Die Innere Erde eine Einführung von Heiner Gehring Über die Innere Erde ist schon sehr

viel geschrieben worden. Daher wird hier an dieser Stelle nur eine kurze Einführung gegeben und auf Aspekte eingegangen, die in der bisherigen Diskussion eher am Rande bleiben mußten. Der überwiegende Teil dieser Schrift ist verschiedensten Meldungen über die Innere Erde und Themen gewidmet, die wie Mosaiksteine das Bild über die Innere Erde erst entstehen lassen. Es ist langsam an der Zeit, die Diskussion über die Innere Erde wieder neu zu beleben, ohne mit esoterischer Weichspülerei lediglich davon zu träumen. Reisebeschreibungen aus der Inneren Erde und ähnlicher Unfug sind daher kaum in dieser Schrift zu finden. Unsere Erde ist innen hohl. Wir leben außen auf einer Schale, die 800 1.000 Meilen dick ist. Durch diese Schale ziehen sich zahllose Gänge und Höhlensysteme, durch die man in die Innere Erde gelangen kann. Bei den beiden Polen gibt es je eine riesige offnung in der Erdkugel. Die Innere Erde ist ebenso wie unsere Äußere Erde beschaffen, mit Meeren, Flüssen, Kontinenten und Leben. Beleuchtet wird sie von einer Zentralsonne, die im Mittelpunkt der Erdkugel, besser Erdschale, schwebt. Einer der am nächsten gelegenen und bekannten Zugänge liegt auf Island im Krater des erloschenen Vulkans am Snaefellsjökull Gletscher. Dieser Gletscher ist nebenbei auch Zentrum eines der sieben energetischen Erdabschnitte, den sogenannten Erdchakren. Andere Zugänge in die Innere Erde befinden sich in den Pyrenäen, unter den Pyramiden von Gizeh oder in Lhasa. So gehen vom Potala, dem Palast des Dalai Lama, unterirdische Gänge mit offiziell nicht bekannten Ziel aus. In seinem Buch über die Innere Erde schreibt Bernard, diese Gänge seien die Verbindung zu Agarthi einerseits und andererseits Teil des weltweit die Erdkruste durchziehenden Tunnelssystems. Das Reich, das die Innere Erde beherrscht, ist Agarthi mit seiner Hauptstadt Shambhala. Der Herrscher von Agarthi trägt den Titel ''Ri;den Jyepo'', das bedeutet ''König der Welt'', seine Soldaten sind die ''Templer von Agarthi''. Shambhala wird auch als ''Quell des Glücks'' bezeichnet. Wer nun an der Ernsthaftigkeit dieser Worte zweifelt, möge bitte bedenken, daß der verehrungswürdige Dalai Lama Schlüsselbewahrer zum Zugang zu Agarthi und dessen Botschafter ist und dies auch betont. Tibet gilt allgemein als ein ort, von dem aus man nach Agarthi gelangt. In Asien ist diese Vorstellung so geläufig und real wie in Europa die Kenntnis vom Vatikan. Diese Vorstellungen ergeben zusammengefasst ein Bild von Agarthi, wie es der von verschiedenen Seiten der Lüge bezichtigte Ossendowsky 1924 in seinem Buch ''Tiere, Menschen und Götter'' niedergeschrieben hat: ''Das Land unter der Erde ist ein großes Königreich. Zu ihm gehöresi Millionen von Menschen. Sein Herrscher ist der König der Welt. Dieser kennt alle Kräfte der Welt und vermag in den Seelen der Menschheit und in dem großen Buch ihres Geschickes lesesl. Dieses Königreich ist Agarthi. Alle unterirdischezl Völker und uslter der Erde befisldlichesl Räume werden von Herrscherzl regiert, die dem König der Welt uzltertaBl sind. In den Höhlen uswter der Erde herrscht besoslderes Licht, dem es zu verdankken ist, daß dort Getreide und Pflanzen wachsen und die Menschen ein langes, von Krankheiten freies Leben führen können. Die Hauptstadt Agarthi ist on Städtenumgeben, die von Hoheslpriestern und Männern der Wissenschaft umgeben sind. Wenn die wahnsinnige Menschheit (der oberen Erde, Anm.) einen Krieg gegen das unterirdische Königreich beginnen sollte, so wäre dieses imstaside, die ganze Oberfläche in die Luft zu sprengen und sie in eine Einöde zu verwandeln. Die Bewohner von Agarthi können Meere trocken legen, Kontinente in ozeane verwas1deln usld Berge zu Wüstenstaub machen. In einem Artikel des Hannoverschen Kuriers vom 28. Dezember 1924 zieht ein Professor Wendflug aufs übelste über ossendowsky her und mißbraucht sogar Sven Hedin, der ossendowskys Buch als psychologisch passend für den deutschen Leser kennzeichnet mit dem Grad an Mystizismus, den

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kein Asienreisender zuvor bemerkt habe. Nun sagt Svem Hedin keineswegs. daß das. was ossendowsky über Shambhala geschrieben hat. falsch sei und schreibt in seinen Büchern auch selber, daß Tibet und der Dalai Lama eine Menge Geheirnnsisse bergen. Nun mögen vielleicht einige vermuten, wer die These vertritt, die Erde sei innen hohl, der sei selber im Kopf auch hohl. Wie dem auch sei, auf der ganzen Welt beschäftigen sich unterschiedlichste Personen damit, Belege für eine Innere Erde zu sammeln. Der Leser möge sich bitte selber ein Bild davon machen, was es alles an Vorkornrnnissen gibt, die man mit der Inneren Erde in Verbindung bringen kann. Zunächst drei davon zur Einstimmung: Das TIME Magazin berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1993 über einen unterirdischen Kontinent unter Island, im Scientific American erschien ein ähnlicher Artikel ein halbes Jahr danach. Dieser Kontinent wurde zufällig geologisch gemessen durch die Vibrationen nach einem chinesischen Atombombenversuch. Als im Jahre 1910 französische Geologen die genaue Große der Erde messen wollten, stellten sie fest, daß das Zentrum der Gravitation nicht mitten in der Erdkugel liegen kann. Amerikanische Wissenschaftler, die zu Rate gezogen wurden, bestätigten diese Ergebnisse. Die Theorie der Inneren Erde besagt, daß es große Zugänge am Nord und Südpol gibt, die sog ''Holes in the Poles''. Über der Antarktis gibt es keine Wettersatelliten, für die dort so wichtigen meterologischen Vorhersagen müssen die Forschungskamps am Boden ihre Daten per Funk an eine Sammelstelle geben. Bei den per Internet abruflbaren Satellitenphotos ist die Gegend um die Pole immer schwarz. Es gibt allerdings auch die berühmte Aufnahrne aus dem Jahre 1 963 als Titelbild des TimeMagazin vom Loch im Pol. Auf der Welt gibt es ca. 10.000 Eingeweihte, die wissen, wie man nach Shambhala kommt. Einer von ihnen war der wolgadeutsche Nikolas Roerich. Roerich lebte 1874 bis 1947 und beschäftigte sich mit vielerlei Dingen: Archäologe, Geschichte, Kunst und Religion. Roerich glaubte an eine Einheit aller ReliRionen auf geistiger Ebene. da alle ReliRionen das ''Neue Aeon'' erwarten. Für Roerich ist Shambhala dafür das Symbol. Die Ankunft dieser neuen Zeit ist verbunden mit dem Gral, einem von einem anderen Planeten kommender Gegenstand, der Shambhala gehört. Natürlich ist dieser Gral nicht anderes als einer der Schwarzen Steine, der die Verbindung zur Schwarzen Sonne herstellt. Roerich hat nach der Kontaktaufilahme zu Shambhala an der Suche nach diesem Gral teilgenommen, um bei der Herbeiführung der Zeitenwende mitzuwirken. Nach einer Vielzahl von Gesprächen mit Lamas behauptete Roerich von sich, er habe Kontakt mit dem Herren der Welt und der Weißen Bruderschaft aufgenommen. Bei diesen Kontakten konnte Roerich auch die Wahrheit über den Priester Johannes in Erfahrung bringen. Der Priester Johannes ist ein Pseudonym für die Herrscher von Shambhala, unter dem sie seit 600 Jahren mit dem Westen und hier besonders mit dem Päpsten und den Kaisern brieflich in Kontakt getreten sind. Der Dalai Lhama gilt auch als Abbild des Priesters Johannes in der Äußeren Welt. Das kann nur bedeuten, der Dalai Lhama ist der Stellvertreter des Konigs der Welt auf der Äußeren Erde. Da unter den Päpsten viele nicht von der positiven Art waren, unternahmen sie alles, um das Wissen über Shambhala zu unterdrücken, die Briefe vom König der Welt wanderten in die vatikanischen Geheimarchive. Später dann übernahm Roerich eine BotenEunktion für Shambhala und überbrachte u.a. Briefe an die Sowjetregierung und den US Präsidenten. Auch das Dritte Reich hat Briefe aus Shambhala bekommen. In neuester Zeit mehren sich die Belege, daß zumindestens an den Mythen über unterirdische riesige Höhlen, in denen sich ja Agarthi befinden soll, etwas wahres dran ist. Nigel Pennick berichtet in seinem Buch über unterirdische Gänge, Höhlen und Strukturen über riesige Höhlensysteme unter Südamerika, den USA (nicht zu verwechseln mit den unterirdischen Atom Schutzanlagen), Frankreich, der Sahara usw., welche noch unerforscht und relativ unbekannt sind. Über ihr Ausmaß, Herkunft und Zweck ist wenig bekannt. Solche Tunnelsysteme wurden von verschiedenster Quelle als Zugänge nach Agarthi genannt. So verfügte Blavatsky über eine Karte, die den Zugang durch

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Höhlen in Peru zeigen. Tatsächlich sind nun in Peru derartige Höhlen unbekannter Ausdehnung entdeckt worden. Den wenigsten Bewohnern von New York ist bekannt, daß sich unter dem Zentral Park der Eingang zu einem endlosen Höhlensystem befindet (nicht der U Bahn!), ähnliche Tunnelsysteme finden sich in Afghanistan. Anscheinend ist immerhin der Teil der Legende um die Innere Erde, der von einer weltweiten unterirdischen Vernetzung nach Agarthi spricht, nicht ganz aus der Luft gegriffen. (Quelle: siehe die meisten der im Literaturverzeichnis aufgeführten Werke) Hinweis: Um die Bezeichnungen Innere Erde, Hohlerde oder deren englische Entsprechungen gab und gibt es immer wieder Verwirrungen und Fehler. Selbst Umberto Ecco ist im ''Pendel'' einem solchen Fehler aufgesessen. Nachstehend daher eine kurze Erklärung der Begriffe. Bitte beachten Sie, daß im Englischen die Begriffe oft genau anders herum sind! Innere Erde oder Hollow Earth: Unsere Welt ist innen hohl, wir leben außen. Darum geht es in diesem Text. Hohlwelt, Hohlerde oder Inner Earth: Wir leben im Inneren einer Kugel. Darum geht es hier nicht! Die englischen Begriffe gehen aber auch oft durcheinander. Alles klar? Dann viel Spaß beim Weiterlesen! Innere Erde Gemeinschaft Angriff aus der Inneren Erde Im Jahre 1 845 kam es zu einem bewaffneten Zusammenstoß zwischen Großbritannien und der Inneren Erde. Ein Schiff der Royal Navy wurde von einer Gruppe Krieger angegriffen, die einem Stamm der Inneren Erde angehörten. Dieser Angrifffand statt in der Nähe einer kleinen Insel, die noch heute der offentlichkeit unbekannt ist. Man findet diese Insel allerdings auf den taktischen Karten für Piloten der US Air Force. (Quelle: Dennis Crenshaw, Herausgeber des ,,Hollow Earth Insider") Bunger Oase und andere eisfreie Gebiete in der Antarktis Uber eisfreie Gebiete, zum Teil mit Vegetation, berichtet erstmals ausführlich die Deutsche Neuschwabenland Expedition 1938/39. Während der Militäroperation ''Highjump'' unter Admrial Byrd im Jahr 1947 sichtete der Befehlshaber der Transportflugzeuge, Lt. Commander David Bunger, ebenfalls eisfreie Gebiete. Diese Gebiete zwischen Queen Mary Land und Knox Land werden seither ''Bunger s oase'' genannt. (Quelle: Bernard, 1969) Russische Südpolforscher prägten den Begriff ''Polyana'' für eine gänzlich eisfreie Land oder Wasserflächen, vollständig umgeben von Eis. Die eisfreien ''Seen'' können bis zu 300.000 qkm groß sein und finden sich überall im die Antarktis umgebenden Meer. Während die eisfreien Landflächen durch Windeinfluß freigelegt werden könnten, sind die eisfreien Wasserflüchen wesentlich größer als die Landflächen und nicht vom Wind abhängig. Es muß demnach eine unbekannte Wärmequelle geben. Möglich sind unterirdische heiße Quellen. Am bekanntesten sind die bis zu drei Jahre offen bleibenden Polyanas im Weddel Meer. (Quelle: Science News, 1982, 122, S. 183) Im Mai 1996 meldeten russische Forscher, es sei in der Nähe der russischen Station Vostok unter dem Festlandeis ein See entdeckt worden. Mit seismischen Geräten sei der See vermessen worden. Es wäre möglich, daß in diesem Warrnwasser See Millionen Jahre alte Kleinstorganismen überlebt hätten. Eine Erklärung für diesen See haben die Forscher noch nicht.

