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9783833143472 Leseprobe Bauhaus ISSUU

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03/05/2014

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Schmitz. Arnd Wesemann. Eva Badura-Triska. Norbert M. Paul Betts. Ulbricht. Martin Faass. Christoph Asendorf. Katherine C. Cornelia von Buol. Frauke Mankartz. Andrea Gleiniger. Michael Erlhoff. Karin Wilhelm . Friederike Kitschen. Nicole Colin. Ulrich Giersch. Eva von Seckendorff.Herausgegeben von Jeannine Fiedler Peter Feierabend BAUHAUS Mit Beiträgen von Ute Ackermann. Karsten Hintz. Olaf Arndt. Justus H. Anja Baumhoff. Erik Spiekermann. Sabine Thümmler. Kay Kirchmann. Andreas Haus. Christoph Metzger. Ulrike Herrmann. Ware. Bazon Brock. Martin Kieren. Britta Kaiser-Schuster. Jeannine Fiedler. Ute Brüning. Karl Kuhn.

Werner © VG Bild-Kunst.com Schlemmer. Bonn 2006 Weininger. Lenke Haulisch-Pap Walter Peterhans: © Brigitte Peterhans Bridget Riley: © 2006 Bridget Riley. Bonn 2006 Gertrud und Alfred Arndt: © Alexandra Bormann-Arndt Josef Breitenbach: © The Josef Breitenbach Foundation Erich Consemüller: © Dr. Bonn 2006 Auerbach.Hinweise Bei den Maßen der Objekte gilt.ullmann publishing. Bonn 2006 Mies van der Rohe. Frieda Petra © VG Bild-Kunst. Dirk Scheper Kurt Schmid: Ein Rechtsnachfolger ist nicht zu recherchieren. Paul © VG Bild-Kunst. Bonn 2006 Batz. Bonn 2006 Kandinsky. Gunta © VG Bild-Kunst. Ute Brüning.schlemmer. Anni © VG Bild-Kunst. Originalzitate wurden nach Maßgabe der Lesbarkeit typografisch vereinheitlicht. Paul © VG Bild-Kunst.f. Bonn 2006 Munch. Lucia © VG Bild-Kunst. Ellen © VG Bild-Kunst.ullmann ist ein Imprint der Tandem Verlag GmbH Konzept: Jeannine Fiedler Gestaltung: Peter Feierabend (Art Dir. Marianne © VG Bild-Kunst. Christian Tümpel Michiko und Iwao Yamawaki: © Atsuo Yamawaki Für die abgebildeten Werke von Oskar Schlemmer: © 2009 Secretariat und Bühnen Archiv Oskar © 2006/2007 Tandem Verlag GmbH h. Lyonel © VG Bild-Kunst. Abkürzungen BHA BUW HfG KW MMA SBD SMB Bauhaus-Archiv. 30. Johannes © VG Bild-Kunst. Die Abbildungen dieses Bandes wurden ausgewählt und kommentiert von Jeannine Fiedler. Bonn 2006 Rose. IT–28824 Oggebbio (VB). Herbert © VG Bild-Kunst. Tinte und Deckfarbe. Bonn 2006 Itten. IT–28824 Oggebbio (VB) . Philine Rath Projektmanagement: Birgit Gropp Assistenz: Ulrike Kraus Bildredaktion: Jeannine Fiedler. wenn nicht anders angegeben. Bonn 2006 Klee. Hans-Joachim © VG Bild-Kunst. Edvard © The Munch Museum/The Munch Ellingsen Group/VG Bild-Kunst.5 x 8. Bonn 2006 Moholy-Nagy. Bonn 2006 Pap. Bonn 2006 Albers. www. Dr. Eugen © VG Bild-Kunst. Bonn 2006 Brandt. Martin Kieren und Norbert M. NYC Museum of Modern Art. Joost © VG Bild-Kunst. Gift of Herbert Bayer Wagenfeld. Bonn 2006 Rohde. Bonn 2006 Gropius. Peter © VG Bild-Kunst. Potsdam ISBN 978-3-8331-4347-2 10 9 8 7 6 5 4 X IX VIII VII VI V IV III II www. Max © VG Bild-Kunst. Bonn 2006 El Lissitzky © VG Bild-Kunst. Ludwig © VG Bild-Kunst. Bonn 2006 Behrens. Bonn 2006 Schmidt.com newsletter@ullmann-publishing. Bonn 2006 Feininger. Bonn 2006 Erfurth. Höhe x Breite. Bonn 2006 MOMA. Höhe x Breite x Tiefe. 1923. Bonn 2006 Citroën.f.ullmann-publishing. Bonn 2006 Bill. Stephan Consemüller T. Berlin Bauhaus-Universität. Josef © The Josef and Anni Albers Foundation/VG Bild-Kunst. Hugo © VG Bild-Kunst. New York Stiftung Bauhaus Dessau Staatliche Museen zu Berlin Albers. Anne-Claire Martin. Bonn 2006 Hartwig. Bonn 2006 Bayer. All Rights Reserved Hinnerk Scheper: © Dr. Bonn 2006 Stölzl-Stadler. Josef © VG Bild-Kunst. New York City Gestaltung des Frontispizes unter Verwendung eines Entwurfs für ein Wegweiser-Plakat von Herbert Bayer.).org Photo Archiv C. Walter © VG Bild-Kunst. Wilhelm © VG Bild-Kunst. Wassily © VG Bild-Kunst. Harvard University Art Museums. Leihgabe Busch-Reisinger Museum. Museum für Gestaltung. László © VG Bild-Kunst. Bonn 2006 Moholy. Andor © VG Bild-Kunst. Lux Feininger: © T. Gehry Louis Held: © Eberhard Renno Peter Keler: © Ines Kathe-Keler Kurt Kranz: © Ingrid Kranz Hannes Meyer: © Claudia Meyer Marcos Novak: © Marcos Novak Gyula Pap: © Dr. Gehry: © Frank O. Wenn der Standort der abgebildeten Objekte nicht vermerkt ist. Lux Feininger Frank O. Ute Brüning.9 cm. Bonn 2006 Petitpierre. Monika Bergmann Gesamtherstellung: h. bzw. Eberhard Schrammen: © Marie Schrammen Lothar Schreyer: © Michael Schreyer Alma Siedhoff-Buscher und Werner Siedhoff: © Lore und Joost Siedhoff Erik Spiekermann: © Erik Spiekermann Otto Steinert: © Stefan Steinert Wolfgang Tümpel: © Prof. befinden sich diese in Privatbesitz oder in nicht ausgewiesenen Sammlungen. Weimar Hochschule für Gestaltung Kunstsammlungen zu Weimar The Metropolitan Museum of Art. Gyula © VG Bild-Kunst. Raman Schlemmer. Schmitz. Ein Anspruch Erhebender setzt sich mit der Kunstsammlung Gera als Bewahrer des Werkes in Verbindung.

Inhalt Vorwort 8 Frauen am Bauhaus – ein Mythos der Emanzipation Bauhaus intim 96 108 THEMEN GRUNDLAGEN UND NACHWIRKUNGEN Mazdaznan am Bauhaus – der Künstler als Heilsbringer 14 Bauhausfeste – Pathetisches zwischen Stepexzentrik und Tierdrama 22 Musik am laufenden Band – eine kleine Musikgeschichte des Bauhauses 26 Das Selbstporträt – die Fotografie als Auslöser reflektiver Wahrnehmung 34 Freie Malerei am Bauhaus 120 Bauhaus – geschichtlich Bauhaus philosophisch – Kulturkritik und soziale Utopie Bauhaus und Weimarer Republik – politische und kulturelle Hegemoniekämpfe Bauhaus und Nationalsozialismus – ein Kapitel der Moderne Bauhaus in der DDR – zwischen Formalismus und Pragmatismus Bauhaus in der Bundesrepublik Deutschland – eine akzeptierte Hinterlassenschaft aus Weimar Staatliche Bauhochschule Weimar – ein „Bauhaus Gropius ohne Gropius“? Black Mountain College. Chicago Hochschule für Gestaltung. Berlin. NC New Bauhaus und School of Design. Chicago 188 180 204 216 232 242 Das Bauhaus und die technische Welt – Arbeit an der Industriekultur? Körperkonzepte der Moderne am Bauhaus 80 88 Johannes Itten Die „Analysen Alter Meister“ oder Die Modernität der Tradition 5 . Ulm LEBEN UND ALLTAG 126 140 152 160 42 „eigentlich spinnen die doch alle am bauhaus“ – eine Zitatensammlung 172 50 WERK PERSÖNLICHKEITEN 56 Die drei Direktoren am Bauhaus 62 66 74 Das eigene Leben und Werk im Visier – der Architekt und Erfinder des Bauhauses Walter Gropius Das Bauhaus auf dem Weg zu einer Produktivgenossenschaft – der Direktor Hannes Meyer Ludwig Mies van der Rohe – Dessau.

und Ausbauwerkstatt 302 Lizenzen und Geschäfte des Bauhauses 492 414 416 422 424 426 436 438 450 304 Die Holz. und das am bauhaus!?!?“ Über die Bildhauerei am Bauhaus Marcel Breuer „luftig durchbrochen.und Steinbildhauerei – Plastische Werkstatt 308 Das Bauhaus und der Gedanke der Dombauhütte Josef Albers Perceptive Painting statt Op-Art 318 „plastik . sozusagen in den Raum gezeichnet“ – die Stahlrohrmöbel von Marcel Breuer 320 Die Metallwerkstatt 328 332 342 Das Gesetz der Serie Herbert Bayer Universale Gestaltung für NS-Wirtschaft und -Staat Die Keramikwerkstatt Japan und die Bauhaustöpferei 6 .Paul Klee Spielerisch zum Wesentlichen 244 252 256 Gunta Stölzl Die Alibi-Meisterin 346 354 Wassily Kandinsky Der paradoxe Ruhm eines Bauhausmeisters – ein Malerfürst als Theoriekünstler PROPÄDEUTISCHER UNTERRICHT Der Vorkurs unter Johannes Itten – Menschenbildung 266 268 Der Vorkurs unter László Moholy-Nagy – Sinneskompetenz Der Vorkurs unter Josef Albers – Kreativitätsschule 278 Der Unterricht bei Wassily Kandinsky und Paul Klee 360 Lyonel Feininger Feiningers Fugen – die Hausmusik der Meister als Ausdruck konservativer Gesinnung? 368 374 382 392 Oskar Schlemmer Oskar Schlemmers anthropologisches Design 280 Farbenlehre am Bauhaus 288 WERKSTÄTTEN László Moholy-Nagy Synthese und Gesamtkunstwerk Moholys Filmkunst oder Warum das Bauhaus dem Kino fernblieb 292 Die Tischlerei...

Reklame gestern. Werbewerkstatt Ausstellungsgestaltung – eine Summe von Techniken? Von unterkühlter Anmut zur Ermüdung des Rationalen – Propaganda vorgestern. Spaziergang durch eine unmögliche Bauhausstadt 574 Die Webereiwerkstatt Zur Rolle des Kunsthandwerks am Bauhaus THEORIE Das Bauhaus als Biskuit – gegen retrospektive Prophetien Putzige Gewalten – drei denkbare Rückblicke auf eine verräumlichte Moderne Kreide und Computer – Ordnungsprinzipien in der Dynamischen Bildgestaltung 580 Die Weimarer Kunstdruckerei Druckgrafische Editionen 584 Druckerei. Reklame. Städtebauer und Pädagoge Ludwig Hilberseimer 570 7 . Kommunikation morgen Roter Balken.Die Werkstatt für Wandmalerei Edle Schlichtheit von der Rolle – die Bauhaustapeten 452 462 466 478 480 486 488 498 Die Schöne Neue Welt – eine Hausbaurevue. Werbung heute. rechter Winkel – ein Synonym für Bauhaus? 592 DOKUMENTATION 502 504 506 530 532 548 550 Bauhaus-Zeittafel Bibliografie Ausstellungen am Bauhaus Glossar Merchandising-Appendix Die Autoren Index Bildnachweis und Danksagung 552 602 608 614 616 624 634 636 639 Die Fotografie am Bauhaus Walter Peterhans auf dem Weg zur Subjektiven Fotografie Die Bauhausbühne Bauhausmasken – eine lose Liaison von Tänzern und Künstlern Die Bauhausbühne nach der Bauhausbühne Vom Bauhaus zum Hausbau – der Architekturunterricht und die Architektur am Bauhaus Vom Siedlungshaus zum Städtebau – der Architekt.

