io> ^00

O)
"in

Iblta

paüptrüm

ü0n 1471

Primär

§tUm&it

örr iBibliopl^ilm

19D6

.

(Danuel de l'amatcur de la grauure sur bois etsur metal au XU« siede T.bzw. wenn man beide (Dänner als Holzfehneider auffaf^t. die mit dem aus dem Kreis der Kirche und der Kleriker in die breiten (Daffen der Laien und des Uolks hinüberführenden. CDan nimmt an. Schreiber. zum Teil in Deutfchland feit Gnde der fechziger "Jahre in immer neuen Auflagen hergeftellten Holztafeldrud<e entftandcn. die neben den — — 1 . wenngleich fich auch durchgehende Uerfchiedenheiten zeigen. Die Biblia paupcrum Dcutfchc Ausgabe 1471 "Das ucrbreitctTtc aller durch Holztafcldruch hergeftelltcn Biidier ift die unter dem Damen Biblia pauperum bekannte ZuTammenfteilung uon Bildern aus dem alten und dem neuen Teftament mit erläuterndem Text. So ift zunächft der deutfche Text auf allen Blättern derartig uerteilt. glaube ich. Hans Hurning der Holzfehneider der Platten gewefen fei. es kommt hinzu. infofern es diefe drei Sprüche auf dem Rahmen des (Dittelbildcs ücreinigt und fo das (Dittelglied für ihre gänzliche Befeitigung fdiafft. Uli pl. fdion durdi die Sprache bezeichneten Zweck eng zufammenhängt. nicht etwa in umgekehrter. In einfachen kräftigen Linien ohne zuuiel Hintergrund und Beiwerk find die Piguren der 40 Blätter in die drei CDittcl- Damen eines Zeichners und Holzfehneiders bieten monogramme des Theuerdank. dafj wir "Friderich lüalthern als folchen durch die ünterfchrift in der erften Ausgabe des "Defensorium uirginitatis CDariae bezeugt finden. ein an einem flft emporftcigendes £id:horn und zujei gekreuzte Sdini^meffer. dem Wortlaut der Beifchrift (habent dis buch mit einander gemacht) beffer. hat der gelehrte Dördlinger Rektor Daniel Gberhardt Beyfchlag im zweiten Stüch feiner Beyträge zur Kunftgefchichte der Reichsftadt Dördlingen (Dördlingen 1799) S. uon denen zwei die Grklärung der Seitenbilder. lüie für die Anordnung des Textes. während die diefe Szenen in Beziehung auf das neue Teftament erklärenden Stellen auf zwei durch einen Strich in zwei Kolumnen gcfchiedene ¥elder der unteren Hälfte der Holztafcl gefchrieben find. Die am Sdilufj unter der redeten SdiriftUolumne eingefetjten zwei redenden lÜappenTdiilder. indem man diefen als den „Schreiner" Hans Hornunganfieht. dafj je ein Propheten. einer unter den rechts und links uon dem Hauptbild ftehcnden altteftamentlichen Bildern fich findet. einer gcwiffcrmafjen den Inhalt der ganzen Tafel zufammenfaffend die erklärung des (Bittclbildcs enthält. 5 ff. dafj "Friderich lüalther der Zeichner. fo bedeutet auch für die Bilder die deutfche Bearbeitung eineUereinfachung und Kürzung. wie man zunächft anzunehmen geneigt fein möchte. Dagegen haben fämtliche lateinifchen Ausgaben mit Ausnahme des einzigen einen handfchriftlichcn Text bietenden Heidelberger Exemplars (ugl. auch in Beziehung der Anordnung diefer Sprüdie nimmt das Heidelberger Gxemplar eine befondere Stellung ein. der im "Jahre 1461 —ein "Jahr nach TriderichlOalther dem mawler üon Dünkelf pühl herkommen. Trotidcm entfpricht es.b/e. "Dai? die lüappen in derfelben Reihenfolge ftehen wie die Damen. wie es im Ratsprotokoll uon 1460 heijjt -^ Bürger uon Dördlingen geworden war. Diefe erfte flrmenbibel (Üalthers und Hurnings ift im engften flnfchlu^ an die lateinifchen zum Teil in den Diederlanden.XLU) diefen Text in den beiden oberen ecken ich fehe hier und bieten aufjer den in die deutfchen Ausgaben übergegangenen Stücken auf der unteren Hälfte jeder Tafel nodi drei uon den Bandrollen einiger Ausgaben ab leoninifche Uerfe. In deutfdicr Taffung erfdiien dieTes Blod^budi zuerft in einer zum Teil felbftändigen Anordnung und Ausführung 1470. nachgewicfen. bezeichnen es als ein uon "Friderich ujalthern mauler zu Dördllngen und Hans hurning gemeinfam gefchaffenes Weth. eine treffende Parallele für das Debeneinander der noch faft 50 "üahre fpäter die Künftlerflnfangsbuchftaben des Xylographen "Höft Denecher den durch das beigefügte Bild einer kleinen Schaufel uor jeder unrichtigen Deutung gefchütjten Damenszug des Zeichners Hans Schaüfelein aufweifen. Patriarchenfpruch über. £. denen in einer Ausgabe audi die zugehörigen Damen beigefdjrieben find. CO.