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(Quelle: APA Sydney, 15. Mai 1996) Die Peri Re is Landkarte ist eine Karte, die 1 5 1 3 gezeichnet wurde, aber auf wesentlich ältere orginale zurückgehen muß. Die Karte beeinhaltet auch die Antarktis mit deutlichen Küstenlinien und Bergen. Nach dieser Karte ist die Anarktis eisfrei! Bei der USAF wurde 1960 ein topograpischer Vergleich eines Teiles der Peri Re.is Landkarte rnit modernen Erkenntnissen zu den heute unter dem Eis liegenden Küstenlinien der Antarktis durchgeführt. Der untersuchte Teil der Peri Re is Karte zeigt demnach sehr genau die Küstenlinien des Queen Maud Land und der Palmer Halbinsel. Die geologischen Angaben der Peri Re is Karte stimmen ebenfalls sehr genau mit den 1 949 von einer schwedischbritischen Expedition gemachten seismischen Profilen überein. Es ist nicht bekannt, woher im Jahr 1 5 1 3 diese Kenntnis über die Beschaffenheit der Antarktis kommen konnte. (Quelle: Lt. Colonel Harold Z. ohlemeyer, 8th Reconnasissance Technical Squadron (SAC), USAF, Westover AFB, MA) Deutsche UBoot Karten von den Polen Gutes Kartenmaterial der Pole ist schwer zu bekommen. Als Privatpersonen 1995 in Südafrika eine Antarktisexpedition vorbereiteten, bekamen sie zwar kaum US amerikanische Karten (obwohl die Amis dort emsiv forschen und viele Stationen haben). sondern stattdessen stießen sie auf deutsche Karten. Dabei soll es sich um deutsche Karten für UBoote handeln, die den Küstenverlauf der Antarktis unter dem Eis zeigen. (Quelle: Billy Ryder bbyrder@bga.com) Eingänge in die Innere Erde und Tunnelsysteme weltweit Die wesentlichen Verbindungen zur Inneren Erde sind nicht die Pollöcher, sondern auf der ganzen Welt Tunnelsysteme. Ein Autor mit Namen Bruce Walton veröffentlichte ein Buch mit dem Titel ''Hollow Earth Entrances''. Walton verleugnet heute, jemals ein solches Buch geschrieben zu haben. Anscheinend ist er von bestimmten Stellen ''gebeten'' worden, sich anderen Themen zuzuwenden. In dem Buch ''The subterranean Kingdom'' von Nigel Penlıick und vereinzelt in einigen anderen Büchern wird eine Vielzahl von Höhlen und Tunnelsystemen genannt. Diese Systeme sind meist natürlichen Ursprungs, vereinzelt scheinen sie aber auch künstlich angelegt oder zumindestens ausgebaut zu sein. Gemeinsamkeit all dieser Systeme ist, daß sie anscheinend endlos sind und noch kaum tiefergehend erforscht wurden. Nachstehend werden einige davon aufgelistet. Nahanni Vallev, Canada Am Südende der MacKenzie Berge, erstreckt sich über 250 qkm. Das Tal, in dem der Eingang zu weitverzweitgten Höhlensystemen liegt, ist bei den Indianern als ''Headless Valley'' (Tal der Kopflosen) bekannt. Es ist unbewohnt. Malta Ein Tunnelssystem mit Eingang nahe dem Dorf Casa Paula. Es wurde 1 902 entdeckt. Nachdem eine Schulklasse mit 30 Schülern dort spurlos verschwunden ist, wurde es geschlossen und ist nicht mehr zugänglich. Quelle: Griffith, W.A. (1940). Malta. The halting place of nations. National Geographic, May Mt. Shasta (Californien)

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Zugang zur Inneren Erde. In der Nähe soll sich die unterirdische Stadt Telos aus lemurischer Zeit befinden. Toronto In der Parliament Street befindet sich ein kleiner Eingang, der zu einer unterirdischen Stadt führt. In dieser Stadt gibt es Anlagen, die elektromagnetische Felder erzeugen. Diese Felder sind verantwortlich für seltsame magnetische Effekte in einigen Teilen Torontos. Die unterirdische Stadt ist auch in den Legenden der Indianer in der Gegend von Toronto enthalten. Neufimdland An der Grenze von Neufimdland zu Quebec ist eine Erzmine, die ungewöhnlich tief war, nach seltsamen Vorkommmssen von der Polizei geschlossen worden. Brasilien Es gibt mehrere Tunnelssystem mit unbekannter Ausdehnung. Entsprechende Eingänge finden sich bei Ponte Grosso und bei Rincon, beide im Staat Parana. Nahe Joinville im Staat Santa Catarina soll es eine unterirdische Stadt geben mit merkwürdigen ''Sangesaktivitäten''. Die Staaten Santa Catarina und Parana sollen wie Waben von Tunnelssystemen durchzogen sein. Andere Eingänge finden sich bei Concepiao im Bundesstaat Sao Paulo. Süddeutschland und osterreich In diesen Gebieten gibt es die sogenannten ''Erdställe'', unterirdische Raum und Gangsysteme unbekannten Alters, unbekannter Herkunft und unbekannten Zwecks. Man weiJ3 nichts über sie, obwohl es sie in beträchtlicher Anzahl gibt. Siehe hierzu: Ahnstern Nr. 4. Geheime Welt. Wien Griechenland Bereits Homer nannte einige Höhlen, wie z.B. die von Ntavelis als Eingang in die Unterwelt. Griechische Innere Erde Forscher berichten, durch diese Höhlen könne man Kontakt mit in der Erde lebenden Stämmen aufnehmen. (Quelle: G. Pantoulas, Athen) Eine umfassende und wichtige Quellen für unterirdische Anlagen Pennick, N.; The subterranean Kingdom. 198 1 . Eisbären am Südpol Ein recht eigenwilliger Dokumentarfilm lief in der ersten Januarwoche des Jahres 1997 im NDR3. In dieser Dokumentation aus den späten 60er Jahren wurde von einer italienischirischen Expedition zum Südpol berichtet. Während dieser Expedition fanden die Forscher einen Eisbären und, als ob das noch nicht genügen würde, eine Reihe von Eskimos, die diesen Eisbären jagden. Eisbär und Eskimos sind gefilmt. Auf diesen Filmaufnahmen sind im Hintergund Berge zu sehen. Der letzte Augenzeuge, der in dieser Dokumentation befragt wurde, meinte, seit damals gebe es nur eine Erklärung, wie Eskimos und Eisbär an den Südpol gekommen wären: Durch eine Verbindung im Inneren der Erde! (Quelle: N3 Weltbilder. Kampf ums ewige Eis Abenteuer Antarktis. Film von Patricia Schlesinger) Die Erks In dem Buch ''Erks, Mundo Interno'' (Erks, Innere Welt) beschreibt der brasilianische Autor Trigueirinho das Volk der Erks, die in einer Stadt in der Inneren Erde leben. Sie sind eine hochstehende Rasse, die aus dem Weltraum kommt. Ihre Sprache nennt sich Irdin. Allerdings verständigen sich die Erks hauptsächlich mittels Gedankenübertragung.

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Trigueirinho hat die Satdt der Erks besucht. Dabei lernte er Sarumah, eine Art Verbindungsmann der Erks, kennen. Dieser erzählte ihm, die Erks hätten schon vor der lemurischen Zeit auf der Erde gesiedelt, aber nach einigen Probleme ein unterirdisches Reich errichtet. Zu diesem Reich gehören mehrere unterirdische Städte in Argentinien, Peru und Uruguay. Die Stadt, die Trigueirinho besuchte, lag bei Cordoba in Argentinien. (Quelle: Trigueirinho, Erks, Mundo Interno. Brasilien 1 985 und die englische Zusammenfassung von E.G. de oliveira, Sao Paulo) Expanding Earth Theory Unsere Erdkugel dehnt sich aus! Dies behauptete jedenfalls der Geologe A.A. Meyerhof in einigen Artikeln im Journal of Geology. Ursprünglich, so Meyerhof, seien die Kontinente zusammengewesen. Sehen könne man das z.B. an den gut ineinander passenden Küstenlinien von Afi ika und Südamerika. Durch die Fliehkraft der Erddrehung sei die Erdkugel auseinandergedriftet und mit ihr die Kontinente. Diese Theorie hat große Bedeutung für die Entstehung der Inneren Erde: Durch die Fliehkraft entsteht eine Erdschale, da Erdmasse nach außen drängt und im Inneren einen Hohlraum zurückläßt. Im Innersten bleibt eine heiße Kugel zurück, die Innere Sonne (siehe dort), an den Polen entstehen, ebenfalls durch die Rotation, die Löcher (siehe dort). (Quelle: Carey, H.W.; Theories ofthe Earth and Universe. Stanford Press.) Expedition zur Inneren Erde Das weltberührnte Smithsonian Institute, daß heute weltweit eine Vielzahl von Forschungsprojekten betreut, wurde 1842 zu dem Zweck gegründet, eine Expedition zu unterstützen. Ziel dieser Expedition unter der Leitung von Lt. Wilkes war es, einen Eingang in die Innere Erde zu finden. Im Jahr 1853 versuchte der US amerikanische Polarforscher Dr. Kane mit der ''Second American Glinell Expedition'', die offene Polarsee zu finden. Briefe in den Expeditionsakten belegen, daß Kane im offiziellem Auftrag der US Navy gehandelt hat. Die offene Polarsee führt in die Innere Erde. Dr. Kane fand sie nördlich von Grönland und Canada in der Nähe des Smith Sound. Dort liegt auch der 80ste Breitengrad, hinter dem das Loch beginnen soll. Die Stelle heißt heute Kane Basin. Beobachtet wurde eine mindestens 3.000 qkm große eisfreie Fläche. In den auf dieser Expedition angefertigten Karten ist diese Fläche zwischen dem 80sten und 82sten Breitengrad eingezeichnet. Neben Kane haben alle Arktis Forscher vor 1 900 an die offene Polarsee geglaubt und auch von ihr berichtet. Es existiert auch ein ATS (American Television Service) Photo mit einem Polloch, das an eben dieser Stelle liegt. Der amerikanische Marshall Gardner war einer der berührntesten Verfechter der Theorie der Inneren Erde. Im Jahr 1914 wurde in Australien eine Südpol Expedition vorbereitet, die unter anderem einige der Theorien Gardners erforschen sollte. Bedingt durch den Ausbruch des Weltkrieges konnte diese Expedition dann nicht mehr stattfinden. Franz Joseph Land Die zur Russischen Föderation gehörende Inselgruppe Franz Joseph Land liegt knapp überhalb des 80sten Breitengrades in der Barentsee. Wie der Name schon vermuten lässt, wurde diese Inselgruppe zu Zeiten Franz Josephs von osterreich Ungarn von österreichischen Forschern entdeckt und benannt. Fast wäre diese Inselgruppe eine Kolonie von osterreich geworden. Die Forscher, die die Inselgruppe entdeckten, hielten sie fur ein Stück der südlichen Küste eines größeren Kontinents. Dieser Kontinent würde dann schon zur Inneren Erde gehören. (Quelle: Wally Herbert, Antarctic Expedition 1960)

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Gasaustritt an den Polen In verschiedenen USamerikanischen Tageszeitungen war am 17. Dezember 1996 die Meldung ''Scientists say earth spews gases near Poles'' zu lesen. Hier der übersetzte Wortlaut: ''Wissenschaftler berichten Gasausstoß an den Polen San Francisco Der immer wieder auftretende Ausfall von Satelliten und Energieversorgungssystemen wird nicht nur durch die Sonne hervorgerufen. Wissenschaftler haben jetzt entdeckt, daß die Erde hohe Fontänen von elektriziertem oxygen, Nitrogen, Hydrogen und Helium über den Polen ausstößt. Diese Gasfontänen bilden dann Gasstürme, die die Energiesysteme unterbrechen. Bis jetzt hatten die Wissenschaftler vermutet, diese Ausfälle würden durch den Sonnenwind hervorgerufen. Neue NASA Bilder haben erstmals bemerkenswerte Ansichten der Gasströme der Erde erlaubt. Dadurch konnten nun die komplexen Zusammenhänge von Sonnenwind und Gasströmen erforscht werden, berichtete Thomas E. Moore, der Leiter der Abteilung für Weltraum Plasma Physik am NASA Marshall Space Flight Center in Huntsville, Alabama.'' Soweit die Meldung. Unbeantwortet bleibt die Frage, wo denn diese Gase herkommen sollen. Eigentlich steigen Gase nicht einfach aus dem Boden auf und dann in solchen Mengen, um die genannten Effekte zu erzeugen. Es sei denn, die Gase kommen aus den Polöffnungen. Geologische Anomalien Die gängige Theorie zum Erdaufbau behauptet, unter einer relativ dünnen harten Schale wird es zum Erdinneren hin immer heißer und flüssiger. Neben vielen Belegen für diese Theorie gibt es aber einige Befimde, die dieser Theorie eindeutig widersprechen: 1) Bei russischen Bohrungen auf der Kola Halbinsel nahrn die Dichte nicht wie erwartet mit der Tiefe zu. Stattdessen fanden sich dichtere Schichten über weniger dichten Schichten. 2) In Bolivien wurde am 8. Juni 1 994 ein Erdbeben Zentrum in 600 Meilen Tiefe gemessen. Nach gängiger Theorie ist die Erde in dieser Tiefe halb flüssig. In halbflüssigem Gestein sind nach Ansicht von Geologen keine Erdbebenzentren möglich. Es wird vermutet, die Erdbeben konnten mit unterschiedlichen Druckstärken in den flüssigen und halbflüssigen Erdschichten zusammenhängen (Green, H.W., Solving the Paradox of Deep Earthquakes. Scientific Arnerican, 1994, September, S. 50 53). Diese Theorie ist allerdings nur dann stimmig, wenn die Erde im Inneren tatsächlich so aufgebaut ist, wie verrnutet wird, aber nicht bewiesen ist. Ein Beleg gegen die Möglichkeit einer Inneren Erde ist sie daher nicht. 3) Der Breitengrad jedes Punktes auf der Erde schwankt in einem 1 4 Monatsrythrnus um die zwei Bogen Sekunden. Dieses Phänomen, das den Geologen unter dem Begriff ''Chandler Wobble'' bekannt ist, konnte bislang nicht erklärt werden. Der Havard Wissenschaftler H. Stetson schrieb in dem Fachblatt ,,Science" 17 von 1929 von einer ähnlichen Beobachtung: Nach dem Vergleich von tausenden von Breitengrad Messungen endeckte er, daß in Abhängigkeit von dem Stand des Mondes am Himmel diese sich verändern. Die größten Veränderungen fielen zusammen mit einem Mondstand von 30 Grad über dem Horizont. 4) Im Sommer 1995 führten G. ollman und R. Wyne, zwei Wissenschaftler vom Institut fur Geophysik der University of Maryland, Messungen am Gravitationsfeld der Erde in Meade, Maryland, durch. Arn 19. Juli wurden sie von Beamten der NSA (National Security Agency) inhaftiert und erst nach 18 Stunden Verhör wieder freigelassen. Die NSA trug den beiden Wissenschaillern auf, nicht über diesen Vorfall zu reden, ihre Ausrüstung und die Ergebnisse wurden von der NSA einbehalten. Es

