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N0ll0f lß 8l080M 80ll.
Vorstand: Wort des Präsidenten
Damen 1: Aus dem Nähkästchen
Herren 1: Die etwas andere Weihnachtsgeschichte
Junioren: Positiver Saisonstart
Funteam: Ein Wintermärchen
Letzte Seite: 2004 Ein Rückblick
Im Interview: SteIan Dudler
Nl00ll00 ß8f0880ß.
Präsident: Stéphane Geslin, Schulhausstr. 6, 8182 HochIelden
P 01 862 68 77, M 076 512 77 48
praesidium(buelachfoorball.org
Aktuar: Manuela WolIer, Neuweg 13, 8600 DübendorI,
01 821 76 39, sekretariat(buelachfoorball.org
Clubmanager: Samuel Thommen, Breitenmattstr. 28, 8196 Wil
P 01 869 12 82, M 076 332 25 51
management(buelachfoorball.org
Marketing: Sandro Nötzli, Wibergstr. 16a, 8180 Bülach
P 01 860 89 76, M 079 419 53 60,
marketing(buelachfoorball.org
FinanzcheI: Thomas Schmitter, Fliederweg 6, 8180 Bülach,
P 044 860 91 57,
fnanzen(buelachfoorball.org
PressecheI: Marco Krämer, BahnhoIstr. 22, 8172 Niederglatt
P 01 850 37 84, M 076 588 37 84
medien(buelachfoorball.org
Ansprechpersonen der Teams:
Herren 1: Roland Fust, 079 610 40 38, roland.Iust(Iust.net
Damen 1: Marcel Volkart, 01 862 79 29,marcelvolkart(bluewin.ch
Herren 2: Stéphane Geslin, 076 512 77 48, sgeslin(swissonline.ch
Damen 2: Marcel Volkart, 01 862 79 29,marcelvolkart(bluewin.ch
Funteam: Matthias Bill, 01 850 39 28
Elite: Remo Manser, 076 5812460, remo.manser(IreesurI.ch
Junioren A: Marcel Wälte, 079 464 31 38, marcel.waelte(bluewin.ch
Juniorinnen A: Patrizia Trüllinger, 01 858 25 43, ptruelli(hotmail.com
Junioren B: Marco Maag, 079 668 76 69, inIo(maag-plattenbelaege.ch
Junioren C: Reto Vögeli, 01 363 6573, reto.voegeli(gmx.net
Junioren D: Stephanie Meister, 01 860 63 06, ste 49(gmx.ch
Moskitos: Lucas Enz, 01 861 10 78, lucas.enz(gmx.ch
OIfzielles Cluborgan von Bülach Floorball
Erscheint: 4 mal im Jahr
Aufage: 300 Exemplare
Redaktionsleitung: Marco Krämer
Leitung Inserate: Sandro Nötzli
Layout: Twindesign.ch
Druck: Copyprint Bülach
Club-Postkonto: 84-1729-5
www.buelachfoorball.org
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Liebe Leserin, lieber Leser
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Was war das Iür ein Jahr! 2004 begeis-
terte auI der ganze Welt überall Millionen
von SportIans. Unzählige Ereignisse
liessen Zuschauer iubeln. Die Fussball
EuropameisterschaIt, die Olympiade und
die Unihockey WeltmeisterschaIt in der
Schweiz sind nur einige Beispiele.
Doch auch im relativ kleinen und be-
scheidenen Bülach haben sportbegeisterte
Menschen Grosses vollbracht. Die Elite B
Junioren schaIIten das Unmögliche und
stiegen in die höchste Juniorenliga auI. Der
Höhenfug geht bis heute weiter. Wieso das
so ist, sagt in diesem HeIt der Trainer
gleich selber. Die NLB Herren machten
die Saison Iür Bülach so spannend wie
schon lange nicht mehr. Am Schluss Iehlte
leider etwas die KraIt. Auch alle anderen
Spieler, Trainer und HelIer haben zu einem
erIolgreichen Unihockeyiahr Iür Bülach
Floorball beigetragen.
Damit auch im neuen Jahr die Teams
weiterhin vorne mitspielen werden, opIern
Trainer, Spieler und viele tüchtige HelIer
einen grossen Teil ihrer Freizeit. Auch
der Vorstand hat Einiges vor, um den
Bülacher Unihockeyverein im 2005 den
Stadtbewohnern näher zu bringen. Was
alles ansteht, erzählt Präsident Stéphane
Geslin in diesem HeIt.
Herzlichen Dank schon im Voraus allen,
die sich im neuen Jahr auI irgendeine Art
Iür Bülach Floorball einsetzen.
Mit sportlichem Gruss
Marco Krämer

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Stéphane Geslin, Präsident von Bülach Floorball, macht sich
Gedanken zum neuen Unihockeyjahr 2005.
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Stephane Geslin. .Das war gut!',
konnte ich neulich auI einem Plakat
hinter unserer Spielerbank lesen.
