Der buchstäbliche Schutz

- vor einen Himmelskollaps -
jwr47
Der Himmelskollaps
Die Buchstabenanalyse des vokalen Wortkerns im europäischen Götternamen Dyaus und dem
abgeleiteten Zeus führte in die Richtung der gröten !urcht einiger alten "ölker# dass ihnen eines
$ages der %immel auf den &opf fallen 'ürde(
)ffensichtlich haben diese "ölker sich mit allen *itteln gegen einen %immelskollaps ge'ehrt( Dort
'o +r'älder e,istierten 'urden in den -agen ge'altigen Baumstämme als %immelsstüt.en
angenommen( /n den 'aldfreien oder bereits abgehol.ten Regionen mussten die "ölker .um -chut.
vor dem %immelskollaps ersat.'eise -äulen errichten
0
(
Die 1ngst vor dem %immelskollaps 'urde bereits im 1ltertum dokumentiert# als die &elten im
Bereich der 1driaküste dem 1le,ander auf seiner !rage nach deren schlimmsten Befürchtungen
ant'orteten2
3Wir fürchten niemanden( 4s gibt nur eines# 'as 'ir fürchten und .'ar# dass uns der
%immel auf den &opf stür.t( !ür einen *ann 'ie -ie hegen 'ir nur !reundschaft
5
(6
Wo eine so ge'altige !urcht e,istiert könnte auch eine symbolische -tüt.e im Wortschat.
e,istieren( -elbstverständlich sind .unächst die Wörter für die Weltsäulen 7ggdrasil# Donareiche
und /rminsäule für die -ymbolik einer buchstäblichen -tüt.e prädestiniert( /nsbesondere die
Buchstaben 7 in 7ggdrasil und / in /rminsul gleichen bereits bildlich einer -tüt.e(
7ggdrasil# die Weltenesche# ist die "erkörperung der -chöpfung als Gesamtes2
räumlich# .eitlich und inhaltlich( 4r ist der Weltenbaum# 'eil er im Zentrum der Welt
steht und alle Welten miteinander verbindet( 1ls Weltachse 8a,is mundi9 verbindet er die
drei 4benen %immel# *ittel'elt und +nter'elt( 1ls Himmelsstütze stüt.t er das
%immelsge'ölbe(:0; Die 4dda nennt ihn auch den Maßbaum
3
(
Der <ame 7ggdrasil# altnordisch Yggdrasill# basiert auf altnordisch yggr 3!urcht6# 3-chrecken6#
3-chrecklicher6# 'as sich genau auf die !urcht der &elten vor dem %immelskollaps be.ieht(
)dins -elbstopfer 8das *artyrium9 an 7ggdrasil# um an das geheime Wissen 8der Runen9 in der
$iefe .u gelangen# mag den Zusammenhang .ur Buchstabencodierung einer -äulenstüt.e bilden(
Die geschichtlichen Wur.eln des nordischen Weltenbaums reichen mindestens .urück
bis in indogermanische Zeit# da der Weltenbaum .um mythologischen !undus vieler
indogermanischer "ölker gehört
4
(
0 Zeus a -tudy in 1ncient Religion "ol 5 =art / 8192! by 1rthur Bernard >ook
5 >hapter /2 $he Celts in 1ncient %istory
? 7ggdrasil
@ 7ggdrasil
Die Vokalrunen
"on besonderer Bedeutung sind die "okalrunen( /nsbesondere der Buchstabe A scheint von diesen
"okalen eine besonderen Rang ein.unehmen(
Æ
Der 1B&lang ist der .entrale &lang# der von der 1nsu.BRune 831se62 Gottheit9( /m
angelsächsischen -ystem 'urde diese Rune in drei separaten Runen aufgeteilt( Z'ei davon
repräsentieren Bäume 834sche6 be.iehungs'eise 34iche69(
• ōs 8C o9# *ündung oder *und( Dieser &lang gehört nicht .u den +rvokalen 8+# /# 19 und
'urde später hin.ugefügt(
D
• æsc 8die 4sche# 4nglisch2 EashE9 8C æ9 und
• ac 8die 4iche# 4nglisch2 EoakE9 8C a9(
/n altenglich ist Fsc das -ymbol für den -peer# die 1chse# die Rune ash und den Buchstaben æ
G
(
/n den Dialekten von !ünen# Hütland und -üdIütland steht F
J
oft auch für die Wörter jeg 8ich9# er
8bin# bist# ist# K9( /n 1ltenglisch symbolisiert æ als Wort esetz! "chri#tgut! $eremonie! ebr%uche!
