The Project Gutenberg EBook of Wissenschaft der Logik, Erster Teil by Georg Wilhelm Friedrich Hegel #2 in our series

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Wissenschaft der Logik. Georg Wilhelm Friedrich Hegel Erster Teil. Die objektive Logik. Mit einem Vorwort von Leopold v. Henning, Berlin 1841. Inhalt: Vorrede zur ersten Ausgabe. Vorrede zur zweiten Auflage. Einleitung Allgemeiner Begriff der Logik Allgemeine Eintheilung der Logik Erstes Buch Die Lehre vom Seyn. Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden? Allgemeine Eintheilung des Seyns Erster Abschnitt Bestimmtheit (Qualität). Erstes Kapitel A. Seyn. B. Nichts. C. Werden. 1. Einheit des Seyns und Nichts. Anmerkung 1. Anmerkung 2. Anmerkung 3. Anmerkung 4. 2. Momente des Werdens. 3. Aufheben des Werdens. Anmerkung. Zweites Kapitel. Das Daseyn A. Daseyn als solches. a. Daseyn überhaupt. b. Qualität. Anmerkung. c. Etwas. B. Die Endlichkeit. a. Etwas und ein Anderes. b. Bestimmung, Beschaffenheit und Grenze. c. Die Endlichkeit. 1. Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit. 2. Die Schranke und das Sollen. Anmerkung. 3. Übergang des Endlichen in das Unendliche. C. Die Unendlichkeit

a. Das Unendliche überhaupt. b. Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen. c. Die affirmative Unendlichkeit. Der Übergang. Anmerkung 1. Anmerkung 2. Drittes Kapitel. Das Fürsichseyn. A. Das Fürsichseyn als solches. a. Daseyn und Fürsichseyn. b. Seyn-für-eines. Anmerkung. c. Eins. B. Eins und Vieles. a. Das Eins an ihm selbst. b. Das Eins und das Leere. Anmerkung. c. Viele Eins. Repulsion. Anmerkung. C. Repulsion und Attraktion. a. Ausschließen des Eins. Anmerkung b. Das Eine Eins der Attraktion. c. Die Beziehung der Repulsion und Attraktion. Anmerkung. Zweiter Abschnitt. Die Größe (Quantität) Anmerkung. Erstes Kapitel. Die Quantität. A. Die reine Quantität. Anmerkung 1. Anmerkung 2. B. Kontinuirliche und diskrete Größe. C. Begrenzung der Quantität Zweites Kapitel. Quantum A. Die Zahl. Anmerkung 1. Anmerkung 2. B. Extensives und intensives Quantum a. Unterschied derselben. b. Identität der extensiven und intensiven Größe. Anmerkung 1. Anmerkung 2. c. Die Veränderung des Quantums. C. Die quantitative Unendlichkeit a. Begriff derselben. b. Der quantitative unendliche Progreß. Anmerkung 1. Vers Anmerkung 2. c. Die Unendlichkeit des Quantums. Anmerkung 1. Die Begriffsbestimmtheit des mathematischen Unendlichen. Fußnote Anmerkung 2. Der Zweck des Differentialkalkuls aus seiner Anwendung abgeleitet. Anmerkung 3. Noch andere mit der qualitativen Größenbestimmtheit zusammenhängende Formen.

Drittes Kapitel. Das quantitative Verhältniß. A. Das direkte Verhältniß. B. Das umgekehrte Verhältniß. C. Potenzverhältniß. Anmerkung. Dritter Abschnitt. Das Maaß. Erstes Kapitel. Die specifische Quanitität. A. Das specifische Quantum. B. Specificirendes Maaß. a. Die Regel. b. Das specificirende Maaß. Anmerkung. c. Verhältniß beider Seiten als Qualitäten. Anmerkung. C. Das Fürsichseyn im Maaße. Zweites Kapitel. Das reale Maaß A. Das Verhältniß selbstständiger Maaße. a. Verbindung zweier Maaße. b. Das Maaß als Reihe von Maaßverhältnissen. c. Wahlverwandtschaft. Anmerkung. B. Knotenlinie von Maaßverhältnissen. Anmerkung. C. Das Maaßlose Drittes Kapitel. Das Werden des Wesens. A. Die absolute Indifferenz. B. Die Indifferenz als umgekehrtes Verhältniß ihrer Faktoren. Anmerkung. C. Übergang in das Wesen.

Vorrede zur ersten Ausgabe. Die vÖllige UmÄnderung, welche die philosophische Denkweise seit etwa fÜnf und zwanzig Jahren unter uns erlitten, der höhere Standpunkt, den das Selbstbewußtseyn des Geistes in dieser Zeitperiode über sich erreicht hat, hat bisher noch wenig Einfluß auf die Gestalt der Logik gehabt. Dasjenige, was vor diesem Zeitraum Metaphysik hieß, ist, so zu sagen, mit Stumpf und Stiel ausgerottet worden, und aus der Reihe der Wissenschaften verschwunden. Wo lassen oder wo dürfen sich Laute der vormaligen Ontologie, der rationellen Psychologie, der Kosmologie oder selbst gar der vormaligen natürlichen Theologie noch vernehmen lassen? Untersuchungen, zum Beispiel über die Immaterialität der Seele, über die mechanische und die Endursachen, wo sollten sie noch ein Interesse finden? Auch die sonstige Beweise vom Daseyn Gottes werden nur historisch, oder zum Behufe der Erbauung und Gemüthserhebung angeführt. Es ist dieß ein Faktum, daß das Interesse Theils am Inhalte, Theils an der Form der vormaligen Metaphysik, Theils an beiden zugleich verloren ist. So merkwürdig es ist, wenn einem Volke, z.B. die Wissenschaft seines Staatsrechts, wenn ihm seine Gesinnungen, seine sittlichen Gewohnheiten und Tugenden

unbrauchbar geworden sind, so merkwürdig ist es wenigstens, wenn ein Volk seine Metaphysik verliert, wenn der mit seinem reinen Wesen sich beschäftigende Geist kein wirkliches Daseyn mehr in demselben hat. Die exoterische Lehre der kantischen Philosophie,--daß der Verstand die Erfahrung nicht überfliegen dürfe, sonst werde das Erkenntnisvermögen theoretische Vernunft, welche für sich nichts als Hirngespinnste gebähre, hat es von der wissenschaftlichen Seite gerechtfertigt, dem spekulativen Denken zu entsagen. Dieser popularen Lehre kam das Geschrei der modernen Pädagogik, die Noth der Zeiten, die den Blick auf das unmittelbare Bedürfniß richtet, entgegen, daß, wie für die Erkenntniß die Erfahrung das Erste, so für die Geschicklichkeit im öffentlichen und Privatleben, theoretische Einsicht sogar schädlich, und Übung und praktische Bildung überhaupt das Wesentliche, allein Förderliche sey.--Indem so die Wissenschaft und der gemeine Menschenverstand sich in die Hände arbeiteten, den Untergang der Metaphysik zu bewirken, so schien das sonderbare Schauspiel herbeigeführt zu werden, ein gebildetes Volk ohne Metaphysik zu sehen;--wie einen sonst mannigfaltig ausgeschmückten Tempel ohne Allerheiligstes.--Die Theologie, welche in frühern Zeiten die Bewahrerin der spekulativen Mysterien und der obzwar abhängigen Metaphysik war, hatte diese Wissenschaft gegen Gefühle, gegen das Praktisch-populare und gelehrte Historische aufgegeben. Welcher Veränderung entsprechend ist, daß anderwärts jene Einsamen, die von ihrem Volke aufgeopfert und aus der Welt ausgeschieden wurden, zu dem Zwecke, daß die Kontemplation des Ewigen und ein ihr allein dienendes Leben vorhanden sey, nicht um eines Nutzens, sondern um des Segens willen,--verschwanden; ein Verschwinden, das in einem andern Zusammenhange, dem Wesen nach als dieselbe Erscheinung, wie das vorhin Erwähnte, betrachtet werden kann.--So daß, nach Vertreibung dieser Finsternisse, der farblosen Beschäftigung des in sich gekehrten Geistes mit sich selbst, das Daseyn in die heitere Welt der Blumen verwandelt zu seyn schien, unter denen es bekanntlich keine schwarze giebt. Ganz so schlimm als der Metaphysik ist es der Logik nicht ergangen. Daß man durch sie denken lerne, was sonst für ihren Nutzen und damit für den Zweck derselben galt,--gleichsam als ob man durch das Studium der Anatomie und Physiologie erst verdauen und sich bewegen lernen sollte--, dieß Vorurtheil hat sich längst verloren, und der Geist des Praktischen dachte ihr wohl kein besseres Schicksal zu, als ihrer Schwester. Dessen ungeachtet, wahrscheinlich um einigen formellen Nutzens willen, wurde ihr noch ein Rang unter den Wissenschaften gelassen, ja sie wurde selbst als Gegenstand des öffentlichen Unterrichts beibehalten. Dieß bessere Loos betrifft jedoch nur das äußere Schicksal; denn ihre Gestalt und Inhalt ist derselbe geblieben, als er sich durch eine lange Tradition fortgeerbt, jedoch in dieser Überlieferung immer mehr verdünnt und abgemagert hatte; der neue Geist, welcher der Wissenschaft nicht weniger als der Wirklichkeit aufgegangen ist, hat sich in ihr noch nicht verspüren lassen. Es ist aber ein für allemal vergebens, wenn die substantielle Form des Geistes sich umgestaltet hat, die Formen früherer Bildung erhalten zu wollen; sie sind welke Blätter, welche von den neuen Knospen, die an ihren Wurzeln schon erzeugt sind, abgestoßen werden. Mit dem Ignoriren der allgemeinen Veränderung fängt es nach gerade an, auch im Wissenschaftlichen auszugehen. Unbemerkter Weise sind selbst den Gegnern die andern Vorstellung geläufig und eigen geworden, und wenn sie gegen deren Quelle und Principien fortdauernd spröde thun und sich widersprechend dagegen benehmen, so haben sie dafür die

Konsequenzen sich gefallen lassen, und des Einflusses derselben sich nicht zu erwehren vermocht; zu ihrem immer unbedeutender werdenden negativen Verhalten wissen sie sich auf keine andere Weise eine positive Wichtigkeit und einen Inhalt zu geben, als daß sie in den neuen Vorstellungsweisen mitsprechen. Von der andern Seite scheint die Zeit der Gährung, mit der eine neue Schöpfung beginnt, vorbei zu seyn. In ihrer ersten Erscheinung pflegt eine solche sich mit fanatischer Feindseligkeit gegen die ausgebreitete Systematisierung des frühen Princips zu verhalten, Theils auch furchtsam zu seyn, sich in der Ausdehnung des Besondern zu verlieren, Theils aber die Arbeit die zur wissenschaftlichen Ausbildung erfordert wird, zu scheuen, und im Bedürfnisse einer solchen zuerst zu einem leeren Formalismus zu greifen. Die Anforderung der Verarbeitung und Ausbildung des Stoffes wird nun um so dringender. Es ist eine Periode in der Bildung einer Zeit, wie in der Bildung des Individuums, wo es vornehmlich um Erwerbung und Behauptung des Princips in seiner unentwickelten Intensität zu thun ist. Aber die höhere Forderung geht darauf, daß es zur Wissenschaft werde. Was nun auch für die Sache und für die Form der Wissenschaft bereits in sonstiger Rücksicht geschehen seyn mag; die logische Wissenschaft, welche die eigentliche Metaphysik oder reine spekulative Philosophie ausmacht, hat sich bisher noch sehr vernachlässigt gesehen. Was ich unter dieser Wissenschaft und ihrer Standpunkte näher verstehe, habe ich in der Einleitung vorläufig angegeben. Die Nothwendigkeit, mit dieser Wissenschaft wieder einmal von vorne anzufangen, die Natur des Gegenstandes selbst, und der Mangel an Vorarbeiten, welche für die vorgenommen Umbildung hätten benutzt werden können, mögen bei billigen Beurtheilern in Rücksicht kommen, wenn auch eine vieljährige Arbeit diesem Versuche nicht eine größere Vollkommenheit geben konnte. --Der wesentliche Gesichtspunkt ist, daß es überhaupt um einen neuen Begriff wissenschaftlicher Behandlung zu thun ist. Die Philosophie, indem sie Wissenschaft seyn soll, kann, wie ich anderwärts erinnert Phänomenologie des Geistes, Vorr. zur ersten Ausg.--Die eigentliche Ausführung ist die Erkenntniß der Methode, und hat ihre Stelle in der Logik selbst, habe, hierzu ihre Methode nicht von einer untergeordneten Wissenschaft, wie die Mathematik ist, borgen, so wenig als es bei kategorischen Versicherungen innerer Anschauung bewenden lassen, oder sich des Raisonnements aus Gründen der äußern Reflexion bedienen. Sondern es kann nur die Natur des Inhalts seyn, welche sich im wissenschaftlichen Erkennen bewegt, indem zugleich diese eigne Reflexion des Inhalts es ist, welche seine Bestimmung selbst erst setzt und erzeugt. Der Verstand bestimmt und hält die Bestimmungen fest; die Vernunft ist negativ und dialektisch, weil sie die Bestimmungen des Verstands in Nichts auflöst; sie ist positiv, weil sie das Allgemeine erzeugt, und das Besondere darin begreift. Wie der Verstand als etwas Getrenntes von der Vernunft überhaupt, so pflegt auch die dialektische Vernunft als etwas Getrenntes von der positiven Vernunft genommen zu werden. Aber in ihrer Wahrheit ist die Vernunft Geist, der höher als Beides, verständige Vernunft, oder vernünftiger Verstand ist. Er ist das Negative, dasjenige, welches die Qualität sowohl, der dialektischen Vernunft, als des Verstandes ausmacht;--er negirt das Einfache, so setzt er den bestimmten Unterschied des Verstandes, er löst ihn eben so sehr auf, so ist er dialektisch. Er hält sich aber nicht im Nichts dieses Resultates, sondern ist darin ebenso positiv, und hat so das erste Einfache damit hergestellt, aber

als Allgemeines, das in sich konkret ist; unter dieses wird nicht ein gegebenes Besonderes subsumirt, sondern in jenem Bestimmen und in der Auflösung desselben hat sich das Besondere schon mit bestimmt. Diese geistige Bewegung, die sich in ihrer Einfachheit ihre Bestimmtheit, und in dieser ihre Gleichheit mit sich selbst giebt, die somit die immanente Entwickelung des Begriffes ist, ist die absolute Methode des Erkennens, und zugleich die immanente Seele des Inhalts selbst. --Auf diesem sich selbst konstruirenden Wege allein, behaupte ich, ist die Philosophie fähig, objektive, demonstrirte Wissenschaft zu seyn.--In dieser Weise habe ich das Bewußtseyn in der Phänomenologie des Geistes darzustellen versucht. Das Bewußtseyn ist der Geist als konkretes und zwar in der Äußerlichkeit befangenes Wissen; aber die Formbewegung dieses Gegenstandes beruht allein, wie die Entwickelung alles natürlichen und geistigen Lebens, auf der Natur der reinen Wesenheiten, die den Inhalt der Logik ausmachen. Das Bewußtseyn, als der erscheinende Geist, welcher sich auf seinem Wege von seiner Unmittelbarkeit und äußerlichen Konkretion befreit, wird zum reinen Wissen, das sich jene reinen Wesenheiten selbst, wie sie an und für sich sind, zum Gegenstand giebt. Sie sind die reinen Gedanken, der sein Wesen denkende Geist. Ihre Selbstbewegung ist ihr geistiges Leben, und ist das, wodurch sich die Wissenschaft konstituirt, und dessen Darstellung sie ist. Es ist hiermit die Beziehung der Wissenschaft, die ich Phänomenologie des Geistes nenne, zur Logik angegeben.--Was das äußerliche Verhältniß betrifft, so war dem ersten Theil des Systems der Wissenschaft, (Bamberg und Würzburg bei Göbhard 1807). Dieser Titel wird der zweiten Ausgabe, die auf nächsten Ostern erscheinen wird, nicht mehr beigegeben werden.--An die Stelle des im Folgenden erwähnten Vorhabens eines zweiten Theils, der die sämmtlichen andern philosophischen Wissenschaften enthalten sollte, habe ich seitdem die Encyklopädie der philosophischen Wissenschaften, voriges Jahr in der dritten Ausgabe, ans Licht treten lassen (Anmerkung zur zweiten Ausgabe), der die Phänomenologie enthält, ein zweiter Theil zu folgen bestimmt, welcher die Logik und die beiden realen Wissenschaften der Philosophie, die Philosophie der Natur und die Philosophie des Geistes, enthalten sollte, und das System der Wissenschaft beschlossen haben würde. Aber die nothwendige Ausdehnung, welche die Logik für sich erhalten mußte, hat mich veranlaßt, diese besonders ans Licht treten zu lassen; sie macht also in einem erweiterten Plane die erste Folge zur Phänomenologie des Geistes aus. Späterhin werde ich die Verarbeitung der beiden genannten realen Wissenschaften der Philosophie folgen lassen.--Dieser erste Band der Logik aber enthält als erstes Buch die Lehre vom Seyn; das zweite Buch, die Lehre vom Wesen, als zweite Abtheilung des ersten Bandes; der zweite Band aber wird die subjektive Logik, oder die Lehre vom Begriff enthalten. Nürnberg, den 22 März 1812

Vorrede zur zweiten Auflage. An diese neue Bearbeitung der Wissenschaft der Logik, wovon hiermit der erste Band erscheint, bin ich wohl mit dem ganzen Bewußtseyn sowohl der Schwierigkeit des Gegenstandes für sich und dann seiner Darstellung, als der Unvollkommenheit, welche die Bearbeitung desselben in der ersten Ausgabe an sich trägt, gegangen; so sehr ich nach weiterer vieljähriger Beschäftigung mit dieser Wissenschaft bemüht gewesen, dieser Unvollkommenheit abzuhelfen, so fühle ich noch

ja eine nothwendige Bedingung. Das Reich des Gedankens philosophisch. in sein Empfinden. auf solche Wörter zu stoßen. Die Philosophie bedarf daher überhaupt keiner besonderen Terminologie. es sind wohl aus fremden Sprachen einige Wörter aufzunehmen. die auf dem Denken beruhen. und dabei von vorne angefangen werden. dankbar anzuerkennende Voraussetzung anzusehen. verschiedene Bedeutungen nicht nur. bald der alte Ballast umfangsreicher von Neuem hervorgeholt und mitgeschleppt worden. d. als die Augmente. es kann in unseren Tagen nicht oft genug daran erinnert werden. macht.Ursache genug zu haben. vermischter. von den Präpositionen. zu Vorstelllungen und Zwecken. aber diese Partikeln treten ganz dienend. wenn auch nur formell. die deutsche Sprache hat darin viele Vorzüge vor den anderen modernen Sprachen. was er zu dem Seinigen macht. so sehr natürlich ist ihm das Logische. oder vielmehr dasselbige ist seine eigenthümliche Natur selbst. oder herausgearbeitet. daß das Logische vielmehr das Übernatürliche ist. jenes erworbene Material. sogar in Unordnung untereinander geworfen. Es ist der Vortheil einer Sprache. wird. so wenig hat solche Bearbeitung die spekulative Seite betroffen. so daß darin selbst ein spekulativer Geist der Sprache nicht zu verkennen ist. am wenigsten am Platze seyn. in seiner nothwendigen Entwickelung darzustellen. zur Vorstellung überhaupt. abwechselnd bald bis zu trivialer Oberflächlichkeit verdünnt. auf. die letztere noch bis auf unsere Zeiten fort. was ihm zu einem Innerlichen. oder die leblosen Knochen eines Skeletts. so müßte man sagen. Bedürfniß. so daß durch solche. wodurch sich der Mensch vom Thiere unterscheidet. Begehren. welches sich in alles Naturverhalten des Menschen. nämlich eigenthümlichen und abgesonderten. Flexionszeichen und dergl. Viel wichtiger ist es. dargiebt. eine Kategorie. Stellt man aber die Natur überhaupt. welches Resultat der Spekulation für den Verstand aber widersinnig ist. wenn sie einen Reichthum an logischen Ausdrücken. daß das. aber ist als eine höchst wichtige Vorlage. wo es am entschiedensten auf die Sache ankommt. Trieb eindrängt und es dadurch überhaupt zu einem Menschlichen. häufig ganz nur mechanische Bemühungen dem philosophischen Gehalt kein Gewinn zuwachsen konnte. In Alles. oder was dasselbe ist. nur etwas weniges abgelöster. enthält eingehüllter. daß in einer Sprache die Denkbestimmungen zu Substantiven und Verben herausgestellt und so zur gegenständlichen Form gestempelt sind. wenn dieselbe auch nur hier und da einen dürren Faden. auf naive Weise schon lexikalisch als Ein Wort von den entgegengesetzten Bedeutungen vorzufinden. daß sich für den Inhalt vornehmlich nur äußerliches Material in der früheren Metaphysik und Logik vorgefunden hat. die Nachsicht des Lesers in Anspruch zu nehmen. und was er zur Sprache macht und in ihr äußert. Anschauen. die chinesische Sprache soll es in ihrer Ausbildung gar nicht oder nur dürftig bis dahin gebracht haben. welche jedoch durch den Gebrauch bereits das Bürgerrecht in ihr erhalten haben.--Das Fortschreiten der Bildung überhaupt und .i. und die Vereinigung Entgegengesetzter. Die Denkformen sind zunächst in der Sprache des Menschen herausgesetzt und niedergelegt. Artikeln. für die Denkbestimmungen selbst besitzt. als das Physikalische. vielmehr ist im Ganzen dasselbe Material wiederholt. Ein Titel solchen Anspruchs aber zunächst darf wohl auf den Umstand gegründet werden. dem Geistigen gegenüber. in seiner eigenen immanenten Thätigkeit. ein affektirter Purismus würde da. sogar sind manche ihrer Wörter von der weiteren Eigenheit. es kann dem Denken eine Freude gewähren. sondern entgegengesetzte zu haben. getrieben worden. gehören schon viele solchen Verhältnissen an. So allgemein und häufig dieselben. das Denken ist. hat sich die Sprache eingedrängt. mußte deswegen ein neues Unternehmen seyn. die bekannten Denkformen.

kann man sagen. um eine allgemeine Vorstellung. etwa in der Bildung Allbekanntes sind. die allgemeinen Momente anzugeben soll dieses Vorwort bestimmt seyn. oder hebt sie wenigstens zu größerer Allgemeinheit und damit zu näherer Aufmerksamkeit hervor. zum Munde herausgehen. durch welche eine Bestimmtheit z. weil daselbst der Priesterstand früh in die Lage versetzt worden. oder vielmehr auch in dem vorstellenden Begehren und Wollen (--und es ist kein menschliches Begehren oder Wollen ohne Vorstellen--) versenkt sind. und was ist bekannter. hat man angefangen. über das Verhältniß des wissenschaftlichen Denkens zu diesem natürlichen Denken. als Kraft eine Selbstständigkeit erhält. vor derselben. und wie Plato. in welcher ihre Gegenstände sich festhalten. "Erst nachdem beinahe alles Nothwendige". als eben die Denkbestimmungen. dieses Zwingende mit sich.--daß auf solche Weise von der Form der Abstraktion. in welchem die Unterschiedenen untrennbar verbunden sind. welche die Sache selbst ist. die in ihr nicht länger ignorirt werden können. "sind die mathematischen Wissenschaften früh ausgebildet worden. sich um philosophische Erkenntniß zu bemühen. daß die Formen des Denkens von dem Stoffe. welcher zugleich als ein Untrennbares in der Identität bleibt. den wir sprechen. fortgegangen. Muße zu haben. selbst der empirischen und sinnlichen. der Abstraktion von dem Stoffe des Anschauens. sagt Aristoteles. es ist das Bedürfniß des schon befriedigten Bedürfnisses der Nothwendigkeit der Bedürfnißlosigkeit. wie ich anderwärts gesagt. so viel. von denen wir allenthalben Gebrauch machen. und es kann selbst die Ungeduld erregen. diese Allgemeinheiten für sich herausgehoben.. zum Gegenstande der Betrachtung für sich gemacht worden. darum nicht erkannt. die Kategorien. zusammengenommen mit dem. zu dem er gekommen seyn muß. die bedeutendste Rolle. so ist.insbesondere der Wissenschaften. in der Physik die Denkbestimmung der Kraft vorherrschend geworden ist. Über den Gang des Erkennens von diesem Bekannten aus.B. Wenn z. des Unterschiedes. wenn auch mit der größten Inkonsequenz gegen andere. den der Menschengeist durchgemacht haben muß. dieß giebt den Anfang des Erkennens derselben.. wie man eine solche von einer Wissenschaft zum voraus.B. Einbildens u. sich noch mit Bekanntem beschäftigen zu sollen.B. ist von unendlicher Wichtigkeit. was die frühere Einleitung enthält. vorhanden war. und es nicht zu gestatten.. in welchem Stoffe die . daß. herausgehoben und eine geläufige Vorstellung geworden." "In Ägypten. und die Form des Bestimmens. "und was zur Bequemlichkeit und zum Verkehr des Lebens gehört. eines Ganzen und der Theile.s. travers in Alles selbst in das Licht eingedrängt wird. es ist. zu Abstraktionen von dem Gegensatze und zur Allgemeinheit übergegangen wird. Aber indem so die logischen Gegenstände. Die Naturbetrachtung bringt durch die Realität. wird hinreichend seyn. wie deren Ausdrücke. in welchen sie im selbstbewußten Anschauen.--die Bestimmung von einem Unterschiede."--In der That setzt das Bedürfniß sich mit den reinen Gedanken zu beschäftigen einen weiten Gang voraus. der Identität. wie in unserem Begehren und Wollen. zu erhalten fordert.f." hatte er vorher bemerkt. der konkreten Interessen des Begehrens. dann aber Aristoteles vornehmlich gethan. die übrigens zu sehr. so spielt in neuerer Zeit die Kategorie der Polarität. die auch geltend gelassen werden. von dem Sinne des logischen Erkennens zu geben. was bekannt ist. indem sie im Allgemeinen sich in den gewöhnlichsten Kategorien (z. der Triebe. tort e. des Willens. eines Dinges und seiner Eigenschaften und dergleichen) bewegen. fördert nach und nach auch höhere Denkverhältnisse zu Tage. Vorstellen. befreit.. die uns in jedem Satze. zu fixiren. wie im Geistigen leichter geschieht. Zunächst ist es als ein unendlicher Fortschritt anzusehen.

Interessen. ist bewußtlos. Trieben. Im Leben geht es zum Gebrauch der Kategorien. "ist die Natur des Menschen abhängig. und nur erst für ihren subjektiven Zweck mit der Erwerbung der Mittel und der Möglichkeiten. in der Muße in Rücksicht derselben lebt. Zuständen u. sondern sie gelten als selbstständige Kräfte und Mächte. Solcher Gebrauch der Kategorien. Leidenschaften. Wenn wir uns in eine Empfindung. daß wir im Dienste unserer Gefühle. in der wir unsere Freiheit haben.f. die Bemühung mit derselben ist eine vorläufige Arbeit. so daß wir dieß selbst sind. ihr Ort die Schule. als welche noch nicht in die Interessen des konkreten Lebens eingetreten ist. uns dienen. daß sie bei unser innigen Einheit mit ihnen uns als Mittel dienen. dazu herabgesetzt. dem Willen angehört.s. Von unseren Empfindungen. die sich durch alle unserer Vorstellungen. diese seyen bloß theoretisch. Interessen sagen wir nicht wohl.s. In den stillen Räumen des zu sich selbst gekommenen und nur in sich seyenden Denkens schweigen die Interessen. wobei aber Gehalt und Zweck. in dieß unser Interesse zu legen. Zweck. Unter diese Mittel wird im Widerspiele von der angeführten Vorstellung des Aristoteles. so wird das Denken überhaupt zu etwas den anderen geistigen Bestimmungen Untergeordnetem gemacht. in die Einfachheit solchen Vorstellens eine unendliche Menge von Vorstellungen. der vorhin die natürliche Logik genannt worden ist. noch weniger.s. von ihnen beherrscht zu werden. zu dienen.--wie ist in der Vorstellung: Gott oder Liebe u. Schlacht. Volk. Aber wieder kann es vielmehr unser Bewußtseyn werden. als die wir uns bewußt werden. sich und mit diesen selbst noch theoretisch sich zu beschäftigen hat.f. Dergleichen Bestimmungen des Gemüths und Geistes zeigen sich uns bald als Besondere im Gegensatze gegen die Allgemeinheit. oder Meer. Triebe. wie sollen wir." sagt Aristoteles in demselben Zusammenhange. ohnehin von Gewohnheiten stehen. in dem geistigen Betrieb lebendigen Inhalts in dem Erschaffen und Auswechseln der darauf bezüglichen Vorstellungen. welche das Leben der Völker und der Individuen bewegen. die Richtigkeit und Wahrheit des sich einmischenden Denkens ganz von dem Vorhandenen selbst abhängig gemacht ist und den Denkbestimmungen für sich keine Inhaltbestimmende Wirksamkeit zugeschrieben wird. der der Empfindung. daß wir sie. in diesen Besonderheiten vielmehr befangen zu seyn. dieß zu begehren und zu wollen. Interesse legen. sie die selbst das Allgemeine als solches sind. so zu empfinden. und halten dafür.Denkbestimmungen eingehüllt stecken. die logische Wissenschaft gerechnet. als Mittel zu dienen. hindurch ziehen. ist allein die an und für sich freie und sie scheint darum nicht ein menschlicher Besitz zu seyn. sie werden von der Ehre. als daß wir sie im Besitz haben. "Nach so vielen Seiten. und sie nicht vielmehr uns im Besitz haben. oder enthalten einen Stoff. Gott. was ist uns übrig gegen sie. Diese Logik pflegt darum dem Studium der Jugend zunächst anheim zu fallen. Thätigkeit. in sich zusammen. im Geiste angewiesen wird. "--Die Philosophie überhaupt hat es noch mit konkreten Gegenständen.--denn welche unendliche Menge von Einzelnheiten des äußerlichen Daseyns und der Thätigkeit faßt die Vorstellung. für sich betrachtet zu werden. daß sie uns dienen. epitomirt!--Theils zur näheren Bestimmung und Findung der gegenständlichen Verhältnisse. Krieg. und uns darin . Natur. und wenn ihnen in wissenschaftlicher Reflexion das Verhältniß. dem Triebe. auf welche erst der Ernst des Lebens und die Thätigkeit für die wahrhaften Zwecke folgen soll. Thier u. daß die Denkformen. aber diese Wissenschaft. Geist.--Theils als Abbreviaturen durch ihre Allgemeinheit. Sonach können wir dann viel weniger dafür halten. in den Objekten jener Interessen thätig zu werden. aber die Logik beschäftigt sich ganz nur mit diesen für sich in ihrer vollständigen Abstraktion. ich mich als das Allgemeinere über sie hinausstellen.f. in ihren Gedanken zu thun. die nicht zu einem Gebrauche gesucht wird.

wie gesagt. die Denkbestimmungen gelten nach diesem Verhältniß als Formen. und als ganz unbestimmte. die jenseits unserer und jenseits der sich auf sie beziehenden Gedanken auf dem anderen Extreme stehen sollen. insofern man nur von der Vorstellung bei dem Worte: Gedanke. das wahrhaft Bleibende und Substantielle bei der Mannigfaltigkeit und Zufälligkeit des Erscheinens und der Zufälligkeit des Erscheinens und der vorübergehenden Äußerung. von denen sie der Komplex sind. im Gegentheil muß sich unser Denken nach ihnen beschränken und unsere Willkür oder Freiheit soll sie nicht nach sich zurichten wollen. nicht der Gehalt selbst seyen. Wenn die kritische Philosophie das Verhältniß dieser drei Terminorum so versteht. da sie eine Beziehung unserer Gedanken auf die Sache. nach welchem sie als äußere Formen gefaßt zu werden pflegen. womit das Interesse erfüllt ist. das eigenthümliche Wesen. Wenn es aber an dem ist. so ist dieser Ansicht die einfache Bemerkung entgegenzusetzen. aber nur etwas Leeres ergäbe. nur Ein Gedankending. das Allgemeine. wie jedes einzelne Thier. wenn diese Grundlage aus dem mit noch so vielfachen sonstigen Prädikaten Ausgerüsteten weggenommen würde. Oder ebenso. so ist der Ort. und ebenso wenig können wir über die Natur der Dinge hinaus. Von der letzteren Bestimmung jedoch können wir absehen. daß die Natur. Doch dieß mag für den Gesichtspunkt genügen. kann nicht nur als eine gleichgültige Form. was unser Bewußtseyn vor sich hat. angesehen werden. des Denkens. die nur an dem Gehalt. ob sie gleich wie die anderen ein Prädikat genannt werden kann. die Gegenstände der Vorstellungen. daß diese Mitte uns von den Sachen vielmehr abschließt. daß wir die Gedanken zwischen uns und zwischen die Sachen als Mitte stellen in dem Sinne. so nennen wir die Natur oder das Wesen derselben ihren Begriff.beschränkt. Aber diese Gedanken aller natürlichen und geistigen Dinge. Die unerläßliche Grundlage. sie fällt mit der ersteren insofern zusammen. und der objektive Begriff der Dinge die Sache selbst ausmacht. uns dienen. der Begriff. dieser Ort der Gewißheit seiner selbst. was. daß eben diese Sachen. das Prius aller seiner Eigenthümlichkeit darin Mensch zu seyn in sich hat. der vielfache Bestimmtheiten enthält und noch den Unterschied einer Seele und eines Leibes. selbst ist. aus welchem das Verhältniß verschwindet. was so ein Individuum noch seyn sollte. nach welchem die Denkbestimmungen nur als zum Gebrauch und als Mittel genommen werden. was vorhin angegeben worden.--Die uns alle Vorstellungen. innerlichstes Thun ist. weil die Sache damit als Regel für unsere Begriffe aufgestellt werden würde. Interessen und Handlungen durchwirkende Thätigkeit des Denkens ist. unfrei fühlen. in den wir daraus heraus und in die Freiheit zurück zu ziehen vermögen. Thier zu seyn: so wäre nicht zu sagen. Insofern also das subjektive Denken unser eigenstes. und dieser ist nur für das Denken. statt uns mit denselben zusammenzuschließen. und was sonst im Allgemeinen zugestanden wird. der reinen Abstraktion. bewußtlos geschäftig (die natürliche Logik). die an einem Inhalte sey. wichtiger ist das weiter damit Zusammenhängende. selbst Gedankendinge. das Prius. nicht über demselben stehen. selbst der substantielle Inhalt. abstrahiren kann. sind noch ein socher. das der Gedanke. das. das in ihr selbst Allgemeine ist. von den Begriffen der Dinge aber werden wir noch viel weniger sagen. daß wir sie beherrschen oder daß die Denkbestimmungen. Zwecke. des Begriffs und einer relativen . wie jedes menschliche Individuum zwar ein unendlich eigenthümliches. wenn wir von den Dingen sprechen wollen. aber eben die Sache für uns nichts Anderes als unsere Begriffe von ihr seyn kann. so können wir aus jenem Thun nicht heraus seyn. (--das sogenannte Ding-an-sich) der leeren Abstraktion selbst sind. ist der Inhalt. der Begriff der Sache.

daß sie vor das Bewußtseyn gebracht an und für sich seyenden Begriffe seiner Wesenheit sind. Die gesunde Vernunft hat ihre Ehrerbietung vor der Schule. dieses Sichwissen ist darum. welche es als Wahres ist. die in sich unendlich ist. dessen hoher Werth für sich und zugleich als Bedingung der wahrhaften Erkenntniß vorhin anerkannt worden ist. In diesem Netze schürzen sich hin und wieder festere Knoten. als Satz des Widerspruchs in der Logik dieser Sammlung behauptet wird. die als Gesetz. das in der That ein Hauptgebrauch des Verstandes ist. für unerträglich hält. dieß ist also das höhere logische Geschäft. im Dienste des ungereinigten und damit unfreien Denkens gefangen zu seyn. der reine Begriff. als A=A. eben seines Endes. die als Gegenstand und Zweck der Logik angegeben wird. der in dem instinktweisen Wirken des Denkens befangen in den Banden seiner Kategorien in einen unendlich mannigfachen Stoff zersplittert ist. was er an sich ist. werden sie in einer Bestimmung stehend angenommen. die von dem Stoffe verschieden und nur an ihm seyen. und zunächst vereinzelt. in welcher Rücksicht es sey. welche die Anhalts. hat sich--so ungerecht es ist zu verkennen. und sofort ins Unendliche. seiner Unwahrheit und Unwirklichkeit. zugleich mit der Mißachtung des Werthes. als verschieden von dem Inhalte. indem der Inhalt des Treibenden heraus aus der unmittelbaren Einheit mit dem Subjekte zur Gegenständlichkeit vor dieses gebracht ist. und mit der Bewußtlosigkeit. unangemessenes Verhalten kund. die Wissenschaft ist--die Wissenschaft. Denn so als bloße Formen. Die einfache Grundbestimmung oder gemeinschaftliche Formbestimmung der Sammlung solcher Formen ist die Identität.und Richtungspunkte seines Lebens und Bewußtseyns sind. so sehr verloren. dieß ist die Seite seiner Negation. dieß ist die Aufgabe. zu reinigen und ihn damit in ihnen zur Freiheit und Wahrheit zu erheben. noch mehr in dem reflektirten Verwerfen der Kenntniß und Erkenntniß der Denkbestimmungen selbst. nicht der Affirmation. daß sie dieselbe darob verlacht. zum Bewußtseyn zu bringen. der das Innerste der Gegenstände. Diese Kategorien. zu behandeln. daß er ihre Kenntniß mit Verachtung dem Gebiete einer Schullogik und Schulmetaphysik überläßt. die den Geist beseelt. in ihm treibt und wirkt. die nur instinktmäßig als Triebe wirksam sind. wieder mit Beschränkung und Endlichkeit vergesellschaftet seyn. die sie zu endlichen stempelt und die Wahrheit. die tiefere Grundlage ist die Seele für sich. daß . sie verdanken ihre Festigkeit und Macht eben dem. Gegen die Kahlheit der bloß formellen Kategorien hat der Instinkt der gesunden Vernunft sich endlich so erstarkt gefühlt. Grundbestimmung seiner Wirklichkeit. damit veränderlich und sich verwirrend in das Bewußtseyn des Geistes gebracht. die im Besitze solcher Gesetze der Wahrheit und in der sie noch immer so fortgeführt werden. der nach solchen Gesetzen wahrhaft zu sprechen weiß: die Pflanze ist eine--Pflanze.Realität an ihm hat. weil er wesentlich Bewußtseyn. Diese logische Natur. die Begriffe und die Momente des Begriffs überhaupt. zu dem was er wirklich ist. welche die Regeln des Schließens. in dem instinktartigen Thun natürlicher Logik. sondern dessen. Was wir als Anfang der Wissenschaft. und einen Menschen. zu fassen unfähig macht. als was er sich weiß. Das instinktartige Thun unterscheidet sich von dem intelligenten und freien Thun dadurch überhaupt. wie selbst des subjektiven Denkens derselben ist. daß dieses mit Bewußtseyn geschieht. Über die Formeln auch. die Denkbestimmungen zunächst als Formen. ihr einfacher Lebenspuls. und ihm so eine vereinzelte und unsichere Wirklichkeit gewähren. Mag das Wahre sonst. Der wichtigste Punkt für die Natur des Geistes ist das Verhältniß nicht nur dessen. den schon das Bewußtseyn dieser Fäden für sich hat. dieß giebt sich sogleich an sich selbst als ein zur Wahrheit. angaben. beginnt die Freiheit des Geistes.

daß sie gleichgültige Mittel wenigstens ebenso sehr des Irrthums und der Sophisterei sind. das Denken zu betrachten. so wie damit auch in den Schein eines an diesem Scheine Äußerlichen. ihn in die Wissenschaft herein zu ziehen oder ihn draußen zu lassen. daß sie wesentliches Material für das Denken der Vernunft sind. Wodurch aber diese Menge beschränkt wird. Produkt und Inhalt des Denkens. in der That nicht formlos. am wenigsten ist es der Logos. daß was in der nächsten gewöhnlichsten Reflexion als Inhalt von der Form geschieden wird. indem sie die Denkbestimmungen. wie sie ihre Menge dem unbestimmten Anschauen und Vorstellen vorschweben. ein Moment der Form als Totalität. abhandelt. umschlägt. die Wahrheit dessen. daß nicht bloß das. die religiöse Wahrheit unbrauchbar sind. daß es eine Menge Begriffe. die Bestimmtheit des Begriffs aber ist eine Formbestimmung dieser substantiellen Einheit. Die Unvollständigkeit dieser Weise. Daher wird die logische Wissenschaft. welche die Wahrheit auf der Seite läßt. denn kein Gegenstand hat in ihm selbst diese Freiheit und Unabhängigkeit. welcher Gegenstand wird. was zu äußeren Form gerechnet zu werden pflegt. die nur in den Schein eines Inhalts. Hierbei kann man aber auch daran erinnert werden. auch die Rekonstruktion derjenigen seyn.--das ebenso gerechte Bewußtsein festgesetzt. Wenn die Denkbestimmungen. eine Menge Sachen giebt.sie ihr Feld in der Erkenntniß haben. der Begriff. und selbst indem sie in die Sprache hereintreten. welche Bestimmtheit an ihm das ist. Dieser wird nicht sinnlich angeschaut oder vorgestellt. als die der Entwickelung des Denkens in seiner Nothwendigkeit. gar streng ganz immanent plastisch zu seyn. ja durch sie allein Beseelung und Gehalt hat und daß sie selbst es ist. welche durch die Reflexion herausgehoben und von ihr als subjektive. Es muß darum nicht ein Belieben seyn. Mit dieser Einführung des Inhalts in die logische Betrachtung. seine Wissenschaft müßte darin auch die Mathematik übertreffen. Theils aber ist ein Begriff sogleich erstens der Begriff an ihm selbst. ist Theils vorhin gesagt worden. wie dieß in . ungegenständlich. nicht die Wahrheit betreffen. die überhaupt unsern Geist instinktartig und bewußtlos durchziehen. so wäre er nur das Leere. sind es nicht die Dinge. was außerhalb der logischen Wissenschaft gelassen werden soll. daß sie überhaupt nur eine Richtigkeit der Erkenntnisse. wahrhaft an ihnen selbst betrachtet werden. und wie man auch sonst die Wahrheit bestimmen mag. Es zeigt sich von selbst bald. seyn soll. welche nur äußerliche Formen sind. und ist die substantielle Grundlage. er ist nur Gegenstand. kann nur ihre Endlichkeit und die Unwahrheit ihres Für-sich-seyn-sollens und als ihre Wahrheit. nicht bestimmungslos in sich. was den Namen der Dinge führt. an dem Stoff und Gehalt äußere Formen fixiert sind. die unermeßliche Abbreviatur gegen die Einzelnheit der Dinge. unbeachtet bleiben.B. Solcher Vortrag erforderte. der Logos. und dieser ist nur Einer. was ist. und die an und für sich seyende Sache. daß der Begriff als Gedanke überhaupt. sondern der Inhalt mit in die denkende Betrachtung gezogen wird. was als Inhalt erscheint. keiner führte so sehr diese Forderung mit sich. als Allgemeines. der Begriff der Dinge.--daß er vielmehr Form in ihm selbst. etwa die Abstraktion des Dings-an-sich. des Begriffes selbst. Die Darstellung keines Gegenstandes wäre an und für sich fähig. hervorgehen. z. sondern die Sache. der die Grundlage der bestimmten Begriffe ist. vor's Andere aber ist er wohl ein bestimmter Begriff. ist. worin sie gelten müssen und zugleich. für die höhere. ist allein dadurch zu ergänzen. die Vernunft dessen.

ja nicht weiter zu gehen. ein plastischer Vortrag erfordert dann auch einen plastischen Sinn des Aufnehmens und Verstehens. sie abzuwehren. wenn sie mit diesem fertig ist. h. als den Grund. sich zuerst nur mit dem Princip zu beschäftigen. Diese Beschränkung auf das Einfache läßt der Willkür des Denkens. und wenigstens wäre Unvollständigkeit das. wird somit selbst mit dieser Zufälligkeit behaftet. freien Spielraum. Aber die eigenthümliche Unruhe und Zerstreuung unseres modernen Bewußtseyns läßt es nicht anders zu. das für sich nicht einfach bleiben will. die nicht in dieser Stufe unmittelbar hervorgeht. und aus den vorhergehenden in sie herübergekommen ist. selbst eine einfache Bestimmung. im Gegentheil vielmehr. würden in einem modernen Dialoge nicht aufgestellt werden können. eben weil sie außer der Sache liegen. und die Bemühung. Im Gegentheil haben sich mir zu häufig und zu heftig solche Gegner gezeigt. welche Voraussetzungen sind und selbst erst der Kritik bedürfen. womit das Selbstdenken sich zu erweisen ungeduldig ist. schon indem die Wissenschaft mit dem rein Einfachen. ließe der Vortrag nur eben diese selbst ganz einfachen Ausdrücke des Einfachen ohne allen weiteren Zusatz irgend eines Wortes zu. bei einer Kategorie. noch weniger dürfte auf solche Leser gezählt werden. vor Allem aus zu untersuchen. Am auffallendsten ist dieß in der überwiegenden Menge von Einwürfen und Angriffen. denn er ist das Einfachste. was sonst die Vorstellung oder ein ungeregeltes Denken einmischen könnte.--was der Sache nach Statt finden dürfte. als bis er sich fest erwiesen hat. ungebildete Benehmen. die auf die ersten Begriffe oder Sätze der Logik. aber solche plastische Jünglinge und Männer so ruhig mit der Selbstverläugnung eigener Reflexionen und Einfälle. das üble d. Die Bewußtlosigkeit hierüber geht unglaublich weit. wären negirende Reflexionen.--jene beiden Bestimmungen als Momente enthält. Mit dem guten Rechte. sondern seine Reflexionen darüber anbringt. wie sie Plato dichtet. alles noch Folgende zu verwerfen. und hält sich für mit Allem fertig. wenn dieß nicht der Fall ist. Allein auf solche abstrakte Vollkommenheit der Darstellung muß freilich im Allgemeinen Verzicht gethan werden.seiner Art in dem Gange der mathematischen Konsequenz vorhanden ist. sie macht das Grund-Mißverständniß. Solche Einfälle in den einfachen immanenten Gang der Entwickelung sind jedoch für sich zufällig. als gleichfalls mehr oder weniger auf nahe liegende Reflexionen und Einfälle Rücksicht zu nehmen. wohl unbestritten. sie hat die ganze Entwickelung in diesen Keim eingeschlossen vor sich. als solches Anderes andere Denkbestimmungen und Begriffe sind. anfangen muß. das Einfache selbst. ehe sie gebraucht werden. die betrachtet wird. ohnehin ist es vergeblich allen solchen Einfällen.--die einfachste Analyse zeigt dieß. als welches. es ist die geringe Arbeit. Diese Gründlichkeit hat zugleich den Vortheil. daß ihre Einfälle und Einwürfe Kategorien enthalten. welche nicht die einfache Reflexion machen mochten. Die Gründlichkeit scheint zu erfordern. den Anfang. begegnen zu wollen. hiermit dem Allgemeinsten und Leersten. daß bei keiner Stufe der Entwickelung eine Denkbestimmung und Reflexion vorkäme. die erforderlich ist. die größte Erleichterung für das Denkgeschäft zu gewähren. in einem Systeme der Logik aber eben diese anderen Kategorien gleichfalls ihre Stelle müssen gefunden haben. was hierbei für die systematische Befriedigung verlangt würde. und damit sich auf das Weitere nicht einzulassen. thut diese Gründlichkeit in ihrem Geschäfte selbst das . etwas Anderes zu denken und nicht diese Kategorie selbst. worauf Alles gebaut sey. wodurch sich diese so selbst zufriedene Gründlichkeit wesentlich empfiehlt. nur der Sache folgende Zuhörer. der das Leichteste zum Abthun ist. das Seyn und Nichts und das Werden. Diese Bewußtlosigkeit ist um so weniger zu rechtfertigen. und daselbst für sich der Betrachtung werden unterworfen seyn. die das abzuhalten und zu entfernen sich bemühten.

werden zugleich belehrungsweise vorgebracht und nicht sowohl bewiesen. den 7.--Aber diese Bildung und Zucht des Denkens. den sie behandelt. indem er es im Angesicht der Größe der Aufgabe betrachtet. insofern sie eine solche in sich zu schließen schiene. Bei der Erwähnung platonischer Darstellung kann.s.i. als der modernen Welt angehörig. und die wissenschaftliche Methode von einander unterschieden. die auf denselben sich zu beschränken eitel ist. der unabwendbaren Zerstreuung durch die Größe und Vielseitigkeit der Zeitinteressen. eben dieß zu untersuchen. ebenso etwas Wirkliches ist.--eine Albernheit. was es hat werden mögen. sogar unter dem Zweifel. von der Sache selbst anzufangen. d. ebenso solche abstrakte Unendlichkeit. eine Äußerlichkeit ohne Innerlichkeit u. so wie auch der Inhalt nicht einen absoluten Anfang macht. ohne vorangehende Reflexionen. ferner ein formloser Inhalt und eine inhaltlose Form.Gegentheil hiervon. daß die Unendlichkeit verschieden von der Endlichkeit. die freie Muße.f. der Inhalt etwas Anderes als die Form. So aber mußte der Verfasser. und um sich herum mit anderem Stoffe zusammenhängt. das Innere ein Anderes als das Äußere. andere Voraussetzungen und Vorurtheile herbeizubringen. die Vermittelung ebenso nicht die Unmittelbarkeit sey. das keine Äußerung hat. ob denn so ein Endliches ohne Unendlichkeit etwas Wahres ist. einen schwereren Gegenstand und ein Material von reicherm Umfang zur Bearbeitung vor sich hat. der Sache nach aber Theils das Unberechtigte. dergleichen nur vorauszusetzen und geradezu anzunehmen. daß für ein Werk.--etwas Wahres. unter den Umständen einer äußerlichen Nothwendigkeit. Berlin. wer ein selbstständiges Gebäude philosophischer Wissenschaft in modernen Zeiten neu aufzuführen arbeitet. In solchem Belehren als Benehmen liegt--man kann es nicht anders nennen. gewährt gewesen wäre. das Studium und die Produktion der ganzen Entwickelung verschafft. dürfte nur um so mehr bis zu dem Wunsch treiben. als ob einer dergleichen nicht wüßte. wird allein durch das Weitergehen. als bei der logischen Wissenschaft. Diesen Wissenschaften wird es daher zugegeben. ob der laute Lärm des Tages und die betäubende Geschwätzigkeit der Einbildung. an die Erzählung erinnert werden. ein tieferes Princip. vielmehr das Weitere. Die Erinnerung hieran. eine Vergleichung. so ein Inneres für sich. noch Raum für die Theilnahme an der leidenschaftslosen Stille der nur denkenden Erkenntniß offen lasse. sich mit dem begnügen. durch welche ein plastisches Verhalten desselben bewirkt und die Ungeduld der einfallenden Reflexion überwunden würde. November 1831. das. Solche Voraussetzungen. andere Kategorien als nur das Princip ist. so wie von der Methode nur lemmatischer Weise zu sprechen. die als bekannt und angenommen vorausgesetzten Formen von Definitionen und dergleichen . es sieben und siebenzig Mal durchzuarbeiten. In jeder andern ist der Gegenstand. von ihrem Boden und dessen Zusammenhang. sondern von andern Begriffen abhängt. als erzählt und versichert. Theils aber noch mehr die Unwissenheit. Einleitung Allgemeiner Begriff der Logik Es fühlt sich bei keiner Wissenschaft stärker das Bedürfniß. daß Plato seine Bücher über den Staat sieben Mal umgearbeitet habe. daß es das Bedürfniß und Geschäft des logischen Denkens ist.

als eine fertige Welt außerhalb des Denkens. eine Materie. und das sogenannte zweite Bestandstück. hat nicht den Zweck. Alsdann stehen diese beiden Bestandtheile. der Begriff desselben erzeugt sich in ihrem Verlaufe. daß der Stoff des Erkennens. Theils bereits untergegangen. daß der Standpunkt dieser Wissenschaft höher gefaßt werde. so hat sie ja unmittelbar daran ihren eigenthümlichen Inhalt. weil gerade das Wesentliche der Wahrheit. denn sie machen einen Theil ihres Inhalts selbst aus und haben erst innerhalb ihrer begründet zu werden. daß die Logik von allem Inhalte abstrahire. daß dieß Denken die bloße Form einer Erkenntniß ausmache. den Begriff der Logik etwa zu begründen.ohne weiteres anzuwenden. den Gesichtspunkt. um deren Beschaffenheit sie sich bekümmert. sondern ihre ganze Abhandlung bringt dieß Wissen von ihr selbst erst als ihr Letztes und als ihre Vollendung hervor. so wird dabei verstanden. Denn da das Denken und die Regeln des Denkens ihr Gegenstand seyn sollen. noch auch nur der Weg zu realer Wahrheit seyn könne. durch einige Erläuterungen und Reflexionen. daß sie nur die Regeln des Denkens lehre. Allein zweitens sind überhaupt die Vorstellungen. nicht aber reale Wahrheit selbst enthalten. und zwar macht er ihr letztes Resultat aus. erst daran einen Inhalt gewinne und dadurch ein reales Erkennen werde. und daß sie eine völlig veränderte Gestalt gewinne. daß das Denken für sich leer sey. der Vorstellung näher zu bringen. aus welchem diese Wissenschaft zu betrachten ist. daß die Logik von allem Inhalte abstrahire. Nicht nur aber die Angabe der wissenschaftlichen Methode. wird wesentlich innerhalb ihrer abgehandelt. kann sie daher nicht voraussagen. das zu einer Erkenntniß gehöre. was sie ist. Der bisherige Begriff der Logik beruht auf der im gewöhnlichen Bewußtseyn ein für allemal vorausgesetzten Trennung des Inhalts der Erkenntniß und der Form derselben. daß sie vollends verschwinden. sich damit erfülle. die Materie. an und für sich vorhanden.--(denn sie sollen das Verhältniß von Bestandtheilen haben. und sich der gewöhnlichen Art des Raisonnements zur Festsetzung ihrer allgemeinen Begriffe und Grundbestimmungen zu bedienen. und das Erkennen wird aus ihnen . Es wird erstens vorausgesetzt. daß somit die Logik als von welcher diese Materie ganz und gar unabhängig sey. sondern. und kann somit nicht vorausgeschickt werden. das Denken oder bestimmter das begreifende Denken. der Inhalt. als eine Form äußerlich zu jener Materie hinzutrete. auf denen der Begriff der Logik bisher beruhte. oder den Inhalt und die Methode derselben zum voraus wissenschaftlich zu rechtfertigen. sondern auch der Begriff selbst der Wissenschaft überhaupt gehört zu ihrem Inhalte. Die Logik dagegen kann keine dieser Formen der Reflexion oder Regeln und Gesetze des Denkens voraussetzen. sie hat daran auch jenes zweite Bestandstück der Erkenntniß. Was daher in dieser Einleitung vorausgeschickt wird. Wenn die Logik als die Wissenschaft des Denkens im Allgemeinen angenommen wird. außer ihr liege. Theils ist es Zeit. anderswoher gegeben werden müsse. in raisonnirendem und historischem Sinne. oder der Wahrheit und der Gewißheit. nur die formalen Bedingungen wahrhafter Erkenntniß angeben. Vors Erste aber ist es schon ungeschickt zu sagen. Gleichfalls ihr Gegenstand. ohne auf das Gedachte sich einzulassen und auf dessen Beschaffenheit Rücksicht nehmen zu können.

daß erst die sinnliche Wahrnehmung ihnen Gehalt und Realität gebe. daß das Denken und die Bestimmungen des Denkens nicht ein den Gegenständen Fremdes.--) an und für sich übereinstimmen. daß das Objekt ein für sich Vollendetes. so sind sie die Irrthümer. und zwar als eine weiche unbestimmte Form sich seiner Materie angemessen zu machen habe. . Drittens. nur die Erscheinung zu erkennen. oder daß die Dinge und das Denken derselben. es ist überhaupt darunter der abstrahirende und damit trennende Verstand zu verstehen. sie ist darauf eingeschränkt. Gegen die Vernunft gekehrt beträgt er sich als gemeiner Menschenverstand und macht seine Ansicht geltend. aber diese Vorurtheile. sondern sie erst in die Form des Denkens erhoben. deren durch alle Theile des geistigen und natürlichen Universums durchgeführte Widerlegung die Philosophie ist. --denn sie ist nicht an und für sich vorhanden. daß die Wahrheit auf sinnlicher Realität beruhe. In diesem Verzichtthun der Vernunft auf sich selbst. als ob in ihr dasselbe Verhältniß Gott finde. das allein an ihnen wahrhaft Wahre sey.--das Denken nach dem Gegenstande sich fügen und bequemen. und die wahrhafte Natur der Dinge. daß die Vernunft. nur etwas. Aber der reflektirende Verstand bemächtigte sich der Philosophie. insofern sie an und für sich bleibe. somit nicht sie in ihrer Unmittelbarkeit. ein und derselbe Inhalt sey. welche die Natur unsers gewöhnlichen. dieser bleibt als ein Ding an sich. Diese Ansichten über das Verhältnis des Subjektes und Objekts zu einander drücken die Bestimmungen aus. in dem Sinne. das des Denkens zu seiner Wirklichkeit vollkommen entbehren könne. als Gedachte. Die ältere Metaphysik hatte in dieser Rücksicht einen höhern Begriff von dem Denken als in der neuern Zeit gäng und gäb geworden ist. des Gegenstandes und des Denkens nicht in jener neblichten Unbestimmtheit gelassen. der sonst vielfach als Schlagwort gebraucht wird. es wird dadurch nicht zu seinem Andern. nur subjektive Wahrheit. daß die Gedanken nur Gedanken seyen. daß das. was dieser Ausdruck sagen will. und das selbstbewußte Bestimmen gehört ohnedieß nur ihm an. sondern vielmehr deren Wesen sey. das Wissen ist zur Meinung zurückgefallen. das sich erst an einem Stoffe zu vervollständigen. nur Hinrgespinnste erzeuge. sondern bestimmter genommen wird.mechanischer oder höchstens chemischer Weise zusammengesetzt--) in dieser Rangordnung gegen einander. sein Empfangen und sich nach ihm Bequemen bleibt eine Modifikation seiner selbst. Jene legte nämlich zu Grunde. was durchs Denken von und an den Dingen erkannt werde. Es ist genau zu wissen. so ist jede eine von der andern geschiedene Sphäre. weil sie den Eingang in die Philosophie versperren. indem die Verschiedenheit der Materie und der Form. um diese Übereinstimmung hervorzubringen. (--wie auch unsere Sprache eine Verwandtschaft derselben ausdrückt. der in seinen Trennungen beharrt. in die Vernunft übergetragen. Fertiges sey. schlechthin ein Jenseits des Denkens. des erscheinenden Bewußtseins ausmachen. Wahrheit ist die Übereinstimmung des Denkens mit dem Gegenstande. als ob dieses Verhältniß an und für sich Wahrheit habe. oder die vielmehr. es kommt also auch in seiner Beziehung auf den Gegenstand nicht aus sich heraus zu dem Gegenstande. geht der Begriff der Wahrheit verloren. und es soll. Das Denken kommt daher in seinem Empfangen und Formiren des Stoffs nicht über sich hinaus. Diese Metaphysik hielt somit dafür. dem die Natur der Sache selbst nicht entspreche. vor derselben abzulegen sind. da hingegen das Denken etwas Mangelhaftes sey. daß das Denken in seinen immanenten Bestimmungen.

mit dem Zusatz. welcher sie beide in sich enthält. aber doch die andere Art. daß er jedoch nichts Wahres. worauf überhaupt die Erhebung der Vernunft in den höhern Geist der neuern Philosophie beruht. daß sie auf Zeit und Raum. Wenn sie nicht Bestimmungen des Dings an sich seyn können. sie erkennt nicht. Dieses Beziehen der Reflexion gehört an sich der Vernunft an. sondern nur Unwahres einzusehen fähig sey. nämlich die Dinge an sich zwar nicht.--Die schon namhaft gemacht Reflexion ist dieß. so ungereimt ist eine wahre Erkenntniß. die den Gegenstand nicht erkennte. wenn unsere Weltvorstellung sich auflöst. es sey. so ist noch mehr der Geist selbst. daß der Widerspruch eben das Erheben der Vernunft über die Beschränkungen des Verstandes und das Auflösen derselben ist. ein in sich selbst Widersprechendes. so können sie noch weniger Bestimmungen des Verstandes seyn. und sie zunächst beziehen. an derselben das Feste und Einige zu haben vermeinend. in die Erkenntniß fielen. sondern läßt sie für das Subjekt in derselben Gestalt. auf die Welt angewendet werden. ob sie an einer Wand. als ob zwar nicht die Dinge an sich. als daß diese Formen an ihnen selbst etwas Unwahres sind. oder daß sie Bestimmungen innerhalb des Geistes seyen. dem wenigstens die Würde eines Dings an sich zugestanden werden sollte. nämlich die Erscheinungen. --Dieß kann keinen andern Sinn haben. worauf sie angewendet würde. als ob dabei gleichsam nur die Art der Gegenstände verschieden wäre. Aber sie muß ebenso sehr über diese ihre trennenden Bestimmungen hinausgehen. daß diese Formen keine Anwendung auf die Dinge an sich haben. ist der große negative Schritt zum wahrhaften Begriffe der Vernunft.--Es ist nicht die Beschaffenheit des Stoffes oder Gegenstandes. Indem aber auf der andern Seite diese Erkenntniß sich als die Erkenntniß von Erscheinendem weiß. welche das Erkennen nimmt. als ob die Vernunft es sey. wie er an sich ist. Aber die nicht durchgeführte Einsicht fällt in den Mißverstand. und dasselbe zu bestimmen und zu trennen. so müßte der Verstand. Statt von hier aus den letzten Schritt in die Höhe zu thun. oder aber noch auf der Pallete mit einander vereinigt werden. hat das Tiefere zum Grunde.Diese Wendung jedoch. Wie wenn einem Manne richtige Einsicht beigemessen würde. so gut als schwarz und weiß ein Grau geben. oder in dem sie sich . wie sie sonst für das Objekt galten. die zur Einsicht des Widerstreits derselben gelangt. noch weniger dieselben sich gefallen lassen und damit vorlieb nehmen wollen. Allein indem sie für die subjektive Vernunft und für die Erfahrung als geltend gelassen werden. ein sich Auflösendes. und die als Verlust und Rückschritt erscheint. Wenn sie aber ungenügend für das Ding an sich sind. dem sie angehören sollen. Die Kritik der Formen des Verstandes hat das angeführte Resultat gehabt. indem die Bestimmungen des Unendlichen und Endlichen auf sie übergetragen werden. So ungereimt das Letztere wäre. Auf dem Standpunkte dieses Beziehens tritt der Widerstreit derselben hervor. zu suchen. so hat die Kritik keine Änderung an ihnen selbst bewirkt. aber zugleich vorausgesetzt. welche in Widerspruch mit sich gerathe. ist die Erkenntniß von dem Unbefriedigenden der Verstandesbestimmungen zu der sinnlichen Existenz zurückgeflohen. und die eine Art. über das konkrete Unmittelbare hinaus zu gehen. die Erhebung über jene Bestimmungen. Der Grund jener allgemein gewordenen Vorstellung ist nämlich in der Einsicht von dem nothwendigen Widerstreite der Bestimmungen des Verstandes mit sich selbst. aber doch innerhalb der Sphäre der Erscheinung richtig erkannt würde. Die Bestimmungen des Endlichen und Unendlichen sind in demselben Widerstreit. wird das Unbefriedigende derselben eingestanden.