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stellt sich die Frage, warum geophysikalische Messungen die nationale Sicherheit der USA bedrohen konnen, wenn es in diesem Bereich nicht etwas zu verheimlichen gibt. (Quelle: University ofWisconsin) Grand Canyon Der Grand Canyon ist ein äußerst beeindruckendes Naturmonument in den USA. Auch geologisch betrachtet ist es beeindruckend, da hier sehr viele Gesteins Schichten unmittelbar zugänglich sind. Ebenfalls am Grand Canyon zugänglich gewesen sein soll ein ca. 65.000 acres großes Tunnelsystem. In diesem Tunnelssystem wurden antike ägyptische Kunstwerke und andere altägyptische Spuren gefunden. Dies soll um 1900 geschehen sein, seither ist dieses Tunnelsystem abgesperrt und steht unter militärischer Bewachung. Augenzeugen wollen wissen, daß in diesem Tunnelsystem ein Innerer Erde Volk lebt. High Latitude Heterochronity Hinter dem Begriff ''High latitude heterochronity'' verbirgt sich ein großes wissenschaftliches Problem: Fossilien, die in der Nord und Südpolregion gefunden wurden, weisen ein wesentlich höheres Alter auf als gleiche Fossilien, die entlang höherer Breitengrade oder dem Äquator gefunden wurden. Eine Erklärung wäre, daß sich das Leben zuerst in den Polregionen entwickelt hat und sich dann Richtung Äquator ausbreitete. oder es kommt aus der Inneren Erde. Hölle in Sibirien entdeckt Der Katholische Informationsdienst informierte arn 04. Januar 1 99 1 unter Berufung auf ausländische Veröffentlichungen über eine Tiefenbohrung in Sibirien im Jahre 1989. Diese Bohrung habe ungewöhnliche Ergebnisse gehabt. An der Bohrung seien sowjetische und norwegische Forscher und Techniker beteiligt gewesen, um die Erdbebenentstehung zu erforschen. Zur Verbesserung der Prognosen für Erdbeben habe man mittels Mikrophonen die Geräusche in den tektonischen Platten aufgezeichnet. Der sowjetische Wissenschaftler Dimitri Assacov berichtete nun, es sei bei einer Tiefe von 16 Kilometern ein Hohlraum erreicht worden. Aus diesem Hohlraum hätten die Mikrophone das Geschrei menschlicher Stimmen übertragen. Zunächst habe man es für eine Störung gehalten. Doch dann habe man das Geschrei unzähliger Stimmen gehört. Dann sei eine giftige Gaswolke aus dem Bohrloch aufgestiegen. Die Messung der Temperatur habe 1.100 Grad Celsius ergeben. Die Techniker seien daraufllin völlig in Panik geraten. Der promovierte Wissenschaftler wörtlich: ,,Ich glaube nicht an Gott und an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Holle. Wir sind davon überzeugt, daß wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten Menschen, die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen." Die Bohrung wurde eingestellt, die Wissenschaftler und Techniker gebeten, über die ungeklärten Vorfälle Schweigen zu bewahren. Doch die Geschichte zog Kreise. In einer französichen Zeitung hieß es: ,,Der norwegische Justizminister hörte während seines Weihnachtsurlaubes von der Sache. Er sagte, daß er zunächst sehr darüber gelacht habe. In oslo begegnete er dann dem norwegischen Seismologen Bjoerne Nymmendahl, Mitglied des naturwissenschaftlichen Personals der Bohrung. Er sagte dem Minister, das Erlebnis der Stimmen der Bohrung habe die Russen so erschreckt, daß sie jedem mit dem Tode drohen, der darüber spricht. Beteiligte sollen auch Drogen bekommen haben, die ihre Erinnerung auslöschen." In Norwegen waren dennoch im Frühjahr 1991 die Zeitungen voll von den Berichten über die Anbohrung der Holle in Sibierien. Innere Sonne Für das Leben in der Inneren Erde ist ebenso wie für das Leben auf der äußeren Erde eine Sonne notwendig: die Innere Sonne. Diese Innere Sonne ist entstanden, als eine glutflüssige Kugel im Mittelpunkt der Erdkugel zurückblieb, während die Erkugel sich durch die Fliehkräfte der Rotation ausdehnte und dabei die Erdhülle immer dünner wurde. Die Innere Sonne wird durch die von allen Seiten einwirkende Gravitation an ihrem Platz gehalten und beEndet sich im luftleeren Raum im

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Erdinneren. Ihr Durchmesser beträgt 30 300 Milen. Sie steht nicht völlig still, sondern schwingt etwas hin und her. Diese Vorstellung der Inneren Sonne kann einige der bislang ungelösten Phänomene auf der Erdoberfläche erklären helfen: Die Polarlichter sind der Schein der Inneren Sonne durch die Pollöcher, die sich bewegenden magnetischen Pole werden durch die Schwingungen hervorgerufen. Die magnetischen Pole, die überhaupt nicht mit den geographischen Polen überstimmen, sind keineswegs fest, sondern wandern mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 Milen täglich an den Polen umher.

Interview mit Admiral Byrds Enkel Admiral Byrd ist im Zusammenhang mit der Inneren Erde durch seine Flüge in die Innere Erde und sein Kommando über die gegen Neuschwabenland gerichtete Militäroperation ''Highjump'' im Jahre 1947 bekannt. Über diese Militäroperation ist bereits viel geschrieben worden. Über seine Flüge in die Innere Erde liegt ein ''Tagebuch'' vor, dessen Herkunft, Inhalt und Glaubwürdigkeit umstritten sind. Admiral Byrd lebt nicht mehr und kann daher nicht mehr befragt werden. Stattdessen wurde im US Radiosender ''Coast to Coast'' am 1 9. oktober 1 995 sein Enkel, Dr. Harley Byrd, intelviewt. In diesem Interview berichtete Dr. Byrd u.a., er habe von seinem Großvater das richtige geheime Logbuch des Innere Erde Fluges erhalten. Eine Passage in diesem Logbuch beschreibe ein Zusammentreffen mit einer Flugscheibe und einem Funkgespräch, in dem die Flugscheibenbestazung mit deutsch klingender Stimme gesprochen habe. Auf Befehl des Pentagon seien diese Flüge geheim gehalten worden. Dr. Byrd vermutete, das KennedyAttentat habe auch damit zu tun, daß Kennedy auch diese Geheimhaltung lockern wollte. Ansonsten redete Dr. Byrd über Eingänge in die Innere Erde in Südamerika, die Gegend dort sei wie ein Schweizer Käse in dieser Hinsicht. Andere Eingänge gebe es bei Island, er besitze Satellitenauffiahmen davon. (Quelle: D. Shary, USA)

Magnetischer Nordpol und seine Entdeckung 1947 Entgegen der auch heute noch allgemein verbreiteten Vorstellung, geographischer und magnetischer Nordpol seien ein und dasselbe, liegt der magnetische Pol an einer ganz anderen Stelle als der geographische Pol und ist auch kein fester Punkt. Der magnetische Nordpol ist eine Reihe von ovalformig angeordneten magnetischen Stellen, die sich bewegen. Diese beiden Tatsachen lassen sich mit Effekten der Inneren Sonne erklären (siehe dort). Im Jahr 1947 wurde eine Expedition unternommen, um die genaue Lage des magnetischen Poles festzustellen, der erstmals 1904 erforscht worden war. Seither hatte es aber keine Expedition mehr dorthin gegeben. Über die Expedition der RAF von 1947 berichtete sehr ausführlich die New York Times. Diese Berichte werden auszugsweise wiedergegeben: 20.Juli1947 Arn heutigen Morgen verließen 12 Männer Ottawa, um den magnetischen Nordpol zu finden. Sie haben viele Tonnen Ausrüstung dabei, darunter ein Instrument, daß magnetische Resonanzen messen kann.

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17. August 1947 Der magnetische Nordpol hat sich seit seiner erstmaligen Entdeckung 1904 anscheinend um 200 Milen nach Norden bewegt. Dies berichteten die Forscher, die seit dem 19. Juli dem Pol auf der Spur sind. 20. Oktober 1947 Die Untersuchungen zum Magnetischen Nordpol zeigen, daß es drei Pole gibt anstelle eines einzigen. Diese drei Pole bilden ein ovales magnetisches Feld. 21. oktober 1947 Diese militärische Erforschung der Polarregionen hat unerwartete neue Beobachtungen zum irdischen Magnetfeld geliefert. Die Forscher der Royal Airforce fanden heraus, daß der magnetische Nordpol 300 Meilen nordwestlich der Stelle liegt, wo er verrnutet wurde. Dies wird ergänzt durch die Nachricht, es gebe drei magnetische Pole innerhalb eines 450 Meilen langen und 200 Meilen breiten Gebietes. Gilt das auch für den magnetischen Südpol? (Ja, Anrn.). Anscheinend gibt es eine ovale magnetische Region. Diese Zeutungsberichte sollen die einzige Quelle sein, die über diese Expedition genauer berichtet! (Quelle: New York Times und Dennis Crenshaw, Herausveber des Hollow Earth Insider) Nachbemerkung: Im Jahre 1941 verkündeten Geologen der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften, sie hätten einen zweiten, sowjetischen, magnetischen Nordpol entdeckt. Ein Innere Erde Forscher aus Südafiika, der 1996 bei der russischen Botschaft in Pretoria eine diesbezügliche Anfrage stellte, bekam statt einer Antwort Besuch vom russischen Geheimdienst. Musik zur Inneren Erde ''Hollow Earth'' heißt eine CD, die von der Gruppe SoMA 1994 produziert worden ist. Das Cover der CD, die musikalisch dem Elektro Bereich zuzuordnen ist, ziert ein Bild vom PolLoch. Auf der Rückseite wird u.a. Admiral Bryd gedankt. Erhältlich über: Extreme, PoBox 147, Preston, 3072 Victoria Australia Der Komponist Bruno Liberda hat eine Shambhala oper verfasst. Es gibt davon noch keine Einspielung auf Tonträger. Neuschwabenland Die Polargebiete bieten noch so manche Überraschung. Insbesondere der Südpol mit seinen riesigen Landmassen ist ein zwar kaltes, aber strategisch ideales Sprungbrett zur Inneren Erde. Feste Stützpunkte und gut erkundete Gebiete sind dafür die Voraussetzung. Neben den USA, Großbritannien, Australien und Frankreich hat auch das Deutsche Reich seit der Jahrhundertwende mit einigen Expeditionen an der Erkundung der Antarktis teilgehabt. Die letzte bedeutende deutsche Expedition vor dem Zweiten Weltkrieg war die Ritscher¬ Expedition, die 1938/39 mit großem Aufwand Neuschwabenland erkundete, kartographisch erfasste und riesige Gebiete per Luilaufnahme dokumentierte. Überall im Gebiet von Neuschwabenland wurden Reichsfahnen aus Metall abgeworfen. Durch diesen Akt wurde Neuschwabenland zur deutschem Besitz erklärt. Nach darnals wie heute geltendem Völkerrecht ist dieses ein legaler und gültiger Vorgang. Die Antarktis war erst zu geringen Teilen unter anderen Staaten aufgeteilt, es lebten dort keine Menschen und durch die Erforschung und die Abwürfe der Fahnen hat das Deutsche Reich dort Handlungsfähigkeit bewiesen. Dadurch wurde eine völkerrechtlich wirksarne Inbesitznahrne begründet.

