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Die Geschichte fngt mit eine Gesprch zwischen einem Offizier einer Strafkolonie und

einem Forschungsreisenden. Der Offizier erklrt dem Forschungsreisenden, wie eine


Strafapparat funktioniert. Diese Erklrung findet vor einem Soldat und dem Mann statt,
der gleich darauf hingerichtet werden sollte. Der Offizier beschreibt sorgfltig die
verschiedenen Teilen des Apparats und dann stellt die Grundidee des Verfahrens dar.
Das Verfahren soll den Verurteilte helfen, das Gesetz zu verstehen, gegen das sie
verstossen haben. Sie bekommen nmlich im Krper die Norm eingeschnitzt, die sie
verletzen haben. Aus der Beschreibung des Offiziers geht hevor, dass der Verurteilte
keine Verteidigung hatte, nicht ein mail weisst, dass er verurteilt wird. Es wird auch
klar, dass der Erfinder des Apparats schon verstorben ist und seine Erfindung von den
Vorstellungen und Ideen ber die Justiz des neuen Kommandanten der Strafkolonie
gefhrdet wird. Es wird immer schwieriger Ersatzteile fr die Machine zu bekommen,
wenn die alten kaputt gehen, und die Hinrichtungen nicht so gut besucht wie frher
sind.
Whrend der Erklrung versucht der Verurteilte, der nicht ber seine Zukunft weisst und
fast wie ein Tier von Kafka dargestellt wird, etwas mitzubekommen. Das gelingt ihm
leider nicht. Deswegen wird er ahnungslos ausgezogen und in die Machine hingelegt.
Der Reisende berlegt bei der Erklrung, ob er ber die Verfahren der Strafkolonie
aussern darf. Er findet sie total unmenschlich, aber befrchtet auch, dass er als fremde
kein Recht hat, die Bruche im Land in Frage zu stellen. Als er fast berzeugt ist, dass
ihm gestattet ist, dem Offizier seine Meinung mitzuteilen, bekommt er ein Angebot vom
diesem. Er sollte dem Offizier mit der Verteidigung und Rettung der Machine vor dem
neuen Kommanten helfen. Nachdem der Offizier dem Reisendem den Plan erklrt hat,