&he
L
( 1us dieser Dichte der -ymbolik könnte man 'ohl ableiten# dass die Wörter æ buchstäblich in
der 'uchstabe æ den &ern der Gesellschaft symbolisieren(
/n /sländisch bedeutet F (immer! e)ig*+ esetz! "chri#tgut! $eremonie! ebr%uche! &he sollen
einfach e'ig erhalten bleiben# ebenso 'ie das 3/ch6( Die Wörter e)ig und &he lassen sich aus F
ableiten
M
(
/nsbesondere ist die Bedeutung der æ,Rune als 1chse 8-peer9# be.iehungs'eise Weltachse oder
"eltst#tze im -inne der Bedeutung esetz! "chri#tgut! $eremonie! ebr%uche! &he .u verstehen(
-ymbolisch gesehen 'urde die -tüt.e als Baum 8insbesondere &sche und &iche9 betrachtet( Der
Baum 'ar Iedoch 'ohl eher als $ragpfeiler .ur e'igen -tabilisierung der Welt und Gesellschaft .u
verstehen( 1uch die e'ige -tabilisierung des eigenen /chs ist daraus ableitbar(
D Das Runen'örterbuch N Dr( +do Waldemar Dieterich 80L@@9
G ash tree O 8poetic9 spear O the runic letterO the letter A# F
J A
L 4tymology F 8oldB4nglisch92 la'# scripture# ceremony# custom# marriage
M -iehe 1/!/& P e'igerO Das Runen'örterbuch N Dr( +do Waldemar Dieterich 80L@@9
Esche = Achse
)b'ohl der 7ggdrasil als immergrüne 4sche beschrieben 'ird# 'ar es 'ohl eher eine 4ibe und
sollte das Wort 4sche eher als %immelsachse oder 1chse# be.iehungs'eise "-eer überset.t 'erden(
34ine $sche 'ei ich stehen#
sie heit 7ggdrasil# ein hoher Baum :K;
/mmergrün steht sie über dem Brunnen der +rd(6
0Q
1sk veit ek standa#
heitir 7ggdrasill
hRr baSmr# ausinn
hvTta auri
00
O
Dieser $ragpfeiler sollte nicht nur bildlich in der <atur# sondern vielleicht auch in den Runen und
Buchstaben nach'eisbar sein(
Der Yggdrasil und die Eiche als Ich-Symbole
Der <ame 7ggdrasil# altnordisch Yggdrasill# set.t sich 'ohl .usammen aus altnordisch
yggr 3!urcht6# 3-chrecken6# 3-chrecklicher6 8siehe Uiste der Beinamen )dins9V und
altnordisch drasill 3=ferd6(
Der %&&Bdrasil enthält vielleicht aber auch den -tamm 3%ch6( 1ls Runensymbol 'urde die W8h9g'a.
8X4ibeV9# /h'a. oder 4ih'a. 8Gotisch P 4ih'asO 1ltnordisch P /h'arO 1ltenglisch P Yoh9 festgelegt#
'as im &ern auch bereits den heutigen Uaut'ert 3/8h9
05
6 enthält( /n der niederländischen -prache
enthält das Wort 3-chrik6 8-chreck9 ebenfalls einen &ern 3ik6 8ich9(
<ach anderen -prachanalysen bedeutet 7ggdrasil 34ibensäule6( 1ltnordisch yggia 'äre demnach
von germanisch .ig)ja 34ibe6 und altnordisch drasill von indogermanisch .dher, 3stüt.en6
ab.uleiten( 1uch dann könnte das 3/ch6 ebenfalls als &ern eine 4ibe als Baumstüt.e
symbolisieren
0?
