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Contenu

* ........................................................................................................................................................ 5
1 .................................................................................................................................................... 5
Première nuit de fiançailles ........................................................................................................... 5
2 .................................................................................................................................................. 13
Le lendemain matin ..................................................................................................................... 13
2 bis ............................................................................................................................................. 21
Journal de Gretchen Hauser......................................................................................................... 21
3 .................................................................................................................................................. 23
Rébellion ..................................................................................................................................... 23
4 .................................................................................................................................................. 38
Préparatifs ................................................................................................................................... 38
5 .................................................................................................................................................. 47
Une famille sacrément solide ...................................................................................................... 47
6 .................................................................................................................................................. 61
Stress prémarital .......................................................................................................................... 61
7 .................................................................................................................................................. 72
Charlie Tango .............................................................................................................................. 72
7 bis ............................................................................................................................................. 86
Journal de Ray Steele .................................................................................................................. 86
8 .................................................................................................................................................. 90
Préparatifs encore ........................................................................................................................ 90
9 ................................................................................................................................................ 100
Derniers jours ............................................................................................................................ 100
9 bis ........................................................................................................................................... 112
Diner de famille......................................................................................................................... 112
10 .............................................................................................................................................. 119
La fête ....................................................................................................................................... 119
11 .............................................................................................................................................. 127
Le mariage ................................................................................................................................ 127
12 .............................................................................................................................................. 140
Nuit de noces ............................................................................................................................. 140
13 .............................................................................................................................................. 146
Ashford Castle........................................................................................................................... 146
14 .............................................................................................................................................. 153

Londres ..................................................................................................................................... 153
15 .............................................................................................................................................. 168
Paris .......................................................................................................................................... 168
16 .............................................................................................................................................. 175
Le Fair Lady ............................................................................................................................. 175
* .................................................................................................................................................... 177
Chapitre 1 .................................................................................................................................. 178
Chapitre 2 .................................................................................................................................. 182
Chapitre 3 .................................................................................................................................. 196
Chapitre 4 .................................................................................................................................. 213
Chapitre 5 .................................................................................................................................. 229
Chapitre 6 .................................................................................................................................. 255
Chapitre 7 .................................................................................................................................. 269
Chapitre 8 .................................................................................................................................. 300
Chapitre 9 .................................................................................................................................. 317
Chapitre 10 ................................................................................................................................ 336
Chapitre 11 ................................................................................................................................ 358
Chapitre 12 ................................................................................................................................ 376
Chapitre 13 ................................................................................................................................ 398
Chapitre 14 ................................................................................................................................ 423
Chapitre 15 ................................................................................................................................ 432
Manigances dans l’ombre .......................................................................................................... 453
Chapitre 16 ................................................................................................................................ 456
Chapitre 17 ................................................................................................................................ 479
Chapitre 18 ................................................................................................................................ 502
Chapitre 19 ................................................................................................................................ 526
Chapitre 20 ................................................................................................................................ 544
Journal d’Elena Lincoln ............................................................................................................ 559
Chapitre 21 ................................................................................................................................ 568
Prise au piège ............................................................................................................................ 590
Chapitre 22 ................................................................................................................................ 594
* .................................................................................................................................................... 613
1 ................................................................................................................................................ 613
Premier soir de veille................................................................................................................. 613
2 ................................................................................................................................................ 626
Vendredi matin .......................................................................................................................... 626

2 bis ........................................................................................................................................... 642
Journal de Ray Steele ................................................................................................................ 642
3 ................................................................................................................................................ 646
Les aveux .................................................................................................................................. 646
4 ................................................................................................................................................ 654
Trêve armée............................................................................................................................... 654
5 ................................................................................................................................................ 662
Junior ........................................................................................................................................ 662
* .................................................................................................................................................... 673
Chapitre 23 ................................................................................................................................ 673
Chapitre 24 ................................................................................................................................ 688
Christian à quinze ans ............................................................................................................... 710
Chapitre 25 ................................................................................................................................ 723

Préludé
FOLIE EN BLANC
*
1
Première nuit de fiançailles
Samedi 18 juin 2011
Ana est étalée, nue, sur ma poitrine. Nous sommes tous les deux vautrés sur un des canapés, dans le
grenier du hangar à bateaux. Environnés de fleurs, de lumière douce et d’amour, nous sommes dans
une bulle, mais je suis bien conscient que ça ne durera pas.
Ana s’agite et lève la main gauche, regardant – avec un sourire – le diamant que je lui ai passé au
doigt tout à l’heure. Je lui demande :
— Tu préfères que nous dormions ici sur ce canapé, ou que nous retournions chez mes parents ?
J’ai demandé à ma mère de nous mettre dans mon ancienne chambre…
— Nous ne rentrons pas à l’Escala ? S’étonne-t-elle.
— Oh, j’ai omis de te le dire. Ma mère voulait un petit déjeuner en famille demain matin. Elliot et
Kate seront là également. Taylor nous a préparé des affaires pour la nuit. Elles doivent déjà avoir été
montées dans ma chambre, je présume. C’était dans le coffre de la voiture.
Anastasia a un sourire amusé.
— Quoi ?
— Taylor a vraiment de multiples talents. Où est-il ?
— Il est retourné à l’Escala après le départ des derniers invités.
Ana étouffe un bâillement, puis elle se redresse et dit :
— Je suis fatiguée, Mr Grey. Allons nous coucher.
— Excellente idée, Miss Steele.
Je l’aide à se relever, puis nous récupérons l’un et l’autre nos vêtements éparpillés un peu partout.
Nous prenons notre temps. Ce moment magique va se terminer et je m’en rappellerai toute ma vie.
Avec un sourire, je jette un dernier coup d’œil dans le grenier embaumé. Cette fois, j’ai réussi mon
coup : ma proposition a été faite dans les formes.
Prenant Ana par la main, je l’aide à redescendre l’escalier de bois. Nous sortons dans la nuit claire,
et traversons le jardin en silence. En passant devant la R8, garée dans l’allée, sur l’arrière de la maison,
j’ouvre le coffre – rien, comme je m’y attendais, nos sacs ont été enlevés. C’est bien de ma mère de

veiller à ce genre de détails. La maison est sombre et tranquille, tous les invités sont partis depuis
longtemps. J’imagine que mes parents et les autres sont montés se coucher, mais la porte de la cuisine
est certainement restée ouverte. Sentant Anastasia frissonner, je lui passe un bras sur l’épaule et la
serre contre moi.
Malheureusement, j’entends parler mon père depuis la terrasse. À peine avons-nous fait un pas
dans la cuisine que nous sommes confrontés à la réalité. Mes parents sont là, tous les deux, assis côte à
côte. Je devine qu’ils nous attendaient.
Correction, Grey, c’est toi qu’ils attendaient.
— Je présume que tu lui as parlé, maman, dis-je, résigné.
Je le savais – elle m’avait dit qu’elle le ferait –, mais j’espérais, stupidement, d’avoir une nuit de
répit et repousser cette confrontation à demain matin.
Mon père se tourne vers Anastasia et lui annonce qu’il aimerait me parler en tête-à-tête.
J’ai la sensation de voir se rejouer la scène de la salle à manger, parce qu’Anastasia me jette un
regard affolé avant de s’en aller – à la hâte. À nouveau, je la regarde partir, en regrettant de ne pouvoir
la suivre. Une fois que nous sommes seuls, je me retourne vers mon père, je sais que je vais avoir droit
au sermon habituel : il va me rabâcher mon inconscience, mon manque de réflexion ou de
considération. J’ai entendu ça, encore et encore, durant les plus folles années de mon adolescence. Et,
si je me souviens bien, la dernière fois c’était après avoir abandonné Harvard. Je grince des dents à ce
souvenir. Parce que, en quittant la maison ce jour-là, j’ai bien failli décider de ne plus jamais revenir.
Et dire que ça recommence ! Merde, je ne suis plus un gamin – mais un adulte ! À vingt-huit ans, je
suis encore obligé de supporter ces conneries ?
J’en ai marre.
Pour calmer ma colère naissante, je me sers un verre de vin blanc et, en maîtrisant soigneusement
ma voix, je m’adresse à mon père d’un ton sec :
— Pourrais-tu simplement accepter le fait que je suis désormais un adulte et que tout ça, c’est de
l’histoire ancienne ?
— Christian, cesse d’agir comme un adolescent boudeur ! S’écrie-t-il.
C’est dingue ! Il serait sans doute plus facile de ne pas « agir » comme un adolescent si on ne me
« traitait » pas comme un adolescent. Je sirote mon verre, en attendant la suite de la tirade. D’après
moi, les premiers mots seront… « choqués » et « blessés ».
— Ta mère et moi sommes extrêmement choqués et blessés…
Bingo !
J’ai presque envie de le dire à voix haute, mais mon père est sur sa lancée. Mieux vaut le laisser
finir sa tirade.
— … de plus, tu dois bien te douter que nous n’approuvons pas du tout à conduite, insiste-t-il
d’un ton sentencieux.
Je m’accroche désespérément à mon self-control, je me dis que mes parents ont tous les deux reçu
un choc ce soir. Je peux faire un effort. J’espère… Je serre si fort les poings que mes ongles
s’enfoncent dans mes paumes. C’est facile de critiquer à présent. Quand je pense à leur satisfaction
béate à l’époque de me voir « rentrer dans le rang ». Bon Dieu, quelle hypocrisie d’accepter les
résultats en occultant les méthodes !

Mon père s’arrête de parler et me regarde. Tiens, j’ai droit à une réponse avant ma condamnation,
Mr l’Avocat ? Je ne réussis pas à effacer l’amertume de ma voix en disant :
— Comme je l’ai dit à maman, à l’époque, vous étiez très heureux que je me calme et devienne
un fils socialement acceptable. Et ce changement a été dû à l’influence d’Elena.
Pourquoi ni mes parents ni Anastasia ne veulent comprendre qu’elle était exactement ce dont
j’avais besoin à quinze ans ?
La discussion s’enlise et ça ne sert à rien. C’est du passé, je ne veux plus le ressasser. Il est
vraiment dommage qu’Elena ait cru bon de faire une telle scène ce soir. J’aurais dû me méfier d’elle.
Il y a eu plusieurs signes avant-coureurs qu’elle ne supportait pas mon changement d’orientation.
Elena est une puriste. Elle s’accroche ses idées et n’en démord pas. Je savais bien qu’il fallait que je la
tienne éloignée d’Ana – mais il m’était difficile de demander à ma mère de ne plus la recevoir, non ?
Ouaip, Grey, elle se serait posée des questions.
J’essaie de rappeler à mes parents la bonne nouvelle que nous avons fêtée ce soir :
— Je vais épouser Anastasia. Pourriez-vous, s’il vous plaît, vous contenter d’être heureux pour
nous ?
Malheureusement, mon père ne lâche pas le morceau. Il prétend que mon jugement est faussé par
l’influence d’Elena. Quelle foutaise ! Je gère ma vie entièrement tout seul. Bien sûr, Elena me
conseille de temps à autre, mais c’est moi qui prends les décisions. D’ailleurs, Elena me connaît bien
mieux que mes parents et ses conseils sont plus pertinents. Eux, ils n’ont jamais rien compris ! Ils ont
toujours cru que j’étais gay, bordel ! Est-ce que ça leur aurait paru plus « politiquement correct »
d’avoir un fils gay ?
Sous le coup de la rage, je leur balance cette accusation au visage.
— Tu aurais préféré découvrir que j’étais un pauvre petit gay solitaire refusant de sortir du
placard, comme vous l’avez toujours cru ?
Ma mère devient livide.
— Christian ! S’écrie-t-elle d’une voix brisée. Je t’en prie ! Ne le prends pas comme ça !
Bien sûr, comme d’habitude : d’un côté le sermon, de l’autre le chantage émotionnel. Je soupire,
sans réussir à réprimer la culpabilité qui me ronge. Je suis désolé de décevoir mes parents. Encore !
Quand ma mère propose de regarder vers l’avenir, je suis foutrement d’accord avec cette option.
Au fait…
— Oui, maman, je pense que ce serait beaucoup plus productif. Surtout que nous venons de
décider de nous marier dans un mois et, si vous êtes d’accord, ça se passera ici.
J’aurais sans doute pu faire preuve de davantage de tact. Mon père s’étrangle une fois de plus. Il me
regarde, les yeux étrécis de suspicion, et demande
— Et pourquoi une telle hâte ? Y aurait-il une raison à tant d’urgence ?
— Au cas où tu te demanderais si j’ai engrossé Ana, la réponse est non.
Je suis gêné d’être aussi grossier, mais il me faut manifestement mettre les points sur les i. Et puis,
j’ai quand même les moyens d’entretenir une épouse, non ? Je ne vois pas où est le problème. Je ne
vois pas l’intérêt d’attendre. Mon père remet immédiatement sur le tapis la question du contrat de

mariage dont il m’a déjà parlé au téléphone cet après-midi. Et merde ! Il n’a pas oublié cette idée
grotesque.
Je déteste devoir me répéter, mais je vais quand même devoir le faire.
— Il n’y aura pas de contrat ! Nous serons sous le régime de la communauté légale. Ana aura
droit à tout ce qui m’appartient.
Mon père insiste. Et c’est moi qu’on trouve borné ? Au moment précis où je m’apprête à exploser,
il m’assène ce qu’il s’imagine être son argument massue :
— … après ce que j’ai découvert ce soir, je dois dire que ton jugement en ce qui concerne les
relations personnelles me paraît pour le moins faussé.
Bordel ! Est-ce qu’il n’a pas compris que je n’ai pas besoin de son avis – que je m’en tape – et que
je ferai exactement ce que je veux ?
Apparemment pas, Grey.
— Je refuse d’en discuter davantage. Bonne nuit, maman. Papa.
Sur ce, pour éviter de dire des paroles que je regretterai certainement, je les abandonne dans la
cuisine et pars retrouver Anastasia.
En grimpant l’escalier, je grince des dents. Dire que j’avais cru pouvoir savourer une soirée
parfaite ! Entre cette fouineuse de Katherine Kavanagh et son mail, Elena et ses interventions à la con,
et maintenant mes parents et leurs conseils, bien intentionnés certes, mais parfaitement déplacés… j’ai
quand même eu la soirée de fiançailles la plus animée qui soit.
Je soupire en traversant le palier du premier, vers la seconde volée de marches.
Je revois tout à coup le visage de mon père : quel choc il a reçu à la réalisation brutale que je
n’avais pas besoin de ses avis… que je vais m’en passer ! Que s’est-il imaginé ? Qu’il pourrait encore
me menacer de m’enfermer dans ma chambre ou de me couper les vivres ? M’avait-il déjà vu aussi en
colère auparavant ? Je ne crois pas… Bien sûr, adolescent, j’étais toujours en colère, mais aujourd’hui
c’est différent. Depuis des années, je m’efforce de tenir ma famille à distance pour éviter de les
décevoir et de leur mentir plus que nécessaire. C’était pour les protéger, merde !
Je ne crois pas que tes efforts aient été bien reçus, Grey.
Ana n’est pas dans la chambre. Je la trouve dans la salle de bain attenante où elle se lave les dents.
La prenant par la taille par derrière, je frotte mon nez dans son cou, en inhalant sa merveilleuse odeur.
— Christian ?
À ton interrogateur, je sais qu’elle voudrait savoir comment s’est passée mon entrevue avec mes
parents.
— Pas maintenant, Ana. S’il te plait…
Elle me regarde et hésite un moment, puis sourit d’un air aguicheur avant de dire :
— Mr Grey, est-ce que tu ne porterais pas trop de vêtements ?
— Tu as raison, Miss Steele, que comptes-tu faire pour y remédier ?

*
Maman sourit. Elle a l’air contente. Elle tient la seringue et la regarde. Je voudrais jeter cette
seringue, mais il est encore là. Il faut que je reste caché, sinon il va me frapper.
Je vois maman planter la seringue dans son bras et pousser le piston. Il rit. Il rit de plus en plus
fort, quand maman se couche sur le lit. Elle paraît tranquille. Elle ne pleure plus. J’aime quand elle
ne pleure pas. Mais je sais qu’elle va dormir, longtemps, et que je vais rester tout seul. Avec lui.
Et puis maman va se réveiller, elle sera malade. Il va se mettre en colère. Souvent, il la frappe
quand il est en colère. Oh ? Pourquoi il lui prend sa seringue ? Elle crie, elle dit qu’elle en veut
encore. Encore de quoi ? Il l’empoigne par les cheveux et la secoue en hurlant des insultes…
« Trainée, putain ! » Il couche sur elle sur le lit, je mets les deux mains sur les yeux.
Je sais ce qui va se passer. Je ne veux pas les voir. Je ne veux pas les entendre. Je cache ma tête
dans mes bras, j’ai peur.
J’ai faim. J’ai tellement faim.
Je suis tout seul.
*
Et merde !
Je me réveille d’un bond, le cœur battant si fort que j’ai la sensation qu’il va me sortir de la
poitrine. Mon tee-shirt, trempé de transpiration, me colle à la peau. J’ai dans la bouche le goût du
sang. Je me suis probablement mordu la langue.
Il est rare que j’aie un cauchemar quand Anastasia dort à côté de moi ; je jette un coup d’œil affolé,
mais oui… elle est là. Je n’ai pas dû crier parce qu’elle ne s’est pas réveillée. Ses cheveux, tout
emmêlés, cachent une partie de son merveilleux visage. D’un geste doux, je les écarte de sa joue.
Tout à coup, je revois la brute empoigner les cheveux de ma mère ; je frissonne ; j’ai la nausée. Je
me retourne pour regarder le réveil sur la table de chevet. Il est 3 h 10.
Le milieu de la nuit. Comme d’habitude.
J’ai très envie de prendre une longue douche, mais j’ai peur de réveiller Ana. Elle demanderait des
explications – elle veut toujours des informations ! –, et vraiment je n’ai pas envie d’en parler pour le
moment. Il faut que je réfléchisse – que j’aie des réponses préparées pour l’interrogatoire qui ne va pas
tarder.
Je sors du lit, je quitte la chambre et descends jusqu’à une des chambres d’amis désertes au premier
étage. Une fois dans la salle de bain, je prends une douche aussi bouillante que possible. J’aimerais
pouvoir m’arracher la peau, ça me nettoierait peut-être de tout ce merdier qui ne cesse de me retomber
dessus.
Après quelques minutes, mon corps s’anesthésie enfin, je quitte la cabine, je m’enroule dans une
serviette, et récupère mes habits sur le sol. Je vais les remonter dans la chambre.
J’en profite pour regarder ce que fait Anastasia, elle dort toujours, tranquillement. J’enfile un jean
propre, commando, et je descends jusqu’au salon – jusqu’au piano. Je regrette de ne pas être chez moi
ce soir, mais le salon est suffisamment écarté des autres pièces de la maison, aussi j’espère pouvoir
jouer sans réveiller personne. J’ai le cœur qui bat comme si je venais de courir un putain de marathon.
J’ai deux options pour me calmer, soit boire jusqu’à tout oublier, soit jouer – Beethoven par exemple,

quelque chose de mélancolique et plaintif, exactement ce qu’il me faut. Je réalise avoir une douleur au
visage… oh merde, je serre tellement fort les mâchoires que ça me donne une crampe.
Grey, et si tu te calmais un peu ?
Je voudrais jouer plus fort, faire résonner les sonorités et renvoyer des échos sur les murs afin de
mieux exprimer la violence qui bouillonne en moi, mais je ne veux pas réveiller mes parents ou
Anastasia – ou pire encore, mon frère et Kate. Donc, je passe à Rimski-Korsakov1, un rythme rapide,
audacieux, complexe qui demande concentration et précision.
Je ne sais pas combien de temps je passe ainsi, perdu dans une sorte de transe. Je réalise tout à coup
que je halète. Je me lève, prends un verre, et me sers une bonne dose de brandy. Tiens, j’ai mal aux
pieds. C’est normal, ils sont nus, et j’ai appuyé comme un malade sur les pédales. Je le sentirai la
prochaine fois que j’irai courir.
Je sirote mon alcool en me remettant à jouer, plus calmement. Que choisir à présent ? Du Chopin.
Quelque chose de léger. Quelque chose pour m’aérer la tête.
Un air me revient en mémoire, un de mes anciens favoris – c’est délicat, presque joyeux. Pour une
raison étrange, cette musique me met mal à l’aise, ce qui n’est pas ma réaction habituelle. Je hausse les
épaules et repousse ce sentiment. Le matin est proche, il faut que je sois en forme pour affronter ma
fiancée… elle ne va pas tarder à se réveiller.
Alors que je continue le nocturne, je vois que mes mains tremblent de plus en plus. Et tout à coup,
la réalisation de mon malaise me frappe en plein visage.
Sombre connard !
Je plaque mes mains sur le clavier, en enregistrant vaguement la douleur.
La première fois que j’ai joué cet air, je n’arrivais pas à taper plus de quelques notes. Il y avait
quelqu’un d’autre assis à mes côtés au piano : ma mère. Ma mère adoptive. Le docteur Grace
Trevelyan-Grey.
Je repousse le tabouret, en luttant contre mon envie de frapper quelque chose. Je revois son visage
bouleversé ce soir – en colère aussi. Elle a lancé des accusations, contre moi, contre elle-même, mais
par-dessus tout contre Elena. Je sais ce qu’elle a éprouvé en apprenant que, durant toutes ces années je
lui ai menti. Elle s’est sentie humiliée, trahie… stupide de ne rien avoir vu ou compris.
Je ferme les yeux, en luttant contre une vague de panique.
— Christian ?
Avec un sursaut, je tourne la tête.
Anastasia est au seuil du salon ; elle frotte ses yeux endormis. Enveloppée dans son peignoir de
bain, on dirait une enfant. Une enfant adorable, fraiche et innocente.
— Est-ce que ça va ? S’inquiète-t-elle.
— Très bien, baby, dis-je, en m’efforçant d’effacer de ma voix la moindre trace d’émotion. Je
suis désolé. Je ne voulais pas te réveiller.
Elle avance doucement vers moi, sans bruit, ses yeux bleus remplis d’inquiétude.
— Ce qui m’a réveillé, c’est que tu ne sois plus avec moi dans le lit. Pourquoi es-tu debout,
Christian ? Tu as eu un cauchemar ?
1

Nikolaï Andreïevitch Rimski-Korsakov, compositeur russe (1844/1908).

D’accord, aucune chance d’éviter cette conversation. Je soupire. Elle m’étudie, la tête penchée, et
attend, en silence.
— Oui !
Le mot est sorti avec plus de violence que je n’en avais l’intention. Surprise et gênée, Ana se mord
la lèvre. Immédiatement, mon regard se concentre sur cette bouche pulpeuse et si tentante ; mon désir
s’éveille. Oui, voilà ce dont j’ai besoin ! Je veux la prendre ; je veux me perdre en elle ; je veux tout
oublier avec elle dans mes bras. Quand je me lève, elle remarque que je ne porte qu’un jean. Elle a un
sourire amusé – et un regard appréciateur.
— Est-ce que tu vois quelque chose qui te plaît, Miss Steele, dis-je, d’un ton sévère.
Elle hoche la tête, les yeux écarquillés, mais sans rien dire.
— Aimerais-tu faire ce que moi, j’aimerais faire ? Dis-je, la voix déjà rauque.
— Christian, tu cherches toujours à utiliser le sexe comme une arme pour éviter de me parler. Je
sais très bien pourquoi tu as fait un cauchemar… C’est cette conversation de tout à l’heure avec tes
parents qui t’a troublé.
— Non sans blague ? Dis-je, hargneux.
Blessée et contrite à la fois, elle baisse immédiatement les yeux.
D’un côté, j’en suis satisfait. Je ne veux pas parler de ce merdier. Merde, je veux juste l’oublier, ce
passé sordide n’a rien à voir avec ce qui se passe entre Ana et moi. D’un autre côté, je ne veux pas lui
faire peur. Je veux la protéger. Je veux la faire rire. Je veux la tenir dans mes bras pour qu’elle perde
ce regard éperdu.
— Baby, je ne veux pas en discuter maintenant. (Je t’en supplie, baby, n’insiste pas.) Je suis
fatigué. Si on retournait se coucher ?
Elle s’agite et tripote la ceinture de son peignoir. Je dois serrer les poings pour ne pas lui maintenir
les mains. Je supporte mal les gens qui se trémoussent sans être capables de rester tranquilles.
— Tu crois que tu pourras dormir ? Demande-t-elle, en me fixant, pour juger de la sincérité de ma
réaction.
Probablement pas. D’ailleurs, je n’ai pas envie d’en courir le risque. Mais je ne tiens pas à inquiéter
Ana avec une réponse sincère.
— Je dormirai si tu me fatigues suffisamment.
Je lève un sourcil avec un sourire lascif, afin de bien préciser mon sous-entendu. Je vois les
pupilles d’Ana se dilater. Je sais qu’elle est excitée, mais bien entendu, elle continue à discuter.
— Christian, il faut que tu me fasses confiance.
— Baby, bien sûr, dis-je, prudemment.
Où veut-elle en venir avec ce préambule à la con, Grey ?
— Tu peux me dire la vérité, ce n’est pas la peine de me protéger sous le prétexte fallacieux que
tu me crois incapable de la supporter.
Et merde, par quel raisonnement spécieux arrive-t-elle à des conclusions pareilles ?
— Je ne sais pas quoi te dire.

Ce n’est pas véritablement un mensonge – juste une demi-vérité. Elle me regarde avec un sourire
encourageant, elle attend. Je passe une main nerveuse dans mes cheveux tout en la caressant des yeux.
Elle est magnifique, dans le V de son peignoir, je vois la dentelle de sa chemise de nuit en soie bleue
pâle. Je la connais je sais qu’elle souligne les courbes voluptueuses de son corps mince.
Ai-je envie de parler de ce dernier rêve ? Je n’en sais rien. J’ai déjà décidé de rencontrer le plus vite
possible Dr Flynn. Je suis certain qu’il va s’en délecter. Pourquoi ai-je revu ma mère biologique se
faire baiser par son mac juste après avoir avoué à ma mère adoptive la vérité – édulcorée – sur mon
initiation sexuelle ? Y aurait-il une corrélation ? John n’en aura jamais fini en une seule session, il lui
faudra au moins un trimestre !
Je préfère ne pas exposer à Ana la nature de mon problème. Quelque part, ça me paraît tordu.
— J’ai envie de toi, dis-je d’une voix rauque. J’ai besoin de toi.
J’avance vers elle, délibérément, d’un pas de prédateur ; mes yeux ne quittent jamais les siens. Je
vois sa respiration accélérée. Oui, elle aussi me désire.
— Christian… Proteste-t-elle faiblement.
— Silence, dis-je.
Je lui lève le menton et pose mes lèvres près de son oreille.
Si j’étais chez moi, à l’Escala, je la prendrais ici même, sur le piano, mais chez mes parents, je ne
peux pas. Aussi je l’emporte dans mes bras et je remonte jusqu’à ma chambre, dont je referme la porte
à clé.
J’approche jusqu’à mon bureau.
— Je vais te coucher là et te prendre par derrière, Ana. Je ne veux pas t’entendre. Pas un seul mot.
Sinon, je te colle une fessée avant de te baiser. C’est bien compris ?
Je la sens trembler dans mes bras. Je ne veux pas la forcer, mais j’ai vraiment envie ce soir qu’elle
obéisse. J’en ai besoin.
Elle lève les yeux et examine mon visage, puis elle hoche la tête. En silence. Merci bordel.
Je la retourne et lui ôte son peignoir, avant de la faire se pencher en avant ; elle s’accroche au bord
du plateau de bois et serre les cuisses. Je prends mon temps pour faire glisser les bretelles de ses
épaules le long de ses bras, en lui caressant la peau en même temps. Elle gémit.
Une chance qu’Elliot et Kate dorment dans une des chambres d’amis au premier étage. Les parents
sont dans une aile à part, au rez-de-chaussée. Personne ne nous entendra.
— Chut ! Dis-je avec une claque de remontrance sur les fesses.
Ana a fait un bond en recevant ce coup. Centimètre par centimètre, je relève sa chemise de nuit sur
ses cuisses blanches jusqu’à ce qu’apparaissent les rondeurs fermes de son cul.
Oh oui, c’est ce dont j’ai besoin !
Je lui écarte les jambes avec les miennes et maintiens son corps en place, puis je l’empale. Dès que
je me perds en elle, mon esprit oublie enfin les images horribles de mon cauchemar. Je ne vois plus
qu’Anastasia.
Je ne sens plus qu’elle.

2
Le lendemain matin
Dimanche 19 juin 2011
Le petit déjeuner est une véritable catastrophe.
D’abord Mia, qui est incapable de réfléchir avant de proférer une ânerie, commence à nous lire un
article du Nooz concernant mes fiançailles. Furibard, je me demande bien comment ces foutus
paparazzis sont déjà au courant ! En fait, le coupable est forcément l’un de nos invités d’hier – ce sont
les seuls au courant. J’élimine aussitôt ma famille, mon psy, mon bras droit ; j’écarte aussi Gwen,
Rhianne, Mac et Bastille… alors, qui ? Katherine Kavanagh est restée à Bellevue… son frère, peutêtre Ethan ? Il aurait parlé par inattention… Ou cette petite garce de Lily ? A moins qu’Elena n’ait
voulu se venger d’Ana ? Non, elle a toujours été de mon côté – et puis, elle n’aurait jamais été voir un
journaliste, elle les déteste trop.
Bon, je vais demander à Welch d’enquêter, j’ai la ferme intention de faire payer cher au coupable
son indiscrétion.
Le journaliste a écrit au sujet de ma mystérieuse fiancée : « Parions qu’elle est déjà en train de
négocier les clauses de son contrat de mariage ». Immédiatement, Anastasia change de couleur – puis
elle réalise que tout le monde la regarde et baisse les yeux, très gênée, en se tortillant les doigts. Elle
n’avait pas pensé au contrat, bien sûr, elle ne s’intéresse pas aux biens matériels, mais mon père ne
peut pas s’empêcher de revenir à la charge.
— Christian…
— Je refuse d’en rediscuter ! Dis-je sèchement pour le faire taire, ma seule préoccupation est de
laisser à Ana le temps de se reprendre.
J’essaie de prétendre lire mon journal comme si de rien n’était – très conscient que ma colère est à
peine maîtrisée. J’inspire profondément.
Compte Grey, un… deux…
— Christian... chuchote Ana d’une voix sans timbre, je signerai tout ce que vous me demanderez,
Mr Grey et toi.
Baby, la première fois que j’ai cherché à te faire signer un contrat, ça s’est mal terminé. Je n’ai
pas l’intention de répéter cette erreur…
Bravo ! Papa a réussi son coup ! Elle reprend ses distances : « Mr Grey ». Dire que la veille encore
ce n’était qu’embrassades et étreintes affectueuses. Et merde de merde !
— Non !
Je ne sais plus trop ce que je refuse… les interférences de mon père, le fait qu’Ana me défie en
public, mon passé merdique qui, une fois encore, cherche à gâcher le meilleur moment de ma vie…
Quand Ana cherche à discuter, c’est ma mère qui l’interrompt cette fois, je pense qu’elle devine ma
rage et qu’elle préfère éviter une querelle. Alors que Elliot, Kate et Mia s’empressent de discourir sur

le contenu de leur assiette, pour noyer le silence pesant tombé entre nous, ma mère se penche en avant
et déclare, avec un sourire :
— Je serais ravie d’organiser le mariage ici, déclare-t-elle, mais… Christian ? Un mois, c’est un
délai extrêmement court. Nous pourrions peut-être…
— Un mois, maman, pas un jour de plus, sinon ce sera Vegas.
Elle se renfrogne, blessée. Mon père la regarde d’un air inquiet, puis il s’en prend à moi d’avoir été
trop brusque :
— Encore une décision impulsive et irréfléchie ? Grogne-t-il.
— Dis-moi, Steele ! s’exclame Katherine, avec un rire qui sonne faux, c’est quoi cette urgence ?
Y a-t-il un autre secret que tu m’as caché ?
Si elle a cherché à alléger l’atmosphère, c’est un échec flagrant. Son air entendu me hérisse, j’ai
vraiment envie de casser quelque chose. Tous les yeux se fixent sur nous, avides d’étudier notre
réaction. Bon Dieu ! J’ai déjà dit hier à mes parents qu’Ana n’était pas enceinte, c’est quoi encore ces
conneries ? Ana s’empourpre, puis blêmit jusqu’aux lèvres, elle regarda sa colocataire avec de grands
yeux. Alors même que j’ouvre la bouche, pour envoyer se faire foutre Miss Fout-la-Merde, Ana
repousse sa chaise et se lève brutalement. Elle quitte la table, sans même s’excuser.
Je la suis et la rattrape dans le patio. Je lui prends la main.
— Qu’est-ce que tu as ?
Elle se tourne vers moi, les yeux noyés de larmes.
— C’est la première chose que ma mère m’a demandé ! Chuchote-t-elle, effondrée. Est-ce que
j’étais enceinte ?
Son père aussi s’est posé la question, mais je préfère ne pas le signaler à Ana.
— Écoute…
— Pourquoi chacun s’imagine que c’est la seule raison qui te pousse à m’épouser ? S’offusque-telle.
Elle s’agite et cherche à libérer sa main. Elle hoquète, et je comprends qu’elle ne veut pas pleurer
devant la baie vitrée, où toute ma famille peut la voir. Je l’entraine donc vers la pelouse qui descend à
la mer, pas question de la laisser seule alors qu’elle est aussi malheureuse.
Quand je m’arrête, hors de vue de la maison, je caresse doucement la joue d’Ana du revers de mes
doigts.
— Hey, baby, je sais la vérité. Tu sais la vérité. Que nous importe le reste du monde ?
— Bien sûr, chuchote-t-elle, avec un petit reniflement.
Elle ne dit rien de plus, aussi je m’inquiète. Et si elle comptait tout annuler ? À cette idée, je
ressens une panique presque asphyxiante.
Je la scrute avec attention. Elle s’essuie les yeux du dos de la main et se tourne pour regarder le
hangar à bateaux, je sais qu’elle revoit le moment magique que nous avons passé tous les deux,
ensemble, hier soir. Je ne peux retenir un long soupir.
Je la prends dans mes bras et je la tiens un long moment, attendant qu’elle me donne un indice. Je
ne sais pas ce qu’elle pense. Je ne sais pas ce qu’elle veut. La soirée a été éprouvante,

émotionnellement parlant ; la nuit épuisante ; la matinée pénible. Je n’ai qu’une envie, rentrer à la
maison.
Ce qui, quelque part, me donne une illumination.
— Et si on rentrait à la maison ? Dis-je plein d’espoir.
— Oh oui, s’exclame-t-elle, s’il te plaît. Rentrons.
— Je suis désolé que ma famille se soit comportée comme ça. Ce n’est pas contre toi, baby, ma
sœur est une tête de linotte, et mes parents sont en colère contre moi, après ce qu’ils ont découvert
hier.
Le nez enfoui dans les cheveux bruns d’Ana, je respire son odeur merveilleuse, et comme toujours,
sa proximité m’apaise.
— Les pauvres ! (Elle renverse la tête pour me regarder.) Vendredi, nous avons cru t’avoir perdu,
Christian. Puis hier, la journée a été éprouvante – pour tout le monde. C’est bien normal que tes
parents soient bouleversés. Je ne leur en veux pas. Je les comprends. Après tout, ils ne me connaissent
pas. Mais je suis fatiguée, je voudrais rentrer à la maison.
Main dans la main, nous retournons sur nos pas. Je jette un coup d’œil dans la cuisine. Mes parents
ont disparu. Kate et Mia aussi. Il ne reste qu’Elliot, assis à table, il finit de manger. Considérant que ce
sursis est une bénédiction, j’explique à mon frère que nous rentrons. Anastasia est restée dehors, à côté
de la voiture, elle m’attend.
Je réalise tout à coup qu’il me faut aller chercher nos sacs et nos affaires, dans ma chambre.
J’hésite à la prévenir. Mais je n’en aurai que pour quelques minutes. Tournant les talons, je quitte la
cuisine et traverse le couloir avant de monter les escaliers deux par deux.
Quand je reviens, je trouve ma mère auprès d’Anastasia. Bien, je n’aurai donc pas à m’enfuir
comme un voleur sans lui faire mes adieux. Je lui explique, d’un ton un peu contraint, qu’Ana est lasse
– pour justifier notre départ précipité. Ma mère ne proteste pas et se contente de m’embrasser.
Ana s’est écartée de quelques pas, sans doute pour me laisser l’occasion de discuter à cœur ouvert
avec ma mère… Pense-t-elle sérieusement que j’en éprouve le besoin ? Baby, ce n’est pas le cas ! Je
t’assure. Je vais donc la chercher. Elliot sort à son tour et embrasse Ana.
Bon Dieu ! Pourquoi faut-il toujours des lustres pour partir ?
Un coup de klaxon nous fait retourner. C’est Mia. Où va-t-elle un dimanche de bonne heure ? J’ai à
peine le temps de me poser cette question que ma sœur nous a déjà dépassés, en agitant la main. Je
n’ai pas eu l’occasion de la réprimander de son attitude du matin. Ça attendra.
— On peut faire confiance à Mia pour animer un repas, déclare Elliot qui a dû remarquer mon
regard sombre.
Malgré moi, je souris. Je ne reste jamais longtemps fâché contre Mia.
— Bon, ajoute Elliot, je vais récupérer Kate et nous partons aussi. Ces petites réunions familiales
sont à consommer avec modération. Elles peuvent être… éprouvantes. À plus, frangin.
— Il faudra que je te voie, Elliot.
— Ah ouais ? Ben, ça tombe bien : je suis là. Qu’est-ce qu’il y a ?
— Je viens d’acheter un terrain sur la baie…
— Non ! Sans blague ? Où ?

Je prends quelques minutes pour expliquer à Elliot mes projets de reconstruction. Je veux qu’il
vienne voir la maison le plus tôt possible. Il est certain d’obtenir que Gia Mateo, l’architecte, fasse
rapidement les premiers devis ; il la contactera dès lundi. Comme toujours, son métier le passionne. Il
est enthousiaste et a déjà plusieurs idées… Je veux que les travaux commencent le plus tôt possible, en
particulier pendant que nous serons en voyage de noces.
Je me tourne vers Ana, elle a écouté la conversation avec un doux sourire aux lèvres. Quand Elliot
nous quitte, je la prends dans mes bras pour l’embrasser.
— Ça va ? Dis-je doucement.
Elle se serre contre moi, la main posée sur mon cœur. Je savoure un moment la joie d’avoir trouvé
la seule femme au monde faite pour moi.
— Viens, baby, nous rentrons, dis-je en ouvrant la portière de la R8.
À peine dans la voiture, je demande à Anastasia ce que ma mère lui a dit.
— Elle a été très gentille, Christian. Elle ne m’en veut pas d’avoir été aussi ridicule ce matin…
— Anna, ça suffit. Tu n’as pas été ridicule. Ce sont ma famille et Kate qui ont été odieux. Je ne
veux pas que tu t’excuses. Quand mes parents auront repris leur sens, je peux t’assurer qu’ils…
— C’est ce que m’a dit ta mère, Christian. Elle m’a affirmé être très heureuse de m’accueillir
dans la famille. Voilà…
Anastasia ment très mal. Je sais qu’elle me cache quelque chose. Je déteste qu’elle ne me dise pas
tout ce qui la concerne. Je dois insister, plusieurs fois, avant qu’elle cède enfin :
— Elle m’a demandé ce que j’éprouvais concernant Elena. Pourquoi je n’étais pas plus en
colère…
— Oh, bordel ! Encore !
— Non, Christian, c’est normal. Ta mère se sent coupable. Elle pense qu’elle aurait dû mieux te
protéger. Elle s’en veut beaucoup. Je lui ai simplement dit que tu l’aimais – et que tu n’as cherché qu’à
la protéger. Et aussi, tu la considères comme une mère parfaite.
— Qu’est-ce qu’elle a répondu ? Dis-je, plutôt inquiet.
— Rien. Mais je crois qu’elle était contente. Je ne sais plus qui a dit : « Ce qui ne nous brise pas
nous rend plus fort ». Je trouve ça très juste. En fait, c’est de Nietzsche… un philosophe, il devait
savoir.
— Oh Ana, voilà une remarque bien digne d’une étudiante en littérature – et d’une éditrice aussi !
Mais je croyais que ta spécialité, c’était les romans d’amours anglais, pas les virulentes critiques de la
culture occidentale moderne.
Elle éclate de rire ; c’est le son le plus merveilleux que j’aie entendu de toute la matinée.
Le reste du trajet se passe en silence. Plongé dans mes pensées, j’essaie de ne pas en vouloir à mon
père de son interférence dans mes affaires, ni à ma mère de son insistance à creuser cette ancienne
liaison avec Elena.
Pour elle, ce n’est pas « ancien », Grey, elle ne l’a découvert que depuis quelques heures.
Elle voit sans doute sous une toute nouvelle lumière toutes ces dernières années, et elle est encore
en pleine période d’adaptation. Je pense ensuite à ma sœur ; j’ai toujours adoré Mia, son
enthousiasme, sa vivacité, son exaltation, mais c’est une adulte aujourd’hui, est-elle vraiment obligée

de parler sans réfléchir – alors qu’elle peut blesser quelqu’un d’aussi fragile qu’Anastasia ? Je sais que
Mia a un cœur d’or, qu’elle aime beaucoup ma fiancée, qu’elle tient à la prendre sous son aile, mais
elle, rien ne l’atteint, c’est une force de la nature, aussi peut-être manque-t-elle d’empathie pour ses
consœurs qui ne bénéficient pas d’une telle assurance.
Tu peux parler, Grey, comme si l’empathie était ta qualité principale !
En me garant dans le parking souterrain de l’Escala, je prends conscience qu’Ana s’est renfermée
sur elle-même. Je me tourne vers elle : elle a le visage tout crispé.
— Qu’est-ce qui ne va pas, Anastasia ?
Elle a un léger sursaut, puis elle soupire et me jette un regard coupable. Tendant la main, je la
prends par le menton pour détacher sa lèvre inférieure renflée des petites dents blanches plantées
dedans.
— Ta mère a raison, tu sais, un mois, c’est un délai très court… je commence à paniquer en
pensant à tout ce que j’ai à faire, la robe, les fleurs, le gâteau, enfin… le mariage à préparer.
— Anastasia, tu mens très mal, je te l’ai souvent dit. D’ailleurs, c’est une de tes plus belles
qualités. Qu’y a-t-il… d’autre ?
Elle s’empourpre. Oh merde ! Encore ce putain de contrat ? Je me penche pour l’embrasser, puis je
soupire tout contre ses lèvres.
— Anastasia, je suis sincère, je ne veux pas que tu penses à ce contrat de mariage. Je ne t’ai
jamais prise pour une femme intéressée – je sais depuis le premier jour que tu es différente. Et croismoi, des gens qui ne s’intéresse qu’à mon argent, j’en ai rencontré à la pelle au cours de ces dernières
années. Mon père est avocat, il n’a pas parlé contre toi, il m’a simplement donné un avis
professionnel. Toute règle a ses exceptions. Ce sera le cas entre nous. Pour moi, le sujet est clos. Je
t’en prie, n’en parlons plus.
Elle ouvre la bouche, manifestement, la signification de « n’en parlons plus » lui a échappé. Je lui
jette un regard féroce qui, par miracle, fait effet. Elle n’insiste pas.
J’en reste comme deux ronds de flan.
Sortant de la voiture, je vais lui ouvrir la portière, puis je récupère dans le coffre nos sacs de
voyage. Je prends ensuite Ana par la main et la conduis jusqu’à l’ascenseur.
La montée est assez courte. Pour une fois, je ne passe pas mon temps à la peloter, l’embrasser, ou
la plaquer contre la paroi de l’ascenseur. Non, je la regarde simplement. Je savoure le fait que
désormais, le monde entier est au courant : elle est à moi. Quand nous arrivons dans mon appartement,
Taylor nous attend dans le vestibule.
— Bonjour, Taylor, dis-je.
— Bonjour, Mr Grey ; Miss Steele.
Il est comme d’habitude, froid, impassible, fiable ; Anastasia s’approche de lui, tout sourires, et lui
montre sa main.
— Bonjour, Taylor, dit-elle avec entrain. Regardez, nous sommes fiancés.
Je sais bien que j’ai déjà conseillé, moult fois, à Ana de ne pas être trop familière envers le
personnel, mais elle est si naturelle, heureuse et spontanée, que j’ai du mal à retenir un sourire.
Taylor aussi. Ses yeux pétillent, tandis qu’il s’incline légèrement en disant à Anastasia.

— Mes félicitations, Miss Steele. (Il se tourne vers moi,) A vous aussi, monsieur.
Je hoche la tête. J’ai déjà remarqué que Taylor désirait me dire quelque chose. Il s’agit sans doute
de l’enquête sur Tango Charlie. Je préfère que nous en discutions hors de la présence d’Ana. Je ne sais
pas encore ce que je vais entendre – et je préfère ne pas l’inquiéter.
— Dans mon bureau, dans dix minutes, Taylor, dis-je, répondant à sa requête silencieuse.
— Très bien, monsieur.
Tandis qu’il retourne dans son bureau, je conduis Anastasia jusqu’à notre chambre. Puis je
l’embrasse en la serrant très fort contre moi, avant de lui dire :
— J’ai quelques coups de téléphone à passer, baby, je suis désolé de t’abandonner. Je n’en aurai
pas pour longtemps.
— Ce n’est pas grave, ça me donnera un moment pour décompresser, répond-elle, tranquillement.
Je la surveille, afin de vérifier qu’elle ne ressasse pas la scène pénible du petit déjeuner. Puis, afin
de la distraire et de la faire penser à autre chose, je lui adresse un sourire lascif :
— Tu sais, même si la date officielle de mon anniversaire est dépassée, c’est encore le week-end,
et j’ai la ferme intention de célébrer dignement l’occasion. (J’hésite le temps d’un battement de cœur,
avant de proposer :) Dis-moi, Miss Steele, que dirais-tu d’un peu de baise tordue pour occuper cet
après-midi ?
Elle s’empourpre, ses pupilles se dilatent. Yes ! Elle est d’accord. Elle n’a pas encore prononcé les
mots de son acceptation, mais son corps lui, m’a déjà répondu.
— À quoi penses-tu exactement, Mr Grey ? demande-t-elle, la voix rauque.
— Oh, baby, tu devrais déjà mieux me connaître que ça. Je ne dévoile jamais à l’avance mes
plans. Mais je veux quand même savoir, tu es partante ou pas ?
— Oui, chuchote-t-elle.
Puis un long frisson la parcourt des pieds à la tête. Je ne l’ai pas encore touchée, elle est déjà
excitée. Il me suffit d’un regard et de quelques mots, c’est merveilleux ! J’adore la façon dont elle me
répond. Je sens le sourire qui me détend le visage, plein d’anticipation, plein d’expectation.
— Tu sais où est la clé de la salle de jeu. Je te veux là-haut, dans une demi-heure.
C’est étrange, Anastasia a dû pratiquement m’y attirer de force hier matin, pour mon anniversaire,
mais maintenant j’ai oublié mes craintes. Je suis impatient d’y retourner. Elle est ma fiancée, je ne vais
pas lui faire mal. Je ne vais que lui faire plaisir. Oh que oui !
— Dois-je être agenouillée près de la porte et en culotte ? Demande-t-elle, timidement, les joues
brûlantes.
Là, je suis surpris. Je ne m’attendais pas à cette question. Je la surveille en répondant :
— Non, Anastasia, tu n’es pas ma soumise.
Elle fronce les sourcils. Elle paraît déçue. Je me rappelle sa réaction, hier, quand elle a réclamé
mon alter-ego – Christian le Dominant. Je penche la tête, avant de demander, presque en hésitant :
— Tu voudrais l’être ?
Je n’arrive pas y croire.

À nouveau, elle s’empourpre et baisse les yeux sur ses doigts crispés. Pourquoi est-elle aussi
gênée ? Nous avons déjà pratiqué ensemble je ne sais combien d’expériences toutes plus intimes les
unes que les autres. Elle est tout pour moi, ma maîtresse, mon amante, ma fiancée, bientôt ma femme.
Si elle veut aussi être ma soumise, de temps à autre, dans l’espace clos de ma salle de jeu, pourquoi
pas ?
— Réponds, dis-je, d’une voix autoritaire – ma voix de dominant.
Elle hausse les épaules.
— Eh bien, peut-être… juste pour cette fois… (Elle paraît peu sûre d’elle, sa voix est étouffée.
Elle ajoute en bredouillant :) après tout, tu as enlevé des murs ce qui me faisait le plus peur.
Je reste silencieux un moment, essayant d’intégrer l’immense cadeau qu’elle me fait. J’ai le cœur
gonflé d’espoir et d’émotion : cette femme est incroyable, elle est parfaite pour moi.
— Tu es vraiment pleine de surprises, Miss Steele, dis-je en me penchant pour l’embrasser. Très
bien, je t’attends donc dans une demi-heure dans la position adéquate.
Quand je quitte ma chambre pour aller retrouver Taylor, je bande comme un malade.
Taylor voulait simplement m’indiquer que l’équipe de spécialistes d’Eurocopter, menée par Alex
Pella, travaillerait tout le week-end à Boeing Fields sur Tango Charlie. Nous avons rendez-vous avec
eux lundi matin, pour un premier bilan.
***
Dans la soirée, quand je repasse dans ma chambre vérifier ce que devient Anastasia, elle s’est
réveillée. Elle est devant la fenêtre, admirant la vue sur Seattle illuminé par les rayons rouges du soleil
couchant. Nous avons passé un après-midi très actif, je comprends qu’elle ait eu besoin de sommeil
pour récupérer. Après une session plus que satisfaisante dans la salle de jeu, je l’ai emportée dans mes
bras, épuisée, pour la coucher sur mon lit… où je n’ai pu résister à un peu de sexe vanille ; c’est
comme un dessert après un buffet bien garni.
J’ai beaucoup plus de résistance qu’Ana, elle s’est endormie juste après son dernier orgasme.
J’espère que Claude Bastille sera très bientôt disponible, maintenant qu’elle a accepté de
s’entraîner avec lui : il veillera à lui donner davantage d’endurance. Je ne peux retenir un sourire, j’ai
déjà des idées sur ma façon de tester ses progrès.
Je n’ai pas fait de bruit en pénétrant dans la chambre, mais quelque part, elle sent ma présence et se
retourne avec un sourire éblouissant
— Bien dormi, Miss Steele ?
— Très bien, Mr Grey. Et toi, bien travaillé ?
— Très bien, dis-je, avec un petit rire. Est-ce que tu as faim ?
J’entends l’espoir qui résonne dans ma voix. Ana aussi. Ses yeux s’illuminent.
— Oui, je suis morte de faim.
J’en suis heureux, bien sûr ! Un de mes objectifs actuels est de lui faire gagner quelques kilos, et il
est rare qu’elle me réponde autre chose que « pas vraiment ». De plus, c’est étrange, parce que je
déteste en temps normal entendre les gens dire qu’ils sont « morts de faim », ceux qui n’ont pas connu
la famine ne peuvent savoir le sentiment atroce que c’est de manquer du nécessaire. Mais quand il

s’agit d’Anastasia, je ne le ressens pas du tout ma colère habituelle. Au contraire. J’ai envie de
plaisanter, j’ai envie de la serrer dans mes bras, mais par-dessus tout, j’ai envie de la nourrir.
— Morte de faim ? Quelle horreur ! Il faut que je te nourrisse le plus vite possible.
— On est dimanche, Mrs Jones ne travaille pas. C’est toi qui vas faire la cuisine ? Se moque-telle.
J’éclate de rire.
— Non, Ana, je vais juste nous faire livrer une pizza.
— Une pizza !
Au ton horrifié d’Anastasia, j’aurais pu avoir dit : je vais découper un chiot et le manger vivant.
— Pourquoi es-tu tellement étonnée, Miss Steele ?
— Christian, franchement, tu n’es pas du genre à manger des pizzas, ce n’est pas du tout
fiftiesque. J’aurais cru que tu considérais ce mets plébéien comme indigne de toi.
— Anastasia, je ne vois pas ce qu’il y a d’indigne dans une pizza ; quand elles sont bonnes,
j’adore les pizzas ; et je ne réclame même pas qu’elles soient tartinées de caviar et de poudre d’or. En
fait, je vais me contenter d’une Suprême, est-ce que ça te va ?
— Je n’aime pas les anchois.
Je m’approche d’elle et la serre dans mes bras. Arriverai-je un jour à me passer de son contact plus
de quelques minutes dès que je suis auprès d’elle ? Je me le demande. Quand je m’écarte, je sors mon
BlackBerry pour réclamer à Taylor les pizzas en question – en précisant bien qu’il n’y ait pas
d’anchois, pour elle, et que la pâte soit fine, pour moi.
En raccrochant, je regarde Anastasia d’un air victorieux en disant :
— Le dîner ne va pas tarder à être servi, baby.
Pour une raison que j’ignore, elle éclate de rire, quasiment pliée en deux. Je la regarde, la tête
légèrement penchée, étonné – mais ravi.
— C’est le son que je préfère au monde.

2 bis
Journal de Gretchen Hauser
Dimanche 19 juin 2011
Il est à peine 8 heures quand je me réveille. Tout le monde dort encore dans la maison.
J’ai mon dimanche de libre. Le temps est frais et ensoleillé, aussi je décide de profiter du centre
Bellevue Square, ouvert ce matin, pour acheter quelques fruits. Peut-être aussi des biscuits au
chocolat, une spécialité de Seattle que je pourrais envoyer chez moi à Güssing, ma grand-mère aime
bien les douceurs.
J’en mangerais bien quelques-uns aussi. On dit que le chocolat, c’est bon pour le moral. La soirée
d’hier a été un désastre. J’étais si heureuse de revoir Christian, il y a plusieurs semaines qu’il n’était
pas venu à Bellevue – du moins aux heures où je m’y trouve aussi. J’avais passé du temps à me
préparer, mettant une jolie robe décolletée, mes faux cils, mon rouge à lèvres neuf – un Make Up For
Ever ; j’avais aussi relevé mes cheveux en chignon. Je ne suis pas sûre que Christian aime les couettes
que je porte d’ordinaire. Quand je l’ai vu arriver, j’ai été très contrariée qu’il soit encore avec cette
fille –, la même que la dernière fois. Anastasia. Ils l’appellent tous Hannah – non, Ana. Elle est petite,
pâle, maigrichonne. Je ne vois vraiment pas ce qu’il lui trouve ! En plus, c’est une gamine, timide et
sans personnalité. Elle a toujours les yeux baissés et les joues rouges. Une vraie écolière. Et
Christian… oh… il est si beau ! Plus beau que Brad Pitt, Leonardo Di Caprio ou Matt Bomer… Il
est… magnifique !
Et hier soir…
Je n’arrive pas à y croire ! Il va épouser cette fille ! Il y a des mois que j’attends qu’il me regarde
– en fait, j’avais vraiment fini par croire qu’il était gay. D’après Mia, il était avec ce type baraqué et
muet qui le suit tout le temps. Mais c’est faux. Je les ai surveillés, ils ne se touchent jamais,
n’échangent jamais de regards entendus, des frôlements, ce genre de choses. Non, ils n’étaient pas
ensemble.
Il va épouser cette fille ! Quel bol elle a ! Je ne comprends pas, je ne vois vraiment pas ce qu’il lui
trouve. Un mec pareil, si beau, si riche… Il lui faudrait une vraie femme. Pas…

Miss, vous avez laissé tomber ceci.

Le mouchoir, très joli, est violet avec des fleurs vert pomme et jaune citron. Je le regarde étonnée,
avant de relever les yeux sur celui qui me le tend : un jeune homme – waouh, il est beau ! – aux
cheveux bruns et aux yeux noirs. Il a un sourire timide. J’éclate de rire.

C’est un peu usé le coup du mouchoir, vous savez ! De nos jours, on n’utilise que des kleenex.

Vous croyez ?

Il a l’air si déçu que je prends pitié de lui.
En fait, je ne sais comment, mais de fil en aiguille, nous nous retrouvons à une table de café devant
un croissant. Il s’appelle Alan Rodd III…

C’est pour me distinguer de mon père, je préfère être appelé III que Junior !

Les Rodd qui sont juste…

Oui, son père possède une propriété familiale à Bellevue, pas très loin de chez les Grey. Alan veut
savoir ce que je fais dans la vie. Il a deviné que j’étais étrangère. Il me demande aussi où je vis durant
mon séjour aux États-Unis.

Je séjourne chez les Grey.

Je préfère passer sous silence mon réel statut dans la famille.
— Oh, vraiment ? dit-il avec entrain. Ce n’est pas loin de chez moi. Il y a eu pas mal de voitures
chez eux, hier soir, je recevais moi aussi pour… mon anniversaire.
Quelle coïncidence !

Quel âge avez-vous ? Dis-je.

— Deux ans de plus que Christian. Je viens de rentrer d’un séjour de quelques mois en Australie,
où j’ai des cousins. Je n’ai pas encore eu le temps de passer faire un petit coucou aux Grey. Christian
est toujours avec sa copine ?
Oh ?
Je suis très surprise. Je croyais que personne n’était au courant. Mais bien sûr, s’il est un ami de
la famille… Je revois cette fille affreuse… ma déception et ma colère me reviennent.
— Oh, ça, il est toujours avec elle, dis-je sans cacher mon amertume. Il a dit hier qu’il voulait
l’épouser ! Vous vous rendez compte ?
Alan parait stupéfait.

Non ? Elle a harponné le plus beau parti de Seattle ? C’est qui au juste cette fille ?

— Une gamine qui sort peine de l’Université, elle vient d’arriver à Seattle, elle a trouvé un stage
dans une maison d’édition…
Soudain, je remarque qu’Alan me regarde d’un air un peu trop… intense… Merde ! Je ne connais
pas ce type après tout. Et puis, il est bien trop curieux. Je ne savais pas qu’Alan Rodd II avait un fils.
Grace ne parle que de ses filles. Évidemment, si Alan III était en Australie… mais peut-être a-t-il
menti… Qui est cet homme ? J’évoque soudain la traite des blanches – des blondes – des étrangères…
Je me sens très loin de chez moi tout à coup…
Affolée, je me redresse et prends mon sac en regardant autour de moi.
Alan s’est levé aussi.

Je vais payer l’addition, dit-il.

Dès qu’il est hors de vue, je m’enfuis en courant, sans regarder derrière moi.

3
Rébellion
Dire que j’ai cru que convaincre Ana de m’épouser signifierait la fin de tous nos problèmes. Je me
suis bien planté.
D’abord, cette histoire avec mon père ! Pourquoi insiste-t-il pour qu’Ana signe un contrat ? Ça
prouve bien qu’il n’a rien compris à ce qui existait entre nous. Ana est tout pour moi, le but ultime de
mon existence. Si elle devait me quitter, qu’est-ce que j’en aurais à foutre de garder mon putain
d’argent ? Quelle valeur aurait-il si la femme que j’aime ne fait plus partie de ma vie ?
D’ailleurs, moi, je sais qu’Ana ne s’intéresse pas à mon argent, mais mon père raisonne comme un
avocat. Et puis quelque part, il veut me prouver avoir raison et mieux connaître la vie que moi,
particulièrement après cette discussion pénible concernant Elena. Et merde ! Ça a toujours été un
cauchemar pour moi d’imaginer que mes parents, un jour, pourraient découvrir ma liaison avec elle. Je
ne m’en sors pas trop mal puisqu’ils n’ont pas appris le côté BDSM de cette petite aventure. Sinon ils
en seraient horrifiés… probablement au point de couper à jamais les ponts entre nous. Et franchement,
qui pourrait les en blâmer ?
D’après mon père, je n’aurais pas dû coucher avec Elena… Pourquoi ? Parce qu’elle était plus
âgée ? mariée ? Ma mère aussi est furieuse contre Elena et moi. Je suis désolé de l’avoir bouleversée et
déçue – une fois de plus. Elle ne le méritait pas. J’espère vraiment que s’occuper de mon mariage lui
donnera un moyen de ne pas ressasser le passé et de se concentrer sur l’avenir. Un mois de répit. Mon
père n’est pas d’accord sur ce délai si court. Pourquoi s’imagine-t-il que j’ai envie d’attendre ? Ana et
moi savons déjà exactement ce que nous voulons.
Au début, j’ai été désolé pour Elena que tout se retourne contre elle – et qu’elle soit la seule à payer
notre liaison. Après tout, elle ne m’a pas forcé, non ? Elle m’a seulement fait une proposition… quand
j’avais 15 ans – et je l’ai acceptée de grand cœur. Ma mère ne l’a pas ratée avec cette claque ! Je crois
que c’est la première fois que je la voyais user de violence physique envers autrui. Quand nous étions
enfants, elle n’a jamais levé la main sur nous. Pourtant, si je me rappelle bien, je l’aurais bien mérité.
Plusieurs fois.
Dimanche, après le dîner, j’interroge enfin Anastasia sur ce qui s’est passé entre elle et Elena,
j’éprouve une violente colère contre mon ex-dominatrix. En fait, elle a bien cherché son châtiment.
Elle le méritait.
*
— Oh ! Christian, quelle importance ? Tu es certain que tu veux encore ressasser cette histoire ?
Je suis sûre que c’est mauvais pour la digestion.

Je veux savoir ce qu’elle t’a dit, Anastasia.

J’ai utilisé ma voix de dominant ; elle soupire, sachant que j’insisterai jusqu’à ce qu’elle cède.

Elle a dit… Que je ne pourrais jamais te rendre heureux…

Quoi ? Qu’est-ce qu’Elena connaît du bonheur ?

Et ensuite ?

Que tu avais des besoins que je ne pourrais jamais satisfaire.

Elena est persuadée que je ne peux pas changer, mais elle a tort. Elle ignore le pouvoir de
l’amour ; elle ignore aussi celui d’Anastasia. En fait, Ana a beaucoup plus d’influence qu’elle sur
moi, et Elena ne le supporte pas.

Et après ?

Baby, continue ! Je veux savoir absolument tout.
Je prends entre mes doigts le menton d’Ana et la force à me regarder, pour scruter ses yeux. Je
vois bien qu’il y a encore quelque chose.
— Eh bien, répond-elle, gênée, je suis désolée, mais j’ai perdu mon calme. Je l’ai traitée de
malade ; j’ai dit qu’elle avait abusé d’un enfant ; j’ai dit que je la balancerais volontiers dans le
septième cercle de l’enfer !
Je ne peux retenir un sourire en imaginant Ana, si petite et mince, affronter Elena, plus grande,
plus forte, plus imposante. Et puis, quelle formule originale ! Le septième cercle de l’enfer ? Dans
quelle lecture médiévale Anastasia a-t-elle trouvé cela ?
Oui, j’imagine qu’Elena n’a pas du tout aimé.
— Oh, elle m’a insultée aussi, poursuit Ana offusquée. Elle m’a traité de minable petite
croqueuse de diamants…
Je vois qu’elle a des larmes dans les yeux tandis qu’elle caresse, machinalement, le diamant que je
lui ai offert. La colère qui monte en moi me fait voir rouge.

Elle t’a dit quoi ? Dis-je, dans un grondement déchaîné.

— Que j’en voulais à ton argent, alors je lui ai jeté mon verre à la figure, je lui ai dit que ce qui
existait entre nous ne la regardait pas, et c’est là que tu es arrivé.
Quelle garce ! Depuis que j’ai rencontré Ana, Elena devient de plus en plus pénible, elle a cherché
à me manipuler pour me ramener au BDSM ; elle s’est imaginée mieux connaître que moi mes
besoins, mes désirs. Ma première réaction, ce matin, a été la bonne : il faut que je rompe tous les liens
entre nous. Cette fois, elle a atteint le point de non-retour. Elle m’a forcé à choisir ? Très bien, je
choisis Anastasia.
Je choisirai toujours Anastasia.
*
Je connais ma mère : elle va chercher une vengeance « sociale » contre Elena. Il lui suffira de
laisser tomber, de-ci de-là, quelques insinuations subtiles sur la façon inadmissible dont Elena a snobé
Ana ou d’évoquer les rumeurs douteuses qu’elle a répandues sur son compte, et toutes ses relations, à
commencer par notre famille et ses amies, suivront son élan – ils ne mettront plus jamais le pied dans
les salons de beauté de l’Esclava.
Mia est une tête de linotte qui parle avant de réfléchir, mais elle se consacre avec passion à la
défense des causes qui lui tiennent à cœur. D’ailleurs, elle n’a jamais apprécié Elena, qui est sans nul
doute son parfait opposé. Elle l’appelait l’Iceberg – et autres termes du même genre –, je crois
qu’Elliot le fait aussi. J’imagine qu’un iceberg était exactement l’amie qui me convenait, puisque mon
cœur est resté longtemps congelé.

Plus maintenant, Grey. Parce qu’Ana t’a ranimé.
Depuis le premier jour, Mia a montré qu’elle prenait Ana sous son aile et tenait à devenir son
amie ; elle a une nature protectrice et aimante. Pour ma sœur, Ana fait désormais partie de la famille,
et les Grey se serrent les coudes quand l’un des leurs a été attaqué.
C’est la même chose pour Katherine Kavanagh. Aussi pénible soit-elle, elle est très protectrice
envers Ana. Et elle a derrière elle sa puissante famille et de nombreuses connexions. Elena aura du mal
à s’en remettre.
***
Ana s’est endormie. Je la regarde, couchée dans mon grand lit. C’était étrange, la nuit dernière, de
la voir dans mon ancienne chambre d’adolescent, chez mes parents, alors que je n’y ai jamais emmené
la moindre fille quand je vivais là-bas. Mais bien sûr, j’avais des fantasmes, comme tout gamin
tourmenté par ses hormones. Aussi avoir Anastasia avec moi, la prendre sur mon bureau, contre la
porte, dans mon lit, c’était comme si mes rêves d’adolescent devenaient réalité.
J’ai un sourire tout à coup. J’évoque Ana toute rouge, au matin, avant de descendre pour le brunch
familial, quand elle a changé les draps du lit. Elle ne tenait absolument pas à ce que ma mère le fasse.
Déjà, à l’Escala, elle est souvent gênée que Mrs Jones s’occupe du lavage, elle trouve que les draps
révèlent trop de nos activités nocturnes. Quelle drôle d’idée ! Avoir du personnel à demeure implique,
bien entendu, que cette sorte d’intimité nous est à jamais interdite. Il faudra bien qu’Ana s’y fasse.
La main d’Ana est posée à côté d’elle sur l’oreiller ; mon diamant brille à son doigt. Elle l’a aimé.
Elle l’a trouvé magnifique. Il lui a fallu quelque temps avant de s’inquiéter du prix.
— J’espère qu’il n’est pas trop coûteux, a-t-elle dit, le front plissé. Sinon, j’aurais peur de le
porter.
— Bien sûr que non, il n’est pas « trop » coûteux ! Rien n’est trop coûteux pour toi, baby. Et je
tiens absolument à ce que tu le portes tous les jours de ta vie, pour montrer au monde entier que tu es
à moi.
Elle a aussi adoré les fleurs, les lumières, le hangar à bateaux, moi à genou, ma proposition…
J’aime lui faire plaisir et la surprendre. D’ailleurs, elle me l’a bien rendu, hier, en étant ma soumise
dans la salle de jeu. Et puis, le moindre de ses cadeaux est original, délicat – et démontre qu’elle pense
à moi : le planeur, hélicoptère, la pochette surprise et, plus que tout, porte-clefs…
Yes !
À nouveau, je regarde ma compagne endormie. Elle a un cœur immense. Ce matin, dans ma
chambre d’enfant, elle s’est approchée délibérément de mon tableau d’affichage pour examiner de plus
près la petite photo en noir et blanc de ma mère biologique. Je ne sais comment elle a compris – mais,
quand elle m’a regardé, j’ai su qu’elle savait.
— Je ne sais pas pourquoi j’ai gardé cette photo, j’ai pensé plusieurs fois à la jeter.
— Christian, ne fais jamais ça. Surtout si c’est la seule photo que tu possèdes de ta mère. Je sais
qu’elle ne t’a pas protégé, qu’elle s’est mal comporté, mais peu importe. Elle t’a donné la vie. À sa
façon, je suis certaine qu’elle t’a aimé mais… elle avait des problèmes. Et puis elle était très jeune. Tu
sais, elle aurait pu t’abandonner ou te laisser adopter. Elle t’a gardé avec elle. Ça n’a pas dû être facile
pour elle. Tu ne crois pas que nous pourrions faire agrandir cette photo et l’encadrer ?

— Non, ma mère – Grace – me l’a déjà proposé autrefois, j’ai refusé. La pute à crack fait partie
d’un passé que je cherche à oublier. Merde ! Je devrais jeter cette photo !
Même en le disant, je sais que je ne le ferai pas. Je n’ai jamais pu le faire. Je préfère la laisser là,
oubliée dans un coin de ma chambre d’autrefois.
*
À nouveau, je regarde le diamant. Bien entendu, quand nous sommes descendus, Mia a été la
première à le repérer à la main d’Ana.
— Waouh dément ! Christian, quel menteur tu fais ! Tu avais dit que tu choisirais une bague plus
tard alors que tu l’avais déjà. Je comprends maintenant pourquoi tu avais besoin de fleuriste…

Est-ce Christian t’a fait une proposition à genoux, Steele ? Demande Kate en ricanant.

Bien sûr, répond Ana toute rouge. C’était très romantique.

— Bon sang, frangin ! Se moque Elliot. Elle avait déjà dit oui, tu aurais pu éviter ce genre de
gymnastique. (Il se tourne vers Anastasia et la serre dans ses bras.) Ma petite dame, tu portes un
sacré caillou !
— Je ne vous ai pas entendu rentrer, hier soir, proteste Mia boudeuse. Je voulais aller vous
chercher, mais maman m’a envoyée me coucher.
Avec un soupir, je me souviens du comité d’accueil qui nous attendait, Ana et moi, quand nous
sommes revenus du hangar à bateaux ; je regrette que les parents n’aient pas eux aussi été se
coucher. D’un autre côté, j’aurais eu à affronter ce matin cette discussion. Ma nuit ayant été brève, je
ne suis pas certain que j’aurais été plus conciliant.
Faire l’amour à Anastasia dans le hangar à bateaux m’a aidé, bien entendu, à oublier la scène
avec Elena. Cette fois, il ne s’est pas agi, comme la première fois, d’une baise rapide, punitive et
frustrante. Cette fois, j’ai aimé sans hâte ma fiancée, et nous étions tous les deux repus quand ça s’est
terminé. Une chance que Mia ne soit pas revenue nous déranger !
Alors que nous nous asseyons à table, mon père a le visage rigide, ma mère a manifestement très
peu dormi, je préfère ne pas les regarder. La discussion tourne auprès du contenu de nos assiettes, je
ne peux pas dire que je sois passionné.
Puis Mia évoque le Seattle Nooz…
*
Le lundi matin, alors qu’Anastasia finit de se vêtir, je reçois un coup de téléphone de maman.
— Bonjour, mon chéri, c’est au sujet de ton mariage…
— Oui ?
— J’ai contacté le révérend Walsh et nous sommes tombés d’accord sur le week-end du 16 juillet.
C’est un homme ouvert et charitable, qui nous aide très souvent dans nos diverses œuvres caritatives.
Il te plaira.
Ayant fréquenté le monde BDSM ces dernières années, j’avoue que je connais peu d’hommes
d’église, aussi je suis tout à fait prêt à accepter celui que ma mère me conseillera. De plus, Ana venant
de s’installer à Seattle, elle doit être aussi perdue que moi.

— Ça me paraît parfait, maman, merci. Donc, tout est réglé ?
Elle éclate de rire.
— Pas vraiment, mon chéri, le révérend désire vous rencontrer ; il faut que vous choisissiez
ensemble quelques détails pratiques, les hymnes qui seront chantés, les vœux que vous vous ferez l’un
à l’autre, ce genre de choses. De plus, il y a une préparation au mariage.
— Pardon ?
— C’est une tradition, Christian, un homme d’église cherche toujours à s’assurer qu’un jeune
couple comprend l’importance de l’engagement qu’il va prendre. C’est une simple discussion, le
révérend vous rappellera quelques principes de la Bible, rien de plus.
— Très bien, je demanderai à Andrea de l’appeler pour prendre un rendez-vous. Je verrai aussi
avec Ana.
Tout à coup, je réalise qu’un mariage est beaucoup plus compliqué qu’un simple « oui » des deux
côtés. Je veux une lune de miel – un voyage de noces. Je rêve depuis longtemps de faire découvrir
Anastasia l’Europe, Londres, Paris, la Côte d’Azur. Il m’est impossible de faire ça en 48 heures, un
week-end. Je prévois au moins quinze jours… non, trois semaines. Avec un ordinateur, je peux gérer
mon empire de n’importe où au monde. Mais il faut quand même que je m’organise…
***
En arrivant à SIP, une meute de journalistes campe devant la porte. À l’abri derrière la vitre teintée,
Ana les regarde d’un air consterné.
— Tu peux rentrer à l’Escala si tu veux.
— Non, dit-elle, butée. Je ne veux pas les fuir. Je vais y aller.
Je lui adresse un sourire admiratif.
— Quand tu voudras, baby, Sawyer t’ouvrira la porte. Dès que tu seras dehors, suis mon conseil :
accroche-toi à son bras et laisse-le te faire traverser la foule.
Elle m’adresse un petit sourire nerveux et moqueur à la fois – d’accord, il est assez rare que je
conseille à Ana de s’accrocher à un autre homme.
— Merci, chuchote-t-elle.
Je la vois inspirer un grand coup, puis se pencher en avant pour dire à Sawyer :
— Très bien, Sawyer, on y va.
Je retiens Ana d’une main ferme.
— Tu ne fais pas un seul pas aujourd’hui sans Sawyer, c’est bien compris ?
Sawyer est déjà sorti et s’approche de la portière d’Anastasia. Alertés, les paparazzis se déchainent,
appareils dressés, micros en avant, de vrais vautours. Dieu que je les déteste !
— Oui chéri, répond-elle avec insolence.
Ce qui me fait rire.
Elle saute sur le trottoir dès que Sawyer lui ouvre ; peu après, je la vois disparaitre derrière les
portes vitrées en un temps raisonnable.

Tandis que Taylor redémarre, j’envoie un mail à Ana :
***
De : Christian Grey
Objet : Demain
Date : 20 juin 2011 9:05
À : Anastasia Steele
Chère et adorable fiancée
Le week-end ayant été fort excitant, je ne t’ai pas rappelé que mon rachat de SIP est à garder
secret encore deux semaines.
Notre voyage de noces étant déjà organisé, demande des congés aux dates ci-dessous.
Détruis immédiatement cet email, sauf la PJ
À plus, baby
Christian Grey
P-DG Amoureux, Grey Entreprises Holdings Inc.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Un cerveau derrière…
Date : 20 juin 2011 9:10
À : Christian Grey
… ce joli visage, Mr Grey !
Ton mail est effacé. Merci pour la PJ, je vais demander à parler à Elizabeth Morgan (c’est la
DRH) et peut-être même à Roach, notre gérant.
Et si on allait à Vegas en douce ? Je sens que ce mariage est bien plus compliqué que prévu à
organiser !
Je t’aime
Ana xx
***
De : Christian Grey
Objet : Demain
Date : 20 juin 2011 9:12
À : Anastasia Steele
Tes désirs sont des ordres baby, si tu veux Vegas, je demande à Stephen de faire chauffer les
moteurs. Ça risque ensuite de chauffer côté parents – aussi bien les tiens que les miens.
En attendant, nous avons rendez-vous demain soir avec le révérend Walsh ; ma mère et Mia
vont nous casser les oreilles en permanence sur la taille du gâteau et la couleur des roses.
Pour ta robe de mariée, Caroline Acton t’attend quand tu veux chez Neiman’s.
Sois forte. Cette folie ne durera qu’un mois.
J’aurais dû exiger quinze jours !
Christian Grey
P-DG Pressé d’être marié, Grey Entreprises Holdings Inc.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Ça porte malheur…
Date : 20 juin 2011 9:17
À : Christian Grey
… que le marié voit la robe avant la date fixée !

La mère de Kate, Diane Kavanagh – que tout le monde appelle Birdie – va s’occuper de ma
robe. Kate doit la prévenir ce matin.
Et tu ne la verras que le jour X !
Je t’aime
Axx

***
En lisant le dernier mail d’Ana, je fronce les sourcils, mécontent, mais déjà nous sommes arrivés à
GEH. Maintenant que j’ai donné à Ana les dates de notre voyage de noces, il faut que je m’organise
pour me libérer. Ros Bailey, mon bras droit, est parfaitement capable de tenir les rênes durant mon
absence. Et Barney a créé un système informatique suffisamment performant pour que j’accède, de
partout, au pouls de mon entreprise.
Barney… Il ne cesse de me proposer des améliorations, ce mec a un esprit extrêmement inventif et
futuriste. Depuis l’accident de Charlie Tango, je suis devenu beaucoup plus prudent sur les mesures
sécuritaires. J’ai découvert, de la pire façon qui soit, que l’impossible arrive parfois.
Ce matin, l’équipe d’Eurocoptère est encore à Boeing Fields. Alex Pella passera ensuite me
rencontrer. Je ne sais pas encore à quelle heure au juste. Et je suis absolument certain qu’il aura
découvert que mon hélicoptère a été saboté. Pour le moment, j’ignore comment, pourquoi et par qui ?
Mais je le saurai.
J’ai donc augmenté la sécurité ; Welch et Taylor ont d’ores et déjà des cauchemars en envisageant
la foule qui se pressera à Bellevue le jour de mon mariage ou nos vadrouilles en Europe durant notre
lune de miel. Ils ont un mois pour s’organiser, je leur donnerai dans la semaine mon itinéraire exact.
De plus, aussi difficile que ce soit, je n’ai pas l’intention de changer mes projets. De plus, je refuse
formellement Ana soit au courant. Je veux que le voyage soit pour elle une surprise.
Taylor et Gail Jones seront mis dans le secret : Taylor, parce qu’il nous accompagnera ; Mrs Jones
parce qu’elle aura à préparer les bagages d’Anastasia. J’ai déjà envoyé à Caroline Acton, de Neiman’s,
une nouvelle liste, très complète, des tenues que je veux pour ma femme – tout ce qui se fait de mieux.
Me redressant, j’avance jusqu’à la fenêtre de mon bureau. Je réalise avec étonnement que, depuis le
premier jour où j’ai commencé à travailler, je n’ai jamais pris de véritables vacances. Oui, bien sûr, de
temps à autre, je prends quelques heures de liberté pour des leçons de vol, du planeur, de la voile…
Mais de vraies vacances ? Jamais.
En réalité, je ne ressentais pas le besoin de m’éloigner de mes affaires parce que j’adorais ce que je
faisais. C’était là que je me sentais à ma place, c’était là que je prenais mon pied. C’est là que j’avais
un contrôle parfait de mon univers. Aujourd’hui, j’ai un autre but, tout aussi enthousiasmant : faire
découvrir à mon adorable femme des villes et des pays dont elle a toujours rêvé. Il y aura pour nous
d’innombrables « première fois » à découvrir.
Bien entendu, je ne peux résister à la tentation de prévoir, dans chaque ville où je résiderai,
quelques rendez-vous professionnels spécifiquement choisis avec des personnes qui, dans le futur,
peuvent m’être utiles. Il est parfois essentiel de rencontrer des interlocuteurs ou de futurs associés en
tête-à-tête ; j’ai un don pour deviner le caractère des gens, autant l’utiliser. Ça ne fonctionne pas par
téléphone ou par mail.
Ana est une jeune femme moderne et autonome, elle n’aura aucun problème à passer quelques
heures seule, de temps à autre, dans un salon de beauté ou à se reposer dans notre chambre d’hôtel.

***
Durant la matinée, je reçois plusieurs messages et mails d’Elena ; tous disent la même chose : elle
s’excuse pour le « malentendu ». Ayant appris ses paroles inadmissibles à Ana, je ne réponds pas. J’ai
déjà prévenu mes avocats que notre association devait être dissoute très rapidement ; Elena recevra les
papiers lui concédant la totale propriété des salons Esclava. Ce sera mon cadeau d’adieu. D’ailleurs,
elle a de la chance que je ne cherche pas à me venger d’elle.
Tu le fais quand même, Grey, tu sais très bien qu’Elena supportera très mal de rompre ses liens
avec toi.
Je ne suis pas le seul à avoir pris le large. Je ne sais pas ce qu’Elena a fait à Franco De Luca, mais il
a quitté l’Esclava pour ouvrir son propre salon de coiffure. Mia et ma mère chantent ses louanges ; je
continuerai à utiliser ses services pour Anastasia.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Je n’arrive pas à y croire…
Date : 20 juin 2011 11:05
À : Christian Grey
Elizabeth Morgan vient de me prévenir : Mr Roach a accepté mes dates de congés. Elle en
paraissait très surprise.
Du coup, je vais devoir choisir très vite une assistante et la former pour me replacer durant mon
absence. Je ne pourrais plus discuter, j’ai une réunion.
À ce soir
Je t’aime
Ax

***
Oh baby, pourquoi Roach s’aviserait-il de contrarier l’épouse de son patron ?
Durant toute la matinée, je suis distrait. Je pense à Charlie Tango. L’Eurocoptère EC135 est un des
appareils les plus fiables de sa catégorie, je suis certain qu’il y a eu une intervention humaine pour que
les deux moteurs soient en panne en même temps. Je ne crois pas aux coïncidences.
À midi et demi, je suis devant l’ascenseur quand Ana me téléphone.
— Hey, baby, dis-je en décrochant, un sourire niais aux lèvres.
Je vois parfaitement le sourire que retient Taylor et le regard entendu qu’échangent Andrea et
Olivia. Sauf que…
Merde !
J’écarte le téléphone de mon oreille en entendant un hurlement strident, suivi par des mots sans
suite. Totalement incohérents.
Taylor s’est déjà raidi, il scrute mon visage.
— Ana du calme ! Dis-je avec force pour la faire taire. Qu’est-ce qu’il… QUOI ? (Mon
hurlement a dû figer tout l’étage.) Où est Sawyer ?... Ne bouge pas, j’arrive.
Je jette un coup d’œil à Taylor.
— On va boxer, mais pas au gymnase.

Taylor attend d’être seul avec moi dans l’ascenseur pour demander :
— SIP monsieur ?
— Non, la sandwicherie au bout de la rue.
Taylor me jette un coup d’œil étonné. Je vibre de colère – de rage même – il se doute bien que je ne
compte pas m’arrêter pour grignoter.
J’appelle déjà Sawyer.
— Où est Miss Steele ? Dis-je dans un grondement féroce.
— Aux toilettes, monsieur. Je l’attendais dans le couloir. Je suis entré en l’entendant hurler. Hum
– un paparazzi était perché par-dessus la stalle pour prendre des photos d’elle – euh…
— Le salaud !
— Son appareil est cassé, son nez aussi… il a… hum – dérapé sur le lavabo. Il compte porter
plainte.
— Il essaie de prendre une photo de ma fiancée aux toilettes et il veut porter plainte parce qu’il en
a été empêché ? Qu’il essaie ! Où est Ana ?
— Elle ne veut pas sortir, monsieur. Elle est trop secouée. J’ai empêché les autres clientes de
rentrer – en fait, j’ai mis une pancarte « hors d’usage » sur la porte
Une fois au garage, Taylor et moi fonçons vers le 4x4.
Sawyer me rappelle en chemin
— Mr Grey, il y a une entrée discrète dans la rue de derrière, pour les livraisons. Ça vous évitera
les journalistes agglutinés devant la porte d’entrée. Miss Steele ne me parait pas en état de rentrer à
pied jusqu’à SIP poursuivie par les paparazzis.
— Ne bougez pas avant que nous ne soyons là.
Taylor met moins de dix minutes à arriver jusqu’à la sandwicherie. J’espère que le journaliste a
dégagé sinon, je vais en faire de la chair à pâtée. Après une arrivée sur les chapeaux de roues, je ne
sais comment Taylor évite une énorme poubelle pour garer l’Audi dans une place de livraison à peine
assez grande pour y mettre une brouette. Alors que je fonce déjà vers la porte, j’entends derrière moi
les imprécations de mon responsable de la sécurité, très contrarié que je ne l’attende pas.
Quand j’arrive, je suis arrêté par un gamin d’une vingtaine d’année au visage bouffé par l’acné.
— Qu’est-ce que vous fichez là ? Dit-il avec un étonnant courage.
— Ça va, petit, intervient Sawyer juste avant que je n’éjecte le gamin de mon passage. C’est son
mari.
— Ah.
— Où est l’autre fumier ? Gronde Taylor.
Je sais parfaitement qu’il tient à atteindre le journaliste avant moi pour éviter que je fasse une
connerie.
— Les flics viennent de l’embarquer, annonce Sawyer. Il y en avait deux dans la file d’attente
pour acheter un sandwiche.
— Ils ont parlé à Anastasia ?

— Non monsieur. Elle refuse de bouger avant de vous voir.
Sawyer s’écarte et me laisse pénétrer dans la salle de bain. Il y a du verre partout, et des morceaux
métalliques – l’appareil photo. Il y a aussi du sang sur le lavabo et par terre. Et une dent…
— Ana ?
Elle jaillit comme une fusée de la petite stalle et se jette sur moi, les yeux rouges, la respiration
sifflante, les yeux écarquillés de frayeur.
— Chut, baby je suis là, dis-je en la consolant. Du calme.
Au bout de quelques minutes, elle s’est assez détendue pour m’expliquer ce qui s’est passé. Elle a
entendu une voix appeler : « Miss Steele », aussi elle a répondu « oui », et immédiatement, elle s’est
vue mitrailler alors qu’elle était coincée. Assise sur les toilettes, elle s’est sentie humiliée, ridicule,
exposée – le choc l’ayant rendue incapable de bouger.
— J’ai crié. Sawyer est entré, il a arraché le type de la stalle d’à côté. Ils se sont battus… ils…
— Ce mec t’a vue nue ?
— Non… J’étais assise et couverte par ma jupe… mais enfin, j’avais la culotte aux chevilles, je
faisais pipi…
Je décide aussitôt qu’il me faut un agent féminin. Que fout cette Prescott que Taylor devait
contacter ? Plus jamais Ana ne pénétrera seule dans des toilettes. Et merde !
Anastasia et moi passons ensuite un quart d’heure à nous disputer parce que je veux la ramener à la
maison et qu’elle s’obstine à retourner travailler. Étrangement, c’est elle qui obtient gain de cause.
Grey, tu es une vraie loque.
De retour à GEH, je convoque Andrea et mes responsables des relations publiques. Je veux faire
une annonce officielle de nos fiançailles et fournir des photos à la presse, histoire qu’ils évitent
dorénavant d’agresser Ana de cette ignoble façon.
Pendant mon absence, Alex Pella a téléphoné. Il a établi un premier rapport. Il tient à me
rencontrer. J’annule tous mes rendez-vous de l’après-midi.
Il a trouvé les traces du sabotage. Je le savais !
Il a fait davantage.
— Cela s’appelle du profiling, Mr Grey. C’est une technique qu’a le FBI de détailler le profil
d’un criminel en fonction de son modus operandi. Votre ennemi est jeune, intelligent, très en colère. Il
vous en veut beaucoup – au point de ne pas se soucier des dommages collatéraux à condition de se
débarrasser de vous. Et c’est un ennemi récent.
— Quoi ? Pourquoi ne serait-ce pas quelqu’un qui a attendu son heure ?
— Non. Une telle colère indique une vengeance immédiate. Il va recommencer, je vous le
garantis. Faites très attention, il s’attaquera aussi à ceux que vous aimez. Il vous faudra protéger votre
famille, Mr Grey. Il s’attaquera aux plus vulnérables.
— Dites-moi, Pella, je vous croyais spécialiste des hélicoptères.
— À mon âge, Mr Grey, et avec mon expérience, on porte plusieurs casquettes.

***
— As-tu lu les vœux de mariage que j’ai imprimé, pour que nous les étudiions avant notre
rendez-vous avec le révérend Walsh demain soir ? Dis-je à Anastasia.
Nous sommes tous les deux assis devant un plat de bœuf bourguignon que Mrs Jones vient de nous
servir.
— Oui, répond-elle un peu trop calmement en prenant ses couverts.
— Alors, que préfères-tu ? La version classique ou la version moderne ? Personnellement, je
trouve que la classique a un petit côté rétro qui me plaît… c’est plus traditionnel.
Tu ne vois pas l’intérêt de compliquer les choses simples, hein, Grey ?
C’est la première fois depuis notre retour ce soir, vers 18 heures, que nous avons un moment pour
évoquer notre mariage et ses préparatifs. Dans la voiture, j’ai déjà décidé la couleur : le rose. Comme
je l’ai dit Anastasia, la première fois qu’elle est tombée dans mon bureau, son visage rougissant a
évoqué pour moi une rose pâle ; aussi j’aimerais que les fleurs sur les tables et le bouquet de la mariée
en soient composés. Un mélange de rose pâle et de rose crème – comme sa peau magnifique.
Ce qui me contrarie, c’est qu’Ana refuse de me parler de sa robe de mariée. J’aimerais qu’elle porte
de la soie ivoire et de la dentelle – je trouve le blanc trop froid, ça ne correspond pas au tempérament
d’Ana. Elle persiste dans son refus d’avoir affaire à Caroline Acton, ayant déjà contacté la mère de
Katherine – j’ai pris mes renseignements : c’est effectivement une styliste de renom.
J’ai téléphoné en personne à Diane Kavanagh cet après-midi, sous le prétexte officiel de réclamer
que la facture me soit envoyée. J’en ai profité pour lui demander de ne pas mégoter sur la dépense. J’ai
ensuite essayé de lui indiquer mes préférences : je voudrais de la dentelle et non pas transformer
Anastasia en meringue pâtissière. À ce moment-là, elle est devenue franchement pénible.
— Mr Grey, ce n’est pas au marié de choisir la robe de son épouse, m’a-t-elle dit, glaciale. Dans
ce cas, il n’y aurait plus aucune surprise.
— Je croyais que l’intérêt de la mariée était de plaire à son époux le jour de son mariage, j’essaie
simplement de vous donner des indications, sur ce que sont mes goûts.
De plus, je déteste les surprises ! Surtout sur un point aussi important !
— Il vous faudra simplement nous faire confiance, j’en ai peur. Je vous signale que j’ai beaucoup
d’expérience dans la couture et que je suis plus que capable de conseiller Anastasia sur la robe qui lui
conviendra le mieux.
Je reconnais la fermeté de son ton. J’avais toujours pensé que Katherine tenait son obstination de
son père, Keith Kavanagh, qui dirige d’une main de fer Kavanagh Media, mais peut-être a-t-elle reçu
des gènes des deux côtés ? Sa mère me paraît tout à fait butée et irrationnelle, j’ai eu beau insister, elle
a refusé de discuter avec moi de la robe d’Anastasia.
D’ailleurs, j’ai l’impression que toutes les femmes de la famille se liguent contre moi. J’ai eu Mia
trois fois au téléphone cet après-midi, sans arriver à obtenir le moindre indice sur ce qui se prépare
chez les Kavanagh. Je ne peux même pas pousser Anastasia à choisir sa robe ailleurs, le délai est trop
court. J’essaie de me raisonner : je ne serai pas déçu – même si Anastasia porte un sac, je sais ce qui se
cache dessous –, mais c’est frustrant. Tout se passerait infiniment mieux si je pouvais tout contrôler.
J’ai appelé Franco : il accepte de pousser Anastasia apporter le chignon que j’ai dessiné pour elle.
Tant mieux, j’aurais mis ma touche dans son aspect ce jour-là. J’aime la voir avec un chignon, ça

dégage sa nuque gracile et ses adorables oreilles. Du coup, je suis enchanté que Franco ait quitté Elena
peu avant notre mariage ; lui au moins profitera de la clientèle de notre famille s’il n’a plus aucun lien
avec l’Esclava.
Émergeant de mes pensées, je remarque qu’Ana ne mange plus rien : elle joue avec sa nourriture,
en la promenant dans son assiette.
— Mange, dis-je, en insistant. Et tu ne m’as pas répondu, quels vœux préfères-tu ?
— Christian, pourquoi devons-nous prendre des vœux traditionnels qui ont été écrits pour
d’autres et qui n’ont aucune signification particulière ? Je préférerais que nous écrivions les nôtres.
D’un air gêné, elle regarde Mrs Jones qui s’affaire encore à ranger la cuisine.
La présence de ma gouvernante ne me gêne pas du tout.
— Pourquoi changer quelque chose qui marche ? J’aime le fait de prononcer des vœux qui ont
fait leurs preuves au cours des années, sinon des siècles, comme tous les autres couples. Pas toi ?
— Non, pas du tout. Il y a en particulier cette phrase : « obéir ». Je préfère ne pas…
— ... Tu plaisantes ? Je tiens absolument à ce que tu fasses vœu de m’obéir, Anastasia, tout
comme je ferai celui de te protéger et de te garder à mes côtés.
Anastasia jette sa fourchette sur le comptoir et se tourne vers moi, les yeux incandescents. Je
remarque que Mrs Jones, toujours très discrète, a disparu.
— On ne va pas recommencer ! Je n’ai pas voulu signer un contrat de soumise, ce n’est pas pour
annoncer devant l’autel que je vais t’obéir. C’est ça que tu voulais ? As-tu l’intention de m’épouser
pour me posséder, corps et âme ? Tu comptes m’accrocher au mur aussi, avec ta collection de
tableaux, de meubles, d’objets d’art ? C’est de la… de la… subjugation !
— Anastasia, tu es ridicule, ce n’est pas du tout mon intention. Je serai ton mari, il est normal que
je prenne soin de toi, j’ai promis à Ray de m’occuper de toi. Je veux tout partager avec toi, je veux tout
te donner, mais tu dois bien comprendre que tu pénètres dans un monde nouveau. Il y a un prix à
payer. Il y a des gens qui vont chercher à abuser de toi, pour m’atteindre, des vicelards qui chercheront
à te détourner de moi, des parasites qui… Je ne veux pas que tu t’inquiètes de ces questions de
sécurité, c’est à moi de les gérer, mais il faut que tu aies confiance en moi, que tu m’obéisses, que tu
suives mes instructions, je ne veux pas avoir à chaque fois à t’expliquer pourquoi.
— Tu me traites comme une enfant irresponsable, Christian ! Je ne suis pas en curatelle. Je suis
capable de réfléchir toute seule, de faire mes propres choix, de prendre mes propres décisions. Je ne
suis pas une idiote soumise au grand chef qui a tous les droits. Nous ne sommes plus au Moyen-âge.
Un mariage, c’est deux partenaires égaux qui vivent ensemble. Apparemment, tu ne l’as pas compris.
Je suis furieux, ulcéré, mais par-dessus tout, blessé.
— En clair, tu ne me fais pas suffisamment confiance pour m’obéir ? Parce que, au final, c’est à
ça que ça revient, Anastasia. Je te signale que tu es encore jeune, innocente et naïve. Bien sûr, je
t’adore pour ça, mais tu n’as pas cru au sujet de Jack Hyde, hein ? Tu voulais aller à New York avec
lui, bordel ! (Y penser me met encore en rage.) Imagine un peu ce qui se serait passé. Il aurait abusé de
toi, de ta vulnérabilité. Tu n’as pas encore compris ? Je ne veux pas que tu perdes de ton innocence,
elle m’enchante, je suis tombé amoureux de toi parce que tu étais unique, et je veux te protéger de tous
les malades, les détraqués, les tarés de la planète. Tout aurait été beaucoup plus facile si tu m’avais
obéi quand je t’ai demandé de ne pas aller à New York et d’utiliser ton BlackBerry.

J’estime faire un effort en expliquant calmement à Anastasia pourquoi je veux qu’elle accepte de
m’obéir. Elle s’obstine à discuter.
— Tu n’es pas mon père, Christian, tu n’as pas à me protéger. Je ne suis plus une enfant, je te le
répète, je suis une adulte. Je veux affronter le monde réel, faire mes erreurs, apprendre à me défendre
seule. Je ne veux pas vivre dans une cage dorée.
— Ce n’est pas ce que j’essaie de faire. Je veux te donner tout ce que tu veux, je veux que tu
fasses tout ce que tu veux, la seule chose, c’est que je veux aussi que tu sois en sécurité. J’aimerais que
nous soyons toujours ensemble, pour que je puisse te protéger moi-même, mais ce n’est pas possible.
Tu vois, je peux être réaliste. Aussi, je vais m’assurer que tu sois protégée, mais il faut que tu me
laisses faire. Ana, tu comptes plus que tout pour moi, je ne me pardonnerais jamais s’il t’arrivait
quelque chose, je considérerais que c’est un échec de ma part, que je n’ai pas su remplir mon rôle.
— Oh, Christian, je t’aime. Je comprends ce qui te pousse à être trop protecteur. Mais je ne suis
pas comme ta mère biologique. Je n’ai pas l’intention de courir des risques. Je suis capable de me
défendre seule.
Tout à coup, Ana se lève et s’approche de moi, elle se plaque contre moi, entre mes jambes, et
m’attrape par le cou pour se serrer très fort. Comme je suis assis, nous avons la même hauteur, elle
m’embrasse avec passion.
— Écoute, nous en parlerons avec le révérend Walsh d’accord ? Ça nous donnera la nuit pour
réfléchir.
— Très bien, nous verrons ce qu’un homme d’église a comme conseil à nous proposer.
Les vœux que je désire obtenir proviennent d’un livre d’église, non ? Je pense que le révérend a de
bonnes chances de soutenir mon point de vue.
— Je t’aime tellement, Mr Grey, chuchote Ana dans mon cou.
En même temps, elle dénoue ma cravate et commence à la retirer.
— Tu n’as pas fini ton repas, dis-je, mécontent.
J’ai beau bander, je déteste voir gaspiller de la nourriture.
— Je n’ai pas faim de nourriture, dit-elle, d’une voix rauque et déjà excitée. C’est de toi que j’ai
envie.
Grey, tu pourras toujours réchauffer ça au micro-ondes !
— Très bien, mon but dans la vie est de te satisfaire, Miss Steele.
Je la soulève dans mes bras et l’emporte dans ma chambre. Dans le couloir, je croise Mrs Jones ; je
vois bien qu’elle cherche à cacher son sourire. Nous sommes passés d’une dispute à un besoin
frénétique de baiser. Rien de nouveau.
Je jette Anastasia sur le lit.
— Enlève tes vêtements. Maintenant ! Dis-je, d’un ton autoritaire, en la regardant, les bras
croisés.
— Et tu crois que je vais t’obéir ? Proteste-t-elle.
Je la regarde, tout ébouriffée, les vêtements froissés, sa jupe relevée exhibe ses jambes
magnifiques.
— Oui. Exactement. Obéis. Déshabille-toi.

— D’accord, je te ferai un strip-tease si tu m’en fais un aussi. J’ai envie de voir ton corps superbe
se dénuder pour moi.
En même temps qu’elle parle, elle commence à détacher les boutons de son chemisier en soie grise.
Elle l’écarte et révèle un ravissant soutien-gorge en dentelle blanche, qui met en valeur ses seins ronds.
— Tes désirs sont des ordres, baby,
J’enlève mes boutons de manchettes, Anastasia a déjà sorti ma chemise de mon pantalon, ce qui
cache la bosse révélatrice de mon sexe érigé.
Agenouillée sur le lit, Ana descend la fermeture éclair de sa jupe grise et la fait glisser, révélant des
bas et une minuscule culotte de dentelle blanche.
Elle est magnifique, sensuelle érotique, et je ne retiens pas mon grognement d’admiration.
— À ton tour, insiste-t-elle.
Elle retombe sur le lit, bras et jambes écartés, et lève en l’air un de ses Louboutin noirs, sachant
combien j’adore voir des hauts talons et des bas sur une femme.
J’enlève à la hâte mes chaussures, puis mon pantalon – et dans le même geste, mon boxer et mes
chaussettes.
— Je suis le premier à être nu, j’ai gagné, dis-je avec un sourire.
Je monte sur le lit et m’agenouille entre ses jambes.
— Tu as triché, répond-elle en riant.
— Je sais. Tu n’imagines pas les moyens choquants que certains peuvent utiliser pour atteindre
leur but.
— Et quel est ton but, Mr Grey ?
— Ça, dis-je.
Je lui enlève son soutien-gorge, puis je me penche pour mordiller ses seins, dont les adorables
petites pointes roses se dressent. Anastasia gémit et se cambre dans le lit.
— Et ça, dis-je. (Je glisse ma main dans sa culotte, tout en continuant à agacer ses seins.) Oh,
Anastasia, tu es trempée, tu es prête pour moi.
Je la pénètre d’un doigt, lentement, et l’excite d’un va-et-vient érotique ; quand ma bouche quitte sa
poitrine et descend doucement le long de son ventre, elle agrippe les deux mains dans mes cheveux.
Arrachant sa culotte, je plaque mes lèvres humides sur son sexe, tout en continuant à la pénétrer du
doigt, exerçant davantage de pression et de vitesse pour accentuer son désir. Quand elle est au bord de
l’orgasme, je cesse mes caresses et j’attends qu’elle se calme, avant de les reprendre.
— Christian, je te veux, dit-elle. Je t’en prie. Viens. Maintenant.
— La patience est une vertu, baby. Je viendrai. Bientôt.
Je continue, encore et encore, jusqu’à ce qu’elle soit de plus en plus désespérée. Tout à coup, je me
redresse.
— Assis.
Anastasia me regarde, pantelante, les yeux sauvages de désir.
— Assis, Anastasia. Obéis. Si tu veux que je te prenne, obéis.

— Oh, vraiment ?
Elle a un sourire, elle vient de réaliser ce que je désire lui prouver.
— Oui. Suce.
Je suis agenouillé au-dessus d’elle, mon sexe pointé vers sa bouche.
— Avec plaisir, monsieur.
Alors qu’elle m’engloutit avec voracité, je regarde, les yeux avides, sa bouche aux lèvres pulpeuses
se refermer sur mon sexe. Je serre les dents tandis qu’elle aspire et que je sens mon gland heurter le
fond de sa gorge. Je vois aussi son regard, si brûlant, si intense, qui me fixe à travers ses longs cils. Et
tout à coup, j’évoque un souvenir. Ce premier jour, quand elle est venue m’interviewer, quand elle est
tombée dans mon bureau, c’est comme ça que je l’ai imaginée : à genoux, la bouche pleine, incapable
de parler.
Ainsi, ton fantasme s’est réalisé, Grey.
Je ferme les yeux, ébranlé par sa passion érotique, mais Ana s’arrête, me titille et reprend ; son
rythme est erratique, elle se venge à sa façon. Bon Dieu, elle est vraiment douée ! Elle s’écarte,
jusqu’à ce que seule sa langue soit en contact avec la fente sensible de mon sexe. En même temps, elle
caresse du doigt la veine qui court sur toute la longueur, puis à nouveau elle m’engloutit. En fait, je
dois lui empoigner la tête pour l’arrêter.
— Assez. Je ne veux pas jouir dans ta bouche.
Je la jette sur le lit et la regarde, nue – elle ne porte que ses chaussures et ses bas. À nouveau, je
pose ma bouche sur elle, cette fois je la fais jouir ; tandis qu’elle se tord en criant, je plonge en elle,
avec violence.
— Bravo, Miss Steele. De temps à autre, tu sais obéir. Ça me plaît. Maintenant, passons aux
choses sérieuses et à ta récompense.
— Oh oui ! crie-t-elle, la tête renversée en arrière. Ne t’arrête pas. Ne t’arrête pas.
Elle plante ses ongles dans mes reins pour me coller contre elle et relève les genoux afin de s’ouvrir
davantage.
Je la martèle, de plus en plus, et sens un nouvel orgasme monter en elle.
— Christian ! Hurle-t-elle en jouissant.
Cette fois, je me laisse aller et savoure les spasmes de ses muscles internes qui caressent mon sexe
sur toute sa longueur. Elle a noué ses jambes autour de moi, et l’orgasme dure et dure, ce qui me
semble être une éternité. Quand c’est terminé, je m’écroule sur elle, rassasié et heureux.
— Tu vois, comme tout va bien quand tu fais ce que je te demande, Miss Steele ? Dis-je avec un
sourire, en embrassant le sommet de sa tête.
— Tu crois que c’est vraiment ce qui s’est passé, Mr Grey ? Murmure-t-elle, ensommeillée. Ma
foi, si ça te plaît de le croire.
Je la regarde, les sourcils froncés. Pour moi, il ne s’agit pas d’une plaisanterie. Je veux qu’elle
obéisse. J’en ai besoin. Il faut qu’elle soit en sécurité. Sinon notre futur ne sera pas aussi calme que je
le prévoyais.

4
Préparatifs
Mardi matin, Andrea m’apporte les journaux du jour, avec plusieurs articles concernant mes
fiançailles avec Anastasia, ainsi qu’une photo – de nous deux – très réussie d’ailleurs. Je présume que
nous passerons aux informations de ce soir. Je secoue la tête, écœuré. À contrecœur, je me penche
pour lire. Ainsi, je suis dix-septième sur la liste des 400 ? Ça me fait une belle jambe. Ces connards
estiment ma fortune à $ 16 milliards et quelques. Je ricane – quelle importance d’ailleurs ? Je suis très
riche, je le savais déjà.
« Aucune date n’est encore annoncée. Le couple organisera probablement une cérémonie à
guichets fermés, la discrétion de Christian Grey étant bien connue. Nous assurons nos fidèles lecteurs
que nos journalistes resteront aux aguets, afin de les tenir au courant. »
Génial !
La tête dans les mains, assis à mon bureau, j’hésite un moment avant de passer un coup de fil.
Après tout, j’ai promis à Anastasia de ne pas intervenir dans sa carrière… c’est bien ce que j’ai
l’intention de faire, mais je veux quand même m’assurer que ce vieux con de Roach a bien compris ma
position.
— Roach, ici Grey.
— Oh, bonjour, Mr Grey. Et toutes mes félicitations. (Sa voix est glaciale.) Auriez-vous
l’intention de réclamer également ma démission afin que votre future femme puisse s’occuper…
— C’est précisément pour ça que je vous appelle, Roach.
Il ne s’attendait pas à cette réponse, j’entends au téléphone qu’il a le souffle coupé.
— Qu-que voulez-vous d-dire ? bredouille-t-il, au bout de quelques secondes.
Il fait beaucoup moins le mariole tout à coup.
— Si Anastasia désirait votre position, je la lui donnerais, à condition qu’elle me prouve la
mériter. Elle n’en veut pas. En fait, je vous signale qu’elle ignorait tout de mes intentions concernant
SIP – et elle n’a pas apprécié mon interférence. Aussi, il serait très injuste qu’elle doive payer les pots
cassés.
— Mr Grey ! Je n’ai rien dit à Miss Steele, je vous assure ! (Jugeant sans doute que je risque de
mal prendre cette assertion, il s’empresse de continuer :) Je lui ai présenté mes félicitations, comme
tout un chacun. Je lui ai aussi accordé sa demande de congé – je vous signale qu’il est extrêmement
rare pour une stagiaire qui vient d’être promue de réclamer trois semaines de vacances. Ça ne nous
arrange pas.
— Roach, depuis le premier jour, vous me mettez des bâtons dans les roues. Tant que vous
cherchiez à empêcher la signature, je comprenais votre position, dorénavant, beaucoup moins. Tenezvous réellement à avoir en moi un ennemi ? Réfléchissez bien, parce que votre réponse déterminera
votre avenir.
Il met moins d’une nanoseconde à répondre – le mec réfléchit drôlement vite.

— Non, Mr Grey, je n’y tiens pas.
— Dans ce cas, nous nous entendrons. Vous êtes un piètre gestionnaire, mais un excellent éditeur,
et c’est ce qui importe dans une maison d’édition. Vous garderez donc votre poste.
— Avez-vous réclamé la démission de Jack pour que Miss Steele obtienne sa place ?
— Absolument pas. Si vous aviez davantage écouté les bruits de couloir, vous sauriez que ce
salopard harcelait sexuellement ses assistantes depuis dix-huit mois. Pourquoi croyez-vous qu’aucune
d’elles n’ait tenu plus de trois mois à son poste ?
Il est choqué. Je le sens – mais il se contente de chuchoter :
— Je… je vois.
— Je vous conseille de traiter tous vos salariés avec la même ouverture d’esprit, Roach, et
d’éviter de réserver vos faveurs aux flagorneurs dans le genre de Jack Hyde. Ce sont généralement
ceux qui vous poignardent dans le dos. Anastasia ne s’attend à aucun traitement particulier. Moi, si.
Bien entendu, j’aurais insisté pour qu’elle obtienne ses congés, mais ce sera ma seule intervention en
sa faveur. C’est clair ?
— Lumineux.
— Dans ce cas, Roach, je n’ai rien d’autre à vous dire. Au fait, j’aimerais que cette conversation
reste strictement entre nous.
— Quelle conversation, Mr Grey ?
Quand je raccroche, j’ai un sourire : au moins, ce vieux briscard a le sens de l’humour.
Je reçois un mail d’Anastasia :
***
De : Anastasia Steele
Objet : Déjeuner
Date : 21 juin 2011 10:10
À : Christian Grey
Ta mère veut déjeuner avec moi pour discuter du mariage.
J’ai accepté.
Ana xx
***

Quoi ?
J’appelle immédiatement ma mère.
— Pourquoi veux-tu rencontrer Anastasia à l’heure du déjeuner ?
— Bonjour, mon chéri, j’espère que tu as bien dormi. Pour moi…
— Maman !
— Très bien, Christian, je présume que tu as du travail. C’est également mon cas. C’est juste que
je croyais t’avoir enseigné de meilleures manières. Pour ce déjeuner avec Ana, je ne serai pas seule,
j’emmène avec moi Mia et Toya Mitchell.
— Je connais ce nom.

— Oui, elle travaille à « Unissons-nous » ; chaque année, elle m’aide à organiser le gala.
Je la revois : une afro-américaine d’une trentaine d’années, grande, bien habillée, très classe. Je sais
que Mia tient à participer à l’organisation de notre mariage, mais ma sœur peut vite perdre le sens de
la mesure. Tova Mitchell la tiendra en laisse, elle a la poigne nécessaire. Excellente nouvelle. De plus,
jamais ma mère n’évoquera devant un tiers ma liaison avec Elena. Soulagé, je me détends, ce déjeuner
est une bonne idée finalement.
***
De : Christian Grey
Objet : Déjeuner
Date : 21 juin 2011 10:40
À : Anastasia Steele
Tu fais ce que tu veux, baby, je serai heureux que tu passes plus de temps avec ma mère.
Ne la laisse pas te tirer les vers du nez concernant mon passé.
Christian Grey
P-DG Amoureux de sa Fiancée, Grey Entreprises Holdings Inc.
***

Les heures défilent très vite, Il est 14 h 10 quand je vérifie l’heure. Je me demande comment s’est
passé la rencontre d’Ana avec ma mère.
Pourquoi ne pas lui poser la question, Grey ?
***
De : Christian Grey
Objet : Déjeuner
Date : 21 juin 2011 14:12
À : Anastasia Steele
Alors ? Comment ça s’est passé ?
Christian Grey
P-DG Curieux, Grey Entreprises Holdings Inc.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Sur les rotules
Date : 21 juin 2011 14:20
À : Christian Grey
C’est très fatigant de préparer un mariage !
Il y avait Mia aussi, ceci expliquant cela ; et Toya, une femme charmante, elle m’a chargé de
t’adresser le bonjour.
À dire vrai, je n’ai eu qu’à hocher la tête quand ta mère ou Toya me regardait. Si j’ai bien
compris, le meilleur endroit pour placer le chapiteau est sur la pelouse, face à la mer ; nous aurons une
cinquantaine d’invités – Mia parlait de 500 !
Toya m’a demandé quelques mots pour qualifier mon mariage, en expliquant que j’avais toute
la gamme entre « champagne-caviar » et « pieds nus sur le sable » – mais d’après Mia, le style
bohémien est devenu ringard…
Tu aurais dû venir peut-être
Ana xx
***

De : Christian Grey
Objet : Savoir déléguer…
Date : 21 juin 2011 14:32
À : Anastasia Steele
… est essentiel dans les affaires. C’était de toute évidence une réunion de femmes, je n’aurais
pas eu ma place.
Tu peux choisir ce que tu veux, Anastasia, je t’offrirai volontiers la lune.
As-tu mangé au moins ?
Christian Grey
P-DG Amoureux, Grey Entreprises Holdings Inc.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Restons sur terre
Date : 21 juin 2011 14:45
À : Christian Grey
Je ne veux pas la lune, Mr Grey, je ne veux que toi.
J’ai décrit mon mariage idéal en trois mots : « intime, élégant, discret ». D’après le sourire de
Tova Mitchell, c’est un thème qui lui convient.
Il y aura aussi des roses, rose pâle et crème.
Je t’aime
Ax
***

En vérité, pour rien au monde, je n’aurais assisté à ce repas. Il y avait quatre femmes superbes,
certes, dont trois qui me sont très chères, mais les préparatifs de ce genre ne m’intéressent pas. Qu’estce que j’en ai un foutre bon Dieu de la couleur des nappes, de la composition des bouquets ou du
menu… Je délègue ce genre de choses. J’ai confiance en ma mère et en Toya – en Mia aussi, dans une
moindre mesure – elles ont du goût ; les galas sont toujours parfaitement réussis. Je me demande si
Anastasia n’aurait pas préféré, elle aussi, se faire porter pâle.
***
Le révérend Walsh est ponctuel, ce que j’apprécie ; il se présente à l’Escala peu après notre retour.
Alors que Taylor va l’attendre dans le vestibule, je remarque avec un sourire qu’Ana s’est changée, sa
jupe bleu marine est nettement plus longue.
— Tu craignais que le bon révérend ne soit choqué en voyant tes genoux ? Dis-je, avec un
sourire.
— Christian ! Il risque déjà de me prendre pour une femme légère ; après tout, je vis avec toi,
dans le péché, avant notre mariage. J’ai pensé qu’une tenue plus sérieuse pourrait améliorer mon
image.
Elle a l’air inquiète et se tortille les doigts. De toute la journée, nous n’avons pas reparlé de la
querelle qui nous a opposés hier.
Le révérend est un homme affable, une soixantaine d’années, à la ferme poignée de main. Il jette un
coup d’œil appréciateur autour de lui, puis s’installe sur le canapé, après avoir refusé de boire quelque
chose. Il sort d’une mallette de cuir une Bible et un dossier, et les dépose devant lui sur la table basse.

Nous commençons à discuter de la cérémonie. Anastasia et moi souhaitons le plus de simplicité
possible, aussi notre participation est essentiellement axée sur le choix des textes, des chants… ce qui
ne prend qu’un quart d’heure. Je n’aime pas les mariages interminables où chacun fait un discours,
racontant sa vie ou son expérience – à mon avis, c’est aussi indiscret que vulgaire. Ni Anastasia ni moi
ne tenons particulièrement à une telle exhibition. D’ailleurs, même s’il n’y aura comme invités à notre
mariage que la famille et les amis proches, ce que nous partageons est bien trop secret.
Finalement, arrive la question que j’attendais, les vœux.
— … concernant les vœux, déclare le révérend, qui nous tend une feuille de papier, voici les
différentes formules traditionnelles.
— D’après ce que j’ai cru comprendre, déclare Anastasia, d’une voix ferme, certains couples de
nos jours préfèrent les formuler eux-mêmes.
Elle me jette un coup d’œil – non pas rebelle, mais inquiet –, craignant sans doute que je ne perde
mon calme. Ce n’est pas le cas. Je la regarde, le visage impassible et durci.
— Oui, Anastasia, c’est vrai, répond le révérend, avec un sourire bienveillant.
Puis il remarque la tension qui existe en moi – ou plutôt entre moi et Anastasia –, parce qu’il
toussote tandis que son regard passe de l’un à l’autre, cherchant à lire sur nos visages ce qui se passe.
— Je préfère rester dans la tradition, dis-je, fermement.
— Pas moi ! Répond-elle du tac au tac. Je veux des vœux qui me correspondent, des vœux que
j’ai l’intention de suivre ! Je veux dépoussiérer l’archaïsme des temps passés.
— Peut-être serait-il bon que vous vous en discutiez en privé, propose le révérend d’un ton
conciliant. Nous avons le temps avant votre mariage. Il n’est pas nécessaire d’en décider dès
aujourd’hui. De plus, il est tard, et je dois rentrer.
Il est déjà debout.
— Merci, révérend Walsh, dit Anastasia en lui tendant la main.
Je fais aussi mes adieux au révérend, mais froidement. J’aurais préféré qu’il prenne position et qu’il
indique que des vœux ayant fait leurs preuves au cours des siècles avaient la préférence de l’église ou
la sienne, je ne sais trop. Je considère sa fuite comme une lâcheté.
Tu es juste vexé parce qu’il n’a pas pris ton parti, Grey.
Laissant Ana accompagner Taylor jusqu’à l’ascenseur, j’avance dans la cuisine pour demander à
ma gouvernante :
— Le dîner sera bientôt prêt, Mrs Jones ?
— Dans dix minutes, monsieur, je ne savais pas combien de temps resterait le révérend.
— Bien sûr.
En attendant le retour d’Anastasia, je sors du frigidaire une bouteille de vin blanc glacé, un
Calanica, un Chardonnay sicilien assez intéressant, dont je sers deux verres. Quand elle revient, je lui
tends le sien et la regarde siroter une gorgée.
Manifestement, elle cherche ses mots.
— Et si nous écrivions nos propres vœux, Christian ? J’ai vraiment envie d’essayer, s’il te plaît.

