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95 Thesen

gegen die Evolution
Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild

Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld

Wissenschaft, Schöpfung, Evolution, Darwin, Biologie, Chemie, Schule, Universität, Geologie, Mathematik Englisch, Tiere, Pflanzen, Umwelt, Bibel, Gott, Jesus, Religion, Koran
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10/24/2011

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Dass alle Proteine, die in der lebenden Zelle produziert wer­
den, richtig gefaltet und korrekt adressiert werden, genügt al­
lein nicht. Die Zelle muss außerdem von jedem Protein die
richtige Menge produzieren. Wenn eine Zelle die Produktion
eines bestimmten Proteins nicht zur richtigen Zeit stoppen
könnte, würde sich das in etwa so auswirken, wie wenn man
anstelle des Brennholzes im Kamin allmählich das ganze Haus
verfeuert. Der Mechanismus, der die Produktion von Prote­
inen startet und stoppt, muss bei jeder Zelle von Anfang an
voll funktionstüchtig vorhanden sein.

Dass die Herstellung jedes einzelnen Proteins im richtigen Mo-
ment gestartet und wieder gestoppt wird, ist nicht selbstver-
ständlich (1). Erst wenn sich in der Zelle die richtige Menge
jedes Proteins befindet, wenn alle Proteine richtig gefaltet und
an der richtigen Stelle eingebaut sind, beginnt das Leben.
Doch mit dem Leben beginnt auch die Abnutzung der Pro-
teine. Die Zelle muss nun in der Lage sein, die abgenutzten
Proteine durch neu produzierte Proteine zu ersetzen. Dieser
Mechanismus muss ebenfalls von Anfang an voll funktions-
tüchtig vorhanden sein.

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DNA-Reguliersequenz und Regulatorproteine

Die wichtigste Einrichtung zum Start und zur Beendigung
einer Proteinherstellung besteht in den Regulationssequen-
zen auf der DNA. Diese Abschnitte der DNA haben die Auf-
gabe, der Zelle zu sagen, wann sie die Produktion der verschie-
denen Proteine starten und stoppen soll. Allerdings kann die
DNA selbst die Proteinherstellung weder starten noch stoppen.
Dazu ist eine Zusammenarbeit mit speziellen Regulatorprotei-
nen nötig, die sich genau so falten, dass sie zu einem speziellen
Abschnitt der DNA passen (2).

Fazit

Die DNA-Reguliersequenz und das Regulierprotein brauchen
sich gegenseitig. Wenn die Produktion des betreffenden Pro-
teins korrekt ein- oder ausgeschaltet werden soll, müssen beide
perfekt koordiniert sein. Gemeinsam bilden sie einen Schalter
– ein irreduzibel komplexes System, das nicht durch eine Reihe
geringfügiger Modifikationen herausgebildet werden konnte.

Referenzen

(1) S. Aldridge, The Thread of Life. The story of genes and genetic
engineering, Cambridge University Press, Cambridge, UK, 1996,
S. 47-53.
(2) B. Alberts, D. Bray und A. Johnson et al., Essential Cell Bio-
logy. An Introduction to the Molecular Biology of the Cell
, Garland
Publishing Inc., New York (USA), 1998, S. 259-262.

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