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Depesche 19/2006 4. Juli 2006 (Heft 227 insgesamt) Euro 3,- · SFr 4,60 Herausgegeben im Sabine Hinz Verlag Dreikönigstraße 11a 73230 Kirchheim Tel.: (07021) 7379-0 Fax: (07021) 7379-10 info@sabinehinz.de www.sabinehinz.de www.kent-depesche.com

besser leben

mehr wissen

Das Wunder von Spanien

REGENMACHER

Sommer 2005: Zwei Regenmacher stoppen die Dürre in Südeuropa! Wilhelm Reich und die Orgon-Energie: „Orgonit” – Medizin für unseren Planeten!

Mobilfunkmasten und Sendeanlagen beeinflussen das Wetter Europas!

INHALT
Editorial / Impressum Termine Weisheit: Der chinesische Regenmacher Hauptartikel von Kristina Regen für Spanien und Protugal Cloudbuster und Chembuster Regenmacherexpedition nach Norditalien Serie „Das Glücksprinzip” Folge 2: Bewundern Sie ... 02 03 06
Sabine Hinz und Michael Kent

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Regenmacher und Klimaheiler?
Hallo lieber Freund und Zustandsverbesserer ! Heute haben wir eine fast rundweg positive Depesche!! „Fast” deshalb, weil ich vorab auf folgenden Sachverhalt hinweisen möchte. Frage: Wozu braucht man eine Fußball-WM? Antwort: Um Volk und Massenmedien von schlitzohrigen politischen Entscheidungen abzulenken! Was da im Zuge der WM hinter den Kulissen heimlich an Gesetzen verabschiedet wurde, spottet nämlich jeder Beschreibung: Der kürzliche Beschluss zur Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 % war noch nicht kalt, da ging am 29.6. das „Steueränderungsgesetz 2007” schon durch. Fazit: Anspruchsdauer auf Kindergeld verkürzt, Entfernungspauschale abgeschafft, Sparerfreibetrag fast halbiert, Spitzensteuersatz auf 45 % erhöht, Arbeitszimmer nicht mehr generell absetzbar. Europäischer Haftbefehl Als ob das noch nicht genug des Wahnsinns wäre, wurde ebenfalls am 29.6. die Neufassung des Europäischen Haftbefehls (siehe Dep. 1-3 und 13/2005) mit durchgewinkt (Drucksache 16/ 544, siehe www.bundestag.de)! Die Neuversion liest sich zwar – für mich als Laien – wesentlich vernünftiger, ich bitte aber dennoch alle Rechtsexperten dringend, sich die neue Version gründlich unter die Lupe zu nehmen! Danke! Dann war die Rede davon, dass dem Gesundheitssystem weitere 45 Milliarden Euro „zugeführt”

IMPRESSUM
mehr wissen - besser leben erscheint 9 mal pro Quartal (36 x jährlich) und kann als Postversandausgabe über den Verlag (ggf. plus zusätzlicher PDF-Version per Mail) wie auch als Einzelheft über den freien Buch- und Zeitschriftenhandel bezogen werden. Chefredaktion: Michael Kent. Redaktion: Michael Kent, Sabine Hinz, Kristina Peter E-Mails: redaktion@kent-depesche.com info@sabinehinz.de kristinasurvival@hotmail.com Zuschriften/Gastbeiträge: Sabine Hinz E-Mail: mail@kent-depesche.com Termine/Veranstaltungen: Kirsten Lang email: termine@kent-depesche.com Kurzmeldungen/Lebensinseln: Tina Weller E-Mail: TinaWeller@web.de (Gast-)autoren: Heilpraktiker Wilfried Bales, Harald Baumann, Daniela Amstutz (Neue Medizin), Matthias Bormann, Jo Conrad, Wolfgang Eggert, HP Falkenberg, Harald Feierabend, E. Fisseler (Arthrose Selbsthilfe), Heiner Gehring, Günter Hannich (Wirtschaft), Thomas A. Hein (freier Autor), Bernd Hückstädt (Joytopia), Angelika Kögel-Schauz (Impfkritik), Michael Leitner (freier Autor), Marco Leonardo (Lebensschulen), Fritz Loindl, Heilpraktikerin P Nastoll, Dagmar Neu. bronner, Kristina Peter (Gesundheit, Ernährung, Lebensmittellügen), Dr. Probst, Carl-W. Röhrig, R. Rottenfußer und Wolf Schneider (connection), Dr. J.G. Schnitzer, Barbara Simonsohn, Barbara Thielmann, Frank Thomas (Wasser), u.a. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht automatisch die Meinung des Verlages wieder! Erstveröffentlichung 19/2006: 04.07.2006 Adresse: Sabine Hinz Verlag, Dreikönigstr. 11a 73230 Kirchheim, Tel. 07021/ 7379-0, Fax: -10 Internet: Verlag: http://www.sabinehinz.de http://www.kent-depesche.com Download von PDF-Depeschen: www.kent-depesche.com/shop/ Druck: Eigendruck (Digitaldruck). Regelmäßiger Bezug: Monatlich 3 Ausgaben, Euro 9,Jahresbezug: 36 Ausgaben, Euro 92,25. Der Bezug kann tel., per mail, brieflich oder per Fax eingestellt werden - bei monatl. Zahlungsweise zum Monatsende, bei jährl. zum Jahresende. Inserate: In der Depesche werden keine bezahlten Anzeigen abgedruckt. Copyright (c) 2006 by Sabine Hinz-Verlag, Kirchheim. Alle Rechte vorbehalten. Jedoch sind nicht gewerbliche Weitergabe sowie Vervielfältigungen für Bezieher der regelmäßigen Postversandausgabe gestattet.

werden sollen und nicht zuletzt forderte der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) laut dpa-Bericht vom 24.6.2006 ein „Grundrecht auf Impfen”, d.h. Zwangsimpfungen! Damit ist klar, wozu die Obrigkeit eine Fußball-WM braucht! Und damit haben wir die schlechten Nachrichten auch schon abgehakt und widmen uns nun ausschließlich positiven Dingen, denn heute gibt es einen Bericht von Kristina Peter über ein tatsächliches – und nicht gerade kleines – Wunder (ab Seite 7). Wettermacher Im Rahmen der Wettermacherserie brechen wir bekanntlich mit unseren Traditionen. Einerseits, indem wir das Thema „Chemtrails” begannen, ohne vorher zu wissen, was am Ende herauskommen würde, und zweitens, indem wir heute mit den sog. „Cloudbuster” oder „Chembuster” ein abenteuerlich esoterisch anmutendes Thema aufgreifen! „Cloudbuster” basieren auf der von Wilhelm Reich entwickelten Technologie und dienen – laienhaft gesprochen (der Fachmann möge mir verzeihen) – u.a. dazu, unerwünschte Wolken aufzulösen. Du erinnerst Dich sicher an Depesche 04/2006, in der die Wetterexperimente von Reich kurz beschrieben wurden? Wilhelm Reich und die Orgon-Energie Dass Wilhelm Reich (Artikel von Prof. Senf in Lebensinseldepe-

KENNENLERNEN
Für Interessenten besteht einmalig die Möglichkeit, die Depesche unverbindlich kennen zu lernen. Hierzu die Postanschrift mit Stichwort „Kennenlernbezug” an den Verlag senden und Sie erhalten die Depesche drei Monate lang (3 x 3, insgesamt 9 Ausgaben) für 10,-- Euro. Es entsteht Ihnen daraus keine Aboverpflichtung!!

Michael Kent, 03.07.2006

19/2006 · Sabine Hinz Verlag · Dreikönigstr. 11a · 73230 Kirchheim · Tel. (07021) 7379-0, Fax: -10 · info@sabinehinz.de · www.kent-depesche.com

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Matthias Langwasser
Basiskurs Vegane Ernährung 15. - 17. September 2006 Dieser Kurs ist für alle, die sich gerne pflanzlich und lecker ernähren wollen und es bisher nicht umsetzen konnten. An diesem Wochenende lernen wir, wie man sich ein wundervolles, energiespendendes Frühstück zaubert und ein Mittagessen kreiert, das rund, ausgewogen und gehaltvoll ist. Wir erschaffen sündige Desserts, cremige Kuchen, zuckerfreie Marmelade und Wildkräuterpestos. Beginn: Fr., 18:30 Uhr bis So., ca. 16 Uhr. Ort: Seminarküche des Ringstedtenhofes Vorrader Straße 81, 23560 Lübeck Kontakt: Matthias Langwasser Wakenitzufer 22, 23564 Lübeck Mobil: (0160) 446 12 74 Tel.: (04 51) 70 74 94 -70, Fax:-72 Email: matthias@langwasser.de Internet: www.regenbogenkreis.de

