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Saison 06/07 - Nr.

3
Finalrunden:
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Editorial
Ansprechpersonen der Teams
Herren 1: Remo Manser, remo.manser@buelachfloorball.org
Damen 1: Karl Suba, karl.suba@buelachfloorball.org
Herren 2: Marcel Wälte, marcel.waelte@buelachfloorball.org
Damen 2: Janine Wiederkehr, janine.wiederkehr@buelachfloorball.org
Funteam: Matthias Bill, matthias.bill@buelachfloorball.org
Junioren U21: Marco Krämer, marco.kraemer@buelachfloorball.org
Junioren U18: Stephan Dudler, stephan.dudler@buelachfloorball.org
Juniorinnen U21: Patrizia Trüllinger, patrizia.truellinger@buelachfloorball.org
Junioren B 1: Stefan Urech, stefan.urech@buelachfloorball.org
Junioren B 2: Philippe Zehnder, philippe.zehnder@buelachfloorball.org
Junioren C: Reto Vögeli, reto.voegeli@buelachfloorball.org
Juniorinnen C: Stefanie Meister, stefanie.meister@buelachfloorball.org
Junioren D: Stefanie Meister, stefanie.meister@buelachfloorball.org
Moskitos: Lucas Enz, lucas.enz@buelachfloorball.org
Wichtige Adressen
Präsident: Stéphane Geslin, Obergasse 13, 8180 Bülach
P: 044 862 68 77, M: 076 512 77 48
stephane.geslin@buelachfloorball.org
Aktuarin: Manuela Wolfer, Neuweg 13, 8600 Dübendorf
P: 044 821 76 39
manuela.wolfer@buelachfloorball.org
Sportchef: Marco Krämer, Bahnhofstr. 22, 8172 Niederglatt
P: 044 850 37 84, M: 076 588 37 84
marco.kraemer@buelachfloorball.org
Sportchef Junioren: Remo Manser, Bahnhofstr. 22, 8172 Niederglatt
P: 044 850 37 84, M: 076 581 24 60
remo.manser@buelachfloorball.org
Marketing: Sandro Nötzli, Wibergstr. 16a, 8180 Bülach
P: 044 860 89 76, M: 079 419 53 60
sandro.noetzli@buelachfloorball.org
Finanzchef: Thomas Schmitter, Fliederweg 6, 8180 Bülach
P: 044 860 91 57
thomas.schmitter@buelachfloorball.org
Pressechef: Remo Trinkler, Mülibachstr. 7, 8185 Winkel
P: 044 813 49 80
remo.trinkler@buelachfloorball.org
Weiter in diesem Heft
Junioren C: Den Pokal in den Händen 2
Saisonrückblick des 2. Damenteams 4
Karls Eggä 6
Die Vorstandsstatistik: Zahlen lügen nicht 7
Funteam: «Träfe» Sprüche von der «Muppet Show» 8
2. Sponsorenlauf am 12. Mai 13
Wilder Haufen 17
Offizielles Cluborgan von Bülach Floorball
Erscheint: 4 mal im Jahr
Auflage: 400 Exemplare
Redaktionsleitung: Dominik Wild
Layout: Dominik Wild
Leitung Inserate: Sandro Nötzli
Titelbild: Christian Gradolf
Druck: Copyprint Bülach
Club-Postkonto: 84-1729-5
www.buelachfloorball.org
Ein neuer Kopf? Richtig. Aufgrund
der kurzfristigen Auswanderung un-
seres Pressechefs nach Deutschland
entstand ein sogenanntes «Back-
hand-Vakuum». Die Saison neigt sich
rasant ihrem Ende entgegen und
noch immer sind erst zwei Ausgaben
erschienen. Also eigentlich nicht. In
den Händen halten Sie zwar «Back-
hand» Nummer 3, das aber im Prinzip
erst die Nummer 2 wäre. Die Numme-
rierung machts.
Damit für einmal die Arbeit nicht an
unserem Präsidenten hängen blieb
– dieser hat aber trotz eigentlich an-
dersweitiger Auslastung einen be-
trächtlichen Teil für diese Ausgabe
beigesteuert – hiess es für mich: «Ko-
bra, übernehmen Sie!»
Da sich gleich drei Juniorenteams
von Bülach für Finalrunden qualifi-
ziert haben und die Damen sogar um
den Aufstieg in die NLB spielen konn-
ten, ist klar, dass «Backhand» in der
nächsten Ausgabe davon ausführlich
berichten wird. Für mich gilt deshalb
eine alte Sportlerweisheit: «Nach dem
Backhand ist vor dem Backhand.»
Somit wünscht Ihnen die «Impossible
Missions Force» viel Spass beim Lesen
dieser Ausgabe, die in einem leicht
veränderten Layout daherkommt.
Dominik Wild
LIEBE LESERINNEN
UND LESER
Editorial
2 www.buelachfloorball.org
>
Den Pokal in den Händen
Nach einer starken Saison mit lediglich zwei Niederlagen, aus denen das Team aber jeweils erstarkt her-
vorging, gelang den Bülacher Junioren C mit fünf Punkten Vorsprung auf die Verfolger der Gruppensieg.
Dadurch wird das Team mit einem zusätzlichen Saisonhöhepunkt belohnt. Am 28. und 29. April geht es an
der Finalrunde nun sogar um Edelmetall.
■ TEXT PHILIPP SOLENTHALER ■ FOTO CHRISTIAN GRADOLF
Die Trainercrew der Junioren C wurde
auf die Spielzeit 2006/2007 umge-
baut. Um Reto Vögeli, der wie schon in
der letzten Saison als Trainer amtete,
wurden neu Philipp Solenthaler und
Urs Kilchenmann in den Staff einge-
baut.
HOHE ZIELE UND GELUNGENER START
Das Saisonziel, das sich das Team ge-
setzt hatte, war ehrgeizig. Nichts weni-
ger als den Gruppensieg und dadurch
den Einzug an die Regionalmeister-
schaft galt es zu erreichen. Um opti-
mal vorbereitet in die Saison zu star-
ten, wurden zwei Testspiele gegen die
Kloten Jets und Winterthur bestritten,
die beide gewonnen werden konnten.
Die Trainer waren mit der gezeigten
Leistung zufrieden und optimistisch
gestimmt für den Start in die Meister-
schaft. Was für ein Potential wirklich
in der Mannschaft steckte, sollte sich
im Verlauf der Saison allerdings noch
weisen.
Am 30. September begann dann end-
lich die langerwartete Meisterschaft.
Die Zusammenstellung der Gruppe
brachte starke Gegner, darunter zum
Beispiel Stadel-Niederhasli, seines
Zeichen Gruppensieger der Saison
2005/2006 oder auch die Winkler-
Ducks. Der Start gelang den jungen
Bülachern dann nach Mass, mit acht
Siegen in Serie setzten sie sich so-
gleich an der Tabellenspitze fest.
