fernsehen

Mi. 14.10., 20.15 Uhr, Tele5

tot in der Herrentoilette gefunden. Ein Fall für Pater Laurentius (Dirk Bach).

Ein Zuhause am Ende der Welt
Die USA in den 70er Jahren: Joints, Janis Joplin und freie Liebe bestimmen Bobbys (Colin Farrell) Leben. Der Waisenjunge wächst in der Familie seines schwulen Freundes Jonathan auf. Später folgt er ihm nach New York. Dort leben beide mit der jungen Clare zusammen. Doch die Liebe zu dritt ist auch für Hippies eine Herausforderung.

Sa. 3.10., 23 Uhr, TIMM

North of Vortex
(Spielfilm, USA/GB 1991). Ein ungewöhnlicher Dreier: Ein junger schmächtiger Dichter, ein trampender sexy Matrose und das Mädchen Jackie fahren in einem Cabriolet in Richtung Mexiko. Aus der Zufallsbekanntschaft entwickelt sich ein Dreiecksverhältnis.

(Kurzfilm, F 2008). Théo wird Putzkraft in den öffentlichen Toiletten eines Einkaufszentrums. Gemeinsam mit seinen Kollegen l-Free und Madame Sainte-Rose steht er vor einer schwierigen Mission: Die drei sollen ihren Arbeitsplatz auf Vordermann bringen – denn der hat sich zur beliebten Klappe entwickelt.

Mi. 7.10., 20.15 Uhr, ProSieben

Familienfernsehen
Do. 1.10., 15 Uhr, 3sat

Mi. 14.10., 20.15 Uhr, TIMM

Mo. 5.10., 20.15 Uhr, ZDF

Desperate Housewives: Die Geschichte von Lucy und Jessie
(Serie, USA 2009). Bei der Beerdigung von Bradley bekommt Carlos dessen Position als Firmenpräsident angeboten. Gaby ist begeistert — jedoch weniger davon, dass Carlos seine ehemalige Freundin Lucy einstellt. Als Lynette sie um die Vermittlung eines Jobs bei Carlos bittet, sieht Gaby die Chance, mit ihr eine Spionin einzuschleusen.

Vätergefühle – Zwei Männer und ihr Baby
Zehn Jahre sind Mark und Erik bereits ein Paar und sind der Ansicht, dass es nun endlich an der Zeit sei, eine Familie zu gründen. Oscar-Preisträger Murray Nossel hat das schwule Paar über mehrere Jahre hinweg mit der Kamera begleitet – von der Suche nach einer geeigneten Mutter via Internet, über viele erfolglose Inseminationsversuche und die Tragödie einer Fehlgeburt bis hin zur Geburt von Tochter Cecila.

Heiße Spur
(Thriller, D/USA 2009). In dem international besetzten Thriller zeigt Christine Neubauer eine neue Facette ihres schauspielerischen Könnens: als engagierte Kämpferin, die Vermisste an der US-Grenze zu Mexiko aufspürt. An ihrer Seite: US-Serienstar Matt Battaglia, bekannt als Drew Boyd aus „Queer As Folk“.

Nicht von schlechten Eltern
Die dreiteilige Dokumentation stellt Familien vor, die für den Wertewandel in der Gegenwart stehen, z. B. ein schwules Paar aus Berlin, das zwei Kinder aus den USA adoptiert. Teil 3 am 8.10. um 15 Uhr.

Do. 8.10., 5.25 Uhr, RTL II

Di. 6.10., 22.15 Uhr, Vox

Früher Mama, heute Papa! – Wenn Eltern das Geschlecht wechseln

Di. 6.10., 14.10 Uhr, KabelEins

Hallo Holly: Zeit für die Wahrheit
(Sitcom, USA 2002-2006). Daddy kommt für zwei Tage zu Besuch. Val und Holly drehen durch, beide buhlen wie verrückt um Anerkennung und stechen sich gegenseitig aus. Später eröffnet Dad seinen Töchtern, dass er schwul und der japanische Koch Toshi sein Freund sei. Eine gute Gelegenheit für weitere Coming-outs...

Do. 1.10., 20.15 Uhr, EinsFestival

Eine schrecklich nette Familie: Ein Mörder-Publikum
(Sitcom, USA 1993). Marcy hat ein Problem. Sie arrangiert eine Halloween-Party für Frauen, die ihre Männer umgebracht haben. Nun hat die Attraktion des Abends, die Musikgruppe Village People, abgesagt. Für 500 Dollar sind Peggy, Kelly und Bud bereit, in die Rolle der Musiker zu schlüpfen.

