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Studio d a2 Unterrichtsvorbereitung

Studio d a2 Unterrichtsvorbereitung

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studio

Deutsch als Fremdsprache

d A2

Unterrichtsvorbereitung mit Demo-CD-ROM

studio

Deutsch als Fremdsprache

d A 2

Unterrichtsvorbereitung

von Christel Bettermann Regina Werner sowie Hermann Funk Christina Kuhn Silke Demme

Heenemann. 1.V.  150 © Cornelsen Verlag. S. 8 © Cornelsen Verlag. (6) – © Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. © 2007 Cornelsen Verlag. S. 3. kingandqueen media. Berlin ISBN 978-3-464-20733-8 L Inhalt gedruckt auf säurefreiem Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft. 142 © SC Rist Wedel (2) – © Handballfreunde BLAU-WEISS SPANDAU 2000 (5) – © Charlottenburger Damen-Schwimmverein „NIXE“ e. S. 21 © Cornelsen Verlag. Berlin Layout: Satzinform. Der Verlag übernimmt keine Gewähr für die Aktualität und den Inhalt dieser Adressen und Dateien oder solcher.de Die Internetadressen und -dateien. S.V. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen. (7). die in diesem Lehrwerk angegeben sind. Hinweis zu den §§ 46.studio d A  2 Deutsch als Fremdsprache Unterrichtsvorbereitung Im Auftrag des Verlages erarbeitet von Christel Bettermann und Regina Werner sowie Hermann Funk. 9 © ebay: Werbekampagne 2005.  134 © Cornelsen Verlag.  172 © Cornelsen Verlag. Wartenberg – unten: © Stiftung Lebendige Stadt Bildquellen: S. Funk. Christina Kuhn und Silke Demme Beratende Mitwirkung: Britta Winzer und Carla Christiany Tests: Dieter Maenner Redaktion: Gertrud Deutz (verantwortliche Redakteurin). die mit ihnen verlinkt sind. wurden vor Drucklegung geprüft. Berlin Technische Umsetzung: Ulrike Kuhr. deren Urheberrechte werden hiermit vorsorglich und ausdrücklich anerkannt. Berlin Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Funk. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. S. 7 links: © Floris Catering GmbH – rechts: Illuscope. S. Andrea Finster Illustrationen: Andreas Terglane Umschlaggestaltung: Klein&Halm Grafikdesign. Loncà Nicht alle Copyrightinhaber konnten ermittelt werden. Schulz. Auflage. Katrin Nehm Umschlagfotos: oben: © Picture Press. www. S. 52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt oder sonst öffentlich zugänglich gemacht werden. Werner. Druck: H. S. Druck 2009 Alle Drucke dieser Auflage sind inhaltlich unverändert und können im Unterricht nebeneinander verwendet werden.  133 © Cornelsen Verlag.cornelsen. .

Inhalt 5 studio d – Das Konzept 23 1Sprachen und Biografien 2 Familienalbum 3 Reisen und Mobilität Station 1 31 38 45 52 4Aktiv in der Freizeit 5Medien 6 Ausgehen Station 2 59 66 73 80 7Zu Hause 8 Kultur erleben 9 Arbeitswelten Station 3 87 93 100 105 10 Feste und Geschenke .

112 11Mit allen Sinnen 12 Erfindungen und Erfinder Station 4 119 126 132 Modelltest Start Deutsch 2 133 Kopiervorlagen 162 Tests 186 Lösungsschlüssel .

Hier werden keine neuen sprachlichen Handlungen und Grammatikstrukturen eingeführt. die jeweils durch einen Übungsteil und die Überblicksseite „Das kann ich auf Deutsch“ ergänzt werden. Lexik und Grammatik eingeführt sowie Hinweise zum „Lernen lernen“ gegeben werden. fünf) Bänden zum Zertifikat Deutsch als Fremdsprache. Im Referenzteil enthält studio d A 2 einen Modelltest „Start Deutsch 2“. nicht komplett in den Einheiten und Übungen abgedruckt sind. Aussprache.und Übungsbuch enthält zwölf Einheiten. Das Kurs. Der Übungsteil folgt sofort der jeweiligen Einheit im Kursbuch. Auf diese Weise wollen wir die Teilung des Buches und das ständige Blättern zwischen einzelnen Teilen des Buches vermeiden.cornelsen. Das Kurs Sprachtraining A 2 für alle. die „Stationen“. Tests und Kopiervorlagen Vokabeltaschenbuch mit allen Vokabeln in der Reihenfolge ihres ersten Auftretens Das Konzept Audio-CDs/-Kassetten mit dem kompletten Hörmaterial des Kursund Übungsbuchs Unterrichtsvorbereitung interaktiv auf CD-ROM: Das ultimative Planungsinstrument für Lehrende erleichtert die Unterrichtsvorbereitung durch Medienintegration. Um das umfangreiche Material sachgerecht einsetzen zu können. die noch intensiver zu Hause oder im Unterricht trainieren wollen . Am Ende finden Sie die Hörtexte. die Partnerseiten zu den Kursbuchübungen. Unterrichtsvorbereitung mit Demo-CD-ROM mit Vorschlägen für Unterrichtsabläufe. Es ist Teil eines multimedialen Angebots. in denen neue Themen.und Üb ungsbuch mit Lerner -Audio-CD www. eine Übersicht zur Grammatik und zur Phonetik sowie die alphabetische Liste aller Wörter mit Verweis auf ihr erstes Erscheinen im A 2-Kursbuch.und Übungsbuch Das Kurs.und Ausland Deutsch lernen. Das Kursbuch A 2 gliedert sich in zwölf Einheiten mit thematischer und grammatischer Progression. Am Ende jedes Übungsteils gibt die Überblicksseite „Das kann ich auf Deutsch“ eine Übersicht über das Erreichte.studio d – Das Konzept Der Lehrwerksverbund auf einen Blick studio d richtet sich an erwachsene Lernende ohne Vorkenntnisse. eine Liste der unregelmäßigen Verben (im Präsens und Perfekt) von studio d A1 und A 2 und eine Liste der Verben mit Präpositionen. Der Lösungsschlüssel zu Aufgaben und Übungen liegt dem Kurs. .de/studio-d Ein umfangreiches Internetangebot zur Unterstützung Ihrer Arbeit. werden Ihnen hier die einzelnen Komponenten kurz vorgestellt. Der Lehrwerksverbund orientiert sich eng an den Niveaustufen A1 bis B1 des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“ und führt in drei (bzw. sind speziell der Wiederholung. die im In. kommunikative Szenarien. dem Flüssigkeitstraining und der Vertiefung gewidmet. Das Kursbuch ist das Ankermedium des Lehrwerksverbundes und die Basis des Unterrichts im Kurs. Wortschatz. sprachliche Handlungen. Vier zusätzliche Einheiten.und Übungsbuch als separates Heft bei. interaktive Übungen für die Lernenden 5 Der Lehrwerksverbund auf einen Blick Das Video studio d A 2 schafft eine reichhaltige Lernumgebung und fördert mehrkanaliges Lernen. die nicht bzw. Es macht Vorschläge für die Organisation der Kursarbeit. Das Kursbuch A 2 enthält Materialien und Anregungen für insgesamt 120 bis 150 Stunden Deutschunterricht.

Wo es sinnvoll erscheint. Dialoge. . der didaktische Kommentar. Diese berücksichtigen in ihrer Abfolge die grammatische Progression des Kursbuchs. a. sie beleben den Unterricht und fördern die Motivation. das dem Video beiliegt. Wir empfehlen den Einsatz des Videos nachdrücklich. die Kulturstadt Weimar sowie interessante Berufe und Produktionsstätten kennen. mit denen zusätzliche Übungs­ blätter erstellt werden können. die den modernen fremdsprachenerwerblichen und fremdsprachendidaktischen Erkenntnissen entsprechen. das Zusammenleben mit Nachbarn und den Umgang mit Formularen. die wir schon im A1-Video kennen gelernt haben. Gedichte und Lieder sind integraler Bestandteil der Einheiten des Buches sowie der Übungen und Aufgaben. die Lösungen sowie die Hörtexte und Videosequenzen als Vorschau und als Transkripte. Die landeskundlichen authentischen Bilder bieten über den unmittelbaren Lernstoff des Kursbuches hinaus viele Anlässe für die Kommunikation im Kurs. ist eine Praktikantin im Verlag gewor­ den. Die Handlung greift kommunika­ tive Szenarien und den Wortschatz des Niveaus A 2 des „Gemeinsamen europäischen Referenz­ rahmens“ auf. mit dem Sie auch den Wortschatz eige­ ner Texte an den Lern­ stand Ihres Kurses anpassen können sowie ausdruckbare Form­ blätter für Kommentare und Notizen zur Unterrichtsplanung. Zusammen mit Katja entdecken die KT nicht nur die Stadt Hamburg. Arbeitsblätter und Tests als ausdruckbare Kopiervorlagen. Der Einsatz des Videos bietet sich v. Weitere Hinweise und Tipps zum Videoeinsatz finden Sie weiter unten. 40 Minuten Länge hat Spielfilmcharakter. Alle Aufgaben der Stationen und zahlreiche zusätzliche Übungen (insgesamt 50) finden Sie mit Lösungen im Arbeitsheft. Das Konzept Die Unterrichtsvorbereitung interaktiv 6 Der Lehrwerksverbund auf einen Blick Die Unterrichtsvorbereitung liegt auch als CD-ROM vor. so dass die KT zu Hause ihr Hörverstehen und auch ihre Aussprache intensiv trainieren können. im Rahmen der Arbeit an den Stationen an. sondern lernen u. Darüber hinaus bietet die Unterrichtsvorbereitung Lehrtipps und landeskundliche Zusatzinformationen sowie zusätzliche Arbeitsblätter und Tests als Kopiervorlagen. mit denen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer (KT) selbstständiger und erfolg­ reicher Deutsch lernen. Die Unterrichtsvorbereitung mit Demo-CD-ROM Die Unterrichtsvorbereitung enthält neben diesem Überblick didaktische Kommentare und Lösungsvorschläge zu den Aufgaben des Kursbuchteils. Es unterstützt vernetztes Denken und ermuntert zur Anwendung von Lern­ tech­ niken. Die Übungen im Übungsteil der Einheiten sind nicht kommentiert. Darüber hinaus finden Sie ein Lexikon mit dem Wortschatz von studio d A1 und A 2 mit Angabe der Fundstelle. Das Video Das Video zu studio d A 2 von ca. Die CD (Kassette) zum Kursbuch Die Vollversion der CD enthält alle Audiotexte zu jeder Einheit des Buches und ist im Kurs selbst unverzichtbar: Interviews. die für einen Rechercheauftrag nach Hamburg reist. Hier stehen alle Materia­ lien des Lehrwerksverbundes studio d zur Verfügung: das Kurs. wird an einzelnen Stellen aus dem Kommentar zum Kursbuch heraus auf Übungen verwiesen. da es eine Reihe von Vorteilen bietet. Werkzeuge. Die Stationen enthalten jeweils eine Doppelseite mit Aufgaben und Übungen zum Video. Aus der Studen­ tin Katja. ein Analysetool.und Übungsbuch in einer verkleinerten Abbildung. B. Für die Lernenden ist eine CD mit allen Hörtexten zum Übungsteil jeder Einheit in das Kursbuch eingelegt.Sprachtraining A  2 Das Sprachtraining stellt zusätzliches Übungsmaterial für die Einzelarbeit und für Intensiv­ kurse bereit. Die fakultativen Seiten „Leben in Deutschland“ richten sich besonders an in Deutschland lebende Lernende und behandeln für sie wichtige Themen wie z. Die „Unterrichtsvorbereitung interaktiv“ bietet eine Einführung in Theorie und Praxis von studio d. a.

Das Vokabeltaschenbuch

Das Vokabeltaschenbuch mit allen Vokabeln in der Reihenfolge ihres ersten Auftretens enthält Schreibzeilen zum Eintragen der Übersetzung in die Muttersprache sowie einen kontextualisierten Beispielsatz.

Internet

Auf der Internetseite www.cornelsen.de/studio-d werden neben aktuellen Informationen zu studio d weitere Kopiervorlagen und thematische Dossiers zur Ergänzung des Unterrichts angeboten. Die Lernenden können zur Nachbereitung und Vertiefung ihre Fertigkeiten abwechslungsreich mit interaktiven Übungen zu den Einheiten des Kursbuchs trainieren.

Die sieben Grundprinzipien und Qualitätsmerkmale von studio d auf einen Blick

1

Konsequente Orientierung am „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen“

Die Kannbeschreibungen aus „Profile deutsch“ werden transparent umgesetzt.

Das Konzept

Einheit 2, S.  25

7
Die sieben Grundprinzipien

Einheit 6, S.  89

Einheit 7, S.  113

2

Deutschlernen für Freizeit und Beruf Berufliche Themen und Sprachhandlungen gehören in Übereinstimmung mit den Vorga-

ben des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“ von Anfang an dazu.

Einheit 6, S.  92

3

Umfassendes Angebot für mediengestütztes Lernen und Lehren

Das Medienangebot kann entsprechend den individuellen Bedürfnissen und institutionellen Gegebenheiten flexibel genutzt werden.

4

Berücksichtigung neuerer Erkenntnisse aus der Zweit- und Fremdsprachenerwerbsforschung – Übungen zur Entwicklung sprachlicher Flüssigkeit: verstehen, verwenden, automa-

tisieren

Das Konzept

8
Die sieben Grundprinzipien

Einheit 5, S.  79

– Die Einheiten sind thematisch und didaktisch sinnvoll in Lernsequenzen gegliedert, ohne die Fertigkeiten künstlich zu trennen. – Lerntipps unterstützen die Entwicklung individueller Lernstrategien.

Einheit 4, S.  63

5

Integration der Grammatik in sprachliches Handeln

Das explizite Lernen grammatischer Formen wird konsequent in lebensnahen Übungen trainiert. Die Personalisierung von Grammatik ermöglicht den Erwerb von zusammenhängen­ den Sprachmustern.

Einheit 4, S.  63

6

Konsequentes Aussprachetraining von Anfang an Ausspracheübungen sind in die Einheiten integriert. Sie verbinden Dialog- und

Wortschatzarbeit.

Einheit 1 1, S.  182

7

Aktuelle Landeskunde mit interkultureller Perspektive Projekt- und Recherchevorschläge ergänzen landeskundliche Informationen.

Das Konzept

9
Die sieben Grundprinzipien / Didaktische Grundlagen

Einheit 5, S.  80

Allgemeine didaktische Grundlagen und Tipps zur Arbeit mit studio d
Bei der Erstellung des Materials haben wir uns an den Vorgaben des „Gemeinsamen euro­ päischen Referenzrahmens“ und an „Profile deutsch“ orientiert. Da dies inzwischen fast alle Lehrwerke von sich behaupten, möchten wir an dieser Stelle kurz deutlich machen, was wir darunter verstehen:
„Profile deutsch“

– setzt die Anregungen des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“ für Deutsch als Fremdsprache um und beschreibt detailliert die Niveaus A1–C 2, – übernimmt, erweitert und konkretisiert das System der Kompetenzbeschreibungen des „Referenzrahmens“ und des Portfolios, – hilft, Lernziele oder sprachliche Mittel aufzufinden und Sprachhandlungen zuzuordnen, – erlaubt, den Inhalt zielgruppenorientiert zu adaptieren oder zu ergänzen,

kann besonders zur Motivation beitragen.und Arbeitswelt von Beginn des Lernens an integriert. Ist die „Unterrichtsphilosophie“ des „Referenzrahmens“ und von „Profile Deutsch“ auf der Lehrwerksoberfläche durchgängig erkennbar (Lernerautonomie. Gute Fremdsprachenkenntnisse der Mitarbeiter/innen sind nicht nur ein Karrierefaktor. Links mit weiteren Informationen zum europäischen Sprachenportfolio finden Sie auf unserer Serviceseite www. ihr Sprachenlernen. ergänzt und aktualisiert werden. Transparenz. der die Berufs. wenn es darum geht. Ein Sprachkurs. Allerdings: Die europäischen Vorgaben werden ganz in deren Sinne dort flexibel interpretiert. überprüfen Sie bitte die folgenden acht Qualitätsmerkmale: 1. 10 Didaktische Grundlagen / Sprachenportfolio / Berufliches Lernen Die Integration von beruflichem und allgemeinsprachlichem Lernen im Sinne des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“ Globalisierung und Technisierung erfordern Kenntnisse in mehr als einer Fremdsprache.de/studio-d/A2/Links. Mit den Ich-Texten in studio d A 2 setzen die KT die in A1 begonnene Arbeit an den Texten für ihr Sprachenportfolio fort. Wird im Lehrerhandbuch erklärt. Sind sie zur Grundlage der Selbstevaluation und der Testgestaltung gemacht worden? 6. Das Konzept Das europäische Sprachenportfolio Das Sprachenportfolio ist eine strukturierte Sammlung von Dokumenten und Beispielen persönlicher Arbeiten. Sind die Prinzipien „Mehrsprachigkeit“ und „Multikulturalität Europas“ in Didaktik und Themenwahl erkennbar? 8. um ihre Mehrsprachigkeit.– macht Vorschläge für eine Grammatikprogression. Sind die Kannbeschreibungen auch für die Lernenden transparent? 4. Enthält das Unterrichtsmaterial Hinweise zur Portfolioarbeit? Damit sind gleichzeitig die Prinzipien beschrieben. nach denen wir die Vorgaben in studio d umgesetzt haben.cornelsen. Das europäische Sprachenportfolio orientiert sich ebenfalls an dem vom Europarat entwickelten „Referenzrahmen“ und trägt zur Vergleichbarkeit von Leistungen bei. wo im Interesse der pragmatischen Plausibilität von Texten und Dialogen auch Formen aufgegriffen werden. ihre Sprachkontakte und ihre interkulturellen Erfahrungen für sich selbst und für andere transparent zu dokumentieren. Auto matisierung. dass Formen auch als Wendungen aufgegriffen werden. Die Ich-Texte dokumentieren den Sprachstand und die Sprach­ lernfortschritte der KT. die nicht analysiert und systematisiert werden. – enthält konkrete Ideen und Beispiele für den Unterricht. wie man auf die Niveaustufen eingegangen ist? 2. Immer mehr Deutschlernende beabsichtigen. die von den Lernenden zusammengestellt. – Dossier: Sammlung persönlicher Arbeiten. sie werden auch für die Unternehmen immer wichtiger. ob Ihr bisheriges Unterrichtsmaterial tatsächlich an den europäi­ schen Vorgaben orientiert ist. Kompetenzprofile)? 7. die auf dieser Stufe noch nicht gefordert sind. – Sprachbiografie: Dokumentation und Reflexion über gelernte Sprachen. Das Sprachenportfolio hat eine vorgegebene Struktur: – Sprachenpass: Sprachkompetenzen und interkulturelle Kompetenzen auf einen Blick. dass berufsbezogene . die Fremdsprachenkenntnisse in beruflichen Zusammenhängen anzuwenden. Wichtig ist für uns beispielsweise das Prinzip von „Profile deutsch“. B. studio d setzt die berufsbezogene Spracharbeit aus A1 auf dem Niveau A 2 fort und geht davon aus. Informationen aus unterschiedlichen fremdsprachlichen Quellen im Internet zu recherchieren. z. Wenn Sie sehen möchten. Sind sie explizit Gegenstand von (ausreichenden) Übungen? 5. Sind der „Gemeinsame europäische Referenzrahmen“ und „Profile deutsch“ auf der Lernzielebene erkennbar zitiert? 3. ihre Kompetenzen in verschiedenen Sprachen.

z. In „Profile Deutsch“ wird dieses Beispiel konkretisiert: Kann das Wesentliche kurzer. Die fremde Welt wird auf diese Weise über das Ohr aufgenommen und emotional „sortiert“. B. Zusätzlich wird der Berufsbezug durch die Vermittlung von Arbeitstechniken und Lernstrategien mit besonderer beruflicher Relevanz hergestellt. um das selektive Entnehmen fremdsprachlicher und fremdkultureller Informationen. Lieder und ganz allgemein durch den Klang der Sprache wird auch abstraktes. Die Hörtexte im Fremdsprachenunterricht haben daher mehrere und unterschiedliche Funktionen: 1. die von den Lernenden nachgesprochen und eingeübt werden sollen. dass die Lernenden mit der Zeit die drei Ebenen des Verstehens selbstständig unterscheiden lernen: 1. Die Sätze sind auf der dem Buch beiliegenden CD vertont und sollten im Kurs nachgesprochen werden. einfacher und alltäglicher Telefonanrufe verstehen und entsprechend antworten. Lesen  Im Alltag wie im Fremdsprachenunterricht unterscheiden wir zwei Formen des Lesens: Lesen zum Spaß und Lesen zur Informationsaufnahme.  a. Diesem Ziel dient u.). Der „Referenzrahmen“ nimmt in den Kannbeschreibungen explizit oder implizit Bezug auf die berufliche Verwendung der Fremdsprache. 3. Hören  spielt in studio d eine besondere Rolle. Klang. 3. eine Diskussion einleiten. B. Dabei gehen wir davon aus. 2. Wir sortieren Klänge in angenehme und unangenehme. B. Emotionale Stützung abstrakter Lerninhalte: Durch Gedichte. Das Konzept studio d und das Training der vier Fertigkeiten Jede Einheit des Lehr-/Lernsystems studio d trainiert alle Fertigkeiten in unterschiedlicher Abfolge und unterschiedlicher Gewichtung. 2. Die berufliche Alltagskommunikation besteht zum großen Teil aus sprachlichen Handlun­ gen. Ohne Hören kein Sprechen – Hören und Sprechen werden als interaktives Duo ­ verstanden. in Gang halten und beenden. Auch die aktuelle Gehirnforschung legt nahe: 11 Berufliches Lernen / Fertigkeitentraining Der Bereich des Hörens ist eng mit Emotionalität verbunden.noch berufssprachenspezifisch sind (z. implizit in Einheit 1 (Über Sprach­ erfahrungen und die eigene Lernbiografie sprechen) und Einheit 3 (Berufliche und priva­ te Reisen – über eine Reise sprechen). Diskussionsergebnisse zusammen­ fassen etc. Explizit wird diese Komponente in Einheit 9 mit dem Schwerpunkt „Arbeitswelten“ sowie in allen Stationen mit der Vorstellung von Berufsbildern und Tätigkeitsbeschreibungen mit offenen Angeboten zur Wortschatzerweiterung thematisiert. Termine machen. Für beides finden Sie in studio d ein reichhaltiges Textangebot. detailliert: Ziel ist das Verstehen aller Einzelheiten. wie etwa die Informationsentnahme aus Grafiken. So ist bei A 2 Interaktion mündlich formuliert: Kann in direktem Kontakt mit einfachen Mitteln ein kurzes Gespräch beginnen. Rhythmus und Tonfolgen sind emotionale Erinnerungshilfen und sollten so oft wie möglich eingesetzt werden. . Es geht um das Aufnehmen einzelner Informationen und Eindrücke. Verstehen lernen: Viele Hörtexte in studio d und im Video (etwa die landeskundlichen Sequen­ zen) müssen nicht vollständig verstanden oder nachgesprochen werden. die weder berufs. Modelle für die eigene Sprachproduktion: In Dialogen und vielen Übungen werden Muster bereitgestellt.Kommunikationskompetenz in einem integrierten Kurs entwickelt werden kann. Bildern und Texten oder unterschiedliche Notiztechniken. selektiv: Ziel ist das Verstehen bestimmter Informationen des Textes. Diesem Zweck dient auch die Kategorie „Laut lesen und lernen“ auf der Zusammenfassungsseite am Ende jeder Einheit. Szenarien wie etwa „Eine Reise planen“ werden auf die Arbeitswelt bezogen. der sowohl allgemeinsprachlichen als auch berufsbezogenen Anforderungen gerecht wird. Informationen sammeln und austauschen. In studio d A 2 wird dies in Einheit 9 als „Telefonieren am Arbeitsplatz“ umgesetzt. Wie in A1 wird auch in studio d A 2 die berufsbezogene Komponente des fremdsprachlichen Lernens kontinuierlich in vielen unterschiedlichen Situationen innerhalb der Einheiten und Stationen sowohl implizit als auch explizit aufgegriffen. global: Ziel ist eine allgemeine Einschätzung des Textes und seiner wichtigsten Aussage. z. grammatisches Lernen gefördert. auch die phonetische Arbeit in studio d.

durch konkrete Lerntipps oder durch die Anlage der Aufgaben und Übungen. Gerade das Schreiben in der neuen Sprache kann durch seinen Verfremdungseffekt die Lernenden ermutigen. diese Techniken und Strategien kennenzulernen und den für sie persönlich effizientesten Lernweg zu entdecken. Schreiben  Zu folgenden Schreibanlässen bieten wir Aufgaben und Übungen in studio d an: – schreiben. die wir in die Kommentare zu den Kapiteln integriert haben. über Familie oder Berufswünsche). in Partnerarbeit. B.Im didaktischen Kommentar zu den einzelnen Einheiten finden Sie genaue Hinweise zu den jeweiligen Lernzielen. um etwas zu lernen: das schriftliche Üben von Wortschatz und Grammatik.und Übungsbuchs weisen wir einzelne Schwerpunkte des systematischen Trainings von Lernstrategien aus. B. orientiert sich die Auswahl der Lerntipps und -strategien an den in den Einheiten behandelten Themen und Sprachhandlungen. die fremde Sprache zu sprechen. Die Forschung weist in den letzten Jahren verstärkt darauf hin. B. Schreiben ist eine unverzichtbare Lernhilfe und ein Mittel zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. um sie praxisnah und anschaulich beschreiben zu können. SMS). in den verschiedenen Einheiten Lerntechniken unterschiedlicher Art zu präsentieren. Sprechen  Auch wenn die Dialogarbeit nicht in jeder Einheit im Zentrum steht: Die Gele- genheit. Zu jedem Kapitel gehört eine Vielzahl metho­ disch-didaktischer Überlegungen und Tipps. Dem integrativen Strategietraining entsprechend. ihre Gefühle und Gedanken mitzuteilen. B. Das Konzept Lernen lernen – Zur Arbeit mit Lernstrategien und Lerntipps in studio d Im Inhaltsverzeichnis des Kurs. Fremdsprachenlernkompetenzen zu entwickeln. ist unverzichtbarer Bestandteil jeder Unterrichtsstunde. z. fördert Motivation ermöglicht Transfer zu anderen Lernbereichen macht Lernen effektiver weckt Freude am Lernen erhöht das Selbstvertrauen 12 Fertigkeitentraining / Lernen lernen fördert Unabhängigkeit Lernen lernen mit studio d erleichtert das Lernen befähigt zum selbst­ ständigen Weiterlernen . Dabei versuchen wir. wie z. – schreiben. wird durch Angebote zur Evaluation des bisher Gelernten auch eine metakognitive Ebene angesprochen. Die Ich-Texte sind gleichzeitig Belege des eigenen Lernfortschritts und damit Portfoliotexte. Unverzichtbarer Bestand­ teil ist deshalb auch ein bewusstes Training von Aussprache und Intonation. B. z. – schreiben. In diesem Sinne soll Lernen lernen in studio d mit dazu beitragen. Notizzettel). Tagebuch). um Informationen zu sichern (z. einzeln und in der Gruppe. um etwas mitzuteilen (z. – schreiben als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit (Ich-Texte. In der pragmatischen Planung der Dialoge orientieren wir uns am Niveau A 2 des „Referenzrahmens“ und an den dortigen Kategorien und Vorgaben für diesen Bereich (Informationen austauschen. dass das Sprechen durch seine Funktion bei der Memorisierung sprachlicher Einheiten im phonetischen Gedächtnis auch wichtig für das Training der anderen Fertigkeiten ist. Dies bietet den Lernenden die Möglichkeit. Neben explizitem und implizitem Strategietraining.

Aufteilung grammatischer Strukturen in lernbare und funktional begründbare Teileinheiten: Lernbarkeit vor Vollständigkeit Mit der Aufteilung der grammatischen Strukturen in lernbare Teile folgen wir Grundprinzi­ pien einer zyklischen grammatischen Progression. dass die Anwendung. die auch dem Kriterium der Lernbarkeit entgegenkommt. 5. sich bei knapper Unterrichtszeit ständig auf neue Wörter und Strukturen zu konzentrieren und dem Lösen eines Lernproblems gleich die Arbeit am nächsten folgen zu lassen. Die Verbindung von grammatischen Strukturen mit pragmatisch schlüssigen und inhaltlich motivierenden Themen bleibt der Schlüssel zum Lernerfolg. unter funktionalem Aspekt günstig. Erwerben bedeutet das implizite und unbewusste Aufnehmen und Verarbeiten von Information. So ist es z. Zur Rolle der Grammatik in studio d Die Grammatikplanung für studio d geht von folgenden Grundprinzipien aus: 1. studio d macht hierzu vielfältige Angebote. bei der Vermittlung der Präpositionen mit Dativ und Akkusativ eine Aufteilung vorzunehmen. Für den Unterricht folgt daraus die Notwendigkeit des expliziten Trainings inhaltlicher Aussagen. Explizites Training von sprachlicher Flüssigkeit 13 Zur Rolle der Grammatik Wir haben Aufgaben zur flüssigen und spielerischen Anwendung von erlernten Sprach­ mustern und Wörtern bewusst kenntlich gemacht. B. . es sollte keine Korrekturunterbrechungen geben. – ein natürliches Sprechtempo. die kognitive Belastung und Verarbeitungskapazität der Lernenden nicht zu überfordern und gleichzeitig eine Unterforderung zu vermeiden. Die Anwendung gelernter Strukturen und Wör­ ter in persönlichen und damit bedeutungsvollen Aussagen – und damit der Rahmen für den Erwerbsprozess – kommt im Unterricht oft zu kurz. Die Tendenz. Sie werden funktional eingebunden. Lernen geschieht durch die Konzentration auf die Sprache. führt dazu. 3. das Flüssigkeitstraining und damit die Chance der Integration von neuem Wissen in sprachliches Handeln – das Erwerben des Gelernten – oft zu kurz kommen. da auf diese Weise die Verarbeitung und Speicherung der sprachlichen Strukturen unterstützt wird. Notwendigkeit von bedeutungsvollen Inhalten als Ausgangspunkt von grammatischen Lernprozessen Wir können davon ausgehen. – Flüssigkeit vor Korrektheit. die von den Lernenden als inhaltlich interessant und motivierend eingeschätzt werden. In studio d A 2 werden die Präpositionen mit Akkusativ und Dativ aus studio d A1 aufgegriffen und vertieft sowie durch die Wechselpräpositionen erweitert. – Fehler sind durch die Form der Vorgaben weitestgehend ausgeschlossen. Die Grammatik hat eine dienende Funktion. Aufgaben und Übungen zur fremd­ sprach­ lichen Flüssigkeit sind eine notwendige Voraussetzung für den Erwerb grammatischer Struktu­ ren. Grammatikarbeit ohne ansprechende Inhalte ist im Wortsinne „sinnlos“. – übertragbare Muster. um eigene Inhalte und Gedanken auszudrücken. sondern müssen eigen­ ständiges Gewicht haben. Der Fokus auf die Formen und ihr Verstehen sichert noch nicht den flüssigen Gebrauch in der gesprochenen Sprache. Notwendigkeit von inhaltlich sinnvoller Anwendung von Sprachstrukturen bereits im Unterricht Das Konzept Nur diejenigen Strukturen werden in die eigene Sprachpraxis integriert. Aufgaben mit dem Automatisierungssymbol sind durch folgende Merkmale ausgezeichnet: – eine hohe Wiederholungsrate. Fremdsprachenunterricht konzentriert sich in der Regel auf das Lernen. Unterscheidung von Lernen (explizit) und Erwerben (implizit) Lernen bedeutet bewusstes und gesteuertes Aufnehmen von Wörtern und Strukturen. Inhalte dürfen nicht nur der Verpackung grammatischer Formen dienen. die benutzt werden. 2. Diese zielen darauf ab. dass ausschließlich solche sprachlichen „Daten“ verarbeitet werden. 4.

8 und 12 und A 2. von den Lernenden zu einem frühen Zeitpunkt noch nicht fehlerfrei beherrschbar. die im Anfangsunterricht im Rahmen des Trainings pragmatischer Grundstrukturen benötigt werden. auch die Modalverben. Verben im Präteritum lebte. dass diese pragmatisch unverzichtbaren Strukturen im Lehrwerk zwar schon früh verwendet. S. studio d A1 Ein heiten 3 und 5.Die Notwendigkeit einer solchen Aufteilung betrifft z. Einheit 3) Einheit 8. bekannten Kontexten (Lernerbezug / Vorwissen) zu neuen inhaltlichen Zusammenhängen – Pragmatische Aufteilung grammatischen (Portionierung – Beispiel: AdjektivdeklinaPensums tion. die einzeln im Kontext leichter und ohne Verwechslungen zu lernen sind als in ihrer Gesamtheit. Einheit 11 und A 2. 6.  132 Studien belegen die Existenz von grammatischen Erwerbsreihenfolgen unabhängig von der gesteuerten Einführung grammatischer Strukturen in Lehrwerken. studio d A 2. Wir weisen im didaktischen Kommentar an entsprechender Stelle darauf hin. Wir ziehen daraus die Konsequenz. Zum Stellenwert der Grammatik im Unterricht Aus den beschriebenen Überlegungen ergibt sich ein Vorschlag für eine gleichgewichtige Aufteilung von Unterrichtsaktivitäten nach dem folgenden Modell: . Einheit 8) – Von Strukturen mit hoher Leistungsbreite (Transferpotenzial einer Struktur / Brauchzu Strukturen mit geringer Leistungsbreite barkeit) – Von plausiblen. es gab. arbeitete. A1. In „Profile deutsch“ wird diesbezüglich von einzuführenden Wendungen gesprochen. Einheiten 2 und 5 ) – Hinweise auf universalgrammatische (Lernbarkeit – Beispiel: Aufteilung der Lernreihenfolgen Modalverben. So sind eine Reihe von Strukturen. A1. B. aber grammatisch noch nicht analysiert werden. Einbeziehung von Erkenntnissen über natürliche Erwerbsreihenfolgen 14 Zur Rolle der Grammatik Das Konzept Für die Planung der Grammatikprogression haben wir uns bei studio d an folgenden Grundsätzen orientiert: – Vom Leichten zum Komplizierteren (Komplexität einer Struktur / Lehrbarkeit) – Vom Häufigen zum Selteneren (Frequenz einer Struktur / Beispiel: Präteri tum von sein und haben. Einheiten 7.

Wir gehen davon aus. Verben mit Akkusativ und Verben mit Dativ. Präsentation der Grammatik Das Konzept Für die Präsentation gilt: Wir geben den Lernenden Hilfen zum eigenständigen Entdecken der grammatischen Regelmäßigkeiten und verzichten daher oft auf vorgefertigte Grammatiktabellen im Lehrbuch. Da wir von der Unterschiedlichkeit der KT in Bezug auf den Bedarf an formalen Erklärungen ausgehen.. folgen die Komparation mit wie und als sowie der Superlativ in A 2 (Einheit 1). Bedingungen und Folgen ausdrücken: Nebensätze mit wenn in Einheit 10. Modalverben  Die Aufteilung der Modalverben nach Situation und Bedeutung wird fortge- setzt (A 2: Modalverb sollen in Einheit 3). Die Verteilung des Grammatikpensums auf generell kleinere Lerneinheiten ist auch im A 2-Band sichtbar. B. Dazu einige Beispiele: Verben  Verben mit Dativ. klärende Tabellen und Visualisierungen mit sparsamer. Grammatikprogression 15 Zur Rolle der Grammatik Bei der Aufteilung des grammatischen Lernpensums verfahren wir pragmatisch. um auf diese Weise Lernschwierigkeiten zu begegnen.Präsentation „bedeutungsvoller“ Inhalte sprachform-bezogener Unterricht: Wortschatz und Grammatiktraining Training von sprachlicher Flüssigkeit aktives Sprachhandeln der Lernenden Im Lehrwerk beanspruchen dabei die Präsentation von Inhalten und eine induktive. der zweite Band deckt entsprechend die Stufe A 2 des Referenzrahmens ab.und Akkusativergän- zung werden in unterschiedlichen Kapiteln bewusst gemacht (Einheiten 10 und 11). Sätze ver­ binden mit denn – weil in Einheit 9. ent­ deckende Grammatikarbeit naturgemäß einen breiteren Raum als im Unterricht insgesamt. dass-Satz in Einheit 2. Aktives Sprachhandeln und ein auf die konkrete Lerngruppe abgestimmtes Flüssigkeits­ training müssen im Kurs das Angebot des Lehrwerks ergänzen. . Lerntipps. dass durch die pragmatisch orientierte Verteilung des Lernstoffs der Komplexität des sprachlichen Phänomens „Adjektivdeklination“ entgegengewirkt werden kann. Relativsätze in den Einheiten 6 und 11. werden in A 2 zunächst die Modalverben im Präteritum und dann die regelmäßigen Verben im Präteritum sowie frequente unregelmäßige Formen wie es gab eingeführt. Vergangenheit  Während sein und haben im Präteritum bereits in A1 (Einheiten 3 und 5) ein­ geführt wurden. Die Referenztabellen finden die KT bei Bedarf im Grammatiküberblick im Anhang. So wurden nach dem Kriterium der Frequenz die attributiven Adjektivendungen mit unbestimmtem Artikel im Akkusativ bereits im A1-Band eingeführt. zu / damit in Einheit 12. einen Zweck benennen: Nebensätze mit um . aber einprägsamer Farb­ gebung ergänzen das Lernangebot um deduktive Elemente. Komparation  Während bereits auf dem Niveau A1 die hochfrequenten Ausnahmen viel.. sagen. wann etwas passiert ist: Nebensätze mit als in Einheit 7. z. Auswahl der grammatischen Strukturen Für die Auswahl der zu thematisierenden und zu übenden Grammatikstrukturen legen wir die Liste von „Profile Deutsch“ und die Kannbeschreibungen des „Gemeinsamen euro­ päischen Referenzrahmens“ zu Grunde. aber nicht unser ausschließlicher Ansatz. Nebensätze  Auf dem Niveau A 2 werden die Nebensätze systematisch und gebunden an sprachliche Handlungen eingeführt. Gründe nennen: Nebensätze mit weil in Einheit 1. der wie ein Nachschlagewerk gebraucht werden sollte. gern und gut systematisch geübt wurden. indirekte Fragen: Nebensätze mit ob in Einheit 5. obwohl „Profile Deutsch“ auf A1-Niveau hier noch keine produktive Kompetenz verlangt. Der erste Band von studio d orientiert sich an der Stufe A1. ist der induktive Lernweg zwar häufig vorgezeichnet.

 B. S.  63 Zur Rolle der multimedialen Lernkomponenten in studio d Wir verstehen Lernen – als aktive Konstruktion von Wissen. „Kultur“. sondern ein Wörterbuch mitnehmen. „Familie“. Wörter und Wendungen ermöglichen uns die Verständigung. Berufsbezogener Transferwortschatz als Lernangebot  Besonders in den Stationen haben wir auch in studio d A 2 versucht. Wörter wie z. „Medien“. die selten gebraucht werden. – als einen autonomen und experimentellen Prozess. aber offenes Angebot. Wir verstehen die Wortfelder als strukturiertes. Wir haben im Video immer wieder durch die Kameraführung sichergestellt. der in allen beruflichen 16 Wortschatzarbeit / Multimediale Lernkomponenten Domä­ nen gebraucht wird (Prinzip Integration berufsbezogenen Lernens von Anfang an). Recherche. Wörter. B. Ordnen und Memorisieren von Wörtern Wir machen in studio d immer wieder praktische Angebote zur Einübung von Strategien der selbstständigen Wortschatzarbeit. wenn wir ins Ausland fahren. Grundprinzipien unserer Wortschatzauswahl Angebot von Wortfeldern nach den Vorschlägen des „Referenzrahmens“ und von „Profi­ le deutsch“  Übernahme der Wortfeldvorschläge von „Profile deutsch“ in Verbindung mit den Kannbeschreibungen. der reicher Lernmaterialien bedarf und in eine reiche Lernumgebung eingebettet sein sollte. den Lernende unter Einbeziehung bereits gemachter Erfahrungen eigenverantwortlich gestalten. dass wir. in der Regel keine Grammatik. werden ohnehin automatisch vergessen. . 1200 Wörter für den aktiven Gebrauch ab. Experte. dass eine Vielzahl zusätzlicher Wörter zu den im Lehrbuch angebotenen Wortfeldern (z. B. Kommunikation. Wortschatz als offenes Angebot – Differenzierungsmöglichkeit  Wir decken mit unserem Das Konzept Angebot ca. Produkte oder eine Ausbildung/Umschulung machen etc. Sie werden als ganze Einheiten im Gehirn gespeichert (z. – als Prozess. Wortschatz in Lehrwerken ist prinzipiell als Angebot an die Lernenden zu verstehen. Lernstrategien zum Verstehen. Sie tragen Inhalte und sehr oft auch grammatische Informationen. Wortschatz aufzunehmen. Prinzipien der Wortschatzarbeit in studio d Stephen Krashen hat schon darauf aufmerksam gemacht. gehören als beruflicher Grundwortschatz zu fast allen Berufsfeldern und werden deshalb vor allem im Kontext der Berufsbilder angeboten. In fremdsprachlicher Umgebung dagegen kann das Angebot eher reduziert werden. „Emotio­ nen“) aufgegriffen werden können. Einheit 4. Ein Wortfeld wie „Wohnung“ wird im Zweitsprachenunterricht in deutschsprachiger Umgebung beispielsweise intensiver bearbeitet und ausgebaut werden. Dort finden Sie auch Hinweise auf österreichische oder Schweizer Varianten. Tut mir leid! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!) Die Forschung hat Fragen des Wortschatz­ erwerbs aus diesem Grund in den letzten Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit gewidmet.

die nicht nur sprachliche Informationen transpor­ tieren. die hilfreich für das Erlernen weiterer Fremdsprachen sein können. Landeskundlich-interkulturelles Lernen findet in studio d integriert und auf unterschiedliche Art und Weise statt: 1. sondern dient auch der Vermittlung von Kenntnissen über das Land bzw.cornelsen. audio-visuell durch das fakultativ einsetzbare Video.Der multimediale Lehrwerksverbund von studio d hilft Ihnen beim Aufbau einer reichen Lernumgebung. oftmals auch mehrere Fremdsprachen erlernt. die Län­ der und die Kultur(en) der Zielsprache sowie dem interkulturellen Lernen. das neben den in der Spielhandlung dargestellten Themen eine Vielzahl von weiteren Eindrücken.de/studio-d. studio d stellt mit seinen Lernkomponenten Video und Internet eine erweiterte Medienbasis zur Verfügung. sondern auch den situativen Hintergrund und die Atmosphäre spiegeln. thematisieren Sie diese z. Gerade die Nutzung des Internets. die Themen und Inhalte in verschiedenen medialen Formen aufbereitet und damit unterschiedliche Lerntypen anspricht. die am „Referenzrahmen“ und an der Zielgruppe orientiert sind. 17 Landeskunde / Mehrsprachigkeit Das Konzept Umgang mit Mehrsprachigkeit in studio d Die Mehrzahl Ihrer Lernenden hat vor dem Deutschen mindestens eine. also das Verständnis für die Kultur des jeweils Anderen. Zeichnungen und Grafiken. visuell unterstützt durch Fotos. Durch die Internetverweise im Lehrwerk wie auch mit unserer Internetseite. Gerade die Auseinander­ setzung mit Texten verlangt von den Lernenden Offenheit und die Bereitschaft zum Perspektivwechsel als Basis des landeskundlich-interkulturellen Lernens. erhalten Sie kontrollierte. Auf den Sprachlernprozess in der Vergangenheit bezogen heißt das: Beim Erlernen der ersten Fremdsprache haben die Lernenden Strategien und Kenntnisse erworben. sollte es auch eine Anregung für Sie sein.. B. auditiv unterstützt durch Hörtexte. die die Wahrnehmung trainieren und Gesprächsanlässe bieten. Sie haben Sprachlernerfahrungen gesammelt. Als Teil des individuellen Sprachlernprozesses steht das Deutschlernen in der Gegenwart einerseits in Verbindung zu den in der Vergangenheit erlernten Fremdsprachen. Deshalb unsere Anregung: Nutzen Sie die in Ihrem Kurs in unterschiedlicher Form vorhandenen Sprachlernerfahrungen. multimedial durch die Internetseite zu studio d: www. landeskundliches Wissen zu vermitteln und dieses Wissen mit den Erfahrun­ gen und Gegebenheiten der eigenen Realität zu vergleichen. diese Vergleiche immer wieder in Ih- . persönliche Fremdheitserfahrungen zu machen sowie die Empathiefähigkeit. das auf den Kenntnisstand der Lernenden abgestimmt ist. andererseits eröffnet es eine Verbindung zu weiteren. 3. entweder über die zusätzlichen Hinweise auf der studio d-Homepage oder über die Links und Internettipps im Kursbuch. den Abbau von Vorurteilen und das Aushalten von Unterschieden zu fördern. 5. Die ergänzenden Informationen in den Landeskunde­ kästen trainieren vor allem das globale und selektive Lesen. trägt zur Öffnung des Kursraums hin zu den Zielsprachenländern bei. auf der wir ein aktuelles Angebot bereitstellen. 4. wenn Sie Strategien zum Wortschatzlernen erarbeiten und bewusst machen möchten! Da Vergleiche zwischen Muttersprache/n und Fremdsprache/n in einem internationalen Lehrwerk nur sehr begrenzt möglich sind. in Zukunft zu erlernenden Fremdsprachen. 2. auf die Lehrwerksprogression abgestimmte landeskundliche Tipps für den Unterricht. Der Unterricht mit studio d ist allerdings auch ohne die multimedialen Komponenten möglich. Landeskunde und interkulturelles Lernen in studio d Fremdsprachenunterricht beschränkt sich nicht nur auf das Lehren und Lernen sprachlicher Strukturen. Gesprächsanlässen und „Wissensbausteinen“ transportiert. Durch den Einsatz unterschiedlicher audiovisueller Medien wird selbstgesteuertes und entdeckendes Lernen möglich. textbasiert durch die Präsentation von Themen und Texten. Ziel von stu­ dio d ist es.

Es ist erforderlich. Der bewusste Zugriff auf bereits vorhandene Strukturen oder Wortschatz einer vorher gelernten Sprache trägt nicht nur zur Lernökonomie bei. Dialoge und Lesetexte eignen sich zur Wiederholung und Anwendung der Aussprache und Intonation. werden von Muttersprachlern wie von anderen Deutschlernenden positiv bewertet. sich aber auch unterscheiden. verwundert. Häufig müssen im Ausspracheunterricht Sprechhemmungen abgebaut werden. reicht es deshalb nicht aus. je nach Talent und Lust der Lernenden. er fördert auch den Spaß und das Interesse an der Entdeckung sprachlicher Phänomene. die von Sprechern vieler Sprachen als Internationalismen gut zu verstehen sind. sowohl sensorische als auch motorische Fähigkeiten zu entwickeln und zu schulen. die Übungen freundlich. Die Sprechübungen können in Lautstärke (laut. Dazu ist es notwendig. sich den Wortschatz und die Grammatik anzueignen. Gestalten Sie die emotionalen Sprechweisen als Wettspiel: Welche Stimmung wollten die Lernenden vorstellen? Wer kann es noch besser? Des weiteren können Körperbewegungen . Die Phonetik im Fremdsprachenunterricht sollte dazu Gemeinsamkeiten der Sprachen verstärken und Interferenzfehler minimieren. Es lohnt sich. also Klangmuster zu speichern sowie Sprechbewegungen einzuschleifen. Die Lernprogression verläuft in der Phonetik anders als auf anderen Sprachebenen: Interferen­ zen können sich als sehr langlebig und hartnäckig erweisen. Hier kann man sich ausprobieren und einmal etwas bewusst „falsch“ oder „anders“ machen. braucht vor allem Zeit. In den Phonetik­ übungen finden Sie das Wortmaterial und die grammatischen Schwerpunkte der jeweiligen Einheit wieder. sie fördern das verstehende Hören. da jede abweichende Lautung und Intonation nur durch ständiges Wiederholen und Anwenden trainiert werden kann. Wir haben uns auch im Kurs. Folgende Varianten bieten sich für phonetische Übungen an: 1. Mit der ständigen Wiederholung phonetischer Übungen können Lernende ihre sprachlichen Kompetenzen auch insgesamt verbessern. Die Bewusstmachung des phonetischen Systems mit seinen Regeln sowie seinen artikulatorischen und intonatorischen Mustern ist zwar hilfreich. Deshalb kommt dem Wieder­ holen von Mustern eine zentrale Bedeutung im Phonetikunterricht zu. 2. Die Übungen in studio d mit dem Phonetikzeichen helfen. Will man sich im Deutschen verständlich artikulieren und gesprächsfähig sein. zu sprechen – das kann bis zur Theatralik reichen. gezielt Wörter zu verwenden. leise). tief) variabel gestaltet werden. kann die Automatisierung der Abläufe aber keinesfalls ersetzen. die eine gute Aussprache und Intonation anstreben. ängstlich usw. sich mit der eigenen Sprechweise in der fremden Sprache neu zu identifizieren. das freie Sprechen und die Identifikation mit der Zielsprache. Besonders hilfreich ist die Realisierung emotionaler Formen. sich situativ angemessen zu verhalten. Die phonetischen Mittel des Deutschen können mit Mitteln anderer Sprachen übereinstimmen. Deutschlernende. weil die sprecherische Identität als verändert wahrgenommen wird. Geduld und Energie. Sprechtempo (langsam. um Vorkenntnisse im Bereich des Wortschatzes zu aktivieren und zu nutzen. Phonetische Grundlagen beeinflussen den Sprach­ lernprozess positiv. Umgekehrt kann und sollte man die phonetischen Schwerpunkte auch auf andere Übungen übertragen.rem Unterricht einzuplanen. Einen anhaltenden Übungseffekt zu sichern. Vor allem Monologe.und Übungsbuch A 2 wieder darum bemüht. um Brücken zwischen den Sprachen und den Sprachlernerfahrungen Ihrer Lernenden herzustellen. Als internationales Lehrwerk berücksichtigt studio d unterschiedliche Aspekte der Mehrsprachigkeit. schnell) 18 Phonetik und Aussprachetraining Das Konzept und Stimmlage (hoch. Mit einer korrekten Lautung und Intonation hat man es leichter. Phonetik und Aussprachetraining in studio d Jede Sprache hat ihre eigenen phonetischen Mittel. ärgerlich. Deshalb wurden die Phonetikübungen in das Lektionsthema eingebaut. auch wenn diese nicht mit dem Phonetiksymbol ausgewiesen sind. die korrekte Aussprache der Vokale und Konsonanten sowie die typische Intonation des Deutschen zu erlernen.

– eine Möglichkeit der Differenzierung für leistungsstärkere KT. Das Konzept Die Magazinseiten der Stationen von studio d A  2 Als neues Element haben wir die Stationen ab Kursbuch A 2 jeweils um zwei Magazinseiten erweitert. Die KT wählen z. die man nachsprechen oder mitsprechen kann. den Wortschatz der KT zu erweitern. Die Satzakzente liegen im Allgemeinen nur auf solchen Silben. je nach Gruppengröße kopiert und auf einem Büffet mit Wörterbüchern und vielleicht eini­ gen weiteren Texten. die Satzakzente werden in annähernd gleichen Abständen gesetzt. Sie sind zudem auch „nonprogressional“. die einzelne Texte schon während der Arbeit an den einzelnen Kapiteln im Kurs oder zu Hause bearbeiten möchten. weitere themenorientierte Texte in den Unterricht einzubringen und damit z. 3. Texte aus. Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen eine Sammlung von Texten zu einem bestimmten Thema oder zu einer bestimmten Textsorte. – mit manchen Texten auch Vorlagen. ausgeschnitten. des Rhythmus und der Sprechmelodie. das auf der Magazinseite genannt wird. die in den vorangegangenen Einheiten aufgegriffen wurden. – Material für eine arbeitsteilige Arbeit im Kurs oder als Hausaufgabe.und Gesten die Übungen auflockern und gleichzeitig den Übungseffekt steigern: Melodieverläufe und Pausen mit den Armen zeigen. auch wenn sie nicht explizit als solche markiert sind. bzw. d.und Intonationsmuster vor. Alle Tonbeispiele der Audio-CD und des Videos können für phonetische Übungen genutzt werden. besonders zur Verdeutlichung der deutschen Intonation. Auch das Mitsummen ist hilfreich. dass eine ungenügende intonatorische Sprechgestaltung stärker stört als die falsche Aussprache einzelner Laute. Die Sprecher/innen geben muttersprachliche Lautungs. die in Wörtern als Akzentstellen festgelegt sind. Fortis-Konsonanten mit einem Faustschlag stärken usw. Sie bilden die Grundlage und müssen bei der Aneignung der Vokale und Konsonanten bereits richtig angewendet werden. h. Ein/e KT aus jeder Gruppe wählt einen Text aus und bringt die Kopien in die Gruppe. stellen einen kleinen Reader zusammen. Die Gruppe entscheidet. – Ausgangspunkte für Textprojekte zu einem Thema: Die KT sammeln eigene Texte zum Thema (ggf. in der Muttersprache). Rhythmus und Melodie bestimmen den Klang einer Sprache und sind für das Sprachverstehen von entscheidender Bedeutung. um nach diesem Muster eigene Texte zu schreiben (etwa in Intensivkursen). was sie mit dem Text machen will. Sie finden hier auch Strukturen. Sie wählen dabei aus dem methodischen Repertoire möglicher Übungen („Was kann man mit . d. B. 19 Phonetik / Magazinseiten der Stationen . Akzentuierung. Je nach Magazinseite bieten wir Ihnen auf diese Weise – ganz allgemein eine Möglichkeit. die sie selbst zum Thema haben. Die Lernenden können dann ihr eigenes lautes Sprechen oder Lesen aufnehmen und mit den deutschen Sprecherinnen und Sprechern vergleichen. Deshalb werden in studio d zuerst die intonatorischen Mittel geübt. erarbeiten sie in Gruppen und präsentieren sie. auch aus dem Internet und präsentieren sie im Kurs. h. B. Bilden Sie Arbeits­ gruppen. „angerichtet“. Die gewählten Themen stehen zumeist in einem lockeren Zusammenhang mit Themen. machen?“). Je nach technischen Möglichkeiten eignet sich diese Anregung sowohl für das Unterrichtsgeschehen als auch für das Selbststudium zu Hause. Akzente mit einem Handklatsch markieren und verstärken.. d. Die Wahrnehmung und Anwendung der Wortakzente ist daher Grundlage der Satzakzentu­ ierung. Die Erfahrungen des Deutschunterrichts zeigen. Die Magazinseiten sind – wie die Stationen insgesamt – optional. – Material für ein Lernbüffet: Die Texte werden vergrößert (für Notizen). sie können selbstverständlich ausgelassen werden. lange oder kurze Vokale zwischen den Händen dehnen oder stauchen. Das Deutsche gehört zu den akzentzählenden Sprachen. h. die noch nicht eingeführt und erklärt wurden..

dass Lernende immer im Umfeld sensibel Informationen speichern und verbinden – auch dann. Sie bearbeiten eine Aufgabe und streichen sie jeweils durch. Nach ca. Die Videoarbeit in studio d A  2 Allgemeine Hinweise zur Arbeit mit dem Video 20 Videoarbeit Bereits in den Handreichungen für den Unterricht zu studio d A1 haben wir auf die vielen Vorteile der Videoarbeit im Unterricht hingewiesen. 4. was anfangs in Bezug auf das Video für einige KT (und manche Unterrichtende) vielleicht gewöhnungsbedürftig ist und einige didaktische Aufmerksamkeit verlangt. B. sich auf einen Lerngegenstand besonders zu konzentrieren. 10 Minuten werden die Lernstationen gewechselt. wenn sie glauben. Anschließend erfolgt die Präsentation und Auswertung im Plenum. In den Lan­ deskundeclips werden der Obstbauer aus dem „Alten Land“ und der Glasbläser im Originalton mit ihren dialektal gefärbten Aussprachen gezeigt. Die Vorteile der Videoarbeit lassen sich in vier Punkten zusammenfassen: 1. Reichhaltige Lernumwelten Die Notwendigkeit möglichst vielfältiger und reichhaltiger Lernimpulse im Kurs ergibt sich aus der Tatsache. dass 3-5 KT gemeinsam an einer Lernstation arbeiten. / Fassen Sie den Text in Ihrer Sprache zusammen usw. 3. desto effektiver können „Sprachnetze“ im Kopf entstehen. die auf diesem Niveau noch wichtig und bei authentischen Filmausschnitten selten sind. dass die verwendeten sprachlichen Muster wie schon beim A1-Video möglichst nicht allzu weit über dem A 2-Niveau liegen. Je reichhaltiger die Lernumgebung. die Sie mit dem Video durchführen können. notieren Sie fünf wichtige/interessante/ungewöhnliche Wörter und stellen Sie die Wörter im Kurs vor. die Sie über die Standbildfunktion zur Verfügung haben. heißt. das den lernpsychologischen Vorteil hat. dass Sie mit studio d auch ohne Video arbeiten können. bis alle KT alle Lernstationen durchlaufen haben. können Sie die beiden Seiten einfach auslassen. Prinzipiell haben wir darauf geachtet. B. Falls Sie diese Möglichkeit nicht haben. Besonders im Bereich der Wortschatzarbeit stehen Ihnen zahllose Möglichkeiten der Erweiterung durch die Standbildfunktion zur Verfügung.) Bereiten Sie so viele Lernstationen vor. Anschaulichkeit Das Konzept Die unbegrenzte Anzahl zusätzlicher Bilder. Unterstützung des Dialogtrainings Die Dialogszenen des Videos eröffnen Ihnen im Unterricht prinzipiell immer drei Varianten differenzierenden Unterrichts (siehe auch unten die Ausführungen zur Differenzierung): . ohne dass die Sprache unnatürlich vereinfacht wird. dass wir die KT aus der Konsumentenrolle in eine Produzentenrolle bringen müssen. Dass wir es hier als Arbeitsmedium nutzen. Auf diese Weise haben wir mit den Dialogen reproduzierbare Sprachmuster präsentiert. dass es für die KT zugleich auch das häufigste Unterhaltungsmedium ist. 2. Differenzierung In Kursen mit heterogener Zusammensetzung in Bezug auf den Lernstand („falsche Anfänger“) und in Intensivkursen ermöglicht das Videomaterial differenzierende und erweiterte Aufgabenstellungen im Kurs (siehe die Beispiele unten). / Schreiben Sie drei Sätze über den Text. Lediglich die beiden Videoseiten auf jeder Station machen die Arbeit mit dem Video nötig. Auch die Flughafeninterviews werden im Originalton präsentiert. ein Wörterbuch und ein Aufgabenblatt (z. Sie erweitern Ihre Planungsvarianten für den Unterricht durch ein weiteres Medium – ein Medium. begründen Sie ihre Meinung.– Material für Lernstationen: An jeder Station findet sich ein vergrößerter Text (z. In diesem Abschnitt wollen wir Ihnen Hinweise zu den didaktischen Varianten geben. Wir weisen darauf hin.: Lesen Sie den Text. in Kopien je nach Kursgröße). / Sagen Sie. unterstützt visuelle Lerntypen und hilft beim Memorisieren von Wörtern und Informationen. wie Sie den Text finden.