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Heute wird diese Inbesitznahme von den offiziellen Stellen in Deutschland verleugnet. In einer Stellungnahme des Auswärtigen Amtes aufeine entsprechende Anfrage wurde 1993 mitgeteilt: ''Dasfrühere Deutsche Reich hat Gebietsansprüche iZz der Asitark;tis nicht erhoben, u7ad zwar auch nicht in Bezug aufdas von der deutschesl ABltarktis Expedition 1938/ 39 entdeckte Gebiet Neu Schwabenla7ld. Einer norwegischesl Erkläru7lg vom 14. Januar, mit der eisl größeres Gebiet in der Antarktis unter Einbeziehung von Neusc* wabenland isl Anspruch genommen wurde, hat die Reichsregierung am 23. Jaszuar 1939 widersprochen ulld sich "bezüglich des Gebietes die volle Hasldlungsf eiheit vorbehalten, die sich aus desl Gruzldsätzen des Völkerrechts ergibt". Konkrete Anspruche auf das fragliche Gebiet hat das Deutsche Reich allerdings weder damals noch später erhobesl. Die Bundesregierung hat lediglich im Jahre 1952 das auf die Tatsache der Entdeckung gestützte Recht zur geographischen Namensgebung fikr NeuSc*wabeszland ausgeübt''. Diese Darstellung ist unvollständig und unrichtig. Das Deutsche Reich wollte 1939 nach der Vorbereitung durch die Antarktisexpedition Neuschwabenland im Einklang mit dem Völkerrecht in Besitz nehmen. Der dieser Besitznahrne zuvorgekommenen norwegischen Erklärung hat das Reich gemäß dem ''Dienstweg'' des Völkerrechts widersprochen und somit den Weg für eine völkerrechtlich verbindliche, aber langsvierige Entscheidung begormen. Diese Entscheidung kam durch den Krieg nicht mehr zustande. Dennoch wurde und wird im Ausland die darnalige deutsche Inbesitznahrne als solche angesehen. Zwar ist das heute ohne Bedeutung, da nach Internationalem Recht in der Antarktis keine Gebietsansprüche geltend gemacht werden können. Es wirft aber ein bezeichnendes Licht auf die Aufrichtigkeit der deutschen Politik, wenn im eigenen Land etwas verheimlicht wird, was in zahlreichen ausländischen Publikationen nachzulesen ist. Einige Beispiele: In einem italienischem Atlas zu Beginn der 40er Jahre ist Neuschwabenland in einem als norwegisch gekennzeichnetem Gebiet eindeutig als deutsch gekennzeichnet. aus: Dr. Prof. L. Visintin; Nuovo Atlante Geografico Metodica. Istituto geografico de agostini novara. Ohne Jahr. ''Territoriale Ansprüche (in der Antarktis, Anrn.), die sich zum Teil überschneiden, erheben Großbritannien, Frankreich, die Vereinigten Staaten, Norwegen, Argentinien, Deutschland und Japan. '' aus: Schweizer Lexikon in sieben Bänden, Erster Band. Zürich 1 945 ''A desire to protect its whaling industry, the precedent of the claims for the British Empire, and the spectre of the German territorv arising from the Gerrnan Neu Schwabenland expedition of 1938, convinced Norway ofthe need to establish its Antarctic territory in 1939.'' aus: F.M. Auburn, Antarctic Law and Politics. Canberra 1982 ''The Gerrnan Antarotic Expedition of 1939 aerially photographed an extensive segment of western Queen Maud Land and, dropping metal swastikas over the region, claimed it for Hitler governrnent. '' aus: The New Encyclopedia Britannica, Vol. 13. 15th edition, 1975 und ebenso in der Ausgabe von 1985 Diese unabhängig voneinander gemachten Feststellungen unverdächtiger Stellen widersprechen eindeutig den Behauptungen des Auswärtigen Amtes. Operation Highjump Vom Dezember 1946 bis März 1947 führt die U.S. Navy unter der Leitung von Rear Admiral Richard E. Byrd eine großangelegte militärische operation am Südpol durch. Untypisch für alle vorherigen und nachfolgenden Südpolexpeditionen war die Teilnahme einiger Tausend Soldaten und die Unterstützung durch Kriegsschiffe. Offizieller Zweck der Operation Highjump war die vom US Wissenschaftler Dr. Paul A. Siple vermutete tiefgreifende Veränderung der Schelfeisküste in der Bay of Whales (Ross Sea). In der Ross Sea lag daher auch einer der Schwerpunkte der Expedition und sie war Ziel der Hauptgruppe.

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Nachdenklich stimmt allerdings die Verteilung der operationsgebiete der restlichen Expedition. Im ,,Book ofthe Year 1947" der Encyclopedia Britannica ist eine Karte über die operation Highjump abgedruckt (S. 294). Dieser Karte zufolge waren neben der Ross Sea folgende Küstengebiete am Südpol Ziel der operation Highjump: Alexander Island, Thurstone Island, George V. Coast, fast die gesamte ostküste der Antarktis (Wilkesland, Queen Mary Coast, American Highland, McRoberts Land und Enderby Land) sowie die Prinzessin Ragnhild Küste. Die einzigen Gebiete ohne jegliche Aktivität der operation Highjump waren das Weddelmeer und KöniginMaud¬Land. Diese Gebiete ohne Aktivität sind das nordwestliche Viertel der Antarktis, in dem Neuschwabenland liegt! Läßt man einmal die Äußerungen Bryds nach dem vorzeitigen Abbruch der Expedition Highjump über eine Bedrohung aus dem Inneren des Südpols beiseite, mutet die gesamte Expedition eher als eine Einkreisung der Antarktis denn an eine Beobachtung von Schelfeisverschiebungen an. Wäre es um eine Erfassung der Küste gegangen, warum bleibt dann ein Viertel dieser Küsten unbeobachtet? Hatte das alles etwas mit Neuschwabenland zu tun? Pendulum Experiment Im Jahr 1901 wurde von franzosichen Wissenschaftlern eine unter dem Namen ''Pendulum Experiment'' (Pendel Untersuchung) in die Wissenschaftsgeschichte eingegangene geodaetische Messung durchgeführt. Ziel dieser im Auftrag der französischen Regierung durchgeführten Messungen war, die Berechnungen zur Größe der Erde zu verbessern. Dazu wurden zwei eine Meile tiefe Bergwerksschächte ausgesucht, in die Bleigewichte gehängt wurden. Die Schächte waren unten durch einen Stollen verbunden. Nach der Lehrmeinung, der Gravtitationsmittelpunkt läge im Erdinneren, müßte der Abstand der Bleigewichte unten geringer sein als der Abstand ihrer Aufllängungen oben. Jedoch stellten die französichen Wissenschaftler fest, daß der Abstand der Bleigewichte größer war! Amerikanische Wissenschaftler, die die Franzosen zu Rate zogen, wiederholten mehrfach diese Messungen in Bergwerksschächten. Dabei wurden alle möglichen Störungen wie Luftzug oder magnetische Beeinflussung ausgeschlossen. Das Ergebnis blieb das gleiche. Die Unterlagen wurden darauflıin zu den Akten gelegt. Jahrzehnte später kamen chinesische Wissenschaftler mit dem gleichen Experiment zu den gleichen Ergebnissen. Auch Messungen mit Computertechnik und magnetisch sensitiven Gewichten in Polen und von der Universität Havard brachten keine grundlegend anderen Ergebnisse. Der einzig zulässige Schluß aus diesen Experimenten ist, daß der Gravitationsmittelpunkt nicht im Erdinneren liegt, sondern wesentlich näher an der oberfläche.. (Quelle: Prof. Podklevnov, Universität von Tampere, Finland) Polabflachungen und die Unmöglichkeit eines Polsprungs An den Polen ist die Erde abgeflacht. So ist gemäß Aussagen von Wissenschaftlern der Nordpol um rund 26,5 Meilen tiefer als er bei einer vollkommene Kugelgestalt der Erde wäre. Dies ergibt sich leicht einsehbar durch einen Vergleich der Umfange: Äquator = 7926,5 Meilen, Pol über Pol Umfang = 7.900 Meilen. Die Erde ist demnach keine vollkommene Kugel. Die Pole sind abgeflacht. Dies kann auch bedeuten, daß durch die Pollöcher (siehe dort) einfach ein Teil der Kugel fehlt. Die einzigen Stellen, an denen die Erde abgeflacht ist, sind die Pole. Polsprünge mit einer Verlagerung der Erdachse sind daher bislang nicht aufgetreten. Berücksichtigt man die Expanding Earth Theory (siehe dort), dann ist ein Polsprung mit Achsenverschiebung unmöglich und bislang in der Erdgeschichte auch nicht aufgetreten. (Quelle: Billy Ryder) Pollöcher

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Sowohl in der Nord wie auch in der Südpolregion gibt es große offnungen in die Innere Erde, die sogenannten Pollöcher. Sie haben einen Durchmesser von ungefähr 1.200 1.300 Meilen und in ihrem inneren Bereich luftleeren Raum. Sie sind auf zahlreichen Satellitenphotos (siehe auch dort) sichtbar. Daneben ist ihr Vorhandensein durch viele Hinweise bestätigt und aus vielen Reisebeschreibungen ableitbar. Nach der klassischen Theorie der Inneren Erde befindet sich der Rand der Pollöcher um den 80sten Breitengrad. Die genaue Lage der Pollöcher könnte anhand der magnetischen Feldlinien festgestellt werden. Vielleicht steht auch das ozonloch, dessen Größe ja variiert, mit den Polöffnungen in Zusammenhang. Bei einem Durchmesser von 1.300 Meilen ist es für Landreisende unmöglich festzustellen, daß sie sich am Rande oder sogar schon in den Rundungen einer riesigen offnung befinden. Bei einem Flug über die Ränder des Loches ist optisch kaum feststellbar, daß sich der Grund unter dem Flugzeug um die 800 Meilen dicke Erdschale nach innen krümmt: optisch ist es in der z.B. bei Linienflugzeugen üblichen Flughöhe von ca. 12.000 Fuß nicht bemerkbar und auch nicht durch die Navigation (siehe dort). Ein Blick auf einen Globus zeigt, daß eine offnung mit 1.300 Meilen Durchmesser gut in die Nordpolregion hineinpaßt, ohne Ellesmere Island oder Port Barrow in Alaska miteinzubeziehen. Die offnung beginnt also erst in Regionen, die kaum befahren und begangen werden. Uber die genaue Lokalisierung der Poloffnungen kann nur spekuliert werden, da offizielle Daten oder Karten kaum erhältlich sind. Es scheint so, daß der sogenannte ''Unzugänglichkeitspol'' (Area of Inaccessibility) und der wandernde Magnetpol ungefähr zeigen, wo die Polöffnungen liegen. Nach Aussagen von Angehörigen der USAF muß man bei einem Flug an oder in die Pollöcher erst eine Reihe von Kontrollpunkten der Airforce durchfliegen, bevor man dann im Inneren von den Mächten der Inneren Erde übernommen und weiterbegleitet wird. Nach Aussagen russischer Polarforscher haben sie bereits in der Schule gelernt, daß in der Sibirischen See sich eine große offnung befindet. Pollöcher auf Satellitenphotos Es gibt kaum offiziell zugängliche Photos, die die Pole von oben zeigen. Wer sich z.B. im Internet die aus Satellitenphotos zusammengesetzten Wetterkarten der Polregionen anschaut, findet jenseits des 80sten Breitengrades immer nur schwarze Flächen. Auch in der ''Spacenight'', die vom Bayerischen RundEunk gesendet wird, sucht man regelmäßig vergeblich nach Ansichten auf den Pol. Doch natürlich gibt es sie, die Photos von den Polöffnungen. Auf den folgenden seiten finden sich einige davon. Bild 1 ist während des Apollo 16 Fluges aufgenommen worden und zeigt deutlich die Nordpoloffnung. Diese ist in Bild 2 vergrößert wiedergegeben. Bild 3 ist das berühmte Essa 7 Photo der offnung im Nordpol von 1967. Bild 4 und Bild 5 kommen von der NASA. Alle Bilder sind dem Tnternet entnommen Pollöcher und Navigation Eine oft gestellte Frage ist, ob denn die Polarforscher anhand ihrer Navigation nicht hätten merken müssen, daß sie sich an oder in einer PolöfEnung bewegen. Und vor allem: Wie kann es Süd und Nordpolstationen geben, wenn dort doch eine ofEnung sein soll? Nicht ohne Grund sind viele der frühen Polarforscher verschollen. Selbst der erfahrene Amundsen war sechs Monate verschollen und wußte nicht, wo er war, trotz Positionsbestimmungen. Wer an den PolofEnungen mit Sonnenstand und Kompaß arbeitet, bekommt große Schwierigkeiten: Zur ortsbestimmung muß man genau wissen, daß sich am Rand des Loches der Längengrad nicht verändert, wohl aber der Breitengrad. Dadurch werden alle EntSernungsbestimmungen beeinflußt