Je récupère sur le comptoir la feuille que le révérend nous a laissée, c’est également le texte du
mail dont nous avons discuté hier.
— Je ne sais pas, dis-je, boudeur. Ceci me convient très bien.
— Christian, ils sont impersonnels, ces mots-là ne veulent rien dire. Écoute, j’ai une idée : et si
nous écrivions chacun des vœux de l’autre ?
— Ça ressemble à du travail scolaire, Anastasia, j’ai passé l’âge.
— S’il te plaît.
— D’accord, pourquoi pas ?
Je ne peux pas dire que mon acceptation soit aimable, mais elle est irrésistible quand elle bat des
cils et m’adresse son sourire enchanteur. De plus, le repas est servi, je ne veux pas d’une dispute qui,
une fois de plus, lui couperait l’appétit.
Nous dégustons dans une ambiance détendue des escalopes viennoises avec des petites carottes
caramélisées et des pois frais. Je suis heureux de voir Anastasia manger avec appétit. Entre deux
bouchées, elle bavarde sur sa journée à SIP.
— Entre hier et aujourd’hui, tout le monde a dû demander au moins vingt fois à regarder ma
bague, on dirait franchement que je suis la première femme à me fiancer. Claire…
— Qui ?
— Tu sais, c’est la réceptionniste, elle est vraiment très gentille. Une pipelette, c’est sûr, elle
vient d’une grande famille, elle m’a expliqué que chaque mariage chez elle était toujours différent, en
fonction de la personnalité des futurs époux. J’aimerais l’inviter.
— Bien sûr, Anastasia, si tu veux.
Mentalement, je prends note de contacter Welch. Il doit déjà avoir un dossier sur cette femme,
comme sur tous les salariés de SIP, mais si Anastasia a des liens plus amicaux avec elle, je vais
demander une nouvelle enquête, plus approfondie.
J’avais cru que nous écririons nos vœux côte à côte, assis sur le canapé, mais Anastasia à d’autres
idées. Elle m’envoie dans mon bureau et s’enferme dans la bibliothèque où elle a installé son
ordinateur. Quand je proteste sur cette séparation, elle prétend vouloir « de réfléchir sans être
distraite ».
Je tourne en rond quelques minutes dans mon bureau, elle veut ses vœux par mail ? Pourquoi pas ?
Je fais un copier-coller de ce que le révérend nous a donné, puis j’hésite à les envoyer. Je décide
d’attendre plutôt de recevoir le mail d’Ana. Pour passer le temps, j’étudie une fois de plus le rapport
de l’accident de Charlie Tango.
Je réalise après avoir lu deux fois le même passage que je n’ai pas trop la tête à ce que je fais.
« Ping ».
***
De : Anastasia Steele
Objet : Vœux
Date : 21 juin 2011 21:20
À : Christian Grey
Moi, Christian, je te prends toi, Anastasia, pour épouse ; je te promets amour et fidélité, je te
promets de rester à tes côtés dans le bonheur comme dans l’adversité, dans la maladie et dans la

bonne santé, où que la vie nous emmène tous les deux. Je t’offre ma protection, ma confiance et mon
respect. Je partagerai tes joies et tes chagrins, je serai là pour t’aider à traverser les épreuves. Je
promets de te chérir, de te protéger et de t’aider à réaliser tes rêves et tes projets. Je t’offre ma main,
mon cœur et mon amour, tous les jours de notre vie.
*
Dis-moi ce que tu en penses ? C’était drôle d’écrire en me mettant à ta place.
Je t’aime
Ana xx
***
De : Christian Grey
Objet : Vœux
Date : 21 juin 2011 21:22
À : Anastasia Steele
Comme toujours, Miss Steele, tu me surprends et tu m’enchantes. J’adore ce que tu as écrit,
j’apporterai peut-être quelques modifications, mais je ne sais pas encore lesquelles.
Voilà pour toi :
Moi, Anastasia, je te prends toi, Christian, comme époux.
Je promets de t’aimer, de t’obéir, de te respecter et de te soutenir inconditionnellement à travers
les triomphes et les embûches. Je m’engage avec amour et loyauté à partager avec toi le reste de ma
vie.
Christian
***

Deux secondes après, Anastasia débarque dans mon bureau en agitant un papier.
— Qu’est-ce que c’est ? Dis-je – mais je le sais déjà.
— Tes vœux.
— Oui, alors ? Quelque chose ne va pas ?
— Enfin, Christian, tu pourrais trouver des vœux plus personnels. Quand je pense aux
merveilleux mails que tu m’écris régulièrement, je ne vois pas pourquoi tu t’es contenté de recopier ce
que le révérend nous a donné.
Je sens ma colère commencer à gronder.
— Je t’ai déjà dit que la tradition me convenait, Ana.
— Eh bien, je t’ai déjà dit que je ne voulais pas voir le mot obéir. Pourquoi n’en as-tu pas tenu
compte ?
— Pas que moi, j’y tiens.
Merde, baby, je ne peux pas être plus clair non ?
— Christian, je t’ai déjà expliqué que tu n’es pas mon dominant, je ne te jurerai pas obéissance, je
ne…
J’en ai assez !
— J’ai du travail, Anastasia, du travail urgent. Tu devrais aller te coucher.
Elle me regarde, avec de grands yeux écarquillés et blessés. Je vois bien que je lui ai fait de la
peine, mais je suis en colère, aussi je préfère ne pas discuter pour le moment de ce sujet brûlant.

Tu as encore un mois pour la faire changer d’avis, Grey.
Elle quitte mon bureau sans un mot de plus.
*
Maman ! Maman ! Maman dort par terre. Ça fait longtemps qu’elle dort. Je lui brosse les cheveux
parce qu’elle aime ça. Elle ne se réveille pas. Je la secoue. Maman ! J’ai mal au ventre. J’ai faim. J’ai
soif. Dans la cuisine, je traîne une chaise jusqu’à l’évier et je bois. Je mouille mon chandail bleu.
Maman dort encore. Maman, réveille-toi ! Elle ne bouge pas. Elle est froide. Je prends mon doudou et
je couvre maman, et je m’allonge à côté d’elle sur la moquette verte toute tachée.
Maman dort encore. Maman, réveille-toi ! J’ai deux petites voitures. Je joue avec mes voitures par
terre à côté de maman qui dort. Je pense que maman est malade. Je cherche quelque chose à manger.
Dans le congélateur, je trouve des petits pois. Ils sont froids. Je les mange. Ça fait mal au ventre. Je
dors à côté de maman. Il n’y a plus de petits pois. Il y a un truc dans le congélateur. Ça a une drôle
d’odeur. Je le lèche et ma langue colle dessus. Je le mange. Ce n’est pas bon. Je bois de l’eau. Je joue
avec mes voitures, puis je dors à côté de maman. Maman est froide, et elle ne veut pas se réveiller. La
porte s’ouvre tout d’un coup. Je couvre maman avec mon doudou. Il est là.
— Putain. Qu’est-ce qui s’est passé ici, bordel de merde ? Sale pute. Merde. Putain. Fous le
camp, espèce de petit morveux.
Il me donne un coup de pied, et je me cogne la tête par terre. J’ai mal à la tête. Il téléphone à
quelqu’un et il s’en va. Il ferme la porte à clé. Je m’allonge à côté de maman. J’ai mal à la tête. La
dame de la police arrive. Non. Non. Non. Ne me touchez pas. Je reste à côté de maman. Non. Laissezmoi. La dame de la police prend mon doudou et m’attrape. Je crie. Maman ! Maman ! Je veux ma
maman. Les mots sont partis. Je ne peux plus dire les mots. Maman ne peut pas m’entendre.
Je n’ai plus de mots.
***
— Christian ! Christian !
Une voix pressante me tire des tréfonds de son cauchemar, de mon désespoir.
— Je suis là. Je suis là.
Je me réveille. Elle est penchée sur moi, elle m’a pris par les épaules pour me secouer, le visage
crispé par l’angoisse, ses grands yeux bleus débordant de larmes.
— Ana. (Ma voix n’est qu’un souffle ; le goût de la peur m’offense la bouche.) Tu es là.
— Bien sûr que je suis là.
— Je rêvais...
— Je sais. Je suis là, je suis là.
— Ana.
Ce nom est un talisman contre la panique noire qui m’étouffe.
— Chut, je suis là.
Elle s’enroule autour de moi, me fait un cocon de ses membres, m’insuffle sa chaleur, chasse les
ombres, repousse la peur. Elle est le soleil, elle est la lumière... elle est à moi.

— S’il te plaît, qu’on ne se dispute plus jamais, dis-je d’une voix rauque en l’enlaçant.
— D’accord.
— Pour les vœux de mariage... C’est d’accord, tu n’as pas obéir. Je vais m’y faire. On va
s’arranger.
Les mots se déversent de ma bouche dans un mélange d’émotion, de confusion et d’anxiété.
— Oui. Bien sûr. On s’arrange toujours, chuchote-t-elle.
Elle colle ses lèvres aux miennes, pour me faire taire et me ramener à l’instant présent.
***
Il fait nuit, le salon n’est éclairé que par une lampe posée dessus ; je me sens à la fois agité, en
colère, frustré, et pourtant… plein d’espoir. L’avenir me parait riche en promesses. C’est étrange.
Je tape sur mon piano les notes sinistres et complexes de la sonate n° 8 de Beethoven. Le premier
mouvement consiste en un caprice coléreux, agité, mélange d’espoirs et de regrets. Cela correspond
parfaitement à mon humeur de cette nuit.
Je me concentre de toutes mes forces sur la complexité du morceau que je joue pour éviter que mon
cerveau ne parte en vrille, que mes idées ne s’égarent je ne sais où. Depuis l’autre jour, je n’ai pas eu
de nouvelles de mon père, je me demande s’il ressasse toujours sa rancœur, son contrat, les déceptions
que je lui ai causées – aussi bien durant mon adolescence que plus tard, quand j’ai abandonné
l’université, et maintenant… Il doit surtout m’en vouloir d’avoir bouleversé ma mère : il ne supporte
pas de la voir malheureuse. Moi non plus d’ailleurs, aussi je le comprends.
Ce contrat…. A cette l’insistance de mon père, j’ai eu la sensation qu’il n’approuvait pas ma
relation avec Anastasia, ce que je ne supporte pas. Rationnellement, je sais que ce n’est pas vrai, je
sais qu’il père agit simplement en avocat, en juriste, en professionnel : il compartimente et occulte
donc le côté affectif. Est-ce qu’il ne voit pas ce qu’Ana a apporté dans ma vie ? Cette lumière, cette
chaleur, cette vie. Mes parents n’ont pas pu manquer de le remarquer, merde, je suis transformé depuis
que je la connais. Craignent-ils que ce ne soit qu’une amélioration à court terme ? Une décision
impulsive que je risque un jour de regretter ? Je ne sais comment les rassurer. Je n’ai pas l’habitude
d’expliquer ou de justifier mes décisions, il y a tellement d’années que je suis autonome, que je n’agis
qu’à ma guise.
Avec Anastasia, tu as intérêt à changer de tactique, Grey.
Je ne lui ai pas dit bonsoir ce soir…
Quand j’ai terminé le morceau, je soupire, je regarde à travers la baie vitrée la ville endormie.
L’aube ne va pas tarder, il y a une lueur opale presque irréelle qui apparaît dans le ciel à l’est. Je ne me
suis pas couché cette nuit.
J’inspire profondément, puis je me passe la main dans les cheveux.
Anastasia… Je ne veux pas me disputer avec elle. Je veux m’occuper d’elle. Je veux la garder en
sécurité. Je veux qu’elle soit heureuse.
Es-tu capable de la rendre heureuse, Grey ?

5
Une famille sacrément solide
Je suis dans le salon de mon appartement à New York. Par la fenêtre, je regarde les lumières et
gratte-ciel de Big Apple. La ville ne dort jamais. L’activité est incroyable dans les rues, juste en
dessous. Je ne pensais pas devoir rester plus de la journée à New York, je suis parti ce matin avant
même qu’Anastasia se réveille.
Tu l’as fait exprès, Grey, tu boudais toujours.
La journée s’est passée en rendez-vous divers. Je n’ai pas eu une minute à moi. Et demain, ça
recommence, je n’aurai pas fini avant midi, dans le meilleur des cas.
Bien entendu, Sawyer suit Anastasia partout, aussi j’ai reçu le détail de sa journée. À 17 h 30, en
sortant de SIP, elle est passée dans son ex-appartement de Pike Market pour emballer ses affaires –
Ryan a aidé au déménagement. Non pas qu’Anastasia possède beaucoup, mais elle a tout emporté à
l’Escala. Kate sera le témoin d’Anastasia, sa mère était aujourd’hui à Seattle pour rencontrer Anastasia
au sujet de sa robe. À midi, Ana a rencontré à nouveau ma mère et Toya – je demande où était ma
sœur, sans doute occupée à d’autres préparatifs.
Je regarde les photos qui m’ont été adressées après que j’ai réclamé le compte-rendu de ce que
faisait Anastasia. Sur celles du déjeuner, ma mère et Toya Mitchell paraissent très excitées, les mains
levées, le visage animé ; Anastasia semble triste. A Pike Market, Kate et sa mère parcourent sans arrêt
l’appartement, l’objectif ne les surprend jamais deux fois au même endroit. Ana est soit dans sa
chambre, à faire ses cartons, ou assise sur le canapé, les deux mains resserrées autour d’une tasse de
thé. Elle paraît songeuse et lointaine.
Et si elle regrettait déjà sa décision ?
Durant la journée, j’ai reçu – et ignoré – je ne sais combien d’appels et de mails de ma mère et Mia
réclamant mon avis sur des sujets auxquels je ne veux même pas penser – sinon, je ne les aurais pas
chargées d’organiser mon mariage, bon sang ! Le seul SMS d’Anastasia, ce matin vers 8 heures, me
souhaitait « bon voyage ». Je l’imagine… se réveiller toute seule, me chercher, puis apprendre de
Mrs Jones que Taylor et moi étions partis pour la journée.
Étrange comme les femmes en général (sauf Ana peut-être) paraissent prendre leur pied concernant
ce mariage : à organiser, participer, choisir, décider – quelque chose qui nous échappera toujours à
nous, les hommes, pour qui un mariage est avant tout un but ultime, une sprint où foncer tout droit et
non une ballade où s’arrêter pour butiner en chemin. Et encore, ça dépend des hommes, je suis déjà
certain qu’Elliot me prépare une connerie comme un enterrement de vie de garçon. S’il s’avise de me
coller une strip-teaseuse sur les genoux, je l’étranglerai.
Quant à moi, dès que j’ai une minute de libre, j’organise notre lune de miel. Notre premier voyage
ensemble, Ana et moi, comme mari et femme. En fait, autant les préparatifs du mariage m’intéressent
peu, autant ceux de ce voyage de noce me passionnent.
Dans le hangar à bateaux, l’autre jour, j’ai promis à Anastasia de lui offrir le mariage de ses rêves,
qu’elle était libre de choisir et de décider ce qu’elle voulait. Je lui ai dit aussi que notre lune de miel
serait une surprise et qu’elle ne devait me poser aucune question. Au début, elle a cherché à discuter,
mais je l’ai menacée de lui coller une fessée à chaque question qu’elle posait, aussi elle a ri – et cédé.

Il lui arrive de céder à mes désirs. Alors, pourquoi refuse-t-elle de le faire au sujet de ces vœux
ridicules ? Qu’est-ce que ça change un mot, un seul petit mot ?
Un mot qui compterait tellement pour moi.
Je regarde le planning que je tiens dans les mains, Londres, Paris, Monte-Carlo, et les photos du
yacht sur lequel nous naviguerons…
Puis je relève la tête en soupirant.
Les yeux fixés sur la vitre – derrière laquelle s’étend New York –, la seule chose que je vois ce sont
les grands yeux tristes Anastasia hier, quand elle a quitté mon bureau…
***
Il est 4 heures du matin quand je me réveille en nage. Instinctivement, je cherche une présence à
mes côtés, mais Ana n’est pas là. D’ailleurs, je ne suis pas dans ma chambre, à l’Escala, je suis à New
York.
Quelques minutes plus tard, sous la douche, le visage levé vers le jet bouillant, j’essaie de
m’éclaircir les idées. J’ai besoin d’avoir la tête à mes affaires ce matin, c’est très important.
Si tu veux pouvoir te concentrer, cesse de te disputer avec Ana, Grey.
En me séchant, je réalise qu’Ana a raison. Quelque part, en insistant sur ce foutu « obéir », c’est ma
nature de dominant qui réagit. J’ai dit et redit à ma future épouse qu’elle n’était pas ma soumise, alors,
à quoi bon ce caprice ? Parce que, j’ai vérifié sur Internet, de nos jours la plupart des couples
suppriment ce mot de leurs vœux, même quand ils optent pour les formules traditionnelles.
Je veux des vœux qui me correspondent, des vœux que j’ai l’intention de suivre ! Je veux
dépoussiérer l’archaïsme des temps passés.
Oh Ana !
Je me regarde dans la glace. Je revois les innombrables fois où je me suis retrouvé comme ça, tout
seul, dans ma salle de bain, au milieu de la nuit, après une douche – après un réveil frénétique d’un
cauchemar. Je ne sais même pas ce dont j’ai rêvé ce soir, je n’ai pas d’image particulière en mémoire,
juste un sentiment atroce de solitude et d’abandon…
Ce n’est pas Ana qui est partie, Grey, c’est toi qui te comportes en adolescent boudeur.
Est-ce que ça arrive réellement ? Est-ce que je vais me marier et construire une vie à deux ?
Comment ai-je pu ignorer toute ma vie à quel point j’en avais besoin ? Je me croyais autonome, je
n’étais que seul, perdu dans ma bulle, obsédé par mes affaires, mon contrôle, mon vœu éperdu de tenir
tout le monde à distance pour ne pas devenir vulnérable – et risquer la divulgation de mes nombreux
secrets. Et maintenant, mon bonheur, mes espoirs, mon futur dépendent tous d’une seule et unique
personne : Anastasia.
J’évoque le mal que j’ai eu à fonctionner durant cette semaine épouvantable où elle m’a quitté.
Sans Taylor et Mrs Jones qui ont veillé sur moi, sans Flynn qui me remontait régulièrement le moral,
je n’aurais pu m’en sortir.
Tu as même accepté ses conneries de CTPS après avoir passé des années à ricaner chaque fois
qu’il ouvrait la bouche sur le sujet, Grey.
En secouant la tête, j’échappe à ses souvenirs pénibles. Retournant dans ma chambre, j’enfile un
pyjama en réfléchissant à la journée qui m’attend. J’ouvre mon porte-documents de cuir et j’en tire

divers dossiers. Et aussi une enveloppe kraft. Je sais ce qu’il y a dedans mais, quand j’ai reçu ce pli de
mon avocat, j’avais d’autres soucis en tête, aussi je l’ai glissée là, pour plus tard. Puis il y a eu cette
dispute avec Anastasia...
D’un placard, près du coin-cuisine, je sors un verre et une bouteille de Woodford Reserve2. Installé
dans un des confortables fauteuils de mon salon, j’en sirote une gorgée, savourant la brûlure douce,
épicée et boisée à la fois, de l’alcool dans ma gorge. Je sors de l’enveloppe mon exemplaire du
contrat : en clair, il indique la fin de ma participation dans les salons Esclava. Je n’ai plus de relation
professionnelle avec Elena Lincoln.
De relation personnelle non plus.
Et quelque part, c’est étrange. Comme je l’ai souvent expliqué à Ana, Elena était pour moi une
amie. Ma seule amie. La seule personne au monde qui me connaissait. Côté rationnel, je comprends
bien sûr qu’il m’est désormais impossible de la revoir après son comportement inadmissible le soir de
mon anniversaire. J’ai fini par distinguer sa vraie nature : manipulatrice, vindicative, possessive…
D’accord. Alors pourquoi ne puis-je réellement lui en vouloir ?
Pourquoi y a-t-il en moi une sorte de tristesse, de nostalgie ? Ce n’est pas son amitié que je regrette,
ces derniers temps, elle ne signifiait plus grand-chose. Est-ce la façon sordide – ou trop abrupte – dont
notre relation s’est terminée ? Durant très longtemps, Elena a beaucoup compté pour moi, elle a été le
centre de ma vie, ensuite, son axe. Ce qu’elle m’a appris lorsque j’avais quinze ans a changé ma vie –
et ce n’est pas au sexe que je pense. Si, bien sûr, en partie… mais il y avait bien davantage. Le
contrôle, la maîtrise de soi, comment décider et se concentrer sur un objectif… oui, ce que ni mes
parents ni Ana ne comprennent. Peut-être parce qu’ils n’ont pas expérimenté les difficultés
émotionnelles que j’ai vécues étant adolescent.
L’autre jour, Elena m’a jeté au visage qu’elle m’avait « tout » appris, c’est très exagéré et bien
digne de sa mégalomanie, mais elle m’a quand même enseigné à travailler dur à un moment où ça
m’était nécessaire ; à me contrôler, à un moment où c’était vital. Son erreur a été sans doute de ne pas
réaliser que j’avais changé : je ne suis plus cet adolescent irrationnel et violent qu’elle a pris autrefois
sous son aile. Je suis devenu un adulte, responsable des milliers d’employés qui travaillent pour moi et
des nombreuses sociétés qui dépendent de moi. Elena s’est imaginé que, à travers moi, elle avait
également sur eux une influence. C’est faux. Je n’ai plus besoin d’elle aujourd’hui. Mon pouvoir
dépasse le sien.
Son autre erreur a été de croire que j’avais besoin, comme elle, du détachement permanent d’un
dominant vis-à-vis de sa soumise. Oui, autrefois j’étais incontestablement froid et apathique envers
ceux qui m’entouraient, jamais je ne le laissais personne m’approcher, même pas ma famille. Par
contre, contrairement à Elena, j’ai toujours ressenti un… une sorte de manque. Le BDSM me
convenait mieux que tout autre mode de vie, mais sans me satisfaire complètement. Du moins, plus le
temps passait, moins il me convenait. Je revois avec un frisson ce néant, cette morosité que j’éprouvais
quelques mois plus tôt – cette grisaille dans laquelle je me morfondais juste avant qu’Ana ne surgisse
dans ma vie et mette mon existence bien organisée sens dessus dessous.
Elle a tout changé pour moi.
Aussi, jetant dans mon attaché-case l’enveloppe concernant Elena, je sors mon BlackBerry et y
tape un mail urgent à la seule femme de ma vie.
***

2

Un des meilleurs Bourbon au monde (avis personnel)

De : Christian Grey
Objet : Tu me manques…
Date : 23 juin 2011 04:32
À : Anastasia Steele
… infiniment baby
*
Moi, Christian, je te prends toi, Anastasia, comme épouse.
Je te promets amour et fidélité,
Je te promets de rester à tes côtés dans le bonheur comme dans l’adversité, dans la maladie et
dans la bonne santé, où que la vie nous emmène tous les deux.
Je partagerai tes joies et tes chagrins, je serai là pour t’aider à traverser les épreuves. .
Je t’offre ma main, mon cœur et mon amour, tous les jours de notre vie.
Je m’engage :
À te démontrer mon amour durant le reste de ma vie.
À inventer pour toi un quotidien plutôt que de laisser les jours s’écouler.
À imaginer toujours de nouveaux rites propres à notre couple.
À t’offrir la réalisation de tes rêves.
À te faire rire le plus souvent possible.
À écouter ce que tu me diras… et même ce que tu ne me diras pas.
À respecter tes aspirations – dans la mesure de mes moyens – parce que parfois, j’aurai du mal.
À être toujours présent à tes côtés pour tout partager avec toi.
À t’aimer plus que moi-même et plus que tout au monde.
*
Moi, Anastasia, je te prends toi, Christian pour époux,
Je te promets amour et fidélité, respect et partage, soutien et confiance.
Je te promets de rester toujours à tes côtés pour traverser, main dans la main, l’existence que
nous partagerons.
Je m’engage :
À partager tes joies et tes peines, tes crises de mauvaises humeurs, tes caprices, tes repas.
À rire avec toi, à plaisanter, à faire du bateau, du vol à voile, des voyages...
À être patiente…
*
C’est mieux ?
Je t’aime
Christian

***
Ayant envoyé ce mail, enfin libéré, je peux travailler quelques heures. Peu après 7 heures, je reçois
la réponse d’Ana.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Folle de joie
Date : 23 juin 2011 7:10
À : Christian Grey
Oh Christian !
C’est merveilleux ! Je t’aime. Je t’aime. Je t’aime.
J’espère que tes affaires ne te retiendront pas trop longtemps à New York.
Tu me manques.

J’ai revu hier à midi ta mère et Toya, les préparatifs sont bien avancé sur les faire-part, le menu,
les fleurs, le gâteau…
J’ai choisi hier le modèle de ma robe avec Birdie – c’est la mère de Kate.
Caroline Acton a fait une première livraison. Je vais devoir enlever toutes tes affaires du
dressing pour y mettre les miennes !
Je t’aime.
Ana xx
***

J’ai un grand sourire idiot aux lèvres en prenant l’ascenseur pour me rendre à mon premier rendezvous pour le petit déjeuner. Je remarque que Taylor m’adresse un regard curieux. Il ne fait cependant
aucune remarque.
Je déjeune avec Elliot, à mon club, à Seattle. Je lui ai demandé d’être mon témoin le jour de mon
mariage aussi, quand il m’a téléphoné dans l’avion en demandant à me rencontrer d’urgence, j’ai
pensé qu’il s’agissait de ses responsabilités en la matière. J’ai donc bloqué une heure pour déjeuner
avec lui.
Tu aurais dû suivre ton instinct, Grey.
Effectivement ! La seule chose qui préoccupe mon frère, c’est d’organiser une fête à la con, afin
« d’enterrer ma vie de garçon ».
— Elliot, il n’en est pas question !
— Allez, frangin, ne sois pas casse-bonbons. C’est la seule fois de ta vie où tu pourras t’éclater !
Je te signale qu’ensuite, tu seras ligoté à vie, est-ce que tu n’entends pas déjà les chaînes se refermer
sur toi ?
Elliot ricane bêtement de sa plaisanterie vaseuse, sans savoir les images très précises qu’il vient
d’évoquer pour moi.
— Je ne veux pas de strip-teaseuse, dis-je, les dents serrées.
— Frérot, laisse-moi faire. Je m’occupe de tout. Toi, la seule chose que tu auras à faire, c’est te
pointer, la bouche en cœur. J’ai déjà invité Ethan Kavanagh – très sympa, d’ailleurs, le mec – ainsi que
Mac et Claude…
— Quand as-tu pu les inviter, bon Dieu ?
— Samedi soir, chez les parents, pendant le buffet après l’annonce de tes fiançailles. Pourquoi ?
Je secoue la tête sans répondre. Pas à dire, Elliot ne perd pas de temps. Je crains le pire.
— Je ne veux pas de journalistes, je ne veux pas de fuites dans la presse, je ne veux pas…
— Mais oui, mais oui, je connais la rengaine, frangin, fais-moi confiance, bon sang !
Il affiche un air tellement innocent que mes pires soupçons s’éveillent. Je le regarde, les yeux
étrécis, je sais déjà qu’à la première couillonnade, je le plante lui et sa fiesta, pour rentrer chez moi.
— On pourrait prendre peut-être ton jet privé pour aller à Las Vegas… commence Elliot.
— Quoi ? Non ! Pas question ! (Je pense déjà à ce qu’en dirait Ana.) Ce serait de l’abus de bien
social. Elliot, tu n’as peut-être rien à foutre de tes journées, mais ce n’est pas mon cas. Je ne peux pas
m’absenter, surtout que j’emmène ensuite Anastasia en voyage de noces. Je t’accorde une soirée, c’est
tout. Et je veux être en forme pour mon mariage, n’espère pas me faire boire.

— Christian, tu n’es pas marrant. Tu as des employés parfaitement capables de gérer ton empire.
Ils sont payés pour ça. Et ne t’imagine pas que je te laisserai te tailler, je vais t’organiser une fête du
tonnerre et tu y assisteras jusqu’à la dernière minute.
Je soupire, effondré à l’avance – mais résigné à l’inévitable, Elliot, qui doit sentir que j’ai baissé les
bras, considère l’affaire dans le sac. Je le soupçonne d’avoir évoqué Las Vegas pour me provoquer,
afin que je consente plus facilement au reste. Ce n’est pas idiot.
En tout cas, ça a marché, Grey.
— Petit frère, déclare Elliot d’un ton suffisant, tu n’imagines pas tout ce que le sexe te réserve
comme surprises, maintenant que tu as sauté le pas. Il faudrait que tu vives dangereusement, que tu
prennes des risques, que tu te lances dans des expériences… hé hé hé, si tu vois ce que je veux dire !
(Il éclate d’un rire égrillard.) Bien sûr, tu es avec Ana, c’est une gosse adorable, il n’est pas question
que tu la trompes, mais elle m’a l’air un peu… euh coincée – disons réservée, voilà ! – alors, il faut
que tu lui fasses découvrir…
— Elliot, ça suffit, je ne veux pas que tu parles comme ça d’Ana.
Bordel, si mon frère pouvait savoir ce qu’Ana et moi pratiquons ensemble, en guise de baise
tordue, il se facturerait probablement la mâchoire : elle ne tomberait pas non seulement sur la table
mais carrément par terre. Cette idée me fait ricaner. Elliot me jette un regard curieux.
— J’espère que Kate aura moins de problèmes avec Ana, grogne-t-il.
— Pourquoi ? Qu’est-ce qu’elle veut à Ana au juste ?
— Eh bien, enterrer sa vie de jeune fille, bien sûr.
— QUOI ?
J’ai hurlé si fort, que plusieurs têtes se retournent ; je serre les poings et cherche à me contrôler,
tandis que des images affreuses d’hommes nus tournant des fesses autour d’Anastasia se propulsent
dans ma tête, au rythme fou d’une musique érotique.
— Il – n’en – est – pas – question ! Dis-je, d’un ton définitif.
— D’après Kate, Anastasia a déjà accepté. Elle ne t’en a pas parlé ?
— Quand a-t-elle accepté ?
— Hier, Ana était dans l’appartement de Pike Market avec Kate et sa mère…
Je n’écoute plus Elliot, ce qui me vient cette fois à l’esprit est l’étranglement lent et douloureux de
Miss Fout-la-merde Kavanagh. Bordel, mais c’est quoi ces idées grotesques ? Qui a besoin d’enterrer
sa vie de jeune fille ? Surtout avec des nudistes ? Et de l’alcool ? Et des filles hystériques ?
Tout est de ta faute, Grey. Si tu n’avais pas boudé à New York, Anastasia t’aurait prévenu à la
minute même où Katherine lui a fait cette proposition grotesque, tu aurais pu mettre le holà, et…
Sauf qu’Ana ne m’aurait pas écouté. Bien entendu. Comme d’habitude.
Je commence à réaliser que le mariage n’est pas forcément la panacée pour obtenir qu’Ana suive le
moindre de mes conseils, de mes désirs – ou de mes ordres. Bon Dieu, je ne suis pas aidé. Je m’efforce
autant que possible de la protéger – de la presse, des tarés, de mon ennemi mystérieux –, et voilà
qu’elle décide, sans même consulter, d’accepter une proposition aberrante. D’un autre côté,
connaissant les manigances et l’autocratisme de Miss Kavanagh je ne suis pas certain qu’Ana ait eu
son mot à dire.

Je vais demander à Welch d’envoyer la totalité de sa brigade surveiller…
— Dis-moi, frangin, reprend Eliot qui a dû remarquer que je ne l’écoutais pas, explique-moi un
peu pourquoi tu es aussi pressé de te marier. Ana n’est pas… ?
— Non, bien sûr que non !
Je jette à Elliot un regard féroce. Comme s’il avait besoin de me poser la question ! C’est moi qui,
depuis des années, ne cesse de lui rappeler la nécessité d’être prudent, d’utiliser un préservatif, de
veiller à ne pas semer des bâtards à tout vent.
— D’accord, ne t’énerve pas. C’est quand même un peu rapide d’organiser tout ça, mais je vais y
arriver. Et Kate aussi.
— Dis-lui que je ne veux pas de gogo-boys ! Pas question qu’Anastasia se fasse peloter…
— Tu as peur de la concurrence ?
— Absolument pas. Mais Ana est un peu trop crédule, elle ne se méfie jamais de ceux qui
l’approchent.
— Ne t’inquiète pas, Kate s’occupera d’elle.
Oh, ça me fait une belle jambe ! Ana était avec Katherine la nuit, juste après ses examens, où elle
s’est saoulée et Miss Kavanagh buvait à l’intérieur tandis que ce salopard de José Rodriguez cherchait
à abuser d’une Anastasia ivre morte. Me voilà tout à fait rassuré sur la validité de sa surveillance. Je le
rappelle à Elliot d’une voix amère.
Il n’en est pas démonté.
— Et alors ? Il ne s’est rien passé, non ? Tout s’est arrangé – c’est ce soir-là que tu as récupéré
une copine et moi une autre. On a eu du bol.
— Je préférerais ne pas compter sur la chance une seconde fois !
Bon Dieu, Elliot est bouché ou quoi ?
Après ça, nous mangeons un moment en silence. Je vois Elliot suivre des yeux une grande blonde
pulpeuse, d’une trentaine d’année, qui traverse la salle à manger, dans une robe fourreau noire. Elle
me rappelle Elena quand je l’ai connue.
Apparemment, Elliot se fait la même réflexion, puisqu’il me demande :
— Qu’est-ce qui s’est passé au juste avec Elena ? J’ai prononcé son nom l’autre jour et les
parents m’ont quasiment fusillé du regard. Mia m’a traité de grosse brute insensible qui parle sans
réfléchir. De sa part, c’est gonflé ! Apparemment, c’est la rupture. Ça ne me gêne pas, j’ai toujours
trouvé qu’Elena était un parasite prétentieux et glacé. D’ailleurs, on se demande pourquoi elle était
aussi snob, ce n’était qu’une parvenue ayant épousé un vieux plein de sous.
J’ai laissé Elliot discourir, les yeux fixés sur mon assiette. Quand je ne réponds pas, il insiste :
— Est-ce que tu sais quelque chose ?
— Tu sais, le jour de mes fiançailles, je ne m’occupais que d’Ana. Je sais juste qu’Elena a fait à
son sujet des remarques désagréables ; maman était furieuse, et la famille a serré les rangs.
— Non, sans blague ? Quel genre des remarques ?
— Elle l’a accusée de m’épouser pour mon argent.

— Holà ! Elena est gonflée de dire ça ! Ana est la fille la plus adorable et la plus désintéressée qui
soit. Et merde, Christian, je comprends mieux ta réaction, au brunch de dimanche, quand papa a
évoqué un contrat de mariage.
Et là, je souris à Elliot. Il est très souvent pénible, mais c’est mon frère, et il m’a toujours soutenu,
envers et contre tout. Quand je suis revenu d’Harvard et que mon père m’a jeté dehors, en me coupant
les vivres, c’est Elliot qui m’a accueilli chez lui. Bien sûr, à l’époque, j’ai eu l’impression d’être en
cage parce que je ne sais combien de filles y défilaient en permanence – de plus, mon frère ne
cherchait qu’une chose : c’est à m’en coller une dans les bras, histoire de me « dépuceler »…
Peu importe, il était là pour moi.
Il a toujours été là pour toi, Grey.
Je n’ai pas besoin de m’expliquer, Elliot sait que papa et moi ne voyons pas la vie de la même
façon – j’agis de façon impulsive, en homme d’affaires, et mon père de façon modérée, en juriste. De
ce fait, nous nous disputons souvent.
Elliot se penche en avant, le visage sérieux.
— Écoute, Christian, tu connais papa. Il n’a cherché qu’à te protéger, même s’il l’a fait de façon
maladroite. Ana n’est pas comme ça. J’espère qu’elle n’a pas trop mal pris cette histoire. Et je suis sûr
que maman est de son côté – après tout c’est la seule qui peut faire reculer papa. Tu verras, ça va
s’arranger.
— J’espère.
— Au fait, reprend Elliot, manifestement pour changer de sujet, j’ai été voir ta nouvelle maison.
L’emplacement est absolument génial, je dois l’avouer. Et la baraque n’est pas en si mauvais état. Les
fondations sont saines. Il faudra qu’Ana et toi discutiez avec Gia de vos desiderata, afin qu’elle vous
fasse un premier projet et un devis. Pour moi, aucun problème, je peux utiliser le bâtiment actuel et le
rendre plus écologique.
Je suis soulagé, nous voilà en terrain plus sûr. Je déteste discuter de mes problèmes personnels –
même s’il s’agit de mes parents et de mon frère. Mais les bilans, les projets, les devis, la construction,
ça c’est du solide.
Elliot peut avoir son utilité, même s’il a des idées grotesques concernant la façon de préparer mon
mariage.
***
En quittant mon club, je regrette fortement que mon frère soit aussi attaché à Miss Kavanagh ; elle
et sa mère me paraissent également pénibles. J’ai discrètement demandé à Barney de s’incruster dans
l’ordinateur de Diane Kavanagh – je refuse formellement de la nommer Birdie 3, quelle femme adulte
avec un grain de bon sens accepterait un surnom aussi ridicule ? Eh bien, il l’a fait, bien entendu, mais
il n’y a trouvé que des factures. Mrs Kavanagh travaille à l’ancienne : elle fait ses croquis sur papier,
et ne scanne rien sur son ordinateur. Dans un monde moderne de communication et d’Internet, c’est
incroyable. Je considère cet « arrierisme » comme une tare de plus à son sujet.
J’appelle Anastasia à peine le cul posé dans mon 4x4.
— Tu comptais m’en parler quand ?

3

Piaf, oiseau, coucou…

— Bonjour, Christian. Moi aussi, je suis très contente de t’entendre. Tu as fait bon voy…
— Ana, ne recommence pas ! Réponds.
— Mais de quoi parles-tu ? Qu’est-ce que j’ai encore fait ?
Même au téléphone, je sais qu’elle lève les yeux au ciel.
— Je viens de manger avec Elliot, dis-je en grinçant des dents.
— Et moi avec Kate, répond-elle. Oh Christian, elle a une idée épouvantable ! Elle veut organiser
pour moi un enterrement de vie de célibataire, apparemment, Mia et elle ont déjà posé les grandes
lignes samedi passé et…
Parfait, Ana n’est pas du tout intéressée par cette idée aberrante.
— Ah. C’est justement pour ça que je t’appelais. Elliot vient de m’en parler.
— Oui, ça fait penser à Sin City ! (Ana éclate de rire.) Je dis ça parce qu’elle voulait que nous
allions à Las Vegas. J’ai refusé bien entendu. J’ai énormément de travail à SIP en ce moment. Je dois
trouver une assistante et la former, et je pars ensuite trois semaines, donc il faut que je laisse…
— Ana, attends, tu as refusé, c’est ça ?
— Pas vraiment.
J’attends… rien ne vient, aussi j’insiste.
— Alors ?
— Alors quoi ? Répond Ana.
Baby, je ne suis jamais très patient, mais après avoir supporté Elliot durant tout le repas, c’est
encore pire.
— Alors, qu’est-ce qui s’est passé ? Pas question que tu participes à ce truc grotesque avec des
hommes nus – c’est… euh, bien trop risqué. C’est une question de sécurité, tu comprends. Ça ne se
discute même pas.
— Oui, je suis d’accord, ça ne se discute pas. Bon, j’ai une réunion, alors, à ce soir.
— Ana ? Ana… bon Dieu !
Elle est partie ? Je regarde mon BlackBerry d’un œil noir. Elle m’a raccroché au nez ? Non, mais
je rêve. Qu’est-ce que j’en ai à foutre de sa réunion à la con ! Merde ! Je n’ai pas l’impression qu’elle
était de très bonne humeur en raccrochant. Je ne vois pas pourquoi. Elle a bien traité l’idée de Kate
d’épouvantable, non ? J’hésite à balancer mon portable sur la vitre… mais je me retiens.
Je croise le regard interrogateur de Taylor dans le rétro. Sans doute se demande-t-il s’il ne doit pas
faire un détour par SIP. Je suis vachement tenté… mais si Ana est en réunion, je ne pense pas qu’elle
prendrait bien que je l’en sorte manu militari…
Non, probablement pas, Grey.
***
L’après-midi est une horreur. On dirait que tous les problèmes de GEH se sont accumulés parce
que je me suis absenté trente-six heures. Je me demande où j’ai rêvé un jour que j’employais des gens
compétents, je les trouve tous plus empotés les uns que les autres. Je suis aphone à force de hurler – et
curieusement, ça ne fait pas tellement avancer les choses.

Par contre, ça me détend. Un peu.
Andrea tape à ma porte. Je beugle d’un ton hargneux :
— Entrez !
— Monsieur, j’ai un nommé McAlester qui insiste pour vous parler. Il n’a pas rendez-vous, mais
il refuse de partir. Taylor est descendu.
— Dan ? Bordel, comment avez-vous osé le faire attendre ? Faites-le monter immédiatement !
Annulez mon rendez-vous avec Johnson et retenez tous mes appels.
Andrea me regarde avec des yeux ronds – puis elle hoche la tête avant de disparaitre.
Je suis d’une humeur de chien. J’en suis conscient. Ana ne m’a pas rappelé. Je trouve quand même
un sourire quand Dan se présente, en chemise à carreaux et en jean, exactement comme le jour où il
nous a pris en stop dans son vieux camion. Il sifflote en regardant autour de lui, j’avoue que mon
bureau est plutôt chouette – et j’ai une belle vue sur Seattle.
— Mr McAlester, je suis désolé qu’on vous ait fait attendre. Je viens juste d’être prévenu de votre
présence, dis-je en traversant mon bureau pour lui serrer la main. Asseyez-vous.
— Je vous ai déjà demandé de m’appeler Dan, Mr Grey. Ne vous excusez pas, j’imagine que
vous devez être très occupé. Vous avez une sacrée vue. Je n’avais jamais vu la ville d’aussi haut, vous
savez.
— Appelez-moi Christian, Dan. N’oubliez pas que nous avons partagé vos sandwiches. Que puisje faire pour vous ?
— Rien, je suis juste passé vous remercier. Vous avez été d’une aide… appréciable. Pour moi et
Betty. En général, je n’accepte pas l’aide d’un inconnu, je refuse de garder une dette impayée, vous
voyez, mais Ros est une dame plutôt obstinée. Pas à dire. Elle a dit que je pouvais vous aider aussi,
alors je suis venu vous demander comment.
Oui, je me rappelle vaguement Ros m’indiquant que Dan n’avait pas accepté nos offres sans
négociations ardues.
— Comment va votre épouse ? Dis-je.
— Elle a un moral d’acier. Elle doit être opérée la semaine prochaine. Ce Dr Archer qui travaille
à Harborview est un homme formidable. Et il a refusé que nous lui versions un acompte pour
opération, il dit que la facture a déjà été réglée. J’imagine que c’est vous ?
Il me fixe d’un regard droit et honnête. Je ne veux pas lui mentir.
— En fait, non, c’est ma mère. Elle est médecin et le Dr Archer est un vieil ami à elle. Ils
s’échangent des services.
— Je vois. Et j’imagine que cet avocat, Mr Grey, qui terrorise mes anciens créditeurs est
également de votre famille non ? Votre frère ou votre père ?
— Oui, c’est mon père. Il est très à cheval sur la légalité et ceux qui abusent de leurs droits sont
toujours dans sa ligne de mire. Il a sauté sur l’occasion de leur faire rendre gorge.
— Savez-vous qu’une équipe de Grey Construction est venue réparer notre toit ?
— C’est la société que possède mon frère, Elliot.
— Nous avons même reçu un colis de douceurs de Grey Gourmet – et l’assurance que des repas
nous seraient apportés à l’hôpital en remplacement du service standard.

— Ma sœur, Mia, vient de créer sa société ; elle cherche des cobayes pour tester les recettes
apprises à Paris.
— Et une Association des Vétérans nous a contactés, ils nous ont offert diverses aides au titre
d’ayants-droits de notre fils. Ils ont parlé de vous et d’un Mr Taylor. Laissez-moi deviner, votre
cousin ?
— Non, mais il travaille pour moi.
— Je vois. Vous avez derrière vous une famille sacrément solide, Christian.
— Oui, les Grey se serrent les coudes. Ils m’attendaient tous chez moi quand vous m’avez déposé
l’autre soir, vous savez. Ils vous sont très reconnaissants de votre aide ; Ros et moi aussi, bien entendu.
Certaines dettes ne s’oublient jamais.
— Attendez, n’exagérez pas quand même. Je n’ai rien fait d’autre que vous prendre en stop. Mais
avoir une famille aussi unie, c’est… sympa, vraiment. Ils seraient vraiment féroces si quelqu’un s’en
prenait à vous, j’imagine.
Je hoche la tête. McAlester a raison, ma famille me soutient et m’aime. C’est rassurant. Fort.
Important. Il y a aussi autre chose – qui m’échappe – et je n’ai pas le temps d’y réfléchir pour le
moment.
— … ce nouveau camion. Une merveille ! Vous savez, j’ai quand même fini par me connecter
sur Google et vérifier qui vous étiez. Tout vient de vous, et non de Ros. J’ai vu ce que vous faisiez,
vous remettez à flot des sociétés en péril, vous en prenez le contrôle pour les rentabiliser. Que
cherchez-vous exactement avec McAlester Trucking, Christian ? Vous avez payé bien trop cher pour
un plein et un sandwich.
— Dan, quand je mets une société sur orbite, c’est parce que je sais utiliser ses ressources. Vous
êtes un excellent chauffeur et un négociateur franc et avisé, mais côté gestion vous êtes nul. Ros va
donc vous offrir ses services pour vous proposer un plan budgétaire facile à suivre. Dernièrement,
nous avons eu pas mal de problèmes avec nos transports maritimes, j’aurais besoin d’un homme fiable
pour m’assurer que les marchandises périssables arrivent à bon port. Je sais pouvoir vous faire
confiance. Un nouveau camion vous permettra des chargements plus importants et des délais de
livraison assurés – ça me parait un investissement rentable.
— Un contrat ?
Dan m’adressant un grand sourire, je constate qu’il n’a pas encore vu son dentiste. Ça viendra.
Durant quelques minutes, nous évoquons les grandes lignes de notre future association.
Quand il se lève, il a un autre sourire.
— Mes félicitations au fait ; j’ai lu dans le journal que vous alliez vous marier.
— Effectivement.
Du moins si ma fiancée ne se barre pas avec un strip-teaseur d’ici le mariage.
— Vous étiez très pressé de rentrer à Seattle pour la retrouver ce soir-là, dit Dan qui hoche la tête.
Comme moi et ma Betty quand j’ai trop longtemps été séparé d’elle.
— Vous êtes encore marié après toutes ces années, Dan, j’estime que vous vous en êtes bien sorti.

— Oui, ma Betty et moi nous nous sommes calmés avec l’âge, mais jeunes, nous étions un peu
soupe au lait tous les deux. Nous avons pris un vœu un jour : ne jamais s’endormir sur une dispute. Je
crois qu’il y a un verset de ce genre dans la Bible : « que le soleil ne se couche pas sur votre colère 4. »
***
De : Christian Grey
Objet : Compromis
Date : 23 juin 2011 16:25
À : Anastasia Steele
Tu as raison, je suis trop exigeant.
Tu as parfaitement le droit de sortir avec Kate et Mia… mais pas d’hommes nus d’accord ? Et tu
seras avec Sawyer et les autres agents qui veilleront sur ta sécurité.
Tu comptes trop pour moi pour que je puisse prendre des risques.
Je m’arrache les cheveux à cause de toi !
Je t’aime.
Christian Grey
P-DG Résigné à Être Chauve avant l’Âge, Grey Entreprises Holdings Inc.
***

Je vais demander à Welch d’envoyer la totalité de sa brigade…
***
De : Anastasia Steele
Objet : Deal
Date : 23 juin 2011 16:32
À : Christian Grey
Je ne suis pas très tentée par cette sortie, mais Kate et Mia y tiennent, aussi j’y serai. Merci de
comprendre que nous devons parfois faire un effort pour ceux qui nous entourent.
Je vais insister pour refuser les strip-teaseurs, mais je ne promets rien : Mia ne m’écoute jamais.
Je t’aime.
Dis-moi, que prévoit au juste Elliot pour toi ?
À ce soir.
Ana
PS : Je sors juste de ma réunion, c’est pour ça que je ne t’ai pas contacté plus tôt.
Ps2 : J’ai aussi une nouvelle assistante : Hannah.
***

Hannah ? Qui c’est celle-là ? Je prends mon BlackBerry pour appeler Welch.
— J’ai besoin que vous m’établissiez un dossier complet sur quelqu’un. Et puis, ma fiancée
compte participer à une soirée entre femmes et je veux…
***
Je sens sa présence avant même de la voir, quand je me retourne, elle est là, les yeux un peu
inquiets, les cheveux ébouriffés, un adorable sourire aux lèvres. Sans dire un mot, elle avance jusqu’à

4

La Bible – Épître de Paul aux Éphésiens 4:26

moi, je lui ouvre les bras, elle se pelotonne contre moi. Elle est à sa place. Quand je la tiens dans mes
bras, mon monde retrouve son axe, ma colère s’apaise, mes anxiétés aussi. Et même mes doutes.
— Bonsoir, baby.
Je me penche pour l’embrasser et passe mes mains à l’intérieur de son chemisier de soie rose pâle,
pour caresser les contours de ferme de son corps.
— Anastasia, j’ai besoin de toi. Maintenant.
— Oui, dit-elle, déjà offerte.
Je l’emporte jusqu’à notre chambre
***
— Je ne comprends pas que nous ayons fait l’amour sur ce piano, dit Anastasia qui caresse
doucement sa surface lustrée. Ce n’est pas du tout confortable. Je croyais que nous devions tester
toutes les surfaces de ton appartement ?
— Désolé, Miss Steele, tu as raison. Pour une fois. Mais là, c’était difficile, imagine ce que dirait
Mrs Jones si elle nous surprenait en venant préparer le diner.
— J’oublie toujours que Taylor et elle vivent avec nous dans cet appartement, soupire Anastasia.
— C’est la rançon de la célébrité, baby.
Je remarque immédiatement qu’Ana s’est renfrognée et qu’une sorte d’angoisse apparaît dans son
regard.
— Qu’est-ce qu’il y a ?
— Apparemment, nous étions dans le journal hier, nous sommes passés aux informations. J’ai
reçu un coup de téléphone de Ray. Bien sûr, tu lui as demandé ma main, mais il dit que ça lui a fait un
drôle d’effet quand même de voir sa fille à la télé. Il y a José, aussi, qui m’a appelée. Lui aussi a appris
notre mariage aux infos. Son père et lui m’ont félicitée, bien sûr, mais je… il m’a semblé…
Encore ce photographe ! Quand donc comprendra-t-il qu’Anastasia n’est plus disponible ? Il a une
certaine célébrité, alors qu’il se cherche une petite groupie amoureuse folle de lui et qu’il oublie
définitivement ma fiancée – bientôt, ma femme.
— Qu’est-ce qu’il t’a dit ?
— Oh rien, juste une plaisanterie que je n’ai pas aimée. Vendredi passé, José m’a expliqué que
son vernissage s’était bien passé et qu’il avait pu rembourser son prêt étudiant. Mais par rapport à toi,
bien sûr… alors, je ne sais pas. Crois-tu qu’il pense sincèrement que…
Elle s’arrête et secoue la tête. Elle ne termine pas sa phrase, aussi j’insiste.
— Quoi, Ana ?
— … que je me marie pour de l’argent ?
Le petit con ! Il n’a jamais été fichu d’intéresser Anastasia alors, au lieu de réaliser que c’était à
cause de ses piètres qualités, il préfère la croire vénale. Je retiens cependant les remarques qui me
viennent à l’esprit, je suis certain qu’Anna n’apprécierait pas que j’insulte son « ami ».
— Il était amoureux de toi, baby. Il t’a perdue. C’est un mauvais perdant, un point c’est tout. Il
cherche à t’atteindre sous la ceinture.

Et parce que parler de José Rodriguez avant le diner ne me plaît pas, j’ajoute avec un sourire
égrillard :
— Je te signale que j’adore ce qui se passe sous ta ceinture…
Anastasia se met rougir tandis que j’éclate de rire.
— Bien, baby, allons prendre un verre. Et discutons un peu de notre mariage…

6
Stress prémarital
— Discuter de notre mariage ? S’étonne Anastasia. Je croyais que tout était plus ou moins en
place. Ta mère et Toya Mitchell s’occupent de la réception, à Bellevue ; Mia et sa nouvelle société,
Grey Gourmet, gèrent le gâteau et une partie du buffet ; nous devons revoir le révérend la semaine
prochaine ; j’ai vu hier Birdie Kavanagh, elle a pris mes mesures en long en large et en travers, et nous
avons discuté de ma robe – elle a un goût exquis, Kate aussi ; quant à moi, je déteste ce qui se rapporte
à la mode, aussi je leur ai laissé…
Et merde ! Je regrette infiniment que cette discussion ait eu lieu dans la chambre d’Anastasia,
Sawyer n’a pu en surprendre un seul mot. D’un autre côté, vu qu’Ana était probablement en sousvêtements, c’est aussi bien que Sawyer ne l’ait pas vue dans cette tenue, sinon je l’aurais massacré.
D’après Taylor, Prescott, l’agent de sécurité féminin qui fera équipe avec Sawyer pour veiller sur Ana
ne doit pas tarder. Je déteste ne pas avoir de date précise, mais je sais que Taylor fera le maximum
pour que cette femme prenne son poste le plus vite possible.
Anastasia et moi sommes chacun assis sur un tabouret haut, devant le comptoir de la cuisine, après
le dîner ; nos assiettes sont vides, nos verres aussi, et je lui tiens la main.
— C’est au sujet de ta sécurité.
— Christian ! Tu ne vas pas recommencer ! Kate a promis que ce serait une soirée intime, avec
elle, Mia… je veux aussi inviter Claire, la réceptionniste de SIP, une ou deux autres filles du bureau
avec lesquelles je m’entends bien, peut-être Hannah…
— Comment avez-vous trouvé cette fille ? Dis-je, soupçonneux.
— À ton avis ? Elizabeth Morgan a fait passer une annonce dans les journaux, ensuite elle a trié
les réponses reçues, tu sais… ce genre de choses.
— Tu n’as pas eu ton mot à dire ?
— En fait, si. Elizabeth avait retenu deux noms et j’ai assisté avec elle à leur entretien définitif.
La première était… Oh Christian, elle me ressemblait – timide, effacée, un peu paumée. Celle que
nous avons retenue d’un commun accord, Hannah Maury est plus âgée que moi, deux ans, je crois ;
elle est grande, décidée, souriante, extravertie. Linda Hoover n’avait pas une chance contre elle.
— Anastasia, cesse de te sous-évaluer. Tu as été engagée chez SIP pas vrai ? Quand tu es venue
m’interviewer, tu étais timide, d’accord, ce qui m’a étonné pour une apprentie journaliste, mais j’ai été
frappé par la pertinence de tes remarques, par ton esprit vif, par…
— … les questions de Kate concernant ta sexualité !
Elle éclate de rire et j’en suis ravi, j’aime l’entendre rire. Mais je me suis laissé détourner du sujet
qui m’intéressait.
— Miss Kavanagh a toujours eu un don pour me compliquer la vie, dis-je renfrogné. Non, quand
je parlais de ta sécurité, c’était plutôt au sujet des agents qui te suivront partout.
— Je ne sais pas comment Kate va accepter que Sawyer, qui, je te le signale, est un homme,
assiste à une soirée entre filles.

— Tu auras un agent de sécurité de sexe féminin d’ici là.
— Christian, je suis capable de me débrouiller sans nounou, je suis une grande fille !
— Ana, ne sois pas butée, je t’en prie. Rappelle-toi ton affolement quand ce salopard de
journaliste a cherché à te photographier dans les toilettes de la sandwicherie. (Je la vois grimacer et
écarquiller les yeux. Parfait. Elle s’en rappelle.) Tu vas devenir ma femme, tu es désormais dans la
ligne de mire des paparazzis les plus acharnés qui soient. Tu auras quelqu’un à tes basques 24 heures
sur 24, du moins quand tu n’es pas avec moi. Je suis désolé, baby, sincèrement. Mais c’est essentiel.
— Christian, comment puis-je me détendre entourée en permanence par des gardes du corps ?
— Tu t’y habitueras, je t’assure. Je ne remarque même plus la présence de Taylor. Je ne veux pas
que tu sois kidnappée et qu’on menace de m’envoyer un de tes doigts pour me convaincre de payer ta
rançon.
Je regrette immédiatement la violence de mes paroles en voyant Anastasia devenir blême.
— Tu cherches à me faire peur ! Proteste-t-elle, furieuse. À mon avis, tes agents m’espionnent et
te racontent tout ce que je fais.
Elle quitte son tabouret et se met à arpenter la cuisine, en secouant la tête. Elle est adorable quand
elle est en colère. Je la contemple, amusé, tout en sachant que je ne céderai jamais sur ce point-là.
Tu disais déjà ça pour les vœux du mariage, Grey, et pourtant, elle ne te promettra pas devant
l’autel de t’obéir le reste de sa vie.
— Tu n’as rien à cacher, baby, je ne vois pas où est le problème.
— Oui, mais… ta manie du contrôle me... Franchement, Christian, parfois j’ai envie de faire une
grosse bêtise… juste par provocation – pour me prouver que je suis libre. Regarde par exemple ce
matin, je n’avais pas du tout envie de cette fête que me proposaient Kate et Mia, et il a suffi que tu me
l’interdises pour que je décide d’y aller. J’ai même failli accepter Las Vegas… En fait, tu me pousses à
la rébellion chaque fois que tu essaies de m’enchaîner… (Elle réalise tout à coup ce qu’elle vient de
dire et se reprend :) … de me mettre en cage.
— Ana, tu dis n’importe quoi. On dirait une adolescente qui recherche le danger, juste pour se
prouver quelque chose.
Elle penche la tête de côté, comme si une idée inattendue lui venait.
— Tu sais, Christian, la plupart du temps, je m’attache surtout à nos différences… mais là… (Elle
cherche ses mots.) Tu m’as dit un jour que nous apprendrions ensemble à vivre en couple, parce que
c’était pour nous deux une découverte. Tu avais raison. Et je viens de trouver une autre similitude
entre nous… Tu n’as pas eu d’adolescence à cause… d’elle – et moi non plus, pour d’autres raisons.
Quand elle tourne la tête en direction de la fenêtre, son regard se voile.
Je retiens mon souffle. Je sais à quoi elle pense. Quand Anastasia était adolescente, sa mère s’est
mariée pour la troisième fois. Je revois ce dossier que j’ai reçu de Welch, il y a plusieurs semaines…
***
Carla May Adams
1. mariée à Frank Lambert, veuve
2. mariée à Raymond Steele, divorcée
3. mariée à Stephen Morton, divorcée
4. mariée à Bob Adams

***

Je me suis toujours posé des questions sur Stephen Morton, Mr Numéro 3. Anastasia a refusé de
vivre avec lui et sa mère, elle est retournée chez son précédent beau-père, Ray Steele – l’homme qui
l’avait adoptée en lui donnant son nom. Carla n’est restée que six mois mariée à ce type ; l’enquête
que j’ai réclamée sur lui évoque des violences domestiques. Pas vraiment des coups, plus de l’abus
verbal. Quand j’en ai parlé à John Flynn, il a évoqué une pathologie qu’étudient essentiellement
certains psychiatres français : la perversion narcissique. D’après lui, c’est la stratégie d’un homme qui
cherche à déstabiliser son épouse avec un acharnement aussi sournois que subtil et/ou une
disqualification insidieuse et récurrente. Morton aurait utilisé la dépendance affective de Carla, ses
failles – essentiellement le manque de stabilité – associées à diverses formes de violence verbale et
psychique.
Il aurait très bien pu s’attaquer aussi à Anastasia, à l’âge si fragile de l’adolescence.
C’est la première fois qu’Anastasia évoque cette période de sa vie, je suis certain qu’elle en a gardé
des séquelles : manque de confiance en soi, dévalorisation, complexe d’infériorité…
— Quand j’étais adolescente, chuchote-t-elle à mi-voix, sans me regarder, je me suis disputée
avec ma mère. Elle n’était pas… pas elle-même à l’époque… elle refusait de m’écouter ; elle refusait
d’admettre la vérité. Nous ne parlons jamais de cette période – de ces quelques mois – c’est comme si
le silence pouvait les effacer. En vérité, il ne s’est rien passé – rien de tangible en tout cas. C’était juste
une ambiance. Il nous faisait sans arrêt des réflexions – des petits coups d’aiguilles, qui au final,
finissaient par creuser une blessure. Je ne mangeais plus rien. J’étais toujours triste. Je ne dormais
plus. Et je ne pouvais pas en parler à maman… Tu sais comment elle est ? Un peu… immature…
Elle reste silencieuse quelques secondes, et j’attends, sans rien dire. Ensuite, elle reprend :
— Je suis vraiment contente que maman soit maintenant avec Bob, il est très gentil avec elle,
patient et protecteur. Ray… il était protecteur aussi, mais trop, il l’étouffait – un peu comme… (Elle
secoue la tête.) Alors, au bout d’un mois, j’ai téléphoné à Ray. Je ne sais pas ce qu’il a dit à ma mère,
mais j’ai… je suis retournée vivre avec lui. Tous ces changements d’école, c’était… déstabilisant. Ray
travaillait au bureau de police, c’était un solitaire. Nous nous entendions bien, mais nous parlions peu.
J’ai découvert que les romans ouvraient un monde virtuel plus sûr, aussi je me suis renfermée sur moimême.
« (Elle se tourne vers moi et esquisse un sourire timide.) Tu vois, à ma façon, je n’ai pas eu non
plus d’adolescence « normale ». Je ne suis jamais sortie avec les autres pour boire ou faire la fête… Je
n’ai jamais été, comme tu dis : une adolescente qui recherche le danger, juste pour se prouver quelque
chose.
Je sais quel effort ça a été pour elle de m’offrir ces quelques confidences. Je les reçois comme un
cadeau précieux. Elle m’a dit l’essentiel : Stephen Morton ne l’a pas touchée. Tant mieux, je n’ai rien
à entreprendre contre ce mec. Ce n’est qu’un pauvre con, un minable qui prend son pied en piétinant
ceux qui l’entourent. La meilleure chose à faire est de l’oublier.
J’avance à grands pas jusqu’à Ana et je la serre dans mes bras, posant le menton sur ses cheveux
ébouriffés. Elle tremble un peu, je décide de changer de sujet. Et je n’ai pas manqué son allusion : Ray
étouffait Carla, elle est partie. Or Ray est un homme que j’admire beaucoup. Il est resté tout seul… Ça
fait réfléchir. Je ne veux pas courir le risque de perdre la femme que j’aime.
Ana a la tête bien plus solide que sa mère, Grey.
Quand même…

M’écartant d’Ana pour la regarder dans les yeux, je lui dis doucement :
— Elliot a aussi organisé pour moi un enterrement de célibataire. Il a dû se mettre d’accord avec
Katherine. Comme toi, je n’ai pas envie d’y aller. Comme toi, je me suis senti contraint d’accepter.
(Puis une idée soudaine me traversant l’esprit, je passe du coq à l’âne :) J’ai vu aujourd’hui Dan à
GEH…
— Qui c’est ?
— Dan McAlester, le routier qui nous a pris en stop vendredi passé, Ros et moi…
Ana écarquille les yeux en se souvenant de cette journée riche en émotions. Pour la distraire de ses
évocations, je lui raconte l’essentiel de ma conversation avec Dan, et surtout ces paroles qui m’ont
marqué : Vous avez derrière vous une famille sacrément solide.
C’est la vérité. Mon père peut être lourdingue quand il s’enferre dans son rôle d’avocat rigide, mais
il n’a pas hésité une seconde à aider Dan à ma demande ; mon frère prend la vie en plaisantant, mais il
est prêt à tout laisser tomber pour venir me soutenir ; ma sœur parle trop – mais je l’adore
inconditionnellement. Quant à ma mère, elle est parfaite. Oui, j’ai une famille « sacrément solide ».
J’en fais partie – Anastasia aussi. Ils l’ont tous accueillie à bras ouverts. Je ne suis pas un outsider,
mais un membre à part entière de la « parfaite » famille Grey.
Tu l’as toujours été, Grey. Ton psy n’a cessé de te le seriner ! C’est juste que tu refusais d’y croire.
Obstinément.
Possible… quelque part, c’est pour moi une idée nouvelle. Mais je m’y fais. Je m’y fais petit à
petit. Je ne suis plus seul au monde. J’ai une compagne, merveilleuse, et une famille, tout aussi
merveilleuse.
Peut-être finirai-je un jour par me pardonner… ? Quoi au juste ? Je n’en sais rien, mais ce n’est pas
l’important. Peut-être finirai-je un jour par me supporter.
Après tout, Anastasia le fait, pas vrai, Grey ?
— C’est un très brave homme, dit Ana avec un beau sourire. Je suis heureuse que tu aies pu
l’aider.
— Il m’a donné un autre conseil. (À nouveau, je la serre dans mes bras.) Dan affirme que sa
femme et lui ont pu traverser toutes les épreuves grâce à ce mantra : ne jamais s’endormir sur une
dispute. Il parait même qu’il y a un verset de ce genre dans la Bible : « que le soleil ne se couche pas
sur votre colère ».
— Tu devrais le placer dans la conversation la prochaine fois que nous rencontrerons le révérend
Walsh, il en sera très impressionné. (Après un éclat de rire étouffé dans ma chemise, Ana redevient
sérieuse.) Christian, Dan a raison. Je t’aime, tu m’aimes, mais nous aurons probablement des
désaccords de temps à autre – c’est normal, et ça n’entame en rien notre amour. Par contre, passer une
nuit entière à ressasser un chagrin, c’est très long…
Ça me fait mal d’imaginer Ana malheureuse à cause de mon entêtement borné. Je préfère plaisanter
pour alléger l’atmosphère.
— Miss Steele, tu aurais donc mal dormi ? Une chance que j’ai dû partir à New York ! Je sais
combien tu es grognon quand tu n’as pas ton compte de sommeil !
— Ce n’est pas vrai !

Je l’embrasse… parce qu’elle me fait rire – et aussi parce que j’en ai envie. Au bout d’un moment,
le corps vibrant de passion, je me pose la question : est-ce que j’emmène Ana dans la chambre pour lui
faire l’amour ? Ou vaut-il mieux terminer cette discussion pendant qu’elle est de bonne humeur ?
Je choisis la seconde option. J’aime bien tester mon self-control.
— Alors, où en est-on au juste ? Tu ne vas pas courir un danger juste pour nous prouver que tu
peux le faire ? Tu cesses de jouer à la rebelle ?
Bravo, Grey, toi et le tact, ça fait deux. Elle va redémarrer au quart de tour.
C’est le cas.
— Et toi, tu cesses de jouer au dominant – ou pire, à mon père ? Je ne suis pas une enfant.
D’accord, de temps à autre, je te laisse me donner une fessée sur tes genoux, mais c’est dans un
contexte particulier, je ne veux pas que tu régisses notre vie quotidienne comme si j’étais incapable de
prendre une décision.
— Ana, j’aurais toujours besoin de contrôler mon environnement. (Je la lâche pour me passer une
main rageuse dans les cheveux. Comment lui faire comprendre bon Dieu !) Tu fais partie de ma vie, tu
en es même devenue l’essentiel. Mais c’est tout, je te jure. Je ne cherche pas à te dominer, simplement
à te protéger. Je ne veux pas être ton dominant… (Tu en es sûr, Grey ?)… sauf dans la salle de jeu,
comme nous en avons convenu l’autre jour.
— D’accord.
Je la surveille avec attention. Est-elle bien sincère ? Je tâte le terrain avec prudence. C’est encore
un champ de mines…
— C’est à cause de ce qu’Elena t’a dit l’autre jour ? Elle se trompe, je t’assure. Je n’ai plus besoin
de tout ce merdier. Mais si je ne suis pas certain que tu es en sécurité, je ne peux pas avoir l’esprit
tranquille.
— Christian, il faudra que tu en parles au Dr Flynn. Tu ne peux pas me protéger à chaque
seconde, il y a des risques dans la vie, et c’est normal. Il faut apprendre à vivre avec eux. Comme la
plupart des gens le font.
— Mais, Ana…
Elle m’interrompt en agitant une main autoritaire.
— Par contre, tu as raison, je ne supporterais pas de trouver un autre paparazzi dans les toilettes.
Tu peux me donner un agent de sécurité, je comprends que ce soit un mal nécessaire.
Bordel ! Elle m’a concédé ce point essentiel ? Parfait, je préfère m’arrêter là… je reprendrai plus
tard la discussion sur les autres concessions que je veux obtenir d’elle.
Je ne tiens pas à me disputer avec Ana. Je suis conscient que, même si elle avait accepté de
prononcer le mot « obéir » dans ses vœux, elle ne s’y tiendrait pas. Et je comprends aussi qu’elle ait
cédé à Kate – tout comme j’ai moi-même accepté la proposition d’Elliot. Quelle importance ? J’ai
confiance en elle. Même si ça ne me plaît pas de la voir participer à une fête, sans moi, j’ai confiance
en elle. Quand nous serons mariés, elle sera à mes côtés, toujours.
Plus que vingt-cinq jours à attendre, Grey…
Je DÉTESTE attendre !

Désireux d’un soulagement physique, je soulève Ana dans mes bras et l’emporte jusque dans ma
chambre où je l’étends sur mon lit, avant de l’embrasser.
— Ne nous disputons plus, dis-je, avec ferveur. Nous trouverons un moyen pour que ça marche
entre nous. Tu verras.
— Bien sûr, répond-elle en souriant. Comme toujours.
Tu fais la mariole, Miss Steele ? D’accord, tu vas me le payer !
***
Vendredi matin à la première heure, je prends un rendez-vous avec John Flynn. Je l’ai moins vu,
ces derniers temps. En fait, j’ai cru ne plus en avoir autant besoin. Je me suis trompé. Ces dernières
quarante-huit heures, j’ai réussi à me disputer deux fois avec Ana. C’est inquiétant.
En attendant, je convoque Claude Bastille pour une session de kickboxing au gymnase de GEH. Il
faut que je fasse baisser ma pression, j’ai la sensation d’être une grenade sur le point d’exploser.
Claude a l’air en pleine forme. Ce n’est pas mon cas. Du coup, cet enfoiré passe son temps à
m’engueuler. Dire que je le paye pour ça !
— Bon Dieu, Grey, mais qu’est-ce que vous foutez ? Vous êtes agressif, mais pas du tout
concentré sur ce que vous faites. Quand on combat, mec, on n’a pas la tête dans la lune ! Auriez-vous
quitté votre joli bureau en laissant votre cerveau derrière vous ? Ce n’est même pas drôle de vous
botter le cul quand vous êtes dans cet état, même un gosse dix ans y réussirait.
Je suis enchanté de l’apprendre. Ou peut-être pas…
— Allez-vous faire foutre, Bastille.
— C’est une proposition ? C’est sympa, mais je ne suis pas intéressé. Dites, vous êtes sûr que
vous voulez continuer ? Vous allez terminer plein de bleus et votre fiancée va me détester, surtout si je
massacre votre jolie tronche avant votre mariage. Si nous faisions plutôt un peu de cardio-training ?
Vous partez en voyage de noces, non ? Travailler votre endurance me paraît un bon plan.
J’accepte… parce qu’il a raison : je ne suis pas brillant sur le tapis.
Ce salopard en profite pour me pousser à une série d’exercices ayant les plus grandes chances de
me laisser sur les genoux. Mais le rythme est tel que je n’ai plus l’occasion de penser à autre chose.
***
Andrea me prévient qu’il y a Welch au téléphone. Je lui demande à ne plus être dérangé avant de
décrocher.
— Vous avez reçu comme moi les conclusions d’Alex Pella concernant votre saboteur, monsieur,
je voulais vous indiquer les progrès de notre enquête.
— Allez-y.
— Nous avons éliminé quelques-uns des suspects que vous nous aviez signalés… (Il me cite les
noms de mes concurrents ou ex-associés avec lesquels j’ai eu des… divergences d’opinions.) Certains
étaient à l’étranger, d’autres n’ont pas eu la possibilité de se retrouver à Boeing Fields durant les jours
précédant l’accident.
— Et Elena Lincoln et Isaac Stein ?

— Leurs alibis ont été confirmés, monsieur.
— S’ils étaient ensemble, je ne crois pas que leurs paroles me suffiront.
— Mr Stein était en Californie et Mrs Lincoln travaille durant la journée. J’ai vérifié auprès de
ses employés, et même certaines de ses clientes, tous attestent de sa présence.
— Mr Lincoln ? Dis-je, à contrecœur.
— Lui aussi travaillait – beaucoup de gens l’ont vu, mais bien entendu, il nous a été plus difficile
de suivre heure par heure son emploi du temps. D’un autre côté, ce n’est pas le genre qui agirait
directement. Comme vous le savez, nous avons trouvé une empreinte digitale à demi effacée sur le
boîtier GPS désactivé, elle n’appartient pas à Mr Lincoln. Et sa personnalité ne correspond pas au
« profil » déterminé par Mr Pella.
— Je vous l’ai déjà dit, Welch, j’ai confiance en Pella, mais je ne veux pas pour autant occulter
les autres pistes. Maintenant, je veux la liste de toutes les personnes ayant accès à Charlie Tango. J’ai
été occupé ces derniers jours, mais il y a manifestement une faille dans notre sécurité, je veux un
responsable.
— Taylor m’a déjà réclamé la même chose, monsieur. Je vous rappelle que Boeing Fields a
récemment modifié ses règles de sécurité – sans nous en avertir : ils ont moins de patrouilles, moins
d’agents chargés de la surveillance des appareils. Pire encore, avant que nous ne mettions en place nos
propres équipes, un de mes hommes a voulu faire un test et tenté de forcer l’accès jusqu’à votre
hangar. Il n’a eu aucun mal à entrer. Bien sûr, Charlie Tango n’y était pas, mais quand même – le
laxisme de certains de vos employés est inadmissible. Je vous envoie son rapport.
Si un mot arrive à me faire voir rouge – parmi d’autres –, c’est bien « laxisme » surtout accordé
avec « mes employés ». Et Welch le sait très bien.
— Convoquez la totalité du personnel responsable de Charlie Tango dans le hangar lundi matin.
Nous y serons, avec Taylor.
— Oui monsieur. Je m’arrangerai avec Andrea pour caser ça dans votre emploi du temps.
— Rien d’autre ?
— Non monsieur. Comme vous l’avez réclamé, la sécurité a été déjà renforcée auprès de chacun
des membres de votre famille. Je suis en contact régulier avec Taylor.
En raccrochant, je m’adosse dans mon siège, les deux mains dans les cheveux. Il y a dans la nature
un criminel inconnu qui m’en veut, sans se soucier des dommages collatéraux qu’il peut commettre ;
selon Pella, il s’attaquera probablement à mes proches – et à Anastasia en priorité. Ces putains de
journalistes la poursuivent comme une meute de chacals. Et au lieu de concevoir que le moment est à
la prudence, Ana a des accès de rébellion ! Elle décide que c’est le bon moment de tester mes limites.
Génial !
Je reçois peu après un rapport concernant Hannah Maury. Rien d’inquiétant. J’espère qu’elle aura
une bonne influence sur Ana.
Tu rêves en couleur, Grey !
Je ne sais pas quel abruti a prétendu que la période des fiançailles se passait sur un petit nuage rose
permanent. J’ai la sensation qu’on m’a arraché le cœur, sans anesthésie. Depuis quelques jours, j’ai
l’esprit en ébullition et beaucoup de mal à me concentrer.
J’espère que John pourra m’aider à faire baisser ma tension – manifestement, Claude a échoué.

***
En me rendant chez Flynn en fin de journée, je rumine toujours sur l’obstination d’Ana et à sa
façon, quasi systématique, de refuser d’obéir : je ne peux le nier, mon côté obscur cherche à se ranimer
et je ressens quelques pulsions de la punir. Je ne peux pas – d’abord, parce que je refuse qu’elle me
quitte ; ensuite parce que je n’ai pas réellement envie de lui faire mal. Alors, comment assouvir ce
sombre désir ? Ça arrivera souvent, je le sais déjà – je le pressens ! Ana est de nature rebelle et
impulsive, elle agit parfois sans réfléchir. Comment réagirai-je si… – non, quand elle se mettra en
danger.
J’aime prévoir les choses à l’avance, alors… comment châtier Ana ? Le déni d’orgasme ? Je l’ai
déjà fait dans le hangar à bateaux, le soir où elle m’avait annoncé son départ imminent en Géorgie.
C’est une punition classique de dominant à soumise – mais, comme elle ne cesse de me le rappeler,
Ana n’est pas ma soumise. Le problème, c’est que je sais comment traiter une soumise, mais pas
quelle sont les façons admises de réprimander une compagne, une fiancée ou une épouse.
Il y a entre Ana et moi une connexion très forte, peut-être puis-je simplement la priver de sexe ?
T’es con ou quoi, Grey ?
Non. Je ne peux lui résister, j’en suis conscient. Ça me torturait probablement davantage qu’elle.
Sans compter que mon humeur deviendrait carrément explosive.
Peut-être Flynn aura-t-il des réponses. Peut-être pas…
Taylor se gare devant son cabinet, il me suit jusqu’à la salle d’attente pour inspecter les lieux. Il est
tard, Edna est déjà rentrée chez elle. Flynn a retardé son départ pour me recevoir.
— Bonsoir, Taylor, Christian, dit-il en nous accueillant, la main tendue.
— Salut John.
— Dr Flynn.
Une fois Taylor ressorti, John m’indique de la main à un de ses fauteuils en cuir.
— John, j’ai un problème…
— Je vois. (Il m’examine avec attention, puis se détend.) La proximité du mariage sans doute ?
C’est bien connu, plus le jour J approche, plus le stress monte.
Je me redresse d’un bond et commence à arpenter la grande pièce, les mains dans le dos. Ma
respiration s’est accélérée. J’ai la sensation qu’il n’y a pas assez d’oxygène autour de moi.
— Ana a refusé de m’obéir.
John penche la tête de côté et me regarde avec un sourire aimable.
— Veuillez élaborer, s’il vous plaît, il me semble qu’Anastasia ne vous a jamais obéi, depuis le
premier jour.
— Elle a refusé de me jurer obéissance dans les vœux de notre mariage. Au début, j’ai piqué une
crise, puis j’ai laissé tomber… parce que ça comptait beaucoup pour elle. Et juste le lendemain, je lui
ai demandé de ne pas participer à une fête grotesque qu’organisait sa colocataire pour enterrer sa vie
de jeune fille… à nouveau, elle a refusé de m’obéir.
— Je ne vois pas où est le problème.
— C’est une plaisanterie ou quoi ?

— Christian, je vous assure que dans ce cabinet, j’évite de plaisanter. Depuis le temps, vous
devriez le savoir.
— John, j’ai besoin de contrôle. Ana peut se montrer… irrationnelle, elle a besoin d’être
contrôlée. Regardez un peu tout ce qu’elle a fait ces derniers temps ! Avec ce photographe ou ce Jack
Hyde… Bordel, rien qu’à l’imaginer en train de boire parmi des étrangers, j’ai une attaque de panique.
— Est-ce vraiment votre besoin de la protéger, Christian ? Ne serait-ce pas plutôt de la simple
jalousie ?
— Je ne sais pas
Je me passe la main dans les cheveux avant de retomber lourdement assis sur le fauteuil.
— Dites-moi, avant de vous rencontrer, Anastasia a-t-elle eu des accidents ?
— Pardon ? Non… Pourquoi ?
— D’après ce que j’ai compris, elle ne sortait pas beaucoup, elle ne fréquentait aucun garçon, elle
restait essentiellement chez elle avec un livre, c’est ça ?
— Oui.
Comme je vois ce que John cherche à démontrer, je lui rappelle l’incident avec José Rodriguez,
puis la fois où Ana m’a menti, après m’avoir promis de ne pas quitter les locaux de SIP. Leila errait
avec une arme à sa poursuite et Ana est quand même allée chercher un sandwich pour son salopard de
patron. Ne parlons pas de cet incident, dans les toilettes…
— Anastasia n’a quand même pas pensé commettre un crime en allant jusqu’à la sandwicherie du
coin de la rue. C’est un geste parfaitement normal, que des milliers de gens accomplissent tous les
jours. Pourquoi refusez-vous à Anastasia le droit qu’a tout adulte de gérer sa vie à sa guise ?
— Parce que j’ai peur de la perdre !
C’est un hurlement. Je m’étonne presque que Taylor ne soit pas déjà entré en force, son arme à la
main, prêt à flinguer John…
D’une voix plus calme, je reprends :
— Parce que Leila l’a menacée, Jack Hyde a tenté de l’agresser, un paparazzi l’a terrorisée…
— Christian, vous vous êtes isolé du monde en vivant dans une bulle aseptisée, pour tenir les
autres à distance. Vous voulez faire pénétrer Anastasia dans cette bulle et la protéger, mais pour elle,
ce serait une cage.
— Oui, c’est ce qu’elle m’a dit aussi. (Je soupire.) Elle représente pour moi le monde entier, je
voudrais être également le sien.
— Pensez-vous que ce soit ce qu’elle veut ?
Je secoue la tête. Non, ce n’est pas ce qu’elle veut. Elle veut vivre ; elle veut apprendre ; elle veut
découvrir : elle veut faire des erreurs… elle me l’a dit elle-même.
— Christian, dit gentiment John, je comprends votre tentation d’en faire trop. Vous aimez
Anastasia, et ce sentiment très intense crée en vous une inquiétude permanente. Mais c’est une crainte
normale de tout être amoureux. Si vous insistez trop, vous risquez d’étouffer Anastasia – et de
l’éloigner de vous ; vous obtiendriez alors le but inverse de celui que vous visez.
Ray… il était protecteur aussi, mais trop, il l’étouffait – un peu comme…

Un peu comme toi, Grey.
Quelque part, j’en suis conscient. J’ai vu Ana mal réagir ces deux derniers jours, quand j’ai laissé
mon obsession troubler mon raisonnement et mon bon sens. À l’idée de détourner Anastasia de moi,
j’éprouve un nouvel accès de panique.
J’évoque les vœux qu’elle m’a écrits, si pleins d’amour, d’attention, de promesses. Sous son aspect
timide, Ana est une jeune femme vive, dynamique, et très volontaire. C’est son caractère unique qui
m’a attiré chez elle, alors pourquoi chercher à la faire changer ? Je l’aime même quand elle me
désobéit – je l’aime même quand elle est rebelle – je l’aime tout le temps. Je n’ai eu aucun mal – du
moins pas autant que je le craignais – à abandonner pour elle mes pulsions sadiques, mais le
contrôle… je n’y arrive pas.
C’est ce que j’explique à John.
— Vous raisonnez encore selon les critères trop étroits que vous a inculqués Mrs Lincoln,
Christian. Je vous rappelle que cette femme ne connaissait rien à une relation aimante, encore moins
au sens véritable du mariage, vous n’avez qu’à voir comment le sien s’est terminé. Mais si vous tenez
à utiliser le langage BDSM… pensez qu’Anastasia vous indique ainsi ses limites majeures et qu’il
vous est impossible de les dépasser.
Cette fois, je comprends mieux.
— L’obéissance serait une limite majeure pour elle ? Non, je ne crois pas, plutôt une limite
mineure, mais je vois ce que vous voulez dire, John. Elle m’obéit dans certains contextes… (Et je ne
peux retenir un sourire lascif.) Ce sera à moi de gagner sa confiance pour qu’elle m’obéisse le reste du
temps. Elle doit le faire volontairement, c’est ça ? Je ne peux pas le lui ordonner.
— Exactement ! s’exclame John avec un grand sourire. Tout ce qu’elle vous offre, Christian,
c’est par libre choix. Et c’est ce qui donne tant de valeur à ses concessions.
— John, je sais bien que je suis obsédé par Ana. J’ai sans arrêt envie d’être avec elle ! Je ne parle
pas de sexe, mais je veux être en sa présence – la toucher, la voir, la sentir… Quand elle est avec moi,
tout va bien, mais dès qu’elle s’éloigne, j’ai la sensation qu’elle risque de ne jamais revenir – ou
qu’elle court un danger que j’ignore. Je… l’idée d’être impuissant à la protéger me tue.
— Malheureusement, c’est la vie. Vous ne pourrez la protéger de la maladie, du sort, des
accidents… Aussi bien qu’elle soit entourée, Anastasia est un être vivant. La sécurité absolue n’existe
pas. Vous voulez un conseil d’ami et non de praticien ? Savourez le présent et cessez de vous
angoisser concernant un futur problématique.
Je réfléchis, les sourcils froncés. John a raison, j’en suis conscient, même si ça ne me plaît pas. Il
respecte mon silence quelques minutes, puis il change de sujet :
— Nous n’avons pas encore parlé de Miss Williams.
— Leila ? Oui, bien sûr, comment va-t-elle ? Dis-je, machinalement.
En vérité, ça ne m’intéresse plus tant que ça.
— Elle veut vous parler. Personnellement, je ne suis pas d’accord. Au vu de l’obsession maladive
qu’elle avait développée envers vous, une rencontre risque de bloquer les progrès accomplis.
Cependant, elle ne cesse d’insister pour vous parler.
— Bordel, je n’ai rien à lui dire. Qu’est-ce qu’elle veut ?
— Je n’en sais rien. Elle refuse de me l’expliquer.

— Je ne veux pas la voir. Je ne lui ai toujours pas pardonné d’avoir braqué une arme sur Ana.
— Je comprends.
J’évoque les photos laissées dans mon dressing qu’Ana a trouvées. Encore un cadeau empoisonné
de Leila !
— John, plus je découvre ce que Leila a trafiqué dans mon appartement, plus son comportement
me paraît suspect. Au début, j’ai cru qu’elle était juste malade et déséquilibrée – et quelque part, je
m’en sentais responsable –, mais tous ses plans étaient intelligents, sournois, bien organisés. Je ne sais
pas ce qu’elle cherche, mais je crains qu’elle imagine encore un futur possible avec moi. Il n’en est pas
question. Si elle est folle, laissez-la dans un hôpital psychiatrique jusqu’à ce qu’elle soit guérie.
Ensuite, je la renverrai chez elle, le plus loin possible de Seattle. Je payerai n’importe quoi à condition
qu’elle vive dans un autre État – loin d’Anastasia.
— Je lui expliquerai que vous ne désirez pas la rencontrer. Je comprends vos raisons, bien sûr.
Mais pour le moment, Miss Williams n’est pas encore prête à sortir de l’hôpital. Je vous tiendrai au
courant.
J’ai tout à coup un triste pressentiment : je n’en ai pas fini avec Leila.

7
Charlie Tango
Je ne regrette pas du tout les sommes astronomiques que je verse tous les mois à mon psychiatre, le
Dr John Flynn, parce que je me sens beaucoup plus calme en quittant son cabinet.
À peine rentrée à l’Escala, Ana me jette un coup d’œil anxieux, et je réalise qu’à nouveau, elle est
inquiète en ma présence. Bordel, ce n’est pas ce que je veux. J’étais sincère en lui promettant le monde
et ses merveilles, je veux la voir heureuse épanouie et détendue, pas aux aguets, en attendant ma
prochaine crise.
— D’après John, plus le mariage approche, plus le stress monte, dis-je, après l’avoir embrassée.
Je suis bien content de savoir que je ne me marierai qu’une seule fois dans ma vie.
Elle éclate de rire.
— Moi aussi, mais ma mère prétend que, quand on a pris l’habitude, on ne stresse plus.
Je fronce les sourcils, mécontent de la voir plaisanter sur un sujet aussi grave.
— Baby, tu ne suivras pas l’exemple de ta mère, tu resteras mariée avec moi. Un point c’est tout.
— Oui monsieur, dit-elle, en papillonnant des cils d’un air aguicheur.
Après ce préambule, la soirée se passe avec un calme remarquable et la nuit est… enchanteresse.
Je me réveille de bonne heure le lendemain matin, frais et dispos, et je me tourne pour regarder
Anastasia pelotonnée à mes côtés. Là où est sa place. Là où elle restera tout le reste de sa vie.
C’est le week-end… déjà une semaine depuis mon anniversaire – et mes fiançailles ! C’est fou ce
que le temps passe vite. Dans trois semaines, je me marie.
Sans réveiller Ana, je passe dans la salle de bain prendre une douche, puis dans mon bureau où du
travail m’attend – comme toujours. Je prendrai mon petit déjeuner un peu plus tard, avec Ana…
D’ailleurs, Mrs Jones étant absente, je compte sur ma fiancée pour me nourrir.
À peine ai-je allumé mon portable que j’y trouve un nouveau mail d’Elena. Merde ! Je l’efface sans
même le lire. Je me demande quand elle arrêtera de me harceler, c’est un vrai bouledogue quand elle
s’y met. Je secoue la tête ; il faudra bien qu’Elena finisse par comprendre. C’est fini entre nous. Après
tout, c’est elle qui a coupé les ponts, pas moi. C’est elle qui a refusé de tenir compte de mes
avertissements, répétés. J’estime avoir fait envers elle preuve d’une patience inaccoutumée.
L’autre soir chez mes parents, avec cette scène inadmissible, Elena a commis un suicide social. Ma
mère ne va pas la rater. Pourtant, je n’arrive toujours pas à la voir comme un monstre, pour moi, elle
est juste différente – paumée, comme moi. Elle m’a aidé à un moment où j’en avais besoin. Je refuse
de nier cette dette. J’évoque avec un frisson les tourments que j’ai infligés à mes parents, étant
adolescent, et le mur dans lequel je fonçais tout droit. Ouaip, je sais d’expérience où mène
l’autodestruction, ma mère biologique a suivi cette route avant moi. J’ai ça dans les gènes. J’avais
besoin d’autorité, bon Dieu, pas de sermons, pas de thérapie, pas de psy… et cette main de fer, ce n’est
pas mes parents qui me l’ont procurée, c’est Elena. Il y avait peut-être, comme le prétend Flynn,
d’autres moyens pour arriver au même résultat… possible, mais je ne le saurai jamais. Je préfère m’en
tenir aux faits : Elena m’a sauvé.

Ce n’est pas pour autant que je compte lui pardonner son attitude envers Ana. J’ai payé ma dette,
pendant des années. Je l’ai payée encore en lui cédant toutes mes parts de l’Esclava. Quelque part,
j’estime être quitte. Mais je ne suis pas certain qu’elle voie les choses de la même façon.
Est-ce que tu comptes de la revoir, Grey ?
Anastasia ne m’a pas posé cette question – pour elle, Elena, c’est de l’histoire ancienne. Quelque
part, bien sûr, elle a raison, mais j’ai le pressentiment qu’un jour ou l’autre, je devrai revoir Elena.
Peut-être une fois que je serai marié… Je ne sais pas… La seule chose dont je suis certain, c’est qu’il
me reste des questions auxquelles je n’ai pas de réponses. Par exemple, quelles ont été les motivations
d’Elena ces derniers temps ? Pourquoi s’est-elle tant opposée à la présence d’Ana dans ma vie ? Étaitce pour me protéger d’un risque émotionnel ? Ou pour me ramener dans le monde BDSM ? Ou encore
pour me garder sous influence ? Parce que Flynn n’a pas tort : tant qu’Elena était la seule à connaître
mes secrets – mon mode de vie –, ça lui garantissait dans ma vie une place à part. Elle aimait mon
succès, son rôle d’égérie secrète, nos petits jeux… Attendait-elle plus de moi ? Quoi ?
Je refuse d’admettre que ce puisse être sexuel. Je dirais même que cette hypothèse me révulse.
Étrange après tout ce que nous avons partagé ! Bon Dieu, il y a quand même sept ans nous n’étions
plus amants. Elle m’aidait à choisir mes soumises ; toutes brunes et minces, elles ne lui ressemblaient
en rien. Elena me connaissant bien, elle savait que je n’éprouvais plus de désir pour elle, non ?
L’acceptait-elle, Grey ?
Elena est très forte pour mentir et dissimuler ce qu’elle éprouve, sinon elle n’aurait pu tromper mes
parents durant près de quinze ans ; ils ne sont ni aveugles ni naïfs ! Ma mère est médecin, mon père,
avocat, leurs métiers les confrontent, dans un domaine différent, aux cas les plus difficiles et aux
comportements les plus excentriques. Ils connaissent les réalités les plus sordides de l’existence.
Et ils n’ont rien décelé. Donc, Elena est extrêmement douée. Je ne dois pas l’oublier.
Je me souviens tout à coup des paroles amères de mon père – surprises l’autre soir : Dire que je le
prenais pour un garçon intelligent !
Ai-je ou non été manipulé ? Je ne sais pas. Et cette question, quelque part, me revient bien trop
souvent en mémoire. Elena éprouve-t-elle encore pour moi une attirance malsaine ? Cette idée me
dégoûte de plus en plus.
Bien entendu, ce n’est pas le genre de sujet que je peux aborder avec Anastasia – et certainement
pas en préparant notre mariage.
Quand il est près de 8 heures, je sors mon BlackBerry pour passer un coup de fil.
— Christian, mon chéri, comment vas-tu ?
— Maman, je sais que tu as rencontré Anastasia plusieurs fois au sujet de notre mariage.
— Oui, elle t’a raconté nos décisions ? Nous avons pensé que peut-être…
— Maman, je te fais confiance – à toi et à Toya Mitchell. Je veux simplement te rappeler que je
ne me marierai qu’une seule fois dans ma vie ; je veux qu’Anastasia ait exactement le mariage de ses
rêves. Elle est réservée, timide, (polie…) je crains qu’elle laisse Mia prendre des décisions auxquelles
elle ne tient pas. Pourrais-tu surveiller – et brider éventuellement – l’enthousiasme de Mia ? Je veux
que les vœux d’Anastasia aient toute priorité.
— Bien sûr, Christian, dit ma mère, un peu refroidie.
Merde, j’espère que je ne l’ai pas vexée. Il me fallait cependant préciser ma position.

— Je sais, maman, mais je connais Mia.
— Ta sœur s’investit beaucoup dans ce mariage et elle aime beaucoup Ana.
Remarquable solidarité maternelle, mais ça n’empêche pas que Mia est un tsunami qui manque de
la plus élémentaire jugeote. Je crois cependant bon de changer de sujet.
— As-tu fait signer à Toya Mitchell et à tous ceux qui participent au mariage un NDA ? J’ai
demandé à mon avocat de te consulter.
— Christian ! Ton père est avocat. Il m’a donné tous les formulaires nécessaires. (Elle soupire.)
Oui, chéri, tous les participants ont signé un accord de confidentialité. Ton père savait que tu le
réclamerais.
— Merci maman. Tu diras aussi merci à papa. Pour l’orchestre, je t’adresserai la liste des
chansons que je veux entendre durant la soirée. Ne laisse pas Mia te convaincre que j’adore la musique
moderne, ce n’est pas vrai. Au fait, j’aurais un invité surprise que je veux voir chanter le jour de mon
mariage. Mes agents de sécurité le contacteront personnellement.
— Christian, depuis le temps que j’organise mes galas, je t’assure que je connais de nombreux
musiciens, je pourrais…
— Non, maman, c’est une des surprises que je veux faire à Ana. Je veux bien te mettre dans le
secret, mais par pitié, n’en parle à personne, surtout pas à Elliot ou à Mia.
Quand je détaille à ma mère mon plan, je l’entends étouffer un cri. Peut-être va-t-elle finir par
réaliser à quel point Anastasia compte pour moi. Peut-être aussi en convaincra-t-elle papa.
— Oh chéri, que c’est romantique ! S’exclame encore ma mère.
J’ai l’impression qu’elle pleure. J’ai aussi l’impression qu’elle est très heureuse.
***
Une fois petit déjeuner terminé, j’entraine Anastasia par la main jusqu’à mon bureau.
— J’ai quelque chose à te monter.
Après avoir ouvert un tiroir, j’en tire un chéquier – que je lui tends.
— Qu’est-ce que c’est ? S’étonne-t-elle.
— Lundi, j’ai prévenu Troy Whelan, le directeur de ma banque, pour lui demander de nous ouvrir
un compte joint. Et hier, j’ai reçu ceci par porteur spécial.
Le chéquier est au nom de « C. Grey & A. Grey ». Anastasia me regarde avec de grands yeux
écarquillés :
— Mais je ne suis pas encore Mrs Grey, chuchote-t-elle.
— Tu le seras d’ici peu. Maintenant, c’est juste une formalité.
— Mais Christian, j’ai déjà un compte bancaire et un chéquier, je n’ai pas besoin de tout ça.
— Ana, ne recommence pas. Qu’est-ce que ça change que je possède GEH ? Écoute, si j’étais
juste Mr Machin-Truc travaillant comme balayeur à GEH, et que toi et moi allions nous marier, nous
ouvririons bien un compte joint, pas vrai ? Tous les gens mariés le font, baby.
Avec un sourire contrit, elle hoche la tête – un geste d’acceptation qui apaise ma colère naissante.
J’espérais bien qu’elle n’allait pas faire de difficultés à accepter ma décision.

— Tu as raison, chuchote-t-elle.
— Et maintenant, regarde…
Je lui indique le tiroir de mon bureau où sont rangés les chéquiers, parce qu’en temps normal,
Anastasia n’en aura pas besoin. Il sera rare qu’elle ait besoin de payer ses achats.
— Les chéquiers ? S’étonne-t-elle. Il n’y en a plus qu’un seul ?
— Oui, bien sûr, j’ai plusieurs comptes en banque… professionnels, personnels, les comptes
offshore – même si j’y touche rarement.
Quand je lui tends ensuite une Black Amex au nom d’Anastasia Grey, elle s’empourpre
immédiatement. Au début, je ne comprends pas pourquoi
— Je n’ai jamais eu de carte de crédit, Christian.
Ah bien sûr. Comme de très nombreux Américains, Ana n’avait qu’une carte de retrait pour obtenir
de l’argent aux distributeurs. Les banques s’assurent ainsi que leurs clients ne dépassent pas leurs
avoirs. Une chance encore qu’Ana ignore ce que signifie la couleur de sa carte. Avec une Black Amex,
elle peut acheter tout ce qu’elle veut. Son crédit est quasiment illimité.
— Tu pourras avoir besoin de cette carte si tu vas faire des courses avec Mia, dis-je. J’ai déjà
prévenu ma sœur que Caroline Acton t’avait bien fournie en vêtements, mais elle affirme que tu as
besoin d’autres accessoires.
Anastasia, qui déteste faire les magasins, prend l’air horrifié et secoue la tête.
— Tu te débrouilleras avec Mia, dis-je en riant.
***

Lundi matin – 27 juin 2011
Il est encore tôt, l’aube éclaire à peine les gratte-ciel de Seattle derrière la vitre. J’ai le temps de
travailler une petite heure avant de devoir me lever. Je me renfrogne en pensant à la réunion qui
m’attend ce matin : je prévois qu’elle sera désagréable.
J’ai la bonne surprise de voir Anastasia me rejoindre sous la douche, ce qui bien entendu
transforme une simple routine hygiénique en une session sexuelle hautement satisfaisante.
Un peu plus tard, assis à côté d’Ana, au comptoir de la cuisine, je la regarde siroter son thé à peine
infusé. Mentalement, je la revois boire du champagne Bollinger rosé, dans une tasse à thé, dans son
appartement, à Portland. Il y a quelques semaines à peine… c’est dingue ! j’ai l’impression que c’était
dans une autre vie. Elle est tellement angélique, pure, belle ! Hmmm… mon imagination part en vrille.
Elle remarque tout à coup mon regard brûlant posé sur elle, et sourit.
— Tu vois quelque chose qui te plaît, Mr Grey ?
— O que oui, baby !
Je l’attrape par sa queue de cheval pour lui renverser la tête et l’embrasser voracement. Le
gémissement qu’elle pousse embrase tous mes synapses.
Bordel ! Grey, tu viens juste de la baiser sous la douche !
Je n’en aurai jamais assez d’elle.

— Tu crois que nous avons le temps ? S’étonne-t-elle, quand je m’écarte pour respirer.
— Pour faire quoi ?
— Pour baiser, répond-elle, du tac au tac.
— Miss Steele, pour une éditrice, je trouve que tu utilises un langage bien cru.
— Tu veux dire que m’as allumée pour rien ? S’offusque-t-elle. Maintenant, je vais passer toute
la journée à fantasmer sur des scènes érotiques avec toi.
— Parfait, tu seras à point ce soir quand tu rentreras à la maison.
— Quoi ? Non !
Oh si, baby. L’anticipation est un mets délicat à savourer de temps à autre ; parce que la frustration
sexuelle peut avoir diverses conséquences intéressantes. Personnellement, je deviens un fusil armé,
prêt à tirer. Et vu que ma matinée risque d’être orageuse, cet état d’esprit me convient tout à fait.
Anastasia me jette un regard suspicieux en me demandant ce que je mijote.
— À ce soir, baby, dis-je, après un dernier baiser.
Puis je la laisse plantée dans la cuisine, la bouche ouverte. Il me semble l’entendre derrière moi
chuchoter d’une voix rauque « oui monsieur » mais je n’en suis pas certain.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Folle de rage
Date : 27 juin 2011 9:10
À : Christian Grey
Cher Mr Grey,
Tu sais comment transformer le réveil en un moment très spécial…
Et gâcher un petit déjeuner. Je ne suis pas certaine que la frustration soit conseillée pour une
bonne digestion.
Je t’aime.
F&IdS
Ax.
***

Folle et Insatiable de Sexe, vraiment ? Miss Steele, voyons…
***
De : Christian Grey
Objet : Patience…
Date : 27 juin 2011 09:32
À : Anastasia Steele
Miss Steele,
Mon but est de te plaire, comme toujours. Je suis heureux que tu apprécies ma bonne volonté.
« Les meilleures choses ont besoin de patience » prétend un auteur français5.
Au fait, je viens d’avoir un coup de fil de ma mère, qui elle-même a téléphoné à la tienne. Je
pense que c’est une coalition parentale. Carla désire venir à Seattle pour participer aux préparatifs du
mariage, je voulais l’inviter chez nous, mais ma mère m’a grillé au poteau.
5

Il s’agit de Jean Anglade

Je te signale que d’après ta mère, tu ne lui réponds jamais.
Christian Grey
P-DG Priapique, Grey Entreprises Holdings Inc.
***

Mentalement, je remercie mes parents d’accueillir Carla Adams chez eux, je préfère que ma future
belle-mère ne réside pas à l’Escala avec Anastasia et moi. C’est une femme charmante, mais agitée et
bavarde, je suis certain que nous nous entendrons beaucoup mieux sans cohabitation.
***
J’ai passé le week-end à étudier le rapport de Welch, le principal responsable du désastre de
Charlie Tango – outre le saboteur inconnu, bien entendu – est un nommé Andrew Warren. Aussi bien
Alex Pella que Welch le désignent comme un con fini ; il dirige une petite boite de sécurité qui
travaille avec Boeing Fields. Il aurait dû prévenir Welch et Taylor des récessions budgétaires de
l’aéroport et des implications concernant notre hangar. Il ne l’a pas fait. Il n’en a pas diminué ses tarifs
pour autant.
Dès samedi après-midi, j’ai chargé Ros Bailey de racheter quelques actions…
Dans la voiture, je demande à Taylor.
— Pourquoi Welch ne m’a pas prévenu plus tôt que Warren ne faisait pas son boulot ?
— C’est récent, monsieur. Juste après l’accident de Charlie Tango, Welch a envoyé en
reconnaissance un de ses agents ; le mec a réussi à pénétrer trois fois dans le hangar en moins d’une
demi-heure.
— Et merde, comment ?
— Au culot, tout simplement. Je n’ai pas eu de mal à entrer dans les bureaux de SIP, la première
fois. C’est quelque chose qu’on apprend vite dans les Forces Spéciales, il suffit d’avoir l’air assuré,
comme si on avait le droit de se trouver là.
— Savez-vous aussi cet agent portait un uniforme quelconque ?
— Non monsieur, rien du tout ; comme je vous l’ai dit, il est entré au culot. Il y a une femme à
l’accueil, censée contrôler l’identité de tous ceux qui pénètrent dans le hangar, mais elle est un peu…
bimbo. L’agent lui a adressé son sourire Ultra Bright, le temps qu’elle reprenne ses esprits, il avait
déjà disparu. Quand il est sorti, elle lui a simplement passé son numéro de téléphone.
— Et ensuite ? dis-je, les dents serrées de rage.
— Il a croisé deux agents de sécurité, le plus vieux avait la cataracte – d’après Joey, il a du mal à
distinguer ce qui se passe à trois mètres de lui ; le second, était plus jeune, mais…
— Mais quoi, bordel ?
Je suis déjà en rogne, ce n’est pas le bon moment pour que Taylor joue les violettes timides.
— … il les a eus au baratin, monsieur. Joey était dans les Forces Spéciales, il sait exactement
comment s’adresser à d’anciens soldats, il parle le même langage qu’eux ; les deux mecs ont répondu
automatiquement à son autorité. On reconnaît toujours quelqu’un qui sort de l’armée.
Il a raison. J’évoque tout à coup la posture fière du beau-père d’Ana, Ray Steele. En le voyant, j’ai
immédiatement compris qu’il avait fait l’armée – c’est vrai que je suis en permanence entouré d’agents

de sécurité ayant la même façon de se tenir, de bouger, d’être attentifs à leur environnement. Je sais les
reconnaître.
— Monsieur, reprend Taylor, interrompant mes pensées, maintenant, on sait qu’il est facile de
pénétrer dans le hangar, mais toujours pas qui a saboté votre hélicoptère. Ces employés n’ont pas fait
leur boulot. Malheureusement, les sanctionner ne nous donnera pas de réponse…
Je sais bien que Taylor n’est pas content. Son boulot à lui, c’est de me protéger. Quelque part, il se
sent responsable de cet accident. Il doit regretter de ne pas avoir lui-même déjà tenté d’infiltrer le
hangar, afin de découvrir cette faille dans notre sécurité. D’un autre côté, même un président des ÉtatsUnis se fait parfois descendre. Jusqu’ici, je n’avais pas cru bon de me protéger contre ce genre de
menaces.
J’ai changé d’avis.
— Vous cherchez manifestement à me démontrer quelque chose, Taylor, de quoi s’agit-il ?
— Le hic, c’est l’entraînement de ces gens-là, monsieur. Ils se sont endormis dans la routine ; ils
ont peut-être été laxistes, mais sans mauvaise intention. Dorénavant, ils devront suivre des consignes
beaucoup plus précises et être régulièrement testés.
— Je veux qu’on vérifie de très près mon jet privé et toutes les personnes qui ont pu y avoir accès
au cours des dernières semaines.
— C’est déjà fait, monsieur, rien n’a été signalé.
— Je ne trouve pas le plan de mon saboteur très organisé, on dirait qu’il a agi sous l’impulsion du
moment. Il aurait très bien pu s’attaquer aussi à mes voitures.
— Non monsieur, les voitures sont sous ma supervision directe, je l’aurais su.
— Et ce Warren ? Que savons-nous sur lui ?
— Rien de spécial, monsieur à part ce qui est dans le rapport de Welch ; Boeing Fields utilise sa
boite depuis deux ans, en particulier pour les hangars privés comme le vôtre.
Warren a été convoqué bien avant que nous arrivions, il attend depuis près de 45 minutes. Comme
c’est un homme assez imbu de lui-même, il est en colère.
Dès qu’il me voit, il se redresse et tend la main, en disant d’un ton qui me déplaît :
— Mr Grey, enfin !
— Warren, dis-je, en lui passant devant.
Nous nous trouvons dans un petit bureau, je m’installe derrière et lui indique d’un geste autoritaire
une des chaises en plastique qui reste disponible.
— Assis.
J’ai fait sonner les « S », on dirait vraiment que je parle à un chien. Sidéré, il obtempère, sans
discuter. Puis je le fixe, en silence, d’un regard glacial.
Très vite, il ne supporte plus l’atmosphère pesante, aussi c’est lui qui parle le premier :
— Je ne comprends pas pourquoi j’ai été convoqué ici ce matin, Mr Grey.
Je n’ai pas besoin de tourner la tête, je sais que Taylor est derrière moi, avec la porte dans sa ligne
de mire. Quelques minutes plus tard, on frappe : Welch nous rejoint.

Warren est de plus en plus rouge, il a le front couvert de sueur et se frotte les mains avec nervosité.
Il étudie les deux hommes qui sont avec moi, remarquant certainement leurs hautes tailles, leurs
visages durs, leurs yeux implacables. Tous les deux portent des costumes stricts et bien coupés, mais
on ne peut se tromper sur ce qu’ils sont en réalité : des guerriers.
Warren doit tout à coup se rappeler de ses droits civiques de citoyen américain. Il se lèche les
lèvres et tente à nouveau d’obtenir des réponses :
— Mr Grey, je suis un homme très occupé, il y a maintenant près d’une heure que je vous attends,
je voudrais…
— Il y a un mois, Warren, Welch ici présent vous a averti que votre sécurité autour de mon
hélicoptère ne convenait plus à nos critères ; vous lui avez affirmé par écrit que le problème était
résolu ; si j’en crois la dernière facture que nous avons reçue, vos tarifs en ont même été augmentés en
conséquence. Je vous signale que mon hélicoptère a été saboté, ici même, sous votre surveillance.
— Mais enfin, Mr Grey, vous êtes assuré, non ? Comment aurais-je pu garantir la sécurité de
votre hélicoptère 24 heures sur 24 dans ce hangar ? C’est Boeing Fields qui n’a pas fait son travail, ce
n’est pas…
— Taisez-vous !
On frappe encore à la porte ; sept autres personnes – six hommes et une femme – pénètrent dans le
petit bureau, qui devient cette fois quelque peu encombré.
— Je ne supporte pas le laxisme et l’inefficacité, quelle que soit la position des gens que je paie,
dis-je, fermement.
— Et alors, je ne travaille pas pour vous ! Déclare une espèce de comique gonflé aux stéroïdes
qui a manifestement abusé de ses doses.
— Ta gueule, Ronnie.
Cette intervention provient du responsable des hangars, Brett Sullivan, un homme de Boeing
Fields ; il est un des seuls à paraître sincèrement consterné.
— Tu travailles pour Boeing Head, reprend Sullivan, et tu étais d’astreinte le jour où l’appareil de
Mr Grey a été saboté. Dommage que ta seule préoccupation ce jour-là ait été de sauter Miss Kingsley !
Nous n’en serions pas là si tu avais fait ton boulot, merde.
« Ronnie » à la bonne grâce de paraître gêné.
J’étale devant lui, sur le bureau, quelques photos récupérées sur les caméras de sécurité, il y a un
nom écrit en blanc sous chacune des silhouettes. J’ai du mal à croire que ma vie et celle de Ros aient
pu dépendre de ces deux connards, qui baisaient dans un placard, en laissant le hangar grand ouvert.
Maintenant, il est temps de régler quelques comptes.
— Joe Coleman… (Un des gardes s’approche,) vous avez laissé pénétrer dans une zone sous
surveillance un homme qui n’appartenait pas à l’aéroport. Je vous signale qu’il en a profité pour
saboter mon hélicoptère. J’espère que les 100 € qu’il vous a versés compenseront la perte de votre
travail. Vous êtes viré. Foutez le camp d’ici.
Il ne discute même pas, il sort la tête basse.
— Sergio Ferrigno… (Un homme d’une trentaine d’années se détache du lot,) vous avez signé
l’attestation comme quoi l’hélicoptère était en parfait état. Ce n’était pas le cas ; un apprenti-mécano
aurait vu que le GPS était désactivé.

— J’suis désolé, c’est juste que j’ai pas eu le temps…
— Vu que votre incompétence a failli me couter la vie, vos excuses m’importent peu. La
prochaine fois, peut-être éviterez-vous de signer n’importe quoi. Vous êtes viré.
Il sort à son tour, le visage rougi. J’ignore si c’est de rage ou de regret. Et je m’en fous.
— Mr Sullivan ? Pourriez-vous faire avancer vos témoins ?
Le supérieur de Ronnie agite la main, deux agents de l’aéroport en uniforme font quelques pas. À
leur attitude – mains dans le dos, poitrine en avant, tête droite – et à leurs cheveux très courts, je
devine que ce sont d’anciens militaires, récemment reconvertis dans le civil.
— Votre nom ? Dis-je au premier d’entre eux, bien que je le sache déjà.
— Lee Dyson, monsieur.
Aussi bien lui que son acolyte, Paul Kovac, sont prêts à témoigner sous serment que Ronald Yates
– surnommé Ronnie – a quitté son poste alors qu’il était d’astreinte, pour un tête-à-tête avec Miss
Kingsley, la réceptionniste.
La fille est là aussi, une blonde pulpeuse avec de gros nichons qu’elle essaye d’agiter pour
m’impressionner, en battant des cils dans ma direction. S’imagine-t-elle que me proposer sa
marchandise va lui éviter la porte ? Elle porte un maquillage si lourd qu’elle doit perdre 200 g, le soir,
quand elle l’enlève. Elle me rappelle Susan, ma première assistante, quand j’ai racheté ma première
boite… à vingt-et-un ans Aussi conne, aussi nulle, aussi vulgaire…
— Écoutez, mon chou…
Elle aussi le même vocabulaire si je me rappelle bien ma rencontre avec Susan. Elle baisait le fils
de l’ancien propriétaire et s’est imaginé continuer avec moi. Pas longtemps, elle a très vite réalisé que
le vent avait tourné.
— Taisez-vous, dis-je, sèchement. Vous êtes virée, Yates aussi.
Mr Stéroïde la boucle, mais pas la blondasse au QI d’huitre.
— Et pourquoi ça ? Proteste-t-elle, furieuse.
Pourquoi ? Cette pétasse a failli me faire tuer et elle se demande pourquoi elle est virée ? Elle doit
être encore plus conne que je ne le pensais. D’un autre côté quand je la regarde, je me demande si sa
question ne vise pas davantage de mon manque d’intérêt concernant son physique que les motifs de
son renvoi.
— Parce que vous n’êtes pas payée pour baiser durant les heures ouvrables, miss Kingsley.
— Je ne travaille pas pour vous, crache-t-elle, je travaille…
Cette fois, c’est Sullivan qui intervient.
— Vous êtes virée, Miss Kingsley, et Ronnie aussi. Votre comportement lamentable à tous les
deux nous place dans une position très délicate ; si vous tenez à porter cette affaire devant le tribunal,
je vous rappelle que nous avons des témoins et des photos.
Le couple sort enfin sans rien ajouter. On les entend se disputer à peine la porte refermée sur eux.
Les deux agents, Lee Dyson et Paul Kovac, s’en vont également, leurs témoignages ayant été reçus. La
pièce s’est bien dégagée.
Tout à coup, Warren réalise que ça va être à son tour de passer sur la sellette. Il préfère attaquer le
premier. Sullivan étant encore là, il craint moins Taylor et Welch.