Dialoge). über aktuellem Lernniveau). Katja schlägt vor. blau = leicht (Reproduktion. welche Sie zu welchem Zeitpunkt ein­ setzen können und wollen. 21 Videoarbeit Das Konzept Aufgabenbeispiele: a) stärker reproduktive Aufgabe mit einem Lernziel. Hinweis: studio d ermöglicht Ihnen die optimale Kombination verschiedener Lernmedien – Sie selbst entscheiden je nach Kurstyp und Lernort. hier: Vokabeln (blau) Katja spricht mit ihrer Chefin. Stellen Sie Ihr Arbeits­ ergebnis mit dem Standbild im Kurs vor. . An verschiedenen Lernstationen liegen je nach Schwierigkeitsgrad farblich unterschiedlich markierte Aufgaben bereit. schwarz = anspruchsvoll (Neuproduktion. Die Arbeitsgruppe teilt sich auf: Die eine Gruppe trägt für Montag und Dienstag Termine in den Kalender des Chefs ein. Die KT arbeiten mit zwei Terminkalendern (Kopie Kalender Katja.a) Reproduktion (leichter). ebenfalls auf der CD-ROM zur Unterrichtsvorbereitung. Der Chef ist zwei Tage unterwegs in Hamburg und dreht einen Film. Ihre Videoarbeit zu erleichtern. aktuelles Lernniveau). dass sie sich in der Stadt treffen. B. b) reproduktiv/produktive Aufgabe. Das Video steht während der Gruppenarbeit zur Verfügung. Arbeiten Sie mit einem Ausdruck des Standbildes oder projizieren Sie die Szene an ein Whiteboard. b) Variation (etwas anspruchsvoller). Sie können das Transkript der Videosequenzen in Word öffnen und dann zum Beispiel mit den Werkzeugen bearbeiten und Arbeitsblätter erstel­ len. Beispiele differenzierender Unterrichtsszenarios mit studio d: Arbeit mit den Büroszenen  (Katja bereitet das Projekt vor) Gemeinsames Ansehen der Szene. unter aktuellem Lernniveau). Mit der CD-ROM zur Unterrichtsvorbereitung haben Sie die Möglichkeit. z. Telefonate mit Pizzabringdienst). Fragen Sie: Welche Wörter sehen Sie in der Szene? Sie können mit einem Wörterbuch arbeiten. (Wiederholung von Ortspräpositionen / Dativ aus A1) c) produktive Aufgabe: alternative/neue Texte zu Videoabschnitten und Dialogbildern produzieren (schwarz) Es gibt ein Termin-Problem mit der Video-Firma in Hamburg. – die Flughafenszene (Projektbeschreibung und Interviews). können Sie mit einer Reihe weiterer Szenen im Video A 2 arbeiten: – die Pizza-Szene (in der Wohnung von Justyna. c) Neuproduktion. Wer/Was ist wo? Schreiben Sie einen kurzen Text. alternativer Dialog (für lernstärkere KT). Die andere Gruppe trägt Termine für die beiden Tage in Katjas Kalen­ der ein. – Katjas Besprechung in der Firma (Büro. hier: Vokabeln und Grammatik (rot) Arbeitsauftrag: Beschreiben Sie das Büro. Dann spielen sie das Telefonat und versuchen gemeinsam einen Termin zu finden. Weitere Videoübungen finden Sie auf der Rückseite des Lernplakates zu A 2 als Kopiervorlage und im Booklet zum Video bzw. Kopie Kalender Chef). Integration mehrerer Lernziele. rot = mittelschwer (Variation. So wie hier beschrieben. Schreiben Sie in die Projektion hinein oder kleben Sie gelbe Zettel mit den Vokabeln an die Wand.

B. Aufgabe 1). wird mit zwei weiteren Clips fortgesetzt. Rezeptive Lernziele – z. dass diese Erläuterungen zum Konzept von studio d für Sie hilfreich sind. Videostation 2. B. und wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit mit dem Lehrwerksverbund studio d! Ihr Autorenteam Hermann Funk. Im konkreten Fall ist diese Option von der Stärke der Gruppe und von dem zur Verfügung stehenden Zeitbudget ab­ hängig. des eigenen Landes oder anderer Regionen Deutschlands) übertragen und damit produktiv verwendet werden können. – Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten einer Region nennen und kurz erklären (z. eine Stadt oder eine Spezialität verstehen. Video­ station 2. B. Lübeck. „Altes Land“ Videostation 1. Informationen über eine Firma. Reproduktive Lernziele Das Konzept – z. Hamburg. die auf die Beschreibung geographischer Informationen (z. Christina Kuhn. Silke Demme 22 Videoarbeit . B. reproduktive und produktive Lernziele im Sinne der Kannbeschreibungen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens. Aufgabe 5).Arbeit mit den Videoclips zur Landeskunde in studio d A  2 Im Videomaterial von A 2 finden Sie verstärkt landeskundliche Informationen. eine Region oder eine Firma kennen. Die KT lernen eine Stadt. Informationen über eine bestimmte Region oder über das Produkt einer Firma notieren und im Kurs wiedergeben. – eine Stadt beschreiben (z. Was in Sta­ tion 1 mit dem „Alten Land“ begonnen wurde. Inhaltliche Lernziele Für alle landeskundlichen Clips gilt: Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Inhalt. B. Sie lernen Wortschatz und Wendungen zur Beschreibung touristischer Sehenswürdigkeiten kennen. Mit der Videoarbeit verbinden wir rezeptive. Wir hoffen. Produktive Lernziele – die geographische Lage beschreiben (z. B. Aufgabe 9).

23 Kommentar Einheit 1 1 Deutsch lernen Die erste Phase der Einheit thematisiert anhand von vier Beispiel-Biografien die unterschiedlichen Motive für das Erlernen von Sprachen. Um den KT das Sprechen über ihre Motive und Gründe zu ermöglichen. Grammatik: Nebensätze mit weil werden zusammen mit der Sprachhandlung „Gründe ausdrücken“ eingeführt. werden Nebensätze mit weil eingeführt. Einstieg mit geschlossenem Buch. Lernende mit unterschiedlichen Lernbiografien in einem neuen Kurs zusammenzuführen. Um einen Vergleich ausdrücken zu können. die Funktion des Superlativs anschaulich zu machen. Diese Erweiterung der Einstiegsphase auf drei oder vier Seiten wird in A 2 aufgrund der größeren Textmenge öfter vorkommen. Einheit 10 bereits vorgezogene Komparativ für die frequenten unregelmäßigen Formen viel. Die Regelfindung ist hier wiederum der rezeptiven Aufnahme der Struktur nachgeordnet. Sammeln Sie die Sprachen unter der Überschrift „Mehrsprachigkeit“ an der Tafel. warum man eine Sprache lernt. wer eine Fremdsprache sprechen kann. gut. Der Ich-Text zur Sprachlernbiografie am Ende der Einstiegsphase findet Aufnahme ins Sprachenportfolio. Die Bearbeitung und Präsentation der Lesetexte auf der ersten Doppelseite wird auf Seite 10 weitergeführt. Eine Grammatiktabelle führt alle Formen zusammen und fordert die Lernenden zur selbstständigen Ergänzung auf. Die KT ergänzen die Ländernamen. Die regelmäßige Komparativbildung erarbeiten die Lernenden selbstständig an Beispielen und wenden die Regel in einem Selbsttest an. Phonetik: Die KT erkennen beim Hören internationale Wörter und üben deren deutsche Aussprache (Wortakzent). dass die Lernenden zuerst aus den Lesetexten die semantische Bedeutung der Nebensätze mit weil erschließen und erst dann die grammatische Form erkennen und bewusst anwenden. gern aktiviert und geübt.und Fremdsprache). In weiterführenden Kursen können Sie an studio d A1. Bei sprachlich homogenen Gruppen vermuten die KT.1Sprachen und Biografien Das Thema „Sprachen und Biografien“ eignet sich gut als Einstieg in die Niveaustufe A 2. in denen individuell begründet wird. . wird der in studio d A1. Nutzen Sie zur Wiederholung die dort präsentierte Tabelle und die Grafik „Sprachen in Europa“ (Seite 49). da es einerseits den Bezug zum vorangegangenen Lernstoff herstellt und andererseits die Möglichkeit bietet. Das Thema „Rekorde“ bietet die Möglichkeit. wie viele Sprachen im Kurs gesprochen werden (Mutter. Dabei folgt die Grammatik dem Grundprinzip. Die Kausalsätze stehen in einem engen Zusammenhang mit den Texten zur Lernbiografie. In sprachlich heterogenen Gruppen vermuten die KT. Einheit 3 anknüpfen. Die KT können über ihre unterschiedlichen Motive für das Erlernen von Sprachen sprechen und sich über den Austausch ihrer Lernbiografien kennenlernen.

Mit Hilfe des Textes und der Logos unten auf der Doppelseite beantworten die KT die Frage: Wo kann man Deutsch lernen? Landeskunde  Hier einige Erläuterungen zu den Logos unten auf der Doppelseite: Volkshochschule: öffentliche Einrichtung. MP3-Technologie. Kosmetikfirma. reist oft in die Schweiz. technische Erfindungen.) Angebote präsentieren. Er interessiert sich für Technik. Technik und Geschichte. Goethe-Institut: weltweit tätiges Kultur­ institut der Bundesrepublik Deutschland zur Vermittlung von Kultur und Sprache im In. DaF-Netzwerk: Portal und Netzwerk für Deutsch als Fremdsprache. Text 2 / Foto c. braucht Deutsch für sein Studium. Die KT lesen den Einführungstext. indem sie Sätze bilden.Arbeiten Sie im zweiten Schritt mit den Fotos. Anschließend Vergleichen der Lösungen im Plenum. a. b) Die KT wenden jetzt die Redemittel aus dem Wortfeld „Beruf“ an. Computer. Kunden. Dialog Sprachenschule. GLS. . Kooperationspart- ner. Als Beispiel lesen Sie die Sprechblase vor. Deutsch in Österreich ist das Sprachenzentrum der Universität Klagenfurt. den berufsbezogenen Wortschatz zu aktivieren und zu erweitern. b) Zuordnungsübung zum Detailverstehen. die die berufliche Tätigkeit von Alice und Akira kennzeichnen. die die Tätigkeiten von Alice und Akira beschreiben. Deutschlandzentrale.und Ausland. Lösung  Alice: hat gern deutsche Literatur gelesen. 1 a) Einheit 1 Globales Leseverstehen: Die KT lesen die beiden Texte und ordnen Bild und Text zu. Die KT arbeiten dann in Partnerarbeit und sprechen über die beruflichen Aktivitäten der beiden Personen. Alpha-Sprachinstitut Austria: Sprachschule in Wien. 2 – Akira Nishikansa studiert Jura. unter dessen Dach verschiedene Institu­ tionen (Goethe-Institut. Akira: studiert an der Universität. Universität. hat es nicht weit nach Österreich. in der sich Erwachsene neben ihrer beruflichen Arbeit weiterbilden können. Die Neue Schule: private Sprachenschulen in Deutschland. Die KT raten: Aus welchen Ländern kommen die Personen auf den Fotos? Welche Sprachen sprechen sie? Ergänzen Sie das Tafelbild. will auch andere europäische Länder sehen 2 a) Ziel dieser Übung ist es. Bereiten Sie zur Ergänzung und zum Vergleich eine Folie vor. Lösung  Text 1 / Foto d. Exportland. Lösung  Mögliche Wörter sind: Firma / Firmen. die in Partnerarbeit durchgeführt werden sollte. Belegstellen: 1 – Frau Bradová reist jetzt 24 Kommentar oft für ihre Firma. Institut für Internationale Kommunikation. und übertragen sie unter der Überschrift „Wortfeld Beruf“ in ihre Hefte. Dabei nennen sie die Belegstellen in den Texten. Düsseldorf u. Wirtschaft. Die KT markieren die Wörter oder Wortgruppen. pro linguis.

Österreich und in der Schweiz interessiert und wollte dort studieren. Bevor die Interviewphase beginnt. Geburtsort. 3. 2. die vielen Grammatikregeln sind nur am Anfang schwer. Arbeiten Sie mit einem Tafelbild. Sie findet Deutsch fantasiereicher als Italienisch. Übung 1): Auch hier noch keine aktive Bildung von weil-Sätzen. Einheit 1 Rebecca Akindutire hat mit Deutsch an einer Fachhochschule begonnen. 6 Die KT bereiten Fragen für ein Interview vor und schreiben sie auf ein Blatt mit der Überschrift „Lernbiografie“. Sie hat mit Deutsch an der Fachhochschule begonnen.2 25 Kommentar 4 Hier handelt es sich um authentische Interviews (Akzent!) mit den vorgestellten Personen. z. Dabei soll die grammatische Form noch nicht explizit behandelt werden. Lösung  Alice / Rebecca / Akira / Gabriella Hinweis zum Übungsteil Leseverstehen (S. Charakter. Lösung  Vorschläge: Gabriella Calderari war in Bologna in einem Deutschkurs. Bieten Sie ein Korrekturblatt mit allen Antwortmöglichkeiten an. Später hat sie noch zwei Intensivkurse in München besucht. Später helfen sie beim Lernen. Vor dem Hören Text lesen. dann zwei Mal hören. Sie hat sich für das Leben in Deutschland. In München hat sie am Sprach. Die KT schauen sich vor allem die Fotos a und b an und formulieren Vermutungen über die Personen: Alter. 3 a) Die KT haben zu Beginn der Einheit bereits Vermutungen über das Herkunftsland der Personen auf den Fotos geäußert. Die KT ziehen ein vorbereitetes farbiges Kärtchen und finden ihre/n Interviewpartner/in mit der gleichen Farbe. b) Selektives Lesen: Die KT markieren die Textstellen. 1. Lösung  Es gibt drei Fehler. Die Partnerantwor- . Beruf. Sie hat einen deutschen Freund. Gabriella lernt seit zwei Jahren Deutsch. Sie schreiben die Namen in ihre Hefte und notieren zu jeder Frage eine kurze Antwort. Die Fragen können mit Sätzen aus den Lesetexten beantwortet werden.und Dolmetscherinstitut weitergelernt. geben Sie Tipps. weil viele Wörter ähnlich sind. Vielmehr werden die weil-Sätze hier auf der semantischen Ebene implizit vorbereitet. Wohnort. Richtig ist: 1. Sie findet. sofern er Informationen liefert. mit denen sie Gründe benennen können. Im Plenum an der Tafel oder selbstständig korrigieren (Binnendifferenzierung). B. Bild c: Arbeitszimmer oder Bibliothek. Die KT korrigieren selbst. Englisch war für sie eine große Hilfe. 5 Die Aufgabe gibt ein Muster für Nebensätze mit weil vor. 16/17. Familienstand. Beim zweiten Mal Fehler markieren. Rebecca hat nicht als Kind Deutsch gelernt. Gehen Sie durch den Raum und korrigieren Sie bzw. lesen die KT die Redemittel. Bild d: Empfangshalle Flughafen. die bei der Beantwortung der drei Fragen helfen. Bild a: Info-Tafel der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Jetzt sprechen sie im Plenum über das Aussehen und die Wirkung der Personen und beziehen dabei auch den Fotohintergrund mit ein.

im Bereich von Wissenschaft und Wirtschaft. Sprachen und ihre Bedeutung miteinander zu vergleichen. c) Im Nebensatz mit Modalverb steht das Modalverb am Ende. Die KT sammeln diese Texte in ihrer Portfoliomappe. in dem drei Warum-Fragen nach der Sprachlernbiografie gestellt und beantwortet werden. Regel  a) Im Nebensatz steht das Verb am Ende. Die Stellung der Verben wird im Plenum benannt. Transfer  Jede/r KT schreibt einen Ich-Text unter der Überschrift „Meine Sprach- 26 Kommentar 9 lernbiografie“. einander im Plenum vorzustellen. . Dabei sollen vor allem die weil-Sätze noch einmal produktiv angewendet werden.de/studio-d/A2/Links finden Sie einen Link mit Informationen zum Europäischen Sprachenportfolio. Vorschlag  Sammeln Sie die Texte ein und nehmen Sie gegebenenfalls eine Zweit- korrektur vor.cornelsen. den Übungsteil (Ü 2 –3) direkt im Anschluss zu bearbeiten. Die KT beziehen auch das Verb aus dem Minimemo ein. Korrekturen werden gemeinsam vorgenommen. Die Texte können für ein kurzes Gespräch zu zweit genutzt werden. b) In Partnerarbeit wird die Regel ergänzt. Die KT haben dann die Möglichkeit. a. In einem weiteren Schritt geht es in dieser Phase darum. Binnendifferenzierung  In stärkeren Lernergruppen kann der Redemittelkasten erweitert werden.ten werden auf dem Kärtchen notiert und nach Fertigstellung der Aufgabe an die Wand gepinnt. ­ 7 a) Nachdem die semantische Bedeutung der Nebensätze mit weil erschlossen wurde. b) Im Nebensatz mit Partizip Einheit 1 steht das konjugierte Verb am Ende. in denen die Verbstellung farblich hervorgehoben wird. Um dies ausdrücken zu können. Die Nebensätze werden markiert. Die KT gestalten dann ein Lernplakat mit einigen Beispielsätzen. Die Lernplakate werden nach Möglichkeit im Raum ausgehängt und können später durch weitere Muster ergänzt werden. wird der Komparativ eingeführt. Es empfiehlt sich. bereitet diese Übung die KT auf das Erkennen der Regel zur Stellung des Verbs im Nebensatz vor. 2 Mehrsprachigkeit oder Englisch für alle? In der zweiten Phase der Einheit geht es um die Offenheit der deutschen Alltagssprache für Anglizismen und Amerikanismen. bei dem die westlichen Gesellschaften v. Diese Offenheit spiegelt den seit den 1950er Jahren zu beobachtenden Prozess wider. Hinweis  Auf unserer Serviceseite www. aber auch im Bereich der Alltagskultur stark durch die amerikanische Kultur geprägt sind. Dazu werden die Sprechblasen benutzt. 8 In der Anwendungsphase üben die KT die Stellung des Verbs im Nebensatz.

gilt er als Entdecker des Kontinents. Die KT fragen einander: Warum lernst du Deutsch? Sie üben in den Antworten erneut die Nebensätze mit weil. die verwendeten Sprachen erkennen und benennen. Die KT beantworten die Frage: Was meinen Sie? und vergleichen die Aussagen im Buch mit denen an der Tafel. dass Muss von müssen abgeleitet ist. der sie sich anschließen.3–4 5 a) Die KT hören zunächst einen Mix aus neun Wörtern in fünf Sprachen (Track 3) und versuchen die Sprachen zu erkennen. Sichern Sie im Plenum das Textverständnis ab. 3 Binnendifferenzierung  Bei sprachlich starken Gruppen arbeiten die KT zunächst 27 Kommentar ohne Buch. Die grammatische Struktur folgt mit der Regelfindung in Aufgabe 2. Die Wörter sind in allen diesen Spra- . sondern eine „neue Welt“ entdeckt hatte. Info  Christoph Kolumbus wurde vermutlich im Jahr 1451 in Genua geboren und Einheit 1 starb am 20. Sprachlich schwächere Gruppen lesen die Meinungen im Buch und wählen eine Meinung aus. Die KT suchen im Plenum gemeinsam nach einer Interpretation. Die Vergleiche werden zunächst nur unter inhaltlichen Gesichtspunkten wahrgenommen. Als Seefahrer in spanischen Diensten suchte er den westlichen Seeweg von Europa nach Indien.und Wirtschaftsmagazine eignen sich gut. 4 Funktion dieser Aufgabe ist neben dem interkulturellen Austausch die implizite Vorbereitung auf die Komparation der Adjektive. Auf seinen vier Reisen erkundete er vorgelagerte Inseln und schließlich auch die mittelamerikanische Festlandsküste zwischen Honduras und Kolumbien. Geben Sie als Hilfestellung die Information. Wenn möglich. 1 Auf den Bildern sehen die KT durch Anglizismen geprägte Werbung aus Deutschland für Kaffee zum Mitnehmen. Lassen Sie die KT Werbung heraussuchen. welche Sprache auf den Abbildungen benutzt wird. da sie viele Anglizismen enthalten. Dass er nicht den kürzesten Seeweg nach Indien. Kopiervorlage 1  „Internationale Wörter“ 2 Die KT lesen zunächst den Text still und raten. Der Satz Englisch ist ein Muss. Erst dann schlagen die KT die Bücher auf und lesen die Meinungen in den Sprechblasen. Sonderangebote mit reduzierten Preisen (vermutlich handelt es sich um Kleidung) sowie den Namen des Cafés im Auswärtigen Amt in Berlin. Variante  Sie geben den KT das Rätsel als Hausaufgabe. stellen Sie deutschsprachige Zeitschriften zur Verfügung. Besonders Mode. Fragen Sie die KT.6 b. um welche Person es sich handeln könnte. Alternativ können Sie die Kopiervorlage nutzen. Deutsch ist ein Plus steht an der Tafel. Mai 1506 in Valladolid (Spanien). dass die Wikinger bereits 500 Jahre zuvor Amerika erreichten. Vorschlag  Die KT können aus dem gefundenen Material heraus ein Biografie­ blatt über Christoph Kolumbus schreiben. Ungeachtet der Tatsache. erkannte Kolumbus erst auf seiner dritten Fahrt. Lösung  subjektiv 2. Die Interpretationen der KT werden stichpunktartig an der Tafel festgehalten.

die KT sprechen im Chor nach und vergleichen ihre Akzentsetzung. ö. Weiterhin wird der Superlativ in einer Grammatiktabelle erarbeitet. Lösung  Es sind fünf Sprachen zu hören: Russisch. S. z. Schreiben Sie eine mögliche Antwort an die Tafel. Die KT sollen durch die Akzentuierung die deutsche Variante heraushören. b) Die KT hören jetzt nur die deutsche Aussprache (Track 4) und notieren sie mit Wort­ akzent. a) Einheit 1 Diese Übung soll die Anwendung der bekannten frequenten Komparative automatisieren. Ist Französisch schwerer als Spanisch? – Ja. Sie werden hier wiederholt. Die KT spielen in drei Kleingruppen. . Die Übung kann im Plenum oder als Partnerarbeit durchgeführt werden. Die KT erkennen aus den Beispielen die Regel für die Komparativbildung. Planen Sie das Blatt so. viel eingeführt worden. Lesen Sie hierzu auch in der Einleitung: studio d – Das Konzept. Hinweis  Automatisierungsübungen kennen Sie bereits aus studio d A1. Ist Chinesisch schwerer als Englisch? 3 Rekorde In dieser Phase werden die Vergleiche mit wie und als eingeführt. Bereiten Sie zur Kontrolle eine Folie mit den vollständigen Beispielen zum Vergleichen vor. Spiel a) ist ein Zungenbrecher und sollte so schnell wie möglich gesprochen werden. ü) + Endung -er. Sie die- 28 Kommentar nen der Einübung und flüssigen Anwendung von Sprachmustern im natürlichen Sprechtempo. Fragen Sie die KT. b) Der Fokus liegt hier auf der grammatischen Form der regelmäßigen Komparativbildung. 1 In den ersten drei Übungen werden die KT auf spielerische Weise mit dem Superlativ bekannt gemacht. Italie- nisch und Deutsch. Die KT sammeln die bereits bekannten und neuen Komparativformen auf einem Lernplakat. Nach drei Minuten werden die Spiele gewechselt. 7 Die KT ergänzen die Komparativformen. Sie brauchen für Spiel b) ein Streichholz. 13. gern. Englisch. B. Es geht dabei um Schnelligkeit in der mündlichen Einübung von Sprachmustern. In studio d A1 sind bereits die frequenten Komparative von gut. Die KT stellen einander weitere Fragen nach dem Muster der Fragen 1 und 5. ohne ihn selbst aktiv zu bilden. Ich mag lieber Tee. um die Redeanteile der KT zu erhöhen. ob sie einzelne Wörter erkannt haben. B. z. Regel  Den Komparativ bildet man mit der Endung -er oder mit Umlaut (ä.chen ähnlich. Spielen Sie die Wörter noch einmal vor. dass später der Superlativ ergänzt werden kann. Spanisch. 6 Erfragen Sie im Plenum die schon bekannten Komparative.

1 Mio. Regel  1. Vorschlag  In Inlandskursen können die KT langfristig ihre „Fundstücke“ in einem Fotoprojekt festhalten und kommentieren. Bereiten Sie zur Überprüfung eine Folie vor. die Aufmerksamkeit auf den Reichtum der deutschen Sprache.). gemütlich. Geborgenheit. Die Fotos unterstützen die durch den Wettbewerb angeregte Suche nach liebenswerten und skurrilen Wörtern in der deutschen Sprache. Sie können für landeskundlich interessante Fragen Gesprächsanlass sein. Die Teilnehmer/innen machten ganz unterschiedliche Vorschläge und begründeten diese sehr individuell. (11. Vergissmeinnicht. Sehnsucht. Klären Sie die unbekannten Wörter wie Kichererbse. Weitere Informationen zu diesem wie auch zum neuen Wettbewerb finden Sie über www.2 Mio. Die KT vervollständigen analog zu den vorgegebenen Beispielen die Tabelle. die im Ausland meistgenannten Wörter waren: Liebe.56 Mio. Gemütlichkeit. (ca. Komparativ + als Lösung  1 c: Bodensee – 2 b: Shinkansen – 3 a: Atomuhren b) 3 4 Erst nach der spielerischen Einführung des Superlativs auf der semantischen Ebene in den Aufgaben 1 – 3 wird der Fokus auf die grammatische Form gelegt. a) 5 29 Kommentar Einheit 1 Lesen Sie mit den KT gemeinsam den einleitenden Text und die Beispiele. Vergleiche mit so … wie bei Gleichheit und verneinter Gleichheit. Frieden. Freiheit.000.). Landeskunde  Das Ziel des internationalen Wettbewerbs „Das schönste deutsche Wort“ war es.). Schmetterling. Gemütlichkeit. h.4 Mio. 5 Mio. Madrid: 3.138 Mio. Tipp  Vergleiche mit als bei Ungleichheit. Die Fotos zeigen den Pariser Eiffelturm sowie die Puerta de Alcalá in Madrid. lag ebenso wie der „Wackeldackel“ in den 1970er Jahren oft hinten auf der Hutablage in . auf ihren Wortschatz zu richten. Sonnenschein. Die Plätze 1 bis 5 belegten: Habseligkeiten. 2 a) Einführung der Vergleiche mit wie und als. die ungewöhnlich klingen. z. lieben.de/studio-d/A2/Links. Amsterdam: 743. Die meistgenannten Wörter im Inland waren: Liebe..cornelsen. Was ist typisch deutsch? Ein gehäkelter Hut für eine Klopapierrolle im Auto? Ein Wackeldackel? Ein Pfefferkuchenherz? Suchen Sie nach weiteren deutschen Wörtern. Augenblick und Rhabarbermarmelade. Sternschnuppe und Rhabarbermarmelade oder arbeiten Sie mit Wörterbüchern. Lösung  Berlin Hinweis  Die Vorstädte wurden bei diesem Größenvergleich nicht mit berück­ sichtigt.068 (2. 2. Die Klopapierrolle. d. Stockholm: 767. Kindergarten. Die Einwohnerzahlen für die genannten Städte: Paris 2. B. so + Adjektiv (Grundform) + wie. Heimat. Die Zahlen in den Klammern berücksichtigen den jeweiligen Großraum der Stadt. in Form einer Mütze oder eines Hutes umhäkelt. Berlin: 3.

Pfefferkuchenherzen werden gern auf Jahrmärkten oder Volksfesten gekauft. die auf einem Plakat ausgehängt werden. Kopiervorlage 2  „Das schönste deutsche Wort“ Die Fotos dienen den KT als weitere Anregung bei der Suche nach ihrem schönsten deutschen Wort. 30 Kommentar Einheit 1 .deutschen Autos. Variante  Lernende in Inlandskursen können eine Umfrage außerhalb des Kurses durchführen und die Ergebnisse ebenfalls auf einem Plakat präsentieren. b) Die KT machen in ihrem Kurs eine Umfrage: Was ist für dich / für Sie das schönste deutsche Wort? Sie notieren die Wörter und die Begründungen auf farbigen Kärtchen. Nutzen Sie alternativ die Kopiervorlage. mit kurzen Angaben zu den befragten Personen. evtl.

Die in Einheit 1 mit weil eingeführte Nebensatzstruktur wird mit dem dass-Satz aufgegriffen und wiederholt. sächsische Genitiv mit -s schon auf der Niveaustufe A 2 thematisiert. Familienfeste sind ein fester Bestandteil des Alltagslebens. Die KT beschreiben Familienfotos und sprechen über Familienbeziehungen. die Mieten und die Lebenshaltungskosten zu hoch sind. v] im Anlaut. Sammeln Sie zunächst an der Tafel gemeinsam mit den KT Wörter zum Thema „Familie“. um die Einführung des Wortschatzes zum Wortfeld und die Bereitstellung von Redemitteln. da einige Begriffe aus A1 bereits bekannt sind. In dieser Einheit stehen. 31 Kommentar Einheit 2 1 Familiengeschichten In der Einstiegsphase geht es v. als viele junge Leute in den deutschsprachigen Ländern mit 18–20 Jahren von zu Hause auszogen. Phonetik: Die KT trainieren die Aussprache der Endung -er sowie die Labial-/Lippenkonsonanten [b. die beim Thema „Familienbeziehungen“ häufig benutzt werden: Possessivartikel und Adjektive nach ­ Präpositionen im Dativ sowie Nebensätze mit dass. Singlehaushalte. weil sie kein eigenes Einkommen haben bzw. v. Dazu werden die sprachlichen Redemittel wie Glückwünsche und Einladungen vermittelt. Einheiten 4 und 7 (Einführung der Possessivartikel im Nominativ und im Akkusativ) ­ sowie an Einheit 11 an (Adjektive im Akkusativ). 1 Einstieg mit geschlossenem Buch. a. m. in Form einer Col- . allein erziehende Mütter oder Väter und homosexuelle Paare mit Kindern. anders als in der späteren Einheit 10. Grammatik: Das Augenmerk wird auf Strukturen gerichtet. den Begriff „Familie“ z. a. Oft leben Kinder aus verschiedenen Beziehungen in einer Familiengemeinschaft („Patchwork-Familie“). Die Nebensatzstruktur wird auch in den folgenden Einheiten sukzessive erweitert und geübt. B. Für KT in deutschsprachigen Ländern steht die pragmatische Funktion im Vordergrund. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Lebensformen in den DACH-Ländern stark verändert. um über die eigene Familie zu sprechen. weil die Komplexität grammatischer Phänomene reduziert wird. Regen Sie die KT an. Dabei schließt die Grammatik an studio d A1. Abweichend von den Vorgaben des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“ wird der sog. weil die Form einfach und zugleich sehr frequent und pragmatisch nützlich ist. dass sie lange im Haushalt der Eltern leben. Implizit werden die Possessivartikel im Nominativ und Akkusativ wiederholt und die Possessivartikel im Dativ eingeführt. Diese Aufteilung von Strukturen in klei­ nere „Portionen“ kommt den KT entgegen. private Feste im Mittelpunkt. um die eigene Meinung aus­ drücken zu können. steigt inzwischen die Tendenz.2 Familienalbum Das Thema „Familie“ eignet sich für den interkulturellen Austausch im Kurs. Im ­ Vergleich zu den 1980er und 1990er Jahren. für Lernende außerhalb des deutschsprachigen Raumes haben die landeskundlichen Aspekte ein besonderes Gewicht. Neben der traditionellen Familienstruktur gibt es immer mehr unverheiratet zusammen lebende Paare.

in homogenen Gruppen zu unterschiedlichen Familiensituationen. die bei der Lösung der Aufgabe helfen. Nutzen Sie die­ se Collage später für eine Diskussion zu Familienbildern in verschiedenen Ländern bzw. Text 3 – Foto c. b) ein Hochzeitspaar vor der Kulisse der Wartburg bei Eisenach. B. d) ein Motorradfahrer mit seinem Motorrad ca. Fabian.42 Kinder. was auf den Fotos zu sehen ist: a) ein alter Lebensmittelladen. in der Schweiz 1.6 3 Für das Üben des Satzakzents ist rhythmisches Sprechen wichtig. Text 2 – Foto a. mit meinem Partner. 4 Die KT sprechen in Partnerarbeit über sich und ihre Familie. Rolf. Unterstützend wirkt im Deutschen der Viervierteltakt. Die Possessivartikel nach Präpositionen mit Dativ (bei meinen Eltern. Einheit 10) und die Aussprache des Morphems er am Wortende. Lösung  Von links nach rechts sieht man oben: Jan. 2 Familie und Verwandtschaft In der zweiten Phase der Einheit werden zur Beschreibung der Familienverhältnisse die Possessivartikel im Dativ sowie das Genitiv-s eingeführt. 1 Die KT ergänzen die Lücken im Schema „Familienbeziehungen“. Mika. unten: Susanne. Petra.5. ohne explizite Erklärung) vorbereitet.5 Einheit 2 2 Vorentlastung: Lassen Sie die KT vor dem Hören beschreiben. in den 1960er Jahren. Der EU-Durchschnitt liegt bei 1. Kerstin. wer hier über seine Familie erzählt. Gleichzeitig trainieren die KT das Raffen von Silben zwischen den Satzakzenten (vgl. Lösung  Text 1 – Foto b.5 Kinder. sich spontan dazu zu äußern.37 Kinder (2005). Jörg. Landeskunde  Das Foto zeigt eine relativ große Familie. Die KT lesen den Text und ergänzen die Namen im Buch. Die KT sollten erkennen und benennen. sie setzen dabei den ganzen Körper ein (z. Vorteil gegenüber chorischem Sprechen: Die KT konzentrieren sich auf sich selbst.lage zu erarbeiten und die Ergebnisse im Kursraum auszuhängen. Fordern Sie die KT auf. Kopiervorlage 1  „Eine rhythmische Familie“ Setzen Sie zur Unterstützung des rhythmischen Sprechens die Kopiervorlage (Notenblatt) ein. h. Inzwischen hat eine Durchschnittsfamilie in Deutschland 1. Katrin. sie können den Rhythmus ganzheitlicher empfinden und speichern das Klangmuster besser ein. Text 4 – Foto d 32 Kommentar 1. auch studio d A1. . c) eine Familienfeier mit einer Geburtstagstorte. Die KT sprechen oder murmeln diese Übung leise für sich mit. Nadi- ne. in Österreich 1. Sophie. den Takt mit dem Fuß angeben oder sich im Rhythmus wiegen). Weisen Sie die KT auf die Redemittel zur Bildbeschreibung hin (hinten in der Mitte. sie benutzen dabei die Redemittel im Kasten. Die Kontrolle erfolgt über eine Folie. Maximilian. mit meiner Partnerin) werden hier als feste Verbindungen vorgestellt. 1. ganz rechts vorn …). Die KT öffnen die Bücher und schauen sich kurz das Foto an. die Grammatik damit implizit (d.

Wichtig ist die Schnelligkeit der Antworten (keine grammatischen Erklärungen). Vorschlag  Die KT können das Schema auch auf ein Lernplakat übertragen und im Kursraum aufhängen. Korrigieren Sie die Ich-Texte. Sie fragen mit Hilfe der eingeführten Redemittel nach Personen auf dem Foto des Partners / der Partnerin und hören die Antworten. Die KT formen die Sätze analog zum Beispiel um und können selbstständig Sätze zu eigenen Fotos bilden oder auch noch einmal auf das Foto von S. Die Anwendung der Possessivartikel im Dativ und implizit auch der Nomen im Dativ in der Kommunikationssituation Wie geht’s denn deinem Bruder? wird unterstützt.Binnendifferenzierung  Stärkere Gruppen können die Namen selbstständig in Part- nerarbeit ergänzen. 5 a) Automatisierungsübung: Hier werden frequente sprachliche Muster eingeübt. Ach so. Die KT haben Fotos von ihren Familien mitgebracht und arbeiten in Partnerarbeit. Anschließend stellen die KT die Fotos wechselseitig im Plenum vor. . Freie Übungsphase: Nutzen Sie wieder die Familienbilder und lassen Sie die KT einige Personen nach dem Modell der Übung vorstellen. – 3. dass die Zusammengehörigkeit von Personen durch die Präposition von. das ist Jans Frau. Ach so. Ach so. die diese Person in der Familie spielt (Sohn. Lösung  1. 22 zurückkommen. die im Kurs zugeordnet werden. 22 auf und schreiben darauf (oder an die Tafel) mögliche Fragen zur Bildbeschreibung: Wer ist das hinten / in der Mitte / links … Sie zeigen auf eine Person und fragen. indem sie den Ball werfen. – 4. Die KT antworten mit dem bereits gefundenen Namen und der einfachen Bezeichnung der Rolle. Achten Sie dabei auf ein zügiges Tempo. der den eigenen Lernfortschritt dokumentiert und in der Portfoliomappe gesammelt wird. Fordern Sie die KT auf. Die Antworten müssen nicht wahrheitsgemäß sein. aber auch durch das Genitiv-s ausgedrückt werden kann. Bei Personenbeziehungen bevorzugt man den Genitiv. Binnendifferenzierung  Stärkere Gruppen überspringen den ersten Schritt aus Auf- gabe 2. Lösung  a: der Großvater / Opa – b: die Tante – c: der Vater – d: der Cousin – e: die Schwester – f: die Tochter 2 Zum Einüben der Wörter legen Sie zunächst noch einmal die Folie des Fotos von S. bei schwächeren Gruppen sollten Sie die Aufgabe im Plenum lösen. Ach so. Enkelkind…). Tochter. bei Unklarheiten nachzufragen. 4 Die KT schreiben einen Ich-Text. – 2. 3 Einführungsphase: Die KT entdecken am Beispielsatz. bevor sie in der Portfoliomappe abgelegt werden. das ist Petras älteste Tochter. wenn die KT einander die Fragen und Antworten zuspielen.2 und gehen sofort zur selbstständigen Arbeit mit den Familienfotos über. das ist Susannes Tochter. Alternative  Die KT schreiben fiktive Texte. das sind Nadines Kin- 33 Kommentar Einheit 2 der.

B. Da die Verbindungen vorgegeben sind. 22. Die KT im Außenkreis fragen. z. wenden sich die KT im Innen. Wenn die Musik abbricht. Die KT fragen sich wechselseitig oder mehrere KT im Kurs. die Akkusativergänzung vielmehr direkt vorgegeben.und Akkusativergänzung) wird in Einheit 10 behandelt. b) Bewusstmachung der grammatischen Struktur der Possessivartikel im Dativ: Im Text auf S. Mit wem gehst du am liebsten spazieren?. Für Lernende. die das Video nicht kennen. Zur Vertiefung können Sie Beispiele an der Tafel sammeln. fragen und antworten im Wechsel. Achten Sie darauf. b) Die KT erweitern die bereits trainierten Satzmodelle durch Adjektive nach der Präposition in + Dativ und arbeiten zu zweit mit Hilfe des Fotos von S.B. Die Antwort auf die Frage. 6 Die Possessivartikel werden nun angewendet. der Verneinung kein. c) Erläutern Sie anhand des Minimemos. Regel  Adjektive im Dativ mit Artikel: Die Endung ist immer -en. dass die KT nicht versuchen. sind die Namen der Personen unter dem Foto verkehrt herum angegeben. a) 34 Kommentar 8 Diese Aufgabe bereitet auf die Regel zur Verwendung der Adjektive nach Präpositionen mit Dativ vor. Dann laufen sie weiter mit Musik. wie: Ich schenke meinem Vater eine CD. ­ abei wird die Verbvalenz (Dativ. Binnendifferenzierung  In stärkeren Gruppen können noch weitere Fragen selbst- ständig formuliert werden. Die Kreise laufen Einheit 2 mit Musik gegeneinander. dass die Dativendung für alle Artikel gilt. Mit wem kochen Sie am liebsten? Vorschlag  Die KT bilden einen Innen. z.und Außenkreis einander zu. Hinweise in den Minimemos auf die Analogie der Dativbildung zwischen Possessivartikel und dem unbestimmten Artikel bzw. B. Die Übung kann um weitere Personen erweitert werden: deinem Freund / deiner Freundin / deiner Kollegin … Achten Sie auf ein zügiges Tempo. Im ersten Schritt geht es um die Präposition mit. die KT im Innenkreis antworten. können bei den Fragen keine Fehler gemacht werden. 22 markieren die KT die Possessivartikel im Dativ und übertragen sie in die Tabelle. indem auf ein Foto aus dem Video zu studio d A 1 zurückgegriffen wird. Ein Buch. machen Notizen und berichten anschließend in der 3. Die Valenz der Verben (Dativ. .und einen Außenkreis. 7 Bei dieser Automatisierungsübung geht es um das frequente Verb schenken. z.: Was schenkst du deinem Vater? besteht lediglich im Akkusativobjekt. Vorschlag  Sammeln Sie an der Tafel Beispielsätze vor Festigung der Analogie. Person Singular im Plenum darüber.sowie auf den Dativ-Plural (Endung -n). Satzantworten zu formulieren.und Akkusativergänzung) an dieser Stelle beD wusst noch nicht erklärt.

Die Wunschgroßeltern spielen. Transfer  Die KT fragen im Plenum nach Personen aus dem Kurs. Dieser Dienst entlastet zum einen Alleinerziehende und ermöglicht zum anderen Kindern den Kontakt mit der Großelterngeneration. die Verwendung und Festigung des Komparativs an. Dazu werden Nebensätze mit dass eingeführt. ohne dass sie bereits explizit gemacht wird. für asiatische und spanischsprachige Lernende) schwer zu differenzieren sind. Der Großelterndienst vermittelt Seniorinnen und Senioren kostenlos bzw. welche sprachlichen und visuellen Signale im Plakattext die richtige Aussage am besten belegen. Grafik und Text vorstellen. singen mit den Kindern und lesen vor. insbesondere um b und w. die in einigen Sprachen (z. Fragen Sie die KT: Wo steht die Information? Lösung  a 3 – b 1 – c 2 Landeskunde  Bundesweit werden Großelterndienste von Familienzentren und 35 Kommentar Vereinen organisiert. stellt die nächste Frage. das Leben innerhalb der Familie und nachbarschaftliche Beziehungen. Der älteren Generation ermöglicht der Groß­ elterndienst eine sinnvolle Beschäftigung. . B. Wer die entsprechende Person richtig erraten hat. Dabei werden mittels Plakat und Grafik landeskundliche Informationen vermittelt und ausgewertet. / Wer ist der Mann mit den kurzen schwarzen Haaren? – Das ist Mario. b) Diese Aufgabe eignet sich gut zur Binnendifferenzierung. Einheit 2 1 Selektives Leseverstehen: Die KT sollten sich beim Vergleich der Antworten darüber austauschen. Die Redemittel geben den KT die Nebensatzstruktur mit dass vor. Das Thema eignet sich gut für interkulturelle Vergleiche und zum Üben von Strukturen zur Meinungsäußerung. 3 Familie heute Die folgende Phase behandelt die Themenaspekte Generationen und ihr Zusammenleben. 2 a) Die KT lesen zunächst still und sprechen dann im Plenum und mit Hilfe der Redemittel über die wichtigsten Informationen der Grafik. indem sie nach d) dem vorgegebenen Muster äußere Merkmale benennen und damit Adjektive nach Präpositionen im Dativ anwenden. Beispiel: Wer ist die Frau im blauen Pullover? – Das ist Frau Sánchez. Über den Vergleich bietet sich dabei ggf. vor allem wenn die leiblichen Großeltern nicht in der gleichen Stadt leben. malen. die fit hält (Enkel dich fit) und gegen Einsamkeit hilft. Lernstärkere KT können selbstständig zur Situation in ihrem Land recherchieren und eine Grafik bzw. gegen eine geringe Aufwandsentschädigung an Alleinerziehende und Familien und fördert damit den Dialog zwischen den Generationen.7 9 Bei dieser Aufgabe geht es um stimmhafte Lippenlaute. 1.

dass der Kinderwagen im Flur steht. . Einheit 6) wiederholt. der / die andere versucht nach diesen Angaben die Situation zu zeichnen. b) Nachbarschaftsstreitigkeiten kommen in Deutschland häufig vor. Regel  Im Nebensatz mit dass steht das Verb am Ende. ­ Neben der landeskundlichen Komponente zum Thema „Nachbarschaft“ geht es in dem Artikel um das rezeptive Verstehen der Nebensätze mit dass. Es sind eben Kinder. Dabei werden die Präpositionen in. Die Redemittel ich finde/ ich denke/ ich meine. 4 a) + b) 36 Kommentar Die Struktur der Nebensätze mit dass wird aus dem Text heraus bewusst gemacht. auf mit Dativ (studio d A1. Offizielle Feiertage und Feste sind Thema der Einheit 10. c) Die KT ergänzen die Tabelle zu zweit. sie können auch die Zeichnung mit einbeziehen. Die KT sammeln die entsprechenden Argumente auf der Rollenkarte und spielen die Situation in der Kleingruppe mit Hilfe der Redemittel „Meinungsäußerung“. Bereiten Sie Rollenkarten vor (jeweils fünf Rollen: Frau Göpel. Die Musik von Martin ist zu laut. dass können auf Redemittelkärtchen übertragen werden und zur wiederholten Benutzung auf dem Tisch jeder Kleingruppe liegen. Das ist gegen die Hausordnung. insbesondere die Boulevardpresse regelmäßig. besonders wenn es um Kinderlärm und um Tiere im Haus geht. 4 Familienfeiern – Einladungen In dieser Phase geht es um private Familienfeiern wie zum Beispiel Geburtstags­ party. drei Nachbarn und ein Vermieter für eine Kleingruppe). an. Der Text wird dann selektiv gelesen. Einheit 2 Lösung  Vorschlag für Kritik von den Nachbarn: Es stört. Natürlich sind Kinder oft laut. Martin spielt mit seinen Freunden im Hof und im Treppenhaus. dabei hat nur eine/r die Zeichnung vorliegen und beschreibt. die Kritiken der Nachbarn mit Rot. die KT markieren die Argumente von Familie Göpel mit Grün. Zur Vorentlastung des Lesetextes werden im Kursgespräch Vermutungen über die Situation geäußert. Hochzeit. 1. Martin ist ein ganz normales Kind. 5 a) + b) Anwendung der dass-Sätze in frequenten Strukturen zur Meinungsäußerung. 3 a) Die KT arbeiten zu zweit. Die KT lesen zunächst nur die Überschrift und äußern Vermutungen über den Inhalt des Textes. Darüber berichten die Medien.8 1 Nutzen Sie die Hörcollage auch als interkulturellen Redeanlass: Gibt es in Ihrem Land typische Musik für bestimmte Feste? Die KT können Musik mitbringen. Anschließend werden die Bilder verglichen. Vorschlag für die Argumente von Familie Göpel: Die Wohnung ist zu klein.

Bei Hochzeiten werden v. 20 Sek.9 2 Training von Rhythmus. „Diamantene Hochzeit“ (60 Jahre). Regen Sie sie an. wenn auf Tempo gespielt wird: Jede Aufgabe/Frage muss in einer bestimmten Zeit gelöst werden (z. 3 Einheit 2 4 Sammeln Sie weitere Feste und Symbole an der Tafel. Ggf.oder Grußkarte. Jeden Abend wird eine Kerze mehr auf dem achtarmigen Leuchter entzündet.Lösung  b – a – e –d Bringen Sie weitere Karten zu den Anlässen Geburt. das in ihrem Land gefeiert wird. Bereiten Sie eine Tabelle an der Tafel oder ein großes Poster vor. Landeskunde  Für „runde“ Geburtstage (50. e). Fragen Sie. die Gäste. die Spielregeln. 1. Sie als Spielleiter/in bestimmen eine/n KT. auch kleine Geldstücke fungieren.) gibt es besondere Glück- wunschkarten. Lösung  Ringe: Hochzeit. Es darf in der Einheit 2 nach den Antworten gesucht werden! Die Teampartner/innen können dabei helfen. wer andere Geburtstagslieder kennt./70…. Fragen Sie die KT. Jede Gruppe sollte ein Kursbuch auf dem Tisch haben. planen Sie dabei eine Spalte für den Namen des Festes. wenn nötig. Das achttägige Chanukkafest (Lichterfest) erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem 164 v. die gegeneinander spielen.). Spannend wird es. Kerze: Trauerfeier. Die Karten werden getauscht und gelesen. Als Spielfiguren können ggf. diese Karte selbst herzustellen. Storch: Geburt/ Baby 5 Die KT stellen im Plenum ein Fest vor. Abb. eine türkische Hochzeit. Welches Lied gefällt den KT am besten? Die KT schreiben eine Einladungs. die Jubiläen ab 25 Jahren gefeiert: „Silberne Hochzeit“ (25 Jahre). Jede Gruppe bekommt ein Blatt mit den Spiel­ regeln und Aufgaben und einen Spielplan. Erläutern Sie. „Goldene Hochzeit“ (50 Jahre). der/die die Zeit nimmt./60. a. B. Für jede Gruppe brauchen Sie einen Würfel und 3 – 6 Spielfiguren. Chr. Geburtstag. Einladungen werden traditionellerweise mit speziellen Einladungskarten übermittelt. Hochzeit und Todesfall mit und lassen Sie die KT die zusätzlichen Karten diesen vier thematischen Gruppen zuordnen. zunehmend aber auch per E-Mail (vgl. Satzakzent und Aussprache. Die KT tragen die wichtigsten Informationen ein. das Essen und das Trinken. Kopiervorlage 2  „Spiel: Auf und ab“ 37 Kommentar Kopieren Sie die Vorlage für Kleingruppen von 3 – 6 Spielern. Sie benutzen die Fotos als Anregung. „Eiserne Hochzeit“ (65 Jahre). das jüdische Chanukkafest und eine afrikanische Hochzeit. Torte: Geburtstag. zu welchen Anlässen es bei ihnen Karten gibt. . können auch kleine Teams gebildet werden. Die Fotos zeigen ein Silvesterfeuerwerk.

1 Die KT beschreiben zunächst spontan im Plenum. Dabei benutzen die KT die in den Sprechblasen vorgegebenen Redemittel. Das großformatige Foto mit zahlreichen Gegenständen regt dazu an. Deshalb sind die Fähigkeiten. was sie auf dem Foto sehen. Korrigieren Sie beiläufig und ohne weitere Erklärung. Fordern Sie dann die KT auf. Koffer. wenn Akkusativ und Nominativ nicht richtig verwendet werden: gibt es + Akkusativ. sich „mobile“ Menschen vorzustellen. 38 Kommentar Einheit 3 1 Eine Reise Die erste Phase eröffnet das Thema „Reisen“ mit dem Wortfeld „Dinge für unterwegs“. welche Gegenstände auf dem Foto fehlen. Die KT bilden die Sätze wie im Beispiel vorgegeben. zu lesen und in Partnerarbeit herauszufinden. ist/ sind + Nominativ. indem sie dabei die nebenordnenden Konjunktionen und. Sie beschreiben das Foto. Vermutungen mit wahrscheinlich und vielleicht zu äußern. aber benutzen. Teddy. Kreditkarte . Der Bedeutungsunterschied zwischen und und aber (additiv. Phonetik: Die KT erkennen die unterschiedliche phonetische und grafische Realisierung der s-Laute. den Wortschatz aufzudecken. Ein Lernziel dieser Einheit ist es. Als Sprachhandlungsthema ist „Reisen“ mit dem Erwerb von Fremdsprachen eng verknüpft. Der gesammelte Wortschatz wird an die Tafel geschrieben. adversativ) wird implizit vermittelt. und bietet zahlreiche Anregungen zum ­ Thema „Warum und wie reisen Menschen?“.als auch im Berufsleben der Menschen in den deutschsprachigen Ländern eine wichtige Rolle spielt. Dabei wird nur die häufigste Bedeutungsvariante thematisiert: die Handlungsauf­ forderung. Die Aufteilung von Strukturen in kleinere „Portionen“ folgt dem Prinzip. das sowohl im Freizeit. studio d A1. Der Redemittelkasten stellt bereits in der Einstiegsphase den dafür notwendigen Wortschatz bereit. Außerdem zwingt es zum häufigeren Wiederholen durch Wiederaufgreifen und Erweitern. Grammatik: Im Grammatikteil wird das Modalverb sollen geübt. Die Konjunktionen aber und oder werden in ihrer Funktion als Mittel zum Ausdruck von Gegensätzen und Alternativen vertieft.3 Reisen und Mobilität In dieser Einheit sprechen die KT über das Thema „Reisen und Mobilität“. Die KT erkennen aus den Beispielsätzen den Anwendungsbereich in bestimmten Situationen. Dabei können sie ihren Wortschatz zum Thema „Reisen“ aktivieren (vgl. wichtige Sprachhandlungen. Grammatik gemäß ihrem pragmatischen Gehalt einzuführen. Fahrpläne zu lesen sowie Reisen zu planen und zu buchen. Der Wortschatz links neben dem Foto wird dabei zunächst verdeckt. Lösung  Es fehlen: Handtasche. Dies kommt den KT entgegen und hilft bei der Vermeidung von Fehlern. Einheiten 8 und 9).

z. Die KT hören den Dialog und machen Notizen in einer Tabelle. Die Phonetikübungen trainieren s-Laute und die Laut-Buchstaben-Zuordnung.und Ankunftszeiten in dem Internetausdruck. einpacken + Nomen im Akkusativ. B. sich die reisenden Personen möglichst genau vorzustellen. In den Dialogen werden Fragen formuliert und Angebote verglichen (Fragepronomen. 2 Die KT äußern in Partnerarbeit Vermutungen und benutzen dabei bewusst die Redemittel. Regen Sie die KT dazu an. eine Reise auf verschiedenen Wegen zu planen: mit dem Zug. Schreiben Sie ein Satzmuster an die Tafel.11 b) Lösung  17. manchmal und nie. 4 Die KT sprechen in Kleingruppen über ihre Gewohnheiten und differenzieren dabei durch den Gebrauch der Häufigkeitsangaben immer. wird dieselbe Reise (Hamburg – Budapest) mit drei verschiedenen Transportmitteln geplant.08 – 10.01 – 23. Komparative). Ich nehme immer meinen Reiseführer mit. Ausstellung besucht. auf der Automobilmesse „Genfer Autosalon“ Vorschlag  Schriftliche Zusatzaufgabe: Die KT schreiben aus Sicht einer Person (Bernhard oder Katrin) eine Geschichte über die Reise.44 – 0.2 können eine Hilfe für die Textstruktur sein.1 Die Fragen aus Aufgabe1. Katrin: war beruflich dort. Sie können die Abstufung auf einer Skala deutlich machen und dabei noch oft und meistens (A1) wiederholen. indem unter verschiedenen Gesichtspunkten verglichen wird (Termine/ Preise/ Zeitdauer). Einheit 3 39 Kommentar 2 Eine Reise planen und buchen In der folgenden dreiseitigen Phase erarbeiten die KT die sprachlichen Mittel.06.44 – 9. welche davon richtig sind.05 um 9.10 – 22. 1 a) Die KT lesen selektiv die Information und markieren Abfahrts. Sie vergleichen das Gehörte mit den Vermutungen an der Tafel und entscheiden. Sie verwenden dazu den Wortschatz aus Aufgabe 1. Auf S. mit dem Flugzeug.10 3 Schweiz – Was gemacht? Bernhard: eine Stadtführung. Die Auswertung erfolgt im Plenum. Um ein möglichst breites Spektrum an Reisewortschatz anzubieten. welcher Gegenstand zu der Vermutung geführt hat.01 Uhr auf Gleis 14 – Ankunft in Budapest am 30. Achten Sie auf die richtige Verwendung von (mit)nehmen.17 – 22.33 . eine Reise zu planen und zu buchen. Dabei üben die KT. mit dem Bus. Lösungen  Person/en: Bernhard und seine Freundin Katrin – Ziel: Genf/die 1. Die dritte Seite verbindet alle drei Reisemöglichkeiten.05 um 17. eingekauft. Sammeln Sie anschließend zu den einzelnen Fragen zwei bis ­ drei Vermutungen an der Tafel. 41 werden die nötigen Redemittel wie gewohnt zusammengefasst. brauchen. Fragen Sie auch nach. Lösung  Abfahrt in Hamburg am 29.08 Uhr 1.06.

Das Dialogschema kann auf alle die anderen Situationen (Bahn.01. Dabei handelt es sich um einen authentischen Busplan eines Berliner Reiseunternehmens mit zahlreichen Einzelinformationen.1–2. Lösung  Herr/ Frau Grzimek – Hin: ab Hamburg.. Ihre Unterstützung an.08 /16 Stunden. die sich je nach Reisemittel (Bus oder Bahn) und nach Region unterscheiden. die Sie mit den KT als Tafelbild erarbeiten (Wohin? Welche Strecke? Wie viele Personen? einfach / Hin und Zurück? Preis?. Gehen Sie durch den Kursraum und bieten Sie den Gruppen ggf. Mit Hilfe des Dialogschemas spielen (oder schreiben) die KT einen Dialog am Fahrkartenschalter oder im Reisebüro entsprechend der ausgewählten Situation. für Vielfahrer und für Gruppen. Reisezeit/Dauer: Abfahrt 17. für Senioren.–16. April um 20.20 Uhr – Zurück: am 16. Kopiervorlage 1  „Im Reisebüro“ Die Kopiervorlage mit einer neuen Reiseverbindung bietet ein Rollenspiel zur Dia­ logarbeit. 1. Die Ergebnisse des Internetprojekts oder die vorgegebenen Verbindungen können auf einer Umrisskarte Europas als Strecke eingezeichnet und mit Informationen versehen im Kursraum präsentiert werden. Landeskunde  In den deutschsprachigen Ländern gibt es eine Vielzahl von Ermäßi- 40 Kommentar gungen für Kinder. Legende). um 7. April. Behinderte und für Familien. Abfahrtstag? Rückreisetag? …).12 2 a) Beim ersten Hören erfassen die KT den ganzen Dialog und sollten noch keine Notizen machen. welches der hier erwähnten Verkehrsmittel am billigsten und welches am teuersten ist. mit einer Europakarte ­ arbeiten und Verbindungen erfinden oder aber die recherchierten Angaben aus dem Internetprojekt verwenden.20 / 1 Std.45 Uhr.3 und ergänzen die Tabelle.40 Uhr – Preis: 150 € pro Person 3 Die KT wählen in Kleingruppen eine der angegebenen Situationen aus und entnehmen zunächst mit Hilfe einer Checkliste. B. Einheit 3 an um 22. Preis: 150 € / Person . Jugendliche und für Auszubildende / Studenten. 4 Die KT äußern ihre Vermutungen.72 € / Person b)  Flug: Reisetermin: 14. Ankunft 22. Juli. Sie suchen in Einzelarbeit die Informationen aus den Aufgaben 2. Reisezeit/Dauer: Abflug 20. Anschließend hören sie den Dialog noch einmal und notieren die entsprechenden Informationen im Heft. Juni – 8. Die KT üben die veränderten Dialoge in Partnerarbeit. Flug) übertragen werden. Der Plan des Berliner Linienbusses enthält Ermäßigungen für Studenten und für Kinder von 4–12 Jahren (s. Alternativ können Sie selbst Fahrpläne ausgedruckt mitbringen oder auf die zusätzliche Kopiervorlage zurückgreifen. 35 Min. Preis: 180. Ankunft 9. Lösung a)  Zug: Reisetermin: 29. die notwendigen Informationen aus dem Fahrplan.. c) Die KT können bei dieser Aufgabe z.45. am 14.

41 Kommentar 3 Aufforderungen und Alternativen In dieser Phase geht es um das Modalverb sollen sowie das Ausdrücken von Alternativen mit oder. da diese in den meisten anderen Sprachen abweichen. Lösung  2: Die Reise mit dem Bus dauert länger.) und nur in dieser sehr frequenten Bedeutung geübt. sprachbegleitende Mittel (Intonation) sowie Gestik und Mimik spielerisch einzusetzen. 6 Die KT bewegen sich im Kursraum und fragen oder geben Auskunft. Die KT benutzen die Informationen aus Aufgabe 2. Aus studio d A 1 kennen die KT bereits das Modalverb müssen. Lösung  richtig: Aussagen 3 und 5 Lösung  1. aber sie ist billiger. – [ts] schreibt man z oder tz oder auch ts. Vergrößern und kopieren Sie die Fahrpläne.. In der Phonetikübung geht es um die Entdeckung der verschiedenen grafischen Realisierungen der s-Laute. Das Modalverb sollen wird in dieser Einheit semantisch auf die Handlungsaufforderung begrenzt (Du sollst deine Mutter anrufen. – 3. Die KT lesen die Notiz und entscheiden.).–19. welche Aussagen richtig oder falsch sind. 8 1.. 1 a) Induktive Erarbeitung der Bedeutung des Modalverbs. billiger. Ermuntern Sie die KT. aber sie ist schneller / bequemer. Einheit 3 Regel  Stimmhaftes [z] schreibt man s am Silbenanfang. Reisezeit/Dauer: Abfahrt 12. Auf diese Weise prägen sich Wörter und grammatische Strukturen gut ein. dass eine andere Person die Handlung erwünscht. In einem Dialogspiel wiederholt ein/e KT. ß oder s am Silbenende.4 und aktivieren dabei die Formen der Adjektive im Komparativ.3 bzw.13 man ss. Nutzen Sie eine Europakarte oder eine Karte der deutschsprachigen Länder für landeskundliche Informationen (Orte suchen). Das Spiel aktiviert den phonologischen Speicher im Gehirn. April. was ein/e andere/r oder wie in diesem Fall er/sie selbst gesagt hat. 2. Ankunft 6.c)  Bus: Reisetermin: 14. b) 2 Die Übungsform „Sprachschatten“ wurde bereits in studio d A 1 vorgestellt. 15 min.15 /18 Std.14 Nachsprechübung: Frequente Sätze aus dem Redemittelkasten der Einheit können Satz für Satz von der CD gehört und nachgesprochen werden. Im Gegensatz zu müssen wird bei sollen in dieser Bedeutung immer deutlich. Bei der Reise mit dem Zug muss man umsteigen. .00. teurer. Preis: 140 € / Person 5 Sammeln Sie zur Vorentlastung die für den Vergleich passenden Komparative an der Tafel (bequemer. – Stimmloses [s] schreibt 7 1.