Allerdings gab es im Verlauf der
Saison auch zwei Niederlagen. Nü-
rensdorf brach die Siegesserie, mit
4:5 mussten sich die Bülacher ge-
schlagen geben, die in diesem Spiel
zu viele Torchancen ausliessen. Dann
nach weiteren 5 Siegen folgte das 2:4
gegen Winkel. In den letzten zwei Mi-
nuten mussten die Junioren C noch
zwei Shorthander hinnehmen, die die
zweite Niederlage besiegelten.
MOTIVATION AUS DER NIEDERLAGE
Für die C-Junioren waren die zwei
Niederlagen aber zusätzliche Motiva-
tion. Jeder wollte zeigen, was in dieser
jungen Mannschaft steckt. Das an-
fänglich schwache Überzahlspiel wur-
de koninuierlich verbessert. Für die
Bülacher, die die Leaderposition seit
der zweiten Runde inne hatten, stand
der Gruppensieg schon vor dem letz-
ten Spieltag fest. Das abschliessende
Spiel in Winkel konnten sie ohne
Druck aufspielen und gewannen klar
mit 10:3 gegen Winterthur. Voller Stolz
konnten die Bülacher Junioren C den
Pokal glücklich in die Höhe stemmen.
In der Garderobe wurde der Gruppen-
sieg schliesslich mit einer Champag-
nerdusche gebührend gefeiert.
AN DIE FINALRUNDE
Die Saison ist damit aber noch nicht
abgeschlossen. Mit dem Gruppensieg
hat sich das Team für die Regional-
meisterschaft vom 28. und 29 April in
Glattbrugg qualifiziert. In den verblei-
benden Trainings wird nun intensiv
und gezielt auf den Saisonhöhepunkt
hingearbeitet.
Alle Junioren C-Spieler sowie deren
Trainer möchten sich für die tolle Un-
terstützung während der Saison be-
danken und hoffen, dass auch bei der
Regionalmeisterschaft viele Zuschau-
er anwesend sein werden. ■
Junioren C
Junioren C-Rückhalt Joel Gradolf war auch in
dieser Situation nicht zu bezwingen.
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Mit harter Vorbereitung auf Rang 6
Mit neuem Trainer und viel Elan startete das Damen 2 in die Saison 2006/2007. Das um neue Spielerinnen
ergänzte Team brachte es nach einem Zwischentief schlussendlich noch auf Rang 6.
■ TEXT BIGNA ZOLLINGER
Wir starteten motiviert in die Saison
mit unserem neuen Trainer Andy.
Nach einem Jahr ohne Trainer brach-
te er viel Schwung in unsere Mann-
schaft und
es änderte
sich einiges.
Schon im Juni begann die harte Ar-
beit. Im Trainingslager bereitete uns
Andy auf die kommende Saison vor.
Vor allem mit dem Konditest forderte
er uns sehr – die einen zu sehr.
VERBESSERTE GOALIE-SITUATION
Nicht nur die Kondition verbesserte
sich, sondern auch unsere Goalie-Si-
tuation. Zuerst brachte Andy Rebekka
in unser Team. Sie kommt tief aus
dem Aargau. Da sie nach dem Trai-
ning nicht mehr nach Hause kommt,
übernachtet Rebekka bei ihrer Gross-
mutter in Spreitenbach.
Kurz darauf durften wir Manasi in
unserem Team begrüssen. Manasi
kenne ich aus der BigBand Züri11.
Bald aber bemerkten wir, dass sie
nicht nur eine super Saxspielerin,
sondern auch ein ehrgeiziger Goalie
ist. Ausserdem spielt sie am besten,
wenn sie aggressiv ist.
Obwohl wir einige neue Spielerinnen,
sowie Ramona
und Anina be-
grüssen durf-
ten, blieb der Kern der Mannschaft
bestehen. Dieser besteht aus Miriam,
Bettina, Jana, Silvana, Tabea, Janine
und mir. «Chapeau» an Miri. Sie ist die
zuverlässigste Trainings- und Match-
teilnehmerin! Janine reiste leider im
Dezember für ein halbes Jahr nach
Australien, was wir in der Verteidigung
zu spüren bekamen.
Um unsere Torquote zu verbes-
sern, liess sich Andy vieles einfallen:
Rumpfbeugen, Liegestützen, aber
das Schlimmste waren die «Frösch-
hüpfis». Wir sind gespannt was noch
kommen wird. Da die Torquote natür-
lich auch vom Material abhängig ist,
lud er einen Stock-Vertreter zu uns ins
Training ein. Wir durften verschiedene
Stöcke austesten. Schon die darauf-
folgende Woche war unser Team mit
superneuem Material ausgerüstet.
Zuletzt gab uns Andy noch eine
Hausaufgabe: Unsere Mentalität zu
verstärken.
TROTZ PECH AUF RANG 6
Obwohl wir in einigen Spielen oft
Pech gehabt haben und zwischen-
zeitlich auf dem vorletzten Platz la-
gen, sind wir schlussendlich noch auf
dem sechsten Rang gelandet. Unser
Saisonziel haben wir dadurch leider
knapp verpasst.
Trotzdem schauen wir zuversichtlich
und mit viel Freude auf die nächste
Saison. Natürlich würde es uns auch
freuen, neue Spielerinnen begrüssen
zu können. ■
Damen 2

Rumpfbeugen, Liegestützen, aber das
Schlimmste waren die «Fröschhüpfis».
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Karls Eggä
■ TEXT KARL URECH
Beim Wort «Mannschaft» hat fast je-
dermann vor seinem geistigen Auge
das Gruppenbild der Sportart, die ihn
am meisten interessiert, sei es Fuss-
ball, Handball, Eishockey, Volleyball
oder Unihockey etc. Auf die Frage,
was eine «Mannschaft» ist, sind die
Antworten durchwegs synonym, das
ist doch eine Gruppe von Leuten, die
miteinander spielen. Ist es so einfach?
Ich bin mir nicht so sicher, denn auch
im heutigen Berufs- und Geschäfts-
leben wird von der Mannschaft bzw.
dem Team gesprochen. Teambildung,
Teamgeist, Team-
player, Teamwork
sind Begriffe, die
allen geläufig sind und sich eben nicht
nur auf den Sport beziehen, sondern
im Alltag gang und gäbe sind. Kom-
men dann noch Floskeln wie «Der
Star ist die Mannschaft» dazu, wird es
noch etwas komplizierter.
Ich habe mich deshalb gefragt:
Was ist eine Mannschaft? Und dabei
eine Formulierung entdeckt, die ei-
gentlich sehr simpel ausfällt: «MANn
SCHAFfT!»