ift aber nidit die Quelle. sondern eine im XUl. dafj unter Anlehnung an handfdiriftlidi fdion uorhandene deutfdie Texte ein neuer für das neue Blodibudi mit Zugrundelegung des Lateinifdien und Zurüdigehen auf die biblifdien Stellen (befonders inBl. 32) ftimmt zwar genau mit unferem Text. dagegen find die Zeidmungen felbft. Sie hat nidit nur genau diefelbe Anlage der Blätter. So eng diefer mit der lateinifdien "Faffung uerujandt ift. die da geheilget feyen a crifto Bl. das redete und dzs linlie haben eine glatte "Dedte. "Jahrhunderts ftammende Handfdirift. keine Überfe^ung diefer. 78. die Stelle aus Habakuk 111 2. Ihesus filius Syradi fowie den übergefdiriebenen sapientie und regum. auf^er der faft regel- — = übernommenen mijjuerftandenen Abkürzung irtin ( = ir+m) ftattllerufalem. nebenbei fei erwähnt. Straf?burg 1903.Palat. 20 ftatt des zu Barudi (6. alfo ein ähnlidjes üerhältnis wie für den Text der CDirabilia Romae uorliegt. wie ihn die deutfdie Armenbibel uon 1470 zeigt. 26) gehörigen Bibclfprudis die Überfettung des leoninifdien Uerfes (Serpens antiquus cecidit de mäi^ig dem sede repulsus) der alt flang ift gefallen unnd feines ftulesuerftoffenim deutfdien Texte erfdieint. 17 Salman (mit übergefdiriebcnem o) ftatt Salomon. fondern audi diefelbe Zeileneinteilung. 2. Ähnlidi fteht es mit dem COortlaut des Textes.11. hier hat der Uerfaffer des Textes ftatt des Sprudis aus dem €zed:iel den lateinifdien Uers des Sprudibandes Laus animae uere: sponsum bene facti habere übernommen. £. 11 ift in diefer Beziehung Bl. in derTaffung Bl. Daij aber tro^dem eine lateinifdie Uorlage benutjt ift. in den Pifdien. uor allem der Sprud? der SdiluJjtafel: Lob fye warlidi der feel dem fpons der wol volfurt dem herren. dajj audi Bl. diefelben Bilder. mit Ausnahme der auf Blatt 38 dargeftellten Szene mit Dathan und flbiron -^ in der lateinifdien Biblia pauperum ujird ihre Beftraf ung. 59 tifte in feiner Einleitung zu der von ¥. dai? er die Abkürzung h'ere für herre unuerftanden und unuerftändlidi in den Text nahm. ujie fie die lateinifdien flrmenbibein. ungewij} und ift immerhin die Uermutung geftattet. Sdireibers laffen. Leipzig 1866) riditig hervorgehoben hat. "Jahrhundert uon diefem genommene und durdi Aufnahme der erklärenden üerfe erweiterte Abfdirift. in der deutfdjen werden ihre flufruhrreden illuftriert im allgemeinen durdjaus Wiederholungen der Vorbilder der lateinifdien Ausgaben. auf dem Gewand 21—24 madien eine Ausnahme und dem Boden. diefelben Abkürzungen. Denn die uon Hans Sporcr und feinem dem Damen nadi unbekannten Genoffen (f. auf Bl. Bl. eine unmittelbare Quelle freilidi hat fidi bisher überhaupt nidit nadiweifen Hr. die uon Laib und Sdiwarz (Züridi 1867) herausgegeben ift und die ältefte Armenbibelhandfdirift mit deutfdiem Text zu fein fdieint. Bleibt demnadi die Quelle des Textes. verwunderlidien f ili mein Sun (= f ili mi) BI.) 1471 in Pürnberg hergeftellte Bilderbibel ift eine bis ins einzelne genaue Wiederholung der erften. deTfen Kreuzblume das obere Prophetenfeld teilt. Hei^ in "Fakfimiledrudi herausgegebenen Biblia pauperum in 50 Darftellungen. aus der (Ditte des XIV). 1 Ezediias ftatt Ezediicl. aber den Donfens nodi dadurdi vermehrt. zeigen. ugl. Bl. 2: Inn mittel zwayertierwürftdu erkendt. fo z. was Inhalt und Anordnung anlangt. Dagegen zeigt die in der Konftanzer Lyz^umsbibliothek erhaltene.28. uielfadie Beziehungen. u)ie fdjon Zeftermann (Die Unabhängigkeit der deutfdien xylographifdjen Biblia pauperum uon der lateinifdien xylographifdien Biblia pauperum nadigeu)iefen. fo ift das Verhältnis zwifdien diefem und der zweiten auf uns gekommenen Ausgabe um fo klarer. die Heidelberger mit eingefdiloffen. beweift.B. 9) und den lateinifdi beibehaltenen Bezeidjnungen Ih's filius Syradi bzw. die Telbft durdi Säulen voneinander getrennt sind. fierung auf der Ardiitektur. Die kleinen Abweidiungen in den Bildern hat Sdireiber in feinem (Danuel lU 96—100 aufs genauefte uerzeidinet. 33 Zadianns ftatt Zadiarias. diefelben "Fehler in der "Faffung der Stellen und in einzelnen lüörtern. 30 uon lü. die widitigften find die faft durdiweg fehlende Sdirafnur die Blätter 17—19. 34 und 35. 3: CDidiea und Balaam: Gs wird erften ein menfd7(e) uon Ifrael und ebenfo. So lieft man in beiden Ausgaben Bl. das faft durdigehende Preilaffen tereffant — — . Bl. Germ. um nodi einige heruorftechende übereinftimmungen hervorzuheben. ift hier keine Rede mehr. denfelben Text. uon einer ardiitektonifdien flusgeftaltung dieter Difdien. die fo wenig wie die aus Ps. Bl. im Bibeltext felbft fidi findet) auf Ueranlaffung Prideridi Ü)althers angefertigt und uon diefem in fein Blodibudi eingefetjt wurde. uiährend das mittlere durdi einen mit Krabben verzierten gotifdien Kielbogen abgeTAIofTen UJird. u. Uielfadi zeigen audi die deutfdien Bibelftellen gegenüber den lateinifdien eine nur durdi Zurüd^gehen auf das Original zu erklärende Erweiterung. in dem unteren bildet eine kurze Säule die Difdien für die beiden Prophetenbüften. 7 Roma ftatt Rama.12. S.fcldcr eingezeichnet. fo ift er dodi. Die Heidelberger Handfdirift (cod.

