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11. April 2014

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Schädigungen des Menschen durch Schädigungen des Menschen durch
Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand
des Wissens” des Wissens”
hese-project hese-project
Tagungsband 1.Bamberger Mobilfunk-Ärzte-Symposium 29.01.2005 Otto-Friedrich Tagungsband 1.Bamberger Mobilfunk-Ärzte-Symposium 29.01.2005 Otto-Friedrich
Universität, Markushaus Universität, Markushaus
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind
seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” seit Jahrzehnten “Stand des Wissens”
Teil I: Pathologischer Wirkungsmechanismus der Schädigung: induzierter Teil I: Pathologischer Wirkungsmechanismus der Schädigung: induzierter
nitrosativer/oxidativer Stress nitrosativer/oxidativer Stress
Teil II: Physikalisch möglicher Mechanismus der Schädigung: NO-Radikal-Anregung und - Teil II: Physikalisch möglicher Mechanismus der Schädigung: NO-Radikal-Anregung und -
Stabilisierung durch Kombination von DC-Feldern mit Radio-und Mikrowellen Stabilisierung durch Kombination von DC-Feldern mit Radio-und Mikrowellen
©Ulrich Warnke, Fak 8.3 Universität des Saarlandes, warnke@mx.uni-saarland.de ©Ulrich Warnke, Fak 8.3 Universität des Saarlandes, warnke@mx.uni-saarland.de
Zusammenfassung Zusammenfassung
Die Symptome einer Störung und Schädigung der Funktionen des Menschen im Einfluss weitgehend Die Symptome einer Störung und Schädigung der Funktionen des Menschen im Einfluss weitgehend
nichtthermischer elektromagnetischer Strahlung in der Umgebung von Hochfrequenz-Sendern ist bereits seit nichtthermischer elektromagnetischer Strahlung in der Umgebung von Hochfrequenz-Sendern ist bereits seit
den 30er, 40er Jahren beschrieben. den 30er, 40er Jahren beschrieben.
Die Schädigung besteht als Folgen von Die Schädigung besteht als Folgen von
1. Psycho-Neuro-Vegetativen Störungen der Organismus-Funktionen. Psycho-Neuro-Vegetativen Störungen der Organismus-Funktionen.
2. Chromosomen-Aberrationen mit Tumor-Risiko-Erhöhung. Chromosomen-Aberrationen mit Tumor-Risiko-Erhöhung.
Zitat Schäfer, 1946: Zitat Schäfer, 1946: Diese Symptome Diese Symptome (zu 1.) (zu 1.) sind, wenn auch nach Maß und Zahl nicht zu erfassen, sind, wenn auch nach Maß und Zahl nicht zu erfassen,
einwandfrei belegt und zweifelsfrei als Allgemeinwirkung des Ultrahochfrequenzfeldes auf den Organismus zu einwandfrei belegt und zweifelsfrei als Allgemeinwirkung des Ultrahochfrequenzfeldes auf den Organismus zu
deuten.“ deuten.“
In den 60er Jahren wurden Forschungsergebnisse aus Russland und Polen bekannt, die eindeutig identische In den 60er Jahren wurden Forschungsergebnisse aus Russland und Polen bekannt, die eindeutig identische
Symptome aufzeigten. Symptome aufzeigten.
Die Symptome zu 1. und 2. können mit den Folgen von induziertem nitrosativen/oxidativen Stress erklärt Die Symptome zu 1. und 2. können mit den Folgen von induziertem nitrosativen/oxidativen Stress erklärt
werden. Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Freie Radikal Stickstoff-Monoxid (NO). Seit den 70er Jahren werden. Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Freie Radikal Stickstoff-Monoxid (NO). Seit den 70er Jahren
ist hinreichend bekannt, dass Magnetfelder in Kooperation mit Hochfre-quenz-Feldern Freie Radikale ist hinreichend bekannt, dass Magnetfelder in Kooperation mit Hochfre-quenz-Feldern Freie Radikale
beeinflussen: Schwache statische und niederfrequente magnetische Felder bilden (zusammen mit Organismus- beeinflussen: Schwache statische und niederfrequente magnetische Felder bilden (zusammen mit Organismus-
eigenen Eisen-/Kupferkomponenten) vermehrt Anregungen Freier Radikale und Stabilisierung ihrer eigenen Eisen-/Kupferkomponenten) vermehrt Anregungen Freier Radikale und Stabilisierung ihrer
Lebensdauer. Seit den 70er Jahren wird über die Anregungslinien von dem Freien Radikal NO berichtet, die mit Lebensdauer. Seit den 70er Jahren wird über die Anregungslinien von dem Freien Radikal NO berichtet, die mit
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Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten
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Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Lebensdauer. Seit den 70er Jahren wird über die Anregungslinien von dem Freien Radikal NO berichtet, die mit Lebensdauer. Seit den 70er Jahren wird über die Anregungslinien von dem Freien Radikal NO berichtet, die mit
den im Mobil-und Kommunikationsfunk verwendeten elektromagnetischen Frequenzen identisch sind. Seit den den im Mobil-und Kommunikationsfunk verwendeten elektromagnetischen Frequenzen identisch sind. Seit den
80er und 90er Jahren ist die überragende vitale Bedeutung von dem Feien Radikal NO für den Organismus 80er und 90er Jahren ist die überragende vitale Bedeutung von dem Feien Radikal NO für den Organismus
bekannt (Nobelpreisvergabe für diese Forschung). Seit den 90er Jahren wird über die Dysfunktion des NO- bekannt (Nobelpreisvergabe für diese Forschung). Seit den 90er Jahren wird über die Dysfunktion des NO-
Systems beim Menschen berichtet, allgemein als nitrosativer Stress bezeichnet. Systems beim Menschen berichtet, allgemein als nitrosativer Stress bezeichnet.
Der physikalisch-physiologische Wirkungs-Mechanismus funktioniert unabhängig vom thermischen Rauschen Der physikalisch-physiologische Wirkungs-Mechanismus funktioniert unabhängig vom thermischen Rauschen
innerhalb des Organismus: Die Magnetfelder spalten das Grundniveau von Radikal-Molekülen mit magnetischem innerhalb des Organismus: Die Magnetfelder spalten das Grundniveau von Radikal-Molekülen mit magnetischem
Dipol auf (Zeeman-Effekt). Starke elektrische Felder im Organismus (Membranen mit 10 Dipol auf (Zeeman-Effekt). Starke elektrische Felder im Organismus (Membranen mit 10
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V/m) spalten V/m) spalten
ebenfalls das Grundniveau von Radikal-Molekülen mit elektrischen Dipolen auf (Stark-Effekt). Resonante ebenfalls das Grundniveau von Radikal-Molekülen mit elektrischen Dipolen auf (Stark-Effekt). Resonante
Hochfrequenzstrahlung aus technischer Verbreitung im MHz-und GHz-Bereich bauen über diesen aufgesplitteten Hochfrequenzstrahlung aus technischer Verbreitung im MHz-und GHz-Bereich bauen über diesen aufgesplitteten
Grundniveaus diverse Anregungszustände mit exakt festgelegten Frequenzen auf. Diese Anregungszustände Grundniveaus diverse Anregungszustände mit exakt festgelegten Frequenzen auf. Diese Anregungszustände
provozieren laut Modell: provozieren laut Modell:
die Emission höherenergetischer Strahlung aus dem Freien Radikal heraus -teilweise im optischen Bereich die Emission höherenergetischer Strahlung aus dem Freien Radikal heraus -teilweise im optischen Bereich
– mit entsprechender Beeinflussung der Molekül-Bindungs-Eigenschaften in der Umgebung, – mit entsprechender Beeinflussung der Molekül-Bindungs-Eigenschaften in der Umgebung,
Verlängerung der Lebensdauer und damit Stabilisierung der Freien Radikale (entspricht Dosiserhöhung der Verlängerung der Lebensdauer und damit Stabilisierung der Freien Radikale (entspricht Dosiserhöhung der
Schädigung), Schädigung),
forcierte multifrequente Bindungsaffinitäten von z.B. NO an Eisen-, Schwefelmoleküle, wodurch funktionelle forcierte multifrequente Bindungsaffinitäten von z.B. NO an Eisen-, Schwefelmoleküle, wodurch funktionelle
Moleküle blockiert werden. Moleküle blockiert werden.
Die Folge sind die in Teil I dieser Abhandlung beschriebenen pathologischen Prozesse, insbesondere eine Die Folge sind die in Teil I dieser Abhandlung beschriebenen pathologischen Prozesse, insbesondere eine
vererbbare Mitochondropathie. Eine entscheidende Rolle in diesem Prozess spielt ein zu geringer Level von vererbbare Mitochondropathie. Eine entscheidende Rolle in diesem Prozess spielt ein zu geringer Level von
Antioxidanzien bei gleichzeitig einwirkenden zusätzlichen oxidativen und nitrosativen Umwelt-und Nahrungs- Antioxidanzien bei gleichzeitig einwirkenden zusätzlichen oxidativen und nitrosativen Umwelt-und Nahrungs-
Noxen, wie z.B. Ozon, Stickoxide, Nitrite, Nitrate, Nitrosamine. Noxen, wie z.B. Ozon, Stickoxide, Nitrite, Nitrate, Nitrosamine.
Problemstellung Problemstellung
Bereits 1992 betrug in der damaligen BRD die Zahl der genehmigten Sender mehr als 2,5 Millionen Bereits 1992 betrug in der damaligen BRD die Zahl der genehmigten Sender mehr als 2,5 Millionen
(Funkanlagen, Radarstationen, Fernseh-, Rundfunktürme, Industrie-, Medizin-, Satelliten-Kommunikation). Mit (Funkanlagen, Radarstationen, Fernseh-, Rundfunktürme, Industrie-, Medizin-, Satelliten-Kommunikation). Mit
der danach entstandenen Inflation der Kommunikationstechnik ist die Zahl sehr stark weitergestiegen und wird der danach entstandenen Inflation der Kommunikationstechnik ist die Zahl sehr stark weitergestiegen und wird
künftig weiter steigen. künftig weiter steigen.
Es gibt Menschen, die fühlen sich in der Nähe der Mobilfunkstrahlung sehr unwohl. Santini.et al. (2002) fand Es gibt Menschen, die fühlen sich in der Nähe der Mobilfunkstrahlung sehr unwohl. Santini.et al. (2002) fand
signifikant u.a. folgende Symptome, die mit elektromagnetischer Strahlung von Basisstationen in Verbindung signifikant u.a. folgende Symptome, die mit elektromagnetischer Strahlung von Basisstationen in Verbindung
stehen stehen
Müdigkeit Müdigkeit
Kopfschmerzen Kopfschmerzen
Schlafstörungen Schlafstörungen
Unbehagen Unbehagen
Reizbarkeit Reizbarkeit
Depressionen Depressionen
Gedächtnisverluste Gedächtnisverluste
Schwindelanfälle Schwindelanfälle
Libidoverlust Libidoverlust
und vieles mehr. und vieles mehr.
Auch in einer Doppelblind-Studie zur Testung der UMTS-Sender traten eine Reihe von Psycho- Neuro- Auch in einer Doppelblind-Studie zur Testung der UMTS-Sender traten eine Reihe von Psycho- Neuro-
Vegetativen Störungen auf (TNO-Studie, 2004). Kundi (2002a,b) erkannte Herz-Kreislauf-Probleme im Umkreis Vegetativen Störungen auf (TNO-Studie, 2004). Kundi (2002a,b) erkannte Herz-Kreislauf-Probleme im Umkreis
von Basisstationen. von Basisstationen.
Betroffene beschreiben subjektiv ihre Befindlichkeiten folgenderweise Betroffene beschreiben subjektiv ihre Befindlichkeiten folgenderweise
hypernervös, Angst-und Panik-anfällig hypernervös, Angst-und Panik-anfällig
Konzentrationsschwäche (neuronale Aktivität ist ungeregelt) Konzentrationsschwäche (neuronale Aktivität ist ungeregelt)
chronische Müdigkeit und Erschöpfung chronische Müdigkeit und Erschöpfung
Schlafstörungen Schlafstörungen
schlechte Regeneration in der Nacht schlechte Regeneration in der Nacht
Kaltschweißigkeit und Hauttrockenheit abwechselnd Kaltschweißigkeit und Hauttrockenheit abwechselnd
hohe Infektanfälligkeit, Schleimhautschwellungen hohe Infektanfälligkeit, Schleimhautschwellungen
hohe Schmerzempfindlichkeit hohe Schmerzempfindlichkeit
Muskel-und Gelenk-Beschwerden, Tendinitis Muskel-und Gelenk-Beschwerden, Tendinitis
Allergien Allergien
latente chronische Bindehautentzündung (rotgeränderte Augen) latente chronische Bindehautentzündung (rotgeränderte Augen)
Und es gibt Menschen, die sich von der gleichen Strahlung nicht im Geringsten beeinflusst fühlen. Und es gibt Menschen, die sich von der gleichen Strahlung nicht im Geringsten beeinflusst fühlen.
Die Frage ist heute nicht mehr, ob es schädliche HF-Sender-Effekte niedriger Leistungsdichte gibt, sondern: Die Frage ist heute nicht mehr, ob es schädliche HF-Sender-Effekte niedriger Leistungsdichte gibt, sondern:
„Wie können bei geringen Leistungsflussdichten Effekte entstehen?“ „Warum gibt es beim Menschen große „Wie können bei geringen Leistungsflussdichten Effekte entstehen?“ „Warum gibt es beim Menschen große
Effekt-Unterschiede?“ Diese Fragen sind nur dann zu beantworten, wenn die Frage geklärt ist „Wie laufen die Effekt-Unterschiede?“ Diese Fragen sind nur dann zu beantworten, wenn die Frage geklärt ist „Wie laufen die
beschrieben Effekte wirkungsmechanistisch ab?“. beschrieben Effekte wirkungsmechanistisch ab?“.
Wir waren im wissenschaftlichen Konsens früher bereits weiter fortgeschritten als heute Wir waren im wissenschaftlichen Konsens früher bereits weiter fortgeschritten als heute
Schon sehr lange ist in der Wissenschaft das „Mikrowellensyndrom der Funkfrequenzkrankheit“ eine Schon sehr lange ist in der Wissenschaft das „Mikrowellensyndrom der Funkfrequenzkrankheit“ eine
medizinische Realität. (z.B. auch Schliephake 1932, 1952, Horn et al 1934, Dänzer et al 1938). Zu den medizinische Realität. (z.B. auch Schliephake 1932, 1952, Horn et al 1934, Dänzer et al 1938). Zu den
Hauptsymptomen, die bereits vor 1932 veröffentlicht wurden, zählen: Hauptsymptomen, die bereits vor 1932 veröffentlicht wurden, zählen:
1. Asthenische-oder Erschöpfungssyndrom: Müdigkeit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Asthenische-oder Erschöpfungssyndrom: Müdigkeit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit,
2. Dystonische kardiovaskuläre Syndrom: Herzrhythmus-Störungen und arterielle Blutdruckstörungen; Dystonische kardiovaskuläre Syndrom: Herzrhythmus-Störungen und arterielle Blutdruckstörungen;
3. Dienzephalische Syndrom: Ermüdung, Schlaflosigkeit, Störungen der Sinne. Dienzephalische Syndrom: Ermüdung, Schlaflosigkeit, Störungen der Sinne.
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Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Zitat aus Assmann S. (1963): Zitat aus Assmann S. (1963):
„So hat E. Schliephake festgestellt, dass sich bei Menschen, die eine Zeitlang in der Nähe von „So hat E. Schliephake festgestellt, dass sich bei Menschen, die eine Zeitlang in der Nähe von
Ultrakurzwellensendern geweilt hatten, ähnlich nervöse Erscheinungen einstellten, wie sie vom Neurastheniker Ultrakurzwellensendern geweilt hatten, ähnlich nervöse Erscheinungen einstellten, wie sie vom Neurastheniker
her bekannt sind: starke Benommenheit und Mattigkeit am Tage und unruhiger, mit ausgesprochen Angst-und her bekannt sind: starke Benommenheit und Mattigkeit am Tage und unruhiger, mit ausgesprochen Angst-und
Schreckzuständen verbundener Schlaf in der Nacht. Dazu kommt oft ein eigenartig ziehendes Gefühl in der Schreckzuständen verbundener Schlaf in der Nacht. Dazu kommt oft ein eigenartig ziehendes Gefühl in der
Stirn-und Kopfhaut, häufig Kopfschmerzen, die sich zur Unerträglichkeit steigern können, ferner Neigung zu Stirn-und Kopfhaut, häufig Kopfschmerzen, die sich zur Unerträglichkeit steigern können, ferner Neigung zu
depressiver Stimmung, Aufgeregtheit und Streitsucht. Bei längerem Aufenthalt zeigen sich Trägheit und depressiver Stimmung, Aufgeregtheit und Streitsucht. Bei längerem Aufenthalt zeigen sich Trägheit und
Entschlussunfähigkeit.“ Entschlussunfähigkeit.“
Zitat aus Reiter, R. (1960): Zitat aus Reiter, R. (1960):
„Von Schliephake (1931 und 1952), vergl. auch Koelsch (1954), wurde mitgeteilt, dass bei anfälligen Personen „Von Schliephake (1931 und 1952), vergl. auch Koelsch (1954), wurde mitgeteilt, dass bei anfälligen Personen
Symptome einer typischen vegetativen Störung (wie Kopfschmerz, Übelkeit, Schlafstörung, Depressionen) Symptome einer typischen vegetativen Störung (wie Kopfschmerz, Übelkeit, Schlafstörung, Depressionen)
auftreten, wenn sie sich längere zeit in der Nähe elektrisch schlecht abgeschirmter Sender aufhalten. Ähnliche auftreten, wenn sie sich längere zeit in der Nähe elektrisch schlecht abgeschirmter Sender aufhalten. Ähnliche
Erscheinungen sind auch bei der Diathermie als „Kurzwellenkater“ bekannt geworden.“ Erscheinungen sind auch bei der Diathermie als „Kurzwellenkater“ bekannt geworden.“
Zitat aus Reiter, R. (1960): Zitat aus Reiter, R. (1960): „Schaefer (1946) „Schaefer (1946) (später Ordinarius für Physiologie, Medizinische Fakultät in (später Ordinarius für Physiologie, Medizinische Fakultät in
Universität Heidelberg) Universität Heidelberg) fasst die Erfahrungen auf diesem Gebiet der Allgemeinwirkung elektromagnetischer fasst die Erfahrungen auf diesem Gebiet der Allgemeinwirkung elektromagnetischer
Schwingungen auf den Menschen folgendermaßen zusammen:“ Schwingungen auf den Menschen folgendermaßen zusammen:“ Zitat Schaefer: „ Zitat Schaefer: „Bei täglich mehrstündigem Bei täglich mehrstündigem
Aufenthalt in der Nähe solcher Sender wird von den betreffenden Personen vielfach über Störungen des Aufenthalt in der Nähe solcher Sender wird von den betreffenden Personen vielfach über Störungen des
Wohlbefindens geklagt. die in Übermüdung, Depression, Schlaflosigkeit und ähnlichen Allgemeinbeschwerden Wohlbefindens geklagt. die in Übermüdung, Depression, Schlaflosigkeit und ähnlichen Allgemeinbeschwerden
bestehen. Diese Symptome sind, wenn auch nach Maß und Zahl nicht zu erfassen, einwandfrei belegt und bestehen. Diese Symptome sind, wenn auch nach Maß und Zahl nicht zu erfassen, einwandfrei belegt und
zweifelsfrei als Allgemeinwirkung des Ultrahochfrequenzfeldes auf den Organismus zu deuten.“ zweifelsfrei als Allgemeinwirkung des Ultrahochfrequenzfeldes auf den Organismus zu deuten.“
Zitat R. Santini (2004) Gründe für die Anwendung des Vorsorgeprinzips bei Mobilfunk-Basis-Stationen. Meeting Zitat R. Santini (2004) Gründe für die Anwendung des Vorsorgeprinzips bei Mobilfunk-Basis-Stationen. Meeting
Bioelectromagnetic Society Bioelectromagnetic Society
„Biowirkungen von Mikrowellen sind seit mehr als 40 Jahren bekannt und belegt: chronische „Biowirkungen von Mikrowellen sind seit mehr als 40 Jahren bekannt und belegt: chronische
Mikrowellenexposition ist verantwortlich für das Mikrowellen-Syndrom, auch Radiofrequenz-Krankheit genannt, Mikrowellenexposition ist verantwortlich für das Mikrowellen-Syndrom, auch Radiofrequenz-Krankheit genannt,
die in den 1960er Jahren in Forschungsberichten östlicher Länder beschrieben wurden. Die die in den 1960er Jahren in Forschungsberichten östlicher Länder beschrieben wurden. Die
Mikrowellenexposition ist gekennzeichnet durch ein Schwäche-Syndrom (Müdigkeit, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Mikrowellenexposition ist gekennzeichnet durch ein Schwäche-Syndrom (Müdigkeit, Gereiztheit, Kopfschmerzen,
etc), -eine kardiovaskuläres Dysfunktionssyndrom (Bradykardie, Tachykardie, etc), und ein Hirn- etc), -eine kardiovaskuläres Dysfunktionssyndrom (Bradykardie, Tachykardie, etc), und ein Hirn-
Dysfunktionssyndrom (Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, etc)“ Dysfunktionssyndrom (Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, etc)“
1995 kam laut Santini das National Institute of Research and Safety (INRS) auf Grund einer epidemiologischen 1995 kam laut Santini das National Institute of Research and Safety (INRS) auf Grund einer epidemiologischen
Studie der französischen Luftwaffe zu folgendem Schluss: Studie der französischen Luftwaffe zu folgendem Schluss: „Den Auswirkungen von Radiofrequenzen liegt „Den Auswirkungen von Radiofrequenzen liegt
eindeutig eine individuelle Sensibilität (Sensitivität) zu Grunde. Bei Individuen, die Frequenzen gleichermaßen eindeutig eine individuelle Sensibilität (Sensitivität) zu Grunde. Bei Individuen, die Frequenzen gleichermaßen
ausgesetzt sind, können bei manchen klinische Störungen auftreten, bei anderen nicht.“ ausgesetzt sind, können bei manchen klinische Störungen auftreten, bei anderen nicht.“
In Osteuropa sind von Gordon in den 50er, 60er, 70er Jahren, zusammen mit anderen Klinik-Teams, sorgfältige In Osteuropa sind von Gordon in den 50er, 60er, 70er Jahren, zusammen mit anderen Klinik-Teams, sorgfältige
Studien an exponierten Bevölkerungsgruppen zur Belastung durch Hochfrequenzfelder durchgeführt worden. Studien an exponierten Bevölkerungsgruppen zur Belastung durch Hochfrequenzfelder durchgeführt worden.
Dabei wurden Faktoren wie Lufttemperatur, Feuchte, Geräuschpegel, Licht und Lebensgewohnheiten Dabei wurden Faktoren wie Lufttemperatur, Feuchte, Geräuschpegel, Licht und Lebensgewohnheiten
mitberücksichtigt. Im Moscow Institute of Industrial Hygiene and Occupational Diseases sind seit 1948 in mitberücksichtigt. Im Moscow Institute of Industrial Hygiene and Occupational Diseases sind seit 1948 in
langandauernden klinischen Untersuchungen an mehr als 1000 Personen über 10 Jahre -tlw. gegen langandauernden klinischen Untersuchungen an mehr als 1000 Personen über 10 Jahre -tlw. gegen
Kontrollgruppen getestet -Wirkungen von Hochfrequenz-Feldern untersucht worden und die Ergebnisse in einer Kontrollgruppen getestet -Wirkungen von Hochfrequenz-Feldern untersucht worden und die Ergebnisse in einer
Monographie zusammengefasst worden (Gordon, 1966). Die Ergebnisse an Menschen im low-level- Monographie zusammengefasst worden (Gordon, 1966). Die Ergebnisse an Menschen im low-level-
Hochfrequenzfeld beinhalten unter anderem: Hochfrequenzfeld beinhalten unter anderem:
-Änderung der Blutproteine und des Histamingehalts im Serum, -Änderung der Enzym-Aktivitäten, - -Änderung der Blutproteine und des Histamingehalts im Serum, -Änderung der Enzym-Aktivitäten, -
Funktionsstörungen des Zentralen und des Vegetativen Nervensystems, -Cardiovaskuläre Störungen, - Funktionsstörungen des Zentralen und des Vegetativen Nervensystems, -Cardiovaskuläre Störungen, -
Kopfschmerzen, -Hyperaktivität und innere Unruhe, -große Müdigkeit und Leistungsschwäche, -Schlaflosigkeit, - Kopfschmerzen, -Hyperaktivität und innere Unruhe, -große Müdigkeit und Leistungsschwäche, -Schlaflosigkeit, -
Schmerzen im Brustbereich, -EEG-Veränderungen, -steigende Labilität des Kreislaufs mit Dauer der Schmerzen im Brustbereich, -EEG-Veränderungen, -steigende Labilität des Kreislaufs mit Dauer der
Exposition, -steigende Sensibilität zum HF-Feld mit Dauer der Exposition. Exposition, -steigende Sensibilität zum HF-Feld mit Dauer der Exposition.
Eine weitere Monographie zum gleichen Thema wurde von einer Leningrader Arbeitsgruppe Eine weitere Monographie zum gleichen Thema wurde von einer Leningrader Arbeitsgruppe
1970 publiziert (Petrov 1970). -Brustbereich-Schmerzen, -Kopfschmerzen, -Neurose-Neigung, -Schlafstörungen, 1970 publiziert (Petrov 1970). -Brustbereich-Schmerzen, -Kopfschmerzen, -Neurose-Neigung, -Schlafstörungen,
-Müdigkeit, -Herzrhythmusstörungen, -EEG-Veränderungen, -Krankheitsgefühl der betroffenen Personen. -Müdigkeit, -Herzrhythmusstörungen, -EEG-Veränderungen, -Krankheitsgefühl der betroffenen Personen.
Nach Entfernen der Personen aus dem Hochfrequenz-Bereich verschwanden die Schädigungen und Störungen Nach Entfernen der Personen aus dem Hochfrequenz-Bereich verschwanden die Schädigungen und Störungen
nach einigen Tagen vollständig. Gleiche Ergebnisse durch chronische Einwirkung von schwachen nach einigen Tagen vollständig. Gleiche Ergebnisse durch chronische Einwirkung von schwachen
Hochfrequenzfeldern veröffentlichte auch das State Institute of Industrial Hygiene, Polen -so z.B. Hochfrequenzfeldern veröffentlichte auch das State Institute of Industrial Hygiene, Polen -so z.B.
Psychoneurovegetative Störungen, Chromosomen-Schädigungen, Embryonalstörungen und allgemeine Psychoneurovegetative Störungen, Chromosomen-Schädigungen, Embryonalstörungen und allgemeine
Krankheits-Erscheinungen (Minecki 1961, 1963, 1964, 1965, 1967) Krankheits-Erscheinungen (Minecki 1961, 1963, 1964, 1965, 1967)
Noch umfangreicher schildert das Warsaw Institute of Aviation Medicine die Situation von organischen Noch umfangreicher schildert das Warsaw Institute of Aviation Medicine die Situation von organischen
Veränderungen von Menschen im Einfluss von Mikrowellensendern. (Baranski 1967, Baranski et al 1966, 1967, Veränderungen von Menschen im Einfluss von Mikrowellensendern. (Baranski 1967, Baranski et al 1966, 1967,
1971). Auch Czerski und Kollegen schildern aufgrund eigener Versuche ausführlich das Mikrowellen-Syndrom 1971). Auch Czerski und Kollegen schildern aufgrund eigener Versuche ausführlich das Mikrowellen-Syndrom
und die Chromosomen-Schädigung (Czerski et al 1964, Czerski 1972). Und es ließen sich noch viel mehr und die Chromosomen-Schädigung (Czerski et al 1964, Czerski 1972). Und es ließen sich noch viel mehr
Studien aus diesen Jahren hier aufzählen. Studien aus diesen Jahren hier aufzählen.
Eine hervorragend ausführliche Zusammenfassung der Ergebnisse früherer russischer wissenschaftlicher Eine hervorragend ausführliche Zusammenfassung der Ergebnisse früherer russischer wissenschaftlicher
Forschung wurde von Hecht et al 1997 dargestellt. Gute Übersichten aus westlicher Sicht über Schädigungen Forschung wurde von Hecht et al 1997 dargestellt. Gute Übersichten aus westlicher Sicht über Schädigungen
durch Hochfrequenz-Felder geben auch Healer 1969 und Dodge 1969 in Cleary 1970. Wenn heute durch Hochfrequenz-Felder geben auch Healer 1969 und Dodge 1969 in Cleary 1970. Wenn heute
Wissenschaftler im „Westen“ die außerordentlich aufwendigen Untersuchungen und Versuche der Kollegen im Wissenschaftler im „Westen“ die außerordentlich aufwendigen Untersuchungen und Versuche der Kollegen im
„Osten“ als unwissenschaftlich abwerten, dann muss dennoch geklärt werden, warum die subjektiven „Osten“ als unwissenschaftlich abwerten, dann muss dennoch geklärt werden, warum die subjektiven
Beschwerden, die bestimmte Bevölkerungsgruppen seit Jahrzehnten bis heute im „Westen“ artikulieren, genau Beschwerden, die bestimmte Bevölkerungsgruppen seit Jahrzehnten bis heute im „Westen“ artikulieren, genau
die gleiche Symptomatik aufweisen, wie die russischen und polnischen Untersuchungen sie bereits vor die gleiche Symptomatik aufweisen, wie die russischen und polnischen Untersuchungen sie bereits vor
Jahrzehnten beschrieben ha-ben. Für hochfrequente elektromagnetische Felder und insbesondere für Jahrzehnten beschrieben ha-ben. Für hochfrequente elektromagnetische Felder und insbesondere für
hochfrequente Felder mit niederfrequenter Taktung und Pulsierung (wie bei Mobilfunk-Antennen, Radio-und hochfrequente Felder mit niederfrequenter Taktung und Pulsierung (wie bei Mobilfunk-Antennen, Radio-und
Fernsehsendern) verdichtet sich der Verdacht auf Förderung und/oder Auslösung von Tumoren, insbesondere Fernsehsendern) verdichtet sich der Verdacht auf Förderung und/oder Auslösung von Tumoren, insbesondere
11 months ago 11 months ago
Terroranschläge und die Schauspieler – Terroranschläge und die Schauspieler –
Conrebbi: von Conrebbi In der Berichterstattung Conrebbi: von Conrebbi In der Berichterstattung
in den USA fällt auf, d... in den USA fällt auf, d... bit.ly/15AZFck bit.ly/15AZFck
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” Die Ostsee ein Meer des Friedens ” oder ” Die ” Die Ostsee ein Meer des Friedens ” oder ” Die
Ostsee ein Meer des Grauens ” ?!: von Egon Ostsee ein Meer des Grauens ” ?!: von Egon
Tech Tech http://germa http://germa ... ... bit.ly/16UpqEd bit.ly/16UpqEd
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Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Fernsehsendern) verdichtet sich der Verdacht auf Förderung und/oder Auslösung von Tumoren, insbesondere Fernsehsendern) verdichtet sich der Verdacht auf Förderung und/oder Auslösung von Tumoren, insbesondere
Leukämie, Lymphoma, Gehirntumore (Szmiegielski et al 1982, Szmiegielski 1997). Zahlreiche Leukämie, Lymphoma, Gehirntumore (Szmiegielski et al 1982, Szmiegielski 1997). Zahlreiche
Veröffentlichungen dazu werden weiter unten behandelt. Veröffentlichungen dazu werden weiter unten behandelt.
Außerdem wird kausal zu elektromagnetischen Feldern korreliert: Amyotrophische Lateralsklerose (Deapen und Außerdem wird kausal zu elektromagnetischen Feldern korreliert: Amyotrophische Lateralsklerose (Deapen und
Henderson 1986, Gunnarson et al. 1991, 1992, Davanipour et al. 1997, Savitz et al. 1998a, 1998b, Johansen Henderson 1986, Gunnarson et al. 1991, 1992, Davanipour et al. 1997, Savitz et al. 1998a, 1998b, Johansen
und Olsen 1998) und Morbus Alzheimer (Sobel et al. 1995, 1996, Feychting et al. 1998, Savitz et al. 1998a, und Olsen 1998) und Morbus Alzheimer (Sobel et al. 1995, 1996, Feychting et al. 1998, Savitz et al. 1998a,
1998b) und wahrscheinlich auch Morbus Parkinson (Johansen und Olsen 1998, Savitz et al. 1998a). 1998b) und wahrscheinlich auch Morbus Parkinson (Johansen und Olsen 1998, Savitz et al. 1998a).
Wir wollen uns diese Schädigungen anhand der wissenschaftlichen Literatur genauer ansehen. Wir wollen uns diese Schädigungen anhand der wissenschaftlichen Literatur genauer ansehen.
