Die Papierkette

Von Claire Blake · Eliza Blanchard · Kathy Parkinson Illustrationen von Kathy Parkinson Aus dem Englischen von Ingrid Schiller

Dieses Buch ist Matt und Jay gewidmet, die uns von Beginn an inspirierten, und Familien wie ihrer.

Liebe Leser, nachdem bei ihr Krebs diagnostiziert worden war, versuchte die Autorin Claire Blake ihren kleinen Söhnen zu helfen, die Krankheit zu verstehen und bemerkte dabei, dass es nicht genug Kindergeschichten gab. Als ausgebildete Erzieherin wusste sie um die heilende Kraft von Geschichten besonders für Kinder. Ihr Wunsch, Familien wie der ihren zu helfen, war die treibende Kraft für die Entstehung dieses Buches. Eine lebensbedrohliche Krankheit in einer Familie ist ein Thema, das wir ernsthaft und dringend mit Kindern besprechen müssen. Oft wenden wir uns Kindern nicht zu, wenn eine solche Krise vorkommt oder nicht zum richtigen Zeitpunkt. Diese Geschichte bietet Gelegenheit, eine solche Diskussion in einer sensiblen und durchdachten Weise zu beginnen; sie schafft eine Möglichkeit, einen Dialog zu einem schwierigen, doch wichtigen Thema zu eröffnen. Es ist wichtig daran zu erinnern, dass Behandlung und Ergebnis in dieser Geschichte nicht denen anderer Patienten mit Brust – oder anderem Krebs ähneln mögen. Gespräche mit einem Ärzteteam werden sicherstellen, dass der Patient und seine Familie die besten Ratschläge über verschiedene Behandlungsmethoden erhalten werden. Informationen und Gefühle über Gesundheitsfragen mit Familienangehörigen oder mitfühlenden Freunden zu teilen, kann ein gesundheitsfördernder Weg sein mit dem Stress einer ernsten Erkrankung umzugehen.

Dr. Eli Newberger Direktorin, Familienentwicklungsprogramm Kinderkrankenhaus, Boston

Meine Familie unternimmt gerne viel draußen – besonders wenn warmes Wetter ist. Deshalb mögen wir den Sommer am liebsten. Jedoch im letzten Sommer war alles anders. An einem warmen Frühlingstag waren mein kleiner Bruder Markus und ich gerade dabei ein tiefes Loch im Garten hinter dem Haus zu buddeln, als Papa herauskam und sagte: „Ben, Markus, kommt jetzt bitte rein.“ Ein bisschen schaufelten wir noch, dann gingen wir ins Haus.

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Mama sagte: „Als ich heute morgen meine Untersuchung hatte, sagte der Arzt, dass ich operiert werden muss. Ich werde einige Nächte im Krankenhaus bleiben müssen, aber Papa wird hier sein, und vielleicht wird auch Tante Marie kommen.“ Markus meinte: „Gut, Mama, aber ich werde mit dir gehen!“ Papa erklärte ihm, dass gesunde Kinder nicht im Krankenhaus übernachten dürfen. „Es wird nicht lange dauern, Markus. Mach dir keine Sorgen.“ Mama, Markus und ich bastelten eine Papierkette mit zwei Ringen für jeden Tag, an dem sie nicht da sein würde, jedes von uns Kindern durfte einen Ring pro Nacht öffnen.

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Mama ging an einem Morgen fort, bevor uns Papa in die Schule brachte. Schon vor dem Mittagessen wurde ich traurig. „Ich vermisse meine Mama. Sie ist ins Krankenhaus gegangen“, erzählte ich meiner Lehrerin. „Bestimmt vermisst du sie, aber du kannst sie ja gleich anrufen, wenn du nach Hause kommst“, sagte sie. Zu Hause wählte Papa ihre Nummer für uns, und wir redeten lange zusammen. Da fühlte ich mich besser.

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Wir entschieden uns, ein paar Stiefmütterchen für Mama zu pflanzen. Als wir am nächsten Tag aus der Schule kamen, war Tante Marie da. Wir putzten alle zusammen Mamas Zimmer und malten ein „Willkommen Zuhause!“- Schild.

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„Mama kommt bald nach Hause“, sagte ich zu Markus, als wir Ringe von unserer Papierkette öffneten.

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Schließlich kam sie heim! Junge, war ich froh, meine Mama wiederzusehen. Markus fragte: „Kann ich dein Aua sehen?“ Später als Papa ihr geholfen hat, den Verband zu wechseln, ließ sie uns ihren Schnitt sehen. Die Glückliche durfte eine Woche lang nicht in die Badewanne.