Keimblatt Ökodorf
Keimblatt Ökodorf Infoabend, Wien 07. August 2006, 19:00 Uhr Wir arbeiten an der Gründung eines gastfreundlichen und weltoffenen Dorfes, in dem alle Generationen, Lebensformen und Überzeugungen im Rahmen von Nachhaltigkeit und Friedfertigkeit ihren Platz finden. Jeden ersten Mo. im Monat bieten wir eine Präsentation des Projektes durch Keimblatt Ökodorf MitarbeiterInnen an. Dabei ist eine Fragerunde , zusammen mit Neuigkeiten zum Projektstand, möglich. Ort: Johann-Strauß-Gasse 33, 1040 Wien Infos: Tel.: (00 43) 31 53 82 53 Anmeldung: Tel.: (00 43) 180 4 69 26 Email: l.hanak-hammerl@oekodorf.or.at Quelle: www.oekodorf.or.at

sche 1-3/2005) nicht nur Wolken, sondern etliche Geheimnisse geknackt hat, steht außer Frage. Er forschte in Bereichen, die hohen Herren in der Regierung bzw. Finanzwelt gar nicht gefallen haben. Und so wurde Reich auf unangenehme Weise (wie wir das von vielen großen Geistern kennen) ausgeschaltet – übrigens ein Indiz dafür, dass jemand Dinge herausgefunden hat, die er besser nicht herausgefunden hätte … vor allem dann, wenn jemand an der Basis alles Existierenden herumforscht, an der sog. Lebensenergie, und Experimente damit macht, die auch noch äußerst suspekte Dinge bewirken. Reich vertrat die nicht von der Hand zu weisende Annahme, dass die Lebensenergie sich während eines Orgasmus' multipliziere, potenziere und/oder übertrage, da der Orgasmus der Zündfunke für die Entstehung neuen Lebens sei. Deshalb nannte Reich die Lebensenergie auch ORGONEnergie. Wenn im heutigen Artikel von Orgon-Energie die Rede ist, bedeutet dies jedoch nicht, dass es um Sex ginge – leider, wie manche vielleicht sagen werden – es bedeutet, dass es um jene zentrale Energie geht, die den gesamten Kosmos durchschwingt. Dass es eine solche Energieform zweifelsfrei gibt, haben neben Reich auch noch andere berühmte Geister herausgefunden – nicht alle entdeckten jedoch den Umstand, dass positive Orgonenergie auch einen Gegenspieler, eine tödliche, zerstörerische Gegenkraft besitzt. Seltsam, dass es Genies, Erfinder, Entdecker, Philosophen, Religionsstifter oder andere große Geister braucht, um die einfachsten, zentralsten Dinge des Daseins zu „entdecken”, nicht wahr? Dinge, die eigentlich jedes Kind oder jeder Hollywoodregisseur schon weiß (man denke nur an „Die Macht” bzw. die „Dunkle Seite der Macht”).

Die Kraft, die alles entstehen lässt und aufbaut, nannte der in die USA ausgewanderte Reich (engl.) „Positive Orgone”, kurz POR und die entgegengesetzte Kraft, die vernichtet, zerstört: „Deadly (tödliches) Orgone” oder kurz DOR. (Wo wir gerade von der alles durchdringenden Lebensenergie, von großen Geistern, geistigen Kräften und Filmen sprechen: Die Wortwahl Cloudbuster erinnert uns natürlich an den Film „Ghost-Busters”, die Geisterjäger. Das englische Wort “to bust” bedeutet: kaputt machen, sprengen, platzen lassen, auffliegen lassen, zerschlagen. So sehen wir, dass es sowohl für unerwünschte Geister ganz gut passt, als auch für unerwünschte Wolken. Und ein „Buster” ist auch noch „ein Mordsding, ein Teufelskerl”.) Reichs Arbeit konzentrierte sich auf die positive Nutzung der Orgonenergie. Er entwickelte beispielsweise so genannte OrgonAkkumulatoren, die den Zweck haben, positives POR zu sammeln und zu verstärken bzw. die negative Energie DOR in ihr Gegenteil POR umzuwandeln. Geistige Energie Ich selbst betrachte mich als lebendigen Geist, und als solcher erzeuge ich andauernd selbst geistige Energie, Lebensenergie usw. – ganz ohne technische Hilfsmittel. Und ich neige dazu, Geräten, die etwas mit meiner Energie machen (wollen), skeptisch gegenüberzustehen! Daher investiere ich meine Zeit lieber in Dinge, wo ich lerne, meine eigenen Energien und geistigen Potentiale besser zu kontrollieren, sie aufs Positive zu richten bzw. meine eigenen negativen Energien in positive Energien umzuwandeln – was bisher bestens funktioniert! Ich bin hier eher der philosophische Typ, der Mystiker – oder wie immer Du dazu sagen möchtest – und weniger der Technikfreak.

Erneuerbare Energien
Franz Alt: 13.07.06, Oldenburg, 18 Uhr Zukunft Erde: Wie wollen wir morgen leben und arbeiten? Franz Alt will Ihnen Lust auf Zukunft vermitteln mit vielen konkreten Projekten und positiven Beispielen. Mit erneuerbarer Energie können wir ein neues, nachhaltiges Wirtschaftswunder schaffen. Voraussetzung dafür ist freilich, dass wir nicht länger gegen die Natur, sondern mit der Natur wirtschaften. Studierenden Forum Oldenburg (StuFOL) Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Christian Lautermann Ammerlander Heerstraße 114-118 26129 Oldenburg. Tel.: (04 41) 798 29 49 Email: engagement@uni-oldenburg.de Email: chrislautermann@gmail.com Die Sonne schickt uns keine Rechnung Neue Energie – Neue Arbeitsplätze Franz Alt: Der entscheidende Moment für den Durchbruch von Wind- und Sonnenenergie: Wind und Sonne schicken uns keine Rechnung. Theoretisch reicht also die Sonnenenergie bei weitem aus, um den heutigen umweltzerstörenden Energiemix zu ersetzen. 15.07.2006, 13:30 Uhr: Ravensburg 16.07.2006, 13:30 Uhr: Rottweil 29.07.2006, 13:30 Uhr: Heidenheim 30.07.2006, 13:30 Uhr: Nürtingen Kontakt: Birk GmbH Tiefenbach Str. 59, 72622 Nürtingen Tel.: (0 70 22) 92 55-0, Fax: 92 55-38 Email: info@birk.de Quelle: www.sonnenseite.com

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19/2006 · Sabine Hinz Verlag · Dreikönigstr. 11a · 73230 Kirchheim · Tel. (07021) 7379-0, Fax: -10 · info@sabinehinz.de · www.kent-depesche.com

Rohkost
2-Tagesseminar in Deutschland 29. Juli - 30. Juli 2006, Nähe Dresden In diesem Seminar erhalten Sie tiefen Einblick in eine Rohkostzubereitung der feinsten Art. An diesen beiden Tagen werden viele feine Schlemmergerichte zubereitet, welche für alle, von den Jüngsten bis zu den Ältesten, gleichermaßen bekömmlich und beliebt sind. Dieses Seminar ist für Fortgeschrittene. Ort: Ruhetal (Nähe Dresden) Beitrag: 240 Euro (inkl. Essen) Anm.: Dr. Th. Schleinitz: (03 59 32) 353 07 Email: Thomas.schleinitz@dzn.de Rohkost Tageskurs, Dintikon, Schweiz 16.07. + 17.09.06, 9:00 bis ca. 16:00 Uhr Zu diesem Kurs ist jeder eingeladen! Wir werden zusammen aus verschiedenem Gemüse und Früchten Köstlichkeiten zaubern und ein schönes Buffet herrichten, ohne eine Speise zu erhitzen – dies ganz vegan, also ohne tierische Produkte. School of Life, Dorfstr. 15, 5606 Dintikon Beitrag: 180 CHF (Essen inbegriffen) Anmeldung: Urs Hochstrasser Tel.: (00 41) (056) 624 02 02, Fax: 624 02 11 Email: urs@urshochstrasser.ch Internet: www.urshochstrasser.ch

Ich vermute allerdings, dass das, was Reich als Orgon bezeichnete, tatsächlich eine „tiefere Oktave” der eigentlichen Lebensenergie ist – denn Lebensenergie ist geistiger Natur und Reich arbeitete mit physikalischen Geräten, im physischen Universum, also auf der materiellen Ebene! Wie dem auch sei, es lassen sich mit diesen Dingen ganz offenbar sichtbare, nachvollziehbare Ergebnisse erzielen!! Und damit zu den: „Chembustern” Dabei handelt es sich um Geräte mit abgewandelter Cloudbustertechnologie, die dazu dienen, jene Dinge aufzulösen, die heutzutage als „Chemtrails” bezeichnet werden – ganz egal, ob es sich dabei nun um absichtlich ausgebrachte Verschmutzungen handelt oder um vermehrte Eiskristallwolken durch erhöhtes Aufkommen von Ruß-, Dreck-, Chemie und Flugzeugabgaspartikeln bzw. um eine Störung der atmosphärischen Verhältnisse durch Mobilfunk, E-Smog, Mikrowellen und anderweitige (z.B. militärische) Strahlenbelastung. Kaum jemand wird leugnen, dass es heute deutlich mehr unnatürlich erscheinende Kondensstreifen gibt als früher, die viel länger bestehen bleiben, sich weiter ausbreiten und strahlend blauen Himmel schnell in tristes Einheitsweiß verwandeln. Und noch etwas können wir mit Sicherheit sagen: Dass seit gut fünf Jahren – oder länger – mit unserem Wetter etwas nicht mehr stimmt. Ganz gewaltig nicht mehr stimmt, und zwar nicht nur in Deutschland, wo wir unter Flutsommern, Glutsommern, verschobenen oder nahezu gänzlich ausgefallen Jahreszeiten und anderen Kapriolen leiden (wie dieses Jahr beispielsweise unter einem Frühling, den wir nicht hatten), sondern weltweit, wo es