THEMEN .

Grundlagen und Nachwirkungen .

Eintrittskarten. das heißt auf ihr baldiges Ende zu. In: Ulm. die das Europa der Kriegs. Oswald Spenglers apokalyptisches Monumentalwerk „Der Untergang des Abendlandes“ (1918/ 1922). radikal antizivilisatorische Prognose erhielt Spengler den heftigen Beifall seiner Zeitgenossen. Vor allem Rudolf Lutz. Sport. BHA.“ 1921/1922. Die fröhliche Wissenschaft) Wie ein Echo dieser nietzscheanischen Standortbeschreibung klingen die Stimmen der Kulturkritik der 10er und 20er Jahre. Spenglers Urteil ist definitiv: Unaufhaltsam steuere die dekadente „faustische“ Kultur auf ihre Vollendung. „Demokratie“.1 x 21. „Utopia. Zeitschrift der Hochschule für Gestaltung. Dokumente der Wirklichkeit“.1 cm. „Kultus der Wissenschaft“ sowie „sinnlose. genannt. mehr noch. aquarelliert. (Brief an Tomás Maldonado. Collage aus zerschnittenem Porträtfoto von Rudolf Lutz in dadaistischem Kostüm sowie Schriftzeilen aus „Utopia. Für seine düstere. Ittens utopisches Konzept vom ganzheitlichen Menschen ist nurmehr Zitat. Dokumente der Wirklichkeit. die ein zerschnittenes Künstlerbildnis durchsetzen. Zeitungsausschnitte.und Nachkriegsjahre überschwemmten. Nervenreiz“.“ (Friedrich Nietzsche. 29. 10/11. Gleich. schwarze Tusche. wir haben das Land hinter uns abgebrochen. das katastrophische Zeitempfinden als notwendige Bedingung eines Neuanfangs positiv zu wenden. entwickelte sich seine Ursprungsidee maßgeblich aus einer „Mischung tiefer Niedergeschlagenheit als Folge des verlorenen Krieges und der Zerrüttung geistigen und wirtschaftlichen Lebens und einer glühenden Hoffnung. Im Blick auf diese kulturkritische Dichotomie ist das Bauhaus als künstlerische Utopie ganz Kind seiner Zeit. ob in philosophischer oder künstlerischer Absicht – die Mehrzahl der Welt. 1 Von der Bauhauspublikation „Utopia“ sind nur Fragmente übrig geblieben. Unterschiedslos reihen sich in seiner Argumentation Phänomene wie „Technik“. aus diesen Trümmern etwas Neues aufbauen zu wollen“.Bauhaus philosophisch – Kulturkritik und soziale Utopie Nicole Colin „Wir haben das Land verlassen und sind zu Schiff gegangen! Wir haben die Brücke hinter uns. leere Architektur und Ornamentik“ als Symptome dieses Untergangs aneinander. Wie Gropius 1963 rückblickend beschreibt.und Lebensentwürfe. 1964) Als beispielhafte Manifestation dieses krisenhaften Weltgefühls sei der wohl berühmteste kulturhistorische Entwurf jener Jahre. 22 Grundlagen und Nachwirkungen . „Weltstadtkunst. wurde getragen von einer weitreichenden Kritik an den herrschenden desaströsen Verhältnissen sowie dem unbedingten Wunsch.

ist allerdings grundsätzlich als epigonal zu bezeichnen und stieß in Fachkreisen auch weitgehend auf Unverständnis. wobei die Vorstellungen. um sie in Abgrenzung zur Wissenschaft neu zu begründen. dem besonders im pädagogischen Programm Johannes Ittens eine dominierende Rolle zugesprochen werden muß. Dieses bereits 1894 in „Philosophie der Freiheit“ festgelegte Ziel seines „Erkenntnisweges“. machten es sich. Der Verstand tauge nur zur Erforschung der leblosen Materie. sondern bereits an deren Neuanfang – einer vom „Willen“ herbeigeführten Umwertung aller Werte. allgemein gesprochen. glaubte er doch. Im Gegensatz zum Untergangspathos des Nihilismus bestimmte sich die Anthroposophie jedoch aus der grundsätzlich positiven Absicht einer Vereinigung von Theorie und Praxis. um an der tatsächlichen Sinnlosigkeit allen Seins nicht zugrunde zu gehen. 1 Wie weitgespannt Bauhausutopien sein konnten. war die Anthroposophie Rudolf Steiners. wie die Menschen. allein die Intuition – hier nicht als mystische Eingebung. den Sinn der Geschichte zu Johannes Itten. das Leben und vermöge in das „Innere der Dinge“ vorzudringen. jene „klugen Tiere“. die. Starke Inspiration schöpfte der mit seherischen Fähigkeiten ausgestattete Naturwissenschaftler und gläubige Katholik zunächst aus der von dem russischen Medium H. zeigte besonders Itten. Vernunftkategorien in die Welt hineinlügen. Wissenschaft und Religion. Blavatsky 1875 gegründeten „Theosophischen Gesellschaft“. Dokumente der Wirklichkeit“. Einer der bedeutendsten Ansätze jener Zeit. wichtigen Einfluß auf die „spirituelle Fraktion“ des Bauhauses. Zähl. sondern vielmehr als „metaphysische Erfahrung“ verstanden – erfasse das Zusammenhängende. In Bergsons negativer Beurteilung der rationalen Verstandestätigkeit schließt sich der Kreis zum Kulturpessimisten Spengler. Weimar 1921. Spenglers kulturpessimistische Euphorie war freilich nicht ohne Vorbild. vor allem zur Aufgabe. in Kunst und Leben Harmonie zwischen polaren Gegensätzen zu schaffen. Diese Entwürfe. In „Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne“ beschreibt Friedrich Nietzsche. „nihil“. ein Phänomen. Itten-Archiv Zürich. Tusche auf Papier. Von ähnlichen Motiven geleitet wie Steiner. mit den platonisch-christlichen Sinngebungen des Lebens und der Geschichte. Sein Ziel. deren Form und Hervorhebung ein Loblied auf dessen Größe zu intonieren scheinen. und es ist auch nichts mit den positivistischen Kategorien des Fortschritts und der Entwicklung. den hypertrophierten Materialismus des 19. Auch die „Dokumente der Wirklichkeit“ fügen sich Gottes Wort zwischen A(lpha) und O(mega). einer damaligen Modeströmung. Nicht zuletzt infolge der geradezu inflationären populärwissenschaftlichen Nietzsche-Rezeption der Jahrhundertwende wurde Zarathustras „Stunde des Mittags“ zum Leitmotiv unterschiedlichster künstlerischer und intellektueller Utopien. sinnlicher und übersinnlicher Welt. den Geist. dessen fließender und einmaliger Charakter mit wissenschaftlichen Methoden nicht eingefangen werden könne. der sich in diesem Sinne für eine universelle Umkehr des Denkens einsetzte.und Berechenbaren. Seine Theorie ist vor allem im Hinblick auf den Begriff der „Intuition“ interessant. strebte der erkenntnisoptimistisch gestimmte Steiner nach einer wissenschaftlichen Begründung des Glaubens. Bereits im 19. bei ihm in verzerrter. Mit diesem Selbstbetrug will der Nihilismus endgültig aufräumen: Es ist nichts.0 x 24. stark divergierten. 33. P. die bei genauerer Betrachtung tatsächlich oft recht wenig mit Nietzsche zu tun hatten. das sich vor allem gegen Immanuel Kants epochale Widerlegung des ontologischen Gottesbeweises richtete. 23 Bauhaus philosophisch . Jahrhunderts zu überwinden und die Zerrissenheit des sich selbst entfremdeten Menschen aufzuheben. auf welchen Prämissen die neue Einheit basieren sollte. vor allem auf Kandinsky. ebenso wie Steiner selbst. war auf Gott ausgerichtet. wollte Bergson die Philosophie aus dem spekulativen in den spirituellen Bereich verlegen. karikierter Form seine eigenen Ideen wiederzufinden. Titelblattentwurf „Utopia. Auch Steiner hatte sich mit Nietzsche beschäftigt. Anders als Spengler sieht sich der Nihilist in der Dialektik von Zerstörung und Wiederbeginn allerdings nicht am Ende der Geschichte. Während die eher als „Geisterwissenschaft“ zu bezeichnende Theosophie aber in Mystizismus und Mediumismus verfangen blieb. des Unzusammenhängenden.für das konservative Bürgertum wurde der Begriff der „Zivilisation“ in Abgrenzung zu dem der „Kultur“ mehr und mehr zu einem Synonym für Nivellierung und Verfall. dem die empirisch-wissenschaftliche Methodologie ungeeignet erscheint. Weniger okkult und inhaltlich überzeugender als die Anthroposophie präsentiert sich der als „Lebensphilosophie“ bekannt gewordene Ansatz Henri Bergsons. Klee und Itten. In der 1912 in deutscher Sprache erschienenen „Schöpferischen Entwicklung“ proklamiert Bergson die Untauglichkeit des Intellekts für die Erkenntnis des Lebens.0 cm. Jahrhundert hatten sich Zweifel in den positivistischen Fortschrittsoptimismus eingeschlichen. ausübte.

klassisch liberale Geschäfts. So gründete sich die konstruktivistische Begeisterung über die umfassenden Möglichkeiten industrieller Fertigung nicht zuletzt auf die Utopie. der die Wiederherstellung der Ganzheit des durch die Entfremdung der Arbeit entwirklichten menschlichen Daseins fordert.. Fotograf unbekannt. Walter Menzel. weil er das Göttliche spürt. So formuliert Beat Wyss 1996 in „Der Wille zur Kunst“: „Die Moderne ist. Hoff- 24 Grundlagen und Nachwirkungen .und Sozialphilosophie. die große Metaphysik der Maschine. wird Ehrfurcht bekommen. Ohne jede Romantik“. wer bei ihrem Rhythmus nur Wirtschaft hört. Er bleibt traurig. die mit fortschreitender Automatisierung immer mehr in den Mittelpunkt der kulturkritischen Diskussion gerückt war. Fords am eigenen Erfolg orientierte.“ Irdische Erlösung versprach man sich auch von der technischen Entwicklung. begreifen und der statt dessen auf Erlebniskategorien wie „Erfühlen“ und „Erspüren“ setzt. die bald zur wichtigsten Grundlage der modernen Techniktheorie avancierte. Produkt einer Mythologie. die von irdischer Erlösung spricht. Diese Utopie. BHA. 1 Ein Studentenulk. Dieser für das Denken der damaligen Zeit geradezu typische Umschlag ins Irrationale beschränkt sich keinesfalls auf das konservative Lager. Tatsächlich blieb jedoch auch diese scheinbar sachliche Vision einer Neustrukturierung der Welt unter technischen Prämissen heilsgeschichtlichen Ideen verpflichtet. sich vor den Klassikern ablichten zu lassen – doch der Scherz mag auch ihrem Bewußtsein entsprochen haben. sondern vielmehr ihre Humanisierung. Ellen Hauschild. wie der Acker sie hat und der Wald. von links: Paul Citroën. Freilich. unerlöst . Kapelner (?). findet ihren prägnantesten Ausdruck in Henry Fords 1923 in Deutschland erschienener und rasch zum Bestseller gewordenen Autobiografie „Mein Leben und Werk“.. sondern trifft gleichermaßen auch auf avantgardistische und expressionistische Weltmodelle zu. welche die Säle der Fabrik erfüllen. Wer sich darein vertieft. zwar gegen die kapitalistischen Produktionsmethoden. Geld sieht. vermerkt MoholyNagy. ist bezüglich ihrer optimistischen Einschätzung der sozialen Auswirkungen von Technik kommunistischen Vorstellungen erstaunlich nah. mit der Arbeit am Bauhaus zu wesentlichen gesellschaftlichen Veränderungen beizutragen. kulturhistorisch gesehen. vor den Maschinen. So richtete sich Marx’ „vollendeter Humanismus“. ahnt sie nicht.“ Gegenüber Extrempositionen wie dieser proklamierte man am Bauhaus nicht die Vergöttlichung der Technik. Entsprechend vermerkt der Ingenieur und Biophysiker Friedrich Dessauer 1927 in „Philosophie der Technik“: „Diese gewaltigen und feinen Gebilde. „Wir brauchen die Maschine. Xanti Schawinsky. haben ihre Weihe. In ihrer utopischen Ausrichtung blieb die ökonomische Interpretation der Technik allerdings eschatologischen Hoffnungen verhaftet. Um 1924/ 1925. mit Hilfe der Technik in absehbarer Zeit eine definitive Lösung für alle sozialen Probleme zu finden.Bauhäusler am Goethe-Schiller-Denkmal vor dem Nationaltheater in Weimar. nicht jedoch gegen die Technik selbst. die den Schnittpunkt kommunistischer und kapitalistischer Zivilisationstheorie bildet.