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Es schmerzte Mama wegen ihrer Wunde, wenn wir sie fest umarmten. Und als Markus weinte: „Ich möchte auf deinem Schoß sitzen“, hat Papa die GarnUmarmung erfunden. Er nahm ein langes Stück rotes Garn, wickelte es erst um uns und dann um Mama. Wir fühlten uns doof dabei, aber auch wieder gut.

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Mama musste an jedem Tag ein Nickerchen machen, um zu Kräften zu kommen. An einem Tag ging sie wieder zu ihrem Arzt. Mama erklärte uns, dass das, was sie hat, Krebs heißt. „Krebs ist etwas, was im Körper wächst und überhaupt nicht gebraucht wird,“ sagte sie. „Kann ich es von dir bekommen?“ fragte ich. „Nein, du kannst keinen Krebs von anderen Leuten bekommen“, erklärte uns Mama, „und du kannst niemanden damit anstecken. Es ist nicht so wie eine Erkältung. Ein Facharzt wird Mama starke Medikamente geben, um ihr zu helfen, den Krebs loszuwerden. „Musst du dann wieder in Krankenhaus gehen?“ weinte ich. „In diesem Sommer hast du fast überhaupt nicht mit uns draußen gespielt. Wann wird es dir besser gehen?“ „Ich weiß es nicht. Krebs ist schwer zu heilen, aber wir machen alles nur Mögliche, um mir zu helfen. Du und Markus seid ein wichtiger Teil in meinem Team.“

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Mama nahm uns zu einem Treffen mit ihrer Onkologin, Frau Doktor Müller, mit, die alles über Krebs weiß. Frau Doktor Müller war sehr freundlich. Sie erklärte uns, dass Mama sehr viele Medikamente nehmen müsse. Das nennt man Chemotherapie. Frau Doktor Müller erklärte uns, dass Mama wieder müde sein oder ihr sogar übel werden könnte nach ihren Behandlungen. „So wie es euch geht, wenn ihr eine schlimme Grippe habt“ sagte sie.

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Dann nahm uns Frau Doktor Müller mit in den Raum, in dem Mama ihre Chemotherapie bekommen würde. Die Krankenschwester ließ uns in dem großen Stuhl sitzen, den Mama benutzen würde, und zeigte uns das lange, glänzende Gestell auf Rollen, das den Tropf hält. „Es funktioniert wie eine Spritze in den Arm“, sagte die Krankenschwester, „aber die Medizin tropft langsam in den Körper. Es kann einige Stunden dauern.“ Markus meinte, „Ich glaube nicht, dass ich für die Tropfenmedizin stillsitzen könnte!“

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An diesem Nachmittag bekamen Markus und ich unsere Bären. Wir nannten unser Spiel „Doktor Bär“, und ich machte meinem Bären ein Namensschild, auf dem „Chemoarzt“ stand. Der Bär von Markus war der Patient, und wir tauften ihn Mama Bär. Mein Bär hörte zu, während Mama Bär zig Fragen über ihren Krebs stellte. Doktor Bär sagte: „Diese Medikamente werden ihnen helfen. Nehmen sie das!“ Und er gab Mama Bär eine Injektion nach der anderen.

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Nach einer Weile begannen durch die Chemotherapie bei unserer Mama die Haare auszufallen, und ihr Kopf sah kahl aus. Am Anfang trug sie einen Schal, aber das mochten wir nicht, und so besorgte sie sich eine Perücke. Die Perücke sah wie ihr normales Haar aus.

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Mama musste sich oft ausruhen, und diesmal war ihr auch zu übel, um zu essen. Wir brachten ihr Kissen und die Post. Am Anfang machte es Spaß, ihr zu helfen, aber dann wurde es langweilig. Das einzige, was sie mit uns machte, war Lesen oder Fernsehen. Papa spielte ein wenig mit uns, wenn er nach Hause kam, aber dann musste er das Abendessen zubereiten.

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An einem Nachmittag spielten wir ein Spiel, und Markus hielt sich nicht an die Regeln, deshalb schubste ich ihn. Ein Kampf begann. Mama schrie „Hört sofort auf, ihr zwei“. Als sie aufstand, um zu schreien, habe ich mich sehr erschreckt. Sie schickte uns auf unsere Zimmer, und Markus hat geweint.