ebenfalls vermehrt zu Fluten, Dürren, aber auch zu entsetzlichen Wirbelstürmen und anderen Umweltkatastrophen gekommen ist wie nie zuvor. Regenmacher in Spanien Wenn das Wetter spinnt, hat dies wohl nicht nur eine einzige, sondern mehrere Ursachen. Diese gilt es zu ermitteln – dann lässt sich Sinnvolles unternehmen. Gerade in dieser Hinsicht ist im Frühsommer 2005 etwas Unglaubliches geschehen, das nicht nur mir die Sprache verschlagen hat, sondern vor allem auch Kristina Peter. Es war zu jener Zeit als die gesamte Iberische Halbinsel (Spanien und Portugal) unter einer nie – seit Beginn der Wettermessung – da gewesenen Dürre litt. Die Meteorologen prophezeiten zudem, dass sich an dieser Situation auch nichts ändern werde, dass Spanien und Portugal noch viele weitere Monate unter Dürre zu leiden hätten. Zwei Spezialisten aus dem Kreis der Depeschenbezieher kündigten jedoch an, dass sie sich mit Chembustern und anderen energetischen „Waffen” in den Süden begeben wollten, um der Dürre ein Ende zu bereiten. Unglaublich? Abgefahren? Ja, absolut!! Da die beiden aus der Depesche wussten, dass unsere Autorin Kristina Peter in Spanien lebt und sie zudem wussten, dass Kristina in absehbarer Zukunft eine Artikelserie über Chemtrails und Wettermanipulation schreiben würde, lag es auf der Hand, dass unsere beiden Wetterheiler auf ihrer geplanten Südeuropatournee auch Kristina besuchen würden. Sollte die Sache wirklich funktionieren, wäre das nicht nur eine kleine, sondern eine echte Sensation! Ist es tatsächlich möglich, gestörtes Wetter zu heilen?

Rohkost-Sommerfest
1. Dresdner Rohkost-Sommerfest mit Tanz & Spiel, Samstag, 15. Juli 2006 Natürlich darf jeder Spielideen für Groß und Klein mitbringen‚ auf jeden Fall gute Laune, Ausgelassenheit und Frohsinn! Zum Rohkostbuffet bitte Eure Lieblingskreationen wie Salate, Dipps, Obst, Gemüse, Kräuter und Nüsse mitbringen! Gesine führt uns in fröhliche Kreistänze ein. Übernachtung ist möglich, bitte Schlafsack mitbringen (3 Euro). Am Sonntag wandert Thomas mit Interessierten durch die Elbhänge. Eintreffen: ab 15Uhr. Beginn: ab 16 Uhr Ort: Familienzentrum „Tapetenwechsel” (ehem. Kindertagesstätte) Schönaer Str. 23, Kleinzschachwitz Beitrag: 5 Euro (Erw.) 2 Euro (Kinder) Anmeldung: Gesine (03 51) 412 50 13 Eine Rohkostinitiative von Gesine Stein, Thomas Klein und Volkmar Stephanie.

Jo Conrad
Jo Conrad: Berlin, 20. September 2006 Forum Charlottenstraße Kontakt: www.Biochemischerverein.de Quelle: http://joconrad.de/

Nachtpicknick
Am Di., 11. Juli 2006 veranstaltet die Selbsthilfe-Gruppe „Alternativ-Medizin”: Trommeln, Tanzen & Picknick zum Vollmond. Jeder, der kommen möchte, ist von Herzen eingeladen. Kontakt: Irmintrud A. Dilcher Ort: Ochshäuser Str. 113 (im Forstfeld), 34123 Kassel. Tel., Fax: (0561) 31 43 52

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Gibt es tatsächlich eine Technologie, die helfen kann, unser Klima zu normalisieren?!? Gemeinsam der Wahrheit auf der Spur ... Eigentlich wollte ich mit der Cloudbuster- und Chembustergeschichte noch zuwarten, bis mehr Ergebnisse vorliegen, bis mehr Erfolgsgeschichten bei mir eintreffen usw. Ich kann Dir heute also nicht garantieren, dass diese Technologie immer vorhersagbar funktioniert, ich kann nur eine Erzählung von Kristina Peter wiedergeben, eine Geschichte, die sich genau so zugetragen hat, die nicht beschönigt oder übertrieben dargestellt wurde – eine Geschichte, die mindestens so faszinierend wie unglaublich ist. Ich singe also keine Lobeshymnen auf die Chembustertechnologie, aber ich sage: Wenn es wirklich stimmt und wenn sich die erzielten Ergebnisse wiederholen lassen (was für dieses Jahr übrigens in Italien geplant ist, siehe Kasten Seite 14), dann bitte ich Dich darum, selbst mit zu forschen, Erfahrungen zu sammeln und an Kristina oder mich zu berichten. Ich bitte Dich also – wie immer bei unserer Wetterserie – mitzumachen, so dass wir zusammen zu Ergebnissen bzw. der Wahrheit auf die Spur kommen. Andere Ursache für kaputtes Wetter Das Beispiel der wundersamen Wetterheilung 2005 in Spanien und Portugal ist gleichzeitig ein Indiz für eine ganz andere potentielle Ursache des extremen Wetters, nämlich die energetische Störung der Atmosphäre durch Mobilfunkmasten und Sendeanlagen!! Wann haben die markanten Störungen des Wetters begonnen? Und seit wann haben Mobilfunkanlagen extrem zugenommen? Eine interessante Über-

vorschnell reagiert?
as ist die Ursache unbedachter Worte und Überreaktionen? Warum verhalten sich unsere Mitmenschen oft so irrational? Woher kommen unsere unerklärlichen Spontanhandlungen, Ausrutscher, Blackouts, unsere ungewollten Emotionen, Gedanken, Zwänge oder Ängste? Was hält uns davon ab, wirklich wir selbst zu sein? Wie beeinflussen unbewusste Gedankenmuster uns selbst, unsere Beziehungen zu anderen, unser Wohlergehen? >Antworten, mit denen man im Leben etwas anfangen kann, erhalten Sie auf dem legendären Vortragskurs „Das menschliche Denken verstehen”. Erfahren Sie im kostenlosen Einführungsvortrag, wie Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen verstehen und so Stress im Leben vermindern können. Erkennen Sie, woher Überreaktionen sowie Unentschlossenheit kommen und wie Sie sie überwinden! Kostenloser Einführungsvortrag Samstag, 15. Juli 2006 oder Samstag, 2. August 2006 13:00 - 14:00 Uhr Melden Sie sich bitte an bei Ana Kecht: Brunnenstraße 29 73230 Kirchheim unter Teck Telefon: (07021) 86 44 95 Telefax: (07021) 86 44 96 E-Mail: anakecht@aol.com

einstimmung, nicht wahr? Falls dies die tatsächliche Ursache oder zumindest eine Hauptursache sein sollte, haben wir mit dieser Depesche nicht nur eine Wundergeschichte veröffentlicht, nicht nur eine Hauptursache des gestörten Wetters thematisiert, sondern mit der heute beschriebenen Technologie auch eine leicht anwendbare Lösung und einen gangbaren Weg zur Heilung des Klimas präsentiert! Wenn es um die Rettung des Klimas geht, ist meine Meinung: Lieber zu früh berichtet und daneben gelegen als etwas ignoriert, das sich später, dann, wenn es vielleicht schon zu spät ist, als eine Lösung zur Rettung entpuppt hätte. Was meinst Du? Ich wünsche Dir nun eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Chembuster, die Welt des Orgon, die Welt der positiven POR und der schädlichen DOR Energien und ihrer Umwandlung – eine Reise, die im Frühsommer des Jahres 2005 beginnt und uns nach Spanien zu Kristina Peter führt. Ich bin sehr gespannt, was Du dazu sagen wirst. Das Glücksprinzip Egal, wie wirksam Chembuster auch sein mögen, es gibt eine Kraft bzw. Energie im Universum, die noch mächtiger ist als POR! Welche das ist, das erfährst Du in unserer heutigen Folge des Glücksprinzips ab Seite 15. Viele positive Energien diese Woche, liebe Grüße – und uns allen: gutes und vor allem heiles Wetter, wünscht, Michael

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ACHTUNG: Vergangene Woche hat sich leider bei der Bestelladresse des Buches „Entmachtung der Hochfinanz” ein Tippfehler bei der tel. Vorwahl eingeschlichen. Hier die richtigen Nummern: Telefon: (0 48 43) 27 0 25 Telefax: (0 48 43) 10 87