— Grey, ces lèches-culs de l’aéroport vous laissent peut-être virer qui vous voulez, mais je vous
signale que je dirige ma propre société, je ne dépends pas de vous. (Il se redresse sur ses ergots.) Vous
ne m’impressionnez pas, vous ne…
— Warren, vous n’avez manifestement aucune idée de ce que je peux faire, ni du pouvoir que je
détiens. Vous êtes l’actuel P-DG de votre société, c’est exact, mais vous ne cessez d’abuser de ses
biens sociaux et vous la coulez peu à peu alors que vos salariés dépendent de vous.
— C’est de la diffamation ! Vous ne pouvez pas le prouver.
— Avec les documents que Welch, ici présent, a réunis sur vous, Warren, je le peux, n’en doutez
pas. De plus, vos factures sont abusives puisque vous n’en fournissez pas les prestations. Bien
entendu, notre contrat est rompu.
— Je m’en fous, j’ai d’autres clients…
— J’en doute fort. Vous êtes viré, Warren, le conseil d’administration réuni en urgence ce matin a
voté contre vous.
— Quoi ? Comment ça ?
— Je possède depuis cette nuit plus de 51 % de votre capital. Mon mandataire a exigé votre
démission ad nutum.
— Mais… mais… mais…
Maintenant, il a tout de la chèvre, la bouche ouverte, l’œil larmoyant.
— Welch, veuillez aider ce débris à sortir, je vous prie. Veillez à ce qu’il comprenne bien que sa
meilleure option est de rester dorénavant loin de moi – très, très loin.
— Oui, Mr Grey.
***
Quand je quitte le hangar, je n’éprouve que de la lassitude. Je déteste l’inefficacité. Il faut revoir
tout à zéro, mais ce sera à Welch d’y veiller désormais. En direct.
Dans la voiture, sur le trajet retour, je réalise qu’il y aura toujours dans ma vie des moments
pénibles où j’aurais des décisions difficiles à prendre. Heureusement, chaque soir, je retrouverai chez
moi Anastasia, son amour et son rire… Et cette perspective m’aidera à supporter la plus dure des
journées.
C’est le cas ce matin.
Bientôt, nous serons mariés… au fait…
J’ordonne à Taylor :
— Nous allons faire un arrêt chez Cartier avant de retourner à GEH, Taylor.
— Oui monsieur.
Il est temps de commander les alliances assorties à la bague de fiançailles que j’ai déjà offerte à
Anastasia. je veux un modèle identique, pour elle et pour moi.
Je sens mon visage se détendre.
Dans le rétroviseur, je croise les yeux de Taylor et je crois y lire un sourire. Je l’ai souvent surpris à
me jeter un regard enragé – quand il me trouvais trop brusque envers Anastasia. Il a vraiment envers

elle un instinct extrêmement protecteur. Dorénavant, je vais épouser Ana, aussi je ne me sens plus
aussi jaloux de sa relation « avunculaire » avec Taylor.
Je vais me marier… Je ne peux retenir un sourire béat.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Combustion prochaine
Date : 27 juin 2011 10:30
À : Christian Grey
Cher Mr Grey,
J’espère que tu es conscient de ce que tu m’as fait : je me sens très mal à l’aise ce matin – et c’est
à cause de toi. Je n’arrive pas à me concentrer, je me suis même trompée une fois ou deux. J’ai peur
qu’Hannah me prenne pour une parfaite idiote.
Pour la première fois de ma vie, j’envisage un auto-soulagement – un passage discret et rapide
dans les toilettes ?
Ana xx.
***
De : Christian Grey
Objet : Pas question !
Date : 27 juin 2011 11:32
À : Anastasia Steele
Miss Steele,
Je suis dans la voiture. Si tu veux, je peux passer cinq minutes chez SIP pour m’occuper de ton
problème. Dans le cas contraire, tu attendras ce soir. Veux-tu que je demande à Sawyer de te récupérer
plus tôt ?
Ne t’avise pas de faire des expériences dans les toilettes, je le saurai.
Christian Grey
P-DG Plein de Sollicitude, Grey Entreprises Holdings Inc.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Non !
Date : 27 juin 2011 11:40
À : Christian Grey
Tu es fou ? Pas de visites extraconjugales, Mr Grey, mais ma colère envers toi ne cesse
d’augmenter à chaque heure qui passe.
Tout est de ta faute.
Ana.

***
Anastasia est de très mauvaise humeur quand je la retrouve à l’Escala. Ce n’est pas le bon moment,
j’ai été retardé par un contrat inattendu, et je suis en rogne.
Elle ne cesse de râler contre le temps qui passe trop vite, les coups de fil qu’elle reçoit sans arrêt
concernant des questions pratiques dont elle n’a pas la moindre idée – j’ai la sensation qu’elle trouve
que je n’en fiche pas une ramée concernant lesdits préparatifs – la formation en accéléré de son
assistante, les essayages de la robe, le harcèlement larmoyant de sa mère – à laquelle elle ne répond
pas

En bref… Miss Steele est un vrai moulin à paroles qui arpente mon salon en gesticulant.
C’est à donner le tournis.
Je la surveille en sirotant un verre de Bordeaux blanc glacé.
Grey, et si tu la calmais ?
— Ça suffit ! Dis-je tout à coup.
Elle se fige et se tourne vers moi, les yeux écarquillés – avec l’attitude d’une biche prise dans les
phares d’une voiture. Elle a reconnu ma voix de dominant. Si son esprit tente de lutter, son corps me
répond déjà : ses pupilles se sont dilatées, sa respiration s’accélère. À travers la soie de son chemisier,
je vois pointer ses seins.
— Miss Steele, tu me parais bien excitée, je connais un excellent moyen de faire baisser ta
tension.
— Oui monsieur, chuchote-t-elle.
Elle aurait aussi bien pu mettre une allumette près d’une cartouche de dynamique. En entendant ces
deux mots, mon corps tout entier s’enflamme… d’autant qu’Anastasia a baissé les yeux. Un sourire
secret joue déjà sur ses lèvres.
— Un petit tour dans la salle de jeu ?
C’est à peine une question, peut-être une suggestion, pas vraiment un ordre.
— Oui monsieur,
Elle accentue son acceptation d’un hochement de tête, en se mordant la lèvre. Je considère ce geste
comme une provocation délibérée. En trois foulées, je me précipite sur elle, lui empoigne la tête, et
l’embrasse avec passion. Elle gémit dans ma bouche et vacille contre moi.
Quand je relève la tête, elle halète comme si elle venait de courir, puis elle bredouille des mots sans
suite. Si c’était ma soumise, je la punirais pour n’être pas restée immobile et silencieuse, mais c’est
Anastasia. J’adore voir la façon dont elle réagit à mon contact. Je veux tout d’elle.
— Monte. Dans la salle de jeu. Maintenant.
Elle me regarde en clignant des yeux, sans bouger. Il est étrange pour moi de donner un tel ordre
sans le voir immédiatement suivi d’effet, mais je ne dis rien. Je fixe Anastasia, l’œil de plus en plus
féroce. Nous sommes en période de transition après tout, elle apprend.
Bordel, elle apprend quoi, Grey ?
C’est compliqué.
Et tout à coup, elle s’empourpre avec un léger sursaut.
— Oui monsieur, chuchote-t-elle, avant de tourner les talons et de filer.
Je reste planté là, en essayant de retrouver la maîtrise de mon corps. Je me demande ce qu’elle va
faire. Comment vais-je la retrouver ? En position de soumise, agenouillée à côté de la porte ? Ou bien
nue sur le lit ? Ou encore habillée et attendant les ordres ?
Cette incertitude est à la fois déstabilisante et excitante.
Nous avons déjà eu deux séances dans la salle de jeu, je ne risque pas de perdre la tête et de
terroriser Ana, ma fiancée, bientôt ma femme…. Je sens pourtant que ce sera plus brutal ce soir.

Je passe dans ma salle de bain pour me mettre de l’eau sur le visage. J’examine mon reflet dans la
glace : je me trouve une sale tronche. De retour dans la chambre, j’enfile mon jean fétiche, je reste
torse nu. Cette fois, je vais jouer selon les anciennes règles. Il me revient en mémoire qu’Ana s’est
montrée très désobéissante ces derniers jours, je sens mes yeux s’assombrir.
Je monte l’escalier sans faire de bruit, le cœur battant d’anticipation. J’attends une seconde devant
la porte, pour tenter de me calmer – en vain. Je la trouve agenouillée près de la porte, dans la position
que je lui ai enseignée, elle ne porte que sa culotte. Elle est magnifique. J’aime son esprit rebelle, mais
je dois l’avouer, j’aime aussi la voir se soumettre à moi. De son plein gré, elle m’offre le contrôle de
son corps. C’est important pour moi.
Je la fixe, plusieurs minutes, elle ne bouge pas. Elena appelait cette position la « soumission
active ». Une fois bâillonnée et ligotée, il est facile à une soumise de ne pas bouger, mais agenouillée
ainsi, c’est un acte de volonté – c’est délibéré. Cela demande de la discipline, du contrôle, de la
confiance, et un dévouement total.
Je vois Ana frissonner ; un arôme chaud et musqué émane d’elle. Je ne veux pas la voir se
consumer sur place, aussi je prends pitié d’elle.
— Debout, Anastasia.
Elle obéit, les jambes tremblantes. La prenant par le poignet, je la conduis au milieu de la pièce ;
au-dessus d’elle, il y a le treillis métallique d’où pendent diverses menottes, en cuir ou en métal. Sur
mon ordre, elle lève les bras pour que je l’attache. Je choisis des liens de cuir que je passe à chacun de
ses fins poignets. Et même temps, je la surveille avec attention, épiant la moindre de ses réactions. Elle
n’a pas peur, elle est excitée. Je vais chercher sur le mur la cravache que j’ai naguère achetée pour elle,
en cuir marron tressé, celle qui correspondait à son rêve, à son fantasme. En la reconnaissant,
Anastasia écarquille les yeux, sans rien dire.
Il me semble qu’elle devine, quelque part, que la session va être intense.
Sans plus attendre, je la travaille avec la cravache, devant et derrière, à petits coups légers qui ne
sont pas douloureux – je ne veux pas lui faire mal –, mais je sais que ces effleurements brûlants et
répétitifs seront à terme tout aussi érotiques que des coups de fouet. La pression monte, peu à peu, j’ai
peur d’exploser.
Anastasia se tord déjà, le corps en feu, la respiration sifflante ; malgré la douleur, elle est au bord
de l’orgasme. Quand j’arrête, elle gémit de frustration.
— Silence, dis-je.
Dès qu’elle s’est calmée, je recommence à zéro, et cette fois, je la force à m’en réclamer davantage.
— Tu veux jouir, Anastasia.
— Oh pétard, oui ! Je t’en prie… monsieur.
— Tu crois que tu le mérites ?
— Je ne sais pas. Je ne sais plus. S’il te plaît… monsieur.
J’applique les prochains coups directement sur son sexe et elle hurle de plaisir, avant de convulser
sous l’assaut du plaisir. Alors qu’elle tire sur ses menottes et se cambre, je vois les spasmes de
l’orgasme lui tordre le ventre, encore et encore. C’est un spectacle merveilleux.

Quand elle se détend, je lui montre une règle en plexiglas – comme moi, elle se souvient de notre
petite session, dans la salle de billard, elle ouvre de grands yeux. Pensait-elle que c’était terminé ? Oh
non, baby, ça ne fait que commencer.
Je lui frappe les fesses quelques fois, le bruit est très satisfaisant même si les coups n’ont rien de
douloureux. Elle a la peau déjà toute rose après les coups de cravache, sensibilisée et prête à accepter
davantage.
Mais déjà, Anastasia est prête à jouir une deuxième fois. Je la pousse pour faire coulisser ses
menottes sur la grille métallique, jusqu’à ce qu’elle atteigne le mur. Je lui plaque les mains à un piton
de bois et la fais se pencher en avant, à angle droit, en la prenant par la taille. De mes jambes, j’écarte
les siennes. Elle est magnifique comme ça, offerte, vulnérable, le sexe rose et mouillé. Je lui caresse le
dos, le long de la colonne vertébrale, jusqu’à ses reins cambrés. Je ne peux y résister, j’abats
violemment la main sur ces rondeurs offertes.
Anastasia hurle et jouit, quasiment instantanément. Je ne lui en ai pas donné la permission, mais je
pense à la journée qu’elle a passée, aussi je ne proteste pas. Libérant mon sexe, je me plante en elle
pour savourer les spasmes de son orgasme, avant de la marteler, de plus en plus fort, jusqu’à obtenir à
mon tour la jouissance.
Elle manque de s’écrouler quand j’en ai terminé avec elle. Je la retiens d’un bras passé autour
d’elle, puis je dénoue les menottes et m’assois par terre, avec elle sur les genoux. Je la caresse partout,
apaisant sa peau échauffée.
Quand son souffle s’apaise, je la soulève et la dépose sur le lit. Je sors du tiroir de la table de chevet
une bouteille huile d’amande douce – une de mes anciennes soumises tenait absolument à s’en oindre
après une session… Secouant la tête pour échapper à ces réminiscences, je fais rouler Ana sur le
ventre et la masse délicatement, en insistant sur les courbes tendres de son postérieur. Déjà, les traces
des coups s’effacent, il n’y aura plus aucune marque d’ici quelques minutes. Je suis rassuré, je n’ai pas
abusé.
À moitié endormie, Anastasia se laisse faire avec des petits gémissements de plaisir.
Je me demande si elle a besoin d’Advil ? Peut-être pas.
D’ailleurs, elle dort déjà.
Je la réveillerai tout à l’heure à temps pour dîner.

7 bis
Journal de Ray Steele
Samedi 2 juillet 2011
A l’Escala, 1920 Fourth Avenue, Seattle
Waouh !
Je n’arrive pas à croire que ma petite fille vive dans un palais tout en haut des nuages, et pourtant
me voilà, planté devant une baie vitrée, à trente étages au-dessus du sol, à regarder Seattle comme je
ne l’ai jamais vue.
J’en reste sans voix. Je cherche cependant à cacher ma stupéfaction. Ainsi, c’est là qu’Annie a
passé les dernières semaines ?
Bien sûr, je savais que Christian était riche, donc je prévoyais qu’il possédait un joli appartement,
mais comme ça ? Jamais ! L’Escala n’est pas un le gratte-ciel le plus haut de la ville, loin de là, mais
l’intérieur de cet appartement ressemble à un décor de film. Tout est lumineux, moderne, luxueux…
grand ! Ça me rappelle un documentaire, Demeures et Modes de Vie des Célébrités, que je regardais
autrefois la télé, l’animateur parlait toujours de « vie au champagne et caviar ». Il ne plaisantait pas.
Incroyable.
Je me tourne pour admirer les sculptures somptueuses, les tableaux du grand mur, le piano – ce
truc vaut probablement davantage que tout ce que je possède dans ce monde, ma voiture et ma
maison, dont le prêt n’est pas encore payé. Mais ce que je préfère, dans cet appartement, c’est cette
baie vitrée. La vue est magnifique. Le salon tout entier est si grand qu’on dirait un terrain de basketball. J’ai la tête qui tourne en réalisant ce que tout cela signifie : mon futur gendre possède plus
d’argent que je n’en verrai jamais dans toute ma vie.

Papa, je suis tellement contente de te voir ici !

Je me détourne de la fenêtre pour voir Annie arriver, toute souriante – elle est heureuse. Et si
belle ! Je n’arrive pas à réaliser qu’elle soit ainsi devenue adulte. Je ne pourrais l’aimer davantage si
elle était de mon sang et de ma chère. Depuis le jour où j’ai rencontré cette enfant, alors qu’elle
n’avait que quelques mois, elle a été pour moi une bénédiction.
Ma petite fille. Mon ange.

Annie, je n’aurais raté cette occasion pour rien au monde.

— C’est génial que tu sois venu me voir avant le mariage proprement dit, tu sais, c’est une vraie
folie. Ça me plaît de passer un moment avec toi. Ces dernières années, je ne te vois plus assez.
— C’est bien normal, dis-je en plaisantant, tu es trop occupée pour avoir du temps à passer avec
ton vieux père. Et maintenant, en plus, tu as un métier, un presque mari, des projets.

Oh Ray, ne dit pas ça ! Je ne suis jamais trop occupée pour toi.

En voyant de la tristesse dans ses grands yeux bleus, j’ai honte de ma mauvaise plaisanterie. Annie
se jette déjà sur moi en me serrant les bras autour du cou. Maladroitement, je lui tapote le dos.

Hey, mon petit, mon petit, ça va ? Je plaisantais. Je ne le pensais pas.

Elle s’écarte et lève les yeux sur moi, avec un sourire. Je la revois enfant, avec ce même sourire,
timide et adorable. Elle ressemblait tellement à sa mère. Carla…
Je me racle la gorge – je refuse de devenir sentimental. Il est temps d’alléger l’atmosphère.

Dis-moi, quand allons-nous manger ?

Manger, quelle bonne idée !

Ensemble, Annie et moi nous tournons pour regarder Christian : il sort de son bureau où il avait
du travail à terminer.

Je meurs de faim, déclare-t-il, je suis désolé que tout ça m’ait pris plus de temps que prévu.

Le dîner sera prêt dès que vous le désirerez, Mr Grey.

C’est la cuisinière, une femme blonde et agréable ; elle s’occupe aussi du ménage et du linge dans
l’appartement. Quand je suis arrivé, il y a une demi-heure, elle mettait la table avec trois couverts. Je
n’arrive pas à croire qu’Annie ait désormais du personnel. C’est vraiment… impressionnant.

Dans dix minutes Mrs Jones, répond Annie. Je me lave les mains et j’arrive.

Elle disparaît en direction de la chambre, nous laissant seuls, Christian et moi. Nous nous
regardons fixement, un peu mal à l’aise, puis il me sourit. Hmmm…
La première fois que je l’ai rencontré, à la remise de diplôme d’Annie, il m’a paru très froid,
réservé, hyper confiant en lui-même et même… disons un peu arrogant. Charmant, bien entendu,
conscient de l’être. Je me souviens que nous avons parlé de pêche, puis il m’a exprimé ses inquiétudes
concernant la vieille Volkswagen Coccinelle qu’Annie conduisait à l’époque. Aujourd’hui, il a
changé. Je pourrais presque dire qu’il paraît… nerveux. Je le comprends, bien sûr : il y a une grande
différence entre rencontrer le père de sa copine et dîner avec son futur beau-père.
Peu m’importe. J’ai apprécié Christian au premier regard. Ce qui m’a surtout plu en lui, c’est
l’attention sincère qu’il portait à Annie et à sa sécurité derrière un volant. Ce garçon a pris la peine
d’offrir à Annie une nouvelle voiture sans me vexer. Il n’a pas exhibé son argent pour m’humilier,
non, il a présenté son geste comme une façon d’apaiser une inquiétude. C’était élégant et très
habilement manœuvré. Je parie que ce mec-là est un manipulateur né dans les affaires – ce qui
explique pourquoi il y a si bien réussi.
Je dois avouer que, à l’instant présent, Christian n’est pas le seul à être un peu nerveux. L’absence
de ma fille me donne l’occasion de lui parler en tête-à-tête au sujet d’un point important.
Aussi, j’inspire profondément avant de me lancer :
— Euh… Écoutez, Christian, nous n’avons que quelques minutes, je voudrais vous dire quelque
chose.

Bien entendu, Ray, je vous écoute.

Il me regarde, les sourcils légèrement froncés, les mains dans les poches de son jean –
certainement hors de prix.
C’est maintenant ou jamais.

Eh bien, voilà, Carla et moi avons discuté au téléphone de ce mariage.

Et là, je m’arrête, parce que je ne sais plus comment continuer.

Oui ? Insiste-t-il.

Il paraît surpris, ce qui bien entendu me pousse à m’expliquer.
— Ni Carla ni moi ne roulons sur l’or, bien sûr, mais nous ne sommes pas pour autant à la rue.
Nous avons quelques économies, que nous aimerions utiliser pour participer aux frais du mariage.
Je vois Christian perdre son attitude décontractée ; il se raidit lorsqu’il comprend le sens de mes
paroles. Il m’est difficile de déchiffrer son expression, j’ignore si mon offre l’a touché ou mécontenté.
Durant quelques secondes, il ne dit rien, et j’ignore ce qu’il pense. Plus je le regarde, plus il se
renfrogne. En fait, je le pense en colère, mais il cherche à ne pas le montrer.
Je sens mes muscles se nouer. Ça va mal se passer.
— Ray, commence Christian d’un ton un peu hésitant, j’apprécie votre offre. Vraiment. Mais il
n’est pas question que je vous fasse payer ce mariage.
— Écoutez, Christian, dis-je, pour l’amadouer, nous disposons d’une grosse somme : 20 000 $.
Je suis certain qu’Anastasia et vous pourrez utiliser cet argent à bon escient.
Je vois naître dans ses yeux gris une lueur exprimant une émotion… que je ne sais déchiffrer.
— Ray, comprenez-moi bien… (Il s’interrompt et se passe la main dans les cheveux, comme s’il
cherchait ses mots.) Je ne veux pour rien au monde vous vexer vous ou Carla, mais je ne peux pas
prendre votre argent.
Il a prononcé ces mots avec tant d’intensité que, pendant une seconde, j’en reste éberlué. Puis je le
vois inspirer et se détendre avant de continuer :
— Ce mariage… Croyez-moi, je n’aurais aucune difficulté à le payer. Et ne vous imaginez pas
que je dise ça pour me vanter, c’est simplement par honnêteté. Ana et moi ne voulons pas… que notre
union soit un fardeau pour nos parents. Les miens nous offrent leur maison pour accueillir les invités,
et j’ai refusé formellement qu’ils dépensent un centime pour nous. Je vous en prie, c’est très
important.
Il paraît déterminé. À dire vrai, je n’ai jamais vu quelqu’un d’aussi déterminé, mais je ne sais pas
trop comment lui répondre. Il est impressionnant, je dois l’admettre. Professionnellement, je
n’aimerais pas devoir affronter un tel regard chez un adversaire.

Christian, selon la tradition, c’est à la famille de la mariée…

Il m’interrompt.

Ray, je vous le demande comme une faveur, laissez-moi faire.

Il est de plus en plus intense, mais il vérifie quand même derrière lui qu’Annie ne soit pas encore
revenue.
— Écoutez, reprend-il si vous et Carla tenez à faire un geste pour le mariage, pourquoi ne pas…
acheter à Anastasia quelque chose de spécial… quelque chose qu’elle chérira en souvenir tout le reste
de sa vie ? Un bijou peut-être qu’elle pourrait transmettre à notre fille, un jour. (Il esquisse un
sourire.) Pourquoi pas le jour de son mariage ?
Il a ajouté cette dernière phrase en chuchotant, avec dans les yeux une expression à la fois rêveuse
et émerveillée.
Étrangement, c’est cette petite phrase – ces quelques mots pleins d’émotion – qui me libèrent d’un
coup de toute tension. Ce jeune homme est peut-être intense, intimidant et très intelligent, mais il aime

éperdument ma fillette et désire bâtir avec elle une vie, une famille, un avenir. Grâce à lui, j’entrevois
tout à coup ma petite fille offrir un bijou de famille à sa propre fille, le jour de son mariage ; c’est une
tentation à laquelle je ne peux résister. Bien sûr, je réalise que mon futur gendre m’a manipulé, mais
en douceur, avec délicatesse et tact. Et tout à coup, je réalise qu’il a raison : l’argent, ce n’est pas
important.
Christian aura plus de facilité que moi pour payer ce mariage, Annie se fiche complètement des
traditions, qu’elle qualifie d’archaïques et poussiéreuses. J’en parlerai à Carla et Bob au téléphone,
d’ailleurs je crois que Carla va venir passer quelques jours chez les Grey pour organiser je ne sais
quoi… les fleurs, les cartons d’invitation… Il sera aussi important pour elle que pour moi de
conserver nos économies intactes. Après tout, c’est notre retraite.
Alors que j’ouvre la bouche pour le remercier, Christian m’interrompt en regardant derrière mon
épaule :

Voilà la plus belle !

Son visage s’était illuminé comme un arbre de Noël, je me retourne pour voir Annie s’approcher
de nous avec des yeux lumineux. Christian fait quelques pas, la serre contre lui et demande :

Tu as faim, j’espère, baby ?

Je dois avouer qu’ils sont superbes ensemble ! Je n’ai jamais vu ma fille aussi heureuse et
épanouie. Avec un sourire, je les suis jusqu’à la salle à manger. Quand je prends un siège, la
cuisinière – elle se nomme Mrs Jones, je crois – pose devant nous des assiettes bien garnies.
Un dîner en famille.

8
Préparatifs encore
Le dernier jour de juin, je suis au téléphone quand Taylor pénètre dans mon bureau ; il attend
patiemment que j’aie terminé. C’est moi qui l’ai convoqué. Aussi, je lui indique immédiatement ce
que j’attends de lui.
— Taylor, voici le détail de mes projets concernant les trois semaines que ma femme… (Je
savoure le son de ce mot sur mes lèvres. Hmmm…) et moi passerons en Europe. Voyez avec Stephen
afin qu’il prenne les dispositions nécessaires pour son équipage. Veillez à ce que tous les passeports
soient en règle, bien entendu, y compris celui d’Anastasia.
« (Une idée me vient. Merde ! Comment ai-je pu ne pas y penser plus tôt ? Grey, tu vieillis…)
D’ailleurs, elle n’en a pas, veuillez lui en faire établir un. Demandez à Sawyer, vous avez d’autres
priorités. Qu’on me l’envoie par porteur spécial, je ne veux pas de délai dû aux errements de la poste.
Voyez avec Welch pour qu’à chaque ville de notre séjour, il engage des agents de sécurité sur place.
Je tends à Taylor à un épais dossier.
— J’ai indiqué, pour chaque ville où nous séjournerons, ce que je désire, question hôtel et autres.
Vous viendrez avec nous ; Sawyer restera à l’Escala. Quant à Mrs Jones, elle fait comme elle veut :
soit elle reste dans l’appartement, soit elle prend des congés chez sa sœur.
— Je pense qu’elle ira chez sa sœur, répond immédiatement Taylor.
Je dissimule mon sourire ; j’imagine bien qu’il n’a aucune envie de voir sa maîtresse rester seule,
dans l’appartement, avec Sawyer. Taylor est possessif, ce que j’approuve. De plus, sa fidélité et sa
dévotion envers ma gouvernante m’assurent qu’il n’aura jamais de pensée déplacée vis-à-vis d’Ana.
J’ai beau le savoir, ça ne coûte rien de me rassurer de temps à autre.
Je tiens cependant à lui préciser un détail :
— Bien entendu, ces trois semaines ne seront pas décomptées sur les vacances de Mrs Jones. Elle
mérite bien un répit après ces dernières semaines… agitées.
Taylor hoche la tête. Il est un peu sombre, et je devine pourquoi. Je sais qu’il n’estime pas trop la
sœur de Gail Jones, Allison Murray. À mon avis, cette femme ne doit pas approuver cette liaison –
après tout, Taylor exerce un métier à risques, avec des horaires contraignants, il est divorcé avec un
enfant à charge. Ouaip, pour une famille américaine conventionnelle, il doit apparaître comme un
Alien. Dommage que ces gens-là ne connaissent pas l’homme qui se cache derrière cette façade :
quelqu’un de fiable, de solide, sur lequel une femme peut compter. Au moins, Gail ne s’y est pas
trompée.
Peu après, nous prenons ensemble l’ascenseur, pour une réunion qui risque de me prendre toute la
matinée.
***
Quand je remonte enfin sur le siège arrière de mon Audi, il est 11 h 45 ; je suis satisfait des
décisions prises, les deux dernières heures ont été bien occupées.

Je vérifie mes mails, l’un d’eux provient d’Anastasia.
***
De : Anastasia Steele
Objet : Lassitude…
Date : 30 juin 2011 11:10
À : Christian Grey
Mia me rend folle ! Je veux un mariage intime, pas un festival d’excentricités. Pourrais-tu lui
parler ? Elle ne m’écoute pas.
Je t’aime.
Ax.
***

Bon sang, qu’est-ce que Mia a encore inventé ? J’avais pourtant demandé à ma mère que les
souhaits d’Anastasia aient toute priorité…
***
De : Christian Grey
Objet : Reste zen
Date : 30 juin 2011 11:48
À : Anastasia Steele
Ne t’inquiète pas, baby, je m’en occupe.
Tu m’as l’air extrêmement tendue. Je compte m’en occuper aussi
Christian Grey
P-DG Inquiet, Grey Entreprises Holdings Inc.
***

— Taylor, nous allons faire un détour avant de revenir à GEH.
— Monsieur ?
— J’ai décidé de manger tôt aujourd’hui, nous allons d’abord récupérer Miss Steele chez SIP.
Sortant mon BlackBerry, j’appelle Andrea :
— Je veux une réservation immédiate pour déjeuner, mon club… Un salon privé. Le menu du
jour – avec poisson – et un Chardonnay. Repoussez aussi mon entrevue avec Sam.
Au moment où Taylor se garde devant SIP, mon rendez-vous de 14 heures a été reprogrammé et la
réservation effectuée.
— Attendez-moi ici, Taylor, je vais chercher Miss Steele.
Je rencontre Sawyer non loin de la réception.
— Tout va bien, monsieur ? S’inquiète-t-il.
— Oui, je compte juste emmener Miss Steele déjeuner.
Il m’ouvre la porte, mais quand j’arrive devant le bureau d’Ana, il tourne le dos et attend,
discrètement. Anastasia lève les yeux et reste sidérée en me voyant.
— Mais qu’est-ce que… ? Qu’est-ce que tu fais là, Christian ? demande-t-elle.
— J’ai eu envie de déjeuner avec toi, baby. Je trouve qu’une journée entière sans te voir est
beaucoup trop longue.

Elle rougit avec un sourire. Puis elle remarque sans doute le feu qui brûle dans mes yeux et jette un
regard affolé autour d’elle.
— Christian… Pas ici quand même… Tu ne peux pas…
— Miss Steele, je peux baiser ma fiancée où je veux, quand je veux, comme je veux. Mais c’est
toi qui vas choisir, tu as deux options. Soit je verrouille la porte pour baptiser ton bureau, soit tu viens
déjeuner avec moi, chez un salon privé, où nous ne serons pas dérangés.
Ma voix basse, rauque, et lascive, produit sur elle un effet immédiat ; sa respiration devient plus
courte, presque pantelante, ses mains tremblent, ses pupilles se dilatent.
— Tu m’as l’air d’avoir chaud, baby, dis-je en avançant d’un pas.
Je lui caresse la joue du bout des doigts, elle penche la tête et ferme les yeux, en s’appuyant contre
moi. En fait, elle est si tentante qu’il me faudra utiliser mon self-control pour attendre d’être arrivé au
restaurant, si c’est l’option qu’elle choisit.
— Il est un peu tôt, chuchote-t-elle en ouvrant les yeux. Ce n’est pas l’heure à laquelle je vais
déjeuner d’ordinaire. Je vais peut-être devoir demander à mon patron…
— Je suis le patron du patron de ton patron, je t’assure que personne ne t’empêchera de manger
avec moi.
Anastasia hoche la tête, puis elle téléphone en prévenant de son absence, avant de se lever elle
récupère son sac et me tend la main. Ensemble, nous traversons l’immeuble, pour retourner jusqu’au
4x4 où Taylor nous attend. Sawyer restera à SIP.
— Mr Grey, déclare Taylor en démarrant, Andrea s’est arrangée pour qu’un maître d’hôtel vous
attende à l’arrière du restaurant, au cas où l’on vous remarquerait pénétrer avec Miss Steele par
l’entrée principale. Ce sera plus tranquille.
— Parfait.
Peu après, nous nous retrouvons dans un petit salon privé, agréable et intime. Il n’y a pas de verrou
à la porte.
— Dans combien de temps voulez-vous être servi, monsieur ? Demande le maître d’hôtel.
— Donnez-nous une demi-heure pour prendre l’apéritif, dis-je. Je veux notre vin et des amusegueules.
Quand il sort, j’indique à Taylor.
— Une fois qu’il aura amené ce que j’ai demandé, plus personne ne passe cette porte pendant une
demi-heure. Et envoyez-moi un texto pour m’en prévenir.
— Oui monsieur.
— Qu’est-ce qui se passe ? S’étonne Anastasia.
— Tu verras, baby, c’est une surprise. (Puis je me penche sur elle et lui chuchote à l’oreille :)
Enlève ta culotte.
— Ici ? Dit-elle, en regardant autour d’elle.
— Ne t’inquiète pas, Taylor garde la porte.
— Taylor ?
Cette fois, elle est ponceau.

— Ne pense pas à lui ! Je veux que tu ne penses qu’à moi.
— Mais enfin, Christian, il est juste devant la porte – et les serveurs vont nous apporter le repas,
il y a…
— Baby, je n’en ai rien à foutre. Je n’ai qu’une envie, pour le moment, c’est de te baiser.
Mon BlackBerry vibre, c’est un SMS de Taylor. Je lève la main pour qu’Ana ne bouge plus.
Un serveur avec apéritifs
Sans un mot, je vais jusqu’à la porte que j’ouvre, laissant entrer le serveur, il pose sur la table
quelques feuilletés, des noisettes et des olives ; il ouvre aussi la bouteille de vin et nous en verse deux
verres. Il sort ensuite, sans un mot de plus.
Je jette un coup d’œil à Taylor, qui hoche la tête. Nous avons trente minutes.
Quand je me tourne vers Ana, j’ai le regard assombri. Elle répond à mon ordre muet – elle se lève,
relève lentement sa jupe jusqu’à ce que l’ourlet dévoile le haut de ses bas, ses jarretelles, la peau nue
de ses cuisses… Je déglutis… De ses doigts, elle effleure la dentelle noire de sa culotte.
D’accord, Grey, elle le fait délibérément.
Elle plante les deux pouces sous l’élastique, à la taille, puis tout doucement, la fait descendre sans
hâte le long de ses jambes, en remuant des hanches. Le sous-vêtement tombe à ses pieds. Quand elle
esquisse le mouvement de s’écarter, je lui ordonne :
— Ne bouge pas.
Je lui prends la main et l’aide à faire un pas. Puis, je me penche, sans la quitter des yeux, récupère
la culotte sur le tapis et la mets dans ma poche. En me redressant, je plaque ma main en coupe entre les
jambes d’Ana. Elle étouffe un petit cri.
— Défais les deux premiers boutons de ta chemise, baby.
— Oui.
Tandis qu’elle s’exécute, je la caresse, mes doigts glissent dans les plis humides de son sexe. À
petits cercles, j’effleure son clitoris avant de la pénétrer de deux doigts. Elle se penche en arrière et
ouvre légèrement les jambes ; elle a les deux mains posées sur le plateau de la table. De ma main libre,
je lui caresse la poitrine à travers la soie de son chemisier et la dentelle de son soutien-gorge. Puis je
passe les doigts par l’échancrure et libère ses seins adorables des balconnets qui les emprisonnent.
Entre le pouce et l’index, je titille leurs petites pointes dressées ; ensuite, je penche la tête et les
mordille, l’une après l’autre, tout en apaisant la légère douleur d’une caresse de ma langue.
Anastasia s’est cambrée pour pousser ses seins dans mes mains et ma bouche. Je remonte jusqu’à
son cou, suçant et aspirant sa peau délicate ; mes mains continuent à la caresser. J’arrive jusqu’à sa
mâchoire, au coin de sa bouche, mais je ne l’embrasse pas. Au contraire, je m’écarte et je la fais
s’asseoir. Elle a les deux bras plaqués sur les accoudoirs quand je m’agenouille devant elle.
— Baby, mets tes jambes sur mes épaules.
La vue que j’ai d’elle est à tomber ! Ce sexe rose et humide, aussi odorant et luxurieux qu’une fleur
exotique m’attire inexorablement. Je me penche en sentant la caresse de ses bas de soie contre mon
cou, et pose ma bouche sur elle. Des lèvres, des dents, des doigts, je la caresse sans pitié jusqu’à ce
qu’elle jouisse en se mordant la bouche pour ne pas crier.

Elle tremble tellement après son orgasme qu’elle a du mal à se remettre debout. Je la maintiens
d’un bras autour de la taille.
— Baby, je vais t’attacher les mains par devant, tu vas ensuite les passer autour de mon cou,
d’accord ?
Toujours essoufflée, elle se contente de hocher la tête.
Quand j’utilise son string de dentelle pour lui lier les poignets, Ana esquisse un sourire, mais ne
proteste pas.
J’ouvre mon pantalon, puis je l’empoigne sous les reins, je la soulève, je la plaque contre le mur, et
je la pénètre, centimètre par centimètre. La sensation est exquise ; je dois lutter contre mon impulsion
de l’empaler d’un seul coup, de la marteler, de chercher ma jouissance à tout prix. Je veux que ça dure.
Nous sommes si proches que c’est quasiment une fusion ; ses bras attachés sont autour de mon cou, je
suis enfoui en elle jusqu’à la garde, ses seins frottent contre mon torse. Quand Ana se mord la lèvre, je
réagis d’instinct : je me penche pour libérer cette bouche pulpeuse de ses dents et l’embrasse avec
fureur.
Toute la tension de cette matinée passée autour d’une table à conclure un marché difficile disparaît
dans un ouragan de sensations et de plaisir ; ma langue envahit sa bouche, elle pousse la sienne contre
mes dents et se frotte contre moi, cherchant un nouvel orgasme. Empoignant ses reins, je la fais
coulisser contre moi ; j’ai encore dans la bouche le goût de son sexe, épicé, délicieux et unique. Autour
de nous, l’atmosphère est parfumée de nos ébats. C’est enivrant.
Anastasia accompagne chacun de mes coups de reins d’un mouvement de hanches, nous sommes
parfaitement accordés. Comme toujours. Peu à peu, le plaisir monte, jusqu’à un orgasme explosif qui
nous laisse tous les deux sans souffle.
Quand Ana laisse sa tête tomber sur mon épaule, je vois le voile de sueur qui perle sur son visage
empourpré. Je l’embrasse, cette fois tout doucement, puis je l’écarte de moi pour la laisser se remettre
debout avant de lui détacher les mains. Sortant mon mouchoir, je la nettoie délicatement, puis la
regarde de se rhabiller tandis que je remets de l’ordre dans ma tenue.
Elle a le visage d’une femme satisfaite, mais fatiguée.
— Tu as faim ? Dis-je, avec un léger sourire.
— Terriblement, répond-elle
Ce qui bien entendu me fait un grand plaisir.
Un nouveau message de Taylor fait vibrer mon BlackBerry.
Les serveurs sont là.
***
Dans la voiture, alors que nous retournons au bureau, je demande à Taylor :
— Où en êtes-vous avec Welch pour la sécurité concernant notre mariage ?
— Monsieur, comme vous le savez déjà, il est très difficile de sécuriser à 100 % la demeure de
vos parents – ce front de mer qui est une véritable passoire. Nous ferons comme le jour du bal masqué,
mais cette fois, il n’y aura pas que vous et Miss Steele à protéger, il y aura également vos parents,
votre frère et votre sœur.

— C’est vrai, mais les invités seront moins nombreux, une cinquantaine, et non pas trois cent
cinquante. De plus, ils ne seront pas masqués.
— J’ai besoin de la liste exacte avec tous les noms, monsieur.
— Bien entendu. Taylor, je ne veux pas voir d’armes le jour de mon mariage.
— Monsieur, c’est impossible, aucun agent de sécurité n’acceptera de travailler sans son arme.
Surtout après l’accident de Charlie Tango. Je vous signale que nous affrontons cette fois un adversaire
déterminé à vous tuer et non une femme déséquilibrée à tendance suicidaire. Mr Pella a bien dit que ce
sal… ce mec allait recommencer, non ? Et qu’il se souciait peu des dommages collatéraux.
Il n’a pas tort. Avec un soupir, je n’insiste pas. D’ailleurs, je savais bien qu’il refuserait de se
séparer de son arme. J’espère que Taylor ne l’utilisera qu’en dernier ressort ; avec son entraînement, il
a d’autres moyens d’immobiliser un assaillant potentiel.
Je ne suis pas certain qu’il se soit remis d’avoir vu Leila menacer Ana d’une arme. À dire vrai, moi
non plus. Ce souvenir me donne encore des sueurs froides chaque fois qu’il me revient – comme
l’autre jour, dans le cabinet de John… J’ai pu convaincre Leila de céder sans violence, mais cette fois,
mon ennemi n’est pas une de mes anciennes soumises. Je fais confiance à Taylor pour s’entourer de
professionnels et non de cow-boys excités tirant à tort et à travers.
— Monsieur, il serait bon de tromper la presse sur le lieu de votre mariage.
La voix de Taylor m’’arrache à mes réminiscences
— Pardon ?
— Les paparazzis doivent être aux aguets, pourquoi ne pas les envoyer sur une fausse piste ?
Cette idée me plaît beaucoup. On pourrait charger Olivia de faire une autre « bourde ». Welch n’a
pas encore déterminé qui avait parlé l’autre samedi, après mes fiançailles. Je sais au moins que ce n’est
pas elle – elle n’était pas au courant. Je penche plutôt pour une indiscrétion involontaire. Gwen peutêtre… ou Ethan Kavanagh ?
— Très bien, Taylor, voyez ça avec Andrea et Welch. Au fait, vous serez mon second témoin au
mariage, si vous n’y voyez pas d’inconvénient.
J’ai l’impression qu’il rougi. Il me jette un coup d’œil dans le rétroviseur, puis hoche la tête.
— Non, monsieur, bien sûr. Je vous remercie.
— Mrs Jones sera invitée à notre mariage, dis-je encore.
J’ai un sourire, J’ai toujours envisagé d’inviter Gail Jones – c’est une femme charmante et discrète
qui s’occupe de moi depuis quatre ans ; elle s’est montrée très accueillante et chaleureuse envers Ana,
avant même de savoir la place elle tiendra dans ma vie ; mais plus que tout, avec elle dans le décor,
Taylor veillera encore plus à ne pas laisser ses hommes tirer leurs armes et risquer de blesser la femme
qu’il aime. J’apprécie beaucoup Taylor – et je sais la façon dont il raisonne. Nous nous entendons
bien, aussi je le ménage. Ça me pèserait énormément de devoir le remplacer. C’est la même chose
pour ma gouvernante.
Je fronce les sourcils à l’idée que ce soir, je dois essayer le smoking de mon mariage. Bien entendu,
mon tailleur a mes mesures, mais il tient à une vérification avant le jour J. Je ne peux qu’approuver
son goût du travail bien fait – même si ça ne m’arrange pas. Il doit passer à l’Escala dans la soirée ; il
m’a affirmé qu’il n’en aurait que pour un quart d’heure, une demi-heure au grand maximum. Je déteste
les essayages, mais je présume que je ne peux pas y couper.

Je lui ai aussi commandé cinq ceintures de smoking assorties ; j’ai offert les autres à mon père, Ray
Steele, Elliot, et Taylor. En recevant la sienne, Elliot m’a téléphoné très énervé :
*

Pourquoi j’ai une ceinture de smoking rose bonbon, hein ?

Bonjour, Elliot, comment va ?

Ouais, très bien, grommèle-t-il. La tienne est de quelle couleur ?

Gris argent.

J’aurais préféré gris argent !

Oui, mais c’est moi qui me marie. De plus, tu es censé être assorti à ta cavalière.

Ce rose étant ma petite vengeance envers Elliot, je ricane sans m’en cacher. Celle de Taylor est
beige ; de Ray, verte mousse ; de mon père, bleu acier. Profitant de cet appel, je reviens sur cet
enterrement de vie de garçon qu’Elliot a prévu pour moi – et qui m’inquiète de plus en plus.

Tu as invité qui ?

— Eh bien, ceux qui étaient là le jour de ton anniversaire, Ethan Kavanagh, Mac – je crois que
je n’ai jamais su son nom complet – John Flynn, Claude Bastille ; j’ai aussi invité mon bras droit,
John Matthews, il travaillera sur ta maison, tu le connais… Barney.

Quoi ?

— Ouaip, j’ai téléphoné à ton assistante pour avoir quelques noms de tes potes à Grey House. Il
paraît que tu aimes bien Barney. Au fait, papa a aussi insisté pour venir.
Cette fois, je suis rassuré. S’il y a mon père, Elliot ne fera peut-être pas trop de conneries.

Il faudra que tu transmettes à Taylor le nom de tous les invités.

Bien sûr, d’ailleurs, lui aussi y sera.

Ça, je m’en doute. Il emmènera probablement un ou deux autres agents avec lui – Ryan et
Reynolds sans doute, je préfère avoir des hommes que je connais déjà.
— Et pour la fête que Kate organise pour Ana… ? (J’ai les dents serrées, cette idée ne me plaît
toujours pas.) C’est pareil, Taylor a besoin des noms. Qui y aura-t-il ?
— Ben, elles seront une dizaine : Mia, Toya Mitchell, quelques filles de SIP, Claire et Hannah, je
crois, plus deux autres dont j’ai oublié les noms. Aux dernières nouvelles, elles n’ont pas invité
maman.
Respire, Grey, ça va passer… un… deux… trois…
Un jour, j’étranglerai Katherine Kavanagh et j’estime que j’aurai droit aux circonstances
atténuantes.
***
Dans l’après-midi, je trouve un moment à téléphoner à ma sœur, je me doute bien qu’avec elle, il
me faut prévoir un délai. Elle obéit rarement sans discuter.
— Mia ! Dis-je, dans un grognement exaspéré dès qu’elle décroche.

— Quoi ? Christian, tu n’as pas l’air bien ? C’est sans doute le stress précédant le mariage, j’ai lu
que…
— Mia, ça suffit ! Je n’éprouve aucun stress, juste de l’exaspération, qu’est-ce qui te prend ?
J’avais demandé à maman qu’on écoute les désirs d’Ana. Si elle refuse d’avoir des sculptures de glace,
il n’y en aura pas. Point final.
— Mais Christian, tu plaisantes ? Il en faut absolument.
— Anastasia est de plus en plus fatiguée, Mia, j’en ai assez. J’envisage sérieusement de tout
planter là et d’aller à Vegas. Elle souhaite une cérémonie intime, élégante, et discrète – pas d’un
cirque, bon Dieu !
— Christian !
À sa voix, je sens que Mia est véritablement choquée, peut-être même blessée. Bon, j’aurais sans
doute pu éviter d’indiquer que ma sœur, dans son exubérance, perd trop souvent le goût de la mesure.
Pour moi, c’est à la limite de la vulgarité. Je déteste le bruit, le tape-à-l’œil, la publicité. J’aime
énormément Mia, mais je refuse que ses caprices puissent faire de la peine à Ana. En particulier le jour
de notre mariage.
— Il n’y aura pas de sculptures de glace, Mia. Laisse Toya Mitchell et maman s’occuper de ce
genre de détails ; ton boulot, c’est la nourriture, alors restes-y. Et je veux voir à l’avance le menu que
tu prévois – pas question qu’il y ait des grenouilles, la moitié des invités s’évanouirait.
— Un traiteur a besoin de liberté créative, rétorque-t-elle, d’un ton sec.
— Pas le jour de mon mariage, Mia, et pas quand c’est toi le traiteur.
Elle est furieuse quand elle raccroche. Ça lui passera. Ce n’est que le premier round. Je ne lui fais
aucune confiance : elle va tenter de n’en faire qu’à sa tête. Comme de coutume.
Je reprends donc mon téléphone pour exprimer une fois de plus à ma mère que Mia n’a pas carte
blanche. Dans aucun domaine.
Anastasia a passé une semaine éprouvante, elle a besoin de se détendre ; le week-end approche,
heureusement… je cherche déjà comment lui faire plaisir.
Pour commencer, je vais inviter son beau-père, Ray Steele, à dîner samedi soir.
***
Le samedi, vers 18 heures, Ray arrive à l’Escala. Je comptais qu’il passe tout le week-end avec
nous, mais il doit rentrer demain après déjeuner. Dès que je l’apprends, je l’abandonne avec Ana, en
prétextant du travail. En réalité, j’ai une idée : pourquoi ne pas organiser un petit tour en bateau
dimanche après-midi ? Cela fera du bien à Ana de prendre l’air, de penser à autre chose qu’aux
préparatifs de ce mariage et aux excentricités de ma sœur. Je vais demander à Elliot de venir aussi, je
pourrais ainsi l’interroger sur ce que prépare Kate pour enterrer la vie de célibataire d’Ana.
D’une pierre deux coups, c’est parfait.
En raccrochant, je serre les dents. D’accord, Elliot a accepté ma proposition avec enthousiasme
malheureusement, il prétend ne pas vouloir « tenir la chandelle » entre Ana et moi, alors il viendra
avec Katherine. Ça ne me plaît pas trop, mais j’ai accepté quand même. Parce qu’Ana sera contente de
passer un moment avec Miss Virago.

Peu après, assis à table en silence, je regarde avec amour une Ana enjouée, les joues roses, les yeux
brillants. Elle est ravie de revoir son beau-père, et moi heureux de lui avoir procuré ce plaisir. J’écoute
d’une oreille leur conversation animée.
D’après ce que Ana m’en a dit, Ray est d’ordinaire un homme taciturne, comme sa belle-fille
d’ailleurs – Ana n’est pas exactement de nature extravertie. Ce soir, Ray se montre disert. J’ignore si
c’est à cause de l’excellent vin que je lui ai servi, du repas succulent préparé par Mrs Jones, ou
simplement le plaisir de revoir sa fille après lisiers semaines de séparation. Peu importe, c’est une joie
pour moi de les voir ensemble.
Du coup, je pense à mon père… je me demande si lui et moi retrouverons un jour un terrain
d’entente. Pour le moment, il reste entre nous une tension arquée. Est-ce à cause du contrat de mariage
que j’ai refusé de signer ou bien papa est-il toujours en colère d’avoir appris ma liaison avec Elena ?
Il ne m’a plus parlé de son contrat – j’imagine que maman lui a fait la leçon. Mais je le connais, je
sais qu’il n’a pas changé d’avis et qu’il espère toujours que je « retrouve mon bon sens ». Ça
n’arrivera pas. Ce différend entre nous me pèse, mais mon père n’a pas à régenter ma vie. Notre
dernière querelle aussi violente, c’était quand j’ai laissé tomber Harvard. Nous sommes restés éloignés
des semaines durant – sinon des mois – et il a fallu des années pour que je retrouve avec mon père un
certain niveau d’intimité. Je sais que ma mère supporte mal nos disputes. J’en suis navré, je ne veux
pas la bouleverser. J’ai toujours souhaité la rendre heureuse, même quand j’étais très jeune. Un de mes
plus anciens souvenirs d’enfants est ce désir éperdu que j’avais de lui faire plaisir. Rien ne me
récompensait mieux qu’un sourire de ma mère – et le fait de savoir qu’il provenait de moi.
Tu n’as jamais réussi à faire sourire la pute à crack, Grey – et Dieu sait pourtant que tu as essayé.
Et merde, d’où me vient cette idée ? J’imagine déjà la tête que ferait Flynn si… – non, quand je lui
en parlerai.
Je suis nerveux ce soir. Franchement, je ne comprends pas pourquoi ! Ce n’est pas la première fois
que je rencontre le père d’Ana – mais pour une raison étrange, je me sens… anxieux. D’ailleurs, cette
sensation désagréable commence à m’énerver.
Alors, je cherche à en déterminer les raisons. Est-ce parce que voir Ray ici, dans cet appartement,
entre Ana et moi, rend notre mariage plus réel ? Dans quelques jours, nous serons mari et femme.
C’est curieux. En début de semaine, après cette merveilleuse session avec Ana dans ma salle de jeu,
j’ai passé deux jours quasiment enivré de bonheur. Pour mes salariés, c’était comme une trêve parmi la
tempête ; je n’ai pas hurlé une seule fois. Ros prétendait même que ça lui foutait la trouille de me voir
sourire aussi fréquemment. Jeudi, j’étais revenu à mon état normal, et hier, je n’ai pas arrêté
d’engueuler tout le monde. Il me semble avoir repéré qu’Olivia recommençait à pleurer – du moins,
les rares fois où elle ne s’enfuyait pas à ma vue.
Je déteste cette sensation de ne pas maîtriser ma colère. Aujourd’hui, toute la journée, je n’ai pensé
qu’à ce dîner avec Ray, en espérant que tout se passe pour le mieux afin qu’Ana soit contente. Et
maintenant, alors que tout va bien, c’est moi qui joue au parfait crétin.
Ana se tourne tout à coup vers moi pour me prendre la main.
— Tu es bien silencieux, Mr Grey, se moque-t-elle avec un sourire éblouissant.
— C’est vrai ? Désolé. (Je lui serre légèrement les doigts.) J’écoutais juste les anecdotes de Ray
concernant ton enfance.
Elle pique un fard, bien entendu, et devient timide. Je la regarde, émerveillé. Je n’arrive pas encore
à croire la profondeur de mes sentiments pour cette femme. Qu’ai-je fait, bon Dieu, pour la mériter ?

Alors que Ray continue son histoire, Ana se met à rire.
J’espère un jour me débarrasser de cette certitude de « ne pas » mériter Ana. Il m’est encore
difficile d’admettre la réalité de son amour, bien qu’elle me le répète, encore et encore.
Je voudrais la croire. Je le voudrais désespérément. De toute ma vie, je n’ai jamais rien voulu à ce
point-là.
Et dans quelques jours, elle sera ta femme, Grey.
Je me sens à la fois surexcité et terrifié. Et si je fous tout en l’air ? Et si je laisse mes cinquante
nuances de folie intervenir entre nous ? Et si Anastasia se réveille un jour, en regrettant de m’avoir
épousé et qu’elle décide de s’en aller ?
Grey, et si tu arrêtais de déconner ? Rappelle-toi ce que dit le bon docteur Flynn : ne laisse pas ta
haine de toi-même tout foutre en l’air, ne ressasse pas un futur problématique, concentre-toi sur le
présent.
Pour le moment, connard, si tu parlais un peu à ton futur beau-père ?
Ouaip. Sinon, Ray va vraiment me prendre pour un sale petit con prétentieux, surtout après notre
conversation d’avant le dîner. J’espère ne pas l’avoir vexé en refusant son argent. Bordel, j’espère
aussi ne pas l’avoir blessé. J’aurais dû y penser ! J’aurais dû prévoir cette conversation et préparer de
meilleurs arguments. Mais Ray m’a pris de court. Il ressemble à sa fille, il a la même aversion qu’elle
pour les cadeaux… je me demande si Ana sait que ses parents voulaient mettre toutes leurs économies
pour participer à notre mariage. Il faudra que je lui en parle, je ne veux pas le lui cacher et qu’elle
l’apprenne ensuite par sa mère – Carla Adams doit venir à Seattle la semaine prochaine, elle restera
chez mes parents jusqu’à notre mariage.
Et merde, il y a un dîner familial prévu samedi prochain, les préparatifs seront bien avancés,
alors… Je n’ai plus de nouvelles de Mia, ma mère ne m’a pas rappelé. J’essaie d’imaginer ce que va
donner le mélange des familles Grey et Steele – et je n’y arrive pas. C’est une corvée pour moi
d’envisager cette soirée – sans même parler de ces conneries de fêtes que préparent Elliot et Kate – ils
se sont bien trouvés ces deux-là !
Je regrette de plus en plus souvent de ne pas avoir organisé un voyage rapide à Vegas avec Ana.
Mais quand je la regarde, quand je vois le bonheur qui pétille dans ses yeux, je ravale mes doutes :
elle est heureuse, alors ça vaut le coup de supporter quelques aléas. Un mariage n’arrive qu’une seule
fois dans une vie, il ne se fait pas à la sauvette.
En fixant Ana, je ne peux m’empêcher de sourire : elle explique à un Ray très intéressée ses
nouvelles fonctions d’éditrice à SIP. Elle décrit certains de ses auteurs, des livres qu’elle a
recommandés, ses collègues… Elle est tellement excitée, tellement passionnée par ce qu’elle fait, elle
a tellement de projets.
Elle est… merveilleuse.
Sentant peut-être mon regard sur lui, Ray se tourne vers moi et m’adresse un clin d’œil complice.
Et tout à coup, le fardeau qui m’oppressait s’allège.
Tout va bien se passer.

9
Derniers jours
Dimanche en milieu d’après-midi, Sawyer nous conduit jusqu’à la marina où le Grace est à quai.
En voyant mon bateau, Kate Kavanagh sautille sur place comme une gamine. Bon Dieu, un peu de
tenue ! Ana a un sourire serein ; quant à moi, je discute avec Elliot tout en la surveillant. Aura-t-elle
assez chaud dans son pantalon de lin et son sweat bleu pâle ? Je porte un short de kaki et une chemise
blanche, avec des lunettes à verres réfléchissants. Elliot a les mêmes, je me vois dedans comme dans
un miroir. Tout à coup, Miss Kavanagh se précipite vers nous – machinalement, je m’écarte d’un pas
en lui jetant un œil sévère – sans s’occuper de moi, elle saute sur mon frère et l’embrasse comme si sa
vie ne dépendait. Je lève les yeux au ciel.
Pour ne pas être en reste, je vais jusqu’à Ana, je la prends dans mes bras et l’embrasse avec
passion. Quand je m’écarte, elle sourit tout en me regardant d’un air surpris, il n’est pas dans mes
habitudes d’être aussi expansif en public, même si ledit public consiste en mon frère et de l’excolocataire d’Anastasia. Sawyer a disparu je ne sais où.
— Tu es contente ? Dis-je à Ana.
— Ravie, Mr Grey. J’adore tes surprises, tu me connais bien. (Elle m’adresse un petit sourire
timide.) Merci.
— De rien, tout le plaisir est pour moi, baby, je t’assure.
Derrière nous, Elliot s’exclame une voix moqueuse :
— Je vous dirais bien de prendre une chambre, mais j’ai vraiment envie de faire un tour en
bateau.
Je me retourne, furieux ! Il est gonflé de faire une réflexion d’aussi mauvais goût – c’est lui le
spécialiste du comportement exhibitionniste.
— Elliot, c’est mon bateau, si tu me gonfles, tu ne monteras pas dessus. (Je prends la main d’Ana
pour l’entraîner vers la passerelle.) Viens, baby.
— Cause toujours, frangin ! ricane Elliot. Je voudrais bien te voir essayer.
Avec Elliot, Mac et moi, le catamaran se retrouve très rapidement en pleine mer, Kate et Ana
boivent du champagne, assises sur la banquette de cuir, en profitant de la vue. Entre elles deux se
trouve un large panier avec le pique-nique que Mrs Jones nous a préparé – elle n’est pas allée chez sa
sœur ce week-end, c’est pourquoi j’ai donné à Taylor son dimanche. Le temps est parfait, frais et
ensoleillé à la fois, Anastasia se détend peu à peu et j’en suis très heureux.
Elle était très nerveuse tout à l’heure, après le départ de Ray. Je me demande si elle souffre comme
moi d’un stress pré-mariage – ou si autre chose la tourmente. Sa robe peut-être ? Je ne fais aucune
confiance à Diane Kavanagh – ou encore cette soirée à la con que Kate a prévu pour vendredi
prochain.
M’asseyant auprès d’elle, je lui pose un bras sur les épaules
— Alors, baby, raconte-moi un peu ce qui mettait un pli sur ce joli front ?

— C’est le stress avant le mariage, répond Kate, avec en plus les dernières idées fracassantes de
ta sœur.
Même si ça me déplaît de l’entendre répondre à une question que j’avais posée à Ana, je ne peux
nier que mon intérêt ait été piqué.
— Mia ? Qu’est-ce qu’elle a encore fait ?
— Elle veut des sculptures de glace pour notre mariage.
— J’en ai déjà parlé à Mia jeudi, dis-je aussitôt. Le problème est réglé.
— Tu crois ça ? s’exclame Ana en écarquillant les yeux. On parle de Mia !
Elle a une mimique tellement expressive qu’Elliot éclate de rire. Moi aussi. Ce qui nous vaut de
regard féroce de la part de nos compagnes. Oups.
— Excuse-moi, Ana, déclare gentiment Elliot, mais je ne trouve pas que ce soit un crime bien
terrible. Mia a sans arrêt des idées farfelues.
— En général, il suffit de les ignorer, dis-je en haussant les épaules, elle passe vite à autre chose.
— Je ne le crois pas, intervient Elliot. Mia est comme un pit-bull quand elle a une idée en tête,
même maman ne cherche pas à l’en détourner.
Il n’a pas tort, mais je ne veux pas qu’Ana se fasse encore du souci. Je me contrefous de ces
sculptures de glace. Si Mia les a commandées sans tenir compte de mes indications, je demanderai à
Taylor de les foutre à la flotte avant le mariage.
— Oui, mais il y a une différence entre un objectif et une idée, il suffit de ne pas braquer Mia
quand elle dit une ineptie, pour ne pas qu’elle s’entête. De toute façon, c’est mon mariage, je ferai…
— C’est aussi celui d’Anastasia, intervient Katherine.
Je lui jette un regard mauvais. Dieu qu’elle est pénible ! Elle porte un gilet de sauvetage, même si
je la fous l’eau, elle survivra. Dommage.
— Je sais, dis-je, en grinçant des dents. Mais Anastasia ne souhaite pas de sculptures de glace.
Donc, il n’y en aura pas. Point final.
Bon Dieu, j’avais pourtant redit à maman de surveiller Mia. Apparemment, Elliot a raison, même
ma mère baisse les bras quand ma sœur a une idée fixe.
— D’ailleurs, Mia parle aussi d’avoir engagé Air Supply6.
— Comment l’a-t-elle obtenu ça ? S’étonne Elliot.
— Je ne veux pas d’eux, je déteste le rock ! Dis-je exaspéré. (Puis je me tourne vers Ana.) Ne
t’inquiète pas, baby, je m’occuperai de Mia.
Quand elle me sourit, sans mot dire, je lui prends les jambes, les pose sur mes genoux, je détache
ses Sebago dockside7 et commence à lui masser les mollets, les chevilles et les pieds. Elle ferme les
yeux en gémissant de plaisir.
Tout à coup, Ana se redresse et regarde Elliot.
— C’est toi qui organises la fête pour Christian ?

6
7

Chanteurs australiens de soft rock.
Chaussures bateau

— Ouaip ! Rétorque fièrement mon frère.
— Je ne veux pas de strip-teaseuse !
Oh baby, comme j’adore te voir jalouse et possessive.
Je fronce les sourcils en regardant Elliot.
— Tu vois, elle d’accord avec moi, moi non plus je n’en veux pas. Tu as intérêt à te tenir à
carreau.
Elliot lève les mains au ciel.
— Frangin, crois-moi, tu as besoin d’une strip-teaseuse, c’est une étape absolument indispensable
dans la vie d’un mec. Je te signale que tu en es à peine aux premières pages du livre du sexe. En plus,
maintenant, tu vas devoir garder celle-là… (Il désigne Anastasia,) pour le reste de ta vie.
Réagissant avec la vivacité d’un chat sauvage, Kate le frappe au bras d’un coup de poing, furieuse
qu’il ait parlé d’Anastasia de cette façon. Je lui adresse un signe de tête approbateur : elle a son utilité
après tout ! Pour une fois, j’approuve tout à fait son intervention – et son geste. J’aurais préféré qu’il
soit plus violent, mais quand même…
Quant à Elliot, le pauvre, il est à côté de la plaque. Je n’ai pas besoin d’une strip-teaseuse. Je
connais tout ce qu’l y a à connaître du corps féminin. Bien entendu, mon frère ignore l’étendue de mon
expérience. Et c’est une bonne chose. Pourvu que cela dure !
Kate se penche vers Elliot avec un sourire mauvais :
— Si tu colles à Christian une strip-teaseuse pour te rincer l’œil, tu me le paieras, mon coco. Tu
n’auras que ces images pour te tenir chaud la nuit pendant très très longtemps.
Les yeux d’Elliot écarquiller d’horreur en entendant cette menace implicite d’être privé de sexe.
Manifestement, il sait que Kate ne plaisante pas. Elle me ferait presque rire. Je n’aurais jamais cru
avoir un pareil champion à ma cause, mais je vois Ana adresser un sourire éblouissant à sa bonde
amie.
— D’accord, d’accord, concède Elliot avec humeur. Pas de strip-teaseuse… (Puis il se lève, prend
le poignet de Kate, et déclare :) Je vais lui faire visiter le bateau.
Quand je note son sourire salace – que sa compagne lui rend –, je fronce les sourcils.
Manifestement, il faudra que je veille à changer les draps. Et puis, comme il y a Mac sur le pont, je ne
pourrais pas profiter d’Ana de la même façon. Maintenant que nous sommes seuls, elle agite les pieds
contre mon sexe et m’excite délibérément.
Oh baby, tu prends des risques !
— Tiens-toi bien, dis-je sévèrement.
D’ailleurs, j’ai autre chose dont je voulais lui parler, je ne sais comment ça ne m’est pas venu à
l’idée avant ce soir.
— Au fait, l’annonce concernant mon rachat de SIP paraîtra lundi. Peut-être devrais-tu rester à la
maison cette semaine.
Anastasia se redresse immédiatement, les sourcils foncés.
— Quoi ? Ce n’est pas possible. Je dois toujours former Hannah à me remplacer durant notre
voyage de noces. Et je ne veux pas que les autres pensent que je me cache, parce que j’ai peur ou
honte. Tu sais, ils se douteront bien que j’étais au courant, je veux vider l’abcès le plus vite possible.

— Qu’est-ce qu’on en a à foutre de ce que pensent les autres ?
L’expression d’Anastasia s’adoucit.
— Christian, pour moi c’est important. Pourrais-tu repousser cette annonce jusqu’à mardi ? Ça
me donnerait le lundi pour en parler à mes collègues et amortir le choc.
Je trouve bizarre ce souci qu’elle a des autres, de ce qu’ils pensent, de ce qui pourrait les blesser.
Pour moi, c’est un sentiment qui m’est complètement étranger. Je manque d’empathie, Flynn me l’a
souvent dit. Peut-être qu’Anastasia m’aidera à combler cette lacune.
— Bien sûr, baby, si ça te fait plaisir, ça ne paraîtra que mardi. Tu sais, Miss Steele, tu es très
douée pour les négociations.
— Bientôt, tu ne pourras plus m’appeler Miss Steele – je serai Mrs Grey.
Ouch, là elle m’a frappé au plexus solaire. Pour cacher mon trouble, je la serre contre moi. Très
fort. En réponse, elle me mord le cou. Je m’écarte pour la regarder, étonné. Elle devient de plus en
plus audacieuse et ça me plaît.
Cependant, elle mérite une punition, Grey.
— Miss Steele, ce n’est pas prudent de mordre le capitaine.
Je me relève avec elle dans mes bras et j’avance jusqu’en la rambarde, en la tenant par-dessus bord.
Elle pousse un hurlement et s’agrippe à mon cou avec une force frénétique.
— Ne fais pas ça !
Nous nous sommes amarrés parce que nous n’allons pas tarder à manger, le bateau clapote
doucement en tirant sur son ancre, la mer est calme, le soleil encore chaud. Un petit bain pourrait être
agréable. Et puis, Anastasia porte son gilet de sauvetage. Elle m’a affirmé savoir nager, c’est une
façon comme une autre de le vérifier.
Je la jette.
Elle hurle tout le temps qu’elle met à toucher l’eau. À peine immergée, elle ressort comme un
bouchon, en crachouillant, moitié rieuse, moitié furieuse.
— Espèce de… Je crois que je vais rompre.
J’enlève ma chemise en lui disant :
— Ne t’inquiète pas, baby, je viens à la rescousse.
Je plonge à côté d’elle, en faisant une bombe qui l’asperge d’eau. Elle crie encore. Dès que je fais
surface, je lui prends la tête à deux mains et je l’embrasse.
— Je t’aime bien quand tu es toute mouillée, dis-je, en agitant les sourcils avec l’air lubrique.
Elle a un sourire de pure adoration, malicieux et joyeux à la fois. Oh bordel ! C’est sans doute ça le
bonheur… cette douleur qui vous serre le cœur – ce vœu impossible qu’un moment précis dure toute
l’éternité. Je regrette tout à coup qu’Ana porte un gilet de sauvetage, parce que quand je la serre dans
mes bras, je ne sens pas les contours de son corps – et je ne supporte pas que ces bandes de liège nous
séparent.
— Mais qu’est-ce que vous foutez ? Crie Elliot.

Je lève la tête ; il est penché par-dessus la rambarde. J’éclate de rire, en pensant que les hurlements
d’Anastasia ont dû déranger les projets amoureux de mon frère. Après tout, tout moyen efficace est
bon à prendre.
— S’ils ont quitté la chambre, dis-je à Anastasia, nous pouvons la récupérer. J’ai des vêtements
dans la cabine, tu pourras te changer.
— Parce que tu avais prévu de me flanquer à l’eau ? S’offusque-t-elle.
— Non, baby, mais sur un bateau, il y a toujours un risque d’être mouillé, et je suis prévoyant, tu
devrais déjà le savoir. J’aime être prêt à affronter toutes les situations.
L’eau bien chaude de la douche est une bénédiction avec ce bain ; Ana et moi partageons la cabine
un peu étroite. Je l’embrasse, mes mains sont partout sur elle, désespérées de la toucher, de la
retrouver.
Quand nous émergeons pour retrouver les autres, Anastasia porte un jean et un sweat-shirt à
capuche. Je la serre contre moi en reprenant ma place sur la banquette. Kate et Elliot sont assis en face
de nous, détendus, heureux.
La lune apparaît déjà dans le ciel encore clair, l’ambiance est romantique.
— On peut bouffer maintenant ? Déclare Elliot.
Ce qui provoque un éclat de rire général.
***
Il est 17 h 36 et j’attends Ana devant SIP.
Elle est en retard, ce qui m’énerve prodigieusement. Je sais bien que Sawyer est avec elle – donc, il
ne peut rien lui être arrivé. Peu importe. Je m’inquiète. Chaque fois qu’Ana est concernée, mon selfcontrol a tendance à fondre comme un bloc de glace en plein désert. Après avoir vérifié ma montre, je
fixe la porte d’un regard féroce, comme si ça pouvait accélérer les choses. Six minutes ! Qu’est-ce
qu’elle fiche ? Aurait-elle oublié que je venais ce soir la chercher ? Est-elle tellement perdue dans son
travail qu’elle n’a pas remarqué l’heure ? Je lui accorde encore… deux minutes.
Ah ! La porte s’ouvre… mais ce n’est pas Ana ; une jolie Afro-américaine sort d’un pas dansant, je
la reconnais, c’est Claire, la réceptionniste.
Bon, ras le bol – je sors mon BlackBerry pour prévenir Ana. Quand elle ne répond pas, je panique,
aussi j’appelle le numéro de son bureau. Une voix féminine inconnue répond à la troisième sonnerie.
— SIP, ici Hannah Maury, l’assistante de Miss Steele… (Elle a une voix essoufflée, comme si
elle avait couru.) Que puis-je pour vous ?
J’écarte l’appareil de mon oreille et le regarde, assez surpris.
— Hannah, c’est Christian Grey, où est Miss Steele ?
— Oh, monsieur… et bien, c’est que…
— Quoi ? S’est-elle absentée ? Dis-je sans cacher mon mécontentement.
J’ai parfaitement conscience que ma voix est sèche, presque brutale. Je sens la colère monter. Où
est Ana ? Où est Sawyer ? Seraient-ils partis quelque part ? Je me demande pourquoi Sawyer ne m’en
a pas prévenu.
— Non, monsieur, répond poliment la jeune femme.

— Bordel, où est Sawyer ?
— Mr Sawyer attend que Miss Steele soit prête, elle est… euh, occupée ?
— Sauriez-vous pourquoi elle ne répond pas à son téléphone ?
— Oui monsieur, elle s’est enfermée… euh, dans les toilettes. (Elle baisse la voix pour
chuchoter :) Mr Grey, Miss Steele a la migraine, elle en souffre depuis près d’une heure. Elle ne
voulait pas que ça se sache, aussi elle a pris deux comprimés d’Advil et elle s’est endormie sur son
bureau. Je suis désolée, je n’ai pas vu l’heure, je ne l’ai pas réveillée à temps. C’est à cause de moi
qu’elle est en retard. Elle est partie s’asperger le visage, elle ne devrait pas tarder. Oh attendez…
À l’autre bout du fil, je l’entends parler de façon plus lointaine, comme si elle avait écarté le
combiné :
— Ana, vous avez Mr Grey au téléphone.
— Salut, déclara Ana, d’une voix douce qui me fait fondre.
— Je t’attends devant la porte.
— J’arrive tout de suite, excuse-moi, je suis en retard.
— Ce n’est pas grave.
Effectivement, quelques minutes plus tard, elle surgit, suivie de Sawyer. Tandis qu’Ana monte à
mes côtés, son agent de sécurité referme la portière et s’écarte ; il ramènera sa Saab jusqu’à l’Escala.
J’examine Ana : elle me paraît très pâle, les yeux battus.
— Ça ne va pas ? Dis-je inquiet.
— La journée a été longue, déclare-t-elle, sans répondre à ma question. Je suis juste… fatiguée.
— Est-ce que tu as mangé ?
— Oui, un sandwich.
— Ana ! Tu veux que je t’emmène aux Urgences ?
— Non, Christian, répond-elle avec un petit rire. Ce n’est qu’une migraine… et encore, elle est en
train de passer.
Je l’attire sur mes genoux et embrasse ses cheveux soyeux tout en la serrant très fort. Avec un
soupir, elle colle la tête dans le creux de mon bras.
Elle va bien, Grey. Ce n’est qu’une migraine.
C’est normal sans doute, avec le stress de ces derniers jours. C’est presque la fin de la semaine,
demain, nous avons ce dîner familial que ma mère a organisé chez Canlis – j’ai toujours bien aimé ce
restaurant. Étant enfant, j’admirais le panorama somptueux sur le lac intérieur de Seattle, le Lake
Union. Aujourd’hui, je préfère avoir une vue sur la mer, sur le détroit du Puget, comme dans cette
maison que j’ai récemment acquise.
J’avoue aussi qu’on mange très bien chez Canlis ; et ils ont de chouettes petits salons privés qui
peuvent accueillir jusqu’à cinquante personnes.
— Alors, demande Ana, tu as d’autres infos concernant la fête que Elliot organise pour toi ?
— Si tu y tiens, je peux annuler, dis-je, plein d’espoir.

— Christian, ton frère serait horriblement déçu. Non, je te fais confiance. Même si tu es entouré
de strip-teaseuse, je te fais confiance.
Je n’ai cependant pas manqué la grimace qu’elle a faite en prononçant ces mots.
— Mon père sera là. Ça m’étonnerait qu’il y ait des strip-teaseuses – surtout après la menace de
Kate à Elliot. (Je ricane en y repensant.) Pourquoi avais-tu la migraine ?
— Je ne sais pas trop. Différentes choses, sans doute… Tu sais, ça peut être hormonal aussi. Mais
c’est en train de passer, ne t’inquiète pas. À propos de Kate, elle m’a parlé d’une tradition impliquant
que les deux époux ne dorment pas ensemble la veille de leur mariage.
— Quoi ?
— Je l’ignorais, et toi ?
— C’est de la foutaise ! Dis-je, furieux. (Kate a dû inventer ça juste pour m’emmerder.) Je veux
que tu dormes avec moi, baby. D’ailleurs, où irais-tu ?
— Dans son appartement de Pike Market. J’imagine que Kate et moi passerons la nuit à échanger
des souvenirs concernant les années que nous avons passées ensemble.
Là, ça m’inquiète de plus en plus. Je n’ai pas oublié que Kate a découvert un des mails d’Ana
parlant de dominant et de limites majeures ; je suis certain qu’elle va chercher à la faire boire et à lui
tirer les vers du nez.
— Ce ne serait pas prudent que tu restes à veiller la nuit précédant notre mariage, tu serais
fatiguée le lendemain, tu serais…
— Christian, j’ai vingt-et-un ans, je suis capable de passer une nuit blanche et de récupérer très
vite. (Et comme elle me connaît très bien, elle ajoute :) Ne t’inquiète pas, je serai très discrète dans ce
que je raconterai à Kate. Je veux juste la rassurer afin qu’elle oublie définitivement ce mail et ce
contrat.
Je suis étonné de voir Ana parler aussi librement alors que Taylor est au volant ; sa migraine doit
être plus forte que je ne le croyais, parce qu’en temps normal, elle est plus timide.
Et tout à coup, j’ai une illumination :
— Il n’est pas question que tu restes seul à Pike Market, Ana, question sécurité, ce serait un
problème. N’oublie pas que les paparazzis sont à ta recherche. (Sans compter mon assassin potentiel.)
Écoute, je te propose un compromis : invite Kate à passer la nuit à l’Escala. Tu pourras même papoter
avec elle aussi longtemps que tu voudras.
Elle me regarde, en clignant des yeux, puis m’adresse un grand sourire heureux.
— C’est une bonne idée. Merci. Je n’ai pas très envie de retourner à Pike Market.
Je fronce les sourcils, étonné.
— À cause de Leila ?
— Non, pas vraiment, répond-elle. C’est juste que… j’ai passé là-bas une semaine difficile…
Elle se serre plus fort contre moi. Et merde, je ne veux plus qu’elle pense à notre rupture, je veux
qu’elle ne pense qu’à notre mariage, notre amour, notre futur. Je l’embrasse doucement, sur les
paupières, le nez, les tempes. J’essaye de lui faire comprendre que dorénavant, je consacrerai ma vie à
la rendre heureuse.
— Comment va ta migraine ?

— Étrangement, beaucoup mieux, répond-elle.
Quand elle ouvre les yeux, je lis dans ses grandes prunelles que c’est la vérité. J’en suis heureux,
j’ai des plans pour la soirée. Ce que je lui chuchote à l’oreille. Elle glousse son acceptation.
Quand Taylor se gare devant l’Escala, Sawyer est juste derrière nous ; j’adresse un regard à Taylor,
il hoche la tête. Il a compris que je voulais être seul dans l’ascenseur avec Ana. Lui et Sawyer
prendront le suivant.
Au moment où les portes de la cabine se referment, je vois Sawyer nous jeter un coup d’œil, le
visage ponceau. Taylor est aussi impassible que d’ordinaire.
Après avoir tapé le code d’accès de mon appartement, je coince Ana contre la paroi, entre mes bras,
et je me frotte contre elle, tout en posant mon front sur le sien. Je hume avec extase son parfum
délicieux en fermant les yeux.
— Ana, tu as sur moi un effet enivrant.
Sur ce, je lui dévore la bouche, puis je mordille ses lèvres, son menton, son cou. Elle se tortille
contre moi, cherchant à me rentrer sous la peau. Ensuite, elle empoigne les cheveux et dirige ma tête
afin que je l’embrasse à nouveau. Je ne me fais pas prier. Je gémis dans sa bouche, comme si la
journée avait été interminable. Quelque part, c’est le cas. Mais je ne veux pas la baiser dans cet
ascenseur, aussi je m’écarte.
— Pas ici, baby, tu es fatiguée. Je te veux dans mon lit.
Quand les portes s’ouvrent, je la soulève dans mes bras, un bras dans le dos, l’autre sous les
genoux, je la serre contre moi et file tout droit en direction de la chambre. Ana a poussé un cri de
surprise devant la brusquerie de mon geste.
— Christian, pose-moi par terre ! proteste-t-elle.
— Bientôt, baby, ne t’inquiète pas.
Nous croisons Mrs Jones qui nous regarde d’un air étonné avant d’esquisser un sourire.
— Bonsoir, Mr Jones, dis-je, poliment.
— Mr Grey, Miss Steele, répond-elle, calme et posée, comme de coutume.
— Oh lala ! S’exclame Ana, très gênée, en se cachant le visage à deux mains.
Sa migraine a vraiment dû passer, Grey, elle est redevenue timide
Elle me fait rire.
Une fois dans la chambre, je referme la porte d’un coup de pied, puis je dépose Ana sur le lit et
tombe sur elle.
— Tu tiens vraiment à cette chemise ?
— Oui ! s’écrie-t-elle. Bien sûr. Elle est toute neuve, ce serait du gaspillage de…
Déjà, avec un ricanement, j’ai violemment tiré le tissu ; les boutons s’envolent et cliquettent en
retombant sur le plancher. Arrachant les lambeaux, je descends ensuite la fermeture éclair de la jupe
d’Ana, puis je la regarde, dans ses sous-vêtements de dentelle et ses bas de soie. Elle est magnifique.
Elle a opté aujourd’hui pour un rose pâle, presque de la couleur de sa peau – on dirait qu’elle est nue.
Je me penche vers elle et mordille, à travers le tissu, la pointe délicate de son sein droit, quand je serre
un peu les dents, Ana se cambre dans le lit. De l’autre main, je titille son mamelon gauche ; elle gémit
de plaisir et lève les deux jambes pour les nouer autour de moi.

Glissant dans cet anneau de soie, j’embrasse son ventre et j’arrive jusqu’à l’ourlet de la culotte.
D’une main, je glisse sous le gousset et y trouve son sexe déjà trempé. Je sens ma queue pulser
derrière la fermeture de mon pantalon, j’ai envie d’elle – je la veux. Maintenant.
Me redressant, je la débarrasse de ses sous-vêtements, puis j’enlève en hâte mes propres
vêtements ; d’un geste preste, je retourne Ana sur le ventre.
— Lève ton joli cul, baby.
Pour l’inciter à obéir, je la frappe légèrement sur une fesse. Dès qu’elle obtempère, je lui écarte les
jambes de mes genoux pour me faire de la place. Je plonge en elle avec force, ce qui la fait crier. Je
grince des dents quand mon sexe plonge en elle, c’est si serré, si chaud, si moelleux. À chaque fois, la
connexion qui existe entre nous me surprend comme si c’était une nouveauté. De mes deux mains
agrippées à son cul, je la maintiens en place et me force à demeurer immobile, pour savourer cette
sensation.
— Tu es prête ? Dis-je, vibrant déjà d’anticipation.
— Une seconde, gémit-elle. (Elle écarte un peu les genoux et tend les bras au-dessus de la tête
pour se stabiliser. Ensuite, elle me dit :) C’est bon, tu peux y aller.
J’ondule en elle, lentement d’abord. À chacun de mes coups de reins, elle se cambre davantage. Je
baisse les yeux et regarde l’endroit où je la pénètre, la vue exaltante de nos deux corps imbriqués l’un
dans l’autre. J’ai la sensation de pénétrer très profond en elle, jusqu’à son cœur, jusqu’à son âme.
Me penchant en avant, je pose un poing sur le lit ; de l’autre main, j’empoigne les seins d’Ana,
jouant avec eux, passant de l’un à l’autre, au rythme de mes pénétrations. Ana se tord de plus en plus,
elle secoue la tête, enfouie dans l’oreiller. Je sens ses muscles se resserrer, j’entends ses gémissements
devenir de plus en plus pressés, je sais qu’elle est proche de l’orgasme, aussi je me redresse et change
légèrement l’angle de ma pénétration. Je passe la main le long de son ventre pour caresser son clitoris.
— Christian ! Hurle-t-elle en jouissant.
— Tu es à moi – à moi – à moi.
À mon tour, je cède à l’orgasme. Quand je m’écarte d’elle, Ana tombe à plat ventre sur le lit, se
pelotonnant sur elle-même, et elle s’endort. Je la regarde un moment, avec un sourire, puis je
l’embrasse sur la tempe – là où ses cheveux mouillés ont collé. Elle a une petite heure pour récupérer
avant le dîner.
Je quitte le lit pour passer dans la salle de bain.
***
Je reçois un coup de téléphone d’Elliot.
— Christian, c’est quoi ces conneries ? D’après papa, je dois avoir un agent de sécurité sur le dos
24 heures sur 24. Franchement, les gens vont finir par croire que je suis gay. Tu es sûr que c’est
indispensable ? Je ne suis pas milliardaire, personne ne m’en veut.
— Elliot, ne déconne pas, celui qui a saboté mon hélicoptère ne se préoccupe pas des dommages
collatéraux. C’est important, les parents l’ont compris. Eux aussi sont entourés d’agents.
— Eh bien, je te garantis que Mia est furieuse. Ça fait déjà deux fois qu’elle essaie de filer en
douce. Elle prétend que tu le fais exprès pour te venger, à cause de ses sculptures de glace.
— Je parlerai à Mia, dis-je en soupirant.

Encore une autre conversation difficile en perspective. Je me demande si ma sœur m’adressera
encore la parole quand je reviendrai de ma lune de miel. D’un autre côté, Mia s’enflamme vite, mais
elle n’est pas rancunière. Alors peut-être que oui.
— N’oublie pas que tout le monde est invité chez Canlis pour rencontrer la famille d’Ana, dis-je à
Elliot. Sais-tu qui Mia a invité pour l’accompagner ? J’espère qu’elle ne va pas encore nous coller ce
Sean O’Neill, il est parfaitement insignifiant.
— Qui est Sean ? S’étonne Elliot.
— Un jeune con qu’elle a amené au gala d’été des parents, à Bellevue.
J’ai quand même vérifié avec Welch : Sean O’Neill était dans la classe Mia au lycée ; elle l’a perdu
de vue quelques années, aussi j’imagine qu’elle est tombée dessus par hasard en revenant de Paris.
Elle l’a invité au dernier moment pour l’accompagner.
— Je n’étais pas au gala, j’ai évité de faire danser les rombières, rétorque Elliot en ricanant. Je me
dorais la pilule à la Barbade à ce moment-là. D’après maman, ce n’était pas sérieux entre Mia et ce
gamin. Et puis, je sais par Kate que Mia a invité son frère chez Canlis.
— Ethan ?
Je me renfrogne. En vérité, Blondin ne m’apparaît plus comme un rival vis-à-vis d’Ana, mais je lui
pardonne mal de l’avoir entraînée dans un bar le soir de la rencontre avec Leila alors que j’escomptais
qu’elle soit en sécurité à l’Escala. Bon Dieu ! Quelle émotion, j’ai eue !
Il a aussi déjeuné en tête-à-tête avec ma sœur… est-ce qu’il la courtiserait ? Je me rappelle l’avoir
vu chez moi, à l’Escala, le soir où je suis rentré tard après que Charlie Tango ait été saboté… Je
m’étais vaguement demandé ce qu’il foutait là – et s’il était venu avec Kate… ou avec Mia ? Depuis
lors, je n’ai pas eu l’occasion d’en parler à Mia – il est vrai que la plupart de nos échanges, ces joursci, sont assez orageux. Je n’ai pas besoin de nouvelle enquête concernant Ethan, c’est déjà fait. Je sais
qu’il a de l’argent – et donc qu’il ne court pas après celui de Mia. Il a aussi du caractère, il ne se
laissera pas piétiner par ma petite sœur.
Elliot doit deviner ce à quoi je pense, parce qu’il répond en ricanant à mes questions informulées :
— J’ai pas mal parlé avec lui l’autre samedi, chez les parents, le jour de ton anniversaire, quand
tu as annoncé tes fiançailles. C’est un mec très sympa. Il compte étudier la psycho à Seattle pour
passer un master. D’ailleurs, il va habiter avec sa sœur à Pike Market – une chance qu’Ana ait
justement décidé de déménager, pas vrai ? Bon, on m’appelle sur une autre ligne – je te laisse. À plus
frangin.
Mia et Ethan ? Après Elliot et Kate – c’est un peu étrange, non ? Deux Kavanagh dans la famille ?
Ça me paraît nettement excessif.
Je sais que ma mère est très excitée concernant ce dîner de famille chez Canlis.
Pas moi.
***
J’ai eu tort de m’en faire – la soirée est une vraie réussite. Le restaurant est superbe, la salle
parfaitement aménagée, la vue à tomber, la nourriture excellente, mais je ne vois rien d’autre que le
sourire ravi d’Anastasia. Elle regarde ses deux parents assis autour d’elle avec l’air d’une enfant
devant un arbre de Noël.

J’ai remarqué la façon dont Ray Steele a accueilli Carla à son arrivée – le mec est toujours
amoureux de son ex, j’en suis certain. Elle ressemble beaucoup à sa fille. Il a dû être difficile pour Ray
de voir grandir auprès de lui une petite qui lui rappelait sans arrêt la femme qu’il avait perdue.
Difficile ? Non, ce n’est pas le terme – douloureux plutôt. Ray est un homme discret, mais à mon avis,
il n’a donné son cœur qu’une seule une fois. Il ne s’est jamais remarié.
Ana est superbe ce soir, dans une robe cocktail bleu azur. C’est ma couleur préférée sur elle, parce
que ça illumine ses prunelles étonnantes. J’ai la sensation qu’il y a une lumière en elle, l’éclairant de
l’intérieur. D’ailleurs, c’est ce qu’elle a toujours été pour moi : ma lumière.
Je suis si heureux que j’ai peur d’exploser. C’est une sensation inhabituelle, mais agréable, je
pourrais m’y faire.
Si Ray paraît parfaitement à l’aise dans le décor, malgré son vieux costume mal coupé, Carla est
plutôt nerveuse et agitée. Elle regarde sans cesse autour d’elle, pour tout absorber, et parle un peu trop
vite ; on dirait un oiseau exotique – un colibri peut-être, toujours en mouvement. Elle est jolie, bien
conservée, élégante. Elle fait plus jeune que son âge. De temps à autre, son mari, Bob Adams – un
homme calme et manifestement habitué à ce genre de comportement – lui sourit, comme pour la
rassurer. Il est presque paternel envers elle. Il ne ressemble pas du tout à Ray, ni physique, ni
caractère. C’est étrange d’épouser des hommes aussi différents. Bien entendu, je préfère oublier le
mari numéro trois. Quant au père d’Ana, le mariage n’a duré que quelques mois, avant qu’il ne soit
tué… Ana ne l’a pas connu. Elle ne le regrette pas, puisque Ray a toujours rempli cette place dans sa
vie.
Elliot et Kate sont très animés. Comme de coutume, ils passent leur temps à se peloter. Par contre,
l’atmosphère est assez fraîche entre Ethan et Mia. Il est poli – il lui a tenu sa chaise, il lui parle –, mais
je ne vois aucune étincelle entre eux. Ça ne durera pas. Je suis rassuré.
Mes parents… Maman a le regard plein d’étoiles, elle ne cesse d’adresser à Ana à des sourires
béats. Je pense l’avoir repérée une fois ou deux à s’essuyer les yeux. Quant à mon père… Il semble
s’être adouci. Étrange ! Ce serait bien la première fois qu’une de nos querelles se dissipe aussi vite.
Peut-être a-t-il fini par comprendre que je suis un adulte libre de mes décisions. Je ne sais pas. Je n’ose
me réjouir trop vite – mais ce soir, je n’ai pas envie de ressasser d’éventuels problèmes.
Pour une fois, je ne m’intéresse pas à ce qu’il y a dans mon assiette. C’est très joli, bien préparé,
goûteux. Je ne vois qu’Ana.
Au moment du dessert, Ana déguste quelques fruits rouges agrémentés d’angélique confite en
fermant les yeux de plaisir. J’ai la sensation que tout mon corps s’enflamme devant son expression
gourmande – c’est pire encore quand, du bout du doigt, elle récupère un éclat de noisette dans son
assiette avant de la croquer.
Mmmm… Cette bouche qui se referme, Grey, imagine sa langue…
Du bout des doigts, j’effleure sa joue, sa peau si douce, le coin de ses lèvres… Je me penche et
l’embrasse sur la pommette tout en chuchotant :
— J’aimerais bien mettre ma queue dans ta bouche, Miss Steele, tu me fais bander.
Horrifiée, elle écarquille les yeux et s’empourpre, avant de jeter un regard autour de la table, pour
vérifier que quelqu’un m’ait entendu. Non, je ne crois pas. Les vins ont coulé à flots, les convives sont
tous gais et excellente humeur ; personne ne nous regarde – sauf Elliot, peut-être, et il ne compte pas.
Se reprenant, Ana m’adresse un sourire érotique, puis elle répond sur le même ton :

— Quand nous serons rentrés, Mr Grey, je te ferai volontiers une pipe.
Elle a dit ça ? Elle a vraiment dit ça ? Je ne retiens pas mon sourire béat – je n’arrive pas à croire
avoir entendu ces mots traverser des lèvres si pures ! Bon sang ! Elle ne cesse jamais de me
surprendre ! Ce visage innocent cache bien ses secrets. Ma future femme est parfaite – parfaite pour
moi –, je suis l’homme le plus heureux de la terre.
Par contre, j’ai peur de me consumer sur place devant les images torrides qui me brûlent les
prunelles. Quand le serveur arrive et remplit nos coupes de champagne, je l’accueille comme un
pompier arrivant à temps pour éviter un incendie.
Je vois Elliot se pencher sur Kate avec un air salace ; manifestement, il lui fait aussi à l’oreille des
propositions malhonnêtes. Elle y répond par un grand sourire. Elliot a l’air heureux avec cette fille…
Quelquefois – quelquefois seulement –, je suis heureux qu’elle soit avec mon frère.
Ce soir, je crois que rien ne pourrait plomber mon humeur.
Vivement que je me retrouve seul avec Ana !

9 bis
Diner de famille
Canlis Restaurant 2576 Aurora Ave N, Seattle, WA 98109, États -Unis
Thon en sashimi et tartare
Carottes
Œuf de canard
Soupe aux artichauts
Foie Gras, rhubarbe et Cèleri
Flétan aux artichauts
Côte de porc
Assortiment de desserts

Grace
J’ai toujours beaucoup aimé la vue que l’on a du restaurant Canlis – elle est à tomber, surtout la
nuit. Quand les enfants étaient petits, Cary et moi les emmenions ici célébrer toutes sortes d’occasions
spéciales : un bulletin superbe d’Elliot, un anniversaire de mariage, l’acceptation de Christian à
Harvard, les soixante-cinq ans de mon père… Il y a une vue panoramique sur le Lake Union à travers
une baie vitrée et qui va du sol au plafond, c’est féérique.
Je suis certaine que Christian l’apprécie aussi. Chaque fois qu’il venait ici, il passait un temps fou
à regarder à l’extérieur, il m’a un jour affirmé que « plus tard, quand il serait grand », il vivrait
également dans une maison avec une vue superbe, comme à Canlis. Et maintenant, c’est le cas. Bien
sûr, son appartement-terrasse à l’Escala ne donne pas sur l’eau, mais du trentième étage, il possède
une vue superbe sur Seattle.
Je tourne la tête vers mon fils cadet avec un sourire. Même enfant, il était déterminé à atteindre ses
objectifs. Cela n’a pas changé avec les années. Il est tout aussi déterminé aujourd’hui, entêté, et ô
combien compliqué. J’espère de tout mon cœur qu’Ana est consciente de la tâche difficile qui l’attend
à ses côtés. Mais alors que je les regarde tous les deux, souriants, heureux et s’occupant de leurs
invités, je me sens pleine d’espoir. L’influence de cette petite sur Christian est si merveilleuse, elle l’a
fait sortir de sa coquille, elle l’a tiré de cette morosité où il paraissait se complaire – et même se
perdre. C’est comme si Ana l’avait pris par la main pour l’attirer dans la lumière, dans le monde réel,
parmi nous tous. Cary et moi n’y étions pas arrivés malgré notre amour pour notre fils, malgré nos
efforts pour lui démontrer qu’il faisait partie de la famille, qu’il y avait sa place, que nous serions
toujours là pour lui. J’ai longtemps cru que le poids de ses premières années ne quitterait jamais
Christian, qu’il s’y accrocherait comme à une armure, à un rempart. En réalité, cette forteresse qu’il
avait bâtie autour de lui pour garder tout le monde à distance était devenue une sombre prison.
Quelle différence ce soir ! Il est heureux, manifestement amoureux. Lui et Ana semblent être
entourés d’une sorte de halo. Et ils ne cessent de se regarder l’un l’autre… C’est adorable.
D’un coup d’œil, j’examine les autres convives assis autour de la longue table ovale. Cary, Elliot
et Ray sont plongés dans une discussion animée concernant les Mariners ; Mia et Kate échangent des

recettes – Mia aurait préparé différemment les délicieuses côtes de porc qui nous ont été servies ce
soir ; assis près de ma fille, Ethan la fixe en silence, d’un regard qui me paraît admiratif mais aussi…
inquiet peut-être, je ne sais trop. Christian et Ana écoutent avec attention Carla leur raconter le
voyage qu’elle-même et son mari, Bob Adams, ont fait jusqu’à Seattle. Ayant pu se libérer au dernier
moment, Mr Adams a accompagné sa femme, ils logent ensemble à Bellevue.
Je vois Christian poser le bras sur les épaules d’Anastasia et lui caresser la nuque du pouce. Elle
répond à ce geste possessif en s’appuyant très légèrement contre sa main, pour se rapprocher de lui.
Ils forment un couple superbe.
***

Carla
Je ne crois pas avoir jamais pris un repas dans un restaurant aussi élégant. Nous sommes dans un
salon privé et la vue de la fenêtre est absolument somptueuse. Je dis « fenêtres », mais en réalité, c’est
un mur de verre du sol au plafond qui forme toute la paroi du fond. Il y a une cheminée allumée, ce
qui donne un côté chaleureux et familial à la pièce. Quant à la table, elle est manifestement servie,
avec des verres en cristal, une nappe en dentelle immaculée, et de l’argenterie garnie de fleurs au
centre. Le repas était délicieux, présenté de façon exquise, j’ai particulièrement apprécié les plus
délicieuses côtes de porc que j’aie jamais mangées, servies avec petits beignets croustillants et des
asperges. Je préfère ne pas imaginer combien coûte un repas pareil, mais je crois que la nouvelle
famille de mon bébé en a les moyens.
Je suis vraiment soulagée d’avoir investi dans quelques tenues neuves avant de quitter Savannah.
Dans le cas contraire, je me serais sentie tout à fait déplacée ce soir. Les jeunes femmes – Ana, Kate
et Mia, la jeune sœur de Christian – portent d’adorables petites robes de cocktail couleurs pastel ;
quant à la mère de Christian… waouh ! Elle est superbe ! C’est une femme élégante, sophistiquée,
sûre d’elle. Sa robe gris pâle est à la fois classique et classe, vaporeuse, avec un petit boléro assorti.
À côté d’elle, j’ai la sensation d’être une femme de ménage. C’est faux pourtant, je sais bien que mon
ensemble en crêpe jaune d’or est parfaitement adapté aux circonstances.
J’ai du mal à croire à la réalité de la situation. Je rencontre aujourd’hui la belle-famille – la future
belle-famille – de ma fille. Je savais bien qu’Ana se marierait un jour ou l’autre, mais je n’aurais pas
cru que cela arriverait aussi tôt. J’espère qu’elle sait ce qu’elle fait – elle est si jeune ! Et puis, son
histoire avec Christian est arrivée si vite.
Oh, je sais ce qu’elle ressent envers lui : quand elle est venue me rendre visite en Géorgie, j’ai
compris qu’elle cherchait à déterminer la profondeur de ses sentiments pour lui. Lorsqu’il est arrivé
juste sur ses talons, j’ai su qu’ils étaient amoureux fous l’un de l’autre. Mais c’est allé si vite – trop
vite. Quelle catastrophe si Ana se précipitait dans un mariage hâtif, puis réalisait ensuite s’être
trompée !
Je l’ai fait. Je ne veux vraiment pas que ma petite fille commettre la même erreur.
Quand je la regarde, je suis rassurée. Elle est si heureuse. Je vois bien comment elle s’accroche à
la main de son fiancé et boit la moindre de ses paroles. Quant à lui, il la regarde avec amour.
Tellement d’amour.

***

Carrick
La soirée a été intéressante, les conversations animées, les convives pleins d’entrain ; tout le
monde s’entend bien, je ne perçois aucune tension. Je dois l’avouer, je ressentais un peu
d’appréhension à l’idée de rencontrer ce soir la famille d’Ana. Je suis avocat, je sais que les choses
deviennent vite compliquées et sordides avec les familles recomposées, surtout quand une situation
oblige des époux divorcés à se retrouver ensemble – au cours du mariage d’un de leurs enfants, par
exemple. Les tensions sont fréquentes, sinon inévitables. Ce soir, j’ai été très heureux et surpris de
constater que les parents d’Ana s’entendent bien et ne gardent pas d’animosité l’un envers l’autre.
Cela leur a permis de dîner ensemble sans malaise.
En regardant les convives assis autour de la table, je constate que chacun d’entre eux paraît être
en grande forme, en particulier le jeune couple. Il est évident que mon fils est épris d’Ana : de toute la
soirée, il n’a pu la quitter des yeux. Quant à elle, elle est tout aussi amoureuse. Cette façon qu’ils ont
de se regarder… parfois, c’est presque trop intime et je me vois forcé de détourner le regard.
Je dois admettre aussi que cela me pousse à des réminiscences… je me rappelle ce que j’éprouvais
en épousant Gracie. Je l’aimais tellement que j’avais souvent la sensation de ne pouvoir respirer sans
elle à mes côtés. Alors que je regarde Christian et Ana, je réalise que mon amour pour Grace n’a pas
faibli avec les années.
Saisi d’une vive émotion, je tends la main pour prendre celle de ma femme. En silence. Elle me se
tourne vers moi avec un sourire un peu interrogateur. Sans rien dire, je lève sa main et y posent les
lèvres en hommage muet. À nouveau, je regarde Christian et Anastasia : il la dévisage comme si elle
était sa raison de vivre. Je sais ce qu’il ressent. Aujourd’hui encore, quand je regarde Grace, j’ai
cette même émotion.
Mais tout à coup, je suis forcé de reconnaître que j’ai peut-être eu tort de m’accrocher obstinément
à ce contrat de mariage – était-ce bien nécessaire de créer un tel tumulte dans la famille ? Après tout,
Grace et moi n’avions pas de contrat quand nous nous sommes mariés, comme Christian n’a cessé de
me le rappeler. Bien sûr, je n’étais pas du tout dans la situation financière de mon fils, mais quand
même… Je devrais sans doute cesser de raisonner en avocat et me concentrer davantage sur mon rôle
de père – d’heureux père ! – du marié.
Grace a raison : Ana a eu sur notre fils une influence bénéfique. Elle le rend heureux. Je n’ai
jamais rien voulu d’autre dans la vie que le bonheur de mon fils.
Pour moi, c’est tout ce qui compte.
***

Ray
Je suis vraiment heureux de voir Annie aussi épanouie. Elle a toujours été une fille brillante,
intelligente, mais un peu renfermée. Aussi, ça me fait plaisir de la voir si détendue et joyeuse. Et puis,
elle paraît très adulte dans sa robe de soirée sophistiquée
Quelque part, je ne peux m’empêcher d’évoquer le temps où elle passait ses week-ends pluvieux à
essayer les tenues de sa mère… je la revois vaciller, ses petits pieds ne remplissant pas les chaussures

à hauts talons de Carla. Où diable le temps est-il passé ? La voilà maintenant assise à côté d’un
homme qu’elle compte épouser d’ici peu.
Je me sens très vieux.
Je les regarde tous les deux ensemble. Il est flagrant qu’ils sont amoureux fous l’un de l’autre. Je
retiens un sourire moqueur en évoquant le coup de téléphone de Christian quand il m’a demandé la
main de ma fille. Jamais je n’oublierai mon premier sentiment : une panique totale, à peine les mots
s’étaient-ils échappés de sa bouche. Je n’arrivais pas à y croire. À dire vrai, aujourd’hui encore, je
n’arrive pas à y croire.
Ma petite Annie est devenue une femme, une adulte.
Il a dit qu’il aimait ma fille. Il a dit que pour lui, elle représentait le monde. Il m’a promis de
passer le reste de sa vie à s’assurer qu’elle soit en sécurité, bien traitée, aimée et heureuse. J’ai eu
envie de refuser. J’ai eu envie de hurler contre cet homme qui voulait me voler mon bébé. Comment ne
voyait-il pas que c’était bien trop tôt – bien trop rapide ? Mais ensuite, j’ai parlé à Annie ; elle m’a dit
qu’elle l’aimait, qu’il était l’homme de sa vie, alors… Que pouvais-je faire d’autre que d’accepter… ?
Il fallait bien que je laisse ma petite fille suivre sa voie et écouter son cœur.
Je la regarde ce soir – si rayonnante. Elle est amoureuse folle de ce garçon. D’ailleurs, il semble
très gentil envers elle. L’autre nuit, dans leur appartement, j’ai bien remarqué qu’il la traitait avec
attention, soin, dévouement – presque dévotion. Il la regarde comme si c’était la seule femme existant
sur terre.
Je soupire intérieurement. Je pense que tout ira bien. J’espère que tout ira bien. Tant qu’ils
s’aimeront comme ils s’aiment ce soir, ils s’en sortiront.
***

Mia
Oh lala, le repas est absolument fantastique. J’adore Canlis. C’est l’endroit idéal pour fêter une
occasion spéciale. D’ailleurs, le jour où je me marierai, je pense organiser la soirée ici même. Ça
serait dément. C’est ce que Christian et Ana auraient dû faire. J’aurais dû le lui suggérer… mais il ne
m’aurait pas écoutée. Personne n’écoute ce que je dis ! Chaque fois que j’ai une idée géniale, je me
fais rembarrer. Je ne suis pas certaine de pardonner à Christian d’avoir annulé le super groupe de
rock que j’avais réservé et refusé mes sculptures de glace.
Je me demande si…
Non. Maman ne cesse de me le répéter : « Mia chérie, ce n’est pas ton mariage, il te faut écouter
ton frère et Ana. »
Un jour, ce sera mon mariage. Hmmm… Je jette un coup d’œil à Ethan – mon cavalier ce soir. Je
lui adresse un sourire de fausse coquetterie en battant des cils. Il étrécit les yeux en me dévisageant
avec suspicion, puis il me renvoie un sourire un peu crispé. Je me demande si c’est lui que j’épouserai
un jour. Il est tellement beau. Mais il reste toujours en retrait avec moi, je ne comprends pas
pourquoi. J’aimerais bien qu’il soit plus naturel, détendu, sincère. Qu’est-ce que j’en ai à fiche que sa
sœur couche avec mon frère ? Ça n’a rien à voir. Il ne s’agit pas d’inceste. Ethan a de drôles idées.
J’aimerais bien qu’il me regarde comme Christian regarde Ana. Ça serait dément.

Avec un soupir, j’examine à nouveau le couple à l’honneur. De vrais tourtereaux ! Ils passent leur
temps à se tenir la main ou à se peloter plus ou moins discrètement, sur le bras, la cuisse, le cou. On
dirait qu’ils sont incapables de garder leurs mains loin l’un de l’autre. Pourquoi Ethan ne ressent-il
pas la même chose pour moi ?
J’en ai voulu à Christian après sa brusquerie l’autre jour au téléphone. Je crois que je vais lui
pardonner ce soir. Je suis trop heureuse de le voir aussi heureux, aussi amoureux. Jamais je n’aurais
cru que ça lui arriverait. Dire que Maman affirmait que Christian était gay ! Elle prétendait qu’il en
avait honte – donc, il refusait de nous en parler – et qu’il était refoulé. Moi, je croyais que Christian
était avec Jason Taylor, son garde du corps. Quand j’étais plus jeune, j’ai eu le béguin pour lui
durant un moment. Il est grand, brun, très chouette. Maintenant, je préfère les blonds… comme Ethan.
Jason… J’ai presque honte quand je pense à la façon dont j’ai poursuivi ce pauvre homme, je
voyais bien qu’il était inquiet à l’idée de perdre son travail si Christian nous avait découverts
ensemble. J’aurais aimé mon frère même s’il était gay ! C’est sans importance pour moi, je voulais
juste le voir heureux – que ce soit avec une fille ou avec un homme, je m’en fiche. Mon frère est un
être merveilleux, étonnant, unique, et je voulais qu’il trouve l’amour. Durant toute mon enfance, je
n’arrivais pas à comprendre pourquoi la seule chose qui l’intéressait, c’était son travail ; pourquoi il
repoussait l’attention des autres, même de la famille. J’aurais fait n’importe quoi pour que Christian
soit vraiment, vraiment heureux.
Et maintenant, c’est le cas. Il est heureux d’être avec Ana. Elle est parfaite pour lui ! Ils sont
vraiment chou tous les deux.
Je tourne la tête en direction d’Elliot et Kate. Ces deux-là ne se gênent pas pour se démontrer leur
affection en public. C’est vraiment très gênant ! C’est dégoûtant !
Prenez une chambre !
Et là, je réalise que mes deux frères sont amoureux, éperdument.
C’est trop injuste. Pourquoi pas moi ? Je regarde Ethan, mais il s’est déjà détourné, alors je
boude.
***

Kate
Pour être franche, je ne comprends pas du tout ce qu’Ana trouve à Christian Grey.
D’accord, il n’est pas moche – je peux même bien avouer qu’il est beau – pas autant que mon
Elliot, bien entendu, mais enfin il n’est pas mal niveau esthétique. Par contre, côté caractère ! Bordel,
j’ai sans arrêt envie de l’étrangler. Comment Ana peut-elle supporter étant de possessivité et de
contrôle ? Je n’arrive pas à le comprendre.
Et ce contrat ? Il lui a envoyé un contrat de dominant à soumise ? Du BDSM ? C’est ça qu’il a
envisagé comme relation avec elle au début ? Je n’arrive pas à y croire. Franchement, Ana était
tellement coincée, tellement timide, comment a-t-il pu…
En plus, je devine qu’Ana a sérieusement étudié sa proposition. Sinon elle n’aurait pas répondu à
ce mail de la façon dont elle l’a fait. Chaque fois que j’y pense, j’ai un choc.
Dire qu’Elliot passe son temps à se foutre de la gueule de son frère et de son manque d’expérience
avec les femmes ! C’est dingue… il ne sait rien ? Personne dans sa famille ne sait rien ? Moi, je sais.

J’ai donné ma parole à Ana que je n’en parlerai pas, je la tiendrai, mais chaque fois que je les
regarde, je me pose des questions. Que font-ils au juste une fois la porte de leur chambre refermée ?
Ana a promis qu’un jour, elle m’expliquera… Quand ?
Ils sont là, devant moi, à se tenir la main, à se sourire. J’ai envie de lever les yeux au ciel.
Pourtant, je ne peux retenir moi aussi un sourire. Parce qu’ils s’aiment, c’est évident. Ils ont peut-être
commencé sur le mauvais pied, mais ils sont heureux ensemble. Même moi, je ne peux le nier. Ana est
vraiment superbe ce soir – dans un fourreau bleu pâle de chez Dior. La couleur fait ressortir celle de
ses yeux, ces mêmes yeux qui fixent avec adoration Christian. Pour une fois, il s’est détourné d’elle, il
parle de voile avec Bob.
J’évoque ce moment que nous avons passé l’autre jour sur son catamaran, j’avoue que c’était
enchanteur. Je regrette simplement qu’Elliot et moi n’ayons pas passé plus de temps dans la cabine…
mais en entendant les hurlements d’Ana, j’ai tenu à remonter voir ce que Christian lui faisait. Il l’a
jetée dans l’eau. J’ai hésité à les rejoindre, mais ils sont ressortis très vite. Elle devait être glacée.
De toute la soirée, Christian n’a pas quitté Ana des yeux ; il passe aussi son temps à la tripoter. Il
a toujours la main posée sur elle – un geste de propriétaire, je présume. Mais quand même, il est
dingue d’elle.
Je suis heureuse pour eux. Surtout pour Ana. Pour moi, elle est pour moi comme une sœur, je
l’aime beaucoup. C’est une fille adorable qui mérite d’être heureuse ; personne plus qu’elle ne le
mérite.
J’espère que Christian ne la décevra pas.
Dans le cas contraire, il aura affaire à moi.
***

Elliot
Je n’ai jamais vu de sourire aussi sincère, énorme, heureux, que celui qu’a mon petit frère ce soir.
De toute la soirée, ce sourire n’a pas quitté son visage. Franchement, je n’aurais jamais cru un jour le
voir comme ça.
Et c’est la première fois qu’avoir tort me fait aussi plaisir.
D’ailleurs, je comprends Christian : Ana est une fille fantastique.
J’ai su, dès ce premier jour, à l’hôtel Heathman de Portland, que Christian n’était pas dans son
état normal. Il agissait de façon encore plus bizarre que d’habitude, il semblait préoccupé.
Maintenant, bien sûr, je sais qu’il pensait à Ana. Sur le coup, j’ai cru que mon frangin était retombé
dans une de ses périodes sombres où il rumine et se renferme en devenant inaccessible. Je me rappelle
de ma stupeur quand le coup de fil d’une fille ivre a poussé Christian à se lancer à la rescousse. Le
preux chevalier et la demoiselle en détresse ? Je n’y aurais pas cru si je n’y avais pas assisté. Ouaip,
il était déjà rare qu’une fille ait le numéro de son portable…
Rien que pour ça, je l’ai suivi pour vérifier ce qui se passait. Je voulais aussi lui donner un coup de
main si besoin était.

Le hasard est une chose étrange. Je ne peux me plaindre de la façon dont il a tourné pour moi.
Parce que, tandis que le preux frangin s’occupait de sa dame, moi j’ai rencontré la merveilleuse
colocataire : Kate.
Pas à dire, la journée est à marquer d’une pierre blanche pour les deux frères Grey.
Avec un ricanement amusé, je revois la tête de Christian quand il s’est retrouvé avec une Ana
évanouie dans ce bar miteux ! Il l’a rattrapée juste avant qu’elle ne touche le sol. Je dansais avec
Kate à ce moment-là, mais je n’oublierai jamais l’air furieux qu’avait mon petit frère tandis qu’il
jetait cette pauvre fille sur son épaule et quittait la boîte d’un pas rageur. C’était à mourir de rire !
Par contre, bien sûr, je ne pouvais imaginer où cette histoire les emmènerait tous les deux.
Quelques semaines plus tard, les voilà en train d’organiser un grand mariage. C’est dingue !
Non pas que je refuse l’idée du mariage, pas du tout, mais je n’aurais pas cru que Christian soit le
premier à s’engager. Du moins, pas avec une fille. Et certainement pas aussi vite. Quoi que… je dois
admettre… Non, je n’ai jamais cru à la théorie de maman, je sentais bien que Christian n’était pas
gay. Abstinent d’accord, refoulé peut-être, mais pas gay. Quand j’y réfléchissais, je le voyais plutôt
bi… mais ce n’est pas un sujet dont je pouvais discuter avec ma mère. Elle aurait voulu avoir des
preuves, des détails, et je me voyais mal cafter sur un secret que j’avais découvert quand Christian
avait quatorze ou quinze ans. J’ai trouvé une pile de magazines plutôt hot cachés dans sa chambre. Je
présume qu’il jouait avec eux et la Veuve Poignet… Je ne lui ai jamais dit que je savais – et je n’ai
certainement pas arrêté de me foutre de lui quant à son manque d’expérience.
À mon avis, c’est le rôle d’un frère aîné.
En regardant Christian, je ricane et secoua la tête, parce qu’il paraît isolé dans sa bulle avec sa
copine. Oh, ils sont tous les deux assis à table, au milieu de tout le monde, mais on dirait que portant
qu’ils sont tout seuls. Ils se regardent, Christian effleure du bout des doigts le visage d’Ana, puis il se
penche et l’embrasse sur la joue, avant de lui chuchoter quelque chose à l’oreille. Elle a un petit
halètement et elle rougit – c’est adorable cette timidité qui ne la quitte pas. Je vois le regard inquiet
qu’elle jette autour d’elle, puis quand elle fixe à nouveau mon frère, il a un sourire démoniaque ; elle
se mord la lèvre et Christian lui effleure la bouche des doigts, libérant cette lèvre de ses dents ; il
porte sa main à ses lèvres et dépose un baiser dans le creux de sa paume.
Au même moment, le serveur remplit à nouveau nos coupes de champagne et le sortilège est brisé.
Moi, je sais ce que j’ai vu : ils ont fait des projets pour la fin de la soirée. Christian est de toute
évidence amoureux fou d’Ana ! Le regard brûlant qu’il a eu me fait tout à coup penser à la femme
admirable qui est assise près de moi. Aussi, je me penche et mordille doucement le lobe de l’oreille de
Kate.
Elle se tourne vers moi, avec un grand sourire, ses yeux verts tout pétillants de joie de vivre.

J’ai envie de toi, ma belle, dis-je à mi-voix.

Elle me cligne de l’œil.
Ouaip, les frères Grey ont gagné le gros lot cette nuit de juin, à Portland.

10
La fête
Ana et moi discutons après le diner, à l’Escala.
— Christian, pourquoi tes grands-parents ne sont-ils pas venus l’autre soir, au restaurant, avec
toute la famille ?
— Mon grand-père est cardiaque, il est fatigué en ce moment, maman préfère qu’il garde ses
forces pour le jour du mariage. De plus, nous avons dîné hier soir avec eux à Bellevue, tranquillement.
Ils ne sont plus tous jeunes, tu sais.
— Ta grand-mère m’a demandé si elle aurait bientôt la joie d’avoir des petits enfants, répond Ana
avec une grimace. Elle aussi croyait que je me marie enceinte.
— Ne le prends pas personnellement, baby. Ma grand-mère ne cesse de nous réclamer des petitsenfants, à Elliot et à moi, depuis que nous avons dépassé la vingtaine. Elle n’a pas voulu te blesser,
Ana, je t’assure qu’elle t’adore.
— Ne t’inquiète pas pour moi. Ta grand-mère est un peu… exubérante, mais très gentille.
D’ailleurs, chaque fois que je rougissais après une de ses réflexions indiscrètes, ta mère se précipitait à
ma rescousse.
Quand elle éclate de rire, je suis soulagé. Mes grands-parents peuvent être étouffants, avec leur
enthousiasme et leur franchise sans complexe. Ana ne leur en veut pas. Tant mieux. Les personnes
âgées changent… sans doute en réalisant qu’ils n’ont plus beaucoup de temps, ils n’ont plus envie de
faire semblant et disent au ce qui leur passe par la tête. J’aime beaucoup mes grands-parents
Trevelyan, et je suis heureux de voir qu’Ana est prête à se montrer patiente envers eux.
Ce diner… C’était la première fois qu’elle et moi retournions à Bellevue depuis le dimanche
mémorable qui a suivi nos fiançailles – quand mon père s’est montré aussi odieux avec son histoire de
contrat. Hier, son comportement était tout à fait différent ; plusieurs fois, il a fait un effort pour se
montrer charmant envers Ana. Je ne pense pas qu’elle lui ait complètement pardonné, elle est polie,
bien sûr, mais froide et réservée – et elle l’appelle toujours « Mr Grey ».
Il y avait également Carla et Bob Adams, qui séjournent actuellement chez mes parents. Ray est
allé rendre visite – et pêcher – avec le père de José Rodriguez. Il reviendra pour le mariage à la fin de
la semaine.
— Tu es prête à ce que SIP apprenne le nom du véritable propriétaire de la boîte ?
— Non, répond-elle. Mais quelle importance ? Il faudra bien que je m’habitue.
Je sais que cette histoire l’ennuie, mais je ne vois pas où est le problème. Je n’interviendrai pas
chez SIP, les salariés sur place oublieront très vite le nom du vrai propriétaire. Surtout avec une pause
de trois semaines pour notre voyage de noces.
Tout est prêt. J’ai veillé à tous les détails. Mais avant, il va y avoir notre mariage…
— Anastasia, où tu en es avec Mrs Kavanagh et ta robe ? Tu disais devoir la rencontrer à l’heure
du déjeuner, dans l’appartement de Pike Market. Il n’y a pas de problème ?

