Männer und

Pflege: Tipps
von Anna Buch
150 Jahre Volksbank:
Zweigestellen
stellen sich vor
Helmut Schäfer ist
Bürgermeisterkandidat
der CDU Hünfelden
RSV Würges wünscht
sich zu Ostern
Punkte in Eschborn
Unterhaltsamer
Frühlingsabend
lockt nach Kirberg
1. April 2010 • Woche 13 • Jahrgang 1
Tausende Harley-Fans
cruisen im Juni
durchs Mittelrheintal
Modellprojekt:
Berufseinstieg von
Schüler begleiten
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BAD CAMBERG. Der Bad Camberger Ostermarkt am vergangenen Freitag war ein voller Erfolg:
Sehr zur Freude der Kindergartenkinder hatte der Osterhase für alle eine süße Leckerei im Korb.
Nachdem sie ihren Osterbaum mit selbstgebastelten Dekorationen geschmückt hatten, wurden
sie mit der kleinen Stärkung für ihren Fleiß belohnt. Roland Glomb vom Biomarkt (rechts), der
Organisator des Ostermarktes, freute sich über die zahlreichen Besucher zur Eröffnung. Die
Stände am Marktplatz boten wieder eine bunte Vielfalt rund ums Osterfest. Hier konnte man
sich inspirieren lassen und schöne Dekorationen und Geschenkartikel erwerben. Jetzt können
die Osterfeiertage kommen. Foto: Gisela Heinrich
Eine schöne Einstimmung aufs Osterfest
BAD CAMBERG. Am vorletz-
ten Wochenende war in der
Erlenbachstraße in Erbach
die mittlere Scheibe am
Buswartehäuschen zertrüm-
mert worden. Bereits An-
fang Februar war die gleiche
Scheibe schon einmal mit
einem Werkzeug zerschlagen
worden. Die Schadensbesei-
tigung kostet jeweils etwa
1000 Euro. Jetzt wurden von
Seiten der Stadt Bad Cam-
berg 250 Euro Belohnung
ausgesetzt für Hinweise,
die zur Ermittlung des oder
der noch unbekannten Täter
führen. Hinweise dazu bitte
an die Polizei unter Telefon
06434/9054670. -csc-
Zeugen gesucht - Belohnung ausgesetzt
Das Team vom medienerleben-Verlag
wünscht frohe Ostern!
Der hessische Finanzminis-
ter Karlheinz Weimar (CDU)
hat sich gegen Forderungen
nach Steuersenkungen aus-
gesprochen.
Stattdessen müssten durch
„Pauschalierungen und Typi-
sierungen“ Bürger und Finanz-
ämter entlastet werden, sagte
Weimar der „Financial Times
Deutschland“ (Mittwochaus-
gabe). „Die derzeitige Diskus-
sion über die Entlastung der
Bürger durch eine Steuerre-
form verdrängt leider die all-
seits erkannte Notwendigkeit
einer durchgreifenden Verein-
fachung des Steuerrechts.“
Damit widerspricht der CDU-
Politiker indirekt auch der FDP,
die eine Senkung der Steuer-
sätze und die Einführung von
Stufentarifen bei der Einkom-
mensteuer fordert. Weimar
plädiert dafür, dass viele Auf-
wendungen und Kosten nicht
mehr dem Finanzamt einzeln
nachgewiesen werden müs-
sen, sondern künftig einfach
pauschal angegeben werden.
Demnach sollen Arbeitnehmer
etwa für ihre Fahrten zur Ar-
beit jährlich mindestens 520
Euro abrechnen können - egal,
wie weit der Weg tatsächlich
ist. Damit könnte sich die
Berechnung der Pendlerpau-
schale ändern, die für jeden
Einzelnen anhand der Ent-
fernungskilometer zwischen
Wohnort und Arbeitsplatz er-
mittelt wird. Profitieren wür-
den von der Pauschalierung
vor allem Arbeitnehmer mit
kurzen Arbeitswegen.
Ebenfalls nur noch als Pau-
schale sollen Aufwendungen
für Kinderbetreuung, Pflege-
kosten oder verbilligte Ver-
mietungen angegeben wer-
den. 3,6 Millionen volljährige
Jugendliche sollen nicht län-
ger ihre Einkünfte für die Ge-
währung von Kindergeld oder
Kinderfreibetrag offen legen
müssen. -ddp-
Weimar fordert einfacheres Steuerrecht
BAD CAMBERG. Am Mitt-
woch, 14. April, wird das
Theaterstück „Die Eule und
das Kätzchen“ ab 19.30
Uhr im Bürgerhaus „Kur-
haus Bad Camberg“ aufge-
führt.
Bill Manhoffs Komödie, „Die
Eule und das Kätzchen“, gilt
als eines der erfolgreichsten
Stücke vom Broadway und
wurde durch die Verfilmung
(1970) mit Barbara Streisand
und George Segal zum Film-
klassiker. „Die Eule und das
Kätzchen“ - eine wundervoll
unterhaltsame Komödie mit
Tiefgang. Besetzt mit zwei
Ausnahmeschauspiel er n
die mit Charme, Spielfreu-
de und großer Ausstrahlung
diesen Klassiker frisch und
zeitgemäß präsentieren.“
Eine echte Herausforderung,
dieses Stück um zwei Men-
schen, die so verschieden
sind wie Tag und Nacht, auf
die Bühne zu bringen. Dem
bekannten Schauspielerpaar
Anja Pirling und Thomas
Waldkircher gelingt dies vor-
trefflich! In dem stimmigen
Bühnenbild, den Kostümen
und der Musik im 70er Jahre
Flair verkörpern die beiden
Darsteller die Charaktere
treffend und äußerst char-
mant und brillieren mit einer
erstaunlichen Wandlungsfä-
higkeit. Witzige und poin-
tenreiche Dialoge unterhal-
ten das Publikum zusätzlich
vortrefflich!
Karten gibt es im Vorverkauf
zwischen 12 und 13,50 Euro
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ro unter der Telefonnummer
06434/202153. -csc-
Komödie: „Die Eule und das Kätzchen“
BadCambergerleben.de
Alle Infos zur Region jetzt auch online:
BAD CAMBERG. In der Klopstockstraße wurde in der Nacht
zum Sonntag ein Briefkasten abmontiert und entwendet.
Es handelt sich um ein amerikanisches Modell aus Metall.
Hinweise dazu oder auf den Verbleib der Briefbox bitte an
den Polizeiposten Bad Camberg, Tel. 06434/9054670.-csc-
Amerikanischer Briefkasten gestohlen
Ökumenische Montags-Treffs im April
BAD CAMBERG. Mit den Öku-
menischen Montags-Treffs
bieten die ökumenische
Basisgruppe ACTION 365
und ihre Referentinnen und
Referenten den Kur- und
Reha-Patientinnen und -Pa-
tienten, anderen Gästen so-
wie den einheimischen In-
teressierten Glaubens- und
Lebenshilfe an.
Am 5. April findet wegen Os-
tern allerdings kein Ökume-
nischer Montags-Treff statt.
Beim ersten Treffen im April
am Montag, 12. April, geht es
um „Die Schöpfungsberichte
der Bibel und moderne Natur-
wissenschaft“. Referent und
Gesprächs-Partner dafür ist Dr.
Karl Gottfried Goebel, Pfarrer
i. R., Historiker und Mitarbei-
ter der Bad Camberger ACTION
365.
Eine Woche später, am 19.
April, zeigt Josef Rohe aus
Nentershausen, Referent i. R.
für Alten- und Medien-Arbeit
im Bistum Limburg, anhand
eines Beispiels auf, „Was ein
Märchen mir sagen kann“.
Am 26. April folgt ein Beitrag
zum Ökumenischen Kirchen-
tag im Mai 2010 in München:
„Fair teilen statt sozial spal-
ten – eine Zeit-Ansage zur
christlichen Verantwortung
im 21. Jahrhundert“. Dazu hat
die ACTION 365 den Ökume-
ne-Referenten i. R. der Deut-
schen Bischofskonferenz, Dr.
Dr. habil. J. Georg Schütz aus
Aschaffenburg, eingeladen.
Das Motto „Christen im Ge-
spräch – miteinander und mit
anderen“ gilt für alle Ökume-
nischen Montags-Treffs: Jeder
kann eigene Fragen und Anre-
gungen einbringen. Die Tref-
fen finden jeweils von 19.30
Uhr bis etwa 21.30 Uhr im
Bad Camberger Hotel „Haus
Pohl“, statt. Der Eintritt ist
immer frei. ACTION 365 freut
sich auf Ihr Kommen. -csc-
EISENBACH. Die Säuberungs-
aktion in der Gemarkung Ei-
senbach, durchgeführt von
der NABU Ortsgruppe und
zahlreichen Kirmesburschen
2012/2013 war ein voller
Erfolg.
Über 35 fleißige Sammler hat-
ten sich am Kinderspielplatz
getroffen, mit Eimern und
Müllsäcken bewaffnet starte-
ten drei Gruppen, eine Gruppe
rund um die Mittelpunktschu-
le, eine die Landstrasse von
Eisenbach bis zur B8 und die
dritte Gruppe säuberte vom
Kinderspielplatz den Haupt-
wanderweg rund um Eisen-
bach von allerlei Unrat den
uneinsichtige Zeitgenossen
in der Natur entsorgen. Bis
zum Mittag waren knapp drei
Kubikmeter Müll im bereitge-
stellten Container gelandet,
darunter wie die Sammler
schmunzelnd bemerkten auch
eine original Packung Viagra,
leider mit abgelaufenem Halt-
barkeitsdatum wie ein Samm-
ler „traurig“ betonte.
Nachdenklich stimmt die
einhellige Aussage „Raucher
und Trinker hinterlassen den
meisten Dreck“, denn drei-
viertel des gesammelten Mülls
waren Zigarettenpackungen
und Schnapsflaschen in allen
Größen. Das größte Fundstück
war ein funktionstüchtiges
Dreirad, ansonsten überwie-
gend Kleinteile und erfreu-
licherweise ging der „Sperr-
müll“ merklich zurück, waren
früher leere Getränkedosen
der größte Müllposten spielen
sie seit der Pfandeinführung
keine Rolle mehr.
Egon Schwan vom NABU Vor-
stand: „Nachdem von seiten
der Eisenbacher Vereine lei-
der kein Interesse an unserer
Sammelaktion gezeigt wurde,
freue ich mich umso mehr,
dass rund 20 Jugendliche un-
serem Aufruf gefolgt sind und
uns tatkräftig unterstützt ha-
ben.
Auch dem Eisenbacher Orts-
beirat gilt mein Dank, der die
gesamte Logistik und Verpfle-
gung bereitgestellt hat. Für
nächstes Jahr würde ich mir
eine regere Beteiligung der
Ortsvereine wünschen.“
Nach dem Säuberungsein-
satz trafen sich die Helfer
im Vereinsheim NABU und
Kleintierzüchter zum traditio-
nellen Imbiss und Gedanken-
austausch, auch die 1. Bei-
geordnete Monika Baumann
schaute kurz vorbei, um den
Helfern im Namen der Gemein-
de zu danken, alle waren sich
einig das sich ihr Einsatz ge-
lohnt hat und bei manchem
beteiligten Jugendlichen das
Umweltbewußtsein geschärft
wurde. -hvo-
Müllaktion in Eisenbach war ein voller Erfolg
Viele Helferinnen und Helfer waren bei der Müllaktion in Eisenbach dabei und sammelten den Müll ein. Foto: Volkwein
BAD CAMBERG. Der „Verein Bad Camberger Festspiele“ bie-
tet für wieder Schauspielunterricht unter der Leitung von
Walter Mulitze an. Mulitze ist ein erfahrener Regisseur, der
in früheren Jahren auch bei den Bad Camberger Festspie-
len in dieser Funktion tätig war. Er hat bereits mehrere
Schauspiel-Kurse geleitet, die mit viel Begeisterung wahr-
genommen wurden. Der neue Kurs findet an sechs Abenden
statt, jeweils freitags von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr in der
Vereinshalle (Lisztstr. 17). Kursbeginn ist der 16. April. Die
Gebühr beträgt für Mitglieder 25 Euro und für Nichtmit-
glieder 30 Euro. Anmeldungen nimmt der Vereinsvorsitzen-
de Wolfgang Voigt, Tel. 06434/6968, entgegen. -csc-
Wer hat Lust auf Schauspielunterricht?
BAD CAMBERG. Der zweitägige
Workshop zum Kennenlernen
der Französischen Sprache am
16. April, von 16 bis 19 Uhr
und am 17. April, von 10 bis
15 Uhr, richtet sich an alle
Schüler, die gerne erste Kon-
takte mit der französischen
Sprache knüpfen und sich so-
mit die Wahl der 2. Fremdspra-
che erleichtern möchten.
Wir werden spielerisch die ers-
ten Wörter und Sätze erlernen,
verschiedenen Themen aus
dem alltäglichen Leben auf
Französisch behandeln und
zudem mehr über unser Nach-
barland erfahren. Die Gebühr
beträgt 35,50 Euro für Mit-
glieder und 41 Euro für Gäste
incl. einen Imbiss am Sams-
tag. Die Anmeldung ist bei
der Kursleiterin Anke Schütz,
Tel. 0178/9131303 oder im
FaCe Büro, Tel. 06434/900939
möglich. Die Veranstalter
freuen sich auf zahlreiche
Teilnehmer. -csc-
Zweitägiger Workshop im Face Bad Camberg
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BAD CAMBERG. Das Kursangebot richtet sich an Mütter und
Väter, die eine Strategie finden wollen, wie sie einerseits
entpanntere Nachmittage und Abende erreichen und an-
derseits erfolgreich lernende Kinder erziehen können. An
vier Donnerstagvormittagen, ab 15. April, von 9 bis 11
Uhr, erhalten sie Informationen über Lern- und Motivati-
onstechniken im Vordergrund stehen praktische Konzepte,
die zu Hause während der Kursdauer umgesetzt und einge-
lebt werden. Die Gebühren richten sich nach der Teilneh-
meranzahl und liegen zwischen 26,50 Euro und 38 Euro,
zzgl. 10 Euro Materialkosten. Kursort: Familiencentrum
Bad Camberg, Am Amthof 7. Anmeldung und Leitung OLE
(Optimaler Lernerfolg), Tel. 06482/949861. -csc-
NABU-Vortrag: Der Vogel des Jahres
BAD CAMBERG. Die NABU-Gruppe Bad Camberg bietet ei-
nem Diavortrag am Mittwoch, 7. April, in den Hohenfeld
Kliniken/Pitzer KG an. Beginn ist um 19.30 Uhr. NABU-
Mitglied Michael Zimmermann stellt den Kormoran vor. Ge-
zeigt wird die Dia-Präsentation des NABU-Bundesverban-
des über den Vogel des Jahres 2010, dessen Schönheit sich
erst auf den zweiten Blick erschließt. -csc-
Selbst kurieren: Kneipp für zu Hause
BAD CAMBERG. Der Kurausschuss des Kur- und Verkehrs-
vereins Bad Camberg lädt ein für am Samstag, 17. Ap-
ril, um 10 Uhr. Ort der Handlung ist das städtische Kur-u.
Gesundheitszentrum. Unter Anleitung von Bademeister
Stoos, der leider dieses Jahr in den Ruhestand geht, zeigt
er den Interessierten, wie man sich mit Kneipp´scher Hilfe
zu Hause kuriert. Als anerkannter Fachmann ersten Ran-
ges in Sachen Kneipp wird er demonstrieren u.a. mit Bad
Camberger Lehm, Wickeln und Güssen, wie man sich mit
einfachen Mitteln am besten hilft. Lt. Kur-und Verkehrs-
verein kann eine gesunde Lebensführung einen Arzt nicht
ersetzen, so aber doch einiges bewirken. Interessenten
werden gebeten sich 1 Woche vor der Veranstaltung an-
zumelden. Für die Anmeldung und selbstverständlich auch
für Rückfragen stehen bereit: Muellerheinz.bc@t-online.
de und Tel. 06434/7506 oder badehaus@bad-camberg.de
und Tel. 06434/202434. -csc-
Osterwanderung der TG-Skiabteilung
BAD CAMBERG. Die traditionelle Osterwanderung findet
auch dieses Mal am Ostermontag statt. Treffpunkt ist, wie
immer, am Eichborn (städtischer Bauhof) am 5. April, um
14 Uhr. Dort geht es mit dem PKW zum Ausgangsort der
Wanderung. Von dort ist eine kleine Wanderung geplant.
Bitte auch Ostereier zum Eierdotzen nicht vergessen. Rich-
tige Wanderausrüstung versteht sich auch. Endpunkt des
Ausfluges in die Osterlandschaft wird eine Gaststätte in
der Umgebung sein. -csc-
Neue Wege beim GV Eintracht 1885
DOMBACH. Um das 125-jährige Vereinsjubiläum gebührend
feiern zu können, setzt der Vorstand des Gesangvereins
Eintracht Dombach auf die Mithilfe aller Leute, die gerne
einmal in einem Projektchor singen möchten. Insgesamt
sind 4 Veranstaltungen geplant die ein Projektchor mit-
gestalten sollte. Wer Freude und Spaß am singen in einem
Projektchor hat, ist herzlich zu der ersten Chorprobe des
Projektchores am Donnerstag, 8. April um 19.30 Uhr, in
der „Alten Schule“ in Dombach eingeladen. Keine Angst,
man muss keine Noten lesen können, nur Freude am Singen
mitbringen. -csc-
Litararischer Rundgang in Bad Camberg
BAD CAMBERG. Lernen Sie Bad Camberg auf den Spuren
berühmter Schriftsteller ganz neu kennen. Von März bis
Oktober führt Sie Reinhard Pabst an jedem dritten Sams-
tag durch die Altstadt und hat viele interessante Dinge zu
berichten: über Marie Mallarmé, der in Camberg geborenen
Ehefrau des französischen Dichters Stéphane Mallarmé und
ihren Besuchen in der Heimat 1873 und 1875 etwa, oder
über Dr. Wilhelm Brüstle, den aus Camberg stammenden
Entdecker von Bertolt Brecht. Treffpunkt: 15 Uhr auf dem
Kirchplatz. -csc-
Arzt-Vortrag: Die Bachblütentherapie
BAD CAMBERG. Am Montag, 12. April, um 19.30 Uhr, hält
Regina Sachse, Ärztin in der Naturheilpraxis von Prof.
Dr. med. Gündling, einen Vortrag über die ”Bachblüten-
therapie” im kleinen Saal des Bürgerhauses ”Kurhaus Bad
Camberg”. Der Begründer dieser Behandlungsweise, der
englische Arzt Dr. Edward Bach, betrachtet Krankheiten
grundsätzlich als Folge einer Dysharmonie zwischen Kör-
per und Seele. Folglich behandelte er nicht weiter Krank-
heitssymptome, sondern er suchte und fand Mittel, welche
Einfluss auf die krankheitsauslösenden Ursachen nehmen
konnten. Der Eintritt ist frei. -csc-
Hausaufgabenmanagement für Eltern
BAD CAMBERG/WINTERBERG.
50 Tänzerinnen der WSC-
Tanzgruppen Youngsters,
Minis, Impulse und New Ge-
neration tauschten vom 19.
bis zum 21. Februar im tief
verschneiten Winterberg-
Neuastenberg ihre Tanzschu-
he gegen Skistiefel ein.
VDie Bühne kennen sie alle
aber auf einem Snowboard
oder Ski zu stehen, war für die
meisten Tänzerinnen im Alter
zwischen 6 und 23 Jahren
ein völlig neues Erlebnis. Mit
dem Bus in der Jugendherber-
ge angekommen, wurden erst
einmal mit viel Begeisterung
die Zimmer bezogen, um dann
gemeinsam zum Abendessen
zu gehen. Anschließend wur-
den die Pisten besichtigt und
die Mädchen beim Verleih mit
Helmen, Schuhen, Ski oder
Snowboard ausgerüstet. Am
nächsten Morgen erfolgte die
Einteilung in Anfänger- und
Fortgeschrittenenkurse durch
die qualifizierten Übungsleiter
der WSC Skischule. Nach dem
„Warm up“ ging es dann mit
viel Spaß auf die Piste.