Es liegt westlich von Marzahn.15 3 Hören Sie gemeinsam den Sketch. der eine konkrete Wahrnehmung aus einer bestimmten Perspektive beschreibt. Helfen Sie den KT und bitten Sie sie. Die KT hören und lesen den Text. 2001 wurden Marzahn und Hellersdorf zum Stadtbezirk Hellersdorf-Marzahn zusammengelegt.cornelsen. was die Wörter außer dieser ganz konkreten Bedeutung noch ausdrücken können. In den 1970er Jahren wurde in Marzahn eine Großsiedlung mit vielen Hochhäusern (in DDR-typischer Plattenbau-Bauweise) mit über 4 000 Wohnungen errichtet. Es geht vor allem um die Gedanken. Fragen Sie dann. . Atmosphäre und Lösung fragen. In den 1980er Jahren wurden auch in Hellersdorf und Kaulsdorf Plattenbauten errichtet. Lesen Sie den Sketch laut mit verteilten Rollen. Bringen Sie einen Stadtplan(ausschnitt) und einen Verkehrsnetzplan von Berlin mit. Friedrichsfelde ist ein Stadtteil von Lichtenberg. weniger um eine genaue Bildbeschreibung. ähnlich viele Fragen zu stellen.de/studio-d/A2/Links werden Sie zu einem aktuellen Berlin-Stadtplan geleitet. Stellen Sie anschließend fest. 4 4 Gute Fahrt! Die letzte Phase nutzt literarische Texte sowie Fotos zum Thema „Reisen“. Als Impuls können Sie folgende oder ähnliche Fragen stellen: Mögen Sie Bahnfahrten / Busfahrten? Ist die Strecke schön? Was sehen Sie während der Fahrt? Die KT sprechen über ihre Gefühle und Gedanken beim Hören und Lesen des Textes. Kaulsdorf und Biesdorf im äußersten Osten. Landeskunde  Mahlsdorf. um in einer offeneren Arbeitsweise Kursgespräche anzuregen und auch aus vorherigen ­ Einheiten bekannte spielerische Mittel zur Anwendung kommen zu lassen. 1. Über www. damit sich die KT dieses enge und vielleicht auch einengende Netz aus Schienen und dichter Bebauung mit Wohnblöcken und Hochhäusern besser vorstellen und die Stimmung nachempfinden können. Kaulsdorf und Biesdorf sind Dörfer. die das Foto auslöst.oder Dreier­ gruppen arbeiten. indem Sie nach Handlung.16 b) Die KT lesen zuerst nur die Überschrift des Textes. Hellersdorf-Marzahn gilt als größte zusammenhängende Plattenbausiedlung Europas. Fragen Sie: Was bedeutet „sich bewegen“ und „still stehen“? Lassen Sie die KT ggf. Die KT schreiben in Partnerarbeit einen oder-Dialog analog zum Sketch der Aufgabe 3. Seit 1979 ist Marzahn ein eigener Stadt­ bezirk mit den noch dörflichen Ortsteilen Mahlsdorf. Tipp  zum Aufgabentyp „Sprachschatten“: Lassen Sie die KT in Zweier. Schon seit den 1960er Jahren wurden hier Plattenbau-Hochhäuser errichtet. die 1920 zusammen mit den Dörfern Marzahn und Hellersdorf in den Stadtteil Lichtenberg im Osten Berlins eingemeindet wurden. lassen Sie die KT mitlesen. 1. ob der Sketch verstanden wurde. entsprechende Bewegungen machen. Die KT spielen ihre Dialoge vor und achten dabei auch wieder auf sprachbegleitende und nonverbale Signale. Einheit 3 1 a) 42 Kommentar Die KT sprechen im Kurs über ihre Assoziationen zum Foto.3. gehen Sie im Raum herum und geben Sie den ersten Impuls.

 Weltkrieg. Slawistik. danach machte er eine kaufmännische Lehre. Boris Pasternak.17 3 Die KT hören die Gedichte und sehen sich die Illustrationen an. Anna Achmatowa. 1914 bis 1918 war er Soldat im 1. Dieser Text ist Teil des Sprachenport­ folios und macht den individuellen Lernfortschritt deutlich. Im Ich-Text können die KT ihre eigenen Erfahrungen mit Hilfe der Redemittel schriftlich reflektieren und formulieren. Marina Zwetajewa). .Das Foto zeigt die Ansicht einer (nach der Wende z. Theaterfotograf und Lehrer für Bildende Kunst. Paul Maar ist ein bekannter Kinder. Reim und Rhythmus der Texte konzentrieren und Spaß am Zuhören haben. ­ a) Einheit 3 1. er fuhr als Schiffsjunge und Matrose bis 1905 zur See und ging als Freiwilliger zur Marine. Der Dichter Joachim Ringelnatz (eigentlicher Name: Hans Böttiger) wurde 1883 in Wurzen/Sachsen geboren und starb 1934 in Berlin. Falls Ihre KT Spaß an den Gedichten haben: An der Tafel anschreiben. Die KT sollten sich stärker auf Klang. 43 Kommentar er studierte an der Kunstakademie in Stuttgart und arbeitete anschließend als Bühnenbildner. Fragen Sie zur Vorentlastung: Wie „reisen“ die Tiere? Die Texte werden verdeckt (legen Sie alternativ eine Folie mit den Illustrationen auf). Er steht unter dem Eindruck der Veränderungen. welches Gedicht ihnen besser gefallen hat. laut lesen lassen und jedes Mal ein Wort oder mehrere auswischen.  T. Der Text „Bewegung und Stillstand“ ist 1983 in der DDR erschienen. 1957/58 studierte sie Germanistik. 1933 bekam er durch die Nazis Auftrittsverbot in Deutschland. die die Entstehung der großflächigen Plattenbausiedlungen in Marzahn und Hellersdorf mit sich gebracht haben. Sehr bekannt sind noch heute seine Gedichtsammlungen „Die Schnupf­ tabakdose“ (1912) sowie „Kuttel Daddeldu“ (1920). 1959–1963 absolvierte sie ein Pädagogikstudium für Deutsch und Russisch. a. Geschichte und Pädagogik in Halle/Saale.und Jugendbuchautor. Seine „Geschichten vom Sams“ kennen viele Kinder. b) Übung zum lauten Lesen: Die KT lesen ein Gedicht vor und achten dabei besonders auf den Sprechrhythmus und die Aussprache der s-Laute. Landeskunde  Der Schriftsteller Paul Maar wurde 1937 in Schweinfurt geboren. modernisierten) Plattenbausiedlung entlang der S-Bahn-Linie im Osten Berlins. was sie auf ihrer täglichen oder gelegentlichen Fahrt sehen. Die Schriftstellerin Elke Erb wurde 1938 in Scherbach (Eifel) geboren. und verdeutlicht den Gegensatz zwischen dem Leben in dörflichen Strukturen und in Großsiedlungen. Beim zweiten Hören lesen und sprechen sie mit. Im Alter von 25 Jahren wurde er Hausdichter des Künstlerlokals „Simplicissimus“ in München. Inzwischen gibt es auch eine Verfilmung davon. seit 1967 lebt sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin. Sie schreibt Gedichte und Prosa und hat Werke russischer Schriftsteller ins Deutsche übersetzt (u. Anschließend sprechen sie mit dem Lernpartner/ der Lernpartnerin darüber. Ab 1920 hatte er ein Engagement an der Berliner Kleinkunstbühne „Schall und Rauch“. 2 Die KT arbeiten in der Kleingruppe und erzählen einander. Die Textlänge ist abhängig vom Ausdrucksvermögen der KT.

ein Pärchen. einen Vater mit seinem Kind. einen Mann mit Bart. Die KT legen das Wort in die Mitte und ordnen die Wörter nach Untergruppen und thematischen Zusammenhängen. die sich umarmen und sich in die Augen schauen. Binnendifferenzierung  Fortgeschrittene Lerner können selbstständig weitere Kärt- Einheit 3 chen zum Thema erstellen und sie in die Arbeit einbeziehen. Jede Gruppe bekommt ein zerschnittenes Exemplar und sucht einen zentralen Begriff. 4 Fragen Sie zur Vorentlastung: Was sehen Sie auf den Bildern? Mögliche Antworten: ein Liebespaar. Kopiervorlage 2  „Ein Wörternetz bauen“ 44 Kommentar Die Kopiervorlage dient der Wortschatzarbeit. Sie stellen einer anderen Gruppe ihre Zuordnung vor. ein verliebtes Paar. Die schriftliche Aufgabe kann im Unterricht oder auch zu Hause bearbeitet werden. dem alle anderen Wörter zugeordnet werden können. ein Kind oder ein Mädchen mit einer Banane. Sie nutzen dazu die freien Kärtchen. einen Mann und ein Kind. ein hübsches ­ junges Paar. einen Geschäftsmann mit Notebook und einen sportlich gekleideten Mann mit Rucksack. . einen Mann. der schläft. der in einem Buch liest. Die KT ordnen ihre Texte den kopierten Fotos zu und hängen sie im Kursraum aus. Die Leitfragen geben eine Textstruktur vor. Für die lernschwächeren KT arbeiten Sie vorbereitend an der Tafel und begleiten den weiteren Arbeitsprozess. insbesondere der Arbeit am Wortfeld „Reisen“. einen sympathischen Vater und eine fröhliche Tochter. Kopieren Sie je nach Anzahl der Gruppen (3–4 KT pro Gruppe) die Kopiervorlage und zerschneiden Sie diese. einen jungen Mann und eine junge Frau. Binnendifferenzierung  Die lernstarken KT erarbeiten in Gruppen ein Textgerüst.

 B. Es bietet den Freiraum. Büro). Sie fährt zu Re­ cher­ chearbei­ ten nach Hamburg und trifft sich dort mit ihrer Freundin Justyna. Wörterbuchauszug. Die KT beschreiben. studio d A1. sie hat ein großes helles Büro in Erfurt. Lösung  Vorschlag: Patrizia Klein ist Übersetzerin. ein Regal und zwei Stühle. 45 Kommentar Station 1 1  Berufsbild selbstständige Übersetzerin: Sprachenservice als Geschäftsidee In der ersten Phase entnehmen die KT verschiedenen Textsorten Informationen: Visi­ tenkarte. Die Videosequen­ zen liefern neben den in Spielhandlungen dargestellten Themen eine Vielzahl von landeskundlich-visuellen Eindrücken. Interview. Einheit 4.und Wortschatz. biografischer Text. wird in A 2 jeweils nur ein Berufsbild – in Station 1 das einer selbstständigen Übersetzerin – präsentiert und anhand dessen berufsbezogener Wortschatz sowie Kommunikationskompetenzen und Lernstrategien trainiert. Programmierer (Wiederholung bekannter Berufe). Die KT schlagen nun die Bücher auf und lesen die Visitenkarte. ein Schrank. Bilder). dem vertiefenden Training und der Erweiterung des Lernstoffs der bisherigen Einheiten. Benutzen Sie die W-Fragen zur Beantwortung der Aufgabe: Wer? Was? Wo? (vgl. Die KT finden eine Anleitung zum Lesen und Verstehen unterschiedlicher Textsorten (u. Die zweite Phase Grammatik – Spiele – Training wiederholt in spielerischer Form Grammatik. Danach sammeln sie die Informationen zu Patrizia Klein. Die KT stellen Hypothesen auf. 1 Zur Vorentlastung arbeiten Sie mit einer Folie des Bildes. das sie betreut. selbstständig je nach Interesse an Texten und Themen weiter zu arbeiten und Ergebnisse im Kurs in unterschiedlicher Weise zu präsentieren. Gesprächsanlässen und weite­ ren Impulsen für eine erweiterte und differenzierende Wortschatzarbeit. welchen Beruf man in diesem Büro aus­ üben könnte.Station 1 Die Stationen dienen der Wiederholung. Während in den Stationen von studio d A1 jeweils zwei Berufsbilder vorgestellt werden. Im Video studio d A 2 wird die Geschichte von Katja weiter erzählt. die eigene Leistung angemessen einzuschätzen. z. Dort stehen zwei Schreibtische. Zu ihrer Arbeit gehört ein landeskundliches Projekt. Sekretärin. Computer. . Wie bei studio d A1 enthält jede Station eine Videostation. In einem Rollenspiel vertiefen sie ihre kommunikative Kompetenz. In studio d A 2 befindet sich am Ende jeder Station ein zweiseitiges Magazin. Schreiben Sie die Informatio­ nen auf einer Folie oder an der Tafel mit. Wortfelder „Räume“ und „Möbel“). sie hat einen Sprachenservice. führen aber keine neue Grammatik und neuen Wortschatz nur fakultativ ein. literarische Texte. die inzwischen im Verlag arbeitet. Sachtexte. trainiert schon geübte grammatische Strukturen und fördert die Fähigkeit. was sie auf dem Foto sehen (Wiederholung Wortschatz Möbelstücke. Sie bieten zusätzliches Übungsmaterial. a.

leitet sie weiter. – 2. Anschließend werden im Heft zwei Spalten gezeichnet: Vorteile / Nachteile der selbstständigen Tätigkeit. zweimal.de/studio-d/A2/Links finden Sie einen Link mit Hinter­ grund­ informationen sowie Schaubildern und Statistiken zum Thema. z. Sie sitzt den ganzen Tag am Computer. tippt oder korrigiert Magisterarbeiten. keinen Chef. Firmenkunden von kleinen und von ausländischen Firmen und einige Privatkunden. dass es diese Schule seit 15 Jahren gibt. Spanisch und Deutsch als Fremdsprache studiert und ihren Magister gemacht. Patrizia Klein hat in der Schule Russisch gelernt. 2. 4 Lösung  Richtig ist die zweite Bedeutung. B. Situation 1: KT 1 ist Gast und fragt auf Deutsch. Wiederholung des Satzmodells aus Einheit 2. Die KT tragen die Informationen aus dem Text ein. Ein/e dritte/r KT übernimmt die Rolle des Dolmetschers.cornelsen. Eine ukrainische Familie möchte nach Kanada auswandern. hat keinen Chef/ ist nicht angestellt. bemüht sich um Aufträge. sich selbst um neue Aufträge bemühen. In sprachlich homogenen Gruppen muss geschauspielert werden. 1. wenn jeweils zwei KT eine andere Muttersprache sprechen. Zuerst wollte sie bei einer Sprachenschule arbeiten. eigene Zeiteinteilung / nie Feier­ abend. Die KT lesen den Text und markieren in zwei Farben die Informationen zu den Aufgaben 1 und 2. Ein Sprachenservice bietet Übersetzungen.18 3 Die KT hören das Interview ggf. Sie erfassen die vorgegebene Situation. Sie muss viel organisieren. Der Dolmetscher übersetzt und benutzt dabei den dass-Satz (vgl. B. schreibt Briefe in Fremdsprachen. Schule. Der Institutsleiter antwortet in seiner Muttersprache. KT 2 ist Dolmetscher und übersetzt die Frage in die jeweilige Muttersprache.und Nachteilen. aber das war nicht einfach.). Die Stichwörter zu den Fragen. z. Ideal ist es. Lösung  Vorschlag: 1. Unter www. Führen Sie danach mit den KT im Plenum ein Gespräch über Aufgabe 3: Wie finden Sie die Geschäftsidee? Lösung  Vorschlag: 1. Dabei werden die Informationen aus dem Lesetext einbezogen. Binnendifferenzierung  Die KT suchen selbst nach weiteren Vor. 2 Der Text enthält lernbiografische und berufliche Informationen zu Patrizia Klein. Studium. Für Patrizia Klein heißt das: Sie hat eine eigene Firma. – 3. Dann hatte sie die Idee mit dem Sprachenservice. schreibt Rechnungen und sucht Übersetzer. Sie nimmt Aufträge an. gibt Aufträge an andere Firmen weiter. Die KT bereiten in zwei Gruppen je ein Rollenspiel vor. Sie übersetzt ihre Dokumente und dolmetscht manchmal. dolmetscht. die der Institutsleiter (KT 3) ­ spricht. Berufswahl werden in die Hefte übertragen und mit den markierten Informationen ergänzt. . Fragen Sie mit Bezug auf die erste Bedeutung des Wörterbucheintrags: Was tun Sie selbstständig? /Was tun Sie ohne fremde Hilfe? 5 a) Übersetzungstraining: Motivationsübung im Sinne des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“. hat keine geregelte Arbeitszeit. Danach 46 Kommentar Station 1 hat sie Englisch.Projektidee  Weitere Berufsbezeichnungen für freie Berufe finden. schreiben passende Stichwörter und Fragen auf ein Blatt Papier. Sprechblase: Er hat gesagt. führt Aufträge aus.

Computer: klein. auch den Lerntipp in A1. 8. werden vertieft: Lernen in Paaren. Wer die meisten Gegenstände richtig genannt hat. Freizeitaktivitäten. 6 Grammatikwiederholung: Die KT erkennen erlernte grammatische Strukturen. Lösung  1: Zeile 6. Auch Übungsstrategien.15. 2 a) + b) Bildimpulse unterstützen die Merkfähigkeit. Jetzt fragen die KT einander wechselseitig und markieren die richtige Antwort. Nach einer weiteren Minute tauschen die KT die Zettel mit dem Nachbarn aus. studio d A1. hat gewonnen (vgl.17 – 6: Zeile 5. vernetztes Denken / Strukturen erkennen. Mögliche Themen: Lernen. Die KT werden angeregt. 11. markieren sie und tragen die entsprechende Zeile ein. Wer zuerst alle Zuordnungen richtig geraten hat. 15. z. Einheit 2. 13. an die sie sich erinnern. Die Adjektive mit unbestimmtem Artikel im Akkusativ und Adjektive + Artikel nach Präpositionen mit Dativ (vgl. z. Einheit 2) sowie dass-Sätze und der Gebrauch von ­ sollen werden wiederholt und trainiert. Jede/r KT notiert ein Adjektiv hinter das Nomen. 8. Einheit 11 und studio d A2. 17 – 5: Zeile 3. 16 – 2: Zeile 13 – 3: Zeile11 – 4: Zeile 7. Wenn dieses Spiel Ihrer Gruppe Spaß macht. Oma: dick. auch selbstständig weiterzuüben. c) Bewusstmachung: Die KT tauschen ihre Erfahrungen aus: Was war schwer beim Übersetzen? Was ist wichtig? – Schreiben Sie die Antworten an die Tafel. 16. Lösung  Alle Kombinationen möglich außer: dickes Haus. in welchen Bereichen noch Übungsbedarf besteht. S. zu Hause als Foto oder im Kursraum mit mitgebrachten Gegenständen. Die KT betrachten das Bild. die dann nach einer Minute mit einem Tuch verdeckt werden. Die aufgeschriebenen Gegenstände werden gezählt. 14 2 Grammatik – Spiele – Training Diese Phase dient der Festigung und Wiederholung. können Sie Gegenstände unter anderen Themen arrangieren lassen. 32: Wörter und Bilder verbinden). Station 1 47 1 a) Kommentar Lassen Sie Partnergruppen bilden. Die Aufgaben zur Selbstevaluation (Aufgaben 3–6) sind für die KT eine Möglichkeit. ihren Lernfortschritt in den Bereichen Wortschatz und Grammatik zu überprüfen und festzustellen. hat gewonnen. Die Lernenden werden durch den Bildimpuls auf andere Weise angesprochen. 9. Führen Sie das Gedächtnisspiel als Wettbewerb durch. . schließen die Bücher nach einer Minute und notieren die Gegenstände. 9. Essen. dicker Computer. Der/die Partner/in darf das Blatt nicht sehen. mit Artikel auf einem Zettel. B. freundlicher Computer b) Spielen Sie wie in a). die aus der Arbeit in den Einheiten bekannt sind. B. freundliches Haus.

Damit wird an das durchgängige Prinzip des Berufsbezugs angeknüpft. 1 Einstieg ins Video  Standbild Katja im Verlag. Interview im Verlag) von zwei bis drei KT nochmals vorgestellt. spricht mit einem Kollegen und mit ihrer Chefin. Lernschwächere KT orientieren sich beim Schreiben an den Fragen. 3 a) Mit dieser Aufgabe wird der in studio d A1 eingeführte Lerntipp „Wörter in Paaren lernen“ praktisch umgesetzt. Die Adjektive werden nummeriert. Sammeln Sie eine Reihe von Aussagen nach diesem Modell an der Tafel. desto besser! Lösung  Adjektivendungen: 1:-en – 2:-en – 3:-en – 4: -e – 5:-e – 6: -e – 7: -en b) 3 Videostation 1 Im Mittelpunkt der Videoarbeit in Station 1 steht Katjas Tätigkeit im Verlag. wenn z. Je kurioser das Ergebnis. Paul soll Herrn Friedrich unter der Nummer 0171-9873311 anrufen. . ein Wortfeld in seinen Bedeutungsvarianten (semantisches Feld) grafisch darzustellen. c) Kreatives Schreiben. Fragen Sie: Wer ist Katja? Was wissen Sie noch aus dem Video studio d A1 über sie? Vorschlag einer Hausaufgabe. Cousins und Cousinen – 5. Söhne und Töchter – 6. B. Katja führt die unterschiedlichsten Bürotätigkeiten aus. Dann sammeln die KT zügig und ohne viel nachzudenken Adjektive (in Einzelarbeit oder im Plenum). Dann wird der Text Satz für Satz laut vorgelesen. Oma und Opa b) Die Technik. Tanten und Onkel – 3. Das Adjektiv mit der passenden Nummer wird dabei mit der richtigen Endung ergänzt. Großväter und Großmütter – 2. 5 Lösung  1. Schwestern und Brüder – 4. Uli soll Kuchen mitbringen. Vorschlag für Intensivkurse oder Kurse mit verstärkter Berufsorientierung: Behandlung der Videostation und der entsprechenden Videosequenzen an einem Stück. nicht alle KT das Video A 1 kennen: Katja wird unter Verwendung von Videosequenzen aus A1 (Bewerbungsgespräch. 6 a) Lassen Sie den Lückentext abdecken. 48 Kommentar – 2. 4 Station 1 Hinweis  Die KT sollten mit der vorgegebenen Struktur möglichst ihre eigene Mei- nung wiedergeben. Die Geschichte kann als Aufgabe zur Binnendifferenzierung genutzt werden. wird auch später (Einheit 5) wieder angewendet. fortgeschrittene Lernende können frei formulieren. Lösung  1. um Verknüpfungen fester im Gedächtnis zu verankern.

Anschließend erneutes Anschauen der Szene. dazu die Kurs-Szene im Video ­ studio d A 1). Auf diese Weise haben Sie im Kurs selbst eine Richtig/falsch-Übung hergestellt. Lösung  1b – 2 a – 3 b – 4 a – 5 c – 6 a – 7 a – 8 a – 9 c 4 Als Vorentlastung Wiederholung des Wortfeldes „Gegenstände im Büro“. können Sie mit dem dort enthaltenen Transkript des Dialogs Zusatzübungen erstellen. Es geht zunächst ausschließlich um das globale Verstehen im Sinne der Aufgabe. Hier bietet sich die Gelegenheit. Stummes Abspielen des Dialogs mit dem Kollegen. Jetzt geht es um selektives Textverstehen. Lassen Sie sie auf Folie oder an der Tafel sammeln mit Platz zum Ergänzen. Die KT notieren neben den Sätzen r oder f. Lösung  richtig: 1. überprüfen Sie die Ergebnisse im Plenum. Fragen Sie: Was macht Katja? Wo arbeitet sie? Worüber sprechen die Personen auf den ­ Fotos? Notieren Sie die Ergebnisse/Vermutungen auf Folie oder an der Tafel. Zwei bis ­ drei weitere KT stellen die Wortfelder vor. Das Ta- felbild aus der Vorübung kann ergänzt werden. Lassen Sie die Sätze vor dem Sehen lesen. das Kantinenessen heute: Erbsensuppe oder Schnitzel mit Pommes und Salat . Option  Falls Sie mit der „Unterrichtsvorbereitung interaktiv“ arbeiten. Wortschatz aus A1 zu wiederholen. Station 1 Während des Sehens  Sehen Sie zunächst die ganze Szene an. ­ Lassen Sie die Vermutungen später überprüfen. Hier können Sie auch je nach ­ Zeitbudget Vokabeln aus A 1 wiederholen (vgl. Sie telefoniert mit Kunden. Sie vergleichen anschließend zunächst in Partnerarbeit und werten dann im Plenum aus. Werten Sie im Kurs aus. Die KT kreuzen während des Sehens an. Haare. das Tafelbild des Einstiegs. 2. Sie schreibt ein Buch. Zur Vorbereitung schreiben die KT einen Dialog und spielen ihn anschließend vor. 4. Die KT kreuzen an. Ergänzen Sie ggf. Tafelbild Sie macht Kopien Sie spricht mit einer Kollegin. Lösung  1 – 2 – 6 – 7 – 9 – 10 – 12 3 Vor dem Sehen  Personenbeschreibung von Frau Kranz anhand eines Standbildes: Kleidung. Vor dem Sehen  Gehen Sie von den Fotos auf der Doppelseite aus. … richtig / falsch Lassen Sie nun die fünf Sätze der Aufgabe 1 lesen. Lösung  Gegenstände auf dem Tisch: Kaffee – Tasse – Computer – Bücher – Telefon – Papier – Stift – Kalender.Wiederholen Sie ebenfalls anhand einiger Bürostandbilder aus studio d A1 Vokabeln zu den Wortfeldern „Medienarbeitsplatz“ und „Schreibtisch“. 5 49 Kommentar 2 Vor dem Sehen  Führen Sie zum Wortfeld „Bürotätigkeiten“ Vokabeln ein.

Lassen Sie die KT die Region zeigen und geografisch beschreiben. Ich komme zu Ihnen in die Firma. Es spricht ein Apfelbauer im Originalton. Lassen Sie die KT Wörter sammeln: Was kaufen die Menschen. sehen und ergänzen den Dialog. 5 Gehen Sie wie bei Aufgabe 3. das ist nicht nötig. z. Juli? – Nein. unbekannte Wörter in der Übung. Lassen Sie die KT herausfinden. 45 Uhr – 2: um 11. B. – Da habe ich schon einen Termin. dann sehen und verbinden. Jahrhundert – 5: Nordeuropa – 6: 10 Millionen – 7: Im Oktober – 8: ganz Europa – 9: Programmpunkt – 10: Apfelsorten – 11: viele Rezepte – 12: Apfelexperte . Kontrollieren Sie im Kurs. die auf Reisen gehen? Lassen Sie zum Schluss (Standbild: Katja will telefonieren) Vermutungen anstellen: Wie geht die Geschichte weiter? Lassen Sie zunächst lesen. Variante  Vorspielen der Szene ohne Ton. ob man hier ein Dialektelement hören kann (st). Welche Fragen kann man schon beant- worten? Die Arbeit mit Standbildern (auf Zuruf der KT stoppen) ermöglicht das Lesen der Texte im Film. um wieviel Uhr der Zug nach Berlin zurückfährt.28 Uhr – 3: Wagen 9 / Platz 36 – 4: nein – 5: 29 Euro 6 Die KT lesen. Mit dieser Übung ist die Bürosequenz beendet.. Danach sieht man eine Reihe von Geschäften mit Reisebedarf. Variante 1  Rollenspiel: Gespräch bei der Chefin Variante 2  Als Wiederholung des Themas „Eine Reise planen“ in Einheit 3 Arbeit mit der Serviceseite der Deutschen Bahn unter Vorgabe bestimmter Buchungsaufgaben und Preisanfragen. dann sehen. Lösung  1: an der – 2: südwestlich – 3: liegt auch – 4: 13. Was kostet. Schauen Sie die Szene zweimal an. Lösung  1: am 12. Beim ersten Mal keine Notizen. besser bei Ihnen in Hamburg. Lösung  1b – 2 c – 3 e – 4 f – 5 a und d 50 Kommentar 8 9 Die Aufgabe bezieht sich auf den ersten kurzen Landeskundeclip des Videos.7. kann ihre Freundin zunächst nicht finden und sucht sich eine Verbindung für die Rückfahrt heraus. und 13.4 vor: Lassen Sie zunächst lesen. Beim zweiten Mal machen die KT Notizen.. Sie überprüfen im Plenum. Wo liegt das „Alte Land“ genau? ­ Klären Sie dann vor dem Sehen ggf. Arbeiten Sie als Einstieg mit einer Landkarte. hören und notieren. Station 1 Geht es auch am 12. In stärkeren Gruppen können Sie die Frage stellen.? Wie lange dauert…? Lösung  Nein. Sie können den bisherigen Verlauf der Geschichte in einem zusammenhängenden Text erzählen lassen. um 9. 7 Hier beginnt mit der ICE-Fahrt ein neuer Videoabschnitt. Katja geht die Treppe herunter. Die relativ spracharme Szene am Bahnhof Hamburg Dammtor ermöglicht Vokabelarbeit.

Main (1998). Sie bewunderte ihn und setzte sich auf seinen Rücken. Er verwandelte sich in einen wunderschönen weißen Stier. Comenius. Seite 29: Redemittel Seine Meinung ausdrücken).de/studio-d/A2/Links. die er/sie gemacht hat. Tipp  Zur Organisation der Freiarbeit mit dem Magazin können Sie eine Liste mit 51 Kommentar Station 1 Terminplanung im Kursraum aushängen. . näherte sich der Stier und legte sich ihr zu Füßen. Als Europa mit ihren Freundinnen am Meer spielte und Blumen pflückte.cornelsen. Dort nahm er wieder Menschengestalt an und gab sich als griechischer König zu erkennen. Eine direkte Hilfe zur Arbeit mit Bildern und Texten finden sie auf jeder Seite unter der Fragestellung: Was kann man mit … machen? Es ist sinnvoll. d. Themen der Einheiten werden aufgegriffen. hier „Sprachen in Europa“ und die Rolle der englischen Sprache beim Deutschlernen. auch www. auf der er aufgewachsen war. Das Konzept. Hintergrundinformation  Links mit Hintergrundinformationen zu den europä- ischen Bildungsprogrammen Sokrates. Für das Thema „Englisch – Problem oder Lernhilfe?“ bietet sich eine Pro-Contra-Diskussion an. soll für alle Zeiten deinen Namen tragen. 4 Magazin Das Magazin präsentiert fakultatives Zusatzmaterial. a. benutzte er eine List. h. Die Sage „Europa und der Stier“ erzählt.“ Zur linken Seite: Die Bilder visualisieren verschiedene Aspekte der Mehrsprachig­ keit in Europa und können als Redeanlass für ein vorentlastendes Kursgespräch vor dem Lesen des Textes dienen. um multilaterale Projekte zur Entwicklung von Bildungskonzepten und zur Verbesserung der Qualität im Bildungswesen. Lingua und Arion finden Sie unter www. Es geht u. wer welchen Text bearbeitet oder weitergehende Recherchen durchführt. dass sie nicht alles bearbeiten müssen. diese Tipps im Kurs zu besprechen. um die Mobilität von Personen durch Austauschprogramme. Die KT tragen sich selbst ein. Das Magazin bietet verschiedene Textsorten und Lesestrategien an. sondern aus dem Angebot wählen können.de/studio-d/A2/Links. wie Europa zu seinem Namen kam. der dich nun aufgenommen hat. Das Sokrates-Programm fördert die Bildungskooperation in Europa. Literaturhinweis  Gustav Schwab: Sagen des klassischen Altertums. Zur Arbeit mit den Magazinseiten lesen Sie auch die Erläuterungen in der Einleitung (studio d. den Lernenden sollte klar werden. Einheit 2. Der griechische Gott Zeus hörte von ihrer Schönheit und verliebte sich in sie. Insel-Verlag: Frankfurt a. S. Der europäische Sprachenpass gibt einen Überblick über den Stand der Sprachkenntnisse seines Besitzers / seiner Besitzerin und informiert über die Sprach­ lernerfahrungen und die interkulturellen Erfahrungen. lief zum Meer und schwamm sofort mit ihr zur Insel Kreta. Um sie kennenzulernen. 19/20). das sich gut für binnendifferenziertes individuelles Arbeiten nach Interessen eignet. Da sprang er auf. in der die KT ihre Meinung zu diesem Thema formulieren (vgl.cornelsen. Im ersten Magazin sollte im Unterrichtsgespräch die Funktion dieser Doppelseite besprochen werden. Zu Europa sagte er: „Der Erdteil. Euro­ pa war die Tochter des phönizischen Königs Agenor und seiner Frau Telephassa.

Internationalismen finden. z. Sie können hier auch eine kurze Systematisierungsübung anschließen. Lassen Sie im Satz antworten: Ich glaube. wenige. Das Wortschatztraining wird durch die Arbeit mit Wörternetzen und durch Lerntipps wie „Lernen in Paaren“ unterstützt. da die Intonation sehr wichtig für das Sprachverstehen ist. und Zusammensetzungen erkennen und bilden. 1 Einstieg mit geschlossenem Buch. Die KT lernen sprachliche Mittel. Phonetik: Bei den Ausspracheübungen sollen die Lernenden besonders die emotionale Sprache trainieren. Diese Themen spielen in der Alltagskommunikation wie auch im beruflichen Umfeld eine große Rolle. Computer. . Musik. dass Ulf Marathon läuft.und Lesetexte zum Wortfeld „Hobbys und Freizeit“ und eignet sich aufgrund der Fotos besonders zur Aktivierung des bereits vorhandenen Wortschatzes. B. Bereits in studio d A1 wurden die häufig gebrauchten reflexiven Verben sich freuen über und sich interessieren für ab Einheit 8 eingeführt. ohne zu diesem Zeitpunkt bereits die Form bewusst zu machen. Einheit 8 zurückgreifen. Die Indefinita manche und einige wurden bereits in Texten rezeptiv verwendet. Literatur. mit denen sie überrascht und positiv oder negativ auf ­ etwas reagieren können. Grammatik: Die Einführung der Reflexivpronomen folgt dem Prinzip der frequen­ ten produktiven Benutzung. Theater. Fragen Sie zur Vorentlastung: Haben Sie ein Hobby? Welche Hobbys kennen Sie? Sammeln Sie die Beispiele an der Tafel. … dass Sylke reitet. Landeskundlich interessante Texte zu Freizeittrends und Vereinen bieten aktuelle Informationen.4 Aktiv in der Freizeit Die KT sprechen in dieser Einheit über Hobbys und Interessen in der Freizeit. die zum interkulturellen Vergleich des Freizeitverhaltens auffordern. mit farbiger Kreide Verben. Nomen und Komposita markieren. nach passenden Oberbegriffen suchen: z. Die Bedeutung der Indefinita wie alle. Sport. 52 Kommentar Einheit 4 1 Menschen und ihre Hobbys Die erste Phase präsentiert Hör. a) Die Sprachhandlung „Vermutungen äußern“ sowie der Gebrauch von dass-Sätzen knüpft an die Einheiten 2 und 3 an. Die Lernenden können hier bereits auf Wortschatzwissen aus studio d A 1. niemand wird themenbezogen trainiert. viele. … dass Da Musik macht. Strategien zur selbstständigen Wortschatzarbeit werden in studio d immer wieder angeboten und trainiert. B.

. Autogramme sammeln / Snowboard fahren. 42.20 3 53 Kommentar 4 d: Salsa tanzen – 7 f: Klavier spielen – 5 e: schwimmen – 6 c: im Haus arbeiten 4 Die KT sprechen über eigene Hobbys. Lösung  Ulf: b – Sylke: a – Da: c c) Die Tabelle wird von den KT in die Arbeitshefte übertragen und beim zweiten Hören der Interviews ausgefüllt. was daran originell / witzig ist. Ulf: laufen – drei bis vier Mal pro Woche – in Berlin. 2 Freizeit und Forschung In der zweiten Phase liegt der Schwerpunkt auf den Reflexivpronomen im Kontext der Themen „Freizeit“ und „Freizeitverhalten“. Rad fahren. Folgende Informa­ tionen lassen sich zuordnen: 5 Mio: 5 Mio. 3 Stunden. Die KT können Hobbys ergänzen. Nutzen Sie die Illustration als Sprechanlass. Manche reflexive Verben wie z. Die KT sollten herausfinden. 1. 40: 40 Jahre alt ist jeder zweite Besucher. Die KT hören die Toncollage und ordnen die Geräusche den Tätigkeiten zu. B. Übertragen Sie die Tabelle auf ein Plakat und pinnen Sie es an die Wand. Machen Sie den KT bewusst. Weitere Hobbys finden Sie auch im Übungsteil S. Sammeln Sie gemeinsam mit den KT weitere Wortpaare.195 km lang ist eine Marathonstrecke. 195: 42. Lösung  1b: Computerspiele – 3 g: Motorrad fahren – 2 a: im Chor singen – Einheit 4 1. 4 Minuten und 20 Sekunden: so lange brauchte der Sieger für den Marathon.19 b) Die KT überprüfen beim ersten Hören nur. Der Text der ersten Aufgabe führt das Reflexivpronomen sich ein (z. 2004: 2004 war der Sieger im Zermattmarathon Billy Burns. Sie werfen zuerst den Ball in die Runde und fragen: Welches Hobby haben Sie? Der Wortschatz des Lehrwerks ist ein offenes Angebot. Theater spielen / Münzen sammeln. B. in New York – der New-York-City-Marathon. 650: so viele Läuferinnen und Läufer waren am Start. Die KT ergänzen die zuvor laut vorgelesenen und ggf. dass das Lernen durch die Verbindung Nomen + Verb erleichtert wird (Lerntipp). Sammeln Sie diese Beispiele danach an der Tafel. B. Lösung  Da: Musik machen – fast jeden Tag – im Zeiss-Orchester Jena – sie musiziert gern mit anderen. von Ihnen korrigierten Informatio­ nen. Bei der Kontrolle im Plenum bilden sie einen Satz zu jedem Foto und verwenden dabei die entsprechenden Wortpaare. sich freuen auf benötigen eine Präposition. 68 ff. Deutsche erholen sich in Fitness-Studios. Sylke: reiten – einmal pro Woche – im Reitstall – Entspannung 2 Training von Lesestrategien: Texte durch ­ Zahlen verstehen. z. Ski fahren. ob ihre Vermutungen richtig waren. Dann ordnen sie die passenden Fotos zu. sich duschen) sowie Verben mit Präpositionen (achten auf). Schach spielen. Gitarre spielen. Volleyball spielen.

4 a) Lassen Sie die Sprechblasen laut lesen und achten Sie auf eine emotionale Aussprache (fröhlich. dass alle Redemittel aus dem Kasten mit Tempo eingesetzt werden. Dann erst werden die Formen bewusst gemacht. Verteilen Sie danach die Aufgaben an zwei Gruppen: Gruppe 1 sammelt Informationen zur Frage: Was hilft gegen Stress? Gruppe 2 teilt ein Papier in zwei Spalten und schreibt links teure. Kopiervorlage 1  „Unterschriften sammeln – Ein Fragespiel“ 54 Kommentar Einheit 4 3 Die Kopiervorlage stellt eine Erweiterung des im Buch abgedruckten Frage­ bogens dar. Dabei wiederholen die KT auch die Komparativund Superlativformen lieber. Automatisierungsübung: Die KT laufen mit den Fragen im Kursraum herum und befragen einander. nachdenklich. der Trends und Veränderungen im Freizeitverhalten der Deutschen als Ergebnis einer Umfrage darstellt. traurig). ­ Das Verb skaten ist neu. der antworten soll. in der Umgangs­ sprache wird dafür nur das Verb skaten verwendet. Nach drei bis vier Minuten wird das Frage-Antwort-Spiel auf den gesam­ ten Kurs ausgeweitet. In der folgenden Automatisierungsübung geht es um das explizite Training sprachlicher Flüssigkeit. Sie achten darauf. Die Übung sollte zügig durchgeführt werden. Erinnern Sie an den Lerntipp auf S.Im zweiten Schritt wenden die KT einige Formen mit Hilfe des Redemittelkastens an. korrigiert. Wer ­ für jede Frage eine Unterschrift hat.Antwort bekommen sie eine Unterschrift. Für eine Ja. kann das Interview beenden. 2 Anwendung der Formen in der Kommunikation: Die KT beraten sich zunächst in Partnergruppen über ihre Freizeitaktivitäten und benutzen dazu den Redemittelkasten. 61: Das Gehirn liebt Paare. Bei einer Nein-Antwort muss der Partner / die Partnerin gewechselt werden. Die KT sollen beim Sammeln der Aktivitäten wie im Ausriss Nomen und Verben gemeinsam notieren. Die KT können zur Visualisierung der neuen Struktur die Reflexivpronomen farbig markieren. 1 Die KT lesen zunächst den gesamten Text. Geben Sie für alle ein Zeitlimit an. Diese Aufgaben werden an die Tafel geschrieben und von allen ergänzt. denn es geht bei diesem Übungstyp auch um Schnelligkeit. die eigenständig in der Grammatiktabelle ergänzt werden. wütend. Sie finden in Wörterbüchern im Allgemeinen nur das Stichwort Skateboard – ein Brett mit Rädern. um Aussagen über ihre Freizeitaktivitäten zu machen. Sie bietet weitere sprachliche Muster und kann von lernstarken KT ggf. Danach fragen Sie im Plenum: Wer hat jemanden zu Frage 1 gefunden? Die KT ­ ermitteln so. auf welche Frage es keine Ja-Antwort gab. Ein/e KT stellt eine Frage und wirft einen Ball zu demjenigen. Lassen Sie danach die Grammatiktabelle in die Hefte übertragen und ausfüllen. Die Gruppen informieren sich gegenseitig über ihre Ergebnisse. . am liebsten. Davon abgeleitet das Verb skateboarden. selbstständig erweitert werden. Die Ergänzungen werden laut vorgelesen und ggf. rechts billige Hobbys auf. auf dem man mit beiden Füßen stehend rollen kann.

den Unterschied zu Personalpronomen im Akkusativ herauszuarbeiten. Lassen Sie ggf. Die Übung ist so gesteuert. Die KT erschließen die Bedeutung des Wortes „Verein“. 6 Die KT lesen zunächst den Lerntipp. in einem Sportverein. Fragen Sie: Was macht man in einem Verein? Was ist wichtig? Die KT lesen die Vereinsnamen und stellen Vermutungen an. b) Der Vergleich der Formen in der Tabelle des Grammatikteils ergänzt das Lern­ angebot um deduktive Elemente. bei Akkusativpronomen im Singular ihn/ es/ sie. die sich zum Üben eignen. Tipp  Im Anhang finden Sie eine Liste mit weiteren Verben mit Präpositionen Einheit 4 (nicht nur reflexive). mit Wörterbüchern arbeiten. Die KT erzählen einander. was in diesen Ver­ einen gemacht wird. Lösung  Unterschied: In der 3. Sie erstellen eine Folie zum Vergleich und lassen die Unterschiede farblich markieren. 1. um eine Abfolge auszudrücken. Dabei erleichtert die Kopiervorlage die Arbeit.1 und 2. wobei die reflexiven Verben mit Präpositionen markiert und ins Heft übertragen werden. Im Plenum stellen die Partnergruppen ihre Zuordnungen vor. in einem Flugverein. Was machen die Mitglieder in einem Tanzverein. Diese Einheiten von Verben und Präpositionen sollten Sie oft mit Ihren KT üben (vgl. in einem Turnverein. in einem Fußballverein. in einem Naturschutzverein? . Sie vergleichen wie unter b) beschrieben. Der Einführungstext wird laut gelesen. Kopiervorlage 2  „Hobbys“ 3 Leute kennen lernen – im Verein In der dritten Phase geht es um textbasiertes landeskundliches Lernen zum Thema „Vereine in Deutschland“. was sie nach dem Sport machen und benutzen dabei die Zeitadverbien. Person bei Reflexiva im Singular und Plural immer sich. sie gleich zusammen zu lernen. Danach werden die Aufgaben 2. Der Text der Aufgabe 3. Sie sammeln gemeinsam Hobbys und ordnen sie in das Schema ein. dass sie ohne Dativergänzung funktioniert. dass nicht nur Nomen und Verben. Sie sollen erkennen. B. im Plural sie.2 ist gleichzeitig Ausgangspunkt für den Grammatikschwerpunkt Indefinita. Lernziel ist es. 8 Die KT können zu zweit arbeiten. auch die Übungen S.21 55 Kommentar �������������������������������������������������������������������������� 7 Die Nachsprechübung dient der Memorisierung sprachlicher Einheiten im phonologischen Gedächtnis. sollte die ������������������������������������������������������������������������������� se Übung in Partnerarbeit durchgeführt werden. Fragen Sie z. vermeiden Sie also reflexive Verben mit Dativ wie Ich wasche mir die Hände oder Ich föhne mir die Haare. 70–71). dass alle KT die Strukturen üben und sprechen. 5 Um zu gewährleisten. sondern auch Verben und Präpositionen in Paaren auftreten und es leichter ist.3 noch einmal gelesen.

 B. Binnendifferenzierung  Lernstarke KT können auch weitere Beispiele finden. B. Dies bedeutet. Jahrhundert in der Alltagskultur eine wichtige Rolle spielen.“ heißt „eingetragener Verein“. weil Vereine bereits seit dem 19. Sammeln Sie die Texte ein und korrigieren Sie sie. Transfer  Mit den Redemitteln aus dem Kasten machen die KT Aussagen über 4 Vereine und die Freizeitgestaltung in ihrem Land. Landeskunde  „e. Ein/e andere/r empfiehlt einen Verein.: Gibt es in Ihrem Land Vereine? Welche Vereine gibt es? Was kann man in diesen Vereinen machen? Wer ist Mitglied in diesen Vereinen? Ist die Arbeit im Verein kostenlos? Womit beschäftigen sich die Leute in der Freizeit? 5 Die KT verfassen einen Ich-Text über ihre Hobbys und ihre Interessen. studio d A1. TSC steht für Turn. Der Landeskundetext über das Vereinsleben in Deutschland wurde ausgewählt. BUND für Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Einheit 12). 56 Kommentar Tochter: Reitverein. dass der Verein angemeldet und registriert ist. Diese Texte sind Teil der Portfoliomappe zur Dokumentation des individuellen Lernfortschritts. 1 a) Lösung  1e – 2 d – 3 c – 4 f – 5 a – 6 b – 7 g b) Ein/e KT sagt. Dabei wird implizit auch die Imperativstruktur wiederholt (vgl. Die KT werden mit der Illustration aufgefordert. . Mutter: Rotes Kreuz. In Deutschland gibt es Vereinsregister. Einheit 4 2 Der Text bietet eine Außenperspektive auf das Vereinsleben in Deutschland und regt zu einem interkulturellen Austausch über die Wahrnehmung der deutschen Vereinskultur an. Sie können für diese Übung auch Vereinsanzeigen in Zeitungen oder auf Faltblättern mit in den Kurs nehmen. Lösung  Vater: Feuerwehr. nicht nur „ernste“ Aussagen über den Kurs zu machen. Kontrollieren Sie im Plenum. Radsportclub.  V. Auch in dieser Aufgabe werden die Indefinita angewendet. Feuerwehr 3 b) Die Indefinita werden themenbezogen in Sätzen trainiert. wobei die Redemittel aus dem Buch benutzt werden können. was er/sie gern macht. Fragen Sie z. um die Auswahl für die KT zu ­ erleichtern. Turnverein. Tennisverein. Chor. Die KT lesen den Text selektiv und füllen die ins Heft übertragene Tabelle während des Lesens aus.und Sportclub. Sohn: Tischtennisverein. in denen z. alle Vereine einer Gemeinde oder einer Stadt aufgeführt sind.

a) 57 Kommentar 3 Lösung  Vorschlag: a: Was ist denn das? – b: Mist. sprachlich emotional differenziert reagieren zu können. Die Kennzeichnung mit den Smileys kann helfen. Einheit 4 2 Geben Sie Emotionen vor: fröhlich. Danach lesen die KT die Dialoge laut mit verteilten Rollen vor.. Die Ich-Texte werden von Ihnen eingesammelt. um deutlich zu machen. Wenn das Gruppenklima gut ist. Jede/r KT liest den eigenen Text laut vor. 4 Das (fast) perfekte Wochenende Das Lernziel dieser Phase ist es. nachdenklich. wie sehr die Intonation den Gehalt einer Aussage beeinflussen kann. L: Furchtbar! – Eine Katastrophe! – Ach du Schande.23 J Das hört sich gut an! – Wie schön! – Nicht schlecht. wütend. wenn nötig. kann diese Übung viel Spaß machen. dass die KT mit Spaß nachsprechen.24 b) Wichtig für die Übung ist es. Vergleichen und korrigieren Sie. um welche Form der Mitteilung es sich handelt (a: Ansichtskarte – b: Kalenderblatt – c: Zettel – d: EMail). Danach hören sie die Dialoge. Lesen Sie den Text emotional vor. ich habe mich geschnitten. . Variante  Sie können die Texte auch im Kursraum aufhängen und die KT raten 5 lassen. wer welchen Text geschrieben hat.22 1 a) Die KT schauen sich die vier Textsorten an und sagen. lassen Sie die KT nachsprechen. c) Die KT notieren Sätze. – Das gibt’s doch gar nicht! 1. ängstlich. Lassen Sie Laute für die gleiche Reaktion in verschiedenen Sprachen sprechen. 1. Sie korrigieren. korrigiert und in den Portfoliomappen zur Dokumentation des Lernfortschritts gesammelt. Die KT wählen eine Situation und schreiben mit Hilfe der Redemittel im Buch einen Ich-Text. d b) Beim zweiten Hören kennzeichnen die KT die Textstellen mit den drei zur Verfügung stehenden Smileys. der Kurs kommentiert mit iih. – c: In meinem Bett ist eine Spinne! – d: Ich habe ein „Sehr gut“ im Test! / Wir haben im Lotto gewonnen! 1. Lösung  a. beim Lesen die richtige Intonation zu wählen. oh … 4 Die KT ergänzen die Tabelle mit Ausrufen aus ihrem eigenen Land oder ergänzen in einer Sprache. Auf der CD ist der gleiche Text in zwei Varianten (lustig / traurig) vertont. Lösungsvorschlag  K: Geht so. die sie gut beherrschen.

Hilfen zu Interviewfragen: 1. im Anschluss wird die begründete Auswahl dem Partner/der Partnerin vorgelesen und wechselseitig kommentiert. Einheit 4 58 Kommentar . Fotografieren Sie. Dann bearbeiten die KT jeweils ihre Kopiervorlage. Führen Sie ein Interview mit einem Vereinsmitglied. einige Fragen als Hilfe an die Tafel. Wie viele Mitglieder hat er? – 4. Ein Kursraumgespräch sollte die Partnerarbeit abschließen. Wie heißt der Verein? – 2. Sammeln Sie Werbematerial. Präsentieren Sie Ihre Rechercheergebnisse auf einem Poster. Was tun Sie bei den Treffen? – 7. Vorlieben und Freizeitverhalten erkundigen. Geben Sie folgende Aufgaben: Welche Vereine gibt es in Ihrer Stadt / Ihrem Ort oder in der Umgebung? Recherchieren Sie. sich nach ihren Hobbys. Wenn sie sich (noch) nicht gut kennen. Projekt  Die KT erarbeiten allein oder zu mehreren ein Poster zum Thema „Ver- eine in der Stadt“. Wie oft in der Woche/ im Monat treffen Sie sich? – 5. Müssen Sie pro Monat/ pro Jahr etwas bezahlen? Kopiervorlage 3  „Welcher Verein passt?“ Die KT arbeiten zu zweit. Seit wann gibt es diesen Verein? – 3. sollten die Paare vor dem Lösen der ersten Aufgabe ein kurzes Gespräch führen. Schreiben Sie ggf. Wo treffen Sie sich? – 6.

nie).5Medien Medien und Kommunikation sind ein wichtiger Teil des Alltags und der Arbeitswelt. Das Schema steht Ihnen als Kopiervorlage 1 vergrößert zur Verfügung. das E-Book. Sammeln Sie mit den KT Beispiele zum Stichwort „Medien“ an der Tafel. Diese Textsorten werden immer häufiger für die geschäftliche und die persönliche Kommunikation benutzt. selten. welche Medien sie kennen und nutzen bzw. indirekte W-Fragen). Dann sprechen sie in Partnerarbeit und mit Hilfe der Redemittel darüber. Grammatik: Die KT arbeiten mit indirekten Fragen im Nebensatz (ob-Sätze. die Wörter von der Tafel. knapp 80 % der Bevölkerung über ein Handy. 1 Medien gestern und heute In der ersten Phase geht es um die Aktivierung und Erweiterung des thematischen Wortschatzes mit Hilfe von Fotos alter und neuer Medien. Einheit 4 die Adjektive im Satz und in Einheit 11 die Adjektive im Akkusativ (unbestimmter Artikel) eingeführt wurden. B. Phonetik: Bei den Ausspracheübungen werden der feste (Knacklaut) und der weich gehauchte (h) Stimmeinsatz trainiert. nicht brauchen (Wiederholung der Häufigkeitsangaben immer. oft. Die KT können dabei auch farbig markieren. Der Computer wird in Alltag und Beruf immer wichtiger. bei der die Verwendung der Adjektive ohne Artikel ein spezifisches Merkmal ist. Über 90 Prozent der Haushalte in den DACH-Ländern verfügen über einen oder mehrere Fernseher. 59 Kommentar Einheit 4 1 Die KT öffnen die Bücher und vergleichen zunächst die Collage mit den Beispielen an der Tafel. welche Medien ihrer Meinung nach alt/traditionell und welche neu/modern sind. die CD. Dabei spielt die Textsorte Anzeigen eine wichtige Rolle. Die Textsorte Reklamation spielt bei zunehmenden Interneteinkäufen und im Dienstleistungsbereich allgemein eine wichtige Rolle. Die KT sprechen in dieser Einheit über alte und neue Medien und schreiben Mitteilungen per SMS und E-Mail. Der Wortschatz wird gesammelt und geordnet. ­ Einstieg mit geschlossenen Büchern. Kopiervorlage 1  „Medien gestern und heute“ 2 . die Kassette. Die KT ordnen die Beispiele ein und ergänzen ggf. Nachdem in studio d A1. der Film. Sie beziehen sich dabei sowohl auf das Buch als auch auf die Tafel und können noch weitere Beispiele ergänzen (z. Die KT lernen auch zu reklamieren. der Brief). geht es in dieser Einheit um Adjektive ohne Artikel im Nominativ und ­ Akkusativ.

2 a) 60 Kommentar Wortfelderweiterung zum Thema „Brief“. 1 Lenken Sie die Aufmerksamkeit zunächst auf die Zeichnung. Lösung  1. Die KT ergänzen in Partnerarbeit das Wortfeld und vergleichen die Lösung. Ein Mann geht nachdenklich am Briefkasten vorbei. Die KT sollen die sprachlichen Mittel zuerst. B. was der Mann vergessen haben kann. Binnendifferenzierung  Für starke KT: In welcher Situation wollten Sie etwas verges- sen? Nennen Sie ein Beispiel (Kleingruppenarbeit). B. Schreiben Sie die Antworten an die Tafel. Damit wiederholen und festigen sie die in Einheit 4 eingeführten Strukturen. b) Informationen werden in logischer Reihenfolge geordnet. Briefkasten Tipp  Regen Sie die KT an. was ihm aber nicht einfällt. die zusammenpassenden Nomen und Verben auf je- weils eine kleine Karteikarte zu schreiben und zusammen zu lernen. Dann habe ich eine Antwort ge- schrieben. . 2 Medien im Alltag Thema der zweiten Phase sind zwei Kommunikationsformen. Die Arbeit mit Wortfeldern gehört zu den Strategien der Wortschatzarbeit und wird bereits in studio d A1 (z. 3 Die KT trainieren mit den erarbeiteten Gründen die weil-Sätze. in Einheit 6) trainiert. vergisst. Festigung der weil-Sätze. die Wiederholung von weil-Sätzen aus der Einheit 1 vor. warum man z. gelb mit schwarzem Posthorn. Zeigen Sie auf die Überschrift des Textes: Vergessen?! Fragen Sie die KT. In seiner Manteltasche ist ein Brief zu sehen. Danach habe ich den Brief in den Briefkasten geworfen. ­ Der Einstiegstext thematisiert neben dem Wortfeld „Brief“ auch den psychologischen Aspekt des Vergessens. tauschen die Hefte untereinander und korrigieren sich gegenseitig. dass er sich an etwas erinnern soll. Lösung  Die zentrale Frage ist: Warum vergessen wir Dinge im Alltag? Antwort: Einheit 5 Weil wir sie vergessen wollen. Er scheint zu merken. an welcher Geste man das erkennt (Körpersprache!). Dann lesen die KT den Text selektiv in Einzelarbeit und markieren die zentrale Frage und Antwort. einen Brief einzuwerfen. Sie ergänzen den Grund des Vergessens in der Tabelle und sprechen in Kleingruppen mit Hilfe des Satzmodells. Sie schreiben die Sätze ins Heft. Fragen Sie die KT. dann. die Adresse/ den Absender – 4. eine Briefmarke – 3. einen Brief – 2. Danach habe ich die Adresse auf den Umschlag geschrieben. Die KT beschreiben die Zeichnung. denen im Alltag unterschiedliche Bedeutung zukommt: der Brief und die SMS. Der Text bereitet mit der Frage. Man sieht einen typischen deutschen Briefkasten. Lösung  Zuerst habe ich einen Brief bekommen. danach benutzen. Dann habe ich den Brief in die Tasche gesteckt. Eine vorbereitete Folie kann dabei helfen.

25 61 Kommentar 5 a) c) Lösung  Haus – hören – Handy – Hund – abholen 1. weniger Zeit zum Nachdenken – Brief: mehr Zeit zum Schreiben. wenn die Handys nach dem Schreiben getauscht werden! Wenn Sie ohne Handys arbeiten wollen: Bereiten Sie Zettel mit je einer SMSSchreibaufgabe vor. 4 Fragen Sie die KT. B. gehen. Wollen wir ins Kino gehen? Heute um 20 Uhr? – 2. Weisen Sie die KT darauf hin. Es genügt. Als weiterführende Aufgabe können alle KT eine SMS auswählen. s ­ ehen.28 7 . auf die sie gern antworten möchten. B.26 Lösung  Das h hört man in: das Hotel – die Hand – halten – der Husten – erholen – der Hauptbahnhof – das Hemd – anhören. Die KT sprechen die Wortpaare zuerst langsam. h darf auch nach einem langen Vokal vor einem Murmelvokal nicht gesprochen werden. 1.30 Uhr. Die Textsorte SMS erfordert kurze. zum anderen als Dehnungskonsonant. Entschuldigung: Bin zu spät. Informationen – E-Mail: kurz und schnell. das h hört man nicht in: wohnen – zahlen – die Apotheke – fahren – ausgehen – anziehen – Hauptbahnhof Ergänzung zur Regel: Phonetikübung zur Differenzierung des [h] zum einen als Hauchlaut. dass die SMS nicht wirklich abgeschickt werden. 1. Lassen Sie die SMS schreiben und die Handys zum Vorlesen tauschen. ob sie ihr Handy dabei haben. dass es im Deutschen typisch ist. Treffen uns um 9.45. Dafür sollten zusätzlich Redemittelkärtchen zur Verfügung stehen: Ich meine/Ich denke/Ich finde/Ich glaube. Der Redemittelkasten enthält wesentliche Textbausteine. Binnendifferenzierung  Die KT vergleichen moderne Kommunikationsformen wie Einheit 5 „eine SMS schreiben“ und „eine E-Mail schreiben“ mit der traditionellen Form „einen Brief schreiben“ und notieren die Vorteile und Nachteile an der Tafel. SMS: kurze Nachrichten. Gute Reise! – 3. Achten Sie auf die Richtigkeit der Einzellaute. der nicht fehlen. bei Kurznachrichten auf das Personalpronomen zu verzichten. langer Weg (in Deutsch­ land mindestens einen Tag). dass (Wiederholung dass-Sätze). z. Lesen Sie die Beispiele laut und übertrieben vor oder benutzen Sie die CD/Kassette. Nicht vergessen: Ihr Flug nach Frankfurt geht morgen um 8. Die Aufgabe knüpft an das Thema „Mediennutzung“ an und fördert das Argumentieren. Komme um 14. [h] ist ein schwacher Hauchlaut. z. knappe Informationen.42. Lust auf eine Radtour? Treffen uns morgen um 10 Uhr am S-Bahnhof Wannsee. Bitte warte auf mich! – 5. Lösung  Vorschläge: 1. Achten Sie darauf. Die KT ziehen eine Aufgabe und schreiben eine kurze Mitteilung für das Handy. Die KT benutzen die gesammelten Argumente für eine kurze Pro-Contra-Diskussion.27 6 Der „Knacklaut“ als fester Stimmeinsatz darf nicht fehlen. Die Texte können am Ende der Stunde im Raum ausgehängt werden. aber auch nicht zu stark reiben darf. Bis nachher! – 4. aber auch nicht zu stark gepresst werden. Die KT sprechen nach. 1. dann immer schneller. Die Wortpaare sollen deutlich unterschieden werden. Die KT tauschen untereinander ihre fertigen Texte und lesen sie vor.