Der konsequenter durchgeführte transcendentale Idealismus hat die Richtigkeit des von der kritischen Philosophie noch übrig gelassenen Gespensts des Dings-an-sich. worin sie sich noch befindet. daß er innerhalb der Logik . und ihre gediegene.. Dieser Begriff bedarf also (abgesehen davon. ist ohnehin das Gebiet der Wahrheit nicht zu suchen. sind sie todte Formen. und hat den Begriff der Wissenschaft zu seinem Resultate. und ein solches substantielles Wesen pflegt für sie außen gesucht zu werden. Aber die subjektive Haltung dieses Versuchs ließ ihn nicht zur Vollendung kommen. Diese Reflexion führt näher auf die Angabe des Standpunkts. und den Zweck gehabt. absolut-konkrete Einheit ist. aber sie im Subjekt gelassen. Dieser Weg geht durch alle Formen des Verhältnisses des Bewußtseyns zum Objekte durch. das alle abstrakten Bestimmungen in sich zusammenhält. sondern allein der Art. inwiefern er sich von der bisherigen Behandlungsweise dieser Wissenschaft unterscheidet. In jenem Stoffe. was eine Materie genannt zu werden pflegt. sondern sie lemmatisch aus der subjektiven Logik geradezu aufgenommen. und der allein wahrhafte Standpunkt ist. In der Phänomenologie des Geistes habe ich das Bewußtseyn in seiner Fortbewegung von dem ersten unmittelbaren Gegensatz seiner und des Gegenstandes bis zum absoluten Wissen dargestellt. wie er als Realität und als eine wahrhafte Sache in dem gewöhnlichen Bewußtseyn gilt. dieses abstrakten von allem Inhalt abgeschiedenen Schattens erkannt. was gemeinhin unter Logik verstanden wird. sie zu betrachten und zu behandeln. nach welchem die Logik zu betrachten ist. inhaltsvoller Wahrheit entbehrende Wissenschaft. wie derselbe gefaßt wird. und haben den Geist in ihnen nicht wohnen. wie sie vorgefunden. Nach dem also. Diese Wissenschaft. in dem Zustande. Auch machte diese Philosophie den Anfang. Indem sie als feste Bestimmungen aus einander fallen und nicht in organischer Einheit zusammengehalten werden. noch weniger aber von der dialektischen Betrachtung derselben die Rede war. Damit aber entbehren sie des gediegenen Inhalts. als eine feste Grundlage und Konkretion dieser abstrakten Bestimmungen. was einen Unterschied ausmachen kann. denn der Gegenstand hat nur durch und nach jenen Bestimmungen den Widerspruch an ihm. nach ihrem eigenthümlichen Inhalt. brauchte nicht weit gesucht zu werden. so daß von einer Ableitung ihrer an ihnen selbst. Jene Kritik hat also die Formen des objektiven Denkens nur vom Ding entfernt. Ganz ohne Rücksicht auf metaphysische Bedeutung aber wird dasjenige betrachtet.--einer Materie. die Vernunft aus sich selbst ihre Bestimmungen darstellen zu lassen. der in ihr vermißt. der an den logischen Formen vermißt wird. Der Inhalt. ist nichts anderes. betrachtet.befänden. Sondern das Gehaltlose der logischen Formen liegt vielmehr allein in der Art. oder auch einer Ableitung derselben als subjektiv-logischer Formen. Aber die logische Vernunft selbst ist das Substantielle oder Reelle. Fernerhin ist diese Haltung und mit ihr auch jener Anfang und die Ausbildung der reinen Wissenschaft aufgegeben worden. es ist nicht Schuld des Gegenstandes der Logik. Aber sie ist nicht aus diesem Grunde eine formelle. ihn vollends zu zerstören. Sie hat dabei nämlich diese Formen nicht an und für sich selbst. wenn sie gehaltlos seyn soll. der ihre lebendige konkrete Einheit ist. welche Gehalt an sich selbst wäre. welchem Mangel das Unbefriedigende derselben zugeschrieben zu werden pflegt. hat freilich keinen Inhalt der Art. auf den sie in Zukunft für immer zu stellen ist.

--eine Materie aber. Die Logik ist sonach als das System der reinen Vernunft. Dieses objektive Denken ist denn der Inhalt der reinen Wissenschaft. somit die absolute Form selbst ist. worüber am Ende allein die Willkür eine feste Bestimmung abschließen kann. als die Phänomenologie des Geistes nichts anderes als die Deduktion desselben ist. oder eigentlich nur bittweise beibringen kann. und er ist keiner andern Rechtfertigung fähig. daß ihr Inhalt vielmehr allein das absolute Wahre. und die Wahrheit.--Es kommt dabei ferner auf Raisonnement an. die Wissenschaft mir ihrer Definition anzufangen. Sie enthält den Gedanken. nach der auch noch etwas mehr und anderes bei diesem und jenem Ausdrucke zu verstehen. da diese Materie vielmehr der reine Gedanke. dieser Gewißheit. daß man dieß und jenes als anerkannt gelten lassen möge. mit der irgend eine Wissenschaft den absoluten Anfang macht. der Begriff als solcher aber das an und für sich seyende ist. was alles und bis zu welcher Grenze und Umfang es hereingezogen oder ausgeschlossen werden müsse. der Andere dorther einen Fall und Instanz beibringt. wie sie ohne Hülle an und für sich selbst ist. daß dieser Inhalt die Darstellung Gottes ist. Als Wissenschaft ist die Wahrheit das reine sich entwicklende Selbstbewußtseyn. daß die Nothwendigkeit ihres Gegenstandes und damit ihrer selbst aufgezeigt würde. in dessen Definition also noch eine nähere oder allgemeinere Bestimmung aufzunehmen und darnach auch die Wissenschaft einzurichten sey. . sie entbehrt so wenig der Materie zu einer wirklichen und wahren Erkenntniß. als das Reich des reinen Gedankens zu fassen. dem Raisonnement selbst aber steht das mannigfaltigste und verschiedenartigste Dafürhalten offen. weil. wird von dem Bedürfniß nicht die Rede. Sie ist daher so wenig formell. wie jener Gang desselben es hervorbrachte. kann nichts anders enthalten. regelrechten Ausdruck von demjenigen. oder die Sache an sich selbst. Es hört gar nicht auf. Bei diesem Verfahren. insofern sie ebenso sehr der reine Gedanke ist. nur in dem absoluten Wissen. Man kann sich deswegen ausdrücken. Eine Definition. aber eine Definition der Wissenschaft oder näher der Logik hat ihren Beweis allein in jener Nothwendigkeit ihres Hervorgangs. der Wahrheit gleich geworden ist. weil er sie daselbst erhalten hat. so wie diese Gewißheit. ist eine historische Versicherung in Ansehung deren man sich allein auf dieses und jenes Anerkannte berufen. als den bestimmten. der die Form nicht ein Äußerliches ist. daß er vor die Vorstellung gebracht und eine historische Kenntniß davon bewirkt werde.selbst hervorgeht) hier keiner Rechtfertigung. Daß man sich gerade dieß darunter vorstelle. --Eine raisonnirende Begründung der Erläuterung des Begriffs der Wissenschaft kann zum höchsten dieß leisten. die wahrhafte Materie ist. was man sich zugegebner. wie er in seinem ewigen Wesen vor der Erschaffung der Natur und des endlichen Geistes ist.und bekanntermaßen unter dem Gegenstande und Zweck der Wissenschaft vorstellt. Der Begriff der reinen Wissenschaft und seiner Deduktion wird in gegenwärtiger Abhandlung also insofern vorausgesetzt. als nur dieser Hervorbringung desselben durch das Bewußtseyn. Die reine Wissenschaft setzt somit die Befreiung von dem Gegensatze des Bewußtseyns voraus. die Trennung des Gegenstandes von der Gewißheit seiner selbst vollkommen sich aufgelöst hat. insofern er eben so sehr die Sache an sich selbst ist. Das absolute Wissen ist die Wahrheit aller Weisen des Bewußtseins. daß das an und für sich seyende gewußter Begriff. Dieses Reich ist die Wahrheit. oder wenn man sich noch des Worts Materie bedienen wollte. und hat die Gestalt des Selbst. dem sich seine eignen Gestalten alle in denselben als in die Wahrheit auflösen. daß der Eine daher.

daß der Geist und die Natur allgemeine Gesetze habe. erst durch diese Verschiedenheit reale Substantialität habe. daß ihr vor andern Wissenschaften eine so frühe Vollendung zu Theil geworden sey. Urtheils. Oder wenn von gegebenen Bestimmungen auf andere geschlossen wird. und fordert die Betrachtung derselben. die nur ins erkennende Subjekt fallen. behaftet. Er hat damit den Grund zu einer Intellektualansicht des Universums gelegt. Es ist in ihr nicht um ein Denken über etwas. aber auch keinen Schritt vorwärts. Aber insofern gesagt wird. das für sich außer dem Denken zu Grunde läge. das Logische. Aber die Befreiung von dem Gegensatze des Bewußtseyns. das im gewöhnlichen Sinne Logik heißt. Die platonische Idee ist nichts anderes. Definitionen nicht Bestimmungen enthalten. ein unendlicher Anstoß. um Formen. Definition. die in dem Denken Gottes sind. der die in ihm enthaltene Bestimmung vorzugsweise dem Bewußtseyn beilegt. erhebt die Denkbestimmungen über diesen ängstlichen. welche seine wesentlichste eigenste Natur ausmachen.B. daß Vernunft in der gegenständlichen Welt ist. zu Grunde. ist die Meinung auf die Seite zu legen.--Von der andern Seite aber kann man sich auf die eigenen Vorstellungen der gewöhnlichen Logik berufen. welche die Wissenschaft muß voraussetzen können. hineingetragen.s. welche bloße Merkmale der Wahrheit abgeben sollten. insofern es von seinem Begriffe verschieden ist.f. blieb als ein Jenseits an ihnen übrig.Anaxagoras wird als derjenige gepriesen. daß das Erschlossene nicht ein dem Gegenstande Äußerliches und Fremdes sey. seit Aristoteles habe sie keinen Rückschritt gethan. es wird nämlich angenommen. darüber glücklich. wie sie an und für sich. sondern die Bestimmungen des Gegenstandes. Schlusses. daß diesem Denken das Seyn entspreche. wird angenommen. dadurch bleiben sie zugleich mit dem Objekte. nämlich das Aggregat von Bestimmungen und Sätzen. das Letztere deswegen. gab. aus Angst vor dem Objekt den logischen Bestimmungen eine wesentlich subjektive Bedeutung. zu thun. so wird zugegeben. ohne eine solche Beschränkung und Rücksicht. daß z. weil sie allem Ansehen nach geschlossen und vollendet zu seyn scheine. das Rein-vernünftige sind. daß der Nus. als ob sie gleichsam existirende Dinge.--Es liegt überhaupt bei dem Gebrauche der Formen des Begriffs.--Wenn . daß die Denkbestimmungen eben so sehr objektiven Werth und Existenz haben. außerhalb welcher die Welt der Wirklichkeit sich befinde und eine von jenen Ideen verschiedene. wie der spätere Idealismus. als ob die Wahrheit etwas Handgreifliches seyn müsse. und ist ein Nichtiges. hört es auf wirklich zu seyn. und ein Ding-an-sich. der zuerst den Gedanken ausgesprochen habe. nach welchen ihr Leben und ihre Veränderung sich machen. sondern daß es ihm vielmehr selbst zukomme. aber in einer andern Welt oder Region seyen. als das Allgemeine oder bestimmter der Begriff des Gegenstandes. daß sie nicht bloß Formen des selbstbewußten Denken sind. das sie flohen. Kant preist sonst die Logik. unvollendeten Standpunkt. Die kritische Philosophie machte zwar bereits die Metaphysik zur Logik. Um dieß in der Vorstellung wenigstens aufzunehmen. nur in seinem Begriffe hat Etwas Wirklichkeit. sondern auch des gegenständlichen Verstandes. daß Verstand. der Gedanke. wie vorhin erinnert worden. das Princip der Welt. deren reine Gestalt die Logik seyn muß. die Seite der Handgreiflichkeit und des sinnlichen Außersichseyns gehört dieser nichtigen Seite an. sondern die nothwendigen Formen und eigenen Bestimmungen des Denkens sind der Inhalt und die höchste Wahrheit selbst. daß das Wesen der Welt als der Gedanke bestimmt ist. Division u. aber sie. Denken ist ein Ausdruck. Solche Handgreiflichkeit wird zum Beispiel selbst noch in die platonischen Ideen.

als daß es nicht der oberflächlichsten Betrachtung sogleich auffallen sollte. Was solchen Inhalt betrifft. in Verachtung gekommen. In der Arithmetik werden die Zahlen als das Begrifflose genommen. physiologischen Beobachtungen.--Regeln. in der sich die Logik. An und für sich muß ein großer Theil dieser psychologischen. daß dieß letztere Bewußtseyn den erstern Erhebungen durchaus unangemessen und ihrer unwürdig ist. so ist schon oben der Grund angegeben worden. auf daß man zur Wahrheit gelange. das außer seiner Gleichheit oder Ungleichheit. den sonst zu kurzen und todten Inhalt der Logik durch irgend etwas auszudehnen.--Man hat daher nicht mit Unrecht dieses Denken dem Rechnen und das Rechnen wieder diesem Denken gleichgesetzt. des Schließens vornehmlich. Sie wird noch mitgeschleppt mehr im Gefühle. seinen Augen durch Brillen zu Hülfe zu kommen habe. stehen. wird ein völlig analytisches Verfahren und begriffloses Kalkuliren. denn ein zweitausendjähriges Fortarbeiten des Geistes muß ihm ein höheres Bewußtseyn über sein Denken und über seine reine Wesenheit in sich selbst. zeigt einen zu großen Unterschied. daß sie um so mehr einer totalen Umarbeitung bedürfe. wie sie sich in den Lehrbüchern zeigt. als aus Überzeugung. Dadurch daß bei den Urtheilen und Schlüssen die Operationen vornehmlich auf das Quantitative der Bestimmungen zurückgeführt und gegründet werden. Gesetze und Regeln. was man in Büchern lese oder mündlich höre. ist nicht viel besser.--so ist daraus eher zu folgern.--müssen jedermann als überflüßig vorkommen. befindet. man darf sagen. Das Ableiten der sogenannten Regeln und Gesetze. sein Bewußtseyn über sein reines Wesen. wenn man die neuern Kompendien der Logik betrachtet. das weder an ihm selbst. mit der Gestalt. wenn man nicht gut sehe. Vollends solche Regeln. daß jener gewöhnliche Inhalt und die Beschäftigung mit jenen leeren Formen Werth und Nutzen habe. sind nachher für Verunstaltungen ziemlich allgemein anerkannt worden. daß eine Logik überhaupt nicht zu entbehren sey.--nur höchstens dem Schriftsteller oder Lehrer nicht. daß man dasjenige durchdenken und prüfen solle. Die Bestimmungen desselben gelten in ihrer Festigkeit unverrückt. noch dessen Beziehung ein Gedanke ist. Die Vergleichung der Gestalten. ist sie. zu denen sich der Geist der praktischen und der religiösen Welt und der Geist der Wissenschaft in jeder Art reellen und ideellen Bewußtseyns emporgehoben hat.--wie denn in der That die Veränderungen. sie mochten in der Logik. die ihr durch psychologisches. beruht Alles auf einem äußerlichen Unterschiede. auf bloßer Vergleichung. pädagogisches und selbst physiologisches Material eine Zeitlang gegeben wurden. pädagogischen. das heißt. verschafft haben. Die Erweiterungen. außer seinem ganz äußerlichen Verhältnisse keine Bedeutung hat. von mannigfaltig zerschnittenen Gemälden die passenden Stücke zusammen zu suchen. warum er so geistlos ist. und aus einer noch fortdauernden Gewohnheit an die Tradition von ihrer Wichtigkeit. als ein Befingern von Stäbchen von ungleicher Länge.die Logik seit Aristoteles keine Veränderung erlitten hat. und zwar ernsthaft in Paragraphen abgetheilt gegeben wurden. die von den Lehrbüchern in der sogenannten angewandten Logik. und werden nur in äußerliche Beziehung miteinander gebracht. oder wo es sey.--als die spielende Beschäftigung der Kinder. als sehr schaal und trivial erscheinen. um sie nach ihrer Größe zu sortiren und zu verbinden. häufig mehr nur in Weglassungen bestehen. als zum Beispiel. . daß man. In der Form und im Inhalt. In der That ist das Bedürfniß einer Umgestaltung der Logik längst gefühlt worden. der in Verlegenheit ist.

an dem Bewußtseyn ein Beispiel von dieser Methode. Bisher hatte die Philosophie ihre Methode noch nicht gefunden. Die Exposition dessen aber. nicht ein Resultat.--oder half sich auch mit dem rohen Wegwerfen aller Methode. sie betrachtete mit Neid das systematische Gebäude der Mathematik und borgte sie. fällt in die Abhandlung der Logik selbst. denn sie ist um dessen Negation oder Entgegengesetztes reicher geworden. die nur Vermischungen von gegebenem Stoffe. die sich auflöst. wodurch sie allein fähig ist. an einem konkreteren Gegenstande. Auch die reine Mathematik hat ihre Methode. enthält ihn also. Erfahrungswissenschaften haben für das. somit bestimmte Negation ist. deren jede in ihrer Realisirung sich zugleich selbst auflöst. was an und für sich widersprechend ist. sie auch auf die Philosophie anzuwenden. gefunden. aber sie wird auch innerhalb der Logik selbst näher betrachtet werden. so gut es geht. Damit daß dieß todte Gebein der Logik durch den Geist zu Gehalt und Inhalt belebt werde. bestimmte Negation ist. in das abstrakte Nichts auflöst. von ihr. Sie hat ungefähr die Form einer Erfahrungswissenschaft. Ich habe über diese Methode und überhaupt das Untergeordnete der Wissenschaftlichkeit. Das Einzige.--und damit in eine höhere Gestalt übergegangen ist. oder daß das sich Widersprechende sich nicht in Null. ihre eigenthümliche Methode.-und in unaufhaltsamen. die für ihre abstrakten Gegenstände und für die quantitative Bestimmung. wie gesagt. um den wissenschaftlichen Fortgang zu gewinnen. das Wesentliche gesagt. reichere Begriff als der vorhergehende. oder daß eine solche Negation nicht alle Negation. Ich habe in der Phänomenologie des Geistes ein Beispiel von dieser Methode. von Außen nichts hereinnehmendem Gange. in dem sie sich befindet. daß dreiviertel mit zweidrittel multipliziert. daß das Negative ebenso sehr positiv ist. die in der Mathematik Statt finden kann. aber der höhere. denn die Methode ist das Bewußtseyn über die Form der inneren Selbstbewegung ihres Inhalts.--ist die Erkenntniß des logischen Satzes. . reinem. In dem Zustande. in der Vorrede zur Phänomenologie des Geistes. so enthält diese Operation ungefähr so viel und so wenig Gedanken. muß ihre Methode diejenige seyn. ein Halbes ausmacht.*) Es sind hier Gestalten des Bewußtseyns. Theilen der Philosophie. als die Berechnung. daß also im Resultate wesentlich das enthalten ist. sondern die Negation der bestimmten Sache.--was eigentlich eine Tautologie ist.--In diesem Wege hat sich das System der Begriffe überhaupt zu bilden. die Negation. was sie seyn sollen. Indem das Resultirende. an einem konkreteren Gegenstande. in der sie allein betrachtet. aufgestellt. oder behalf sich mit der Methode von Wissenschaften. ob in einer Figur diese oder jene Art des Schlusses Statt haben könne. an dem Bewußtseyn. des Definirens und des Klassificirens ihres Stoffes. passend ist. und ist die Einheit seiner und seines Entgegengesetzten.Wenn auf mechanische Weise ausgerechnet wird. woraus es resultirt. (*Später an den anderen konkreten Gegenständen und resp. und um dessen ganz einfache Einsicht sich wesentlich zu bemühen ist. sich zu vollenden. was allein die wahrhafte Methode der philosophischen Wissenschaft seyn kann. Sie ist ein neuer Begriff. ihre eigene Negation zu ihrem Resultate hat. denn sonst wäre es ein Unmittelbares. reine Wissenschaft zu seyn. ist kaum eine Ahnung von wissenschaftlicher Methode zu erkennen. Erfahrungssätzen und Gedanken sind. Spinoza. und den äußerlichen Gang der begrifflosen Quantität zum Gange des Begriffes zu machen. aber auch mehr als ihn. hat sie einen Inhalt. Wolf und Andere haben sie verführen lassen. sondern wesentlich nur in die Negation seines besonderen Inhalts.

daß sie von ihrem Gegenstande und Inhalte nichts Unterschiedenes ist. sollen für sich keine andere Bedeutung haben. davon zu sprechen. zum Behuf einer vorläufigen Übersicht gemacht. ist das vorhin angegebene Negative. Theils nur die Absicht. In den anderen Wissenschaften sind solche Vorausbestimmungen und Eintheilungen gleichfalls für sich nichts anderes. und anderswo ohnehin noch direkter. Selbst in der Logik zum Beispiel. die Dialektik. s. welche ihn fortbewegt. aber bei dem. als solche äußere Angaben.--Auch die platonische Dialektik hat selbst im Parmenides. Auch die Überschriften und Eintheilungen.--oder: wir kommen nunmehr zu den Urtheilen. alsdann unter der Elementarlehre findet sich ohne weiteres etwa die Überschrift: Gesetze des Denkens. u. Das. wird auch nicht von weitem an ein Ableiten gedacht. daß die Eintheilungen und Überschriften der Bücher.--alsdann erstes Kapitel: von den Begriffen. Sie gehören nicht zum Inhalte und Körper der Wissenschaft. so wie etwa die damit verbundenen Erklärungen. dergl. was sie Methode nennt. gänzlich verkannt worden. erhält dadurch eine ganz andere Stellung. denn sie fällt in die eigene Fortbestimmung des Begriffes. beschränkte Behauptungen durch sich selbst aufzulösen und zu widerlegen. die in diesem Systeme vorkommen. daß sie die einzige wahrhafte ist. Es ist klar. daß nicht die Methode.f. Abschnitte und Kapitel.--Diese ohne irgend eine Deduktion und Rechtfertigung gemachten Bestimmungen und Eintheilungen machen das systematische Gerüste und den ganze Zusammenhang solcher Wissenschaften aus.--denn es ist der Inhalt in sich. Die Ordnung besteht etwa in der Zusammenstellung von Gleichartigem. in der Vorausschickung des Einfacheren vor dem Zusammengesetzten und anderen äußerlichen Rücksichten. die Elementarlehre und die Methodik". welche das Ganze der Ausführung schon durchlaufen hat. heißt es etwa. Dieß erhellt für sich schon daraus. das er in sich selbst hat. daß keine Darstellungen für wissenschaftlich gelten können. "die Logik hat zwei Hauptstücke. Erster Abschnitt: von der Klarheit der Begriffe u. ehe sie noch durch die Sache selbst sich herbeiführen. und der Übergang macht sich nur damit. nothwendigen Zusammenhangs bleibt es bei dem Register der Abtheilungsbestimmungen. dieß macht das wahrhaft Dialektische aus. welche nicht den Gang dieser Methode gehen und ihrem einfachen Rhythmus gemäß sind. daß es jetzt heißt: Zweites Kapitel. Die Dialektik. aber ich weiß zugleich.Wie würde ich meinen können. daß die Begriffe und Wahrheiten aus Principien müssen abgeleitet seyn. Eine solche Logik sieht es für ihren Beruf an. daher die Folge seiner Momente voraus weiß und angiebt. sondern sind Zusammenstellungen der äußeren Reflexion. die in dem Werke angegeben sind. aber auch innerhalb der Wissenschaft werden sie nicht über diesen Charakter erhoben. In Gemäßheit dieser Methode erinnere ich. Aber in Rücksicht eines inneren.--noch vieler Vervollkommnung. als die der Inhaltsanzeige. vieler Durchbildung im Einzelnen fähig sey. man kann sagen. Außerdem aber muß die Nothwendigkeit des Zusammenhangs und die immanente Entstehung der Unterschiede sich in der Abhandlung der Sache selbst vorfinden. die als ein abgesonderter Theil der Logik betrachtet und in Ansehung ihres Zwecks und Standpunktes. wodurch sich der Begriff selbst weiter leitet. Theils aber überhaupt das Nichts zum . die ich in diesem Systeme der Logik befolgt. und daß sie eigentlich nur von historischem Werthe sind. denn es ist der Gang der Sache selbst.--oder vielmehr die dieß System an ihm selbst befolgt. die er an ihm selbst hat.

und etwas Anderes für den. Aber so wie nur bei der abstrakt-negativen Seite des Dialektischen stehen geblieben wird. daß ihre Resultate nur erschlichen und ein subjektiver Schein seyen. wie es hier genommen wird. Eine Darstellung der Logik zu diesem Behuf hätte sich in ihrer Methode an das obenbesagte Eintheilen und in Ansehung des näheren Inhalts an die Bestimmungen. das Unendliche zu erkennen.--indem er ihr den Schein von Willkür nahm. oder des Positiven im Negativen besteht das Spekulative. daß sie den Betrug verstecke. den sie nach der gewöhnlichen Vorstellung hat. der zur Natur der Denkbestimmungen gehört: zunächst zwar in der Art. Gewöhnlich sieht man die Dialektik für ein äußerliches und negatives Thun an. sich vom sinnlich-konkreten Vorstellen und vom Raisonniren loszureißen. welchen Zweck die durch psychologische und anthropologische Zuthaten populair gewordene Logik nicht einmal erfüllen kann. seinen Grund habe oder wenigstens zu Nichts führe. und diese Seite gehört unter die größten seiner Verdienste.--ein sonderbares Resultat. in bloßer Eitelkeit als einer subjektiven Sucht.Resultate. das Vernünftige zu erkennen. insofern diese Bestimmungen von der Vernunft auf die Dinge an sich angewendet werden. ist die Objektivität des Scheins und Nothwendigkeit des Widerspruchs. Begriffe in ihrer Bestimmtheit festzuhalten und aus ihnen erkennen zu lernen. wie dieß im Verfolge dieses Werkes weitläufiger geschehen wird. obgleich die Seele des Gebäudes. daß die Vernunft unfähig sey. als zur Eitelkeit des dialektisch behandelten Gegenstandes. Indem sie nur für die Kunst. freilich kein großes Lob. als die innere Negativität derselben. das nicht der Sache selbst angehöre. und ihre ganze Kraft allein darauf beruhe. Es ist dieß Resultat in seiner positiven Seiten aufgefaßt. Es ist die wichtigste. merke ich schließlich noch an. und immer noch dazu dienen. aber eben. Blendwerke vorzumachen und Illusionen hervorzubringen. ohne sich auf das Dialektische einzulassen. die Methode. die er zu Grunde gelegt und geltend gemacht hat. der zu ihr und den Wissenschaften überhaupt erst hinzutritt. in zwei verschiedenen Ansichten oder Werthen erscheint. In Rücksicht auf die Bildung und das Verhältniß des Individuums zur Logik. Kant hat die Dialektik höher gestellt. indem das Unendliche das Vernünftige ist. sich das Feste und Wahre in Schwanken zu setzen und aufzulösen. die im Dialektischen lebt. und sie als ein nothwendiges Thun der Vernunft darstellte. wurde schlechthin vorausgesetzt. das abstrakte. Sie ist etwas Anderes für den. als ihre sich selbstbewegende Seele. galt. die Vernunft sey nicht fähig. zu sagen. sich übrigens dem Inhalte nach auch davon unterscheiden. das Princip aller natürlichen und geistigen Lebendigkeit überhaupt. ob zwar nicht das spekulative Denken zu üben. Kant's dialektische Darstellungen in den Antinomien der reinen Vernunft verdienen zwar. zu halten. aber für die noch ungeübte. Ist solche noch darin begriffen. Sie würde dem Geiste das Bild eines methodisch geordneten Ganzen geben. aber die allgemeine Idee. Sie würde der äußeren Gestalt nach dem gewöhnlichen Vortrag dieser Wissenschaft ähnlich werden. was sie in der Vernunft und in Rücksicht auf das sind. was an sich ist. so ist das Resultat nur das Bekannte. unfreie Denkkraft schwerste Seite. daß sie ein falsches Spiel spiele. wenn sie näher betrachtet werden. daß diese Wissenschaft wie die Grammatik. und damit in dem Fassen des Entgegengesetzten in seiner Einheit. so hat sie sich zuerst im abstrakten Denken zu üben. nicht selbst darin erschiene. nichts anderes. ist ihre Natur. In diesem Dialektischen. der von ihnen . die sich für die einzelnen Begriffe ergeben.

zu ihr zurückkommt. und für den die wissenschaftliche Gestalt und deren Studium allerdings auch zur Noth entbehrt werden kann. Das Studium dieser Wissenschaft. was in ihrem unmittelbaren Sinne liegt. zufällig Regeln. Wer dagegen einer Sprache mächtig ist und zugleich andere Sprachen in Vergleichung mit ihr kennt. Die erste Bekanntschaft mit der Logik schränkt ihre Bedeutung auf sie selbst ein. nicht über die anderen Kenntnisse und Wissenschaften übergreift. die sogenannte natürliche Logik macht sich für sich in ihnen geltend und hilft sich ohne besondere. Tiefe und weitere Bedeutung anfangs vermißt wird. nicht als eine besondere Kenntniß neben anderem Stoffe und Realitäten. und verglichen mit dem Versprechen der absoluten Wissenschaft. erkennen. Vielmehr. das auf sich selbst beschränkt. hat diese Wissenschaft in ihrer abstrakten Gestalt. lebendigen Werth. so erhält das Logische erst dadurch die Schätzung seines Werths. dem erst kann sich der Geist und die Bildung eines Volks in der Grammatik seiner Sprache zu fühlen geben. Theoremen und deren Beweisen u. auf das Denken selbst gerichtete Erkenntnis fort. Erst aus der tiefern Kenntniß der anderen Wissenschaften erhebt sich für den subjektiven Geist das Logische als ein nicht nur abstrakt Allgemeines. gehalten gegen den Reichthum der Weltvorstellungen. welchen er im Geiste eines lebenserfahrenen Mannes hat. der Aufenthalt und die . Axiomen. gegen den real erscheinenden Inhalt der anderen Wissenschaften. Wer die Grammatik anfängt kennen zu lernen. das Wesen dieses Reichthums. das man wohl versteht und einsieht. die Welt der einfachen Wesenheiten. so empfängt er durch dasselbe darum nicht weniger die Kraft in sich. der sich mehr von selbst macht. Das System der Logik ist das Reich der Schatten. --wie derselbe Sittenspruch in dem Munde des Jünglings. und gehaltlos jenem Reichthum gegenüber zu stehen. es stellt sich daraus als die allgemeine Wahrheit. So muß denn allerdings die Logik zuerst gelernt werden.s. Alles eher zu leisten als dieß Versprechen. im Ganzen abgeworfen. dieselben Regeln und Formen haben nunmehr einen erfüllten. eine Folge von Definitionen. dem sich damit die ganze Kraft des darin enthaltenen Gehaltes ausdrückt. die nur den Werth und die Bedeutung dessen zeigen. und zwar einen solchen. So wer zur Wissenschaft hinzutritt. überhaupt eine isolirte Menge von Bestimmungen. als etwas. neben der die anderen wissenschaftlichen Beschäftigungen ein eigener Stoff und Gehalt für sich sind. zu seyn. auf welche das Logische etwa einen formellen Einfluß hat. sondern als das den Reichthum des Besonderen in sich fassende Allgemeine. die innere Natur des Geistes und der Welt. und ist auch für Sinn. Er kann durch die Grammatik hindurch den Ausdruck des Geistes überhaupt. sondern als das Wesen alles dieses sonstigen Inhalts dem Geiste dar. Vorstellung und praktisches Interesse jeder Art ansprechender.f. kalten Einfachheit ihrer reinen Bestimmungen vielmehr das Ansehen. die Logik. Vollends aber hält sich der Stoff und Inhalt dieser Wissenschaften für sich selbst vom Logischen völlig unabhängig. die ihn in alle Wahrheit leitet. in der farblosen. der ihn ganz richtig versteht. Gefühl. aber woran Umfang. nicht die Bedeutung und den Umfang besitzt. findet in ihren Formen und Gesetzen trockene Abstraktionen. Die anderen Wissenschaften haben die regelrechte Methode. die Wahrheit zu enthüllen. findet in der Logik zunächst ein isolirtes System von Abstraktionen. das Erkennen erkennt in ihnen zunächst nichts als sie. von aller sinnlichen Konkretion befreit. wenn es zum Resultate der Erfahrung der Wissenschaften geworden ist. ihr Inhalt gilt nur für eine isolirte Beschäftigung mit den Denkbestimmungen. Ob nun das Logische zwar im Anfange des Studiums nicht in dieser bewußten Kraft für den Geist vorhanden ist.

das Absolut-wahre.i. nach welchen Bestimmungen die Dreiecke eingetheilt werden. nicht ein Urtheil über irgend einen äußerlich genommenen Gegenstand. was der Begriff des Dreiecks genannt zu werden pflegt. die Bestimmungen liegen. d. Der Begriff ist nicht unbestimmt. sondern über alles dieses übergreift und dessen Wesen. nach welchen jenes in Säugethiere.s. liegt nicht in der Bestimmtheit des Dreiecks selbst.f. ebenso wenig als in dem. Vögel u. wie die Gleichseitigkeit u.--Zuvörderst also ist zu erinnern. nicht in dem. oder vielmehr in ihm selbst liegen. sondern bestimmt an ihm selbst. Die Logik . die Eintheilung aber drückt entwickelt diese seine Bestimmtheit aus. damit hier gleichfalls als eine Voraussetzung angegeben worden. das seine volle Verständigung und Rechtfertigung erst innerhalb der Wissenschaft erhält. f. die Eintheilung müsse mit dem Begriffe zusammenhängen. sie in ihrem Wesentlichen zu erfassen und festzuhalten. die sonstige Mannigfaltigkeit der Kenntniß und Wissenschaften in die vernünftige Form aufzunehmen.--oder was dasselbe ist.Arbeit in diesem Schattenreich ist die absolute Bildung und Zucht des Bewußtseyns.h. zum Voraus im Allgemeinen verständlich zu machen. obgleich auch dabei ein Verfahren der Methode in Anspruch genommen werden muß. Doch kann versucht werden. liegt. sie ist das Urtheil desselben. gleichsam nur insofern angegeben werden kann. die vorher durch das Studium erworbene abstrakte Grundlage des Logischen mit dem Gehalte aller Wahrheit zu erfüllen. aus der empirischen Anschauung aufgenommen. was für den Begriff des Thieres überhaupt.. w. Bestimmen des Begriffs an ihm selbst. das was zum Eintheilen erforderlich ist. daß die allgemeine Eintheilung hier nur vorläufig seyn. daß hier vorausgesetzt wird. oder des Säugethiers.w.s. von der bloß gemeinten Vorstellungswelt fernes Geschäft. daher historisch hier zum Voraus anzuführen im Stande ist. wird zur unbewußten Macht. Vornehmlich aber gewinnt der Gedanke dadurch Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. In der philosophischen Behandlung des Eintheilens muß der Begriff selbst sich als ihren Ursprung enthaltend zeigen. Solche Bestimmungen werden anderswoher. besteht dieß Geschäft in dem Fernhalten der Zufälligkeit des raisonnirenden Denkens und der Willkür.. und ihm den Werth eines Allgemeinen zu geben. sondern das Urtheilen. zu welchen Hauptunterschieden sich der Begriff in seiner Entwickelung bestimmen wird. Spitzwinklichkeit u.s. was über den Begriff dieser Wissenschaft und wohin seine Rechtfertigung falle. und diese Klassen in weitere Gattungen eingetheilt werden. von Gefühlen. Vogels u. Die Rechtwinklichkeit.s. Es treibt darin ein von sinnlichen Anschauungen und Zwecken. das Äußerliche abzustreifen und auf diese Weise aus ihnen das Logische auszuziehen. Er wird in dem Abstrakten und in dem Fortgehen durch Begriffe ohne sinnliche Substrate einheimisch. sie treten zu jenem sogenannten Begriffe von Außen hinzu. d. Der Begriff der Logik aber selbst ist in der Einleitung als das Resultat einer jenseits liegenden Wissenschaft. Allgemeine Eintheilung der Logik In dem. das nicht mehr als ein Besonderes neben anderem Besonderen steht. Von seiner negativen Seite betrachtet. diese oder die entgegengesetzten Gründe sich einfallen oder gelten zu lassen. gesagt worden ist. als der Verfasser die Wissenschaft bereits kennt. ist.

was hier ein leeres Zurückgehen auf den vorigen Standpunkt. das andere Mal als Begriff zu betrachten ist. Denn indem die Eintheilung. wie gesagt worden. im denkenden Menschen. ob das Wesen zwar bereits das Innere. todt. sondern mit dem unmittelbaren Seyn als einem ihm auch Äußeren zugleich behaftet ist. die nicht abstrakte. und aus ihr tritt jenes Unterscheiden der Eintheilung und überhaupt der Entwickelung nicht mehr heraus. so darf dieß Setzen nicht als ein Wiederauflösen jener konkreten Einheit in ihre Bestimmungen. als überwunden. die zu ihrem Princip das reine Wissen habe. und in der organischen Individualität überhaupt ist. In ihrem Unterschiede blieben sie daher selbst an sich der ganze Begriff und dieser wird in der Eintheilung nur unter seinen eigenen Bestimmungen gesetzt. das Setzen der ihm schon immanenten Bestimmung und damit seines Unterschiedes ist. hier ist er Begriff als solcher.--Sie ist in der allgemeinen Eintheilung dieses logischen Werks noch unter die objektive Logik gestellt worden. dieser ist vielmehr verschwunden. und der reine Begriff als das wahrhafte Seyn gewußt wird. d. Diese Einheit macht das logische Princip zugleich als Element aus. der Begriff in ihrem Unterschiede gesetzt wird. der Realität oder des Seyns. sondern dadurch konkrete lebendige Einheit. und das Seyn als reiner Begriff an sich selbst. so daß die Entwickelung jenes Unterschiedes. oder auch Denken und Seyn oder Begriff und Realität. ist ihre Einheit nicht abstrakt. insofern sie unterschieden. allein. Aber sie werden nun als untrennbar seyend gewußt. für sich seyender Begriff. wenigstens in Beziehung aufeinander stehen.--Die Logik wäre hiernach zunächst in die Logik des Begriffs als Seyns. der Begriff als System der Reflexionsbestimmungen. der auf diese Weise noch nicht als solcher für sich gesetzt ist.i. d.bestimmte sich danach als die Wissenschaft des reinen Denkens. der das eine Mal als seyender Begriff. dadurch. nicht wie im Bewußtseyn jedes auch als für sich seyend. wie sie als für sich seyend gelten sollen. Dieß ist die Lehre von dem Wesen. müssen diese ferner auch. im empfindenden Thier. zu Formen herabgesetzt. den Gegensatz des Bewußtseyns wäre. das Urtheil des Begriffs. Damit sind die früher (auf dem Wege zur Wahrheit) für sich seyenden Bestimmungen. unbewegend. des zum Insichseyn des Begriffs übergehenden Seyns. So ist es der ganze Begriff. einem Objektiven. (wie er es um konkrete Formen zu nennen. der sogleich in ihm ist. Es ergiebt sich daraus eine Sphäre der Vermittelung. dort ist er nur Begriff an sich. die zwischen der Lehre vom Seyn und der vom Begriff inmitten steht.i. gefaßt werden. daß in ihr der Gegensatz des Bewußtseyns von einem subjektiv--für sich Seyenden und einem zweiten solchen Seyenden. nur innerhalb dieses Elementes vor sich geht. in ihrer Einheit. welche im Logischen enthalten sind. --oder indem wir uns der sonst gewöhnlichen. Dieß sind sonach die beiden Momente. insofern.--in die objektive und subjektive Logik einzutheilen. sondern konkret. aber auch schon. wie sie in irgend einer Rücksicht bestimmt worden seyn mögen. Begriff an sich ist er aber nur in der unorganischen Natur). . daß sie zugleich als unterschiedene (jedoch nicht für sich seyende) gewußt werden. Nach dem zu Grunde liegenden Elemente aber der Einheit des Begriffs in sich selbst und damit der Untrennbarkeit seiner Bestimmungen. und des Begriffs als Begriffs. wie ein Subjektives und Objektives. freilich nicht als bewußter noch weniger als gewußter Begriff. jene Einheit bleibt das Element. dem Begriffe der Charakter des Subjekts ausdrücklich vorzubehalten ist. obgleich der unbestimmtesten und darum der vieldeutigsten Ausdrücke bedienen. nun in ihrer Wahrheit.

ihr ungeschmälert bleibt.--Diese zweite Seite ist es. würde zum Theil dem entsprechen. so ist zu bemerken. übrig bleiben. ist sich daher an jene vorangegangene Ausführung zu wenden. und ihn bestimmen heißt Theils ihn erst produciren. was er allgemeine Logik nennt. Was aber bei Kant Resultat ist. Das bei uns am weitesten verbreitete Philosophiren tritt nicht aus den kantischen Resultaten. nämlich eine transcendentale Logik gegenüber gestellt.--ihre nähere Bestimmtheit so wie die besonderen Theile der Ausführung mögen sonst und auch in diesem Werke betrachtet werden. obgleich leicht einzusehen ist. daß sie à) die Begriffe betrachte. und dieß ihr Verdienst durch das. . vorweggeschnitten. was bei ihm die transcendentale Logik ist. heraus. Vermöge dieser Bestimmung bleibt die Ansicht innerhalb des Bewußtseyns und seines Gegensatzes stehen. ein dem Denken fremdes und äußerliches. so daß in diesem ursprünglichen Thun noch nicht die Vorstellung des Ich selbst ist.Kant Ich erinnere. somit nicht von allem Inhalte der objektiven Erkenntniß abstrahire. daß ich auf die kantische Philosophie in diesem Werke darum häufig Rücksicht nehme. die sich damit beruhigt. die sich a priori auf Gegenstände beziehen. oder daß sie die Regeln des reinen Denkens eines Gegenstandes enthalte. oder selbst ein Objektiviren jenes Bewußtseyn sey. zum Theil oft nur eine rohe. zu vindiciren. damit wird in diesem Philosophiren unmittelbar angefangen. (was manchen überflüssig scheinen könnte) weil sie. Für Erkenntniß und einen bestimmten Inhalt des Denkens.--so ist dieses von dem Gegensatze des Bewußtseyns befreite objektivirende Thun näher dasjenige. z.B. auf die das philosophische Interesse Kants ausschließend gerichtet ist. und in Ansehung der absoluten Wahrheit auf das Glauben zu verweisen sey. weil sie sich auf wichtige bestimmtere Seiten des Logischen näher einläßt. als dem subjektiven Ich. und ß) zugleich auf den Ursprung unserer Erkenntniß gehe. und zwar nur abstrahirenden.--die Grundlage und den Ausgangspunkt der neueren deutschen Philosophie ausmacht. so. weitere Gedanken über ihn haben. die Kategorien dem Selbstbewußtseyn.--Wenn andere Kantianer sich über das Bestimmen des Gegenstandes durch Ich so ausgedrückt haben. daß ein solches Abstraktum. ihn denkend weiter entwickeln. selbst nur ein Produkt des. insofern sie nicht den Gegenständen zugeschrieben werden könne. was an ihr ausgesetzt werden möge. daß das Objektiviren des Ich. Auch darum ist auf sie in der objektiven Logik häufig Rücksicht zu nehmen. spätere Darstellungen von Philosophie hingegen dasselbe wenig beachtet. Sein Hauptgedanke ist. Solcher Gegenstand ist ein Gedanke.--aber nicht ungerächte. das nicht durch das denkende Selbstbewußtseyn gesetzt und bestimmt ist. daß bereits Alles bewiesen und abgethan sey. wie sie wollen. und hat außer dem Empirischen des Gefühls und der Anschauung noch Etwas. was gewöhnlich Logik genannt worden. insofern dessen Inhalts-Momente nicht dem Gefühl und der Anschauung angehören.--als welche erst ein Bewußtseyn jenes Bewußtseyns. als ein ursprüngliches und nothwendiges Thun des Bewußtseyns anzusehen sey. und welche philosophisches Erkennen ist. ein Ding-an-sich.--Verachtung dagegen bewiesen haben. Das. hat in neueren Zeiten dem. Theils insofern er ein Vorausgesetztes ist. Denkens ist. die der Phantasie erinnern kann. daß die Vernunft keinen wahren Gehalt erkennen könne. aus welche jenes Resultat herkömmt. noch eine. der in solcher unfruchtbaren und trockenen Beruhigung sich nicht findet. wie Ding-an-sich. Wenn der Ausdruck objektivirendes Thun des Ich an andere Produktionen des Geistes. Er unterscheidet sie von dem. Die kantische Philosophie dient so als ein Polster für die Trägheit des Denkens. damit die vorhergehende Ausführung. daß von einem Bestimmen eines Gegenstandes die Rede ist. was für Denken als solches überhaupt genommen werden kann. was hier objektive Logik genannt worden.

Das einzige Interessante. Die subjektive Logik ist die Logik des Begriffs. Für den wirklichen Fortschritt der Philosophie aber war es nothwendig. sie ohne Kritik gebraucht zu haben. was sie an ihnen selbst sind.i.--eine Kritik. Indem nun das Interesse der kantischen Philosophie auf das sogenannte Transcendentale der Denkbestimmungen gerichtet war.i. der in jenem ursprünglichen Thun nicht vorhanden ist. ohne die abstrakte. Bestimmungen des Dings-an-sich.i. als welche das wissenschaftliche Gebäude über die Welt war.--der Theil jener Metaphysik. des Bewußtseyns als solchen. als diese mit den reinen Denkformen die besondern. der abstrakten Beziehung eines subjektiven Wissens auf ein Objekt.--des Wesens. so ist erstens unmittelbar die Ontologie. zu nehmen ist. ihre Bestimmtheit gegen und ihr Verhältniß zu einander ist nicht zu einem Gegenstande der Betrachtung gemacht worden. was hierauf Beziehung hat. und ihre Natur und Werth an und für sich selbst. der die Natur des Ens überhaupt erforschen sollte. Bewußtseyn schließt den Gegensatz des Ich und seines Gegenstandes in sich. das nur durch Gedanken aufgeführt seyn sollte. Aber die Logik betrachtet diese Formen frei von jenen Substraten. Die objektive Logik tritt damit vielmehr an die Stelle der vormaligen Metaphysik. daß das Interesse des Denkens auf die Betrachtung der formellen Seite. das seine Beziehung auf ein Seyn oder seinen Schein aufgehoben hat. mußte jene endliche Bestimmtheit. noch abgestreift werden. sich zu bestimmen. sich in sich bestimmende Subjektive. ob und wie sie fähig seyen.--Alsdann aber begreift die objektive Logik auch die übrige Metaphysik insofern in sich. zunächst aus der Vorstellung genommenen Substrate. Denken. ist die Abhandlung derselben selbst leer ausgegangen.--das Ens begreift sowohl Seyn als Wesen in sich. auf diese Weise eingeleitet wurde. die sie nicht nach der abstrakten Form der Apriorität gegen das Aposteriorische. so wie überhaupt von Bestimmungen. ohne die vorgängige Untersuchung. sondern das freie selbstständig. an deren Stelle die objektive Logik tritt.--Wenn wir auf die letzte Gestalt der Ausbildung dieser Wissenschaft Rücksicht nehmen. als der Ausdruck Denken. den Subjekten der Vorstellung. gezogen. und die Bestimmungen des Denkens das Wesentliche der Betrachtungsweise ausmachten. kommt in der Kritik der Ideen vor. kurz Denken als solches. die Seele. allen gleiche Relation auf Ich. des Begriffs. Um jedoch diese Erkenntniß zu erreichen. des Ich. Bewußtseyn ist. die Erkenntniß ihrer Natur hat sich daher durch diese Philosophie nicht im geringsten gefördert gefunden. in der die Form als Ich. Die Form so in ihre Reinheit herausgedacht. enthält es dann in sich selbst.--oder vielmehr des Vernünftigen zu seyen. und zwar denselben in seiner Nothwendigkeit. für welchen Unterschied unsere Sprache glücklicherweise den verschiedenen Ausdruck gerettet hat. Die Benennung Bewußtseyn wirft noch mehr den Schein von Subjektivität auf dasselbe. daß die Erkenntniß der unendlichen Form.--Indem das Subjektive das Mißverständniß von Zufälligem und Willkürlichem. der aber hier überhaupt im absoluten Sinne als unendliches mit der Endlichkeit des Bewußtseyns nicht behaftetes. oder vielmehr das Subjekt selbst ist. sondern sie selbst in ihrem besondern Inhalte betrachtet. und in seiner Bestimmung nicht äußerlich mehr. die Welt. nach kantischem Ausdruck. Jene Metaphysik unterließ dieß und zog sich daher den gerechten Vorwurf zu. d. Gott.--Die objektive Logik ist daher die wahrhafte Kritik derselben.Dieses Thun sollte aber nicht mehr Bewußtseyn genannt werden. d.--als System der Denkbestimmungen. d. die . sich Inhalt zu geben. zu fassen suchte.

welches diejenigen noch nicht kennen. so ist es hier gleichfalls die Inhaltsbestimmung. die wie aus der Pistole. mit sich führt.w. die Logik des Wesens und III. und der Grund dieser Schwierigkeit so wie die Möglichkeit. Wenn das früher abstrakte Denken zunächst nur für das Princip als Inhalt sich interessirt. Das Princip ist ein irgendwie bestimmter Inhalt.f. denen es dogmatisch um das Erweisen des Princips zu thun ist. Das Anfangen als solches dagegen bleibt als ein Subjektives in dem Sinne einer zufälligen Art und Weise. so wird auch das subjektive Thun als wesentliches Moment der objektiven Wahrheit erfaßt. Nus. Idee. den Vortrag einzuleiten. aus Glauben. Das Princip einer Philosophie drückt wohl auch einen Anfang aus. Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden? In neuern Zeiten erst ist das Bewußtseyn entstanden. so ist hier auf den Unterschied von Subjektivem und Objektivem. Erstes Buch Die Lehre vom Seyn.. der sich späterhin innerhalb der Logik selbst näher entwickeln wird. Aber die moderne Verlegenheit um den Anfang geht aus einem weiteren Bedürfnisse hervor. Der Anfang der Philosophie muß entweder ein Vermitteltes oder Unmittelbares seyn. Empfinden. Monade u. den Anfang aller Dinge. Anschauen. anfangen. unbedeutend gegen das Bedürfniß des Princips. kein besonderes Gewicht zu legen. die Subjektivität selbst. und es ist leicht zu zeigen. und das Bedürfniß führt sich herbei. aber nicht sowohl einen subjektiven als objektiven. oder skeptisch um das Finden eines subjektiven Kriteriums gegen dogmatisches Philosophiren und welches diejenigen ganz verleugnen. was das Wahre. daß es weder das Eine noch das Andere seyn könne.--Substanz. oder wenn es sich auf die Natur des Erkennens bezieht und damit mehr nur ein Kriterium als eine objektive Bestimmung seyn soll Denken. aber im Fortgange der Bildung auf die andere Seite.s. ist vielfältig besprochen worden. Die Logik zerfällt also zwar überhaupt in objektive und subjektive Logik. aus ihrer innern Offenbarung. Die Logik des Seyns. somit findet die eine oder die andere Weise des Anfangens ihre Widerlegung. auf das Benehmen des Erkennens zu achten getrieben ist. sie zu lösen. II. somit auch das Bedürfniß der Frage. einen Anfang in der Philosophie zu finden. auf welche das Interesse geht. daß die Methode mit dem Inhalt. womit anzufangen sey. die Logik des Begriffs. die Form mit dem Princip vereint sey. als in welchem allein das Interesse der Sache zu liegen scheint. So soll das Princip auch Anfang und das. unbeachtet und gleichgültig.s. das Eine. was der absolute Grund von Allem sey. Ich. daß es eine Schwierigkeit sey.--das Wasser.in die Form des Bewußtseyns gehören. was das Prius . das Interesse. intellektueller Anschauung u. bestimmter aber hat sie die drei Theile: I. und der Methode und Logik überhoben seyn wollten.

. in die Wissenschaft vom Geiste. und in die Phänomenologie desselben fällt. sowohl innerhalb der Wissenschaft der Logik betrachtet. nach denen er genommen werden kann. die beiden Seiten.f. Insofern dieser Gegensatz in Beziehung auf Denken. absolute Wahrheit des Bewußtseyns ist. ist die reine Wissenschaft.für das Denken ist. Es ist hier nur zu betrachten. in welchem die Bestimmungen der Unmittelbarkeit und der Vermittelung und also die Erörterung ihres Gegensatzes und ihrer Wahrheit vorkommt. daß es außerhalb derselben erörtert werden sollte. Logisch ist der Anfang. der philos. enthält und aufzeigt.--und die auf der andern Seite das Wissen von sich als von einem. Insofern solche Betrachtung vorläufig angestellt werden kann. daß es Nichts giebt. heißt verlangen. Was aber die wissenschaftliche Erörterung betrifft. die Darstellung davon ist. sind schon genannt. _. indem er im Element des frei für sich seyenden Denkens. zum Resultate hat. innere Erfahrung. daß das reine Wissen die letzte. entweder als Resultat auf vermittelte. Diese Idee aber hat sich in jenem Resultate dahin bestimmt. daß das Bewußtseyn den Begriff der Wissenschaft. wird die Natur des Erkennens überhaupt. d.i. welche die Nothwendigkeit und damit den Beweis der Wahrheit des Standpunkts. Wissen durch innere Offenbarung u. Die Logik. die konkretere Gestalt von unmittelbarem oder vermitteltem Wissen erhält. wie der Glaube an göttliche Wahrheiten.s. In dieser Wissenschaft des erscheinenden Geistes wird von dem empirischen. nichts im Himmel oder in der Natur oder im Geiste oder wo es sey. das reine Wissen in dem ganzen Umfange seiner Entwickelung. ob das Wissen der Wahrheit ein unmittelbares.i. was an diesem unmittelbaren Wissen ist. um die es hier allein zu thun ist. 3te Ausg. Encykl. Anderes Bewußtseyn. Es ist in der Einleitung bemerkt. d.) geschehen. die zur Wahrheit gewordenen Gewißheit zu seyn. Vermittelt ist es hiermit dadurch. ist an diesem Orte nicht zu erörtern. ein Glauben. daselbst wird erörtert.--die Idee als reines Wissen. Die in der Bildung der Zeit so wichtig erscheinende Frage. ist dieß anderwärts (in m. zeigt sich bei geringer Überlegung sehr uneigentlich als unmittelbares Wissen aufgeführt zu werden. aufgegeben. Vor der Wissenschaft aber schon über das Erkennen ins Reine kommen wollen. die Gewißheit. schlechthin anfangendes Wissen. die nach der einen Seite dem Gegenstande nicht mehr gegenüber ist. was nicht ebenso die Unmittelbarkeit enthält. oder aber ein vermitteltes Wissen sey. Hier mag daraus nur dieß angeführt werden. als die Vermittelung. was aus jener Betrachtung sich als das Resultat erwiesen hatte. Wissen. wie dessen Vermittelung überhaupt. so ist es jeder logische Satz. außerhalb der Wissenschaft läßt sich dieß wenigstens nicht auf wissenschaftliche Weise. der das reine Wissen ist. im Vorbegr. sondern ihn innerlich gemacht hat. 61. bewerkstelligen. daß die Phänomenologie des Geistes die Wissenschaft des Bewußtseyns. oder als eigentlicher Anfang auf unmittelbare Weise. so daß sich diese beiden Bestimmungen als ungetrennt und untrennbar und jener Gegensatz sich als ein Richtiges zeigt. ihn als sich selbst weiß. wie der logische Anfang erscheint. ff. das dem Gegenständlichen gegenüber und nur dessen Vernichtung sey. das reine Wissen. auch das Erste im Gange des Denkens seyn. im reinen Wissen gemacht werden soll. Erkennen. und dieses ist das eigentliche unmittelbare Wissen. als dasselbe in seiner weitern konkreten Form. Wissenschaf. in der Logik aber ist dasjenige die Voraussetzung. somit die Voraussetzung. Die Logik hat insofern die Wissenschaft des erscheinenden Geistes zu ihrer Voraussetzung. sinnlichen Bewußtseyn ausgegangen. In jener Abhandlung ist das unmittelbare Bewußtseyn auch das in der Wissenschaft Erste und Unmittelbare.