das (Deininger und das (Dündicner exemplar Xylogr. uielleidit aber erklärt fidi der fdion berührte ftiliftifdie Unterfdiicd der Blätter 17—19. quer geftellte Spitzen gezeidinet find.20 hat er riAtig"3ö und Soff if tc geändert in "Jeremie und Barudi. einteilt. indem er die einfeitig Wappen uerfehenen excmplare in zwei Gruppen. das lüefentlidifte jedodi ift die Uerlegung der Signaturen (a— u) in die (Ditte des zujifdien zeilen. "Die beiden erften AbCxemplare Xylogr. das lOeglaTfen uon Beituerk. merkwürdigerweife ift in den drei letzteren im Londoner exemplar fehlt das betr. 26 dicSignaturena bisu tragen. dafj er. Alle Abzüge find uon denfelben Platten genommen. unterfdieidet nidit drei. dal} die erfte Auflage zwei Ü)appen hat. nur mit einem foldie — — . ob diefe Zahl aber 1477. die ganz in der gleidien lüeife. deren zweites die zweite und neununddreifjigfte Bildtafel ufw. fein Inhaber ift unbekannt. fo audi das Gothaer. aber über den Text. lü.e. Alle Abzüge gehören laut der am ende in allen fich findenden Zahl in ein und dasfelbelahr. nämlidi uor dem in allen Abzügen uorhandenen lüappenfdiild mit dem Sporn ein fymmetrifdi geftelltes. nämlidi mit und foldie ohne Signaturen. Demgegenüber ift heruorzuheben. 8 und 25 erhalten züge alfo 1. Beiträge zur älteren Literatur I.1472 odcrl471 gelefen werden foil. L. in drei Gruppen. CDöglidierweife ift er dazu beftimmt worden durdi die Angabe uon ¥r. in den einfeitig wie in den zweifeitig. Das zweite ift als redendes COappen uon jeher riditig auf den uns genügend bekannten Brief maler Hans Sporer bezogen worden. im Uon der Sporerfdien flrmenbibel haben fidi nur fehr wenig Exemplare ganzen fieben. aber es haben fich. fondern audi die gründlidifte wiffenfdiaftlidie Unterfudiung desfelben uerdanken. die folgenden nur eines.des Hintergrundes. "Der dritte Abzug hat nur zehn gleidifalls in der CDitte geheftete Blätter: das erfte gibt auf der vorderen Hälfte die erfte und zweite. Sdireiber. das CÜolfenbüttler exemplar und 2. dafj die eine nur einfeitig. dafj ebenfo wie das Londoner.1475. 1 Hol. dem wir nidit nur die erfte uollftändige Sammlung des (Daterials für die BloAbüdier. daf? die Signaturen fehlen und dafj das (Deininger exemplar ihm uöllig gleiche. Daf} 1472. Gotha. auf der hinteren die neununddreii^igfte und üierzigfte Bildtafel. 8 + 32 fidi findenden durdigehenden Sprünge. 21—24 aus der Uerfdiiedenheit ihrer Uerfertiger. zeigt Tdion der Umftand. hat am £nde zwei lüappen.z. deren crftes nebeneinander die erfte — — — — und üierzigfte. 26 Bundfteg die Signatur tragenden "Doppelblättern. CÜie eng Hdi Sporer an lüalthern anfdilofj. die idi. Diefe drei Auflagen der Sporerfdien Ausgabe unterfdieiden fidi audi durdi die lüafferzeidien des uerwendeten Papiers: in den Blättern des CÜolfenbüttler exemplars erTdieinen zwei faft gleidie Tormcn der franzöfifdien Lilie. a. "Die beiden andern Gruppen haben nur das Sporerwappen und unterfdieiden fidi felbft wieder dadurdi voneinander. trägt. alfo die Zufammenarbeit zweier CDänner.(DanueI de l'amateur d'estampes 94). BI.B. dodi den fo freigeujordenen Raum nidit für die Sdirift benutjte. da die meiften Blätter in der (Ditte zufammengcklebt find. Kleine Änderungen finden fidi tro^dem: fo fe^t Sporer Bl. wofür fich der bekannte (Deininger Bibliothekar bedruditen. "Jacobs. loie SAnörkeln in den letjten Sdjriftund der Abkürzung für et cetera auf dem erften Blatt u. da die Ausgaben fidi durdiaus gleidien. 1 das uon tüalthern ujeggelaffene fpradi ein. Der auffallende ümftand. 84. das zwanzigfte hat Tafel 20 und 21 nebeneinander. u)ie die CÜalthcrfdien "Drudge. "Die erfte. (Deiningen bilden Hefte uon 20 in der (Ditte gebrodienen. des "Dradien den zufammengehörigen Seitenplatten freigclaffenen Raums. audi für unfer Budi als zufammenarbeitende Holzfdineider auffaffe. in den doppelfeitig bedruditen CDündiener Bogen ein fdiräggeteiltes CÜappen und eine Hand. der uon dem Gothaer exemplar uerfidiert. die in Condon. entfprediend meiner Auffaffung der tüappen in dem Dördlinger Blodibudi. nur durdi das CÜolfenbüttler exemplar vertreten. uiellcidit weift das lOappen auf lüürzburg. uon denen die oberfte und unterfte bis in die lüappenedien reidien. auf dem drei uom linken Rand ausgehende. uon denen drei fidi in CDündien befinden -^ erhalten.Dutuit. obujohl er das am ende des Teilungsftridis für die Signatur angebradite Sdiilddien u)eglicfj. fondern uier Abzüge. Blatt auf Bogen 8 33 die Signatur h ausgefallen. Sie zerfallen. uon da an die Uorderfeiten der Blätter bedrudit. bis zum zwanzigften fdieinen die Rüdifeiten. die andere —' uon ihr find nur die (Dündiener zweifeitig bedrudit find. in denen des (Deininger und Gothaer exemplars ein gehörnter Tierkopf. auf dem und (Dündien Xylogr. 4 + 37. dies beweifen die auf Tafel 3 + 38.- I . darüber herrfcht ein alterund noch nicht gefchliditeter Streit (ugl. alfo mit zerfdinittenen Platten gedruditen €xemplaren wiederkehren. findet in dem Budie felbft keinen Auffdiluf^. Audi das CÜolfenbüttler hat urfprünglidi die gleichen Blattbezeichnungen gehabt. nur u t f erhalten.

daij er im üahre 1475 als Douize in das Klofter fei: Sgo f rater Scbaldus intraui cellam anglorum (ca. Keine einzige Handfchrift und kein einziger Drud« hat einen Titel. deren ältefte in St. tOas fich über Handfchriften. Es find diefe zahlreidien Ueruielfältigungen neben der (Dcnge xylographifcher Ausgaben ein uollgültiger Beweis. örtlich mit der Sporerfchen Armenbibel zufammengehört. übrigens gehören beide Schriften auch infofern zufammen. "Der Hinweis. ebenfo wie das uielfach mit ihm fich berührende Speculum humanae saluationis. über die typographifchen Ausgaben beibringen läfjt. dajj in derfelben Zeit wetteifernd miteinander lateinifche und deutfche Bibeltcxte erfchienen und dai? uon den letjteren wenigftens einer.(Danuel lU 220. Schreiber in der fchon oben zitierten Einleitung dem uon P. In den einfeitig bedruditen zeigt fie einen ins bräunliche gehenden Ton.) und im ¥ifierbüchlein erfcheint: hier ift fie ftets mit nach oben geöffneter Rundung und zugleich bis zur Höhe des hinteren Hauptftrichs emporgeführter Uorderlinie gefdirieben. hier bezeugt der Bruder Sebald. 8). wenn auch nicht fo grollen. "Durdi Buchdruck ift dieflrmenbibel in"Deutfchland an zweiOrten hergeftellt worden. unmögliA fei. zeitlich nicht weit uon ihr entfernt ift. "Die le^te Zahl als 5 zu lefen. das (Dünchener doppelfeitige Exemplar hat tieffdiwarze Schrift. einige Seiten des {Deininger Buches find ganz hellbraun bedruckt. die übrigen find nicht bemalt.Hei^ herausgegebenen "Fakfimiledruck uorangefchickt hat. widerrät die ¥orm. und zwar eins ((Dünch. Didit weniger als dreiunddreifjig Handfchriften der Biblia pauperum. feine oorderfte Seite mit dunklerer Tarbe nachgezogen. Unfere Ausgabe ift nach dem Gothaer Exemplar gemacht. als beide in engfter Beziehung zum Benediktinerorden zu ftehen fcheinen. die "Deutung auf 1477 ift tro^ der Ähnlidikeit der letjten und üorle^ten Zahl unmöglich wegen eines Eintrags. u. fällt in diefelbe Zeit. wie der der (Dirabilia Romae. in Bamberg uon eine Albert Pfifter mit alten Gutenbergifchen Lettern in drei Ausgaben 1460 bis 1470 mit lateinifchem. über die xylographifchen Ausgaben ift dcsfelben Gelehrten Zufammenftellung im uierten Band feines .-"Die für den "Druck uerwendeteTarbe ift in den uerfchiedenen Exemplaren uerfchieden.Rdniuald. zwei mitdeutfchemText^und in Augsburg etwa 1476 uon Anton Sorg mit lateinifchem Text. ift hier zufammengetragen. in der die Zahl ausnahmslos auf der uon Hans brieffmaler zu Oürnberg 1478 gefchnittenen Costafei (f. Schillers Schwager. der dem Buche fchen feit dem XUlll. hatSdireiber aufgezählt und innerhalb dreier Gruppen nach bcftimmten Typen geordnet. fpäter mit Papier unterklebten Steile) nouiciorum flnno domini milesimo quadringentesimo septuagesimo septu (dies mit der gleichen Tinte durchftrichen) quinto in loco qui uocatur haylfjprunn Cysterciensis ordinis Gystetensis dyocesis. eins fpäter ((Dünch. — — II Indem ich mich für die Bedeutung und die Gefchichte der Blockbücher im allgemeinen auf das beziehe. entTchicdcn hatte. "Jahrhundert mit irrtümlicher Übertragung uon anderen bibliZufammenftellungen beigelegte hat fich aber. der uon Senfenfchmidt und "Frifner in Dürnberg. mit welchem Intereffe das lüerkchen uom Publikum aufge- — ' nommen wurde. Xyl. Xyl. daS? die zeitliche Zufammengehörigkeit auch anderer Blockbüdier dafür fpridit. auch die lOaltherfchen und Sporerfdjen Ausgaben zeitlich möglichft nahe aneinander zu rücken. über die in Kupferftichwerken nadiweisbare üerwendung. was ich über fie in den üorbemerkungen zu den uor zwei 'Jahren im Auftrage der Gefellfchaft der Bibliophilen herausgegebenen (Dirabilia Romae auseinandergefeijt habe. Tür 1471 dagegen fpricht die Ähnlichkeit. 25) gleidizeitig. CDanuel lU 220.CDanuel' zu uergleichen. mag als innerer 6rund wenigftens angeführt werden. 264) alle diefe Stellen zeigen einen. fo ein- gebürgert. Jahrhunderts zuweift. die Gothacr Handfchrift. der fich auf Blatt 21 des aus dem Zifterzienferklofter in Heilsbrunn bei Dürnberg ftammenden (Deininger Exemplars findet. doch immerhin deutlidi erkennbaren flufftrich. Auch darauf ift hinzuweifen. befchränke ich mich für die Einführung in die Biblia pauperum auf das notwendigfte und uerweife für die literarifche und künftlerifche Behandlung und die Entwickelung des in ihnen verwendeten Stoffes auf die mufterhafte Unterfuchung. "Florian erhaltene er dem erften Viertel des XIU. mit anderer und Tinte über einer radierten. mit eingetreten Schrift der die Überfchrift auf der eben erwähnten Lostafel die fonft allerdings die 1 ftets in der "Form der erften Zahl unferer unterfchrift hat die flnfangszahl fchreibt und ebenfo die unterfchrift unter dem Gntkrift und der ars moriendi (Schreiber. zeigt ein Blich auf das "Fakfimile uon Sporers Unterfchrift auf der erften Seite des £ntkrift uon 1472 bei Sdireiber. die CÜ. gcfchriebcn 1464. dai? er der Bequemlichkeit halber auch ferner beizubehalten fein dürfte. lüie bei andern Blockbüchern find einzelne Exemplare illuminiert. L. .