Das Vokabular entspricht den Vorgaben des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“. selten. dass die KT den Text abschreiben und dabei die fehlenden Informationen ergänzen. z. Der Wortschatz ist bereits in den Phasen 2 und 3 verwendet worden. z. Es wird in der Übung 6 des Übungsteils vertieft. Bei dieser Automatisierungsaufgabe geht es um Geschwindigkeit. B. B. ein/e andere/r führt ihn am Computer aus. Einheit 3: eine Grafik auswerten und Einheit 7: eine Statistik auswerten). Auf dem Foto sehen Sie eine Möglichkeit der interaktiven Umsetzung: Die KT suchen sich eine/n Partner/in. a – Interviewpartner 2: b. ­ Anhand der Darstellung der wichtigsten Computerbefehle in einem Originalscreen können zumindest die mit dem Computer vertrauten KT die Bedeutung der deutschen Befehle verstehen.29 3 Hörverstehen. e. 1. d. Zum Trainieren der Schreibfertigkeit empfiehlt es sich. i – Interviewpartner 3: c. Lösung  Interviewpartner 1: g. . Die indirekten Fragen mit ob werden rezeptiv eingeführt. Dann lesen sie den Text und ergänzen die Lücken (vgl. 3 Einkaufen im Internet Diese Phase behandelt das Thema „Internet und Computer“. Vorschlag  Falls für Ihre KT Computer zugänglich sind. in welchen Situationen Nachfragen nötig sind. im Plenum wird eine gemeinsame Lösung gesucht und an der Tafel festgehalten. die zeigt. Zur Vorentlastung betrachten die KT die Zeichnung. wie sie das Internet oft. nie … nutzen. stehen Rücken an Rücken und sprechen die Dialoge. f. in einer lauten Umgebung beim Telefonieren. Die Grafik gibt Aufschluss über das Kauf­ ­ verhalten der Internetnutzer/innen. Lösung  6 (Zeitschriften) – 2 (36 Prozent) – 7 (Musik-CDs) – 4 (im Internet) – 5 (17 Prozent) – 1 (Reisen) 2 Einheit 5 Vorschlag  Die KT berichten. manchmal. zuerst global. Geben Sie Hilfestellungen mit den Fragen Worum geht es? Wer spricht? Das zweite Hören ist selektiv und orientiert sich an der Aufgabenstellung. Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein. In den weiteren Beispielen wird diese Sprachstruktur mündlich in Dialogform automatisiert. Zweimal hören. führen Sie ein Partner- 62 Kommentar spiel durch. studio d A1. 1 Die KT decken zunächst den Text ab und konzentrieren sich auf die Informatio­ nen in der Grafik. Öffnen Sie die Datei…Die KT notieren Probleme (z. Wortfindungsschwierigkeiten). h 4 Fragen und Nachfragen Einführung der indirekten Frage­ sätze (ob-Sätze und W-Fragen) 1 Die KT lesen zuerst in Partnerarbeit die Satzstrukturen in den Sprechblasen. Diese Aufgabe kann als Hausaufgabe gegeben werden. Ein/e KT gibt einen Befehl. B.

Ich habe gefragt. Bei eBay kann man alles finden.Lösung  Ich habe gefragt. „Schnäppchen“ (preisgünstiger Kauf) genannt. schreiben Sie als analoges Beispiel einen dass-Satz an die Tafel und die KT markieren die Verbposition. – 7. Regel  Der Nebensatz beginnt mit ob und das Verb steht am Ende. Der größte „Schnäpp­ chen­ markt“ hat sich über das Internet entwickelt. bei Ja-Nein Einheit 5 Fragen beginnt der Nebensatz mit ob. „Schnäppchenjagd“ heißt intensiv nach Sonderangeboten suchen. b) 63 Kommentar Anwendungsübung: In der mündlichen Kommunikation werden indirekte Fragen benutzt. Ich habe gefragt. Ich habe gefragt. – 6. was man sucht. Ich habe gefragt. d. – 5. ob du die Datei gelöscht hast. – 4. sind begehrt. ob du den Text drucken kannst. – 4. Ich habe gefragt. 5 Schnäppchenjagd Das Thema „Schnäppchenjagd“ ist in Deutschland allgegenwärtig. – 3. ob du die Kopfhörer abnehmen kannst. ob du die neuen CDs mitbringst. – 3. Die KT arbeiten zunächst zu zweit und fragen dann noch weitere KT. wenn es sich um Qualitätsprodukte handelt. 2 a) Die KT schreiben die Sätze ins Heft und markieren das Verb. Ich möchte wissen. Viele Supermärkte und Shops überbieten sich in Billigangeboten und preisgeminderten ­ Waren. ob du schon mal Bücher im Internet gekauft hast. 3 a) Die KT entdecken beim Vergleich der Dialoge. – 2. Hinweis  Bei W-Fragen beginnt der Nebensatz mit einem Fragewort. wer eben angerufen hat. h. – 2. Mit den Übungen 7 und 8 des Übungsteils festigen die KT die indirekten Fragesätze. ob du eine E-Mail-Adresse hast. aber auch alles verkaufen. Ich möchte wissen. Lösung  1. was man nicht mehr braucht. besonders. Lassen Sie die KT den ob-Satz aus dem ersten Beispiel darunter schreiben und die Position des Verbs vergleichen. – 6. Ich habe gefragt. Ich habe gefragt. jede/r findet etwas für das eigene Portemonnaie. um nachzufragen. dass die bereits gefundene Regel zur Syntax auch für die indirekte W-Frage gilt. ob du ein Notebook hast. wann du die Mail-Box abgefragt hast. wenn etwas nicht klar ist. ob du um drei ins Internet-Café kommst. „Alles für alle“ lautet das Motto. Ich habe gefragt. Diese Waren. Die Phase dient der Einführung der Adjektive ohne Artikel im Nominativ und Akkusativ. Das Thema eignet sich insbesondere dafür. wo du den Text gespeichert hast. ob du die Software gekauft hast. – 5. Ich habe gefragt. Um die Struktur bewusst zu machen. an wen du die Mail weitergeleitet hast. weil Kleinanzeigen (Verkaufen . b) Bewusstmachen der Struktur: Die KT entdecken an den Beispielen die Regel und knüpfen dabei an die in den Einheiten 1 und 2 eingeführte Nebensatzstruktur an. Ich habe gefragt.

 h. 5 Die KT erarbeiten mit Hilfe der Redemittel selbstständig einen Dialog in Partnerarbeit. Je nach Gruppenstärke können alle oder einige Dialoge im Kurs präsentiert werden. umtauschen. Seit 1999 gibt es die deutschsprachigen Länderseiten. Fragen Sie. Vielleicht haben einzelne KT etwas über eBay gekauft und können darüber berichten. ­ 1. da die Formen vorgegeben sind. kaputt sein. dass diese Reklamation nicht ganz ernst zu nehmen ist. Sie konzentrieren sich zunächst vor allem auf die Art der Gesprächsführung und sollen den Witz der Situation heraushören und dabei bemerken. tauschen kurz die wichtigsten Informationen aus und beantworten die Fragen.und Kaufen z. Landeskunde  Kuckucksuhren werden im Schwarzwald produziert und heißen so. Der Text bereitet auf die Adjektive ohne Artikel im Nominativ und Akkusativ vor. Die KT hören zuerst den Dialog. B. Radio – kaputt – Umtausch = neues Gerät oder Geld zurück). Lesekompetenz: Die KT schauen das Foto an und äußern Vermutungen über die Werbebotschaft von eBay. B. Transfer  Die Ergebnisse der Online-Recherche können als kleines Angebot 64 Kommentar 3 gestaltet und im Raum ausgehängt werden. Ein/e KT bildet einen Satz und wirft den Ball weiter. Die KT lesen den Text. Die Sprechblase „Ich“ soll lernstarke Gruppen dazu anregen. weil zu jeder vollen Stunde ein kleiner Holzkuckuck erscheint und „Kuckuck“ ruft. Legen Sie die Karten aus oder stecken Sie diese an die Pinnwand. Fehler können nicht gemacht werden. Im gleichen Jahr wurde das eBay-Bewertungssystem eingeführt. Hintergrund  Die Geschichte von eBay als größtem Internethandelsplatz geht zu- rück ins Jahr 1995. Im Dezember 1999 gab es bereits über 10 Millionen registrierte eBay-Nutzer/innen. Person zu erweitern. um die Stunde anzuzeigen. Im Mai 1996 wurde das Unternehmen offiziell unter dem Namen eBay gegründet.30 4 Schreiben Sie den Begriff Reklamation an die Tafel. Ermuntern Sie die KT auch zu spielerischer Gestaltung und Präsentation. Zur Vorentlastung klären Sie Schlüsselwörter: Kasr senzettel. was man ­ eklamieren kann und warum. Einheit 5 2 Automatisierungsübung zu Adjektiven ohne Artikel im Akkusativ. . die Bücher sind dabei geschlossen. In dieser Übung geht es um Tempo und sprachliche Flüssigkeit. Käufer/innen und Verkäufer/innen können sich nach jedem Handel gegenseitig bewerten. Dabei kann die Frage: Was (gibt es) für alle? helfen. d. Vorschlag  Die KT spielen den Dialog nach und stellen mit übertriebener Mimik und Körpersprache den Witz heraus. Beim zweiten Hören lesen die KT den Text mit. die Automatisierungsübung auf die 1. Bereiten Sie Karten oder Bildkarten mit einem Reklamationsgrund und dem Ergebnis der Reklamation vor (z. Sie können zusätzliche Beispiele ergänzen. von „Schnäppchen“) in ihrer knappen Form diese grammatische Struktur verwenden. Tierarzt. Die KT wählen eine Karte aus und spielen einen Dialog.

. billigen. wertvollen – 5. Weitere Vertiefung durch die Übungen 10 und 11 im Übungsteil. gelbe – 6. superleichten großen Landeskunde  Zettel wie diesen („Klasse Service“) kann man in Deutschland in jedem großen Supermarkt finden. Da sie teuer sind. Die Zettel werden an einer besonderen Wand ausgehängt. Binnendifferenzierung  Sie können zusätzliche Anzeigenseiten aus Zeitungen mit- Einheit 5 bringen und damit je nach Sprachniveau arbeiten. Projekt  Die KT erstellen in Kleingruppen eine Liste: Wir brauchen … / Wir ver- 65 Kommentar kaufen … (Adjektive im Akkusativ!) und vergleichen ihre Ideen. Die Adjektive ohne Artikel im Nominativ und Akkusativ werden von den KT in den Anzeigen markiert und in die Grammatiktabelle übertragen. bei denen es um Kauf und Verkauf von Gegenständen aus dem Medienbereich geht. Sie können z. einen kleinen Markt mit Büchern und Arbeitsmaterial für den Kurs organisieren und durchführen. 6 Anzeigentexte sind eine typische Textsorte mit Adjektiven ohne Artikel. großen – 2. antike schwarze – 4. neues – 3. a) 7 Lösung  1. Sie bereiten sich mit Rollenkarten vor. müssen sie so kurz wie möglich gehalten werden. b) Anwendung: Bereiten Sie Zettel / Kärtchen mit Suche / Biete vor oder bringen Sie welche aus „Ihrem“ Supermarkt mit. Kopiervorlage 2  „Ein Flohmarkt im Kursraum“ Die KT spielen Flohmarktdialoge. Die KT füllen Angebote und Nachfragen aus und gestalten eine Anzeigenwand im Kursraum.B. Man beschränkt sich auf die für das Verständnis notwendigen Strukturen. was sie ­ suchen oder verkaufen wollen. Hier können die Leute aufschreiben. Die Tabelle sollte ins Heft übertragen werden.

da die meisten Leute am nächsten Tag wieder früh arbeiten müssen. Einheit 12). Die Veranstaltungen beginnen an diesem Tag oft bereits um 18 Uhr und enden auch früher. ihre Wünsche und Interessen auszudrücken. sehr hoch ist. Eingeführt wird der Relativsatz (Nominativ und Akkusativ) zur Erklärung von Berufen. im Restaurant oder bei Kontakten mit anderen Menschen sprachlich richtig auszudrücken. Die Themen „Etwas im Café bestellen“ und „Erste Kontakte knüpfen“ waren bereits Gegenstand in studio d A1. Durch die Vorstellung von Berufsbildern (Restaurantfachfrau. a) 1. da die Motivation. b) Vorentlastung: Die KT betrachten zuerst die Fotos. Hotelkaufmann) wird zugleich berufsorientierter Grundwortschatz eingeführt und das berufsbezogene Deutsch­ lernen unterstützt. Ton und Text. studio d A1. Einheiten 1 und 2. Weitere Übungen dazu finden Sie im Übungsteil (1. sagen. sammeln Informationen und planen einen Abend. deren Namen nicht sofort verständlich sind. 66 Kommentar Einheit 6 1 Donnerstag – Ausgehtag Die erste Phase präsentiert als Einstieg ins Thema verschiedene Möglichkeiten der abendlichen Freizeitgestaltung in Bild. Der Donnerstag als Ausgehtag hat sich besonders in größeren Städten durchgesetzt. Die KT aktivieren Wortschatz aus A1.2). Normalerweise beginnen Partys oder Diskotheken erst gegen 22–23 Uhr.6 Ausgehen Themen aus dem Freizeitbereich sind für die Lernenden interessant. was sie darauf erkennen und benennen können: eine Theaterkarte im Abonnement (mehrere Theater- . in einem Restaurant). Grammatik: Als sprachlich frequente Formen mit Bezug zu den Themen „Beziehun­ gen“ und „Kennenlernen“ üben die KT Personalpronomen im Dativ (mit dir/ mit ihm) (zu Personalpronomen im Akkusativ vgl.31 Die KT hören den Text und beantworten die Frage: Wo ist das? Schreiben Sie die Antworten der KT an die Tafel. zu denen man abends gehen kann. von Veranstaltungen oder Speisen. B. sich z. Die KT lernen in dieser Einheit. die sie für ihre Freizeitgestaltung haben. den Abend an einem schönen Ort verbringen (auf einer Party. über die Art des Kennenlernens und die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme zu sprechen. Phonetik: Bei der Aussprache geht es um Konsonantenhäufungen. Zur sozialen Kommunikation gehört es auch. Zur Vorentlastung des Hörverstehens sammeln Sie an der Tafel Orte und Veranstaltungen. In den Texten werden rezeptiv die Relativsätze und die Personalpronomen im Dativ eingeführt. 1 Erklären Sie den KT zunächst die Bedeutung des Verbs ausgehen in dieser Einheit: abends mit einem bestimmten Ziel aus dem Haus gehen. Hier lernen die KT Speisekarten in Restaurants zu lesen und ihre Bestellung beim Kellner/bei der Kellnerin aufzugeben.

tanzen. Karten spielen. jeweils ein/e KT präsentiert. Binnendifferenzierung  Sie können die Texte auch nach Schwierigkeitsgrad im Kurs verteilen: Text 2 an schwächere KT. tanzen. Sie trifft sich donnerstags mit einer Kollegin. B. die Visitenkarte eines Restaurants und das Ankündigungsblatt für eine Jam-Session (Jazzmusiker spielen spontan zusammen). ein Bierchen trinken – f: zum Italiener gehen. dass man sein Essen zurückgehen lassen möchte. Freunde treffen Georg: Wohin? in die „Klause“ – Was? alte Freunde und Kollegen treffen. Sie geht mit ihr zu einer Party. Es kann vorkommen. die oft kommen) zu einem Skatspiel (ein Kartenspiel) treffen. etwas trinken gehen – e: Stammtisch. Die Namen der Gerichte. Bier trinken. Wo essen Sie am liebsten? Mögliche Antworten: zu Hause. eine Pizza essen 2 Die KT übertragen die Tabelle in ihre Hefte und ergänzen die Informationen. weil man nicht zufrieden ist. ins „Moods“ – Was? Pizza essen. tanzen und unterhalten sich. bei meiner Mutter. 1 a) Die Aufgabe setzt voraus. zum Italiener.stücke für einen günstigeren Preis). B. eine Kinokarte für ein Kino mit mehreren Sälen. Je nach Gruppensituation können die KT weitere Beispiele ergänzen. Die KT sollen nicht nachdenken. wie es in größeren Städten üblich ist. sich unterhalten Frank und Claudia: Wohin? ins Kino. in die Stadt. Bilden Sie den ersten Satz und werfen Sie einem KT den Ball zu. Lösung  Miriam: Wohin? ins Theater. eignen sich gut für phonetische Übungen. Karten spielen. Bei der Auswertung im Plenum wird im Satz geantwortet. z. Dabei wird die Sprachhandlung etwas reklamieren aus Einheit 5 wieder aufgegriffen. in der Schule. sagt einen Satz. Bei dieser Übung kommt es auf Schnelligkeit an. einen Tisch in einer Gaststätte/ Kneipe mit dem Schild „Stammtisch“. Die KT können nach dem Vergleich der Folien die Texte noch einmal laut vorlesen. 67 Kommentar 2 Im Restaurant Die zweite Phase der Einheit macht die Lernenden mit Wortschatz und Sprachhandlungen zum Thema „Restaurant“ vertraut. Jazz. Sollte das nicht der Fall sein. bei meiner Großmutter. bei denen es zu Konsonantenhäufungen kommt. Text 3 an stärkere KT. wenn sie den Ball erhalten. Skat. an dem sich die Stammgäste (die Gäste. Miriam geht ins Theater. sich unterhalten 3 Automatisierungsübung: Die KT benutzen dazu die Redemittel aus dem Kasten. dass es in Ihrer Umgebung mehrere Restaurants gibt und dass Ihre KT diese Möglichkeiten auch nutzen bzw. Die Lesegruppen schreiben die Lösungen auf Folien. sondern sofort reagieren. dann variieren Sie die Aufgabe. z. Jazzfans – b: Theater. Die KT lesen still die Texte. Lösung  a: Jazzkonzert. zur „After Work Party“ – Was? Einheit 6 etwas trinken. in der Cafeteria … . Abonnement – c: ins Kino gehen – d: After Work Party. Wer den Ball bekommt.Musik hören. nutzen können. Sie trinken. Text 1 an mittleres Sprachniveau.

30 € = drei Euro dreißig). Sie können auch die Kursgruppe in vier Gruppen teilen und jeder Gruppe zwei Abschnitte aus der Speisekarte für die Aufgabenstellung zuordnen. was sie mögen oder gar nicht mögen. sammeln Sie mit ihnen weitere Beispiele an der Tafel oder nutzen Sie die Kopiervorlage. Sie markieren in der Speisekarte mit einer vierten Farbe (z. Die Antworten werden auf einem Zettel notiert. laufen die KT im Kursraum herum und fragen sich gegenseitig. 2 Lesen Sie die Speisekarte laut vor. Lösung  Apfelsaft – alkoholfreies Bier – Rumpsteak mit Grilltomate – Zwiebelsup- pe – Wiener Schnitzel mit Pommes (gebräuchliche Kurzform für Pommes frites) und Salat – Vanilleeis mit heißen Kirschen – Apfelstrudel Kopiervorlage 1  „Eine Speisekarte“ Nutzen Sie die zusätzliche Speisekarte zu weiterem Dialogtraining. vegetarisches Essen: Französische Zwiebelsuppe. Achten Sie auf das richtige Lesen der Preisangaben (3.32 3 Die KT hören den Dialog. Die KT hören den Dialog. Käseplatte mit Baguette. Die KT lesen anschließend den Dialog noch einmal laut vor. e und f passen zum Dialog. Einheit 6 68 Kommentar „Mickymaus“-Teller (Pommes Frites mit Ketchup und Majonäse) – 3. Wenn Speisen genannt werden. sollten sie an die Tafel geschrieben werden. gelb) die gehörten Gerichte. die sie nicht kennen (rot). Kindergerichte: „Käpt’n Bär“ (Fischstäbchen mit Kartoffelsalat). Sprechen Sie immer schneller. Wenn die Aufgaben 1–3 besprochen sind. Korrigieren Sie die Aussprache. Große Gemüseplatte mit Buttersauce und Bratkartoffeln 1. indem Sie z. b) Auch diese Fragen können Sie auf eine andere Umgebung projizieren. B. B. Lösung  2. Die KT markieren darauf mit drei unterschiedlichen Farben die Gerichte. Vergleichen Sie im Plenum. die Sie nicht kennen. 1. die KT sprechen im Chor laut nach. lesen mit und ordnen die Fotos dem Dialog zu. die vom Partner / von der Partnerin wie ein Echo wiederholt werden. Lösung  Die Fotos c. Kopieren Sie die Speisekarte. Konsonanten dürfen nicht verschluckt oder mit Vokalen zergliedert werden. die Sie kennen und drei. Die KT können auch im Chor sprechen. Wenn ein/e KT ein Gericht nicht kennt und ein/e andere/r es kennt. Wenn Sie Ihren Lernenden spontane Äußerungen nicht zutrauen. die nicht alle kennen. 1.34 5 6 „Sprachschatten“-Übung zur Automatisierung von Strukturen: Die KT beginnen mit den beiden Beispielen und finden anschließend eigene Bestellwünsche. Tomatensuppe mit Sahnehaube. sagen: Markieren Sie drei Gerichte. Die Auswertung erfolgt im Plenum.33 4 Bei dieser Phonetikübung werden Konsonantenhäufungen trainiert. sollte er/sie es beschreiben. Gerichte für Kinder (blau) und vegetarische Gerichte (grün). lassen Sie einzelne KT schneller nachsprechen. . Sie können die Aufgabe einschränken. Sprechen Sie die Gerichte deutlich vor oder nutzen Sie die CD und lassen Sie die KT einzeln nachsprechen.

Die KT rufen die neuen Informationen nach dem ersten Hören in den Raum. Die Funktion des Relativsatzes besteht darin. Die KT lesen den Text selektiv und markieren die Antworten auf die Fragen 1–4 im Text. Die Redemittel werden zuvor gelesen. die die Funktion des Relativsatzes betrifft. Die KT bereiten einen Dialog „Im Restaurant“ vor. z. . Lena hat im großen Catering-Wagen gearbeitet. eine/r ist Kellner/in). Sie kocht. Eine Restaurantfachfrau hilft bei der Menüwahl und beim Einkaufen. Die KT tragen ihren Dialog vor dem Kurs vor.35 7 Spielen Sie die Zungenbrecher von der CD vor. Dann üben Sie die Aussprache im Kurs einzeln und im Chor. 88/89. 3 Rund ums Essen Diese Phase enthält den Grammatikschwerpunkt Relativsatz und beginnt mit der Beschreibung des Berufs einer Restaurantfachfrau.36 b) Spielen Sie das Interview zweimal vor. Die Rollen werden entsprechend verteilt (z. serviert. weil die Aufnahmen draußen waren. sondern werden genauso im Umfeld des privaten Haushalts benutzt. Lösung  Im Winter war es sehr anstrengend und kalt. Gläser. Die Ausbildung hat zwei Jahre gedauert. schreibt Speisekarten und deckt Tische. die die 8 Sprachhandlung Reklamation in ihren Dialog einbezieht. kennen gelernt und geht jetzt oft mit ihm aus. spült Geschirr. Wichtig sind der Ausbildungsweg und die Tätigkeitsmerkmale dieses Berufs. einige Gegenstände für die Szene mitzubringen. Die KT entscheiden selbst. B. Lösung  1. Sie werden beim zweiten Hören mitgeschrieben. Servietten. ein/e andere/r Vegetarier/in. Stellen Sie die Fragen im Plenum. Lena hat ihre Ausbildung bei einer Cateringfirma gemacht. Sie hat Ralf. Sie sollten in der vorherigen Stunde die KT bitten. eventuelle Fragen dazu von Ihnen beantwortet. und eine Aufgabe zur Ergänzung des Relativ­ pronomens werden die KT induktiv zum Erkennen der Regel geführt. Die KT sollten zu Hause weiterüben. chinesisch oder griechisch. den Kameramann. Die KT antworten im Satz. Durch eine Zuordnungsaufgabe. Die Einführung des Relativsatzes erfolgt rezeptiv. ein/e dritte/r isst gern italienisch. Die Übungen 3 und 4 im Übungsteil eignen sich gut zur Vorentlastung des freien Rollenspiels. wie auch bereits im­ plizit in den Einstiegstexten S. ist ein/e KT ein Kind. ob sie beim Rollenspiel zu zweit oder in einer größeren Gruppe ins Restaurant gehen. Besteck etc. Binnendifferenzierung  Bilden Sie eine Gruppe aus stärkeren Lernenden. 69 Kommentar Einheit 6 1 a) Die KT lernen in dieser Einheit einen weiteren Beruf kennen. Die hier verwendeten Verben sind nicht nur im beruflichen Zusammenhang wichtig. 1. Ein/e oder zwei KT schreiben an der Tafel mit. – 3. Wiederholen Sie die Übung in der nächsten Stunde. Personen oder Sachen genauer zu beschrei­ ben. 1. B. – 2. – 4. Im Übungs­ teil können die KT diese Verben explizit am Beispiel des Berufs eines Hotelfachmanns trainieren.

die man aus Schweinefleisch macht. Der Kellner. den man aus Toastbrot. die man aus Joghurt. Lösung  Toast Hawaii ist ein Toast. mit zwei Hauptsätzen wird erklärt. Die Abbildung zeigt einen Toast Hawaii. Gurke und Knoblauch macht. die man aus Schweinefleisch macht. Sie können dazu die angegebene deutsche Google-Adresse nutzen. Die Relativsätze werden in die Hefte übertragen. Butter. Sie kon­ B trollieren durch Vorlesen im Plenum. die gerade ihre Ausbildung beendet hat. die Beschreibungen mit Relativsätzen im Akkusativ dazu schreiben und im Kursraum aufhängen. – Frankfurter sind Würstchen. das man aus Käse. Lösung  1. die – 2. Die KT erkennen. Die Restaurantfachfrau. Wein und Brot macht. wie das Relativpronomen im Akkusativ her­ geleitet wird: Die Zutaten werden aufgezählt. Die Lösungen werden zuerst in Partnerarbeit verglichen und dann im Plenum mit Hilfe einer Folie korrigiert. die man aus Reis. die man aus Zucker. Die KT schreiben die drei nächsten Relativsätze in ihre Hefte. um welche Speisen es sich handelt. Mit den recherchierten Informationen bilden sie weitere Relativsätze. Lösung  1c – 2 a – 3 b – 4 d 3 Alle KT arbeiten einzeln. um zu verdeutlichen. der die Karte bringt. warum welches Relativpronomen eingesetzt werden muss. – Käse-Fondue ist ein Schweizer Gericht. dass das Relativ­ pronomen im Akkusativ steht. Milch . was das ist und wie man das macht. Puddingpulver. – Amerikaner sind Kuchenstücke. 6 a) 70 Kommentar In drei Schritten erkennen die KT. – Sushi ist eine japanische Spezialität. die – 4. – Tsatsiki ist eine griechische Soße. sie auf ein Plakat kleben. Binnendifferenzierung  Lassen Sie Fotos zu diesen Gerichten finden. Die Journalistin. 2 Bewusstmachen der semantischen Funktion von Relativsätzen im Nominativ: Die KT ordnen zu und lesen dann ihre Ergebnisse vor. Ein/e KT liest laut das ­ eispiel. ist sehr freundlich. – 3. die einen Restaurantskandal aufgedeckt hat. das – 3. – 2. Ananas und Käse macht. schließlich wird der zweite Hauptsatz in einen Nebensatz (Relativsatz) umgewandelt. Schinken. Gemüse und Fisch macht. arbeitet für die „Frankfurter Rundschau“. b) Anwendung: Mit den vorgegebenen Gerichten und den aufgezählten Zutaten werden weitere Relativsätze gebildet. arbei- Einheit 6 tet bei einer Cateringfirma. Eiern. Lösung  Wiener sind Würste. der 4 5 Lösung  c: das Verb – a: ein Nomen – b: das Relativpronomen Variante zur Satzstruktur: eingeschobener Relativsatz. c) Die KT müssen zunächst herausfinden. Lösung  1. Wiederholen Sie gegebenenfalls noch einmal die ­ Nomen mit bestimmtem Artikel.

a) 2 Die KT schauen die Fotos an und lesen die Sprechblasen. die dann beim Hören überprüft werden. Einheit 6 4 Ausgehen – Kontakte – Leute kennen lernen Das Wortfeld Kennenlernen hat neben der sozialen Komponente einen hohen pragmatischen Wert und ist in der Regel ein für alle KT interessantes Thema. ­ 1. Sie heißen so in großen Teilen Deutschlands und der Schweiz. Sie können dazu auch das Tafelbild benutzen. . 7 Der Text bietet einen originellen Abschluss der Phase. Hier können bereits Vorschläge über die Reihenfolge der Bilder geäußert werden. Lassen Sie die Situation evtl. d) Die KT erklären ihre Spezialität mit einem Relativsatz. Sängern. Kreativen KT wird diese Aufgabe nicht schwer fallen. Vorschlag  Geben Sie einer lernschwächeren Gruppe sehr kurze deutsche Texte. Als Input wird eine „klassische“ Kennenlerngeschichte anhand eines Interviews mit einem Ehepaar präsentiert. 71 Kommentar 1 Wo kann man Leute kennenlernen? Fragen Sie Ihre KT zunächst im Plenum und sammeln Sie Antworten in einem Assoziogramm an der Tafel. worin der Witz besteht. Sportlern oder Schriftstellern mit Informationen.und Mehl macht. ihre Familie etc. Die KT lesen den Text und überlegen. eine Abwandlung des original „Frankfurter Würstchens“. die wie ein Ring aussehen. in Österreich und anderen Ländern dagegen nennt man sie „Frankfurter Würstel“ oder „Frankfurter“. – Krakauer sind Brühwürste aus Polen. Wenn die KT Spaß an dem Witz haben. Die KT setzen die in A1 und A 2 eingeführten Redemittel und Strukturen in einer Geschichte um. Für weniger kreative sollten Sie Material mit in den Kurs nehmen. nachspielen. bei dem es nicht vordergründig um Grammatik geht. können Sie im Internet nach weiteren Kellnerwitzen suchen. wie sie ihre/n Partner/in kennengelernt haben. Kurzbiografien von Schauspielern. Danach schlagen die KT ihre Bücher auf und bilden Sätze mit den Redemitteln. z. Dieser klassischen Geschichte werden „moderne“ Möglichkeiten der Kontaktaufnahme via Internet und „Speed-Dating“ gegenüber gestellt. Landeskunde  „Wiener“ (eigentlich Wiener Würstchen) sind dünne Brühwürste im Naturdarm. ihre Nationalität. – Kameruner sind in Fett gebackene Kuchenstücke.37 b) Lösung  e – a – b – d – c 3 Anwendungsübung. was häufig zu Verwechslungen führt – in Österreich ist „Wiener“ ein Typ von Schnittwurst. Als Vorentlastung vor dem Hören werden im Plenum Vermutungen über das Ehepaar angestellt: über ihr Alter. B. aus denen sie die wichtigsten Informationen analog der Bildgeschichte in ihre Hefte schreiben. die in Deutschland sehr beliebt sind.

Gehen Sie durch den Raum. Die KT sollen den Text überfliegen und das Thema erfassen. dass es beim schnellen Lesen nicht um detailliertes Verstehen geht. aus denen eine Geschichte formuliert und in die Hefte geschrieben wird. wer das geschrieben haben könnte. Die KT teilen eine Heftseite in zwei Spalten mit den beiden Überschriften: Was soll man tun? Was soll man nicht tun? Sie lesen den Text nochmals und schreiben die Informationen in ihre Hefte. Geben Sie eine Zeit vor. Die KT sagen. die Partnerprofile lesen und erraten. Sie stellen sich gegenseitig ihre Fragen und antworten. Zur Vorbereitung von b) sollten die KT ein Profil in Stichpunkten auf einer Karteikarte notieren. Die KT lesen den Text und beantworten zwei Fragen: Was passiert beim Speed-dating? Was muss man tun. Der Text beschreibt. die er/sie beim ersten Kennenlernen stellen möchte.Die stärkere Gruppe erhält längere deutsche Texte. welches Profil sie besonders interessant finden und warum. Die Lösung wird im Plenum erfragt. Lösung 1 b) 72 Kommentar Einheit 6 Detailliertes Leseverstehen. 4 Die KT suchen in den Sprechblasen die entsprechenden Formen und ergänzen die Tabelle. um sich dafür anzumelden? Jede/r KT schreibt danach sieben Fragen auf ein Blatt. Hinweis  Die KT können über sich selbst oder für eine fiktive Person sprechen. Zuerst lesen die KT die drei Aussagen. Lassen Sie eine korrigierte Fassung am Ende laut vorlesen. können die KT im Raum herumgehen. Kopiervorlage  „Partnersuche im Internet“ 7 a) Speed-dating ist eine neue Art des schnellen Kennenlernens und v. da man sonst an der Handschrift den/die Verfasser/in erkennen würde. Sie können ihre Lösungen anschließend mit Hilfe der Grammatik im Anhang überprüfen. das Foto). Da kein Name auf den Blättern steht. . schauen Sie Ihren KT über die Schulter und korrigieren Sie. die sie mit ins Speed-Dating nehmen. b) Die KT sitzen sich im Kreis oder in Reihen gegenüber (vgl. Bei handschriftlicher Ausfertigung wäre es von Vorteil. Nach 7 Minuten muss zum nächsten Partner/zur nächsten Partnerin gewechselt werden. Die ausgefüllten Kopiervorlagen können im Kursraum aufgehängt werden. a. in Großstädten beliebt. wie es funktioniert. Sie stoppen die Zeit. sondern um globales Textverstehen. allen KT die gleichen Stifte zu geben und sie zu bitten in Druckbuchstaben zu schreiben. 6 Arbeiten Sie mit der Kopiervorlage „Partnersuche im Internet“. a) 5 Erklären Sie den KT. dann den Text. Sammeln Sie eigene Ideen im Plenum.

dürften kaum Schwierigkeiten haben. Informationen zu Medienberufen finden Sie über www. B. gezielte Informatio­ nen zu einem bestimmten Thema suchen.cornelsen. die sich auf Katjas Recherchearbeit in Hamburg beziehen. Die Videostation 2 bietet Übungen zu Videosequenzen. a) Die KT bewerten die Seite und verwenden dabei die vorgegebenen Adjektive. gehen Sie mit Ihren KT direkt ins Netz auf die Seite des Goethe-Instituts. Lernstärkere Gruppen ergänzen die Sätze möglichst frei. 3 Wenn Sie im Klassenraum einen Internetzugang haben.Station 2 In dieser Station wird das noch junge Berufsbild Webdesigner vor­ gestellt. z. Die Sätze werden in die Hefte geschrieben. . Hier gibt es eine Vielzahl von Tipps zur Arbeit mit der Textsorte Literarische Texte. 73 Kommentar Station 2 1 Berufsbild Webdesigner 1 Lernende. Neben der Vermittlung landeskundlicher Kenntnisse geht es um Dialogtraining und die Sprachhandlung etwas reklamieren. die schon einmal mit dem Computer gearbeitet haben. Andernfalls nutzen Sie die Lehrbuchseite. Das Magazin bietet im Rahmen der Freiarbeit Geschichten und Gedichte an. Computerunerfahrene KT erarbeiten mit Hilfe eines Wörterbuchs den Wortschatz und ordnen zu. Internetseiten suchen und lesen.de/studio-d/A2/ Links. Ich finde diese Seite informativ. ­ Auf den beiden folgenden Doppelseiten stehen Wortschatz.und Grammatiktraining im Vordergrund. Vorschlag  Die KT gestalten ein Poster zum Berufsbild Webdesigner. den vorbereitenden Wortschatz zu ordnen. Lösung  1f – 2 e – 3 d – 4 c – 5 b – 6 a 2 Die KT lesen zuerst die Satzanfänge und markieren die Verben. Neben dem Berufsbild wird auf der ersten Doppelseite der Umgang mit dem Internet trainiert: recherchieren. Das Berufsbild Mediengestalter/in kann zuletzt erschlossen werden. Die Verbindung von beruflichem und allgemeinsprachlichem Lernen liegt hier wie im gesamten Lehrwerk als Prinzip zugrunde. geordnet nach erzählenden und nach lyrischen Texten. Danach lesen sie den Text und orientieren sich beim Lesen an den markierten Verben (selektives Lesen). Sie suchen passendes Bildmaterial aus Zeitungen und schreiben einen kurzen Text mit den wichtigsten Tätigkeitsmerkmalen. Die KT können an das Wortschatzwissen der Einheit 5 zum Thema „Medien“ anknüpfen.

Vorschlag  Bei der Präsentation der Rechercheergebnisse berichten die KT zu- 74 Kommentar nächst über die Schritte. Anschließend hören sie . Gedicht schreiben. Die KT arbeiten zu zweit. a) 2 3 Die KT markieren die Verneinungen mit kein und nicht. Hier müssen zunächst die Stichwörter (der Name des Sportlers bzw. Variante  Die Rechercheergebnisse können mit Bildern und kurzen Informatio­ nen auf Postern im Kursraum präsentiert werden. z. 222) im Anhang. Im Wechsel erfragen sie die ihnen fehlenden Infor­ mationen und notieren die Antworten. Die KT schreiben die Texte A und B Satz für Satz auf vorbereitete Zettel. Die Bücher sind geschlossen. Sie steht links oben. der Sportlerin. Achten Sie darauf. Falls gar keine Computer verfügbar sind. Lauf­ diktat. Das ermöglicht auch einen Vergleich der entstandenen Texte. 112 bzw. 1 Partnerspiel mit Nutzung der dazu gehörigen Seite (S. Aufgabe 3 a + b). Die Information „Sprachkurs“ ist wichtig. die Sportart und der Verein) selbstständig gefunden werden. b) Die KT antworten. für Aufgabe 4: Zuerst haben wir das Stichwort Fehmarn eingegeben… Dann… Danach… Anschließend sprechen die KT über die wichtigsten Informationen. Bei Bedarf können an der Tafel Adverbien und Präpositionen gesammelt werden. Schlagen Sie alternativ eine/n Sportler/in vor. Am Ende bewerten die KT die gefundenen Seiten (vgl. die sie gefunden haben. die man für lokale Angaben benötigt. Rätsel) wird hier noch einmal die Lexik aktiviert und kreativ angewendet. Jede Gruppe zieht per Los eine Rechercheaufgabe. B. 2 Wörter – Spiele – Training Die zweite Doppelseite Wörter – Spiele – Training wiederholt Freizeit. 4 Die KT arbeiten in Gruppen. Dann sprechen sie das Gedicht mit Gestik und Mimik (emotionales Sprechen).und Feier­ abendaktivitäten aus den Einheiten 4 und 6. Erklären Sie das Spielprinzip wie im Buch beschrie­ ben. S. B. die dann in gut funktionierenden Gruppen auch im Klassenraum ausgehängt und gemeinsam korrigiert werden können. Lösung  Die Reihenfolge ist: c – e – b – d – a 5 Die KT nutzen die Lernstrategien für ihre Recherche. dass medienerfahrene und -unerfahrene KT gemeinsam in einer Gruppe arbeiten. kann parallel gearbeitet werden. Binnendifferenzierung  Aufgabe 1 (Auswählen eines Sportlers / einer Sportlerin) ist Station 2 etwas komplexer und sollte von erfahrenen Lernenden bearbeitet werden. geben Sie diese Aufgabe als Hausaufgabe. In spielerischer Form (Interview. z. Wenn die technische Ausstattung es ermöglicht. Sie bilden vier Gruppen.

wo 75 Kommentar a) b) 3 Wiederholung Adjektive. Die Aufgabentypologie ist bekannt. sich – 3. 5 und 6). Groß­ elterndienst – 6. 4 4 Videostation 2 Im Mittelpunkt der Arbeit mit der Videostation stehen Landeskunde (die Städte Hamburg und Lübeck) und die Dialogarbeit. Die KT arbeiten selbstständig und schätzen sich selbst ein. Sie können zur Unterstützung Fotos mitbringen. Zermatt – 5. Katja und ihre Freundin Justyna drehen mit dem Filmteam am Hafen in Hamburg. 1 Bei der ersten Aufgabe geht es um die Zuordnung grammatischer Begriffe der Einheiten 1–6 zu den richtigen Phänomenen. ermuntern Sie die KT. b) Die KT schreiben ihr eigenes Gedicht und tragen es mit Betonung in Kleingruppen vor (emotionales Sprechen). Fitness-Studio – 3. ob – 3. Die systematische Wiederholung durch den Selbsttest versteht sich als Evalua­ tion nach dem Portfolio-Gedanken. dass – 2. Die Kontaktanzeigen werden laut vorgelesen. das – 4. dich – 4. .zum Vergleich die Vertonung auf der Lerner-Audio-CD oder üben zu Hause damit weiter. weil – 5. sich – 6.  Verein(e) – 2. auch Ihre Einschätzung als Kursleiter/in einzuholen. ein Fest – 4. sie bereitet das Videoprojekt für den Verlag vor und schaut sich eine Reihe von Clips an. Sternschnuppe – 8. Lösung  1c – 2 g – 3 h – 5 j – 6 a – 7 i – 8 d – 9 e – 10 f Station 2 2 Der Grammatiktest bezieht sich auf die reflexiven Verben (Einheit 4) und die verschiedenen eingeführten Nebensatzstrukturen (Einheiten 1. so dass die Aufgaben sich auch gut als Hausaufgabe eignen. Die KT vergleichen die Anzeigen mit den Fotos. Katja ist in Hamburg. 3. zu zweit eigene Kontaktanzeigen mit Hilfe der Redemittel im Buch zu formulieren. 4 Lösung  1. Reiten Lösungswort: Internet 3 Grammatik und Evaluation Die dritte Doppelseite dient der expliziten Grammatikarbeit und der Selbstevaluation. Lösung  2. Donnerstag – 7. wie sie in der Anzeige beschrieben ist? Die KT erhalten dann die Aufgabe. die als Vorlage für die Kontaktanzeige dienen. mich Lösung  1. Sieht die Person so aus. euch – 5. uns – 7.

Saftflaschen. Das Übungsmuster können Sie auch auf andere Landeskundeclips übertragen. der für den Roman „Buddenbrooks“ den Nobelpreis bekommen hat. Landeskunde  Seit Dezember 2004 ist die neue ICE-Strecke zwischen Hamburg und Berlin in Betrieb. 2 In dieser Aufgabe wird die Grammatik zu den Präpositionen wiederholt. Es gibt mehrere mögliche Satzverbindun­ gen. in der – 5. – 2. Fragen Sie die KT zur Vorentlastung. Im Videobegleitheft (S.cornelsen. Klären Sie die unbekannten Wörter. dann mit dem Fokus auf der grammatischen Form. die Fahrzeit ist damit auf 93 Minuten verkürzt. die KT achten auf die Grammatik und schreiben den Text in Einzel. Das Konzept. Das dritte Anschauen dient der Korrektur. für den – 3. Tatstatur. Papiere. S. Das Haus in der Mengstraße 4. 20–22). Nach dem dritten Anschauen ggf. das der Familie Mann gehört hat. Lösung  1. Thomas Mann. Informationen zu verbinden. 3 Erarbeiten Sie zunächst den Bestellzettel gemeinsam im Kurs. Das Holsten Tor. Bildschirm. auf der CD-ROM studio d A 2. Autos. ist das 76 Kommentar bekannteste Symbol Lübecks. Telefon. Selbstkorrektur in Partnerarbeit. Marzipan ist eine Süßigkeit. bei der – 4. Sehen Sie die Sequenz nun noch einmal. die man aus Mandeln und Zucker macht. – 3. mit dem – 2.Hinweis  In der Einleitung zur Videoarbeit zu A2 finden Sie verschiedene Hinwei- se auf eine differenzierende Arbeit mit dem Video in heterogenen Lerngruppen und Intensivkursen (vgl. studio d. Die hier abgedruckte Aufgabe bietet eine Möglichkeit. 18) bzw. hat eine lange Geschichte. hat hier gelebt. Schauen Sie sich dann die Bestellszene (noch ohne die Rekla- . Geben Sie Wörter vor: Obstschüssel. Das Lübecker Marzipan ist eine Spezialität. Differenzierung/Hausaufgabe  Die KT recherchieren weitere Informationen zu zwei Station 2 Teilen des Clips: Holstentor und „Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum“ und präsentieren die Informationen im Kurs. Unterrichtsvorbereitung interaktiv finden Sie eine weitere Übung zu dieser Sequenz. die zu zweit erarbeitet werden können. Im Videokommentar hören Sie drei Relativsätze und einen weil-Satz. Vorschlag  Erstellen Sie aus dem Text eine Landeskundeübung als Lücken­ text. was sie über Lübeck / über Marzipan / über Thomas und Heinrich Mann wissen. Der Fokus liegt zunächst auf dem Inhalt. Sehen Sie danach die Filmszene ein erstes Mal an. 1 Ziel ist die Wiederholung von Satzverbindungen. Lösung  1. Informationen zu Lübeck über www. Differenzierung  Stärkere KT können selbstständig mehr Informationen einbauen und den Text erweitern.oder Partnerarbeit neu. Wie bei Aufgabe 1 zweimaliges Anschauen: zuerst mit dem Fokus auf den Inhalt. mit der Weitere Möglichkeiten. Sammeln Sie Informationen (selektives Hör-/Sehverstehen). das man zwischen 1464 und 1478 gebaut hat. die Präpositionen zu wiederholen: Beschreiben Sie das Zimmer: Was steht wo? Beschreiben Sie den Schreibtisch von Herrn Wagner. die man in die ganze Welt exportiert.de/ studio-d/A2/Links.

Das Assoziogramm wird nochmals ergänzt. nach dem ersten Anschauen. 2 x Pizza Vegetaria. 2 x Italienischer Salat. Alternative  Anschauen der Szene ohne Ton. Arbeit mit Aufgabe 3 (Rezeption) 2. Unterrichts­ vorbereitung interaktiv. Lassen Sie die KT beschreiben: Wo liegt Hamburg? Das erste Anschauen erfolgt ohne Ton. f. Videobegleitheft. Lösung  1e – 2 a – 3 d – 4 h – 5 g – 6 k – 7 f – 8 b – 9 i – 10 l – 11 j – 12 c Station 2 Die hier beschriebene Arbeit mit der Videosequenz kann den Ausgangspunkt für ein schrittweises Erarbeiten von der Rezeption zur Produktion bilden: 1. Arbeit mit Aufgabe 4: Ergänzen und Lesen des Dialogs 4. Binnendifferenzierung  Sie können in zwei Varianten arbeiten. 5 Vorentlastung vor dem Sehen: Was wissen die KT schon über Hamburg? Legen Sie als Tafelbild ein Assoziogramm mit viel Platz zum Erweitern an. Variante 1: Zuordnen der Buchstaben und Lesen des Dialogs nach zweimaligem Anschauen. Das zweite Anschauen erfolgt mit Ton. 21) 3. Anschließend führen sie die Übung durch wie beschrieben. Lösung  1 x Pizza Neapolitana. Dann versuchen die KT einen Dialog zu schreiben und ändern / erweitern ihn ggf. Notieren Sie jetzt im ­ Assoziogramm an der Tafel weitere Informationen aus den Videobildern. Lösung  Richtig sind b. Weitere Übungen über Hamburg auf dem Niveau des Kursbuchs finden Sie im Booklet des Videos oder auf der CD-ROM studio d A 2. Das anschließende Ansehen der Sequenz dient dann der Kontrolle. Spielen eines eigenen Reklamationsdialogs Skizzieren Sie an der Tafel einen Reklamationsdialog. Hamburg Arbeiten Sie im Kurs mit einer Landkarte oder mit dem Standbild am Anfang der Videosequenz. Ein zweites Anschauen dient der Kontrolle und Korrektur. In stärkeren Gruppen können Sie die Dialogteile vom Textverständnis her auch vor dem Ansehen der Szene zuordnen lassen. Notieren von Redemitteln. g. die zur Reklamation passen. Diese Aufgabe kann auch als Hausaufgabe genutzt werden. Dialogarbeit / Rollenspiel mit einem Originalbestellzettel (vgl. Gespräch im Kurs. S.mation) gemeinsam an und tragen Sie in den Zettel ein. Nach dem dritten Anschauen markieren die KT die richtigen Lösungen. Extras: 1 x doppelter Käse 4 Die Sprachhandlung „Reklamieren“ gehört zu den Kannbeschreibungen des Niveaus A 2 des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“. c. Variante 2: Freies Vorspielen des Dialogs nach zweimaligem Anschauen. Vorschlag  Die KT schreiben das Assoziogramm ab und nutzen es als Vorlage für 77 Kommentar einen kurzen Text über Hamburg. .

interessant …. Nutzen Sie die Gelegenheit. Märchen. Einstieg: Fragen Sie im Kurs zunächst nach Erfahrungen der KT mit literarischen Texten (Texte in der Muttersprache / in einer Fremdsprache / Texte in deutscher Sprache). 19/20). Gedichte…) Fragen Sie auch: Wer ist Ihr Lieblingsautor / Ihre Lieblingsautorin? / Warum? Alternative  Bitten Sie die KT eine Liste mit ihren Lieblingsbüchern zu erstellen 78 Kommentar Station 2 und dazu einen kurzen Wortkommentar (aktuell. Es ist ein Ziel. Die Listen können ausgehängt werden. die KT fragen einander nach einer Leseempfehlung. den Wechsel von Kommen und Gehen. aus dem eigenen Land. Science fiction. short stories. 5 Magazin: Geschichten und Gedichte Das Magazin der Station 2 bietet die Gelegenheit. Vorbereitend sollten Sie im Kurs mit Hilfe der Anregungen unten auf der Doppelseite besprechen.de/­ studio-d/A2/ Links. Hier gibt es viele Möglichkeiten zum differenzierten Arbeiten. einen Paralleltext über eine andere ihnen bekannte Hafenstadt produzieren. Informationen zu Hamburg über www. Autobiografien. Die Gedichte von Róža Domašcyna. von Ankommen und Abfahren. Das tatsächliche oder auch frei erfundene Geschehen.und Verstehensstrategien ausprobieren.) zu geben. S. sondern eignen sich auch zum Vortragen im Kurs. in der eigenen Kultur nach ähnlichen Texten zu suchen und diese modernen Märchen /Legenden zu erzählen und /oder aufzuschreiben. und auf diese Weise Wortschatz und Strukturen aus dem Hamburg-Text auf einen anderen Kontext transferieren. sammeln Sie diese Äußerungen an der Tafel. Nach dem deutschen Einmarsch in Österreich 1938 floh er nach . die Lesekompetenz der Lernenden zu entwickeln und durch die Texte ein zusätzliches offenes Wortschatzangebot zu unterbreiten. Bei den Geschichten handelt es sich um ursprünglich mündlich weitererzählte Vorkommnisse. lädt auch dazu ein.cornelsen. ggf. Die KT können selbstständig und nach Interessen mit dem Material arbeiten und verschiedene Lese. Ihren KT diese Textsorten vorzustellen und ermuntern Sie sie zum sprachproduktiven Umgang mithilfe der Vorschläge in den Kästen auf der Doppelseite unten. Romane. Zur Auswahl stehen zwei bearbeitete erzählende Texte aus der InternetTextsammlung „Urbane Legenden“ und vier verschiedene Gedichte. Kriminalromane. modern. ­ Für die Bearbeitung der Texte bietet sich sowohl Einzelarbeit als auch Gruppenarbeit im Kurs oder außerhalb der Kurszeiten an. Das Konzept. was man mit den Texten machen kann. Erzählungen.Binnendifferenzierung  Stärkere KT können den Hamburg-Text mit Informationen aus dem Internet ausbauen bzw. Biografien. Die Gedichte sind nicht nur Sprechanlass. Landeskunde  Erich Fried (1921–1988) wurde in Wien in einem jüdischen Eltern- haus geboren. an dem vielleicht viele „Autoren“ mit Phantasie mitgewirkt haben. Sie können auch einen kleinen Fragebogen vorbereiten: ­ Was lesen Sie gern / nicht gern? Warum (nicht)? (Textsorten: Kurzgeschichten. lustig. Sagen. Erich Fried und Günter Kunert haben motivische Gemeinsamkeiten wie die Wahrnehmung von Natur und Jahreszeiten. Lesen Sie auch die generellen Hinweise zu den Magazinseiten in der Einleitung (studio d. mit unterschiedlichen Textsorten zu arbeiten.

Sein Vater wurde von der Gestapo ermordet.London und verhalf von dort aus vielen Landsleuten zur Flucht. aber auch Hörspiele. Er studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. Sie spricht und schreibt zweisprachig: Deutsch und Sorbisch. in dem Nachdichtungen und Übersetzungen zeitgenössischer Literatur ins Sorbische gesammelt werden. a. zum Vietnam-Krieg) und zur öffentlichen Meinung (Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit) wider. u. Róža Domašcyna arbeitet auch als Nachdichterin und Übersetzerin slawischer Texte. Sein erstes Gedicht erschien 1947 in einer Tageszeitung. „Ausguck“). Nachdichtungen und Filmdrehbücher. Ihr erster Gedichtband erschien 1990 in sorbischer Sprache. In ihren Gedichten wechselt sie oft vom Sorbischen ins Deutsche und umgekehrt. Sie ist Herausgeberin des Literaturalmanachs „Wuhladko“ (dt. Er veröffentlichte zahlreiche Lyrikbände. Die Wendeereignisse 1989/90 verarbeitete er in dem Buch „Der Sturz vom Sockel“ (1992). Seine Autobiografie erschien 1997 unter dem Titel „Erwachsenenspiele. den Lauten. Sein einziger Roman „Ein Soldat und ein Mädchen“ erschien 1960. das sich über Teile Sachsens und Brandenburgs erstreckt). auch seiner Mutter. Kunert schreibt vor allem Lyrik. übersetzte er fast alle Werke Shakespeares ins Deutsche. B. Bekannt wurde er auch als Übersetzer. mit den Worten. Der erste Lyrikband in deutscher Sprache („Zaungucker“) wurde 1991 veröffentlicht. Erinnerungen“. Róža Domašcyna wurde 1951 in der Oberlausitz/ DDR geboren. Gedichte. dann siedelte er in die Bundesrepublik über. der Grammatik. Ihre Gedichte sind ein Spiel mit der Sprache. sein erster Lyrikband 1950. Märchen. Diese Bedrohung bildet den Erfahrungshintergrund der Texte von Róža Domašcyna. Seine Gedichte spiegeln seine kritische Haltung zur Politik (z. Seit 1970 veröffentlicht sie eigene Gedichte. Das westslawische Volk der Sorben ist eine anerkannte nationale Minderheit in der Lausitz (ein Gebiet. Essays. deren Heimat in der DDR vom sich ausbreitenden Braunkohlenabbau bedroht war. Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. 79 Kommentar Station 2 . Kunert lebte bis 1979 als freier ­ Schriftsteller in Ostberlin. Nach dem Krieg wurde Fried Kommentator beim BBC und Mitarbeiter an verschiedenen Zeitschriften. Erzählungen.

Da viele Menschen im Laufe ihres Lebens ihren Wohnort wechseln. 1 Nutzen Sie die Bildcollage als Impuls – arbeiten Sie entweder mit Folie oder lassen Sie den Wortschatz im Buch zunächst noch abdecken. desto mehr bietet sich bei kulturell heterogenen Lerngruppen im Inland auch eine interkulturelle Perspektive an. indirekte Fragen im Nebensatz in A 2. Absichten und Möglichkeiten erfolgt die Einführung des Präteritums der Modalverben. im Garten grillen. Nutzen Sie in leistungsstarken Gruppen solche Beispiele als Gesprächsanlass. ob man in der Stadt oder auf dem Land leben möchte. Die KT lesen die Wortlisten laut vor und vergleichen sie. Je offener mit dieser Bildcollage gearbeitet wird. Die KT sprechen in Phase 1 über Vor.7 Zu Hause Das Thema „Zu Hause“ ist mit unterschiedlichen Lebensvorstellungen und Lebensweisen von Menschen verbunden. die beiden Bereichen zugeordnet werden können. Relativsatz in A 2. Einheit 6). eine immer größere Bedeutung gewonnen.und Landlebens und vergleichen die Begriffe „Stadt“ und „Land“ mit der Bedeu­ tung in ihren Kulturen. Dies leitet über zum Üben des starken stimmlosen Reibelautes sch (Frikativ). Fragen Sie die KT: Was sehen Sie? Was machen die Leute auf den Fotos? Bereiten Sie eine Tabelle an der Tafel mit den Begriffen Stadt und Land vor. B. 80 Kommentar 1 Stadtleben oder Landluft? Die Einstiegsseite stellt mit einer Bildcollage die Konzepte „Stadt“ und „Land“ vor und kann damit als Redeanlass wie auch als Material zur (wiederholenden) Wortschatzarbeit genutzt werden. Es gibt Begriffe bzw. Die schon bekannte Nebensatzstruktur wird um die Nebensätze mit als erweitert (Nebensätze mit weil und dass in A 2. Einheit 3. In den deutschsprachigen Ländern hat in den letzten Jahren die Überlegung. wenn möglich. Vergleichen Sie im anschließenden Kursgespräch die gefundenen Begriffe. z.und Nachteile des Stadt. bedeutet zu Hause nicht mehr nur den Ort. Neben dem Lesen und Auswerten von Wohnungsanzeigen trainieren die KT in Phase 2 die Sprachhandlungen Nach einer Wohnung fragen. A 2. Anschließend übertragen die KT die Tabelle ins Heft und ordnen in Einzel. Grammatik: In Verbindung mit dem Sprechen über Wünsche. Einheit 5.oder Partnerarbeit die Begriffe der Aufgabe ein. Einheiten 7 und 8. Lassen Sie mit dem Wörterbuch arbeiten. Die KT erweitern den in studio d A1. um die KT für die Sprachwirklichkeit zu sensibilisieren. in Kleingruppen. Phonetik: Im Bereich der dialektalen Varietäten des Deutschen wird in dieser Einheit das Schwäbische vorgestellt. an dem man geboren ist.) abgesehen von sein und haben (A1. Einen Umzug planen und Über Unfälle im Haushalt berichten. Die KT nennen spontan Begriffe und schreiben diese mit Artikel in die Tabelle. Bei heterogenen Gruppen (Inland): Teilen Sie den Kurs. Einheit 4 eingeführten Wortschatz zum Thema „Wohnen“. Aktivitäten. draußen spielen. Einheiten 1 und 2. . die zuvor sukzessive im Präsens eingeführt wurden (studio d A1. Einheiten 3 und 5).

2 Leseverstehen: selektives Lesen. Bringen Sie eine Deutschlandkarte mit in den Unterricht. Das Landleben und das Zusammenleben mit Annettes Eltern waren nicht das Richtige für sie. Neben dem Haus ist ein Bauernhof: Hühner. die sich kennen und beide durch Umzug ihre Lebenssituation geändert haben. Man kann in Stuttgart gut einkaufen. Die KT lesen in Einzel. Kühe. Ein Hauptgrund für die Abwanderung ist die höhere Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland. 2 In Stuttgart und Buckow Die zweite Doppelseite vertieft mit Hilfe von Lese.und Nachteile sicher. Buckow liegt sehr schön. Bereiten Sie eine Folie mit den Lösungsvorschlägen vor und besprechen Sie diese im Plenum. die Bundesländer MecklenburgVorpommern (Norddeutschland. Landeskunde  Viele Berliner sind seit der Wiedervereinigung ins Umland gezogen und pendeln täglich zur Arbeit nach Berlin. Stellen Sie das Verständnis der in der Tabelle aufgeführten Vor. Nennen Sie dann kurz die Fakten: Familie Leuther zieht von Berlin nach Buckow und Familie Hanika zieht von einem kleinen Ort in der Nähe von Güstrow nach Stuttgart. Erklären Sie. Pferde – das ist toll für die Kinder. Der Wechsel von Güstrow nach Stuttgart ist mit einer größeren Veränderung verbunden. zu schlechte Luft. Lars hat jetzt eine kleine Katze. Vorschlag  Lassen Sie bei Interesse ein Wörternetz zum Thema „Tiere“ an der Ta- Einheit 7 fel erarbeiten. Die KT suchen zuerst die Umzugsorte (Berlin – Buckow. Schreiben Sie die Ortsnamen an die Tafel. 2 a) Erklären Sie – wenn nötig – vor dem Hören noch einmal die Situation: Zwei Paare. . Lösungsvorschlag  Familie Leuther: In Berlin gibt es zu viele Menschen. zu viel Stress für die Kinder. dass Berlin und Buckow nicht so weit voneinander entfernt liegen.und Nachteile des Stadt. Familie Hanika: Heiko hat eine Stelle bei der Stuttgarter Zeitung gefunden.und Landlebens“ und stellt Redemittel zum Vergleich bereit.und Hörtexten das Thema unter dem Aspekt „Vor. tauschen sich bei einem gemeinsamen Essen aus. warum vom Land in die Stadt? Sammeln Sie die Vermutungen im Plenum und notieren Sie sie in Stichworten an der Tafel. früher zur DDR gehörend) und Baden-Württemberg (Süddeutschland) sind für deutsche Verhältnisse räumlich und kulturell weit entfernt. dass Berlin ein eigenes Bundesland ist und Buckow zum Bundesland Brandenburg gehört. Seit Ende der 1990er Jahre gibt es eine anhaltende Abwanderung von den neuen in die alten Bundesländer. Fragen Sie in lernstarken Gruppen vor dem Lesen: Warum wollen Leute von der Stadt aufs Land ziehen.oder Partnerarbeit die Texte 1 und 2 (je ein/e KT einen der Texte) und sammeln die Umzugsgründe für die jeweilige Familie im Heft. zu volle 81 Kommentar Straßen. es gibt ein großes Kulturangebot und viele junge Menschen. Umgebung Güstrow – Stuttgart) auf der Karte und stellen dabei fest.