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sie werden zu groß. Entsprechend befindet sich demnach die Scottbase nicht am Südpol, sondern auf dem 74. Breitengrad in der Krümmung der offnung des Pollochs. Wer das auf einer Kugel gedachte Gradsystem der Erde auf den gerundeten Rand einer ofEnung überträgt, der findet dann natürlich alle diese Punkte des gedachten Systems auch in dem tatsächlich vorhandenen Gelände wieder. Raymond Bernards mysteriöser Doppelgänger Eines der bekanntesten Bücher über die Innere Erde wurde von Dr. Raymond Bernard verfasst. In dem Buch ''The Hollow Earth'' sagt Bernard, die UFos kämen aus dem Inneren der Erde durch die PolöfEnungen. Weiterhin glaubt Dr. Bernard, die Innere Erde sei von einer überlegenen Rasse bewohnt, die nichts mit den Menschen auf der Erdoberfläche zu tun haben will. Die UFos seien vielmehr eine Reaktion auf die Atombomben. In den 60er Jahren entdeckte Bernard in Brasilien die Zugänge zu einer unterirdischen Stadt. Kurz darauf verstarb er. In Frankreich tauchte dann in den 70er Jahren ein Dr. Bernard auf, der sich auch als Kopf des ''Alten und Mystischen ordens vom Rosenkreuz'' ausgab. Nach Aussagen von Bekannten Bernards sei dieser aber nicht der Innere Erde Forscher Bernard. (Quelle: The Hollow Earth Insider, Vol. II) Verschwörung um die Innere Erde? Das Wissen um die Innere Erde wird der breiten Öffentlichkeit vorenthalten. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Für die Tatsache, daß etwas geheimgehalten wird, gibt es einige Belege. So sind in den Medien von den Polen, wo sich die Öffnungen befinden, nie Bilder zu sehen. Satellitenbiler zeigen die Erde immer nur von der Seite, niemals aber ist eine Aufsicht der Pole zu sehen. Selbst bei den Wetterkarten im Internet ist die Region jenseits des 80sten Breitengrades an den Polen schwarz, wird also nicht gezeigt. Für Privatpersonen ist es fast unmöglich, Ausgaben der vorhandenen detailierten Karten der Polgebiete zu bekommen. Private Besuche der Antarktis oder nur private Flugzeugüberfliegungen sind unerwünscht (was natürlich auch Sicherheits Grfinde hat). Doch bestimmte Personenkreise bekommen sehr wohl Information über die Innere Erde: So berichtete Anfang 1997 ein ehemaliger oflizier der U.S.A.F., er habe Mitte der 60er Jahre in der Kessler Airforce Base im Unterricht genaueres über die Innere Erde erfahren. Die Innere Erde sei regelmäßiger Bestandteil des Lehrplanes gewesen (James Loveless, pipercave(WInfoAve . Net) . Aus Kreisen, in denen man es eigentlich besser wissen sollte, wie z.B. der NASA, tauchen vereinzelt Photos der Polöffnungen auf. Auch Mitarbeiter der NASA äußern sich in letzter Zeit, wenn auch anonym, zum Thema Innere Erde. Nachwort In die Erforschung aller mit der Inneren Erde in Zusammenhang stehender Bereiche ist in den letzten Jahren wieder Bewegung gekommen. Insbesondere das EMail Netz von Jan Lambrecht hat dazu geführt, weltweit interessierte Personen zusammenzuführen. Aus diesem EMail Netz und anderen Quellen strömt eine unablässige Zahl neuer Meldungen und Hinweise. Bei Redaktionsschluß für diese Schrift im Mai 1997 lagen noch eine Vielzahl dieser Meldungen und Hinweise vor, die nicht in dieser Schrift berücksichtigt werden konnten. Sollte diese Schrift ausreichend Anklang finden, so kann mit einer zweiten Nummer in absehbarer Zeit durchaus gerechnet werden. Alle Leser sind aufgerufen, eigene Ideen und Hinweise an die I. E. G. weiterzugeben. Literatur zur Inneren Erde und verwandete Bereiche Ahnstern Nr. 4. Geheime Welt. Wien: Kadmon.

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Temple Doors (Channeling mit Innere Erde Völker durch KristallSchädel) c/o Star of Isis Foundation Attn: Christine Hayes PoBox 4872 San Antonio TX 78285 USA The Ilollow Earth Insider (Zeitung) Dennis G. Crenshaw POBox 918 Yulee FL 32097 USA und zum Schluß ein Vertreter der "Hohlwelttheorie'' (d.h. wir leben in einer Hohlkugel): Rolf Keppler Spreuergasse 24 70372 Stuttgart ____________________________________________________________

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I.E.G.-Schrift 5 Die Sumerer, das wohl älteste und geheimnissvollste aller Kulturvölker, das womöglich außerirdischer oder innerirdische Herkunft war hinterließen so manchen Hinweis auf höchstes Wissen. Dank eines Tauschhandels gelangte dies Wissen m den Besitz der Templer. Nachdem zwei Gruppen innerhalb des Templerordens sich dieses Wissens annahmen und in den Untergrund gingen, wurde es von diesen einige Jahrhunderte hindurch bewahrt, bis Angehörige der VRIL Gesellschaft in diesem Jahrhundert teilweise Zugang erhielten. Mit diesem Wissen wurden in den 40er Jahren Flugscheiben erbaut, die bis heute Grundlage der Dritten Macht sind. Dies der Bogen dieser Schrift. Die Templer (1) Unbekannte Aspekte der Templergeschichte Schon im ersten Jahrhundert seines Bestehens war der Templeror,den (TO) keineswegs eine einheitliche Organisation, sondern durch unterschiedliche Richtungen gekennzeichnet. Innerhalb des Ordens gab es zahlreiche Glaubensrichtungen, denen aber die Ablehnung des alttestarnentlichen Gottes "Jahwe", der von allen Templern als Satan gesehen und bekämpit wurde, gemeinsam war. Die bedeutendste Glaubensrichtung war die Marcionitergemeinschaft, daneben gab es die "Panbabylonier" und die "Karthager". Aus diesen beiden Kreisen kamen "Die Herren vom schwarzen Stein" (DHvsS), die sich alsbald formal vom TO lossagten. Schließlich gab es noch eine Gruppe in Wien, die sich mehr okkulten Studien widmet(e). All diese Gruppen existieren heute noch. Einige der hier verwendeten Dokumente stammen von ihnen. Dem TO selber gehör(t)en in der Hauptsache Franzosen und Deutsche an, wobei diese Bezeichnungen damals lediglich als kulturelle Unterschiedlichkeit gesehen wurden. Zwischen Franzosen und Deutschen, Kelten und Germanen also, wurden noch nicht einmal völkische Unterschiede gemacht. Im Gegensatz zu der aus der Französischen Revolution hervorgegangenen Menschheitsgeißel Nationalismus als künstliche Trennung des Abendlandes glaubten die Templer am "Das Reich". Dies Reich umfasst alle Christen unter dem wahren, nicht von Päpsten verfälschten christlichen Glauben bei Bewahrung der regionalen Besonderheiten. (2) Möchtegern Templer heute Vielleicht haben einige Zweifel, sobald sie etwas von Templern und deren heutigen Nachkommen gehört haben. Sicherlich, da wird viel Unfug betrieben. In dem I. E. G. Archiv mit Hinweisen, Daten und Schriftstocken von bzw. über rund 600 Gruppen, Orden und esoterische Gesellschaften der letzten 100 Jahre (ohne Freimaurer und ähnliche Großgruppen) finden sich folgende Templereien: (1) Ordo Militiae Crucis Templi in Nürnberg; (2) Archivkonvent der Templer in München; (3) Souveräner Orden der Tempelritter des Tempels von Jerusalem in Deutschland, (4) Templer Orden des Rite of York; (5) Arcan Solaire m Frankreich; (6) Welt Templer Orden in Wien; (7) Templer Orden in Wien; (8) Satanic Templars; (9) Wiederhergestellter Orden vom Tempel in Paris; (10) Orden der Tempelritter vom Heiligen Gral in Wien; (11) Souveräner Orden vom Sonnen Tempel; (12) Freier Templer Orden; (13) Orientalisch Orthodox Katholischer Orden der Templer; und (14) ein supergeheimer (lnermit nicht mehr) Milita Templariorum Templi mit

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Hauptquartier in New York. All diese Templeristen sind, wie sich zeigen wird, entweder unwürdig oder keine wahren Abkömmlinge der Templer oder beides. (3) Das Geheimnis der Templer Echte Templer können nur die sein, die um das Geheimnis der Templer wissen. Was hat es nun eigentlich mit diesem Geheimnis auf sich? Vor der Vernichumg der Katharer bekam der TO von diesen ein Stück des Ur Evangeliums, niedergeschrieben 94 von Marcion. Marcion, der noch mit dem Apostel Paulus zusammengekommen war, lehrte, das Jesus Gott selber gewesen war und das der Gott des alten Testaments der Satan ist. Damit war für den TO klar, daß die päpstliche Kirche auf falschen Grundlagen baut. Auf den Spuren Marcions entdeckten der TO in den Ruinen Karthagos Bruchstücke der unverfälschten Evangelien des Johannes und des Matthäus sowie eine von Marcion angefertige Ubersetzung der altorientalischen "Ilu" Lehre. Beide Fundstücke berichten zentral vom "Reich Gottes" und dessen Volk, eine Beschreibung, die in der offiziellen Bibel entfällt. Es ist die Prophezeiung für Das Reich, daß entsteht als Lichtbringer auf der Erde. Nun stellt sich die Frage, was demn dieses Volk tun muß, dem dieses Reich verheißen ist und vor allem, wer dies Volk ist. Was Jesus wirklich dazu gelehTt hat, verträgt sich nicht mit der noch heute gültigen, aber falschen, Lehre. Nicht Baal oder Baphomet ist der Tenfel, sondern Jahwe, der mosaische Gott des Alten Testaments. Dieses AT selber besteht aus einem alten Teil und neueren Teilen. Der ältere Teil mit der Schöpfungsgeschichte ist nichts anderes als.ein von Moses falsch interpretierter und somit mit den falschen Worten ausgedrückter Auszug aus dem "Heiligen Buch von Mu", jenem Kontinent, der VOT 70.000 Jahren die allererste Zivilisation dieser Erde trug und von dem aus alle Religlonen ihren Ursprung haben und über den alle wahren Geheimgesellschaften zumindestens etwas wissen sollten. Doch dies nur nebenbei. Jesus war also Gott selber, der auf die Erde kam, um diesen Jahwe zu bekämpfen. Datür hat er ein bestimmtes Volk ausgewäblt, wie einige Zitate aus de, Bergpredigt aus dem Urevangelium des Matthias zeigen: (aus: Du, Ischtar, Schwester) "...dann werden viele Menschen jenes Volkes von selbst erkennen, daß das Handeln eines jeden für alle, und aller für emen jeglichen, nur aus reiner Menschlichkeit, aus dem lebendigen Gefühl des Zuemandergehörens in der Kindschaft Gottes geübt für die Gemeinschafl eine unendlich edlere Gesinnung in sich birgt, als würde sie aus Angst vor Strafe und Rache Gottes... oder aus Berechnung geübt. Denn mächtig wird das Volk werden über alle diejenigen, die es hassen und mit der Masse des Häbroergottes und dessen Anbetern auf Erden gegen es stehen. Und Christus, der Herr, erhob seinen Arm und wies hin zu einer kleinen Gruppe still lauschender Legionäre, die vom Volke der Germanen waren, und sprach: >>Diese dort sind es, von deren fruchtöringenden Volk ich sprach und das ich meine!< < " Soweit die unterdrückten wahren Texte aus dem Wirken Jesu. Den Templern hat Isais über Tausend Jahre später genauere Anweisungen gegeben, da durch den Machtapparat der Kirche des Häbräergottes, welche sich als Katholisch bezeichnet, auch das Germanenvolk geknechtet wurde. (und zum Teil noch wird): Aus: Du, Ischtar, Schwester)

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"Das Volk der Deutschen, zu dem auch all jene Franken (also Franzosen, Anm.) gehören, die in7wischen eine andere Sprache angenommen haben. Und ihr sollt mit denen eurer treuen Gemeinschaft (also die Templer) eine neue Stadt gründen..., diese soll die nördliche Hauptstadt des Reiches werden (Berlin Tempelhof, Anm.), während aber auch eine südliche es haben soll, die schon ist (damit ist Wien gememt, Anm.) Denn Jenes Neue Reich wird die letzte Fackel des göttlichen Lichts sein, die alle Welt zu erhellen zu können berufen ist. " Dies als ein weiterer bedeutsamer Teil der Templer Geschichte, das Kommen des Lichtreiches, dessen Wegbereiter der TO sein sollte. Berlin TempelLof ist aufgrund dieser Prophezeiung als Nor&auptstadt dieses Lichtreiches gegründet worden. Noch heute zeugt neben dem Namen Tempelhof eine unterirdische Anlage vom Wirken der Templer. Auch diese Anlage ist in den Prophezeiungen beschrieben. (4) Die Templer und Agarthi Der Jesuit Athanasius Kircher schreibt in seinem 1663 erstmals erschienenem Buch: Mundus Subterraneus", zu deutsch "Unterirdische Welten", einige der Templer seien nach ihrem Verbot nach Agarthi geflüchtet. Fest steht, daß die Flotte der Templer ihren Haupthafen La Rochelle in den letzten Monaten des Jahres 1307. also kurz nach dem Verbot des Ordens, mit bisher unbekannten Ziel verließ. Stadt und Hafen La Rochelle, der entgegen der damaligen Haupthandelsrouten am Atlantik und nicht am Mittelmeer lag, war von den Templern mit großen Mittel ausgebaut worden, ebenso die Flotte. Was wollte der Orden mit einem Hafen, der zum Atlantik hin lag, wo es gemäß der damaligen Lehrmeinung nichts weiter gab als Wasser? Eine Fischfangindustrie aufbauen? Wohl kaum. Was die Templer wollten, war ein direkter Hafen nach Südamerika, zu ihren Kolonien in Mexico, die sie dort seit 1150 haben. Entsprechendes ist zum Beispiel bei de Mahieu "Die Templer in Amerika" oder bei Fiebag "Die Wiederentdeckung des Grals" nachzulesen. Ein weiterer Punkt in den Legenden urn die Templer ist der Gral. Dieser Gral ist vorchristlichen Ursprungs und wer sich darunter eine Art magischen Stein vorstellt, der nähert sich etwas der Wahrheit. Dieser Gral war nicht im Besitz der Templer, die Templer waren vielmehr auf der Suche nach ihm. Es ist ein abendländischer Gral, den die Druiden und die Goten kannten, den die alten Germanen aus Argard besessen hatten. Es ist der Gral, der Agarthi und Shambhala gehört, dem Reich im Inneren unserer Erdkugel. In Mexico befinden sich neben Edelmetallvorkommen heute zwar bekannte, aber größtenteils unerforschte riesige Höhlensysteme, durch man nach Agarthi gelangt. Dieser Zugang war zur damaligen Zeit nach nicht von europäuschen Mächten besetzt und somit frei für die Templer. Dies ist der Weg der Geheimen Oberen des Templerordens nach Shambhala, die Verbindung der Templer mit Agarthi. Wie wir alle schon längst wissen und es nur nicht zuzugeben wagen, ist unsere Erde hohl und innen drin liegt Agarthi mit seiner Hauptstadt Shambhala. Agarthi und Vril Unsere Erde ist innen hohl. Wir leben außen auf einer Schale, die 800 1.000 Meilen dick ist. Durch diese Schale ziehen sich zahllose Gänge und Höhlensysteme, durch die man in die Innere Erde gelangen karm. Bei den beiden Polen gibt es je eine riesige Öffnung in der Erdkugel. Die Innere Erde ist ebenso wie unsere Äußere Erde beschaffen, mit Meeren, Flüssen, Kontinenten und Leben. Beleuchtet wird sie von einer Zentralsonne, die im Mittelpunkt der Erdkugel, besser Erdschale, schwebt. Der uns am nächsten gelegene und allgemein bekannte Zugang liegt auf Island im Krater des erloschenen Vulkans am Snaefellsjökull Gletscher. Dieser Gletscher ist nebenbei auch Zentrum eines der sieben energetischen Erdabschnitte, den sogenannten Erdchakren. Andere Zugänge in die Innere Erde befinden sich in den Pyrinäen, unter den Pyramiden von Gizeh oder in Lhasa. So gehen vom Potala, dem Palast des Dalai Lama, unterirdische Gänge mit offiziell nicht bekannten Ziel aus.