Tab. Chrifti Geburt. hat meiner fDeinung nach den treffcndften flusdrudi bei Lactanz gefunden. Kraus. lllud. fo doch der crfte Vertreter der für alle "Folgezeit beibehaltenen Verbindung.quod aduentum passionemque Christi antecessit. das Teil Gideons. "Judaei uetere utuntur. in exod. 373 "Plummer) berichtet der gelehrte Presbyter uon den Gefchenken. den die Behandlung des Stoffes in Plusbildung. find hier uorhanden. hat auch Beda. Alle demente. ift der am Cnde des XII. 9 . "Dauid uor Saul gerettet. "Das Opfer nach der erften Geburt. sicutad nouum dilectionem. 3. Dur zweimal ift uon der Regel. 5. 40. Fixierung und Verwendung der Szenen und Typen in diefen uierzehn "Jahrhunderten zurüdigelegt hat. item serpent in heremo a (Doyseexaltatofilium hominis in cruce exaltatum ugl. 24 -^ proxima super inuicem regionepi et uraconiunxit. Gefdi.quamquam et in uetere nouum lateat et in nouo uetus pateat. ohne mich auf die bald mehr äufjerliche. klaffifch gewordene Taffung gegeben: (Dultum et solide significatur ad uetus testamentum timorem pot i US pertinere. "Jahrhunderts uerfai^ten hiftoria flbbatum (c. in dem zwei altteftamentliche Szenen mit einer aus dem neuen Teftament und mit Prophetenbildern uerbunden find. die neugrünende Rute flarons. deren altteftamentliche. es ift ein langer und intereffanter U}eg. bis endlich die fefte Porm fich herausgebildet hat. 73) die fchärfer pointierte. quae post resurrectionem eius scripta sunt. die für die bildlichen "Darftellungen der Biblia pauperum uerwendet werden und für fie charakteriftifch find. sed diuersa non sunt. bald tiefere Symbolik der Beziehung einzulaffen. ¥. die in den Blockbüchern erfcheint. "Das ältefte erhaltene Kunftwerk.4) fagt: Scriptura omnis in duo testamenta diuisa est. abgewichen: BI. fondern eine anerkannte Gefetjgebung und Überlieferung der allgemeinen Kirche" fei. quia nouum ueteris inpletio est et in utroque idem testator est Christus. 6. der diriftl. portantem et "Dominum crucem.p. "Die didaktifche und — i — paränetifche flbficht diefer Bilder für die. 787 ausgefprochen (ugl. "Dai^ aber „die Ausführung der Bilder nicht eine Erfindung der (Daler. der Td7liei}lid) diefe textlidien und bildlid^en Darftellungen dodi dienen wollen. zwei altteftamentliche Szenen als Parallelen beizufügen. Anna bringt Saul zu £li. Schreiber S. der (Deifter Hicolaus aus üerdun. id est lex et prophetae. 25 conparauit. 2 gehört der Legende. "DemTelben Gedanken hat der heilige fluguftin in feinen Quaestiones in Heptateuchum (quaest. acque portantem-^ ugl. "Das . Kunft 1 134f). hat fchon das fiebente allgemeine Konzil zu Dicaea a."Die im neuen reftament häufigen Uerujeifungcn für €reignitfe im Leben Chrifti auf flusTprüche der Propheten und auf Perfönlidikeiten und Begebenheiten des alten Teftaments find die letjte Quelle für die in den flrmenbibeln oorliegcnde "FafTung. quibus immolaretur. "Die kirchlidie fluffaTfung uon der engen Zufammengehörigkeit. wenn nicht der Begründer. tab. befonders bei "Dichtern. Rebekka läfjt "Jakob in die "Fremde ziehn. mit klarer Beziehung auf chriftliche"Deutung dargeftellteSzenenlÜilpert in feinem monumentalen CÜerke gefammelt hat. In feiner im erften "Drittel des Ulli. der im uierten Budi der Inftitutiones diuinae (20. c. Bl. ift. Verkündigung. die auch wieder unter dem Cinflufj mittelalterlicher Bibelerklärung fteht. "Der Sündenfall. In der frühen djriftlichen Literatur findet fidi der biblifche Stoff. uetus dicitur. entfprechend der fluffaffung befonders des heiligen Gregor.32. darunter befanden fich aui^er Büdiern und Bildern aus der dominica hiftoria auch imagines . de concordia ueteris et noui Testamenti summa rationc conpositae. nos nouo. X. die Handfchriften zeigen ihre mannigfachfte Gruppierung. die für die Erklärung der Blockbücher noch ebenfo gilt wie in jener Zeit. "Der Herr erfcheint CDofen im feurigen Bufch. 2. die Bencdictus Biscop im "Jahre 686 aus Rom feinem Klofter mitbrachte. die Anbetung der Könige. aus der wir zugleich die Übertragung der in Italien typologifch fixierten Gruppierungen nach andren Ländern der römifchen Chriftenwelt kennen lernen. 4. die Königin uon Saba bei Salomo. in diefcmSinnenichtfcIten behandelt. uerbi gratia Isaac Mgna. 7). flm belehrendften fdieint mir in diefer Beziehung eine Stelle Bedas. 1. Chrifti "Darftellung im Tempel. der ihn fchuf. flbner bei "Dauid. künftlerifcheUerwendung hat der Gedanke fchon in den Katakomben gefunden. Ich gebe zur leichteren Orientierung über den bunten Inhalt eine kurze Befchreibung der üierzig Blätter. "Flucht nach Ägypten. nouum testamentum nominatur. Jahrhunderts angefertigte flltarauffa^ zu Klofterneuburg . qui pro nobis morte suscepta nos heredes regni aeterni fecit abdicato et exheredato populo "Judaeorum. 6. lebhaft und richtig betont. wo das Gleichnis uom verlornen Sohn und Bl. in quo pateretur. ea uero. die die heiligen Texte nicht lefen können. wo eine apokalyptifche Szene uerwendet ift. auch parallele^Darftellungen finden fich fchon in der f rühchriftlidien Kunft (ugl.

