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Lektüreliste Deutsche Sprachwissenschaft

Wozu dient diese Liste?   Zur Vorbereitung auf Examensprüfungen und zur grundlegenden Orientierung im BA/MA-Studium.

Stand: 03.08.2012

Wie ist die Liste aufgebaut?  Thematisch nach möglichen Prüfungsthemen (Abschnitte A bis S) aus Bereichen der Sprachwissenschaft.

Was ist ein Prüfungsthema?    Ein mit dem jeweiligen Prüfer am Ende des Studiums vereinbarter inhaltlicher Bereich für die mündliche Prüfung (vgl. hierzu das Prozedere). Ein Bereich, zu dem im schriftlichen Examen Fragen gestellt werden können (vgl. hierzu die Beispiele für Staatsexamensaufgaben). Mögliche Themen der mündlichen Prüfung sind durch Fettdruck markiert – andere Überschriften stellen mögliche Spezialisierungen innerhalb eines Themas dar.

Inwiefern dient diese Liste auch zur grundlegenden Orientierung?  Die angegebene Literatur ist hilfreich, wenn man sich in einen Themenbereich einarbeiten möchte. Ihre Funktion ist die einer Einstiegshilfe in das jeweilige Thema. Sie finden hier zu den einzelnen Gebieten zumeist einschlägige Einführungen oder/und wichtige Aufsätze versammelt.

Wo finde ich weitere Orientierung, Einstiegshilfen und Literatur?   In den Bibliotheken, etwa: Universitätsbibliothek (UB, Link zum: Katalog) und Teilbibliothek Anglistik/Germanistik/Romanistik (TB AGR), in Datenbanken, z. B.: in den UB-Datenbanken oder in speziellen Datenbanken wie z. B.: Digitale Volltexte zur Geschichte der deutschen Fach- und Wissenschaftssprachen, in Literaturlisten, die in den einzelnen Seminaren ausgegeben werden und in den sprachwissenschaftlichen Lexika (vgl. in dieser Liste S. 3).

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Wo sind weitere Informationen zu finden?  Im WUE-Campus Bereich: Lektürekurs Deutsche Sprachwissenschaft.

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Überblick über die Bereiche: Wozu dient diese Liste? ........................................................................................... 1 Überblick über die Bereiche:....................................................................................... 2 Klassiker ..................................................................................................................... 3 Sprachwissenschaftliche Lexika ................................................................................. 3 Einführungen in die deutsche Sprachwissenschaft .................................................... 3 Sprachgeschichte – Überblickswerke ......................................................................... 4 Sprachgeschichte ..................................................................................................... 5 A. Standardisierung / Entstehung der deutschen Standardsprache ................. 5 B. Sprachwandel ..................................................................................................... 6 C. Grammatikalisierung ......................................................................................... 7 D. Phonetik/Phonologie ......................................................................................... 8 E. Morphologie – Flexion (siehe auch: Grammatiken des Deutschen) .................. 9 F. Wortbildung ........................................................................................................ 9 G. Syntax ............................................................................................................... 10 H. Zweifelsfälle ...................................................................................................... 12 I. Phraseologie ...................................................................................................... 13 J. Semantik............................................................................................................ 13 K. Orthographie / Graphematik ........................................................................... 14 L. Textlinguistik .................................................................................................... 15 M. Soziolinguistik – Variations- / Varietätenlinguistik ....................................... 16 N. Dialektologie ..................................................................................................... 21 O. Pragmatik ......................................................................................................... 23 P. Spracherwerb ................................................................................................... 25 Q. Gesprochene Sprache – geschriebene Sprache ........................................... 26 R. Namenkunde .................................................................................................... 26 S. Stilistik .............................................................................................................. 27