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In seinem Buch über die Innere Erde schreibt Bernard, diese Gänge seien die Verbindung zu Agarthi einerseits und andererseits Teil des weltweit die Erdkruste durchziehenden Tunnelssystems. Es ist jetzt müßig, sich die zahlreichen Belege, Berichte und Forschungen zu diesem Komplex zu betrachten. Nehmen wir zur Vereinfachung einfach an, es sei so, wie ich sage. Das Reich, daß die Innere Erde beherrscht, ist Agarthi mit seiner Hauptstadt Shambhala. Der Herrscher von Agarthi trägt den Titel "Rigden Jyepo", das bedeutet "König der Welt", seine Soldaten sind die "Templer von Agarthi". Shambhala wird auch als "Quell des Glücks" bezeichnet. Wer nun an der Ernsthaftigkeit dieser Worte zweifelt, möge bitte bedenken, daß der verehrungswürdige Dalai Lama Schlüsselbewahrer zum Zugang zu Agarthi und dessen Botschafter ist und dies auch betont. Tibet gilt allgemein als ein Ort, von dem aus man nach Agarthi gelangt . In Asien ist diese Vorstellung so geläufig und real wie in Europa die Kenntnis vom Vatikan. Diese Vorstellungen ergeben zusammengefasst ein Bild von Agarthi, wie es der von verschiedenen Seiten der Lüge bezichtigte Ossendowsky 1924 in seinem Buch "Tiere, Menschen und Götter" niedergeschrieben hat: "Das Land unter der Erde ist ein großes Königreich. Zu ihm gehören Millionen von Menschen. Sein Herrscher ist der König der Welt Dieser kennt alle Kräfte der Welt und vermag in den Seelen der Menschheit und in dem großen Buch ihres Geschickes lesen. Dieses Königreich ist Agarthi. Alle unterirdischen Völker und unter der Erde befindlichen Räume werden von Herrschern regiert, die dem König der Welt untertan sind. In den Höhlen unter der Erde herrscht besonderes Licht, dem es zu verdanken ist, daß dort Getreide und Pflanzen wachsen und die Menschen ein langes, von Krankheiten freies Leben führen können. Die Hauptstadt Agarthi ist von Städten umgeben, die von Hohenpriestern und Männern der Wissenschaft umgeben sind Wenn die wahnsinnige Menschheit (der oberen Erde, AnmJ einen Krieg gegen das unterirdische Königreich beginnen sollte, so wäre dieses imstande, die ganze Oberfläche in die Luft zu sprengen und sie in eine Einöde zu verwandeln. Die Bewohner von Agarthi können Meere trocken legen, Kontinente in Ozeane verwandeln und Berge zu Wüstenstaub machen. " In einem Artikel des Hannoverschen Kuriers vom 28. Dezember 1924 zieht ein Professor Wendflug aufs übelste über Ossendowsky her und mißbraucht sogar Sven Hedin, der Ossendowskys Buch als psychologisch passend für den deutschen Leser kennzeichnet mit dem Grad an Mystizismus, den kein Asienreisender zuvor bemerkt habe. Nun sagt Svem Hedin keineswegs, daß das, was Ossendowsky über Shambhala geschrieben hat, falsch sei und schreibt in seienn Büchern auch selber, daß Tibet und der Dalai Lama eine Menge Geheimusisse bergen. Hinweise auf die Hohle Erde Nun mögen vielleicht einige, wer die These vertritt, die Erde sei innen hohl, der sei selber im Kopf auch hohl. Wie dem auch sei, auf der ganzen Welt beschäftigen sich unterschiedlichste Personen damit, Belege für eine Innere Erde zu sammeln. Viele dieser Personen sind in einem Netzwerk verbunden, daß zwar unbekannt, aber nicht geheim ist. Aus der Flut der Informationen aus diesem Netzwerk nun eiruge in bunter Reihenfolge: (1) In den USA gibt es das militärische Projekt HAARP, daß im Unterschied zu den offiziellen Meldungen die unterirdischen Höhlen und Gänge mittels spezieller Röntgenstrahlen erkunden soll. (2) Das TIME Magazin berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1993 über einen unterirdischen Kontinent unter Island, im Scientific American erschien ein ähnlicher Artikel ein halbes Jahr danach. Dieser Kontinent wurde zufällig geologisch gemessen durch die Vibrationen nach einem chinesischen Atombombenversuch

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(3) Als im Jahre 1910 französische Geologen die genaue Größe der Erde messen wollten, stellten sie fest, daß das Zentrum der Gravitation nicht mitten in der Erdkugel liegen kann. Amerikanische Wissenschaftler, die zu Rate gezogen wurden, bestätigten diese Ergebnisse. (4) Die Theorie der Inneren Erde besagt, daß es große Zugänge am Nord und Südpol gibt, die sog. "Holes in the Poles". Uber der Antarktis gibt es keine Wettersatelliten, für die dort so wichtigen meterologischen Vorhersagen müssen die Forschungskamps am Boden ihre Daten per Funk an eine Sarnmelstelle geben. Bei den per Internet abrufbaren Satellitenphotos ist die Gegend um die Pole iTnmer schwarz. Es gibt eine berühmte Aufnahme von 1963 als Titelbild vom Time Magazin vom Loch im Pol. (5) Die Pole sind abgeflacht, der Nordpol liegt sogar in einer Mulde. Das geht nicht bei Wasser, es sei denn, der Mittelpunkt der Gravitation liegt nicht im Zentrum der Erdkugel. (6) Die NASA empfängt Radiosignale aus dem Inneren der Erde. (7) Ein amerikanisches Forscherteam, das vor einigen Jahren ein paar der unzähligen geomagnetischen Anomalien genauer untersuchen wollte, wurde vom CIA gestoppt. Nicht näher eingegangen wird auf Mutmaßungen, der Bigfoot und der Yeti seien Geschöpfe aus der Inneren Erde, ähnlich der Kreaturen, die Bulwer Lytton in seinem Buch über Agarthi beschreibt, über unterdrückte wissenschaftliche Erkemntnisse über die Pole, nicht veröffentlichte Ergebnisse der Raumflüge, die Schlangenkreaturen, die einige der Tunnelsysteme besetzt halten, was es neben der U Bahn unter New York und vielen anderen Großstädten der Welt es sonst noch fur Höhlensystem gibt und so fort. Auf der Welt gibt es ca. 10.000 Eingeweihte, die wissen, wie man nach Shambhala kommt. Einer von ihnen war der wolgadeutsche Nikolas Roerich. Roerich lebte 1874 bis 1947 und beschäftigte sich mit vielerlei Dingen: Archäologe, Geschichte, Kunst und Religion. Roerich glaubte an eine Einheit aller Religionen auf geistiger Ebene, da alle Religionen das "Meue Aeon" erwarten. Für Roerich ist Shambhala dafür das Symbol. Die Ankunft dieser neuen Zeit ist verbunden mit dem Gral, einem von einem anderen Planeten kommender Gegenstand, der Shambhala gebört. Natürlich ist dieser Gral nicht anderes als einer der Schwarzen Steine, der die Verbindung zur Schwarzen SOMe herstellt. Roerich hat nach der Kontaktaufnahme zu Shambhala an der Suche nach diesem Gral teilgenommen, um bei der Herbeiführung der Zeitenwende mitzuwirken. Nach einer Vielzahl von Gesprächen mit Lamas behauptete Roerich von sich, er habe Kontakt mit dem Herren der Welt und der Weißen Bruderschaft aufgenommen. Bei diesen Kontakten konnte er auch die Wahrheit über den Priester Johannes in Erfahrung bringen. Der Priester Johannes ist ein Pseudonym für die Herrscher von Shambhala, unter dem sie seit 600 Jahren mit dem Westen und hier besonders mit dem Päpsten und den Kaisern brieflich in Kontakt getreten sind. Der Dalai Lhama gilt auch als Abbild des Priesters Johannes in der Äußeren Welt. Das kann nur bedeuten, der Dalai Lhama ist der Stellvertreter des Königs der Welt auf der Äußeren Erde. Roerich hat auch ein Buch geschrieben rnit dem Titel ''Die verlorenen Jahre Jesu", in dem er über die Schriftrollen aus dem tibetanischen Kloster Hirnis berichtet, in denen das Leben Jesu in Tibet und seine EinweiLungen dort berichtet wird. Eine Ubersetzung genau dieser Schriften findet sich schon 1894 bei Notewitsch, der über seine um 1875 gemachte Reise nach Tibet berichtet, auf der auch a das Kloster Himis besuchte. Aus aus den Schriften des Klosters Himis geht hervor, daß Jesus in seinen Reden die Religion der Israeliten ablehnt: Was anbelangt die Gesetze Mossas (Moses, AnmJ, so habe ich mich bemüht, sie wieder aufzurichten in den Herzen der Menschen und ich sage Euch, daJ3 ihr deren wirkliche Bedeutung nicht kennt, denn sie lehren nicht Rache, sondern die Yergebung, man hat lediglich den Sinn dieser Gesetze entstellt " und an einer anderen Stelle

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"denn die Kinder Isroels haben verloren ihre ursprüngliche Reinheit... darum hat der König der Himmel (Gott, Anm.) sie bestraft. " Uber den Kampf gegen die Finsternis hat Jesus wie folgt gesprochen "Das menschliche Geschlecht geht verloren wegen seines Glaubensmangels, denn die Finsternisse und das Ungewitter haben die Herde der menschen vom rechten Weg abgebracht... Allein die Ungewitter halten nicht immer an... sammelt Eure letzten Kräfte, unterstützet einer den anderen... Wer seinen Nächsten aufrecht hält, der hält sich selber... der schützt sein Volk, sein Land. " Allerdings sind die Schriften im Kloster Himis nicht vollständig sondern ihrerseits eine Abschrift aus dem Potala. So fehlen denn auch die Berichte der Bergpredigt und andere Episoden. Da unter den Päpsten viele nicht von der positiven Art waren, unternalunen sie alles, um das Wissen über Shambhala zu unterdrücken, die Briefe vom König der Welt wanderten in die vatikanischen Geheimarchive. Später dann übernahrn Roerich eine Botentunktion für Shambhala und überbrachte u.a. Briefe an die SowJetregierung und den US Präsidenten. Auch das Dritte Reich hat Briefe aus Shambhalas bekommen und das Wissen um Agarthi war Bestandteil der Lehren des Vril Ordens. Schließlich war Haushofer, der eine wichtige Rolle in der Vril hatte, ein Eingeweihter. Anstatt einer schriftlichen Antwort nach Shambhala aber schickte das Deutsche Reich lieber Expeditionen nach Tibet, um direkt mit dem König der Welt in Kontakt zu treten. Die SS suchte einerseits in Europa in Bergwerken und Höhlen Verbindungen zum Tunnelsystem, andererseits direkt in Tibet und der Mongolei nach dem Zugang nach Agarthi. Es gab von 1926 bis 1942 jedes Jahr eine Expedition, teilweise unter der Leitung bekannter deutscher Tibet Experten. Für die nötigen Kontakte, durch die diese Expeditionen überhaupt einen Zugang ins damals Ausländern verschlossene Tibet bekamen, sorgte ein Herr mit dem Namen Trebitsch Lincoln. Geboren in Habsburgerreich als Sohn jüdischer Eltern war er nacheinander erst Rabbinerschüler, dann Baptistenprediger, angelikanischer Reverent in England, Eingeweihter einer bisher nicht w ermittelnden Geheimgesellschaft, dann Liberaler Abgeordneter in London, Freimaurer, Doppelagent, und das alles vor 1914, wo er 35 Jahre alt war. Während des Ersten Weltkrieges war er ein Abenteurer in Europa und Asien, kam 1918 nach Deutschland und knüpfte schnell Kontakte w Ludendorff und w Hitler und wurde Mitglied der Thule. Es läßt sich vermuten, daß Trebitsch so viel über Agarthi zu berichten wußte, daß er trotz seiner beiden Schönheitsfehler Jude und Freirnaurer, die klassische Kombination eigentlich für die Thule nützlich war. In den 20er Jahren war Trebitsch dann in Tibet, wo er in Klöstem m weitere Lehren eingeweiht wurde oder nach Shambhala kam. Diese Reisen waren wohl schon im Auftrag der Vril. Während des Zweiten Weltkrieges stelle er dann für die SS Kontakte w diesen Klöstern her, wletzt 1942. Von dieser Reise brachte er ein geheimnisvolles Pulver für Hitlers Leibarzt mit. Trebitsch ist an angeblich 1943 in Shanghai gestorben. Als der amerikanische Geheimdienst dann nach Kriegsende sein Grab öffnete, war es leer. Es gab in Berlm ab 1942 einen Mönch aus Tibet, der allgemein als "Der Mann mit den grünen Handschuhen" und als "Schlüssel w Agarthi" bekannt war. Dieser und einige seiner Bundesbrüder waren mit der letzten SS Expedition als offizielle Abgesandte ihrer Geheimgesellschaft nach Berlin geschickt worden. Sie waren Mitglieder des tibetanischen Geheimordens "Gesellschaft der grünen Männer". Von ihnen gab es Kolonien in Berlin, Nürnberg und München, deren Mitglieder bei Kriegsende rituellen Selbstmord begingen und z.B. in Berlin von den höchst verwunderten Russen gebunden wurden. Die Gesellschaft der Grünen Männer hatte spirituelle Kontakte mit der Gesellschaft des Grünen Drachen in 3apan, wo Karl Haushofer Mitglied war. Daneben hatte das Dritte Reich Kontakte zu zwei weiteren Geheimbünden, die in Tibet in unterirdischen Städten lebten: der "Orden von Shambhala" und "Der Orden von Agarthi". Beide sollen schwarzmagisch gewesen sein und untereinander verfeindet. Der Orden von Agarthi unterstütze anfangs das Dritte Reich, wandte sich dann aber von Hitler ab, weil er nicht böse genug war. Hitler, wmindestens darnber extrem böse, kürzte daraufhin den grünen Ordensleuten die Essen Rationen. Der Orden von Shambhala wollte Hitler nicht unterstützen, weil Hitler nicht materialistisch genug sei. Seltsam, aber so wird es berichtet.