Kandinsky. Aufgabe der avantgardistischen Kunst sei der Entwurf von Gegenwelten. beschreibung von Lyonel Feiningers „Kathedrale des Sozialismus“: „Nun haben wir zu beginnen.. Das Rechte zu finden..“ Bauhaus philosophisch 25 .. entwirft Bloch sozusagen das Lebens. „frei“ zu werden. Wissenschaft und Kunst noch einmal entgegen ihrer in der Aufklärung vollzogenen Trennung miteinander zu verbinden. objektives Erkennen und subjektive Erlebnisfähigkeit zu fördern. grundsätzlich jedoch paradox bleibendes Nebeneinander unterschiedlichster Anschauungen – von expressionistisch. Seine pathetisch vorgetragene „Absicht“ liest sich wie die poetische Bild- Wassily Kandinsky und Paul Klee am Strand von Hendaye. Die Synthese revolutionärer Sozialphilosophie mit eschatologischer Verkündigung erinnert nicht zuletzt auch an Ernst Blochs 1918 publizierten „Geist der Utopie“. In Stil und Inhalt keinesfalls auf die Entwicklung einer systematischen Philosophie zielend. der „den neuen Menschen in neuer Umgebung aufbauen und schöpferische Spontaneität in allen auslösen wollte“ (Brief an Tomás Moldonado)..nungen. korrespondierte allerdings nur am frühen Bauhaus mit dem Ziel. Goethes Versuch. 1929.und Glaubensbekenntnis der expressionistischen Generation. die sich mühelos auf die gesamte menschliche Existenz ausweiten ließen. Diese nicht unbedingt sachliche Schlußfolgerung führt uns zurück zum oben erwähnten Gedanken der „irdischen Erlösung“. Wirkliche – incipit vita nova.. 1 In der Pose des Weimarer GoetheSchiller-Denkmals scheinen die erfolgreichen Freunde bereits den Begriff der „klassischen Moderne“ zu verkörpern. bauen ins Blaue hinein. wobei die kontradiktorische Vermengung objektiver Argumentation mit irrationaler Heilsgeschichte nicht unbedingt negativ bewertet werden muß.und Weltentwürfen von Meistern wie Itten. Feininger und Schlemmer bis hin zu den technisch-funktionalistischen Visionen einer reibungslos durchorganisierten Planungsgesellschaft bei Moholy-Nagy und Hannes Meyer. um dessent- willen es sich ziemt zu leben . Im widersprüchlichen Ringen um jene Fiktion einer geistigen und materiellen Einheit des Menschen schuf das Bauhaus letztlich Raum für ein spannungsvoll-fruchtbares. Foto von Lily Klee. jenem von Gropius beschworenen romantischen Aufbruch. In unsere Hände ist das Leben gegeben . bauen uns ins Blaue hinein und suchen dort das Wahre. So bestimmt Moholy-Nagy 1929 in „von material zu architektur“ – Marx’ Gedanken des „totalen Menschen“ aufgreifend – die Technik als das „unentbehrlichste Hilfsmittel eines Lebensstandards“. lebensphilosophisch oder theosophisch inspirierten Kunst. Musée National d’Art Moderne. besseren Lebens mit künstlerischen Mitteln. erklärt Bloch das utopische Prinzip zum unverzichtbaren Thema aller bildenden Kunst. Klee.. das heißt die Entwicklung von Modellen eines neuen. In eindrucksvoller Weise zeigt sich hier die Parallelität künstlerischer und intellektueller Weltentwürfe: Fast zeitgleich mit der Bauhausgründung im Jahre 1919.. dazu gehen wir .. Centre Georges Pompidou Paris. das „schreiende Unterschiede nivellieren“ könne und so dem Menschen die Möglichkeit gebe.

96 Leben und Alltag . Ullstein Bilderdienst.Frauen am Bauhaus – ein Mythos der Emanzipation Anja Baumhoff Die ersten gewählten Frauen in der Nationalversammlung zu Weimar. Fotograf unbekannt. Februar 1919. 1 Nach der Einführung des Frauenwahlrechts saßen zum ersten Mal weibliche Abgeordnete in einem deutschen Parlament – hier die Frauen aus der SPD-Fraktion.

Tokyo. Verkäuferinnen. 1929. Die Kultstätte des Vergnügens schlechthin war das Kino. Die demokratische Verfassung der Weimarer Republik garantierte Frauen erstmals das Recht zu studieren und zu wählen. und das Bauhaus muß nicht länger funktionalisiert werden als vorbildlicher Teil der ersten deutschen Demokratie.1 cm. Sie alle kamen ans Bauhaus in der Erwartung. Misawa Homes Co. Jahrhunderts – auch in Hinsicht auf das Verhältnis der Geschlechter zueinander. Alice Salomon und Gertrud Bäumer. die neuen Möglichkeiten für Frauen dort ausschöpfen zu können. Dabei wurde selten genau hingeschaut. Bleistift auf Papier. Obwohl die Berufstätigkeit für eine große Gruppe von Frauen ökonomisch notwendig geworden war. Das Leben in der Republik. Langsam wandelt sich nun das Bild. Eine breite Schicht von kleinen Angestellten hatte sich entwickelt. Interessante weibliche Ausnahmetalente fanden sich vor allem in der politischen Sphäre: Rosa Luxemburg und Clara Zetkin beispielsweise oder Minna Cauer. war durch die Krisenerfahrung extremer und belebter geworden. Viele Kunsthistoriker erlagen dem Flair der Zeit und der Aura berühmter Künstler an der Schule.Erich Borchert. der Mythos lange Zeit geschont. Misawa Bauhaus Collection. Frau mit Pfeife. wie ihn Marlene Dietrich beispielhaft verkörperte. 1 Die moderne Frau erprobte auch den Umgang mit männlichen Attributen. Das Bauhaus gilt noch heute als Nukleus der deutschen Avantgarde des frühen 20. Viele Menschen hatten ihr Vermögen. Wenn man noch lebte. Angehörige oder Freunde eingebüßt. Leben und Liebe in Weimar. Wenn die Demobilmachung auch manches wieder rückgängig machte. daß das sogenannte schwache Geschlecht „seinen Mann stehen“ konnte. deren beachtliche Anzahl etwa ein Drittel der Bauhäusler ausmachte. Der Krieg hatte die Gesellschaft teilweise modernisiert. wie auch am Bauhaus. Auch in der Wissenschaft Frauen am Bauhaus 97 . so war doch die Erfahrung gewonnen.. Telefonistinnen und Kontoristinnen gehörten. Im Krieg hatten sie an der Heimatfront die eingezogenen Männer in vielen Bereichen ersetzt und dadurch ein neues Selbstbewußtsein gewonnen. Kabarett und Unterhaltung boten die begehrte Ablenkung. Frauen in Anzug oder Uniform strahlten in der Nachkriegszeit auf beide Geschlechter einen androgynen Reiz aus. und besonders in den städtischen Ballungsräumen gab es ein breites Angebot. Dessau und Berlin sind ausführlich in der Memoirenliteratur beschrieben worden. Es war nun möglich geworden. sondern darf Licht. Und im Schatten der Schule standen vor allem die Frauen. zu denen Sekretärinnen. In dieser Zeit stand ein ganzes Feld von neuen weiblichen Berufen zur Auswahl.5 x 22. blieben die geschlechtsspezifischen Rollenmuster relativ stabil und das Leitbild der Hausfrau und Mutter galt ungebrochen. dann in einem Gefühl des Hier und Jetzt. Ltd. 28. als Ärztin oder Juristin zu arbeiten. Geschlechterrollen waren durch diese Erfahrung überaus deutlich geworden und boten im Kulturbetrieb viel Stoff für Amüsement. Die Bauhäuslerin Else Mögelin beispielsweise verlor im Krieg ihren gesamten Freundeskreis und suchte am geselligen Bau- haus neuen Anschluß.und Schattenseiten zeigen. Ende der 20er Jahre wurden wöchentlich etwa sechs Millionen Karten verkauft.

Nach seinen Vorgaben gestalteten Studenten und Meister ihre selbstgebastelten Kostüme und übernahmen entsprechende Rollen. Diesen Beweis mußten Frauen am Bauhaus nun ebenfalls antreten. Bald erkannte man am Bauhaus. wurden bald mit den jungen Kriegsheimkehrern konfrontiert. 1927. ein langer Weg allerdings. Bei dem Gründungsdirektor Walter Gropius. fast unter sich gewesen waren. der lange und mehrfach dekoriert am Ersten Weltkrieg teilgenommen hatte. Neben traditionellen Anlässen wie Weihnachten oder Neujahr wurden die Geburtstage der Bauhausmeister gefeiert oder zum Beispiel die Einbürgerung des Ehepaars Kandinsky. 98 Leben und Alltag . Landesmuseum für Moderne Kunst. fußend auf der Lebensreformbewegung. Als Mittel dazu dienten vor allem die vielen Feste. fanden die Studierenden ein offenes Ohr für ihre Fragen und Probleme. die an der Schule zu jedem willkommenen Anlaß gefeiert wurden. daß die Schule anfänglich einen sehr hohen Frauenanteil aufwies. hungerte sich durch die krisengeschüttelte Nachkriegszeit. behaupteten Umbo und Citroën.Ohne Titel (Die posierenden Mädchen). Zu den Pionierinnen gehörten Marie Curie und Anna Freud. Frauen konnten endlich beweisen. Herz und Hand“. waren aber zum Teil auch sehr orientierungslos. die der charismatische Bauhauslehrer Johannes Itten so wirkungsvoll verkörperte. Gerade in den Weimarer Jahren dominierte am Bauhaus ein eher lockerer Lebensstil. Walter Gropius wollte deshalb die Studenten enger zusammenschmieden. daß sie Kompetenz mit Weiblichkeit zu vereinbaren wußten. über die Gesetze der Kunst und des Universums. Man diskutierte lebhaft über den Sinn des Lebens. aus ihrem Leben etwas zu machen. Die Studentinnen. Photographie und Architektur. Berlinische Galerie. diese Feste. östlicher Philosophie und natürlich der Lektüre Nietzsches. der selbst heute einen Professorinnenanteil von etwa sechs Prozent nicht überschreitet. teils in der persischen Sektenlehre des Mazdaznan. Am Bauhaus ging es nun rund. suchte den richtigen persönlichen Lebensweg teils in der künstlerischen Arbeit. der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst und der GroßherzoglichSächsischen Kunstgewerbeschule. Auch daraus erklärt sich seine starke und integrierende Wirkung auf die sehr heterogen zusammengewürfelte Studentenschaft. 1 „Mit Kopf. daß der Krieg eine einschneidende Erfahrung gewesen war. Dort war man wenig erfreut darüber. die während der Jahre des Ersten Weltkriegs in den beiden Vorgängerinstitutionen. sagte Herbert Bayer – „und mit seidenbestrumpftem Bein“. die die Geschlechter sehr unterschiedlich erlebt hatten. Foto von Umbo (Otto Umbehr) und Paul Citroën. entstanden aus Jugendbünden wie dem Wandervogel. In der Regel inszenierte Oskar Schlemmer. waren Frauen auf dem Weg in die Integration. Maler und Formmeister der Bauhausbühne. Die heimkehrenden jungen Männer waren nach dem Krieg sehr motiviert.