Der schwäbische Dialekt ist u. gehen wir. Zu den bekanntesten Dialek­ ten gehören Bayerisch. Das Dorf ist heute hauptsächlich ein Ort zum Wohnen und zur Freizeitgestaltung. weniger Kulturangebote. Schwäbisch und Sächsisch gelten eher als unbeliebt. Daneben können der Diminutiv -le und eine eigene Intonation auffallen. 2. die KT machen Vorschläge.2 b) Lösung  Land – Vorteile: mehr Platz für Kinder. In der Regel sind sie dann Berufspendler. heute im mittleren und südlichen Bereich von BadenWürttemberg sowie in westlichen Teilen Bayerns gespro­ chene Gruppe von Dialek­ ten. h. st) hin. Verstehenshilfe  + Ja.Aussprache für s geprägt. worum es geht. Landeskunde  In Deutschland haben die Dörfer in den letzten 50 Jahren viel von ihrer bäuerlichen Prägung verloren. sie fahren täglich zur Arbeit in die Stadt. Landeskunde  Viele Deutsche sprechen einen Dialekt oder zumindest ist ihre All- tagssprache von regionalen Besonderheiten durchzogen. kein Garten Informationen  Weiterführende Links zu Informationen über Städte in Deutsch- land finden Sie auf unserer Serviceseite www.4 3 Die Aussprache von sch wird über den Prozess Einzelwort – Wortgruppe – kleiner Satz geübt. Er hat aber keine gehabt.cornelsen. schlechte Busverbindung Stadt – Vorteile: interessantes Nachtleben. – Wo bist du gewesen? + Ich bin zum Bäcker gegangen. Einheit 7 Da die Kosten für ein eigenes Haus auf dem Land immer noch niedriger sind als in der Stadt. Auf der Beliebtheitsskala steht laut einer Umfrage Bayerisch an erster Stelle. lassen Sie im Kursgespräch raten. am Ende präsentieren Sie den Text in Hochdeutsch an der Tafel und die KT lösen die Aufgabe. d. EU-Durchschnitt: 5 Prozent. Lassen Sie den Kurs im Chor oder auch einzelne KT nachsprechen. einen Satz nachzusprechen). 2.de/studio-d/A2/Links. a. Nachteile: lange Fahrten zum Arbeitsplatz. Schwäbisch und Sächsisch. Innerhalb der schwäbischen Dialekte gibt es erheb­ li­ che Unterschiede. Die Zahl der in der Landwirtschaft Beschäftigten hat drastisch abgenommen. . Dabei können sie mit der Aufnahme „spielen“ (einzelne Sätze lauter/leiser abspielen / wer möchte. – Hast du Hunger? Willst du einen Apfel? Oder gehen wir runter in die Stadt und essen was? + Ah ja. gefolgt vom norddeutschen Platt.3 82 Kommentar 2 Spielen Sie den Text vor.5 Prozent. Natur.und U-Bahn. grüß dich Gott. in welcher Stadt sich die beiden Familien treffen könnten. Nachteile: Lärm. Schwäbisch ist eine im Raum Schwaben. Brezeln kaufen. so sind es heute nur noch 2 Prozent.Vorschlag  Die beiden Familien treffen sich in der Mitte ihrer neuen Wohnorte. sp. Diese Besonderheiten können sich in Aussprache und Wortschatz zeigen. Schauen Sie mit den KT auf die Deutschlandkarte.8 Prozent. höhere Mieten. wählen viele Familien das Landleben als Alternative zur Stadt. Jahrhunderts 38 Prozent der Gesamtbeschäftigten und vor 50 Jahren noch 24 Prozent. in der Schweiz 4. Waren es zu Beginn des 20. es gibt einen Prozess der Annäherung der Lebensweisen und der Lebensqualität in Stadt und Land. kann versuchen. durch eine sch. 2. S. In Österreich beträgt der Anteil 5. Achten Sie auf die starke Geräuschbildung durch leicht gerundete Lippen und weisen Sie auf die verschiedenen Schreibweisen (sch.

Wie sieht es bei Ihnen auf dem Land aus? Welche Städte gibt es ?(Größe / Einwohner) Was heißt bei Ihnen Stadt und Land?) einen interkulturellen Austausch an. Sie können den Vergleich auch schriftlich ausarbeiten lassen. da es schon vor dem Machtantritt Hitlers Einschränkungen der Meinungsfreiheit gab. Die dann noch fehlenden Formen in der Tabelle sollten durch Analogiebildung ergänzt werden. die Texte werden dann im Raum ausgehängt. 4 Transfer  Die KT sprechen im Kurs über Vor. Die KT markieren diese und ergänzen selbstständig die Tabelle. Die Friedrichstraße war in den 1920er Jahren eine der belebtesten Geschäftsstraßen Berlins. Geben Sie zur Unterstützung eine vereinfachte Textstruktur vor: z. um das Paradigma zu vervollständigen. Die Redemittel helfen. Jede/r schreibt einen Satz zu dem eigenen Ideal auf. Nr. Er war Mitherausgeber der gesellschaftskritischen Wochenzeitschrift „Die Weltbühne“. was sie persönlich konnten. 6 a) 83 Kommentar Einheit 7 Induktive Grammatikarbeit in Einzel. um persönliche Aussagen zu treffen. Regen Sie nach Möglichkeit durch gezielte Fragen (z. Die KT berichten anschließend in der Kleingruppe über den Partner / die Partnerin in der 3. einen eigenen Text frei nach der Idee Tucholskys aus der Ich-Perspektive zu schreiben. Mein Ideal – Ja. zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. 5 Kreatives Schreiben: Ermuntern Sie die KT. durften oder 8 mussten. Weisen Sie auf die Regel im Kasten hin. Chansons. 1931 verließ er Deutschland. B. Informationen zu Tucholsky über www.und Nachteile in ihrem Land sammeln. Das Papier wird zu einer Ziehharmonika gefaltet.cornelsen. Lösung  Vgl. 27. ich möchte … Variante  Kettenspiel: Lassen Sie ein DIN-A4-Blatt herumgehen. Landeskunde  Die Zugspitze ist mit knapp 3000 m Höhe der höchste Berg in den Bayerischen Alpen. .und Nachteile des Stadt. Einheit 5) aktivieren. Lassen Sie im Plenum vergleichen.und Land- lebens aus persönlicher Sicht. Kabarett-Texte und Erzählungen. Die Texte und Beispielsätze auf den vorangegangenen Seiten liefern die entsprechenden Formen. „Das Ideal“ entstand 1927.oder Partnerarbeit: Modalverben im Präteritum. Kurt Tucholsky (1890 Berlin – 1935 Göteborg). damit die KT die Sätze der anderen nicht lesen können. wollten. Am Ende ist ein neues Gedicht entstanden.de/studio-d/A2/Links. deutscher Journalist und Schriftsteller. Grammatik auf einen Blick. b) 7 Anwendung: Die KT benutzen die Muster in Partnerarbeit oder in Kettenübung im Kursraum. Die Formen werden in den Texten 1 und 2 der Auftaktseiten situationsbezogen präsen­ tiert. Zugleich schrieb er satirische Gedichte. Dort geht es um Wünsche und Möglichkeiten hinsichtlich der Wohnund Lebensformen. Transfer  Die KT schreiben. Person. über eigene Erfahrungen und Vorstellungen zu sprechen. Zur Vorbereitung können sie in Einzelarbeit die Vor. Lieder. Achten Sie auf Tempo und Rollenwechsel. B. Die KT können als Hilfe auch die Bildung des Präteritums von haben (studio d A1.

– Ach was! + b) 84 Kommentar Doch. die die Aussage noch einmal verstärkt. Gehen Sie von Gruppe zu Gruppe und korrigieren Sie ggf. sollten Sie v.5 2 Einheit 7 Die KT üben imitativ in Kleingruppen. als ich zehn war. Vorbereitend können die KT Schlüsselwörter in den Fragen und entsprechende . Das finite Verb des Hauptsatzes bleibt immer auf Position 2. Früher mussten wir …. Einen Umzug planen/ Über einen Umzug berichten (Ich-Text). c: + Ich durfte schon in die Disko. Die Texte eignen sich zur Aufnahme ins Sprachenportfolio. auch Übung 5 im Übungsteil). dass der Ausruf Ach was! Erstaunen und Zweifel am Wahrheitsgehalt einer Aussage/ einer Übertreibung ausdrückt und deshalb eine Wiederholung notwendig ist. durfte sie …. Die betonte Antwort Doch unterstützt die Bejahung. dass der Neben­ satz vor oder nach dem Hauptsatz stehen kann. 3 Zusätzlich zum Sprechtraining kann diese Aufgabe auch schriftlich gegeben werden. 4 Auf Wohnungssuche In Phase 4 und 5 stehen Wohnungssuche und Umzug im Mittelpunkt. Die KT trainieren die Sprachhandlungen Nach Informationen zu einer Wohnung fragen. Kopiervorlage  1 „Modalverben – ein Würfelspiel“ Die KT spielen in Gruppen zu viert. konnte ich schon lesen. dass der Nebensatz mit der Konjunktion als eingeleitet wird und das finite Verb – wie in allen eingeleiteten Nebensätzen – am Ende steht. als ich zehn war. Die Aufgabe ist eine Form des Sprachschattens und dient dem Flüssigkeitstraining. Informationen zu finden. in der Regel im Präteritum. 3 Nebensätze mit als 1 Erweiterung des Paradigmas der Nebensätze um Sätze mit als. Der Nebensatz mit als steht bei einmaligen Handlungen in der Vergangenheit. Die KT erkennen. d: + Ich war auf dem Mount Everest. durfte ich schon in die Disko. 1 Selektives Leseverstehen: Partnerarbeit mit dem Ziel. a. Sie bilden spielerisch Sätze mit Modalverben im Präteritum. Weisen Sie auf die Analogie zu den schon bekannten Nebensätzen hin (Einheiten 1 und 2). c) Die KT arbeiten mit dem Muster in Partnerarbeit. Auch wenn es im Mündlichen den Gebrauch mit Perfekt gibt. ich konnte schon lesen. Außerdem können sie aus der Visualisierung ablesen. – Ach was! + Doch. a) 2. – Wie bitte? + Doch. war ich auf dem Mount Everest. als ich 20 war. das Präteritum (Modal­ verben und die Formen von sein) üben lassen (s. Erklären Sie. Lösungsvorschläge  b: + Als ich drei war. Lassen Sie einige Dialoge im Plenum präsentieren. Als sie 17 war. Dabei benutzen Sie die im Kursbuch verwendeten Satzstrukturen wie Mit drei Jahren konnte ich …. als ich drei war. Die KT lesen die Beispiele. als ich 20 war.

Wohnungsgröße und Ausstattung nennen die Übersichten die ortsübli­ chen Preise. nicht aber die Stromkosten.und oft auch Heizungskosten ein. Die KT lesen jetzt die Checkliste und formulieren vollständige Sätze. Lösung  Wir haben schon Umzugskartons besorgt. 7 und 8) und das Perfekt (A1. Sie benutzen dabei die Redemittel. in München. Freiburg). Die KT arbeiten zu zweit und nutzen dabei die dazu gehörige Seite (S. Was müssen Sie noch tun? zuordnen.00 Uhr Wohnung 2 / Frau Pierolt. Baujahr. Aufgeteilt nach Lage. können einzelne Dialoge aufgenommen und im Kursgespräch ausgewertet werden. Einheit 9). Möbel in Ordnung. Nebenkosten schließen in der Regel Warmwasser. Wir müssen noch einen LKW mieten. Vorschlag  Wenn in der Gruppe ein Interesse besteht. Wilhelmshaven) und andererseits fehlen Wohnungen (z. 222) im Anhang. Wir müssen noch packen: die Sachen sortieren. Der Wohnungsmarkt (Angebot und Nachfrage) ist in Deutschland regional sehr unterschiedlich.6 2 a) globales Hörverstehen Lösung  1b – 2 d Einheit 7 b) Detailverstehen und Informationen sammeln Lösung  Wohnung 1 / Herr Bendermacher. 5 Der Umzug 1 Vorbereitende Wortschatzarbeit: Fragen Sie nach den Umzugserfahrungen der KT: Was muss man bei einem Umzug planen. für Ver- . Der Immobilienverband Deutschland und die meisten großen Städte erstellen einen Mietspiegel. Chemnitz. machen. im Wechsel erfragen und geben sie Informationen (als Mietinteressent/in und als Vermieter/in) zu zwei Wohnungen. organisieren? Sammeln Sie an der Tafel Wortpaare (Kartons besorgen / Kartons einpacken / etwas organisieren etc. Entsprechend dieser Marktsituation sind die Mietpreise sehr unterschiedlich. Wir haben einen Parkplatz vor dem alten und vor dem neuen Haus reserviert. Hamburg. ein Ost-West-Gefälle. Auf der einen Seite stehen Wohnungen leer (z.). B. Dabei gibt es ein Nord-Südbzw. in Leipzig. B. Frisch renoviert. Kaution: zwei Monatsmieten. 112 bzw.00 Uhr 3 Partnerspiel mit dem Ziel des Sprachhandlungstrainings. hell. Neben- 85 Kommentar kosten: 120 Euro monatlich. 2. Besichtigung morgen Nachmittag um 16. Einheiten 5.Informationen in den Anzeigen markieren. praktische Küchenecke. Besichtigung am Donnerstag um 19. sie wiederholen dabei den Satzrahmen mit Modalverben (studio d A1. Besprechen Sie Fragen zu den Abkürzungen im Plenum. Katzen erlaubt. Lösungen  1: 70 qm – 2: 365 Euro (plus 60 Euro Nebenkosten) – 3: d – 4: b – 5: a Landeskunde  Anzeigen in den Tageszeitungen sind eine wichtige Informations- quelle für Wohnungssuchende. indem sie die Sätze den Fragen Was haben Sie schon gemacht? bzw. den Hausrat einpacken und die Kartons beschriften. über die der/die Mieter/in einen individuellen Vertrag mit einem Stromanbieter abschließt. Halle. Wir müssen noch Extrakartons für Babybedarf.

2 Die KT tauschen ihre Texte aus und fragen einander nach ihrem letzten Umzug.pflegung und Getränke für die Helfer. a) 2. Vorschlag  Die KT zeichnen ihre vier Wände und präsentieren Bild und Text in b) Einheit 7 einer Kleingruppe oder im Plenum: Eine Wand für … Eine (andere) Wand für … 6 Erste Hilfe 1 Vorschlag  Wenn möglich. Die KT arbeiten zu zweit und probieren die Rollenzuweisung im Rollenspiel aus. Es gefällt mir (nicht). für Waschzeug und für wichtige Medikamente packen. Die Ich-Texte werden im Portfolio gesammelt. . dann wird ein Gegenstand entfernt und die KT müssen ihn erraten. Lösung  1a – 2 c – 3 d – 4 b 2. 2 a) Vorentlastung: Lassen Sie die KT vor dem Hören die Fotos ordnen. Lösung  Dagmar: 1 – 2 – 4.7 3 In lernstarken Gruppen können Sie nach dem Hören fragen: Wie gefällt Ihnen das Lied / die Musik / der Text? Sammeln Sie einige erste Eindrücke und Wertun­ gen. Redemittel: Ich finde es …. Jens: 3 – 5 Kopiervorlage 2  „Stadt – Land – Fluss“ Spielen Sie als Abschluss der Einheit und zur Wortschatzfestigung „Stadt – Land – Fluss“. Salbe … und spielen Sie im Anschluss an die Übung ein Kim-Spiel zur Festigung des Wortschatzes: Die KT prägen sich die Gegenstände ein. der zunächst mit der Gruppe „Ton Steine Scherben“ auftrat und ab Mitte der 1980er Jahre eine Solo-Karriere mit Texten in deutscher Sprache startete. Lösung  1d – 2 b – 3 a – 4 e – 5 c Die KT können noch eigene Beispiele ergänzen. 86 Kommentar z. B. Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre war er in der Berliner HausbesetzerSzene aktiv. Politisch unterstützte er „Die Grünen“ und seit 1990 die PDS. Verband.8 b) Textlinguistischer Ansatz: Durch das Zuordnen der Dialogteile zu den Personen müssen sich die KT den Dialog als Ganzes vorstellen. damit sie sich über den Ablauf der dann erzählten Geschichte klar werden. Tabletten. Die vorgeschlagenen Kategorien können gemeinsam in der Gruppe ergänzt oder modifiziert werden. bringen Sie einige Sachen aus der Hausapotheke mit. weil … Landeskunde  Rio Reiser (1959–1996) war ein bekannter deutscher Rockmusiker.

Auf der zweiten Doppelseite lernen die KT mit der Kulturstadt Weimar eine deutsche (Klein-)Stadt im europäischen Kontext kennen. Sie können auch die KT bitten. dass in der gesprochenen Sprache das Perfekt zur Bezeichnung von vergangenem Geschehen verwendet wird. Phonetik: Anhand von Theaterbeispielen wird geübt. Der Text „Kulturhauptstädte Europas“ eröffnet die euro­ päische Dimension des Themas „Kultur“ und unterstützt das interkulturelle Gespräch. Einheit 8 87 Kommentar 1 Kulturhauptstädte Europas Die erste Doppelseite gibt visuelle und sprachliche Impulse zum Wortfeld „Kultur“. Neben dem Aspekt der Landeskundevermittlung (Kulturhauptstädte Europas. einen Theaterbesuch organisieren. Die KT erkennen die Präferenzen in der Verwendung der Vergangenheitsformen: Es entspricht den Entwicklungstendenzen der deutschen Gegenwartssprache. bereits vorhandenen Wortschatz aktivieren und diesen erweitern. Einheit 7) folgt in ihrer Progression den Vorgaben des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens“ sowie pragmatischen Kriterien. 1 Vorschlag  Bringen Sie zur Vorbereitung zusätzliche Bilder. in der geschriebenen Sprache das Präteritum. Grammatik: Bedeutung und Gebrauch der Zeitadverbien damals / früher – heute / jetzt in sprachlichen Situationen (Sprechen über Vergangenes und Vergleich mit der Gegenwart). Einheiten 3 und 5. Bilder und kleine Gegenstände mitzubringen. Weimar) werden auch eigene Erfahrungen versprachlicht und interkulturell verglichen. Perfekt in A1.8 Kultur erleben In dieser Einheit sprechen die KT über kulturelle Interessen und arbeiten am Wortfeld „Kultur“. Verstehen und erste Aktivierung der regelmäßigen Formen des Präteritums anhand der Verben arbeiten. Präteritum der Modalverben in A 2. Auch grammatische Strukturen (weilSätze) werden aktiviert. Organisieren Sie damit eine kleine Ausstellung im Raum. dabei können die KT an eigene Erfahrungen anknüpfen. Die Aufteilung in kleinere Einheiten erleichtert das Verstehen und verbessert durch häufigeres Wiederholen das Behalten der Vergangenheitsformen. Außer­ dem berücksichtigen die Sprachhandlungsziele alltagskulturelle Situationen (eine Stadtbesichtigung planen. Die Einführung der Vergangenheitsformen (Präteritum von haben und sein in A1. Einheit 9. wie durch die Intonation bestimmte Stimmungen /Bedeutungen übertragen werden können. Bücher und andere Objekte mit und legen Sie sie aus. . Der Text zum Thema „Kulturhauptstädte Europas“ leitet das Thema ein und öffnet die interkulturelle Perspektive. Für viele KT ist die Verbindung von sprachlichem und kulturellem Lernen eine wichtige Motivation für das Erlernen einer Fremdsprache. Einheiten 3 (Städte – Länder – Sprachen) und 8 (Berlin sehen) an. Die KT setzen sich mit der Textsorte Bericht auseinander. Die Einheit knüpft inhaltlich an studio d A1. leben und wohnen in biografischen Texten. über Vergangenes sprechen und schreiben). die für sie Kultur repräsentieren.

 B. ein Poster mit Informationen zu den Städten zu gestalten. Info  In den Jahren 2009 und 2010 tragen die Städte Linz (Österreich. Kulturstadt /Kulturhauptstadt. übertragen Sie die Beispiele. Sie sollten dabei auch auf begriffliche Zuordnungen achten. Die KT arbeiten in Gruppen und tragen anschließend die Begriffe im Plenum zusammen. Alternativ besteht die Möglichkeit. Die Zeitleiste mit den Namen der Kulturhauptstädte bis zum Jahr 2008 liefert zusätzliche Informationen und kann bei Interesse für Recherchen über ehemalige und zukünftige Kulturhauptstädte genutzt werden.: Warum haben Sie / warum hast du … geschrieben/notiert? Da es keinen normierten Kulturbegriff gibt. Vorteil Lernplakat: Es veranschaulicht das breite Spektrum des Kulturbegriffs und ist offen für Ergänzungen. 4 Anwendung des Wortschatzes und argumentatives Sprechen: Gründe nennen mit Hilfe von weil-Sätzen. der Aktivierung des Wortschatzes dienen und die Arbeit mit dem Assoziogramm vorbereiten. Sie können die Tafel benutzen oder ein Lernplakat vorbereiten. Pécs (Ungarn. B. 2010). Veranstaltungen.Wortfeldarbeit: Einstieg in das Thema und Aktivierung des Wortschatzes. 2009) sowie Essen (Deutschland. z. Die KT können dabei auch weil-Sätze benutzen. Malerei. Zusam­ menarbeit. Die Fotos zeigen unterschiedliche kulturelle Ereignisse. Die KT arbeiten in Gruppen und fragen z. Die KT bewegen sich im Raum und fragen dann zwei bis drei Gesprächspartner nach ihren kulturellen Interessen. Konzerte. Vorschlag  Für lernstarke Gruppen: Regen Sie die KT nach dem Sammeln der Be- griffe zum kurzen Austausch über ihr Kulturverständnis an. (Kultur)Austausch. 3 Vorschlag  Redemittel auf Kärtchen übertragen (ggf. Vorschläge für Impulse aus dem Text zum Wortfeld: Kulturministerin (Kultur­ poli­ tik). sondern um unterschiedliche Perspektiven und Blickwinkel vor dem Hintergrund der eigenen Kultur.und Theateraufführungen. Opern. Künstler. Literaturfestival. implizit: Kommunikation. Theaterfestival. 2 Der Text gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte und Realisierung der Kulturstadt-Idee. Die KT lesen selektiv und ergänzen das Asso­ ziogramm zunächst in Einzelarbeit. Theater. Ausstellungen. Touristen. Lesun­ gen. sie vergleichen dann ihre Einträge mit dem/der Lernpartner/in. die als Gesprächsanlass (Unterrichtsgespräch im Plenum) genutzt werden sollten. Wenn die KT mit einem Lernplakat arbeiten. RockKonzerte. 2009) und 88 Kommentar Einheit 8 Vilnius (Litauen. weitere Fragen im Kurs er­ arbeiten und auf den Kärtchen ergänzen). Projekt  Die KT können die Kulturhauptstädte auf einer Europakarte suchen und markieren. . geht es hier nicht um richtig oder falsch. 2010) und Istanbul (Türkei. Literatur. Feste. Tourismus. 2010) den Titel Kulturhauptstadt. Tipp  Regen Sie in internationalen Kursen die Bildung von Gruppen nach Her- kunftsländern und Regionen an. Leseverstehen: Verknüpfung mit der Arbeit am Wortfeld „Kultur“ und rezeptives Verstehen der Formen im Präteritum. Kunst / Künste: Musik. Es steht bei der weiteren Arbeit an der Einheit zur Verfügung und unterstützt das Wiederholen und Speichern lexikalischer Einheiten im Gedächtnis. das während der weiteren Arbeit ergänzt wird.

evtl. Einheit 6) aktiviert werden. Weimar spiegelt aber auch die Zeit des Nationalsozialismus. Die Wahl zur Kulturstadt 1999 berücksichtigte neben den wichtigen Jubiläen (250. Informationen zu sammeln. Sie orientieren sich vor dem Hören am Plan und lesen die Namen der Gebäude laut vor. weil an diesem Ort die Gemeinsamkeiten in der Geschich­ te der Deutschen sichtbar wurden. Welche Partnerstädte hat die Stadt? Wie international ist die Stadt? Welche Veranstaltungen gibt es dort?). die anderen KT machen Notizen und stellen Fragen (z. Jahrhundert. das Schillerhaus und die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek ansehen. Nach der Wieder­ ver­ eini­ gung 1990 war der „Mythos Weimar“ eng mit der Diskussion um die Ost-­ West-­ An­ näherung verbunden. Stuttgart 1998) 1 a) 89 Kommentar Einheit 8 Selektives Lesen mit dem Ziel.9 2 a) Detail-Hörverstehen: Die KT decken zunächst den Teil b) ab und konzentrieren sich auf den Stadtplan. Bauhaus 1919–1925). Krzysztyna: Weimarer Meisterkurse für Klavier – Flügel von Liszt – Orgelkonzert in der Herderkirche. denn Weimar ist seither untrennbar mit dem Konzentrationslager Buchenwald verbunden. Alle Gruppen tragen ihre Vorschläge vor. Diese Gruppe bereitet (mit Ihrer Hilfe) eine Checkliste mit Kriterien vor. B. 2 Weimar – gestern und heute In der zweiten Phase lernen die KT Weimar kennen. besonders lernstarke KT). Dabei rückt durch die Meinungsäußerung ausländischer Touristen die Fremdwahrnehmung und die internationale Bedeutung Weimars in den Vordergrund. Anschließend Gespräch im Kurs über die Fotos (Wer sind die Männer? Was sehen Sie auf dem zweiten Foto?) Stichworte sammeln zum Thema: Was fällt Ihnen zu Weimar ein? Lautes Lesen der Texte im Kurs.Vorschlag  Diskussion im Plenum mit Binnendifferenzierung: Vor Beginn wählen die KT eine Jury (je nach Kursgröße 2 – 4 KT. Frage zum Einstieg: Wo liegt Weimar? Lokalisieren Sie die Stadt mit Hilfe des kleinen Kartenausschnitts. Dabei kann der Wortschatz zum Thema „Stadt“ aus studio d A1 (z. (Literatur: Peter Merseburger. Die Jury berät kurz am Ende und begründet ihre Entscheidung zur Wahl „ihrer“ Kulturstädte. 80 Jahre Weimarer Verfassung. 80 Jahre Bauhaus) auch die Entwicklung der jüngsten Geschich­ te. Landeskunde  Weimar hat für die Geschichte der Deutschen eine besondere Be- deutung: Mit Goethe und Schiller steht Weimar für den Höhepunkt der deutschen klassischen Literatur im 18. Lösung  (Vorschlag) Yuka: von Freunden viel über Weimar gehört – Goethes Wohn­ haus. Geburtstag Goethes. Brian: Architektur und Design – hat in New York eine Ausstellung von Feininger und Gropius gesehen b) Auswertung der Tabelle im Kursgespräch 2. B. Danach Ergänzen der Tabelle im Heft (Partnerarbeit). Die Stadt gab der Weimarer Repu­ b­ lik (1919–1933) Verfassung und Namen und war in den 1920er Jahren ein Ort für künstlerische Avantgarde (z. B. Mythos Weimar. Bringen Sie ggf. eine Deutschlandkarte mit. .

 B. Die KT aktivieren dabei Wortschatz zu den Themen „Kultur“ und „Lebensmittel“.. welche Stimmung der Sprecher / die Sprecherin ausdrücken will. die sie entsprechend der Situation – Anruf an der Theaterkasse – benutzen möchten. einige …. Zugleich lernen sie. dass er erweiterbar ist. Training intonatorischer Sprechgestaltung. Lösung  2: das Bauhausmuseum – 3: das Schillerhaus – 4: das Goethehaus – 5: b) die Anna-Amalia-Bibliothek – 6: die Hochschule für Musik „Franz Liszt“ – 7: die Bauhaus-Universität 3 Vorschlag  Die KT bewegen sich im Raum.11 3 Ziel: Emotionales Sprechen. Die meisten möchten …. die später in der Phase 4 bewusst gemacht wird. sie schreiben diese an die Tafel und übertragen die Vorschläge nach dem Hören in den eigenen Redemittelkasten. Fordern Sie dabei die KT zur mimischen und gestischen Unterstützung auf. die Bauhaus-Universität: Hier kann man studieren. . mit Hilfe einer Liste). a) 2 Vorschlag  Die KT spielen das Gespräch im Plenum nach. Redemittel: seine Meinung ausdrücken). Außerdem sind die Hörtexte auch ein Input zur Struktur. Einheit 2. z. sehen…? und sammeln möglichst viele Antworten (ggf. Sie können diese Übung spielerisch gestalten: Die KT raten z. dabei werden die schon bekannten Ortsangaben wiederholt. fragen: Was möchtest du / Was möchten Einheit 8 Sie gern in Weimar machen. Das Nachvollziehen der Route dient der allgemeinen Überprüfung des Hörverstehens. b) Die KT spielen die Dialoge in Partnerarbeit und im Plenum. das mit dem landeskundlichen Thema „Kultur/Weimar“ Werbung für Wurstwaren macht. 2. B. 2. aber ich möchte … Bringen Sie Prospekte oder Ausdrucke aus dem Internet mit touristischen Informationen zu Weimar mit und lassen Sie in Kleingruppen vor dem Gespräch Programmpunkte sammeln. Anschließend fassen sie kurz zusammen: z. andere KT helfen.10 3 Einen Theaterbesuch organisieren 1 Binnendifferenzierung  Sprachlich fortgeschrittene Lernende können vorab Re- demittel aktivieren und sammeln. Vor dem Hören der CD sollten die KT die unterschiedlichen „Vertonungen“ zunächst selbst ausprobieren. Werbung zu verstehen und ihre Meinung auszudrücken (vgl. Beim zweiten Hören (Aufgabe b) geht es um die richtige Zuordnung der Informationen und der Sehenswürdigkeiten. was man hier allgemein machen oder sehen kann. Redemittelkasten als Lernplakat so gestalten. in- dem sie soufflieren oder die fehlenden Redemittel jeweils schnell in großen Buchstaben auf ein Papier schreiben und dieses hoch halten. studio d A 2. B.Binnendifferenzierung  Fortgeschrittene KT vermuten anhand der Bezeichnung der Sehenswürdigkeiten. nur wenige … niemand …. Kopiervorlage 1  „Werbung verstehen“ 90 Kommentar Lassen Sie die KT ein Plakat beschreiben.

 B. Eine kleine Nachtmusik – Stück 2: Ludwig van Beethoven. S. Die KT üben zu zweit nach dem bereits eingeführten Sprachmuster früher – heute und tragen die Partnerantworten in die jeweilige Tabel­ le ein. dass die KT in Sätzen fragen und antworten! Anwendung/Transfer der Zeitadverbien. Die zweite Gruppe schlägt die Partnerseite im Anhang des Buches auf (S. B. Vorschlag  Die KT bringen zur Veranschaulichung der Veränderung ein persön- 91 Kommentar 3 liches Foto von früher mit. Goethe und Schiller setzten sich für die Aufführung von Shakespeare am Hof­ theater Weimar (heute Nationaltheater Weimar) ein. „Hamlet“. persönliche Aussagen und Einübung der sprachlichen Muster. Sinfonie.  Teil 1798 am Hoftheater Weimar. Ziel: Rückbezug zur eigenen Welt.112 bzw. aber auch im persönlichen Lebenslauf) benutzen bevorzugt das Präteritum. Zunächst geht es um das rezeptive Verstehen und um das Erkennen der Formen. Sammeln Sie vor dem Lesen des Textes im Plenum Assoziationen zu Bach: Woran denken Sie bei Bach? Was wissen Sie über ihn? Notieren Sie die Begriffe an der Tafel. Achten Sie darauf. durch Ausschlussverfahren erraten. ist eines der bekanntesten Dramen des englischen Dichters William Shakespeare (1564–1616). Lösung  Stück 3 Info  Stück 1: Wolfgang Amadeus Mozart.Info  Die Ballade „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) entstand 1782 in Weimar. und Sensibilisierung für den Gebrauch des Präteritums. Die unregelmäßige Präteritumsform es gab wird vorgegeben. wohnen. Die Verben leben. Das Drama „Wallenstein“ von Friedrich Schiller (1759–1805) entstand 1789–1799. 5. Die meisten KT werden Bach entweder erkennen oder. Andere KT kommentieren anschließend in der 3. da auch die anderen Stücke sehr bekannt sind. 4 Über Vergangenes sprechen und schreiben Grammatik: Anwenden von Zeitadverbien. Früher hatte sie lange Haare. arbeiten. 2. . uraufgeführt wurde der 1. Anschließend notieren sie die Vergleichssätze in Form der Gegenüberstellung damals – heute im Heft. spielen und leiten werden im Kontext der biografischen Notizen zu Bach im Präteritum präsentiert.12 4 Die Musik soll die KT mit allen Sinnen ansprechen und auf den kurzen biografischen Text einstimmen. heute hat sie kurze Haare. Weihnachtsoratorium 5 a) Schriftliche biografische Texte (z. entstanden um 1600. Vorschlag  Die KT arbeiten zu zweit und tauschen ihre Ergebnisse im Plenum 1 aus. hier in einer Salsa-Version – Stück 3: Johann Sebastian Bach. Person: z. 223). um einen Vergleich (damals / früher – heute / jetzt) ausdrücken zu können. Einheit 8 2 Partnerspiel als Automatisierungsübung zum flüssigen Sprechen: Teilen Sie die Gruppe. in Lexika.

in der ge- 92 Kommentar Einheit 8 schriebenen meistens Präteritum. b) Mögliche Informationen über die Beziehungen zwischen den Personen des Romans: Werther schreibt Briefe an seinen Freund Wilhelm – Werther besucht Lotte gern – Lotte kümmert sich um ihre acht jüngeren Geschwister – Lotte mag Werther – Lotte liebt ihren Verlobten Albert – Lotte heiratet Albert 10 Regen Sie die KT zur Benutzung von Lexika oder zur Internet-Recherche an. ich ging) vor.2. machen. wollen. Lösung  In der gesprochenen Sprache verwendet man meistens Perfekt. b) Verben aus Text 1. Sie verwenden dabei die bekannten Präteritumsfor­ men.: wählen. -ete. Plural: Infinitivstamm + -ten 7 bzw. welche weiteren Beziehungswörter sie noch kennen (z. 9 a) Wortschatzarbeit: Beziehungen. die sie zu den genannten Personen finden. weil Briefe damals ein wichtiges Mittel waren. Lassen Sie an der Tafel auch die Infinitivformen ergänzen. 6 Die KT erschließen die Formen regelmäßiger Verben im Präteritum mit Hilfe der markierten Verben und anhand des Musters von leben. -eten Das Minimemo gibt die häufig verwendeten unregelmäßigen Verben im Präteritum (es gab. zeigen. Inhaltlich liefern die Informationen aus Goethes Leben – der junge Goethe war nach Abschluss seines Jurastudiums von Mai bis September 1772 Rechtspraktikant am Reichskammergericht in Wetzlar und lernte dort Charlotte Buff kennen – den autobiografischen Hintergrund des Romans „Die Leiden des jungen Werther(s)“. Lotte und Albert eingeführt. Die gebräuchlichsten Beziehungsausdrücke werden anhand der Versprachlichung der „Dreiecksgeschichte“ zwischen Werther. 8 Ziel: Verstehen der Unterschiede im Gebrauch von Perfekt und Präteritum. Das Motiv der unglücklichen Liebe und das tragische Ende der Hauptfigur führten zu einer starken Identifikation der Leser/innen mit der Erzählfigur. . Kopiervorlage 2  „Lebensstationen beschreiben“ Die KT beschreiben anhand von Illustrationen und Stichwörtern die Lebenssta­ tionen einer jungen Frau. um individuelle Gedanken und Gefühle auszudrücken. bekommen. Der erste Druck des Romans erschien 1774 anonym in Leipzig. Die Form des Brief­ romans sprach die Menschen dieser Zeit besonders stark an. verheiratet sein mit. starten. Fragen Sie die KT auch. B. verwandt sein mit). Regel  Singular: Infinitivstamm + -te bzw. Die Erweiterung des Schemas dient dem genauen Lesen. Die KT notieren alle Informationen. im Schema (Heft). Vorschlag  Öffnen Sie anschließend das Thema und sprechen Sie über weitere Beziehungskonstellationen. es gibt. sein. Innerhalb weniger Jahre wurde er in viele Sprachen übersetzt.

„Umschulung“ und „Beruf“ an das Thema „Lernerfahrungen/Lernbiografien“ aus studio d A 2. indem sie noch einmal die passende Zeile im Text nennen. Beruf Einführung in das Thema „Berufsbiografie“. nehmen Sie auch Bezug auf die Vermutungen. verstehen und verwenden das Verb werden im Kontext der Berufswünsche und erkennen Unterschiede beim Verbinden der Sätze mit weil und denn. Die KT benennen Tätigkeiten: z. „Bewerbungen“ (Sprachhandlung Einen Lebenslauf schreiben) sowie die Sprachhandlung Telefonieren am Arbeitsplatz. Lösung  Text 1: a – b – f. Arbeitsorte auf den Fotos wieder finden. Das Thema „Arbeitswelten“ hat eine besondere Aktualität. Text 2: c – d – e 2 Detailliertes Leseverstehen. Die KT sollen die im Text genannten Berufe bzw. am Computer arbeiten. Von diesem Wandel sind auch die Berufsbiografien betroffen. die im Kontext des Lebenslaufs benötigt werden. Die KT arbeiten in Kleingruppen oder zu zweit und besprechen ihre Lösungen. Die Einheit knüpft mit den Aspekten „Ausbildung“.9 Arbeitswelten Berufsbezogene Themen und kommunikative Handlungen sind ein integrativer Bestandteil des Lehrwerks studio d. Zeitarbeit und Umschulungen sowie der Erwerb von Zusatzqualifikationen und lebenslanges Lernen gehören zum beruflichen Alltag. Globales Leseverstehen. ein Büro/ ein Zimmer putzen. sowie das Training höflichen Sprechens („hätte“. Arbeitsplätze und Berufe werden gewechselt. a. Vergleichen Sie die Lösungen im Plenum. verweisen Sie auf Worterklärungen im Buch und auf Lesestrategien. mit Kindern spielen. Tiere pflegen und äußern Vermutungen über Berufsbezeichnungen. Grammatik: Die Inhalte sind Ausgangspunkt des grammatischen Lernens. beim Telefonieren. Lösung  2 b – 3 a – 4 b – 5 b – 6 b – 7 a – 8 a – 9 a . Phasen von Arbeitslosigkeit. 1 Vor dem Lesen: Einstieg mit den Fotos. Die lebenslange Beschäftigung bei einem Arbeitgeber ist heute fast unmöglich. Die KT wiederholen das Modalverb wollen im Präteritum (Einheit 7). Lassen Sie die KT die Informationen geordnet nach der jeweiligen Person noch einmal lesen. B. Phonetik: Bei der Aussprache geht es um Diphtonge und ihre unterschiedlichen Schreibweisen. 93 Kommentar Einheit 9 1 Ausbildung. programmieren. Einheit 1 an. Aktivierung von Vorwissen (Lernbiografien) und Motivation für das Sprechen über die eigene Berufsbiografie. Haare schneiden. Lassen Sie ohne zweisprachiges Wörterbuch arbeiten. Dazu kommen erste Nominalisierungen. Zum Thema „Berufsbiografien“ hinzu kommen „Arbeitssuche“ (Sprachhandlung Stellen­ anzeigen lesen). denn die Arbeitswelten haben sich stark verändert. Umschulung. „könnte“) u.

Projekt  Die KT recherchieren im Netz und präsentieren Stellenangebote. c. 3 Sprachhandlung Berufsbiografie. die bei Arbeitssuche und Bewerbung eine zentrale Rolle spielen. GB. Praktikanten. sie können die Suche auch nach Branchen oder / und nach Regionen oder nach anderen selbst gewählten Kriterien ordnen. dass nur ca. a – b. letztere mit aktuellen Angeboten aus Deutschland.und Ause bildungsplätzen. Die Texte enthalten Beispiele für Nominalisierungen. das betrifft vor allem die Informationstechnologien und das Handwerk. Österreich und der Schweiz. Geburtsdatum… Die KT markieren . Die KT vergleichen die Ausschreibungen inhaltlich und formal. Schweden) ist die Zahl der online ausgeschriebenen Stellen in Deutschland am stärksten gewachsen. 4. Die beiden anderen Adressen sind überregionale Stellenbörsen mit umfassendem Dienstleistungsangebot für Stellensuchende und Anzeigenkunden. 2 Arbeitssuche Im Mittelpunkt der zweiten Phase der Einheit stehen die Textsorten Stellenanzeigen und (tabellarischer) Lebenslauf. d – e. entdecken und besprechen sprachliche Unterschiede. B. Deshalb sollten sich Bewerber/innen bei der Stellensuche nicht nur auf Online-Anzeigen verlassen. Niederlande. ob es sich um deutsche. weil / Ich habe mich für … interessiert) aus Einheit 1 ergänzen. 3. a – b – c. b) Das Notieren der Berufe kann zum Anlass genommen werden. sie können dabei die Redemittel zur Lernbiografie (Ich habe … gelernt. Sammeln Sie die Antworten an der Tafel. 10 % der untersuchten Firmen ihre Seiten im Netz für Stellenausschreibungen nutzen. Trotz Internationalisierung des Arbeitsmarktes werden 95 % der Online-Stellenausschreibungen auf dem deutschsprachigen Markt ausschließlich in deutscher Sprache veröffentlicht. Die KT benutzen die Redemittel für persönliche Aussagen im Kurs. d – e Vorschlag  Für lernstarke Gruppen: Bringen Sie Anzeigenseiten aus deutschspra- Einheit 9 94 Kommentar chigen Zeitungen mit (D–A–CH). 5. österreichische oder Schweizer Anzeigen handelt. Fragen Sie: Was ist ein Lebenslauf? Welche Informationen sind in einem Lebenslauf enthalten? Die KT arbeiten zu zweit und machen eine Liste mit Stichworten: Name. Eine österreichische Studie zeigt aber auch. Besonders wichtig sind dabei die Tätigkeitsbeschreibungen. die sie interessant finden. ein Wortfeld „Berufe“ anzulegen oder ein bereits bestehendes zu erweitern. Ggf. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern (Frankreich. Landeskunde  Das zentrales Serviceportal der Bundesagentur für Arbeit enthält ­ ine umfangreiche Datenbank mit über 250 000 Stellen. 2 a) Die Bücher bleiben noch geschlossen. 1 a) Selektives Leseverstehen. 2. Lösung  1. als Anzeigenseite auf A 3-Papier gestaltet werden. Die Ergebnisse können z. können Sie die KT auch raten lassen. sondern sich auch in Zeitungen über freie Stellen informieren.

Serenco GmbH Bonn. desto effektiver das Spiel. Hobbys: Lesen. Hobbys. Es gibt den ausführlichen und den tabellarischen Lebenslauf. nicht mehr als zwei Seiten lang. Die Anbieter benutzen die Stellenanzeigen und die Fragen aus Aufgabe 2 a). Braucht man ein Foto? / Muss man alle Zeugnisse und Abschlüsse vorlegen? Der Lebenslauf ist bei den Bewerbungsunterlagen besonders wichtig. Spanisch (B 2) – 8. welche Angaben ihrer Meinung nach unbedingt notwendig sind und welche nicht. Selektives Leseverstehen: Die KT vergleichen ihre Notizen mit der Gliederung des Lebenslaufs im Buch. die auf die Stellenanzeigen der Anbieter passen.und Abschlusszeugnisse beizufügen. Berufserfahrung in chronologischer oder umgekehrt chronologischer Auflistung. Lösung  1. In der Regel wird der tabellarische Lebenslauf bevorzugt (Nominalstil). Der ausführliche Lebenslauf ist in ganzen Sätzen geschrieben. Berufserfahrung: Buchhaltung. . denn er bietet einen schnellen Überblick über Ausbildung und berufliche Erfahrungen. Je nach Zusammensetzung der Gruppe können dabei kulturelle Unterschiede angesprochen werden. Köln. Berufsausbildung: Ausbildung zur Industriekauffrau bei den Stadtwerken Bonn GmbH – 6. Die KT bewegen sich im Raum und besuchen mehrere Stände.auch. Landeskunde  In Deutschland ist es üblich. der andere Teil ist auf der Suche nach einer Stelle / einem Praktikumsplatz. Fremdsprachen: Englisch (C1). 95 Kommentar Eine Hälfte der KT spielt die Anbieter (sie geben sich Firmennamen und erhalten von Ihnen mehrere Stellenanzeigen mit Informationen zu Anforderungen). Buchhaltung. z. Beethoven- Gymnasium Bonn – 2.und Branchenbüchern entnehmen. Vorbereitend sollte die Situation in der Gruppe besprochen werden: Welche Berufe haben die KT in der Realität. fiktive Lebensläufe. von März 1999 bis Februar 2006 – 7. einen Lebenslauf und auch andere für eine Bewerbung wichtige Dokumente als Anhang zu verschicken. B. Schulausbildung: Elsa-Brändström-Grundschule in Bonn. 53177 Bonn – 3. Die formale Gestaltung ist wichtig: leserfreundliche Gliederung. der tabellarische enthält nur kurze. Foto­ grafieren. Achten Sie auf Rollenwechsel und Tempo. von August 1993 bis Februar 1999 / Sachbearbeitung. Die E-Mail verweist auf die Praxis. Die KT können Firmenbezeichnungen usw. b) Nutzen Sie die Karikatur als Sprechanlass. Reisen Vorschlag  Die KT vergleichen den Lebenslauf mit eigenen Erfahrungen oder Einheit 9 sprechen über Ausbildungswege. Persönliche Daten: Ahornweg 23. Vorschlag  Führen Sie nach der Aufgabe ein Rollenspiel durch: Bewerber-Messe. auf dem Computer geschrieben. für welche Stellenanzeigen würden sie sich interessieren? Je größer die Identifikationsmöglichkeit. Schulabschluss: Abitur – 4. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören auch Nachweise über Praktika und Arbeitszeugnisse. kommentieren und werten. Sie können diese Szene spielen und mit Phantasie weitere Varianten erfinden. B. Schulzeit: 1978–1991 – 5. Heute ist der tabellarische Lebenslauf bei einer Bewerbung üblich. klare Angaben im Nominalstil. z. sie eignet sich zur Binnendifferenzierung: Die KT können die Bilder je nach Niveau beschreiben. aus Telefon. die Stellensuchenden ihre Notizen zum eigenen Lebenslauf bzw. Anschließend arbeiten die KT zu zweit und überprüfen die Antworten im Text. dem Bewerbungsschreiben einen Le- benslauf sowie Kopien wichtiger Schul. SBK Köln GmbH.

Die KT verstehen und verbinden Sätze mit weil und denn im Zusammenhang mit dem Nennen von Gründen für Berufswünsche und Traumberufe. Die Form Als Kind / Mit … Jahren / wollte ich … werden wird zunächst als übertragbares Muster explizit geübt. b) In lernstarken Gruppen können die KT zusätzliche Beispielsätze bilden. Person 4: c – h b) Detailliertes Hörverstehen Lösung  Person 2: Als kleines Mädchen hat sie gerne schöne Kleider angezogen und getanzt. denn – 3. weil – 2. Sie geben die Impulsfrage und achten auf Tempo. eu sind die häufigsten für die Zwielaute [ai. Im Anschluss daran kann eine Kursstatistik zum Thema angefertigt werden. weisen Sie die KT darauf hin. Die Schreibungen ei. Person 2: a – f. au. denn 2. au. Einheit 9 2 Die KT können ihre Beispiele kurz mit weil-Sätzen (Aktivierung Einheit 1) begründen. Im Wesentlichen dient die Aufgabe dem Sammeln von Berufen als Vorentlastung für die folgende Automatisierungsübung. Nach denn folgt ein Hauptsatz. Sie können Unterschiede herausarbeiten und in lernstarken Gruppen diskutieren.und Antwortmuster mit Ich-Bezug. Ein besonderes Augenmerk verlangen lediglich die verschiedenen LautBuchstaben-Beziehungen. weil man (ich) selbstständig arbeiten kann. – Person 3: Tierärztin ist ein Beruf mit Tradition in ihrer Familie. In der Übung finden Sie weitere Schreibvarianten für dieselbe Aussprache. Person 3: d – g. Entdeckendes Lernen (denn / weil): Die KT aktivieren ihr Wissen zu den Nebensätzen mit weil und erkennen den Unterschied zwischen Haupt. .und Übungsbuchs: Vokale (2).14 5 Die Aussprache der Zwielaute (Diphtonge) macht im Allgemeinen keine Schwierigkeiten.und Nebensatz. z.13 1 a) Selektives Hörverstehen Lösung  a) Person 1: b – e. aber nicht analysiert. B. Eine Übersicht über alle Laut-Buchstaben-Beziehungen und eine weitere Übung finden Sie in der Phonetikübersicht im Anhang des Kurs. Lösung  1. Kopiervorlage 1  „Traumberufe vergleichen“ 96 Kommentar 3 Lassen Sie die KT eine Statistik zum Thema „Traumberufe“ von Jungen und Mäd­ chen in Deutschland auswerten. a) 4 Regel: Mit weil beginnt ein Nebensatz. Automatisierung der werden-Struktur: Die KT benutzen das Frage. 3 Berufswünsche Im Zusammenhang mit dem Sprechen über Berufswünsche wird das Verb werden eingeführt. – Person 4: Er hatte als Junge immer Hunger und wollte jeden Tag frisches Brot und frische Brötchen essen. oy]. 2. Ich finde Übersetzerin interessant.

das Lernen. Das im Buch angelegte Wortfeld ist recht komplex. eine Stelle bekom- men – 4. 5 . das Programmieren „Lernen lernen“ ist ein fester Bestandteil des Lehrwerks: Die KT lesen die Lerntipps und evaluieren diese nach eigenen Lernerfahrungen. Schneiden Sie die Kärtchen aus und lassen Sie die KT die passenden Verbindungen suchen. arbeitslos. einen Ausbildungsplatz finden Kopiervorlage 2  „Wörter in Paaren lernen“ Nutzen Sie die Kopiervorlage. erweitert um das Feld Ausbildung) miteinander verknüpft. erweitern und systematisieren den Wortschatz zum Thema „Berufsbilder / Berufsbezeichnungen / berufliche Tätigkeiten“ (vgl. Einheit 7 sowie die Stationen in A1 und A 2) mit Hilfe des Wortfeldes bzw. Sammeln Sie die Beispiele an der Tafel. Geld verdienen – 3. dass sich die Wortfamilie vom assoziativen Prinzip des Wörternetzes unterscheidet. Zur Vertiefung schreiben die KT zu jeder Verbindung einen Satz. b) Machen Sie den KT bewusst. mit der weitere Nomen-Verb-Verbindungen geübt werden können. 4 Wortschatz systematisch Die KT aktivieren. Bewusst werden verschiedene Ebenen (Berufsbezeichnungen. die Wortschatzarbeit in Gruppen durchzuführen: Je unterschiedlicher Kenntnis und Hintergrund der KT. desto vielseitiger kann das Wortfeld werden. Teilzeit arbeiten – 5. Teilzeitarbeit … Regen Sie die KT zur Benutzung des einsprachigen Wörterbuchs an. 1 a) Die KT aktivieren ihr Wortschatzwissen. z. 2 a) Lerntipp  Die Verbindung von Nomen und Verben hilft beim Memorisieren von 97 Kommentar Einheit 9 Wortschatz. Es empfiehlt sich. der Wortfamilie zum Begriff „Arbeit“. Wortfelder und Wortfamilien sind als Strategien zum Ordnen und Memorisieren von Wortschatz für die selbstständige Wortschatz­ arbeit wichtig und werden deshalb immer wieder geübt. Arbeitstag. Lösung  1. Sie sammeln 1–2 weitere Lerntipps und benutzen Nominalisie­ rungen mit das (das Schreiben. Hausarbeit. studio d A1. B. Weitere Beispiele: Arbeiter. dazu passende Verben. Arbeitsamt. In Kleingruppen tauschen sie ihre Ergebnisse aus. Bewerbungen schreiben – 2. das Lesen …). einen Frisörsalon eröffnen – 6. indem sie sie in die Tabelle eintragen. Wortbildungsstrategie: Verbalisierung Lösung  wohnen – bestellen – einladen – planen 3 4 Wortbildungsstrategie: Nominalisierung Beispiele: das Sitzen.

in der Muttersprache der KT ein Gespräch über Probleme beim Telefonieren in der Fremdsprache: Partner/in spricht zu leise/ laut/ schnell. 33). Könnten Sie mir bitte zwei Flaschen Mineralwasser geben? – 4. Lösung  1. Könn­ ten Sie mich bitte mit Frau Müller verbinden? – 5. Fragen Sie: Wie melden Sie sich? Wie meldet man sich in Deutschland? Führen Sie ggf. 3 „Sprachschatten“. die im Rollenspiel eingeübt werden: Höfliche Bitte oder Aufforderung. indem Sie die KT einer Rollenkarte zuordnen. Alternative: Sie können die Tabelle auf einer Folie vorbereiten und im Plenum gemeinsam ergänzen. Lösung  Richtig: 2 – 4 – 5 – 6 Einheit 9 Die Dialoge stellen sprachliche Muster bereit. Die KT üben in Partnerarbeit oder sie führen die Aufgabe als Kettenübung durch. Die KT wiederholen nur die letzten 2–3 Wörter oder geben ein „Flüsterecho“. Könnte ich an deinem Computer ar- 4 beiten? – 3. bevor sie ihn spielen. Hätten Sie heute Zeit? – 2.16 6 . Hätten Sie mal kurz einen Kuli? 5 Die KT ergänzen die Tabelle und vergleichen die Ergebnisse mit der Übersicht auf den entsprechenden Seiten der Grammatikübersicht im Anhang (Nr. Die Einheit schließt mit der Diskussion von Höflichkeitskonventionen und Verhaltensweisen im Vergleich zur eigenen Kultur. „Der Ton macht die Musik“ – eine Aufforderung / Bitte kann je nach Intonation völlig an- 2. man kann das Gesicht (Mimik. Die KT trainieren höfliches Sprechen (hätte und könnte) und werden durch Hörübungen für das Erkennen von Unterschieden sensibilisiert. die man in Form einer Frage äußert. Teilen Sie den Kurs in drei Gruppen. 2. Lernstärkere Gruppen können sofort beginnen. Binnendifferenzierung  Lernschwächere Gruppen skizzieren den Dialog mit Hilfe 98 Kommentar der Redemittel im Heft. Die Redemittel bieten sprachliche Muster für ein formelles Telefongespräch. sollten Sie vorher weitere Bitten an die Tafel schreiben. Die Formen hätte und könnte werden nur in Bezug auf ihre Verwendung in diesem Kontext präsentiert. Achten Sie auf Tempo. 2 Rollenspiel: Die KT üben mit Hilfe der Redemittel. Lassen Sie nun Paare bilden und die Rollen festlegen. 5 Höflichkeit In der Kommunikationssituation „Telefonieren am Arbeitsplatz“ werden die Fertigkeiten Hörverstehen und Sprechen zusammen trainiert. Hier geht es um emotionales Sprechen. Selektives Hören. die KT sollen für Klangmuster sensibilisiert werden und Unterschiede über das Klangbild hören und erkennen.15 1 Vorentlastung: Das Telefon/Handy klingelt. Gestik) nicht sehen etc. Wenn Sie mit einem großen Kurs arbeiten.

99 Kommentar Einheit 9 . Das Telefon ist im beruflichen Umfeld oft der erste Kontakt mit einem Unternehmen. In lernstarken Gruppen können Sie auch diskutieren. die sie jeweils im Vergleich szenisch darstellen (z. 7 Offenes Kursgespräch Vorschlag  Bei Gruppen mit unterschiedlicher Nationalität: Die KT arbeiten in Kleingruppen und präsentieren 2–3 Beispiele. Dabei können sie mit der Stimme „spielen“ und z. es wird aber auch ganz gezielt als Marketing. ob neben der Intonation die Wahl der Formen „Aufforderung“ (Imperativ) oder „höfliche Bitte“ (Konjunktiv II) eine Rolle spielen.ders klingen.und Vertriebsmedium eingesetzt. kann man an ihrem Klang hören. Begrüßung. Da die Stimme ein sehr sensibles „Instrument“ ist. die Unterscheidung höfliches – unhöfliches Sprechen immer weiter abschwächen. B. Nach dem Identifizieren der Hörbeispiele lassen Sie die KT die unterschiedlichen Varianten nachsprechen. genervt oder unfreundlich ist. B. Aus diesem Grund ist der „Telefon­ knigge“ heute besonders gefragt. Verabschiedung. Ermuntern Sie die KT auch zum Einsatz von Gestik und Mimik. ob jemand freundlich. Deshalb trainieren Firmen ihre Mitarbeiter/innen im professionellen Umgang mit Gesprächspartnern am Telefon. Diese Mitinforma­ ­ tion beim Hören ist sehr wichtig. Entschuldigung in Deutschland und in …).

Speichern und Erinnern. die ein fester Bestandteil der Lehrwerkskonzeption sind. Dabei geht es zum einen um literarische Landeskunde (Goethe). das sich auch zur Binnendifferenzierung eignet. die neue Anforderungen an die Ausbildung stellen. B. Arzthelfer/in – in der Arzt­ praxis / im Ärztehaus – Termine machen / kontrollieren … Einige weitere Beispiele: Krankenschwester (studio d A1. Station 3 Die Magazinseiten der Station widmen sich dem Thema „Tiere“ und bieten eine Sammlung zur Textsorte Zeitungsartikel als Materialgrundlage für freie Textarbeit. Der Bedarf an Gesundheitsberufen ist stark gestiegen und wächst immer noch. 100 Kommentar 1 Ziel ist die Aktivierung des berufsbezogenen Transferwortschatzes. B. Zahnarzthelfer/in. Gesundheits. Einheit 7. Vorschlag  Die KT bereiten in Partnerarbeit ihre Beispiele vor – dabei können sie auch das Wörterbuch benutzen – und nennen zunächst nur Arbeitsorte und Tätigkeiten. Eine Ursache dafür ist z. es interessiert die Menschen.de/ studio-d/A2/Links. Station 3). weil es sie persönlich betrifft. z. Informationen zu Gesundheitsberufen finden Sie über unsere Service­ seite www. Arzt/Ärztin. 3. Sprachhandlung: Berufe und Tätigkeiten nennen. Das Thema „Gesundheit“ spielt sowohl in den Medien als auch in der Politik eine größere Rolle als früher.cornelsen. In den letzten Jahren haben sich viele Aufgaben und Einsatzfelder herausgebildet. sie gelten aber auch für den Lernprozess: Lernen mit Bewegung macht Spaß und beeinflusst positiv das Verarbeiten. studio d. 1 Berufsbild Ergotherapeutin Das Gesundheitswesen bietet ein breites Spektrum beruflicher Tätigkeiten. Bewegung und sich bewegen sind Schlüsselbegriffe in Bezug auf das vorgestellte Berufsbild.3) und in ihre Lernkartei einordnen. Vorschlag  Sammeln Sie die Antworten in einer Tabelle mit den Kategorien Be- rufe – Arbeitsorte – Tätigkeiten an der Tafel.und Krankenpfleger/in (A1. die anderen KT erraten die Berufsbezeichnung. Die Videostation stellt Aufgaben zu den Teilen 4 und 5 des Videos zur Verfügung. In sprachlich stärkeren Gruppen bietet sich ein interkultureller Vergleich zu ähnlichen Berufen in der Eigenkultur an. Darüber hinaus werden Lernstrategien vermittelt und Material zum Wiederholen des Lernstoffs der vorangegangenen Einheiten 7–9 zur Verfügung gestellt. zum anderen werden traditionelle und moderne Berufe (Glashütte – am Flughafen) vorgestellt. E 7). die höhere Lebenserwartung und die veränderte Altersstruktur.Station 3 Die Station 3 stellt das Berufsbild Ergotherapeut/in mit seinem berufsbezogenen Wortschatz vor. Lerntipp: Die KT können die vollständigen Beispiele auf Karteikärtchen notieren (vgl. A1. Das Nachdenken über das Lernen knüpft an die Angebote zur Einübung von Strategien an. .

 a. 2 Die Aufgaben 2. Die KT vergleichen ihre Testergebnisse im Kurs. b) 2 – 4 – 5 b) 3 Die zweite Seite bietet einige neue Varianten von Lernstrategien an. In größeren Kursen können die KT mehrere Gruppen bilden. lassen Sie sie suchen. 2 a) Detailverstehen Binnendifferenzierung  Erarbeiten Sie die Lösung in lernschwächeren Gruppen im Plenum.17 101 Kommentar 5 Diese Hörübung schafft auf spielerische Weise ein „Gefühl“ für Syntax. Tätigkeiten. 2. können Sie vor Spielbeginn gemeinsam noch weitere Fragen erarbeiten: Brauchen Sie eine Fremdsprache? Müssen Sie viel reisen? Variante  Spielen Sie „Was bin ich?“ im Kurs. die sich gut für Wiederholungsoder Vertretungsstunden eignen. geben Sie als Hilfe Schlüsselwörter vor bzw.3 hilft. aus denen die Nomen ausgewählt werden sollen. Voraussetzung für eine individuelle Nutzung von Lernstrategien ist das Bewusstsein darüber. dies herauszufinden. In lernstärkeren Gruppen Einzelarbeit. Im zweiten Teil der Aufgabe spielen die KT selbst. 4 . dass die Beteiligung motorischer Zentren des Gehirns offensichtlich eine wichtige Rolle bei der Verankerung von Inhalten spielt. Die Aufgabe 1. Wenn nötig. Die KT kreuzen ihre Antworten an und sammeln im Kurs möglichst viele Antworten. Die Aufgabe bietet Anregungen zum „Lernen mit Bewegung“. welcher Lerntyp man selbst ist. auf spielerische Weise den beruflichen Wortschatz (Berufsbezeichnungen. Lösung  Foto b) Zeile 9–10 – Foto c) Zeile 6 – Foto d) Zeile 10–12 Lösung  a) 1 – 3 – 6. Die gedächtnispsychologische Forschung hat gezeigt. der in studio d eingeführt wurde.3 sind Partnerspiele. die in vielen beruflichen Bereichen relevant sind). a) 4 Station 3 Sie können Themenbereiche vorschlagen lassen. 1 b) Spiel: Berufe raten mit Hilfe von Entscheidungsfragen (Ja/Nein). 2 Wörter – Spiele – Training Die zweite Doppelseite aktiviert u.2 und 2.

war – 15. Könntest du bitte den Fernseher leiser machen? – 2. 3. Könntest du mir bitte einen Kaffee mitbringen? – 6. Kunst interessiert mich sehr und mein Freund interessiert sich auch 102 Kommentar für Kunst. 3 Grammatik und Evaluation Die dritte Doppelseite dient der expliziten Grammatikarbeit und der Selbstevaluation. / Ich fahre im Winter gern nach Fehmarn. Lösung  1. aber mein Freund interessiert sich nicht für Kunst. weil – 6. Die Aufgabentypologie ist bekannt. hatten – 9. zwischen Haupt. Lösung  1. denn – 7. rechnen – 3.und Nebensatzstrukturen (Einheiten 5 und 9). 2. Hättest du ein Wörterbuch für mich? – 4.und Nebensatzstrukturen eingeführt wurden. Alexander Nowak hat lange einen Job gesucht. weil es auf dem Land nicht so viele Jobs gibt. Könntest du bitte Brot kaufen? – 5. Ich möchte wissen. ob du morgen auf einer Geschäftsreise bist. war – 4. Ich fahre im Winter gern nach Fehmarn. eröffneten – 6. es gab – 8. denn es gibt nicht so viele Touristen. 1 Die Aufgaben 3. in denen verschiedene Haupt. weil – 3. In dieser Aufgabe wird die Fähigkeit trainiert. Die KT arbeiten selbstständig und schätzen sich selbst ein.1–3 schließen an die Einheiten an. aber ich habe keine Zeit. führen Sie die Aufgabe auch mündlich durch. denn – 2. denn 2 Training verschiedener Haupt. denn auf dem Land gibt es nicht so viele Jobs. entscheiden Station 3 5 In Einheit 9 haben die KT gelernt. beendete – 11. . weil – 4. Hätten Sie einen Euro für mich? 6 Training des Präteritums der regelmäßigen Verben und Wiederholung des Neben­ satzes mit als (Einheiten 7 und 8). Ich bin sicher. eröffneten – 14. war – 2. lernte – 5. 4 Wiederholung der Nominalisierung / Verbalisierung (Einheit 9). beschreiben – 2. auch Ihre Einschätzung als Kursleiter/in einzuholen. Bitten mit könnte und hätte höflich auszu­ drücken. Lösung  1. heirateten – 13. / Alexander Nowak hat lange einen Job gesucht. sodass sich die Übungen auch gut als Hausaufgabe eignen. arbeitete – 3. dass morgen die Sonne scheint. wollte – 10. Ich möchte ins Schwimmbad gehen. Lösung  1. musste – 12.und Nebensatz zu unterscheiden (Einheit 9). hatten – 7. üben – 4. weil es nicht so viele Touristen gibt. Wenn Sie gemeinsam im Kurs wiederholen. Können Sie mir bitte die Zeitung geben? – 3. / Kunst interessiert mich sehr. ermuntern Sie die KT. denn – 5. war 7 Die systematische Wiederholung durch den Selbsttest versteht sich als Evalua­ tion nach dem Portfolio-Gedanken. Lösung  1.