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Der chinesische Regenmacher
Richard Wilhelm, ein Sinologe (ein Mann der Chinakunde), besuchte einmal ein abgelegenes chinesisches Dorf, das zu dieser Zeit gerade unter einer lang anhaltenden Dürre litt. Jede Form des Opfers und Gebets war bereits versucht worden, um die Dürre zu beenden – ohne Wirkung. Die Dorfbewohner waren verzweifelt. Die einzige Möglichkeit, die noch blieb, war, einen weit entfernt wohnenden, aber sehr bekannten Regenmacher um seine Hilfe zu bitten. Das faszinierte Richard und so war er dabei, als der alte, runzlige Mann in einem geschlossenen Karren im Dorf ankam. Er kroch heraus, schnüffelte verächtlich durch die Nase und bat dann um eine Hütte außerhalb des Dorfes, wo er vollkommen in Ruhe gelassen werden wollte. Sogar die Nahrung sollte man ihm nur auf die Schwelle legen. Drei Tage lang hörte oder sah niemand etwas von dem Mann, dann erwachte das Dorf in den Morgenstunden von einem Wolkenbruch, in den sich sogar ein wenig Schnee mischt, was es in dieser Gegend und um diese Jahreszeit noch nie gegeben hatte. Tief beeindruckt sprach Richard Wilhelm den Mann an, der seine selbst gewählte Isolation nun aufgegeben hatte: „Sie können also wirklich Regen machen?”, fragte er ihn. „Natürlich nicht!”, antwortete der alte Mann spöttisch. „Aber bis Sie hierher kamen, herrschte eine schreckliche Dürre”, gab Richard Wilhelm zurück, „und plötzlich, innerhalb von drei Tagen, regnet es!” „Oh”, antwortete der Alte, „aber das war doch ganz anders. Sehen Sie, ich komme aus einer Gegend, in der alles in Ordnung ist. Es regnet, wenn es regnen soll, und wenn es schön sein soll, dann ist es schön. Auch die Menschen sind und leben so, wie es sein soll. Hier war das anders. Alle waren vollkommen aus ihrem Tao, aus dem Gleichgewicht. Als ich ankam, wurde ich sofort davon angesteckt. Also musste ich mich völlig zurückziehen, um wieder ins Tao zu kommen. Als das geschehen war, regnete es natürlich auch.” Der Regenmacher hatte erkannt, dass die Dorfbewohner versucht hatten, sich das Klima und die Natur zu unterwerfen, statt in sich selbst hineinzusehen und im Einklang mit der Natur und der Erde zu leben.

Die Bayerischen Regenmacher
Spanien 2005: Riesige Wolken als Ergebnis einer unvergleichlichen Mission zweier bayerischer „Regenmacher”: Am 11. August regnete es in Strömen – nach fast 10-monatiger Dürrezeit – und nur zwei Wochen nachdem die „Regenmacher” die Iberische Halbinsel wieder verlassen hatten. Mehr darüber im Bericht.

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Sommer 2005

Regen für Spanien und Portugal
Zwei „Regenmacher” auf Reisen
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von Kristina Peter

Costa Blanca/Spanien, Juli 2005: Seit März herrscht Hochsommer. Die winterlichen Regenfälle waren die niedrigsten, seit im Jahre 1947 mit den Messungen begonnen worden war. Unsere Regenwasserreserven für den Garten gehen dem Ende zu. Wir rationieren bereits seit Wochen. Nur noch das Gemüse und die jungen, frisch gepflanzten Obstbäume erhalten Regenwasser. Alles andere bekommt chloriertes Leitungswasser. Empfindliche Pflanzen müssen beschattet werden, andernfalls verbrennen sie binnen eines halben Tages. Der Himmel ist stahlblau und die Sonne brennt ohne Unterlass – Tag für Tag, Woche für Woche... Für Portugal prophezeien Meteorologen: „Die Dürre wird bis März 2006 anhalten.” Auch wir erwarten vor Oktober keinen Regen. Es sei denn, es geschieht ein kleines Wunder. Ein Wunder, wie es beispielsweise die beiden „Regenmacher”(1) Gerhard und Richard angekündigt haben. Morgen treffen sie mit ihrem Wohnmobil voller „Wettermedizin” bei uns in Denia an der spanischen Mittelmeerküste ein!
as alte Wohnmobil schafft es kaum den Berg hinauf bis zu unserer kleinen Finca(5). Es ist bis unter die Decke mit jenem mysteriösen Material gefüllt, das in der Lage sein soll, uns den ersehnten Regen zu bringen: Orgonit(2) Dasselbe erinnert ein wenig an kleine schwarze Bauklötze. Es besteht aus Metallspänen, die zuOrgonit gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Diese beiden hier sind nicht größer als eine Espresso-Tasse.

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sammen mit Kristallen und Kunstharz z.B. in leere Joghurtbecher oder andere Förmchen gegossen wurden. Ist das Harz ausgehärtet, kann das so entstandene Material zum Einsatz kommen – zum Regenmachen?!?!? Ich bin skeptisch und kann es noch nicht glauben. „Cloudbuster” und andere Hilfsmittel Das „Orgon”(2)-Mobil – so der Spitzname des alten Wohnmobils – fasste noch nicht einmal das gesamte in Deutschland hergestellte Material. So erhielten wir bereits drei Wochen vor Ankunft des altersschwachen VWBusses mehrere Pakete per Post

mit einem Gesamtgewicht von knapp 200 Kilogramm Orgonit(2). Weitere 250 Kilo waren an andere Anlaufstellen im Süden des Landes geschickt worden. Wir packten die Pakete nach Anweisung aus und hatten keine Ahnung, was das überhaupt war, was da jetzt in Unmengen unseDas „Orgon(2)”-Mobil: Schwer beladen mit mehreren hundert Kilogramm Orgonit.

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re Terrasse belagerte (Foto unten rechts): Hauptsächlich waren es die kleinen Orgonit-Klötzchen, aber auch einige Exemplare der legendären Cloud- bzw. Chembuster (siehe Kasten Seite 11. Ein Cloud- bzw. Chembuster ist folgendermaßen aufgebaut: Sein Sockel ist etwa so groß wie ein Zehnlitereimer und besteht aus Orgonit(2). Daraus ragen sechs ringförmig angeordnete bis zu zwei Meter lange Metallrohre senkrecht nach oben. Im Inneren eines jeden Rohres befindet sich ein Quarzkristall). „Wann wird es regnen?” Meine erste Frage als Gerhard und Richard eintreffen, ist: „Wann wird es regnen?” Meine Hoffnung auf eine Antwort in der Art von „morgen früh”, wird leider nicht erfüllt. „Regenmachen” sei schließlich harte Arbeit, dauere seine Zeit und „Regen gemacht” würde eigentlich auch nicht. Denn in Wirklichkeit diene die Mission nicht allein dem „Regenmachen”, sondern allgemein einer „feinstofflichen Heilung der Erde”, um dem Planeten die fehlenden positiven Energien zurückzugeben, mit deren Hilfe er sich selbst wieder regenerieren und auch selbst
(1) Regenmacher: In diesem Artikel werden mit dem Begriff „Regenmacher” Menschen bezeichnet, die mit Hilfe eines speziellen Materials das energetische Gleichgewicht unserer Um- und Mitwelt wieder herzustellen versuchen. Auf diese Weise bekommen zu trockene Regionen verstärkt Regen und zu nasse Gebiete wieder mehr Sonne. (2) Orgonit: Das Material, welches negative Energien in positive Energien umwandeln kann und der Erde auf diese Weise hilft, ihr natürliches Gleichgewicht wieder zu erlangen. Orgon: Siehe Erklärung im Text unter der Überschrift „Die Lebensenergie Orgon” bzw. im heutigen Editorial. (3) POR: zu engl. Positive Orgone = positive Orgonenergie (4) DOR: zu engl. Deadly Orgone = tödliche bzw. negative Orgonenergie (5) Finca: span. für ländliches Grundstück mit oder ohne Haus

Die „Regenmacher” Gerhard (links) und Richard (rechts) mit ihrem „Werkzeug”, dem Chembuster (CB).

Chembuster

wieder – je nach Bedarf – Regen produzieren oder die Sonne scheinen lassen könne. Deshalb bezeichnen sich Gerhard und Richard auch nicht als „Regenmacher”, sondern als „Orgon(2)Aktivisten”. Wie funktioniert diese feinstoffliche Heilung und warum heißt Orgonit Orgonit? Die Lebensenergie „Orgon” Wilhelm Reich hat den Begriff des Orgon ins Leben gerufen. Er gab diesen Namen der alles durchdringenden, überall präsenten Lebensenergie. Die Orgonenergie besteht – wie alles – aus zwei Teilen: Positiver Orgonenergie (POR)(3) und negativer Orgonenergie (DOR)(4). Normalerweise befinden sich POR(3) und DOR(4) in einem harmonischen Gleichgewicht. Sowohl Wilhelm Reich, als auch viele Heiler und Schamanen arbeiten mit dem positiven Teil des Orgons, also mit POR(3), weil es die Selbstheilungskräfte jedes Organismus zum Leben erweckt und somit zur Heilung führen kann. Aufgrund unseres techno-

Mein Lebensgefährte Achim testet einen „Chembuster” (CB). Schafft es der CB wirklich, die von Flugzeugen verursachte Einheitswolkenschicht aufzulösen, wovon in einschlägigen Foren (www.geistig-frei.com/cb/) oftmals die Rede ist?

Orgonit

Ein ganzes Lager Orgonit – hier sog. Towerbuster*, zu deutsch „Turmknacker”, weil sie in der Lage sind, die negative Energie der Mobilfunktürme zu „knacken” und in positive Energie umzuwandeln. Sie wiegen etwa 100 bis 120 Gramm und können sogar in jede Hosentasche gesteckt werden.

