Guía Básica de Linux para usuarios de Windows

José María Schenone
jose@dotlinux.com.ar
CEO DotLinuX

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Temario
Lo que debes de saber sobre GNU/Linux ........................................................................................5 ¿Que es un sistema operativo (S.O)? .........................................................................................5 ¿Que es GNU/Linux? ..................................................................................................................5 ¿Que significa GNU? ..................................................................................................................5 ¿Que es Unix? ............................................................................................................................ 5 ¿Quien es Richard Stallman? .....................................................................................................6 ¿Quien es Linus Torvalds? .........................................................................................................6 ¿Que es GNU, General Public Licence? .....................................................................................6 ¿Que es software libre? .............................................................................................................. 7 ¿Quien es Tux? .......................................................................................................................... 7 ¿Que son las distribuciones de GNU/Linux? ...............................................................................8 ¿Que son distribuciones modificadas? .......................................................................................8 ¿Que es el código abierto (Open Source)? .................................................................................8 ¿Los sistemas operativos basados en GNU/Linux son Gratis? ...................................................9 ¿Dónde puedo descargar una distribución GNU/Linux? .............................................................9 ¿Cual es la mejor distribución de GNU/Linux? ..........................................................................10 ¿Mi computadora está preparada para GNU/Linux? .................................................................10 ¿Y que tal mi portátil? ............................................................................................................... 10 ¿Qué es un entorno de escritorio? ............................................................................................10 XFCE (Página oficial: http://www.xfce.org)............................................................................11 LXDE (Página Oficial: http://lxde.org)....................................................................................11 Gnome (Página Oficial: http://www.gnome.org).....................................................................11 KDE (Página Oficial: http://www.kde.org)..............................................................................11 ¿Que es un gestor de ventanas? ..............................................................................................11 Dudas que todos tienen pero nadie quiere responder....................................................................12 ¿GNU/Linux es mejor que Microsoft Windows? ........................................................................12 ¿GNU/Linux es estable? ........................................................................................................... 13 ¿El software para Microsoft Windows también funciona en GNU/Linux? ..................................13 Tres opciones para utilizar programas de Microsoft Windows conservando GNU/Linux. .....14 ¿Puedo instalar GNU/Linux manteniendo Microsoft Windows? ................................................14 ¿Que es WINE? ........................................................................................................................ 14 ¿Que es CrossOver? ................................................................................................................ 14 ¿Que es VirtualBox? ................................................................................................................. 15 ¿Podré hacer en GNU/Linux lo mismo que suelo hacer en Microsoft Windows? ......................15 ¿Se podría utilizar GNU/Linux sin instalarlo en mi disco duro? .................................................15 ¿Puedo accesar a la partición de Microsoft Windows por medio de GNU/Linux? .....................15 ¿Los dispositivos de mi computadora son compatibles con GNU/Linux? .................................15 ¿Los dispositivos BlueTooth, funcionan en GNU/Linux? ...........................................................15 ¿Puedo crear o editar audio y/o vídeo en GNU/Linux? .............................................................15 ¿GNU/Linux soporta conexiones vía Wi-Fi? ..............................................................................16 ¿Los iPod's son compatibles con GNU/Linux? ..........................................................................16 ¿Las Tarjetas gráficas como ATI y Nvidia son soportadas en GNU/Linux? ..............................16 ¿Funciona GNU/Linux para servidores? ...................................................................................16 ¿Puedo crear un servidor utilizando en el campo computadoras con GNU/Linux y Microsoft Windows? ................................................................................................................................. 16 ¿Adobe Flash Player, es compatible en GNU/Linux? ...............................................................16

¿Puedo escuchar MP3's en GNU/Linux? ..................................................................16 ¿Puedo ver películas de DVD en GNU/Linux? ..........................................................16 ¿Los archivos comprimidos son soportados en GNU/Linux? ....................................17 Seguridad ...................................................................................................................... 17 Virus...................................................................................................................... 18 Código Abierto......................................................................................................18 Soporte y Actualizaciones.....................................................................................19 Software ........................................................................................................................ 19 Extensión ............................................................................................................ 20 Juegos .......................................................................................................................... 21 WINE .................................................................................................................... 21 CrossOver Games ...............................................................................................21 Cedega ................................................................................................................ 22 La Revolución del Escritorio ..........................................................................................22 Compiz ..................................................................................................................... 22 Desktop Cube.......................................................................................................22 La Personalización en el Escritorio de GNU/Linux ........................................................23 Pantalla del GRUB ...............................................................................................23 Pantalla de Login .................................................................................................23 Ventanas .............................................................................................................. 24 Fondo de Pantalla ................................................................................................24 Controles del sistema ...........................................................................................25 Iconos .................................................................................................................. 25 Cursor .................................................................................................................. 26 Pantalla de espera ...............................................................................................26 Plasma ................................................................................................................. 27 GNU/Linux; Conservando el Medio ...............................................................................27 Ambiente .............................................................................................................. 27 Mitos de GNU/Linux ......................................................................................................28 Haciendo nuestra primer instalación..............................................................................30 Enumeración de dispositivos.....................................................................................30 PUNTOS DE MONTAJE............................................................................................31 ¿Que es un punto de montaje?.............................................................................31 Programas para la partición de discos...........................................................................32 ¿Cómo hacer particiones con fdisk? ....................................................................32 Comandos más comunes del fdisk........................................................................32 Glosario ........................................................................................................................ 33 Instalación de GNU/Debian ...........................................................................................35 Breve Historia de GNU/Debian..................................................................................35 Instalando GNU/Debian ............................................................................................36 Instalar GNU/Debian.............................................................................................36

multitarea y multiusuario. Windows. desarrollado en el año 1991 por Linus Torvalds. -4- .Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Lo que debes de saber sobre GNU/Linux ¿Que es un sistema operativo (S. Mac OS.O) es un software para utilizar una computadora.El núcleo (Kernel) es la parte fundamental de un sistema operativo. ¿Que es el núcleo (Kernel) de un sistema operativo? . GNU/Linux o Unix. Es el software responsable de facilitar a los distintos programas acceso seguro al hardware de la computadora o en forma más básica. a través de servicios de llamada al sistema. Desarrollado a principios del año 1969 por un grupo de empleados de los laboratorios Bell de AT&T.O)? . ¿Que es GNU/Linux? . acrónimo recursivo). es el encargado de gestionar recursos.GNU significa: GNU's Not Unix (GNU no es Unix.Un Sistema Operativo (S.Unix (registrado oficialmente como UNIX) es un sistema operativo portable. son ejemplos de un Sistema Operativo. ¿Que es Unix? . fue iniciado en el año 1983 por Richard Stallman. Su nombre proviene del núcleo Linux. El proyecto GNU. ¿Que significa GNU? .GNU/Linux es un sistema operativo Unix que se distribuye bajo la Licencia Pública General de GNU (GNU GPL). es decir que es software libre.

¿Quien es Linus Torvalds? Linus Benedict Torvalds es un ingeniero de software finlandés. General Public Licence? Es una licencia creada por la Free Software Foundation a mediados de los 80. basándose en la implementación de las herramientas. es más conocido por desarrollar la primera versión del núcleo (kernel) del sistema operativo GNU/Linux.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone ¿Quien es Richard Stallman? Richard Matthew Stallman es un programador estadounidense y la figura más relevante del movimiento por el software libre en el mundo. los compiladores y las utilidades desarrollados por el proyecto GNU. Su propósito es declarar que el software cubierto por esta licencia es software libre y protegerlo de intentos de apropiación que restrinjan esas libertades a los usuarios. un método para licenciar software de tal forma que su uso y modificación permanezcan siempre libres y reviertan en la comunidad. -5- . modificación y uso de software. ¿Que es GNU. y está orientadaprincipalmente a proteger la libre distribución. Es también inventor del concepto de Copyleft (aunque no del término).

es un pequeño pingüino de aspecto risueño y cómico. Según la Free Software Foundation. estudiado. La idea de que la mascota del kernel de Linux fuera un pingüino provino del mismo Linus Torvalds. distribuir.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone ¿Que es software libre? El software libre es la denominación del software que respeta la libertad de los usuarios sobre su producto adquirido. el software libre se refiere a la libertad de los usuarios para ejecutar. -6- . Según se cuenta. copiado. Creado por Larry Ewing en 1996. estudiar. cambiado y redistribuido libremente. modificar el software y distribuirlo modificado. Una vez obtenido puede ser usado. copiar. ¿Quien es Tux? Tux es el nombre de la mascota oficial de GNU/Linux. cuando era niño le picó un pingüino y le resultó simpática la idea de asociar un pingüino a su proyecto.

