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Saison 07/08 - Nr.

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> Editorial

Editorial Weiter in diesem Heft


Regionalmeisterschaft der C Junioren aus Trainersicht 2+3
U18, SAISON 07/08 5
bill+pay 6+7
Missgerüche 8
Funteam 10 + 11
Jahresbericht des Präsidenten Saison 2007/2008 13 - 15
Informationen des Vorstand 17
U 21, den Abstieg gut verdaut 18

Wichtige Adressen
Präsident: Stéphane Geslin, Obergasse 13, 8180 Bülach
Zwei Meister, ein Vize-
P: 044 862 68 77 M: 076 512 77 48
Meister. Unsere Junio-
stephane.geslin@buelachfloorball.ch
ren räumten dieses Jahr
fast alles ab, was es an Aktuarin: Manuela Wolfer, Neuweg 13, 8600 Dübendorf
Pokalen abzuräumen gab. P: 044 821 76 39
Dies zeigt mir, dass wir manuela.wolfer@buelachfloorball.ch
bei unserer Junioren-
arbeit auf dem richtigen Clubmanager: Marco Krämer, Bahnhofstr. 22, 8172 Niederglatt
Weg sind. Ein grosses P: 044 850 37 84 M: 076 588 37 84
Dankeschön gebürt des- marco.kraemer@buelachfloorball.ch
halb allen, die am
Aufbau beteiligt sind, Marketing: Andrea Riser, Unterdorfstr. 143, 8195 Wasterkingen
und natürlich auch den P: 044 869 20 20 M: 076 336 00 33
Gewinnern! andrea.riser@buelachfloorball.ch

Bleibt mir nur noch Finanzchef: Thomas Schmitter, Fliederweg 6, 8180 Bülach
zwei wichtige Termi- P: 044 860 91 57
ne zu erwähnen: GV thomas.schmitter@buelachfloorball.ch
am 2. Juni und Club-
fest am 5. Juli. Bis
dann!

Stéphane Geslin

Ansprechpersonen der Teams


Herren 1: Remo Manser, remo.manser@buelachfloorball.ch
Damen 1: Marco Krämer, marco.kraemer@buelachfloorball.ch
Herren 2: Marco Krämer, marco.kraemer@buelachfloorball.ch
Damen 2: Andreas Roth, andreas.roth@buelachfloorball.ch
Funteam: Matthias Bill, matthias.bill@buelachfloorball.ch
Junioren U21: Marcel Wälte, marcel.waelte@buelachfloorball.ch
Juniorinnen U21: Patrizia Trüllinger, patrizia.truellinger@buelachfloorball.ch
offizielles Cluborgan von Bülach Floorball Junioren U18: Roland Kronenberger, roland.kronenberger@buelachfloorball.ch
Erscheint: 4 mal pro Jahr Junioren B 1: Stefan Urech, stefan.urech@buelachfloorball.ch
Auflage: 400 Exemplare Junioren B 2: Philippe Zehnder, phillippe.zehnder@buelachfloorball.ch
Redaktionsleitung: Stéphane Geslin
Layout: Silvia Hensler Junioren C: Reto Vögeli, reto.voegeli@buelachfloorball.ch
Leitung Inserate: Andrea Riser
Juniorinnen C: Stefanie Meister, stefanie.meister@buelachfloorball.ch
Druck: Copyprint Bülach
Club - Postkonto: 84 - 1729 - 5 Junioren D: Stefanie Meister, stefanie.meister@buelachfloorball.ch