(
0Q "öluspR# "ers 0M
00 <ormert tekst 8"öluspR9
05 Der Uaut'ert der Rune W8h9g'a. ist nicht gan. geklärt:0; und liegt 'ohl .'ischen e und i( *öglicher'eise handelte
es sich ursprünglich auch um einen Diphthong ZeiZ(
0? 7ggdrasil
Tyr
4in anderes 'ichtiges -ymbol 'äre die Rune tei'a.# tW'a. 8X%immelsgottV# X$yrV9 für den
%immelsgott $yr( /n der -al.burgBWiener %andschrift 'ird die Rune in einem auf 1lcuin als
<iederschreiber .urückgeführten gotischen Runenalphabet neben einem altenglischen /uthorc als
0ys P $iu be.eichnet(
1uch diese Rune könnte man als -tüt.pfeiler interpretieren(
Die Nabe und der Nabel der Welt
/n südlichen Uändern# 'o hohe Bäume und Wald nicht so üppig gedeihen# 'urden die -tüt.pfeiler
des %immels als -äulen errichtet(
4inige -äulen sind allerdings eher symbolisch als 3<abe6 81chsen# Weltachsen9 an den
sogenannten 3<abel6B-tellen errichtet 'orden( Die berühmteste <abelB-telle 'ar der )mphalos
83<abel der Welt69 in Delphi# deren von !( >ourby 0M0? gefundenen# symbolischen =hallus eine
/nschrift aufge'iesen haben soll2
Details eines !otos 0J@ in Zeus a -tudy in 1ncient Religion "ol 5 =art / 8192! von 1rthur Bernard >ook
+rsprünglich 'ar der Nabelstein vermutlich ein )pferstein des %immelsgottes Zeus und der
4rdgöttin Gaia an deren "ermählungsort(
1bb+ 23 4ie 5nschri#t 6& 7on aia6 am 8abelstein 9m-halos in 4el-hi
1bb+ :3 4ie 5nschri#t 6& und (*! (1* 7on aia6 am 8abelstein 9m-halos in 4el-hi
Analyse einiger Stützen
Die 1nalyse einiger -tüt.en# die 1rthur Bernard >ook in seinem Buch beschrieben hatte und
andere# die nicht in Zeus dokumentiert 'urden sind2
Dokumentiert in Zeus sind2
• DianaB-äulen
• die 1gyie [ sB-äulen
0@
• die /rminsäulen
• *aisäulen( Der bekannteste Brauch ist das *aibaumfest( %ier symbolisiert der durch einen
&ran. geschmückte *aibaum den Weltenbaum b.'( die Weltachse 8und gleich.eitig ein
!ruchtbarkeitssymbol9(
• Die 5B b.'( @Bgesichtigen Hanus %eilgtümer# 'ie .um Beispiel der Hanustempel
• Die <abelsäulen in Delphi und By.an. 8'elche als 1gyie [ sB-äulen gelten9( 4in
)riginalfund in Delphi und einige# alten *ün.en sind mit einem 64\ ausgestattet(
• Die 5 %immelssäulen an -alomons $empel 8Boas und Hachin9
<icht dokumentiert in Zeus 'urden2
• 7ggdrasil deren symbolische Bedeutung folgendermaen mit æ korreliert2 Yggdrasil ; ash
; æsc ; æ
• die DIedB-äulen aus ]gypten
Die E-Inschrift am m!halos in Del!hi
"#
Der alte )mphalos# den !( >ourby 0M0? gefunden hatte# 'ar offensichtlich mit vier archaischen
Buchstaben beschriftet# deren let.ten drei den Genitiv der 4rdgöttin 'a 8oder 'as# b.'( 'az
1(
9 und
der 4rste das mystische -ymbol $ darstellen( Das 4 'ar auch auf alten *ün.en abgebildet2
*einer *einung nach symbolisiert das im )mphalos eingravierte 64\# den <abel 8&ern9 des