Wie er nicht gegen Anderes eine Bestimmung haben kann. daß es der Anfang der Logik des Denkens für sich. gehört. abstrakter Anfang seyn. dienen sollen. noch einen Grund haben. er darf so nichts voraussetzen. das aber. in der Wissenschaft selbst ihr Erledigung finden müssen. und das Philosophiren daher zuerst nur ein Suchen seyn könne. objektiv betrachtet. des Bewußtseyns. aller Meinungen. daß ihr ein wahrhaftes Interesse zu Grunde liegt. den man auch für eine Willkür ansehen kann. nicht erkannt ist. ist nichts zu thun. Die Einsicht. und umgekehrt. und bezieht sich auf den Unterschied von dem Vermittelten. können noch folgende weitere Reflexionen beigebracht werden. ganz abstrakt. Nach dieser einfachen Darlegung dessen. Der Anfang ist also das reine Seyn. Die einfache Unmittelbarkeit ist selbst ein Reflexionsausdruck. Er muß daher schlechthin ein Unmittelbares seyn. so kann er auch keine in sich. Soll aber keine Voraussetzung gemacht. keinen Inhalt enthalten. als das Wissen als solches. muß durch nichts vermittelt seyn. so bestimmt er sich nur dadurch. welches die . eine Ansicht. somit eine Vermittelung. die für sich fertig ist. dieses Unterschiedslose hört somit selbst auf. mit der Voraussetzung des reinen Wissens als Resultats des endlichen Wissens. Wissen zu seyn. So muß der Anfang absoluter oder was hier gleichbedeutend ist. es ist das Unterschiedslose. Seyn. dem logischen Anfang. als das Seyn überhaupt. hat alle Beziehung auf ein Anderes und auf Vermittelung aufgehoben. und nach der subjektiven Seite. seyn soll. Nur der Entschluß. nur aufzunehmen was vorhanden ist.--hat in neuern Zeiten den Gedanken hervorgebracht. welche zugleich Aufheben ihrer selbst ist. entstanden. daß ein Resultat ein erstes Wahres voraussetzt. denn dergleichen wäre Unterscheidung und Beziehung von Verschiedenem aufeinander. wie alle andere vorangehende Vorurtheile. die man sonst hat. weil es Erstes ist. Wie das reine Wissen nichts heißen soll. so soll auch reines Seyn nichts heißen. nämlich daß man das Denken als solches betrachten wolle. als sie vielmehr nur durch Vorstellungen und Reflexionen veranlaßt werden. dargestellt. welche Reinhold in den spätern Zeiten seines Philosphirens vielfach urgiert hat. ohne alle weitere Bestimmung und Erfüllung. daß die Philosophie nur mit einem hypothetischen und problematischen Wahren anfangen. er soll vielmehr selbst Grund der ganzen Wissenschaft seyn. Hier ist das Seyn das Anfangende. als durch Vermittelung und zwar durch sie. und daher eigentlich zur Geduld hierauf zu verweisen wären. doch können sie nicht sowohl zur Erläuterung und Bestätigung jener Darlegung. Das reine Wissen als in diese Einheit zusammengegangen. nicht nothwendig. der Anfang selbst unmittelbar genommen werden. sonst nichts. was zunächst nur zu diesem selbst Allereinfachsten. oder vielmehr nur das Unmittelbare selbst. die uns zum Voraus in den Weg kommen können. Daß nun von dieser Bestimmung des reinen Wissens aus der Anfang seiner Wissenschaft immanent bleibe. jedoch. ist vorhanden. daß das Absolut-Wahre ein Resultat seyn müsse. als das zu betrachten oder vielmehr mit Beiseitsetzung aller Reflexionen.dieser Subjektivität entäußert und Einheit mit seiner Entäußerung ist. und der man die Gerechtigkeit widerfahren lassen muß. In ihrem wahren Ausdrucke ist daher diese einfache Unmittelbarkeit das reine Seyn. es ist nur einfache Unmittelbarkeit vorhanden.

als seiner innersten Wahrheit. ist das Fortschreiten dieses Erkennens nicht etwas Provisorisches. so daß das Anfangende allem Folgenden zu Grunde liegen bleibt. als auf den Grund. und das Letzte ein Abgeleitetes. Dieß Letzte. Das Fortgehen besteht nicht darin. Durch diesen Fortgang denn verliert der Anfang das. Man muß zugeben. erkannt. im Anfange noch nicht wahrhaft erkannt wird. sondern daß das Ganze derselben ein Kreislauf in sich selbst ist.--So wird das Bewußtseyn auf seinem Wege von der Unmittelbarkeit aus. mit der es anfängt.--und insofern dieß Übergehen vorkommt. und das durch diese umgekehrte Stellung. ein Unmittelbares und Abstraktes überhaupt zu seyn. noch ein problematisches und hypothetisches. Theils das erste Wahre sey.--daß das Vorwärtsgehen ein Rückgang in den Grund. der Grund. womit der Anfang gemacht wurde. Darum aber. So ist der Anfang der Philosophie. Das Wesentliche für die Wissenschaft. ist nur als eine weitere Bestimmung desselben zu betrachten. nicht bloß ein willkürlich Angenommenes. mit seinem Anfang in ein von dem Resultate als dem Principe Abhängiges verwandelt wird. aus welchem das Erste hervorgeht. und das Letzte auch das Erste wird. was den Anfang macht. und die Linie der wissenschaftlichen Fortbewegung macht sich damit zu einem Kreise. daß nur ein Anderes abgeleitet. denn jene Ansicht schließt die Rücksicht auf das Fortgehen sogleich in sich. Inhaltlose ist. das zuerst als Unmittelbares auftrat. weil das Resultat erst als der absolute Grund hervortritt. daß das.--die sich innerhalb der Logik selbst näher ergeben wird. der als die konkrete und letzte höchste Wahrheit alles Seyns sich ergiebt. als Resultat zu betrachten. ein vorläufiges Verständniß über den Sinn des logischen Fortschreitens überhaupt. in welches die Bewegung als in seinen Grund zurückgeht. Der Fortgang ferner von dem. oder daß in ein wahrhaft Anderes übergegangen würde. so hebt es sich ebenso sehr wieder auf. daß das Vorwärtsschreiten in der Philosophie vielmehr ein Rückwärtsgehen und Begründen sey. Die Auseinandersetzung dieser Ansicht ist zugleich eine Veranlassung. von dem das. gekommen wird. Daher ergiebt sich auf der andern Seite als ebenso nothwendig. zum absoluten Wissen. daß das.spekulative Natur des philosophischen Anfangs betrifft. zurückgeführt.--So wird noch mehr der absolute Geist. zu dem Ursprünglichen und Wahrhaften ist. sondern in der That Theils das Wahre. abhängt. die in allen folgenden Entwickelungen gegenwärtige und sich erhaltende Grundlage. fiel. durch welches erst sich ergebe. was in die Entwickelung.--zur Schöpfung einer Welt sich entschließend. indem von dem Ersten ausgegangen und durch richtige Folgerung auf das Letzte. und daß erst die Wissenschaft. welche alles das enthält. inhaltsvolle und erst wahrhaft begründete Erkenntniß ist. und nichts daraus verschwindet. daß es eine wesentliche Betrachtung ist. daß ein rein Unmittelbares der Anfang sey. was den Anfang macht. ist dieser Resultat. einzuleiten. worin das Erste auch das Letzte. er wird ein Vermitteltes. Und zwar stellt sie es so vor. als am Ende der Entwickelung sich mit Freiheit entäußernd und sich zur Gestalt eines unmittelbaren Seyns entlassend. ist denn auch dasjenige. Nach dieser Rücksicht ist das Erste ebenso sehr der Grund. --Zugleich ergiebt sich. seine vollendete. die jenem Resultate vorangegangen. sondern es muß durch die . indem es darin das noch Unentwickelte. dasjenige. und zwar in ihrer ganzen Entwickelung. und in der That hervorgebracht wird. womit angefangen wurde. einseitiges hat. ist nicht so sehr. das seinen weiteren Bestimmungen durchaus immanent Bleibende. was er in dieser Bestimmtheit.

auf seiner höchsten Spitze der Einigung mit dem Objekte. Aber auch die bisher als Anfang angenommmene Bestimmung des Seyns könnte weggelassen werden. wo die Sache selbst noch nicht vorhanden ist. in die das Wissen.--Oder indem das reine Seyn als die Einheit zu betrachten ist.--Diese Stellung könnte zugleich als ein Vorschlag zur Güte an diejenigen gemacht werden. oder irgend ein Inhalt vorhanden. Indem wir auch dieß Verfahren beobachteten.--einer Vorstellung. und es wäre zu sehen. so daß nun das Ergebniß solcher Analyse den ersten bestimmten Begriff in der Wissenschaft abgebe. Dieß reine Seyn ist die Einheit. Dieß ist die Seite. für sich an diesem Linienziehen oder Vergleichen begreift es sich nicht. gerade diese Linien zu ziehen. als der Anfang selbst. zusammengefallen. in das Nichts überzugehn. die man zum Behuf des Beweises eines geometrischen Satzes zu machen angewiesen wird. aus welchen Reflexionen es sey. insofern es bestimmt wäre. um in die Philosophie hineinzukommen.--Theils überhaupt nicht anders wissen. der gebracht werden könnte. schon weiter Geführtes. daß man wohlgethan habe. welche Theils damit. so ist das Wissen in diese Einheit verschwunden. als daß in einer Wissenschaft mit der Voraussetzung einer Vorstellung angefangen werde. daß von ihnen es sich erst hinterher an den Beweisen ergiebt. genommen. Weder ist jener Anfang etwas Willkürliches und nur einstweilen Angenommenes. von dem sich aber doch in der Folge zeige. weil der Anfang als des Denkens. genommen werden. so hat dieses von seinem Inhalte zurückzutreten. in die das reine Wissen zurückgeht. ebenso absolut Vermitteltes ist. daß ein reiner Anfang gemacht werde. so daß nur gefordert würde. sich nicht beruhigen und noch weniger mit dem Erfolge. Es liegt also in der Natur des Anfangs selbst. Denn die Philosophie ist hier im Anfange. das Rein-Unmittelbare zu seyn. Das reine Wissen giebt nur diese negative Bestimmung. daß er das Seyn sey. mit der Vergleichung dieser Linien oder Winkel anzufangen. eben weil es hier als der Anfang ist. Insofern es nicht diese reinen Unbestimmtheit. den das Seyn hat. ein Bestimmtes enthält ein Anderes zu einem Ersten. welche hierauf analysirt werde. so hätten wir keinen besondern Gegenstand. Insofern das reine Seyn als Inhalt des reinen Wissens genommen wird. und dann in den Beweisen selbst. ganz Form ohne allen Inhalt seyn soll. unmittelbar an ihr selbst angegeben worden. und hat keinen Unterschied von ihr und somit keine Bestimmung für sich übrig gelassen. Aber es muß ebenso wesentlich nur in der Einseitigkeit. um damit den bestimmteren Anfang zu machen. daß er der abstrakte Anfang seyn soll. es zum Anfange zu machen.--Auch sonst ist nicht Etwas. noch anderweitiger Reflexionen und Anknüpfungspunkte. würde es als Vermitteltes. ihn für sich selbst gewähren zu lassen und nicht weiter zu bestimmen. was er ist. nicht wie bei den Konstruktionen. dieß Absolut-Unmittelbare. daß mit dem Seyn angefangen werde. oder wenn dieses selbst noch als Form von seiner Einheit unterschieden gehalten werden soll. daß man Recht daran gethan habe. So ist vorhin der Grund. Anfang der Philosophie ist. ganz abstrakt. Daß der Anfang. Es bedarf daher keiner sonstigen Vorbereitungen. als die Vorstellung von einem bloßen Anfang als . warum in der reinen Wissenschaft vom reinen Seyn angefangen wird. wir hätten somit gar nichts. ganz allgemein. und sonst nichts. ein leeres Wort oder irgend eine angenommene ungerechtfertigte Vorstellung. so ist es auch der Inhalt desselben. nach welcher dieß reine Seyn. es der Fall ist. daraus kann eigentlich auch keine nähere Bestimmung oder ein positiver Inhalt für denselben genommen werden.Natur der Sache und des Inhaltes selbst bestimmt seyn. noch ein als willkürlich Erscheinendes und bittweise Vorausgesetztes. Dann ist nichts vorhanden.

--oder in reflektirterer Form. das sich von dem Nichtseyn entfernt oder es aufhebt. Das aber. Welche Bestimmungen herausgebracht werden. das Anfangende ist noch nicht. enthält somit die Vermittelung in sich. es ist so nach dem Beispiele anderer Wissenschaften verfahren worden. Es ist aber noch einen weitere Betrachtung über dieses Verfahren zu machen. was wir in dieser Vorstellung haben. wenn es nun ein Konkretes. und mit deren Analyse. Die Analyse des Anfangs gäbe somit den Begriff der Einheit des Seyns und des Nichtseyns. In diesem Sinne würden. und es soll Etwas werden. Diese setzen ihren Gegenstand voraus. von dem Etwas ausgehen soll. reinste d. Der Anfang enthält also das Seyn als ein solches. Jene Analyse setzt die Vorstellung des Anfangs als bekannt voraus. das zugleich Nichtseyn ist. Ferner Seyn und Nichts sind im Anfang als unterschieden vorhanden. Der Anfang enthält also Beides. es geht erst dem Seyn zu. so ist diese Beziehung. Definition des Absoluten angesehen werden. und Seyn. sondern ein Nichts. der Einheit des Unterschieden--und des Nichtunterschiedenseyns. das auf das Seyn als auf ein Anderes bezogen ist. als ein ihm Entgegengesetztes. und nehmen bittweise an. so alle weitern Bestimmungen und Entwickelungen nur bestimmtere und reichere Definitionen dieses Absoluten seyn. der mit der Vorstellung des Anfangs anfängt. abstrakteste. Die Entgegengesetzten. daß das Seyn zum Anfange gemacht wird. Seyn und Nichtseyn sind also in ihm in unmittelbarer Vereinigung. ist die Einheit von Seyn und Nichts. schon. . welche mit dem Seyn als Anfang darum nicht zufrieden sind. Der Anfang ist nicht das reine Nichts. aber gleichfalls auf die Einheit des Seyns und Nichts führt. sie ist damit als etwas Unmittelbares angegeben. wie jener abstrakte Begriff die erste. in diese Einheit zurück zu gehen. und daraus die Einheit des Seyns und Nichts entsteht. denn sie ist nur Beziehung als von Unterschiedenen. daß jedermann dieselbe Vorstellung von ihm habe. Seyn und Nichts. ob sie mit diesem Anfange. muß gleichfalls ein sonst Bekanntes seyn. Die in einem Konkreten. das zugleich Seyn. Dieser Begriff könnte als die erste. als etwas Bekanntes vorausgesetzt. das Seyn ist also auch schon im Anfang enthalten. Ferner tritt am Konkreten die Zufälligkeit und Willkür der Analyse und des verschiedenen Bestimmtes ein. Es ist noch Nichts. und darin ungefähr dieselben Bestimmungen finden möge. was den absoluten Anfang macht. was anfängt. Es ist also nur zu sehen.--er ist ein Nichtseyn. einer synthetischen Einheit. denn er weißt auf etwas Anderes hin. somit in sich mannigfaltig Bestimmtes ist.solchem.--wie er dieß in der That seyn würde. enthaltene Beziehung ist eine nothwendige nur. insofern sie nicht vorgefunden. --oder ist Nichtseyn. mögen zusehen. oder er ist ihre ununterschiedene Einheit. zufriedener seyn mögen. die sie durch Analyse.--oder der Identität der Identität und Nichtidentität.i. Ferner aber ist das. hängt von dem ab. Vergleichung und sonstiges Raisonnement von ihm da und dorther beibringen und angeben. sondern durch die eigenen Bewegung der Momente. als damit. eben so sehr aber ist es auch noch nicht. wenn es überhaupt um die Form von Definitionen und um den Namen des Absoluten zu thun wäre. was jeder in seiner unmittelbaren zufälligen Vorstellung vorfindet. Aber die. die wohl richtig seyn wird. weil es in Nichts übergeht. was sie aber nicht ist. die es in sich ist.

also als Seyn. um dabei diese Mängel zu vermeiden. Daß Ich Anfang und Grund der Philosophie sey. das eine Beziehung innerhalb seiner selbst enthält. Welche Form sonst genommen werde. um als wahrhafte Forderung sich zu erweisen. etwas sonst Bekanntes gehört zwar dem Ich an. der Anfang mit dem Ich. als eine sonstige Vorstellung. was nicht vor ihr als bekannt vorausgesetzt werden kann. Hierin ist auch das Nähere enthalten. wovon das einfachgewordene Konkrete das Resultat wäre. enthält bereits ein Fortgegangenseyn. Ich hingegen ist die einfache Gewißheit seiner selbst. nicht ein Konkretes. Aber wie diese Erhebung so unmittelbar gefordert ist. als die Erhebung auf den Standpunkt des reinen Wissens. die zufällig ist. in seiner einfachen unerfüllten Unmittelbarkeit. so leidet er an den angeführten Mängeln. der Anfang selbst. daß das erste Wahre ein Bekanntes und noch mehr ein unmittelbar Gewisses sey. Theils als ein in einem viel höhern Sinne Bekanntes. Jener Akt wäre eigentlich nichts Anderes. sondern geradezu mit der Sache. es anders anzufangen. was sich eben erst im Verlaufe der Wissenschaft ergeben soll. als unendlich mannigfaltiger Welt. in einem andern anders. Allein dieß reine Ich ist nun nicht ein unmittelbares. die das Gegentheil des analytischen Verfahrens ist. welche mit diesem Anfange unzufrieden bleiben. erscheint zunächst selbst Theils als ein Unmittelbares. voraus. daß das. Aber Ich überhaupt ist auch zugleich ein Konkretes. beschaffen seyn kann. Denn Ich. ist daher als ein Nichtanalysirbares. Wenn man etwa. denn was die Sache sey. . noch das bekannte. das gewöhnliche Ich unsers Bewußtseyns. so ist diese Sache nichts als jenes leere Seyn. daß aus dem ersten Wahren alles Folgende abgeleitet werden müsse. Aber der Anfang soll nicht selbst schon ein Erstes und ein Anders seyn. auch als die intellektuelle Anschauung bestimmt. Er kam Theils aus der Reflexion. eines der Sache selbst äußerlichen. dieß unmittelbare Selbstbewußtseyn. sagen wollte. ein solches das ein Erstes und ein Anderes in sich ist. der sich in neuerer Zeit berühmt gemacht hat. gegen die Betrachtung des abstrakten Anfangs ungeduldig. Dieser Anfang ist im Allgemeinen nicht eine solche Vorstellung. mögen sich zu der Aufgabe auffordern. aufgezeigt und dargestellt worden seyn. ist sie ein subjektives Postulat. dieß ist es. als das leere Seyn. auf welchem der Unterschied des Subjektiven und Objektiven verschwunden ist.--der absolute Akt. Ein origineller Anfang der Philosophie aber kann nicht ganz unerwähnt gelassen werden. Theils aus dem Bedürfnisse. Denn ein solches setzt ein Vermitteln und Herübergehen von einem Ersten zu einem Anderen innerhalb seiner. damit sogleich zufälliger Inhalt. als das ganz Leere zu nehmen. nicht ein solches seyn kann. woran unmittelbar und für jede die Wissenschaft angeknüpft werden sollte. durch seine eigene Nothwendigkeit. Diejenigen. oder Ich ist vielmehr das Konkreteste. womit der Anfang zu machen ist. und in einem Subjekte so.--das Bewußtseyn seiner. als ein willkürlicher Standpunkt.--eine Bewegung. dazu wird die Absonderung dieses Konkreten erfordert. es solle nicht mit dem Anfange angefangen werden. um einen andern Anfang zu haben. und als abstraktes Ich in sein Bewußtseyn tritt. müßte die Fortbewegung des konkreten Ichs vom unmittelbaren Bewußtseyn zum reinen Wissen an ihm selbst. wodurch Ich von sich selbst gereinigt wird. in das Subjekt fallenden Thuns. Was den Anfang macht. Ohne diese objektive Bewegung erscheint das reine Wissen. aber ist noch ein von ihm unterschiedener.hervorgebracht ist.

ob ihn der Eine in sich vorfinde oder hervorbringen könne. wie schon bemerkt. Insofern aber dieß reine Ich das wesentliche reine Wissen seyn muß. von dem sie behauptet werden. daß also das Ich. Das Aussprechen und die Darstellung eines solchen jedoch ist. wie solches Absolute in das denkende Wissen und in das Aussprechen dieses Wissens eintritt.oder selbst als einer der empirischen Zustände des Bewußtseyns. im gewöhnlichen Bewußtseyn. und nicht unmittelbar in ihm vorhanden ist. Was aber von der intellektuellen Anschauung--oder wenn ihr Gegenstand das Ewige. dessen Schranken vergessen werden sollen. dem Ich des empirischen Selbstbewußtseyns die Rede seyn solle. daß er nämlich etwas schlechthin Bekanntes sey. als einfache Unmittelbarkeit. eine vermittelnde Bewegung.--was vom Ewigen oder Absoluten im Anfange der Wissenschaft da ist. da es ja das sey. das den Gegensatz des Bewußtseyns in Wahrheit überwunden hat. daß es in der Wissenschaft nicht um das zu thun ist. daß von etwas Bekanntem. beizubehalten. Allein diese Bestimmung führt nicht nur jene störende Zweideutigkeit mit sich. einfache Bestimmung. das Absolute genannt wird. daß das Objekt darin die perennirende Bestimmung eines Anderen für das Ich hat und behält. zeigt es. so kann nur in Betracht kommen. jenes reine Ich ist vielmehr in seiner abstrakten Wesenheit. und um die Bestimmtheit. Diese Verwechslung bringt statt unmittelbarer Klarheit vielmehr nur eine um so grellere Verwirrung und gänzliche Desorientirung hervor. sondern um das Daseyn des Innerlichen im Denken. sondern noch in der Erscheinung befangen ist. vorkommen und darin vorgefunden werden können. und zu der anderen fortgeht. Die Bestimmung des reinen Wissens als Ich.--es ist . Welcher reichere Name ihm gegeben werde. nach Außen hat sie vollends die gröbsten Mißverständnisse veranlaßt. etwas. Was ferner die subjektive Bestimmtheit des Ich überhaupt betrifft. Was sie aber mehr ausspricht. noch diese subjektive Haltung und die Bestimmung des reinen Wesens als Ich. als das bloße Seyn ausdrückt. die ein solches in diesem Daseyn hat. geht gerade der Vortheil verloren. Damit tritt vielmehr der Nachtheil der Täuschung ein. und das reine Wissen aber nur durch den absoluten Akt der Selbsterhebung im individuellen Bewußtseyn gesetzt wird. unmittelbare. Es ist hierbei noch die wesentliche Bemerkung in machen. daß wenn an sich wohl Ich als das reinen Wissen oder als intellektuelle Anschauung bestimmt und als Anfang behauptet werden könnte. das Göttliche. an einem Objekte seinen unüberwindlichen Gegensatz zu haben. etwas dem gewöhnlichen Bewußtseyn Unbekanntes. so benimmt wohl das reine Wissen dem Ich seine beschränkte Bedeutung. als erste. wenn diese auch zur ersten zurückgeht. die vom Ich ausgeht. was an sich oder innerlich vorhanden sey. als ob die Sätze und Verhältnisse. näher betrachtet. dieß kann nichts Anderes seyn. ein in sich verschiedene Bestimmungen Enthaltendes. Die intellektuelle Anschauung ist wohl die gewaltsame Zurückweisung des Vermittelns und der beweisenden. ein Anderer aber nicht. nicht das reine Wissen. von dem ausgegangen wird. und daran die weitere Reflexion anknüpfen könne. die von einer der Bestimmungen anfängt. indem in der That von etwas diesem Bewußtseyn Fernem die Rede ist. ist ein Konkretes. und erhält die Vorstellung gegenwärtig. Aus diesem Grunde wäre es aber wenigstens überflüssig. was jeder unmittelbar in sich finde. in Rücksicht dessen es darauf ankommt. das es nicht darin vorfindet. äußerlichen Reflexion. ein subjektives Ich. sondern sie bleibt auch. die sich in der weitern Entwickelung vom Ich ergeben. der aus diesem Anfange der Philosophie entspringen soll. Die wirkliche Entwickelung der Wissenschaft. führt die fortdauernde Rückerinnerung an das subjektive Ich mit sich.

als im reinen Seyn. daß dieser Anfang als solcher. Außerdem fehlt. in den reicheren Formen des Vorstellens von Absolutem oder Gott. nur das Unmittelbare ist einfach. als vielmehr alle Vorläufigkeit zu entfernen. indem diese Vorläufigkeit des Eintheilens weggeworfen ist. Quantität. denn nur im Einfachen ist nicht mehr als der reine Anfang. dessen die Verbindung der im Konkreten enthaltenen Bestimmungen bedarf. Maaß. Wenn also im Ausdrucke des Absoluten oder Ewigen oder Gottes (und das unbestrittenste Recht hätte Gott. Das Seyn wird sich darin in den drei Bestimmungen setzen: I. Über die Abweichung dieser Eintheilung von der gewöhnlichen Aufführung der . von dem die Bewegung ausgeht. ihre Bestimmungen haben erst aus der Bewegung des Seyns selbst zu entstehen. und nur Seyn. so soll das. wie in der Einleitung von diesen Eintheilungen überhaupt erinnert worden. es sey so reich. ein Einfaches. innerhalb welcher die Bestimmungen und die ganze Bewegung seiner Reflexion fällt. die zugleich nicht willkürlich oder assertorisch seyn darf. ins Wissen als denkendes. Drittens. als aufgehobene Bestimmtheit. sich dadurch zu definiren und zu rechtfertigen. sondern nur das einfache Unmittelbare. das sonst keine weitere Bedeutung hat. wenn in deren Anschauung oder Gedanken mehr liegt. Was somit über das Seyn ausgesprochen oder enthalten seyn soll. Nach der ersten Bestimmung theilt das Seyn sich gegen das Wesen ab. und diese Vorläufigkeit von Raisonnement über ihn konnte nicht die Absicht haben. II. und ihr als Moment eine andere Sphäre gegenüberstellt. ist nicht das Konkrete selbst. Diese Einsicht ist selbst so einfach. als qualitativ bestimmte Quantität. was darin liegt. ihn herbeizuführen. eine vorläufige Anführung. dieß ist im Anfange nur leeres Wort. der Beweis. Nach der zweiten ist es die Sphäre. daß mit ihm der Anfang gemacht werde). III. als Bestimmtheit. dieß Leere ist also schlechthin der Anfang der Philosophie.eine Bewegung. nicht vorstellendes erst hervortreten. Allgemeine Eintheilung des Seyns Das Seyn ist zuerst gegen Anderes überhaupt bestimmt. Diese Eintheilung ist hier. die ins Wissen zuerst hervortritt. dieß Einfache. Zweitens ist es sich innerhalb seiner selbst bestimmend. in der es der Anfang seyn muß. Größe. als es wolle. keiner Vorbereitung noch weiteren Einleitung bedarf. ist es die abstrakte Unbestimmtheit und Unmittelbarkeit. Qualität. indem es weiterhin in seiner Entwickelung seine Totalität nur als Eine Sphäre des Begriffs erweist. Von was daher in solcher Darstellung angefangen wird. denn nur im Unmittelbaren ist noch nicht ein Fortgegangenseyn von Einem zu einem Anderen. so ist die Bestimmung. das was darin liegt. als solche. wenn ein Konkretes zum Anfange gemacht wird.

damit aber macht seine Unbestimmtheit selbst seine Qualität aus. da hingegen die qualitative Bestimmtheit mit ihrem Seyn Eins ist. daß sonst die Bestimmung der Quantität von der Qualität aufgeführt wird. nur allgemeinere. der Qualität. sondern dessen unmittelbare Beschränktheit ist. Drittens in das Fürsichseyn übergeht. die nicht mehr mit dem Seyn Eins. daß der Anfang sich mit dem Seyn als solchem macht. aber nicht die Relation überhaupt. noch innerhalb desselben steht. daß jene die der Natur nach erste ist. sondern bestimmt der Qualität und Quantität zu einander. das Seyn. so wie noch von jeder. Die Qualität ist daher. nämlich als Quantität. aber indem bei Kant diese nicht mehr eine Bestimmung des Inhalts ausmachen. angesehen werden. Das Seyn ist das unbestimmte Unmittelbare. daß aber dieses als endliches Seyn sich aufhebt. nicht darüber hinausgeht. Die dritte Bestimmung des Seyns fällt innerhalb des Abschnittes. Erster Abschnitt. ohne daß die Sache selbst. sondern nur die Beziehung desselben auf das Denken. Kategorien sind. daß das erste Seyn. ist es qualitätsloses Seyn. Nur dieß kann etwa bemerkt werden. sondern schon von ihm unterschieden. . an sich bestimmtes. auf das Subjektive. in der That aber selbst.--ist hier nichts zu erinnern. Dieß reflexionslose Seyn ist das Seyn. Bestimmtheit (Qualität). es ist frei von der Bestimmtheit gegen das Wesen.--und dieß--wie das Meiste--ohne weiteren Grund. Qualität. Denn die Quantität ist die schon negativ gewordenen Qualität. die aufgehobene. Das Maaß ist eine Relation. und in die unendliche Beziehung des Seyns auf sich selbst. als die unmittelbare Bestimmtheit die erste und mit ihr der Anfang zu machen. hierher nicht gehörige Beziehung. die Kant unter der Relation befaßt. Dem Seyn überhaupt tritt aber das bestimmte Seyn als solches gegenüber. durch sie verändert werde. werden ganz anderwärts ihre Stelle nehmen. die es innerhalb seiner selbst erhalten kann. Relation und Modalität. Weil es unbestimmt ist. daß es in das Daseyn übergeht. angehen soll. die Größe ist die Bestimmtheit. gleichgültig gewordenen Qualität ist. indem es sich als abstrakte Unmittelbarkeit zu einer einzelnen Bestimmtheit gegen seine anderen innerhalb seiner Sphäre herabsetzt. Daseyn ist. die Kategorien. wenn man will. und hiermit Zweitens. aber an sich kommt ihm der Charakter der Unbestimmtheit nur im Gegensatze gegen das Bestimmte oder Qualitative zu. so ist dieß eine ganz heterogene. wie es unmittelbar nur an ihm selber ist. was übrigens bei Kant nur die Titel für seine Kategorien seyn sollen. Aus der Vergleichung der Qualität mit der Quantität erhellt leicht. Es wird sich daher zeigen. Sie schließt die Veränderlichkeit des Seyns ein. da die ganze Ausführung das überhaupt von der gewöhnlichen Ordnung und Bedeutung der Kategorien Abweichende zeigen wird. dessen Bestimmung sie ist. Es ist bereits gezeigt worden. Das Maaß kann auch für eine Modalität.Kategorien. daher mit dem qualitativen Seyn.

B. ob etwas oder nichts angeschaut oder gedacht wird. Durch irgend eine Bestimmung oder Inhalt. Nichts. leere Anschauen selbst. In seiner unbestimmten Unmittelbarkeit ist es nur sich selbst gleich. noch nach Außen. 1. so ist also auch das dem Etwas entgegengesetzte Nichts. und nicht mehr noch weniger als Nichts. sondern daß das Seyn in Nichts. oder es ist ebenso nur dieß leere Denken. oder vielmehr ist es das leere Anschauen und Denken selbst. der sich eben so unmittelbar aufgelöst hat.und Inhaltslosigkeit. das unbestimmte Unmittelbare ist in der That Nichts. beide werden unterschieden. reines Seyn. ein bestimmtes Nichts. Nichts Anschauen oder Denken hat also eine Bedeutung. ist weder das Seyn. Das reine Seyn und das reine Nichts ist also dasselbe.--ohne alle weitere Bestimmung. und dasselbe leere Anschauen oder Denken. worin beide unterschieden sind. oder es ist nur dieß reine. das Werden. noch das Nichts. Hier aber ist das Nichts in seiner unbestimmten Einfachheit zu nehmen. aber durch einen Unterschied. eine Bewegung. Werden. --Wollte man es für richtiger halten. und das Nichts in Seyn. und unmittelbar jedes in seinem Gegentheil verschwindet. sondern daß sie nicht dasselbe. Was die Wahrheit ist. das sich von anderem Etwas unterscheidet. würde es nicht in seiner Reinheit festgehalten.--Es ist nichts in ihm anzuschauen. und damit überhaupt dasselbe. Anmerkung 1. Das Seyn.--sondern übergegangen ist. Seyn. Nichts pflegt dem Etwas entgegengesetzt zu werden. Ihre Wahrheit ist also diese Bewegung des unmittelbaren Verschwindens des einen in dem andern. das Nichts von irgend Etwas. daß statt des Nichts dem Seyn das Nichtseyn entgegengesetzt würde. oder wodurch es als unterschieden von einem Anderen gesetzt würde.--Insofern Anschauen oder Denken hier erwähnt werden kann.Erstes Kapitel A. was das reine Seyn ist. vollkommene Leerheit. Ununterschiedenheit in ihm selbst. Es ist die reine Unbestimmtheit und Leere. Nichts.--Nichts ist somit dieselbe Bestimmung oder vielmehr Bestimmungslosigkeit. aber ebenso ungetrennt und untrennbar sind. der in ihm unterschieden. Seyn. wenn von Anschauen hier gesprochen werden kann. Einheit des Seyns und Nichts.--nicht übergeht. es ist einfache Gleichheit mit sich selbst. Etwas aber ist schon ein bestimmtes Seyendes. Es ist eben so wenig etwas in ihm zu denken. so gilt es als ein Unterschied. und auch nicht ungleich gegen Anderes. Aber eben so sehr ist die Wahrheit nicht ihre Ununterschiedenheit. C. daß sie absolut unterschieden. so ist (existirt) Nichts in unserem Anschauen oder Denken. das reine Nichts. hat keine Verschiedenheit innerhalb seiner. Bestimmungs. so wäre in Rücksicht auf das . als das reine Seyn.

daß alles. daß sie an und für sich dasselbe sind. durch seinen Gegensatz gegen das Werden überhaupt und damit auch gegen die Erschaffung der Welt aus Nichts. Es ist darin entweder nur die gehaltlose Tautologie zu sehen: Nichts ist Nichts. so ist vielmehr. unmittelbare Negation. denen in der Metaphysik große Bedeutung zugeschrieben wurde. das Nichts rein für sich. das heißt. ausgesprochen: nur das Seyn ist. sogar sich dafür ereifernd. i. wesentlich im Buddaismus ist bekanntlich das Nichts. in Einem ausgesprochen. behaupten. wenn man will. in das Seyn übergehe. was ist. Die philosophische Ansicht. welcher: Seyn ist nur Seyn. denn Nichts bleibt darin Nichts. worin Seyn und Nichts zusammentreffen. wie es im Werden ist. sondern um die abstrakte. drücken im Grunde dieselbe Einigung des Seyns und Nichts aus. oder auch Alles fließt. indem nur Nichts aus Nichts wird. so synthetisch oder bloß vorstellend sie auch diesen Satz nahm. als das Nichts. so behauptete sie einen Übergang von Nichts in Seyn. der Sache nach auch dem spinozistischen.--Seine eigentliche Wichtigkeit hat der Satz: Aus Nichts wird Nichts. oder wenn das Werden wirkliche Bedeutung darin haben sollte. den Keim seines Vergehens in seiner Geburt selbst habe. und das Nichts ist gar nicht. das zum ersten Male sich in seiner absoluten Abstraktion erfaßt. das Nichts. Seyn und Nichts werden in der Zeit auseinander gehalten. als Princip gilt. Alles ist Werden. Diejenigen.--was man. d. für sich auffällt oder paradox scheint. so ist hierauf nicht weiter zu achten. das Leere. daß Nichts nicht Nichts bleibe. welche den Satz: Nichts ist eben Nichts.Resultat nichts dawider zu haben. Seyn und die Negation desselben. Ex nihilo nihil fit--ist einer der Sätze. und ihre Unterschiedenheit verschwindet. als im gewöhnlichen Bewußtseyn und im sogenannten gemeinen Menschenverstande. diese abstrakte Identität ist das Wesen des Pantheismus. es wäre sich vielmehr über jene Verwunderung zu verwundern. verwarf. Aber diese Ausdrücke haben ein Substrat.--In orientalischen Systemen. als in ihr abwechselnd vorgestellt. so ist doch auch in der unvollkommensten Vereinigung ein Punkt enthalten. in der That kein Werden darin vorhanden. die sich so neu in der Philosophie zeigt und vergißt. Den einfachen Gedanken des reinen Seyns haben die Eleaten zuerst. beipflichten. und daher auch nicht so. Nichts ist eben Nichts. Das Werden enthält. daß Seyn und Nichts dasselbe ist. daß in dieser Wissenschaft ganz andere Bestimmungen vorkommen. die beziehungslose Verneinung. Nichts ist nur Nichts. vorzüglich Parmenides als das Absolute und als einzige Wahrheit. nicht aber in ihrer Abstraktion gedacht. sind bewußtlos darüber. Wenn das Resultat.--Der tiefsinnige Heraklit hob gegen jene einfache und einseitige Abstraktion den höheren totalen Begriff des Werdens hervor. Aber es ist zunächst nicht um die Form der Entgegensetzung. besonders orientalischen Sprüche. der nicht gerade der gesunde. der Tod umgekehrt der Eingang in neues Leben sey. verdient den Namen Identitätssystem. auch durch das bloße: Nicht ausdrücken könnte. mit der reinen Begeisterung des Denkens. an dem der Übergang geschieht.--Die populären. zugleich der Beziehung zu thun. sondern in sein Anderes. sondern auch der zu Abstraktionen und zu dem Glauben oder vielmehr Aberglauben an Abstraktionen heraufgebildete . das absolute Princip. denn im Nichtseyn ist die Beziehung auf das Seyn enthalten. --Wenn die spätere vornehmlich christliche Metaphysik den Satz. und in den übergebliebenen Fragmenten von ihm. daß sie damit dem abstrakten Pantheismus der Eleaten. es ist Beides. und sagte: das Seyn ist so wenig. aus Nichts werde Nichts.

ob es sey oder nicht sey.s. was oben von der Unmittelbarkeit und Vermittelung. daß von einem solchen nicht die Rede ist. Gott. aber Positives und Negatives enthalten jenes das Seyn. hier nicht die Rede.B. daß das Bewußtseyn zu solchem abstrakten logischen Satze Vorstellungen von einem konkreten Etwas mitbringt und vergißt. Schöpfung. Nur die leeren Gedankendinge. so sind außer dem Werden selbst. reflektirte Seyn. so ist dieß Daseyn. in der sie als Seyn und Nichts sind.--sie sind ein Hervorbringen eines Anderen. die Anwendung aber macht ein bestimmtes Seyn und bestimmtes Nichts daraus. nicht um des Seyns oder Nichtseyns willen. ein endliches Seyn ist ein solches. in welche sich das gewöhnliche Bewußtseyn bei einem solchen logischen Satze versetzt. die allenthalben vor uns ist.--So in Gott selbst enthält die Qualität. überhaupt alle Begriffe der Philosophie. Freilich da hierbei von einem irgend Etwas und Wirklichem die Rede wird. und daß diese allein festzuhalten sind. Seyn und Nichts. in jedem Wirklichen oder Gedanken aufzuzeigen. steht. sondern seines Inhalts willen. daß wenn ein Stäubchen zerstört würde. Aber eine empirische Erläuterung von jener Behauptung durch Beispiele wäre hier ganz und gar überflüssig. sich ein Beispiel ausfindig zu machen. In Rücksicht des wechselbestimmenden Zusammenhangs des Ganzen konnte die Metaphysik die--im Grunde tautologische--Behauptung machen. der Ungetrenntheit beider. dieses das gesetzte. von Thätigkeit) getrennt zu finden sey. und werden z. Man kann nicht die Absicht haben wollen. denn sie sind unerschöpflich. wie so eben erwähnt. Seyn und Nichtseyn ist dasselbe. es ist ein Inhalt. Qualität. ob dieses Haus ist oder nicht ist. der es mit anderem zusammenhängt. ob ich bin oder nicht bin. Wenn ein bestimmter Inhalt. Da nunmehr diese Einheit von Seyn und Nichts als erste Wahrheit ein für allemal zu Grunde liegt. vom Seyn und Nichts gesagt werden.--Aber der sich so nennende gemeine oder gesunde Menschenverstand mag auf den Versuch hingewiesen werden. das sich auf anderes bezieht. diese Einheit von Seyn und Nichts. Beispiele dieser Einheit. Ein bestimmtes.Verstand ist. nach allen Seiten hin begegnen zu wollen. dieses das Nichts als ihre abstrakte Grundlage. jenes das gesetzte. Der Satz enthält die reinen Abstraktionen des Seyns und Nichts. das ganze Universum zusammenstürzte. die der Wahrheit. Es wäre nicht schwer. also ist es dasselbe. mit der ganzen Welt. In den Instanzen. wesentlich die Bestimmung des Negativen. Ein Grund solcher Verwirrung ist unter andern. insofern er die Ungetrenntheit des Seyns und Nichts verwirft. selbst. was nicht beides Seyn und Nichts in sich enthielte. Schranke. Es muß dasselbe. der im Verhältnisse der Nothwendigkeit mit anderem Inhalte. Allein vom bestimmten Seyn ist. so sind darin jene Bestimmungen nicht mehr in der vollkommenen Unwahrheit. (welche letztere eine Beziehung aufeinander. und das Element von allem Folgenden ausmacht. den Verwirrungen. irgend ein bestimmtes Daseyn vorausgesetzt wird. erscheint etwas als nicht gleichgültig.--Dieser Schluß oder Anwendung jenes Satzes verändert dessen Sinn vollkommen. wie gesagt. in jedem Beispiele. alle ferneren logischen Bestimmungen: Daseyn. Es können nur einige erwähnt werden. und sie sind es. sondern in einer weitern Bestimmung. ob diese hundert Thaler in meinem Vermögenszustand sind oder nicht. oder das Unendliche. sind diese Getrennte. daß es nirgend im Himmel und auf Erden Etwas gebe. sondern nur von den reinen Abstraktionen des Seyns und Nichts. Macht u. als Positives und Negatives aufgefaßt. vorhanden. reflektirte Nichts.f. . worin eins vom andern (Etwas von Grenze. Thätigkeit. damit Negation enthält). von jenem Verstande vorgezogen werden. die gegen den in Rede stehenden Satz gemacht werden.

in dessen Zusammenhange das Seyn oder die Abwesenheit eines Inhalts. das Nichts Negation. Seyn ist dann Realität. daß die Existenz oder das Seyn (was hier für gleichbedeutend gilt) keine Eigenschaft oder kein reales Prädikat sey. die hundert Thaler werden nicht weniger. synthetisch hinzu.) synthetisch hinzu. Denn der Gegenstand ist bei der Wirklichkeit nicht bloß in meinem Begriff analytisch enthalten. hundert wirkliche Thaler enthalten nicht das Mindeste mehr.--Also enthalte. die gleichfalls als eine der Realitäten angenommen wurde. denn nur durch solche Beziehung ist es wesentlich das. darunter die Vorstellung zu verstehen ist. zu bleiben. das Vermögen wie das Vorstellen. somit auch die Existenz. und für diesen ist solche Bestimmtheit. die nicht ohne verworrene Schwerfälligkeit sind. Vern. --"Hingegen. in mannigfaltiger Beziehung auf anderen Inhalt. der Vermögenszustand.--Kant will damit sagen. Allgemeiner gefaßt: Die Abstraktionen von Seyn und Nichts hören beide auf.--Diese Betrachtung enthält dasselbe. um bei den Kantischen Ausdrücken. die sie sind. das bestimmte Nichtseyn von denselben. Indem aber ferner das Seyn als Vermögens-Zustand genommen wird. welchen Kant den Begriff nennt. als bei dem bloßen Begriff derselben. es ist für dasselbe nicht gleichgültig. und ein anderer.Kants Kritik der r. dem alle Realitäten zukommen. Wenn daher gegen die Einheit des Seyns und Nichts . Die Kantische Kritik hielt sich vornehmlich daran. wenn sie nicht sind. S.weil es bestimmtes ist. treten die hundert Thaler in Beziehung zu einem Zustand. sind hundert Thaler eine Inhaltsbestimmung. ist in dem einen unverändert dasselbe." Es werden hier zweierlei Zustände. es liegt in ihm kein Unterschied des Seyns oder Nichtseyns. auf welche jedoch hier nur im Betreff des in ihr vorkommenden Unterschieds von Seyn und Nichts überhaupt und von bestimmtem Seyn oder Nichtseyn Rücksicht genommen wird. oder bei ihrer Möglichkeit.--Bekanntlich wurde in jenem sogenannten Beweise der Begriff eines Wesens vorausgesetzt. auch abstrakt für sich gefaßt. das bestimmte Seyn von Thalern. wie Kant sich ausdrückt. oder sie nicht vorstellend. in meinem Vermögenszustande ist mehr bei hundert wirklichen Thalern. oder auch ich als mir hundert Thaler vorstellend. nicht gleichgültig ist. diese gedachten hundert Thaler selbst im mindesten vermehrt würden. nicht gleichgültig. dieser Unterschied berührt ihn überhaupt gar nicht. als hundert mögliche. indem sie einen bestimmten Inhalt erhalten. die hundert Thaler. vorausgesetzt. was in dem andern. erinnert Kant. sie sind in die Sphäre des Daseyns versetzt. wenn sie sind. (der eine Bestimmung meines Zustandes ist. sondern kommt zu meinem Begriffe." Ich als Besitzer von hundert Thalern. mit dem es in Beziehung steht. ob ein gewisser anderer Inhalt. was zu dem Begriffe eines Dinges hinzukommen könne. Ein Unterschied muß erst anderswoher kommen. ohne daß durch dieses Seyn außer meinem Begriffe. fährt er fort. daß Seyn keine Inhaltsbestimmung sey. nicht ein Begriff von etwas. das heiße. was es ist. ist oder nicht ist. ihr Seyn oder Nichtseyn ist nur Veränderung. Diese Inhaltsbestimmtheit selbst. und nicht mehr.--nämlich jene haben keine andere Inhaltsbestimmung als diese. 628ff. oder als Nichtbesitzer derselben. der eine. Für den einen wie für den andern. Dasselbe ist der Fall in dem Vorstellen (indem wir das Nichtseyn in dem bestimmteren Sinne des Vorstellens gegen die Wirklichkeit nehmen). oder "sie kommen zu einem solchen. ist allerdings ein verschiedener Inhalt. Für diesen als isolirt betrachteten Inhalt ist es in der That gleichgültig. Abstraktionen zu seyn. was ein Hauptmoment in der Kantischen Kritik des ontologischen Beweises vom Daseyn Gottes ausmacht. das Mögliche nicht mehr als das Wirkliche. der als bestimmt mit anderem in Beziehung vorgestellt wird. 2te Aufl. zu seyn oder nicht zu seyn.

das Wasser und dergleichen materielle Principien sollen wohl das Allgemeine seyn. ist zu dem erwähnten Anfange der Wissenschaft zurück zu weisen. aber unser Begriff von dem Gegenstande wird dadurch nicht vermehrt. und unter anderem auch mit einem Wahrnehmenden. Erst das Daseyn enthält den realen Unterschied von Seyn und Nichts. ob ich die hundert Thaler habe oder nicht habe--eine Täuschung.--Was das Erste in der Wissenschaft ist. aber abgeschnitten. noch mehr ob Ich sey oder nicht. ist es in dem Zusammenhang mit Anderem.--daran erinnert werden." "wir bekommen dadurch einen Gegenstand der Wahrnehmung mehr. Das Denken oder Vorstellen. in welcher es ihm in der That gleichgültig sey.--"Der Begriff der hundert Thaler. ob die hundert Thaler. die Zahlen sind weder der erste einfache noch der bei sich bleibende. daß es in meinem Vermögenszustand einen Unterschied mache. vorschwebt. es ist eine ihm vom subjektiven Verstande angethane und geliehene Form. hundert Thaler sind nicht ein sich auf sich Beziehendes. hat sich müssen geschichtlich als das Erste zeigen. das in solchen Beispielen vorhanden ist. und damit das Element der Wissenschaft erschaffen hat. In dieser isolirten Weise sind sie zwar ein empirischer Inhalt. daß der Mensch sich zu dieser abstrakten Allgemeinheit in seiner Gesinnung erheben soll. ob ich sie habe oder nicht. so kommt "durch die Existenz etwas in den Kontext der gesammten Erfahrung. das Daseyn. durch die Existenz. der sein Vorstellen und damit auch das Vorstellen der Folgezeit zu dem reinen Gedanken. sondern ein Veränderliches und Vergängliches. daß es Vermögenszustände geben wird. so ist es eine Täuschung. endlichen Inhalt nicht selbst. und ihrem nur gemeinten Unterschiede. die Form der Identität mit sich benimmt ihnen die Beziehung auf anderes und macht sie gleichgültig. die wie gezeigt. Wie Kant sich ausdrückt. wegläßt und bloß das Seyn und Nichtseyn festhält. nämlich ein Etwas und ein Anderes. ob Anderes sey oder nicht. das aufgefaßt werden soll. wesentlich darum weil Etwas bestimmte Existenz ist. in ein bestimmtes Seyn und Nichts. Die Zurückweisung vom besonderen endlichen Seyn zum Seyn als solchen in seiner ganz abstrakten Allgemeinheit ist wie als die allererste theoretische so auch sogar praktische Forderung anzusehen.urgirt wird." Der Begriff heißt hier die vorhin bemerkten isolirt vorgestellten hundert Thaler. wie sie umgekehrt das abstrakte Seyn und Nichts. Und das Eleatische Eine oder Seyn haben wir für das Erste des Wissens vom Gedanken anzusehen. wie aus dem Erläuterten hervorgeht. ob dieß und jenes (die Thaler) sey oder nicht sey. sagt Kant. für die solcher Besitz von hundert Thalern gleichgültig seyn wird. dem nur ein bestimmtes Seyn. auf der einseitigen Abstraktion beruht. so kann--ohne zu erwähnen. Wenn nämlich ein Aufhebens von den hundert Thalern gemacht wird. es sey doch nicht gleichgültig." Dieß heißt. die Form der einfachen Beziehung auf sich gehört solchem begränzten. in ein Daseyn. werde nicht durch das Wahrnehmen vermehrt. daß wir den Unterschied bloß aufs Seyn und Nichtseyn hinausschieben. aber sind als Materien nicht reine Gedanken. verwandelt. --Dieser reale Unterschied schwebt der Vorstellung vor. ohne Zusammenhang und Bestimmtheit gegen Anderes. welche das bestimmte Daseyn. geläutert und erhoben. statt des abstrakten Seyns und reinen Nichts. dem Seyn als solchen. sie mögen ein . sondern der sich selbst ganz äußerliche Gedanke. so viel. ob sie wahrgenommen seyen oder nicht. Aber dieser sogenannte Begriff der hundert Thaler ist ein falscher Begriff. welchen Parmenides gemacht hat.

also ist auch Gottes Begriff von seinem Seyn verschieden. widerspricht er sich in sich selbst und löst sich auf. gleichwohl im Satze vorhanden ist und genannt wird. welches sie wollen. Die wahrhafte Kritik der Kategorien und der Vernunft ist gerade diese. das Erkennen über diesen Unterschied zu verständigen und dasselbe abzuhalten. Der Sinn scheint daher zu seyn. daß der Ausdruck des Resultats. denn er spricht die beiden Bestimmungen. impavidum ferient ruinae. nämlich das Werden.--Insofern nun der Satz: Seyn und Nichts ist dasselbe. die Identität dieser Bestimmungen ausspricht. wer weiß nicht. eben so wenig kann ich aus dem Begriffe Gottes seine Existenz "herausklauben". und enthält sie als unterschiedene. und das Seyn verschieden von einander. der doch zugleich im Satze unmittelbar vorkommt. wie im Urtheile überhaupt.f. die Bewegung hat. Es ist weiter ein anderer Grund anzuführen.--Es kann zugleich nicht gemeint seyn.und dasselbe-seyn gelegt. durch sich selbst zu verschwinden. die Inhaltsbestimmtheit als leere Möglichkeit. ebenso sehr als es ihm gleichgültig sey. welcher zu dem Widerwillen gegen den Satz über Seyn und Nichts behülflich ist. --selbst si fractus illabatur orbis. seyen oder ob sie nicht seyen. daß von ihnen abstrahirt und nur die Einheit festgehalten werden soll. er ist dieses an sich selbst. so ist also hier ein Satz gesetzt. das sich aus der Betrachtung des Seyns und des Nichts ergiebt. so ist noch mehr Gott verschieden von den hundert Thalern und den anderen endlichen Dingen. Begriff und Realität. und der Christ soll sich noch mehr in dieser Gleichgültigkeit befinden. die abstrakte Definition Gottes ist dagegen eben dieß. daß Begriff vom Seyn verschieden ist. hat ein Römer gesagt. was das Subjekt ist. Der Umstand aber. Dieser Sinn gäbe sich selbst für einseitig. so ist der Begriff d. trennbar. als in welchem das Prädikat erst es aussagt. in welcher die Erhebung über die hundert Thaler und die endlichen Dinge überhaupt mit dem ontologischen Beweise und der angeführten kantischen Kritik desselben steht. Damit aber. Der Satz enthält somit das Resultat. Es ist noch die unmittelbare Verbindung anzumerken.s. daß hundert wirkliche Thaler verschieden sind von hundert bloß möglichen Thalern? daß sie einen Unterschied in meinem Vermögenszustand ausmachen? Weil sich so an den hundert Thalern diese Verschiedenheit hervorthut. Halten wir dieß näher fest. Diese Kritik hat sich durch ihr populäres Beispiel allgemein plausibel gemacht. durch den Satz: Seyn und Nichts ist eins und dasselbe. d. aus. Seyn und Nichts. Anmerkung 2. Wenn es nun allerdings seine Richtigkeit hat. was seinen eigentlichen Inhalt ausmachen soll. ob er sey oder nicht. wovon abstrahirt werden soll. und so wenig ich aus der Möglichkeit der hundert Thaler ihre Wirklichkeit herausbringen kann. daß sein Begriff und sein Seyn ungetrennt und untrennbar sind. h. bestimmtes Seyn ist gemeint) u. Seele und Leib. die Bestimmungen und Verhältnisse des Endlichen auf Gott anzuwenden. ist der . Es ist die Definition der endlichen Dinge. der näher betrachtet. aber in der That ebenso sie beide als unterschieden enthält. unvollkommen ist. i. geschieht an ihm selbst das. Der Accent wird vorzugsweise auf das Eins. daß der Unterschied geläugnet werde. daß in ihnen Begriff und Seyn verschieden. dieser Grund ist. sie damit vergänglich und sterblich sind. da das. aus diesem Herausklauben aber der Existenz Gottes aus seinem Begriffe soll der ontologische Beweis bestehen. auf den hier aufmerksam zu machen ist.quantitatives Verhältniß zu seinem Vermögenszustand haben. im endlichen Leben sey oder nicht (denn ein Zustand.

das sich hier ergeben hat. und ein ihnen äußerliches Thun und Bestimmen ist. während doch ihr Inhalt sich auf Ein und Dasselbe bezieht. so wie davon. schlechthin vereinigt seyn sollen. es ist eine äußere Reflexion. die in den zwei Sätzen ausgedrückt sind.Mangel. in Form eines Urtheils. von denen sie ausgesprochen wird. und lautet um so härter und auffallender. Der Mangel wird. wahre Resultat. daß der Unterschied derselben ist. welches nicht bloß die einseitige oder abstrakte Einheit des Seyns und Nichts ist. Allein so entsteht der weitere Mangel. somit den Inhalt nur in der Antinomie darstellen. als eine Bewegung ausgesprochen werden kann. Für Einheit würde daher insofern besser nur Ungetrenntheit und Untrennbarkeit gesagt. ist eine Einheit so vorhanden. . als ihr absoluter Unterschied. Es kann dann nicht geläugnet werden. so ist auch das Nichtidentische des Subjekts und Prädikats wesentliches Moment. Man meint. daß das Resultat nicht selbst im Satze ausgedrückt ist. die Bekanntschaft mit diesem Umstande wäre geeignet. fällt vielfältig in die Form des einfachen Urtheils. entspringt. der äußerlichen Reflexion. Das Resultat behauptet also den Unterschied des Seyns und des Nichts eben so sehr. Das paradoxe und bizarre Licht. spekulative Wahrheiten auszudrücken. daß der Satz. daß dabei die vollkommene Gleichgültigkeit der Gegenstände selbst. daß der entgegengesetzte Satz hinzugefügt wird. aber als einen nur gemeinten. Das gewöhnlichste Unrecht. zum Behuf. viele Mißverständnisse spekulativer Wahrheiten zu beseitigen. So ist das ganze. daß dieser Satz behauptet wird. welche dann nur als eine Unruhe zugleich unverträglicher. der oben gleichfalls ausgesprochen ist. das Werden. aber dieß ist im Urtheile nicht ausgedrückt. der Satz: Seyn und Nichts ist nicht dasselbe. so müßte wenigstens ebenso sehr der andere gleichfalls beachtet und angegeben werden. daß das Prädikat weiter ist als das Subjekt. heraus zu heben. daß das reine Seyn unmittelbar und einfach ist. und die Bestimmungen. die Einheit bezeichnet noch mehr als die Identität eine subjektive Reflexion. d. daß es darum eben so sehr das reine Nichts ist.--eine Vereinigung. nicht geschickt ist. Sondern es besteht in dieser Bewegung. welche es in ihm erkennt. Die Einheit drückt daher die ganz abstrakte Dieselbigkeit aus. ist. aber damit ist das Affirmative der Beziehung des Ganzen nicht ausgedrückt. denn wenn einmal Ein Satz aus dem Spekulativen genommen ist. daß diese Sätze unverbunden sind.--Es muß hierüber sogleich im Anfange diese allgemeine Bemerkung gemacht werden. es wird dabei davon abstrahirt. aber eben so sehr sich aufhebt und nicht ist. Ist nun aber der Inhalt spekulativ. so daß dieß Vergleichen und die Einheit die Gegenstände selbst nichts angeht. zunächst so ergänzt. ihn einseitig zu machen. die verglichen werden. den einen der Sätze nur. so falsch ist sie. als das Nichts ist. wenn sie für den Ausdruck spekulativer Resultate gebraucht wird. sich schlechthin unterschieden zeigen. in die er aufgelöst werden kann. Das Urtheil ist eine identische Beziehung zwischen Subjekt und Prädikat. gegen diese Einheit vorausgesetzt wird. i. und es ist nichts klarer. die spekulative Wahrheit auszudrücken. das Seyn sey vielmehr das schlechthin Andere.--Es ist hierbei noch das so zu sagen unglückliche Wort: Einheit besonders zu erwähnen. daß das Subjekt noch mehrere Bestimmtheiten hat als die des Prädikats. Insofern diese in zwei verschiedenen Gegenständen dasselbe findet. so richtig die Angabe ist. welche aus der Vergleichung. je mehr die. in dem Vieles der neueren Philosophie den mit dem spekulativen Denken nicht Vertrauten erscheint. sie wird vornehmlich als die Beziehung genommen. welches spekulativem Gehalte angethan wird.

sie bestehen nicht für sich. --sie bestehen nur in einem Anderen. mögen sich auffordern. i. sind.--in der erhellten Finsterniß kann etwas unterschieden werden. und vom Seyn und vom Nichts dieß oder das behaupten. werden wir den Ausdruck: Existenz. daß er unsagbar ist. welches in seiner eigenthümlichsten Form das Werden ist. deren Momente. den Unterschied von Seyn und Nichts anzugeben. er besteht daher nicht an ihnen selbst.--also im getrübten Lichte. d. so ist damit eine andere Bestimmung. von was sie sprechen. Die. was ihren Unterschied eben so sehr aufhebt. Aber das Meinen ist eine Form des Subjektiven. aufbehalten. sind alle jene Behauptungen über das Seyn und Nichts nur Versicherungen. als die Klarheit ungetrübten Sehens. Ohne dieser ersten Forderung der alten Wissenschaft genügt zu haben. mehr als außereinander . oder ihr Bestehen ist nur ihr Seyn in Einem. das Seyn nicht in seiner Unmittelbarkeit. Seyn und Nichts. Anmerkung 3. jedes der beiden ist auf gleiche Weise das Unbestimmte. Das Werden ist das Bestehen des Seyns so sehr als des Nichtseyns. bestimmtes Seyn und bestimmtes Nichts. Aber man stellt sich wohl das Seyn vor--etwa unter dem Bilde des reinen Lichts. worin Seyn und Nichts ihr Bestehen haben. sey die Ergänzung zur Möglichkeit. ebenso erst in der bestimmten Finsterniß. das nicht in diese Reihe der Darstellung gehört. wie erinnert worden. Es ist aber eben so leicht. Wenn man sonst gesagt hat. Ihr Unterschied ist daher völlig leer. daß das eine Sehen so gut als das andere. Sehen von Nichts ist. wodurch sie sich unterschieden. sogar als nicht selbstständig. Die sich dagegen sträuben. so kann man leicht gewahr werden. insofern sie unterschieden sind. In ihm sind sie als unterschiedene. Für das Seyn. Werden ist nur. weil erst das getrübte Licht und die erhellte Finsterniß den Unterschied an ihnen selbst haben. Daseyn. sich zu überzeugen. und knüpft ihren Unterschied an diese wohlbekannte sinnliche Verschiedenheit. als ihn angeben zu können. als untrennbare sind. welche dasselbe sind. Das Dritte aber. schließt auch die in sich. zu sagen. welches vermittelt ist. wie sie es hier noch sind. was denn Seyn und was Nichts ist. als bedingt ausgesprochen. daß dieß unmöglich. Dieß Dritte ist ein Anderes als sie. mögen angeben. die Möglichkeit. eine Definition vom Seyn und Nichts aufstellen. reines Sehen. Übergehen ist dasselbe als Werden. worin er besteht. insofern man diese zunächst für gleichbedeutend mit Seyn hält. und damit bestimmtes Seyn. sondern nur in einem Dritten. gerade dieß ihr Bestehen ist es. ist von ihnen selbst zugleich verschieden. die Existenz. nicht das reine Seyn und das reine Nichts. und es ist vorgekommen. anzugeben. Reines Licht und reine Finsterniß sind zwei Leeren. Erst in dem bestimmten Lichte--und das Licht wird durch die Finsterniß bestimmt. es ist das Werden.und es scheint nichts leichter. Die Aufforderung. als in der absoluten Finsterniß. muß auch hier vorkommen. Hätte Seyn und Nichts irgend eine Bestimmtheit. nur daß in jenem die beiden. so ein Drittes gegen sie. vorausgesetzt. In der That aber. Die Einheit. deren logische Regeln sie sonst gelten lassen und anwenden. im Meinen. das eine wie das andere nur als ein Übergehen in einander zu erkennen. wenn man auch dieß Sehen sich genauer vorstellt. dieß heißt gleichfalls. das Nichts aber als die reine Nacht. daß sie richtig ist. so wären sie. wissenschaftliche Ungültigkeiten. von deren Einem zum anderen übergegangen wird. und aufzeigen. daß man in der absoluten Klarheit so viel und so wenig sieht. welche auf dem Unterschiede von Seyn und Nichts beharren wollen.--und die Finsterniß wird durch das Licht bestimmt.

alsdann hänge es von einem Andern ab. und ein Fortgang nur dadurch geschehen könne. wie sie sich giebt. Aber dieses Dritte hat vielfache empirische Gestalten. Rücksicht zu nehmen. zum Theil . von dem beziehungs--hiermit fortgangslosen Seyn aus nur auf äußerliche Weise geschehen kann. nicht der Anfang. das Seyn und das Nichts. es ist zugleich das Ende. Wird nun dennoch fortgegangen. bei Parmenides wie bei Spinoza soll von dem Seyn oder der absoluten Substanz nicht fortgegangen werden zu dem Negativen. die Gedanken-Bildung. welche am ergiebigsten an dergleichen Einwürfen sind. der zweite ist Entgegensetzen. denn jene bestehen nicht für sich. die sich daran ergeben. Gegen solches einfaches Verhalten der Abstraktion ist ebenso einfach nur an die empirische Existenz zu erinnern. und ihr Anderes an ihr selbst aufgezeigt wird. in der jene Abstraktion selbst nur Etwas ist. muß dieses Dritte vorhanden seyn. und ohne auf die Natur der Sache zurückzugehen und an diese zu appelliren. so hat es auch nichts. und äußerlich zu dem Seyn hinzuträte. Seyn wäre überhaupt nicht der absolute Anfang. neuer Anfang.--ein Übergehen. wodurch es sich zu einem anderen überleitet. so daß hiermit das Übergehen negirt ist. um ihr die Auswege und Absprünge. um jene ihre Produkte. nur das Seyn ist. Darum enthalte ich mich auch. und damit wahrer Anfang. zu benehmen und unmöglich zu machen. ein Daseyn hat. nämlich aus ihm selbst. daß das Seyn dasselbe ist als das Nichts. fallen sogleich über die ersten Sätze mit ihren Reflexionen her. gegen vielfache sich so nennende Einwürfe und Widerlegungen. und wäre nicht unmittelbar. und Eins außer dem Bereiche des Anderen gesetzt wird. die Nichtigkeit jener Widerlegungen einzusehen oder vielmehr solche Einfälle sich selbst zu vertreiben. unbedingter Grundsatz: A = A Setzen. Ist es aber unbestimmt. es scheint daher. so ist dieser Fortgang ein zweiter. Es sollen einige der Erscheinungen betrachtet werden. welche dagegen. So ist Fichte's absolutester. aufgebracht worden sind. durch welche die Trennung der Untrennbaren fixirt werden soll. Das Seyn so ganz für sich ist das Unbestimmte. das für sich ist. daß weder Seyn noch Nichts etwas Wahrhaftes. welche von der Abstraktion bei Seite gestellt oder vernachläßigt werden. die dazu gehört. aber die. erscheint somit als ein zweiter. ist jene Reflexionsbestimmung an ihr selbst dadurch zu konfondiren. Parmenides hielt das Seyn fest und war am konsequentesten. An solcher Bestimmung ist an und für sich das Gegentheil ihrer selbst vorhanden.ruhend und das Übergehen als zwischen ihnen geschehend vorgestellt wird. sondern nur das Werden ihre Wahrheit ist. sondern sind nur im Werden. Es würde eine vergebliche Mühe seyn. indem er zugleich vom Nichts sagte. wenn es eine Bestimmtheit hätte. alle Wendungen und Einfälle der Reflexion und ihres Raisonnements gleichsam einfangen zu wollen. wenn das Seyn und das Nichts von einander isolirt. absoluter Anfang. als etwas in dasselbe einbrechen kann. daß sie genommen wird. jedes für sich festzuhalten und sie gegen das Übergehen geschützt zu zeigen. Endlichen. Oder es sind sonst Reflexionsformen. wird nur durch die kritische Erkenntniß der Verstandesformen bewirkt. daß von diesem Anfang aus nicht weiter fortgegangen werden könne. womit sie sich ihren Widerspruch gegen sich selbst verdeckt. was wie bemerkt. in diesem Dritten. daß es gar nicht ist. Der Fortgang. daß von Außen etwas Fremdes daran geknüpft würde. Wo und Wie nun vom Seyn oder Nichts die Rede wird. hat also keine Beziehung auf Anderes. ohne durch das weitere Studium der Logik sich zum Bewußtseyn über die Natur dieser kruden Reflexionen zu verhelfen oder verholfen zu haben. dieser soll zum Theil bedingt. Es kann ebenso wenig etwas aus demselben hervorbrechen.

