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[DE] Kollektives Wissen Ist Macht | PROJECT CONSULT

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Im folgenden Beitrag geben die Autoren eine Einführung in das Thema Knowledge Management (KM). Zunächst werden die unterschiedlichen Definitionen von Organisationen auf Kongruenzen hinsichtlich KM untersucht. Danach folgt ein Überblick von KM im Spannungsfeld von Human Resources und Unternehmensorganisation. Die neu entstehenden Berufsbilder werden hierbei ebenso skizziert wie die Einführungsstrategien einzelner Unternehmen. Daran schliessen sich Lösungsansätze und Funktionalitäten von KM-Technologien an. Neue Anbieter und Produkte des KM-Marktes werden in diesem Zusammenhang vorgestellt. Im Anschluss daran erläutern die Autoren strategische Aspekte zur Einführung von Knowledge Management Systemen und geben einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von Knowledge Management
Im folgenden Beitrag geben die Autoren eine Einführung in das Thema Knowledge Management (KM). Zunächst werden die unterschiedlichen Definitionen von Organisationen auf Kongruenzen hinsichtlich KM untersucht. Danach folgt ein Überblick von KM im Spannungsfeld von Human Resources und Unternehmensorganisation. Die neu entstehenden Berufsbilder werden hierbei ebenso skizziert wie die Einführungsstrategien einzelner Unternehmen. Daran schliessen sich Lösungsansätze und Funktionalitäten von KM-Technologien an. Neue Anbieter und Produkte des KM-Marktes werden in diesem Zusammenhang vorgestellt. Im Anschluss daran erläutern die Autoren strategische Aspekte zur Einführung von Knowledge Management Systemen und geben einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von Knowledge Management

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Kollektives Wissen ist Macht

Eine Einführung in Knowledge Management
Knowledge Management Dr. Ulrich Kampffmeyer Sabine Werther

PR

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%SU&$

Unternehmensberat'ng Dr. Ulrich Kampffmeyer (mb)

)amb'rg *+++

Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management
-on Dr. Ulrich Kampffmeyer Geschäftsführer der PROJECT CON !"T !nternehmens#eratung Gm#$ Managing Partner der PROJECT CON !"T %nternational "td& Mitglied des E'ecuti(e Committee und des )oard of *irectors der +%%M Euro,e Mitglied des *"M-Monitoring Committee der Euro,äischen Kommission !nd a#ine .erther

.bstract
%m folgenden )eitrag ge#en die +ntoren eine Einführung in das Thema Knowledge Management /KM0& 1unächst werden die unterschiedlichen *efinitionen (on Organisationen auf Kongruen2en hinsichtlich KM untersucht& *anach folgt ein 3#er#lic4 (on KM im ,annungsfeld (on $uman Resources und !nternehmensorganisation& *ie neu entstehenden )erufs#ilder werden hier#ei e#enso s4i22iert wie die Einführungsstrategien ein2elner !nternehmen& *aran schliessen sich "5sungsansät2e und 6un4tionalitäten (on KM-Technologien an& Neue +n#ieter und Produ4te des KM-Mar4tes werden in diesem 1usammenhang (orgestellt& %m +nschluss daran erläutern die +utoren strategische +s,e4te 2ur Einführung (on Knowledge Management 7stemen und ge#en einen +us#lic4 auf die 2u4ünftige Entwic4lung (on Knowledge Management&

/nhalt
Einleitung !nterschiedliche *efinitionen Knowledge Management im ,annungsfeld Mensch-Organisation $uman Resource Management Organisation Knowledge-Management-Technologien "5sungsansät2e und 6un4tionalitäten Neue +n#ieter8 neue Produ4te trategische +s,e4te 2ur Einführung (on KM Planung und %st-+nal7se oll-Kon2e,tion Realisierung %m,lementierung und 4ontinuierliche O,timierung Nut2en (on Knowledge Management +us#lic4 9uellen:.e#- ites

Kunde; Nf* Thema; Knowledge Management *atei; =>??@AA@@&doc E PROJECT CON !"T Gm#$ =B>C

Pro<e4t; To,ic; *atum;