.Das wird noch besser!', Iügte ich
gedanklich hinzu. AuI der sport-
lichen Ebene sind wir nämlich im
AuIwind. Ich denke dabei aber nicht
nur an unsere Elite Junioren, die auI
bestem Wege sind, sich in der Elite
A zu etablieren. Auch unsere Junio-
ren C und D sind kaum zu stoppen.
Die Damenabteilung wächst und
zeigt gute Leistungen und unser
Funteam muss sogar wieder um den
Nicht-AuIstieg kämpIen. Alles
gute Gründe um einen Blick in die
ZukunIt zu wagen.
Damit es nämlich wirklich nachhal-
tig besser wird, gibt es noch vieles
zu tun. Die in den letzten zwei Jahren
entstandenen Strukturen müssen
noch optimiert werden. Als Beispiel
seien hier die Trainer der JuniorIn-
nenabteilung genannt. Um langIristi-
ge ErIolge zu erzielen, ist es absolut
notwendig, dass das Hauptgewicht
auI Kontinuität und Ausbildung
gelegt wird. Dies können wir errei-
chen, indem neue und iunge Trainer
zusammen mit älteren Trainern eine
MannschaIt leiten,
wie beispielswei-
se schon heute bei
den Junioren C. Der
Vorteil liegt hier
darin, dass gerade
die erIahrenen Trai-
nern ihr Wissen den
iüngeren anlässlich
von Trainerausbil-
dungstagen weiter-
geben. In diesem
Bereich besteht Iür
Bülach Floorball
sicher noch viel
HandlungsbedarI.
Wir haben noch zu
wenige erIahrene Trainer, um die
erwähnte Mischung durch die gan-
ze Abteilung durchzuziehen. Wenn
ich aber sehe, welches Potential in
unseren iüngsten Trainern steckt, so
bin ich Iür die ZukunIt sehr zuver-
sichtlich.
Euer Einsatz ist gefragt!
VielIach wurde bereits beklagt, dass
sich Bülach Floorball zu wenig in
der ÖIIentlichkeit zeige. Der Vor-
stand beschloss deshalb, das En-
gagement nach aussen Iür das Jahr
2005 zu verstärken. Am 21. Mai
soll endlich der RaiIIeisen-Cup Iür
4. bis 6. Klassen der Primarschulen
stattIinden. Wegen Reservations-
problemen mussten wir den auI
November dieses Jahres angesetzten
Anlass erneut verschieben. HoIIen
wir, dass wir dieses Mal das Glück
auI unsere Seite haben. Um die
Zuschauerzahl zu erhöhen und
gleichzeitig unsere Mitglieder Iür
die Unterstützung der Kleinsten zu
motivieren, werden wir am selben
Tag den SponsorenlauI durchIühren.
Der AblauI bleibt noch geheim, nur
soviel kann ich euch bereits sagen:
Der Vorstand wird mit dem guten
Beispiel voran gehen.
Und das ist nicht alles! Vom 26.
bis 28. August wird Bülach Floor-
ball nämlich am Büli Fäscht 2005
(http://www.bueli-Iaescht.ch) mit
einer Bar/FestwirtschaIt und einer
Unihockey Attraktion teilnehmen.
Die Vorbereitungen dazu haben be-
reits angeIangen. Natürlich ist der
Vorstand über iede Idee und iede
Unterstützung Iroh. Eine Mail oder
ein AnruI genügt.
Noch in Kinderschuhen steckt daIür
die Planung Iür eine Teilnahme un-
seres Vereins an .BüliGsund 2005'.
Die Stadt Bülach möchte nämlich,
in Zusammenarbeit mit den Verei-
nen, den Einwohnern von Bülach
das bestehende sportliche Angebot
präsentieren und damit die Leute
ermutigen, sich mehr zu bewegen.
Im Konkreten wird es darum gehen,
unseren Verein an einem Samstag-
Event vorzustellen und in der darauI
Iolgenden Woche spezielle oIIene
Trainings zu veranstalten. Ich sehe
darin, nebst der Unterstützung der
wichtigen Kampagne, auch die Mög-
lichkeit, den Bülachern unser Verein
näher zu bringen und vielleicht auch
das eine oder andere talentierte Kind
in eine unserer JuniorInnenmann-
schaIten zu integrieren.
Last but not least
Natürlich soll auch dieses Jahr unser
ClubIest wiederholt werden. Der
genaue Termin ist zwar noch nicht
bekannt, aber vorgesehen ist der erste
oder zweite Samstag im Juli. Es ist eine
einmalige Gelegenheit, um andere Mit-
glieder im Club kennen zu lernen und
vergangene oder zukünItige ErIolge
unter Gleichgesinnten zu Feiern.
Ich wünsche allen MannschaIten
weiterhin viel ErIolg bei Bülach
Floorball. Lasst das Jahr 2005 durch
euren Einsatz ein unvergessliches
Jahr werden!