www.buelachfloorball.org 1
> Junioren C
Regionalmeisterschaft der C Junioren aus Trainersicht
Eine Woche der Frühlingsferien einstimmen. Einlaufen, Einschies- Gegners genaustens zu beob-
war verstrichen, als es am sen, kurze Instruktionen und achten. So konnten wir die
Samstag, den 26. April endlich dann ging es mit 10 Minuten Jungs ideal auf den Match ein-
nach Lugano ging. Um 07.45 Verspätung los. In der Anfangs- stimmen. Zu den drei C Juni-
hatten sich alle versammelt phase war das Spiel sehr aus- oren Trainern war noch Yves
und waren bereit, um die lange geglichen, doch wir waren sehr Spühler mitgereist, der uns
Reise nach Lugano anzutreten. überrascht, wie stark die Zuger unterstütze. Er schaute sich
Die Vorfreude war gross und waren. Das hätten wir nicht er- auch die Matches von der
die Anspannung, zumindest bei wartet. Zug konnte jedoch über Pressetribüne an und gab uns
uns Trainern, stieg. Denn es weite Teile des Spiels ihren Trainer zur Pause die passen-
war schwierig die Gegner ein- zwei Tore Vorsprung wahren. den Tipps.
zuschätzen, weil man sie nicht So ging das erste Spiel mit 5:7
kannte. Die Jets, die später verloren. Wer die Matchberich- Der Start im zweiten Spiel miss-
Regionalmeister in der Region te lesen möchte, findet sie auf lang uns komplett. Schon nach
Zentral 3 wurden, konnte man www.buelachfloorball.org dort kurzer Zeit stand 0:2 für Brugg.
im Testspiel vor der Regio be- kann man sogar noch den Live Doch das genügte, um unsere
siegen, doch war das wirklich Ticker aller Matches lesen. Jungs wach zu rütteln. Das
auch genug? Die Reise verlief Score wurde auf die andere
bis auf weiteres problemlos. Seite eröffnet, so dass man
Als wir dann in der Raststätte sogar bis auf 5:2 erhöhen konn-
vor dem Gotthardtunnel Pause te. Nach der Pause schien die
machen wollten, kamen schon Partie gelaufen. Doch nach dem
mehrere Eltern auf uns zu mit 9:3 kamen die Brugger zurück
der Botschaft: „Voräm Gotthard ins Spiel und konnten bis auf
hets 2 Kilometer Stau, mir fared 9:7 verkürzen und das Spiel
glaub gschiidär witär!“ So war wurde noch einmal spannend.
es dann auch, und während wir In den letzten 4 Minuten des
im Stau standen, wurde die Spiels traf jedoch Bülach wie-
Autoschlange immer länger. Im zweiten Spiel hiess der der, so dass der Endstand 12:7
Später stieg sie sogar auf 10 Gegner Brugg. Die Jungs hiess.
Kilometer an. Da standen wir waren nun topmotiviert, um
also und konnten kaum ein- weiter im Rennen für den Titel Danach gingen wir und einige
schätzen, wie lange es noch zu bleiben. Während die Jungs Eltern nach Figino in unsere
dauern wird. einliefen und einspielten, Jugendherberge. Nach der An-
Kurz vor 11 Uhr konnten wir machten sich die Trainer die kunft sind die meisten sofort an
Trainer als erstes durch die Gegebenheiten der Halle zu den See gegangen. Obwohl
Röhre fahren. Doch wie weit nutzen. Das war ein richtiges das Wasser sehr kalt war, gin-
waren die Eltern hinter uns? Stadion, in welchem auch Bas- gen einige Baden und kamen
Das grosse hin und her Tele- ketball und Rollhockey gespielt mit aufgeschürften Füssen
fonieren begann, denn man wird. Die Kulisse war super zurück aus dem Wasser. In der
wollte ja schliesslich nicht zu geeignet für eine Regionalmei- Jugendherberge konnten diver-
spät kommen! sterschaft und hat sicher auch se Aktivitäten beobachtet wer-
bei den Junioren einen positi- den. Die einen spielten Basket-
Um 12.10 Uhr trafen dann die ven Eindruck hinterlassen. Und ball, andere waren mit viel zu
Eltern und die Junioren nach wie es zu einem richtigen Sta- kleinen Velos unterwegs und
einander ein. Der geplante Spa- dion gehört, war da auch ein wieder andere waren am
ziergang um wach zu werden, Pressetisch, welcher zwar nicht „Töggele.“ Ungewohnterweise
konnten wir nicht mehr durch- besetzt war, aber für uns mussten wir in der Jugendher-
führen. So mussten sich die Trainer eine ideale Möglichkeit berge selbst den Tisch decken
Junioren sofort auf den Match war, um das Einspielen des und abräumen. Sogar beim

2 www.buelachfloorball.org
> Junioren C
Abwasch mussten wir helfen. bei uns Trainern und vermutlich erste Block einen Freistoss mit
Also wurde für jene mit Flausen auch bei den Junioren. Das einer Schussvariante aus, wel-
im Kopf eine kleine Aufgabe fäl- Spiel gegen Lugano stand kurz che vom Gegner geblockt
lig. bevor. wurde. Sofort fanden wir uns in
Nach dem Abendessen hatten Unterzahl wieder. Die Anspan-
wir einen Filmabend organi- Das Spiel war anfangs sehr nung auf der Bank und auch auf
siert. Ali G und Scary Movie 4 spannend; sehr lange gab es der Tribüne bei den Eltern war
standen auf dem Programm, kein Tor und danach folgte auf gross. Die Sekunden verstri-
beides Filme, die viel zu lachen ein Tor von Bülach ein Tor von chen jetzt noch langsamer als
gaben. Um 23.00 Uhr war dann Lugano, und so blieb das Spiel sie dies vorher taten. Zug hatte
Nachtruhe angesagt, obwohl spannend bis in die zweite Hälf- über weite Teile den Ballbesitz
einige Junioren noch immer te. Plötzlich ging ein Ruck durch und wir mussten nur noch den
keine Lust zum schlafen hatten. die Mannschaft. Die Tore fielen Ausgleich verhindern.
Es dauerte dem entsprechend nun nur noch auf unserer Seite. 10 Sekunden waren noch zu
lange, bis wir alle einigermas- Von einem 3:3 wurde so am spielen. Mit kleinen Spielunter-
Ende ein 7:3. Das bedeutete brüchen konnte der Bülacher
den Einzug ins Final gegen Zug. Powerblock mit Josha Meier,
Doch da dieser erst um 15.00 Dominik Müller und Florian
war, blieb uns noch genügend Müller die Zuger ungefährlich
Zeit, um das Mittagessen einzu- hinter dem Tor halten. Und
nehmen und die Obfeldner, dann kam endlich die erlösende
welche uns gegen Lugano ange- Sirene und die Anspannung
feuert hatten, auch anzufeuern. und die Nervosität verflog im
Danach ging es ans obligatori- Nu. Die Freude über das ge-
sche Prozedere: Zuerst einlau- wonnene Spiel war riesig! Es
fen, dann kam eine Konzentra- war der krönende Abschluss
sen zur Ruhe gebracht hatten. tionsübung und danach das einer tollen Saison, in dem die
Danach konnten wir Trainer uns Einschiessen. Es sah nicht Jungs noch einmal zeigte, was
unserer Pokerrunde widmen, schlecht aus, doch wird es rei- sie gelernt haben. Es war für
welche für die einen auch sehr chen um Zug zu besiegen? uns Trainer schön zu sehen, wie
sehr glücklich verlaufen ist? Nach der 8. Minute stand es 2:0 die Jungs genau das umgesetzt
für uns. Die Anspannung war haben, was wir ihnen gesagt
Am nächsten Morgen sollte um etwas verflogen, weil wir uns haben.
08.10 Tagwach sein für die nun auf den Vorsprung stützen
Junioren; doch einige konnten konnten. Diesen zwei Punkte Wir hoffen, dass wir weiterhin
nicht mehr schlafen und weck- Vorsprung konnten wir über- im ganzen Juniorenbereich sol-
ten alle um kurz vor 7. Auch uns lange Zeit des Spiels halten che Erfolge feiern können.
Trainer. Doch war das ein gutes oder wieder herstellen. Zwei
Zeichen vor dem wichtigen Minuten vor Schluss nahm Zug
Halbfinal gegen den Gastgeber sein Timeout und danach nah-
Lugano? men sie den Torhüter aus dem
Tor. Nun mussten wir die restli-
Nach dem Frühstück blieb uns che Zeit noch in Unterzahl
noch genügend Zeit, um in der kämpfen. Etwas mehr als eine
Jugi noch ein bisschen zu rela- Minute vor Schluss gelang Zug
xen und noch die letzten der Anschlusstreffer. Nun war
Töggeli-Spiele auszutragen. die Anspannung und die Ner-
Um 10 Uhr ging es dann zurück vosität wieder riesig. Wir nah-
nach Cadempino, wo gerade men unser Timeout und wiesen
das erste Halbfinal am laufen die Jungs an, den Ball zu halten
war. Zug gewann gegen Obfel- um keine Risiken einzugehen.
den mit 8:5. Die Nervosität stieg Doch kaum gesagt, führte der