+rti4el KM B>&BC&=B>C

+utor; Kff: . tatus; 6ertig Dersion; =&>
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Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management "inleit'ng
+ls der englische Philoso,h und .issenschaftstheoreti4er 6rancis )acon im Jahr >A?@ den mar4anten ,ruch G.issen ist MachtH ,rägte8 herrschte +uf#ruchstimmung in Euro,a; ,anier und Dene2ianer hatten gerade in der eeschlacht #ei "e,anto gesiegt und damit die <ahrhundertelange Dorherrschaft des %slam im Mittelmeer #eendet& Englische8 ,ortugiesische und s,anische eeleute umsegelten (oller Tatendrang und .issensdurst den Glo#us8 ausgestattet mit den neuesten Na(igations- und Teles4o,iegeräten& *ie Erfindung des )uchdruc4ers Guten#erg florierte8 und aufge4lärte *en4er wie Martin "uther wichen a# (on den 4onser(ati(en Dorstellungen des Klerus& )acon und seine fortschrittlichen 1eitgenossen waren ü#er2eugt8 dass .issen eine freiere8 gerechtere und (or allem ,rofita#lere 1u4unft in +ussicht stellte& +uch heute wird .issen als strategischer Erfolgsfa4tor für !nternehmen angesehen& *em2ufolge ist das %nteresse an Knowledge Management /KM0 ents,rechend gross& *as #elegen auch 2ahlreiche !nternehmensstudien I.issensmanagement >??FJ Mühl#auer >???J $5nic4e >???K& *ie 6irmenchefs ha#en festgestellt8 dass die 4lassischen Produ4tionsfa4toren und die rein technische 3#erlegenheit nicht mehr ausreichen8 um .achstum 2u f5rdern und die tellung am Mar4t 2u #ehau,ten& +uch die Er4enntnis8 dass .issen der ein2ige Rohstoff ist8 der durch Ge#rauch wert(oller wird8 lässt KM auf der Prioritätenliste der Entscheider h5herrüc4en& )ei der Einführung (on KM allerdings 4laffen die .issenslüc4en tief; Outsourcen (on !nternehmensa#teilungen8 de2entrales 6ilial- und Dertrie#sgeschäft8 Pro<e4tar#eit ohne unternehmensweiten Know-how-Transfer8 immer 4ür2ere Rea4tions2eiten in .irtschaft und Techni48 ungeeignete !nternehmens4ultur und (erstär4te Personalflu4tuation in allen )ranchen sind nur einige der +#gründe8 die es 2u ü#er#rüc4en gilt& *ie technische Transformation (on heutiger %nformationsund *o4umentenansammlungen in ,rodu4ti(es .issen ist e#enfalls eine grosse $erausforderung& Moderne *o4umenten-Management- 7steme (erwalten schon heute alle +rten (on %nformationen wie 6ar##ilder8 Dideo8 ,rache8 Grafi4en8 Te't8 *aten8 E-Mails8 *ruc4-out,ut8 6a'8 usw& ie sind #ereits die G.issens,eicherH der !nternehmen& *och KM geht weit darü#er& Es #einhaltet nicht nur die +nwendung neuer Technologien 2ur GintelligentenH %nhaltserschliessung der *o4umente8 sondern #e2ieht darü#er hinaus auch )enut2er und Pro2esse ein& .esentliches Mer4mal ist die )erüc4sichtigung der )e2iehungen (on %nhalten und deren Derdichtung& Knowledge-Management- 7steme /KM 0 erlau#en heute 2um Teil #ereits auch den 1ugriff auf uncodierte %nformationen wie 2&)& )ildinhalte8 die mit Methoden der Musterer4ennung ausgewertet werden& *ie E*D-"5sungen nähern sich damit 2unehmend dem +ns,ruch (on wissens#asierten 7stemen und E',erten- 7stemen der FBer Jahre I(gl& $an >?FAJ $ennings >?FAK& 1u dieser 1eit stellten E',ertens7steme G&&& einen )ereich des +r#eitsge#ietes Künstliche %ntelligen2 dar8 #ei dem eine #esondere )etonung auf einem .issenschat28 der .issens#asis8 und Regeln 2u dessen Erschliessung gelegt werden&H IKam,ffme7er >?FF8 & >?CffK& chon >?FF wurde (om +utor dargelegt8
Kunde; Nf* Thema; Knowledge Management *atei; =>??@AA@@&doc E PROJECT CON !"T Gm#$ =B>C Pro<e4t; To,ic; *atum; +rti4el KM B>&BC&=B>C +utor; Kff: . tatus; 6ertig Dersion; =&>
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Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management
dass durch die Kom#ination (on #elie#igen multimedialen *o4umenten aus unterschiedlichen 9uellen mit einem wissens#asierten 7stem eine uni(erselle M5glich4eit der %nformationserschliessung geschaffen werden 4ann& Genau diesen +nsat2 (erfolgen heute die +n#ieter der *o4umenten-Management-)ranche8 die den )egriff GKnowledge ManagementH 2u #eset2en (ersuchen8 ohne dass #ereits eine ,ostulierte8 notwendige .issen4om,onente8 heute modern GKnowledge EngineH genannt8 (orhanden ist&& *ie "5sungsansät2e 4ehren sich hiermit um; %n den a4ademischen +nsät2en der FBer Jahre dominierte das Regelwer4 als Kern eines wissen#asierten 7stems& *ie "5sungen 4amen a#er Grund des gewählten technologischen +nsat2es und der damals (erfüg#aren $ardware nicht aus dem Pro#ierstadium heraus& $eute e'istieren grosse *aten- und *o4umentenammlungen in +rchi(- oder *o4umenten-Management- 7stemen8 für die eine inhaltlichen Erschliessung durch eine .issens4om,onente noch aussteht& I(gl& Kam,ffme7er >??Fa8 Kam,ffme7er:Mer4el >??FK

Unterschiedliche Definitionen
*ie *efiniton (on Knowledge-Management /KM0 sind (ielfältig8 2um Teil sogar widers,rüchlich& *ies macht die folgende +uswahl deutlich; • Gartner Grou,; Knowledge Management is a disci,line that ,romotes an integrated a,,roach to identifi7ing8 ca,turing8 e(aluating and sharing all of an enter,riseMs information assets& These assets ma7 include data#ases8 documents8 ,olicies and ,rocedures8 and ,re(iousl7 unca,tured tacit e',ertise and e',erience in indi(idual wor4ers& I)air >??@K • *el,hi Grou,; The le(eraging of collecti(e wisdom to increase res,onsi(eness and inno(ation& I*el,hi >???K • O(um; Knowledge Management is the tas4 of de(elo,ing and e',loiting an organisationNs tangi#le and intangi#le 4nowledge resources& %t co(ers technological and organisational issues& I.oods >??FK • 6raunhofer-%nstitut für +r#eitswirtschaft und Organisation /%+O0; .issensmanagement #edeutet8 den .issens#edarf 2u er4ennen und .issens2iele formulieren& *es .eiteren #edeutet .issensmanagement8 das wertsch5,fungsrele(ante .issen 2u identifi2ieren und trans,arent 2u machen& .issen wird stru4turiert8 #ewertet8 ges,eichert8 (erteilt8 genut2t und multi,li2iert& $andlungsmassnahmen werden 2ur Erreichung der .issens2iele a#geleitet und festlegt8 erreichte 1iele und Massnahmen 4ontrolliert& /.issensmanagement >??F0 Ein Dergleich dieser unterschiedlichen *efinitionen mit den der2eit erhältlichen KM 2eigt8 dass diese den o#en genannten +ns,rüchen nicht gerecht werden& $ier wird der KM-)egriff (ielmehr als Mar4etinginstrument eingeset2t& )ei $erstellern und +nwendern fehlt teilweise noch die Er4enntnis8 dass .issen nicht in einfach nur (orhanden ist8 sondern ein Erge#nis (on Pro2essen darstellt& PROJECT CON !"T hat daher für KM- 7steme /KM 0 eine *efinition geschaffen8 die interdis2i,linär ausgerichtet ist;
Kunde; Nf* Thema; Knowledge Management *atei; =>??@AA@@&doc E PROJECT CON !"T Gm#$ =B>C Pro<e4t; To,ic; *atum; +rti4el KM B>&BC&=B>C +utor; Kff: . tatus; 6ertig Dersion; =&>
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Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management
• PROJECT CON !"T; Knowledge management s7stems are software solutions ,ro(iding features to create8 ca,ture8 ,rocess8 organi2e8 store8 control8 retrie(e8 distri#ute8 and re,roduce an7 t7,e of structured or unstructered digital information of an enter,rise with the a#ilit7 to ,ro(ide intime information with res,ect to ,ur,ose8 descri,tion8 content8 structure8 conte't8 rules8 and ,rocedures for decision ma4ing and 4nowledge #uilding tas4s of an7 user of the s7stem& I(gl& PROJECT CON !"T >???K

