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Offener Brief Prof Capitan - Ovidiu Vuia - Pamfil Seicaru -

Offener Brief Prof Capitan - Ovidiu Vuia - Pamfil Seicaru -

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Published by Rita Vuia
Desastru Symosion pentru Ovidiu Vuia in Arad, Sep. 2002
Dieser Brief ist mit Absicht auf deutsch - um Uebersetzungsfehler zu vermeiden -
Desastru Symosion pentru Ovidiu Vuia in Arad, Sep. 2002
Dieser Brief ist mit Absicht auf deutsch - um Uebersetzungsfehler zu vermeiden -

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Published by: Rita Vuia on Mar 11, 2008
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05/08/2014

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Rita Vuia

damals Hamburg - heute Arad Rumaenien Prof. Capitan I. Gheorge Cartier Micalaca Str. Abrud - Bl. 131, Ap. 5 RO - 310274 Arad Rumänien Hamburg, den 07.11.05 Herr Capitan! Eigentlich wollte ich auf Ihr Pamphlet in “Ihrer” Zeitung, die sich “ASTRA” nennt und mit der Zeitung, die Tiberiu und Ovidiu Vuia verbunden waren, nichts mehr zu tun hat, nicht mehr reagieren, denn es ist einfach zu primitiv. Ich möchte Sie warnen, sollten Sie noch ein einziges Wort in dieser Richtung verbreiten, werden wir uns vor Gericht wieder sehen. Ich verlange von Ihnen das Dokument zurück, daß Sie für die Beisetzung der Urne erhalten haben, es gehört der Familie. Sie haben in Ihrem Artikel nicht geschrieben, dass Sie 50 Euro für diese Tätigkeit erhalten haben. Für 50 Euro hätte das jeder andere Friedhofsangestellte auch erledigt, der Familie die Unterlagen ausgehändigt und sich nicht in der Zeitung damit “gebrüstet”, dass er die Urne beigesetzt hätte. Ich hatte schon angezweifelt, ob Sie die Urne überhaupt beigesetzt haben, da wir keinen Nachweis bekommen haben. Sie haben sich schuldig gemacht in der Unterschlagung der Bücher von Ovidiu Vuia und der Unterlagen der Urnenbeisetzung. Ich habe noch die Rechnung von Herrn Constantinescu über die 23 Exemplare von “Mihai Eminescu 1889-1989” in der Höhe von 258 Euro. In diesem Buch können Sie auf Seite 2 lesen: Editura Coresi, N. Constantinescu, Via alla Roggia 32, CH-6962 Viganello Von diesen Büchern habe ich ein einziges Exemplar, was Ovidiu noch persönlich korrigiert hat. Den Rest haben Sie. Nur alleine dieses Buch, wo

