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Name Vorname Nachriichtlich: per Fax an: 42801-2151, 427903-441

Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt


Straße Nr. Eimsbüttel
2XXXX Hamburg Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung
Übergeordnete Planung / SL 10
Fon: 040 - XXXXXXX z. Hd. Herrn Stephan
Fax: 040 - XXXXXXX Grindelberg 66
20139 Hamburg
x

Freie und Hansestadt Hamburg


Verwaltungsgericht Hamburg

Lübeckertordamm 4
20099 Hamburg per Fax an: 42843 - 7219

Ihre Zeichen/Ihre Nachricht vom Geschäfts-Nr. Unsere Zeichen/Unsere Nachricht vom Datum
xx 2. November 2009
-

Bebauungsplan-Entwurf Lokstedt 56: Eilantrag

Sehr geehrte Damen und Herren,

Eilantrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung / Verfügung

Beantragt wird im Wege einer einstweiligen Anordnung / Verfügung,

jedwede Bautätigkeit, Vorbereitung von Baumaßnahmen, Durchführung von Baumaßnahmen


u.ä. auf dem Gelände des Sportplatzes Veilchenweg einstweilen zu untersagen,
so daß diese unterlassen werden
und das Gelände bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache unbeschadet und unbeschädigt
weiter von Erholungssuchenden und Sporttreibenden wie bisher aufgesucht und genutzt
werden kann.

Begründung:

die Einwendungen zum Bebauungsplan-Entwurf Lokstedt 56 (siehe Anhang) wie auch die
anderer Bürger Eimsbüttels sind in keiner Weise ordentlich und ordnungsgemäß behandelt
geschweige denn angemessen gewürdigt worden: sie sind innerhalb weniger Wochen
übergangen worden.

Nach Auskunft des Herrn Stephan im Bezirksamt Eimsbüttel hat Herr Mantell als
Bezirksamtsleiter noch nicht eine rechtsgültige Unterschrift im Hinblick auf die Bebauung des
Sportplatzes Veilchenweg gemäß Bebauungsplanentwurf geleistet.

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Grünfläche, eine kleine “Grüne Lunge” mitten in Hamburg, Bezirk Eimsbüttel, soll ersatz-
und ausgleichslos vernichtet werden. Ich und andere Bürger wissen nicht, wo sie die nächste
Zeit bei so geringer Schadstoffbelastung wie möglich laufen, Gymnastik treiben, den
Blutdruck regulieren und sich wohnortnah erholen können. Diese ihre Gesundheit
schädigende Enteignung der Bürger Eimsbüttels von der Erholung und Gesunderhaltung
dienenden Grünflächen dient in keiner Weise dem Gemeinwohl sondern verletzt es.

Wie auch an anderen Stellen zu erkennen ist (z.B. Sparbiersportplatz, Grünzug am


Isebekkanal), ist es im Bezirk Eimsbüttel offenbar schon Gewohnheit geworden, Grünflächen
und Sportgelegenheiten ausgleichs- und ersatzlos zu vernichten. Das schadet der Gesundheit
und Gesunderhaltung der Bürger Eimsbüttels und ist nicht hinnehmbar.

Mit freundlichen Grüßen

(Vorname Name)

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