Stephane Geslin Präsiaent von Bülach Floorball
wünscht ein erfolgreiches neues Jahr
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www.lwince:içn.ch
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Ein Enthüllungsreport - Was geschah vor ca. 2004 Jahren
wirklich?
Ariane Ernst. Anarea Stäubli. Neu-
este wissenschaItliche Forschungen
haben ergeben, dass das Unihockey
älter ist, als bisher angenommen.
OIIensichtlich entspricht die allge-
mein bekannte Version der Weih-
nachtsgeschichte nicht ganz der
Wahrheit. Es begab sich nämlich
zu iener Zeit:
Nach einer langen und mühseligen
Reise durch den Staat Helvetien
traIen JoseI und Maria endlich im
Zürcher Unterland ein. Sie begaben
sich auI die Suche nach einer Un-
terkunIt, doch nicht einmal in der
grossen Herberge zum Ruebisbach
war noch Platz Iür das erschöpI-
te Paar. Auch in der Herberge in
Zürich war der versprochene Platz
nicht zu haben. Schliesslich kamen
sie, müde und abgekämpIt, auI
dem stockfnsteren Felde vor der
Kaserne Bülach an. Dort wurde
ihnen endlich eine SchlaIstätte
gewährt. AuIgrund der zu geringen
Zimmerzahl blieb ihnen iedoch nur
der Mattenraum.
Zur gleichen Zeit in einem weit ent-
Iernten, sonnigen Kantone hinter den
sieben Alpen entdeckte der König
Manuel einen hellleuchtenden Stern
mit 26 Löchern. Um seinen Wissens-
durst zu beIriedigen Iolgte König
Manuel dem wandernden Sterne.
AuI diesen Stern wurde auch .The
Boss' Stéphane in Gallien auI-
merksam. AuI der Suche nach einer
HerausIorderung setzte auch .The
Boss' zur VerIolgung an.
In einem Land vor unserer Zeit fel
auch Daniels Blick auI den Stern.
Der Beste unter seinesgleichen brach
auI zur Suche nach noch grösserer
Weis(s)heit.
Derweil kam es im schlichten Ge-
räteraum in Bülach zu einem be-
deutsamen Ereignis. Einer, der die
Welt verändern würde, erblickte das
spärliche Licht des Mattenraumes.
AuI dem Felde vor dem Tore (des
Mattenraumes) hüteten die Hirten
Fust, Mühlemann und Turnherr die
zahlreichen blauen SchaIe, als ih-
nen plötzlich ein Ti-Amo-singender
Engelschor erschien. Dieser verkün-
dete das weltbewegende Ereignis
und wies den Hirten den Weg zum
Kinde. Weder Banden noch StraIen
vermochten sie zu bremsen.
Nur wenige Tage später Ianden auch
die Sternseher ihren Weg zum Kinde.
Als Gaben brachten sie die heilige Tri-
as Stock, Ball und Technik mit sich.
Noch heute ist es Brauch, dass sich
die treuen Anhänger am selben,
geschichtsträchtigen Ort treIIen
und dieses grosse Ereignis mit einer
Partie Unihockey Ieiern.
PS: Und Iür die, wos nöd glaubed:
Wieso heisst echt dStockmarke
Christ-ian???
Illustration zur Geschichte von Stefanie Meister
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Ariane Ernst. Die iüngsten Ereignis-
se des 2. Advents bestätigen, dass
sich bei den Damen ein gewisser
Trend durchsetzt. Unabhängig von
allen äusseren Faktoren, wie Gegner,
Spielort, Spielzeit und Zuschaueran-
zahl wurden nach ieder Runde drei
Punkte auI dem Konto verzeichnet.
Die einzige Ausnahme blieb der Sai-
sonbeginn, welcher eher verhalten
verlieI. Doch seither betreibt das
Team eine strikte 3-Punkte-Politik.
Wäre der Samichlaus an den Spie-
len anwesend gewesen, hätte es Iür
die Damen keine Nüssli gegeben,
sondern sie wären alle wegen man-
gelnder Chancenauswertung im
Schmutzli-Sack gelandet. Besonders
auIIällig ist dabei, dass ie unwahr-
scheinlicher der TreIIer, desto eher
Iällt ein Tor. Seltsam, aber wahr.
Diplomatie auf Abwegen
- Aussenpolitik gescheitert?
Ebenso bezeichnend Iür die Saison
wie die 3-Punkte-Politik ist der
Dialog zum Gegner: .Schl***'
.Selber Schl***' (iüngere Leser
können hier einIügen: SchlumpI
Selber SchlumpI). Unklar bleibt
dabei, inwieIern die bisher beschei-
denen Schiedsrichterleistungen Iür
das Scheitern der Aussenpolitik ver-
antwortlich sind. So haben die zum
Teil sehr willkürlichen Entscheide
Iür manch abwechslungsreichen
und nicht zu letzt unerwarteten
SpielverlauI geIührt. Das Saison-
soll an Verletzungen wurde mit
einer ausgekugelten Schulter, einem
MuskelIaserriss und einem milden
Schleudertrauma bereits klar über-
schritten. Dies Iührt dazu,
dass das diplomatische Corps
beträchtlich geschrumpIt.