— Non, c’est le dernier essayage. Tu sais, elle n’a pas eu le temps de me monter une robe de fond
en comble, alors nous avons décidé d’utiliser un modèle qu’elle avait déjà, avec quelques
modifications pour l’adapter à ms goûts.
Je fronce les sourcils. Ça me paraît presque de la seconde demain, pas du tout ce que j’attendais
d’une styliste de renom. Ana doit réaliser mon mécontentement, parce qu’elle se moque de moi.
— C’est une robe que Birdie a créée pour un prochain gala, personne ne l’a jamais vue, personne
ne l’a jamais portée. Je l’aime beaucoup. (Elle penche la tête d’un air espiègle.) Christian, je t’en prie.
Ne t’inquiète pas.
J’essaie, baby, mais ce n’est pas facile.
— Ma mère est venue avec moi pour cet essayage, reprend Ana. Elle a passé son temps à pleurer.
Elle prétend qu’il faut, le jour d’un mariage, porter un truc bleu, un truc neuf, et un truc emprunté. Tu
le savais ?
— Non, pas vraiment, je ne me suis encore jamais marié.
— Moi non plus, Mr Grey.
— Alors, que t’a-t-elle donné pour répondre à ces trois exigences ?
— Tu verras, Mr Grey. C’est une surprise.
J’ai beau insister, elle ne cède pas. Je déteste – je déteste vraiment – quand elle me cache quelque
chose.
Je décide de passer chez Cartier demain, acheter pour Ana un bracelet ou un pendentif en saphir –
ça devrait combler le « bleu » et le « neuf ».
Et ça sera assorti à ses yeux, Grey.
***
Bordel, je suis vraiment prêt à tuer Elliot ! Et pourtant, je sais qu’il a eu de bonnes intentions : il
cherche juste à ce que je passe un bon moment. Je sais aussi que je suis en train de lui pourrir la soirée,
avec mon attitude renfrognée et rageuse. Mais s’il n’arrête pas à ses vannes à la con, je vais le tuer.
D’accord, il n’y a pas de strip-teaseuse, mais j’ai un doute sur la profession véritable des « danseuses
exotiques » qui se trémoussent sur la scène ou des « serveuses » très peu vêtues qui nous servent à
table. Je suis sur les nerfs, je crains qu’elles me touchent. Si je pète un câble, l’ambiance serait
définitivement plombée. Nous sommes dans une boîte dont j’ignorais tout, dans une salle isolée à
l’arrière pour « partie privée ».
Il y a une autre fête à côté, j’entends de la musique.
Pour la plupart, ces filles sont de fausses blondes, tartinées de maquillage, avec d’énormes seins et
des bouches agressives ; elles sentent le parfum à cent mètres. Même si je n’étais pas amoureux
d’Anastasia, je n’éprouverai strictement aucun désir pour elles.
D’accord, Elliot a fait des efforts : nous ne sommes pas en public, ce que j’apprécie. Ce n’est pas le
style d’Elliot – il aime bien la foule –, aussi il l’a fait pour moi. Je regarde les convives, je vois Mac
s’éclipser discrètement vers l’arrière – dans la salle de bain, j’imagine – avec une de ces femmes. Tant
mieux pour lui. Il est célibataire. John Flynn parle avec mon père… – des mérites du base-ball contre
le criquet, si je ne m’abuse ; Barney et Claude Bastille évoquent les premières années d’Internet. Il y a
quelques invités auxquels je ne m’attendais pas : Ray Steele – ce qui m’étonne un peu, je ne l’aurais

pas vu participer à ce genre de choses, peut-être est-il là pour me surveiller ? Il parle avec José
Rodriguez… de pêche, j’imagine, et de Rodriguez senior qui semble avoir récemment eu quelques
problèmes de santé. En entendant un éclat de rire, je tourne la tête, c’est mon père. À mon avis, il a
trop bu. Je ne sais pas où est Bob Adams.
John Matthews, un collaborateur d’Elliot à Grey Construction, m’a détaillé plusieurs projets
concernant ma maison. C’était intéressant, j’ai passé un très bon moment… avant qu’Elliot nous
interrompe en disant qu’il était interdit de parler boulot.
Maintenant, je m’emmerde.
En fait, ce qui me manque le plus, c’est la présence d’Ana. Rien ne m’intéresse sans elle – d’où
mon humeur déplorable. Elle me manque, je ne peux m’empêcher de me demander ce qu’elle fait, à la
minute présente. Parce que Katherine Kavanagh est l’alter ego d’Elliot, je me méfie d’elle. Je ne suis
pas certain qu’elle a suivi mes consignes. Bon Dieu ! Et si elle a engagé des danseurs exotiques ?
Non ! Si je pense à ça, je vais devenir fou. Mais quand même… imaginer Ana en train de regarder un
mec se déshabiller…
Je sens ma colère bouillonnée, je vais exploser.
Du coup, je téléphone à Ana pour vérifier, mais elle ne répond pas. Je recommence – toujours en
vain. Immédiatement, je deviens nerveux, aussi j’appelle Sawyer, qui ne décroche qu’à la troisième
sonnerie – pas trop tôt ! Il y a des hurlements en arrière-fond, des rires féminins, des cris.
— Mr Grey ?
— Où est Miss Steele ?
— Elle est là, Monsieur, juste devant moi. Les jeunes femmes ont organisé… (Il se racle la gorge,
comme s’il était gêné,) un jeu.
À nouveau, il y a des cris et des applaudissements.
— Quel genre de jeu au juste ? Dis-je, suspicieux.
— Pour le moment, Miss Lily Perret doit épingler à l’aveugle un… hum – un pénis à l’endroit
correct sur le poster d’Alexander Skarsgård nu, monsieur.
Sawyer paraît effondré d’avoir à m’avouer ça. Manifestement, Lily n’est pas très douée, parce que
j’entends des protestations et des moqueries.
— Je vois. Que fait Miss Steele ?
— Maintenant, c’est son tour…
En arrière-fond, la voix de Katherine Kavanagh : « Bravo, Steele ! Toi, au moins tu es capable de
trouver une queue ! » Et des rires.
— Miss Steele a réussi du premier coup, monsieur, déclare Sawyer avec fierté. (Il doit réaliser
que ce n’est peut-être pas une bonne nouvelle, je l’entends déglutir avant d’ajouter :) Hum – voulezvous que je vous la passe ?
Je fronce les sourcils.
— Non, laissez-la. Vous n’avez pas oublié mes instructions ?
— Non, monsieur, s’il y a des… hum – danseurs, aucun d’eux ne doit s’approcher d’elle, sinon
j’interviens. (Après un bref silence, il précise :) Il n’y en a pas pour le moment.
— Prévenez-moi immédiatement si quelque chose d’inhabituel se produit.

— Oui monsieur.
Je raccroche.
Peu après, Anastasia me rappelle.
— Coucou, dis-je en répondant, un grand sourire aux lèvres.
— Je suis désolée, il y a un bruit terrible, je n’ai pas entendu mon vibreur. (Elle parait un peu
inquiète.) Tu es fâché contre moi ?
— Non, baby, bien sûr que non. Je ne veux pas t’empêcher de t’amuser. Je ne suis pas certain
d’apprécier les jeux auxquels tu participes. J’ai entendu au téléphone les applaudissements qui ont
salué ta prestation : il parait que tu es capable de trouver une queue du premier coup, baby – et ça ne
me plaît pas du tout qu’il s’agisse de celle d’une autre.
Pour être plus au calme, je me suis écarté de la scène et rapproché de la porte. Taylor, qui m’a
entendu, devient ponceau et me jette un regard sidéré.
— Ana, ça va ?
— Je m’ennuie, répond-elle, avec sincérité. Je préférerais avec toi.
— Moi aussi. Qu’est-ce que fout cette garce de Lily à une soirée organisée en ton honneur ?
— Christian ! Proteste Anastasia. C’est la meilleure amie de sa sœur, tu le sais bien.
— Ana ! Hurle Katherine Kavanagh en arrière-fond. Ramène ton cul. Tu es l’invitée d’honneur,
merde.
Ah. Miss Kavanagh ! La distinction personnifiée !
— Il faut que j’y aille, chuchote Ana.
Elle raccroche sans que je puisse ajouter un autre mot.
Dix minutes plus tard, je me penche vers Elliot :
— Écoute, Elliot, c’est vraiment super cette petite fête, mais je crois que je vais rentrer. Je veux
récupérer Ana.
— Christian ! Proteste-t-il. Cette pauvre fille va être coincée avec toi tout le reste de sa vie, fichelui la paix au moins cette nuit.
Je lui jette un regard meurtrier. Sans répondre, je m’adosse dans mon siège, afin de réfléchir à ce
qu’il vient de dire. Ana a-t-elle réellement besoin d’une nuit de liberté loin de moi ? Bordel, si c’est
vrai, ça ne me plaît pas. Ça ne me plaît pas du tout.
— De plus, continue Elliot avec un sourire égrillard, j’ai une surprise pour toi. D’ici un quart
d’heure, pas plus. La nuit est loin d’être finie !
Je crains le pire.
Le temps s’écoule à une allure d’escargot. Je n’arrive pas à croire la patience exceptionnelle dont je
fais montre ce soir. J’ai envie de crier. Je remarque que Taylor me surveille avec attention. À mon
avis, il est prêt à me sauter dessus au moindre geste un peu brusque de ma part. Je me demande si lui,
Ryan et Reynolds ont une seringue de tranquillisant, quelque part, pour me ramener au calme.
Il faudrait une dose pour rhinocéros, Grey !

Je vérifie ma montre, le quart d’heure est presque fini – merci bordel ! En regardant autour de moi,
je remarque qu’Elliot a disparu. Bon sang, j’espère qu’il n’est pas parti baiser une de ces blondes dans
les toilettes – franchement, ce serait d’un lamentable. Même si je n’apprécie pas Miss Kavanagh, c’est
l’ex-colocataire d’Ana quand même… et puis je suis à fond pour la monogamie. Il n’est pas question
que je cautionne…
Voilà Elliot qui revient… il sort son portefeuille et paye deux filles ? Je plisse les yeux pour
surveiller leur manège : elles sont gigantesques, de véritables catcheuses. Elles hochent la tête et
quittent la salle. Bon Dieu, Elliot, qu’as-tu encore inventé ?
Mon frère monte sur la scène et, d’un geste de la main, indique aux danseuses d’arrêter leur show.
— Petit frère… commence-t-il, en me regardant.
Tétanisé d’horreur, je me demande s’il va se lancer dans un discours ou une chansonnette. Les
autres se mettent à applaudir. Mon père n’est pas le seul à être bourré.
— … j’ai essayé de te décoincer ce soir, pour que tu te laisses aller à t’éclater pour de bon, mais
manifestement, c’est un échec, tu es plus tendu et renfermé que jamais. Je trouve ça pathétique. Tu
n’arrêtes pas de penser à ta chérie.
Tous les yeux sont sur moi. Je déteste cette sensation d’être examiné comme un phénomène de
foire. Je me demande à quoi joue encore ce couillon d’Elliot.
— Tu as de la chance, continue-t-il avec un immense sourire, parce que ton grand frère te connaît
beaucoup mieux que tu ne peux l’imaginer.
Là, ça m’inquiète encore plus. Je sais parfaitement qu’Elliot ne me connaît pas du tout.
Les deux catcheuses réapparaissent, elles portent une espèce de civière dorée sur laquelle il y a un
gâteau géant. Il est faux, bien sûr, c’est une de ces monstruosités en stuc où quelqu’un est
généralement caché. Non, je n’y crois pas. Elliot reste planté sur la scène, l’air infiniment content de
lui, alors que je vibre d’une rage muette de plus en plus difficile à maîtriser.
Je me demande si je peux m’approcher suffisamment pour l’étrangler avant que Taylor ne m’en
empêche. Je n’ose imaginer ce qui va sortir de ce gâteau – probablement une femme nue. Cette fois,
Elliot est foutu : je le dirai à Ana – et elle le répétera à Katherine ; mon frère sera privé de sexe
jusqu’au prochain millénaire.
Dire qu’en plus il se trouve drôle !
La musique recommence, tonitruante, assourdissante ; je grince des dents, les tympans déjà
douloureux. Bien entendu, le couvercle du gâteau commence à se soulever…
Mon cœur s’arrête.
C’est Ana. Elle a un bandeau sur les yeux et les mains en avant ; elle paraît complètement affolée.
Quand Elliot s’approche d’elle pour lui libérer les yeux, je fais un bond jusque sur l’estrade. C’est moi
qui m’occuperai de lui enlever son foulard en soie. Elle se débat quand je lui touche la tête, aussi je la
rassure :
— C’est moi, baby.
Libérée, elle me regarde, pousse un petit cri, puis se jette dans mes bras et me serre très fort.
J’ai le cœur qui bat dans la gorge, je n’arrive même plus à parler.
— Qu’est-ce que tu fais là ? Dis-je, en haletant.

— Je n’en ai aucune idée, murmure-t-elle, contre ma bouche. Mais je suis tellement contente de
te voir.
— Oh, baby, moi aussi.
Je l’embrasse, encore et encore, émerveillé qu’elle soit là. Puis je réalise qu’il y a du bruit dans la
salle – des cris, applaudissements, hurlements – je relève la tête et vois que nous sommes bien plus
nombreux. Outre mes invités, il y a maintenant tous ceux d’Ana : je repère Ros et Gwen, qui
m’adressent un grand sourire en levant leurs pouces en l’air ; Kate est collée contre mon frère ; Claire,
la réceptionniste de SIP, ne nous regarde pas, elle parle avec Claude Bastille – qui affiche un grand
sourire béat. Je croise les yeux de ma mère, noyés de larmes ; elle est entourée de Carla Adams et de
Mia. Je retiens à grand-peine un éclat de rire. Entre sa mère et la mienne, Ana était bien chaperonnée,
je me suis rongé les sangs pour rien.
Je réalise tout à coup qu’Ana devait être dans l’autre partie de la boîte. Bien sûr ! Elliot avait prévu
depuis le début que nous terminions la soirée ensemble. Il m’a fait passer la pire heure de ma vie, mais
tout à coup, je lui pardonne.
— C’est plutôt chou de leur part, non ? Chuchota Ana, toujours dans mes bras.
— Oui, c’est vrai. (Je me sens tellement mieux, maintenant qu’elle est là.) Alors ? Comment était
la fête de ton côté ?
— Jusqu’ici, épouvantable, dit-elle avec conviction. Je préfère nettement ta fête à la mienne,
Mr Grey.
J’éclate de rire, réconcilié avec la terre entière. Je tiens dans mes bras tout ce qui compte. À
nouveau détendu et heureux, j’adresse à un geste de la main à l’une des serveuses en exigeant du
champagne.
***
Une fois revenu à l’Escala, je regarde Ana en fronçant les sourcils.
— Qu’est-ce qu’il y a ? S’étonne-t-elle.
— Que signifie ce maquillage grotesque ?
J’ai été tellement soulagé de la revoir, dans cette boite de nuit, que je ne me suis pas indigné plus
tôt qu’elle aussi ressemble à une danseuse de Las Vegas. Elle porte un épais mascara noir – qui a coulé
et lui fait des yeux de raton laveur – une couche de fond de teint hâlé qui dissimule sa peau
délicieuse et un rouge épais, sombre et presque violet.
On dirait une enfant qui a cherché à se vieillir.
— C’est une idée de Kate et de Mia, déclare Ana. Elles voulaient que je ressemble pour une fois à
une « femme moderne ».
— Tu ressembles à une pute.
— Merci, Mrs Grey, j’aime beaucoup ton romantisme.
Je la prends par la main et l’attire dans la salle de bain, puis j’allume l’eau de la douche. Je n’ai
qu’une envie : la débarrasser de ce masque qui la défigure.
J’aurai quelques mots à dire à Kate et à Mia, mais ça peut attendre.
— Tu es en colère contre moi ? Demande Ana.

— La soirée a été plutôt éprouvante, dis-je, sans répondre directement, j’ai un peu de tension à
évacuer. De plus, tu as trop bu.
Elle me regarde, les yeux écarquillés, et se mordille la lèvre. Ma colère se calme instantanément,
mais pas mon désir pour elle.
***
La veille du mariage, Kate et Ana sont enfermées dans une de mes chambres d’amis, à l’Escala,
avec une bouteille de vin blanc. Je les entends rire et plaisanter. Je me sens exclu. C’est une sensation
très désagréable dans son propre appartement.
Je ne peux m’empêcher de passer dans le couloir et d’essayer d’écouter ce qu’elles disent.
— Cette prof était absolument odieuse ! (C’est Miss Kavanagh.) Il suffisait que je prenne un parti
pour qu’immédiatement elle…
— Kate ! Tu faisais exprès de la provoquer !
Ana éclate de rire. Je suis soulagé de la savoir aussi joyeuse. Et puis, les deux filles évoquent leurs
années à l’université, j’imagine que c’est normal… elles ont partagé un appartement durant quatre ans.
Je retourne dans mon bureau. J’aurais l’air malin si Taylor ne surprend l’oreille à la porte, à
espionner ma propre fiancée. Bien sûr, je me fous de ce qu’on pense de moi, mais quand même…
Je travaille depuis trois heures environ quand je relève les yeux, sentant une présence. C’est Ana.
Elle est à la porte, le visage un peu tendu.
— Est-ce que ça va ? Dis-je, inquiet.
Je me relève immédiatement pour avancer vers elle.
— Oui, répond-elle, les yeux brumeux.
— Miss Steele ? Est-ce que tu aurais encore trop bu ? Est-ce que ça ne devient pas une habitude ?
Tu dois avoir de mauvaises fréquentations, chaque fois que tu es avec un Kavanagh, tu…
Elle m’interrompt en m’embrassant, les deux bras noués autour de mon cou.
— Où est Kate ? Dis-je quand je relève la tête.
— Elle s’est endormie dans la chambre d’amis.
— Et pas toi ?
— Je veux dormir avec toi.
— Qu’en est-il du mauvais sort ?
— Je ne suis pas superstitieuse.
— Je ne suis pas certain que tu dormiras beaucoup, baby.
Avec un grand sourire, je la soulève dans mes bras et l’emporte jusque dans ma chambre. Toutes
mes inquiétudes sont dissipées, la femme que j’aime est dans mes bras ; demain elle sera ma femme, je
suis l’homme le plus heureux du monde.

***
Coldplay – Til Kindom Comes
*
Tu as volé mon cœur, tu m’as coupé le souffle
Je sens que mon heure – mon heure est arrivée
Laisse-moi entrer, déverrouille-moi ta porte
Je n’ai jamais rien ressenti de tel auparavant

Je ne sais pas où je vais
Je ne sais pas d’où je viens

Prends ma tête dans tes mains
J’ai besoin de quelqu’un qui me comprend
J’ai besoin de quelqu’un – quelqu’un qui m’écoute
C’est toi que j’ai attendue durant toutes ces années

Pour toi, j’attendrais encore jusqu’au jugement dernier
Jusqu’à ce que mon jour – mon jour soit venu
Dis-moi que tu viendras – et que tu me libèreras
Dis-moi juste que tu attendras… que tu m’attendras

11
Le mariage
À 8 heures du matin, je réveille Ana d’un baiser. Dès qu’elle regarde l’heure, elle se lève
précipitamment et s’enfuit rejoindre Kate Kavanagh en me disant :
— Je te reverrais à l’autel.
J’y compte bien !
— N’oublie pas de prendre un petit déjeuner !
Pour m’assurer que mes instructions seront suivies, j’envoie un SMS à Gail Jones.
Sawyer doit ensuite conduire Ana et Kate à Bellevue où les attend le trio maternel – composé de
Diane Kavanagh, Carla Adams et Grace Trevelyan-Grey – pour les derniers préparatifs.
Je les suivrai d’ici une heure avec Taylor et Mrs Jones. Étrangement, il faut beaucoup moins de
temps pour habiller le marié que la mariée.
***
Tandis que je revêts une chemise blanche immaculée, mon nouveau smoking, et ma cravate grise
préférée, je réalise que mes mains tremblent. Avec un frisson, je me répète cette phrase qui me paraît
encore irréelle : aujourd’hui, je me marie.
Anastasia sera mienne – pour toujours. Légalement. Officiellement. Maritalement.
Quand je sors de ma chambre, Taylor m’attend, déjà prêt. Dès que je lui adresse un signe, il me suit
jusqu’à mon bureau.
— Tout est prêt ?
— Oui monsieur. Les journalistes ont été trompés, comme prévu, ils vous attendront au Bellevue
Country Club. C’est là que les invités qui ne font pas partie de votre famille se rendront et seront
sécurisés, avant d’être conduits chez vos parents dans une voiture anonyme. Welch a envoyé la
majorité de ses hommes cerner la propriété de vos parents, d’autres ont été engagés au Bellevue Club,
pour renforcer la diversion. Certains journalistes campent déjà là-bas depuis hier soir. Pour le
personnel – traiteurs, fleuristes et musiciens –, aucun d’entre eux n’aura le droit de pénétrer avec un
téléphone portable, un appareil photo, ou même un simple crayon pour prendre des notes. Sauf votre
famille, bien entendu.
— Et les armes ?
Il entrouvre la veste et me montre le révolver qu’il porte dans un holster.
— Seuls les agents de sécurité seront armés, monsieur, ainsi que nous nous en étions convenus.
— L’avion est prêt ? L’équipage ?
— Oui monsieur. Le pilote est en stand-by.
— Très bien, dans ce cas, ne laissons pas attendre la mariée.
Je tapote ma poche où se trouvent les deux alliances. J’espère qu’Ana les aimera.

***
Quand j’arrive à Bellevue, c’est mon père qui m’accueille à la porte ; il porte un smoking gris, une
cravate bleue assortie à la ceinture de smoking que je lui ai offerte, comme à Ray Steele et à mes deux
témoins. Il y a longtemps que je n’ai vu mon père aussi heureux ! Il m’attire dans ses bras, ce qui me
laisse sans voix, et me tape le dos avec force. Ma mère arrive sur ces entrefaites, elle est superbe dans
une robe gris perle avec un boléro d’un ton plus sombre, elle m’attire également dans ses bras avant de
m’embrasser.
Elle a les yeux trempés de larmes et un sourire radieux.
— C’est un jour merveilleux ! s’écrie-t-elle. Je suis tellement heureuse.
Je la regarde, inquiet de la voir pleurer ; mon père la prend ses bras.
— Oui, Gracie, calme-toi, je t’en prie. (Il se tourne vers moi.) Allez, viens, tous les invités nous
attendent. Je crois que Kate veut dire quelque chose.
Je me tourne vers ma mère.
— Mon invité-surprise est arrivé ?
— Oui, bien sûr. J’ai fait ce tu m’as demandé, mon chéri. Personne ne l’a vu.
— Christian ! hurle Mia qui dévale les escaliers en courant. Tu es superbe !
— Doucement ! Je n’ai pas envie que tu passes la journée de mon mariage aux Urgences parce
que tu te seras cassé la figure sur tes hauts talons.
Avançant vers elle, je la serre dans mes bras avec affection. Après m’avoir embrassé, Mia se tourne
vers Taylor.
— Jason, vous êtes magnifique vous aussi.
Il devient ponceau et réussit à peine à marmonner un merci entre le ses dents. Derrière lui,
Mrs Jones esquisse un sourire, avant d’avancer pour saluer mes parents.
— Le révérend Walsh nous attend sous le chapiteau, indique ma mère.
— Salut, frangin ! Je suis content que tu ne te sois pas dégonflé à la dernière minute.
C’est Elliot. Pour la quatrième fois en moins de dix minutes, je subis une étreinte. Je crois que ça
ne m’est jamais arrivé – sauf peut-être le soir de mon accident d’hélicoptère.
Kate apparaît sur ces entrefaites. Comme Mia et Mrs Jones, elle porte la tenue rose pâle du cortège
d’honneur d’Anastasia.
— Christian, est-ce que tu as apporté quelque chose de bleu ? D’après Ana, c’est toi qui t’en
occupais.
Elle paraît d’une anxiété fébrile. On dirait que sans « bleu », le mariage est à annuler. De plus, elle
semble deviner mes pensées, parce qu’elle se renfrogne et me jette d’une voix forte :
— Ça porte malheur de ne pas avoir du bleu !
— Mais de quoi tu parles ? S’étonne Elliot qui paraît perplexe.

— Une mariée doit toujours porter quelque chose de vieux, quelque chose de bleu, quelque chose
de neuf et quelque chose d’emprunté8, récite-t-elle à toute allure.
— Pourquoi ? demande Ethan qui surgit derrière sa sœur.
— Ethan ! Hurle-t-elle comme une chatte en colère. C’est une tradition que les femmes la suivent
depuis des siècles. C’est pour qu’un mariage soit heureux. Le neuf est le symbole d’une nouvelle vie
et de la réussite du mariage ; la chose empruntée représente la chance du couple, c’est un portebonheur p ; le bleu symbolise la fidélité et la pureté ; enfin, l’objet ancien représente la continuité, le
lien que la mariée avait avec sa famille et qu’elle gardera toute sa vie. Anastasia veut que le bleu
provienne de son mari. Tu l’as amené ?
Elle me jette un regard tellement féroce que si j’avais oublié, je m’inquiéterais.
Je sors de ma poche un écrin Cartier que je lui tends – en silence. Quand elle l’ouvre, elle en tire
une épingle à cheveux avec un diamant bleu. C’est bien plus rare qu’un saphir.
— Christian ! s’exclame une Kate radoucie. C’est magnifique.
— Fais-moi voir ! Piaille ma sœur. Waouh. Il faut la monter à Ana, elle nous attend à l’étage.
— Tout le monde est prêt ?
C’est Toya Mitchell. En tant que responsable de l’organisation du mariage, elle paraît très tendue.
Elle m’adresse un petit sourire crispé, puis regarde autour d’elle avec attention.
— Oui, répondons-nous tous à l’unisson.
— Mr Grey, pourriez-vous aller sous le chapiteau, le révérend Walsh vous attend. Vous serez
suivis par Miss Kavanagh et Mr Elliot Grey, Miss Mia Grey et Mr Ethan Kavanagh, Mr Taylor et
Mrs Jones.
— Non, dis-je, avec fermeté, Miss Grey et Mr Kavanagh ne sont pas témoins des mariés ; je veux
Taylor et Mrs Jones en deuxième position.
Taylor me jette un regard étrange… où je lis approbation, respect, et même amusement.
Mia ayant disparu, elle n’a pas lieu de protester. Quant à Ethan, il s’est éloigné avec mon père, je
ne sais où.
— Très bien, Mr Grey, accepte Ms Mitchell sans insister.
Dans une sorte de brume d’irréalité, je traverse la maison et sors par les portes-fenêtres qui ouvrent
sur l’arrière, le chapiteau est dressé sur la pelouse, avec vue sur le lac. Il est décoré en rose pâle, argent
et ivoire ; les panneaux ouverts permettent la vue magnifique sur la baie. Le temps est doux et
lumineux, le soleil brille sur l’eau limpide – la journée est paradisiaque. J’ai du mal à me concentrer
sur le décor, je ne pense qu’à Anastasia. Mon cœur se gonfle d’émotion. Je l’aime tellement.
Je remarque à peine le révérend qui me serre la main, puis j’attends à ses côtés. Les invités
commencent à prendre leur place. Tous les visages sont souriants, ce sont tous des amis, des proches,
des membres de la famille. J’en remarque quelques-uns : mes grands-parents Trevelyan, assis au
premier rang, l’air béat – grand-père s’appuie sur une canne ; mon psychiatre et sa femme… Alors que
tous les deux me sourient poliment, le bon docteur adresse même un clin d’œil. Il paraît heureux pour
moi. Derrière eux, Ros et Gwen sont assises à côté de Claude Bastille, accompagné d’une jeune
femme charmante. Il ne s’agit pas de Claire, la réceptionniste de SIP. Les Adams sont tout sourires ;

8

Tradition anglaise datant de la période victorienne.

près d’eux, il y a José Rodriguez et un étranger plus âgé qui lui ressemble – son père sans doute. Les
deux Rodriguez semblent un tantinet moroses.
Cette mer de visages se brouille tout à coup parce que l’orchestre entame la marche nuptiale de
Mendelssohn. Tout à coup, j’ai le cœur qui tape. Je me retourne.
Elliot et Kate remontent lentement l’allée, souriant à ceux qui les entourent, quand ils arrivent
devant l’autel, ils se séparent, Elliot se plaçant derrière moi, Kate près du siège d’Anastasia ; ils sont
suivis par Taylor et Mrs Jones qui répètent le même rituel ; puis Mia et Ethan prennent également leur
place. Et enfin, voici Anastasia, au bras de son père ; il lui tapote la main et lui adresse un sourire
rassurant.
Elle est belle à tomber, dans une gracieuse robe de sirène, fluide et ondulante, en soie d’un ivoire
très léger, moiré de reflets chatoyants, avec un fin lacis de dentelles ; ses cheveux sont relevés en
chignon sophistiqué ; elle irradie la joie et l’amour.
J’en reste sans voix.
Tandis qu’Ana s’approche de moi résonne la voix superbe de Celine Dion, The First Time I Saw
Your Face.
La première fois où j’ai vu ton visage
J’ai pensé que le soleil se levait dans tes yeux
Que la lune et les étoiles étaient les cadeaux
Que tu offrais à la nuit et à l’infinité du ciel… mon amour
*
Ray me tend la main d’Anastasia, je la saisis avec révérence et nous nous retournons tous les deux
devant le révérend Walsh. Je ferme les yeux, pour tenter de retrouver mon calme.
D’un geste de la main, le révérend indique à tous les invités de s’asseoir, puis il ouvre son livre et,
d’une voix tonnante, commence la cérémonie :
— Mes bien chers frères, nous sommes réunis ici aujourd’hui, devant Dieu, afin de célébrer
l’union de cet homme et de cette femme dans le sacrement du mariage. L’union de corps, de cœur et
d’esprit est voulue par Dieu, pour la joie mutuelle des époux. Tous deux se doivent soutien et
réconfort dans la prospérité comme dans l’adversité. C’est par ces liens sacrés qu’Anastasia Rose
Steele et Christian Trevelyan Grey vont maintenant être unis. Si quelqu’un dans cette assemblée
connaît une raison légitime de s’opposer à ce mariage, qu’il parle maintenant ou qu’il se taise à
jamais !
Personne ne bronche. Le révérend reprend après quelques secondes :
— Anastasia et Christian, veuillez vous tenir la main. (C’est déjà le cas, aussi nous n’avons pas à
bouger.) Christian, voulez-vous prendre Anastasia pour épouse et la garder près de vous pour le
meilleur et pour le pire, dans la richesse comme dans la pauvreté, dans le bonheur comme dans
l’adversité, l’aimer et la chérir jusqu’à ce que la mort vous sépare ?
— Oui, absolument.
— Anastasia, voulez-vous prendre Christian pour époux et le garder près de vous pour le meilleur
et pour le pire, dans la richesse comme dans la pauvreté, dans le bonheur comme dans l’adversité,
l’aimer et la chérir jusqu’à ce que la mort vous sépare ?
— Oui, je le veux.

Je me libère tout à coup de l’air que j’ignorais retenir.
Elle a dit oui, Grey !
— Dans ces cas, indique le révérend, veuillez réciter devant vos témoins et cette assemblée les
vœux maritaux que vous avez choisis. Christian, c’est à vous de commencer.
Le cœur dans la gorge, je garde les yeux braqués sur ma merveilleuse épouse, je déglutis et je lui
déclare d’un ton vibrant d’intensité et de ferveur :
— Moi, Christian, je te prends toi, Anastasia, pour épouse ; je promets solennellement de te
garder à jamais dans mon cœur et de révérer notre union ; je te promets amour et fidélité, dans le
bonheur comme dans l’adversité, dans la maladie et dans la bonne santé, où que la vie nous emmène
tous les deux. Je t’offre ma protection, ma confiance, mon respect. Je partagerai tes joies et tes
chagrins ; je serai là pour t’aider à traverser les épreuves. Je promets de te chérir, de te protéger et de
t’aider à réaliser tes rêves et tes projets. Tout ce qui était à moi désormais t’appartient. Je t’offre ma
main, mon cœur et mon amour, aujourd’hui et aussi longtemps que nous vivrons.
Ana a les yeux pleins de larmes, un sourire tremblant, elle est radieuse. C’est un spectacle qui me
coupe le souffle.
— À vous, maintenant, Anastasia, dit le révérend.
— Moi, Anastasia, je te prends toi, Christian pour époux. Je te promets amour et fidélité, respect
et partage, soutien et confiance. Je fais la promesse solennelle de rester toujours à tes côtés dans la
richesse comme dans la pauvreté, dans la santé comme dans la maladie, dans la joie comme dans la
peine, pour traverser, main dans la main, l’existence que nous partagerons. Je te promets un amour
inconditionnel. Je te promets de te soutenir dans tout ce que tu entreprendras, à t’aider à réaliser tes
objectifs et tes rêves ; je te promets honneur et respect ; je rirai avec toi, je pleurerai avec toi, je
partagerai avec toi mes espoirs et mes rêves, je t’assisterai durant les épreuves, je te chérirai tout au
long de notre vie.
J’ai la sensation, une fois de plus, de tomber amoureux d’elle.
Le révérend nous demande alors :
— Veuillez échanger vos anneaux à présent.
Je sors de ma poche les alliances assorties, puis j’en passe une au doigt d’Ana en disant :
— Je te donne cette alliance, symbole de notre amour, de tout ce que je suis, de tout ce que je
possède. Par cet anneau je t’épouse ; avec mon corps, je t’honore ; avec toi, je partage tous mes biens
terrestres. Amen.
Ana répète le même rituel d’une voix enrouée d’émotion. Pour moi, c’est le chant des anges.
Le révérend reprend la parole :
— Je vous rappelle les propos de saint Augustin : Dieu est semblable à un cercle dont la
circonférence est partout et le centre nulle part. C’est ce que représentent ces anneaux – ces alliances
– qui vous unissent aujourd’hui. Seigneur, bénissez ces alliances, symbole des veux par lesquels cet
homme et cette femme sont dorénavant liés. Je déclare Christian et Anastasia mari et femme. Ce que
Dieu a uni, nul ne peut le séparer.
— Ouais, ben je conseille à personne d’essayer, dis-je, entre mes dents.
J’entends derrière moi Taylor s’étouffer et Elliot ricaner.

— Mes félicitations, annonce le révérend Walsh. Christian, vous pouvez embrasser la mariée.
Discrètement, il recule de quelques pas. Ana me fixe d’un sourire béat, je la tire contre moi et je lui
murmure à mi-voix :
— Enfin, tu es à moi. (Je l’embrasse chastement sur les lèvres.) Tu es belle, Ana…
C’est la vérité, j’ai eu beau critiquer la mère de Kate Kavanagh, elle a créé pour Ana une robe
somptueuse. J’aime la façon dont la dentelle fine accentue ses courbes délicates et le voile arachnéen
qui flotte sur les épaules ; c’est à la fois élégant, discret et incroyablement érotique. Dans le chignon
d’Ana – une véritable œuvre d’art –, je vois scintiller mon diamant bleu. J’imagine le plaisir que
j’aurais tout à l’heure à la déshabiller, à la décoiffer… je me penche vers elle et chuchote :
— Ne laisse personne d’autre que moi te retirer cette robe, c’est compris ?
D’une caresse pleine de promesses, je lui effleure la joue ; elle sourit et hoche la tête. Je bande déjà
d’anticipation à l’idée de la prendre – Ana Grey – ma femme.
En fait, je n’ai qu’une envie, c’est de me sauver tout de suite avec elle, mais c’est impossible. Mes
parents ont passé un mois fiévreux à organiser cette soirée, nous devons assister au repas, au bal, au
découpage du gâteau. Nous ne serons pas libres avant plusieurs heures.
— Prête à faire la fête, Mrs Grey ? Dis-je en lui tendant la main.
— Plus que jamais ! répond-elle avec un sourire.
Ensemble, nous ouvrons le bal. Le maître de cérémonie – il s’agit aujourd’hui de Lance Jefferson,
un voisin et ami de longue date de mes parents – annonce :
— À la demande de la mariée, Your Love is King.
À la fin du morceau, le maître de cérémonie annonce un invité inattendu. Alors que l’orchestre
entonne Every Breath You Take, Sting, le chanteur de The Police, apparait sur scène avec sa guitare ; il
prend le micro et annonce :
— De la part de Christian Grey à Anastasia Grey.
Ensuite, il commence à chanter. Avec Ana serrée dans mes bras, je murmure en même temps les
paroles à son oreille :
À chaque souffle que tu prends
À chaque geste que tu fais
Je te surveillerai
Tous les jours de ta vie
À chaque mot que tu prononces
À chaque jeu que tu joues
À chaque nuit que tu passes
Je te surveillerai
Comment ne vois-tu pas
Que tu m’appartiens…
*
Ana sanglote doucement, les yeux lumineux de larmes d’émotion. J’imagine qu’elle aime ma
surprise. À la fin de la chanson, les applaudissements éclatent. J’ai toujours les yeux fixés sur ma

ravissante épouse. Je monte sur scène féliciter Sting, qui me serre la main, puis il fait signe à Anastasia
de s’approcher, elle obéit timidement.
— Mes félicitations, Mrs Grey.
— Je suis sans voix, déclare Ana. C’était… (Elle s’interrompt et me regarde les yeux écarquillés,)
un cadeau magnifique.
— Merci.
— Mrs Grey, je suis heureux qu’une de mes chansons ait été offerte à une aussi jolie femme,
déclare Sting.
Je lui jette un œil noir, puis je plaque Anastasia contre moi avant lui faire redescendre l’estrade.
— Je n’aurais jamais cru que tu m’adresses devant tout le monde la devise du harceleur, Mr Grey,
chuchote-t-elle avec un rire dans la voix.
— Mrs Grey, mon but dans la vie est de te plaire.
Alors que Sting entame Fields of Gold, Ana et moi dansons, les yeux dans les yeux, comme si nous
étions seuls au monde et que demain n’existait pas
Le maître de cérémonie assène ensuite que le repas est servi, aussi nous nous prenons nos places.
Elliot, qui est à ma droite, se lève, se racle la gorge, et frappe son verre de sa fourchette. Tout le
monde fait silence ; je soupire, résigné au pire.
Elliot commence en douceur : il félicite les mariés, les parents des mariés et tous ceux qui ont
participé à l’organisation de son mariage – en particulier, sa petite sœur. Nous buvons à chaque toast
du Bollinger Rosée Grande Année 1999. Si tous les autres invités ont des flutes en cristal gravé d’or,
ce n’est pas le cas d’Anastasia et moi.
Je me penche à l’oreille de ma femme pour lui chuchoter :
— Rien ne vaut les tasses à thé pour bien goûter ce champagne.
Elle devient ponceau, puis chuchote :
— Je sais de source sûre que c’est une excellente cuvée.
En même temps, nous évoquons cette première bouteille que nous avons partagée dans son
appartement, à Portland, alors que nous discutions en corps du contrat.
Tout à coup, je me raidis, parce que quelques mots du discours de mon frère attirent mon attention :
— … et je n’oublierai jamais, mesdames et messieurs, cette première nuit où j’ai rencontré
Anastasia…
Merde ! Va-t-il parler de son ivresse dans ce bar minable de Portland ?
— … parce que, continue mon frère, cette nuit-là, j’ai également rencontré ma merveilleuse Kate,
la meilleure amie d’Anastasia – elle est avec moi ce soir.
Je suis rassuré, Elliot restera discret. D’ailleurs, je n’aurais pas dû en douter. Il peut être lourd, mais
ce n’est pas son genre d’exposer nos secrets familiaux, même en bonne compagnie.
*
Carpaccio de Saint Jacques et sa Salade Fraîcheur au Goût Exotique
Verdure & Tuile Croquante
*

Terrine de Foie Gras de Canard et son Crumble Pomme Cannelle,
Brochette et Coulis de Framboises
*
Carré d’agneau en Croûte d’Herbes et son Millefeuille de Légumes,
Gratin de Pommes de Terre & Brochette de Tomates Cerises Rôties
*
Petits Pains Nature et Céréales
*
Gâteau des mariés
&
Cascade d’Entremets
*
Le menu est superbe, Mia a beaucoup appris de son stage de Haute Cuisine en France ; chaque plat
provoque des commentaires pleins d’admiration. Je suis sûr que ce sera une excellente publicité pour
Grey Gourmet, la nouvelle boîte qu’elle vient de créer.
Le gâteau de mariage est un chef-d’œuvre – au chocolat, bien entendu, mon parfum préféré, il est
décoré de blanc et d’argent, avec des rubans gris et des nœuds – ce qui m’évoque toutes sortes de
fantasmes. J’adorerais déguster ma part sur le ventre nu d’Anastasia et lécher avec gourmandise la
moindre des miettes qui se seraient échappées. Malheureusement, je devrais attendre encore un peu.
Après le repas, la fête bat son plein. D’ici peu, je pourrais m’esquiver avec mon épouse. Il faut
simplement que je patiente, en rongeant mon frein, qu’Anastasia danse avec les invités qui ont le culot
de venir me la piquer.
Parmi les premiers à se présenter, il y a ce petit enfoiré de José Rodriguez. J’hésite l’espace d’une
seconde, mais elle est à moi à présent, je peux lui accorder une danse de consolation.
John Flynn s’approche de moi tandis que je surveille le couple sur la piste.
— Mes félicitations, Christian. C’est un véritable plaisir de vous voir aussi heureux.
— Merci, John.
Derrière moi, j’entends la voix de Taylor
— Mr Grey
Pour qu’il vienne me déranger, je devine qu’il y a un problème.
— Excusez-moi un moment, John. (Je suis le responsable de ma sécurité hors de portée
d’oreilles.) Qu’est-ce qu’il y a ?
— Il y a Mrs Lincoln à la grille, monsieur, elle veut vous parler.
— Quoi ? (Bordel, je n’y crois pas !) Je ne veux pas la voir. Surtout pas aujourd’hui.
— Elle a laissé un message pour vous, monsieur.
Taylor me tend une enveloppe lourdement parfumée.
Christian,
Je sais que tu ne veux pas me voir. Pourtant, j’ai cru devoir faire une nouvelle tentative.
Toi et moi avons tellement partagé durant toutes ces années, nous avons été amis.
Je te souhaite bonne chance, je te souhaite le bonheur, tu le mérites.
Si les choses ne marchent pas, n’oublie pas que je suis là.

Je serai TOUJOURS là pour toi.
Je ne te quitterai pas la grille avant d’avoir reçu une réponse de ta part.
Elena.
Merde, c’est quoi cette menace à la con ? Qu’est-ce qu’elle espère ? Que je vais quitter ma femme
et la fête de mon mariage pour lui parler ou lui écrire ? Il n’en est pas question. Ce n’est pas elle qui
régente ma vie, ce n’est pas elle qui décide des règles.
Je me tourne vers Taylor et lui dis :
— Allez-y, parlez-lui. Dites-lui que c’est mon mariage et qu’elle ne fait pas partie de mon avenir.
Le passé reste le passé ; je n’ai pas l’intention de le ressasser. Si elle n’est pas capable de rentrer toute
seule chez elle, qu’un des agents de sécurité l’accompagne. Sinon, menacez-la d’appeler la police.
Je vois l’ombre d’un sourire sur le visage de Taylor quand il hoche la tête :
— Je serai très heureux de transmettre votre message, monsieur.
Il disparaît rapidement.
Sous le chapiteau, la musique s’arrête, aussi je retourne d’un pas rapide séparer Ana de José. Elle
est ma femme à présent, c’est avec moi qu’elle danse.
Save The Last Danse For Me – voilà qui me paraît merveilleusement adapté.
À la fin du morceau, Elliot et Kate, qui virevoltaient aussi sur la piste, s’approchent de nous. Mon
frère me renouvelle ses félicitations puis il me prend par le bras d’un air mystérieux. Je remarque
qu’Ana un léger pli entre les deux sourcils. Elle parle avec Kate mais, à cause du bavardage d’Elliot,
j’entends mal ce qui se dit.
— Hey, ça n’est pas censé être le plus beau jour de ta vie ? dit Kate.
— Si.
Il y a de la tension dans sa voix. Malgré ça, Miss Pénible n’est pas capable de lui foutre la paix.
— Alors pourquoi fais-tu cette tête-là ? Tu regardes ta mère et Ray ?
Du coin de l’œil, je vois Anastasia hocher la tête
— Ils ont l’air heureux, constate Kate.
Je tourne la tête pour vérifier. Elle a raison ; Carla et Ray rient et plaisantent en dansant ensemble.
Ils paraissent bien s’entendre. Deux parents fiers de leur fille, bien qu’ils soient divorcés. Bordel, à
quoi pense Ana en les regardant ? Quelle relation fait-elle ?
— Oui, bien plus heureux depuis leur divorce, chuchote-t-elle à Kate.
Elliot essaie de m’éloigner encore, comme s’il préférait ne pas être entendu des deux femmes. Il est
vrai qu’il parle en général d’une voix assez sonore, mais je résiste, je veux savoir ce qui se passe.
— Tu as des doutes ? S’inquiète Kate.
Oh baby, réponds non, s’il te plaît.
— Non, pas du tout. Mais... je l’aime tellement…
Je sens bien qu’il y a un « mais » à la fin de cette phrase. Ana s’est interrompue trop brusquement.
— Ana, arrête ! Il t’adore, c’est évident…

— C’est pourquoi je tenais vraiment à t’en parler, insiste Elliot.
— …en plus, le mal est fait, maintenant ! conclut Katherine.
Quel mal ? De quoi parle-t-elle, bon Dieu ?
Ça ne doit pas être bien grave parce qu’Ana se met à rire et se jette dans les bras de son amie.
— Ana, tout ira bien, déclare Kate en me jetant un coup d’œil menaçant. Mais si jamais il touche
un seul de tes cheveux, il aura affaire à moi.
D’accord, ras la frange de cette conversation.
— Alors, Christian, qu’en penses-tu ? Demande Elliot.
— Ça me paraît génial, dis-je, ignorant complètement de quoi il parle.
— Hein ? Ça ne te pose aucun problème si je n’ai pas d’agents de sécurité pendus à mes basques
pendant que je bosse ?
— Elliot, c’est mon mariage, j’ai d’autres soucis en tête, je t’assure. (Je fais quelques pas en
direction d’Ana.) Salut, baby !
En même temps, j’adresse à Katherine Kavanagh un regard meurtrier qui lui ordonne en silence de
dégager. Merde quoi ! Ana m’appartient. J’embrasse mon épouse sur la tempe en la serrant très fort.
Katherine a dû comprendre qu’elle était de trop. Avec un sourire, elle s’écarte et se lance à la
poursuite de mon frère, qui a rejoint Ethan et José près du bar
— On y va ? Dis-je à Anastasia.
Elle s’étonne que je veuille partir aussi tôt – pour une fois, elle est ravie d’être le centre de
l’attention. Elle le mérite. Elle est superbe.
Mais j’ai envie d’elle.
— Cette robe te va à ravir, dis-je, en la couvant d’un regard brûlant.
Mais tu seras encore plus belle sans rien du tout.
Elle rougit délicieusement et tire sur la délicate dentelle de sa robe de mariée. Je considère avoir
suffisamment attendu, je suis au bord de la combustion. Je n’y résiste pas, je l’embrasse encore avant
d’insister :
— Allez, on y va. J’en ai assez de te partager avec tous ces gens.
— Tu crois qu’on peut filer comme ça, le jour de son propre mariage ?
— Baby, on peut faire ce qu’on veut. C’est notre réception, non ? On a déjà coupé le gâteau.
Maintenant, j’ai envie de t’enlever pour t’avoir à moi seul.
Elle éclate de rire. Je souris, c’est le son que je préfère au monde.
— Tu m’as pour toute la vie, Mr Grey.
— Je suis ravi de l’entendre, Mrs Grey.
Une voix nous fait sursauter.
— Ah, vous voilà, les amoureux ! Christian, mon chéri, encore une danse avec ta grand-mère ?
Non, je n’en ai pas du tout envie, grand-mère. Bien entendu, ma bonne éducation – merci maman !
– m’empêche de faire cette réflexion à haute voix. À contrecœur, je tends le bras en disant :

— Bien sûr, grand-mère.
— Et toi, belle Anastasia, reprend ma grand-mère avec un sourire, va faire plaisir à un vieux
monsieur : danse avec Théo.
Ana la regarde, perplexe.
— Théo, Mrs Trevelyan ?
— Grand-père Trevelyan. Et puis, je pense que tu devrais m’appeler grand-mère à présent. Bon, il
va falloir que vous vous mettiez sérieusement à l’ouvrage pour me faire des arrière-petits-enfants.
Je regarde ma grand-mère, absolument horrifié. Il n’est pas question que nous ayons des enfants
avant… très très longtemps. Au moins dix ans, ensuite on verra.
Je jette un coup d’œil à Anastasia, encore secoué par la réflexion de ma grand-mère, et je lève les
yeux au ciel en lui disant :
— À plus, baby.
Je préfère entraîner vite fait ma grand-mère sur la piste de danse avant qu’elle ne se mette à nous
donner des conseils de procréation – ici même, devant tout le monde. Elle en est bien capable ! Je n’ai
pas plutôt commencé à tourbillonner que je repère José s’approcher d’Anastasia et commencer à lui
parler. Bordel, que lui veut-il ? Il ne va quand même pas la draguer le jour de son mariage ? Je fronce
les sourcils, mécontent, surtout que je vois Ana sourire. Quelques secondes plus tard, à mon grand
soulagement, elle se sépare de lui et se dirige vers mon grand-père.
Bon Dieu, cette chanson me paraît interminable. Même quand la musique s’arrête enfin, ma grandmère s’accroche à mon bras :
— Mon petit, je suis vraiment heureuse de te voir marié. Mais je ne plaisantais pas au sujet de
mes arrière-petits-enfants, je veux les voir avant de mourir.
Grand-mère, je t’en prie, ne recommence pas.
— Grand-mère, nous allons d’abord penser à notre voyage de noces, dis-je en posant mes lèvres
sur le dos de sa main.
Puis, un peu plus énergiquement que nécessaire, je la ramène jusqu’à mon grand-père.
— Tu es un bon garçon, continue-t-elle à mes côtés. Tu feras un très bon mari pour Anastasia. Je
suis contente que ton grand-père soit suffisamment reposé pour avoir pu assister à votre mariage.
Peu après, je rejoins Ana qui admire le coucher de soleil sur la baie.
— On y va, maintenant ! Dis-je avec insistance, espérant éviter d’autres interruptions
— Il faut que je me change.
Non ! Je fronce les sourcils. Je ne veux pas qu’elle enlève sa robe. Je pensais avoir été clair. Quand
elle me tire par la main, je la regarde d’un air interrogateur
— Je croyais que tu voulais me retirer ma robe ? M’explique-t-elle d’un air malicieux.
— Exact, dis-je, frémissant d’anticipation. Mais pas ici, autrement, on ne sera pas partis avant...
je ne sais pas…
Est-ce qu’elle n’a pas compris ? À peine lui aurai-je enlevé sa robe que je vais la baiser… jusqu’à
plus soif. Pas ici. Pas maintenant. Je veux fêter dignement mon mariage, seul à seule avec elle. Mon
expression doit être explicite parce qu’Ana s’empourpre et jette un regard nerveux autour d’elle.

— Ne défais pas ton chignon non plus, dis-je encore.
— Mais...
Je l’interromps immédiatement
— Il n’y a pas de mais, Anastasia, tu es très belle comme ça. Je veux être celui qui te déshabille.
(Elle écarquille les yeux, l’air perplexe.) Prends ta tenue de voyage avec toi. Tu en auras besoin.
Taylor a ta grosse valise.
— D’accord.
Je vois bien qu’elle est curieuse, mais pas question de gâcher ma surprise. Je lui adresse un grand
sourire. Elle n’est pas la seule à avoir cherché à me soutirer des informations, Mia et Kate s’y sont
mises aussi. Je n’ai rien dévoilé. Je soupire, impatient, Ana s’écarte de moi pour parler à sa mère et à
Kate. Je vois ma mère s’approcher également pour la serrer dans ses bras.
Ça n’en finit pas !
Taylor est revenu. D’un geste de la tête, je lui fais signe de venir me parler à l’écart.
— Alors ? Vous avez transmis mon message ?
— Oui monsieur.
— Et ? Dis-je, avec impatience.
— Elle n’a pas apprécié, monsieur, mais elle a préféré s’en aller sans être raccompagnée de force.
Mrs Grey… (Taylor doit réaliser qu’il y a dorénavant deux femmes à porter ce nom, parce qu’il se
corrige de lui-même,) votre mère a dû entendre qu’il y avait un problème à la grille, elle voulait
vérifier de qui il s’agissait. Je l’en ai empêchée, en lui disant que mon équipe se chargeait de régler
l’incident.
J’en ressens un profond soulagement.
— Donc, elle est partie sans faire d’histoire.
— Oui monsieur.
Il n’ajoute rien, nous sommes entourés de trop d’oreilles.
— Tout est prêt pour notre départ ? Dis-je encore.
— Oui monsieur.
— Préparez la voiture. Attendez-nous à l’avant, nous n’allons pas tarder.
— Monsieur.
Taylor s’éloigne déjà. Je reviens vers ma femme, qui parle avec sa mère et son beau-père. Elle est
radieuse. Elle est éblouissante. J’entends Carla dire d’un ton un peu larmoyant :
— … toi, tu l’as aidée à grandir, Ray.
— Je n’en regrette pas une minute, répond-il avec un sourire ému. Tu fais une jolie mariée,
Annie.
Je suis absolument d’accord avec lui.
— Papa...

Merde, Ana est au bord des larmes. Je ne veux pas qu’elle pleure alors que ce doit être le plus beau
jour de sa vie. Je veux la rendre heureuse. Immédiatement, je m’approche d’elle ; Ray s’écarte et me
tend la main en me disant :
— Prends bien soin de ma fille, Christian.
— J’en ai l’intention, Ray. (Je me tourne vers ma belle-mère que j’embrasse sur la joue.) Carla.
Prévenus que nous partions, mes parents ont réuni les invités qui nous font une haie d’honneur en
levant les bras. Je prends la main d’Anastasia et me tourne vers elle pour vérifier si elle est prête. Nous
courons tous les deux, aspergés de riz, sous les cris, les applaudissements, les rires et les félicitations.
Mes parents sont tout au bout, ils nous embrassent et nous souhaitent bon voyage. Ils paraissent
toujours aussi heureux.
Quand j’ouvre la portière pour faire monter Anastasia dans le 4x4, je n’arrive pas à y croire.
Nous sommes mariés.
Maintenant, il me reste à déguster le bouquet final : la nuit de noces.

12
Nuit de noces
Anastasia et moi sommes assis à l’arrière de l’Audi, serrés l’un contre l’autre, en route pour notre
voyage de noces. Taylor est au volant, j’entends le claquement des grains de riz que les invités hilares
continuent à jeter sur la voiture. Ana leur fait des grands signes de la main à travers la vitre arrière. Je
me demande s’il est possible d’être plus heureux. Je prends la main d’Ana et lui embrasse les jointures
tandis que la voiture démarre.
— Tout va bien, Mrs Grey ?
— Merveilleusement bien, Mr Grey. Où va-t-on ? Demande Ana, toujours curieuse.
— À l’aéroport.
Je n’en dis pas plus. Je veux qu’elle soit surprise. Je lis dans ses yeux une anticipation brûlante et
joyeuse à la fois.
Nous ne disons plus rien durant tout le trajet, ressassant ce qui vient de se passer, toutes ces
émotions emmagasinées précieusement dans la mémoire, pour être savourées, à loisir, plus tard.
À Sea-Tac, au terminal des départs, Taylor nous conduit jusqu’au tarmac ou mon jet privé nous
attend.
Anastasia pousse un petit cri amusé, puis se tourne vers moi, les yeux pétillants de malice.
— Ne me dis pas que tu vas encore commettre de l’abus de bien social ?
— C’est de toi que je compte abuser, Anastasia.
Après s’être garé, Taylor vient d’ouvrir la portière. Il ne voyagera pas avec nous. Je veux être aussi
seul que possible avec Ana – aussi il n’y aura dans mon jet que l’équipage indispensable. De plus,
Taylor doit être avant nous à Londres pour organiser l’équipe de sécurité qui nous attendra et vérifier
l’hôtel avant que nous n’arrivions.
— Taylor, tout est prêt de votre côté ?
— Oui, monsieur, je décolle dans deux heures, sur British Airways. Sawyer ramènera le 4x4 à
l’Escala.
— Dans ce cas, je vous reverrai à Londres.
— Bon voyage, monsieur.
— Vous aussi, Taylor.
Ouvrant la portière, je me penche pour prendre Ana dans mes bras. Elle ne s’y attendait pas et
pousse un cri surpris avant de me demander ce que je fais. Je veux porter ma femme le jour de mon
mariage, c’est une tradition non ? Même si le seuil de notre chambre nuptiale s’avère être ce soir celle
de mon jet privé. Taylor nous suit en portant les bagages. Je le vois s’éloigner ensuite et parler avec
Sawyer. Dans l’avion, je suis accueilli par mon équipage. Le commandant de bord, Stephan Ellis, en
grand uniforme, me tend la main avec un sourire
— Bienvenu à bord, monsieur, Mrs Grey. Tous mes vœux de bonheur à tous les deux.

Je suis obligé de reposer Ana sur ses pieds pour une poignée de main. Ensuite, je fais les
présentations.
Le copilote, Ms Beighley, est une jeune femme brune d’aspect agréable. Lorsqu’elle rougit en
battant des cils, je vois immédiatement Ana se raidir et lui jeter un coup d’œil suspicieux. J’ai envie
d’éclater d’un rire amusé. Comme si je pouvais regarder une autre femme qu’elle – aujourd’hui en
particulier. De plus, j’ai une règle d’or : ne jamais mélanger le boulot et le plaisir. Je ne baise pas mon
personnel. Je ne l’ai jamais fait.
Je vérifie auprès de Stephan que tout est paré pour le décollage, ce qu’il me confirme en disant :
— Nous avons l’autorisation de décoller. Grand beau temps jusqu’à Boston.
— Turbulences ?
— Un front au-dessus de Shannon pourrait nous secouer.
— Bon, avec un peu de chance, ça ne nous empêchera pas de dormir.
Je n’ai pas l’intention de dormir mais de baiser Anastasia toute la nuit, mais bien entendu, je ne
tiens pas à partager mes intentions.
— Je vous laisse aux bons soins de Natalia, votre hôtesse.
Encore une jolie brune, Ana ne va pas apprécier. Cette idée me tourmente l’espace d’une seconde,
mais je l’écarte rapidement. Prenant ma femme par la main, je la conduis jusqu’à l’un des sièges de la
cabine et l’laide à s’installer, tout en la débarrassant de son gilet de soie brodée. Il fait bon dans la
cabine, elle sera plus à l’aise sans ce vêtement.
Je vois bien qu’Ana regarde autour d’elle avec de grands yeux écarquillés. Du coup, je le fais aussi.
Je connais si bien mon jet que, en temps normal je ne le vois plus. Agréable et spacieux, il comprend
douze places assises, une chambre complète et un bureau. Je peux diriger mon empire depuis cet
avion.
Durant notre voyage, ce soir, je n’en ai pas l’intention.
Natalia s’approche à nouveau avec du Bollinger – cette fois, dans des coupes et non dans des tasses
à thé. En nous servant, elle murmure ses félicitations d’une voix flûtée.
— Merci, dis-je, sans la regarder. (Je lève mon verre en direction d’Ana.) Buvons au bonheur
conjugal.
— Du Bollinger ? remarque Ana en souriant.
— Comme toujours.
Elle a un sourire délicieux et des yeux lumineux de joie tandis que nous évoquons ensemble tout ce
que ce champagne a célébré entre nous – son diplôme, notre mariage, sa crémaillère, et tant d’autres.
Je dois avouer que c’est une de mes cuvées préférées.
Après avoir bu, Anastasia ne peut résister plus longtemps à sa curiosité.
— Alors, on va où ?
— À Shannon.
Je suis heureux de pouvoir exaucer un des rêves de ma femme : lui montrer, en Europe, toutes les
villes dont elle rêve depuis si longtemps. Elle écarquille les yeux et cherche à s’assurer qu’elle a bien
compris :

— En Irlande ? On va en Irlande ?
— Juste pour se ravitailler en carburant.
Je me moque un peu d’elle, comme s’il ne s’agissait que d’une escale rapide. En réalité, je prendrai
le temps de lui faire visiter les environs. Elle est tellement excitée qu’elle vibre carrément dans son
siège, mais je ne veux pas tout lui dévoiler. Quand je reste silencieux un moment, elle insiste bien
entendu.
— Et ensuite ? Christian !
— Londres
Je surveille sa réaction, je tiens à savourer le plaisir que je lui procure. Ana ne me cache rien, elle
est ravie – étonnée certes, mais ravie. Du coup, entre deux baisers, je lui raconte la suite de notre
programme :
— Et ensuite, Paris… puis la Côte d’Azur. (Penché vers elle, je lui chuchote :) Je sais que tu
voulais découvrir l’Europe, je veux réaliser tous tes rêves, Anastasia.
Je veux tout partager avec elle, tout redécouvrir avec elle – et me redéfinir avec elle.
— Tu es pour moi un rêve qui se réalise, Christian.
Bon Dieu, avec ces quelques mots, elle transforme pour moi le monde entier. Je n’ai plus de voix.
— Je te retourne le compliment, Mrs Grey. (Je tente de me reprendre, pour ne pas fondre sur
place. D’ailleurs, nous n’allons pas tarder à décoller. Ce qui me rappelle…) Attache ta ceinture !
Je n’arrive pas à comprendre pourquoi ce conseil sensé provoque chez Ana un sourire moqueur.
Cependant, elle obéit immédiatement. Peu après, le jet roule sur la piste et nous savourons notre
champagne, les yeux dans les yeux, comme un couple de nouveaux mariés doit le faire. Il me semble
avoir aussi la tête dans les nuages ou nous n’allons pas tarder à nous rendre.
Vingt minutes après le décollage, Natalia nous serre un souper léger mais raffiné – encore de la
cuisine française, ce qui me fait sourire. Je remarque avec plaisir qu’Anastasia mange de bon appétit.
Tant mieux, elle aura besoin de force pour la nuit qui l’attend dans mon lit.
— Un dessert, Mr Grey ? Demande l’hôtesse.
Le seul dessert dont j’ai envie se trouve assis en face de moi… et ma faim d’Ana devient de plus en
plus dévorante. Je ne peux plus attendre une minute de plus. Aussi, je secoue la tête sans un mot – et
Natalia disparait. Je vois le désir naître dans les grands yeux d’Anastasia. Elle me fixe comme si elle
était en transe. J’imagine que ma passion est partagée. Je sens un sourire lascif m’étirer les lèvres.
Aussi, je me lève en disant :
— Viens.
Elle obéit en silence. Je lui fais parcourir la cabine, lui indiquant au passage où se trouve la salle de
bain, mais ce qui m’intéresse, c’est la chambre, au bout du couloir. Il y a là un grand lit que j’ai
l’intention de baptiser avec elle. Une autre première.
— J’avais envie qu’on passe notre nuit de noces à dix mille mètres d’altitude. Je ne l’ai jamais
fait.

Le Mile High Club9 est réservé aux personnes ayant eu des rapports sexuels à bord d’un avion.
Bien entendu, l’adhésion à ce club virtuel reste assez floue, puisque de nombreux mythomanes
prétendent en être membres. D’un autre côté, si l’exhibition est trop publique, arrestation et procèsverbal peuvent servir de visas d’entrée. Dans mon cas, c’est beaucoup plus facile, mais ceux qui
bénéficient d’une chambre dans un jet privé sont assez rares.
— Mais tout d’abord, dis-je à Ana, il faut que je t’enlève cette robe magnifique. Tourne-toi.
Il y a des heures que je rêve de la débarrasser de cette robe somptueuse, comme un cadeau de Noël
dont on enlève le papier en frémissant d’anticipation. Du bout du doigt, j’effleure le cou de ma femme,
puis ses cheveux. Mrs Grey – elle est à moi. Je n’arrive pas encore à le réaliser.
Doucement, je défais, une par une, les épingles qui retiennent ses boucles soyeuses. Éblouie, je
regarde leur masse odorante crouler sur ses épaules, recouvrir son dos et ses seins. Contrairement à
son habitude, Ana reste immobile. Je me penche pour lui murmurer à l’oreille :
— Tu as des cheveux magnifiques, Ana. Tu es à moi.
Je lui mordille le lobe de l’oreille, ce qui la fait gémir. Quand elle ferme les yeux, je lui masse le
cuir chevelu, qui doit être sensible après avoir longtemps supporté le poids de ce chignon. Repoussant
ses cheveux de côté, je lui caresse le dos, d’une épaule à l’autre, et je la vois frémir. J’embrasse sa
peau nue juste au-dessus de la rangée des boutons.
Je commence la longue tâche de les ouvrir, l’un après l’autre.
— Tu es si belle. Aujourd’hui, tu as fait de moi l’homme le plus heureux de la terre. Je t’aime
tant. Je te désire. Je veux être en toi. Tu es à moi.
Je reconnais à peine ma voix, si rauque, si cassée. Je chuchote des mots sans suite, presque comme
un mantra, un vœu, une promesse. Ana penche la tête sur le côté, comme pour mieux m’écouter.
Quand la robe tombe à ses pieds, je fais se retourner Ana pour mieux l’admirer. Je revois cette soirée,
juste avant le bal masqué, quand je suis entré chez Ana qui ne portait qu’un corset de satin noir. Celui
qu’elle a aujourd’hui est de couleur rosée et nacrée. Il y a des petits riens de dentelles et de soie
blanche. C’est une vision paradisiaque. Alors que je m’en gorge, j’ai la sensation que les yeux vont me
sortir de la tête… et je ne sais par où commencer, j’ai envie de la toucher partout à la fois.
Anastasia s’empourpre avant de chuchoter timidement :
— Ça te plaît ?
— Plus que ça, baby. Tu es sensationnelle. Viens. (Je lui fais faire un pas, laissant la robe blanche
étalée à ses pieds.) Ne bouge pas.
Tout doucement, j’effleure ma femme, je la caresse, je l’enflamme. Puis je la fais se tourner et la
pousse vers le lit, avant de l’immobiliser une fois encore. Ses seins pointent sous le satin du corset ; je
les saisis entre le pouce et l’index. C’est à moi. Je descends jusqu’à son ventre, ses cuisses, son sexe.
Ana tremble déjà, gémit, se tortille. Je lui détache d’abord ses jarretelles, avant de lui empoigner le
cul.
— Tu es à moi, dis-je encore, tandis que mes mains passent entre ses jambes.
Qui cherches-tu à convaincre, Grey ? Toi ou elle ?

9

MHC – club de ceux qui ont fait l’amour en altitude dans d’un avion (toilettes ou cabine d’équipage en
général, plus rarement sur les sièges passagers.)

Quand Ana geint, avide de caresses plus poussées, je lui demande le silence, puis j’ouvre le lit et la
fais s’asseoir. Agenouillé devant elle, je lui enlève ses ravissantes chaussures et ses bas de soie. Je
n’arrête pas de la caresser, le moindre de mes gestes est un préliminaire. Elle est si belle. C’est comme
un cadeau…
— Un cadeau qui t’appartenait déjà... Se moque-t-elle.
Pas du tout, baby, je ne t’ai jamais considérée comme acquise. J’ai toujours eu peur de te perdre.
Grey, tu as toujours peur d’être abandonné.
Non, je ne veux pas avoir d’idées aussi déprimantes ce soir.
— Cette fois, tu es vraiment à moi, dis-je à Anastasia.
— Christian, je suis à toi depuis que je t’ai dit oui. (Elle pose les deux mains sur mon visage pour
me rapprocher d’elle.) Je suis à toi. Je serai toujours à toi. Et maintenant, mon cher mari, je crois que
tu es trop habillé.
Et là, comme si sa patience était épuisée, Anastasia se jette sur moi et m’embrasse avec une passion
débridée. Ce baiser n’en finit pas… c’est enivrant, c’est magique.
Elle veut que je me déshabille – elle a raison : les vêtements n’ont aucune place dans ce que je
prévois de faire. Ana s’en charge, sans me quitter des yeux, avec un petit sourire secret aux lèvres. Je
la laisse faire jusqu’à ce qu’elle détache mes boutons de manchettes. C’est un cadeau qu’elle m’a fait,
j’y tiens infiniment, aussi je les mets à l’abri dans la poche de mon pantalon. Ce geste plaît beaucoup à
ma femme.
— Mr Grey, tu es si romantique ! S’exclame-t-elle les yeux brillants de joie.
Toi, accusé d’être romantique, Grey ? Tu as bien changé.
Oui, pour elle. Uniquement pour elle. Parce qu’elle est ma femme.
— Pour toi, Mrs Grey, des fleurs et des cœurs. Toujours.
Elle me déshabille si lentement que c’en est une véritable torture ; les baisers qu’elle dépose sur ma
peau me font gémir de plaisir ; je n’en peux plus. Je me jette sur elle, la prends par la taille, et la
dépose sur le lit, en me couchant sur elle. Je l’embrasse… et je l’embrasse… et je l’embrasse. Je la
trouve si belle, des pieds à la tête…
Commençant au niveau de ses orteils, je pose mes lèvres sur elle et remonte tout doucement le long
de ses jambes. Elle se tortille, je la réprimande :
— Ne bouge pas, Mrs Grey.
Je la bascule sur le ventre et recommence à mordiller l’arrière de ses genoux, ses cuisses… Elle
gémit :
— S’il te plaît...
C’est un son qui me rend fou. Je veux qu’elle soit nue, complètement, aussi je dégrafe son corset,
l’écarte et mordille sa colonne vertébrale, la vénérant des lèvres et de la langue.
— Christian, s’il te plaît...
— Que désires-tu, Mrs Grey ? Dis-je, contre son cou
J’ai une érection si dure que ça en est douloureux.
— Toi.

Oh baby, toujours si franche, si honnête, si directe. Tu me sidères à chaque fois.
— Et moi aussi je te désire. Mon amour, ma vie...
La remettant sur le dos, j’arrache le reste de mes vêtements, puis je recommence à l’embrasser sur
les jambes, ce qui la fait gémir et protester. Quand j’arrive à la jointure de ses cuisses, je les ouvre en
grand – mmm, ce sexe est à moi –, c’est celui de ma femme. J’y colle mes lèvres, enivré de son odeur,
de son excitation, de son plaisir.
— Christian... geint Ana qui voudrait jouir.
Je m’écarte et dépose des petits baisers brûlants sur son ventre.
— Pas encore.
— Non !
— Tu es trop impatiente, Mrs Grey. Nous avons jusqu’à l’atterrissage en Irlande.
Arrivé à sa poitrine, je l’excite davantage, mordillant un mamelon après l’autre. Mon self-control
commence à faiblir, j’ai tout le corps qui tremble, il me devient de plus en plus difficile de me retenir.
Surtout quand Ana m’agrippe les reins à deux mains pour me coller à elle.
— Tu es mon mari, j’ai envie de toi ! Proteste-t-elle. S’il te plaît.
— Mon but est de te satisfaire, Mrs Grey... ma femme. Je t’aime.
— Je t’aime aussi.
— Ouvre les yeux, dis-je en la pénétrant. Je veux te voir.
— Christian... Aaah...
Et il n’y a plus rien, plus self-control… plus rien qu’un homme et une femme perdus dans la danse
éternelle de l’amour. Je ne contrôle plus rien et pour une fois, je m’en fous – je me laisse aller ; avec
Ana, je suis en sécurité. Elle est à moi.
Je l’aime tellement que j’en ai mal.
Après l’orgasme, étendu à côté d’elle, je la laisse s’endormir, épuisée par cette journée riche en
émotions. J’ai le sourire – j’avais prévu de la garder éveillée toute la nuit, mais je me contenterai de la
regarder dormir. Je la tire dans mes bras, je la serre dans le cocon de mes jambes.
En réalité, moi aussi je m’endors, collé à mon épouse.

13
Ashford Castle

Quand nous atterrissons en Irlande, j’ai plusieurs messages de Taylor sur mon BlackBerry.
Destination : Ashford Castle
Agents de sécurité : Harry O’Reilly et Greg Ferguson
Tout est prêt à Londres pour demain soir, détails par mail
J’espère qu’Ana appréciera de séjourner dans un château irlandais – en fait, je pense que oui.
Je me penche sur elle, lui embrasse la joue, lui mordille la mâchoire, avant de lui caresser la bouche
de ma langue.
— Baby, réveille-toi.
Elle gémit et se retourne, puis cligne des yeux en me fixant d’un air endormi.
— Qu’est-ce qu’il y a ?
— Nous sommes arrivés. Lève-toi, va prendre une douche, et habille-toi.
— Arrivés où ?
Elle s’assied dans le lit et s’étire, ce qui fait bouger ses seins nus. Personnellement, je suis déjà
douché et habillé, prêt à savourer le premier jour de notre lune de miel avec ma femme. En la voyant
nue, j’hésite à lui faire l’amour – pour la réveiller –, mais ce serait dommage parce que nous ne
resterons pas longtemps sur le sol irlandais.
— En Irlande.
— Pour faire le plein ?
— C’est déjà fait. Nous avons une excursion de prévue.
Elle doit remarquer mon sourire lascif et appréciateur, parce qu’elle me regarde avec suspicion.
— Quel genre d’excursion ? Demande-t-elle, remontant le drap sur ses seins.
Oh non, baby, pas question de gâcher mon show. Je la dénude d’un geste preste.
— Ana, dépêche-toi, il fait jour, nous ne passons que quelques heures ici, nous avons beaucoup à
faire.
Je commets l’erreur de me pencher pour l’embrasser, elle s’accroche à mes cheveux… Quand je
me redresse, je suis à bout de souffle, et très très excité.
— Waouh ! Ana ! Si tu continues, nous passerons la journée enfermés dans la cabine.
Pour résister à la tentation que représente ma volcanique épouse, je préfère quitter la chambre. Je
ne prends dans l’avion que deux sacs pour la nuit, que Taylor et Mrs Jones ont préparé selon mes
instructions.

Une demi-heure après, quand nous en avons terminé avec les formalités douanières, nous
émergeons dans l’aéroport. Taylor m’a envoyé une photo de nos deux agents de sécurité, aussi je n’ai
aucune peine à les reconnaître. De plus, l’un d’eux porte un large panneau où est écrit : « Mr et
Mrs Christian Grey ».
Ils ont certainement notre signalement, parce qu’ils avancent vers nous au voyant.
— Mr Grey, je suis Greg Ferguson, dit l’un d’eux, en me tendant la main.
Un homme brun, d’une trentaine d’années à peine, mince et tonique, avec des yeux perçants. Il
parle avec un accent écossais, qui accentue les « R ». Une fois que le second s’est lui aussi présenté –
Harry O’Reilly a quelques années de plus, les cheveux roux, les yeux d’un bleu étonnant –, Ferguson
m’indique :
— Comme vous n’avez pas de temps à perdre, monsieur, nous avons préparé un hélicoptère pour
vous conduire directement à votre destination. Vous pourrez vous y rafraîchir un moment, avant la
suite de votre itinéraire.
— C’est loin d’ici ?
— Environ 150 km, en voiture il vous faudrait deux heures, et vous venez de faire un long
voyage.
— Merci, O’Reilly, c’est parfait.
Prenant la main d’Anna, je suis les deux hommes jusqu’au tarmac où l’hélicoptère nous attend.
C’est un Sikorsky S-92 flambant neuf – un bimoteur doté d’un rotor principal à quatre pales. Anastasia
le regarde avec des yeux écarquillés, c’est un appareil imposant, 17 m de long, qui vole à 300 km/h.
— Il est énorme, remarque-t-elle, à mi-voix.
— Il est très chouette, dis-je, avec un grand sourire.
D’après le mail de Taylor, le pilote devrait être le capitaine Matt O’connell – et c’est effectivement
le nom qu’il nous donne. Le copilote est le capitaine Richard Brenner. J’examine l’intérieur de
l’hélicoptère avec intérêt, la cabine n’a qu’un mètre 80 sous plafond, aussi je dois baisser la tête avant
de m’asseoir. Il y a plusieurs sièges, larges et spacieux. Une jeune hôtesse, du nom de Jennifer, nous
propose un petit déjeuner. Elle est rousse, d’une trentaine d’années – avec des yeux vert pâle qui me
dévisagent en papillonnant.
Je me tourne vers Anastasia.
— Que veux-tu prendre, baby ?
— Un thé – du Twinings English Breakfast – avec le sachet de côté.
Je ne peux retenir un sourire, Anastasia ne change pas d’habitude, même au-delà des mers. Par
contre, je la vois surveiller l’hôtesse irlandaise d’un œil mauvais, elle a dû repérer que cette femme me
fixait avec un peu trop d’insistance. Ça m’amuse qu’Ana soit aussi possessive et jalouse envers moi.
Elle agit ainsi parce qu’elle m’aime, je ne saurais m’en lasser.
À peine ai-je commandé un café qu’Ana me demande :
— Où allons-nous ?
— Mrs Grey, je croyais t’avoir déjà appris que l’anticipation fait partie du plaisir.
J’agite les sourcils avec un sous-entendu salace. Elle sourit, puis se renfrogne et avance une lèvre
boudeuse :

— Mais je veux savoir ce que je dois anticiper ! Proteste-t-elle.
Je me contente d’un sourire. Ensemble, durant la demi-heure que dure notre vol, nous examinons le
paysage. Au moment où nous approchons du château, Ferguson s’approche pour nous donner quelques
explications :
— Nous sommes à l’ouest de l’île, juste à la limite entre le comté de Galway et le comté de
Mayo, à proximité du village de Cong… (Tout en parlant, il désigne de la main diverses directions.) Et
voici Ashford Castle qui propose ses jardins, son golf de grande qualité, ses stands de tir, ses parties de
pêche dans le Lough Corrib, ou encore la visite de l’école de fauconnerie d’Irlande.
— On pourra aller tirer ? Demande Ana, tout excitée.
— Non.
Je pince les lèvres. Je viens juste de l’épouser, pas question qu’elle risque de recevoir un coup de
fusil d’un tireur trop excité. Elle me regarde les yeux étrécis, mais ne dit rien.
— Sur la droite, madame, voici les jardins d’Ashford, le château a été bâti en 1228…
Ana l’interrompt avec un cri de joie.
— Un château ? Un vrai château irlandais ? Oh Christian !
Elle paraît tellement enchantée que je ne peux retenir le sourire idiot qui me monte au visage.
Ferguson regarde Ana avec la fierté d’un grand-oncle devant un enfant brillant.
Puis il reprend son rôle de guide touristique :
— Le château a été bâti en 1228 par une famille anglo-normande, les Burke, qui l’a possédé
durant plusieurs générations ; en 1589 au cours d’une bataille, c’est le Britannique Sir Richard
Bingham, alors Lord President de la province du Connaught…
— Oh ! Que c’est beau !
Ana a le nez collé à la paroi de plexiglas jusqu’au moment où l’hélicoptère atterrit, en douceur, sur
les pelouses du château. Une voiturette de golf nous attend et nous conduit jusqu’au bâtiment. Un
majestueux manoir avec pont et tours pittoresques, trônant sur les rives du Lough Corrib
— Christian ! Chuchote Ana, on se croirait dans une série, c’est Downtown Abbey10 qui rencontre
Camelot11 ! Oh merci !
Elle me saute au cou.
L’intérieur est effectivement luxueux, ancien sans être étouffant. Il y a des lambris en acajou et des
meubles qui datent de différentes époques, mais qui s’accordent bien ensemble. Notre suite est
immense, tapissée de velours d’or et de couleurs chaudes. Les immenses fenêtres donnent sur le lac et
les jardins.
Ana court d’un côté à l’autre, essayant de tout voir à la fois. Elle trépigne quasiment sur place.
— Mrs Grey, dis-je quand elle passe à mes côtés, si j’avais su obtenir une telle réaction…
Je n’ai pas l’occasion de finir ma phrase, déjà elle m’embrasse – elle me dévore la bouche ! mon
désir pour elle s’enflamme. Je la fais et la pousse jusqu’au grand lit en baldaquin sur lequel je tombe
avec elle.
10

Série télévisée britannique, mettant en scène la vie de la famille Crawley et de leurs domestiques dans un
luxueux château anglais, dans les années 1910.
11
Série télévisée canado-irlandaise concernant le roi Arthur Pendragon et Merlin

— Mon cher mari, je te veux, souffle-t-elle. Maintenant.
— Ana ! J’ai organisé cette journée minute par minute. Nous n’allons pas passer tout notre temps
enfermés dans une chambre !
— Je veux faire l’amour dans un château !
— Moi aussi, baby, mais au moment qui me conviendra, dis-je, avec un sourire salace. Allez,
change-toi, j’ai d’autres surprises pour toi.
— Mr Grey, dit-elle en ronchonnant, à cause de toi, je vais me consumer sur place dès le premier
jour de notre lune de miel – c’est malin !
— Mrs Grey, si nous en arrivons là, je te promets de prendre des mesures d’urgence. Mets des
vêtements confortables, nous aurons à marcher.
En redescendant, il y a du bruit dans la salle à manger, je ne sais si c’est le décalage horaire, mais
j’ai encore faim. Quand je propose à Ana un petit arrêt buffet, elle hoche la tête avec enthousiasme.
— Je n’ai pas vraiment faim, dit-elle, mais je veux voir une vraie salle à manger de château.
Regarde, on se dirait vraiment dans Orgueils et Préjugés.
Elle parait si heureuse que cela renforce mon vœu de déposer le monde à ses pieds. Je me contente
de lui serrer doucement les doigts tandis que nous grignotons quelques pâtisseries succulentes
agrémentées de thé et de café.
Ensuite, nous faisons une visite complète du château. Sauf le stand de tir, dont je ne veux pas voir
Ana s’approcher.
En réalité, je ne souhaite rien de plus que la garder pour moi, mais comment peut-elle avoir une
idée du folklore local sans visiter les environs ? O’Reilly et Ferguson ont loué pour nous une
Mercedes G Class 4x4, gris argent, blindée bien entendu ; ils nous conduisent à Thoor Ballylee, une
maison forte du XVIème siècle. Nous laissons les deux agents derrière nous pour faire quelques pas.
— Ana, c’est là qu’ils ont filmé l’Homme tranquille, de John Wayne, avec Maureen O’Hara.
Elle connaît ses classiques, elle hoche la tête avec admiration.
— Ray adorait regarder le ciné-club, déclare-t-elle. C’est aussi la maison que William Butler
Yeats12 a fait restaurer pour lui et sa femme.
Là, elle me sidère. Mais c’est ce que j’adore chez Ana : elle ne cesse jamais de me surprendre
— Je n’en ai jamais entendu parler, dis-je, sidéré. Comment sais-tu ça ?
— J’ai étudié le poème qu’il a écrit sur cet endroit, répond-elle, les yeux rêveurs. The Tower13.
Elle commence à réciter quelques vers :
Une ferme que protègent ses murs,
Un arpent de terre rocheuse
Où la rose symbolique peut fleurir,
De vieux ormes déplumés, d’innombrables vieux prunelliers
Le bruit de la pluie ou le bruit
De tous les vents qui soufflent…

12
13

Poète et dramaturge irlandais (1865 /1939)
La Tour.

— Bravo ! Dis-je admiratif.
— J’ai toujours voulu voir une tour comme dans les contes de fées, tu sais, quand la belle
princesse est coincée en haut de la tour et que le chevalier en armure arrive à la rescousse… C’est
tellement romantique ! Imagine… une tour médiévale, qui surplombe un lac, avec des jardins
luxurieux tout autour, des rideaux de lierre et de mousse qui grimpent sur des murs aux pierres
noircies par le temps…
Tout à coup, elle rougit. Je la regarde, songeur. Ana adolescente est peu sortie, elle n’a jamais pris
d’amant, mais elle a rêvé, encore et encore, sur des romans d’amour anglais. Tout à coup, j’ai la
sensation de mieux la comprendre. C’est… enivrant.
Elle m’adresse un sourire moqueur et bat des cils avec coquetterie.
— Quoi, Mr Grey ? Se moque-t-elle. Est-ce que ça t’étonne que, pour une fois, je sache quelque
chose que tu ne connais pas ?
***
Ensuite, nous nous rendons dans un pub appelé Mc Daid’s. Une femme énorme, avec des joues
rouges, des yeux bleus et un sourire éblouissant, s’active derrière le comptoir. Il est encore tôt, les
clients sont rares. Elle s’approche de nous pour prendre notre commande.
— Salut, les amoureux, dit-elle avec son accent chantant. De quoi auriez-vous envie
aujourd’hui ?
— Qu’avez-vous à la carte ?
— Ah, vous êtes Américains ?
— Oui madame.
— Oh, tellement poli en plus ! (À ma grande surprise, elle tire une chaise pour s’installer avec
nous.) J’aime bien papoter avec mes clients, mes chéris, je pourrais vous offrir de la bière, mais les
Américains la trouvent trop amère. (Elle fait la grimace.) Sinon, nous avons la Stout.
— La quoi ? S’étonne Anastasia.
— C’est une bière noire, une spécialité irlandaise.
— Madame, s’il vous plaît, je préférerais quelque chose de plus léger pour ma femme.
— Vous devez être en voyage de noces, pour vous regarder comme ça.
— Oui madame.
— Vous devriez goûter le whiskey irlandais. Ça ressemble à du scotch, mais sans le goût de
tourbe. Si vous voulez, je peux vous en faire un cocktail ?
Au final, je prends du whiskey Tullamore Dew et Ana, une liqueur appelée Irish Mist – un mélange
de whiskey irlandais, de miel et d’herbes aromatiques. Nous restons dans la couleur locale.
Quand nous revenons au château, en début de soirée, Ana prend un bain dans une immense
baignoire avec des pattes de lion, face à la baie vitrée. Quand elle sort, je lui présente une robe de
soirée noire décolletée dans le dos et ornée de dentelle.
— Je voudrais que tu portes ceci, dis-je.
— Et toi ? Demande-t-elle, étonné.

— Un costume noir et une cravate en soie argent, dis-je, en la dévisageant d’un regard brûlant.
Immédiatement, son souffle s’accélère, ses pupilles se dilatent. J’aime qu’elle soit aussi sensible à
ma présence ;
Une fois, prêts, nous sortons et trouvons O’Reilly et Ferguson dans le corridor.
— Mr et Mrs Grey, dit l’un d’entre eux.
Je ne me lasse pas d’entendre nos deux noms accolés. C’est encore tellement nouveau, tellement
magique. Pour répondre au vœu qu’Ana a exprimé devant Thoor Ballylee, j’ai réservé un salon privé
dans une des tours du château.
La table est dressée pour deux, les rideaux arachnéens remuent dans la brise du soir, il y a des
bougies, des fleurs, un feu dans la cheminée ; l’endroit est absolument charmant. Ana a les yeux qui
s’illuminent quand elle réalise que nous y serons seuls.
Le restaurant de l’hôtel – le Gorge V – nous a imprimé un menu spécifique pour la soirée.
*
Salade d’Ashford Castle
Porc séché et copeaux de parmesan
Poires caramélisées et basilic frais
Pouilly-Fuissé, Joseph Drouhin, 2008
*
Homard tiède du Connemara
Croustillant d’artichaut violet
Château Minuty, Côtes de Provence
*
Bisque de crevettes au whiskey
*
Sole grillée du Lough Corrib
Ecrasée de patate douce
Château La Bertrande, Premières Côtes de Bordeaux
*
Assortiment de desserts,
Thé et café avec petits fours
*
— un dîner dans une tour, Mr Grey ?
— Mon but est de te plaire, Mrs Grey, dis-je avec un sourire.
— Aujourd’hui, il n’y a pas d’huîtres, dit-elle, en examinant le menu.
— Nous restons dans la couleur locale.
Le repas se passe dans une brume de bonheur et de bavardages.
Au moment du dessert, une fois nos assiettes servies, je renvoie les serveurs en refusant digestifs et
café. Une fois que nous sommes seuls, je tire de ma poche un masque que j’ai emporté
spécifiquement. Ana écarquille les yeux, sans trop savoir à quoi s’attendre.
— Je veux te bander les yeux, baby, d’accord ?
Elle hoche la tête. Je me lève, m’approche d’elle et lui passe doucement l’élastique derrière la tête.

— Est-ce que tu vois quelque chose, dis-je, en lui effleurant l’oreille de mes lèvres.
— Non.
— Est-ce que tu sais à quel point tu es belle et désirable, baby ?
Elle secoue la tête.
— Eh bien, tu l’es… et je te désire, infiniment.
La nuit est tombée derrière les fenêtres, la pièce n’est plus éclairée que par les lueurs des bougies et
du feu. C’est chaleureux et intime. Je tire Anastasia sur mes genoux, les jambes entre les miennes, je
me penche et j’effleure son visage de l’index, en la voyant haleter.
— Je t’aime, Ana, dis-je dans un chuchotement fervent, avant de l’embrasser, sur la joue, la
mâchoire, puis je mordille le lobe de son oreille.
Je suis ensuite la longue colonne de son coût, elle penche la tête de côté, pour s’offrir davantage. Je
repousse les bretelles de sa robe, et dévoile ses seins merveilleux.
— Christian, je veux te voir aussi, proteste-t-elle.
— Non, baby, utilise tes autres sens, dit Jean continuant à l’embrasser. Je vais maintenant enlever
ta robe.
Je le fais, très lentement, puis je lui tends la main et la redresse, elle ne porte plus une culotte noire
et de hauts talons noirs. Sa robe ne lui permettait pas de porter un soutien-gorge.
— Prenant son assiette à dessert, je le fais manger, bouchée par bouchée. En lui demandant de
reconnaître les saveurs – sorbet à la poire, gâteau au citron, porridge à la cannelle, tiramisu aux
châtaignes…
Quand elle n’en veut plus, je me déshabille rapidement, puis je me rassois sur le fauteuil et place
Ana devant moi, je fais glisser doucement sa culotte le long de ses jambes admirables. Ensuite, je lui
prends les mains et l’assois sur moi. Aveugle, elle hésite en vacillant… elle est absolument adorable.
Je caresse amoureusement ses reins bombés, glisse la main entre ses jambes et la pénètre d’un
doigt. Elle est trempée. Elle est prête pour moi. Comme toujours.
Je la positionne et l’empale d’un coup de rein ; elle a les deux mains agrippées autour de mon cou,
les jambes passées par-dessus les accoudoirs, la tête renversée en arrière – une vision paradisiaque.
Alors que nous faisons l’amour au sommet de la tour d’Ashford Castle, en Irlande, nous sommes
seuls au monde.

14
Londres
À Londres, nous avons la suite au sommet du Sheraton Park Tower Hotel, où Taylor nous attend. Il
est accompagné de notre maître d’hôtel attitré durant notre séjour, Geoffrey Lovelace.
En entendant ce nom, Anastasia a du mal à retenir un gloussement… qu’elle dissimule sous une
petite toux discrète.
La journée a été longue et je n’ai qu’une envie, me retrouver au calme avec Anastasia, aussi je
libère les deux hommes aussi vite que possible, tout en conseillant à Taylor d’utiliser, s’il en a besoin,
les services que le Britannique, très empressé, insiste pour nous dispenser.
Je me retourne enfin vers mon épouse rayonnante.
— Mrs Grey, nous voilà tranquilles.
— Vraiment, Mr Grey ? Et quelles sont tes intentions à mon égard ?
— Baby, est-ce que tu flirterais avec moi par hasard ?
— Bien entendu, répond-elle, hochant la tête avec enthousiasme.
La prenant par la main, je l’entraîne pour visiter la suite. Je veux prendre avec elle un long bain
calmant et érotique. Tout à coup, Anastasia pousse un cri de joie, une baie vitrée nous offre une vue
superbe sur Hyde Park14 et London Eye15.
— Que c’est beau ! S’exclame-t-elle.
Elle parait avoir pris racine, aussi, je l’abandonne pour aller seul jusqu’à la salle de bain, immense
et tout en marbre, avec une vaste baignoire que je remplis d’eau bouillante et d’huile de bain ; je
prends un moment pour savourer la vapeur parfumée au jasmin qui s’élève bientôt. J’allume également
quelques bougies avant d’éteindre la lumière, c’est plus romantique. Quand je rejoins Anastasia, elle
n’a pas bougé ; je noue les bras autour d’elle par-derrière et frotte sa nuque de mon nez tout en la
serrant contre moi. Une sensation dont je ne me lasse pas.
— Alors, ce premier aperçu de Londres te plaît ? Dis-je, en l’embrassant sous l’oreille.
— Bien sûr, c’est merveilleux.
— Tu vois ce gratte-ciel, là-haut sur la gauche ? (D’une main, je lui précise la direction.) C’est le
Gherkin16 – le principal centre financier de Londres – leur Wall Street17 si tu veux. Et derrière le
London Eye, il y a les quais de la Tamise.
— J’aimerais y aller ! J’en rêve depuis que j’ai lu le poème que Kipling a écrit sur ce fleuve :
Depuis la Tour jusqu’à Kew, vingt ponts
Voulaient obtenir du fleuve son savoir,
Conscients de leur jeunesse et de l’ancienneté des flots
14

Le plus grand parc du centre de Londres et l'un des huit parcs royaux de la capitale.
« L'œil de Londres », grande roue mise en place à Londres pour les festivités de l'an 2000.
16
Le « cornichon », au 30 St Mary Axe, gratte-ciel situé dans « la City », le quartier des affaires de Londres.
17
Célèbre quartier d'affaires de New York.
15

Aussi, la Tamise leur a raconté son histoire…
— Mrs Grey, tu ne cesseras jamais de me surprendre. Je suis vraiment ravi que Londres ne te
déçoive pas. Je te ferai visiter tout ce qui te fait plaisir. Nous commencerons, si tu veux, par la célèbre
cathédrale St Paul.
— Elle est anglicane, je crois ?
— Oui, comme la plupart des églises d’Angleterre. C’est la résidence de l’archevêque.
— Mais les événements importants – mariages royaux, baptêmes ou funérailles – ont lieu à
abbaye de Westminster ! S’exclame Anastasia, les yeux brillants. Est-ce qu’on pourra y aller ? Je veux
voir Le Coin des Poètes18.
— Bien sûr, baby. Mais pour le moment, j’ai envie de te faire savourer la baignoire. Viens !
Sans attendre sa réponse, je la soulève dans mes bras et l’emporte dans la salle de bain.
Anastasia regarde autour d’elle, émerveillée. Quant à moi, je ne vois qu’elle… Je me penche pour
l’embrasser, ce qui la fait gémir. Lui levant le menton, je la maintiens en place pour dévorer sa
bouche, tandis que le désir, toujours latent, s’enflamme à nouveau entre nous.
***
Le lendemain, je me réveille avant Anastasia – comme d’habitude. Appuyé sur un coude, je la
regarde dormir, les cheveux étalés sur l’oreiller. Quand je me lève, je récupère mon BlackBerry et
envoie un message d’instructions à Taylor. Puis je m’assieds au chevet d’Anastasia. Instinctivement,
elle tend la main et tâte la place vide à ses côtés. Puis elle soulève les paupières, me voit et me sourit.
— Bonjour, Mr Grey, chuchote-t-elle.
— Tu as bien dormi, Mrs Grey ? Tu as faim ?
— Oui, beaucoup. Sans doute à cause de l’exercice de cette nuit, répond-elle avec un sourire
malicieux.
— Que préfères-tu pour te réveiller, baby ? Du sexe ou un petit déjeuner ?
— Du sexe, répond-elle, la voix rauque.
J’espérais bien qu’elle ferait cette réponse. Je suis tout à fait prêt à la satisfaire.
J’ai choisi de déjeuner dans la suite parce que j’ai un cadeau à offrir à Anastasia. Geoffrey nous y
attend, en gants blancs – sa tenue est digne d’un général cinq étoiles. Il tient le siège d’Anastasia, puis
dépose sur la table les différents plats d’un petit déjeuner anglais traditionnel.
Je le remercie ensuite – je préfère manger en tête-à-tête avec ma femme.
— Christian, qu’allons-nous faire aujourd’hui ? Demande-t-elle tout excitée. Je ne sais même pas
par où commencer, j’ai envie de tout voir.
— Et si nous commencions par déjeuner ?
Je suis très satisfait de voir qu’elle s’exécute avec appétit ; entre deux bouchées, elle continue à
faire des projets.

18

Poets' Corner, nom donné à une section du transept sud de l'abbaye de Westminster en raison du grand
nombre de poètes, de dramaturges et d'écrivains qui y sont enterrés ou commémorés.

— Mrs Grey, si l’amour au réveil te donne aussi faim, je veillerai dorénavant à te réveiller une
demi-heure plus tôt pour profiter de toi. Qu’en penses-tu ?
Je lui adresse clin d’œil lascif, elle me répond par un sourire éblouissant, ses yeux papillonnent audessus du rebord de sa tasse à thé.
— J’ai quelque chose pour toi, dis-je doucement.
J’ai la sensation que mon cadeau me brûle la poche. Je le sors et pousse vers elle sur la nappe
blanche qui nous sépare. Ana s’en saisit et déchire le papier avant d’en sortir un écrin marqué du sigle
Oméga. Il s’agit d’une montre en platine et diamants ; elle me regarde en clignant des yeux.
— Elle est superbe, chuchote-t-elle.
— Tourne-la, et regarde l’inscription, dis-je, en souriant.
Anastasia
Tu es mon Plus, mon amour, ma vie
Christian
— Oh, Christian ! S’exclame-t-elle, en larmes.
Elle repousse sa chaise et vient se jeter contre moi, je la retiens juste à temps, puis je l’installe sur
mes genoux et je la serre très fort.
— C’est si romantique, dit-elle. Toi aussi, tu es tout pour moi, mon amour, mon mari, ma vie,
mon plus… je t’aime. Je t’aime infiniment. Je t’aime inconditionnellement.
Elle termine son discours par un petit reniflement des plus adorables.
— Baby, je ne voulais pas te voir pleurer ! Chut… (Je l’embrasse pour la calmer.) Tes lèvres sont
tellement douces quand tu pleures, Ana… Je t’en prie, calme-toi.
— Mais je pleure parce que je suis heureuse ! Geint-elle doucement.
— Voilà bien l’illogisme des femmes ! Dis-je moqueur.
Ma diversion fonctionne, Anastasia se redresse et me jette un regard féroce. Je ne peux retenir mon
sourire victorieux, aussi elle s’adoucit. Elle s’essuie les yeux sur ma chemise, sans le moindre
complexe.
— Alors ? Qu’allons-nous faire aujourd’hui ?
— Baby, tu sais très bien que je ne te dirai rien. Sinon, où serait la surprise ? Allez, viens, puisque
tu as fini de manger, laisse-moi te faire découvrir Londres.
Bien entendu, notre première visite sera à l’abbaye de Westminster, où nous attend un guide
personnel. Il est jeune, brun, très aimable et exubérant – un peu trop à mon avis. Je rappelle à
Anastasia de garder ses distances, avec les étrangers, on ne sait jamais.
Tandis que nous admirons l’architecture somptueuse de l’abbaye, Anastasia paraît tout à coup
distraite. Je me penche pour savoir ce qu’elle a.
— Je pensais juste au détestable Mr Collins19.
Quoi ? Qui est ce Collins ? Et qu’a-t-il fait pour qu’Anastasia le trouve « détestable » ? D’ailleurs,
comment ose-t-elle penser à un autre homme durant notre lune de miel ?
19

Personnage d’Orgueil et Préjugés de Jane Austen

Elle éclate de rire et prend un accent britannique outré pour m’expliquer qu’il s’agit du cousin
d’Elizabeth Bennett20… La petite sorcière ! Elle connaît ma jalousie – et elle se moque de moi. D’un
autre côté, les héros de roman lui ont tenu si longtemps compagnie qu’ils sont sans doute pour elle de
véritables amis.
Ana suit les explications de notre guide avec avidité, puis elle hume l’air et se tourne vers moi :
— Ça sent le passé… le métal et la pierre froide, déclare-t-elle, les yeux rêveurs.
— Tu crois vraiment que la pierre froide a une odeur spécifique ?
Ignorant ma moquerie, elle répond d’un ton sérieux.
— Mais oui, le maçon ancien, la poussière, le temps et l’histoire…
Je l’écoute, bien sûr, mais je la dévore surtout des yeux. Le guide continue son discours sans nous
épargner un seul détail de l’Histoire d’Angleterre, des rois et reines enterrées ici, ou des nombreux
poètes ayant rendu l’endroit immortel.
Tandis qu’Anastasia répond au guide, sa connaissance du sujet lui fait honneur – manifestement,
elle méritait son diplôme en littérature anglaise. Par contre, le jeune Britannique la dévisage avec une
admiration de plus en plus flagrante, ce qui commence à m’énerver.
J’hésite même à lui verser un pourboire en le voyant déposer un baiser sur la main de ma femme.
Mais Ana est si heureuse de sa visite que je ne veux pas plomber l’ambiance.
Pour déjeuner, Anastasia et moi allons au One Twenty One Two Restaurant, sur les rives de la
Tamise ; il a été nommé d’après le célèbre numéro de téléphone Whitehall 1212, puisqu’il est situé
juste à côté de l’ancienne résidence de Scotland Yard 21. Nous sommes aussi à quelques minutes de
Charing Cross22 et Trafalgar Square23, qui feront partie de nos visites cet après-midi.
Le temps est agréable, aussi nous avons la possibilité de déjeuner sur la terrasse. Je commande des
plats londoniens spécifiques : canard rôti de Gressingham 24, flétan au safran et bisque de coquillages.
Leur carte des vins est impressionnante ! Il nous reste même un petit creux pour le dessert, ce qui nous
permet d’apprécier la spécialité de la maison : une tarte Tatin banane et caramel, servie avec de la
compote de pommes et de la gelée au Calvados.
Pour digérer, j’emmène Anastasia à Kew Garden – les jardins botaniques de la couronne
d’Angleterre ; ils abritent l’une des plus importantes collections de plantes au monde et couvrent 121
hectares, aussi je sélectionne seulement les endroits qui peuvent intéresser Ana. Nous passons ensuite
au British Museum25.
Bien entendu, il serait impossible de le visiter en une seule journée – et encore moins en quelques
heures. Il y a différentes ailes consacrées aux continents et aux pays, Afrique, Amérique, Asie…
Anastasia claque des mains, on dirait une enfant dans un magasin de bonbons. Son plaisir m’enchante.
— Christian, je parais passer ici des journées entières !
— Si tu veux, nous reviendrons demain, mais nous n’avons que deux heures à y consacrer
aujourd’hui, baby. Ce soir, j’ai réservé une table pour dîner ; ensuite, nous irons à l’opéra.
20

Personnage d’Orgueil et Préjugés de Jane Austen.
Nom (depuis 1829) du quartier général de la Metropolitan Police Service de Londres
22
Intersection de rues importantes et souvent considérée comme le cœur de Londres
23
Place qui commémore la bataille ayant opposé en 1805 les flottes franco-espagnoles et britanniques
24
Petit village anglais du Lancaster
25
Musée d’histoire et de culture humaine.
21

— Alors, ne perdons pas de temps ! s’exclame-t-elle, en me tirant en direction de l’exposition
égyptienne.
— Attends, il faut que nous trouvions notre guide.
— Celui de l’abbaye ?
— Non, un autre, dis-je, un peu sèchement.
Elle pense encore à ce jeune blanc-bec ? Tout à coup, ma jalousie devient irrépressible. J’ordonne à
Taylor de nous attendre, avant d’attirer Anastasia vers une porte indiquée : « réservée au personnel ».
Il s’agit d’une petite réserve, remplie de produits d’entretien. Je serre Ana contre moi et la plaque
contre le mur où s’appuient déjà divers balais et serpillières – puis je l’embrasse avec force.
— Christian, que se passe-t-il ? S’étonne-t-elle.
— Tu le sais très bien ! (Ma voix rauque est presque un grondement.) Je ne veux pas que tu me
parles de ce foutu guide. Tu es à moi – rien qu’à moi. Je t’interdis de me rendre jaloux.
— Christian, tu es fou ? Ce n’est pas lui qui m’intéressait, c’était l’abbaye de Westminster. Tu le
sais très bien.
— Tant pis pour toi. Ça va être rapide.
Et c’est le cas. Je la fais se retourner et appliquer les mains contre le mur, et… je la prends,
rapidement, violemment. C’est presque de la baise punitive. Mais pas vraiment, parce qu’elle geint
très vite son plaisir, tout en se mordant la lèvre pour ne pas crier.
***
— Je n’arrive pas à croire que tu aies fait ça, ici ! dit-elle ensuite, tout en rajustant sa tenue. Nous
sommes en public ! Et la porte n’a même pas de verrou.
— Taylor empêchera quiconque de nous déranger, dis-je, avec un ricanement satisfait. (Je me
penche vers elle, et lui prends le visage en coupe.) Anastasia, n’oublie jamais que tu m’appartiens.
— Oui.
Quand nous ressortons, l’interlude n’a pas duré plus de dix minutes, un quart d’heure maximum.
Taylor s’est éloigné au bout du couloir ; il m’adresse un coup d’œil impassible et ne fait aucune
réflexion. Bien entendu.
— Tu sais, dit Anastasia à mon oreille, c’était… enivrant.
— Fais attention à ce que tu dis, baby. Mes limites sont très vite atteintes en ce qui te concerne.
Je suis rassuré de voir que notre nouveau guide est une femme, Martha Davis est jeune, brune, avec
des yeux intelligents. Quand je lui souris aimablement, Ana se renfrogne. Un prêté pour un rendu,
baby. J’adresse à mon épouse un clin d’œil réjoui. Elle me tire la langue.
Ms Davis nous fait un exposé intéressant sur les différentes dynasties égyptiennes et leurs rites
funéraires – étrange, ces gens-là ne paraissaient vivre que pour financer leur mort –, et les découvertes
des archéologues au cours des siècles. Le Bristish Museum s’enorgueillit de posséder la Pierre de
Rosette26, dont la découverte a permis à Champollion27 de déchiffrer le mystère des hiéroglyphes.
26

Fragment de stèle portant trois versions d'un même texte découverte en 1799 lors de la campagne d'Égypte
de Napoléon Bonaparte
27
Égyptologue français (1790/1832) considéré comme le père de l'égyptologie.

Au bout de deux heures, nous devons retourner à l’hôtel. Je donne rendez-vous à Taylor pour plus
tard, il nous conduira ce soir, avec le jeune agent de sécurité qu’il a engagé pour l’assister.
Je ne peux m’empêcher d’admirer Anastasia tandis qu’elle se prépare pour la soirée : en bustier et
culotte de dentelle, elle est belle à tomber.
— Mr Grey ! Proteste-t-elle. Est-ce que par hasard tu te rincerais l’œil à mes dépens ?
— Bien entendu. D’ailleurs, baby, j’ai l’intention d’ajouter quelque chose à ta tenue.
— Quoi ? (Quand elle voit que je lui tends son sex-toy favori, elle affiche un air choqué.) À
l’opéra
— Tu devrais bien savoir que rien ne m’arrête.
M’approchant d’elle, je l’embrasse – la soirée va être intéressante. Anastasia porte ce soir une robe
d’un bleu cobalt à reflets argentés, sans bretelles, dans laquelle elle est absolument somptueuse. Quand
elle enfile de longs gants de soirée qui lui arrivent quasiment au coude, l’érotisme de ce geste me
laisse sans voix.
Quant à moi, j’ai un smoking, nœud papillon et chemise blanche. C’est plus classique.
Nous dînons d’abord dans un salon privé à Covent Garden28. C’est très romantique.
— Qu’allons-nous voir ce soir ? demanda Ana.
— Le Nozze di Figaro.
— Le Mariage de Figaro ?
— Exactement.
Durant tout le dîner, Anastasia s’agite, de plus en plus excitée, mais je ne la touche pas. Je veux
qu’elle soit à point, pour plus tard, quand nous serons seuls dans le noir, dans la loge privée que j’ai
fait réserver pour nous au Royal Opera House 29.
Je suis bien certain qu’elle n’oubliera pas de sitôt la nuit que je compte lui offrir.
— Je sais pourquoi tu as choisi cet endroit, dit Anastasia, en regardant autour d’elle.
— Vraiment ? Et pourquoi ?
— À cause de cette couleur ! Dit-elle, en m’adressant un sourire sensuel.
Effectivement, les murs sont d’un rouge vif très érotique – j’aime ce ton, qui me rappelle ma salle
de jeu.
Le menu est somptueux, bien entendu.
Saumon fumé mi-cuit, raifort et concombre
*
Risotto de champignons sauvages, truffes d’Alba
*
Sole poêlée, purée de chou-fleur, amandes grillées
*
Noisette de chevreuil du Shropshire, endive et céleri braisé, sauce Grand Veneur
*
28
29

Quartier de Londres très touristique et animé.
Opéra et de Londres situé à Covent Garden – dont le nom lui est parfois attribué.

Cœur de Franche-Comté : le Comté
Salade Le Manoir aux herbes du jardin
*
Poire pochée au caramel
Crème chiboust30 à la vanille de Tahiti et réglisse
*
— Christian, c’est très copieux, s’inquiète Anastasia en lisant le menu. Je ne sais pas si je
pourrais tout avaler.
— Les portions sont petites, baby. C’est surtout pour goûter différent mets.
Quand elle émet un gloussement incrédule, je lève un sourcil menaçant dans sa direction.
— Mrs Grey ! Me manquerais-tu de respect par hasard ?
— Oui, je crois, répond-elle d’une voix rauque. Que comptes-tu faire ?
— Te punir, sans doute.
— Oui, s’il te plaît.
À la spontanéité de sa réponse, mon érection, est aussi immédiate que douloureuse.
— Oh, Anastasia… je verrai ce que je peux faire, baby.
Les plats sont superbement présentés ; Anastasia s’en émerveille avant de s’y attaquer avec
enthousiasme. Nous parlons de tout et de rien, essentiellement des visites accomplies aujourd’hui, de
ce qu’elles évoquent par rapport à nos lectures, nos connaissances. La conversation est aisée, animée,
mais de temps à autre, Anastasia s’interrompt en fermant les yeux.
Quand elle se mord la lèvre, je grogne :
— Ne fais pas ça ! Tu sais très bien l’effet que ça a sur moi.
— C’est toi qui m’as mis les boules argentées, Christian ! Proteste-t-elle. Je ne vois pas pourquoi
je serais la seule à souffrir.
Son audace me fait rire. Je lève mon verre à la véracité de sa répartie.
Une fois la dernière bouchée avalée, je me dresse et tends la main en direction d’Ana.
— Viens, il est temps que nous allions à l’opéra.
— Quoi ? (Elle fronce les sourcils, mécontente.) Tu ne vas pas me baiser ?
— Mrs Grey ! C’est quoi cette façon de parler ?
— Mais enfin, Christian, il y a déjà deux heures que j’ai…
Elle s’interrompt, penche la tête, et m’examine d’un air suspicieux. Je pense qu’elle a compris mon
plan : la faire attendre jusqu’à ce qu’elle soit désespérée de m’avoir en elle.
— Tu l’as fait exprès ! C’est ça, ta punition ?
Je souris sans répondre directement.
— Nous allons être en retard à l’opéra. Viens. (Je la prends dans mes bras et lui chuchote à
l’oreille :) Baby, crois-moi, j’ai envie de te baiser jusqu’à plus soif, j’ai envie de me perdre en toi,
30

Mélange de crème pâtissière et de meringue italienne

mais il va nous falloir attendre encore un peu. La patience est une des rares qualités que tu ne possèdes
pas encore, il te faut de l’entraînement. Fais-moi confiance.
— Je croyais que tu étais du genre à réagir sur le moment… (Elle a le souffle court,) pour
m’infliger une punition
— Patience.
Je l’embrasse gentiment, pour ne pas aggraver son excitation, mais elle régit et me prend les
cheveux à deux mains. Elle me dévore la bouche, tout en se frottant contre moi, contre mon érection
raidie et douloureuse, ce qui bien entendu ne m’aide pas à garder mon calme.
— Pas ici ! Dis-je fermement en m’écartant.
— Pourquoi pas ici ?
— Parce que j’ai d’autres projets. Anastasia, tu essayes de me les faire oublier. Ça ne marchera
pas.
Elle se renfrogne et me suis, la lèvre boudeuse.
***
J’ai réservé une loge somptueuse qui date de l’époque victorienne – elle possède, sur l’arrière, un
petit salon privé avec salle de bain attenante. J’ai l’intention, ce soir, de profiter de cette intimité avec
ma femme.
Dès que les lumières s’éteignent au Royal Opera House, l’attention de la foule se concentre sur la
scène. Je pose la main sur la cuisse d’Anastasia, sur le genou que libère la fente haute de sa robe. Je la
sens se raidir et retenir son souffle tandis qu’elle se trémousse dans son fauteuil. Je ne cache pas mon
sourire de prédateur : j’ai tout planifié – en particulier cette robe largement fendue –, et je me suis plan
placé du bon côté. Au moment où la musique atteint une note particulièrement aiguë, mes doigts
effleurent le sexe d’Anastasia. Elle se tourne vers moi, les yeux anxieux, écarquillés. Les lumières sont
tamisées, personne ne peut nous voir. Aussi, je la caresse, sans rien retenir. Avec les balles de Ben Wa
en elle, les sensations deviennent vite très intenses. Elle ferme les yeux et étouffe ses gémissements.
Personnellement, je n’ai pas quitté la scène des yeux, mais Ana ne regarde que moi – du moins, mon
profil.
Quand je caresse son clitoris, elle resserre les genoux.
— Christian ! Supplie-t-elle.
— Baby, chercherais-tu à m’empêcher de savourer ce qui m’appartient ?
— Non… Je te veux. Maintenant.
Sa voix est basse, pantelante, urgente. Tendant la main, Ana se met à caresser la bosse que fait mon
sexe sous mon pantalon. De ma main libre, je l’en empêche. J’ai envie de la prendre, bien sûr, et
maintenant, mais je ne compte pas y céder. Pas tout de suite.
J’empoigne Anastasia et la pose sur mes genoux, avant de reculer au dernier rang de la loge, où
nous sommes mieux à l’abri des regards indiscrets. Dès qu’elle ouvre la bouche pour parler, je
l’embrasse avec passion. Cette fois, ma main plonge en elle. Oubliant toute pudeur, Ana se frotte
contre mes doigts, de plus en plus affolée.
— Je t’en prie… je n’en peux plus… Gémit-elle contre mes lèvres.

