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Datum der Aufstellung: 6.

Mai 2013

Schallschutznachweis
nach DIN 4109
für den Neubau eines Gebäudes in Massivbauweise
Bezeichnung des Gebäudes
oder des Gebäudeteils

: Neubau eines Reihenhauses

Straße und Hausnummer

: Fleetstraße 10a

Ort

: 20000 Hamburg

Gemarkung

: Hude

Flurstück

: 44

Baujahr

: 2013

Bauherr

: Wohnungsgesellschaft GEWOBAG
Stader Straße 145
20000 Hamburg

Name und Anschrift des Aufstellers
Bearbeiter: Dipl.-Ing. Müller
Ingenieurbüro für Bauphysik
Dipl.-Ing. Manfred Hanneforth
staatlich anerkannter Sachverständiger
für Schall- und Wärmeschutz
Fahrhauerstr. 19
45329 Essen
Tel.: 0201 - 346181
Fax: 0201 - 333348

Datum und Unterschrift
Essen, den 6. Mai 2013

Unterschrift
ggf. Stempel/Firmenzeichen

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Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Seite 1.1.4. Beurteilungspegel aus mehreren Lärmquellen 7 3.2. Trennende Innenbauteile 8 5. Erläuterungsbericht 3 2. WAND 2: alternative 1-schalige Gebäudetrennwand.2 von 17 - . Tabellarische Zusammenfassung der Bauteilergebnisse 7 5.Datum der Aufstellung: 6. TREPPE 1: d 14 6.6. WAND 3: alternative 1-schalige Gebäudetrennwand.3. Übersicht 7 4. BEURTEILUNGSPEGEL 1: Schallpegel vor "Schlafraum Richtung Hauptverkehrsstraße" 7 4.1.1. DECKE 2: dhdfgh 13 5.1. KOMBINATIONSBAUTEIL 1: Außenwand vor dem Schlafraum Richtung Hauptverkehrsstraße 15 . DECKE 1: 12 5. Fotodokumentation und grafische Beilage 5 3. WAND 1: 2-schalige Gebäudetrennwand 8 5.5. berechnet nach DIN 4109 8 5. berechnet nach DIN EN 12354 9 5. Außenbauteile 15 6.