. De este modo la distribución popular Ubuntu Linux fue derivada de Debian con fines de crear una nueva distribución modificada de uso fácil. empresariales y para servidores.. ¿Que es el código abierto (Open Source)? Código abierto es el término con el que se conoce al software distribuido y desarrollado libremente. Esto se logra cuando un sistema operativo basado en GNU/Linux (Ej: “Debian”) es de código abierto (open source) y un equipo de personas se unen para modificar varios aspectos de la misma para crear una nueva distribución modificada con fines de mejorarla. Pueden ser exclusivamente de software libre o también incorporar aplicaciones o controladores privativos. dando así origen a ediciones hogareñas. Algunos ejemplos de distribuciones de GNU/Linux: ¿Que son distribuciones modificadas? Existen distribuciones de GNU/Linux que están basadas en otras distribuciones.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone ¿Que son las distribuciones de GNU/Linux? Una distribución de GNU/Linux es una variante de ese sistema operativo que incorpora determinados paquetes de software para satisfacer las necesidades de un grupo especifico de usuarios. -7- . Y así de Ubuntu derivaron más distribuciones modificadas por grupos terceros como Linux Mint. Algunas de las cosas que suelen agregar o eliminar son: • Instaladores gráficos • Temas gráficos rediseñados • Software actualizado • Entre otras.

Kubuntu y Edubuntu directamente a su buzón de correo físico. Eso se refiero a el tipo de CPU (procesador). Tipo de imagen CD ISO Detalles Suelen contener todos los archivos necesarios para un sistema completo. Existen tiendas en la red que permiten comprar sistemas operativos de GNU/Linux ya quemados en un CD-R/DVD-R para las personas que no tienen tiempo o conexión para descargar y/o quemar un sistema operativo. Esta operación no es ilegal. suelen contener controladores y software adicional Contiene los archivos base para una variacion de una instalación completa. Estos otros sistemas operativos “No” gratuitos pueden ser de código libre también. También hay distribuciones como openSUSE las cuales son de libre descarga pero si deseas. Algunas distribuciones podrían costar dinero porque se le ha pagado a desarrolladores para trabajar en dicha distribución. ¿Dónde puedo descargar una distribución GNU/Linux? Puedes descargar una distribución Linux gratuitamente desde su respectiva página oficial. Existen imágenes tanto para CD/DVD's como también imágenes para dispositivos de almacenamiento USB. Canonical ha fundado un sistema de envío gratuito llamado “ShipIt” que le permite a las personas ordenar Ubuntu. Otra razón podría ser porque contiene software privativo. puedes comprar el DVD oficial en caja. Consiste de un CD-R listo para probar y/o instalar en su computadora. Además del sistema. Existe una minoría de sistemas operativos que no lo son. Peso 650+ MB DVD ISO 4+ GB USB Varía -8- .Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone ¿Los sistemas operativos basados en GNU/Linux son Gratis? La mayoría de todos los sistemas operativos provenientes de GNU/Linux y sus derivados son gratis. Un proyecto que sea de código libre no significa que sea del todo gratis. Aún así. En la mayoría de los casos estas son las opciones presentadas: Arquitectura 32 Bit 64 Bits Modelos de Ejemplo AMD Sempron – Intel Pentium 4 AMD Athlon 64 – Intel 64 Otras de las opciones a escoger antes de descargar un sistema es el tipo de imagen desea descargar. Antes de descargar la imagen . como es el caso de “Mandriva PowerPack”.ISO debes de especificar la arquitectura de la computadora en la cual instalarás la distribución. esta le podría ayudar a iniciar el sistema desde su puerto USB.

Una ventaja de GNU/Linux es que puedes escoger -9- ... Últimamente varias compañías han apostado por la venta de portátiles con sistemas GNU/Linux pre-instalados. Un entorno de escritorio es lo que podrás conocer ya como un navegador de carpetas.. Aún así existe una batalla constante con los desarrolladores de controladores de grandes compañías. escritorio visible. carpetas. Eso si. Dos de esas compañías son Dell y Asus. Existen sistemas tanto para computadoras nuevas. Cada una es diferente. etc. ¿Y que tal mi portátil? Tanto Laptops como Netbooks ya están preparados para sistemas GNU/Linux. Todas pueden contar con minúsculos detalles que otra podría no tener. barra de tareas. Dentro de la familia de GNU/Linux existen varios tipos de entornos de escritorio. La mejor distribución de GNU/Linux es la que mas te guste personalmente y la que mas se adapte a tu persona o el tipo de trabajos que deseas realizar. ¿Qué es un entorno de escritorio? Un entorno de escritorio le ofrece al usuario una interacción amigable y cómoda con el sistema operativo. existen distribuciones que resaltan más que las demás por su fácil integración con nuevos usuarios.. • openSUSE (basada en Slackware) • Ubuntu (basada en Debian) • Mandriva (basada en Red Hat) • Fedora (basada en Red Hat) • Linux Mint (basada en Ubuntu) ¿Mi computadora está preparada para GNU/Linux? Lo más probable. Cada día las distribuciones de GNU/Linux son cada vez mas compatibles con la mayoría del hardware del mercado. Incluso existen distribuciones enfocadas en las Netbooks como Ubuntu Netbook Edition y Jolicloud. modestas y antiguas para que todos tengan la oportunidad de utilizar GNU/Linux sin importar las especificaciones del equipo. Si.ISO del sistema: Fuente HTTP FTP Torrent Detalles Descarga Directa Descarga Directa Descarga mediante p2p ¿Cual es la mejor distribución de GNU/Linux? No existe una distribución mejor que la otra en términos generales. es costumbre que un grupo de terceros desarrolle un controlador para dicho sistema y sea liberado para la comunidad. Cuando un dispositivo carece de un controlador para GNU/Linux. menú gráfico.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Por último existen diferentes fuentes para descargar la imagen .

gnome.10 - . Lindos efectos gráficos son ilustrados gracias al manejador de ventanas “Kwin”. les mostraré sólo los tres más populares: . ¿Que es un gestor de ventanas? Un gestor de ventanas o en inglés window manager. KDE consume más recursos comparado con los otros entornos de escritorio previamente mencionados en esta guía. Gnome podría consumir mas recursos que XFCE pero tampoco se podría decir que consume tanto.kde. es un programa que controla la ubicación y apariencia de las aplicaciones bajo el sistema X Window.org) KDE es un entorno gráfico que se distingue por su belleza. No está diseñado para ser tan complejo como Gnome y/o KDE pero es más liviano y consume menos recursos que estos. En la mayoría de los casos Gnome es el escritorio por defecto de muchas distribuciones de GNU/Linux. Pero podría ser el entorno que más se ajuste a una persona que proviene de Windows por sus similitudes aunque esa no es la meta del equipo de KDE. Gnome (Página Oficial: http://www. Sus componentes están diseñados para consumir poca RAM y pocos recursos del CPU.org) Gnome es uno de los entornos de escritorio más utilizados en el momento. Es un entorno de escritorio liviano y rinde bastante el sistema. He aquí la variedad de entornos de escritorios para GNU/Linux: XFCE (Página oficial: http://www.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone el tipo de entorno de escritorio que quieres para tu sistema operativo con fines personales o teniendo en cuenta el rendimiento del sistema. rápido y fácil de utilizar al usuario final.xfce. LXDE (Página Oficial: http://lxde. Este entorno es fácil de personalizar ya que trae consigo una variedad de temas y applets para escoger. Gnome nos ofrece estabilidad.org) Si cuentas con una computadora de poco rendimiento. Un gestor de ventanas es más simple. podrías escoger la opción que te ofrece el entorno gráfico completo y liviano “XFCE”. KDE (Página Oficial: http://www. un rendimiento fluido y muchas aplicaciones diseñadas exclusivamente para Gnome. Salvo a la gran variedad de gestores de ventanas existentes. mucho más liviano y suelen consumir menos recursos comparado a los entornos de escritorio.org) LXDE es un entorno de escritorio que se ha propuesto llevarle un entorno completo.