Quand j’examine autour de moi, il fait sombre dans le coin le plus éloigné de la loge ; derrière
nous, il y a le petit salon privé. Taylor est dans le couloir, devant la porte. Personne ne nous dérangera.
— Ça va être plutôt brutal et rapide !
— Oh oui ! Crie Anastasia.
D’un geste de la main, je lui arrache sa culotte ; en même temps, je descends la fermeture de mon
pantalon de smoking.
— Dès que je t’aurai enlevé les boules, je vais te prendre, baby, dis-je à son oreille.
Elle convulse presque, tout en hochant la tête avec frénésie.
— Lève ton merveilleux cul…
Elle obéit et se soulève sur mes genoux. Je tire sur la chaînette pour libérer les boules ; Anastasia
étouffe un cri, déjà prête à jouir. Lorsqu’elle renverse la tête en arrière, ses seins se projettent vers moi.
Je l’empoigne par les hanches et l’empale sur ma queue qui l’attend. Immédiatement, je la martèle –
parce que le désir qui vibre entre nous deux est presque tangible, brûlant, palpable. Pour moi, être
enfoui dans le corps pulpeux d’Anastasia est le meilleur moment au monde ; chaque fois, je réalise à
quel point elle m’est indispensable. Tandis que je lève les reins, elle se frotte contre moi ; c’est un acte
primitif, violent, passionné, et pourtant, nous ne baisons pas, nous faisons l’amour. Ana se penche tout
à coup pour m’embrasser, malgré la violence de nos mouvements.
Je sens enfin les frémissements qui la parcourent et se répercutent sur mon sexe… c’est délicieux,
c’est jouissif. À mon tour, je cède à l’orgasme en la serrant désespérément contre moi.
— Quel effet tu as sur moi, Mrs Grey ! Dis-je, encore enfoui en elle, quand je retrouve mon
souffle. Baby, il y a un petit salon privé, là derrière. Je compte t’y baiser durant le second acte.
D’un geste de la tête, je lui indique la petite porte dissimulée derrière une tenture. Avec un sourire,
je continue à énumérer mon programme :
— Il y a aussi une salle de bain que j’ai l’intention d’inaugurer avec toi au cours du troisième
acte. Ensuite, nous retournerons à l’hôtel pour y baiser toute la nuit.
— Oui, s’il te plaît, chuchote-t-elle.
Sur la scène résonne de la chanson Voi Che Sapete31… mais pour moi, il n’y a que ma femme qui
compte.
***
Dans la voiture, alors que nous retournons à l’hôtel, je prends la main d’Ana dans la mienne. Tout
en lui caressant les jointures, je chuchote :
— Alors, qu’as-tu pensé de ta première expérience à l’opéra ?
— J’ignorais que c’était aussi… stimulant, Mr Grey.
Quand nous arrivons dans la chambre, je ne pense qu’à une chose : Ana ne porte pas de culotte. Je
n’en ai pas fini avec elle – je la veux, tout de suite. Dans la suite, Geoffrey Lovelace nous attend,
même à une heure aussi tardive.

31

Vous qui savez…

Taylor me connaît bien. Il a aussi dû remarquer la tension sexuelle qui vibrait entre Ana et moi,
aussi, sans même laisser au malheureux maître d’hôtel le temps d’ouvrir la bouche, il lui indique de
nous laisser.
Quand je me réveille le lendemain matin, je suis sur le dos, Ana est quasiment couchée sur moi.
Elle a la main posée sur mon cœur. C’est très étrange parce que je n’ai même pas un frisson d’angoisse
en le réalisant. Après la nuit passionnée que nous avons passée, je pense qu’Anastasia va vouloir une
grasse matinée. Elle doit être épuisée. Je la regarde, émerveillé. Elle paraît si fraîche, innocente et
jeune. Elle est à moi.
Je n’ai pas envie de la quitter, mais j’ai du travail. Avant cela, j’ai décidé de descendre au gymnase,
il y a un bout de temps que je néglige mon exercice physique.
J’emmène Taylor avec moi, laissant les deux Anglais qu’il a engagés veiller sur notre suite en mon
absence, au cas où Anastasia se réveillerait avant mon retour – ce qui m’étonnerait beaucoup.
Le gymnase de l’hôtel est bien équipé, je passe quarante minutes sur le treadmill avant de lever
quelques poids. Comme de coutume, l’exercice m’éclaircit l’esprit.
Quand je remonte dans notre suite, Geoffrey est prêt à servir le petit déjeuner.
— Dois-je attendre le retour de Mrs Grey, monsieur ?
Quoi ? Je me précipite dans la chambre, Anastasia n’y est pas. D’ailleurs, je viens de réaliser que
les deux agents britanniques ne se trouvaient pas dans le couloir.
— Où est-elle partie ? Dis-je hargneusement au maître d’hôtel en revenant au salon.
— Elle se promène dans Hyde Park, monsieur.
— Quoi ? Toute seule ?
— Je peux vous assurer, monsieur, que le parc est parfaitement tranquille.
— Quand est-elle partie ?
— Il y a une demi-heure.
Une demi-heure ? Et elle n’est pas encore rentrée ? Je commence à sentir la rage bouillonner en
moi. Le maître d’hôtel me regarde avec inquiétude, puis il croit bon d’ajouter :
— Mrs Grey m’a laissé un message pour vous, monsieur, elle a dit qu’elle emmenait avec elle la
Garde Royale. (Il fronce les sourcils, l’air chagrin) Les deux gentlemen ne sont pas au service de Sa
Majesté, monsieur, ils ne font pas partie de la Garde Royale.
Je suis déjà dans le couloir, Taylor à mes côtés.
— Je ne comprends pas, marmonne-t-il, je leur avais ordonné de me prévenir en cas d’événement
imprévu.
Ensemble, nous sortons de l’hôtel et nous ruons jusqu’au parc. Heureusement, il ne nous faut pas
longtemps pour repérer Anastasia. Elle est assise sur un banc, non loin de l’entrée, encadrée de deux
inconnues. Sidéré, je la vois qui jette de la nourriture à des écureuils avec de petits gloussements de
joie. Les deux agents de sécurité sont auprès d’elle, attentifs et discrets, scrutant les alentours.
J’hésite encore à les virer pour ne pas m’avoir averti que ma femme quittait l’hôtel. Au même
moment, Anastasia lève les yeux et me voit.
— Hey, Christian ! s’écrie-t-elle avec entrain.

— Hey, baby.
En approchant d’elle, je surveille les deux étrangères, tout en me demandant si leur présence est
une coïncidence ou si elles guettaient mon épouse. En fait, non – ce sont juste des touristes portugaises
qui visitent Londres. Après quelques mots maladroits, elles s’écartent en direction de la Serpentine32
pour nourrir les canards.
Fausse alerte.
— J’ai eu peur en ne te voyant pas dans la suite, dis-je à Anastasia sans cacher le mécontentement
de ma voix.
— Je suis désolée, je n’ai pas vu passer l’heure. Je pensais être rentrée en même temps que toi.
Elle me regarde, l’air inquiet. Je sens bien qu’elle craint de m’avoir mis en colère.
Elle a peur aussi que tu la punisses, Grey.
— Anastasia, j’étais juste inquiet qu’il te soit arrivé quelque chose.
Elle m’adresse un sourire éblouissant.
— Je vais très bien, Christian. Et si ça peut te consoler, tu peux me punir.
— Quoi ?
— Pourquoi pas ? dit-elle en battant des cils. Aurais-tu laissé ton côté dominant aux États-Unis ?
Abasourdi, je la prends par la main et la ramène à l’hôtel, sans trop savoir ce que je vais décider.
Alors que nous discutons en chemin, j’apprends que c’est Ana qui a demandé aux deux agents de ne
pas prévenir Taylor. Ah, elle devait bien se douter que lui et moi nous précipiterions à sa recherche. Si
je devais la punir, ce serait surtout pour cette dissimulation…
Sans compter le fait que tu as frôlé l’arrêt cardiaque, Grey.
Mais ce sera pour plus tard. Un petit déjeuner nous attend…
***
Une heure après, nous sommes sur A331, en direction du Hampshire – et de Chawton, en
particulier. C’est là que se trouve le Musée de la Maison de Jane Austen, un petit cottage où la
romancière passa les huit dernières années de sa vie à écrire certains de ses romans. J’ai pensé
qu’Anastasia apprécierait la visite. J’ai choisi d’y aller en voiture pour admirer la campagne anglaise.
Et puis, ce n’est qu’à une heure de Londres.
Notre guide est un ancien professeur à la retraite. Elle et Anastasia s’entendent immédiatement,
malgré leur différence d’âge. Alors que je regarde ma femme, que je l’écoute parler avec animation de
l’œuvre l’écrivain britannique, je réalise combien sa carrière dans l’édition compte pour elle. Ana est
brillante, pleine d’enthousiasme et de projets – elle réussira. Je me souviens de ma décision que SIP
devienne Grey Publishing – oui, et je vais le mettre au nom d’Ana. Ce pourrait être un cadeau
original… et un excellent investissement. Qui sait, Anastasia découvrira peut-être un jour de nouveaux
talents.
Nous déjeunons à Alton, une petite ville intéressante au charme désuet, avant de rentrer à l’hôtel.

32

Lac artificiel de onze hectares situé à Hyde Park.

— Anastasia, dis-je en cours de route, pourrais-tu trouver à t’occuper seule cet après-midi ? J’ai
un rendez-vous d’affaires. Ça devrait me prendre jusqu’au diner. Tu sais, les deux nouveaux agents
peuvent t’emmener faire les magasins si ça te dit.
Elle fait la grimace. Je sais que cela concerne ma proposition – Ana déteste les magasins, même
étrangers.
— Non, Christian, je préfère rester dans la suite. J’ai emporté quelques manuscrits à lire, au cas
où…
— Préviens-moi si tu changes d’avis. Je serais au premier étage, dans une des salles de réunion.
Et ne recommence pas à te sauver en douce !
— Mais oui, mais oui, répond-elle en levant les yeux au ciel.
— Tu as encore levé les yeux au ciel ? Dis-je, d’un ton menaçant.
Nous sommes déjà en face du Sheraton Park.
— Effectivement, Mr Grey, mais comme tu es pressé, tu ne peux pas riposter.
J’aide Ana à sortir de la voiture, puis l’attirant contre moi, je lui applique une violente claque sur
les fesses, ce qui lui fait pousser un petit cri surpris.
— Tu ne perds rien pour attendre, baby.
***
La réunion dure plus longtemps que prévu, aussi il est près de 21 heures quand je remonte dans la
suite. Je trouve Anastasia dans la chambre, blottie dans un fauteuil, elle a une attitude… bizarre. Peutêtre m’en veut-elle de l’avoir abandonnée si longtemps ?
— Baby, je suis désolé, je ne pensais pas que ça durerait autant. As-tu dîné ?
— Non.
— Anastasia, qu’est-ce qu’il y a ? Tu es fâchée ?
— Non.
Je vois bien qu’elle a un problème – elle n’arrive pas à me regarder dans les yeux. Je vais jusqu’à
elle et lui prends le visage entre mes paumes pour lui faire renverser la tête.
Merde ! Elle est toute rouge, avec des yeux affolés et écarquillés, on dirait une enfant surprise à
faire une bêtise. Tout à coup, je réalise qu’elle ne m’en veut pas – par contre… elle cherche à me
cacher quelque chose.
Qu’est-ce qu’elle a fait ?
— Anastasia, qu’est-ce qu’il y a ?
— Rien.
Je dois prendre ma voix de dominant pour qu’elle finisse par bredouiller des explications
incohérentes.
— Je m’ennuyais… Alors j’ai pensé… Je me suis dit que tu… J’ai voulu essayer… Maintenant,
je ne suis pas sûre… J’ai cru…

— Anastasia, je ne comprends rien. (La prenant par les épaules, je la fais se relever et la secoue
légèrement.) Qu’est-ce que tu as fait au juste ?
Étant doté d’une imagination débridée, d’innombrables scénarios – tous plus affreux les uns que les
autres – me traversent l’esprit.
Ana est figée, muette, et de plus en plus rouge… puis, elle secoue la tête, l’air butée. Je sens que je
vais devenir fou. J’ai de plus en plus de mal à retenir ma colère. Elle doit le réaliser parce qu’elle
inspire un grand coup, puis me prend la main, soulève la soie de sa chemise de nuit, et plaque ma
paume entre ses jambes.
Oh bordel !
À mon tour, j’en reste sans voix. D’un geste vif, je me baisse pour saisir ma femme que j’emporte
dans mes bras et jette sur le lit, avant d’allumer la lumière de chevet. Elle a beau se débattre, je la
maintiens en place et relève sa nuisette afin d’examine son sexe de près. Mes doigts ne m’avaient pas
trompé : plus de poils. Je n’arrive pas à y croire. C’est du travail d’amateur, il reste des touffes de-ci
de-là, mais quand même… Anastasia l’a fait pour moi. Quelque part, j’en suis très touché.
De plus en plus gênée, Ana se débat pour chercher à échapper à mes mains et à mon regard
scrutateur.
— Mais enfin ! Dis-je sidéré. Qu’est-ce qui t’a pris ?
— Je me suis... euh... rasée.
— C’est ce que je constate. Pourquoi ?
Un immense – et irrépressible – sourire, à la fois amusé et ému, me fend le visage en deux. Voyant
qu’elle ne peut se recouvrir, Ana s’affole et se cache le visage à deux mains.
— Non, baby, ne te cache pas.
Cette fois, je suis obligé de me mordre la lèvre pour retenir le fou rire qui me remonte dans la
gorge. J’insiste cependant :
— Dis-moi pourquoi.
— Arrête de rigoler ! rétorque-t-elle, furieuse.
— Je ne me moque pas de toi, je te le promets. Je suis… enchanté.
Déjà, je n’ai qu’une envie, c’est de faire l’amour à ma femme dans ces nouvelles conditions. Peau
contre peau, c’est tellement meilleur.
— Je veux savoir pourquoi, Anastasia, dis-je encore
— Après ton départ pour ta réunion, j’ai pris une douche et j’ai repensé à tes fameuses règles…
Là, tout mon amusement disparaît. Ce n’est pas ce que j’attendais. Je ne veux pas que ma femme
évoque des règles établies pour mes ex-soumises. Je la regarde avec inquiétude.
— Je les ai énumérées une par une… pour voir ce que je ressentais, et je me suis souvenue du
salon de beauté, chuchote Anastasia. J’ai pensé… que c’était ce que tu aimais. Je n’ai pas eu le
courage d’essayer la cire, alors, j’ai juste pris un rasoir…
Grey, elle a cherché à te plaire. Elle pensait à toi et pour te satisfaire, elle a voulu faire un geste
qui lui coûtait.
C’est dément. L’amour que je ressens pour cette femme m’étouffe presque.

— Oh Ana ! Dis-je, avec une sorte de vénération, avant de l’embrasser doucement. Tu es une
enchanteresse.
Après l’avoir câlinée et réconfortée, je m’étends à ses côtés, appuyé sur un coude. J’ai une idée,
mais je sais qu’elle ne va pas apprécier.
— Mrs Grey, j’ai l’intention d’examiner ton travail de très près.
— Quoi ? Crie-t-elle, en se débattant immédiatement. Non.
— Ne fais pas ça, Ana.
Ne me jette pas un défi, baby, tu sais très bien comment ça va finir.
Je l’immobilise dans le lit, puis je glisse le long de son corps, entre ses jambes, la tête posée sur son
ventre. Je dépose une myriade de petits baisers sur sa peau, son pubis, l’intérieur de ses cuisses. Elle
s’agite, mais en vain. En fait, elle ne fait que m’exciter davantage. Tous les hommes vous le diront : il
reste un prédateur en chacun de nous – une proie difficile à atteindre est un défi irrésistible.
Anastasia, nue dans un lit, cherche à m’empêcher d’atteindre mon but ? Elle n’a aucune chance.
Ma barbe a repoussé depuis ce matin, je frotte mon menton rugueux sur la peau lisse de son sexe.
— Eh bien, qu’est-ce que je vois là ?
— Aargh ! Crie Ana qui se cambre dans le lit.
Oh merde, j’ai tellement de choses à lui faire découvrir… Mais d’abord, il me faut peaufiner ce
travail bâclé. Je tire doucement sur quelques poils qu’Anastasia a oubliés.
— Tu n’as pas tout enlevé.
— Et zut, marmonne-t-elle, vexée.
— Attends, j’ai une idée.
Quittant le lit, je vais jusqu’à la salle de bain où je me déshabille. Ensuite, je remplis un verre d’eau
chaude, j’attrape le rasoir d’Anastasia, mon blaireau et une serviette. Je pose tout ça sur la table de
chevet. Quand Ana devine mon intention, elle commence à protester.
— Non non non.
— Mais si, Mrs Grey, tant qu’à faire les choses, autant les faire consciencieusement. Lève les
hanches.
Je la regarde, les yeux brillants de désir et d’anticipation.
— Christian, je ne veux pas que tu me rases à cet endroit ! Proteste-t-elle.
— Et pourquoi pas ?
Elle rougit, elle trouve que « c’est trop »… trop privé, trop intime ? Mais c’est justement ce qui
m’attire. Je n’aurai jamais assez d’intimité avec elle. D’ailleurs, après tout ce que nous avons fait
ensemble, je n’arrive pas à croire qu’elle puisse encore avoir des inhibitions de vierge effarouchée. Je
connais cette portion de son anatomie bien mieux qu’elle.
Elle me regarde, les sourcils froncés, horrifiée devant tant d’arrogance, mais je sais aussi qu’elle est
excitée. Ses pupilles se sont dilatées.
— Quel pervers tu fais ! grogne-t-elle.
— Baby, tu ne crois pas si bien dire.

Elle finit par céder et soulève les reins pour que je puisse glisser une serviette de bain entre son
corps et le drap. Incapable de résister à la tentation, je me penche aussi pour lui embrasser l’intérieur
de la cuisse.
Après avoir fait mousser le savon, je prends une des chevilles d’Ana pour lui écarter les jambes. Ah
que j’aimerais l’attacher afin qu’elle ne bouge pas ! Dans le cas contraire, je risque de la couper.
— Ça me plairait bien de te ligoter.
Elle regarde le rasoir que je tiens dans la main et chuchote :
— Je te promets de ne pas gigoter.
— Très bien.
Si jamais elle ne fait que frissonner, c’est sûr, je l’attache. Bordel, il faut aussi que je me calme.
Parce que la raser avant de la baiser, c’est un fantasme qui prend vie. Je bande si fort que ça en est
douloureux.
— Tu as déjà fait ça ? Chuchote Ana en me jetant un coup d’œil.
— Non.
Elle parait ravie de l’apprendre – étrange, moi, à sa place, je m’inquiéterais.
— Tant mieux ! déclare-t-elle.
C’est de la jalousie, Grey, elle n’aime pas te partager
— Encore une première, Mrs Grey.
— Mmm. J’adore les premières.
— Moi aussi. On y va ?
Je m’applique à ma tâche délicate. Ana glousse quand le blaireau chatouille sa chair sensibilisée.
— Ne bouge pas ! Dis-je sévèrement.
Ça ne me prend que quelques minutes ; j’essuie ensuite la mousse qui reste avec la serviette.
Maintenant, c’est parfait ! En guise de vérification, je pénètre Ana d’un doigt. Hmmm… trempée !
Quand j’effleure doucement son sexe lisse du dos de la main, un frisson de pur plaisir me traverse.
Puis je me penche et caresse sa peau de mes lèvres, ce qui la fait gémir. J’écarte les plis roses et
gonflés de sève pour plonger ma langue en elle, Anastasia se tord.
— Ah… Christian, je t’en prie.
— Qu’est-ce que tu veux, Ana ? Dis-le-moi.
— Toi. Je te veux.
— Ça tombe bien, moi aussi.
Sans plus me faire prier, je fais l’amour à ma femme.

15
Paris
— Bienvenue à l’hôtel de Crillon33, monsieur et madame Grey34, puis-je vous offrir toutes nos
félicitations, déclare le directeur de l’hôtel, qui nous accueille aussi bien en français qu’en anglais.
— Merci beaucoup*, dis-je.
Anastasia marmonne également un remerciement. Elle adresse un sourire timide au Français d’âge
moyen, légèrement chauve, qui arbore une expression aimable et professionnelle. Il nous indique que
nous pouvons réserver des places au théâtre, au concert, des entrées aux musées, chauffeur ou
interprète, coiffeur ou coach personnel… bref, tout ce qu’il nous plaira. L’hôtel de Crillon prétend
pouvoir réaliser le moindre de nos souhaits afin que nous découvrions au mieux la belle ville de Paris.
Une jeune femme de l’hôtel nous est attribuée durant notre séjour, Mlle Élisabeth Dubois. Elle se
présente, dans un pantalon tailleur strict, et cligne des yeux en me voyant. Elle a une trentaine d’année,
un sourire avenant ; elle porte un carré brun et un maquillage sophistiqué. Anastasia, comme de
coutume, l’examine avec suspicion. Je suis quasiment certain de la voir grincer des dents.
— Ana Grey, dit-elle, la main tendue, avant de m’indiquer d’un sourire carnassier, et voici mon
mari, Christian Grey.
C’est une déclaration de propriété ou je ne m’y connais pas.
Nous sommes conduits dans la suite Bernstein 35, nommée d’après le célèbre compositeur qui y
séjourna. Du balcon, nous avons une vue remarquable sur la ville, Anastasia regarde autour d’elle avec
curiosité. Les murs sont lambrissés d’acajou, avec des tableaux représentant des nobles de l’ancien
temps. La décoration et rouge et or, avec une table basse en marbre au milieu du salon.
— Regarde, Christian, il y a aussi un piano ! s’exclame Ana avec un sourire ravi.
— Allons découvrir la chambre, baby, dis-je, en lui adressant un regard lourd de désir.
La pièce est immense, meublée d’après les XVIIe et XVIIIe siècles français. Le soleil couchant
jette des reflets d’or rouge, l’ambiance est à la fois chaleureuse et magique. Très romantique. Je vais
jusqu’aux portes-fenêtres, que j’ouvre pour admirer la cité qui scintille devant nous. Au loin, la tour
Eiffel, ce symbole de Paris, ville des lumières, brille de toute sa gloire.
— Cet hôtel ressemble à un château antique, Christian, chuchote Anastasia émerveillée.
— Ça te plaît ?
— J’adore !
Elle se jette sur moi et m’embrasse avec passion, les mains dans mes cheveux, comme si le charme
la cité des amoureux, agissait déjà sur elle.
Tu plaisantes, Grey, Anastasia n’en a pas besoin quand tu es avec elle !
Je m’écarte, essoufflé, moitié grognant, moitié riant.
33

Un des plus anciens et des plus luxueux hôtels au monde, 10 place de la Concorde à Paris.
En français dans le texte– tous les leptes en italiques marqués d’un astérisque le seront également.
35
Leonard Bernstein, compositeur, chef d'orchestre, pianiste et pédagogue américain, (1918 /1990).
34

— Anastasia, pas maintenant. J’ai réservé une table pour dîner.
— Ce n’est pas de nourriture que j’ai faim ! Proteste-t-elle, en ondulant contre moi.
— Je ne peux pas te prendre sur la terrasse, on pourrait nous voir.
— Christian ! Nous sommes dans la ville la plus romantique du monde, dans le plus bel hôtel que
j’aie jamais vu, je veux faire l’amour avec mon mari.
Elle me mordille la bouche, puis efface la brève douleur d’un coup de langue. Comment puis-je lui
résister ? Je jette un coup d’œil autour de moi, il y a un banc sur la terrasse, avec des coussins de
couleur crème. Le soleil est en train de se coucher, la terrasse est quasiment à l’ombre.
— Vient, dis-je, le regard assombri.
Je m’assois sur la banquette et attire Anastasia sur mes genoux, à califourchon. Ma main passe
entre ses jambes, en coupe sur son sexe. Elle agite les hanches, sensuellement, se frottant contre ma
paume. Je glisse un doigt sous le tissu, elle est déjà trempée. Mmm… délicieux. Sa jupe tirebouchonne
en haut de ses cuisses, la voir comme ça est une vision érotique et superbe. De la main gauche, je
déboutonne son chemisier, le repousse en arrière, et admire les longues mèches brunes qui lui couvrent
les épaules et les seins. Quand elle se cambre, pour m’offrir sa poitrine, je tire sur les balconnets de
son soutien-gorge et libère ses mamelons ; puis je les prends dans ma bouche. L’air frais du soir fait
frissonner Ana, sa peau humide se couvre de chair de poule.
Tandis que je la caresse, elle ne cesse d’onduler ses hanches contre moi, réclamant davantage. Je
scrute son visage, savourant la moindre de ses expressions, gémissements, tremblements.
— Ouvre les yeux, baby, je veux te voir
— Christian, je t’en prie… Je t’en prie.
— Bientôt, Ana, laisse-moi d’abord te goûter.
Je mordille ses seins l’un après l’autre, enivré par le parfum de sa peau et ses petits cris. Quand je
décide qu’elle n’en peut plus, je libère mon sexe. Puis je soulève Ana et je la positionne pour pourvoir
la pénétrer. La sensation est exquise. Elle cherche à gigoter, ce qui ne me convient pas, aussi je lui
flanque une claque sèche sur les fesses. Elle poussa un cri et se cambre, mais elle ne bouge plus. Ce
qui me permet enfin de savourer de lents va-et-vient, dans les profondeurs moites et brûlantes de son
corps.
— Christian, plus vite… plus vite… Gémit-elle.
Elle se penche en avant pour m’embrasser. De mes deux mains plaquées sur ses hanches, je guide
ses mouvements, je la fais coulisser sur la colonne rigide de mon sexe tout en dévorant sa bouche avec
force les patients. Très vite, elle jouit et je bois ses gémissements – avant de la rejoindre dans
l’orgasme.
Ensuite, je la tiens contre moi, toute molle et repue. J’embrasse ses joues rougies par le plaisir, ses
paupières, ses oreilles, en lui murmurant des mots d’amour.
Quand je la remets sur pied, elle vacille, empourprée de gêne, et regarde nerveusement autour
d’elle. Personne ne nous a vus. Avec un petit rire, je rassure Ana. Sans me donner la peine de rattacher
mon pantalon, je fais revenir dans la suite et la conduis jusqu’à la salle de bain.
La baignoire est immense, je veux continuer à baiser ma femme.

***
De la main, je tâte le lit à côté de moi. Il est froid. Anastasia n’y est pas. Son absence me réveille
instantanément. Je ressens toujours un manque si elle n’est pas là. En fait, je ne dors bien qu’avec les
bras et les jambes resserrés autour d’elle, comme s’il agissait de mon talisman.
Je me lève et passe au salon, personne. Serait-elle encore sortie sans m’en parler ? Non, il est trop
tôt, il n’y a qu’une faible lueur dans le ciel, à l’est. Déjà, je sens l’anxiété monter en moi. Puis je pense
à la terrasse et j’ouvre la porte-fenêtre… c’est là que je la trouve. Elle est enveloppée dans un peignoir
de bain, assise dans une chaise longue, à contempler la ville la plus célèbre du monde. Elle est
tellement perdue dans ses pensées qu’elle ne réalise même pas ma présence à ses côtés.
— Hey, dis-je doucement pour ne pas lui faire peur.
Elle tourne la tête, avec un sourire, mais je vois bien qu’il n’atteint pas ses yeux. Merde ! Qu’est-ce
qui ne va pas ? Qu’est-ce qu’elle a ?
— Que fais-tu là ? Dis-je, les sourcils foncés.
Elle me répond par une autre question.
— Sais-tu quel est mon film préféré ?
Sans la quitter des yeux, je secoue la tête. Non, je ne le sais pas. D’ailleurs, en y réfléchissant, ça
me choque un peu.
— C’est Sabrina. Pas le remake, mais l’ancienne version, avec Audrey Hepburn et Humphrey
Bogart. Tu l’as déjà vu ?
— Non, je ne crois pas… De quoi ça parle ?
Son attitude étrangement inquiète de plus en plus.
— Sabrina est la fille d’un chauffeur de maître, qui vit dans un garage dans la demeure luxueuse
des Larrabbe à Long Island. Elle est amoureuse d’un des fils de la famille, David. Son père n’est pas
content, il envoie Sabrina à Paris dans la famille de sa mère décédée. Elle devient sophistiquée et
élégante. Quand elle retourne en Amérique, David la remarque. Mais son père lui dit : tu es toujours la
fille du chauffeur, et lui un riche héritier.
— Et ça finit mal ?
— Pas vraiment. Le frère aîné, Linus, cherche à se débarrasser de cette fille, qu’il prend pour une
croqueuse de diamants. – mais il tombe amoureux d’elle. Tu sais, on prétend que l’amour aplanit tous
les obstacles. Alors quand Linus renvoie Sabrina à Paris, il la suit…
— Pourquoi penses-tu à ce film ? Dis-je, avec prudence.
— Tu ne devines pas ?
— Non, pas du tout.
— Je me sens un peu dans la peau de Sabrina. Tu m’as amenée à Paris… je ne suis pas dans mon
milieu et pourtant tu m’aimes… et je t’aime aussi – éperdument. Parfois, ça me fait peur…
Quand elle me regarde, ses yeux sont noyés de larmes.
— Baby, jamais…

Je n’ai pas le temps de terminer ma phrase, Ana s’est déjà jetée sur moi pour me serrer dans ses
bras. J’accepte son baiser, bien sûr, mais quand je m’écarte, je la prends par les épaules pour la
secouer.
— Je ne veux plus jamais entendre des inepties pareilles ! dis-je sévèrement. Tu es tout ce qui
compte pour moi au monde. Comment peux-tu ne pas le comprendre ? Nous sommes en pleine lune de
miel, et déjà tu as des doutes ?
— Non, bien sûr que non. Mais tu sais, ce voyage, toutes ces attentions, c’est comme un rêve
devenu réalité. Alors, parfois, ça me fait peur… parce que toute ma vie dorénavant est bâtie autour de
cet amour. Et s’il m’était enlevé…
Là, je la comprends mieux, parce que je ressens souvent la même chose.
— Anastasia, je t’aime plus que tu ne peux l’imaginer. (Je tiens absolument à la faire penser à
autre chose.) Regarde, l’aube se lève déjà. Inutile que nous nous recouchions. Je vais demander un
petit déjeuner, puis nous allons partir à la découverte de Paris.
***
Taylor a engagé deux agents de sécurité français, de jumeaux, Philip et Gaston Michaud, l’un
d’entre eux est assis à l’avant de la Mercedes 4x4 louée durant notre séjour à Paris ; l’autre s’est rendu
à l’avance sur notre lieu de rendez-vous, afin d’effectuer une reconnaissance préalable.
— Qu’allons-nous visiter d’abord, Mr Grey ? Demande Ana.
— La tour Eiffel.
Bien sûr, ce n’est pas très original, mais j’y tiens beaucoup.
— Comment ? Se moque Anastasia. J’aurais pensé plutôt au musée du Louvre, au ChampsÉlysées, l’Arc de Triomphe, Notre-Dame de Paris ou encore le palais de Versailles…
— Nous irons, bien sûr, baby, mais la tour Eiffel a pour moi une signification particulière. Quand
j’étais au lycée, elle m’a inspiré… et aidé à comprendre le principe de l’unité. C’est un symbole, tu
vois, une étonnante combinaison d’industrie et de grâce. Je m’en suis toujours souvenu. J’aime la
façon dont ses lignes élégantes contrebalancent la rigidité froide du métal. De plus, la vue est
absolument superbe au sommet de la tour Eiffel.
— Nous aurons un guide ? Demande-t-elle.
— Bien sûr.
— Mais Christian, tu connais parfaitement Paris, pourquoi avons-nous besoin d’un guide ?
— Cela me permet de te contempler.
Notre guide, Jacques picard, est un petit homme rondouillard au sourire jovial. Il est absolument
enthousiaste et nous donne des tas de renseignements concernant la tour Eiffel.
— C’est une des structures les plus reconnues au monde… construite par Gustave Eiffel et ses
collaborateurs pour l’Exposition universelle de Paris de 1889, elle est le second site culturel français
payant le plus visité – 7 millions de visiteurs dont 75 % d’étrangers. Sa hauteur est 312 mètres.
Suivant les calculs des ingénieurs, la pression sur les sommiers en pierre de taille de Château-Landon
placés directement sous les sabots est de 18,70 kg/cm², compte tenu des efforts dus à la fois au poids
de la tour et aux vents. La pression exercée sur les fondations de béton sur le sol, composé de sable et
de gravier, n’est plus que de 4,9 à 5,3 kg/cm² suivant les piles…

Quand Anastasia se tourne vers moi, elle a la main sur la bouche pour dissimuler son rire et ses
yeux pétillent d’amusement.
— Quoi ? Dis-je, étonné.
— Il ressemble tellement à Sheldon Cooper – en plus vieux, chuchote-t-elle, avec affection.
— Qui est Sheldon Cooper ?
Je ne peux m’en empêcher, je grince déjà des dents. Serait-ce un ancien copain d’Anastasia ?
Comment se fait-il que je n’en aie jamais entendu parler ? Peut-être ce foutriquet date-t-il de ses
années de lycée ? Où est-il à présent ?
Mais Ana s’est déjà détournée, elle suit à nouveau les explications de notre guide. La rage
bouillonne en moi, il n’est pas question que je passe toute la journée à m’interroger sur l’identité de ce
type. Je prends ma femme par le bras, la tire de côté, et insiste :
— Anastasia, qui est ce putain de Cooper ? Est-ce un de tes anciens amoureux ? Un de plus ? Bon
Dieu, tu me rends fou !
— Christian ! Ne sois pas idiot. C’est un des personnages de The Big Bang Theory, une sitcom
télévisée – un geek astrophysicien qui cherche sans arrêt à démontrer sa supériorité intellectuelle. Du
coup, il est incapable de tenir une conversation « normale, il fait sans arrêt des remarques qu’aucun
des autres ne comprend. (Anastasia prend une grosse voix pour me dire :) Une asymptote est une
tangente à l’infini, je ne voie pas ce que tu ne comprends pas là-dedans.
Je ne me déride pas – parce que je me demande si elle a fait exprès d’exciter ma jalousie. Ça ne me
plaît pas. Anastasia penche la tête, avec un petit air malicieux ; son sourire adorable dissipe ma
mauvaise humeur.
***
Nous déjeunons au Jules Verne, dans la tour Eiffel, pour profiter de la vue. Je suis un peu déçu que
le restaurant n’exige pas de tenue correcte – le niveau de clientèle ciblé ne serait-il que financier ?
Le décor est agréable, la vaisselle et les couverts très originaux. Chaque plat est correct, rien à dire
sur la qualité de la cuisine – mais elle manque d’originalité. J’évoque avec un sourire ce que Mia en
dirait. Notre table est superbement placée, ce n’est pas le cas de toutes. Certaines sont quasiment dans
l’ombre.
Cependant, Ana parait enchantée, aussi je ne fais aucune remarque en payant l’addition – plus que
salée.
Durant l’après-midi, nous allons à Versailles, à quelques kilomètres de Paris, visiter le château de
Louis XIV, le roi Soleil.
Le bâtiment en lui-même est somptueux, il est surtout entouré de jardins absolument étonnants. Le
plus étrange est de se dire que toute cette plaine, autrefois, n’était qu’un marécage. Les jardiniers
royaux se sont inspirés de la Renaissance, les Italiens ayant toujours eu un goût particulier pour la
symétrie.
J’écoute avec un sourire Ana et notre guide se disputer sur les talents des Français par rapport aux
Italiens. Ulcéré, le guide finit par affirmer que la haute cuisine française est infiniment supérieure à la
pizza, ce qui fait rire mon épouse.
— J’adore les pasta alla vongole, affirme-t-elle.

C’est un plat que Mrs Jones réussit particulièrement bien, tout comme l’osso bucco ou la sauce
putanesca. Si Taylor a du mal à cache son sourire, les deux Michaud restent impassibles. Quant au
guide, il manque avoir une attaque à l’idée que la cuisine française puisse être critiquée par une
Américaine.
Je me penche à l’oreille d’Ana pour lui murmurer :
— Si ce pauvre homme meurt sur place, nous aurons un tas d’ennuis avec les autorités. Mrs Grey,
n’insiste pas sinon ce sera la fessée.
Elle m’adresse un clin d’œil égrillard… que je ne sais pas trop comment interpréter.
Un peu plus tard, tandis que nous nous promenons seuls – du moins, avec seulement nos agents qui
nous suivent à quelques mètres en arrière –, dans la Galerie des Glaces, Ana se tourne vers moi et
déclare :
— Il est étonnant de voir ce que devient un despote mégalo qui s’isole du monde dans une
splendeur sans pareille.
Ça me fait penser à quelqu’un.
— Que cherches-tu à me dire, Mrs Grey ?
Ana prétend n’avoir voulu faire qu’une simple observation. Elle parait en transe en admirant les
jardins somptueux qui se reflètent dans les immenses miroirs anciens.
— Je pourrais bâtir tout ça pour toi…
Elle est si belle, tout auréolée d’or dans cette vive lumière d’été. On dirait un ange. Je me penche
pour l’embrasser dans le cou.
— C’est ce que fait un despote comme moi pour la femme qu’il aime, dis-je avec ferveur. Nous
avons une maison à construire quand nous reviendrons à Seattle, baby, nous avons un parc à
aménager.
— J’aime beaucoup les jardins à la française, mais c’est un peu trop rigide à mon goût. Je préfère
que nous ayons un parc plus sauvage, plus naturel.
Sauvage et naturel, oui ma belle, c’est aussi une définition qui te correspond.
***
Le lendemain matin, après le petit déjeuner, je demande à Ana de mettre des vêtements
confortables et des chaussures de marche. Bien entendu, toujours curieuse, elle veut savoir où nous
allons aujourd’hui.
— C’est une surprise.
Paris est une ville remarquable ; même en y passant toute une vie, il serait impossible de tout voir
et de tout expérimenter. Ernest Hemingway y a écrit son roman Paris est une fête36 – il n’y a que deux
endroits au monde où l’on puisse vivre heureux : chez soi et à Paris.
Ce matin, nous allons simplement au musée du Louvre, un des plus célèbres du monde. Cette fois,
nous nous passerons de guide. Je pense que le pauvre homme a bien besoin d’une journée de repos
après ce qu’Anastasia lui a fait subir hier.

36

A Moveable Feast

J’entraîne Ana vers les sections du musée que je préfère, le département des Antiquités grecques,
étrusques et romaines. Je m’arrête peu après devant une statue d’Aphrodite.
— La Vénus de Milo, chuchote-t-elle.
Oui, d’après les Grecs, Aphrodite était la déesse de la Germination, de l’Amour, des Plaisirs et de
la Beauté. Elle est née dans l’écume de mer, à Chypre. Elle est réputée comme être si ensorcelante que
Zeus craignait qu’elle ne trouble l’ordre de l’Olympe.
— Le corps féminin possède un attrait universel, dis-je avec ferveur. Il est admirable à
contempler aussi bien sculpté que peint ou photographié.
Anastasia regarde la statue, les yeux écarquillés.
— Tu es mon Aphrodite, Anastasia, dis-je à mi-voix. Je ne vois que toi, je ne verrai jamais que
toi.
— Dans ce cas, Christian, tu es mon Apollon, chuchote-t-elle, toute rouge.
— Tu vois ? Nous sommes parfaitement accordés l’un à l’autre.

16
Le Fair Lady
— Mr et Mrs Grey, je suis heureux de vous accueillir à bord du Fair Lady. Je suis Nicholas
Perry, capitaine au long cours à la retraite, je suis désormais directeur logistique du Fair Lady.
Permettez-moi de vous présenter votre capitaine, David Madison…
Il nous désigne un homme grisonnant au visage carré, vêtu d’un uniforme étincelant, avec qui nous
échangeons une ferme poignée de main.
— Monsieur, madame.
— Et voici son second, Alain Benoit, continue Perry.
Cette fois, c’est un jeune homme brun, la trentaine, au sourire étincelant. C’est en français qu’il
s’adresse à Anastasia :
— Mes hommages, très chère madame, bienvenue à bord.
Je remarque parfaitement l’éclat appréciateur qu’il a dans les yeux en examinant ma femme. Je
n’apprécie pas davantage le baisemain qu’il dépose sur ses doigts. Ces Français !
C’est ma femme, connard, pas touche !
Malgré mon regard incandescent, le jeune freluquet affiche toujours son sourire fat quand il se
tourne vers moi.
— Bienvenue à bord, Monsieur Grey. Enchanté de vous rencontrer.
Ça m’étonnerait beaucoup ! Et tu vas très vite changer d’avis.
J’adresse un geste sec de la main à Perry – que j’entraîne à l’écart. En même temps, d’un regard,
compris cinq sur cinq, j’ordonne à Taylor d’éloigner Anastasia. En douceur, il la conduit vers l’avant
du yacht.
— Par ici, Mrs Grey.
Dès que nous sommes hors de portée d’oreilles, je dis d’un ton sec :
— Perry, je ne veux pas de Benoit sur le Fair Lady. Trouvez-moi un autre second.
— Pardon ? Mr Grey, je ne comprends pas. Vous aurait-t-il offensé ? (Il marque une brève pause,
puis reprend :) Serait-ce sa familiarité envers votre épouse ? C’est un Français, monsieur, il se
comporte toujours…
— Je n’ai pas besoin d’un discours sur les différences culturelles, Perry, j’ai passé plusieurs mois
en France. Je veux un autre second à bord. Point final.
Mon regard mauvais rappelle au « directeur logistique » le prix que je paye pour le Fair Lady
63 000 dollars la semaine, plus les frais, ce qui ne fait pas loin de 100 000 au total. La moindre des
choses, c’est de me donner un équipage qui me satisfait.
— Très bien, monsieur, répond-il sans plus discuter. M. Benoit sera remplacé. Y aurait-il autre
chose ?

— Oui, de quand date ce bateau ?
— Le Fair Lady a été construit en 1928 par Camper & Nicholsons 37, mais il a été entièrement
réaménagé en 2005. Les travaux ont duré deux ans, vous savez. Il bat pavillon britannique.
— Le travail est absolument remarquable, dis-je, en examinant les lignes du yacht d’un œil
ébloui. Quelle longueur ? Je dirais 35 mètres…
— Effectivement, monsieur, 37 en réalité, six mètres de large, trois de tirant d’eau.
— Et les moteurs ?
— Deux Gardner de 230 chevaux, monsieur, nous pouvons atteindre 10 nœuds.
— C’est très impressionnant. L’équipage ?
— Ils sont six.
Si Perry n’a pas été trop heureux de me voir rejeter Benoit sans justification, mes quelques
questions sur le bateau lui ont rendu sa bonne humeur. Il devine que je connais la mer, que je l’aime.
Nous sommes dorénavant sur la même longueur d’onde.
— Il y a également les annexes – un Boston Whaler de 5 mètres, équipé d’un 130 chevaux ; un
Avon de 4 mètres et son 40 chevaux –, deux dériveurs Laser ; deux canoës ; des jet-skis ; du matériel
de plongée, des bouteilles… Tout est à votre disposition, monsieur.
— Très bien, nous les utiliserons. Quels sont les moyens de communication à bord ?
Cette fois, il a un grand sourire.
— Je pense que vous serez satisfaits, monsieur, nous sommes équipés pour la communication
satellite, et nous avons bien entendu un accès Internet en Wi-Fi qui vous donne accès à toutes les
chaînes de télévision et stations de radio. Voulez-vous une visite complète ?
J’accepte, bien entendu, mais je vais d’abord chercher Anastasia afin de faire avec elle le tour de ce
yacht sur lequel nous allons passer la dernière semaine de notre voyage de noces.

…/…

37

La plus ancienne compagnie maritime de loisirs au monde, créée en 1863 dans le Hampshire – Angleterre.

MARIAGE
& FIFTY SHADES DE GREY
***
LIVRE III
E. L. JAMES
***
Christian GREY
*
L’amour de Christian Grey, richissime homme d’affaires, pour Anastasia Steele, jeune femme
naturelle et passionnée, a irrémédiablement modifié son mode de vie.
Il est prêt à tout pour la garder, la protéger, la gâter. Par contre, il a plus de mal à lui dévoiler ses
secrets les plus sombres. Il finit par le faire et la convainc de l’épouser.
Christian fait de gros efforts pour changer et maîtriser son désir maniaque de tout contrôler. Leur
vie commune pose des défis que ni l’un ni l’autre n’avaient envisagés.
Ana et Christian ont tout : l’amour, la passion, la jeunesse, la beauté, la richesse… et un avenir
riche en possibilités. Malheureusement, le couple a dans l’ombre des ennemis qui cherchent à se
venger.
Lorsqu’un évènement inattendu creuse un gouffre entre eux… tout peut basculer.

Chapitre 1
— Monte-Carlo est une ville fascinante ! s’exclame Anastasia.
Je lève les yeux de mon livre pour lui adresser un sourire. Je sais très bien qu’elle cherche
uniquement à attirer mon attention.
— Que lis-tu ? Insiste-t-elle.
— Un rapport économique qui prédit l’effondrement du système monétaire occidental.
— Oh, ça paraît passionnant, grommelle-t-elle.
Je la vois fixer d’un regard brûlant mon torse nu et mon short effrangé ; nous sommes tous les deux
allongés sur des transats de la plage du Beach Plazza de Monte-Carlo où nous prenons le soleil. Le
Fair Lady est amarré dans la baie. J’adresse à Ana un clin d’œil amusé sans répondre à sa remarque.
— Très bien, Mr Grey, puisque c’est comme ça, je vais bronzer un peu. Après tout, tu sembles
apprécier ma peau dorée.
Elle se met les écouteurs de son iPod dans les oreilles et ferme les yeux. Durant une petite heure, il
n’y a que le silence, le bruit des vagues, et les cris des enfants au loin. Il me semble qu’Ana s’est
endormie. En prêtant l’oreille, j’entends le doux ronronnement de la musique en arrière-fond. Je pose
mon livre. Ce sont les chansons que j’avais choisies pour elle… pendant notre rupture. Ce souvenir
m’est douloureux encore aujourd’hui. Tout à coup, j’ai un intense besoin de me rapprocher de ma
femme. Aussi, je me penche sur elle pour lui murmurer à l’oreille :
— Tu vas brûler.
Elle se réveille avec un sursaut. J’avais raison, elle somnolait.
— Je ne brûle que pour toi, répond-elle avec un sourire engageant.
Le soleil a tourné, elle n’est plus protégée par la paille de notre parasol, aussi je me relève pour
déplacer légèrement son transat. La voici à l’abri du soleil méditerranéen.
— Je te sais gré de ta sollicitude, Mr Grey.
— Tout le plaisir est pour moi, Mrs Grey, et il ne s’agit pas du tout de sollicitude. Si tu prends un
coup de soleil, je ne pourrai pas te toucher.
J’agite les sourcils d’un air lubrique – quelle torture ce serait pour moi de ne pouvoir toucher ma
femme durant notre lune de miel. En remarquant son air malicieux, je proteste :
— Mais je crois que tu le sais et que tu te moques de moi.
— Je ferais ça, moi ? S’enquiert-elle, l’air innocent
— Oui. Et souvent, encore. Ça fait partie des nombreuses choses que j’aime chez toi.
Je me penche pour l’embrasser, avant de mordiller doucement sa lèvre renflée.
— J’espérais te convaincre de m’enduire de crème solaire, chuchote-t-elle, contre ma bouche
— Mrs Grey, c’est une tâche très salissante, mais c’est aussi une offre que je ne peux pas refuser.
Assieds-toi !
Je remarque la raucité de ma voix à l’idée de la toucher… de la caresser. Tandis que mes mains
ointes se promènent sur ses courbes délicieuses, son ventre, ses jambes, je murmure avec sincérité :

— Tu es vraiment ravissante. J’ai de la chance.
— Oui, en effet, Mr Grey, déclare Anastasia d’une petite voix flûtée.
Elle prend l’air modeste en me regardant à travers ses longs cils. Elle me fait rire.
— Mrs Grey, la pudeur te va bien. Retourne-toi, je veux te faire le dos.
Elle obéit sans discuter ; je fais glisser les bretelles de son maillot de bain pour passer de la crème
solaire sur ses épaules rondes.
— Tu dirais quoi, si je me mettais seins nus comme les autres femmes sur la plage ? Demanda
Anastasia de but en blanc.
Sous le choc de cette hypothèse outrageante, je me fige un moment.
Baby, ça me déplairait. Ça me déplairait énormément. Je ne veux pas que quiconque puisse voir
les seins de ma femme. À mon avis, son maillot de bain est à peine décent…
— Je dirais non, dis-je, sévèrement. Déjà que ça m’ennuie que tu sois presque nue en public...
N’abuse pas de tes prérogatives.
— C’est un défi, Mr Grey ?
C’est bien d’Anastasia… Elle cherche toujours mes limites.
— Non. C’est un ordre, Mrs Grey.
Avec un soupir, elle secoue la tête. Oui, bien sûr, je suis un maniaque du contrôle et un mari
atrocement jaloux, mais je suis aussi amoureux fou de ma femme – merde. Qui pourrait m’en blâmer ?
Ça me rendrait enragé de voir se poser sur elle le regard lubrique des autres hommes de la plage. Rien
que cette idée me rend fou. Après avoir terminé ma tâche, je flanque à Ana une claque très sèche sur
les fesses.
— Ça ira comme ça, femelle.
Mon BlackBerry sonne, ce qui me fait froncer les sourcils. Anastasia me surveille d’un œil attentif,
je ne peux retenir mon sourire. Avec une autre claque, je lui indique :
— Tout ça n’est que pour moi, Mrs Grey.
Tandis que je prends mon appel, Anastasia ferme les yeux et reprend sa sieste. Je la regarde, le
front plissé. Elle est peut-être déshydratée après être restée si longtemps au soleil. À peine ai-je
raccroché, j’adresse un signe de la main à la jeune serveuse responsable de la plage. Elle s’approche
avec enthousiasme et je lui dis en français :
— Mademoiselle ? Un Perrier pour moi et un Coca light pour ma femme, s’il vous plaît. Et
quelque chose à manger... je peux voir la carte ?
Ana me regarde avec un sourire. Pour une raison que je ne comprends pas, elle adore m’entendre
parler français. D’un autre côté, elle surveille aussi l’attitude un peu trop obséquieuse de la jeune
étrangère.
— Tu as soif ? Dis-je à Anastasia.
— Oui, répond-elle, d’une voix pâteuse.
Je comprends qu’elle soit fatiguée, je l’ai tenue éveillée une grande partie de la nuit… et le soleil
n’a fait qu’accentuer sa somnolence. Mon sourire devient égrillard. La nuit dernière a été fantastique !

Bon, j’ai besoin d’exercice. Je dépose mon BlackBerry sur la table entre nous, j’enlève mon short,
puis je tends la main à Anastasia pour l’encourager à venir nager avec moi. Elle ne paraît pas très
enthousiaste de ma proposition. Manifestement, il va me falloir en ployer une technique plus
énergique
— Je crois que tu as besoin d’être réveillée.
Je lui saute dessus, la soulève dans mes bras et pars à grands pas en direction de la Méditerranée.
Cette fois, Anastasia est réactive – elle piaille et se débat.
— Christian ! Lâche-moi !
— Je te lâcherai dans l’eau, baby.
Les autres vacanciers nous regardent d’un regard étonné, mais distant. Anastasia noue les deux bras
autour de mon cou parce qu’elle réalise tout à coup mon intention.
— Tu n’oserais pas ! S’offusque-t-elle.
Je sais bien qu’elle est amusée et excitée. Je lui adresse un grand sourire
— Ana, baby, tu n’as donc rien appris, depuis le temps qu’on se connaît ?
Je l’embrasse, elle me répond avec passion, les mains accrochées dans mes cheveux pour me
maintenir plus près d’elle. Elle pousse sa langue dans ma bouche… je sais bien ce qu’elle fait. Elle
cherche à m’amadouer pour que je ne la jette pas dans l’eau. Quand je finis par me détacher d’elle, j’ai
le souffle court, je bande comme un malade ; j’examine Anastasia d’un œil incandescent.
J’ai besoin de me rafraîchir les idées, la serrant contre moi, je me laisse glisser sous les eaux bleues
et tièdes. À nouveau, je l’embrasse avant de me redresser.
— Je croyais que tu voulais nager ? Dit-elle, amusée, contre mes lèvres.
C’était le cas, mais je suis toujours capable d’un peu d’improvisation.
— Tu me déconcentres.
Je lui mordille la bouche ; j’hésite à la prendre ici même, dans l’eau. Ce n’est pas possible,
malheureusement, cette fois les touristes s’intéressent à nous, je ne tiens pas à les faire profiter du
spectacle de ma femme aux affres du plaisir.
Anastasia n’est pas d’accord – elle se fiche complètement des braves gens de Monte-Carlo. Son
regard me l’indique clairement. Je suis choqué.
— Mrs Grey, tu es aussi impudique qu’insatiable. Quel monstre ai-je donc créé ?
— Un monstre à ta mesure. Tu me voudrais autrement ?
Oh baby, bien sûr que non. Tu le sais très bien. Cependant, je refuse formellement de partager ce
qui est à moi.
— Pas ici. Pas en public.
En jetant un coup d’œil en direction de la plage, je n’en crois pas mes yeux. Je vois au moins deux
paires de jumelles braquées sur nous. Prenant Anastasia par la taille, je la jette en l’air… elle retombe
dans l’eau avec une gerbe d’éclaboussures et un cri strident. Elle ne s’y attendait pas et coule comme
une pierre. Ce qui m’inquiète une brève seconde… Et si elle se noyait ? Non, elle refait surface,
furieuse, en crachant de l’eau.
— Christian !

Je ne me trompe pas au regard noir dont elle me foudroie. Elle n’est pas en colère parce que je l’ai
mouillée, non, c’est juste de la frustration sexuelle. Elle n’est pas habituée à attendre d’être satisfaite
quand elle me désire. Je dois me mordre la bouche pour ne pas éclater de rire. Mécontente, elle
m’asperge, ce que je lui rends aussitôt. Bien entendu.
— On a toute la nuit devant nous, dis-je gentiment. À plus, baby.
Sur ce, je plonge et je m’éloigne d’Ana et de la berge. Elle ne cherche pas à me rattraper. Elle ne
nage pas aussi vite que moi, elle en est consciente. Elle reste quelques minutes à patauger, puis elle
retourne sur la plage. Je pense qu’elle se calmera en buvant son Coke. Quant à moi, j’ai besoin
d’exercice, sinon je ne la laisserai pas dormir cette nuit encore. Au large, l’eau devient plus fraîche,
c’est très agréable. Au bout d’une demi-heure, je reviens jusqu’à la plage, immédiatement, mes yeux
cherchent l’endroit où se trouve Anastasia. Peut-être m’attendra-t-elle. Peut-être m’a-t-elle vu revenir
vers elle…
Quoi ?
Je n’en crois pas mes yeux. Elle est nue – du moins, elle a les seins nus. Merde de merde. Cette
fois, je nage de plus en plus vite, de plus en plus fort. Dès que je reprends pied, je cours comme un
dératé pour rejoindre la chaise longue sur laquelle Ana est couchée. D’un coup d’œil, je remarque les
deux agents français, les Michaud, qui ont un sourire jusqu’aux oreilles à ce bonus inattendu. Derrière
eux, Taylor est rigide de colère.
— Bon Dieu, tu es folle, ou quoi ?
Anastasia se réveille en sursaut en m’entendant hurler. Elle regarde autour d’elle, affolée, puis elle
écarquille des yeux horrifiés en réalisant qu’elle est exposée à tous les regards.
Quant à moi, je suis fou furieux.

Chapitre 2
— J’étais sur le ventre, j’ai dû me retourner dans mon sommeil, marmonne Anastasia comme si
c’était une excuse.
Voilà qui ne me calme pas du tout – à dire vrai, je bouillonne de colère. Je me penche et ramasse le
haut de son maillot qu’elle a négligemment jeté sur mon transat.
Tu vois ? Elle l’a fait exprès, Grey. Elle a voulu défier ton autorité.
Peut-être a-t-elle réellement tourné en dormant, mais avant, elle avait délibérément enlevé son
maillot. Elle adore faire le contraire de ce que je lui demande. Bordel ! Pourquoi refuse-t-elle le
moindre de mes conseils ? Se fiche-t-elle complètement de ce que je lui dis ?
— Mets ça tout de suite ! Dis-je, les dents grinçant de rage.
— Christian, personne ne regarde !
C’est tout ce que tu as trouvé comme excuse, baby ? Que personne ne regarde ? Même les agents
de sécurité que je paye se rincent l’œil, aussi l’ineptie de ses dénégations enflamme davantage ma rage
jalouse.
— Crois-moi ! On te regarde. Je parie que Taylor et les gardes du corps ont bien profité du
spectacle !
Et encore, quand je dis « profiter » c’est sans doute une litote. Anastasia a enfin la décence de se
recouvrir la poitrine d’un bras, paniquée de réaliser que les trois agents de sa sécurité ont
effectivement les yeux braqués sur ses petits seins insolents.
— Oui ! En plus, les paparazzis n’attendent que ça. Tu as envie de te retrouver en couverture de
Star Magazine ? À poil cette fois-ci ?
Bon, je hurle, c’est vrai, mais je n’arrive pas à croire à une inconscience pareille ! Pourquoi est-elle
aussi contrariante ? N’a-t-elle aucune considération envers ce que j’éprouve ? Pourquoi ce défi
permanent ?
Une serveuse s’approchant de nous, je lui tends ma carte de crédit et beugle en français.
— L’addition ! (Je me tourne vers Anastasia avec un très sec :) On s’en va.
— Tout de suite ? S’étonne-t-elle.
Oui, bordel, tout de suite, tu attends quoi ?
Je récupère sur mon transat mon short que j’enfile sur mon maillot de bain trempé, puis je remets
mon tee-shirt gris. Quand la serveuse revient, après avoir passé ma carte bleue, j’en signe le reçu sans
même le vérifier.
Anastasia a dû réaliser que ce n’était pas le bon moment pour discuter ; elle remet sa robe bleu
turquoise et ses claquettes. Quant à moi, je cache ma tension et ma furie derrière mes lunettes de soleil
à verres miroir, puis je ramasse d’un geste rageur mon BlackBerry et mon livre.
Ana pense-t-elle vraiment que sa petite plaisanterie était drôle ? Croit-elle qu’être sur la plage, à
Monaco, m’empêche d’être jaloux ? Et de détester que d’autres hommes la matent avec des idées
lubriques en tête ? Pour moi, c’est une limite majeure. C’est encore pire qu’être touché – par
quelqu’un d’autre qu’Anastasia. La voir les seins nus en public m’a fait griller tous les synapses.

Rouge ! Rouge ! Rouge ! Les lumières rouges clignotent dans mon crâne. À cause d’Anastasia, je me
sens vulnérable – je n’ai plus aucun contrôle sur mon environnement. Dire que j’avais un monde bien
organisé ! Elle l’a complètement bouleversé, elle a foutu en l’air mes remparts, mes frontières, mes
limites – mes protections. Comment gérer ce genre de situation ? Il faut que je lui fasse comprendre ce
que je ressens devant son comportement inadmissible. Je veux aussi la voir vulnérable, impuissante,
incapable de se défendre… Exactement ce que je ressens vis-à-vis d’elle.
Je ne peux lui parler. La colère que je ressens envers elle est palpable.
— Je t’en prie, ne sois pas fâché contre moi... Chuchote-t-elle.
En même temps, elle récupère mon livre et mon téléphone qu’elle range dans son grand sac de
plage.
— Trop tard, dis-je, très calme, mais très sec. Viens !
Je reconnais la tonalité de ma voix : celle d’un dominant – désireux de punir sévèrement une
soumise désobéissante. D’un geste de la main, j’indique à Taylor et aux deux jumeaux français,
Philippe et Gaston Michaud, de me rejoindre. Comment Anastasia a-t-elle pu oublier que trois
baraques pareilles étaient à ses basques, 24 heures sur 24 et sept jours sur sept ? Taylor paraît en
colère… contre Anastasia à cause de son exhibition. De plus, il sait parfaitement que je lui en veux
d’avoir permis à mon épouse de s’endormir et aux deux autres agents de se rincer l’œil. Cette idée me
torture. Je ne partage pas – je n’ai jamais partagé. Anastasia est MA femme, bordel.
Un peu plus tôt, elle m’a indiqué que toutes les autres femmes de la plage étaient seins nus. Qu’estce que j’en ai à foutre ? Je suis un Américain au sang chaud. Je suis Christian Grey. Ce que font les
gens d’ici avec leurs femmes ne me concernent pas, je n’en ai rien à branler. La seule qui m’intéresse,
c’est Anastasia, ma femme. Oui, je suis possessif – je garde précieusement ce qui m’appartient.
Merde de merde. Je n’arrive pas à me calmer, j’ai la sensation que la colère exsude de chacun de
mes pores
Je quitte la plage d’un pas rageur en tirant Anastasia derrière moi. Nous traversons l’hôtel et
sortons dans la rue.
Comment la punir ? Je peux lui dénier un orgasme, c’est une technique standard en BDSM – mais
ce n’est pas assez. Je tiens absolument à ce qu’elle éprouve cette sensation éperdue d’impuissance,
qu’elle soit paralysée et se sente vulnérable… comme je le suis chaque fois qu’elle me désobéit. Je
veux qu’elle se mette à ma place. Qu’elle ressente ce que j’éprouve.
Elle me déchire à vif – et me laisse me vider de mon sang par une plaie ouverte…
Je remarque vaguement que Taylor et ses deux collègues français nous entourent, suffisamment
loin pour que ma rage muette ne trouve pas en eux une cible.
— Où va-t-on ? Demande Anastasia, le souffle court.
— Au bateau.
Je sens bien qu’elle cherche mon regard, mais je refuse de poser les yeux sur elle. Je ne veux pas
que ses grands yeux inquiets puissent m’attendrir et me faire oublier le châtiment qu’elle mérite.
Quand nous arrivons à la Marina, il est 17 h 45. J’entraîne Anastasia jusqu’à l’endroit où sont
amarrés le jet-ski et un des bateaux à moteur du Fair Lady.
Anastasia me jette un coup d’œil inquiet. Je détache le jet-ski pendant qu’elle tend son sac à Taylor
qui le gardera à l’abri sur le bateau. Taylor lui donne un gilet de sauvetage.

— Tenez, madame, dit-il, à Anastasia.
Tandis qu’elle l’enfile, sans mot dire, je jette un regard noir au responsable de ma sécurité. Il
connait le motif de ma colère : jamais il n’aurait dû laisser Anastasia se dénuder devant les deux
Français – et tout le reste de la plage. Il aurait dû s’approcher d’elle et la recouvrir d’une serviette,
bordel ! Je lis dans ses yeux calmes et sa posture réservée qu’il n’a pas voulu franchir cette frontière.
Quoi ? Est-ce qu’il vient de me rencontrer ? Il sait combien je suis jaloux de ma femme. J’aurais
préféré qu’il franchisse toutes les frontières de la terre plutôt que laisser tous ces inconnus voir
Anastasia les seins nus.
Je me tourne finalement vers elle pour vérifier ce qu’elle a fait avec les sangles de son gilet de
sauvetage, je dois d’ailleurs resserrer celle du milieu. Puis, d’un air morose, je lui annonce :
— Ça ira.
Je n’arrive toujours pas à la regarder. Je n’arrive toujours pas à oublier ma colère devant la
désobéissance. Quel message cherche-t-elle au juste à faire passer ? Regardez-moi, je suis superbe et
disponible ? Ou bien : regardez-moi, je vais réussir à rendre mon mari cardiaque avant qu’il atteigne
la trentaine ?
J’inspire profondément, puis j’enjambe le jet-ski, avant de lui tendre la main pour qu’elle me
rejoigne. Au moment où nos doigts s’effleurent, la connexion habituelle qui existe entre nous me
ranime. Je sens mon amour pour elle brûler en moi. Elle s’accroche à ma main, très fort, tout en
passant la jambe autour de l’assise. Taylor et les deux jumeaux s’engouffrent dans l’annexe. D’un
coup de talon, j’écarte le jet-ski, du quai, le laissant flotter dans la marina.
— Accroche-toi ! Dis-je à Anastasia.
Cette fois, elle a intérêt à obéir, Grey.
Elle met les deux bras autour de moi et frotte son nez entre mes omoplates. Le soulagement que
j’en ressens me laisse la tête vide. Je la sens me humer, ce qui m’agace – je ne veux pas qu’elle me
fasse oublier ma colère. Je veux toujours la châtier. Je veux qu’elle cesse ses enfantillages.
— Ne bouge pas ! Dis-je sèchement.
J’ai beau faire, sa proximité dissout mon mécontentement, malgré mes belles résolutions. Elle
m’embrasse le dos et pose la joue contre moi. Je démarre dans un rugissement le moteur du jet-ski,
puis je tourne à l’accélérateur et nous fonçons en avant vers le grand large et la Fair Lady ancrée au
milieu de la baie. Alors qu’Anastasia me serre plus fort, je la sens vibrer d’excitation. Elle adore le jetski. Et tout ce qui lui plaît m’enchante aussi.
Taylor aligne son bateau à moteur à côté de nous. Je lui jette un coup d’œil, assorti d’un
mouvement de menton, lui indiquant que nous allons profiter un peu de la mer avant de revenir à bord.
Aussi j’accélère et nous filons sur l’eau, rebondissant de vague en vague. Taylor ne peut pas aller aussi
vite ; de toute façon, lui se dirige directement sur le yacht. Je dépasse le Fair Lady et fonce vers les
eaux plus sombres, sous les éclaboussures d’eau salée et les cris de ravissement d’Anastasia. Son
plaisir est palpable, contagieux. Elle est absolument ravie et moi, heureux de lui faire passer un bon
moment. J’ai beau être mécontent d’elle, je n’oublie pas que le but de mon existence est de lui faire
plaisir.
Après un large demi-cercle en mer, nous faisons à nouveau face à la marina, avec le Mont Angel en
face de nous, cette montagne qui forme la frontière naturelle entre la France et Monaco. Je vois même
le Chemin des Révoires qui est, dit-on, le « toit de Monaco ». Les immeubles de la ville, dans le
lointain, créent une mosaïque de blanc, ocre, rose et beige. C’est absolument superbe. En entendant

Anastasia pousser un cri émerveillé, je tourne la tête pour la regarder par-dessus mon épaule ; j’ai du
mal à réprimer mon sourire
— Encore ? Dis-je en hurlant pour couvrir le bruit du moteur.
Elle hoche vigoureusement la tête ; son enthousiasme m’enchante. À nouveau, j’active
l’accélérateur et nous filons à toute allure en direction de la haute mer. À chaque tour, Anastasia
exprime sa joie. Je ralentis finalement le jet-ski pour le ramener le long du Fair Lady. Peu après, nous
sommes à bord, j’attire Anastasia vers moi pour lui détacher son gilet de sauvetage.
Je remarque que son hâle s’est accentué. Elle a à la peau dorée, lumineuse, vibrante de santé. Elle
est encore plus belle que d’ordinaire. Elle me regarde, les yeux un peu écarquillés, comme pour juger
de mon humeur. Derrière nous, un des stewards du bord attend en silence que je lui remette le gilet.
— Ce sera tout, monsieur ? Demande-t-il ensuite.
— Une seconde, dis-je, avec un geste impératif de la main.
J’enlève mes lunettes, que j’accroche un entrebâillement de mon tee-shirt, avant de demander à
Anastasia :
— Tu veux un apéritif ?
— Est-ce que j’en ai besoin ?
Voilà une réponse qui me surprend. Je penche la tête de côté en lui demandant des explications.
Pourquoi a-t-elle dit ça ?
— Tu le sais très bien, répond-elle.
Ah, Grey, ta femme est intelligente ; elle te connaît très bien. Elle sait que tu veux la punir.
Je ne veux pas lui faire mal, mais il faut que je lui donne une leçon. Il faut qu’elle apprenne ; il faut
qu’elle change. Il faut qu’elle m’obéisse.
Je demande au serveur de nous préparer deux gins tonie et de nous apporter avec des amandes et
des olives. Il hoche la tête et disparaît.
Maintenant que nous sommes seuls, je regarde ma femme. Que vais-je faire d’elle ? J’envisage déjà
différentes formes de châtiments où elle tient le rôle principal – écartelée et nue, au beau milieu de
mon lit.
— Tu crois que je vais te punir ? Dis-je d’un ton lascif.
— Tu en as envie ?
Elle a pris de moi à cette technique : répondre à une question par une autre question. C’est efficace.
Cependant, j’opte pour la vérité.
— Oui.
— Comment ? S’enquiert-elle
— Je trouverai bien une idée... quand tu auras fini ton verre.
En fait, j’ai décidé ce que je voulais lui faire. Je la vois déglutir, mais j’ai un peu de mal à savoir ce
qu’elle éprouve. Elle paraît tentée par l’expérience… pleine anticipation… je ne veux pas me tromper.
Si elle refuse d’être punie, je ne peux le faire. Cette idée me contrarie, aussi je ne peux retenir un
froncement de sourcils.
Il faut que je le lui demande.

— Tu as envie d’être punie ?
Elle s’empourpre avant de chuchoter, pleine d’espoir :
— Ça dépend.
— De quoi ? Dis-je, en tentant de cacher mon sourire.
— Si tu veux ou pas me faire mal.
Et merde. Non, je ne veux pas lui faire mal. Elle est ma femme, bon Dieu. Je veux juste qu’elle
comprenne mes limites – mes limites majeures – pas qu’elle associe le mariage avec détresse et
douleur. Je me penche en avant pour embrasser Ana au front.
— Tu es ma femme, pas ma soumise. Je ne veux plus jamais te faire mal, tu devrais l’avoir
compris, depuis le temps. Mais... évite de te déshabiller en public. Je n’ai aucune envie de te voir à
poil dans tous les tabloïds. Toi non plus d’ailleurs – je suis certain que ta mère et Ray n’apprécieraient
pas.
Ça, Grey, c’est un coup vicieux. Mais c’est une idée de génie.
Anastasia paraît horrifiée des conséquences qu’aurait pu avoir sa mauvaise plaisanterie, elle
comprend aussi que je ne suis pas le seul à ne pas apprécier ce genre d’embarras.
Le steward revient avec notre apéritif, qu’il dépose sur une table en teck.
— Assieds-toi ! Dis-je à Anastasia.
Je m’installe à côté d’elle, puis je lui tends son verre, avant de lever le mien pour un toast :
— Santé, Mrs Grey.
— Santé, Mr Grey.
Elle prend une gorgée prudente en fermant les yeux pour mieux savourer le cocktail délicieux qui
étanche notre soif. Bordel, elle est bandante ! Quand elle soulève les paupières, elle surprend mon
regard brûlant posé sur elle, mais mon visage rigide ne lui indique rien. Intérieurement, je lutte
toujours concernant la façon dont je dois la traiter. C’est difficile… je suis en colère, je veux qu’elle
sache qu’il n’est pas question pour elle – ma femme – de se dénuder en public, mais je ne peux lui
faire mal. Alors, comment régler le problème ?
Parfois, le plaisir peut devenir une punition, Grey.
Mrs Grey – tu vas te faire baiser comme jamais.
Anastasia essaye une autre technique : celle de la diversion. Elle regarde autour d’elle et demande
d’une voix faussement détachée :
— À qui appartient ce bateau ?
— À un lord anglais. Sir Machin-Chouette. Son arrière-grand-père était épicier. Sa fille a épousé
un prince héritier, quelque part en Europe.
Il me semble avoir retenu ces renseignements du dossier que nous a laissé le responsable logistique,
Perry, le jour où nous avons embarqué. Je n’ai pas tout écouté, j’étais bien trop en colère contre ce
connard de second qui faisait du gringue à ma femme – sous mon nez !
— Alors il est super-riche ? Insiste Anastasia.
Qu’est-ce qu’elle veut démontrer par là ? Je ne veux pas qu’elle pense à l’argent – je me rappelle sa
réflexion sur la terrasse, au cours de notre première nuit ensemble à Paris.

— Oui, dis-je, avec prudence.
— Comme toi ?
Oui, baby, je suis riche, et alors ? Quelle importance ? Ça ne doit pas nous séparer, tout ce qui est
à moi est désormais à toi.
— Oui, dis-je encore. (Et comme le visage d’Anastasia se décompose, je lui rappelle :) Et comme
toi.
Elle soupire et cligne des yeux, avant d’agiter la main en englobant Monte-Carlo, la mer, le
bateau…
— Ça me fait bizarre d’être passée de rien à... à tout.
— Tu t’y feras.
Je me fous complètement de l’argent. Sans elle, je n’étais rien. C’est Anastasia qui donne de la
valeur à tout ce que je possède – ce que nous possédons – à tout ce que nous partageons.
— Je ne crois pas, dit-elle tristement.
Taylor apparaît sur le pont, il me tend mon BlackBerry.
— Un appel pour vous, monsieur.
Merde ! Jamais la paix ! Je quitte mon siège et m’approche de lui. Pour qu’il ait pris le risque de
me déranger, dans mon état d’esprit actuel, ça doit être important. Ce n’est pas pour autant que je suis
de bonne humeur en répondant d’une voix rogue :
— Grey !
— Hey, patron, déclare Ros pleine d’entrain, je suis désolée de vous déranger en pleine lune de
miel, aussi je vais aller vite…
— Qu’est-ce qu’il y a ?
— Il faudrait que Walter et moi fassions un saut aux Philippines pour rencontrer les dirigeants…
***
Dès que je raccroche, je n’ai qu’une envie : retrouver ma femme sur le pont. Elle est assise à
l’endroit exact où je l’ai laissée, les yeux rêveurs, le front plissé d’une ride de contrariété. Elle paraît
triste, aussi j’imagine qu’elle ressasse toujours notre différence de revenus.
— Tu t’y feras, dis-je.
— À quoi ? S’étonne-t-elle, avec un léger sursaut
— À l’argent.
Baby, d’habitude, tu es plus rapide. Je lève les yeux au ciel. Le remarquant, Ana étrécit les yeux,
pince la bouche, puis elle pousse vers moi un petit bol d’amandes salées en me disant d’une voix
flûtée :
— Des noix, monsieur !
Oh, on fait la mariole, baby ? Ce n’est pas prudent. Tu aggraves ton cas. Mais elle me fait rire, je
ne peux le nier, son audace, son courage tranquille, tout me réjouit chez Anastasia. Tout m’excite
aussi. Je la veux.

Maintenant.
— Finis ton verre ! Dis-je, d’un ton impérieux. On va se coucher.
Elle écarquille les yeux, comme si c’était une idée saugrenue d’aller au lit à une heure pareille.
J’ai dit qu’on allait « se coucher », je n’ai pas parlé de dormir, baby. Suis un peu.
Elle commence à s’agiter sous l’ardeur de mon regard, ses pupilles se dilatent.
— Bois ! Dis-je encore.
Elle paraît hypnotisée. Elle soulève son verre et le vide intégralement sans me quitter des yeux.
Ainsi, elle me désire aussi – bien qu’elle me sache d’humeur dangereuse. Oh Mrs Grey – je ne vais
pas te rater. Je me lève, me penche vers elle, et pose les deux mains sur les accoudoirs de son siège.
— Je vais te donner une leçon. Viens ! (Sous le coup d’une idée lubrique, j’ajoute :) Interdit de
faire pipi.
Aussitôt, elle s’affole, l’air dégoûtée. Il faut sans arrêt que je me souvienne de son innocence : elle
ne connaît que ce que je lui ai appris. Je ne sais ce qu’elle imagine, mais la douche dorée38, ce n’est
pas mon truc. Je tiens cependant à la rassurer :
— Ce n’est pas ce que tu penses. (Je ne peux retenir un petit rire, ensuite je lui tends la main :)
Fais-moi confiance.
— D’accord.
Quand elle met ses doigts dans les miens, son visage est un livre ouvert : elle me fait confiance,
entièrement. Elle a déjà du mal à respirer, elle est excitée et inquiète à la fois, c’est parfait. C’est ainsi
que je la veux. La prenant par la main, je la fais traverser le bateau jusqu’à notre cabine, dont je
verrouille la porte. Je ne perds pas une minute à me mettre intégralement nu.
Puis je me retourne vers elle, nous y voilà.
Ma femme examine ma nudité avec les yeux avides, en se mordant la lèvre, ce qui m’excite, bien
entendu. D’un geste de la main, je libère sa lèvre renflée de ses petites dents blanches, avant de la
caresser doucement. Elle a une bouche magnifique, mais je ne veux pas qu’elle m’enflamme, j’ai des
projets pour elle.
J’ai emporté en lune de miel quelques accessoires de ma salle de jeu, soigneusement rangés parmi
nos affaires – et ce n’est pas Taylor qui s’est chargé de les emballer. Du tiroir inférieur de la penderie,
je sors deux paires de menottes métalliques et un masque, avant de me tourner vers Ana. Elle me
regarde, tétanisée, les yeux écarquillés. Elle doit se poser des questions… Contrairement au lit de ma
salle de jeu, qui a quatre piliers de bois solide, il n’y a rien dans la cabine du Fair Lady pour attacher
l’extrémité des menottes. De plus, si j’ai déjà utilisé des liens de cuir pour l’attacher, Ana n’a jamais
connu le métal. Elle est anxieuse, je le vois bien.
Oh, baby, ne t’inquiète pas, je suis un expert dans le maniement des menottes. Si tu savais tout ce
que je peux te faire…
Je la surveille, sentant monter son excitation, sa peur, son anticipation. Quelque part, au tréfonds de
mon être, le prédateur se réveille et surveille sa proie.
Cependant, l’honnêteté me pousse à la prévenir :

38

Ou ondinisme, c’est-à-dire paraphilie caractérisée par un érotisme lié à l’urine

— Ça peut faire assez mal – mordre dans la chair quand on tire trop fort. (J’agite une des paires
de menottes devant elle.) Mais j’ai vraiment envie de m’en servir sur toi maintenant.
C’est davantage qu’une « envie », c’est un « besoin ». Quand Ana me désobéit, délibérément, je me
sens bien plus ligoté que si je portais des menottes. Je me sens aveugle, muet, impuissant – sans le
moindre contrôle, sans règle et sans direction. Pour quelqu’un comme moi, c’est débilitant, c’est
comme se retrouver sur un canot dans une rivière en crue, sans la moindre pagaie – et les deux mains
attachées.
Cette fois, Ana paraît franchement paniquée.
Merde, Grey, tu t’y prends comme un manche.
Pour la rassurer, je lui mets dans la main une des menottes. Je lui propose de les essayer. Elle ne les
enfile pas, mais elle les soupèse et caresse du doigt les bracelets ouverts prêts à se refermer sur elle.
Elle est inquiète, aussi je scrute le moindre de ses gestes d’un regard de plus en plus intense.
— Où sont les clés ? Demande-t-elle, d’une toute petite voix qui tremble.
Je lui présente ma paume – où se trouve une petite clé métallique, qui fonctionne sur les deux
paires de mes menottes ; en fait, c’est une clé universelle. Ana me jette un regard interrogateur, peutêtre un peu choqué. Je ne veux pas qu’elle ait peur, mais je tiens quand même à lui donner une leçon.
Penché vers elle, je lui caresse la joue de l’index, glissant jusqu’à sa joue, puis j’esquisse le geste de
l’embrasser, mon souffle effleure ses lèvres.
— Tu veux jouer ? Dis-je, d’une voix séductrice.
Grey, c’est vicieux de ta part. Tu sais très bien qu’elle ne résistera pas au défi – et qu’elle va
prendre une décision impulsive – comme toujours.
Merde, bien sûr… je la manipule, mais elle possède un tel pouvoir sur moi, il me faut rééquilibrer
la balance. Je veux la baiser. Je veux la punir. Je veux lui montrer ce que j’éprouve. Je l’aime, bordel,
je l’aime tellement que j’en deviens fou – surtout quand elle me désobéit. Elle a des seins admirables,
parfaits, comment a-t-elle osé les exhiber à toute la plage ? Un nouveau frisson de colère me fait
trembler des pieds à la tête, malgré le violent désir que j’éprouve pour elle… je ne sais plus où j’en
suis.
— Oui.
Oh baby. Tant de confiance !
Elle sait que je suis en colère, elle sait que je suis dangereux, mais elle a confiance – et elle s’offre
à moi. Sans pouvoir retenir un sourire, je l’embrasse sur le front, tendrement… pour la remercier.
— Très bien. Il nous faut un mot de sauvegarde.
Etonnée, Ana me jette un regard interrogateur ; elle se souvient que les sauvegardes étaient une
règle entre dominant et soumise, aussi elle ne comprend pas. Comme je ne cesse de le lui répéter, elle
n’est pas ma soumise, elle est ma femme.
Je frotte mon nez contre le sien en lui expliquant que le jeu de ce soir sera un peu… différent.
— « Arrête » ne suffit pas, parce que tu le diras de toute façon… sans le penser vraiment. Ça ne
sera pas douloureux, mais intense, très intense, parce que je ne te laisserai pas bouger. D’accord ?
— D’accord, chuchote-t-elle, d’une voix à peine audible.

Elle est excitée, je le sens à son souffle haletant, au pouls qui bat trop vite sur la veine de sa gorge.
Sa poitrine se soulève au rythme de sa respiration rapide
— Choisis un mot, Ana. (Elle me regarde, sans répondre.) Un mot de sauvegarde.
Elle réfléchit une seconde… baissant les yeux en direction de mon sexe érigé avant de répondre :
— Sorbet.
Sorbet ? Elle aurait aussi bien pu dire sucette – elle a pensé à une pipe. Bordel, c’est jouissif.
— C’est un choix intéressant, dis-je avec un grand sourire lascif. Lève les bras.
J’ai parlé d’une voix autoritaire de dominant. Elle obéit instantanément. Je saisis l’ourlet de sa robe
turquoise que je lui fais passer par-dessus la tête avant de la jeter, n’importe où. Quand je tends la
main, Anastasia la regarde fixement puis, réalisant ce que je lui demande, elle dépose dans ma paume
les menottes qu’elle tenait toujours. Je les pose sur la table de chevet avec le masque. J’arrache ensuite
du lit la couette rouge et dorée, pour libérer le matelas.
— Retourne-toi.
À nouveau, elle obtempère. Je lui enlève son haut de maillot – celui qu’elle aurait dû garder sur la
plage, bon sang ! En le laissant tomber, je la menace d’une voix mauvaise :
— Demain, je te l’agraferai.
Elle ne répond que par un long frémissement. Je réunis dans mon poing fermé ses longs cheveux
bruns pour lui tirer la tête en arrière. Instinctivement, Ana recule d’un pas, se retrouvant le dos plaqué
contre ma poitrine ; elle ne peut manquer de sentir mon sexe dressé contre ses reins. Elle halète et se
tortille. Tirant sur ses cheveux, je la force à pencher la tête de côté, pour me donner accès à son cou,
que j’embrasse. Tout contre son oreille, je chuchote :
— Tu as été très désobéissante.
— Oui, admet-elle dans un souffle rauque.
— Mmm. Et qu’est-ce que je devrais faire, à ton avis ?
Bien sûr, ma question est de pure rhétorique, j’ai déjà décidé de son châtiment.
— T’y habituer, répond Anastasia.
Ah ! Même dans son état de fébrilité, Mrs Grey n’a pas perdu son sens de la répartie. Elle me fait
rire. Elle est d’un optimisme… incurable. Je l’embrasse, doucement, de simples effleurements qui ne
font que l’échauffer davantage. Après quelques baisers le long de sa gorge, je me redresse pour lui
tresser les cheveux. Quelque part, ça fait partie du rituel – je tresse toujours les cheveux d’une soumise
avant sa punition.
Grey, elle N’EST PAS ta soumise !
Peu importe, c’est pour me mettre dans l’ambiance
— Je vais te donner une leçon…
Je parle plus à moi-même qu’à Anastasia.
D’ailleurs, elle ne répond pas. Elle attend, anxieuse, presque soumise. D’un geste brusque – parce
que je n’en peux plus –, je l’empoigne par la taille pour l’entraîner avec moi jusqu’au lit. Je m’y assois
et plaque mon épouse rebelle sur mes genoux, le torse appuyé au matelas. Superbe ! Son cul glorieux
est à ma disposition. Je frappe violemment, mais une seule fois. Ana jappe – de surprise, je crois, plus

que de douleur. Déjà, je l’ai repoussée, la mettant sur le lit, face à moi. Je la regarde… elle est
merveilleuse, incandescente de désir et de passion sauvage. Elle est à moi.
— Sais-tu à quel point tu es belle ?
Je caresse du doigt ses cuisses dorées, ce qui la fait trembler. Sans la quitter des yeux, je récupère
mes menottes et attache un bracelet de chaque paire autour de ses deux chevilles. Ana me regarde agir
avec de grands yeux. Je vois bien qu’elle se demande ce que je compte lui faire ensuite.
— Assieds-toi.
Une fois encore, elle obéit. Comme c’est étrange – elle se soumet plus aisément dans un contexte
sexuel. Peut-être devrais-je éternellement la garder dans un lit, à ma disposition ? J’ai toujours eu ce
fantasme vis-à-vis d’elle, le TPE – le Total Power Exchange… Le pouvoir total.
Pas maintenant, Grey, ne la laisse pas reprendre ses esprits.
— Mets les bras autour des genoux.
Elle cligne des yeux, surprise, puis elle remonte ses genoux contre sa poitrine et les entoure de ses
bras. La prenant par le menton, je l’embrasse doucement, avant de mettre le masque en place. La voilà
aveuglée. Elle est excitée, aussi ses sens sont à leur paroxysme. Sous le coup de l’émotion, elle garde
la bouche ouverte pour respirer
— Quel est ton mot de sauvegarde, Anastasia ? Dis-je, afin de vérifier qu’elle reste avec moi.
— Sorbet, souffle-t-elle.
— Très bien.
Je lui prends la main droite, que j’attache au deuxième bracelet de sa cheville droite ; bien sûr, je
fais la même chose de l’autre côté. Quand elle ne peut plus bouger, je lui annonce enfin la nature de
son châtiment :
— Maintenant, je vais te baiser jusqu’à ce que tu hurles.
Elle répond par un halètement rauque… je considère qu’il s’agit d’une acceptation. Prenant Ana
par les talons, je la fais basculer en arrière sur le lit, comme un culbuto. Dans sa position, elle ne peut
que rester en boule, les genoux pliés, les poignets maintenus aux chevilles. Elle essaye de bouger, bien
sûr, et tire sur ses menottes, mais en vain. Elle est bel et bien immobilisée, ligotée et troussée. À ma
disposition. Elle ne peut rien faire. C’est ce que je voulais. C’est ce que je ressens quand elle me
provoque, me défie, me désobéit. Un prêté pour un rendu, Mrs Grey.
Quand je lui saisis les chevilles pour lui ouvrir les jambes, elle comprend ce qui l’attend. Et déjà,
elle gémit. Je me penche pour embrasser l’intérieur de ses cuisses. Je ne retiens pas mon sourire : je
sais bien que, en temps normal, Anastasia est incapable de ne pas gigoter – ouaip, elle ne cesse de se
tortiller pour s’offrir davantage, pour participer. Pas aujourd’hui. Elle va devoir absorber tout le plaisir
sans bouger – et ce sera terriblement intense, presque au point de la douleur. En vérité, elle va recevoir
le pire orgasme de toute sa vie.
Très lentement, je l’embrasse partout, suçant, mordillant, léchant ; je la caresse et je l’excite, avant
de la libérer de son bas de maillot. Je l’admire : nue, absolument merveilleuse. Et offerte.
Je m’occupe en priorité de ses seins – ceux qu’elle a inconsidérément exhibés. Je les punis de
caresse si appliquées qu’elles sont presque une torture. Je sais qu’Ana a une poitrine sensible. Je lui ai
donné son premier orgasme, simplement en lui caressant les mamelons.
— Ah, crie-t-elle.

— Chut... Tu es si belle, Ana.
Je suis presque désolé de ce que je lui fais subir ; je l’aime tellement que c’en est douloureux. Mais
je ne veux pas – je ne supporte pas – qu’elle enlève ses vêtements en public. Elle est à moi, rien qu’à
moi. Je veux qu’elle ne l’oublie plus jamais.
Folle de désir, Anastasia se débat et tire sur ses menottes – Grey, elle va finir par se faire mal !
— Aargh !
— Tu me rends fou, dis-je, perdu dans une transe jalouse, alors je vais faire pareil avec toi.
Je continue, sans la moindre pitié ; je l’enflamme sans la laisser jouir. Elle se tortille sous moi, mais
elle ne peut pas m’échapper. Alors, elle supplie d’une voix brisée :
— Christian !
De mon côté obscur – que je n’arrive pas toujours à dompter – je sens jaillir un élan de satisfaction
féroce : ah ! Elle réalise ce que c’est d’être impuissant et soumis à la volonté d’autrui ! Elle ressent
enfin une partie des tourments que je vis régulièrement à cause d’elle.
— Tu veux que je te fasse jouir comme ça ? Dis-je d’un ton salace. Tu sais que j’en suis capable.
Parce que je l’ai déjà fait, baby.
— Oui.
Oh, Anastasia ! Toujours si franche, si honnête. Elle ne joue pas à des petits jeux de pouvoir, elle
exprime ce qu’elle pense, ce qu’elle ressent. Pas moi. Je ne veux pas la faire jouir « comme ça », ce
serait trop facile.
— Ah... s’il te plaît… geint-elle éperdue, en secouant la tête de droite à gauche.
— Chut. Ne bouge pas, bébé. Je ne veux pas que tu bouges.
Je lui prends le visage à deux mains pour qu’elle reste immobile. Mon pouvoir sur elle me montant
à la tête, je la déguste, je la savoure… je la punis.
— J’ai envie de te voir ! Gémit-elle.
— Non, Ana. Tu ressentiras davantage comme ça.
De plus, elle ne sait pas ce que je vais décider ensuite, ce qui ajoute à son châtiment. Elle est
obligée de dépendre de ses sens du toucher et de l’ouïe. Elle est obligée de se concentrer. Ana manque
de maîtrise au lit, c’est une autre leçon que je lui donne, dans un autre domaine.
Lorsque je la pénètre, de quelques centimètres à peine, elle proteste. Elle ne souhaite qu’une
chose : une satisfaction rapide – qu’elle n’obtiendra pas
— Ahhh… Christian, je t’en supplie ! Hurle-t-elle.
— Encore ? Dis-je, moqueur, en remuant légèrement.
Bordel, ce n’est pas facile pour moi non plus ! Mon self-control est à son extrême limite ; j’ai le
corps raidi de tension, de désir, de concentration.
— Christian !
Je mime l’acte d’amour au ralenti, c’est un exercice de maîtrise ardu. En même temps, j’embrasse
Ana, je lui malaxe les seins ; elle fait une overdose de sensations, mais je l’empêche de jouir ; aussi,
elle devient désespérée.

— Arrête ! Crie-t-elle.
Non, ça ne marche pas comme ça, baby, tu n’as pas dit ta sauvegarde. D’ailleurs, tu n’as pas envie
que je m’arrête, tu as envie que je te baise, parce que tu me veux.
Juste pour le plaisir, je vérifie :
— Tu me veux, Anastasia ?
— Oui ! Geint-elle.
— Dis-le-moi.
Ma voix est rauque. Je ne joue plus. J’ai besoin de le savoir. J’ai besoin d’être certain que c’est moi
qu’elle désire – j’ai besoin d’être rassuré. Surtout après ce qu’elle m’a fait, là-bas sur la plage.
— Je te veux ! Bredouille-t-elle. S’il te plaît !
Elle est sincère, bien sûr, mais dans son état, elle répondrait n’importe quoi. Je soupire, conscient
qu’un tel aveu n’a aucune valeur. D’ailleurs, à quoi bon ? Je sais bien qu’Ana m’aime, elle ne cesse de
me le prouver.
Alors, Grey, pourquoi est-elle aussi cruelle envers toi ?
— Et tu vas m’avoir, Anastasia.
La rage, tout à coup, me pousse à la prendre, avec brutalité. Je m’enfonce en elle jusqu’à la garde,
pour la marquer du sceau de la chair, pour qu’elle sache au fond de son être, que c’est à moi qu’elle
appartient. Elle hurle de plaisir ; je sens les parois de son sexe se resserrer sur le mien – c’est jouissif
au point d’en être douloureux. Ana essaie de bouger les hanches pour suivre mon rythme, mais elle ne
peut pas. Quant à moi, je suis entièrement concentré sur cet endroit où nous sommes réunis, sur cette
connexion unique… je possède ma femme. Il n’y a qu’en lui faisant l’amour que je la possède
vraiment, sans personne entre nous.
Pourquoi n’est-ce pas toujours comme ça ?
— Pourquoi me défies-tu, Ana ? Dis-je, sans pouvoir m’en empêcher.
— Christian, arrête....
Pourquoi proteste-t-elle ? C’est elle qui a commencé ; c’est elle qui me laisse vulnérable ; c’est elle
qui me rend enragé. Merde, il faut que je comprenne pourquoi. Je veux qu’elle me réponde. Aussi,
d’un nouveau coup de reins, je lui réaffirme ma possession. Je veux savoir. À nouveau, je suis en
colère.
— Dis-moi. Pourquoi ? (Chaque mot rythme un va-et-vient violent.) Dis-moi.
— Christian... gémit-elle.
Grey, regarde dans quel état elle est. Elle ne peut t’offrir de réponse cohérente. Attends qu’elle ait
repris ses esprits.
Non !
— Ana, il faut que je sache.
— Je ne sais pas ! Hurle-t-elle d’une voix tellement aiguë que je la reconnais à peine. Parce que je
peux ! Parce que je t’aime ! Je t’en supplie, Christian.
Je n’ai entendu que deux mots : je t’aime. Moi aussi, je l’aime. Quelque part, c’est tout ce qui
compte. Aussi je la prends, cette fois sans plus calculer, sans plus réfléchir. Je lui offre tout l’amour

que j’ai pour elle, aussi tordu soit-il. Mais maintenant, Ana a du mal à jouir – est-ce à cause de mon
insistance ? Est-ce à cause d’un plaisir trop retardé ? Elle a le visage crispé, des larmes dégoulinent de
sous le masque, elle halète…
Elle n’a pas l’air bien, Grey.
Merde, je veux la satisfaire ! Lorsque nous jouissons ensemble, j’ai la sensation que tout va bien
entre nous.
— Vas-y, baby, lâche-toi ! Dis-je avec force.
Réagissant peut-être à ma voix de dominant, elle jouit avec une sauvagerie déchainée. Elle hurle.
Ses spasmes provoquent mon orgasme, ils durent, encore et encore, tout le corps d’Ana est agité de
frissons. Je la regarde, un peu inquiet. Même attachée et aveuglée, elle réussit à me troubler – elle
possède mon âme et régente mon univers.
— Ana ? Ana, est-ce que ça va ?
Elle ne répond pas, perdue dans un ouragan de sensations. Je ne sais même pas si elle m’entend.
Elle geint comme un animal blessé. Les yeux fixés sur elle, je chuchote cet aveu qui émane du plus
profond de mon cœur :
— Je t’aime, Mrs Grey. Même quand tu me mets en rogne – avec toi, je me sens vivre.
C’est la vérité. J’ai obtenu un soulagement physique, bien sûr, mais également une libération
émotionnelle. Je suis encore secoué par ce qui vient de se passer.
Quand j’enlève le bandeau qui couvre les yeux d’Ana, je lui effleure les lèvres d’un baiser,
caressant sa bouche de ma langue. Elle pleure toujours, aussi j’essuie ses yeux, ses joues. Puis je lui
prends le visage en coupe entre mes paumes pour la regarder. Ses yeux se révulsent ; elle est tellement
épuisée qu’elle s’endort déjà. Doucement, j’enlève les menottes et frotte ses poignets et chevilles
rougis. J’étends Ana sur le lit avant de tirer la couette sur elle. Elle ne dit pas un mot ; elle reste inerte,
passive. S’est-elle déjà endormie ? Je la prends dans mes bras et la serre contre moi.
Je la scrute avec ferveur. Elle a les yeux clos, le visage serein. Déjà ? Elle paraît si innocente, si
tranquille – encore plus jeune que d’ordinaire. Pourtant, il reste des traces de larmes sur ses joues. Sa
bouche est gonflée et rougie. Elle a subi son châtiment, une baise punitive… alors, pourquoi ai-je la
sensation que c’est moi qui suis coupable ?
Au bout d’un moment, incapable de tirer de mes ruminations une conclusion sensée, je quitte le lit,
passe dans la salle de bain attenante pour prendre une douche. En sortant, je me sèche sans faire de
bruit, puis j’enfile une chemise en lin blanc et un pantalon. J’hésite à aller travailler dans le carré, mais
je ne pense pas qu’Ana sera dérangée si j’utilise mon ordinateur à côté d’elle. Je n’ai pas envie de la
quitter. Dehors, le ciel est déjà sombre. Je vérifie l’heure –20 h 30. Conformément à mes ordres, le
yacht a pris la mer, en direction de Cannes.
Une demi-heure après, Anastasia s’agite. Quand elle ouvre les yeux, elle paraît perdue. Mon amour
pour elle me frappe comme un raz-de-marée – et un sourire involontaire me monte au visage.
Quand elle croise mon regard, elle pique un fard. Ce qui m’étonne. Pourquoi est-elle aussi gênée et
mal à l’aise ?
— J’ai dormi longtemps ? Demande-t-elle
— Environ une heure.

Elle a dû sentir le roulis du bateau ou entendre le ronronnement des moteurs, parce qu’elle devine
qu’on est en mer.
J’ai encore oublié de la prévenir de mes projets.
— Je me suis dit que ce soir, on resterait tranquille en dinant ici en tête à tête.
Elle m’adresse un grand sourire ravi.
Apparemment, Grey, elle ne t’en veut pas de tes excès. Et ça lui plaît de dîner seule avec toi.
— On va où ? Demande-t-elle
— À Cannes.
— Très bien.
Elle s’étire et grimace de douleur. Merde, elle doit avoir des crampes et des courbatures. Pas
étonnant, après ce que je viens de lui faire subir. Je la surveille tandis qu’elle s’assied dans le lit avec
prudence et pose les pieds par terre. Je réalise tout à coup lui avoir laissé dans le cou des suçons très
marqués. Oh bordel ! C’est vraiment néandertalien – ou adolescent peut-être ? Je ne sais pas, je n’ai
jamais eu d’adolescence « normale ». Je sens qu’Ana ne va pas du tout apprécier.
D’ailleurs, elle a déjà un comportement étrange : elle se précipite sur son peignoir en soie et
s’enroule dedans, comme pour se cacher de moi. Bon sang, je connais son corps bien mieux qu’ellemême, je l’ai embrassé partout, caressé partout, baisé partout – ou presque, je n’oublie pas que j’ai une
autre virginité à prendre un de ces jours. Pourquoi Ana serait-elle gênée d’être nue devant moi ? Elle
m’a déjà offert plusieurs strip-teases.
Je fronce les sourcils, mécontent. Je n’aime pas l’avoir marquée ; je déteste la voir mal à l’aise.
C’est de ma faute. Je sens qu’elle me fixe d’un air interrogateur, mais je n’ai pas envie d’affronter son
regard. Je ne suis pas très fier de moi. Je préfère garder les yeux fixés sur mon écran d’ordinateur,
alors que je ne le vois plus.
Pourquoi suis-je troublé ? D’où me vient cette culpabilité ? Anastasia – ma femme ! – m’a défié,
elle m’a désobéi, elle s’est dénudée sur la plage, c’est elle qui devrait avoir honte. Pas moi.
Quand elle s’éloigne en direction de la salle de bain, je garde les yeux fixés sur la porte. Elle va
remarquer les suçons si elle se regarde dans la glace. Elle va être furieuse. J’entends de l’eau qui coule,
mais pas un bruit… pas un cri.
Pas encore, Grey.
Merde, je le sens très mal.

Chapitre 3
Quand Ana sort de la salle de bain, elle a le visage livide de rage. Évitant soigneusement de me
regarder, elle fonce dans la penderie. Bon, plus aucun doute, elle est furieuse contre moi.
Merde de merde.
Je veux quand même me l’entendre confirmer, aussi je l’appelle d’une voix anxieuse :
— Anastasia ? Ça va ?
Elle ne répond pas. Quelques minutes plus tard, elle émerge, toujours dans le même état de fureur
vibrante et silencieuse. Elle porte un pantalon souple et un débardeur. Alors que je m’attarde à admirer
son corps mince, elle me jette quelque chose à la tête, sans un mot d’avertissement. Par réflexe, je lève
le bras pour me protéger… et un truc dur me heurte avant de retomber à côté de moi sur le matelas.
Déjà, Ana quitte la cabine comme une furie. Machinalement, je baisse les yeux sur la brosse à
cheveux avec laquelle elle m’a attaqué. Elle vise bien ! Aurait-elle fait du base-ball ? J’esquisse un
sourire qui disparaît presque immédiatement. Une aussi vive colère m’inquiète.
À mon tour, je quitte le lit, sors de la cabine et escalade les escaliers en regardant autour de moi.
Quelque part, je sens qu’Ana est montée sur le pont, elle a dû chercher à s’éloigner le plus possible. Je
jette à peine un coup d’œil sur les eaux calmes de la Méditerranée et le paysage qui m’entoure. Un
seul être m’importe : Ana.
Elle est à la proue, appuyée à la rambarde, les yeux fixés sur la côte lointaine où clignotent des
lumières. Regretterait-elle d’être coincée à bord ? Voudrait-elle s’en aller ?
Voudrait-elle me quitter ?
Je m’approche d’elle, sans trop savoir quoi faire. Je n’ose pas l’enlacer – elle n’est pas calmée. Dès
qu’elle devine ma présence, je la vois se raidir. Merde, elle ne veut pas que je la touche.
— Tu es fâchée contre moi ? Dis-je, statuant l’évidence.
— Non sans blague, Sherlock ! Crache-t-elle comme une chatte en colère.
Étrange… c’est presque excitant de la voir comme ça. Bien sûr, je ne le montre pas.
— Très fâchée ? Dis-je, très doucement.
— Sur une échelle de un à dix, je dirais que je suis à cinquante.
Cinquante ? Fifty – l’a-t-elle dit délibérément ? Sans doute pas, Ana n’est pas du genre à réfléchir à
ses paroles, surtout pas dans un tel état de rage. En fait, sa colère m’impressionne – une telle violence
contenue me rappelle mon adolescence. Nous sommes semblables ? Une fois de plus, Anastasia me
prouve être faite pour moi.
— À ce point-là ? Dis-je, songeur.
Sans doute ne me trouve-t-elle pas suffisamment concerné, parce qu’elle grince des dents tout en
me jetant un regard féroce.
— Oui. J’ai des envies de meurtre.
Oh, baby, je connais bien ce sentiment. Personnellement, j’ai appris à le gérer, mais toi ? Je ne
pense pas t’avoir jamais vue aussi en colère, alors comment dois-je te calmer ?

Grey, le mieux est de la boucler !
Je la regarde, les yeux écarquillés, en me demandant ce qu’elle va décider. Sans doute étonnée par
mon manque de réaction, Ana se tourne enfin vers moi et me surveille, les yeux étrécis, le visage
sérieux – et même un peu triste.
— Christian, déclare-t-elle sévèrement, il faut que tu arrêtes de vouloir me mettre au pas. Je
t’avais déjà parfaitement compris sur la plage.
Grrr… ses paroles me rappellent son comportement inadmissible, un éclair de rage jalouse me
traverse. Elle a agi délibérément, elle sait très bien pourquoi je l’ai aussi mal pris.
— Eh bien, tu ne t’exhiberas plus.
Merde, Grey, tu as tout de l’adolescent boudeur.
Ana n’apprécie ni ma réponse, ni le ton que j’ai employé ; elle m’adresse un regard hautain.
— Je n’aime pas que tu me marques. En tout cas, pas à ce point. Pour moi, c’est une limite
majeure ! Crache-t-elle.
Quoi ? Bordel, pourquoi ne tient-elle pas compte de MES limites majeures ? Pourquoi serais-je le
seul à devoir faire des compromis – le seul à rester pantelant, vulnérable, sans le moindre contrôle ?
Je lui réponds d’un ton très sec :
— Je n’aime pas que tu te déshabilles en public. Pour moi, c’est ça, la limite majeure.
— Je pense que nous le saurons, désormais, rétorque Ana, à nouveau furieuse. Regarde-moi !
D’un geste rageur, elle baisse l’encolure de son tee-shirt, découvrant le haut de ses seins marqués
de traces violacées. Après y avoir jeté un bref coup d’œil, j’examine à nouveau son visage courroucé,
je me sens tout à coup anxieux, incertain – et coupable aussi. La situation m’avait paru très simple :
Ana a désobéi en enlevant son haut de maillot à l’encontre de mon ordre formel, je l’ai punie, mais
sans lui faire mal, conformément à nos accords. D’un autre côté, peut-être n’avais-je pas strictement
statué cette limite majeure ? Si ! Elle connaît ma jalousie, elle aurait dû le comprendre d’elle-même.
Elle est en colère parce que tu l’as blessée, Grey !
Non, je l’ai juste marquée de suçons.
Il y a différentes formes de douleurs – et tu le sais très bien. C’est pour ça que tu te sens coupable.
Je ne veux pas qu’Ana soit en colère contre moi. Je ne veux pas la blesser – en aucune manière. Et
puis, quelque part, je regrette mon attitude… Alors, pourquoi ne pas l’admettre ?
— D’accord dis-je, résigné. J’ai compris.
— Tant mieux ! Hurle-t-elle.
Si elle s’emporte vite, elle se calme tout aussi rapidement. Elle secoue la tête, comme si elle ne
savait plus quoi faire, quoi dire… quoi décider. Bon, ras le bol. J’en ai assez que nous nous disputions.
Je préfère m’excuser pour passer à autre chose.
— Je suis désolé. Je t’en prie, ne sois pas fâchée contre moi.
C’est une phrase qu’Ana me dit souvent. Chaque fois, ça me fait fondre, aussi j’espère que ça aura
sur elle le même impact. Avec étonnement, je réalise avoir dit vrai : je regrette la façon dont je l’ai
traitée. Même si je ne sais pas au juste d’où provient ma culpabilité…
— Parfois, tu te conduis vraiment comme un adolescent, grommelle Anastasia.

Elle a raison, bien sûr. Je fais un pas vers elle. Je ne supporte pas de la voir loin de moi, que ce soit
physiquement ou émotionnellement. D’un geste hésitant, je lève la main pour effleurer une mèche de
ses cheveux. Va-t-elle me repousser ?
— Je sais, dis-je dans un murmure. J’ai encore beaucoup à apprendre.
Baby, tout est nouveau pour moi. Je n’ai jamais connu ce genre de relation.
— Moi aussi, admet-elle.
Elle soupire, hésite, puis lève la main et la place au niveau de mon cœur. Un toucher léger, mais
pour moi, tellement important – Ana est la seule personne au monde que je laisse poser la main sur
moi. Je ne ressens aucune douleur, juste un raidissement de tout mon corps. J’ai besoin de son contact,
il me maintient en vie. Je referme mes doigts sur les siens tandis que le soulagement me fait presque
vaciller. Je la regarde avec un sourire. Elle paraît toute douce et aimante, rien à voir avec la mégère qui
m’a jeté une brosse sur la tête, il y a quelques minutes à peine.
À ce propos…
— Tu vises super bien, Mrs Grey, dis-je, sans dissimuler mon amusement. Je ne l’aurais jamais
soupçonné. Il est vrai que je ne cesse de te sous-estimer. Et toi, tu me surprends toujours.
Elle me regarde en levant un sourcil, à la fois contente d’elle et menaçante.
— Ray m’a bien entrainée, Mr Grey. Je vise bien, je lance juste, j’atteins ma cible ? Tu ferais
mieux de t’en souvenir.
Oh, baby ! Un défi ? Comme si j’étais capable d’y résister. Enfin, tu me connais.
— Je m’en souviendrai, Mrs Grey. Ou alors, je veillerai à ce que tous les projectiles potentiels
soient cloués au mur et que tu n’aies pas accès à une arme à feu.
Je lui adresse un sourire sarcastique… qu’elle me renvoie – tout en déclarant :
— Je me débrouillerai autrement.
Elle agite les sourcils d’un air entendu, ce qui me fait rire. Je n’en doute pas, Ana est capable de se
débrouiller dans toutes les situations. Je la prends dans mes bras et la serre très fort. C’est là que je la
veux, c’est là qu’est sa place. Je frotte le nez contre ses cheveux et inhale son odeur délicieuse. Malgré
tout, je veux être rassuré sur le fait que nous sommes bien réconciliés.
— Alors, je suis pardonné ?
Une fois encore, elle me répond par une autre question.
— Et moi ?
Sa voix est amusée, légère, naturelle. Je sais qu’elle m’a pardonné. Je n’ai besoin de rien d’autre.
Je savoure le bien-être qui se répand en moi. Oh Anastasia ! Je t’aime tellement. Je la garde dans
mes bras, goutant notre proximité, absorbant aussi la beauté calme et sereine qui nous entoure ; la nuit
est tiède et parfumée. Nous sommes en voyage de noces. Nous sommes ensemble. Nous avons toute la
vie devant nous. Et ce soir, un tête-à-tête, un dîner…
Au fait, il est déjà tard.
— Tu as faim ?
Je me redresse pour la regarder, appuyée contre moi, la joue posée sur ma poitrine.

— Oui, je suis affamée. Toute cette… euh… (Elle s’empourpre,) cette activité m’a creusé
l’appétit. Mais je ne suis pas habillée pour dîner.
Quelle importance ? À mes yeux, Ana est toujours parfaite. J’ai payé suffisamment cher ce bateau
pour qu’elle porte ce qu’elle veut – quand elle veut. D’ailleurs, je ne veux pas dîner ce soir dans la
salle à manger, à l’intérieur, mais sur le pont, au grand air.
— Ça me plairait bien, déclare Ana avec un lumineux sourire.
La voir heureuse me fait fondre, tous mes tourments se dissipent. Je me penche pour l’embrasser.
Je me perds contre ses lèvres en cherchant à lui exprimer ce que je ressens : je l’aime ; je suis désolé
de l’avoir contrariée ; mes excès proviennent de mon amour pour elle, de mes cinquante nuances de
folie, de mon côté tordu… Je ne sais combien de temps dure notre baiser, mais quand je me redresse
enfin, je n’ai plus de souffle.
Sans un mot de plus, je tends la main à Ana et la conduis jusqu’à la table installée sur le pont où
nous attend notre dîner.
Le premier plat est un gaspacho, une soupe froide à base est faite de tomates, relevée d’ail, avec
des légumes coupés en dés… Je regarde avec plaisir Ana s’en régaler avec des mines de chatte
gourmande. Quant à moi, je fais à peine attention au goût de ce qu’il y a dans mon assiette. Nous
avons ensuite les côtelettes d’agneau au romarin, avec des tomates grillées et du riz au safran. C’est de
la cuisine méditerranéenne, pleine d’épices et de couleurs.
Un petit rosé de Provence, bien frais, arrose ce repas qu’Ana et moi savourons côte à côte, assis sur
la banquette de cuir crème, avec la vue superbe qui s’étale devant nous. Ana me caresse le mollet du
pied, un geste discret et pourtant sensuel, qui m’enflamme et m’attendrit à la fois
Comme dessert, nous avons une crème brûlée, recouverte d’une croûte de caramel durci.
Ana jette un œil autour d’elle pour s’assurer que le steward qui s’occupe de notre table a quitté le
pont. Une fois certaine que nous sommes seuls, elle se penche vers moi et murmure :
— Pourquoi est-ce que tu me tresses toujours les cheveux ?
Je me fige, ma cuillère à la main, tout en réfléchissant aux implications de cette curieuse question
surgie de nulle part. Pourquoi ? D’abord, parce que j’ai toujours tressé les cheveux de ma soumise du
moment, avant de la baiser dans ma salle de jeu. Au cours de ces sessions, j’étais souvent –
toujours ! – violent. Or j’usais de divers accessoires et je ne voulais pas que des cheveux épars
viennent gâcher mon plaisir en s’accrochant mal à propos. De plus, une tresse me donnait un levier
efficace pour mieux maîtriser ma soumise. Mais ai-je réellement envie d’évoquer ce passé ? Non…
Anastasia n’appréciera pas ce rappel – et moi non plus ! Elle est mon épouse légitime, elle est
différente des quinze femmes qui l’ont précédée dans ma vie… plus ou moins longtemps.
Et puis, les cheveux, longs et bruns… il y a autre chose… J’évoque tout à coup ma petite enfance
et la pute à crack, ma mère biologique. Ana m’a demandé un jour si j’avais des souvenirs heureux de
cette période sinistre… je me revois jouer avec les cheveux de ma mère…
Merde ! Non ! Tout mon être se crispe. Je ne veux pas évoquer cette femme ici – ce soir, durant
notre lune de miel, durant ce moment fragile de notre réconciliation.
Aussi, repoussant tout contexte émotionnel, je donne à Ana la seule réponse pratique qui me vient à
l’esprit :
— Je ne veux pas que tes cheveux s’accrochent. C’est par habitude, je crois.

Je hausse les épaules cherchant à effacer à la fois le frisson désagréable qui me traverse et mon
inquiétude récurrente – que mon passé sordide, un jour, soit pour Ana et moi une pierre
d’achoppement. Je ne veux pas. Je veux oublier, tout oublier, aussi bien à la mère indigne qui ne
m’aimait pas que ces brunes anonymes qui ont été, tour à tour, les récipiendaires de ma colère. Depuis
que j’ai retrouvé Leila, complètement brisée, je ne peux les évoquer sans un élan de culpabilité
douloureuse.
J’ai beau lutter, certains souvenirs me reviennent en mémoire, comme des relents nauséabonds…
Anastasia interrompt mes réminiscences d’une voix pressante :
— Non, laisse tomber, je n’ai pas besoin de savoir. J’étais simplement curieuse.
Rappelé dans le présent, je regarde ma femme, tournée vers moi, un sourire rassurant et aimant aux
lèvres. Elle est ma bouée de sauvetage, mon ancre, mon sauveur. Grâce à elle, je me sens meilleur, je
me sens vivant. Son amour m’est aussi vital que l’oxygène.
Ana se penche vers moi et m’embrasse tendrement, tout en chuchotant ces mots que je ne me lasse
pas d’entendre :
— Je t’aime. Je t’aimerai toujours, Christian.
— Moi aussi, dis-je doucement.
— Même si je n’obéis pas ? Ne peut-elle s’empêcher d’ajouter, un peu moqueuse
— Parce que tu n’obéis pas, Anastasia.
Ces mots m’ont échappé. Ah ! Je souris béatement, parce qu’ils sont vrais. Ana n’est ni vénale ni
menteuse – ni soumise. Tout ce qu’elle m’offre est authentique. Elle m’adresse un sourire qui me fait
gonfler le cœur. Pour alléger l’atmosphère, je prends la bouteille de rosé et remplis nos verres ; le
repas est terminé, nous n’avons plus qu’à savourer le calme de la soirée.
À nouveau, Ana regarde autour d’elle, aussi je sais qu’elle va me poser une autre question
inattendue.
C’est le cas.
— Pourquoi m’as-tu interdit de faire pipi ?
Repensant sa tête quand je lui ai délivré cette consigne, je souris d’un air lascif, les yeux posés sur
elle, très amusé. Je sais bien qu’elle n’est toujours pas à l’aise de discuter ouvertement de sa sexualité.
Alors ? Tient-elle vraiment à ce genre de détail ? Lorsqu’elle me le confirme, je lui donne la réponse :
— Plus la vessie est pleine, plus l’orgasme est intense, Ana.
C’est une question de pression, ça rend les organes sexuels plus sensibles. De plus, une petite
sensation de gêne augmente le plaisir – et le fait durer plus longtemps. À mes yeux, le sexe est plus un
marathon qu’un sprint.
Ana cligne des yeux, évoquant sans doute le les sensations ressenties sous mes caresses. Elle pique
un fard et se met à bredouiller.
— Ah… Je vois… Bon… enfin… euh…
Des images d’elle – nue, offerte et vulnérable – me vrillent les rétines. Mon désir, toujours latent,
s’enflamme à nouveau. D’une voix pleine de sous-entendus, je lui demande :
— Que veux-tu faire d’autre ce soir ?