Beim MANn ist die un-
verbindliche Interpretati-
on bereits sichtbar, denn
WER oder WAS ist MANn?
Nun, MANn beginnt an der
Spitze, sei es das Manage-
ment eines Unternehmens
oder eines Betriebes, sei
es der Verwaltungsrat
eines professionell geführten Vereins
im Spitzensport oder sei es der Vor-
stand eines eh-
r e n a mt l i c h
g e f ü h r t e n
Sportvereins. Hier werden doch die
Grundlagen der Betriebsführung
und/oder der sportlichen Ausrichtung
erarbeitet, damit überhaupt etwas
realisiert werden kann, d.h. MANn
SCHAFfT! Über das WER, WIE, WANN,
WO, WOMIT, WIEVIEL etc. kommen im-
mer mehr Leute ins Spiel, die gemein-
sam die Voraussetzungen schaffen,
damit zuguterletzt die MANNSCHAFT
entstehen kann, von der
MANn längerfristig über-
zeugt ist, dass sie das Ziel
= ERFOLG erreichen kann.
Die MANNSCHAFT selbst
ist dann gefordert, dem
MANn SCHAFfT nachzule-
ben – dazu gehören die
Trainer, Betreuer, die Spie-
ler, aber auch das Umfeld,
denn ohne gemeinsame Arbeit, ohne
Ehrgeiz, ohne Leistungswillen und
Leistungsbereitschaft, mitunter sogar
Verzicht auf eigene Vorlieben, lassen
sich keine ERFOLGE realisieren.
MANn SCHAFfT soll deshalb die Ma-
xime jedes Einzelnen werden!
In diesem Sinne, Ihr
Karls Eggä
Über Sport könnte Karl Urech pausenlos sprechen. Durch seinen Enkel kam der Sportbegeisterte in Kontakt
mit der «Faszination Unihockey». Regelmässig gibt er im «Backhand» frei von der Leber weg und ohne Vorur-
teile seine Ansichten als Aussenstehender zum Besten.

«MANn SCHAFfT» soll deshalb die
Maxime jedes Einzelnen werden!
«MANn SCHAFfT»: Jeder für sich und zusammen zum Erfolg. Wie hier die Junioren U18, die sich für die Finalrunde qualifizierten.
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7 www.buelachfloorball.org
<
Zahlen lügen nicht
■ TEXT DOMINIK WILD
Was die Mitglieder direkt mitbekom-
men, ist die allseits beliebte Rech-
nung für den Mitgliederbeitrag (204
Stück). Natürlich sind auch sonst
noch weitere Rechnungen zu ver-
schicken, wodurch das Total auf 497
hochgeschraubt wird. Allerdings war
die Zahlungsmoral auch schon bes-
ser, so hatte der Finanzchef 80 er-
ste Mahnungen und sogar 12 zweite
Mahnungen zuzustellen.
Briefe verschickt Finanzchef Schmit-
ter natürlich noch weitere. Darunter
an die Passivmitglieder (2x113), an
die Sponsoren (47) und die Ehrenmit-
glieder (9).
Und dann kann er ja nicht nur Geld
einsacken, der Club hat ja schliess-
lich auch Ausgaben. 117 Zahlungen
wurden im Statistikzeitraum Mai bis
November getätigt.
IMMENSES PENSUM
Dass unser Präsident viel zu tun hat,
weiss wohl jeder. Der Vorstand ist
nicht vollständig besetzt und allzu oft
bleibt Arbeit an ihm hängen, weil sie
sonst einfach nicht gemacht würde.
Organisation und Kommunikation
sind ein grosser Teil seiner Arbeit. So
hat Präsident Geslin seit September
an die 500 Briefe verschickt.
Auch der Mailverkehr ist eine rela-
tiv verlässliche Kenngrösse, um den
Beschäftigungsgrad zu messen. Seit
September gingen 1311 Mails ein
(5,9 pro Tag) und 1492 Mails hat er
gesendet (6,6 pro Tag).
Aber die unglaublichste Zahl kommt
zum Schluss: In den ersten drei Mona-
ten dieses Jahres hat er 170 Arbeits-
stunden für den Verein geleistet. Das
sind rund zwei Stunden pro Tag. Sein
unglaubliches Pensum entsprach
durchschnittlich also einer 24%-An-
stellung.
Dies ist definitiv eine zu grosse Be-
lastung, die die Mitglieder zum An-
packen bewegen sollte. Statt «Geslin
schafft» sollte es doch frei nach Karl
Urech «MANn SCHAFfT» heissen. ■
Tore und Assists sind die Grundlage der meisten Statistiken im Sport. Für einmal wird der Spiess jetzt aber
umgedreht und das Sportliche rückt in den Hintergrund. Was macht denn z.B. der Finanzchef so das ganze
Jahr? Und arbeitet der Präsi wirklich so viel? «Backhand» gibt Antworten.
Zahlen lügen nicht
8 www.buelachfloorball.org
>Funteam
«Träfe» Sprüche von der «Muppet Show»
Ist beim Funteam der Name noch Programm? «Backhand» wollte es wissen und machte die Probe aufs
Exempel. Der Überraschungsbesuch an der letzten Runde war so angelegt, dass sich die Probanden aus-
gerechnet im Spiel gegen den Tabellenersten beweisen mussten. In einem Spiel also, in dem anzunehmen
war, dass der Spass doch eher hart auf die Probe gestellt würde.
■ TEXT DOMINIK WILD ■ FOTO DOMINIK WILD
In den letzten Jahren führte das Fun-
team eher ein Schattendasein. Wären
da nicht die alljährlichen Vereinsver-
sammlungen, wüssten die wenigsten
Mitglieder von diesem eingeschwore-
nen Haufen. Denn an den Versamm-
lungen hat das Funteam schon seit je
her mit unkonventionellen Auftritten
brilliert und Ideen, Vorschläge oder
Voten hervorgebracht, die manchmal
schon einen eher humoristischen
Touch hatten.
Irgendwann einmal hat sich das Fun-
team dem Drang des Siegenwollens
entsagt. «Wir spielen nur aus reinem
Spass am Spiel», hiess es. «Back-
hand» wollte es wissen und stellte di-
ese Floskel nun auf eine harte Probe.
Schon die herzliche Begrüssung, die
das Expertenteam zu hören bekam,
liess darauf schliessen, dass genau
der richtige Match für diesen Test
ausgesucht wurde: «Ja händ ihr jetzt
genau hüt müesse cho.»
Dabei gab es früher mal die Legen-
de, dass das Funteam gerne dem
Leader die Suppe versalzt und im Ge-
genzug dem Schlusslicht die Punkte
überlässt. Wie auch immer, das Fun-
team hatte gegen den Tabellenersten
anzutreten, die Wild Pigs Wyland
Marthalen.