es cuando se muda de su versión actual a una más adelantada y su hardware queda casi obsoleto ya que cada nueva versión de Windows conlleva incrementar el total de memoria RAM y hasta aveces el CPU para poder tener un sistema fluido sin congelamiento de ventanas o procesos sin respuesta. Todos los usuarios de Windows siempre se encuentran con los mismos obstáculos versión tras versión. Algo que podría aburrir a un usuario de Windows sería su entorno de escritorio y componentes del sistema.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows • • • OpenBox Fluxbox Enlightenment José María Schenone Dudas que todos tienen pero nadie quiere responder ¿GNU/Linux es mejor que Microsoft Windows? Cada sistema operativo es diferente por la manera en que fue desarrollado y en la que se comporta. Su sistema siempre ha sido atacado por la razón de ser el sistema operativo más utilizado hoy en día seguido de MacOS. una versión gratuita con restricciones de uso y/o se dirigen a terceras webs en busca de cracks. el usuario podrá descargarlo desde la red o desde el manejador de software de su respectiva distribución. es superior. Obviamente esto no es culpa de Windows pero cabe destacar que GNU/Linux tiene mejores opciones libres y gratuitas con las que un usuario se podría sentir satisfecho al cubrir todas sus necesidades. Los programas suelen consumir menos memoria RAM en GNU/Linux comparado con Windows. keygens o parches para pasar por alto el registro del programa e infringir con el contrato de compromiso del usuario.11 - . GNU/Linux domina en este campo ya . Muchos de los programas que desean utilizar son de pago. Respecto a la seguridad de GNU/Linux comparado con Windows. Cabe decir que esta acción es penalizada por la ley según el país del delincuente. Las versiones de Windows de Microsoft siempre han carecido de seguridad. Estas son las acciones drásticas que un usuario normalmente suele hacer para continuar contento con sus necesidades en dentro de un sistema operativo cerrado. Se le requiere a Microsoft una nueva interfaz o amenos novedades para el escritorio en cada una de sus versiones para mantener atraído al cliente. Millones de personas contribuyen día a día para mejorar la seguridad. estabilidad y la infraestructura del código de Linux. el usuario corriente suele descargar otro programa similar. Aveces los usuarios optan por una versión de 30 días y cuando éstos caducan. Muchas de las distribuciones de GNU/Linux vienen preparadas con todo el software que un usuario promedio necesite al momento y si da el caso de que no lo tenga. Incluso la conexión de internet suele ser más rápida en GNU/Linux ya que no ejecuta aplicaciones ocultas que consumen banda ancha como lo suele hacer Windows por defecto. Esto es algo en el que GNU/Linux se destaca ya que cada versión es cada vez más ligera y rápida evitando que el usuario gaste dinero en piezas innecesarias. Otro obstáculo con el que un usuario de Windows se podría encontrar más de una vez.

. • Editor de imágenes profesional.). Todas las distribuciones GNU/Linux pasan por un largo tiempo de prueba antes de ser liberada la versión final. • Reproductor de audio. • Quemador de CD/DVD’s.. De igual manera GNU/Linux domina el campo de los componentes del sistema ya que el usuario puede instalar el visualizador de fotos que desee. • Ripeador de CD/DVD’s. Sin embargo.12 - . • Lector de PDF. • Final: Es la primera versión que se comprende como libre de errores y lo bastante segura para su uso diario. Gmail. • Beta: Representa la primera versión completa del sistema pero aún inestable Release Candidate Comprende un producto final. LIBRE! ¿GNU/Linux es estable? Si. • Suite de oficina. el navegador de internet por defecto que desee y así sigue la lista. • Cliente de Torrent’s. estable. ¿El software para Microsoft Windows también funciona en GNU/Linux? No. Sin embargo GNU/Linux es seguro. El usuario puede escoger cual instalar e incluso tener varios entornos instalados en su sistema GNU/Linux manteniendo un look amigable. ligero. Aún así existen muchos programas libres y gratuitos para GNU/Linux que le ofrecen al usuario varias alternativas a escoger. estabilidad y libertad. etc.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone que no está sujeto a un entorno de escritorio en específico. He aquí una breve lista de software que puedes encontrar en una distribución GNU/Linux: • Mensajería instantánea (MSN.. El software para Microsoft Windows no es compatible con GNU/Linux. • Reproductor de vídeos. Los usuarios de Windows aún no se han percatado de que están haciendo rica a una empresa monopolista a cambio de un sistema operativo que carece de seguridad. fácil y lo más importante. flexible. AOL. • Navegador de internet. las distribuciones de hoy en día vienen preparadas con todos los programas necesarios para su uso diario. A lo largo del camino son liberadas varias versiones enfocadas a los desarrolladores y colaboradores de dicha distribución para contribuir en su mejora. el navegador de carpetas que desee. . Las varias etapas por las que una distribución pasa antes de ser liberada para el público en general son las siguientes: • Alpha/Alfa: Es la primera versión del programa... la cual es enviada a los verificadores para probarla. preparado para (RC) publicarse como versión definitiva a menos que aparezcan errores que lo impidan..

Windows 95.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows • • Gestor de e-mails. Windows 3. Programas como WINE y CrossOver permiten esta acción.winehq. Permite ejecutar programas de Microsoft Windows en ambos sistemas operativos.. Usted puede crear una partición aparte en su disco duro para su sistema GNU/Linux.13 - . La próxima vez que inicie su computadora notará un menú peculiar llamado “Grub”. no se acostumbran a nuevos programas.11. Antes de hacer esto. Windows 98. etc. Windows NT. Windows Vista y Windows 7. los instaladores de sistemas GNU/Linux le muestran al usuario la posibilidad de crear una partición nueva. Para estas personas existen tres alternativas. ¿Puedo instalar GNU/Linux manteniendo Microsoft Windows? Si. En este menú podrá ver la lista de sistemas operativos que han sido instalados previamente en la computadora y podrá escoger el que guste.org/ ¿Que es CrossOver? CrossOver es un programa de pago para usuarios de GNU/Linux y Mac OS diseñado por CodeWeavers. de este modo podrás hacer uso de ambos sistemas operativos. se recomienda hacer un BackUp de los archivos de Microsoft Windows. José María Schenone Tres opciones para utilizar programas de Microsoft Windows conservando GNU/Linux. Windows ME. Una de ellas es tener instalado Microsoft Windows en otra partición. Permite la ejecución de programas para MS-DOS. En la mayoría de los casos. Otra opción sería instalar una maquina virtual como VirtualBox o VMWare en GNU/Linux para instalar virtualmente Microsoft Windows y hacer uso de él cuando sea necesario. Por último. Página oficial: http://www.codeweavers. Una de las razones principales por las que un usuario de Microsoft Windows no termina de mudarse completamente a GNU/Linux es porque depende de algún programa en específico que aún no ofrece soporte a GNU/Linux o simplemente. Algunas distribuciones vienen preparadas con los programas necesarios para hacer esto. ¿Que es WINE? Wine es una reimplementación de la API de Win16 y Win32 para sistemas operativos basados en Unix bajo plataformas Intel.. podrías instalar un programa que permita la instalación y uso del programa deseado en GNU/Linux.com/products/cxlinux/ ¿Que es VirtualBox? VirtualBox es un programa de virtualización que permite instalar y ejecutar diversos sistemas . Página oficial: http://www. Windows 2000. Windows XP.

Las versiones Live's deben de ser quemadas en un DVD/CD-R. Página Oficial: http://www. etc. ¿Los dispositivos de mi computadora son compatibles con GNU/Linux? La gran mayoría lo son. Usted podrá editar carpetas. ¿Puedo crear o editar audio y/o vídeo en GNU/Linux? Si. Es recomendable que visite la web oficial de su producto para verificar si el manufacturero le ofrece soporte a GNU/Linux. Es posible accesar a la partición de Windows desde GNU/Linux. participar en redes sociales.virtualbox. manejar sus dispositivos de almacenamiento. escuchar música. Usted podrá navegar por la red. Sin embargo. ¿Puedo accesar a la partición de Microsoft Windows por medio de GNU/Linux? Si.14 - . Incluso existen distribuciones GNU/Linux enfocadas a este tipo de tareas. Luego reiniciar la computadora e iniciar desde el CD/DVD-R en el menú de booteo. Las versiones Live's son utilizadas mayormente para probar GNU/Linux antes de instalarlo. hacer proyectos de oficina y mucho más. Muchas de las distribuciones de GNU/Linux se encuentran en versión “Live”. UbuntuStudio y Musix son ejemplo de ello. agregar ficheros. almacenar fotos..org/ ¿Podré hacer en GNU/Linux lo mismo que suelo hacer en Microsoft Windows? Si.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone operativos virtualmente sin la necesidad de crear nuevas particiones en un disco duro. mover contenido de una partición a otra. funcionan en GNU/Linux? Si. Estas versiones “Live's” pueden ser ejecutadas en una computadora sin tener que tocar para nada al disco duro. ¿Se podría utilizar GNU/Linux sin instalarlo en mi disco duro? Si. Las distribuciones de GNU/Linux suelen contener software pre-instalado para la configuración del mismo. ¿Los dispositivos BlueTooth. Luego una interfaz gráfica lo guiará hasta el sistema. hay varios grupos de programadores terceros que dedican su tiempo a crear nuevos controladores para dispositivos que aún no están soportados por sus manufactureros.. .