1 Ein Spiegelbild der jungen Generation – hier die Künstlerin Eckstein – keck und Frauen am Bauhaus 99 . Foto von Ellen Auerbach. Eckstein mit Lippenstift. doch mehrfach gebrochen. BHA.ringl+pit. optimistisch. 1930.

WERK .

Persönlichkeiten .

Fagus-Werk. Mit dem noch im Gründungsjahr erschienenen Bauhausmanifest. Foto von Edmund Lill. gemessen an seiner bisherigen Laufbahn als Architekt. vor allem durch verwandtschaftliche Beziehungen. der erst vor dem Hintergrund seiner bis dahin errichteten Bauten in seiner ganzen Tragweite verstanden werden kann. die er sogleich mit der 1915 formell aufgelösten Kunstgewerbeschule vereinigte und in Staatliches Bauhaus in Weimar umbenannte. Persönlichkeiten 188 . einzelne Landhäuser und landwirtschaftliche Gebäude in Pommern zu errichten. Sein Bild von Architektur war also einerseits geprägt von den imposanten AEG-Bauten aus der Hand von Peter Behrens. waren es doch die politisch-sozialen und geistig-kulturellen Umstände in den Nachkriegswirren der jungen Weimarer Republik. Daß es aber ausgerechnet eine an der mittelalterlichen Bauhüttenbewegung ausgerichtete Vision war. Dieser Mischung aus Walter Gropius mit Adolf Meyer. daß Gropius. die für die Anwendung einer vorgehängten Fassade beispielhaft werden sollte. daß er es mit seiner starken Persönlichkeit – einer Mischung aus Begabung und Ehrgeiz. Die Baukörpergliederung enthält dagegen noch klassische Kompositionsprinzipien. In den Jahren 1906/1907 hatte er. relativ erfolglos Architektur an den Technischen Hochschulen München und Berlin studiert und zuletzt. Wie aber ist es zu diesem Wandel in der Auffassung gekommen? 1910 gründete Walter Gropius in Berlin sein eigenes „Bauatelier“. Hier war er Mitarbeiter an Projekten für die AEG in Berlin sowie an Bauvorhaben in Hagen/Westfalen. Ansicht nach der Erweiterung. dem Programm für die Ziele und den Unterricht an der neuen Schule. als nunmehr 36jähriger Architekt. Denn Gropius’ Vorkriegsbauten waren in ihrer speziellen konstruktiven Durcharbeitung und Ausdrucksqualität dem ab 1923 erklärten Ziel der „neuen Einheit von Kunst und Technik“ viel näher als das. was nun.Das eigene Leben und Werk im Visier – der Architekt und Erfinder des Bauhauses Walter Gropius Martin Kieren Im Jahr 1919 wurde von Walter Gropius das Staatliche Bauhaus in Weimar gegründet. im Jahr 1919. die einen Umbruch auf allen Gebieten des Denkens hervorbrachten. schon eine Reihe von Bauten entworfen. erstaunt jedoch. ein hohes Maß an Aufmerksamkeit innerhalb einflußreicher Kulturkreise Deutschlands zu erlangen. wird deutlich. Diese von ihm selbst immer wieder durch Publikationen und Privatkontakte forcierte Wirkung in der Öffentlichkeit führte schließlich zu seiner Berufung zum Direktor der ehemaligen Großherzoglichen Hochschule für Bildende Kunst. Doch mit diesem Wandel seiner Gedanken zur Architektur stand Gropius nicht allein. 1911–1925. BHA. Schmiegsamkeit und Beobachtungsgabe und einer gehörigen Portion Eitelkeit – geschafft hatte. Alfeld an der Leine. mit dem Schwerpunkt auf der handwerklichen Tätigkeit. als ideales Ziel des Metiers verkündet wurde. 1 Mit diesem Gebäude schuf Gropius eine Inkunabel der Moderne. einen rigorosen geistigen Richtungswechsel vollzogen hatte. andererseits von der ländlichen Idylle. Zu dieser Zeit hatte er. im Atelier von Professor Peter Behrens gearbeitet. Dies ist jedoch auch dem Umstand zu verdanken. die Möglichkeit. Intelligenz und Umsichtigkeit. In den Jahren zuvor hatte er in einem Architekturbüro volontiert. von 1908 bis 1910. die ihn in die vorderste Reihe der deutschen Architektenschaft stellte.

die Frank Lloyd Wright zur selben Zeit in den USA entwarf. BHA. Walter Gropius 189 . Vorderansicht mit Georg-Kolbe-Brunnen. Köln. Fotograf unbekannt.Walter Gropius mit Adolf Meyer. Maschinenhalle und Deutz-Pavillon für die WerkbundAusstellung. Köln. Fotograf unbekannt. 1 Die Anmutung changiert zwischen Tempeltypus. amerikanischen Monumentalbauten und Gebäuden. Walter Gropius mit Adolf Meyer. BHA. 1914. Bürogebäude auf der Werkbund-Ausstellung. 1 Die raumbildende und das Gebäudevolumen kennzeichnende Stahlbinderkonstruktion wird auf der Fassade sichtbar zum Ausdruck gebracht. 1914.

1905–1911. Für einen ehrlichen Bau fordert er den Verzicht auf Fassadendekor Am 6. Herwarth Walden gründet die avantgardistische Zeitschrift „Der Sturm“. Schrittweise werden Werkstätten für Buchbinderei. F. Der Westflügel dient ab 1921 als Ateliergebäude der Staatlichen Hochschule für bildende Kunst.und Verwaltungsgebäude des Staatlichen Bauhauses. Dezember wird in der Münchner Galerie Thannhäuser die erste Ausstellung der von Wassily Kandinsky und Alexej Jawlensky gegründeten „Neuen Künstlervereinigung“ eröffnet. 1909 1907 In der neugegründeten Großherzoglich Sächsischen Kunst1903 Im März wird Harry Graf Kessler ehrenamtlicher Leiter des Museums für Kunst und Kunstgewerbe in Weimar. Keramik und Emaillebrennerei. Im Unterschied zur „Neuen Künstlervereinigung“ wird nun die völlige Abstraktion vom Gegenständlichen gefordert. den führenden Köpfen einer kleinen Gruppe von Reformern zur Erneuerung von Kunst und Kultur. die reaktionäre Kulturpolitik des Deutschen Kaiserreichs war der Auslöser für den Zusammenschluß moderner Künstler und ihrer Fürsprecher. tionales Fabrikgebäude entwickelt. 1911 Gemeinsam mit Franz Marc gründet Wassily Kandinsky in München die Künstlervereinigung „Der blaue Reiter“. Weberei. eine Produktionsgenossenschaft von Kunsthandwerkern. Juni gründen die Studenten Erich Heckel. (Von 1919–1925 ist er Atelier. Brüssel. einzurichten mit dem Ziel. Titelblatt der Zeitschrift „Der Sturm“. Im Büro von Behrens lernt der junge Walter Gropius von 1908 bis 1910 das gesamte Spektrum moderner Formgebung für die industrielle Fertigung kennen.und Bewegungsstudien wird eine Steigerung der Arbeitsproduktivität und -effektivität angestrebt. 1908 Adolf Loos publiziert seine Schrift „Ornament und Verbrechen“ als Manifest gegen die historistische Scheinarchitektur. Geschmack und Stilgefühl der Produzenten zu fördern.1 x 24 cm. Zwischen 1904 und 1911 wird in zwei Bauabschnitten nach Plänen van de Veldes ein Neubau für die Kunsthochschule errichtet. Palais Stoclet. 1914 Immer häufiger nationalistischen Anfeindungen ausgesetzt. Als Lehrer wirken neben anderen Böcklin. (Ab 1919 dient er als Werkstattgebäude des Staatlichen Bauhauses. Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl in Leipzig den expressionistischen Künstlerbund „DieBrücke“. eine künstlerische Beratungsstelle für Handwerk und Taylorismus.Bauhaus-Zeittafel Ulrich Giersch WEIMAR 1860 Großherzog Carl Alexander gründet in Weimar eine Kunstschule (ab 1910 Kunsthochschule). Josef Hoffmann und Fritz Waerndorfer die „Wiener Werkstätte“ gegründet. Am 15. 5.) Zwischen 1905/1906 entsteht ebenfalls nach Plänen van de Veldes der gegenüberliegende Gebäudetrakt der Kunstgewerbeschule mit Bildhaueratelier der Kunsthochschule. 1914. archiv Foto Marburg. 1 Josef Hoffmann. Kunsthandwerkern und Industriellen zur Qualitätsförderung gewerblicher Produktion gegründet. Dezember findet in Weimar die Gründungssitzung des Allgemeinen Deutschen Künstlerbundes statt. den Kubismus. Am 1. Pablo Picasso und George Braque begründen. durch Zeit.) Im Mai wird die Erste Internationale Ausstellung für moderne dekorative Kunst in Turin eröffnet. Öl auf Leinwand. Neben Exponaten von den bedeutendsten Vertretern der europäischen Moderne sind auch Arbeiten Henry van de Veldes vertreten. Begas und Lenbach. Nationalgalerie. Kunstgewerbe. Der sachlich-geometrische Stil ist vom Arts and Crafts Movement des Schotten Charles Rennie Mackintosh beeinflußt. MetallbearAm 20. Taylor entwickelt in den USA eine Rationalisierungsmethode. die als „Weimarer Malerschule“ kunsthistorische Bedeutung erlangt. 200 x 84 cm. die sich von der Massenproduktion und der Kommerzialisierung des Secessionsstils distanzieren. Im Mai wird von Koloman Moser. Der neue Werkstoff ersetzt auf vielen Gebieten herkömmliche Materialien. Linoleumschnitt. Vor allem soll eine moderne Produktgestaltung die regionale Wirtschaft stärken. Stickerei und Teppichknüpferei sowie Goldschmiedearbeit aufgebaut. das „Kunstgewerbliche Seminar“. unter Verwendung von Glas und Stahl hat Peter Behrens – seit 1907 künstlerischer Berater der AEG – ein funkKreisen angestiftete „Rodin-Skandal“ beendet sein Engagement bereits 1906. der Landschaft zugewandte Freilichtmalerei. Harry Graf Kessler. In den 80er Jahren entwickelt sich hier eine realistische. 1910 Auf der Weltausstellung in Brüssel findet die kunstgewerbliche Produktion Deutschlands große Anerkennung. 1912 Herwarth Walden gründet die „Sturm“-Galerie und veranstaltet ab diesem Jahr die „Sturm“-Kunstausstellungen. Er will hier ein internationales Zentrum für die moderne Kunst etablieren. Bild1 Carlo Mense. W. beitung und Ziselierung. kündigt der Belgier van de Velde noch vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges seine Edvard Munch. ausgehend von Paul Cézannes Reduzierung der Wirklichkeit auf wenige geometrische Grundformen. 1902 Durch Vermittlung von Harry Graf Kessler und Elisabeth Förster-Nietzsche. was auch auf den Einfluß von van de Velde zurückzuführen ist. Februar publiziert der italienische Schriftsteller Filippo Tommaso Marinetti sein futuristisches Manifest in einer Pariser Tageszeitung. 1906. Jg. Der von konservativen gewerbeschule stellt van de Velde einen praxisnahen Werkstattunterricht in den Vordergrund der Ausbildung. den 1905 Am 7. wird Henry van de Velde nach Weimar berufen und erhält von Großherzog Wilhelm Ernst den Auftrag. Ernst Ludwig Kirchner. Mit der Produktion von Bakelit bricht die Ära der Kunststoffe an. die sich zu diesem Zeitpunkt vom Bauhaus separiert hat. SMB. Die Turbinenmontagehalle der AEG in Berlin wird fertiggestellt. 19. 602 Dokumentation . 5. um die thüringische Kleinindustrie gegenüber der internationalen Massenfabrikation konkurrenzfähig zu machen. Oktober wird in München der Deutsche Werkbund als Zusammenschluß von Künstlern. Nr.