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Ich stampfte die Treppe hoch. Als erstes habe ich meine Zeichnung von Doktor Bär und Mama Bär zerrissen. Ich konnte Markus immer noch nebenan weinen hören. „Sei still“, schrie ich.

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Als wir ruhig waren, rief uns Mama nach unten. Sie sagte: “Es tut mir leid, dass ich so erschöpft bin. Es ist in Ordnung ärgerlich zu sein, aber wir müssen unsere Probleme mit Worten lösen, deshalb haut Kissen und keine Menschen.“ Sie schlug auf das Sofakissen und schrie: „Ich hab es satt und bin‘s leid, leidend und krank zu sein!“ Wir schlugen auf die Kissen ein und lachten so sehr, bis wir nicht mehr aufstehen konnten.

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Nach Halloween konnte Mama wieder normal essen. Sie machte uns Popcorn (Plätzchen) und Kakao am Nachmittag. Im Dezember brachte Papa die Lichter auf dem Weihnachtsbaum an, und wir durften ihn schmücken. Mama schaute uns von ihrem Lieblingsstuhl zu. „Das ist der schönste Baum, den ich je gesehen habe!“ sagte sie uns. An diesem Tag fühlten wir uns rundum gemütlich.

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Im Januar bat Papa Markus und mich, neue Aufgaben auszuwählen. Markus würde den Tisch für’s Frühstück decken, und ich den für das Abendessen. Wir halfen auch beide bei der Zubereitung unserer Pausenbrote. Papa machte den Abwasch, und wir halfen beim Wegräumen. Einmal habe ich gesagt, dass ich keine Lust hätte und da hat er mir Seifenschaum auf die Nase geschmiert. „Jeder kann ein bisschen mithelfen, Ben.“

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Als die Chemotherapie beendet war, sagte uns Mama, sie müsse Bestrahlungen bekommen. „Bestrahlungen sind so ähnlich wie Röntgen. Erinnerst du dich daran, Ben, als du im letzten Jahr aus dem Baumhaus gefallen bist, und dein Bein geröntgt werden mußte?“ „Jawohl, und es hat kein bisschen weh getan,“ berichtete ich Markus. Als wir Mama nach der Maschine fragten, die sie benutzen würden, sagte Mama, dass sie uns mitnehmen würde. Mama musste jeden Tag zur Bestrahlung, und es ermüdete sie sehr. Und jeden Tag fragte Markus, „wer holt mich heute von der Schule ab?“ Es war nervig, aber ich war froh, dass er fragte. Als sie antwortete, „Chris kommt“ strahlten wir, denn sie war unser Lieblingsbabysitter. Wir machten lange Spaziergänge mit Chris und fanden Dinge, die wir Mama nach Hause brachten. An regnerischen Tagen erfand sie interessante Küchenabenteuer. Mit Chris war es immer irgendwie lustig.

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Es war an der Zeit, unseren Gemüsegarten zu bestellen. Mama war zu müde, doch Papa meinte: „Wenn ihr mir helft, können wir die Erde umgraben und an diesem Wochenende pflanzen.“ Als wir es geschafft hatten, fragte ich sie, ob sie nicht wenigstens einen Spaziergang mit uns machen konnte. „Es tut mir so leid, heute nicht. Ich bin einfach zu müde.“ Ich stapfte für eine Weile umher. Dann holte ich mein Fahrrad heraus und fuhr auf der Straße. Da fühlte ich mich besser. Als Markus rauskam, malten wir mit Kreide ein Riesenlabyrinth auf den Asphalt.

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Beim Hereinkommen sagte Mama zu uns, „Jungs, ich bin stolz auf euch. Ich weiss, dass ihr enttäuscht seid. Das bin ich auch, wenn wir Dinge, die wir gerne machen, nicht tun können. Aber wir können was anderes tun.“ Wir schmusten zusammen, und Mama erfand eine Geschichte über unsere Bären.

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Langsam wuchs Mamas Haar wieder nach. „Es sieht aus wie das Fell von den Küken in der Schule“, sagte Markus. Ich mußte lachen. „Die haben Federn, kein Fell, du Dussel.“ Wir rieben Mamas flaumiges neues Haar als Glücksbringer.