DaIür bekamen wir zumin-
dest im Training von Marcel
Mühlestein tatkräItige Unter-
stützung, obwohl ein TransIer
aus oIIensichtlichen Gründen
ausgeschlossen ist.
Rot - Das neue Blau
Passend zur Weihnachtszeit
präsentiert sich das Team
im roten Gewande. Jeder
Samichlaus würde wohl an-
gesichts dieser strahlenden
Farbenpracht vor Neid erblas-
sen. Das neue Tenue erIüllt
gleich mehrere Zwecke: zum
einen blendet es den Gegner
und hindert ihn an der Aus-
Iührung seiner bösartigen
Pläne: zum andern ermöglicht es den
Spielerinnen ihre Mitstreiterinnen
auch bei noch so düsteren Lichtver-
hältnissen aus dem Augenwinkel zu
erspähen. Bleibt zu hoIIen, dass sich
dies positiv auI die Passgenauigkeit
auswirkt.
Das Neueste aus der
Gerüchteküche
Zur Zeit kursiert eine Iragwürdige
Geschichte bei den Damen. Es wird
gemunkelt dass sich ein Trainer
eines Damenteams in letzter Zeit
Iast täglich mit einem mysteriösen
Unbekannten in einem Bülacher
Lokal triIIt. Es herrschen die wildes-
ten Vermutungen darüber, was bei
diesen TreIIen vor sich geht. Über
den Wahrheitsgehalt dieses Gerüchts
kann nur spekuliert werden.
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080f 80f 90fßlKl0 9l0fl0 F0ßkl
Die erste Damenmannschaft von Bülach Floorball sorgt meist für positive Schlagzeilen. So
spielen die Damen munter in der vorderen Tabellenhälfte mit. Gründe dafür und einige andere
Anekdoten gibts hier nun aus erster Hand.
Gemeinsam zu aen nächsten 3 Punkten
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BH. Stefan Dualer. wie bist au
persönlich zufrieaen mit aem Sai-
sonstart aes NLB-Teams?
SD: Der Start selbst war durchaus
erIolgreich. Mit zwei knappen Siegen
nach drei Spielen konnte man sicher
wichtiges Vertrauen in diese neue
MannschaIt gewinnen. Das war gut.
Nur die Phase unmittelbar danach -
beginnend mit der Kanterniederlage
in Sense bis zur Blamage zu Hause ge-
gen Biel - verdient keine Lorbeeren.
BH. Welches sina aeiner Meinung
nach aie Stärken una Schwächen aer
Mannschaft?
SD: Die MannschaIt besteht aus vie-
len individuell sehr starken Spielern,
sowohl technisch, als auch physisch.
Als Team sind wir auch stets kampI-
bereit auI dem SpielIeld. Bezüglich
Schwächen Iällt mir iedoch auI,
dass uns das Mitteldrittel immer
öIter überhaupt nicht liegt und wir
genau dann den Sieg verspielen.
Eines unserer grössten Probleme
ist aber sicherlich die Torausbeute.
Sieht man auI die Tabelle, so haben
wir wesentlich weniger Tore erzielt
als die MannschaIten vor uns, dies
manchmal trotz der Tatsache, dass
die Chancen durchaus da gewesen
wären. Mit den Penalty`s ist es eben
auch so eine Sache... Aber daIür sind
wir die Besten im Spaghettiessen.
BH. Worin siehst au noch Poten-
zial? Wo kann sich aas Team noch
verbessern?
SD: Wir müssen probieren während
des Spiels, trotz unIreudiger Ereig-
nisse wie Schieds-
richterpIiIIe oder
schnelle Tore des
Gegners, ruhig und
optimistisch zu blei-
ben. Die Trainingsin-
tensität in wichtigen
Trainings muss auch
unbedingt hochge-
halten werden.
BH. Du kommst aus
aem eigenen Nach-
wuchs. Wie hat aich
aas Team aufgenom-
men?
SD: Ich habe schon
sehr viele Spieler
vor dieser Saison
gekannt und dieieni-
gen, welche ich noch
nicht kannte, waren
selber auch neu in
der MannschaIt. Ich
denke, dass wir alle
sehr schnell und gut auIgenommen
wurden. Es kommen auch eigentlich
alle sehr gut neben dem SpielIeld
miteinander aus. Sogar SteIan Wyser
konnten wir wieder ins Team integrie-
ren, eines unserer notierten Ziele im
Trainingslager.
BH. In welcher Rolle siehst au aich
una aie anaeren iungen Spieler im
Team?
SD: Wir sind hier um uns an die NLB
zu gewöhnen und sie kennen zu ler-
nen, damit
wir später einmal Verantwortung
übernehmen können, welche heute oI-
Ienbar in den Händen der alten Hasen
liegt. Eigentlich sind iedoch sehr viele
Spieler noch iung oder zumindest iung
geblieben.