Die Darstellungsfunktion der Sprache. Tübingen: Narr (= bachelor-wissen). Sprachwissenschaftliche Lexika       Althaus. Heidelberg: Winter. Band 11). Tübingen: Niemeyer. Übers. Rolf/Pauly. Blidschun. Peter und Michael Schlaefer (52010): Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft. Hans Peter/Henne. Eine Einführung in moderne Theorien der grammatischen Beschreibung. Karl (21965 [zuerst 1934]): Sprachtheorie. 76-82] Reader:  Hoffmann. von Michael Bühler. Markus und Paul R. Fritz und Wolfgang Sternefeld (2001): Sprachliches Wissen. [insbesondere "Die Natur des sprachlichen Zeichens" S. Ferdinand de (32001 [dt. Ein Reader. Günther/Hamm. Ulrich. Stuttgart/Weimar: Metzler.  Saussure. Stuttgart: Kröner. Glück. zuerst: 1931]): Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft. Claudia (2011): Systemstrukturen des Deutschen. Dietrich (2003): Sachwörterbuch zur Sprachwissenschaft. Heidelberg: UTB/Quelle&Meyer. Theodor (51990): Linguistisches Wörterbuch.) (32008): Lexikon der Sprachwissenschaft. [insbesondere „Das Organonmodell der Sprache“ S. Stuttgart: Reclam. Ludger (Hrsg. Frankfurt a. Portmann (52004): Studienbuch Linguistik. Wilhelm von (1995 [zuerst 1836]): Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaus und ihren Einfluß auf die geistige Entwicklung des Menschengeschlechts.: stw. In: Wilhelm von Humboldt: Schriften zur Sprache.) (42010): Metzler Lexikon Sprache. Berlin/Stuttgart: Borntraeger. Stuttgart: Lucius & Lucius/UTB. Homberger. Grewendorf.M. Stuttgart: Reclam. Berlin: de Gruyter. von Herman Lommel. Würzburg: Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaft ( = WespA. [Skript zur gleichnamigen Lehrveranstaltung] Busch. (22007): Einführung in die germanistische Linguistik. [mit CD-Rom] Meibauer. Kessel. Linke. Tübingen: Niemeyer.) (32010): Sprachwissenschaft. Bußmann. Berlin/New York: de Gruyter. [Ergänzungsband hierzu: Steiner 2007] . Lewandowski. Hadumod (Hrsg. 24-28]  Humboldt. Eine Einführung.) (21980): Lexikon der germanistischen Linguistik. Helmut (Hrsg. Tübingen/Basel: UTB/Francke. Helmut und Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.-3- Klassiker  Bühler. Einführungen in die deutsche Sprachwissenschaft        Bergmann. Katja und Sandra Reimann (2005): Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache. 3 Bände. Angelika/Nussbaumer. Stuttgart/Weimar: Metzler. Jörg et al. Albert und Oliver Stenschke (2007): Germanistische Linguistik. Hrsg. Winfried (52002): Wörterbuch Linguistische Grundbegriffe.

Berlin: Akademie-Verlag. Berlin/New York: de Gruyter. Wortbildung. Syntax. Tübingen/Basel: Francke (= UTB.-4-     Müller. Heidolph. Hans-Werner (2000): Syntax der deutschen Sprache.a. Eisenberg. München: Fink/UTB. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht. Grammatiken des Deutschen (ergänzend zu den Themen: Morphologie. Stuttgart: Metzler. Längsschnitte – Zeitstufen – Linguistische Studien. Stuttgart/Weimar: Metzler. Berlin/New York: de Gruyter. Helbig. Eine Einführung. Eine kognitiv orientierte Einführung.): Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Band 47). Mannheim u. Hans Ulrich (2009): Einführung in die deutsche Sprachgeschichte. (2007): Schnittstellen der germanistischen Linguistik. München: Iudicium. Neubearbeitung.: Langenscheidt.) (22003): Sprache und Sprachwissenschaft. Peter (32006): Grundriss der deutschen Grammatik. Hentschel. Berlin u. Zwei Bände. Tübingen: Narr (= NarrStudienbücher). Eroms. Antje (62007): Deutsche Sprache gestern und heute. Semantik)        Dudenredaktion (Hrsg. Band 2: Der Satz. Stuttgart/Weimar: Metzler. Horst M. [Ergänzungsband zu Meibauer 2007] Sprachgeschichte – Überblickswerke       Besch.a. Erben. Band 4).) (22009): Arbeitsbuch Linguistik. Schmidt. Unentbehrlich für richtiges Deutsch. Peter von (1994ff. Band 1581).: Dudenverlag (= Der Duden in 12 Bänden. Berlin: Schmidt (= Grundlagen der Germanistik. Polenz. Werner und Norbert Richard Wolf (2009): Geschichte der deutschen Sprache. Band 1: Das Wort. Schmid. Wolff. (Hrsg. Stuttgart: Hirzel.) (82009): Duden – Die Grammatik. Markus et al. zum Teil auch Phonetik/Phonologie. Gerhart (41999): Deutsche Sprachgeschichte. Ulrich (22009): Deutsche Grammatik. Walter und Wolfgang Motsch (21984): Grundzüge einer deutschen Grammatik. Hamburg: Hoffmann&Campe. Ralf und Ulrich Schmitz (Hrsg. München: Hueber. 3 Bände. Karl Erich/Flämig. Pörings. Paderborn u. Elke und Harald Weydt (32003): Handbuch der deutschen Grammatik. Steiner. Ein Abriß. Flexion. Berlin/New York: de Gruyter. Engel. Heidrun (72002): Linguistik. Wilhelm (102007): Geschichte der deutschen Sprache.a. Pelz.: UTB/Schöningh.  . Stedje. Johannes (121980): Deutsche Grammatik. Gerhard und Joachim Buscha (32004): Deutsche Grammatik.