(Dofes und flaron heilen (Dirjam. Ifaak trägt das Opferholz. 36. Ifaaks Opferung. "Florian und KonTtanz gebotenen Reproduktionen und denen uon lateiniTdien Ausgaben endlidi audi eine deutTdie Ausgabe käme. Chriftus uor Pontius Pilatus. Sturz Lucifers. Himmelfahrt ChriTti. daf) er Tidi in der UnterTdirift des zweiten 1472 uon ihm herausgegebenen Blodibudihcftes. "Dauid mit dem Haupt Goliaths.und CDeiTterbudi 1471. Krönung CDariä. "Das TeTt der Söhne Hiobs. Ruben an der ZiTterne. daf^ es Tidi um ein rarissimum der Budiproduktion handelt. ChriTti AuferTtehung. deutfdien Biographie (35. "Judas bei den Hohenprieftern. "Dauid lä^t den Amalekiter töten. AbTolons ücrfdiujörung gegen "Dauid. Ahasuer und CTther. Elias erujedit den Sohn der lOituje. 29. "Die drei Gngel bei Abraham. Chrittus geht zum Ölberg. 21. alTo in dem "Jahre. das TelbTt ujieder TelbTtändig überkommenes abändert. 20. Rüdikchr '3akobs. "Die töriditen "Jungfrauen. die Krone der UnTterblidikeit. das Opfer des Clias. töten. Heimkehr des uerlornen Sohnes. (Dagdalena und ChriTtus. €rrettung der "Juden uor "Pharao. CDoTes erhält die GeTetjestafeln auf dem Sinai. 39. "Jofeph uerkauft. "Darius gebietet den Aufbau des Tempels.dennHansSporer ujar nidit nur Briefmaler und HolzTdineider. diarakteriTtlTdi iTt für die'Frühzeit budihändleriTdien Betriebs. Cnodi ins Paradies geführt. "JoTeph gibt Tid) den Brüdern zu erkennen. (DeldiiTedek bietet Abraham Brot und lOein. 17. die Hölle. Ill Ihren beTonderen lüert hat die SporerTdie Armenbibel deshalb. Heimkehr aus Ägypten. Salomon und Teinc CDutter BathTeba. das jüngTte Geridit. "Der Bräutigam des Hohenlieds krönt die Braut. €liTa uon den Prophetenkindern uerehrt. 271 ff) überholt. 34. €fau durdi das tinfengeridit betrogen. 33. "Jonas uom lÜalfiTdi ausgeTpien. die drei "Jünglinge im feurigen Ofen."Joab tötet Abner. 26. SimTon tötet den Löujen. 19. 35. ChriTtus oor den drei 'Jüngern zujifdjen CDofes und Glias uerklärt. 40. 27. "Dathan und Abiron. flthalia tötet die KönigsUinder. "Jakob erhält dieHadiridit uomTod"JoTephs. der Gekreuzigte wird in die Seite geTtodjen . 31. To dafj der literariTdien TorTdiung audi dicTe zur Hand Tei. Chriftus uertreibt die ÜJedisIer. aber audi dieTer AufTatj hat durdi die nürnberger RatsuerlaTTe und weitere bibliographiTdie DadiuieiTe ujcrtuolle Crgänzung erhalten. CrTdiaffung Cuas aus der Seite Adams. als den jung 6 . Gott mit den Seelen der Seligen. Dathan bei "Dauid. 18. Chriftus den Lazarus. 7. ChriTtus in der Uorhölle. 10. die holzlefende Witwe uon Sarefta. 32. die Braut des Hohenlieds findet den Bräutigam. CDoTes TAlägt CÜaTTer aus dem IFelTen. 30. die Trauen am Grabe. Ginfetjung des Abendmahls. ihre fakTimilierte lOiedergabe Tdiien crTdiluf^ einer UJÜnTdit. Rüd{kehr der Boten mit der Traube. ganz abgeTehen dauon. 13. Aus dieTem ümTtand erklärt es Tidi uortrcfflidi. "Judas küfjt den Herrn. 28. "JoTeph in die ZiTterne uerTenkt. der Abgott "Dagon zertrümmert. €Iifa uerkündigt das Aufhören der Hungersnot.goldene Kalb. "Daniel in der Löwengrube. 14. 38. iTt ujahrTdieinlidi der Sohn des 1449 bis 1492 in nürnberg nadiweisbaren Hans "For mTneider. 8. Chriftus mit der "Dornenkrone. 22. "Judas erhält den Uerräterlohn. 12. 37. Tondern audi Budidrudier und Büdieruerkäufer und iTt nidit nur in Dürnberg. Chrifti €inzug in'JeruTalem. ChriTti Kreuzestod. 23. die ägyptifdien Götjenbilder gebrodien. Hans Sporer. die Uerniditung uon Sodom und Gomorrha. 15.den das nürnberger Bürger. Taufe ChriTti. CDoTes eherne Solange. "Daniels Auslieferung. die Braut des Hohenlieds Tudit den Bräutigam. CDidia uerkündigt Ahabs Tod. "Judas (Dakkabäus läSjt den Tempel reinigen. "Die älteren Biographien Tind durdi CDummenhoffs Artikel in der Allg. 24. ChriTti Grablegung. "Dauid tötet Goliath. der Bethlehemitifche Kindermord. Doahs Uerfpottung. der Cngel zeigt "Johannes die Heimlidikeit Gottes. 25. SimTon trägt die Tore Gazas dauon. die Himmelsleiter. der (Dannaregen. GliTa den Sohn der ÜJituje. damit zu den aus den HandTAriften uon St. "JeTabel bedroht £lias. der ungläubige Thomas. "Jefus Gebet auf dem Ölberg und die gefallenen Krieger. ChriTti üerfudjung. "Der Cngel tröTtet Gideon. (Dagdalena Talbt Chriftum. 16. "Jakob kämpft mit dem Cngel. "Dauid kehrt zurüdi uon Hebron. Ausgiefjung des heiligen GeiTtes. Trypho bei "Judas (Dakkabäus. in dem unTere Biblia pauperum erTdiien. und ujeil TiealsBeiTpiel der Übernahme eines fremden lüerkes. 11.Saul läfjt die PrieTter. als Briefmaler Hans anführt. des GntkriTt. 9. "Das TalomoniTdie Urteil. -^ Aber audi ujegen feines Uerfertigers hat dasBudi AnTprudiauf ein allgcmeineslntereTTe. Chrifti Kreuztragung. "Jonas uom lÜalfiTdi uerTdilungen. ujeil in ihr der Ablangen Cntujidtelung uorliegt. Tondern audi in Bamberg und Crf urt tätig geweTen. ChriTtus erTdieint den Seinen bei uerTdiloTTenen Türen. "Jofeph an Potiphar uerkauft. Beftrafung der Verhöhnung Glifas. die "Dauid gerettet haben. £va und fldam durdi die Sd}lange uerführt. Clias fährt im feurigen iüagen gen Himmel.