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Mama hatte jetzt keine Bestrahlungen mehr! Und sie konnte wieder Spaziergänge unternehmen. „Lasst uns eine Wanderung machen“, verkündete sie, und so stieg die ganze Familie von dem Hügel hinter unserem Haus in den Wald. Markus und ich spielten Flugzeuge und umkreisten Mama und Papa. Auf dem Heimweg fanden wir ein herumhüpfendes Eichelhäherjunges. Es war aus dem Nest gefallen und konnte nicht zurückfliegen. Papa schlug vor: “Ihr zwei könnt es mit nach Hause nehmen und euch darum kümmern, bis es fliegen kann. Möchtet ihr es versuchen?“

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Zu Hause bauten Papa und ich ein Nest aus einem alten T-Shirt und einem Schuhkarton. Mama fand eine Pipette, und wir lösten uns beim Füttern ab.

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Markus setzte unsere beiden Bären neben das Nest und bastelte eine Papierkette für den Vogel. „Hab keine Angst“, sagte er ihm „in so vielen Tagen kannst du aus dem Krankenhaus nach Hause gehen.“

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Wir hatten eine Feier mit Eiskrem an diesem Abend. Es war die beste Eiskremparty aller Zeiten. Mama gab uns das Garn von unserer Garnumarmung. „Für das Nest, um es warm und gemütlich zu machen. Ich muss zwar Frau Doktor Müller noch ab und zu besuchen, um sicher zu gehen, dass der Krebs nicht mehr wieder kommt, aber ich denke, dass wir das Garn nun nicht mehr brauchen,“ sagte sie und drückte mich ganz fest.

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Text Copyright 1998 by Claire Blake, Eliza Blanchard, and Kathy Parkinson Illustration Copyright 1998 by Kathy Parkinson

Published by Health Press PO Drawer 1388 Santa Fe, NM 87504 1-800-643-BOOK (2665)

All rights reserved, including the right of reproduction in whole or in part in any form. Printed in Germany.

Library of Congress Cataloging-in-Publication Data Blake, Claire. The paper chain / Claire Blake, Eliza Blanchard, Kathy Parkinson: illustrated by Kathy Parkinson. p. cm. Summary: When Mom gets cancer all of the family’s routines are disrupted, but with surgery, chemotherapy, radiation and rest, she eventually gets well enough to do the things they did before she got sick. ISBN 0-929173-28-7 (trade paper) [1. Cancer--Fiction. 2. Family life--Fiction] I. Blanchard, Eliza, 1950-. II. Parkinson, Kathy. III. Title. PZ7.B546Pap 1997 [E]--dc21 97-35088 CIP AC

Glossar Krebs Eine Krankheit, bei der etwas im Körper wächst, das nicht da sein sollte. Verschiedene Substanzen – einige findet man in der Natur, andere werden hergestelllt. Manche werden zum Heilen von Krankheiten benutzt und Medikamente genannt.

Chemikalien

Chemotherapie Die Behandlung von Krankheiten mit Chemikalien. Kann Haarausfall, Brechreiz, Müdigkeit und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Onkologe Ein Arzt, der sich auf die Krankheit – genannt Krebs – spezialisiert hat. Die Behandlung von Krankheit mit einer Art Röntgenstrahlen. Kann Haarausfall, Brechreiz, Müdigkeit und andere Nebenwirkungen hervorrufen.

Bestrahlung

Über die Autoren Dieses Buch wurde von einem Autorentrio mit vielen Gemeinsamkeiten geschrieben. Kathy Parkinson, Claire Blake und Eliza Blanchard lebten alle in Belmont, Massachusetts und waren alle drei als Mütter in die Aktivitäten und Schulen ihrer Kinder eingebunden. Jede steuerte zu diesem Projekt ihre unterschiedliche Stärke bei: die Kinderbuchillustratorin Kathy sammelte uns auf der selben Seite, Doppelsinn beabsichtigt, weil sie von Claires Erfahrung und Interesse bezüglich frühkindlicher Erziehung und von Elizas Erfahrung im Schreiben und Lehren von Dichtung für Kinder wusste. Als Team teilten wir Claires Ziel, ein Buch zu schaffen, das kleinen Kindern helfen soll, mit dem erschreckenden Erlebnis der Krankheit eines Elternteils fertigzuwerden. Diese Geschichte, zusammen zu erzählen, erwies sich als bereicherndes

Louisenstraße 28 · 61348 Bad Homburg v.d.H Telefon (06172) 6810 60 · Telefax (06172) 6810 619 info@KOMEN.de · www.KOMEN.de · www.KOMEN.org

KOMEN Deutschland e.V., Verein für die Heilung von Brustkrebs, dankt der Adolf-Messer-Stiftung, Königstein/Taunus, für die finanzielle Unterstützung bei der Herausgabe dieses Buches in deutscher Sprache.

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