Im selben Monat wird von Künstlern und Intellektuellen der „Arbeitsrat für Kunst“ gegründet.und Soldatenräte eine neue Kultur zu schaffen. Rechtsradikale Militärs ermorden am 15. Februar in der Galerie von I. Gropius weilt im Dezember zu einer persönlichen Aussprache in Weimar und hat eine Audienz beim Großherzog. Caligari“ von Robert Wiene.6 cm. Februar wird der Sozialdemokrat Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten gewählt. die überwiegend dem Expressionismus zugehören. Gerrit Rietveld konstruiert den „Rotblau-Stuhl“. SVT Bild/Das Fotoarchiv. Januar Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. 1 Lyonel Feininger. zeichnet. An der Ausstattung sind Mitglieder der Berliner Künstlergruppe „Der Sturm“ beteiligt.. Februar beschließt hier der Staatenausschuß (Ländervertretung) die Einführung der Farben Schwarz. der Erste Weltkrieg beginnt. November beginnt in Petrograd die Oktoberrevolution. Kaiser Wilhelm II. Darin finden sich die programmatischen Sätze: „Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau!“ und „Architekten. Aufgebaut werden eine Kupfer. Am 11. Am 3. André Breton versammelt um sich Mitstreiter für den Surrealismus. Die Nationalversammlung tagt wegen der unsicheren Situation in der Reichshauptstadt Berlin bis zum erreichten Schüler- 1915 Ausgehend von Kubismus und Futurismus entwickelt sich in Rußland der Konstruktivismus. Ausgetragen wird dieser Konflikt in politischen Versammlungen. Der Arbeitsrat wird anfangs von Bruno Taut. Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers. Charakteristisch für diesen Schultyp ist die Einbeziehung künstlerisch-musischer und praktischhandwerklicher Fächer. BHA. auch mehrere 1919 Die offizielle Gründung der neuen Ausbildungsstätte erfolgt am 1. a. Die Kathedrale des Sozialismus. In Berlin entsteht der Klassiker des expressionistischen Films „Das Kabinett des Dr. etwa zeitgleich nimmt Gerhard Marcks seine Arbeit als künstlerischer Leiter einer zu gründenden Keramikwerkstatt auf. Ausgangspunkt für die europaweite Ausbreitung des Dadaismus. Am 28. ihre soziale Ausrichtung sowie die Reform der Kunst durch das Handwerk. Am 1. Bildhauer. Im September wird in Stuttgart die erste Waldorfschule durch den Anthroposophen Rudolf Steiner eröffnet. des Arbeitsrates für Kunst und der Novembergruppe.und Silberschmiede (später Metallwerkstatt). Herwarth Walden gründet mit Lothar Schreyer die „Sturm“-Bühne. Rot und Gold als Nationalfarben der Weimarer Republik. in der Presse und im Thüringischen Landtag. Ernst Neufert u. (Erst 1917 kann er Deutschland verlassen.. 1916 Im Februar wird von Hugo Ball in Zürich das „Cabaret Voltaire“ eröffnet. Das neugewählte Parlament erarbeitet die Weimarer Verfassung. ein Vorbild für den berühmten Lattenstuhl. Am 7. später von Walter Gropius geleitet. nicht schießen!“ Gefangennahme eines Deutschen südlich von Soissons im Herbst 1918. Neben dem Unterricht der Meister existieren die Werkstätten für Buchbinderei und Weberei sowie die Kunstdruckerei. Unterstützung erhält Gropius durch Freunde aus dem Kreis des Deutschen Werkbundes. Bereits Ende 1919 wird das Bauhaus mit Anfeindungen Sommer im Weimarer Hoftheater (später Deutsches Nationaltheater). Fotograf unbekannt. Maler. Es erfolgt die Berufung von Lyonel Feininger als Leiter der grafischen Druckerei. 1920 Der Maler Georg Muche wird als Meister für die Holzbildhauerei und die Buchbinderei berufen. wir alle müssen zum Handwerk zurück! .9 x 19. Juni kommt der österreichisch-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajewo bei einem Attentat ums Leben.“ Gropius verlegt sein Baubüro nach Weimar (Mitarbeiter: Adolf Meyer. Holzschnitt auf 1 Reichspräsident Friedrich Ebert. den Marcel Breuer ab 1922 am Weimarer Bauhaus entwickelt. er leitet den Vorkurs und. Am 18. der Deutschland und seinen Verbündeten die alleinige Kriegsschuld zuspricht und für alle Kriegsschäden haftbar macht (Reparationsforderungen). Am 18. Grossherzogliche Kunstgewerbeschule. um in Anlehnung an die in der Revolutionszeit entstandenen Arbeiter. 31. rosafarbenem Papier.und Steinbildhauerei. Titelblatt des Manifestes und Programms des Staatlichen Bauhauses zu Weimar. darunter Max Pechstein und Erich Mendelsohn. 1917 Im Juni erscheint das erste Heft der Zeitschrift „De Stijl“ in Amsterdam und zur gleichen Zeit in Zürich die Waffenstillstand am 5. erste Nummer von „Dada“. November wird in Berlin die Republik ausgerufen. dankt ab. Am 8.Direktorenstelle an der Kunstgewerbeschule. Dezember gründen revolutionär gesonnene Künstler. Holz. April durch den nach Thüringen berufenen Walter Gropius: „Staatliches Bauhaus in Weimar – Vereinigte ehemalige Grossherzogliche Hochschule für bildende Kunst und ehemalige Werkstätten. Am 28. unter- rechtsorientierter Kreise konfrontiert. Kasimir Malewitsch begründet den Suprematismus. Dekorationsmalerei (dann „Kamerad. Der Kunstpädagoge Johannes Itten wird als Lehrer für Malerei BAUHAUS WEIMAR berufen. Carl Fieger.). in Berlin die „Novembergruppe“. Als landeseigene Schule abhängig von der parlamentarischen Bewilligung von Zuschüssen. Zeittafel 603 .“ Gropius publiziert als vierseitiges Flugblatt das Manifest und Programm des Staatlichen Bauhauses mit dem Titelholzschnitt der Kathedrale von Lyonel Feininger. B. Hermann Obrist und August Endell als Nachfolgekandidaten für das Amt des Direktors der Kunstgewerbeschule. ab 1920. Am 9. Juni wird der Friedensvertrag von Versailles. In Paris gründen Le Corbusier und Amédée Ozenfant die AvantgardeZeitschrift „L’Esprit Nouveau“. Die Schule hat mit 101 weiblichen und 106 männlichen Studierenden im Wintersemester 1919/1920 den höchsten in Weimar stand. die 1915 geschlossen wird. Die Mobilmachung im Deutschen Reich wird am 1. Oktober gründet Theo van Doesburg zusammen mit Piet Mondrian die niederländische Künstlervereinigung „De Stijl“. November. November greift die Novemberrevolution in Deutschland auch auf die Reichshauptstadt über. Beide Richtungen beeinflussen später auch die künstlerische Arbeit am Bauhaus. Im November wird das erste De-Stijl-Manifest veröffentlicht. Anfang April wird in München die Bayrische Räterepublik ausgerufen und einen Monat später durch Freikorps blutig niedergeschlagen. Neumann inszeniert. August verkündet. Wie auch andere Meister des Weimarer Bauhauses kommt er aus dem Kreis der Galerie „Der Sturm“ und war Leiter der „Sturm“-Schule. Der Berliner Arbeitsrat für Kunst fordert die Befreiung der künstlerischen Ausbildung von staatlicher Einflußnahme.) Van de Velde empfiehlt dem Ministerium Walter Gropius. 1919. 1918 Der erste Berliner Dada-Abend in Berlin wird am 18. SVT Bild/Das Fotoarchiv. bleibt das Bauhaus durch derartige Querelen und sich ändernde politische Mehrheiten von Anbeginn in seiner Existenz bedroht. Dem Lehrkörper gehören außerdem noch vier Lehrer der alten Kunsthochschule an. Januar wird die Pariser Friedenskonferenz eröffnet.

Ise Gropius und Dackel) Aulabestuhlung Die Aula des Bauhauses war nicht nur als Auditorium.und Meisterbriefe. 1928 als Ausweis ihrer handwerklichen Fähigkeiten Gesellen. wo die Gesellschaft am 7. Professionelle Absichten bezeugen 1925/1926 der „Katalog der Muster“ und die Geschäftspapiervordrucke. Erst 1928 konnte man in allen Abteilungen ein Diplom erwerben. Bauhausdiplom Das Diplom. Fähigkeiten in der Formgebung konnte man in Weimar ab 1922 vom Bauhausrat prüfen lassen. Durchblick ins geöffnete Vestibül. (Ellen Frank. Allen Stuhltypen Breuers ist das Prinzip der Rahmenkonstruktion gemeinsam. die eher auf der Suche nach dem neuen Menschen waren. Das Material. 1929 als Beleg für das abgeschlossene Studium in der Metallwerkstatt. Awegit Firmenname für eine Paste. in die anstelle von Sitz und Rückenlehne nur Stoff gespannt wurde. sondern es wurden knappe Stützen mit fester Verschraubung im Boden eingesetzt.und freiwillige Arbeiten auflisten. jedoch fehlten offenbar die Kunden. um 1927. Foto von Erich Consemüller. vielfach auch Auftrags. 10. 1925 ins Handelsregister zur „Alleinverwertung“ der Bauhauserzeugnisse eingetragen wurde. Doch die Verwendung von Stahlrohr für diesen Zweck war völlig neu. Bauhaus-GmbH Ein Vertrag über die Umwandlung des Werkstättenbetriebes in eine GmbH war bereits Ende 1923 aufgesetzt worden. Ein Bauhaushund. So gab es neben Gyula Paps Hund wohl nur noch das Tier des Hausmeisters. das diese Bezeichnung verdient. Bauhaushund Hunde waren scheinbar zu konventionelle Gefährten für die meisten Bauhäusler. Ab 1925 wurde die Gesellenprüfung zur Zwischenstation zum nachfolgenden „amtlichen Zeugnis“. Vertrieb unabhängig vom Lehrbetrieb in kaufmännischer Form führen zu können und dem Bauhaus damit ein wirtschaftliches Fundament zu verschaffen. der zum „Bauhausgesellen“ oder „-meister“ ernannte. sondern auch als Zuschauerraum für die angrenzende Bühne gedacht. wurde aber in Dessau realisiert. Ausgestellt am 10. 1926. BHA. leicht ansteigendes Auditorium mit 164 Sitzplätzen. die für den wasserdichten Abschluß von Flachdächern sorgen sollte. um Produktion und 616 Dokumentation . BHA. vergeben werden und war zunächst nur für Absolventen der Baulehre vorgesehen.Glossar Ute Brüning Aula im Bauhaus Dessau. das nach erfolgreichem Besuch der Versuchs. Das raumgreifende Prinzip der Kufen hingegen kam hier nicht zur Anwendung. war verhältnismäßig preisgünstig und wurde in der Bauhaussiedlung Dessau-Törten verwendet. Für Marcel Breuer lag also beim Entwurf der Bestuhlung eine Orientierung an Klappstuhlreihen wie in Kino und Theater nahe. Mit dem Zustandekommen von Lizenzverträgen wurde die GmbH endgültig bedeutungslos.und Ausführungswerkstatt ausgestellt wurde. das warm auf die Dachpappe aufgetragen wurde. Alle anderen Studenten erwarben in den Jahren 1919 bis Bauhausdiplom von Marianne Brandt. 9. ein Hochschulzeugnis. Fotograf unbekannt. BHA. Heute sind Diplomzeugnisse aus der Zeit von 1929 bis 1933 eine wichtige Quelle. Um 1930. konnte erst seit Verleihung des Hochschulstatus. da sie semesterweise alle belegten Veranstaltungen. Diese Unternehmung scheiterte zunächst mit Auflösung des Weimarer Schulbetriebes.