ich den Wert nachweisen kann, haben Sie die Familie betrogen und jetzt haben Sie sogar in Ihrem “Pamphlet” zugegeben, dass Sie die Bücher an “ASTRA”-Büros angeblich weitergeschickt haben. Mit welchem Recht verschicken Sie Bücher, die der Familie Vuia gehören ??? Sie hätten uns fragen müssen, ob wir Ihnen Exemplare überlassen und wir wären die letzten gewesen, die nein gesagt hätten. Sie nehmen sich einfach, was Sie wollen, ohne zu fragen und lügen dann noch. Ich glaube Ihnen kein Wort mehr ob gesprochen oder geschrieben. Ich habe sie 3 mal aufgefordert, mir die Liste mit den Adressen zu geben, damit ich das Verschicken der Bücher nachprüfen kann und die neuen Bücher, die ich tatsächlich zu Hunderten im Regal habe, aber eben nur die neuen, die von “ALMAROM” gedruckt wurden, hinschicken kann. Sie haben behauptet, unter Zeugen wie mein Sohn Alexander mit Frau und Familie Bixa, daß sie 40 Astra-Büros aufgesucht hätten und die Bücher verteilt hätten. Es gibt keine 40 AstraBüros!!! Sie sind ein Lügner und Betrüger und benutzen Ovidius Namen nur um sich zu präsentieren. Wenn Sie ein wirklicher Freund von Ovidiu gewesen wären, hätten Sie die Urne ohne Geld zu nehmen beigesetzt, es wäre Ihnen eine Ehre gewesen, das für Ihren “Freund” zu tun und hätten das Geld abgelehnt. Sie hätten längst in “Ihrer” Zeitung ein Portrait über Ovidiu gebracht, damit die Stadt ihn kennen lernt. Sie hätten das Symposium, das Ovidiu gewidmet war nicht zu einer Festveranstaltung für sich selbst gemacht und hätten Gedichte von Ovidiu vortragen lassen und nicht von Eminescu. Ovidiu hat selbst genug wunderschöne Gedichte geschrieben, die man hätte vortragen können. Und dann der Gipfel mit dem Gesang. Ein Symposium mit Musik??? Noch dazu 2 Jahre nach der Ermordung von Ovidiu, in Anwesenheit seines Sohnes, der ihm die letzte Ehre erweisen wollte mit seinem Vortrag, da haben Sie eine Zirkusveranstaltung daraus gemacht und geradezu gefeiert, daß Ovidiu tot ist. Sie haben eine erneute Büste anfertigen lassen, obwohl ich ausdrücklich gesagt hatte, daß ich nicht noch eine 2. Büste brauche, die erste haben wir schon nicht gebraucht. Dann habe ich die Familie Bixa bei Ihnen anrufen lassen, damit sie Ihnen auf korrektem rumänisch sagen, daß die Familie keine Büste mehr braucht damit Sie hinterher nicht sagen können, Sie hätten mich falsch verstanden. Bei der ersten Büste haben sie zuerst 8.000 Euro verlangt, als Sie merkten, daß ich das nicht bezahlen will, haben Sie am nächsten Tag Ihre Frau zu mir geschickt und gesagt, ich hätte das falsch verstanden, nicht 8000 Euro sondern 800 Euro. Ich habe zugesagt, damit ich

meine Ruhe habe. Als ich die Büste sah, habe ich es sehr bereut, denn ich habe zwar aus Höflichkeit gesagt, daß sie schön ist, sie ist aber furchtbar, der Kopf ist viel zu klein und sieht Ovidiu überhaupt nicht ähnlich. In der Bibliothek erfüllt sie dennoch ihren Zweck, weil zum Glück kaum jemand Ovidiu persönlich kannte und nicht weiß, daß sie ihm nicht ähnlich sieht, so kennt man dann wenigstens seinen Namen. Sie waren von Anfang an nur an den Euro der Familie interessiert. Wenn ich Sie nicht gestoppt hätte, was hätten sie im nächsten Jahr gemacht?? Hauptsache, Frau Vuia bezahlt. Wir waren schon vor dem Symposium böse. Sie hatten die Einladungen nicht verteilt, obwohl sie 6 Wochen vor dem Symposium bei Ihnen waren. Sie haben die Büste anfertigen lassen, die ich nicht bestellt hatte, sie haben eine Zirkusveranstaltung aus dem Symposium gemacht und wir haben schon in der Hälfte des Symposiums den Raum verlassen und Sie schreiben, daß wir wegen 10 oder 15 Minuten Verspätung verärgert gewesen wären. Sie sind instinkt- und pietätlos!! So verhält sich ein Freund ??? Sie fragen sich, warum wir böse auf Sie sind??? Sie tun mir leid und ich wäre glücklich, wenn es in Arad auch nur einen Menschen geben würde, der Ihnen die Wahrheit ins Gesicht sagt was alle anderen hinter Ihrem Rücken reden: “Prof. Capitan ist ein seniler Psychopath (so auch die gesamte Redaktion von “Adevarul” im Büro der Redaktionssekretärin, wo alle dann herzhaft gelacht haben) und die vielen anderen Menschen in Arad. ASTRA wird geleitet von einem senilen Psychopath, der andere ist Alkoholiker und der dritte ein unseriöser Journalist. Das sagen und denken die Leute über Sie und Ihre Redaktion. Wenn Herr Bodea ein seriöser Journalist wäre, hätte er den Episkop gefragt, er hätte die Wahrheit erfahren und auch, daß das Gespräch in deutscher Sprache geführt wurde. Der Episkopap Timotei kann perfekt deutsch so wie der Mitropolit Nicolaie auch. Ein seriöser Journalist hätte auch mich interviewt!! Sie wollen angeblich Gedenktafeln für Ovidiu anbringen lassen, ich habe bei allen Stellen darum gebeten, das auf gar keinen Fall zu tun. Wenn der Bürgermeister oder der Direktor des Lyzeums es für nötig halten, dieses zu tun, dann brauchen sie bestimmt nicht Prof. Capitan dazu. Die Kinder von Ovidiu Vuia schämen sich inzwischen ihrer rumänischen Abstammung. Was haben sie kennen gelernt? Lügner, Betrüger und