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kratischen Zeitalters und den Errungenschaften der Zivilisation überwiegt jedoch zwischenzeitlich DOR(4), die tödliche Orgonenergie, welche die positive Orgonenergie POR(3) längst ins Abseits geschoben hat. Die Quellen tödlicher Orgonenergie Jedes elektrische Gerät – vom Toaster bis zum elektrisch betriebenen Rasenmäher – ist eine DOR(4)-Quelle, gibt also negative Energien ab. Besonders starke u n d w i r ku n g s v o l l e D O RQuellen sind jedoch Mobilfunkmasten und Sendeanlagen , Atomkraftwerke, Militärstützpunkte und Umweltverschmutzung jedweder Art. Dazu gehört auch die vom Luftverkehr verursachte „künstliche” Wolkenbildung, die gelegentlich als „Chemtrails” bezeichnet wird. Die Folgen von DOR(4) Solche „DOR(4)-Schleudern” führen zu einem weltweiten Überhang an negativer Energie. Dieser Überhang wirkt sich auf jedes Lebewesen ungünstig aus. Das kann sich auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen: „Unheilbare” Krankheiten, Kriegs- und Streitlust, Konsum- und Geldgier, mangelnde Kommunikationsbereitschaft unter den Menschen, Entfremdung des Menschen von der Natur sowie Naturkatastrophen in Form von Dürren, Überschwemmungen, Stürmen, etc. Der Cloudbuster von Wilhelm Reich Der Original-Cloudbuster von Wilhelm Reich (siehe Kasten) hat die Angewohnheit, Orgon(2) aus seinem Umfeld anzuziehen, zu verstärken und wieder abzugeben, egal ob dieses Orgon(2) negativ oder positiv ist.

Wilhelm Reich und die Orgon-Energie
04/2006). Nachdem er auch noch begann, sich für UFOs zu interessieren, war das Maß endgültig voll. Er wurde inhaftiert, seine Orgon-Akkumulatoren wurden 1956 auf amtliche Anweisung hin mit Äxten zertrümmert, seine Bücher in den USA verboten und in New York öffentlich verbrannt. OrgonForschungen und -Behandlungen wurden verboten, Reichs Labore aufgelöst. Er selbst starb nach wenigen Monaten im Gefängnis. Sein Mitarbeiter Myron Sharaf schrieb: „Wilhelm Reich starb an gebrochenem Herzen”.

Wilhelm Reich

D

er Österreicher Wilhelm Reich (1897 - 1957) diskutierte als erster öffentlich die „Funktion des Orgasmus”, organisierte kostenlose Sexualberatungsstellen für Arbeiter und Arme (erst in Wien, später in Berlin) und wurde schließlich seines sozialen Engagements wegen Kommunist. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges emigrierte Reich nach Norwegen, u. a. weil er Jude war. Doch er überstrapazierte die Toleranzgrenze der Norweger, indem er weiter mit Energien und geistigen Kräften experimentierte, verschiedene bislang gültige Theorien in Frage stellte und schließlich eine Energieform ent-deckte, die er „Orgon” nannte und die jene Lebens-Energie darstellte, die alles durchdringt und überall präsent ist. Schließlich siedelte er in die USA um, wo er weiter mit „Orgon” experimentierte. Er konzentrierte diese Energieform in speziellen Kästen, die er „OrgonAkkumulatoren” nannte und die er zur erfolgreichen Behandlung von Krebs und anderen schweren Erkrankungen einsetzte. Wenig später entwickelte er einen relativ einfachen Apparat, den „Cloudbuster”, mit dem es ihm gelingen sollte, Dürrezeiten zu beenden, indem er Regen erzeugte (siehe Berichte in Depesche

Oben: Wilhelm Reich in Aktion mit seinem Cloudbuster. Unten: Ein Cloudbuster aus der Neuzeit. Das Wilhelm-Reich-Institut ist in Deutschland die einzige Forschungseinrichtung, die sich mit der Orgonenergie befasst. Kontakt: Wilhelm-Reich-Institut www.orgoninstitut.de 51588 Nümbrecht Telefon: 022 93 - 15 06

Kristina Peters Finca in Denia/Spanien im Mai 2005. Der Pool, der Kristina sonst als Regenwasser-Resservoir dient, ist zu dieser Zeit schon leer.

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Zu Reichs Zeiten (Fünfziger Jahre) war das selten schlimm, da in den meisten Gegenden noch ein ausgeglichenes Orgonfeld vorhanden war. Heute arbeiten nur noch Fachleute mit echten Cloudbustern, weil es einer Katastrophe gleich käme, in einer Region mit vorwiegend negativer Orgonenergie einen echten Cloudbuster zu aktivieren. Er würde die vorhandene tödliche Energie extrem potenzieren, die gegenwärtige Situation also noch verschlimmern. Stürme, Hagelkatastrophen oder Schlimmeres könnten die Folge sein. Der Chembuster von Don Croft Der US-Amerikaner Don Croft entwickelte einen Orgongenerator, den jeder überall und ohne Fachkenntnisse einsetzen kann – zumindest nach dem aktuellen Stand der Kenntnisse. Dieser Orgongenerator wird oft als Cloudbuster bezeichnet, was aber nicht korrekt ist. In Anlehnung an jene dauerhaften von Flugzeugen verursachten Kondensstreifen, die von manchen „Chemtrails” genannt werden, bekam der Don-Croft Cloudbuster den Namen Chembuster*. Er soll nämlich in der Lage sein, „Chemtrails” bzw. die aus ihnen entstehende unnatürliche Wolkendecke aufzulösen (zu Chemtrails siehe Depeschen 04 und 13/2006). Wie funktioniert ein Chembuster*? Der Don-Croft-Chembuster* hat die Fähigkeit, negative Energien, DOR(4), aus seinem Umfeld anzusaugen, sie in seinem Zentrum in positive Energien, POR(3), umzuwandeln und diese dann wieder an seine Umwelt abzugeben. Er tut dies immer in einem an die Notwendigkeit angepassten Maße. Wird ein Chembuster an
Kein Witz: Als Baum getarnter Mobilfunkmast in Spanien

„Mastenwahn”
Unzählige Sendeanlagen und Mobilfunkmasten zieren die spanische Küste. In zwei Wochen beschenkten die Orgon-Aktivisten Gerhard und Richard hunderte davon mit einer Portion heilsamen Orgonits und schalteten auf diese Weise deren schlechten Einfluss auf das europaweite Wetter aus.

einem Ort aufgestellt, an dem die Energie in einem gesunden, natürlichen Gleichgewicht ist, so wird seine Funktion nicht benötigt und so arbeitet er auch nicht. Je höher jedoch das Ungleichgewicht ist, je mehr Mikrowellen (durch Mobilfunk), je mehr Radioaktivität, ja sogar je mehr Aggressivität oder andere störende Impulse um uns herum ihr Unwesen treiben, um so intensiver arbeitet er. Auf diese Weise kann er eine DOR(4)Quelle in eine POR(3)-Quelle umwandeln bzw. neutralisieren. Heilung auf allen Ebenen kann jetzt beginnen.

Die Aufgabe der „Regenmacher”... ... lautet also: So viele Quellen negativer Energie wie möglich ausfindig zu machen und sie mit ein wenig „Orgonit” zu versorgen. Mobilfunkmasten gibt es inzwischen an jeder Hausecke, Sendeanlagen sieht man in Abständen von wenigen hundert Metern entlang der gesamten Küste. Gerhard und Richard sind sich sicher: All diese Mobilfunkmasten und Sendeanlagen bzw. die von ihnen ausgesandten Mikrowellen sind für das katastrophale Wetter Europas ver-

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antwortlich: Für das Austrocknen des Südens genauso wie für die Dauerbewölkung im Norden. Deshalb wollen sich die „Regenmacher” in erster Linie um die Masten und die Sendeanlagen kümmern. Was ist ein „Towerbuster”*? Jene schwarzen „Bauklötze”, von denen anfangs die Rede war, werden Towerbuster* genannt – abgekürzt TB (Fotos Seite 7 und Kasten rechts). Das sind besonders kleine Orgongeneratoren. Werden sie im Umkreis von mindestens 50 Metern an einem Mobilfunkmasten ausgebracht, dann sind diese TBs* in der Lage, den Masten in seinem energetischen Feld zu drehen. Die physikalische Erklärung lautet in einfachen Worten folgendermaßen: Die unterschiedlich großen Metallspäne im Orgongenerator weisen bestimmte Eigenfrequenzen auf. Spanlängen von 1 Millimeter bis zu 30 Zentimetern haben in etwa dieselben Frequenzen wie Sendemasten. Treffen diese Mobilfunkfrequenzen auf einen passenden Span im Orgongenerator, in diesem Falle im Towerbuster*, geht der Span sofort in Resonanz und schwingt. Diese Schwingung erzeugt eine Gegenfrequenz, womit die ursprüngliche Mobilfunkfrequenz bzw. ihre lebensfeindliche Wirkung neutralisiert wird. Auf diese Weise – so erklären Gerhard und Richard – wird aus einem Mobilfunkmasten, der zuvor tödliche Energie aussandte, ein Mobilfunkmasten, der seine Umwelt nicht mehr negativ beeinflusst und somit als „entstört” bezeichnet wird. Im Gepäck der „Regenmacher” befinden sich aber nicht nur 33 Chembuster* und 2500 Towerbuster*, sondern auch 17 Hau-

Die „Munition” der Regenmacher
*Cloudbuster/ Chembuster (CB):
Cloudbuster (zu engl. cloud: Wolke und to bust: knacken, also „Wolkenknacker”) sind ausschließlich die von Wilhelm Reich erfundenen Gerätschaften, die das Foto im Wilhelm-Reich-Kasten auf Seite 9 zeigt. Sie sollten nur von Fachleuten eingesetzt und bedient werden, da sie die an Ort und Stelle vorherrschende Energie verstärken – gleichgültig ob diese positiv oder negativ ist. Chembuster (siehe Foto rechts) können von (fast) jedermann selbst hergestellt werden. (Die Zutaten sind im Text auf S. 8, erste Spalte oben aufgeführt). Sie wurden vom Amerikaner Don Croft erfunden und sollen negative Energien in positive umwandeln können. Sie müssen nicht „bedient” werden, da sie automatisch „arbeiten”, sobald ihre Umwelt dies nötig hat. Fälschlicherweise werden sie oft als Cloudbuster bezeichnet. Ihren Namen „Chembuster” bekamen sie, weil oft beobachtet wurde, wie sie die vom Flugverkehr verursachten und gelegentlich als „Chemtrails” bezeichneten Wolken relativ schnell wieder auflösten. Chembuster werden am besten so vergraben, dass der Sockel nicht mehr sichtbar ist. Auf diese Weise können sie noch besser für die Harmonisierung der Erde arbeiten.