113) die Aufgabe so. mit den Der.--eine Einerleiheit. des Raums oder der Zeit. Bd. aber dabei ihre festen Kategorien voraussetzt.--sagt nun an. Theils aber um die immanente Synthesis. Das noch im unendlichen = 0 des Unbestimmten. Verstandes-Kategorien kann hierbei nicht die Rede seyn. muß nicht als eine Verknüpfung von äußerlich schon vorhandenen Bestimmungen genommen werden. die Zeit sey Eines. i. es müßte also ein Bestimmtes seyn. Dieheit. oder vielmehr wie setzt sein lautloses ununterbrochenes Blasen. nur abstrakter Raum. Ich. wieder verneint. Allein für ein solches giebt sich das Seyn oder auch die absolute Substanz nicht aus. sich selbst unterbrechend. Es ist das Unmittelbare.--Jacobi fragt. d. in seiner Abh. Synthesis a priori. über das Unternehmen des Kriticismus. der Bedingung einer Synthesis. Werden ist diese immanente Synthesis des Seyns und Nichts. aber von Art und Weise. erkannt. "Der Raum sey Eines. im Gegentheil. die Unmöglichkeit eines Fortgangs zu Anderem. er beharrt darin zu dem Behuf. und verwandelt sie in ein reines Mannigfaltiges. Die. macht Jacobi im Interesse seiner Polemik gegen die kantische Synthesis des Selbstbewußtseyns a priori. nach welchem Verhältniß und dergleichen. Jacobi hat sehr bestimmt das Unwesen der Abstraktion. um wenigstens eine Art von Selbstlaut. wie sich eines von diesen drei Einen in ihm selbst rein vermannigfaltiget. aber die Frage nach dem Wie? heißt: auf welche Art und Weise. Werke III. und von Kant ist diese Frage auf seine Weise beantwortet worden.).Selbigkeit! ohne Derheit. es sey nun sogenannter absoluter d. was bringt Bestimmtheit in die Unbestimmtheit--das was? wäre leicht beantwortet.--das Entgegensetzen ist die Negation der ersten Identität. den ersten Anfang aufzuheben.Das. Die Synthesis. daß ein Anderes sich darauf beziehen könnte. Den höheren Sinn einer Frage nach der Nothwendigkeit der Synthese hat sie bei Jacobi auch nicht. i. daß in einem Reinen. vielleicht vergessenen Schilderungen über die Unmöglichkeit. synthetische Einheit außer Gebrauch gesetzt worden. denn er . ist mit Recht der Name Synthesis. Er stellt (S. das Bewußtseyn sey Eines. drei Unendlichkeiten. ab.--als es sein zweites Unbedingtes sogleich ausdrücklich zugleich zu einem Bedingten macht. das Entstehen oder Hervorbringen einer Synthesis aufgezeigt werde.Die. aber weil der Synthesis der Sinn von einem äußerlichen Zusammenbringen äußerlich gegeneinander Vorhandener am nächsten liegt. denn diese schlummern.--Theils ist es selbst um die Erzeugung eines Zweiten zu einem Ersten. die Vernunft zu Verstande zu bringen (Jac. Endlichkeit. wie kommt der reine Vokal des Ich zum Mitlauter. nach was sie fragt. Die Frage nach dem wie? gehört selbst zu den übeln Manieren der Reflexion. oder ebensolche Zeit. fortzugehen. Die beredtesten. oder ebensolches reines Bewußtseyn. so müßte es in diesem ersten selbst liegen. Dasheit. das noch schlechthin Unbestimmte.--an und für sich seyende Einheit des Unterschiedenen. welche das Interesse ausmacht. sey es des Bewußtseyns.unbedingt (somit der Widerspruch in sich) seyn. einen Accent zu gewinnen?"--Man sieht. von einem Abstrakten zu einem Ferneren und zu einer Vereinigung beider zu kommen. sich gewaffnet weiß. eine Der. woraus alles und jedes Bestimmte auch erst hervorgehen soll! Was bringt in jene. und zur Synthesis selbst zu behaupten. und damit zum Voraus gegen die Beantwortung dessen. Wenn aber überhaupt eine Berechtigung wäre. Es ist dieß ein Fortgehen der äußern Reflexion. womit es als einem Absoluten anfängt. was bringt die reine Spontaneität (Ich) zur Oscillation? Wie kommt sein reiner Vokal zum Mitlauter. welche nach der Begreiflichkeit frägt. eines Bestimmten zum unbestimmten Anfänglichen zu thun. welches ebensowohl das.--jedes ist nur Eines und kein Anderes. und verlangt so die Angabe einer besondern Kategorie. was befruchtet Raum und Zeit a priori mit Zahl und Maß.

dieses ins Unendliche fortgehende Wiederholen der Wiederholung ist die alleinige Geschäftigkeit. d. unveränderlichen Wesen auch nicht das Mindeste wieder herstellen oder in mich hinein gespenstern. In diesem Leeren.und Alleinige Vorstellung zu betrachten. ich halte an der abstrakten Einheit fest und schließe alle Vielheit und Mannigfaltigkeit aus. diese Abstraktion Raum zu nennen. wieder in ihn hineindenken.--ein Ist. schlechterdings einfachen. "ich bin die Unmöglichkeit selbst. sie selbst ist das bloße. rein vergessen muß ich alle Bewegung. vielmehr als Eines ohne alle Vielheit und Mannigfaltigkeit. --Brahma nennt. keine Negation. Ist. Wer und Welche. so wie ich es weggedacht habe. sagt nun Jacobi weiter. am angelegentlichsten seyn lassen. Unterscheiden darin ist. Ist. Begierde u.--es ist alles dasselbe. Vorstellung. sondern nur das ununterschiedene einfache Seyn. als ein rein Unmögliches. Die kantische Synthesis a priori des Selbstbewußtseyns. und sehe weg von allem Unterschiedenen und Bestimmten. für die Behauptung der Unmöglichkeit der Synthese.f. rein. verdünnt sich Jacobi zu derselben Abstraktion." Diese Unmöglichkeit heißt nichts anders als die Tautologie. Om innerlich in sich. Unbestimmtheit und Leerheit des Vorstellens ist es gleichgültig. alle hierauf beruhende Mannigfaltigkeit und Vielheit. und ebenso in Empfindung. oder reines Anschauen. als die mit Gewalt stehen gebliebene Anschauung allein des unendlichen unveränderlichen Raums. da kein Absatz. 147) die Procedur zur Abstraktion des Raumes zu gelangen.bleibt. nur Om." Oder in der That. widerfahre ihm das Gegentheil von dem. weil es das schwerste ist. und mir gerade dieß Vergessen. ich darf mich nicht von ihm bloß umgeben und durchdringen lassen. wie gesagt. Eins mit ihm werden. als Bewußtseyn aufgefaßt.--Aber ist dieß denn noch Synthesis. i. alles Außerund Nebeneinanderseyn. das "ursprüngliche Urtheilen. unabhängige. sich zu dirimiren und in dieser Diremtion sich selbst zu erhalten. daß ich je irgend etwas sah. was kantischer Versicherung gemäß. Dieses dumpfe. d. Jene "Synthesis an sich". er finde sich nicht als ein Vieles und Mannigfaltiges. Insbesondere anschaulich beschreibt er (S. Om. ja. absolute Wiederholen selbst. was der Inder. ohne Anfang und Ende und ohne Was. oder gar Nichts spricht. regungslos jahrelang nur auf die Spitze seiner Nase sieht. Rein. reines Denken.--kann aus meinem reinen. fest in den Abstraktionen beharren. wodurch die Einheit synthetische Einheit ist? . rührte und berührte. so ist sie nicht ein Wiederholen. ihm widerfahren sollte. Alles überhaupt muß ich." Bei dieser ganz abstrakten Reinheit der Kontinuität. i. Einig. wenn Jacobi gerade das wegläßt. mich in ihn verwandeln. wenn er äußerlich bewegungslos. bin die Vernichtung alles Mannigfaltigen und Vielen. "Ich muß für so lange rein zu vergessen suchen.s.--so offenbart sich in dieser Reinheit. halte mich im Unterschiedslosen und Unbestimmten.--das Seyn. das ist." macht er einseitig zu "der Kopula an sich. Phantasie. leere Bewußtseyn ist. um sie als eine wahrhaft selbstständige. ich muß von mir selbst nichts übrig lassen. mich selbst ausdrücklich nicht ausgenommen. sondern ich muß ganz übergehen in ihn. auch ganz und vollkommen weggeschafft seyn lassen. Ich darf mich daher auch nicht selbst als etwas von ihm Unterschiedenes und gleichwohl mit ihm Verbundenes. die Thätigkeit dieser Einheit. reine. Funktion und Produktion der allerreinsten Synthesis. und gar nichts übrig behalten. als diese meine Anschauung selbst. hörte.

der Ausdehnung. welche so das Seyn an ihm selbst hat. das Seyn ist. So bekommt Parmenides mit dem Scheine und der Meinung.f. empirisch vorhanden ist kein Raum und Zeit. auch Bewußtseyn festsetzt. aber es bleibt nicht dabei. Sie sind. Dieß ergiebt sich aber unmittelbar an ihnen. Die Synthesis enthält und zeigt die Unwahrheit jener Abstraktionen. es ist an diesem das schon gesetzt. bricht das Nichts an ihm nur unmittelbar hervor. die es ist. i. Bestimmtheit.f. Zeit. Nichts. ebenso ist das Bewußtseyn mit bestimmtem Empfinden. ist es nicht die (affirmative) Bestimmtheit.s. und so schlecht ein Inhalt sonst sey. i. denn die Unbestimmtheit ist der Bestimmtheit entgegengesetzt. Der Gedanke des reinen Raums u. leere Zeit und das leere Bewußtseyn selbst. so daß diese Grenzen und Veränderungen ungetrennt und untrennbar der Räumlichkeit und Zeitlichkeit angehören. hinter der . d.Zunächst. eben ein solcher Inhalt ist ein synthetischer überhaupt. was den Widerspruch jener Abstraktionen und daher ihr Übergehen enthält und hervorbringt.s.s. Bewegung.f. d. um das es zu thun ist. daß an ihm selbst schon sein Gegentheil in ihn eingedrungen. Aber alle folgenden Bestimmungen. oder Negative. aber ist es nicht. das Bewußtseyn kann sich wohl den leeren Raum. dem Gegentheil des Seyns und der Wahrheit.s. also nicht als für sich bestehende. an ihm selbst soll als nichtig aufgezeigt werden. für Nichts erklärt. h. reinen Bewußtseyn. sind ausdrücklich als Unbestimmte bestimmt. der reine Raum u. es giebt d.s. den Modis. sondern schlechthin als relative. Willen u. i. sey. Vorstellen.--Das empirische Übergehen versteht sich ohnehin von selbst. nicht als absolute. daß er als solcher schon sein Gegentheil.f. zu thun. also schon von daher abstrakte Negativität. synthetisch in allgemeinerem Sinne genommen. ist zu sagen. Eben diese Unbestimmtheit ist aber das. er schon für sich das Herausgegangenseyn aus sich selbst. wie gleich das Daseyn. ganz abstrakt Negative. erfüllt. wie er in dieser Logik mit dem Seyn als solchem gemacht wird. weil das Seyn das Bestimmungslose ist. Beim Seyn als jenem Einfachen. sondern drängt sich aus solcher Leerheit hinaus zu einem besseren. und die festgehaltenen Abstraktionen sind die Gedanken von reinem Raum. zum Gegenstand und Inhalt machen. daß es Resultat der vollkommenen Abstraktion. reinem Seyn. was die äußere wie die innere Reflexion ausspricht. abstrakten Raum. sie ist somit als Entgegengesetztes selbst das Bestimmte. daß er sich auf diese Weise in etwas empirisch-Falsches versetzt und festhält. auf irgend eine Weise konkreteren Inhalt. nicht in ihrer Kontinuität von mannigfaltig begrenztem Daseyn und Veränderung erfüllt wären. In der reinen Reflexion des Anfangs. d. ist. ist der Übergang noch verborgen. es für ein leeres Gedankending. sind konkreter.f. wenn Jacobi sich so in dem absoluten d. Begehren u. indem sie es dem Nichts gleich setzt. Unmittelbaren wird die Erinnerung. weil das Seyn nur als unmittelbar gesetzt ist. so ist er insofern besser und wahrer. Resultate der Abstraktion. Zeit. sondern Nichts. es existirt ungetrennt von irgend einem besonderen Inhalt. h. Diese Unbestimmtheit oder abstrakte Negation. nicht Seyn. Das Aufzeigen der empirischen Nichtigkeit des leeren Raums u. Das Bewußtseyn kann sich abstrahirend allerdings auch mit jenem Unbestimmten erfüllen. dem Verstande. was Jacobi reichlich beschreibt. oder das reine Seyn. was--um zu seiner einfachsten Form zurückzugehen.--Oder kann man sich ausdrücken. in ihr sind sie in Einheit mit ihrem Anderen. ist es. was die Bestimmtheit desselben ausmacht. so Spinoza mit den Attributen. die ein unbegrenztes Räumliches und Zeitliches wären. und zwar das reine. sondern geht nicht nur.

sein Umschlagen in Seyn vergessen will oder nichts davon wüßte. ist gleichfalls mehr für eine Dialektik der äußern Reflexion zu achten. und nun der Anfang mit Nichts (wie in chinesischer Philosophie) gemacht werden sollte. gesetzt ist. und wenn von Allem abstrahirt worden.s.s. daß Freilich das Seyn. so ist sie genauer zu nehmen. ausdrücklich vom Wesen aus. welchem innerhalb ihrer selbst. entfernt.--dieß Können giebt ein äußerliches Spiel des Abstrahirens.Wissenschaft zurückgelassen. denn eben von diesem wird abstrahirt.i. ob vom Thun des Nichts. denn ehe man sie umkehrte. das Thun des Nichts. über welches sich darin erhoben wird. das Seyn zum unendlichen Seyn bestimmt wird. aufgezeigt. vorausgesetzt wäre. wobei das Abstrahiren selbst nur das einseitige Thun des Negativen ist. Aber ferner wenn jene Abstraktion von Allem. so ist das Resultat. wenn man das Denken des Nichts. so nimmt sie Plato in jenem Dialoge. ebenso sehr jedes auch entsteht. Hierauf behandelt Plato den Satz: das Eine ist. denn man könne von Allem abstrahiren. Steph. wie denn die Resultate beschaffen sind. d. III. und daß so sehr jedes von Beiden verschwindet. dann bleibt Nichts. Zeit u. wie von diesem Satze aus der Übergang zu dem Nichtseyn des Einen bewerkstelligt wird. welches Alles denn doch Seyendes ist. jene einseitige Unmittelbarkeit als eine Vermittelte darstellen wird. als wenn man nur sagt: das Eine. ed. als nach einer jener Weisen (p. Vol. Das Kürzeste ist solches Raisonniren gewähren zu lassen und zuzusehen. sondern man ist so wieder im Seyn angekommen. die Dasselbe sind. Darin daß sie verschieden sind. im Style jenes Könnens fortfahren. Zunächst liegt in diesem Können selbst. Seyn überhaupt. geschlagen werden. Nichts sey. wovon bereits abstrahirt worden. wo das Seyn als Existenz und das Vermittelnde dieses Seyns. daß ihm das Seyn so gleichgültig ist als das Nichts. i. Nachdem er von dem Einen die mancherlei Bestimmungen von Ganzen und Theilen. es geschieht durch die Vergleichung der beiden Bestimmungen des vorausgesetzten Satzes: das Eine ist. hätte sich ebenso sehr dieß Nichts in Seyn verkehrt. Die Dialektik. noch das Seyn mit hinaufgebracht. Aber sie sind auch zu unterscheiden. daß dem Einen das Seyn nicht zukomme. erklären und begreiflich machen. oben: B. das Resultat der Abstraktion von allem Seyenden ist zunächst abstraktes Seyn. welches zum Anfang der Wissenschaft gemacht worden. denn anders komme einem Etwas das Seyn nicht zu. und es ist bei ihm nachzusehen. Man kann nun. in sich selbst.f. nach welcher Plato das Eine im Parmenides behandelt. somit sey der Anfang nicht ein Affirmatives. aber ebenso gleichgültig ist es. auf welche es pocht. und Nichts sey dann auch das Ende. wie im kosmologischen Beweise vom Daseyn Gottes aus dem zufälligen Seyn der Welt. Es kann aber allerdings auch von diesem reinen Seyn abstrahirt. so bleibe Nichts übrig. wie man es nennt. Nichts). 141 e. und das Eine ist enthält mehr. wird das Moment der Negation. nicht Seyn. von Figur. der Grund. wenigstens sosehr als das unmittelbare Seyn und selbst noch vielmehr. Aber. in einem anderen seyn u. d. oder dem Nichts ausgegangen wird.). es kann nämlich (Gottlob!) auch vom Nichts abstrahirt werden (wie denn auch die Schöpfung der Welt eine Abstraktion vom Nichts ist) und dann bleibt nicht Nichts. kann man fortfahren. er enthält das Eine und das Seyn. das bloße Abstrahiren ist nicht mehr noch weniger etwas Wahrhaftes als das bloße Nichts. so wäre darum nicht die Hand umzukehren. (s. Daß hiernach das Nichts das Resultat jenes Raisonnements wäre.f. das Seyn noch zu dem Allem. . das der Satz enthält. sondern eben Nichts. Das Seyn und das Eine sind beides Eleatische Formen. Mit jener Erinnerung läßt sich der Übergang von Seyn in Nichts als etwas selbst leichtes und triviales so vorstellen oder auch.

zeigt es sich in Verbindung oder wenn man will Berührung mit einem Seyn. deren Aufzeigen sie nicht verwerfen kann. daß das Daseyn des Nichts durchaus nichts ihm selbst zukommendes sey. Sprechen. was unmittelbar vorhanden sey. was behauptet werden soll. weil es die Unmittelbarkeit außerhalb des Denkens ist.s. daß das Nichts in Beziehung auf ein Seyn steht. hingegen seyen für sich das Objektive. Positive geltende Licht. Man kann es häufig als eine sehr wichtige Reflexion und bedeutende Erkenntniß aufgeführt finden. und wenn wir ihr sogenannte objektive . im reinen Lichte ebenso wenig gesehen wird. das Nichts sey nur Abwesenheit des Seyns. denn seiner Natur nach ist es dasselbe als das Seyn. ungetrennt von einem Seyn. Vorstellen ist. die Kälte nur Abwesenheit der Wärme u. Licht. Die Sichtbarkeit ist aber Wirksamkeit im Auge. ist ein ausgesprochenes. ebenso Kälte sey nur Etwas in unserer Empfindung. Das Nichts zeigt sich in seiner Unmittelbarkeit genommen als seyend. In welchen Ausdrücken oder Wendungen der Verstand sich fasse. Auf weiche Weise das Nichts ausgesprochen oder aufgezeigt werde. es ist also. und steht damit im Boden der Schranke und des Negativen. daß die Finsterniß sich im Lichte allerdings wirksam zeigt. wie Seyn. ohne sich in das Denken einzulassen. Dieß Seyn ist aber ferner. und eine äußere Reflexion ist. u. Dasselbe ist der Fall mit dem Nichts. pflegt noch dieser Unterschied desselben vom Seyn vorzuschweben. eben in einem Daseyn. Das Nichts wird gedacht. in äußerer Vergleichung mit dem Positiven. Bei diesem Unterscheiden ist eben so sehr nicht zu läugnen. dem Lichte. wird das Seyn. wird er eben in dieser Erfahrung selbst nichts als bestimmtes Seyn. welches abstrakt für sich festgehalten werden soll am einfachsten. aber daß darum nicht es ist. nicht ihm als solchem das Seyn zukomme. Seyn mit einer Schranke oder Negation. von schlechthin anderer Qualität und Würde.s. nur auf entgegengesetzte Weise. daß Finsterniß nur Abwesenheit des Lichts. ebenso giebt sich die Kälte dem Wasser. es wird von ihm gesprochen. die Finsterniß so nur Abwesenheit des Lichts.f. in einer Verbindung aufgezeigt. als in der reinen Finsterniß. als Nichts. aber in der Beziehung. indem sie dasselbe zur Farbe bestimmt und ihm selbst dadurch erst Sichtbarkeit ertheilt. es nicht das Seyn als solches sey. und sich auf das. Reale. hat ein empirisches Daseyn überhaupt. genugsam zu erkennen. die er verwirft. Über diese scharfsinnige Reflexion kann in diesem Felde von empirischen Gegenständen empirisch bemerkt werden. indem wie früher gesagt. Die Behauptung des unmittelbaren Seyns reducirt sich so auf eine empirische Existenz. und diese Reflexion ist bekannt und oft genug über dasselbe gemacht worden. daß es nicht das Seyn für sich selbst an ihm habe. f. die das Gegentheil dessen enthält. Wirksame.s. als jene Negativen. an der jenes Negative ebenso viel Antheil hat.Es erhellt. ist eine Einheit mit dem Seyn vorhanden. das Nichts hat an dem Denken. es wird daher gesagt. vorgestellt. an die sie sich halten will. unserer Empfindung u. Indem aber so das Nichts in einem Daseyn aufgezeigt wird. genommen gehört einem Subjekte an. auch von ihm unterschieden. daß das Nichts zwar im Denken.--jene Einheit finden. daß nur Denken oder Vorstellen dieses Seyn ist. Wärme. sein Seyn. Kälte nur Abwesenheit der Wärme sey. Das Seyn.f. wie es unmittelbar ist. Wie hier das Eine mit dem Seyn in Verbindung gesetzt ist. daß dieser Weg eine Voraussetzung hat. wenn er sich gegen die Einheit des Seyns und Nichts sträubt. beruft. Vorstellen. Finsterniß habe nur Bedeutung in Beziehung auf das Auge. ob sie gleich auch den Unterschied enthält. als das für das Reale.

s. wenn man so sagen kann. oder in sonst was es sey. so ist damit durchaus nichts gegen sie gewonnen. das Nichts ist am Seyn noch nicht gesetzt. vermittelst dessen sie übergingen. i. inhaltige Nichts. Der Zusammenhang von Grund und Folge u. Anmerkung 4. welche Bewandniß es mit der Dialektik gegen den Anfang der Welt. und es ist zu sehen. noch insofern es nicht ist. und etwas. so sind sie bestimmte. d. Es geht aus dem Bisherigen hervor.Realität absprechen.--jenes Übergehen ist noch kein Verhältniß. Aber ferner wäre zu rügen. Finsterniß und dergleichen bestimmte Negationen sind sogleich für sich zu nehmen.f. Entstehen oder Vergehen überhaupt. sondern ausdrücklich Seyn.--Allein Kälte.--Jene einfache gewöhnliche Dialektik beruht auf dem Festhalten des Gegensatzes von Seyn und Nichts. oder auch wegen ihrer Einfachheit selbst erscheint die Einsicht.--das Nichts Ursache vom Seyn u. das Grund ist. einem Inhalte seyn. oder Seyn ist der Grund von Nichts. so einfach die Einsicht ist. fängt es auch nicht an. Er ist unmittelbar und ganz abstrakt.f. indem an diesen Momenten noch nicht die Bestimmtheit des anderen gesetzt ist. auch deren Untergang hat. nicht Selbstständiges sey. als etwas Triviales. als das paradoxeste. erschien) in ein Affirmatives. die er verbindet.--und sie hat nicht nur diese Richtigkeit. sondern um der Allgemeinheit solcher Bestimmungen willen ihre unendliche Ausdehnung und allgemeine Anwendung. gesetzt ist. ob zwar Seyn wesentlich Nichts ist. obgleich die Sache ihre Richtigkeit habe. auf welches der stolze Verstand daher nicht zu achten brauche. --Die Kantische Antinomie über die Endlichkeit oder Unendlichkeit der Welt in Raum und Zeit wird unten bei dem Begriffe der quantitativen Unendlichkeit näher betrachtet werden. oder es kann nur unter der Bedingung in das Nichts übergegangen werden. noch etwas voraus hat. daß hier gleichfalls.s. wie noch weiter hin vorkommt.s. Es wird auf folgende Art bewiesen. d. insofern es aber nicht ist. denn insofern es ist. weiters bestimmte Vermittelungen hier anzuwenden. nicht beim Nichts selbst stehen geblieben wird. . was damit in Rücksicht ihrer allgemeinen Bestimmung. von einem Negativen von bestimmtem Inhalte gesprochen wird. Wärme u. Sie sollen nicht das Nichts überhaupt. ohne daß zugleich die bezogenen Seiten weiter bestimmt würden. dem das Seyn an leerer Abstraktion nicht nachsteht. von etwas Bestimmten. so daß wohl darauf zu achten wäre. aber ein negatives Nichts ist etwas Affirmatives. und umgekehrt. fängt es nicht erst an. Die Art der Beziehung kann nicht weiter bestimmt seyn.f. das zwar nur ein gesetztes. wie oben. sondern das Nichts vom Licht. das aber nicht das abstrakte Nichts ist. i. Das Umschlagen des Nichts durch seine Bestimmtheit (die vorhin als ein Daseyn im Subjekte. daß kein Anfang der Welt oder von Etwas möglich sey: Es kann nichts anfangen. daß die Negation der Negation Positives ist. weder insofern etwas ist. erscheint dem Bewußtseyn. Noch kann über die Bestimmung des Übergangs von Seyn und Nichts in einander bemerkt werden. so sind sie negative Nichts. das in der Verstandes-Abstraktion feststeht. Es ist daher unzulässig. selbst eine Negation. nach der sie hierher gebracht werden. Aber eine Bestimmtheit ist. und Seyn und Nichts in irgend einem Verhältnisse zu fassen.. daß derselbe eben so ohne weitere Reflexionsbestimmung aufzufassen ist. mit der Dialektik gegen das Werden. wodurch die Ewigkeit der Materie erwiesen werden sollte. Es ist also unstatthaft zu sagen: Das Nichts ist der Grund vom Seyn. oder in das Seyn nur unter der Bedingung des Nichtseyns. daß etwas ist. hat nicht mehr das bloße Seyn und Nichts zu den Seiten. um der Abstraktion der übergehenden Momente willen.

oder um in jener Sprache zu sprechen. zu danken. Wahrheit zuzuschreiben. Dagegen ist aber gezeigt worden. daß sie ihre Einheit. das nicht ein Mittelzustand zwischen Seyn und Nichts ist. Von diesem Begriffe wird weiter unten ausführlicher gehandelt. ist--was man so oft hört--der Anfang oder das Werden allerdings etwas Unbegreifliches.--Diese Dialektik ist jedoch wenigstens konsequenter als das reflektirende Vorstellen. In einem Grunde. die Voraussetzung sich aufhebt. sondern Sophisterei zu nennen. Dialektik aber nennen wir die höhere vernünftige Bewegung. denn alsdann sind sie nichts. welche den Anfang oder das Werden aufhebt.--Es ist hierbei gleichfalls die absolute Trennung des Seyns und Nichts angenommen. in diesen aber nimmt es die Ungetrenntheit des Seyns und Nichts faktisch an. auf der anderen Seite aber läßt es ein Anfangen und Aufhören als eben so wahrhafte Bestimmungen gelten. denn Anfang schließt ein Seyn in sich. Die Mathematik hat ihre glänzendsten Erfolge der Annahme jener Bestimmung. in einander übergehen. und dem Seyn und Nichts. welche vom Seyn und Nichts abstrahirt.w. daß es keinen Mittelzustand (Zustand ist hier ein unpassender. barbarischer Ausdruck) zwischen Seyn und Nichtseyn gebe. Nichts ist nur Nichts. durch sich selbst. daß Seyn und Nichts in der That dasselbe sind. Das Werden. Das Angeführte ist auch dieselbe Dialektik. Das angeführte Raisonnement.s. aber das Nichts enthält kein Seyn. als ihre Wahrheit zeigen. diese Einheit des Seyns und Nichts. jedem getrennt von dem andern. ist eine Affirmation. daß Seyn und Nichts nur getrennt seyen. Entstehen und Vergehen. durch das. sondern als Einheit des Seyns und Nichts ist es diese bestimmte . das Werden. und dieser Widerspruch. den man selbst setzt und dessen Auflösung unmöglich macht. in welche solche schlechthin getrennt scheinende. und bei derselben stehen bleibt. ist die Ungetrenntheit des Seyns und Nichts. heißt das Unbegreifliche. als sie assertorisch zu läugnen. was sie sind. Denn Sophisterei ist ein Raisonnement aus einer grundlosen Voraussetzung. Gegen diesen reinen Begriff ist eingewendet und immer wiederholt worden. Ursache u. daß hierin gegen das Werden. Seyn enthalten. Seyn aber ist nur Seyn. nicht vor ihrem Verschwinden. 2. nicht die Einheit. wenn das Nichts so bestimmt wird. Es ist die dialektische immanente Natur des Seyns und Nichts selbst. Ihm gilt es für vollkommene Wahrheit. das die falsche Voraussetzung der absoluten Getrenntheit des Seyns und Nichtseyns macht.--nicht nach ihrem Verschwinden. oder Nichts. die man ohne Kritik und unbesonnen gelten läßt. daß solche Größen entweder Etwas seyen. Es erhellt. Bei der Voraussetzung der absoluten Geschiedenheit des Seyns vom Nichts. nichts vorgebracht wird. ist nicht Dialektik. aber im Nichts oder das Nichts ist nicht Anfang.-Wenn die Welt oder Etwas angefangen haben sollte. nicht das Gegentheil seiner selbst. die in ihrem Verschwinden sind. die der Verstand gegen den Begriff braucht. denn man macht eine Voraussetzung. daß es gar nichts giebt. --Aus demselben Grunde kann auch Etwas nicht aufhören. oder Anfangen und Aufhören. das man doch wieder zugibt. Momente des Werdens. den die höhere Analysis von den unendlich-kleinen Größen giebt. bestimmt worden. denn als dann sind sie endliche Größen.--Diese Größen sind als solche. welcher der Verstand widerspricht. so hätte sie im Nichts angefangen. Denn so müßte das Seyn das Nichts enthalten.

Seyn und Nichts sind in ihm nur als verschwindende. das sich auf das Seyn bezieht. welche als seyend ist. ist es nicht. i. Das Werden ist auf diese Weise in gedoppelter Bestimmung. Das Werden enthält also Seyn und Nichts als zwei solche Einheiten. ist zunächst das Werden selbst. ist jedes in derselben als Einheit mit dem Anderen. in dasselbe übergeht. 3. in der anderen ist das Seyn als unmittelbar d. aber es beruht zugleich auf dem Unterschiede derselben. Dieß Resultat ist das Verschwundenseyn. i. . jedoch ebenso. deren jede selbst Einheit des Seyns und Nichts ist. die andere das Nichts als unmittelbar und als Beziehung auf das Seyn. nicht Resultat des Nichts und des Seyns. Die ruhige Einfachheit aber ist Seyn. Beide sind dasselbe. oder Verschwinden des Verschwindens selbst. oder in welcher sowohl Seyn als Nichts ist. die eine das Seyn als unmittelbar und als Beziehung auf das Nichts. das sich entgegengesetzt ist. so wäre es nur ein Rückfall in die eine der schon aufgehobenen Bestimmungen.--Sie heben sich nicht gegenseitig.Einheit. Es widerspricht sich also in sich selbst. noch unterschiedenen. Werden. nicht das eine äußerlich das andere auf. Sie sind also in dieser Einheit. sondern als Bestimmung des Ganzen. Das Werden so Übergehen in die Einheit des Seyns und Nichts. Nach dieser ihrer Unterschiedenheit sie aufgefaßt. und das Verschwinden von Seyn und Nichts überhaupt. ist das Daseyn. Dieß könnte auch so ausgedrückt werden: Das Werden ist das Verschwinden von Seyn in Nichts. Aber indem Seyn und Nichts. Übergehen in Seyn. das in das Nichts übergeht. aber zugleich aufgehobenen. und auch als diese so unterschiedenen Richtungen durchdringen und paralysiren sie sich gegenseitig. aber das Werden als solches ist nur durch die Unterschiedenheit derselben. jedes ungetrennt von seinem Anderen ist. Entstehen. Sie sinken von ihrer zunächst vorgestellten Selbstständigkeit zu Momenten herab. das heißt. ist Vergehen. und von Nichts in Seyn. sie ist anfangend vom Seyn. eine solche Vereinigung aber zerstört sich. in der einen ist das Nichts als unmittelbar. sie ist anfangend vom Nichts.--Entstehen und Vergehen. aber als verschwindende. aber Nichts ist eben so sehr das Gegentheil seiner selbst. Die eine ist Vergehen. sondern jedes hebt sich an sich selbst auf und ist an ihm selbst das Gegentheil seiner. Aber dieses geht eben so in ruhige Einheit zusammen. aber Seyn hebt ebenso sehr sich selbst auf und ist vielmehr das Übergehen in Nichts. Dieß Entstehen ist die andere Richtung. die in ein ruhiges Resultat zusammensinkt. nur als Aufgehobene. Das Werden ist eine haltungslose Unruhe. oder die Gestalt der einseitigen unmittelbaren Einheit dieser Momente hat. worein sich Entstehen und Vergehen setzen. nicht mehr für sich. die Bestimmungen sind in ungleichem Werthe in diesen Einheiten. aber nicht als Nichts. Seyn geht in Nichts über. Ihr Verschwinden ist daher das Verschwinden des Werdens. weil es solches in sich vereint. d. Es ist die zur ruhigen Einfachheit gewordene Einheit des Seyns und Nichts. Aufheben des Werdens. Das Gleichgewicht. Nichts geht in Seyn über.

und Nichts ist Nichts nur in ihrer Unterschiedenheit von einander. den Seyn und Nichts. deren Sinn bestimmt aufzufassen und besonders vom Nichts zu unterscheiden ist. erhalten bedeutet. Das Aufbewahren selbst schließt schon das Negative in sich. wie das ein Gewicht ist. daß eine Sprache dazu gekommen ist. ein Aufgehobenes dagegen ist ein Vermitteltes. hat sich bei der Betrachtung des Daseyns. wie hier. Der nähere Sinn und Ausdruck. Zweites Kapitel.--Was sich aufhebt. erhalten. und sind nun etwas anderes. aus der sie nicht mehr zur abstrakten Bedeutung von Seyn und Nichts heraustreten.Anmerkung. daß die philosophische Kunstsprache für reflektirte Bestimmungen lateinische Ausdrücke gebraucht. sind sie als diese Bestimmungen verschwunden. die affirmative Bestimmung geht nur bis zum Emporheben. berühmt geworden) geht nicht so weit. Für das spekulative Denken ist es erfreulich. in der Sprache Wörter zu finden welche eine spekulative Bedeutung an ihnen selbst haben. Nichts ist das Unmittelbare. das von einem Seyn ausgegangen ist. in ihrer Wahrheit aber. aber als Resultat. die schlechthin allenthalben wiederkehrt. und haben eine verschiedene Bestimmung. wird dadurch nicht zu Nichts. Wissenschaft 3te Ausg. sind sie nicht mehr Seyn und Nichts. Auffallend müßte es aber dabei seyn. eine Grundbestimmung. und zugleich so viel als aufhören lassen. und eines Ideellen. Seyn ist Seyn. indem sie nunmehr Momente sind.--So ist das Aufgehobene ein zugleich Aufbewahrtes.--Noch öfter wird die Bemerkung sich aufdringen. weil ihr Ausdruck mehr an das Unmittelbare. ein Ende machen. Diese Einheit bleibt nun ihre Grundlage. Aufheben und das Aufgehobene (das Ideelle) ist einer der wichtigsten Begriffe der Philosophie. um der Dieselbigkeit ihrer Wirkung willen bei aller sonstigen Verschiedenheit eines Reellen. in der sie aufbewahrt sind. daß etwas seiner Unmittelbarkeit und damit einem den äußerlichen Einwirkungen offenen Daseyn entnommen wird. Etwas ist nur insofern aufgehoben. als der Einheit. die deutsche Sprache hat mehrere dergleichen. daß es so viel als aufbewahren. Seyn und Nichts sind dasselbe. --Die angegebenen zwei Bestimmungen des Aufhebens können lexikalisch als zwei Bedeutungen dieses Wortes aufgeführt werden. Aufheben hat in der Sprache den gedoppelten Sinn. _ 261. es hat daher die Bestimmtheit aus der es herkommt. der philos. ein und dasselbe Wort für zwei entgegengesetzte Bestimmungen zu gebrauchen. die fremde Sprache aber mehr an das Reflektirte erinnert. in ihrer Einheit. der Linie. Gewicht und Entfernung von einem Punkt heißen beim Hebel. s. darum weil sie dasselbe sind. Das Daseyn . es ist das Nichtseyende. im Werden waren sie Entstehen und Vergehen. Der Doppelsinn des lateinischen: tollere (der durch den ciceronianischen Witz tollendum esse Octavium. noch an sich. aber darum nicht vernichtet ist. der bloßen räumlichen Bestimmung. als es in die Einheit mit seinem Entgegengesetzten getreten ist. um es zu erhalten. im Daseyn als einer anders bestimmten Einheit sind sie wieder anders bestimmte Momente. das nur seine Unmittelbarkeit verloren hat. in dieser nähern Bestimmung als ein reflektirtes kann es passend Moment genannt werden. zu ergeben. Encykl. dessen mechanische Momente. Anm. entweder weil die Muttersprache keine Ausdrücke dafür hat. oder wenn sie deren hat.

Daseyn ist bestimmtes Seyn; seine Bestimmtheit ist seyende Bestimmtheit, Qualität. Durch seine Qualität ist Etwas gegen ein Anderes, ist veränderlich und endlich, nicht nur gegen ein Anderes, sondern an ihm schlechthin negativ bestimmt. Diese seine Negation dem endlichen Etwas zunächst gegenüber ist das Unendliche; der abstrakte Gegensatz, in welchem diese Bestimmungen erscheinen, löst sich in die gegensatzlose Unendlichkeit, in das Fürsichseyn auf. Die Abhandlung des Daseyns hat so die drei Abtheilungen: A. das Daseyn als solches, B. Etwas und Anderes, die Endlichkeit, C. die qualitative Unendlichkeit. A. Daseyn als solches. An dem Daseyn a. als solchem, ist zunächst seine Bestimmtheit b. als Qualität zu unterscheiden. Diese aber ist sowohl in der einen als in der anderen Bestimmung des Daseyns zu nehmen, als Realität und als Negation. Aber in diesen Bestimmtheiten ist Daseyn eben so sehr in sich reflektirt; und als solches gesetzt ist es c. Etwas, Daseyendes. a. Daseyn überhaupt. Aus dem Werden geht das Daseyn hervor. Das Daseyn ist das einfache Einsseyn des Seyns und Nichts. Es hat um dieser Einfachheit willen, die Form von einem Unmittelbaren. Seine Vermittelung, das Werden, liegt hinter ihm; sie hat sich aufgehoben, und das Daseyn erscheint daher als ein erstes, von dem ausgegangen werde. Es ist zunächst in der einseitigen Bestimmung des Seyns, die andere, die es enthält, das Nichts, wird sich gleichfalls an ihm hervorthun, gegen jene. Es ist nicht bloßes Seyn, sondern Daseyn; etymologisch genommen Seyn an einem gewissen Orte; aber die Raumvorstellung gehört nicht hierher. Daseyn ist, nach seinem Werden, überhaupt Seyn mit einem Nichtseyn, so daß dieß Nichtseyn in einfache Einheit mit dem Seyn aufgenommen ist. Das Nichtseyn so in das Seyn aufgenommen, daß das konkrete Ganze in der Form des Seyns, der Unmittelbarkeit ist, macht die Bestimmtheit als solche aus. Das Ganze ist gleichfalls in der Form d. i. Bestimmtheit des Seyns, denn Seyn hat im Werden sich gleichfalls nur ein Moment zu seyn gezeigt,--ein aufgehobenes, negativ bestimmtes; aber so ist es für uns in unserer Reflexion, noch nicht gesetzt an ihm selbst. Aber die Bestimmtheit des Daseyns als solche ist die gesetzte, die auch im Ausdruck Daseyn liegt.--Beides ist immer sehr wohl von einander zu unterscheiden; nur das, was gesetzt ist an einem Begriffe, gehört in die entwickelnde Betrachtung desselben, zu seinem Inhalte. Die noch nicht an ihm selbst gesetzte Bestimmtheit aber gehört unserer Reflexion, sie betreffe nun die Natur des Begriffes selbst, oder sie sey äußere Vergleichung; eine Bestimmtheit der letztern Art bemerklich zu machen kann nur zur Erläuterung oder Vorausandeutung des Ganges dienen, der in der Entwickelung selbst sich darstellen

wird. Daß das Ganze, die Einheit des Seyns und des Nichts, in der einseitigen Bestimmtheit des Seyns sey, ist eine äußerliche Reflexion; in der Negation aber, im Etwas und Anderen u.s.f. wird sie dazu kommen, als gesetzte zu seyn.--Es hat hier auf den angegebenen Unterschied aufmerksam gemacht werden sollen; über alles aber, was die Reflexion sich erlauben kann zu bemerken, Rechenschaft zu geben, würde in die Weitläufigkeit führen, das zu anticipiren, was sich an der Sache selbst ergeben muß. Wenn dergleichen Reflexionen dienen können, die Übersicht und damit das Verständniß zu erleichtern, so führen sie wohl auch den Nachtheil herbei, als unberechtigte Behauptungen, Gründe und Grundlagen für das Weitere auszusehen. Man soll sie daher für nichts mehr nehmen, als was sie seyn sollen, und sie von dem unterscheiden, was ein Moment im Fortgange der Sache selbst ist. Das Daseyn entspricht dem Seyn der vorigen Sphäre; das Seyn jedoch ist das Unbestimmte, es ergeben sich deswegen keine Bestimmungen an demselben. Aber das Daseyn ist bestimmtes Seyn, ein konkretes; es thun sich daher sogleich mehrere Bestimmungen, unterschiedene Verhältnisse seiner Momente an ihm auf. b. Qualität. Um der Unmittelbarkeit willen, in der im Daseyn, Seyn und Nichts, Eins sind, gehen sie nicht übereinander hinaus; so weit das Daseyn seyend ist, so weit ist es Nichtseyn, ist es bestimmt. Das Seyn ist nicht das Allgemeine, die Bestimmtheit nicht das Besondere. Die Bestimmtheit hat sich noch nicht vom Seyn abgelöst; zwar wird sie sich auch nicht mehr von ihm ablösen; denn das nunmehr zum Grunde liegende Wahre ist die Einheit des Nichtseyns mit dem Seyn; auf ihr als dem Grunde ergeben sich alle fernern Bestimmungen. Aber die Beziehung, in der hier die Bestimmtheit mit dem Seyn steht, ist die unmittelbare Einheit beider, so daß noch keine Unterscheidung derselben gesetzt ist. Die Bestimmtheit so für sich isolirt, als seyende Bestimmtheit, ist die Qualität;--ein ganz Einfaches, Unmittelbares. Die Bestimmtheit überhaupt ist das Allgemeinere, das ebenso sehr auch das Quantitative, wie weiter Bestimmte seyn kann. Um dieser Einfachheit willen ist von der Qualität als solcher weiter nichts zu sagen. Aber das Daseyn, in welchem ebenso wohl das Nichts als das Seyn enthalten, ist selbst der Maßstab für die Einseitigkeit der Qualität als nur unmittelbarer oder seyender Bestimmtheit. Sie ist ebenso sehr in der Bestimmung des Nichts zu setzen, womit dann die unmittelbare oder die seyende Bestimmtheit als eine unterschiedene, reflektirte gesetzt wird, das Nichts so als das bestimmte einer Bestimmtheit, ist ebenso ein reflektirtes, eine Verneinung. Die Qualität, so daß sie unterschieden als seyende gelte, ist die Realität; sie als mit einer Verneinung behaftet, Negation überhaupt, gleichfalls eine Qualität, aber die für einen Mangel gilt, sich weiterhin als Grenze, Schranke bestimmt. Beide sind ein Daseyn, aber in der Realität als Qualität mit dem Accente, eine seyende, zu seyn, ist es versteckt, daß sie die Bestimmtheit, also auch die Negation enthält; die Realität gilt daher nur als etwas Positives, aus welchem Verneinung, Beschränktheit, Mangel ausgeschlossen sey. Die Negation als bloßer Mangel genommen, wäre was Nichts ist; aber sie ist ein Daseyn, eine Qualität nur mit einem Nichtseyn bestimmt.

Anmerkung. Realität kann ein vieldeutiges Wort zu seyn scheinen, weil es von verschiedenen, ja entgegengesetzten Bestimmungen gebraucht wird. Im philosophischen Sinne wird etwa von bloß empirischer Realität als einem werthlosen Daseyn gesprochen. Wenn aber von Gedanken, Begriffen, Theorien gesagt wird, sie haben keine Realität, so heißt dieß, daß ihnen keine Wirklichkeit zukomme; an sich oder im Begriffe könne die Idee einer platonischen Republik z.B. wohl wahr seyn. Der Idee wird hier ihr Werth nicht abgesprochen, und sie neben der Realität auch belassen. Aber gegen sogenannte bloße Ideen, gegen bloße Begriffe gilt das Reelle als das allein Wahrhafte.--Der Sinn, in welchem das eine Mal dem äußerlichen Daseyn die Entscheidung über die Wahrheit eines Inhalts zugeschrieben wird, ist ebenso einseitig, als wenn die Idee, das Wesen oder auch die innere Empfindung als gleichgültig gegen das äußerliche Daseyn vorgestellt und gar für um so vortrefflicher gehalten wird, je mehr es von der Realität entfernt sey. Bei dem Ausdrucke: Realität ist der sonstige metaphysische Begriff von Gott, der vornehmlich dem sogenannten ontologischen Beweise vom Daseyn Gottes zu Grunde gelegt wurde, zu erwähnen. Gott wurde als der Inbegriff aller Realitäten bestimmt, und von diesem Inbegriffe gesagt, daß er keinen Widerspruch in sich enthalte, daß keine der Realitäten die andere aufhebe; denn eine Realität sey nur als eine Vollkommenheit, als ein Affirmatives zu nehmen, das keine Negation enthalte. Somit seyen die Realitäten sich nicht entgegengesetzt und widersprechen sich nicht. Bei diesem Begriffe der Realität wird angenommen, daß sie dann noch bleibe, wenn alle Negation weggedacht werde; damit wird aber alle Bestimmtheit derselben aufgehoben. Die Realität ist Qualität, Daseyn; damit enthält sie das Moment des Negativen, und ist allein dadurch das Bestimmte, das sie ist. Im sogenannten eminenten Sinne oder als unendliche,--in der gewöhnlichen Bedeutung des Worts,--wie sie genommen werden soll, wird sie ins Bestimmungslose erweitert, und verliert ihre Bedeutung. Die Güte Gottes soll nicht Güte im gewöhnlichen, sondern im eminenten Sinne, nicht verschieden von der Gerechtigkeit, sondern durch sie temperirt seyn, (ein leibnitzischer Vermittelungs-Ausdruck) so wie umgekehrt die Gerechtigkeit durch die Güte; so ist weder Güte mehr Güte, noch Gerechtigkeit mehr Gerechtigkeit. Die Macht solle durch die Weisheit temperirt seyn, aber so ist sie nicht Macht als solche, denn sie wäre jener unterworfen,--die Weisheit solle zur Macht erweitert seyn, aber so verschwindet sie als den Zweck und Maaß bestimmende Weisheit. Der wahre Begriff des Unendlichen und dessen absolute Einheit, der sich später ergeben wird, ist nicht als ein Temperiren, gegenseitiges Beschränken oder Vermischen zu fassen, als welches eine oberflächliche, in unbestimmtem Nebel gehaltene Beziehung ist, mit der sich nur begriffloses Vorstellen begnügen kann.--Die Realität, wie sie in jener Definition Gottes als bestimmte Qualität genommen wird, über ihre Bestimmtheit hinausgeführt, hört auf Realität zu seyn; sie wird zum abstrakten Seyn; Gott als das rein Reale in allem Realen, oder als Inbegriff aller Realitäten, ist dasselbe Bestimmungs- und Gehaltlose, was das leere Absolute, in dem alles Eins ist. Wird dagegen die Realität in ihrer Bestimmtheit genommen, so wird, da sie wesentlich das Moment des Negativen enthält, der Inbegriff aller

Realitäten ebenso sehr zu einem Inbegriffe aller Negationen, dem Inbegriffe aller Widersprüche, zunächst etwa zur absoluten Macht, in der alles Bestimmte absorbirt ist, aber da sie selbst nur ist, insofern sie noch ein von ihr nicht Aufgehobenes sich gegenüber hat, so wird sie, indem sie zur ausgeführten, schrankenlosen Macht erweitert gedacht wird, zum abstrakten Nichts. Jenes Reale in allem Realen, das Seyn in allem Daseyn, welches den Begriff Gottes ausdrücken soll, ist nichts anderes, als das abstrakte Seyn, dasselbe was das Nichts ist. Die Bestimmtheit ist die Negation als affirmativ gesetzt, ist der Satz des Spinoza: Omnis determinatio est negatio, dieser Satz ist von unendlicher Wichtigkeit; nur ist die Negation als solche die formlose Abstraktion; der spekulativen Philosophie muß aber nicht Schuld gegeben werden, daß ihr die Negation oder das Nichts ein Letztes sey; dieß ist es ihr so wenig als die Realität das Wahrhafte. Von diesem Satze, daß die Bestimmtheit Negation ist, ist die Einheit der Spinozistischen Substanz, oder daß nur Eine Substanz ist,--die nothwendige Konsequenz. Denken und Seyn oder Ausdehnung, die zwei Bestimmungen, die Spinoza nämlich vor sich hat, mußte er in dieser Einheit in eins setzen, denn als bestimmte Realitäten, sind sie Negationen, deren Unendlichkeit ihre Einheit ist; nach Spinozas Definition, wovon weiter unten, ist die Unendlichkeit von Etwas seine Affirmation. Er begriff sie daher als Attribute, d. h. als solche, die nicht ein besonderes Bestehen, ein An-und-für-sich-Seyn haben, sondern nur als aufgehobene, als Momente sind; oder vielmehr sind sie ihm nicht einmal Momente, denn die Substanz ist das in ihr selbst ganz bestimmungslose, und die Attribute sind, wie auch die Modi, Unterscheidungen, die ein äußerer Verstand macht.--Eben so kann die Substantialität der Individuen, nicht gegen jenen Satz bestehen. Das Individuum ist Beziehung auf sich dadurch, daß es allein Anderen Grenzen setzt; aber diese Grenzen sind damit auch Grenzen seiner selbst, Beziehungen auf Anderes, es hat sein Daseyn nicht in ihm selbst. Das Individuum ist wohl mehr als nur das nach allen Seiten beschränkte, aber dieß Mehr gehört in eine andere Sphäre des Begriffs; in der Metaphysik des Seyns ist es ein schlechthin bestimmtes; und daß ein solches, daß das Endliche als solches an und für sich sey, dagegen macht sich die Bestimmtheit wesentlich als Negation geltend, und reißt es in dieselbe negative Bewegung des Verstandes, welche alles in der abstrakten Einheit, der Substanz, verschwinden läßt. Die Negation steht unmittelbar der Realität gegenüber; weiterhin in der eigentlichen Sphäre der reflektirten Bestimmungen, wird sie dem Positiven entgegengesetzt, welches die auf die Negation reflektirende Realität ist,--die Realität, an der das Negative scheint, das in der Realität als solcher noch versteckt ist. Die Qualität ist erst in der Rücksicht vornehmlich Eigenschaft, als sie in einer äußerlichen Beziehung sich als immanente Bestimmung zeigt. Unter Eigenschaften z.B. von Kräutern versteht man Bestimmungen, die einem Etwas nicht nur überhaupt eigen sind, sondern insofern es sich dadurch in der Beziehung auf andere auf eine eigenthümliche Weise erhält, die fremden in ihm gesetzten Einwirkungen nicht in sich gewähren läßt, sondern seine eigene Bestimmungen in dem Anderen,--ob es dieß zwar nicht von sich abhält, --geltend macht. Die mehr ruhenden Bestimmtheiten, z.B. Figur, Gestalt, nennt man dagegen nicht wohl Eigenschaften, auch etwa nicht Qualitäten, insofern sie als veränderlich, mit dem Seyn nicht identisch vorgestellt werden.

Die Qualirung oder Inqualirung, ein Ausdruck der Jacob-Böhmischen, einer in die Tiefe aber in eine trübe Tiefe gehenden Philosophie, bedeutet die Bewegung einer Qualität (der sauren, herben, feurigen u. s.f.) in ihr selbst, insofern sie in ihrer negativen Natur (in ihrer Qual) sich aus anderem setzt und befestigt, überhaupt die Unruhe ihrer an ihr selbst ist, nach der sie nur im Kampfe sich hervorbringt und erhält. c. Etwas. An dem Daseyn ist seine Bestimmtheit als Qualität unterschieden worden; an dieser als daseyender ist der Unterschied,--der Realität und der Negation. So sehr nun diese Unterschiede an dem Daseyn vorhanden sind, so sehr sind sie auch nichtig und aufgehoben. Die Realität enthält selbst die Negation, ist Daseyn, nicht unbestimmtes, abstraktes Seyn. Ebenso ist die Negation Daseyn, nicht das abstraktseynsollende Nichts, sondern hier gesetzt wie es an sich ist, als seyend, dem Daseyn angehörig. So ist die Qualität überhaupt nicht vom Daseyn getrennt, welches nur bestimmtes, qualitatives Seyn ist. Dieses Aufheben der Unterscheidung ist mehr als ein bloßes Zurücknehmen und äußeres Wieder-Weglassen derselben oder als ein einfaches Zurückkehren zum einfachen Anfange, dem Daseyn als solchem. Der Unterschied kann nicht weggelassen werden; denn er ist. Das Faktische, was also vorhanden ist, ist das Daseyn überhaupt, Unterschied an ihm, und das Aufheben dieses Unterschiedes; das Daseyn nicht als unterschiedlos, wie Anfangs, sondern als wieder sich selbst gleich, durch Aufheben des Unterschieds, die Einfachheit des Daseyns vermittelt durch dieses Aufheben. Dieß Aufgehobenseyn des Unterschieds ist die eigne Bestimmtheit des Daseyns; so ist es Insichseyn; das Daseyn ist Daseyendes, Etwas. Das Etwas ist die erste Negation der Negation, als einfache seyende Beziehung auf sich. Daseyn, Leben, Denken u.s.f. bestimmt sich wesentlich zum Daseyenden, Lebendigen, Denkenden (Ich) u.s.f. Diese Bestimmung ist von der höchsten Wichtigkeit, um nicht bei dem Daseyn, Leben, Denken u.s.f. auch nicht bei der Gottheit (statt Gottes), als Allgemeinheiten stehen zu bleiben. Etwas gilt der Vorstellung mit Recht als ein Reelles. Jedoch ist Etwas noch eine sehr oberflächliche Bestimmung; wie Realität und Negation, das Daseyn und dessen Bestimmtheit zwar nicht mehr die leeren: Seyn und Nichts, aber ganz abstrakte Bestimmungen sind. Deswegen sind sie auch die gegenläufigsten Ausdrücke, und die philosophisch nicht gebildete Reflexion gebraucht sie am meisten, gießt ihre Unterscheidungen darein, und meint daran etwas recht gut und fest Bestimmtes zu haben. --Das Negative des Negativen ist als Etwas nur der Anfang des Subjekts;--das Insichseyn nur erst ganz unbestimmt. Es bestimmt sich fernerhin zunächst als Fürsichseyendes und sofort bis es erst im Begriff die konkrete Intensität des Subjekts erhält. Allen diesen Bestimmungen liegt die negative Einheit mit sich zu Grunde. Aber dabei ist die Negation als erste, als Negation überhaupt wohl zu unterscheiden von der zweiten, der Negation der Negation, welche die konkrete, absolute Negativität, wie jene erste dagegen nur die abstrakte Negativität ist. Etwas ist seyend als die Negation der Negation; denn diese ist das Wiederherstellen der einfachen Beziehung auf sich;--aber ebenso ist damit Etwas, die Vermittelung seiner mit sich selbst. Schon in dem

Einfachen des Etwas, dann noch bestimmter im Fürsichseyn, Subjekt u.s. f. ist die Vermittelung seiner mit sich selbst vorhanden, bereits auch im Werden nur die ganz abstrakte Vermittelung; die Vermittelung mit sich ist im Etwas gesetzt, insofern es als einfaches Identisches bestimmt ist.--Auf das Vorhandenseyn der Vermittelung überhaupt kann gegen das Princip der behaupteten bloßen Unmittelbarkeit des Wissens, von welcher die Vermittelung ausgeschlossen seyn solle, aufmerksam gemacht werden; aber es bedarf weiterhin nicht besonders auf das Moment der Vermittelung aufmerksam zu machen; denn es befindet sich überall und allenthalben, in jedem Begriffe. Diese Vermittelung mit sich, die Etwas an sich ist, hat nur als Negation der Negation genommen, keine konkrete Bestimmungen zu ihren Seiten; so fällt sie in die einfache Einheit zusammen, welche Seyn ist. Etwas ist, und ist denn auch Daseyendes; es ist an sich ferner auch Werden, das aber nicht mehr nur Seyn und Nichts zu seinen Momenten hat. Das eine derselben, das Seyn, ist nun Daseyn und weiter Daseyendes. Das zweite ist ebenso ein Daseyendes, aber als Negatives des Etwas bestimmt,--ein Anderes. Das Etwas als Werden ist ein Übergehen, dessen Momente selbst Etwas sind, und das darum Veränderung ist;--ein bereits konkret gewordenes Werden.--Das Etwas aber verändert sich zunächst nur in seinem Begriffe; es ist noch nicht so als vermittelnd und vermittelt gesetzt; zunächst nur als sich in seiner Beziehung auf sich einfach erhaltend, und das Negative seiner als ein ebenso qualitatives, nur ein Anderes überhaupt. B. Die Endlichkeit. a. Etwas und Anderes; sie sind zunächst gleichgültig gegeneinander; ein Anderes ist auch ein unmittelbar Daseyendes, ein Etwas; die Negation fällt so außer beiden. Etwas ist an sich gegen sein Seyn-für anderes. Aber die Bestimmtheit gehört auch seinem Ansich an, und ist b. dessen Bestimmung, welche ebenso sehr in Beschaffenheit übergeht, die mit jener identisch das immanente und zugleich negirte Seyn-für-Anders, die Grenze des Etwas ausmacht, welche c. die immanente Bestimmung des Etwas selbst, und dieses somit das Endliche ist. In der ersten Abtheilung, worin das Daseyn überhaupt betrachtet wurde, hatte dieses als zunächst aufgenommen, die Bestimmung des Seyenden. Die Momente seiner Entwicklung, Qualität und Etwas, sind darum ebenso affirmativer Bestimmung. In dieser Abtheilung hingegen entwickelt sich die negative Bestimmung, die im Daseyn liegt, welche dort nur erst Negation überhaupt, erste Negation war, nun aber zu dem Puncte des In-sichseyns des Etwas, zur Negation der Negation bestimmt ist. a. Etwas und ein Anderes. 1. Etwas und Anderes sind beide erstens Daseyende oder Etwas. Zweitens ist ebenso jedes ein Anderes. Es ist gleichgültig, welches zuerst und bloß darum Etwas genannt wird; (im Lateinischen, wenn sie in einem Satze vorkommen, heißen beide aliud, oder einer den andern, alius alium; bei einer Gegenseitigkeit ist der Ausdruck: alter alterum analog.) Wenn wir ein Daseyn A nennen, das andere aber B, so ist zunächst B als das Andere bestimmt. Aber A ist ebenso sehr das

Andere des B. Beide sind auf gleiche Weise Andere. Um den Unterschied und das als affirmativ zu nehmende Etwas zu fixiren, dient das Dieses. Aber Dieses spricht eben es aus, daß dieß Unterscheiden und Herausheben des einen Etwas ein subjektives, außerhalb des Etwas selbst fallendes Bezeichnen ist. In dieses äußerliche Monstriren fällt die ganze Bestimmtheit; selbst der Ausdruck: Dieses enthält keinen Unterschied; alle und jede Etwas sind gerade so gut Diese, als sie auch Andere sind. Man meint, durch: Dieses, etwas vollkommen bestimmtes auszudrücken; es wird übersehen, daß die Sprache, als Werk des Verstandes, nur Allgemeines ausspricht, außer in dem Namen eines einzelnen Gegenstandes; der individuelle Name ist aber ein Sinnloses in dem Sinne, daß er nicht ein Allgemeines ausdrückt, und erscheint als ein bloß Gesetztes, Willkürliches aus demselben Grunde, wie denn auch Einzelnamen willkürlich angenommen, gegeben oder ebenso verändert werden können. Es erscheint somit das Andersseyn als eine dem so bestimmten Daseyn fremde Bestimmung, oder das Andere außer dem einen Daseyn; Theils, daß ein Daseyn erst durch das Vergleichen eines Dritten, Theils, daß es nur um des Anderen willen, das außer ihm ist, als anderes bestimmt werde, aber nicht für sich so sey. Zugleich, wie bemerkt worden, bestimmt sich jedes Daseyn, auch für die Vorstellung, ebenso sehr als ein anderes Daseyn, so daß nicht ein Daseyn bleibt, das nur als ein Daseyn bestimmt, das nicht außerhalb eines Daseyns, also nicht selbst ein Anderes wäre. Beide sind sowohl als Etwas als auch als Anderes bestimmt, hiermit dasselbe und es ist noch kein Unterschied derselben vorhanden. Diese Dieselbigkeit der Bestimmungen fällt aber ebenso nur in die äußere Reflexion, in die Vergleichung beider; aber wie das Andere zunächst gesetzt ist, so ist dasselbe für sich zwar in Beziehung auf das Etwas, aber auch für sich außerhalb desselben. Drittens ist daher das Andere zu nehmen, als isolirt, in Beziehung auf sich selbst; abstrakt als das Andere,...... des Plato, der es als eins der Momente der Totalität, dem Einen entgegensetzt, und dem Anderen auf diese Weise eine eigne Natur zuschreibt. So ist das Andere allein als solches gefaßt, nicht das Andere von Etwas, sondern das Andere an ihm selbst, d. i. das Andere seiner selbst.--Solches seiner Bestimmung nach Andere ist die physische Natur; sie ist das Andere des Geistes; diese ihre Bestimmung ist so zunächst eine bloße Relativität, wodurch nicht eine Qualität der Natur selbst, sondern nur eine ihr äußerliche Beziehung ausgedrückt wird. Aber indem der Geist das wahrhafte Etwas, und die Natur daher an ihr selbst nur das ist, was sie gegen den Geist ist, so ist, insofern sie für sich genommen wird, ihre Qualität eben dieß, das Andere an ihr selbst, das Außer-sich-seyende (in den Bestimmungen des Raumes, der Zeit, der Materie) zu seyn. Das Andere für sich ist das Andere an ihm selbst, hiermit das Andere seiner selbst, so das Andere des Anderen,--also das in sich schlechthin Ungleiche, sich Negirende, das sich Verändernde. Aber ebenso bleibt es identisch mit sich, denn dasjenige, in welches es sich veränderte, ist das Andere, das sonst weiter keine Bestimmung hat; aber das sich Verändernde ist auf keine verschiedene Weise, sondern auf dieselbe, ein Anderes zu seyn, bestimmt, es geht daher in demselben nur mit sich zusammen. So ist es gesetzt als in sich Reflektirtes mit Aufheben des Andersseyns; mit sich identisches Etwas, von dem hiermit das Andersseyn, das zugleich Moment desselben ist, ein Unterschiedenes, ihm nicht als Etwas selbst zukommendes ist.