Hier spielten die Tänzerinnen
ihre Koordinationsfähigkeit
und Körperbeherrschung aus
und erstaunten selbst die
erfahrenen Ski- und Snow-
boardübungsleiter mit ihren
schnell erlernten Fahrkünsten
im Schnee. Frische Luft macht
hungrig und beim gemein-
samen Abendessen tauschte
man sich über das Erlebte aus.
Am nächsten Tag ging es vol-
ler Vorfreude wieder in den
Schnee. Die Grundfertigkei-
ten saßen, und nachdem das
Fahren mit dem Lift klappte,
konnten längere Abfahrten in
Angriff genommen werden,
während die Fortgeschritte-
nen ihr Können weiter aus-
bauten. Neben dem Winter-
sport kam aber auch der Spaß
in der Herberge nicht zu kurz.
Es wurde in der verspiegelten
Turnhalle getanzt, Billard ge-
spielt oder auf den Zimmern
gefeiert. Viel zu schnell ver-
ging die Zeit und die Tänze-
rinnen kamen alle gesund und
munter und mit vielen neuen
Eindrücken vom Wintersport
wieder in Bad Camberg an.
Es war ein rundum gelunge-
nes Schnee-Event, welches
von den WSC-Übungsleitern
Michael Wirsing, Manfred und
Martina Heun, Tanja Marx-
Urban, Sandra Kunz, Sonja
Rau, Tobias Weber und Annet-
te Pabst auf die Beine auf die
Beine gestellt wurde. Unter-
stützung erhielten sie durch
Eltern, welche als Betreuer
mitgefahren waren. Für Mo-
bilität sorgte Rainer Pabst,
der wieder gekonnt den Bus
steuerte und sicher ans Ziel
brachte. -csc-
WSC-Tanzgruppen hatten Spaß im Schnee
Die WSC-Tanzgruppen verbrachten drei Tage im verschneiten Winterberg-Neuastenberg und hatten jede Menge Spaß.
SCHWICKERSHAUSEN. Bei
der Jahreshauptversamm-
lung des Jazz-Club „Golde-
ner Grund“ e.V., die jüngst
stattfand, kündigte der 1.
Vorsitzende Günter Meurer
das 18. „Jazzpicknick am
Vaddertag“ für den Donners-
tag, 13. Mai, ab 10 Uhr in
Bad Camberg-Schwickers-
hausen an. Auf dem Pro-
gramm stehen die „Blue
Onions“ (Blues Brothers),
„Zambo Unlimited“ (Jazz
& Blues) sowie „No Limit“
(Nachwuchsensemble des
Jazz-Clubs).
In einemgemeinsamen Bericht
zogen die beiden Vorsitzenden
(Günter Meurer – 1. Vorsitzen-
der, Iris Brück – 2. Vorsitzen-
de) eine positive Bilanz des
zurück liegenden Jahres, wozu
vor allem das letztjährige
Jazzpicknick und viele weitere
Veranstaltungen gehörten. In
Berichten aus den Ensembles
gaben Peter Possekel (Spre-
cher Punkt 8) und Mechthild
Meurer (Leiterin „No Limit“)
einen umfangreichen Über-
blick über zurückliegende und
geplante Konzerte, Workshops
und Events. In 2010 sind
vom Jazz-Chor z.B. Auftritte
in Selters, Bad Camberg und
Birnbach geplant sowie eine
Geburtstagsfeier aus Anlass
des 20zigsten Geburtstages
im „S.P.U.K.“ in Bad Camberg-
Oberselters.
Außerdem ist ein Probetag,
ein Wochenendworkshop in
Oberreifenberg sowie ein Jah-
reskonzert in der „Alten Kir-
che“ in Selters-Niederselters
in der Vorbereitung. „No Li-
mit“ plant Auftritte in Bad
Camberg, Wiesbaden, Tau-
nusstein und Groß Gerau, so-
wie ebenfalls ein Wochenend-
workshop. Der Betrieb in der
Apollo Big-Band ruhte einige
Zeit, wird aber z.Zt. durch
eine Neuausrichtung sowohl
inhaltlich als auch personell
reaktiviert. Auch der Kassen-
bericht wies eine positive Bi-
lanz auf, obgleich der verein
im vergangenen Jahr einige
Mitglieder verloren hat.
Die Kassenprüfer testierten
eine einwandfreie Kassenfüh-
rung und beantragten Ent-
lastung, die einstimmig statt
fand. Danach war es durch
das Ausscheiden der beiden
Kassiererinnen erforderlich für
diese Positionen nachzuwäh-
len. Einstimmig votierte die
Versammlung für Yvonne Ur-
ban und Simone Martin als 1.,
bzw. 2. Kassiererin.
Auch einige Neuanschaffungen
stehen für 2010 in Aussicht,
wie z.B. Mikrofone, Schein-
werfer, Klavierbank usw.; au-
ßerdem ist eine Renovierung
des Proberaumes angedacht.
Günter Meurer bedankte sich
für die Mitarbeit und Unter-
stützung und lud die anwe-
senden Mitglieder nach Ende
der Jahreshauptversammlung
zu Imbiss und Getränken ein.
Weitere Infos zum Jazz-Club
gibt es auf der Homepage
unter www.jazzclub-goldener-
grund.de. -csc-
Jazz-Club „Goldener Grund“ kündigt Jazzpicknick an
Der Jazz-Club freut sich bereits auf das Jazzpicknick.
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BAD CAMBERG. Anlässlich
der NABU-Apfelweinprobe
im Sportlerheim konnten
sich die zahlreichen Liebha-
ber des hessischen National-
getränkes von der Vielfalt
der Geschmacksrichtungen
erneut überzeugen.
15 hausgemachte Apfelwei-
ne von den Streuobstwiesen
in heimischer Flur wurden
probiert und zelebriert, denn
unsere Streuobstbestände
liefern natürliche Produkte
aus vitaminreichem, wohl-
schmeckendem und gesunden
Obst. Sie sind auch ein Erho-
lungsraum für Besucher und
bieten zahlreichen Tier- und
Pflanzenarten ein Zuhause.
Streuobstwiesen sind somit
ein kulturelles und erhaltens-
wertes Erbe, für das sich der
Naturschutzbund einsetzt. Zu
den einzelnen Proben wurden
wieder hessische Spezialitä-
ten gereicht, wie Handkäse,
Spundekäs, Rindswurst und
Schmalzbrote. In Zusammen-
arbeit mit dem Streuobstkreis
Mittlerer Taunus war auch
diese Apfelweinprobe eine
Bereicherung für den Gaumen
und für das Wissen rund um
unsere Natur, die so viel zu
bieten hat. Der Apfelweinken-
ner, Michael Geier, erklärte zu
jeder Probe Details über Far-
be, Geschmack und Duft. Die
interessierten Gäste erfuhren
viel über die Herstellung und
Kultivierung des hausgemach-
ten Apfelweines und schmun-
zelten über die ein oder an-
dere Anekdote. Für gute Laune
sorgte auch der Mundart-Bar-
de Klaus Schmidt aus Hanau-
Steinheim mit humorvollen
Gesängen über seinen heißge-
liebten „Äppelwoi“. -ghe-
Natürlicher Apfelwein ist ein Genuss
Bürgermeister Wolfgang Erk (5. von rechts) legt großen Wert auf die Erhaltung der heimi-
schen Natur und setzt sich für regionale Produkte ein. Für ihn und den zahlreichen Teilneh-
mern ist die jährliche NABU-Apfelweinprobe im Sportlerheim daher ein fester Bestandteil im
Terminkalender. Foto: Heinrich
DAUBORN. Am Sonntag, 14.
März, waren die Boulespie-
ler aus Auringen zu Gast
beim TV Dauborn zu einem
Vorbereitungsturnier für die
Ligarunde 2010. Der Platz
befand sich nach dem Win-
terwetter in gutem Zustand
und bot den zehn Mann-
schaften ein gutes Terrain,
sich im Wettkampf auf die
Saison einzuspielen. Auch
für das leibliche Wohl war
gesorgt. Zunächst wurden 3
Runden gespielt, in denen
immer Mannschaften von
Auringen gegen Dauborn ge-
setzt wurden.
Dabei stellte sich heraus,
dass im Gegensatz zum letzt-
jährigen Gastspiel in Aurin-
gen diesmal die heimischen
Teams die Nase vorn hatten.
Nach der Vorrunde lagen mit
Gitte Büger, Detlef Bastady
und Werner Kolb (Pollux) so-
wie Elsi Hilfrich-Fritzsche und
Rainer Fritzsche zwei Rote
Erde Bouler Teams ungeschla-
gen an der Spitze, gefolgt von
Tina Faxel und Volker Nieß
und Ernst Pleuger und Jürgen
Melzbach mit je zwei Siegen.
Mit je einem Sieg lagen Gabi
Windisch und Martin Windisch
noch vor dem ersten Auringer
Team mit Marlies und Gerhard
Kopplow, die beim letztjähri-
gen Dauborner Turnier den 2.
Platz erreicht hatten. In der
letzten Runde, in der die Plat-
zierungsspiele ausgetragen
wurden, schafften Gabi und
Martin Windisch den geteilten
4. Platz zusammen mit Tina
Faxel und Volker Nieß, den
3. Platz erspielten sich Ernst
Pleuger und Jürgen Melzbach,
die nach einer Auftaktnie-
derlage noch 3 mal gewan-
nen. Im Finale gewannen Elsi
Hilfrich-Fritzsche und Rainer
Fritzsche auch ihr viertes Spiel
überzeugend und verwiesen
das Triplette mit Gitte Büger,
Pollux und Detlef Bastady auf
den 2. Platz. Sportlich gese-
hen war das Turnier eine ers-
te Standortbestimmung, wie
sich die Ligaspieler nach der
Winterpause präsentierten
und wo im Training ab April
im technischen und takti-
schen Bereich geübt werden
muss, denn die Anforderungen
in der 3. Liga werden mit Si-
cherheit höher sein. Trotz des
leichten Nieselregens nach der
Mittagspause waren alle Teil-
nehmer mit der Veranstaltung
sehr zufrieden und die Aurin-
ger Einladung zum Gegenbe-
such im nächsten Jahr wurde
gerne angenommen.
Die Rote Erde Bouler treffen
sich jeden Freitag ab 19 Uhr
auf dem Gelände bei der TV-
Halle und wer sich für diesen
Sport interessiert, kann sich
auf den Webseiten unter:
www.boule-dauborn.de oder
www.tvdauborn.de informie-
ren. -csc-
TuS Auringen zu Gast bei Saisonvorbereitung
Die Boulespieler aus Auringen waren am 14. März beim TV Dauborn zu Gast.
HÜNFELDEN. Auf der Mit-
gliederversammlung der
CDU Hünfelden wurde der
1. Beigeordnete der Ge-
meinde Hünfelden Helmut
Schäfer zum Bürgermeister-
kandidaten der CDU Hünfel-
den nominiert. Mit Helmut
Schäfer tritt ein erfahrener
Kommunalpolitiker an, der
seit 1995 dem Gemeinde-
vorstand angehört und seit
2001 als erster Vertreter
des Bürgermeisters tätig ist.
Außerdem ist er seit 2001
Kreistagsabgeordneter.
Bei seiner Vorstellung hob
Schäfer seine fundierte Aus-
bildung in der öffentlichen
Verwaltung hervor. Seine Tä-
tigkeiten in Gemeinde, Kreis
und Land, sowie die guten
Kenntnisse in der Kommunal-
politik hätten ihn bestärkt als
Bürgermeisterkandidat anzu-
treten. „Ich bin Kandidat der
CDU, für die ich seit Jahren
in Hünfelden Politik mache“,
sagte Schäfer. „Trotzdem will
ich als Bürgermeister An-
sprechpartner für alle Bürge-
rinnen und Bürger sein“. Als
Schwerpunkte der künftigen
Arbeit des Bürgermeisters
sieht Helmut Schäfer in ers-
ter Linie die Konsolidierung
der Gemeindefinanzen und
die demografische Entwick-
lung, die auch an Hünfelden
in den letzten Jahren nicht
spurlos vorüber gegangen ist.
Ohne leistungsfähige Verei-
ne ist das Dorfleben viel är-
mer, sagte Schäfer. Außerdem
möchte er die Transparenz
der politischen Arbeit der Ge-
meindegremien erhöhen. Das
Internet bietet hier noch viele
Möglichkeiten, die Arbeit des
Parlamentes und der Verwal-
tung bürgernäher zu gestal-
ten. Helmut Schäfer ist mit
Marita Schäfer verheiratet und
hat zwei Kinder, Lisa (20 Jah-
re) und Christian (22 Jahre).
Beide studieren und befinden
sich in der Ausbildung.
Helmut Schäfer ist Referent
im Ministerium für Arbeit,
Familie und Gesundheit und
dort für Haushaltsangelegen-
heiten zuständig. Seine Aus-
bildung absolvierte er bei der
Gemeinde Mengerskirchen, wo
er zum Dipl. Verwaltungswirt
aufstieg. Nach 13-jähriger
Tätigkeit in der Gemeinde-
verwaltung Mengerskirchen,
wechselte er in die Kreisver-
waltung Limburg, wo er zu-
nächst in der Bauverwaltung
tätig war und später stellver-
tretenden Leiter der Personal-
abteilung wurde. Von dort zog
es ihn in die Landeshauptstadt
Wiesbaden. Dort war er fast 10
Jahre bei der Hessischen Poli-
zeischule als stellvertretender
Leiter der Verwaltungsabtei-
lung für den Bereich Personal
und Innerer Dienst zuständig.
2001 wechselte er zum Hessi-
schen Sozialministerium, wo
er lange Jahre als persönlicher
Referent des Staatssekretärs
arbeitete und nun als Refe-
rent im Haushaltsreferat tätig
ist. Der Vorsitzenden der CDU
Hünfelden Günter Foth, hob
während der Mitgliederver-
sammlung die fachliche Kom-
petenz und die Zuverlässigkeit
Helmut Schäfers hervor. Ge-
meinsam habe er mit Helmut
Schäfer über 10 Jahre lang
Jugendmannschaften der JSG
Hünfelden betreut.
Im Sportverein sei er über
Jahre Protokollführer gewesen
und jage auch heute noch,
wenn es ihm die Zeit erlaubt,
dem runden Leder nach. Zu-
dem war er lange Jahre aktiver
Feuerwehrmann. „Seine Nähe
zu den Menschen und vor al-
lem seine hohe soziale Kompe-
tenz befähigen ihn besonders
für das Amt des Bürgermeis-
ters“, so der Vorsitzende. „Au-
ßerdem kennt Helmut Schäfer
die Abläufe der öffentlichen
Verwaltung wie seine Westen-
tasche, was eine unerlässliche
Voraussetzung für das Amt des
Bürgermeisters sei“, so Foth.
Helmut Schäfer ist Bürgermeisterkandidat
Helmut Schäfer.
Bad Camberger Lesecafé lockt am 6. April
BAD CAMBERG. Das Cam-
berger Lesecafé findet das
nächste Mal am 6. April, um
19.30 Uhr im Vortragsraum
der Hohenfeldklinik, in Ho-
henfeldstr. 12-14 statt. An
diesem Abend werden wie-
der drei Autoren die Auszü-
ge aus ihren Werken lesen.
Zu diesem Termin ist der Au-
tor aus Frankfurt Max Neu-
mann, der mit seinen humor-
vollen Geschichten bekannt
ist, eingeladen. Er liest an
diesem Abend aus seinem Ge-
schichtenzyklus vor, in dem
es um Menschen und Geld,
vor allem aber um die Absur-
ditäten des Verkaufens geht.
Jürgen Georg Schulz liest da-
bei aus seinem Zyklus „Was
Menschen Menschen antun“.
Wir könnten eine besse-
re Welt schaffen, wenn wir
uns selbst, unsere Mitmen-
schen wirklich lieben wür-
den. Stattdessen tun wir aber
leider schreckliche Dinge, ist
Schulz davon überzeugt: Wir
führen seit Menschheitsge-
denken Kriege gegeneinan-
der, unterdrucken unseren
Nächsten und betrügen ihn.
Karlheinz Sellheim liest aus
seinem Buch „Die Hauptsa-
che war: Überleben!“. Hier
geht es um eine Gruppe jun-
ger deutschen Soldaten, die
weniger Tage vor dem Ende
des zweiten Weltkrieges in
Gefangenschaft geraten sind.
In diesem Buch soll zum Ei-
nen der lange Weg in die Ge-
fangenschaft, aber auch der
Alltag im Lager erzählt wer-
den. Dennoch ist das Buch
vielmehr der Versuch auch
das Menschliche, das so eine
solche Situation trotz allem
hergibt, in den Vordergrund
zu rücken. Kurt Mons wird
die Lesungen mit deutschen
und englischen Volksliedern,
gespielt auf einer Autoharp,
begleiten. Der Eintritt ist wie
immer frei. -csc-
WALDEMS. Die Besucher der
Biblischen Weinprobe am Frei-
tag, 26. März, in St. Thomas/
Waldems-Esch, werden wohl
künftig bei einem Glas Wein
die Bibel aufschlagen.
An Hand von Bibelstellen
und Bildern aus der sakralen
Kunst legte die Weinbauch-
technikern und Theologin
Gabriele Socher-Schulz den
31 Besuchern die Bedeutung
des Weines im jüdischen und
christlichen Glauben nahe. Mit
spürbarer Freude am Wein und
am Wort der Bibel berichtete
Frau Socher-Schulz, dass es
mehr als dreihundert Fund-
stellen über Wein und Reben
im Alten und Neuen Testa-
ment gebe, von denen Zahlrei-
che Stellen gekonnt in Ihren
Vortrag eingebunden wurden.
Die Bibelzitate gaben ein Bild
über die Beziehung des Volkes
zu seinem Gott wieder, aber
auch reichhaltige praktische
Tipps für den Weinanbau.
Frau Socher-Schulz hob jedoch
für Ihr Leben hervor, dass sie
die Bibel nicht als ein „Hand-
buch für Winzer“ lese sondern
der Beruf des Winzers für Sie
eine Herzensangelegenheit sei
und die Bibel Richtschnur Ih-
res Lebens. -csc-
Biblische Weinprobe war sehr informativ
ENERGIEEFFIZIENZ OHNE SÜWAG
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Spielzeug für 6750 Euro an Kindergarten gespendet
SELTERS-HAINTCHEN. Dass
die Kinder unsere Zukunft
sind, darüber sind sich Poli-
tiker aller Partien einig. Der
heimische CDU-Bundestags-
abgeordnete Klaus-Peter
Willsch hat selbst etwas für
die Verbesserung der Statis-
tik getan und ist mittlerwei-
le fünffacher Vater.
Nun hat Willsch etwas für
die Kindergärten in seinem
Wahlkreis Limburg/Rheingau-
Taunus gemacht und in jeder
seiner 27 Kommunen Spiel-
sachen für zusammen 6.750
Euro an Kindergärten verteilt.
Der CDU-Politiker hatte einen
Malwettbewerb ausgeschrie-
ben, in der die Kinder malen
sollten, wie sie den Bundestag
sehen.
Unter den Einsendern jeder
Kommune wurde ein Sieger
ermittelt, der das Paket dann
für seinen Kindergarten ge-
winnen konnte. Das Paket
für die Großgemeinde Selters
hatte Gleb Konradi für die
Kindertagesstätte Haintchen
erkämpft. Den zweiten Platz
belegte Louis Bördner, den
dritten Colin Fritz (beide auch
Haintchen). Beim Betrach-
ten der Bilder staunte Willsch
nicht schlecht, wie kreativ die
Haintchener Kinder gewesen
waren. Bundeskanzlerin Ange-
la Merkel mit grünen Haaren
am Rednerpult im Reichstag
war da zu sehen, die Kuppel
des Gebäudes, der Bundesad-
ler oder die Deutschlandfah-
ne. Willsch erläuterte den Kin-
dern aber, dass es wichtig sei,
dass die Farben Schwarz, Rot
und Gold darauf an der richti-
gen Reihenfolge platziert sein
müssten.