Menschen, die nur an ihrem eigenen Vorteil interessiert sind. Für die Familie Vuia ist nur wichtig, daß die Bücher von Ovidiu Vuia in sämtlichen Bibliotheken von Rumänien zu lesen sind, daß man sie in Bücherein kaufen kann und im Internet weltweit an wirklich interessierte Menschen verkauft werden können. Zum Glück sind wir darauf gestoßen, daß Ovidius letztes Buch “SUB ZODIA CARTII şI A STUDIULUI” (Cu Pamfil şeicaru în Exil) Vol. I-III eine furchtbare Verfälschung ist mit schrecklich vielen Fehlern und mit Textund Namensveränderungen. Das Buch wird neu gedruckt. Und da durch Ihre Mithilfe die Familie Vuia nur noch über wenige Exemplare von Ovidius Werken verfügt, wird nun eine komplett neue Gesamtausgabe mit allen Werken von Ovidiu herausgegeben, so auch die korrigierte Fassung seines letzten Buches. Sollten Sie es noch nicht erfahren haben, so teile ich Ihnen mit, daß Sie mit dem Buch “SUB Zodia ..., Vol. I-III” Ihren Ofen heizen können, es ist wertlos und sollte eine Blamage für Ovidiu werden, wenn ich es nicht entdeckt hätte. Das haben die Kinder bis jetzt von Rumänien erfahren, wie gesagt, sie schämen sich für ihre rumänische Abstammung. Die Intriganten werden irgendwann sterben, aber Ovidius Bücher und Gedichte wird es in hundert Jahren und mehr noch geben. Und wenn nach hundert Jahren jemand meint, daß eine Straße in Arad nach ihm benannt werden sollte, dann ist immer noch Zeit dazu, erst muss man die Arbeit eines Menschen kennen, um sie zu würdigen, aber dafür wird die Familie Vuia sorgen, Prof. Capitan brauchen wir dazu bestimmt nicht, das wäre eine sehr schlechte Reklame. Und noch ein Beweis für Ihre Lügen: Sie schreiben in Ihrem Pamphlet, daß Sie mit Semlac gesprochen hätten um eine Tafel für Tiberiu Vuia anzubringen, weil Tiberiu Vuia dort geboren wäre. Wenn es war wäre hätte man Ihnen gesagt, daß Tiberiu Vuia nicht in Semlac geboren ist. Diese 4 Seiten sind die reine Wahrheit. Die Menschen, die ich kenne und die mir wichtig sind, die wissen, was ich für Ovidiu getan habe und noch tun werde, aber natürlich auch alles für Mihai und Alexandru und für mich aus großem Respekt, Dankbarkeit und Liebe zu Ovidiu. Rita Vuia

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