WENIG ZU LACHEN
Zu Beginn sah das rein sportlich noch
gut aus, auch wenn das rustikal-rudi-
mentär-griechisch-römische Spiel-
niveau in der untersten Kleinfeldliga
den Spielern einiges abverlangte. Wer
erwartet hatte, dass das Funteam ein-
fach mal so freudig dahinspielt und
nur «Seich» im Kopf hat, liegt ziemlich
falsch. Da werden die Mitspieler nach
einem Stellungsfehler schon mal von
Kantonsratskandidat «Manu» Hüsser
zusammengestaucht oder wird nach
einem missglückten Schuss ein Fluch-
wort ausgestossen.
Und das soll das legendäre Funteam
sein? Nun, je länger die Partie dau-
erte, desto mehr Spielanteile konn-
te sich der Leader verschaffen und
auch resultatmässig bauten die «Wild-
schweine» die Führung kontinuierlich
aus. Erst jetzt offenbarten sich im
Zuge der Selbstironie langsam die hu-
moristischen Seiten des Funteams.
TAKTISCHE MEISTERLEISTUNG
Die erste bemerkenswerte Einlage
war auch eine starke taktische Finte.
Da wurde doch beim Schiedsrichter
prompt reklamiert, dass am Boden
die Markierung fehle, wo das Tor zu
stehen hat. So «erschlich» sich das
auf den Felgen laufende Funteam
eine erste Verschnaufpause.
Die anfangs eher negative Einstel-
lung gegenüber dem «Backhand»-Ex-
pertenteam wich ob dem klaren Rück-
stand bald der Bewunderung für den
Durchhaltewillen: «D Press halted sich
wacker!»
In der Pause und eigentlich auch
sonst empfiehlt es sich, sich in der
Alles muss seine Ordnung haben.
Zu Beginn viel Kampf und wenig zu lachen: Hier Manuel Hüsser im Infight.
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10 www.buelachfloorball.org
>Funteam
Nähe der Funteam-Bank aufzuhalten.
Was da zu hören ist, ist dann wirklich
witzig und beste Unterhaltung. Vor
allem die beiden Coaches Hofer und
«Dede» Dingetschweiler übertreffen
sich mit ihren trockenen Kommen-
taren gegenseitig. Wie die beiden
Senioren Statler und Waldorf von der
Muppet Show kommentieren sie je-
den und alles mit «träfen» Sprüchen.
UNVERZICHTBARE STATISTIK
Was in jeder Unterbrechung konsul-
tiert wird, ist die von Marco Hofer
akribisch geführte Statistik: «Du drü
minus sind gar nöd so schlecht» oder
«Ja das nimm ich als Schriichresultat»
sind dann jeweils die Kommentare.
Und dann plötzlich nach der Pause
begann das Funteam zu treffen, zu-
erst Manu Hüsser auf Wahlkampf-
tournee und dann «Schmuso» Reut-
linger mit einem Schuss ins «Chribeli»
sorgten für die Ehrentreffer, mit denen
die Funteam-Welt dann schon wieder
einiges besser aussah.
VON DEN BEINEN GEHOLT
Da in der ersten Halbzeit nur ein
«technisches« Timeout bezogen wur-
de, konnte das Funteam noch auf
sein reguläres Timeout zurückgreifen,
um wieder zu etwas Luft zu kommen.
Da werden dann tatsächlich keine
taktischen Varianten oder Spielzüge
besprochen, es wird wirklich einfach
nur nach Luft gerungen.
Dann – gerade war das Timeout ab-
gelaufen – folgte der für aussenste-
hende geheimnisvolle Satz von von
Goalie Päde Jegher: «Coach, hani freii
Hand?« Die Antwort von Coach Hofer:
«Ja, du häsch freii Hand.» Was dieser
Dialog bedeuten sollte, offenbarte
sich wenige Sekunden später. Ein
Gegenspieler kam alleine auf Goa-
lie «Päde» zu, dieser machte einen
kurzen Sprung nach vorne und holte
den Spieler wie ein Fussballgoalie,
der zu spät kommt, mit den Händen
von den Beinen.
REGELTECHNIK FÜR ANFÄNGER
Dann später während einer Unterzahl
des Funteams ereignete sich eine ab-
solut kuriose Situation, bei der sich
Regeltechnikkenner an den Kopf fas-
sen werden. Ein Gegenspieler lag am
Boden, sein Mitspieler hob den Ball
über die Bande nach draussen, damit
sein Kollege gepflegt werden konnte.
Den nachfolgenden Freistoss spielt
man ja dann normalerweise aus Fair-
play zurück. Die Funteamler kamen
aber gar nicht dazu, denn bevor sie
den Ball gespielt hatten, sprach der
Schiedsrichter eine Zweiminutenstraf-
Das Superduo Hofer und Dingetschweiler ist für
die trockenen Sprüche zuständig.
Auch gejubelt wurde ab und an. Hier feierten «Röfe» und «Manu» das erste Funteam-Tor nach einem «Buebetrickli» von Manuel Hüsser.
Das Funteam voll im Schuss.
11 www.buelachfloorball.org
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Absolut unverzichtbar: Die Statistik.
fe wegen Abstands aus.
Zwei gegen zwei wurde dann folglich
in den nächsten Minuten gespielt.
Das Funteam war im Ballbesitz, als
plötzlich eine erstaunliche taktische
Anweisung von Coach Hofer kam:
«Röfe mach es Solo... oder spiel em
Bumi!» Viele andere Varianten hatte
er auch nicht wirklich.
SCHLECHT VORBEREITETER COACH
So kam es schlussendlich zu einer
2:12-Niederlage, die gleichzeitig den
Aufstieg für die Wild Pigs Wyland
Marthalen bedeutete. Allerdings, wie
sich heraustellen sollte, hatte sich
Coach Hofer mangelhaft auf diese Be-
gegnung vorbereitet, denn er wusste
gar nicht, dass den «Wildschweinen»,
die gleich nach Matchschluss mit Mei-
stershirts feierten, der Aufstieg noch
zu vermiesen gewesen wäre. Der Ri-
vale mit dem ähnlich geschmeidig
von der Zunge gleitenden Namen Uh-
wieser Rotäugli wäre nämlich noch in
Lauerstellung gewesen.
NIEDERLAGENBEWÄLTIGUNG
Daneben, dass der Coach schuld sei,
gab es noch andere Erklärungen für
die Niederlage. Die erste Analyse von
«Röfe» Hintermann nach dem Spiel
war dann auch trocken: «Hüt simmer
nöd fit gsi.»
Wie auch immer, das Resultat war
natürlich klar zweitrangig für die Fun-
teamler und wurde höchstens zynisch
kommentiert.