Insgesamt hätten die Haint-
chener Kinder aber viel Ein-
satz und Talent gezeigt, und
sich ihr Spielepaket folglich
mehr als verdient. Willsch,
die Erste Beigeordnete Monika
Baumann und der Vorsitzende
der Gemeindevertretung, Willi
Hamm (alle CDU) als Baufach-
mann, ließen es sich nicht
nehmen, zusammen mit den
Kindern spontan aus Kunst-
stoffbauteilen einen Tuirm zu
errichten. In der Kiste waren
aber noch viele andere Dinge
wie Teile zum Basteln einer
Kette oder Musikinstrumen-
te. Willsch schüttete alles zur
Freude der Kinder einfach auf
den Boden, und dann legten
die Kinder sofort mit dem
Spielen los. -csc-
Bundestagsabgeordneter Klaus-Peter Willsch, Parlamentschef Willi Hamm und Erste Beige-
ordnete Monika Baumann (von links) überraschten Tagesstättenleiterin Regina Hofmann
und die Haintchener Kindergartenkinder mit einem Spielepaket.
BAD CAMBERG. Ab Mitt-
woch, 14. April, von 15
bis 16 Uhr, startet an zehn
Nachmittagen wieder ein
frühsprachlicher Englisch-
kurs für Kinder. Es ist nie
zu früh, eine neue Sprache
zu lernen. Durch spielen,
singen, sprechen und hö-
ren kann Ihr Kind die eng-
lische Sprache entdecken
und kennenlernen. Anmel-
dung und Leitung: Mari
Gunnemann, Tel. 06483-
5999350 oder im Büro des
FaCe Tel. 06434/900939
(AB). -csc-
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BAD CAMBERG. Die Kinder
können am Samstag, 17.
April, von 10 bis 12 Uhr,
im Face, einen Holzfisch
oder ein Holzherz mit bun-
ten Scherben verzieren.
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Marie Modellatore Pedi-
cini, Mo-Fr ab 19.30 Uhr,
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„English for Kids“
BAD CAMBERG. Seit über 20
Jahren besteht die Städte-
partnerschaft zwischen Bad
Camberg und der französi-
schen Stadt Chambray-lès-
Tours. Das nächste große
Treffen findet vom 13. bis
16. Mai in Bad Camberg
statt.
Es werden etwa 150 Gäste
aus Frankreich in der Kurstadt
erwartet. Da es guter Brauch
ist, die Gäste in Gastfamilien
unterzubringen, werden drin-
gend noch Gastgeber gesucht,
die den Besuch aus Frank-
reich bei sich aufnehmen.
Angesprochen sind vor allem
diejenigen, die bereits die
herzliche Gastfreundschaft in
Chambray genießen durften
und nun ihrerseits eine Un-
terkunft bereitstellen können.
Aber auch Familien, die bisher
keinen Kontakt mit der Städ-
tepartnerschaft hatten, sind
herzlich willkommen, auf die-
sem Weg Kontakte nach Frank-
reich zu knüpfen.
Französischkenntnisse sind
dabei von Vorteil aber keine
unbedingte Voraussetzung.
Gesucht werden Gastgeber
für verschiedene Altersgrup-
pen. Es werden zum Beispiel
jugendliche Mitglieder eines
Blasorchesters erwartet, so-
wie einige Einzelpersonen im
Seniorenalter, die teilweise
auch etwas Deutsch sprechen.
Auch Familien, die (Ehe)-
Paare verschiedenen Alters
aufnehmen, werden noch ge-
sucht. Das Programm, das das
Partnerschaftskomitee unter
dem Vorsitz von Julia Schlös-
ser entwickelt hat, sieht vor,
dass die französischen Gäste
am Donnerstag, 13. Mai (Him-
melfahrt) gegen 18 Uhr in Bad
Camberg eintreffen. Nach der
Verteilung in die Gastfamilien
steht der Abend zur freien Ver-
fügung. Am Freitag ist nach
dem Frühstück ein Tagesaus-
flug nach Limburg geplant,
der am Nachmittag endet. Der
Abend ist frei.
Am Samstag wird es verschie-
dene Angebote in Bad Cam-
berg geben, bei denen die
französischen Gäste unsere
Stadt besser kennenlernen
können. Am Abend ist das
gemeinsame Abendessen im
Bürgerhaus mit einem kleinen
offiziellen Programm und viel
musikalischer Unterhaltung
vorgesehen.
Der Sonntag beginnt wie im-
mer bei den Partnerschafts-
begegnungen mit einem
deutsch-französischen Got-
tesdienst, danach werden die
Gäste nach einem kleinen
Mittagssnack und einem Rei-
sesegen nach drei sicher sehr
erlebnisreichen Tagen wieder
verabschiedet.
Wer bereit ist, Gäste aus
Frankreich aufzunehmen, der
sollte sich so bald wie möglich
mit Julia Schlösser, unter der
Telefonnummer 06434/38421
oder per E-Mail unter julia.
schloesser@web.de in Verbin-
dung setzen. -csc-
Gastgeber dringend gesucht!
ERBACH/WÜRGES. Der Kegel-Sport-Verein Bad Camberg-Er-
bach hat seine Jahreshauptversammlung am Dienstag, 6.
April, um 20 Uhr im Gasthaus zum „Schwarzen Roß“, in der
Frankfurter Str. 148 in Würges. Diese Versammlung ist von
besonderer Bedeutung, da dringend Beschlüsse bezüglich
der weiteren Ausübung des Kegelsports getroffen werden
müssen. Alle aktiven und fördernden Mitglieder sind zur
Teilnahme an der Jahreshauptversammlung herzlich einge-
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Jahreshauptversammlung der Sport-Kegler
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BAD CAMBERG. Seit Oktober
2009 werden 34 Kinder in
der kath. Pfarrgemeinde St.
Peter und Paul, Bad Camberg
auf den ersten Empfang der
Hl. Kommunion vorbereitet.
Am 11. April, um 10 Uhr, mün-
det die unter Leitung von Ge-
meindereferentin U. Mudrich
und mit guter Mithilfe und
Engagement der Katechetin-
nen und eines Katecheten
(Sigrid Bernhard-Wirbelauer,
Magda Hanke, Ute Krell, Jutta
Mertes, Eileen Meyer, Bettina
Ott, Anke Schickel und Chris-
toph Schmitt) durchgeführte
Vorbereitungszeit in die hl.
Messe, die unter dem Thema
steht: Mit Jesus Christus auf
dem Weg. Dieses Jahr empfan-
gen folgende Kinder zum ers-
ten Mal die Hl. Kommunion:
Tobias Abendroth, Lisa Marie
Arnold, Maximilian Bech-
mann, Fenja Bentlage, Simon
Johannes Bernhard, Marvin
Contzen, Celina Diehl, Lea Ma-
rie Dittrich, Luca Marie Franz,
Marek Hanke, Jessica Herborn,
Silas Timon Heymann, Gregor
Hofmann, Bianca Jung, Sera-
phine Jung, Tim Kausch, Mar-
vin Kreis, Johannes Krell, Lea
Mertes, Pascal Meyer, Lukas
Ott, Jessica Pauli Lea Pott-
hoff, Milena Salwa, Moritz
Schickel, Theresa Schmitt, Ka-
tharina Schneider und Jona-
than Schwarz.
Das Team von BadCamber-
gerleben wünscht allen Erst-
kommunionkindern einen
unvergesslichen Tag. -csc-
Heilige Kommunion in Bad Camberg
BAD CAMBERG. Am Sonntag, 18. April, findet von 12 bis
18 Uhr ein Flohmarkt zum Frühjahrsmarkt in Bad Camberg
statt. Der Flohmarkt wird dieses Jahr einen neuen Verlauf
haben, und zwar wie folgt: Ecke Bahnhofstraße/Rudolf-
Dietz-Straße bis zum Schwimmbad, dann über die alte
Holzbrücke entlang am alten Sportplatz bis zur Jahnstra-
ße. Die Stände können ab 11 Uhr aufgebaut werden. Wer
Interesse hat, mit einem Stand dabei zu sein, wendet sich
bitte an Andrea Wagner, Druckerei Ammelung, Bahnhof-
straße 13a, Tel. 06434/7331. Die Veranstalter freuen sich
auf Ihre Anmeldungen und wünschen viel Erfolg bei Ihren
Verkäufen. -ghe-
Flohmarkt am Frühjahrsmarkt
BAD CAMBERG. Die GRÜNEN haben für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung
am 21. April beantragt, dass der Magistrat bei der Deutschen Bahn vorstellig wird, um zu er-
reichen, dass beschädigte Treppenanlagen am Bahnhof umgehend saniert und wieder für den
Fußgängerverkehr freigegeben werden. Seit Monaten ist die südliche Treppenanlage, die zu
Bahngleisen führt, beschädigt und für Fußgänger gesperrt. Das gesamte Umfeld der Treppen-
anlage befindet sich in einem schlechten Zustand. Es ist nicht erkennbar, dass die Deutsche
Bahn mit Sanierungsarbeiten beginnt. Nach Meinung der GRÜNEN muss von der Bahn gefordert
werden, dass sie ihren baulichen Unterhaltspflichten zeitnah nachkommt. -csc-
GRÜNE fordern Sanierungsmaßnahme
HÜNFELDEN. Einige Lehr-
gänge der Volkshochschule
starten nach den Osterfe-
rien. Anmeldungen kön-
nen noch erfolgen bei der
Außenstellenleiterin Frau
Marianne Hübsch, Stormstr.
6, 65597 Hünfelden, Tel./
Fax: 06438/2191 oder vor-
mittags im Sekretariat der
Freiherr-vom-Stein-Schule,
Dauborn, Tel. 06438/2672
oder Fax 06438/71274.
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www.vhs-limburg-weilburg.
de. Unter anderem werden
angeboten:
• Filzen für Kinder von 9
bis 14 Jahre – Der Lehrgang
richtet sich an Kinder, wel-
che die Grundtechniken des
Nassfilzens erlernen möch-
ten. Die Kinder können Ku-
geln, Bälle und kleine Filz-
blüten herstellen. Termin:
Samstag, 17. April von 11
bis 16.00 Uhr.
• Internet 50 Plus - Der
Lehrgang hat das Ziel Se-
nioren die Nutzung des In-
ternets näher zu bringen,
Hemmschwellen abzubauen
und das Internet mit all
seinen Facetten und Nut-
zungsmöglichkeiten vorzu-
stellen Beginn: Mittwoch,
24. Februar, 19.45 bis
21.15 Uhr, 5 Termine. -csc-
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Meisterfeier im Bad Camberger Kurhaus war sehr gut besucht
BAD CAMBERG. Der Präsi-
dent der Handwerkskam-
mer Rhein-Main Frankfurt
Bernd Ehinger, Bürgermeis-
ter Wolfgang Erk, Stadtrat
Heinz Schaus, Bundesin-
nungsmeister Ernst Brehm,
Kurt Peil, Jörg Schmidt von
Harley Davidson Europe und
Peter Böhm überreichten im
großen Saal des Kurhauses
vor 300 geladenen Gästen
40 Meisterbriefe im Zwei-
radmechaniker Handwerk.
Nach einem kurzen musikali-
schen Auftakt durch die Tho-
mas Okabsa Partyband zeigte
sich der Bundesinnungsmeis-
ter des Deutschen Zweirad-
mechanikerhandwerks Ernst
Brehm erfreut, dass über 300
Gäste der Einladung gefolgt
waren und den großen Saal
des Kurhauses bis auf den
letzten Platz besetzten. Bür-
germeister Wolfgang Erk und
Bernd Ehinger faßten sich
kurz mit ihren Grußworten,
denn im Anschluß daran gab
es zwar noch nicht die heiß
ersehnten Meisterbriefe, son-
dern es erfolgte die sicher
auch von vielen heiß ersehnte
Eröffnung des Büffets durch
Jürgen Hunkeler, Leiter der
Bundesfachschule und Mode-
rator des Abends. Trotz des
enormen Andranges klappte
alles wie am Schnürchen, Fa-
milie Tomic und ihr gesamtes
Team waren die ersten Gewin-
ner des Abends, denn ihr toll
arrangiertes, leckeres Büffet
wurde von allen gelobt und
mit stolz geschwellter Brust
marschierte der „kleine An-
ton“ durch das Foyer, immer im
Blick, das es an nichts fehlt.
Die große Auswahl, leckere
Desserts und der umlagerte
Schokoladenbrunnen sorgten
für die erste Zeitverschiebung
des Abends, aber dies nahmen
alle gerne in Kauf, denn es
sollten noch einige Stunden
Programm folgen und da kam
die vorherige Stärkung gerade
recht. Endlich war der große
Moment gekommen und Mo-
derator Jürgen Hunkeler rief
die frisch gebackenen Meister
einzeln auf die Bühne, sie be-
kamen ihren mit viel Schweiß
erworbenen Meisterbrief über-
reicht, schritten den Gratu-
lationschor ab und Applaus
begleitete jeden einzelnen
zurück auf seinen Platz. Ohne
den Erfolg der Jungmeister zu
schmälern, war der Auftritt
der TC Rot-Weisse-Funken aus
Frickhofen das vielumjubelte
Highlight des Abends.
Einfach phantastisch, was die
mehrfach ausgezeichneten
jungen Damen demonstrier-
ten. Als sie bei ihrem zweiten
Auftritt „Moskauer Nächte“
darboten, gab es kein Halten
mehr, nicht enden wollender
Applaus begleitete sie von der
Bühne. Mit diesem Programm-
punkt hatte der Veranstalter
den Nerv des Publikums ge-
troffen, eine tolle Showein-
lage auf tänzerisch höchstem
Niveau dargeboten.
Die beiden Jungmeister Micha-
el Schürmann und Oliver Groß
dankten in kurzen Ansprachen
allen, die mit dazu beigetra-
gen haben, dass sie hier und
heute ihre Meisterbriefe ent-
gegenehmen durften. Als Jür-
gen Hunkeler sich in seinen
Schlußworten bei allen, die
zum Gelingen des Abends bei-
getragen haben bedankte und
an Bürgermeister Wolfgang
Erk gewandt sagte, das man
auch im nächsten Jahr hier
im Bad Camberger Kurhaus die
Meisterfeier ausrichten wird,
war dies ein tolles Kompli-
ment an Bad Camberg und die
Familie Tomic, die mit ihrem
Team für einwandfreie, zügige
Bewirtung gesorgt hatte.
Nachdem der offizielle Teil be-
endet war, spielte die Okabsa
Partyband zum Tanz auf und
sorgte mit unaufdringlichen,
aber eindringlichen Melodien
für einen perfekten Ausklang
und vielfach war zu hören:
„Ein toller Abend“. -hvo-
Das Bad Camberger Kurhaus war am vergangenen Samstag, 27. März, bei der Meisterfeier bis auf den letzten Platz besetzt.
Insgesamt wurden 40 Meisterbriefe im Zweiradmechaniker Handwerk überreicht. Foto: Volkwein
BAD CAMBERG. Unter dem
Titel „Bernard – Abenteuer
eines kleinen Bären“ bringt
der Bad Camberger Tom Lau-
da alias Thomas Lob sein
erstes Kinderbuch auf den
Markt.
Der Held: Bernard – ein klei-
ner Bär von acht Jahren –
zieht Abenteuer geradezu
magisch an. Im Buch geht
es auf Schatzsuche, gilt es
Kämpfe mit Furcht einflößen-
den Piraten zu überstehen,
führen Reisen zum Nordpol
und in die Wüste. Dabei fin-
det Bernard eine Menge neuer
Freunde, etwa himmelblaue
Schweine, Rennschnecken,
Rettungskamele oder Speise-
eisbären. Der Leser wird Zeu-
ge wie Bernard fliegen lernt,
echte Zauberkunststücke
vollführt. Das Buch ist direkt
beim Autor unter der E-Mail-
Adresse tom.lauda@t-online.
de oder im Buchhandel (ISBN
3839102308) für 12 Euro zu
beziehen.
Tom Lauda, Jahrgang 1966,
leitete eine Werbeagentur,
schrieb Artikel für Fachbücher
und -zeitschriften und arbei-
tet heute im Marketing einer
Großbank. Nach Geburt seiner
Kinder begann er, sich für sie
Geschichten auszudenken, die
letztlich zu dem Buch führten.
Er lebt mit seiner Frau und
seinen zwei Kindern in der
Stadt Bad Camberg. -csc-
Kinderbücher aus Bad Camberg
Der Bad Camberger Tom Lauda stellt sein neues Buch
„Bernard – Abenteuer eines jungen Bären“ vor.
WÖRSDORF. In der Wörsdor-
fer Scheuer herrschte eine
völlig neue, ungewohnte At-
mosphäre. Drei mehrflammi-
ge Kerzenleuchter und zwei
auf der Bühne aufgestellte
Barhocker erzeugten in der
ausnahmsweise bestuhlten
Scheuer eine warme heime-
lige Atmosphäre, die von
den beiden Akteuren noch
unterstrichen wurde.
Bei ihrem fünften Auftritt
hier in Wörsdorf zeigte Anne
Haigis das weniger manchmal
mehr sein kann und gemein-
sam mit ihrem unnachahm-
lichen Gitarristen Jens Filser
zog sie das Publikum in ihren
Bann. Die beiden bewiesen,
dass es für perfekte Unterhal-
tung nicht viel braucht, zwei
Musiker auf zwei Barhockern,
umrahmt von drei Kerzen-
leuchtern, mit zwei Akustik-
gitarren bewaffnet und los
geht`s. Anne Haigis hat nichts
von ihrer rauchigen kraftvol-
len Stimme verloren, mit der
unverwechselbaren Klangfarbe
ihrer Stimme entfesselte sie
von Anfang an ein musikali-
sches und stimmliches Feuer-
werk und sorgte für Begeiste-
rung bei ihren Fans.
Mit ihrem ersten Song „Dan-
cing in the Fire“ erzeugte sie
von der ersten Minute an eine
packende, warme Atmosphäre,
die Scheuer verwandelte sich
für die nächsten zweieinhalb
Stunden in einen Ort, der den
oft grauen Alltag vergessen
ließ.
Bewundernswert ist ihre tolle
Stimmakrobatik, die Präsenta-
tion ihrer Songs sind eine Mi-
schung aus tiefer Melancholie
und Leidenschaft. Ihr über
mehrere Oktaven gehender
Tonumfang und ein perfekter
Übergang zur Kopfstimme ver-
deutlichen ihr Stimmvermö-
gen und ihre Vielseitigkeit.
Beeindruckend war auch ihre
perfekte, genau richtig do-
sierte Moderation, perfekt
verknüpfte sie Anektoden aus
ihrem Leben mit dem Hin-
weis, welchen Song sie in der
jeweiligen Phase ihres künst-
lerischen Schaffens ins Reper-
toire aufgenommen hat.
Im zweiten Teil ihres Konzerts
trat der Blues und das Rocki-
ge in den Vordergrund und als
die beiden Künstler nach über
zwei Stunden das Konzertende
einläuteten kamen sie natür-
lich nicht ohne mehrere Zu-
gaben, die sie angesichts des
tollen Publikums gerne gaben
von der Bühne. Alle, die an
diesem Abend den Weg hier in
die Scheuer gefunden hatten,
waren restlos begeistert und
beim Hinausgehen hörte man
vielfach den Wunsch „Hoffent-
lich kommt sie nächstes Jahr
wieder.“ Sicher hat Achmed
den Wunsch gehört und wird
Anne Haigis baldmöglichst zu
ihrem sechsten Auftritt nach
Wörsdorf in die Scheuer ho-
len, damit sie wie an diesem
Abend ihre Fans vom ersten
bis zum letzten Song fesselt.
Anne Haigis begeisterte in der Scheuer
Anne Haigis gastierte bereits zum fünften Mal in der Wörsdorfer Scheuer: Mit einem musi-
kalischen und stimmlichen Feuerwerk begeisterte sie ihre treuen Fans. Foto: Volkwein
RUPPERTSHOFEN. Der
61-jährige Klaus Wagner aus
dem Rhein-Lahn-Kreis sam-
melt seit den 80er Jahren
Filmprojektoren und -spu-
len.