Knowledge Management im Spann'ngsfeld Mensch0 rganisation
KM wird ü#er mehrere Jahre im,lementiert und hat e#enso(iel mit menschlichen )e2iehungen 2u tun wie mit den Geschäftsa4ti(itäten eines !nternehmens& *a das !nternehmenswissen d7namisch ist und 4ontinuierlich erweitert oder erset2t wird8 4ann es nicht statisch und langfristig ohne .ert(erlust ges,eichert werden& KM transformiert stru4turierte und unstru4turierte %nformationen8 sele4tiert und 4om#iniert die für einen +nwender in einem #estimmten Konte't wichtigen %nformationen8 so dass Entscheidungen und das $andeln (on !nternehmen unterstüt2t werden& KM stellt damit die )asis für das ständige "ernen einer Organisation 2ur Derfügung und #ringt das Erlernte 2um (orhandenen .issen in )e2iehung& )'man Reso'rce Management *as im !nternehmen (erfüg#are8 in den K5,fen der Mitar#eiter (eran4erte .issen ü#er Technologien8 Produ4te8 Pro2esse8 tru4turen8 Kunden und .ett#ewer#er erm5glicht den !nternehmen8 Pro2esse 2u o,timieren8 die Entwic4lung (on Produ4ten (oran2utrei#en und deren 9ualität 2u (er#essern& *arü#er hinaus erfordert die KM-Einführung (on den Pro<e4tmitar#eitern s,e2ielle 9ualifi4ationen8 die die sich mittlerweile 2u eigenständigen )erufen entwic4elt ha#en& O(um hat (erschiedene )erufs#e2eichnungen eruiert I (gl& O(um tudieK; • Chief Knowledge Officer /CKO0; *er CKO ist in erster "inie für die trategieentwic4lung 2uständig& %dealerweise ist er dire4t dem Dorstand oder der Geschäftsführung 2ugeordnet& • Knowledge Pro<ect Manager; Er ist der O,eration Manager und (erfügt sowohl ü#er die unternehmenss,e2ifischen als auch ü#er fundierte technologischen Kenntnisse8 die 2ur !mset2ung erforderlich sind& • u#<ect Manager *er u#<ect Manager ist8 wie sein Titel schon #eschrei#t8 2uständig für ein #estimmtes .issensge#iet innerhal# der Organisation& eine Position hat den Chara4ter eines Gru,,enleiters&

• Knowledge )ro4er *er .issens-)ro4er ist #esonders dann gefordert8 wenn ein !nternehmen in unterschiedlichen Geschäftsfeldern tätig ist& Er ist für die Derteilung (on %nhalten 2uständig&
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Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management
• Knowledge "eader Erfahrene Professionals stellen ihr .issen als Knowledge leader 2ur Derfügung& %n der Regel werden dafür senior consultants (orgeschlagen und eingeset2t& rganisation *as .issen einer Organisation set2t sich aus e',li2iten8 4lar definierten und im,li2item8 nicht sofort er4enn#aren .issen 2usammen& *amit geht es weit ü#er reine *o4umente8 .e#seiten und andere e',li2ite 6ormen hinaus& .ährend allgemeines8 e',li2ites .issen einfach an andere 2u ü#ermitteln ist8 ist (er#orgenes .issen sehr (iel schwieriger 2u erschliessen und 2u 4ommuni2ieren& $äufig ist diese +rt (on .issen em,irisch und su#<e4ti(& 1ur Erfassung der im,li2iten .issenssen4en müssen allerdings Rahmen#edingungen im !nternehmen #estehen oder geschaffen werden8 die die Mitar#eiter da2u (eranlassen8 ihr .issen 2u do4umentieren und unternehmensweit 2ur Derfügung 2u stellen& Eine erhe#liche )eeinträchtigung der Einführung eines KM7stemes stellt häufig die .eigerung der Mitar#eiter dar8 die um ihre Position fürchten8 wenn sie ihr .issen allgemein 2ugänglich machen& Eine früh2eitige Ein#indung der Mitar#eiter #ereits in die Pro<e4tierungs,hase für eine KM-"5sung hat sich #eis,ielsweise #ei den 6irmen )+ 68 $ewlett-Pac4ard8 4andia oder No4ia #ewährt I(gl& $5nic4e >???K& *ie ! ! +G ist durch eine eigene +nal7semethodi4 2ur der Er4enntnis gelangt8 dass der 4on4rete Nut2en und Dorteil für die Mitar#eiter er4enn#ar sein muss8 damit .issensmanagement sich durch2uset2en 4ann& *ie +nal7seerge#nisse der Gsituati(en Moti(ationH wurde auf die "otus-Notes #asierte +nwendung ! !-Dalue )ase ü#ertragen& *ie Geschäfts,ro2esse und +ufga#en wurden anschliessend so gestaltet8 dass die .issensdo4umentation für <eden +nwender einen unmittel#aren Nut2en hat I(gl& Geric4 >???K& *ie ele4tion (on moti(ierten Mitar#eitern wird #eim iemens-Tochterunternehmen oftla# +G durch den Einsat2 (on .issensdaten#an4en m5glich& *ort 4ann <eder Mitar#eiter O also auch der Dorgeset2te O in der .issensdaten#an4 (erifi2ieren8 wer wie häufig nüt2liche %nformation in das 7stem eingi#t& %nformations(erteilung wird hier als .eg#ereiter für die ,ers5nliche Karriere genut2t& +nrei2s7steme dieser +rt misslingen <edoch8 wenn nicht eine !nternehmens4ultur herrscht8 die sowohl Offenheit und Ehrlich4eit ge,rägt ist& *as #e2ieht auch das Dertrauen in die Mitar#eiter durch Dorgeset2te und unter den Kollegen mit ein& *ass eine offene !nternehmens4ultur den entscheidenen chlüsselfa4tor #ei einer KMEinführung ist8 ha#en #ereits 4leine und grosse !nternehmen8 2um Teil schmer2lich8 erfahren müssen I(gl& Rüter >??FK& *ass die Effi2ien2 (on Methoden und .er42eugen (on der !nternehmensorganisation a#hängt8 macht auch der +nsat2 des 6raunhofer %nstituts für +r#eitsorganisation /%+O0 deutlich; im euro,äischen Koo,erations,ro<e4t MaKe%T- ME werden mit 4leinen und mittleren !nternehmen aus der %n(estions- und Konsumgüterindustrie s,e2ifische "5sungen entwic4elt8 die organisatorische8 humanorientiertere und technische +s,e4te gleichermassen #erüc4sichtigen I(gl& R5hr#orn >???K