French and Saunders
(Serie, GB 1987-2004). French and Saunders kommen mit ihrem Riesenerfolg nicht klar: Mit ihrer überdimensionierten Limousine scheitern sie schon an der Pforte der BBC-Studios. Erst als sie durch die Hintertür ins Studio gelangen, finden sie bei ihrer unsäglichen Show die Unterstützung von Musiker Jools Holland und den beiden Comedians Rik Mayall und Harry Enfield. British Comedy at its best!

Fr. 9.10., 20.15 Uhr, ZDF

Di. 6.10., 22 Uhr, VIVA

Der Kriminalist: Spurlos

VIVA Feat. Pink
(Doku, D 2009). Sie liebt es zu provozieren und passt in keine Schublade: Die Fans lieben Pink für ihre unangepasste Art. Aktuell macht die roughe Lady mit ihrer Tour „Funhouse“ auf sich aufmerksam. Die Doku zeigt, wie Pink in ihrem Leben immer wieder und gegen alle Widrigkeiten die Welt erobert.

Sa. 3.10., 13.55 Uhr, ZDF
(Reportage, D 2009). In Deutschland haben sich etwa 7000 Transsexuelle einer körperlichen Geschlechtsangleichung unterzogen. Wie reagieren ihre Kinder? Die stern TV-Reportage begleitet zwei Familien.

Der kleine Mönch: Tod dem Vampir/ Der Heiratsschwindler

Di. 6.10., 0.20 Uhr, Arte

Do. 1.10., 15 Uhr, 3sat

Toilet Zone – Ärger auf dem Örtchen

Ein Papa, zwei Mamas
Fiona ist 33 Jahre alt und bereit, ein Baby zu bekommen. Ein Samenspender muss her! Fiona findet eine Lösung: ein schwuler Freund, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Vater zu werden. Das Lesbenpaar hat nichts dagegen, dass ihr Kind auch von einem Mann erzogen wird. Die Familienkonstellation scheint perfekt... Die sechsjährige Valerie verschwindet. Mutter und Stiefvater des Mädchens haben Valerie offenbar täglich alleine durch Berlin zur Schule laufen lassen und sie auch sonst sehr vernachlässigt. Auch der schwule leibliche Vater des Mädchens zeigt kein Interesse an Valerie: Er habe nie ein Kind gewollt.

Bei einem Busausflug mit einer Gruppe von weiblichen Gemeindemitgliedern zum Musical „Tanz der Vampire“ in Stuttgart wird der Organisator des Trips

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hinnerk 10/09

Foto: T ele5

Das komplette schwule TV-Programm: www.hinnerk.de

Sa. 10.10., 20.15 Uhr, BR

Fr. 16.10., 0.15 Uhr, Arte

Buddenbrooks

Tracks
(Magazin, D 2009). U. a. mit dem Beitrag „FC St. Pauli – Zwischen Kult und Professionalität“: Für viele ist das Stadion am Millerntor das Freudenhaus der Liga. Nur wenige Fußballvereine dieser Republik spiegeln ihr Umfeld so offensichtlich wider wie der Kiez-Club aus Hamburg. Während in vielen Stadien das Wort „schwul“ als Schimpfwort dient, wird St. Pauli vom schwulen Präsidenten Corny Littmann geleitet. Ist der Club so weltoffen, wie er sich gibt?

(Spielfilm, D 1959). Wer die literarische Vorlage kennt, wird bemerken, dass diese Filmadaption mitten in die Geschehnisse rund um die Lübecker Handelsfamilie einsteigt. Mit damaligen Jungstars wie Liselotte Pulver wird Thomas Manns Literaturklassiker unterhaltsam in Szene gesetzt.

Sa. 17.10., 20.15 Uhr, TIMM

Beziehungsweise andersrum
(Spielfilm, USA 1978). Der schwule Modezeichner Albert verliert seinen Job. Er freundet sich mit der lesbischen Maklerin Stella an und zieht zu ihr. Damit der Belgier Albert in den USA bleiben kann, heiraten sie sogar. Doch dann verlieben sie sich. Doppeltes Coming-out, mal andersrum.

Sa. 10.10., 23 Uhr, TIMM

Madagascar Skin
(Spielfilm, GB 1996). Weil er in der oberflächlichen schwulen Szene der Großstadt nicht glücklich wird, zieht Harry an die walisische Küste. Hier trifft er auf den verschrobenen Seebären Flint. Sie nisten sich zusammen in einem leerstehenden Landhaus ein. Kammerspiel voller Komik und Tragik.