Publikationen u.a. geb. Dr. 320-331). Der Selbstentfesselungskünstler. lebt in Berlin. ab 1957 erste Aktionslehrstücke. Paris und Berlin. History“. wissenschaftlicher Mitarbeiter Martin Faass (S. Hrsg. „Die Macht des Alters“ (Katalog). Das langsame Verschwinden der Materie um 1900“. 592–599). zahlreiche Publikationen zur Kunst des 20.. geb. Andrea Gleiniger (S. Studium der Kunstgeschichte. ab 1968 Besucherschulen auf der documenta in Kassel. Konzeption historischer Ausstellungen (u. Paul Betts (S. publizistische Tätigkeit. Die Farbfotografien von László Moholy-Nagy“. darunter monografische Werke zu Johannes Itten.a. Zur Geschichte der Panoramen“. a.a. Cornelia von Buol (S. 426–437. Geschichte. 244–255. Studium der Kunsterziehung. Studium der Kunstgeschichte und Germanistik an der Philipps Universität Marburg und der Freien Universität Berlin. Amsterdam/Atlanta 1994. „KinoTagebuch“ für das Schweizer Filmbulletin. seit 2001 Dozentin an der Universität Sorbonne Nouvelle in Paris. 96–107. 614–623). Arbeitsfelder und Publikationenu.. 126–139). „Ästhetik gegen erzwungene Unmittelbarkeit“.: Architektur und Kunst des 17. Ausstellungskurator und Publizist. Geschichte und Theorie der Fotografie. Geschichte und Ästhetik. „Spurensicherung. Studium der Kunstgeschichte und klassischen Archäologie in Wien und London. lebt in Weimar. Kunst und Technik am Bauhaus. 88–95. lebt und arbeitet in Köln. seit 1981 freiberuflich in Berlin tätig. Publikationen: „Leiden – im Lichte einer existenzialontologischen Kategorialanalyse“. Kommunikationswissenschaft und Psychologie in München. 634 Dokumentation . Andreas Haus (S. 580–583). geb. Mitarbeit an Veröffentlichungen zum Bauhaus und publizistische Tätigkeit. Anja Baumhoff (S. Karla Fohrbeck. New York 2006. 1990. seit 1992 Ausstellungsprojekte zum Bauhausmeister Georg Muche. Besucherschulen auf der Art Frankfurt. a. 1983 bis 1993 Kuratorin am Deutschen Architektur-Museum in Frankfurt/Main.): „Batterien der Lebenskraft. 1957. Winterthur 1996-2002. Vorbereitung von „Color in Transparency. Mitglied im Beirat der documenta 8. Bonn 1993. in München tätig. K. Magister 1993 mit einer Arbeit über den figurativen Konstruktivismus bei Rudolf Jahns. in der Keramik. Flugzeug und Raumrevolution“. „Entgrenzung und Allgegenwart. Berkeley 2004 und Mitherausgeber von „Pain and Prosperity: Reconsidering 20th Century German für Deutsche Literaturwissenschaft. von 1992 bis 1998 an der Neuen Sammlung.“. Stanford 2003 und des Journals „German History“. Studium der Kunst. phil. phil. Studium der Germanistik. seit 1996 Professor für Kunst und Kunsttheorie an der Europa -Universität in Frankfurt (Oder). in den letzten Jahren v. danach Lehre und Forschung an Hochschulen in Karlsruhe. Publikationen (u. Ethnologie und Anthropologie an den Universitäten Freiburg und Oxford. deutschen Sprache und Literatur in Leipzig. Kunsterzieherin und Kunsthistorikerin. geb. wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Geschichte der TU Berlin. „Der Barbar als Kulturheld“. 346–357. 1965 in Leipzig. Köln 1986. insbesondere seit der Industriellen Revolution. 584–591). Lustmarsch durchs Theoriegelände. „Gummi – die elastische Faszination“. Studium der Philosophie. 1954 in Wien. lebt in Hamburg. England. 1977–1980 an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Chefredakteur einer Kunstzeitschrift. Germanistik. 40 Jahre Werbung in der DDR“. Gießen 1984. 14–21). wiss. zur Zeit Professur für Kunst. über den Zusammenhang von Geschlecht. lebt in Berlin. Gründungsdekan des Kölner Fachbereichs Design. Jahrhunderts. Die Moderne und das Problem der Distanz“. „Die Welt zu Deinen Füßen“. Politik. Mitbegründer und erster Sprecher des dortigen Graduiertenkollegs „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“. England. 22–25). Dr. Köln 1998. „László Moholy-Nagy“. Gastkuratorin am BauhausArchiv Berlin.): „Ästhetik als Vermittlung“. 268–277). Frankfurt/M. Weimar 1995. 1955. geb. Ausbildung und Tätigkeit als Dramaturg. Autor und bildender Künstler. Einführung in die Ästhetik des Unterlassens“. Projekte und Publikationen über Werbung. arbeitet zur Zeit an einer Geschichte der Privatheit in der DDR. 466–479). 80–87. a. Berlin. 1990. a. 96–107). „Social Utopias“. Architekturhistorikerin und -kritikerin. Köln 2002. 109–119. Dramaturgin. Assistentin an der Bauhaus-Universität Weimar im Fachbereich Designgeschichte. tätig als wissenschaftlicher Autor und als Kurator verschiedener Ausstellungsprojekte. Leicestershire. Hrsg. seit 1979 Kuratorin am Museum moderner Kunst Wien. Ästhetik einer schweren Entdeutschung“ mit Liturgien und Performances. München 1993. Kunstgeschichte und Publizistik an der FU Berlin. Nicola von Velsen. Mitarbeiterin bei Bazon Brock an der BUGH Wuppertal. Jeannine Fiedler (S. geb. Berlin/Cambridge. geb. seit 1980 an der BUGH Wuppertal. 1968 in München. Rudolf Schwarzkogler und Franz West. Christoph Asendorf (S. geb. 1954 in Moers am Rhein. 34-55.Die Autoren Ute Ackermann (S. Anna Zika. Jahrhunderts in Italien. 332–345.und Porzellansammlung. 602–607). Präsident der Raymond Loewy Foundation. vergleichender Literaturwissenschaft und Archäologie in Bonn und Marburg. Berater internationaler DesignHochschulen und Unternehmen. „Bazon Brock. Gastprofessur an der UGH Kassel. Stuttgart und seit 2002 an der ETH Zürich Professur für CAAD. „Sehsucht. Nicole Colin (S. Promotion in Sozialgeschichte an der Johns Hopkins University in Baltimore. Michael Erlhoff (S. Promotion mit einem Thema über den amerikanischen Fotorealismus. für das Goethe-Institut). Bazon Brock (S. Eva Badura-Triska (S. Studium der Theater. Publikationen (u. 1965–1976 Lehrtätigkeit im Fach Ästhetik an der HbK Hamburg. Staatliches Museum für angewandte Kunst. Promotion 1985. 480–501. Gründer der Maschinen-Gruppe BBM. Tätigkeit u. F. Promotion 1993. Wien/New York 1997. Olaf Arndt (S. 1966.und Filmwissenschaften. 216–231).und Kulturwissenschaften in Marburg.): „Fotografie am Bauhaus“. Mass. Inhaber eines Lehrstuhls für Kunstwissenschaft an der Universität der Künste Berlin. Publikationen (u. USA. lehrt deutsche Geschichte an der University of Sussex in Brighton. 1963 in Karlsruhe. 1936. München 2005. wissenschaftliche Autorin. 62-77). a. Ulrich Giersch (S. a. 152–159). Alltagskultur und DDR-Design. „Josef Hoffmann. „Paul Outerbridge jr. Vorbereitung einer ganzjährigen Veranstaltungsreihe für 2006: „Vom Sorgenkind zum Wundergreis. Allgemeine Kunstwissenschaft und Ästhetik seit der Aufklärung. Ute Brüning (S. Autor zahlreicher Publikationen (u. Studium der Kunstgeschichte.): „The Authority of Everyday Objects: A Cultural History of West German Industrial Design“. derzeit wissenschaftliche Bearbeitung des Editionsprojektes „Die Protokolle des Meisterrates am Staatlichen Bauhaus in Weimar 1919–1925“ des Thüringischen Hauptstaatsarchivs Weimar. Zur Geschichte der Dinge und ihrer Wahrnehmung im 19.a. Geschichte und Germanistik in Heidelberg und Berlin. „super constellation. u. Tätigkeit als Art Director des ZKM Karlsruhe und für den Themenpark „Wissen“ der Expo 2000. Köln 1998. lebt in Amsterdam. Übersetzerin. seit 1995 Verleger der „Edition Panorama Berlin“. Geschäftsführer des Rats für Formgebung. Gießen 1989. Hrsg.und Designgeschichte an der School of Art and Design der Loughborough University. Schinkel. Magisterarbeit über den japanischen Architekten Tadao Ando. London/Seoul 2001. Typografie. Wuppertal 1995. geb. für die Stiftung Bauhaus Dessau und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Studium von Kunstgeschichte. Design“. Ausstellungen. 438–451). „Ströme und Strahlen. Berlin 1995. Promotion an der Freien Universität Berlin über das Thema Lyonel Feininger und der Kubismus. Jahrhundert“. freier Autor. Köln 1977.

