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Trinitarische Irrlichter Jakobus 1,17

Der Apostel Jakobus bermittelt uns folgendes Gottesbild:



Jak 1,17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem
Vater der Lichter, bei welchem keine Vernderung ist, noch eines Wechsels Schatten.

Jede gute Gabe kommt von dem dreieinigen Gott herab, den die meisten heutigen Christen
verehren und den schon die Apostel verehrten?

Nein, nach Apostellehre kommt ede gute Gabe von dem !ater "der #ichter$ herab, bei
%elchem "&in'ahl($ keine !er)nderung ist*

+enn bei Gott, dem !ater, keine !er)nderung ist, %ie ist dann die !er)nderung der #ehre
ber Gott 'u erkl)ren?

Die #ehre der Dreieinigkeit Gottes ist keine biblische #ehre, sondern eine #ehre, die im #aufe
der ,eit aus den &rfahrungen und Ansichten der -irche entstanden ist und ab dem dritten
Jahrhundert schriftlich formuliert %urde*

#eute, die behaupten, schon die .rchristen h)tten im Gegensat' 'u den Juden an einen
dreieinigen Gott geglaubt, den /onntag gefeiert und )hnliches, mssen dafr auf unbiblische
0berlieferungen und 1)lschungen 'urckgreifen, %ie '*2* die angebliche 345Apostel5#ehre,
Didache genannt*

Die 2ibel kennt dagegen von vorne bis hinten nur das Gottesbild des einen Gottes, der !ater
genannt %ird(