L – 4. Lösung  Richtig: 1 – 4 – 6 4 Die Sequenz über Glashütten im Bayerischen Wald ist sprachlich anspruchsvoller und auf diesem Niveau nur für lernstärkere KT zu bewältigen. Je nach Jahreszeit ggf. a) Die Verbformen können zunächst ohne den Film ergänzt werden. We – 7. Hinweise auf das tatsächliche Ende sind hier bewusst ausgespart. Leipzig – 3. Wt – 3. Mögliche Weiterarbeit: Lassen Sie im Film und bei genügend Zeit auch im Internet kurz Informationen über die Orte sammeln und im Kurs berichten. könnten Sie mit einer Zusammenfassung in der Muttersprache arbei­ ten. L – 8.cornelsen. Lösung  produzieren – gemacht – gewonnen – gesprochen – weiterziehen b) Hier ist der Originaltext mit einigen Worterklärungen abgedruckt. Wt – 9. Lösung  1. Weiterarbeit mit der kurzen Sequenz über den Nürnberger Weihnachtsmarkt: Wann beginnt er? Was kann man dort kaufen? Wie heißen die Spezialitäten? Hier empfiehlt sich die Internetseite des Weihnachtsmarktes für optische und akustische Eindrücke. Weiterarbeit: Informationen zur Autostadt Wolfsburg recherchieren. Kontrolle mit der Filmsequenz. Wetzlar – 2. We – 5. da dieses Thema sich nicht für eine Kursdiskussion eignet und in vielen Ländern in den Schulen sogar ein Tabu ist. Falls ihre KT Interesse an dem ­ Stück haben. . Was kann man dort sehen? Lassen Sie im Internet recherchieren. Über unsere Serviceseite www.de/ studio-d/A2/Links werden Sie auf die Seite weitergeleitet. Frankfurt am Main – 4. 1 Klären Sie zunächst mit einer Landkarte: Wo liegen die Orte? In welchen Bundesländern? Alternative  Sie können arbeitsteilig vorgehen: Lassen Sie jeweils zwei KT Infor- mationen nur zu einem bestimmten Ort sammeln und die Buchstaben eintragen. Weimar Lösung  2. Lösung  Richtig: 2 – 3 – 4 – 6 103 Kommentar 3 Hier geht es zunächst nur um Globalverstehen. Auswertung im Kurs. We a) b) Station 3 2 Originalauszüge aus dem „Werther“ wären auf dieser Stufe zu schwer. Arbeiten Sie diese mit den KT durch und schauen Sie anschließend die Filmsequenz an. 4 Videostation 3 Im Mittelpunkt dieser Videostation stehen landeskundliche und literarische Themen. We – 6. Es geht also nur um einen literarischen Appetithappen.

 B. die mit einem Flughafen verbunden sind. Lösung  Vorschlag: Wohin fliegen Sie? Was ist Ihr Beruf? Was machen Sie in …/ dort? 6 Lassen Sie beim ersten Durchgang nur die Orte notieren. 5 Magazin: Tiere in der Zeitung Zeitungen lesen zu können. Die KT tragen sich selbst ein. ermöglicht die Teilhabe am Alltag in fremder Sprach­ umgebung. b/c – 6. wohin die Menschen fliegen. die Reisenden und um die Arbeitsplätze an Flughäfen gehen. Beim zweiten Anschauen notieren die KT die Zuordnung. dass der Mann in einer leichten Dialektfärbung spricht? Lösung  produzieren – gewonnen – gesprochen – weitergezogen 5 Die Aufgabe dient der Vorentlastung. die Textsorte Zeitungsartikel kennen zu lernen. 19). . Die KT können selbstständig außerhalb der Kurszeiten oder zusammen in der Gruppe arbeiten und verschiedene Lese. a – 4. „Malediven“)? Anschließend lesen sie die Sätze durch und schauen die Bilder an. eine Unterrichtssequenz zu diesem Thema durchzuführen. b – 2. in dem Katjas Gespräch mit dem Team dokumentiert ist und anschließend sofort die Sequenz 22. In Anlehnung an die für Zeitungen typische Rubrik „Vermischtes“ oder „Aus aller Welt“ bietet die Doppelseite humorvolle oder spektaku­ läre Geschichten. Vorschlag  Die verschiedenen Sequenzen zum Hamburger Flughafen bieten Ih- 104 Kommentar nen die Möglichkeit. Hängen Sie zur Organisation der Freiarbeit eine Liste mit einer Terminplanung im Kursraum aus. a. 34 (ebenso wie auf der CD-ROM studio d A 2 Unterrichtsvorbereitung interaktiv) finden Sie weitere Übungen zu den beiden Sequenzen 23 und 24. Das Konzept. Welche Orte haben die KT nicht verstanden (z. a Station 3 Im Beiheft zum Video auf S. was die Flüge kosten. Dabei kann es um den Flughafen selbst. S. Dabei wurde mit dem Thema „Tiere“ bewusst ein unkomplizier­ ter und für viele KT interessanter Zugang zu diesem Medium gewählt. Der Kasten auf der rechten Seite oben enthält Vorschläge zum Umgang mit Zeitungsartikeln. zum Vergleich auch Informationen zum größten deutschen Flughafen (Frankfurt) recherchieren lassen und zu der Vielzahl von Berufen. die die KT hören. z.Zusatzfrage: Können die KT hören. Lesen Sie auch die generellen Hinweise zur Arbeit mit den Magazinseiten in der Einleitung (studio d. Die Magazinseiten bieten den KT die Möglichkeit. Lösung  1. wer welchen Text bearbeitet.und Verstehensstrategien ausprobieren. fragen. c – 5. Es gibt viele Möglichkeiten: Man kann u. Zeigen Sie anschließend den kurzen Abschnitt. a/c – 3.: Wie weit ist der Flughafen von der Stadt entfernt? Wie kommt man dorthin? Arbeitsteilig können Sie evtl. B. Standbildarbeit mit den zahlreichen Bildsequenzen am Anfang: Welche Geschäfte sieht man? Wohin gehen die Flüge? Was kann man am Flughafen tun? Was erfährt man allgemein über den Hamburger Flughafen? Auch hier hilft die Internetrecherche.

verkleidete Kinder. Blumen und Herz – Valentinstag. schenken. 105 Kommentar Einheit 10 1 Feste und Bräuche Die erste Doppelseite stimmt die KT mit Fotos. Symbolen und einem Text auf die Thematik ein.und Akkusativ­ ergänzung) rezeptiv eingeführt. Sie formulieren ihre Vermutungen wie in den Sprechblasen vorgegeben. Die Verben mit Dativ und Akkusativ werden mittels der themenbezogenen Verben geben. Brezel – Oktoberfest 2 a) Der Text erzählt von den vier in Aufgabe 1. Kürbis – Halloween. Weih- nachtsbaum – Weihnachten. Die KT sprechen über die Abläufe und die Symbolik von Festen wie auch über ihre eigenen Feste und Feiern und über die Geschenke. Weihnachtspyramide. vorgestellt. Am Beispiel des Osterfestes vergleichen die KT Feste der deutschsprachigen Länder mit Festen in ihrer Heimat (Sprachhandlung vergleichen). d. . In dieser Einheit werden die wichtigsten Feste. die damit verbundenen Rituale werden aber aufrechterhalten. Die KT erweitern ihren Wortschatz zum Thema. Vorschlag für ein Tafelbild: Legen Sie eine Tabelle mit drei Spalten an: Fest / Symbol / Woher? Neben den Namen trägt ein/e KT auf Zuruf die Symbole ein. Die KT über­ tragen die Tabelle in die Hefte. g und s. hart und scharf beschrieben. teilweise bei r und w. Eine fehlerhafte Aussprache wird sofort wahrgenommen. Neu eingeführt werden die Bedingungsoder Folgesätze: Wenn … dann … Phonetik: Die deutschen Konsonanten werden sehr häufig stimmlos artikuliert. phonetisch als stimmlos.10 Feste und Geschenke In den Festkalendern der deutschsprachigen Länder finden wir eine Mischung aus staatlichen. Durch „scharfes Flüstern“ wird das Konsonantenprofil gestärkt. Die Antwort auf die Frage Woher? wird erst in Aufgabe 1. 1 Die KT schauen sich die Fotos und Symbole an und lesen die Bezeichnungen der Feste. Lösung  Brief. Vielen Menschen sind die historischen Ursprünge der Feste nicht mehr bewusst.1 erarbeiteten Festen und vermittelt rezeptiv die neuen Grammatikthemen. die man zu verschiedenen Gelegenheiten bekommt und übergibt. die im deutschsprachigen Raum begangen werden. Einheit 6) systematisiert. Im Text „Feste international“ werden die grammatischen Schwerpunkte der Einheit (Nebensätze mit wenn und Verben mit Dativ. Grammatik: Zur Vorbereitung auf die Einführung der Dativergänzung werden die Präpositionen mit Dativ (studio d A1. Die KT lesen den Text selektiv entsprechend der Aufgabenstellung. Das Konsonantenprofil des Deutschen wird als stark. zeigen und bringen eingeführt und geübt. religiösen und traditionellen Festen.2 b) ergänzt. auch bei b.

Lösung  1e – 2 f – 3 c – 4 d – 5 b – 6 a c) Lassen Sie abschließend die Symbole des Jahreskreises für die Jahreszeiten im Innenkreis und für die Monate im Außenkreis benennen und den Festen zuordnen. über eigene Feste zu sprechen. . verkleidete Kinder – aus Europa / nach Amerika / zurück nach Europa 3 Anwendungstransfer: Der Redemittelkasten hilft. Die Präposi­ tionen im Dativ werden spielerisch wiederholt. ein Foto zuordnen und im Jahreskreis die Zeit markieren. lernstärkere beschreiben. Lernstärkere KT können ausführlicher auf die Fragen antworten. welches Foto dazu gehört. z. Halloween: der Kürbis. Damit werden die in stu­ dio d A1 eingeführten Jahreszeiten und Monatsnamen wiederholt. Die frequente Struktur ich gehe zum / ich gehe auf wird automatisiert. die Blumen und das Herz – aus Europa / nach Amerika/ zurück nach Europa. Er- weitern Sie das Frage. b) In einem zweiten Arbeitsschritt ergänzen die KT die noch fehlenden Informatio­ nen (woher?). in welchem Monat (bzw.und Antwortspiel auf Tischgruppen und lassen Sie am Ende im Plenum einige Fragen stellen und beantworten. die Weihnachtspyramide – aus Deutschland. Binnendifferenzierung  Die vorgegebenen Fragen und Antworten können von lern- schwächeren KT einfach ergänzt werden. dass Ihre KT in Kleingruppen jeweils einen Text lesen. Seit wann feiert man das Oktoberfest in München? Welche Farbe haben die Briefe zum Valentinstag? Lösung  Weihnachten: der Weihnachtsbaum. 106 Kommentar 2 Feste im Jahreslauf Auf der zweiten Doppelseite werden Feste und Bräuche vorgestellt und in die Jahresgrafik eingeordnet. in der dieses Fest gefeiert wird. Einheit 10 Vorschlag  Lassen Sie die KT zunächst in Partnerarbeit fragen und antworten. was sie auf den Fotos sehen und stellen Vermutungen über die Namen der Feste an. sagen. Bereiten Sie ein Lösungsblatt oder eine Folie zum Vergleich vor. Erfragen Sie bei lernstärkeren KT auch zusätzliche Informationen aus dem Text. Die Kleingruppen lesen dann ihren Text laut vor. Der Wortschatzarbeit dient die Strategie der Wortfeldarbeit. die Brezel – aus Deutschland. das Oktoberfest: die Maß. in welcher Jahreszeit. der Valentinstag: der Brief. Monaten) man das Fest feiert und welche Symbole damit verbunden sind. b) Teilen Sie die Texte 1–6 so auf. B. Die anderen KT notieren die Buchstaben der Fotos in den Kästchen und markieren die genannte Zeit. 1 a) Vorentlastung: Lernschwächere KT können die Feste zunächst in ihrer Muttersprache benennen. Arbeiten Sie mit der Kopiervorlage 1(1).

3 Die KT lesen den Spruch der Illustration und können zunächst vermuten. bis Rhythmus und Reim flüssig gelesen werden. nach – 7. Wenn die Vermutungen nicht richtig sind. helfen Sie: feste arbeiten heißt hart arbeiten. Die Bewusstmachung der Dativ-Präpositionen erfolgt mittels eines lustigen Textes und eines Rätsels. Es empfiehlt sich. Geben Sie jeder Gruppe eine Folie und Folienstifte (Plakat und Stifte). 2 Übungstransfer. Kopiervorlage 1  (1) und 1  (2)  „Jahreskreis“ Kopiervorlage 1 (1) wird zur Lösung der Aufgabe 1 genutzt.Präposition). a) 107 Kommentar Einheit 10 4 5 Ein/e KT liest den Merkvers laut vor. aus – 2. Achten Sie auf Schnelligkeit im Ablauf der Übung. Lösung  1. mit – 6. seit – 8. Jede Gruppe erstellt mit Hilfe des Textes aus Aufgabe 2. was der Inhalt bedeutet. fragen und antworten.1 und ggf. Lassen Sie den Merkvers mehrmals lesen. Die KT werfen einander den Ball zu. durch – 5. welcher Gast (welches Wort) nicht dazugehört. b) Die KT lesen den Text still und lösen dann in Partnergruppen durch Eintragen der richtigen Namen auf den Stuhlsitzen das Rätsel. ein Wortfeld und stellt ihr Wortfeld im Plenum vor. Die anderen KT schauen auf die Zeichnung und lesen mit. Bei der Kopiervorlage 1 (2) arbeiten die KT zu den Festen in ihrer Heimat. Die Struktur wird nur durch die Veränderung der Feste und durch die Option Ja oder Nein variiert. B. Am Ende fragen Sie die KT. Die Aufgabe soll zügig ohne Pausen durchgeführt werden. von Herr Durch hat keine Einladung (durch ist keine Dativ. a) Jede/r KT notiert im Heft drei Fragen zu Festen und Bräuchen aus dem Text. z. Mischen Sie die KT so. Jede/r KT spricht über das eigene Blatt. dass in mehreren Kleingruppen lernschwache und lernstarke KT gemeinsam an einem Wortfeld arbeiten. mit zusätzlichen Informationen. Satz für Satz vorzugehen und mit einem Zettel zu arbeiten. die Sie mitgebracht haben. . Die KT laufen von Jahreskreis zu Jahreskreis. zu – 4. bei – 3. Dazu notie­ ren sie Informationen über die Feste: Was isst und trinkt man? Was schenken Sie? Was gehört zu den Festen? Was ziehen die Menschen an? Die Jahreskreise werden ausgehängt. Karneval/Weinfest/Erntefest/Weihnachten/Silvester. Die vorgegebenen Redemittel werden als feste Formen in Partnerarbeit geübt. Sie tragen die Namen der Feste sowie die Jahreszeiten ein und zeichnen die typischen Symbole. b) Die Fragen sollen ohne längeres Überlegen gestellt und ebenso schnell beantwortet werden. Vorschlag  Sie können das Rätsel auch als Preisrätsel in Einzelarbeit lösen lassen. Automatisierungsübung: Die KT reagieren auf eine Einladung zustimmend oder ablehnend. Verteilen Sie auf die Gruppen je ein Fest.

Die KT hören das Lied und erraten. Die Auswahl der Geschenke kann an der Tafel ergänzt werden. Die KT hören zu und versuchen einzelne Ge­ schen­ ke. Einheit 12). Ermuntern Sie die KT v. scharfe und präzise Aussprache der Konsonanten. deren Markenzeichen der A-capella-Gesang ist. Danach beantworten sie die Frage Über welche Geschenke freuen Sie sich (nicht)? Sie verwenden dazu die Redemittel. ohne sie bereits zu erklären (vgl.18 2 108 Kommentar Das Thema „Geschenke“ wird fortgesetzt. waren aber schon mit anderen Bands in der DDR erfolgreich und sangen alle als Schüler in verschiedenen Chören.19 3 Eine Möglichkeit. Sie können die Wörter selbst erklären oder ein einsprachiges Wörterbuch mitbringen und die KT die Bedeutung aus der deutschsprachigen Umschreibung heraus erklären lassen. starke. Die fünf Bandmitglieder. Spielen Sie das Lied ein zweites Mal vor. Die KT schlagen jetzt die Bücher auf. 2. b) Einheit 10 Bei der Beantwortung der Fragen wird gleichzeitig die Anwendung Verb + Dativ + Akkusativ eingeführt. Bereits 2001 hatte die Band über 5 Millionen Tonträger verkauft. und das Modalverb dürfen wiederholt (vgl.B. 3 Feste und Geschenke Zu Festen werden meistens Geschenke überreicht. Lesen Sie den Text vor oder lassen Sie eine/n KT den Text laut vorlesen. Nutzen Sie den Wortschatz an der Tafel. ist das „scharfe Flüstern“. Sammeln Sie gemeinsam mögliche und „unmögliche“ Geschenke. zu verstehen. Sammeln Sie die Wörter an der Tafel. 2. studio d A1. Die KT übertragen das Tafelbild in ihre Hefte. z. Das Thema „Schenken“ wird auf dieser Seite spielerisch mit der Anwendung des Verbs schenken + Dativ + Akkusativ. Die KT machen Vorschläge. Ihr zweites Album „Küssen verboten“ brachte wieder hohe Verkaufszahlen. 1 a) Die KT schauen sich die Bilder an. lesen die Bezeichnungen und die Redemittel. in dem berühmten Leipziger Thomanerchor. Phase 4). Spielen Sie das Lied ein letztes Mal vor und lassen Sie die KT mitsingen oder mitmurmeln. Die Übung kann mit eigenen Beispielen fortgesetzt oder auf Texte angewendet werden. a. in heterogenen Gruppen. Abschließend ergänzt ein/e KT auf Zuruf das Tafelbild zu den Geschen­ ken mit dem Wortschatz aus dem Text. a) Die KT hören zunächst den Text und achten auf stimmlose. über die Geschenk­ gewohnheiten in ihren Herkunftsländern zu sprechen. das Konsonantenprofil zu stärken. Sie versuchen danach mit verteilten Rollen . was der Sänger schenken könnte. sich freuen über + Akkusativ und der Nennung von Geschenken zu einem bestimmten Anlass verbunden. die im Text vorkommen. Die KT konzentrieren sich danach noch einmal auf den Text und markieren die ihnen unbekannten Wörter. über welches Thema „Die Prinzen“ singen. Die Bücher sind geschlossen. Dabei werden alle Konsonanten stimmlos und präzise ausgesprochen. Große Popularität brachte der Gruppe 1992 eine Konzerttour mit dem Rocksänger Udo Lindenberg. Info  „Die Prinzen“ wurden 1991 mit dem Album „Das Leben ist grausam“ be- kannt.

1 Die KT automatisieren beim Sprechen Verben mit Dativ und Akkusativ. Es steht immer mit dem Dativ. Bei sehr großen Gruppen sollten Sie zwei Kreise bilden lassen. Gleichzeitig werden rezeptiv Verben mit Dativ und Akkusativ aufgenommen. um zu garantieren. Das Spiel wird sehr gern gespielt. Weisen Sie auch auf das Verb helfen in der Sprechblase der Zeichnung hin. 4 Verben mit Dativ. die um weitere Fragen ergänzt ist (Kopiervorlage). Wer alle Unterschriften hat. Vervollständigen Sie dabei die Tabelle. weil die Veränderung des geflüsterten Wortes oder Satzes am Ende sehr viel Spaß berei­ tet. 3 a) Die KT konzentrieren sich im ersten Schritt auf den Inhalt des Textes. um ein möglichst verfälschtes Ergebnis zu provozieren. dass diese Übung zügig abläuft. Die KT bekommen von Ihnen eine Kopie der Interviewfragen.in Partnerarbeit den Dialog ebenso präzise zu lesen. Fragen Sie im Plenum: Wer hat schon einmal…. welches Parfüm er kaufen soll. Geben Sie eine Zeit vor. b) Im zweiten Schritt lenken Sie die Aufmerksamkeit auf die Form. b) Die Gruppe sitzt im Kreis. Oft flüstern die KT bei diesem Spiel ganz bewusst nicht scharf. Gehen Sie herum und korrigieren Sie die Aussprache.? Kopiervorlage 2  „Unterschriften sammeln – ein Fragespiel“ 109 Kommentar Einheit 10 2 Lenken Sie die Aufmerksamkeit der KT auf die Zeichnung: Welches Problem hat der Mann? Mögliche Antworten: Er weiß nicht. Die KT lesen den Lerntipp und markieren mit zwei verschiedenen Farben die Verben. was er/ sie gern heimlich verschenken würde. befragen andere KT und sammeln Unterschriften. Er schenkt ihr ein teures Parfüm Sie schenkt ihm eine Krawatte Die KT nennen möglichst schnell Geschenke und ordnen sie einer Spalte der Tabelle zu. Ein/e KT beginnt und flüstert dem Nachbarn/der Nachbarin das Wort ins Ohr. / Er kann sich nicht entscheiden. um die Ge­ schichte zu Ende zu schreiben./ Er ist unsicher.und Akkusativergänzung In den Phasen 4 und 5 werden die Grammatikschwerpunkte der Einheit bewusst gemacht. Diese/r flüstert das Verstandene weiter. Dabei kann die Zeichnung als Anregung dienen. Lösung  schenken – geben – zeigen . Sie gehen damit im Raum herum. setzt sich wieder an seinen Platz. Jede/r KT überlegt sich. Die Infinitivformen werden an die Tafel geschrieben und später in die Hefte übertragen. Die Überschrift Typisch Mann – typisch Frau? kann in lernstarken Gruppen für Diskussionen während oder nach der Zuordnung genutzt werden. Teilen Sie jetzt die Tafel in zwei Spalten.

Sieger/in ist. 4 Bei dieser Anwendungsübung geht es um Schnelligkeit. Wenn man echte Kerzen benutzt. Wenn man aus dem Zimmer geht.Verweisen Sie auf die Verbstellung am Ende des Nebensatzes. wer die meisten richtigen Sätze aufgeschrieben hat. In lernstarken Gruppen kann auch die Nachstellung der Wenn-Sätze thematisiert werden. 5 Die KT vergleichen die Reihenfolge der Satzglieder im Aussage. Die KT schreiben fünf bis zehn Sätze in ihre Hefte. wenn das schlechte Wetter vorbei ist. (dann) stellt man einen Eimer Wasser neben den Baum. Einheit 10 5 Bedingungen und Folgen: Nebensätze mit wenn In dieser Phase wird die Erststellung des Wenn-Satzes eingeführt. Wenn der Baum brennt. Kontrollieren Sie im Plenum. – 3. – Mein Bruder schenkt sei- nem Chef ein Buch. um die Satzmuster bewusst zu erkennen und rezeptiv aufzunehmen. Kommentar 110 1 Die KT sehen das Bild an und lesen die Überschrift des Textes. Fragen Sie: Worum geht es in dem Text? Die KT lesen den Text und markieren die Wenn-Sätze. des- halb die Klammer. Die KT vervollständigen die Sätze mit Hilfe des Textes und markieren Wenn und die Verbposition. Lösung  1. Beispiel: Ich fahre erst in die Ferien.2 a) vorgegebene Form wird bewusst angewendet. . Der Folgesatz beginnt mit dem Verb nach dem Komma. Die KT tauschen nach dem Stopp-­ Signal die Hefte und korrigieren. Lösung  Vorschläge: Frieda gibt ihrer Nachbarin Geld. Lösung  Tausch von Nominativ und Verb im Fragesatz. Die KT lesen die Aufgabe. b) Anwendungsaufgabe: Die in 5. (dann) muss man die Kerzen löschen. weil diese Form häufig verwendet wird. Geben Sie eine Lösungshilfe auf Folie. – 2. – Frieda zeigt ihrem Kollegen die Stadt. Hinweis  Dann markiert die Folge. – Mein Bruder bringt seiner Frau einen Schal. 2 a) Die KT lesen den Beispielsatz bewusst als eine Kombination aus Bedingung (wenn) und Folge (dann). ob alle vier Wenn-Sätze erkannt wurden. wird aber nur selten tatsächlich verwendet.und Fragesatz. Sie geben das Startsignal und stoppen die Zeit. Die Reihenfolge von Dativ und Akkusativ bleibt gleich. Zu beiden Satzformen lassen Sie die KT weitere Beispiele in die Hefte schreiben. Sammeln Sie die Hefte zur Korrektur ein. 3 4 Die KT ergänzen in Partnergruppen die vorgegebenen Sätze. (dann) geht alles ganz schnell.

Lassen Sie die KT die verschiedenen Feste mit Farben und Symbolen eintragen. 1 a) Die KT setzen Bilder.20 b) Im zweiten Schritt hören die KT die Texte. Lösung  1c – 2 b – 3 d – 4 e – 5 a 2. korrigieren Sie und werten Sie die Ich-Texte einzeln mit den KT aus. über Feste und Bräuche zu sprechen und Traditionen in verschiedenen Ländern zu vergleichen. 6 Ostern – ein Fest in vielen Ländern Ostern ist ein interkulturelles Fest mit unterschiedlichen Bräuchen. . Einheit 10 Die KT schreiben Sätze über ihren persönlichen Bezug zu bestimmten Festen. in dem die unterschiedlichen Erfahrungen und Kenntnisse zum Osterfest ausgetauscht werden. Nutzen Sie die Auflösung der Zuordnung zu einem Kursgespräch. Vorschlag  Für Kurse mit heterogenen Nationalitäten: Erstellen Sie im Kurs ge- 2 111 Kommentar meinsam einen interkulturellen Kalender. was zu den Ländern passen könnte. Texte und Länder miteinander in Beziehung und vermuten in Kleingruppen. Als Basis kann ein großer Plakatkalender dienen. vergleichen mit ihren eigenen Vermutungen und korrigieren sie gegebenenfalls. die in ihrer Heimat gefeiert werden. da viele Ostertraditionen in den verschiedenen Ländern ähnlich sind. Sammeln Sie die Arbeiten ein. Die KT üben anhand dieses Beispiels. Dabei kann es auch zu abweichenden Lösungen kommen. Die Texte werden in der Portfoliomappe gesammelt.

müssen „fühlbar“ erklärt werden. andere erraten sie. wie auch des Porträts einer blinden Deutschlehrerin wird den KT deutlich. Der Text bereitet rezeptiv die Relativsätze und den Gebrauch der Indefinita vor. Anhand des Spielfilms „Erbsen auf halb sechs“. Phonetik: Die Dehnung einzelner Laute erhöht die Aufmerksamkeit auf das richtige Hören und die korrekte Aussprache. gehört auch zu den Anliegen eines modernen Fremdsprachenunterrichts. ist aber in schriftlichen Texten häufig zu finden. Schmecken und Fühlen erhalten einen anderen Stellenwert. Eine Fremdsprache „mit allen Sinnen“ zu lernen und in der interkulturellen Kommunikation nonverbale Zeichen angemessen zu gebrauchen. wird deutlich. Vor allem Emotionen werden sowohl verbal als auch nonverbal vermittelt. wenn sie nicht „gelesen“ werden können. Riechen. Den KT werden Lernstrate­ gien vorgestellt. in dem die Hauptdarsteller blind sind. die Gerrit Hahn von der bekannten Schauspielerin Annette Frier gemacht hat. Doch ebenso wichtig ist auch die nonverbale Kommunikation: Mimik und Gestik. Eingeführt werden die Relativsätze mit Präposition. Gefühle zuzuordnen. die für einen Sehen­ den verständlich sind. Wie wichtig Gestik und Mimik sind. Die KT können sich in das Thema „einfühlen“. Sprache zu „versinnlichen“. die die Sprache unterstützen oder die Intention der kommunizierenden Person deutlicher ausdrücken können. Erst danach wird die Zuordnungsübung in Partnerarbeit gelöst und im Plenum besprochen. dienen der Einführung des Wortschatzes zum Thema „Emotionen“. In dieser Einheit lernen die KT. die die Sinne mit einbeziehen.11Mit allen Sinnen Mit Kommunikation verbinden viele Menschen in erster Linie das Sprechen. In dieser Einheit geht es um das rezeptive Verstehen frequenter Genitivformen mit bestimmtem Artikel. Einheiten 6 und 8) werden die Wechselpräpositionen explizit thematisiert und geübt. Einheit 2 wurde bereits der sächsische Genitiv (Genitiv-s) eingeführt. Die Lautdehnung kann bewusst geübt werden oder kommt beim emotionalen Sprechen zur intonatorischen Anwendung. einzuordnen und auch selbst auszudrücken. dass es darum geht. . In studio d A 2. Hören. Grammatik: Der Genitiv wird in der mündlichen Kommunikation zunehmend vom Dativ verdrängt. Dinge. Nach der schrittweisen Einführung der Präpositionen mit Dativ und Akkusativ (studio d A1. sie zu erkennen. 112 Kommentar Einheit 11 1 Gesichter lesen Die Fotos auf der ersten Doppelseite. Die Formen mit unbestimmtem Artikel und die starke Deklination von Nomen werden nicht behandelt. 1 Die KT betrachten die Fotos und versuchen spontan. Lösung  1b – 2 c – 3 a – 4 e – 5 d Vorschlag  Einige KT stellen pantomimisch Gefühle dar. Die Indefinita werden um manche und einige ergänzt.

nervös. Sie bedeutet. Die KT lesen den Text selektiv im Hinblick auf die Fragestellung. möglichst auswendig. „und dann sagen Sie mir. 2 a) Die KT lesen die Sätze und ordnen sie den Emotionen aus Aufgabe 1.21 b) Das emotionale Sprechen mit den entsprechenden intonatorischen Mustern wird wiederholt (vgl. In diesem Kontext ist auch die Reaktion Oh nein! gebräuchlich. Besprechen Sie danach. 2. auch studio d A 2. Lassen Sie die Redemittel zunächst im Chor nachsprechen. Lösung  positiv: Sympathie. Bereiten Sie für die Auswertung im Plenum eine Folie vor. „Stellen Sie sich den Tel- ler als Uhr vor“. sagt die blinde Frau zur Kellnerin. Wahnsinn = Freude). Binnendifferenzierung  Sprachlich gute KT können in Partnerarbeit mit den Re- 113 Kommentar demitteln Emotionen ausdrücken und auf Emotionen reagieren kleine Dialoge erstellen und im Plenum „emotional“ vortragen. Die KT übertragen die Tabelle mit positiven und negativen Wörtern für Emotio­ nen in ihre Hefte. dass sie auch ohne Kenntnis des Films bearbeitet werden kann. Ermuntern Sie die KT. Lassen Sie zur Erklärung des Film­ titels eine Zeichnung an der Tafel machen. die Intonation nachzuahmen. Einheit 4). Angst 4 Die KT schauen sich die Situationen bei den Zeichnungen an und finden dann aus dem Redemittelkasten eine passende Reaktion. 1 Die Filmbeschreibung ist Grundlage für ein erstes Arbeiten mit komplexen Texten und für die Vermittlung von Techniken zur Textrezeption. die das Gelesene veranschau­ licht. Freundlichkeit.“ . zu welchen Emotionen die Reaktionen im Redemittelkasten passen. Die KT entwickeln so ein Gefühl für emotionale Ausdrücke. wie man Verzweiflung überwinden und bei aller Trauer lebensfroh bleiben kann. Aggression. 2 Ein deutscher Liebesfilm Die zweite Doppelseite ist dem Thema „Emotion und Kommunikation“ am Beispiel eines Films gewidmet. ärgerlich. Lösung  Zeile 40–43: Lilly erklärt den Trick mit der Uhr. Die Doppelseite ist so gesteuert. Schwierigkeiten könnte es bei der Redewendung Ich bin stinksauer! geben. Sauer sein ist eine umgangssprachliche Redewendung. Freude. Jede/r KT liest dann selektiv den Text und überträgt die Emo­ tionswörter in die Tabelle. die Emotionen zu verbalisieren und die Sätze den Fotos zuzuordnen (eklig = Ekel / Riesenwut = Wut / schön.1 zu. dass jemand wütend oder verärgert über eine Person oder eine Situation ist. Wut. Ekel. Der Redemittelkasten hilft. Beim Sprechen darf stark übertrieben werden. auf welcher Zeit das Essen liegt. Jede/r KT wählt anschließend einen Satz aus und spricht ihn laut und ausdrucksvoll nach. entspannt 3 Einheit 11 negativ: Antipathie. ruhig. Die Tragikomödie „Erbsen auf halb sechs“ erzählt die Geschichte einer Liebe zwischen zwei Blinden und zeigt auf sehr anschauliche Weise. Trauer. Sie können ihn natürlich dennoch als Anregung für einen gemeinsamen DVD-Abend nehmen oder Ihren KT den Film empfehlen.

Hörfilme sind Filme mit akustischen Bildbeschreibungen für Nichtsehende.000 sehbehinderte Menschen. DVDs und Videos ermöglichen ihnen die Teilnahme am kulturellen und sozialen Leben. Lilly möchte.1 wird die Technik der Textgrafik vorgestellt. Die andern hören zu und korrigieren. Kopiervorlage 1  „Textgrafik“ Lassen Sie diese Technik an einem weiteren Filmbeispiel im Übungsteil üben (Übung 2). – Sie verlieben sich und sie finden zueinander. auf welcher Zeit das Essen liegt. – 2. Hörfilme und Audiodeskriptionen von Ausstellungen. Der Film und seine Schauspieler werden grafisch geordnet und dienen als Folie für die Zusammenfassung. – Er ist wütend und verzweifelt.22 2 Die KT werden nun über das Hören einer Hörfilmsequenz an den Film herangeführt. Die KT lesen die Redemittel aus dem Kasten laut vor und berichten danach über ein Kino. Preis als „Bester Schauspieler“ für „Hamlet“. Eine Hälfte der Gruppe liest den linken. 2003: spielte in der deutschen Verfilmung des Romans „Blueprint“ . Die KT lesen den Text ein zweites Mal und ergänzen dabei die Grafik. die andere den rechten Text. weil er seinen Beruf als Regisseur aufgeben muss. falls falsche Bezüge her­ gestellt werden. die zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik. Mimik und Ausstattung der Szene beschreiben. Lösung  Hilmir Snær Gudnason: hat klassisches Theater auf vielen Bühnen ge- spielt. – Lilly hilft Jakob bei der Orientierung im Dunkeln. an 114 Kommentar dem er schuld ist. Sie kann es nicht gut erklären. 4 Transfer und Anwendung: Festigung des Wortschatzes. 2000: Preis als „Shooting Star“ bei der „Berlinale“. Die andere Frau reagiert verwirrt. Lösung  1. dass die Kell- nerin sagt. 2. Sie können dabei mit der Kopiervorlage arbeiten. Sie können die Aufgabe auch als schriftliche Hausaufgabe erledigen lassen und zur Korrektur einsammeln. – Zusammen reisen sie nach Russland. Sammeln Sie einige Vorstellungen an der Tafel. – 3.oder Fernsehfilmerlebnis. Theaterstücken. Lassen Sie einzelne KT über den Film berichten. a) 5 Die KT werden in Gruppen eingeteilt. In Deutschland leben 155. – Er hat einen Autounfall. Die KT stellen sich die Personen und die Situation vor und beschreiben einander ihre Vorstellung in Partnerarbeit. Lösung  Jakob ist ein erfolgreicher Theaterregisseur. Landeskunde  Die Deutsche Hörfilm GmbH macht visuelle Medien für Blinde und Sehbehinderte hörbar. in einem Gasthof/ einem Restaurant. Einheit 11 3 Auf der Grundlage des Textes aus Aufgabe 2. – Er will nicht mehr weiterleben. – Sie erklärt den Trick mit der Uhr. Danach berichten die Teilgruppen anhand der vorgegebenen Schwerpunkte über die beiden Hauptdarsteller des Films „Erbsen auf halb sechs“. – Lilly ist von Geburt an blind. – Er trifft Lilly.000 blinde und 500. Dabei entstehen in Zusammenarbeit zwischen Sehen­ den und Nichtsehenden akustische Bildbeschreibungen.

Eingeführt wird die Verbindung der Wechselpräpositionen mit Verben + Akkusativ oder Dativ. Dann wird die Aufgabe zum Bild gelesen. B. ein Strichmännchen oder sie schreiben ebenfalls das Wort dorthin. Hannover und jetzt am Thalia-Theater in Hamburg. die Kartoffeln liegen auf fünf Uhr. Der Käse liegt auf 12 Uhr. dass die Uhr eine gute Hilfe darstellt. ohne den Text zu sehen. Danach zeichnen sie neben die Zahl 10 einen Passagier. werden mit bestimmten Uhrzeiten in Verbindung gebracht. 2 Automatisierungsübung. die Erbsen liegen auf halb acht. Das Lesen wird in Partnergruppen geübt. 3 Strategien und Strukturen In dieser Phase werden zunächst Lernstrategien vermittelt. Die Wechselpräpositionen werden mit Hilfe der Fragewörter Wo? und Wohin? erkannt. Lassen Sie diese Aufgabe zu Hause vorbereiten. Achten Sie auf die richtige Ausspra- 3 2. Einheit 11 1 a) Aus dem Film „Erbsen auf halb sechs“ wissen die KT. Sie zeichnen eine Uhr in ihre Hefte. 2004: Deutscher Filmpreis für die beste Nebenrolle.Fritzi Haberland: Ausbildung an der Ernst-Busch-Schauspielschule. Achten Sie auf Flüssigkeit beim Lesen. Die anderen erraten den Namen. geübt und automatisiert. die gelernt werden sollen. z. Die KT hören zuerst. Die KT orientieren sich mit der Uhr und benennen die Lage der Speisen. die Paprika liegt auf zwei Uhr. Variante  Ein/e KT denkt sich einen Namen. Lautes Lesen trainiert ebenfalls die Lernleistung des Gehirns sowie die Sprechflüssigkeit. b) 115 Kommentar Die KT decken den Text ab und benennen die Lebensmittel auf dem Foto. In lernschwachen Gruppen sollten Sie Zeit zum Überlegen oder zur schriftlichen Vorbereitung der Beispiele geben.23 4 . In lernstarken Gruppen erfragen Sie die Beispiele im Plenum und sammeln sie an der Tafel. lesen den Text und zeichnen in die Uhr den Kapitän oder schreiben das Wort zu der Zahl 12. Die Uhr kann auch zum Gedächtnistraining eingesetzt werden (Lerntipp). Der Grammatikfokus liegt auf den Indefinita und auf dem Genitivattribut in schriftlichen Texten zur Förderung der Lesekompetenz. die anderen stellen Ja-Nein-Fragen. Beim zweiten Hören lesen sie mit. Vokabeln. sich räumlich zu orientieren. Theater in Berlin. lesen das erste Beispiel und ergänzen die Sätze mit eigenen Beispielen. beim dritten Hören verbinden sie die Aussagen mit der passenden Mimik und sprechen mit. Die KT sehen die Zeichnungen an. Phonetik: Diese Übung soll Spaß machen. Beim Sprechen werden die Vokale und Zwielaute besonders gedehnt. b) Freie Anwendung: Die KT geben im Plenum Informationen über ihre/n Lieblingsschauspieler/in. die Tomaten liegen auf sechs Uhr. wenn Sie von den KT viele Informationen zu ihren Lieblingsschauspielern erwarten. New York. das Hähnchenfleisch liegt auf neun Uhr. um den Namen zu erraten. 2000: Bayeri­ scher Filmpreis.

rechts einen Ort. Kopiervorlage 2  „Titel erfinden“ 116 Kommentar Angeregt durch eine Collage von (Fernseh)Filmen erfinden die KT selbst Film­ titel. Die Illustratio­ nen zeigen links eine Bewegung. dann die Beispiele. Das Foto wird ebenfalls genutzt. Lassen Sie im Anschluss daran die Übung 5 aus dem Übungsteil bearbeiten. Tage der Angst – 5. Lassen Sie die KT eigene Beispiele finden (im Internet. Die Geschichte des Autos Einheit 11 Bei Problemen verdeutlichen Sie anhand der Aufgabe 3. 5 Die schon bekannten Texte bilden die Grundlage zum Erkennen des Genitivs. Festigen Sie die Regel mit der Übung 4 aus dem Übungsteil.che der geschlossenen und offenen Vokale. Dabei ist gleichzeitig das richtige Fragewort und der dazu gehörige Kasus anzukreuzen. die Dame. Sie können die Gruppe teilen und die Mimik gruppenweise vorspielen lassen. Der Besuch der alten Dame – 3.und Schauspieltiteln findet man häufig das Genitiv-s. Lösung  Die Sprache des Gesichts – die Liste der wichtigsten Deutschen Ergänzen Sie diese Aufgabe mit Übung 3 im Übungsteil. Die KT hören die Bildbeschrei­ bung zunächst einmal ganz. sondern auch die Einprägsamkeit. der Horror. welchen Artikel die Nomen in der Übung haben (die Rose. Die KT lesen zuerst laut den Lerntipp. Ein Tag im Leben des Herrn Maier – 4. Klären Sie im Plenum zuerst. Üben Sie das zweite Beispiel im Plenum und lassen Sie die KT in Partnerarbeit diese Übung ausführen. die Angst. Anschließend überfliegen sie die Texte und vervollständigen die Sätze. Lösung  Regel: Richtung/ Bewegung: Akkusativ – Ort: Dativ 2. Film. die Autos / Pl. Lösung  Wohin? / Akkusativ: 2 – 4 – 9 – 11 Wo? / Dativ: 3 – 5 – 6 – 7 – 8 – 10 8 Wechselpräpositionen sind oft an bestimmte Verben gebunden. Die KT können zeichnen oder auch mit Strichen den Ort markieren und das Wort dazu schreiben. 7 Die schon bekannten Präpositionen werden in dieser Übung als Wechselpräpositionen verwendet und sollen als solche von den KT bewusst wahrgenommen werden. der Herr.24 9 Detailverstehen zum Thema Präpositionen. in der Bibliothek. Danach wird die Regel aufgeschrieben.) oder nutzen Sie die Kopiervorlage. Die KT lesen das erste Beispiel und benennen den Genitiv (des Films).5 den Zusammenhang zwischen dem Genus des Nomens und der Deklinationsendung im Genitiv. Ein/e KT liest das erste Beispiel vor. Das erhöht nicht nur den Spaßfaktor. das Leben. in Büchern zur Filmgeschichte etc. 6 Anwendung: Die KT ergänzen entsprechend die Titel. Nach dem zweiten Hören wird die Zeichnung mit den fehlenden Informationen ergänzt. Die KT können zur Übertreibung eine starke Mimik einsetzen und wirklich „Gesichtsgymnastik“ betreiben. Das Haus des Horrors – 6. . Der Name der Rose – 2. In Buch-.). um den Genitiv zu erkennen. Lösung  1.

– d) Ihr Labrador ist eine Hündin. die Zeile nennen und den Antwortsatz vorlesen. 2: Zeile 7–9. Lösung  a) Die Kursteilnehmer kommen aus Algerien. Zwei sind sehbehindert. Der Computer: E-Mails schreiben. drei sind blind. die mit in und mit + Dativ eingeleitet werden. Jede Gruppe konzentriert sich beim Hören auf einen Schwerpunkt.2 von studio d arbeiten. Korrigieren Sie Fehler auf den Folien. Die Schrift ist auf der Verpackung von Medikamenten und in modernen Fahrstühlen zu sehen. 4 Anette Stramel. Die KT bilden vier Gruppen. Die Grundform hat sechs Punkte. 4 Falls die KT mit dem Teilband A 2. Achten Sie darauf. Deutschlehrerin Die letzte Doppelseite der Einheit greift das Thema „Blindheit“ mit einem Porträt der blinden Deutschlehrerin Anette Stramel wieder auf. auf der die Informationen notiert werden. Eine KT liest die Frage. Er schuf 1829 die international gültige Form der Blindenschrift. detaillierten Informationen gefunden werden. die Brailleschrift schreiben kann. Informationen aus dem Internet holen und scannen. Lösung  1: Zeile 2–3. Jetzt müssen die neuen. Spielen Sie abschließend den Text nochmals vor. Ihr liebstes Hobby ist Folkmusik. 4: Zeile 20–21. Braille war selbst blind. dass die KT nur Stichpunkte festhalten. heißt Schokki. 5: Zeile 22–23 117 Kommentar b) Zum Vergleich lassen Sie die Frage vorlesen. sollten Sie eine Kopie von Einheit 6 (Phase 3) aus Teilband A 2. Die KT überprüfen ihre schriftlichen Aufzeichnungen. deren Stellung zueinander sich 63-mal verändern lässt. Gleichzeitig werden rezeptiv die Relativsätze aufgenommen. Die KT schreiben die Schwerpunktüberschriften in ihre Hefte und notieren die Informationen dazu. Die KT üben auf der ersten Seite das Leseverstehen und setzen sich gleichzeitig mit der Lesemöglichkeit und -fähigkeit von Blinden auseinander. . Einheit 11 a) 2 Leseverstehen: Die KT lesen den Text selektiv und notieren zu den Fragen die entsprechenden Textstellen. 2. 3: Zeile 13–14. – c) Sie liest gern und geht mit ihrem Hund spazieren. – b) Eine Maschine. Die KT hören das Interview zweimal. die aus einem Punkte­ system besteht.2 vorentlastet. ein anderer liest die entsprechende Passage aus dem Text als Antwort. Abschließend lernen die KT Redewendungen zum Sehen und Hören. Jede Gruppe stellt mit den Folienstichpunkten ihren Schwerpunkt vor.25 3 Hörverstehen: Das Interview ist durch den Lesetext in Aufgabe 4.1 vorbereiten. Eritrea. Es gibt Blindenschreibmaschinen oder besondere Tafeln zur Informa­ tionsvermittlung. die nach ihrem französischen Erfinder Louis Braille (1809–1852) benannt wurde. ist 15 Jahre alt und kann nicht mehr gut sehen und hören. Pakistan und dem Kosovo. 1 Brailleschrift ist eine Blindenschrift. Der Grammatikfokus liegt auf Relativsätzen. Die Schrift kann mit beiden Zeigefingern abgetastet werden. Dann bekommt jede Gruppe eine Folie.

Die KT müssen entscheiden. benutzt man oft Relativsätze wie in der Sprechblase vorgegeben. Gras wachsen hören die richtige Aussage zuzuordnen. Grammatik auf einen Blick 7. um möglichst allen KT Gelegenheit zum Sprechen zu geben. den Aussagen Licht am Ende des Tunnels sehen. in dem es nur nette Teilnehmerin­ nen gibt. das sportlich aussieht und schnell fährt. a) Die KT markieren die Relativsätze farbig. – Die ideale Lehrerin ist eine Lehrerin.und Relativsätzen. eine Stecknadel fallen hören. was inhaltlich und grammatisch zueinander passt und dementsprechend die Relativsätze bilden. 5 Anwendung: Um Wünsche oder Ideale auszudrücken. dass es viele Redewendungen gibt. Lassen Sie dann in Kleingruppen weiter üben. Lösung  Der ideale Deutschkurs ist ein Kurs. 6 Die KT erfahren. in dem es nur interessante Texte gibt.2). in denen die Verben sehen und hören vorkommen. Kopiervorlage 3  „Relativsätze bauen“ Einheit 11 118 Kommentar Jede Tischgruppe erhält je zwei Satzstapel mit Haupt. sondern die Gesamtbedeutung der Redewendung wichtig ist. der klug und nett ist. . Erklären Sie die Bedeutung der Redewendungen mit Hilfe des Kontextes. b) Mit Hilfe der Beispiele wird die Grammatiktabelle ergänzt (vgl. – Der ideale Partner ist ein Partner. Vergleichen Sie im Plenum. Die KT üben zunächst analog zur Sprechblase die Umformung der ersten drei Beispiele in Relativsätze. Machen Sie Ihren KT klar. die viele Projekte mit uns macht. Die Sätze sind vermischt. In der Aufgabe kommt es darauf an. in dem immer die Sonne scheint. – Das ideale Lehrbuch ist ein Buch. dass bei Redewendungen nicht das Verständnis des Einzelwortes in der Wendung. rot sehen. die sie mit Relativsätzen erklären. Vorschläge: Der ideale Urlaub ist ein Urlaub. – Das ideale Auto ist ein Auto. Die Kleingruppen finden selbst weitere Beispiele. Die Sätze werden aufgeschrieben und mit einer Folie des Lösungsblattes korrigiert. Lassen Sie einige Beispiele im Plenum vortragen.

Das Passiv kommt in Texten relativ häufig vor und stellt. Phonetik: Das Thema „Akzent“ wird wiederholt und nun bei der Gliederung von Texten angewendet. In Sachtexten ist die Passivform zur Beschreibung von Abläufen oder Vorgängen sehr häufig zu finden. Sachtexte haben einen hohen Anteil an Fachwortschatz. Lernziel ist es. . ohne sich Gedanken darüber zu machen. Diese Lesekompetenz ist eine wichtige Grundlage für die Bewältigung des fremdsprachlichen Alltags. In studio d B1 folgt das Passiv im Nebensatz und die seltenere Form mit Agensnennung. muss man Sachtexte verstehen. Die KT lesen die Namen und Jahreszahlen. Um sich über Erfindungen und Produkte zu informieren. welche Dinge sie selbst oft und gern benutzen und was sie damit machen (können). geht es nun um das Verständnis der Passivstruktur. 1 Die Bilder zeigen Erfindungen. sie sind objektiv und sachlich formuliert. woher sie kommen. Grammatik: Bei Erfindungen wird zuerst nach dem Zweck gefragt: Wozu braucht man das? Die KT lernen. dass ein Zweck/eine Absicht im Deutschen mit Hilfe von um zu oder eines mit damit eingeleiteten Nebensatzes ausgedrückt werden kann. In schriftlichen Texten kommen die Formen des Passivs häufiger vor als im Mündlichen.12 Erfindungen und Erfinder Alle Menschen benutzen täglich viele Dinge. kein besonderes Verstehensproblem dar. wer die Idee dazu hatte oder wie lange es sie schon gibt. In den beschreibenden kurzen Texten wird rezeptiv die Passivform und der nebensatzwertige Infinitiv mit um zu vermittelt. Sie vergleichen beide Satzformen und wenden sie an. Beschreibungen von Erfindungen zu verstehen. zu verstehen und zu bearbeiten. Oft scheint es. Bilder und Texte zuzuordnen. als hätten wir schon immer damit gelebt. wie alt manches schon ist. die heute selbstverständlich sind. die man kennt und/oder die aus dem eigenen Land kommen. Wir beginnen uns für die Geschichte eines Produktes und dessen Erfinder zu interessieren. Jahreszahlen zu wiederholen und über Erfindungen zu sprechen. Zur Beantwortung der Fragen wird in der Sprechblase die noch nicht bewusst gemachte Passivform angeboten. sie zu lesen. Nachdem die Passivkonkurrenzform mit man bereits vorher benutzt wurde. Die KT lernen in dieser Einheit mit solchen Sachtexten umzugehen. Die KT sprechen darüber. Einheit 12 119 Kommentar 1 Erfindungen aus D-A-CH Die erste Doppelseite stellt Erfindungen aus den deutschsprachigen Ländern vor. Und eines Tages sind wir erstaunt. Lernziel ist deshalb nicht die mündliche Verwendung. weil die Form des Partizips II eingeführt ist (und auf diese Weise auch wiederholt wird). Hier wird ohnehin in der Praxis der Sprachverwendung die Konkurrenzform mit man präferiert. wenn es bekannt ist. Das ist relevant für das Hörverstehen und das eigene Sprechen von Texten.

Das Bild zeigt eine Tablette. . Diese Frage wird bei jeder Erfindung neu gestellt. 2 Die KT tauschen sich zunächst in Partnerarbeit. 2 Erfindungen – wozu? Die KT lernen hier. einen Zweck auszudrücken. z. Legen Sie nach jeder Runde eine Folie mit der richtigen Jahreszahl zum Vergleich auf. Erweitern Sie den Austausch auf Tischgruppen. Kaffeefilter. den Sie einsammeln und korrigieren. Dazu können sie zwei grammati­ sche Strukturen benutzen: um … zu und damit. ein Testbild vom Fernsehprogramm. Das Fernsehen: 1930 – 6. Straßenbahngleise. Lassen Sie rechnen: Die Summe der Jahreszahlen muss die Zahl 12680 ergeben. Die KT können auch kleine Recherchegruppen bilden und pro Gruppe einen gemeinsamen Text zu den Erfindungen Dieselmotor. Der Klettverschluss: 1949 – 5. Die Schiffsschraube: 1827 b) 120 Kommentar Von jeder Tischgruppe stellt ein/e KT die gemeinsame Lösung vor. Der Buchdruck: 1440 – 4. einen Teebeutel in einer Teetasse. Das Vakuum: 1650 – 2. Um möglichst viele Ergebnisse zu bekommen. Es gibt sieben vorgegebene Lösungen. die mit einem MP3-Player Musik hört. einen Motor. um so einen Überblick über einheimische Erfindungen oder Erfindungen aus anderen Ländern zu bekommen. Das Aspirin: 1897 – 3. Straßenbahngleise. um den Zweck von Erfindungen zu beschreiben. welche Texte zu welchen Bildern gehören. einer Woche an die Wand gepinnt und erläutert. Einheit 12 Lösung  1. Die KT sammeln Informationen aus Lexika oder dem Internet und schreiben einen kleinen Beschreibungstext. dann im Plenum darüber aus. Die neue grammatische Struktur wird zunächst rezeptiv bei der Text­ arbeit wahrgenommen und anschließend erarbeitet und bewusst gemacht. 4 Lernziel: Informationen verarbeiten. Die KT machen sich Notizen in einer Tabelle. fortgeschrittene Lernende können sagen. Kaffee in einem Papierfilter. eine Person. rot-weiße Zahnpasta und eine Zahnpastatube. was sie auf den Bildern erkennen. a) 3 Die KT lesen still die Beschreibungen und überlegen in Einzelarbeit.Binnendifferenzierung  Lernschwächere KT halten sich an die Bezeichnungen auf den Fotos. Die Blätter werden dann nach ca. Teebeutel und Zahnpasta schreiben. Die Sprechblasen helfen bei der Formulierung der Sätze. In Partnerarbeit tauschen sie sich danach über ihre Zuordnungen aus. sollten die KT die Recherche einzeln durchführen und ihr Ergebnis auf einer Karteikarte/ einem A4-Blatt notieren. ein Klettband. eingepacktes Fleisch. Beide Strukturen sind nötig. ein Schiff von unten. die in den Heften angelegt wird. Das MP3-Format: 1987 – 7. Buchstaben. Die restlichen fünf Bilder können Sie von den KT zu Hause recherchieren lassen. über Erfindungen sprechen. Für diese Aufgabe sollten Sie den KT etwas mehr Zeit zur Recherche geben. 1 Die KT lesen den Text selektiv im Hinblick auf die Richtigkeit der Aussagen 1–4. welche Erfindungen sie kennen und (fast) jeden Tag benutzen. B.

das Motorrad: Gottlieb Daimler – 1885. Man braucht Zahnpasta. Lösung  die Kühlmaschine: Carl von Linde – 1876 – Bier kühlen. Die Informationen werden in die Tabelle übertragen. Sie lesen den Text ein zweites Mal und konzentrieren sich dabei auf die Beantwortung der W-Fragen. um schwimmen zu gehen. c) 121 Kommentar Bewusste Anwendung der Struktur im Satz. Man braucht das Fernsehen. 5 Transfer und Anwendung  Die Struktur wird genutzt. Die KT überfliegen die Fragen und Antworten. Sie markieren die Nebensätze. Man braucht Teebeutel. Lösung  2. Das Verb im Infinitiv steht am Ende. um Jacken zuzumachen. – 2. das Automobil: Gottlieb Daimler/ Carl Benz/ Wilhelm Maybach – 1887. das Fließband: Henry Ford – 1915 – billige Autos für mehr Men­ schen produzieren. Achten Sie auf ein zügiges Tempo. Sie können die Aufgabe als Frage-Antwort-Spiel in Partnerarbeit lösen lassen: Wozu/ Warum fahren Sie / fährst du in die Berge? – Ich fahre in die Berge. 3 2 Die KT übertragen die Tabelle aus dem Buch in die Hefte. – 4. um sich zu informieren. Ich jogge. Gehen Sie auch in diesem Fall die richtigen Lösungen noch einmal im Plenum durch. die einen Zweck mit um … zu ausdrücken. Zu steht vor dem Verb im Infinitiv. Ich kaufe Reiseliteratur. Ich fahre an einen See. um sich die Zähne zu putzen. Man braucht Filtertüten. um zu wandern. die MP3Tech­ nik: Fraunhofer-Institut – 1987 – Musik über das Internet senden 3 Automatisierungsübung. um Leute zu treffen. b) Regelfindung Lösung: Um steht nach dem Komma. um abzunehmen. Lösung  1. um Kaffee zu kochen. um Tee zu kochen. das Faxgerät: 1948 – Texte schnell senden. Kontrollieren Sie die richtigen Informationen im Plenum oder über ein Lösungsblatt. um zu reisen. – 5. – 3. . um … zu? Die KT ergänzen die drei Beispiele und finden eigene in Kleingruppenarbeit. Man braucht Autos. um am Strand zu lesen. – 5. Einheit 12 a) 4 Die KT lesen den Text noch einmal selektiv unter grammatischem Aspekt.Lösung  Falsch: 2. – 6. Lassen Sie im Anschluss die Übungen 5–7 aus dem Übungsteil im Kurs oder zuhause bearbeiten. Ich gehe in eine Disko. Man braucht Klettverschlüsse. 6 In dieser Aufgabe geht es um die Verneinung: Was brauche ich nicht. In lernstarken Gruppen können weitere Fragen entwickelt werden. Gehen Sie herum und helfen Sie. Tragen Sie die Ergebnisse im Plenum zusammen. – 3. um Absichten auszudrücken. – 4. Lassen Sie in Gruppen zu 5–6 Personen üben.