der fich auch puchtrucker (pouch "Drucker) nennt und bis 1494 noch in einer ganzen Reihe uon "Drucken erfcheint (ugl. Im. wo das unter der Anregung der blühenden üniuerfität ftehende geiftige Leben audi in weiteren Kreifen für feine Tätigkeit einen günftigen Boden uer- Aber auch 1479—1487 wiffen wir nichts über ihn. üare. nicht abzuwarten. Oktober 1479 erhalten. 1 861) wird beriditet. kauffen. den Ausgang des Prozeffes. Gin drittes einfeitig bedrucktes Blockbuch von ihm ift die ars moriendi. ob er einen anhangkhab. 6s hat fich in den nürnberger Ratsuerläffen (f.Roth im flrAiu für Gefdi. den Bifchof Rudolf uon lOürzburg zu beftimmen. im zu geben. Hec. Kunftwiffenfch. ad infra. dafj Sporer aus dem flfyl bei den "Deutfehherrn fich der entfcheidung des gegen ihn anhängig gemachten Verfahrens durdi die ¥lucht entzogen und fchlief^lich in Bamberg durch ernchtung einer kleinen Preffe fich einen neuen erwerb gefdiaffen hat. €s ift eine Ü)ürfeltafel mit der auf ein Band geletjten überfchrift: (links und oben) Par.4.zuj. feyndt.Sporer habe fchon uor 15 fahren feine Hausfrau mit einem Stiefel fo gewaltiglich gefchlagen. Sein (Dut war nicht gebrochen. Zentralbl. . Baader.7. Cs betitelt Gin lüarhafftige arczeney. 1. Gs liegt nahe. und das ein fch reiben laffen. f upra. weshalb er Dürnberg uerliefj. Über 1478 hinaus kennen wir kein lüerk uon ihm. Burger im Index zu Copingers Supplement to Hains Repert. in Bamberg ift der unruhige und fpradi. des deutfAen Budihandels XX (1898) S. Wieder handel durch in gehandelt fei. "Franckfurt 1713. das in Dürnberg entftanden ujäre. am4.dazfiedesfol tod fein. und im aufferhalb des deutfchen häufe nachze ft eilen. niirnbergs Kolophon Gedruckt czu babenberck Uon hanffen bryeff maller Hynder. der Buchdrud^er uon Bamberg. im Prühjahr 1494 ein Spottlied auf den mifjlungenen Uerfuch in Bamberg gedruckt und durdi ein (Dädchen in COürzburg uerbreitet worden fei. erfahren. tendit. der untergefetjte erklärende text hat am Schlufj hans brieffmaler zu nüre(nberg). des kartenmalers — nur an diefer Stelle wird er. dafj fie erkrankte und ftarb' andere Ratsuerfügung beftimmt. die er 1473 gleidifalls einem Buch Triderich CÜalthers uon 1470 (ugl.zur Kunft59) loird er genannt. hrg. Gerecht. als (Daximilian 1493 uergeblidi uerfucht hatte. abgeleynt. auch Kübelhanns II gefch. ein fünfter hat fich uon ihm in der Gothaer Bibliothek erhalten. indem angeordnet wird. "Das (Dädchen wurde in COürzburg feftgenommen. Ha nnfenSp ore rs. der fein weit» zu tod geflagen haben (fol). Als man aber uon Bamberg aus 1494 fich über Hans Sporer erkundigte. fein beger geleitshalben. fchrieb der Rat. und. merteyn da Tynt."Dezemberl479 aber wird befchloffen. 599f). II 2. Tant. fich einen Coadjutor in der Perfon Herzogs Priedrichs uon Sadifen zu fe^en. zu erkunden. es (Baader in u. zu erkunden. aufj was urfachen er fie geflagen und ob man icht flahmal an ir gefunden hab. nachdem er fein weib fo! zu tod geflagen haben. derfeinweibfohart geflagen. uon Th. Peter Cudewig. und diefe Vermutung u)ird beftätigt durch das. die konfiszierten Cxemplare uerbrannt. und zwar in Crfurt. 227). dann die uorgehort feind. flb. Beitr. und an andern perfonen. was für feine Tätigkeit nicht unintereffant ift. Vnd schätz des lebens lüider . Ein uierter Holztafeldruck uon ihm find vielleicht die (Dirabilia Romae. diefen Hans. tabula. et. beim Bifchof uon Bamberg uerklagt. noch in demfelben 7ahre eröffnete er feine Pruckertätigkeit wieder. UJOhl aber finden wir feit 1487 einen Buchdrucker gleiten Damens in Bamberg: das in diefem üahr dort erfchienene Tifierbüchlein auf allerlei eich hat am Schlufj den hanni? prieff maler bezeichnet hat. wie die Anfrage in nürnberg zeigt. Sporer. es fei nachzuftellen dem Sporer 1 Briefmaler. dfn. in ihm lautet die Unterfchrift hans f porer hat dii? puch 1473 pruff maier: hier bezeichnet er Tich alfo als den Verleger bzuj. 198ff und K. und eine fei dem H. fDan. Ü). 205) ein Haftbefehl gegen Hans Sporer uom 20. incipitur. bei dem fein Vorleben. CXXXUII. fluch eigentlich erkunden laffen.8. f. uult. mit in Crwägung gezogen wurde. mit dem nürnberger Brief maler zu identifizieren. nürnberger Ratsuerläffe über Kunft und Künftler. (rechts) Sed. (1868) S. fy. er packte fein "Druckwerk zufammen und uerliei^ Bamberg. anno. es ift alfo anzunehmen. "F. dajj. üerkäufer feines lüerks und ebenfo iTt ujohl auch die unterfchrift des Gntkrift aufzufaffen. inpar. Auch diesmal fehlen es ihm geraten. bibiogr. Aus den I "Jahren leidenfchaftliche (Dann in Händel geraten. der kein anderer als Sporer war. Bibliothekujefen XII (1895) 233) naAgefdmitten hat. Hampe n.(ugl. fo bezeichnet -^ halb. duratufque. brief maler. Pas ift erfte uon Sporer in Crfurt nachweisbare Druckwerk fällt noch in das "Jahr 1494. 14(96?). Zahns "Jahrbüchern f. zufammengctragen uon "Joh. was wir über den Grund. In der Priefjfchen Chronik uon lüürzburg (Gefchichtsfchreiber uon dem Bifchoffthum CÜürtjburg. C.