„1962 kam ich mit dem Film
in Kontakt und hatte sofort
eine Leidenschaft dafür ent-
wickelt“, erinnert sich Klaus
Wagner über die Anfänge
seines Hobbys. Bei der Kreis-
bildstelle hatte er damals an
Vorführkursen teilgenommen
und hat somit die Lizenz zum
Vorführen von Filmen erhal-
ten. Seitdem war er auch in
der evangelischen Jugendar-
beit tätig und zeigte diver-
se Filme. „Natürlich bestand
auch technisches Interesse.
Das machte mein Hobby noch
interessanter für mich“, er-
zählt Wagner weiter. Als er in
den 80er Jahren dann merkte,
dass sich ein Übergang zur
VHS-Kassette abzeichnete,
beschloss er, Filmprojektoren
und -spulen zusammeln. „Es
hat mich einfach gereizt, so
etwas aufzubewahren“, fügte
Klaus Wagner hinzu. Zuerst
fing er mit etwas gebrauchten
an und fand mit der Zeit auch
immer wieder „alte Schätze“,
die er heute noch in seinem
Haus in Ruppertshofen aufbe-
wahrt. Die ersten Projektoren
und Filmspulen ergatterte er
bei Versteigerungen. In der
heutigen Zeit sitzt er vor dem
Computer und hofft auf güns-
tige Schnäppchen bei „eBay“.
„Wenn man solche Geräte be-
sitzt, dann möchte man die-
se natürlich auch benutzen“,
sagt Wagner und lacht. So
kommt es, dass er sich des
Öfteren mit Freunden und Be-
kannten zusammensetzt und
Filme über die Projektoren
laufen lässt.
Das Hobby von Klaus Wagner
ist nicht allzu zeitintensiv.
„Ich gehe nicht jeden Tag
auf den Dachboden um die
ganzen Projektoren abzustau-
ben. Wenn ich mal Lust habe,
schaue ich mir gerne mal
einen Film an“, so Wagner.
Meist ist es Winter, wenn er
seine Geräte anschmeißt: „In
der kalten Jahreszeit macht
es einfach am meisten Spaß“.
„Des Weiteren bietet das Bun-
desarchiv in Koblenz in den
Wintermonaten einmal monat-
lich solche Filmvorführungen
an. Es ist beeindruckend, wie-
viele Menschen daran interes-
siert sind“, führt Wagner fort.
Bei seinem Hobby schaut er
aber genau auf die Kosten.
Es darf zwar auch mal etwas
teures dabei sein, sollte aber
nicht zur Routine werden.
Daher besucht er auch einige
Flohmärkte, wo er immer mal
wieder etwas günstiges findet,
was perfekt in seine Samm-
lung passt.
Haben Sie auch Interes-
se an einer Vorführung mit
alten Filmprojektoren und
-spulen? Dann setzen Sie
sich mit Klaus Wagner, Tel.
06772/5055 oder per E-Mail
unter mks-wagner@t-on-
line.de in Verbindung.
Möchten auch Sie Ihr Hobby
in unserer Serie vorstellen
und ausführlich davon be-
richten? Dann schreiben Sie
uns eine E-Mail mit kurzer
Beschreibung an redaktion@
medienerleben-verlag.de. Wir
freuen uns auf ihre Bewer-
bung und sind gespannt, was
Ihr persönliches Hobby ist.
Bei Klaus Wagner dreht sich heute noch die Filmspule
Klaus Wagner aus Ruppertshofen im Rahn-Lahn-Kreis sam-
melt Filmprojektoren und -spulen. Fotos: Schenk
Auch dieser Projektor ist ein Teil seiner Sammlung.
ERBACH. Noch rechtzeitig vor dem Osterfest fertiggestellt, er-
strahlt der Erbacher Brunnen im österlichen Glanz. Nun stellt
er einen Hingucker von allen Seiten dar und weckt bei den Pas-
santen die Vorfreude auf Ostern. Vielen Dank an die fleißigen
und kreativen Erbacher Bürger, die zu besonderen Anlässen,
ihren Brunnen schmücken. -ghe- / Foto: Heinrich
Erbacher Brunnen in Osterdekoration
BAD CAMBERG. Es gibt ein
neues Angebot der Turnge-
meinde für Kinder vom zwei-
ten bis zum fünften Schul-
jahr. Am Samstag , den 17.
April ist es erstmals so weit.
Um 17.30 Uhr startet die ers-
te „TG Kids Night“. Geboten
werden – für bis zu 50 Kinder
– jede Menge Spiel und Spaß
und eine Übernachtung in der
vereinseigenen Turnhalle in
der Jahnstraße. Es locken ein
„Dschungelpfad“ und Ballspie-
le und Sportgeräte laden zum
Klettern und Springen ein. In
kleinen Gruppen mit je einem
Betreuer können die Kids die
Spiele-Stationen erobern und
sich anschließend auf eine
spannende Nachtwanderung
begeben. Danach geht es
in die Schlafsäcke, die - wie
auch Isomatten und Hallen-
turnschuhe – von den Kindern
mitgebracht werden müssen.
Für die Verpflegung am Abend
ist mit Würstchen und Salaten
bestens gesorgt und nach ei-
nem ausgiebigen Frühstück
und weiteren Spielangeboten
endet die Veranstaltung am
Sonntag, den 18. April um
10.30 Uhr. Der Kostenbeitrag
beträgt fünf Euro.
Eine schriftliche Anmeldung
ist bis spätestens 15. April
erforderlich, Anmeldeformula-
re können elektronisch oder
auf Papier bei der TG Ge-
schäftsstelle (Telefon 06434-
7547 oder Geschaeftsstelle@
TGCamberg1848.de) und bei
Thomas Rosa (06434-37743
oder thomasrosa@web.de)
angefordert bzw. abgeholt
werden. -csc-
Erste „TG Kids Night“ lockt mit Spiel und Spaß
Diese Kinder freuen sich auch schon auf die erste „TG Kids Night“.
BAD CAMBERG. Termine für die Wassergymnastik sind Mitt-
woch, der 07., 14., 21. und 28. April. Der erste Kurs be-
ginnt um 19.15 Uhr und der zweite um 20.15 Uhr. Da die
Zahl der Teilnehmer begrenzt ist, werden die Interessen-
ten gebeten, sich bei Frau Carola Meier, Tel. 06434/6783
oder bei der Städtischen Kurverwaltung Bad Camberg, Tel.
06434/202411 zu melden. Die Teilnahmegebühr beträgt 5
Euro pro Person und Abend. -csc-
„Wassergymnastik“ für den Monat April
Verbraucherberatung informiert
BAD CAMBERG. Anrufe mit
dem Handy zu sogenannten
„Servicediensten“, deren
Rufnummern mit 0180-1
bis 0180-5 beginnen, dür-
fen ab März höchstens 42
Cent pro Minute kosten,
wie die Stiftung Warentest
in ihrem test-Heft 3/2010
mitteilt.
Es sei künftig in Anzeigen
und überall dort, wo diese
Nummern genannt würden,
nicht nur der Preis für den
Anruf aus dem Festnetz,
sondern auch der Mobilfunk-
höchstpreis anzugeben, wie
berichtet wird. Der Verweis
wie bisher auf „möglicher-
weise abweichende Mobil-
funkpreise“ reiche laut Bun-
desnetzagentur nicht mehr
aus.
Weiterhin wird laut Verbrau-
cherberatung von Stiftung
Warentest berichtet, dass
die Preise für Anrufe aus
dem Festnetz bereits früher
festgelegt wurden. Die Tele-
fonate würden entweder pro
Minute oder pro Anruf be-
rechnet: Kosten der Rufnum-
mern 0180-1, -3 und -5 pro
Minute bis zu 14 Cent. Kos-
ten der Rufnummern 0180-2
und -4 pro Anruf maximal 20
Cent.
Öffnungszeiten der Bera-
tungsstelle sind:
Montag, Mittwoch und Frei-
tag von 09.00 bis 12.00 Uhr,
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KIRBERG. Nach langem Win-
ter freut sich jeder auf den
Frühling, auf Wärme, neues
Grün, blühende Blumen, auf
ein Gefühl von Aufbruch und
Hoffnung.
Ein unterhaltsamer Abend des
Kulturvereins Hünfelden mit
Malerei, Gedichten und Ge-
danken zum Frühling erwartet
die Besucher am Samstag, 10.
April, um 20 Uhr, im Kirber-
ger Rathaus. Ingrid Fuchs
liest Gedichte und Gedanken
zum Frühling und Margit Dries
zeigt zur Lesung passende Bil-
der über Projektion und in ei-
ner Ausstellung.
Diese wird am Sonntag, den
11. 4. ab 11 Uhr geöffnet sein
und an den Werktagen bis 29.
4. zu Geschäftszeiten. Musika-
lisch wird der Abend umrahmt
von Andreas Kröner (Gitarre)
und Ann-Christin Laube (Ge-
sang) mit romantischen Lie-
dern des 19. Jahrhunderts.
Dieser Abend soll dazu ein-
laden, sich auf den Frühling
zu freuen, Gedichte u. a. von
Hermann Hesse, Goethe, Löns,
Fontane zu hören, Malerei
zum Thema Frühling auf sich
wirken zu lassen und schöner
Musik zu lauschen. Getränke
und kleine kulinarische Köst-
lichkeiten werden zum Genuss
beitragen. Der Eintritt zu der
Veranstaltung ist frei. -csc-
Unterhaltsamer Frühlingsabend in Kirberg
Ingrid Fuchs (links) und Dr. Margit Dries freuen sich auf den unterhaltsamen Abend am
Samstag, 10. April, im Kirberger Rathaus.
MÜNSTER. Als Gäste des
aspekte Kunstvereins zei-
gen zwei Künstlerinnen aus
Hünfelden in der Galerie
im Mühlweg, in Münster am
11.04., 18.04., 25.04. und
02.05.2010 von 15 bis 18
Uhr ihre Arbeiten.
Hildegard Heckelmann aus
Neesbach und Young-Cho
Zaborowski aus Kirberg. Beide
sind Mitglieder der Arbeits-
gemeinschaft Hünfeldener
Künstler und haben ihre Bil-
der bei zahlreichen Einzel-
und Gruppenausstellungen
gezeigt.
Hildegard Heckelmann stellt
ihre Präsentation unter das
Motto „Frühling, ich hab’ dich
vernommen“. Es sind Aquarel-
le von frühlingshafter Zart-
heit, aber dann doch auch mit
überraschend aussagekräfti-
gen starken Farbgebungen.
Beim ersten Blick erscheinen
die Bilder nur schemenhaft
angedeutet, als wollten sich
Farben und Konturen gerade-
zu ineinander verlieren, doch
dann fügen sie sich im Auge
des Betrachters plötzlich wie-
der zu einem überraschenden
Ganzen zusammen.
Young-Cho Zaborowski setzt
sich in ihren Arbeiten in Ac-
ryl mit dem Motiv des Weges
auseinander, nicht nur ein uns
allen geläufiger Alltagsbe-
griff, sondern in Ostasien, in
ihrer koreanischen Heimat ein
Schlüsselbegriff des Denkens,
und vor allem auch der Reli-
gionen. Als Mensch zu existie-
ren, das ist identisch mit der
Forderung – zuerst für sich
selbst – einen Weg, den Weg
zu suchen, zu finden und ihn
dann auch zu gehen.
Bei der Vernissage am Sonn-
tag, 11. April, um 15.30 Uhr
führt Prof. Dr. Hans-Jürgen
Zaborowski in die Ausstel-
lung ein, den musikalischen
Rahmen bieten Ina und Nik
Zaborowski, Kaffee und Ku-
chen werden angeboten. Der
Eintritt zu der Veranstaltung
ist wie immer frei. Die Künst-
lerinnen freuen sich auf Ihren
Besuch. -csc-
Frühlings-Ausstellung in Münster
LIMBURG. Am 16. Mai prä-
sentiert Ramon Chormann
– de Pälzer sein brandneues
Programm „Schnuudema-
cher“ in der Limburger Josef
Kohlmaier-Halle.
Der eine hat sie, der ande-
re zieht sie, gemeint sind
„Schnuude“ oder Hochdeutsch
„Gesichter“. Ob Rentner beim
Rückwärtseinparken, Men-
schen beim Arzt, am Telefon,
in der Fußgängerzone beim
Begrüßen des Bekannten – ur-
komisch können die Fratzen
sein, die Chormann sieht und
zelebriert. Nach dem Erfolgs-
programm „Hausmacher“ ist
Ramon Chormann – de Pälzer
nun 2010 zurück mit seinem
neuen Programm „Schnuude-
macher“ und fragt sich da-
bei so herrlich selbstkritisch:
„Wer issn do jetzert eischend-
lisch bleed?!“
Ob Tugenden wie „Sauberkeit“
und „Ordnung“, Eigenheiten
und Gesichter des Menschen
oder einfach das schnöde Las-
ter und Verwirrungen einer
Autobahnbaustelle - Chor-
mann zeichnet mit spitzer
Zunge und jeder Menge bo-
denständigem Biss seine Sicht
der Welt. Und dabei ist er mit
„Schnuudemacher“ noch mu-
sikalischer, noch vielschichti-
ger, noch besser geworden!
Rasanter hätte die Solokarrie-
re des „pälzer“ Originals und
Mundart-Komödianten nicht
verlaufen können. Vom Kar-
nevals-Geheimtip - in und um
Mainz bereits mit Kultstatus
ausgestattet - binnen eines
Jahres zum erfolgreichsten
Mundart-Comedian im Süd-
westen: denn gut 25.000 Be-
sucher im Jahr 2009 können
nicht irren!
Einlass ist um 19 Uhr und Be-
ginn 20 Uhr. Karten gibt es
bei Stadthalle Limburg, City-
Sport Limburg, Altstadtbuch-
handlung Bad Camberg, allen
bekannten Vorverkaufsstellen
und online beim Veranstalter
unter www.mach-4.de. -csc-
Ramon Chormann – de Pälzer mit neuem Programm
Ramon Chormann.
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In unserer Rubrik „Szene-
Sc@nner“ erfahrt ihr jede
Woche, was in eurer Gegend
los ist. Wir scannen für euch
die Region und geben Tipps
für Partys, Konzerte und
mehr.
Samstag, 03. April
" GÖRSROTH. Im Feuer-
wehrgerätehaus vion Görsroth
steigt an diesem Samstag eine
Osterdisco. Euch erwartet Mu-
sik aus den 70er, 80er, 90er
Jahren und dem besten von
heute. Die Pforten werden um
19 Uhr geöffnet. Viel Spaß.
" DIEZ. In der Diezer Lemon
Sportsbar heißt es am Sams-
tag „Fiesta Latino“. Hinter
den Plattentellern steht DJ
LOBO aus Costa Rica und wird
euch mit der richtigen Musik
versorgen. Ab 20.30 Uhr wird
euch außerdem ein kosten-
loser Schnuppertanzkurs an-
geboten. Seid ab 20 Uhr mit
dabei.
" LIMBURG. Feier dich im
Limburger Musikpark reich!
Alle Gäste, die bis 23 Uhr im
Musikpark „einchecken“, er-
halten einen VIP-Status und
zahlen nur vergünstigte Ge-
tränkepreise. Beginn ist um
21 Uhr. .
" WÖRSDORF. In der Scheu-
er in Wörsdorf steigt am
Samstag die „O-Stern Ü30“-
Party mit DJane Karin. Ab 21
Uhr gibt‘s die beste Musik auf
die Ohren. Von Red Hot Chili
Peppers über Supertramp bis
hin zu Bon Jovi.
Sonntag, 04. April
" NIEDERZEUZHEIM. Wie
jedes Jahr, findet auch an
diesem Ostersonntag die Os-
terdisco der Kirmesburschen
Niederzeuzheim im Saalbau
Horn statt. Ab 20 Uhr steht
das Team von „Da Sunshine“
hinter den Plattentellern. So
kann Ostern gefeiert werden.
" OBERBRECHEN. Auch in
der Emstalhalle in Oberbre-
chen steigt am Sonntag eine
Osterdisco. Beginn ist um 20
Uhr und Manuel Schlimm (MC-
Cool-Music) sorgt für die rich-
tige Musik. Um 20 Uhr geht‘s
los. Viel Spaß beim Feiern.
Tanzt euch das Festessen wie-
der vom Körper.
" SIERSHAHN. Wenn ihr
auf House-Musik steht, seid
ihr am Sonntag in der unikat
Eventhalle in Siershahn genau
richtig. Dort legen die DJs
Paul Lomax, Andrè Guazzel-
li, Markus Klein und Henning
Richter auf. Einlass ist um 21
Uhr. Tickets gibt es an der
Abendkasse.
" ELKERHAUSEN. Im Dorf-
gemeinschaftshaus von El-
kerhausen steigt der 13.
Osterrock. Auf der Bühne ste-
hen die „Funkflaschen“ und
„Drahtwerk“. Beginn ist um 20
Uhr und der Eintritt beträgt 8
Euro. Viel Spaß beim 13. Os-
terrock in Elkerhausen.
Freitag, 09. April
" NIEDERHADAMAR. „Black
& White-Music“ gastieren am
nächsten Freitag in der Mehr-
zweckhalle von Niederhada-
mar und stimmen euch schon
mal auf den Sommer ein. Das
Motto lautet „Party my Man-
nebach“. Die Mannebacher
Kirmesburschen freuen sich
auf euer Kommen. Um 20 Uhr
geht‘s los.
" NIEDERERBACH. Die KG
Niedererbach lädt zur Disco
ein. Für die Musik sorgt „PLT
DJ Dunsti“. Beginn ist um
20 Uhr und ab 21 Uhr ist die
Sektbar für die Gäste geöffnet.
Einlass ist ab 16 Jahren. Viel
Spaß beim Feiern und Tanzen
in Niedererbach.
" MONTABAUR. Endlich
ist es soweit: Das Finale des
SPH-Bandcontests steht vor
der Tür! Kommt ab 19 Uhr in
die Stadthalle von montabaur
und votet für eure Lieblings-
band. Auf der Bühne stehen:
„Twisted Wire“, „As seconds
become centuries“, „Awaiting
crunch“, „Empty skys“, „3Ta-
geTape“ und „Exc3ed“. Der
Eintritt beträgt 6 Euro.
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auf eure Tipps. Ich wünsche
euch ein schönes Wochenen-
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Christopher Schenk
Die Zeitung • Die Zeitung • Beselich • Das Portal • Brechen • Die Zeitung • Dornburg • Das Portal • Elbtal • Die Zeitung • Elz • Das Portal • Hadamar • Die Zeitung • Hünfelden • al Das Portal
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Westerwald • Die Zeitung • Wallmerod • Das Portal • Westerburg • Die Zeitung • Wirges • Die Zeitung • BadCambergerleben • Das Portal • Bad Camberg • Die Zeitung •
Hünst Hünstetten • Das Portal • Selters • Die Zeitung • Waldems • Das Portal • LimburgWeilburgerleben • Die Zeitung • Beselich • Das Portal • Brechen • Die Zeitung • Dornburg • Das Das
Die Band der Woche: „3TageTape“
-csc- „3TageTape“ aus dem
Raum Limburg ist unsere
Band der Woche. Sie stan-
den schon auf zahlreichen
Bühnen der Region und
nahmen erfolgreich beim
„Emergenza“-Bandcontest
teil.
Im November vergangenen
Jahres brachten sie ihr neues
Album „Viertel vor eins“ her-
aus. Die sieben Musiker sind
detailverliebt und dennoch in
der Lage ihe Musik mit klaren
Strukturen zu versehen. „3Ta-
geTape“ - das sind: Adrian
Schuy (Bass), Alfred Marian
(Gitarre), „B.Ill“ – Bill Raab
(Schlagzeug, Keyboard), DJ
Greenstylez – Marcel Meyer
(Turntablism), „Mad“ – Mar-
tin Bürgermeister (Rap/Ge-
sang), Patrick Paul (Gitarre)
und „Sign“ – Maximilian
Schneider-Ludorff (Rap/Ge-
sang). Am nächsten Freitag,
9. April, ist „3TageTape“ im
Rahmen des SPH-Bandcon-
tests im Finale auf der Bühne
in Montabaur zusehen. Dazu
bietet die Band einen Fanbus
an. Informationen zur An-
meldung und dem Ticketpreis
gibt es auf der Webseite der
Band unter www.3tagetape.
de/sph-finale. Wer sich vor-
her über „3TageTape“ infor-
mieren möchte, hat auf der
Webseite natürlich auch die
Gelegenheit sich Songs an-
zuhören.