göttlichen <amens Zeus b.'( HeuBpiter(
0@ 1ls Gründer von &olonien 'urde 1-ollon 1gyieus .um !ührergott# unter dessen -chut. die 1us'anderer eine neue
%eimat suchten(
0D $he 4B/nscription at the )mphalos of Delphi N veröffentlicht 5D Z D Z5Q0@
0G 4ine andere "ariante 'ird beschrieben in "arieties of +nreligious 4,perience2 $he & at Delphi
1bb+ 33 /assade des 0em-els mit dem zentralen &
Diana-S$ule
4ine 'eitere -äule 'ar die bron.ene DianaB-äule im $empel auf dem römischen 1ventinus %ügel#
mit den 1ventiner &anon# der alle !estivitäten der Uateinischen -tädten festlegte
0J
(
Die Agyieus-S$ulen
1pollon 1gyieus 'ar der -chut.patron der Reisenden( 1ls Gründer von &olonien 'urde 1-ollon
1gyieus .um !ührergott# unter dessen -chut. die 1us'anderer eine neue %eimat suchten(
%anus
"&
)anus 8lateinisch 5anus9 'ar der römische Gott des 1nfangs und des 4ndes( 4r gehört .u den
ältesten römischen Göttern und .ur ursprünglichen römischen *ythologie( 4r ist ein rein römischer
Gott und hatte keinen nach'eisbaren &ult auerhalb Roms
1llerdings 'ar Hanus ein doppelgesichtiger Gott( Das bedeutendste %eiligtum des /anus 'ar der
Hanustempel auf dem !orum Romanum(
IA' - %anus
EDie sieben "okale 14%/)7^ 'urden in den griechischen und koptischen magischen
=apyri oft .usammen mit dem hebräischen <amen /1) 8oder /1^9 be.iehungs'eise /4)+
kombiniert(
Das /ota am 1nfang /1^ .usammen mit dem ersten 1 und den let.ten ^ Buchstaben des
1lphabets symbolisieren einen Gott mit den 1ttributen al-ha und 9mega! 1n#ang und
&nde
2<
/n dieser %insicht ähnelt Hanus dem <amen /1^(
Ani ( Tina
Die 4trusker nannten Hanus Ani# 'ährend sie als <amen für Hupiter Tina benut.ten(
)*+ ,-an oder -.n/
!alls 'ir /4)+ mit /1^ vergleichen und )+ als alternative -chreib'eise für ^ betrachten und 4 P
1 gleichset.en dürfen 'ir folgende <amensableitung rekonstruieren2 /)+ C /4)+ C /4^ C
/1^( Diese 1bleitung set.t /4)+ dem HeuBpiter gleich(
Die &ernbuchstaben können mit den Zentralkernen 61\ in 6Han\ und 6Zan\ 86_ ` a\9#
be.iehungs'eise 6/*^\# oder 6%\ in HH" 8Hehova9# der später als 64\ eingeset.t 'urde in /$)+#
Zeus und HeuBpiter# be.iehungs'eise auch 6)\ in HouBpiter(
/n diesem !all haben die -prachent'ickler den ersten und 'ichtigsten Buchstaben 61\#als
symbolischen $räger in den Götternamen 6Han\# 6Zan\# 6_ ` a\# 6/*^\ eingebaut(
/m -pe.ialfall 6_ ` a\ 'urde nicht der erste Buchstabe 61\ benut.t# sondern stattdessen das 6%\#
4ta# 'as mit dem 6%\ in 7%" und als &lang mit der 1 b 4BUigatur F
5Q
korreliert(
0J $he Womencs *ysteries in Rome
0L =anus
0M Barry &ieren# 0he ree> ?abbalah# page @L# -amuel Weiser# /nc(# 0MMM
5Q Die Uigatur von a und e
Die Ego-Pronomina jau - jeu - jou - ia – eau - eu – æ - I – Ih - Y
*erk'ürdiger'eise stimmen die "okalkombinationen der Götternamen mit den 4goB=ronomina