BH. Bist au zufrieaen mit aeinem
persönlichen Einstieg in aie NLB?
SD: Es ist immer schwierig sich
auI seine Leistung konzentrieren zu
können, wenn man selber noch nicht
richtig weiss, welchen Platz man
in der MannschaIt inne hat. Viele
Mitspieler-Wechsel erschwerten
ein gewisses Angewöhnen oder das
Sammeln der wichtigen Routine. Dies
teilweise sogar noch ietzt. Mein erstes
Tor im ersten NLB-Spiel hat mich
sehr geIreut, aber ich denke ich bin
.ß0880f N08l0 $l8f 90f08880 l00
ßl00l8 N0ll00N000ß808"
Stefan Dudler, ist einer von denen, die den Sprung aus dem Elite Team in die Nationalliga B
Mannschaft geschafft haben. Backhand sprach mit ihm über den Saisonstart, die Ìntegration
der jungen Spieler und den Aufwand, der Unihockey auf diesem Niveau mit sich bringt.
Stefan Dualer. einer aer Jüngsten im Team. ,ich habe
mich gut integriert'
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10
spielerisch noch nicht ganz auI meine
Kosten gekommen.
BH. Du stuaierst Elektrotechnik una
Informationstechnologie an aer ETH
in Zürich. Wie bringst au Unihockev
una Schule unter einen Hut?
SD: Man sagt diesem Studium zwar
ein hoher ZeitauIwand nach, ich
bringe es aber unter einen Hut, indem
ich das Studium ganz einIach ein
bisschen vernachlässige und dann
probiere in den SemesterIerien etwas
auIzuholen. Manchmal wird es knapp
mit dem Nachtessen, da man doch
immer wieder mal zwei bis sechs
Stunden vor dem Training inIormiert
wird, dass es dreiviertel Stunden Irü-
her beginnt. DaIür gibts aber ietzt am
HauptbahnhoI beim Bratwurststand
auch noch heisse Marroni. Nicht dass
ich dem Studium mehr Zeit widmen
würde, wenn ich kein Unihockey
hätte, aber so hat man doch
wenigstens eine gute Ausrede, Ialls
am Montag nach einer Doppelrunde
die Übungen halt kompakt abge-
schrieben werden.
BH. Für was bleibt keine Zeit? Was
vermisst au?
SD: Unter der Woche ist die sport-
liche Betätigung meistens eine will-
kommene Abwechslung zum Alltag,
aber es ist halt schon so, dass die
meisten Wochenenden dem Uniho-
ckey gehören. Die Nacht ist zwar
um 23:30 Uhr nach dem AuIräumen
der Kasernenhalle oder der Heim-
reise von einem Auswärtsspiel noch
nicht zu Ende, aber die Lichter eines
Weihnachtsmarktes sind dann doch
schon aus. Ansonsten verpasst man
wohl ausser dem montäglichen Kino-
Rabatt und der neuen MusicStar-
StaIIel am Sonntag nichts wirklich
Weltbewegendes.
BH. Wie motivierst au aich. wenn es
mal nicht so läuft?
Ich probiere dann meistens gar nicht
zu viele Gedanken an das zu ver-
schwenden, was gerade nicht so läuIt.
Man muss sich dann auI andere Dinge
konzentrieren und kleine Ziele setzen,
welche einem wieder Selbstvertrauen
geben. Meistens läuIt es dann plötzlich
von alleine wieder bestens. Natürlich
sehe ich auch ieden Morgen beim AuI-
stehen den Pokal des letztiährigen Eli-
te-AuIstiegs, welcher mich wehmütig
an diese glorreichen Zeiten erinnert.
BH. Wie beenaet ihr. aeiner Meinung
nach. aie Saison?
Mit etwas gesundem Optimismus
und mit Beibehalten des momen-
tanen Irischen AuIwinds, halte
ich einen vierten Platz nach der
Qualifkationsrunde Iür realistisch.
Gewinnen ist ia erlaubt.
BH. Stefan. herzlichen Dank für aas
Gespräch. alles Gute una viel Erfolg
im 2005'
,The Duae' auf aem Weg ins Geschehen
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1Z
Stefan Urech. Nach der letzten, nicht
sehr erIolgreichen Saison, strebt
das Team der C-Junioren klar einen
Platz in der oberen TabellenhälIte
an. Bei diesem UnterIangen werden
sie hoIIentlich erIolgreich von den
neuen Trainern SteIan Urech und
Fabio Hürlimann, welche den auI
diese Saison hin zurückgetretenen
Kaspar Villiger und Daniel Imboden
ersetzen, unterstützt und geIördert.
Um sich optimal auI die bevor-
stehende Spielzeit vorzubereiten,
haben sich die neuen Trainer bereits
um Testspiele gekümmert, die alle
gewonnen werden konnten, ausser
das Spiel gegen die B-Junioren von
Bülach Floorball.