5 = 60 dB noch eingehalten ist. .2 wurde alternativ eine 30 cm starke Haustrennwand aus Stahlbeton gerechnet. Zusammenfassung: Insgesamt lässt sich sagen. Der Mindestwert nach Beiblatt 2 zu DIN 4109 (Vorschläge für den erhöhten Schallschutz) von 67 dB wird jedoch von der Konstruktion deutlich verfehlt. Alternative monolithische Ausführung der Gebäudetrennwand: In Abschnitt 4. das Trennbauteil und alle möglichen biegeweichen Vorsatzschalen detailliert in das Rechenmodell eingearbeitet. Gleichzeitig muss festgestellt werden. wurde in Abschnitt 4.h. Hierbei kommt jedoch der Ausführungsgenauigkeit der Schalenfuge eine besondere Bedeutung zu.2006 mit der rechnerischen Ermittlung des zu erwartenden Schalldämm-Maßes R'w einer Haustrennwand eines geplanten Reihenhauses. so dass insgesamt Mörtelbrücken vollständig ausgeschlossen werden. insbesondere unter Berücksichtigung des Umstandes.3 die gleiche monolithische Ausführung noch einmal nach DIN EN 12354-1 berechnet .1 Aufgabenstellung Die Wohnungsgesellschaft GEWOBAG in 20000 Hamburg beauftragte das unterzeichnende Büro am 14. dass eine Unterkellerung des Gebäudes vorhanden ist.1. Stoßstellen.1).5 cm + beidseitig Putz) und mit einer 60 mm breiten Schalenfuge entspechend nachfolgendem Abschnitt 4. dass das Gebäude insgesamt ohne Unterkellerung geplant ist.4 auszugehen. Zahlreiche Untersuchungen und messtechnische Bestimmungen nach Erscheinen der Norm haben jedoch ergeben. 1. dass auch unter Ansatz der Minderung von 5 dB für das Erdgeschoss der Mindestschallschutz von 57 dB mit einem resultierenden Wert von 65 . bereits kleinere Mörtelbrücken führen zu einer deutlichen Verschlechterung und in diesem Fall wahrscheinlich sogar zu einer Unterschreitung des öffentlich-rechtlich geforderten Mindestschalldämm-Maßes. dass die 2-schalige Ausführung von Gebäudetrennwänden regelmäßig zu einer erheblichen Verbesserung der Schalldämmung führt. Wenn kein Keller vorhanden ist. Die genannte Minderung trifft selbstverständlich nur auf die Räume im Erdgeschoss zu. der erhöhte Schallschutz nach Beiblatt 2 wird aber dennoch wieder deutlich verfehlt (61 dB < 67 dB).3 von 17 - .Datum der Aufstellung: 6. Die DIN 4109 unterstellt. dass mit einer Minderung von 5 dB bei einer fehlenden Unterkellerung zu rechnen ist. dass die Schalldämmung von 2-schaligen Außenwänden insbesondere auch von der Breite der Schalenfuge abhängt. Wegen der relativ nahen Bebauung an verkehrsdichten Straßen ist zusätzlich der maßgebliche Außenlärmpegel zu ermitteln und die Einhaltung des Mindestschallschutzes gegenüber Außenlärm nachzuweisen. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt. Die Gebäudefuge ist bis an die Gebäudeaußenkanten zu führen und erst dort mit einem dauerelastischen Material zu schließen. Erläuterungsbericht 1. In diesem rechnerischen Ansatz werden Flanken. Auch im Dachbereich sind die einzelnen Gebäudekörper konsequent bis zu den Dachlatten zu trennen. Trotz größerer Konstruktionsbreite wird hier nur sehr knapp der Mindestschallschutz nach DIN 4109 erreicht. die SchallLängsleitung über das gemeinsame Fundament der Gebäudetrennwand erfolgt entlang eines ausreichend verlängerten Weges über die Trennwand des nicht zu Wohnzwecken genutzten Kellers.und zwar für die Wand zwischen den benachbarten Schlafräumen. Nach Abschnitt 2. Ein abgesichertes Recheninstrumentarium zur Bestimmung der nicht unterkellerten Variante hält die Norm derzeit nicht vor.3 wäre durch die verbreiterte Schalenfuge in der geplanten Ausführungsvariante ungefähr eine weitere Verbesserung von 2 dB zu erwarten. Nach diesen Berechnungen ergibt sich.2 Gebäudetrennwand Die Gebäudetrennwand ist 2-schalig (2 x 11.04. Da die DIN 4109 Wände mit extrem hoher Masse nur noch unzureichend berücksichtigt. Mai 2013 1.1 geplant. d. Die Gebäudefuge ist mit einer weichfedernden Platte aus Mineralfaser zu füllen. dass der Mindestschallschutz nach DIN 4109 klar eingehalten ist. verstärkt sich die Nebenwegsübertragung zwangsläufig und die Schalldämmleistung der Gebäudetrennwand sinkt (siehe auch Abschnitt 2. in allen Obergeschossen ist weiterhin von dem nach DIN 4109 ermittelten Rechenwert von 65 dB entsprechend Abschnitt 4.