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Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management Knowledge0Management0$echnologien
6rüher war die .ahl eines +rchi(ierungs- und Retrie(als7stems relati( einfach; Dollte'tdaten#an4en wurden für die Erschliessung (on Te'ten eingeset2t8 und relationale *aten#an4en für die Erschliessung stru4turierter *aten& *iese *aten#an4en 4onnten auch genut2t werden8 um ü#er 1eigerfun4tionen auf *o4umente 2u (erweisen8 die in *o4umenten-Management- 7stemen /*M 0 archi(iert werden I(gl& Kam,ffme7er:Mer4el >??FK& *iese ituation hat sich geändert& $eute 4ann das !nternehmenswissen mit KM "5sungen unterstüt2t werden8 die gleich2eitig auch )enut2er und Pro2esse mitein#e2iehen& )ei KM geht es um die inhaltliche Erschliessung aller +rten (on stru4turierten und unstru4turierten %nformationen& !m es ,lastischer aus2udrüc4en; KM reicht (om *atensat2 ü#er das eingegangene 6a' #is 2ur MultimediaPräsentation& *ata .arehouses erm5glichen die Derteilung8 +uf#ereitung und Derdichtung (on %nformationen& Neuartige uchmaschinen finden auch *aten und *o4umente in unstru4turierten Re,ositories& +genten suchen sel#ständig und sel#stlernend nach #en5tigten *aten und *o4umenten& Nicht mehr ,eicherung und Derwaltung stehen im Dordergrund8 sondern die intelligente Erschliessung (on %nformationen8 die 2u stru4turierten .issens#eständen führt I(gl& Kam,ffme7er >??F#K& KM umfassen im wesentlichen fünf )austeine; • %dentifi2ieren8 Ordnen und Klassifi2ieren des .issens; *er .issenstransfer 2wischen den Mitar#eitern geschieht durch die )ereitstellung eines e'ternen Re,ositor78 der den Mitar#eitern offen 2ur Derfügung steht& *ie *o4umente müssen 2eit-8 s,eicherort-8 ,lattform- und a,,li4ationsuna#hängig gru,,iert und (er#unden werden 45nnen& • Derteilen und Der#inden (on .issen; Effi2ienter .issenstransfer 2wischen einem Knowledge-Pro(ider und einem .issenssuchenden ist das 1iel des 2weiten )austeins& *er .issenssuchende erlangt dadurch den +usgleich seiner %nformationsdefi2ite& • 6iltern8 Personifi2ieren und %nter,retieren des .issens; )estandteil dieses )austeins ist das E'trahieren (on .issen aus einem e'ternen Re,ositor7& *a2u 2ählt das 6iltern der rele(anten %nformationen und die Präsentation oder %nter,retation des .issens in einer für den .issenssuchenden geeigneten8 (erständlichen 6orm& 1u diesem 1wec4 sind ü#er eine einfache te't- oder wort#asierte uche hinausgehende 4on2e,t#asierte oder heuristische uchmethoden erforderlich& • Entscheidungsunterstüt2ung; *er .issensuchende erhält eine Entscheidungsunterstüt2ung8 die auf die Erge#nisse der drei (orangegangenen )austeine referen2iert& • Messen und Kontrollieren; *iese 6un4tion unterstüt2t die genannten 6un4tionen und organisiert nicht das .issen sel#stJ sondern #e2ieht sich auf alle +4ti(itäten8 die gemeinsames .issen Qualifi2ieren und Quantifi2ieren sowie auf die Performance (on Knowledge-Management-"5sungen&
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Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management
&1s'ngsans2t3e 'nd 4'nktionalit2ten *ie genannten )austeine werden durch (erschiedene Technologien für die ammlung8 Organisation und 3#ermittlung des .issens 2wischen den Mitar#eitern eines !nternehmens unterstüt2t& *M -$ersteller entwic4eln ihre Produ4te 2unehmend in Richtung KM weiter& Ne#en der ,eicherung und Derwaltung (on Re,ositories mit ele4tronischen *o4umenten nut2en neue *o4umenten-Management-6un4tionalitäten die %ntelligen2 und %ntera4ti(ität (on $7,ermedia-6ormaten8 um Geschäfts,ro2esse 2u unterstüt2en& +m Ende der 3#ergangs,hase 2ur integrierten .issensl5sung wird *o4umentenManagement 2u einer elementaren %T-6un4tion& *o4umenten- oder KnowledgeManagement-"5sungen der nächsten Generation werden damit 2u einem Mittel,un4t der %nfrastru4tur8 die das !nternehmenswissen (erfüg#ar und nut2#ar macht& 6ür unternehmensweite *o4umenten- oder Knowledge-Management-"5sungen werden heute im allgemeinen (erschiedene Kom,onenten wie *o4umentenManagement-8 Grou,ware-8 %ntranet-8 .or4flow- oder Retrie(al-Technologien integriert /(gl& +##&>0;
%'t3en Synergien Workflow
(ro'pware
Dok'menten0 Management0 System
Retrieval0 'nd Recherche0 system