www.buelachfloorball.org 3
> U18
Bericht U18, SAISON 07/08 halten (3:1), danach waren die Kräfteverhält-
nisse die Ursache für den brutalen Absturz.
Nach Abschluss der Gruppenspiele kann das Uster spielte sich in einen Rausch und konnte
Team stolz auf das Geleistete sein. nun Tore am laufmeter erzielen. Wir waren
nicht nur in den Beinen müde, sondern auch im
Die letzten Spiele waren „Krimi“ pur... Kopf. Dennoch bin ich überzeugt, wir haben
Vor dieser Saison hatte vermutlich „fast“ nie- einige positive Aspekte aus dieser Partie mit-
mand auf das stark veränderte U18 Team ge- nehmen können, und es war jedem Spieler klar,
setzt. Für mich hat diese Mannschaft Charakter, dass auch die Trainingsintensität erhöht wer-
jedoch soll sich nie jemand in Sicherheit wie- den muss.
gen, sondern immer weiter an sich arbeiten.....
Die ganze Saison war ein „auf und ab“ – wir Leider konnten wir das letzte wichtige Spiel
konnten teilweise mit unserem System über- nicht für uns entscheiden. Wir gewannen gegen
zeugen und so den Gegner zur Verzweiflung Obfelden mit 5:1, jedoch konnte Wetzikon mit
bringen. Der Nachteil war, wir hatten nur gera- 8:3 gegen Leimental gewinnen und war somit
de 10 Pflichtspiele und die restlichen fünf Gruppensieger. Wir haben 1 Tor zuwenig erzielt,
Meisterschaftspartien wurden mit Forfait ge- ansonsten hätten wir den „Pott“ geholt. Wir
erspielten uns Torchancen für zwei Spiele, aber
die Tore wollten einfach nicht fallen. Da aber
zugleich Sarganserland sein zweites Spiel
gegen Leader Bronschofen mit 4:5 verlor, war
klar, dass auch der Gruppenzweite an die regio-
nale Finalrunde fahren durfte... An diesem Tag
hatten wir Pech und Glück im gleichen
Athemzug...

Jetzt dürfen sich das U18 Team sowie der


Ergänzungsblock (Christoph Meier, Simon
Cavegn, Adi und Urs Kilchenmann und Roger
Schellenberg) auf weitere Spiele an der Regio-
nalmeisterschaft freuen. An der Regio ist alles
möglich und mit etwas Kampfglück ist sogar
eine Platzierung unter den Top 3 Teams erreich-
wärtet. Somit hatten wir auch zwischenzeitlich bar – Wir werden jedenfalls alles in das Turnier
bis zu 8 Wochen kein Spiel mehr... Dies hat uns investieren um das „Unmögliche“ möglich zu
auch den Rhythmus „gekostet“ und wir hatten machen und hoffen auch auf zahlreiche Unter-
in den letzten drei Pflichtspielen enorm Mühe stützung!
den Tritt wieder zu finden.

Auch versuchten wir Freundschaftsspiele


gegen interregionale Teams auszutragen. An-
fangs Saison spielten wir gegen Bassersdorf-
Nürensdorf und konnten das Spiel mit 7:2 ge-
winnen. Einige Wochen später trafen wir auf
Kloten Bülach Jets U18 und trotz einer guten
Leistung musste man das Feld mit einer 5:6
Niederlage verlassen. Zu diesem Zeitpunkt
wussten wir, dass eine Teilnahme an der
Interregio eine Option wäre, wir aber nur im
Mittelfeld mitspielen würden. Im Februar sind
wir gegen Uster Interregional angetreten und
das Endresultat war ernüchternd - (12:1) verlo-
ren wir das Spiel. Wir konnten 35. Minuten mit-
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> Missgerüche

Alles stinkig oder was...?