4 von 17 - . Damit hier also das notwendige resultierende Schalldämm-Maß von mindestens 45 dB überhaupt erreicht werden kann.kaum noch Bedeutung zu.auch wegen der geringen "Störwirkung" . Problematisch ist aber auch die Außenwand. Sinnvoll ist der Einsatz von Mineralfaserdämmstoffen oder elstifizierten Dämmstoffen aus Polystyrol und als Wetterschale eine Putzschicht mit möglichst hoher Masse. ist bereits die Innenschale mit schweren Steinen herzustellen. Insgesamt ergibt sich ein nach DIN 4109 anzusetzender Lärmschallpegel von knapp unter 75 dB.bauüblichen Dämmstoffe aus Polystyrol mit hohem Elastizitätsmodul verwendet werden. . Eine Einhaltung des geforderten resultierenden Schalldämm-Maßes von <= 45 dB ist in diesem Fall dann nur noch mit unverhältnismäßig hohem Aufwand bei den Fenstern möglich. Mai 2013 1. kommt der Straßenbahn . Es dürfen keine . Im nachfolgenden Abschnitt 3 werden nach DIN 18005-1 drei TeilSchallquellen (nämlich die nahe liegende Bundesstraße mit zusätzlichem Straßenbahnverkehr in Straßenmitte sowie eine etwas weiter entfernt liegende Autobahn) in den Gesamt-Lärmpegel eingerechnet. die als 24 cm starkes Mauerwerk mit Thermohaut geplant ist. Üblicherweise führen die marktüblichen Ausführungsarten der Thermohaut zu einer Verschlechterung der Schalldämmung des Grundbauteils. dass bereits die opake Außenwand ein Schalldämm-Maß von weniger als 45 dB hat. Maßgeblich für das resultierende Schalldämm-Maß sind natürlich die Fenster.3 Schallschutz gegen Außenlärm In dem Wohngebiet bestimmen mehrere Straßen den entstehenden anzusetzenden Außenlärmschallpegel. Es ist so denkbar. Während die Autobahn noch einen geringen Beitrag zum Gesamt-Lärmschallpegel leistet. die hier als Schallschutzfenster nach Tabelle 40.Datum der Aufstellung: 6. Daraus resultiert nach DIN 4109 dann der Lärmpegelbereich V. Ferner ist besondere Sorgfalt bei der Ausführung der Thermohaut notwendig. Zeile 14 der DIN 4109 auszuführen sind. In Abschnitt 5 ist exemplarisch für den zur Straßenseite gekehrten Schlafraum die Außenwandkonstruktion berechnet worden.

Datum der Aufstellung: 6.5 von 17 - .1 Schallübertragungswege bei 2-schaligen Gebäudetrennwänden Kommentar: Die Rechenwerte der DIN 4109 unterstellen einen deutlich verlängerten Weg der SchallLängsleitung über die ebenfalls 2-schalig ausgeführte Kellerwand. Bei fehlender Unterkellerung ergeben sich wegen der kurzen Übertragungswege natürlich deutlich schlechtere SchalldämmWerte. Fotodokumentation und grafische Beilage 2. . Mai 2013 2.

Mai 2013 2.ggf. 2. auch mit Einlage aus 2 versetzt angeordneten Dämmplattenlagen . Schon kleinere Mörtelbrücken reduzieren die Schalldämmeigenschaften 2-schaliger Konstruktionen massiv und bedeuten in jedem Fall einen Baumangel. Breite Schalenfugen .3 Schalldämmung in Abhängigkeit des Schalenabstands bei 2-schaligen Trennwänden Kommentar: Die Breite der Schalenfuge beeinflusst die Schalldämmeigenschaften der Trennwand nicht unerheblich.Datum der Aufstellung: 6.6 von 17 - .verringern zusätzlich das Risiko der Mörtelbrückenbildung deutlich. Nach verschiedenen Erhebungen haben Gebäudetrennwände mit Fugeneinlage aus EPSHartschaum regelmäßig um etwa 4 dB schlechtere Schalldämm-Werte im Vergleich zu Trennwänden mit Mineralfasereinlage.2 Schalldämmung in Abhängigkeit des Dämmmaterials bei 2-schaligen Trennwänden Kommentar: Als Dämmeinlage für die Schalenfuge sollten grundsätzlich nur Platten aus Mineralfaser verwendet werden. .