Kosten

.rchivsystem

/ntegrationsgrad
E PROJECT CON !"T >???

Daten0 sicher'ngs0 system

Komple5it2t

B>BLB>BLB>

+##&>; Elemente (on KM -"5sungen& Mit 2unehmender 7stem4om,le'ität steigt der +ufwand 2ur Einführung und )eschaffung eines KM & Gleich2eitig nehmen <edoch auch Nut2en und 7nergieeffe4te 2u&

E',ertens7steme 2ur Entscheidungsunterstüt2ung sind erst am +nfang ihrer Entwic4lung& Diele der +s,e4te des Knowledge-Management werden #ereits durch (orhandene "5sungen - 2umindest in Teilen - a#gedec4t& Erfassung8 Derwaltung8 Derteilung und andere Kom,onenten geh5ren 2um tandardlieferumfang moderner *M -"5sungen& .oran es <edoch häufig noch fehlt8 sind neue Erschliessungsstrategien8 die dem +nwender helfen8 die richtige %nformation 2um richtigen 1eit,un4t aus seinen grossen +rchi(en 2u gewinnen&
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Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management
tandardfun4tionalitäten (on her45mmlichen *M- 7stemen stellen häufig die )asistechnologie für KM dar I(gl& Kam,ffme7er >??F#0; • Retrie(al-6un4tionen8 die gemeinsame Nut2ung (on %nformationen und Pushtrategien 2ur 6ilterung (on %nformationen im .e#& • E-Mail8 Routing8 *is4ussionsdaten#an4en8 (erteiltes *o4umenten-Management und ele4tronische +rchi(e als $intergrunds,eicher& • Grou,ware-6un4tionalitäten8 die die 1usammenar#eit und gemeinsame Nut2ung der .issens#asis in einem !nternehmen oder 2wischen (erschiedenen !nternehmen unterstüt2en • .or4flow #ildet die Grundlage für die Der#reitung (on .issen Geschäfts,ro2esse sowie o,timierte Derteilungs- und Kontroll(erfahren& %e'e .nbieter6 ne'e Prod'kte *ie grossen +n#ieter wie Microsoft8 %)M8 "otus oder Netsca,e integrieren heute (iele )asiselemente in ihre Produ4te ein& *iese "5sungen werden <edoch dem +ns,ruch eines reinen KM allein nicht gerecht8 sondern müssen um s,e2ifische +nwendungen ergän2t werden& Reine KM #ereits eingeführter +n#ieter sind "5sungen (on E'cali#ur und PC*ocs:6ulcrum& E'cali#ur erlau#t auch die Erschliessung (on %nhalten (on )ildern und lässt sich mit her45mmlichen +rchi(s7stemen (er4nü,fen& *urch die Erweiterung eines her45mmlichen Enter,rise-*M 8 hin2ufügung (on .e#-6un4tionalität und Ein#indung einer Dollte't-*aten#an4 hat PC*ocs eine "5sung geschaffen8 die auch andere ,eicher- und *aten#an4s7steme integrieren und damit einen ü#ergreifenden 1ugriff auf alle +rten (on *o4umenten in einem !nternehmen realisieren 4ann& +ndere $ersteller wie 2&)& 6ileNET (er#inden ihre (orhandenen Produ4te und 45nnen damit e#enfalls "5sungen an#ieten8 die dem +ns,ruch eines KM gerecht werden& *ie urs,rünglich als KM entwic4elten "5sungen lassen sich in drei Kategorien einteilen; die semantisch#asierten search engines /E'cali#ur0 #2w& search a,,lications /Gra,e(ine0 unterstüt2en in erster "inie den Retrie(al,ro2ess& Disualisierungstools dagegen werden eingeset2t8 um *aten#estände (on (ornherein 2u stru4turieren und grafisch auf2u#ereiten /KnowledgeR0& *ie dritte 6orm ist eine Mischform aus #eiden Kategorien& %n'ight8 das 2u dieser Kategorie 2ählt8 wird #eis,ielsweise #ei Rero' eingeset2t& .eil die *atenmenge in einem KM häufig schnell anwächst8 sind #esondere uchwer42euge entwic4elt worden& %)M set2t auf (isuell #asierte Tools /KnowledgeR0& +ndere *M -$ersteller (ersuchen8 ihre .issenslüc4en ü#er strategische +llian2en mit KM- oftwareherstellern 2u schliessen& *as hat #eis,ielsweise 6ileNET 4ür2lich gemeinsam mit E'cali#ur ange4ündigt& *a Grou,ware-Produ4te eine gute )asis für search engines und a,,lications sind8 set2en KM wie gra,e(ine auf Grou,ware- 7steme auf /*omino0& Grou,ware"5sungen wie #eis,ielsweise (on e'change oder Notes stellen 4eine reinen KM dar&
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Kollektives Wissen ist Macht
"ine "inf,hr'ng in Knowledge Management
*er semantische Retrie(al-+nsat2 findet sich auch in Metasuchmaschinen /#s,w& Meta-Crawler08 die gleich mehrere uchmaschinen ,arallel durchsuchen& ogenannte %nternet-+genten ar#eiten mit Pushtechnologien8 stellen dem +nwender eine a4ti(e Derteil4om,onente #ereit und liefern %nformationen aus internen und e'ternen 9uellen /Channel Manager0& *atamining8 -ma,,ing und Owarehousing stüt2en sich auf semantische und (isuell #asierte Methoden& .ährend #ei *ataminig semantische Retrie(altools 2um Einsat2 4ommen8 stehen #eim Ma,,ing und .arehousing die Disualisierungstools im Dordergrund& +uch für her45mmliche relationale *aten#an4en gi#t es <et2t KM-Kom,onenten& *ie *ata#lades (on %nformi' sind solche 2usät2lichen Module& ie sorgen unter anderem dafür8 dass auch a#stra4te *atent7,en und damit (er#undene Methoden #eschrie#en werden 45nnen und #ieten ents,rechende uchdienste& $ersteller (on Management %nformation 7stemen /M% 0 #auen ihre "5sungen mit Grou,ware und *M-Kom,onenten aus& Com,aQ hat (or 4ur2em mit "otus ein gemeinsames Produ4t-Portfolio (orgestellt - 2unächst allerdings nur für den ! Mar4t& *as (on 7nergistics und .isdom.are entwic4elte 7stem unterstüt2t Mar4eting- und Dertrie#sa#teilungen mit +nal7sen8 Dordruc4en und Preislisten auf <ust-in-time-)asis& *ie technische !nterstüt2ung für die +nwender wird der2eit noch (orwiegend (on den $erstellern sel#st oder (on den 7stemintegratoren geleistet&