Soll eure Band auch in un-
serer Rubrik vorgestellt wer-
den? Dann schreibt mir eine
kurze E-Mail an c.schenk@
medienerleben-verlag.de.
„3TageTape“ spielen am nächsten Freitag, 9. April, beim SPH-Bandcontest-Finale.
Madison und die Spitze leben wieder auf
Revival-Partys steigen in Montabaur und Höhr-Grenzhausen
MONTABAUR/HÖHR-GRENZ-
HAUSEN. Es waren genau
diese beiden Diskotheken,
die Ende der 70er- bis Ende
der 80er-Jahre die absolu-
ten Publikumsmagneten im
Westerwald waren: Das Ma-
dison in Montabaur und die
Spitze in Höhr-Grenzhausen.
Nach vielen Anfragen und
auch im Internet geäußer-
ten Wünschen, wird es nun
wahr: Am Ostersonntag, 4.
April, von 21 Uhr an kehrt
das Madison zurück nach
Montabaur.
In den Räumen des Dance-
Clubs „max level II“ in der
Hospitalstraße 1, lebt die
gute alte Zeit wieder auf. „Die
rege Nachfrage der vielen Ehe-
maligen waren die Hauptgrün-
de die Madison-Revival-Party
wieder in Montabaur zu veran-
stalten“, erklärt Initiator und
Veranstalter Frank Woiton von
www.basetown.de. Seit meh-
reren Jahren nun veranstaltet
basetown mit großem Erfolg
die Revival-Partys. Bei güns-
tigen Eintrittspreisen und ei-
nem geringen Mindestverzehr
tanzen die Gäste auf die gute
Musik von früher, oftmals bis
in die frühen Morgenstunden.
AmSamstag, 8. Mai, ab 21 Uhr,
öffnet die Diskothek Spitze in
Höhr-Grenzhausen zur vierten
Spitze-Revival-Party ihre Pfor-
ten. In den Räumen des heu-
tigen Vinyl-Clubs in der Rhein-
straße legt Original-DJ Werner
seine legendären Discofox-
Runden wieder auf. „Tanzen
Sie mit uns in den Wonnemo-
nat Mai und eröffnen Sie nach
den langen Wintermonaten
eine frühlingshafte Partyserie
beider Diskotheken, halt eben
einfach so wie früher“, lautet
der Appell vom bayerischen
Kult-DJ Werner Zollbrecht. Die
Partyserie mit den beiden Ver-
anstaltungen, die ausschließ-
lich von ehemaligen DJs der
beiden Diskotheken musika-
lisch betreut werden, begann
im Jahr 2007. Seitdem „stür-
men“ die alten Fans zweimal
im Jahr zu ihrer Revival-Party,
um zu den Klängen der Origi-
nal-Vinylscheiben von damals
diese einmalige Atmosphäre
noch einmal erleben zu kön-
nen. Während die Spitze-Re-
vival-Party die Musik der 70er
und 80er in Sachen Pop und
Rock bietet, läuft auf der Ma-
dison-Revival-Party mehr die
typische Funk, Pop- & Wave-
Disco-Musik der mittleren
80er-Jahre, präsentiert von DJ
Frank Woiton. Auch gastierten
hier schon die ehemaligen DJ
Uwe (van Vliet) und DJ Mi-
chael „Skomo“ Skomorowski.
Wer nun Lust bekommen hat,
wieder zu der „guten, alten
Musik“ zu tanzen und Freunde
zu treffen, der kommt einfach
auf eine der Partys.
Weitere Infos, Fotos der zu-
rückliegenden Partys sowie
die Möglichkeit, sich in ei-
nem E-Mail-Newsletter ein-
zutragen, gibt es im Internet
unter den Adressen www.
spitze.basetown.de oder un-
ter www.madison.basetown.
de. Dort können auch online
die Eintrittskarten im Vor-
verkauf erworben werden.
Bei den Revival-Partys in Montabaur und Höhr-Grenzhausen
ist Tanzen nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.
Die „Funkflaschen“ gastieren am Sonntag, 4. April, zusammen mit der Band „Drahtwerk“
im Dorfgemeinschaftshaus von Elkerhausen.
Der DJ Manuel Schlimm (MC-Cool-Music) steht am Oster-
sonntag, 4. April, in Oberbrechen hinter den Plattentellern.
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Bad Camberg. 13 Uhr: Wan-
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punkt am Rathaus.
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REGION. Der Rheinsteig ist
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km dem Mittelrhein auf der
rechten Rheinseite folgt. Die
Einrichtung des noch jungen
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länder Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz und Hes-
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der Region ankurbeln soll.
Dieses Ziel wurde mit dem
inzwischen zertifizierten
Premiumwanderweg längst
erreicht.
Hintergrund war die Fest-
stellung, dass der erheblich
ältere Rheinhöhenweg etli-
che Schwachstellen aufweist,
deren Beseitigung einen Auf-
wand bedeutet hätte, der der
Anlage eines neuen Weges
gleichgekommen wäre, heißt
es im Online-Lexikon Wikipe-
dia. Und weiter: Der Rheinsteig
beginnt in Bonn (am Markt-
platz) und führt über das Sie-
bengebirge, um das Neuwieder
Becken herum, durch Koblenz,
Kamp-Bornhofen, St. Goars-
hausen und Rüdesheim sowie
über Schlangenbad nach Wies-
baden zum Schloss Biebrich.
Dabei begleitet er den Rhein
vorzugsweise auf den Höhen,
meist nahe der Talkante und
unter Durchquerung vieler
Seitentäler, und führt an et-
lichen Burgen und Schlössern
vorbei. Neben zahlreichen
sensationellen Aussichtspunk-
ten weist er auch einen ho-
hen Anteil von felsigen oder
erdigen Pfaden und sportlich
anspruchsvollen Passagen auf.
Außerdem schließt er an die
bestehenden Wanderwegenet-
ze der durchquerten Regionen
an und soll diesen zusätzliche
Touristen zuführen.
Als Wegmarkierung dient ein
stilisiertes „R“ auf einem
blauen Quadrat, unter dem,
ebenfalls in Blau, der Schrift-
zug „Rheinsteig“ zu sehen ist.
Insgesamt wurden rund 8.000
dieser Zeichen und etwa 900
Wegweiser mit Entfernungs-
angaben angebracht, deren
Bestand unter Souvenirjägern
und Vandalismus leidet. Um
zum Rheinsteig zu gelangen,
werden an den Bahnhöfen, an
den Anlegestellen der Rhein-
schifffahrt und in der Orts-
mitte der Gemeinden, durch
die der Wanderweg verläuft,
ockergelbe Hinweisschilder
angebracht. Die Markierungen
sind auch häufig vereinfacht
auf Steine oder ähnliche feste
Punkte aufgemalt.
Oberhalb der Burg Lahneck
kreuzt der Rheinsteig den
Lahnhöhenweg auf der linken
Seite der Lahn, in Bad Hön-
ningen besteht Anschluss an
den im Mai 2008 eröffneten
Westerwaldsteig. Von Ben-
dorf-Sayn bis Rüdesheim am
Rhein ist der Rheinburgen-
Wanderweg auf weite Strecken
mit dem Rheinsteig identisch,
doch er bietet auch Alternati-
ven zum Rheinsteig, indem er
weitere Sehenswürdigkeiten
erschließt.
Der Rheinsteig wurde am 8.
September 2005 auf der Fes-
tung Ehrenbreitstein vom da-
maligen rheinland-pfälzischen
Wirtschaftsminister Hans-
Artur Bauckhage feierlich
eröffnet. Auf der Strecke Ko-
blenz-Rüdesheim durchquert
der Rheinsteig das touristisch
so reizvolle UNESCO-Welterbe
Oberes Mittelrheintal.
Nähere Infos unter www.
rheinsteig.de oder im Rhein-
steig-Büro, c/o Romanti-
scher Rhein Tourismus GmbH
Loreley Besucherzentrum,
56346 St.Goarshausen Tel.:
01805/648328 (14 ct/Min.
aus dem dt. Festnetz).
BAD CAMBERG. Die Termine für den Seniorentanz im April: Am Dienstag, 13., 20. und 27.
April 2010. Beweglich bleiben bis ins Alter, denn „Tanzen ist Bewegung in Geschenkverpa-
ckung“ Ein Angebot des DRK, das Sie auch solo wahrnehmen können. Von 09.30 bis 10.30
Uhr und von 11 bis 12 Uhr. Neueinsteiger sind zum Seniorentanz jederzeit willkommen. Die
Tänze werden jedes Mal neu erklärt) im Clubraum des Bürgerhauses „Kurhaus Bad Camberg“.
Seniorentanz ist zwar für Ältere gedacht, aber die Tänze sind in ihren Formen so vielfältig
und abwechslungsreich, daß auch das frühe und späte „Mittelalter“ angesprochen wird.
Tanzen im Kreis - Tänze zur Mitte - Meditative und internationale Tänze. Seniorentanz ist
gesund. Er fördert Herz- und Kreislauf, die Beweglichkeit der Gelenke, Koordination und
Gedächtnisleistung. Nähere Auskünfte über den Seniorentanz im Bad Camberger Kurhaus
erteilt Ihnen gerne Karola Teichen, Telefon 06434/3339. Die Veranstalter freuen sich auf
Ihre Teilnahme. -csc-
Seniorentanz im Kurhaus Bad Camberg
LIMBURG. In den Räumlich-
keiten der Adolf-Reichwein-
Schule fand kürzlich die
Präsentation des neuen Lim-
burger Kochbuchs „Kochen im
Fluss der Zeit“ statt. Hausherr
Ralf Abel gegrüßte Limburgs
Bürgermeister Martin Richard
und den Stadtverordneten-
vorsteher Rolf Dettmann, die
ihre Kochkünste unter Beweis
stellten und in einer Art Koch-
duell gegeneinander antraten.
Unterstützt wurden sie dabei
von Köchinnen des Deutschen
Hausfrauenbundes aus Lim-
burg.
Die beiden Kontrahenten
kochten sich mit zunächst
noch unbekannten Rezepten
in die Herzen der Jury . Diese
bestand aus Ralf Abel (Schul-
leiter der Adolf-Reichwein-
Schule), Gunther Weil (Hotel-
und Gaststättenverband) und
Birgid Eisenbach vom Deut-
schen Hausfrauen Bund.
Das Los entschied, dass Bür-
germeister Martin Richard als
Hauptspeise „Kohlpudding“
und als Nachspeise „Apfel-
traum“ zubereiten musste.
Sein Herausforderer, Stadtver-
ordnetenvorsteher Rolf Dett-
mann, musste sich mit „Kraut
und Flöhe“ sowie „Fla“ als
Nachtisch beweisen.
Nach eingehender kritischer
Prüfung fällte die Jury ein
salomonisches Urteil: Bürger-
meister Richard lag nach der
Hauptspeise vorne, „Gegner“
Dettmann konnte mit der
Nachspeise aufholen, sodass
beide als Gewinner hervorgin-
gen.
Das Kochbuch, aus dem un-
ter anderem die Gerichte des
Kochduells stammen, ist ab
sofort zu einem Preis von 5,90
Euro in der Tourist-Informa-
tion/Verkehrsverein, Telefon-
zentrale/Stadthalle und dem
Limburger Buchhandel erhält-
lich.
Zu dem Kochbuch: Gut ge-
kocht wird in Limburg schon
seit vielen Jahrhunderten.
Traditionelle Gerichte wie der
„Limburger Säcker“ oder die
„belgischen Brocken“ sind
weit über die Stadtgrenze be-
kannt. Nicht nur zur heutigen
Zeit kann man sich in Limburg
Leib und Magen verwöhnen
lassen. Bereits im Mittelalter
gab es in Limburg zahlreiche
Köstlichkeiten.
Damit diese schmackhaften
Gerichte nicht verloren gehen,
gibt der Magistrat der Kreis-
stadt Limburg gemeinsam mit
der Limburger Ortsgruppe des
Deutschen Hausfrauenbundes-
das Kochbuch heraus. Viele
Bürger haben sich daran betei-
ligt und Rezepte beigesteuert.
Das Buch liest sich nicht wie
herkömmliche Kochbücher,
sondern befasst sich mit über-
lieferten Gerichten aus dem
Mittelalter, der Kriegszeit und
auch heute. Für jeden Gaumen
ist etwas Passendes dabei.
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LIMBURG. „Für alle Sinne“
ist der Titel eines kulinari-
schen Mode-Showerlebnis-
ses, zu dem das Modehaus
„Vohl & Meyer“ und das Re-
staurant „Himmel und Erde“
am Freitag, 30. April, und
am Samstag, 1. Mai, in die
ehemalige Kapelle am Lim-
burger Schafsberg einladen.
Am Anfang stand eine Idee:
Beide Partner trafen sich
2009 und planten für das 1.
Mai-Wochenende 2010 ein
ganz besonderes Event, das,
eingebettet in den Veranstal-
tungskalender „1100 Jahre
Limburg“, einen weiteren
Höhepunkt im Jubiläums-
jahr setzen sollte: Zusammen
mit der Mannheimer Model-
und event-Agentur „focus
on show“ wurde das Konzept
entwickelt. Klares Ziel: Eine
Show, die nicht als Spektakel
daherkommt, sondern ein ech-
tes Trenderlebnis werden soll
- mit Tanz und Ballett, 4 ku-
linarischen Ideen und natür-
lich aktuellen Modetrends, die
jeweils an die vier Elemente
Erde, Wasser, Feuer und Him-
mel angelehnt sind: Sie bilden
den roten Faden im Mode-
show-Erlebnis, das einen Kit-
zel für alle Geschmacksvner-
ven garantiert! Als weitere
Partner für die beiden Aben-
de konnten Vohl & Meyer so-
wie „Himmel und Erde“ u.a.
Trinks, Staatlich Fachingen,
das Schuhaus Unkelbach, Blu-
men Antje und unseren Verlag
gewinnen.
Die Show findet innen statt
und kann in aller Ruhe sitzend
genossen werden. Im eigens
aufgebauten Event-Zeltbau
rund um die Kapelle werden
zwischen den Shows die ku-
linarischen Ideen an Stehti-
schen serviert. Einlass ist an
beiden Abenden um 18 Uhr,
die Show startet jeweils um
19 Uhr. Bis ca. 23 Uhr gibt es
dann im Wechsel 4x Mode und
4x kulinarische Ideen. Fol-
gende angesagte Kollektionen
werden u.a. zu sehen sein:
Outdoor von Jack Wolfskin,
The North Face und Schöffel.
Casual von Tommy Hilfiger,
Marc O’Polo, Opus, Camel und
Gaastra. City von More + More,
S’Oliver Selection und Benve-
nuto. Design von Jean Paul,
Marc Aurel, BOSS, Jacques
Britt und Purple. Festlich von
Swing, Mexx und Roy Robson.
Bademode von Sunflair, HOM,
Screwball, ESPRIT, O’Neill und
Protest sowie aktuelle Schuh-
mode.
Ab 23 Uhr sind die Gäste dann
zur After-Show-Party willkom-
men, bei der „Jules-de-Pearl
an Friends“ einheizen - mit
moderner electronic Music vom
Feinsten, mit bekannten und
eigenen Acts. Ein Gewinnspiel
und weitere Überraschungen
runden das Programm ab. Ins-
gesamt ein wunderbarer, ein-
zigartiger Abend, an dem Sie
sehen, fühlen, schmecken und
genießen können.
Karten im Vorverkauf gibt
es ab sofort für 49 Euro nur
bei Vohl & Meyer sowie bei
Himmel und Erde, Joseph-
Heppel-Straße 1a, Telefon
06431/ 5847208. Im Preis
enthalten ist ein Begrü-
ßungs-Prosecco, die kuli-
narischen Creationen, das
Show-Erlebnis und die After-
Show-Party. Da die Teilneh-
merzahl pro Abend auf 100
begrenzt ist, sollte man sich
rasch Tickets für dieses be-
sondere Mode-Showerlebnis
sichern. -rlu-
Ein kulinarisches Mode-Showerlebnis für alle Sinne genießen
Tickets sichern: Vohl & Meyer und Himmel und Erde laden am 30. April und 1. Mai in die Kapelle am Schafsberg ein
Rasante Showeinlagen, aktuelle Mode und kulinarische Ge-
nüsse werden am 30. April und am 1. Mai alle Sinne anspre-
chen.
S T E L L E NMARKT
Kochduell „Richard vs. Dettmann“ endete unentschieden
Neues Limburger Kochbuch jetzt erhältlich - Überlieferte Gerichte aus dem Mittelalter, der Kriegszeit und von heute
Im Rahmen eines Kochduells präsentierten die Verantwort-
lichen um Stadtchef Richard das neue Limburger Kochbuch.
LIMBURG. Die Agentur für
Arbeit Limburg weist darauf
hin, dass das Berufsinforma-
tionszentrum (BIZ) und das
Internetcenter auch während
der derzeitgen Osterferien ge-
öffnet sind. Die Berufsberater
empfehlen, einen der Ferien-
tage ausgiebig zu nutzen, um
sich gezielt über Ausbildungs-
berufe, Studiengänge oder
noch offene Ausbildungsstel-
len zu informieren.
Speziell Schulabgänger des
nächsten Jahres sowie deren
Eltern sollten die Gelegenheit
nutzen und sich Informatio-
nen über die bevorstehende
Berufswahl verschaffen. Auch
wer sich für Weiterbildung in-
teressiert oder beruflich ver-
ändern möchte, findet im BIZ
vielfältige Informationen über
Weiterbildungsmöglichkeiten
oder Alternativen zur bisheri-
gen Berufstätigkeit. Geöffnet
ist das BIZ immer Montag bis
Dienstag von 7.45 bis 16 Uhr,
mittwochs von 7.45 bis 12.45
Uhr, donnerstags von 7.45 bis
18 Uhr und freitags von 7.45
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LIMBURG. Die Vereinigte
Volksbank eG Limburg feiert
2010 ihr 150jähriges Jubi-
läum. Mit der Gründung des
Vorschuss-Vereins zu Lim-
burg im Jahre 1860 begann
ein Erfolgsmodell, aus dem
sich im Laufe von 150 Jah-
ren die Vereinigte Volksbank
eG Limburg entwickelte. Den
Grundgedanken der dama-
ligen Genossenschaftsidee
entwicklete Friedrich Wil-
helm Raiffeisen nach dem
Motto „Was dem Einzelnen
nicht möglich ist, das ver-
mögen Viele“.
„Das Geschäftsmodell einer
regionalen und genossen-
schaftlichen Bank ist heute
mindestens so aktuell wie vor
150 Jahren. Denn gerade die
Volks- und Raiffeisenbanken
haben sich in der aktuellen
Zeit als stabilisierender Faktor
in der Finanzkrise bewiesen.
Wir sind zutiefst davon über-
zeugt, dass es die Volks- und
Raiffeisenbanken sind, die
sich durch höchste Kunden-
nähe von ihren Wettbewer-
bern abheben müssen. Dabei
ist eine Bank nur so gut wie
ihre Mitarbeiter. Sie sind der
Kontakt zum Kunden und re-
präsentieren das Haus. Vie-
len Dank für Ihre Loyalität,
Ihre Leistungsbereitschaft
und Ihr Engagement“, hatte
Klaus Merz, Vorstandsvorsit-
zender der Vereinigten Volks-
bank eG Limburg im Rahmen
eines Jubiläums-Festaktes in
der Limburger Stadthalle be-
tont. Aus Anlass des großen
Volksbank-Jubiläums stellen
wir deshalb in einer Serie die
Mitarbeiter-Teams der einzel-
nen Volksbank-Zweigstellen
vor: Zum Auftakt das Team der
Zweigstelle Limburg, die ihren
Sitz in der Werner-Senger-
Straße 8 hat.