R' w zul.oder Abschläge: keine . angesetzter Zeitraum: 6.- 37 .1*42. Angesetzte Zu.ges.1.41 + 10 0.- 66 .09 dB(A) Resultierender Beurteilungspegel L r.i = 10*lg(10 0.00 bis 22. angesetzte Entfernung: 35 m .00 bis 22.- -- ÖR WAND 3 (alternative 1-schalige Gebäudetrennwand. Anhang A für Schienenverkehr: angesetzter Schienenverkehr: Straßenbahnen mit V(max.) = 60 km/h . angesetzte Verkehrsbelastung: 60000 KFZ/Tag .09 ) Lr.00 Uhr (tags) .3 = 65. (DIN 18005-1) = LAM (DIN 4109) = 71.1.42 + 10 0.-/. Angesetzte Zu. L' n. angesetzte Entfernung: 40 m .w OK? >>Typ<< WAND 1 (2-schalige Gebäudetrennwand) 57/.1*70. angesetzte Verkehrsbelastung: 6. Landes-. angesetzte Verkehrsbelastung: 25000 KFZ/Tag .- -- ÖR WAND 2 (alternative 1-schalige Gebäudetrennwand. L r.- -- ÖR "Typ": ÖR: Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz ZR: Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz . angesetzter Zeitraum: 6.- -- ÖR KOMBINATIONSBAUTEIL 1 (Außenwand vor dem Schlafraum Richtung Hauptverkehrsstraße) 45/.53 dB(A) 74.oder Abschläge: keine . L r.42 dB(A) SCHALLPEGEL 3: "Autobahn A3" Bestimmung des Beurteilungspegels L r mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005-1.1 Tabellarische Zusammenfassung der Bauteilergebnisse Bauteile erf.00 Uhr (tags) . Übersicht 4. L r. berechnet nach DIN EN 12354) 57/.1.1 SCHALLPEGEL 1: "Bundesstraße B222" Bestimmung des Beurteilungspegels L r mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005-1.41 dB(A) SCHALLPEGEL 2: "Straßenbahn entlang der B222" Bestimmung des Beurteilungspegels L r mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005-1.2 70.00 Uhr (tags) .-/.7 von 17 - . angesetzter Zeitraum: 6.Datum der Aufstellung: 6. Anhang A für Straßenverkehr: angesetzter Straßentyp: Bundes-.1 BEURTEILUNGSPEGEL 1: "Schallpegel vor "Schlafraum Richtung Hauptverkehrsstraße"" 3.00 Züge/Stunde .1*65.00 bis 22.w vorh.- 45 .1 = 3.-/. Anhang A für Straßenverkehr: angesetzter Straßentyp: Autobahnen .- 62 . L' n.53 dB(A) 4.4 42. Beurteilungspegel aus mehreren Lärmquellen 3.1. R'w vorh.-/. angesetzte Entfernung: 200 m .3 3.und Gemeindeverbindungsstraße (außerhalb geschlossener Ortschaft) .ges = 10*lg S 10 0. Mai 2013 3.2 = 3. Kreis.1Lr. berechnet nach DIN 4109) 57/.

1 WAND 1: 2-schalige Gebäudetrennwand 5. 3 = 1800 kg/m³ 10 mm Kalkgipsputz. Schallbrücken sind in jedem Fall zu vermeiden. Tabelle 3.1. 5. Tabelle 3.3. Steinrohdichteklasse nach Tab. Die Ausführung der Schalenfuge bedarf großer Sorgfalt. Mai 2013 5.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. biegesteife Wand aus Mauerwerk unter Verwendung von Normalmörtel. berechnet nach DIN 4109 5.7 Kommentar Durch die überlegene zweischalige Konstruktion der Gebäudetrennwand werden auch die erhöhten Anforderungen hinsichtlich des Luftschallschutzes nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 erfüllt.1. Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: 5.6 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109.2. Steinrohdichteklasse nach Tab.2 WAND 2: alternative 1-schalige Gebäudetrennwand. R'w >= 57 dB 10 kg/m² 218 kg/m² 198 kg/m² 10 kg/m² 436 kg/m² vorh. 3 = 2000 kg/m³ 60 mm Dämmung 115 mm Einschalige. Gipsputz Flächenbezogene Gesamtmasse m' => Bewertetes Schalldämm-Maß R' w. Gipsputz 115 mm Einschalige.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109.5 Bauteilberechnung 10 mm Kalkgipsputz.Datum der Aufstellung: 6. R' w 54 dB 12 dB = 66 dB 5. Zeile 21 = Zuschlag nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. 5. Die Schalenfuge ist über die gesamte Trennwand bis hinab zum gemeinsamen Fundament auszuführen.1.4 Bauteildefinition Zweischalige.2 = Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: erf. biegesteife Wand aus Mauerwerk unter Verwendung von Normalmörtel. Zeile 20 sind erfüllt. Tabelle 1.3 Bauteilquerschnitt 5. Tabelle 3.1. biegesteife Wand nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. R'w >= 57 dB . Abschnitt 2. Trennende Innenbauteile 5. Zeile 20: "Haustrennwand" .1.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109.8 von 17 - erf. Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: . 5.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 5. Zeile 20: "Haustrennwand" . Tabelle 1 bis 3.1.1.