Das INSTITUT ZUR ERFORSCHUNG VON REAKTIONSVERHALTEN, Abteilung NERVENREIZUNGEN
DURCH MISS- GERÜCHE (IR-NM) übernahm nach mehrmaligem Auffordern den Ball und führte in ver-
schiedenen Unihockeyteams eine Untersuchung zum Stinkverhalten von Hallenschuhe durch. Die
Auswertung wird hiermit erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
TEXT: Red Frog

Als aufdringlichste nasenbeleidigende Duftattacke Trotz erfolgreicher Problemerkennung liegen für


wird von den Probanden mehrfach eine salvenmäs- zukünftige Generationen hyperaktiver Feldspieler
sige Schussserie (oftmals aus dem Hinterhalt tref- keine befriedigenden Lösungen vor. Gemäss der
fend gezielt auf den abendlichen Heimkehrer) effektiven Var. 3 steht zukünftig farbgetreu und
bezeichnet. Ebenso als beliebtes Opfer angegriffen formstabil der neue Linke neben dem jungfräuli-
fühlen sich geschwächte Bewegungsaktive mit aku- chen Rechten und umgekehrt, tragen den stolzen
tem Auslauffieber. Besitzer abwechselnd hektisch spazieren. Kleiner
Ersternsteinsatz mit kompletter Pflichterfül- lung
Schon nach wenigen Spielminuten des Institutes bringt das empfindliche Riechorgan in neue Un-
auf dem Grossen Feld der weitläufigen Ursachen- ruhen. Da klettert etwas langsam in die Höhe,
möglichkeiten wurden Schuhe - im Ausdünstungs- bekannt, unbeliebt, unerwünscht,
stadium eines schon seit der Umwälzung der
Zauberformel vergessen dahinvegetierenden Käse- zuerst unmerklich fein,
stückseindeutig als Täter entlarvt.

Zur Information:
Eine Ansteckungsmöglichkeit auf dem Feld
konnte zweifellos ausgeschlossen werden. dann stärker,
Nach Untersuchungen des Eidgenössischen
Schnupfkomitees zur Duftseparation (Unter-
sektion des IR-NM) besteht keine bakterielle
Übertragungsmöglichkeit – das Krankheits-
bild der Geruchsverbreitung führt höchstens
zu kleinerem Fluchtverhalten der eigenen
Teammitglieder. Kurz- oder langfristige Ohn-
bewusster,
machtsanfälle konnten ganz ausgschlossen
werden.

Als Strategie zur Gegenreaktion mit hartem Körper-


einsatz bieten sich verschiedene Wege an.
Var. 1: Der männliche Besitzer greift mit Vorliebe AUFDRINGLICH!
zum chemischen Schläger. Bekämpfungsmassnah-
me: schleimhautreizender, hyperparfümierter, klein-
getiertötender Spray mit der Langzeitwirkung ent-
sprechend der Lebensdauer einer Eintagsfliege.
Var. 2: Frau unterzieht die Dinger einem Wasch-
maschinenschwindeldurchlauf mit Lärmbelästi-
gung und prompt folgender Schimpftirade erboster
Hauswarte. (das IR-NM distanziert sich hier aus-
drücklich vom Vorwurf der feministischen Rollen-
zuteilung).
In den Slot rückt deshalb für Adam und Eva die
geschlechtergerechte Variante 3 “füllen eines zerti-
fizierten und rechtmässig erworbenen Abfallsackes
durch eleganten Wrist-Schuss und vorgängig oder
nachträglich erzwungenes leeren des Portmonees/
Bankkontos zur Neubeschaffung“.

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> Funteam

Kampf der Superhelden

Matchstrafe 1

oder

„Zorro“ gegen „The Mask“

Neulich in der 4.Liga, in einer der vielen für Matchstrafe wird es wegen diesem „Zorro“ nicht
Unihockey gebrauchten Turnhallen, spielte sich geben.
der folgende epische Zweikampf ab. Die beiden
Mannschaften sind auf dem Spielfeld, aufgestellt Und hier noch die Geschichte hinter der Maske
und „ready to go“. Der Schiedsrichter pfeift das (vom Träger selbst geschildert) :
Match an, und zur Verwun- derung aller Akteure,
auch grad wieder ab. Marschiert forschen Wie ich die Maske gemacht habe? Puh, das ist
Schrittes zu einem der Torhüter und zeigt dem eine alte und lange Geschichte. Als ich Mitte der
verduzten Keeper schwungvoll die rote Karte. 90-er Jahre bei UHT Zürich Affoltern gespielt
„Die Maske ist nicht IFF zertifiziert“. Der Torhüter habe, hat mir mein Mittorhüter die Maske
verlässt ohne Widerspruch und immer noch völ- geschenkt, mit der Auflage, sie so zu bemalen.
lig perplex das Spielfeld. 3 Minuten Zeit einen Die Vorlage stammt aus einem drittklassigen
Torhüter aus den Reihen der Spieler zu bestim- Eishockeyfilm aus Amerika, Bodycheck heisst
men und warm zu schiessen. der Film. Ich habe immer gesagt, ich möchte mit
so einer alten Eishockeymaske spielen, konnte
An der Seitenlinie brodelt und kocht es jetzt aber keine finden. Mein Mit- spieler hat eine auf-
ziemlich. Der Mannschaftscaptain muss den getrieben, und ich habe sie nach Bülach zu
„vulkanologisch“ eine heftige Eruption aufbau- einem Air-Brush Künstler gebracht. Mit dem
enden Keeper mit viel Zureden und zwangsjak- Videofilm als Vorlage.
kenartiger Umarmung vor einer Explosion
bewahren. Warum ist sie nicht zertifiziert? Früher gab es
keine Zertifizierung für Helme und Masken. Als
Nach und nach wird dem Keeper klar, was sich das eingeführt wurde, hiess es, man soll seinen
da abgespielt hat und auch die Erinnerung an Helm dem SUHV schicken und der Verband
vergangene Zeiten (unter dem Motte: Da war prüft, ob der Helm zugelassen wird. Ich habe
doch mal was vor ungefähr 3 Jahren) schleicht meine nie abgegeben,
sich nebelartig ins Gedächtnis. War da an einem weil ich befürchtet
Turnier nicht ein Schiri, der gesagt hatte: „Wenn habe, dass der Ver-
ich Sie mit dieser Maske noch einmal erwische, band meine Maske
stelle ich Sie vom Feld“. Ja, der Mann könnte es sowieso nicht zertifi-
wirklich sein, aber in den letzten Jahren gab es ziert. Und habe darauf
immer wieder Schiris, die das Spielen mit der spekuliert, dass das in
besagten Maske nicht tolerieren wollten. Diese der 4. Liga nicht auf-
Schiris waren aber immer so freundlich, vor dem fällt. Aber es gibt halt,
Match das Wechseln derselben zu verlangen. Da wie die Matchstrafe
das Spiel auch trotz Ersatztorhüter gewonnen zeigt, immer Schiris,
wurde, hat sich die Empörung gelegt, ein gewis- die auch in der 4.Liga
ses Unverständnis aber bleibt. Und das Bild des den Reglementen ab-
besagten Schiris wird dem Keeper jetzt für lange solut Gehorsam ver-
Zeit im Gedächtnis haften bleiben, denn eine 2. schaffen.
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> Funteam
Typisch FUNTEAM