Strategische .spekte 3'r "inf,hr'ng von KMS
Effe4ti(es .issensmanagement soll sowohl die internen als auch die e'ternen !nternehmensa#läufe unterstüt2en und (er#essern& *a die Einführung eines KM tiefgreifende Snderungen im !nternehmen mit sich #ringen8 ist eine genau definierte und realistische Pro<e4t,lanung em,fehlenswert& Plan'ng 'nd /st0.nalyse Entscheidendes Element in der Planungs,hase ist eine Dorgehensweise8 die den s,e2ifischen +nforderungen des !nternehmens ents,richt& ind diese +nforderungen identifi2iert8 so muss eine m5glichst e'a4te Pro<e4t2ielset2ung folgen& *a#ei sollte allen )eteiligten auch das Nut2en,otential trans,arent gemacht werden8 das durch die Einführung (on KM entsteht& *ie 1ielset2ungen sollten so formuliert werden8 dass die 1ielerreichung 4ur2fristig und er4enn#ar geschehen 4ann& *amit das Pro<e4t unternehmensweit unterstüt2t wird8 sollten die )eteiligten schon an dieser telle ü#er Chancen8 a#er auch ü#er die Risi4en des Dorha#ens informiert werden& O,timal ist in diesem 1usammenhang die !ntertüt2ung durch einen Pro<e4t,romoter der Dorstands- oder Geschäftsführere#ene& .ährend der %st-+nal7se-Phase sind die 6ormen des 1ugriffs auf erfolgs4ritische %nformationen8 die !mset2ung (on 1ugriffs#erechtigungen und 1ugriffsschut2 sowie die notwendigen ichten auf *aten und *o4umente 2u ermitteln& Eine wesentliche Rolle s,ielen hier#ei auch die T7,en der unterschiedlichen %nformationen8 die im KM #ereitgestellt werden sollen& Eine .issensland4arte 4ann #ei der +ufstellung aller rele(anten .issenQuellen und E',erten durchaus hilfreich sein& *amit 45nnen
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Kern4om,eten2en und Olüc4en trans,arent gemacht werden& *ie Karte 4ann ausserdem #isher nicht genut2tes .issen freilegen8 das für neue *ienstleistungen und Produ4te eingeset2t werden 4ann& Soll0Kon3eption )ei der oll-Kon2e,tion eines KM ha#en (ier 6a4toren #esondere )edeutung; • %nformationserfassung *ie Erfassung (on 6a4simile-*o4umenten stellt aus 2wei Gründen einen Eng,ass dar& 1um einen ist der can-Dorgang sel#st relati( aufwendig& *ie 2u erfassenden *o4umente müssen 2u "ese2wec4en (or#ereitet und Qualitätsgesichert werden& Eine OCR:%CR-Derar#eitung /O,tical Chara4ter Recognition:%ntelligent Chara4ter Recognition0 ist heute noch fehler#ehaftet& *ie %ndi2ierung muss entweder manuell ü#er,rüft und ergän2t werden& Eine +lternati(e da2u ist ein Erschliessungss7stem8 das mit ausreichender icherheit die !n2ulänglich4eiten der Erfassung #eim uchen ausgleicht& • %nformationserschliessung %n der Regel ist eine ausschliessliche )ereitstellung (on %nformation mittels einer Dollte'trecherche nicht ausreichend& tru4turen und 1usammenhänge (on %nformationen müssen e#enfalls im 7stem a#2u#ilden sein& *iese 1usammenhänge 45nnen 2um Teil (ordefiniert werden& +nderserseits 4ann das 7stem diese aus dem %nformationsnut2ungs(erhalten der +nwender auch sel#st auf#auen& • %nformations#egren2ung KM #en5tigen andere chut2mechanismen als her45mmliche *M & )ei *M wird der 1ugriff durch #estimmte *o4umenten4lassen8 #estimmte 6elder #2w& uch#egriffe oder getrennte *o4umenten#estände erm5glicht& *a der Dorteil eines KM in der %nhalts- und Konte'terschliessung liegt8 muss entweder die Entscheidung getroffen werden8 alle %nformationen allen Mitar#eitern 2ur Derfügung 2u stellen oder O aufwendiger - ein )erechtigungss7stem 2u im,lementieren8 dass rollen- und inhalts#e2ogen organisiert ist& • %nformations#ereitstellung und -(erteilung Grundsät2lich lassen sich 2wei +rten der %nformationserschliessung unterscheiden8 der ge2ielte 1ugriff mit einer +nfrage /GPullH-Prin2i,0 und die ge2ielte Dersendung an einen oder mehrere )enut2er /GPushH-Prin2i,0& %n modernen *o4umenten- und Knowledge-Management- 7stemen werden diese #eide (om )enut2er sel#st initierten +4tionen durch weitere 6un4tionen ergän2t& $ier2u geh5ren (om 7stem sel#st 2usät2lich #ereitgestellte %nformationen8 die 4onte't#e2ogene oder weiterführende %nformationen hin2ufügen8 %nformations(erdichtung8 +4tions-8 Regeloder 1eit,un4t#e2ogene )ereitstellungsautomatismen und andere Techni4en& Realisier'ng Ein KM stellt häufig eine (5llig neue +rt (on oftwareumge#ung dar8 das meist schwierig in (orhandene +nwendungen 2u integrieren ist& *urch ein KM werden ,a,ierge#undene +#lagen und #isherige +r#eitsweisen mit *o4umenten und %nformationen (ollständig erneuert& Eine Einführung ist daher auch meistens mit
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+42e,tan2,ro#lemen (er#unden& o muss #eis,ielsweise der !mgang mit offen (erfüg#arem .issen erst gelernt werden& $ier #ieten sich interne eminare oder %nformations#roschüren an& /mplementier'ng 'nd kontin'ierliche ptimier'ng

)ei der Einführung (on E*D-"5sungen8 wie #s,w& %ntranet ist wichtig8 dass auch die PB Pro2ent-"5sung für ein erstes Pilot,ro<e4t ausreicht& +uch hier gilt es wieder8 dass schnelle8 sicht#are Erge#nisse entscheidend sind für den Pro<e4terfolg& *iese Erge#nisse müssen #ewertet werden und fliessen als massge#liche Pro<e4terfahrung in die 6olge,hasen ein& .ie weiter o#en schon erwähnt8 liegt eine 2usät2liche Pro#lemati4 der %m,lementierung eines KM in der #egren2ten Menge an ,rofessionellen 7stemen& *ie +n#ieter und 7stemintegratoren (erfügen häufig nicht ü#er ausreichend Qualifi2iertes Personal& .enn auf seiten des +nwenders und des +n#ieters nicht ausreichendes Know-$ow (orhanden ist8 sind KM-Pro<e4te #ei einer Einführung mit grossen Risi4o #ehaftet& %'t3en von Knowledge Management 1u den Nut2enas,e4ten (on integriertem .issensmanagement 2ählen o,timierte .ieder(erwertung (on schon e'istierenden Erge#nissen8 #essere +ussch5,fung (on #est-,ractice-"5sungen und die Redu4tion (on 1eiten und Kosten durch die Dermeidung (on #ereits #egangenen 6ehlern& *urch den Einsat2 (on .issensmanagement 45nnen die Produ4te und *ienstleistungen (er#essert werden& +uf Kundenanforderungen 4ann #esser reagiert werden8 und "iefer2eiten 45nnen ggf& (er4ür2t werden& %n der KonseQuen2 steigt die Kunde2ufriedenheit und damit die Nachfrage nach Produ4ten und *iensten& Es hat sich ge2eigt8 dass durch die %m,lementierung (on .issensmanagement die !nternehmen 4ur2- #is mittelfristig einen gr5Teren Mar4tanteil er2ielen und damit ,rofita#ler und 4on4urren2fähiger werden als ihre .ett#ewer#er& +ls )eis,iele lassen sich das "ondoner oftwarehaus 9uidnunc und der schwedische Dersicherungs4on2ern 4andia nennen& .ährend das <unge oftwareunternehmen 9uidnunc die Messwerte (or allem #ei Kunden- und Mitar#eiter2ufriedenheit anset2t und dafür schon mehrfach ausge2eichnet wurde8 4ann der Dersicherungsriese 4andia eine !msat2steigerung (on CBB Mio& auf A Mill& ! -*ollar innerhal# (on sechs Jahren (er2eichnen& ICoester >???J $5nic4e >???K