5 Bauteilberechnung Wandaufbau nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109.7 Kommentar Die Berechnung nach DIN 4109 weist ein vorhandenes Bau-Schalldämm-Maß von 57 dB aus. 5. biegesteife Wand aus Mauerwerk. Der öffentlich-rechtlich verlangte Schallschutz wird damit knapp eingehalten. Tabelle 5.2. Tab.3. Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: 5. Tabelle 5 37 dB Flankierende Bauteile: .4 Bauteildefinition Einschalige.2. Tab. Zeile 20 sind NICHT erfüllt. 5. biegesteife Mauerwerkswand nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. Mai 2013 5.2. Tabelle 3. 15: Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh.2. Zeile 20: "Haustrennwand" .1 nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. Tabelle 5.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.3.Decke: nicht berücksichtigt . 5.3 Bauteilquerschnitt 5.Wand 1: nicht berücksichtigt . Gipsputz => Bewertetes Schalldämm-Maß R' w. R' w 0 dB 0 dB = 37 dB 5. 13: => Korrekturwert K L. Zeile 4: 10 mm Kalkgipsputz.2.2. 5. Gipsputz 80 mm Einschalige.Fußboden: nicht berücksichtigt => Korrekturwert K L.Wand 2: nicht berücksichtigt .2 nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. Steinrohdichteklasse = 1200 kg/m³ 10 mm Kalkgipsputz. R'w >= 57 dB .2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. Tabelle 3.6 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109.3 WAND 3: alternative 1-schalige Gebäudetrennwand. .Datum der Aufstellung: 6.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen.9 von 17 - erf. berechnet nach DIN EN 12354 5.

3 Bauteilquerschnitt 5.9 dB Vorsatzschale (F): keine Vorsatzschale (f): keine b.0 kg/m² f0: 0 Hz DRw: 7.4 Bauteildefinition Trennbauteil nach DIN EN 12354-1:2000.) FLANKE 1 (f): Aufbau und Vorsatzschale wie FLANKE 1 (F) .000) m': 710.000) 300 mm Normalbeton (2.000) m': 384.300) 10 mm Kalkgips-/Gipsputz (1.8 m² Rw: 64.10 von 17 - .3.) FLANKE 1 (F): "Außenwand" 240 mm KS-Mauerwerk (1.6 dB c. a.3 m² Rw: 54.540) 15 mm Kalkgips-/Gipsputz (1.Datum der Aufstellung: 6.6 kg/m² A: 10.0 kg/m² A: 8.9 dB Vorsatzschale (F): m': 0.3. mit horizontaler Schallübertragung.) Trennbauteil: 10 mm Kalkgips-/Gipsputz (1. Mai 2013 5.