EXPERTEN-FAZIT
Die «Backhand»-Experten wurden
nach zögerlichem Anfang doch noch
bestens unterhalten, das Funteam
hat den Test schlussendlich mit Hän-
gen und Würgen bestanden. Wer
das Funteam auch einmal an einer
Runde besuchen will, dem wird drin-
gend empfohlen, auf der Bank Platz
zu nehmen. Dort findet nämlich das
Entertainment statt und nicht, wie oft
falsch vermutet wird, auf dem Feld.
Somit blieb den Experten nichts
mehr anderes übrig, als sich dem Fa-
zit von Chefstatistiker Marco Hofer an-
zuschliessen: «Isch guet gsi. Gömmer
es Glace go näh.» ■
Bill am Boden. Steht dies symbolisch für den Gemütszustand des Funteams nach der deftigen Niederlage?
Funteam
• Verkauf von Wohnungen, Häusern
und Bauland
• Erst- und Wiedervemietung
• Bewirtschaftung / Verwaltung von
Miethäusern und Stockwerkeigentum
• Bewertungen
• Bautreuhand
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13 www.buelachfloorball.org
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2. Sponsorenlauf «Mitenand – fürenand»
Vor zwei Jahren führte Bülach Floorball zum ersten Mal einen Sponsorenlauf durch. Bei Prominenten aus
Sport, Kultur und Politik sowie natürlich bei den Mitglieder von Bülach Floorball floss der Schweiss für den
Verein sowie «Kids Kidney Care» in Strömen. Die Kombination mit dem Raiffeisen-Cup lockte unzählige
Zuschauer auf das Festgelände und sorgte für eine gute Stimmung. Am 12. Mai findet nun erneut in Kom-
bination mit dem Raiffeisen-Cup die zweite Auflage des Sponsorenlaufs statt.
■ TEXT STÉPHANE GESLIN ■ FOTO DOMINIK WILD
Sponsorenlauf
Liebe Mitglieder, liebe Eltern, liebe
Gönner
Nach der erfolgreichen ersten Ausga-
be des Sponsorenlaufes 2005 findet
am Samstag, 12. Mai 2007 auf den
Anlagen der Kantonsschule Bülach
eine Neuauflage statt. Unter dem
Motto «Mitenand - fürenand» werden
wir, die Mitglieder von Bülach Floor-
ball, für die Kassenaufbesserung des
Vereins
sowie für einen gemeinnützigen
Zweck rennen.
Erneut wird ein Drittel der gesamten
Einnahmen aus dem Sponsorenlauf
an die Stadler Organisation «Kids
Kidney Care», die sich für nierenkran-
ke Kinder in der Schweiz engagiert,
fliessen. Weitere Infos zu «Kids Kidney
Care» finden Sie unter www.kkc.ch.
Neben den Mitgliedern von Bülach
Floorball wird auch einige Lokalpromi-
nenz aus Sport und Politik für diesen
guten Zweck schwitzen. Wer definitiv
dabei sein wird, wird in Kürze bekannt
gegeben. Wir freuen uns über alle, die
aktiv mitlaufen wollen oder die bei-
spielsweise die Prominentengruppe,
den Vereinsvorstand oder auch ein-
zelne Personen mit einem Sponsor-
beitrag unterstützen. Sie können uns
Ihr Engagement auch über die Email-
adresse sponsorenlauf@buelach-
floorball.org bekannt geben.
Nach der zehnminütigen Strapaze
auf der 100 Meter langen Runde sorgt
eine leistungsfähige Festwirtschaft
für Getränke sowie Wurst und Brot.
Für ein gemütliches Zusammensein
ist also auch gesorgt.
Wir freuen uns, Sie zu diesem Anlass
begrüssen zu dürfen. ■
Felix Hollenstein (Eishockey), Kevin Bachmann (Kunstturnen), Michael Zürcher (Unihockey), Andrea Schmidhauser (Gemeinderatspräsidentin), Rolf
Hiltebrand (Guss 81-80) und Gabriel Lengen (Raiffeisen) schwitzten zusammen mit dem Vorstand von Bülach Floorball am Sponsorenlauf 2005.
14 www.buelachfloorball.org
>Sponsorenlauf-Handbuch
Webseite zum Sponsorenlauf
Für den zweiten Sponsorenlauf der Vereinsgeschichte haben wir uns überlegt, wie wir Deine Arbeit verein-
fachen können. Vor zwei Jahren musste jeder Teilnehmer nach dem Lauf das Geld selber bei seinen Spon-
soren eintreiben. Dies musste so sein, weil wir sonst mühsam alle Adressen hätten abtippen müssen.
■ TEXT STÉPHANE GESLIN
Neu ist es so, dass Du die Adressen selbständig im Web eingeben und verwalten kannst. Öffne dazu Deinen Internet-
Browser und tippe folgenden Link in die Adresszeile: http://www.bfadmin.ch/spola
Dort musst Du Dich zuerst einloggen. Über deinen Trainer oder per Post solltest Du die Zugangsdaten bereits erhalten
haben. Ansonsten frag einfach bei stephane.geslin@buelachfloorball.org nach. Wenn Du diese Zugangsdaten hast,
kannst Du Dich also einfach damit anmelden.
Von hier können ein paar administrative Seiten erreicht werden. Beispielsweise kannst Du Deine Adressdaten anschau-
en oder Dein Passwort ändern, damit Du es Dir einfacher merken kannst. Sollten Deine Adressdaten nicht stimmen,
melde dies bitte umgehend an vorstand@buelachfloorball.org.
Was uns nun aber am meisten interessiert, ist die Seite der Sponsorenliste. Klicke rechts auf «Hier» oder im Baum auf
«Persönliche Sponsorenliste». Es erscheint nun folgende Seite:
Natürlich solltest Du beim Feld «Von:» Deinen eigenen Namen sehen. Nun kannst Du Deine Sponsoren eingeben. Alle
Felder müssen ausgefüllt sein. Links gibst Du die Adressangaben des Sponsors ein. Rechts kannst Du weitere Angaben
zum Sponsoring machen. Du kannst angeben:
Ob der angegebene Betrag «Pro Runde» oder «Pauschal» für Deinen Lauf bezahlt wird.
Wie hoch der Betrag (je nach Auswahl in Punkt 1) ist, der bezahlt werden soll. Hier gibt es eine minimale Begrenzung:
Pro Runde beträgt der Mindesteinsatz 0.50 CHF, pauschal müssen mindestens 10 CHF eingesetzt werden.
Wie das Einziehen des Geldes erfolgen soll. Entweder kannst Du das Geld selber einziehen, oder Du kannst vom «OK
Sponsorenlauf» verlangen, dass eine Rechnung für Dich an die angegebene Adresse verschickt wird.
1.
2.
3.