Chembuster nach Don Croft

*Haubitze:
Normalerweise bezeichnet der Ausdruck „Haubitze” die typischen Kanonengeschütze aus alten Zeiten. Hier jedoch ist ein einrohriger Chembuster gemeint. Eine Haubitze entstört größere Gebiete oder Orte mit besonders schlechter Energie wie z. B. Atomkraftwerke.

Sog. „Haubitze”

*Towerbuster (TB):
zu engl. tower: Turm (hier für Mobilfunkturm/-masten) und to bust: knacken. Towerbuster wiegen etwa 100 bis 120 Gramm und haben die Größe eines Joghurtbechers bzw. eines Muffins. Sie bestehen aus Orgonit und sollen die negativen energetischen Auswirkungen von Mobilfunkmasten neutralisieren können.

Towerbuster(7)

*Signpost-Inlay:

zu engl. signpost: Schild; inlay: Einlage. Mit diesen „Schild-Einlagen” werden HHGs (siehe unten) bezeichnet, die gerade so groß sind, dass man sie in den Pfosten eines Verkehrsschildes plumpsen lassen kann (vorher Pfosten-Deckel entfernen), was ein ideales Orgonit-Versteck in Städten darstellt, wo es keine Büsche gibt.

Signpost-Inlay(10)

HHG

*Holy Hand Grenade (HHG):
zu engl.: Heilige Hand-Granate. Don Croft, der Orgonit-Erfinder, hat diesen Namen von der englischen Komikertruppe Monthy Python geborgt. Der Begriff ist humoristisch (!) zu verstehen! HHGs sind Orgonitkegel mit fünf Kristallen im Innern. Sie ziehen die negative Energie oben herein und verteilen die dann transformierte positive Energie horizontal am Boden.

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bitzen* (einrohrige Chembuster), 120 Signpost-Inlays* und 100 „Heilige Handgranaten” (HHGs)*. Für die Kosten dieser Expedition kamen Gerhard und Richard teilweise selbst auf (Material- und Spritkosten beliefen sich auf etwa 7.000 Euro), teilweise erhielten sie finanzielle, auf jeden Fall jedoch solidarische Unterstützung vom Cloudbuster-Forum (www.geistigfrei.com), das mit Spannung die Ergebnisse der Tour erwartete. Es geht los! Unser erster Morgen mit den Orgon-Aktivisten beginnt in aller Frühe: Das Orgon-Mobil darf ausruhen. Wir packen einen Teil der Towerbuster, der Haubitzen und der Chembuster in unser Auto. Das Ziel: Alle Sendeanlagen und Mobilfunkmasten in der Umgebung. Sie sind es, die unablässig Mikrowellen in die Landschaft schießen – auf diese Weise Menschen, Tiere und Pflanzen krank machen und ... die Atmosphäre ausdörren. Ihre miserable Energie soll heute und morgen transformiert, also in positive Energie umgewandelt werden. Aus DOR(4)-Schleudern sollen POR(3)Quellen werden. Fast jeder Hügel, jedes Kap, jedes geeignete Hausdach und sogar

Gerhard erzählt: „Während wir auf dem einen Hügel eine Anlage entstörten, sahen wir bereits die nächste Anlage auf dem Nachbarhügel. Doch sie zu sichten war einfacher, als dann letztendlich eine Zufahrt dorthin zu finden. Entlang des „Höllen-Highways” E340” (von Barcelona im Norden des Landes bis in den tiefen Süden nach Almeria) trafen wir stellenweise alle drei Kilometer auf eine Sendeanlage. Der „Regenmacher”-Ehrenkodex erlaubte uns nicht, auch nur eine einzige auszulassen.”

die alte Burg in der Altstadt ist mit einer Sendeanlage bestückt. Das war mir bisher nicht aufgefallen. Jetzt erst, da ich die Hintergründe ihrer Wirkungsweise erfahre, erkenne ich mit Entsetzen, wie dicht das Sendemastennetz um uns herum gewoben ist. Zwei Tage lang fährt mein Freund Achim mit Gerhard und Richard kreuz und quer durch unsere Region der Costa Blanca und kein einziger Sender an der Küste geht ihnen durch die Lappen. Jeder erhält zwei TBs*. Die großen Sendeanlagen in den Bergen sind oft eingezäunt und der Zugang gestaltet sich schwierig. Doch für Gerhard ist kein Zaun zu hoch und kein Berg unbesteigbar. In glühender Hitze kämpft er sich nacktbeinig durch hüfthohen Stechginster, klettert über pfeilspitze Steinlandschaften und erklimmt unüberwindlich scheinende Felsvorsprünge – in jeder Hand, stets

wurfbereit, ein Towerbuster*. Er schwimmt kilometerweit ins offene Meer und versenkt an einsamer Stelle eine große, schwere HHG* (siehe Kasten S. 11) – ein Geschenk an all die Nymphen, Wassermänner und welche Wesen es im geschändeten Mittelmeer auch immer geben mag. Wir haben kaum Zeit, uns richtig kennen zu lernen. Die Regenmacher-Arbeit geht vor. Gerhard und Richard wollen weder Strand noch Sight-Seeing. Sie wollen nur eines wissen: „Wo sind die Masten, wo die Sendeanlagen?” Zum Essen setzen sie sich kurz hin, ansonsten sind sie auf den Beinen, unterwegs zu Masten und zu Sendeanlagen... Merkwürdiges geschieht... Sie erzählen uns von eigenartigen Vorkommnissen. Sobald irgendwo ein großer Chembuster aufgestellt wird, würden wie aus dem Nichts schwarze Hubschrauber – „Black Hawks”(7) (siehe Foto unten links) – über dem entsprechenden Grundstück oder Haus kreisen. Ja sicher, denke ich mir, schwarze Hubis auf der Suche nach Kupferrohren, die aus einem Kunstharzbottich gucken – sonst noch was? Viele Menschen litten auch unter Schlafstörungen, wenn sie erstmals in der Nähe eines Chembusters schlafen, weil sie sich erst auf dessen starkes positives Energiefeld „einschwingen” müssten, sagt Richard. Nun, auch nach etlichen Tagen mit ei-

(7) Black Hawk: Hubschrauberfamilie, die von der US Army als Kampf- oder Transporthubschrauber sowie gelegentlich als U-Bootjäger eingesetzt wird. Zu engl. „black”: schwarz und „hawk”: Falke.

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nem ganzen Arsenal an Towerund Chembustern in meiner Nähe verspüre ich keine nächtliche Unruhe. Doch für Regen würde ich derzeit alles geben, und so unterstütze ich diese Mission aus Leibeskräften – eine OrgonAktivistin jedoch, die das Haus nur noch mit Towerbustern in der Hosentasche verlässt, wird wohl niemals aus mir werden. Abschied Betrübt verabschieden wir Gerhard und Richard. Sie haben noch viel vor. In zwei Wochen wollen sie auf einer Strecke von 6.500 Kilometern Hunderte, wenn nicht Tausende spanische und portugiesische Masten und Sendeanlagen entstören. Die Route ist anhand der schwarzen Kreuze (welche die aufgestellten Chembuster symbolisieren) auf der Karte rechts zu verfolgen. Doch das „Orgon”-Mobil springt nicht an und Richard fällt ein, dass er vergessen hat, die Batterie herauszunehmen – wie ihm der Vorbesitzer des Mobils für dessen Ruhezeiten empfohlen hatte. Während die Batterie lädt, haben wir Zeit, ein Wiedersehen zu planen – 2006 wollen sie bei uns Urlaub machen – gemütlich zwar, aber ganz ohne Orgonit im Gepäck geht Gerhard nirgendwo mehr hin. Wer weiß, wo im Laufe eines Jahres wieder eine neue Sendeanlage entstanden ist? Black Hawks(7) Sie sind weg und bei uns kehrt der Alltag ein. Die Sonne brennt auf unsere Köpfe und die unserer Pflanzen erbarmungslos herab – nach wie vor. Zwei Chembuster stehen auf unserer Terrasse – das Geschenk der Regenmacher. Sie strecken unaufhaltsam ihre langen Rohre wie kerzengerade Fühler in den azurblauen, wolkenlosen Himmel. Mit gan-