5 m² Rw: 55.800) m': 386.000) 240 mm KS-Mauerwerk (1.800) m': 386.300) 10 mm Kalk-/Kalkzement-/Zementputz (1.0 dB Vorsatzschale (F): keine e.000) m': 389.) FLANKE 2 (f): Aufbau und Vorsatzschale wie FLANKE 2 (F) f. Mai 2013 d.6 kg/m² A: 10.0 dB Vorsatzschale (F): " 80 mm schwimmender Zementestrich: 20 mm Styropor (s'=20) und 60 mm Zementestrich " 20 mm Dämmeinlage (s' = 20 MN/m³) 60 mm Vorsatzschale ( r = 1.) FLANKE 4 (F): "Fußboden" 160 mm Normalbeton (2.3 m² Rw: 55.11 von 17 - .) FLANKE 3 (f): Aufbau und Vorsatzschale wie FLANKE 3 (F) h.) FLANKE 3 (F): "Innenwand" 10 mm Kalkgips-/Gipsputz (1.) FLANKE 2 (F): "Decke" 160 mm Normalbeton (2.4 kg/m² f0 : 79 Hz DRw: 7.5 m² Rw: 55.300) 10 mm Kalk-/Kalkzement-/Zementputz (1.540) 10 mm Kalkgips-/Gipsputz (1.1 dB Vorsatzschale (F): keine g.0 kg/m² A: 14.0 kg/m² A: 14.) FLANKE 4 (f): Aufbau und Vorsatzschale wie FLANKE 4 (F) .Datum der Aufstellung: 6.890kg/m²) m': 113.5 dB i.

1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Keine Anforderungen.w. Der erhöhte Schallschutz (67 dB) wird dagegen sehr deutlich verfehlt.7 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109.0 1.w.6 Bauteilberechnungen nach DIN EN 12354-1 : 2000 Bauteile Bauteilwerte Stoßstellen m' Rw (dB) [kg/m²] Anh.5 83.w + DRDd.w DRFd.w = Rs.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. F2: Starrer Kreuzstoß (E.500 m 3.84 13. 5.1 82.1 F2: Decke 386.0 1.w/10 + S 10-RDf. 31) (Gl.2662. Der öffentlich-rechtlich verlangte Schallschutz wird nach dieser detaillierten berechnung deutlich eingehalten.85 13.6 7.0 F3: Innenwand 0. Tabelle 3.5 DRFf. RDf. M = 0.3).4 7.6 55.6 9.1 9.4 DECKE 1: 5.0 73.84 13.510 m Flanken Zwischengrößen in [dB] DRFf.w/10 + S 10-RFf.12 von 17 - .w: RFf.3 7.1 9.w F1: Außenwand 11.2606.5 9.Datum der Aufstellung: 6.6 74. l k = M = 0.82 13.0 74.9 1. F3: Starrer Kreuzstoß (E. 5. Mai 2013 5.1 1.6 54.9 F1: Außenwand 384.0 dB (abgerundet: 62) Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: (Gl.1 F2: Decke 0. 28a) (Gl. Dieser Standard ist nur mit 2-schaligen Konstruktionen zu erreichen.5 80. 5.4.w DRDf.6 85.2647. l k = M = 0.w dB RDd.w: DRDd. 30) (Gl.510 m 2.0 64.6 73. F4: Starrer Kreuzstoß (E.8 80.w.2647.4.5 7.w: RDd. DRDf.9 dB (Gl. R' w = 62 dB 5.7 9. l k = m' s /m' f K Ff (dB) K Fd (dB) K Df (dB) Anhang E 2.w.1 74. berechnet nach DIN EN 12354 710.3).3). B TBT(s): alternative 1-schalige Gebäudetrennwand.0 55. 26) vorh.3.1 Stoßstellen: F1: Starrer Kreuzstoß (E.3).5 82.0 72.w RFd.1 9.3.8 Kommentar Die alternative Berechnung nach DIN EN 12354 ergibt ein Bau-Schalldämm-Maß unter detaillierter Einrechnung der Falnken und Stßstellen von 61 dB.w RFf.6 9.0 0.1 F4: Fußboden 386.w/10 + S 10-RFd.w/10 ] dB R' w = 62. l k = M = 0.0 0.6 F4: Fußboden 11.w = 64.0 0. Zeile 20 sind erfüllt.500 m 3.1 F3: Innenwand 389.1 9. 27) Bewertetes Schalldämm-Maß nach DIN EN 12354-1 : 2000: R' w = -10lg[10 -RDd.0 0. .w RDf. DRFd.3.0 55. RFd.