Florian Romer ist im doppelten Sinn das jüngste FUNTEAM-Mitglied. Der 20-Jährige ist erst seit
vier Spielen mit dabei. Trotzdem konnte er schon einen Pokal in die Höhe stemmen. Für BACK-
HAND berichtet er exklusiv über seine «FUNTEAM-Sozialisation».
Von Florian Romer

Etwas gewundert habe ich Mit meinen 20 Jahren bin ich gegen die noch punktlosen
mich schon. Die nennen sich eindeutig der Jüngste und fast Thaynger.
FUNTEAM und dann gibt es der einzige, der noch keine
drei Probetrainings? Für mich drei auf dem Rücken hat. Die Trophäe holten wir trotz-
war das OK. Ich wollte halt dem. Was natürlich mit Globi-
unbedingt wieder Unihockey Globi und die Welt Schampus begossen werden
spielen. Und die drei Probe- musste. Ich bin zwar erst seit
trainings konnte ich dazu nut- Entsprechend schwierig war Kurzem dabei, aber eines
zen, um die Spielweise und es dann auch für mich bei den weiss ich: Eine Saison lang die
die Mannschaft kennen zu ler- «Stammtischthemen» wie Alt- Gruppe zu dominieren und
nen. Spätestens nach dem ersvorsorge und Kindererzie- dann im letzten Spiel gegen
dritten Training, als meine hung mitreden zu können. das Schlusslicht zu verlieren,
zukünftigen Mannschaftskol- Aber wie ich bald feststellte ist einfach typisch FUNTEAM.
legen im Restaurant Frieden wird im FUNTEAM über alles
über meine Aufnahme abstim- diskutiert. Über Globi und die
mten, wurde mir allerdings Welt sozusagen. Und natürlich
klar, dass die drei Probetrain- über den ersten Pokalgewinn
ings vor allem dazu gedient der FUNTEAM-Geschichte.
hatten, mich auf die Probe zu Einige meiner Mannschafts-
stellen. kollegen mussten 13 Jahre
und hunderte Meisterschafts-
Jetzt folgte also noch das spiele auf diesen Moment
abschliessende «Verhör». warten. Ich gerade mal vier
Auch wenn die Jungs bestrebt Spiele. Trotz Nervosität ist
waren eine strenge Miene auf- mein Einstand geglückt. Am
zusetzen, merkte ich, dass das vorletzten Turnier der Saison
Ganze nicht so bierernst war. konnten wir die volle Punkt-
Oder doch? Anscheinend habe zahl nach Hause nehmen.
ich mich nicht allzu dämlich Weniger Glück hatten wir an
angestellt. Die Globis habe der finalen Heimrunde. Im
mich als einen der ihren auf- wahrsten Sinn des Wortes
genommen. Böse Zungen be- klappte es hinten und vorne
haupten, das hätten sie nur nicht. Und wir verloren nicht
getan, um den Altersdurch- nur gegen die Drittplazierten Florian Romer:
schnitt drastisch zu senken. aus Dübendorf, sondern auch Seit kurzem in der FUNTEAM-Mitte.