2. Etwas erhält sich in seinem Nichtdaseyn; es ist wesentlich Eins mit ihm, und wesentlich nicht Eins mit ihm. Es steht also in Beziehung auf sein Andersseyn; es ist nicht rein sein Andersseyn. Das Andersseyn ist zugleich in ihm enthalten, und zugleich noch davon getrennt; es ist Seyn-für-Anderes. Daseyn als solches ist Unmittelbares, Beziehungsloses; oder es ist in der Bestimmung des Seyns. Aber Daseyn als das Nichtseyn in sich schließend, ist bestimmtes, in sich verneintes Seyn, und dann zunächst Anderes,--aber weil es sich in seiner Verneinung zugleich auch erhält, nur Seyn-für-Anderes. Es erhält sich in seinem Nichtdaseyn, und ist Seyn; aber nicht Seyn überhaupt, sondern als Beziehung auf sich gegen seine Beziehung auf Anderes, als Gleichheit mit sich gegen seine Ungleichheit. Ein solches Seyn ist Ansichseyn. Seyn-für-Anderes und Ansichseyn machen die zwei Momente des Etwas aus. Es sind zwei Paare von Bestimmungen, die hier vorkommen: 1) Etwas und Anderes. 2) Seyn-für-Anderes, und Ansichseyn. Die erstern enthalten die Beziehungslosigkeit ihrer Bestimmtheit; Etwas und Anderes fallen auseinander. Aber ihre Wahrheit ist ihre Beziehung; das Seyn-für-Anderes und das Ansichseyn sind daher jene Bestimmungen als Momente Eines und desselben gesetzt, als Bestimmungen, welche Beziehungen sind und in ihrer Einheit, in der Einheit des Daseyns bleiben. Jedes selbst enthält damit an ihm zugleich auch sein von ihm verschiedenes Moment. Seyn und Nichts in ihrer Einheit, welche Daseyn ist, sind nicht mehr als Seyn und Nichts;--dieß sind sie nur außer ihrer Einheit; so in ihrer unruhigen Einheit, im Werden, sind sie Entstehen und Vergehen. --Seyn im Etwas ist Ansichseyn. Seyn, die Beziehung auf sich, die Gleichheit mit sich, ist jetzt nicht mehr unmittelbar, sondern Beziehung auf sich nur als Nichtseyn des Andersseyns, (als in sich reflektirtes Daseyn).--Eben so ist Nichtseyn als Moment des Etwas in dieser Einheit des Seyns und Nichtseyns, nicht Nichtdaseyn überhaupt, sondern Anderes, und bestimmter nach der Unterscheidung des Seyns von ihm zugleich, Beziehung auf sein Nichtdaseyn, Seyn-für-Anderes. Somit ist Ansichseyn erstlich negative Beziehung auf das Nichtdaseyn, es hat das Andersseyn außer ihm und ist demselben entgegen; insofern Etwas an sich ist, ist es dem Anders-seyn und dem Seyn-für-Anderes entnommen. Aber zweitens hat es das Nichtseyn auch selbst an ihm; denn es selbst ist das Nicht-seyn des Seyns-für Anderes. Das Seyn-für-Anderes aber ist erstlich Negation der einfachen Beziehung des Seyns auf sich, die zunächst Daseyn und Etwas seyn soll; insofern Etwas in einem Anderen oder für ein Anderes ist, entbehrt es des eigenen Seyns. Aber zweitens ist es nicht das Nichtdaseyn als reines Nichts; es ist Nichtdaseyn, das auf das Ansichseyn als auf sein in sich reflektirtes Seyn hinweist, so wie umgekehrt das Ansichseyn auf das Seyn-für-Anderes hinweist. Beide Momente sind Bestimmungen eines und des selben, nämlich des Etwas. Ansich ist Etwas, insofern es aus dem Seyn-für-Anderes heraus, in sich zurückgekehrt ist. Etwas hat aber auch eine Bestimmung oder Umstand an sich (hier fällt der Accent auf an) oder an ihm, insofern dieser Umstand äußerlich an ihm, ein Seyn-für-Anderes ist.

Dieß führt zu einer weitern Bestimmung. Ansichseyn und Seyn-für-Anderes sind zunächst verschieden; aber daß Etwas dasselbe, was es an sich ist, auch an ihm hat, und umgekehrt, was es als Seyn-für-Anderes ist, auch an sich ist,--dieß ist die Identität des Ansichseyns und Seyns-für-Anderes, nach der Bestimmung, daß das Etwas selbst ein und dasselbe beider Momente ist, sie also ungetrennt in ihm sind.--Es ergiebt sich formell diese Identität schon in der Sphäre des Daseyns, aber ausdrücklicher in der Betrachtung des Wesens und dann des Verhältnisses der Innerlichkeit und Äußerlichkeit, und am bestimmtesten in der Betrachtung der Idee, als der Einheit des Begriffs und der Wirklichkeit.--Man meint, mit dem Ansich etwas Hohes zu sagen, wie mit dem Inneren; was aber Etwas nur ansich ist, ist auch nur an ihm; ansich ist eine nur abstrakte, damit selbst äußerliche Bestimmung. Die Ausdrücke: es ist nichts an ihm, oder es ist etwas daran, enthalten, obgleich etwa dunkel, daß das, was an einem ist, auch zu seinem Ansichseyn, seinem inneren wahrhaften Werthe gehöre. Es kann bemerkt werden, daß sich hier der Sinn des Dings-an-sich ergiebt, das eine sehr einfache Abstraktion ist, aber eine Zeitlang eine sehr wichtige Bestimmung, gleichsam etwas Vornehmes, so wie, der Satz, daß wir nicht wissen, was die Dinge an sich sind, eine vielgeltende Weisheit war.--Die Dinge heißen an-sich, insofern von allem Seyn-für-Anderes abstrahirt wird, das heißt überhaupt, insofern sie ohne alle Bestimmung, als Nichtse gedacht werden. In diesem Sinn kann man freilich nicht wissen, was das Ding-an-sich ist. Denn die Frage: was? verlangt, daß Bestimmungen angegeben werden; indem aber die Dinge, von denen sie anzugeben verlangt würde, zugleich Dinge-an-sich seyn sollen, das heißt eben ohne Bestimmung, so ist in die Frage gedankenloserweise die Unmöglichkeit der Beantwortung gelegt, oder man macht nur eine widersinnige Antwort.--Das Ding-an-sich ist dasselbe, was jenes Absolute, von dem man nichts weiß, als daß Alles eins in ihm ist. Man weiß daher sehr wohl, was an diesen Dingen-an-sich ist; sie sind als solche nichts als Wahrheitslose, leere Abstraktionen. Was aber das Ding-an-sich in Wahrheit ist, was wahrhaft an sich ist, davon ist die Logik die Darstellung, wobei aber unter Ansich etwas Besseres als die Abstraktion verstanden wird, nämlich was etwas in seinem Begriffe ist; dieser aber ist konkret in sich, als Begriff überhaupt begreiflich, und als bestimmt und Zusammenhang seiner Bestimmungen in sich erkennbar. Das Ansichseyn hat zunächst das Seyn-für-Anderes zu seinem gegenüberstehenden Momente; aber es wird demselben auch das Gesetztseyn gegenübergestellt; in diesem Ausdruck liegt zwar auch das Seyn-für-Anderes, aber er enthält bestimmt die bereits geschehene Zurückbeugung dessen, was nicht an sich ist, in das, was sein Ansichseyn, worin es positiv ist. Das Ansichseyn ist gewöhnlich als eine abstrakte Weise den Begriff auszudrücken zu nehmen; Setzen fällt eigentlich erst in die Sphäre des Wesens, der objektiven Reflexion; der Grund setzt das, was durch ihn begründet wird; die Ursache noch mehr bringt eine Wirkung hervor, ein Daseyn, dessen Selbstständigkeit unmittelbar negirt ist und das den Sinn an ihm hat, in einem anderen seine Sache, sein Seyn zu haben. In der Sphäre des Seyns geht das Daseyn aus dem Werden nur hervor, oder mit dem Etwas ist ein Anderes, mit dem Endlichen das Unendliche gesetzt, aber das Endliche bringt das Unendliche nicht hervor, setzt dasselbe nicht. In der Sphäre des Seyns ist das Sich-bestimmen des Begriffs selbst nur erst an sich, so heißt es ein Übergehen; auch die reflektirenden Bestimmungen des

Seyns, wie Etwas und Anderes, oder das Endliche und Unendliche, ob sie gleich wesentlich auf einander hinweisen, oder als Seyn-für-Anderes sind, gelten als qualitative für sich bestehend; das Andere ist, das Endliche gilt ebenso als unmittelbar seyend und für sich feststehend, wie das Unendliche; ihr Sinn erscheint als vollendet auch ohne ihr Anderes. Das Positive und Negative hingegen, Ursache und Wirkung, so sehr sie auch als isolirt seyend genommen werden, haben zugleich keinen Sinn ohne einander; es ist an ihnen selbst ihr Scheinen in einander, das Scheinen seines Anderen in jedem, vorhanden.--In den verschiedenen Kreisen der Bestimmung und besonders im Fortgange der Exposition, oder näher im Fortgange des Begriffs zu seiner Exposition ist es eine Hauptsache, dieß immer wohl zu unterscheiden, was noch an sich und was gesetzt ist, wie die Bestimmungen als im Begriffe und wie sie als gesetzt oder als seyend-für-Anderes sind. Es ist dieß ein Unterschied, der nur der dialektischen Entwickelung angehört, den das metaphysische Philosophiren, worunter auch das kritische gehört, nicht kennt; die Definitionen der Metaphysik, wie ihre Voraussetzungen, Unterscheidungen und Folgerungen, wollen nur Seyendes und zwar Ansichseyendes behaupten und hervorbringen. Das Seyn-für-Anderes ist in der Einheit des Etwas mit sich, identisch mit seinem Ansich; das Seyn-für-Anderes ist so am Etwas. Diese in sich reflektirte Bestimmtheit ist damit wieder einfache seyende, somit wieder eine Qualität,--die Bestimmung. b. Bestimmung, Beschaffenheit und Grenze. Das Ansich, in welches das Etwas aus seinem Seyn-für-Anderes in sich reflektirt ist, ist nicht mehr abstraktes Ansich, sondern als Negation seines Seyns-für-Anderes durch dieses vermittelt, welches so sein Moment ist. Es ist nicht nur die unmittelbare Identität des Etwas mit sich, sondern die, durch welche das Etwas das, was es an sich ist, auch an ihm ist; das Seyn-für-Anderes ist an ihm, weil das Ansich das Aufheben desselben ist, aus demselben in sich ist; aber ebenso sehr auch schon, weil es abstrakt, also wesentlich mit Negation, mit Seyn-für-Anderes behaftet ist. Es ist hier nicht nur Qualität und Realität, seyende Bestimmtheit, sondern an-sich-seyende Bestimmtheit vorhanden, und die Entwickelung ist, sie als diese in sich reflektirte Bestimmtheit zu setzen. 1. Die Qualität, die das Ansich im einfachen Etwas wesentlich in Einheit mit dessen anderen Momente, dem An-ihm-Seyn, ist, kann seine Bestimmung genannt werden, insofern dieses Wort in genauerer Bedeutung von Bestimmtheit überhaupt unterschieden wird. Die Bestimmung ist die affirmative Bestimmtheit, als das Ansichseyn, dem das Etwas in seinem Daseyn gegen seine Verwicklung mit Anderem, wo von es bestimmt würde, gemäß bleibt, sich in seiner Gleichheit mit sich erhält, sie in seinem Seyn-für-Anderes geltend macht. Es erfüllt seine Bestimmung, insofern die weitere Bestimmtheit, welche zunächst durch sein Verhalten zu Anderem mannigfaltig erwächst, seinem Ansichseyn gemäß, seine Fülle wird. Die Bestimmung enthält dieß, daß was Etwas an sich ist, auch an ihm sey. Die Bestimmung des Menschen ist die denkende Vernunft: Denken überhaupt ist seine einfache Bestimmtheit, er ist durch dieselbe von dem Thiere unterschieden; er ist Denken an sich, insofern dasselbe auch von seinem Seyn-für-Anderes, seiner eigenen Natürlichkeit und Sinnlichkeit, wodurch er unmittelbar mit Anderem zusammenhängt, unterschieden ist. Aber das Denken ist auch an ihm; der Mensch

selbst ist Denken, er ist da als denkend, es ist seine Existenz und Wirklichkeit; und ferner indem es in seinem Daseyn, und sein Daseyn im Denken ist, ist es konkret, ist mit Inhalt und Erfüllung zu nehmen, es ist denkende Vernunft, und so ist es Bestimmung des Menschen. Aber selbst diese Bestimmung ist wieder nur an sich, als ein Sollen, d. i. sie mit der Erfüllung, die ihrem Ansich einverleibt ist, in der Form des Ansich überhaupt, gegen das ihr nicht einverleibte Daseyn, das zugleich noch als äußerlich gegenüberstehende, unmittelbare Sinnlichkeit und Natur ist. 2. Die Erfüllung des Ansichseyns mit Bestimmtheit ist auch unterschieden von der Bestimmtheit, die nur Seyn-für-Anderes ist und außer der Bestimmung bleibt. Denn im Felde des Qualitativen bleibt den Unterschieden in ihrem Aufgehobenseyn auch das unmittelbare, qualitative Seyn gegeneinander. Das, was das Etwas an ihm hat, theilt sich so, und ist nach dieser Seite äußerliches Daseyn des Etwas, das auch sein Daseyn ist, aber nicht seinem Ansichseyn angehört.--Die Bestimmtheit ist so Beschaffenheit. So oder anders beschaffen, ist Etwas als in äußerem Einfluß und Verhältnissen begriffen. Diese äußerliche Beziehung, von der die Beschaffenheit abhängt, und das Bestimmtwerden durch ein Anderes, erscheint als etwas Zufälliges. Aber es ist Qualität des Etwas, dieser Äußerlichkeit preisgegeben zu seyn und eine Beschaffenheit zu haben. Insofern Etwas sich verändert, so fällt die Veränderung in die Beschaffenheit; sie ist am Etwas das, was ein Anderes wird. Es selbst erhält sich in der Veränderung, welche nur diese unstäte Oberfläche seines Andersseyns, nicht seine Bestimmung trifft. Bestimmung und Beschaffenheit sind so von einander unterschieden; Etwas ist seiner Bestimmung nach gleichgültig gegen seine Beschaffenheit. Das aber, was Etwas an ihm hat, ist die sie beide verbindende Mitte dieses Schlusses. Das Am Etwas seyn zeigte sich aber vielmehr in jene beide Extreme zu zerfallen. Die einfache Mitte ist die Bestimmtheit als solche; ihrer Identität gehört sowohl Bestimmung als Beschaffenheit an. Aber die Bestimmung geht für sich selbst in Beschaffenheit und diese in jene über. Dieß liegt im Bisherigen; der Zusammenhang ist näher dieser: Insofern das, was Etwas an sich ist, auch an ihm ist, ist es mit Seyn-für-Anderes behaftet; die Bestimmung ist damit als solche offen dem Verhältniß zu Anderem. Die Bestimmtheit ist zugleich Moment, enthält aber zugleich den qualitativen Unterschied, vom Ansichseyn verschieden, das Negative des Etwas, ein anderes Daseyn zu seyn. Die so das Andere in sich fassende Bestimmtheit mit dem Ansichseyn vereinigt bringt das Andersseyn in das Ansichseyn oder in die Bestimmung hinein, welche dadurch zur Beschaffenheit herabgesetzt ist. Umgekehrt das Seyn-für-Anders als Beschaffenheit isolirt und für sich gesetzt ist es an ihm dasselbe, was das Andere als solches, das Andere an ihm selbst d. i. seiner selbst ist; so ist es aber sich auf sich beziehendes Daseyn, so Ansichseyn mit einer Bestimmtheit, also Bestimmung.--Es hängt hiermit, insofern beide auch außereinander zu halten sind, die Beschaffenheit, die in einem Äußerlichen, einem Anderen überhaupt gegründet erscheint, auch von der Bestimmung ab, und das fremde Bestimmen ist durch die eigene, immanente des Etwas zugleich bestimmt. Aber ferner gehört die Beschaffenheit zu dem, was das Etwas an sich ist; mit seiner Beschaffenheit ändert sich Etwas. Diese Änderung des Etwas ist nicht mehr die erste Veränderung des

Etwas bloß nach seinem Seyn-für-Anderes; jene erste war nur die an sich seyende, dem innern Begriffe angehörige Veränderung; die Veränderung ist nunmehr auch die am Etwas gesetzte.--Das Etwas selbst ist weiter bestimmt, und die Negation als ihm immanent gesetzt, als sein entwickeltes Insichseyn. Zunächst ist das Übergehen der Bestimmung und Beschaffenheit ineinander das Aufheben ihres Unterschiedes, damit ist das Daseyn oder Etwas überhaupt gesetzt; und, indem es aus jenem Unterschiede resultirt, der das qualitative Andersseyn ebenso in sich befaßt, sind Zwei Etwas, aber nicht nur Andere gegen einander überhaupt, so daß diese Negation noch abstrakt wäre und nur in die Vergleichung fiele, sondern sie ist nunmehr den Etwas immanent. Sie sind als daseyend gleichgültig gegeneinander, aber diese ihre Affirmation ist nicht mehr unmittelbare, jedes bezieht sich auf sich selbst vermittelst des Aufhebens des Andersseyns, welches in der Bestimmung in das Ansichseyn reflektirt ist. Etwas verhält sich so aus sich selbst zum Anderen, weil das Andersseyn als sein eigenes Moment in ihm gesetzt ist, sein Insichseyn befaßt die Negation in sich, vermittelst deren überhaupt es nun sein affirmatives Daseyn hat. Aber von diesem ist das Andere auch qualitativ unterschieden, es ist hiermit außer dem Etwas gesetzt. Die Negation seines Anderen ist nur die Qualität des Etwas, denn als dieses Aufheben seines Anderen ist es Etwas. Damit tritt erst eigentlich das Andere einem Daseyn selbst gegenüber; dem ersten Etwas ist das Andere nur äußerlich gegenüber, oder aber indem sie in der That schlechthin, d. i. ihrem Begriffe nach zusammenhängen, ist ihr Zusammenhang dieser, daß das Daseyn in Andersseyn, Etwas in Anderes übergegangen, Etwas sosehr als das Andere, ein Anderes ist. Insofern nun das Insichseyn das Nichtseyn des Andersseyns, welches in ihm enthalten, aber Zugleich als seyend unterschieden, ist das Etwas selbst, die Negation, das Aufhören eines Anderen an ihm; es ist als sich negativ dagegen verhaltend und sich damit erhaltend gesetzt; --dieß Andere, das Insichseyn des Etwas als Negation der Negation ist sein Ansichseyn, und zugleich ist dieß Aufheben als einfache Negation an ihm, nämlich als seine Negation des ihm äußerlichen anderen Etwas. Es ist Eine Bestimmtheit derselben, welche sowohl mit dem Insichseyn der Etwas identisch, als Negation der Negation, als auch indem diese Negationen als andere Etwas gegeneinander sind, sie aus ihnen selbst zusammenschließt und ebenso von einander, jedes das Andere negirend, abscheidet,--die Grenze. 3. Seyn-für-Anderes ist unbestimmte, affirmative Gemeinschaft von Etwas mit seinem Anderen; in der Grenze hebt sich das Nichtseyn-für-Anderes hervor, die qualitative Negation des Anderen, welches dadurch von dem in sich reflektirten Etwas abgehalten wird. Die Entwickelung dieses Begriffs ist zu sehen, welche sich aber vielmehr als Verwicklung und Widerspruch zeigt. Dieser ist sogleich darin vorhanden, daß die Grenze als in sich reflektirte Negation des Etwas die Momente des Etwas und des Anderen in ihr ideell enthält, und diese als unterschiedene Momente zugleich in der Sphäre des Daseyns als reell, qualitativ unterschieden gesetzt sind. à. Etwas also ist unmittelbares sich auf sich beziehendes Daseyn und hat eine Grenze zunächst als gegen Anderes; sie ist das Nichtseyn des Anderen, nicht des Etwas selbst; es begrenzt in ihr sein Anderes. --Aber das Andere ist selbst ein Etwas überhaupt; die Grenze also, welche das Etwas gegen das Andere hat, ist auch Grenze des Anderen als Etwas, Grenze desselben, wodurch es das erste Etwas als sein

Anderes von sich abhält, oder ist ein Nichtseyn jenes Etwas; so ist sie nicht nur Nichtseyn des Andern, sondern des einen wie des anderen Etwas, somit des Etwas überhaupt. Aber sie ist wesentlich ebenso das Nichtseyn des Anderen, so ist Etwas zugleich durch seine Grenze. Indem Etwas begrenzend ist, wird es zwar dazu herabgesetzt, selbst begrentzt zu seyn; aber seine Grenze ist, als Aufhören des Anderen an ihm, zugleich selbst nur das Seyn des Etwas; dieses ist durch sie das, was es ist, hat in ihr seine Qualität.--Dieß Verhältniß ist die äußere Erscheinung dessen, daß die Grenze einfache Negation oder die erste Negation, das Andere aber zugleich die Negation der Negation, das Insichseyn des Etwas, ist. Etwas ist also als unmittelbares Daseyn die Grenze gegen anderes Etwas, aber es hat sie an ihm selbst und ist Etwas durch die Vermittelung derselben, die ebenso sehr sein Nichtseyn ist. Sie ist die Vermittelung, wodurch Etwas und Anderes sowohl ist, als nicht ist. ß. Insofern nun Etwas in seiner Grenze ist und nicht ist, und diese Momente ein unmittelbarer, qualitativer Unterschied sind, so fällt das Nichtdaseyn und das Daseyn des Etwas außer einander. Etwas hat sein Daseyn außer (oder wie man es sich auch vorstellt, innerhalb) seiner Grenze; eben so ist auch das Andere, weil es Etwas ist, außerhalb derselben. Sie ist die Mitte zwischen beiden, in der sie aufhören. Sie haben das Daseyn jenseits von einander von ihrer Grenze; die Grenze als das Nichtseyn eines jeden ist das Andere von beiden. --Nach dieser Verschiedenheit des Etwas von seiner Grenze, erscheint die Linie als Linie nur außerhalb ihrer Grenze, des Punktes; die Fläche als Fläche außerhalb der Linie; der Körper als Körper nur außerhalb seiner begrenzenden Fläche.--Dieß ist die Seite, von welcher die Grenze zunächst in die Vorstellung,--das Außersichseyn des Begriffes,--fällt, als vornehmlich auch in den räumlichen Gegenständen genommen wird. y. Ferner aber ist das Etwas, wie es außer der Grenze ist, das unbegrenzte Etwas, nur das Daseyn überhaupt. So ist es nicht von seinem Anderen unterschieden; es ist nur Daseyn, hat also mit seinem Anderen dieselbe Bestimmung, jedes ist nur Etwas überhaupt oder jedes ist Anderes; beide sind so Dasselbe. Aber dieß ihr zunächst unmittelbares Daseyn ist nun gesetzt mit der Bestimmtheit als Grenze, in welcher beide sind, was sie sind, unterschieden von einander. Sie ist aber ebenso ihre gemeinschaftliche Unterschiedenheit, die Einheit und Unterschiedenheit derselben, wie das Dasein. Diese doppelte Identität beider, das Daseyn und die Grenze enthält dieß, daß das Etwas sein Daseyn nur in der Grenze hat, und daß, indem die Grenze und das unmittelbare Daseyn beide zugleich das Negative von einander sind, das Etwas, welches nur in seiner Grenze ist, eben so sehr sich von sich selbst trennt und über sich hinaus auf sein Nichtseyn weißt und dieß als sein Seyn ausspricht, und so in dasselbe übergeht. Um dieß auf das vorige Beispiel anzuwenden, so ist die eine Bestimmung, daß Etwas, das was es ist, nur in seiner Grenze ist;--so ist also der Punkt nicht nur so Grenze der Linie, daß diese in ihm nur aufhört und sie als Daseyn außer ihm ist;--die Linie nicht nur so Grenze der Fläche, daß diese in der Linie nur aufhört, ebenso die Fläche als Grenze des Körpers. Sondern im Punkte fängt die Linie auch an; er ist ihr absoluter Anfang, auch insofern sie als nach ihren beiden Seiten unbegrenzt, oder wie man es ausdrückt, als ins Unendliche

verlängert vorgestellt wird, macht der Punkt ihr Element aus, wie die Linie das Element der Fläche, die Fläche das des Körpers. Diese Grenzen sind Princip dessen, das sie begrenzen; wie das Eins, z.B. als Hundertstes, Grenze ist, aber auch Element des ganzen Hundert. Die andere Bestimmung ist die Unruhe des Etwas in seiner Grenze, in der es immanent ist, der Widerspruch zu seyn, der es über sich selbst hinausschickt. So ist der Punkt, diese Dialektik seiner selbst, zur Linie zu werden, die Linie die Dialektik, zur Fläche, die Fläche die zum totalen Raume zu werden. Von Linie, Fläche, und ganzem Raum wird eine zweite Definition so gegeben, daß durch die Bewegung des Punktes die Linie, durch die Bewegung der Linie die Fläche entsteht u.s.f. Diese Bewegung des Punkts, der Linie u.s.f. wird aber als etwas Zufälliges oder nur so Vorgestelltes angesehen. Dieß ist jedoch eigentlich darin zurückgenommen, daß die Bestimmungen, aus denen Linie u.s.f. entstehen sollen, ihre Elemente und Principien seyen, und diese sind nichts anderes als zugleich ihre Grenzen; das Entstehen wird so nicht für zufällig oder nur so vorgestellt, betrachtet. Daß Punkt, Linie, Fläche, für sich, sich widersprechend, Anfänge sind, welche selbst sich von sich abstossen, und der Punkt somit aus sich durch seinen Begriff in die Linie übergeht, sich an sich bewegt und sie entstehen macht, u.s.f.--liegt in dem Begriffe der dem Etwas immanenten Grenze. Die Anwendung jedoch selbst gehört in die Betrachtung des Raums; um sie hier anzudeuten, so ist der Punkt die ganz abstrakte Grenze, aber in einem Daseyn; dieses ist noch ganz unbestimmt genommen, es ist der sogenannte absolute, d. h. abstrakte Raum, das schlechthin kontinuirliche Außereinanderseyn. Damit daß die Grenze s nicht abstrakte Negation, sondern in diesem Daseyn, daß sie räumliche Bestimmtheit ist, ist der Punkt räumlich, der Widerspruch der abstrakten Negation und der Kontinuität und damit das Übergehen und Übergegangenseyn in Linie u.s.f. wie es denn keinen Punkt giebt, wie auch nicht eine Linie und Fläche. Etwas mit seiner immanenten Grenze gesetzt als der Widerspruch seiner selbst, durch den es über sich hinausgewiesen und getrieben wird, ist das Endliche. c. Die Endlichkeit. Das Daseyn ist bestimmt; Etwas hat eine Qualität, und ist in ihr nicht nur bestimmt, sondern begrenzt; seine Qualität ist seine Grenze, mit welcher behaftet, es zunächst affirmatives, ruhiges Daseyn bleibt. Aber diese Negation entwickelt, so daß der Gegensatz seines Daseyns und der Negation als ihm immanenter Grenze selbst das Insichseyn des Etwas, und dieses somit nur Werden an ihm selbst sey, macht seine Endlichkeit aus. Wenn wir von den Dingen sagen, sie sind endlich, so wird darunter verstanden, daß sie nicht nur eine Bestimmtheit haben, die Qualität nicht nur als Realität und ansichseyende Bestimmung, daß sie nicht blos begrenzt sind, sie haben so noch Daseyn außer ihrer Grenze,--sondern daß vielmehr das Nichtseyn ihre Natur, ihr Seyn, ausmacht. Die endlichen Dinge sind, aber ihre Beziehung auf sich selbst ist, daß sie als negativ sich auf sich selbst beziehen, eben in dieser Beziehung auf sich selbst sich über sich, über ihr Seyn, hinauszuschicken. Sie sind, aber die Wahrheit dieses Seyns ist ihr Ende. Das Endliche verändert sich nicht nur, wie Etwas überhaupt, sondern es vergeht, und es ist nicht bloß möglich, daß es vergeht, so daß es seyn könnte, ohne zu vergehen. Sondern das Seyn der endlichen Dinge als solches ist, den Keim des Vergehens als ihr Insichseyn zu haben, die Stunde ihrer Geburt ist die Stunde ihres Todes.

es ist selbst dieß. die Vergänglichkeit bestehen bleibt. aber eine Vereinigung mit demselben ist das. aber sie ist ihre unveränderliche. Affirmation erhielte es von Affirmativen. dem Unendlichen hin affirmativ bringen. weil sie die auf die Spitze getriebene qualitative Negation ist. i. Dort erscheint er als subjektiv. oder ob die Vergänglichkeit und das Vergehen vergeht? Daß dieß aber nicht geschieht. es zugleich unvergänglich und absolut macht. und steht daher seinem Affirmativen schroff gegenüber. so wären wir wieder bei jenem ersten. aber in der Endlichkeit ausdrücklich ist. nur daß er dort nur vorkommt. so ist sie ewig. welches nur das Vergeben des Vergehens seyn würde. das selbst längst vergangen ist. Dieß ist eine sehr wichtige Betrachtung daß aber das Endliche absolut sey. die Negation überhaupt. dem Affirmativen. angegeben worden. Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit. dem Daseyn. Ihre Vergänglichkeit könnte nur in ihrem Anderen. welches nur Nichts seyn soll und dem zugleich eine Existenz. das Endliche ist das Beschränkte. Aber es kommt darauf an. Dem Unendlichen ist Seyn. d. im Denken. auch das abstrakte Nichts wird für sich als Abstraktion aufgegeben. kommt derselbe Widerspruch vor. was für das Unmögliche erklärt wird. die hartnäckigste Kategorie des Verstandes. Es ist die ausdrückliche Behauptung. sondern sein Ende als das Nichts gefaßt werden. vielmehr ist das Gegentheil ausdrücklich in der Behauptung des Endlichen vorhanden. eben sein Vergehen das Letzte. dem Affirmativen. zu seinem Ende bestimmt zu seyn. so trennte sich ihre Endlichkeit von ihnen ab. ist das Faktum eben in derjenigen Ansicht des Endlichen. das Endliche dem Unendlichen schlechthin entgegen gesetzt sey. Vergängliche. nicht in ihr Anderes d. Vorstellen oder Sprechen zugegeben wird. i. Beschaffenheit. es ist also untrennbar von seinem Nichts gesetzt. dem Unendlichen und verginge so. in der Einfachheit solcher Bestimmung ihnen nicht mehr ein affirmatives Seyn unterschieden von ihrer Bestimmung zum Untergange gelassen ist. Grenze vertragen sich mit ihrem Anderen. dieß liegt unmittelbar in seiner Bestimmung und Ausdruck. das Endliche ist nur das Endliche. ihm gegenüber bleibt so das Endliche festgehalten. aber nur zu seinem Ende. Sollte aber das Endliche nicht im Affirmativen vergehen. Das Endliche läßt sich so in Fluß wohl bringen. sondern vergehen. so ist.1. indem er das Nichtseyn zur Bestimmung der Dinge. Die Bestimmung der endlichen Dinge ist nicht eine weitere als ihr Ende. mit ihm sich verbinden zu lassen. als das Negative desselben. Die Endlichkeit ist um dieser qualitativen Einfachheit der Negation. Der Gedanke an die Endlichkeit der Dinge führt diese Trauer mit sich. Bei diesem Nichts jedoch. nicht in ihr Affirmatives übergehende Qualität. welche das Vergehen zum Letzten des Endlichen macht. Soll es nicht beharren dem Unendlichen gegenüber. absolutes Seyn zugeschrieben. nicht das Affirmative. ob in der Ansicht beim Seyn der Endlichkeit beharrt wird. aber Endlichkeit ist die als an sich fixirte Negation. vergehen. die zum abstrakten Gegensatze des Nichts und Vergehens gegen das Seyn zurückgegangen ist. hier . und alle Versöhnung mit seinem Anderen. unvereinbar mit dem Unendlichen bleibt es absolut auf seiner eigenen Seite. abstrakten Nichts. Der Verstand verharrt in dieser Trauer der Endlichkeit. wie vorhin gesagt.--es ist vielmehr das Verweigern. als so eben bei dem Endlichen. dadurch abgeschnitten. daß das Endliche mit dem Unendlichen unverträglich und unvereinbar sey. solchen Standpunkt wird sich freilich irgend eine Philosophie oder Ansicht oder der Verstand nicht aufbürden lassen wollen. sich zu seinem Affirmativen. nicht das Unvergängliche.

und die Entwickelung des Endlichen zeigt. In diesem Begriffe des endlichen Etwas ist zu sehen. Das Daseyn des Etwas liegt ruhig gleichgültig. das andere Mal aber dieselbe als ein Nichtseyn. Aber Etwas oder das Seyn ist nicht mehr abstrakt gesetzt. aber an dem Etwas. bestimmt ist. Schranke sey. Daß die Grenze. Bestimmung und Beschaffenheit ergaben sich als Seiten für die äußerliche Reflexion. somit beide selbst . so von ihm als ein Negatives. Die Schranke und das Sollen. aber ihn dahin wirklich auflöst. auch Bestimmtheit des Ansichseyns der Bestimmung als solcher. die Äußerlichkeit des Andersseyns ist einer Seits in der eigenen Innerlichkeit des Etwas. sich an ihm selbst auf sie als auf ein Nichtseyendes beziehen. geht Etwas damit über sich selbst hinaus. Etwas geht aber über seine Grenze nur hinaus. 2. das eine Bestimmung und Beschaffenheit an ihm hat. was für Momente enthalten sind. aber zugleich selbst ansichseyende Bestimmung ist. und noch bestimmter. daß es eine Grenze an ihm hat. nicht das Letzte ist. jene enthielt aber schon das Andersseyn als dem Ansich des Etwas angehörig. welche als das dem Etwas immanente und die Qualität seines Insichseyns ausmachend. diese ist Schranke. die Negation ist zweischneidig. so ist das dem Etwas immanente Andersseyn. diese nämlich ist überhaupt das Gemeinschaftliche des Etwas und des Anderen. einmal sie als an sich seyende Bestimmung gegen die Negation. als dasselbe negirend. die am Etwas überhaupt ist. das an sich Nichtige sey. sondern daß das Vergehen. daß das Etwas endlich ist. muß es zugleich in sich selbst über sie hinausgehen. ist nicht nur Grenze als solche. die Grenze ist. Das Endliche hat sich so als die Beziehung seiner Bestimmung auf seine Grenze bestimmt. das Endliche stehe perennirend dem Unendlichen entgegen. das zugleich Daseyn in ihm behält. dem sowohl die Bestimmung als die Beschaffenheit angehört. auf sich als Schranke. Die eigene Grenze des Etwas. gesetzt. denn es ist die Qualität seines Insichseyns. Beide sind so Momente des Endlichen. die seine immanente Grenze in ihm negirende Beziehung seiner an sich seyenden Bestimmung darauf. indem das von ihr als negirt Gesetzte. und entwickelt als Insichseyn. sondern vergeht. selbst als Negation der Negation. gleichsam neben seiner Grenze. sondern Schranke. Dieß ist zum Bewußtseyn zu bringen. Aber die Schranke ist nicht allein das als negirt gesetzte.wird behauptet. sie ist noch Äußerlichkeit als solche. daß es an ihm als dieser Widerspruch in sich zusammenfällt. Das Sollen enthält also die verdoppelte Bestimmung. Dieser Widerspruch ist zwar abstrakt sogleich darin vorhanden. Sollen. seine gegen sich selbst gekehrte Beziehung. Indem aber ferner das Andersseyn als Grenze. oder daß das Endliche ist. aber als Negation der Negation. Das mit sich identische Insichseyn bezieht sich so auf sich selbst als sein eigenes Nichtseyn. und die Einheit des Etwas mit sich. als die Beziehung der beiden Seiten gesetzt. nicht daß es nur vergänglich ist und vergeht. Dieses Ansichseyn hiermit ist als die negative Beziehung auf seine von ihm auch unterschiedene Grenze. Und indem sie in der Bestimmung selbst als Schranke ist. andererseits bleibt sie als Äußerlichkeit unterschieden davon. jene ist in dieser Beziehung Sollen. die Endlichkeit ist. das zugleich wesentlich ist. das als Schranke von ihr unterschieden. das gegen sie negative Ansichseyn ist. sondern in sich reflektirt. insofern es deren Aufgehobenseyn. und es sey als an sich Nichtiges. das Nichts.

die nun gesetzt ist. beschränkt. seine Grenze ist auch nicht seine Grenze. die zugleich als qualitativ andere. Etwas hat insofern eine Schranke.endlich. Denn im Sollen liegt ebenso sehr die Schranke als Schranke. somit die Abstraktion des Könnens. Anmerkung. und zwar so. ist auch aufgehoben. wodurch jene Einheit als Beziehung auf sie ist. Was seyn soll.--dieser Ausdruck. das Ansichseyn des Sollens ist so identische Beziehung auf sich. und die Bestimmung ist auch das Aufgehobenseyn der Schranke. In Ansehung der Form der Schranke und des Sollens können zwei . als die Schranke. somit für uns. nach jener Unmöglichkeit als der Progreß ins Unendliche darstellt. Das An-sich-seyn des Etwas in seiner Bestimmung setzt sich also zum Sollen herab. worin beide identisch sind. jenes Ansichseyn als die eine Negation (das Negirende) Einheit mit der anderen ist. ist die Bestimmung. Durch seine Beziehung auf die ihm selbst schon immanente Grenze ist es beschränkt. eben weil du sollst. somit das Nicht-Können oder vielmehr die Unmöglichkeit. nämlich zugleich nur eine Bestimmtheit. das Sollen ist nur an sich. Das Sollen ist dasjenige. ist und ist zugleich nicht. die Grenze ist in demselben aufgehoben. denn nach seinem Daseyn. sie ist das Gemeinschaftliche beider. d. umgekehrt hat es aber nur als Sollen seine Schranke. weil du sollst. Diese Schranke ist nicht ein Fremdes. so sollte es nicht bloß seyn. Als Sollen ist somit Etwas über seine Schranke erhaben. Grenze ist. wie sie in der That ist. das. sondern seine eigene Bestimmung ist auch seine Schranke. daß im Insichseyn. Die Schranke des Endlichen ist nicht ein Äußeres. und ist so sein Ansichseyn. Im Sollen beginnt das Hinausgehen über die Endlichkeit. was sich in weiterer Entwickelung. der viel sagen sollte. dieselbe Bestimmtheit. ein qualitatives Andersseyn. vornehmlich in Beziehung auf Moralität.--Aber umgekehrt ist es eben so richtig: Du kannst nicht. der Negation der Negation. Denn das Sollen ist das Hinausseyn über die Schranke. i. welche seine Negation ist. was nur seyn soll. Du kannst. oder vielmehr das. jener Formalismus der Möglichkeit hat an ihr eine Realität. Das Sollen hat neuerlich eine große Rolle in der Philosophie. Beides ist untrennbar. Aber nur die Schranke ist als das Endliche gesetzt. dadurch daß dasselbe. die Unendlichkeit. Wenn es wäre. was sein Ansichseyn ausmacht. in einer und derselben Rücksicht als Nichtseyn ist. aber diese seine Beschränkung ist in das Ansichseyn eingehüllt. liegt im Begriffe des Sollens. und metaphysisch überhaupt auch als der letzte und absolute Begriff von der Identität des Ansichseyns oder der Beziehung auf sich selbst und der Bestimmtheit oder der Grenze gespielt. Als Sollen geht nun aber ferner das Endliche über seine Schranke hinaus. und diese ist sowohl sie selbst als auch Sollen. nach seiner Bestimmtheit gegen die Schranke ist es als das Ansichseyn gesetzt. als es in seiner Bestimmung die Negation hat. sich gegenüber. sowohl das Sollen. Also das Sollen hat wesentlich eine Schranke. und die Beziehung beider auf einander ist der Widerspruch.

daß darin selbst. Durstes u. In dieser Behauptung liegt die Bewußtlosigkeit. schon das Sollen selbst ist ein solches unvollkommenes Hinausgehen. über die Schranke hinaus zu seyn und hinaus zu gehen.Vorurtheile näher gerügt werden. der Begriff der er an sich ist. die er nicht hat. es könne über die Schranke nicht hinausgegangen werden. das Metall ist nicht über seine Schranke hinaus.s. von ihr sich entfernt in höheren Regionen halten soll. ist seine Beschränktheit für ihn keine Schranke. d. als Blatt zu seyn. nur das Hinausgehen über die Schranke ist. daß es sich ebenso unwahr gegen die Wirklichkeit als gegen den Begriff verhält. ist als Schranke nur bestimmt.f. auf. Wäre es nicht darüber hinaus.--Weil der Stein nicht denkt.s. In der Oxidation. geht es einer Seits nicht zum Begriffe fort.--Freilich ist nicht jedes Hinausgehen und Hinausseyn über die Schranke eine wahrhafte Befreiung von derselben. d. Ist er eine säurungsfähige Basis. als Frucht. Das Empfindende in der Schranke des Hungers. i. und geschieht ihm andererseits. es könne nicht über die Schranke hinausgegangen werden. Es empfindet Schmerz. als die Wirklichkeit seyn. in ihm nicht eine Negation für die Empfindung. h. Die Pflanze geht über die Schranke.f. i.. ebenso über die. wahrhafte Affirmation. nicht einmal empfindet. Denken u. im Gegensatz gegen sein Anderes überhaupt.s. als Keim zu seyn.f. so vollbringt sie selbst aus ihr dieß. eben weil das Empfindende das Gefühl seiner Selbst hat. die das Allgemeine. Aber das Hinweisen auf das ganz abstrakte Allgemeine reicht aus gegen die ebenso abstrakte Versicherung. wo denn solche Sätze sich als das Unwirklichste zeigen. das Denken. darum weil sie für ihn nicht Schranke ist.s. Denn eine Bestimmtheit. daß über die Schranke nicht hinausgegangen werden könne. hebt sich seine Schranke. er geht darüber hinaus.--Die Vernunft aber. Vorstellen u. der Keim wird entfaltete Pflanze. das Andere einer Schranke ist eben das Hinaus über dieselbe. Vorstellung.f.f. und das Vorrecht empfindender Natur ist Schmerz zu empfinden. welches die Totalität ist. das über jene Bestimmtheit hinaus ist. . und es ist in ihr wie in der kaustischen Basis sosehr das Sollen.s. so empfände es dieselbe nicht als seine Negation und hätte keinen Schmerz. so ist er oxidirbar. als Leben. und insofern geht auch er über seine Schranke hinaus. der Vernunft u. Grenze. vorhanden. über alle Besonderheit hinaus ist. Dadurch eben. gehalten zu werden. daß das Denken etwas Höheres. die Blüthe verblüht u. als Trieb. d. und sie ist als eine Schranke in seinem Gefühle bestimmt. rein nicht neutrale--Säure und kaustische Basis festgehalten werden können. so kann an die Wirklichkeit verwiesen werden.--sie.f. um zu sehen.s. Enthält aber eine Existenz den Begriff nicht bloß als abstraktes Ansichseyn. daß etwas als Schranke bestimmt ist. enthält die Identität mit seinem Anderen. daß sie nur mit Gewalt als--wasserlose. oder schon das Hinweisen auf das Unendliche überhaupt gegen die Versicherung. Empfindung. das Denken sich nicht anwenden will. sowie die Säure ihre Schranke als Säure zu seyn aufhebt. Der Stein. Wenn jedoch bei solchen allgemeinen Sätzen des verständigen Denkens. das für sich über die. über ihre Schranke hinauszugehen. Neutralisation u. und die Abstraktion überhaupt. dasselbe also selbst als ein Sollen bestimmt ist. nur als Basis da zu seyn. ist der Trieb über diese Schranke hinauszugehen und vollführt dieß Hinausgehen.f. sollte nicht über die Schranke hinausgehen können. Es pflegt zuerst viel auf die Schranken des Denkens.s. also gegen sein Unbeschränktes. und es wird behauptet. sondern als für sich seyende Totalität. was im Begriffe liegt. Aber auch selbst der Stein ist als Etwas in seine Bestimmung oder sein Ansichseyn und sein Daseyn unterschieden. es ist eine Negation in seinem Selbst. neutralisirbar u. darüber bereits hinausgegangen ist. als Blüthe. hinaus. daß nicht über das Endliche hinausgegangen werden könne.

die Schranke ist bestimmt als das Negative des Sollens. sehen nicht. ist. die Negation der Negation. wird dieses als ein Sollen vorgehalten. so sehr als es für den Menschen eine Schranke auf einer Stelle festgehalten zu werden. was aber vielmehr nur der Standpunkt des Beharrens in der Endlichkeit und damit im Widerspruche. Vielmehr wenn er Bewußtseyn damit Willen und Freiheit hätte. denn es ist das Negative des Negativen. ist dasselbe. d. Diese Momente seiner Bestimmung sind sich qualitativ entgegengesetzt. daß für die Endlichkeit ihrer Kreise das Sollen vollkommen anerkannt wird. was dasselbe ist. ist affirmatives Seyn. welches das Sollen ist. deren Verstand sich die unaufhörliche Befriedigung giebt. gegen die selbstsüchtige Begierde und das willkürliche Interesse gekehrt. daß das Sollen nicht als Letztes und Wahrhaftes anerkannt wird.--wenn ein Magnet Bewußtseyn hätte. und das Sollen ebenso als das Negative der Schranke. für die Pflanze aber nicht ist. über es hinaus aber oder sein Anderes ist nur die Schranke selbst. Das Sollen für sich enthält die Schranke. dabei bleibt nur das Abstraktum des Ansichseyns. Diejenigen. etwa ins Unendliche. 3. und die Schranke das Sollen. Aber ß) näher dieß Resultat betrachtet. Die Kantische und Fichtesche Philosophie giebt als den höchsten Punkt der Auflösung der Widersprüche der Vernunft das Sollen an. die sich das Sollen darum ebenso wenig wollen rauben lassen. . die Endlichkeit absolut wäre. was da ist. über sich hinaus geht sie daher ebenso nur mit sich zusammen. welche das Sollen der Moral so hoch halten. somit würde der Raum für ihn als allgemeiner alle Richtung enthaltender. So ist das Endliche in dem Vergehen nicht vergangen. daß die Moralität zerstört werden solle. das Negative überhaupt. Es hat daher seine Stelle und sein Gelten im Felde der Endlichkeit.--Aber in der Wirklichkeit selbst steht es nicht so traurig um Vernünftigkeit und Gesetz. sein Ansichseyn erreicht. insofern er in seiner Beweglichkeit sich vom Wahrhaften isoliren kann. und damit die eine Richtung nach Norden vielmehr als eine Schranke für seine Freyheit seyn. das Sollen geht über die Schranke. und so fort. es ist zunächst nur ein anderes Endliches geworden. welches aber ebenso das Vergehen als Übergehen in ein anderes Endliches ist. so würde derselbe seine Richtung nach Norden für eine Bestimmung seines Willens. i. es hebt sich auf. ein Sollen und somit ein Besser-wissen vorbringen zu können. daß sie nur seyn sollten. dieses aber ist dieselbe Entzweiung des Ansichseyns und des Daseyns wie die Schranke. Ihre Beziehung auf einander ist das Endliche selbst. aber ein selbst nur endliches Hinausgehen. Die Schranke aber weist über sich selbst unmittelbar hinaus zu seinem Anderen. ist à) seine Bestimmung selbst. und darin. ein Gesetz seiner Freyheit ansehen. gegen Alles.Es kann hierbei ein sinnreich scheinender Einfall Leibnitzens erwähnt werden. Das Endliche ist so der Widerspruch seiner in sich. das sie beide in seinem Insichseyn enthält. wäre er denkend. Aber dieß sein Resultat. so hat das Endliche in seinem Vergehen. Jedes seiner Momente enthält eben dieß Resultat. dieser Negation seiner selbst. sowie die Raisonneurs. Das Sollen andererseits ist das Hinausgehen über die Schranke. vergeht. wo es das Ansichseyn gegen das Beschränkte festhält und es als die Regel und das Wesentliche gegen das Nichtige behauptet. Die Pflicht ist ein Sollen gegen den besonderen Willen.--so wenig als daß das Sollen an ihm selbst perennirend und. meinen. es ist darin mit sich selbst zusammengegangen. Diese Identität mit sich. Übergang des Endlichen in das Unendliche. über sich selbst hinaus. dem Willen.

Zuerst hat sich für den Begriff des Unendlichen ergeben. Es ist die Natur des Endlichen selbst. und es wird sich ergeben. das sich aus der Beschränktheit wieder hergestellt hat. doch Letzteres ist das verendlichte Unendliche. Noch gehen wir nur als eine subjektive Vernunft über das Endliche ins Unendliche hinaus. in einfacher Bestimmung das Affirmative als Negation des Endlichen. Das Unendliche ist a. hiermit auf die Beschränktheit. das Unendliche der Vernunft von dem Unendlichen des Verstandes zu unterscheiden. über sich hinauszugehen. das Affirmative. deren das Seyn und Werden. ist es eben so wenig eine fremde Gewalt. daß das Unendliche der Vernunftbegriff sey.so das Andere des Endlichen. da die Formen jener Sphäre für sich unmittelbar nur als Bestimmtheiten. Das Unendliche steht somit nicht als ein für sich Fertiges über dem Endlichen. seine Negation zu negiren und unendlich zu werden. Das Unendliche überhaupt. daß das Daseyn in seinem Ansichseyn sich als Endliches bestimmt. denn er ist darin nicht nur abstrakt bei sich. die Hauptsache ist. Damit aber selbst ist das Unendliche nicht schon in der That der Beschränktheit und Endlichkeit entnommen. zum Lichte seines Denkens. es ist das wahrhafte Seyn. seiner Freiheit. als welches die erste Negation zu seiner Bestimmtheit haben soll. die für Definitionen des Absoluten angesehen werden können. Bei dem Namen des Unendlichen geht dem Gemüth und dem Geiste sein Licht auf. gesetzt sind. und über die Schranke hinausgeht. sondern erhebt sich zu sich selbst. und wir uns durch die Vernunft über das Zeitliche erheben. daß eben indem das Unendliche vom Endlichen rein und entfernt gehalten werden soll. so läßt man dieß ganz unbeschadet des Endlichen geschehen. C. den wahrhaften Begriff der Unendlichkeit von der schlechten Unendlichkeit. es ist als die bestimmungslose Beziehung auf sich gesetzt als Seyn und Werden. doch etwa fähig seyn könnten. . Das Unendliche ist die Negation der Negation. Wie wenn man sagt. einseitige Unendliche. a. und in intensiverem Sinn als das erste unmittelbare Seyn. es nur verendlicht wird. das Sich-aufheben dieses Unendlichen. welches jene ihm äußerlich bleibende Erhebung nichts angeht. Das Unendliche ist. Das Unendliche aber gilt schlechthin für absolut. Die Unendlichkeit Das Unendliche in seinem einfachen Begriff kann zunächst als eine neue Definition des Absoluten angesehen werden. seiner Allgemeinheit. Die Formen des Daseyns fallen aus in der Reihe der Bestimmungen.--ist das wahrhafte Unendliche. das Seyn. c. wie des Endlichen als Ein Proceß. die Erhebung aus der Schranke. im Unendlichen ausdrücklich Beziehung genommen und eine solche an ihm negirt ist.--jenes Andere ist das Unendliche. Insofern aber das Endliche selbst in die Unendlichkeit erhoben wird. b. so daß das Endliche außer oder unter jenem sein Bleiben hätte und behielte. als endliche überhaupt. da es ausdrücklich als Negation des Endlichen bestimmt ist. es ist aber damit in Wechselbestimmung mit dem Endlichen. und ist das abstrakte. wenn sie auch an ihnen keine Beschränktheit haben oder zeigen.

Die Unendlichkeit ist seine affirmative Bestimmung. ist es das Schlecht-Unendliche. näher weil es das in sich-reflektirte. So als seyend und zugleich als Nichtseyn eines Andern ist es in die Kategorie des Etwas als eines bestimmten überhaupt. seine negative Natur ist als die seyende. ist nur das Unendliche. hat. das Nichts des Endlichen gesetzt ist. als aufgehoben. und über dieselbe hinauszugehen. nur sich auf sich beziehendes ganz affirmatives Seyn. als bloß Andere gegeneinander zu seyn. selbst durch seine Natur dazu zu werden. indem er seine Befriedigung in der Versöhnung der Wahrheit erreicht zu haben meint. zugleich als aufgehoben gesetzt ist. welches. reale Daseyn zugleich bleibt. aber dieses zugleich als in sich reflektirt. Nicht im Aufheben der Endlichkeit überhaupt wird die Unendlichkeit überhaupt. den Kreis der seyenden Bestimmtheiten. das was es wahrhaft an sich ist. sondern das Endliche ist nur dieß. daß alle Bestimmtheit. sowohl als Schranke als solche. Das Endliche steht nach dieser Bestimmtheit dem Unendlichen als reales Daseyn gegenüber. Seyn. oder vielmehr als Beziehung auf sich sie negirt zu haben und über sie hinaus zu seyn. So das Unendliche gegen das Endliche in qualitativer Beziehung von Anderen zu einander gesetzt. und was ist. für die absolute Wahrheit gilt. dem es für die höchste. hiermit erste und unmittelbare Negation gesetzt. dieses ist das Nicht-endliche. das bestimmte. ist das Unendliche das unbestimmte Leere. das Jenseits des Endlichen. Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen. unendlich zu werden. Diese Affirmation jedoch ist als qualitativ unmittelbare Beziehung auf sich. --ein Seyn in der Bestimmtheit der Negation. In der Unendlichkeit ist die Befriedigung vorhanden. welches sein Ansichseyn nicht an seinem Daseyn. müßten die Widersprüche bewirken. daß es das Endliche als ein Anderes sich gegenüber hat. das ein bestimmtes ist. dessen Ansichseyn und Sollen. in dieser Unmittelbarkeit ist es zugleich die Negation eines Andern. vermittelst des Aufhebens der Bestimmtheit überhaupt resultirende Daseyn. unaufgelösten. hierdurch ist das Unendliche auf die Kategorie zurückgeführt. dem Unendlichen. Die Unendlichkeit ist das Nichts des Endlichen. als Anderes. Die Endliche ist nämlich die als Schranke gesetzte Schranke. so stehen sie in qualitativer Beziehung als außer einander bleibende. zurückgefallen. Aber das Unendliche und Endliche sind nicht nur in diesen Kategorien der Beziehung. zu beziehen. der Realitäten. des Endlichen wieder. b. ihn zum Bewußtseyn darüber zu bringen. das ausgeführte Sollen. die beiden Seiten sind weiter bestimmt. er in dem unversöhnten. daß. das zunächst im Unendlichen verschwunden schien. Als diese Negation des Endlichen ist das Ansichseyn bestimmt. Veränderung. hiermit als das von seiner Bestimmtheit unterschiedene Daseyn gesetzt ist. obschon es in seinem Ansichseyn. sich auf sich als Schranke. Das Unendliche ist auf diese Weise mit dem Gegensatze gegen das Endliche behaftet. welches so als Negation der Negation in sich affirmativ ist. das unmittelbare Seyn des Unendlichen erweckt das Seyn seiner Negation. sondern es ist dieß seine Natur. das Unendliche des Verstandes zu nennen. des Endlichen. in die .--in die Kategorie des Etwas mit einer Grenze.welche ihm dieß anthut. es ist das Daseyn mit der Bestimmung gesetzt in sein Ansichseyn überzugehen. alle Schranke und mit ihr das Sollen selbst verschwunden. wie als Sollen. Gegen das Endliche. So ist das Endliche im Unendlichen verschwunden. Das Unendliche ist. absoluten Widerspruche sich befindet.

das Unendliche aber. vielmehr seinem Ansichseyn entgegengesetzte. und daß diese seine Affirmation als nur einfaches. Diese sie. wird leicht zugegeben. unmittelbare Negation zu seiner Bestimmtheit gegen das Endliche. Dieser Widerspruch ist sogleich darin vorhanden. und ist damit nur ein bestimmtes. daß dem Unendlichen das Endliche als Daseyn gegenüber bleibt. selbst endliches Unendliches. und in ihrer Beziehung ist das Unendliche nur Grenze des Endlichen. so daß diese Abstraktion der sich auf sich beziehenden Affirmation seine Bestimmung ausmache. wie gezeigt. das Endliche. zwar das Ansich des Endlichen. das Endliche sein Nichtseyn als dieß Unendliche. gesetzt wird. dieses ebenso das Endliche. sie nicht bloß gegen das Andere an ihm hat. durch die Bestimmung des Endlichen übergegangen und es als zum Ansichseyn erhoben werde. . es sind damit zwei Bestimmtheiten. endliche an sich selbst. außerhalb welcher jenes sich befinde und dableibe. qualitatives Seyn genommen. so bleibt ihm diese endliche Welt als ein Diesseits stehen. sondern die Negation ist ihr Ansichseyn. Aber diese ihre Einheit ist in dem qualitativen Andersseyn derselben verborgen. beziehende Negation ist die gegenseitige Grenze des einen gegen das Andere. und daher noch Etwas ist. Indem so jedes. als Negirtes nur die Bedeutung eines Anderen hat. daß das Unendliche selbst nur vermittelst der Negation. die nur zu Grunde liegt. doch als ein Jenseits in die trübe. sind sie untrennbar. aber zugleich auch als das Ansichseyende. so sind beide begrenzte. Aber es ist gezeigt worden. welches so verbleibt. aus ihm ausgeschlossen. Wenn somit der sich aus dieser endlichen Welt erhebende Verstand zu seinem Höchsten. zur einfachen unmittelbaren Negation. und zwar so. auch indem zu seinem Nichtseyn. so daß das Unendliche nur über dem Endlichen gesetzt. jedes hat die Grenze so an ihm selbst für sich. nur die erste.--Das Endliche ist das reale Daseyn. h. als Negation der Negation. als nicht das Seinige. es giebt zwei Welten.--das Endliche als das hiesige Daseyn. Jedoch ist jedes auch als sich auf sich affirmativ beziehend die Negation seiner Grenze.er nach allen Seiten verfällt. zum affirmativen Seyn resultirt. Dieser Widerspruch entwickelt seinen Inhalt zu ausdrücklicheren Formen. die in sich reflektirten Etwas. dem Unendlichen. setzt es sie als ein anderes Seyn außer ihm. das Unendliche aber zwar als mit Negation und Grenze behaftet. und damit zur Bestimmtheit und Grenze herabsetzt. bestimmt ist. nach dieser hiermit das endliche Daseyn nicht in ihr liege. dem Unendlichen.-dieses hat. Daß von dem Endlichen zum Unendlichen nothwendig d. sie ist die innerliche. welches dann ebenso als widersprechend seinem Ansichseyn. die in ihm enthaltene Negation. so wie er sich auf die Anwendung und Explikation dieser seiner Kategorien einläßt. an ihm selbst und aus seiner Bestimmung das Setzen seines Anderen ist.--beide an einen verschiedenen Platz gestellt. übergegangen wird. Die Grenze ist aber als die erste Negation. So abgesondert sind sie ebenso wesentlich eben durch die sie abscheidende Negation auf einander bezogen. unerreichbare Ferne. indem das Endliche zwar als bestehendes Daseyn aber zugleich auch als das an sich nichtige also sich nach seiner Bestimmung auflösende bestimmt ist. und qualitativ davon getrennt. daß jedes derselben. so wie dieses gegen jene Negation. eine unendliche und eine endliche. so stößt es sie als sein Nichtseyn unmittelbar von sich ab. von diesem abgesondert und eben damit das Endliche von dem Unendlichen abgesondert wird. in seiner Absonderung von dem Anderen. aufsteigt.