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Knowledge Management gilt heute als wichtiger Trend und #eschrei#t den chritt (om indi(iduellen 2um 4olle4ti(en .issen eines !nternehmens& )acons Mer4sat2 hat also auch heute noch Gültig4eit für !nternehmen8 allerdings mit einer Einschrän4ung; .issen ist Macht8 doch nur8 wenn es weitergege#en wird& Es reicht nicht mehr8 hochQualifi2ierte Mitar#eiter ein2ustellen8 wenn diese ar#eits- und unternehmensrele(ante %nformationen nicht weiterge#en& *enn KM werden auch in 1u4unft (orrangig nur technische !nterstüt2ung leisten 45nnen O der %n,ut ins 7stem muss (on den Mitar#eitern 4ommen& Es ist auch nicht ausreichend8 grosse %nformationsmengen 2u scannen oder in eine Dollte'tdaten#an4 2u stellen& *amit wird erst der chritt (on *aten und *o4umenten 2ur %nformation getan& *er entscheidende chritt für KM ist <edoch erst der folgende8 um (on der %nformation 2um .issen 2u gelangen& $ier2u #edarf es noch geeigneter .er42euge 2ur Derdichtung (on %nformationen8 Erschliessung (on 1usammenhängen8 +##ildung (on +sso2iationen8 Redu4tion auf wesentliche %nhalte und Der4nü,fung unterschiedlicher +rten (on %nformationen& Grundlagen des menschlichen .issens wie die Einschät2ung des .ertes oder der 9ualität einer %nformation in einem 2u(or nicht #e4annten 1usammenhang8 müssen den heutigen "5sungen erst noch #eige#racht werden O also 2urüc4 2u den +nsät2en (on Künstlicher %ntelligen2 und wissens#asierten 7stemen& *ie einfache Gleichung der *o4umenten-Management-+n#ieter;
/D aten U D o4umente0 V *M W$echnologie X Knowledge
* 7 8 M

geht nicht auf& *ie *o4umenten-Management-)ranche hat genaugenommen erst den .eg 2um %nformations-Management #egonnen& *ie Gleichungs4ette müTte daher eher lauten;
/D*aten U D7o4umente0 V *M W$echnologie8 X /nformation -erdichtung

daraus folgt;
//nformation U Pro2ess U "rfahrung0 V S7nergie"ffe4t X KnowledgeM

!na#hängig (on der oftware liegt die eigentliche $erausforderung 2ur erfolgreichen Einführung (on KM #eim Management& Entscheidungen für KM-"5sungen sind !nternehmensentscheidungen& Es ist +ufga#e der !nternehmer8 2unächst eine !nternehmens4ultur 2u schaffen8 in der Knowledge Management erfolgreich eingeset2t werden 4ann& Nur so 45nnen die enormen Nut2en,otentiale daraus ge2ogen werden8 die Knowledge Management leisten 4ann&H Diele +n#ieter #enut2en das Modewort8 um es als GEti4ettH unter dem "a#el ihrer #ereits (orhandenen Produ4te an2u#ringen& Es ist daher 2u unterscheiden8 o# nur )asisfun4tionalitäten #ereitgestellt werden8 o# her45mmliche Produ4te 2u KM 2usammengestellt werden oder o# wir4lich neue8 eigenständige Produ4te (orliegen& )ei (ielen Produ4ten steht der Pra'istest in grossen 6irmen noch aus& *ie 1ahl der !nternehmen8 die das +#enteuer GEnter,rise Knowledge ManagementH wagen8 ist noch relati( gering& Erste Pilot,ro<e4te in Teil#ereichen (on !nternehmen werden #ei
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*aimler-Chr7sler /Ein4auf08 iemens /Dertrie#08 !nternehmens#eratungen wie +rthur +ndersen und Personal#eratungen für To,management wie Russell Re7nolds durchgeführt& *ie ersten Grossinstallationen für KM finden sich #ei 6ord8 hell8 *ow Chemical& .elche Richtung KM nehmen wird8 ist noch nicht a#2usehen& +llerdings hat sich in2wischen Microsoft entschlossen8 das Rau,enstadium *o4umenten-Management gleich 2u ü#ers,ringen8 das Pu,,enstadium %nformations-Management ne#en#ei 2u erledigen und sich mit dem Ders,rechen eines #unten chmetterlings des Modeworts Knowledge Management an2unehmen& *urch die )eset2ung dieses Themas seitens 2ahlreicher groTer %T-+n#ieter gewinnt die neue *is2i,lin KM eine grosse *7nami4& *er Nut2en für den +nwender wird <edoch noch eine .eile auf sich warten lassen&

9'ellen:Web0Sites
• )air >??@ KM cenario; Conference Presentation8 >>th of no(em#er >??@ : J& )air& Gartner Grou,; Cannes8 >??@& • Coester >??? 9uidnunc; Permanentes "ernen hält Mitar#eiter auf Tra# : !rsula Coester& %n; Com,uterwoche =P />???-BL->?08 Nr& >>8 & >AC& • *el,hi >??? *el,hi Grou,; htt,;YYwww&del,higrou,&com • Geric4 >??? Knowledge 6a4tor Mitar#eiter : Thomas Geric4& %n Grou,ware Maga2in L />???08 Nr& >8 & >C • $ahn >?FA E',ertens7steme als intelligente %nformationss7steme : !do $an& %n; Nachrichten für *o4umentation LP />?FA08 Nr& >8 & = • $ennings >?FA E',ertens7steme für industrielle Nut2ung : Ralf-*ir4 $ennings& %n; Nachrichten für *o4umentation LP />?FA08 Nr& C:A8 & >@? • $5nic4e >??? G.enn iemens wüsste8 was iemens alles weiss&&&H : %na $5nic4e& %n Com,uterwoche E'tra />???-B=->?08 & >F • Kam,ffme7er >?FF !ntersuchungen 2ur rechnergestüt2ten Klassifi4ation der 6orm (on Kerami4 : hsrg& (on !lrich Kam,ffme7er& O 6ran4furt am MainJ )ernJ New Zor4J Paris; "ang8 >?FF& • Kam,ffme7er:Mer4el >??F Knowledge Management O eine neue oftwaredis2i,lin : !lrich Kam,ffme7er8 )ar#ara Mer4el& %n; CoPers />??F08 Nr& F

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• Kam,ffme7er >??Fa Paradigm hifts in document managment : !lrich Kam,ffme7er& Dortrag im No(em#er >??F anlässlich des %nternational %nformation Management Congress /%MC0 in Rom& • Kam,ffme7er >??F# Knowledge Management als langfristiges 1iel : !lrich Kam,ffme7er& %n; Com,uterwoche =A />??F0 Nr&L? • Kam,ffme7er >??? Mehr getrie#en als +ntrei#er[ : !lrich Kam,ffme7er& %n; )iT />???08 Nr& =8 & CP • Mühl#auer >??? .issensmanagement O tate of the +rt : $5hen4irchen; %T-Research8 >??? usanne Mühl#auer8 Gerd Dersteegen&

• PROJECT CON !"T >??? PROJECT CON !"T htt,;::www&,ro<ect-consult&com • R5hr#aum >??? MaKe-%T ME; Management of Knowledge using integrated tools for small and middle enter,rises : *ir4 R5hr#aum& Dortrag auf der %CE \?? am >F&BL&>??? • Rüter >??F GKnowOhow teilen ist eine unnatürliche $andlungH : +ndreas Rüter& %n; Com,uterwoche =A />??F-B=-=@0J Nr& ?& • .issensmanagement >??F .issensmanagment O +ns,ruch und .ir4lich4eit; Erge#nisse einer !nternehmensstudie in *eutschland : $ans-J5rg )ullinger8 Joachim .arschat8 Juan Prieto8 Kai .5rner& %n; %nformation Management />??F08 Nr >8 & @ • .oods >??F Knowledge Management O +,,lications8 Mar4ets and Technologies : Eric .oods8 Madan heina& O "ondon; OD!M Re,orts >??F • .eitere .e#- ites 1ahlreiche .e#-"in4s 2um Thema Knowledge Management finden sich unter; • htt,;::www&mindarea&ch:lin4s&htm

