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Fluorid und Aspartam: Das Gift in uns!

Zahnpasta mit Fluorid
Fluorid, wer kennt es nicht, ist es doch bei jedem von uns allgegenwärtig, in erster Linie beim
Zähneputzen. Aber was Fluorid überhaupt? Ist es wirklich so gesund, wie man uns es weismachen
will? Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur
Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität
oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten
Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta
beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

Zahnpasta ohne Fluorid
Fluorid ist ein Abfallprodukt der Dünger- und Aluminiumindustrie und gehört auch zu Teil II der
Gifte des britischen Gift-Gesetzes von 1972 (UK Poisons Act 1972). Darüber hinaus gehört Fluorid
zu den grundlegenden Bestandteilen von PROZAC (Fluoxetin) und dem Nervengas Sarin
(Methylfluorphosphonsäureisopropylester). Der United States Air Force Major George R. Jordan
bezeugte vor dem Komitee für UN-amerikanische Aktivitäten des US-Kongresses in den 50ern,
dass in seiner Position als U.S.-Sowjet-Verbindungsoffizier, die Sowjets offen zugaben „Fluorid in
der Wasserversorgung der Konzentrationslager zu nutzen, um die Gefängnisinsassen dumm,
gefügig und unterwürfig zu machen.“ Schon in den Konzentrationslagern der Nazis trat Fluorid
erstmals auf, indem sie das Trinkwasser fluoridierten. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die
der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund
für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war die Menschen zu sterilisieren und
die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: „The
Crime and Punishment of I.G. Farben“ v. Joesph Borkin).

Heute ist es allgegenwärtig. 97% von Westeuropa verwarf die Fluoridierung von Wasser, jedoch
trinken es 10 % der Briten und die Britische Regierung versucht, die Fluoridierung der gesamten
Wasserversorgung des Landes schnell voranzutreiben. In Deutschland, Belgien und Luxemburg
wurde die Fluoridierung des Wassers verworfen, weil es als Zwangsmedikation gegen den Willen
des Einzelnen eingestuft wurde und daher die Menschenrechte fundamental verletzt. Jedoch
findet man kaum noch Salz ohne Fluorid oder Jod im Supermarkt, ganz zu schweigen von damit
hergestellten Fertiglebensmitteln wie z.b auch Wurst, womit die Zwangsmedikation umgangen
wird. Besonders interessant und beängstigend: Im November 2006 wurde Eltern durch die

amerikanische Zahnarztvereinigung (American Dental Association) ADA empfohlen es zu
vermeiden, Babys fluoridiertes Wasser zu geben.

Wo aber findet man Flourid überall? Das ist der springende Punkt, denn dieses Gift ist überall dort
zu finden, wo man es kaum vermuten würde! Zu Quellen von Fluorid gehören bekanntermaßen
Zahnpflegeprodukte wie Zahnpasta, darüber hinaus findet man Fluor in Pestiziden und fluoridierte
Pharmaka ist überaus weit verbreitet. Mit fluoridiertem Wasser und Salz verarbeitete
Lebensmittel und Tee sind ebenfalls keine Seltenheit, und wenn man jüngste Schlagzeilen von
Dioxin-verseuchtem Futtermittel ernthaft betrachtet wundert es eigentlich gar nicht mehr, wozu
skrupellose Geschäftemacher noch fähig sind.

Mit Aspartam verhält es sich ähnlich. Aspartam als heute gern gesehener Süßstoff stand bis Mitte
der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung.
Aspartam ist neben Glutamaten und Fluorid eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als
sogenanntes “Lebensmittel” auf die Menschheit losgelassen wurde und unter vielen Marken und
Bezeichnungen in den Handel und die Lebensmittel gekommen. Vorrangig findet sich dieser Stoff
hauptsächlich in Süßstoff, der gern von Gesundheitsfanatikern als ein ultimativer Ersatz für Zucker
gesehen wird. Es wurde 1965 per Zufall entdeckt, als James Schlatter, ein Chemiker der Firma G.D.
Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre getestet hat. Wie im Februar 1994 vom
Department of Health und Human Services berichtet wurde, sind über neunzig verschiedene
Krankheits-Symptome dokumentiert, die Aspartam verursacht und etliche weitere, durch
Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome, von Intelligenzverlust über
Durchblutungsstörungen, Krämpfe, Panikzustände bis hin zu Impotenz und Krebs.

Sind diese Stoffe auch mitverantwortlich für die seelische und geistige Veränderung unserer
Kinder und Jugend? Besonders gut dokumentiert ist die enorme Zunahme an PsychopharmakaVerschreibungen, die beispielsweise Aspartam oder Fluorid enthalten. Der deutsche
Arzneimittelreport berichtet im Vergleich zu den 90igern von einer mittlerweile enormen
Steigerung der verschriebenen Medikamente an Kinder und Jugendliche. Hierunter fallen in erster
Linie Psychopharmaka. Im Besonderen handelt es sich hier um Medikamente gegen die angebliche
Hyperaktivität/ADHS bei Kindern – sie wurden im Jahr 2005 zwanzigmal häufiger verschrieben, als
noch 1995. Auch der 17-jährige Amok-Täter von Winneden war vor seiner grausamen Tat wegen
Depressionen in psychiatrischer Behandlung. Sein vollkommen emotionsloses Verhalten während
der Morde ist auffällig und stellt eigentlich ein absolut unnatürliches Verhalten dar – es sei denn,
Psychopharmaka haben ihn derart ruhig gestellt. Liest man nun den Beipackzettel dieser

Medikamente, so muss man lesen, dass als Nebenwirkungen Psychosen (Geisteskrankheit) und
viele andere geistige Störungen aufgeführt sind. Ist es da verwunderlich, dass die extreme
Aggressivität unter Jugendlichen zunimmt?

Vorbereitungen für die totale Kontrolle? Wie sagt man doch so schön: Man weiß es nicht, man
munkelt nur… . James Paul Warburg (1896 – 1969) war ein amerikanischer Bankier und
Finanzberater von Franklin D. Rossevelt. Ich bin erstaunt, wie passend und erschreckend
wahrheitsgemäß seine folgenden Worte am 17.2.1950 vor dem US Kongress waren:

„Wir werden eine Welt-Regierung haben, ob ihr das wollt oder nicht – entweder via Konsensus
oder durch Eroberung.“

Gibt es einen leichteren Weg, als die breite Öffentlichkeit langfristig gefügig zu machen, als mit
chemischen Stoffen wie Aspartam oder Fluorid? Gerade in Deutschland herrscht eine fast schon
beeindruckende Akzeptanz von Ungerechtigkeiten und politischen Fehlentscheidungen. Wo in
anderen Ländern bei der kleinsten politischen Willkür auf die Straße gegangen wird, ist bei uns
„allgemeines Nichtstun“ angesagt. Aber komischerweise machen uns beispielsweise Wucherpreise
an Tankstellen oder immer wieder neue Abgaben – z. B. an die Multi-Strom-Konzerne – bei
gleichzeitigen Kürzungen sozialer Zuwendungen scheinbar nichts aus. Weshalb passiert hier so gut
wie nichts, wenn doch sonst schon eine Demo gegen den Bau eines Bahnhofs zum nationalen
Krisenthema avanciert? Wie würde ich als Strippenzieher hinter den Fäden der Macht denken:
`Solange sie sich wegen einem Bahnhof so aufregen, wecken wir mal keine anderen schlafenden
Hunde…!´

Napoleon Bonaparte sagte einmal:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge
kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab,
verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.”

So ist es…! Leider!

Roland Roth