Der Progreß ins Unendliche ist daher nur die sich wiederholende Einerleiheit. das Unendliche ist verschwunden. ist eingetreten. so ist jedes die Einheit seiner und seines Anderen. Aber dieß Eintreten des Endlichen. so daß das Unendliche an dem Endlichen. weil dieß Unendliche nur ist als in Beziehung auf das ihm andere Endliche. so daß sie in untrennbarer Einheit sind. jedes ein eigenes unmittelbares Entstehen an dem Anderen und ihre Beziehung nur eine äußerliche sey. erscheint als ein dem Unendlichen äußerliches Geschehen. sondern angekommen bei jenem: Und so fort ins Unendliche. in welchem ebenso jene Bestimmtheit. der in so vielen Gestalten und Anwendungen als ein Letztes gilt. das nicht zu seyn. das aufzuheben. sondern ebenso vorgefunden werde. denn es wird eine neue Grenze gesetzt. wo relative Bestimmungen bis zu ihrer Entgegensetzung getrieben sind. oder über das hinaus zu gehen ist. sein Anderes. dieß tritt an ihr selbst wieder hervor. Es ist ein abstraktes Hinausgehen vorhanden. und die neue Grenze als ein solches. angetroffen wird. und umgekehrt. als ihr Anderes. das Endliche. entsteht die Grenze. das Nichts entstanden. Es wird über das Endliche hinausgegangen in das Unendliche. sondern immer nur als vorhanden ausgesprochen wird. ausführliche Gestalt. Es ist damit der Rückfall in die vorherige. jedes hat das Andere seiner an ihm selbst. In diesem dem Endlichen jenseitigen Leeren was entsteht? Was ist das Positive darin? Um der Untrennbarkeit des Unendlichen und Endlichen willen. über dasselbe wird allerdings hinausgegangen. was das perennirende Sollen. indem über dieß Hinausgehen nicht selbst hinausgegangen wird. das Endliche ist endlich nur in der Beziehung auf das Sollen oder auf das Unendliche. das nicht aus dem Unendlichen selbst entstehe. im Daseyn gesetzt ist sie als ein Umschlagen oder Übergehen des Endlichen zum Unendlichen. und ist in seiner Bestimmtheit Daseyn.--Dieser Progreß tritt allenthalben ein. sie ist zwar die Negation des Endlichen.Dadurch ist die Weise der Erscheinung dieser Einheit bestimmt. das Andere an dem Anderen. pflegt der Gedanke sein Ende erreicht zu haben. Es ist die Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen vorhanden. und das Endliche an dem Unendlichen. Dieser Progreß ist daher der Widerspruch. Diese neue Grenze aber ist selbst nur ein solches. Es ist das Unendliche vorhanden. und das Unendliche ist nur unendlich in Beziehung auf das Endliche. Sie sind untrennbar und zugleich schlechthin Andere gegeneinander.--und sofort ins Unendliche. Dieß Hinausgehen erscheint als ein äußerliches Thun. Der Proceß ihres Übergehens hat folgende. aber sie vermag sich nicht in Wahrheit davon zu befreien. eine und dieselbe langweilige Abwechslung dieses Endlichen und Unendlichen. der nicht aufgelöst ist. vergebens aufgehobene Bestimmung vorhanden. (oder weil dieß auf seiner Seite stehende Unendliche selbst beschränkt ist). aber damit eben wird vielmehr nur zum Endlichen zurückgekehrt. das heißt. Die Unendlichkeit des unendlichen Progresses bleibt mit dem Endlichen . eine neue Grenze. und doch jeder gegen die andere ein selbstständiges Daseyn zugeschrieben wird. Diese schlechte Unendlichkeit ist an sich dasselbe. über das nicht mehr hinausgegangen wird. nur hervortrete. Somit ist wieder das Leere. Diese sich selbst und seine Negation negirende Wechselbestimmung ist es. das unvollständig bleibt. was es selbst und was sein Anderes ist. welche als der Progreß ins Unendliche auftritt.

das in diesem Unendlichen eine neue Grenze findet. die Negation seiner an ihm selbst. In jedem liegt hiermit die Bestimmtheit des Andern. nämlich die Negation des Endlichen. In dem aufgezeigten herüber. der leeren Unruhe des Weitergehens über die Grenze hinaus zur Unendlichkeit. wie sie selbst wahrhaft ist. Sie ist es jedoch nur. aber als nur Eines der beiden ist es selbst endlich. es hat an dem . Er hat nach dieser Bestimmung das Endliche als ein Diesseits sich gegenüber. sie ist so zu sagen die Triebfeder des unendlichen Progresses. in welcher die Einheit sich ergiebt. und im Unendlichen das Endliche hervorruft.--die Einheit des Unendlichen und Endlichen. außer einander fallend. das sich eben so wenig ins Unendliche erheben kann. weil von der Bestimmtheit des Jenseits. aber auch das Entfernen dieser schiefen Bestimmung muß in jener vor uns liegenden Äußerung des Begriffes vorhanden seyn. einander gegenüber. Werden sie hiermit beziehungslos genommen. sondern nur die Eine Seite.und hinübergehenden Wechselbestimmen des Endlichen und Unendlichen ist die Wahrheit derselben an sich schon vorhanden. Dieß Herüber. es kann zur Bestimmung des Unendlichen nicht entbehrt werden. die nach der Meinung des unendlichen Progresses von einander ausgeschlossen seyn sollen und nur abwechselnd auf einander folgen. Man bedarf nur zu wissen. das Unendliche nicht ohne das Endliche. Vom Endlichen seinerseits wird sogleich zugegeben.--In diesem Auffassen können sie nach ihrer Beziehung auf ihr Anderes genommen zu seyn scheinen. bei jener perennirenden Wiederholung eines und desselben Abwechselns. um die Bestimmung des Endlichen im Unendlichen zu finden. dieses nicht ohne das Unendliche. Er ist das Äußere jener Einheit. gesetzt. ist dadurch begrenzt. und es bedarf nur des Aufnehmens dessen. ist. die den Begriff selbst giebt. erzeugenden Daseyns hat. und selbst endlich. Das Unendliche so gestellt ist Eines der beiden. Dieses Unendliche hat die feste Determination eines Jenseits. Die affirmative Unendlichkeit. aber äußerlich. Nach ihrer nächsten. sich in seinem Jenseits wieder und zwar als davon verschieden. was das Unendliche ist. es ist seiner Bestimmung nach die Negation des Endlichen. worüber hinausgegangen werden muß. welche die Unendlichkeit ist. nur unmittelbaren Bestimmung genommen. was vorhanden ist. so daß sie nur durch das: Und verbunden seyen. Es ist zu sehen. der schiefe Ausdruck für die Einheit. hier aber vornehmlich in Erinnerung zu bringen ist. bei welchem die Vorstellung stehen bleibt. hiermit eines perennirenden. von der es ebenso untrennbar ist. wie schon oft bemerkt. der seyenden Negation nicht abgelassen wird. das nicht erreicht werden kann. als in dem Unendlichen.als solchem behaftet. was man sagt. daß es das Nichtige ist. es ist in ihr das. Wenn gesagt wird. es ist nicht das Ganze. Aber auf diese Einheit wird nicht reflektirt.und Hinübergehen macht die äußere Realisation des Begriffes aus. Somit wäre es aber in der That als die Einheit des Endlichen und Unendlichen gesetzt. so ist das Endliche nur als das. c. aber eben seine Nichtigkeit ist die Unendlichkeit. so stehen sie als selbstständig. darum weil es diese Determination eines Andern. es kann keines gesetzt und gefaßt werden ohne das Andere. jedes nur an ihm selbst seyend. welche im Endlichen das Unendliche. darum weil es nicht erreicht werden soll. es bedarf nur der Vergleichung dieser verschiedenen Momente. so wird das Endliche selbst mit ausgesprochen. auf derselben aber sich so wenig halten kann. wie sie in solcher Weise beschaffen sind. was der Begriff enthält. so ist das Unendliche nur als das Hinausgehen über das Endliche.

in ihrer Einheit verlieren sie also ihre qualitative Natur. da jedes das seyn soll. und die zweite sie in ihrer völligen Absonderung von einander halten soll. die selbst das Unendliche ist. es wird als das verunendlichte Endliche gesetzt.--Das Endliche seinerseits als für sich vom Unendlichen entfernt gestellt. geben ein und dasselbe Resultat. sein Gegentheil ist. Auf gleiche Weise wie vorhin die einfache. allein es ist eine Grenze. das Unendliche als nicht negirtes. es ist so ein verendlichtes Unendliches. wird durch den Beischlag einer Qualität solcher Art verdorben. Beide Betrachtungsweisen. damit als Einseitiges gestellt wird. Grenze an ihm. allgemeine Einheit des Unendlichen und Endlichen verfälscht. ist jedes. es werde dadurch das An-sich-seyn herabgesetzt und verdorben. es ist dieselbe Selbstständigkeit und Affirmation seiner. welche das An-sich-seyn als solches ist. daß es so vom Endlichen abgesondert. indem das Endliche als solches nur das Nicht-ansichseyn ist. so ergeben sich zwei solche Einheiten. Ferner aber. die sich nicht davon losmachen will. --die Einheit. indem sie nun auch als unterschieden zu nehmen sind. seine Bestimmung. so wird die zunächst einfache. das Unendliche und Endliche nach der Beziehung beider auf einander. selbst an ihm die Einheit beider. setzt als Einheit sie zunächst als negirte. daß in der einen der beiden Einheiten. es ist so das endliche Unendliche. an ihm selbst betrachtet. Umgekehrt wird das Endliche gleichfalls .--eine wichtige Reflexion gegen die Vorstellung. welches sich selbst und die Endlichkeit in sich begreift. also seine Einheit mit dem Endlichen. ist diese Beziehung auf sich. ohne die keines ist. die ihnen äußerlich wäre. festzuhalten. Es sind nur zwei Endliche vorhanden. Dieß geschieht hier ebenso dadurch. so wird vom Verstande auch die gedoppelte Einheit des Unendlichen und Endlichen verfälscht. in der Einheit des Unendlichen und Endlichen sie nach der Qualität. eines jeden auf sein Anderes. enthält so sein Anderes in seiner eigenen Bestimmung. und dieses ist nur Bestimmtheit. sein Anderes in ihm als sein eigenes Moment liegen hat. ebenso sehr als jedes für sich genommen. wie vorhin gezeigt. welche das Unendliche seyn soll. liegt seine Endlichkeit. aber die ihnen wesentlich. Das Gemeinschaftliche. Indem sie nun auch unterschieden werden müssen.--also das Unendliche in einem anderen Sinne als in dem. in sofern die erstere nur als Beziehung des Unendlichen und Endlichen auf einander. Auf gleiche Weise. jenes ist das Ansich in dieser Einheit. die jedes dieser Momente selbst ist. in jedem derselben auf verschiedene Weise bestimmt. in der seine Relativität. welche das schlechthin Andere desselben. und daher in jener Einheit nichts als den Widerspruch.gegenüberstehenden seine Grenze. die Einheit beider Bestimmtheiten. wird es über seinen Werth und zwar so zu sagen unendlich erhoben. vielmehr als das An-sich-seyn angenommen wird. Abhängigkeit. was es ist. was es ist in ihrer Unterschiedenheit. aber nach jener Einheit gleichfalls sein Gegentheil an ihm hat. Dieß giebt denn die--verrufene--Einheit des Endlichen und Unendlichen. welche sie als außereinander genommen haben sollen. die zunächst eine verschiedene Bestimmtheit zu ihrem Ausgangspunkte zu haben scheinen. wornach das Endliche von ihm abgetrennt und auf die andere Seite gestellt ist. an welches also nicht die Bestimmtheit und Schranke gesetzt werden soll. seine Vergänglichkeit entfernt ist. Eben darin. Das seiner Bestimmung nach Unendliche hat die von ihm unterschiedene Endlichkeit an ihm. nicht auch die Auflösung desselben durch die Negation der qualitativen Bestimmtheit beider sieht. so ist die Einheit des Unendlichen.

So ist ihrer Seits die Unendlichkeit als das Negative der Endlichkeit und damit der Bestimmtheit überhaupt. Nach diesem ist die Einheit des Endlichen und Unendlichen nicht ein äußerliches Zusammenbringen derselben. aber diese ist längst selbst nur das Daseyn als ein Nichtseyn bestimmt. Negation des Jenseits. das ein Negatives an ihm selbst ist. die wesentlich ins Auge zu fassen sind. sie in ihrer Bestimmung als getrennt und zwar absolut getrennt zu behaupten. obgleich an sich Nichtige. Das Endliche wird nicht vom Unendlichen als einer außer ihm vorhandenen Macht aufgehoben. und ist somit an ihr das Andere ihrer selbst. . Es ist also nur die Negation. durch die Vermittelung. nur aufeinander folgend genommen werden.als das nicht negirte. gründet sich auf das Vergessen dessen. nicht das Aufheben von Etwas. und dieß nur als Aufheben seiner selbst worin keines vor dem andern einen Vorzug des Ansichseyns und affirmativen Daseyns hätte.--es wird über beide auf gleiche Weise hinausgegangen. Diese Bestimmungen sind es. die der Verstand mit dem Endlichen und Unendlichen vornimmt. und dadurch gegen seine nicht verschwundene. sie enthält also wesentlich ihr Anderes. des Endlichen und Unendlichen in ihrer Beziehung. jedes nach dem Andern. Eben so ist die Unendlichkeit nur als Hinausgehen über das Endliche. einem äußeren Vergleichen. in welcher an sich getrennte und entgegengesetzte. welche die Negation der Negation ist. und wie sie in ihm gesetzt sind. zweitens werden sie auch als unterschiedene. d. die sich in der Negation aufhebt. erhoben. Wir fassen so diese zwei Bestimmungen vergleichend heraus. Es werden darin erstens beide. was für ihn selbst der Begriff dieser Momente ist. bestimmt. noch eine ungehörige. somit unverträgliche verknüpft würden. wie wir in der Vergleichung.--nämlich noch nicht in ihrer letzten Wahrheit. somit als auseinander. was in der That darin vorhanden ist. so daß es in seiner Verbindung mit dem Unendlichen zu dem. als das leere Jenseits. gegeneinander Selbstständige. ihrer Bestimmung zuwiderlaufende Verbindung. Das. es ist nur in einer einfachen Reflexion von uns zu sehen. getrennt haben. Aber diese ist an sich Beziehung auf sich selbst. als einfach. Aber der unendliche Progreß spricht mehr aus. vielmehr perennirende Bestimmung verunendlicht werde. Wie früher gezeigt. festgehalten. jedoch zunächst nur noch als Übergang und Abwechslung. das zweite aber ist. Seyende. Die Verfälschung. die im unendlichen Progresse gesetzt ist. und ihrer jedes für sich genommen. ist die Endlichkeit nur als Hinausgehen über sich. ist das Unendliche als das Negiren der Endlichkeit. sich selbst aufzuheben. sowohl das Unendliche als das Endliche negirt. die zwei Betrachtungsweisen. was es nicht sey. sondern es ist seine Unendlichkeit. worin sich das Endliche aufhebt. ist in beiden dieselbe Negation der Negation. sondern jedes ist an ihm selbst diese Einheit. es ist in ihm auch der Zusammenhang der auch Unterschiedenen gesetzt. i. enthalten. Was also vorhanden ist. ihre Beziehung aufeinander als qualitative Verschiedenheit festzuhalten. Vom Endlichen angefangen. Zunächst kann die Negation des Endlichen und Unendlichen. das Andere ihrer selbst. als für sich Positive gesetzt. Dieß Aufheben ist somit nicht die Veränderung oder das Andersseyn überhaupt. sein Sich-aufheben im Endlichen ist ein Zurückkehren aus der leeren Flucht. es ist also in ihr die Unendlichkeit. die Affirmation aber als Rückkehr zu sich selbst. daß sie im unendlichen Progresse auch gesetzt sind.

Wenn zunächst die Rückkehr in sich. das Endliche und das Unendliche selbst Momente des Processes sind. aber in diesem entsteht wieder die Grenze. ist dasselbe Unendliche. und indem sie ebenso gemeinschaftlich . dann wird darüber hinausgegangen. diese Bewegung. aber auf gleiche Weise das eine nur das Moment des andern. das vorhin in der neuen Grenze verschwand. weder von dem Endlichen entfernt worden. worin jedes der Momente mit gleichem abwechselnden Vorkommen vorhanden. das Unendliche das Andere Mal als Ausgangspunkt genommen. der die Zweiheit der Resultate hervorbrachte. wie ebenso. es entsteht eine neue Grenze.--Sie sind so Resultat.--noch von sich selbst. und nur dadurch entstehen zwei Resultate. welche dasselbe Schicksal hat. Dasselbe ist der Fall in Ansehung des Unendlichen. das Endliche ist das eine Mal. Theils noch nicht als Eine Einheit gesetzt. zu sich durch seine Negation zurückzukehren. von dem ausgegangen worden war. sind sie gemeinschaftlich das Endliche. d. --Dieß ist die vollständige. nicht weiter hinausgeschoben. Es ist aber völlig gleichgültig. Indem sie beide. hat nur sich in seinem Jenseits wiedergefunden. d. damit fällt der Unterschied für sich hinweg. das den Anfang machte. dasselbe ist also mit sich selbst zusammengegangen. sich selbst schließende Bewegung. ebenso wohl als Rückkehr des Endlichen zu sich. durch die neue Grenze hindurch. Was so wieder vorhanden ist. das Endliche und das Unendliche. die mit der so eben gerügten Schiefheit zusammenhängt. und es ganz äußerlich ist. Nun ist also das Jenseits desselben. denn dieses ist nur dieß. die im unendlichen Progresse faktisch vorhanden ist. das Endliche negirt. daß sie darin nur als Momente eines Ganzen vorkommen und daß sie nur vermittelst ihres Gegentheils aber wesentlich ebenso vermittelst des Aufhebens ihres Gegentheils hervortreten. des als endlich bestimmten.--Es ist aber auch ferner im unendlichen Progresse deren Beziehung vorhanden. es entsteht dasselbe. --nicht das Endliche ein Daseyn seinerseits und das Unendliche ein Daseyn. damit übersieht er die Negation beider. in das Unendliche überzugehen. so daß sie so auseinander fallen. Es ist erstlich das Endliche. So ist beides. das Unendliche ist daher durch sein Aufheben. Dieß ist in der nach beiden Seiten unbegrenzten Linie des unendlichen Progresses gleichfalls gesetzt. wie als die des Unendlichen zu sich betrachtet wurde. so ist das Hinausgehen über das Unendliche vorhanden. welches als Anfang genommen werde. dem Jenseits der Grenze entsteht nur eine neue. weil er die Schranke und das Endliche wie das Ansichseyn als perennirend voraussetzt. was sie in der Bestimmung ihres Anfangs sind. vorhanden. als Endliches negirt werden zu müssen. dieß Negative oder Jenseits des Endlichen ist das Unendliche. so zeigt sich in diesem Resultate selbst eine Unrichtigkeit. in welche Stelle gegriffen und als Anfang genommen werde. und ist die Negation der Negation. sie sind nur als Vermittelung in sich. i.so wird über die Grenze hinausgegangen. Gegen die Einheit des Endlichen und Unendlichen sträubt sich der Verstand nur darum so sehr. das Endliche ist wiederhergestellt. die bei dem angekommen. Im Unendlichen. ein neuer Akt. jedes dieser Hinaus ist ein eigener Ansatz. und das Affirmative beider enthält die Negation beider. wieder ein Endliches. hiermit nicht das. i. drittens wird über diese Negation wieder hinausgegangen. das Unendliche. denn es ist bei sich angekommen. oder Ansichseyn jenseits des Daseyns. Dieß zweifache Aufheben ist jedoch Theils überhaupt nur als ein äußerliches Geschehen und Abwechseln der Momente.--Sie sind in demselben unterschieden.

es selbst und sein anderes. Diese Unerreichbarkeit ist aber nicht seine Hoheit. der Begriff. so ist es das Schlechtunendliche.--so ist es die abstrakte. . Die wahrhafte Unendlichkeit so überhaupt als Daseyn. wie die Realität. Es ist jedoch überflüssig. nur als negativ bestimmt. Endliches und Unendliches. und diesen Unterschied seiner von sich selbst zur Affirmation seiner aufzuheben und durch diese Vermittelung als wahrhaft Unendliches zu seyn. in welchem jene beide. sondern sein Mangel. in sich zurückgebogen. solche frühere. Ihr Unterschied ist so der Doppelsinn. und das Unendliche zu seyn. die geschlossen und ganz gegenwärtig ist. selbst als Werdende. i. zu gebrauchen. erste Negation. wie seine beiden Momente. nur eine seiner Bestimmungen. abstraktere Kategorien. Das Unwahre ist das Unerreichbare.f. Dieses Unendliche als In-sich-Zurückgekehrtseyn. wird deren Bild der Kreis. hat es nicht die Affirmation des Daseyns in ihm. das ihm gegenübersteht. daß solches Unendliche das Unwahre ist. sondern das Unendliche. hat seine Veranlassung darin.--und sie ist Daseyn--nicht ist. Das Endliche ist nicht das Reale. Wie also das Unendliche in der That vorhanden ist. präsent. eines jener beiden Momente zu seyn. die Idee u. die sich erreicht habende Linie. das Unendliche und immer nur ist. Solches Wiederholen. weil es nur die Negation des als real gesetzten Endlichen ist. als wahrhafte Unendlichkeit. vielmehr wesentlich nur als Werden. und es ist einzusehen.--Das Bild des Progresses ins Unendliche ist die gerade Linie. als jene an ihnen selbst sind. wie zu sagen. wie Seyn. festgehalten als nur Negatives soll es sogar nicht da. wo sie. daß dem ungebildeten Denken die abstraktesten Kategorien. ist die Realität in höherem Sinn. erstens nur das Endliche gegen das Unendliche zu seyn.in ihm und im Resultate negirt sind. es ist somit auch Daseyn. soll unerreichbar seyn. Dieses hat zunächst das abstrakte Seyn und Nichts zu seinen Bestimmungen. gegenwärtig. bei dem Konkreteren zu wiederholen und sie für konkretere Bestimmungen. und zweitens das Endliche und das ihm gegenüberstehende Unendliche zugleich zu seyn. als Veränderung Daseyende. die geläufigsten sind. in welchem es sich herabsetzt. sie hat hier einen konkreten Inhalt erhalten. und ist da. aber das nun in seinen Momenten weiter bestimmte Werden. Das Unendliche aber ist. ist der Proceß zu seyn. nun als Unendliches. die Einheit ist abstrakte bewegungslose Sichselbstgleichheit.s. d. Nur das Schlecht-Unendliche ist das Jenseits. und die Momente sind ebenso als unbewegte Seyende. dem Endlichen gegenüber und damit selbst nur eines der Endlichen zu seyn. nur Momente sind. ins Unbestimmte hinaus geht. daß das Endliche als solches als seyend festgehalten wird. ist Seyn aber nicht bestimmungsloses.--als die früher einfach bestimmte. Auch das Unendliche hat den Doppelsinn. welcher seinen letzten Grund darin hat. So wird die Realität weiter als das Wesen. Beziehung seiner auf sich selbst. so heißt dieses Resultat als Negation jener Endlichkeit beider mit Wahrheit das Unendliche. Das Endliche hat den Doppelsinn. den beide haben. an deren beiden Grenzen nur. Realität Endlichkeit. denn es enthält die Negation überhaupt. denn es ist gesetzt als negirend die Negation. Es ist. das als affirmativ gegen die abstrakte Negation gesetzt ist. bestimmt. Daseyn. ohne Anfangspunkt und Ende. Etwas und Anderes. somit die Bestimmtheit. abstraktes Seyn. und die zu diesem ihrem Nichtdaseyn. Diese Bestimmung des wahrhaft Unendlichen kann nicht in die schon gerügte Formel einer Einheit des Endlichen und Unendlichen gefaßt werden. daß das Wesen oder daß die Idee das Reale sey.

wie auch weiterhin der Begriff als ein Ideelles und zwar als ein nur Ideelles. es wird hier deswegen der Ausdruck: ideell. wo in dem Widerspruche der Einheit zweier Bestimmungen und des Gegensatzes derselben verharrt wird. i. damit ist sie selbst jener Realität. und das Negative nicht zum Positiven zurückzubringen weiß. die Unendlichkeit in sich. als das Ideelle. Als Aufheben der Endlichkeit. Seyn. ist es Daseyn. dem ausdrücklich als Nichtseyend gesetzten. Die Idealität hat diese konkretere Bedeutung. es schließt seine Negation. Inhalt. nur negativen Unendlichkeit ist diese Rückkehr in sich. sind der Ausdruck eines Widerspruchs. sondern als Moment ist. die Schattirung beider Ausdrücke etwa gegeneinander hat kein Interesse. der unterschieden. wie das Sollen. es wird in jenem Gegensatze wieder zu der Einseitigkeit des abstrakten Negativen. welches Fürsichseyn genannt wird. aber da sie ferner wesentlich Negation der Negation. Bei der Realität findet dieser Unterschied im Sprachgebrauch wohl nicht Statt. aber bringt diese beiden Gedanken nicht zusammen. das Unendliche aber für das Ideelle gilt. der nun anzugeben ist. hat. der Endlichkeit als solcher und ebenso sehr der ihr nur gegenüberstehenden. Dieß Unendliche ist eine erste Erhebung des sinnlichen Vorstellens über das Endliche in den Gedanken. Das Unendliche. Anmerkung 1. indem die Negation. gegen welche sie das Affirmative ist. das Ideelle Das Ideale hat eine weiter bestimmte Bedeutung (des Schönen und was dahin zieht). ist sie das Daseyn. welche durch Negation des endlichen Daseyns nicht vollständig ausgedruckt ist. ist das Endliche. der aber nur den Inhalt von Nichts. die sich nicht in sich sammelt. das Reelle und Reale wird ungefähr gleichbedeutend gesagt. Auf solche Weise hilft es freilich nichts für die angegebene konkrete Bestimmung der Negation den eigenen Ausdruck des Ideellen zu haben. d.--Die Negation ist so als Idealität bestimmt. gebraucht. aber sie läßt sie nur abwechseln. wie es im wahrhaften Unendlichen ist. und die Einheit des Endlichen und Unendlichen.--nach dem gewöhnlichen Sinne der schlechten Unendlichkeit. gegenüber gesetzt. der sich selbst für die Auflösung und für das Letzte giebt. Da in diesem Seyn Negation ist. vollständig vor sich. Der Übergang.Hier hat die Zurückrufung der Kategorie der Realität ihre bestimmtere Veranlassung. wie des Werdens in Daseyn.--es wird hinaus über das Endliche zum Unendlichen als dem Jenseits desselben gegangen.--und der Progreß ins Unendliche. tritt allenthalben ein. Die Darstellung dieser Abwechslung. hier die Negation der Negation. aber nicht selbstständig seyend. aber sie ist wesentlich der Proceß des Werdens und damit ein Übergang.--als eine Bestimmung. die sich auf sich beziehende Negation ist.--In Beziehung auf Realität und Idealität wird aber der Gegensatz des Endlichen und Unendlichen so gefaßt. zurückgegangen und bei dem affirmativen Daseyn des Endlichen beharrt.--die Einheit beider. der unendliche Progreß. die dem Schlechtunendlichen zukommt. das Daseyn überhaupt dagegen als das Reale betrachtet wird. Diese unvollendete Reflexion hat die beiden Bestimmungen des wahrhaft Unendlichen: den Gegensatz des Endlichen und Unendlichen. Beziehung auf sich selbst. Die Idealität kann die Qualität der Unendlichkeit genannt werden. Das Endliche ist das Aufheben seiner selbst. . hierher gehört jene noch nicht.--eine Flucht über das Beschränkte. die das endliche Daseyn ist. der eine führt untrennbar den anderen herbei. daß das Endliche für das Reale gilt.

sondern sie sind auch zusammengebracht. ins Unendliche. hiermit darin nur mit sich zusammengeht. welches Resultat sich damit als ihre Wahrheit und Ursprünglichkeit erweist. die keine Ursache hätte. aber dieß Endliche ist auch ein Negatives des Unendlichen. es wird die Behauptung gemacht. nur Momente sind. das entwickelte Unendliche des Verstandes. jene eintönige Abwechslung ist faktisch sowohl die Negation der Einheit als der Trennung derselben. in die Aufgabe gesetzt worden. Die Natur des spekulativen Denkens zeigt sich hieran als einem ausgeführten Beispiele in ihrer bestimmten Weise. --Einheit beider. zu beantworten. welche um die Natur des Unendlichen einzusehen. d. . h. Das Wesen der Philosophie ist häufig von solchen. i.s. als in welcher sie in ihrem Unterschiede. und als ein verschiedenes Etwas zu setzen. in der einen Bestimmung die andere liegt. die keine Wirkung haben sollte. ist nicht Ursache. und in diesem mit sich zusammenzugehen.--sondern die Idealität beider.f. ihre Unendlichkeit. die Abwechslung der beiden Bestimmungen.--Trennung beider. wie das Unendliche gleichfalls. die mit dem Denken schon vertrauter sind.--dieß ist nur eine andere Gestalt des bleibenden Widerspruchs. d.--sie hat ein Anderes zu ihrer Ursache. die Ursache ist von ihrer Wirkung zu trennen.--Es ist eine leichte Forderung. durch die Behauptung ihrer Einheit und so fort ins Unendliche.--die Beziehung auf sich selbst. das Endliche und Unendliche sind Eine Einheit. als gegenseitige Negationen. In ihr ist ebenso faktisch das oben Aufgezeigte vorhanden. so ist die affirmative Wahrheit diese sich in sich bewegende Einheit. enthält die Endlichkeit. und der gleichen Unrichtigkeit beider Behauptungen. das Unendliche. das Zusammenfassen beider Gedanken. aber ebenso über dasselbe hinaus sich selbst wieder erzeugt findet.s. und die Gedanken sind nicht nur vollständig. auch als Wirkung bestimmt. diese ist wieder dahin zu berichtigen. was als Ursache bestimmt wurde.--das Hinaus. Die Auflösung dieses Widerspruchs ist nicht die Anerkennung der gleichen Richtigkeit.--Einheit der Ursache und der Wirkung. Indem jedes und zwar faktisch sich an ihm zeigt. gemacht wird.--So ist im Kausalitätsverhältniß Ursache und Wirkung untrennbar. und dann das fernere Bewußtseyn zu haben. wie die Wirkung. sein Gegentheil an ihm selbst zu haben. Etwas ist als Ursache bestimmt. sondern aufgelöst und versöhnt. aber sie hat als ein endliches (--und endlich ist sie eben eigentlich wegen ihrer Trennung von der Wirkung) selbst eine Ursache. Dem Progreß kann so die eigenthümlichere Form gegeben werden. daß sie untrennbar sind. In diesem Seyn hiermit als der Idealität der Unterschiedenen ist der Widerspruch nicht abstrakt verschwunden. daß das Endliche über sich hinaus in das Unendliche fällt. Dieß Verhältniß giebt daher den unendlichen Progreß von Ursachen und Wirkungen.--diese neue Ursache ist aber selbst nur eine Wirkung--Einheit der Ursache und Wirkung. u. der Einheit und der Trennung beider Momente zu seyn. somit ist dasselbe. das Bewußtseyn zu haben. so daß dieselbe Negation der Negation sich zur Affirmation resultirt.--das nun als Wirkung Bestimmte hat von neuem eine Ursache. sie besteht allein in dem Auffassen der entgegengesetzten Momente in ihrer Einheit. aber über das Unendliche hinaus ist ein anderes Endliches. diese falsche Behauptung muß durch die entgegengesetzte berichtigt werden: sie sind schlechthin verschieden und sich entgegengesetzt. daß diese Einheit und diese Trennung selbst untrennbar sind. nicht mehr Wirkung. nicht die unmittelbare. daß der unendliche Progreß.--Trennung beider Bestimmungen u. sondern die unendliche. die Beschaffenheit hat. sie ist auch Wirkung.f.--Trennung beider. eine Ursache.

Wenn statt des Unendlichen das Seyn überhaupt genommen wird. heißt sie begreifen. und selbst endlich. daß es auf die Worte nicht ankomme. Die Antwort auf die Frage. Man muß aber ebenso sagen. abgesondert von ihm. die Betrachtung derselben. wahrhaft real sey. Hier betrachten wir diese Frage nur in ihrer Unmittelbarkeit. den das Unendliche zu haben pflegt. Darum ist . Indem die Frage annimmt. die im gemeinen Leben gangbar sind. sey nicht begreiflich zu machen. daß die Frage nichts tauge. erwecken den Verdacht. Es ist aber gezeigt worden.--In der Selbstständigkeit jenes Unendlichen und Endlichen dagegen stellt jene Frage einen unwahren Inhalt auf.--so wäre vielmehr zu sagen. zur Endlichkeit komme.--nämlich als dem Endlichen gegenüberstehend. wie herausgehen und dergleichen. durch den man gegen die Beantwortung und damit gegen die Philosophie und das Ankommen bei derselben fest und gesichert sey. und die Gestalt eines sinnlichen Gleichnisses erwartet werden. Von der Beantwortung dieser Frage soll es überhaupt abhängen. leichter begreiflich. meint man. es ist das Nicht-Endliche. diese Untrennbarkeit ist ihr Begriff. Die Einheit des Endlichen und Unendlichen scheint somit unmittelbar ausgeschlossen. die unvollendete Reflexion ist darum am hartnäckigsten gegen diese Einheit. daß es nicht ein Unendliches gibt. und enthält in sich schon eine unwahre Beziehung desselben. daß sie aus dem Boden des gewöhnlichen Vorstellens stamme. ist somit diese. sondern in einer oder anderen Weise des Ausdrucks verständlich sey. einen unüberwindlichen Talisman.--Es pflegt bei solchen Fragen die Billigkeit in Anspruch genommen zu werden. das vorerst unendlich ist. diese Trennung sey unbegreiflich. Das Unendliche hingegen enthält dieß ausgedrückt. wird sich im Fortgange dieser Darstellung weiter bestimmen. oder wo es hergekommen seyn möchte. eine Negation oder Endlichkeit an ihm. aber es ist nicht unmittelbar an ihm ausgedrückt. auch wie sie in der Vorstellung sind. die bei der Frage gebraucht werden. Auch bei anderen Gegenständen setzt es eine Bildung voraus. und das nachher erst endlich zu werden. daß das Unendliche in dem Sinne. das aus ihm heraus in die Trennung gegangen. und in Rücksicht des vorhin betrachteten Sinnes. ( in dem es von jenem Reflektiren genommen wird. und es erhellt. daß es das Gegentheil des Bestimmten sey. worauf es ankomme? Ausdrücke sinnlicher Vorstellung. und indem man es hierauf noch ankommen lassen zu wollen vorgiebt. unmittelbar. die einfache Einsicht in diese ihre Untrennbarkeit haben. glaubt man zugleich an der Frage selbst eine Art von Vexirfrage. ohne weiter in die Bestimmung des Endlichen und Unendlichen einzugehen. sie seyen begreiflich. das Unwahre aber ist unbegreiflich. zu besitzen. wie das Unendliche endlich werde. daß in dem einen die Bestimmung des anderen liegt. zur Endlichkeit herauszugehen nöthig habe. das Schlechtunendliche ist. um eine andere Antwort zu erhalten. Seyn ist zwar selbst das Unbestimmte. und an ihm in aller Mannigfaltigkeit der Formen das Geforderte zeigen. Das Unendliche. daher schon begrenzt. fragen zu verstehen. daß das Unendliche einer Seits für sich. wie es. sondern es ist für sich selbst schon eben so sehr endlich als unendlich. ob es eine Philosophie gebe. an ihm sein Anderes hat. noch mehr aber bei philosophischen Gegenständen. und daß das Endliche. und für die Beantwortung auch Vorstellungen. wenn man sich so ausdrücken will.--darum weil es ihm gegenübersteht. als die. Weder solches Endliches.wie das Unendliche aus sich heraus und zur Endlichkeit komme?--Dieß. bei dessen Begriff wir angekommen sind. noch solches Unendliches hat Wahrheit. so scheint das Bestimmen des Seyns.

sondern sie als ideelle in der Einheit läßt. i. Der Satz. macht den Idealismus aus. Der Idealismus der Philosophie besteht in nichts anderem. ist es außerdem zugleich das Ansich oder Wesen aller anderen Dinge. verdiente den Namen Philosophie nicht. Indem vorhin das Princip. das . wie das Unendliche zum Endlichen herausgehe. als darin. d. ideelle. als welches der vorausgesetzten Einheit beider entgegensteht. Der Gegensatz von idealistischer und realistischer Philosophie ist daher ohne Bedeutung. und des eben so auf seiner Seite stehen bleiben sollenden Endlichen erkannt ist. wie sie sich unmittelbar vorfinden. Eine Philosophie. In dieser Voraussetzung hat der Gegensatz. Jene Frage. Jede Philosophie ist wesentlich Idealismus. d. Allgemeine. Principien älterer oder neuerer Philosophien. welches. i. sondern schon wie in jener Voraussetzung als die bestimmte Einheit des Endlichen und Unendlichen genommen wird. absolutes Seyn zuschriebe. gesetzte. sondern aus einem Anderen. so daß die Schwierigkeit sich wesentlich auf das Trennen bezieht. denn die Religion anerkennt die Endlichkeit ebenso wenig als ein wahrhaftes Seyn. in sinnlicher Einzelnheit. nur eine andere Gestalt. d. letztes. oder hat denselben wenigstens zu ihrem Princip. etwas Wahres seyen. allein für sich. dem Wasser. jene unsre Frage ist der Reflexion. zu erkennen. Absolutes. Unerschaffenes. das Unendliche gehe zur Endlichkeit heraus. Durch die Frage nach der Wahrheit jenes Unendlichen und Endlichen wird der Standpunkt verändert. welche die erste Frage hervorbringen sollte. oder als ein Nicht-Gesetztes. auf sie zurückbringen. in sich gegründete. wie sie vorausgesetzt werden. sondern vielmehr sind die falschen Voraussetzungen. daß das Endliche ideell ist. und diese Veränderung wird die Verlegenheit. wie es als abstrakte Einheit gefaßt ist. kein Bestehen an ihm. Die Philosophie ist es so sehr als die Religion. als ein Letztes. somit an sich die Einheit seiner selbst und seines Anderen sey. Ewiges. ob dieselben. oder vielmehr ist zu sagen. Insofern aber die Unwahrheit jenes abstrakten Unendlichen. die sie enthält. aus der die erste Frage stammt. so ist über das Herausgehen des Endlichen aus dem Unendlichen zu sagen. selbst jenes thaletische Wasser nicht. oder die Materie oder die Atome sind Gedanken.nicht auf sie zu antworten. und diese sind nicht selbstständige. darum weil es keine Wahrheit. Anmerkung 2. obgleich auch das empirische Wasser. so umgekehrt geht das Endliche aus demselben Grunde seiner Nichtigkeit in das Unendliche hinein. ohne sein Anderes an ihm selbst zu haben. Wenn aber jene nicht als die abstrakte unbestimmte Einheit. daß das Unendliche ewig zur Endlichkeit herausgegangen. neu. Diese Einheit des Unendlichen und Endlichen und deren Unterscheidung sind dasselbe Untrennbare als die Endlichkeit und Unendlichkeit. die Einheit und das Unterscheiden werden von einander getrennt und isolirt. so wenig als das reine Seyn. so ist die Unterscheidung beider bereits darin auch vorhanden. die Frage selbst zu negiren. kann noch die weitere Voraussetzung enthalten.--eine Unterscheidung. nicht Dinge. für sich und ehe es Bestimmungen bezieht. das Wasser. h. inwiefern dasselbe wirklich durchgeführt ist. an welchem festgehalten s wird. denn. das Endliche nicht als ein wahrhaft Seyendes anzuerkennen. und die Frage ist dann nur. hat. darauf geht. welche dem endlichen Daseyn als solchem wahrhaftes. daß es schlechthin nicht ist. daß das Unendliche an sich das Endliche in sich schliesse. die so zugleich nicht ein Loslassen derselben zu getrennter Selbstständigkeit ist. Ideelle. da solches Reflektiren nicht das spekulative Interesse enthält.

von dem die Momente untrennbar sind. in der Einbildung u. in ihm Aufgehobene sind. geht nur auf die Form der Vorstellung. aber nur unmittelbar aufgehobene Seyn. Qualität. enthält die Endlichkeiten in Fülle. der Geist mit demselben Inhalt der Endlichkeit erfüllt bleibt. die bei dem Unendlichen sich gezeigt hat. Solcher Idealismus ist formell. das andere Mal aber ebenso sehr seine Momente das Ideelle. nach der ein Inhalt der Meinige ist. oder im Begriffe. Das Fürsichseyn. Es ist mit solchem Idealismus nichts verloren. Dieser subjektive Idealismus. es ist für mich. insofern er denkend und begreifend ist. aber eben darum an sich einander noch ungleich. noch mehr.s. ist. in der That aber nur das Eine konkrete Ganze ist. so daß Ideelles überhaupt auch für Einbildungen gilt. weil Ich die Vorstellung. als aufgehoben sind. ideell genannt.Allgemeine. der Geist. noch weniger von selbst weggefallen sind. in ihm. es ist ideell in mir. in der Idee. Anschauung oder auch in das abstraktere Element der Vorstellung. Sollen u. Die Bestimmtheit ist Bestimmtheit als solche. Der Gegensatz der Form von Subjektivität und Objektivität ist allerdings eine der Endlichkeiten. diese Form wird im systematischen Idealismus der Subjektivität als die einzig wahrhafte. Drittes Kapitel. schon wie er empfindend. die Idee. das mit Endlichkeit erfüllte Daseyn. die nicht nur vom Reellen unterschieden. wie er in die Empfindung. indem er den Inhalt des Vorstellens oder Denkens nicht beachtet. das Ideelle genannt worden. wie noch mehr der Begriff. und das was in meiner Vorstellung überhaupt. im Begriffe. eben weil nichts verloren ist.--sind . welcher im Vorstellen oder Denken dabei ganz in seiner Endlichkeit bleiben kann. Im Fürsichseyn ist der Unterschied zwischen dem Seyn und der Bestimmtheit oder Negation gesetzt und ausgeglichen. Wahrhaftseyende ist. selbst unmittelbare Negation. des Denkens. In der That ist der Geist der eigentliche Idealiste überhaupt. und es ist nichts mit ihm gewonnen. die ausschließende gegen die Form der Objektivität oder Realität. Bei dem Ideellen wird vornehmlich die Form der Vorstellung gemeint. ist der Inhalt nicht als sogenanntes reales Daseyn. und ihre Einheit noch nicht gesetzt.--Vorstellungen. sondern wesentlich nicht reell seyn sollen. und dann wiederum die einzelnen sinnlichen Dinge als ideell im Princip. wie Realität. Das Daseyn ist darum die Sphäre der Differenz. an sich an solchem Inhalt nichts gelegen seyn soll. das Seyn ist zwar gleichfalls erhalten. er sey als der bewußtlose Idealismus des Bewußtseyns überhaupt oder bewußt als Princip ausgesprochen und aufgestellt. Grenze. so ist dabei auf dieselbe Doppelseite vorläufig aufmerksam zu machen.f. Andersseyn. es enthält so zunächst nur die erste. Das Seyn des Anfangs ist bestimmungslos. ebenso wohl weil die Realität solchen endlichen Inhalts. insofern davon abstrahirt wird. des äußerlichen Daseyns jenes Inhalts behauptet.s. vorstellend. als.f. in der Einfachheit des Ich ist solches äußerliches Seyn nur aufgehoben. noch gar nicht weggebracht. Ideelles zu nennen ist. der Form von Subjektivem und objektivem. aber der Inhalt. erhalten ist. es ist das unendliche Seyn. aufgenommen wird. welche mit dem Ausschließen jener nur einen Weise der Endlichkeit. und beide im Daseyn in einfacher Einheit vereint. das Feld der Endlichkeit. nicht absolutes Bestimmtseyn. noch mehr im Geiste. Das Daseyn ist das aufgehobene. Im Fürsichseyn ist das qualitative Seyn vollendet. ein relatives. nämlich daß das eine Mal das Ideelle das Konkrete. Ansichseyn. des Dualismus.

nur als Negation überhaupt. äußerlichen Gegenstande zu wissen. A. Indem aber in der Endlichkeit die Negation in die Unendlichkeit. ob schon neben dieser Rückkehr des Bewußtseyns in sich. für-sich zu seyn. denselben für jenen Begriff zu gebrauchen. der auf die Weise als Ideelles ist. die in das einfache Seyn zusammengesunkene Unendlichkeit. in die gesetzte Negation der Negation. Das Bewußtseyn ist so erscheinend. davon abstrahirt hat. und die Qualität. die wir mit dem Ausdrucke: Fürsichseyn verbinden. dessen Inhalt in ihm hat. nicht nur bei solchem Andern. in Quantität übergeht. insofern die negative Natur der Unendlichkeit. indem es einen Gegenstand. i. um berechtigt zu seyn. ist sie einfache Beziehung auf sich. anschaut u. Das Andere ist in ihm nur als ein Aufgehobenes. es ist Daseyn. jene Seite der Beziehung auf ein Anderes. als einfache qualitative Bestimmtheit ist. Das Selbstbewußtseyn ist so das nächste Beispiel der Präsenz der Unendlichkeit. Daseyn und Fürsichseyn. die jedoch zugleich von ganz anders konkreter Bestimmung ist.--einer freilich immer abstrakten Unendlichkeit. nachzuweisen. einer Seits von einem ihm andern. daß etwas für sich ist. ist aber sogleich . und andererseits. sondern darin auch bei sich selbst zu seyn.--absolutes Bestimmtseyn. Das Fürsichseyn ist erstens unmittelbar Fürsichseyendes. welche Negation der Negation ist. als in welchen die Differenz beider noch zu Grunde liegt. Attraktion. und durch diese Negation desselben In-sich-reflektirtseyn.--Das Bewußtseyn enthält schon als solches an sich die Bestimmung des Fürsichseyns. über sein Andersseyn so hinausgegangen zu seyn. a. einen äußern Gegenstand ist entfernt. in der es Daseyn ist.s. sie zurück-gestoßen. über die Schranke. Der allgemeine Begriff des Fürsichseyns hat sich ergeben. Und so scheint es wohl. dessen Unendlichkeit noch ganz nur qualitative Bestimmtheit hat. Eins. indem er zugleich als ein äußeres Daseyn gewußt wird. daß es als diese Negation die unendliche Rückkehr in sich ist. das Fürsichseyn besteht darin. welches Andersseyn des Eins sich in der Idealität desselben aufhebt. Das Fürsichseyn ist. wie schon erinnert ist. überhaupt in seiner Verwicklung mit dem Negativen seiner. Zweitens geht das Eins in die Vielheit der Eins über.die unvollkommenen Einbildungen der Negation in das Seyn. auch noch die Realität desselben erhalten ist. wir sagen. denselben in ihm ideell zu haben. oder der Dualismus. d. es ist in seinem Anschauen selbst. und der Idealität des Gegenstandes. als das Fürsichseyn überhaupt. Das Fürsichseyn ist das polemische. Das Selbstbewußtseyn dagegen ist das Fürsichseyn als vollbracht und gesetzt. die sich im Fürsichseyn auf ihre Spitze trieb. sich vorstellt. in der nunmehr gesetzten Form der Unmittelbarkeit des Seyns.--Repulsion. negative Verhalten. den es empfindet. insofern als es das Andersseyn.f. als sein Moment. daß jenem Begriffe die Vorstellung entspricht. seine Beziehung und Gemeinschaft mit Anderem aufhebt. Es käme nur darauf an. mit dem Anderen. gegen das begrenzende Andere. in welcher sie in das Gleichgewicht zusammensinken. Drittens die Wechselbestimmung der Repulsion und Attraktion. Das Fürsichseyn als solches. also an ihr selbst die Ausgleichung mit dem Seyn. übergegangen. bei sich selbst. Das Seyn in solcher Bestimmtheit.

weil das. Das Ideelle ist nothwendig für-Eines. Die Idealität kommt zunächst den aufgehobenen Bestimmungen zu. jedoch ist das Daseyn zugleich Moment des Fürsichseyns selbst. ist dieses auch nur Seyn-für-Eines.--das Eine nicht. nur Ein Seyn-für-Anderes. für welches es ist. hebt das hier betrachtete Moment in seiner Reflexion-in-sich heraus. nicht was dieser Mensch für einen anderen Menschen sey. in diesen Menschen selbst. oder näher Daseyn und ein Seyn-für-Anderes. daß dasjenige. für-eines zu seyn. weil sie unendlich sind. welche am Daseyn als solchem ein Anderes und Seyn-für-Anderes ist. selbst. als welche auch die Idealität betrachtet werden muß.--eine Identität. was für ein Ding etwas sey. welches nur Fürsichseyn. das für welches Etwas (--und ist hier kein Etwas--) wäre.vom Fürsichseyn selbst auch unterschieden. Gott ist daher für sich. was Moment in ihm seyn sollte.--sondern was dieß für ein Ding. wie das Endliche in seiner Einheit mit dem Unendlichen oder als Ideelles ist. ein und dasselbe ist. und weil es nur Ein Seyn-für-Anderes ist. insofern seine Bestimmtheit jene unendliche ist. nicht ihnen zukommen sollte. die im Seyn-für-eines vorschweben können. und das Moment des Daseyns ist im Fürsichseyn als Seyn-für-Eines vorhanden. b. welches ist. So machen Für-eines-seyn und das Fürsichseyn keine wahrhaften Bestimmtheiten gegeneinander aus. welches für sie wäre. Das Fürsichseyn hat die Negation nicht an ihm als eine Bestimmtheit oder Grenze. was die andere Seite überhaupt seyn sollte. es bezieht sich in seinem Andern nur auf sich. Denn so wären sie nur unmittelbare. Indem nun dieß Moment als Seyn-für-Eines bezeichnet worden. verschieden von dem. und damit auch nicht als Beziehung auf ein von ihm anderes Daseyn. aber es ist nicht für ein Anderes. für welches oder in welchem eine Bestimmung als Moment und dessen. in die unendliche Einheit des Fürsichseyns zurückgebogen. Seyn-für-eines. das für ihn ist. sondern ein Anderes wäre. das Eine. selbst nur Seyn-für-Eines. oder Gott. für welches es wäre. also für-Eines ist. Anmerkung. indem er nicht fragt. es ist nur die Eine ldealität dessen. noch nicht Eines. insofern er selbst das ist. welches sich auf sich als auf das aufgehobene Andere bezieht. vorhanden. ist nur es selbst. wenn das Moment. ist gleicherweise Moment. dessen Moment es wäre. Dieß Moment drückt aus. als Aufgehobenseyn des Andersseyns. so ist es das Fürsichseyende. Für-sich-seyn und Für-Eines-seyn sind also nicht verschiedene Bedeutungen der Idealität. ist noch nichts vorhanden. das für-Eines ist. So ist die Bestimmtheit. als . sondern sind wesentliche. sind Ideelle. untrennbare Momente derselben. was dieß Ding A für ein anderes Ding B sey. Dieser Ausdruck ist in seinem Ursprung idealistisch. und das für welches es ist.--Somit ist noch eine Ununterschiedenheit zweier Seiten. Der zunächst als sonderbar erscheinende Ausdruck unserer Sprache für die Frage nach der Qualität. aber sie sind ideell nicht. denn dieses enthält allerdings auch das mit der Negation behaftete Seyn. der Geist überhaupt. nicht sie selbst. Insofern der Unterschied auf einen Augenblick angenommen und hier von einem Fürsichseyenden gesprochen wird.--Ich also. Es ist in der That dergleichen noch nicht im Fürsichseyn fixirt. für ein Mensch ist so daß dieß Seyn-für-Eines zugleich zurückgenommen ist in dieß Ding. als für-sich-seyende.

ist das Princip des Idealismus angegeben und gesagt worden. außerdem aber ob in dem Unendlichen schon selbst das Moment: für-Eines. So aber ist das Ideelle wieder eins der Momente und das Reale das andere. Theils aber ist deren Inhalt sogleich ganz konkret (die Sünde und die Erlösung u. in wiefern das Princip durchgeführt ist. ist hier vorhanden. beide sind dasselbe. Der Idealismus des edeln Malebranche ist in sich explicirter. welche Eine Idealität somit ununterschieden Realität ist. obgleich als unsere Gegenstände. daß wir vom Gegenstande nicht nur dessen Idee die dessen Wesen vorstellt. noch eine weitere Bemerkung gemacht werden. Jedoch den Gedanken. die Monade. die logische Bestimmung der Unendlichkeit.f. aber so von den Zweien ist jedes nur für-Eines. daß beide Bestimmungen gleicherweise nur für Eines sind. Dieß Moment des explicirten und konkreten Idealismus. nicht ein wirkliches Daseyn. Der leibnitzische Idealismus liegt mehr innerhalb der Grenze des abstrakten Begriffes. so sehen wir sie nur in ihm. --Das Selbstbewußtseyn aber tritt als Bewußtseyn in den Unterschied seiner und eines Anderen. in Gott. Eclairc. das dagegen als das Reelle genommen werden kann. und nur für Eines gelten. als das unaufgehobene Negative. ohne daß in ihr selbst die Idealität gesetzt wäre. wobei wir uns einbilden. so daß sie nur die seinigen sind. gesetzt sey. Denkens. Gott nur ein Ideelles zu nennen.--bei Spinoza ist. indem seine Vorstellung einen bestimmten Inhalt hat. Gott erweckt in uns unsere Empfindungen von den Gegenständen durch eine Aktion. der noch die Seite hat. in welchem die Bestimmtheiten nicht Grenzen und damit nicht ein . Wie also die ewigen Wahrheiten und Ideen (Wesenheiten) der Dinge. treten sogleich in sie ein). ein Verhalten des Ideellen zu sich als Ideellem. gewußt zu werden. In einer vorherg.--Das leibnitzische vorstellende Wesen. und das Ideelle oder das Seyn-für-Eines nur einen einseitigen Sinn hat. sur la nature des idées etc. als unendliche Beziehung rein auf sich. die Idealität aber ist dieß. Gott als Geist. Das Vorstellen ist ein Fürsichseyn. Ich ist zweimal genannt. und so jener erhabene und erfüllte Idealismus wohl das Produkt eines reinen spekulativen Geistes. und Vollkommenheiten aller Dinge in sich schließt. wie weiter unten erwähnt werden wird. die Substanz kommt daher nicht einmal zur Bestimmung des Fürsichseyns. somit nur die unbewegte Einheit. worin sie aufgehoben sind.s. vielweniger des Subjekts und des Geistes. aber noch nicht eines reinen spekulativen. er enthält folgende Grundgedanken: da Gott alle ewige Wahrheiten. allein wahrhaft begründenden. die dessen Grundlage seyn müßte. Geist.).--Ich-ist für Ich. und seiner Realität. sind sie nur für Eines. als Daseyn. und nur diese Einheit ist Gott. ideell. so ist ihr Daseyn. das Ideelle. das im Spinozismus mangelt.--ob neben dem Fürsichseyn nicht noch das endliche Daseyn selbstständig bestehen bleibt. bei der wir stehen.unterschieden von dem. Über die Art dieser Durchführung kann in Beziehung auf die Kategorie. so enthalten jene Verhältnisse Theils noch viel für den Gedanken Unbestimmtes. ist wesentlich Ideelles. setzt den Standpunkt voraus. Diese Durchführung hängt zunächst davon ab. ideell. sondern auch die Empfindung von dem Daseyn desselben erlangen ( De la recherche de la Verité. Anm. So ist das eleatische Seyn oder die Spinozische Substanz nur die abstrakte Negation aller Bestimmtheit. die nichts Sinnliches hat. der Geist ist nur für den Geist. In diesem Sinn ist das Selbstbewußtseyn. die Unendlichkeit nur die absolute Affirmation eines Dings. in der es vorstellend ist. ist nicht für sich ausgeführt. die Ideen. oder seiner Idealität. der Geist. indem die absolute Idealität als Wissen bestimmt ist. So rein und tief dieser Idealismus ist. Gott. auf welchem das endliche Daseyn als das Reale gilt. daß es bei einer Philosophie alsdann näher darauf ankomme. Gott nur für Gott.

Die Idealität. Percipirendes.--Allein hierin liegt zugleich das Unvollendete dieses Systems. und bleibt im Dualismus des Daseyns und des Fürsichseyns. denn auch das Bewußtseynslose überhaupt ist bei Leibnitz Vorstellendes. wie gleichfalls das zum Bewußtseyn gesteigerte Vorstellen. welches sie als Andere. wie zum Beispiel der kantische und fichte'sche. Geist und Körper. sondern nur als abstrakte Vielheit bestimmt. die Veränderungen entwickeln sich innerhalb ihrer.--Daß es mehrere Monaden giebt. als der Monade der Monaden. Es wird von der Einheit der absoluten Idealität (der Monade der Monaden) unmittelbar. Die Mannigfaltigkeit ist nur eine ideelle und innere. unbegriffen (--durch die Vorstellung des Erschaffens) zur Kategorie der abstrakten (beziehungslosen) Vielheit des Daseyns übergegangen. welchen ein Daseyn zum Grunde liegt. ist ein unabhängiges nur simultanes Werden. daß sie damit auch als Andere bestimmt werden. die Idealität der Vielheit und die weitere Bestimmung derselben zur Harmonie wird nicht dieser Vielheit selbst immanent und angehörig. in die Vorstellung selbst. oder wie das Dritte bestimmt werde. Indem aber daran erinnert werden kann. so ist es auch ein Drittes. welche sie zu ideellen macht. anderer Seits ist dieses ihr Daseyn nicht als Seyn-für-Anderes. Wie in dem oben angeführten Einfalle Leibnitzens von der Magnetnadel. sie sind nicht an ihnen selbst Andere gegeneinander. haben keine Einwirkung aufeinander. daß diese Bewegung des Gedankens selbst doch nur innerhalb einer vorstellenden Monade falle. als Viele. welche Nicht-Andere seyen. betrachtet. Das Andersseyn ist gleichfalls vorhanden.Daseyn. oder auch im Systeme. welches ihr Andersseyn aufhebt. ihre Richtung nach Norden für eine Bestimmung ihrer Freiheit ansehen würde. die wenn sie ein Bewußtseyn hätte. Vorstellen ist zwar gleichfalls eine konkretere Bestimmung. oder die Monaden überhaupt sind nicht Andere für einander. welche gegen ihre Bestimmung und Inhalt gleichgültig sey. aber diese ganze Bewegung. Es ist in diesem Systeme also das Andersseyn aufgehoben. das Fürsichseyn ist rein ohne das Daneben eines Daseyns gehalten. Die Monaden sind nur an sich. oder in Gott. das als negatives Ansichseyn . es falle wohin es wolle. welches ihr Andersseyn setzt. so Vorstellende. aber ihr Verhalten ist einer Seits ihre Harmonie. In diesen Systemen tritt das Ding-an-sich oder der unendliche Anstoß zwar unmittelbar in das Ich und wird nur ein für dasselbe. sondern nur Momente sind. kommt nicht über das Sollen oder den unendlichen Progreß hinaus. gedacht wird. daß eben der Inhalt solchen Denkens in sich selbst sich äußerlich ist. als die der Idealität. Die Idealität soll ihnen immanent. das Vorstellen überhaupt. Die Vielheit ihres Daseyns ist nur ausgeschlossen und zwar nur momentan. das Bewußtseyn nur als einseitige Form. aber hat hier keine weitere Bedeutung. es ist dieß die außer ihnen fallende Reflexion eines Dritten. und sind keine Beziehungen derselben auf andere. aber er geht von einem freien Andersseyn aus. noch weiter als Idealität gefaßt. Wenn es ein Drittes ist. Was nach der realen Bestimmung als da seyende Beziehung der Monaden aufeinander genommen wird. sie ist daher prästabilirt. sie begrenzen sich nicht. geht die Monaden selbst nichts an. bleibt etwas formelles. die nicht in ihr Daseyn fällt. Anderer Idealismus. fällt außer ihnen. die Monade bleibt darin nur auf sich selbst bezogen. in das Fürsichseyn einer jeden eingeschlossen. die Monaden nur durch die Abstraktion als solche gesetzt. so ist zugleich zu erinnern. so ist die Idealität in den Monaden eine der Vielheit äußerlich bleibende Form. und von dieser ebenso abstrakt zurück zu jener Einheit. es fallen überhaupt alle Verhältnisse weg. ihre Natur Vorstellen seyn.

welche in der nachfolgenden Darstellung der Entwickelung des Eins liegt. Eins und Vieles. a. und doch sind sie ebenso untrennbar. 5) Beziehung auf sich. treten darin auseinander. Als Beziehung des Negativen auf sich.perennirt. Fürsichseyendes. die sich auf das Negiren gründet. gegen die Selbstbestimmung ein. als unendliche Beziehung auf sich bestimmt. Es kann zum Voraus auf die Schwierigkeit. Identität als solche. gegen die Bestimmung der unendlichen Negation. Das Fürsichseyn ist im Eins die gesetzte Einheit des Seyns und Daseyns. Das Fürsichseyn ist so. Aber um der nunmehrigen Unmittelbarkeit willen. und zwar in die festeste. daß die Form der Unmittelbarkeit. Ausschließen des Eins als eines Anderen aus sich. in der seine Momente in sich zusammengefallen sind. dieser Widerspruch ist es. die ganz abstrakte Grenze seiner selbst. Diese Momente treten hier dadurch auseinander. als die absolute Vereinigung der Beziehung auf Anderes und der Beziehung auf sich. des Seyns für-Eines. Das Fürsichseyn ist die einfache Einheit seiner selbst und seines Moments. und auf den Grund dieser Schwierigkeit aufmerksam gemacht werden. welche Unmittelbarkeit oder Seyn ist. dem Eins. des Seyns. ist das Eins Bestimmen. als fürsichseyend. welche den Begriff des Eins als Fürsichseyns ausmachen. so daß was Eins an sich ist. und indem in dieser Unmittelbarkeit seine innere Bedeutung verschwindet. Die Idealität des Fürsichseyns als Totalität schlägt so fürs erste in die Realität um. seyende Bestimmung gesetzt. aber eine Unmittelbarkeit. dessen Einheit mit sich so als unterschieden von sich ist zur Beziehung herabgesetzt. das als ihre Bestimmung gesetzt ist. Das Ich wird daher wohl als das Ideelle. in der es daher die Form der Unmittelbarkeit hat und seine Momente daher nun daseyende werden. 6) negative Beziehung und doch auf sich selbst. Eins. die dasselbe sind. am Fürsichseyn als Fürsichseyendem hereinkommt. Die Momente. B. bei der abstrakten Beschaffenheit der Momente. ist es unendliches Selbstbestimmen. Es ist nur Eine Bestimmung vorhanden. . Das Eins ist die einfache Beziehung des Fürsichseyns auf sich selbst. die Schwierigkeit ausmacht. ist sein eigenes Selbstbestimmen. Was sich als von ihm unterschieden vorhanden zeigt. Die Momente des Fürsichseyns sind in Unterschiedslosigkeit zusammengesunken. 2) Zwei Negationen 3) somit Zweier. sondern zugleich als Seyende gesetzt.--und als Beziehung auf sich. sie sind 1) Negation überhaupt. als Eins. und als negative Einheit Negation seiner selbst als eines Anderen. der. es nun nur an ihm ist. und damit das Negative ein als von ihm unterschiedenes Anderes. Das Eins an ihm selbst. aber dann tritt auch die Bestimmtheit des Seyns. c. durch diese Unmittelbarkeit wird jedes Moment als eine eigene. sind diese Unterschiede nicht mehr nur als Momente Einer und derselben Selbstbestimmung. 4) die schlechthin entgegengesetzt sind. Somit muß von jeder Bestimmung ebenso ihr Gegentheil gesagt werden. die Beziehung-auf-sich-selbst des Aufhebens.--das Eins. abstrakteste. aber das Für-Eines-seyn ist nicht vollendet zum Verschwinden jenes Jenseitigen oder der Richtung nach dem Jenseits.