Im Team herrscht eine kamerad-
schaItliche Stimmung, die man
auch nach Aussen spüren kann.
Jedoch können die Trainings nicht
immer optimal gestaltet werden, da
es Spieler gibt, die gerne mal den
Clown spielen. Jedoch liegt es nicht
nur an den Spielern die erscheinen,
sondern auch daran, dass uns bis vor
kurzem nur ein oder gar kein Torwart
zur VerIügung stand. Jedoch gibt es
trotz Problemen einen Lichtblick
am dunklen Horizont. Dank der
guten Idee einiger Spieler, welche
die vakante Position des Torwarts
ausschrieben. Es hat sich neulich
bereits ein Junge gemeldet.
Ergänzungsspieler
In dieser Saison stehen den C-Junio-
ren auch ein paar Ergänzungsspieler
zur VerIügung, von welchen wir
grossartige Leistungen erwarten, die
sie bestimmt auch vollbringen wer-
den. So wird zum Beispiel Christoph
Meier, der eigentlich diese Saison
bereits auI dem GrossIeld Iür die
A-Junioren auIlauIen sollte, dies
aber wegen der Lizenz nicht darI,
als Ergänzungsspieler Iür die C-Ju-
nioren spielen.
1ets besiegen
Die Spiele gegen die Kloten-Bülach
Jets sind wahrscheinlich in ieder
Hinsicht speziell. Da sie unsere
.Nachbarn' sind, wird einerseits
um die Ehre gekämpIt, andererseits
hat man wochenlang ein Hoch,
wenn man gegen die Jets gewinnt.
Doch die Jets zu eliminieren, wird
wahrscheinlich ein eher schwieriges
UnterIangen, da sie gegen uns wahr-
scheinlich mit der besten MannschaIt
antreten werden, aber nichts desto
trotz ist der Trainerstab überzeugt,
dass, mit einer zweihundertpro-
zentigen Leistung dies eine lösbare
AuIgabe ist.
Geglückter Saisonstart
Mit 4 Siegen aus 4 Spielen ist den C-
Junioren der Start perIekt gelungen.
Dies war aber nur möglich weil das
Team extrem ausgeglichen ist und
einen guten Teamgeist besitzt. So
kann es weitergehen.
.Nlf N0ll0ß 8l0 l0l8 00INlß00ß"
Das Team der Junioren C hat dieses Jahr Grosses vor. Man gibt sich nicht mehr mit einem
Platz im Mittelfeld zufrieden. Das Team ist älter und erfahrener geworden und kämpft
entschlossen für eine erfolgreiche Saison.
,Let's go Büli. let's go''1`
C-Junioren von Bülach Floorball Saison 2004/2005
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1J
Unsere aktuellen Sponsoren und
Inserenten:
Hauptsponsoren
RaiIIeisenbank Höri/Bülach, Bülach
Sportech, Kloten
Sponsoren
EUROBUS welti-Iurrer AG, Zürich
Fahrschule W. Wismer, Winkel
Pizzeria Arlecchino, Bülach
Wave Rock, Bülach
Partner für Einkäufe
Centrum Metzgerei Rhyner, Bülach
Fleischli Konditorei, Bülach u.
Niederglatt
Landi, Bülach
Partner für Drucksachen
Copyprint Bülach
Internet
Inetconsult AG, DübendorI
Inserenten
Andris Drogerie, Bülach
Breakpoint, Bülach
Götz Elektro, Höri
Harlacher A., Toyota-Vertretung,
Winkel
Ikarus BeschriItungen, Bülach
Maler Schweizer, Bülach
Meier & Partner, Bülach
Mobiliar Versicherungen, Bülach
Pizza Mobil Partyservice, Bülach
Rad-Vögeli, Bülach
Restaurant Landhus Büli, Bülach
Restaurant Vis a Vis, Bachenbülach
Roy´s Kebap, Bülach
Stano AG MalergeschäIt, Bülach
Suter Optik, Bülach
Strebel Martin, Fahrschule, Winkel
Tanzschule Züri Unterland,
Niederglatt
Wave Rock,Bülach
Zürcher Kantonalbank, Bülach
Reisebüro Hirt, Bachenbülach
Herrenmode Huber, Bülach
Wir danken unseren Sponsoren und
Inserenten Iür die Unterstützung!
Dank ihrem Engagement können wir
das Unihockey in Bülach Iördern.
Bitte berücksichtigen Sie sie bei
Ihren EinkäuIen.
Marco Krämer. Am Sonntag 28.
November 2004 überreichte René
Fleischli im Namen der Fleischli
StiItung dem Bülacher Unihockey-
verein einen Check im Wert von
2000 Franken Iür die Förderung
der eigenen Juniorenabteilung.