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> Jahresbericht

Jahresbericht des Präsidenten


Saison 2007/2008
Sportliches telfeld behaupten und zwi- Niederlage. Man war uneinhol-
schenzeitlich sogar den ersten bar auf den ersten Rang. Um
Das NLB Team hat seine ver- Platz erringen, gegen Ende lies- mitfeiern zu können, kamen
mutlich beste Saison abge- sen Kraft und Motivation aber Zuschauer zur letzten Runde…
schlossen. Im Cup erreichte leider nach, so dass die letzten und sahen zwei Niederlagen.
man wie im Vorjahr wieder den vier Spiele allesamt verloren Ich hoffe, dass der Globi-
1/8 Final, gegen den HC Rych- gingen. Das Hauptziel, den Schampus trotzdem ge-
enberg Winterthur gelang die Verbleib in der 1. Liga sicherzu- schmeckt hat. Der Aufstiegs-
Überraschung einer 1/8 Final- stellen, konnte aber trotzdem verzicht ist jedenfalls wieder
Teilnahme leider nicht. Die erreicht werden. Nun sind beim Verband.
Saison verlief hingegen sehr er- bereits neue Weichen gestellt,
folgreich, resultierte am Schluss ich hoffe deshalb, dass sich das Bei den Junioren konnten wie-
doch der zweite Schlussrang Team nächstes Jahr wieder derum drei Mannschaften die
und somit die Qualifikation für nach vorne orientieren kann. Finalspiele erreichen. Die U18
die Aufstiegsspiele. Sogar die Junioren auf dem Grossfeld
Kloten-Bülach Jets mussten die Wie erhofft konnten die U21 wurden zwar in der letzten
Saison erstmals hinter Bülach Junioren die Relegation in die Runde von Wetzikon überholt.
Floorball abschliessen. Die an- Stufe B als Möglichkeit eines Nur ein Tor mehr im letzten
schliessenden Aufstiegspiele Neuanfangs packen. Zwar ent- Spiel hätte gereicht, um den
waren die Krönung für die gute sprach der Saisonverlauf ver- Pokal für die Meisterschaft zu
Meisterschaft. Wiederum traf mutlich nicht dem Wunsch der errin-gen. Trotzdem bedeutete
man auf den HC Rychenberg Trainercrew, auf Kantersiege Platz zwei vor GC Zürich die
Winterthur. Die Spannung war folgten auch oft dumme Nie- Qualifikation zur Endausmar-
gross, es kamen dementspre- derlagen. Dennoch hielt sich chung. Die Junioren B1 und
chend auch viele Zuschauer: die Mannschaft gut und konnte, Junioren C konnten wie letztes
480 im ersten Heimspiel und wenn auch knapp, das Saison- Jahr jeweils souverän den
400 im zweiten. Ironischer- ziel eines vierten Platzes errei- Gruppensieg erringen. Die
weise mussten die Spiele in der chen. Junioren B1 konnten ihr Re-
Ruebisbach Halle in Kloten aus- kord-Torverhältnis von +175
getragen werden. In Winterthur Beim Herren 2 war dieses Jahr letztes Jahr auf +251 hoch-
waren am vierten und letzten hauptsächlich das Mittelfeld schrauben. Ob die Goalclub-
Spiel sogar über 700 Zuschauer von Interesse. Mehr als ein 6. Mitglieder da ihre Freude hat-
zugegen. Nach dem ersten Sieg Platz konnte nicht geholt wer- ten? Wir sind gespannt auf die
zuhause folgten aber leider drei den, immerhin waren die zwei- Resultate der Endrunde. Währ-
Niederlagen. Immerhin war das ten „nur“ vier Punkte entfernt. end die Junioren B1 Endrunde
Team mit einer 3:2-Niederlage durch Stefan Urech in der Halle
auswärts sehr nahe dran, ein Erfolgreicher schlug sich das Birch in Zürich organisiert wird,
fünftes Spiel zu erzwingen. Viel- Damen 2. Die Meisterschaft müssen die Junioren U18 nach
leicht klappt es nächstes Jahr? konnte auf dem 3. Rang abge- Münchwilen und die Junioren
schlossen werden. Wiederum C sogar nach Lugano. Bei den
Bei den Damen verlief die liess das Team die „Lokalrival- Junioren B2 und Junioren D
Saison hingegen eher durchzo- innen“ der Hot Flames Bülach reichte es zwar nicht zur End-
gen. Nach dem letztjährigen hinter sich. rundenqualifikation, die Resul-
Nichtaufstieg in die NLB ver- tate lassen sich aber doch se-
liessen ein paar Leistungsträ- Kurios verlief die Saison für das hen. Für die Junioren D waren
gerinnen das Team in Richtung Funteam. Bis zur fünften Runde die Kloten-Bülach Jets ein zu
Konkurrenz oder hörten ganz konnten alle Spiele ge-wonnen starker Gruppengegner, im-
auf. Zwar konnte sich das Team werden. Bis zur 9. und letzten merhin erreichten die Jüngsten
am Anfang der Saison im Mit- Runde gab es sogar nur eine aber den guten zweiten Platz.