Klaus-Dieter Rosenbusch ist
seit 18 Jahren bei der Volks-
bank beschäftigt. Er ist Bank-
fachwirt (FH) und leitet die
Limburger Zweigstelle seit
Juni 2008. Rosenbusch wohnt
in Offheim und engagiert sich
privat u.a. auch als Kassen-
prüfer im Limburger Schüt-
zenverein.
André Tischer arbeitet seit
zwölf Jahren für die Volks-
bank, er ist Bankbetriebswirt
(BANKCOLLEG) und derzeit als
Gruppenleiter Service tätig.
Tischer wohnt in Limburg und
ist hier vielen auch als Sport-
wart des Tennisclubs Rot-Weiß
Limburg bekannt.
Sebastian Behrla ist seit 1.
August 2001 für die Limburger
Volksbank tätig und arbeitet
als Privatkundenberater. Behr-
la wohnt in Dorndorf.
Jochen Hilb ist bereits seit
1979 bei der Volksbank be-
schäftigt. In der Limburger
Zweigstelle ist er als Haupt-
kassierer tätig. Hilb wohnt in
Beselich-Schupbach.
Anke Elsäßer, ebenfalls Pri-
vatkundenberaterin, gehört
seit 1. Oktober 2007 zum
Team der Limburger Zweigstel-
le. Sie wohnt in Weilmünster.
Fabienne Schneider wohnt in
Niederbrechen und ist als Ser-
vicemitarbeiterin seit knapp
drei Jahren im Volksbank-
Team. In ihrer Freizeit ist sie
u.a. in der Tanzgruppe des
MGV Frohsinn Niederbrechen
aktiv.
Celestina Klein ist seit 1. Ja-
nuar 2002 für die Volksbank
tätig. Die Serviceberaterin
wohnt in Elz und ist Mann-
schaftsführerin im Tennisclub
Beselich.
Christina Hahn verstärkt das
Team der Limburger Volks-
bank-Zweigstelle seit 1. Ja-
nuar diesen Jahres als weite-
re Servicemitarbeiterin. Sie
wohnt in Dietkirchen.
Nadine Gevelmann wohnt in
Weinbach und ist als Mitarbei-
terin seit Juni 2008 im Lim-
burger Service-Team beschäf-
tigt. In ihrer Freizeit tanzt sie
gerne bei den Senioritas aus
Weinbach. Ebenso spielt sie
Tennis und ist Mannschafts-
führerin des TC-Weinbach.
Im nächsten Teil unserer Serie
stellen wir die Zweigstelle Bad
Camberg vor. -rlu-
150 Jahre Vereinigte Volksbank eG Limburg: Die Zweigstelle Limburg
Das Team der Volksbank-Zweigstelle Limburg in der Werner-Senger-Straße 8, von links: André Tischer, Fabienne Schneider,
Celestina Klein, Sebastian Behrla, Klaus-Dieter Rosenbusch, Anke Elsäßer und Jochen Hilb. Es fehlen Christina Hahn und
Nadine Gevelmann. Foto: Sascha Ditscher
Zweirad-Center Meuer: Auf 2 Rädern bleibt man jung!
Seit nunmehr 61 Jahren
existiert das Zweirad-Center
Meuer in der dritten Genera-
tion. Seit jener Zeit lautet
die Devise: „Bewegung auf
zwei Rädern“.
Das Zweirad-Center Meuer
bietet vom kleinen Kinder-
laufrad bis hin zum High-End-
Mountain-Bike oder Rennrad
sowie vom Mofaroller bis hin
zu großer Kubik-Klasse in Sa-
chen Motorrad alles, was das
Zweirad-Fahrer-Herz höher
schlagen lässt. Das Sortiment
im Fahrradbereich umfasst un-
ter anderem die Marken Bulls,
KTM, Scott, Pegasus und Her-
cules. Im Motorradbereich
sind die motorisierten Ver-
tragspartner Yamaha, Suzuki,
Piaggio und Kreidler. Auch
in Sachen Zubehör lässt das
Zweirad-Center Meuer keine
Wünsche offen und bietet um-
fassende Beratung. Diese wird
natürlich auch in der Meister-
werkstatt des Betriebs groß
geschrieben, in der das Team
seinen Kunden kompetenten
Service rund ums Zweirad bie-
tet.
Wer das vielfältige Angebot
des Zweirad-Centers gerne
kennenlernen möchte, der be-
kommt spätestens am 10. Ap-
ril, 9 bis 16 Uhr, bei der Ver-
anstaltung „Yamaha-Live“ die
Gelegenheit dazu. Für diesen
Samstag lädt Junior-Chefin
Myriam Meuer-Dietrich (Foto)
und ihr Team alle begeisterten
Motorradfahrer dazu ein, sich
über die neuen Yamaha-Mo-
delle zu informieren und bie-
tet auch Probefahrten an. Der
absolute Clou: Ab sofort bietet
das Zweirad-Center Meuer alle
2009er Hercules-Fahrräder mit
einem Preisnachlass von 15
Prozent an. Und ab dem 1. Mai
gibt es noch eine weitere Neu-
heit: Denn ab Mai veranstaltet
das Zweirad-Center an jedem
1. Samstag im Monat für seine
Kunden eine Gebrauchtfahr-
rad-Börse.
Kontakt: Zweirad-Center Meu-
er, Limburgerstraße 167,
Diez, Tel. 06432-934880, In-
ternet: www.zweirad-meuer.
de, Öffnungszeiten: Mo bis Fr,
9 bis 13 Uhr, Sa 9 bis 14 Uhr.
Joseph-Schneider-Str. 1
65549 Limburg
( in der WERKStadt)
Tel.: (06431) 95210
Spiel- und
Fußballcenter
Feiern Sie Kinder-
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WÜRGES. Am Ostermontag
gastiert der RSV Würges in
der Fußball-Hessenliga beim
1. FC Eschborn. Der Oster-
wunsch: Drei Punkt.
Eigentlich hatte der RSV Wür-
ges im letzten Hessenligaspiel
als Gast der Germania Ober-
Roden alles im Griff. Steffen
Moritz brachte das Team von
Trainer Thorsten Wörsdörfer in
Führung und es wurde weiter
überlegen gespielt. Leider gab
es aber auch Defizite bei der
Ausnutzung der reichlich vor-
handenen Torchancen. Zusätz-
lich gönnte sich die Elf zwi-
schen der 55. und 65. Minute
noch ein Schläfchen. Als es
dreimal im eigenen Gehäuse
geklingelt hatte, war die Trup-
pe wieder wach. Aber zu spät,
das Match war verloren.
Nun ist die Mannschaft gewillt
ihre Anhänger am Ostermon-
tag, 5. April, ab 16.30 Uhr, in
Eschborn, nach dem Anpfiff
von Schiedsrichter Simon Heß
(Starkenburgia Heppenheim),
wieder zu versöhnen. Gegen
die alten Bekannten vom FC
keine leichte, aber lösbare
Aufgabe.
Thomas Biehrer stehen als
Trainer vom seit Jahren fi-
nanziell angeschlagenen Club
immer noch überragende
Spielerpersönlichkeiten zur
Verfügung. Burhanettin „Spe-
zi“ Kaymak, Rouven Leopold,
Ali El Fechtali und Thomas
Brendel seien genannt, ohne
die anderen Akteure zu un-
terschätzen. In der Tabelle ist
der FC Eschborn wenige Punk-
te vor den Roten platziert.
Der RSV sollte selbstbewusst
in Eschborn auftreten, weil
die Leistungen in den bishe-
rigen durchaus befriedigten.
Letztlich scheinen nur Kon-
zentrationsmängel, die mit
zwei Punkten aus drei Spielen
magere Ausbeute, verursacht
zu haben.
Unverwundbar ist der FC
in Heimspielen auch nicht.
Zwölfmal zu Hause angetre-
ten, musste man immerhin
viermal den Gastmannschaf-
ten den Sieg gestatten.
Die Spieltermine
Hessenliga: 1. FC Eschborn - RSV Würges (Mo., 16.30 Uhr).
Kreisoberliga: SG Hausen/Fussingen/Lahr II - TuS Löhnberg,
SG Hintermeilingen/Ellar - VfR Niedertiefenbach, SG Kirberg/
Ohren - SG Kubach/Edelsberg, SC Offheim - VfL Eschhofen, SG
Weinbachtal - FC Dorndorf, RSV Würges II - TuS Laubusesch-
bach, SV Elz - FSG Dauborn/Neesbach (alle Sa., 15.30 Uhr), FCA
Niederbrechen - TuS Lindenholzhausen (Sa., 16 Uhr).
Kreisliga A: SV Wolfenhausen - SG Niedershausen/Obershausen,
TuS Linter - SG Merenberg, SV Mengerskirchen - VfR 07 Limburg,
SV Villmar - TuS Dietkirchen II, SG Ahlbach/Oberw. - SG Selters,
TuS Waldernbach - SG Winkels/Probbach/Dillhausen, TSG Ober-
brechen - WGB Weilburg, FSV Würges - SG Wirbelau/Schupbach,
TuS Eisenbach - TuS Drommershausen (alle Mo., 15 Uhr).
Kreisliga B: FCA Niederbrechen - SG Hangenmeilingen/Niederz.
(Sa., 14 Uhr), RSV Weyer II - VfL Eschhofen II, SC Niederhada-
mar II - FC Steinbach, SG Kirschhofen/Odersbach - TuS Aumen-
au, SG Nord - Spvgg Hadamar II, SG Heringen/Mensfelden - TuS
Obertiefenbach, SV Wilsenroth - SV Erbach, TuS Dehrn - VfR 19
Limburg, TuS Weilmünster - TuS Frickhofen (alle Mo., 15 Uhr),
SV Erbach - Spvgg Hadamar II (Mi., 19.30 Uhr), VfL Eschhofen
II - SG Nord (Do., 19.30 Uhr).
Kreisliga C, Gruppe 2: SG Hintermeilingen/Ellar II - VfR Nie-
dertiefenbach II, SG Kirberg/Ohren II - SG Kubach/Edelsberg II,
SC Offheim II - TSV Steeden, SG Weinbachtal II - FC Dorndorf
II, SV Elz II - FSG Dauborn/Neesbach II, TuS Dietkirchen III -
TuS Lindenholzhausen II (alle Samstag, 13.45 Uhr), Werschauer
SV - TuS Laubuseschbach (Sa., 15.30 Uhr), SG Kirberg/Ohren II
- FSG Dauborn/Neesbach (Mi., 19.30 Uhr).
Online
Die Berichte der Nachholspiele unter der Woche konnten
wir durch den aufgrund der Osterfeiertage in dieser Woche
vorgezogenen Redaktionsschluss in der aktuellen Ausgabe
nicht berücksichtigen. Die aktuellen Tabellen dieser Klas-
sen nach den Spielen vom Mittwoch und Donnerstag finden
Sie genauso wie die Ergebnisse mit Beteiligung der Rhein-
Lahn-Mannschaften in unserem Internet-Portal www.bad-
cambergerleben.de. Ab nächster Woche finden Sie die Ta-
bellen wieder hier an gewohnter Stelle.
RSV-Osterwunsch: Punkte in Eschborn
Würges gastiert am Montag beim FC - Gegner mit hervorragenden Spielern
Die Punktausbeute im Jahr 2010 stimmt beim RSV Würges noch nicht, die bisherigen Leis-
tungen waren allerdings gar nicht so schlecht. Foto: Weiss
REGION. Nicht aussichtslos
gehen die FSG Dauborn/Nees-
bach und die Hessenliga-Re-
serve aus Würges in ihr Oster-
wochenende, an dem sie beim
Gegner für gut gefüllte Nester,
sprich Tore, sorgen wollen.
Die zweite RSV-Mannschaft
empfängt am Samstagnach-
mittag ab 15.30 Uhr im Sta-
dion Goldener Grund den TuS
Laubuseschbach, eine Mann-
schaft sich ebenfalls im Tabel-
lenmittelfeld aufhält und ge-
gen die mit dem Heimvorteil
im Rücken Zählbares möglich
ist. Auswärts antreten muss
die FSG Dauborn/Neesbach,
und zwar beim SV Elz. Das
Kellerkind von der Grenze
zum Westerwald dürfte für die
Spielgemeinschaft eine zu be-
wältigende Aufgabe sein. Im
Hinspiel setzten sich die Dau-
borner und Neesbacher mit 3:1
durch. Am letzten Wochenende
war das 1:1 gegen Kirberg/Oh-
ren eher als enttäuschend zu
bewerten, da Offheim gleich-
zeitig einen Dreier setzte und
die minimalen Hoffnungen der
FSG, vielleicht doch noch den
ersten Tabellenplatz im weite-
ren Verlauf der Saison angrei-
fen zu können, wohl endgültig
beerdigte.
Die SG Hintermeilingen/Ellar (rote Trikots), einer der Dauborner Widersacher um Platz zwei,
hat es am Wochenende mit dem Letzten zu tun. Die FSG hofft auf eine Überraschung durch
Niedertiefenbach. Foto: Weiss
Zwei durchaus lösbare Aufgaben warten
Kreisoberliga: Dauborn/Neesbach will in Elz klare Verhältnisse schaffen
LIMBURG. Mit dem Fußball-
spiel in den Schulklassen
eins bis vier beschäftigt
sich eine Fortbildung des
Hessischen Fußball-Ver-
bandes unter dem Motto
„Spielen und Bewegen“ am
Samstag, 15. Mai, in der
Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr
in der Tilemannschule in
Limburg. Das Angebot rich-
tet sich speziell an Grund-
schullehrerinnen und -leh-
rern mit und ohne Fakultas
Sport. Fußballkenntnisse
sind für eine Teilnahme an
der Veranstaltung nicht er-
forderlich.
Fachkräfte vermitteln den
Teilnehmer/-innen die
Grundlagen und Regeln des
Fußballspiels, informie-
ren über Organisationsfor-
men, Variationsmöglich-
keiten sowie Leitlinien für
das Fußballspielen in der
Schule und zeigen alters-
gerechte Stundenbeispiele
auf, damit diese künftig
an die Schüler weiterge-
geben werden können. Die
Pädagoginnen und Pädago-
gen sollen mit ihren neuen
Kenntnissen bei den Kin-
dern auf spielerische Weise
Begeisterung für den Fuß-
ballsport wecken, sofern
diese noch nicht vorhanden
sein sollte. Die Teilnahme
kostet 20 Euro pro Person.
Alle Teilnehmer erhalten im
Rahmen der Schulung um-
fangreiche Kursunterlagen
sowie ein Ballpaket für ihre
Schule.
Der Lehrgang ist beim In-
stitut für Qualitätsentwick-
lung (IQ) akkreditiert; an-
gemeldete Teilnehmer beim
Wettbewerb „TEAM 2011“
erhalten außerdem drei
Punkte. Zur Veranstaltung
sind Sportbekleidung und
Schreibunterlagen mitzu-
bringen.
Anmeldeschluss ist der 30.
April; zurzeit gibt es noch
25 freie Plätze.
Anmeldungen von Inter-
essierten für diese Fortbil-
dung nimmt der Hessische
Fußball-Verband in Person
des Jugendreferenten Mi-
chael Schäfer unter Tel.:
06401 / 802-145, per Fax:
06401 / 180) oder E-Mail:
michael.schaefer@hfv-on-
line.de, entgegen.
„Spielen und Bewegen“:
Fortbildung für Lehrer
Frauen, Eintracht Wiesba-
den - SV Bad Camberg 27:39
(15:17). Die Anfangsphase
des Spiels war bis zum Spiel-
stand von 5:5 noch ausge-
glichen. Danach konnte sich
Camberg auf 5:10 absetzen.
Diesen Vorsprung konnte
man jedoch nicht halten und
bis zur Halbzeit war die Füh-
rung wieder auf zwei Tore ge-
schrumpft. Im zweiten Durch-
gang erwischte der SVC einen
rasanten Start und setzen sich
in Windeseile mit zehn Toren
ab. Bis zum Ende konnte man
dann sogar einen zwölf Tore
Vorsprung herausspielen. Je-
doch wurde Camberg in der
Endphase des Spiels vor allem
in der Abwehr etwas zu nach-
lässig. So hätte das Spiel so-
gar noch deutlicher gewonnen
werden können. Nach dem
Schlusspfiff freute man sich
dennoch über diesen Sieg und
einen erfolgreichen Saisonab-
schluss.
Tore für Bad Camberg: Linda
Thimm (10), Nadine Zimmer
(8), Helen Schütz (7), Lisa
Schütz (6), Janina Thimm
(3), Jana Langer (2), Claudia
Weichel (2), Stefanie Schaffer
(1).
Männer, Eintracht Wiesba-
den III - SV Bad Camberg
32:20 (16:11). Eine Nieder-
lage, die sich schon unter der
Woche abzeichnete, kassierten
die Camberger Männer beim
Meister aus Wiesbaden. Muss-
ten die Gäste doch gleich auf
vier Leitungsträger der ver-
gangenen Wochen verzichten,
war die Marschrichtung „Scha-
densbegrenzung“ schnell ge-
funden.
Mit nur zwei geschulten Rück-
raumspieler ausgestattet,
konnte man sich zumindest in
den ersten 20 Minuten beim
Stande von 10:7 in Reichwei-
te halten und den Meister ein
wenig Gegenwehr bieten. Eine
doppelte Unterzahl der Gäste,
kurz vor der Halbzeitpause,
konnten die Einheimischen
jedoch mit schnellem Konter-
spiel zu einer sicheren 16:11
Pausenführung nutzen.
In der zweiten Halbzeit wur-
den die Mannen aus Camberg
regelrecht überrollt, was je-
doch angesichts der dünnen
Personaldecke nicht verwun-
derlich war. Der Endstand von
32:20 ging auch in der Höhe
vollkommen in Ordnung.
Nach einer durchwachsenen
Saison, die aufgrund von ei-
nigen Langzeitverletzten und
Umstrukturierungen auf jün-
gere Spieler, doch sehr holprig
verlaufen ist, kann man mit
dem abschließenden vierten
Tabellenplatz sehr zufrieden
sein.
Tore für Bad Camberg: Marco
Attilo (8), Heiko Brackmann
(6), Michael Süße (2), Marius
Meister (1), Norbert Pukis (2),
Matthias Jung (1).
SVC-Damen mit starkem Abschluss
Handball: Ersatzgeschwächte Männer sind beim Meister chancenlos
LIMBURG. Bei den Süd-West-
deutschen Meisterschaften
in Frankenthal hat sich Da-
vid Haruntunjan vom Boxring
Condor Limburg im Halb-
schwergewicht der Jugend
(U19) den Titel gesichert und
sich somit für die kommenden
Deutschen Meisterschaften in
Köln im Juni qualifiziert.
Im Finale boxte der Limburger
gegen den Meister aus dem
Süd-Westen Michael Seitz.
Die gute Deckung war einmal
wieder der Schlüssel zum Er-
folg, denn David Hartuntun-
jan boxte aus der sicheren
und stabilen Defensive, ließ
so seinen Kontrahenten keine
Möglichkeit Treffer zu landen,
und konterte so seinerseits
mit harten Schläge, die den
Mann aus Frankenthal mächtig
beeindruckten.
Der Limburger machte mäch-
tig Druck und marschierte
auch in der Schlussrunde un-
aufhaltsam auf seinen Gegner
zu und setzte harte Treffer.
Es war beinahe schon un-
heimlich, was der Boxer aus
dem Süd-Westen so alles ein-
stecken konnte. Am Ende war
es ein Punktsieg für den Lim-
burger, der jetzt sein können
auch auf der Deutschen Meis-
terschaft am kommenden Juni
unter Beweis stellen kann.
Die Limburger Kämpfer Malik
Makumadov im Weltergewicht
der Kadetten (U14) sowie
der Deutsche Meister der Ju-
gend (U19) Andre Stoika sind
kampflos weiter und ebenfalls
für die Deutschen Meister-
schaften qualifiziert.
David Haruntunjan wird
Süd-West-Meister
Klares Urteil: David Haruntunjan gewann den Endkampf nach Punkten und wurde damit Süd-West-Deutscher Meister.