. Antes debes de instalar los codecs correspondientes para poder escuchar archivos de extensión . Amarok y Banshee son un ejemplo de ello. es compatible en GNU/Linux? Si. ¿Puedo ver películas de DVD en GNU/Linux? Si. Incluso. Aún así. hay varios grupos de programadores terceros que dedican su tiempo a crear nuevos controladores para tarjetas gráficas que aún no están siendo soportadas por sus manufactureros. CentOS. Existen muchos programas para gestionar iPod's. Antes debes de instalar los codecs correspondientes para poder ver películas en DVD. La gran mayoría está siendo soportada e incluso se les está brindando a los usuarios controladores oficiales. una implementación libre del protocolo de archivos compartidos de Microsoft Windows para sistemas de tipo UNIX. existen distribuciones enfocadas en los servidores como Ubuntu Server Edition. ¿Las Tarjetas gráficas como ATI y Nvidia son soportadas en GNU/Linux? Si.15 - . Por ejemplo: w32codecs. ¿Adobe Flash Player.. algunas tarjetas no están siendo soportadas. Incluso existen distribuciones de GNU/Linux enfocadas en el tema de las redes Wi-Fi y su seguridad. WifiSlax y WifiWay son un ejemplo de ello.mp3 entre otros. Sin embargo. Incluso. puedes hacer que éstas compartan entre sí gracias a Samba. Red Hat y SUSE Enterprise. GtkPod. Actualmente Adobe le brinda soporte a GNU/Linux y otros sistemas. Por . ¿Los iPod's son compatibles con GNU/Linux? Si.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone ¿GNU/Linux soporta conexiones vía Wi-Fi? Si. ¿Puedo escuchar MP3's en GNU/Linux? Si. Cabe decir que muchas de las compañías y grandes bancos de hoy en día confían en la seguridad que GNU/Linux les ofrece por ser un sistema a base de UNIX. ¿Puedo crear un servidor utilizando en el campo computadoras con GNU/Linux y Microsoft Windows? Si. ¿Funciona GNU/Linux para servidores? Si. Es recomendable que visite la página oficial del manufacturero para verificar si le ofrece soporte a GNU/Linux.

¿Los archivos comprimidos son soportados en GNU/Linux? Si.xz • . El Kernel de .tar. Otros formatos de comprensión de archivos soportados en GNU/Linux son: • . A diferencia de Microsoft Windows.tar.16 - . La infraestructura del sistema operativo tiene mucho que ver en el asunto. etc. un parche o Service Pack para arreglar este tipo de problemas. están soportados en GNU/Linux. Esto le costaría a Microsoft dinero.. tiempo y el esfuerzo de lanzar la actualización a tiempo antes de que sus millones de usuarios se vean afectados. agujeros y fallas del sistema para localizar vulnerabilidades posibles de explotar.tar. También puedes instalar un reproductor multimedia que contenga sus propios codecs como lo es VLC.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone ejemplo: libdvdcss2.lzma • . Si la infraestructura de un sistema operativo está pobremente desarrollada. Los Anti virus son una opción de protección pero no contribuye nada a la infraestructura del sistema. Mal-Ware.7z • .xz Seguridad En el capítulo anterior hablamos un poco sobre la seguridad y estabilidad de GNU/Linux. es posible detectar numerosas vulnerabilidades las cuales un atacante podría aprovechar para atacar un sistema. El Anti Virus se encarga de eliminar los posibles virus que intentan atacar al sistema.jar • . Algunos podrían ofrecer detección de Worms. Spy-Ware.. Además incluyen otros servicios dependiendo del producto. Los formatos más populares de comprensión de archivos como . Desde Microsoft deberían de brindar una actualización. Si eres un usuario de Microsoft Windows.bz2 • .gz • .ar • . Los atacantes de sistemas primero analizan los posibles bugs.bz2 • .tar. En este siguiente capítulo indagaremos un poco más en el tema de la seguridad en GNU/Linux.rar.zip y .tar. GNU/Linux se caracteriza por su alto nivel de seguridad gracias a la manera en la que es desarrollada y mantenida la infraestructura de Linux.lzma • .gz • . supongo que ya estás familiarizado con los Anti Virus.tar • .7z • .

Algunos desarrolladores denominados “hackers”. Esto permite que el código de Linux sea mejorado y estudiado por millones de personas a comparación de Microsoft Windows y MacOS los cuales cuentan con un par de miles de desarrollares para su código ya que su código permanece cerrado evitando que los usuarios puedan saber que sucede tras el sistema operativo. Para que un virus pueda ejecutarse en GNU/Linux. incompatibilidades de hardware. entre otras. Código Abierto Mantener el código fuente de Linux abierto al mundo ha sido una de las mejores decisiones tomadas antes.17 - . también ocurre en los programas de código abierto. Existen Anti virus para GNU/Linux pero éstos son utilizados para analizar particiones FAT/NTFS en donde Microsoft Windows está instalado. Cuando una nueva versión del Kernel está siendo desarrollada.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Linux es mantenido a diario por miles y quizás millones de desarrolladores al rededor del mundo. Así podrás desinfectar un dispositivo de una manera más segura. Mantener el código abierto permite que cualquier persona pueda ver lo que sucede tras el sistema y si posee los conocimientos requeridos. pueda violarle la seguridad del usuario final. Así mismo como ocurre al Kernel. bugs. Los . los líderes liberan el Kernel al público para que éstos actualicen su Kernel. Luego los desarrolladores analizarán el cambio sometido por la persona utilizando un código propio y no el ajeno. Lamentablemente sí existen pero el riesgo de infección es casi nula y tampoco existe una cantidad significante de éstos circulando en la red. vulnerabilidades. Esto ayudaría en casos de que un virus atacase al sistema vecino impidiendo el acceso al usuario de Windows. algo que un usuario novato no sabría hacer a primera instancia. intentan hackear el código para detectar irregularidades y evitar futuros ataques. Al culminar todas estas pruebas. el usuario debería de hacer varios procedimientos obvios para efectuar su ejecución. Virus Muchos usuarios de GNU/Linux creen en que no existen virus para GNU/Linux. podría editar dicho código. Algunas distribuciones de GNU/Linux ofrecen la actualización desde su gestor de actualizaciones para facilitar su descarga e instalación. También funciona para detectar virus en unidades de almacenamiento extraíbles infectadas. Por último se determinará si el cambio es significativo y los líderes encargados del código general tomarán la decisión de incluirlo o no en la próxima versión del código. Algunas personas creerán que porque un sistema operativo sea de código abierto y cualquiera con el conocimiento pueda hacer ajustes a éste. Miles y quizás millones de desarrolladores han contribuido al código de Linux para mejorarlo aún más. se le hace varias pruebas extensas para detectar posibles fallos. Esto es un pensamiento erróneo ya que para que una persona pueda contribuir al código en general debe de presentar una propuesta sobre el cambio en el código y las razones del cambio.