Zur Arbeit mit dem Passiv eignen sich Texte. Einheit 12 An diese Aufgabe schließt die Übung 8 aus dem Übungsteil an. ein Fließ­ band mit Schokoladentafeln). 7 Der Zweck kann auch mit damit ausgedrückt werden. Ergänzen Sie das Tafelbild im Plenum. Kopiervorlage 1  Vertiefen Sie die grammatische Struktur mit einem Wechselspiel: 122 Kommentar „Wozu braucht man …?“ Jeweils zwei Spieler/innen stellen einander Fragen und beantworten sie. Die anderen Beispiele werden analog formuliert. – 2. Ich brauche kein Geld. be- 2 nutzt – 7. – 3. Ein KT liest das erste Beispiel laut vor. Um … zu-Sätze haben keine Nominativergänzung. Die KT üben einen Text zusammenzufassen und Fragen zum Text zu stellen. gegründet – 10. wenn alle KT den Text ge­ lesen haben. damit man einen Job findet. Mit der Textarbeit wird zugleich die Erarbeitung des Passivs vorbereitet. a) Die KT lesen die beiden Sätze und vergleichen im Plenum. Die KT können anschließend beschreiben.Lösung  1. Hier finden sich auch Beispiele mit zwei verschiedenen Nominativergänzungen. – 3. Die Antworten werden notiert. Vergleichen Sie die Textzusammenfassungen im Plenum. Firma – 6. damit man einen Ausbildungsplatz bekommt. um anderen Menschen zu gefallen. was sie auf den Bildern zum Text sehen (Kakaobohnen. Lassen Sie die KT die Kopiervorlage in der Mitte falten. Ich brauche keine teure Kleidung. damit man eine Wohnung bezahlen kann. Man braucht eine Ausbildung. Kakao – 2. Mitarbeiter . Die KT lesen den Text und ergänzen das Wortfeld. eine Maschine. warum – 8. 1 Lassen Sie die Bücher geschlossen und entwerfen Sie mit den KT ein Wortfeld zum Thema „Schokolade“ an der Tafel. die Schokolade schlägt. Rudolphe Lindt – 5. Die KT ergänzen die Lücken mit Hilfe des Textes. dauert – 9. – 4. sodass sie die Antworten nicht mitlesen können. Im Anschluss erfolgt die Bewusstmachung der Grammatikform Passiv im Präsens und Präteritum. Die Geschichte der Schokolade dürfte zusätzlich Appetit machen. Lösung  1. b) Regel: Damit-Sätze haben eine Nominativergänzung. 8 Transfer und Anwendung  Die KT üben die Satzstruktur mit damit. Ich brauche kein Auto. Textarbeit: Zusammenfassung. um glücklich zu sein. Man braucht einen Schulabschluss. die eine Produktgeschichte erzählen. das an dieser Stelle vorgestellt wird. Der Text kann ein zweites Mal zum Vergleichen gelesen werden. um zu reisen. Die KT übertragen das Wortfeld in ihre Hefte. 3 Schokolade Die dritte Doppelseite vermittelt Strategien zur Textarbeit. trinken – 3. Danach werden die Bücher geöffnet. Lösung  2. Man braucht einen Job. Mitarbeiterinnen – 11. wurde – 4.

eigene Fragen zu formulieren und gleichzeitig das Textverständnis zu überprüfen. produziert – 2. b) Mit Hilfe der Beispielsätze ergänzen die KT die Regel. gekauft – 3. Vergleich im Plenum. Lösung  1. 6 Transfer und Anwendung  Die KT ergänzen das Partizip II. Danach formuliert jede/r KT mindestens eine Frage. Deshalb sollen die KT in dieser Aufgabe beide Zeiten miteinander vergleichen und die Regel dazu ergänzen. Sie beschreiben die Zeichnungen. verkauft – 5. Einheit 9 in dieser Aufgabe wiederholt wird. Jahrhundert – 2. 3 Textarbeit. 4 Zum Verständnis der Passivformen brauchen die KT sichere Kenntnisse zum Partizip II. ein/e andere/r antwortet. Die KT arbeiten in Tischgruppen. Lösung  Regel: Das Präteritum Passiv wird mit dem Verb werden im Präteritum und dem Partizip II gebildet. Mit der Beantwortung von Fragen zum Text werden kombinierte rezep­ tive und produktive Fertigkeiten geübt. gegessen 7 Neben der Passiv-Präsensform wird auch das Passiv Präteritum häufig benutzt. gemacht – 4. a) Die KT arbeiten wieder mit dem Text zur Geschichte der Schokolade und konzentrieren sich jetzt auf die Verben. produzieren – produziert. Die Beispielsätze zeigen den Unterschied in der werden-Form. Alle Verben werden im Text gesucht und in die Lücken der Tabelle geschrieben. rechts: In einer Maschine passiert etwas. mehr als 72 Stunden – 3. Zur Kontrolle tauschen die KT ihre Hefte untereinander. benutzen – benutzt b) Die Konjugation des Verbs werden muss für die Bildung des Passivs bewusst gemacht werden. links: zwei Mitarbeiter tun etwas / arbeiten. im 17. . Sie war sehr hart und bitter. kaufen – gekauft. Lösung  1. verkaufen – verkauft. B. essen – gegessen. die er / sie den anderen stellt. z. Einheit 12 Lösung  machen – gemacht. Die Lösung können Sie auf einer Folie präsentieren. Die KT ergänzen die Formen und vergleichen im Plenum. Lösung  Regel: Das Passiv wird mit dem Verb werden und dem Partizip II gebildet. Man sieht keinen Mitarbeiter. Lösung  ich werde – er/es/sie wird – sie werden 123 Kommentar 5 a) Die KT lesen die Sätze und sehen die Zeichnungen an. das anknüpfend an studio d A1. Die vorgegebenen Fragen helfen. Sie können die Tabelle vorher in die Hefte übertragen lassen. Ein/e KT stellt die erste Frage.

2. Da der Hörtext relativ lang ist. Schreiben Sie die Vermutungen an die Tafel. Das Textverständnis wird über eine Zuordnungsübung kontrolliert. welche der drei Aussagen falsch ist. Bei lernschwächeren KT: Sammeln Sie an der Tafel Schlüsselwörter für die Zubereitung. . Sie suchen dabei gezielt nach der Information.und Textverständnisses wie „einen Text überfliegen und wichtige Informationen herausfiltern“. Cafés und Shops in Wien. auf die sprachlichen Mittel. 4 Die süße Seite Österreichs Die letzte Doppelseite präsentiert weitere Aufgaben zur Arbeit mit Texten und zur Entwicklung von Strategien des Lese. sollten die KT ihn mehrmals hören. ob alle Zutaten verstanden wurden (vgl. z. Man kann erfahren. Sie konzentrieren sich beim Hören auf den Textablauf.h. 2 Die KT arbeiten mit dem gleichen Text weiter. über Hotels. die Aussagen 1–3 und überfliegen den Text auf der Internetseite. Lösung  Falsch:1 124 Kommentar Sie können mit Ihren KT auch über den Aufbau dieser Internetseite sprechen. d. Wei­ tere Ordnungs­ übungen zu Textabläufen finden Sie im Übungsteil. die den Textablauf markieren. b) In einem zweiten Arbeitsschritt notieren die KT. Worüber kann man auf dieser Seite noch etwas erfahren? (Über die Geschichte der Sachertorte. wie Sachertorte am besten schmeckt.26 3 Die Aufgabe zum Hörverstehen bezieht sich inhaltlich auf den Internettext und ist in zwei Arbeitsphasen gegliedert. 1 Die Bücher sind noch geschlossen. a) Die KT schreiben beim ersten Hören alle Zutaten für eine Sachertorte auf. danach. B. Schreiben Sie die Überschrift der Doppelseite an die Tafel. mit welchem Thema sich eine solche Überschrift beschäftigen könnte. „Textabläufe erkennen und in ihrer sprachlichen Umsetzung markieren“. Lassen Sie die KT raten. „eigene Texte produzieren und dabei Ab­ läufe sprachlich markieren mit dann.) Sie können die KT wie in der Sprechblase angedeutet rechnen lassen. Diese Übung eignet sich gut zur Wiederholung von Zahlen. in dem die Reihenfolge der Herstellung einer Sachertorte beschrieben wird. Kontrollieren Sie im Plenum mittels einer Folie. Lösung  1c – 2 d – 3 b – 4 a Einheit 12 2. in welcher Reihenfolge die Torte gemacht wird. Die Aufgabe lässt sich gut als Partnerarbeit realisieren. lesen die Aufgabenstellung.27 4 a) Die KT hören noch einmal den Textausschnitt. in denen es Sachertorte gibt. über Wien. Hörtext im Anhang des Kursbuches). zum Schluss“. Gleichzeitig trainieren die KT auf dieser Doppelseite das Passivverständnis. Die KT schlagen jetzt die Bücher auf.

Die Masse wird warm gehalten und das Obst wird eingetaucht. Projekt  Die KT bringen Rezepte aus ihrem Land mit und bereiten schon zu Hau- Einheit 12 se ein Blatt mit dem Namen des Gerichts und den Zutaten vor. a) Die KT lesen das Rezept. Da die Bezeichnung aus dem Französischen kommt (fondu = geschmolzen. Das Blatt wird an die Wand gepinnt. ursprünglich aus geschmolzenem Käse gemacht). Sammeln Sie die Texte ein und korrigieren Sie. und formulieren schriftlich zu Hause mit Hilfe der Zutaten und der Vorträge einen Text im Passiv. besonders. Um die richtige Lösung zu finden. Am Ende suchen sich die KT ein Rezept aus. wie die Speise zubereitet wird. im Hintergrund auch Weintrauben und Melone sowie eine Gabel. Die KT stellen sich in dieser Reihenfolge im Raum auf. wie diese Torten heißen. Fragen Sie zunächst. b) Transfer und Anwendung  Die KT schließen die Bücher und erzählen. lesen ihren Satz anderen KT vor und lassen sich die anderen Sätze vorlesen. die die Textabfolge markieren. Kumquatfrüchten. gehen dann im Raum herum. Physalis (Kapstachelbeere). wie Fondue 125 Kommentar gemacht wird. das ihnen gefällt. Sie lesen die Zutatenliste und ihren Satz. Fragen Sie: Welche Torten sind international bekannt? Woher kommen sie? Wann backt (bäckt) man diese Torten? Wo isst man sie häufig? Kennen Sie andere Torten? Kopiervorlage 2  „Kalter Hund“ Bei der Arbeit mit dieser Kopiervorlage trainieren die KT das Passivverständnis und setzen die sprachlichen Mittel zur Textabfolge ein. um die Früchte aufzuspießen. in welcher Reihenfolge die Sätze richtig geordnet sind. müssen die KT die Passivform wie in der Sprechblase bilden. Die Schokolade wird mit der Sahne vorsichtig erhitzt und gut verrührt. Sie können den Text auch mehrmals vorlesen lassen. bekommen haben. Die KT ziehen jeweils ein Textkärtchen (lassen Sie bei mehr als 10 Personen im Kurs in Gruppen arbeiten) und erhalten eine Kopie mit den Zutaten der Süßspeise „Kalter Hund“. Da im Text nur Infinitive stehen. Lesen Sie vor. Lassen Sie den Text laut vorlesen. was sie auf dem Bild sehen: eine kleine Schale mit Schokolade. Lösung  Das frische Obst wird in kleine Stücke geschnitten. Dabei werden die Partizipformen einiger Verben wiederholt. könnte die Aussprache [fIdy] Schwierigkeiten bereiten. Sie überlegen dabei. die Sachertorte. Jede/r KT geht zum eigenen Blatt und erzählt den anderen mit den sprachlichen Mitteln zur Textabfolgemarkierung. Beim Vorlesen werden die sprachlichen Mittel zur Textabfolge benutzt: zuerst. 5 Anwendung zum Passiv und zur Textabfolge: Die KT beschreiben zunächst. Landeskunde  Der Text ergänzt die Informationen. wobei sie auf die sprachlichen Mittel zur Kennzeichnung der Textabfolge achten. . ob die KT die Torten auf den Fotos schon einmal probiert haben und/oder ob sie wissen. zum Schluss. um welche Speise es sich handelt. b) Ein/e KT liest den Textausschnitt laut vor und betont die Wörter. Karambole (Sternfrüchte). die die KT schon über eine Tor- tensorte. müssen sie miteinander kommunizieren. Bei Vollmilchschokolade werden noch etwas Kakao und Sahne zugegeben. dann. danach.

Lösung  Vorschläge: Das Zimmermädchen reinigt die Zimmer und macht die Bet- ten. b) Lenken Sie bei lernschwächeren Gruppen die Aufmerksamkeit noch einmal auf die Fotos. B. . Sie führen ein Berufsinformationsgespräch und hören Interviews mit Menschen. Lernstärkere KT vergleichen ihre anfänglichen Aussagen mit den Aussagen in Aufgaben 1.) Lösung  von oben nach unten: 1b – 2 d – 3 a – 4 c a) Die KT nehmen die Redemittel zu Hilfe und beantworten die Frage.Station 4 Die Station 4 stellt das Berufsbild Hotelkauffrau/Hotelkaufmann und den damit verbundenen Wortschatz vor. Sie können helfen. das Restaurant. in der Weihnachtszeit als landeskundliches Zusatzmaterial genutzt werden. a. ihre Hauptaufgaben sind jedoch Organisation. die durch den ganzen Band studio d A 2 führen. Foto und Beruf werden einander zugeordnet. das Lager und die Verwaltung in einem Hotel. 2 Diese Aufgabe schließt an die Textarbeit in Einheit 12 an. weil die Hotelmanagerin die Zimmer verteilt. Sie können in all diesen Bereichen mitarbeiten. Der Kellner/ Die Kellnerin bedient die Gäste und serviert das Essen und die Getränke im Restaurant oder in der Bar. Fragen Sie in lernstärkeren Gruppen: Warum haben Sie diesen Beruf und dieses Foto einander zugeordnet? (Antwort z. die Küche. weitere Tätigkeiten zu benennen. Grammatik und Wortschatz der Einheiten 10–12 werden wiederholt und gefestigt. Weil Köche weiße Kleidung und eine Mütze tragen. Die KT sehen sich die Fotos an und lesen die Berufe. dass vollständige Sätze gebildet werden. weil Kellner etwas zu trinken bringen. weil Zimmermädchen Betten machen. Der Hotelmanager/Die Hotelmanagerin organisiert das Personal und telefoniert im Büro oder an der Rezeption. Einkauf und Buchhaltung. 1 Berufsbild Hotelkaufmann/Hotelkauffrau Hotelkaufleute koordinieren den Übernachtungsbetrieb. Das Magazin widmet sich dem Thema „Weihnachten“ und kann v. Die KT erfassen den inhaltlichen Aufbau und die Textgliederung und erweitern den Text an passender Stelle mit den Aussagen 1–3. Die letzte Videostation stellt Übungen zum sechsten und letzten Teil des Videos zur Verfügung sowie ein Quiz. 126 Kommentar Station 4 1 Zur Vorentlastung von Aufgabe 1. die in Hotels wohnen. Als spielerisches Element bietet die Station ein Brettspiel mit Fragen. Auf der ersten Doppelseite erfahren die KT mehr über dieses Berufsbild und den Arbeitsalltag. das sich auf den gesamten Film bezieht. Der Koch/ Die Köchin kocht und putzt das Gemüse in der Küche.2 werden bereits bekannte Berufe abgefragt.1 a) und ergänzen weitere Tätigkeiten. Achten Sie darauf.

Interview 4: die Hotelmanagerin – organisiert die Arbeit im Hotel. sodass sich die Übungen auch als Hausaufgabe eignen. seiner Frau. Bei der Auswertung im Plenum schreibt ein/e KT an der Tafel mit. um den KT etwas Zeit zum Überlegen zu geben. legt frische Handtücher bereit etc. den Gästen. Dann fragen die KT einander und lesen die Antworten vor. Die KT schreiben die erfragten Informationen in ihre Bücher oder übertragen sie in ihre Hefte. nach „Generationen“ – 2: Zeile 8. Lassen Sie die Aufgabe schriftlich machen. nach „wohl fühlen“ 3 Der Text wird ein zweites Mal. Vergleichen Sie im Plenum. Die Aufgabentypologie ist bekannt. Gehen Sie durch den Raum und korrigieren Sie ggf. In den Interviews hören die KT weitere Informationen zu Tätigkeiten im Hotel. 1 Diese Aufgabe schließt an Grammatik und Übungen in Einheit 10 an.1 und 1. Lösung  1. Die Interviews ergänzen die Informationen aus den Aufgaben 1. Anwendung der Lernstrategie „Wörter in Paaren lernen“ (Nomen und Verben verknüpfen).28 127 Kommentar 6 Detailverstehen. Lösung  die Gäste begrüßen – das Servicepersonal einteilen – den Konferenzraum 4 vorbereiten – Rechnungen schreiben – Reservierungen bestätigen 5 Syntaxtraining und Vorbereitung auf die Hörübung zum Interview. hören die Interviews und notieren die Infor­ mationen. den Arbeitsplatz – 3. wo bereits Tätigkeiten im Hotel sowie Ausbildung und Berufsbild des Hotelkaufmanns/ der Hotelkauffrau vorgestellt wurden.Lösung  1: Zeile 3. den Mantel . Jede/r KT schreibt Fragen zu den Antworten auf. teilt das Personal ein.2. die Übung – 2. schreibt Rechnungen.und Festigungsaufgabe. macht die Betten. Lösung  Interview 1: ein Koch – arbeitet in der Hotelküche. Interview 3: ein Zimmermädchen – putzt die Zimmer. dem Mitarbeiter. begrüßt die Gäste 2 Grammatik und Evaluation Die zweite Doppelseite dient der expliziten Grammatikarbeit und der Selbstevaluation. Lösung  Wie lange dauert die Ausbildung zum Hotelkaufmann? – Wo macht man Station 4 die theoretische Ausbildung? – Was hat dich besonders interessiert? – Wo hast du die praktische Ausbildung gemacht? – Wo (im Hotel) hast du gearbeitet? – Was ist für dich am wichtigsten? 2. Berufsbezogener Wortschatz / Ergänzungs. Interview 2: ein Gast – macht 14 Tage Urlaub. den Wein – 5. Wenn die KT alle Fragen und Antworten benutzt haben. Tafelbild: Wer? / Was? Die KT übertragen das Tafelbild in die Hefte. nach „machen“ – 3: Zeile 13. diesmal selektiv gelesen (Lesestrategie). spezialisiert auf Fischgerichte. lassen Sie im Plenum noch einmal einige Fragen und Antworten vorlesen. ei- nen neuen DVD-Player – 4. Die KT arbeiten in Partnergruppen. ihren Eltern. die Fragen..

den Konferenz- raum: Akkusativ – 5. – Ich gehe an die Kasse. wird … gegeben – 3.). wird … gerührt – 4. Lösung  1. Gehen Sie durch den Raum und korrigieren Sie einzelne KT. Treten Fehler häufiger auf. – Ich gehe hinter das Haus. Die KT arbeiten in Partnergruppen. wird … geschlagen – 2. – Wenn ich müde bin. Aufgaben 2. warum viele Menschen Sprachen lernen. wie etwas gemacht/hergestellt wird. Wie im Beispiel werden alle Sätze mit um … zu formuliert. – Wenn es schneit. 3 Bevor Sie mit dieser Übung beginnen. Ich habe Hunger. den Kühlschrank: Akkusativ – 6. – Ich bin in einem Sprachkurs.4 und 2. Wo? Ich arbeite an der Universität. In dieser Aufgabe schreiben sie auf. Lösung  2. – Ich arbeite auf der Post. Die Beispiele können auf ein Lernplakat geschrieben und im Raum ausgehängt werden. B. 6 In Einheit 12 wurde das Passiv im Präsens und Präteritum eingeführt. wird … gebacken . um sich mit anderen Menschen zu un- terhalten. – Wenn ich Geburtstag habe. Helfen und korrigieren Sie. Lösung  Wohin? Ich gehe auf die Hotelfachschule. esse ich Obst. – Ich gehe auf die Post. 2 Die Wechselpräpositionen wurden in Einheit 11 eingeführt und geübt. – Wenn ich Hunger habe. lassen Sie noch einmal den Lerntipp in Einheit 11 (bei Aufgabe 3. dem Kühlschrank: Dativ 4 Station 4 Die Aufgabe bezieht sich auf Grammatik und Übungen aus Einheit 10. ohne selbst die Syntax zu bilden. Die fertigen Sätze werden im Plenum laut vorgelesen. einen Zweck auszudrücken. Lösung  1b – 2 c – 3 e – 4 a – 5 d 128 Kommentar Wenn das Telefon klingelt. Gleichzeitig wurden inhaltliche Abläufe sprachlich im Text markiert. 5 In Einheit 12 haben die KT gelernt. – Ich wohne hinter dem Park. was auf den Zeichnungen dargestellt ist. Die Zeich­ nungen unterstützen das Wortschatzverständnis. einer Besprechung: Dativ – 4. Ich esse Obst. In lernstarken Gruppen können die KT weitere Beispiele selbst zusammenstellen (z. fahre ich Ski.5. Sie können in lernstarken Grup­ pen auch eine Kopie der Zeichnungen ohne Wortschatz auflegen und die KT herausfinden lassen. dann lassen Sie die KT noch einmal zurückblättern zu Einheit 12. Schreiben Sie die Formen bei der Auswertung im Plenum an die Tafel.8) lesen. nehme ich den Hörer ab. Wie auch in den Aufgaben der Einheit sollen die KT hier nur die Passivform ergänzen. / … um im Beruf besser voranzukommen. gehe ich früh schlafen. – Ich warte an der Haltestelle. Die Tabelle aus dem Buch wird in die Hefte übernommen und ausgefüllt. das Telefon: Akkusativ – 8. kaufe ich einen Weihnachtsbaum. die andere Wand: Akkusativ – 7. Bereiten Sie ein Lösungsblatt auf Folie vor. / … um Bücher in der Originalsprache lesen zu können. Lösung  Viele Menschen lernen Sprachen. Sie können die Übung mündlich im Plenum oder schriftlich durchführen (Lösungsfolie). – Ich gehe in einen Computerkurs. lade ich meine Freunde zu einer Party ein. der Wand: Dativ – 3. um zu verstehen. – Wenn Heiligabend ist.

An dieser Stelle kann Grundwortschatz zum Thema Körperpflege wiederholt werden. einen Abschiedsdialog zu schreiben. bekannteste 2 Lassen Sie die Szene zur letzten Sequenz des Films zunächst stumm laufen. abgefüllt – 5. – 2. man – 7. . Bei Unsicherheiten fragen die KT den Kursleiter/ die Kursleiterin. dich kennen zu lernen. können akzeptiert werden. Zum letzten Bild: Was denkt Katja im Zug? Lösung  Vorschläge: 1. dass Katja schon fahren muss. 129 Kommentar 1 Der Wortschatz der Aufgabe ist den KT teilweise unbekannt. Katja: Tschüss Hamburg! Karsten ist wirklich nett. Fragen Sie nach Problemen und geben Sie ggf. ob eine Lösung akzeptiert wird oder nicht.4 dienen der Wiederholung und Aktivierung einer Reihe von themenbezogenen Wortfeldern. Justyna: Ich fahre unbedingt mit! – 3. Gehen Sie während des Spiels von Gruppe zu Gruppe und helfen Sie bei der Lösungsfindung. produziert – 2. Anschließend Eintragen der Wörter und Kontrolle im Kurs. Klären Sie zunächst unbekannten Wortschatz. 16500 – 8. kontrollieren – 3. sondern Grammatikbegriffe auch benennen zu können. Lösung  1.). Grammatikaufgaben richtig zu lösen. Lösung  1c – 2 f – 3 a – 4 b – 5 d – 6 d – 7 g – 8 e 8 Die Selbstevaluation können die KT zu Hause machen. die richtig sind. 7 Für die KT ist es nicht nur wichtig. Bitten Sie dann die KT. Station 4 Videostation 4 Die Aufgaben 4. 3 Mit 30 Fragen durch studio d A  2 Auf der dritten Doppelseite wenden die KT Wortschatz und Grammatik spielerisch an. Justyna: Schade.1 und 4. Alle Lösungsvorschläge. Wenn mehrere Gruppen gleichzeitig spielen.2 beziehen sich auf die letzten beiden Sequenzen des Films. Gelegenheit zur Wieder­ holung von Abschiedsvokabeln (Tschüss / Auf Wiedersehen / Bis bald etc. Katja: Ihr müsst mich bald mal in Berlin besuchen kommen. werden – 6. kann aber aus dem Kontext des Lückentextes erschlossen werden. Werten Sie das Ergebnis im Kurs aus. Die Aufgaben 4. In der Übung werden Beispielsätze und Grammatikbegriffe der Einheiten 10–12 einander zugeordnet.3 und 4. entscheidet die Spielgruppe. zusätzliche Übungen. Kosmetikprodukte – 4. Fragen Sie: Welche Wörter kennen Sie? Körperpflege Seife Kosmetik Lippenstift Lassen Sie dann zunächst die Lösungswörter lesen und die Filmsequenz anschauen. Karsten: Es war sehr nett.

5 Magazin Das vierte Magazin des A 2-Bandes ergänzt als Weihnachtsseite das Thema „Feste im Jahreslauf“ der Einheit 10. anschließend Kontrolle nach dem Anschauen des Films. dass Weihnachten schon ein sehr altes Fest ist. Wenn sie Bratäpfel nicht kennen. in dem man Holzspielzeug produziert. helfen das Foto und das Rezept. Alternative  Ausfüllen des Quiz aus der Erinnerung. um die Erinnerung anzuregen. Die Überschrift „Bald nun ist Weihnachtszeit. Die Schrift deutet darauf hin. fröhliche Zeit“ ist die erste Zeile eines bekannten Weihnachtsliedes. Der Text dazu erzählt von vorweih- . b: Jork liegt mitten im Alten Land bei Hamburg. einen Moment. kommst du mit in die Kantine? – Schnitzel mit Pommes und Salat. in dem Besucher das ganze Jahr über Weihnachtsatmosphäre genießen können (vgl. – Ja.2 können Sie weitere Szenen wieder­ holen. Das Bildmaterial sollte zur Vokabel. Rechts unten im Bild liegen viele in Weihnachtspapier gewickelte Geschenke und ein Adventsgesteck. Rostbratwürste aus Nürnberg – 3. 4 Abschlussaufgabe zum Film. Das Konzept. auch den Text oben rechts). Viele Kurse wollen zur Weihnachtszeit das Thema landeskundlich vertiefen. in der Heinrich Mann geboren wurde. Die Teilaufgaben können arbeitsteilig auf einzelne Gruppen verteilt werden. Anschließend schreiben die KT kleine Dialoge dazu. S. e) Lösung  1. 20). Lassen Sie die Szenen kurz stumm laufen. ich komme gleich.und Spracharbeit genutzt werden. Station 4 c) Lösung  Richtig: 2 d) Lösung  1. Hören Sie das Gedicht mit den KT. Lebkuchen aus Nürnberg Weitere Ideen zur Videoarbeit finden Sie in der Einleitung zu dieser Handreichung (studio d. – 5. – 4. a) Lösung  Richtig: 1 und 2 b) Lösung  Richtig: Hallo Katja. f: Seiffen ist ein Ort. 2. Differenzierung  Falls Ihre KT oder Sie die technische Möglichkeit dazu haben: Kopieren Sie weitere Standbilder aus Spielszenen aneinander und lassen Sie einen Fotoroman schreiben.29 Das Foto in der Mitte gibt einen Einblick in das Deutsche Weihnachtsmuseum in Rothenburg ob der Tauber. – 130 Kommentar 2. d: Nürnberg ist das wichtigste Ziel des Weihnachtsmarkttourismus. Äpfel aus dem Alten Land – 2. – 3. Darunter können die KT ein Gedicht über den Bratapfel lesen. – 6. 3 Nach dem gleichen Modell wie in Aufgabe 4. e: Lübeck ist die Stadt. Lassen Sie den Film nochmals ganz anschauen. a: Wetzlar ist Ort der Handlung im ersten Roman Goethes. c: Zwiesel ist das Zentrum der traditionellen Glasindustrie Bayerns. Marzi­ pan aus Lübeck – 4.

um mit Ihren KT eine lebendige Weihnachtsstunde zu gestalten. Ein weiterer Text erzählt die Entstehungsgeschichte des Liedes „Stille Nacht. Die KT können Lerngruppen bilden und selbst entscheiden. Gedichte und kleine Geschichten besonders an. 131 Kommentar Station 4 . das Sie ebenfalls gemeinsam hören können. heilige Nacht“. was man am Heiligen Abend macht. Nutzen Sie die Hinweise auf der linken Seite unten. Als Projekt können die KT eigene Texte zum Thema „Weihnachten“ sammeln und im Unterricht vorstellen. was sie mit den Texten machen wollen. Bei diesem Thema bieten sich Lieder.nachtlichen Bräuchen und darüber.

 20. Modelltest (Quelle: Goethe-Institut / WBT Weiterbildungstestsysteme (Hg). Sie ist wie folgt nach den vier Fertigkeiten aufgebaut: Hören 20 Minuten Lesen 20 Minuten. richtig/falsch beim Hörund beim Leseverstehen entsprechen dem Prüfungsformat und sind den KT aus der Arbeit mit studio d bekannt.Modelltest Start Deutsch 2 Am Ende der im „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen“ festgelegten Niveau­ stufen A1. Start Deutsch. sodass jeweils maximal 25 Punkte erreicht werden können. A 2. Arbeit. Die Prüfung Start Deutsch 2 nach Abschluss der Niveaustufe A 2 dient der Feststellung von elementaren Deutschkenntnissen: Kann Sätze und häufig gebrauch­ te Ausdrücke verstehen. oder Sie verteilen die einzelnen Testteile auf mehrere Tage. Informationen zur Person und zur Familie. Auch auf die Aufgaben des Prüfungsteils Schrei­ ben (Ausfüllen eines Formulars. nähere Umgebung). in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können den Test komplett machen lassen (dies entspricht realistischen Prüfungsbedingungen). Auf alle vier Fertigkeitsprüfungen entfallen jeweils 15 Punkte. . sich ausführlicher vorzustellen. Es ist für die Selbstkontrolle der KT sinnvoll. Dennoch sollten Sie lernschwachen Gruppen ggf. A 2 und B 1 ist jeweils eine Abschlussprüfung vorgesehen. Einkaufen. Im Prüfungsziel Lesen geht es um Informationsentnahme bzw. In der Gesamtwertung der Prüfung wird der erzielte Punktwert mit dem Faktor 1. Schreiben 30 Minuten Sprechen 15 Minuten. Im Prüfungs­ ziel Sprechen geht es darum. Schreiben einer Antwort) sowie des Prüfungsteils Sprechen ist in den Übungen vorbereitet worden.und einer mündlichen Paarprüfung. B. A1. Die Aufgabentypen: Multiple choice. S. die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. B. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung. partnerorientiert Infor­ mationen zu erfragen und zu geben sowie mit einem anderen Prüfungsteilnehmenden im Gespräch gemeinsam etwas zu planen. wenn Sie den Test mit Punkten bewer­ ten. in einem Formular sprachlich angemessen und verständlich Informa­ tionen zur Person zu geben sowie eine Kurzmitteilung zu schreiben. die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Be­ deutung zusammenhängen (z. Der Modelltest Start Deutsch 2 in studio d ist in Anlehnung an die Prüfung entwickelt worden. Die Prüfungen orientieren sich an den Kannbeschreibungen des „Referenzrahmens“. die Prüfungstechniken nochmals vermitteln und Hilfestellungen geben. dem Verstehen von Handlungsanweisungen in Alltagsgesprächen und Telefonansagen aus dem privaten wie beruflichen Kontext sowie Radioansagen. Hinweisschilder im Kaufhaus). das Verstehen von Handlungsanweisun­ gen aus den Textsorten Listen/Inventare/Inhaltsangaben (z. Deutschprüfungen für Erwachsene. Hier finden Sie auch sehr detaillierte Kannbeschreibungen zu den einzelnen Fertigkeiten. Schreiben zielt auf die Kompetenz. Zeitungsmeldungen und Kleinanzeigen. routinemäßigen Situatio­ nen verständigen. wie die Aufgaben zu lösen sind. Das Prüfungsziel Hören liegt in der Informationsentnahme bzw.66 multipliziert. Die Prüfung gilt bei 60 Prozent der maximalen Punktzahl als bestanden. Kann sich in einfachen. München 2004.) 132 Kommentar Die Prüfung Start Deutsch 2 besteht aus einer schriftlichen Einzel.

Berlin. Gibt es sie in Ihrer Sprache? Oder heißen sie dort anders? Toast Hotel Tabak Sport 133 Einheit 1 Kopiervorlage 1 Design Jeans Kindergarte n © 2007 Cornelsen Verlag. Alle Rechte vorbehalten. .1Sprachen und Biografien Internationale Wörter Welche Wörter kennen Sie? Markieren Sie sie.

134 Einheit 1 Christbaumkugeln . . Berlin. Alle Rechte vorbehalten. Kopiervorlage 2 Mein schönstes deutsches Wort ist weil . Kuhglocken © 2007 Cornelsen Verlag.1 Das schönste deutsche Wort Was ist für Sie das schönste deutsche Wort? Schreiben Sie eine Begründung! Machen Sie eine Ausstellung im Kurs.

nen und auch j œ œ œ œ 3 œ ein Cou . œ œ œ œ j œ œ U Uns . On - kel j œ Kopiervorlage 1 auch.. . Bru .ra . Groß-mut-ter da. mei-ne Mut .ne .ter und mein Va . Achten Sie besonders auf die Endung -er.re œ œ œ œ. j œ œ. 3 135 Einheit 2 Groß-va-ter hier.mi - lie j œ le - be hoch! . Berlin.2 Eine rhythmische Familie Hören Sie und sprechen Sie mit.ne. Alle Rechte vorbehalten. Sohn und Toch .si . œ œ œ œ Œ œ œ œ œ Ge .ter.lie heißt: œ œ œ ‰ œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ Œ œ. œ œ ˙. © 2007 Cornelsen Verlag.tion? Weißt du das schon? œ œ œ œ œ.mi . Schwes-ter.si . 4 œ 4 œ Fa .ter.der. œ œ œ Tan - te. 3 ˙. j ‰ œ œ œ Cou .sin. 3 Fa . 3 ‰ Cou .

Onkel – Familienstand: Ich bin .2 Spiel: Auf und Ab Spielen Sie ein Würfelspiel. Ergänzen Sie Adjektive: Der Mann mit dem Hut trifft die Frau im Kleid. Mit wem gehen Sie ins Kino? Ergänzen Sie einen Satz mit Possessivartikel. Ist die Lösung richtig. Das stört die Nachbarn. wie z. Finden Sie drei Familie(n)wörter. . Kommen Sie auf ein Feld mit einer Stange und können die Frage nicht beantworten. Kopiervorlage 2 (1) Immer drei bis sechs Personen spielen zusammen. Ergänzen Sie: Der Sohn von Peter ist . Sie sind auf eine Hochzeit eingeladen. Alle Rechte vorbehalten. Oma – . Fragen Stangenfelder 16 47 49 56 62 64 87 93 95 98 Wer ist die Tochter von meiner Tante? Welche Form (Kasus) kommt nach mit? Was schenken Sie Ihrem Partner/Ihrer Partnerin zum Geburtstag? Was machen Omas und Opas im Großelterndienst? Wie nennt man einen Menschen mit Kind und ohne Partner? Deutsche Familien im Jahr 2000: Wie viele Ehepaare hatten nur ein Kind? Wie gratulieren Sie zum Geburtstag? Martin Göpel macht etwas sehr gern. Würfeln Sie und gehen Sie mit Ihrer Figur auf das entsprechende Feld. die Kleinfamilie. Was ist das? Bei welchem Fest bläst man Kerzen auf einer Torte aus? Wie heißt ein deutsches Geburtstagslied? Singen Sie! © 2007 Cornelsen Verlag. Was sagen Sie dem Brautpaar? Sie haben von Ihrem Cousin eine Einladung zur Geburtstagsparty bekommen. Die Enkelin von Ralf ist . Ich lebe . aber Sie können nicht hingehen. lesen Sie die Aufgabe vor und lösen Sie sie. Antworten Sie Ihrem Cousin. Berlin. Aufgaben Leiterfelder 136 Einheit 2 1 4 9 21 28 37 51 71 80 Ergänzen Sie die Paare: Vater – . müssen Sie eine Runde lang auf dem Feld bleiben. dürfen Sie die Leiter hinaufklettern. Beginnt auf diesem Feld eine Leiter. Jeder Spieler würfelt einmal. müssen Sie diese Stange hinunterrutschen. Die Mutter von meiner Mutter ist meine . Der Spieler mit der höchsten Punktzahl darf beginnen. B. Die Tochter von Anna ist Annas Tochter. Ist die Lösung falsch. Tochter – .

. Alle Rechte vorbehalten. Berlin.2 Kopiervorlage 2 (2) 137 Einheit 2 © 2007 Cornelsen Verlag.

Kopiervorlage 1 den 6. Berlin. Person B gibt Auskunft. . Person A möchte nach Genf reisen und stellt Fragen. 4. in Genf sein. Sie möchten am Freitag. Ihre Fragen: Nachtzug? / Umsteigen? / Essen? / Preis? 138 Einheit 3 Person B © 2007 Cornelsen Verlag.3 Im Reisebüro Spielen Sie zu zweit einen Dialog im Reisebüro. Person A Sie wohnen in Berlin. Sie haben keine BahnCard. Alle Rechte vorbehalten. Sie möchten bar zahlen.

Kleben Sie das Wörter­ netz auf und zeigen Sie Ihr Wörternetz im Kurs. Berlin. Schneiden Sie die Wortkarten aus. Ergänzen Sie weitere passende Wörter.3 Ein Wörternetz bauen Arbeiten Sie in Kleingruppen. Alle Rechte vorbehalten. . Suchen Sie einen zentralen Begriff und legen Sie ein Wörternetz. der Sitzplatz der Flug billig / billiger das Handy 139 Einheit 3 Kopiervorlage 2 bequem das Essen der Zug langsam der Koffer die Fahrkarte fliegen teuer / teurer der Bus das Reisen schnell der Urlaub der Reisetermin die Reisedauer unbequem sitzen umsteigen fahren die Ankunft der Platz der Preis besuchen die Rückfahrt der Reiseplan reservieren die Flugzeit die Hinfahrt die Verbindung " © 2007 Cornelsen Verlag.

Triffst 10. Kochen 13. Freuen Ja / Unterschrift du dich für Politik? Sie sich über spontanen Besuch? Kopiervorlage 1 3. 1. fragen Sie und sammeln Sie Unterschriften für die Ja-Antworten. Ärgerst 6. Tanzt 11. Freuen 9.4 Unterschriften sammeln – ein Fragespiel Gehen Sie im Kurs herum. Alle Rechte vorbehalten. Fährst Sie klassische Musik? Sie Tai Chi gut? du gern Fahrrad? © 2007 Cornelsen Verlag. Mögen 14. Hast 140 Einheit 4 du heute schon gelacht? Sie sich über Blumen? Sie sich über E-Mails? 7. Berlin. Freuen 8. Finden 15. . Lesen du dich täglich mit Freunden? du gern? Sie gern Zeitung? Sie gern? 12. Fühlst du dich heute gut? du gern Sport? du dich über schlechtes Wetter am Wochenende? 4. Machst 5. Interessierst 2.

4 Hobbys Sammeln Sie Hobbys und ordnen Sie sie in das Schema ein. ungesund Ski fahren billig teuer 141 Einheit 4 Kopiervorlage 2 gesund . Alle Rechte vorbehalten. Berlin. © 2007 Cornelsen Verlag.

4 Welcher Verein passt? 1. Anmeldung für Nachname: Vorname: Straße + Hausnr. Wählen Sie für Ihre Partnerin/Ihren Partner einen Verein aus und füllen Sie die Anmeldung aus. Ordnen Sie die Logos zu.: Geburtstag: Tel. © 2007 Cornelsen Verlag.: BLZ:   E-Mail: 142 Einheit 4 ■ monatlich ■ vierteljährlich ■ halbjährlich ■ jährlich 3. Berlin. .: Unterschrift: Beitragszahlung Bankverbindung Konto-Nr. 3 1 5 6 4 Kopiervorlage 3 Tanzen Handball Turnen Naturschutz Basketball Fliegen Schwimmen ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ 2 7 2. Alle Rechte vorbehalten. Begründen Sie Ihre Auswahl. Arbeiten Sie zu zweit.

Alle Rechte vorbehalten.5 Medien gestern und heute Ordnen Sie die Medien aus der Collage im Kursbuch in das Schema ein. sehen das Buch der Fernseher alt neu hören Kopiervorlage 1 das Radio 143 Einheit 5 das Handy . © 2007 Cornelsen Verlag. Berlin.

Alt oder neu? Verkäufer/in Sie wollen so viel wie möglich verkaufen und geben auch Prozente. was sie kaufen möchten. aber so n io kt n fu es wissen. n 7 Euro bezahle Si e lie be n alte Geräte. ra Sie brauchen eine Kame ab er Si e haben nur noch b.5 Ein Flohmarkt im Kursraum Arbeiten Sie in Gruppen zu viert. dass r als wenig wie möglich bezahlen. iert. wie möglich kaufen. dass die Digitalkamera nicht richtig funktioniert. tzer hat. ob Aber Sie s ehen. Alle Rechte vorbehalten. Sie wissen. eh m t h ic n n die Sie wolle Schallplatt e K ra . Sie bieten noch ein paar Extras gratis an. Sie wollen so viel ol w ie S y. Die anderen überlegen. ie das Hand lieben Sch allplatten. Aber übertreiben Sie nicht! Sie glauben. für Ihren nächsten Urlau 30 Euro. Sie wollen sie unbedingt verkaufen. Bestimmen Sie eine/n Verkäufer/in. Berlin. . Führen Sie Verkaufsdialoge. dass ein paar Kratzer auf einer Schallplatte von den Rolling Stones dazu gehören. 144 Einheit 5 Kopiervorlage 2 Kunde/Kundin Sie sind ein Fan von de Sie sammeln alte Bücher und n sich für re ie ss re te n in ie S Rolling Sto nes und S n le Zeitungen. Die Rollenkarten helfen. © 2007 Cornelsen Verlag.

......................................................... 4.............50 Cola..................... 7............ Arbeiten Sie zu zweit...............................25 l.......4 l........................ Alle Rechte vorbehalten........ 4.......3 l.............. ............. Vorspeisen Bei Luigi Kopiervorlage 1 Paprikasuppe...... 4........ 8.... 5........................ 3.............................. 5................ 2............50 Rot-/Weißwein (Hausmarke).......... 5........5 l....... 4..........00 Pizza Hawai....................70 0.. 0.............00 Pizza Thunfisch............................... klein .........30 Dessert Eis mit frischen Früchten....50 Pizza und Pasta Pizza Margarita............50 groß ................ 4.............................00 145 Einheit 6 Fleisch Rindersteak mit Pommes und Salat .80 Putenbrust mit Kroketten und Erbsen .....00 Pizza Calzone..... ............................................................... 0................................ 2....50 Bandnudeln mit frischen Pilzen............................... Berlin.............00 Pizza Salami............................... 6..............50 © 2007 Cornelsen Verlag.............................................................................50 bunter Salatteller ..........50 Apfel-/Orangensaft.......... 4........... 0.................................. 2........ 6.2 l.... Wählen Sie ein Menü aus und bestellen Sie...... 1.... ................. 3........................50 Spaghetti Carbonara .....50 Gemüseplatte ....... 0..... 2.........00 Krombacher Pils................. Fanta............................................... Sprite....................... Schreiben Sie einen Dialog mit verschiedenen Rollen..........................2 l............. 2......... ................ 0........................... 4..50 0..............50 Tiramisu.......................................................00 Spaghetti Bolognese ............................................................................2 l...50 Getränke Mineralwasser....6 Im Restaurant Sie sind mit Freunden oder mit Ihrer Familie im Restaurant............ 5..50 Medaillons vom Schwein ...... 2..

Pseudonym Sonnenschein Wohnort Geburtstag Geschlecht m w Mein Lebensmotto Kopiervorlage 2 Lieber feiern als arbeiten! braun schwarz blau braun grün blond sonstiges: rot Mein Aussehen Augenfarbe Haarfarbe Größe Typ modisch klassisch sportlich sonstiges: 146 Einheit 6 Mein Leben Familienstand Kinder Beruf Meine Muttersprache weitere Sprachen ledig keine verheiratet eins zwei geschieden drei mehr als drei sage ich nicht Meine Persönlichkeit Hobbys Das kann ich gut: reisen kochen schwimmen Fußball joggen Tennis ausgehen sonstiges: fernsehen lesen Das kann ich überhaupt nicht: Das finde ich toll: Das finde ich schrecklich: Mein/e Lieblings-…. Alle Rechte vorbehalten. . …-essen: …-buch: …-film: …-musik: …-tier: …-farbe: © 2007 Cornelsen Verlag.6 Partnersuche im Internet Ergänzen Sie Ihr Partnerprofil. Berlin.

schon laufen – können: Als Katja 1 Jahr alt war. hat gewonnen. Kopiervorlage 1. Berlin. Beispiel: Als Katja 1 Jahr alt war.1 START ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ZIEL ! ! ! ! ! 147 Einheit 7 © 2007 Cornelsen Verlag. Sie brauchen: 1 Spielbrett. Immer vier Personen spielen zusammen. Ist der Satz falsch. Ist der Satz richtig. gehen Sie ein Feld weiter. Alle vier Spielfiguren beginnen auf „Start“. gehen Sie drei Felder zurück. 4 Spielfiguren. Wer als erster im Ziel ist. . nimmt eine Karte und löst die Aufgabe.7 Modalverben – ein Würfelspiel Spielen Sie ein Würfelspiel zu den Modalverben im Präteritum. Alle Rechte vorbehalten. konnte sie schon laufen. 24 Aufgabenkarten. 1 Würfel. Wer auf ein Feld „!“ kommt.

7
Als Katja 1 Jahr alt war, schon – laufen – können Gestern Nachmittag ich – das Bad putzen – müssen Heute Morgen Als Peter Thomas – mit der 20 Jahre alt war, U-Bahn zur Arbeit er – heiraten – wolfahren – müssen len Kopiervorlage 1.2 Früher wir – im Sommer immer draußen spielen – dürfen Als Susanne fünf Jahre alt war, sie – in die Schule gehen – wollen Gestern ich – meinem Vater im Büro helfen – müssen Mit 17 Jahren Petra – abends um neun Uhr zuhause sein – müssen

148
Einheit 7

Gestern Morgen ich – sehr früh aufstehen – müssen

Mit 13 Jahren Dagmar – schon vier Sprachen sprechen – können

Als Claudia und Stefan 19 Jahre alt waren, sie – eine große Reise machen – wollen

Letzte Woche ich – im Bett bleiben – müssen

Früher wir – meinem Großvater auf dem Bauernhof helfen – müssen

Als Miriam 15 Jahre alt war, sie – keinen Freund haben – dürfen

Mit zehn Jahren Jens zum ersten Mal allein fliegen – dürfen

Vor fünf Jahren ich – noch nicht Deutsch sprechen – können

Heute morgen Mit 16 Jahren ich – im Radio fast Frank – neben der alles auf Deutsch Schule arbeiten – verstehen – müssen können

Als Andrea das Abitur hatte, sie – Tierärztin werden – wollen

Vor drei Jahren Petra und Michael umziehen – müssen

Als Katrin auf der Als Lars Sportschule war, arbeitslos war, sie – viel er – in eine andere trainieren – Stadt ziehen – müssen müssen

Mit 24 Jahren Kerstin – eine neue Ausbildung machen – wollen

Letztes Jahr unsere Kinder – zum ersten Mal allein verreisen – dürfen

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7
Stadt – Land – Fluss
Spielen Sie „Stadt – Land – Fluss“.

Ein Spieler sagt laut den Buchstaben A und geht dann im Kopf das Alphabet weiter durch (A, B, C, D, E ...), bis ein anderer „Stopp“ sagt. Der erste Spieler sagt den Buchstaben laut, den er gerade im Kopf hat. Ergänzen Sie eine Zeile der Tabelle mit Wörtern, die mit diesem Buchstaben anfangen. Wer zuerst fertig ist, ruft laut „Stopp“. Die anderen Spieler dürfen dann nicht mehr schreiben. Bewertung pro Wort: 5 Punkte: mehrere Spieler haben das gleiche Wort geschrieben (z. B. bei B Belgien für „Land“), 10 Punkte: ein Wort kommt nur einmal vor (z. B. hat nur ein Spieler Bolivien für „Land“ geschrieben, die anderen haben Belgien, Brasilien oder ein anderes Land geschrieben), 20 Punkte: nur ein Spieler hat ein Wort gefunden (z. B. bei L Luxemburg für „Land“, die anderen Spieler haben gar kein Land gefunden). Stadt Land Hobby Name Essen/ Trinken Beruf Punkte Kopiervorlage 2

Barcelona

Belgien

Backen

Beate

Bratwurst

Bäcker

149
Einheit 7

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8
Werbung verstehen
Sehen Sie das Plakat an und schreiben Sie einen kurzen Text.

150
Einheit 8

Kopiervorlage 1

Beschreiben Sie zuerst das Bild. Diese Fragen helfen: Wer sind die beiden Männer, die man auf dem Plakat sieht? Warum sind sie berühmt? Wo steht das Denkmal: in welcher Stadt, an welchem Ort? (Tipp: Sehen Sie im Kursbuch nach!) Was sehen Sie noch auf dem Plakat? Überlegen Sie jetzt: Was bedeutet die Überschrift „Wir lieben unsere Originale aus der Heimat“? Wofür macht das Plakat Werbung? Wie gefällt Ihnen die Werbung? Schreiben Sie Ihre Meinung. Nutzen Sie dabei auch die Redemittel Ich finde/denke/meine, dass …

Auf dem Plakat sieht man … Ich finde, dass ...
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. 1985 – 1988: im Kindergarten sein. Benutzen Sie das Präteritum. beste Freundin: Lena seit 1988: die Schule besuchen. bis heute: dort arbeiten 1985 – 1988 war Anna © 2007 Cornelsen Verlag. 1997: sich zum ersten Mal verlieben 2000: Abitur machen 151 1990: Geige spielen lernen – fünf Jahre in den Unterricht gehen müssen 2000 – 2003: eine Ausbildung machen – nach München gehen – in einer WG leben – viel Spaß haben Einheit 8 Kopiervorlage 2 2001: Freund kennen lernen – vier Jahre später heiraten 2006: mit Mann nach Paris gehen. Alle Rechte vorbehalten.8 Lebensstationen beschreiben Beschreiben Sie Annas Lebensstationen von 1985  –  2006. Berlin.

9
Traumberufe vergleichen
1. Was wollen Jungen und Mädchen werden? Werten Sie die Grafik aus.

Diskutieren Sie: Was sind die drei beliebtesten Berufe für Mädchen und Jungen? Welche Traumberufe gibt es bei Jungen und bei Mädchen? Bei wem gibt es mehr Medienberufe?

152
Einheit 9

Kopiervorlage 1

2. Machen Sie eine Umfrage im Kurs.

Was waren Ihre Traumberufe? Gibt es Unterschiede zwischen Kursteilnehmer­ innen und Kursteilnehmern? Welche? Machen Sie eine Kursstatistik. Traumberuf Kursteilnehmerinnen Traumberuf Kursteilnehmer

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9
Wörter in Paaren lernen
Suchen Sie das passende Verb und schreiben Sie zu jedem Wortpaar einen Satz im Perfekt.
eine Umschulung eine Bewerbung Geld

"

einen Lebenslauf

eine Ausbildung

eine Sprache

Kopiervorlage 2

Medizin

einen Schulabschluss

eine Schule

Teilzeit

einen Deutschkurs

153
Einheit 9 machen machen arbeiten

besuchen

schreiben

lernen

beenden

studieren

schreiben

besuchen

verdienen

1.

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10
Feste im Jahreslauf (1)
Ergänzen Sie die Grafik mit den Informationen aus dem Kursbuch.

Kopiervorlage 1 (1)

Som

rf me

este

154
Einheit 10

© 2007 Cornelsen Verlag, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Zeichnen Sie wichtige Symbole. Berlin. die für die Feste typisch sind.10 Feste im Jahreslauf (2) Wählen Sie wichtige Feste in Ihrer Heimat aus. Ergänzen Sie auch die Jahreszeiten. 155 Einheit 10 Kopiervorlage 1 (2) © 2007 Cornelsen Verlag. . Alle Rechte vorbehalten. Tragen Sie die Namen in die Grafik ein.

dass man seinem Kollegen Blumen zum Geburtstag schenken kann? 7.10 Unterschriften sammeln – ein Fragespiel Gehen Sie im Kurs herum. Haben 4. Alle Rechte vorbehalten. Haben Sie Ihrem Nachbarn schon mal etwas geschenkt? 8. Kann man einem Mann Parfum schenken? Sie schon einmal einem Kind Geld geschenkt? Sie. Kann man einem 6-jährigen Kind ein Videospiel schenken? 9. fragen Sie und sammeln Sie Unterschriften für die Ja-Antworten. . 1. Finden 156 Einheit 10 5. Freuen Sie sich über ein Buch als Geschenk? © 2007 Cornelsen Verlag. Finden Sie. Kann man dem Partner Kleidung schenken? 6. Haben Ja / Unterschrift Sie Ihrer Mutter schon einmal Parfum geschenkt? Kopiervorlage 2 2. Haben Sie Ihrem Partner/ Ihrer Partnerin schon mal einen Gutschein geschenkt? 10. dass man ein Messer schenken kann? 3. Berlin.

Berlin. Sie erklärt den Trick Lilly hilft Jakob Kopiervorlage 1 Lilly ist 157 Einheit 11 Sie verlieben sich und sie Zusammen reisen sie Er trifft Er hat einen Jakob ist Er will Er ist © 2007 Cornelsen Verlag. .11 Mit einer Textgrafik arbeiten Ergänzen Sie die Grafik zu dem Spielfilm „Erbsen auf halb sechs“ mit den Informationen aus dem Kursbuch. Alle Rechte vorbehalten.

11 Titel erfinden Schreiben Sie zehn Titel von Filmen. Alle Rechte vorbehalten. 158 Einheit 11 Kopiervorlage 2 der Tod Preis Kuss Herr Frühling Name Karneval das Glück Leben die Zärtlichkeit Königin Rose Insel Welt Konferenz Nacht Straße Hoffnung Trauer Liebe Erde Zeit die (Plural) Tiere Wunder Anderen Rätsel Stunden Ringe Zeit der Zärtlichkeit © 2007 Cornelsen Verlag. Büchern oder Namen von Figuren. . Benutzen Sie den Genitiv. Berlin.

das jedes Jahr im Februar in Berlin stattfindet. Seit der ersten Berlinale gibt es einen populären Preis.B. der „Goldener Bär“ heißt. Berlin. den man 1951 auf der Berlinale sehen konnte. Alle Rechte vorbehalten. Fans warten vor den Festivalkinos auf die Filmstars. Kopiervorlage 3 . " 159 Einheit 11 1. 3. Viele 8. mit denen sie gern gemeinsam auf einem Foto sein wollen. 4. der Filme z. Lateinamerika und Asien zeigt. in der international bekannte Schauspieler und Regisseure sitzen. 7.11 Relativsätze bauen Die Berlinale – ein internationales Filmfestival Lesen Sie die Satzanfänge und finden Sie den passenden Relativsatz. 6. © 2007 Cornelsen Verlag. in dem man Informationen zu den Filmen lesen kann. 5. Sehr beliebt ist der Programmpunkt „Außereuropäischer Film“. „Rebecca“ von Alfred Hitchcock war der erste Film. 2. Die Berlinale ist ein internationales Filmfestival. aus Afrika. Es gibt ein Programmheft. die man in den letzten 12 Monaten vor Beginn des Festivals produziert hat. Für das Festival arbeitet eine Jury. Das Wettbewerbsprogramm zeigt neue Filme.

Berlin. er hat das Produkt erfunden. . 3 Wozu wurde das Internet erfunden? 6 Probleme lösen oder das Leben einfacher machen 9 © 2007 Cornelsen Verlag. Radio und Fernsehen? 8 Kein anderer kann sagen. Spieler A Wozu braucht man ein Handy? 1 schneller fahren können 4 Wozu entwickelte Henry 7 Ford das Fließband? Kopiervorlage 1 8 Die Brauereien konnten 2 Wozu gibt es den Wett­ 5 Die Menschen können ihr Bier besser kühlen. 5 Wozu gibt es Zeitungen. Wozu melden Erfinder ein Patent an? 3 160 Einheit 12 Spieler B überall telefonieren können 1 Universitäten und Forschungsinstitute verbinden 6 Wozu sind Erfindungen nötig? 9 Wozu haben Schiffe eine Schiffsschraube? 4 billiger Autos produzieren können 7 Wozu baute Carl von Linde die erste Kühlmaschine? 2 Junge Forscher können ihre Erfindungen vorstellen.12 Wechselspiel: Wozu braucht man …? Fragen Sie abwechselnd. Alle Rechte vorbehalten. Antworten Sie mit „um zu …“ oder „damit“. bewerb „Jugend forscht“? sich unterhalten und informieren.

12
„Kalter Hund“ – Ein Kuchenrezept ordnen
ten „Kalter Hund“ – Zuta 2 Eier 300 g Kokosfett t 5 Esslöffel Orangensaf 125 g Puderzucker r se 8 Esslöffel heißes Was 45 g Kakao 40 g geriebene Mandeln 2 Pakete Butterkekse

"

Kopiervorlage 2

Die geriebenen Mandeln werden zu der Zucker-KakaoEier-Mischung gegeben und das Ganze wird mit Orangensaft zu einer glatten Masse verrührt.
n Kühlschrank Der Kuchen wird in de en. gestellt und kalt gegess

161
Einheit 12

Puderzucker, Kakao und Eier werden in einer Schüssel mit den Eiern ver rüh ze Das Kokosfett wird bei geringer Hit t. auf dem Ofen flüssig gemach

rt.

In eine Kastenbackform wird Pergamentpapier oder Alufolie gelegt.

In die Kastenform wird eine Schicht Butte rkekse gelegt.

Auf den Keksen wird eine Schicht Kakaomasse verteilt.

Das heiß e Wasser wird zuge die Kaka fü omasse w ird glatt g gt und erührt.

Das flüssige Fett wird langsam in der Schüssel mit der Zucker-Kakao-Eier-Mandel-M ischung zu einer Kakaomasse verrührt.

Abwechselnd werden Kekse und Kakaomasse in die Form gegeben.

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1Sprachen und Biografien
Test
1 Zehn Nomen zum Thema Lernen. Ergänzen Sie die Vokale und die Artikel.
1. 2. 3. 4. 5.

A Sch K Sch Fr

sb lf rs l

ld ch


ng

6. 7. 8. 9.

Pr Pr St Ex Unt

kt f d m rr

k ng m n

m

mdspr

ch



10.

cht

2 Ordnen Sie die Wörter und schreiben Sie Antworten wie im Beispiel.

Test

lernst du Griechisch an der Volkshochschule? ◆◆weil – mache – ich – in Griechenland Urlaub. ◆◆Weil ich in Griechenland Urlaub mache.
1. ■ Warum

Beispiel: ■ Warum

162
Einheit 1

gehst du so früh ins Bett?

◆◆weil – sehr früh – ich – muss – aufstehen . ◆◆
2. ■ Warum

sprichst du so gut Französisch?

◆◆weil – ich – Französisch in der Schule – habe – gelernt . ◆◆
3. ■ Warum

lernst du Englisch?

◆◆weil – ist– die Sprache – im Beruf nützlich . ◆◆

3 Verbinden Sie die Sätze mit weil.
1. Anna

macht einen Kurs an der Volkshochschule. Sie möchte noch besser Deutsch sprechen. ist stolz auf ihre Kinder. Sie sprechen sehr gut Deutsch. lernt Spanisch. Sie braucht Spanisch für den Beruf.

2. Ayse

3. Birgit

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4 Ordnen Sie die Wörter und schreiben Sie Sätze mit weil wie im Beispiel.