83/ch69 in verschiedenen Dialekten und -prachen überein
50
2
• 8@umantsch rischun 9 jau
• 8-urselvische -prache9 Ieu
• 8-utselvische -prache9 Iou
• 8-urmeirische -prache 9 ia
• 8=uter9 eau
• 8"allader9 eu
• 8Dänisch und <or'egische Dialekte9 F
• 84nglisch9 / # abgeleitet von Wycliffs 7# das 'iederum aus 37ggdrasil6 abstammen mag(
• 8-üddeutsche Dialekte9 /h
• 8Deutsch9 /ch 8ggf( von 7ggdrasild9
%ohn 0yclif1sY
Hohn Wycliffecs Bibel aus 0?LL benut.t den Grobuchstaben + für das 4goB=ronomen(
1uch Hohn Barbours Gedicht $he Bruce aus 0?JD benut.t so'ohl 3/c6 als 3/k6 in Grobuchstaben
benut.td

%aben die alte "ölker nun die %immelsstüt.en als "okale in den 4goB=ronomina eingeset.td
%aben sie vielleicht die gleichen =rin.ipien 8-tüt.ung des %immels9 in ihren 4nt'ürfen für die
Götternamen eingeset.t und gleichgeset.t mit dem <amen für deren Geschöpf 8das 3/ch6 iou9# das
sie nach ihrem eigenen 1bbild gestaltet hatten 8IOU9 d
50 jau B Wiktionary
Personii!ierte Himmelss"ulen
2ooz und Iachim
Der >harakter der -äulen als Himmelss%ulen 'urde von R( 4isler nachge'iesen
55
(
/m Wür.burger Dom kann man die -äulen besichtigen( -ie 'urden Boo. und /achim benannt und
'aren von 05?Q bis 0G@@ in der 4ingangshalle des Doms eingebaut
5?
( 4ine der )riginalfarben 8Rot9
ist an einigen -tellen noch sichtbar(

55 euelle2 -eite @5G in Zeus a -tudy in 1ncient Religion "ol 5 =art / 8192! von 1rthur Bernard >ook
5? Hachin and Boas N Bibel'issenschaft(de 8German9
1bb+ 43 'ooz und 5achim "%ulen A2:3BC
D3 5achim -illar A2:3BC
E3 'ooz F 5achim
Yggdrasil
1bleitbar 'äre folgende &ette2 æ ; æsc C ash C 7ggdrasil+ Die WeltenB4sche Yggdrasil ist der
erste Baum# der 'ächst( 4r ist der gröte und prächtigste Baum der Welt(
-elbstverständlich darf man die "erkettung auch umkehren2 Yggdrasil ; ash ; æsc ; æ
:4
/m -ymbol des 7ggdrasils haben 'ir bereits die Weltsäule und Weltachse erkannt( Der
mythologische +rsprung einer Weltachse leitet sich 'ohl aus dem frühen Gebrauch des
Rades ab( Bis ins 0M( Hahrhundert 'urde 3Weltachse6 b.'( 3%immelsachse6 auch synonym
für &rdachse gebraucht
5D
(
/n vielen &ulturen ent'ickelten sich der Weltachse nachfolgende und abgeleitete Bräuche
und Riten( Der im deutschen -prachraum und $eilen -kandinaviens bekannteste Brauch ist
das Maibaum#est( %ier symbolisiert der durch einen Granz geschmückte *aibaum den
Weltenbaum b.'( die Weltachse
5G
(
/n 1ltenglisch ist der Buchstabe æ# der æsc 8Eash treeE oder 4sche9 genannt 'ird eine bedeutendes
"ymbol #ür esetz und 9rdnung und in <or'egischer -prache das -ymbol'ort 6immer# e'ig\(
/n den Dialekten von ,#nen# )#tlan- und S#-j#tlan- steht F
5J
oft auch für die Wörter jeg 8ich9# er
8bin# bist# ist# K9(
/n Germanischen -prachen symbolisiert das H 8a I e J æ9 deshalb den Yggdrasil# esetz!