Opera . Algunas personas nuevas en el mundo de GNU/Linux puede que les surjan nuevas dudas referente a su distribución y no saben a donde acudir para aclarar sus dudas. Chromium.18 - .Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone desarrolladores de los programas de código abierto aceptan las propuestas de otras personas que han revisado el código y éste decide si incluir o no incluir el cambio en la próxima versión del programa. WINE o maquinas virtuales. foros y chats/IRC en donde pueden aclarar sus dudas. para GNU/Linux existe una gran variedad de programas libres y gratuitos que podrían igualar o mejorar la calidad de programas para Microsoft Windows o de pago. Existen comunidades. Software Como comentaba en el segundo capítulo de esta guía. Les informo que la red es un lugar muy grande que nos conecta a todos y las posibilidades son infinitas. los programas para Microsoft Windows no funcionan en GNU/Linux amenos de que exista una versión para GNU/Linux de ese programa en específico o que sean ejecutados mediante CrossOver. Soporte y Actualizaciones Los desarrolladores de cada distribución están constantemente aportando actualizaciones para sus usuarios. Sin embargo. Chrome. redes sociales. Esta decisión es tomada para enfocarse en las versiones más recientes de la distribución y brindar un mejor soporte. Las actualizaciones son constantes ya que son muchas las personas que contribuyen en el código diariamente. los desarrolladores fijan un día en específico en el cual terminarán el soporte para dicha versión. F-Spot GIMP Inkscape Variantes Firefox. He aquí un listado de programas que un usuario podría considerar: Categoría Navegadores web Gestores de fotos Editor de imágenes profesional Creación y edición de vectoriales Picasa. También ayuda a que otras personas comiencen un proyecto nuevo a partir del código del programa siempre y cuando respeten los términos impuesto por el autor del código. Muchas de estas actualizaciones brindan nuevas versiones de programas instalados en el sistema y actualizaciones de seguridad e infraestructura. Cabe mencionar que la mayoría de las distribuciones de GNU/Linux contienen software pre-instalado para la comodidad del usuario final. Luego de que los desarrolladores hayan lanzado múltiples versiones de su distribución. También existen un sinfín de Blogs y tutoriales en línea disponibles en varios formatos.

. Algunas distribuciones de GNU/Linux integran un manejador de software para facilitar la descarga e instalación de programas. Comúnmente los usuarios de Microsoft Windows están acostumbrados a manejar ejecutables de extensión . BitTorrent Emesene. Ardour XChat. TweetDeck Mplayer. El usuario ahorraría tiempo extra al tener este tipo de manejador de .sh suelen ser scripts y en ocasiones se utilizan para la instalación de software.rpm: Los paquetes .rpm son exclusivamente para el sistema RedHat o derivados.bin: Los archivos .py suelen ser scripts y en ocasiones se utilizan para la instalación de software.deb: Los paquetes . Evince. .Guía Básica de Linux para usuarios de Windows Conferencia de audio y vídeo Clientes torrents Mensajería instantánea multiprotocolo Programas para quemar CD’s/DVD’s Reproductores de audio Reproductores de vídeos Extractores (ripiador) de audio Grabadores de audio Clientes IRC Lectores PDF Gestores de e-mail Suites de Oficina Lectores RSS Clientes para twitter Skype. Azureus Vuze. Extensión • • • • • • • .py: Los archivos . aKregator.bin suelen ser instaladores de programas. Pidgin. VLC. Pidgin Adobe Reader.deb son exclusivamente para el sistema Debian o derivados . En GNU/Linux no se maneja este tipo de ejecutable y es por eso que existen varios tipos de paquetes y scripts que ayudan al usuario a instalar un programa. Deluge.tar. Dragon Player. .run: Los archivos .tar. Audacious. Empathy.19 - . Okular Evolution. Ekiga José María Schenone Transmission. X-CD-Roast Banshee. . RSSOwl Twhirl.run suelen ser instaladores de programas. Rhythmbox Totem. Amarok. Gwibber. Ktorrent.sh: Los archivos . Kopete Brasero. Bottom Feeder. Thunderbird OpenOffice / LibreOffice Liferea.exe. RealPlayer Sound Juicer Audacity.bz2 (y variantes): Los paquetes . Los programas antes mencionados solo son algunos de los muchos que hay para escoger. K3B. . Foxit Reader. aMSN.bz2 suelen ser paquetes comprimidos en los cuales se encuentra el programa o la fuente.

D . Windows 95. Windows 98.http://padworld. WINE o Cedega.http://tremulous. Heroes of Newerth).php?news • Battle for Wesnoth .info/news/home/ • World of Padman .11.org/ CrossOver Games CrossOver Games es un programa de pago para usuarios de GNU/Linux desarrollado por CodeWeavers.frozen-bubble.savage2.codeweavers.org/ • Hive Rise . son solo algunos de los títulos que pueden ser jugados bajo GNU/Linux. Sin embargo algunas han considerado brindar soporte para sistemas Linux como 2D Boys (World of Goo) y S2 Games (Savage.http://www.http://www. Existen muchísimos más juegos para GNU/Linux.hiverise. WINE Wine es una reimplementación de la API de Win16 y Win32 para sistemas operativos basados en Unix bajo plataformas Intel.net/ • Urban Terror .net • Nexuiz . • Tremulous .com Todos los juegos presentados previamente.urbanterror. Windows Vista y Windows 7.winehq.com/products/cxlinux/ . Permite ejecutar juegos para Microsoft Windows en GNU/Linux.http://icculus. Página oficial: http://www.20 - . Pero si aún deseas instalar un juego para Microsoft Windows en GNU/Linux es posible gracias a CrossOver Games.http://alientrap. Windows NT.com/0ad/ • Savage . GNU/Linux no es un sistema enfocado en los juegos pero aún así existen juegos libres y gratuitos que cualquier persona podría considerar.http://wildfiregames.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone software instalado ya que no tendría que navegar en la red descargando software desde páginas terceras. Windows 2000.org/ • Frozen Bubbles .wesnoth. Windows ME. Página oficial: http://www.com/ • 0 A.de/index.warsow.http://www. Juegos La gran mayoría de las compañías de juegos para computadoras en el mercado están enfocadas en Microsoft Windows ya que es el sistema con más usuarios en el momento y de esta manera aprovechar la ventaja para llegar a la mayoría de personas posible. Algunas distribuciones integran un manejador de software gráfico por defecto.http://www.org/nexuiz • Alien Arena . Permite la ejecución de programas para MS-DOS.org/alienarena/rpa/ • Warsow .http://www.myexp.http://www. Windows XP. Windows 3.

Además de los muchos efectos por defecto en Compiz.21 - . La Revolución del Escritorio Los usuarios de las últimas versiones de Microsoft Windows han experimentado el uso de Aero y también han sido testigos de la gran cantidad de recursos que éste consume. Incluso los desarrolladores de juegos para Microsoft Windows han sido obligados a elevar los requisitos mínimos de sus juegos por razón por la cantidad de recursos que consume Aero aún jugando un juego. su principal objetivo es implementar la API de DirectX. Efectos como el Expo y el Desktop Cube contribuyeron al éxito de Compiz. el cual está diseñado para ejecutar juegos de ordenador escritos para Microsoft Windows bajo GNU/Linux.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Cedega Cedega es un programa de pago desarrollado por TransGaming Technologies. Desktop Cube . El usuario puede configurar Compiz para que éste responda mediante shorcuts desde el teclado para agilizar las tareas realizadas en el escritorio. En los sistemas GNU/Linux existen alternativas muy famosas que han revolucionado el escritorio de los sistemas GNU/Linux agregando efectos asombrosos los cuales consumen menos recursos que Aero. Los únicos requerimientos para utilizar Compiz es tener instalada una tarjeta gráfica soportada con al menos 64 MB VRAM y al menos 256 de memoria RAM. Compiz cuenta con una licencia GPL. es posible instalar pluggins para agregarle más a éste. Como tal. Compiz Compiz es un manejador de composición de OpenGL y manejador de ventanas que agrega efectos al escritorio y le facilita al usuario hacer varias tareas de una forma mas fácil y organizada.

Casi todo el sistema puede ser personalizado al gusto del usuario.22 - . En este capítulo haré algunas reseñas a las distintas partes del sistema que pueden ser personalizadas. Pantalla del GRUB El GRUB es la pantalla que permite al usuario escoger un sistema operativo instalado para ser iniciado.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone La Personalización en el Escritorio de GNU/Linux Los escritorios de GNU/Linux son muy flexibles a la hora de personalizar. La pantalla del GRUB puede ser personalizada al gusto del usuario. . La pantalla del GRUB solo es visible cuando el usuario instala más de un sistema operativo en el equipo. Pantalla de Login La pantalla de login puede ser personalizada en GNU/Linux de forma muy fácil y hay muchos temas a escoger.

Fondo de Pantalla Comúnmente todos los sistemas permiten personalizar el fondo de escritorio y GNU/Linux no es la excepción. .Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Ventanas Las ventanas del sistema pueden ser personalizadas tanto con las herramientas proveídas por el sistema como también con programas terceros.23 - .

etc. . color de barras de espera..24 - ..Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Controles del sistema Los controles del sistema pueden ser personalizados en GNU/Linux. Los controles del sistema se refiere al botón de desplazamiento. Iconos Los iconos del sistema pueden ser personalizados al gusto del usuario. color de selección.