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Nun kann ich keinen Beleg im herkönamIichen Sinn für diese, von anderen Autoren gemachte Behauptungen vorlegen. Aber wmindestens unterirdische Städte, in denen diese beiden Orden gelebt haben sollen, gibt es. In seinem 1935 erstmals erschienen und vor kurzem in den USA neu aufgelegten Buch mit dem Titel "Dunkelheit über Tibet" berichtet der deutsche Tibetforschers Theodor Illion über eine unterirdische Stadt, die "Stadt des Bösen" genannt wird. Illion beschreibt die Wohnquatiere direkt unter der Erde und den darunter liegenden Tempel. Nach den Angaben der Herausgeber ist Illion der erste Europäer, der den Besuch einer solchen unterirdischen Stadt überlebt hat. Wemn es diese beiden unterschiedlichen Orden von Shambhala und von Agarthi gibt, dann ist vielleicht auch Shambhala nicht, wie gemeinhin angenommen, die Hauptstadt von Agarthi. Nach Aussagen eines Eingeweihten ist Shambhala nicht die Hauptstadt von Agarthi, sondern Shambhala ist das in der gesamten Erdschale verbreitete Tuunelsystem, daß zur Inneren Erde führt und Agarthi ist das Reich der Inneren Erde. In einigen tibetanischen Uberlieferungen steht Shambhala für das linksdrehende, Agarthi für das rechtsdrehende Sonnenrad. Es kann aber auch durchaus umgekehrt sein. Dabei handelt es sich aber keineswegs um Gut und Böse, sondern lediglich um zwei Prinzipien. Dieser Eingeweihte wollte aber nicht verraten, was genau denn diese Prinzipien seien. Hatte die Vril also tatsächliche Kontakte mit Agarthi? Was haben die SS Leute von ihren Expeditionen mitgebracht? Auch heute werden noch Expeditionen zumindestens geplant. Dies tut seit einigen Jahren ein Herr aus Toronto, der mit bekanntem Ernst auch andere zündelnde Ideen hat. Mit dem Thule Symbol des Sonnenrad schmückte sich in ihrer Anfangszeit die in Amerika ansässige "International Society for a Complete Earth" und plante ebenfalls Expeditionen in die Innere Erde. Eine hatte angeblich auch Erfolg. Glaubt man der amerikanischen Literatur über die Innere Erde, umgibt sich diese Gesellschaft seither mit Schweigen. Man kann aber auch mir glauben, daß diese Gesellschaft noch sehr aktiv ist. In den letzten Ausgaben der Zeitschrift dieser Gesellschaft ist ein Interview abgedruckt, daß mit einem anonymen Vertreter einen ebenso anonymen Ritterschaft geführt wurde. Demnach haben auch die USA und die UDSSR seit 1947 versucht. mit Expeditionen die Innere Erde zu erkunden. Ebenso haben Sowjets und Amerikaner ihre Informationen über Tunnel und andere mit der Lrmeren Erde zusammenhängende Befunde ausgetauscht. Nun verwundert auch nicht mehr, was der tibetanische Gelehrte Zangpo vor kurzem dem Verfaswer des Buches "Der Weg nach Shambhala", E. Bernbaum, sagte: "Eure Wissenschaftler sind nun bald überall hingeflogen, sie haben fasr die ganze äußere Welt erforscht; jetzt sind sie auf der Suche nach anderen Welten. Shambhala wird also bald gefunden werden. " (2) Die Neue Rasse In den 40er Jahren schrieb Nikolas Roerich über die Grundsätze des Neuen Aeons: "Es ist die große, ewige Energie, diese erhabene, unermeßliche Kraft, die alles durchfließt und von uns in jedem Moment benutzt wird." Roerich schreibt auch von der Errichtung einer neuen Rasse mit kosmischer Energie als Grundlage. Diese Energie trägt den Namen VRIL. Alle Zeitalter haben solche oder ähnliche energetische Vorstellumgen über den Menschen und den Kosmos, die letztendlich auf gleiche Ergebnisse und Schlußfolgerungen hinauslaufen. Nicht nur im fernöstlichen Kulturkreis ist schon seit Urzeiten die energetische Funktionsweise des Menschen und des Kosmos bekannt. Auch in unseren nordischen Breiten war Wissen über die Zusammenhänge von Energie, Psyche, Körper und der Natur bekannt. Vieles von dem haben schon die Kelten und die Germanen gekannt. In der "Wyda", der keltischen Version der Yoga, gibt es Ubungen zum Erspüren und Bewußtmachen der Energiemuster in der Umgebung. Im gerrnanischen Kulturkreis sind die Runen Ubungen Werkzeuge für eine Konzentration von Leben und Bewußtsein. Sprach , Atem und Körperübungen bringen mittels der "Wirkkreise" den stofflichen Körper in einen energetischen

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Austauschprozess mit der irdischen Natur . In der Edda, dem großen germanischen Sagenepos, werden diese Ubungen und die Wirkungen beschrieben. Die Gralslegenden Europas beinhalten ebenfalls energetische Aspekte, die neben körperlich geistigen auch wohl technische Möglichkeiten beinhalten. I3er Gral ist daher wohl mehr als Symbol für eine Kraft zu sehen. Die Vorstellumg von VRIL ist also eine der ältesten Konzeptionen der Menschheit über die Zusammenhänge der Umwelt. Ebenso ist VRIL zu allen Zeiten die Kraft gewesen, die unter den verschiedensten Namen angestrebt wurde, um einen Zustand zu erreichen, der den Menschen in eine harmonische Beziehung zum Kosmos bringt. Weniger bombastisch umd esoterisch ausgedrückt, geht es um Verbundenheit zur Mitwelt und konstruktiven Einsatz der Kräfte für die Allgemeinheit. Die Beschäftigung mit VRIL fordert ein energetisches Denken, in dem Prozesse im Vordergrund stehen. Wie in .der Ökologie sind Kreisläufe und Rückkopplungen sowie ständige Verändenmg des Fließgleichgewichts Gegenstand der Betrachtungg. Dies Denken läßt sich in nahezu allen Uberlieferungen zurückverfolgen und mündet schließlich in Agarthi als unterirdischem Reich mit entwickelter VRIL Technik, die über die Sumerer und die Templer Anfang dieses Jahrhumderts durch die VRIL Gesellschaft zur Anwendumg kam. Die Vril Gesellschaft und Deutsche Flugscheiben Im deutschsprachigen Raum wurden seit den 20er Jahren an verschiedenen Orten Versuche gemacht, Flugscheiben mit Weltraumtauglichkeit zu bauen. Dazu benutzte man eine uralte Technik, die die Wiener. Templer Gruppe aus ihren geheimen Archiven zur Verfügrmg stellte. (1) Die Erbengemeinschaft Die Vrilgesellschaft steht in engem Zusarnmenhang mit den Verwaltern des Templer Archive, der in Wien ansässigen sog. "Erbengemeinschaft". Diese Erbengemeinschaft, der sowohl Personen aus Adelshäusern als auch aus umbekarrnten Familien angehören, hat Teile der Archive von DHvsS und den Marcionitern vor dem Zugriff der Katholischen Kirche und der Staatsmacht bewahrt. Die Mitglieder der Erbengemeinschaft agieren streng geheim, sie vererben ihre Zugehörigkeit an ihrer direkten Nachkommen. Die Archive bestehen aus mehreren nach Sachgebieter unterschiedenen Abteilumgen, die an unterschiedlichen Orte gelagert werden. Die Vril und die SS hatten zu einigen begrenzten Teilen Zugang, alle Errungenschaften der Vril sind in den Archiven bewahrt. Zur Zeit werden diese Errungenschaften, zu denen u.a. die Flugscheiben , Antriebs und Kommunikationstechniken gehören, nicht veröffentlicht, da in den Augen der Erbengemeinschaft keine momentane Macht auf der Erde moralisch berechtigt und befähigt ist, mit einer derartigen Machtfülle adäquat umzugehen. Die Erbengemeinschaft hat durch ihr Mitglied Ralf Ettl den Wiener Publizisten Ralf Ratthofer beauftragt, teilweise Informationen über v.a. die Flugscheiben des GDR an interessierte Personenkreise weiterzuleiten. Dazu dienen hauptsächlich seine Schriften "Das Vril Projekt", Flugscheiben und andere deutsche umd japanische Wumderwaffen" und "Zeitmaschinen" sowie die UFO Videos über die Aktivitäten der Dritten Macht. (2) Die Herren vom schwarzen Stein In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts vereinte der Templer Komtur Hubertus Koch den Mythos der Schwarzen Sonne mit dem Isais Kult und gründete die Templer Sektion "DHvsS", die sich bald vom TO lossagte. Mittelpunkt dieser Kulte ist der magische "Schwarze Stein". Koch hatte Dokumente und anderes über die Schwarze Sonne im Tausch von islamischen Kaufleuten erworben. Beide Kulte waren in Babylonien und Assyrien verbreitet und gelangten von dort nach Ägypten. Friedrich Barbarossa brachte dann erstmals ein Amulett mit der "Schwarzen Sonne" nach Europa, wo die Kenntnis der Schwarzen Sonne aus germanischer Zeit fast verschwunden war.

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Die Schwarze Sonne ist die große Zentralsonne unserer Milchstraße, deren Strahlung die Weltenzeitalter bestimmt. Die Göttin Isais ist die Hüterin des Wissens um die Schwarze Sonne. Anfang dieses Jahrhunderts wurde dieses Wissen in Verbindung mit zeitgenössischer Wissenschaft gebracht und u.a. zum Bau der Flugscheiben durch die Vril Gesellschaft genutzt. In der Legende haben DHvsS einige Gegenstände von Isais erhalten, u.a. den schwarzen Steim, der den Völkem Mitteleuropas die Macht des Neuen Aeons geben soll, und den Spiegel der Ischtar bzw. Inanna als Verbimdung zur feinstoffflichen Welt. Der Schwarze Stein ist das mitteleuropäische Gegenstück der Schwarzen Sonme und wie sie ein strahlungswirksamer Gegenstand, der in Verbindung mit der Schwarzen Sonne äußerst machtvoll ist. Dieser Schwarze Stein ist der Gral, den so viele Suchen umd dessen Funktion Roerich am klarsten erkannt hat. Die Komturei der DHvsS lag am Untersberg bei Salzburg. Dort ist Koch umd seinen Getreuen Tsais erschienen, um die Gegenstände umd Wissen zu überreichen. Heute befindet sich an dieser Stelle eme Scheune. Aus der in dieser Scheune von Isais gemachten Offenbarung einige kurze Zitate: (aus: Die Isais Offenbarung) "Schwarzer Stein, wirkmächtige Kraft, Isais einst holte ihn wieder aus grauser Stätte, überlistend den Fürsten der Schatten, der ihn Walhall geraubt. Heil den Wissenden heil den Weisen die befolgen, was ist geraten WirEmächtig werden sie sein. Seiner Heimstatt Volk Sieg er verleiht tausendjährig andauernd gewi,ß. " Der unmittelbare Einflußbereich der Komtur war Südbayem, Salzburg umd Oberösterreich, Niederlassungen befanden sich in Ulm und um Ulm herum, in Rosenheim, Salzburg, Linz und Klostemeuburg, und eine gar in Venedig. Daneben hatten dHvsS enge Kontakte zu anderen Templerabweichlem in Nordeuropa. DHvsS sind sozusagen die geheimwissenschaftliche Sektion des Templer Untergrundes und hatten nie mehr als einige hundert Mitglieder. DHvsS sind oder sind zumindestens sehr verwandt mit dem rnittelalterlichen Isais Bund, dessen kultisches Zentrum am oder im Untersberg bei Salzburg lag. Die Herren vom schwarzen Stein gibt es noch. Sie sind eine der wenigen Geheimgesellschaften, die diesen Namen verdienen und daher kann ich keine weiteren Infommationen zu ihnen geben. (3) Die Vril Gesellschaft Um die Vril Gesellschaft ranken sich wohl mehr Mythen als um sonst eine geheime Gruppe, abgesehen von den Templem. Doch im Gegensatz zu den Templem, derer es so viele gibt, daß man in gewissen Kreisen froh ist, wenn man jemanden begegnet, der kein Templer sein will, ist die Vril so geheim, daß wahrscheinlich ihre Mitglieder selber nicht wissen, daß sie Mitglied der Vril sind. Ein Franzose namens Jacolliot hat als Diplomat in Indien in der Mitte des letzten Jahrhunderts einen Gesellschaft getroffen, die neben dem Sonnenrad auch eine kosmische Kraft benutzte, die sie VRIL nannten. Aus seinen Schriften hat BullwerLytton den Begriff für seinen Roman "Vril Eine Menschheit der Zukunft". DieseT Roman ist aber kein Roman, sondem ein entstellter Tatsachenbericht und kann als &sammenfassung der Lehre einer Berlmer "Loge der Brüder zum Licht" angesehen werden, Diese Loge hatte durch ihr Mitglied Haushofer Verbindungen zu Tibet und den Theosophen. Vielleicht war es Haushofer, der mit Tibet Kontakt zu Agarthi und über dort zu den Geheimen Oberen des Templerordens bekam. Diese vermittelten ihm dann an die Erbengemeinschaft und dHvsS weiter. Wie auch immer, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges trafen sich VRIL, Erbengemeinschaft und dHvsS, um sich über eine technische Umsetzung der Vrilkraft in Fluggeräte und