152. Monica Berger. 133. Hannes 374 Behrens. 633 Buske. 520 Fieger. 91. 508. Johannes (1901–1930) 170. 209. 266. 176. 249. 548. 480 Batz. 409. 408. 469. 377. 624 Brenner. 569. 435. 180–183. 471 Bortoluzzi. 408. 356. 30. 409 Gropius. 625 f. 403. 130 f. Ernst 145. 422 f. 158 f. Walter (1883–1969) 15. 91. Johannes 125 Beyer. 474. 159. 453. 582 Feist. 451. 574 Dewey. Otoman Zar-Adusht 121 f Hartmann. Max 18. 322. Irena (1904–1991) 102. 571 Emmerich. 71. 496 Ehrmann. Otto 56. 107. 478. 74. 237. 103. 561. 134. 471 Baschant. 403 Aicher. 517 Bergner. 558. 370 Gropius. 405. 173. 160. Edmund (geb. 491. 420. 214. 512. Lotte 18 Burchartz. 122. 280. 180. Lis (1906–1973) 133. 159. 102. 132. 501. 460 Arndt. 335. 59. Siegfried 565 Gilles. 632 Auböck. Wils (1909–1979) 552 Eesteren. 514 f. 149 Ehrlich. Werner 171 Driesch. 59–61. 624–627. 80. Werner David (1909–1998) 512. 196. Buckminster 62. 48. 414 f. 56. 160. 322. 520 Bauer. 21. Hermann 411 Gerson-Collein. 520 G Gabo. 598 Giesenschlag. 375. 458. Alfredo (1905–1995) 378 Brandt. 476. Marianne (1893–1983) 38. 548. 89. 414–416. Erich 322. 458. 55–61. 472. John 62. 411. Gertrud 439 Cunningham. 211. 436. 308. 204–209. 560. 306. 63 Drewes. 563. Helene 126. 512 f. Gertrud (geb. Leo 368. 509. 414 f. 111. 432–435. Friedrich 32 Flocon. 520. 544. Ima 171. A Agatz. Hermann 209. Peer 410 Düllberg. 563 Breuer. 374–376. 268. 175. 477 f. 75. 50. 338 Buscher. 576 Dreier. Josef (1888–1976) 54. 301. 464. 415. 60. 481. 131. 315. 472. 480. Christian (1893–1974) 426. Albert Forbát. 544. Hans 351. 455. 332–343. 503. 629–631 Bredendieck. 577 Bayer. 117 f. 491. 431 Determann. 629 Arndt. Walter (geb. 462. Albert 403 C Cage. 168. 443. 453 Egeler. Herbert (1900–1985) 20. 415. Julia 249. 330. 480 Borchert. Hans 76 f. 115. 133. John 62. Werner 170. 504. 453. 57. 165. 1906) 157. 554 f. 140. 20 Doesburg. 546 Collein. 367 f. 455. 626. 18. 25. 541. 85–87. 373. 100. 464 Börner. Hans (1897–1981) 160. 436. 196. 34. 439. Marcel (1902–1981) 21. 55. Moses (geb. 185. 58. 308–319. Naum 21. 342. 242–244. 445. 594. 145. 91. 318f. 155 Bella-Broner. Theodore 62. 504 Bayer. Ilse (1896–1982) 109 Feininger. 164. 535. 448. Howard 569 Dell. 368. 268–279. 435. 183. 71. 534. 373. 37. 116. 324–328. 502 f. Eugen (1905–1986) 171. 447. 519 Fischer. 370. Lydia Franke. Franz (1907–1984) 47. 230 Citroën. 82. 249. 404–406. 65. 518. 380 f Hartwig. 478 Albers. 322. 177 Gautel. 1906) 107. 462. 583. Irene (geb. Naftali siehe Rubinstein. 167. 405. 48. 149. Ernst 563 Gonda. 405. 346 f. 115. 170. 173. 270. 147. Ewald 58 E Ebeling. 304.Register Halbfette Seitenzahlen verweisen auf Abbildungen. 62–64. 160. Rudolf 101. 322. 62. Elsa (1910–1981) 110 Friedlaender-Wildenhain. 243. Monica siehe Ullmann. Otto 160 Fuller. 27–32. 1903) 155. Max 410 Beckmann. 589 f. 64 Fuller. Karla (1904–1933) 88. 88. 427 f. 110. Marli El Lissitzky 17. 628 Breusing. 574. 411 Brendel. 480. 362. Ise (1897–1983) 51. Merce 62. 544–547. 466. 20. 486. 325. 362 Gretsch. 460–462. 479. 1976) 101. 188–203. 556–561. 186 f. 581 Coja. Lyonel (1871–1956) 14. 244. 371. Alfred (1898–1976) 132. 442 Dücker. 407. Paul (1896–1983) 24. 138. 172. 541 Grunow. 567. 632 Grosch. 320–331. 415 Doesburg. 449. 444 f. 496. 306. Gertrud (1870–1944) 88. 82 f. 176 f. 517. 268. 142. 498. 480 Göhl. 121. 282. 77. 278. 437. 63. Georg 110. 502. 1906) 99. 369. 411. 388. 167 f. Leo 439 Engelmann. 408. 355 f. 548 Feininger. 442–445. 522. Claus R. 163. Otl 74. Peter 15. 433 f. 402–406. 58. Theodor (1897–1968) 439. 145. 472 Bill. 163. 209. 197. 509. Lux (geb. Fréd (1897–1972) 194. Carl 194. 376 Dicker. 589. 276 Feininger. 581. 16–22. 173. 472. 474 f. Anton (1896–1957) 210. 129. 409 f. 381. 274. 76. 295. 407. 288 Bartning. 406. 571. 416 Erps-Breuer. 95. 367 Bunzel. 499. Andreas (1906–1999) 208. Theo van 15. Anni (1899–1994) 63 f. 368. 509 Feininger. 559 Fischer. 59. 403 Burchartz. 180 f. 28. Hans 32 Baumeister. 510. 436–439. 442. 167. 132. Lydia (1895–1980) 439. Naftali B Bahelfer. Marguerite (1896–1985) 439. Erich 97. 115. 346. Theo (1902–1965) 526–529 Barthelmess. 209. Erich (1902–1957) 104. 589 Driesch-Foucar. 77 Albers. 452 f. Erich (1896–1944) 57. Willi 494. 25. 67. 93 f Gugelot. Max (1908–1994) 48. 473–476. 80. Lotte 49. Loie 549 Funkat. 98. Johannes 520 Avnon. 171 Bormann. 520 f Auerbach. Siegfried 226. Léna Berthold. 155. 426 f. 509. 115. 403 Gehry. 504 f. 375. 1898) 91 f. 587 Bayer. Cornelis van 18. 414. Lotte (1903–1988) 103. Lydia siehe Driesch-Foucar. 321 f. 188 Beese. Thomas 209 Fleischer. Walter 194. 556. 379. 176. Carl 170 Auerbach. 89. 501. 65 D Dearstyne. 110. 135. Nelly van 18. 32. 398. 167 f. August (1904–1945) 383. 554. Roman 145. 20. 1910) 105. 307. 626. 75. 389. 541. 1908) 153 Ballmer. 209. 464 Flake. Hermann (1898–1974) 464 Fischli. 585 Clemens. 435. 383. 447–450. 498. Emil Bert 172 636 . Hermann 38 Grewenig. Alma 16. 55. 442. 151. 38. Werner (1901–1978) 18. Albert siehe Mentzel. 120. 442. Hin (1904–1995) 66. 87. Heinrich Siegfried (1909–1982) 376. Ellen (geb. 408. 505. 194. 448 Fröhlich. 530. 558 Foucar. 171 F Fehling. 229 Ebert. 480. 192. 64. Helene siehe Meyer-Bergner. 488 f. 120. 475. 552–554. Richard (1868–1966) 32. Marianne 466 H Haffenrichter. 510. 50. 509. 414 f. Otti (1898–1944/1945) 174. 59. 373 Blühova. 76. 161. Edward E. 36. 217. 493. 519. 104. Tomàs 77 Graeff. 441. 171 Hanish. 209. 512. Friedl (1898–1944) 126. 244. 409. 480 Dieckmann. 491. 147–149. 412. 42. Martha (gest. 18–20. 117. 424 Consemüller. 458. T. 76 Gugg. Frank O. 624. 477. Marli siehe Heimann. 520 Bogler.