das er zum erften (Dal in Bamberg gedrudft hatte. audi das mit der Jahreszahl XUU (dodi ujohl Ttatt XCllll) bezeidinete Biidilein. zu Erfurt D. was der flugenblidi und die örtlidien Uerhältniffe nahe bringen. fcinPferdearzneibüdilein herausgegeben. 171—328) uerujeifen. das dreimal. Didit umfangreidie Werke gelehrten oder kirdilidien Inhalts gehen aus feiner Treffe heruor. nidit ein einziges lateinifdjes Budi hat er gedrudit. 1497. fo hat er. am Gnde feines kunftbüdilein. uielfadi nur in einem Exemplar erhalten geben fie uns ein Bild uon der nidit nadi hohen Zielen ringenden. 1500 uon Sporer gedrudit ift) uolkstümlidie Stoffe. es dürfte eine lohnende Aufgabe für eine fpätere Ueröffentlidiung der Gefellfdiaft der Bibliophilen fein. fln index to the early printed books in the British (Dufeum II 1. in der Sporer als "Drudier tätig war. oft Gelegenheitsdrudie. flk. "F. eins feiner lüerkdien in Takfimiledrudi zu ucruielfältigen und fo aud? diefe Seite feines Sdiaffens einem greiseren Kreife bekannt zu madjen. uermutlidi ift er nicht lange nachher in Erfurt geftorben. Worms. fo aus dem Stridier "Der König im Bade (1493. mit dem er feine Erfurter Tätigkeit begonnen hatte. feine Biblia pauperum. keines mehr als fünf Bogen umfaffend. Poetifdie Erzählungen und SdiuJänke. 8 . Da* 1500 laffen fidi fidier nur nodi zwei Erzeugniffe aus Sporers Preffe nadiweifen (ugl. oft nur wenige Blätter. mitten hinein uerfe^t in die kirdilidien Intereffen feiner Zeit und üdi mit dem uicileidit auf ihn fclbft. gemeinnütjiger lüiff. uiie fie der gleidizeitig mit ihm in Erfurt drudtende lüoifgang Sdienk uertrat. Tür den Inhalt cinjger feiner Erfurter "Drudie hann idi auf den fdjönen fluffa^ uon Ü3ilhelm üon Tettau über einige bis jetjt unbekannte Grfurter "Drudie aus dem IS.dy Tchioer und fchnellc fucht der peftilencz. 116). das dem menfdien gar nü^Iid) zu haben ift. beftimmt für den Jahrmarktsuerkauf oder den Hausuertrieb. aber uon rühriger Betriebfamkeit und gefdiäftlidiem Uerftändnis und uon einem. 1497) entnommen. Proctor. was dem gemeinen nur foldje CDann nü^t und feinen Bedürfniffen und flnfdiauungen entgegenkommt "Dinge bilden den Inhalt feiner Büdjer. 1493. wie Der paurn lob oder tüer der erft Edelmann geweft. die der (Denge gefallen (das fdiönfte der Büdilein ift wohl des (Dorgeners (Üalfart. Sdion die Titel der bisher angeführten Büdjer kennzeidmen die Riditung. uon dem Roth Drucke in flusgsburg. nämlidi Den lüedi und meyle Uo Erfjort vfi bys^e Rom uon einer ftat zu der andern Un de ablas in den fibe haubtkirdie^ fl. R.in denen der "DruAer feine alteKunft übte. meift mit einem oder mehreren Holzfdmitten ausgeftattet. z. ueits pfarr im X. Gedruckt zu Grffurt Uö Hannczen Sporer Pey s. gehört ujahrfdieinlidi in dieTes Jahr.B. hat fchwerlidi etwas mit dem Briefmaler aus Dürnberg zu tun.Ehwald. aus dem Jahre 1502 Herzog Ernfts ausfart (zuerft 1500) und aus dem Jahre 1504 eine neue Auflage des flrzneibüdileins. beides Deudruckc früherer Stücke. ja uiclleidit widitiger ift als die uieler Drudter. fein Büdilein wie man fifd) und uogel uahen foil (1498). der Gefang üon dem graf f en mit dem pflüg. oil fadien dar zu lernen (Hain 9803) gibt er eine neue. So hat er uon feinem Landsmann Hans Rofenblüt mandies Sdiriftdien gedrudit. das uns wie das ältefte uon ihm gefdiaffene lüerk. über das Jahr 1504 und über Erfurt hinaus läJ^t fidi fein Leben nicht uerfolgen. fein Büdilein uon den Tugenden der Steine (1498). der als der erfte diesfeits der Pllpen feit den fdiüditernen Uerfudien Sdiöffers mit griediifdien Cettern drudite. Dur kleine Quartbüdilein. uon dem (Dann im Garten (1493). Der Buchdrud<er Hans uon Erfurt. oft mit feinem Sinn für uolkstümlidie Diditung uerbundenen Blidi für das Bedürfnis und Empfinden des Uolks zeugenden Tätigkeit eines Kleinmeifters der Xylographie und Typographie. um nodi einiges befonders Charakterifdie uon ihm anzuführen. Stuttgart und Reutlingen bis zum Jahre 1526 nadigewiefen hat und den er mit Hans Sporer identifiziert. ujaren nidit die feinen.Üahrhundert (Jahrb. fdjon im uorhergehenden üahre in diefem lüortlaut nadiu»eisbarc Firma an: gedrudit durdi '3ohannfen fporer ^u dem ujiffen tilgen berge bey fant Pauls pfarr. die didilcibige Tolianten gefdiaffen. Gotha. fo eins. In einem Drudi aus dem folgenden "Hahr nennt er Vidi Budidrudier zu nürnbcrg zu den Gyn- Hanns fydeln bey fant Ueit. der K.E. ujie dicTes Budi aber find nodi mandie andere feiner Grfurter "Drudie lOiederhoIungen uon foldien aus feiner Bamberger Zeit.CIUI iar.: Gedrudit zu Erffjsrt pey Sant ^ ' — Paulspfarrgenant zu wyffen genadereydje lilige pergk Im f unffzehenhudertefte defj iars. flll diefcSporerfdienDrudiefind fehr feiten. lU. September 1906. Intercffen. den Sprudi uon Bamberg (1491). hat er erfdieinen laffen. die kulturgefdiiditlidi nidit minder widitig.. fidier auf feine Uaterftadt zurüdigehenden Blodibudi der (Dirabilia Romae berührt.

.

tJCt V mtv -rrvÄ ^ic'P I^X^HHA^ .

.

^d^eiiitj^^ 6'f^vv>v PC^CYöt \Jti6^ti a vSuu .

.

(let 5 vte tocob 'vni %t) ^kytJita^ 4*/^^J4a^tv Vdr^. lob S^Wumie wtttxin^ tjet' NtO t^U^ ^t^on^fvaUt i«M iwwi» HKiWUIMaillHIM .

.

!^^^^^^5 CVHt-A: Atv SotihC^fK^ ^4^ ^a cee&A%t tit ^GfC a^tiix^n ixb<x ^i< oö* .

.

U -1^ <D>fte Uft r^n ^vif^ OCT gt/c^ (S^atvUfb an bem <ttfktt(nuk cob f^^^Hrge^ot^ MÖ ^tw 5^ b>^ cWK W tri- too ^^tlljfUA TC \^nÄ d^^vu^ tc^^tt^t' nit|lum «^öMw o A.Vu^uxui^ <V><:^. ^ w^ .

.

v^^ __„ W Ml tr^^«^ |fc<$4r ^a ^fcn^ äI^O ttr l)ttg«m 5cnitfvtr ttw^gc ^ JH ^ J .wtv^J* Ate ^^^^^ .

.

ttnv '\v c^ it%€tjC _y|<vuv^ c/7«n^ SmJri ei^«^^ loteten* .

.

<l^A^v<t^ 4<^ Vttw -feared |ft A*^^*^ ^^^sA:>A^ ^tiit^b^ <»^XCti>ct eni^gt««^ |rt4Pob ^c^vit «m/Io: .\ \ ul) btvufft mem ^(kC Z>^rtt ft^ihe^ti' 'kui^ * f* i.

.

:^ e:iAAf%<l 4.>u .^a^^KV<^4^^ vtt0 iä^^wb oi t^^^ ettfi«> r^v ^.

.

ifV |c ye I SSnTSwJ^lsrFtS^^ W4\p%^^ I V<^<^ ^^ al/& l><«^ i^r ' WV/U^f ootr/em AW3 Ott .A>ei>feru.