Die schwarzen Kreuze markieren die von Gerhard und Richard verteilten Chembuster, die entweder in einem Privatgrundstück stehen – und wirken – oder aber irgendwo in der Wildnis sicher versteckt wurden (z. B. in einem undurchdringlichen Kakteendickicht). Die weißen Sterne zeigen Chembuster an, die von spanischen Orgonaktivisten aufgestellt wurden. Exakt entlang dieser Route regnete es, während in allen anderen Gegenden die Dürre ungebremst anhielt!! Zufall?!

zem Herzen wünsche ich mir Regen – Regen für dieses eigentlich so wunderschöne und fruchtbare Land, das immer mehr einer Wüste gleicht. Einer Wüste, in deren Erde Samen und Wurzeln geduldig ruhen, abwartend, ob nicht doch ein Regen kommt, der sie wachküssen wird...? Ohrenbetäubender Lärm zerreißt die Stille. Zwei Hubschrauber nähern sich, ziehen enge Kreise über unser Grundstück – und ich traue meinen Augen kaum – sie sind schwarz. Regen in Portugal 10 Tage später sind die Regenmacher wieder in Deutschland – und in Portugal geht der erste starke Regenschauer nieder, hält einige Tage an und verschlägt den Meteorologen die Sprache! Bis Frühjahr 2006 sollte ihren Messungen zufolge die Dürre anhalten. Verzaubert? Gleichzeitig fällt mir auf, dass etwas Merkwürdiges geschieht. Bislang waren die Tage für all das, was ich mir vorgenommen hatte, stets zu kurz und die Liste

derjenigen Dinge, die ich unbedingt erledigen wollte, wurde immer länger und länger – egal wie früh ich aufstand, egal wie spät ich zu Bett ging. Plötzlich habe ich das Gefühl, alles geht ganz schnell und leicht. Der Tag ist noch nicht zu Ende und alles ist erledigt! Was geht da vor? Ich sprühe vor Energie und mache ab sofort nie weniger als drei Dinge gleichzeitig! Stehe ich im Bann der Chembuster? Regen in Spanien Mitten im August und zwei Wochen nachdem die Regenmacher die Iberische Halbinsel verlassen hatten, türmen sich eines Abends riesige Wolken über uns auf und färben sich tiefrot in der untergehenden Sonne (Foto Seite 6). Wir freuen uns an dem bunten Spektakel, erhoffen uns jedoch nichts davon, denn im August regnet es hier an der Küste grundsätzlich nicht. In der Nacht jedoch wache ich auf – draußen prasselt kühles Nass auf den staubtrockenen Boden und lässt mich vor Glück nicht wieder einschlafen. Bald zeigt sich überall erstes Grün. Jetzt bekommen wir

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regelmäßig alle paar Tage starke Regenfälle und das ganze Land erblüht in einer ungeahnten Pracht. Anhand von Wetterkarten im Internet (www.wetter-online.de) verfolgen wir monatelang die Niederschläge (Menge und Region) auf der ganzen Iberischen Halbinsel. Erstaunlicherweise gibt es die meisten Niederschläge genau entlang der einstigen Regenmacherroute... Ende Januar 2006 feiern wir ein Fest: Alle unsere Zisternen laufen bereits über, jeder auffindbare Eimer und Kübel ist randvoll mit frischem Regenwasser. Wir sind gerüstet für einen neuen Sommer. Danke Gerhard, danke Richard! PS Es ist April und seit sechs Wochen herrschen Trockenheit, Sonne und Temperaturen wie im Hochsommer. Das Gras beginnt gelb zu werden und der Boden bekommt die ersten Risse ... Ich setze mich hin und beginne zu schreiben: Die RegenmacherDepesche. Innerhalb einer halben Stunde verdunkelt sich der klare, blaue Himmel und ausgiebiger Regen geht nieder. Zufall? Ich stelle mich in den Regen, lasse die Regentropfen über mein Gesicht rinnen und spüre das beruhigende Gewicht meiner treuen Begleiter – die kleinen Towerbuster, die meine Hosentaschen ausbeulen. Kristina Peter
Der gesamte Reisebericht mit vielen Fotos, Regenmeldungen und Niederschlagskarten findet sich unter: www.orgonised-germany.de
Wenn Ihr Chembuster es nicht schafft, ein blaues Loch in der vom Luftverkehr verursachten Wolkendecke (sog. „Chemtrails”) erscheinen zu lassen, dann steckt möglicherweise folgendes dahinter: Gerhard Huber erklärt: „Der Chembuster ist wie der Notarzt: Er kümmert sich immer zuerst ums größere Übel – den Elektro-Smog. Wenn dann noch Zeit und Energie frei ist, wird das nächstwichtige Problem, die „Chemtrails”, eliminiert. Das heißt, wenn der Patient (Erde, Mensch, Tier) einen Herzstillstand (Verstrahlung) erleidet, ist der gebrochene Arm (Chemtrails) erst einmal nicht so wichtig...”

www.orgonised-germany.de
Der „Cloudbuster”-Shop
Gerhard und Richard sind mittlerweile hauptberuflich als Orgon-Spezialisten tätig. Sie halten Vorträge in ganz Deutschland und stellen Orgonit vom Feinsten her: Chem- und Towerbuster, HHGs , Haubitzen und vieles mehr. Sie informieren jeden Interessenten professionell und höchst sympathisch über die Wirkung ihres Materials und dessen optimalen Einsatz sowohl in den eigenen vier Wänden als auch draußen, was nach Meinung von Gerhard sowieso viel wichtiger ist. Er sagt: „Sobald ein CB in der Nähe ist bzw. ausreichend TBs in der Region verteilt sind, ändert sich das gesamte Umfeld. Das Wetter harmonisiert sich, Pflanzen gedeihen besser, man selbst wird geistig wacher und gleichzeitig ziehen die „Black Hawks” ihre Runden ;-) Ich hab’ allein ca. 1600 TBs in München, 3500 TBs, 500 HHGs und 50 CBs in der Umgebung verteilt – radikale Komplettentstörung bis Buchlohe, Augsburg, Neuburg, Regensburg, Landshut, Achensee, Rosenheim .... Das heißt für dich, wenn du einen großen CB haben willst, dann auch gleich die Mobilfunkmasten in einem Radius von 20 Kilometern mit entstören ... Ich leg’ schon immer 20 oder mehr TBs und einige HHGs zu den Lieferungen dazu, um wenigstens das nahe Umfeld zu versorgen ... Denk dran: „Chemtrails” sind nur die Ablenkung – der Mastenwahn ist die eigentliche Gefahr ...”

Info, Kontakt und Bestellung:
Gerhard Huber www.orgonised-germany.de
( für Bestellungen bitte anrufen, Online-Shop in Arbeit)

gerhardhubers@web.de Tel.: 08139 - 68 45

Richard Eichenlaub Eichenrick@gmx.de Tel.: 08161 - 49 65 101

Nächste „Regenmacher”-Expedition nach Norditalien! Im Sommer 2006 planen Gerhard und Richard die „energetische Säuberung” Norditaliens, wo es fast noch mehr Sendeanlagen und Masten als in Spanien gibt. Für diese Tour werden etwa 4.000 Euro benötigt. Wer das Projekt „Norditalien” unterstützen will (z. B. durch Spenden oder durch eine Bestellung), setze sich bitte mit Gerhard oder Richard in Verbindung (Kontaktadressen oben).

„Cloudbuster”-Shop VITALPUR
Depeschenbezieher Andreas Scheller bietet in seinem Online-Shop VITALPUR Chembuster, HHGs sowie viele andere Gesundheits- und Umweltprodukte an:

VITALPUR Vertrieb von Gesundheits- und Umweltprodukten Andreas Scheller Tauroggener Str.45 10589 Berlin Tel. 030-34902072, Fax. 030-34902071 email: vitalpur@arcor.de Internet: www.neue-ideen.net

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Michael Kent Das Glücksprinzip

Folge Nr.

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Bewundern Sie ...
Dinge, Mitmenschen, Kommunikationen usw. zu bewundern und sie statt dessen gehasst und damit verfestigt haben. Sehr elementar! Natürlich fällt es nicht leicht, einen zornigen Chef ehrlich zu bewundern – wenn es leicht fiele, hätten wir all die Probleme nicht, die wir haben! Aber wenn Sie es schaffen, dann wird sich der Zorn in derselben Sekunde auflösen! Reine Magie. Ihr wertvollstes und wirkungsvollstes Zauberwerkzeug! Unangenehme Dinge, unerwünschte Zustände, krankhafte Verhaltensweisen usw. bestehen tatsächlich nur aus dem einzigen Grund fort, weil sie nicht bewundert werden/wurden. Denn eben so, wie Bewunderung Dinge augenblicklich auflösen kann, bewirkt Nichtbewunderung, dass Dinge fortbestehen.
Bild: http://www.elektrosmognews.de/