15 www.buelachfloorball.org
< Sponsorenlauf-Handbuch
Sind die Angaben nun gemacht, solltest Du sie vor dem Abschicken kontrollieren. Klicke dazu auf den «Abschicken»-But-
ton. Wenn alles gut geht, sollte eine Zeile wie die folgende erscheinen:
Mit dem Button «Felder Zurücksetzen» kannst Du nun die Felder für die nächste Sponsoreneingabe wieder leeren. Es
gibt zur Zeit leider noch keine Möglichkeit, um einen bestehenden Datensatz zu ändern. Ist Dir ein Fehler unterlaufen,
so kannst Du einfach die falsche Zeile mit dem «Delete»-Link löschen:
Danach musst Du den Sponsor mit den richtigen Angaben neu eingeben. Wenn Du mit Deinen Eingaben fertig bist,
kannst Du Dich einfach von der Webseite abmelden, indem Du den Link «Abmelden» im Baum klickst. Du kannst Dich
danach jederzeit wieder einloggen, um neue Sponsoren anzufügen oder falsche Eingaben wieder zu löschen.
Wichtig ist, dass Du weiterhin die Papierliste führst. Mit dieser werden wir später die Runden zählen und die Eingaben
für den Versand vervollständigen. Kurz vor dem Sponsorenlauf werden die Angaben im Netz nicht mehr geändert wer-
den können. Dies wird dann durch einen entsprechenden Text klar gemacht. Kurzfristige Änderungen kannst Du aber
weiterhin an stefan.urech@buelachfloorball.org schicken.
Wenn Du bezüglich der Webseite Fragen hast, kannst Du sie jederzeit an stephane.geslin@buelachfloorball.org
senden.
In diesem Sinne hoffen wir, dass das Webtool eine Erleichterung der Abläufe bringt. Und natürlich zählen wir auch auf
Deinen Einsatz am Sponsorenlauf 2007! ■
GHC@NDF5G9BH=9F9BK=F8=9B9I9BH!
K=7?9@H9G7<5I:9@!G5@A=B;+L"8=9
B9I9G7<5I:9@=GH9=B9699=B8FI7?9B89
?CA6=B5H=CBJCBG7<IGG?F5:HDF5N=!
G=CBIB865@@?CBHFC@@9"G9<F@9=7<H
Eas|erend auf der bestens bewahrten "var|ab|e Tors|on Tech-
no|ogy" - SALNIMO 2X und BX - best|cht d|e 7X durch d|e ge-
rade Schaufe|form , den grosseren Fad|us, ke|ne Vorkrum-
mung und |st zudem |e|chter {nur 7B Oramm).
O|ese Schaufe| w|rd auch O|ch bee|ndrucken! Nehr g|bt
es n|cht zu sagen, nun ||egt es be| O|r...
|nsp|red by team sp|r|t sa|m|ngsports.ch
16 www.buelachfloorball.org
17 www.buelachfloorball.org
<
Von spinnenden Finnen bis wahren Ranglisten
Der «Wilde Haufen» folgt getreu seinem Namen keinem Schema, ist jedesmal anders. Hier wird über alle lehr-
reichen, wissenswerten, aussergewöhnlichen, überraschenden, witzigen, skurrilen und blöden Geschichten
und Begebenheiten in und um die Unihockeyszene berichtet. Dem «Wilden Haufen» entgeht nichts, auch
nicht YouTube-Zwicky, Sushi-essende Schiedsrichter, pünktliche Russen, Diskussionen um Fusionen oder
die wahre Rangliste im Schweizer Unihockey.
■ TEXT DOMINIK WILD
Da es seit dem letzten Backhand
schon wieder eine Weile her ist, hat
sich inzwischen einiges Material an-
gesammelt. Da aber alle Meldungen
durchaus ihren Reiz haben und eine
Kürzung deshalb schade wäre, er-
scheint die Kolumne in voller Länge,
d.h. sozusagen als «Wilder Haufen»
XXL.
KNAPP DANEBEN
Ich habe schon in der letzten Ausgabe
ausführlich vom Europacup berichtet,
aber folgende Kuriosität muss ein-
fach noch nachgeliefert werden. Der
russische Meister aus dem fernen
Nischni Nowgorod reiste mit dem Bus
nach Varberg. Nach einer langen Rei-
se von 60 Stunden kamen die Russen
gerade mal eine Stunde vor ihrem
ersten Spiel an. Gut geplant? Nicht
ganz, die Russen dachten nämlich,
dass Varberg in der Nähe von Stock-
holm liege. Nur... Stockholm liegt an
der Ostküste und Varberg 500km ent-
fernt an der Westküste.
DIE SPINNEN DIE FINNEN
Echte finnische Kerle spielen Sumpfu-
nihockey. Gespielt wird 3 gegen 3 auf
einem leicht grösseren Kleinfeld und
da das Spielen im tiefen Sumpf doch
ziemlich anstrengend ist, beträgt die
Spielzeit lediglich zwei mal 5 Minu-
ten. Das Turnier begann 1999 mit 16
Mannschaften und für die nächste
Austragung im Juni werden bereits
100 Mannschaften erwartet. Mehr
verträgt das Turnier laut Organisator
Kari Gyldén nicht, denn es sei nicht
möglich, noch mehr guten Sumpf be-
reitzustellen.
SCORERWERTUNG AN VERTEIDIGER
Warbergs Mathias «Bult» Larsson ge-
wann als erster Verteidiger die Sco-
rerwertung in der schwedischen Eli-
tserien. Der Mann mit den genialen
Körpertäuschungen wurde letzte Sai-
son noch Meister mit Alligator Malans
und kann zweifelsfrei als einer der
besten Unihockeyspieler unserer Zeit
bezeichnet werden. Kein Spieler er-
reichte diese Saison mehr als die 48
Punkte (10 Tore und 38 Assists) von
Larsson. Allerdings hat seit der Saison
1996/97 kein Spieler mit so wenigen
Punkten diesen Titel ergattert. Einzig
zwischenzeitlich einmal abgelöst wur-
de Larsson von Martin Dahlgren. Die-
ser fiel in den letzten Saisons mehr
als lauffauler Schönspieler in den
Reihen Lok Reinachs auf. Unverges-
sen natürlich sein Standunihockey in
der Bülacher Kasernenhalle nach ei-
ner durchgezockten Playstation-Nacht
mit Kollege Niklas Jihde. Allerdings
scheint er momentan wieder moti-
viert zu sein, so kam Dahlgren sogar
zu einem Nati-Aufgebot und schoss
an der Euro Floorball Tour im Februar
die Schweiz mit 4 Toren praktisch im
Alleingang ab.
SARKASTISCHE TEUFEL
Auch aus Deutschland gibt es immer
wieder Unterhaltsames zu berichten.