.

^^nf^fhdb «e<^^8«t0 lnj<^v ff^Wtff sct^ ^fi^^^aiä&ifuc mittag bti öi^ o^ .^c feel ^c^ 4?ttÄC0 w .

.

iii<tuttgm^ -^ otxuu ^^^^^^m^cpO gQit silent * w^Ü^gfc^t^et:p^<>^Vt1^^>^C .

.

^«ct^oic ^t4 Vie \tttdfUte ^IDnutb mj <^ ^^i^^pß \^nb A^HJOn \inb y^^ "V>ttio f^nt^/i^vS flm/JW? vn ate ^C tJ«f>C^ Y^iCpfl Wrtl>^ ^tc1«^ aHMBI .

.

"~N^ tt>ttJt.^0.g^ ^3f^ «n^rfic«3«t.ouff ri^^ t i^öuvtvltjV|tii ss.i «. .^ic».

J .

>

]

O^tivO 4*^^^

^<^'

<yidmcf»t^s>*y' tj^tkxxju^

^Ju^ij- ^Ä<rU*^
"^j^Utt

^ÄV 2J*pOi^

A:m^ v<viiii^tr

^^ tent'

6S|'^i^<i^ vit<ic/><Ä|).^u^ l)Ab X>ctn A>otfe

^cp

b€vo^^^

i,^feA

au^ i^ÄtÄ ^t^^cvwfl^

2n i^tn
^fnU: M^^>n feci»

M

ß>ycfrt7K

Saiomöw 4" t^ Ayt^

>fol<b^

o^ <u«o 'tAem fem:)c^

t:cito> ZlXiUivb fvt/lmti^

.

Amos + giftt^^ AeMseai lor<ip{> ^f^^ fUnyC^ ^^>ctfeMi^tv<n^ «gy^^ .

.

(^1* «3b .' en iJA-ul^ ^cH' CV^^.cjT^H' üve-^n 132^0^ cno5>^* yf<u<i6 »pi^fu^c^<^ru^^ry^^?<t^ :f)ff <^m ^t^int r ^<t ci>^^A^ni.^>tnert Act? Vit ^ /rtOi^n^^iVC^c ^^ ß^ ?>ett. '/n^^^ ^ r^^«.

.

Vfi^Ci^^otv • ^ Uvc h<t^ Q^oe h<^ ^xX4>ftxMkc^^' -^^ f . <^<^ ^iwd tvCKtr 5»c*yfJiy-*>t^n>ol -morn [o \^>'.vjtxw^ e»? <^^' liefet.D-s^v^ ^^j>^ ^v»7^»*-rTT»^i~ <»cn x/rrx wv/^ Vm ^+bet^>epm^ b<:rti-\vm oex It?-.K^ <Hn f<^^f]^''^<^ 5ptft^5^^y^n^ Ah^I-vc/^^ ^vmgr \XvTV o<i>^>v /WrtÄtrHj.. .**J.x.ntu|b ^x^^ (a4^ '*^"^ . L. J .> Ave -fe^^^t.^*^ \'^t<y^<^^ t/V 65 l«g 6^^nt ^ya: tmc^ «H<fc?»^ <^<Vti UfV run <>^ntfeiv l>u«r?] ^>e!C .>-X«^^ X*..1 ^ .

.

Tl^n\^\>^<*^h%My bei. 4e»t ttn«r wet. ferity »cfei/^Hifli ctv .

— '5>ec V pern ^tMjCTtn. ^ wxi^V \>i>wh X^tv^ ^u^n^^^^qcU^vn^ Jen? |f»tv pfctux^ 4* tct^t»»tAS fm:ft 6e^ Y^tec fi^^^vjfpr i/?-lb .

.

TDAe -e^^ tj?¥^/ ^ /^ .

.

^ü>[> *f'2j^^>v»^<V^ .

.

\pob ^ ^^ ßh^^ffiH 1x^ <t^ rttn fU^fini -^^tfy^ -f* "|<^=ce»mA4 e>Äe ^Of^ A^ /fH HH*5-^><Ht tummnmmm «01 1 •Mi .

.

2rif t^i^ .&evmÄ t>«iÄ^cfetei T^T^ 2r.

.

-yß^nS fete -feiavtr rt't^ttt. ?><h^ VH0 .

.

=- >j^f?U^0_f + t^^D^ fit ^Hp^fy^^ e^/Wct*^^ .

.

Äti ^Ctfi- io6* * y^gMAe# >f* c^^ i^p^o&ma hC!hMlKi/<iif^4^^i^ ^A^jVi/^A4fv Bitki^cn^^tm^^ letii i^6^ 7Din*vd tcÄttHr ii^ icwffkt^ttk^Hicir^y^ $^ ^^P^f^^ ^rt^lFb ^ et >ic^ ^^^'^ 1 .

.

^ ^t^^<*^^ 1 ii«%? ßen^ <^n4^4»/fet? Cr ^t<^ ^^ ^ff. t^^tßtm^ .

.

._ j/ . e*v/Ot>i^vrtfrnden / "TN^^ 9^5^ ^^^ ^^tvtt/vCI^* ^^ ^/^ ^V)t<J^ A$ ^ 4* li^c^y» wtt^ y*%»i^ /Nävi« ec-Zci? oeim^t I .

.

Uwe «^ Otti 'P&ff V^v <f fc<)*ti^^ -itm^a^ttt^ itt<j5lrtlc. fvO &e%^ /^ -k^m«.6<^«tt4 .^fXtA^ "f* S<»^<^t^<^Jl t^^^grl AWl Ufy ftftp ^^nv^ifticfpbn man Ufy An ^>^*ii. Ükj^^ ^ v^ l^m^^^fei? Z^tidHr ^WÄ^ ^t<.

.

^(hu%^ *f> >6g<g<QuC -M^^uwetfi) ^tod^ &e <»% /^ .

.

fU^if. tcfvcv0 ^tefe^ : kMtt6 *{^ <^»<^ttt55 ^fdyj€u^ -43eV^n 6«^^t«^i:r <^ .

.

^^^««^]/tuf 1 \) t^t^&twtig^ ^tc>>w <^»j^fc$ \nu^<^_ ^V* icAo^te tn-e»ti \^>(Uefc' a^w<aä/äjJ mmi .

.

J^w|ue tiiCtVTO^ .

.

^ ^ut^ 4& fc^fV jU t^<.Av ^5 fUii« .

\ .

*>-^ fWin?<r ^i«$ icvc^ ten 'K^Jcß ^cH4Cn yfhi€^ ^-^txe^Uit <^iS' c^ 1 .

.

em* VtetttiA^ ttson -^ tC Vt)0 riua^'^CH^ ntU4? VO vib<?V Av»V^C w<g^ ^<>^0 aÄ<^. .

)

^OfuC -fyfoiO^

'

\XCH ^eecxbuL-f^ß^ M»h<fcfefV ^Offee \>tin^ fi>tÖrt i^HM^rf^ fWnr^w a^Svw 5^ ^ t/t on >^^€fc(bc<^/^><>it) ül^/gcn ( f^hß txctteti ^ (PlXA-f .

I J ^ .

.

.

ouB^„. Bible German B Pauperujn. deu+...('^ r ___^^^^.^^"^''^ . u ^^"^sche Ausgabe von 1^7^ .S«OMTHIS POCKET r^-^'ryo.^.ro«o.

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful