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VORBEREITUNG

TRAUMERINNERUNG STÄRKEN - Traumtagebuch führen (ST 24¹, EtWoLD² 38ff) TRAUMZEICHEN - Traumzeichen aus den Träumen heraussuchen und in Kategorien einsortieren - zählen, welche Kategorie am häufigsten vorkommt - im Wachleben auf die Kategorie besonders achten (EtWoLD 40ff)

KLG-/DILD-TECHNIKEN
KRITISCHES BEWUSSTSEIN - mind. 5-10 Mal tägl. ernsthaft kritische Frage stellen (vorher evtl. besondere Gelegenheiten festlegen) - Umgebung und Erinnerung prüfen, Realitätstest durchführen - Anlässe: ungewöhnliche Situationen, extreme Emotionen, typische persönliche Traumsituationen (ST 41ff, EtWoLD 61f) AUTOSUGGESTION - mit dem Gedanken einschlafen, einen Klartraum haben zu werden, ohne sich unter Druck zu setzen (ST 44, EtWoLD 81) ZIELSETZUNG - für den Traum etwas vornehmen (ST 44) VORSTELLUNGSKRAFT - vor dem (erneuten) Einschlafen überzeugt sein, einen Klartraum haben zu werden - sich vorstellen in einer Traumsituation mit einem typischen Traumzeichen zu sein - eine Handlung vornehmen, die am besten selbst ein Traumzeichen ist und sich vorstellen, sie jetzt auszuführen - sich vornehmen, den nächsten Traum zu erkennen (EtWoLD 69) KRITISCHES BEWUSSTSEIN/VORSTELLUNGSKRAFT - nach der kritischen Frage vorstellen, wie es wäre, wenn man träumte - sich vorstellen, man bemerkte ein Traumzeichen - sich vornehmen, den nächsten Traum zu erkennen - eine Handlung vornehmen und sich vorstellen, sie jetzt auszuführen - sich vornehmen, den nächsten Traum zu erkennen und das geplante Vorhaben umzusetzen (EtWoLD 70ff) MILD -

vor dem Einschlafen vornehmen, nach einem Traum aufzuwachen und sich an ihn zu erinnern nach dem Aufwachen den Traum ins Gedächtnis rufen sich vornehmen, den nächsten Traum zu erkennen sich vorstellen, wieder im vergangenen Traum zu sein, ein Traumzeichen zu erkennen und den nun luziden Traum weiterspinnen die letzten beiden Schritte so lange wiederholen, bis man einschläft (EtWoLD 78f)

in dem man die Flamme einfach sieht (EtWoLD 104ff) IN DEN SCHLAF ZÄHLEN „1.bei sich gleichmäßig in eine Richtung bewegenden hypnagogen Bildern die Bewegung auf den Körper umschlagen lassen (ST 130) BILD-ICHPUNKT-TECHNIK .den Satz (und das Bild) ins Gedächtnis einbrennen .TRAUMINHALTBEZOGENE INKUBATION .ein Vorhaben für den Traum festlegen und in einem Satz aufschreiben und evtl. ich träume. ich träume…“ (EtWoLD 106ff) . EtWoLD 98f) ZWEIKÖRPER-TECHNIK . dass ich träume. sich in einen körperlosen Ichpunkt versetzen (ST 131.darunter schreiben: Wenn ich von … träume.den Ichpunkt in ein hypnagoges Bild reisen lassen (ST 131) TRAUMLOTUS UND FLAMME . .in der Kehle eine Lotusblume mit einer Flamme in der Mitte vorstellen . ich träume.wenn man den Körper nicht mehr spürt. EtWoLD 109ff) EINKÖRPER-TECHNIK .den erstarrten Körper gedanklich an einen anderen Ort und/oder in eine andere Position versetzen oder… . 3.aufs Körpergefühl konzentrieren und im Zustand der Schwere mit dem Traumkörper aus dem starren Körper lösen (ST 127f.vor dem Einschlafen den Satz/ das Bild erinnern und sich vorstellen. 2.sofort zu Bett gehen .vor dem Einschlafen die hypnagogen Bilder beobachten und sich in eines der Bilder hineinziehen lassen (ST 126f. werde ich mich erinnern. EtWoLD 114f) BILD-KÖRPER-TECHNIK .den erstarrten Körper verflüchtigen und anschließend wieder verfestigen (ST 128f.in einen Zustand geraten. mit einem Bild illustrieren . man wäre in dem Traum (EtWoLD 158f) KLB-/WILD-TECHNIKEN BILD-TECHNIK .beobachten wie die Flamme auf andere spontane Bilder reagiert (nicht analysieren) . EtWoLD 112f) ICHPUNKT-TECHNIK .

eine DILD.mind. Paul Tholey ²Exploring the World of Lucid Dreaming.oder WILD-Technik anwenden . Stephen LaBerge . 2 Stunden schlafen (EtWoLD 51f) ¹Schöpferisch Träumen.den Wecker 2-3 Stunden früher stellen .aufstehen und für 2-3 Stunden wach bleiben .½ Stunde vor dem erneuten Zubettgehen mit Vorhaben für Klartraum beschäftigen .HILFSMETHODEN WAKE-AND-BACK-TO-BED-METHODE .