Gesine (1995): Mittelhochdeutsche Kurzgrammatik mit Verslehre. Heidelberg: Winter.Mittelhochdeutsch.  Stedje.-5- Sprachgeschichte Monographien  Ernst. Frankfurt/Main: Athenäum Fischer Taschenbuch Verlag. Unterricht. Examensvorbereitung. Zur Mentalitätsgeschichte des 19. Stuttgart/Weimar: Metzler. Stuttgart: Metzler. Ein Lehrbuch für das Germanistikstudium. Zur Mentalitätsgeschichte des 19. Heidemarie und Katja Kaiser (Hrsg. 105-124. Franz (61975): Das Übersetzen aus dem Mittelhochdeutschen. Bände 1 und 2. 115-129. 40-45. Tübingen: Niemeyer. Eine Einführung in die diachrone Sprachwissenschaft des Deutschen . (Hrsg. Tübingen: Narr. In: Anderlik. Hermann (252007): Mittelhochdeutsche Grammatik. Referendariat. Stuttgart: S. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. Werner (1999): Die Rolle Luthers in der deutschen Sprachgeschichte. Udo und Gerhard Spellerberg (51983): Althochdeutsch . Berlin/New York: de Gruyter. [darin: 66-69. Helmut und Norbert Richard Wolf (102007) (Hrsg. Jahrhunderts. Band 2/1-2). Stuttgart: Metzler. (32010): Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Angelika (1996): Sprachkultur und Bürgertum.  Hennings.  Hartweg.  Schmid. Standardisierung / Entstehung der deutschen Standardsprache Monographien  Besch.  Saran. Hirzel.) (21998/22000): Sprachgeschichte.136]  Langner. Angelika (1996): Sprachkultur und Bürgertum. Astrid (62007): Deutsche Sprache gestern und heute. Frédéric und Klaus-Peter Wegera (22005): Frühneuhochdeutsch. Tübingen: Niemeyer.  Linke. Begründet von Wilhelm Schmidt. Thordis (32012): Einführung in das Mittelhochdeutsche.  Paul. Werner et al. Dresden: Sandstein. Jahrhunderts. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels.  Gerdes. [darin: 63-75]  A. 127. Aufsätze und Kapitel  Donhauser.  Linke.): Die Sprache Deutsch. Peter (22012): Deutsche Sprachgeschichte. Tübingen: Niemeyer.): Geschichte der deutschen Sprache. Karin (2009): Die deutsche Sprache im Wandel der Zeit. 134-219. 107-117. Sammelwerke  Besch.  Nübling. Neu bearbeitet von Bert Nagel. Wien: UTB. Hans Ulrich (2009): Einführung in die deutsche Sprachgeschichte. Eine Einführung in die deutsche Sprache des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Damaris et al. Erding: Herben. .  Taubert. Berlin/New York: de Gruyter (= HSK. München: Fink/UTB. Grammatischer Grundkurs zur Einführung und Textlektüre.

Nation. In: Besch. In: Lenz. (Hrsg): Sprachgeschichte.  Wolf.): Varietäten – Theorie und Empirie. Eine Einführung. Rudolf (1996): Luthers Bedeutung für die Entwicklung der deutschen Sprache. In: Besch. Band 2. Rudolf (2000): Die Kanzleisprachen. Sprachgeschichte. Klaus Jürgen (2003): German. Sprachliche Leistung und Wirkung. Berlin/New York: de Gruyter. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. Bände 1 und 2.S. (Hrsg.2).): Sprachgeschichte. Herbert (Hrsg. Aufsätze und Kapitel  Albrecht. (2002): Understanding Language Change. Band 2.2). In: Anthropological Linguistics 9 (7).  Hartweg. Berlin/New York: de Gruyter (= HSK. Alexandra N.2).): Luthers Deutsch. In: Besch. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. Heinz (1967): Abstand Languages and Ausbau Languages.  Große. Werner et al. Klaus Jürgen (22000): Die Durchsetzung der deutschen Hochsprache im 19.-6- Sammelwerke  Besch. 1951-1966 (= HSK. Frankfurt/Main u. Sprachwandel Monographien  Keller. Tübingen/Basel: Francke (= UTB. Werner et al. Werner et al.  Mattheier. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. Amsterdam/Philadelphia: John Benjamins. 922-935. (Hrsg. Werner et al. (Hrsg.): Sprachgeschichte.): Germanic Standardizations – Past to Present. Band 2/1-2). In: Wolf. 109-117.  Besch. Jörn (2005): Die Gemeinsprache als jüngstes Stadium der Nationalsprache.  McMahon. In: American Anthropologist 68 (4)./ Klaus Jürgen Mattheier (Hrsg. 211-244.  Haugen. Band 1567).  Mattheier. Werner et al. Berlin/New York: de Gruyter. 1415-1434 (= HSK. In: Sociolinguistica 2. sprachsoziologisch.a. Ana und Wim Vandenbussche. 1665-1673 (= HSK.  Kloss. Cambridge: Cambridge University Press. Frédéric (2000): Die Rolle des Buchdrucks für die fnhd. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. Berlin/New York: de Gruyter.  Bentzinger. Werner (1988): Standardisierungsprozesse im deutschen Sprachraum. Jahrhundert: sprachgeographisch. und beginnenden 20. Berlin/New York: de Gruyter. 186-208. Berlin/New York: de Gruyter.: Lang. Rudi (32003): Sprachwandel. April M. Norbert Richard (2000): Handschrift und Druck. Band 2.  Keller.): Sprachgeschichte. 29-41. (Hrsg.2). Language. (Hrsg.) (21998/22000): Sprachgeschichte. Band 2. 1705-1713 (= HSK. In: Besch. Rudi und Ilja Kirschbaum (2003): Bedeutungswandel. . B. Einar (1966): Dialect.a. In: Deumert. Frankfurt/Main u.: Peter Lang. 127-140.

Heidelberg: Winter. Damaris et al. In: Dittmar. Tübingen: Narr (= Narr-Studienbücher). Wolfgang Ullrich (1996): Morphologischer Strukturwandel: Typologische Entwicklungen im Deutschen. Sammelwerke  Besch. Gabriele (1997): Grammatikalisierung. Peter und Wulf Oesterreicher (1996): Sprachwandel und expressive Mündlichkeit.de/18_04/ladstaetter. Ewald und Gisela Zifonun.pdf  Wurzel.  Ramers. Karl-Heinz (1999): Historische Veränderungen prosodischer Strukturen. In: Linguistik online 18. und Elisabeth C.): William Labov: Sprache im sozialen Kontext. (Hrsg. In: Lang. Rolf und Claudia Wich-Reif (2012): Sprachhistorisches Arbeitsbuch zur deutschen Gegenwartssprache.Ling. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 10. In: Meibauer. A. Francina (2004): Die „unsichtbare Hand“ in der Sprache. Stefanie/Bergmann.. Band 23). Eine Auswahl von Aufsätzen. Res.  Ladstätter. (32010): Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Band 13). Paul J. Analysen im Licht der nichtlinearen Phonologie. Aufsätze und Kapitel  Blank. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 102. Berlin/New York: de Gruyter. (Hrsg.  Koch. 6496. Berlin/New York: de Gruyter Mouton. 61-89 (= Cogn. Band 36). Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung.-7-  Nübling.: Äthenäum. Königsstein/Ts. 492-524.): Historical Semantics and Cognition. 1-27. Berlin/New York: de Gruyter (= HSK. Band 2/1-4). und P. In: Blank. Wolfgang Ullrich (1994): Grammatisch initiierter Wandel.  Keller. Norbert und Bert-Olaf Rieck (Hrsg. Rudi (1982): Zur Theorie sprachlichen Wandels. Online unter: http://www. Andreas (1999): Why do new meanings occur? A cognitive typology of the motivations for lexical semantic change.  Labov. 294-338.): Einführung in die germanistische Linguistik. 77-94.  Hopper. Grammatikalisierung Monographien  Diewald.linguistik-online.  Stricker. Eine Einführung in Sein und Werden grammatischer Formen. C. Traugott (2003): Grammaticalization. Stuttgart/Weimar: Metzler. Tübingen: Niemeyer (= Germanistische Arbeitshefte. Cambridge: Cambridge University Press. Bochum: Brockmeyer (= Bochum-Essener Beiträge zur Sprachwandelforschung.): Deutsch – typologisch. .) (21998-22004): Sprachgeschichte. Jörg (Hrsg. Ulrike (2002): Sprachwandel. Eine kritische Betrachtung von Kellers Sprachwandeltheorie. Tübingen: Niemeyer.  Wurzel. 4 Bände. William (1980): Hyperkorrektheit der unteren Mittelschicht als Faktor im Sprachwandel. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. Koch (Hrsg.  Demske. Werner et al.

 Kohler. Idstein: Schulz-Kirchner Verlag.: Peter Lang. Berlin: Schmidt. Phonologie und Graphemik fürs Examen.  Nübling. Berlin/New York: de Gruyter.  Diewald. 229-250. Utz (1999): Phonologie. Sprachkontakt und soziokultirellen Faktoren. Band 3). Heidelberg: Winter. Alan (22011): Phonologie. Band 16). Tübingen: Niemeyer. Hans (2001): Phonetik. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 32 (2). Damaris (1998): Wann werden die deutschen Präpositionen flektieren? Grammatikalisierungswege zur Flexion. Gabriele und Mechthild Habermann (2005): Die Entwicklung von werden + Infinitiv als Futurgrammem. Hans und Ute Ziegenhain (22007): Phonetik.): Grammatikalisierung im Deutschen. als Altmann/Ziegenhain 32010: Prüfungswissen Phonetik. Band 2). Rüdiger (2004): Verstärkungsprozesse.): Models of Inflection.a. Peter und Susanne Günthner (2003): Die Entstehung von Diskursmarkern im Deutschen. Phonologie und Graphemik. 210-232. [3. Einführung in die funktionale Phonetik des Deutschen. Phonologie. Phonetik/Phonologie Monographien  Altmann. Ein Beispiel für das Zusammenwirken von Grammatikalisierung. Eine Einführung. .  Grassegger. In: Fabri. Aufl.  Harnisch. Christian (1982/1995): Thoughts on Grammaticalization. Arbeitstechniken – Klausurfragen – Lösungen.  Pompino-Marschall. Berlin/New York: de Gruyter. UTB/Vandenhoeck&Ruprecht (= Linguistik fürs Examen. Sammelwerke  Leuschner. München/Newcastle: Lincom Europa. Torsten/Mortelmans.(21995): Einführung in die Phonetik des Deutschen. Tübingen: Narr (= Narr-Studienbücher). T. Karl-Heinz und Heinz Vater (1991): Einführung in die Phonologie. (Hrsg.  Maas. Christina (2010): Phonologie. Hürth-Efferen: Gabel (= Kölner Linguistische Arbeiten. Ray/Ortmann. Renata (2009): Grammatikalisierung im Deutschen. Tanja und Sarah De Groot (Hrsg. Bernd (32009): Einführung in die Phonetik.  Szczepaniak. Berlin/New York: de Gruyter.]  Becker. Ein Fall von Grammatikalisierung? In: Interaction and Linguistic Structures 38. Berlin/New York: de Gruyter.-8-  Lehmann. Albert und Teresa Rarodi (Hrsg. In: Leuschner.  Ramers. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag (= Studienbücher zur Linguistik.  Hall. Torsten et al. Eine Einführung. Frankfurt/Main u. Zu einer Theorie der „Sekretion“ und des „Re-konstruktionellen Ikonismus“. Klaus J.  Noack.): Grammatikalisierung im Deutschen. 266-289. Thomas (1998): Das Vokalsystem der deutschen Standardsprache. D. Aufsätze und Kapitel  Auer.

Morphologie – Flexion (siehe auch: Grammatiken des Deutschen) Monographien  Elsen. F. W. Grundzüge der Flexionsmorphologie. Trubetzkoy. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag (= Linguistik fürs Examen. Paderborn: Fink/UTB. (71989): Grundzüge der Phonologie.: Rombach. München: Fink/UTB. 261-305. Segmente. Richard (2011): Phonetik und Phonologie. et al. Tübingen: Stauffenburg. Wiese. Sammelwerke  Booij. In: Dittmann. Portmann (52004): Studienbuch Linguistik. 222-228]  Linke. [insbesondere „Die Phoneme und ihre Wiedergabe in der Orthographie“ S. Sven (2010): Einführung in die Phonetik. Nikolaus S. Damaris (2002): Wörter beugen. Christine (2006): Morphologie der deutschen Sprache. Wortbildung Monographien  Altmann. Heidelberg: Universitätsverlag Winter. Freiburg/Brsg. (2003): Wozu braucht man eigentlich Flexionsmorphologie? In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 131. Hans Jürgen (2009): Morphologie. (Hrsg. In: Vennemann. [Anhang: Phonetik und Phonologie]  Vennemann.) (2000/2004): Morphologie. Band 2811). Band 2).-9-     Staffeldt. Berlin/New York: de Gruyter (= HSK 17/1-2). Theo (1982): Zur Silbenstruktur der deutschen Standardsprache. Hilke (2011): Grundzüge der Morphologie des Deutschen. Rolf und Petra M. Oxford: Clarendon Press. Band 5). Richard (1996): The Phonology of German.): Silben. Berlin/Boston: de Gruyter. Tübingen: Niemeyer. Vogel (2009): Flexion. 23-54. 16-19]  Lühr. 461-495.  Thieroff. Geert E. Angelika/Nussbaumer. Markus und Paul R. Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht. Phonologie und Graphematik des Deutschen. Ein internationales Handbuch zur Flexion und Wortbildung. Tübingen/Basel: Francke (= UTB. S. [als PDF über Google-Suche hier]  Nübling. 87-104 (= Reihe Rombach Grundkurs.  Römer. Werner (132001): dtv-Atlas zur deutschen Sprache. [insbesondere S. E. Rosemarie (62000): Neuhochdeutsch. Aufsätze und Kapitel  König. 2 Bände. Wiese. . Akzente. Aufsätze und Kapitel  Klein. München: dtv. Theo (Hrsg. Hans und Silke Kemmerling (22005): Wortbildung fürs Examen. Tübingen: Niemeyer.  Heringer. Eine Einführung in die Sprachwissenschaft. Jürgen und Claudia Schmitt: Über Wörter. Paderborn: Fink/UTB.

 Eichinger. (Hrsg. Tübingen: Niemeyer. Michael (2006): Wortbildung des modernen Deutschen.  Lohde. Berlin/New York: de Gruyter (= HSK.10 -  Donalies. Renate (2008): Satzgliedanalyse. Band 2876). Ein internationales Handbuch zur Flexion und Wortbildung. Roloff (21998): Grundzüge der deutschen Syntax. Grundzüge der Wortbildungslehre. Band 17/1-2). Tübingen/Basel: Francke (= UTB. Band 4). Aufsätze und Kapitel  Pittner. Syntax Syntaktische Kategorien und Funktionen Monographien  Erben. Norbert Richard (2002): Wörter bilden. Sammelwerke  Booij. Jürgen und Claudia Schmitt: Über Wörter. Berlin/New York: de Gruyter. 3: „Syntaktische Funktionen“] .: Dudenverlag. Aufsätze und Kapitel  Dudenredaktion (Hrsg.) (2000/2004): Morphologie.) (82009): Duden – Die Grammatik. Mannheim u. Tübingen: Narr (= Narr-Studienbücher). (2000): Deutsche Wortbildung. Ein Arbeitsbuch. et al. (Hrsg. Wolfgang und Irmhild Barz (42012): Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache. Sammelwerke  Jacobs. Hans Jürgen (2009): Morphologie. Hilke (2011): Grundzüge der Morphologie des Deutschen.  Elsen.  Erben. G. 2: „Syntaktische Kategorien“ und Kap. Elke (22011): Basiswissen Deutsche Wortbildung. Klaus (2007): Einführung in die Satzanalyse.  Fleischer. [darin: Kap. Berlin: Weidler. Band 9/1-2). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. Eine Einführung. 59-86 (= Reihe Rombach Grundkurs.: Rombach. Berlin: Schmidt.  Welke. Tübingen: Narr (= Narr-Studienbücher). Karin und Judith Berman (2004): Deutsche Syntax.a. Freiburg/Brsg. 2 Bände. Joachim et al. Berlin/New York: de Gruyter (= HSK. Berlin/Boston: de Gruyter. Band 5). Ein internationales Handbuch zeitgenössischer Forschung. Johannes und Hans G. Die Bestimmung der Satzglieder im Deutschen.) (1993/1995): Syntax. Tübingen: Narr (= Narr-Studienbücher). Johannes (42000): Einführung in die deutsche Wortbildungslehre. In: Dittmann. 2 Bände.. [darin: „Die Wortbildung“]  Wolf. Paderborn: Fink/UTB. Geert E. Unentbehrlich für richtiges Deutsch.  Musan.  Heringer. Ludwig M. 634-762 (= Der Duden in 12 Bänden.

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