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> Jahresbericht
Die Juniorinnen konnten dieses wieder optimistischer sind. Es ein weiteres Jahr beanspru-
Jahr bereits ihre zweite Gross- ist aber leider nach wie vor so, chen können, es kann aber
feld-Saison bestreiten. Die dass immer weniger Mitglieder auch sein, dass sie nächstens
Lern- und Formkurve zeigte ins- bereit sind, ihren Beitrag zum abgerissen wird. Die Verträge
besondere zur zweiten Saison- Clubleben zu leisten. Der Vor- werden fast im Monatsrhyth-
hälfte hin stark nach oben, stand wird sich alternative mus verlängert. Wir sind nach
konnten doch doppelt so viele Modelle der Arbeitsverteilung wie vor daran, alternative Lö-
Punkte wie in der Hinrunde überlegen müssen, um den Be- sungen für dieses Problem zu
geholt werden. Am Schluss trieb weiterhin aufrecht erhal- finden. An dieser Stelle auch
resultierte ein fünfter Platz, 6 ten zu können. Sehr positiv zu ein grosses Kompliment an
Punkte hinter dem zweiten. bemerken ist die Unterstützung Mäse Volkart, der die Aufgabe
Ebenfalls in die zweite Saison durch Chris-tian Gradolf für die des Hallenchefs mit viel Elan
gestartet war dieses Jahr auch Helferseinsatzplanung. Das in- und Einsatzbereitschaft erfüllt,
das Juniorinnen-C Team. So nert kürzester Zeit erstellte Tool sowie an Marco Krämer, der
konnten auch die ersten Siege verein-facht die Planung enorm sich für die Weiterverwendung
geholt und zwei Gegner hinter und hilft, die Versandfristen der Halle stark gemacht hat.
sich gelassen werden. Eben- angenehmer für unsere Mit-
falls nahm das Juniorinnen A glieder zu gestalten. Auch dieses Jahr wird der
Team an der Meisterschaft teil. Raiffeisencup stattfinden. Er
Das Ziel, unerfahrene Spieler- Die Spielsekretäre und Organi- wird neu im Schulhaus Mett-
innen ans Unihockey heranzu- satoren haben wiederum gros- menriet und auf zwei Tage ver-
bringen, konnte dadurch besser sartige Arbeit geleistet. Alle teilt stattfinden (24. und 25.
erreicht werden. Leider konn- Spiele und Turniere dieser Sai- Mai). Die Anmelde-Unterlagen
ten wir bis jetzt noch nicht alle son konnten erfolgreich und sind bereits den Schulhäusern
Trainer-Posten in unserer Juni- ohne nennenswerte Zwischen- zugestellt worden. Der Spon-
orinnen-Abteilung besetzen. In- fälle organisiert werden, auch sorenlauf fällt dieses Jahr aus.
teressierte dürfen sich gerne wenn ab und zu auch zu wenige
beim Vorstand melden. Helfer im Einsatz standen. Zu Das Juniorentrainingslager 2007
bemerken gilt, dass neu keine für Knaben in Disentis verlief
Alle Trainerteams haben dieses Turniere mehr in der Kantons- ebenfalls erfolgreich. Es nah-
Jahr grossartige Arbeit gelei- schule durchgeführt wur-den. men einige Spieler und Leiter
stet. Vielen Dank für euren Wegen zweier kleinen Pannen unseres Vereins teil.
Einsatz und viel Erfolg auch für während des letztjährigen
die kommende Saison! Sponsorenlaufs und Raiffei- Schliesslich wurde wiederum
sen-Cups erhielten wir ein 1- das Kantonale Schulsporttur-
Spielbetrieb / Anlässe jähriges Hausverbot. Aus Ko- nier als Vorqualifikation zu den
stengründen werden wir in Zu- Rivella Games organisiert.
Leider musste Christine Wüst, kunft aber sowieso auf Anlässe Auch hier sei allen Helfern
unsere Hoffnungsträgerin für in den Anlagen der Kantons- gedankt, die den Mittwoch-
das Amt des Anlässechefs, schule möglichst verzichten. nachmit-tag hierfür opferten.
bereits wieder Ende Oktober Ich gehe davon aus, dass das
aus persönlichen Gründen aus Die sportlich erfolgreiche Sai- Turnier nächstes Jahr an einem
dem Vorstand zurücktreten. Die son verdanken wir nicht zuletzt Sams-tag stattfinden wird. An-
dadurch wieder entstandene der in diesem Jahr eher posi- sonsten werden wir die Organi-
Lücke wurde wiederum interi- tiven Hallensituation. Mit ein sation abgeben, da sich mittler-
mistisch durch den Vorstand bisschen Glück und Fleiss wei-le keine Helfer mehr für
ausgeführt. Die fehlende Zeit konnten wir die Halle Flur in Zü- den Mittwochnachmittag fin-
ermöglichte keine zufrieden- rich komplett für uns mieten. den lassen und uns die Kan-
stellende Planung. Aus diesem Wie lange wir dies aber noch tonsschule keine Schüler mehr
Misserfolg konnten aber einige durchziehen können, ist sehr zur Verfügung stellen will.
Lehren gezogen werden, so ungewiss. Es kann sein, dass
dass wir für nächste Saison wir die Halle noch mindestens

14 www.buelachfloorball.org
> Jahresbericht
Vorstand geht es darum, den Spieler- Verträge abschliessen können.
innen ein optimales Angebot Silvia Hensler hält nun die
Mit der Zusammenarbeit mit bieten zu können und aufwän- Fäden im Pressebe-reich, die
Taurus und der Raiffeisenbank dige Arbeiten gemeinsam zu Berichterstattung und Erstel-
ist der Vorstand nach wie vor bewältigen (z.B. Trainingsla- lung der Matchprogramme ver-
sehr zufrieden. Die Zusammen- ger, Trainerinnenausbildung lief sehr zufrie-denstellend. Im
arbeit ist sehr fruchtbar und etc.). Wir werden die Mitglieder Backhandbereich fehlt leider
ermöglicht unserem Verein, über nächste konkrete Schritte nach wie vor die ideale Lösung.
Unihockey auf höchstem Niv- entsprechend informieren. Hier ist aber die Unterstützung
eau anzubieten. Die NLB wird von allen Mitgliedern gefragt.
weiterhin mit Material von Wie bereits erwähnt musste
Salming ausgerüstet. Ebenfalls Christine vom Vorstand zurück- Zusammen mit dem Vorstand
möchte ich mich bei unseren treten, es entsteht leider wie- freue ich mich auf die kommen-
weiteren Sponsoren bedan- der eine Lücke, die wir in den de Saison und hoffe, dass wir
ken, die uns durch die ganze kommenden Monaten zu füllen die diesjährige noch überbieten
Saison begleitet haben, unter versuchen werden. Unsere wei- werden können.
anderem Fly, Copyprint, die teren neuen Vorstandsmitglie-
Mobiliar, Flughafen Zürich, der haben sehr gute Arbeit S. Geslin
Maag AG, Meier & Partner und geleistet und haben ihre Ver-
viele andere. antwortlichkeiten nun gut im Bülach, den 16. April 2008
Griff. Andrea Riser hat sich mit
Um Synergien im Damenbe- der Unterstützung von Miri-am
reich zu nutzen, sind wir daran, Hartmann unseren Sponsoren
Gespräche mit anderen Ver- angenommen und hat bereits
einen zu führen. Im Konkreten ein paar vielversprechende

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> Informationen des Vorstand
Informationen des Vorstand
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kretäre und Turnierorganisatoren fürs Klein- "AHNHOFSTRASSE
und Grossfeld. Die Aufgabe besteht darin, «Bei uns stimmt "àLACH

Spiele bzw. Turniere vorzubereiten und durch-
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der Service!» WWWSUTEROPTIKCH

und Koordination zwischen den verschiedenen


Stellen: Team, Abwart, Materialchef, Vorstand.
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Helfereinsätze sind bereits verschickt worden.
Es haben sich schon jetzt einige Teams ange-
meldet. Es verspricht also wieder, ein span-
nendes Turnier zu werden. Der Sponsorenlauf
findet dieses Jahr nicht statt, es sind aber alle
herzlich eingeladen, das Turnier zu besuchen
und die Jüngsten anzufeuern.