Mai 2013 5. 1. 5.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. Tabelle 12.Flanke 4: nicht berücksichtigt => Korrekturwert K L.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 15: Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Keine Anforderungen.4 Bauteildefinition Massivdecke.13 von 17 - . 13: => Korrekturwert K L.Flanke 1: nicht berücksichtigt .5 Bauteilberechnung Tragende Deckenschale als Stahlbeton-Vollplatte aus Normalbeton nach DIN 1045 oder aus Leichtbeton nach DIN 4219 Teil 1.w.5.Datum der Aufstellung: 6. Luftschall Flächenbezogene Masse der Deckenplatte = 400 kg/m² => Bewertetes Schalldämm-Maß R' w. Tab.4.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. Tabelle 16 Vorhaltemaß: Trittschallverbesserungsmaß Delta L w. Tabelle 17: Korrekturwert KT nach Tabelle 36.eq. .3 Bauteilquerschnitt 5.5 DECKE 2: dhdfgh 5. Zeile 3: Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel: vorh.Flanke 2: nicht berücksichtigt . Harter Bodenbelag und Deckenauflage aus Estrich nach DIN 18560 Teil 2 mit einer flächenbezogenen Masse m' >= 70 kg/m² auf Dämmschicht aus Dämmstoffen nach DIN 18164 Teil 2 oder DIN 18165 Teil 2 mit einer dynamischen Steifigkeit s' von höchstens 20 MN/m³.w 73 dB 2 dB -28 dB -10 dB = 37 dB 5. Tab.1 nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. als einschalige Massivdecke mit schwimmendem Estrich. Ausführung nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. Trittschall Äquivalenter bewerteter Norm-Trittschallpegel L n. Ausführung nach Tabelle 12. 5.2 nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.Flanke 3: nicht berücksichtigt . R' w 0 dB 0 dB = 57 dB 2. Deckenausbildung nach Tabelle 11. Spalte 3 57 dB Flankierende Bauteile: . L' n.4.4.5. Zeile 1.

3 Bauteilquerschnitt 5. Estrich und Gehbelag unmittelbar aufgebracht. Tabelle 12.Flanke 2: nicht berücksichtigt .5. Mai 2013 5.14 von 17 - .5. Tab. Zeile 1. 13: => Korrekturwert K L.1 nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.5 Bauteilberechnung Tragende Deckenschale als Stahlbeton-Vollplatte aus Normalbeton nach DIN 1045 oder aus Leichtbeton nach DIN 4219 Teil 1. Ausführung nach Tabelle 12.eq.2 nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. Polteppich.Flanke 1: nicht berücksichtigt .6 TREPPE 1: d 5.w 73 dB 2 dB -19 dB = 56 dB 5. . Tab.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.Datum der Aufstellung: 6. Deckenausbildung nach Tabelle 11. Unterseite geschäumt. 5.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. Spalte 2 53 dB Flankierende Bauteile: .4 Bauteildefinition Massivdecke. L' n.Flanke 4: nicht berücksichtigt => Korrekturwert K L. Normdicke a20= 4 mm nach DIN 53855 Teil 3. Luftschall Flächenbezogene Masse der Deckenplatte = 400 kg/m² => Bewertetes Schalldämm-Maß R' w. Estrich unmittelbar auf die tragende Deckenschale aufgebracht. Tabelle 18: Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel: vorh.6.6. als enschalige Massidecke. Trittschall Äquivalenter bewerteter Norm-Trittschallpegel L n. 1. R' w 0 dB 0 dB = 53 dB 2.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Keine Anforderungen.Flanke 3: nicht berücksichtigt .w. 5. Ausführung nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. Tabelle 16 Vorhaltemaß: Trittschallverbesserungsmaß Delta L w. 15: Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh.5.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.

Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: 6. und durchgehender Gebäudetrennfuge nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. maßgeblicher Außenlärmpegel: "71 bis 75 dB" .3 Systemgrundriss 5.135*3.51" ) => S (W+F) / SG = 0. Zeile 5. Tabelle 8.R = 43 .w. L' n.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109.1 KOMBINATIONSBAUTEIL 1: Außenwand vor dem Schlafraum Richtung Hauptverkehrsstraße 6. Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel: vorh.15 von 17 - 43 dB erf.R (Spalte 3) = 43 dB. Treppenlauf. Mai 2013 5.R = 6. R'w.R = L' n. Ausführung nach Tabelle 20.R. .Tab. 8) = 45 dB. Zeile 5.res >= 45 dB .5" ).Datum der Aufstellung: 6. abgesetzt von Treppenraumwand. Außenbauteile 6.w. SG = 14. 5.R = 0 dB.4 Bauteildefinition Grundbauteil: Treppenlauf nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.w. Spalte 4. 9) = 0 dB.20 + D L w. Abschnitt 2. Korrekturwert nach Tabelle 9: S(W+F) = 10.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen.1.1.6. Treppenbelag: Ohne weichfedernden Belag oder schwimmenden Estrich.6.w.135*2.0 dB. Trittschallverbesserung D L w.34 m² ("=4.7 => Korrektur (Tab. Lärmpegelbereich: "V" . L' n.res (Tab. erf.5 Bauteilberechnung Bewerteter Norm-Trittschallpegel L' n.6.3. R' w.51 m² ("=4.

1. Tab. R' w = 52 dB A = 5. 3 = 2000 kg/m³ Flächenbezogene Gesamtmasse m' => Bewertetes Schalldämm-Maß R' w. r = 1. 6.1.2 nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.90 m² .1. Tab. Anbringung der Wärmedämmung: MIT Verdübelung. Tabelle 1 bis 3.4 Bauteildefinition Einschalige.R nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.1.Fußboden: nicht berücksichtigt => Korrekturwert K L. Tabelle 1 Vorsatzschale: Montage unmittelbar auf dem Grundbauteil.IfBt-Z-33.res. s' = 4 MN/m³ Außenschicht: d = 6 MM.200 kg/m² DRw.84-674 : 10 kg/m² 456 kg/m² 466 kg/m² 54 dB -2 dB Flankierende Bauteile: . Mai 2013 Das Kombinationsbauteil besteht aus folgenden Bauteilen: . 13: => Korrekturwert K L.Wand 2: nicht berücksichtigt . Schallschutzfenster 6. 15: Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: Bauteilfläche: .5 Bauteilberechnung 10 mm Kalkgipsputz.6 Konstruktion des Fensterrahmens .Datum der Aufstellung: 6. Gipsputz 240 mm Einschalige.Decke: nicht berücksichtigt . Steinrohdichteklasse nach Tab. Dämmschicht: d = 120 MM.1 nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. biegesteife Wand aus Mauerwerk unter Verwendung von Normalmörtel.2. Anteil der Verklebung: 20%.1.3 Bauteilquerschnitt 6. opake Wand als 2-schalige Wand mit Verblenderschale 6. biegesteife Wand mit Wärmedämm-Verbundsystem nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.Wand 1: nicht berücksichtigt .16 von 17 - 0 dB 0 dB vorh.

Glas >= 49 dB. R' w = 41 dB A = 3. R' w. Zeile 14: Einfachfenster mit Mehrscheiben-Isolierglas.9 Berechnung des resultierenden Schalldämm-Maßes: R' w.res = -10 lg [1/9.1. .P.7 Bauteildefinition Fenster nach DIN 4109 Bbl1/A1:2003-09. Mai 2013 6.mindestens 2 Falzdichtungen (AD/MD+ID). Zeile 5.8 6.90 * 10 -52/10 + 3.KAH = -1 dB (Aluminium-Holzfenster) Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: Bauteilfläche: 6. Tabelle 8.34 * (5.44 m² vorh. Spalte 4 sind erfüllt.Rw.1.1. Angesetzte Korrekturwerte: . Konstruktionsmerkmale: .res = 45 dB .17 von 17 - vorh. .44 * 10-41/10 )] Vorhandenes resultierendes Schalldämm-Maß: Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109. Tabelle 40.Datum der Aufstellung: 6.