Die Red Devils Wernigerode steigen
punktelos mit einem Durchschnittsre-
sultat von 2:14 aus der 1. Bundesliga
ab. Übrigens hätten sie den Abstieg
ja zum zweiten Mal in Folge am grü-
nen Tisch verhindern können, da sich
erneut kein williger Aufsteiger finden
liess. Diesmal verzichtete Wernigero-
de aber, die Bundesliga hat deshalb
in der nächsten Saison nur noch 9
Teams.
Den Humor verloren haben die Teufel
aber trotz den Niederlagen nicht: Zum
Bundesligaspiel in Berlin wurde dem
Gegner ein in einem Blumentopf ein-
gebetteter Stein übergeben, den man
auf jeden Fall giessen solle. Denn es
sei aufregender einem Stein beim
Wachsen zuzusehen, als eine Partie
gegen die Devils zu bestreiten.
AUF FRISCHER TAT ERTAPPT
Nach einem Abendtraining über-
raschten die Berliner Bundesligisten
– übrigens das Team von Flugpendler
Roly Fust – einen aus ihrer Garderobe
flüchtenden Dieb. Goalie Heiko Arras
holte diesen zwar ein und rettete das
Mobiltelefon eines Kollegen, muss-
te den Eindringling jedoch nicht nur
ziehen lassen, sondern nach einem
Faustschlag sogar einen Trommelfell-
riss hinnehmen. Arras sah das aller-
dings relativ locker: «So konnte ich
kurzfristig mit dem linken Ohr ausat-
men».
Wilder Haufen
Eine etwas spezielle Variante: «Swampbandy».
Der ominöse, zu giessende Stein.
Ihr Maag AG-Team
18 www.buelachfloorball.org
19 www.buelachfloorball.org
<
SINGAPUR AN DIE A-WM
Da die A-Division auf die in diesem
Jahr in Dänemark stattfindende WM
hin auf 10 Teams aufgestockt wur-
de, wurde am 3. Dezember 2005 im
Rahmen der Asia Pacific Champion-
ships (APAC) das erste Barragespiel
um den letzten Platz ausgetragen.
Dabei gewann Singapur gegen Japan
mit 3:1. Mehr als ein Jahr später fand
am 17. Februar das Rückspiel in To-
kio statt. Vor 500 fanatischen Anhän-
gern konnten die Japanerinnen einen
frühen Zweitorerückstand zwar noch
ausgleichen, trotz einigen hochka-
rätigen Chancen am Schluss kamen
sie aber nicht über ein 4:4 hinaus.
Dadurch wird also im Mai Singapur in
der A-Gruppe spielen. Ob die Aufsto-
ckung allerdings sinnvoll ist, ist ein
ganz anderes Thema. Schon jetzt war
die A-Division eine Zweiklassengesell-
schaft, mit dem Aufstieg von Singapur
und vor allem der USA wird sie wohl zu
einer Dreiklassengesellschaft. Zudem
wurde sowieso schon bestimmt, dass
der Modus ab 2010 eine erneute Än-
derung erfährt. Dann wird es keine
Stärkeklasse
n mehr geben, sondern regionale
Qualifikationen wie z.B. vom Fussball
her bekannt.
SCHIEDSRICHTER IN JAPAN
Für das WM-Quali-Rückspiel in Ja-
pan wurden übrigens unsere besten
Schiedsrichter Baumgartner/Kläsi
aufgeboten. Eskortiert von zwei IFF-
Delegierten – damit auch ein an-
ständiger Jass möglich ist – flog das
Schirigespann also nach Tokio. In
einem Reisebericht schilderten die
zwei ihre Eindrücke von diesem spe-
ziellen Einsatz. Der Bericht (zu finden
unter http://www.swissunihockey.
ch/weblounge/schiedsrichter/
news/1172733712795/) ist definitiv
einen Blick wert, denn neben vielen
interessanten Nebensächlichkeiten
konnten Kläsi/Boumi den wahren
Grund ihrer Reise nicht verbergen.
Wer schon immer vermutet hat, dass
sich die beiden gerne in der Vereins-
cafeteria bedienen lassen, erhält eine
Bestätigung der besonderen Art. Wir
lassen Bilder sprechen.
TORHÜTERIN IM MINIROCK
Die 21jährige Estin Inge Kuld, die seit
dieser Saison das Tor von Tempelhof
Berlin hütet, hat eine etwas spezielle
Macke, sie trainiert im Minirock: «Ich
trage im Training nur Knieschoner
und Helm, mehr nicht.» Einzig für die
Spiele zieht sie eine Torhüterhose an
und dies auch nur, weil es das Reg-
lement so vorschreibt. Als sie in der
Schule begonnen hatte zu spielen,
hatte sie keine Ausrüstung, eine Be-
kannte schenkte ihr einen Trainings-
minirock, woran sie sich sehr gewöhnt
hat. Als Vorteil streicht sie die grosse
Bewegungsfreiheit heraus, doch der
Rock hat nicht nur Vorteile: «Natürlich
würde ich es keinem anderen Torwart
empfehlen im Minirock ins Tor zu ge-
hen, da es manchmal wirklich weh
tun kann.» Sachen gibts …
ZWIEBACK ZWICKY
Bei Internet-Recherchen bin ich auf
einer dänischen Seite auf ein spezi-
elles Fundstück gestossen, das auch
nicht unterschlagen werden darf: Auf
der Website youtube.com tummeln
sich ja bekanntermassen unzählige
Videos. Es gibt kaum einen Clown, der
da nicht gefunden werden kann. Der
endgültige Beweis dafür ist folgender
Film: http://www.youtube.com/
watch?v=NQj6BYMK_rE
Da ist doch tatsächlich ein Rush
über das ganze Feld von unserem
Zwieback Zwicky aus dem Jahre 43
v.Chr. – auf jeden Fall ist es saulange
her – zu sehen.
ZWEI DÖRFER, EIN VEREIN?
An den Versammlungen der beiden
Vereine UHC Bassersdorf und dem
UHC Fireball-Nürensdorf (im Jahr
2000 durch die Fusion zwischen
dem UHC Nürensdorf und dem UHC
Fireball Birchwil entstanden) wurde
beschlossen, dass die leistungsori-
entierten Teams in einem Dachver-
ein zusammengelegt werden. Die
Feuerbälle und wahrscheinlich mit
einem neuen Logo auch das kultige
UHCB-«Männdli» werden beerdigt, der
Verein heisst neu ganz schlicht Uniho-
ckey Bassersdorf-Nürensdorf. Dieser
Dachverein war übrigens nicht ganz
unumstritten, im Gästebuch von Nü-
rensdorf wurden ein paar «spezielle»
Einträge veröffentlicht, wovon die
grössten Perlen herausgesucht und
auf der Homepage von Bassersdorf
mit Kommentaren versehen publiziert
wurden. Hier eine Auswahl davon:
wissender: ä fusion mit bassersdorf wär scheis-
se - sorry - echt! überlegt doch mal...