Pantalla de espera La pantalla de espera o loading screen es la pantalla mostrada por el sistema operativo mientras el escritorio del sistema es cargado. .25 - .Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Cursor El cursor del ratón también puede ser personalizado.

Esto significa que cantidades masivas de papel. Nuevamente ¡Una gran cantidad de papel y plástico • .org/ • http://www. • http://gnome-look.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Plasma Plasma es la herramienta de entorno de escritorio e interfaz de KDE 4 la cual también puede ser personalizada por el usuario al instalar el tema deseado.org GNU/Linux. lo cual ahorra el consumo de papel. Bueno. Cuando utilizas GNU/Linux estás ayudando de alguna manera al medio ambiente. ambos son solo softwares con un muy pequeño impacto en la contaminación y el cambio climático. cartón y plástico necesitan ser manufacturados antes de que las cajas lleguen a las estanterías de las tiendas locales. cartón y plástico. Conservando el Medio Ambiente Aunque muchos no lo saben pero es una realidad.26 - .com/ • http://opendesktop.deviantart. Las aplicaciones privativas para Windows y/o Mac OS son también vendidas en las tiendas locales en cajas o estuches de plástico mientras que el software para GNU/Linux es libre de descarga desde el internet. puedes preguntarte? Después de todo. Esta información es gracias a “Why GNU/Linux is Better?” ¿Cómo puede ser GNU/Linux diferente de Windows en lo que se refiere al medio ambiente. GNU/Linux es gratuitamente descargable desde el Internet.org • http://kde-look. usar GNU/Linux puede tener una influencia en el ambiente: • Windows y Mac OS son vendidos en cajas. He aquí un listado de páginas webs donde podrás encontrar todo este tipo de estilos y temas para descargar.

De igual manera los sistemas GNU/Linux pueden ser utilizados por usuarios novatos en sus computadoras personales. caja multimedia.27 - . • GNU/Linux solo es para Expertos – FALSO Muchos expertos y profesionales utilizan sistemas GNU/Linux en el trabajo y en grandes servidores. pero como GNU/Linux corre muy bien incluso en máquinas muy viejas. . Así el usuario ahorrará dinero en consumo de luz. muchas personas eligen quemarlo en un CD regrabable (”CDRW”). • GNU/Linux es muy difícil de instalar – FALSO Hoy día la mayoría de las distribuciones de GNU/Linux integran un instalador gráfico.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone • • • ahorrado!. De hecho es mucho más seguro que otros sistemas gracias a su filosofía de libertad. • GNU/Linux es mas difícil y complejo que Windows – FALSO La mayoría de las distribuciones de GNU/Linux integran un escritorio gráfico. sino libre y aún así no significa que no valga para nada. Incluso existen sistemas de GNU/Linux que pueden ser instalados desde un dispositivo de almacenamiento extraíble lo cual ahorra el uso de un CD o DVD. Cuando el disco duro está siendo desfragmentado en Windows. siempre puedes bajarlo de nuevo luego).. no necesitas mantener el CD guardado después de que has instalado el software. Conforme los requerimientos de hardware para Windows y/o Mac OS aumentan más y más. • Linux fue creado por Richard Stallman – FALSO Linus Torvalds es el creador del Kernel de Linux. En los sistemas GNU/Linux no es necesario desfragmentar el disco duro. acceso a Internet. elegante y amigable. • GNU/Linux es gratis porque no vale para nada – FALSO GNU/Linux no es gratis. Mitos de GNU/Linux En este capítulo haré reseña a algunos mitos que han circulado en la red sobre GNU/Linux. GNU/Linux también necesita ser quemado en un CD antes de la instalación. Sin embargo.O basado en Windows – FALSO GNU/Linux está basado en UNIX. tarda bastante tiempo. éstas pueden ser recicladas con varios propósitos (almacenamiento. muchas computadoras se vuelven obsoletas y se necesita deshacerse de ellas. etc. • GNU/Linux es un S. que puede ser reusado con otros propósitos una vez que la instalación es terminada (a diferencia de los sistemas operativos privativos..) en cambio de ser tiradas a la basura! Millones de CD/DVD's son utilizados para contener una instalación de Windows o Mac OS y son vendidos a los clientes en cajas.

Windows será imposible de instalar luego – FALSO Luego de instalar una distribución de GNU/Linux. debería de pasar por las manos de miles de programadores y desarrolladores los cuales negarían al momento la actualización del código fraudulento. • GNU/Linux consume más recursos que Microsoft Windows – FALSO Microsoft Widnows utiliza casi el triple de recursos que un sistema de GNU/Linux. • • Al momento de utilizar un LiveCD tu disco duro podría estar en peligro – FALSO Las versiones Live utilizan la RAM para poder ejecutarse y no el disco duro. Incluso existen distribuciones de GNU/Linux enfocadas al bajo consumo de electricidad. evitando el uso de cartón. Antes de que un código editado con malas intenciones sea liberado. • No se necesita fragmentar en GNU/Linux – CIERTO Los sistemas de GNU/Linux no necesitan ser desfragmentados ya que el sistema de archivos de GNU/Linux funciona diferente al de Microsoft Windows. • Las empresas utilizan GNU/Linux en sus Servidores por su seguridad – CIERTO Grandes empresas de hoy en día utilizan sistemas Unix/Linux por motivo de seguridad. papel y plástico. • Los sistemas de GNU/Linux comprometen la seguridad del usuario al ser de código abierto – FALSO El código abierto brinda más seguridad al usuario ya que son más personas las que trabajan para él. el usuario es libre de instalar lo que desee luego.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone • Al instalar GNU/Linux. GNU/Linux es Pro-Ambiente – CIERTO Las distribuciones de GNU/Linux son de libre de descarga. Xbox/360 o PSP – CIERTO Existen hacks u opciones ocultas que permiten la instalación de GNU/Linux en dichos sistemas.28 - . • GNU/Linux puede ser instalado en un iPod. . • GNU/Linux es incompatible con la mayoría del Hardware existente – FALSO Existe un bajo porcentaje de hardware que aún no está soportado en sistemas de GNU/Linux. PS3. Incluso puede instalar otros sistemas operativos en otras particiones del disco duro.

su propio file system.29 - . • hda2: segunda partición del disco primario. • sda2: segunda partición del disco primario. Enumeración de dispositivos Este sistema operativo tiene muy claro lo que son dispositivos. Los discos rigidos IDE se enuncian de la siguiente forma: • hda: primer disco rígido (primary master en la bios) • hdb: segundo disco rígido (primary slave en la bios) • hdc: tercer disco rígido (secondary slave en la bios) • hdd: cuarto disco rígido (secondary master en la bios) Y sus particiones se enumeran así: • hda1: primera partición del disco primario.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Haciendo nuestra primer instalación Para poder instalar Debian necesitamos un disco o una partición de disco. También las terminales que usamos para trabajar son dispositivos: • tty1: primera terminal • tty2: segunda terminal • tty3: tercera terminal • tty4: cuarta terminal . Los discos SCSI o SATA se enuncian de la siguiente forma: • sda: primer disco rígido • sdb: segundo disco rígido • sdx: tercer disco rígido Dependiendo de la cantidad de conectores SCSI o SATA. y asi sucesivamente. Con esta denominación tambien se identifican a los dispositivos de almacenamiento masivo como los pendrive o los discos rigidos (sean IDE o SATA conectados por USB) Y sus particiones se enumeran así: • sda1: primera partición del disco primario. que en el caso de linux es ext3*. y asi sucesivamente. Los floppys se enumeran de la siguiente forma: • fd0: primer floppy • fd1: segundo floppy Las unidades opticas (lectoras de cd o dvd) • cdrom0: para el primero • cdrom1: para el segundo Es independiente de si es un dispositivo IDE o SATA. Esto se debe a que cada sistema operativo tiene su propia forma de guardar archivos.