Elle hausse les épaules et me lance un regard interrogateur. Oh, baby, me laisserais-tu le choix ? Je
sais ce que je veux faire.
Je me lève et lui tends la main :
— Viens.
Je la conduis d’abord dans le carré principal, où se trouve une installation Hi-Fi haut de gamme,
avec console iPod. Je cherche un tango dans ma play-list ; je veux danser avec Anastasia, la serrer
dans mes bras, la faire tourbillonner… être romantique.
Ah, voilà… Michael Bubblé39 et Laura Pausini40, You’ll Never Find Another Love Like Mine. Un
peu sirupeux, sans doute, mais parfait pour ce que j’ai en tête.
Je m’incline devant Ana, puis l’entraîne à un rythme rapide. Au premier plongeon en arrière,
renversée sur mon bras, elle se met à rire, ravie.
— Tu danses tellement bien que j’ai l’impression de savoir danser aussi, dit-elle quand je la
redresse.
Puis son visage se fige, ses yeux deviennent lointains. Je sais très bien à quoi elle pense – ou plutôt,
à qui. C’est Elena qui m’a appris à danser. En fait, elle a juste exigé que j’apprenne à danser afin de
pouvoir le faire avec moi, mais je ne veux pas évoquer mon ex-dominatrix. Elle ne fait plus partie de
ma vie. Pour distraire Ana, je l’entraîne dans d’une série de tourbillon et de mouvements prestes, puis
je l’embrasse. Détendue, elle se met à chanter les paroles :
Ton amour me manquerait.
— Moi, c’est plus que ça encore, dis-je avec ferveur, avant de continuer la chanson :
Tu ne trouveras jamais d’autre amour comme le mien
Quelqu’un qui a autant besoin de toi que moi
Waouh, baby, ce n’est pas pour me vanter
Mais je suis celui qui t’aime
Il n’y a personne d’autre !
Personne d’autre !
Quand l’air se termine, je fixe ma femme, les yeux lourds de désir. Elle a le souffle court, la bouche
ouverte, les pupilles dilatées. Elle est excitée. Je veux lui faire l’amour.
— Viens au lit avec moi, dis-je, doucement.
Je t’en prie, baby, laisse-moi t’aimer. Laisse-moi me faire pardonner de la seule manière que je
connais. J’ai besoin de savoir que tout va bien entre nous.
Ana se contente de hocher la tête. Merci bordel ! L’emportant dans mes bras, je me précipite avec
elle jusqu’à notre cabine.
***
Quand j’ouvre les yeux, il fait grand jour ; je me trouve enroulé autour d’Ana comme le drapeau de
la victoire. Appuyé sur un coude, je prends un moment pour regarder ma femme endormie. Même

39
40

Chanteur canadien d’origine italienne de pop, de soul et surtout de jazz – né en 1975
Chanteuse italienne née en 1974

inconsciente, elle recherche ma proximité. Je sais pourtant que je lui tiens trop chaud. Et j’agis comme
elle, j’ai toujours besoin de la toucher, de la sentir à mes côtés, que je sois ou pas réveillé.
Après un long moment, je quitte le lit et passe dans la salle de bain prendre une douche. Une fois
sorti et séché, j’attache une serviette éponge autour de ma taille, puis j’examine mon reflet dans le
miroir. Il faut que je me rase.
Je suis encore couvert de mousse blanche quand la porte de la salle de bain s’ouvre. C’est Ana, elle
parait surprise de me voir. Quant à moi, je suis enchanté de sa présence, comme toujours.
— Bonjour, Mrs Grey, dis-je aimablement.
— Bonjour à toi.
Elle m’adresse un grand sourire tandis que je continue mon rasage. Dans le miroir, je vois Ana me
surveiller avec attention, les yeux rivés au moindre de mes gestes. Aussi, je m’interromps pour me
tourner vers elle.
— Tu profites du spectacle ?
— C’est l’un de mes passe-temps préférés !
Elle paraît sincère, je n’arrive pas à comprendre pourquoi. Raser un visage, c’est sans intérêt.
D’autres endroits, par contre… J’embrasse Ana furtivement, ce qui lui met de la mousse à raser sur les
joues.
— Tu veux que je recommence à m’occuper de toi ? Dis-je en levant mon rasoir dans sa
direction.
Elle sait très bien ce que j’évoque : cette inoubliable soirée à Londres, quand elle a tenté de se raser
le pubis – et que j’ai dû terminer le travail. Ce souvenir m’enflamme, c’était d’un érotisme incroyable.
Anastasia s’empourpre, très gênée ; elle secoue la tête.
— Non, répond-elle d’un ton pincé. La prochaine fois, je m’épilerai à la cire.
Elle cherche à feindre la sévérité, mais elle ne sait pas mentir. Je vois bien que ce souvenir l’excite.
— Mais c’était marrant, non ? Dis-je d’un air égrillard.
Rien que d’y repenser, baby, ça me met dans tous mes états.
— Pour toi peut-être ! Proteste Ana, toujours certaine que je me moque d’elle.
Je ne crois pas une minute à ses dénégations – je sais qu’elle aussi a apprécié l’expérience.
Pourtant, elle est toute rouge, avec les yeux baissés… la voir aussi mal à l’aise me déplaît. Je ne veux
pas qu’elle éprouve ce genre de sentiment. Surtout pas à cause de moi.
— Hey, je plaisante, dis-je gentiment. N’est-ce pas ce que font les maris désespérément
amoureux de leurs femmes ?
La prenant par le menton, je lui bascule la tête en arrière pour scruter ses yeux. À quoi pense-telle ? Est-elle en colère ou bouleversée ? Ça me tue de ne pas savoir ce qui se passe dans ce joli crâne.
Ana interrompt mes réflexions en disant :
— Assieds-toi.
Quoi ? Pourquoi ? Étonné, je la laisse me pousser en arrière, jusqu’au tabouret blanc planté au
milieu de la salle de bain. Je n’ai pas fini de me raser, bordel, si Anastasia veut baiser, pourquoi ne pas
attendre…

Oh ! Elle me prend le rasoir des mains. Merde. Elle veut terminer mon rasage ? Serait-ce une façon
de se venger ?
— Ana… Dis-je, plutôt inquiet.
Elle se penche pour m’embrasser – et me faire taire –, puis m’ordonne de mettre la tête en arrière.
Ça ne me plaît pas du tout de lui laisser manier un rasoir sur moi. Après tout, elle n’a pas été capable
de faire sur elle-même un travail correct. Et je m’étais habitué à ma jugulaire…
— Donnant donnant, Mr Grey, dit-elle, sévèrement.
Ainsi, j’avais raison. Mrs Grey veut se venger. Je la fixe, incrédule, horrifié, et pourtant amusé.
— Tu sais ce que tu fais ? Dis-je, exprimant enfin mes réelles inquiétudes.
Elle secoue la tête – c’est délibéré, pour m’inquiéter. Étrange, mais son attitude provoque l’effet
inverse. Et puis, Ana paraît si sérieuse, si déterminée. Pourquoi ne pas la laisser faire ? Après tout, si je
dois mourir, je préfère que ce soit de sa main.
Très bien, baby, je m’en remets à toi. D’un geste fataliste, je ferme les yeux et renverse la tête,
offrant ma gorge à mon épouse.
Je la sens poser une main ferme sur mon front, pour me maintenir en place ; j’ai aussi conscience
que mon souffle devient erratique quand le rasoir effleure doucement ma joue. Au bout d’un moment,
je réalise ne pas sentir le sang dégouliner, aussi je relâche enfin la respiration que j’ignorais retenir.
Ana me demande d’une voix tranquille :
— Tu croyais que j’allais te faire mal ?
— Je ne sais jamais ce que tu vas faire, Ana. (Et c’est la vérité, la vérité pure.) Mais non – pas
délibérément.
À nouveau, la lame passe souplement sur ma peau.
— Je ne te ferai jamais mal volontairement, Christian.
Sa voix est si douce, si sincère, si aimante, j’ouvre les yeux et je la regarde. Elle s’applique, les
yeux fixés sur ce qu’elle fait, les lèvres légèrement pincées.
— Je sais.
Sa tâche accomplie, Ana se redresse en affichant un grand sourire victorieux.
— Et voilà ! Sans une goutte de sang.
Je l’attrape et la fait tomber sur mes genoux, à califourchon. Je ne porte qu’une serviette, bordel, et
sa proximité me fait bander. Je glisse les mains sous sa légère chemise de nuit pour caresser ce corps
qui m’appartient – et qui me rend fou.
Nez à nez, je lui propose notre programme de la journée
— Ça te dirait de te balader dans l’arrière-pays aujourd’hui ?
— Pas de bronzette ? rétorque-t-elle en ricanant.
Oh, baby, toujours si insolente !
Mais quand même, sa réflexion un peu sèche m’inquiète. Après ce que je lui ai fait, elle ne pourra
se remettre au soleil jusqu’à la fin de notre lune de miel. Le regrette-t-elle ?

— Non, pas de bronzette, dis-je, doucement, en la dévisageant avec une attention anxieuse. J’ai
pensé que tu préférerais changer.
— Vu l’état dans lequel tu m’as mise, c’est râpé pour la plage, lance-t-elle, amère. Alors pourquoi
pas ?
Je n’apprécie pas trop de l’entendre me parler sur ce ton irrespectueux, mais dans le contexte, je ne
fais aucune réflexion. Je ne veux pas risquer une nouvelle dispute qui nous plomberait la journée. Mon
père m’a beaucoup parlé d’un village fortifié, Saint-Paul-de-Vence, à quelque distance en voiture.
Ana, qui s’intéresse au passé, appréciera certainement la visite.
— Il y a aussi plusieurs galeries d’art, dis-je pour la tenter. J’ai pensé qu’on trouverait peut-être
des tableaux ou des sculptures pour la nouvelle maison – si quelque chose nous plait.
Elle s’écarte de moi, le visage plissé d’inquiétude. Pourquoi paraît-elle si troublée ?
— Quoi ? Dis-je, étonné.
— Je ne connais rien à l’art, Christian.
Tant d’honnêteté ! Je lui adresse un sourire ému. Son manque d’érudition m’importe peu. Je
compte acheter pour le plaisir, pas pour investir. Mais Ana semble de plus en plus inquiète, je n’arrive
pas à déchiffrer son expression. J’ai beau insister, elle refuse de répondre ; elle secoue la tête, butée.
Peut-être trouve-t-elle qu’il est trop tôt pour décorer la maison ?
— On vient tout juste de recevoir les plans de l’architecte, mais il n’y a pas de mal à regarder. (Je
cherche à lui décrire le site.) C’est un village ancien, médiéval…
Je m’interromps parce qu’elle ne m’écoute plus. Elle a le front plissé, les yeux étrécis. Bon Dieu,
qu’est-ce qu’elle a ? Il m’est si difficile de la comprendre ! J’aimerais vraiment qu’elle s’explique
davantage – comment puis-je régler un problème dont j’ignore tout ? En temps normal, il me suffit de
poser une question pour obtenir une réponse, mais pas avec Ana.
Une idée horrible devient tout à coup.
— Tu m’en veux encore pour hier ?
— Non, marmonne-t-elle de mauvaise grâce. J’ai faim.
Oh merde ! Bien sûr, elle n’a pas pris de petit déjeuner… et moi, je lui fais perdre son temps. Je la
repousse de mes genoux et me redresse d’un bond.
— Pourquoi ne l’as-tu pas dit plus tôt ?
Je ne supporte pas l’idée qu’Anastasia puisse manquer de nourriture.
***
Quand nous arrivons à Saint Paul de Vence, l’humeur d’Ana a changé du tout au tout. Elle a adoré
la promenade en voiture, le paysage, l’arrière-pays, mais plus que tout, le village l’enchante. Situé en
haut d’une colline, Saint Paul de Vence est pittoresque, ainsi que mon père et les nombreux guides que
j’ai parcourus, me l’avaient indiqué. Nous arpentons les vieilles rues l’étroite en jouant les touristes,
serrés l’un contre l’autre. Derrière nous, Taylor et Philippe surveillent les alentours. Ana regarde
absolument tout, même trois petits vieux qui jouent aux boules au milieu d’un square. C’est un jeu
français qui consiste à jeter des boules métalliques le plus près possible d’une petite bille de bois –
qu’ils nomment cochonnet. Nous passons en quelques minutes à les observer, très impliqués dans leur
partie.

La seule chose qui me déplaît, c’est la foule. Ni moi ni Taylor n’aimons voir autant de gens autour
de nous, aussi j’éloigne rapidement Anastasia pour l’entraîner vers des quartiers plus tranquilles ; nous
admirons une petite cour en pierre où trône une antique fontaine – c’est comme un voyage à travers le
temps. Nous atteignons enfin l’endroit où s’alignent des galeries d’art et de peinture.
Dans la première où je m’arrête sont exposées des photos érotiques en noir et blanc. Je les
contemple pendant une minute, perdu dans mes réminiscences. J’enlève même mes lunettes de soleil
pour admirer de plus près le travail de l’artiste – Florence D’Elle. Je ne peux m’empêcher d’évoquer
certaines photos prises autrefois de mes soumises, dans ma salle de jeu.
Ana doit s’en douter, parce qu’elle me dit d’un ton sévère :
— Ce n’est pas tout à fait ce que j’avais en tête.
Effectivement, je ne me vois pas non plus décorer notre future maison d’inconnues dénudées. Ana
est jalouse, ce qui me fait rire. Je la prends par la main pour l’entraîner jusqu’à la vitrine suivante – des
natures mortes. Voilà qui correspond davantage à ce que nous cherchons.
Sans doute à titre de provocation, Anastasia me montre du doigt un ensemble de trois tableaux
représentant des poivrons.
— J’aime bien celui-là, déclare-t-elle, d’un ton moqueur. Ça me rappelle la fois où tu as découpé
des légumes dans mon appartement.
Elle se met à rire, ce qui m’enchante. Oh, je me rappelle parfaitement de ce jour, baby, je m’en
rappellerai toute ma vie. Je venais de récupérer Ana… elle m’avait offert une seconde chance ! Avec
un frisson rétrospectif, j’évoque le soulagement que j’ai éprouvé ce soir-là. Mon esprit était loin, très
loin des poivrons qu’elle m’avait chargés de trancher.
Quand même, Grey, elle critique ta prestation ! Réagis !
— Je trouve que je m’en suis plutôt bien tiré, dis-je en marmonnant. D’accord, je n’allais pas très
vite mais… (Je la serre très fort dans mes bras,) tu me déconcentrais.
Rien que pour ce souvenir, je décide d’acheter les poivrons.
— Tu veux les mettre où ? Dis-je à Ana.
Elle se tourne vers moi, les yeux écarquillés, sans comprendre de quoi je parle. Je suis obligé de lui
préciser qu’il s’agit des tableaux… et je lui redemande où elle veut les mettre.
En même temps, je lui mordille le lobe de l’oreille, elle en frémit d’excitation et serre les cuisses,
ce qui m’enflamme.
— Dans la cuisine, répond-elle d’une voix rauque.
— Mmm… excellente idée, Mrs Grey.
Anastasia remarque alors le prix des peintures – cinq mille euros – et elle s’affole.
— C’est un peu cher, non ?
Oh baby, on n’en a les moyens. À nouveau, je la serre contre moi en frottant mon nez contre ses
cheveux. N’a-t-elle pas encore compris que je peux lui offrir le monde et ses merveilles ?
— Il faudra que tu t’y fasses, Ana.
J’éprouve un tel plaisir à lui acheter ce qu’elle désire que je n’attends pas une minute de plus. Je
vais juste qu’à la caisse où se tient une jeune femme tout en blanc. Alors qu’elle n’examine avec une

avidité non dissimulée, je sens le regard d’Ana me creuser un trou dans le dos. Sa jalousie ne cesse de
m’enchanter.
Nous quittons la galerie avec les tableaux, avant de continuer notre balade. Il est déjà l’heure de
déjeuner, j’entraîne Ana à l’hôtel Le Saint Paul, qui a un patio ouvert avec une vue somptueuse sur la
vallée. Les tables sont recouvertes de nappes blanches et décorées de fleurs fraîches ; les murs anciens
se cachent sous de la vigne vierge et des bougainvilliers ; l’air est tiède, parfumé ; au loin, la
Méditerranée scintille.
Anastasia me paraît perdue dans ses pensées.
Nous savourons un repas délicieux et léger à la fois – appelé le « bistronomique ».
***
Salade Saint-Paul
Composition de feuilles fraîches, fruits et légumes
***
Filet de bœuf poêlé,
Panisse de pois chiche et chutney de mangue
***
Cannolo de sucre moscovado,
Crème légère de pistaches siciliennes et glace au lait
***
Au moment du café, j’examine ma femme ; elle a relevé ses longs cheveux en chignon, ce qui me
fait penser à la question qu’elle m’a posée sur le bateau, au dîner. Pourquoi ai-je toujours attaché les
cheveux d’une femme avant de la baiser – sauvagement ? Je me sens coupable d’avoir esquivé la
réponse, je veux être sincère avec elle. Étrangement, il me paraît plus facile de l’être ici, au grand
soleil, qu’hier au soir, dans l’obscurité.
— Tu m’as demandé pourquoi je tressais tes cheveux… dis-je, d’un ton hésitant.
Très surprise, Ana se tourne vers moi. Et tout à coup, je ne sais pas si c’est une si bonne idée
d’avoir ramené le sujet sur le tapis. Je reste silencieux, un peu anxieux.
— Oui ? Insiste-t-elle.
— La pute à crack me laissait jouer avec ses cheveux, je crois. (Je secoue la tête, mal à l’aise.) Je
ne sais pas s’il s’agit d’un souvenir… ou d’un rêve.
Et merde ! Va-t-elle encore s’imaginer que je la confonds avec ma mère ? Après tout, comme elle,
Ana est petite, brune, mince…
Elle m’adresse un sourire adorable.
— J’aime bien… que tu joues avec mes cheveux.
Dois-je la croire ? Elle a parlé d’une voix tellement basse et hésitante.
— C’est vrai ?
— Oui, affirme-t-elle.
Cette fois, sa sincérité ne fait aucun doute. Elle se penche en avant, faisant crisser sa chaise sur les
pierres du patio, et me prend la main, le visage brillant d’amour et de compréhension.
— Je crois que tu aimais ta mère, Christian, reprend-elle.

Quoi ? Elle est folle ou quoi ? Je refuse d’évoquer cette hypothèse absurde – la pute à crack ne
m’aimait pas ! Elle ne m’a jamais défendu, même quand j’étais torturé sous ses yeux. Pour moi, amour
et protection sont liés. Bordel, pourquoi ai-je parlé ? Comment Ana peut-elle sortir, de nulle part, des
assertions aussi troublantes ? À cause d’elle, ces années où je me suis cru indigne d’amour reviennent
me hanter.
Tu es une ordure, Grey, ne l’oublie pas. Personne ne peut t’aimer…
Non ! C’est faux ! Anastasia m’aime ; mes parents m’aiment ; ma famille m’aime. Le Dr Flynn
affirme que je dois cesser de me complaire dans mon obsession morbide…
Alors que je baisse les yeux sur la main d’Ana, posée sur moi, j’ai l’atroce sensation d’être aspiré
dans mon passé.
— Dis-moi quelque chose, supplie-t-elle.
Je ne peux pas, baby. Je sens s’éveiller en moi mon côté obscur, je ne veux pas y céder. Pas
maintenant. Pas pendant notre lune de miel. J’ai besoin de bouger.
Je lâche la main d’Ana en me redressant.
— On s’en va, dis-je, sèchement.
Une fois dans la rue, je respire plus librement. Je regarde autour de moi, nous sommes dans une
ruelle cernée de vieux bâtiments en pierre. Un lieu étranger, qui, curieusement, me ramène au présent.
Libéré, je peux reprendre dans la mienne la main d’Anastasia qui marche à mes côtés.
— Où veux-tu aller ? Dis-je, à mi-voix, en la regardant.
Je l’entends pousser un soupir ; elle lève sur moi de grands yeux soulagés, puis hausse les épaules.
Elle est contente parce que je lui parle. Oui, baby, bien sûr que je te parle, je t’aime – mais je refuse
d’évoquer le passé. Tout ça, c’est fini. Terminé.
Dans tes rêves, Grey.
C’est de ma faute, jamais je n’aurais dû commencer. Qu’est-ce qui m’a pris, bordel ? Ana reste
silencieuse, renfermée. Elle n’est pas du genre à aimer les réponses évasives. À quoi pense-t-elle ?
Je baisse les yeux, amusé et troublé à la fois, sur cette femme unique qui représente tant pour moi.
Elle réussit sans même le faire exprès à m’exciter, me mettre en colère, me faire battre le cœur – ce
cœur qu’elle a ranimé de son hibernation. Anastasia me donne le goût de vivre. Secouant la tête devant
les mystères incompréhensibles de cette connexion qui existe entre nous, je pose le bras sur ses minces
épaules pour la plaquer contre moi. Ensemble, nous déambulons au milieu des touristes, jusqu’à
l’endroit où Philippe a garé la grosse Mercedes louée pour l’occasion. Ana glisse la main dans l’arrière
de mon short – quasiment sur mon cul. Avant elle, je n’ai jamais connu un geste si intime. Ça me plaît.
Juste avant d’arriver à la voiture, je remarque une petite bijouterie dont la vitrine présente des
pièces intéressantes. J’ai envie d’offrir un cadeau à ma femme, en souvenir de cette journée. Je lui
prends la main et dépose un baiser sur ses doigts… et là, j’ai un choc – un choc visuel – en apercevant
la trace rougeâtre qui lui marque le poignet. J’effleure du pouce cette meurtrissure abjecte, le cœur
broyé. Ça me tue de savoir que j’ai fait ça à Anastasia. Dire que j’avais promis de ne plus jamais lui
faire mal. Et merde.
Comme si elle avait deviné mes tourments, Ana me rassure d’une voix gentille :
— Ça ne fait pas mal.

Je lui prends l’autre main, pour vérifier – oui, la marque y est aussi, cachée sous la montre Omega
que je lui ai offerte à Londres. Je suis minable comme mari. Ana regrette-t-elle de m’avoir épousé ? Je
lui prends le menton pour scruter son regard… est-ce qu’elle m’en veut ? Est-ce qu’elle me hait ?
L’idée de l’avoir déçue me brûle comme de l’acide.
— Ça ne fait pas mal, répète-t-elle.
Je dépose un baiser d’excuse sur son poignet meurtri avant de l’entraîner à l’intérieur de la
boutique.
— Viens.
***
Je choisis pour elle un ravissant bracelet de platine, large et délicat, orné de diamant et de filigranes
dessinant des fleurs ; il se referme comme une menotte – une analogie qui me fait grimacer
intérieurement. Une fois mis en place à son poignet, la meurtrissure disparait. Tant mieux !
Au moment où je paye, la vendeuse, une Française sèche aux lèvres pincées, je remarque son
regard envieux. Puis elle examine Anastasia sans cacher sa jalousie. C’est quoi, son problème ?
D’ailleurs, quelle importance ? Je n’en ai rien à foutre. Attirant Ana contre moi, j’examine mon cadeau
– il lui va merveilleusement bien.
De plus, il dissimule la trace de ta brutalité, Grey.
Je regarde Ana, les yeux lourds de culpabilité. Ce geste suffira-t-il à effacer ce que je lui ai fait ?
J’en doute. Elle proteste qu’elle n’en a pas besoin, mais moi si. Ce que je lui exprime avec une absolue
sincérité.
— Christian, chuchote Anastasia. Tu m’as déjà tellement donné. Une lune de miel magique.
Londres, Paris, la Côte d’Azur… et toi. J’ai beaucoup de chance.
Oh, Ana, est-ce que tu ne comprends pas ? C’est moi qui ai de la chance. J’en suis infiniment
conscient
— Merci ! S’exclame-t-elle en jetant les deux bras autour de mon cou.
Je suis surpris, il est rare de la voir aussi heureuse de recevoir un cadeau.
— De quoi ?
— D’être à moi, répond-elle, avec un sourire béat.
Nous retrouvons enfin l’abri paisible et ombragé de la voiture. Peu après, la lourde berline dévale
les petites routes de la Riviera française. Je regarde le paysage par la fenêtre – mais j’en remarque à
peine les riches couleurs saupoudrées de soleil. Je n’arrive pas à me débarrasser du poids que j’ai sur
le cœur. Ces marques sur Anastasia… Bien sûr, autrefois, je laissais souvent des traces bien pires sur
ma soumise du moment – et pour dire la vérité, j’adorais ça. Ces meurtrissures démontraient de façon
tangible que j’étais son dominant, son maître, que je faisais d’elle ce que je voulais. Jamais je ne
tolérerai la moindre désobéissance et j’étais prompt à punir – sévèrement – usant de diverses
méthodes, toutes plus brutales les unes que les autres.
Mais Ana est ma femme. Je l’aime. Et la voir marquée de cette façon me trouble d’autant plus
qu’elle était bouleversée ce matin. Je lui ai déplu – rien ne pouvait être plus éloigné de mes objectifs.
Malgré moi, j’évoque Elena, qui m’a toujours affirmé que j’étais un sadique, que mes besoins les
plus extrêmes ne changeraient jamais. Merde ! Et si elle avait raison… ?

Ouais, Grey, tu as abimé ce que tu possèdes de plus précieux. Tu veux savoir ce que tu es ? Un
tordu, mec. Un sale tordu complètement taré.
Ana m’arrache à mes sinistres pensées en me serrant gentiment la main. Je cligne des yeux, surpris,
puis je la regarde avec attention. Elle est adorable, dans sa tenue bleue et blanche, fraîche et pimpante.
Je caresse son genou lisse d’un geste tendre. J’hésite un moment… mais je suis décidé à boire la coupe
jusqu’à la lie. Aussi, je me penche et saisis la cheville d’Ana, que j’attire sur mes genoux avant de lui
réclamer aussi l’autre.
Je veux examiner ses chevilles. Je veux voir les marques que je lui ai laissées ici aussi.
Anastasia jette un coup d’œil affolé en direction du siège avant, où Philippe et Taylor se trouvent,
le dos tourné, les yeux sur la route. Bien entendu, ce sont des professionnels, ils savent jouer les
robots. Cependant, soucieux de ménager la sensibilité de ma femme, je relève l’écran teinté qui sépare
notre habitacle de l’avant. Dans cette bulle d’intimité relative, j’insiste pour inspecter Ana.
Sous les lanières de ses fines sandales, je vois les traces rouges qui lui marbrent la peau. Du doigt,
je les caresse… et je dois la chatouiller parce qu’elle glousse en se trémoussant. Ce qui me fait sourire.
Malheureusement, quand je détache ses souliers, la vue des meurtrissures me bouleverse une fois
encore. Ecœuré de moi-même, je détourne la tête, regardant sans le voir le paysage qui défile derrière
la vitre. La désobéissance d’Anastasia m’a poussé à perdre tout contrôle, j’ai voulu la punir, je l’ai fait,
et c’est moi qui suis le plus mal à l’aise de nous deux.
— Hey. Tu t’attendais à quoi ? Chuchote Ana.
Je me vois contraint d’avouer :
— Je ne m’attendais pas à ce que j’éprouve en voyant ces marques.
— Et alors, qu’est-ce que tu éprouves ?
— Un… malaise.
C’est bref – mais ça résume bien ce que je ressens. Merde, je regrette tellement, baby…
Déjà, Ana détache sa ceinture de sécurité pour se rapprocher. Elle a toujours les pieds posés sur
mes genoux. Je la vois hésiter à se pelotonner contre moi, mais elle jette un autre coup d’œil aux
agents de sécurité qui semblent intimider. Quand elle s’accroche fermement à ma main, je me sens un
peu mieux.
— Ce sont surtout les suçons qui me dérangent, m’explique-t-elle à voix basse. Tout le reste… ce
que tu as fait… avec les menottes, ça m’a beaucoup plu – et plus encore. C’était jouissif. Tu peux
recommencer quand tu veux.
Quelques mots. Il lui suffit de quelques mots pour illuminer ma morosité. C’est incroyable. Je la
regarde avec un sourire hésitant… avant de répéter sans oser y croire :
— Jouissif ?
— Oui affirme-t-elle, tout sourires.
En plus, elle caresse mon sexe de ses orteils nus. Bordel, je bande, alors que nous sommes dans la
voiture avec deux des agents. Comment ai-je pu croire qu’Anastasia était inhibée ? Sidéré, je la vois
me caresser encore sans la moindre honte. J’ai déjà du mal à respirer.
— Tu devrais vraiment remettre ta ceinture, Mrs Grey dis-je, pour la rappeler au sens des
convenances.

Mon BlackBerry vibre dans ma poche. Sauvé par le gong, Grey.
Ouaip, c’est comme une douche glacée ; le rappel que je ne suis jamais tranquille, même en tête-àtête avec Ana dans une voiture qui roule sur les routes françaises. Je regarde l’écran de mon téléphone,
c’est Barney. D’un coup d’œil sur ma montre, je réalise qu’il doit être 5 ou 6 heures du matin à
Seattle. Pourquoi m’appelle-t-il aussi tôt ? Je pressens les emmerdes.
Et ton instinct fonctionne très bien pour ce genre de choses.
— Barney ! Dis-je sèchement en décrochant.
Ana cherche à retirer ses pieds, mais j’ai besoin d’elle, de son contact. Je l’en empêche.
— Mr Grey, désolé de vous déranger, je tenais à vous avertir qu’il y avait eu un incendie ce matin
très tôt – dans la salle des s**eurs.
Il a parlé à toute allure, sans même reprendre son souffle. Je n’ai pas compris le dernier mot, mais
je devine. Malgré le choc, je l’interroge :
— Dans la salle des serveurs ? Ça a déclenché le système anti-incendie ?
Après tout, nous avons un nouveau système ultra-performant que Barney lui-même a mis au point.
— Oui monsieur, répond-il, il a fonctionné comme sur des roulettes. Le feu a été instantanément
asphyxié.
Anastasia a dû entendre le mot « incendie ». Le visage inquiet, elle s’écarte de moi, rattache à
ceinture de sécurité, et me regarde avec de grands yeux. Je redescends l’écran vitré qui me sépare de
l’avant. Je veux que Taylor soit au courant de ce qui se passe.
— Il y a des blessés ? Des dégâts ? Dis-je à Barney.
— Non monsieur. Aucun blessé et quasiment aucun dégât.
— Je vois…
— Ça s’est passé de très bonne heure, répète-t-il.
— Quand ?
— Il y a une heure. L’alarme ayant été activée, j’ai été tout de suite prévenu. Je suis retourné à
Grey House aussi vite que possible – d’ailleurs, j’ai oublié de m’habiller. Je suis toujours en pyjama.
Après m’être assuré que le feu était éteint et qu’il n’y avait aucun blessé, je vous ai téléphoné.
À nouveau, je regarde ma montre, en me passant la main dans les cheveux, exaspéré. À cette heurelà, il n’y a quasiment personne à GEH – sauf le personnel de sécurité et, éventuellement, une équipe de
nettoyage.
— Voulez-vous que je prévienne les autorités ? Demande Barney.
— Non. Ni les pompiers ni la police. Pas tout de suite en tout cas.
Je vois que Taylor s’est retourné et qu’il me surveille d’un œil attentif. Barney reprend son
rapport :
— Mr Welch et ses hommes ont débarqué à Grey House dès que l’alarme s’est déclenchée. Ils se
sont occupés de tout, ils ont vérifié les caméras, les enregistrements, les employés… ils ont noté les
noms de tous ceux qui se trouvaient dans l’immeuble. Mr Welch insiste pour que personne ne quitte
les lieux avant d’avoir été interrogé. Il traite l’affaire comme s’il s’agissait d’un crime. Plusieurs

spécialistes et scientifiques de son équipe récoltent des indices et recherches des empreintes digitales,
pendant que je vous parle.
— Vraiment ? Très bien…
— En vérité, il n’y a pas grand-chose de probant pour l’instant. Il faudra étudier les prélèvements.
Dès que Mr Welch me donnera le feu vert, j’irai moi-même dans la salle des serveurs, pour voir ce qui
s’est passé.
— D’accord.
— Je présume que vous voudrez un compte-rendu, monsieur ?
— Je veux un rapport détaillé sur les dégâts et la liste complète de tous ceux qui ont eu accès à ce
secteur ces cinq derniers jours, y compris le personnel d’entretien… Trouvez Andrea et dites-lui de
m’appeler…
— Bien entendu. Vous savez, le nouveau système s’est avéré parfait. Bien sûr, l’investissement a
été lourd, mais nous avons sauvé aujourd’hui des millions et des millions de dollars.
— Ouais, l’argon a parfaitement prouvé son efficacité, il vaut son pesant d’or.
— Malheureusement, monsieur, il me faudra attendre que votre assistante arrive, ce qui ne sera
pas…
Je l’interromps, sachant qu’il est encore très tôt. Je donne à Barney deux heures pour réunir les
éléments nécessaires.
— Avec un peu plus de temps, monsieur, mon rapport pourrait être…
— Non, je veux savoir.
— Très bien. Alors, je vais m’y mettre tout de suite, décide-t-il d’un ton pressant.
— Merci de m’avoir prévenu, dis-je avant de raccrocher.
Je sens peser sur moi le regard d’Ana, inquiet – et celui de Taylor, impassible – tandis que j’appelle
Welch. Il répond à la deuxième sonnerie.
— Welch…
Je n’ai pas le temps d’aller plus loin, déjà il me donne un compte rendu de la situation :
— Mr Grey, je suis à Grey House. Tout est sous contrôle.
— Bien…
— Laissez-moi récolter un peu plus de renseignements, puis je vous ferai le rapport complet de
tout ce que nous avons comme information.
— Quand ?
— Dans une heure… deux peut-être ?
— Une heure, dis-je en insistant.
— Très bien. Mon équipe est déjà au travail, analysant aussi bien les documents que les indices
matériels que nous avons récoltés. Votre nouveau système anti-incendie est impressionnant, les dégâts
sont presque inexistants
— Oui…

— Je présume que vous voudrez une couverture de sécurité. Quelle fréquence, monsieur ? Et où
essentiellement ?
— Vingt-quatre heures sur vingt-quatre, sept jours sur sept, au centre de stockage des données…
— C’est bien ce que je pensais, monsieur, j’ai déjà donné les ordres en conséquence.
— Très bien.
— Je me mets tout de suite au travail. Je vous recontacte dans une heure.
Une fois que j’ai raccroché, je m’adresse au Français assis derrière le volant :
— Philippe, il faut que je sois de retour à bord d’ici une heure.
— Bien, monsieur, réplique-t-il, avant d’accélérer.
Je me tourne enfin vers Ana. Je ne veux pas qu’elle s’inquiète, aussi je garde un air impassible. Elle
me scrute avec attention, avant de demander :
— Il y a des blessés ?
— Non. Et les dégâts sont minimes.
Elle ne sait pas dissimuler ce qu’elle ressent, je vois sa peur au frémissement de sa peau, à ses
pupilles dilatées, à ses lèvres pâlies. Je me penche vers elle pour lui prendre la main et tenter de la
rassurer.
— Ne t’en fais pas, mon équipe s’en occupe.
— Je ne m’inquiète pas, marmonne-t-elle, sans conviction.
Je ne la crois pas, bien sûr. Et j’évoque mentalement le récent accident – le sabotage – de Charlie
Tango.
— Nous ne savons pas encore s’il s’agit vraiment d’un incendie criminel.
Mais en disant ces mots, je sais d’instinct que c’est le cas. Ainsi, il ne s’agit pas seulement de ma
vie… quelqu’un m’en veut – m’en veut vraiment – au point de vouloir détruire tout ce qui
m’appartient. Mais qui ? et pourquoi ?
Je veux savoir. Je veux découvrir le coupable. Et vite.

Chapitre 4
Dès que nous sommes à bord du Fair Lady, j’adresse un signe de tête à Taylor afin qu’il me suivre
dans mon bureau, puis je lui indique ce que je sais sur cet incendie suspect dans la salle des serveurs
de GEH.
— Puis-je faire quelque chose, monsieur ?
— Non. Welch ne va pas tarder à me rappeler, il vous transmettra tout ce qu’il sait. Pour le
moment, je veux que vous gardiez un œil sur Mrs Grey. Il n’est pas question qu’elle quitte le bateau
sans être accompagnée.
D’un geste de la main, je lui indique ne plus avoir besoin de lui. À peine la porte du bureau s’estelle refermée, je reçois l’appel que j’attendais.
— Welch ? Alors, qu’avez-vous découvert ?
— Nous n’en sommes qu’au début de notre enquête, monsieur. J’ai essentiellement récolté des
indices. J’ai aussi regardé les films des caméras de sécurité, nous avons repéré un individu non
identifié qui porte une combinaison noire et une casquette de base-ball, il a pénétré dans la salle des
serveurs. Je ne sais même pas s’il s’agit d’un homme ou d’une femme. Je préfère envisager toutes les
hypothèses.
— D’accord, mais ce n’est pas un accident, c’est ça ? Il ne peut s’agir d’une surtension, d’un
mauvais fonctionnement ou d’un problème technique ?
— Mr Grey, comme je vous l’ai dit, l’enquête est à peine commencée. J’ai laissé Barney pénétrer
dans la salle des serveurs afin de vérifier le matériel et, en particulier de chercher un éventuel
problème technique. Il a enfilé une combinaison pour ne courir aucun risque. D’après ses premières
constatations, aucune alarme de dysfonctionnement n’a été déclenchée. J’ai cru comprendre qu’il avait
créé pour ça un logiciel spécifique. Nous sommes à 95 % certains qu’il s’agit d’un acte criminel.
En entendant cette confirmation, un frisson d’angoisse me saisit.
— Merde !
— D’ici quelques heures, monsieur, nous aurons des certitudes.
— Avez-vous trouvé des empreintes digitales ? Est-il possible de les comparer avec celle que
nous avons de Charlie Tango ?
— Pour le moment, les seules empreintes que nous ayons appartiennent aux techniciens de GEH.
Et elles ne correspondent pas à celles de notre suspect. D’ailleurs, il est probable que l’intrus ait porté
des gants. Peut-être n’aura-t-il laissé cette fois aucune trace derrière lui. Nous vérifions toutes les
empreintes, afin de savoir où les techniciens en question se trouvaient à l’heure de l’incendie. C’est
une simple mesure de précaution pour éliminer d’éventuels suspects, je tiens à m’assurer qu’aucun des
techniciens ayant pénétré dans la salle des serveurs n’a de litige contre vous.
— Barney a-t-il terminé le rapport qu’il devait m’envoyer ?
— Il y travaille toujours, monsieur, il m’a indiqué que vous lui aviez donné une heure. Je dois
dire que son système d’extinction a été remarquable, il n’y a quasiment aucun dégât. Le feu a été
étouffé dès qu’il a démarré.
— Andrea est-elle arrivée ?

— Oui, monsieur. Barney lui a demandé de vous rappeler.
— Welch, je ne veux pas que la police soit impliquée avant que nous soyons certains à 100 %,
qu’il s’agit bien d’un acte criminel. D’ici là, je ne veux que nos enquêteurs sur le site.
— Je ne sais si Alex Pella a quitté Seattle, mais il serait sans doute intéressant d’avoir son avis,
afin qu’il compare ce MO41 avec celui du saboteur de Charlie Tango.
— Je me contrefous qu’il ait quitté ou pas à Seattle, je le veux aujourd’hui même à GEH – quel
que soit le prix qu’il demande. Je veux que ce pyromane soit retrouvé. Et aujourd’hui plutôt que
demain.
— Oui monsieur.
— Je veux aussi renforcer la sécurité chez mes parents, mon frère et ma sœur, 24 heures sur 24,
sept jours sur sept. Je veux que ma femme ait deux agents en permanence avec elle. Où est cette
Prescott que Taylor me promet depuis pas mal de temps déjà ?
— Elle est là, monsieur, depuis trois semaines. Elle sera attribuée à Mrs Grey dès que vous
rentrerez aux États-Unis.
— Je veux aussi que les serveurs de SIP soient sécurisés. Mettez-y le paquet. Que personne ne
s’en approche sans que je le sache.
— Oui monsieur.
— Je veux que vous vérifiiez tout particulièrement ce que faisaient Leila Williams et Elena
Lincoln au moment de l’incendie.
— Hum… j’ai déjà pris la liberté de commencer cette enquête, monsieur.
— Parfait. (Après une pause, j’ajoute :) Dites à Andrea de me rappeler – immédiatement.
Quand je raccroche, je suis fou furieux, mais par-dessus tout, terrorisé. Pas pour moi, bien entendu,
mais pour Anastasia. Si mon ennemi m’en veut à ce point, elle devient une cible de choix.
Je suis en train d’étudier les divers mails que j’ai reçus – de Welch, Ros et Barney – quand je reçois
l’appel de mon assistante.
— Bonjour, Mr Grey, que puis-je pour vous ? Dit-elle, de sa voix calme et professionnelle.
— Que savez-vous de l’incendie ?
— Je n’étais pas là quand c’est arrivé ; Barney m’a prévenue vers 7 heures et je suis revenue à
GEH le plus vite possible. Tout est normal… dans les bureaux du moins. Dans la salle des serveurs,
c’est plus animé : les membres de l’équipe de Mr Welch y travaillent – ils portent des combinaisons et
relèvent des indices un peu partout ; d’autres interrogent les employés ; enfin, il y a ceux qui
examinent les films de sécurité.
— Où est Ros Bailey ?
— Je ne l’ai pas vue, mais son assistante m’a informée qu’elle était également avec Mr Welch au
niveau des serveurs. Elle a été directement prévenue par l’alarme d’intrusion, comme Barney, aussi
elle est arrivée quasiment en même temps que lui. Au moins, elle a pris le temps de s’habiller !
J’entends frapper à la porte ; je relève la tête pour voir Anastasia pénétrer dans mon bureau.
— Un moment, s’il vous plaît, Andrea, dis-je, en regardant ma femme.
41

Modus operandi – la manière de procéder

Que veut-elle ? J’espère qu’elle comprendra que j’ai du travail ; je ne peux lui consacrer tout mon
temps avant d’avoir réglé cette histoire. Appuyée contre le battant de la porte, Ana carre les épaules,
hésite un moment, puis m’adresse un grand sourire.
— Je vais faire des courses, déclare-t-elle. J’emmène un agent de sécurité.
— Bien sûr. Prends un des jumeaux. Et Taylor aussi.
Anastasia me regarde comme si ma réponse l’étonnait. À nouveau, elle hésite…
— Autre chose ? Dis-je, pour accélérer les choses.
— Tu veux que je t’apporte quelque chose ? Propose-t-elle timidement.
Je ne peux retenir mon sourire tandis que l’étau qui me broyait le cœur se relâche un peu. Oh baby,
tu t’inquiètes pour moi ?
— Non, ça va aller. L’équipage s’occupera de moi.
— D’accord.
De façon inattendue, elle s’approche et se penche pour m’embrasser langoureusement. Hmmm…
Un élan de désir me traverse.
— Andrea, je vous rappelle, dis-je, avant de raccrocher.
Jetant au hasard mon BlackBerry sur le bureau, derrière moi, j’empoigne Anastasia pour l’étreindre
fort et l’embrasser passionnément. Quelque part, j’ai la sensation que toutes mes angoisses, mes peurs
et mes doutes se déversent dans ce baiser. Quand je relève la tête, je bande comme un malade. Ouais,
j’ai envie de la prendre, mais je ne peux pas. Il faut que je sache ce qui s’est passé à Seattle ; il faut
que je sois certain qu’Anastasia n’est pas en danger. Ce n’est qu’une fois rassuré que je la conduirai
dans notre cabine, dans notre lit, afin de tout oublier dans ses bras.
— Tu me déconcentres, là… Dis-je, doucement, contre ses lèvres. Il faut que je règle ce problème
pour qu’on puisse reprendre notre lune de miel.
Du doigt, je caresse son doux visage souriant, avant de lui renverser la tête pour la regarder dans les
yeux.
— D’accord, chuchote-t-elle d’une voix contrite. Excuse-moi.
— Ne t’excuse pas, Mrs Grey. J’adore que tu me déconcentres.
Je l’embrasse encore. Je ne veux pas qu’elle se sente coupable d’être venue me voir. C’est notre
voyage de noces, merde ! Quand je mettrai la main sur cet enfoiré qui a troublé ce moment béni, je le
lui ferai amèrement regretter.
Je relâche Anastasia en lui indiquant d’aller dépenser mon argent.
— À tes ordres, dit-elle.
Avec un dernier sourire, elle quitte mon bureau.
Je rappelle Andrea pour lui donner des consignes afin d’aider l’équipe de surveillance. Tout à coup,
je suis distrait par un bruit de moteur que je reconnais – c’est le jet-ski ! En plus, il tourne autour du
Fair Lady. Je suis certain que ni Taylor ni un membre de l’équipage n’utiliserait cet engin sans mon
autorisation, donc il s’agit…
D’Anastasia !
— Andrea, je vous rappelle, dis-je, dans un hurlement, avant de raccrocher.

Je me rue au pas de course dans les escaliers, mon BlackBerry toujours à la main. Une fois sur le
pont, je découvre que ma femme est bel et bien seule sur le jet-ski à tourner autour du yacht. Ma
première idée, c’est qu’elle porte un gilet de sauvetage – Dieu merci ! La bouche ouverte, le cœur dans
la gorge, je la regarde, atterré. Elle doit me repérer parce qu’elle lève une main pour m’adresser des
saluts enthousiastes.
— Tiens ce putain de guidon !
J’ai beau m’égosiller, elle ne m’entend pas – du moins, elle continue à faire des signes. À bout de
nerf, je finis par lui répondre afin qu’elle arrête. Je repère tout à coup la vedette où se trouve Taylor et
l’un des jumeaux Michaud – ils ont l’air complètement cons, plantés là, pendant que ma femme fait le
clown sous les yeux de l’équipage.
Enragé, j’appelle Taylor.
— Mons…
— C’est quoi cette connerie ? Qu’est-ce que fout Mrs Grey sur un jet-ski sans mon autorisation ?
J’ai les dents serrées de fureur en tentant de me retenir de hurler.
— Hum… bredouille Taylor, très mal à l’aise. J’avais cru comprendre que Mrs Grey était passée
vous voir pour obtenir cette autorisation.
— Quoi ? Absolument pas ! Je ne veux pas la voir sur cet engin quand je ne suis pas avec elle.
C’est clair ?
— Très clair, monsieur.
— Lui avez-vous au moins expliqué comment ça marche ? Elle sait s’arrêter ?
— Oui monsieur.
— Taylor, vous avez sacrément intérêt à ce que Mrs Grey revienne à bord en bon état.
Je raccroche sans même écouter sa réponse. J’ai une envie terrible de le virer, juste pour le
principe, mais ce serait injuste. Tout est de la faute d’Anastasia. Manifestement, même Taylor s’est
laissé prendre à ses sourires pleins d’innocence. Je t’en foutrais, des « je vais faire des courses » !
Jamais elle ne m’a prévenu du moyen de transport elle comptait prendre.
Grey, c’est une rebelle, il faudra bien que tu t’y fasses.
Je pars à la recherche de David Madison, le capitaine du Fair Lady, que je trouve au poste de
pilotage.
— J’ai besoin de jumelles, dis-je, la main tendue.
— Bien entendu, monsieur.
Je retourne sur le pont pour surveiller Anastasia. Elle est arrivée à quai et Taylor l’aide à débarquer.
Je les vois parler ensemble. Dès qu’elle est à terre, je sors mon BlackBerry. Dans mes jumelles, je la
vois fouiller plusieurs secondes dans son sac – comme d’habitude, elle a dû emporter bien trop
d’affaires, je n’en comprendrai jamais l’intérêt.
— Salut, répond-elle enfin.
Un seul mot. Et pourtant, de la savoir saine et sauve, un soulagement immense me traverse le
corps.
— Salut.

Comment puis-je expliquer à Ana qu’il n’est pas question… ? En fait, c’est elle qui prend
l’offensive, avec une rafale de mots chuchotés qui me laisse sans défense.
— Je reviens bientôt. Ne te fâche pas.
— Hum…
Baby, je ne peux pas. J’ai trop peur pour toi…
— En tout cas, continue-t-elle avec entrain, je me suis bien amusée.
Il y a tellement de joie dans sa voix ! L’exubérance de la jeunesse – l’ivresse de la liberté – la folie
de la vitesse. Combien je la comprends ! C’est notre lune de miel, bon Dieu ! Elle est en droit de
s’amuser ; ce n’est pas de sa faute si je suis coincé sur ce putain de bateau, à régler un putain de
problème, concernant un putain d’assassin.
Je suis vaincu. J’en suis conscient. J’admets ma défaite avec un grand soupir. Je ne veux pas brimer
Anastasia. Aussi, à contrecœur, je lui accorde la permission réclamée – bordel, pas étonnant que
Taylor n’ait rien pu lui refuser !
— Fais attention. S’il te plaît.
C’est quoi cette voix geignarde ? Grey, tu es une vraie loque !
— Promis, répond-elle, toute joyeuse. Tu veux que je te rapporte quelque chose ?
— Juste toi. Saine et sauve.
— Je ferai de mon mieux pour obéir, Mr Grey.
Une fois n’est pas coutume.
— Je suis ravi de l’entendre, Mrs Grey.
— Mon but est de te satisfaire.
Grey, elle t’a encore piqué ta réplique !
Elle l’a fait exprès – elle éclate de rire et son exubérance m’arrache un sourire. Jamais je ne me
lasserai du son de sa joie. Malheureusement, j’ai déjà un autre appel. Je consulte mon BlackBerry, il
s’agit de Ros.
— À plus, baby, dis-je à Anastasia.
À peine a-t-elle raccroché que je réponds à mon bras droit.
— Ros ?
— Écoutez, patron, je sais que vous êtes en lune de miel, alors j’ai préféré tout vous envoyer par
mail, vous regarderez ça à tête reposée.
Sur ce, elle me fait un bref compte rendu des éléments que les enquêteurs possèdent pour le
moment. Ce n’est pas beaucoup. Alors que je retourne dans mon bureau, je reçois le signal d’un mail à
haute priorité.
Il provient d’Anastasia. Elle me remercie de ne pas avoir été trop grognon et signe : « ta femme qui
t’aime ». Je réprime un sourire. Pas grognon, baby ? C’est juste que Taylor a écopé de ma mauvaise
humeur.
Un autre mail ? Ah… le rapport de Barney. Je le parcours rapidement avant de taper une réponse à
mon épouse indocile.

***
De : Christian Grey
Objet : J’essaie de rester calme
Date : 17 août 2011 16:59
À : Anastasia Grey
De rien.
Reviens-moi en un seul morceau. C’est un ordre.
Christian Grey
P-DG & Mari surprotecteur, Grey Entreprises Holdings Inc.
***

De retour dans mon bureau, je passe deux heures au téléphone ou sur mon ordinateur, à lire et à
rédiger des mails. Je réalise tout à coup qu’Anastasia n’est pas encore rentrée. Au moment même où je
commence à m’inquiéter, j’entends le moteur de la vedette et du jet-ski. J’hésite à la rejoindre sur le
champ, mais je préfère terminer la réponse sur laquelle je travaille.
Mon BlackBerry sonne. Je réponds sans même vérifier l’identité de mon correspondant.
— Grey.
— Monsieur… (C’est Welch,) cette fois, j’ai la confirmation que l’incendie était bien criminel.
Bordel, je le savais bien, alors pourquoi ai-je la sensation que le monde s’écroule autour de moi ?
C’est comme si j’avais reçu un coup au plexus solaire. Je n’ai plus de souffle.
— Monsieur ? Répète Welch, étonné sans doute de mon silence.
— J’écoute, dis-je, sèchement.
— Nous avons interrogé tout le personnel ayant eu accès aux serveurs et vérifié tout ce qui les
concernait. Il ne reste qu’un seul coupable potentiel sur la vidéo, qui n’aurait pas dû se trouver là.
— Quoi d’autre ?
Ma voix est à peine audible tellement je grince des dents.
— Pour le moment, c’est tout. Nous suivons d’autres pistes et je vous préviendrai dès que nous
aurons des résultats.
En raccrochant, je n’ai qu’une envie, c’est retrouver ma femme. J’ai besoin d’elle. J’ai besoin de la
sentir, vivante contre moi. J’ai besoin de l’aimer. J’ai le cerveau qui part en vrille. Et si…
Non, je ne peux aller jusqu’au bout de mon hypothèse. Mais je sais que, pour m’atteindre
réellement, c’est par Ana qu’il faudra passer. Et si mon ennemi le savait ? Et s’il s’attaquait à elle ?
J’ai des envies de meurtre.
Il faut que j’aille la retrouver. Déjà, je descends l’escalier jusqu’à notre cabine. En ouvrant la porte,
je la trouve occupée à faire un paquet cadeau. Un long moment, je la regarde. Je me répète, encore et
encore : elle est là – elle est bien là – à l’abri sur le bateau. Je peux la toucher.
Respire, Grey – tu vas faire un arrêt cardiaque.
— Tu es partie longtemps… Dis-je, dans un murmure.
Anastasia ne m’avait pas entendu entrer ; avec un petit sursaut, elle se retourne pour me regarder.
Je remarque alors qu’elle cache mal son excitation. Ce qui m’intrigue… et me distrait de mes
tourments concernant l’incendie. Je la surveille avec attention.

— Tout est sous contrôle à Seattle ? Demande-t-elle, d’une voix hésitante.
— Plus ou moins.
Je n’ai pas envie d’en parler. Ça me tue vraiment qu’une histoire pareille vienne troubler notre lune
de miel. Anastasia ne méritait pas ça.
— J’ai fait quelques achats, chuchote-t-elle.
Quand je m’intéresse à ce qu’elle a acheté, elle me tend d’abord sa cheville où brille une chaînette
bon marché, avec de petites clochettes. En approchant pour la caresser, je remarque à nouveau les
marques rouges que j’ai laissées sur sa peau.
Anastasia me tend alors le paquet qu’elle vient d’emballer. Ainsi, elle a trouvé le temps de me
choisir un cadeau ? J’en suis surpris – et ravi. Je lui prends la boîte des mains et la secoue pour tenter
de deviner de quoi il s’agit. J’en ressens un immense plaisir à l’idée qu’Ana ait pensé à moi. J’ai la
sensation d’être… chéri. C’est le plus beau des cadeaux.
Je m’assois sur le lit à côté d’elle, et la prends par le menton pour l’embrasser
— Merci, dis-je avec ferveur.
— Tu ne l’as pas encore ouvert ! Proteste-t-elle
— Peu importe, je l’adore.
Je la regarde avec adoration. On ne m’offre pas souvent de cadeaux, baby. Mais toi, tu n’arrêtes
pas. Un planeur, un hélicoptère, un porte-clefs, des boutons de manchettes…
— C’est difficile de t’acheter quelque chose ! (Ana se met à rire en secouant la tête.) Tu as tout.
— Je t’ai, toi.
Et c’est la vérité. Comme j’ai Anastasia, j’ai tout – parce qu’elle représente tout pour moi. Sans
elle, rien n’aurait de valeur ni de saveur.
Quand j’ouvre son cadeau, je reste éberlué. C’est un appareil photo de professionnel – un Nikon.
Que veut-elle que j’en fasse ?
Embarrassée, Ana me parle des photos érotiques de Florence D’elle que j’ai admirées aujourd’hui
dans la galerie, à Saint Paul de Vence. Elle se rappelle aussi ce que je lui ai dit au Louvre. Quoi ? À
quoi fait-elle allusion ? À la Vénus de Milo, je crois. Je lui avais exprimé en admiration pour la nudité
féminine…
— Et puis évidemment, il y a ces autres photos… Continue-t-elle.
Oh merde ! Celles que je prenais de mes soumises dans ma salle de jeu. Une mesure de précaution
dont je ne suis pas très fier, en rétrospective. Je regarde Ana, inquiet, en me demandant où elle veut en
venir. De plus en plus gênée, elle balbutie :
— Je pensais que tu pourrais, hum… prendre des photos… de moi.
— Des photos ? De toi ?
Quoi ? Je n’arrive pas à y croire. Je regarde Ana, les yeux exorbités d’horreur. Je ne sais pas quoi
dire. Ces photos… ce n’était pas pour le plaisir, loin de là. Jamais je ne voudrais mettre ma femme
dans une situation aussi… humiliante. Anastasia a bien trop de valeur à mes yeux. Pourquoi me faitelle une telle proposition ?

Elle paraît si désespérée tout à coup que je regrette mes hésitations. Je cherche à lui expliquer que
je ne la rejette pas, loin de là… je la vénère.
— Pour moi, les photos de ce genre étaient plutôt des polices d’assurance, Ana. (Après une légère
hésitation, je lui avoue :) J’admets avoir longtemps traité les femmes comme des objets.
— Et tu crois que prendre des photos de moi, ce serait… euh, me traiter comme un objet ?
Elle est devenue livide. Je suis déchiré, je ne sais plus quoi faire, quoi penser. Je veux oublier ces
photos que j’ai prises autrefois de mes soumises ; je ne veux pas qu’Anastasia en soit souillée ; mais je
ne veux pas non plus lui faire de la peine en refusant son offre de but en blanc.
— Je ne sais plus où j’en suis.
J’entends avec étonnement cet aveu émaner de mes lèvres. Pourtant, rien ne pourrait être plus vrai.
Je ferme les yeux… oh merde ! Si je prenais de telles photos d’Ana, serais-je un mari indigne ? Elle a
refusé d’être ma soumise, non ? Et ces photos d’autrefois étaient la matérialisation d’un tel statut…
— Pourquoi tu dis ça ?
Anastasia paraît affolée – oui, j’entends la panique dans sa voix. Mais j’ai peur qu’elle me haïsse
un jour… j’ai peur qu’elle s’entête dans son idée grotesque de ne pas me suffire. Croit-elle réellement
que je veuille encore la pousser vers le BDSM ? Non, la seule chose qui m’importe c’est son plaisir à
elle, son bonheur et sa joie. Je ne veux pas courir de risque – pas avec elle. La veille encore, j’ai
cherché à la punir et… je ne m’en remets pas. Ces marques sur ses poignets, sur ses chevilles… J’ai
perdu la tête. Machinalement, mon regard se porte sur la trace qui se voit encore sur le poignet délicat
de ma femme.
Sans savoir quoi répondre, je hausse les épaules.
— Christian, ça n’est pas grave ! Proteste Ana. Tu m’as donné un mot de sauvegarde. J’ai adoré
ce qui s’est passé hier. Arrête de ressasser ça – j’aime le sexe un peu brutal, je te l’ai déjà dit.
Après cet aveu, elle pique un fard, tandis que je la regarde fixement, pour m’assurer de sa sincérité.
Est-ce qu’elle ne cherche pas à me rassurer ? Je ne sais que croire, aussi je reste muet.
— C’est à cause de l’incendie ? Insiste Anastasia. Tu crois que ça a un rapport avec Charlie
Tango ? C’est pour ça que tu es inquiet ? Parle-moi, Christian, je t’en prie.
Sa voix est devenue suppliante. Au fond de moi, la tornade se déchaîne – un véritable tsunami se
jette sur les remparts qui protègent ma santé mentale. Oui, bordel, je suis inquiet. Et pire encore, je
suis mort de peur à l’idée que quelqu’un puisse, à cause de moi, s’attaquer à ma femme. Ailleurs, ne
suis-je pas moi aussi une menace pour Ana ? Hier, je l’ai blessée.
D’après mon psychiatre, j’ai traité les femmes que je baisais comme des objets. Je ne veux pas
qu’Ana devienne l’une d’entre elles. Je me sens paumé. J’avais l’habitude de maîtriser mon
environnement et de ne rien ressentir… Aujourd’hui, j’ai la sensation d’être un bouchon jeté dans un
océan déchaîné.
Parce que, pour moi, tout dépend Anastasia. Que ferais-je sans elle ? Merde !
Sa voix calme et tranquille m’arrache à mon introspection.
— Tu réfléchis trop, Christian.
Je reconnais ce reproche que je lui ai souvent fait. Tandis que je la regarde, sidéré, Ana ouvre la
boîte qu’elle m’a offert, en sort le Nikon et me prend en photo.

Quoi ?
En fait, elle me mitraille. Éberlué, je regarde l’objectif sans trop savoir comment réagir.
— C’est moi qui vais te traiter en objet, se moque Ana.
Elle est gonflée ! Son culot m’arrache un petit sourire que j’essaie de retenir – en vain. Comme elle
insiste à jouer au paparazzi, je finis par poser pour elle ; je fais le pitre devant l’appareil, ce qui ne
m’est jamais arrivé de ma vie. Elle éclate de rire. Je me sens déjà nettement mieux.
Grey, elle t’a quand même piqué ton appareil photo !
— Je croyais que c’était un cadeau pour moi ? Dis-je d’un ton grognon.
— Eh bien, c’était censé te distraire, mais apparemment, c’est un symbole de l’oppression des
femmes.
Tout en parlant, elle continue à me photographier en rafale. En plus, elle se rapproche, sans doute
pour tenter des gros plans.
— Tu veux être opprimée ? Dis-je, moqueur.
— Non, pas vraiment.
Je sens se réveiller mon côté prédateur, aussi c’est d’une voix rauque que je menace Anastasia :
— Je pourrais t’opprimer un grand coup, Mrs Grey.
— Je sais, Mr Grey, et tu le fais souvent, répond-elle avec un naturel déconcertant.
Oh merde ! Sous le choc, je la fixe, atterré. Pourquoi dit-elle ça ? Suis-je à ce point épouvantable
envers elle ? Étonnée de ma réaction, Ana baisse son appareil photo pour me regarder, avant de
secouer la tête, exaspérée.
— Qu’est-ce qui ne va pas, Christian ? Aboie-t-elle.
Je n’ai pas envie d’en parler – mais elle insiste sans relâche et continue à me mitrailler, jusqu’à ce
que je perde de patience. Aussi j’empoigne Ana et la jette sur le lit.
— Hey ! Proteste-t-elle, sans lâcher son appareil.
Je le lui prends de force. Cette fois, c’est moi qui suis derrière l’objectif. C’est plutôt drôle de la
voir faire des grimaces et sourire. Mais j’en veux davantage, je veux la voir rire – et faire des photos
comme celles de José Rodriguez… Je sais Ana chatouilleuse, aussi je lui maintiens les bras avant de
m’attaquer sans pitié à ses côtes.
Elle se tortille pour m’échapper et se met à rire à en perdre le souffle. Je prends photo sur photo,
sans cesser mes tortures.
— Non ! Arrête !
Oh non, baby, pas question. D’ailleurs, c’est un de mes fantasmes de l’avoir ainsi sous moi,
cherchant – en vain – à se débattre. C’est… très excitant.
— Christian ! supplie-t-elle entre deux fous rires.
Je finis par poser l’appareil pour m’attaquer à elle des deux mains à la fois. Pourquoi n’ai-je pas
pensé plus tôt à la chatouiller ? C’est tellement drôle de la voir gigoter ainsi. Tout à coup, je lui
immobilise les bras et les plaque de chaque côté de sa tête. Quand je regarde Ana, elle est pantelante,
toute rouge, chiffonnée… et si joyeuse. J’adore cette femme ! L’émotion que je ressens m’étouffe
presque. De plus, je bande si fort que j’en ai mal.

— Tu – es – si – belle, dis-je en haletant.
Elle me regarde, comme hypnotisée. J’ai besoin d’elle à en crever. Je veux lui faire l’amour. Sous
le charme de cette enchanteresse, je me penche vers elle, les yeux clos, pour l’embrasser. Lui relâchant
les poignets, je resserre mes doigts dans ses cheveux soyeux pour la maintenir en place tandis que je
lui dévore la bouche, tendrement d’abord, puis de plus en plus voracement. Ana se tord sous moi,
désespérée que moi d’un contact – je n’en peux plus. Elle m’a complètement transformé, je ne me
reconnais plus.
— Qu’est-ce que tu me fais ? Dis-je dans un gémissement éperdu.
J’ai la sensation d’être écorché vif. Je veux la posséder – la marquer du sceau de la chair pour
tenter de retrouver un peu d’équilibre. D’un geste rapide, je me couche sur elle afin de savourer le
contact de ses courbes pleines et voluptueuses ; je presse mon bassin contre le sien, lui faisant sentir la
bosse dure de mon érection – je veux qu’elle sache combien je la désire. À nouveau, je la prends par le
menton pour l’embrasser ; de l’autre main, je la caresse de haut en bas. J’ai mal. Je la veux.
Maintenant. Sans attendre – je n’ai pas le temps d’attendre !
Je me redresse, mets Ana sur ses pieds, lui arrache son short et sa culotte, ouvre mon pantalon, et
retombe sur le lit avec elle.
Avant qu’elle ait pu reprendre ses sens, déjà, je la pénètre. Elle crie sous la violence de ma passion,
mais je n’ai pas peur de lui faire mal, parce qu’elle se serre contre moi de tout son être. Dieu que c’est
bon d’être en elle ! Cette connexion unique est à la fois ma force et ma vulnérabilité. J’ai besoin d’Ana
– désespérément besoin d’elle.
Et tandis que je la prends, encore et encore, je sens monter en moi un tourbillon d’amour, de folie
et de désespoir.
Ana geint sous moi ; elle se tord, elle s’offre… elle est avec moi.
— J’ai besoin de toi, dis-je.
C’est un aveu – c’est une vérité. C’est mon nouveau credo.
— Jouis avec moi, dis-je en l’embrassant, plus fort encore.
Dès que je sens les spasmes de son plaisir, je la secoue en lui ordonnant :
— Ouvre les yeux !
Je veux la voir. Je veux qu’elle sache que c’est moi qui suis là avec elle. Je veux me noyer dans
l’océan bleu de ses prunelles. Je veux me sauver dans la pureté de l’amour qui brille dedans.
— Ah, Ana !
La force de mon orgasme me secoue des pieds à la tête… c’est comme si je me vidais de tout ce
qui était en moi ! Il ne reste plus rien quand je m’écroule sur elle, les yeux clos, les bras resserrés sur
elle. Réalisant que je l’écrase, je roule sur moi-même, sans la lâcher, jusqu’à ce qu’elle se retrouve
couchée sur moi. Je sens qu’elle me regarde… je sens qu’elle s’interroge.
Merde ! Rien n’a été résolu. Je l’aime éperdument. Et je suis mort de peur à l’idée que quelqu’un
puisse lui faire mal… et que ce soit à cause de moi…
— Dis-moi, Christian, qu’est-ce qui ne va pas. Demande Ana d’une petite voix inquiète.
Je ne réponds pas. J’ai la sensation qu’il y a devant moi un abîme dans lequel je risque de tomber.
Je n’ose pas exprimer mes terreurs à voix haute. Comment le pourrais-je ? C’est presque une

superstition – comme si d’évoquer ce que je crains risquait de le provoquer, de le matérialiser. À
nouveau, je suis torturé d’appréhension, aussi je resserre mes bras autour d’Anastasia, je le hume son
odeur délicieuse, et j’essaie de m’accrocher à cette réalité : elle est avec moi. Elle est dans mes bras.
Elle est mon refuge. Elle est mon destin. Elle est ma lumière.
Elle est ma femme.
Retombe sur terre, Grey – elle est aussi d’un pénible achevé !
Ouais… Parce qu’Ana n’est pas du genre à admettre mon refus de lui répondre. Quand elle voit
qu’insister ne lui apporte rien, elle se redresse un peu, prend une inspiration profonde, et se lance dans
une déclamation… de ses vœux de mariage.
Je n’arrive pas à y croire. D’abord sonné, je finis par réagir à quelques mots sur lesquels elle
insiste, ils percent la brume de ma terreur, de ma solitude et de mon introspection.
Je promets de t’aimer inconditionnellement…
Oui, Ana a été la première – sinon la seule – à m’offrir un tel amour. Même aujourd’hui, je n’arrive
pas à y croire.
… de te consoler dans la détresse.
Et merde…
— … je t’assisterai durant les épreuves. Je te chérirai tout au long de notre vie, conclut-elle d’une
voix pleine de ferveur.
— Oh, Ana.
Je m’écarte pour m’étendre à côté d’elle et la regarder droit dans les yeux. Je comprends très bien
qu’elle essaie d’être pour moi une épouse, une partenaire et une complice. Elle me dit, à sa manière,
que mes efforts pour la protéger ne font que l’écarter du cœur du problème. Elle est si courageuse ! Je
ressens pour elle une admiration éperdue. Doucement, du bout des doigts, j’effleure son visage tendre.
Et tout à coup, je me dis qu’il faut moi aussi que je répète mes vœux, que je me souvienne de mes
promesses envers elle. Je n’ai pas oublié les mots prononcés le jour de notre mariage, j’ai même la
sensation qu’ils sont aujourd’hui encore plus vrais qu’il y a trois semaines, devant le révérend Walsh.
— Je promets solennellement de te garder à jamais dans mon cœur et de révérer notre union. Je te
promets amour et fidélité, dans le bonheur comme dans l’adversité, dans la maladie et dans la bonne
santé, où que la vie nous emmène tous les deux. Je t’offre ma protection, ma confiance, mon respect.
Je partagerai tes joies et tes chagrins ; je serai là pour t’aider à traverser les épreuves. Je promets de te
chérir, de te protéger et de t’aider à réaliser tes rêves et tes projets. Tout ce qui était à moi désormais
t’appartient. Je t’offre ma main, mon cœur et mon amour, aujourd’hui et aussi longtemps que nous
vivrons.
Quand j’ai terminé, Ana est en larmes. Je ne veux pas qu’elle s’inquiète, mais je réalise lui faire de
la peine en ne partageant pas avec elle mes problèmes. Je ne sais pas quoi faire. Mon amour pour elle
m’étouffe. D’une main tremblante, j’essuie ses joues mouillées.
— Ne pleure pas.
— Pourquoi ne veux-tu pas me parler ? S’écrie-t-elle, suppliante.
Je ferme les yeux, bouleversé. Lui parler serait aller contre mes instincts les plus primitifs qui me
poussent au contraire à la protéger du monde et de ses tourments sordides. Que dois-je faire ?

— Je t’en prie, Christian, insiste-t-elle. J’ai promis de te consoler dans la détresse. S’il te plaît, ne
me fais pas rompre mes vœux.
Rompre ses vœux ? Rompre un serment, une parole donnée… non, je ne peux pas la laisser
ressentir ça. Aussi, d’une voix brisée, je lui avoue ce qui me trouble :
— C’est un incendie criminel. Et ce qui m’inquiète le plus, c’est que s’ils s’attaquent à moi…
Je m’interromps en lui voyant déjà des yeux écarquillés de terreur. Mais elle est rapide et
intelligente, aussi c’est elle qui termine ma phrase :
— … ils risquent aussi de s’en prendre à moi.
Je grimace devant le calme avec lequel elle fait cette déclaration horrible. D’un geste tendre, elle
me caresse la joue et m’adresse un adorable sourire en me disant merci.
— De quoi ? Dis-je éberlué.
— De m’avoir parlé, répond-elle.
Je ne vois pas comment j’aurais pu faire autrement, Mrs Grey est un véritable maître inquisiteur.
— Tu sais te montrer très persuasive, dis-je, à contrecœur.
Ana secoue la tête avec un sourire.
— Et toi, tu as le don de ruminer et d’intérioriser tes émotions et tes problèmes. Ton cœur va
lâcher avant tes quarante ans ; je veux te garder bien plus longtemps que ça.
Grey, elle se fout de toi, là !
Je me sens tenu de protester.
— Mrs Grey, c’est toi qui vas m’achever. Quand je t’ai vue en jet-ski – j’ai vraiment failli avoir
une crise cardiaque.
Merde, rien qu’en y repensant, je suis encore à moitié mort. Je roule sur le dos, une main sur les
yeux, en imaginant Ana ayant un accident… En fait, ce n’est pas uniquement le jet-ski – c’est
l’insouciance avec laquelle elle se comporte dans la vie, sans jamais se protéger, sans jamais écouter
mes conseils, mes instructions – mes ordres. À cause d’elle, j’ai en permanence une douleur au cœur.
Je m’inquiète pour elle. Je m’inquiète toujours pour elle.
D’un côté, ses pitreries m’amusent ; de l’autre, elles me font mourir d’inquiétude. Oui, dans un joli
paquet, Anastasia est à la fois mon poison et son antidote.
— Christian, ce n’est qu’un jet-ski ! Proteste-t-elle gaiement. Même les gosses montent sur ces
engins-là. Imagine un peu ce que tu diras quand nous irons dans ton chalet à Aspen et que je me
mettrai au ski ?
— Notre chalet.
Bon Dieu ! N’a-t-elle pas entendu mes vœux ? Tout ce qui était à moi désormais t’appartient.
— Je suis une adulte, Christian, continue Anastasia comme si je n’avais rien dit. Je suis bien plus
coriace que j’en ai l’air. Quand vas-tu enfin le réaliser ?
Probablement jamais. À mon avis, je ne réussirai pas à me débarrasser de mes terreurs. Ana est et
restera le centre de mon univers, comment pourrais-je accepter qu’elle coure le moindre danger ? Je
pince les lèvres… puis, conscient de l’inanité de mes dénégations, je hausse les épaules.

Elle cherche une diversion ; malheureusement, elle tombe sur un sujet brûlant – sans mauvais jeu
de mots.
— Alors, cet incendie… La police est au courant ?
Je ne veux plus en parler. Je me contente de lui dire que la sécurité sera renforcée – et elle a intérêt
à ne pas discuter. Elle accepte sans trop y réfléchir. Ouaip, à mon avis elle n’a pas bien conscience que
sa liberté de mouvements sera de plus en plus restreinte. Je suis certain que nous aurons bientôt de
sacrées disputes à ce sujet. Et…
Tout à coup, je la vois ricaner. Je n’arrive pas à comprendre pourquoi. L’heure est grave. Comment
peut-elle y trouver un sujet à plaisanter ?
— Quoi ? Dis-je perplexe.
— Toi.
Elle se fout encore de toi, Grey !
En fait, elle rit parce que je lui ai fait l’amour sans même nous déshabiller complètement. De la
voir ainsi, toute heureuse et détendue, quelque part, ça me rassure. Elle a raison : pourquoi ne pas
profiter du moment présent ?
— Hey, tu sais bien que j’ai du mal à te résister, Mrs Grey – surtout lorsque tu glousses comme
une écolière.
Je dois cependant réagir vivement quand Anastasia fait mine de me chatouiller. Non. Je ne le
supporterais pas. Je me rappelle, enfant, avoir regardé avec une sorte d’avidité horrifiée mon père,
Carrick, chatouiller Elliot et Mia. Ils paraissaient tellement s’amuser… et moi, je restais en retrait,
avec l’amère certitude d’être différent.
Je suis trop énervé ce soir pour faire une tentative de ce genre. Je risque de réagir avec violence, je
ne veux pas prendre ce risque auprès d’Anastasia. Heureusement, elle le comprend. Elle se penche
vers moi, tout doucement, et pose le doigt sur mes lèvres.
— Chut. Je sais.
Quand elle m’embrasse, elle exprime par là son amour et son empathie. Puis elle se pelotonne sur
ma poitrine et je la serre très fort. Au début, je ne supportais pas de la tenir comme ça. Nous avons fait
ensemble d’immenses progrès. Qui sait, peut-être un jour accepterai-je aussi de me laisser chatouiller
par elle ? On peut toujours rêver.
— Quelle est la plus longue période que tu aies passée sans voir le Dr Flynn ? Demande Ana.
— Deux semaines. Pourquoi ?
Quelle étrange question ? Aurait-elle été déclenchée par son envie de me chatouiller ? Elle se met à
rire et prétend que John a sur moi un effet bénéfique.
Peuh ! J’éructe un ricanement qui manque de distinction.
— Il a intérêt – avec ce qu’il me coûte.
Mais tout à coup, une idée me vient – et me réchauffe le cœur. Ana se soucierait-elle de mon bienêtre ? Oh… il me paraît essentiel d’en être certain. Aussi, je la prends par les cheveux pour lui
renverser la tête en arrière. Je veux scruter son expression quand je lui poserai la question.
— Toute bonne épouse se préoccupe du bien-être de son mari adoré, Mr Grey, répond-elle.
Ses prunelles bleues sont lumineuses d’amour et de sincérité.

— Adoré ? Dis-je, sans y croire.
Baby, je désire plus que tout au monde être ton « mari adoré ». Et pourtant, j’ai du mal à ne pas
me sentir indigne de toi. Après ce que je t’ai fait… Après ce que tu subis à cause de moi.
— Follement adoré, réaffirme Ana en hochant la tête avec enthousiasme.
La serrant contre moi, je m’accorde quelques minutes de silence pour savourer ce moment béni.
***
J’ai demandé à Ana si elle souhaitait dîner à terre, mais elle m’a laissé choisir. Je préfère rester à
bord et manger avec elle en tête-à-tête. Pour changer, nous ne sommes pas sur le pont ce soir, mais
dans la salle à manger du bateau, une pièce agréable et lambrissée, au luxe discret.
Le menu a été délicieux : tian de légumes à la fleur de thym, darne de loup et purée aux truffes,
charlotte aux framboises. Ana m’informe que le chef fait tous les jours ses courses au marché du port,
il utilise de préférence des produits locaux.
Tandis que je demande un café, Anastasia préfère une infusion. La soirée est calme, je me perds un
moment dans mes réflexions. Puis je réalise qu’elle est silencieuse depuis un moment, elle a les yeux
rêveurs.
— À quoi penses-tu ? Dis-je.
— À Versailles.
Nous avons passé un délicieux moment à visiter le château du Roi-Soleil. Une fois réconciliée avec
notre guide – un tantinet chauvin, comme le sont souvent les Français – Ana s’est promenée partout
avec des yeux écarquillés, comme une enfant dans un magasin de jouets. Personnellement, j’ai trouvé
les dorures plutôt ostentatoires. J’aime le luxe plus discret, sinon spartiate. Quand j’en fais la réflexion
Anastasia, elle jette un coup d’œil entendu autour d’elle, puis lève les yeux vers le lustre en verre de
Murano.
— Ce n’est pas du tout pareil ! Dis-je aussitôt.
Le Fair Lady n’a rien d’ostentatoire, selon moi – en fait, j’adore ce bateau. J’envisage même de
l’acheter. Anastasia me répond par un grand sourire.
— Je sais. C’est superbe. La plus belle lune de miel dont une femme puisse rêver.
— C’est vrai ?
Je suis surpris de sa remarque – mais enchanté. C’était mon rêve de lui offrir un voyage de noces
parfait. Je suis désolé que cette histoire d’incendie soit venue gâcher nos derniers jours. Sans compter
ma punition grotesque, ces suçons… mes doutes et ma mauvaise humeur.
Ana interrompt ma liste de récriminations par une affirmation sans équivoque.
— Bien sûr !
Elle est sincère. Je suis heureux au-delà des mots.
— Il ne nous reste que deux jours, dis-je avec entrain. Y a-t-il quelque chose que tu voudrais voir
ou faire ?
Anastasia répond vouloir simplement rester avec moi. Malheureusement, j’ai du travail à terminer,
aussi je dois l’abandonner encore une petite heure. J’espère qu’elle ne m’en veut pas. Elle hoche la tête

et cherche à me convaincre que tout va très bien, mais je lis la déception dans ses yeux. D’ailleurs, j’en
suis heureux. Je veux qu’elle désire passer du temps avec moi. Il m’est dur de m’éloigner d’elle.
Une fois dans mon bureau, j’allume mon ordinateur pour vérifier mes mails. Je n’y trouve rien de
nouveau. Welch renvoie la liste de ses indices, preuves, et déductions. Il en a transmis le résumé à la
police, malheureusement il n’est pas certain que tout soit résolu aussi rapidement que je le souhaitais.
Je crois lire une certaine réserve entre les mots, aussi je lui téléphone immédiatement.
— Welch, y aurait-il un problème avec le poste de police ?
— Non, Mr Grey, pas du tout, mais vous êtes un des citoyens les plus en vue de Seattle, aussi ils
se bousculent littéralement pour ne pas commettre d’erreur avec votre dossier. Le problème, c’est un
excès de zèle – ils vérifient le moindre détail trois ou quatre fois, ce qui nous fait perdre du temps. Et
ça m’inquiète.
— Pourquoi ?
— C’est une question d’instinct, monsieur, je suis certain que le saboteur va recommencer.
Ouais, moi aussi. Et mes tripes ne mentent jamais.
— Avez-vous pu joindre Pella ?
— Oui, monsieur. Il travaille avec le FBI, vous savez, même s’il préfère que ça ne se crie pas sur
les toits. Il sera tout particulièrement apte à traquer un assassin. Et il aura accès des sources qui nous
échappent.
— Il a accepté ?
— Oui monsieur. C’est un superbe atout.
Quand je raccroche, je suis en colère que rien n’ait encore avancé, mais je suis au moins certain que
le maximum a été mis en place. Il est très déstabilisant de savoir qu’un assassin, quelque part, s’est
lancé à ma poursuite – et qu’il menace aussi bien mes collaborateurs que ma famille et ma femme.
Quand je retourne sur le pont, Ana n’y est plus. Je la trouve dans la cabine, assise sur le lit ; elle
s’est déjà préparée pour la nuit.
Je la serre contre moi, éperdument, le temps de me calmer.
***
Je suis réveillé au milieu de la nuit par un hurlement. C’est Anastasia qui s’agite en se débattant.
— Non ! Crie-t-elle. Ne t’en va pas ! Reste avec moi.
Elle paraît affolée, aussi je la prends dans mes bras en lui murmurant des mots d’apaisement le
temps qu’elle se calme et qu’elle reprenne conscience. J’ai de terribles remords, parce que ce sont mes
aveux qui ont provoqué ce cauchemar. Je n’aurais rien dû lui dire. Elle est trop émotive, je l’ai inquiète
pour rien. C’est lamentable de ma part. Pourquoi l’avoir chargée d’un tel fardeau ?
— Oh… Christian, bredouille-t-elle, toute tremblante, le nez collé contre ma gorge.
Sous mes doigts posés sur son sein, je sens son pouls qui bat la chamade. La voir dans un tel état de
panique me brise le cœur
— Ana, qu’est-ce qu’il y a ?
— Rien, chuchote-t-elle au bout d’un moment. Un cauchemar idiot.

Pour la calmer, je lui caresse la joue et l’embrasse sur le front ; elle a les joues baignées de larmes.
Quand je pose ma bouche sur ses lèvres, je m’émerveille une fois encore de leur douceur tendre.
— Ce n’est qu’un mauvais rêve, baby. Je suis là. Je vais te protéger.
Plus jamais je ne partagerai avec elle des détails sordides qui ne font que la terroriser. Désormais,
elle sera à l’abri, j’en fais le serment.
Elle s’agite un peu et inspire profondément le nez contre ma peau ; puis elle s’endort d’un sommeil
agité… ce qui, bien entendu, m’empêche de dormir durant le reste de la nuit.

Chapitre 5
À nouveau, je quitte le lit. Il est très tôt. Les deux dernières nuits ont été difficiles… et encore, c’est
une litote. Anastasia fait des cauchemars récurrents ; elle ne cesse de sursauter, nerveuse, anxieuse, et
sans sommeil s’en ressent. Elle a recommencé à avoir des crises de somniloquie – où elle me demande
de ne pas partir, de ne pas la quitter. Ça me rend dingue, littéralement, d’être incapable d’apaiser ses
inquiétudes et de la rassurer. De plus en plus, je fais le serment de faire payer aux coupables les
tourments de ma femme. Bon Dieu, j’aimerais tellement leur mettre la main dessus !
Je prends une douche rapide, je me sèche, puis j’enfile mon short et un tee-shirt gris. Dans la
cabine, je récupère mon BlackBerry avant d’aller jusqu’à mon bureau. J’appelle Welch.
— Hum… Bonjour, Mr Grey. J’ignore quelle heure il est au juste en Europe.
— 5 h 20.
Ça doit le surprendre, parce que sa voix devient plus alerte
— Je vois… Tout va bien ?
J’ignore sa question – grotesque. Non, bien sûr, tout ne va PAS bien. Je veux des informations. Je
veux des résultats. Je veux un coupable.
— Auriez-vous des nouvelles de Pella ?
— En fait, oui. J’attendais juste une heure plus décente pour vous prévenir.
— Et alors ?
— Il sera à Seattle mardi.
Je soupire. J’aurais préféré qu’il soit là aujourd’hui, au moins, j’ai désormais une date fixe.
— La police a-t-elle découvert quelque chose ?
— Non monsieur. Leurs spécialistes, comme les nôtres, ont cherché empreintes et indices. Je
doute qu’ils découvrent quelque chose qui nous aurait échappé.
— Et les serveurs ? Barney a-t-il tout récupéré – a-t-il vérifié nos données avec les sauvegardes
offshore ?
— Oui monsieur. Tout est en ordre. Tout fonctionne. Rien n’a été perdu. Et nos équipes sont en
place pour une surveillance renforcée.
— Très bien, alors à mardi.
Je raccroche. Après avoir tourné en rond quelques minutes dans le bureau, je retourne jusqu’à la
cabine, comme attiré par un aimant. Je m’assieds sur le fauteuil en cuir, au chevet d’Anastasia, et je la
regarde dormir. Elle s’agite, se mord la lèvre, puis elle se met à parler. Au début, les mots sont
inintelligibles… ensuite, je reconnais quelques syllabes.
— Christian… (Sa voix est pleine d’inquiétude, d’anxiété même.) Non, je ne veux pas…
Attention… peur…
Et merde ! Elle fait un cauchemar, à mon sujet.
Je me penche vers elle et lui chuchote à l’oreille :
— Chut ! Du calme. Je suis là.

Elle gémit et se retourne dans le lit, tâtant instinctivement la place vide à ses côtés. Elle doit sans
doute réaliser mon absence parce qu’elle se réveille – elle a les yeux écarquillés d’horreur, le souffle
court, encore sous le choc de son cauchemar. Je la vois regarder autour d’elle dans la chambre. Je sais
bien qu’elle me cherche, aussi d’un geste rapide, je me couche à ses côtés, en lui disant, doucement :
— Hey, pas de panique, tout va bien.
Elle me regarde, sans dire un mot. Je la prends dans mes bras ; je lui caresse doucement les
cheveux, les écartant de son front pour mieux voir son beau visage. Peu à peu, Ana s’apaise et se
détend contre moi. Je serre les dents – je ne peux supporter qu’elle ait peur. J’en ressens un
insupportable sentiment d’échec.
— Tu as été très nerveuse, ces deux jours, dis-je, presque malgré moi.
Avec un grand sourire, elle m’affirme « aller très bien ».
Oh baby, que tu mens mal ! Je connais ce sourire – il est factice ! Ana cherche à me cacher son
inquiétude. Après tout, je fais la même chose, aussi je ne lui en veux pas. Mais c’est mon travail de la
protéger, de chasser ses cauchemars. Je ne veux pas voir Ana porter mes fardeaux.
— Tu me regardais dormir ? Demande-t-elle.
Ah… Elle a dû remarquer que j’étais habillé. Je scrute ses yeux pour m’assurer que son cauchemar
est oublié.
— Oui. Tu parlais.
Elle paraît affolée, je me demande bien pourquoi. Je connais tout de sa vie, elle n’a rien à me
cacher. Et pourtant, elle a toujours peur d’évoquer en dormant je ne sais quel secret inavouable. Ce
n’est pas le cas, elle a juste admis son inquiétude à mon sujet. Emu, je me penche pour l’embrasser.
— Quand tu fronces les sourcils, ça fait un petit V, là, dis-je en désignant du doigt l’endroit en
question.
Sa peau est si douce, si lisse, si pure.
Ne t’en fais pas, baby, je m’occuperai de toi.
J’ai dû parler à voix haute, parce qu’Anastasia me répond du tac au tac, d’un petit ton ferme et
décidé.
— Je ne m’inquiète pas pour moi, mais pour toi. Qui va s’occuper de toi ?
Bien sûr, ça me navre qu’elle se tourmente, mais je dois l’avouer, ça me touche aussi – c’est un
signe de son amour. Et puis, ce ton qu’elle vient d’employer, un peu grondeur, un peu sévère, me fait
rire. Elle est irrésistible quand elle me fait la leçon.
— Je suis assez grand et méchant pour n’avoir besoin de personne.
Bon, ça suffit, Grey, tu es en voyage de noces.
Ouaip ! Il est temps de passer à des sujets plus gais. C’est le dernier jour de notre voyage de noces,
j’aimerais terminer en beauté. Qu’est-ce qui pourrait faire plaisir à Ana ? Tout à coup, j’ai une
illumination. Je me relève d’un bond en lui tendant la main :
— Allez. Debout. J’ai envie de faire un truc avant de rentrer chez nous.
Comme elle se contente de me regarder, avec de grands yeux interrogateurs, sans bouger d’un
pouce malgré mes instructions, je lui flanque une grande claque sur les fesses. Hmmm… j’adore ce
bruit. Elle sursaute et pousse un cri aigu, ce qui me fait rire.

Et cette fois, elle obéit.
Une fois qu’elle est habillée, nous prenons ensemble un petit déjeuner roboratif, puis je l’entraîne
jusqu’à la proue du bateau. J’y trouve un membre de l’équipage, à qui je réclame deux gilets de
sauvetage et le jet-ski. Il file immédiatement et revient peu après avec un autre matelot.
Je prends un grand plaisir à sangler Ana dans son gilet. Elle le sait – le sent – et m’adresse un
sourire de connivence.
Par contre, elle ouvre de grands yeux surpris quand j’attache au poignet la lanière des clés du jetski. J’espère que ce n’est pas trop serré…
— Tu veux que je conduise ? S’exclame-t-elle, sans trop y croire.
— Oui.
Je ne retiens pas mon sourire devant son enthousiasme. Tout à coup, elle se renfrogne.
— C’est pour ça que tu as mis un gilet de sauvetage ? Demande-t-elle, un sourcil interrogateur.
— Oui.
Je suis amoureux de ma femme – mais pas complètement fou. À cette idée, mon sourire s’élargit.
Ana se met à glousser.
Tant mieux, Grey, elle n’est pas vexée de tes précautions.
— Tu as vraiment confiance dans mes talents de chauffeur, Mr Grey ! S’exclame-t-elle, d’un ton
sarcastique.
Oups, même Ray, son beau-père, la prend pour une piètre conductrice. Moi, c’est plus générique, je
ne confie ma vie qu’à Taylor. Je me contente d’une réponse prudente – à dire vrai, ça me terrorise de
voir Anastasia conduire, qu’elle soit au volant d’une voiture ou au guidon d’un jet-ski. Un frisson me
revient en évoquant son équipée d’hier…
Cette fois, je serai avec elle pour lui donner des conseils…
— Je ne veux pas t’entendre me critiquer ! Me prévient-elle, comme si elle devinait mes
intentions.
Grillé, Grey ! Elle te connaît bien.
J’essaie de paraître blessé par son accusation.
— Tu crois que j’oserais ?
— Oh que oui ! Et tu ne t’en prives pas. En plus, nous ne pourrons pas nous garer pour une
dispute sur le trottoir.
Elle a les deux mains sur les hanches. Je la revois à Seattle, la première fois au volant de sa
nouvelle Saab, sur le trottoir, folle furieuse, sans se soucier de la contravention qui nous menaçait. J’ai
envie de rire. Mais ce gilet me tient trop chaud. Je ne veux pas passer la journée à discuter des
compétences d’Ana, je préfère que nous y allions.
Elle convient que c’est effectivement une bonne idée.
Trop aimable, Mrs Grey.
Toujours protecteur, je l’aide à s’installer sur le jet-ski, puis je monte derrière elle ; ensuite, d’un
coup de pied contre le bat-flanc, j’écarte l’appareil du bateau. Les deux hommes d’équipage qui nous
ont aidés s’attardent, en nous regardant. Taylor est là aussi, et son regard croise le mien. Malgré son

expression impassible, je crois y lire une certaine perplexité. Sans doute pense-t-il que je me ramollis.
Il sait à quel point je suis un maniaque du contrôle, ça doit le sidérer que je laisse ma femme – aussi
adorée soit-elle – prendre les commandes. En fait, l’enthousiasme d’Ana est tellement exubérant et
contagieux que les trois hommes arborent très vite un sourire amusé.
Dès qu’elle démarre le moteur, je la serre dans mes bras, si fort que même un atome d’oxygène ne
passerait pas entre nos deux corps. Tout à coup, je me demande si c’était une bonne idée de lui laisser
le guidon. Une panique sans nom m’étreint le cœur.
Je suis presque sûr qu’Anastasia va caler, peut-être pourrais-je ensuite…
Non, elle démarre avec prudence, puis accélère de plus en plus. Dès que nous nous écartons du
Fair Lady, elle met les gaz. À mon avis, elle va bien trop vite.
— Waouh ! Attention !
Je suis mort de peur, mais excité aussi – par la vitesse, le vent qui siffle un autre visage, le rire
d’Anastasia. La joie de vivre exsude de chacun de ses pores. J’en suis enchanté ! Elle fonce d’abord
vers la haute mer puis, elle fait une boucle et (je ne sais pourquoi) se dirige vers l’aéroport de Nice,
situé sur la côte. La mer est calme, le jet-ski glisse sans à-coups, Anastasia paraît maîtriser son engin,
aussi peu à peu je me détends et savoure le plaisir de cette balade à deux.
En fait, la prochaine fois, nous prendrons deux jet-skis. J’imagine déjà notre course éperdue… ce
serait…
Un avion s’apprête à atterrir, on dirait qu’il va nous passer juste au-dessus de la tête. Le bruit de ses
réacteurs est assourdissant. Au moment où je lève la tête pour le voir, Ana accélère brutalement tout en
donnant un violent coup de guidon. Merde ! Mais qu’est-ce que… ?
Il est déjà trop tard. Sa réaction a été malheureuse. Est-ce dû à la surprise ou à la panique ? Je
l’ignore. En tout cas, elle cabre le jet-ski et se trouve éjectée de l’autre côté. Je n’ai que le temps de
hurler son nom avant de voir le ciel et la mer tourbillonner autour de moi, je reçois ensuite la claque
glacée des eaux de la Méditerranée. La dernière chose que je perçois, c’est le hurlement que pousse
An, puis les eaux sombres se referment sur moi dans un jaillissement d’écume. Le gilet de sauvetage
me propulse immédiatement à la surface, tout comme Anastasia. Je l’entends cracher de l’eau, non
loin de là. Je me tourne vers elle et la vois également me chercher des yeux. Nous sommes tombés à
plusieurs mètres d’écart, aussi je nage avec vigueur vers elle, anxieux de m’assurer qu’elle n’est pas
blessée. Quand Ana est tombée, la lanière attachée à son poignet a automatiquement coupé le moteur
du jet-ski, il flotte calmement non loin de nous.
— Ça va ? Dis-je en atteignant Anastasia.
J’entends la panique dans ma voix. Elle me répond d’une voix très enrouée – est-ce à cause du
hurlement qu’elle a poussé ou bien de l’eau de mer qu’elle a avalée ? Je l’ignore. Elle va bien. Dieu
merci. Le soulagement me fait tourner la tête. Je la prends dans mes bras et la serre très fort, conscient
que mon cœur bat comme un tam-tam au fond de la jungle. Quand je réussis à lâcher ma femme, je lui
renverse le visage en arrière pour la scruter de plus près.
Je suis très étonné de lui voir un air hilare et un immense sourire.
— Tu vois, ça n’était pas si grave ! S’écrie-t-elle, folle de joie.
Aucun doute, elle va très bien, Grey.
Pas moi, bordel, je viens de vieillir de dix ans.
— Non, sans doute pas, dis-je, en grommelant. Sauf que je suis trempé !

Grey, tu fais un peu vieux pépé ronchon.
— Moi aussi, je suis mouillée ! Piaille Anastasia.
Entendre ces mots dans sa bouche… Hmmm… je la regarde d’un œil embrumé de désir avant de
chuchoter, sans cacher mon sous-entendu lubrique.
— Je t’aime bien toute mouillée.
— Christian ! Proteste-t-elle.
En même temps, elle éclate de rire, ce qui enlève beaucoup de crédit à sa réprimande. Avec un
immense sourire, je me penche pour embrasser Ana – ma femme, mon amour, ma vie. Je perds toute
notion du temps. Quand je relève la tête, je n’ai plus de souffle, elle non plus. Merde, je la veux. Je la
veux maintenant. Mais je ne veux pas qu’elle attrape froid, aussi nous devons rentrer. Je veux qu’elle
prenne une douche bien chaude.
Je veux aussi la baiser sous la douche.
— Cette fois, c’est moi qui conduis, dis-je à Anastasia.
***
Après un long voyage, des correspondances, des pertes de temps, de l’avion, de la voiture… nous –
c’est-à-dire Ana, Taylor et moi – arrivons enfin à Sea-Tac, l’aéroport international de Seattle. C’est
Luke Sawyer qui vient nous chercher à l’aéroport avec l’Audi Quattro. Anastasia est si fatiguée qu’elle
dort debout, le temps de récupérer les affaires et de monter dans la voiture. À peine avons-nous
démarré qu’elle s’endort, la tête contre la portière. Quant à moi, je regarde défiler le paysage bien
connu par la fenêtre, conscient de retrouver le monde réel, après ces trois semaines de rêve.
Nous arrivons enfin devant l’entrée principale de l’Escala. À mon grand regret, il faut que je
réveille Anastasia. D’ailleurs, je veux la porter dans mes bras pour traverser le seuil de l’immeuble
jusqu’à mon appartement, un geste symbolique que j’ai déjà accompli la nuit de notre mariage dans
mon avion. Peu importe, je tiens à le répéter.
Je me penche sur ma belle endormie pour murmurer à son oreille :
— Debout, paresseuse ! On est arrivés !
— Hmmm…
Bon, elle est incohérente. Autant prendre les choses en mains. J’ouvre la portière, déboucle sa
ceinture, et la prends entre mes bras. Elle se réveille un peu et, bien entendu, se met à protester :
— Hey ! Je peux marcher !
Ça m’étonnerait. Elle est encore dans les vapes, je l’entends à sa voix. Par contre, elle n’a pas perdu
son esprit malicieux parce que, quand je lui indique mon intention de la porter dans mes bras jusqu’à
sa nouvelle demeure, elle demande d’un ton insolent :
— Tu comptes monter les trente étages à pied ?
Euh… non, c’est un peu haut quand même.
Ah baby, en fait la mariole ? Tu n’aurais pas dû…
— Mrs Grey, je suis ravi de t’annoncer que tu as pris du poids, dis-je, avec une fausse gravité.
— Quoi ? Piaille Anastasia, les yeux écarquillés d’horreur.

Cette fois, elle est bien réveillée, et sa réaction m’amuse infiniment. Elle reste silencieuse un
moment, le temps que Taylor – qui nous a accompagnés jusqu’à l’ascenseur – retourne dans l’Audi où
Sawyer l’attendait. Nous nous retrouvons seuls et serre Ana contre moi, respirant avec délices son
odeur chaude et délicieuse.
— C’est vrai que j’ai pris du poids ? Chuchote-t-elle d’une toute petite voix inquiète.
— Pas beaucoup, dis-je avec un grand sourire.
Mais tout à coup, un sinistre souvenir me revient et j’ai honte de moi. Ce poids, elle l’a perdu parce
qu’elle était malheureuse, elle a perdu quand elle m’a quitté, elle l’a perdu après que j’aie été odieux
envers elle. Une fois encore, la culpabilité me pèse lourdement sur les épaules. Je revois cette agonie
endurée durant cette semaine d’enfer quand Anastasia – ma lumière – avait disparu de ma vie. J’ai un
grand frisson.
Elle doit remarquer que mon expression a changé ou que mon corps s’est raidi, parce qu’elle lève la
tête et me fixe d’un air inquiet.
— Qu’est-ce qu’il y a ? Demande-t-elle.
— Tu as repris le poids perdu quand tu m’as quitté.
J’ai parlé d’une voix calme, très grave, en tentant désespérément de maîtriser mon angoisse
récurrente : perdre Anastasia. C’est pour moi la pire épreuve qui soit au monde.
Du bout des doigts, Anastasia force mon visage à se tourner vers elle.
— Hey ! S’exclame-t-elle tout à fait sereine. Si je n’étais pas partie, crois-tu que nous serions ici,
comme ça, maintenant ?
Non… et je ne peux m’empêcher de sourire. Non, certainement pas.
L’ascenseur arrive enfin, j’embrasse Ana avant d’y pénétrer, avec elle dans mes bras. Si ma petite
rebelle n’était pas partie, j’aurais continué à la considérer – et la traiter – comme ma soumise…
Ce qui avait des avantages, Grey !
— Je saurais être à même de te protéger parce que tu n’oserais pas me défier, dis-je presque
malgré moi.
J’entends dans ma voix un certain regret. Oui, parfois, ce contrôle que j’avais sur elle me manque.
Bien sûr, je ne voudrais pas perdre ce que je possède aujourd’hui : une épouse, une compagne, une
femme qui s’offre à moi librement. Le mariage permet une intimité que je n’aurais jamais imaginée
autrefois.
Ana m’examine, d’un air inquiet.
— J’aime bien te défier ! Affirme-t-elle.
Oh baby, comme si je ne le savais pas !
— Et ça me rend tellement… heureux, dis-je avec un sourire.
— Même si je suis grosse ?
Son insistance à ramener son poids sur le tapis me fait éclater d’un rire libérateur. Ravi, je
l’embrasse… et je sens le désir monter en moi. Mon sang bouillonne déjà. Ana s’accroche à deux
mains dans mes cheveux, pour me rendre mon baiser avec feu. C’est incroyablement brutal, enivrant,
sensuel. Je reviens sur terre quand l’ascenseur s’arrête avec un « ping » discret.

Je lève la tête, je n’ai plus souffle. Oh bon Dieu ! Jamais, pour rien au monde, je n’échangerais ce
que je vis avec Anastasia.
Elle me rend heureux… très heureux.
Une fois dans le vestibule de l’appartement, j’hésite un moment… Elle est fatiguée, peut-être
préférerait-elle se coucher directement, mais… c’est la première fois que nous sommes à l’Escala
comme mari et femme ; j’aimerais porter un toast à l’occasion. Aussi, je la porte jusque dans la
cuisine, je l’assieds sur le comptoir, et je nous sers deux flûtes de Bollinger Rosé Grande Année – j’en
garde en permanence une bouteille au frais.
Anastasia et moi faisons tinter nos verres, avant de boire « à nous deux ».
Ensuite, autre indécision… Je la veux. Je la veux maintenant. Je veux la mettre dans mon lit et la
baiser, parce que c’est ma femme, parce qu’elle est à moi, parce que c’est notre première nuit à la
maison.
Parce que je l’aime
Dès que je lui chuchote à l’oreille quelques mots fiévreux, Ana me sourit, la bouche ouverte, les
yeux remplis d’amour. Quand elle me tend les bras, je n’ai besoin de rien d’autre.
Comme un prédateur, je l’emporte dans ma tanière.
***
Je me réveille en entendant près de moi un long soupir. Il fait nuit, je sens le regard d’Anastasia
peser sur moi. Je devine immédiatement que quelque chose ne va pas. Une décharge d’adrénaline me
rend parfaitement lucide. Malheureusement, Anastasia a beau avoir le visage crispé d’angoisse, elle
refuse de me dire ce qui la tourmente. Elle paraît agitée, nerveuse.
Tout à coup, je comprends. Elle n’a pas l’habitude de voyager, elle n’a jamais connu le décalage
horaire, elle n’en reconnait pas les symptômes. Nous nous sommes endormis très tôt hier au soir,
c’était à peine le crépuscule pour les braves gens de Seattle. Il est normal d’être réveillés à 2 heures du
matin.
— C’est le décalage horaire, dis-je, avec un sourire.
— Tu crois ? Je n’arrive plus à dormir.
Je roule déjà sur elle, en lui affirmant avoir la panacée pour ce genre de problème. D’un
mouvement lascif du bassin, je lui précise mes intentions. Elle a beau secouer la tête et lever les yeux
au ciel, elle se jette comme une affamée sur le lobe de mon oreille. Quand elle le mordille entre ses
dents, ça me fait passer en hyper-drive à une vitesse assez remarquable.
Nous faisons l’amour, avec passion, force et énergie. Les phéromones ont l’avantage de repousser
au loin le décalage horaire, les cauchemars, les inquiétudes. Une fois repus, nous nous rendormons
dans les bras l’un de l’autre.
Quand je me réveille une nouvelle fois, les lueurs de l’aube éclairent la fenêtre et les gratte-ciel de
Seattle. Sans bruit, je me lève et récupère mes affaires de sport dans la penderie. Peu après, je
descends au gymnase avec Taylor. Je suis heureux de retrouver ma routine ; quelque part, j’ai la
sensation de reprendre le contrôle de ma vie, et ma tension de ces derniers jours – depuis que j’ai
appris la nouvelle de cet incendie criminel – s’en trouve allégée.

***
Quand je reviens dans l’appartement, je vais directement jusqu’à la chambre ; Ana n’est plus dans
le lit, mais j’entends la douche couler dans la salle de bain attenante. Avec un sourire vorace, j’arrache
mes vêtements trempés de sueur, puis j’ouvre la porte. Vision sublime : elle est nue et trempée, les
cheveux couverts de mousse odorante.
— Je peux prendre une douche avec toi ? Dis-je avec fièvre.
Nous sommes attendus à déjeuner chez mes parents – ils ont organisé une petite réunion familiale
afin de fêter notre retour –, mais rien ne presse. Il est encore tôt. Je bande déjà en pénétrant dans la
cabine. Anastasia le remarque et se met à glousser.
L’atmosphère embuée voile sa silhouette mince, mais je la devine. J’empoigne Ana pour la pencher
en arrière et lui rincer les cheveux – de l’index, elle suit une goutte sur la vitre de la douche. Je passe
la main le long de son dos, descends jusqu’à ses reins, contourne le galbe de sa cuisse.
Langoureusement, je m’aventure sur son ventre, remonte entre tes seins. Elle se tortille. J’en profite
pour la rapprocher de moi. Je veux la sentir – et qu’elle me sente, tout contre elle. Pris dans un
ouragan de sensations, je ferme les yeux… jusqu’à ce qu’elle proteste d’une voix rendue rauque par le
désir :
— Christian ! Je t’en prie !
Elle se tourne dans mes bras. À son tour, elle laisse courir ses mains sur mes épaules, descend le
long de mon corps. L’eau nous isole dans un monde de moiteur, tiède et odorant.
Elle plaque sa poitrine contre la mienne, ses yeux sont brûlants et si bleus – je m’y noierais –, ses
mains agiles. Brusquement, Ana disparait, glisse le long de moi, sa bouche se referme sur mon sexe.
— Ana !
Il est temps de reprendre les rênes, Grey !
La session qui suit est… revigorante. Hmmm…
Alors que nous nous séchons ensemble, je réalise être dans une forme éblouissante. Anastasia
paraît également toute souriante et détendue. En la suivant dans la chambre pour m’habiller, je
remarque les énormes valises entassées au pied du lit.
— Je vais vider nos bagages avant d’aller chez tes parents, déclare Ana.
— Laisse tomber, dis-je négligemment. Mrs Jones le fera lundi. Tu devrais te reposer un peu.
Quant à moi, j’ai du travail.
Et merde ! Je vois son visage se décomposer, puis se fermer. Elle sourit avec cette expression
forcée que je déteste de plus en plus.
— Non, Christian, déclare-t-elle fermement. Je préfère vider moi-même mes valises. (Elle secoue
la tête.) Et puis, ça m’occupera pendant que tu t’enfermes avec ton BlackBerry.
Elle n’a pas l’habitude d’avoir du personnel qui se charge pour elle des tâches quotidiennes, Grey.
Laisse-la s’adapter à son rythme.
— Comme tu voudras, baby.
Je vais jusque dans mon bureau, le front plissé de contrariété. En fait, je n’ai pas à user de mon
BlackBerry en ce dimanche matin, je me contente de répondre aux mails les plus urgents des dernières
18 heures – la durée de notre voyage retour. Il n’y a rien de nouveau concernant l’incendie, ce qui

commence à me peser. D’ici 48 heures, Alex Pella aura rejoint l’équipe des enquêteurs de Welch,
j’espère que son expérience fera la différence.
D’ailleurs, Welch doit passer pour un bref compte-rendu de ce qui s’est passé durant mon absence.
Un mail m’intéresse particulièrement : il est de Gia Matteo, l’architecte qui s’occupe de la
rénovation de notre maison, sur le Sound. Maintenant que nous sommes rentrés, je tiens à faire
avancer ce projet au plus vite.
Après lecture, j’envoie une réponse rapide, donnant à Miss Matteo un rendez-vous lundi, à
l’Escala, à18 heures, pour discuter de ses derniers projets. Je me déride, cette maison m’enchante.
On frappe à la porte.
— Monsieur, Welch vient d’arriver, dit Taylor en passant la tête dans mon bureau.
— Envoyez-le-moi.
***
Quand je rejoins Ana, il est déjà l’heure de partir – j’ai passé plus longtemps que prévu avec Welch
et Taylor à des détails de sécurité. J’ai reçu aussi le bilan détaillé des divers aménagements accomplis
durant mon absence dans l’appartement. Welch a sacrément bien travaillé !
Ana me semble morose… M’en voudrait-elle ? Peut-être… je cherche une idée pour lui remonter le
moral. Pourquoi ne pas prendre la R8 ? Nous y serions seuls tous les deux, ce serait bien plus intime
qu’être conduits par nos agents de sécurité – ils seront deux, un pour chacun de nous. J’ai donné à
Taylor son week-end, il le mérite bien après avoir passé trois semaines à nous accompagner. C’est
donc Sawyer et Ryan qui sont d’astreinte aujourd’hui ; ils nous suivront avec le 4x4.
Alors que nous filons vers Bellevue, en direction du pont qui traverse le Washington Lake, Ana me
demande tout à coup :
— Tu me laisserais conduire ta R8 ?
Elle a gardé un silence morose depuis notre départ de l’escalade, plongée dans ses pensées, aussi je
ne veux pas la vexer par un refus instinctif – ma première réaction. De plus, je trouve érotique l’idée
d’imaginer « ma » femme au volant de « ma » voiture préférée. Ce qui est à moi est à elle après tout.
J’accepte, mais je ne peux m’empêcher de préciser :
— Si tu y fais la moindre égratignure, je t’emmène dans la Chambre Rouge de la Douleur.
Oups ! Grey, tu as beaucoup à apprendre sur le maniement des femmes.
Ana prend la mouche et se retourne vers moi, aussi hérissée qu’une chatte en colère.
— Tu aimes plus ce fichu bolide que moi ?
Étrangement, son ton hargneux ne réussit pas à entamer ma bonne humeur. Bon sang, il fait beau,
je me sens détendu et prêt à savourer ces quelques heures de liberté. D’un geste tendre, je serre le
genou dénudé d’Anastasia, toute raidie d’indignation dans son siège.
Elle porte une ravissante tenue rayée bleu et blanc, avec col bateau et jupe évasée. C’est très
« marine ».
— Pas tout à fait, dis-je d’un ton moqueur. J’adore ma R8, mais elle ne me tient pas chaud la nuit.
Je lui adresse un sourire lascif, ce qui ne suffit pas à l’apaiser.

Et alors, Grey, tu baisses, ou quoi ?
— Oh, ça peut s’arranger ! Aboie-t-elle. Tu n’as qu’à dormir dedans.
Et tout à coup, je réalise ce qui motive cette colère aussi inattendue qu’injustifiée : Mrs Grey est
jalouse. Elle est jalouse de ma voiture – et peut-être même de mon BlackBerry ? Je ne retiens pas un
éclat de rire. Nous sommes rentrés depuis 24 heures, et Anastasia me menace déjà de me jeter dehors ?
C’est adorable. C’est tellement… normal. J’imagine que d’innombrables couples, dans tous les ÉtatsUnis, ont aussi ce genre de disputes futiles. Je préfère voir Ana râler sur ma R8 plutôt que s’inquiéter
d’un incendiaire.
— Pourquoi es-tu aussi réjoui ? S’étonne-t-elle.
Quand je cherche à lui expliquer cette impression de « normalité » – qui me plaît infiniment après
ces quelques jours de stress –, elle m’interrompt d’un grognement sarcastique.
— Pas après trois semaines de lune de miel, tout de même !
Elle paraît tellement en colère que j’en ai un choc au cœur. Merde ! Toutes mes incertitudes me
reviennent. Regrette-t-elle d’être mariée avec moi ? L’aurais-je blessée sans le vouloir par ma
réflexion inconsidérée ? Elle doit avoir la même réaction parce qu’elle se tourne vers moi avec feu et
m’affirme avoir voulu plaisanter. Elle secoue la tête pour dire :
— Ne t’en fais pas, je m’en tiendrai à la Saab.
Cette fois, son sourire est sincère.
Baby, je me contrefous de ces voitures, il n’y a que toi qui comptes pour moi.
Je la regarde brièvement, elle a détourné la tête, les yeux braqués sur le bas-côté, mais je vois ses
épaules raidies, ses mains crispées sur ses genoux. Son attitude commence à m’inquiéter. Que me
cache-t-elle ? À quoi pense-t-elle ?
— Hey ? Qu’est-ce qui ne va pas ? Dis-je avec insistance.
— Rien.
Mon Dieu qu’elle est crispante – et vraiment frustrante ! Quand je le lui dis, elle prétend que je suis
pareil. Quoi ? Sûrement pas ! D’accord, de temps à autre je ne lui exprime pas mes tourments, mais
c’est juste pour la protéger. Ne le comprend-elle pas ? Je fais quand même des efforts pour mieux
communiquer – comme mon psy me l’a recommandé, je cherche des compromis.
— Je sais, marmonne Anastasia entre ses dents. Moi aussi.
Ben ça me fait une belle jambe ! Pourquoi n’y a-t-il que qu’en baisant que nous sommes sur la
même longueur d’onde ? Comment arriverai-je jamais à la comprendre si elle ne me dit rien ? Il faudra
que j’en parle avec le Dr Flynn. Manifestement, certaines règles concernant le mariage – ou le postmariage – m’échappent encore.
Je jette un nouveau coup d’œil sur Ana. Incroyable ! Elle paraît rassérénée. Je ne sais pas pourquoi.
Je ne sais pas ce que j’ai fait. Peu m’importe, j’en suis heureux. Et soulagé.
Dès que nous nous garons devant Bellevue, ma mère vient nous accueillir sur le seuil. Elle nous
conduits par l’extérieur derrière la maison, sur la terrasse devant la cuisine. Nous y retrouvons, déjà
installés, tous les autres : mon père, Elliot et Mia, mais aussi les deux Kavanagh – Kate et Ethan.
Quoi ? Bon, Kate, je comprends, puisqu’elle sort avec mon frère, mais qu’est-ce que Blondin fout
là ? Je n’ai rien contre lui… il est très détendu envers Ana, mais sans rien de plus qu’une amitié.

Cependant, je le regarde avec des yeux suspicieux. Je n’oublie pas qu’il a déjeuné en tête-à-tête avec
Mia. Depuis lors, j’ai reçu plusieurs rapports de Welch, je sais qu’Ethan a revu ma sœur au cours de
ces trois dernières semaines.
Deux fois.
Pas de quoi t’affoler, Grey.
Quand même…
Mon père s’affaire devant le barbecue, la seule tâche culinaire qui l’intéresse. Je souris en lui
voyant une toque de chef français et un tablier grotesque – deux récents cadeaux de Mia. Anastasia
écarquille les yeux en le voyant, tout en étouffant un fou rire.
Nous prenons place à table avec les autres. Elliot, aussi pénible que d’ordinaire, s’empresse de
m’asséner quelques plaisanteries plus que douteuses concernant les joies d’un voyage de noces. Ma
mère a disparu dans la cuisine, aussi elle ne l’entend pas – il en profite.
— Elliot, fous-moi la paix, dis-je, en repoussant sa main qui me frappe dans le dos.
Étrange, je répondais déjà ces mêmes mots quand il m’accusait (à tort) d’être puceau. Quelque part,
le thème a changé, mais les blagues d’Elliot sont les mêmes. C’est sans doute une sorte de rite
familial. Pour la première fois, je réalise que c’est ça, faire partie d’une famille, et que j’en ai toujours
bénéficié. Je ne m’attarde pas sur ce que je ressens, mais c’est… agréable.
La viande grille en répandant de délicieux aromes, de fraîches salades s’accumulent sur la table, je
réalise avoir très faim – sans doute à cause du décalage horaire ; mon estomac est resté au rythme de
l’Europe. Tout en discourant avec mon frère, j’entends les deux Kavanagh interroger Ana sur ses
visites des trois dernières semaines. Miss Journaliste est aussi inquisitrice que d’habitude, et son frère
semble avoir hérité des mêmes gènes. D’après son dossier, il vient d’être accepté en psychologie à
Seattle, peut-être cherche-t-il simplement des applications pratiques… De temps à autre, je le surveille
d’un œil d’aigle, mais son attitude envers ma femme est tout à fait sereine.
Je garde la main d’Ana dans la mienne. Chaque fois que j’effleure les bagues qu’elle porte à
l’annulaire, j’ai un petit frisson électrique : elle est ma femme. Elle est à moi.
Elliot évoque maintenant ses projets concernant notre maison. Il attend les plans définitifs de Gia
Matteo – du moins, mon accord sur ce qu’elle a concocté.
— J’ai un créneau de septembre à la mi-novembre où je peux mettre toute mon équipe sur le
chantier, m’annonce Elliot avec un clin d’œil complice.
Je suis certain qu’il a repoussé d’autres contrats pour moi.
Tiens au fait… j’ai oublié de parler à Ana du mail que j’ai reçu ce matin. Je me tourne vers elle :
— Gia doit passer demain soir pour discuter des plans. J’espère que nous pourrons prendre une
décision définitive.
J’ai un sourire, parce que cette maison où nous allons vivre ensemble est pour moi le symbole d’un
avenir commun.
— Bien sûr, répond sèchement Anastasia.
Son sourire est faux, une fois de plus. Je m’assombris. Bordel, pourquoi est-elle aussi mauvaise
humeur ? Dès que personne ne la regarde, Anastasia se renferme. Elle paraît malheureuse. Et puis, elle
suit à peine les conversations autour d’elle, elle rumine je ne sais quels tourments. Son attitude
commence à m’énerver. Je tourne la tête vers le hangar à bateau, au bord de l’eau, en me demandant si

j’aurai le temps au moment du dessert de l’entraîner là-bas, histoire de lui en coller une. Même si ça
n’améliore pas son moral, une bonne fessée cul-nu fera certainement beaucoup de bien au mien.
— Ana ! Tu es toujours sur la Côte d’Azur, ou quoi ? S’écrie tout à coup Katherine.
Ça ne m’étonne pas d’elle ! Toujours à dire ce qu’il ne faut pas au moment où il ne faut pas.
Ana sursaute et lui adresse un petit sourire crispé. Aussitôt, je vois les yeux fouineurs de Miss
Kavanagh s’étrécir de suspicion. Merde ! Si elle connaît Ana aussi bien que je le crains, elle doit
réaliser que quelque chose ne va pas. C’est le cas. La virago me fixe comme si j’étais pour elle le
coupable du mal-être d’Anastasia.
— Tu parais en grande forme, grince-t-elle, en parlant à ma femme.
Alors que je cherche ce qu’elle veut dire par là, ma mère interrompt mes pensées en disant, d’une
voix vibrante de sincérité :
— Vous êtes tous les deux en grande forme !
Je me tourne vers elle avec un sourire chaleureux. Elle a les yeux brillants de joie, un sourire
radieux. La voir aussi heureuse – quelque part, grâce à moi – me fait un plaisir immense.
— À la santé des jeunes mariés ! S’écrie mon père, en levant son verre.
Tout le monde en fait autant ; durant quelques instants, on entend plus que des cris, des rires et des
applaudissements. Mia intervient lors en félicitant également Ethan de son admission. Je ne vois pas
ce qu’il y a d’exceptionnel à être accepté en psycho à Seattle, mais si ça lui fait plaisir…
Je parle de ma sœur, bien entendu. Plus ça va, plus je la pense attirée par le sourire étincelant du
petit Kavanagh. Ils font un joli couple, je dois l’avouer, lui si blond, elle si brune. La seule chose qui
m’inquiète un peu, c’est l’attitude contrainte d’Ethan vis-à-vis de Mia. D’un autre côté, s’il était vautré
sur elle – comme Elliot sur Kate –, je ne pense pas que je le supporterai. Mon père et mon frère non
plus.
Aussi c’est pour Ethan une question de survie de garder ses distances.
Admettons…
Tandis que les conversations reprennent avec entrain, je réalise qu’Ana est toujours silencieuse.
Cette fois, j’en ai assez.
— Si tu continues à faire la tête, je t’emmène dans le hangar à bateaux pour te flanquer une bonne
fessée.
Elle a un violent sursaut, et me regarde la bouche ouverte, les yeux écarquillés, les joues
empourprées. C’est la première réaction sincère que j’obtiens d’elle depuis ce matin. Du moins, après
la douche.
— Tu n’oserais pas ! Proteste-t-elle.
Baby, ne dis pas ça. Tu me connais, voyons.
Son incrédulité ne fait que m’exciter davantage. Je lève vers elle un sourcil menaçant… je suis aux
aguets : si elle profère un autre mot qui me déplaît, je me lève et je l’emmène. Je sens peser sur moi le
regard méfiant de Katherine Kavanagh, mais je n’en ai rien à foutre. Anastasia est ma femme. Je peux
faire d’elle ce que je veux – la fesser, la baiser, lui faire l’amour. Ça ne regarde que nous.
Je tiens absolument à savoir ce qui la rend aussi grognon.