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Jenseitsmaschiner zu beraten. Haushofer war es auch, der durch seine Besuche bei Hitler in der Festung Landsberg die Vril in Kontakt mit den Nationalsozialisten brachte. Aus diesen Kontakten entstanden dann in den 30er und 40er Jahren militärische Forschungsprojekte und an deren Ende standen die Reichsdeutschen Flugscheiben. Es gibt zu diesem Thema ausfahrliche Literatur, die ich hier nacherzählen könnte, aber nicht will. Auch über die eigentlichen Ziele der Vril, wie die Jenseitsflugmaschine und die Neue Rasse möchte ich hier nicht reden. Zu leicht gerät man hier in Gegensatz zu Vertretem der politischen Lehre. Schließlich entzweite sich auch Haushofer mit den Nationalsozialisten. Nichtsdestotrotz lebt mit Vril ein Mythos, daß viel unbedarite Autoren erschaudem läßt, aber auch Scharlatane auf den Plan ruft. Eine "Großloge von Vril", die sich in den 60er Jahren in Paris umtrieb, hat daher mit der richtigen Vril wohl nichts zu tun. Was bisher fehlt, sind Berichte über die deutschen Flugscheiben, die von politisch korrekter Seite stammen. Bisher. Denm es gibt sie mittlerweile und sie liegen mir vor. Doch auch hier wird der geplagte Zuhörer zuerst noch einen weiteren Hieb in sein Weltbild bekommen. (4) Das "SS Sonderbüro 13" • Der Roswell Zwischenfall dürtte bekarmt sein. Zur Erinnerung: 1947 soll ein UFO in Neu Mexiko abgestürzt sein und man hat darin Außeridische entdeckt. Filme von deren Obduktion liefen letztes Jahr im Femsehen. Auch das Deutsche Reich hatte seine Außerirdischen. Kaum bekannt waren bislang Aussagen, in den 30er Jahren sei, ähnlich wie dem Roswell Zwischenfall, im Schwarzwald ein UFO notgelandet bzw. abgestürzt. Nun kann es sich dabei einerseits um eine deutsche Flugscheibe handeln, es ist aber auch denkbar, es handelt sich um Außerirdische. Da keine redewilligen Augenzeugen bekannt sind, ist man hier auf andere Quellen angewiesen. In einem Artikel über das Philadelphia Experiment, erschienen in der US amerikanischen Zeitschrift "Connecting Link", Ausgabe 19, 1995, wird behauptet, die US Army habe nach Kriegsende in Peenemünde Reste einer nicht irdischen Technologie entdeckt. Nach Aussagen von Wehrmachtsoffizieren wären dies die Uberreste eins UFOs, daß aus den Plejaden kommend in den Bayerischen Alpen abgestürzt war. Den Russen soll anderswo ähnliches Material in die Hände gefallen sein. In seinem Bericht "The UFO Conspiracy" von 1993 berichtet ein David E. Stewart, 1936 hätten die Deutschen ein abgesturztes UFO entdeckt, es sei aber nicht möglich gewesen, die Technik darin entsprechend auszuwerten. Ein Steve Omar behauptet sogar, der Zweite Weltkrieg habe stattgefunden, weil Hitler zusammen mit Außerirdischen die Welt versklaven wollte. Letzteres kann man wohl getrost vergessen. Ob aber nun wirklich ALFs (Außerirdische Lebenstommen) in Deutschland abgestürzt sind, ist momentan nicht überprüfbar. Wesentlich wichtiger ist aber der Bericht über eine SS Stelle, die ab 1944 Berichte über ungewöhnliche Flugobjekte gesammelt hat. Gemäß eimes Artikel des CUFON Infommation Service in Seattle, Washington, wurde diese Stelle unter dem Namen "Sonderbüro 13" errichtet, nachdem zunehmend ungewöhnliche Beobachtungen im Luftraum registriert worden waren. Diese Infommation stammt aus vor kurzen freigegebenen Dokumenten des britischen Kriegsmmisteriums. Der CUFON Bericht nennt weiterhin einen Hauptmann Fischer der Luftwaffe, desser UFO Sichtung vom 14. März 1942 über Norwegen der erste vom Sonderbürc nachträglich untersuchte Fall gewesen sei. Ein weiterer Fall des Sonderbüros war die Sichtung eines Flugobjektes während eines Testtluges einer (konventionellen) Rakete in Kummersdorf am 12. Februar 1944. Dieser TestPlug und das Objekt wurden damals auf Film aufgenommen. Als dritten Fall nennt CUFON die Begegnung eine! Messerschmitt Testpiloten mit einem mehr als 300 Fuß langen zylindrischen Objek mit einer 150 Fuß langen Antenne an der Spitze am 29. September 1944. Offiziel seien alle Fälle des Sonderbüros 13 als Feindspionage klassifiziert worden. Aber e könnte durchaus sein, daß hier die Sichtungen der Flugscheiben Versuche den Deutschen, die ja nicht unbemerkt bleiben konnten, von einer umeingeweihter Dienststelle behandelt wurden. Sollte dies zutreffen, so lägen hier, aus unerwarteter Quelle stammende, Beweise für die Deutschen Flugscheiben vor. Aus den USA gingen mir vor kurzem Dokumente zu, die Kopien geheime FBI Texte aus den 50er Jahren seim wollen. In einem dieser Texte berichtet ein ehemalige: polnischer Kriegsgefangener

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über seine Flugscheibensichtungen in der Gegend vor Berlin 1942. In einem anderen Text wird behauptet, bereits 1910 wären flugscheibenähnliche Geräte in Deutschland gebaut worden und es davon auch Photos gäbe. (5) Die Dritte Macht Die Dritte Macht sind die Nachfolger der während des GDR aufgebaute, außereuropäischen und außerirdischen deutschen Stützpunktbesatzungen. Diese ware, mit Flugscheiben und anderen Vril Technologien ausgerüstet und hatten Kontakt zu den Bewohnern des Aldebaran. Mit deren Hilfe wollen sie bis 1997 die Chaos Mächt' auf der Erde besiegen und das Lichtreich einrichten. Es gibt es dennoch einige Belege für ihre Existenz. Neben Photos z.B. aus den 70er Jahren, wo auf einem Ufo, daß in Süddeutschland von einem LKW etwas auflädt deutlich das Balkenkreuz der Reichs Luftwaffe zu sehen ist, den HANEBU Landungen in Belgien (regehmäßig, vorher angekündigt, von der Polizei großräumi, abgeriegelt und von der Presse verschwiegen) und Videoaufnahmen von Geheimdiensten (z.B. eine mit einer Kanone bewaffnete und mit dem Balkenkreuz sowie irakischen Hoheitszeichen versehene Flugscheibe im Kampf mit eine Flugzeug während des Golfkrieges) kann auch Ratthofer eine Menge von Fakten, Belegen und Schlußfolgerungen anführen. Schon in den 30er Jahren waren die Deutschen führend in der Entwicklung von Atomkraft und Atomwaffen. So hielt an der TU Wien Prof. Lachner regelmäßig entsprechende Vorlesungen, bis ihm seine Forschungsunterlagen vom US amerikanischem Geheimdienst gestohlen wurden. Die SS hat später neben der Versuchreaktor in Haigerloch noch in einem zweiten Werk wesentlich weitergehend Versuche mit Atomkraft untemommen und hat auch einen Atom Bomber entwickel Die HANEBU m schlieMich ist vor ihrem Flug zum Mars Anfang 45 mit japanische Atomkanonen bewaffnet worden. Das GDR hat bis 1945 in Neuschwabenland 4 U Boot Stützpunkt zu je sechs Booten errichtet, ebensolche auch in Südamerika und in SW Grönland. Daneben hatte die SS Stützpunkt in der Sahara (Tibesti Gebirge) und auf dem sog. "Deutschen Atoll" im Pazifik (daraber berichtet genau das mittlerweile verbotene Buch "Das Deutsche Atoll" von Hans Hart). Berichte über die Dritte MAcht findet man ab und an in nichtkonformen Publikationen. Natürlich benutzen diese Berichte nicht den Begriff Dritte Macht, aber Kenner merken, wenn es darum geht. Erst vor kurzem las ich wieder einen solchen Bericht über eienn solchen Stützpunkt in Südamerika seine Bewohner und deen Leben. Die meisten von Ihnen werden diesen Stützpunkt vom Namen her auch kennen, es ist die "Colonia Dignidad" in Chile. Verstehen sie jetzt, warum die Presse immer so negativ darober berichtet? ... und was soll das alles? Ob nun die Dritte Macht existiert oder nicht, ist unwichtig, solamge wir selber nicht bereit sind für das Neue Aeon. Nur wemn wir uns vorbereiten auf diese Zeit, wenn wir bereit sind, verantwortungsvoll mit VRIL und der Technik der Dritten Macht umzugehen, dann haben wir Hoffnung auf ein sinnvoll gestaltet neues Zeitalter. Dazu mußte sich aber die jetzige Gesellschaft nicht nur erheblich wandeln sie muß sich auch nicht von Grund auf emeueren. Eigentlich müßte sie verschwinden und etwas ganz anderem Platz machen. Hierbei hilft uns Shambhala, und wenn nicht unmittelbar durch das Erscheinen der Dritten Macht, so doch mittelbar durch seime Weisheit. Diese Weisheit habe wurde dem Buch des Lhamas Chögyam Trungpa entnommen und es handelt sich dabei um "Die Shambhala Lehren vom Pfad des Kriegers". Man merke bitte auf, vom "Pfad des Kriegers" ist die Rede im Gegensatz zum Schongang der esoterischen Softies, die man sonst aus dieser Ecke kennt. Dieser Pfad des Kriegers, so daß Buch, entstammt weder dem Westen noch dem Osten, sondern ist die Tradition menschlicher Kriegerschaft, für die es aus allen Zeiten und Kulturen Zeugnisse gibt. Eine erleuchtete Gesellschaft als Kampfziel dieser Kriegerschaft können wir nur schaffen, wenn wir in uns selbst entdecken, was wir zu bieten haben. Der erste Schritt besteht darin, daß wir

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erforschen, was unsere eigene Erfahrung brauchbares enthä}t, was unsere Tradition und Kultur also, die diese Erfahrung prägt, bietet. Wir müssen eine Verbindung suchen zwischen dem Uberlieferten und unserer gegenwärtigen Lebenserfahrung. Diese Verbindung ist das, was die Magie da authentischen gegenwart bildet. In dieser Gegenwart können wir als Krieger heldenhaft sein angesichts der großen Probleme dieser Welt und zugleich gütig und freundlich. Diese Lebenseimstellung erlangt man durch Schulung, wobei das Leben das Ubungsmaterial liefert. Durch diese Schulung erhält mam eime neue Freiheit, die Freiheit, nicht mehr den eigenen Impulsen nachgeben zu müssen, sondern sich als Teil der Struktur und Ordnung im Kosmos füblen zu können. Hat man die Ichbezogenheit überwunden, so wird man Teil der machtvollen und weltweiten Kriegerschaft. Wer den Weg hin zur Kriegerschaft gehen will, bedarf Anführer, bedarf Meisterkriegers, der den Weg weisen können. Ein jeder, der furchtlos gesucht und furchtlos verkündet hat, der gehört der Linie der Meisterkrieger an. Ihnen verdanken wir, daß wir inmitten dieses Zeitalters der Degeneration an eine erleuchtete Gesellschaft denken können. Dem würdigen Shambhala Kriegern dämmert der Morgen der Gegenwart. In diesen Morgen hineinzutreten, mutig und zugleich sanft, das ist die Heraustorderung der Kriegerschaft. Dieser Morgen ist der Morgen der Sonnenaufgangswelt, riicht der Sonnenuntergangswelt, in der wir uns befinden. Die Kriegerschaft heute muß warten mit dem Hineintreten in die Gegenwart, damit sie nicht von der Somnenumtergangswelt vernichtet wird. Noch ist der Zeitpunkt nicht gekommen. Noch nicht. Doch er wird kommen. Guenon, der Verfasser eines tiefgründigen Werkes über Shambhala, zitiert am Ende seines Buches eine Innere Stimme, einen Orakelspruch: "Wir müssen uns bereitbalten für ein ungeheures Ereignis im der göttlichen Ordnung, dem wir mit einer Beschleunigung entgegengehen, die jeden in Erstaunen versetzen muß. Orakel künden schon, daß die Zeit gekommen ist."

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