En este subdirectorio están las funciones que necesitan los programas para poder correr. Aquí encontraremos toda la información registrada de lo que ocurre en el sistema operativo.O. entre otros registros • /proc este directorio es el que guarda información de los procesos que se están corriendo en el sistema operativo. Aquí no hay letras que dependan de como arranque la máquina. entre otros. su nombre viene de “other products” . Este es un directorio que tiene permisos de escritura para todos los usuarios. Los procesos son programas que se están ejecutando. cuántos usuarios visitaron los sitios web. Esto significa que las funciones que usan estos programas están en otro subdirectorio. También encontramos los módulos • /usr aquí tenemos los programas que hacen que pueda trabajar el webserver.4. Es la configuración del programa llamado grub • /dev aquí encontramos los dispositivos del sistema • /bin comandos ejecutables compilados de manera dinámica.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone PUNTOS DE MONTAJE ¿Que es un punto de montaje? Los puntos de montaje tienen por función establecer una asociación entre un dispositivo por ejemplo "hda2" y un directorio de sistema por ejemplo: "/". Es el equivalente al disco c:\ en DOS • /boot este directorio contiene el núcleo del S. donde guarda sus cosas. También encontramos la información de la memoria y el procesador • /root este es el directorio del administrador del sistema operativo. Los puntos de montaje están identificados por directorios y asociados desde el arranque por un archivo que se encuentra en el directorio /etc/ y que se llama fstab. información de cuantos mails se enviaron.30 - . el modo gráfico.O. y el servidor de correo. Ejemplo: floppy y cdrom • /opt este directorio se usa para instalar aplicaciones que no vienen con el S. Hay puntos de montaje que pueden hacer que nuestro sistema operativo este instalado en uno o en varios dispositivos distintos.7-10 y también información del booteo. Cuando hablemos del comando mount terminaremos de comprender la idea de dispositivos y puntos de montaje. no tenemos que saber cuál es el dispositivo y simplemente usamos el punto de montaje. (Kernel) en un archivo llamado vmlinuz-2. Los directorios del sistema operativo son los siguientes: • / este directorio comienza el sistema operativo. De este modo. Donde solo él y root pueden estar • /tmp directorio de archivos temporales. colas de impresión. Por ejemplo en /lib • /sbin binarios compilados de forma estática (Tienen todo lo que necesitan para su funcionamiento) • /lib librerías. sus programas. GNU/Linux permite que cada usuario tenga su lugar. En este directorio también encontramos las fuentes del kernel • /etc en este directorio se encuentra todo lo que tiene que ver con la configuración de los programas • /var este es el directorio en el que el administrador de sistema está más tiempo. sus scripts. Toda la información propia del administrador debe guardarse en root • /home este es el directorio de los usuarios. Ejemplo: información de los logins. Es la casa del administrador. generalmente lo usan los navegadores o aplicaciones cuando tienen que escribir algo en el disco • /media este directorio se usa para poder acceder a dispositivos de uso común.

Recodermos que cada uno de estos directorios puede estar asignado un dispositivo (disco o particion) en particular. en el cual podemos solicitar Ayuda (HELP) con el comando "m". Con este esquema de directorios es el que nos vamos a encontrar una vez que esté instalado nuestro sistema operativo. aclaramos que FDISK es una utilidad para MS-DOS. esta es una recopilación de los más utilizados. generalmente se la utiliza antes de instalar el sistema GNU/Linux.31 - . • m: Ayuda (HELP) • d: Borrar una partición (delete) • l: Muestra los tipos de particiones conocidos (list) • n: Agrega una nueva partición (new) • p: Imprime la tabla de particiones actual (print) • q: Sale sin grabar los cambios (quit) • t: Cambia el ID de tipo de partición (type) • v: Verifica la tabla de particiones (verify) • w: Escribe la tabla de particiones al disco y sale del fdisk (write) Recordemos que nada se grabará en la tabla de particiones del disco hasta que llamemos al comando "w". Comandos más comunes del fdisk La forma de invocar el FDISK de GNU/Linux es la siguiente: • fdisk {dispositivo} Ejemplo: si deseamos hacer una partición del disco rígido primario master (/dev/hda).Guía Básica de Linux para usuarios de Windows • José María Schenone /lost+found este directorio sirve cuando corremos una aplicación que se llama fsck que repara automáticamente los errores en el disco duro. Programas para la partición de discos ¿Cómo hacer particiones con fdisk? Antes que nada. Dado que los comandos disponibles son bastantes. pondremos lo siguiente: • fdisk /dev/hda Con esto entramos en un modo interactivo. Los IDs de tipo de partición que más comúnmente se utilizan son los siguientes (existen muchos más): • 83: GNU/Linux • 82: GNU/Linux SWAP • c: Win95 FAT32 (LBA) • e: Win95 FAT16 (LBA) . La información sobre los archivos reparados se aloja en este directorio.

se encarga de ejecutar las órdenes básicas para el manejo del sistema. Un programa escrito en un lenguaje de programación necesita pasar por un proceso de compilación. con una interface curses. Cuando invocamos a una macro. Este proceso de traducción se conoce como compilación Lenguaje de programación: un lenguaje de programación es un conjunto de sintaxis y reglas semánticas que definen los programas de la computadora. qué tipo de datos actúan y que acciones tomar bajo una variada gama de circunstancias. fueron muy populares en las décadas de los 50 y los 60. reconoce una serie de directivas (o meta instrucciones) que indican ciertos parámetros de funcionamiento del ensamblador ◦ Ensambladores modulares. a un archivo objeto que contiene código máquina. En el caso de los programas enlazados dinámicamente. Además. Un lenguaje le da la capacidad al programador de especificarle a la misma. Una aplicación puramente de consola. Podemos distinguir entre dos tipos de ensambladores: ◦ Ensambladores básicos: son de muy bajo nivel. generando un programa equivalente independiente. Glosario • Compilador: un compilador acepta programas escritos en un lenguaje de alto nivel y los traduce a otro lenguaje. También se denomina shell. historial de ordenes y edición similar a Emacs entre otras . antes de la generalización de los lenguajes de alto nivel. Suelen incorporar características tales como control de procesos. macros). además de ofrecer un formato de escritura cómodo para expresar los parámetros y cosas tales como los modos de direccionamiento. bastante difícil de utilizar. bastante más intuitivo que el fdisk. que puede ejecutarse tantas veces como se quiera.32 - • • • . ser traducido al lenguaje máquina para que pueda ser ejecutado por la computadora Enlazador: un enlazador es un programa que toma los archivos de código objeto generado en los primeros pasos del proceso de compilación y los convierte en un archivo o en una librería. Ensamblador: un ensamblador es una aplicación de sistema que se encarga de traducir un archivo fuente escrito en un lenguaje ensamblador. Hacen todo lo que puede hacer un ensamblador. o macro ensambladores : descendientes de los ensambladores básicos. redirección de entrada/salida y un lenguaje de órdenes para escribir programas por lotes o (scripts). y su tarea consiste básicamente en ofrecer nombres simbólicos a las distintas instrucciones (u OpCodes) de la máquina apropiada.com: perteneciente a los sistemas MS-DOS y derivados como Windows 95 y 98 ▪ ksh: El korn shell de UNIX ▪ C Shell (csh): similar en sintaxis al lenguaje C ▪ Bourne Shell ▪ GNU Bourne Again Shell (bash): variante del Bourne Shell clásico para Linux con características avanzadas como control de procesos. Los principales intérpretes de comandos son: ▪ command. pero que puede utilizarse en scripts al disponer de un modo no interactivo. el enlace entre el programa ejecutable y las bibliotecas se realiza en tiempo de carga o ejecución del programa. y además proporcionan una serie de directivas para definir e invocar macro instrucciones (o simplemente. ésta se expande al cuerpo que hayamos definido ◦ Intérprete de Comandos: El intérprete de comandos es parte fundamental de un sistema operativo. es decir. Es una técnica estándar de comunicación para entregarle instrucciones a la computadora. utilizando un lenguaje relativamente próximo al lenguaje humano. ejecutable directamente por la máquina para la que se ha generado. y sfdisk.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Existen otras dos herramientas para manejar las particiones en los discos: cfdisk.