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.nschrift der .'toren
PROJECT CON !"T Gm#$8 )üro $am#urg Oderfelder tr& >@ *-=B>C? $am#urg Tel&; BCB : CPB @P= =B 6a'; BCB : CPB @P= =? E-Mail; Presse]PROJECT-CON !"T&com .e#; www&PROJECT-CON !"T&com

.'torenrecht
E PROJECT CON !"T Gm#$ =BBB Jeglicher +#druc48 auch aus2ugsweise oder als 1itat in anderen Der5ffentlichungen8 ist durch den +utor (ora# 2u genehmigen& )elege'em,lare8 auch #ei aus2ugsweiser Der5ffentlichung oder 1itierung8 sind unaufgefordert ein2ureichen&

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Profil der +utoren *r& !lrich Kam,ffme7er8 Jahrgang >?A=8 ist Geschäftsführer der PROJECT CON !"T !nternehmens#eratung Gm#$8 eine der führenden ,rodu4t- und herstellerneutralen )eratungsgesellschaften für *o4umenten-Management8 ele4tronische +rchi(ierung8 )üroautomation8 Grou,ware8 %ntranet und .or4flow in *eutschland& Er ist Gründer und Managing Partner der PROJECT CON !"T %nternational "td&8 "ondon&

Er entwic4elte das 7stemdesign für mehrere *o4umenten-Management-Produ4te und #eriet 2ahlreiche +nwender8 $ersteller und 7stemhäuser #ei der Planung8 Organisation und %m,lementierung solcher 7steme& 1u den (on ihm #etreuten +nwendern geh5ren namhafte deutsche und internationale Organisationen8 Kon2erngru,,en und !nternehmen& *r& Kam,ffme7er ist aner4annter KongreTleiter8 Referent und Moderator 2u Themen des *o4umentenManagement-!mfeldes& eine Dortragsa4ti(itäten erstrec4en sich auf Deranstaltungen wie 2&)& +%%M8 +.D8 data4onte't8 dc8 *M 8 *"M-6orum8 *ocumation8 E!RO6OR!M8 %MC8 %%R E*OK8 %%R %nterflow8 Online8 DO% etc& Er geh5rt 2u den wenigen deutschen )eratern und +nal7sten8 die auch international aner4annt sind8 wie 2ahlreiche Moderations-8 Ke7note- und Dortragseinladungen aus dem +usland 2eigen& eine Ke7note-Dorträge H*ocument Management as %T-%nfrastructure^ />??A08 HThe 6uture of *ocument Management^ />??@08 HParadigm hifts in *ocument Management^ />??F08 HThe Electronic *ocuments Management Mar4et in Euro,e; Technologies and olutions^ />???08 HMar4et Transitions; *RT *ocument Related Technologies^ />???0 und H*o4umenten-Management im .andel O und wo #lei#t der Mensch[^ />???0 gelten als richtungsweisende )eiträge für die gesamte *RT-)ranche& *r& Kam,ffme7er ist einer der *ire4toren der +%%M Euro,e8 +ssociation for %nformation and %mage Management %nternational& +ls Mitglied des E'ecuti(e Committee und Dice Chair des )oard of *irectors der +%%M gilt er als eine der führenden Pers5nlich4eiten der )ranche in Euro,a& 6ür seine erfolgreiche Tätig4eit im *o4umenten-Management-!mfeld wurden ihm (om %MC >??= der H+ward of E'cellence^8 >??C der +ward H6ellow of %MC^ und >??@ der H+ward of Merit^8 sowie (on der +%%M %nternational >??? der +ward G6ellow of +%%MH und =BBB die +us2eichnung GMaster of %nformation Technolog7H (erliehen& Er ist Mitglied des )eirat der euro,äischen +usga#e der der +%%M-1eitschrift Hedoc^& +ls lang<ähriger Dorsit2ender des DO% Der#and O,tische %nformationss7steme e&D& />??>->??F0 (erfügt er ü#er detaillierte Mar4t4enntnisse in den )ereichen *o4umenten-Management8 .or4flow8 Grou,ware8 ele4tronische +rchi(ierung8 %ntranet8 digitale ignatur8 Knowledge Management und digitale o,tische ,eicher& Er gilt nach Einschät2ung der 1eitsc(hrift Com,uterwoche als der Mentor der *RT-)ranche in *eutschland& +ls +utor für 1eitschriften wie %nfo=>8 *o98 *ocument .orld8 e-doc8 Office Management8 )it8 *ocument Manager8 Com,uterwoche8 Mar4t _ Techni48 %nformation .ee48 Password8 Com,uter1eitung8 Management )erater8 %N6O doc und 2ahlreiche andere deutsche und internationale Pu#li4ationen hat er in den (ergangenen Jahren ü#er =LB )eiträge 2u Themen des *o4umentenManagements (er5ffentlicht& Er ist +utor regelmäTiger Kolumnen in 6ach2eitschriften8 $erausge#er des PROJECT CON !"T Newsletter und 2ahlreiche seiner Pu#li4ationen werden auf .e# ites referen2iert& Er ist +utor des )uches HGrundlagen und 1u4unft des *o4umenten-Managements^ sowie Ko-+utor der deutschen Codes of Practice HGrundsät2e der ele4tronischen +rchi(ierung^ und HGrundsät2e der Derfahrensdo4umentation nach Go) ^& *r& Kam,ffme7er engagiert sich in tandardisierungsgremien wie der +%%M +ssociation for %nformation and %mage Management %nternational8 .fMC .or4flow Management Coalition8 *M+ *ocument Management +lliance8 O*M+ O,en *ocument Management +P% und anderen tandardisierungsgremien& Er ist Mitglied des *"M 6orums der Euro,äischen Kommission und Mitar#eiter an den euro,äischen HCodes of Practice^ und Rechtsgrundlagen 2um Einsat2 (on *o4umentenmanagement-Technologien&

a#ine .erther8 Jahrgang >?PC8 *i,l&-*o4& im tudiengang Mediendo4umentation8 (erantwortliche %TReda4teurin #ei PROJECT CON !"T& 1unächst am Goethe %n-stitut Paris tätig& Nach tationen #ei Premiere TD8 ))C )roadcasting *i(ision "on-don8 Reuters TD "ondon und ,ringer Derlag seit >??? (erantwortliche %T-Reda4teurin #ei PROJET CON !"T&

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