Machen wir. Echt!
öppert: scheiss basi die bruchemer ned mir
Wilder Haufen
Singapur ist dank dem Unentschieden im Rück-
spiel in Japan für die A-WM qualifiziert.
Japanisches Essen... mmmh lecker und in
Hülle und Fülle serviert ;-)
Go Zwicky go!
20 www.buelachfloorball.org
>
hend scho bassersdorfer im verein das langet
Das zweite, sachlich fundierte Argument. Das
kann man jetzt durchaus persönlich nehmen.
C1-Junior Röme #72: Ich hoffe das d C1-
Juniore ned mönd mit Basi zämä schaf-
fe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das wär dann auch zuuuuuu krassssss!!!!!!!
C1- Junior Fäbe #73: genau röme das hoffe-
mer doch alli !!
Neues aus der Rubrik "ein Dorf, ein Verein!"
@ C1-Junioren #72 #73: hender nacher öpe
angst das ihr hocked wener mit bassi münd
zeme schafe oder is C2 abgschobe werded?
und das het ja nur zur folg das ihr eui klappe da
ine nime so gross uf mached!
Das schreit nach einer Retourkutsche.
@1919: bisch wahrschinlich selber eine wo s
ganze spiel hockt du holz
Voila! Nur die zwei letzten Worte irritieren. Ir-
gendwie.
Quizfrage: Was gits wänn Bassi und Nüäri
zäma schaffäd? än Dachschade!
Hua hua hua... Ein Knallerwitz!
Quizfrage: Was gits wän ä zämaarbät mit zwei
Vereine imä Schnällzugstämpo gmacht wird?
än(D)achsbruch!
Nö, das Wortspiel funktioniert wie nicht.
muss gesagt sein: der vorstand schafft ganz
fest gegen die basis! was ich ghört han ist, das
s'eliteteam ufhört und au suscht viel juniorä-
trener, was het der vorstand da unterno? junio-
re sind halt EGAL!!!!!!!!
Das wird auch in Zukunft so sein. Keine Macht
den Junioren!
Quizfrage: Was isch flüssiger als Wasser? De
Dachverein! De isch überflüssig!
Harrrharrrr... Ein Wegschmeisser! Echt witzig!
neuer Name: Unihockey Altbach wäri doch no
en passende Name. ich meine dä Dachverein
gaht ja eh Bach ab!!
Das Schlusswort! Fortsetzung folgt... Wetten?
Tatsächlich folgte eine Fortsetzung.
Stimmen wurden laut, die dem Vor-
stand von Nürensdorf Fehler im Ab-
stimmungsvorgang oder gar Mani-
pulation – im O-Ton herzig als «Sepp
Blatter»-Effekt bezeichnet – vorwar-
fen. Eingangs der Versammlung wur-
den 96 Mitglieder gezählt. Bei der
Zählung der Stimmen kamen inklu-
sive Enthaltungen jedoch lediglich
86 Stimmen zusammen. Gezählt
wurden 58 Ja-Stimmen. Jetzt das Er-
staunliche: Da laut den Statuten von
Nürensdorf eine Zweidrittelsmehrheit
erforderlich war, lag das qualifizierte
Mehr doch tatsächlich bei genau 58
Stimmen. Wo die übrigen Stimmen
geblieben sind, fragte sich auch der
«Tages-Anzeiger», doch auch der Prä-
sident von Nürensdorf konnte dies
nicht abschliessend beantworten:
«Ich gehe davon aus, dass alles richtig
abgelaufen ist.»
RETTET DAS «MÄNNDLI»!
Die Frage, die mich persönlich aber
eigentlich viel mehr interessiert, lau-
tet: Muss das traditionsreiche «Basi-
Männdli» sterben? Ich sage, soweit
darf es nicht kommen! Über 20 Jahre
war das kultige «Männdli« ein treuer
Weggefährte. Von Zeit zu Zeit zierte
es gar stolz den Kreisel im Zentrum
von Bassersdorf. Nein, das Knuddel-
«Männdli» – nennen wir es einfach
mal «Knut» – soll weiterleben!
DER HORNETS-STOCK
Die ganzen Diskussionen um Dachver-
eine und Fusionen erinnern mich jetzt
irgendwie an eine GV vor langer Zeit,
als wir noch Kanti Bülach hiessen und
die Hornets zumindest sportlich noch
die Nr. 1 in der Stadt waren. Da kam
doch tatsächlich mal ein Grüppchen
Hornets-Vertreter ziemlich unange-
kündigt an unsere GV und schlug
eine Fusion vor: «Ihr könnt doch jetzt
rasch darüber abstimmen.» Klar war,
dass der neue Verein Hornets heissen
würde, denn dieser Name sei bekannt
und es käme dann sogar bald ein
Stock heraus, der so heissen würde.
Na, das war doch mal ein Argument.
Wie dem auch sei, das ziemlich stüm-
perhaft vorgetragene Vorhaben war
so natürlich schon im Vornherein zum
Scheitern verurteilt. So kam es dann
auch, dass die Hornets wenig später
andere Fusionsfreunde fanden, äh
sorry, Dachvereins-Partner. Ach übri-
gens … ich warte heute noch auf die-
sen sagenumwobenen Stock. ■
Wilder Haufen
Die Beiträge im Forum von unihockey.ch sind ja teilweise wirklich haarsträubend. Manchmal aber findet sich doch
die eine oder andere Perle darunter. So hat sich doch beispielsweise tatsächlich ein User die Mühe gemacht, eine
Rangliste der Vereinshomepages aufgrund der Google-Suchtreffer zu erstellen. Das Ergebnis schreit geradezu nach
einer Veröffentlichung:
ZU GUTER LETZT: DIE WAHRE RANGLISTE IM SCHWEIZER UNIHOCKEY
1. Bülach Floorball 3'870
2. Kloten Jets 597
3. Basel Magic 497
4. Floorball Köniz 407
5. Chur Unihockey 286
6. GC Unihockey 193
7. Lok Reinach 183
8. SV Wiler-Ersigen 179
9. Vipers Innerschweiz 165
10. Unihockey Langenthal Aarwangen 132
11. Bern Capitals 118
12. Jona Uznach Flames 114
13. Alligator Malans 109
14. UHC Thun 102
15. UHC Uster 55
16. Floorball Thurgau 49
17. UHC Waldkirch-St. Gallen 33
18. Unihockey Sense Tafers 29
19. Unihockey Tigers 10
20. UHC Meiersmaad 9
21. Zug United 7
22. UHC Grünenmatt 6
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Gartematt 7
CH 8180 Bülach
Tel +41 44 860 90 90
Fax +41 44 860 91 36
bulach@swissprint.ch
Mo-Fr 8.00-18.00 Uhr
COPYPRI NT
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