GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde
8442
Weinbergsarbeit nach göttlichem Willen ....

Jegliches Bemhen !ill "ch segnen# das der $erbreitung
%eines W&rtes gilt. Denn ihr 'önnet es nicht ermessen# !ie nötig
es (ist ) d. *g.+# da, die %enschen -enntnis ge!innen .&n ihrem
Erdenlebens/!ec'# !eil sie diesen nur in der $ers&rgung ihres
-ör0ers ersehen und ein 1eben 2hren# das alles andere als
geistig genannt !erden 'ann.
3berall ist dun'le 4acht# und es gibt 'eine andere *il2e# als
1icht2un'en /u .ers0rhen# die die 5insternis /errei,en und 2r
die %enschen 6nregung sein 'önnen# sich au2 den rechten Weg
/u begeben# den sie im Schein des 1ichtes er'ennen# und "ch
!erde !ahrlich alles s& 2gen# da, die 1ichtstrahlung .erst7r't
!ird ....
"ch !erde %ein W&rt# das euch .&n &ben ertönt# n&ch allen
denen /ug7nglich machen# !& es n&ch seine Wir'ung haben
'ann# da, sie au2 Den hören# Der sie ans0richt# und Seine
Ermahnungen annehmen# da, sie sich /ulet/t 2hren lassen und
dann nicht mehr .erl&rengehen 'önnen.
"ch 'enne die %ittel und Wege# und "ch !ende sie auch
!ahrlich an. "ch lasse 'eine %öglich'eit ungent/t# und ihr# %eine
Diener# s&llet nur immer !illig aus2hren# !&/u es euch .&n
innen heraus dr7ngt# denn dieses Dr7ngen '&mmt dann .&n %ir#
Dem ihr euch /um Dienst angeb&ten habt. S& lasset euch sagen#
da, ihr auch nicht die Sch!7che eures -ör0ers /u 2rchten
brauchet# da, "ch euch -ra2t gebe# 2r %ich t7tig /u sein# !eil "ch
emsige 6rbeiter in %einem Weinberg benötige und es sehr !&hl
er'enne# !er %ir mit aller *ingabe dienet ....
D&ch /ers0littert euch nicht# indem ihr berei2rig Dinge in
6ngri22 nehmet# die nicht Ich euch au2getragen habe .... "hr
s&llet immer nur %einer 6n!eisungen achten und das tun# !&/u
"ch euch au22&rdere .... Denn ihr 'önnet es %ir glauben# da, der
rechte Er2&lg im stillen Wir'en er/ielt !ird# da, "ch Selbst auch
nur dann %ich ge!altig &22enbare# !enn s&nst 'ein Er2&lg mehr
ersichtlich ist und es dem Ende /ugeht ....
D&ch !&llet ihr die 8Welt8 ge!innen# !&llet ihr die %assen
belehren# s& !ird .iel 6rbeit .ergeblich geleistet !erden# denn es
sind nur n&ch ein/elne# und ihr !erdet es nicht erreichen# da, ihr
die 8%enschheit8 !andelt# ihr !erdet nicht erreichen# da, ihr
viele %enschen /ur Besinnung bringet# s&ndern nur einzelne
!rden s&lche berei2rige Bemhungen l&hnen ....
9nd ihr habt dann eure -ra2t .ergeblich eingeset/t# denn
diese ein/elnen !erden .... !eil sie gut!illig sind .... auch n&ch
ge!&nnen !erden durch stilles Wir'en# !eil "ch sie 'enne und
auch ihnen %ein W&rt /ug7nglich machen !erde .... D&ch %eine
Wege sind andere als die euren# und darum s&llet ihr der inneren
Stimme achten und sie als %eine 6n!eisung be2&lgen. 9nd diese
innere Stimme !ird niemals euch .eranlassen# bes&nders
her.&r/utreten &der gr&,e 6'ti&nen /u unternehmen# .&n denen
"ch !ei,# da, sie nicht .iel Er2&lg haben !erden.
"mmer !ieder schlie,e "ch daher %eine %itarbeiter ab .&n
der Welt# !eil dann ihre T7tig'eit 2r %ich und %ein Reich
intensi.er ausge2hrt !erden 'ann und !eil auch %eine
Weinbergsarbeiter selbst sich stets mehr .&llenden s&llen# !as
durch innige *ingabe an %ich erreicht !ird# die !eit eher in der
Stille als im Trubel der Welt er2&lgen !ird# denn alles# !&.&n ihr
euch gr&,e Er2&lge .ers0rechet# er2&rdert !eltliche
$&rbereitungen# die !ieder nicht geeignet sind# da, sich der
%ensch .erinnerlicht.
Darum lege "ch euch immer !ieder emsige stille
Weinbergsarbeit ans *er/# die darin besteht# in aller 1iebe au2
eure %itmenschen ein/u!ir'en# da, sie sich /ur 1iebe gestalten#
ihnen -unde /u geben .&n %einem W&rt .... als& als Wichtigstes
/ur $erbreitung %eines W&rtes bei/utragen# das dire't aus der
*öhe euch /ugeleitet !ird ....
Glaubet %ir# da, die Wir'ung %eines W&rtes n&ch den
grö,ten Segen und geistigen 5&rtschritt er/ielen !ird .... Glaubet
%ir# da, ihr euch unge!öhnliche $erdienste er!erbet# !enn ihr
alle %öglich'eiten ausnt/et# um den %itmenschen -enntnis /u
geben .&n %einem W&rt# denn !er n&ch eines guten Willens ist#
der !ird da.&n berhrt !erden .... !7hrend die %enschen alle
anderen Bemhungen# ihnen geistige Er'enntnisse bei/ubringen#
!ieder nur mit dem $erstand entgegennehmen und die *er/en
unberhrt bleiben bis au2 !enige# die "ch aber auch au2 anderem
Wege n&ch 2r %ich ge!inne# !eil "ch die %enschenher/en
'enne.
Beden'et# da, erst !ieder $erstandesden'en da/u gehört#
%eine göttlichen O22enbarungen den %enschen s& dar/ubieten#
da, sie da.&n ge2esselt sind .... da, aber dann !ieder nur der
$erstand anges0r&chen !ird und ein geistiger Er2&lg 'aum /u
.er/eichnen ist .... da, aber die dire'te $ermittlung %eines
W&rtes &der die Weitergabe %einer dire'ten O22enbarungen einen
!eit grö,eren Er2&lg haben !ird# !eil %ein W&rt mit %einer -ra2t
gesegnet ist und !eil /u.&r sch&n die %enschen einen ge!issen
Rei2e/ustand besit/en mu,ten# die da/u beitragen s&llen# eine
geistige Ent!ic'lung unter den %enschen herbei/u2hren ....
Glaubet es# da, "ch :ede stille 6rbeit 2r %ich und %ein Reich
segnen !erde# und bemhet euch# %ir tchtige 6rbeiter /u sein#
die immer nur den 6n!eisungen ihres *errn und *aus.aters
2&lgen und in 1iebe sich ihrer %itmenschen annehmen .... 6lles
andere !ill Ich 2r euch tun und auch euch selbst s& 2hren# da,
ihr :enen %ein W&rt darbietet# die es dan'end in Em02ang
nehmen als ein unge!öhnliches Gnadengeschen'# das auch
!ahrlich seine Wir'ung nicht .er2ehlen !ird ....
6men
*erausgegeben .&n 5reunden der 4eu&22enbarung ;
Weiter2hrende "n2&rmati&nen# Be/ug aller -undgaben# <D=RO%#
Bcher# Themenhe2te us!. im "nternet unter>
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