An ihm selbst ist das Eins überhaupt. und die in sich zurückgekehrt ist. sondern-die Bestimmung hat. keine Bestimmung als Beziehung auf Anderes. ist ihre Verschiedenheit gesetzt. daß das atomistische Princip sich jederzeit erhalten hat. als Vermittelung konkret zu seyn. welche Beziehung auf sich selbst ist. dem auch affirmativen Seyn des Eins.. jedoch nicht mehr wie das Seyn.) Die Abstraktion zu dieser Form gediehen. hat eine größere Bestimmtheit gewonnen. sich hier Atome und daneben das Leere vorzustellen. als das Seyn des Parmenides und das Werden des Heraklits.. hat wieder ein Daseyn erlangt. So dieß Nichts gesetzt. so setzt sie sich selbst zu einer Seite. das Atome und das Leere. b. nach welchem das Wesen der Dinge ist. als abstrakt aber ist es zwar identisch mit Eins. und damit alle Verschiedenheit und Mannigfaltigkeit verschwunden. als in Einem ist das Nichts als Leeres. damit zum Daseyn herab. als das Leere. aber verschieden von dessen Bestimmung. verschieden aber vom Seyenden ist das Nichts als Leeres außer dem seyenden Eins. absolutes Bestimmtseyn. und indem sie in Einer Beziehung. dieß sein Seyn ist kein Daseyn. und sie aus ihm zu erkennen sich erkühnt. die Abstraktion der Beziehung auf sich selbst. gleichfalls als Daseyn des Nichts. des Eins selbst nämlich. die Negation überhaupt. es ist unveränderlich. als das atomistische Princip vorgekommen ist. ist eben so populär als die Atome selbst und das Leere. ist das Leeres als das Nichts schlechthin verschieden. Das Eins ist somit keines Anderswerdens fähig. und darin stellt sich ihre andere Bestimmung. indem es sich auf diese Weise als das Eins und das Leere bestimmt. Es ist nichts in ihm. Das Eins ist das Leere als die abstrakte Beziehung der Negation auf sich selbst. Es ist daher kein Wunder. dieß Nichts. Das Eins in dieser Form von Daseyn ist die Stufe der Kategorie. Das Eins und das .. es ist ein Gesetztes. gegenüber.--eine Richtung von sich ab hinaus auf Anderes. (. diesen Kreis von Kategorien negirt zu haben. weil dieß Insichseyn nicht mehr das einfache des Etwas ist. das gleich triviale und äußerliche Verhältniß der Zusammensetzung. es ist dieß. seine Unbestimmtheit ist die Bestimmtheit. die unendliche Mannigfaltigkeit der Welt auf diesen einfachen Gegensatz zurückführt. In dieser einfachen Unmittelbarkeit ist die Vermittelung des Daseyns und der Idealität selbst. Die Momente des Fürsichseyns treten aus dieser Einheit. auf das sie gehe.--Das Leere ist so die Qualität des Eins in seiner Unmittelbarkeit. einfachen Boden. weil nach diesem Momente des Selbstbestimmens kein Anderes ist. Als nach seinem Begriffe sich auf sich beziehende Negation hat es den Unterschied in ihm.--Das Eins und das Leere haben die negative Beziehung auf sich zu ihrem gemeinschaftlichen. werden sich Äußerliche. keine Beschaffenheit. indem durch die einfache Einheit der Momente die Bestimmung des Seyns hereinkommt. das noch hinzukommen muß. Aber von der einfachen Unmittelbarkeit. Das Fürsichseyn. indem sie diese einfache Bestimmtheit des Eins und des Leeren zum Princip aller Dinge macht. So hoch sie sich stellt. ist hier unterschieden von dem Insichseyn selbst. die bei den Alten. Anmerkung. gesetztes Insichseyn. stehen. Es ist unbestimmt. um zum Scheine eines Konkreten und einer Mannigfaltigkeit zu gelangen. Das Eins und das Leere.. ebenso leicht ist es für das vorstellende Reflektiren. die aber unmittelbar umgewendet.

h. sondern es hatte außer seiner Abstraktion auch eine spekulative Bestimmung darin. das Leere die Negation in der Bestimmung des Nichtseyns. Stellung der Atome. ist gesetzt nicht mehr bestimmbar und veränderlich zu seyn. sondern nur auf sich. was eine ganz andere Beziehung des Atomen und des Leeren ist. hat nicht den geringfügigen Sinn. als unmittelbar vorhandenes fixirt ist. In dieser Äußerlichkeit ist jedoch das atomistische Princip nicht bei den ersten Denkern desselben geblieben. leidet die Physik in den Molecules. c. es bezieht sich nicht als auf ein Anderes. der Grund des Werdens. ist seine negative Beziehung auf sich zugleich Beziehung auf ein Seyendes. Verknüpfung schlechthin äußerliche Beziehung. daß im Negativen überhaupt. das höchste qualitative Insichseyn zur völligen Äußerlichkeit herabgesunken.Repulsion. und stehen dabei in direktem Widerspruch mit der Grundbestimmung des Atomen. die von dem einzelnen Willen der Individuen ausgeht. daß das Leere den Grund der Bewegung ausmache. Viele Eins. Das Eins ist somit Werden zu vielen Eins. Jedes dieser Momente hat zu seiner Bestimmung die Negation. denn in einem solchen fände es keinen Platz mehr offen.Leere ist das Fürsichseyn. weil es die Negation alles Andersseyns ist. An den Atomen. worauf es sich bezieht. als ein Daseyn und ein Anderes bestimmt. Sonst aber sind weitere Bestimmungen der Alten über eine Gestalt. auf das Eins. das jedoch als Daseyendes gesetzt ist. und da sie eben so sehr negativ ist. dem Princip der höchsten Äußerlichkeit und damit der höchsten Begrifflosigkeit. was das Leere außer ihm seyn soll. i. in welchem Sinne aber das Negative als die wahrhafte Negativität des Unendlichen zu nehmen ist. daß das Leere als der Quell der Bewegung erkannt worden ist. Beide sind aber auch gesetzt als ein affirmatives Daseyn. die Richtung ihrer Bewegung willkürlich und äußerlich genug. als für sich Seyendes.--Das Leere ist Grund der Bewegung nur als die negative Beziehung des Eins auf sein Negatives. ist selbst dasjenige. enthält den tiefern Gedanken. sondern ist gleichfalls Eins. und nicht in einen schon erfüllten Raum. so wie auch die Bewegung selbst als vorhanden vorausgesetzt. und sich aufeinander als auf ein anderes Daseyn beziehend. nicht der Grund der Bewegung wäre. als das bloße Nebeneinander und die Gleichgültigkeit dieser beiden Bestimmungen gegeneinander. der Unruhe der Selbstbewegung liegt. Das Eins und das Leere macht das Fürsichseyn in seinem nächsten Daseyn aus. vergessen ist. bleibt das. und ist zugleich als ein Daseyn gesetzt. ist das Andere nicht die unbestimmte Negation. als Leeres. Das Fürsichseyn des Eins ist jedoch wesentlich die Idealität des Daseyns und des Anderen. das Eins ist die Negation in der Bestimmung des Seyns. d. Indem aber das Fürsichseyn als Eins. in welchem Verstande das Leere nur die Voraussetzung oder Bedingung. als wesentlich Beziehung auf sich selbst. daß sich Etwas nur in ein Leeres hineinbewegen könne. Daß das Leere der Quell der Bewegung ist. Nach jener ist das Eins und das Leere die Beziehung der Negation auf die Negation als eines Andern auf sein Anderes. das andere als unbestimmtes Daseyn überhaupt. Partikeln ebenso sehr als die Staatswissenschaft. für dessen absolute Sprödigkeit bleibt also alle Bestimmung. das eine als das Fürsichseyn als solches. Aber das Eins ist wesentlich nur Beziehung auf sich als beziehende Negation d. und das Wesentliche. die Unmittelbarkeit oder das Seyn des Eins. Die Ansicht. ein Grund derselben. Mannigfaltigkeit. auf sich selbst. .

des Eins. ihr Gesetztseyn ist aufgehoben. ist gleichfalls ein Eins. die . verschwindet unmittelbar als Gesetztwerden. sie ist wieder das vorhingesetzte Leere. und nur dieß macht ihre Grenze aus. ein Seyendes. Aber ebenso ist die Vielheit dem Eins schlechthin äußerlich. sie sind Seyende gegeneinander. in die Bestimmtheit der Vielheit zusammengefaßt sind. Oder die Vielheit des Eins ist das eigene Setzen des Eins. Die zweite Repulsion ist davon unterschieden. Wäre die Vielheit eine Beziehung der Eins selbst aufeinander. so begrenzten sie einander und hätten ein Seyn-für-Anderes affirmativ an ihnen. wird also nicht. ist das viele Eins. außer sich gekommen ist sie durch die Unmittelbarkeit des Unendlichen. Es ist dieß die Repulsion dem Begriffe nach. als vielmehr die absolute Beziehungslosigkeit der Eins. und diese Beziehung. Die Vielheit erscheint somit nicht als ein Andersseyn. aber zu solchen außer ihm. so als das Setzen der vielen Eins aber durch Eins selbst ist das eigne Außersichkommen des Eins. so stößt das Eins sich selbst von sich ab.--gesetzte durch die Repulsion des Eins von sich selbst. jenes nach der einfachen affirmativen Beziehung des Eins auf sich. dieses nach eben derselben als negativen. schon vorhandener Eins. Die Grenze ist das. Eins. denn das Eins ist eben das Aufheben des Andersseyns. das Eins ist nichts als die negative Beziehung des Eins auf sich. sondern beziehen sich unendlich auf sich selbst. sondern es ist schon. Die negative Beziehung des Eins auf sich ist Repulsion. die selbst nur Eins sind. und macht keinen Unterschied. das als das Repellirte vorgestellt wird. der äußerlichen. und zweitens insofern sie negativ und das Eins seyendes zugleich ist. Es ist dann zu sehen.--wie sie hier gesetzt ist. hat dasselbe also an ihm selbst. indem es sich selbst repellirt. voraus. Es ist ihre aber ihnen äußerliche Grenze. in der sie nicht für einander seyn sollen. denn Werden ist ein Übergehen von Seyn in Nichts. und ist die der Vorstellung der äußern Reflexion zunächst vorschwebende. Eins. ist als keine bestimmt. sondern nur als gegenseitiges Abhalten vorausgesetzter. aber das Leere ist als das reine Nichtseyn bestimmt. als nicht das Erzeugen der Eins. Statt des Werdens ist also erstens die eigene immanente Beziehung des Eins vorhanden. Zunächst ist festzusetzen. die Unendlichkeit aber als auseinander gelegt ist hier die außer sich gekommene Unendlichkeit. wie jene an sich seyende Repulsion zur zweiten. Das Werden zu Vielen oder Producirtwerden der Vielen. sich bestimmt. gesetzt als nicht gesetzt. Die Eins sind so vorausgesetzte gegeneinander. nicht für Anderes. bleibt Beziehung auf sich wie das. Diese Repulsion. als sich nur auf sich beziehende. also das Eins selbst. welche Bestimmungen die vielen Eins als solche haben. Die Repulsion des Eins von sich selbst ist die Explikation dessen. worin die Begrenzten eben so sehr sind als nicht sind. geht also die Eins nichts an.Eigentlich ist dieß aber nicht sowohl ein Werden.--und diese haben sie durch ihre an sich seyende Einheit. Daß die Eins andere gegeneinander. das zunächst als repellirt genommen wird. Das Eins stößt nur sich von sich selbst ab. Eins hingegen wird nur zu Eins. was das Eins an sich ist. Ihre Beziehung. die Producirten sind Eins. Repelliren und Repellirt-werden kommt beiden auf gleiche Weise zu. sondern als eine dein Eins vollkommen äußere Bestimmung. die an sich seyende. das Bezogene enthält das Negative als Beziehung. Sie ist ein ebenso einfaches Beziehen des Eins auf Eins.

Aber sie selbst sind diese negative Beziehung auf sich nun als auf seyende Andere. das Eins repellirt nur die Vielen von ihm unerzeugten. Der Leibnitzische Idealismus nimmt die Vielheit unmittelbar als eine gegebene auf. ändert in ihrer Bestimmung. die Vielheit als starre Grundbestimmung bleibt. die als Fürsichseyende bestimmt ist. da hingegen in jener gleichgültigen Unabhängigkeit der Monaden. nach dem sie nur in einem Dritten als Vieles unterschieden wären. er hat daher die Vielheit nur nach der Seite ihrer abstrakten Äußerlichkeit. gesetzt in Unmittelbarkeit des Seyns. Aber sie negiren eben so sehr zugleich dieß. dieß Repelliren ist. sondern ihr eigenes sie erhaltendes Unterscheiden. sie faßt das Eins nicht als ein solches. Diese gegenseitige Repulsion ist das gesetzte Daseyn der vielen Eins. durch das Seyn der Eins beschränkt. Hiermit findet nun die Repulsion das unmittelbar vor. die Atomen kommen in eine weitere Bestimmung gegeneinander. oder überhaupt Andere gar nicht für das Eins sind. worin die Eins nicht sind. trocken Für-sich-seyendes. und einfache Gleichheit mit sich selbst. und begreift sie nicht als eine Repulsion der Monade. C. Anmerkung. Die vielen Eins sind Seyende. gleichgültig gegen das Daseyn und Für-sich-seyn anderer ist. die Grenze nur das Leere. für welches es ist. daß derselbe von der vorstellenden Monade aus. sie repelliren diese ihre Idealität und sind. wenn auch eigentlich auf inkonsequente Weise. Die Monade ist für sich die ganze abgeschlossene Welt. und zwar nur zu der Vielheit als solcher. die in der Idealität schlechthin vereinigt sind. Ausschließen des Eins. so daß ihre Beziehung nur in die Monade der Monaden. das in ihm selbst die beiden Momente des Fürsichseyns und des Für-es-seyns enthält. nichtgesetzten Eins von sich. setzen einander als solche. also als ideelles. Sie ist in dieser Bestimmung Ausschließen. oder in den betrachtenden Philosophen fällt. sie ist nicht ihr Fürsichseyn. Die Atomistik hat den Begriff der Idealität nicht.--der aufgezeigte Widerspruch. ist es selbst. für sich zu seyn. ihr Daseyn oder Beziehung aufeinander ist Nicht-Beziehung. ist daher . Die Vielheit ist zunächst nicht gesetztes Andersseyn. oder ihre Repulsion ist ihre gemeinsame Beziehung. aber diese innere Mannigfaltigkeit. die Unendlichkeit. aber dieß Eine. Es ist vorhin des leibnitzischen Idealismus erwähnt worden. Die Vielheit der Eins ist die Unendlichkeit.Repulsion ist seine Beziehung auf sich.--Sie negiren sich gegenseitig. das Seyn-für-Eines. nichts. sondern nur als einfach.--relativ. Repulsion und Attraktion. Es kann hier hinzugesetzt werden. sein Unterscheiden von sich ist unmittelbar aufgehoben. nur das. was von ihr repellirt ist. in der die Eins jedes nur für sich.--So sind die Momente getrennt. gegenseitig oder allseitig. nur für-Eines zu seyn. Das Eins ist in seinem Fürsichseyn auch für-Eines. Aber in der Vielheit hat das unterschiedne Eins ein Seyn. sie sind im Leeren. Aber sie geht über die bloß gleichgültige Vielheit hinaus. nur bis zu der so eben betrachteten Repulsion fortging. die sie in ihrem Vorstellen hat. als unbefangen sich hervorbringender Widerspruch. Aber sie sind auch in der Grenze. die nur für-Eines sind. sie ist ihnen äußerlich.--das abstrakte Leere. wie es in dem Ausschließen bestimmt ist. a. es bedarf keine der andern.

daß sie an sich dasselbe sind. Das Fürsichseyn der vielen Eins zeigt sich hiernach als ihre Selbsterhaltung. daß sie Eins sind. sie sind nur als diese Vermittelung. die Eins. Aber dieß sind Alle. insofern sie sind. und trifft nur berührend ihre Oberfläche. daß die Eins dasselbe. und die Eins zu setzen. d. sie sind in ihrem Ansichseyn dasselbe. indem dieß ihr Negiren negirt wird. dieß Ansichseyn ist. und diese ihre Idealität. so kehren sie nicht in sich zurück. dieß ist in dieser Beziehung vorausgesetzt.--und sind nur insofern sie sich gegenseitig negiren. Diese Identität.--Sie sind hiermit ihrem Seyn und Setzen nach nur Eine affirmative Einheit. i. ihr Seyn negirt. sich nur als ein und dasselbe und ihre Ununterscheidbarkeit zeigen. als insofern sie sich aufeinander beziehen. Vorhin wurde die Betrachtung gemacht. aber zugleich besteht sie darin. Die Eins sind nicht nur. sondern die Repulsion ist selbst Beziehen. ist das Aufheben ihrer Verschiedenheit und Äußerlichkeit. sondern für-eines und zwar ein anderes Eins ist. durch die Vermittelung ihrer Repulsion gegeneinander. Das negative Verhalten der Eins zu einander ist somit nur ein Mit-sich-zusammengehen. wodurch sie den festen Halt ihrer Verschiedenheit gegen ihr Negirtwerden haben sollten. Zweitens ihr Daseyn und ihr Verhalten zu einander. das die Eins ausschließende Eins bezieht sich selbst auf sie. erhalten sich nicht und sind nicht. aufgehoben und zu einem gemacht. daß sie nach ihren beiden Bestimmungen sowohl. es ist nur ein Äußerliches für sie. was in ihrer Beziehung aufeinander selbst gesetzt an ihnen ist. und die anderen als ein bloßes Seyn-für-Anderes setzen. Diese Betrachtung der Eins. d. ihr Negirtseyn zugleich von sich selbst abhalten. wie das Andere. durch den Widerstand. das nicht für sich. statt darin den festen Punkt ihrer Verschiedenheit zu haben. in der sie sich gegenseitig aufheben. diese ihre Rückkehr ist ihre Selbsterhaltung und ihr Fürsichseyn. Indem ihr Negiren nichts effektuirt. Jedes wird so von einem Andern repellirt. dieß ist aber gleichfalls eine und dieselbe Bestimmung Aller. dieß Negiren des Anderen prallt an ihnen ab. den die Seyenden als solche oder als negirend leisten. auf sich selbst. in welche ihr Repelliren übergeht. Dieß ist nicht nur unser Beziehen. die sie vielmehr gegeneinander als Ausschließende behaupten sollten. Anmerkung .--Sie sind.ein Seyn-für-Anderes. ihr Seyn. Dieß sich in-Ein-Eines-setzen der vielen Eins ist die Attraktion. wie dadurch. und zwar ihr Ansichseyn gegen ihre Beziehung auf-Anderes. ist das gegenseitige Negiren. Allein nur durch das Negiren der Anderen kehren sie in sich selbst zurück. diese Idealität zu repelliren. durch welche sie sich also vielmehr als identisch setzen. ein äußerliches Zusammenbringen. nicht für-ein-Anderes zu seyn. Zwar indem sie sind. so wird. jedes derselben Eins ist. ihr Sich selbst als Eins setzen.--Es ist aber auch zu sehen. das gegenseitige Negiren negiren. Diese Selbsterhaltung der Eins durch ihre negative Beziehung auf einander ist aber vielmehr ihre Auflösung. Aber sie sind nur insofern sie negiren. ihre als durch Andere zu setzende Idealität ihre eigene ist. sondern sie erhalten sich durch ihr gegenseitiges Ausschließen. d. würden sie durch dieß Negiren nicht negirt. h. ist unsere Vergleichung. welche sie also ebenso wenig repelliren. i. Erstens ist nun das.

als ein Proceß. die vielen Eins in Ein Eins. formelle Selbstständigkeit. vielmehr als seines Wesens. Es ist die Freiheit. Die Versöhnung ist die Anerkennung dessen. nicht als das Seyn. Wenn keine Eins wären. und ist nur als Ablassen von der Negativität seines Fürsichseyns. die sinnliche Vorstellung der räumlichen Attraktion läßt den Strom der attrahirt-werdenden Eins fortdauern. und äußerlich darf sie hier seyn. hartnäckigste Irrthum. schlechthin nur Eine Bestimmung vorhanden ist. gegen welches das negative Verhalten geht. und es ist nur darum zu thun. und zwar mit Recht.--so daß sie schlechthin nur dasselbe sind. Es ist oben der Dialektik Plato's im Parmenides über die Ableitung des Vielen aus dem Eins. deren negatives Verhalten unmächtig ist. die Vorstellung fortdauernder Attraktion. Es ist hierüber die Bemerkung zu wiederholen. b. der Konsumtion der Eins. vorschwebt. Die Attraktion bezieht sich auf diese Weise auf die Repulsion. sich rein zu gewinnen. was ihr eignes Wesen ist.--in konkreteren Formen als abstrakte Freiheit. statt an ihm festzuhalten. insofern auch der Gegenstand. Es ist ein alter Satz. Repulsion und Attraktion. sind zunächst unterschieden. weil ihm auch der Unterschied. Die Repulsion ist die Selbstzersplitterung des Eins zunächst in Viele. sie ist nur das Sollen der Idealität. Die Hartnäckigkeit des Verstandes weigert sich nur darum gegen dieses Auffassen. weil sie einander als Seyende voraussetzen. der höchste. daß eines schlechthin nur bestimmt ist wie das Andere. daß Vieles Eines ist. daß die Wahrheit des Eins und des Vielen in Sätzen ausgedrückt in einer unangemessenen Form erscheint. Es ist dieß das Faktum. jedes ist Eins. und dieß sein Thun ist nur die Manifestation der Nichtigkeit dieses Thuns. so wäre nichts zu attrahiren. als reines Ich. diese als deren gesetzte Idealität. Die Repulsion liefert die Materie für die Attraktion. wie es in einem Satze als ruhige Einheit gesetzt ist. indem es sein eigenes Seyn gewinnen will. die sich selbst zerstört. Repulsion und Attraktion. als äußerliche Reflexion zu fassen. ist die abstrakte.Die Selbstständigkeit auf die Spitze des fürsichseyenden Eins getrieben. das als negativ anzusehen und sich gegen das als negativ zu verhalten. diese aber wird realisirt in der Attraktion. zu fassen und auszudrücken ist. der sich für die höchste Wahrheit nimmt. erwähnt und erinnert worden. Die innere Dialektik des Begriffes ist angegeben worden. daß der Unterschied auch wieder eintreten werde. ist ausschließend die Anderen. daß sie diese zur Voraussetzung hat. daß das Eine Vieles und insbesondere: daß das Viele Eines ist. aber dieser bleibt um jenes Faktums willen so wenig aus. jedes ist Eins der Vielen. nämlich aus dem Satze: Eines ist. Diese Vergleichung der Vielen miteinander ergiebt sogleich. ihr Wesen in diese Abstraktion zu setzen. Sie ist so das negative Verhalten gegen sich selbst. die Vielen. jene als die Realität der Eins. dasselbe zerstört. welches. an . und dann weiter als das Böse erscheinend. Man könnte den Verstand damit für das schlichte Auffassen des Faktums der Einheit gleichsam trösten. Beide. die sich so vergreift. als gewiß jenes Faktum ungeachtet des Unterschiedes existirt. Das Eine Eins der Attraktion. daß diese Wahrheit nur als ein Werden. dieß einfache Faktum aufzufassen. Die Repulsion geht in Attraktion über. Diese Selbstständigkeit ist bestimmter der Irrthum. am leichtesten ist die Dialektik des Satzes. das einander Äußerliche ist. setzt ein ebenso fortdauerndes Erzeugen der Eins voraus. und in diesem Bei-sich-seyn sich schmeichelt.

die Eins nicht schon an ihnen Negirte wären. vorgestellt würden. Die Repulsion. ins Unendliche. Das Eine Eins aber ist die realisirte. deren jede zunächst selbstständig außer der anderen steht. so zu sagen. bestimmt ist. so wäre ein Gleichgewicht im Attrahiren. Die noch unbestimmte Einheit derselben hat sich näher zu ergeben. vielmehr ist die Attraktion das Setzen der vorhandenen Ununterschiedenheit der Eins. die in dem attrahirenden Punkte verschwinden. und eine träge Ruhe ohne daseyende Idealität. Die Beziehung der Repulsion und Attraktion.die Stelle der Atome. so daß sie jedoch wesentlich zusammenhängen. Dagegen wird die Attraktion nicht von der Repulsion vorausgesetzt. das als Eins gesetzte Eins. d. die vielen Eins. durch ihre gesetzte Negation aber geht das Eins der Attraktion hervor. als die Grundbestimmung des Eins erscheint zuerst und als unmittelbar. sondern haben dieselbe an einem andern. und wenn man will. welche in zwei Beziehungen. zerlegt ist. Es verschlingt so die attrahirten Eins nicht in sich als in einen Punkt. Der Unterschied von Einem und Vielen hat sich zum Unterschiede ihrer Beziehung auf einander bestimmt. es bringt. c. keins hat einen Vorzug vor dem andern. und hiermit gleichgültig gegen die Attraktion. so ist sie die Zerstreuung der vielen Eins ins unbestimmte. das daher als das Vermittelte. welche an sie als so vorausgesetzte äußerlich hinzukommt. und die Attraktion ist untrennbar von der Repulsion. die Vielen auf den Punkt Eines Eins gebracht. gewinnt einen Umfang oder Erfüllung. Wenn die Attraktion vollführt. an ihr. die Beziehung der Vielen aufeinander zu negiren. die Repulsion und die Attraktion. was einen bestimmten Unterschied zwischen ihnen voraussetzte. und von sich aus als ein Anderes an sie kommt. die Rede seyn. erhält diese die Eins als Viele zugleich in ihm. wie ihre zwar von ihr erzeugten jedoch zugleich als unmittelbar gesetzten Eins. Auf solche Weise haben wir die Repulsion abstrakt für sich. aus dem Leeren hervor. auf die sie die Beziehung ist. sie . Aber es kann hier nicht von einem Vorzuge eines solchen Eins vor dem andern. so daß an deren Setzen und Seyn jene keinen Antheil haben soll d. es hebt sie nicht abstrakt auf. i. Es ist so in ihm Einheit der Repulsion und Attraktion überhaupt. außerhalb der Sphäre der Repulsion selbst. Das Attrahiren kommt zunächst jedem der vielen als unmittelbar vorhandenen Eins auf gleiche Weise zu. kein Attrahiren mehr vorhanden. Erst die Attraktion selbst ist das Setzen eines von den anderen unterschiedenen Eins. Die ersten als unmittelbare kehren in ihrer Idealität nicht in sich zurück. d. wie gleichfalls die Attraktion gegen die Eins als Seyende die Seite eines unmittelbaren Daseyns hat. es ist attrahirend durch die Vermittelung der Repulsion. so wäre nur ein träges Eins. Nehmen wir demnach die bloße Repulsion so für sich. daß die Repulsion nicht an ihr schon die Negation ihrer selbst. eigentlich ein Gleichgewicht der Attraktion und der Repulsion selbst vorhanden. sie sind nur die unmittelbaren durch die Repulsion sich erhalten sollenden Eins. tritt eine andere Menge. an dem Eins gesetzte Idealität. Indem es die Repulsion in seiner Bestimmung enthält. h. es enthält diese Vermittelung in sich selbst als seine Bestimmung. die Beziehungslosigkeit ist ihre. denn sie ist dieß. i. Die in der Attraktion daseyende Idealität hat auch noch die Bestimmung der Negation ihrer selbst. durch sein Attrahiren etwas vor sich.

was ihre Bestimmung ausmacht. ist nur ihr eigenes Setzen.--wodurch sie voraus wären. und jene an dieser ebenso sehr ihre Voraussetzung hat. gegen welches die Vielen in ihrem Daseyn als nur ideell und verschwindend bestimmt werden. obgleich negative. und auf die andere sich bezieht. somit in der Repulsion selbst. Die Repulsion ist aber nicht bloß das Leere. das gegenseitige Abhalten und Fliehen ist nicht die Befreiung von dem. Aber daß viele Eins seyen. welche sonst für sich seyende und für Andere. Daß aber darin die Vermittelung durch Anderes mit sich. ist die . was abgehalten und geflohen. Repulsion ist. dieß ergiebt sich aus deren nähern Betrachtung und führt sie zu der Einheit ihres Begriffes zurück. sondern sie ist vorausgesetzt. Nach dieser Bestimmung sind sie untrennbar. ideell zu seyn. in ihrer Voraussetzung nur sich auf sich bezieht. Gegen diese Repulsionsbestimmung erhalten sie die Idealität nicht erst durch Relation auf die Attraktion. wodurch sie als solche sind. dieß ist in dem Verhalten der erst noch relativen Repulsion und Attraktion schon vorhanden. Ihr Seyn ist die Repulsion selbst. sie ist so nicht ein relatives gegen ein anderes Daseyn. und so jede vermittelst der andern als andern ist. also auch für irgend ein Attrahirendes. sie ist das Negiren jener abstrakten Repulsion. Die Attraktion ist das Setzen des Eins als solchen. daß auch die Attraktion nur vermittelst der Repulsion Attraktion. so sind bei ihrer Untrennbarkeit beide noch als verschiedene Bestimmungen auseinander gehalten. nach welcher die Eins nur sich auf sich beziehende Seyende. repellirende seyn sollen. Ihr Sollen ist ihre abstrakte Bestimmtheit als an sich seyender.abstrakt genommen. des reellen Eins. Bestimmung. daß sie gesetzte sind. und jede dieser Bestimmungen Vermittelung ihrer mit sich selbst ist. dieß Moment der Beziehung aber ist die Attraktion. und zugleich als Sollen und Schranke jede gegen die andere bestimmt. die sie hätte. ihre Selbstständigkeit besteht darin. die aber damit schlechthin über sich hinausgewiesen ist. Ferner die Bestimmung des Seyns. ist die Repulsion selbst. was von ihm ausgeschlossen wird. hiermit auch die Attraktion als äußerlich an sie tretend gesetzt ist. zukäme. Zuerst daß jede sich selbst voraussetzt. die Eins als beziehungslos sind nicht repellirend. die den Eins außerdem. es hat sich jedoch ergeben. nicht ausschließend. diese zugleich als Negation der Vielen. daß sie in dieser Vermittelung als ein anderes Bestimmen für einander gesetzt sind. sondern auch ebenso sehr die Rückbeziehung der Repulsion auf die Attraktion Statt findet. in der That vielmehr negirt. doch wesentlich Beziehung. Das Repelliren ist das. wie die Repulsion vermittelst der Attraktion Repulsion ist. das ausschließende steht mit dem noch in Verbindung. in der Bestimmung nämlich der anderen Eins. die sich als unmittelbare vorfinden sollen. daß nicht bloß die Repulsion von der Attraktion vorausgesetzt wird. die Voraussetzung. sondern verhält sich durchaus nur zu sich selbst. die Attraktion als das Setzen des Eins.--Die Repulsion als das Setzen der Vielen. wodurch die Eins sich als Eins manifestiren und erhalten. Indem aber von der Repulsion der daseyenden Eins ausgegangen worden. und jene als Negation der Idealität derselben im Eins. So setzt sogleich die Attraktion sich voraus. gehört gleichfalls der Repulsion an. Die relative Repulsion ist das gegenseitige Abhalten der vorhandenen vielen Eins. nicht ausschließende wären.

als das Eins zu setzen.an sich seyende Idealität der Eins. der Proceß. als das Viele zu setzen und das Viele nur ebenso dieß in sich zusammenfallen und sich als sein Anderes. erweist sich ebenso in die unendliche Beziehung der Vermittelung durch die Negation der äußerlichen Beziehungen von Unmittelbaren und Daseyenden. sondern an sich. daß es anfängt. verschwunden. ohne die Beziehung auf die andere. und Eins ist nur dieses Werden. jedes in seinem Andern sich zu kontinuiren. abstraktes) Andersseyn (die Vielen) von sich abstößt und indem es sich auf dieß sein Nichtseyn. worin sie somit als Negiren und Hervorbringen des Eins sich selbst aufhebt. eben darin nur die Beziehung auf sich selbst ist. dieß ist die Seite seines Daseyns oder seines Seyns-für-Anderes. ist die Quantität. zum ebenso unmittelbaren. ist das Eins jenes Werden zu Vielen. überzugehen und zum Resultate eben jenes Werden zu haben. das in der Haltungslosigkeit seiner Momente das Zusammensinken.--Attraktion. ist dasselbe als das Voraussetzende. aber nicht nur ist das Ansich überhaupt längst in das Fürsichseyn übergegangen. Repulsion ist. und damit auch die Kontinuität ihrer in ihre andere ist. negativ. ist das Übergehen jeder aus sich selbst in die andere. Übersehen wir kurz die Momente dieses Überganges der Qualität in die Quantität. und eben darin nur sich auf sich zu beziehen. oder vielmehr das Mit-Sich-Zusaummengehen in die einfache Unmittelbarkeit ist. bestimmt. i. als gesetzte Negation der Negation auf sich selbst beziehend ist die Vermittelung.--Die Attraktion daseyender Eins ist die Idealität derselben. in welchem die Bestimmung. i. und das Setzen des Eins. d. sich an ihr selbst zu negiren und sich als das Andere ihrer selbst zu setzen. daß jede die andere als Moment in sich enthält. daß jede diese Negation ihrer an ihr selbst. Seyendes gesetzt. i. es selbst nur dieß ist. die es nunmehr erhalten. daseyende Eins voraussetzt.--Repulsion. als Setzen des Eins das Negative ihrer selbst an ihr. bezieht. und gleichfalls als Resultat sich zum Eins.--so ist hiermit schon an sich das Außersichkommen (die Repulsion) und das sich-als-Eines-Setzen (die Attraktion) ungetrennt vorhanden. so hat das Qualitative zu seiner Grundbestimmung das Seyn und die Unmittelbarkeit.--das als attrahirend vorgestellte mit eingeschlossen. und was darin vorausgesetzt wird. welche unmittelbare. daß es sich als sein absolutes (d. diese ist aber somit Attraktion. die damit selbst eine differente Repulsion und Attraktion ist. der es ist. in welcher die Grenze und die Bestimmtheit . es aufhebend. indem sie als Eins. Indem das Eins als solches das Außersichkommen. Daß jede an sich nur Moment ist. Das Eins als sich unendlich d. seiner Bestimmung nach. Gesetzt aber ist es an der relativen Repulsion und Attraktion d. setzt und enthält es allenthalben nur als ein Aufgehobenes. i. als unmittelbares. der Beziehung auf anderes Daseyendes. ununterschieden von einander. ein und dasselbe sind. so daß 1) die anderen Eins an ihm negirt werden. Damit ist die Entwickelung des Fürsichseyns vollendet und zu ihrem Resultate gekommenen.--und daß 2) das Eins an sich sey. Dieses Seyn nach der Bestimmung. ausschließenden Eins wiederhergestellt hätte. Die Repulsion daseyender Eins ist die Selbsterhaltung des Eins durch die gegenseitige Abhaltung der andern. Dieses Sich-selbst-voraussetzen der beiden Bestimmungen jeder für sich ist ferner dieß. als die Idealität der Eins. d. Das Aufheben zunächst nur zu relativem Aufheben. i. Das Sich-Voraussetzen überhaupt ist in Einem sich als das Negative seiner setzen. sich als sein Anderes.

fällt er als Andersseyn überhaupt.--In jener Vorstellung werden sie als selbstständig betrachtet. Dieß Andersseyn hebt sich in der Unendlichkeit des Fürsichseyns auf. vorhanden ist. die keine ist. die sich für sie ergeben haben. und das Qualitative zur wahrhaften. diese Konstruction näher zu beleuchten. sondern ihre Bestimmungen aus dem absoluten Begriffe erkennt. Sie werden ferner vorgestellt. gesetzt. i.--der Philosophie. h. doch ist sie nicht mehr die unmittelbare. daß nicht jede nur ein in ihre entgegengesetzte übergehendes Moment seyn. zum Eins und Vielen und zu deren Beziehungen realisirt. Diese metaphysische Darstellung eines Gegenstandes. in welchem das Eins und An-sich-Bestimmtseyn selbst als Aufgehobenes gesetzt ist. nur der Erfahrung anzugehören schien. so gesetzt ist es als Endliches bestimmt. welche die Natur nicht als ein der Wahrnehmung sinnlich Gegebenes zum Grunde der Wissenschaft macht. daß die Materie die Kräfte in sich habe. als die Grenze.--Es wird nicht ohne Interesse seyn. die schlechthin bestimmte Grenze. Kant hat bekanntlich die Materie aus der Repulsivund AttraktivKraft konstruirt oder wenigstens. daß das Etwas mit ihrer Veränderung selbst verschwindet. so ist unter dieser ihrer Einheit eine Verknüpfung verstanden. Das Eins ist zugleich als über sich hinausgegangen und als Einheit bestimmt. daß sie als ein Versuch des Begriffs wenigstens den Anstoß zur neueren Naturphilosophie gegeben hat. Um der Unmittelbarkeit dieser Einheit willen. wobei sie zugleich als in sich seyende frei von einander vorausgesetzt werden. sondern auf sich sich beziehende. Grenze u. hindurchgehende Einheit. die in ihm als aufgehobene gesetzt sind. in der Einheit des Seyns und Nichts. worin der Unterschied verschwunden ist. das Seyn ist gesetzt als die durch seine Bestimmtheiten. i. sondern jede vielmehr ein Erstes und An-und-fürsich-Seyendes. welches den Unterschied.--ç) Fürsichseyn. nur als affirmatives d. Attraktion und Repulsion pflegen bekanntlich als Kräfte angesehen zu werden.s. das Schlechthin--das An-sich-Bestimmtseyn. das Eins damit. die am Seyn aber ihm gleichgültig ist. sondern die in sich reflektirte. ist eines Theils dadurch merkwürdig. Diese Beziehung auf Anderes widerspricht der Unmittelbarkeit.--ß) Daseyn. sondern fest der andern gegenüber beharren soll. den es in der Negation der Negation an und in ihm selbst hat.f. das Andersseyn als solches ist selbst Fürsichseyn.mit dem Seyn des Etwas so identisch ist. andern Theils auch. als jenes durch die Bestimmtheit hindurch sich kontinuirende Seyn. als in einem Dritten. wie er sich ausdrückt. weil bei jener Kantischen Konstruktion noch häufig stehen geblieben . sondern in seinen Bestimmungen. d. d. daß dieß In-Eins-Werden nicht als ihre Wahrheit gilt. die metaphysischen Elemente dieser Konstruction aufgestellt.--das Eins. zu vergleichen. sich nicht auf anderes. durch die Negation der Negation mit sich vermittelte Unmittelbarkeit. Diese ihre Bestimmung und die damit zusammenhängende Verhältnisse sind mit den Begriffen. die Materie aber oder Bestimmungen derselben durch sie gesetzt und hervorgebracht seyen. der aber an sich darin. es ist nach solcher Bestimmung die Negation oder Bestimmtheit als Moment des affirmativen Seyns. nicht mehr unmittelbaren. so daß sie sich nicht durch ihre Natur auf einander beziehen. in der die qualitative Bestimmtheit Beziehung auf sich ist. Anmerkung. so jedoch. zusammenkommend. der nicht nur selbst. außer jener Einheit. der Materie. Diese Einheit ist somit à) Seyn. Wenn gesagt wird. sondern als übereinstimmend mit sich gesetzten Einheit erhoben hat.

und für das sogenannte Erklären derselben entsprechende Grundstoffe oder Kräfte annimmt. der Naturwissensch. Aber auch der Attraktiv. und fragt nun. Kants Verfahren ist nämlich Im Grunde analytisch. sich unter dieser Bestimmung präsentirt. liegen die hier betrachteten reinen Bestimmungen vom Eins und Vielen. zu Grunde. daß Kant zum Begriffe der Materie von vorn herein einseitig nur die Bestimmung der Undurchdringlichkeit rechnet.) Die Repulsion andern Theils. weswegen die Repulsivkraft. weil wir uns die Materie undurchdringlich vorstellen. durch den sie sich uns offenbare. das zuerst in der Erscheinung Bestimmungen wahrnimmt. 53f. so liegt für diese Behauptung eine aus der Wahrnehmung genommene Vorstellung der Materie zu Grunde. ist zwar nicht ein Gegenstand der Logik. wie die Repulsivkraft und wie die Attraktivkraft von dem Erkennen in der Materie gefunden werde. wie erhellt. (Anfangsgr. welche jene Bestimmungen der Erscheinung hervorbringen sollen. diesen Namen nicht. So fordert er also eines Theils die Attraktivkraft darum. denn eine Bestimmung. bemerkt Kant weiter. näher betrachtet. das. genannt habe. Auch diesen Schlüssen aber liegt das so eben Gesagte zu Grunde. muß wahrhaftig darin enthalten seyn.und sie für einen philosophischen Anfang und Grundlage der Physik gehalten wird. weil diese Namen am nächsten liegen. nicht konstruirend. weil durch die Repulsion allein. wie die sinnliche Materie. daß die Attraktivkraft zwar eben sowohl zum Begriffe der Materie gehöre. Es ist aber nicht abzusehen. die zum Begriffe einer Sache gehört. wenn nicht anders jede Art voll Reflexion. indem diese nämlich dem Sinne des Gefühls. weil sie damit unmittelbar gegeben sey. als das Abhalten eines Anderen von sich.und Repulsiv-Kraft. unmittelbar gegeben sey. um ihre vorausgesetzten Bestimmungen zu erhalten. daß eine Materie. und deren Beziehungen aufeinander.--ein Konstruiren genannt haben. eigentlich keine Materie daseyn könnte. Kant zeichnet diesen letztern Ausdruck aus. sofern sie als Kräfte der sinnlichen Materie angesehen werden. verdient. Was die Schwierigkeit macht und diese leere Ausflucht herbeiführt. Die Repulsion werde daher ferner sogleich im Begriffe der Materie gedacht. welche Kräfte dazu gehören. selbst die analysirende. besteht darin. die wir durch das Gefühl wahrnehmen sollen. die Bestimmung der . das er eine Konstruktion nennt. ohne Attraktion. Kants Verfahren in der Deduktion der Materie aus diesen Kräften. wie denn freilich spätere Naturphilosophen auch das flachste Raisonnement und das grundloseste Gebräue einer willkürlichen Einbildungskraft und gedankenlosen Reflexion. die bloß Repulsivkraft hätte. ob sie gleich nicht darin enthalten sey. nicht erschöpfte. Eine solche Existenz. eben so wenig als der Raum und Raumbestimmungen. welcher Unterschied darin liegen soll. S. was wir uns unter Materie vorstellen. leitet er gleichfalls aus der Materie ab. Er setzt die Vorstellung der Materie voraus. die Attraktion dagegen werde derselben durch Schlüsse beigefügt. Wenn aber ferner die Materie ohne Attraktivkraft nicht soll daseyn können. diese nun zu Grunde legt. die ich Repulsion und Attraktion.--Dieß ist.--das besonders die sogenannten Faktoren der Attraktivkraft und Repulsivkraft gebrauchte und allenthalben vorbrachte. und giebt als Grund derselben an. das Verfahren des über die Erfahrung reflektirenden Erkennens. eine Konstruktion genannt wird. In Ansehung des angeführten Unterschieds.

welche starker sey. Diese Äußerlichkeit des Erkennens setzt die Bewegung immer schon als der Materie äußerlich vorhanden voraus. die Beziehung der Materien auf einander. äußerliche und für sich selbstständige gegen einander. die Beziehung der Materie in sich oder mehrerer Materien. nicht die immanente und freie Bewegung vor sich.--die Vorstellungsweise. räumliche Ausdehnung und Zusammenhalt. In der That. ist ihr die Kontinuität zugeschrieben. die in einander übergehen.--Indem Kant jene Äußerlichkeit zwar insofern aufhebt. zeigen.s. als daß durch die bloße Repulsion die Materie nicht räumlich seyn würde. und die entgegengesetzte Bestimmung. daß die Materie außer ihrem Fürsichseyn. Der Grund. wenn die kantischen Schlüsse.Attraktion muß also gleichfalls in der Wahrnehmung anzutreffen seyn. insofern diese als von einander getrennt angenommen werden. weil sie. zu einer Kraft der Materie selbst macht. und denkt nicht daran. daß die letztere nur eine Flächenkraft seyn soll. der in Ansehung ihrer Inhaltsbestimmung als etwas Festseyn-Sollendes gemacht wird. ist folgender: "Die einander berührenden Theile begrenzen . Er bestimmt nämlich die Attraktivkraft als eine durchdringende Kraft. Aus dieser Wahrnehmung kann die Reflexion eben so unmittelbar die Attraktivkraft ableiten. einräumen will. auch eine Beziehung des Fürsichseyenden aufeinander. Festigkeit einen sehr festen Zusammenhalt hat. oder der Materie überhaupt in ihrem Außersichseyn. nur Momente sind. als nur durch Druck und Stoß. die bei der einen Bestimmung. als er die Attraktion. (den Widerstand leistet). aufeinander. betrachtet werden (der Beweis des Lehrsatzes: daß die Möglichkeit der Materie eine Anziehungskraft als zweite Grundkraft erfordere a. der für-sich-seyenden Punktualität. als deren Grund die Anziehungskraft angenommen wird. als die Attraktion der Theile desselben gegeneinander. wodurch eine Materie auf die Theile der anderen auch über die Fläche der Berührung hinaus unmittelbar wirken könne. als Raum erfüllend vorausgesetzt ist.f. oder sie als gegeben annehmen. der ihnen vom Standpunkte jenes Erkennens beigelegt wird. die Materie aus diesen zwei entgegengesetzten Bestimmungen als ihren Grundkräften zu erkennen. so bleiben jedoch auf der anderen Seite seine beiden Grundkräfte. das noch durch die unreine Darstellung geschmälert würde. der angeführt wird. der Undurchdringlichkeit. die wieder als besondere Eins angesehen werden. welche. wie sie oben in ihrer Wahrheit betrachtet wurden. sie als etwas Innerliches zu fassen. die Repulsivkraft dagegen als eine Flächenkraft.--Ich betrachte diese fernern Unterschiedsbestimmunge. war. O. Indem die Materie. wie Kant sagt. welches das Seyn-fur-Anderes aufhebt. Dieser Standpunkt hat nur die gemeine Mechanik.). als sie es mit der Repulsivkraft that. ebenso nichtig muß sich jeder andere Unterschied. a. Die erklärende Physik erfordert zum Zerreißen u. Wenn nun solche sogenannte Konstruktion der Materie höchstens ein analytisches Verdienst hätte. aus denen die Attraktivkraft abgeleitet werden soll. so enthalten sie nichts. zu etwas Äußerlichem macht. und in Starrheit. welche eben damit für sich als bewegungslos und als träge angenommen wird. so ist der Grundgedanke immer sehr zu schätzen. also nur durch Einwirkung von Aussen. innerhalb der Materie. wie sie Kant angiebt. So nichtig der selbstständige Unterschied dieser beiden Kräfte. und sie selbst in der Materie zu begreifen. Es ist auch wohl wahrzunehmen. sonst keine bewegenden Kräfte. dadurch Materien nur in der gemeinschaftlichen Fläche der Berührung auf einander wirken können. stehen bleibt. Es ist Kant vornehmlich um die Verbannung der gemein-mechanischen Vorstellungsweise zu thun. eines Körpers eine Kraft.

und die repulsive Kraft könne keinen entferntern Theil bewegen. auf. ohne vermittelst der dazwischen liegenden. Diese Gediegenheit der Materie aber. indem nähere oder entferntere Theile der Materie angenommen werden. als für die Repulsivkraft ergehe. d. daß hier Kant bewußtlos das begegnet. keine Repulsion Statt finden kann.--So soll dagegen durch die Repulsion die Materie einen Raum erfüllen. das heißt. eine quer durch diese gehende unmittelbare Wirkung einer Materie auf eine andere durch Ausdehnungskräfte (das heißt hier Repulsivkräfte) sey unmöglich."--Jener Unterschied ist ungefähr wie der obige beschaffen. ebendas.) "weil die Materie durch die Anziehungskraft den Raum nicht erfülle. so könne diese durch den leeren Raum wirken. ihn aber nicht erfüllen. sie erhält die Atome in einer negativen Beziehung auf einander. wenn wir bei ihrer ersten Bestimmung stehen bleiben. der entgegengesetzten Kraft zuschrieb. als sie sich noch außereinander halten." (s. In der That hebt sie somit. durch welche sich die Eins abstossen und nur negativ. setzt das Aufgehobenseyn der Repulsivkraft bereits voraus. das Erste also nicht eine unmittelbare einfache Wirkung auf das Dritte ausüben würde. woraus sich eben so ein vermitteltes Wirken für die Attractivkraft. h. in Rücksicht auf die Attraktion gleichfalls der Unterschied entstünde. daß. was er der ersten Bestimmung nach. daß in der angeführten Stelle sich berührende Theile." (ebendas. Unter dem Geschäfte der Festsetzung des Unterschiedes beider Kräfte. Weiter nimmt Kant die Bestimmung an. die negative Beziehung der Atome oder Eins. sich aufeinander beziehen. Hier aber ist es die Attraktivkraft.--Wir sehen. daß eine in die andere übergegangen war. verschwinden. die dazwischen läge. daß da. wo das Nichtseyn der Repulsion angenommen ist. somit durch sie der leere Raum. 67. das heißt hier. d. Zusätze S. welche den Raum leer erhält. i. ohne ihn zu erfüllen. wo eine Bestimmung zum Begriffe einer Sache gehören. Grenzen setze. aber ein drittes Entfernteres. sich berührende Theile sind nach der hier herrschenden sinnlichen Vorstellung der Repulsion als solche zu nehmen. indem sie den leeren Raum aufhebt.) Es ist sogleich zu erinnern. Daraus aber folgt nichts weiter für eine Bestimmung der Repulsivkraft. ferner müßte das wahre Durchdringen der Attraktivkraft allein darin bestehen. Erklär. den die Attraktivkraft läßt. zwischen welchem und dem ersten Attrahirenden das Andere sich befände. aber nicht darin enthalten seyn sollte. was in der Natur der Sache liegt. nicht aber eine gewisse Menge passiv und nur Ein Atom aktiv sich verhielte. die Repulsion ist als das Gegentheil ihrer selbst . die sich nicht repelliren. daß berührende Theile sich nur insofern berühren. nicht mehr durch das Leere getrennt sind. daß ein Atom zwar auf ein anderes einwirkte. welche durch sich hindurch ein Repelliren nicht gestatte. daß "durch die Anziehungskraft die Materie einen Raum nur einnehme. die Repulsion derselben. war es geschehen. durch den leeren Raum. Alsdenn ist es die Repulsion. sie erfüllt den Raum durch ihre Beziehung der Atome nicht. so soll hier die Materie einen Raum nur einnehmen. daß er der Attraktivkraft gerade das zuschreibt. zunächst in die Anziehungssphäre des dazwischen liegenden ihm Nähern träte. daß alle Theile der Materie an und für sich attrahirend wären. in welcher Theile sich berühren. so ist eben damit die Repulsivkraft nicht bloß auf der Oberfläche der Materie. also eine Gediegenheit und Kontinuität einer fertigen Materie vorkommt. welche nur Sphäre der Attraktion seyn sollte. sondern innerhalb der Sphäre. indem ihr keine Materie.einer den Wirkungsraum des andern. --Unmittelbar oder in Rücksicht auf die Repulsivkraft selbst aber ist zu bemerken. Es folgt also ganz tautologisch. u.--Wird aber darauf reflektirt.

die ungleiche Geschwindigkeit. sondern wodurch sie. nicht mehr unmittelbare Bestimmtheit des daseyenden Etwas. z. als hier gegeben werden könnte. so ist dieß etwas ganz anderes.--Sie sind also hier als Kräfte dargestellt.und Attraktivkraft. aber das Nöthige kommt späterhin beim umgekehrten Verhältniß vor. und in dem ganzen Vortrage. der Unterschied der Kräfte daher an diesen vorausgesetzten Unterschied Eines centralen Eins und der anderen als gegen dasselbe nicht feststehend angeknüpft werden kann. nicht durch welche die Materie erst zu Stande käme. die Materie. um anschaulich gemacht zu werden.B. die eben so sehr keine ist. Denselben Gegensatz. Die Qualität ist die erste. in entgegengesetztem quantitativem Verhältniß annimmt. dadurch Materien auf die eine oder die andere Weise sollen wirken können. insofern das Daseyn an dieser Kontinuität wieder hervortritt. Kontinuität derselben ist. so daß immer eben so diejenige als zunehmend anzunehmen ist. die darin herrscht. für deren Erklärung sie angenommen sind. wie auch sonst die Repulsiv. so erkennt man bald die Verwirrung. das schlechthin identisch mit dem Seyn-für-Anderes. Zu dieser Verwischung der Unterschiede kommt noch die Verwirrung hinzu.--die Repulsion der vielen Eins. Insofern aber von Kräften die Rede ist. wie die andere abnehme. die Größen derselben auseinander zu bringen. als die Bestimmung und Beziehung. wodurch verschiedene Materien auf einander einwirken und sich bewegen. so ist das Andersseyn. gegen das sich die anderen Eins als nicht fürsichseyende verhalten. eine Grenze. unmittelbare Bestimmtheit. einer weitläufigern Exposition bedürfte. schon fertig. Man braucht aber nur die nächste beste Darstellung einer Erscheinung. aus dem Gegensatze jener Kräfte. die Quantität die Bestimmtheit. so daß die eine zunehme. die Kantische Darstellung der entgegengesetzten Kräfte analytisch ist. die Beziehung auf sich als .und Repulsivkraft machen in weiterer Bestimmung Centripetal. und deren Ungleichheit erst aus ihnen resultiren. sich als repellirend von sich. Insofern sie aber zur Erklärung gebraucht werden--zu welchem Behuf man sie. wie anfangs bemerkt worden.und der durchdringenden Kraft werden beide als bewegende Kräfte angenommen. feststeht. und umgekehrt. sondern ist gesetzt. In der Definition der Flächen. bereits als fertig und konstituirt vorkommt. so soll die Erscheinung der Bewegung. Diese scheinen einen wesentlichen Unterschied zu gewähren. die unmittelbar Nicht-Repulsion. und die Bestimmtheit desselben zugleich nicht mehr als in einfacher Beziehung auf sich. und die Unmöglichkeit. Zweiter Abschnitt. die ein Planet in seiner Bahn um seinen Centralkörper hat.und Centrifugalkraft. die dem Seyn gleichgültig geworden. Die Größe (Quantität) Der Unterschied der Quantität von der Qualität ist angegeben worden. daß. was. sondern sich in dasselbe vielmehr affirmativ fortzusetzen. Weil das Fürsichseyende nun so gesetzt ist. nur bewegt würde. ein Centrum.bestimmt. vor sich nehmen. welche in der Erklärung als abnehmend angenommen wird. als Attraktiv. die erst aus ihren Elementen hergeleitet werden soll. das Fürsichseyn. sein Anderes nicht auszuschließen. indem in ihrer Sphäre Ein Eins. die sie als die Momente der Materie haben sollten.

daß dieses. Gewöhnlich wird eine Größe definirt. die an ihr gesetzt wird. es würde Blau u. Das Quantum geht nur überhaupt über sich hinaus. die Gleichgültigkeit derselben an ihr selbst und des Etwas gegen sie. gleichgültig ist. betrifft gleichfalls das Quantum. zugleich gesetzt. es verfällt als dieß Andersseyn des Andersseyn in den unendlichen Progreß.f. nicht die Quantität. Die Definition. beziehungslose Grenzen sind. vom Quantum.Bestimmtheit vielmehr in einem anderen Daseyn (einem für-sich-seyenden) zu haben. wie an den angegebenen Beispielen. als etwas. weswegen wesentlich dieser Name aus der fremden Sprache gebraucht werden muß. ergiebt sich an jedem anderen Beispiel. ein anderes Quantum ist. Diese geht zweitens zu der Bestimmtheit fort. die über sich hinausgehende. welche in der Mathematik von der Größe gegeben wird. macht die quantitative Bestimmtheit desselben aus. reale Fürsichseyn. so bleibt er Acker vor wie nach. d. B. somit sein In-sich-zurückgekehrtseyn und die Beziehung auf sich als in seinem Andersseyn vorhanden ist. Wenn hingegen seine qualitative Grenze verändert wird. ihre Beziehung auf sich selbst in solchem Außersichseyn haben. die zugleich keine. verstanden.f. i. Die Dialektik desselben ist sein Übergang in ihre absolute Einheit. und z. die es hat. h. die sich zu einander verhalten. Drittens. das sich vermehren oder vermindern läßt. das Quantum in qualitativer Form ist das quantitative Verhältniß. es sind gleichgültige Quanta.-Ein Roth. das gegen die Bestimmtheit. Zunächst ist die reine Quantität von ihr als bestimmter Quantität. dessen Größe sich verändern läßt. --das Verhältniß ist damit nur formelle Einheit der Qualität und Quantität. Anmerkung. Am Etwas ist seine Grenze als Qualität wesentlich seine Bestimmtheit. zu unterscheiden. Die Definition zeigt sich insofern als ungeschickt. in welchem es seine Bestimmung hat. wenn es aber seine Qualität änderte. so ist die Bestimmtheit überhaupt außer sich. Es liegt darin ein Unterschied der Größe überhaupt von ihr selbst. daß ein Seyn als Bleibendes zu Grunde liegt. es ist die Wiederherstellung der Qualität. im Verhältnisse aber geht es so über s sich in sein Andersseyn hinaus. als gediegene sich in sich kontinuirende unendliche Einheit. Das Quantum ist die gleichgültige Bestimmtheit. Das unendliche Quantum aber ist die aufgehobene gleichgültige Bestimmtheit. Sie wird Quantum. das noch keine Bestimmtheit an ihm hat. ist immer Roth. solche Grenze. Vermehren aber heißt. und indem sie zugleich als gleichgültige in sich reflektirte. und die Größe wäre also das. Diesem Verhältnisse liegt noch die Äußerlichkeit des Quantums zu Grunde.--Die Bestimmung der Größe als Quantum. etwas mehr groß. Wenn wir aber unter Grenze die quantitative Grenze verstehen. in das Maaß. sich selbst negirende. und er wird Wiese. Wald u. ein Acker diese seine Grenze verändert. ein sich schlechthin Äußerliches und Etwas ebenso Äußerliches. vermindern weniger groß machen. wie sie sich oben ergeben hat. so hörte es auf Roth zu seyn. das intensiver oder schwächer ist. Als jene ist sie erstens das in sich zurückgekehrte. d. wodurch er Acker ist. als solche. so ist dieß seine Bestimmtheit. als in ihr diejenige .s.s. nur äußerliche ist. Unter dem Ausdruck Größe wird das Quantum.

und die Vielheit daher einfache. aber zugleich als ein nicht unterschiedenes. Es ist darin das Außereinander der Vielheit noch enthalten. Zu dieser äußerlichen Weise sowohl der Realität als der Negation bestimmt sich überhaupt die Natur der Veränderung am Quantum. Die Vielheit ist in der Kontinuität so gesetzt. aber nicht unmittelbare Einheit. der Kontinuität. das Fürsichseyn ist in Attraktion übergegangen. wie es in Wahrheit ist. Die Kontinuität ist dieses Moment der Sichselbstgleichheit des Außereinanderseyns. Die absolute Sprödigkeit des repellirenden Eins ist in diese Einheit zerflossen. die Repulsion dehnt erst die Sichselbstgleichheit zur Kontinuität aus. sich selbst gleiche Beziehung auf sich. als das Fürsichseyn gesetzt. das in die Form sich-selbst-gleicher Unmittelbarkeit zusammengefallen ist. Die reine Quantität. durch die innwohnende Repulsion zugleich bestimmt.--die Repulsion. Die Quantität. Die Diskretion ist daher ihrer Seits zusammenfliessende Diskretion. wie sie an sich ist. welche definirt werden sollte. und hat damit seine Bestimmung verloren. verhält sich identisch zu dem Andern. aufzulösen. das Sich-Fortsetzen der unterschiedenen Eins in ihre von ihnen Unterschiedene. und in ein Wegnehmen. Die Quantität ist die Einheit dieser Momente. A. worauf es ankommt. als Resultat der Dialektik des Fürsichseyns. Ununterbrochenes. der Kontinuität und Diskretion. das jedoch nicht zum Ausschließenden wird. Es war seiner Bestimmung nach das sich . Unmittelbar hat daher die Größe in der Kontinuität das Moment der Diskretion. Die Quantität ist als solche dieß einfache Resultat. zu ihrer Beziehung haben. Die Kontinuität ist also einfache. ist das Mehr und Weniger in einen Zusatz als Affirmation und zwar nach der Natur des Quantums als eine gleichfalls äußerliche. aber sie ist dieß zunächst in der Form des einen derselben. das Negative.--Sie enthält sie zunächst. das repellirende Eins. sondern Einheit der fürsichseyenden Eins. das sich gegen das ausgeschlossene Eins nur negativ verhielt. Insofern in ihr nicht dieselbe Bestimmung zu gebrauchen ist. jedes dem anderen gleich. welche aber als dieß Eins enthaltend. deren Eins nicht das Leere. unterschiedslose Gleichheit. die durch keine Grenze und Ausschließung unterbrochen ist.Bestimmung selbst gebraucht wird. ihre Gleichgültigkeit gegen sich selbst. als Einheit des Außersichseyns Einheit mit sich selbst ist. Daher ist in jenem unvollkommenen Ausdruck das Hauptmoment nicht zu verkennen. und diese Gleichheit mit sich selbst im Vielen nicht unterbrechen. Die Attraktion ist auf diese Weise als das Moment der Kontinuität in der Quantität. in die Beziehung mit demselben übergegangen. nämlich die Gleichgültigkeit der Veränderung. Die Quantität ist das aufgehobene Fürsichseyn. Erstes Kapitel. als eine ebenso äußerliche Negation. wie sie nur Moment in der Quantität ist. --Die Stätigkeit ist Sichselbstgleichheit aber des Vielen. so daß in ihrem Begriff selbst ihr eigenes Mehr Minder liegt. sondern ihre eigne Stätigkeit. insofern es seine Momente noch nicht entwickelt und an ihm gesetzt hat. die Vielen sind Eins was Andere.