HÜNSTETTEN. Weiterhin
befinden sich die Sport-
ler der TSG Limbach/BIKE-
LOFT.de in der intensiven
Vorbereitungsphase und
präsentieren sich bei Lauf-
veranstaltungen oder nut-
zen die Ferienzeit für ein
Trainingslager in wärmeren
Gefilden. Die Jugendabtei-
lung trainiert auch in den
Ferien weiter fleißig für die
anstehenden Events in die-
sem Jahr.
In Radeburg, nahe ihrer Hei-
matstadt Dresden, wurde Co-
rinna Richter Gesamtdritte
des Heinrich-Zille-Laufs. Die
Frauenhauptklasse dominier-
te sie auf der 10,7 Kilometer
langen Strecke fast nach Be-
lieben und gewann in einer
Zeit 47:24 Minuten.
Bei der fünften Auflage des
Brechener Straßenlaufs ge-
lang es der TSG Limbach/
BIKE-LOFT.de sowohl auf der
Halbmarathon-, als auch auf
der Zehn-Kilometer-Distanz
in Teamstärke anzutreten.
Herausragende Leistungen
zeigt bereits TSG-Neuzugang
Carmen Heese. Die Kessel-
bacherin wurde in Brechen
Zweite und gewann das Ren-
nen ihrer Altersklasse mit
deutlichem Vorsprung. Die
Ziellinie des Zehn-Kilome-
ter-Laufs überquert sie nach
44:09 Minuten.
Das Herrenteam, bestehend
aus Stefan Müller (Dritter
in der Altersklasse M30 in
38:15 Minuten), Tim Schnei-
der (Dritter in der Jugend A
in 43:33 Minuten) und Oli-
ver Maniera (Fünfter in der
Jugend B in 44:54 Minuten)
belegte den sechsten Rang
der Mannschaftswertung.
Beim Halbmarathonlauf ver-
fehlte Kathrin Steiner nur
knapp einen Platz auf dem
Treppchen. Nur zwei Wochen
nach ihrem tollen Bestzei-
tenlauf über die gleiche Di-
stanz wurde sie Vierte in
1:41,28 Stunden. Für Kathrin
Steiner war es das bislang
zweitschnellsten Rennen
über 21,1 Kilometer.
Zehntes Team der Mann-
schaftswertung wurde in Bre-
chen das TSG-Herrenteam:
Armin Borst (1:28,47 Stun-
den, Platz sechs der Alterks-
klasse M40), Mathias Litzin-
ger (1:41,30 Stunden, 21.
der Altersklasse M45) und
Tim Hirschhäuser (1:43,20
Stunden, Vierter der Alters-
klasse M20) brauchten zu-
sammen 4:53,36 Stunden Für
das TopTen-Resultat.
Die jugendlichen Triathleten
der TSG Limbach/BIKE-LOFT.
de machen in diesem erstma-
lig keine Trainingsferien, um
ihre Form weiter aufzubauen
und dann bestens gestärkt
an die wichtigen Wettkämpfe
gehen zu können. Die Oster-
ferien und der beginnende
Frühling werden in erster Li-
nie genutzt, um endlich wie-
der die zweite und längste
Disziplin des Triathlons, das
Radfahren, intensiver üben
zu können.
Am Dienstag, 13. April, tref-
fen sich wie am jedem zwei-
ten Dienstag des Monats die
Triathleten zum Stammtisch
im Nassauer Hof in Wörsdorf.
Auch Triathlon interessierte
Gäste sind ab 19 Uhr in die-
ser Runde herzlich willkom-
men. An gleicher Stelle wird
sich am Freitag, 30. April,
die Abteilung zu ihrem Jah-
restreffen versammeln.
TSG-Triathleten in guter Laufform
Vordere Plätze beim Brechener Straßenlauf - Jugend ohne Pause
WALDEMS-ESCH. Mara Dannewitz aus Waldems-Esch, Mitglied der Leistungsgruppe Rhythmische
Sportgymnastik des TV Idstein unter der Leitung von Yuliya Peresunchak, belegte bei den Hes-
sischen Meisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik in Neu-Isenburg in der Altersklasse
KLK10 einen guten achten Platz. Sie hatte sich bei den vor wenigen Wochen stattfindenden
Gaumeisterschaften durch einen ersten Platz für die Teilnahme an diesem Wettkampf qualifi-
ziert und turnte in den drei Disziplinen Ball, Keulen und ohne Handgerät.
Mara Dannewitz ist die achtbeste Gymnastin in Hessen
LIMBURG. Philipp Huber vom
Limburger Hockey-Club hat
den Sprung in den engeren
Kader der deutschen U18-
Nationalmannschaft für 2010
geschafft. Der Linterer wurde
von Bundestrainer Uli Weise
für das Osterturnier an die-
sem Wochenende in Hanno-
ver nominiert und darf sich
somit gleich bei seinem ers-
ten U18-Einsatz mit den bes-
ten europäischen Gegnern
Niederlande, Spanien und
England messen. Wie gut der
als Innen- und Außenvertei-
diger der einsetzbare Spieler
des LHC ist, zeigt sich daran,
dass nur sechs weitere Spie-
ler des jüngeren Jahrgangs
1993 aus ganz Deutschland
den Sprung in den 16-köp-
figen Kader für Hannover
schafften.
Philipp Huber spielt für Deutschlands U18
DIEZ. Ein absolutes Hand-
ball-Highlight steht am
Freitagabend, 9. April, in
der Diezer Sporthalle an:
Der hessische Oberligist
TuS Holzheim bestreitet ein
Testspiel gegen den zweifa-
chen Deutschen Meister und
EHF-Cupsieger TBV Lemgo.
Die TuS-Mannschaft von Ex-
Profi Florian Crasnaru ist ge-
gen die Ostwestfalen bis in
die Haarspitzen motiviert,
sich teuer zu verkaufen
und nicht unter die Räder
zu kommen. „Keine Frage,
der Spaßfaktor steht dabei
absolut im Vordergrund“,
sagt der Trainer, der keine
ergebnistechnische Zielset-
zung vorgibt. Nur so viel:
„Wir wollen uns in der si-
cherlich vollen Halle nicht
abschlachten lassen.“
In Reihen der Lemgoer lau-
fen unter anderem die deut-
schen Nationalspieler Micha-
el Kraus, Holger Glandorf,
Carsten Lichtlein und Martin
Strobel (Foto) auf. Das Spiel
beginnt um 19.30 Uhr.
Bundesligist kommt
Wi r suchen ei n l i ebevol l es Zuhause
Moppel ist ein bild-
hübsches, wildfarbe-
nes Zwergkaninchen
und wurde im Oktober
2009 geboren. Die
kleine Kaninchendame
ist leider anfangs ein
wenig scheu Menschen
gegenüber. Hat sie sich
aber erstmal eingelebt,
fasst sie schnell Ver-
trauen. Auch zu einem
netten Böckchen als
Käfigpartner würde sie
nicht „Nein“ sagen.
(Tierheim Limburg)
MOPPEL
Rambo ist ein schnee-
weißes, ganz lie-
bes und zutrauliches
Zwergkaninchen, ein
sogenannter Albino.
Rambo wurde Anfang
2009 geboren und ist
ein kastriertes Böck-
chen. Er würde sich
sehr über die Gesell-
schaft einer hübschen
Kaninchendame freu-
en, denn Kaninchen
sind gesellige Tiere und
lieben es zu kuscheln.
(Tierheim Limburg)
RAMBO
Rudi ist ca. 2,5 bis 3
Jahre junger Misch-
lings-Rüde. Rudi ist
ein sehr gutmütiger,
freundlicher, gerten-
schlanker, hochbeiniger
Rüde und kennt auch
inzwischen das 1x1 der
Hundeerziehung. Rudi
ist ein perfekter Fami-
lienhund und versprüht
Lebenfreunde pur. Er ist
anhänglich und braucht
seine tägliche Portion
Streicheleinheiten.
(Tierheim Limburg)
RUDI
Feivel und Lucy-Lou sind
ein sehr harmonisches
Zwergwidderpärchen.
Feivel ist kastriert, rot-
braun und 9 Jahre jung.
Lucy-Lou ist grau-braun,
ein Weibchen und 5
Jahre jung. Die Beiden
suchen eine neue Bleibe
bei engagierten Kanin-
chenfreunden, die sie
neben gesundem Futter
mit einem geräumi-
gen Gehege verwöhnen
möchten.
(Tierheim Limburg)
FEIVEL&LUCY-LOU
Mohrchen kam als Fund-
tier über eine Tierärztin
ins Tierheim. Die aparte
Katzendame wird auf
circa 5 Jahre geschätzt.
Sie ist ein sehr liebes
und anhängliches Tier.
Mit ihren Artgenossen
versteht sie sich zwar,
wäre jedoch lieber eine
Einzelkatze. Schön wäre
ein Garten zum Spielen
und Toben, denn Mohr-
chen erforscht mit Be-
geisterung die Natur.
(Tierheim Limburg)
MOHRCHEN
Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. - Im Staffeler Wald - 65556 Limburg-Staffel - Telefon: 06432-801455 - www.tierheim-limburg.de
Stummelchen ist eine
dreijährige Katzendame.
Sie ist schwarz-grau-
getigert und etwas ist
kamerascheu. Sie hat
ein kleines Stummel-
schwänzchen und sollte
deshalb nur noch in der
Wohnung gehalten wer-
den. Stummelchen ist
ein liebes, verschmustes,
jedoch sehr sensibles Tier
und sollte deshalb mög-
lichst als Einzelkatze ge-
halten werden.
(Tierheim Limburg)
STUMMELCHEN
Tierheim Ransbach-Baumbach - Am Galgenberg 10 - 56235 Ransbach-Baumbach - Telefon: 02623–3992 - www.tierschutz-ransbach.de
Susi ist eine circa sechs
Jahre junge, bildhübsche
Katzenlady. Die sanfte
Schmusekatze ist eine
sogenannte Glückskatze
(weiß, rot, braun). Susi
ist eine Fundkatze und
wurde im Tierheim abge-
geben. Wo sie herkommt,
weiß niemand. Vermutlich
lebte sie auf der Straße.
Schön wäre es, fände sie
bei erfahrenen Katzenlieb-
habern endlich ein rich-
tiges Zuhause. (Tierheim
Ransbach-Baumbach)
SUSI
Tiger ist ein 8-9 Jahre
alter Kater, der sich sehr
nach einem liebevollen,
katzenerfahrenen Dosen-
öffner und einem war-
men Sofaplätzchen sehnt.
Auch Tiger ist ein Fundtier
und anfangs ein wenig
schüchtern Menschen ge-
genüber, taut aber recht
schnell auf. Er ist ein hüb-
scher, lieber und sanfter
Kater, dem das Glück bis-
her leider nicht sehr hold
war. (Tierheim Ransbach-
Baumbach)
TIGER
Aktuelles | Anzeigen
BAD CAMBERG. Wunderschöne Kollektionen wurden kürzlich
bei VIVA - Das Kleiderhaus vorgestellt. Die Auswahl und Viel-
falt der Farben und Schnitte beindruckt und bietet für jede
Frau ein passendes Frühlings-Outfit. Sportlich, elegant oder
flippig, zu jedem Anlass oder Typ sind unterschiedliche Vari-
anten und Kombinationen bei VIVA erhältlich. Dominiert wird
die diesjährige Frühjahrsmode von leuchtendem Pink, Blau
und Türkis, aber auch frisches Weiß und die bodenständigen
Erdfarben gehören dazu. Materialien wie Baumwoll-Satin und
weiches Leinen bieten Tragekomfort an warmen Tagen, und das
in den Größen 34 bis 44. VIVA führt die Marken Cinque, Desigu-
al, Cambio, Polo Sylt, Hüftgold, Adelheid, Sandwich, Turnover,
Noa Noa, Gipsy, More & More, Rich & Royal und Vive Maria so-
wie aufregenden Schmuck von Konplott und Dyrberg/Kern. Der
Frühling ist da, und VIVA hat die traumhaften Kollektionen, um
ihn noch mehr zu genießen. -ghe- / Fotos: Heinrich
Mode-Frühling bei VIVA
LIMBURG. Das Institut für
Strahlentherapie und Ra-
dioonkologie am St. Vin-
cenz-Krankenhaus Limburg
steht ab 1. April unter neu-
er ärztlicher Leitung: Dr.
Claudia Hartmann wird als
Nachfolgerin von Prof. Dr.
Dr. Ion-Christian Chiricu-
ta die zweite Chefärztin an
der Limburger Klinik. Der
63-jährige Prof. Chiricuta
verlässt das Haus nach 15
Jahren engagierter Tätigkeit
aus Altersgründen und wird
voraussichtlich im Mai offi-
ziell verabschiedet werden.
Mit dieser Besetzung ist
gleichzeitig Kontinuität, aber
auch Weiterentwicklung ge-
währleistet: Als Oberärztin
am Klinikum Hanau war Dr.
Hartmann im Team von Prof.
Dr. Dietmar Zierhut entschei-
dend am Aufbau der Abteilung
beteiligt – dort werden heute
an zwei modernen Linearbe-
schleunigern rund 1400 Pati-
enten im Jahr behandelt. Auch
in Limburg wird der weitere
Ausbau der modernen Strah-
lentherapie einer der wesent-
lichen Schwerpunkte Dr. Hart-
manns sein. Schnellstmöglich
sollen hier moderne Techniken
wie das IMRT (Intensitätsmo-
dulierte Strahlentherapie) und
das IGRT (präzise Applikation
hoher Strahlendosen mittels
optimierter Patientenpositi-
onierung) angeboten werden
– Konzepte zur Weiterentwick-
lung der Abteilung, die auf-
grund des geplanten Neubaus
in Verbindung mit aktuellster
Medizintechnik bald reali-
sierbar sein werden. So ist
in Symbiose mit modernsten
medizintechnischen Möglich-
keiten gleichzeitig auch die
konsequente Weiterentwick-
lung der Behandlungsphiloso-
phie gewährleistet, die Prof.
Dr. Chiricuta an der Limburger
Klinik aufgebaut und etabliert
hat.
Exakt die Freude und der Reiz
an der Etablierung moderns-
ter, innovativer Techniken
sind auch die Gründe, wel-
che die Limburger Position
für die Dr. Claudia Hartmann
besonders reizvoll gemacht
haben: „Wir werden die Pati-
enten bald noch erfolgreicher
behandeln und die Nebenwir-
kungen deutlich reduzieren
können“, ist Dr. Claudia Hart-
mann überzeugt. Störende
Langzeitnebenwirkungen von
Bestrahlungen wie Mundtro-
ckenheit oder Fibrosen wür-
den mit diesen Techniken nur
noch in abgeschwächter Form,
wenn überhaupt noch auftre-
ten.
Therapeutische Expertise hat
die gebürtige Braunschwei-
gerin für alle Tumorarten
vorzuweisen, besonders spe-
zialisiert ist sie jedoch auf
Prostata-Karzinome und gynä-
kologische Tumore. Von daher
verfügt sie auch über spezielle
Erfahrung mit einer besonders
innovativen Therapiemethode
der Strahlentherapie, der sog.
Afterloadingtherapie, die häu-
fig im Bereich der Frauenheil-
kunde und der Urologie ein-
gesetzt wird. Afterloading ist
eine schonende, aber äußerst
wirksame moderne strahlen-
therapeutische Behandlung,
für die Dr. Hartmann eigens
von der European Society for
Therapeutic Radiology and
Oncology (ESTRO) ausgebil-
det wurde. Hierbei wird eine
radioaktive Substanz direkt
in den Tumor eingebracht, so
dass die Bestrahlung des Tu-
mors mit einer sehr hohen Do-
sis erfolgen kann. Das gesun-
de Nachbargewebe wird dabei
nur wenig, unter Umständen
sogar gar nicht belastet. In-
sofern stellt die Entscheidung
für Dr. Hartmann gleichzeitig
auch eine ideale Ergänzung
für das Brustzentrum St. Vin-
cenz dar.
Der scheidende Chefarzt, Prof.
Dr. Dr. Ion Christian Chiricu-
ta, hatte sich über 15 Jahre
hinweg am St. Vincenz-Kran-
kenhaus für wegweisende Be-
handlungskonzepte und neue
medizinische Standards im
Kamps gegen den Tumor en-
gagiert. Die Behandlungsphi-
losophie des engagierten Me-
diziners, der den Schwerpunkt
seines wissenschaftlichen
Wirkens vor allem der Defini-
tion des Zielvolumens bei der
Bestrahlung gewidmet hatte,
fand in wissenschaftlichen
Fachkreisen höchste Anerken-
nung. Die Zielvolumendefiniti-
on ist ein Verfahren, das eine
äußerst genaue Anpassung der
Strahlendosis an den Tumor
und somit die höchste Scho-
nung des gesunden Gewebes
sowie eine Reduzierung der
Nebenwirkungen auf ein Mi-
nimum ermöglicht. Sein wohl
größter Erfolg in diesem Kon-
text ist die Erstellung eines
Lymphknoten-Atlasses in Zu-
sammenarbeit mit dem Karo-
linska Institut für Medizin in
Stockholm – dem Institut, das
auch jährlich den Nobelpreis
für Medizin vergibt. Das ganz
besondere „Markenzeichen“
Prof. Chiricutas aber war sei-
ne Nähe zu den Patienten, die
Liebe zum Menschen an sich.
Es war sein ganz persönliches
Credo, den Patienten als Men-
schen im Mittelpunkt zu se-
hen. Doch nicht nur auf dem
Gebiet der Medizin und in der
Fürsorge für Patienten zeigte
Prof. Chiricuta großes Enga-
gement. Durch seinen engen
Kontakt mit den Patienten
und ihren Angehörigen war er
stets auch mit Limburg, der
Region und ihren Menschen
eng verbunden. -rlu-
Dr. Claudia Hartmann wird Nachfolgerin von Prof. Chiricuta
Dr. Claudia Hartmann wird Nachfolgerin von Prof. Dr. Dr.
Ion-Christian Chiricuta. Fotos: Red.
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theke, Bad Camberg, Tel.
06434/5600
04.04. Neue Apotheke, Elz,
Tel. 06431/95550
05.04. Hubertus-Apotheke,
Limburg, Tel. 06431/3666
» Hinweise zur Dienstbereit-
schaft der Apotheken: Die
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Profi-Tipps der Kosmetikerin Anna Buch zum Thema: „Männer und Pflege“
Noch vor paar Jahren fing
das kosmetische Alphabet
eines Mannes bei „A“ wie
Aftershave an und hörte hier
auch schon auf. Das hat sich
drastisch geändert.
Die meisten Männer benut-
zen Hautpflegecremes von
der Partnerin. Doch statt des
erhofften Effektes kommt es
zur Hautirritation. Pickel! Die
männliche Haut unterschei-
det sich von der weiblichen
sowohl anatomisch wie auch
physikalisch. Männerhaut
produziert mehr Talg und
Schweiß. Die Oberhaut beim
Mann ist um 15 Prozent dicker
als bei Frauen, das Bindege-
webe ist besonders stabil. Die
Fältchen kommen meist spä-
ter, dafür sind sie tiefer und im
Einzelfall für das individuelle
Gesicht sehr charakteristisch.
Deshalb akzeptieren Frauen
die Fältchen bei Männern eher
als umgekehrt. Testosteron
ist bei Männern für eine ge-
reizte und empfindliche Haut
verantwortlich. Durch häufige
Nassrasur kommt es oft zu Mi-
kroverletzungen und Entzün-
dungen.
Dies können Sie mit speziell
für ihre Haut abgestimmten
Produkten verhindern. Vor der
Trockenrasur hilft kaltes Was-
ser die Haut zu straffen und
das Rasurergebnis zu optimie-
ren. Aftershaves können auch
entzündungshemmende Be-
standteile enthalten. Bei tro-
ckener Haut sollte man nach
der Rasur lieber eine beruhi-
gende Creme benutzen. After-
shaves desinfizieren, trocknen
aber durch die enthaltenen
Alkoholbestandteile die Haut
aus. Bei einem Besuch in ei-
nem Kosmetikinstitut bekom-
men sie Tipps für ein perfektes
Programm für ihre individuelle
Pflege zu Hause, um die Pow-
er und Energie ihrer Haut zu
stärken. Vorsicht bei Akne.