• Librería: En computación. KERNEL (o Núcleo): Es aquella parte de un sistema operativo que interactúa de forma directa con el hardware de una máquina.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows ▪ ▪ • José María Schenone Tcsh: versión de C Shell para Linux con funcionalidades similares a bash Zsh: pequeño intérprete similar al Bourne Shell.DLL (Dynamic Link Library). archivos de bibliotecas dinámicas poseen extensión . comunicaciones en red y medidas de seguridad. La manipulación del hardware se realiza por medio de controladores de dispositivo. que conocen la forma de comunicarse directamente con el hardware de la máquina.so (Shared Object) y las estáticas . o de enlace estático ◦ las compartidas. control de discos y sistema de archivos. las bibliotecas dinámicas tienen extensión . mientras que las estáticas generalmente terminan en . una biblioteca o librería es un conjunto de procedimientos y funciones (subprogramas) agrupadas en un archivo con el fin de ser aprovechadas por otros programas. en el momento de compilación (en rigor en la fase de enlace de la construcción del programa objeto). arreglan las referencias a rutinas en el programa para que apunten a su localización en la biblioteca. Al proceso de hacer accesibles estos subprogramas al programa principal se le llama enlace (link). En UNIX y Linux. o de enlace dinámico Las primeras se enlazan. La asignación de recursos entre los usuarios. comúnmente. Entre las funciones principales del kernel se encuentran: ◦ La gestión de memoria ◦ La administración del sistema de archivos ◦ La administración de servicios y dispositivos de entrada/salida. La denominación de biblioteca compartida hace énfasis en que. mientras que las segundas se enlazan en tiempo de ejecución. ejecutar un programa. El término "núcleo" (en inglés kernel) propiamente dicho se refiere al software de sistema de bajo nivel que provee una capa de abstracción sobre el hardware. multitarea. Un núcleo no es un sistema operativo completo (tal y como se entiende el término normalmente) Script: archivo que contiene instrucciones para el interprete de comandos. balance de carga.a (archive).33 - . las cuales le indican al kernel que realice tareas como abrir y escribir un archivo.LIB. • . En Windows. El software por su parte puede comunicarse con el kernel por medio de llamada al sistema. Existen dos tipos de bibliotecas: ◦ las estáticas. los procesos que la enlazan comparten una única parte de la memoria donde se encuentran las instrucciones de los subprogramas. finalizar un proceso u obtener la fecha y hora del sistema.

34 - . Atari y Amiga.Versión estable Hamm: en julio de este año la versión estable se llama Hamm incluye soporte para la librería de C del sistema glib2 o libc6.Versión estable Bo: esta versión como novedad incorpora el núcleo 2. En particular.Creación de la versión estable Buzz 1. periodo durante el cual los mantenedores de Debian purgan al máximo los paquetes de todo tipo de errores durante unos meses. 1997 . Esta versión es muy dinámica y tenemos actualizaciones a diario. “Debian” crece asombrosamente atrayendo a muchos usuarios de otras distribuciones y algunos curiosos. 2003 en adelante: versiones en desarrollo: Sarge (pruebas). permite instalar o desinstalar programas de manera eficiente. La versión de pruebas pasa en algún momento a estado de congelamiento (frozen) período en el cual se estudia a fondo la estabilidad y . 1999 Versión estable Slink : esta versión es un gran avance para la distribución. extendiéndose a las demás arquitecturas con éxito a medida que se desarrollaba el proyecto. El equipo ya lo componen unos 30 desarrolladores que hacen que “Debian” progrese notablemente. 1996 . en el futuro dará mucho que hablar por su simplicidad y potencia.Creación del sistema operativo “Debian” : de agosto a diciembre del año 1993 nace el proyecto “Debian” con la versión 0. APT (Advanced Package Tool) se integra como herramienta para la gestión de paquetes de la distribución.0 Woody : en julio se lanza la versión estable 3. A partir de esta versión. Fue muy esperada porque tiene una instalación muy sencilla.ELF como formato de binarios. La versión inestable pasa al estado de pruebas (testing). quien bautiza al nuevo sistema operativo con el nombre “Debian”.1-0.1 : en junio de este año aparece la primera versión estable. En este comienzo “Debian”soportaba arquitectura i386*. 2000 Version estable 2. • • • • • • • • • La versión inestable tiene software en estado beta y aquel software que por su estado de desarrollo no es considerado estable según el criterio Debian. Inmediatamente se crea una versión inestable normal que continúa su desarrollo inestable normal. las computadoras Apple Macintosh.Version estable 3.91 y había alrededor de 12 desarrolladores trabajando en el proyecto. la primera en dar a conocer Ian Murdock. En el mes de noviembre aparece dselect que es el front-end de las herramientas apt (advanced package tool).2 y herramienta APT como componente funcional. El proyecto “Debian” contó con el apoyo de Richard Stallman creador del proyecto GNU. la gama de estaciones de trabajo Sun3. Esta nueva versión sigue usando arquitectura i386 pero el equipo de desarrolladores va a portar a arquitecturas Motorola 68k ("m68k"). 2002 . Sid (inestable). Esta versión consta de 470 paquetes. 1995 – Dpkg: en marzo de 1995. 1994 . 1998 . su creador.0 y la implementación de archivos .0 Potato: en agosto se publica esta versión que integra el núcleo 2. el sistema de mantenimiento de paquetes de “Debian” dpkg sale a la luz. entre las novedades podemos citar APT. por fusión de los nombres de su esposa y el (Debra + Ian). esto supone un avance en la funcionalidad y estabilidad de la distribución.0.Portado de arquitecturas : “Debian” contaba con la versión 0. La cantidad de desarrolladores ya son 60 y cuentan con 250 paquetes disponibles. computadoras basadas en la serie 68 de procesadores Motorola.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone Instalación de GNU/Debian Breve Historia de GNU/Debian • 1993 .9.

La zona horaria dependerá de donde estemos trabajando. Zona horaria: Lo primero que haremos será configurar la zona horario. 8. /boot que tenga un tamaño de 100 MB 3. El equipo se va a reiniciar automáticamente. A cada versión de Debian se le asigna un código o nombre. respondemos que sí. Pueden ser las primeras letras de una frase. / El resto de lo que tenga el SO. Root es el usuario administrador. Dejar que Debian lo haga por sí solo RECOMENDAMOS hacer 3 particiones: 1. una vez terminado el estado de congelamiento la versión pasa al estado estable y se publica como versión estable de Debian. 6. 3. Seleccionamos el idioma de instalación (Spanish) Seleccionamos el país o región (Argentina) Elegimos el mapa del teclado (distribución según el idioma) Configurar la placa de red Configurar el número de ip Configurar el Nombre de equipo Configurar el nombre de dominio Debian comienza a hacer una detección de hardware Particionado del disco 1. (Pixar) Instalando GNU/Debian Instalar GNU/Debian 1.. 9. Es recomendable mezclar números. Nos pregunta si queremos usar GMT (Greenwich Main Time). Como habrán notado hasta aquí. el nombre siempre se corresponde con uno de los personajes de la película Toy Story. Después Debian particionará el disco duro con la cantidad de particiones. es decir quien tiene todos privilegios en el Sistema Operativo. Ahora pasamos a configurarlo y dejarlo en correcto funcionamiento. En este estado la versión no sufre grandes modificaciones. 5.35 - . SWAP que tenga un tamaño de 2 veces la memoria RAM 2. Una vez realizada la partición el sistema operativo nos hará una pregunta para saber dónde queremos instalar el cargador de linux (siempre en el MBR del disco). Clave del usuario root: Una vez que hemos asignado la zona horaria pasaremos a configurar la clave para el usuario root (Super Usuario). Una vez que ha reiniciado el equipo nos muestra la pantalla de Bienvenida a Debian. Ejemplo: Mi Padre Vive En La Calle French #1987. . 2. Podemos hacerlo a mano usando fdisk 2. 2. Lo ideal es que le asignemos un password que no sea sencillo de adivinar. 4.. 1.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone funcionamiento de la versión. 7. letras (mayúsculas y minúsculas) y signos.

Todo el sistema operativo se puede instalar de este modo. Para poder instalarlas vamos a trabajar con un comando que se llama APT (Advanced Package Tool) que hemos mencionado anteriormente. En el cd que se entregó están todas las aplicaciones que vamos a necesitar en este formato. Y finalmente nos da la bienvenida al nuevo sistema operativo para usar la línea de comandos. están en formato . IMPORTANTE: Consulte con su tutor todos los problemas que haya tenido durante la instalación y no le hayan permitido finalizarla. Importante: el servidor de correo solo entrega local 6. es por eso que a diferencia de otras distribuciones. 4.Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone resultando nuestro password: mpvelcf#1987. Información de APT: 1. . Ingresar un usuario común sin privilegios de root para trabajar : Debian es un Sistema Operativo orientado a la seguridad. Si lo hubiéramos seleccionado se conectara al servidor para verificarlo. no nos dejará continuar con la Instalación sino configuramos un usuario sin privilegios. El objetivo del trabajo de esta semana es que pueda tener su sistema funcionando correctamente. 3.36 - . ftp o http para instalación desde internet o un servidor local que contenga los paquetes. Es el usuario que utilizará por defecto cuando nos loguemos en el entorno gráfico. 5. Cd-rom para instalación de paquetes de manera local 2. Los paquetes (programas que vamos a usar) en Debian.deb.

Guía Básica de Linux para usuarios de Windows José María Schenone .37 - .

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