— Il faudrait d’abord que tu m’attrapes, répond enfin Anastasia, hérissée et provocatrice. Et je
porte des ballerines !
Son attitude rebelle provoque en moi une décharge d’adrénaline, je ne retiens pas mon sourire
lascif en me penchant pour lui chuchoter quelques mots à l’oreille :
— Je prendrais beaucoup de plaisir à le faire.
Elle s’empourpre, ce qui me fait rire. Mia dépose devant nous le dessert qu’elle a composé : des
fraises parfumées à la crème chantilly. C’est frais, léger et délicieux.
À peine ai-je reposé ma cuillère qu’une averse torrentielle s’abat sur nous. C’est la panique – tout
le monde se met en mouvement ; Mia pousse des cris d’orfraie – son chemisier blanc est devenu
transparent, bon Dieu ! J’examine vivement Ana, mais sa vareuse à col bateau est tout à fait décente.
Chacun se précipite pour débarrasser la table et tout ramener dans la cuisine. Ma mère, toujours
sereine, déclare tandis qu’une larme de pluie lui dégoutte du nez :
— Une chance que le beau temps ait tenu jusqu’à la fin du repas !
J’ai envie de rire. J’aime sa façon de voir le bon côté des choses. La pluie tombe dru, aussi nous
nous installons au salon pour prendre le café. Ma tasse à la main, j’avance jusqu’au piano que je
caresse des doigts… j’évoque la soirée de mon anniversaire – et de nos fiançailles –, quand je suis
venu jouer au milieu de la nuit.
Il y a deux mois à peine. J’ai l’impression que c’est une éternité.
J’ai passé beaucoup d’heures à m’entraîner sur ce piano étant enfant… adolescent. Machinalement,
je m’y installe et commence à tapoter quelques notes. Wherever You May Go42. Les paroles me
viennent à l’esprit, aussi je les chantonne, à mi-voix, presque pour moi-même. Je m’isole du brouhaha
des conversations, et j’accède à cet endroit privé, dans ma tête, où je suis seul, avec ma musique.
Si je pouvais, je le ferais
Je te suivrais où que tu ailles
Que ce soit très haut ou très bas
J’irai partout où tu vas
*
Et peut-être découvrirais-je
Par quel chemin revenir
Pour te regarder et te guider
Dans tes jours les plus sombres
Il me faut un moment pour réaliser le silence qui m’entoure. C’est… déstabilisant. Quand je lève
les yeux, tout le monde me regarde – mes parents, mon frère et ma sœur, ont la bouche ouverte ;
Anastasia paraît surprise ; Katherine Kavanagh la surveille comme si elle détenait un secret d’État.
Quant à Ethan, il regarde autour de lui sans comprendre…
Je réalise tout à coup pourquoi ils paraissent si surpris. Je n’ai jamais chanté devant eux. Je me
faisais déjà prier pour jouer du piano… Je m’arrête, bien entendu, malgré la tendre prière de ma mère
m’incitant à continuer. Non, je ne peux pas.
Je vois ma mère se tourner vers Ana avec un sourire ébloui, elle la serre dans ses bras.

42

Où que tu ailles – chanson du groupe de rock alternatif américain, The Calling

Oui, maman, Ana m’a transformé. Et ça t’étonne ? Est-ce que vous ne l’aviez pas encore réalisé,
tous autant que vous êtes ?
— Je vais préparer du thé, déclare ensuite ma mère avant de quitter le salon.
J’ai envie de rire. Le thé ? C’est la réponse d’Ana pour gérer la moindre crise émotionnelle.
D’après ce qu’elle m’a dit, c’est son père, Ray Steele, qui lui a enseigné ce remède.
Je m’éloigne jusqu’à la porte-fenêtre et je fixe machinalement le paysage derrière la vitre. L’averse
a été courte, mais violente. Les dalles de la terrasse brillent d’humidité.
Je sens la présence d’Ana derrière moi. Je baisse les yeux sur elle et note son sourire timide,
hésitant. Peut-être à son tour s’inquiète-t-elle de mon humeur ? Je la prends par la taille et la serre
contre moi. Elle glisse sa main dans la poche arrière de mon pantalon – j’ai un sourire en évoquant
notre balade à Saint-Paul-de-Vence, quand nous étions protégés par notre anonymat de touristes.
Tout à coup, je réalise que le sourire d’Ana est lumineux – authentique.
— Ça va mieux ? Dis-je, penché à son oreille, pour le vérifier.
Elle hoche la tête avec frénésie, en silence.
— Tant mieux.
Baby ce n’est pas pour autant que tu vas éviter ta fessée… Elle m’adresse un sourire malicieux
avant de désigner le salon du menton :
— Tu as vraiment le don d’imposer le silence autour de toi.
— J’en ai l’habitude.
À mon tour, je souris : chaque fois que je pénètre quelque part à GEH, tout le monde se fige, se tait,
se met au garde-à-vous. Ana comprend ce que je sous-entends, mais pour elle, il y a une grosse
différence entre ce qui se passe au bureau et ici, dans ma famille.
Elle n’a pas tort, Grey.
Ana ouvre de grands yeux étonnés en insistant :
— Personne ne t’avait entendu chanter ?
Non, mais je n’ai pas envie d’en parler. L’amour que je ressens pour elle est si fort qu’il m’étouffe.
Je veux la serrer dans mes bras, je veux l’aimer, je veux être certain qu’elle a oublié ses tourments –
dont j’ignore toujours la cause d’ailleurs. Je veux me perdre en elle ; je sens le désir me brûler les
veines. D’un regard enflammé, je propose :
— On y va ?
Je dois avoir l’air féroce, parce qu’Ana m’examine un moment avant de chuchoter :
— Tu vas me donner une fessée ?
Oh ? Est-ce que je vais le faire ? Je n’étais pas conscient de le désirer, mais tout à coup, des images
en couleur me vrillent le crâne. Ana n’a pas réellement protesté, un peu plus tôt, quand je l’ai menacée
de l’entraîner dans le hangar à bateaux. Est-ce ce qu’elle voulait ? Est-ce ce dont elle a besoin pour
oublier sa mauvaise humeur ?
Je la surveille avec attention… cherchant à décrypter son message. Je ne veux pas lui faire mal –
surtout pas après cette triste expérience punitive à bord du Fair Lady –, mais je dois admettre que…
— … je serai plus que ravi de jouer.

Grey, pour qu’il y ait punition, il faut d’abord une faute, bordel !
— Seulement si tu fais des bêtises, Mrs Grey, dis-je encore.
— Je vais bien trouver une idée, répond-elle, en haletant.
Oh merde ! Elle aurait aussi bien pu verser de l’essence sur mon incendie interne.
— Bien, dans ce cas, ne perdons pas de temps.
Je prends ma femme par la main, déjà prêt à partir. En quelques minutes, nous faisons nos adieux à
tous les autres, dans le salon, avant de passer dans la cuisine embarrasser ma mère. Elle ne proteste
pas, au contraire, elle nous adresse un petit sourire de connivence.
Au moment d’atteindre la R8, j’ai une impulsion incompréhensible : je lance le trousseau de clés à
Ana. Je crois que je regrette mon geste quasi immédiatement, aussi je grommelle d’une voix peu
aimable :
— Ne me l’abime pas, ça m’énerverait vraiment.
Elle a rattrapé les clés et les regarde, bouche bée de stupéfaction.
— Tu es sûr ? Chuchote-t-elle.
Oh baby, ne l’as-tu pas encore compris ? Je ferais n’importe quoi pour toi.
— Oui, (presque n’importe quoi…), mais dépêche-toi avant que je change d’avis.
Je dois être convaincant parce que mes mots la galvanisent. Elle m’adresse un sourire éblouissant et
saute sur le siège conducteur dès que je lui ouvre la portière. Tandis que je fais le tour de la R8 en
maudissant mes idées grotesques, Ana se penche pour régler le siège, puis met le contact avant même
que je sois monté côté passager. Elle est tellement excitée qu’elle en vibre littéralement sur place.
Quelque part, ça m’inquiète un peu. Je me raidis, plein d’appréhension, dès qu’elle commence à
manœuvrer – mais elle recule avec prudence dans l’allée de mes parents avant de faire un demi-tour
impeccable. Les commandes de ces voitures étrangères sont assez sensibles, aussi bien le levier de
vitesse que les pédales, je me demande si elle va être à l’aise…
Sawyer et Ryan, qui attendaient dans le 4x4, démarrent derrière nous. Ana doit les remarquer,
parce qu’elle écarquille les yeux en examinant son rétroviseur.
Bon Dieu, regarde la route !
Je sens que la fessée que je lui ai promise va très vite devenir méritée.
J’ai le cœur dans la gorge quand Ana, sans prévenir, accélère brutalement. Je m’accroche à deux
mains au tableau de bord.
— Attention ! Ana !
Elle ralentit à la grille, au bout de l’allée, et surveille la route principale, des deux côtés. Je suis
presque certain qu’elle va caler en redémarrant, mais non… elle s’engage sur la route. Et là, une fois
de plus, elle accélère.
— Ana ! Ralentis !
Merde ! Quelle idée grotesque j’ai eue ! Elle va nous tuer – c’est évident. Je serre les dents pour
m’empêcher de lui hurler de s’arrêter afin que je prenne le volant. Ça suffit les conneries !
— Excuse-moi, susurre Ana, faisant mine d’être contrite.

Je ne la crois pas. Ses mimiques ne sont pas du tout sincères. Elle exsude de plaisir. Je sens qu’elle
a envie d’accélérer, enivrée par la puissance qu’elle a sous le pied. Je me demande ce qu’elle peut bien
connaitre à l’ivresse de la vitesse. Bon sang, elle n’a conduit que sa misérable Coccinelle, ce tas de
ferraille aussi dangereux qu’asthmatique.
Je suis mort de peur. J’ai les poings tellement serrés que mes jointures sont toutes blanches. J’ai
aussi une douleur dans la poitrine… un début d’infarctus ? Non, il nous faut un moment pour réaliser
que j’ai juste besoin de respirer. Pour me distraire, je commence à faire la liste des bêtises commises
par Anastasia durant les dernières heures…
Alors que nous approchons du pont 520. Mon BlackBerry sonne dans ma poche ; je suis tellement
tendu que j’en sursaute, ce qui me déplaît prodigieusement.
C’est Sawyer. Je ne lui réponds pas de façon aimable.
— Quoi ?
— Vous êtes en haut-parleur, Mr Grey ?
Merde, ce préambule me rend tout à coup très attentif.
— Non.
— C’est Mrs Grey qui conduit ?
— Oui. En effet.
— Voilà, monsieur, il y a un véhicule suspect qui vous suit – la Dodge noire, à quelques voitures
derrière vous. Nous venons de vérifier ses plaques d’immatriculation, elles sont fausses. Il y a de
fortes chances pour que le conducteur de ce VS soit l’assassin que nous recherchons.
Bordel de merde.
— Je vois.
Je cherche à dissimuler mon exaspération en me frottant le front, mais la tension me raidit déjà des
pieds à la tête.
— Nous allons tenter de vous rattraper, monsieur, mais en attendant, il faudrait que vous fassiez
accélérer Mrs Grey, afin de mettre de la distance entre vous et le VS.
— Oui… (Le problème, c’est que je ne sais pas du tout comment Ana réagira dans une situation
difficile, sous le coup du stress et de l’adrénaline.) Je ne sais pas…
Au même moment, je réalise qu’Anastasia commence à s’affoler, elle me lance un regard paniqué.
Ça ne va pas du tout, il faut que je la calme, sinon elle va nous tuer tous les deux – pour de bon cette
fois-ci. Baissant le téléphone, je le presse contre ma poitrine pour que Sawyer n’entende pas ce que je
dis – très calmement – à mon épouse bien-aimée :
— Tout va bien, Ana. Continue.
J’essaie de lui adresser un sourire rassurant ; quand je la vois inspirer avec application, je reprends
Sawyer au téléphone.
— Monsieur, nous allons essayer de passer devant la Dodge, mais nous en sommes encore
séparés par quelques véhicules. De plus, le chauffeur a accéléré pour vous rattraper. Comment s’en
sort Mrs Grey ?
— Très bien, dis-je, parce que c’est la vérité.

— Quand va-t-elle pouvoir accélérer ?
— Sur le pont, dis-je, immédiatement.
Je connais bien la route, il y aura une longue ligne droite. Dès qu’on l’aura atteint…
— Monsieur, je pense qu’il serait préférable de prévenir Mrs Grey qu’une voiture vous suit, afin
qu’elle comprenne l’urgence de la situation.
— Oui… Dis-je, à contrecœur.
— Pourriez-vous également mettre votre BlackBerry en mains libres, ainsi je vous préviendrai au
fur et à mesure de ce que fait le VS ?
— Entendu.
Dès que je pose mon BlackBerry sur le socle de la console, Anas me jette un coup d’œil et me pose
la question inévitable :
— Qu’est-ce qui se passe, Christian ?
— Regarde la route, baby, dis-je instinctivement. Je ne veux pas que tu t’affoles mais, dès que
nous serons sur le pont, tu accélèreras un grand coup. Nous sommes suivis.
Elle ne peut s’en empêcher, elle scrute avec anxiété le rétroviseur. Il me faut lui répéter cette
consigne de survie :
— Garde les yeux sur la route, baby.
Anastasia veut savoir comment je sais qu’on nous poursuit, je lui indique ce que m’a indiqué
Sawyer – des fausses plaques d’immatriculation. Au même moment, elle met son clignotant pour se
diriger vers le pont. Il ne pleut plus, la circulation est relativement fluide. Dieu merci ! En plus, c’est
un dimanche. J’examine Ana, je la vois gonfler plusieurs fois sa poitrine, puis tout à coup, elle ralentit.
Bordel, ce n’est pas le moment de se traîner comme un escargot. Derrière nous, la Dodge ralentit
également. Deux minutes après, Ana démarre comme une fusée… au moment où quelques voitures
arrivent… oh non !
Je suis projeté contre mon siège… tétanisé d’horreur…
Mais Anastasia a bien calculé ses mouvements et utilisé à bon escient la puissance de la R8. Si elle
se faufile à temps dans la circulation, la Dodge est obligée de rester sur place. C’est une manœuvre
audacieuse, intelligente et bien exécutée. Je suis impressionné.
— Bravo. (Je me retourne tandis qu’elle emprunte le pont.) Je ne vois plus la Dodge.
Je suis étonné de m’entendre parler d’une voix si calme, j’ai tous les nerfs électrisés, le cœur qui
tape, l’anxiété qui me brûle de partout.
Il y a un taré qui nous poursuit et nos vies dépendent de ma femme – du moins de ses talents de
conductrice – dont j’ai toujours douté. Je me demande ce que foutent les deux agents de sécurité, je
vais les massacrer si nous ne rentrons pas sains et saufs à la maison. Ana fait du slalom entre les
voitures, passant d’une file à l’autre, comme dans un jeu vidéo. Elle passe beaucoup trop près des rails
de sécurité – oh merde ! Quand je regarde sur le côté, j’en ai des sueurs froides. D’ailleurs – et c’est la
première fois que je réalise ! –, le pont est quasiment posé sur l’eau dont je vois miroiter la masse
sombre. J’imagine déjà le plongeon que nous allons faire dedans si Anastasia maîtrise mal sa
trajectoire. Je lui jette un coup d’œil. Elle est concentrée sur sa tâche, les yeux fixés sur la route – elle
m’ignore. En grinçant des dents, je me crispe des pieds à la tête pour ne pas la distraire. Pas question
de l’énerver et d’aggraver le danger qui nous menace.

— On est juste derrière le VS, Mr Grey. Il essaie de vous rattraper, monsieur.
Ça, je m’en doute, bordel ! Je fixe mon BlackBerry d’un regard noir. Je ne vois pas l’intérêt de
statuer l’évidence.
— On va tenter de le dépasser pour s’interposer entre votre voiture et la Dodge, ajoute encore
Sawyer.
— D’accord, dis-je. À cette allure, si la circulation reste fluide, nous aurons quitté le pont dans
quelques minutes.
Ana vérifie son compteur – je n’ose imaginer à quelle allure elle roule, mais je me fends quand
même d’un compliment, amplement mérité :
— Tu t’en sors vraiment bien, Ana.
À nouveau, je vérifie ce qui se passe derrière nous.
— Je vais où ? demande Ana d’une voix étrangement calme.
— Mrs Grey, répond Sawyer, dirigez-vous vers l’l-5, puis vers le sud.
La poursuite continue pendant ce qui me semble être une éternité. Chaque fois qu’Ana accélère, la
Dodge derrière nous le fait également, ce que Sawyer nous confirme d’une voix désincarnée. Bien sûr,
en vitesse pure, la R8 a beaucoup plus de chevaux, mais ils ne nous servent à rien au milieu des autres
véhicules. Est-il possible d’aller plus vite ? Je pense que non. Tout à coup, Sawyer indique ignorer s’il
s’agit d’un homme ou d’une femme au volant de la VS, les vitres étant teintées.
— Une femme ? Dis-je, surpris.
Étrangement, ce n’est pas une hypothèse qui m’était venue à l’esprit. D’après Alex Pella, c’est un
homme qui a saboté Charlie Tango – aussi l’incendiaire me paraissait être le même individu.
— Serait-ce ta Mrs Robinson ? Propose Anastasia, sans quitter la route des yeux.
Absolument furieux, je décroche mon BlackBerry pour que l’équipe de sécurité n’entende pas ce
qui va suivre. C’est privé, bon Dieu ! Anastasia ne peut-elle réfléchir avant de sortir ce qui lui passe
par la tête ? Parfois, elle ressemble beaucoup à Mia !
— Ça n’est pas « ma » Mrs Robinson, dis-je, les dents serrées. Je ne lui ai pas reparlé depuis mon
anniversaire.
En plus, Elena ne ferait pas ça, ce n’est pas son genre.
— Leila ?
— Elle est dans le Connecticut avec ses parents, je te l’ai déjà dit.
— Tu es sûr ?
Bon sang, est-ce que l’esprit inquisiteur de Miss Kavanagh serait contagieux ? J’ai parlé à Ana de
Leila, Flynn l’a laissée sortir de son hôpital psychiatrique à Frémont pour la renvoyer dans sa famille.
Je suis certain qu’il serait au courant en cas de fugue. Les parents ont signé diverses attestations
restreignant les allées et venues de leur fille, considérée comme dangereuse. C’était une exigence de
ma part avant d’accepter la libération d’une femme ayant menacé Anastasia d’une arme.
— Cette voiture est peut-être là par hasard, hasarde encore Ana.
Peut-être… oui, peut-être ne s’agit-il que d’un simple voleur de voiture, mais je ne veux pas courir
le moindre risque dès qu’elle est concernée. Pourquoi ne comprend-elle pas à quel point elle est

importante – non, primordiale – à mes yeux ? Je remets mon BlackBerry en place. Au même moment,
l’embouteillage qui nous avait ralentis à la sortie du pont se libère, Ana accélère et recommence à
zigzaguer entre les voitures. Ce qui me tue, c’est qu’elle parait s’amuser. Pas moi !
Ce qu’elle fait n’est pas recommandé par la sécurité routière. Elle doit se faire la même réflexion,
parce qu’elle demande tout à coup :
— Et si les flics nous arrêtent ?
— Je dirais tant mieux.
Celui (ou celle) qui nous suit serait alors obligé(e) de nous lâcher le train.
— Pas moi ! Proteste Anastasia mécontente. Je vais perdre mon permis.
— Ne t’en fais pas pour ça.
Bon Dieu, elle aura autant de chauffeurs qu’il lui faut, alors quelle importance ? De plus, avec ce
que je verse aux œuvres de la police, je doute que les flics mettent une contravention à ma femme dans
de telles circonstances – elle cherche à échapper à un assassin potentiel.
La poursuite recommence ou continue… d’après Sawyer, la Dodge accélère derrière nous. C’est
absolument effrayant, il me faut à la fois surveiller ce qui se passe derrière et ce qui se passe devant.
Les autres conducteurs, ignorant bien entendu l’urgence de la situation, ne sont pas tous prêts à se
pousser pour nous laisser passer. Un routier déboîte tout à coup, juste devant. Oh merde ! Je n’ai pas le
temps de hurler – déjà, Ana pile et la R8 part en dérapage… et retrouve vite son adhérence au sol.
Grâce au système ABS43, les roues ne se sont pas bloquées.
Je ne peux retenir une violente injure envers cet inconscient.
— Connard ! (Puis j’ordonne à Ana :) Double-le à droite !
Elle le fait, avec brio. Bien joué, Mrs Grey. Je me demande où sont les flics quand on a besoin
d’eux ! Ana m’engueule de souhaiter voir des agents – elle est toujours inquiète à l’idée d’avoir une
contravention à payer. J’en reste sans voix – je n’arrive pas à croire que ce soit son seul souci à l’heure
actuelle. Elle est complètement inconsciente ou quoi ? J’ai presque envie de hurler… je me contente
d’une plaisanterie vaseuse, concernant les effets de mon charme sur la police routière.
— Concentre-toi ! Dis-je à Anastasia d’un ton ferme. (Je m’adresse à mon BlackBerry :) Où est la
Dodge, Sawyer ?
Toujours derrière. Toujours aux trousses d’Ana. Comment tout ceci va-t-il finir ? Devant nous, une
Mustang refuse encore de se pousser. J’en ai plus qu’assez. Exaspéré, j’ordonne à Ana :
— Fais-lui des appels de phares.
— Mais… je vais passer pour une enfoirée ! Proteste-t-elle, outrée.
Mais elle est folle, ou quoi ? Qu’est-ce qu’on en a à foutre ? Quand je hurle pour la faire obéir, elle
bredouille ignorer où est la manette. J’hésite à m’arracher les cheveux… ce qui n’avancerait pas
beaucoup les choses.
Grey, elle est bien plus calme que toi. Respire. Un… deux… trois…
D’un geste sec, je lui désigne la manœuvre à accomplir. Puis j’ai honte… je n’ai pas à m’en
prendre à elle. D’un ton plus aimable, je lui indique :

43

Antiblockiersystem, système anti-blocage des roues

— C’est lui, l’enfoiré.
Je décide tout à coup de prendre la sortie de Stewart Street. Il sera plus facile de perdre une filature
en ville. Cette autoroute n’est pas une bonne idée. J’indique à Sawyer que nous allons quitter l’I-5.
— Allez droit à l’Escala, monsieur.
Ana ayant oublié le chemin qui nous ramènerait à la maison, je lui donne des indications. Quand
elle approche d’un feu orange, je lui ordonne de le griller. Elle est choquée, mais elle obéit et accélère
brutalement. La Dodge ne pourra le faire, ce qui nous fait gagner quelques minutes.
Notre poursuivant est toujours derrière nous. Sawyer nous l’indique, aussi je lui ordonne d’un ton
rageur :
— Ne le lâchez pas, Luke.
— Luke ? S’étonne Anastasia.
Bordel, ce n’est pas le bon moment pour discuter du nom de nos agents. Il y a peut-être d’autres
urgences, non ? Je ne comprendrai jamais rien aux femmes !
— Regarde la route ! Dis-je, furieux.
Qu’a-t-elle besoin de penser à Sawyer à un moment pareil ? Éprouve-t-elle aussi pour lui des
sentiments avunculaires ?
De plus en plus exaspéré, je guide Ana, avec des ordres secs et brutaux, de tourner dans un parking,
d’en faire le tour, de se garer. En même temps, je m’en veux, parce que la bousculer risque de la faire
paniquer, mais elle se débrouille comme un chef. Quand elle éteint le moteur, nous nous retrouvons
planqués entre Stewart et Boren.
— Très bien, monsieur, répond Sawyer. Restez-y ; nous suivons le VS.
Dans le silence étrange qui vient de retomber dans l’habitacle, je me tourne vers Anastasia,
cherchant à déterminer ses réactions à une poursuite aussi inattendue que stressante.
— Ça va ? Dis-je, inquiet.
— Bien sûr, chuchote-t-elle d’une toute petite voix.
Ce qui me fait ricaner. Après tout, le mec de la Dodge ne peut pas nous entendre. À cette remarque,
Anastasia éclate d’un rire presque hystérique.
— Je vois le parking, monsieur, indique la voix désincarnée de mon agent de sécurité. Le VS est
passé droit devant sans vous voir.
Bon Dieu, quel soulagement ! Je dois à Anastasia des excuses – et des félicitations.
— Bien joué, Mrs Grey. Tu as très bien conduit.
— Ça veut dire que tu vas arrêter toujours me critiquer ? Demande-t-elle, pleine d’espoir.
Cette fois, c’est moi qui éclate de rire – avant d’admettre, par honnêteté :
— Je n’irai pas jusqu’à dire ça.
Elle me remercie de lui avoir laissé conduire ma voiture, surtout dans des circonstances aussi
trépidantes, mais à la fin de sa phrase, sa voix se casse. Elle commence à trembler.
— Je devrais peut-être prendre le volant, maintenant, dis-je, gentiment.

Ana ne peut pas bouger, elle tremble de plus en plus ; je lui explique qu’il s’agit d’une réaction à
l’adrénaline. Ému, je tends la main pour lui caresser la joue. Elle est merveilleuse.
— Tu t’en es remarquablement bien sortie, comme toujours. Tu m’impressionnes, Ana. Tu
relèves tous les défis.
Elle éclate en sanglots. Je ne peux pas le supporter, je la prends dans mes bras – en la tirant vers
moi à travers la console du frein à main et du levier de vitesse – et l’embrasse en la serrant très fort
pour tenter de la consoler. Elle a couru un grand danger durant cette poursuite ; cette idée m’est
insupportable.
— Le VS a ralenti devant l’Escala, annonce Sawyer. Il fait du repérage.
— Suivez-le ! Dis-je sèchement.
Je regarde Anastasia qui se mouche et s’excuse d’avoir pleuré. Je ne peux y résister : je l’embrasse
avec ferveur. Elle est si belle, si courageuse. Ses lèvres sont douces et humides – comme chaque fois.
— Embrasse-moi, gémit-elle, de plus en plus fiévreuse. Embrasse-moi.
J’obtempère, mais l’adrénaline exerce aussi un effet sur moi : je bande comme un malade. Quand
Anastasia gigote sur mes genoux, elle pèse sur mon sexe érigé, ce qui est sacrément douloureux. D’un
geste brusque, je l’écarte en serrant les dents. Je cherche aussi à retrouver mon contrôle.
— Quoi ? Marmonne-t-elle, en réalisant que je me suis raidi.
— Ana, on est dans un parking public – en plein Seattle.
Baby, est-ce que ce n’est pas évident ? Ce n’est pas le bon endroit pour fricoter.
— Et alors ?
Comment ça, et alors ? Il faut que je te mette les points sur les i ?
— Et alors, j’ai envie de te baiser. Alors quand tu te tortilles sur moi, c’est… douloureux.
— Tu n’as qu’à me baiser ! Exige-t-elle en m’embrassant.
Quoi ? Ici ? Alors qu’elle vient de risquer sa vie ? Alors que nous sommes en public ? Je n’arrive
pas à y croire. Je regarde Ana avec une stupeur presque horrifiée.
— Oui ! Insiste-t-elle d’une voix rauque. J’ai envie de toi. Ici. Maintenant.
Grey, tu ne vas pas te dégonfler quand même ?
Je surveille ma femme d’un œil étréci – elle est incroyablement sensuelle, le visage rougi, les yeux
gonflés, la bouche ouverte. Je la veux. Elle a raison. Une baise rapide serait une excellente façon de
faire un pied de nez à la Grande Faucheuse. Ainsi, Mrs Grey est une dévergondée ? Je ne l’aurais
jamais deviné. Et je suis très heureux qu’elle porte une jupe – ça va me simplifier les choses.
Je glisse la main entre ses jambes, en coupe sur son sexe… que je trouve trempé. Incroyable, mais
les poursuites en voiture, ça l’excite.
— C’est toi qui m’excites, proteste-t-elle.
En lui ordonnant – plusieurs fois – de ne pas bouger, je la fais se retourner pour la placer, d’une
main ferme, dans la position où je la veux : à califourchon sur moi, face au pare-brise, bien appuyée
sur ses pieds, les reins soulevés.
— Lève-moi en l’air ce joli petit cul, dis-je d’une voix égrillarde. (Et comme mon côté protecteur
n’est jamais très loin, j’ajoute :). Et fais attention à ta tête.

Dès qu’elle a obtempéré, en quelques gestes, je descends ma fermeture éclair, j’écarte la dentelle de
sa culotte, et je l’empale. Oh, bordel que c’est bon ! Elle est soyeuse, elle est brûlante, elle est trempée.
Je la martèle avec frénésie, tandis qu’elle se presse contre moi, agrippée d’une main au levier de
vitesse, de l’autre à l’accoudoir de la portière pour s’équilibrer. Ses gémissements, l’odeur musquée de
son corps, la buée qui recouvre déjà les vitres de la voiture… tout crée une atmosphère d’une sexualité
torride qui me fait tourner la tête.
Cependant, nous n’avons pas beaucoup de temps.
— Il faut faire vite, Ana, dis-je, en lui maintenant la tête pour l’embrasser.
— Aaah ! Répond-elle en hurlant sa jouissance
Oh oui, vas-y, baby, je veux t’entendre. Oui. Oh, Ana. Je cède à mon tour à l’orgasme avec un
grondement rauque.
Quand je retrouve mes esprits, je regarde Ana d’un air goguenard :
— Alors, ça a soulagé ta tension, Mrs Grey ? En tout cas, ça a certainement soulagé la mienne.
Elle ne répond pas, elle a le souffle court et les yeux brumeux.
— Tu as perdu ta voix ? Dis-je en me moquant d’elle.
— Oui.
Bon sang, quelle est belle ! Je lui fais la remarque en l’embrassant :
— J’ignorais tout à fait ce côté exhibitionniste.
Elle sursaute et jette un regard affolé autour de nous dans le parking ; il n’y a personne bien
entendu. J’ai déjà vérifié.
— On nous a vus, tu crois ? S’inquiète Anastasia.
Je lui caresse le dos pour l’apaiser. Est-ce qu’elle ne connaît pas ma jalousie ?
— Penses-tu que je laisserais quiconque mater ma femme en train de jouir ?
— On a baisé dans la voiture ! S’exclame-t-elle, enchantée.
Je me souviens de la réflexion qu’elle m’a faite, avant nos fiançailles, quand je l’avais emmenée à
mon club. Elle voulait baiser dans une voiture – voilà qui est fait. Une autre « première » pour
Mrs Grey et moi – dans des circonstances extrêmes.
Il est cependant temps de rentrer à la maison.
— C’est moi qui conduis, dis-je à Ana.
***
Une fois que j’ai démarré, je reprends contact avec mon équipe de sécurité. C’est Ryan qui répond.
— Où est Sawyer ? Dis-je, sèchement.
Je ne suis pas impressionné par ses prestations de ce soir.
— Je l’ai déposé à l’Escala, monsieur, répond Ryan.
— Et la Dodge ? Pourquoi Sawyer n’est-il pas avec vous ?

— Le chauffeur a jeté un coup d’œil à l’immeuble avant de s’en aller. Sawyer est resté pour vous
attendre, monsieur, il faut qu’il y ait tout le temps quelqu’un avec vous et Mrs Grey, Taylor a
beaucoup insisté sur ce point. Au fait, c’est une femme au volant de la VS.
— Une femme ?
— Oui monsieur, c’est confirmé. Je n’ai pas vu son visage. Elle porte une casquette de base-ball
et elle cherche à me semer au sud de l’I-5.
— Filez-la.
— Bien sûr, monsieur, dit-il, avant que je raccroche.
Qui peut être cette bonne femme ? J’évoque brièvement toutes celles que j’ai connues – baisées –
employées… mais je ne vois aucune raison pour que l’une d’elles en veuille à ma vie. Alors, qui ?
Ana a entendu mes réponses, elle sait qu’il s’agit d’une femme, mais pour le moment, nous n’avons
pas d’autre renseignement. Ainsi, l’assassin aurait une complice… je veux que Pella s’occupe le plus
tôt possible de découvrir ce qu’il peut en tirer.
— Bon, on rentre à la maison.
— Où se trouve le, euh… le VS ? Ça veut dire quoi, au fait ? Ces initiales évoquent pour moi le
BDSM.
Je ne peux retenir un éclat de rire. Je n’arrive pas à croire qu’Ana puisse ainsi me distraire alors que
je bouillonne de rage. Cependant, je lui donne quelques explications rapides :
— Ça veut dire « véhicule suspect ». Ryan est un ancien agent du FBI.
— Du FBI ?
Oh, Mrs Grey – toujours si avide d’informations ! Mais je me fous complètement du passé de mes
agents de sécurité, ce qui m’intéresse, c’est cette putain de bonne femme qui nous a suivis depuis
Bellevue. Je sens le regard d’Ana sur moi. Je fais mine de l’ignorer, mais quand elle commence à me
caresser la cuisse, je réagis avec brusquerie.
— Arrête, dis-je, sévèrement. On a réussi à arriver jusqu’ici. Je n’ai aucune envie d’avoir un
accident à trois rues de chez nous.
Bon Dieu, ce n’est pas que je repousse ma femme, j’espère qu’elle le comprend. Je lui embrasse les
doigts et lui jette un coup d’œil. Elle paraît réfléchir. Je me demande à quoi…
Peu après, je me gare dans le parking souterrain de l’Escala. Home sweet home.
— J’adore cette voiture, déclare Ana comme si elle se parlait à elle-même.
— Moi aussi. Et j’adore ta façon de la conduire – outre le fait que tu as réussi à ne pas la planter.
Elle se tourne vers moi avec un sourire sardonique et m’annonce :
— Tu pourras m’en acheter une pour mon anniversaire. Je la préfèrerais en blanc.
J’en reste comme de ronds de flanc. Comment peut-elle me sortir un truc pareil au milieu d’une
crise aussi importante ? Elle ne cesse jamais de me surprendre… Et puis, elle passe son temps à râler
dès que je lui offre quelque chose et maintenant, elle veut une R8 ?
Reprenant mes esprits, je lui adresse un grand sourire. J’ai l’esprit qui part en vrille, le contrôle de
mon environnement qui m’échappe – et j’ai envie de baiser Anastasia. Pourquoi pas sur cette voiture

qu’elle apprécie tant ? Je sors, claque la portière, et la regarde, appuyée sur le capot. Je m’enflamme
immédiatement. M’approchant d’elle, je lui murmure d’un ton menaçant :
— Tu adores cette voiture. Moi aussi. Je t’ai baisée dedans… je devrais peut-être le faire sur le
capot ?
Grey ? Tu déconnes ou quoi ? Il y a des caméras de sécurité dans le garage et Sawyer est dans le
bureau de Taylor.
Alors que j’hésite à trouver un angle que les caméras n’atteignent pas, une BMW entre et se gare à
quelques boxes de nous. Game over !
— Dommage, on n’est pas seuls. Viens !
Après tout, j’aurai beaucoup plus de temps et d’espace dans mon appartement. Ce petit coup à la
va-vite dans le parking n’a fait que m’exciter – j’en veux davantage. J’entraîne Anastasia jusqu’à
l’ascenseur, qui met une éternité à arriver. Malheureusement, ça permet à un bellâtre d’émerger de la
BMW et de galoper pour nous rejoindre. Je l’examine d’un œil suspicieux. La trentaine, les cheveux
trop longs, les vêtements d’un négligé prétentieux. Un fils à papa qui dépense de l’argent qu’il n’a pas
gagné. De plus, il a les yeux braqués sur Ana. Je sais très bien pourquoi ! Merde, elle a l’aspect d’une
femme satisfaite et repue. Elle exsude l’érotisme et le sexe. N’importe quel homme réagirait. Aussi, je
m’approche d’elle et cherche à la dissimuler autant que possible.
Ce n’est pas pour autant que l’autre enfoiré la boucle.
— Bonjour. Je viens d’emménager – appartement 16.
Je lui jette un regard torve, je n’ai aucune envie de discuter avec quelqu’un qui mate mon épouse.
Et qu’est-ce que j’en ai à battre du numéro de son appartement ? S’attend-il à ce qu’Anas vienne lui
rendre visite derrière mon dos ?
— Bonjour, dit aimablement Ana avec un sourire.
Elle l’examine, par curiosité. Je sens ma jalousie s’enflammer. Je ne veux pas qu’elle regarde les
autres hommes ! Je la plaque contre moi pour lui rappeler qu’elle m’appartient.
L’ascenseur arrive enfin, nous y montons tous les trois. En regardant ma femme, j’évoque la façon
dont je viens de la baiser, dans un parking. Incroyable !
— Vous êtes Christian Grey ? Demande le jeune con.
Je lui adresse un sourire sec réservé aux gens qui ne me plaisent pas… et qu’est-ce qu’il fait ? Il
tend la main en se présentant.
— Moi, c’est Noah Logan.
Bordel, c’est pas croyable. J’hésite à lui écraser les doigts – par miracle, je me retiens, surtout parce
qu’Anastasia ne serait pas contente que je me comporte en homme de Neandertal.
Logan veut savoir à quel étage habite… je réponds au dernier, ce qui pour une raison que j’ignore
le fait sourire d’un air de connivence. Bien sûr, connard, j’ai le plus bel appartement de cet immeuble,
et alors ? Je le foudroie du regard. En vain, il a déjà reporté son attention sur Ana.
— Mrs Grey, je suppose ? S’enquiert-il en rougissant.
Et Anastasia lui répond tout aussi pourpre. Je rêve ! J’hésite à assommer cet emmerdeur, je préfère
me distraire de mes idées de meurtre en lui posant une question :
— Vous avez emménagé quand ?

— Le week-end dernier. J’adore cet endroit.
Il a insisté sur sa seconde phrase, ça ne m’étonne pas – il adore cet endroit depuis qu’il a rencontré
ma femme. Il doit quand même réaliser que mes intentions à son égard sont loin d’être amicales, parce
qu’il se tait et me surveille d’un air inquiet. Quand l’ascenseur s’arrête au huitième étage, il paraît
soulagé de s’enfuir.
Enfin, nous nous retrouvons seuls.
— Il a l’air gentil, dit Ana inconsciente. Je n’avais jamais rencontré aucun des voisins.
— Ce qui me convient très bien.
— Parce que tu es un ermite. Moi, je l’ai trouvé sympathique.
Sympathique ? Ce petit con ? Elle est folle ou quoi ? Et pourquoi prétend-elle que je suis un
ermite ? Ça ne me semble pas être un compliment… Vaut-il mieux être sympathique qu’ermite ?
— Un ermite, prisonnier de sa tour d’ivoire, précise Ana avec un grand sourire.
— Notre tour d’ivoire.
À contrecœur, mais par honnêteté, je lui indique qu’elle peut ajouter un autre nom à la liste de ses
admirateurs. Elle éclate de rire, sans me croire – et elle lève les yeux au ciel.
Alléluia. Exactement le prétexte dont j’avais besoin. Je m’approche d’elle, menaçant, et je lui
susurre :
— Tu viens bien de lever les yeux au ciel ?
Elle se fige, les yeux écarquillés, les pupilles dilatées. Sa respiration s’accélère. Elle paraît… pleine
d’espoir.
— Je crois bien, halète-t-elle.
Toutes sortes de punitions pour cette transgression me passent par la tête… je peux lui délivrer
celle qu’elle choisira. Je penche la tête de côté, en l’examinant de près pour lui demander ce qu’elle
mérite.
— Un truc brutal, répond-elle du tac au tac.
Bordel, je n’arrive pas à y croire ! Elle a bien dit brutal ? Un truc… brutal ? Je me suis peut-être
trompé, je lui demande de confirmer. Elle le fait. Elle en veut encore… Je me demande si elle réalise
la carte blanche qu’elle vient de me donner. J’ai le corps enflammé de désir pour elle, les mains qui me
démangent, le sexe douloureux.
— Brutal, à quel point ? Dis-je pour avoir une idée de ce qu’elle attend de moi.
Elle hausse les épaules, elle halète tellement qu’on croirait qu’elle vient d’accomplir un marathon.
Pourquoi ? Pourquoi m’a-t-elle demandé ça ? À cause de la poursuite en voiture ? De l’adrénaline ?
De sa mauvaise humeur – toute la journée ?
— De la baise tordue ? Dis-je à mi-voix.
Elle hoche la tête, toute rouge. Je n’arrive pas à comprendre que, après tout ce que nous avons fait
ensemble, Ana puisse encore rougir en m’exprimant ses désirs, aussi sombres soient-ils. Mais ça me
plaît. D’ailleurs, tout me plaît en elle. C’est une enchanteresse. Et j’aime qu’elle soit aussi un peu
sorcière. Elle est nerveuse, mais surexcitée. D’un sec geste de la main, j’éloigne Sawyer qui sort du
bureau de Taylor. Plus tard. Je ne veux pas le voir tout de suite.

Pour le moment, je ne veux penser qu’à ma femme.
Qui veut un traitement brutal.
— Mrs Grey, dis-je, avec un grand sourire de prédateur, tu as de la chance. Je prends les
commandes spéciales aujourd’hui.
La tirant par la main, je l’entraîne dans ma tanière – ma salle de jeu.

Chapitre 6
En montant l’escalier, je sens l’excitation bouillonner en moi. Nous allons jouer. Autant qu’Ana,
j’ai besoin de violence et de connexion. Il me faut savoir que je contrôle au moins quelques aspects de
ma vie. J’ai besoin de dominer. Devant la salle de jeu, je lâche un moment la main d’Ana pour sortir
ma clé. Je la regarde.
— Tu me donnes carte blanche ?
Elle hoche la tête avec frénésie. Une réponse qui me suffit. Je la fais entrer, puis je l’examine avec
attention. Pourquoi m’a-t-elle fait cette demande étrange ? Il faut que je sache. Que veut-elle au juste ?
— Toi, répond-elle, pantelante.
Merde ! Ça manque de précision… de plus, Anastasia me possède déjà, j’en suis conscient. Je ne
peux retenir le sarcasme de ma voix.
— Tu m’as déjà. Tu m’as depuis le jour où tu es tombée dans mon bureau.
Elle hausse les épaules, la bouche de plus en plus sèche, puis elle me balance sans préavis cette
phrase qui me coupe le souffle :
— Alors, surprends-moi, Mr Grey.
Oh, j’adore. J’ai une imagination sans limites, baby.
— Je suis à tes ordres, Mrs Grey.
Pour commencer, je lui ordonne d’enlever ses vêtements, un par un – blouson de jean, débardeur et
jupe. Elle obéit au moindre de mes ordres : elle lève les bras, se tourne, détache sa fermeture éclair, et
fait un pas en avant. La parfaite soumise.
Il n’y a que dans ta salle de jeu que tu réussis à la faire obéir, Grey.
Étrangement, Anastasia a une brusque initiative en me tendant un petit élastique. Je la regarde, figé.
Elle sait, d’expérience, que j’aime lui tresser les cheveux pour une session violente de baise tordue.
Après ce qui s’est passé sur le Fair Lady, puis-je à nouveau me laisser aller avec elle ? Je décide de ne
pas l’attacher cette fois – afin de ne prendre aucun risque. Mais la tresse bordel oui, c’est un symbole,
j’en ai besoin, désespérément besoin.
Ana me regarde avec expectative. Quelle est belle ! Je pourrais la dévorer vive.
Je finis par accepter son offrande et je la fais se retourner afin de natter ses lourdes mèches brunes.
Elle ne porte plus que ses sous-vêtements quand je la mets face à moi pour l’admirer.
— Tu es superbe, Mrs Grey !
Je m’agenouille devant elle et frotte mon nez sur la dentelle de sa culotte – oh merde ! Elle sent le
sexe, le sperme et le musc… ah !
— C’est enivrant, dis-je, avec ferveur.
Sa fragrance féminine devient encore plus forte – Ana est excitée, son corps ne peut mentir. Ainsi,
elle n’a pas peur d’une nouvelle session, elle me fait confiance. Pour moi, c’est un puissant
aphrodisiaque. Je décide tout à coup ce que je vais lui faire… repousser ses limites, certes, mais d’une
toute nouvelle façon. D’un ordre brusque, je l’envoie m’attendre devant ma table de bois. Elle
obtempère en silence et me regarde avec de grands yeux.

Oh non, baby, je ne veux pas que tu connaisses à l’avance mes projets pour toi. Je lui ordonne donc
de se retourner, face au mur. Appréhension et excitation vont exacerber ses autres sens, Ana sera
d’autant plus sensible aux odeurs, aux sons, aux contacts. Je ne me l’attacherai pas, mais je vais lui
bander les yeux et la faire se tenir… au rebord de ma table. Oui, bonne idée.
Tout en fouillant dans le tiroir de mes sex-toys, je déclare à Anastasia d’une voix vibrante :
— Tu voulais que je te surprenne, Mrs Grey ? Mon but est de te satisfaire.
Et là, j’hésite… est-elle prête à continuer son apprentissage pour une prochaine sodomie ? Je pense
que oui… Je préfère cependant lui rappeler les consignes qu’elle m’a données :
— Tu as bien dit « brutal », Mrs Grey ?
— Mmm.
Bien, la dernière fois, j’ai sur elle utilisé mon petit doigt, cette fois, ce sera un plug. J’en sors deux
ou trois, avec un sourire, puis je garde le plus petit. Anastasia n’aura pas mal, c’est surtout la sensation
nouvelle qui la fera vibrer. C’est une aventureuse, une courageuse, j’espère qu’elle gardera l’esprit
ouvert… Dans ce cas, elle va apprécier. Oh… oui, Mrs Grey – ce sera brutal, mais ce sera aussi
jouissif.
J’imagine déjà le plaisir que j’aurais à lui prendre, bientôt, son autre virginité – alors que je me vois
plonger dans les profondeurs obscures de ses reins, un frisson d’excitation me secoue des pieds à la
tête.
Je me munis également d’un masque et d’un flacon de lubrifiant. Pour ce soir, je n’ai rien besoin
d’autre. Quand je me retourne, Anastasia examine les deux accessoires, martinet et cravache, que j’ai
laissés accrochés sur mon mur. Elle me les a spécifiquement cités – et nous avons déjà eu des sessions
très fortes avec eux. Mais ce soir, elle voulait une surprise, aussi je ne compte pas les utiliser. Bien sûr,
Anastasia mérite une fessée, mais la nature m’a donné l’instrument idéal pour la lui administrer.
J’agite mes doigts qui frémissent déjà d’anticipation.
J’avance jusqu’à la stéréo et choisis la musique pour ce soir. Great Gig in The Sky44 – qui
commence par un solo au piano, puis de la guitare, et enfin les chanteurs. C’est à la fois envoûtant et
mélancolique. Ça me convient tout à fait. J’adore les Pink Floyd 45.
Et je n’ai pas peur de la mort.
Qu’elle vienne, je m’en fous.
Pourquoi devrais-je avoir peur de mourir ?
Je ne vois pas pourquoi,
Un jour ou l’autre, il faut bien partir.
Je n’ai jamais dit que j’avais peur de mourir
Une fois encore, je rappelle à Ana :
— Si c’est trop, il faut que tu me demandes d’arrêter. Je le ferai immédiatement. C’est compris ?
— Oui.
Non, ça ne suffit pas, je ne veux pas qu’elle endure à contrecœur – et qu’elle me quitte ensuite.
Dans cette pièce, plus que nulle part ailleurs, il faut qu’elle me fasse confiance et qu’elle communique

44
45

Le grand concert céleste
Groupe anglais de rock et de musique psychédélique

avec moi. Nous sommes amants, son plaisir m’est absolument nécessaire, il ne fait que multiplier le
mien. Je prends ma voix de dominant pour exiger :
— Je veux ta promesse.
— C’est promis, répond-elle, immédiatement.
Rassuré, je lui ordonne d’enlever ses sous-vêtements ; elle obtempère avec une rapidité qui apaise
la dernière de mes inquiétudes. Oh, elle est partante – aucun doute. Une fois qu’elle est nue, je lui mets
le masque, puis je la fais se pencher en avant, le ventre sur la table de bois, les mains accrochées au
rebord. Elle m’offre ainsi une vision superbe. Je me penche pour lui chuchoter à l’oreille :
— Si tu lâches prise, je te colle une fessée. C’est compris ?
— Oui.
J’entends quelque chose dans sa voix. Une sorte d’attente fiévreuse. Je lui ai déjà promis une fessée
chez mes parents… alors, l’espère-t-elle ? Maintenant ? Une fois de plus, je préfère qu’elle me le
confirme.
— Est-ce que tu veux une fessée, Anastasia ?
— Oui.
Sa voix n’est qu’un souffle. Je me demande pourquoi. Hésiterait-elle ? Douterait-elle de ce qu’elle
veut vraiment ? J’essaie de lui faire dire pourquoi elle ressent ce sombre désir, mais elle ne répond pas.
Aussi, je la frappe, fort, et je regarde l’empreinte rouge de ma main marquer la rondeur de ses fesses.
— Aie ! Crie-t-elle, davantage de surprise que de douleur.
Je la frotte, doucement, à l’endroit de la marque. Puis je me plaque contre elle, incrustant mon
bassin entre ses reins cambrés ; mon érection appuie contre son sexe. J’ordonne ensuite à Ana
d’écarter les jambes, baissant les yeux sur ce qu’elle vient de me découvrir : les plis roses et gonflés de
sève et, plus haut, cet anus si serré que j’ai l’intention de déflorer ce soir. Je le caresse du doigt.
— On va bien s’amuser avec ça.
Je vois Anastasia se crisper, mais elle ne proteste pas. Glissant la main plus bas, je la pénètre d’un
doigt. Elle est trempée. J’ignore si c’est suite à notre intermède dans la voiture ou si son excitation
actuelle prend le contrôle. En fait, c’est probablement les deux à la fois.
— Je pense que tu adores être ici, comme ça, à ma disposition, dis-je avec un sourire de
prédateur.
Elle ne répond pas, aussi je la frappe encore, exigeant qu’elle me parle. Je n’en ai pas vraiment
besoin, son corps me répond, mais c’est un principe. J’aime la faire admettre son désir pour moi.
— Oui, j’adore, gémit-elle.
Après une autre claque, j’humidifie mes doigts dans son sexe pour remonter jusqu’à son anus.
Cette fois, elle s’affole et me demande :
— Qu’est-ce que tu vas faire ?
— Ce n’est pas ce que tu crois. Je te l’ai déjà dit, ce sera un entraînement progressif, baby.
Récupérant le tube de lubrifiant, j’humecte Ana sans la pénétrer, simplement pour faciliter la tâche
du plug que je vais utiliser. Quand je la vois se tortiller, une fois de plus je lui claque les fesses en lui
ordonnant de ne pas bouger. Et de ne pas lâcher la table.

Elle gémit. Je sais que c’est de plaisir. Je lui explique cependant ce que je fais, parce que je veux
qu’elle participe à la session.
— C’est du lubrifiant. Il y a un bon moment que j’ai envie de te faire ça, Ana. J’ai un petit cadeau
pour toi. (Je sors le plug anal en le regardant avec des yeux brillants.) Je vais le mettre en toi, très
lentement.
— Ça va faire mal ? Demande-t-elle, toute frémissante.
— Non, baby, il est tout petit. Et une fois que je l’aurai mis, je vais te baiser vraiment fort.
Bordels, il y a longtemps que j’en rêve. Ce soir, c’est un autre de mes fantasmes qui va se réaliser.
— Prête ? Dis-je, en brandissant le plug – qu’elle ne voit pas.
— Oui.
J’ai du mal à entendre sa voix, mais c’est sans importance, elle est d’accord. Lentement, je la
pénètre et regarde le cylindre de métal s’enfoncer en elle. C’est une vision d’un érotisme torride. En
même temps, je lui mets un pouce dans le sexe et, de mes autres doigts, je lui caresse le clitoris. Je sais
que ces multiples sensations l’empêcheront de se crisper et de se concentrer uniquement sur cette
pénétration étrangère qui risque, au départ, de lui faire peur.
Je vois ses mains se resserrer sur le rebord de la table, ses reins se creuser… elle geint et répète
mon nom comme une litanie, mélangeant supplications et prières. Le plug est en elle à présent, je le
fais pivoter lentement, pour accentuer les sensations d’Anastasia. Elle gémit de plus en plus fort.
J’ouvre ma fermeture éclair et libère mon sexe douloureux et érigé, puis j’agrippe ma femme par
les hanches, lui écarte davantage les jambes, et m’apprête à prendre. Le plug va la rendre encore plus
étroite, mais il ne faut pas qu’elle bouge, sinon je risque de lui faire mal.
— Ne lâche pas la table, Ana, dis-je, fermement.
— Non.
— Tu voulais un truc brutal ? Dis-moi si c’est trop. Compris ?
— Oui.
Alors je la prends – je la prends de toutes mes forces… je la pénètre jusqu’à la garde. Oh bordel !
Que c’est bon ! Contre mon sexe, séparé par une mince paroi, je sens le plug bouger et s’enfoncer plus
encore dans le corps d’Anastasia. Elle hurle sous la brutalité de ma possession – aussi, je me fige pour
la laisser s’habituer à la sensation. C’est jouissif bien sûr, mais c’est également très intense.
— Encore ? Dis-je, pour tâter le terrain.
— Oui.
— Reste bien à plat.
Sur ce dernier conseil, je me lâche, encore et encore, de plus en plus fort, de plus en plus profond.
Malgré mon souffle erratique, je surveille la moindre réaction d’Anastasia, les frissons qui lui
parcourent le dos, ses cris rauques, ses gémissements, ses halètements. Encore et encore, je la prends,
et quand je la sens commencer à se contracter contre moi, j’accélère la cadence. Je suis aux
commandes de notre plaisir – c’est ce que je connais –, c’est ce que j’aime.
Au moment où je la sens prête à jouir, je la frappe violemment sur les fesses, elle explose et crie sa
jouissance ; je la suis peu après dans l’orgasme, les dents serrées pour étouffer mon rugissement.
Derrière nous, la voix rauque de la chanteuse continue ses hululements.

Quand je reprends mes esprits, je libère Anastasia du sex-toy et desserre ses doigts crispés du
rebord de la table. Je la soulève dans mes bras, toute molle, et je m’assois avec elle par terre, dos au
mur, en la serrant contre moi.
Il me faut un moment pour retrouver mon souffle… je baisse les yeux sur ma femme, elle a
toujours son masque. Quand je le lui enlève, ses yeux papillonnent et se lèvent vers moi, fatigués et
vitreux.
— Coucou, dis-je avec un sourire. Alors, j’ai rempli l’ODJ ?
Malgré ma tentative d’humour, je scrute son visage avec une sorte d’anxiété. Qu’a-t-elle pensé de
l’expérience ? Elle a joui, je le sais, mais après coup, n’est-elle pas choquée ? Elle me caresse la joue
avec un sourire adorable, le soulagement me fait presque vaciller.
— L’ODJ ? Bredouille-t-elle sans comprendre.
L’ordre du jour, le bulletin de commande, baby, tes ordres en clair. Je lui rappelle qu’elle voulait
un truc brutal. Elle a un sourire malicieux.
— Oui, je pense que tu as parfaitement rempli ton machin.
Elle pense ? Grey, je ne suis pas certain que ce commentaire soit respectueux.
Je lève un sourcil ironique en secouant la tête.
— Je suis ravi de te l’entendre dire, Mrs Grey. Tu es très belle – repue et bien baisée.
— C’est aussi ce que je ressens.
Je ne peux m’en empêcher, je baisse la tête pour embrasser ma femme, tendrement. Elle est
merveilleuse, elle est étonnante, je l’aime tellement que ça m’étouffe.
— Tu te sens comment ?
C’était quand même sa première pénétration anale, je veux être certain qu’elle n’a pas eu mal ; je
veux aussi m’assurer de lui avoir offert une jouissance aussi intense que celle que j’ai reçue.
— Bien. (Elle relève le nez, l’air insolent, pour ajouter d’une voix timide :) Repue et bien baisée.
Sa réponse me surprend. Et puis, Ana est tout en contrastes. J’essaie de prendre l’air outragé.
— Dis donc, dis donc, Mrs Grey, voilà que tu profères des grossièretés ?
— C’est parce que j’ai épousé un homme très grossier, Mr Grey.
Oh oui, tu l’as épousé, baby. Et ça me fait un plaisir immense. Elle est à moi. Elle doit ressentir la
même chose parce qu’elle me prend la main pour embrasser mon alliance. Elle a raison, moi aussi, je
suis à elle. Devant Dieu et les hommes. Bordel, le mariage est une institution magnifique. Qu’est-ce
qu’un homme peut demander de plus qu’une épouse rien que pour lui ? Le cœur étreint d’émotion, je
soulève sa tresse pour embrasser une mèche de ses cheveux Hmmm… son odeur m’enivre.
J’ai la sensation d’être l’homme le plus heureux de la terre.
D’un autre côté, Anastasia me paraît très fatiguée. Elle a maintenant besoin de relaxation. Je la
regarde avec un sourire en lui demandant :
— Tu veux que je te fasse couler un bain ?
Elle accepte, à condition que je le prenne avec elle. Rien ne pourrait me faire plus plaisir.

Au moment où nous nous redressons, elle me surprend beaucoup en demandant que, pour notre
prochaine session, je porte mon « autre jean ». Le problème ? Ce jean est un symbole de mon côté
dominant. Ainsi, Ana tient véritablement à ne pas oublier mon alter ego. Elle accepte cette part
d’ombre en moi, ce que je trouve étonnamment courageux de sa part.
Et étonnamment rassurant, Grey.
Je ne cesse de prendre des notes mentales de la moindre de ses réflexions, pour essayer de la
comprendre, de la déchiffrer, de lui faire plaisir.
Son approbation me serre le cœur, j’ai presque l’impression d’être… timide. Bordel, je ne suis
jamais timide ! Une fois de plus, Anastasia me fait découvrir des sentiments dont j’ignorais tout.
— Pour toi, Mrs Grey, je ferai peut-être cet effort.
Je ramasse un petit bol en porcelaine dans lequel j’ai déposé les sex-toys utilisés ce soir. Anastasia
les regarde et me demande qui s’occupe de les nettoyer. Quelle importance ? Je ne comprends pas trop
où elle veut en venir.
— Moi… ou Mrs Jones… dis-je, machinalement.
— Quoi ? S’exclame-t-elle, sidérée.
Je la regarde… elle a les yeux écarquillés, le visage rougi ; elle paraît embarrassée. Tandis que
j’éteins la stéréo, je me souviens qu’autrefois c’était… oh merde ! Terrain miné, Grey.
C’est Anastasia qui complète ma phrase.
— C’étaient tes soumises qui s’en chargeaient ?
Effectivement. Les quinze s’en sont chargés. Je hausse les épaules, je ne veux plus y penser. Elles
font partie d’un passé révolu. Aujourd’hui, Anastasia est la seule qui compte pour moi. Ma femme.
Mon présent et mon futur.
Un changement de sujet s’impose. Elle est nue, il n’est pas question qu’elle sorte dans cette tenue,
je ramasse ma chemise de lin et la lui tends.
— Tiens.
Elle l’enfile, sans rien dire. Je la prends par la main et quitte la salle de jeu en verrouillant la porte
derrière moi. Ensemble et en silence, nous descendons les escaliers jusqu’à la chambre et à la salle de
bain. Au moment où j’allume l’eau de la baignoire, je réalise qu’Ana paraît plongée dans ses pensées.
Je me retourne pour la regarder, elle paraît sereine, rêveuse… elle bâille et s’étire avec une grâce de
chatte repue. Puis elle pousse un profond soupir.
— Qu’est-ce que tu as ? Dis-je, amusé.
Au début, elle ne répond pas. Quand j’insiste, elle finit par me dire qu’elle se sent mieux. Sa
réponse me fait sourire. Les endomorphismes de l’orgasme ont un effet de détente, c’est bien connu.
Toute la journée, elle a été d’une humeur bizarre, ce qui est normal bien sûr… elle s’inquiète au sujet
des événements récents. Je suis tellement désolé qu’elle y soit mêlée. Je ne sais pas qui est le
coupable. Je ne sais pas ce qu’il veut.
— J’ignore s’il s’agit de la vendetta d’un ex-employé ou d’un concurrent, mais s’il t’arrivait quoi
que ce soit à cause de moi…

Ma voix se casse ; je ne peux pas envisager cette hypothèse… Je prends Anastasia dans mes bras et
la serre très fort. La journée a été longue et animée. Je ne veux pas qu’Ana ait encore des cauchemars ;
je voudrais la protéger du monde entier. Surtout après la poursuite épouvantable de ce soir.
— Et s’il t’arrivait quelque chose à toi, Christian ? Rétorque-t-elle.
Ainsi, elle a peur pour moi comme moi j’ai peur pour elle ? Elle me serre si fort que je la sens
trembler.
— On va trouver le coupable, dis-je, pour la rassurer.
Mais je veux changer de sujet, aussi je lui demande d’enlever ma chemise et de rentrer dans le bain.
— Je croyais que tu devais voir Sawyer ? S’étonne-t-elle
— Il attendra.
Je cherche à cacher la rage qui me secoue : Sawyer va m’entendre. Jamais il n’aurait dû laisser
Anastasia courir un tel risque ce soir. Il s’est débrouillé comme un manche.
J’oublie complètement mon agent de sécurité quand Anastasia se débarrasse de ma chemise. Elle a
encore sur les seins les marques que je lui ai faites l’autre jour, à Monte-Carlo. Et merde. À nouveau,
je ressens un frisson de culpabilité. Elle a détesté ces suçons – et tout ce qu’elle déteste m’atteint.
Nous sommes fusionnés. Parce que je l’aime, c’est tout simple.
Je l’aime au-delà de tout.
Quand elle grimpe dans la baignoire, elle grimace – j’imagine qu’elle a mal au cul, ce qui est
normal après une défloration. Elle a ressenti la même chose au cours de notre première nuit, quand elle
m’a offert sa virginité. Mais je sais que l’eau chaude va vite avoir un effet apaisant. Je me déshabille
pour m’installer derrière elle dans la baignoire, puis je la serre contre moi et savoure le plaisir de tenir
ma femme dans mes bras.
Bientôt, nous aurons une nouvelle maison… Tiens, à ce propos, Gia doit venir demain, il faut que
nous discutions avant sa visite des plans qu’elle nous a envoyés. Quand je propose à Anastasia de les
regarder ce soir, elle accepte, mais je sens bien qu’elle s’est raidie. Pourquoi ? A-t-elle des réserves au
sujet de cette maison ? Est-ce encore une séquelle des agitations de la journée ? Ou bien les plans de
l’architecte lui déplaisent-ils ?
Anastasia me distrait de mes pensées en déclarant :
— Il faut aussi que je prépare mes affaires pour aller travailler demain.
Oh merde ! Je n’ai pas envie qu’elle aille travailler. Chaque fois qu’elle quitte la maison, je ne suis
pas sûr qu’elle soit bien protégée. Ça me rend nerveux, mal à l’aise, j’ai la sensation d’être une pile
électrique. Bordel, j’ai tout l’argent du monde, elle n’est pas obligée de travailler.
Je lui dis.
— Christian, on en a déjà discuté ! Proteste-t-elle aussitôt. S’il te plaît, ne recommence pas.
C’est une bataille que je ne peux pas vaincre. Avec elle, il faut que je choisisse ce qui est important
– du moins, ce qui est prioritaire. Je commence à apprendre les règles de base d’une relation, d’un
mariage. Je tire la tresse d’Anastasia pour lui renverser la tête, afin de l’embrasser.
— Je disais ça comme ça…

***
Après le bain, j’enfile un jean et une chemise, puis je vais dans mon bureau. Taylor m’y attend. Il
ne dit pas un mot sur la foirade magistrale de ses hommes ; les sourcils froncés, il me demande
quelques heures de liberté pour voir sa fille.
Je le regarde. Comme il vit avec moi à plein temps, il la voit très peu. En plus, il vient de passer
trois semaines à nous suivre en Angleterre et en France. Il parait rigide comme s’il avait reçu de
mauvaises nouvelles. Je ne peux lui refuser sa requête, mais j’aimerais faire un geste de plus. Lequel ?
— Taylor, prenez tout le temps qu’il vous faut.
— Merci monsieur. Je serais à Grey House, lundi dans la matinée.
Je sens bien qu’il hésite… merde. Sophie Taylor serait-elle encore malade ? Elle a eu plusieurs
complications gastrique ces derniers temps, j’espère que cette gamine adorable n’a rien de sérieux.
— C’est au sujet de Gail – Mrs Jones. Je lui ai demandé de m’épouser.
Il me semble que Taylor a rougi. Je le fixe, sidéré. Je ne l’ai vu faire qu’une fois, quand Ana l’avait
embrassé. Je me renfrogne à ce souvenir. C’est d’une voix peu amène que j’aboie :
— Et alors ?
— Alors, elle a dit oui.
Une autre idée dérangeante me vient. Gail veut-elle démissionner ? Pire encore, Taylor pense-til aussi à le faire ? Il faut que je trouve un moyen de les faire rester. Je vais leur aménager dans la
nouvelle maison un appartement bien à eux… Il y a ces pièces au-dessus du garage…
— Non monsieur… (Il hésite encore.) À moins que vous…
Je réponds en toute sincérité que je tiens à garder Mrs Jones. Elle est à mon service depuis quatre
ans, je n’ai qu’à me louer de son travail et de sa discrétion. Et puis Ana l’apprécie beaucoup.et puis
Taylor restera aussi si sa femme travaille pour nous.
Suis-je censé lui adresser mes félicitations ? Merde, je n’ai jamais affronté cette situation
auparavant. C’est… délicat.
— Taylor, mes félicitations. Je… je suis certain que Mrs Jones et vous vous entendrez très bien.
Quand comptez-vous vous marier ?
— Nous n’en avons pas encore discuté, monsieur.
Il parait soulagé. Pourquoi ? J’ai plusieurs idées. Peut-être s’inquiète-t-il de la complexité qu’a été
mon mariage maintenant, c’est à lui d’en passer par là. Ce sera son second mariage. Et Gail est
veuve… Où iront-ils en voyage de noces. Tiens au fait…
— … quand vous aurez décidé ce que vous voulez faire pour votre lune de miel, prévenez-moi…
(Je lui adresse un sourire, conscient qu’l va avoir horreur de ça.) Je mettrai le jet à votre disposition.
Taylor s’en va, consterné. J’ai presque envie d’éclater de rire. Ma bonne humeur ne dure pas
Sawyer me rejoint, il a l’air aussi mal à l’aise qu’un cancre convoqué dans le bureau du proviseur.
Dès qu’il ferme la porte derrière lui, je me mets à hurler.
— Qu’est-ce que vous foutiez, bordel ?
— Je suis désolé, monsieur, nous vous avons perdus quand Mrs Grey a accéléré en sortant de la
propriété.

— Ne me dites pas que vous avez raté la leçon essentielle de la formation du FBI, qui vous
explique comment rattraper une femme de vingt-et-un ans qui sait à peine conduire !
Il devient ponceau jusqu’à la lisière de ses cheveux.
— Est-ce que vous vous rendez compte du danger que ma femme a couru ? C’est votre boulot de
rester collé et de conduire plus vite que les gens que vous protégez. De plus, quand elle brûle un feu
rouge, vous ne vous tournez pas les pouces en attendant le prochain passage au vert. Si la loi vous
intéresse à ce point, je n’ai pas besoin de vous. C’est clair ?
— Très clair, monsieur.
— Comment voulez-vous que je vous fasse confiance pour la protéger si vous n’êtes même pas
capables de le faire à deux ?
— Je suis désolé, monsieur, ça ne se reproduira pas.
— J’espère bien. Maintenant, allez chercher Ryan. Dès qu’il reviendra, je veux savoir ce qu’il a
découvert.
— Oui monsieur.
Sawyer est livide quand il quitte mon bureau. Je passe les deux mains dans mes cheveux, exaspéré.
Puis j’appelle Welch.
— Avez-vous eu Sawyer et Ryan ?
— Oui monsieur, je m’en occupe déjà. Une Dodge noire avec de fausses plaques
d’immatriculation, conduite par une femme.
— Vous allez pouvoir en tirer quelque chose ?
— Il est trop tôt pour le dire, monsieur, mais nous allons chercher cette voiture sur les circuits des
caméras urbaines et vérifier si elle a tourné autour de l’Escala ou de Grey House.
— Faites-le. Je veux attraper ces fumiers.
— Je dois rencontrer Pella demain soir. Nous mettons tous nos dossiers à jour pour cette réunion.
Cette fois, je suis surpris.
— Je croyais qu’il devait arriver mardi.
— Non, il arrive dans la nuit de lundi ; il vous rencontrera mardi, mais je dois le voir avant pour
lui transmettre ce que nous avons et discuter de nos conclusions.
— Très bien. Tenez-moi au courant. En attendant, je veux revoir les films qui ont été pris à GEH
dans la salle des serveurs.
— Barney y a accès, monsieur, c’est l’un des meilleurs informaticiens de l’État de Washington.
En fait, il nous assiste, moi et mon équipe, pour obtenir une meilleure image du visage de l’intrus,
nous pourrons ensuite la passer dans le programme de reconnaissance faciale du FBI. Plus important
encore, nous pourrons vérifier s’il s’agit ou pas d’un de vos anciens employés.
— Très bien, je vais contacter Barney. En attendant, je veux que vous mettiez un agent
supplémentaire à chacun des membres de ma famille, à ma femme et à moi, à partir de demain.
— Aucun problème, monsieur. Pourriez-vous simplement…
Quand il s’interrompt, je dois insister.

— Quoi ?
— Pourriez-vous veiller à ce que Miss Grey se montre coopérative ? La dernière fois, elle a
enfermé un des agents dans la cave de la maison ; la fois d’après, elle a refusé de leur ouvrir la porte.
— Très bien, je m’en occupe. Envoyez-moi les dossiers des personnes concernées avant ce soir.
— Très bien, monsieur.
Maintenant, il faut que j’appelle mes parents, Elliot et Mia… Je pousse un soupir exaspéré, en
posant les deux coudes sur mon bureau, la tête entre les mains. Bordel, si je mets la main sur l’enfoiré
qui me pourrit la vie, j’espère le lui faire payer… et j’espère qu’il souffrira autant que je souffre
actuellement.
Je sors mon BlackBerry et tape un numéro.
— Allô ?
— Allô, maman, bonsoir.
***
Mon père a déjà prévenu tout le monde mais il me faut près d’une heure pour convaincre ma mère
et Mia, en leur expliquant pourquoi il est essentiel qu’un agent de sécurité les suive 24 heures sur 24.
Ce qui m’étonne le plus, c’est que ce soit plus difficile avec elles qu’avec mon père et Elliot. Au final,
elles finissent tous par admettre, à contrecœur, qu’une protection supplémentaire est essentielle…
jusqu’à ce que l’assassin présumé soit arrêté.
Bien entendu, Mia se montre la plus récalcitrante.
— Christian, franchement, je suis la seule parmi mes amis qui me trimbale avec trois Rambo
accrochés aux basques. Tu as déjà essayé d’aller au spa avec trois baraqués derrière toi ? D’accord, je
t’accorde que Lily les adore, elle essaye toujours de se déshabiller quand l’un des agents est dans le
coin – ce qui est toujours le cas –, mais moi, ça me gonfle.
Bon Dieu, que ma sœur est pénible parfois ! Elle discute plus qu’aucune autre femme que je
connais.
— Mia, ce n’est pas pour longtemps, jusqu’à ce que le saboteur soit intercepté. Quand nous avons
quitté Bellevue, cet après-midi, nous avons été suivis en voiture. Manifestement, ceux qui m’en
veulent en savent beaucoup sur notre famille ; je ne veux pas que vous couriez le moindre risque. Il
faut que tu me fasses confiance. Je veux que tu me promettes de ne pas tenter de filer sans prévenir tes
agents de sécurité. (Je me souviens de la remarque de Welch, aussi j’ajoute :) Et ne les laisse pas non
plus glandouiller à la porte sans leur ouvrir…
En réponse, elle pousse un gémissement dramatique.
— Mia ! Dis-je, d’une voix tonnante.
— Christian, ce n’est pas la peine de prendre ce ton autoritaire, ça ne marche pas avec moi ; tu le
sais très bien.
— Mia, la situation actuelle est plutôt stressante pour moi, n’en rajoute pas – et ne me cherche
pas. C’est une mesure de sécurité que tout le monde doit suivre. Une fois encore, je te le répète, ça ne
durera que jusqu’à l’arrestation de ces inconnus. C’est compris ?
— D’accord, je vais les laisser entrer ; je vais les laisser me suivre, mais tu as intérêt à régler très
vite ton problème. J’en ai marre ! Ça m’étouffe de vivre comme ça, entourée d’agents.

Je grince des dents, mais je préfère m’en tenir à son acceptation.
— Merci beaucoup de ta bonne grâce, Mia.
— De rien. (Elle fait une brève pause, puis reprend d’un ton radouci :) Au fait, Christian…
— Oui ?
— Je t’aime. Fais bien attention à toi, d’accord ? Et à Ana aussi.
En entendant le nom d’Anastasia, j’inspire profondément. Je ne pense qu’à elle – son image est en
permanence dans ma tête. J’ai de terribles remords de l’inquiéter, de troubler son sommeil. Merde, ça
me rend nerveux. Je ne peux pas supporter l’idée de perdre ma femme – ou un autre membre de la
famille, ou quelqu’un qui m’est proche. Chaque fois que j’y pense, j’ai la sensation de recevoir un lent
coup de couteau. C’est douloureux. Je saigne de l’intérieur, sans espoir de guérison.
— Bien sûr. Je t’aime aussi, Mia, dis-je en marmonnant, avant de raccrocher.
J’entends un bruit énervant et saccadé sur mon bureau. Baissant les yeux, je réalise qu’il s’agit du
stylo que je tiens dans la main – si serré que mes jointures ont blanchi. Ma main tremble de colère et
de frustration. Je sens que mes yeux sont devenus incandescents. Bon sang, il faut que je descende au
gymnase ; il faut que je fasse de l’exercice afin d’exorciser cet atroce sentiment d’impuissance. Je ne
peux rien faire avant d’avoir un début de piste. J’aimerais tellement retrouver le contrôle de cette
situation qui pour l’instant nous échappe. La seule preuve flagrante que nous ayons est cette vidéo
prise par les caméras de sécurité dans la salle des serveurs de GEH.
Tout à coup, il me paraît très important de la revoir, peut-être y trouverai-je de nouveaux indices.
J’appelle Barney, mon responsable informatique, qui ne répond qu’à la quatrième sonnerie.
— Salut, Mr Grey, désolé, je ne retrouvais pas mon appareil.
— Où êtes-vous ?
— Dans la salle des serveurs.
— Au boulot ? À cette heure ?
— Oui monsieur. La police a passé pas mal de temps à inspecter les locaux, ils viennent juste de
m’en redonner accès. Je voulais examiner certains de nos programmes. J’ai parlé à Welch, juste après
que vous l’ayez eu, et j’ai eu une idée…
Les « idées » de Barney sont toujours productives.
— Quoi ? Auriez-vous trouvé quelque chose ?
— Pas encore, monsieur, j’y travaille. Voyez-vous un serveur typique à trois systèmes différents,
mécanique, électrique, et le dernier concerne les alarmes de sécurité. Pour les deux premiers, je ne
peux pas faire grand-chose de plus – Welch et la police les ont déjà passés en revue. Par contre, pour
le troisième, j’ai installé un petit programme… hum, annexe, pour surveiller les allées et venues d’un
de mes techniciens, qui me semblait ne pas suivre mon protocole au niveau des serveurs. Voilà, en
clair, j’avais aussi branché une petite caméra en dehors des circuits de sécurité habituelle. Ce n’est pas
prudent d’ouvrir le boîtier ASI…
— Le quoi ?
— ASI – pour Alimentation Sans Interruption. C’est l’onduleur – un convertisseur statique de
type continu/alternatif. En clair, monsieur, c’est un dispositif électronique de puissance permettant de

délivrer des tensions et des courants alternatifs à partir d’une source d’énergie électrique continue.
J’aime qu’il reste isolé, mais ce n’est pas l’avis de Warren…
Quand Barney tombe dans un laïus technique, il est parfois difficile de l’en faire émerger pour le
ramener dans la réalité. Je grince des dents.
— Or, le feu a commencé dans le boîtier ASI, continue Barney avec animation. J’ai donc pensé à
vérifier ma caméra annexe. Bingo ! Le film n’est pas de bonne qualité mais j’en suis certain, ce n’est
pas Warren. Je m’apprêtais juste à envoyer la vidéo à Welch. D’après l’heure enregistrée sur le film,
c’est notre saboteur.
Pour la première fois depuis l’incendie, je ressens un profond sentiment de soulagement. Bénis
soient les informaticiens maniaques qui travaillent pour moi ! Le dénommé Warren risque même
d’éviter la porte si, grâce aux précautions de Barney, nous pouvons identifier le coupable.
— Envoyez-moi cette vidéo…
— Bien sûr, monsieur, il faut simplement que vous vous connectiez au serveur de GEH… (Je
l’entends cliqueter sur son clavier.) Je vais vous envoyer le lien d’accès et partager avec vous un écran,
vous verrez exactement ce que je vois.
Immédiatement, j’allume mon ordinateur, me connecte et ouvre ma boite mail. Dès que je clique
sur le lien de Barney, je tombe effectivement sur des images en noir et blanc ; il n’y a aucun son.
— Très bien, monsieur, dit Barney. Vous y êtes. Je vais faire tourner la caméra sous différents
angles et je ferai des arrêts sur image dès que nous aurons une possibilité d’identification. Je vais
également mixer les films que nous avions déjà et le bref enregistrement de ma caméra espion.
Une caméra espion ? Je n’y crois pas !
— Une caméra espion ? Dis-je à Barney en insistant sur le dernier mot. Y aurait-il un magasin
Spies’ R Us46 quelque part, sans que je le sache ?
Il se racle la gorge, manifestement gêné.
— Hum – je l’ai acheté chez Matériels & Gadgets…
J’imagine que Q – le geek qui travaille avec agent 007 – doit aussi y trouver quelques éléments
indispensables à ses équipements.
Nous regardons les images des deux films durant dix minutes, puis je demande à Barney de les
combiner pour ne manquer aucun angle.
— Bien sûr monsieur, c’est faisable.
Évidemment, le film ne dure que quelques minutes, mais il prouve sans l’ombre d’un doute qu’un
étranger a pénétré dans ma salle de serveurs. C’est une évidence tangible. Mais qui est-ce ? Son visage
reste dissimulé. On dirait qu’il s’est où se trouvent les caméras, il garde de la tête baissée, cachée par
la visière de sa casquette de base-ball. Barney fait un arrêt sur image sur la meilleure prise que nous
ayons du saboteur.
Au même moment, ma porte s’ouvre à la volée. Comme je ne suis pas de très bonne humeur, je ne
réprime pas une brusque poussée de colère. C’est Anastasia qui entre. À sa vue, toute contrariété
disparaît. Je la regarde fixement, elle paraît essoufflée, légèrement affolée

46

Toys’ R Us est une franchise de magasins de jouets aux États-Unis ; il s’agit d’un jeu de mots par
homonymie, toys are us = les jouets sont à nous. Rappel : Spies = espions.

— Alors, vous ne pouvez améliorer la définition ? Dis-je à Barney, les yeux toujours braqués sur
ma femme.
— Je l’ai déjà fait, monsieur, mais la qualité n’est pas terrible.
— Hum…
Alors qu’Anastasia fait le tour de mon bureau, je repousse mon fauteuil et le fais pivoter vers elle,
tout en la surveillant avec attention. Qu’est-ce qu’elle a ? Pourquoi est-elle aussi bouleversée ? D’un
coup d’œil, je vérifie l’heure… il y a longtemps que je suis enfermé dans mon bureau, peut-être
s’ennuie-t-elle ? Elle paraît…
Sans rien dire, elle grimpe sur mes genoux, noue les deux bras autour de mon cou, et se serre très
fort contre moi. Elle tremble. Ce qui m’inquiète, bien entendu.
— Vous êtes toujours là, monsieur ? Demande Barney.
— Oui, Barney. Attendez un moment. (Je plaque mon BlackBerry contre moi fin de pouvoir
parler à ma femme en toute intimité.) Ana, qu’est-ce qui ne va pas ?
En guise de réponse, elle secoue la tête. Je n’y comprends rien. Pourquoi s’accroche-t-elle ainsi à
moi ? Qu’est-ce qui lui a fait peur ? D’une main sous le menton, j’essaie de la regarder au visage, de
lire dans ses yeux, mais elle refuse. Elle se détourne et se blottit contre moi, comme un tout petit
enfant qui a besoin d’être rassuré.
Toujours perplexe, je l’enserre de mon bras gauche, lui embrasse les cheveux, puis je reprends ma
conversation avec le responsable informatique de GEH.
— Barney, vous disiez ?
— Voilà, je viens de passer cette image pour diminuer le « bruit47 ». Il faudrait que vous pressiez
les touches Ctrl-Alt pour vous mettre en plein écran.
Dès que le film recommence, je remarque les améliorations que Barney a apportées. Le saboteur
inconnu est un homme, aux cheveux bruns, dans une combinaison pâle.
Barney reprend :
— Mr Grey, maintenant, je vais vous projeter le film de ma caméra espion. Maintenez appuyées
les touches Alt et Tab, vous le verrez la tête baissée. Il va avancer vers la caméra. Voilà… je fais un
arrêt sur image. C’est la meilleure photo que j’ai de lui.
Je fais répéter à Barney sa manœuvre. Effectivement, c’est un homme, mais aucun détail marquant
ne permet de le reconnaître.
Anastasia s’est agitée, elle a tourné la tête et surveille avec des yeux fascinés ce qui se passe sur
mon écran. Elle doit remarquer que l’image bouge sans intervention de ma part, parce qu’elle me
demande :
— C’est Barney qui fait ça ?
— Oui, dis-je, l’esprit ailleurs. (Je m’adresse à Barney :) Vous pourriez améliorer la qualité de
l’image ?
— J’essaie, monsieur.

47

défaut parasite dégradant la qualité de l'image, un peu comme le grain en photo argentique

Sur mes genoux, je sens Anastasia se raidir, puis elle se penche en avant. Quoi encore ? Qu’est-ce
qu’elle a ? Aurait-elle peur de ce saboteur, même s’il ne peut rien lui faire dans ce contexte ?
— Christian ! Chuchote-t-elle les yeux écarquillés de surprise. C’est Jack Hyde !
Quoi ?

Chapitre 7
La déclaration d’Anastasia me laisse sans voix.
— Tu crois ?
— Je reconnais le bas de son visage, ses boucles d’oreilles, la forme de ses épaules, déclare-t-elle,
le doigt pointé sur l’écran. Et c’est aussi sa stature. Mais il doit porter une perruque… ou alors il s’est
coupé et teint les cheveux.
Elle paraît tout à fait sûre d’elle. Sauf que… ça ne me plaît pas du tout qu’elle ait observé son expatron d’aussi près. C’est ma femme ! Elle est à moi. Je ne veux pas qu’elle regarde ainsi les autres
hommes – surtout pas un connard pareil. Je m’en veux infiniment : j’aurais dû lui interdire de
travailler avec lui !
Tu aurais dû suivre ton instinct, Grey.
— Barney, vous avez entendu ? Dis-je, d’un ton sec.
— Oui, monsieur. Je suis en train d’analyser les vidéos des caméras de surveillance avec un
logiciel de reconnaissance faciale, pour voir si cet enfoiré… – pardon, madame…
En temps normal, je n’apprécie pas que mes employés utilisent en ma présence – ou en celle de ma
femme – un langage imagé. C’est une prérogative qui m’est réservée. Pour Hyde, je n’ai aucun
problème à faire une exception. C’est un enfoiré, un connard, un fumier, un salopard, un…
— Pourquoi ferait-il une chose pareille ? S’étonne Anastasia.
Elle est penchée en avant pour mieux observer l’écran ; je réalise que j’ai exactement la même
position. Il me faut une nanoseconde avant d’enregistrer sa question. Pourquoi Hyde a-t-il envers moi
une telle haine ? Je hausse les épaules. Je n’y ai pas réellement réfléchi – et je m’en branle. En fait, je
suis aveuglé par une colère, furieuse, bouillonnante, éruptive… contre Hyde ; il a été le patron de ma
femme, il a cherché à l’emmener à New York, à l’hôtel, il l’a agressée…
Dire qu’Ana voulait aller à ce putain de colloque avec lui !
— Peut-être pour se venger ? Je n’en sais rien.
Qu’est-ce que j’en ai à foutre des motivations de cette enflure ? La seule chose qui me tue, c’est
qu’Anastasia l’ait côtoyé d’aussi près.
Une déclaration de Barney ramène mon attention sur le problème en cours.
— Nous avons également le contenu de son disque dur, monsieur.
Il a raison. De plus, il connait sans doute l’adresse personnelle de Hyde… Pourquoi ne pas rendre à
ce petit comique une visite à domicile ? Je demande à Barney de prévenir Welch – qui lira entre les
mots et saura quoi faire.
— Tout de suite, répond mon responsable IT 48. Je vais aussi analyser les vidéos des caméras de
surveillance municipales pour voir si je peux retracer ses déplacements.
C’est pour ça que j’apprécie tant Barney : quand je lui donne un ordre, il ne s’inquiète jamais de
savoir si c’est légal ou politiquement correct. La seule chose qui l’intéresse, c’est d’obtenir des
résultats – des réponses à mes questions.
48

Information Technology – technologies de l'information

— Trouvez-moi quel véhicule il possède.
Bien entendu, ça m’intéresse de savoir s’il s’agit d’une Dodge.
— Barney peut faire tout ça ? S’étonne Anastasia à mi-voix.
Je me contente d’un acquiescement et d’un sourire satisfait. Elle me jette un coup d’œil fronce les
sourcils, avant de demander ce qu’il y avait sur le disque dur de Hyde. Merde, elle est rapide. Elle a
immédiatement deviné qu’il s’agissait de quelque chose d’inquiétant.
Je préfère qu’elle n’en sache pas plus. Sa question a effacé mon sourire. Tout en la surveillant avec
attention, je cherche à esquiver.
— Pas grand-chose.
— Dis-moi.
— Non.
Voilà, baby, c’est clair et net. Pourrais-tu ne pas insister s’il te plaît ?
Anastasia étant Anastasia, elle contourne la difficulté par une autre question.
— Qui ça concernait, toi ou moi ?
— Moi, dis-je avec un soupir.
— Ça concernait ton mode de vie ?
Quoi ? Bordel ? Comment peut-elle me poser une question pareille alors que je suis au téléphone
avec un des cadres supérieurs de GEH ? Les yeux étrécis, j’adresse à Anastasia un regard contenant un
avertissement menaçant, ce qui ne lui plaît pas du tout. Elle me foudroie des yeux.
Au même moment, Barney obtient les renseignements concernant le véhicule immatriculé au nom
de Jack Hyde.
— C’est une Camaro 2006. J’envoie le numéro de la plaque à Welch.
— Très bien. Je veux savoir si ce fumier s’est baladé dans mon immeuble.
Mon cerveau envisage différentes hypothèses : d’où vient cette Dodge qui nous a poursuivis hier ?
Hyde aurait-il des complices ? Ou bien Anastasia se serait-elle trompée ? Il me faut des certitudes.
— Et recoupez cette image avec celle qui se trouve dans les dossiers de la DRH de SIP, dis-je
encore. Je veux être certain que c’est bien lui.
— C’est déjà fait, monsieur. Mrs Grey a raison. C’est bien Jack Hyde.
Le sourire satisfait d’Ana affiche : « na-na-na-na-nère ! » Elle est vraiment puérile parfois, mais je
l’adore quand même. Je lui frotte le dos – je ne sais si je cherche à la réconforter… ou si c’est moi qui
ai besoin de sa proximité.
— Bien joué, Mrs Grey, dis-je, avec un sourire.
Je change de ton pour m’adresser à nouveau à Barney que je charge de retracer tous les
mouvements de Hyde dans mon immeuble. Je veux aussi savoir s’il a eu accès aux autres entreprises
et biens immobiliers que je possède. Je veux que tous les services de sécurité aient son signalement,
afin qu’ils sachent de qui se méfier. Je veux aussi qu’ils refassent une inspection complète de leurs
films de surveillance avec cette nouvelle information.
— Tenez-moi au courant, dis-je pour conclure.

— Oui, monsieur.
Après avoir raccroché, je soupire. Je ne peux plus rien faire d’autre pour l’instant ; j’ai lancé mes
chiens, il faut que j’attende le résultat. Par contre, j’ai ma femme sur les genoux – et je connais le
moyen le plus efficace qui soit de faire baisser ma tension.
Je regarde Ana dans les yeux.
— Eh bien, Mrs Grey, tu n’es pas que décorative, tu es également efficace.
J’aime provoquer Ana. Elle réagit toujours – avec force !
— Décorative ? S’offusque-t-elle, les yeux étrécis.
Je la prends dans mes bras et la serre contre moi avant de l’embrasser sur les lèvres. O que oui ! À
mes yeux, elle est infiniment décorative – et beaucoup plus encore.
— Tu es bien plus décoratif que moi, Mr Grey, continue-t-elle.
Sa proximité, son parfum, sa beauté – tout en elle m’enivre et je sens le désir m’envahir, aussi
j’enroule sa tresse autour de mon poignet pour dévorer sa bouche à loisir. Quand je la relâche, je n’ai
plus de souffle ; elle non plus d’ailleurs, et je sais que son cœur bat aussi vite que le mien.
Par contre, il vaudrait mieux que nous prenions des forces avant de passer à ce que j’ai en tête –
aussi je demande à Ana si elle a faim.
— Non, répond-elle.
Ça ne m’étonne pas. Elle n’a jamais faim. Ça me tue. Je ne veux pas la voir dépérir, merde ! Plutôt
qu’entamer une dispute, je lui affirme que moi, j’ai faim.
— Faim de quoi ? Insiste-t-elle, les yeux lumineux.
Elle me désire et ne le cache pas. Comme moi, elle ressent l’attraction qui existe entre nous, mais je
veux d’abord la nourrir – et c’est avec un petit sourire que je réponds :
— Eh bien… de nourriture, Mrs Grey.
— Je vais te préparer quelque chose, décide-t-elle en émettant un petit rire chatouillé.
— J’adore ça, dis-je, avec sincérité.
Baby, ton rire m’enchante.
— Qu’est-ce que monsieur aimerait manger ? Susurre-t-elle, d’une voix mielleuse.
Grey, je te signale qu’elle se fout de toi.
Je prends l’air menaçant.
— Est-ce que, par hasard, tu ferais la mariole, Mrs Grey ?
— Comme toujours… monsieur.
Bon Dieu ! Il faut que je réagisse… j’ai déjà les mains qui me démangent ; je voudrais la mettre sur
mes genoux et lui en coller une avant de la baiser. Je sens monter en moi la pulsion du prédateur ; c’est
avec un sourire féroce que je m’approche de ma femme.
— Je peux encore te donner une fessée, dis-je, plein d’anticipation.
— Je sais, répond-elle, enchantée. C’est un des trucs que j’adore chez toi, mais oublie pour
l’instant cette main trop prompte à réagir. Je te rappelle que tu as faim.

Je ne peux lui résister quand elle se montre malicieuse, séduisante, prompte à la répartie. Elle est
adorable.
— Ah, Mrs Grey, que vais-je faire de toi ?
— Tu vas répondre à ma question. Qu’est-ce que tu veux manger ?
— Un truc léger. Surprends-moi.
Ce qui m’importe, c’est de la voir me préparer quelque chose ; je ne suis pas inquiet, tout ce qu’elle
cuisine est délicieux. Avec un sourire, je la regarde quitter mon bureau en se tortillant délibérément.
Une fois seul, je reviens à mon écran où tourne en boucle la vidéo que Barney m’a envoyée. Quel
chieur ce Hyde ! Je vais lui faire regretter le jour où il a choisi de s’attaquer à moi et à ma femme.
Récupérant mon BlackBerry, j’appelle Welch.
— Oui monsieur ? Répond-il à la seconde sonnerie.
— Avez-vous eu Barney ?
— Effectivement, il est sur une autre ligne ; nous avons examiné ensemble cette vidéo. Il m’a
indiqué avoir formellement identifié Jack Hyde. Dès demain, je préviendrai la police, mais j’ai déjà
envoyé deux de mes hommes à son adresse, vérifier s’il y habite encore. Ce serait très con de sa part,
mais on ne sait jamais.
— Si vos hommes trouvent Hyde chez lui, je veux en être informé. D’ailleurs, avant qu’il soit
intercepté, j’aimerais passer un moment en tête à tête avec lui.
J’entends, à l’autre bout du fil une chaise de grincer sur un plancher. Welch se racle la gorge et
prend un ton diplomatique.
— Monsieur, il serait mieux que Taylor ou moi…
— Non ! Si Hyde est chez lui, prévenez-moi.
Welch finit par céder :
— Très bien monsieur.
— Que fait Barney ?
— Il est dans la salle des serveurs, il cherche d’autres empreintes à comparer avec celle que nous
avons découverte durant l’enquête sur Charlie Tango. Elle n’est pas complète, mais tout nouvel indice
nous serait utile.
— En attendant, je veux de nouveaux agents de sécurité pour tous les membres de ma famille, le
plus vite possible.
— Oui monsieur, les préparatifs sont déjà en train. Je vous enverrai d’ici une heure les dossiers
complets de ces agents.
— Bien, j’attends de vos nouvelles.
Après avoir raccroché, je jette le BlackBerry sur mon bureau. La tête dans les mains, je me serre
l’arête du nez en espérant couper court à un début de migraine. J’inspire profondément, plusieurs fois.
Merde ! Il faut que je reprenne le contrôle de nos vies – celle d’Ana et la mienne –, et que je me libère
de ces fardeaux et inquiétudes qui s’accumulent. Je déteste l’idée que ce petit fumier de Jack Hyde ait
le pouvoir de m’emmerder – plus encore qu’il en veuille à ma vie, à mes possessions… et peut-être
même à ma femme et ma famille. Je ne supporterais pas qu’Ana soit blessée à cause de moi. À cette
hypothèse, mes poings se crispent. Je me relève d’un bond. J’ai besoin de voir Ana, de l’entendre, de

la toucher. J’aimerais l’emporter dans notre chambre et la prendre afin de m’assurer que tout va bien…
C’est impossible, l’architecte, l’amie d’Elliot – Gia Matteo – ne va pas tarder.
Ça me plaît de penser à notre nouvelle maison. C’est une diversion bienvenue.
Remettant le BlackBerry dans ma poche, je récupère les plans de Gia avant de quitter mon bureau.
Ana est toujours dans la cuisine, elle prépare à manger. Elle est magnifique !
Déposant les plans sur le comptoir, j’avance jusqu’à ma femme ; par derrière, je la prends dans mes
bras et lui embrasse la nuque. Son odeur est exquise. De plus, je trouve absolument bandant de la voir
occupée à me nourrir. Je ne sais ce qu’elle fait, mais peu importe, j’en ai déjà l’eau à la bouche.
Je remarque alors qu’Ana ne porte pas de chaussures.
— Pieds nus dans la cuisine ? Dis-je en ricanant.
— La formule est « pieds nus et enceinte dans la cuisine » ? Répond-elle, d’une voix moqueuse.
Bordel ! J’ai la sensation d’avoir reçu un coup dans les tripes. Enceinte ? Pas question ! Pas avant
longtemps, très longtemps. Pas avant dix ans au moins… Je veux ma femme rien que pour moi, je
n’en aurais jamais assez d’elle, j’ai passé jusqu’ici ma vie sans elle, sans connaître ses caresses, son
amour, ses attentions – sans même savoir ce que je manquais. Les mains d’Ana sur moi sont comme
une cure, sensuelle et érotique, j’en suis accroc – addict – je ne peux plus m’en passer.
Je réalise tout à coup être devenu rigide des pieds à la tête. L’ayant sans doute noté, Ana me
regarde d’un air anxieux.
Grey, et si tu te calmais ?
— Pas tout de suite, dis-je, d’un ton pincé.
D’ailleurs, outre le fait que je ne veux pas partager Ana, la simple idée d’avoir un enfant me
révulse – et me terrorise. Comment un taré comme moi pourrait-il être père ?
— Ça, je suis bien d’accord avec toi ! Lance Ana avec entrain.
Ouais, pour une fois, Grey ! Ça fait un changement appréciable.
Bordel, merci ! Ce n’était qu’une plaisanterie ! Je ne cache pas le soulagement que j’en ressens. Je
regarde ma femme avec amour – elle est à moi et j’ai le monde entier à lui faire découvrir… Rien que
nous deux.
Quand elle s’inquiète de savoir si je veux des enfants, je réponds par une pirouette – plus tard… –
puis détourne la conversation en l’embrassant sous l’oreille. Elle a un long frisson de plaisir. J’adore la
voir réagir à la moindre de mes caresses.
Pour changer de sujet, je demande :
— Tu fais quoi ? Ça a l’air bon.
— Des subs.
J’adore ces sandwiches bien garnis, surtout avec du pain français, croustillant et moelleux à la fois.
Ana me jette un regard de connivence, la petite sorcière ! Je saisis bien sûr l’allusion aux soumises –
mes ex-subs. Je lui mordille le lobe de l’oreille avant de chuchoter d’un ton lubrique :
— Ceux que je préfère !
Ana répond à ma provocation par un coup de coude vengeur. Pour rire, je me plie en deux en
grimaçant d’une fausse douleur.

— Mrs Grey, tu m’as fait mal.
— Petite nature ! rétorque-t-elle.
— Petite nature ?
Cette fois, je suis véritablement choqué. Qui a jamais osé me traiter de petite nature ? Je claque les
fesses d’Ana, fort – elle sursaute avec un cri de surprise. C’est d’un ton très sévère que je lui ordonne :
— Dépêche-toi de me faire à manger, femme. Je te montrerai ensuite si je suis une petite nature.
Mrs Grey, tu vas voir ce que ton cul va recevoir !
Et juste parce que j’en ai envie, je la frappe une fois encore. Ensuite, pour résister à la tentation de
sauter le repas pour sauter Anastasia, je vais jusqu’au frigidaire chercher une bouteille… Hmmm… du
Sancerre, parfait !
— Tu veux un verre de vin ? Dis-je à Ana
Elle accepte, aussi je sors de verres, que je remplis, avant de lui tendre le sien. Nous mangeons en
discutant de tout et de rien ; les sandwiches sont délicieux ; l’appétit d’Ana fait plaisir à voir.
Après avoir rangé les couverts et assiettes dans le lave-vaisselle, je récupère mes plans que j’étale
sur le comptoir. Ana s’approche pour y jeter un coup d’œil.
— J’aime bien son idée de remplacer au rez-de-chaussée tout le mur du fond par un mur en verre,
mais…
Je suis étonné d’entendre tant de réticence dans ce dernier mot. Comme elle se tait, sans élaborer, je
me vois obligé d’insister :
— Mais ?
Anastasia m’explique qu’elle désire garder à la maison son caractère. Quoi ? J’ai un peu de mal à
comprendre ce qu’elle entend par « caractère », mais je veux avant tout qu’elle soit heureuse dans
cette maison. De son bonheur naitra le mien. En réalité, Ana s’inquiète que les transformations
prévues par Gia soient trop radicales. Ma petite femme avoue enfin aimer la maison telle quelle,
« avec ses défauts ».
Je la fixe, très surpris. Ne veut-elle aucune rénovation ? Il me semble difficile de garder la maison
dans son état actuel… merde ! Ana paraît indécise, comme si ses désirs risquaient de me contrarier.
Non, je veux avant tout que cette maison lui plaise. Je veux que seuls ses goûts soient pris en compte.
— Ana, dis-je doucement, tu obtiendras exactement ce que tu voudras.
— Je veux que tu l’aimes, toi aussi, proteste-t-elle. Je tiens à ce que tu y sois heureux.
N’a-t-elle pas compris ? C’est pourtant bien simple : où qu’elle soit, je serais heureux moi aussi. Ça
ne dépend pas de la maison, mais de sa présence dans la maison. Je la regarde, un long moment, puis
je lui explique ma position – avec ferveur, comme s’il s’agissait d’une profession de foi. Surprise, Ana
hésite, puis m’adresse un grand sourire soulagé.
— Eh bien – j’aime bien l’idée du mur en verre, mais on pourrait peut-être demander à Gia de
l’incorporer à la maison sans tout démolir.
Je sais qu’elle cherche juste à me faire plaisir, ce qui m’émeut profondément. Je souris. C’est
incroyable, mais avec Ana, je ne cesse de sourire, après avoir passé près de vingt-huit ans à faire la
gueule.

Nous discutons ensuite de l’étage et du sous-sol ; elle se montre conciliante, mais je vois bien
qu’elle est distraite… Bon Dieu, qu’est-ce qu’elle a ? Pourquoi ne m’indique-t-elle pas ce qu’elle
pense ? Quand elle se tortille, de plus en plus mal à l’aise, je sais qu’elle ne va pas tarder à s’expliquer.
— Tu veux faire installer une salle de jeu ? Demande-t-elle, en rougissant, gênée.
Sa question me prend par surprise. J’avoue que je n’y avais pas songé.
— Et toi ? Dis-je en l’examinant de près.
Est-ce ce qu’elle veut ? Ou bien cherche-t-elle juste à me faire plaisir ?
— Euh… (Elle hausse les épaules et tente de paraître nonchalante.) Si tu veux.
Ainsi, elle le fait pour moi. Mais je ne veux pas me montrer égoïste, surtout en ce qui concerne une
salle de jeu. Après tout, ce sera une maison de famille. Oups… étrange que cette formulation me
vienne spontanément, surtout après ma répugnance à envisager Ana enceinte… Est-ce que… ?
Peu importe, je compte garder l’Escala, nous aurons toujours une salle de jeu à notre disposition –
la Chambre Rouge de la Douleur.
— On en décidera plus tard, dis-je pour conclure. (J’adresse à Ana un coup d’œil à la fois
sardonique et lubrique.) De plus, on peut improviser.
— J’adore l’improvisation, chuchote-t-elle.
Bordel ! Une déclaration pareille m’enflamme les sens, mais nous n’avons pas le temps… Aussi,
revenant au plan, je lui montre la chambre principale où je voudrais que nous agrandissions les
dressings…
***
Quand Gia Matteo nous quitte, à 21 h 30, je roule les plans en réfléchissant à ce qui me reste à
faire.
— Tu retournes travailler ? S’enquiert Ana.
Le ton de sa voix m’indique qu’elle a d’autres projets, tout mon désir pour elle me revient en force,
je suis partant, quoi qu’elle décide. Je dois avouer que je ne m’attendais pas à sa réponse.
— On pourrait regarder la télé ? Propose-t-elle avec un sourire engageant.
La télé ? Je déteste la télé – pour moi, c’est une perte de temps, il n’y a rien d’intéressant à la télé,
des navets, des jeux débiles, des émissions plus déconnantes les unes que les autres… Quand Ana
regarde la télé, je préfère prendre un livre et m’asseoir à côté d’elle. J’aime qu’elle se serre contre moi,
la tête sur mon épaule, confiante et détendue.
Nous voici donc dans cette pièce de télé que j’utilise si rarement. Nous nous asseyons ensemble sur
le canapé ; je récupère la télécommande et commence à zapper entre les chaînes. Je demande à Ana ce
qu’elle veut voir ; elle sait très bien que je n’aime pas les programmes, autant la laisser choisir.
— … on pourrait se peloter, propose-t-elle.
Décidément, elle n’arrête pas de me surprendre. Se peloter ? Ai-je eu l’occasion d’apprendre et de
pratiquer le pelotage qui, à ce que j’en sais, intéresse tellement les adolescents ? Non, avec Elena, je
suis passé directement de la virginité au BDSM hard – en sautant toutes les étapes intermédiaires.
Pourquoi Ana me fait-elle une telle proposition ? Pourquoi ne pas se peloter au lit ?

— On le fait tout le temps, proteste-t-elle, quand je lui fais part de cette remarque. (Puis elle
reprend d’un ton moqueur :) C’était quand, ta dernière session de pelotage devant la télé ?
Jamais, baby. Je n’ai jamais peloté personne devant la télévision.
J’essaie de mettre Elena dans cette position, mais vraiment, je n’y arrive pas. Curieusement, je me
sens… anormal. Il m’est difficile d’avouer ce qui me semble une lacune, presque un échec. Pour me
changer les idées, je continue à cliquer sur la télécommande ; tout à coup, le logo de X-Files apparaît.
J’aime bien cette série… du moins quand j’étais ado, j’en regardais tous les épisodes.
Bien entendu, Ana étant Ana, elle ne me laisse pas ressasser mes sombres pensées. Quand elle
insiste pour avoir une réponse à sa question, je dois lui avouer ne jamais avoir connu le pelotage.
— Pas même avec Mrs Robinson ? S’étonne-t-elle, les yeux écarquillés.
Ainsi, elle a eu la même idée que moi. Je ne cache pas mon ricanement dédaigneux.
— Baby, j’ai fait plein de trucs avec Mrs Robinson, mais pas du pelotage devant la télé…
— Mais…
Non, je ne veux pas parler d’Elena. De plus, me vient une idée très désagréable. Je regarde Ana
d’un œil suspicieux, avant de lui demander sèchement :
— Et toi, tu l’as déjà fait ?
Oubliant Elena, elle s’empourpre jusqu’à la racine des cheveux. Bordel, Grey, elle l’a déjà fait.
— Évidemment.
Comment ça, évidemment ? Je ne vois pas ce qu’il y a d’évident dans une connerie pareille. Je ne
supporte pas…
Grey, calme-toi, rappelle-toi qu’elle était vierge. Elle n’a pas dû le faire si souvent.
Je m’en fous, je ne veux pas qu’un sombre petit connard libidineux ait pu la toucher.
— Enfin, plus ou moins… corrige Anastasia.
— Quoi ? Avec qui ?
D’accord, j’ai hurlé… et ce n’est pas la bonne façon de m’y prendre. Ana se recroqueville et
secoue la tête. Mais je veux savoir, j’en ai besoin… je dois insister tandis qu’elle baisse les yeux sur
ses doigts. On dirait qu’elle cache un secret d’importance nationale. Aurait-elle peur de moi ? Merde.
Pour la rassurer, je pose la main sur les siennes ; quand elle relève la tête, je lui adresse un petit
sourire.
— Je veux savoir, dis-je doucement. Comme ça, je saurai à qui je dois aller casser la gueule.
Elle éclate de rire. Pense-t-elle que je plaisante ? Ce n’est pas le cas. Quand il s’agit d’Ana – ma
femme, l’amour de ma vie –, je n’ai aucun sens de l’humour.
Le reste du temps non plus, Grey.
Et Ana s’arrange pour me mettre au tapis avec ses premiers mots :
— Eh bien, la première fois…
Comment ça, « la première fois » ? Il y en a plus d’un ? Oh merde… les enfoirés ! Bon Dieu,
aurait-elle passé toute son adolescence à se faire peloter ? La rage qui bouillonne en moi se fait plus
forte.

Je ne dois pas bien cacher mes sentiments parce qu’une fois de plus Ana se tait. Elle m’examine un
moment avant d’éclater de rire. Elle me sidère. Qu’y a-t-il de drôle là-dedans ?
— Pourquoi tant d’étonnement, Mr Grey ? Demande-t-elle en gloussant.
Oui, effectivement… pourquoi ? Eh bien, pour commencer, Ana est à moi – et rien qu’à moi ! –, je
n’ai jamais envisagé qu’un autre ait posé la main sur elle… Et maintenant, voilà que des images tout à
fait odieuses me viennent à l’esprit… Ce que je ne supporte pas.
— Ça m’étonne, c’est tout… Dis-je dans un grognement. Vu ton manque d’expérience…
— J’ai bien rattrapé mon retard depuis que je t’ai rencontré, rétorque-t-elle en rougissant.
Là, je me sens mieux. Bien sûr, elle a raison : elle était vierge. Donc, quoi qu’elle ait connu avant
moi, c’était sans importance. C’est à moi qu’elle a offert son corps, sa première fois, son amour, sa
confiance… c’est moi qu’elle a accepté d’épouser.
Je me sens nettement mieux, mais j’ai quand même envie de savoir – tout, tout ce qui la concerne.
Elle me regarde, un peu hésitante, comme pour déterminer si je vais me mettre en colère ou pas. J’ai
bien conscience que ma réaction est excessive. Personnellement j’ai connu de très nombreuses femmes
avant Ana, alors de quel droit lui en vouloir ? Mais la raison n’a rien à voir avec les exigences de ma
possessivité, je veux savoir jusqu’à quel point un autre l’a éveillée, afin que mes caresses effacent à
jamais tout autre contact. Je veux une fois de plus la marquer comme la mienne, du sceau de la chair.
— Tu tiens vraiment à ce que je te raconte ? Bredouille-t-elle d’une petite voix.
Toutes mes appréhensions me reviennent : est-ce donc si grave pour qu’elle s’inquiète ainsi ? Bien
sûr que j’y tiens – un maniaque du contrôle a toujours eu besoin de récolter le plus d’informations
possibles.
Quand je hoche la tête avec fermeté, elle se met à parler.
— Il s’appelait Bradley, c’était mon binôme en cours de physique.
En seconde ? Quel âge a-t-on en seconde ? Quinze-seize ans il me semble. Ana n’était qu’une
adolescente. Je vérifie quand même :
— Tu avais quel âge ?
— Quinze ans.
Une enfant. J’esquisse un sourire… qui s’efface très vite. Moi aussi, j’avais quinze ans quand Elena
m’a pris en main et je me souviens de la violence de mon initiation. Pour la première fois, j’en ressens
presque un malaise. Étais-je un enfant ? Pourquoi ai-je toujours considéré avoir été quasiment un
adulte ?
Je préfère en revenir au problème en cours : qui était ce Bradley ? Comment puis-je le retrouver ?
En fait, ce qui m’intéresse surtout, c’est de savoir si Ana a continué à le fréquenter. Que fait-il
aujourd’hui ?
— Je ne sais pas, répond-elle en toute sincérité.
— Il est allé jusqu’où avec toi ?
Elle me jette un regard sévère, mais je veux savoir. Aussi, me tournant vers elle, je lui prends les
jambes et la renverse sur le canapé avant de tomber sur elle. Devant la soudaineté de mon attaque, elle
pousse un cri de surprise. De tout mon poids, je l’écrase pour qu’elle ne puisse bouger. Puis je lui

immobilise les deux mains au-dessus de la tête avant de frotter mon nez contre le sien. Je l’embrasse,
doucement, tendrement, tout en chuchotant :
— Et alors, ce Bradley, il a passé le premier stade ?
Je préfère parler de « stade » comme au base-ball, pour savoir si ce mec a marqué les étapes
jusqu’au coup au but – bien que je sache parfaitement qu’il ne l’ait pas fait.
— Oui, chuchote Anastasia.
Ainsi, il l’a embrassée ? Merde alors ! Comment le font les adolescents ?
Prenant les lèvres d’Ana, je les dévore, envahissant sa bouche de ma langue, avec un va-et-vient
sensuel qui rappelle une autre sorte de possession.
— Comme ça ? Dis-je en relevant la tête.
Elle a les yeux vitreux, le souffle court, les joues toutes rouges, mais elle me répond avec une
franchise totale :
— Non… pas du tout.
J’en suis profondément soulagé. C’est étrange, cette jalousie insensée qui me vient envers un
parfait inconnu qu’Ana n’a pas revu depuis des années. Tout à coup, le jeu me paraît amusant, j’oublie
cet enfoiré de Bradley – presque, parce que je prends quand même note de demander à Welch une
enquête… une petite vérification… Sinon, j’utilise le prétexte d’une initiation pour aller plus loin. Je
caresse avec avidité les seins d’Ana, ce qui la fait se cambrer sous moi pour mieux s’offrir.
— Il a fait ça ? Il t’a touchée comme ça ?
— Non.
— Il est allé jusqu’à la seconde étape ? Dis-je encore, en passant le long de ses côtes, jusqu’à ses
hanches, son ventre…
— Non ! Crie-t-elle, les yeux fermés.
Je suis ravi de l’apprendre. Pour récompenser Ana de cette excellente réponse, je passe la main
sous l’élastique de son pantalon souple Oh merde ! Je découvre avec un plaisir surpris qu’elle ne porte
pas de culotte. Je la caresse, de plus en plus sensuellement, avant de la pénétrer d’un doigt. Mmm…
Elle est trempée.
— On est censés se peloter ! Proteste-t-elle.
Je la regarde, sans comprendre. Je pensais qu’on le faisait… Est-ce que pelotage ne rime pas avec
tripotage ?
— Non… halète Ana. Pas de sexe.
— Quoi ?
Décidément, je ne regrette pas du tout avoir sauté l’étape pelotage – qui me paraît frustrante et peu
satisfaisante, sexuellement parlant. À contrecœur, je sors la main d’entre les jambes d’Ana. Si c’est ce
qu’elle veut, je tiens à lui faire plaisir. Je sais très bien que j’obtiendrai toute satisfaction un peu plus
tard, aussi je ne suis pas inquiet. Je me contente de presser mon sexe contre le sien pour l’exciter
davantage. Puis je la regarde et chuchote :
— Tu sais à quel point tu es bandante, Ana ?