Epidemiologie: Vegetative Dystonie und erhöhte Krebsinzidenz -Wirkungen von Basisstationen des Epidemiologie: Vegetative Dystonie und erhöhte Krebsinzidenz -Wirkungen von Basisstationen des
Mobilfunks auf Anwohner Mobilfunks auf Anwohner
Auffällig ist, dass es bis 2001 praktisch keine Untersuchungen explizit zur Verträglichkeit von Basisstationen des Auffällig ist, dass es bis 2001 praktisch keine Untersuchungen explizit zur Verträglichkeit von Basisstationen des
Mobilfunks gab. Mobilfunks gab.
Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen) Stand Januar 2005 Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen) Stand Januar 2005
„Santini-Studie“ „Santini-Studie“ 2002 2002 (Santini (Santini
et al) et al)
Psycho-Neuro-Vegetative Psycho-Neuro-Vegetative
Störungen Störungen
„Universität Wien-Studie“ „Universität Wien-Studie“ 2002 2002 (Kundi): (Kundi): Herz-Kreislauf-Störungen Herz-Kreislauf-Störungen
„Universität Valencia- „Universität Valencia-
Studie“ Studie“ 2002 2002
(Navarro et al.): (Navarro et al.):
Psycho-Neuro-Vegetative Psycho-Neuro-Vegetative
Störungen Störungen
„Niederländische Regierungs-Studie“ „Niederländische Regierungs-Studie“ 2003 2003
(TNO Laboratory, The Hague, (TNO Laboratory, The Hague,
NL NL
Psycho-Neuro-Vegetative Psycho-Neuro-Vegetative
Störungen Störungen
„La Nora, Murcia-Studie“ „La Nora, Murcia-Studie“ 2004 2004 (Oberfeld et al.): (Oberfeld et al.):
Psycho-Neuro-Vegetative Störungen Psycho-Neuro-Vegetative Störungen
„Naila-Mobilfunk-Senderstudie“ „Naila-Mobilfunk-Senderstudie“ 2004 2004 (Eger et al.): (Eger et al.): Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle
„Usfie, Hebrew-University-Studie“ „Usfie, Hebrew-University-Studie“ 2004 2004
(AbuRuken et al.): (AbuRuken et al.): Psycho-Neuro-Vegetative Störungen Zunahme Krebsfälle Psycho-Neuro-Vegetative Störungen Zunahme Krebsfälle
„Tel-Aviv-University, Medical Center-Studie“ „Tel-Aviv-University, Medical Center-Studie“ 2004 2004 (Wolf et al.) (Wolf et al.) Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle
Kurze Einlassung: Kurze Einlassung:
Santini-Studie 2002: In Abhängigkeit der Entfernung vom Sender waren diverse Gesundheitsstörungen, wie Santini-Studie 2002: In Abhängigkeit der Entfernung vom Sender waren diverse Gesundheitsstörungen, wie
Nausea, Depression, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust und einiges mehr signifikant gehäuft (Santini Nausea, Depression, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust und einiges mehr signifikant gehäuft (Santini
et al. 2002). et al. 2002).
Universität Wien-Studie 2002: Um Basisstationen herum wurde eine signifikante Auslösung von Herz- Universität Wien-Studie 2002: Um Basisstationen herum wurde eine signifikante Auslösung von Herz-
Kreislaufproblemen durch die Strahlung festgestellt (Kundi 2002a, 2002b). Kreislaufproblemen durch die Strahlung festgestellt (Kundi 2002a, 2002b).
Universität Valencia-Studie 2002: Diese Studie stellt in der Region Riberia Baixa bei Anwohnern rund um Universität Valencia-Studie 2002: Diese Studie stellt in der Region Riberia Baixa bei Anwohnern rund um
Mobilfunkbasisstationen bei Leistungsflussdichten von ca. 500 µW/m Mobilfunkbasisstationen bei Leistungsflussdichten von ca. 500 µW/m
2 2
Kopfschmerzen und Angststörungen fest Kopfschmerzen und Angststörungen fest
(Navarro et al. 2002). Wegen der Hinweise und des Verdachts der kausalen Beziehung von Leukämie und (Navarro et al. 2002). Wegen der Hinweise und des Verdachts der kausalen Beziehung von Leukämie und
Gehirntumoren bei Kindern einerseits und Basisstationen andererseits wurden in Spanien und Portugal teilweise Gehirntumoren bei Kindern einerseits und Basisstationen andererseits wurden in Spanien und Portugal teilweise
von den Behörden und auf richterlichen Beschluss zahlreiche Antennen in der Nähe von Schulen und anderen von den Behörden und auf richterlichen Beschluss zahlreiche Antennen in der Nähe von Schulen und anderen
sensiblen Orten demontiert. Die anhängigen Verfahren nehmen zu. (El Dia de Cordoba, ABC, 15.11.2002, sensiblen Orten demontiert. Die anhängigen Verfahren nehmen zu. (El Dia de Cordoba, ABC, 15.11.2002,
Amtsblatt der Provinz Navarra vom 14.05.2002). Amtsblatt der Provinz Navarra vom 14.05.2002).
La Nora, Murcia-Studie 2004: Es zeigten sich statistisch signifikante Expositions-Wirkungs-Beziehungen La Nora, Murcia-Studie 2004: Es zeigten sich statistisch signifikante Expositions-Wirkungs-Beziehungen
zwischen dem E-Feld einer GSM-Basisstation (Mobilfunk) und den folgenden Variablen: Abgeschlagenheit, zwischen dem E-Feld einer GSM-Basisstation (Mobilfunk) und den folgenden Variablen: Abgeschlagenheit,
Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitverlust, Schlaflosigkeit, Depressionen, Unbehagen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitverlust, Schlaflosigkeit, Depressionen, Unbehagen,
Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Schwindel und Herz-Kreislauf-Probleme. Die Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Schwindel und Herz-Kreislauf-Probleme. Die
Einbeziehung der Entfernung, die eine Abschätzung für die manchmal angeführte „Bedenken-Erklärung“ Einbeziehung der Entfernung, die eine Abschätzung für die manchmal angeführte „Bedenken-Erklärung“
darstellen könnte, änderte das Modell nicht substanziell. Diese Ergebnisse stützen die erste, auf zwei Gruppen darstellen könnte, änderte das Modell nicht substanziell. Diese Ergebnisse stützen die erste, auf zwei Gruppen
(arithmetisches Mittel 0,65 V/m gegenüber 0,2 V/m) basierende statistische Analyse sowie die (arithmetisches Mittel 0,65 V/m gegenüber 0,2 V/m) basierende statistische Analyse sowie die
Korrelationskoeffizienten zwischen dem E-Feld und den Symptomen (Oberfeld et al. 2004). Korrelationskoeffizienten zwischen dem E-Feld und den Symptomen (Oberfeld et al. 2004).
Niederländische Regierungs-Studie 2003: Drei niederländische Regierungsabteilungen: die Ministerien für Niederländische Regierungs-Studie 2003: Drei niederländische Regierungsabteilungen: die Ministerien für
Wirtschaft, Gesundheit und Telekommunikation haben eine Studie zur Wirkung von Basisstationen in Auftrag Wirtschaft, Gesundheit und Telekommunikation haben eine Studie zur Wirkung von Basisstationen in Auftrag
gegeben haben. Durchgeführt wurde die Forschungsreihe vom technologischen Institut TNO (TNO Physics and gegeben haben. Durchgeführt wurde die Forschungsreihe vom technologischen Institut TNO (TNO Physics and
Electronics Laboratory, The Hague, NL). In den Doppelblind-Versuchen (d.h., weder die Testpersonen noch die Electronics Laboratory, The Hague, NL). In den Doppelblind-Versuchen (d.h., weder die Testpersonen noch die
Versuchsleiter/innen wuss-ten, ob das entsprechende elektromagnetische Feld gerade aktiv war oder nicht) Versuchsleiter/innen wuss-ten, ob das entsprechende elektromagnetische Feld gerade aktiv war oder nicht)
wurden bestimmte Personen UMTS-Mobilfunkstrahlung ausgesetzt. Die Strahlung hatte eine Stärke, wie sie im wurden bestimmte Personen UMTS-Mobilfunkstrahlung ausgesetzt. Die Strahlung hatte eine Stärke, wie sie im
kommerziellen Betrieb zu erwarten ist. Die Testpersonen litten daraufhin u.a. signifikant an Angstzuständen, kommerziellen Betrieb zu erwarten ist. Die Testpersonen litten daraufhin u.a. signifikant an Angstzuständen,
Tinnitus, Kopfschmerzen und Übelkeit (analog den Ergebnissen der Santini-, und Valencia-Studie). Für die Tinnitus, Kopfschmerzen und Übelkeit (analog den Ergebnissen der Santini-, und Valencia-Studie). Für die
derzeitigen GSM-Sender fand die Studie solche negativen Effekte nicht. Allerdings führten sowohl GSM-als auch derzeitigen GSM-Sender fand die Studie solche negativen Effekte nicht. Allerdings führten sowohl GSM-als auch
UMTS-Felder zur Beeinflussung von kognitiven Funktionen wie Erinnerungsvermögen und Reaktionszeit, welche UMTS-Felder zur Beeinflussung von kognitiven Funktionen wie Erinnerungsvermögen und Reaktionszeit, welche
sich bei kurzfristiger Einwirkung erhöhten. Die Sender-Spitzenfeldstärke betrugen 1,0 V/m. Bei den 217 Hz- sich bei kurzfristiger Einwirkung erhöhten. Die Sender-Spitzenfeldstärke betrugen 1,0 V/m. Bei den 217 Hz-
gepulsten GSM-Signalen entspricht dies einer effektiven Feldstärke von 0,71 V/m gepulsten GSM-Signalen entspricht dies einer effektiven Feldstärke von 0,71 V/m, , Berechnungen der im Kopf Berechnungen der im Kopf
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Problem der Staatsangehörigkeit – Problem der Staatsangehörigkeit –
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Willkür des Jobcenters wehrt. Willkür des Jobcenters wehrt.
28. März 2013 ab 19.30 Uhr 28. März 2013 ab 19.30 Uhr
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Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
gepulsten GSM-Signalen entspricht dies einer effektiven Feldstärke von 0,71 V/m gepulsten GSM-Signalen entspricht dies einer effektiven Feldstärke von 0,71 V/m, , Berechnungen der im Kopf Berechnungen der im Kopf
absorbierten Leistung laut TNO-Studie: SAR-Werte von 0,064 bis 0,078 mW/kg. Ein Effekt, der auf der absorbierten Leistung laut TNO-Studie: SAR-Werte von 0,064 bis 0,078 mW/kg. Ein Effekt, der auf der
Erwärmung des Körpers beruht, ist damit praktisch ausgeschlossen. (Nach den ICNIRP-Richtlinien zulässige Erwärmung des Körpers beruht, ist damit praktisch ausgeschlossen. (Nach den ICNIRP-Richtlinien zulässige
Wert für Teilkörperexposition: 2 W/kg. Den deutschen Grenzwerten der 26. Verordnung zum Bundes- Wert für Teilkörperexposition: 2 W/kg. Den deutschen Grenzwerten der 26. Verordnung zum Bundes-
Immissionsschutzgesetz liegt ein SAR-Wert von 0,08 W/kg zugrunde.) (TNO-Report FEL-03-C148, September Immissionsschutzgesetz liegt ein SAR-Wert von 0,08 W/kg zugrunde.) (TNO-Report FEL-03-C148, September
2003, Zwamborn, Vossen, van Leersum, Ouwens, Mäkel) 2003, Zwamborn, Vossen, van Leersum, Ouwens, Mäkel)
Naila-Mobilfunk-Senderstudie (2004): Eine Ärztegruppe (teilnehmende Ärzte in alphabetischer Reihenfolge: Naila-Mobilfunk-Senderstudie (2004): Eine Ärztegruppe (teilnehmende Ärzte in alphabetischer Reihenfolge:
Horst Eger, Klaus Uwe Hagen, Birgit Lukas, Peter Vogel, Helmut Voit) fanden einen Zusammenhang zwischen Horst Eger, Klaus Uwe Hagen, Birgit Lukas, Peter Vogel, Helmut Voit) fanden einen Zusammenhang zwischen
der wachsenden Zahl von Krebserkrankungen und der Mobilfunkstrahlung von einer Basisstation. Die Ärzte der wachsenden Zahl von Krebserkrankungen und der Mobilfunkstrahlung von einer Basisstation. Die Ärzte
unterschieden zwei Patientengruppen: Jene, die im Umkreis von bis zu 400 Meter von der Anlage entfernt leben unterschieden zwei Patientengruppen: Jene, die im Umkreis von bis zu 400 Meter von der Anlage entfernt leben
und jene, die weiter weg wohnen. Die Mediziner haben festgestellt, dass in den zehn Jahren der Untersuchung und jene, die weiter weg wohnen. Die Mediziner haben festgestellt, dass in den zehn Jahren der Untersuchung
im Innenbereich das relative Risiko neu an Krebs zu erkranken, doppelt so hoch und zwischen 1999 und 2004 im Innenbereich das relative Risiko neu an Krebs zu erkranken, doppelt so hoch und zwischen 1999 und 2004
sogar dreifach so hoch war. Außerdem waren die Krebspatienten im Innenbereich wesentlich jünger -im sogar dreifach so hoch war. Außerdem waren die Krebspatienten im Innenbereich wesentlich jünger -im
Durchschnitt um achteinhalb Jahre. (Eger et al. 2004) Durchschnitt um achteinhalb Jahre. (Eger et al. 2004)
„Usfie, Hebrew-University“-Studie“ 2004: Seit 40 Jahren werden in dem Gebiet Usfie Sender aller „Usfie, Hebrew-University“-Studie“ 2004: Seit 40 Jahren werden in dem Gebiet Usfie Sender aller
Kommunikationsfrequenzen etabliert. Ab 1990 wurde laufend schlimmere Psycho-Neuro-Vegetative Störungen Kommunikationsfrequenzen etabliert. Ab 1990 wurde laufend schlimmere Psycho-Neuro-Vegetative Störungen
registriert und nun aktuell verschiedene Krebsfälle, wie Gehirntumore, Lebertumore, Magentumore, registriert und nun aktuell verschiedene Krebsfälle, wie Gehirntumore, Lebertumore, Magentumore,
Augentumore, Lymphkrebs, Knochenkrebs, Lungenkrebs, Haut-krebs und weitere, sowie Herzinfarkte, Aborte Augentumore, Lymphkrebs, Knochenkrebs, Lungenkrebs, Haut-krebs und weitere, sowie Herzinfarkte, Aborte
und Neuronale Erkrankungen, insgesamt bis Nov 2004 wurden 191 Fälle aufgezeichnet. Wilde Vogelschwärme und Neuronale Erkrankungen, insgesamt bis Nov 2004 wurden 191 Fälle aufgezeichnet. Wilde Vogelschwärme
verschwanden und Geburtsfehler bei Haustieren treten vermehrt auf. Erboste Anwohner rissen die Antennen verschwanden und Geburtsfehler bei Haustieren treten vermehrt auf. Erboste Anwohner rissen die Antennen
nieder, aber über Nacht wurden sie wieder komplimentiert. (AbuRuken et al.2004) nieder, aber über Nacht wurden sie wieder komplimentiert. (AbuRuken et al.2004)
„Tel-Aviv-University, Medical Center“-Studie“ 2004: Die Studie zeigt eine signifikanten Zusammenhang zwischen „Tel-Aviv-University, Medical Center“-Studie“ 2004: Die Studie zeigt eine signifikanten Zusammenhang zwischen
ansteigender Krebsrate und Menschengruppen, die in der Nähe von Mobil-funk-Basisstationen leben ansteigender Krebsrate und Menschengruppen, die in der Nähe von Mobil-funk-Basisstationen leben
(Leistungsflussdichte kleiner 53 mW/m (Leistungsflussdichte kleiner 53 mW/m
22
). (Wolf et al.2004) ). (Wolf et al.2004)
Auch Handy-Telefonieren erhöht Krebs-Risiko Auch Handy-Telefonieren erhöht Krebs-Risiko
Im Sinn eines plausiblen Gesamtbildes werden die Ergebnisse von Sender-Effekten durch diverse Im Sinn eines plausiblen Gesamtbildes werden die Ergebnisse von Sender-Effekten durch diverse
Untersuchungen zur Wirkung von Handys unterstützt. Die Ergebnisse aus Untersuchungen mit Handys sind Untersuchungen zur Wirkung von Handys unterstützt. Die Ergebnisse aus Untersuchungen mit Handys sind
insgesamt identisch mit den Ergebnissen aus Senderstudien, nur viel zahlreicher vorliegend: Auch hier stehen insgesamt identisch mit den Ergebnissen aus Senderstudien, nur viel zahlreicher vorliegend: Auch hier stehen
im Vordergrund Psycho-Neuro-Vegetative Störungen und Krebsfälle (z.B. Repacholi 1997, Repacholi et al. 1997 im Vordergrund Psycho-Neuro-Vegetative Störungen und Krebsfälle (z.B. Repacholi 1997, Repacholi et al. 1997
Al-Khlaiwi et al 2004) Zum Risiko für Gehirntumore, Akusticusneurinome und Tumoren des Auges bei Nutzern Al-Khlaiwi et al 2004) Zum Risiko für Gehirntumore, Akusticusneurinome und Tumoren des Auges bei Nutzern
von Mobiltelefonen liegen mehrere Ergebnisse aus epidemiologischen Untersuchungen vor. Statistisch von Mobiltelefonen liegen mehrere Ergebnisse aus epidemiologischen Untersuchungen vor. Statistisch
signifikante erhöhtes Gehirntumor-Risiko finden Muskat et al. 2000, Auvinen et al. 2002, Hardell et al. 2002, signifikante erhöhtes Gehirntumor-Risiko finden Muskat et al. 2000, Auvinen et al. 2002, Hardell et al. 2002,
2002a. Erhöhtes Akustikusneurinom-Risiko finden signifikant Hardell et al. 2002a, Hardell et al. 2003, Muskat et 2002a. Erhöhtes Akustikusneurinom-Risiko finden signifikant Hardell et al. 2002a, Hardell et al. 2003, Muskat et
al. 2002, und über Anfangsverdacht bei erhöhtem Augentumor-Risiko (OR 3,3) berichten Stang 2001, Stang et al. 2002, und über Anfangsverdacht bei erhöhtem Augentumor-Risiko (OR 3,3) berichten Stang 2001, Stang et
al. 2001. Genauer: Das Hirntu-mor-Risiko bei Menschen ist statistisch signifikant erhöht (OR 1,09 bis 2,86) bei al. 2001. Genauer: Das Hirntu-mor-Risiko bei Menschen ist statistisch signifikant erhöht (OR 1,09 bis 2,86) bei
<0,1 W/m <0,1 W/m
2 2
bis 1 W/m bis 1 W/m
2 2
(Hardell et al. 1999, 2002). Eine Wiederholung und Fortführung der Studie mit 1617 (Hardell et al. 1999, 2002). Eine Wiederholung und Fortführung der Studie mit 1617
Hirntumorpatienten im Alter von 20 bis 80 Jahren durch Hardell und Nansson ergab prinzipiell gleiche Hirntumorpatienten im Alter von 20 bis 80 Jahren durch Hardell und Nansson ergab prinzipiell gleiche
Ergebnisse (Hardell et al. 2002a). Mit Anstieg der Benutzer-Jahre steigt das Risiko signifikant an. Zwei weitere Ergebnisse (Hardell et al. 2002a). Mit Anstieg der Benutzer-Jahre steigt das Risiko signifikant an. Zwei weitere
Studien zeigen ebenfalls in Abhängigkeit der Anzahl der Nutzungs-Jahre ein ansteigendes Risiko für Studien zeigen ebenfalls in Abhängigkeit der Anzahl der Nutzungs-Jahre ein ansteigendes Risiko für
Gehirntumore (Gliome) (Muskat et al. 2002, Auvinen 2002). Tendenziell gleiches Ergebnis veröffentlichte eine Gehirntumore (Gliome) (Muskat et al. 2002, Auvinen 2002). Tendenziell gleiches Ergebnis veröffentlichte eine
Gruppe der American Health Foundation in New York, wonach auf der Seite des Kopfes, an die üblicherweise Gruppe der American Health Foundation in New York, wonach auf der Seite des Kopfes, an die üblicherweise
das Handy gehalten wird, das Risiko für eine Tumorentwicklung erhöht ist. Darüber hinaus ergab sich das das Handy gehalten wird, das Risiko für eine Tumorentwicklung erhöht ist. Darüber hinaus ergab sich das
statistisch signifikante erhöhte Risiko für Tumorentwicklungen des Neuroepithels um den Faktor 2 bis 3 (Muscat statistisch signifikante erhöhte Risiko für Tumorentwicklungen des Neuroepithels um den Faktor 2 bis 3 (Muscat
et al 2000). Andere Untersuchungen finden diese Risikoerhöhung nicht (Hardell et al. 1999, Inskip et al. 2001, et al 2000). Andere Untersuchungen finden diese Risikoerhöhung nicht (Hardell et al. 1999, Inskip et al. 2001,
Christiansen et al. 2004, Johansen et al. 2002a, Johansen et al. 2002b. Christiansen et al. 2004, Johansen et al. 2002a, Johansen et al. 2002b.
George Carlo, 1999 kommt in einer 6 Jahre-Studie im Auftrag der Mobilfunk-Betreiber zum Ergebnis, dass George Carlo, 1999 kommt in einer 6 Jahre-Studie im Auftrag der Mobilfunk-Betreiber zum Ergebnis, dass
Nutzer von Handys häufiger an Gehirntumor sterben. (Carlo, 2002) Eine Nokia Patentschrift vom 28.7.1998 US Nutzer von Handys häufiger an Gehirntumor sterben. (Carlo, 2002) Eine Nokia Patentschrift vom 28.7.1998 US
Patent Office: (übersetzt) „Es wurde dargestellt, dass Radio-Frequenz-Strahlung ein Extra-Wachstum von Patent Office: (übersetzt) „Es wurde dargestellt, dass Radio-Frequenz-Strahlung ein Extra-Wachstum von
unterstützenden Zellen im Nervensystem stimuliert, was im schlimmsten Fall zu einer malignen Tumor- unterstützenden Zellen im Nervensystem stimuliert, was im schlimmsten Fall zu einer malignen Tumor-
Entwicklung führt.“ (Batista 2002, US Patent July 28, 1998). Entwicklung führt.“ (Batista 2002, US Patent July 28, 1998).
„Von etwa 8 Langzeitexperimenten bei Tieren, die uns bekannt sind, haben 5 erhöhte Zahlen von „Von etwa 8 Langzeitexperimenten bei Tieren, die uns bekannt sind, haben 5 erhöhte Zahlen von
Krebserkrankungen, beschleunigtes Krebswachstum, oder beides, gefunden“, Krebserkrankungen, beschleunigtes Krebswachstum, oder beides, gefunden“, schrieben Mays Swicord und schrieben Mays Swicord und
Larry Cress von der FDA, USA. Sie wiesen außerdem auf weitere Belege aus Laborstudien (in vitro) hin, die Larry Cress von der FDA, USA. Sie wiesen außerdem auf weitere Belege aus Laborstudien (in vitro) hin, die
ebenfalls auf ein Krebsrisiko hindeuten. ebenfalls auf ein Krebsrisiko hindeuten.
Insgesamt existieren bis heute neun Studien, die eine positive Korrelation zwischen Mobilfunk und Gehirntumor, Insgesamt existieren bis heute neun Studien, die eine positive Korrelation zwischen Mobilfunk und Gehirntumor,
Tumor des Akustikus neurinoms und Tumor des Auges wahrscheinlich machen, teilweise mit deutlicher Dosis- Tumor des Akustikus neurinoms und Tumor des Auges wahrscheinlich machen, teilweise mit deutlicher Dosis-
Wirkungs-Beziehung (EMF-Monitor 1/2004). Wirkungs-Beziehung (EMF-Monitor 1/2004).
Szmigielski et al. 1982 und Szudinski et al. 1982 fanden in Langzeitstudien Hinweise auf einen krebsfördernden Szmigielski et al. 1982 und Szudinski et al. 1982 fanden in Langzeitstudien Hinweise auf einen krebsfördernden
Einfluss elektromagnetischer Felder mit Frequenzen im Mobilfunkbereich. Chou et al. 1992 fanden in der Einfluss elektromagnetischer Felder mit Frequenzen im Mobilfunkbereich. Chou et al. 1992 fanden in der
exponierten Gruppe insgesamt mehr Tumore und die Zahlen der primär malignen und der metastatisch exponierten Gruppe insgesamt mehr Tumore und die Zahlen der primär malignen und der metastatisch
malignen Neoplasmen waren fast 4-fach erhöht. Toler et al. 1997 konnten bei Versuchstieren signifikant mehr malignen Neoplasmen waren fast 4-fach erhöht. Toler et al. 1997 konnten bei Versuchstieren signifikant mehr
Eierstock-Tumoren in der exponierten Gruppe finden. Eierstock-Tumoren in der exponierten Gruppe finden.
Mit Menschen gibt es bezüglich beruflicher Exposition von elektromagnetischen Hochfrequenz-Systemen und Mit Menschen gibt es bezüglich beruflicher Exposition von elektromagnetischen Hochfrequenz-Systemen und
Krebs etwa 20 veröffentlichte Untersuchungen, von denen die Mehrheit positive Resultate erbracht hat (Kundi et Krebs etwa 20 veröffentlichte Untersuchungen, von denen die Mehrheit positive Resultate erbracht hat (Kundi et
al. 2002b). Die Schweizer Bundesbehörde BUWAL (Röösli et al 2003) stellt nach Sichtung der vorliegenden al. 2002b). Die Schweizer Bundesbehörde BUWAL (Röösli et al 2003) stellt nach Sichtung der vorliegenden
wissenschaftlichen Untersuchungen fest: Erhöhtes Risiko für Leukämie und Lymphome in der Umgebung von wissenschaftlichen Untersuchungen fest: Erhöhtes Risiko für Leukämie und Lymphome in der Umgebung von
Fernseh-und Radiosendern und erhöhtes Hirntumorrisiko bei Handynutzern ist möglich. Symptome beim Fernseh-und Radiosendern und erhöhtes Hirntumorrisiko bei Handynutzern ist möglich. Symptome beim
Mobiltelefonieren, wie Kopfschmerzen, Unbehagen, Müdigkeit, Schwindel, Hautbrennen, veränderte Mobiltelefonieren, wie Kopfschmerzen, Unbehagen, Müdigkeit, Schwindel, Hautbrennen, veränderte
Schlafarchitektur (auch bei Sendeanlagen-Nähe) sind wahrscheinlich. Schlafarchitektur (auch bei Sendeanlagen-Nähe) sind wahrscheinlich.
Das häufig gebrauchte Argument, „Rundfunk und Fernsehen haben wir viele Jahrzehnte und es gibt keine Das häufig gebrauchte Argument, „Rundfunk und Fernsehen haben wir viele Jahrzehnte und es gibt keine
Schlagwörter Schlagwörter
<zensur <zensur Alexander Wagandt Alexander Wagandt andreas kalcker andreas kalcker
besetztes Land besetztes Land Bewusst TV Bewusst TV bnd bnd BRD BRD
BRD GmbH BRD GmbH Bundestagswahl Bundestagswahl
2013 2013 CDS CDS Chemtrails Chemtrails CIA CIA clo2 clo2 COMPACT COMPACT
Conrebbi Conrebbi DDR DDR Demokratie Demokratie
Deutsches Reich Deutsches Reich deutsche Staatsangehörigkeit deutsche Staatsangehörigkeit
Deutschland Deutschland Egon Tech Egon Tech ESM ESM EU EU
EU Diktatur EU Diktatur Eurocrash Eurocrash False Flag False Flag
faschismus faschismus freie energie freie energie
Geheimdienste Geheimdienste Geldsystem Geldsystem gerhard gerhard
wisnewski wisnewski gesundheit gesundheit gez gez
Grundgesetz Grundgesetz haarp haarp hartz 4 hartz 4 Impfkritik Impfkritik
Interview Interview jim humble jim humble Jo Conrad Jo Conrad Jürgen Elsässer Jürgen Elsässer
KenFM KenFM Ken Jebsen Ken Jebsen Kiew Kiew Klartext Klartext krebs krebs
Kultur Kultur kulturstudio kulturstudio livestream livestream
Lüge Lüge Medien Medien Michael Grawe Michael Grawe
michael vogt michael vogt MINDCONTROL MINDCONTROL MMS MMS neue neue
weltordnung weltordnung nsa nsa NSU NSU parteien parteien
pharmamafia pharmamafia Prof.Dr.Michael Vogt Prof.Dr.Michael Vogt
Propaganda Propaganda putin putin robert stein robert stein
Russland Russland satanismus satanismus
Staatsangehörigkeit Staatsangehörigkeit
Staatsangehörigkeitsausweis Staatsangehörigkeitsausweis Stasi Stasi syrien syrien
Ukraine Ukraine USA USA verfassungsschutz verfassungsschutz
Verschwörung Verschwörung ÜberwachungsStaat ÜberwachungsStaat
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Das häufig gebrauchte Argument, „Rundfunk und Fernsehen haben wir viele Jahrzehnte und es gibt keine Das häufig gebrauchte Argument, „Rundfunk und Fernsehen haben wir viele Jahrzehnte und es gibt keine
gesundheitlichen Probleme dabei“, stimmt so nicht. gesundheitlichen Probleme dabei“, stimmt so nicht.
Krebsfälle in der Umgebung von Rundfunk-und Fernseh-Sendern bei Einhaltung der Grenzwerte Krebsfälle in der Umgebung von Rundfunk-und Fernseh-Sendern bei Einhaltung der Grenzwerte
(nicht vollständig) (nicht vollständig)
Inzwischen liegen 15 neuere HF-Sender-Studien vor, die alle einen unmittelbaren statistisch signifikanten Inzwischen liegen 15 neuere HF-Sender-Studien vor, die alle einen unmittelbaren statistisch signifikanten
Zusammenhang mit Krebserkrankungen bzw. Psycho-Neurovegetativen Störungen aufzeigen. Zusammenhang mit Krebserkrankungen bzw. Psycho-Neurovegetativen Störungen aufzeigen.
In diesen epidemiologische Studien zu Kommunikationsfunk-Sendern wurden folgende Effekte gefunden: In diesen epidemiologische Studien zu Kommunikationsfunk-Sendern wurden folgende Effekte gefunden:
signifikante Zunahme der Leukämieerkrankungen bei Erwachsenen (Depner et al. 1996, Hocking et al. 1996, signifikante Zunahme der Leukämieerkrankungen bei Erwachsenen (Depner et al. 1996, Hocking et al. 1996,
Dolk et al. 1997a, Cooper et al. 2001, Michelozzi et al. 2002); signifikante Zunahme der Leukämieerkrankungen Dolk et al. 1997a, Cooper et al. 2001, Michelozzi et al. 2002); signifikante Zunahme der Leukämieerkrankungen
bei Kindern (Maskarinec et al. 1994, Depner et al. 1996, Hocking 1996, Dolk et al. 1997b, McKenzie et al. 1998, bei Kindern (Maskarinec et al. 1994, Depner et al. 1996, Hocking 1996, Dolk et al. 1997b, McKenzie et al. 1998,
Cooper et al.2001, Michelozzi et al. 2002). Zunahme der Krebserkrankungen Gehirntumor, Leukämie, Cooper et al.2001, Michelozzi et al. 2002). Zunahme der Krebserkrankungen Gehirntumor, Leukämie,
Lymphoma, bei Kindern (<21 Jahre) (Selvin et al. 1992). Lymphoma, bei Kindern (<21 Jahre) (Selvin et al. 1992).
Es gibt drei Arbeiten aus „The Experimental Dermatology Unit, Department of Neuroscience, Karolinska Es gibt drei Arbeiten aus „The Experimental Dermatology Unit, Department of Neuroscience, Karolinska
Institute, Schweden“, die überraschend eine Korrelation von Anstiegen verschiedener Tumorerkrankungen Institute, Schweden“, die überraschend eine Korrelation von Anstiegen verschiedener Tumorerkrankungen
(Melanom, Blasen-Tumor, Prostata-Tumor, Lungen-Tumor, Dickdarm-Tumor, Brust-Tumor) und Asthma mit (Melanom, Blasen-Tumor, Prostata-Tumor, Lungen-Tumor, Dickdarm-Tumor, Brust-Tumor) und Asthma mit
Anstiegen der Freisetzung der Kommunikationsstrahlung von Rundfunk-und Fernseh-Sendern in Schweden und Anstiegen der Freisetzung der Kommunikationsstrahlung von Rundfunk-und Fernseh-Sendern in Schweden und
anderen Ländern ungefähr seit dem Jahr 1920 aufzeigen können (Hallberg und Johansson 2002a, 2002b, 2004). anderen Ländern ungefähr seit dem Jahr 1920 aufzeigen können (Hallberg und Johansson 2002a, 2002b, 2004).
Dabei wird deutlich gemacht, dass es für Schweden vier markante Jahressegmente zur größeren Steigerung Dabei wird deutlich gemacht, dass es für Schweden vier markante Jahressegmente zur größeren Steigerung
von Todesraten durch Tumore gibt. Diese besonderen Jahre sind mit der vermehrten Verbreitung bzw. dem von Todesraten durch Tumore gibt. Diese besonderen Jahre sind mit der vermehrten Verbreitung bzw. dem
Abbau von Sendestrahlung seit dem Jahr 1912 identisch, es sind die Jahre 1920, 1955, 1970 mit jeweils Abbau von Sendestrahlung seit dem Jahr 1912 identisch, es sind die Jahre 1920, 1955, 1970 mit jeweils
zunehmender Steigerung der Krebsrate und 1979 mit etwa gleich bleibendem Level auf hohem Niveau. Die zunehmender Steigerung der Krebsrate und 1979 mit etwa gleich bleibendem Level auf hohem Niveau. Die
Autoren erklären dies damit, dass 1920 MV-Radio eingeführt wurde, 1955 ging FM-Radio und gleichzeitig TV1 Autoren erklären dies damit, dass 1920 MV-Radio eingeführt wurde, 1955 ging FM-Radio und gleichzeitig TV1
auf Sendung, 1969/70 TV2 und Farbfernsehen, 1978 wurden mehrere alte AM-Sendstationen abgebaut. auf Sendung, 1969/70 TV2 und Farbfernsehen, 1978 wurden mehrere alte AM-Sendstationen abgebaut.
Studien zu Schädigungen der Anwohner durch Rundfunk-und Fernseh-Sender bei Einhaltung der Studien zu Schädigungen der Anwohner durch Rundfunk-und Fernseh-Sender bei Einhaltung der
Grenzwerte Grenzwerte
„Sutra-Tower-Studie“, San Francisco Bay „Sutra-Tower-Studie“, San Francisco Bay 1992 1992: (Selvin et al.) : (Selvin et al.) Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle
„Moosbrunn-Studie“ „Moosbrunn-Studie“ 1993 1993:(Haider et al.) „Hawaii-Studie“ :(Haider et al.) „Hawaii-Studie“ 1994 1994: (Depner et al. 1996) „Schwarzenburg- : (Depner et al. 1996) „Schwarzenburg-
Studie“ Studie“ 1995 1995: (Abelin et al.) : (Abelin et al.)
„Nord-Sydney-Leukämie-Studie“ „Nord-Sydney-Leukämie-Studie“ 1996 1996: (Hocking) : (Hocking)
Psycho-Neuro-Vegetative Störungen Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle Psycho-Neuro-Vegetative Störungen Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle
Psycho-Neuro-Vegetative Störungen Psycho-Neuro-Vegetative Störungen
„Regional-TV-Sender-Studie, Großbritanien“ „Regional-TV-Sender-Studie, Großbritanien“ 1997 1997: (Dolk et al.) NDR-Sender Hemmingen : (Dolk et al.) NDR-Sender Hemmingen 1997 1997: (Cerny, zitiert : (Cerny, zitiert
von Neitzke) Cherry-Studien-Zusammenfassung von Neitzke) Cherry-Studien-Zusammenfassung 2000 2000: (Cherry 1999, 2002) „Radio-Vatikan-Sender- : (Cherry 1999, 2002) „Radio-Vatikan-Sender-
Studie“ Studie“ 2001 2001: (Michelozzi et al.) : (Michelozzi et al.)
Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle Zunahme Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle Zunahme
Krebsfälle Krebsfälle
„Radio-/TV-Studie“ „Radio-/TV-Studie“ 2001 2001: (Boscolo et al.) : (Boscolo et al.) bei Frauen Cytotoxizität gering bei Frauen Cytotoxizität gering Karolinska Inst. Department of Karolinska Inst. Department of
Neuroscience Neuroscience 2002 2002: (Hallberg und Johansson) : (Hallberg und Johansson)
Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle La Fe, Valencia Universität La Fe, Valencia Universität 2002 2002: (Gomez-Perretta) : (Gomez-Perretta) Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle Karolinska Karolinska
Inst. Department of Neuroscience Inst. Department of Neuroscience 2004 2004: (Hallberg und Johansson) : (Hallberg und Johansson)
Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle „Denver-Studie“ „Denver-Studie“ 2004 2004: (Calonge) : (Calonge) Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle „Korea-Sender-Studie“ „Korea-Sender-Studie“ 2004 2004::
(Park et al.) (Park et al.)Zunahme Krebsfälle Zunahme Krebsfälle
Den größten „explosiven“ Steigerungs-Knick sowohl für Tumore als auch für Asthma verzeichnet die Kurve im Den größten „explosiven“ Steigerungs-Knick sowohl für Tumore als auch für Asthma verzeichnet die Kurve im
Jahr 1955. Insbesondere die Melanom-Todesrate stieg in Schweden im Jahre 1955 um 22% an und steigt mit Jahr 1955. Insbesondere die Melanom-Todesrate stieg in Schweden im Jahre 1955 um 22% an und steigt mit
geringerer prozentualer Rate – wie in allen Industrienationen – bis heute an. Die sogenannten geringerer prozentualer Rate – wie in allen Industrienationen – bis heute an. Die sogenannten
„Sonnentourismus-Flüge“ in den Süden setzten dagegen in Schweden erstmalig 1962 ein. 1955 gab es auch „Sonnentourismus-Flüge“ in den Süden setzten dagegen in Schweden erstmalig 1962 ein. 1955 gab es auch
noch kein „Ozonloch“, aber exakt in diesem Jahr etablierten sich flächendeckend UKW-und Fernsehsender. Die noch kein „Ozonloch“, aber exakt in diesem Jahr etablierten sich flächendeckend UKW-und Fernsehsender. Die
Autoren können auch Hinweise aus wissenschaftlichen Arbeiten zitieren, wonach die Melanome nicht an den Autoren können auch Hinweise aus wissenschaftlichen Arbeiten zitieren, wonach die Melanome nicht an den
Stellen auftreten, die verstärkt der Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, sondern gerade an Thorax und Abdomen, Stellen auftreten, die verstärkt der Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, sondern gerade an Thorax und Abdomen,
die eher durch Kleidung beschattet sind (Stierner 2000, Augustsson 2001), eine Tatsache, die ich bereits 1993 die eher durch Kleidung beschattet sind (Stierner 2000, Augustsson 2001), eine Tatsache, die ich bereits 1993
eingehend dargestellt habe. Untersuchungen hatten gezeigt, dass Marinesoldaten, die unter Deck arbeiteten, eingehend dargestellt habe. Untersuchungen hatten gezeigt, dass Marinesoldaten, die unter Deck arbeiteten,
eine höhere Melanomerkrankung aufwiesen, als die Kollegen, die auf Deck der Sonnenstrahlung ausgesetzt eine höhere Melanomerkrankung aufwiesen, als die Kollegen, die auf Deck der Sonnenstrahlung ausgesetzt
waren. Es fiel bereits in mehreren Untersuchungen auf, dass Melanome sich an Hautstellen exponierten, wo die waren. Es fiel bereits in mehreren Untersuchungen auf, dass Melanome sich an Hautstellen exponierten, wo die
Sonnenstrahlung nur sehr gering ankam, wie z.B. Fußsohlen. Auch eine deutsche Studie (1079 Patienten, 778 Sonnenstrahlung nur sehr gering ankam, wie z.B. Fußsohlen. Auch eine deutsche Studie (1079 Patienten, 778
Kontrollprobanden) kam zu dem Schluss, UV-Strahlung ist nicht der allein auslösende Faktor dieser Kontrollprobanden) kam zu dem Schluss, UV-Strahlung ist nicht der allein auslösende Faktor dieser
Krebskrankheit (Warnke 1993, Seite 64ff). Krebskrankheit (Warnke 1993, Seite 64ff).
Die Autoren Hallberg und Johansson zeigen nun aufgrund einer anderen Arbeit, dass die durchschnittliche Die Autoren Hallberg und Johansson zeigen nun aufgrund einer anderen Arbeit, dass die durchschnittliche
Melanomdichte auf der Hautoberfläche der Menschen dort am höchsten ist, wo die höchste Energieabsorption Melanomdichte auf der Hautoberfläche der Menschen dort am höchsten ist, wo die höchste Energieabsorption
und induzierte Stromverteilung im Hochfrequenzfeld (27.12 MHz unter Nahfeld-Bedingungen) auftritt. Es sind und induzierte Stromverteilung im Hochfrequenzfeld (27.12 MHz unter Nahfeld-Bedingungen) auftritt. Es sind
dies die Hautbereiche von Thorax-und Abdomen. dies die Hautbereiche von Thorax-und Abdomen.
Laut Untersuchung gibt es also einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Hautkrebsrate und der Exposition Laut Untersuchung gibt es also einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Hautkrebsrate und der Exposition
zu hochfrequenten, frequenzmodulierten Feldern von Sendern. Der Hautkrebstrend änderte sich in denjenigen zu hochfrequenten, frequenzmodulierten Feldern von Sendern. Der Hautkrebstrend änderte sich in denjenigen
Ländern später, in denen Radio und Fernsehen später eingeführt wurden Selbst Leistungsflussdichten von Ländern später, in denen Radio und Fernsehen später eingeführt wurden Selbst Leistungsflussdichten von
niedrigen 30 µW/m niedrigen 30 µW/m
2 2
können nicht als si-cher angesehen werden ((Hallberg und Johansson 2002a). Zitat: können nicht als si-cher angesehen werden ((Hallberg und Johansson 2002a). Zitat: „Laut „Laut
Studie steigt das maligne Hautmelanom seit 1955 explosionsartig an. Dieser Anstieg steht in Beziehung zu der Studie steigt das maligne Hautmelanom seit 1955 explosionsartig an. Dieser Anstieg steht in Beziehung zu der
Einführung von hoch leistungsfähigen Fernsehsendern. Diese Beziehung zur Ausbreitung von Rundfunkstationen Einführung von hoch leistungsfähigen Fernsehsendern. Diese Beziehung zur Ausbreitung von Rundfunkstationen
mit diesem Krebs gilt für Schweden, Norwegen, Dänemark, Queensland in Australien und den USA.“ mit diesem Krebs gilt für Schweden, Norwegen, Dänemark, Queensland in Australien und den USA.“ ((Hallberg ((Hallberg
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
mit diesem Krebs gilt für Schweden, Norwegen, Dänemark, Queensland in Australien und den USA.“ mit diesem Krebs gilt für Schweden, Norwegen, Dänemark, Queensland in Australien und den USA.“ ((Hallberg ((Hallberg
und Johansson 2002b). und Johansson 2002b).
Zu den Sender-Studien: Zu den Sender-Studien:
Eine aktuelle interne Studie von Claudio Gomez-Perretta, Forschungszentrum, Universitätskrankenhaus La Fe, Eine aktuelle interne Studie von Claudio Gomez-Perretta, Forschungszentrum, Universitätskrankenhaus La Fe,
Valencia sind Gehirntumore und Leukämien gehäuft im Umfeld von Rund-funk-/TV-Sendern und Radarstationen Valencia sind Gehirntumore und Leukämien gehäuft im Umfeld von Rund-funk-/TV-Sendern und Radarstationen
in Spanien (Deklaration von Alcala vom 8.05.2002, Europa Press 15.02.2002, in Spanien (Deklaration von Alcala vom 8.05.2002, Europa Press 15.02.2002, http://www.heise.de http://www.heise.de, 22.02.2002, , 22.02.2002,
La Nueva Espana, Print-Ausgabe, 22.03.2002). La Nueva Espana, Print-Ausgabe, 22.03.2002).
„Moosbrunn-Studie“ (1993): Gehäuftes Auftreten psychoneurovegetativer Symptome, wie Kopfschmerzen und „Moosbrunn-Studie“ (1993): Gehäuftes Auftreten psychoneurovegetativer Symptome, wie Kopfschmerzen und
Schwindel (Haider et al. 1993). Schwindel (Haider et al. 1993).
„Schwarzenburg-Studie“ (1995): Radio-Kurzwellen führen zu dosisabhängigen neurovegetativen Störungen, „Schwarzenburg-Studie“ (1995): Radio-Kurzwellen führen zu dosisabhängigen neurovegetativen Störungen,
insbesondere auch Schlafstörungen (5:1), Depressionen (4:1), Krebs (3:1), Diabetes (2:1), sowie Schwäche, insbesondere auch Schlafstörungen (5:1), Depressionen (4:1), Krebs (3:1), Diabetes (2:1), sowie Schwäche,
Müdigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen. Verminderte Melatoninausschüttung bei Kühen (nichtsignifikant) die sich Müdigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen. Verminderte Melatoninausschüttung bei Kühen (nichtsignifikant) die sich
nach Abschalten des Senders wieder auf ein normales Maß einpegelten (Abelin et al. 1995). nach Abschalten des Senders wieder auf ein normales Maß einpegelten (Abelin et al. 1995).
„Sutra-Tower-Studie“, San Francisco Bay (1992): erhöhte Krebsrate bei Kindern, besonders hoch innerhalb „Sutra-Tower-Studie“, San Francisco Bay (1992): erhöhte Krebsrate bei Kindern, besonders hoch innerhalb
eines Radius von 1 Kilometer um den Sender auf dem Berg Sutra herum. Hochsignifikanter linearer Dosis- eines Radius von 1 Kilometer um den Sender auf dem Berg Sutra herum. Hochsignifikanter linearer Dosis-
Wirkungs-Zusammenhang bei allen Krebsarten und insbesondere bei Gehirntumoren (Selvin et al. 1992). Wirkungs-Zusammenhang bei allen Krebsarten und insbesondere bei Gehirntumoren (Selvin et al. 1992).
„Hawaii-Studie“ (1994): Erhöhung von Leukämiefällen bei Kindern in der Nähe der Sendetürme von Radio „Hawaii-Studie“ (1994): Erhöhung von Leukämiefällen bei Kindern in der Nähe der Sendetürme von Radio
Hawaii (Maskarinec et al. 1994). Fortsetzung einer früheren Studie von 1987, wo in Honululu bei Anwohnern Hawaii (Maskarinec et al. 1994). Fortsetzung einer früheren Studie von 1987, wo in Honululu bei Anwohnern
von TV-Sendetürmen erhöhte Krebsraten, auch Leukämie auftreten (Depner et al. 1996) von TV-Sendetürmen erhöhte Krebsraten, auch Leukämie auftreten (Depner et al. 1996)
„Nord-Sydney-Leukämie-Studie“ (1996): signifikanter Anstieg von Leukämiefällen bei Kindern und Erwachsenen „Nord-Sydney-Leukämie-Studie“ (1996): signifikanter Anstieg von Leukämiefällen bei Kindern und Erwachsenen
und allgemeiner Sterblichkeit im Umfeld der Radio-und Fernsehsender (Hocking 1996). und allgemeiner Sterblichkeit im Umfeld der Radio-und Fernsehsender (Hocking 1996).
„Regional-TV-Sender-Studie, Großbritanien“ (1997): steigende Leukämiefälle (max. 9mal höher, als im „Regional-TV-Sender-Studie, Großbritanien“ (1997): steigende Leukämiefälle (max. 9mal höher, als im
Landesdurchschnitt) bei Erwachsenen, die Fallzahlen nehmen mit der Entfernung vom Sender ab (Dolk et al. Landesdurchschnitt) bei Erwachsenen, die Fallzahlen nehmen mit der Entfernung vom Sender ab (Dolk et al.
1997). 1997).
Cherry-Studien-Zusammenfassung (2000): Kausaler Zusammenhang von Tumoren-Fällen, insbesondere Cherry-Studien-Zusammenfassung (2000): Kausaler Zusammenhang von Tumoren-Fällen, insbesondere
Gehirn-Tumoren und Leukämie, und Anzahl der aktiven Sender in Abhängigkeit der Distanz (Cherry 1999, Gehirn-Tumoren und Leukämie, und Anzahl der aktiven Sender in Abhängigkeit der Distanz (Cherry 1999,
2002). 2002).
„Radio-Vatikan-Sender-Studie“ (2001): Kinderleukämie ist um 220 % erhöht, ebenfalls Sterblichkeit bei „Radio-Vatikan-Sender-Studie“ (2001): Kinderleukämie ist um 220 % erhöht, ebenfalls Sterblichkeit bei
Erwachsenen-Leukämie in einer 6 km Zone um den Sender (Michelozzi et al. 2001). Erwachsenen-Leukämie in einer 6 km Zone um den Sender (Michelozzi et al. 2001).
„Denver-Studie“ (2004): Ned Calonge, Leiter der medizinischen Abteilung der staatlichen Behörde, „Denver-Studie“ (2004): Ned Calonge, Leiter der medizinischen Abteilung der staatlichen Behörde,
erklärte: erklärte: “Die Studie zeigt eine anhaltende Zunahme der Erkrankungen an Hirntumoren und Tumoren des “Die Studie zeigt eine anhaltende Zunahme der Erkrankungen an Hirntumoren und Tumoren des
Zentralnervensystems in unmittelbarer Nähe der Sendeanlage. Da es sich jedoch um eine rein statistische Zentralnervensystems in unmittelbarer Nähe der Sendeanlage. Da es sich jedoch um eine rein statistische
Auswertung der Häufigkeit bestimmter Krankheiten handelt, kann sie keinen Aufschluss über einen ursächlichen Auswertung der Häufigkeit bestimmter Krankheiten handelt, kann sie keinen Aufschluss über einen ursächlichen
Zusammenhang zwischen Antennen-und Sendeanlagen und gesundheitlichen Beschwerden der Einwohner von Zusammenhang zwischen Antennen-und Sendeanlagen und gesundheitlichen Beschwerden der Einwohner von
Lookout Mountain ge-ben.” Lookout Mountain ge-ben.”http://www.cdphe.state.co.us/ http://www.cdphe.state.co.us/
„Korea-Sender-Studie“ 2004: Dieser Studie zufolge treten in Gebieten in der Nähe von Kurz- wellen- „Korea-Sender-Studie“ 2004: Dieser Studie zufolge treten in Gebieten in der Nähe von Kurz- wellen-
Sendemasten 70 Prozent mehr Todesfälle und höhere Raten aller Tumore und Leukä- mie in einigen Sendemasten 70 Prozent mehr Todesfälle und höhere Raten aller Tumore und Leukä- mie in einigen
Altersgruppen auf als in anderen Gebieten (Park et al. 2004). Altersgruppen auf als in anderen Gebieten (Park et al. 2004).
In jüngster Zeit gibt es immer mehr Berichte über Krebs-, insbesondere auch Leukämiehäufun- gen im Umfeld In jüngster Zeit gibt es immer mehr Berichte über Krebs-, insbesondere auch Leukämiehäufun- gen im Umfeld
von Kommunikationssendern (z.B. Valladolid, Ronda (Spanien), Heroldsberg(Deutschland), Christchurch von Kommunikationssendern (z.B. Valladolid, Ronda (Spanien), Heroldsberg(Deutschland), Christchurch
(Rundfunksender auf Neuseeland) u.a. Ein Beispiel ist auch der Hillel-Sender in Israel (Kurzwellen, früher (Rundfunksender auf Neuseeland) u.a. Ein Beispiel ist auch der Hillel-Sender in Israel (Kurzwellen, früher
Mittelwelle und A-Netz- Antennen) Mittelwelle und A-Netz- Antennen): : mittlerweile sind laut Protokoll einer Knesset-Anhörung April 2003 in Zoran mittlerweile sind laut Protokoll einer Knesset-Anhörung April 2003 in Zoran
27 Krebsfälle verzeichnet, das Durchschnittsalter beträgt dabei lediglich 38 Jahre. (Quelle: Israeli- sche Zeitung 27 Krebsfälle verzeichnet, das Durchschnittsalter beträgt dabei lediglich 38 Jahre. (Quelle: Israeli- sche Zeitung
Maariv, 27.04.2003, Maariv, 27.04.2003, http://www.grn.es/electropolucio/omega188.htm http://www.grn.es/electropolucio/omega188.htm))
Boscolo et al. (2001) zeigen, dass im Umkreis von Radio-und TV-Sendern bei Frauen die cyto- toxische Aktivität Boscolo et al. (2001) zeigen, dass im Umkreis von Radio-und TV-Sendern bei Frauen die cyto- toxische Aktivität
des Immunsystems nachlässt. des Immunsystems nachlässt.
In einer Untersuchung über den Einfluss des NDR-Senders Hemmingen wurde von Cerny (Neitzke 1997) In einer Untersuchung über den Einfluss des NDR-Senders Hemmingen wurde von Cerny (Neitzke 1997)
festgestellt, dass ein Drittel der Bewohner der dem Sender nächstgelegenen Häuser Krebserkrankungen festgestellt, dass ein Drittel der Bewohner der dem Sender nächstgelegenen Häuser Krebserkrankungen
erlitten. erlitten.
Auch eine Saudi-Arabien-Studie (2004) zu Mobilfunkstrahlung zeigt: Menschen im Umkreis von Mobilfunk Auch eine Saudi-Arabien-Studie (2004) zu Mobilfunkstrahlung zeigt: Menschen im Umkreis von Mobilfunk
weisen vermehrt typische Störungen auf wie Erschöpfung, Kopfschmerzen, Nervosi- tät, Druckgefühl und weisen vermehrt typische Störungen auf wie Erschöpfung, Kopfschmerzen, Nervosi- tät, Druckgefühl und
Schlafstörungen (Al-Khlaiwi T., Meo SA., 2004). Schlafstörungen (Al-Khlaiwi T., Meo SA., 2004).
Schlaflosigkeit, Krebs, Leukämie bei Kindern und Hirntumore sind die klinischen Erkrankungen, die häufig Schlaflosigkeit, Krebs, Leukämie bei Kindern und Hirntumore sind die klinischen Erkrankungen, die häufig
beschrieben wurden. (Dolk et al., 1997a,b; Hocking et al., 1996; Maskarinec et al., 1994; Minder and Pfluger, beschrieben wurden. (Dolk et al., 1997a,b; Hocking et al., 1996; Maskarinec et al., 1994; Minder and Pfluger,
2001; Selvin et al., 1992). In allen Studien waren Feldstärken und Leistungsflussdichten unterhalb, teilweise 2001; Selvin et al., 1992). In allen Studien waren Feldstärken und Leistungsflussdichten unterhalb, teilweise
weit unter- halb der Grenzwerte wirksam. weit unter- halb der Grenzwerte wirksam.
Kundi et al. 2004 (zitiert aus EMF-Monitor 5/04 Kundi et al. 2004 (zitiert aus EMF-Monitor 5/04): „Eine große Mehrheit der Studien stützt die Hypothese eines ): „Eine große Mehrheit der Studien stützt die Hypothese eines
erhöhten Risikos durch hochfrequente elektromagnetische Felder und selbst einige der Studien, die als „nicht erhöhten Risikos durch hochfrequente elektromagnetische Felder und selbst einige der Studien, die als „nicht
schlüssig“ oder „nicht aussagekräftig“ klassifiziert wurden, fanden Hinweise auf erhöhte Risiken. Da ein schlüssig“ oder „nicht aussagekräftig“ klassifiziert wurden, fanden Hinweise auf erhöhte Risiken. Da ein
„Publication bias“ (Voreingenommenheit auf Sei-ten der Wissenschaftler, die zu einer bevorzugten Publikation „Publication bias“ (Voreingenommenheit auf Sei-ten der Wissenschaftler, die zu einer bevorzugten Publikation
positiver Ergebnisse führen kann) unwahrscheinlich ist, deuten diese Daten auf einen Zusammenhang zwischen positiver Ergebnisse führen kann) unwahrscheinlich ist, deuten diese Daten auf einen Zusammenhang zwischen
Hochfrequenzexpositionen und Krebs“ Hochfrequenzexpositionen und Krebs“
Derartige Ergebnisse aus epidemiologischen Studien sind erst dann ernst zu nehmen, wenn in in-vitro- Derartige Ergebnisse aus epidemiologischen Studien sind erst dann ernst zu nehmen, wenn in in-vitro-
Experimenten und auf der Zellebene Wirkmechanismen deutlich werden, die die Erkrankungen erklärbar Experimenten und auf der Zellebene Wirkmechanismen deutlich werden, die die Erkrankungen erklärbar
machen. Weiter unten werden diese kompatiblen Ergebnisse aus „in-vitro-Experimenten“ beschrieben. machen. Weiter unten werden diese kompatiblen Ergebnisse aus „in-vitro-Experimenten“ beschrieben.
Besorgniserregend in diesem Zusammenhang ist: Besorgniserregend in diesem Zusammenhang ist:
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Die Kinderkrebsrate steigt laut diverser Krebsregister in Europa seit 1970 kontinuierlich an. Die Kinderkrebsrate steigt laut diverser Krebsregister in Europa seit 1970 kontinuierlich an.
(Steliarova-Foucher et al. 2004). Die Krebsrate bei erwachsenen Männern steigt in Deutschland im (Steliarova-Foucher et al. 2004). Die Krebsrate bei erwachsenen Männern steigt in Deutschland im
Zeitraum 1990 bis 2000 kontinuierlich an (Robert Koch Institut, Berlin 2005). Die Krebsrate bei Zeitraum 1990 bis 2000 kontinuierlich an (Robert Koch Institut, Berlin 2005). Die Krebsrate bei
erwachsenen Frauen steigt in Deutschland im gleichen Zeitraum ebenfalls an (Robert Koch erwachsenen Frauen steigt in Deutschland im gleichen Zeitraum ebenfalls an (Robert Koch
Institut, Berlin 2005). Institut, Berlin 2005).
Teil I Teil I
Pathologischer Wirkungsmechanismus der Schädigung: induzierter nitrosativer/oxidativer Stress Pathologischer Wirkungsmechanismus der Schädigung: induzierter nitrosativer/oxidativer Stress
Chromosomen-Schäden durch Hochfrequenz sind schon seit vielen Jahrzehnten bekannt Chromosomen-Schäden durch Hochfrequenz sind schon seit vielen Jahrzehnten bekannt
Heller und Mitarbeiter vom New England Institute for Medical Research, Ridgefield, Connecticut waren im Jahr Heller und Mitarbeiter vom New England Institute for Medical Research, Ridgefield, Connecticut waren im Jahr
1958 die ersten, die Chromosomen-Aberrationen und mitotische Abnormitäten im Radiofrequenzfeld 1958 die ersten, die Chromosomen-Aberrationen und mitotische Abnormitäten im Radiofrequenzfeld
feststellten. (Heller et al 1959, Heller et al 1961, Heller 1969) Dabei wurde festgestellt, dass die Hochfrequenz feststellten. (Heller et al 1959, Heller et al 1961, Heller 1969) Dabei wurde festgestellt, dass die Hochfrequenz
ganz spezifische Chromosomen-Abnormitäten hervorruft, insbesondere eine Despiralisation. So etwas ist im ganz spezifische Chromosomen-Abnormitäten hervorruft, insbesondere eine Despiralisation. So etwas ist im
Einfluss ionisierender Strahlung niemals gesehen worden. In vielen Studien, die danach durchgeführt wurden, Einfluss ionisierender Strahlung niemals gesehen worden. In vielen Studien, die danach durchgeführt wurden,
konnte die Chromosomen-Schädigung immer wieder bestätigt werden. (Baranski et al. 1976). Dabei wurde konnte die Chromosomen-Schädigung immer wieder bestätigt werden. (Baranski et al. 1976). Dabei wurde
darauf geachtet, dass es keine Temperaturerhöhung über 38°C stattfand, um Eiweiße (Enzyme) nicht zu darauf geachtet, dass es keine Temperaturerhöhung über 38°C stattfand, um Eiweiße (Enzyme) nicht zu
schädigen. (Sto-dolnik-Baranska 1966, 1967). Wieweit dennoch lokale Hotspots die Ergebnisse beeinflussten, ist schädigen. (Sto-dolnik-Baranska 1966, 1967). Wieweit dennoch lokale Hotspots die Ergebnisse beeinflussten, ist
heute nicht mehr zu bestimmen. Auch Sagripanti et al 1986, 1987 finden Schädigungen der DNA im Einfluss von heute nicht mehr zu bestimmen. Auch Sagripanti et al 1986, 1987 finden Schädigungen der DNA im Einfluss von
Mikrowellen-Strahlung von 2.00-8.75 GHz mit nichtthermischen Leveln; ebenso Garaj-Vrhovac et al. 1992 und Mikrowellen-Strahlung von 2.00-8.75 GHz mit nichtthermischen Leveln; ebenso Garaj-Vrhovac et al. 1992 und
ebenfalls Sarkar et al. 1994 wie auch Trosic .et al., 2002. Wertvoll sind auch die konsequenten Versuche zur ebenfalls Sarkar et al. 1994 wie auch Trosic .et al., 2002. Wertvoll sind auch die konsequenten Versuche zur
Chromosomenschädigung durch nichtthermische Wirkung elektromagnetischer Strahlung von Maes et al. 1993, Chromosomenschädigung durch nichtthermische Wirkung elektromagnetischer Strahlung von Maes et al. 1993,
1995, 1997 und von Lai et al., 1995, 1996, 1997a,b, 2004. Auch Phillips et al. 1998 und Mashevich et al. 2003 1995, 1997 und von Lai et al., 1995, 1996, 1997a,b, 2004. Auch Phillips et al. 1998 und Mashevich et al. 2003
finden beim Mobilfunk-Einfluss Chromosomen-Zerstörungen bzw. Instabilitäten. finden beim Mobilfunk-Einfluss Chromosomen-Zerstörungen bzw. Instabilitäten.
Die letzte Studie, die diese Schädigungen wieder bestätigt, ist die sogenannte REFLEX-Studie unter Beteiligung Die letzte Studie, die diese Schädigungen wieder bestätigt, ist die sogenannte REFLEX-Studie unter Beteiligung
der Arbeitsgruppen von Tauber (Berlin), Rüdiger (Wien) und Wobus (Gatersleben). Laut EMF-Monitor der Arbeitsgruppen von Tauber (Berlin), Rüdiger (Wien) und Wobus (Gatersleben). Laut EMF-Monitor
(10.Jahrgang, Nummer 6, Dez 2004) ist das Ergebnis: (10.Jahrgang, Nummer 6, Dez 2004) ist das Ergebnis:
„Positive Befunde bei SAR 0,3-2 W/kg (ICNIRP Basisgrenzwert für Teilkörperexposition 2 W/kg. Arbeitsplätze „Positive Befunde bei SAR 0,3-2 W/kg (ICNIRP Basisgrenzwert für Teilkörperexposition 2 W/kg. Arbeitsplätze
0,4 W/kg, Allgemeinbevölkerung 0,08 W/kg) für Fibroblasten, HL 60-Zellen, Granulosa-Zellen von Ratten und 0,4 W/kg, Allgemeinbevölkerung 0,08 W/kg) für Fibroblasten, HL 60-Zellen, Granulosa-Zellen von Ratten und
neuronale Vorläuferzellen aus embryonalen Stammzellen von Mäusen. Die Zellen reagieren auf die neuronale Vorläuferzellen aus embryonalen Stammzellen von Mäusen. Die Zellen reagieren auf die
subthermische Exposition durch eine Zunahme von Einzel-und Doppel-Strangbrüchen sowie von Mikrokernen. subthermische Exposition durch eine Zunahme von Einzel-und Doppel-Strangbrüchen sowie von Mikrokernen.
Bei Fibroblasten wurden auch vermehrte Chromosomenaberrationen beobachtet. Die Berliner Arbeitsgruppe Bei Fibroblasten wurden auch vermehrte Chromosomenaberrationen beobachtet. Die Berliner Arbeitsgruppe
stellte zudem in HL 60-Zellen eine deutliche Zunahme der Produktion Freier Radikale in den Zellen fest.“ stellte zudem in HL 60-Zellen eine deutliche Zunahme der Produktion Freier Radikale in den Zellen fest.“
Eine Mikrowellenbestrahlung über 72 Stunden innerhalb gültiger Grenzwerte hat nach Untersuchungen von Eine Mikrowellenbestrahlung über 72 Stunden innerhalb gültiger Grenzwerte hat nach Untersuchungen von
Schlatterer-Krauter et al. 2004 etwa die gleichen Genschäden zur Folge wie die radioaktive Bestrahlung mit 0,5 Schlatterer-Krauter et al. 2004 etwa die gleichen Genschäden zur Folge wie die radioaktive Bestrahlung mit 0,5
Gray. Geschädigte Chromosomen erhöhen das Risiko einer Krebs-Entartung der Zellen. Konsequent werden in Gray. Geschädigte Chromosomen erhöhen das Risiko einer Krebs-Entartung der Zellen. Konsequent werden in
Tierversuchen krebspromovierende Wirkungen hochfrequenter Felder geringer Intensität gefunden; dies auch Tierversuchen krebspromovierende Wirkungen hochfrequenter Felder geringer Intensität gefunden; dies auch
beim Mobilfunk (Smigielski et al 1982, Repacholi et al. 1997, Toler et al 1997). beim Mobilfunk (Smigielski et al 1982, Repacholi et al. 1997, Toler et al 1997).
Die in den neueren Versuchen verwendeten Leistungsdichten und Absorptionsgrößen hatten Werte im Die in den neueren Versuchen verwendeten Leistungsdichten und Absorptionsgrößen hatten Werte im
nichtthermischen Bereich unterhalb der Grenzwerte. Allerdings werden diese Werte nicht immer in der nichtthermischen Bereich unterhalb der Grenzwerte. Allerdings werden diese Werte nicht immer in der
Umgebung von Sendern und Basisstationen erreicht. Diese sehr niedrigen Werte sind bisher selten getestet Umgebung von Sendern und Basisstationen erreicht. Diese sehr niedrigen Werte sind bisher selten getestet
worden, so dass die Aussage „die Chromosomen-Schädigung, wie sie bei REFLEX gefunden wurde, kann nicht worden, so dass die Aussage „die Chromosomen-Schädigung, wie sie bei REFLEX gefunden wurde, kann nicht
bei Menschen in der Umgebung von Sendern auftreten“ nicht erlaubt ist. So findet Kwee, 2002 noch bei sehr bei Menschen in der Umgebung von Sendern auftreten“ nicht erlaubt ist. So findet Kwee, 2002 noch bei sehr
niedrigen SAR 0.0002-0.002 W/kg Änderungen im Zellzyklus und Zellproliferation. niedrigen SAR 0.0002-0.002 W/kg Änderungen im Zellzyklus und Zellproliferation.
Viele Versuche zeigen eine Dosis-Wirkungskurve. Dosis heißt Leistungsflussdichte bzw. Absorptionsrate Viele Versuche zeigen eine Dosis-Wirkungskurve. Dosis heißt Leistungsflussdichte bzw. Absorptionsrate
multipliziert mit der Dauer der Exposition. D.h. schwache Leistungsflussdichten über längere Zeitdauer multipliziert mit der Dauer der Exposition. D.h. schwache Leistungsflussdichten über längere Zeitdauer
einwirkend haben ähnliche Wirkeffekte wie starke Leistungsflussdichten über kurze Zeitdauer einwirkend. einwirkend haben ähnliche Wirkeffekte wie starke Leistungsflussdichten über kurze Zeitdauer einwirkend.
Allerdings hat jeder Effekt auch einen Schwellwert. Dieser Schwellwert schwankt allerdings mit den vitalen Allerdings hat jeder Effekt auch einen Schwellwert. Dieser Schwellwert schwankt allerdings mit den vitalen
Versorgungsparametern des Individuums. Deshalb kann ein gefundener Schwellwert einer optimal versorgten Versorgungsparametern des Individuums. Deshalb kann ein gefundener Schwellwert einer optimal versorgten
Zellsuspension nicht verglichen werden mit dem Schwellwert bei suboptimaler Versorgung eines vorbelasteten Zellsuspension nicht verglichen werden mit dem Schwellwert bei suboptimaler Versorgung eines vorbelasteten
Organismus. Die folgenden Ausführungen machen dieses Problem deutlich. Organismus. Die folgenden Ausführungen machen dieses Problem deutlich.
Experten-Gremien können sich keinen Wirkungsmechanismus vorstellen Experten-Gremien können sich keinen Wirkungsmechanismus vorstellen
Bisher wird von den verantwortlichen Experten-Gremien, die Politiker beraten, immer wieder ins Feld geführt, Bisher wird von den verantwortlichen Experten-Gremien, die Politiker beraten, immer wieder ins Feld geführt,
dass die subjektiv beschriebenen Funktionsstörungen und Schädigungen Noceboeffekte wären und nicht kausal dass die subjektiv beschriebenen Funktionsstörungen und Schädigungen Noceboeffekte wären und nicht kausal
dem Kommunikations-und Mobilfunk angelastet werden können, da es keinen plausiblen Wirkungsmechanismus dem Kommunikations-und Mobilfunk angelastet werden können, da es keinen plausiblen Wirkungsmechanismus
gibt. gibt.
Ein Arbeitsmodell zum Wirkungsmechanismus muss die immer wieder deutlich werdenden Ein Arbeitsmodell zum Wirkungsmechanismus muss die immer wieder deutlich werdenden
Differenzen aufzeigen: Differenzen aufzeigen:
-Warum reagieren Menschen so unterschiedlich sensibel auf Sender? -Warum reagieren Menschen so unterschiedlich sensibel auf Sender?
-Warum können äußerst geringe Leistungsdichten bzw. Nahfeldstärken, deren Quanten -Warum können äußerst geringe Leistungsdichten bzw. Nahfeldstärken, deren Quanten
energien zu schwach zur Ionisierung sind, erhebliche physiopathologische Schädigungen energien zu schwach zur Ionisierung sind, erhebliche physiopathologische Schädigungen
hervorrufen? hervorrufen?
Tatsächlich aber gibt es ein Modell, das den Wirkungsmechanismus der Schädigung weitgehend Tatsächlich aber gibt es ein Modell, das den Wirkungsmechanismus der Schädigung weitgehend
lückenlos und plausible darstellt. Dabei ergeben sich die oben beschriebenen Störungs-und lückenlos und plausible darstellt. Dabei ergeben sich die oben beschriebenen Störungs-und
Schädigungs-Symptome beim Menschen durch eine induzierte Verschiebung der Redox-Balance Schädigungs-Symptome beim Menschen durch eine induzierte Verschiebung der Redox-Balance
durch magnetische und elektromagnetische Felder im Zusammenhang mit nitrosativem und durch magnetische und elektromagnetische Felder im Zusammenhang mit nitrosativem und
oxidativem Stress. oxidativem Stress.
Wenn nun Dosis-Abhängigkeiten in den Versuchs-Ergebnissen festgestellt werden, die – wie im REFLEX – Wenn nun Dosis-Abhängigkeiten in den Versuchs-Ergebnissen festgestellt werden, die – wie im REFLEX –
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Wenn nun Dosis-Abhängigkeiten in den Versuchs-Ergebnissen festgestellt werden, die – wie im REFLEX – Wenn nun Dosis-Abhängigkeiten in den Versuchs-Ergebnissen festgestellt werden, die – wie im REFLEX –
Chromosomen-Schädigungen nur bei SAR-Werten von 0,3-2 W/kg erkennen können, so muss berücksichtigt Chromosomen-Schädigungen nur bei SAR-Werten von 0,3-2 W/kg erkennen können, so muss berücksichtigt
werden, dass in den Nährmedien der verwendeten Zellen weitgehend optimale Bedingungen herrschen, werden, dass in den Nährmedien der verwendeten Zellen weitgehend optimale Bedingungen herrschen,
ansonsten würden Zellen und ihre Fragmente nicht über einen längeren Zeitraum lebensfähig sein. Im ansonsten würden Zellen und ihre Fragmente nicht über einen längeren Zeitraum lebensfähig sein. Im
Folgenden wird gezeigt, dass diese optima-len Bedingungen als Redox-Balance im Gesamtorganismus oftmals Folgenden wird gezeigt, dass diese optima-len Bedingungen als Redox-Balance im Gesamtorganismus oftmals
nicht vorliegen. Aus den bisher vorliegenden Laboruntersuchungen kann geschlossen werden, dass Dosis- nicht vorliegen. Aus den bisher vorliegenden Laboruntersuchungen kann geschlossen werden, dass Dosis-
Effekte elektromagnetischer Felder sich im Menschen gegenüber in vitro-Versuchen verschieben können. Effekte elektromagnetischer Felder sich im Menschen gegenüber in vitro-Versuchen verschieben können.
Der physikalisch-reaktive Primär-Effekt von Magnetfeldern auf Freie Radikale wie NO und die anschließende Der physikalisch-reaktive Primär-Effekt von Magnetfeldern auf Freie Radikale wie NO und die anschließende
resonante Anregung dieser Freien Radikale durch Hochfrequenz-Einfluss ist in Teil II behandelt. resonante Anregung dieser Freien Radikale durch Hochfrequenz-Einfluss ist in Teil II behandelt.
Ausgangssituation zum Wirkungsmechanismus der Schädigungen Ausgangssituation zum Wirkungsmechanismus der Schädigungen
Elementare Prozesse innerhalb fast aller Lebenssysteme Elementare Prozesse innerhalb fast aller Lebenssysteme
endogene Nahrungsmittel Produkt ion (essentielle V italstoffe) endogene Nahrungsmittel Produkt ion (essentielle V italstoffe)
nitrosative- Reduktionsoxidative- nitrosative- Reduktionsoxidative-
Antioxidations-Spezies Antioxidations-Spezies
Systeme Systeme (RNS/ROS) (RNS/ROS) ((Glutathion u.a. Glutathion u.a.))
exogene Stimulation Eigenproduktion exogene Stimulation Eigenproduktion
Drei wichtige Konzentrations-Fenster müssen innerhalb jeder Organismus-Zelle ausbalanciert vorhanden sein: Drei wichtige Konzentrations-Fenster müssen innerhalb jeder Organismus-Zelle ausbalanciert vorhanden sein:
1. Elektronen-Konzentrations-Fenster Elektronen-Konzentrations-Fenster und seine Regelung und Verwendung als Reaktionsschalter und seine Regelung und Verwendung als Reaktionsschalter
(Redoxsystem analog zu einem technischen Schalter, der Elektronenfluss freigibt), (Redoxsystem analog zu einem technischen Schalter, der Elektronenfluss freigibt),
2. Wasserstoffionen-Konzentrations-Fenster Wasserstoffionen-Konzentrations-Fenster (mit Punkt 1. zusammenhängend) und seine Regulierung (mit Punkt 1. zusammenhängend) und seine Regulierung
und Verwendung als Reaktionsschalter (pH – Alkalose/Azidose), und Verwendung als Reaktionsschalter (pH – Alkalose/Azidose),
3. 3. Stickstoffmonoxid-Konzentrations-Fenster Stickstoffmonoxid-Konzentrations-Fenster und seine Regulierung und Verwendung und seine Regulierung und Verwendung
als Reaktionsschalter (NOS-System). Alle Punkte 1., 2., 3. beeinflussen sich gegenseitig in jedem Moment als Reaktionsschalter (NOS-System). Alle Punkte 1., 2., 3. beeinflussen sich gegenseitig in jedem Moment
unseres Lebens und jeder dieser Punkte wird unentwegt an die akuten Lebensverhältnisse angepasst. unseres Lebens und jeder dieser Punkte wird unentwegt an die akuten Lebensverhältnisse angepasst.
Dysbalance dieser 3 Fenster führt immer zu Funktionsstörung und schließlich zu Krankheit. Alle in unserer Dysbalance dieser 3 Fenster führt immer zu Funktionsstörung und schließlich zu Krankheit. Alle in unserer
Gesellschaft weit verbreiteten chronischen und degenerativen Erkrankungen sind von dieser Dysbalance Gesellschaft weit verbreiteten chronischen und degenerativen Erkrankungen sind von dieser Dysbalance
ableitbar. ableitbar.
Zu 1 Zu 1. . Adäquater Elektronenreichtum wird dem Körper von außen zugeführt durch natürliche frisch geerntete Adäquater Elektronenreichtum wird dem Körper von außen zugeführt durch natürliche frisch geerntete
und aufbereitete Nahrung und durch Luftatmung. Dieser Elektronenreichtum wird durch alle zur und aufbereitete Nahrung und durch Luftatmung. Dieser Elektronenreichtum wird durch alle zur
Energiegewinnung geführten Prozesse – die Oxidationsprozesse – angegriffen und abgebaut. Die Restaurierung Energiegewinnung geführten Prozesse – die Oxidationsprozesse – angegriffen und abgebaut. Die Restaurierung
des Elektronenpools und damit des Reduktionsstatus übernehmen komple- xe Antioxidations-und des Elektronenpools und damit des Reduktionsstatus übernehmen komple- xe Antioxidations-und
Reduktionssysteme (Thiole), die sich ihrerseits andauernd verbrauchen und deshalb aus der Nahrung ergänzt Reduktionssysteme (Thiole), die sich ihrerseits andauernd verbrauchen und deshalb aus der Nahrung ergänzt
werden müssen. werden müssen.
Zu 2. Zu 2. Zur weitgehenden Konstanthaltung des pH dienen Puffersysteme. Werden innerhalb der Mitochondrien Zur weitgehenden Konstanthaltung des pH dienen Puffersysteme. Werden innerhalb der Mitochondrien
allerdings „Notstromaggregate“ zur Energiegewinnung angeworfen, also die aerobe Glykolyse gestartet, dann allerdings „Notstromaggregate“ zur Energiegewinnung angeworfen, also die aerobe Glykolyse gestartet, dann
kommt es immer zur Laktatazidose. Wir werden später verstehen, dass diese Azidose auch immer bei kommt es immer zur Laktatazidose. Wir werden später verstehen, dass diese Azidose auch immer bei
Dysfunktion von Punkt 1. entsteht. Dysfunktion von Punkt 1. entsteht.
Zu 3. Zu 3. NO ist ein Freies Radikal und dazu gasförmig – zusammen mit den NO-Spezies einzig- artig im lebenden NO ist ein Freies Radikal und dazu gasförmig – zusammen mit den NO-Spezies einzig- artig im lebenden
Organismus. Dieses Gas verbreitet sich ungehindert von Membranen in derUmgebung seines Ursprungs und Organismus. Dieses Gas verbreitet sich ungehindert von Membranen in derUmgebung seines Ursprungs und
beeinflusst u.a. aggressiv die Redoxpotentiale (Punkt 1) Der Sensor für ein adäquates NO-System liegt im beeinflusst u.a. aggressiv die Redoxpotentiale (Punkt 1) Der Sensor für ein adäquates NO-System liegt im
Immunsystem. Immunsystem.
Zwingend erforderlich innerhalb des Organismus: Adäquate Konzentrationslevel sowohl von Zwingend erforderlich innerhalb des Organismus: Adäquate Konzentrationslevel sowohl von
Elektronen als auch von NO-Gas Elektronen als auch von NO-Gas
Der adäquate Reduktionszustand ist Pflicht für den gesunden Organismus. Je höher der Organismus entwickelt Der adäquate Reduktionszustand ist Pflicht für den gesunden Organismus. Je höher der Organismus entwickelt
ist, desto mehr braucht er zur Funktion reduzierte, elektronenreiche Systeme. ist, desto mehr braucht er zur Funktion reduzierte, elektronenreiche Systeme.
Zur ständigen Reduktion von NO-Radikalen und reaktive Sauerstoff Spezies (ROS) stehen schwefelhaltige Zur ständigen Reduktion von NO-Radikalen und reaktive Sauerstoff Spezies (ROS) stehen schwefelhaltige
Aminosäuren, Peptide u.a. zur Verfügung (Gesamtheit wird dem Begriff Thiole benannt). Der Reduktionszustand Aminosäuren, Peptide u.a. zur Verfügung (Gesamtheit wird dem Begriff Thiole benannt). Der Reduktionszustand
wird also durch Thiole (thio griech. Schwefel) erreicht, wie wird also durch Thiole (thio griech. Schwefel) erreicht, wie
-schwefelhaltige Aminosäuren (Cystein, Methionin) -schwefelhaltige Peptide (reduziertes Glutathion, bestehend -schwefelhaltige Aminosäuren (Cystein, Methionin) -schwefelhaltige Peptide (reduziertes Glutathion, bestehend
aus Cystein, Glutaminsäure, Glycin) -andere Schwefelmoleküle aus Cystein, Glutaminsäure, Glycin) -andere Schwefelmoleküle
Zitat Ohlenschläger in Kremer, 2003, S. 394: Zitat Ohlenschläger in Kremer, 2003, S. 394: „Jedes Enzym braucht eine ganz bestimmte 3dimensionale Form, „Jedes Enzym braucht eine ganz bestimmte 3dimensionale Form,
die die Funktion gewährleistet. Dies in allen Zellen, in allen Reaktionsräumen, in allen Mitochondrien. Diese die die Funktion gewährleistet. Dies in allen Zellen, in allen Reaktionsräumen, in allen Mitochondrien. Diese
Form bekommen Enzyme nur durch Form bekommen Enzyme nur durch
--entsprechend negatives Redoxpotential und das ist nur möglich durch entsprechend negatives Redoxpotential und das ist nur möglich durch --eine aktuell hohe Konzentration von eine aktuell hohe Konzentration von
reduziertem Glutathion.“ reduziertem Glutathion.“
Auch die Zellteilung hängt ein Leben lang vom funktionstüchtigen Glutathionsystem ab. Auch die Zellteilung hängt ein Leben lang vom funktionstüchtigen Glutathionsystem ab.
Thiole geben Elektronen und Wasserstoffionen an Radikale und verbrauchen dabei den eigenen reduzierten Thiole geben Elektronen und Wasserstoffionen an Radikale und verbrauchen dabei den eigenen reduzierten
Zustand. Folge: Verschiebung des Redox-Gleichgewichtes in Teilen der Zelle oder auch im gesamten Bereich Zustand. Folge: Verschiebung des Redox-Gleichgewichtes in Teilen der Zelle oder auch im gesamten Bereich
der Zelle. der Zelle.
Aufgabe des Glutathion-Thiol-Systems Aufgabe des Glutathion-Thiol-Systems
Aufrechterhaltung der Redox-Balance Aufrechterhaltung der Redox-Balance
Ausgleich von Nitrogenen Oxiden und reaktiven Sauerstoffspezies Ausgleich von Nitrogenen Oxiden und reaktiven Sauerstoffspezies
Begrenzung von radikalischen Kettenreaktionen Begrenzung von radikalischen Kettenreaktionen
Renaturierung von radikalischen Zwischenstufen der Ascorbinsäure, des Beta-Carotin, des Vitamin E usw. Renaturierung von radikalischen Zwischenstufen der Ascorbinsäure, des Beta-Carotin, des Vitamin E usw.
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Folge der Redox-Dysbalance: das „acquired energy dyssymbiosis syndrom, AEDS” Folge der Redox-Dysbalance: das „acquired energy dyssymbiosis syndrom, AEDS”
– ein dramatisch aktuelles Problem in unserer Gesellschaft. – ein dramatisch aktuelles Problem in unserer Gesellschaft.
In den letzten 30 Jahren wurde eine zunehmende Zahl systemischer Erkrankungen festgestellt als Folge von In den letzten 30 Jahren wurde eine zunehmende Zahl systemischer Erkrankungen festgestellt als Folge von
mütterlich vererbten Mutationen oder als Folge von erworbenen Mutationen derMitochondrien-DNA (Tyler 1992, mütterlich vererbten Mutationen oder als Folge von erworbenen Mutationen derMitochondrien-DNA (Tyler 1992,
Bolonas et al. 1997, Campos et al. 1996). Bolonas et al. 1997, Campos et al. 1996).
Was passiert hier? Übersichten zu diesem Thema verbreitet Kuklinski, 2004a, b. Weiterführende Was passiert hier? Übersichten zu diesem Thema verbreitet Kuklinski, 2004a, b. Weiterführende
wissenschaftliche Literatur dazu und ihre Verarbeitung findet man im Buch von Kremer 2003. wissenschaftliche Literatur dazu und ihre Verarbeitung findet man im Buch von Kremer 2003.
Es ist bekannt, dass diese Mitochondropathie durch nitrosativen-/ oxidativen Stress des OXPHOS-Systems Es ist bekannt, dass diese Mitochondropathie durch nitrosativen-/ oxidativen Stress des OXPHOS-Systems
(Oxidations-Phosporylierungs-System) entsteht. Mitochondrien sind ehemalige Bakterien, die sich symbiontisch (Oxidations-Phosporylierungs-System) entsteht. Mitochondrien sind ehemalige Bakterien, die sich symbiontisch
in die Zelle des Organismus einnisteten. Sie sind ebenso verletzlich gegen NO u.a. Freie Radikale wie Bakterien. in die Zelle des Organismus einnisteten. Sie sind ebenso verletzlich gegen NO u.a. Freie Radikale wie Bakterien.
Dazu gehören auch die zur NO-Produktion führenden Medikamente, wie Antibiotika. Dazu gehören auch die zur NO-Produktion führenden Medikamente, wie Antibiotika.
Bei chronisch nitrosativen und oxidativem Stress ist es eine Frage der Zeit, wann irreversible Mitochondrien- Bei chronisch nitrosativen und oxidativem Stress ist es eine Frage der Zeit, wann irreversible Mitochondrien-
Genschäden auftreten (vergleiche Kuklinski 2004 und Kremer 2003). Die mitochondriale DNA ist zehnfach Genschäden auftreten (vergleiche Kuklinski 2004 und Kremer 2003). Die mitochondriale DNA ist zehnfach
empfindlicher gegen nitrosativen-/oxidativen Stress verglichen mit der DNA im Zellkern. Aufgrund des geringen empfindlicher gegen nitrosativen-/oxidativen Stress verglichen mit der DNA im Zellkern. Aufgrund des geringen
Histon-Eiweißgehalts sind die DNA Moleküle nicht reparabel. Schäden treten dennoch nicht unmittelbar auf, weil Histon-Eiweißgehalts sind die DNA Moleküle nicht reparabel. Schäden treten dennoch nicht unmittelbar auf, weil
jedes mitochondriale Gen bis zu 1000 Kopien besitzt. Klinisch markante Symptome treten ab 40-50% jedes mitochondriale Gen bis zu 1000 Kopien besitzt. Klinisch markante Symptome treten ab 40-50%
Schädigung der Kopien auf. Schädigung der Kopien auf.
Die Schädigungen des Mitochondrien-Genoms durch nitrosativen Stress ist von der Mutter vererbbar. Das Die Schädigungen des Mitochondrien-Genoms durch nitrosativen Stress ist von der Mutter vererbbar. Das
passiert immer dann, wenn eine Gen-Schädigung nicht durch Zell-Apoptose unwirksam gemacht wird und passiert immer dann, wenn eine Gen-Schädigung nicht durch Zell-Apoptose unwirksam gemacht wird und
Mutationen persistieren. Mütter mit Fibromyalgie-Syndrom (FMS), Chronischem Erschöpfungs-Syndrom (CFS), Mutationen persistieren. Mütter mit Fibromyalgie-Syndrom (FMS), Chronischem Erschöpfungs-Syndrom (CFS),
Multipler Chemikalen-Sensitivität (MCS) oder chronisch wiederkehrenden Hypoglykämien werden mit höherem Multipler Chemikalen-Sensitivität (MCS) oder chronisch wiederkehrenden Hypoglykämien werden mit höherem
Risiko mitochondrial geschädigte Kinder in die Welt setzen (Kuklinski, Rostock). Risiko mitochondrial geschädigte Kinder in die Welt setzen (Kuklinski, Rostock).
Zukünftige Generationen werden durch diese Vererbungsfehler kontinuierlich mehr belastet sein. Zukünftige Generationen werden durch diese Vererbungsfehler kontinuierlich mehr belastet sein.
Vererbbare und erworbene Mitochondropathie Vererbbare und erworbene Mitochondropathie
Insgesamt werden mehr als 200 definierte Krankheiten beschrieben, darunter Insgesamt werden mehr als 200 definierte Krankheiten beschrieben, darunter
Schwere Myopathien, Schwere Myopathien,
Enzephalopathien, Enzephalopathien,
Morbus Alzheimer Morbus Alzheimer
Morbus Parkinson, Morbus Parkinson,
Diabetes, Diabetes,
Herzdefekte, Herzdefekte,
Multiple Sklerose, Multiple Sklerose,
Krebs Krebs
Fibromyalgie Fibromyalgie
Chronische Arthrosen Chronische Arthrosen
Migräne Migräne
Hyperlipidämien Hyperlipidämien
Adipositas Adipositas
Alterskrankheiten Alterskrankheiten
Verschiebung der Redox-Balance Verschiebung der Redox-Balance
Erschöpfen die Thiole durch zu hohe NO und ROS-Produkte kommt es zu erheblichen Verschiebungen des Erschöpfen die Thiole durch zu hohe NO und ROS-Produkte kommt es zu erheblichen Verschiebungen des
Redox-Systems und danach zu Schädigungen von lebenswichtigen Molekülen, wie Eiweißen, Nukleinsäuren, Redox-Systems und danach zu Schädigungen von lebenswichtigen Molekülen, wie Eiweißen, Nukleinsäuren,
Fettsäuren. Außerdem entstehen reaktive Nitrogen-Spezies (RNS) (Meister 1995). Hält dieser Zustand längere Fettsäuren. Außerdem entstehen reaktive Nitrogen-Spezies (RNS) (Meister 1995). Hält dieser Zustand längere
Zeit an, dann wird er genetisch fixiert. Denn: Verändern sich Re-dox-Zustände, dann verändert sich auch die Zeit an, dann wird er genetisch fixiert. Denn: Verändern sich Re-dox-Zustände, dann verändert sich auch die
Expression der Cytokin-Muster. Wie kann unser Organismus zu hohe NO-Level und damit nitrosativen- Expression der Cytokin-Muster. Wie kann unser Organismus zu hohe NO-Level und damit nitrosativen-
/oxidativen Stress ansammeln? Bevor die Frage beantwortet wird, schauen wir uns die Grundzüge des /oxidativen Stress ansammeln? Bevor die Frage beantwortet wird, schauen wir uns die Grundzüge des
NOMechanismus kurz an. Es steht im Mittelpunkt der Schädigung durch Mobil-und Kommunikationsfunk. NOMechanismus kurz an. Es steht im Mittelpunkt der Schädigung durch Mobil-und Kommunikationsfunk.
Das NO-System im Menschen Das NO-System im Menschen
Gute Übersichten sind zu finden bei: Moncada et al. 1991, Moncada et al. 1996, Stamler et al. 1995, Lincoln et Gute Übersichten sind zu finden bei: Moncada et al. 1991, Moncada et al. 1996, Stamler et al. 1995, Lincoln et
al. 1997, Franchini et al. 1995) al. 1997, Franchini et al. 1995)
NO entsteht aus Oxidation des Arginins: Arginin + O2 →NO + Citrullin. NO im richtigen Level-Fenster ist für viele NO entsteht aus Oxidation des Arginins: Arginin + O2 →NO + Citrullin. NO im richtigen Level-Fenster ist für viele
vitale Funktionen verantwortlich: vitale Funktionen verantwortlich:
NO bewirkt Öffnung der Blutgefäße. NO bewirkt Öffnung der Blutgefäße.
NO verhindert die Verklumpung von Blutplättchen. NO verhindert die Verklumpung von Blutplättchen.
NO verhindert, dass Entzündungszellen in die Gefäßwand einwandern. NO verhindert, dass Entzündungszellen in die Gefäßwand einwandern.
Jeder Vorgang, der zu einer Erniedrigung der NO-Bildung führt, beschleunigt Arteriosklerose. Jeder Vorgang, der zu einer Erniedrigung der NO-Bildung führt, beschleunigt Arteriosklerose.
NO sorgt für eine gute Sauerstoffversorgung der Gewebe. Ohne NO ist eine hohe Sauerstoffsättigung des NO sorgt für eine gute Sauerstoffversorgung der Gewebe. Ohne NO ist eine hohe Sauerstoffsättigung des
Blutes kein Garant für einen hohen Sauerstoff-Partialdruck des Gewebes Blutes kein Garant für einen hohen Sauerstoff-Partialdruck des Gewebes
NO erhöht wesentlich die Insulinsensibilität NO erhöht wesentlich die Insulinsensibilität
NO schützt vor Herzkrankheiten NO schützt vor Herzkrankheiten
NO senkt pulmonalen Gefäßwiderstand und damit pulmonale Hypertension. NO senkt pulmonalen Gefäßwiderstand und damit pulmonale Hypertension.
NO moduliert die Genexpression in den verschiedenen Zelltypen und kann prinzipiell auch mit Zinkfinger- NO moduliert die Genexpression in den verschiedenen Zelltypen und kann prinzipiell auch mit Zinkfinger-
Transkriptionsfaktoren interagieren, da es mir Sulfhydrylgruppen von Proteinen additive Reaktionen Transkriptionsfaktoren interagieren, da es mir Sulfhydrylgruppen von Proteinen additive Reaktionen
eingeht. eingeht.
NO ist Hauptakteur der Viren-und Bakterienbekämpfung durch Makrophagen des Immunsystems. NO ist Hauptakteur der Viren-und Bakterienbekämpfung durch Makrophagen des Immunsystems.
NO ist Neurotransmitter (Nervenbotenstoff) NO ist Neurotransmitter (Nervenbotenstoff)
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Vier NO-Isomere sind zur Zeit bekannt: Vier NO-Isomere sind zur Zeit bekannt:
neuronales NO (nNO) Neurotransmitter neuronales NO (nNO) Neurotransmitter
endotheliales NO (eNO) Transmitter für Gefäßdilation endotheliales NO (eNO) Transmitter für Gefäßdilation
induzierbares NO (iNO) Immunregulator, Stimulierung der Entzündungskaskade induzierbares NO (iNO) Immunregulator, Stimulierung der Entzündungskaskade
mitochondriales NO (mtNO) Stoffwechselmodulator für Synthese, Proliferation und für Apoptose mitochondriales NO (mtNO) Stoffwechselmodulator für Synthese, Proliferation und für Apoptose
Heute ist bekannt, dass bei entsprechender Stimulation in praktisch allen Zellsystemen das NO die Heute ist bekannt, dass bei entsprechender Stimulation in praktisch allen Zellsystemen das NO die
entscheidende Rolle bei der Regulation des Redox-Potential-Systems spielt (arachaisches System). entscheidende Rolle bei der Regulation des Redox-Potential-Systems spielt (arachaisches System).
Es gibt 2 Strategien der NO-Produktion: Es gibt 2 Strategien der NO-Produktion:
1. niedrigdosiert und kurzfristig niedrigdosiert und kurzfristig (NO-Produktion pmol/min/mg homogenisiertes Protein für einige (NO-Produktion pmol/min/mg homogenisiertes Protein für einige
Sekunden bis einige Minuten); NO-Synthase vom Calzium-Spiegel innerhalb der Zelle abhängig; in Sekunden bis einige Minuten); NO-Synthase vom Calzium-Spiegel innerhalb der Zelle abhängig; in
praktisch allen Zellsystemen des Menschen nachgewiesen. praktisch allen Zellsystemen des Menschen nachgewiesen.
1. Muskelzellen (Myokard, Skelett-und glatte Muskulatur) Muskelzellen (Myokard, Skelett-und glatte Muskulatur)
2. Schleimhautzellen (Magen, Darm, Niere, Lunge) Schleimhautzellen (Magen, Darm, Niere, Lunge)
3. Endothelzellen Endothelzellen
4. Knorpelzellen (Chondrocyten) Knorpelzellen (Chondrocyten)
5. Knochenzellen (Osteoblasten) Knochenzellen (Osteoblasten)
6. Fibroblasten des Grundgewebes Fibroblasten des Grundgewebes
7. Keratinozyten der Haut Keratinozyten der Haut
8. Leberzellen (Hepatocyten) Leberzellen (Hepatocyten)
9. β-Zellen Pankreas β-Zellen Pankreas
10. Astrozyten im Gehirn Astrozyten im Gehirn
11. periphere Nervenzellen periphere Nervenzellen
12. Lungen-Alveolarzellen Lungen-Alveolarzellen
13. Retinazellen Retinazellen
14. Endometriumzellen Endometriumzellen
15. Mastzellen Mastzellen
16. Sertoli-Zellen Sertoli-Zellen
2. hochdosiert und langandauernd, induzierbar hochdosiert und langandauernd, induzierbar, nicht von Calzium abhängig; in zahlreichen , nicht von Calzium abhängig; in zahlreichen
unspezifischen und spezifischen Zelltypen des Immunzell-Netzwerks beim Menschen nachweisbar, unspezifischen und spezifischen Zelltypen des Immunzell-Netzwerks beim Menschen nachweisbar,
insbesondere in insbesondere in
1. Makrophagen und Monozyten Makrophagen und Monozyten
2. Mikroglia-Zellen des Gehirns Mikroglia-Zellen des Gehirns
3. neutrophilen Leukozyten neutrophilen Leukozyten
4. T-Lymphozyten T-Lymphozyten
5. Kupfferschen Zellen Kupfferschen Zellen
6. Milz-Zellen Milz-Zellen
NO ist der wichtigste Regulator von Redox-Reaktionen. NO ist der wichtigste Regulator von Redox-Reaktionen.
NO zeichnet sich dadurch aus, dass es als ungeladenes Gas-Molekül alle Barrieren und Ge- webe im NO zeichnet sich dadurch aus, dass es als ungeladenes Gas-Molekül alle Barrieren und Ge- webe im
Organismus durchdringen kann und auf diese Weise können auf dem schnellsten Weg Informationsmuster und Organismus durchdringen kann und auf diese Weise können auf dem schnellsten Weg Informationsmuster und
Energieflüsse aufgebaut und variiert werden. NO bindet nicht an spezifische Rezeptoren, sondern bindet mit Energieflüsse aufgebaut und variiert werden. NO bindet nicht an spezifische Rezeptoren, sondern bindet mit
hoher Affinität an intrazelluläre Enzyme. hoher Affinität an intrazelluläre Enzyme.
NO ist außerordentlich wichtig für den menschlichen Körper hinsichtlich Atmung, Herzfunktion, Kreislauffunktion, NO ist außerordentlich wichtig für den menschlichen Körper hinsichtlich Atmung, Herzfunktion, Kreislauffunktion,
Sauerstoffspeicherung, Immunsystem, Krebsbekämpfung. NO ist andererseits als Freies Radikal und als Enzym- Sauerstoffspeicherung, Immunsystem, Krebsbekämpfung. NO ist andererseits als Freies Radikal und als Enzym-
Blocker bzw. auch als Enzym-Aktivator gefährlich und muss ständig gegenreguliert werden, um die Blocker bzw. auch als Enzym-Aktivator gefährlich und muss ständig gegenreguliert werden, um die
bioenergetische Selbstorganisation zu gewährleisten. bioenergetische Selbstorganisation zu gewährleisten.
Wird die induzierbare NO-Produktion blockiert oder genetisch unterbunden, dann steigt die Infektionsanfälligkeit Wird die induzierbare NO-Produktion blockiert oder genetisch unterbunden, dann steigt die Infektionsanfälligkeit
für Bakterien und Parasiten rapide an. Auch Zellwucherungen von Lym- phozyten (Lymphome) und Tumore für Bakterien und Parasiten rapide an. Auch Zellwucherungen von Lym- phozyten (Lymphome) und Tumore
können nicht mehr vom Organismus gehemmt werden. Wir werden später erfahren, dass die NO-Produktion können nicht mehr vom Organismus gehemmt werden. Wir werden später erfahren, dass die NO-Produktion
zum Schutz der Zellen bei zu hohem NO- Level gestoppt wird und dieser Produktionsblock genetisch fixiert zum Schutz der Zellen bei zu hohem NO- Level gestoppt wird und dieser Produktionsblock genetisch fixiert
wird. Regler dafür ist die Vorbelastung mit reaktiven nitrosativen Spezies (RNS) und reaktiven oxida- tiven wird. Regler dafür ist die Vorbelastung mit reaktiven nitrosativen Spezies (RNS) und reaktiven oxida- tiven
Spezies (ROS). Spezies (ROS).
Im Fokus des Geschehens: Die Produktion des Freien Radikals NOist sensibel für magnetische und Im Fokus des Geschehens: Die Produktion des Freien Radikals NOist sensibel für magnetische und
elektromagnetische Signale elektromagnetische Signale
Magnetisch pulsierende Signale und Kommunikationsfunk stimulieren die NO-Ausschüttung. Bereits in den 80er Magnetisch pulsierende Signale und Kommunikationsfunk stimulieren die NO-Ausschüttung. Bereits in den 80er
und 90er Jahren konnte in meinem Labor nachgewiesen werden, dass NO durch magnetisch in den Körper und 90er Jahren konnte in meinem Labor nachgewiesen werden, dass NO durch magnetisch in den Körper
induzierte Impulse verstärkt ausgeschüttet wird. Wir stellten fest, dass die Ursache der durch magnetische induzierte Impulse verstärkt ausgeschüttet wird. Wir stellten fest, dass die Ursache der durch magnetische
Impulse induzierten Mikrozirkulationsänderung in der Ausschüttung von NO lag. (Warnke 1993. Die Literatur Impulse induzierten Mikrozirkulationsänderung in der Ausschüttung von NO lag. (Warnke 1993. Die Literatur
beschreibt inzwischen den gleichen Mechanismus. Der Nachweis wurde über die Atemluft geführt. Bereits 1979 beschreibt inzwischen den gleichen Mechanismus. Der Nachweis wurde über die Atemluft geführt. Bereits 1979
hatten wir erstmals gefunden, dass magnetische Impulse beim Menschen die Mikrozirkulation beeinflussen hatten wir erstmals gefunden, dass magnetische Impulse beim Menschen die Mikrozirkulation beeinflussen
(Warnke et al. 1979, Warnke 1980). Wir setzten für den Nachweis folgende Methoden ein: 1. die (Warnke et al. 1979, Warnke 1980). Wir setzten für den Nachweis folgende Methoden ein: 1. die
Thermographie, 2. die transcutane Messung des Sauerstoffpartialdrucks, 3. die Photoplethysmographie, 4. die Thermographie, 2. die transcutane Messung des Sauerstoffpartialdrucks, 3. die Photoplethysmographie, 4. die
Thermistormethode. Thermistormethode.
Wirkung von Stickstoff-Monoxid (NO) wird im Organismus durch magnetische Felder und Wirkung von Stickstoff-Monoxid (NO) wird im Organismus durch magnetische Felder und
elektromagnetische Strahlung angeregt (zeitlich chronologische Literaturdaten) elektromagnetische Strahlung angeregt (zeitlich chronologische Literaturdaten)
Warnke Warnke 1979, 1980 1979, 1980, , 1984, 1993, 1994 1984, 1993, 1994 Schwache pulsierende Magnetfelder erzeugen einen Soforteffekt und Schwache pulsierende Magnetfelder erzeugen einen Soforteffekt und
stimulieren NO- Ausschüttung beim Menschen. stimulieren NO- Ausschüttung beim Menschen.
Miura et al. Miura et al. 1993 1993 NO stieg mit dem Einschalten eines schwachen Feldes mit hochfrequenten NO stieg mit dem Einschalten eines schwachen Feldes mit hochfrequenten
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Miura et al. Miura et al. 1993 1993 NO stieg mit dem Einschalten eines schwachen Feldes mit hochfrequenten NO stieg mit dem Einschalten eines schwachen Feldes mit hochfrequenten
Radiofrequenzen an; gemessen direkt im Gehirn. Radiofrequenzen an; gemessen direkt im Gehirn.
Lai et al. Lai et al. 1995 1995a/b Die DNA-Zerstörung durch elektromagnetischen Einfluss wird auf die NO-Stimulierung a/b Die DNA-Zerstörung durch elektromagnetischen Einfluss wird auf die NO-Stimulierung
zurück- geführt. zurück- geführt.
Bawin et al. Bawin et al. 1996 1996 Magnetische Felder (1 oder 60 Hz, 5.6, 56, 560 µT) hatten keinen Effekt, wenn die NO- Magnetische Felder (1 oder 60 Hz, 5.6, 56, 560 µT) hatten keinen Effekt, wenn die NO-
Synthase pharmakologisch gehemmt wurde. Auf der anderen Seite konnte der Effekt forciert werden, wenn Synthase pharmakologisch gehemmt wurde. Auf der anderen Seite konnte der Effekt forciert werden, wenn
NO an Hämoglobin gebunden wurde. NO an Hämoglobin gebunden wurde.
Adey Adey 1997 1997 NO ist ein normaler Regulator der EEG-Rhythmen und im pathologischen Fall der NO ist ein normaler Regulator der EEG-Rhythmen und im pathologischen Fall der
Epilepsie. Schwache Magnetfelder (1Hz, 100µT) modulieren die NO-Wirkung. Epilepsie. Schwache Magnetfelder (1Hz, 100µT) modulieren die NO-Wirkung.
Kavaliers et al Kavaliers et al. 1998 . 1998 Das Magnetfeld 60 Hz, 141 µT hat Einfluss auf NO und NO-Synthase Wirkeffekte. Das Magnetfeld 60 Hz, 141 µT hat Einfluss auf NO und NO-Synthase Wirkeffekte.
Kavaliers et al Kavaliers et al. 1998 . 1998 Das Magnetfeld 60 Hz, 141 µT hat Einfluss auf NO und NO-Synthase Wirkeffekte. Das Magnetfeld 60 Hz, 141 µT hat Einfluss auf NO und NO-Synthase Wirkeffekte.
Seaman et al Seaman et al. 1999 . 1999 und Seaman et al und Seaman et al. 2002 . 2002 Unter der Voraussetzung, dass ausreichend Nitrit im Körper Unter der Voraussetzung, dass ausreichend Nitrit im Körper
vorhanden ist, rapide Steigerung der NO-Produktion im Einfluss von Radiofrequenz-Pulsen (SAR von vorhanden ist, rapide Steigerung der NO-Produktion im Einfluss von Radiofrequenz-Pulsen (SAR von
0,106W/kg). 0,106W/kg).
Engström et.al. Engström et.al. 2000 2000 NO partizipiert in der Pathophysiologie des oxidativen Stresses, einschließlich der NO partizipiert in der Pathophysiologie des oxidativen Stresses, einschließlich der
Beteiligung an Parkinson und Alzheimer-Erkrankung durch elektromagnetische Impulse. Beteiligung an Parkinson und Alzheimer-Erkrankung durch elektromagnetische Impulse.
Paredi u.a. Paredi u.a. 2001 2001 NO wird auch durch elektromagnetische Strahlung, ausgehend vom Mobilfunk (Handy), ver- NO wird auch durch elektromagnetische Strahlung, ausgehend vom Mobilfunk (Handy), ver-
stärkt ausgeschüttet. stärkt ausgeschüttet.
Diniz et al Diniz et al 2002 2002 Die verstärkte Zellproliferation im Einfluss pulsierender elektromagnetischer Felder wird Die verstärkte Zellproliferation im Einfluss pulsierender elektromagnetischer Felder wird
durch NO vermittelt. durch NO vermittelt.
Lai und Singh Lai und Singh 2004 2004 Hemmer der NO-Synthase (7-Nitroindazol) blockiert Effekte schwacher Magnet- Hemmer der NO-Synthase (7-Nitroindazol) blockiert Effekte schwacher Magnet-
Wechselfelder (60 Hz, 10 µT). Wechselfelder (60 Hz, 10 µT).
Eine neue Arbeit von Lai und Singh (2004) mit Ratten verstärkt die Plausibilität aller bisherigen positiven Eine neue Arbeit von Lai und Singh (2004) mit Ratten verstärkt die Plausibilität aller bisherigen positiven
Ergebnisse: untersucht wurden die DNA –Einzel-und Doppelstrangbrüche im Einfluss von Magnetfeldern Ergebnisse: untersucht wurden die DNA –Einzel-und Doppelstrangbrüche im Einfluss von Magnetfeldern
unterschiedlicher Induktions-Flussdichte und Hinzufügung unterschiedlicher Induktions-Flussdichte und Hinzufügung
1. eines Vitamin E Analogs (Triox), das als Radikalfänger wirkt und eines Vitamin E Analogs (Triox), das als Radikalfänger wirkt und
2. eines Hemmers der NO-Synthase (7-Nitroindazol) und eines Hemmers der NO-Synthase (7-Nitroindazol) und
3. eines Eisen-Binders (Deferipron). In sinusförmigen Magnetfeldern (60 Hz, 10 µT), mit 24 Stunden Exposition 3. eines Eisen-Binders (Deferipron). In sinusförmigen Magnetfeldern (60 Hz, 10 µT), mit 24 Stunden Exposition
finden sich signifikant Einzel-und Doppelstrangbrüche in den Gehirnzellen. Eine 48-stündige Exposition bewirkt finden sich signifikant Einzel-und Doppelstrangbrüche in den Gehirnzellen. Eine 48-stündige Exposition bewirkt
nochmals gesteigerte signifikante Schäden. Es gibt einen Zusammenhang von Expositionsintensitäten und nochmals gesteigerte signifikante Schäden. Es gibt einen Zusammenhang von Expositionsintensitäten und
Expositionsdauer. Eine 2-stündige 100 µT-Exposition hat keine Auswirkung, während eine 2-stündige 500 µT- Expositionsdauer. Eine 2-stündige 100 µT-Exposition hat keine Auswirkung, während eine 2-stündige 500 µT-
Exposition zu einer Erhöhung der Strangbrüche führt. Alle Effekte und Schädigungen konnten durch die 3 Exposition zu einer Erhöhung der Strangbrüche führt. Alle Effekte und Schädigungen konnten durch die 3
Drogen blockiert werden. Daraus kann geschlossen werden: Der Radikalfänger Trolox und der NO-Synthase- Drogen blockiert werden. Daraus kann geschlossen werden: Der Radikalfänger Trolox und der NO-Synthase-
Hemmer (7-Nitroindazol) zeigt, dass der schädliche Effekt des MF durch Hydroxid-Radikale und durch die zu Hemmer (7-Nitroindazol) zeigt, dass der schädliche Effekt des MF durch Hydroxid-Radikale und durch die zu
hohe Produktion des Radikals NO entsteht. Diese Schlussfolgerung wird unterstützt durch die Ergebnisse mit hohe Produktion des Radikals NO entsteht. Diese Schlussfolgerung wird unterstützt durch die Ergebnisse mit
den Eisenblocker, denn Eisen unterstützt die Bildung von Hydroxid-Radikalen. den Eisenblocker, denn Eisen unterstützt die Bildung von Hydroxid-Radikalen.
Laut Adey (1997) haben elektromagnetische Felder der Umwelt Einfluss auf die NO-Steuerung im Körper. Laut Adey (1997) haben elektromagnetische Felder der Umwelt Einfluss auf die NO-Steuerung im Körper.
Magnetische Felder interagieren mit Freien Radikalen und produzieren chemische Reaktionen und Magnetische Felder interagieren mit Freien Radikalen und produzieren chemische Reaktionen und
Reaktionsprodukte. Die Aktivierung von Zell-Membran-Glutamat-Rezeptoren im Gehirn-Gewebe initiiert die Reaktionsprodukte. Die Aktivierung von Zell-Membran-Glutamat-Rezeptoren im Gehirn-Gewebe initiiert die
Synthese des Freien Radikals NO, ein Prozess, der durch ein Magnetfeld (1Hz, 100µT) moduliert wird. NO ist Synthese des Freien Radikals NO, ein Prozess, der durch ein Magnetfeld (1Hz, 100µT) moduliert wird. NO ist
ein normaler Regulator der EEG-Rhythmen und im pathologischen Fall der Epilepsie. ein normaler Regulator der EEG-Rhythmen und im pathologischen Fall der Epilepsie.
NO ist auch ein Regulator des EEG-Musters (Engström et.al.2000). Es partizipiert in der Pathophysiologie des NO ist auch ein Regulator des EEG-Musters (Engström et.al.2000). Es partizipiert in der Pathophysiologie des
oxidativen Stresses, einschließlich der Beteiligung an Parkinson und Alz-heimer-Erkrankung. oxidativen Stresses, einschließlich der Beteiligung an Parkinson und Alz-heimer-Erkrankung.
Im Einzelnen: Schwache magnetische ELF Felder mit 1-100 Hz beeinflussen das EEG (Hippocampus 7-15 sec Im Einzelnen: Schwache magnetische ELF Felder mit 1-100 Hz beeinflussen das EEG (Hippocampus 7-15 sec
Bursts). Sinusförmige Felder triggern die NO-abhängige Rhythmik niedriger Aktivität (rhythmic slow activity Bursts). Sinusförmige Felder triggern die NO-abhängige Rhythmik niedriger Aktivität (rhythmic slow activity
RSA). Felder von 10 Minuten Dauer, 1 oder 60 Hz und 5.6, 56, 560 µT (rms) kamen zur Anwendung. Die Felder RSA). Felder von 10 Minuten Dauer, 1 oder 60 Hz und 5.6, 56, 560 µT (rms) kamen zur Anwendung. Die Felder
hatten keinen Effekt, wenn die NO-Synthase pharmakologisch gehemmt wurde. Auf der anderen Seite konnte hatten keinen Effekt, wenn die NO-Synthase pharmakologisch gehemmt wurde. Auf der anderen Seite konnte
der Effekt forciert werden, wenn NO an Hämoglobin gebunden wurde. Diese Ergebnisse zeigen, dass ELF der Effekt forciert werden, wenn NO an Hämoglobin gebunden wurde. Diese Ergebnisse zeigen, dass ELF
Magnetfelder einen star-ken Einfluss auf das NO System im Gehirn haben (Bawin et al., 1996) Magnetfelder einen star-ken Einfluss auf das NO System im Gehirn haben (Bawin et al., 1996)
Das Magnetfeld 60 Hz, 141 µT Spitzenamplitude, 15 Minuten Applikation reduziert die En-kephalin-induzierte Das Magnetfeld 60 Hz, 141 µT Spitzenamplitude, 15 Minuten Applikation reduziert die En-kephalin-induzierte
Antinozeption. Dieser Effekt konnte durch einen NO Synthase Inhibitor unterbunden werden und gleichzeitig Antinozeption. Dieser Effekt konnte durch einen NO Synthase Inhibitor unterbunden werden und gleichzeitig
durch einen NO Bildner gefördert werden. Die Autoren stellen abschließend fest: NO und NO-Synthase haben durch einen NO Bildner gefördert werden. Die Autoren stellen abschließend fest: NO und NO-Synthase haben
demnach antagonistische Effekte auf Opioid-induzierte Analgesie und der inhibitorische Effekt eines ELF demnach antagonistische Effekte auf Opioid-induzierte Analgesie und der inhibitorische Effekt eines ELF
magnetischen Feldes auf eine Opioid Analgesie beinhaltet NO und NO-Synthase Aktivitätsänderungen (Kavaliers magnetischen Feldes auf eine Opioid Analgesie beinhaltet NO und NO-Synthase Aktivitätsänderungen (Kavaliers
et al., 1998). Die Abschwächung von einem Opioid-induzierten analgetischen Effekt durch NO ist ein gut et al., 1998). Die Abschwächung von einem Opioid-induzierten analgetischen Effekt durch NO ist ein gut
gesicherter Effekt eines ELF Magnetfeldes. Licht ist ein Modulator in diesem Effekt. (Kavaliers et al., 1999). gesicherter Effekt eines ELF Magnetfeldes. Licht ist ein Modulator in diesem Effekt. (Kavaliers et al., 1999).
Miura et al. (1993) untersuchten in Ratten-Gehirn mit einem NO-Sensor direkt im Gehirngewebe die NO- Miura et al. (1993) untersuchten in Ratten-Gehirn mit einem NO-Sensor direkt im Gehirngewebe die NO-
Bildung. NO stieg mit dem Einschalten eines schwachen Feldes mit hochfrequenten Radiofrequenzen an. Der Bildung. NO stieg mit dem Einschalten eines schwachen Feldes mit hochfrequenten Radiofrequenzen an. Der
Feldeffekt blieb bestehen und zeigte ein Maximum nach Ausschalten des Feldes. In vivo Studien zeigten eine Feldeffekt blieb bestehen und zeigte ein Maximum nach Ausschalten des Feldes. In vivo Studien zeigten eine
Dilatation der Arteriolen durch den Feldeinfluss und dieser Effekt konnte verhindert werden durch die Zugabe Dilatation der Arteriolen durch den Feldeinfluss und dieser Effekt konnte verhindert werden durch die Zugabe
eines NO-Synthase Hemmers. Die Ergebnisse zeigen, dass die Strahlung das NO-Synthase-System aktiviert und eines NO-Synthase Hemmers. Die Ergebnisse zeigen, dass die Strahlung das NO-Synthase-System aktiviert und
Vasodilation hervorruft. Vasodilation hervorruft.
Seaman et al. (2002) wiederholten frühere Versuche (Seaman et al. 1999) und fanden unter der Seaman et al. (2002) wiederholten frühere Versuche (Seaman et al. 1999) und fanden unter der
Voraussetzung, dass ausreichend Nitrit im Körper vorhanden ist eine rapide Steigerung der NO-Produktion im Voraussetzung, dass ausreichend Nitrit im Körper vorhanden ist eine rapide Steigerung der NO-Produktion im
Einfluss von Radiofrequenz-Pulsen (SAR von 0,106W/kg). Einfluss von Radiofrequenz-Pulsen (SAR von 0,106W/kg).
Auch die DNA-Zerstörung durch elektromagnetischen Einfluss– wie mehrfach beschrieben Auch die DNA-Zerstörung durch elektromagnetischen Einfluss– wie mehrfach beschrieben
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
(z.B. auch Lai et al. 1995a/b) – wird auf die NO-Stimulierung zurückgeführt. (z.B. auch Lai et al. 1995a/b) – wird auf die NO-Stimulierung zurückgeführt.
Ebenso wird die verstärkte Zellproliferation und Zelldifferenzierung der Wirkung von NO auf die DNA angelastet Ebenso wird die verstärkte Zellproliferation und Zelldifferenzierung der Wirkung von NO auf die DNA angelastet
(Diniz et al. 2002). (Diniz et al. 2002).
NO wird auch durch elektromagnetische Strahlung, ausgehend vom Mobilfunk, verstärkt ausgeschüttet (Paredi NO wird auch durch elektromagnetische Strahlung, ausgehend vom Mobilfunk, verstärkt ausgeschüttet (Paredi
u.a. 2001). Untersucht wird in der Paredi-Arbeitsgruppe ein kommerzielles digitales 900 MHz Handy während u.a. 2001). Untersucht wird in der Paredi-Arbeitsgruppe ein kommerzielles digitales 900 MHz Handy während
30 Minuten Konversationsgespräch. NO wird dabei über den Nasen-Atemweg gemessen. Die NO-Level steigen 30 Minuten Konversationsgespräch. NO wird dabei über den Nasen-Atemweg gemessen. Die NO-Level steigen
tendenziell mit maximal 12.9 +/-4.9% bei 10 min an, dabei öffnen sich die Blutgefäße. tendenziell mit maximal 12.9 +/-4.9% bei 10 min an, dabei öffnen sich die Blutgefäße.
Allgemein verbreitete nitrosative Belastungs-Quellen bewirken zusätzlichen NO-Stress Allgemein verbreitete nitrosative Belastungs-Quellen bewirken zusätzlichen NO-Stress
Mobil-und Kommunikationsfunk ist nicht der alleinige NO-Stimulator. Schon viele Jahre länger sind Menschen Mobil-und Kommunikationsfunk ist nicht der alleinige NO-Stimulator. Schon viele Jahre länger sind Menschen
nitrosativem Stress ausgesetzt. Es sieht so aus, als ob die nun überall sich verbreitenden elektromagnetischen nitrosativem Stress ausgesetzt. Es sieht so aus, als ob die nun überall sich verbreitenden elektromagnetischen
Felder „das Fass zum Überlaufen bringen“. Felder „das Fass zum Überlaufen bringen“.
Nitrite/Nitrate Nitrite/Nitrate
Stickstoffdünger in der Landwirtschaft reichert sich als Nitrat in unseren Grund-Nahrungsmitteln Stickstoffdünger in der Landwirtschaft reichert sich als Nitrat in unseren Grund-Nahrungsmitteln
bis zu mehreren 100 Gramm an. Außerdem: -Konservierung von Fleisch, Wurst, Schinken -Verunreinigungen in bis zu mehreren 100 Gramm an. Außerdem: -Konservierung von Fleisch, Wurst, Schinken -Verunreinigungen in
Salzen -Lebensmittelzusätze wie Natriumnitrit Salzen -Lebensmittelzusätze wie Natriumnitrit
Nitrosamine aus Nitrosamine aus
-Nahrungsmitteln -Getränken -Kosmetika -Tabak und Tabakrauch -Trockenmilch -Gummi-und Reifenindustrie - -Nahrungsmitteln -Getränken -Kosmetika -Tabak und Tabakrauch -Trockenmilch -Gummi-und Reifenindustrie -
Metall-verarbeitender Industrie Metall-verarbeitender Industrie
Auch Medikamente erhöhen NO Auch Medikamente erhöhen NO (Bambilla 1985) Antibiotika werden zu NO und Nitrosaminen (Bambilla 1985) Antibiotika werden zu NO und Nitrosaminen
verstoffwechselt. CSE-Hemmer zur Senkung des Blutcholesterins steigern die NO-Synthese (gewollter Effekt bei verstoffwechselt. CSE-Hemmer zur Senkung des Blutcholesterins steigern die NO-Synthese (gewollter Effekt bei
Herzkrankheit). Während einer 5-jährigen Statineinnahme erhöhte sich die Anzahl der Melanome im Kollektiv. Herzkrankheit). Während einer 5-jährigen Statineinnahme erhöhte sich die Anzahl der Melanome im Kollektiv.
(Heart Protection Study, Oxford). Zyostatika und neurotoxische Substanzen wie Platinpräparate induzieren (Heart Protection Study, Oxford). Zyostatika und neurotoxische Substanzen wie Platinpräparate induzieren
messbar S-100-Anstiege und erhöhte NO-Level. Die Zerstörung von Gehirnzellen und Nervenschrankenzellen messbar S-100-Anstiege und erhöhte NO-Level. Die Zerstörung von Gehirnzellen und Nervenschrankenzellen
setzen verstärkt NO frei. setzen verstärkt NO frei.
Wie entsteht nitrosativer Stress? Wie entsteht nitrosativer Stress?
(Literatur dazu z.B.Amin et al. 1998, Birks et al. 1997) Allgemein wird NO-Ausschüttung im Organismus (Literatur dazu z.B.Amin et al. 1998, Birks et al. 1997) Allgemein wird NO-Ausschüttung im Organismus
stimuliert durch stimuliert durch
körperliche Bewegung mit erhöhtem Sauerstoffumsatz in Mitochondrien körperliche Bewegung mit erhöhtem Sauerstoffumsatz in Mitochondrien
andauernde exogene Nitritzufuhr andauernde exogene Nitritzufuhr
endogene NO-Stimulation bei hoher und andauernder Antigen-Belastung (Bakterien u.a.) endogene NO-Stimulation bei hoher und andauernder Antigen-Belastung (Bakterien u.a.)
endogene Nitrosamin-Bildung durch langfristigen Konsum von Antibiotika / Chemotherapeutika / Analgetika endogene Nitrosamin-Bildung durch langfristigen Konsum von Antibiotika / Chemotherapeutika / Analgetika
mit sekundärer Erschöpfung des Thiol-Pools mit sekundärer Erschöpfung des Thiol-Pools
Typ1-Cytokin-Synthese / Tumornekrosefaktor α/ Interferon-γ Typ1-Cytokin-Synthese / Tumornekrosefaktor α/ Interferon-γ
Provokation durch Endotoxin, oft organspezifisch Provokation durch Endotoxin, oft organspezifisch
Chemikalienbelastungen Das induzierbare NO-Synthase-System (iNOS-System) wird außerdem stimuliert Chemikalienbelastungen Das induzierbare NO-Synthase-System (iNOS-System) wird außerdem stimuliert
durch durch
Psychostress Psychostress
intolerable Nahrungsmittel intolerable Nahrungsmittel
Einzelheiten der induzierten NO-Synthese sind gut erforscht, sollen in dieser Übersicht aber nicht erwähnt Einzelheiten der induzierten NO-Synthese sind gut erforscht, sollen in dieser Übersicht aber nicht erwähnt
werden. Allerdings sind die beiden Cytokin-Muster wichtig, die durch NO gesteuert werden: Cytokin-Muster vom werden. Allerdings sind die beiden Cytokin-Muster wichtig, die durch NO gesteuert werden: Cytokin-Muster vom
Typ1 wird durch Antigene (Bruchstücke von Bakterien, Viren, Parasiten, Pilzen) stimuliert und durch jede Art Typ1 wird durch Antigene (Bruchstücke von Bakterien, Viren, Parasiten, Pilzen) stimuliert und durch jede Art
von Entzündungsprozessen (Freisetzung von THFαund bei intolerablen Xenobiotika-Exposition IF γ). Folge davon von Entzündungsprozessen (Freisetzung von THFαund bei intolerablen Xenobiotika-Exposition IF γ). Folge davon
ist die NO-Produktion durch iNOS. Cytokin-Muster vom Typ2 produzieren kein NO, sondern aktivieren B-Zellen ist die NO-Produktion durch iNOS. Cytokin-Muster vom Typ2 produzieren kein NO, sondern aktivieren B-Zellen
und stimulieren damit sekundär Antikörper-Produktion. Sie hemmen gleichzeitig die Biosynthese der Eiweiße und stimulieren damit sekundär Antikörper-Produktion. Sie hemmen gleichzeitig die Biosynthese der Eiweiße
(Expression), die iNOS aufbauen. (D`Elios et al. 1998) (Expression), die iNOS aufbauen. (D`Elios et al. 1998)
Elektronenspendendes Glutathion wird bei der Redox-Stabilisierung verbraucht Elektronenspendendes Glutathion wird bei der Redox-Stabilisierung verbraucht
Im täglichen Umfeld ist der Mensch annähernd 60 000 chemischen Verbindungen ausgesetzt, wovon 4000-6000 Im täglichen Umfeld ist der Mensch annähernd 60 000 chemischen Verbindungen ausgesetzt, wovon 4000-6000
krebserzeugende Eigenschaften aufweisen krebserzeugende Eigenschaften aufweisen
A) Hautkontamination: A) Hautkontamination:
zahlreiche Konservierungsmittel (Lindan, Pentachlorphenol, halogenierte Fungizide), zahlreiche Konservierungsmittel (Lindan, Pentachlorphenol, halogenierte Fungizide),
8000 Färbemittel, davon ca. 2000 nitrosative Azofarbstoffe und 6000 Textilhilfsmittel (halogenierte 8000 Färbemittel, davon ca. 2000 nitrosative Azofarbstoffe und 6000 Textilhilfsmittel (halogenierte
Kohlenwasserstoffe, Phosphorsäureester, Formaldehyd, Ammoniak…..). Kohlenwasserstoffe, Phosphorsäureester, Formaldehyd, Ammoniak…..).
B) Inhalation über Lunge B) Inhalation über Lunge
Stickoxide, Nitrosamine, Ozon, aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzpyren, Benzanthrazen Stickoxide, Nitrosamine, Ozon, aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzpyren, Benzanthrazen
u.a., Metallstäube, organische Lösungsmittel, Plutonium, Radon, Tritium, u.a. u.a., Metallstäube, organische Lösungsmittel, Plutonium, Radon, Tritium, u.a.
C) Nahrungskontaminierung aus konventionelle Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie C) Nahrungskontaminierung aus konventionelle Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie
Schwermetalle, Pestizide, Insektizide u.a. Nitrate, Nitrosamine, aliphatische und aromatische Schwermetalle, Pestizide, Insektizide u.a. Nitrate, Nitrosamine, aliphatische und aromatische
Kohlenwasserstoffe, Weichmacher von Kunststoffen, Farbstoffe und Konservierungsmittel Kohlenwasserstoffe, Weichmacher von Kunststoffen, Farbstoffe und Konservierungsmittel
NO koppelt bevorzugt an Eisen-und Schwefelmoleküle NO koppelt bevorzugt an Eisen-und Schwefelmoleküle
Radikale können an Metalle binden und an metallhaltige Enzyme und Eiweiße (Metallproteine). NO bevorzugt Radikale können an Metalle binden und an metallhaltige Enzyme und Eiweiße (Metallproteine). NO bevorzugt
zusätzlich schwefelhaltige Substanzen. NO koppelt z.B. an das eisenhaltige Enzym Guanylatcyklase, das über zusätzlich schwefelhaltige Substanzen. NO koppelt z.B. an das eisenhaltige Enzym Guanylatcyklase, das über
zyklisches Guanosin- monophospat als Botenstoff Wachstumsprozesse und zahlreiche Biosynthesen in Gang zyklisches Guanosin- monophospat als Botenstoff Wachstumsprozesse und zahlreiche Biosynthesen in Gang
setzt. Dadurch können Redox-Systeme zahlreicher anderer Enzyme verändert werden und Informati- onsmuster setzt. Dadurch können Redox-Systeme zahlreicher anderer Enzyme verändert werden und Informati- onsmuster
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
setzt. Dadurch können Redox-Systeme zahlreicher anderer Enzyme verändert werden und Informati- onsmuster setzt. Dadurch können Redox-Systeme zahlreicher anderer Enzyme verändert werden und Informati- onsmuster
in der Zelle moduliert werden, wie Entspannung der Blutgefäße, Übertragung oder in der Zelle moduliert werden, wie Entspannung der Blutgefäße, Übertragung oder
Hemmung von Impulsen im Nervensystem. Hemmung von Impulsen im Nervensystem.
Eisenhaltige Enzyme, die auf NO reagieren: Eisenhaltige Enzyme, die auf NO reagieren:
-Hämo-und Myoglobin -Leber-7α-Hydrolase (Umwandlung von -Hämo-und Myoglobin -Leber-7α-Hydrolase (Umwandlung von
Cholesterinanstieg, diätresistent) -Cytochrom-C-Peroxidase -Laktoperoxidase -Myeloperoxidase - Cholesterinanstieg, diätresistent) -Cytochrom-C-Peroxidase -Laktoperoxidase -Myeloperoxidase -
Schilddrüsenperoxidase -Uterusperoxidase -Katalase Schilddrüsenperoxidase -Uterusperoxidase -Katalase
Cholesterin in Gallensäure; Blockade führt zu Cholesterin in Gallensäure; Blockade führt zu
Die NO-Anlagerung bewirkt Blockierung dieser Hämenzyme. Diese Bindung ist reversibel und kann durch hohen Die NO-Anlagerung bewirkt Blockierung dieser Hämenzyme. Diese Bindung ist reversibel und kann durch hohen
Sauerstoffpartialdruck wieder gelöst werden. NO bindet an schwefelhaltige Moleküle (Nitrosation oder S- Sauerstoffpartialdruck wieder gelöst werden. NO bindet an schwefelhaltige Moleküle (Nitrosation oder S-
Nitrosylation): Diese Moleküle sind höchst toxisch, töten deshalb Bakterien und werden bei allen infektiösen und Nitrosylation): Diese Moleküle sind höchst toxisch, töten deshalb Bakterien und werden bei allen infektiösen und
entzündlichen Prozessen gebildet. Verläuft diese Kopplung aber durch Erschöpfung des Thiol-Pools in der Zelle entzündlichen Prozessen gebildet. Verläuft diese Kopplung aber durch Erschöpfung des Thiol-Pools in der Zelle
des Organismus, dann kann Immunschwäche und Transformation in Tumorzelle auftreten (Hausladen et al. des Organismus, dann kann Immunschwäche und Transformation in Tumorzelle auftreten (Hausladen et al.
1996). 1996).
NO-Vermittlung des nitrosativen-/ oxidativen Stresses NO-Vermittlung des nitrosativen-/ oxidativen Stresses
1. Blockierung von Eisen-und Schwefel-Enzymen Blockierung von Eisen-und Schwefel-Enzymen
2. Umschaltung von cytotoxischer Immunität auf humorale (TH1-TH2-Switch) Umschaltung von cytotoxischer Immunität auf humorale (TH1-TH2-Switch)
3. Erschöpfung des Antioxidanzien-und Reduktionsmittel-Pools der Zelle (ThPool) Erschöpfung des Antioxidanzien-und Reduktionsmittel-Pools der Zelle (ThPool)
4. Abschalten der intrinsic-Apoptose und Weiterführung der Mutationen Abschalten der intrinsic-Apoptose und Weiterführung der Mutationen
5. Öffnen /schädigen die Blut-Hirn-Schranke (Mc Quaid 1997) Öffnen /schädigen die Blut-Hirn-Schranke (Mc Quaid 1997)
iol- iol-
PathologischeFolgendesnitrosativen/oxidativenStresses PathologischeFolgendesnitrosativen/oxidativenStresses
Da NO im Organismus in allen Geweben des menschlichen Körpers vitale Aufgaben erfüllt, sind Störungen des NOHaushalts gravierend für das Umschlagen der Gesundheit in Funktionsstörungen undbei anhaltendem nitrosativen/oxidativem Stress entstehen schließlich Krankheiten, die weiter unten aufgeführt sind. Da NO im Organismus in allen Geweben des menschlichen Körpers vitale Aufgaben erfüllt, sind Störungen des NOHaushalts gravierend für das Umschlagen der Gesundheit in Funktionsstörungen undbei anhaltendem nitrosativen/oxidativem Stress entstehen schließlich Krankheiten, die weiter unten aufgeführt sind.
Übersicht: Pathologische Folgen des nitrosativen-/ oxidativen Stresses Übersicht: Pathologische Folgen des nitrosativen-/ oxidativen Stresses
I. Störung der Mitochondrientätigkeit I. Störung der Mitochondrientätigkeit
II. Störungen der Zuckerverwertung (pathol. Laktatazidose) II. Störungen der Zuckerverwertung (pathol. Laktatazidose)
III. Störungen der Neurotransmitter-Funktion III. Störungen der Neurotransmitter-Funktion
Störungen des Cholesterinstoffwechsels Störungen des Cholesterinstoffwechsels
Störung der Steroidhormonsynthese Störung der Steroidhormonsynthese
VI. Störungen der Hämsysteme VI. Störungen der Hämsysteme
VII. Erzeugung von Mutationen VII. Erzeugung von Mutationen
VIII. Störung der Apoptose VIII. Störung der Apoptose
Superoxid-und Peroxinitritbildung (hochtoxisch) Superoxid-und Peroxinitritbildung (hochtoxisch)
Störung des Zinkhaushaltes Störung des Zinkhaushaltes
XI. Immunsystem-Weichenstellung: TH1-TH2-Switch XI. Immunsystem-Weichenstellung: TH1-TH2-Switch
XII. „acquired energy dyssymbiosis syndrom, AEDS” XII. „acquired energy dyssymbiosis syndrom, AEDS”
Erklärungen zu den einzelnen Punkten im Folgenden (Cottier et al. 1995): Erklärungen zu den einzelnen Punkten im Folgenden (Cottier et al. 1995):
I. Störung der Mitochondrientätigkeit I. Störung der Mitochondrientätigkeit
Ist die Thiol-Kapazität zur physiologisch adäquaten Nitrosation erschöpft, dann werden über die zum Thiol- Ist die Thiol-Kapazität zur physiologisch adäquaten Nitrosation erschöpft, dann werden über die zum Thiol-
System gehörenden Enzyme hinaus auch weitere Enzyme nitrolysiert, wie z.B. das Enzym, das Elektronen vom System gehörenden Enzyme hinaus auch weitere Enzyme nitrolysiert, wie z.B. das Enzym, das Elektronen vom
Co-Enzym NADH+H+ Wasserstoffionen in die Mitochondrien-Fähren überträgt (Le Quoc et al. 1982). Co-Enzym NADH+H+ Wasserstoffionen in die Mitochondrien-Fähren überträgt (Le Quoc et al. 1982).
Folgende in Mitochondrien stattfindenden Aktivitäten werden behindert: -ATP-Synthese Folgende in Mitochondrien stattfindenden Aktivitäten werden behindert: -ATP-Synthese
-- Zitronensäurezyklus Zitronensäurezyklus
-- Fettsäurenoxidation Fettsäurenoxidation
-- Glutaminsynthese Glutaminsynthese
-- tlw. Steroidhormonsynthese tlw. Steroidhormonsynthese
-Beginn Glukoneogenese -Beginn Glukoneogenese
Gleichzeitig greifen nun NO-Radikale ungehindert an und hemmen -die Eisen-Schwefel-Zentren in Enzymen der Gleichzeitig greifen nun NO-Radikale ungehindert an und hemmen -die Eisen-Schwefel-Zentren in Enzymen der
Atemkette (Oxidoreduktasen, Cytochromo Atemkette (Oxidoreduktasen, Cytochromo
xidase), -die Enzyme des Carbon-Stoffwechselweges aus dem Glukoseabbau (cis-Aconitase), -die Enzyme der xidase), -die Enzyme des Carbon-Stoffwechselweges aus dem Glukoseabbau (cis-Aconitase), -die Enzyme der
DNA Synthese (Ribonukleotidase). DNA Synthese (Ribonukleotidase).
Folgen: -keine ausreichende ATP-Produktion, also Energiemangel -Destabilisierung der Folgen: -keine ausreichende ATP-Produktion, also Energiemangel -Destabilisierung der
Mitochondrienmembran, -Ca Mitochondrienmembran, -Ca
2+ 2+
-Cycling zwischen Mitochondrien und Zellplasma gerät außer Kontrolle. -Störung -Cycling zwischen Mitochondrien und Zellplasma gerät außer Kontrolle. -Störung
des Zitronenstoffwechsels -verstärkte Superoxidbildung aus Mitochondrien, die durch körperliche Bewegung des Zitronenstoffwechsels -verstärkte Superoxidbildung aus Mitochondrien, die durch körperliche Bewegung
(gestei (gestei
gerten Stoffwechsel) noch verstärkt wird. Die oben genannte Hemmung der FeS-haltigen Aconitase im gerten Stoffwechsel) noch verstärkt wird. Die oben genannte Hemmung der FeS-haltigen Aconitase im
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
gerten Stoffwechsel) noch verstärkt wird. Die oben genannte Hemmung der FeS-haltigen Aconitase im gerten Stoffwechsel) noch verstärkt wird. Die oben genannte Hemmung der FeS-haltigen Aconitase im
Zitronensäurezyklus bedeutet Hemmung der Umwandlung von Zitronensäure zu Isozitronensäure. Damit ist die Zitronensäurezyklus bedeutet Hemmung der Umwandlung von Zitronensäure zu Isozitronensäure. Damit ist die
Acetyl-CoA-Ausschleusung über den Citrat-Shuttle der Mitochondrien und die Pyruvateinschleusung in den Acetyl-CoA-Ausschleusung über den Citrat-Shuttle der Mitochondrien und die Pyruvateinschleusung in den
Citratzyklus behindert Folgen: Citratzyklus behindert Folgen:
-mangelhafte Bereitstellung von NADH, also hier Störung des Elektronenflusses -Lactatazidose -mangelhafte Bereitstellung von NADH, also hier Störung des Elektronenflusses -Lactatazidose
Weiterreichende Folgen: Bei sehr raschem Energieverlust > die Zelle geht zugrunde und ihr Inhalt gelangt in Weiterreichende Folgen: Bei sehr raschem Energieverlust > die Zelle geht zugrunde und ihr Inhalt gelangt in
den extra- zellulären Raum, es bilden sich in erhöhtem Maß Autoantikörper. Bei langsamen Energieverlust > den extra- zellulären Raum, es bilden sich in erhöhtem Maß Autoantikörper. Bei langsamen Energieverlust >
Umschaltung auf Notstromaggregat aerobe Glykolyse und TH1-TH2-Switch. Umschaltung auf Notstromaggregat aerobe Glykolyse und TH1-TH2-Switch.
Die daraus sich ergebenden klinischen Symptomatiken sind: -Hämsynthese-Störungen (Porphyrie) - Die daraus sich ergebenden klinischen Symptomatiken sind: -Hämsynthese-Störungen (Porphyrie) -
Laktoseintoleranz -Pathologisches Energiedefizit PED (Warnke 1989) Laktoseintoleranz -Pathologisches Energiedefizit PED (Warnke 1989)
PED macht sich besonders in stark energieverbrauchenden Organen bemerkbar, wie Zentrales Nervensystem PED macht sich besonders in stark energieverbrauchenden Organen bemerkbar, wie Zentrales Nervensystem
und Muskulatur. und Muskulatur.
Subjektive Symptome: Subjektive Symptome: --hoher Erschöpfungsgrad hoher Erschöpfungsgrad --Erholungszeiten wenig effektiv Erholungszeiten wenig effektiv --Schlafstörungen Schlafstörungen
mit patho-funktioneller Folge-Kaskade mit patho-funktioneller Folge-Kaskade
Verstärkt wird die Kaskade durch Pyruvat-Dehydrogenase-Defizit (Vit B1-Mangel, Sauerstoffmangel). Verstärkt wird die Kaskade durch Pyruvat-Dehydrogenase-Defizit (Vit B1-Mangel, Sauerstoffmangel).
Kohlenhydrate führen vermehrt zu Fettsynthese und Fettabspeicherung, da nicht verwertbar über Kohlenhydrate führen vermehrt zu Fettsynthese und Fettabspeicherung, da nicht verwertbar über
Zitronensäurezyklus. Acetylcoenzym A kann nicht aus den Mitochondrien in die Zelle ausgeschleust werden, da Zitronensäurezyklus. Acetylcoenzym A kann nicht aus den Mitochondrien in die Zelle ausgeschleust werden, da
dies nur über den Zitrat-Shuttle möglich ist. dies nur über den Zitrat-Shuttle möglich ist.
Folgen: Folgen: --Fettansatz Fettansatz --Chronische Unterzuckerung Chronische Unterzuckerung --Erhöhte Cholesterin-und Erhöhte Cholesterin-und
Triglyzeridwerte Triglyzeridwerte --Aktivierung von Protoonkogenen Aktivierung von Protoonkogenen
NO erhöht auch die NO erhöht auch die Prostaglandinproduktion Prostaglandinproduktion über Aktivierung der Zyklooxygenase, einem weiteren Häm- über Aktivierung der Zyklooxygenase, einem weiteren Häm-
tragenden Enzyms. tragenden Enzyms.
Folge: hoher Entzündungsstatus Folge: hoher Entzündungsstatus
II. Störungen der Zuckerverwertung II. Störungen der Zuckerverwertung
Glykolytischer Stoffwechsel schädigt.Produkt der aeroben Glykolyse ist Laktat, es wird in der Leber zu Glukose Glykolytischer Stoffwechsel schädigt.Produkt der aeroben Glykolyse ist Laktat, es wird in der Leber zu Glukose
umgebaut. Dies verbraucht erhebliche Mengen Wasserstoff-Ionen, die dann als Bremse für die umgebaut. Dies verbraucht erhebliche Mengen Wasserstoff-Ionen, die dann als Bremse für die
Harnstoffsynthese fehlen. Gleichzeitig verbraucht die Rückgewinnung von Glukose aus Laktat 3-6mal so viel Harnstoffsynthese fehlen. Gleichzeitig verbraucht die Rückgewinnung von Glukose aus Laktat 3-6mal so viel
ATP-Energiemoleküle wie ursprünglich aus einem Molekül Glukose durch Glykolyse gewonnen wurde. ATP-Energiemoleküle wie ursprünglich aus einem Molekül Glukose durch Glykolyse gewonnen wurde.
Ohne Ausgleich des Thiol-Pools und Phasenumkehr zum adäquaten negativen Redox Potential kann die aerobe Ohne Ausgleich des Thiol-Pools und Phasenumkehr zum adäquaten negativen Redox Potential kann die aerobe
Glykolyse nicht mehr abgeschaltet werden. Folge: andauernde Laktatazidose mit allen bekannten Glykolyse nicht mehr abgeschaltet werden. Folge: andauernde Laktatazidose mit allen bekannten
Schädigungen. Z.B. werden proteolytische Enzyme stimuliert, die Membranen zerstören und es werden Schädigungen. Z.B. werden proteolytische Enzyme stimuliert, die Membranen zerstören und es werden
Metalloproteinasen stimuliert, die Eiweißkonstruktionen (Enzyme) zerstören. (Kremer,S.221) Folge: Wasting- Metalloproteinasen stimuliert, die Eiweißkonstruktionen (Enzyme) zerstören. (Kremer,S.221) Folge: Wasting-
Syndrom mit negativer Stickstoffbilanz und negativer Energiebilanz. Syndrom mit negativer Stickstoffbilanz und negativer Energiebilanz.
Weitere Folgen: Die essentielle schwefelhaltige Aminosäure Methionin kann vom Organismus in Cystein Weitere Folgen: Die essentielle schwefelhaltige Aminosäure Methionin kann vom Organismus in Cystein
umgebaut werden. Dazu ist das Enzym Cystathionase, das Cystathionin spaltet und Cystein freisetzt. umgebaut werden. Dazu ist das Enzym Cystathionase, das Cystathionin spaltet und Cystein freisetzt.
Cystathionin wird gebildet aus dem Methionin-Produkt Homocystein und dem Gglucose-Abbauprodukt Serin. Cystathionin wird gebildet aus dem Methionin-Produkt Homocystein und dem Gglucose-Abbauprodukt Serin.
Glykolytische Stoffwechselbedingungen hemmen die Serin-Produktion. Damit ist die Bildung von Cystathion Glykolytische Stoffwechselbedingungen hemmen die Serin-Produktion. Damit ist die Bildung von Cystathion
behindert und es fehlt Cystein. Methionin benötigt Methylgruppen zur Bildung von Cystein, die von der aktiven behindert und es fehlt Cystein. Methionin benötigt Methylgruppen zur Bildung von Cystein, die von der aktiven
Folsäure (Tetrahydrofolat) geliefert werden. Folsäure (Tetrahydrofolat) geliefert werden.
III. Störungen der Neurotransmitter-Funktion III. Störungen der Neurotransmitter-Funktion
NO modifiziert Neurotransmitter, besonders Monoamine und beeinflusst so die Funktion des zentralen NO modifiziert Neurotransmitter, besonders Monoamine und beeinflusst so die Funktion des zentralen
Nervensystems. Untersuchungen zeigen, dass bei hohem NO-Level und bei Stimulierung der NO-Synthase die Nervensystems. Untersuchungen zeigen, dass bei hohem NO-Level und bei Stimulierung der NO-Synthase die
Wirkung von Serotonin auf diese Weise stark reduziert wird Fossier et al, 1999). Serotonin-abhängige Wirkung von Serotonin auf diese Weise stark reduziert wird Fossier et al, 1999). Serotonin-abhängige
Funktionen, wie Schlaf, Verdauung, Psychosomatik sind negativ beeinflusst. Funktionen, wie Schlaf, Verdauung, Psychosomatik sind negativ beeinflusst.
IV. Störungen des Cholesterinstoffwechsels IV. Störungen des Cholesterinstoffwechsels
Durch NO wird die FeS-haltige 7α-Hydrolase in der Leber blockiert. Die Umsetzung von Cho- lesterin in Durch NO wird die FeS-haltige 7α-Hydrolase in der Leber blockiert. Die Umsetzung von Cho- lesterin in
Gallensäure ist gestört. Folgen (Kuklinski, Rostock): Gallensäure ist gestört. Folgen (Kuklinski, Rostock):
-- diätresistente Cholesterinämie diätresistente Cholesterinämie
-- schlechte Fettverdauung schlechte Fettverdauung
--
harte und helle Stühle harte und helle Stühle
(fehlende (fehlende
laxierende Gallensäurewirkung) laxierende Gallensäurewirkung)
-- Risikosteigerung für Gallensteine Risikosteigerung für Gallensteine
V. Störung der Steroidhormonsynthese V. Störung der Steroidhormonsynthese
Cortisol und andere Glukocorticoide und Mineralcorticoide (Hauptvertreter Aldosteron) werden aus Cholesterin Cortisol und andere Glukocorticoide und Mineralcorticoide (Hauptvertreter Aldosteron) werden aus Cholesterin
synthetisiert. Die dafür notwendigen Hydroxylierungsreaktionen sind z.T. in Mitochodrien lokalisiert (andere synthetisiert. Die dafür notwendigen Hydroxylierungsreaktionen sind z.T. in Mitochodrien lokalisiert (andere
Rektionen finden im endoplasmatischen Retikulum statt. Eine Hydroxylierung benötigt O2 und als Cosubstrat ein Rektionen finden im endoplasmatischen Retikulum statt. Eine Hydroxylierung benötigt O2 und als Cosubstrat ein
Reduktionsmittel, z.B. NADPH oder Vitamin C. An der Redoxreaktion sind meist Flavoproteine, Hämproteine wie Reduktionsmittel, z.B. NADPH oder Vitamin C. An der Redoxreaktion sind meist Flavoproteine, Hämproteine wie
das Cytochrom P450 und in der Nebennierenrinde das Eisen-Schwefel-Protein Adrenodoxin beteiligt, die bei zu das Cytochrom P450 und in der Nebennierenrinde das Eisen-Schwefel-Protein Adrenodoxin beteiligt, die bei zu
hohem NO-Level geblockt werden. hohem NO-Level geblockt werden.
Damit fällt Gluconeogenese und Glykogensynthese in der Leber aus. Damit fällt Gluconeogenese und Glykogensynthese in der Leber aus.
Folgen: Hypoglykämie und Energiemangel Folgen: Hypoglykämie und Energiemangel
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
VI. Störungen der Hämsysteme VI. Störungen der Hämsysteme
Folgen: -Porphyrinopathien Folgen: -Porphyrinopathien
-- Chronischer Immuninsuffizienz (Infektanfälligkeit) Chronischer Immuninsuffizienz (Infektanfälligkeit)
-- Schilddrüsenfunktionsstörungen Schilddrüsenfunktionsstörungen
-- Verminderter Bereitstellung von γ-Aminobuttersäure (GABA) Verminderter Bereitstellung von γ-Aminobuttersäure (GABA)
Wenn der sedierende Einfluss von GABA vermehrt wegfällt, verbraucht das Gehirn mehr Ener- gie. Gleichzeitig Wenn der sedierende Einfluss von GABA vermehrt wegfällt, verbraucht das Gehirn mehr Ener- gie. Gleichzeitig
gewinnen Glutamat-Rezeptoren an Bedeutung. Da das in die Zelle eingeflossenenCalzium mangels ausreichend gewinnen Glutamat-Rezeptoren an Bedeutung. Da das in die Zelle eingeflossenenCalzium mangels ausreichend
ATP nicht mehr ausgeschleust werden kann (Ca/Mg-ATPase), kommt es zu ständiger Übererregung der ATP nicht mehr ausgeschleust werden kann (Ca/Mg-ATPase), kommt es zu ständiger Übererregung der
Neurone. Panic-Disorder, anfallsweise Panikzustän- de bemächtigen sich der Person. Aktivierung des Glutamat- Neurone. Panic-Disorder, anfallsweise Panikzustän- de bemächtigen sich der Person. Aktivierung des Glutamat-
NMDA-Rezeptors ergibt vermehrt Superoxid (O2° NMDA-Rezeptors ergibt vermehrt Superoxid (O2°
--
))
Folgen: Depressionen, Panic disorder Folgen: Depressionen, Panic disorder
VII. Erzeugung von Mutationen VII. Erzeugung von Mutationen
Hohe NO-Level entstehen bei Entzündungskrankheiten wie rheumatoider Arthritis (Amin et al. 1998). Hohe NO-Level entstehen bei Entzündungskrankheiten wie rheumatoider Arthritis (Amin et al. 1998).
Untersuchungen an lymphoblastoiden Zellen zeigen, dass NO in diesen Fällen in großem Maßstab Mutationen Untersuchungen an lymphoblastoiden Zellen zeigen, dass NO in diesen Fällen in großem Maßstab Mutationen
hervorruft (Grant et al., 2001). hervorruft (Grant et al., 2001).
VIII. Störung der Apoptose VIII. Störung der Apoptose
Apoptose nennen Wissenschaftler den programmierten Zelltod, der in bestimmten Fällen notwendig ist, um Apoptose nennen Wissenschaftler den programmierten Zelltod, der in bestimmten Fällen notwendig ist, um
kranke Zellen nicht zu einer Belastung des Organismus werden zu lassen. Zu Beginn der Selbstmord-Kaskade kranke Zellen nicht zu einer Belastung des Organismus werden zu lassen. Zu Beginn der Selbstmord-Kaskade
steht das Protein Fas, das weiter hinten das aktivierte Enzym Caspase stimuliert (Jonathan S. Stamler Howard steht das Protein Fas, das weiter hinten das aktivierte Enzym Caspase stimuliert (Jonathan S. Stamler Howard
Hughes Medical Institute und Dana Farber Cancer Institut, Science, 23.4.1999). Ob Caspase aktiv werden soll Hughes Medical Institute und Dana Farber Cancer Institut, Science, 23.4.1999). Ob Caspase aktiv werden soll
oder nicht, entscheidet aber in letzter Instanz NO. Solange NO an das Protein Caspase gebunden ist, bleibt das oder nicht, entscheidet aber in letzter Instanz NO. Solange NO an das Protein Caspase gebunden ist, bleibt das
Enzym inaktiv. Aber sobald es sich löst, tötet Caspase die Zelle. Ein Mangel an NO macht die Zellen anfällig für Enzym inaktiv. Aber sobald es sich löst, tötet Caspase die Zelle. Ein Mangel an NO macht die Zellen anfällig für
den Untergang. Umgekehrt kann die zusätzliche Bildung von NO den Selbstvernichtungsprozess verhindern. den Untergang. Umgekehrt kann die zusätzliche Bildung von NO den Selbstvernichtungsprozess verhindern.
(Brüne et al. 1996 und 1998) Apoptose kann durch Magnetfelder beeinflusst werden, indem Prä-B-Lymphozyten (Brüne et al. 1996 und 1998) Apoptose kann durch Magnetfelder beeinflusst werden, indem Prä-B-Lymphozyten
durch Membran-Rezeptoren sensibel sind, was eine Enzym-Kaskade nach sich zieht. Krebs ist eher ein Problem durch Membran-Rezeptoren sensibel sind, was eine Enzym-Kaskade nach sich zieht. Krebs ist eher ein Problem
einer fehlgesteuerten Apoptose als einer zu großen Zellproliferation (epigenetische Karzinogenese). einer fehlgesteuerten Apoptose als einer zu großen Zellproliferation (epigenetische Karzinogenese).
Weitere Caspasen-Hemmung Weitere Caspasen-Hemmung
Einzelne Vorgänge innerhalb der Apoptose gehen auf die Aktivität der Caspasen zurück. Sie sind für den Abbau Einzelne Vorgänge innerhalb der Apoptose gehen auf die Aktivität der Caspasen zurück. Sie sind für den Abbau
von intrazellulären Substanzen sowie der Amplifikation des Apoptosesignals verantwortlich. Caspasen sind von intrazellulären Substanzen sowie der Amplifikation des Apoptosesignals verantwortlich. Caspasen sind
Cysteinproteasen, sind also für den selektiven proteolytischen Abbau von intrazellulären Polypeptiden Cysteinproteasen, sind also für den selektiven proteolytischen Abbau von intrazellulären Polypeptiden
verantwortlich (der Name kommt zustande, da sie ihre Substrate nur auf der Carboxylseite von Aspartat verantwortlich (der Name kommt zustande, da sie ihre Substrate nur auf der Carboxylseite von Aspartat
spalten. Caspase = Cysteinyl-Aspartat-Spezifische Protease). Sie verändern die Zellmembran und stabilisieren spalten. Caspase = Cysteinyl-Aspartat-Spezifische Protease). Sie verändern die Zellmembran und stabilisieren
und regulieren das Zytoskelett (z.B. Aktin, Lamin, Fodrin, Gelsolin). DNA –Reparaturenzyme (z.B. Poly-ADP- und regulieren das Zytoskelett (z.B. Aktin, Lamin, Fodrin, Gelsolin). DNA –Reparaturenzyme (z.B. Poly-ADP-
Ribose-Polymerase) werden durch Caspasen zerschnitten. Bcl-2-Proteine werden durch Caspasen so verändert, Ribose-Polymerase) werden durch Caspasen zerschnitten. Bcl-2-Proteine werden durch Caspasen so verändert,
dass sie ihre anti-apoptotischen Eigenschaften aufgeben und proapoptotisch wirken. dass sie ihre anti-apoptotischen Eigenschaften aufgeben und proapoptotisch wirken.
Fehlt Cystein durch zu starken Verbrauch im Glutathion-System, dann können Caspasen nicht mehr arbeiten. Fehlt Cystein durch zu starken Verbrauch im Glutathion-System, dann können Caspasen nicht mehr arbeiten.
Werden Caspasen ausgeschaltet, findet keine Apoptose mehr statt. Werden Caspasen ausgeschaltet, findet keine Apoptose mehr statt.
Capase-8 regt schließlich über vermittelnde Proteine Mitochondrien an, Cytochrom C aus dem Zwischenraum Capase-8 regt schließlich über vermittelnde Proteine Mitochondrien an, Cytochrom C aus dem Zwischenraum
der Mitochondrienmembran in das Cytosol freizusetzen und damit wird der intrinsische Weg der Apoptose der der Mitochondrienmembran in das Cytosol freizusetzen und damit wird der intrinsische Weg der Apoptose der
Zelle eingeleitet. Zelle eingeleitet.
Da Cytochrom C durch zu hohe NO-Level gehemmt wird, kann intrinsische Apoptose nicht mehr Da Cytochrom C durch zu hohe NO-Level gehemmt wird, kann intrinsische Apoptose nicht mehr
ablaufen. ablaufen.
Das Tumor Suppressor Protein P53 kann als Biomarker für oxiradikale Zerstörung im Organismus herangezogen Das Tumor Suppressor Protein P53 kann als Biomarker für oxiradikale Zerstörung im Organismus herangezogen
werden. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass NO das Tumor Suppres-sor-Gen p53 mutieren lässt und somit werden. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass NO das Tumor Suppres-sor-Gen p53 mutieren lässt und somit
die Tumor-Supressor-Funktion aufgehoben ist (Hussain et al.2000). die Tumor-Supressor-Funktion aufgehoben ist (Hussain et al.2000).
IX. Zu hohe NO-Level führen zu Superoxid-und Peroxinitritbildung IX. Zu hohe NO-Level führen zu Superoxid-und Peroxinitritbildung
Superoxid-Quellen sind Superoxid-Quellen sind
--
Mitochondriale Atmungshemmung durch NO, zuwenig Mitochondriale Atmungshemmung durch NO, zuwenig
Enzyme (z.B. Superdismutase), Enzyme (z.B. Superdismutase),
zuwenig O2 zuwenig O2
--
Aktivierung der NADH-Oxidoreduktase durch „Anwerfen Aktivierung der NADH-Oxidoreduktase durch „Anwerfen
des Notstromaggregats“ des Notstromaggregats“
-Überaktiver Glutamatrezeptor durch PED -Reperfusion durch Verkrampfungen und HWS -Chronischen -Überaktiver Glutamatrezeptor durch PED -Reperfusion durch Verkrampfungen und HWS -Chronischen
Entzündungsprozesse Entzündungsprozesse
Blockade der mitochondrialen Energieproduktion durch zu hohe NO-Level führt zu immenser Radikalbildung mit Blockade der mitochondrialen Energieproduktion durch zu hohe NO-Level führt zu immenser Radikalbildung mit
der Folge eines hohen oxidativen Stresses. Das verschärft die pathologi- sche Situation für den der Folge eines hohen oxidativen Stresses. Das verschärft die pathologi- sche Situation für den
Organismus. Denn Superoxid verbindet sich mit NO zu Peroxinitrit: NO + O2° Organismus. Denn Superoxid verbindet sich mit NO zu Peroxinitrit: NO + O2°
--
→ONOO°(Peroxinitrit) Diese NO- →ONOO°(Peroxinitrit) Diese NO-
Superoxid-Bindung hat eine dreifach höhere Affinität als die Bindung von Superoxid an das entlastende Enzym Superoxid-Bindung hat eine dreifach höhere Affinität als die Bindung von Superoxid an das entlastende Enzym
Superoxiddismutase SOD in den Mitochondrien (manganabhängig) und im Zellplasma (Kupfer-und Zink- Superoxiddismutase SOD in den Mitochondrien (manganabhängig) und im Zellplasma (Kupfer-und Zink-
abhängig). NO hemmt also irreversibel mitochondriale Mangan-SOD. Peroxinitrit hemmt die abhängig). NO hemmt also irreversibel mitochondriale Mangan-SOD. Peroxinitrit hemmt die
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
abhängig). NO hemmt also irreversibel mitochondriale Mangan-SOD. Peroxinitrit hemmt die abhängig). NO hemmt also irreversibel mitochondriale Mangan-SOD. Peroxinitrit hemmt die
Mitochondrienfunktion irreversibel (Schweizer et al. 1996). Mitochondrienfunktion irreversibel (Schweizer et al. 1996).
-Peroxinitrit ist hochtoxisch und wirkt stark oxidierend auf -Peroxinitrit ist hochtoxisch und wirkt stark oxidierend auf --Vitamin Vitamin
C C --Harnsäure Harnsäure --Cholesterin Cholesterin --Sulfhydriyl-(SH)-Gruppen Sulfhydriyl-(SH)-Gruppen --Polyenfettsäuren der inneren Polyenfettsäuren der inneren
Mitochondrienmembran Mitochondrienmembran --lagert sich an aromatische Aminosäuren wie Tryptophan, Phenylalanin lagert sich an aromatische Aminosäuren wie Tryptophan, Phenylalanin
und Tyro- und Tyro-
sin (Nitrosierung) sin (Nitrosierung) (Stamler 1994) (Stamler 1994)
Aus Tryptophan entstehen normaler Weise Nachfolgeprodukt wie Serotonin, Melatonin, NAD und NADP. Das Aus Tryptophan entstehen normaler Weise Nachfolgeprodukt wie Serotonin, Melatonin, NAD und NADP. Das
verschärft die Situation für den Organismus weiterhin: verschärft die Situation für den Organismus weiterhin:
Folgen der Nitrosierung: Folgen der Nitrosierung: --Fibromyalgie (nitrose Serotonin–Autoantikörper-Bildung bei FMS Fibromyalgie (nitrose Serotonin–Autoantikörper-Bildung bei FMS
bekannt) bekannt) --fehlendes Melatonin bedeutet Ausfall eines wirksamen NO-Scavangers, fehlendes Melatonin bedeutet Ausfall eines wirksamen NO-Scavangers, --fehlendes fehlendes
Melatonin bedeutet Ausfall des Schlafhormon-Triggers Vasotocin, Melatonin bedeutet Ausfall des Schlafhormon-Triggers Vasotocin, --fehlendes Melatonin bedeutet fehlendes Melatonin bedeutet
Wegfall des Schutzes von Wegfall des Schutzes von ββ-Zelle des Pankreas (die -Zelle des Pankreas (die
ser reagiert besonders empfindlich auf NO und schützt sich normaler Weise durch Melatonin-und ser reagiert besonders empfindlich auf NO und schützt sich normaler Weise durch Melatonin-und
GABA-Rezeptoren vor nitrosativem Stress. Fehlen diese Schutzsubstanzen, werden GABA-Rezeptoren vor nitrosativem Stress. Fehlen diese Schutzsubstanzen, werden ββ-Zellen -Zellen
zerstört.) zerstört.)
--Das Risiko für Autoimmunerkrankungen ist sehr hoch ( Das Risiko für Autoimmunerkrankungen ist sehr hoch (Kolb et al. 1998) Kolb et al. 1998)..
Aus Phenylalanin und Tyrosin entstehen Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin, Melanin (T3) und Thyroxin (T4). Aus Phenylalanin und Tyrosin entstehen Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin, Melanin (T3) und Thyroxin (T4).
Mangel an Phenylalanin stoppt die ganze Katecholamin-Bildungskaskade Mangel an Phenylalanin stoppt die ganze Katecholamin-Bildungskaskade
Die Folgen auch für die Psyche können verheerend sein. Die Folgen auch für die Psyche können verheerend sein. --Schlafstörungen Schlafstörungen --Mangelnde Mangelnde
Entspannung Entspannung
- - Parkinson Parkinson
Peroxinitrit ONOO° und in Folge nitrosierte Aminosäuren wie Nitrotyrosin sind heute nachweis Peroxinitrit ONOO° und in Folge nitrosierte Aminosäuren wie Nitrotyrosin sind heute nachweis
bar wie auch citrullinierte Peptide und werden vermehrt gefunden bei -chronischen Entzündungsprozessen, bar wie auch citrullinierte Peptide und werden vermehrt gefunden bei -chronischen Entzündungsprozessen,
insbesondere im -Nervensystem mit multipler Sklerose und amyotopher Lateralsklerose -Arteriosklerose insbesondere im -Nervensystem mit multipler Sklerose und amyotopher Lateralsklerose -Arteriosklerose
X. Störung des Zinkhaushaltes X. Störung des Zinkhaushaltes Zinkmangel – eine weitere Folge nitrosativen Stresses Zinkmangel – eine weitere Folge nitrosativen Stresses
Nitrosativer Stress ergibt Zinkmangel. Zinkmangel zeigt sich nicht im Serum, sondern durch intrazelluläre Nitrosativer Stress ergibt Zinkmangel. Zinkmangel zeigt sich nicht im Serum, sondern durch intrazelluläre
Analysen. Bei Zinkmangel sind 200 Enzymen betroffen, besonders die Funktionen Analysen. Bei Zinkmangel sind 200 Enzymen betroffen, besonders die Funktionen
-- Netzhaut Netzhaut
-- Vorsteherdrüse Vorsteherdrüse
-- Hippocampus Hippocampus
-Transport von Vitamin A (retinolbindende Protein zinkabhängig) -Umwandlung von Fremdeiweiß aus Nahrung -Transport von Vitamin A (retinolbindende Protein zinkabhängig) -Umwandlung von Fremdeiweiß aus Nahrung
in Körpereiweiß (Eiweißverdauungsstörungen, da duodenale Dipeptidasen zinkabhängig arbeiten). in Körpereiweiß (Eiweißverdauungsstörungen, da duodenale Dipeptidasen zinkabhängig arbeiten).
Bei Zinkmangel werden zahlreiche Kinasen wirkungslos. Die Phosphorylierung von Vitamin B6 und Vitamin B1 ist Bei Zinkmangel werden zahlreiche Kinasen wirkungslos. Die Phosphorylierung von Vitamin B6 und Vitamin B1 ist
nicht ausreichend möglich. Folgen der fehlenden B6-Wirkung: nicht ausreichend möglich. Folgen der fehlenden B6-Wirkung:
-gestörte Neurotransmitterbildung -gestörte Eiweißbildung -gestörte Transaminierungsreaktion -gestörte Neurotransmitterbildung -gestörte Eiweißbildung -gestörte Transaminierungsreaktion
Zinkmangel führt auch zur Depression der Aktivität der Zn/Cu-Superoxiddismutase Außerdem können Zinkmangel führt auch zur Depression der Aktivität der Zn/Cu-Superoxiddismutase Außerdem können
Glutathion-S-Transferasen nicht arbeiten. Zusätzlich sind Cytochrom-P450-Enzyme gehemmt und die Phase-I- Glutathion-S-Transferasen nicht arbeiten. Zusätzlich sind Cytochrom-P450-Enzyme gehemmt und die Phase-I-
Entgiftung stagniert. Entgiftung stagniert.
XI. NO-Dauerstimulation schaltet die Immunsystem-Weiche XI. NO-Dauerstimulation schaltet die Immunsystem-Weiche
Ab einer kritischen Produktionsmenge von NO nach Dauerstimulation kommt es zum Dilemma zwischen Ab einer kritischen Produktionsmenge von NO nach Dauerstimulation kommt es zum Dilemma zwischen
Selbstverteidigung und Selbsterhaltung bei drohender Erschöpfung des antioxidativen Systems. Kritischer Selbstverteidigung und Selbsterhaltung bei drohender Erschöpfung des antioxidativen Systems. Kritischer
Sensor und Regler für den Schutz-Umschalteffekt ist der Thiopool. (Kremer S. 120) Ist der Thiol-Pool erschöpft, Sensor und Regler für den Schutz-Umschalteffekt ist der Thiopool. (Kremer S. 120) Ist der Thiol-Pool erschöpft,
werden über diesen Thiol-Sensor dieselben Regulationen ausgelöst, wie bei zu lang anhaltender und starker werden über diesen Thiol-Sensor dieselben Regulationen ausgelöst, wie bei zu lang anhaltender und starker
NO-Synthese durch mikrobielle Toxine und Anti-gene. Akuter systemischer Glutathionmangel ist verbunden mit NO-Synthese durch mikrobielle Toxine und Anti-gene. Akuter systemischer Glutathionmangel ist verbunden mit
dem Mangel an cytotoxischem NO-Gas. Folge: TH1 – TH2 – Switch und Umschaltung von OXPHOS auf aerobe dem Mangel an cytotoxischem NO-Gas. Folge: TH1 – TH2 – Switch und Umschaltung von OXPHOS auf aerobe
Glykolyse (Brand 1997a, b). Glykolyse (Brand 1997a, b).
TH1-TH2–Switch durch zu hohe NO-Level und Erschöpfung von Antioxidantien und TH1-TH2–Switch durch zu hohe NO-Level und Erschöpfung von Antioxidantien und
Reduktionsäquivalenten durch: Reduktionsäquivalenten durch:
mangelhafte Baustein-Zufuhr aus den Nahrungskomponenten, z.B. Arginin, Cystein mangelhafte Baustein-Zufuhr aus den Nahrungskomponenten, z.B. Arginin, Cystein
chronische Infektionen und Entzündungen chronische Infektionen und Entzündungen
zu hohe NO-und ROS-Produktion zu hohe NO-und ROS-Produktion
Folge: -erhöhter Zellverfall -zellbiologische Gegenregulation in Immunzellen und Nicht-Immunzellen -sekundäre Folge: -erhöhter Zellverfall -zellbiologische Gegenregulation in Immunzellen und Nicht-Immunzellen -sekundäre
Hemmung der NO-Gas-Produktion Hemmung der NO-Gas-Produktion
Folge: -Infektionen gewinnen Oberhand, da nur noch Antikörperbildung -In-Gang-Setzen eines Teufelskreises Folge: -Infektionen gewinnen Oberhand, da nur noch Antikörperbildung -In-Gang-Setzen eines Teufelskreises
(Knowles et al. 1994, De Groote et al.1995, James 1995, Mac Micking et al. 1997) (Knowles et al. 1994, De Groote et al.1995, James 1995, Mac Micking et al. 1997)
Bei chronischem nitrosativen Stress werden die Zellsysteme zu starker Proliferation angeregt; es Bei chronischem nitrosativen Stress werden die Zellsysteme zu starker Proliferation angeregt; es
entstehen entstehen
Arteriosklerose Arteriosklerose
Psorasis Psorasis
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Psorasis Psorasis
Neurodermitis Neurodermitis
Sklerodermie Sklerodermie
Hypertrophe Kardiomyopathie Hypertrophe Kardiomyopathie
Endometriose Endometriose
Mastozytose Mastozytose
Hypereosinophiles Syndrom Hypereosinophiles Syndrom
Chondrozytom Chondrozytom
und vieles mehr und vieles mehr
Mechanismus Zu hohe NO-Konzentrationen, hemmen die Mitochondrien-Atmung. Mitochondrien-NO hemmt Mechanismus Zu hohe NO-Konzentrationen, hemmen die Mitochondrien-Atmung. Mitochondrien-NO hemmt
somit die ATP-Synthese durch Blockade des Elektronentransports. Betroffen sind die FeShaltigen Enzyme in den somit die ATP-Synthese durch Blockade des Elektronentransports. Betroffen sind die FeShaltigen Enzyme in den
Atmungskomplexen i und ii, also FMN mit FAD (B2-haltig) und Coenzym Q10. Dadurch entwickeln sich die Atmungskomplexen i und ii, also FMN mit FAD (B2-haltig) und Coenzym Q10. Dadurch entwickeln sich die
betroffenen Mitochondrien zu Freien-Radikal-Nestern. Die H2O2-Bildung wird verstärkt durch chronischen betroffenen Mitochondrien zu Freien-Radikal-Nestern. Die H2O2-Bildung wird verstärkt durch chronischen
Mangan-Mangel und Depression der Aktivität der manganhaltige Superoxiddismutase in Mitochondrien. Folge: Mangan-Mangel und Depression der Aktivität der manganhaltige Superoxiddismutase in Mitochondrien. Folge:
-verstärkte Zellproliferation -PED in energiebedürftigen Organen (Gehirn, Muskulatur, Retina, Immunsystem, -verstärkte Zellproliferation -PED in energiebedürftigen Organen (Gehirn, Muskulatur, Retina, Immunsystem,
Darmschleimhaut Darmschleimhaut
Membranen werden instabil durch Fehlen der ATPasen. Calzium kann nicht mehr aus den Zellen Membranen werden instabil durch Fehlen der ATPasen. Calzium kann nicht mehr aus den Zellen
herausgepumpt werden, Magnesium nicht hinein. Es regiert das pathologische Energiedefizit PED (Warnke, herausgepumpt werden, Magnesium nicht hinein. Es regiert das pathologische Energiedefizit PED (Warnke,
1993) 1993)
Wird gasförmige Peroxinitrit in Gegenwart von freiem Eisen synthetisiert, erzeugt es die Bildung des ROS- Wird gasförmige Peroxinitrit in Gegenwart von freiem Eisen synthetisiert, erzeugt es die Bildung des ROS-
Hydroradikals (OH Hydroradikals (OH
--
), das Mutationen in der Mitochondrien-DNA und der Zell-kern-DNA auslöst. ), das Mutationen in der Mitochondrien-DNA und der Zell-kern-DNA auslöst.
Das passiert immer dann, wenn sich der Thiolpool (Glutathion, Cystein, u.a.) durch hohe Mengen Das passiert immer dann, wenn sich der Thiolpool (Glutathion, Cystein, u.a.) durch hohe Mengen
NO und Superoxid-Radikal erschöpft hat. Ebenso, wenn die antioxidative Kapazität der Enzyme NO und Superoxid-Radikal erschöpft hat. Ebenso, wenn die antioxidative Kapazität der Enzyme
(SOD, Katalase, Glutathionperoxidase, Glutathionreduktase, Trans-hydrogenase), und die Co- (SOD, Katalase, Glutathionperoxidase, Glutathionreduktase, Trans-hydrogenase), und die Co-
Enzyme NADH, NADPH, FAD, FMN, und wenn die Vitamine C und E und die Polyphenyle erschöpt Enzyme NADH, NADPH, FAD, FMN, und wenn die Vitamine C und E und die Polyphenyle erschöpt
sind. Das Redox-Milieu verschiebt sich dann zur oxidierten Seite. sind. Das Redox-Milieu verschiebt sich dann zur oxidierten Seite.
Die Enzyme Cyclooxygenase 2 und Bcl-2-Protein schalten zwischen OXPHOS-System der Mitochondrien und Die Enzyme Cyclooxygenase 2 und Bcl-2-Protein schalten zwischen OXPHOS-System der Mitochondrien und
aerobe Glykolyse im Zellplasma. aerobe Glykolyse im Zellplasma.
Enzym Cyclooxygenase (COX) setzt aus Arachidonsäure die Regulatorstoffe Prostaglandiene und Thromboxane Enzym Cyclooxygenase (COX) setzt aus Arachidonsäure die Regulatorstoffe Prostaglandiene und Thromboxane
frei (gemeinsam heißen sie Prostanoide). COX-1 regelt die physiologischen Prostanoid-Spiegel. COX-2 wird frei (gemeinsam heißen sie Prostanoide). COX-1 regelt die physiologischen Prostanoid-Spiegel. COX-2 wird
durch Wachstumsfaktoren, Cytokine, und Entzündungsmoleküle stimuliert. Das sind die gleichen durch Wachstumsfaktoren, Cytokine, und Entzündungsmoleküle stimuliert. Das sind die gleichen
Stimulierungssubstanzen, die auch NOS_Enzyme für die Synthese des cytotoxischen NO-Gases stimulieren: Es Stimulierungssubstanzen, die auch NOS_Enzyme für die Synthese des cytotoxischen NO-Gases stimulieren: Es
sind: Mikrobielle Endotoxine (LPS), Typ1-Cytokine und Blutplättchen-Aktivierungsfaktor (PAF). (Appelton et al. sind: Mikrobielle Endotoxine (LPS), Typ1-Cytokine und Blutplättchen-Aktivierungsfaktor (PAF). (Appelton et al.
1996, Barnes et al. 1995, Clark et al. 1996) 1996, Barnes et al. 1995, Clark et al. 1996)
Ein oxidiertes Redoxsystem führt zur Anregung der genetischen Transkriptionsfaktoren für Ein oxidiertes Redoxsystem führt zur Anregung der genetischen Transkriptionsfaktoren für
Schutzproteine Schutzproteine
Hitze-Schock-Proteine Hitze-Schock-Proteine
Ferritin-Eiweiß Ferritin-Eiweiß
Enzyme Hämooxygenase 1 Enzyme Hämooxygenase 1
Cyclooxygenase 2 Cyclooxygenase 2
Bcl-2-Protein Bcl-2-Protein
In akut oder chronisch entzündeten Zellen und in T-Helferzellen werden hohe Prostaglandinspiegel und In akut oder chronisch entzündeten Zellen und in T-Helferzellen werden hohe Prostaglandinspiegel und
gleichzeitig induzierbares NO gebildet. Dies aktiviert wieder die Transkription und Expression der Biosynthese gleichzeitig induzierbares NO gebildet. Dies aktiviert wieder die Transkription und Expression der Biosynthese
von COX. Prostaglandine (PG) aufgrund der COX2-Aktivität schalten schließlich mit die Typ1-Cytokin-Muster von COX. Prostaglandine (PG) aufgrund der COX2-Aktivität schalten schließlich mit die Typ1-Cytokin-Muster
(TH1-Zellen) auf Typ2-Cytokin-Muster (TH2-Zellen). TH2-Zellen unterdrücken die NO-Synthese. D.h., PG E2 und (TH1-Zellen) auf Typ2-Cytokin-Muster (TH2-Zellen). TH2-Zellen unterdrücken die NO-Synthese. D.h., PG E2 und
TGF-βregeln die cytotoxischen Effekte von NO herunter und schalten Reparaturvorgänge der Zellen herauf und TGF-βregeln die cytotoxischen Effekte von NO herunter und schalten Reparaturvorgänge der Zellen herauf und
regen die Zellneubildung an. Dies allerdings bei erhöhter aerober Glykolyse. (Kremer S.157) Hypoxie steigert regen die Zellneubildung an. Dies allerdings bei erhöhter aerober Glykolyse. (Kremer S.157) Hypoxie steigert
zunächst die cytotoxische NO-Produktion und ROS-Bildung und vermindert dadurch den Glutathion-Spiegel. zunächst die cytotoxische NO-Produktion und ROS-Bildung und vermindert dadurch den Glutathion-Spiegel.
Folge: Typ1-Cytokin/ Typ2-Cytokin-switch Folge: Hemmung der cytotoxischen NO Produktion Folge: Disposition Folge: Typ1-Cytokin/ Typ2-Cytokin-switch Folge: Hemmung der cytotoxischen NO Produktion Folge: Disposition
zu opportunistischen Infektionen und Wasting-Syndrom (Kremer S.397) zu opportunistischen Infektionen und Wasting-Syndrom (Kremer S.397)
Charakteristisch ist: -der Verlust von Typ1-Cytokin-abhängigen Immunzellen (TH1-Zellen), -Natürlichen Charakteristisch ist: -der Verlust von Typ1-Cytokin-abhängigen Immunzellen (TH1-Zellen), -Natürlichen
Killerzellen (NK-Zellen), -Neutrophilen Granulozyten und -der Switch zur TH2-Dominanz mit gesteigerter Killerzellen (NK-Zellen), -Neutrophilen Granulozyten und -der Switch zur TH2-Dominanz mit gesteigerter
Antikörperbildung und Eosinophilie -die Redox-abhängige Verschiebung zu Typ2-Cytokinen in Nicht- Antikörperbildung und Eosinophilie -die Redox-abhängige Verschiebung zu Typ2-Cytokinen in Nicht-
Immunzellen, Typ2 Immunzellen, Typ2
Cytokine hemmen sowohl die cytotoxische NO-Produktion als auch gleichzeitig die Typ1- Cytokine hemmen sowohl die cytotoxische NO-Produktion als auch gleichzeitig die Typ1-
Cytokin-Synthese. Daraus resultiert glykolytische Energieproduktion und damit verbunden Stickstoff-und Cytokin-Synthese. Daraus resultiert glykolytische Energieproduktion und damit verbunden Stickstoff-und
Laktatentsorgung über die Leber, was zu einer negativen Stickstoff-und Energiebilanz führt. Laktatentsorgung über die Leber, was zu einer negativen Stickstoff-und Energiebilanz führt.
Symptom-und Krankheits-Katalog (Auszug), abgleitet von den bekannten Wirkungsmechanismen Symptom-und Krankheits-Katalog (Auszug), abgleitet von den bekannten Wirkungsmechanismen
nitrosativen-/oxidativen Stresses nitrosativen-/oxidativen Stresses
Schlafstörungen Schlafstörungen
Mangelnde Entspannung Mangelnde Entspannung
hoher Erschöpfungsgrad hoher Erschöpfungsgrad
Erholungszeiten wenig effektiv Erholungszeiten wenig effektiv
Große Unruhe-Phasen und „Panic Disorder“ Große Unruhe-Phasen und „Panic Disorder“
Fettansatz Fettansatz
Chronische Unterzuckerung (Hypoglykämie) Chronische Unterzuckerung (Hypoglykämie)
Erhöhte Cholesterin-und Triglyzeridwerte Erhöhte Cholesterin-und Triglyzeridwerte
Lactatazidose Lactatazidose
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
Lactatazidose Lactatazidose
Fibromyalgie FMS (nitrose Serotonin–Autoantikörper-Bildung) Fibromyalgie FMS (nitrose Serotonin–Autoantikörper-Bildung)
Autoimmunerkrankungen Autoimmunerkrankungen
Arteriosklerose Arteriosklerose
M. Parkinson M. Parkinson
chronische Entzündungsprozesse, insbesondere im Nervensystem mit multipler Sklerose und amyotropher chronische Entzündungsprozesse, insbesondere im Nervensystem mit multipler Sklerose und amyotropher
Lateralsklerose Lateralsklerose
Hämsynthese-Störungen (Porphyrie) Hämsynthese-Störungen (Porphyrie)
Laktoseintoleranz Laktoseintoleranz
Pathologisches Energiedefizit PED (Warnke 1989) Pathologisches Energiedefizit PED (Warnke 1989)
Chronische Immuninsuffizienz (hohe Infektanfälligkeit) Chronische Immuninsuffizienz (hohe Infektanfälligkeit)
Schilddrüsenfunktionsstörungen Schilddrüsenfunktionsstörungen
Myopathie Myopathie
Enzephalopathie Enzephalopathie
Polyneuropathie Polyneuropathie
Enteropathie Enteropathie
Krebs Krebs
AIDS AIDS
Gegenmaßnahmen Gegenmaßnahmen NO-Scavenger (Fänger) sind als Kaskaden-Gruppe zu substituieren. Dazu NO-Scavenger (Fänger) sind als Kaskaden-Gruppe zu substituieren. Dazu
gehören gehören
- Tocopherol und –trienol - Tocopherol und –trienol
-- Melatonin Melatonin
-- Vitamin C Vitamin C
-- Alpha-Liponsäure Alpha-Liponsäure
-- B12 B12
-- Ginko biloba Ginko biloba
-- Taurin Taurin
- Acetylcystein - Acetylcystein
Defizite einzelner Mikronährstoffe sind abhängig von Defizite einzelner Mikronährstoffe sind abhängig von
-Redox-Status -Cytokin-Balance -Resorptionsbedingungen -Stressoren. Toxisch, infektiös, psychisch -Exzessiver -Redox-Status -Cytokin-Balance -Resorptionsbedingungen -Stressoren. Toxisch, infektiös, psychisch -Exzessiver
Alkohol-und Drogengenuss Alkohol-und Drogengenuss
-Antibiotika u.a. Medikamente -Antibiotika u.a. Medikamente
Ausbalancierung der Redoxleistung bei Thiol-Mangel-Syndrom Ausbalancierung der Redoxleistung bei Thiol-Mangel-Syndrom
Minimierung prooxidativer Belastungen Ausgleich des Thiol-Mangels Ausgleich der Aminosäuren- Minimierung prooxidativer Belastungen Ausgleich des Thiol-Mangels Ausgleich der Aminosäuren-
Dysregulation Leberschutz zur Entlastung des Thiol-MangelsAusgleich der Vitalnährstoffe Glutathion, Dysregulation Leberschutz zur Entlastung des Thiol-MangelsAusgleich der Vitalnährstoffe Glutathion,
Cystein, Arginin Mitochondrien-Aktivierung Dämpfung der hormonellen Stresslage Angstabbau und Cystein, Arginin Mitochondrien-Aktivierung Dämpfung der hormonellen Stresslage Angstabbau und
psychagogische Hilfen psychagogische Hilfen
Nach Kremer, S.384 Nach Kremer, S.384
Entscheidend für die präventive und therapeutische Intervention ist die Messung der reduzierten Glutathion Entscheidend für die präventive und therapeutische Intervention ist die Messung der reduzierten Glutathion
(GSH)-Werte im Plasma und in T4-Zellen als Indikator für die Redox-Balance. Normale Cystein-, Glutamin-, (GSH)-Werte im Plasma und in T4-Zellen als Indikator für die Redox-Balance. Normale Cystein-, Glutamin-,
Arginin-, und Glutamatwerte im Plasma und ausgeglichene Messwerte der T4-Zellen, NK-Zellen, Neutrophilen, Arginin-, und Glutamatwerte im Plasma und ausgeglichene Messwerte der T4-Zellen, NK-Zellen, Neutrophilen,
und Eosinophilen im normalen Schwankungsbereich zeigen gute Redox-Balance. Weiterhin ist es möglich, die und Eosinophilen im normalen Schwankungsbereich zeigen gute Redox-Balance. Weiterhin ist es möglich, die
Citrullin-Werte zu messen als Indikator der NO-Bildung pro Zeiteinheit. Hohe Citrullin-Werte weisen auf hohe Citrullin-Werte zu messen als Indikator der NO-Bildung pro Zeiteinheit. Hohe Citrullin-Werte weisen auf hohe
NO-Bildung. Dies ist nur verträglich, wenn der Thiol-Pool immer wieder gut gefüllt ist und das wiederum ist nur NO-Bildung. Dies ist nur verträglich, wenn der Thiol-Pool immer wieder gut gefüllt ist und das wiederum ist nur
denkbar, wenn in der Nahrung ausreichend Reduktionsmittel und Antioxidanzien enthalten sind, und wenn diese denkbar, wenn in der Nahrung ausreichend Reduktionsmittel und Antioxidanzien enthalten sind, und wenn diese
ausreichend resorbiert werden. ausreichend resorbiert werden.
Teil II Teil II
Physikalisch möglicher Wirkungsmechanismus der Schädigung: NO-Radikal-Anregung und - Physikalisch möglicher Wirkungsmechanismus der Schädigung: NO-Radikal-Anregung und -
Stabilisierung durch Kombination von DC-Feldern mit Radio-und Mikrowellen Stabilisierung durch Kombination von DC-Feldern mit Radio-und Mikrowellen
Weil Magnetfelder ungehindert in den Organismus eintreten, ist die MF-Energie des erdmagnetischen Feldes im Weil Magnetfelder ungehindert in den Organismus eintreten, ist die MF-Energie des erdmagnetischen Feldes im
Körper von Lebewesen 10 000 mal größer als die elektrische Feldenergie des größtmöglichen elektrischen Körper von Lebewesen 10 000 mal größer als die elektrische Feldenergie des größtmöglichen elektrischen
Feldes in Luft von ca. 3 Megavolt/m. „Aber eine rein elektrische Einkopplung von Wirkenergie könnte durchaus Feldes in Luft von ca. 3 Megavolt/m. „Aber eine rein elektrische Einkopplung von Wirkenergie könnte durchaus
erfolgen und zwar über zunächst kapazitive Aufladung (Ausrichtung der el. Dipole) und folgende erfolgen und zwar über zunächst kapazitive Aufladung (Ausrichtung der el. Dipole) und folgende
Wirkentladungen“ (Kommentar Dr. Schorpp). Wirkentladungen“ (Kommentar Dr. Schorpp).
„Keine Schwingungsabsorption“ – dennoch biochemische Effekte „Keine Schwingungsabsorption“ – dennoch biochemische Effekte
Freie Radikale sind beim Stoffwechsel-und bei Energieübertragungsprozessen sehr wesentlich. Biochemische Freie Radikale sind beim Stoffwechsel-und bei Energieübertragungsprozessen sehr wesentlich. Biochemische
Reaktionen, die Radikalstadien durchlaufen, werden von schwachen Magnetfeldern beeinflusst. Da dabei Reaktionen, die Radikalstadien durchlaufen, werden von schwachen Magnetfeldern beeinflusst. Da dabei
Elektronen bewegt werden, spielen möglicher Weise die physikalisch kaum bekannten Modelle, die von mir Elektronen bewegt werden, spielen möglicher Weise die physikalisch kaum bekannten Modelle, die von mir
2004 der Öffentlichkeit im Internet vorgestellt wurden, eine Rolle beim primären physikalischen 2004 der Öffentlichkeit im Internet vorgestellt wurden, eine Rolle beim primären physikalischen
Wirkungsmechanismus (Warnke 2004d/e). Wirkungsmechanismus (Warnke 2004d/e).
Dass freie Radikale durch schwache Magnetfelder beeinflusst werden, ist schon lange bekannt. Die Schwelle für Dass freie Radikale durch schwache Magnetfelder beeinflusst werden, ist schon lange bekannt. Die Schwelle für
die biologische Empfindlichkeit ist nicht abhängig vom biologischen Thermorauschen und liegt energetisch um die biologische Empfindlichkeit ist nicht abhängig vom biologischen Thermorauschen und liegt energetisch um
mehrere Größenordnungen niedriger. mehrere Größenordnungen niedriger.
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
(Die Thermische Energie des Menschen bei 310 K (37°C) beträgt im Mittel 0,0267 eV = 4,28 x (Die Thermische Energie des Menschen bei 310 K (37°C) beträgt im Mittel 0,0267 eV = 4,28 x
-21 -21
J = 6,46 x J = 6,46 x
10 10
12 12
Hz, also 6,46 THz. Viele Teile des Körpers haben nur die Energie von 300 K (27°C), also im Mittel 0,0259 Hz, also 6,46 THz. Viele Teile des Körpers haben nur die Energie von 300 K (27°C), also im Mittel 0,0259
eV = 4,15 x 10 eV = 4,15 x 10
-21 -21
J = 6,26 x 10 J = 6,26 x 10
12 12
Hz, also 6,26 THz.) Hz, also 6,26 THz.)
Bei Einfluss eines statischen Magnetfeldes wird z.B. die Energie der parallel zum Magnetfeld ausgerichteten Bei Einfluss eines statischen Magnetfeldes wird z.B. die Energie der parallel zum Magnetfeld ausgerichteten
Elektronen abgesenkt und die der antiparallel ausgerichteten angehoben. Das heißt Aufspaltung des Elektronen abgesenkt und die der antiparallel ausgerichteten angehoben. Das heißt Aufspaltung des
Energiebandes in 2 Teilbänder mit positiver und negativer Spinrichtung. Nicht nur der Spin von Elektronen ist Energiebandes in 2 Teilbänder mit positiver und negativer Spinrichtung. Nicht nur der Spin von Elektronen ist
durch Magnetfelder niedrigster Stärke beeinflussbar, sondern auch die Kerne. Ein Neutron hat ebenfalls ein durch Magnetfelder niedrigster Stärke beeinflussbar, sondern auch die Kerne. Ein Neutron hat ebenfalls ein
magnetisches Dipolmoment, aber 2000x kleiner als das des Elektrons. Beim 14N Nitroxid-System ist die Kern- magnetisches Dipolmoment, aber 2000x kleiner als das des Elektrons. Beim 14N Nitroxid-System ist die Kern-
Polarisation umso größer, je geringer das Magnetfeld ist. (Guiberteau et al 1998) Kommentar Dr. Schorpp, Polarisation umso größer, je geringer das Magnetfeld ist. (Guiberteau et al 1998) Kommentar Dr. Schorpp,
Physiker: Zunächst wichtiger als die Neutronen sind die Protonen im Kern -insbesondere bei ungeradzahliger Physiker: Zunächst wichtiger als die Neutronen sind die Protonen im Kern -insbesondere bei ungeradzahliger
Protonenzahl, wie bei NO, hier hat der N-Kern bestehend aus 7 Protonen (ungeradzahlige positive Ladung) Protonenzahl, wie bei NO, hier hat der N-Kern bestehend aus 7 Protonen (ungeradzahlige positive Ladung)
zwingend ein magnetisches Moment. Rotiert nun das NO Molekül (“die NO Hantel”) so ändert sich mit der zwingend ein magnetisches Moment. Rotiert nun das NO Molekül (“die NO Hantel”) so ändert sich mit der
Rotationsquantenzahl das Bahnmoment des Kerns. Es gibt also für jede Rotationsquantenzahl eine Aufspaltung Rotationsquantenzahl das Bahnmoment des Kerns. Es gibt also für jede Rotationsquantenzahl eine Aufspaltung
(Hyperfine Lambda Doubling) Dies ist der Grund warum NO die Mobilfunkfrequenzen absorbiert. (Meerts 1976), (Hyperfine Lambda Doubling) Dies ist der Grund warum NO die Mobilfunkfrequenzen absorbiert. (Meerts 1976),
wie unten ausgeführt. wie unten ausgeführt.
Damit nimmt das statische Magnetfeld „nicht-energetisch“ Einfluss auf die Spin-Auswahlregeln der Damit nimmt das statische Magnetfeld „nicht-energetisch“ Einfluss auf die Spin-Auswahlregeln der
Molekülbindungen – auch unterhalb der „Wärme-Energie-Schranke“ (magnetischer Isoto-pen-Effekt). Sowohl Molekülbindungen – auch unterhalb der „Wärme-Energie-Schranke“ (magnetischer Isoto-pen-Effekt). Sowohl
die elektrostatische Wechselwirkungsenergie (Austauschenergie, Cou-lomb-Energie) als auch die kinetische die elektrostatische Wechselwirkungsenergie (Austauschenergie, Cou-lomb-Energie) als auch die kinetische
Energie der Elektronen sind abhängig von der Spinstellung. Die magnetische Induktion von 1 mT (entspricht 10 Energie der Elektronen sind abhängig von der Spinstellung. Die magnetische Induktion von 1 mT (entspricht 10
--
7 7
eV) stört im Experiment die Spin-Orientierung des Radikals (Schulten et al 1978, Schulten 1982, Schulten et al eV) stört im Experiment die Spin-Orientierung des Radikals (Schulten et al 1978, Schulten 1982, Schulten et al
1986). Das Erd-Magnetfeld mit 5 x 10 1986). Das Erd-Magnetfeld mit 5 x 10
-5 -5
T = 50 µT (entspricht etwa 10 T = 50 µT (entspricht etwa 10
-9 -9
eV) und reicht ebenfalls für den eV) und reicht ebenfalls für den
Einfluss auf die Spin-Orientierung aus (Leask, 1983). Z.B. bewirkt das Magnetfeld der Erde beim hier im Fokus Einfluss auf die Spin-Orientierung aus (Leask, 1983). Z.B. bewirkt das Magnetfeld der Erde beim hier im Fokus
stehenden NO messbare Linienaufspaltungen (Zeemann-Effekt). Da die Energie nicht das entscheidende stehenden NO messbare Linienaufspaltungen (Zeemann-Effekt). Da die Energie nicht das entscheidende
Kriterium des Effekts ist, sind niedrigere Magnetfeld-Induktionen ebenfalls wirksam. Kriterium des Effekts ist, sind niedrigere Magnetfeld-Induktionen ebenfalls wirksam.
Externe MF können die Rekombination von Spin-korrelierten Radikal-Paaren beeinflussen und auf diese Weise Externe MF können die Rekombination von Spin-korrelierten Radikal-Paaren beeinflussen und auf diese Weise
die Halbwertzeit der Freien Radikale verlängern die Halbwertzeit der Freien Radikale verlängern
In diesen beiden Konzepten -energetisch nicht abhängig und energetisch abhängig -spielt die Elektronen-Leitung In diesen beiden Konzepten -energetisch nicht abhängig und energetisch abhängig -spielt die Elektronen-Leitung
in Redox-Systemen eine wichtige Rolle (Bittl und Schulten 1986). in Redox-Systemen eine wichtige Rolle (Bittl und Schulten 1986).
Einige neuere Weg-weisende Beispiele aus der wissenschaftlichen Literatur zum Zusammenhang Einige neuere Weg-weisende Beispiele aus der wissenschaftlichen Literatur zum Zusammenhang
von Magnetfeldern und Freien Radikalen. von Magnetfeldern und Freien Radikalen.
Zu der Beeinflussung von Freien Radikalen durch magnetische ELF-Wechselfelder und elektromagnetische HF- Zu der Beeinflussung von Freien Radikalen durch magnetische ELF-Wechselfelder und elektromagnetische HF-
Felder gibt es inzwischen reichhaltig wissenschaftliche Literatur. (Grissom 1995, Walleczek 1994, 1995, Scaiano Felder gibt es inzwischen reichhaltig wissenschaftliche Literatur. (Grissom 1995, Walleczek 1994, 1995, Scaiano
et al. 1994, 1995). Hier eine weitere neuere Auswahl. et al. 1994, 1995). Hier eine weitere neuere Auswahl.
In schwachen Magnetfeldern (um 1 mT) steigt die Konzentration Freier Radikale. Der Effekt ist stark von den In schwachen Magnetfeldern (um 1 mT) steigt die Konzentration Freier Radikale. Der Effekt ist stark von den
Umgebungseinflüssen abhängig. Singlett-Zustände reagieren stärker als Triplett-Zustände. (Eveson et al 2000) Umgebungseinflüssen abhängig. Singlett-Zustände reagieren stärker als Triplett-Zustände. (Eveson et al 2000)
In magnetischen Wechselfeldern (50 Hz, 0,5-1,5 mT) steigt die Produktion von Superoxid-Radikalen. (Simko´ et In magnetischen Wechselfeldern (50 Hz, 0,5-1,5 mT) steigt die Produktion von Superoxid-Radikalen. (Simko´ et
al 2001a) al 2001a)
In einem schwachen magnetischen Wechselfeld (50 Hz, 1mT, 45 min) steigt in Monocyten die Produktion von In einem schwachen magnetischen Wechselfeld (50 Hz, 1mT, 45 min) steigt in Monocyten die Produktion von
Superoxid-Radikalen auf das 1.4-fache und die Bildung von ROS auf das 1.2-fache. (Lupke et al Superoxid-Radikalen auf das 1.4-fache und die Bildung von ROS auf das 1.2-fache. (Lupke et al
2004) Schwache magnetische Wechselfelder (100 Hz, 0,006-0,7 mT) zeigen durch Freie Radikal-Aktivierung 2004) Schwache magnetische Wechselfelder (100 Hz, 0,006-0,7 mT) zeigen durch Freie Radikal-Aktivierung
verstärkte Zellvermehrung. Die Zugabe von Superoxid-Dismutase oder Vitamin E verhindert diesen Effekt. verstärkte Zellvermehrung. Die Zugabe von Superoxid-Dismutase oder Vitamin E verhindert diesen Effekt.
(Katsir et al 1998) (Katsir et al 1998)
Magnetische Wechselfelder (50 Hz, um 1 mT) zusammen mit dem Tumoriniator ben-zo(a)pyrene forcieren die Magnetische Wechselfelder (50 Hz, um 1 mT) zusammen mit dem Tumoriniator ben-zo(a)pyrene forcieren die
genetische Instabilität durch verstärkte Bildung Freier Radikale. (Simko´ et al 2001b) genetische Instabilität durch verstärkte Bildung Freier Radikale. (Simko´ et al 2001b)
Werden Lymphozyten einem schwachen Magnetfeld zusammen mit einer Eisenlösung FeCl2 ausgesetzt, dann Werden Lymphozyten einem schwachen Magnetfeld zusammen mit einer Eisenlösung FeCl2 ausgesetzt, dann
entstehen vermehrt Freie Radikale wie Peroxide und toxische Produkte wie MDA (Malondialdehyd). (Jajte et al entstehen vermehrt Freie Radikale wie Peroxide und toxische Produkte wie MDA (Malondialdehyd). (Jajte et al
2002) 2002)
Alanin gilt als Stressindikator von allen Lebewesen, der auch bei schwachem Magnetfeld-Einfluss (60 und 100 Alanin gilt als Stressindikator von allen Lebewesen, der auch bei schwachem Magnetfeld-Einfluss (60 und 100
Hz) auftaucht. Wird Vitamin C (ein Radikal-Scavenger) gegeben, reduziert sich der Alanin-Level. Daraus kann Hz) auftaucht. Wird Vitamin C (ein Radikal-Scavenger) gegeben, reduziert sich der Alanin-Level. Daraus kann
gefolgert werden, dass der Stress in der Bildung Freier Radikale liegt. (Ben-Izhak Monselise et al 2003) gefolgert werden, dass der Stress in der Bildung Freier Radikale liegt. (Ben-Izhak Monselise et al 2003)
Melatonin kann die durch Magnetfelder ausgelösten Stresseffekte durch freie Radikale neutralisieren. (Jajte et Melatonin kann die durch Magnetfelder ausgelösten Stresseffekte durch freie Radikale neutralisieren. (Jajte et
al 2001) al 2001)
Auch schwache statische Magnetfelder verursachen an der DNA Punkt-Mutationen, ausgelöst durch vermehrt Auch schwache statische Magnetfelder verursachen an der DNA Punkt-Mutationen, ausgelöst durch vermehrt
wirkende Freie Radikale. (Potenza et al 2004) wirkende Freie Radikale. (Potenza et al 2004)
Eine Stunde Einwirkung eines schwachen magnetischen Wechselfeldes (50 Hz, 40µT rms) zeigt umfassende Eine Stunde Einwirkung eines schwachen magnetischen Wechselfeldes (50 Hz, 40µT rms) zeigt umfassende
DNA Schädigungen. Da diese Schädigungen durch UVA-Strahlung im Magnetfeld verstärkt ausgelöst werden, DNA Schädigungen. Da diese Schädigungen durch UVA-Strahlung im Magnetfeld verstärkt ausgelöst werden,
sind Freie Radikale die Ursache. (Zmyslony et al 2004a) sind Freie Radikale die Ursache. (Zmyslony et al 2004a)
Werden Lymphozyten einem schwachen Magnetfeld zusammen mit einer Eisenlösung FeCl2 ausgesetzt, dann Werden Lymphozyten einem schwachen Magnetfeld zusammen mit einer Eisenlösung FeCl2 ausgesetzt, dann
entstehen vermehrt Freie Radikale wie Peroxide und toxische Produkte wie MDA (Malondialdehyd).Jajte et al entstehen vermehrt Freie Radikale wie Peroxide und toxische Produkte wie MDA (Malondialdehyd).Jajte et al
(2002) (2002)
Lymphocyten, die schwachen Magnetfeldern (50 Hz, 40-200 µT) ausgesetzt sind, zeigen bei gleichzeitiger Lymphocyten, die schwachen Magnetfeldern (50 Hz, 40-200 µT) ausgesetzt sind, zeigen bei gleichzeitiger
Zugabe von Eisen (FeCl2) Schäden durch Freie Radikale. Die Orientierung im Erdmagnetfeld spielt dabei eine Zugabe von Eisen (FeCl2) Schäden durch Freie Radikale. Die Orientierung im Erdmagnetfeld spielt dabei eine
Rolle. (Zmyslony 2004b) Rolle. (Zmyslony 2004b)
Proteine und DNA werden von Freien Radikalen nur in ganz bestimmten Zeitfenstern attackiert. Magnetfelder Proteine und DNA werden von Freien Radikalen nur in ganz bestimmten Zeitfenstern attackiert. Magnetfelder
und die Verstärkung von Coulombschen Kräften bewirken einen stärkeren Effekt Freier Radikale. Mohat et al und die Verstärkung von Coulombschen Kräften bewirken einen stärkeren Effekt Freier Radikale. Mohat et al
Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten “Stand des Wissens” | Kulturstudio 11.04.2014
und die Verstärkung von Coulombschen Kräften bewirken einen stärkeren Effekt Freier Radikale. Mohat et al und die Verstärkung von Coulombschen Kräften bewirken einen stärkeren Effekt Freier Radikale. Mohat et al
1998) 1998)
Die Kombination von magnetischem Gleichfeld und Wechselfeld verstärkt die Freie Radikalbildung am höchsten. Die Kombination von magnetischem Gleichfeld und Wechselfeld verstärkt die Freie Radikalbildung am höchsten.
(Scaiano et al 1995) (Scaiano et al 1995)
Auf diese Weise steigt in Feldern von 1-5mT, 50 Hz signifikant die Konzentration von Lipid Peroxiden an. Bei Auf diese Weise steigt in Feldern von 1-5mT, 50 Hz signifikant die Konzentration von Lipid Peroxiden an. Bei
200µT war dies noch nicht der Fall, aber bei diesen Werten ist bereits die Mela-tonin-Synthese gestört (Zheng 200µT war dies noch nicht der Fall, aber bei diesen Werten ist bereits die Mela-tonin-Synthese gestört (Zheng
et al.1997). et al.1997).
Signifikante Änderungen von 90% der Cytochrom-C oxidase Aktivität entsteht bei der Einwirkung eines Signifikante Änderungen von 90% der Cytochrom-C oxidase Aktivität entsteht bei der Einwirkung eines
statischen MF von 300µT und 10mT, ebenso bei einem 50 Hz Magnetfeld von 10 oder 50 mT. Andere statischen MF von 300µT und 10mT, ebenso bei einem 50 Hz Magnetfeld von 10 oder 50 mT. Andere
Fluxdichten waren nicht wirksam (Nossol und Silny, 1993). Fluxdichten waren nicht wirksam (Nossol und Silny, 1993).
Ein Wissenschaftlerteam der University of Ottawa konnte darstellen, wie durch Magnetfelder die Lebensdauer Ein Wissenschaftlerteam der University of Ottawa konnte darstellen, wie durch Magnetfelder die Lebensdauer
Freier Radikale verlängert wird (SCAIANO et al. 1994). Bereits in früheren Jahren vertrat Silny die Ansicht, dass Freier Radikale verlängert wird (SCAIANO et al. 1994). Bereits in früheren Jahren vertrat Silny die Ansicht, dass
Freie Radikale in ihrer Lebensdauer verlängert werden, wenn die Dauer einer Halbwelle einer Freie Radikale in ihrer Lebensdauer verlängert werden, wenn die Dauer einer Halbwelle einer
elektromagnetischen Schwingung mit der Halbwertszeit des Freien Radikals übereinstimmt (Silny 1991). elektromagnetischen Schwingung mit der Halbwertszeit des Freien Radikals übereinstimmt (Silny 1991).
Lai und Singh konnten experimentell zeigen, dass hochfrequente elektromagnetische Felder mit Lai und Singh konnten experimentell zeigen, dass hochfrequente elektromagnetische Felder mit
Leistungsflussdichten, wie beim Mobilfunk in der Lage sind, DNA zu schädigen. Durch Melatonin war diese Leistungsflussdichten, wie beim Mobilfunk in der Lage sind, DNA zu schädigen. Durch Melatonin war diese
Zerstörung aufzuhalten. Dies weist wiederum auf die elektromagnetische Beeinflussung Freier Radikale hin, Zerstörung aufzuhalten. Dies weist wiederum auf die elektromagnetische Beeinflussung Freier Radikale hin,
denn bekanntlich ist Melatonin ein potenter Fänger freier Radikale (Lai & Singh 1997). denn bekanntlich ist Melatonin ein potenter Fänger freier Radikale (Lai & Singh 1997).
Außerdem fand Lai neurologische Dysfunktionen im Einfluss der Strahlung durch schnellen Untergang von Außerdem fand Lai neurologische Dysfunktionen im Einfluss der Strahlung durch schnellen Untergang von
Nervenzellen, da die DNA der Neuronzelle eine sehr geringe Reparaturmöglichkeit besitzt und auch – außer Nervenzellen, da die DNA der Neuronzelle eine sehr geringe Reparaturmöglichkeit besitzt und auch – außer
Gliazellen – geringe Tumorentwicklung zeigt (Lai 1998). Gliazellen – geringe Tumorentwicklung zeigt (Lai 1998).
Eine Studie des Department of Environmental and Radiological Health Sciences, USA fand, dass der Eine Studie des Department of Environmental and Radiological Health Sciences, USA fand, dass der
Melatoninspiegel sich bei Handytelefonierern bei Gesprächlängen größer 25 Minuten deutlich absenkt (Burch et Melatoninspiegel sich bei Handytelefonierern bei Gesprächlängen größer 25 Minuten deutlich absenkt (Burch et
al. 2002). al. 2002).
Eine Studie des Department of Human Genetics and Molecular Medicine, Israel fand nichtthermale gentoxische Eine Studie des Department of Human Genetics and Molecular Medicine, Israel fand nichtthermale gentoxische
Effekte im Einfluss der Strahlung des Mobilfunks (Mashevich et al. 2003). Effekte im Einfluss der Strahlung des Mobilfunks (Mashevich et al. 2003).
Im Einfluss der Hochfrequenzstrahlung wurde eine verminderte Superoxiddismutase-Aktivität und in Folge eine Im Einfluss der Hochfrequenzstrahlung wurde eine verminderte Superoxiddismutase-Aktivität und in Folge eine
Erhöhung des Malondialdehyd-Levels gefunden. In der Medizin ist bekannt, dass ein erhöhter Malondialdehyd- Erhöhung des Malondialdehyd-Levels gefunden. In der Medizin ist bekannt, dass ein erhöhter Malondialdehyd-
Level ein Risikofaktor für Herzinfarkt ist. (Stopczyk et al. 2002) Level ein Risikofaktor für Herzinfarkt ist. (Stopczyk et al. 2002)
Die wissenschaftliche einwandfreie Studie von Salford et al. 2003 stellt fest und bestätigt damit die Arbeiten von Die wissenschaftliche einwandfreie Studie von Salford et al. 2003 stellt fest und bestätigt damit die Arbeiten von
Liburdy (1993, 1994), dass die Bluthirnschranke im Einfluss von elektromagnetischer Hochfrequenzstrahlung Liburdy (1993, 1994), dass die Bluthirnschranke im Einfluss von elektromagnetischer Hochfrequenzstrahlung
durchlässig wird bei Leistungsflussdichten, wie sie beim Mobilfunk auftreten. Die Folge sind geschädigte durchlässig wird bei Leistungsflussdichten, wie sie beim Mobilfunk auftreten. Die Folge sind geschädigte
Neurone. Neurone.
Energetische Beeinflussung – Paramagnetische Resonanz Energetische Beeinflussung – Paramagnetische Resonanz
Freie Radikale sind paramagnetisch und durch Magnetfelder und elektromagnetische Schwingungen in Form Freie Radikale sind paramagnetisch und durch Magnetfelder und elektromagnetische Schwingungen in Form
der paramagnetischen Resonanz energetisch beeinflussbar. Die paramagnetische Suszeptibilität des NO- der paramagnetischen Resonanz energetisch beeinflussbar. Die paramagnetische Suszeptibilität des NO-
Moleküls ist deshalb hoch sensibel für kleinere Energie-Einflüsse. Das Molekül zeigt bereits bei Moleküls ist deshalb hoch sensibel für kleinere Energie-Einflüsse. Das Molekül zeigt bereits bei
Zimmertemperatur eine deutliche Temperaturabhängigkeit. Der paramagnetische Zustand kann mit Mikrowellen Zimmertemperatur eine deutliche Temperaturabhängigkeit. Der paramagnetische Zustand kann mit Mikrowellen
wechselwirken (paramagnetische Resonanz). Die Energie dieser Resonanzschwingung entlädt sich über die wechselwirken (paramagnetische Resonanz). Die Energie dieser Resonanzschwingung entlädt sich über die
Elektronenhülle des Atoms auf die benachbarten Atome, es kann nun zu einem Gleichtakt der Schwingungen Elektronenhülle des Atoms auf die benachbarten Atome, es kann nun zu einem Gleichtakt der Schwingungen
kom-men (Kohärenz) und dadurch eine longitudinale Schallwelle entstehen mit entsprechender kom-men (Kohärenz) und dadurch eine longitudinale Schallwelle entstehen mit entsprechender
Druckkomponente. Die Frequenz dieser Schallwelle hat weder die Frequenz der Resonanzschwingung noch die Druckkomponente. Die Frequenz dieser Schallwelle hat weder die Frequenz der Resonanzschwingung noch die
der Mikrowelle. der Mikrowelle.
Physikalische NO-Eigenschaften werden durch die Frequenzen des Mobil-und Kommunikationsfunks Physikalische NO-Eigenschaften werden durch die Frequenzen des Mobil-und Kommunikationsfunks
resonant beeinflusst resonant beeinflusst
Seit den 80er Jahren ist die überragende Rolle von NO für die vitalen Funktionen unseres Körpers bekannt. Die Seit den 80er Jahren ist die überragende Rolle von NO für die vitalen Funktionen unseres Körpers bekannt. Die
magnetischen Übergänge des NO-Moleküls werden seit den 70er Jahren spektroskopisch und theoretisch magnetischen Übergänge des NO-Moleküls werden seit den 70er Jahren spektroskopisch und theoretisch
untersucht. Z.B. Hall et al. (1966), Neumann (1970), Meerts (1972) Entscheidend für physikalischen untersucht. Z.B. Hall et al. (1966), Neumann (1970), Meerts (1972) Entscheidend für physikalischen
Eigenschaften des NO-Moleküls sind der Spin-Orbit und seine Rotation. Der Spin als innerer Drehimpuls ist eine Eigenschaften des NO-Moleküls sind der Spin-Orbit und seine Rotation. Der Spin als innerer Drehimpuls ist eine
Größe, die völlig analog zur inneren Energie eines Teilchens oder eines Moleküls ist. Die Spinstellung im Raum Größe, die völlig analog zur inneren Energie eines Teilchens oder eines Moleküls ist. Die Spinstellung im Raum
bestimmt die Wellenfunktion und die Bindungskoordinaten von Kraft, Zeit, Information. Zu den verschiedenen bestimmt die Wellenfunktion und die Bindungskoordinaten von Kraft, Zeit, Information. Zu den verschiedenen
Spinzuständen gibt es resonante Hochfrequenz-Übergänge mit Frequenzen im Mobilfunk-und Spinzuständen gibt es resonante Hochfrequenz-Übergänge mit Frequenzen im Mobilfunk-und
Kommunikationsfunk-Bereich. Das hier diskutierte Modell sagt: Durch das Pumpen mit Mikrowellen können Kommunikationsfunk-Bereich. Das hier diskutierte Modell sagt: Durch das Pumpen mit Mikrowellen können
höherenergetische Molekül-Emissionen ausgelöst werden, die bis in den optischen Bereich mit mehreren eV höherenergetische Molekül-Emissionen ausgelöst werden, die bis in den optischen Bereich mit mehreren eV
Quantenenergien reichen. Das heißt durch Einstrahlung von quantenenergetisch relativ niedrigen MHz/GHz- Quantenenergien reichen. Das heißt durch Einstrahlung von quantenenergetisch relativ niedrigen MHz/GHz-
Frequenzen werden höherenergetische Molekülabstrahlungen bis in den optischen Bereich möglich. Dieser Frequenzen werden höherenergetische Molekülabstrahlungen bis in den optischen Bereich möglich. Dieser
Vorgang kann Bindungseigenschaften des NO-Moleküls selbst, aber auch Bindungseigenschaften von Molekülen Vorgang kann Bindungseigenschaften des NO-Moleküls selbst, aber auch Bindungseigenschaften von Molekülen
in der unmittelbaren Umgebung beeinflussen: so z.B. die Konformation und Konfiguration von Enzymen. in der unmittelbaren Umgebung beeinflussen: so z.B. die Konformation und Konfiguration von Enzymen.
Auswahl von Resonanzen technisch erzeugter Frequenzen zu NO-Anregungen Auswahl von Resonanzen technisch erzeugter Frequenzen zu NO-Anregungen
Technisch erzeugte Frequenzen Resonanzfrequenzen von NO Technisch erzeugte Frequenzen Resonanzfrequenzen von NO
Eurosignal: Eurosignal: 87.361 MHz 87.361 MHz
UKW: 87.5-108 MHz NO 93.4413 MHz NO 95.6788 MHz NO 105.3590 MHz UKW: 87.5-108 MHz NO 93.4413 MHz NO 95.6788 MHz NO 105.3590 MHz
TETRA TETRA (Trans European Terrestrial Radio Access): (Trans European Terrestrial Radio Access): 410 -425 MHz NO 411.2041 MHz 410 -425 MHz NO 411.2041 MHz
Cityruf: Cityruf: 460 MHz 460 MHz
TV-Programme TV-Programme: : 470 -890 MHz NO 560.9137 MHz NO 651.5450 MHz NO 801.1963 MHz und viele 470 -890 MHz NO 560.9137 MHz NO 651.5450 MHz NO 801.1963 MHz und viele
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GSM-900-Bereich: GSM-900-Bereich: gesendet: gesendet: 890 -915 MHz 890 -915 MHz; empfangen: ; empfangen: 935 -960 MHz 935 -960 MHz) ) NO 929.3806 MHz GSM-1800- NO 929.3806 MHz GSM-1800-
Bereich: 1805 -1880 MHz NO 1816.5195 MHz Bereich: 1805 -1880 MHz NO 1816.5195 MHz
NO 1863.878 MHz NO 1864.1479 MHz NO 1863.878 MHz NO 1864.1479 MHz
DECT-Telefon und Basisstation: DECT-Telefon und Basisstation: 1880 -1900 MHz 1880 -1900 MHz
UMTS: 1900 -1980 und 2110 -2170 MHz NO 1982.6904 MHz NO 2135.0062 MHz NO 2160.6882 MHz UMTS: 1900 -1980 und 2110 -2170 MHz NO 1982.6904 MHz NO 2135.0062 MHz NO 2160.6882 MHz
Funk-Netzkarte und Access Point: 2400 -2483,5 MHz NO 2428.0345 MHz Funk-Netzkarte und Access Point: 2400 -2483,5 MHz NO 2428.0345 MHz
Richtfunk: 2.2 -18.7 GHz NO von 2.410 GHz Flugüberwachung Richtfunk: 2.2 -18.7 GHz NO von 2.410 GHz Flugüberwachung: : 1 -10 GHz 2.469 usw Verkehrsradar: 1 -10 GHz 2.469 usw Verkehrsradar:
9 -35 GHz …..bis 6.232 GHz 9 -35 GHz …..bis 6.232 GHz
kontinuierlich weiter kontinuierlich weiter
Zusätzliche Mobilfunk-Strahlung: 8 Hz, ca. 7,5 µT Magnetfeld des Betriebsstroms (Hamblin et al 2002) 217 Hz Zusätzliche Mobilfunk-Strahlung: 8 Hz, ca. 7,5 µT Magnetfeld des Betriebsstroms (Hamblin et al 2002) 217 Hz
(Handy) Mobilfunk-Basisstationen: 1736 Hz (Organisationskanal konstant ohne Pause sendend) 217-1736 Hz (Handy) Mobilfunk-Basisstationen: 1736 Hz (Organisationskanal konstant ohne Pause sendend) 217-1736 Hz
(Gesprächskanäle) 2 Hz ständiges Bereitschaftssignal (D-Netz) (Gesprächskanäle) 2 Hz ständiges Bereitschaftssignal (D-Netz)
Umgekehrt zur Mikrowellen-induzierten Emission gibt es auch eine Mikrowellen-induzierte Absorption (MIA), Umgekehrt zur Mikrowellen-induzierten Emission gibt es auch eine Mikrowellen-induzierte Absorption (MIA),
identisch mit der Bezeichnung Phosphoreszenz-Mikrowellen-Doppelresonanz (PDMR), wobei das Molekül selbst identisch mit der Bezeichnung Phosphoreszenz-Mikrowellen-Doppelresonanz (PDMR), wobei das Molekül selbst
höherenergetisch angeregt sein kann. höherenergetisch angeregt sein kann.
Das NO-Molekül hat sowohl ein elektrisches als auch magnetisches Dipolmoment. Das bedeutet, dass sowohl Das NO-Molekül hat sowohl ein elektrisches als auch magnetisches Dipolmoment. Das bedeutet, dass sowohl
elektrische Felder als auch magnetische Felder eine Aufsplittung der Rotations-Spektren vornehmen. Allerdings elektrische Felder als auch magnetische Felder eine Aufsplittung der Rotations-Spektren vornehmen. Allerdings
sind die meisten Transitionen, die man beobachten kann, magnetische Dipol-Transitionen. Andererseits sind die meisten Transitionen, die man beobachten kann, magnetische Dipol-Transitionen. Andererseits
unterliegt das NO-Molekül beim Durchgang durch Zellmembranen elektrischen Feldstärken von 10 unterliegt das NO-Molekül beim Durchgang durch Zellmembranen elektrischen Feldstärken von 10
77
V/m, was V/m, was
zweifellos den Stark-Effekt auslösen wird. Das NO-Molekül im Grundzustand ( zweifellos den Stark-Effekt auslösen wird. Das NO-Molekül im Grundzustand (
22
Π-Status) zeigt einen starken Π-Status) zeigt einen starken
Zeeman –Effekt und wird durch das Erd-Magnetfeld bereits gesplittet. Die Energiedifferenzen des Zeeman –Effekt und wird durch das Erd-Magnetfeld bereits gesplittet. Die Energiedifferenzen des
Grundzustandes zeigen sich als Tripletts, die der Anregungszustände als breite Dupletts ( Grundzustandes zeigen sich als Tripletts, die der Anregungszustände als breite Dupletts (
14 14
NO) oder NO) oder
Tripletts Tripletts
15 15
NO). (Meerts et al 1972, Meerts 1976). Auf den Grundzuständen bauen sich in Abhängigkeit von NO). (Meerts et al 1972, Meerts 1976). Auf den Grundzuständen bauen sich in Abhängigkeit von
diversen Parametern, wie Licht zahlreiche Anregungszustände auf. diversen Parametern, wie Licht zahlreiche Anregungszustände auf.
Unsicherheit besteht vor allem noch über die Frage, in welcher Ausgangslage die NO-Moleküle sich normaler Unsicherheit besteht vor allem noch über die Frage, in welcher Ausgangslage die NO-Moleküle sich normaler
Weise im Körper befinden, also mit welchen Rotations-und Quantenzahlen die Grundzustände von NO im Körper Weise im Körper befinden, also mit welchen Rotations-und Quantenzahlen die Grundzustände von NO im Körper
vorkommen. vorkommen.
Stabilisierung von NO-Radikalen durch die Kombination Magnetfelder und elektromagnetische Stabilisierung von NO-Radikalen durch die Kombination Magnetfelder und elektromagnetische
Schwingungen Schwingungen
Licht-angeregte Zustände von NO bestehen normaler Weise nur kürzeste Zeit (Bereich Nanosekunden). In Licht-angeregte Zustände von NO bestehen normaler Weise nur kürzeste Zeit (Bereich Nanosekunden). In
dieser kurzen Zeitdauer ihres Bestehens kann das Freie Radikal nicht allzu viele Zerstörungen anrichten. Wenn dieser kurzen Zeitdauer ihres Bestehens kann das Freie Radikal nicht allzu viele Zerstörungen anrichten. Wenn
es aber Mechanismen gibt, die die Lebensdauer des Freien Radikals verlängern, kann es Probleme geben. es aber Mechanismen gibt, die die Lebensdauer des Freien Radikals verlängern, kann es Probleme geben.
Genau diese Mechanismen sind aufgrund von Experimenten bekannt (Murgu et al. 2001): Eine Kombination von Genau diese Mechanismen sind aufgrund von Experimenten bekannt (Murgu et al. 2001): Eine Kombination von
elektrischen bzw. auch magnetischen Gleichfeldern und Mikrowellenfeldern stabilisieren die angeregten elektrischen bzw. auch magnetischen Gleichfeldern und Mikrowellenfeldern stabilisieren die angeregten
Zustände. Auch Radiofrequenzen sind geeignet. Das elektrische Feld muss dabei einen bestimmten kritischen Zustände. Auch Radiofrequenzen sind geeignet. Das elektrische Feld muss dabei einen bestimmten kritischen
Wert überschreiten. Diese Forderung ist leicht erfüllt, wenn NO sich in der Nähe von Membranen aufhält oder Wert überschreiten. Diese Forderung ist leicht erfüllt, wenn NO sich in der Nähe von Membranen aufhält oder
durch Membranen diffundiert. Zellmembranen enthalten außerordentlich starke Felder mit Feldstärken um durch Membranen diffundiert. Zellmembranen enthalten außerordentlich starke Felder mit Feldstärken um
10 10
77
V/m. In dermaßen starken Feldern greift der physikalisch gut bekannte Stark-Effekt. Die Mikrowellen-und V/m. In dermaßen starken Feldern greift der physikalisch gut bekannte Stark-Effekt. Die Mikrowellen-und
Radiowellen-Frequenzen (MHz-GHz-Bereich) können dann resonant in breitem Band einwirken. Wenn das Radiowellen-Frequenzen (MHz-GHz-Bereich) können dann resonant in breitem Band einwirken. Wenn das
Mikrowellenfeld alleine stark genug ist, kann auf das Gleichfeld verzichtet werden. Die Folge dieser Mikrowellenfeld alleine stark genug ist, kann auf das Gleichfeld verzichtet werden. Die Folge dieser
Kombinationswirkung ist eine Autoionisation des NO-Moleküls. Man kann daraus schließen, dass Moleküle in der Kombinationswirkung ist eine Autoionisation des NO-Moleküls. Man kann daraus schließen, dass Moleküle in der
Umgebung Bindungs-energetisch umformiert werden. Dies betrifft auch Proteine, die Enzyme bilden und deren Umgebung Bindungs-energetisch umformiert werden. Dies betrifft auch Proteine, die Enzyme bilden und deren
veränderte Konfiguration und Konformation Funktionsausfall bedeuten. veränderte Konfiguration und Konformation Funktionsausfall bedeuten.
Diskussion Diskussion
Der Mensch ist als einziges Lebewesen fähig, aus seinem Wissen heraus die Zukunft zu prognostizieren. Diese Der Mensch ist als einziges Lebewesen fähig, aus seinem Wissen heraus die Zukunft zu prognostizieren. Diese
Fähigkeit findet in verschiedenen Wissenschaftszweigen Anwendung. Z.B. wird aufgrund der vorliegenden Fähigkeit findet in verschiedenen Wissenschaftszweigen Anwendung. Z.B. wird aufgrund der vorliegenden
Daten für jedes Jahr das Wirtschaftswachstum prognostiziert – ein Verfahren, das eine gewisse Daten für jedes Jahr das Wirtschaftswachstum prognostiziert – ein Verfahren, das eine gewisse
Planungssicherheit gibt. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum diese bewährte Methode im Bereich der Planungssicherheit gibt. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum diese bewährte Methode im Bereich der
gesundheit-lichen Auswirkungen der Mobil-und Kommunikationsfunk-Technologie abgelehnt wird. Daten zur gesundheit-lichen Auswirkungen der Mobil-und Kommunikationsfunk-Technologie abgelehnt wird. Daten zur
gesundheitlichen Gefährdung im Zusammenhang mit Umweltnoxen liegen seit vielen Jahrzehnten vor. gesundheitlichen Gefährdung im Zusammenhang mit Umweltnoxen liegen seit vielen Jahrzehnten vor.
Prognosen, die von Kritikern immer wieder vorgetragen werden, haben sich bis ins Detail teilweise bestätigt. Prognosen, die von Kritikern immer wieder vorgetragen werden, haben sich bis ins Detail teilweise bestätigt.
Viele Menschen sind bereits Opfer einer Schädigung. Viele Menschen sind bereits Opfer einer Schädigung.
Z.B. wurde in den 80er Jahren deutlich, dass Magnetfelder im ELF-Bereich ab Induktionsstärken von 0,2-0,4 µT Z.B. wurde in den 80er Jahren deutlich, dass Magnetfelder im ELF-Bereich ab Induktionsstärken von 0,2-0,4 µT
Leukämie und andere Tumore, insbesondere bei Kindern fördern. Offiziell ist das ELF-Magnetfeld deshalb ab Leukämie und andere Tumore, insbesondere bei Kindern fördern. Offiziell ist das ELF-Magnetfeld deshalb ab
Juni 2001 von IARC als potentielles Carzinogen ab 0,4 µT Induktion eingestuft worden. Alle diejenigen Experten Juni 2001 von IARC als potentielles Carzinogen ab 0,4 µT Induktion eingestuft worden. Alle diejenigen Experten
in Kommissionen, die die Politik beraten, sahen und sehen heute noch bis zu dem Wert 100 µT offensichtlich in Kommissionen, die die Politik beraten, sahen und sehen heute noch bis zu dem Wert 100 µT offensichtlich
keine Gefahren, denn es gab keine Reaktionen der Verantwortlichen. Wenn sich die hier aufgezeigte keine Gefahren, denn es gab keine Reaktionen der Verantwortlichen. Wenn sich die hier aufgezeigte
Krankheits-und Schädigungs-Kaskade des Organismus weiterhin kausal mit den magnetischen-und Krankheits-und Schädigungs-Kaskade des Organismus weiterhin kausal mit den magnetischen-und
elektromagnetischen Feldern -in Kooperation mit weiteren nitrosativen-/oxidativen Stress auslösenden Faktoren elektromagnetischen Feldern -in Kooperation mit weiteren nitrosativen-/oxidativen Stress auslösenden Faktoren
-bewahrheitet, könnte es für große Teile der Gesellschaft bereits zu spät sein. Deshalb ist Vorsorge zwingend -bewahrheitet, könnte es für große Teile der Gesellschaft bereits zu spät sein. Deshalb ist Vorsorge zwingend
notwendig. notwendig.
Herrn Dr. V. Schorpp, Bietigheim-Baden danke ich für die Zusendung von Literatur zu NO-Spektren. Herrn Dr. V. Schorpp, Bietigheim-Baden danke ich für die Zusendung von Literatur zu NO-Spektren.
Literatur Literatur
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