"chri#tgut! $eremonie! ebr%uche! &he und in DänischZnor'egischen Dialekten das 6/ch\(
-ymbolisch ähnelt der Weltenbaum Yggdrasil einem 7 und beginnt mit einem 7(
Hohn Wyclifcs Bibel benut.t einen + als 4goB=ronomen
5L
(
7
7ggdrasil
5M
Rekonstruktion von *arianne &lementB-peckner N aus alter Dokumentation
8public domain Zeichnung9
5@ @unes
5D Weltachse
5G Weltachse
5J A
5L What =lanet is $hisd B )rigins of a Kronoun
5M Die aufgerichtete /rminsul ge.eichnet nach der Beschreibung alter euellen und angelehnt an die Darstellung eines
geknickten Baumes im &reu.abnahmerelief an den 4,ternsteinen
Irminsul 3ar eine S$ule4 5ein 2aum
Rudolf v( !ulda berichtet in den 31nnales regni !rancorum6 aus dem M( Hahrhundert über das von
&aiser &arl im Hahre JJ5 .erstörte %eiligtum der -achsen2 3-ie nannten sie in ihrer *uttersprache
/rmensul# die 1llB-äule# die sinnbildlich das 1ll trägt6 4in "ers in der 3=oeta -a,o6 lautet2
3/rminsul benannte das "olk und verehrte als heilig ein in -äulengestalt gen %immel ragendes
Bau'erk(6
?Q
#usammenassung
Die alten "ölker 'urden von der !urcht vor einem %immelskollaps .u einem
-tabilisierungsversuch mit einer symbolischen Weltachse getrieben( Diese sogenannte Weltachse
'urde als Weltbaum be.eichnet und nicht nur als &ultobIekt 8)mphalos# /rminsäule# Donareiche9
verehrt# sondern auch als "okale in Götternamen integriert( Die "okale sollten die Wort'irkung als
Zauberelemente verstärken(
1ls &ernvokale gelten .um Beispiel die Buchstaben /# 7# 4# 1#A# +# ^ in den <amen Dyaus# Zeus#
/1^ 8H%"%9# /euBpiter# b.'( /ouBpiter(
Die "okale 4 8in den <amen Zeus# be.iehungs'eise /4+Bpiter9# 1 8in Hanus# Zan# /1^9 und ) 8in
den <amen /)+Bpiter9# so'ie A 8in den <amen Z%<# H%"%9 9 'urden insbesondere als .entrale
Weltachse symbolisiert(
Die "okale / und + 'urden bereits früher
?0
identifi.iert als personifi.ierte# ggf( androgyne
-ekundärsäulen# die links# be.iehungs'eise rechts vom %auptpfeiler angeordnet 'urden(
Da der *ensch sich als 1bbild seines -chöpfers verstanden hat# 'urde das Wort 3/ch6 ebenfalls als
Weltbaum mit den gleichen Zauberbuchstaben ausgestattet( /n einigen -prachen 'urde das Wort
3/ch6 aus dem Götternamen abgeleitet# .um Beispiel im =roven.alischen 3ieu6 8/ch9 und 3Dieu6
8Gott9(
?Q /rminsul +nd +rB/rminsul /m !undmaterial
?0 $he %ermetic >ode, // B Bipolar *onotheism B $he &ey'ords in Godcs <ame
Inhalt
Der %immelskollaps(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((0
Die "okalrunen(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((5
A((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((5
4sche P 1chse((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((?
Der 7ggdrasil und die 4iche als /chB-ymbole(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((?
$yr((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((@
Die <abe und der <abel der Welt(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((D
1nalyse einiger -tüt.en(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((G
Die 4B/nschrift am )mphalos in Delphi((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((G
DianaB-äule((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((J
Die 1gyieusB-äulen(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((J
Hanus(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((J
/1^ B Hanus((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((J
1ni C $ina(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((J
_`a 8Zan oder ZFn9(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((J
Die 4goB=ronomina Iau B Ieu B Iou B ia N eau B eu N F B / N /h B 7((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((L
Hohn Wyclifcs7(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((L
=ersonifi.ierte %immelssäulen(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((M
Boo. und /achim((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((M
7ggdrasil((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((0Q
/rminsul 'ar eine -äule# kein Baum((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((00
Zusammenfassung((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((00