Stellvertretend Iür Bülach Floorball
bedankte sich anlässlich des Junio-
renspiels gegen Floorball Köniz
Präsident Stephane Géslin bei der
Bäckerei Fleischli Iür die Unter-
stützung. In den letzten Jahren hat
sich der Unihockeysport in Bülach
stark weiterentwickelt. So spie-len
bei Bülach Floorball momentan
rund 100 Juniorinnen und Junioren
zwischen sieben und 20 Jah-ren. Die
Ältesten repräsentieren den Verein
sogar in der obersten Juniorenliga der
Schweiz, der Elite A. Die Spende der
Fleischli StiItung trägt massgeblich
dazu bei, dass weiterhin viele iunge
Uniho-ckeybegeisterte in Bülach
aktiv sein können.
l000ß88f00ll Nlf8
00ß0fl0fl
Die Fleischli-Stiftung unterstützt den Nachwuchs
von Bülach Floorball
Rene Fleischli una Stephane Geslin bei aer Übergabe aes Checks für aie
Juniorenföraerung
l0ßl0f0ß 8
14
Martin Zaugg. Das alte Team mit
den neuen Trainern, wie soll das
Iunktionieren? Seit dem letzten
Frühling haben die Junioren B drei
neue, motivierte, iunge Trainer. Mar-
co Maag, Sergio Beer und Martin
Zaugg bilden mit Pascal Gläser das
neue Trainerquartett. Die Jungtrai-
ner Marco Maag, Sergio Beer und
Martin Zaugg können auI grosse Un-
terstützung von Präsident Stéphane
Geslin, Stephan Zwicky - dem alten
Trainer - und Pascal Gläser, der noch
ein weiteres Jahr Iür die Junioren
arbeitet, zählen.
Ambitionierte Ziele
Nach einigen Startschwierigkeiten
und harten Trainings, kamen die
Irisch gebackenen Trainer immer
besser in Fahrt und erklärten der
MannschaIt auch bald den TariI. So
besprachen Trainer und MannschaIt
die Ziele Iür die kommende Saison.
Viele Junioren wollten einen Ta-
bellenplatz im MittelIeld erreichen,
doch die Trainer sahen als Ziel den
dritten Platz.
Saisonstart geglückt
Die MannschaIt der Junioren B be-
endete die vergangenen Saison auI
dem zweitletzten Tabellenplatz. Aber
schon im Herbst machte die Mann-
schaIt spielerisch und technisch gros-
se Fortschritte. In der ersten Runde
konnte sie drei Punkte nach Hause
nehmen. Dies war ein wenig un-
glücklich, denn im Spiel gegen Uster
Iührten die Bülacher Junioren bis drei
Sekunden vor Schluss mit IünI zu
vier Toren. Endresultat: IünI zu IünI.
In der zweiten Runde musste man
gegen NürensdorI und Winkel antre-
ten. Auch hier konnte die MannschaIt
mit drei Punkten nach Hause reisen.
In der letzten Runde brachten die
Junioren leider nur einen Punkt, statt
deren eingeplanten zwei, zustande.
Im Moment rangieren die Junioren
B auI dem IünIten Zwischenplatz.
Laut Trainer Martin Zaugg ist dieses
Resultat nicht schlecht. Es wäre ie-
doch ein besserer Platz in der Tabelle
möglich gewesen.
Wege zu weiteren Erfolgen
'Wir wollen aber noch mehr!', sagt
Sergio Beer. Damit meint er wahr-
scheinlich mehr Punkte, denn die
braucht man um noch vom IünIten
auI den dritten Platz vorzustossen.
Damit das aber erreicht werden
kann, muss die Disziplin im Training
besser werden. Mehr Konzentra-
tion bei Training und Übungen ist
geIragt. Denn nur mit Motivation
und Konzentration kommt man zum
ErIolg!
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Vier Trainer führen die Junioren B von Bülach Floorball. Eine Konstellation, die beim
Bülacher Unihockeyverein einmalig ist. Bis anhin funktioniert das Ganze aber ziemlich
gut und das Team spielt ambitioniert vorne mit.
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Was keiner für möglich hielt, ist trotzdem eingetroffen. Die Elite Junioren von Bülach Floorball,
halten trotz zahlreicher altersbedingter Abgänge wacker mit in der höchsten Juniorenliga.
Mehr sogar... nach der Vorrunde stehen sie auf einem Playoffplatz!!
Remo Manser. Wie ist so was
möglich, kann man sich da Iragen.
Es war klar dass sich Bülach nach
AblauI der letzten Saison nach
Verstärkungen umsehen musste,
denn elI Spieler mit eigenem Nach-
wuchs zu ersetzen und dann in der
Elite A mithalten zu wollen, wäre
unrealistisch gewesen. Die Neuen
- Scalvinoni, Gürok, Groth oder
NLB-Ersatzgoalie Bühler - haben
sicher massgeblichen Anteil am
bisherigen ErIolg. Doch es muss
vor allem erwähnt werden, dass
Spieler wie Adank, Albert und
Marco Maag, Trinkler, SteIIen oder
Schmid sich stark entwickelt haben
und absolut Elite A-tauglich gewor-
den sind. Auch der Rest des Teams
holt mehr und mehr auI, orientiert
sich an den stärkeren und lässt Iür
die ZukunIt Gutes erhoIIen. Be-
sonders gespannt darI man auI die
Entwicklung der Jungen - Surber,
Meier und dem iüngsten der Adank-
Familie - sein.