Vereinsversammlung

Bereits jetzt in die Agenda eintragen: Am


Montagabend 2. Juni wird unsere alljährliche
VV stattfinden. Denkt daran, dass die
Teilnahme für alle Mitglieder ab dem 16.
Altersjahr obligatorisch ist. Eine Abmeldung
ist nur noch aus triftigem Grund möglich (z.B.
Militärdienst) und muss schriftlich und frühzei-
tig erfolgen. Die Einladungen wurden in den
letzten Tagen verschickt. Allfällige Anträge
können beim Präsidenten eingereicht werden.

Clubfest

Bereits jetzt ist klar, dass das Clubfest am


5. Juli 2008 im Pfadiheim Bülach stattfinden GÖTZ BRINGT SPANNUNG...
wird. Es wird am Nachmittag beginnen, dazwi- GÖTZ BRINGT SPANNUNG...

schen wird der Helferapéro stattfinden. Die


Einladungen hierzu werden noch separat ver-
schickt
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> U 21
Den Abstieg gut verdaut

Nach dem letztjährigen Abstieg in die welches man in der Hinrunde noch gewonnen
Stärkeklasse B hatte das U21-Team von Bülach hatte. Etwas überraschend gewann das Team
Floorball einige Abgänge zu verzeichnen. Das aber erneut gegen das um die vorderen Ränge
diesjährige Team war deshalb neben wenigen mitspielende Jona-Uznach. Dieser Sieg brachte
Spielern aus dem alten U21-Team ein Mix zwi- neuen Kampfgeist und Motivation, zumal er
schen Neuzuzügen und jungen Spielern, viele nicht in Bestbesetzung errungen wurde. Zwar
davon aus dem alten U18-Team. Das Ziel der verlor man wiederum das folgende Spiel gegen
drei Trainer war deshalb, das Team in der den Leader aus Davos, jedoch weniger klar als
Stärkelasse B zu stabilisieren und die Jungen es das Resultat von 4:7 vermuten liesse. Der
und Neuen an das höhere Niveau heran zu füh- klare Aufwärtstrend wurde dann mit dem Sieg
ren. Nach dem etwas zaghaften Sommertrai- gegen die Vipers und vor allem dem klaren
ning zeigte sich in den ersten Stocktrainings Derbysieg gegen die Jets bestätigt. Letztere
jedoch schon bald einmal, dass im Elite-Team wurden gleich mit 13:8 auf den kurzen
07/08 grosses Potential steckte. Daher stamm- Heimweg geschickt. Diese Niederlage sollte
ten wohl auch die Hoffnungen einiger Spieler, den Jets denn auch die Saision vermiesen und
um die vorderen Ränge mitspielen zu können. Davos zum alleinigen Tabellenführer machen,
Es sollte etwas anders kommen… was den Sieg noch etwas versüsste.

Die ersten Spiele ergaben ein etwas durchzoge-


nes Bild. Man verlor unerwartet gegen den Kon-
kurrenten aus Nürensdorf, gewann dafür knapp
gegen Bremgarten. Danach folgte auf zwei
Niederlagen ein knapper Sieg. Im Derby verlor
das Team schlussendlich knapp mit 6:4 gegen
die Jets. Es zeichnete sich eine schwierigere
Saision ab, als von den Spielern erwartet und
es bewahrheiteten sich die Befürchtungen der
Trainer, dass das Elite-Team eine sehr emotio-
nale Mannschaft mit enormen Stimmungs-
schwankungen sein würde. Hinzu kam noch fol-
gendes Problem: Die Trainer hatten bei
Saisionbeginn ein Kader von über 25 Spielern. In den letzten drei Spielen zeigte sich noch ein-
Nach und nach mussten aus beruflichen, militä- mal, wie gross die Stimmungsschwankungen
rischen und persönlichen Gründen aber Ab- im U21-Team sein konnten: Man gewann 13:6
gänge verzeichnet werden, sodass es teilweise gegen das favorisierte Zug, wurde darauf mit
schwierig wurde, im Training stets 15 Spieler zu
einer himmeltraurigen Leistung von Thurgau
haben und die Motivation hoch zu halten. Die 14:3 bezwungen und gewann das letzte Spiel
Abgänge konnten teilweise mit U18-Spielern der Saison gegen March-Altendorf hoch mit
kompensiert werden. Verlassen konnte man 10:2. Schlussendlich konnte man sogar noch
sich hingegen auf die beiden Torhüter, welche Zug vom 4. Platz verdrängen, womit das Sai-
bei Abwesenheit (meist) Ersatz aufboten. sonsziel erreicht wurde. Wenn der gut begonne-
ne Reifeprozess anhält, wird das U21-Team von
Schliesslich konnte das Team in der Hinrunde BF in der kommenden Saision für manche
nur gerade 3 von 8 Spielen für sich entschei- Überraschung sorgen.
den. Mit dem siebten Platz in der Tabelle lief
man sogar Gefahr, unter Umständen noch
gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. Zwar
wurde das erste Spiel in der Rückrunde gegen
UBN souverän gewonnen, jedoch verlor man
im folgenden Spiel gegen Bremgarten, gegen

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