„Behandeln Sie andere so, wie Sie selbst gerne behandelt werden möchten” – so lautet die goldene Regel für ein glückliches Leben. Indem wir uns eine Woche lang jeweils auf eine Tugend konzentrieren, uns in ihrer Anwendung üben und andere Menschen dazu einladen, es uns gleichzutun, können wir die Lebensbedingungen für alle Menschen bald spürbar verbessern. Heute geht es um: ewunderung – möglicherweise die stärkste Kraft und die mächtigste positive „Waffe” in den gesamten, unendlichen Weiten des Universums!! Und sie ist Ihr Werkzeug, Ihr Wundermittel, Ihr Heilmittel für alle nur erdenklichen Zustände des Daseins. Sie können sie sofort verwenden – jederzeit und überall. Wenn jemand ärgerlich ist: Bewundern Sie ihn! Aufrichtig: Wie zornig er sein kann, wie überzeugend er ausschaut usw. und erleben Sie, wie sich sein Zorn vor Ihren Augen in Luft auflöst. Ohne Witz und ohne Übertreibung! Man muss es erlebt haben, um es glauben zu können. Obwohl Bewunderung unsere grundlegendste, natürliche Anlage ist, haben wir die Fähigkeit sie zu verwenden in dieser rauen Welt meist komplett vergessen oder verloren. Die Sache will also wieder geübt und neu erlernt werden! Doch warum ist die Welt überhaupt so garstig?? Weil wir Menschen einst in die Falle getreten sind, und aufgehört haben,

bringen Zauber, Schönheit und Vernunft zurück. Wenn wir andererseits aber auf Einladungen zu Verachtung oder Hass hereinfallen, festigen wir die unerwünschten Zustände dieser Welt – im Großen wie im Kleinen. Was Sie an Ihrem Ehepartner hassen, wird fortbestehen – je mehr sie es hassen, desto fester wird es! Was Sie an anderen verachten, wird sich verstärken. Was Sie an der Welt nicht mögen, wird fortbestehen! Alleine dieser Tipp kann Ihr und unser aller Leben retten, kann Ihrem und unserem Leben eine völlig neue positive Richtung und Perspektive schenken. Wenn Sie immer schon ein Zaubermittel für bzw. gegen alles gesucht haben, hier haben Sie es: Bewunderung!!

B

Hinweis
Der einzige Zweck dieses Artikels ist es, das Leben und Miteinander der Menschen zu erleichtern. Nichts in diesem Artikel soll andeuten, Sie würden etwas verkehrt machen. Es geht uns nicht um Regeln oder Pflichten, sondern um Lebensweisheiten, Vorschläge und Anregungen zur Verbesserung des allgemeinen Lebensglücks, denen man nach freiem Gutdünken und eigenem Ermessen folgen kann – oder auch nicht. Wenn Sie diese Aktion begrüßen, kopieren Sie bitte diesen Artikel und reichen Sie ihn an drei (oder mehr) beliebige Mitmenschen weiter, an deren Wohl Ihnen etwas gelegen ist. Sollte dieser Artikel bereits in kopierter Form zu Ihnen gekommen sein, dürfen Sie dies als Kompliment werten: Es gibt jemanden, dem etwas an Ihnen und Ihrem Wohlergehen gelegen ist. So sollten Sie diese Geste auch bewerten – gegeben in freundlichem und freundschaftlichem Geiste und keinesfalls als Kritik!

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Wir alle wollen insgeheim bewundert werden. Für das, was wir sind, was wir tun und für das, was wir erschaffen haben. Wird uns Bewunderung vorenthalten, verfallen wir manchmal in die aller seltsamsten Verhaltensweisen. Selbst wenn Sie die aller skurrilsten Absonderlichkeiten Ihrer Mitmenschen unter die Lupe nehmen, stellen Sie in vielen Fällen fest, dass sich an ihrer Wurzel nur ein versteckter Schrei nach Bewunderung befindet. Indem wir also künftig Bewunderung verschenken, nehmen wir Ernsthaftigkeit, Festigkeit und Verrücktheit aus der Welt und

besser leben 19/06 · S. Hinz Verlag · Dreikönigstr. 11a · 73230 Kirchheim · Tel. (07021) 7379-0, Fax: -10 · info@sabinehinz.de · www.kent-depesche.com

Bild: www.PhotoCase.de

Wenn Ihr Kind nie freiwillig Hausaufgaben macht, nie freiwillig aufräumt usw., dann gehen Sie einfach einmal her und bewundern Sie dies. Stellen Sie sich in die offene Kinderzimmertür und bewundern Sie den Saustall. Und sollte Ihr Kind Sie fragen, was Sie da tun, antworten Sie einfach: „Ich bewundere, wie es hier aussieht!” – „Häh!?! Machst Du jetzt Witze oder was?” – „Nein, ich stehe hier und bewundere es!” Probieren Sie es aus!! Es lässt sich auf alles anwenden! Möglicherweise werden Sie mich auslachen. Doch Sie werden nur so lange lachen, bis Sie es tun! Es gehört Übung dazu, bis man es auf ehrliche Weise hinbekommt, und es mag Durchhaltevermögen erfordern. Bewunderung ist die große natürliche Fähigkeit, die Sie in die Wiege gelegt bekommen haben. Und dann hat die Welt alles getan, um Ihnen Ihre „Flausen” auszutreiben. Heute müssen Sie es wieder üben. Aber denken Sie zurück, wie Sie als Kind die Dinge einfach magisch „zurechtgeglüht” haben. Sie haben es bewundert, wie laut Ihr Vater schreien konnte – und schwupp war es vorbei! Wie immer gilt auch hier, dass man sich nicht gleich an der Auflösung eines Mount Everest, sondern zuerst einmal an kleineren Dingen üben sollte. Zum Beispiel an jenen kleinen Schrulligkeiten Ihrer Mitmenschen, die Ihnen auf den Wecker fallen. Ich tat dies heute beispielsweise mit nervtötenden Trompetern, sog. „Fußball-Fans”, die sturzbetrunken durch die Fußgängerzo-

ne torkelten und dabei ihre Tröten betätigen. Wir hatten das dieser WM-Tage laufend und es trieb mich schier zum Wahnsinn – bis ich damit anfing, es aufrichtig zu bewundern. Und siehe da … entweder habe ich die Dinger nicht mehr gehört, entweder haben die Burschen damit aufgehört oder es ging mir einfach am Sonstwas vorbei – auf jeden Fall ist mein Nervenkostüm heute Abend noch intakt, was man gestern nicht behaupten konnte. Dass man durch Bewunderung Dinge auflösen kann, erfuhr ich zum ersten Mal vor ca. 20 Jahren in einem Gespräch mit einem Bekannten. Er meinte damals, man könne diese Information sogar auf Wolken anwenden. Am kommenden Sonntagvormittag stellte ich mich ans offene Fenster und bewunderte konzentriert eine kleine Schäfchenwolke. Ich traute meinen Augen kaum, als das Ding sich praktisch im selben Augenblick nach innen einrollte und immer kleiner und kleiner wurde und schließlich ganz verschwunden war. Ich bewunderte weiter und weiter, während ich mir nie zu viel auf einmal vornahm. Und siehe: Am späten Nachmittag war der gesamte Himmel bewölkt, aber jene eine Stelle, an der ich zuvor „meine” Wölkchen aufgelöst hatte, war nach wie vor strahlend blau. Klar, Sie zweifeln nun ein wenig an meinem Verstand. In unserer materialistisch ausgerichteten Welt sind wir so weit davon entfernt, an das Potential gedanklicher Kräfte zu glauben, dass man sich mit so etwas beinahe schon blamiert. Doch wenn Sie darüber

lachen, verspielen Sie das Wundermittel, das Sie besitzen, um Zustände zu verbessern. Und das wäre äußerst schade. Tatsächlich ist das Werkzeug der Bewunderung so mächtig, dass wenn eine ausreichende Zahl gut gesinnter Menschen nur diese Information anwenden und alles Übel dieser Welt aktiv, gezielt und bewusst bewundern würde, wir damit alleine die Welt retten könnten! Sie mögen mir das glauben oder nicht. Besser aber wäre, Sie würden sich, anstatt lange darüber nachzudenken, einfach an die Arbeit machen. Das ist also unsere heutige Tugend: Gehen Sie hinaus und bewundern Sie (zuerst einmal) schöne Dinge: Die Blumen am Weg, den Hund des Nachbarn, spielende Kinder. Verschenken Sie Bewunderung – und gehen Sie großzügig damit um. Und wenn Sie sich in der Bewunderung der schönen Dinge um Sie herum geübt haben, beginnen Sie damit, zu bewundern, was andere Menschen geschaffen haben. Ist die gesamte Erschaffung um uns herum nicht höchst beachtlich? All die Häuser, all die Straßen, all die Autos, all die Technik, die Ladengeschäfte, die Kleider der Leute, ihre Gebrauchsgegenstände!? All das wurde ins Dasein gebracht. Sagenhaft! Bewundernswert!! Bewundern Sie es! Und Sie werden alsbald erkennen dürfen, wie sehr sich Ihre Einstellung zu manchen Dingen ändern kann! Bewunderung ist das Wertvollste, was wir besitzen! Sie ist die Grundessenz der Liebe!! Die Grundessenz der Kommunikation und die Grundessenz des Verstehens. Beginnen Sie nun mit den einfacheren Dingen – und kommende Woche dann gehen wir einen positiven Schritt weiter!! Bis dahin wünsche ich Ihnen den besten Erfolg bei der Umsetzung und bewundere Sie für Ihren Mut, bis hierher weitergelesen zu haben und es nun zu tun! Vielen Dank! Michael Kent

Überall auf dieser Welt, in jedem kleinsten Winkel, lassen sich unglaublich viele wirklich bewundernswerte Dinge finden!

Bild. PhotoCase.de

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