Sa. 17.10., 22.30 Uhr, Arte

Metropolis
(Magazin, D 2009). PorYes or PorNo? Das ist die Frage! Die Zeit ist reif für feministische Pornos, findet Laura Méritt, die Veranstalterin von PorYes, dem ersten feministischen Pornofilmpreis in Europa. Hier gehen Filme ins Rennen, die im Gegensatz zum Mainstreamporno Wert auf vielfältige sexuelle Ausdrucksweisen und auf weibliche Mitwirkende bei der Filmproduktion legen. Am 17. Oktober findet die Verleihung in Berlin statt. Mit Annie Sprinkle.

Sa. 10.10., 23 Uhr, TIMM

Die Brian Epstein Story – Das Leben des Beatles-Managers

Fr. 23.10., 21 Uhr, Arte

Was am Ende zählt
(Spielfilm, D 2007). Mit großen Plänen ist Carla von zu Hause weggelaufen. Bevor sie diese realisieren kann, trifft sie auf Lucie, die schon länger auf der Straße lebt. Die Mädchen entwickeln eine tiefe Freundschaft, doch diese wird auf die Probe gestellt, als Carla schwanger wird.

So. 25.10., 22.15 Uhr, TIMM
(Porträt, GB/USA 1998). Dokumentation über die Karriere von Brian Epstein, dem schwulen Manager und Mastermind der Beatles. Nicht ausgespart bleibt seine unglückliche Liebe zu John Lennon.

Pink Narcissus

So. 11.10., 20.15 Uhr, Das Erste

Tatort: Vermisst
(Serie, D 2009). Kommissarin Lena Odenthal bekommt einen Anruf: Eine Zeugin möchte etwas Wichtiges zu einem Mordfall aussagen. Als Odenthal ankommt, ist die Zeugin tot, ihr Personalausweis weist sie als Michaela Bäuerle aus. Der Fall, zu dem sie etwas aussagen wollte, liegt zwölf Jahre zurück, der Mörder war geständig und hat seine Strafe abgesessen. Was wollte sie mitteilen?

Di. 13.10., 21.15 Uhr, RTL

Dr. House: Der Glaube geht fremd
(Serie, USA 2009). House bekommt es mit einem ganz besonderen Patienten zu tun: einem jungen Pastor, der der sexuellen Belästigung bezichtigt wird. Der ganze Fall lässt Taub keine Ruhe und er beschließt, den angeblich verführten Jungen zu finden. Der reagiert zunächst sehr abweisend, doch schließlich taucht er in der Klinik auf und sorgt für eine Überraschung.

(Spielfilm, USA 1971). Allein in seiner ultrakitschigen Wohnung lässt der schöne Schwule, Pink Narcissus, seinen Fantasien freien Lauf. In seinen erotischen Traumwelten findet er die Möglichkeit, all seine homosexuellen Wunschträume auszuleben: Mal begegnet er einem spanischen Matador in einer Arena, mal einem römischen Kaiser und seinem Sklaven, einem tyrannischen Scheich oder einem Tänzer. Schwuler Klassiker.

So. 25.10., 23.40 Uhr, Arte

A Triangle Dialogue
(Spielfilm, D 2009). Der Film entstand aus der internationalen Zusammenarbeit zwischen Filmschulen in Jerusalem, Warschau und Köln. Fünf junge Filmemacher entwickeln jeweils eigenständig Dokumentarfilme in einer der Partnerschulen. In „Private Party“ dokumentiert Matthias vom Schemm den Alltag eines schwulen Paares in Polen.

Di. 13.10., 0.10 Uhr, BR

Body of Evidence
(Spielfilm, D/USA 1992). Kann eine Frau einen Mann ermorden, indem sie ihm eine tödliche Überdosis Sex verabreicht? Und wenn ja, wie kann man ihr vor Gericht die böse Absicht nachweisen? Ein Thriller mit vielen Liebesszenen und Madonna in der Hauptrolle.

Fr. 16.10., 18.10 Uhr, ProSieben

Die Simpsons: Homer auf Irrwegen
(Zeichentrickserie, USA 2003). Durch Zufall stößt Homer auf ein kleines Kästchen, das ihm Unglaubliches offenbart: Im Inneren befinden sich alte Aufzeichnungen von Marge, die besagen, dass ihn seine Frau eigentlich nie geliebt hat. Zutiefst verletzt verlässt Homer seine Familie und zieht mit zwei Schwulen zusammen.
Alle Angaben ohne Gewähr! Als Monatsmagazin sind wir auf langfristige und mithin unsichere Angaben der Sender angewiesen. Ferner liegt uns bei Redaktionsschluss nicht der gesamte Programmablauf des Folgemonats vor. Wir bitten um Verständnis. Zusammenstellung der Texte und Fotos: Ulf Meyer

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