Durch rasieren könnte eine
Schmierinfektion entstehen.
Ihr Kosmetikinstitut berät Sie,
wie sie sich dagegen schüt-
zen können. Eine gute Pflege
braucht nicht viel Zeit, man
kann bereits mit wenig Auf-
wand viel erreichen. Fühlen
sie sich in ihrer Haut wohl.
Ihre
Anna Buch
REGION. Seine Sorten hei-
ßen Chinesischer Spinat,
Roter Meier, Blutkraut oder
Papageienkraut. Was in Mit-
telamerika und Asien seit
Jahrtausenden gegessen
wird, ist hierzulande beina-
he unbekannt: Amaranth, ei-
nes der ältesten Grundnah-
rungsmittel der Welt.
„Für die Azteken war die
Pflanze nicht nur wesentlich
für die Ernährung, sondern als
heilige Pflanze auch Bestand-
teil der Kultur. Viele Legen-
den schreiben ihren Körnern
magische Kräfte zu“, sagt
Marianne Nitsche, Vorstand
des Arbeitskreises für Ernäh-
rungsforschung in Bad Vilbel.
Die auch „Inka-Korn“ genann-
te Pflanze wird insbesonde-
re in Mittel- und Südamerika
wegen ihrer eiweißreichen
und nahrhaften Samen ge-
schätzt. Trotzdem handelt es
sich bei Amaranth nicht um
eine Getreideart, sondern er
gehört zu der großen Familie
der Fuchsschwanzgewächse
oder Amaranthaceae und kann
auch bei uns im Garten kulti-
viert werden. „Wenig bekannt
bei uns ist, dass die meisten
Amaranth-Arten auch essbare
Blätter haben“, sagt Marian-
ne Nitsche. In den tropischen
Regionen Indiens, Chinas
und Südostasiens würden seit
mehr als 2000 Jahren Sorten
wie „Amaranthus tricolor“ und
„Amaranthus dubius“ als Ge-
müsepflanzen angebaut. Die
Blätter enthalten zudem viele
Proteine und Vitamine. -ddp-
Delikates Blattgemüse: Amaranth
LIMBURG-WEILBURG. Wenn
Günther Küster auf dem Weg
zu seinem Büro in der Weil-
burger Heinrich-von-Gagern-
Schule den Schulhof betritt,
ist er in Windeseile von Schü-
lern umringt, die ihn mit Fra-
gen überhäufen. Küster ist
kein Lehrer, sondern „Berufs-
einstiegsbegleiter“ - und ein
„Glücksfall für unsere Schule“,
wie Konrektor Martin Neuhof
sagt. Bei den Jugendlichen
genieße er absolutes Ver-
trauen und dies sei dringend
nötig, denn der studierte Po-
litologe, der seit mehr als 20
Jahren junge Menschen in Ar-
beit und Ausbildung bringt,
hat seit vergangenem Jahr
einen eindeutigen Auftrag der
Limburger Arbeitsagentur: Er
soll zwanzig Schüler, deren
Hauptschulabschluss gefähr-
det ist, zum erfolgreichen Ab-
schluss führen, ihnen einen
Ausbildungsplatz verschaffen
und sie weitere sechs Monate
unterstützend begleiten.
Küster, der beim Limburger
Bildungswerk der hessischen
Wirtschaft angestellt ist,
hat schon einiges bewegt:
„So wie es aussieht, werden
alle Teilnehmer im Sommer
den Hauptschulabschluss
schaffen“, ist der 49-Jährige
überzeugt. Um dieses Ziel zu
erreichen, hat der Berufsein-
stiegsbegleiter zusätzlichen
Stützunterricht organisiert. Er
hat Netzwerke aufgebaut und
die Caritas in die Nachhilfe
eingebunden. Damit seine An-
gebote angenommen wurden,
musste er die Jugendlichen
motivieren, in deren Freizeit
am Zusatzunterricht teilzu-
nehmen. Küster hat seine
„Schäfchen“ im Blick. Er fasst
sofort nach, wenn einer sei-
ner Klienten den Unterricht
„schwänzt“ oder eine Klassen-
arbeit daneben geht. Selbst
bei Problemen im persönli-
chen Umfeld ist er sofort zur
Stelle, räumt Hindernisse aus
und richtet den Fokus wieder
auf Schule und Beruf.
Für Annemie Riebel, Berufsbe-
raterin der Limburger Arbeits-
agentur, ist Küster der ideale
Partner. Im Gegensatz zu ihr
kann der Unterstützer an vier
Tagen ist der Woche ganztägig
an der Schule arbeiten. Ge-
meinsam haben sie mit jedem
der Zwanzig ein Berufsziel er-
arbeitet. Das intensive Bewer-
bungstraining war dann wie-
der die Aufgabe Küsters. Dass
alle Schützlinge schon einen
Praktikumsbetrieb in ihrem
Zielberuf haben, schreibt der
Berufseinstiegsberater seinen
langjährigen Kontakten mit
den heimischen Betrieben zu.
Küster sucht die Betriebe
nicht erst auf, wenn es Pro-
bleme im Praktikum gibt. Er
hält dauernden Kontakt mit
den Ausbildern und beglei-
tet die Jugendlichen zu den
Bewerbungsgesprächen. Das
kommt nicht nur bei den Ar-
beitgebern gut an. Auch die
Eltern schätzen das Engage-
ment des umtriebigen Helfers.
Küster weiß, dass viele Eltern
„seiner Kinder“ mit der Situ-
ation überfordert sind: „Die
meisten meiner Jugendlichen
haben einen Migrationshin-
tergrund. Andere kommen aus
sozialen Brennpunkten. Ein
Teil der Eltern spricht kein
Deutsch oder hat selbst kei-
nen Schulabschluss. In vie-
len Familien müssen beide
Elternteile arbeiten. Häufig
fehlt es zu Hause an der er-
forderlichen Zeit, Information
oder dem Zuspruch“. Und ge-
nau der ist es, den Küster dem
zukünftigen Berufsnachwuchs
gibt. Die Jugendlichen fühlen
sich bei ihm gut aufgehoben.
Küster zögert aber auch nicht
lange, wenn er vom Ausbilder
die Mitteilung erhält, dass ein
Jugendlicher morgens nicht
zum Praktikum erschienen ist.
Dann springt er in seinen Ford
Galaxy und holt den „Lang-
schläfer“ von zu Hause ab. Im
Betrieb gilt es dann die Wo-
gen zu glätten.
Die Berufsberaterin und der
Berufseinstiegsbegleiter sind
zuversichtlich, dass die jun-
gen Leute zum Herbst nicht
auf der Straße stehen werden.
„Allerdings werden die meis-
ten von ihnen nur mit einer
geförderten Ausbildung unter-
kommen. Wir haben für jeden
Einzelnen schon ein individu-
elles Förderkonzept erarbei-
tet“, sagt Riebel.
Lucas Bernhardt aus Nieders-
hausen ist einer der Jugend-
lichen, dessen berufliche Zu-
kunft bereits gesichert ist. Ab
Sommer wird er beim Weilbur-
ger Reifenservice Knorz zum
Kfz-Servicemechaniker ausge-
bildet.
Der zukünftige Chef gibt un-
umwunden zu, dass Lucas mit
einer normalen Bewerbung
chancenlos geblieben wäre.
Die Einstellung sei nur zustan-
de gekommen, weil er schon
seit Jahren gut mit Küster
zusammenarbeite und er des-
sen Urteil vertraue, offenbart
Thorsten Knorz. Im Praktikum
habe der junge Mann dann
schnell überzeugt. Auch das
große Engagement von Lucas‘
Eltern, die ihn morgens zur
Arbeit bringen, abends wieder
abholen und sich für den Prak-
tikumsverlauf interessieren,
hat den Handwerksmeister be-
eindruckt.
Küster bereitet inzwischen
schon weitere 20 Jugend-
liche der Klasse 8 auf die
Berufswahl vor. Dass ihm
seine Arbeit eine Herzensan-
gelegenheit ist, zeigt, dass
er auch Jugendliche bei der
Ausbildungsstellensuche un-
terstützt, die offiziell nicht
am Projekt teilnehmen. „Ich
kann doch nicht ‚Nein‘ sagen“,
gesteht der Familienvater ver-
schmitzt, während ihn wieder
ein halbes Dutzend Schüler
auf dem Pausenhof umzingelt.
Die Limburger Arbeitsagentur
finanziert das Modellprojekt
„Berufseinstiegsbegleiter“
derzeit noch an zwei weite-
ren Schulen im Kreis Limburg-
Weilburg (Westerwaldschule
Mengerskirchen und Leo-
Sternberg-Schule Limburg).
Ob es nach der Erprobungs-
phase ab 2015 an allen Schu-
len Berufseinstiegsbegleiter
geben wird, entscheidet der
Gesetzgeber.
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WEINÄHR. Es gibt sie noch
- die Landhotels, die über
Jahrzehnte gewachsen und
trotz imposanter Größe ganz
familiär geblieben sind. Das
Landhotel „Weinhaus Treis“
in Weinähr im Gelbachtal ist
ein solcher Familienbetrieb.
In Kategorien ist das Tradi-
tionshaus nur schwer einzu-
teilen - „gehoben bürgerlich
und herzlich familiär“ lautet
das Prädikat im Medienerle-
ben-Test.
Das Drei-Sterne-Superior-
Landhotel mit seinem ganz
persönlichen Flair liegt am
Ortsrand von Weinähr im
wildromantischen Gelbachtal
im Naturpark Nassau im süd-
lichen Westerwald. Mit dem
Auto ist das „Weinhaus Treis“
genauso gut zu erreichen, wie
etwa mit dem Fahrrad oder
auf „Schuster‘s Rappen“ - die
neue Premium-Route „Lahn-
wanderweg (wird eigentlich
erst am 16. April eröffnet, ist
aber schon wunderbar wan-
derbar, die Red.) führt unmit-
telbar am Haus vorbei.
Unter „Bikern“, also den Mo-
torradtouristen, ist ein Stop
im Weinhaus Treis, bei der als
Biker-Tourentipp sehr belieb-
ten Fahrt durch das kurven-
reiche Gelbachtal, fast schon
Pflicht. Die „Biker“ sind dort
generell genauso herzlich
Willkommen, wie jeder andere
Hotel- oder Restaurantgast.
Dass das „herzliche Willkom-
men“ im Familienbetrieb un-
ter der Leitung von Sabine
Treis- Drell keine bloße Phrase
ist, merken Erstbesucher, als
auch „Wiederholungstäter“
immer wieder schnell.
Egal ob der Gast für gleich
mehrere Übernachtungen ein-
checkt, „nur“ auf eine Tas-
se Kaffee und ein Stückchen
hausgemachten Kuchen ein-
kehrt, oder beim Angebot von
Küchenchef Glenn Peil zum
Schnitzel anstelle des Mehr-
gang-Menüs bei Kerzenlicht
greift - im Weinhaus Treis
steht der Gast noch wirklich
im Mittelpunkt.
So kann bei der Frage nach
einer wanderbaren Route für
die nächste Etappe auch gern
einmal ein wenig Heimatkun-
de-Nachhilfe erfolgen, die
neugierige Frage eines Kindes
nach dem „grünen Zipfel“ auf
dem Teller, wird nach Möglich-
keit im eigenen Kräutergarten
anschaulich beantwortet. Ein
eigener Weinlehrpfad rundet
das spezielle Angebot übri-
gens ab.
Wählen kann der Gast schon
bei der Örtlichkeit, in der er
die gehobene, leichte, regio-
nale und saisonale Küche ge-
nießen möchte. Lässt es das
Wetter jetzt hoffentlich bald
wieder zu, trägt die Garten-
terrasse das Prädikat „unbe-
dingt empfehlenswert“, bei
kühlerer Witterung empfiehlt
sich einer der nahezu zahllo-
sen Räume, auf die die 180
Plätze im Restaurantbereich
verteilt sind. Das Weinhaus
Treis eignet sich hervorragend
für die kurze Stippvisite bei
der Gelbachtaltour, ist auf je-
den Fall eine der Adressen für
Übernachtungen in einer erle-
benswerten Region und bietet
ideale Möglichkeiten für Feste
und Feiern.
Führt Sie ihr Weg aber partout
nicht ins Gelbachtal, dann
kommt das Weinhaus Treis
auch gerne zu Ihnen: Beim
Heimlieferservice für Buffets
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Landhotel „Weinhaus Treis“: Gastlichkeit zwischen Reben und Gelbach
Das Landhotel „Weinhaus Treis“ in Weinähr im romantischen Gelbachtal.
Heimische Kräuter aus dem eigenen Garten sind prägender
Bestandteil von Glenn Peil‘s Küche - auf Wunsch erklärt er
sie den Gästekindern aucgh gerne.
Küster kann nicht „Nein“ sagen
Berufseinstiegsbegleiter betreut Weilburger Hauptschüler
Wenn Günther Küster den Schulhof der Heinrich-von-Gagern-Schule betritt, ist er in Windes-
eile von Schülern umringt. Die Jugendlichen vertrauen dem Berufseinstiegsbegleiter.
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MITTELRHEIN. Zum Auftakt
der 9. Magic Bike Rüdesheim
vom 3. bis zum 6. Juni crui-
sen mehrere zehntausende
Harley-Fans aus ganz Eu-
ropa, USA und Kanada län-
derübergreifend durch das
romantische Mittelrheintal
zwischen Rüdesheim und
Koblenz beidseits des sonst
so romantischen Rheins.
Hunderte der legendären
amerikanischen Stahlrösser
werden am Fronleichnamstag
dem 3. Juni, Start 13 Uhr
in Aßmannshausen bei Rü-
desheim, u.a. geführt durch
den Initiator der Welterbe-
Tour Herbert Piel und die
„Road-Capitains“ des „Harley
Stammtisch Rheingau Valley“
und mit tatkräftiger Hilfe der
Freunde des „Wiesbaden Nas-
sau HOG Chapters“ einen Zwi-
schenstopp auf dem Gelände
der Königsbacher Brauerei in
Koblenz machen.
Nach dem Deutschen Eck, der
Festung Ehrenbreitstein und
dem Kurpark Bad Ems wird
sich für eine kurze Zeit das
Brauereigelände in die Main-
street von Sturgis verwandeln.
Empfangen wird die 3. In-
tern. Harley-Davidson Welter-
berundfahrt gegen 14:00 Uhr
durch den Koblenzer Oberbür-
germeister Prof. Dr. Joachim
Hofmann-Göttig, gleichzeitig
Schirmherr der Harley Welt-
erberundfahrt Oberes Mittel-
rheintal (selbst begeisterter
Zweiradfahrer) gemeinsam
mit dem Zweckverbandvor-
sitzenden und Landrat des
Rhein-Lahn-Kreises Günter
Kern (ebenso ein gestandener
Biker) , und seinem Amtskol-
legen, dem Landrat des Rhein-
Hunsrück-Kreises Bertram
Fleck , der Geschäftsführung
der Königsbacher Brauerei,
Christoph Dörr und Alfred
Wunderlich sowie dem hessi-
schen Welterbedezernenten
Karl Ottes (Rheingau-Taunus-
Kreis).
Der weit über die Grenzen von
Koblenz bekannte Comedian
Rainer Zufall, wird die Bi-
ker mit Auszügen aus seinem
neuen Programm unterhalten,
und 25 Harleyfahrer werden
per Los die Chance haben,
interessantes über den Brau-
prozess bei einem geführten
Rundgang zu gewinnen.
Ein Fotoshooting mit der leib-
haftigen Loreley auf einer Har-
ley beendet gegen 16 Uhr den
Besuch in einer der traditions-
reichsten Brauereien. Danach
setzt sich die chromblitzende
Parade hunderter blubbernden
Motorräder entlang des Rheins
wieder in Richtung Magic-
Bike-Rüdesheim in Bewegung.
Weitere Infos gibt es im
Netz unter www.magic-bike-
ruedesheim.de. Foto: P!El
Tausende Harley-Davidson-Fans
cruisen im Juni durchs Mittelrheintal
Bei Lieferung eines Kfz in
einer anderen als der be-
stellten Farbe liegen regel-
mäßig ein erheblicher Sach-
mangel und eine erhebliche
Pflichtverletzung des Ver-
käufers vor.
Auf ein entsprechendes Ur-
teil des Bundesgerichtshofes
(BGH) verweist die Arag-
Rechtschutzversicherung in
Düsseldorf. Die Lackfarbe be-
stimme maßgeblich das Er-
scheinungsbild eines Pkw und
gehöre deshalb für den Käu-
fer zu den maßgeblichen Ge-
sichtspunkten seiner Kaufent-
scheidung, hätten die Richter
befunden. In dem konkreten
Fall hatte ein Mann bei einem
in Florida (USA) ansässigen
Unternehmen eine Chevrolet
Corvette gekauft. Das ausge-
lieferte Fahrzeug habe jedoch
nicht, wie im Vertrag angege-
ben, eine Lackierung in «Le
Mans Blue Metallic» aufgewie-
sen, sondern sei schwarz ge-
wesen. Der Corvette-Fan habe
die Annahme des Fahrzeugs
und die Zahlung des Kaufprei-
ses mit der Begründung ver-
weigert, der Händler habe den
Vertrag nicht ordnungsgemäß
erfüllt. Der Händler klagte und
verlangte vom Käufer Zahlung
des Kaufpreises Zug um Zug
gegen Lieferung des Fahr-
zeugs. Der Fall landete vor
dem BGH, der festgestellte,
dass die Lieferung eines Kraft-
fahrzeugs in einer anderen als
der bestellten Farbe im Regel-
fall einen erheblichen Sach-
mangel und damit auch eine
erhebliche Pflichtverletzung
darstelle.(AZ: VIII ZR 70/07)
Die falsche Autofarbe ist eine Pflichtverletzung
Eins ist sicher: Die schweren Maschinen sorgen für Aufmerksamkeit entlang der gesamten Strecke. Foto: P!EL
Die Zahl der Verkehrssün-
der auf Deutschlands Stra-
ßen steigt weiter an. Zum
1. Januar waren im Flens-
burger Verkehrszentralre-
gister knapp neun Millio-
nen Menschen erfasst, wie
aus dem Dienstag veröf-
fentlichten Jahresbericht
des Kraftfahrt-Bundesam-
tes (KBA) hervorgeht. Das
entspricht einem Anstieg
um 1,1 Prozent im Ver-
gleich zum Vorjahr.
Zwar wurden die Einträge
von knapp 3,1 Millionen
Fahrern im vergangenen
Jahr aus der Verkehrssün-
derdatei gelöscht, weil die-
se sich zwei Jahre lang kein
registerpflichtiges Delikt
haben zu Schulden kommen
lassen. Demgegenüber wur-
den aber 3,2 Millionen Men-
schen neu erfasst.
Insgesamt 5,39 Millionen
Verstöße (Vorjahr 5,38 Mil-
lionen) wurden der Flens-
burger Behörde im vergan-
genen Jahr gemeldet. Gut
470 000 Fahrer mussten
ihre Fahrerlaubnis 2009
abgegeben. Häufigster Ein-
tragsgrund ist weiterhin das
zu schnelle Fahren. 57,9
Prozent aller eingetragenen
Vergehen sind Geschwindig-
keitsverstöße.
Rund sieben der knapp neun
Millionen Verkehrssündern
sind Männer. Bei Männern
ist Alkohol am Steuer mit
einem Anteil von 15,1 Pro-
zent der zweithäufigste
Grund für eine Eintragung
in der Flensburger Datei.
Bei den Frauen stehen Vor-
fahrtsvergehen dagegen mit
einem Anteil von 14,9 Pro-
zent gleich hinter dem zu
schnellen Fahren.
Erfreulich ist der deutliche
Rückgang der Drogenver-
stöße um zehn Prozent auf
200 200 Fälle. Dabei ging es
in 85,2 Prozent der Verfah-
ren um Alkohol am Steuer.
Leicht rückläufig war 2009
auch das Telefonieren mit
dem Handy ohne Freisprech-
einrichtung während der
Fahrt. Geahndet wurden 418
000 Verstöße (minus 3,3
Prozent). -ddp-
Immer mehr Verkehrssünder

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