Ich – nicht – ins Kino – gehen / ich – den Film – schon kennen. Ich gehe nicht ins Kino, weil ich den Film schon kenne.
Beispiel: 1. Marco viele

Kurse – besuchen / er – im Beruf – wollen – weiterkommen.

2. Saskia

– ein neues Auto – kaufen / sie – müssen – fahren – viel.

3. Jens

– in Spanien – leben – wollen / sein – das Wetter dort – besser.

5 Ergänzen Sie den Komparativ wie im Beispiel.
Beispiel: 1. Der 2. In

München ist groß, aber Berlin ist größer  . . ist es in Marokko. isst er Orangen. Test schmecken die Äpfel.

Berliner Fernsehturm ist hoch, aber der Eiffelturm ist isst gern Bananen, aber noch

Griechenland ist es warm, aber noch Orangen schmecken gut, aber noch

3. Tom 4. Die

? Ergänzen Sie. 6 Wie oder als 
1. Ist

163
Deutsch? Deutsch. ich.
Einheit 1

Englisch leichter

2. Ich

finde, Englisch ist genauso schwer arbeitet genauso viele Stunden mehr Geld ich.

3. Marco

4. Anna verdient

7 Ergänzen Sie: -e oder -en.
1. Was 2. Am

ist die schönst

Stadt in Deutschland? mit dem Fahrrad.

schönst schnellst

finde ich München. Zug in Deutschland ist der ICE.

3. Zur Arbeit 4. Der

komme ich am schnellst

8 Schreiben Sie die Adjektive im Superlativ wie im Beispiel.

Das Matterhorn ist der höchste (hoch) Berg in Europa.
1. Das 2. Berlin 3. Was 4. In

(schnell) Tier ist der Gepard. ist die (groß) Stadt in Deutschland. (schön) deutsche Wort? (lang) Tag im Jahr. ist das

Europa ist der 21. Juni der

© 2007 Cornelsen Verlag, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Gestern waren wir 3. 2. meinem Vater ist mein . Welche Reaktion passt? Kreuzen Sie an. schwarz ◆◆Ach so.2 Familienalbum Test 1 Meine Familie. Er ist zu sein gehst du abends mit dein ihr Weihnachten mit eur 3 Adjektive im Dativ. Ich gehe mit mein ist heute in ihr Freund ins Kino. ■ Kennen Sie den Mann mit dem weiß T-Shirt? Hose? Hose. zum Geburtstag! b) Mein Beileid! c) Vielen Dank! 2. Ergänzen Sie die Endungen. Seit wann 6. Der 3. Beispiel: Die Schwester von meinem Vater ist meine Tante  . ■ Ich möchte dich einladen. Ergänzen Sie die Endungen. Anna 164 Einheit 2 4. 4 Kleine Dialoge. den kenne ich nicht. weil ich arbeiten muss. . c) Mit freundlichen Grüßen © 2007 Cornelsen Verlag. . 1. Berlin. b) Leider kann ich nicht kommen. ich meine den Mann mit der gestreift Kleid. . nein. Alexander 5. Der Vater von 2. . Ergänzen Sie wie im Beispiel. ■ Herzlichen Glückwunsch ◆ a) Danke für die Einladung. Die Tochter von 2 Possessivartikel im Dativ. Die Bruder von meiner Mutter ist mein Kinder von meinen Kindern sind meine Eltern von meiner Frau sind meine meinem Onkel ist meine 5. Alle Rechte vorbehalten. ◆ a) Ich wünsche dir auch ein schönes Fest. 1. bei unser Eltern zu Besuch. . neben der Frau in dem ◆◆Mit dem weißen T-Shirt und der hell ■ Nein. Feiert ist nicht da. Großmutter gefahren. Kollegin aus? Kindern und Enkeln? alten Schule gewesen. Test 1. Die 4.

Manche Nachbarn stört. b) Ich freue mich auf dich.426.566. – Ich finde. dass ich nicht ◆ a) Das finde ich auch sehr schade.  . . im Jahr 2005 waren es nur noch 12.5 Millioallein gelebt haben. aber auch unverheiratete Paare oder allein­ erziehende Männer und Frauen mit einem oder mehreren Kindern. d) ■ nur noch wenige Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkindern zusammenleben. ■ Es tut mir leid. Beispiel: 1.3. dass a) ■ es immer mehr Familien in Deutschland gibt. dass a) ■ im Jahr 2004 mehr Personen allein gelebt haben als 2005. te ■ die Zahl der Ein-Personen-Haushal­ in Deutschland zugenommen hat. Absolute Zahl der Ein-PersonenHaushalte in Deutschland 14.000 14. Quelle: Statistisches Bundesamt d) ■ im Jahr 2005 die meisten Menschen b) Lesen Sie den Text. b) ■ auch Alleinerziehende mit einem Kind eine Familie sind. kommen kann. Mikrozensus 2005) Der Text sagt. nen Menschen allein gelebt haben. In nur 1 Prozent von allen Haushalten leben drei Generationen: Eltern mit ihren Kindern und den Großeltern. Eine Grafik und einen Text verstehen. 6 Die Familiensituation in Deutschland. Zwei Antworten sind richtig. 2. 4. 1996 hat es 13.000 Test Die Grafik zeigt. 3. Immer mehr Menschen in Deutschland leben allein.  . Alle Rechte vorbehalten.  . Musik ist zu laut. Ich hoffe. Meine Ich glaube. Es sind Ehepaare mit einem oder mehreren Kindern. a) Sehen Sie die Grafik an. c) Viele Grüße 5 Schreiben Sie Sätze mit dass wie im Beispiel. Berlin.6 Millionen. Der Kinder brauchen Platz.2 Mil­ lionen Familien gegeben. 165 Einheit 2 b) c) 2003 2004 2005 ■ im Jahr 2003 mehr als 14. © 2007 Cornelsen Verlag. c) ■ nur drei Generationen eine Familie sind. Kinderwagen steht im Flur. Zwei Antworten sind richtig. Kreuzen Sie an. neuen Nachbarn sind sehr freundlich.  .695. (Quelle: Statistisches Bundesamt.000 14. Die Ich finde. Familie heißt heute: Zwei Generationen leben zusammen. Ich kann bald Urlaub machen. dass Kinder Platz brauchen.

Verbinden Sie und schreiben Sie die Wörter mit Artikel. Berlin. Eine 8. 6.30 Uhr. hin und ist um 9. ? 2. Der 5. Ist es eine direkte Verbindung oder muss ich Zug fährt von 4. 4.3 Reisen und Mobilität Test 1 Komposita aus zwei Nomen. 5. 166 Einheit 3 2 Urlaub und Reisen. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter. a b c d e f g Ausweis Pass Schlüssel Stift Tasche Ticket Karte Test 3. Alle Rechte vorbehalten. . © 2007 Cornelsen Verlag. Die Fahrkarte nach Berlin bitte. ? 5 ab. Lippen 1 Auto 2 Hand 3 Flug 4 Messe 5 Kredit 6 Reise 7 1. Ich hätte gern zwei Chef macht eine nach München. Zahlen 7. 2. . Mein 3. 6.   umsteigen         Gleis              Postkarte Fahrkarten               Geschäftsreise      Verbindung   Abfahrt        Angebot   zurück      bar   1. 7.07. die Ankunft um 15. Haben Sie ein interessantes Sie mit Karte oder ? . Ich suche eine Reise nach Südspanien.

■ Tickets und Reisepapiere bekommen Sie vom Bahn-Service-Center. Alle Zimmer haben ein Bad. Unser Service-Center sendet Ihnen Ihre Reiseunterlagen und Tickets rechtzeitig vor Reisebeginn per Post zu. 4.bahn.bahn. ■ Wer früh bucht. © 2007 Cornelsen Verlag. Ergänzen Sie die richtigen Formen.de kein Auto buchen. Alle Rechte vorbehalten. 2.bahn. B. Und es gibt immer besondere Angebote: Städtereisen. Er hat sie auch vergessen. Erlebnisreisen. haben wir noch ein Einzelzimmer frei. Soll 3 Modalverb sollen.de? In unserem Reisebüro finden Sie ein großes Angebot zum Thema Reisen. 4. Ja natürlich. Ich schicke dir eine ich die aus dem Urlaub. Test Natürlich. ausdrucken? 10. Drei Antworten sind richtig. Tag.– € pro Person. 5. z. Wellness. Was 2 . 3. Stellen Sie die Fragen. Hamburg: 2 Übernachtungen mit Frühstück ab 85. Sie können viele Angebote auch direkt online buchen. 2. dass er besser auf seine Sachen aufpassen 4 Im Hotel. Hier sind die Antworten... . Ja. Die Übernachtung kostet 90 Euro. Kreuzen Sie an. 3 ich noch alles für ihn tun? 4 Ich muss ihm mal sagen. Bade­ reisen . 1.de. Du 1 ihm sein Portemonnaie mitbringen. Guten . dass du ihm die Wohnungsschlüssel mitbringen ◆◆Das ist typisch. 1.und Aktivreisen. Ach ja. 11. und dann hat er noch gesagt.bahn. Die Portokosten übernimmt www.. 5 Lesen Sie den Text. 3. mit dem Flugzeug oder individuell in den Urlaub fahren? Sie suchen eine Pauschalreise oder nur ein Hotel? Sie wollen ein Mietauto buchen? Alles ist möglich! Früh buchen ist oft billiger. ■ Sie finden auch Angebote ohne Zugfahrt. Sie möchten mit der Bahn. ■ Sie können auf www. ich reserviere es gern für Sie.de kann man alle Urlaubsreisen online buchen. ■ Auf www. ■ Erik hat angerufen. spart Geld. Berlin. Musicalreisen. am 13. 9. 167 Einheit 3 Was bietet das Reisebüro von www.

4Aktiv in der Freizeit Test 1 Was passt? Kreuzen Sie an. es ist sehr laut. Tom und Claudia interessieren zu einem Konzert verabredet. ärgern uns über das schlechte Wetter. © 2007 Cornelsen Verlag. wir haben 4. Test 1. Berlin. Sie haben ◆◆Ja. Tom verabredet 3. sich mit seinen Freunden. ■ Ärgern 168 Einheit 4 auch über das Hotelzimmer. 3 Schreiben Sie die Sätze im Perfekt. 3. Beispiel: 1. 2. ■ Ich habe den ganzen Tag Sport gemacht. Ich fühle mich jetzt aber ausruhen. Wir Andrea trifft sich mit Kollegen. ■ Wie geht es euch? Fühlt ihr ausgeruht. Herr Müller? besser? sehr für Musik. . Ich freue mich über die Geschenke. Sie gut! ◆◆Du musst 2. – Andrea hat sich mit Kollegen getroffen. 4. spielen Sport Klavier Fußball Briefmarken Motorrad machen fahren sammeln x 2 Ergänzen Sie die Reflexivpronomen. Alle Rechte vorbehalten. ◆◆Ja. Anna freut sich auf ihren Geburtstag.

Sie wollen sich vielleicht in einem Fitness-Studio anmelden.citysports.de d) www. Sie möchten am Wochenende ins Musiktheater gehen und die Tickets online bestellen.francesco.de b) www. Sie möchten mit Freunden am Montagabend Italienisch essen gehen.de h) www.und Beintraining – moderne Solarien – Sauna und Dampfbad – Beauty Center / Massage Situation Anzeige 0 1 2 3 4 5 0 1 2 3 4 5 su ng Lö b ■ ■ ■ ■ ■ ■ Sie möchten Französisch lernen. vielleicht auch einen Kurs in Frankreich machen. Die Stiftung Warentest hat überprüft. Spanisch u. Tagungsraum oder Konferenzraum? Klicken Sie einfach auf Angebote.musiktheater-frankfurt. Unser Angebot: – Aerobic/Gymnastik/Indoor-Cycling – Bauch.meinestadt. e) www. m. 4 Lesen Sie die Internetanzeigen. Berlin.sprachschule-fortis. was man am Wochenende alles machen kann.de Geführte Radtouren in Frankfurt. Alle Rechte vorbehalten. Burgstraße 14 – 60385 Frankfurt am Main Tel. Montag: Ruhetag.. Partys und mehr. Veranstaltungen in Frankfurt Sie suchen einen interessanten Veranstaltungsraum als Partyraum. v. Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Für eine Situation gibt es keine Lösung. Sprachkurse und mehr Sprachschule FORTIS: Sprachkurse Englisch. Italienisch. Klicken Sie hier und Sie finden alle Termine auf einen Blick.frankfurt-erlebnis.: 0 69 / 90 23 55 90 Hier finden Sie alle Termine für alle deutschen Städte: Konzerte. Hessen und ganz Deutschland.fitness-und-fun. Französisch. Schreiben Sie hier den Buchstaben „X“.de Fitness-Studios: Teuer ist nicht besser! Fast alle Fitness-Studios bieten Kraftgeräte und Kurstraining an. Zuerst suchen Sie aber allgemeine Informationen über Fitness und Studios. Sprachreisen c) www. Mit Infos zu den Veranstaltungsorten und zum Online-Ticketing.de f) www. b ■ ■ ■ ■ ■ ■ © 2007 Cornelsen Verlag. Die Ergebnisse finden Sie im Heft 10 / Oktober 2006. .de RESTAURANT FRANCESCO ITALIENISCHE SPEZIALITÄTEN geöffnet von 18–23 Uhr. 169 Einheit 4 Test g) sport-frankfurt. Sie sind neu in Frankfurt und möchten die Stadt und Umgebung mit dem Rad kennen lernen. a) www.de Ab sofort können Sie Ihre Konzerttickets online bequem und sicher buchen. Auf Wunsch werden Ihnen die Karten per Post zugestellt. welche Qualität die großen Fitnessketten tatsächlich bieten. Sie sind neu in Frankfurt und suchen Informationen. Theater.

erst 6 Monate alt.5Medien Test 1 Mit Medien arbeiten. aber er funktioniert. Kann Wissen Sie.: 01 71 / 30 24 45 78 © 2007 Cornelsen Verlag. Alle Rechte vorbehalten. Tel. Ist das Handy ohne Vertrag? Es interessiert mich. ob Sie Bücher im Internet gekauft haben. Beispiel: 1.: 0 69 / 8 23 e Groß Probleme mit dem Aufstehen? Verkaufe rot-schwarz Radiowecker für nur 10 €. 5 57 88. Verkaufe fast neu Digitalkamera. Schnell anrufe n! 0611 / 8 83 34  28 r ganz nicht meh fe u a rk e V c e Karte. eine SMS eine CD einen Computer eine Datei 1 2 3 4 a einschalten b schreiben c öffnen d hören 2 Schreiben Sie indirekte Fragen. Wo finde ich die Datei? öffnet das Internet-Café? Kannst du mir sagen. 06 11 / 4 3 ☎ ig d Suche bill ✆ PC und einen Drucker. 6. 3 Ergänzen Sie die Adjektivendungen. 5. Welche E-Mail-Adresse hat Ihr Kollege? Test Können Sie mir sagen. Wann Weißt du. 0 69 / 2 34 45 56 ☎ b Verkaufe billi g englisch und deutsch CDs. welche                    2. . Hast du schon einen neuen Computer gekauft? man im Internet-Café auch Handykarten kaufen? 170 Einheit 5 Ich möchte wissen. neu rt ohne Pro Funktionie Nur 20 €. 3. a Günstig Angebot. 4. Handy ohn blem. Ist nicht ganz neu. Haben Sie Bücher im Internet gekauft? Es interessiert mich. günstig  42 22 Tel. Berlin. Was passt zusammen? Verbinden Sie.

1 a) Besuch 2 a) Computer c) 3 a) essen b) finden c) b) Konferenz c) b) Programm Termin Software treffen Test 4 a) dass c) 5 a) kann c) 6 a) dass b) ob c) b) ob b) muss weil soll wann 171 Einheit 5 Hallo Pit. aber sicher ein paar Tage. Berlin. Wir schicken ihn in die Werkstatt. 5 Lesen Sie die E-Mail.  k. 4 Ordnen Sie den Dialog. Kunde: 1 Guten Tag. Haben Sie den Kassenzettel? 2 Was geht denn nicht? ■ ■ Sie brauchen ihn beruflich? Moment bitte … Bringen Sie den Computer heute nachmittag bis 15 Uhr vorbei. Alle Rechte vorbehalten. das müssen wir uns ansehen. . habe? Ich habe so viel Stress und telefonieren. ist. Welches Wort passt? Ergänzen Sie. Bitte schicke mir eine kurze Mail. hier ist er. habe gleich eine Büro. vielen Dank! ■ Im Moment funktioniert nichts. Ich habe vor zwei Monaten einen PC bei Ihnen gekauft. Jetzt ■ funktioniert er nicht mehr. dem Café um 21 Uhr o. Wir geben Ihnen dann morgen Bescheid. Bis später Yvonne ich die Karten jetzt wirklich nicht 6 das mit © 2007 Cornelsen Verlag. ■ Das mache ich. Sagst du Laura und Tom. Unsere neue 1 und komme erst gegen 20 Uhr aus dem 2 funktioniert überhaupt nicht. Wie lange dauert das denn? Verkäuferin: ■ Das kann ich Ihnen nicht genau sagen. Wie machen wir das mit dem Essen? Wollen wir uns um 21 Uhr im Café Bohème 3   ? Noch etwas: Ich habe vier Theaterkarten für 4 5 morgen Abend. ■ Ja natürlich. Der Monitor bleibt schwarz. ■ Das ist aber schlecht! Ich brauche den PC für meine Arbeit. ■ Oh.

Tobias 2. Er diskutiert gern mit trifft ihre Freundin Clara. 3. Sie hat sich mit ihnen im Café verabredet. Berlin. Claudia ■ Tobias. Miriam trifft ihre Freundinnen Lisa und Hanna. ins Kino gehen. . 4. Alle Rechte vorbehalten. 6. 2. 172 Einheit 6 Test 1. ■ Herr . ◆◆Mit 4. Jasmin trifft seinen Freund Felix.6 Ausgehen Test 1 Essen und Trinken. © 2007 Cornelsen Verlag. ich möchte morgen mit Woche sprechen. Beispiel: 1. Benennen Sie sechs Gegenstände auf dem Tisch. 3. . Schreiben Sie auch den Artikel. über die Konferenz nächste Schulze. Herr Schulze ist ein Mitarbeiter von Frau Fielmann. Sie lacht gern mit möchte sich mit ihrem Kollegen Tobias treffen: ich möchte gern mit  ? Super. 5. 2 Ergänzen Sie die Personalpronomen im Dativ wie im Beispiel.

2. die mich gar nicht interessiert haben. sind kleine spanische Vorspeisen. Berlin. Bei uns in der Straße gibt es eine neue Bar. Bei uns in der Straße gibt es eine neue Bar. jeden Mittwoch spielen wir Karten. Ich lebe gern in Frankfurt. Die 4. Vor allem im Sommer finde ich das schade. 3 Verbinden Sie die Sätze mit einem Relativpronomen im Nominativ oder Akkusativ. Alexander lebt seit einem Jahr in Frankfurt. Lesen Sie den Text und kreuzen Sie die richtigen Antworten an. Sie sind in Deutschland sehr beliebt. Mir gefällt auch das kulturelle Angebot hier in der Stadt. Die beiden Kinos dort haben meistens nur Filme gezeigt. die auch mittags geöffnet hat. aber abends habe ich oft ferngesehen. und das ist in einer großen Stadt natürlich nicht so einfach. . Ich schwimme gern. Man isst sie mit Ketchup. Das italienische Restaurant hat eine neue Speisekarte. Am Anfang war er viel allein und hatte wenig Kontakt. weil er die Filme nicht interessant findet. Sie hat auch mittags geöffnet. ■ Er möchte sich im Sommer ein Fahrrad kaufen. 3. Alle Rechte vorbehalten. Beispiel: 1. Am 4 Leben in der Stadt. 173 Einheit 6 7. 3. Stadtpark gibt es ein kleines Café. Leider gibt es nur wenig Natur. ■ Er hat viele Leute beim Sport kennen gelernt. Morgen treffe ich Herrn Wehrmann. ■ Er geht nicht gern ins Kino. Ich möchte ihn gern kennen lernen. Aber dann ist er in einen Turnverein gegangen und hat viele nette Leute kennen gelernt. das Leben war ruhiger und weniger stressig als hier in Frankfurt. Tapas 5. „Wir treffen uns nicht nur zum Sport. 1. ich fahre gern Rad. Es gibt sehr viele Kinos. Unsere Firma hat eine neue Chefin. weil das kulturelle Angebot zu schlecht war. Früher habe ich in einer kleinen Stadt gewohnt. Test 6. Aber man kann nicht alles haben. Theater und Diskos. Sie hat lange in den USA gearbeitet. © 2007 Cornelsen Verlag. Es hat sonntags sehr leckeren Kuchen. Du kannst sie im Internet ansehen. 2. Currywurst ist eine Bratwurst. 4.“ ■ Alexander macht mittwochs immer Sport. 5. Er soll das Catering für unser Fest übernehmen. Im Café Bohème arbeitet ein neuer Kellner. ■ Er lebt gern in Frankfurt.

Berlin. ein gibt es einen dritten Stock mit ■ Auf Wiederhören. Test ◆◆Muss man eine ■ Ja. ich suche etwas im zweiten oder 8 2 Was passt zusammen? Verbinden Sie und schreiben Sie das Nomen mit Artikel. ◆◆Ach so. Die Wohnung ist aber sehr hell. Vielen Dank und auf Wiederhören. Richtig? ■ Ja. aus dem 19. Das Haus ist sehr 6 schön.7Zu Hause Test 1 Am Telefon. Ergänzen Sie die passenden Wörter. Die 363. den die Mieter nutzen können. . In welchem ■ Im .– Euro 3 2 monatlich.– Euro. das interessiert mich dann nicht. Jahrhundert. ◆◆Guten Tag. bezahlen? liegt denn die Wohnung? sie beträgt zwei Monatsmieten. Bauern Dach Verkehrs Fußgänger Flug Monats Neu 1 2 3 4 5 6 7 a b c d e f g Stau Bau Geschoss Miete Hafen Zone Hof der Bauernhof © 2007 Cornelsen Verlag.   Stock        Miete         Nebenkosten  Erdgeschoss Altbau     Garten                 Balkon Kaution ■ Weber. . Ich habe ihre Anzeige gelesen und interessiere mich für die Wohnung. Hinter dem Haus 7 . Alle Rechte vorbehalten. 1 beträgt dazu kommen 70. mein Name ist Herkens. 4 5 174 Einheit 7 ◆◆Aha.

175 Einheit 7 Anrufer: 3 ZKB mit B alkon. 2. Als ich 14 Jahre alt war / nur wenig fernsehen dürfen Lars ein Jahr alt war / schon sprechen können ich das Abitur hatte / eine lange Reise durch Südamerika machen Test Susanne 20 Jahre alt war / den ersten Job haben 2. Früher wollte ich nie früh ins Bett gehen. Wann kann ich mir die Wohnung ansehen? ■ Schön. ■ Danke Frau König. 420  € und 80 € NK + KT. Berlin. Beispiel: Als Anna 16 Jahre alt war / die erste Reise mit Freunden machen Als Anna 16 Jahre alt war. ■ Ja. 65 m2. 1. ■ Hm… zwei Monatsmieten. und bis Samstag! Zentrum. Ich habe Ihre Anzeige ■ 45 67 gelesen. Wo liegt die Wohnung denn genau? Vermieterin: ■ Die beträgt zwei Monatsmieten. bitte warten Sie vor dem Haus auf mich. dann kann man ja im Park joggen gehen. hat sie die erste Reise mit Freunden gemacht. Wie hoch ist denn die Kaution? ■ Samstag 14 Uhr ist gut. © 2007 Cornelsen Verlag. sie ist noch frei. Ist die Wohnung noch frei? ■ Wunderbar. dann komme ich gerne vorbei. Als 5 Ordnen Sie den Dialog. guten Tag. (können) du früher alles.: 0 69 / 32  2 Hans Stolberg. Als 3. ■ Das ist die Wienerstraße 12. ■ Passt es Ihnen am nächsten Samstag um 14 Uhr? 1 König. Beispiel: 1. Früher 3. ihr gestern arbeiten? (müssen) die Kinder weniger als heute. wollen) einem Jahr 4 Nebensätze mit als. ■ In der Nähe vom Schlosspark. (dürfen) Magdalena noch kein Deutsch. was du ? (dürfen. 3 Schreiben Sie die Modalverben in der richtigen Form im Präteritum. Schreiben Sie Sätze im Perfekt oder Präteritum. Ich brauche nur noch die genaue Adresse. Vor 4. Als 4. . Alle Rechte vorbehalten. ■ ■ Bis Samstag! Auf Wiederhören.

Eine Karte kostet 4. ■ Ach so. die Karten sind billiger.50 Euro. (besichtigen) . Aber heute ist . Athen 4. Alle Rechte vorbehalten.             Theaterkasse       Literaturfestival Bibliothek        Denkmal Reisegruppe       Kulturhauptstadt 1. 1.   Dank    ■ Guten Abend. 3 4 ◆◆Ja. . hier sind 10 Euro. das heißt. ■ Vielen 5 3 Ergänzen Sie das Perfekt. Das ist etwas für Leute. Finden Sie das passende Nomen. Gibt es eine für Studenten? ◆◆Nein. Hier 2.      Karten          Kinotag Ermäßigung Reihe Haben Sie noch 1 2 für Titanic? . Meine Freundin den ganzen Tag Museen und Kirchen © 2007 Cornelsen Verlag. . Ich habe an vielen Veranstaltungen wir drei Karten . 3. ◆◆Danke. Hier 176 Einheit 8 2 An der Kinokasse. Dann bitte zweimal. Es erinnert an wichtige Personen von früher. kauft man Karten für eine Aufführung. lesen Schriftsteller aus ihren Büchern. aber nur noch in der letzten ■ Gut. Hier gibt es viele Bücher. die nicht allein reisen möchten. hier Ihre Karten und 1 Euro zurück. Gestern 3. (teilnehmen) .8 Kultur erleben Test 1 Kultur. tut mir leid. Ergänzen Sie den Dialog. (reservieren) 2. Ergänzen Sie auch den Artikel. 6. Berlin. bekam diesen Titel als erste Stadt. Test 5.

Weil eine ganze Region keine Hauptstadt sein kann. Das Ruhrgebiet hat sich bei der Europäischen Union als Kul­ tur­ haupt­ stadt 2010 beworben und hatte Erfolg. Heute die meisten Leute in Büros. 4. Im Moment sie ihre Eltern nicht oft. die sie für LiteraTürk geschrieben haben. Oktober liest in der Essener Stadtbibliothek Asli Sevindim aus ihrem neuen Buch. Beim ersten LiteraTürk-Festival im Jahr 2005 hat man sogar in der Straßenbahn vorgelesen! Die Stadt Essen liegt mitten im Ruhrgebiet. Früher gab es nicht so viele Autos. Oktober stellt Ursula Alm in der Ostschule deutsch-türkische Kinderliteratur vor. Europas ist. Lesen Sie den Text. Kinder der 2. Ergänzen Sie die richtigen Verbformen im Präsens und Präteritum. ■ Es gab Lesungen in der Straßenbahn. (leben) heute in Weimar. 5. . (geben) 1.4. ■ Kinder der Ostschule haben für das Festival Geschichten geschrieben. wählte man Essen für das gesamte Ruhrgebiet als Kultur­ hauptstadt Europas. (wohnen) jetzt in München. Bei sechs Lesungen stellen türkische und deutsche Autorinnen und Autoren ihre Romane und Geschichten vor. Am 27. (besuchen) 177 Einheit 8 5 Ein Literaturfestival. ■ Auf dem Festival lesen deutsche und türkische Autoren. Beispiel: Heute gibt es viel Verkehr. © 2007 Cornelsen Verlag. 6. 3. Früher als heute. Peter 4 Früher und heute. Unsere 3. Meine Test 5. fragen) 6. Klasse lesen Geschichten. (arbeiten) Freunde sie in Berlin. Früher sie sie jedes Wochenende. ■ Das Literaturfestival findet an dem Ort statt. ob es noch . Alle Rechte vorbehalten. Was ist richtig? Kreuzen Sie an. Karten gibt ? (anrufen. Wir schon lange nicht mehr zu einem Rock-Konzert (gehen). der 2010 Kulturhauptstadt 1. und 3. dass die Kinder früher besser (lernen) Freundin sie in Dresden. ■ In Essen leben mehr als fünf Millionen Menschen. Als Kind 4. 2. Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten in Essen statt. 2. Die Region hat mehr als fünf Millio­ nen Einwohner. Früher sie in Fabriken. Berlin. du und zum Filmfestival nach Berlin  . Am 28. Zum zweiten Mal veranstaltet das Kulturzentrum „Grend“ in Essen das türkischdeutsche Literaturfestival „LiteraTürk“. Und bei den Vorbereitungen zur Kulturhauptstadt 2010 spielt ein Projekt wie LiteraTürk bestimmt eine wichtige Rolle! ■ Die LiteraTürk gab es schon sechsmal. (fliegen) 5. Viele Leute meinen.

Er muss abends arbeiten. 1. Beispiel: 1. Anna 2. weil  . Frank ist tagsüber sehr müde.  . Jörg eine Ausbildung zum Frisör. Julia 178 Einheit 9 arbeitet im Krankenhaus. arbeitet Teilzeit. Sie findet die Arbeit sehr weil sie oft Schichtdienst hat. möchte ihren Arbeitsplatz  . Jeanette macht den Führerschein. Nach 3. a) arbeitet c) 2. weil er abends arbeiten muss. weil  .  . 6. der Ausbildung möchte er sich selbstständig bekommen. . Sie braucht ihn für die Arbeit. Frank ist tagsüber sehr müde. Güler © 2007 Cornelsen Verlag. a) müde c) 6. denn 4. a) Umschulung b) Bewerbung c) b) lernt b) machen macht arbeiten Praktikum 4. denn hat am Wochenende keine Zeit. Er konnte viele wichtige Erfahrungen 5. denn  . Alle Rechte vorbehalten. weil  . a) machen c) 5. weil  . denn er muss abends arbeiten. Klaus 2. . Tom ist zufrieden.  . denn 3.  . a) beginnen b) aufhören c) b) tun b) wütend nehmen anstrengend wechseln . a) werden c) 3. Julia 2 Verbinden Sie die Sätze mit weil und denn. hat vom Arbeitsamt eine Test 4.9 Arbeitswelten Test 1 Was passt? Schreiben Sie das richtige Wort. Sie muss für die Prüfung lernen. Berlin. 1. Die Agentur für Arbeit hat ihm eine Umschulung angeboten. Frank ist tagsüber sehr müde. Sie braucht Zeit für ihre Kinder.

0 61 Rufen Sie an: h Restaurant – 7 Tage die Woche ge- auch arbeiter/innen an der Kasse. sucht Koch/Köchin. ✆ 06 ller. ☎ 0 69 / 6 77 53 42 ab sofort Mite Currywurststand im Bahnhof sucht fsteh möglichke er gesucht. ca. weil  . Gute Ve it rdienstche als Ze en. Wir brauchen Verstärkung für unseren Einund Verkauf. Ich war gestern sehr lange in der Disko. Sie können gut kochen und arbeiten gern mit Menschen. Ihr Freund braucht einen Job. denn 3 Lesen Sie die Anzeigen. su . ■ g ■ ■ ■ ■ ■ 1 2 3 4 5 © 2007 Cornelsen Verlag. a Restaurant sucht Koch und erschein Küchenhilfe. Sie suchen einen neuen Job. Kontakt zu Menschen ist ihr wichtig. Freude am Be ru liche Bewerbung bit f und Teamgeist. Test g Moderne junge Gemeinschaftspr axis sucht eine/n qualifizierte/n Allg emeinmediziner/in mit Enga­ ge­ ment. Wörthstraße 12. Bewerbung bitte an: OLA Import/Export. Ich bleibe heute Abend zu Hause. möchte aber nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen. n Nachle el tu ten an die Ak f. Ihre Freundin sucht eine Bürotätigkeit. Interessiert?  11 / 23 33  36 71 rt/Expor f ASX Impo iten in einem t be ar g Selbstständi Sie sind kon jungen Team. Schichtdienst. Führ schrifZu Voraussetzung. Berlin. Alle Rechte vorbehalten. auch am Wochenende. Er steht nicht gern früh auf und möchte nicht in einem Restaurant arbeiten. in der Woitungszus te Anruf gen ügt. 6 82  33 3  / 23 0 69 an: Sie rufen Bitte Aushilfe. Er hat vormittags einen Deutschkurs und kann nur nachmittags und abends arbeiten. Sie arbeiten gern selbstständig. Sie können gut rechnen und am Computer arbeiten. 10 Std. Teilzeit. Schreiben Sie hier den Buchstaben „X“. Kenntnisse in Word und Excel. XZ 7560 richten unter Of b OLA Import/Export Sie arbeiten gern selbstständig und sind mit Zahlen vertraut. Sie hat viele kreative Ideen für die Arbeit in einem kleineren Team. Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Für eine Situation gibt es keine Lösung. Merkurweg 9. Arbeitszeiten nach Büroschluss. ✆ 0 61 41 / 2 34 67 179 Einheit 9 Situation Anzeige 0 0 1 2 3 4 5 ng Lö g ■ ■ ■ ■ ■ ■ Ihre Nachbarin hat drei Jahre als Ärztin im Krankenhaus gearbeitet. 63456 Hanau öffnet. Schriftte an: Gemeinscha ftspraxis Burger. rn d reisen ge ? taktfreudig un  96 / 42 3 56. 55126 Mainz d Frühau c Reinigungskraft für Bürogebäude in Frankfurt-Niederrad gesucht.  . Sie haben eine Ausbildung zum Bautechniker gemacht und suchen Arbeit in einem Architekturbüro. Sie haben keinen Führerschein.5.

weil Tom gern! gern etwas einen Kino-Gutschein geschenkt hat. du willst © 2007 Cornelsen Verlag. Das wichtigste 2. meine Freundin besucht mich / ich mache ein tolles Essen 2. ich muss Geschenke kaufen / ich habe Stress Wenn ich Geschenke kaufen muss. ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag! Sie mir helfen? – Natürlich. . Alle Rechte vorbehalten. Berlin. habe ich Stress. ich 5. Können Test 2. ich mache ein Fest / ich lade viele Leute ein bringst das Wörterbuch mit / wir können die Aufgaben besser machen muss früh aufstehen / ich gehe früh schlafen / wir können zusammen Silvester feiern 3. Beispiel: Rebecca. Die 2 Ergänzen Sie die Pronomen im Dativ. Fest 4. Ich möchte mitbringen. Ich helfe freut sich.10 Feste und Geschenke Test 1 Wie heißen die Feste? 1. Der Film hat nicht gefallen. Jörg 180 Einheit 10 macht am Wochenende ein großes Fest. Janek zu eurer neuen Wohnung! 5. du 4. 1. Claudia 3. ich gratuliere gestern im Kino. und Marta. Bei Familienfest im Dezember: diesem Fest versteckt man Eier: am Jahresende: Leute verkleiden sich und feiern auf den Straßen: 3. Beispiel: 1. 4. Wir waren 3 Verbinden Sie die Sätze mit wenn.

dass man immer genug zu essen hat. Julia – zeigen – ihre Mutter – Fotos Julia zeigt ihrer Mutter Fotos. 1. aber dass du noch niemanden im Haus kennst. dass man ab 22 Uhr leise sein muss. . 4 Wer – wem – was? Schreiben Sie Sätze wie im Beispiel. In Deutschland gibt es die Regel. ■ Anja kann leider nicht kommen. Tobias 3. Was ist richtig? Kreuzen Sie an. 2. Brot und Salz sollen Kraft geben und gegen das Böse schützen. dass du die neue Mieterin bist.. ■ Rebecca hat auch ihre Nachbarn eingeladen. dass es vielleicht etwas laut sein kann. toll. dass man Nachbarn zum Einzug in eine neue Wohnung Brot und Salz schenkt. dass dir die Wohnung gut gefällt. Berlin. Ich – schenken – mein Freund – ein Videorecorder – mitbringen – seine Mutter – ein Buch 2. aber wenn alle mitfeiern. Und dafür sorgen. Herr Gerhard – geben – sein Chef – der Brief 4. 5. 4. © 2007 Cornelsen Verlag. ■ Das Fest fängt um 22 Uhr an. Ein Tipp: Wenn du am nächsten Samstag deine Party machst. woher der Brauch kommt. häng doch einen Zettel ins Treppenhaus. Man macht das schon sehr lange. 6. dass du endlich eine neue Wohnung gefunden hast. 3. und lade die Nachbarn ein! So lernst du sie kennen und du hast dann mit der Musik weniger Probleme. Bis Samstag – ich freue mich! Anja 181 Einheit 10 ■ Rebecca will ein Fest machen. kann auch niemand etwas sagen! Schreib am besten auf den Einladungszettel. ich komme gern! Du schreibst. Beispiel: 1. ■ Brot und Salz schenken ist eine alte Tradition. ■ Anja möchte etwas zu essen mitbringen. Test Hallo Rebecca. Wir – zeigen – die Kollegen – die Stadt 5 Lesen Sie die E-Mail.. Was wünschst du dir für die neue Wohnung? Ich möchte dir gern etwas mitbringen! Ich kann für das Fest auch etwas zu essen machen. Du hast mich gefragt. Alle Rechte vorbehalten. Und danke für die Einladung zu deiner Party.

Ich finde es besser. Tom. In den Kurs. Berlin. Vor die Garage. wo ist das Museum? ◆◆Gehen Sie hier über der/die Brücke. 2. ■ Die Butter liegt auf dem/den Küchentisch. Die ich dir erzählt habe. Laura und Marcel sich verliebt man wirklich gut lernen kann. Alle Rechte vorbehalten. die Wut 2. mit Frau. 5. 2. 3 Was ist richtig? Unterstreichen Sie. ■ Warum stellst du die Vase nicht auf dem/den Fernseher? ◆◆Das gefällt mir nicht. 2. 3. wenn sie vor dem/das Fenster steht. 5. 4 Ergänzen Sie die Relativpronomen. 4. 182 Einheit 11 ist Herr Schulz? fährt Herr Schulz? liegt das Buch? legt Tom das Buch? stellt Yvonne das Auto? steht das Auto? Im Kurs. 3. Ich 4. Beispiele: das Glück – ich bin glücklich – ich bin – ich bin sehr 1. Auf dem Tisch. Wo Test 4. 1. Es ist direkt neben dem/den Bahnhof. © 2007 Cornelsen Verlag. ◆◆Dann setz dich doch auf dem/aufs Sofa. Vor der Garage. ■ Ich kann nicht mehr auf diesem/diesen alten Stuhl sitzen. Wie mit dem ich gestern im Kino war. 1. das mache ich.11Mit allen Sinnen Test 1 Emotionen – Ergänzen Sie Adjektive oder Verben. 1. 6. die Trauer 2 Wo oder wohin? Lesen Sie die Antwort und setzen Sie ein. in haben? habe gestern Bücher gekauft. der Ekel – ich finde das 3. ist heute nach England gefahren. ins/im Kino war ich schon lange nicht mehr. Auf den Tisch. heißt eigentlich das Restaurant. ■ Entschuldigung. von 3. ■ Gehst du heute Abend mit mir ins/im Kino? ◆◆Ja gern. zieht jetzt in unser Haus ein. . Legst du sie bitte in dem/den Kühlschrank? ◆◆Ja.

3. Dauer 183 Einheit 11 7 Lesen Sie den Text. 2. Seine Freundin Lola (Franka Potente) will ihm helfen. September d Wohnung: 80 m2 2. 1. Auf dem Foto seht ihr mein neues Fahrrad. Ich fahre im Sommer mit Marco nach Frankreich. mit dem ich schneller arbeiten kann. Mit den Nachbarn wollen wir essen gehen. 5. geboren 1965 in Wuppertal. 6 Ergänzen Sie den Artikel im Genitiv. kommen unsere Nachbarn. einmal hat er ein glückliches Ende. Gleich 4. Der Film erzählt die 20-Minuten-Geschichte dreimal. ist der neue Regie-Star des deutschen Films. Alle Rechte vorbehalten. . „Lola rennt“ hat 1999 den Deutschen Filmpreis gewonnen und war auch in Holly­ wood ein Erfolg. Alles in dem Film ist schnell: die Kameraführung. Ich habe gestern einen neuen Computer gekauft. Sie rennt durch die Straßen Berlins und will für ihn Geld organisieren und sein Leben retten. © 2007 Cornelsen Verlag. Test 1. Das ist unsere neue Wohnung. jedes Mal mit einer etwas anderen Handlung und vor allem mit einem anderen Ende: Zweimal endet der Film tragisch. Beispiel: 1. Dafür hat sie 20 Minuten Zeit. Ich war mit dem Fahrrad im Urlaub. die ihm nicht gehören. In der Wohnung haben wir endlich mehr Platz. 20 Minuten entscheiden über Leben oder Tod. ■ „Lola rennt“ ist 20 Minuten lang. Berlin. 3. die Bilder und die Musik. Größe 4. ■ Der Film hat mehr als nur ein Ende. Beginn d Deutschkurse: 1. 2. Wenn er das Geld nicht in 20 Minu­ ten zurückgeben kann. ■ Tom Tykwer hat 1965 den Film „Lola rennt“ gemacht. Mit dem Computer kann ich schneller arbeiten. Bekannt wurde er vor allem durch den Film „Lola rennt“ (1998).30 Uhr Films: 120 Min. 3. Ich habe gestern einen neuen Computer gekauft. 4. Ende d d Konzerts: 22. Die Handlung: Berlin – ein schöner Tag im Sommer. muss er sterben. Was ist richtig? Kreuzen Sie an. 5 Verbinden Sie die Sätze wie im Beispiel. ■ Man kennt den Film nur in Deutschland. ■ Lola will Geld für Manni organisieren. Tom Tykwer. Manni (Moritz Bleibtreu) hat 100 000 DM (50 000 €) in der U-Bahn verloren. Hier wohnt Marco.

Fax-Gerät Drucker Computer MP-3-Player Zahnpasta Patentamt Kühlschrank 1 2 3 4 5 6 7 a b c d e f g Texte drucken Musik hören Erfindungen schützen Texte schnell senden Lebensmittel kühlen im Internet surfen die Zähne putzen 2 Schreiben Sie mit den Beispielen aus Aufgabe 1 Sätze mit um . zu. 3 Beispiel: Ich kaufe ein Wörterbuch / meine Tochter – besser Deutsch – lernen. Test 1. 184 Einheit 12 Schreiben Sie Sätze mit damit wie im Beispiel.12 Erfindungen und Erfinder Test 1 Wozu braucht man was? Ordnen Sie.. entwickelt / die Arbeiter – schneller und billiger 4. 7. Fließbänder wurden produzieren . 2. Holst du mir Aspirin / ich – etwas gegen Kopfschmerzen – nehmen kann ? hat ein Laptop / sie – im Zug – arbeiten – können . Berlin. . Alle Rechte vorbehalten. 1. 4. 2. damit meine Tochter besser Deutsch lernt. Susanne 3. Man braucht ein Faxgerät.. Meine Kollegen haben alles vorbereitet / die Sitzung – pünktlich beginnen – können . © 2007 Cornelsen Verlag. Ich kaufe ein Wörterbuch. 6. 5. 3. um Texte schnell zu senden.

mit 6 man Schokolade warm und weich machen konnte. Und hier  . wurde er lange Zeit als Medizin gegen Fieber und Bauchschmerzen verkauft. sie war einfach zu hart und zu bitter. 4 1. danke für dein Geschenk.Marmelade kochen. So wird Marmelade sie klein (bringen). (holen). a) interessante c) 3. (schneiden). 1. Zuerst werden 3. 7 Heute man für die Herstellung von Schokolade nur  . a) braucht c) 8. Ergänzen Sie das Partizip II. a) denke 9. Zucker wird 2. oder? Also kannst du mir weiter Schokolade schenken! Viele Grüße Dein Max © 2007 Cornelsen Verlag. a) Gesundheit b) Leben c) b) macht b) finde c) glaube produziert Medizin Test Liebe Maria. Alle Rechte vorbehalten. 5 Die hat aber noch gar nicht gut geschmeckt. a) geschmeckt 2. . Berlin. Dann werden die Früchte aus dem Garten (dazugeben) und alles wird zum Kochen 5 Lesen Sie den Brief. noch zwei Stunden. a) gestellt c) 6. Weißt du. dann ist sie fertig. Welches Wort passt in die Lücken? Ergänzen Sie. a) dem b) der c) b) produziert b) hergestellt verkauft stellt die 7. kann doch heute nicht schlecht sein. a) werden b) wird c) b) gekostet c) gewesen b) interessanten interessantes wurde 4. dass die Kakaobohne schon vor über 3  ? Im 17. Die Schokolade hat super Gestern habe ich einen 2000 Jahre entdeckt 2 1  ! 185 Einheit 12 Artikel über die Geschichte der Schokolade gelesen. a) gekommen c) 5. Was ich aber wirklich interessant 8  : Schokolade war früher gut für die 9 und was früher gut war. 1879 hat dann ein Schweizer eine Maschine erfunden. (machen). Jahrhundert ist dann 4 der Kakao von Südamerika nach Europa Schokolade zum Essen wurde erst 1849 in England  .

weil er im Beruf weiterkommen will. das Examen – 10. dass der Kinderwagen im Flur steht. dass ich bald Urlaub machen kann. schnellsten – 4. weil sie viel fahren muss. gestreiften. seiner – 5. Cousine 1. ihrer – 4. das Schulfach – 3. Enkelkinder – 4. d b) richtig: b. hellen – 3. 1. 2 – c. 6 – g. wärmer – 3. besser 1. der Autoschlüssel . Weil ich sehr früh aufstehen muss.Lösungsschlüssel Tests 1Sprachen und Biografien 1 1. dass die Musik zu laut ist. Marco besucht viele Kurse. längste 2 3 4 Lösungen 5 6 7 8 186 Tests 2 Familienalbum 1 2 3 4 5 1. 3 – e. wie – 3. als – 2. 1. 3. Manche Nachbarn stört. der Kurs – 4. 1. 4 – f. das Praktikum – 7. die Fremdsprache – 6. Weil die Sprache im Beruf nützlich ist. größte – 3. das Studium – 9. lieber – 4. schwarzen 1c – 2 b – 3 a 1. 3. als 1. d a) 6 3 Reisen und Mobilität 1 1 – d. die Ausbildung – 2. Ich finde. deiner – 6. weil sie noch besser Deutsch sprechen möchte. Ich glaube. schönsten – 3. Birgit lernt Spanisch. Anna macht einen Kurs an der Volkshochschule. 2. 3. der Lippenstift 2. schönste – 4. Schwiegereltern – 5. die Schule – 5. die Prüfung – 8. Saskia kauft ein neues Auto. weil sie sehr gut Deutsch sprechen. richtig: b. Ich hoffe. 7 – b 1. Onkel – 3. schönste – 2. dass meine neuen Nachbarn sehr freundlich sind. schnellste – 2. Ayse ist stolz auf ihre Kinder. weil das Wetter dort besser ist. 5 – a. meinem – 2. weißen – 2. weil sie Spanisch für den Beruf braucht. schnellste 2. wie – 4. Großvater – 2. euren 1. 3. 2. 4. 2. höher – 2. Weil ich Französisch in der Schule gelernt habe. Jens will in Spanien leben. unseren – 3. 2. der Unterricht 1.

3.11. gibt es am 13. bar – 7. Verbindung 1. ob du schon einen neuen Computer gekauft hast. Können Sie das Zimmer für mich reservieren? richtig: 2. Anna hat sich auf ihren Geburtstag gefreut. Guten Tag. Wissen Sie. Weißt du. Wir haben uns über das schlechte Wetter geärgert. Abfahrt – 9. sich – 3. Hat das Zimmer ein Bad? 4. Postkarte – 10. dich – 2. ich habe vor zwei Monaten einen PC bei Ihnen gekauft. ■ Guten 3 4 . Der Monitor bleibt schwarz. 2 – d. noch ein Einzelzimmer? 2. uns – 4. aber sicher ein paar Tage. neue – b: billige. englische. Tom hat sich mit seinen Freunden verabredet.3. sollst – 3. umsteigen – 4. 5 5 4Aktiv in der Freizeit 1 2 3 Klavier spielen – Fußball spielen – Briefmarken sammeln – Motorrad fahren 1. 4. Was kostet die Übernachtung? 3. wo ich die Datei finde? 5. Geschäftsreise – 3. Kannst du mir sagen. die Handtasche 4. Fahrkarten – 2. welche E-Mail-Adresse Ihr Kollege hat? 2. soll Vorschlag: 1. Ich habe mich über die Geschenke gefreut. Angebot – 6. Ich möchte wissen. zurück – 8. sollst – 2. a: Günstiges. Gleis – 5. der Reisepass 2 3 4 1. Wir schicken ihn in die Werkstatt. Jetzt funktioniert er nicht mehr. ob man im Internet-Café auch Handykarten kaufen kann? 4. euch. ◆ Oh. sich. hier ist er. soll – 4. deutsche – c: neues – d: billigen. 3. wann das Internet-Café öffnet? 6. ob das Handy ohne Vertrag ist. Wie lange dauert das denn? ◆ Das kann ich Ihnen nicht genau sagen. ◆ Was geht denn nicht? ■ Im Moment funktioniert nichts. das müssen wir uns ansehen. 3 – a. 4 – c 1. 2. der Messeausweis 6. Das Flugticket 5. günstigen – e: Große. Haben Sie den Kassenzettel? ■ Ja natürlich. Können Sie mir sagen. die Kreditkarte 7. 1  x – 2 f – 3 g – 4 c – 5 a 187 Tests Lösungen 4 5Medien 1 2 1 – b. Es interessiert mich. rot-schwarzen Tag. 4. sich 1.

Kaution – 4. mir – 4. 2. das sonntags sehr leckeren Kuchen hat.■ Das ist aber schlecht! Ich brauche den PC für meine Arbeit! ◆ Sie brauchen ihn beruflich? Moment bitte …. ◆ Schön. 3. die Monatsmiete. der das Catering für unser Fest übernehmen soll. Wo liegt die Wohnung denn genau? ■ In der Nähe vom Schlosspark. Durftest. 5. konnte – 4. Unsere Firma hat eine neue Chefin. 2. Garten – 8. konnte er schon sprechen. hatte sie den ersten Job. dir. guten Tag. Die Currywurst ist eine Bratwurst. der Neubau 1. ihm – 2. Bringen Sie den Computer heute Nachmittag bis 15 Uhr vorbei. ■ Das mache ich. 4. der Verkehrsstau. Nebenkosten – 3. Als ich 14 Jahre alt war. vielen Dank! 1b – 2 c – 3 c – 4 a – 5 a – 6 b 5 6 Ausgehen 1 2 3 richtig: das Glas – die Gabel – das Messer – die Lampe – die Serviette – der Löffel – der Teller – der Tisch – das Salz 1. die in Deutschland sehr beliebt sind. Ich habe Ihre Anzeige gelesen. Stock – 5. Altbau – 7. Wie hoch ist denn die Kaution? ■ Die beträgt zwei Monatsmieten. Ist die Wohnung noch frei? ■ Ja. richtig: 2. der Flughafen. sie ist noch frei. 3. Das italienische Restaurant hat eine neue Speisekarte. die du im Internet ansehen kannst. den ich gern kennen lernen möchte. . Ihnen 1. 6. habe ich eine lange Reise durch Südamerika gemacht. durften – 3. 7. ◆ Hm … zwei Monatsmieten. durfte ich nur wenig fernsehen. Als ich das Abitur hatte. Am Stadtpark gibt es ein kleines Café. Als Susanne 20 Jahre alt war. Tapas sind kleine spanische Vorspeisen. Im Café Bohème arbeitet ein neuer Kellner. die lange in den USA gearbeitet hat. 4 188 Tests Lösungen 4 7Zu Hause 1 2 1. ihr – 3. die Fußgängerzone. die man mit Ketchup isst. 3 4 5 ◆ Hans Stolberg. Als Lars ein Jahr alt war. Erdgeschoss – 6. Wir geben Ihnen dann morgen Bescheid. Morgen treffe ich Herrn Wehrmann. Balkon 2 c – 3 a – 4 f – 5 e – 6 d – 7 b das Dachgeschoss. die Miete – 2. 4. Musstet – 2. wolltest 1. ■ König.

8 Kultur erleben 1 2 3 4 5 1. euch – 5. Dank 1. arbeiteten – 2. Tom ist zufrieden. besichtigt – 4. ihr – 3. denn die Agentur für Arbeit hat ihm eine Umschulung angeboten. gegangen – 5. denn sie muss für die Prüfung lernen. geflogen 1. 2. angerufen. 3. lernten – 4. 1c – 2 b – 3 f – 4 h – 5 x 189 Tests 3 10 Feste und Geschenke 1 2 3 1. ■ Das ist die Wienerstraße 12. Ermäßigung – 4. Karneval 1. Wenn ich ein Fest mache. 6 Lösungen 9 Arbeitswelten 1 2 1c – 2 b – 3 a – 4 a – 5 c – 6 c 1. Karten – 2.◆ Wunderbar. Jeanette macht den Führerschein. sind. . Ihnen – 2. Silvester – 4. weil sie Zeit für ihre Kinder braucht. Anna arbeitet Teilzeit. weil sie für die Prüfung lernen muss. 5. dann komme ich gern vorbei. ■ Bis Samstag. denn ich war gestern sehr lang in der Disko. Ich bleibe heute Abend zu Hause. weil ich gestern lange in der Disko war. Güler hat am Wochenende keine Zeit. Ostern – 3. 2. ist. Hast. uns 1. Tom ist zufrieden. Weihnachten – 2. arbeiten. lade ich viele Leute ein. besuchte richtig: 2. Güler hat am Wochenende keine Zeit. Jeanette macht den Führerschein. die Reisegruppe – 5. Reihe – 3. wohnen. dann kann man ja im Park joggen gehen. bitte warten Sie vor dem Haus auf mich. mache ich ein tolles Essen. 4. denn sie braucht ihn für die Arbeit. Wenn meine Freundin mich besucht. haben. lebte – 5. ◆ Danke Frau König. Ich brauche nur noch die genaue Adresse. ihm – 4. 4. wohnten – 3. die Bibliothek – 2. hat. weil die Agentur für Arbeit ihm eine Umschulung angeboten hat. reserviert – 3. Auf Wiederhören. das Denkmal – 6. Anna arbeitet Teilzeit. Ich bleibe heute Abend zu Hause. und bis Samstag. lebt. denn sie braucht Zeit für ihre Kinder. teilgenommen – 2. weil sie ihn für die Arbeit braucht. 3. besucht. das Literaturfestival 1. Wann kann ich mir die Wohnung ansehen? ■ Passt es Ihnen am nächsten Samstag um 14 Uhr? ◆ Samstag 14 Uhr ist gut. die Kulturhauptstadt – 4. Kinotag – 5. die Theaterkasse – 3. gefragt – 5.

3 . Holst du mir Aspirin. um Erfindungen zu schützen. 3. mit dem ich im Sommer nach Frankreich fahre. 120 Min. um die Zähne zu putzen. Fließbänder wurden entwickelt. 5. 5. auf dem Kühlschrank / in den Kühlschrank 2. Wenn du willst. eklig – 3. Wohin – 5. können wir die Aufgaben besser machen. der 1. damit sie im Zug arbeiten kann. denen – 4. auf diesem alten Stuhl / aufs Sofa – 5. traurig 2. richtig: 2. in der wir endlich mehr Platz haben. Ende des Konzerts.3. Wenn ich früh aufstehen muss. Auf dem Foto seht ihr mein neues Fahrrad. um Lebensmittel zu kühlen. können wir zusammen Silvester feiern. richtig: 1. 4. 2. Man braucht Zahnpasta.30 Uhr 3. Man braucht das Patentamt. 3. mit dem ich im Urlaub war. auf den Fernseher / vor dem Fenster – 4. gehe ich früh schlafen. Dauer des Films. Herr Gerhard gibt seinem Chef den Brief. Sabine hat ein Laptop. damit die Arbeiter schneller und billiger produzieren. Ich schenke meinem Freund einen Videorecorder. 4. Tobias bringt seiner Mutter ein Buch mit. 4. damit ich etwas gegen Kopfschmerzen habe? 2. Hier wohnt Marco. 1. September 2. 6. Gleich kommen unsere Nachbarn. um im Internet zu surfen. 4 1. Wir zeigen den Kollegen die Stadt. Wo 1. Wohin – 6. 1. 1. Wenn du das Wörterbuch mitbringst. Man braucht einen MP-3-Player. über die Brücke / neben dem Bahnhof – 3. 4. dem – 3. 80 m2 4. 6 5 11Mit allen Sinnen 1 2 3 Lösungen 1. um Texte zu drucken. wütend – 2. 3. Wo – 4. Man braucht einen Kühlschrank. 5. Größe der Wohnung. Meine Kollegen haben alles vorbereitet. damit die Sitzung pünktlich beginnen kann. 4. mit denen wir essen gehen wollen. Beginn der Deutschkurse. um Musik zu hören. 3. 2. Das ist unsere neue Wohnung. Man braucht einen Computer. 4 4 5 190 Tests 6 7 12 Erfindungen und Erfinder 1 2 2 a – 3 f – 4 b – 5 g – 6 c – 7 e 2. Man braucht einen Drucker. im Kino – 2. Wohin – 3. 7. 22.

denn ich muss meine Rückreise planen. vom 12. September um 19. 4 5 1. 0221 / 75 63 70 – 2. bis 20. April – 3.00 Uhr 6 c – 7 b – 8 a – 9 b – 10 a 11a – 12 c – 13 e – 14 h – 15 g Lesen 1 2 3 1c – 2 a – 3 c – 4 b – 5 a richtig: 6. muss ich schon am Donnerstag von Augsburg nach Bremen fahren. dazugegeben – 5. welche Bewerbungsunterlagen ich mitbringen soll. Profi – 5. – 5. Zeugnisse – 4. 9 falsch: 7.30 Uhr Vorschlag: Sehr geehrte Damen und Herren. vielen Dank für die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. um 19. am 21. Weil das Gespräch am Freitag um 9 Uhr beginnt. wie lange das Vorstellungsgespräch dauert. Villach – 2. Ich möchte auch wissen. dass die Firma die Übernachtung bezahlt? Bitte schreiben Sie mir. 11. Gilbert und Heike fliegen nach Sydney. Pavel Havlik – 4. Könnten Sie ein Hotelzimmer für mich reservieren? Ist es möglich. geschnitten – 4. gebracht 1a – 2 b – 3 c – 4 a – 5 b – 6 b – 7 a – 8 b – 9 a Modelltest Start Deutsch 2 Hören 1 2 3 1.10. 10 11d – 12 c – 13 g – 14 e – 15 x Schreiben Lösungen 1 2 1. Freie Journalistin – 3. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen 191 Modelltest Start Deutsch 2 . 8. geholt – 3. gemacht – 2.

Grundlegend für studio d sind folgende Prinzipien: 1. und ein Analysetool hilft Ihnen. Umfassendes Angebot für mediengestütztes Lernen und Lehren 4.und Ausland Deutsch lernen.und Fremdsprachenerwerbsforschung 6. Auf der CD-ROM Unterrichtsvorbereitung interaktiv finden Sie mit einem „Klick“ alles. Das Lehrwerk führt in drei (bzw. Die beiliegende Demo-CD-ROM enthält eine Probeeinheit (Einheit 3) sowie die Station 1 der Unterrichtsvorbereitung interaktiv auf CD-ROM (ISBN 978-3-464-20747-5). den Wortschatz jeder Seite. Unterrichtstipps. Berücksichtigung neuerer Erkenntnisse aus der Zweit. eigene Texte an den Lernstand Ihres Kurses anzupassen.!7ID4G4-cahddi! . Integration der Grammatik in sprachliches Handeln 5.und Übungsbuchs. ISBN 978-3-464-20733-8 . Aktuelle Landeskunde mit interkultureller Perspektive Die Unterrichtsvorbereitung studio d A  2 enthält didaktische Kommentare und Lösungsvorschläge zu den Aufgaben des Kursbuchteils sowie Lehrtipps und landeskundliche Zusatzinformationen. Deutschlernen für Freizeit und Beruf 3. Tests und zusätzliche Übungen als Kopier­ vorlagen. Konsequentes Aussprachetraining von Anfang an 7. Konsequente Orientierung am „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen“ 2. was Sie zur Unterrichtsvorbereitung benötigen: das Kurs. die im In. den didaktischen Kommentar. Arbeitsblätter. die Lösungen der Übungen sowie die Hörtexte und Video­ sequenzen als Vorschau und als Transkripte. Im Anhang finden Sie Arbeitsblätter und Tests zu jeder Einheit als Kopiervorlagen sowie die Lösungen zu den Tests und zum Modelltest „Start Deutsch 2“ des Kurs. Mit verschiedenen Werkzeugen können Sie außerdem schnell und einfach eigene Übungsblätter erstellen.studio d richtet sich an Erwachsene ohne Vorkenntnisse.und Übungsbuch in einer verkleinerten Abbildung. Mit der Demo-CD-ROM können Sie sich einen Eindruck von diesem neuartigen Planungsinstrument verschaffen. fünf) Bänden zum Zertifikat Deutsch.

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