Aus starken Einzelspielern wird
ein starkes Team
Wichtig Iür die iüngsten ErIolge war
aber sicher auch, dass sich das neu
Iormierte Team mehr und mehr fn-
detm, die Spieler so allmählich Zu-
sammenwachsen und so auch heikle
Spiele gewinnen können. In diesen
Punkt legen die Trainer aktuell auch
einen Grossteil ihrer Bemühungen,
schliesslich war der so spezielle
Büli-Spirit immer die HauptwaIIe
gegen sämtliche Gegner.
1etzt nun nicht auf den
Lorbeeren ausruhen
Mit zunehmender ErIahrung dürIte
von diesem Team in dieser Saison
also noch viel zu erwarten sein, mög-
lich ist im Sport ia bekanntlich alles.
Trotzdem muss und wird das Team
weiter hart an sich arbeiten, denn die
Konkurrenz schläIt nicht, und gerade
iunge Teams wie das der Bülacher
sind sehr empfndlich auI Rückschlä-
ge irgendwelcher Art. Dranbleiben
heisst also die Devise ...


Drehschuss una schon wieaer Tor'' Die Offensivmaschine läuft
Coco Koller. Der Blick. aer Pass. aas Tor.
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Misteriöser als David Lynch, surrealer als Salvador Dali. Das Wintermärchen des FUNTEAM
lässt ,Nighmare before Christmas¨ aussehen wie einen Konfrmandenausfug. Schon
erschreckend was entsteht, wenn eine ganze Mannschaft reihum einen Text verfasst. Getreu
dem Prinzip aus der Primarschule hatte jeder zwar den letzten Satz vor Augen, nicht aber den
Gesamtzusammenhang. Ob unsinnig oder übersinnlich, X-Mas oder X-Files, das FUNTEAM
wünscht viel Vergnügen beim Lesen und frohe Festtage.
Funteam. Ein Schneegestöber such-
te Bülach heim, in dem Schmuso
nicht arbeitete. Die Strassen waren
tieI verschneit und unpassierbar. Es
wurde langsam dunkler. Der Stern
von Bethlehem schien klar vom
Himmel und Cecil Iragte nach einem
Schoppen: .Oh lieber Stern, schicke
mir die drei Könige mit Schoppen,
Weihrauch und Mürre oder so! Oder
noch besser ein Überraschungsei mit
zusammenbaubarem Engel und viel
Schokolade.' Dieser Gedanke hatte
aber nicht lange Bestand, denn das
Renntiergespann am Himmel ver-
langte nach AuImerksamkeit.
Die Renntiere wieher-
ten und bockten unter
den strengen Zügeln
und kamen am Him-
melsfrst zu Stillstand.
Wer sollte nun die
Geschenke... Ja, das
war ein NotIall. Eine
kurze Sekunde zögerte
er und griII nach dem
Natel. Rasch wählte
er die Nummer und
sagte: .Wenn ietzt nicht
ein Wunder geschieht,
dann muss Weihnach-
ten abgesagt werden'.
Dann legte er auI.
Im HinterhoI zur glei-
chen Zeit raunzte die
Sau zum Ferkel: .`s ist
wohl wieder Schweih-
nacht', und suhlte sich
in Eintracht. Während-
essen sass im Wohn-
zimmer die Tochter auI
dem... Küchentisch. Sie
blickte gebannt auI die
lodernden Flammen
des KaminIeuers.
Die Kirchenglocken
läuten, Cecil öIInet
sein erstes Geschenk.
Was sich wohl darin
verbirgt? Hmm, ist das spannend!
Vorsichtig öIInet er die Schnur, reisst
das Geschenkpapier auI und öIInet
die Box. Doch oh Schreck, der Inhalt
lebt. Das kommt davon, wenn man
Lebensmittel weiterverschenkt.
Nach aem gleichen Prinzip entstana aann auch aieses Kunstwerk passena zum Text
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Aul dio
Plö|zo,
lor|ig, los.
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Wichtiger Sieg gegen Thun. Anareas Dietrich
trifft zum 6.4
Fige Eichenberger. Immer einen Schritt
schneller
Welche eine Überraschung.
Schweaen ist erneut Weltmeister
In ihrer ersten Saison. Die Juniorinnen A von
Bülach Floorball
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Z1
Wo ist aie Lücke?
Das Damen 2 zielt aufs Tor
Bülachs Kleine machen Mut
für aie Zukunft
Immer wieaer kreativ. Das
Funteam im Globi-Stvle
Das Unglaubliche ist ge-
schafft. Die Elite Junioren
steigen in aie höchste natio-
nale Juniorenliga auf'

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