Je lui caresse les seins, lui mordille la mâchoire… elle est irrésistible. Elle répond par un
gémissement plein de désir et d’expectative. Alors je l’embrasse, fort, tout en mordillant sa lèvre
inférieure. Dès que je lui lâche les poignets, elle plonge les mains dans mes cheveux, pour tirer dessus
et me coller davantage à elle. À dire vrai, je me demande comment les gosses supportent une telle
frustration : c’est sacrément douloureux ; mon érection se presse contre la fermeture éclair de mon
jean, désireuse de sortir et de plonger dans le fourreau trempé d’Ana.
— Tu aimes que je te touche ? Demande-t-elle.
Je redresse la tête pour la fixer, sidéré. Pourquoi me pose-t-elle une telle question ? Bien sûr,
j’adore qu’elle me touche ! Merde, j’ai attendu un tel contact toute ma vie. Aujourd’hui, je ne pourrais
plus vivre sans sentir les mains de ma femme sur moi, aimantes, caressantes, apaisantes…
Je ne sais pas jusqu’où va (en temps normal) le pelotage, mais à mon avis, je vais quand même
réussir à baiser Ana. Je m’agenouille entre ses jambes et la fais s’asseoir pour la déshabiller. Je lui
arrache son tee-shirt, puis le mien. Ensuite, j’installe Ana sur mes genoux et ordonne :
— Touche-moi.
Je veux ses mains sur ma peau, j’en ai autant besoin que d’oxygène pour vivre. Elle hésite, puis
m’effleure du bout des doigts, caressant la toison de ma poitrine. Elle caresse mes cicatrices – ce qui
m’embrase entièrement. Je la regarde, tétanisé, conscient du désir que j’ai pour elle. Je la veux.
Maintenant. Elle se penche et m’embrasse, partout… je ne suis plus que passion.
Avec un gémissement, elle s’accroche à nouveau à mes cheveux et m’embrasse. Oh bordel, c’est
dément ! Je la force à nouveau à s’allonger sur le canapé : je lui arrache quasiment du corps son
pantalon souple, avant de défaire ma fermeture éclair.
— Dernière étape, dis-je, le souffle court. Droit au but.
En même temps, je la pénètre d’un violent coup de reins ; je sens son corps s’ouvrir pour
m’accueillir ; Ana se cambre avec un cri de plaisir.
Je lui prends le visage à deux mains, et contre sa bouche, je murmure :
— Je t’aime, Mrs Grey.
Puis je lui fais l’amour, lentement, tendrement, avec la sensation que c’est la première fois. Chaque
souffle qu’elle expire, chaque cri étouffé qu’elle pousse, chaque frisson de sa peau sous mes doigts…
tout est caresse, plaisir, extase… jusqu’à l’explosion finale qui nous prend tous les deux en même
temps – et nous fait quitter la terre vers un ciel plein d’éclairs et de lumière.
***
En émergeant de notre coma post-coïtal, nous sommes étalés sur le plancher ; Ana est couchée sur
moi, la tête posée sur ma poitrine. Du bout des doigts, elle souligne le tracé de mes pectoraux.
— On a un peu brûlé les étapes, remarque-t-elle. Je ne me rappelle pas être passée par le
troisième stade.
Maintenant que j’y ai pris goût, je suis partant pour approfondir mon apprentissage ; j’embrasse
Ana en riant :
— La prochaine fois, Mrs Grey.
Comment puis-je résister à mon adorable épouse ? Elle tourne la tête vers la télévision où le
générique de X-Files défile sur l’écran. Je récupère la télécommande pour remettre le son

— Tu aimes bien cette série ? Demande-t-elle, sceptique.
Grey, à mon avis, ce n’est pas une fan.
— Ouais… dis-je avant de corriger, lâchement : quand j’étais petit. Et toi ?
— C’était avant mon époque.
Son « époque » ? Parfois, j’oublie combien Ana est jeune. Si elle n’a que six ans de moins que moi,
niveau expérience, c’est une éternité. Je la contemple, plein d’admiration.
— J’ai adoré te peloter, Mrs Grey, dis-je, avec une fervente sincérité.
Elle se met à m’embrasser la poitrine ; quand elle relève la tête, elle déclare avec une mélancolie
poignante :
— Les trois dernières semaines ont été paradisiaques… (Elle a un sourire malicieux,) si on oublie
les poursuites automobiles, les incendies et les ex-patrons cinglés. Comme si on vivait dans une petite
bulle à nous.
Elle a raison. Je ne suis pas certain d’être prêt à la partager avec le reste du monde. Je n’aurais
jamais imaginé que des vacances – pire encore, une lune de miel – puissent être aussi merveilleuses.
J’ai découvert combien la présence d’Ana illuminait pour moi tout ce que je connaissais déjà ; à
chaque jour qui passe, j’aime un peu plus ma femme ; je la désire à la folie. Dire que je croyais ne
jamais connaître l’amour, dire que je me pensais incapable d’avoir une relation « normale ». Ana m’a
conquis, corps et âme – et je suis tout à elle.
— Demain, retour à la réalité, marmonne-t-elle, ce qui m’arrache à mes rêveries en rose.
Retombant sur terre, je réalise qu’il me faut la prévenir des nouvelles mesures de sécurité dont je
viens de parler avec Welch. Merde ! j’aurais préféré la garder à l’abri de tout ce merdier. À nouveau,
je ressens un accès de rage. Hyde… ce salopard traîne quelque part et risque de cibler encore SIP – et
Ana en particulier. En plus, elle possède l’attention d’un poisson rouge en ce qui concerne les
consignes de sécurité et les ordres à suivre. Exaspéré, je me passe la main dans les cheveux avant de
me lancer dans mon discours
— La sécurité va être renforcée…
Elle m’interrompt illico en posant les doigts sur ma bouche.
— Je sais. Je serai sage. Promis.
Je n’en crois pas un mot. Alors que j’hésite à insister et à lui démontrer combien une obéissance
scrupuleuse est essentielle, elle me distrait par une question inattendue :
— Pourquoi as-tu crié contre Sawyer ?
Je me raidis, furieux de ce rappel malvenu. Sawyer s’est montré incompétent ; à cause de lui, nous
avons été suivis et Ana a couru un risque inadmissible. Quand elle prétend que ce n’était pas de la
faute de Sawyer, je refuse de l’écouter. Avec de belles excuses, on se fait tuer, et je ne peux supporter
cette hypothèse. Si Sawyer est incapable de suivre une jeune femme qui accélère sans prévenir, c’est
qu’il est nul – dans ce cas, je veux le remplacer.
— Assez ! Il n’y a pas à discuter, Anastasia. C’est un constat, et ils ne referont pas la même
erreur.
Je ne pense pas qu’elle ait réalisé à quel point j’ai eu peur pour elle. D’ailleurs, j’ai du mal à
admettre qu’on ait osé nous suivre alors que nous étions encadrés d’agents de sécurité. C’est

inconcevable. Je fixe Ana avec fermeté, je sais qu’elle va ergoter, mais je ne peux me laisser
circonvenir sur un point aussi fondamental. Pour moi, la vie d’Ana compte plus que tout au monde.
Elle paraît comprendre que le sujet est brûlant, aussi elle m’interroge plutôt sur la conductrice de la
Dodge, en voulant savoir si Ryan l’a rattrapée.
— Non. (Au lieu de m’arrêter à cette brève réponse, je me sens contraint d’ajouter :) Et je ne suis
pas convaincu qu’il s’agissait une femme.
— Ah ? S’étonne Ana.
C’est cette histoire de catogan qui me trouble : maintenant que Hyde est impliqué dans cette
histoire, je me souviens qu’il portait ses cheveux longs et attachés comme ça. Je préférerais que nous
n’ayons qu’un seul adversaire – si tout revient à ce fumier, ça simplifierait les choses.
Malheureusement, je ne peux pas en parler à Ana. Elle se fait déjà bien trop de souci pour moi.
Et toi pour elle, Grey.
Un nouveau frisson de terreur me saisit. Je lui caresse le dos, en chuchotant :
— S’il t’arrivait quoi que ce soit…
Je ne peux terminer cette phrase. Je sais que j’en mourrais si je la perdais. Ce serait pire encore : je
n’aurais plus d’âme. Je ne veux même pas y penser. Dans un flashback horrible, je revois un enfant de
quatre ans, perdu et abandonné… qui regardait sa mère se faire tabasser et abuser. Jamais plus, de
toute ma vie, je ne veux me retrouver aussi impuissant devant la destruction de ceux que j’aime. Et
jamais je n’ai aimé quiconque aussi fort qu’Ana.
— Je sais, murmure-t-elle, gentiment. Je ressens la même chose en ce qui te concerne.
Elle tremble. Je me souviens malgré moi de ce vieux dicton : quelqu’un vient de marcher sur sa
tombe. Je secoue la tête, refusant de sombrer dans le morbide. D’ailleurs, elle a peut-être froid, tout
simplement.
— Viens, dis-je. On va aller se coucher. On reprendra les choses à l’étape numéro trois.
***
Le lendemain matin, je suis très mal à l’aise quand la voiture s’arrête devant SIP où Ana va
descendre.
— Tu sais que tu n’es pas obligée d’y aller ? Dis-je encore une fois.
Elle soupire de frustration, les yeux déjà étrécis – et je sais très bien qu’elle a envie de les lever au
ciel. Je regrette de ne pouvoir lui parler de tous les dangers qu’elle encourt, mais je ne veux pas qu’elle
ait peur. Je ne veux pas qu’elle fasse de nouveaux cauchemars. C’est mon fardeau, pas le sien. J’ai
promis de m’occuper d’elle et de la protéger. Je ne veux pas manquer à ma parole.
Alors qu’elle est déterminée à travailler, mes inquiétudes ne cessent de croître. Elle doit le sentir,
parce qu’elle me demande doucement :
— Qu’est-ce qui ne va pas ?
— Ça va me manquer, de ne plus t’avoir toute à moi, dis-je.
Ce n’est pas faux, bien sûr, mais ce n’est pas non plus toute la vérité. Ana affirme avoir passé une
lune de miel merveilleuse, elle m’en remercie… puis Sawyer lui ouvre la porte. Troublé mais résigné,
je la regarde sortir, traverser le trottoir, et disparaître à l’intérieur de l’immeuble.

Ryan me conduit ensuite jusqu’à GEH. Il fait le tour jusqu’au garage souterrain. Ensemble, nous
avançons jusqu’à l’ascenseur.
— Ryan, Welch vient me voir ce matin, je veux que vous assistiez aussi à ce rendez-vous, afin de
donner une description précise du conducteur de la Dodge. Avez-vous pris une vidéo ?
— Oui, monsieur, mais l’angle n’est pas très bon. De plus, après avoir déposé Sawyer, j’ai pas
mal zigzagué dans la circulation. Il y avait peu de voitures à cette heure de la nuit, mais la Dodge
cherchait à me larguer. Nous allions très vite, je n’ai jamais eu la possibilité d’une identification
précise. Les vitres étaient teintées, elle portait une casquette et des lunettes. La seule chose dont je suis
sûr, c’est qu’elle avait une queue de cheval.
— Vous ne cessez de dire « elle », mais la nuit passée, nous avons formellement identifié Jack
Hyde dans la salle des serveurs de GEH. Le mec portait aussi une queue de cheval. Du coup, je ne suis
pas certain que le conducteur de la Dodge ait été une femme.
— Je comprends, monsieur, mais durant notre formation au FBI, nous avions d’autres moyens de
reconnaissance.
— Par exemple ?
Au même moment, les portes s’ouvrent à mon étage avec un « ping » discret. En me voyant,
Andrea bondit sur ses pieds.
— Bonjour, Mr Grey. Mr Welch et Barney sont déjà arrivés. Désirez-vous que je vous apporte un
café ?
— Pas tout de suite, Andrea, merci. (Puis je me tourne vers Ryan :) Venez avec moi, vous nous
expliquerez ça au cours de la réunion.
Devant la porte de mon bureau, je trouve Welch et Barney qui s’exclament d’une même voix :
— Bonjour, Mr Grey.
— Messieurs, dis-je avec un signe de tête, avant de les faire entrer dans mon sanctuaire.
Je ne perds pas de temps en leur expliquant la situation, Jack Hyde a été identifié comme le
responsable de l’incendie de GEH. Par contre, nous cherchons toujours à déterminer qui conduisait la
Dodge nous ayant pris en chasse la veille. Je leur rappelle que Hyde portait une queue de cheval – tout
comme le chauffeur de la Dodge, d’après Ryan.
Je laisse ensuite la parole à Ryan.
— En général, il y a des spécifications de conduite qui se rapportent au sexe de la personne au
volant. J’ai examiné le dossier de Hyde que Mr Welch nous a remis à tous. Certains traits de
personnalité influencent l’attitude d’un homme – et également sa façon de conduire. Hyde est agressif
et violent vis-à-vis des autres, mais très prudent quand il s’agit de sa propre peau. C’est un
manipulateur, un calculateur. J’ai brièvement vu le chauffeur la nuit passée, c’était quelqu’un de
nerveux. Il n’avait qu’un but : m’échapper. La priorité de Hyde est de se venger de vous, Mr Grey.
Je ne suis pas convaincu. Ryan est le premier à admettre qu’il a peu vu le conducteur et que les
vitres étaient teintées, ça aurait pu être Hyde… Bon Dieu, je veux que ce soit lui.
Welch intervient avec diplomatie :
— Mr Grey, admettons que Hyde ait été au volant de cette Dodge. Il a bien dû aller quelque part,
et ce n’était pas chez lui. Comme je vous l’ai dit au téléphone, il y a un bail qu’il n’est pas retourné
dans son appartement… probablement plusieurs semaines. Alors, comment vit-il ? J’ai vérifié ses

cartes de crédit, il ne les utilise pas, il ne retire pas d’argent. Il y a donc de fortes chances qu’il ait un
complice. Nous ne pouvons exclure cette hypothèse.
Et merde ! C’est bien ce que je craignais. Je serre les lèvres en poussant un soupir de frustration.
Détournant la tête, j’examine la vue de Seattle derrière les vitres… sans rien voir.
— Très bien, dis-je, au bout d’un moment. Réunissez donc tous les informations que nous ayons,
partagez vos découvertes, et préparez un dossier complet.
— C’est déjà le cas, Mr Grey. Ce soir, je rencontre Alex Pella pour tout examiner avec lui. Il
nous donnera sans doute une nouvelle perspective. Barney a aussi amélioré autant qu’il était possible
le film qui a été pris depuis l’Audi.
Peu de temps après, les trois hommes quittent mon bureau. Une fois seul, je laisse tomber ma tête
dans mes mains. Je réalise alors avoir un pressentiment de plus en plus sinistre concernant la sécurité
d’Ana. Elle me manque. Elle me manque énormément. J’ai passé les trois dernières semaines en
permanence auprès d’elle ; désormais, je ressens son absence comme une amputation d’une part de
moi-même. J’en ai comme un poids sur le cœur, un brouillard dans le cerveau.
Je décide de lui écrire un mail. Avec un sourire, j’évoque le pelotage que j’ai découvert hier soir
avec elle. C’était très drôle. Peut-être Ana se sent-elle également déprimée aujourd’hui, durant sa
première journée de travail. Le retour à la réalité est un peu dur.
***
De : Christian Grey
Objet : Bulle
Date : 22 août 2011 09:32
À : Anastasia Grey
Mrs Grey,
J’ai adoré apprendre avec toi toutes les étapes du pelotage.
Bon courage pour ta première journée au bureau.
Notre bulle me manque déjà.
Christian Grey
P-DG revenu à la réalité, Grey Entreprises Holdings, Inc.
***

Un moment plus tard, à ma grande surprise, mon mail m’est renvoyé… Apparemment, le serveur
de SIP n’a pas trouvé le destinataire. « Inconnu » ? Comment Anastasia Grey pourrait-elle être
« inconnue » ? Soit le technicien informatique n’a pas fait son travail, soit il a commis une erreur
quelconque, soit… merde, soit ma très chère femme ne s’est pas donné la peine de changer de nom.
Aurait-elle oublié ? Est-elle toujours inscrite à SIP sous le nom d’Anastasia Steele ?
Je réfléchis quelques minutes, puis je décide que je plus simple est de faire un test et d’envoyer un
nouveau message à mon épouse égarée. Je me demande bien pourquoi elle n’a pas encore changé son
nom !
Ouaip, comment va-t-elle justifier ce comportement inadmissible, Grey ?
Mon nouveau mail, adressé à Anastasia Steele, passe sans le moindre problème. Ana répond
quelques minutes après, en me demandant de ne pas faire éclater la bulle. Je regarde son titre, en
grinçant des dents.
Trop tard, baby.

Je saute la pommade concernant le pelotage qu’elle affirme « avoir adoré », pour bloquer sur cette
phrase qui me tue : je veux garder mon nom au travail. Je t’expliquerai ce soir.
Qu’est-ce que ça veut dire bon Dieu ? J’ai du mal à respirer. Pourquoi Ana ne veut-elle pas porter
le nom de Grey ? Nous venons de nous marier, merde. Je relis ses quelques mots, plusieurs fois, sans
que ça améliore mon humeur. Au contraire.
Je VEUX qu’elle porte MON nom. Je veux que le monde entier sache que moi, Christian Grey, je
suis son mari. Ana n’est PLUS célibataire, elle n’est PLUS disponible. Va-t-elle également enlever sa
bague de fiançailles et son alliance quand elle est au travail ?
Il n’en est pas question, Grey. Fais quelque chose.
Mais quoi ? Elle est en réunion, je ne peux même pas la joindre – du moins pas sans faire une
scène. Je me retrouve à arpenter mon bureau de long en large. En moi, le dominant exige que j’aille
immédiatement à SIP, que j’arrache ma femme à sa réunion et la jette sur mon épaule pour la ramener
à l’Escala – histoire de lui coller une raclée avant de la baiser, afin qu’elle sache sans contestation
possible à qui elle appartient. Ensuite, je la garderai enfermée pour de bon dans mon appartement.
Malheureusement, ce n’est pas possible. Ça ne ferait qu’éloigner davantage Ana de moi – je pense. Je
veux qu’elle vienne à moi de son plein gré. Je veux qu’elle déclare au monde entier – du moins à ses
collègues, amis, et autres connaissances – que je suis son mari, l’homme qui la baise régulièrement…
qui la réclame de toutes les façons dont un homme peut réclamer une femme.
Bon Dieu, elle est à moi.
Merde ! Je suis en retard !
— Andrea ! Dis-je dans l’interphone.
— Oui, monsieur, répond-elle instantanément.
— Annulez tous mes rendez-vous après le déjeuner et prenez-moi un rendez-vous avec le Dr
Flynn le plus tôt possible cet après-midi.
— Oui, monsieur. Ms Bailey et les ingénieurs vous attendent déjà en salle de conférence.
— J’y serai dans quelques minutes.
C’est le temps qu’il me faut pour retrouver mon équilibre et repousser l’attitude incompréhensible
d’Ana dans un coin de mon esprit. Pourtant, durant la réunion, j’ai du mal à me concentrer ; il faut
faire un effort constant pour garder plaqué au visage mon masque d’impassibilité. Je me contente
d’écouter sans intervenir, ce qui n’est pas mon mode opératoire habituel. Je sens bien que Ros me
regarde plusieurs fois, d’un air intrigué, mais elle ne fait aucune réflexion, et dirige la réunion à ma
place. Elle en est capable.
C’est bien pour ça qu’elle est ton bras droit, Grey.
Deux heures plus tard, je file le plus vite possible, Ryan sur les talons.
— Nous allons à SIP, dis-je d’un ton très sec.
— Maintenant ? S’étonne-t-il, en levant les sourcils. (Devant mon regard meurtrier, il
s’empourpre et bredouille :) Bien entendu, monsieur, je vais avancer la voiture.
Tandis que la voiture avance au ralenti dans la circulation, je grince des dents sur le siège arrière de
mon Audi. Il y a déjà deux heures et demie que je bouillonne de rage. Je ne comprends toujours pas
pourquoi ma femme tient à prétendre ne pas être mariée. Je pensais qu’elle m’aimait. Elle ne cesse de

me le répéter. Serait-ce un mensonge – une ruse pour me manipuler ? Cherche-t-elle déjà à
m’échapper ? Que veut-elle prouver ? Que veut-elle obtenir ?
Je sors mon BlackBerry pour téléphoner à Sawyer.
— Oui monsieur ?
— Mrs Grey est-elle sortie de réunion ?
— Oui monsieur.
— Que fait-elle à l’heure actuelle ?
— Elle déjeune dans son bureau avec son assistante.
— J’arrive. Je serai à SIP dans quelques minutes.
— Dois-je en prévenir Mrs Grey.
Oh non, je tiens à lui faire la surprise.
— Non, dis-je d’un ton très sec. D’ailleurs, nous arrivons. Ne parlez de ma visite à personne.
— Très bien, monsieur, je vous attends, dit-il en raccrochant.
Il est temps pour moi de récupérer ma femme égarée, sinon dévergondée. À peine Ryan s’est-il
garé que je descends et avance d’un pas rageur jusqu’à l’entrée de l’immeuble. La réceptionniste de
SIP, une jeune Noire au sourire accueillant, se fige et écarquille de grands yeux à ma vue.
— Bonjour, Mr Grey… Voulez-vous que je prévienne Ana – euh, Mrs Grey ?
— Non, merci. Informez simplement Roach de ma présence.
— Oui monsieur.
Quelques minutes plus tard, Roach jaillit des portes battantes en rattachant les boutons de son
veston – sans doute considère-t-il ce geste comme un signe de respect. Il me tend la main avec
empressement.
— Mr Grey ? Voici une surprise inattendue. À quoi devons-nous cet honneur ?
— Je suis venu voir Miss Steele. J’espère qu’elle n’est pas trop occupée.
— Hum… je ne connais pas son emploi du temps. Je l’ai vue ce matin, nous avions une réunion
comme tous les lundis. (Il consulte sa montre.) Là, c’est l’heure du déjeuner, aussi j’imagine qu’elle
est dans son bureau. Voulez-vous que je vous conduise jusque-là ?
Exactement, mec, et en vitesse.
— Oui, merci, dis-je avec un sourire féroce.
En silence, je suis Roach dans un couloir et le regarde frapper à la porte. Je veux régler ce
problème de nom – je veux obliger Ana à céder. J’aime la sensation d’être aux commandes
— Entrez ! Crie Anastasia.
Quand Roach ouvre la porte, je trouve Ana assise à son bureau, avec son assistante en face d’elle.
Avant que nous arrivions, toutes deux papotaient gaiement, mais un silence pesant tombe tout à coup
dans la pièce. Ana paraît stupéfiée de me voir – exactement la réaction que j’attendais. Je la regarde,
conscient de ma fureur intérieure, que je maîtrise avec soin. L’assistante, toute rouge, me fixe avec de
grands yeux bovins – bon Dieu, que les femmes sont chiantes avec leurs réactions hormonales à une
belle gueule ! Ça me tue, vraiment.

Je lui adresse cependant un sourire – qui exhibe la plupart de mes dents :
— Je suis Christian Grey.
Elle bondit sur ses pieds, trébuche et manque s’effondrer ; puis bredouille quelques mots. D’après
ce que j’en perçois, elle est ravie de me rencontrer. Non, sans blague ? Ensuite, elle m’offre un café.
J’accepte – juste pour qu’elle dégage. Je veux me retrouver seul avec ma femme rebelle… qui refuse
de porter mon nom. Je vois Hannah lancer à Ana – tiens, c’est con cette homonymie ! – un regard
inquiet avant de détaler.
Quant à Roach, il est toujours planté devant la porte, il paraît aussi tétanisé qu’Ana.
Je me vois obligé d’insister pour le faire s’en aller lui aussi. Une fois la porte refermée, Ana paraît
retrouver ses esprits ; en tout cas, elle m’adresse un sourire parfaitement artificiel.
— Mr Grey, quel plaisir de te voir.
Nous échangeons quelques piques ; Ana me rappelle que cette société m’appartient. C’est le cas,
bordel, je fais ce que je veux, mais je n’ose pas en venir tout de suite au cœur du problème. Je suis
bien trop en colère et anxieux. Quelque part, je ressens même une autre émotion… que je ne reconnais
pas. Serait-ce de la douleur ? Je l’ignore, mais j’ai du mal à respirer… j’ai le cœur qui tape, une sueur
qui me perle aux tempes.
Pour donner le change, je regarde autour de moi – sans retenir la réflexion méprisante qui me vient
aux lèvres :
— Il est tout petit, ton bureau.
— Il me convient, rétorque Ana d’un ton sec. (Après un bref silence, tandis que je la regarde
fixement, elle agite un peu et demande :) Alors, que puis-je faire pour toi, Christian ?
— J’inspecte mes avoirs, c’est tout.
Cette sèche réplique est venue spontanément. Elle est à moi. Elle est le plus important de mes
biens, le plus cher – mon trésor. À mes yeux, c’est un compliment. Pourtant, elle se raidit et jette d’un
ton ulcéré :
— Tes avoirs ? Tous tes avoirs ?
Parle-t-elle d’elle ou de SIP ? Peu importe tout est à moi.
Hum – Grey, là tu fais ado capricieux. Tu as passé l’âge !
— Tous mes avoirs. (Je souris sans humour.) Pour certains, il me faut revoir leur dénomination
sociale.
— C’est-à-dire ? Insiste-t-elle.
Je me demande pourquoi elle fait semblant de ne pas comprendre. Elle est intelligente. Elle sait
parfaitement quoi je suis venu. Et puis, elle n’est pas très douée pour cacher ses sentiments. Devant
mon silence persistant, elle s’énerve très vite et me lance d’une voix furieuse :
— Ne me dis pas que tu as lâché ton travail après une absence de trois semaines pour venir ici et
déclencher une querelle au sujet de mon nom ?
— Une querelle ? Non, pas exactement.
Baby, il n’y a querelle que quand l’adversaire est à la hauteur. Sur ce sujet-là, tu ne fais pas le
poids. Je décide, tu obéis. Point final.

— Christian, j’ai du travail, contrattaque Ana d’un petit ton pincé.
— Quand je suis arrivé, tu papotais avec ton assistante.
Une fois de plus, elle s’enflamme, affirmant qu’elle discutait avec Hannah de son emploi du temps.
Oh baby… pourquoi te donner la peine de te justifier, ce que tu fais durant son temps libre au
cours du déjeuner ne regarde que toi. Tu devrais le savoir.
Elle devrait choisir ses batailles – mais elle est trop impulsive : il est vraiment facile de la mettre en
colère. Quelque part, ça me convient. Plus elle est en colère, plus elle est vulnérable, et plus j’ai la
mainmise sur elle.
— Et tu n’as pas répondu à ma question ! Proteste-t-elle.
Au même moment, on frappe à la porte, c’est Hannah qui revient avec le café demandé, joliment
présenté sur un plateau. Je la remercie avec un peu plus de chaleur que nécessaire, ce qui énerve Ana.
On est jalouse « Miss Steele » ? On est possessive ?
— Souhaitez-vous autre chose, Mr Grey ? Susurre l’assistante avec la voix de Marilyn Monroe.
Elle a beau m’exhiber ses charmes, elle ne m’intéresse pas. Je ne vois que les réactions que cette
petite brune assise de l’autre côté du bureau – celle que j’ai épousée – celle qui ne cesse de me défier.
Elle sera ta mort, Grey !
À peine la porte refermée, j’adresse un sourire à ma chère épouse.
— Bien, Ms Steele, où en étions-nous ?
— Tu venais grossièrement d’interrompre mon travail pour une querelle concernant mon nom
rétorque-t-elle avec aigreur.
Ana réussit toujours à me surprendre. Je ne m’attendais pas à ce résumé bref et hargneux de la
situation – ni à cette voix désabusée. Une brève seconde, mon masque impassible dérape parce que je
devine la colère qu’Ana cherche à dissimuler. Merde ! De quel droit est-elle en colère ? C’est MOI qui
suis floué dans cette histoire à la con. Mais la colère d’Ana m’enflamme, le désir me traverse le corps.
Machinalement, je trace du doigt une ligne le long de ma cuisse – ce qui distrait Ana. Elle se concentre
d’abord sur mon geste, mais très vite, elle semble considérer que je la manipule et me jette un regard
chargé de soupçons.
Avec un rictus moqueur, je réponds enfin à sa question toujours en suspens :
— J’aime bien faire des visites à l’improviste. Ça oblige la direction à rester sur le qui-vive et les
épouses à leur place. Tu vois.
— J’ignorais que tu avais tellement de temps à perdre ! Lance-t-elle, à nouveau furieuse.
Cette fois, j’en ai assez – de son attitude, de son manque de coopération, de tout. Je sens en moi un
volcan de plus en plus prêt à exploser.
Très bien, finis les préliminaires, autant y aller franco.
— Pourquoi veux-tu ne pas changer ton nom ici ? Dis-je, glacial.
Elle tente une dernière échappatoire :
— Christian, tu tiens vraiment à en discuter maintenant ?
— Je suis là, alors pourquoi pas ?

— Après une absence de trois semaines, j’ai une tonne de travail.
À nouveau, j’ai la sensation de recevoir un coup – violent. Elle parle de notre lune de miel comme
d’une corvée qu’elle a dû endurer. Quelque part en moi, je sens une brisure. Serais-je le seul à tenir
éperdument à notre mariage ? Pourquoi Ana paraît-elle avoir honte de moi ? Quand je lui pose la
question, elle écarquille des yeux éberlués et prétend que le problème vient d’elle, pas moi. Je ne la
crois pas. C’est mon nom qu’elle refuse, merde, c’est donc moi qu’elle ne veut pas admettre comme
mari. Manifestement, c’est moi le problème.
— Christian, lorsque j’ai été engagée ici, je venais tout juste de te rencontrer. Je ne savais pas que
tu allais racheter la boîte…
Elle s’interrompt et semble exaspérée. Je lis sur son visage qu’il y a davantage : elle ne veut pas
que je la protège ; elle ne veut pas que j’utilise SIP pour avoir un moyen de pression sur elle. Pourtant,
elle me connaît, elle sait bien que je suis un maniaque du contrôle ; elle le sait depuis le début que
c’est dans ma nature.
Anastasia laisse tomber sa tête entre ses mains pour me demander :
— Pourquoi est-ce aussi important pour toi ?
Étrangement, sa colère calme la mienne. Je ne sais pas pourquoi. Je réponds la vérité toute nue :
— Je veux que tout le monde sache que tu es à moi.
— Mais je suis à toi ! Regarde !
Elle agite devant moi sa main qui porte mes deux anneaux : bague de fiançailles et alliance. Mais je
veux tout d’elle – une bague aujourd’hui ne signifie pas toujours mariage. Pour moi, ce n’est pas
assez.
— Ça n’est pas assez que je t’aie épousé ? Chuchote-t-elle, horrifiée.
Et merde ! Comment ai-je encore une fois réussi à dire ce qu’il ne fallait pas ? Non, c’est Ana qui
prend tout de travers. Mon mariage représente la base de mon existence. Comment peut-elle
l’ignorer ? Comment peut-elle être aussi obtuse ?
— Ce n’est pas ce que je veux dire ! Dis-je furieux.
Gray, ton self-control ne vaut pas tripette.
Conscient qu’Ana m’a mis en porte-à-faux, je passe les deux mains dans mes cheveux, exaspéré.
— Alors que veux-tu dire ? Insiste-t-elle.
— Je veux que ton univers commence et se termine avec moi.
— C’est le cas.
Malheureusement, après ce début prometteur, elle cherche à m’expliquer qu’elle veut faire carrière
sans profiter de la notoriété de mon nom. Elle ne veut pas rester emprisonnée à l’Escala…
Quoi ? « Emprisonnée ? » ce mot me fait grimacer intérieurement. Ana continue son plaidoyer, elle
affirme que l’oisiveté la rendrait folle – qu’elle étoufferait. Elle aime le travail… elle adore celui
qu’elle a trouvé à SIP – elle parle même du « job de ses rêves »…
— Mais ça ne veut pas dire que je t’aime moins. Tu es tout pour moi, conclut-elle.
Trop tard. Je me suis arrêté un mot fatal de son discours, « emprisonnée » était déjà suffisamment
dur, mais l’idée de l’étouffer me tue.

— Je t’étouffe ? Dis-je, sans arriver à y croire.
Là, je deviens désespéré. Ana représente pour moi le monde entier ; sans elle, plus rien ne
compte… et elle refuse mon amour en prétendant que je l’étouffe ?
— Non… oui… non, bredouille-t-elle.
Je ne trouve pas ses dénégations très convaincantes. Ainsi, je l’étouffe bel et bien. Je la regarde,
effondré. Elle ferme les yeux et se frotte le front, comme si elle avait la migraine – ou comme si elle
cherchait à extirper de son cerveau les mots nécessaires pour me faire comprendre ce qu’elle ressent.
Quand Ana ouvre les yeux, elle reprend d’une voix insistante :
— Écoute, nous parlions de mon nom. Je veux rester Ms Steele au travail pour mettre une
certaine distance entre toi et moi… mais seulement ici, c’est tout.
Une distance ? Merde, non ! Nononon !
— Tu sais, continue Ana, (elle me semble pas remarquer que j’ai reçu un véritable choc,) tout le
monde croit que j’ai obtenu ce poste grâce à toi, alors qu’en réalité…
À cause de la colère qui brûle en moi, je ne cache pas le sarcasme qui me monte au visage. Puis
une voix doucereuse, je susurre :
— Tu veux savoir pourquoi tu as obtenu ce poste, Anastasia.
Elle devine qu’elle ne va pas aimer la réponse, je la vois raidir ses frêles épaules tandis que je me
penche en avant pour lui expliquer la politique de Roach durant le rachat de SIP. Il ne voulait pas
recruter un cadre supérieur sans savoir ce que déciderait le nouveau propriétaire. Il a donc pris une
petite assistante nouvellement engagée pour regarder au chaud la place de Hyde. Un point c’est tout.
Ana blêmit, blessée de mes paroles, pourtant, elle sent bien qu’il s’agit de la vérité. Je décide de
l’amadouer un peu.
— Tu as relevé le défi avec panache. Tu t’es débrouillée comme un chef.
C’est la vérité et je suis très fier de ma femme. On ne le croirait jamais en la voyant, si petite, si
fragile, mais elle possède une armature d’acier, une intelligence vive et décidée, un courage à toute
épreuve.
Elle me fixe, le regard vide – je ne sais pas ce qu’elle pense. Tout à coup, je réalise ne pas avoir été
particulièrement délicat envers elle, aussi je cherche à justifier ma position :
— Je ne veux pas t’étouffer, Ana. Je ne veux pas t’enfermer dans une cage dorée. Enfin…, mon
côté rationnel n’y tient pas.
Je me frotte le menton, songeur, puis j’évoque tout à coup cette décision prise durant notre voyage
de noces, à Londres, tandis que nous visitions la maison de Jane Austen. Parfait ! C’est exactement le
bon moment pour introduire ce nouveau sujet.
Aussi, je reprends :
— Si je suis venu, ce n’était pas seulement pour rappeler à l’ordre mon épouse égarée, mais aussi
pour discuter de l’avenir de cette société.
— Alors, quels sont tes projets ?
— Je vais changer de dénomination sociale, ça va devenir Grey Publishing.

Anastasia me regarde, la bouche ouverte, sous le choc. Eh oui, baby, comme je te l’ai dit, c’est une
journée de dénomination sociale. Ma compagnie, ma femme, personne n’imaginera qu’aucune des
deux ne m’appartient pas.
Comme Anastasia ne répond pas, je continue :
— Et dans un an, elle sera à toi. C’est mon cadeau de mariage. (Une autre idée me vient.) Donc,
je voulais savoir si tu préférais Steele Publishing.
— Christian, tu m’as déjà offert une montre… Je ne peux pas diriger une société.
Se fronce les sourcils, une montre, c’est une babiole, ce n’est pas un cadeau durable. Je veux
donner à Ana l’opportunité de vivre son rêve. N’a-t-elle pas dit avoir toujours désiré travailler dans
l’édition ? Quelle meilleure façon de le faire que d’en posséder une boîte ? Et l’âge n’a rien à voir,
moi-même, je dirige ma propre entreprise depuis l’âge de vingt et un ans.
Je suis certain qu’Ana a les capacités de faire un excellent gérant. De plus, je serai toujours là pour
l’épauler en cas de besoin. C’était dans mes vœux de mariage, non ?
— Oui, mais tu es… toi, balbutie-t-elle, dépassée. Un maniaque du contrôle et un vrai petit génie.
J’ai presque envie de sourire devant cette schématisation de ma personnalité. Par contre, je me
renfrogne quand Ana se dévalue en prétendant ne rien savoir et ne rien connaître. Elle a tort, c’est une
lectrice assidue, qui ne cesse de travailler – même durant notre voyage de noces, elle a écrit des
rapports détaillés sur plusieurs manuscrits.
— Tu es brillante, Anastasia. Je suis certain que tu t’en sortiras, dis-je avec assurance.
— Tu es fou ? Hurle-t-elle.
— Fou de toi.
Et c’est la vérité. Je suis fou d’elle, je ne pense qu’à elle, toute ma vie s’organise autour d’elle.
Chaque décision que je prends est par rapport à elle, parce que je la veux heureuse et en sécurité. Alors
que j’ai la sensation d’avoir le cœur dans les yeux, je suis extrêmement choqué de l’entendre ricaner.
Considère-t-elle mon amour comme une plaisanterie ?
— Tu vas être la risée de tout le monde ! Proteste Ana. Acheter une maison d’édition à ta petite
femme qui, de toute sa vie adulte, n’a connu que quelques mois de travail effectif.
Je me fous de ce que les gens pensent de moi. Je n’ai jamais orienté ma vie sur l’opinion d’autrui,
je ne vais pas commencer aujourd’hui. Ana me regarde comme si j’avais perdu la tête. Elle n’arrive
plus à parler, elle n’arrive plus à prononcer une phrase cohérente. À nouveau, elle se cache le visage à
demain.
Tout à coup, elle éclate de rire. D’un rire presque hystérique qui la secoue des pieds à la tête.
J’en suis extrêmement surpris. Quand je lui demande ce qui l’amuse, elle répond que c’est moi. Ça
ne me plait pas. Je suis son époux… et elle rit de moi ?
Ça ne va pas du tout, Grey.
Ce rire est irrespectueux – il mérite une fessée. En plus, Ana se mord la lèvre, ce qui m’enflamme.
Je réalise que le bureau, aussi petit soit-il, est insonorisé et que la porte a un verrou. Je sens le désir
monter en moi ; j’examine Ana avec une attention de prédateur. J’imagine qu’elle devine le danger,
parce qu’elle se fige tout à coup en criant :
— N’y pense même pas !

Oh, j’y pense, baby. Je ne pense même qu’à ça !
Ana commence à avoir peur, elle me menace :
— C’est du harcèlement sexuel – de l’abus de pouvoir.
— Non, je suis ton mari.
— Tu es le patron du patron de mon patron.
— Tu es ma femme.
Mais non, elle refuse de reconnaître mes droits. En réalité, je lis dans ses yeux qu’elle parle
sérieusement. Elle penche la tête pour me dire :
— Tu pourras me baiser ce soir jusqu’à m’en faire voir de toutes les couleurs. Mais pas ici. Pas
maintenant !
De toutes les couleurs ? Voilà une suggestion qui m’intéresse. Je lève les sourcils en envisageant
des tas de possibilités plus intéressantes les unes que les autres.
— Je vais peut-être te prendre au mot, Ms Steele.
— Oh, arrête avec tes Ms Steele ! Hurle-t-elle, en plaquant violemment les mains sur son bureau,
ce qui nous fait sursauter tous les deux. Pour l’amour du ciel, Christian ! Si tu y tiens tellement, je vais
changer mon nom !
Elle est d’accord ? Je ne m’y attendais plus. J’en ai la mâchoire qui se décroche, mais quelque part,
j’ai gagné, et c’est tout ce qui compte. Je ne le cache pas mon sourire victorieux. Tout est parfait, j’ai
accompli ma mission, je n’ai plus besoin de m’attarder. Tandis qu’Ana me regarde, les yeux
écarquillés de stupéfaction, je me relève en disant :
— Bon, j’ai du boulot. Si tu veux bien m’excuser, Mrs Grey.
Baby, tu es trop impulsive, mais parfois, ça m’arrange bien.
— Mais… Bredouille-t-elle.
— Mais quoi, Mrs Grey ?
— Rien. (Elle secoue la tête, écœurée.) Va-t’en.
C’est bien mon intention. Un bon stratège sait quitter les lieux au bon moment. Je signale à Ana
que je la reverrai ce soir pour « lui en faire voir de toutes les couleurs » – cette formulation
m’enchante. Je termine par une dernière estocade, concernant diverses mondanités professionnelles,
prévues ces jours-ci, où je voudrais qu’elle accompagne. Je préviendrai mon assistante de s’arranger
avec celle d’Ana…
Quand je réalise que ma chère femme est dépassée, j’ajoute d’un ton moqueur :
— Tu devrais laisser Hannah s’occuper de ton « agenda mondain » à partir de maintenant.
— D’accord.
— J’adore discuter affaires avec toi, Mrs Grey. À plus, baby.
Je quitte SIP très satisfait de ma prestation – et de ses résultats.

***
Alors que je me trouve encore dans la voiture, je reçois un mail incendiaire d’Ana – qui refuse
d’être considérée comme un de mes avoirs, et parle de ma « mégalomanie d’adolescent maniaque du
contrôle ».
Oh baby, si tu savais !
Je lui réponds par une pirouette, en lui disant qu’elle est mon épouse bien-aimée, et que comme
toujours, elle a éclairé ma journée. Ensuite, plus rien. Ce qui m’inquiète. Ce n’est pas le genre d’Ana
de rester silencieuse. Telle que je la connais, elle doit ressasser ses griefs à mon encontre. Je sais bien
qu’elle a cédé trop vite et qu’elle doit déjà le regretter. Merde ! Je sens que la soirée va être animée.
Quand j’arrive au cabinet du Dr Flynn, je ne suis plus qu’une boule de nerfs et d’angoisse.
Heureusement, je n’ai pas à attendre : Edna, la secrétaire de John me fait entrer immédiatement.
— Bonjour, Christian, m’accueille mon psy, la main tendue.
Une fois que la porte se referme sur nous, je fais quelques pas de long en large, sans trop savoir
quoi dire. Je porte à nouveau mon masque de P-DG imperturbable, mais à l’intérieur, ça ne va pas. Ça
ne va pas du tout. Le Dr Flynn m’observe avec attention. Il me connaît bien.
D’un geste de la tête, il m’indique un fauteuil en face de son bureau. Je m’installe, j’inspire
profondément, et je le regarde, sans rien dire.
Au bout de quelques minutes de silence, John secoue la tête.
— Christian, vous avez demandé un rendez-vous en urgence, vous avez quelque chose sur le
cœur, je le constate en vous regardant. Je vous en prie, expliquez-moi ce qui vous trouble.
— C’est Anastasia.
— Oui, je m’en doute. Récemment, toutes vos interrogations concernent Anastasia. Que s’est-il
passé cette fois ?
— Elle ne voulait pas changer de nom. Elle voulait rester Miss Steele à son travail. En plus, elle
ne m’en a même pas prévenu. Je l’ai découvert moi-même ce matin en lui envoyant un mail. Il était au
nom d’Anastasia Grey et il m’est revenu avec la mention « destinataire inconnu ». Elle ne voulait pas
prendre mon nom !
En répétant cette accusation, je hausse le ton. Même moi, j’entends la panique dans ma voix,
pourtant John Flynn hoche la tête, très calme, comme si la situation n’était pas désespérée. D’un signe
de tête, il m’indique de continuer.
Je passe les deux mains dans mes cheveux avant de me lancer :
— J’ai été obligé d’aller jusqu’à son bureau pour la convaincre de changer d’avis. J’ai paniqué,
John, vraiment paniqué. J’étais… désespéré. Je ne sais pas s’il existe une autre expression pour
exprimer ce que j’ai ressenti. Elle a dit qu’elle voulait mettre une certaine distance entre nous… (J’ai
un hoquet d’horreur. Non !) Je ne l’ai pas supporté. Elle préférait qu’à son travail, on ne la voie pas
comme Mrs Grey. Moi, je veux que le monde entier sache qu’elle est ma femme… qu’elle est à moi !
— Christian, pourquoi doutez-vous autant de vous-même chaque fois qu’Anastasia est
concernée ? Avez-vous examiné la situation de son côté à elle ? Sa décision ne dépendait peut-être pas
de vous. Peut-être s’est-elle sentie écrasée par tout ce que représente le nom de Grey ? Peut-être
préférait-elle exister par elle-même dans sa carrière professionnelle ?

— C’est ce qu’elle prétend, mais ce n’est pas vrai. Sinon, pourquoi aurait-elle parlé de distance
entre nous ? Qu’est-ce que ça veut dire, John ?
— Christian, considérez-vous être émotionnellement dépendant d’Anastasia ?
Je ne retiens pas un ricanement sardonique avant de répondre :
— Émotionnellement dépendant ? Vous déconnez ou quoi ? Tout mon univers est centré sur elle.
Bordel, si vous voulez la vérité, John, je n’existe pas sans elle. Il ne s’agit pas d’une simple
dépendance émotionnelle, Anastasia est toute ma vie. Point final.
— Très bien, il s’agit de codépendance49. Il faut que vous vous appreniez à exister par vousmême, Christian, pour être ensuite le partenaire d’Anastasia et son mari.
— C’est quoi ces conneries ? Dis-je, furieux, en me redressant.
— Christian, depuis qu’Anastasia est entrée dans votre vie, j’ai remarqué dans votre
comportement d’importantes modifications. La plupart sont positives – sinon toutes. Vous êtes
heureux, sincèrement heureux. Je sais que Anastasia et vous êtes amoureux l’un de l’autre. Mais dans
une relation saine, il faut recevoir et donner, il y a des compromis. Nous avons tous besoin, de temps à
autre, d’un peu d’indépendance, d’un jardin secret, même dans un couple. Cela ne signifie absolument
pas que l’un des partenaires refuse l’autre, juste qu’il exerce sa liberté.
— Mais ça ne me gêne pas qu’Ana exerce sa liberté, John, je ne veux pas la restreindre. Au
contraire, je veux lui donner davantage de pouvoir, je veux lui offrir le monde, je veux réaliser tous les
désirs qu’elle puisse avoir. Je veux aussi la protéger. Mais par-dessus tout, je veux que le monde entier
sache qu’elle est ma femme.
— Pourquoi êtes-vous inquiet ? Pourquoi, d’après vous, quelqu’un pourrait-il douter
qu’Anastasia soit votre femme ?
— Parce qu’une femme porte le nom de son mari. Votre femme porte votre nom, John. Vous
trouvez ça normal, non ? Tout le monde sait que Rhianne est Mrs Flynn – et pas seulement parce
qu’elle porte une alliance ou qu’elle sort de temps à autre à votre bras, mais parce qu’elle a déclaré
publiquement être Mrs Flynn. Je ne vois pas pourquoi je n’obtiendrais pas la même chose d’Ana. Qu’y
a-t-il de si terrible dans le fait d’annoncer au monde qu’elle m’appartient ? Que nous nous appartenons
mutuellement ?
— Mais Christian, cela n’a rien à voir. Rhianne a souhaité porter mon nom, très bien ; si elle avait
tenu à garder le sien, j’aurais accepté son choix. Elle n’en serait pas moins restée ma femme. Un nom
ne signifie rien.
— Ce n’est pas le nom qui m’importe, c’est ce qu’il représente. Avez-vous un trésor que vous
chérissez par-dessus tout, John ? Qu’il s’agisse d’un bien, d’un objet, d’un individu… Quelque chose
de si cher que vous ne supporteriez pas qu’un autre pose les mains dessus… Et pour ça, quelle
meilleure protection y a-t-il que d’afficher publiquement votre droit de propriété ? Pensez-vous que le
Musée du Louvre accepterait qu’on dise que la Joconde ne lui appartient pas ? Pensez-vous que le
British Museum renoncerait à la Pierre de Rosette ? Et ce ne sont que des objets. À leur manière, ils
sont sans prix, mais il en existe d’autres de par le monde. Pour moi, personne ne peut être comparé à
Ana. Elle est toute ma vie, John, mon âme. Je ne supporte pas qu’elle refuse mon nom ; je ne supporte
pas qu’elle refuse d’afficher ouvertement notre mariage.

49

(Ou narcissisme inversé,) tendance à tenir excessivement à un autre, caractérisée par un comportement de
déni, manque de confiance en soi, conformisme et/ou contrôle excessif.

— Peut-être a-t-elle agi ainsi à cause de ses collègues de travail ? Ils sont sans doute
impressionnés à l’idée qu’elle soit l’épouse de leur patron ; Anastasia peut vouloir apaiser des tensions
autour d’elle – ou éviter d’en créer.
— Je n’ai rien à foutre de ce que pensent les autres, la seule chose qui m’intéresse, c’est ce que
pense Ana. Et puis, il y a un défaut majeur dans votre raisonnement : je refuse qu’Ana donne la
priorité à ce que pensent les autres, c’est ce que moi, je pense qu’elle doit considérer. Je suis son mari.
J’ai annoncé à tous mes employés que j’étais marié, merde ! Quand elle arrivera à GEH, on ne la
prendra pas pour ma maîtresse, ni pour une quelconque connaissance. Elle est ma femme. J’en suis
fier.
« (Me redressant, je me remets à arpenter le cabinet de John.) Vous me connaissez, John, je ne suis
pas du genre à m’afficher dans les médias, mais cette fois, c’est différent. J’ai donné à Ana tout ce que
j’avais et j’ai la sensation qu’elle rejette mon amour. Comment peut-elle me crever le cœur pour
épargner un petit souci à des quasi étrangers ? Est-ce que ses collègues de travail seront encore là dans
un an – dans dix ans ? Non, alors quelle importance peuvent-ils avoir ? Je ne supporte pas qu’Ana
fasse passer des autres avant moi.
« (Je reprends mon siège et me penche en avant.) John, qui compte le plus pour vous, votre femme
ou ce que pense votre secrétaire ? Bordel, je croyais qu’un mariage était une fusion… je n’arrive pas à
comprendre qu’on puisse me dénier le droit de voir ma femme porter mon nom.
John se renfonce dans son fauteuil, les yeux fixés sur moi, l’expression indéchiffrable.
— Manifestement, Christian, vous y avez beaucoup réfléchi. Bien sûr, votre requête n’a rien
d’anormal… Bien au contraire, elle est parfaitement compréhensible. Mais je vous le répète, pour
Anastasia, son choix n’a rien à voir avec un refus de votre amour. Elle a d’autres motifs et je ne peux
parler à sa place. Le seul conseil que j’ai à vous donner, c’est de lui parler – et de l’écouter. De
l’écouter vraiment, afin d’essayer de comprendre son raisonnement. Avant tout, réalisez bien qu’elle
vous aime, quoi que vous en pensiez. Sa réaction n’a rien à voir avec un rejet.
— Ce n’est pas négociable, John. Je veux qu’elle porte mon nom. Pour moi, c’est une limite
majeure.
— C’est à Anastasia qu’il vous faut le dire. Vous avez des limites à fixer et vos inquiétudes sont
tout à fait légitimes. Écoutez aussi les siennes, qui sont également légitimes. Écoutez-la. Pour que
vous puissiez négocier tous les deux, il faut d’abord que chacun de vous se soit exprimé. Christian,
vous avez tendance à écraser un adversaire. N’oubliez pas : il ne faut pas agir ainsi envers votre
femme. Expliquez-lui quels sont vos soucis, elle est sensée, intelligente, et elle vous aime. Tout le
monde le sait ; tout le monde le voit.
En entendant ça, je ne peux m’empêcher de ressentir un profond soulagement. Parce que John vient
d’apaiser ma pire inquiétude – celle que je n’ai même pas exprimée – qu’Anastasia ne m’aime plus. Je
me sens à nu, vulnérable, dépouillé de toutes mes protections émotionnelles.
Je reste silencieux. John m’examine un moment avant de reprendre :
— Et n’utilisez pas le sexe pour écraser cette difficulté. Il faut d’abord que vous parliez avec
Anastasia, sinon vous ne drainerez jamais cette blessure. Je connais votre façon habituelle de gérer les
obstacles, Christian, un mariage n’a rien à voir avec un contrat professionnel.
— Ana a accepté de prendre mon nom, tout à l’heure à SIP. Mais je crois qu’elle est furieuse
contre moi.
John sourit.

— Ne vous inquiétez pas, c’est parfaitement normal. Une femme a tendance à en vouloir à son
époux, même quand elle est amoureuse folle de lui.
Je le regarde, sceptique. Il paraîtrait sûr de lui. Il est marié depuis très longtemps, aussi peut-être
est-il plus au courant que moi.
Quand je quitte le cabinet de Flynn, je suis un peu rassuré – mais pas complètement. Ana n’a
toujours pas répondu à mon dernier mail.
***
Peu après, Ryan retourne à SIP où nous devons récupérer Ana. C’est dingue, la journée est déjà
finie ? Elle a été éprouvante. Tandis que je surveille derrière la vitre, je vois Ana traverser le hall
d’entrée et s’approcher des portes battantes. Sawyer, qui l’accompagne, lui ouvre la portière du 4x4.
Elle s’installe à mes côtés. Je lui jette un coup d’œil méfiant. Elle paraît bouillir de rage.
Oups, je la sens très mal.
— Salut, dit-elle mielleusement.
Je réponds à son salut, tout en me demandant à quoi elle pense.
— Alors, as-tu interrompu le travail de quelqu’un d’autre après m’avoir quittée ? S’enquiert-elle.
D’accord, c’est un sarcasme – même moi je le comprends. Malgré tout, je souris, avant d’avouer
avoir été consulter mon psy. Ana se tourne vers moi pour aboyer :
— À ta prochaine séance avec lui, je te donnerai une liste de sujets à aborder.
— Tu me sembles de mauvais poil, Mrs Grey dis-je, statuant l’évidence.
Grey, et si tu la bouclais au lieu de pondre des conneries ?
Ana n’apprécie pas ma remarque, elle me foudroie d’un regard meurtrier, avant de réaliser qu’elle
ne peut rien faire : il y a nos deux agents sur le siège avant. Une chance pour moi, Ana n’est pas du
genre à faire une scène publique.
Malgré tout, je ne supporte pas qu’elle soit loin de moi, émotionnellement ou physiquement, aussi
je lui prends la main. Quand elle me l’arrache, je sais qu’elle est plus que fâchée. Merde ! Je ne sais
pas quoi faire. Je la regarde croiser les bras sur la poitrine et détourner la tête pour regarder par la
fenêtre.
Étrange quand même… pourquoi est-elle furieuse ce soir alors qu’elle était plutôt calme quand j’ai
quitté SIP au moment du déjeuner ? Je ne comprendrai jamais rien aux femmes – à la mienne en
particulier ! Je me souviens du conseil de Flynn : il faut que j’écoute Ana. D’accord, mais pour ça, il
faut aussi qu’elle me parle et ce ne sera pas possible avant que nous soyons tous les deux tranquilles
dans l’appartement.
Le cœur gros, je me résigne à attendre en silence le reste du trajet. Je déteste attendre !
À peine la voiture s’arrête-t-elle devant l’immeuble, qu’Ana en sort précipitamment. Je grince des
dents : elle n’a pas suivi les consignes de sécurité, Ryan court derrière elle, moi également. C’est
l’agent qui la rejoint le premier, Ana le rembarre. Le malheureux garçon s’empourpre jusqu’aux
oreilles avant de s’excuser.
Voilà bien les femmes, elles sont caractérielles, et c’est à l’homme de leur demander pardon
— Apparemment, je ne suis pas le seul à bénéficier de ta mauvaise humeur, dis-je sèchement.

Elle me jette un regard d’une telle férocité que j’en suis presque impressionné.
— Tu te moques de moi ? Demande-t-elle, les yeux étrécis.
— Jamais je n’oserais.
Ouaip, je ne suis pas fou. Je lève les deux mains – un signe de paix universellement reconnu. Au
même moment, l’ascenseur arrive et les portes s’ouvrent. Dans la cabine, Ana déclare que j’ai les
cheveux trop longs. Quoi ? Quelle étrange réflexion ? Je m’en fous d’ailleurs ; ce qui m’intéresse,
c’est qu’elle recommence à me parler.
— À peine, rétorque-t-elle, ulcérée.
— Pourquoi es-tu fâchée au juste ? J’ai besoin de précisions.
D’après moi, cette question correspond au conseil de Flynn : il faut que j’écoute son point de vue.
Dommage pour moi, Anastasia ne voit pas les choses de la même façon.
— Tu ne devines pas ? Crie-t-elle, avec violence Quelqu’un d’aussi brillant devrait au moins
avoir une petite idée ? J’ai du mal à te croire aussi obtus.
Obtus ? Moi ? J’ai l’impression qu’elle m’a giflé. Sous le choc, je recule d’un pas. Elle est
vraiment furieuse… mais je ne comprends plus rien. Je pensais qu’on avait réglé ça dans son bureau.
Qu’est-ce qui se passe ?
— Christian, j’ai juste capitulé devant ton gros caprice ! S’écrie Ana, exaspérée.
Dès que les portes s’ouvrent, elle s’engouffre dans le vestibule en adressant un bref salut à Taylor,
qui est enfin revenu.
— Bonsoir, Taylor.
Comprenant la situation en un clin d’œil, Taylor recule prudemment. Quoi qu’il ait eu l’intention
de dire, il se contente d’un mot prudent en surveillant Anastasia. Elle jette sa mallette dans le couloir
et file déjà dans la cuisine, où je l’entends parler avec Mrs Jones.
Quant à moi, je ne sais quoi faire. Manifestement, malgré son acceptation, Ana n’est pas heureuse
de porter mon nom. Donc je me retrouve à la case départ. Rejeté. Dénié. Dire que je pensais avoir
réglé le problème à midi. Ana compte-t-elle revenir sur sa parole donnée ?
Il n’en est pas question, Grey.
Fatigué d’avance, je la rejoins dans la cuisine ; je la trouve devant le frigidaire d’où elle sort une
bouteille de vin blanc. Je la dévisage, avec le pressentiment sinistre de la voir peut-être pour la
dernière fois. Va-t-elle, en quelques mots, m’annoncer que notre mariage est terminé avant même
d’avoir réellement commencé ?
J’enlève ma veste que je jette sur le comptoir, et je surveille Ana.
— Tu veux du vin ? Demande-t-elle d’une voix doucereuse.
Je préfère refuser – dans l’état où elle est, elle va probablement empoisonner mon verre. Mrs Jones
– comme Taylor quelques minutes plus tôt – réalise la tension qui existe entre nous. Elle disparaît avec
sa discrétion accoutumée.
Ana se sert un verre de vin blanc tandis que j’enlève ma cravate et commence à détacher les
premiers boutons de ma chemise. J’ai du mal à respirer, j’ai dans l’idée que ceci pourrait m’aider. Ce
n’est pas le cas. Je ne sais pas quoi faire. Je ne sais pas quoi dire. Comment alléger la situation ? Je
regarde Ana vider d’un seul coup la moitié son verre… tout à coup, j’en ai assez.

Je fais deux pas pour me rapprocher d’elle ; d’un geste prudent, j’effleure ses cheveux soyeux, je le
caresse le doux coquillage de son oreille… Bordel, j’ai besoin de la toucher. J’ai besoin de savoir qu’il
existe encore une connexion entre nous.
— Ça suffit ! dis-je, doucement, comme une prière. Parle-moi.
Je t’en supplie, baby, parle-moi. Je t’aime. J’ai besoin de savoir ce que tu penses ; j’ai besoin que
tu me confirmes que tu m’aimes encore. Je suis perdu. J’ai mal. Ne me laisse pas comme ça.
— A quoi bon ? Grogne Ana. Tu ne m’écoutes pas.
— Au contraire, tu es l’une des rares personnes que j’écoute.
Cette protestation a jailli de mes lèvres avant même que je n’y réfléchisse. C’est la vérité.
Ana ne réagit pas, elle continue à boire, les yeux dans le vide. Je me vois obligé d’insister :
— C’est à cause de ton nom ?
— Oui et non. (À nouveau, elle me jette ce regard si dur.) C’est à cause de la façon dont tu as
réagi quand je n’ai pas été d’accord avec toi.
Je reste perplexe. Une fois encore, me reviennent les mots de Flynn : Parlez-lui. Écoutez-la.
Écoutez-la vraiment.
— Ana, tu sais bien que j’ai des… problèmes. C’est dur, pour moi, de lâcher prise en ce qui te
concerne. Tu le sais.
Merde, Grey, c’est quoi ce ton geignard ?
— Mais je ne suis pas une enfant ! Proteste Ana. Et je ne suis pas un avoir.
— Je sais.
— Alors, arrête de me traiter comme si c’était le cas.
Je lui caresse la joue… puis je lui effleure la lèvre ; je ne veux pas qu’elle soit fâchée avec moi. Je
ne le supporte pas. Pour moi, un « avoir » ce n’était pas une insulte, mais un compliment. Je cherche à
le lui faire comprendre en chuchotant, tout doucement :
— Tu m’es si précieuse. Comme le plus inestimable de mes avoirs. Comme un enfant.
Comment peut-elle ne pas le savoir ? Comment peut-elle ne pas le comprendre ?
— Je ne suis ni l’un ni l’autre, Christian, déclare Ana fermement. Je suis ta femme. Si ça te
dérangeait que je ne porte pas ton nom, tu aurais pu m’en parler.
— Me déranger ?
Je répète ce mot, je le fais rouler sur ma langue, j’analyse ce qu’il représente pour moi. Bien sûr
que ça m’a dérangé… mais plus encore, ça m’a bouleversé, blessé – ça m’a percé le cœur. Il faut que
nous résolvions ce problème de nom, malheureusement nous n’en avons pas le temps, l’architecte
arrive dans moins d’une heure. Et auparavant, il nous faut manger. Je sens que nous allons avoir
besoin de calories pour la crise qui s’annonce.
Quand j’exprime tout ça à Ana, elle fronce les sourcils en disant d’un ton menaçant :
— Cette discussion n’est pas terminée.
— Mais de quoi veux-tu qu’on discute ? Dis-je, exaspéré.
Elle propose que je revende SIP.

Quoi ?
Je la regarde, sans comprendre… je pensais que sa colère provenait de mon irruption à l’heure du
déjeuner et du fait que je l’avais forcée à me céder. Pourquoi refuse-t-elle la gérance de SIP ? Pourquoi
mélange-t-elle tout ? Je me méfie un peu quand elle me demande combien m’a coûté cette maison
d’édition… bien sûr, ce n’était pas cher – mais « pas cher » peut être une question de contexte. Ana
ayant d’étranges répugnances vis-à-vis de l’argent, je préfère ne pas lui donner de chiffre. De toute
façon, je ne laisserai jamais cette boîte faire faillite tant qu’Ana y travaillera ; c’est tout ce qui compte.
Elle me menace ensuite de démissionner.
Bordel, mais c’est pas vrai ! Elle fait exprès d’être chiante ou quoi ?
— Pour faire quoi ? Dis-je sceptique.
— Je ne sais pas. Quelque chose d’autre.
— Tu m’as dit que c’était le job dont tu avais toujours rêvé. Corrige-moi si je me trompe, mais
j’ai promis devant Dieu, le révérend Walsh et tous nos proches de te chérir, de t’aider à traverser les
épreuves, de te protéger et de t’aider à réaliser tes rêves et tes projets.
— C’est de la triche de me citer tes vœux de mariage.
Baby, tu es gonflée, toi aussi tu as utilisé tes vœux comme une arme contre moi. De plus, je n’ai
jamais promis de ne pas tricher en ce qui te concerne.
Malgré les conseils de Flynn, je ne peux y résister – pour moi, le sexe a toujours été la meilleure
façon de résoudre un problème – aussi, je m’approche d’Ana pour lui chuchoter d’une voix lascive :
— Anastasia, si tu es toujours en colère, défoule-toi sur moi plus tard, au lit.
J’imagine déjà un combat sensuel où je devrais la maîtriser avant de la convaincre de me céder.
Mmm… La frustration sexuelle, le déni d’orgasme, la brutalité… ouaip, tout ça, je connais, je suis
capable de les gérer, mais pas ces émotions contradictoires, pas ces doutes et cette vulnérabilité.
D’ailleurs, Ana ne m’a-t-elle pas promis une baise de toutes les couleurs ? J’attends ça avec
impatience.
Elle me regarde avec de grands yeux, le souffle court, les pupilles déjà dilatées.
Pas tout de suite, baby, il nous faut d’abord manger
— Gail ! Dis-je d’une voix forte.
Quelques secondes plus tard, ma gouvernante apparaît et je lui indique que nous sommes prêts à
passer à table. Ana me paraissant calmée, je décide que j’ai droit, moi aussi, à un verre de vin. De plus,
c’est un de mes blancs préférés : un Sancerre.
Ana n’est pas contente : elle ne dit rien. Elle boude durant tout le repas, et joue avec ses fettucini
dans son assiette sans rien manger. Ça ne me plaît pas, bien sûr, mais ce n’est pas le bon moment de
commencer une autre dispute. La soirée s’annonce de mal en pis… après une journée de merde ; je me
demande ce qui va encore nous tomber sur la tête.
Je décide que je ferais aussi bien de prendre quelques minutes de paix dans mon bureau avant
l’arrivée de Gia Matteo. Ayant annulé tous mes rendez-vous durant l’après-midi, je n’ai pas eu
l’occasion de rappeler Barney. Quant à Welch, il a dû rencontrer Pella. Je veux savoir ce qui s’est
passé.
C’est le premier que je contacte.

— Mrs Grey ? Répond Welch.
— Avez-vous des nouvelles ?
— Je suis toujours avec Alex Pella, monsieur. Je vous rappellerai pour vous faire un bilan
complet.
J’appelle ensuite Barney.
— Mr Grey ?
— Avez-vous réuni toutes les données ?
— Oui, monsieur. J’essaie simplement d’améliorer la qualité vidéo du film que nous avons. J’ai
promis à Mr Welch qu’il l’aurait avant la fin de son rendez-vous avec Mr Pella.
Quand je raccroche, ma frustration est à son comble. Je n’ai rien appris de nouveau.
Récupérant les plans de la maison, je me rends jusqu’à la grande pièce. Je mets de la musique – le
Requiem50 de Fauré, une mélodie relaxante – il me semble que j’en ai besoin. Alors que j’étale les
plans sur la table de la salle à manger, Ana me rejoint. Waouh ! Elle est superbe, vibrant d’une
intensité érotique et batailleuse à la fois ; elle a ouvert plusieurs boutons de son chemisier, ses
vêtements soulignent ses courbes aux bons endroits, elle porte de hauts talons. Je ne sais pas ce qu’elle
a fait en quelques minutes, mais elle me paraît différente. Une sorte d’électricité statique semble
émaner d’elle. En tout cas, je réagis avec force – je bande déjà comme un malade.
— Tu danses avec moi ? Dis-je, d’une voix lourde de désir.
— Sur un requiem ? S’offusque-t-elle.
Et alors ? Je m’en fous – avec elle, je danserai même sur une musique funèbre ; j’ai besoin de la
tenir dans mes bras, je ne supporte plus ce gouffre qui existe entre nous.
Peu après, je tourbillonne avec elle dans la grande pièce, le nez enfoui dans ses cheveux. Je suis
addict de son odeur divine. Au bout d’un moment, elle se détend et finit par nouer les bras autour de
mon cou. Son geste m’enchante et me rassure, après une journée passée dans l’incertitude.
— Je déteste quand on se dispute, dis-je à l’oreille d’Ana.
— Alors, arrête de faire l’andouille.
Sa réponse inattendue me fait éclater de rire. Elle est irrespectueuse et insolente, mais délicieuse. Je
l’embrasse sur le sommet du crâne. J’aime bien le mot « andouille », ce n’est pas une insulte, ce n’est
pas un gros mot, c’est… un peu désuet, comme Anastasia elle-même.
Tout à coup, nous sommes interrompus par une petite toux discrète. C’est Taylor. Je relâche Ana
pour me tourner vers lui.
— Ms Matteo est arrivée, annonce-t-il.
— Faites-la entrer, dis-je, en prenant ma femme par la main.

50

La Messe de Requiem en ré mineur, op. 48 de Gabriel Fauré, une de ses œuvres les plus connues.

Chapitre 8
Conduite par Taylor, Gia Matteo entre au salon. Son comportement exsude l’assurance prédatrice
tandis qu’elle traverse la pièce. Elle porte un ensemble gris pâle dont je pourrais donner le prix au cent
près et des cheveux blonds qui ne sont pas naturels. Elle a beau exhiber ses appâts, elle ne m’intéresse
pas. À mon avis, elle n’a pas encore compris qu’une seule femme m’intéressait, la mienne. En
regardant Ana, je retiens un sourire, parce qu’elle examine la nouvelle venue comme une rivale. En
fait, je devine son malaise devant le décolleté que Gia expose grâce à son chemisier largement
déboutonné.
Gia nous salue avec un grand sourire, puis elle me tend une main aux ongles longs et manucurés.
— Christian. Ana. Cette lune de miel vous a donné une mine superbe à tous les deux.
« Tous les deux » ? Sauf qu’elle ne regarde que moi – elle me dévore des yeux sans la moindre
honte. D’un geste instinctif, pour rassurer Ana, je passe la main autour de sa taille et la plaque contre
moi. Je cherche à envoyer un message à l’architecte : pas libre. Déjà pris. Pas libre. Dégage.
— Merci. Nous avons passé un merveilleux moment.
Puis j’embrasse Ana sur la tempe ; elle me jette un regard à la fois surpris et heureux, il est rare que
je lui démontre en public mon amour. Je la sens se détendre contre moi. La petite sorcière en profite
pour passer la main dans la poche arrière de mon pantalon et me pincer la fesse.
Elle marque son territoire, Grey.
Gia n’apprécie pas du tout notre petit show. Son sourire se durcit. C’est d’un ton un peu sec qu’elle
nous demande si nous avons eu le temps d’étudier les plans.
— Oui, déclara Anastasia du tac-au-tac.
Je la laisse répondre, cela m’intéresse de la voir interagir envers une autre femme qui, de toute
évidence, la considère comme une adversaire sans valeur.
— Les plans sont ici, dis-je, avec un geste en direction de la table de la salle à manger.
Prenant ma femme par la main, je l’entraîne en laissant Gia nous suivre. Ana étant bien élevée, elle
doit se reprocher d’avoir été trop brusque envers une… invitée – en quelque sorte – puisqu’elle se
tourne vers l’architecte et lui propose un verre de vin.
Gia accepte. Merde, me voilà obligé de laisser Ana s’écarter, ce qui me déplaît. Pour ne pas rester
près de cette fausse blonde, je vais jusqu’à la station de mon iPod et y choisit une musique
d’ambiance.
— Tu reprends du vin, Christian ? Crie Anastasia depuis la cuisine.
— S’il te plaît, baby.
Je me tourne vers elle avec un sourire affiché. Une fois de plus, je cherche à bien démontrer à Gia
que seule ma femme m’intéresse. À mon avis, elle est de ces entêtées qui ont besoin qu’on leur répète
plusieurs fois les choses, surtout quand leur ego est en jeu.
J’explique à Gia qu’Ana a des réserves concernant son mur en verre et je la vois se renfrogner.
Machinalement, puisque moi aussi j’ai été bien éduqué, je lui concède que nous sommes « tous les
deux » – et j’insiste délibérément sur ces trois mots – très satisfaits des propositions qu’elle nous a
soumises.

— J’en suis ravie ! S’exclame-t-elle aussitôt.
Je lis sans peine son langage corporel : elle cherche à attirer mon attention ; elle tient à ce que je la
compare avec Anastasia. Dieu sait qu’elle ne connaît absolument rien sur moi ! Si c’était le cas, elle
s’enfuirait en courant. Seule Ana est capable de gérer mes cinquante nuances de folie. De plus, je sais
que ma femme est jalouse, possessive et territoriale. Je veux qu’elle revienne ; je veux qu’elle
démontre ouvertement son amour pour moi.
Au même moment, Gia approche et me touche le bras, m’indiquant son intérêt sans subtilité. Saisi
d’un frisson de répulsion, je recule, puis je me tourne vers ma femme. Bon Dieu, qu’est-ce qu’elle
fout ? Pourquoi me laisse-t-elle avec cette goule ?
— Ana, j’ai soif, dis-je pour l’inciter à accélérer ses préparatifs.
— J’arrive.
Après avoir porté un toast, nous discutons un peu du mur en question, Anastasia explique qu’elle
préférerait le voir mieux s’intégrer à la maison existante. Elle ne veut pas de changements radicaux.
Son avis m’intéresse, je n’ai toujours pas compris pourquoi elle aimait la maison dans son état actuel,
mais tout ce qu’elle fait ou ressent me passionne.
— J’ai toujours pensé que cette maison n’avait besoin que de soins attentifs, déclara Ana avec un
sourire tendre.
Cet aveu me bouleverse ; tout à coup, j’ai comme une illumination, moi qui ne possède pourtant
aucune empathie. Mon adorable femme cherche à réparer ou guérir ce qu’elle aime, sans brusquerie,
sans transformation majeure. N’est-ce pas également ce qu’elle a fait avec moi ? Gia nous surveille, la
mine sombre. Réalisant que nous sommes d’accord, elle finit par céder.
Elle nous fait quelques nouvelles propositions : des colonnes espacées pour ne pas bloquer la vue ;
un toit en verre ou en tuiles ; une pièce supplémentaire en plein air ; des portes vitrées…
Ana la regarde, impassible. J’en suis impressionné, c’est une expression de joueur de poker.
Pas besoin de se demander de qui elle l’a apprise, pas vrai, Grey ?
Je la fixe, avec attention, sans intervenir… même quand Gia propose des volets bleus – quelle drôle
d’idée, ça irait à la maison comme une verrue sur une débutante le jour de son premier bal !
— Ana, que décides-tu ? Dis-je, indiquant encore que c’est à ma femme de choisir.
Nous tombons d’accord sur l’idée de la terrasse, des colonnes, et de la vue préservée. Alors que la
discussion passe à la révision de la chambre principale, je repère du coin de l’œil que Gia a fini par
comprendre, ce n’est plus moi qu’elle regarde, mais Anastasia.
Derrière nous, il y a une petite toux discrète. Je me retourne, c’est Taylor. Je lève un sourcil
interrogateur.
— J’aurais une affaire urgente à voir avec vous, monsieur, dit-il, toujours discret.
Je prends ma femme par les épaules et, en la regardant dans les yeux, lui rappelle qu’elle a carte
blanche – elle est libre de décider tout ce qu’elle veut. Puis j’abandonne les deux femmes dans l’arène,
pour suivre le responsable de la sécurité.
D’après les derniers mots que j’entends avant de quitter le salon, Gia Matteo a perdu beaucoup de
sa superbe en se retrouvant en tête-à-tête, avec la très redoutable Mrs Grey.
J’ai un sourire ravi.

***
— Que se passe-t-il ? Dis-je, dès que nous sommes hors de portée d’oreille.
— Mr Welch vient d’appeler, monsieur, c’est au sujet de Hyde.
— Et alors ? Ils l’ont trouvé ?
— Non monsieur, c’est pour ça qu’il désire vous parler. Il est au téléphone.
Taylor m’ouvre la porte de mon bureau, puis il recule pour me laisser entrer. Je vais m’asseoir dans
mon siège, avant de prendre la ligne.
— Grey.
— Monsieur, Pella et moi et deux de mes agents sommes allés à l’appartement de Hyde,
commence Welch sans préambule. De l’extérieur, les lieux sont inoccupés depuis un bon moment.
Nous sommes cependant entrés, pour nous en assurer. Il y a de la vaisselle moisie dans l’évier, des
boîtes de pizza et des plats chinois à emporter partout dans le salon. Il y a également plusieurs
bouteilles d’alcool vides. Les vêtements sont éparpillés dans la chambre, comme s’ils avaient été jetés
dans une crise de colère. Mais Hyde n’est pas passé chez lui depuis au moins trois ou quatre semaines.
Quand Welch marque une pause, je lui demande.
— Pella est venu avec vous ?
J’en suis surpris.
— Oui monsieur, il est arrivé en avion dans la soirée, il m’a appelé dès qu’il s’est posé. Quand je
lui ai expliqué mes projets de vérification concernant l’appartement de Hyde, il a tenu à nous
accompagner. J’imagine qu’il voulait voir de première main à quoi ça ressemblait.
— Auriez-vous trouvé chez Hyde des photos de moi ou de ma famille ? Un ordinateur, des
supports informatiques, n’importe quoi ? Y a-t-il quelque chose qui puisse se rapporter à l’incendie de
la salle des serveurs de GEH ?
— Eh bien, monsieur, c’est un problème. Tout a été soigneusement nettoyé, il ne reste aucun
ordinateur, aucun registre. J’ignore si Hyde est allé se terrer ailleurs, ou s’il a tout planqué dans un
casier quelque part. Il y a toutes les connexions Internet nécessaires, aussi tant qu’il a vécu ici, il devait
bien avoir un portable, mais il l’a emporté avec lui. Pella a examiné toutes nos preuves : d’après lui, il
est coupable.
— Avez-vous prévenu la police de notre identification ?
— Oui monsieur, mais d’après eux, les preuves sont encore insuffisantes pour une arrestation – et
surtout une condamnation. La seule chose que nous ayons, c’est une image de film vidéo, et encore
elle est floue. J’ai beau avoir expliqué aux flics que nos logiciels de reconnaissance faciale avaient été
formels, d’après eux, ce n’est pas reconnu à 100 % par la justice. Ils voudraient un témoignage qui ne
soit pas informatique. Pour suivre vos ordres, je ne leur ai pas parlé de Mrs Grey.
— Ainsi, la police refuse de considérer que Hyde peut être impliqué ?
— Non monsieur, quand même pas. Ils ont l’intention de poursuivre l’enquête le concernant.
Mais s’ils viennent dans son appartement, ils ne trouveront rien de plus que nous. Nous avons tenté de
ne pas interférer, nous avons simplement pris des photos et des vidéos. La police dit simplement que la
justice ne les suivra pas, ils préfèreraient avoir un dossier béton avant d’accuser Hyde
Je le coupe immédiatement.

— Je ne veux pas voir ma femme impliquée dans cette histoire. À aucun prix. La police ne
cesserait de l’interroger et il n’en est pas question. Je veux que vous me retrouviez ce fumier de Hyde,
Welch. N’épargnez aucun effort, quelle que soit l’inertie des services de police.
— Ils vont faire une enquête, monsieur, mais ils ne feront que passer derrière nous. Ils ne
trouveront rien dans ses cartes bancaires, ses allées et venues, son téléphone portable ou ses amis.
Comme nous, ils aboutiront à une impasse.
— Merde !
Je sens la colère bouillonner en moi.
— Nous avons encore différents dossiers à analyser dans la soirée, je vous indiquerai demain ce
que nous en avons déduit.
— Faites-le. Et n’oubliez pas de tenir Taylor au courant de tout. C’est lui qui est chargé de
l’équipe de sécurité qui travaille avec les différents membres de ma famille.
— Oui monsieur, bien entendu. Je l’ai déjà averti.
Peu après, je raccroche. J’hésite un moment, mais il me faut retourner dans le salon où Ana et
l’architecte m’attendent. Je suis surpris en arrivant de constater que les deux femmes semblent avoir
terminé. Je m’approche de ma femme et la prends par la taille – elle est à moi – puis je me tourne vers
Gia pour demander :
— C’est fini ?
— Oui, Mr Grey. Vous aurez les plans révisés dans deux ou trois jours.
Intérieurement, je lève un sourcil. Tiens, je ne suis plus « Christian », mais « Mr Grey » ?
D’ailleurs, Gia affiche un sourire factice et son attitude s’est notablement raidie.
Je me tourne pour scruter Ana, elle paraît un peu gênée, je me penche et lui chuchote :
— Tu es contente ?
Elle acquiesce en silence et pique un fard. Qu’est-ce qu’elle a fait ? Comment a-t-elle obtenu que
Gia Matteo lui concède le terrain – moi, en l’occurrence ? L’architecte semblant extrêmement pressée
de s’en aller, Ana appelle Taylor et lui demande de raccompagner notre invitée.
Quand Gia Matteo serre en priorité la main d’Ana avec un « Mrs Grey » très respectueux, je réalise
qu’une fois de plus ma petite épouse a démontré sa force de caractère. C’est une femelle Alpha, j’ai
presque envie d’éclater de rire. Dès que nous sommes seuls, je cherche à la faire parler, en faisant la
remarque que Miss Agressivité était bien calmée après son petit tête-à-tête avec Ana.
— Ah bon ? Prétend Ana. Je n’ai pas remarqué.
Elle hausse les épaules et tente de prendre l’air innocent, mais elle ne me trompe pas. Je sais
parfaitement qu’elle me cache quelque chose, j’hésite à insister, mais elle me pose une question
concernant ce que voulait Taylor – et je fronce les sourcils.
À contrecœur, je lui avoue :
— Me parler de Hyde.
— Il y a du nouveau ? Demande Ana.
Il est normal qu’elle soit curieuse, mais je ne veux pas l’inquiéter. Je lui indique simplement que
Hyde n’a pas remis depuis plusieurs semaines les pieds dans son appartement… avant de revenir aux

plans de la maison qui sont toujours sur la table. Avec soin, je les roule et demande à Ana ce qu’elle a
décidé.
Elle m’annonce d’un petit ton pincé que Gia Matteo a un faible pour moi. Un faible, baby ? Ce
n’est pas exactement ainsi que j’aurais qualifié une déclaration d’intention aussi agressive, mais peu
importe, je sais ce qu’elle veut dire.
— Tu lui as dit quelque chose ? Dis-je, en scrutant Ana.
Elle est toute rouge et se tortille les doigts ; elle me paraît gênée. Je ne vois pas pourquoi. Ça
m’enchante de la voir se montrer aussi possessive envers moi. Ça prouve qu’elle m’aime et qu’elle
refuse de laisser une autre femme m’approcher. Je trouve Ana merveilleuse ; la plupart des femmes en
me rencontrant réagissent à mon visage, sans jamais voir l’être sombre et tordu qui se cache en
dessous. Je ne veux pas qu’Ana soit jalouse ; je ne comprends pas qu’elle puisse l’être : pour moi, il y
a qu’elle. Comment peut-elle ne pas le savoir ?
— T’ai-je déjà donné la moindre raison de soupçonner que je m’intéressais à quelqu’un d’autre ?
Même vaguement ? Dis-je d’un ton ardent.
— Non. Je suis idiote. C’est juste qu’aujourd’hui… tu…
Comment ? Qu’ai-je fait aujourd’hui qui ait pu la pousser à douter de mon amour ? J’insiste pour le
savoir, c’est extrêmement important à mes yeux.
La lèvre tremblante, elle m’explique qu’elle tente de s’adapter à cette nouvelle vie, mais elle
préférerait ne pas changer, ne pas être formatée, ne pas se transformer en une femme qu’elle n’est pas.
— Je ne sais plus où j’en suis avec toi, dit-elle, d’un ton de plus en plus erratique. Il faut que tu
me laisses prendre mes propres décisions, oser mes propres risques, faire mes propres erreurs pour que
je puisse en tirer des leçons.
Durant tout son discours, une émotion violente me bouleverse jusqu’au tréfonds. Elle m’aime, c’est
évident, elle m’aime avec passion, mais je l’étouffe… je la bouscule… à cause de moi elle se sent
perdue. Et quand je vois ses yeux briller de larmes, je ne sais plus quoi faire. La dernière chose au
monde que je souhaite est lui faire de la peine. Tout ce que je veux sur terre, c’est la voir heureuse ;
c’est la protéger ; c’est lui démontrer mon amour ; c’est lui offrir le monde. N’est-ce pas ce qu’un mari
est censé faire ? N’est-ce pas ce que j’ai promis dans mes vœux de mariage ? Ne comprend-elle pas ce
qui me motive ?
J’ai la sensation d’avoir été frappé au cœur. Je ferme les yeux, les deux mains dans les cheveux,
pour lutter contre cette douleur inattendue. Comment lui démontrer que je l’aime si je n’ai pas le droit
de le faire à ma façon ? Comment lui offrir le monde si elle refuse mes cadeaux ?
Je cherche à le lui expliquer, avec autant de sincérité que possible. Pour conclure, je lui avoue :
— Ana, je veux aussi que les gens sachent que tu es à moi. Quand j’ai reçu ton mail ce matin, j’ai
paniqué. Pourquoi ne m’as-tu pas expliqué que tu voulais garder ton nom ?
Oui, pourquoi ne communique-t-elle jamais avec moi ? Bien sûr, si elle me l’avait dit, j’aurais tenté
de la convaincre de changer d’avis, mais je ne supporte pas qu’elle agisse dans mon dos – ça ne fait
qu’ajouter à mon fardeau d’inquiétude. Elle connaît ma possessivité, elle sait la violence de mes
réactions. Bordel, c’est trop injuste !
Anastasia rougit, gênée, comme si ma question lui posait un dilemme.

— J’y ai vaguement pensé durant notre lune de miel, mais… euh, je ne voulais pas crever notre
bulle. Ensuite, j’ai oublié. (Est-ce vraiment un oubli, baby ?) Je te demande pardon, j’aurais dû en
discuter avec toi, mais je n’ai jamais trouvé le bon moment.
Je la regarde un long moment, sans même cligner des yeux. Elle me cache ce qu’elle ressent ?
Comment veut-elle que je lui fasse confiance ? Comment ne comprend-elle pas que mon nom me
représente ? Je veux qu’elle porte parce que je veux qu’elle m’accepte, moi tout entier, avec mes
cinquante nuances de folie… mais peut-elle supporter qui je suis réellement et non pas une version
édulcorée ?
— Pourquoi as-tu paniqué ? Demande-t-elle, au bout d’un moment de silence.
— Parce que je ne veux pas que tu me glisses entre les doigts.
C’est la vérité. Et prononcer ces mots me terrorise, parce qu’ils expriment ma plus grande terreur.
Anastasia se met en colère.
— Mais enfin, je ne vais pas disparaître, tout de même ! Quand vas-tu mettre ça dans ton crâne
épais ? Tu es bouché, ou quoi ? Je – t’aime. (Elle agite les bras, et cherche manifestement une
comparaison pour accentuer ses propos.) Je t’aime plus que la vue, l’espace et la liberté.
Bordels, je reconnais cette citation : c’est de Shakespeare. Une des filles du roi Lear. Merde ! Non !
Je ne veux pas qu’elle ait pour moi un amour filial. Un amour asexué ? Bordel, pas question. Devant
mon air consterné, Ana se met à rire et m’affirme que non, elle n’a pas pour moi l’amour d’une fille
envers son père.
— Mais c’est la seule citation qui me soit venue à l’esprit, dit-elle, désinvolte.
Je ne sais pas si je dois la croire. Et puis, en pensant à moi, elle pense à ce cinglé de roi Lear ? Ça
ne me paraît pas tellement flatteur.
Elle se penche vers moi et me caresse la joue, et là, je suis perdu. J’ai trop besoin de ce contact…
son affection, son toucher. Je ferme les yeux, en sachant que quoi qu’elle m’offre, je le prendrai avec
reconnaissance.
Elle chuchote une proposition fantasque : que je devienne Christian Steele afin que les gens sachent
que je lui appartiens. Je la regarde, choqué, désemparé… je ne veux rien d’autre au monde que lui
appartenir. Après quelques échanges, elle finit par admettre que c’était une offre en l’air. J’ai du mal à
suivre sa façon de raisonner. Pourtant, je changerais de nom, si elle y tenait vraiment. Je ferais
n’importe quoi, si c’était important pour elle.
Elle m’adresse un immense sourire et accepte de se faire désormais appeler Anastasia Grey à son
bureau.
Quoi ? Je ne comprends plus. Mais alors là, plus rien de rien… Elle avait déjà dit oui. Pourquoi me
confirme-t-elle un accord déjà conclu ?
— Je croyais que tu avais déjà accepté ? Dis-je, un peu inquiet.
— En effet, mais maintenant que nous en avons rediscuté, ma décision me plait davantage.
Décidément, je ne comprendrai jamais rien aux femmes. Très sagement – une fois n’est pas
coutume, Grey –, je réalise qu’il vaut mieux ne pas l’avouer à voix haute. Après tout, elle ne peut
imaginer à quel point c’est important pour moi. Quoi qu’elle en prétende.

Fou d’une joie soudaine, je l’empoigne pour tourbillonner avec elle dans la pièce, ce qui la fait
crier comme une adolescente, agrippée à mes épaules. J’aime voir ma femme heureuse, cela me rend
heureux. Il me vient tout à coup à l’esprit une comparaison, aussi je lui chuchote à l’oreille :
— Ça me fait voir l’avenir de toutes les couleurs.
— Vraiment ? Dit-elle avec un grand sourire.
— Certaines promesses ont été faites ; une offre a été formulée, un accord, négocié.
— Euh… s’inquiète Anastasia qui ne sait manifestement pas de quoi je parle.
Chacun son tour, ma belle.
Baby, tu as voulu jouer, maintenant allons-y. Tu m’as fait des promesses, maintenant je ne te
laisserai pas t’échapper.
— Tu reviens sur ta parole ? J’ai une idée. Une affaire de la plus haute importance. Oui,
Mrs Grey. D’une importance cruciale.
— Quoi ?
— Il faut que tu me coupes les cheveux. Apparemment, ils sont trop longs et ça ne plaît pas à ma
femme.
— Je ne peux pas te couper les cheveux ! S’écrie-t-elle absolument horrifiée.
— Si, tu peux.
Elle peut absolument tout. Je voudrais qu’elle le comprenne. Elle peut me couper les cheveux ; elle
peut devenir P-DG ; elle peut mater les prédatrices blondes ; elle peut me guérir ; elle a tout le pouvoir
au monde.
Il me faut quelque persuasion, mais je finis par obtenir ce que je veux – comme de coutume – aussi
je me retrouve peu après installé dans la salle de bain devant une Ana absolument surexcitée. Elle
commence par aboyer quelques ordres brefs : « viens ! » ou « assis ! »
Tu as tout du tout, Grey. C’est pathétique !
Elle me fait rire et j’obtempère à tout ce qu’elle me demande. À dire vrai, je me sens heureux
comme un petit garçon de qui on va s’occuper.
Qui a jamais pris le temps de te couper les cheveux quand tu étais petit garçon, Grey ?
Peu importe, c’est l’idée générale.
***
Je demande à Ana si elle va me laver les cheveux – et c’est le cas, ce qui m’étonne. Je pensais qu’il
était plus facile de faire une coupe à sec. Je lui tends les bras, afin qu’elle me débarrasse de mes
boutons de manchettes – ceux qu’elle m’a offerts en cadeau de mariage, avec mes initiales gravées.
Chaque fois que je les regarde, j’en ai le cœur serré d’émotion. Ce ne sont pas les plus beaux que je
possède, mais sans conteste, ce sont les plus précieux. Alors que je regarde Ana s’activer autour de
moi, j’ai déjà envie d’elle. C’est comme si la passion qui nous connecte devenait une troisième
présence dans la salle de bain… lourde, enivrante.
— Prêt ? Demande Anastasia avec un sourire lascif.

Oui, baby, je suis prêt à tout ce que tu veux. Elle se penche et m’embrasse. Je commence à
m’inquiéter quand je la vois m’examiner d’un œil de plus en plus lubrique.
Et mes cheveux alors ?
— Non, dis-je fermement. Si on commence, tu ne me couperas jamais les cheveux. Et j’y tiens
beaucoup.
Elle veut savoir pourquoi ; je lui réponds franchement, j’adore que ma femme s’occupe de moi, j’ai
rarement eu l’occasion qu’on s’occupe de moi. D’accord, le fait d’être haptophobe n’arrangeait rien,
mais quand même… Je n’en aurais jamais assez.
Émue, Ana me serre très fort contre elle, avant de m’embrasser sur le torse, en frottant le nez contre
ma toison. C’est un instant très tendre… l’expression d’une affection sincère et chaleureuse, qui
quelque part, à très peu à voir avec le sexe – je n’y suis pas habitué.
Sans doute pour alléger l’atmosphère, Ana se met à faire le clown en me présentant un shampoing
que nous avons acheté ensemble durant notre voyage de noces. J’aime la voir si joueuse.
— Ceci conviendra-t-il à monsieur ? Il a été importé spécialement pour vous de la Côte d’Azur.
Qu’est-ce que j’aime cette odeur… (Elle le sniffe,) ça sent toi.
Grey, même si elle te proposait du liquide vaisselle, tu l’accepterais.
Ouaip. J’accepterais tout d’elle. Je la regarde s’affairer, préparer une serviette, remplir d’eau tiède
un des lavabos. À nouveau, elle me donne des ordres : « Penche-toi en avant » suivi de « Penche-toi en
arrière ».
Je n’arrive pas à me rappeler si j’ai autant de consignes à suivre quand je me fais couper les
cheveux à l’Esclava… En général, c’est une corvée, aussi je pense à autre chose. Ce n’est pas le cas
aujourd’hui. Quand Ana se penche au-dessus de moi, je ferme les yeux et inhale profondément son
odeur délicieuse.
— Tu sens très bon, Mrs Grey, dis-je, dans un chuchotement.
Alors qu’elle me fait pencher la tête en arrière et qu’elle me mouille les cheveux avec un verre, elle
a un geste brusque et me renverse de l’eau dans les yeux. Ils étaient fermés, heureusement, parce que
je rêvassais, mais Anastasia s’excuse, toute rouge.
Je prends une serviette pour m’essuyer. Ensuite, je lui adresse un sourire amusé.
— Hey ! Je sais que je suis une andouille, mais ne me noie pas quand même.
— C’est une idée tentante, rétorque-t-elle en m’embrassant sur le front.
Quand elle éclate de rire, je ne peux y résister, je l’attrape pour l’embrasser voracement. Lorsque je
la relâche, je remarque de multiples émotions qui brûlent dans ses yeux. Désir, amour, tendresse…
Reprenant ses soins, elle me shampouine et me masse longuement le crâne, en commençant par les
temps, à petit cercle précautionneux. Hmmm. Toutes mes synapses prennent vie. Je suis au paradis. À
nouveau, je ferme les yeux et savoure cette totale sérénité.
— C’est bon, dis-je, doucement.
Très contente, elle procède au second shampoing – en me grattouillant le crâne avec ses ongles,
puisque je lui ai signalé que j’appréciai tout particulièrement cette caresse. Quelque part, dans ma tête,
une voix chantonne : elle m’aime. Elle m’aime. Elle m’aime. Et après mes doutes de la journée, c’est

une sensation merveilleuse, rafraîchissante, rassurante, enthousiasmante… Je ne cesse d’ajouter des
adjectifs à la liste, avec un sourire béat aux lèvres.
Une fois mes cheveux rincés – avec l’eau de l’autre lavabo, je trouve Ana très professionnelle dans
sa tâche – elle s’assoit sur mes genoux pour m’essuyer doucement la tête avec une serviette.
Là, la tentation est trop forte ; merde, sa poitrine et juste devant mon visage, son cul rond et ferme
se trémousse sur mes genoux. Je lui empoigne les fesses à pleines mains.
— Hey ! Proteste-t-elle. On ne tripote pas le personnel !
— N’oublie pas que je suis un peu sourd.
À mon âge, c’est normal, pas vrai ? Je glisse les mains sous l’ourlet de sa jupe et commence à
relever sournoisement le tissu. Elle me frappe sur le bras. Ce qui me fait rire. Franchement, j’ai la
sensation d’être un adolescent – encore une étape que j’ai dû rater durant ma formation. J’ai la ferme
intention de prendre Ana… dès qu’elle aura fini.
J’ouvre les yeux et lui déclare fermement :
— Maintenant, je veux te baiser de toutes les couleurs. Tu as le choix, ici ou dans la chambre.
C’est toi qui décides. Alors, Anastasia ?
Je la caresse en l’embrassant, de plus en plus passionnément. J’ai envie d’elle à en crever. Elle
accroche les deux mains dans mes cheveux et me fait remarquer :
— Tu es tout mouillé.
Je frotte la tête contre son chemisier, qui devient transparent une fois trempé. Voilà, nous sommes
pareils à présent. Et pas que sur ce plan-là. Ana est dans le même état de surexcitation que moi. Quand
j’insiste encore pour savoir si elle veut repasser dans la chambre ou rester ici, elle chuchote d’une voix
rauque et déjà pantelante :
— Ici.
— Excellent choix, Mrs Grey.
Ce qui m’enchante avec Ana, c’est de ne pas être obligé d’aller dans ma salle de jeu pour baiser.
J’aime l’improvisation. J’aime jouer… dans toutes les pièces de mon appartement.
Alors que je la caresse, remontant le long de ses cuisses, je découvre qu’elle porte des bas. Mmmm,
un long frisson me parcoure. J’adore une femme avec des bas. Je trouve ça incroyablement excitant.
Ana gigote sous mes attouchements. Je la regarde sévèrement.
— Si tu veux que je te baise de toutes les couleurs, ne bouge pas.
Bien entendu, elle me défie. Elle ne veut pas rester immobile, elle veut que ce soit moi qui l’y
oblige.
Baby, est-ce bien prudent de me lancer un tel challenge dans mon état ? Après toute la tension de
cette journée difficile.
Je la regarde d’un œil étréci – elle n’a pas peur. Elle n’a jamais peur. Je dois me souvenir que c’est
une femme alpha – ayant marqué son territoire ce soir.
— Mrs Grey, tes désirs sont des ordres, dis-je avec un ronronnement de plaisir anticipé.
D’abord, je veux lui enlever sa culotte, aussi je tire doucement dessus. Ana se soulève pour me
faciliter la tâche. Mais je ne veux pas que ce soit facile, au contraire.

— Ne bouge pas, dis-je plus fermement.
— Je voulais t’aider, rétorque-t-elle boudeuse.
En plus, elle se mord la lèvre, ce qui m’enflamme davantage. Je me penche vers elle pour
l’embrasser, puis je relève sa jupe jusqu’à sa taille ; j’ai toujours sa culotte à la main ; je m’en sers
pour lui attacher les poignets derrière le dos.
— Ma culotte ? S’offusque-t-elle, moqueuse. Mr Grey, tu n’as pas honte ?
Jamais en ce qui te concerne, baby, mais ça, tu le sais déjà.
Ana étant à califourchon sur mes genoux, je la prends par la taille et l’écarte un peu de moi, puis je
déboutonne, très lentement, son chemisier. Elle respire de plus en plus vide, je vois ses seins gonfler le
balconnet de son soutien-gorge. Prenant son visage en coupe, je lui mets un pouce dans la bouche et
ordonne :
— Suce.
Elle obéit, avec enthousiasme, les yeux mi-clos, sachant parfaitement ce que ses lèvres refermées
sur mon doigt évoquent pour moi. De multiples sensations descendent tout droit à mon bas-ventre…
où mon sexe proteste d’être abandonné. Quand Ana me mord le pouce, j’ai un sursaut et un
gémissement de désir pur.
Récupérant mon doigt trempé de salive, je lui en effleure les lèvres avant de descendre le long de sa
gorge, jusqu’à son sternum, je soulève le soutien-gorge qu’elle porte toujours, avant de me pencher
pour mordiller le mamelon érigé. Je ne quitte pas Ana des yeux ; je veux boire la moindre de ses
réactions ; je veux savoir ce qu’elle aime, ce qu’elle voudrait me voir lui faire. Je tire un grand plaisir
de la voir s’offrir avec autant de naturel et de passion. Son corps est à moi, j’aime quand elle me le
cède… je voudrais la posséder corps et âme.
Bien entendu, sous les caresses de plus en plus appuyées, Ana n’arrive pas à rester immobile : elle
se tortille, elle gémit, elle en veut davantage.
— Chut, dis-je doucement. Ne bouge pas, baby, ne bouge pas.
J’aimerais vraiment qu’elle apprenne à se contrôler. Pour moi, c’est important. Sans doute une
séquelle de mon état de dominant. Mais le plaisir est tellement meilleur quand il est retardé. J’aimerais
qu’Ana en fasse l’expérience.
Elle ne cesse de répéter mon nom, mêlé à ses supplications et ses gémissements de plus en plus
étranglés.
— Ah ! Christian ! Christian… je t’en prie.
— Mmm… Dis-je. Je veux te faire jouir comme ça.
Elle a les seins tellement sensibles que je peux l’amener à l’orgasme rien qu’avec des caresses sur
ses mamelons. Je le sais. Je l’ai déjà fait. C’était même son premier orgasme – et je ne l’oublierai
jamais.
— S’il te plaît…
— Tu as des seins superbes, Ana. Un jour, je vais les baiser.
Je la vois me jeter un regard interloqué. Une fois de plus, je me souviens qu’elle ne connaît du sexe
que ce que je lui ai appris. Elle ignore ce qu’on peut faire avec une queue serrée entre deux globes
doux et fermes… oh baby, j’ai encore tellement que à t’enseigner.

Encore quelques caresses, et Ana explose d’un orgasme puissant. Elle est cambrée en arrière, le
corps secoué de spasmes, les dents plantées dans sa lèvre renflée. C’est un spectacle merveilleux.
— J’aime te regarder jouir, Ana !
Quand elle finit par se reprendre, elle a le souffle court.
— C’était… commence-t-elle.
Puis elle s’arrête, comme si les mots lui manquaient.
— Je sais.
Lorsque je me penche pour l’embrasser, je la tiens par la nuque, pour pouvoir lui dévorer la bouche
jusqu’à ce que nous perdions tous les deux le souffle. Puis je la regarde et lui annonce :
— Et maintenant, je vais te baiser vraiment fort.
Est-ce une promesse, Grey, ou une menace ?
Écartant une fois encore Ana, j’ouvre la fermeture éclair de mon pantalon pour libérer mon sexe ;
de l’autre main, je lui caresse la cuisse. Nous sommes face à face. Elle présente une vision de rêve, les
habits en désordre, visage empourpré, les lèvres rougies par mes baisers et ses morsures. Dans ses
yeux bleus troublés, enflammés, je vois renaître son désir.
Délibérément, avec un sourire érotique, elle se mord la lèvre. À cette provocation, je ne retiens pas
une petite punition sexuelle. Je la fais se relever ; je la regarde quelques secondes, puis je lui ordonne :
— À genoux.
Elle obéit. Sévère, je lui désigne mon sexe. Elle le prend immédiatement en bouche, avec la même
science gourmande qu’elle a dispensée un peu plus tôt à mon pouce. Oh bordel ! J’ai la sensation
d’avoir planté ma queue dans une prise électrique, toutes mes terminaisons nerveuses sont en état de
choc. Depuis le premier jour, alors qu’elle venait juste d’être déflorée, Ana s’est avérée
particulièrement douée dans l’art subtil de la fellation ; elle n’a aucun réflexe nauséeux, elle
m’engloutit jusqu’au fond de sa gorge et, quand la peau sensible de mon gland effleure sa glotte, j’en
vois presque des étoiles exploser derrière l’écran de mes paupières closes. Quand Ana aspire, les joues
creusées par la succion, elle me caresse aussi de sa langue agile. Soudain, très délicatement, elle me
menace de ses dents. Sans me quitter des yeux.
J’ai presque un choc… tellement le plaisir que j’en éprouve est violent. Chacune de mes cellules se
disperse, mes orteils se recroquevillent, mes hanches tressautent, pour s’accorder à la cadence d’Ana.
Je me perds un temps dans un monde de sensations… mais ce n’est pas comme ça que je veux jouir.
Aussi, je lui libère les mains – il me suffit pour ça de tirer sur une des extrémités de sa culotte. Dès
qu’elle le peut, Ana enserre mon sexe à deux mains, fort. Je ne reconnais pas le rugissement qui émane
de ma gorge, il est trop primitif, trop charnel. D’une poigne ferme, j’arrache à Ana son chemisier, puis
je la prends par les hanches.
Lorsque je l’empale sur moi, elle s’accroche une fois de plus à mes cheveux. Oh merde ! Nous ne
sommes plus que volupté, urgence, exigence. Cherchant à récupérer le contrôle de la situation, je
reprends sa bouche… je veux lui exprimer combien je l’aime… combien elle compte pour moi. Je ne
sais pas le dire autrement. Mes mains descendent jusqu’à ses reins, pour maîtriser la cadence – de haut
en bas – encore et encore – de plus en plus vite
— Aargh ! Gémit-elle dans ma bouche.
Oh baby, que c’est bon de baiser avec toi !

— Ah, Christian, je t’aime ! Halète Ana. Je t’aimerai toujours.
Comme si ces mots étaient un déclencheur, je jouis… Ahhh… je jouis en elle et je la serre
éperdument contre moi. Je ne sais pas pourquoi la Divine Providence a placé Ana sur son chemin ; je
ne sais pas pourquoi j’ai réussi à la convaincre de vivre avec moi… mais tout à coup, j’ai la sensation
d’être béni des cieux…
Avec mon orgasme, je me purge de mes inquiétudes et de mes doutes… du moins pour un moment.
Anas jouit également, le corps secoué de frissons qui amplifient les miens. Ensuite, comme
épuisée, elle laisse tomber sa tête sur mon épaule. Peu après, je sens des larmes me mouiller la peau.
Horrifié, je me redresse et lui prend le visage entre mes deux paumes pour pouvoir la regarder dans
les yeux
— Hey. Pourquoi pleures-tu ? Je t’ai fait mal ?
— Non, répond-elle avec sincérité.
Toujours planté en elle, je lui repousse les cheveux en essuyant les pleurs qui s’échappent toujours
de ses immenses prunelles noyées. Je m’écarte alors, je veux savoir ce qui ne va pas – et j’insiste pour
qu’elle me le dise. Je la sens se raidir. Elle hésite, renifle encore une fois, puis chuchote :
— C’est juste que… Quand je réalise à quel point je t’aime, ça me bouleverse.
— Tu me fais le même effet.
Et c’est la vérité. C’est ce qui m’a tourmenté toute la journée. Sous le coup de la frustration et
l’anxiété, j’ai cru un moment que j’allais faire une attaque cardiaque.
Tandis qu’Ana frotte son visage contre mon torse, je lui caresse les cheveux, le dos… je finis par
lui enlever son soutien-gorge, ainsi il n’y a absolument plus rien entre nous.
Une fois de plus, je suis frappé par l’effet incroyable qu’à son odeur corporelle sur mes sens.
— Tu sens divinement bon, Mrs Grey.
— Toi aussi, Mr Grey.
Tant mieux, baby, cela signifie que nous sommes faits l’un pour l’autre.
Mais je retombe sur terre en réalisant que l’heure passe. Ana a besoin de dormir.
— Il est tard, dis-je en l’écartant.
— Je ne t’ai même pas coupé les cheveux, remarque-t-elle.
Comme elle affirme avoir la force de compléter sa tâche, je la prends par les hanches et l’aide à se
relever. Elle détache le bouton de sa jupe, la fait glisser jusqu’au sol, puis me fait face – oh bon Dieu !
Elle ne porte que ses jarretelles et ses bas. Elle est absolument superbe.
Par contre, la voir ainsi un ranime mon désir, aussi je lui demande :
— Mets ma chemise pour me couper les cheveux. Dans cette tenue, tu me donnes des idées, et
nous n’irons jamais nous coucher.
La petite sorcière m’adresse un sourire, puis elle se penche – avec une lenteur délibérée en
m’exposant sa délicieuse de chute de reins – afin de rattraper par terre ma chemise. Elle froisse le tissu
entre ses paumes et l’inhale avec un gémissement d’extase. Bordel, j’en ai un frisson de plaisir.

Ana m’adresse un sourire de connivence. C’est alors qu’elle réalise que nous n’avons pas de
ciseaux.
Comme elle me regarde en battant des cils, il me faut une bonne seconde pour réaliser que je suis
censé répondre quelque chose. De quoi parle-t-elle au juste ? Oh oui…
— Dans mon bureau, dis-je l’esprit vide.
Pas à dire, Grey, elle te tient par les couilles.
— Je vais les chercher, m’annonce Ana qui disparaît déjà.
Pour retrouver mon équilibre, après ce bref moment de déroute, je me redresse et récupère tous les
habits qui traînent, je les plie soigneusement sur le comptoir, près du lavabo. Au moment où je
ramasse les chaussures d’Ana, je la vois revenir en courant, le souffle court.
Aussitôt je m’inquiète.
— Qu’est-ce qui ne va pas ?
— Je viens de tomber sur Taylor, rétorque-t-elle.
Quoi ? Dans cette tenue ? Elle est quasiment à poil ! Merde, je ne veux pas que le responsable de
ma sécurité voie ma femme dénudée. Surtout qu’il est évident, à son air échevelé et ses joues
empourprées, qu’elle vient de se faire baiser.
Je ne le cache pas ma contrariété.
— Ça n’est pas la faute de Taylor déclare immédiatement Ana.
Ça m’énerve qu’elle prenne toujours le parti de Taylor ! Avunculaire ? Mon cul…
Alors que j’hésite à me mettre en colère, Ana m’annonce avec une franchise désarmante :
— Je ne sais pas lequel de nous deux était le plus gêné, lui ou moi. Tu savais que lui et Gail
étaient… euh, ensemble ?
Cette fois, j’éclate de rire, toute contrariété envolée. Elle est d’une naïveté charmante ; je ne sais
pas comment elle a pu rater ce qui se passait juste devant son nez.
— Oui, évidemment, dis-je, parce que c’est la vérité.
D’ailleurs, cette liaison dure depuis un bon moment. Je suis quasiment certain que Taylor cherche à
épouser Mrs Jones. Il est fou d’elle. Je me demande pourquoi elle persiste à refuser… Est-ce une
question d’âge de stabilité ? Je n’aurais jamais supporté qu’Ana me fasse lanterner aussi longtemps.
— Et tu ne m’en as jamais parlé ? Dit-elle, la mine renfrognée.
— Je croyais que tu le savais déjà.
— Non.
Ana m’annonce que Gail est plus âgée que Taylor, ce que je savais ; et je ne vois pas pourquoi ça
semble la gêner.
— Certains hommes préfèrent les femmes plus âgées…
À peine ai-je commencé cette phrase que je sens le gouffre s’ouvrir sous mes pieds. Ana me jette
un regard noir.
— Je sais.

Bravo, Grey. C’est malin !
Oups ! Elena reste un sujet tabou. Mais je ne veux pas que nous nous disputions, pas après cette
expérience sexuelle éblouissante. Elle est jalouse, j’en suis conscient, même si je ne comprends pas
pourquoi quand il s’agit d’Elena. Je ne veux pas qu’elle se couche en colère, comment distraire son
attention ?
Oh la coupe de cheveux…
Ana recommence les préparatifs ; en même temps, je lui explique que nous pourrions, dans la
nouvelle maison, convertir les chambres au-dessus du garage en appartement pour Taylor et Gail.
Selon moi, il est important que Taylor ait un domicile à lui maintenant que Gail a accepté de l’épouser.
Peut-être aussi pourrait-il y recevoir régulièrement sa fille…
— Pourquoi Sophie ne vient-elle jamais ici ? S’étonne Ana.
Je ne sais pas. Taylor ne me l’a jamais demandé. Peut-être considère-t-il que la demeure d’un
célibataire aussi débauché que moi n’est pas l’endroit idéal pour amener une fillette ? Comme cette
idée me chagrine, j’ai préféré ne jamais l’affronter.
Ana veut savoir si j’ai déjà rencontré Sophie Taylor.
— Oui, dis-je. Une petite adorable. Timide. Très mignonne. Je paie ses frais de scolarité.
Ma réponse semble surprendre ma ravissante épouse.
— Je ne savais pas, dit-elle.
Je hausse les épaules. Pourquoi pas ? J’en ai les moyens, non ? De plus, Taylor est pour moi un
employé presque irremplaçable : j’apprécie sa présence, sa fidélité et sa discrétion. Nous fonctionnons
bien ensemble, et ce n’est pas un accord si facile à trouver.
Parce que tu es un chieur, Grey.
— Je trouve que c’est normal, dis-je. En plus, ça évite à Taylor la tentation de démissionner.
— Je suis sûre qu’il aime bien travailler pour toi, réplique Ana.
Sa déclaration me surprend. Je ne m’y attendais pas… Taylor aime-t-il travailler pour moi ? Je n’en
sais rien – et je ne me suis jamais posé la question. Mais Ana paraît certaine de ce qu’elle dit. Étrange
– l’idée que Taylor tienne à moi… Merde ! Je me souviens des réflexions grotesques de Mia quand
elle me croyait gay et pensait que Taylor… Bref, c’était grotesque.
D’un autre côté, Taylor est un homme bien, aussi je considère son approbation comme… je ne sais
trop… une sorte de badge de bonne conduite.
Grey, il faut te faire soigner.
Heureusement, Ana commence à me couper les cheveux, aussi ce sujet est un peu délicat est
oublié. Je me fiche complètement qu’elle rate ou pas ma coupe – après tout, c’est elle qui devra me
regarder ensuite, pas moi.
Je n’ai jamais été particulièrement intéressé par mon apparence.
— Christian, je pourrais te regarder du matin au soir.
Cette réflexion m’exaspère : tant de femmes se sont jetées à mes pieds à cause de mon physique –
comme encore Gia Matteo ce soir. Ce n’était peut-être pas sa seule motivation. À mon avis, elle
cherchait aussi un tremplin professionnel, cette femme est une arriviste. Une belle gueule ne signifie

rien. Ce qui compte, c’est l’être véritable derrière le masque. Et il n’y a qu’Ana qui me connaisse
vraiment. Mieux encore qu’Elena autrefois.
Mon adorable épouse se penche vers moi et m’embrasse sur la tempe.
— Et derrière cette belle gueule, il y a une très belle âme, chuchote-t-elle. Celle de mon homme à
moi.
« Mon homme à moi ». Oh merde ! Ces quelques mots me font un tel effet que j’en reste muet…
durant tout le temps où elle termine sa coupe, qui ne prend d’ailleurs un petit quart d’heure. Quand elle
a terminé, elle se redresse avec un sourire.
— Voilà.
Je me regarde dans la glace, très satisfait.
— Excellent travail, Mrs Grey. Merci.
Je la serre dans mes bras pour l’embrasser. Si la journée a été épouvantable, elle s’est bien
terminée, mais il est tard à présent, il est l’heure d’aller au lit. Sauf qu’Ana ne veut pas laisser la salle
de bain dans cet état : elle tient absolument à balayer.
Je fronce les sourcils en l’examinant. Et si Taylor n’est pas encore couché ?
— Je vais aller chercher le balai, dis-je d’un ton sévère. Je ne veux pas que tu choques le
personnel en te baladant dans une tenue indécente.
— Tu sais où se trouvent les balais. Demande-t-elle l’air innocent.
— Euh… non.
Merde, je n’ai jamais touché à un balai depuis que j’ai emménagé à l’Escala. Comment diable
saurais-je où Mrs Jones les a planqués ? Ana éclate de rire, malicieuse, moqueuse, enchanteresse. Elle
disparaît avec un dernier baiser.
***
Au moment où nous allons nous coucher, elle s’approche de moi, le front plissé d’anxiété. Je
devine immédiatement que quelque chose lui pèse sur le cœur, mais il me faut insister avant qu’elle
s’exprime enfin.
— Christian, je ne crois pas avoir envie de diriger une société.
Et merde, nous y revoilà : toujours ce manque de confiance en elle ; toujours ces doutes sur ses
capacités. J’essaie de lui expliquer qu’un P-DG n’est pas forcément un pantin assis sur un fauteuil qui
ne fait rien de ce qui l’intéresse.
— Tu sais, pour qu’une boite fonctionne, le plus important est de tirer le meilleur parti possible
des spécificités de son personnel. Si tu es particulièrement attirée par le côté créatif, il te faudra tout
organiser pour t’y consacrer. Ne rejette pas d’emblée mon offre, Anastasia. Tu es brillante. À mon
avis, tu réussirais dans n’importe quel domaine, il te suffirait de le décider.
Cette petite démone, qui s’est toujours montré une négociatrice hors-pair, me jette un argument qui
me fait grincer des dents : elle a peur que cela lui prenne « trop » de temps – du temps qu’elle pourrait
« me » consacrer. Elle essaie trouver mon point faible, mais j’ai infiniment plus d’expérience qu’elle
dans ce domaine. Elle a beau jouer les innocentes, je la devine.

— Tu cherches à me distraire du problème en cours. Tu le fais toujours. N’écarte pas cette idée,
Ana. Réfléchis. C’est tout ce que je te demande.
Je l’embrasse et nous nous couchons. Je ne sais pas encore si elle va tenir compte de mes
recommandations… Sans doute pas. À mon avis, il faudra plusieurs piqûres de rappel.
— Je peux te poser une question ? Demande tout à coup Ana.
Peut-être a-t-elle déjà réfléchi ? Peut-être n’est-elle pas aussi opposée à cette idée que je le
croyais ? Mais pas du tout, elle revient sur une réflexion que je lui ai faite plus tôt dans la journée,
quand je lui ai dit de se « défouler sur moi au lit ?
Elle veut savoir ce que j’entendais par là.
En fait, je pensais simplement à une lutte, un peu de résistance m’ayant toujours paru
particulièrement excitante. Avec Ana, qui me surprend toujours, je ne peux jamais être certain de la
façon dont elle raisonne.
Je reste comme deux ronds de flanc quand elle m’avoue :
— Je me suis demandé si tu voulais que je t’attache.
Quoi ? Non. Jamais. J’ai le cœur qui tape, la sueur me monte au front… merde, c’est presque une
attaque de panique. Si j’étais attaché… Oh non ! Je sais que d’horribles souvenirs me reviendraient…
la dernière fois où j’ai été menotté… Elena m’a offert à cette femme… C’était dans un club BDSM,
une femme en rouge… Elena était en colère… elle n’a pas tenu compte de mes sauvegardes… elle a
dit à cette femm