303. S. 25. 403 o. 112. 482 o li. 441 o re. 414. 118/119. Düsseldorf: S. 378 li. 104 u. 30. 549 li. 380 u. 268 o. 64 (BHA/ Markus Hawlik). The Mies van der Rohe Archive: S. 606 re. 75 li. 125. 418. 415 re. 557 o. 226 re. Foto: © Privatsammlung Schweiz/Markus Hawlik: S. 172. 626 re. 144 o (Frankl). 618 (Mathilde Reindl). 485. 128. 435 u. 336 u. 305. Berlin: S. 490. von der Linden). 137. 126. 298. 243 re. 504. 362 o. 192. 63. 19. 136 u. Beyer Afiap). 217 re. 52. Foto: © Archiv der Gerhard Marcks-Stiftung. S. 65 o. 181 li. 386 u. 484. 205. 95 (Wanda von Debschitz-Kunowski). 524 o li. Fotos: © Bauhaus-Museum. 43 (Gert Kreutschmann). 402. 566 o. 567 o. 186 u. Foto: © Marcos Novak: S. 550. 45 (Klaus Lehnartz). S. 617 u (Gunter Lepkowski). 428 li. 603 re. Fotos: © Museum Folkwang Essen: S. 9. 101 li. 276. 199. S. 315 li. 444 re (Renno/ Foto-Atelier Louis Held). 537 o re. 345. 441 u. Guggenheim Foundation. 613 o. Foto: © Graphische Sammlung Albertina. 562. 146. 510 re. 50. 265. 353 li. 368 u. 522 u re. 21. 311. 525 o li. 546 o. All rights reserved. 629 u li. 548 o (Klaus Rabien). 86 li. u. 619 o (BHA). München: S. 552 (Markus Hawlik). S. 627 re. Dessau: S. Wien: S. 275. 607 Mi (Martin Bühler). S. 408. 449 u. 619. Foto: © SchillerNationalmuseum/Deutsches Literaturarchiv. 235 re. 189 u. Foto: © Deutsche Werkstätten Hellerau. 181 re.455. Foto: © Florence Henri aus der Edition der Galerie Wilde Köln 1974 – Archiv Wilde. 28 u. 543. New York. 103. 225 o. 138 o. 80 (Donath. 528. 222. 110 o. 173 li. Fotos: © Tecnolumen.: S. 59. 262. 540 u. 483. 573. 247 u. 20 u. Foto: © Germanisches Nationalmuseum Nürnberg: S. KleeMuseum/ Peter Lauri: S. 526. 622 re. 373 o. 334. 629 o li. S. Wien: S. 467. Fotos: © Musée National d’Art Moderne. 131 o. 319 u. 124 li. 404 u. 182 o. 171. 163. 451. 494 re (Niggemeyer). 322 o. 560 u li (Hans-Joachim Mellies). 267 re. 17 re. 581. 214 o. 462. CH-Dornach. 165. 415 li. 263. 223 u. 208. Fotos: © Stiftung Bauhaus Dessau (SBD). 576 u (Foto-Atelier Louis Held). 478. 551 (Markus Hawlik). 539 o (Peter Kühn). 445 o (Roland Dreßler). 630 o Mi. 430. 576 o (Foto-Atelier Louis Held). 184. 441 o li. Berlin: S. 515 o. 527. Presse-Bilder). 618 o (Hermann Kiessling). 200/201 (Musche). 545 u. 531 u. 31. 548 u. 593. 597. 136 o. 449 o li (Klaus G. 73. 523 o li. Sammlung van der Grinten. 457 li. Foto: © 2006 Bridget Riley. 522 Mi li. 304. 133 o. Fotos: © Collection Arnold Crane. Berlin/Karl Straub: S. 491. 465 re.. 470 u li. 8. 375 u (The Josef Albers Foundation. 347. 505 u. 568 o. S. 11 (BHA). 575. Foto: © Rheinisches Bildarchiv. 175 u. 145. 86 re.12). 556 u. 202 o (Theis). 122 u. S. 369 o. 588. 411 u. 33. Cambridge. 241. Foto: © Frank O. 236. 492 re. 131 u. 455 o (Markus Hawlik). 417 o. 555. 464 u. 564. 406. 312 u. 407. 559 u. Foto: © Bauhaus-Universität Weimar (BUW). 398 o. Foto: © Archiv Spieckermann. 56 (Markus Hawlik). 274 u. 195 u. 15 u. 315 li. 196 u re. Foto: © Museum für Stadtgeschichte. 253. S. 489 li. 378 re. Fotos: © Kicken. Fotos: © Sammlung Huber. 289. 454. 39 u re. 166. 247 o. 445 u. 628 re. 594. Courtesy of The Lilly Reich Collection. 252. S. Berlin: S. 90. S. 230. 151. Stiftung Othmar Huber: S. Foto: © Art Gallery of New South Wales. Foto: © Historische Sammlung der v. Courtesy Galerie Thomas. 541 u re. Foto: © Bibliothèque Nationale de France. 133 u. 514. 529. 586/587. Basel: S. 497. 240.. 76 o re. 607 o. S. 113. 577 li. 173 re. 437 o. 336 o. 313. 457 re. Paris: S. S. S. 138 u. 571. 612 Mi. David Artichouk: S. 388 li. 277. 398 u. Fotos: © 1999. Foto: © Privatsammlung/ Atelier Schneider: S. Los Angeles: S. 177 li. 515 u. 525 o re. 581 u. 206. 630 li. 577 re (Jürgen Nogai). 170. Bremen: S. 591. 240. 198. 372 Mi. 371 u. 55 li (photodocuments Nemerlin). Pasadena. 426 o. 372 u. 443 u. 395 o. 605 u. 559 o. 339. 55 re (Landesbildstelle Berlin:). 342. 534. 447 o. 42. S. 23. 476 o. 324 o. 321. S. 399 o li. 46. 385. 221 o. 626 Mi. 81. 444 li. 405. 214 u. Hamburg: S. 501. 383 u. © MUMOK. Fotos: © Courtesy of the Busch-Reisinger Museum/Harvard University Art Museums. 442. 432 o li (Jost Schilgen). 483. 604 u. 183 o. 135 u. 190. 352 re. 342 (Dorland Werbeagentur). 296. 242. Bremen: S. 134. 175 o. 44 o. 563. 309. Berlin: S. Fotos: © 1999 The Museum of Modern Art. 540 o. 96/97. 69. 556 o li. 381 u. 629 o re. 436. Fotos: © The J. 193 o re. 391 re. 408 li. Foto: © SMB/The Munch Museum – The Munch Ellingsen Group: 602 li. 602 o. 193 u (R. 380 o. 366 u. 271. 104 u. S. 554. 351 re. 149 li. 460. Mi = Mitte. 254. 499 u. München/Die Neue Sammlung: S. 102. 72. 466 re. 207 u. North Carolina/ Black Mountain College Papers: S. 616 Mi. 440. 509. 453 u. © Dr. S. 517 u. 54. 572. Raman Schlemmer: S. 221 u. New York: S. 560 u li. Fotos: © Gebrüder Thonet GmbH. 361 u. 432 o. 569. 53. 626 re. 470 o li. 246 und 604 o (1987. 469 li (Fotostudio Hans-Joachim Bartsch). S. 124 re. 538 o (Roland Dreßler). 17. 545 o. 422 u. 434 o. S. 104 o. 142 o. Alle Rechte vorbehalten: S. 164. Venedig: S. C. 616 o. 419 u. 65 u. 625 Mi. 607 u. 624 Mi. 292. 396. 238 li. 28 o (Foto-Atelier Louis Held). 287. 22. 278. 120. S. 301 li 546 u. 431 u. Fotos: © Bauhaus-Archiv Berlin (BHA): S. Fotos: © Misawa Bauhaus Collection. Courtesy C. 361 o. Berlin: S. 567 u. 325. 434 u. 159 o li. 382. © Archiv Wesemann: S. 426 u. 375 o.16). 295. 438. 233. 420. 109. © Privatbesitz Wien: S. Foto: © Bildarchiv Foto Marburg: S. 616 u. 269. 85. Dresden: S. 142 u. 237. 495. 29. Tokyo: S. 449 o re. 557 u li. Foto: © Tapetenfabrik Gebr. 156 u. 216 u. 464 o. 518 o (T. 18. 14. 456 u. 470 re. 323. 566 u. 475. 250. 139. 354 u. New York/Markus Hawlik: S. Foto: © Stadtmuseum Weimar: S. J. 392 (Augustin Ochsenweiter. 425 o 520 li. Foto: © Kunstmuseum Basel. 39 u li. 92. Jenny. © The Josef Breitenbach Foundation: S. 217 li. 535. 473. 282 li. 357. Ltd. 271. 351 li. 370. 461 o. werden gebeten. 487. 47. Staatliche Kunstsammlungen Dresden: S. Fotos: © The Solomon R. The Getty Research Institute. 91. 194. 335 li. 424. 439. 76 u (Hans Kinkel). 428 re. 127 o. 244. Foto: © Kicken. 383 o. 372 o. 196 o. 251. Foto: © Courtesy of the North Carolina Office of Archives and History. Foto: © Vorwerk & Co. sich nachträglich mit dem Verlag in Verbindung zu setzen. 429 o li. 135 o. 160. 456 o. 162/163. 625 re (Michael Gerlach). Raman Schlemmer: S. 122 o. 425 u. © Kunsthaus Zürich. 377 o. 248 (1984. 132 o (Louis Held). Depositum Privat Sammlung. S. 631 re. Bramsche: S. 639 . 129. Foto: © Staatliches Museum für angewandte Kunst. 245 (1987. (o = oben. 493. 384 u. 494 li. 433. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel: S. Fotos: © Kunstmuseum Bern. 20 o. 116 u. 343. 435 o re. 327. 288 li. 364 re. 605 li. Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien/ © MUMOK. 367 o. Fotos: © Photo Archiv C. S. 384 o. 239 re. 100. 330 li. 433. 521. 477 u li (J. 60 (Hugo Schmölz). 364 li. 121. 629 o Mi. 310. 447u. Foto: © Stiftung Moritzburg Halle. 332. 505 o (J. Offenbach: S. Lux Feininger). 448 re (K. Gehry: S. 404 o. Lux Feininger). 443 o. 213. 231. 614. Raman Schlemmer: S. California: S. 542 u. 561 o. Littkemann). 468. 500. Hameln: S. 631 o li. 482 re. 74 (Ernst Hahn). 403 u. 185 li. 624 re. Köln: S. Stephan Consemüller. 279. 296. 215 o. 338. 150 o. 538 u. 560 u re. Foto: © Sammlung Dieter und Gertraud Bogner. 87. 322 u. Archiv für Kunst und Geschichte. 328. 344. 627 li. 479. Fotos: © Bühnen Archiv Oskar Schlemmer/ Theatersammlung UJS: S. Budapest: S. 51 o (Taylor Gregg). 105. 70. 511. Foto: © Kunstmuseum Bern. 477 u re. 633 u li. 524 u. alle weiteren Inhaber von Abbildungsrechten ausfindig zu machen. 153. 209. Paris: S. 308. 640. 423. London: S. 373 u. 266. 228 (Ezra Stoller). 318. 496 o. Berlin: S. 466 li. Murr/Murr: S. 24. 606 Mi. Paul-Klee-Stiftung: S. 628 li. 41 u. 210. London: S. 553 o. 26. 340/341. 114. Fotos: © Bühnen Archiv Oskar Schlemmer: S. 366 u. 324 u (BHA/Gunter Lepkowski). Foto: © L. 75 re. 174. Stendal: S. S. 316 u. 82. Foto: © Marlborough International Fine Art Gallery. 582 (T. 62 u. Foto: © Designsammlung Ludewig. 508. Foto: © G. 356. 99. S. Berlin: S. 435 u. 375 o. Berlin/Phyllis Umbehr: S. 458 u. 156 o. 369 u. 291 (Renate Gruber). 243 li. 570 o. 258. 519. 261. 130. 154. 204. 57. 455 u. 308. Nachlaß Elisabeth Coester: S. 51 u. S. 368 o. 353 re. 149 re. 157. S. 570 u (Reinhard Friedrich). 606 li. 612/613 Mi. 481 li. 111. 488. Foto: © Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster/ Wakonigg: S. Misawa Homes Institute of Research and Developmet Co. Landeskunstmuseum Sachsen-Anhalt/Sammlung Photographie/Hans-Finsler-Nachlaß: S. Connecticut/Tim Nighswander: S. 155 o. 421 re. 625 li. 452. 152. 282 re . 98. 39 o. 348/349 u 365. 264. Bozen). 256. 223 o. 387. 556 o re. 386 o li. 558 o. 524 o re. 537 u. Fotos: © Privatsammlung: S. 307. 333. die möglicherweise nicht erreicht wurden und Rechte an verwendeten Abbildungen beanspruchen. S. 589. Foto: © TECTA/Stuhlmuseum Burg Beverdingen: S. 220. 427 re. 557 u re. 612 o. 260. 115 o. 141. 419 o. 632 u. Frankenberg: S. 574. 459. und A. 598.315 re. S. 612/613 o. Foto: © Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. 317. 127 u. 273. 394. 463. 410. re. 77. 196 u li. Foto: © The Museum of Modern Art. 411 o li. 285. New York/David Heald: S. 36 (Dore Barleben). 539 u. 565. 616 o. 599. 284 re. 259 li. 506. 197.33). 185 re. 346. 88 o. 229. 558 u. 525 u. 40. Neue Pinakothek. 472 li. 512 u. 602 u re. Linsengericht-Waldrode: S. 168. 62 o.455. 507. 187. 465 li. S. 484. 335 re. S. 477 o. 238 re. 272 (Markus Hawlik). Paul Getty Museum. 613 u (Atelier Schneider). Raleigh. 386 o re. Nachlaß Bartning: S. Zülpich 1999: S. 530 li. 93. 319 o. BauhausBildarchiv: S. 27. Fotos: © BHA/Sammlung C. 542 o. 530 re. Fotos: © Deutsches Textilmuseum Krefeld: S. 306. S. 629 u re. 541 li. 496 u. 203. 450. 492 li. 2. 314. 544 u. 195. 123. 510 li. im Besitz der Stiftung Bauhaus Dessau: S. 259 re. 239 li. Mass. Marbach am Neckar: S. 513. 320. S. California/The Blue Four Galka Scheyer Collection: S. 293. 249. Rasch. 193 o li. 429 u. 44 u. 622 li. 270. 453 o. S. 532/533. 235 li. 604 Mi. 435 o li. 225 u. 66. 371 o. The Berggruen Klee Collection. 227 (Hedrich-Blessing). 183 u. S. 71. 268 u. 422 o. Fotos: © Staatliche Museen zu Berlin (SMB): S. 362 u. 150 u. 211. 161. 471. 446 o. 522 u li. 431 o. 312 o. 605 o. 388 re. 536. 267 li. S. 454 u. S. 49 (Ernst Steinkopf). 469 re. 300. 117. 395 u. Fotos: © Ullstein Bilderdienst. 301 re. 116 o. 461 u. 474. 132 u. Foto: © Kupferstichkabinett. Fotos: © Kunstsammlungen zu Weimar (KW): S. 158 li. Foto: © Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) – ETH Zürich: S. 48. 89. 476 u. 147 li. 68. 106/107. Los Angeles. 390. S. Fotos: © Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck: S. 627 Mi. 37. 180 li. 391 li. Sydney: S. u = unten. 633 u re. 472 Mi. 216 o. 393.315. 603 Mi. 186 o. 561 u. 354. 520 re. Fotos: © Kunstmuseum Bern. 532/533. © SVT Bild/Das Fotoarchiv Essen: S. 158 re. S. 159 u. 16. Fotos: © Alessi Deutschland GmbH. 376 u. Bremen: S. 531 o. 76 o li. 337. 67. 189 o. 110 u. 472 re. 374. 537 o li. 628 Mi. 389. S. 215 u. 448 li. 632 o li. 115 u. 140. 329. 61 (Dietmar Katz). 592. 399 o re. 620. S. 617 o. 421 li. Stendal GmbH. 330 re. 523 o re. 159 o re. li = links. 498 u. 523 u re. 547. 397. Foto: © Dabasi András. 297. Orange). 326. 191. Foto: © Wilhelm Wagenfeld Stiftung. Fotos: © The Metropolitan Museum of Art. 512 o. 489 re. 437 u. 294. Fotos: © Universität zu Köln/Theaterwissenschaftliche Sammlung: S. 274 o. S. S. Foto: © Norton Simon Museum. Foto: © Nachlaß Scheper. 167. 83. 612 u. 363. 544 o. 621. 84. 585. 218/219. 412 (Rudolf Wakonnig). 97. 417 u. New York: S. 201. 534. München: S. 352 li. 623. 88 u.. Fotos: © Collection The Josef Albers Foundation. 224. Personen und Institutionen. 281. Fotos: © Knoll International GmbH. 633 o. 348/349 o. 626 li. 381 o. 101 re.Bildnachweis Herausgeber und Verlag haben sich bis Produktionsschluß intensiv bemüht. Foto: © Greg Lynn FORM. 429 o re. 411 o. 148. Kunstsammlungen zu Weimar (KW): S. 316 o. 409 o. 202 u. Foto: © Stiftung Museum Schloß Moyland. 549 re. 522 o. 419 o. 458 o. 553 u. 232 (Paula Stockmar). Zürich: S. 144 u. 280. Fotos: © Chicago Historical Society: S. 516. 65 o. 482 u li. 615 (Markus Hawlik). 255. 427 li. 188 (Edmund Lill). 499 o. re = rechts) Fotos: © Kunstmuseum Basel: S. S. 38. 331. 377 u. 432 u. 379. 177 re. 226 li. 416. 517 o. 41 o. 350. 580. 143 (Franz Schachinger). 631 Mi. 629 u Mi. 355. Foto: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz. 541 o re. S. Foto: © Technische Universität (TU) Darmstadt. 360. 212. Foto: © Sammlung Kieren. 367 u. 180 re. 518 u. Orange. Fotos: © Itten-Archiv. Foto: © Bühnen Archiv Oskar Schlemmer/ Bayerische Staatsgemäldesammlung. 446 u (Lepkowski/Kraus). 523 u li. 234. Fotos: © Naef AG. 108. Lisa Rastl: S. 560 o. Göltz). Fotos: © Research Library. 169. S. 290. 58. Petschow). 568 u. S. 299. 288 re. 522 Mi re.

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