wie schon bemerkt. dem es vorzüglich auf denselben ankam. oder ist noch nicht Quantum. Diese Äußerlichkeit der Kontinuität für die Eins ist es überhaupt. attendimus. das Fürsichseyn als ein Aufgehobenes in sich zu haben. zugleich Vielheit. Prop. P. wird sie durch die Grenze nicht beschränkt. reperietur finita. sind Ausdehnungen. Zeit u. si autem ad ipsam. gilt diese Diskretion nur als momentane Vorstellung. Si itaque ad quantitatem attendimus. prout in imaginatione est. daß es an und für sich selbst.f. selbst Ich. I.) auf folgende Weise von der Quantität spricht: "Quantitas duobus modis a nobis concipitur. auch insofern sie Quantum wird. perennirendes Außersichkommen. und die zu verlassen die Schwierigkeit für das Vorstellen macht. Wenn sie auch z. und in der unendlichen Vielheit der Linien. unic et indivisibilis reperietur. et eam. in die Attraktion. quod difficillime fit. divisibilis et ex partibus conflata. Aber das Abgestoßene ist es selbst. quod a solo intellectu fit. nur ist unter Quantität. auch der Materie überhaupt. durch die Grenze nicht beschränkt zu seyn. Es hat sich aber am Eins gezeigt. im Sinne. wenn man deren verlangt. Die reine Quantität hat noch keine Grenze. liegt schon das Aufgehobenseyn ihrer Diskretion. sondern als Außersichkommen ein perennirendes Selbstproduciren ihrer . sie läßt solche unkontinuirliche Eins nicht gelten. und daß daher die Kontinuität ihm nicht äußerlich ist. die ein Außer-sich-gehen. prout nempe ipsam imaginamur. nicht das Quantum zu verstehen. aber umgekehrt. concipimus. sie besteht vielmehr eben darin. qui inter imaginationem et intellectum distiuguere sciverint. an der die Atomistik hängen bleibt.aufhebende Beziehen auf sich selbst. Raum. Vielheiten. den Raum überhaupt oder zunächst die Linie aus Raumpunkten. ein Strömen sind. in seine Idealität übergeht. quatenus substantia est. vei ut substantia.f. den ganzen Raum aus Flächen bestehen lassen wollte. den sie ausmachen sollen. die Größe einer Fläche so bestimmt. nämlich einer äußerlichen Beziehung der Eins aufeinander.s. die Fläche aus Linien. Den Begriff der reinen Quantität gegen die bloße Vorstellung hat Spinoza. daß die Quantität schlechthin in ihr allenthalben die reale Möglichkeit des Eins ist. das aber nicht ins Entgegengesetzte. ohne unterbrochen zu seyn. sondern ihm selbst angehört. doch ein beschränkter ist. ununterbrochene Kontinuität. indem er (Eth. ist diese Kontinuität. Schol. prout in intellecu est. XV. die eben so unmittelbar in ihrer Gleichheit mit sich selbst bleibt. Anmerkung 1. abstracte scilicet sive superficialiter. Der begrifflosen Vorstellung wird die Kontinuität leicht zur Zusammensetzung.s. daß sie als die Summe von unendlich vielen Linien vorgestellt wird. Quod omnibus.--infinita. da der Raum. hat man an Raum und Zeit.--Die Mathematik dagegen verwirft eine Metaphysik.B. und in seinem Wesen gegründet ist. welche die Zeit aus Zeitpunkten. Um der Dieselbigkeit willen des Abgestoßenen ist dieß Discerniren. quod saepe et facilius a nobis fit. in die Qualität oder das Eins übergeht. daß das Eins eben so schlechthin nur als kontinuirliches ist." Bestimmtere Beispiele der reinen Quantität. die Repulsion ist daher das erzeugende Fortfließen seiner selbst. Daß die Diskretion Moment in ihr ist. satis manifestum erit. kann so ausgedrückt werden. Licht u. worin das Eins in seiner absoluten Sprödigkeit und Ausschließung erhalten bleibt. und um des Außersichkommens willen.

als endliche Kategorien. ein Erzeugen des Eins.--indem nämlich hier nicht von weiter bestimmtem Vielem. den Inhalt der Empfindungen. nicht das. sie sind es vornehmlich.und Wieder-Andersseyn. Bei ihrem grossen Verdienst aber ist diese Darstellung sehr unvollkommen.Einheit sind. nach welchem nur dieß ihr Mangel seyn soll. die zweite. eine unendliche Entfernung oder allseitige Repulsion zur negativen Freiheit des Fürsichseyns ist. das eben so sehr schlechthin ununterbrochen. daß das Erkennen keine anderen Formen des Denkens habe. Rothem u. Theils in sich selbst gehindert und verschroben. Th. worunter die zweite den Gegensatz betrifft.s. seiner Werke) eine hierüber.--auch eine Vorstellung von dieser Einheit verlangen. nicht unterbrochen wird. von Grünem.s. des Jetzt. somit ein Untheilbares zum Princip. Was die Materie als Quantität betrifft. die durch die unendlich mannigfaltigen Grenzen. die Rede ist. In die Natur der Quantität. die einseitige Behauptung der Kontinuität dagegen die unendliche Theilbarkeit. Diese kantischen Antinomien bleiben immer ein wichtiger Theil der kritischen Philosophie.f. --Auch dem Ich kommt die Bestimmung der reinen Quantität zu. der Materie u. die Zeit ein absolutes Außersichkommen. was sie an ihnen selbst sind. die den Sturz der vorhergehenden Metaphysik bewirkten. die finden dergleichen hinlänglich an jenen Stätigkeiten. die so lautet: Non omnino improbabile est. Der Raum ist dieß absolute Außersichseyn. was das Andere. welches voraussetzt. Theils schief in Ansehung ihres Resultats. daß die Quantität die reine Denkbestimmung. Anschauungen u. Diese Antinomie besteht allein. oder des Beisichseyns.--die Kontinuität der Allgemeinheit.--In beider Rücksicht verdienen diese . subjektiv zu seyn. als der formelle eines subjektiven Idealismus. materiam et quantitatem esse realiter idem. so befindet sich unter den sieben Propositionen. das identisch mit sich ist. darin daß die Diskretion eben so sehr als die Kontinuität behauptet werden muß.--was ein richtigerer Weg ist. (l. Anmerkung 2. Die einseitige Behauptung der Diskretion giebt das unendliche oder absolute Getheiltseyn.-Welche sich dagegen sträuben.--In der That sind diese Begriffe auch nicht weiter verschieden. Die kantische Kritik der reinen Vernunft stellt bekanntlich vier (kosmologische) Antinomien auf.s. der Zeit. den die Momente der Quantität ausmachen. f.f. die Vielheit als einfache Einheit zu fassen. das unmittelbar das Zunichtewerden desselben und stätig wieder das Zunichtewerden dieses Vergebens ist. daß von den Vielen jedes dasselbe ist. die von der ersten Dissertation Leibnitzens aufbewahrt sind. die den deducirten Begriff der Quantität in einfacher Anschauung als vorhanden geben. ein Anders. die Materie aber dieselbe in äußerlicher Existenz ist. indem sie insbesondere die Überzeugung von der Nichtigkeit der Kategorien der Endlichkeit von Seite des Inhalts herbeiführen halfen. und als ein Hauptübergang in die neuere Philosophie angesehen werden können. als darin. diese einfache Einheit der Diskretion und der Kontinuität zu seyn. und außer dem Begriffe. Zeitpunktes. fällt der Streit oder die Antinomie der unendlichen Theilbarkeit des Raumes. sondern von dem Vielen an-und-für-sich betrachtet. nämlich eins der Vielen. als es ein absolutes Anderswerden. aber welche schlechthin einfache Kontinuität bleibt. so daß dieß sich Erzeugen des Nichtseyns eben so sehr einfache Gleichheit und Identität mit sich ist. Seite des I.

sondern in der schon konkreten Form kosmologischer Bestimmungen aufgefaßt. und also so viele Antinomien aufgestellt werden. gelten können. Ihre wahrhafte Auflösung kann nur darin bestehen. enthalten nichts anders. und beruht auf dem Gegensatze der Momente der Kontinuität und Diskretion. daß zwei Bestimmungen. mußten die Denkbestimmungen nicht in ihrer Anwendung und Vermischung mit der Vorstellung der Welt. als auch den Hauptpunkt. der Materie u. h. die er in den Wissenschaften vorfand. d. Werden. sondern daß sie ihre Wahrheit nur in ihrem Aufgehobenseyn. nicht in ihrer Einseitigkeit. Um die Antinomie rein zu haben und sie in ihrem einfachen Begriffe zu behandeln. indem sie allein das Wesen und den Grund der Antinomien ausmachen. wie sich dieß bei der nähern Betrachtung derselben zeigen wird. die sowohl ihren Standpunkt und Methode näher beleuchten. denen man also die Form antinomischer Behauptungen geben könnte. als daß sie den sogenannten Widerstreit zu etwas Subjektivem macht. indem sie entgegengesetzt und einem und demselben Begriffe nothwendig sind. Kant giebt diesen Begriff von den Antinomien. worin er freilich noch immer derselbe Schein. der keine Kraft noch Gewalt dabei hat. verdrehtes Gerüste von Raisonnement eingehüllt. Allein die tiefere Einsicht in die antinomische oder wahrhafter in die dialektische Natur der Vernunft zeigt überhaupt jeden Begriff als Einheit entgegengesetzter Momente auf. der Zeit. rein für sich betrachtet werden.f. aber immer noch getäuscht."--Die kritische Auflösung nämlich durch die sogenannte transcendentale Idealität der Welt der Wahrnehmung hat kein anderes Resultat. als sich Begriffe ergeben. so unaufgelöst bleibt als vorher.--"Von dem natürlichen Scheine der Antinomien werde die Vernunft. befreien wird. genommen. das er von seinem Schema der Kategorien hernahm. von der unnützen Form. wenn sie seinen Grund einsieht. sondern Widersprüche. in der Einheit ihres Begriffes haben. Die Thesis derselben nach kantischer Darstellung lautet so: Eine jede zusammengesetzte Substanz in der Welt besteht aus einfachen ."--was eine wichtige Ansicht ist. zwar nicht mehr hintergegangen. Ferner hat Kant die Antinomie nicht in den Begriffen selbst. Die Antinomie. auf welche die Vernunft nothwendig stoßen (nach kantischem Ausdrucke) müsse. jede für sich. und jeder andere Begriff könnte so seine besondere Antinomie liefern.Antinomien eine genauere Kritik.--Der alte Skepticismus hat sich die Mühe nicht verdrießen lassen. in die er hineingezwängt ist. worauf es ankommt. daß sie "nicht sophistische Künsteleien seyen. wodurch ein Schein von Beweisen hervorgebracht. in allen Begriffen. Zunächst bemerke ich. Die Kantischen Antinomien näher betrachtet. und das bloß Assertorische der Behauptung versteckt und unkenntlich gemacht werden soll. Aber dabei ist diese einfache kategorische oder eigentlich assertorische Behauptung in ein schiefes. betrifft die sogenannte unendliche Theilbarkeit der Materie.s. für sich isolirt von der andern. daß Kant seinen vier kosmologischen Antinomien durch das Eintheilungsprincip. diesen Widerspruch oder die Antinomie aufzuzeigen. sondern ohne diesen konkreten Stoff.f. Daseyn u. des Raums. als die ganz einfache kategorische Behauptung eines jeden der zwei entgegengesetzten Momente einer Bestimmung. einen Schein von Vollständigkeit geben wollte. die hierher gehört.s. welche der Begriff der Quantität in sich enthält.

Das Andere aber des Zusammengesetzten ist das Einfache. (beginnt er. und es existirt überall nichts als das Einfache.--Indem nun die Thesis nur von Zusammensetzung statt von Kontinuität lautet. oder nicht. und aus Anderem besteht. ist seine unmittelbare Bestimmung. --Wird das Einfache. als die Dinge. das diesen Abstraktionen gegeben ist. ob das."-Diese Folgerung ist ganz richtig: wenn es nichts als Zusammengesetztes giebt. und man denkt sich alles Zusammengesetzte weg. Aber hier ist von dem Zusammengesetzten als solchem die Rede. so ist der Sinn der Frage nach dem Bestehen aus Anderem verfehlt. so bleibt die Frage vor wie nach. heißt hier weiter nichts. Es wird hier dem Einfachen. "Nehmet an. der sich als sehr überflüssig zeigen wird. so ist sie eigentlich sogleich ein analytischer oder tautologischer Satz.--Das Substrat. Es ist daher tautologisch. den Umweg. nur für ein relativ-Einfaches genommen." "Im erstern Fall aber würde das Zusammengesetze wiederum nicht aus Substanzen bestehen (weil bei diesen die Zusammensetzung nur eine zufällige Relation der SubstanzenZum Überfluß des Beweisens selbst kommt hier noch der Überfluß der Sprache. kein zusammengesetzter Theil und da es (nach der so eben gemachten Annahme) keine einfache Theile giebt. wie sie sinnlich wahrnehmbar sind. so bleibt nur der zweite übrig: daß nämlich das substantielle Zusammengesetzte in der . folglich keine Substanz seyn gegeben worden. daß das Zusammengesetzte aus Einfachem besteht. und der Beweis sogleich mit dem anfangen. apogogisch zu seyn. so wird die Angabe eines Anderen verlangt.Theilen. so macht er. sondern nur ein äußerlich Verknüpftes ist. wie alle kantischen Beweise der übrigen antinomischen Sätze. dem Atomen. Eine weitere Frage ist dann. es konnte eben so gut auch Raum oder Zeit genommen werden.--weil bei diesen (den Substanzen nämlich) die Zusammensetzung nur eine zufällige Relation der Substanzen ist. übrig bleiben. was darauf folgt. und hat auf das Antinomische selbst keinen Einfluß.) die zusammengesetzten Substanzen beständen nicht aus einfachen Theilen. zu sagen. das Einfache. Der Vorstellung schwebt etwa nur dieß oder jenes Zusammengesetzte vor. so würde. oder was aus diesem zusammengesetzt ist. wovon die Rede ist. nämlich Substanzen der Welt. Was nun den kantischen Beweis der Thesis betrifft. welches das Andere des Zusammengesetzten sey. sie ist nicht beantwortet und wiederholt sich nur. von dem auch dieß oder jenes Etwas als sein Einfaches angegeben würde. Daß das Zusammengesetzte nicht an und für sich Eines. was für sich ein Zusammengesetztes wäre. auch kein einfacher. nämlich: "Entweder läßt sich unmöglich alle Zusammensetzung in Gedanken aufheben. das Zusammengesetzte gegenübergestellt. mithin gar nichts übrig bleiben. aus etwas bestehen soll. ohne welche diese als für sich beharrliche Wesen. was gegen das Stätige oder Kontinuirliche eine sehr zurückstehende Bestimmung ist. so hat man gar nichts übrig.)--Da nun dieser Fall der Voraussetzung widerspricht. das für sich wieder zusammengesetzt sey. Aber das Zusammengesetzte ist schlechthin ein solches.--Wenn einmal gefragt wird. oder es muß nach deren Aufhebung etwas ohne Zusammensetzung bestehendes. aus was Etwas bestehe. wenn alle Zusammensetzung in Gedanken aufgehoben würde.--man wird dieß zugeben. i. ist. bestehen müssen. und aus Anderem bestehen soll. d. Läßt man die Dinte wieder aus Dinte bestehen. dessen Verbindung jenes Etwas ausmache. das ein Verbundenes seyn. aber dieser tautologische Überfluß konnte wegbleiben.

daß die Zusammensetzung die Bestimmung der Zufälligkeit und Äußerlichkeit ist. oder nicht. daß er bei den widerstreitenden Sätzen der Antinomie nicht Blendwerke suche. Es gehört noch zum Ganzen. nachdem sie vor her im Beweise parenthetisch eingeführt und in ihm gebraucht worden war. aber wenn es sich nur um ein zufälliges Zusammen handeln sollte statt der Kontinuität. und zwar im Vorbeigehen in Parenthese angenommen. also ist das. daß ohne den apogogischen Umweg an die Thesis: Die zusammengesetze Substanz besteht aus einfachen Theilen. sondern das Einfache. Wäre das Erstere. und es nicht in seiner ganzen Durchsichtigkeit zu . was bleibt. auf welche es allein ankommt. denn wir haben sie angenommen. das Einfache. dieß Etwas muß also einfach seyn." Hier sehen wir die Äußerlichkeit d. weil die Zusammensetzung bloß eine zufällige Relation der Substanzen ist. die nur dazu dient. Es versteht sich zwar allerdings von selbst. Zufälligkeit der Zusammensetzung als Folge aufgeführt.--Hat es mit der Zufälligkeit der Zusammensetzung seine Richtigkeit. wie erinnert. es soll uns nicht alles verschwinden. denn diesen ist die Zusammensetzung nur zufällige Relation. den Schlußsatz zu betrachten. aber Substanzen sind das Bleibende. In dem apogogischen Umwege sehen wir somit die Behauptung selbst vorkommen. sondern geradezu. der die Hauptsache ausmacht. er lautet folgendermaßen: "Hieraus folgt einfache Wesen derselben sey.) also blieben nach deren Aufhebung keine Substanzen übrig. sondern Etwas übrig bleiben. oder vielmehr es ließ sich gar keine aufstellen. Es erhellt. einfache Wesen unmittelbar. Substanzen aber müssen wir haben. nämlich das Zusammengesetze. so war es nicht der Mühe werth. Das Dilemma ist dieses: Entweder ist das Zusammengesetzte das Bleibende. wird nicht bewiesen. um etwa (wie man zu sagen pflege) einen Advokatenbeweis zu führen. i. (denn sie ist nur eine zufällige Relation. denn wir haben ein solches Beharrliches. die Substanzen bestünden nicht aus einfachen Theilen. so ist das Wesen Freilich das Einfache. Kürzer läßt sich daher der Beweis so fassen: Man nehme an. Kant protestirt sehr. als einer unnützen gequälten Geschrobenheit. daß die Zusammensetzung nur ein äußerer Zustand und daß die Vernunft die Elementarsubstanzen als denken müsse. unmittelbar jener Grund als Beweis angeschlossen werden konnte. Diese Zufälligkeit aber. nur tautologisch. Der betrachtete Beweis ist nicht so sehr eines Blendwerks zu beschuldigen. die aus ihm resultiren soll. vorausgesetzt. daß die Dinge der Welt insgesammt seyn. und die Substanzen selbst nichts angeht. als etwas das sich von selbst versteht oder eine Nebensache ist. darüber eine Antinomie aufzustellen. gegen welche alles bisherige völlig überflüssig ist. so wäre das Bleibende nicht die Substanzen. die äußere Gestalt eines Beweises hervorzubringen. das wir Substanz nannten. welche ihnen also äußerlich ist. das Bleibende. die Behauptung der Einfachheit der Theile ist alsdenn.Welt aus einfachen Theilen bestehe. sondern seyen nur zusammengesetzt. wenn sie nicht aus einfachen Theilen bestünden." Derjenige Grund ist nebenher in eine Parenthese gelegt. Nun aber kann man alle Zusammensetzung in Gedanken aufheben.

aus so vielen Theilen das Zusammengesetzte bestehet. als Substanz. in den die Substanzen hier versetzt werden. Denn die Annahme. mithin auch alle Zusammensetzung aus Substanzen nur im Raume möglich ist. daß alles Substanzielle räumlich sey. so würde das Einfache ein substantielles Zusammengesetztes seyn. daß der Raum. so ist die Räumlichkeit selbst. nämlich." "Da nun alles Reale. und zwar aus Substanzen. Nun besteht der Raum nicht aus einfachen Theilen. ein zusammengesetztes Ding. nach Kantischer Bestimmung. und es existirt überall nichts Einfaches in derselben." "Die schlechthin ersten Theile aber alles Zusammengesetzten sind einfach." Dieser Beweis kann ein ganzes Nest (um einen sonst vorkommenden Kantischen Ausdruck zu gebrauchen) von fehlerhaftem Verfahren genannt werden. "Setzet. aus so vielen Theilen auch der Raum bestehen. Welches sich widerspricht. sondern nur eine Voraussetzung vorhanden ist. so wenig als das übrige. ist der Werth und das Gebiet derselben auf alles Erkennen ausgedehnt . als in der allein die Zusammensetzung möglich seyn soll. Also muß jeder Theil des Zusammengesetzten einen Raum einnehmen. Wenn einmal die Zusammensetzung als ein äußerliches Verhältniß angenommen ist. und kein sogenannter diskursiver Begriff sey." "Also nimmt das Einfache einen Raum ein. Ferner ist vorausgesetzt. mithin zusammengesetzt ist. ein äußeres Verhältniß sey. weil er eine Anschauung. der Raum aber nicht aus einfachen Theilen bestehe. Der Beweis ist gleichfalls apogogisch gewendet. das sie nichts angeht und ihre Natur nicht berührt. daß überhaupt kein Beweis. ist eine direkte Behauptung. das Reale. daß das was als Folgerung hervortreten sollte. und auf eine andere Weise eben so tadelhaft als der vorige. in Parenthese der Angel des Beweises ist. das einen Raum einnehme. Weil alles äußere Verhältniß. was einen Raum einnimmt. eine Vorstellung. daß die Zusammensetzung nur im Raume möglich sey. die zum unmittelbaren Grund des zu Beweisenden gemacht und mit der das ganze Beweisen fertig ist. Aus jenem Grunde eben sollten die Substanzen nicht in den Raum gesetzt worden seyn. die nur durch einen einzigen Gegenstand gegeben werden könne. Zunächst ist die apogogische Wendung ein grundloser Schein. der Raum bestehe aber nicht aus einfachen Theilen. was man aus der Bestimmung der Räumlichkeit noch folgern kann. eben darum ein äußerliches Verhältniß für die Substanzen. sey mithin zusammengesetzt. ein außerhalb einander befindliches Mannigfaltiges in sich fasset.lassen.--Bekanntlich hat sich aus dieser kantischen Unterscheidung von Anschauung und von Begriff viel Unfug mit dem Anschauen entwickelt. Die Antithesis lautet: Kein zusammengesetztes Ding in der Welt besteht aus einfachen Theilen." vergißt ihn aber sonderbar genug sogleich wieder. so muß. und um das Begreifen zu ersparen. nicht aus einfachen Theilen bestehe. Es wird nämlich fortgeschlossen. heißt es. bestehe aus einfachen Theilen. sondern aus Räumen. den es einnimmt. Alsdann fängt dieser apogogische Beweis mit dem Satze an: "daß alle Zusammensetzung aus Substanzen.

daß der Raum nicht aus einfachen Theilen bestehe.--Hierbei kommt aber auch die Kontinuität des Raumes mit der Zusammensetzung in Kollision. --durch die Versetzung der Substanzen in den Raum. ob der Raum nicht. S. die Art. Wenn hiermit unter den Substanzen nur Körper gemeint sind. Es ist bei Kant die ausdrückliche Bestimmung des Raums. In der Anmerkung zu dem Beweis der Antithesis wird noch ausdrücklich die sonstige Grundvorstellung der kritischen Philosophie herbeigebracht.f. vorhergehen". fühlen schmecken u. Der Beweis der Antithesis war also kurz zu fassen. was sie in ihrem Begriffe sind. das Theilen bleibt Theilbarkeit. Raum. daraus seine Zusammensetzung möglich sey. wenn er auch als Anschauung einfache Kontinuität wäre. Wenn wir hiermit den Gegensatz dieser Thesis und Antithesis genauer ansehen. f. als Möglichkeit. so daß sie nicht vor dem einigen allbefassenden Raume gleichsam als dessen Bestandtheile. Hierher gehört nur. als der Art der Beziehung des Substantiellen.--die assertorische Annahme der Zufälligkeit dieser Beziehung. daß er ein einiger ist. betrifft sie. In der Argumentation dagegen soll das Versetzen der Substanzen in den Raum ein "außerhalb einander befindliches Mannigfaltiges" und zwar "mithin ein Zusammengesetztes" mit sich führen. so ist von dem. daß der Raum. es bleibt die Möglichkeit zu theilen. Materie. als die Bedingung der Möglichkeit aller äußern Erscheinung nothwendig voraus. und ihre Beweise von allem unnützen Überfluß und Verschrobenheit befreien. 2te Ausg. Hier ist die Kontinuität sehr richtig und bestimmt vom Raume gegen die Zusammensetzung aus Bestandtheilen angegeben. (was im Schlusse eine Quaternio Terminorum giebt). s. r. und die Theile desselben nur auf Einschränkungen beruhen. oder der Raum träte in dieselbe Antinomie ein. wie wir sie sehen. in welche nur die Substanz versetzt wurde. nach seinem Begriffe als aus einfachen Theilen bestehend. Zeit u.f. d. schlechthin getheilt. wie erinnert.worden. die Quantität überhaupt und somit Raum und Zeit eben so sehr. daß wir von Körpern nur als Erscheinungen einen Begriff haben. und damit die Annahme der Substanzen als absolute Eins.s. zeigt uns nur Zusammengesetztes.. es werden beide mit einander verwechselt. wenn man nämlich überhaupt begreifen will. das Einfache nicht in dieß Element zu versetzen. (Kr.. zugleich begriffen werden muß. so enthält der Beweis der Antithesis. wie angeführt. Wogegen. auch die besten Mikroskope und die feinsten Messer haben uns noch auf nichts einfaches stoßen lassen. das Eins ist ihr Princip. wie auch die Anschauung selbst. In der That wenn die Antinomie abstrakt gefaßt wird. Die ganze Antinomie reducirt sich also auf die Trennung und direkte Behauptung der beiden Momente der Quantität und zwar derselben als schlechthin getrennter. Nach der Kontinuität ist dieses Eins nur ein aufgehobenes. 39).--die assertorische Annahme der Kontinuität. Vern. welches der Bestimmung des Einfachen nicht angemessen ist. so wie der Beweis der Thesis. wie im Raume eine Mannigfaltigkeit sich findet. so dieß hätte Grund seyn sollen. Damit entstände die Frage. Also soll auch die Vernunft nicht auf etwas einfaches stoßen wollen. es handelt sich nur vom sinnlich Wahrgenommenen. die erstere an die Stelle der letztern untergeschoben. ausdrücklich die Zusammensetzung und der Einigkeit desselben vorhergehende Bestandtheile ausschließen soll. Die ganze Erfahrung unseres Sehens. u. als solche aber setzen sie den Raum. Fühlens. Weil aber einmal im Beweise angenommen ist.s. ohne wirklich auf das Atome .--durch die Annahme der Zusammensetzung. Nach der bloßen Diskretion genommen sind die Substanz. eigentlich nicht die Rede. gefaßt werden müsse.

die Aristoteles von diesen dialektischen Gestaltungen macht. die in dem Gesagten von diesen Gegensätzen gegeben ist. Unendlich sinnreicher und tiefer.--Vielmehr ist schon die Theilbarkeit selbst nur eine Möglichkeit. als worauf die berühmtesten jener Beweise beruhen. die sich gleichfalls auf den Begriff der Quantität gründen. wenn die Materie ins Unendliche theilbar sey.zu kommen. der. der in seinem Diktionnaire. so daß die unendliche. Bayle. h. die Diskretion auch allen Unterschied der Eins aufhebt.und Hergehen auf den Augenschein verwiesen haben soll. " pitoyable " findet. die Zeit und der Raum selbst. und keine ohne die andere gedacht werden kann. daß es eben Sophismen seyen. als sich in die Gedanken einzulassen. entgegen. so enthalte sie wirklich eine unendliche Menge von Theilen. hineinführt. welche Assertion sich an das empirische Wahrnehmen nach dem. mit dem unendlichen Getheiltseyn. nicht ein Existiren der Theile. allein genommen. Zeit und Bewegung enthalten. als ein Dialektiker den Widerspruch. daß die Materie nur der Möglichkeit nach ins Unendliche theilbar sey. in der Kontinuität enthalten sey. als ob sie bewerkstelligt werde. und sind somit an ihnen selbst das Fließen des Heraklit Sie sind darum auch einer gründlichern Betrachtung würdig. Bleiben wir nun auch bei der Bestimmung stehen. so wie das wahrhafte Resultat. dem gemeinen Menschenverstande einleuchtenden. Art. Vorgange des Diogenes hält. Das Wirkliche gegen die abstrakte Vielheit. sondern nur ihre Einheit. sondern ein Unendliches. Sie machen der Vernunft ihrer Erfinder die höchste Ehre. sondern durch ein stummes Hin. wie gegen diese wieder die Bewegung und die Materie. den die Bewegung enthält. die freilich leichter zu machen ist. Nur an sich oder nur der Möglichkeit nach ist das Abstrakte. und die Verwicklungen. welche ebenso wohl auf die Zeit. Zenon.--denn die einfachen Eins ist eines was das andere ist. so wie jenes Getheiltseyn. er erwiedert. versteht nicht was es heißt. d. Indem jede der beiden entgegengesetzten Seiten an ihr selbst ihre andere enthält. Es würde zu weitläufig seyn. sondern im gewöhnlichen Bewußtseyn selbst sich formirende. da sie vorgestellt wird. sie hier noch zu betrachten. daß keine dieser Bestimmungen. der Möglichkeit nach. die von Aristoteles gemachte Auflösung der zenonischen Dialektik. das reell und aktuell existire. den Atomen. Wahrheit hat. es ist nur als Moment eines Reellen. so liegt in der Kontinuität selbst das Moment des Atomen. als die betrachtete kantische Antinomie sind die dialektischen Beispiele der alten eleatischen Schule besonders die Bewegung betreffend. aufzeigte. und können bei diesen und in der Geschichte der Philosophie abgehandelt werden. und in ihm ihre Auflösung haben.--eine Assertion und Widerlegung. die Kontinuität. da sie schlechthin als die Möglichkeit des Theilens ist. als der gewöhnlichen Erklärung. Er setzt der unendlichen Theilbarkeit (was. sie haben das reine Seyn des Parmenides zum Resultate indem sie die Auflösung alles bestimmten Seyns in sich selbst aufzeigen.--somit ebenso ihre Gleichheit und damit ihre Kontinuität enthält. dieß sey also nicht ein Unendliches en puissance. festzuhalten und durch den Gedanken selbst aufzulösen. seine Vernunft weiter nicht angestrengt haben. abstrakte Vielheit nur an sich. und die Vielheit überhaupt in der Kontinuität nur als Moment. . in welche der Gedanke und zwar der nicht weithergehohlte. wie gegen die abstrakte Kontinuität ist das Konkrete derselben. sie betreffen die Begriffe von Raum und Zeit. dasselbe ist). ist hoch zu rühmen und in seinen wahrhaft spekulativen Begriffen von Raum. als Aufgehobenes gesetzt. Dieß ist die wahrhafte dialektische Betrachtung derselben. so folgt daraus. Die Auflösung. als den Raum geht.

Oder die Kontinuität ist zwar eins der Momente der Quantität. Mit dieser Menge von Eins ist jedoch nicht die Menge des Atomen und das Leere. Die diskrete Größe ist also das Außereinander des vielen Eins. eben weil sie Moment in ihr. nicht aus ihrer Einheit mit dem anderen Momente heraustritt. . Kontinuirliche und diskrete Größe. als sich ohne Negation fortsetzend. ist ihre Diskretion selbst kontinuirlich. Die diskrete Größe aber ist dieß Außereinander als nicht kontinuirlich. so gesetzt ist sie nicht mehr nur Moment. das Ganze bleibend. die erst mit dem andern. h. nehmen solle. als Einheit des Diskreten. solche Gedankendinge. oder daß sie dieselbe Einheit haben. und die Quantität als ihre Einheit und darin ihre Wahrheit hat. daß die Vernunft die sinnliche Wahrnehmung nicht überfliegen. nicht das viele Eins überhaupt.--Scharfsinniger Verstand. dem Ganzen ist. kontinuirliche Größe. für ein Wahres und Wirkliches zu halten. als ein in sich selbst gleicher Zusammenhang. der gesetzt. B. Diese Auflösung läßt den Inhalt der Antinomie selbst auf der Seite liegen. Diese Kontinuität am Diskreten besteht darin. wie die Kontinuität. die Unmittelbarkeit ist eine Bestimmtheit. als des Gleichen. nichtig und an ihr selbst nur das Übergehen in ihre Andere ist. Die Kontinuität ist nur die zusammenhängende. vollendet ist. Aber die Quantität ist konkrete Einheit nur. wie unendliche Menge von Theilen. Aber die Quantität ist überhaupt nicht ein unmittelbares. Die kantische Auflösung der Antinomie besteht gleichfalls allein darin. daß die Eins das einander Gleiche sind. wie sie ist. jener Verstand ist in dem Irrthume. und die Erscheinung. und der setzen. Die Quantität enthält die beiden Momente der Kontinuität Diskretion. an dem Aristoteles wohl auch unübertroffen ist. insofern sie die Einheit unterschiedener Momente ist. für Etwas. Moment der Quantität.--Sie sie ist Kontinuität. als unterbrochen. Sie ist in beiden als ihren Bestimmungen zu ist schon sogleich unmittelbare Einheit derselben.--Die Quantität ist Außereinanderseyn an sich. sondern nach ihrer Wahrheit jede in ihrer Einheit mit der anderen d. gediegene Einheit. so wenig als die angeführte Plumpheit sinnlicher Vorstellung. Abstraktionen. Die Diskretion ist. d. wieder vorhanden. Die Quantität ist diskrete Größe. Argumentationen des Zeno zu widerlegen. Die unmittelbare Quantität ist kontinuirliche Größe. der Diskretion. jedoch nicht in Attraktion und Repulsion wieder aufzulösen. deren jede. diese ist das Eins. deren Aufgehobenseyn sie selbst ist. sondern ganze Quantität. und die kontinuirliche Größe ist dieß Außereinanderseyn. sondern als das Viele einer Einheit gesetzt. zunächst selbst nur in der einen ihrer Bestimmungen. aber ist selbst auch die ganze Quantität. dieses sinnliche Bewußtseyn aber läßt sich nicht über das Empirische hinaus zu Gedanken bringen. Diese sind daher auch als unterschieden zu nehmen. reicht nicht hin dessen spekulative Begriffe zu fassen und zu beurtheilen. h. Sie ist also in der ihr immanenten Bestimmtheit zu setzen. Weil die diskrete Größe Quantität ist. die Repulsion überhaupt. sie erreicht die Natur des Begriffes ihrer Bestimmungen nicht. und ist so kontinuirliche Größe. also als unterschieden nicht aus demselben. 2. für sich isolirt.

Begrenzung der Quantität Die diskrete Größe hat erstlich das Eins zum Princip und ist zweitens Vielheit der Eins. daß sie auf die Einheit bezogen und die Negation an derselben ist. drittens ist sie wesentlich stätig. sondern unter den Bestimmtheiten ihrer eigenen Momente. Die diskrete Größe als solche soll unmittelbar nicht begrenzt seyn. das Eins als Einheit. dessen Bestimmtheit das Eins und als in einem Daseyn auch erste Negation und Grenze ist. und gleichgültig dagegen ist. In gewöhnlichen Vorstellungen von kontinuirlicher und diskreter Größe wird es übersehen. die vielen Eins der diskreten Quantität in sich befaßt. Die reale diskrete Quantität ist so eine Quantität. das zugleich nicht ein Übergehen oder Verhalten zu einem qualitativ-Andern ist. es wäre möglich. sie ist Grenze an der Kontinuität der einen sosehr als der andern. Aber das Seyn. setzt sie dieselben ebenso wohl als in ihm aufgehobene. vermöge der es über die Grenze und dieß Eins hinausgeht. und damit ist hier der Unterschied von kontinuirlicher und diskreter Größe gleichgültig. daß das Eins allenthalben an ihnen gesetzt werde. welches von beiden Momenten die gesetzte Bestimmtheit und welche nur die an-sich-seyende ist. aber insofern die Größe nicht unter irgend einer äußerlichen Bestimmtheit gesetzt ist. oder Quantum. daß jede dieser Größen beide Momente. sowohl die Kontinuität als die Diskretion. außer dem. und ihr Unterschied nur dadurch konstituirt wird. sind stätige Größen. daß an der Stelle dieses Steines ein Baum stünde) sondern sie enthalten das Princip des Eins an ihnen selbst. Umgekehrt ist an der diskreten Größe die Kontinuität nicht zu übersehen. sie ist das Eins zugleich als Aufgehobenes. Quanta zu seyn. indem sie Repulsionen von sich selbst. es ist die eine der Bestimmungen. Sie haben die absolute Möglichkeit. Die kontinuirliche und diskrete Größe können als Arten der Quantität betrachtet werden. der gewöhnliche Übergang von Gattung zu Art läßt an jene nach irgend einem ihr äußerlichen Eintheilungsgrunde äußerliche Bestimmungen kommen. oder richtiger. ist als Eins auch auf sich bezogen. Indem das Eins. insofern sie mit dem Quantum dieß überhaupt gemein haben. als Einheit. Die Grenze unterscheidet sich hier nicht zuerst von dem Etwas ihres Daseyns. Raum. sondern ist als Eins unmittelbar dieser negative Punkt selbst. Materie u. Grenze an der Einheit ist. ein strömendes Außersichkommen sind. wie gezeigt. an ihr hat. aber als unterschieden von der kontinuirlichen ist sie als ein Daseyn und ein Etwas. das hier begrenzt ist.f. Sie ist daher als Eine Größe gesetzt. . nicht als die leere Möglichkeit eines bloßen Andersseyns (wie man sagt. dieß Moment ist. von denen sie konstituirt sind. Diese Grenze. Zeit. sie ist Grenze an der Kontinuität überhaupt als solcher. welches Grenze ist. das an diesem Gesetztseyn und Daseyn ausschließendes Eins. beide gehen darein über. Sie werden etwa Größen genannt.--die Quantität als ein Daseyn und Etwas. ist wesentlich als Kontinuität.s. eine Bestimmtheit an der Quantität zu seyn. Dabei sind die kontinuirliche und diskrete Größe noch keine Quanta. so ist sie umschließende. sie sind nur die Quantität selbst in einer jeden ihrer beiden Formen. befassende Grenze. das Sich-kontinuiren als solches in der Diskretion der Eins.Anmerkung. C. und die Bestimmtheit derselben ist das Eins.

Die Zahl. (ß) umschließende. indem in ihr die Grenze als bestimmte Vielheit. seine Grenze ist abstrakte. das also als gesetzt an ihrer Kontinuität oder Einheit ihre Grenze ist. Das Quantum nur als solches ist begrenzt überhaupt. seine Bestimmtheit an einem anderen hat. und (ç) Anderes ausschließende Grenze. nicht gleichgültig. an sich seyende (wie in der kontinuirlichen) oder gesetzte (wie in der diskreten Größe) Vielheit der Eins. als Aufgehobenes ist. Grad. eine Bestimmung seiner gegen andere Quanta. jene Kontinuität. Das Eins ist insofern sich à) auf sich beziehende.--ist in seiner vollkommenen Bestimmtheit die Zahl. aber das Eins als der Quantität. Dieß Eins ist also das Princip des Quantums. Drittens ist die ß Eins auch Negation der vielen Eins als einfache Grenze. bleibt. Quantum Das Quantum. deswegen als diskrete Größe. A. oder ein Quantum zu seyn. sowohl als kontinuirliche wie als diskrete Größe. an dem die Grenze als Beschränkung der daseyenden Vielheit ist. Die Zahl erscheint. ein Ausschließen seines Andersseyns aus sich. so einfach in sich bestimmt zu seyn und seine Bestimmtheit außer sich zu haben und für sie außer sich zu weisen. Die Quantität ist Quantum. zu dein sie überhaupt geworden. Das vollständige Gesetztseyn liegt in dem Daseyn der Grenze als Vielheit und damit ihrem Unterschiedenseyn von der Einheit. die das Eins. Die Quantität ist als das aufgehobene Fürsichseyn schon an und für sich selbst gegen ihre Grenze gleichgültig.Zweites Kapitel. in sich als ihr eigenes Moment. einfache Bestimmtheit desselben. geht das Quantum drittens.--gesetzt als Einheit. Indem es aber Zahl ist. oder hat eine Grenze. Das Quantum unterscheidet sich zweitens zunächst in extensives. Sie . Als dieser gesetzte Widerspruch. als das an sich selbst äußerliche Gesetzte in die quantitative Unendlichkeit über. ist die Zahl. dieselbe Einheit haben. das absolute Bestimmtseyn. Die Kontinuität.--ist die Form der Unbestimmtheit. zweitens ist es diskret. das schlechthin bestimmte. welches als fürsich und darin als gleichgültige Grenze ebenso unmittelbar außersich. Der Unterschied dieser Arten hat hier zunächst keine Bedeutung. Dadurch ist es erstlich kontinuirlich. zu seinem Principe hat. Aber damit ist ihr ebenso die Grenze. Sie ist darum auch das Quantum in vollkommener Bestimmtheit. ist diese Grenze als in sich selbst mannigfaltig gesetzt. welche die Gleichheit miteinander. aber sie hat an der Einheit ebenso die Kontinuität. alsdann indem dieses Daseyn ins Fürsichseyn übergeht.--in intensives Quantum. als in der das Eins nur an sich. die aber als Eins. es ist Einheit. Das Quantum in diesen Bestimmungen vollständig gesetzt. zunächst Quantität mit einer Bestimmtheit oder Grenze überhaupt. denn sie enthält das Eins.

ist. sie macht ihr An-sich-bestimmtseyn. wie die vielen Eins. Ein Zehn. aber zugleich ihre eigene Äußerlichkeit aus. Die Raumgröße und Zahlgröße pflegen so als zwei Arten betrachtet zu werden. diese kann für ihre Bestimmtheit keines entbehren. jedes ist ebenso das Hundertste. die außerhalb der umschlossenen Eins fällt.f. Aber diese ist es nicht gegen sie. das zugleich die Form der einfachen Unmittelbarkeit hat. von der Anzahl ist der Ausdruck richtig. d. und daß Etwas dadurch seiner Bestimmung nach begrenzt. anderer Seits aber hat unter den hundert Eins keines einen Vorzug. Ein Hundert u. als das absolut bestimmte. es ist in ihm selbst diese absolute Äußerlichkeit. denn die Eins sind in ihr nicht als aufgehoben. begrenzende Eins. i. und dem daher die Beziehung auf anderes völlig äußerlich ist. endlich ist. das andere die Einheit.enthält die vielen Eins. soweit geht als dieses. die anderen machen somit gegen das hundertste Eins kein Daseyn aus. wodurch die Zahl Hundert ist. die Zahl bleibt als Eins in sich zurückgekehrt.--So stellt man im Quantitativen der Zahl etwa Hundert so vor. daß das hundertste Eins allein die Vielen so begrenze. i. sondern macht selbst diese Begrenzung aus. Als Eins. Aber es hat sich dort ergeben. in der Grenze sind.s. Aber diese Unterscheidung wird nicht qualitative Bestimmtheit. --die Anzahl. sie gehören also alle der Grenze an. fällt nur in die vergleichende äußerliche Reflexion. die Negation. sondern bleibt quantitativ. als seine Momente in ihm selbst. wie sie in der Zahl ist. außerhalb an seinem Rande sich befand. insofern sie Beziehung auf Anderes ist. Beim Daseyn hatte sich zunächst das Verhältniß der Grenze zu demselben so gestellt. daß die Raumgröße für sich so sehr bestimmte Größe als die Zahlgröße wäre. da sie nur gleich sind. ebenso erscheint an den vielen Eins das Abbrechen derselben und das Ausschließen anderer Eins als eine Bestimmung. enthält sie aber nicht auf unbestimmte Weise. daß die Grenze das Daseyn durchdringt. welche ein bestimmtes Quantum ist. Das begrenzende Eins ist nun das Bestimmtseyn gegen Anderes. daß sie aus den Vielen besteht. gegen welche sie gleichgültig sind. zu welcher als der Diskretion. das Zahl ist. als Quantum aber stünden sie auf derselben Stufe. i. Einer Seits ist dieß richtig. daß sie Hundert seyen. aus denen sie besteht. die Kontinuität derselben. das außerhalb der Grenze oder nur innerhalb ihrer. andere Viele aus. Ein Zwei. nur mit der ausschließenden Grenze gesetzt. und diese. sondern sind in ihr. in deren weitern Bestimmungen sich dieser Widerspruch entwickelt.--Sie ist so ein numerisches Eins. die ihr Daseyn ausmachen. Die Geometrie hat im Allgemeinen in der . überhaupt verschieden von ihr wäre. Von der Anzahl ist noch näher zu sehen. daß das Daseyn als das affirmative diesseits seiner Grenze bestehen blieb. sondern die Bestimmtheit der Grenze fällt in sie. Die Anzahl ist daher nicht eine Vielheit gegen das umschließende. und die von ihr umschlossenen Eins sind eine bestimmte Menge. die Grenze schließt anderes Daseyn. Diese Gleichgültigkeit der Zahl gegen Andere ist wesentliche Bestimmung derselben. ihr Unterschied bestünde nur in den verschiedenen Bestimmungen der Kontinuität und Diskretion.--Dieser Widerspruch der Zahl oder des Quantums überhaupt in sich ist die Qualität des Quantums. hat es ferner die Bestimmtheit. in seinem Unterschiede der Einheit und der Anzahl. Anmerkung 1. Anzahl und Einheit machen die Momente der Zahl aus. aus. d. und die Anzahl ist selbst Vielheit der Eins d. und gleichgültig gegen Andere. die Vielen machen eine Zahl. Unterscheidung der Zahl von andern.

daß eine von der andern abhängt. muß die Linie als eine Menge von Eins vorgestellt werden. Die Geometrie als solche mißt die Raumfiguren nicht. Der Unterschied aber. auf welche der Vortrag dieser Elemente in den Lehrbüchern einen gerechten Anspruch hat. und die Grenze. der ihren Fortgang leitet. kann allein in einem Unterschiede der Zahlen gegeneinander. eine schlechthin analytische Figur. und es erhellt. zu seiner Bestimmung keiner Zahl. Aus der Begriffsbestimmung der Zahl selbst aber ergiebt sich leicht die systematische Zusammenstellung. das Eins. welches Reflexionsmomente. insofern sie als ein schlechthin bestimmtes Quantum betrachtet werden soll. Die Raumgröße hat nur die Begrenzung überhaupt. Aber sie reichen nicht aus. der Punkt aber wird. ist nicht Meßkunst. Weil sie so nur ein äußerlich Erzeugtes ist. . Winkel. das Für-sich-Bestimmtseyn. dem Eins das Für-sich-bestimmtseyn. oder vielmehr betrachtet sie nicht. die Gleichheit und Ungleichheit. nicht das Bestimmtseyn durch Hülfe eines Andern. Sie werden in der Arithmetik nach einander aufgeführt. träge. die in ihrem Princip. insofern er außer sich kommt. weil er allein auf die Gleichheit der Entfernung aller in ihm möglichen Punkte von einem Mittelpunkte beruht. den wir gesehen. ist der. und die Arithmetik in der Zahlgröße die diskrete Größe zum Gegenstande. der den Zahlen als Quantis zukommt. abzuhandeln sind. auf diesen reducirt sich daher alle Begriffsbestimmtheit. hat sie die Zahl nöthig. die in den Rechnungsarten vorkommen kann. So bedarf der Kreis. der gleichen Entfernung hergenommen. das nur iminer dasselbe thut. ist alles Rechnen das Hervorbringen von Zahlen. Diese leitenden Bestimmungen sollen hier kurz bemerklich gemacht werden. Die Beziehungsweisen sind die Rechnungsarten. die Größe der Linie--eben so der anderen Raum-Bestimmungen--muß als Zahl genommen werden. wird er in der Beziehung. ist die äußerliche Identität und der äußerliche Unterschied. ein Anderes. B. der die Bestimmtheit der Zahl ausmacht. wird jedoch in der Arithmetik nicht herausgehoben. liegen. zu einer Kontinuität. Auch bei ihren Definitionen sind die Bestimmungen zum Theil von der Gleichheit der Seiten. ist die Zahl erforderlich. Eine Verschiedenheit dieses äußerlichen Hervorbringens. h. Viereck. die zusammengezählt werden sollen. Insofern das Für-sich-Bestimmtseyn im Außersichseyn sich erhalten soll. Die Arithmetik betrachtet die Zahl und deren Figuren. aufgehoben ist. des Eins.Raumgröße die kontinuirliche. der Einheit und der Anzahl. die Bestimmung der vielen Eins. Aber mit dieser Ungleichheit des Gegenstandes haben sie auch nicht eine gleiche Weise und Vollkommenheit der Begrenzung oder des Bestimmtseyns. in sich bekommen. Denn die Zahl ist die gleichgültige Bestimmtheit. solcher Unterschied muß selbst anderswoher und aus äußerlicher Bestimmung genommen werden. Die Zahl ist um ihres Principes. sie muß von außen bethätigt und in Beziehung gebracht werden. Der qualitative Unterschied. in der die Punktualität. Diese auf Gleichheit oder Ungleichheit beruhenden Bestimmungen sind ächt geometrisch. die keinen inneren Zusammenhang enthält. sondern operirt mit denselben. ein Zählen oder bestimmter: Zusammenzählen. er wird zur Linie. Der Faden. d. und zu andern z. Dreieck. sondern vergleicht sie nur. Die Raumgröße hat zwar an dem Punkte die dem Eins entsprechende Bestimmtheit. willen ein äußerlich Zusammengefaßtes überhaupt. weil er wesentlich nur als Eins des Raumes ist. also nicht durch Vergleichung enthält. und unter den Bestimmungen des Wesens beim Unterschiede.

" Der Begriff der Summe heißt weiter nichts. "Man sollte. entweder durch Zusammenfassen oder durch Trennen bereits zusammengefaßter. als einen synthetischen Satz betrachtet.--Der Unterschied von Anzahl und Einheit. "man muß über diese Begriffe hinausgehen und die Anschauung. als die abstrakte Bestimmung. bis die hinzuzufügenden Eins. d. fünf Finger u. dyadisches. ist. welche Anzahl konstant wieder als Einheit genommen werden soll. dekadisches u. "Allein. die Bestimmung der Rechnungsart selbst. ist ein Abzählen an den Fingern. wodurch ganz und gar nicht gedacht wird. durch welche die Zahl erzeugt wird. an Punkten u.. abgethan. deren jedes nur als Eins gesetzt ist. kann nur gewiesen werden. ist durch die fertigen Eins und Eins oder Eins mal Eins. Kant hat (in der Einleitung zur Kritik der reinen Vernunft V. etwas Zufälliges. so entspricht einem Zusammenfassen von Zahlen. "wenn man es näher betrachtet."--"ich mag meinen Begriff von einer solchen möglichen Summe noch so sehr zergliedern. Zergliederung des Begriffs. Fünf u." sagt er.--wovon das Resultat nachher im Gedächtnisse." Mit dem Denken der Summe.--Daß 7 und 5 Zwölfe ausmacht. begrifflose Weise. weiß man durch das Abzählen an den Fingern u. deren Anzahl auf Fünf bestimmt ist. ein solches beruht im Ganzen auf der Beliebigkeit. i. daß der Begriff der Summe von 7 + 5 nichts weiter enthalte. und zwar als Zahlen auf eine äußerliche. ist. Produkte. was man negative Rechnungsart nennen kann.f.--das Numeriren. dieß fünf Mal bewerkstelligt. der Erfindung der Summen. welches diese einzige Zahl sey. daß zu den 7 noch 5 Eins an den Fingern oder sonst hinzunumerirt werden. das Resultat führt den sonst bekannten Nahmen Zwölfe. begründet ein System. so werde ich doch darin die Zwölfe nicht antreffen.--Addiren. erfährt man dadurch. erschöpft worden.f. gleichgültig gegen Gleichheit und Ungleichheit. Nach diesen Bemerkungen folgt hiermit die Angabe der Rechnungsweisen. auswendig. ein Trennen. denn Innerliches ist nichts dabei. ist von diesem Gegensatze unabhängig. Das erste Erzeugen der Zahl ist das Zusammenfassen von Vielen als solchen. daß Zahlen im Allgemeinen auf zwei Weisen hervorgebracht werden können.--daher ungleiche überhaupt. zu Hülfe nehmen und so die Einheiten der in der Anschauung gegebenen Fünf zu dem . die man nur auswendig zu lernen hat. d.f. als die Vereinigung beider Zahlen in eine einzige.s. Die Mühe dieses Numerirens. von zufälliger Grösse gegen einander.s. und indem sie so unmittelbar gesetzt sind. der im Fortgange der Rechnungsarten eintritt. daß diese zwei Zahlen zusammengefaßt werden sollen.f. Was Vier. was man positive Rechnungsart." fährt Kant fort. Die durch das Numeriren entstandenen Zahlen werden wieder numerirt.--von Zahlen. daß zu einem Sieben noch eins hinzu numerirt.--daß von Sieben weiter numerirt werden soll. "anfänglich zwar denken. Beliebiges. stellen sie sich unter einem sinnlichen Bilde dar. so findet man. Ebenso daß 7 x 5 = 35 ist. die beide zusammenfaßt. behalten wird. hat der Übergang von jener Aufgabe zu dem Resultat allerdings nichts [zu] thun. i. Da die Eins äußerliche gegeneinander sind. der aus dem Begriffe einer Summe von Sieben und Fünf nach dem Satz des Widerspruchs erfolge. (gewiß!) er sey ein bloß analytischer Satz.s. Das Abbrechen.Ferner ist noch vorauszuschicken.--indem beides bei einer auf dieselbe Weise bestimmten Art von Zählen Statt findet.s. indem die Grenze äußerlich ist.f. sind sie noch ohne alle Beziehung auf einander bestimmt. und die Operation.s.) den Satz: 7 + 5 = 12. und das Resultat gleichfalls auswendig behalten wird. wie viel zugefaßt werden soll.

überhaupt zu numeriren. und wenn die gerade Linie schwer analytisch zu definiren scheinen sollte. das so begrifflos fortgesetzte Numeriren von Sieben an. Indem er angiebt. es ist aber für sich schlechthin nichts Schweres. i. Die Geometrie kann . Sinn u. daß die gerade Linie zwischen zwei Punkten die kürzeste ist. die Gefühlsbestimmung hat als Trieb. daß mehrere wirklich analytisch seyen. vor sich hat. Das Postulat 5 zu 7 zu addiren verhält sich zu dem Postulate. über die man hinausgeht. Im Zusammenhange hiermit kann hinzugefügt werden. ihrer Bestimmungslosigkeit durch Anderes. i. sondern von gerader Linie. Anschauung müsse also hier zu Hülfe genommen werden. das aber gänzlich analytischer Natur ist.Begriffe von Sieben hinzuthun. und könne durch keine Zergliederung aus dem Begriffe der geraden Linie gezogen werden. ebenso sehr das Moment der Aprioritaet in ihr. d. hält. für jene Vorstellung angeführt. zu fassen. und Zählen ist wohl eine Beschäftigung auf dem Boden des abstrakten Anschauens. welcher das Synthetische ausmachen sollte. daß Kants Behauptung von der synthetischen Beschaffenheit der Grundsätze der reinen Geometrie ebenso wenig etwas Gründliches enthält. ist das Kürzeste. "Mein Begriff vom Geraden enthalte nämlich nichts von Größe.--Euklids Definition enthält nichts Anderes als diese Einfachheit. bis die Fünfe erschöpft sind. Fünf ist allerdings in der Anschauung gegeben. vermittelst deren allein die Synthesis möglich sey. Zählen ist allerdings keine Empfindungsbestimmung. indem der Zusammenhang ein ganz gemachter. und bloß weil die Reflexion beim Bestimmen zunächst vornehmlich eine Mehrheit.--Der Übergang nun aber dieser Qualität zur quantitativen Bestimmung (des Kürzesten). nennen--ein Synthesiren. es sind keine Begriffe vorhanden. Zeitliches und Räumliches. Die Bestimmung (oder wenn man will. in deren Ausdehnung keine Art von Verschiedenheit der Bestimmung. Quantität überhaupt. und dieselbe ist bereits ein Räumliches. Die Linie ist als räumlich. ist ganz nur analytisch. d. vom Quantum gesagt. daß es a priori geschehe. der Begriff des Kürzesten komme also gänzlich hinzu.s. ist das Wenigste. was nicht ganz äußerlich vorliegt. gerade wie das Numeriren von Eins an.f. aber Sieben ist ebenso wenig ein Begriff. in dem Außersichkommen (der sogenannten Bewegung des Punktes) schlechthin sich auf sich bezieht. kann man ein Zusammenfügen. zu dem. sondern nur eine Qualität. die für das a posteriori nach der kantischen Bestimmung von Anschauung allein übrig bleibt. ein Synthesiren. so ist allein der Grundsatz. ebenso sehr als auch von Begriffen abstrahirt ist. Eins. das Einfachste.--die schlechthin in sich einfache Richtung. und dieß von einer Linie gesagt." fügt er hinzu. so wäre es nur um der Bestimmung der Einfachheit oder Beziehung auf sich selbst willen. d. als Raum und Zeit als existirend. der Begriff) der geraden Linie ist doch wohl keine anderes als daß sie die schlechthin einfache Linie ist. Das a priori ist überhaupt etwas nur Vages. Die Summe von 5 und 7 heißt die begrifflose Verbindung beider Zahlen. h. ein Bestimmen durch andere. ein ganz äußerliches Zusammengefügtseyn des beliebig wiederholten Gedankens. a posteriori bestimmt ist. ist die Bestimmung. welches durch die Kategorie des Eins bestimmt und wobei von allen anderen Empfindungsbestimmungen."--Es handelt sich aber auch hier nicht von einem Begriffe des Geraden überhaupt. wie das Postulat eine gerade Linie zu verlängern. Diese Einfachheit ist allerdings ihre Qualität. Angeschautes. So leer als der Ausdruck Synthesiren ist. eine gerade Linie zu ziehen. diese Bestimmung der Einfachheit der Ausdehnung in sich. oder Linie außerhalb ihrer gesetzt ist. nichts darin ist noch hineinkommt. keine Beziehung auf einen anderen Punkt.

S. das Abzählen an den Fingern u. welche von den beiden Zahlen als Einheit und welche als Anzahl angegeben. die in jenen Beispielen herausgenommen sind. vielmehr ist die Zahl und das Zählen eine Identität und Hervorbringen einer Identität. Gleichheit der Richtung und dergleichen erfordert hätte. die selbst eine Anzahl sind. wo Vier die Anzahl. freilich gleichfalls vorhanden. eine Einheit von Eins. und dem Auswendig-Wissen desselben. ist das ebenso ganz analytische Trennen in Zahlen. sondern abstraktere qualitative Bestimmungen. ohne Unterschied an ihm selbst. nur oberflächliche Synthese ist. gleichfalls nicht der Räumlichkeit unmittelbar angehörige. da die Entwickelung dieser Bestimmung. aber Archimedes in seinen Büchern über Kugel und Cylinder (s. Es ist ebenso gleichgültig. in ebenso richtigem Sinne. ob viermal drei.f. sondern äußerliche. als Einheit oder als Anzahl bestimmt wird. 2.--Es ist oben schon angegeben. das Subtrahiren. das ebenso untrennbar ist.diese Bestimmungen als Corollarium zur Definition aufnehmen. wie vorhin Einfachheit.s. zu Grunde zu liegen. Der Begriff. um zu einer Definition zu werden. in der geraden Linie hat die Bestimmung. das an ihm selbst ungetrennt Unterschied ist. gesetzt sind. oder umgekehrt dreimal vier. man soll eine Zahl in eine gegebene Anzahl gleicher Theile theilen und die Grösse solchen Theils (der Einheit) finden. Die ihm entsprechende. Es ist dabei gleichgültig. Haubers Übers. die schlechthin nur äußerlich. ihre Darstellung streng in der Eigenthümlichkeit ihres Stoffes gehalten. Der Divisor wird als Einheit und der Quotient als Anzahl bestimmt. daher das ausgeschlossen. Durch diese Gleichheit sind sie eine Einheit. i. den Kant in den synthetischen Urtheilen a priori aufgestellt hat. und es tritt hiermit an der Zahl der Unterschied von Einheit und Anzahl ein. Im Anschauen ist dieser Begriffe da er der Begriff selbst und Alles an sich der Begriff ist. die numerirt werden sollen. wenn die Aufgabe der Division ausgesprochen wird. einem Identischen. und drei die Einheit ist. was für denselben heterogener Art gewesen wäre. jene Bestimmung der geraden Linie als Grundsatz hinzustellen. solchen. welcher von beiden Faktoren. die vielmehr als an ihnen nicht identisch mit einander. dem Einmaleins. vielmehr nur das Moment des abstrakt Identischen. gehört zu dem Grossen und Unsterblichen seiner Philosophie. ) hat am zweckmäßigsten gethan. unter die Grundsätze gestellt hat. Die Multiplikation ist die Aufgabe. wie oft (Anzahl) eine Zahl (Einheit) in einer gegebenen enthalten sey. als Euklides die Bestimmung. . Diese Alten haben auch ihren Wissenschaften plastischen Charakter gegeben. stellen ihn nicht dar. der Divisor oder der Quotient. nur als Ungleiche überhaupt gegeneinander bestimmt sind. das spätere unmittelbare Angebenkönnen des Produkts beruht auf der Sammlung jener Produkte. Ich kehre von dieser Unterbrechung zum Addiren selbst zurück. zusammenzuzählen. die wie im Addiren. daß das ursprüngliche Finden des Produkts durch das einfache Numeriren. negative Rechnungsart. daß man sehen wolle. Die Division ist die negative Rechnungsart nach derselben Bestimmung des Unterschieds. d.--der Begriff von Unterschiedenem. für sich getrennte. wenn gesagt wird. Die nächste Bestimmung ist die Gleichheit der Zahlen. die Parallellinien betreffend. bewerkstelligt wird. eine Anzahl von Einheiten. aber die Bestimmungen. gesagt wird. die kleinste zwischen zwei Punkten zu seyn. umgekehrt wird der Divisor als Anzahl und der Quotient als Einheit genommen.

der die Bestimmung der zweiten Rechnungsart ausmacht. allein das Schlechthin-Bestimmtseyn in sich. Von der angegebenen Fortbestimmung der Rechnungsarten kann gesagt werden. die die Einheit ist. vollendet. noch kann ein weiteres Ausgleichen des Unterschiedes. Theils bei den ungeraden Potenzen--tritt wieder die Ungleichheit ein. weswegen auch darauf für die totale Bestimmung alle anderen geometrischen Figurationen reducirt werden müssen. zunächst beim Kubus) des neuen Faktors mit der Anzahl sowohl als mit der Einheit. Erhebung in höhere Potenzen als in das Quadrat. weil sie in der That nicht eine immanente Entwickelung des Begriffes ist. Die beiden Zahlen. wo die Anzahl. und 2) deren Vielheit oder Anzahl selbst dieselbe ist mit der Zahl. dieselben sind. was seiner Natur nach ein sich selbst äußerlicher Stoff ist. Theils warum die Gleichungen von ungeraden Exponenten sich nur formell bestimmen. bei der nämlich formellen Gleichheit (z.--Das Quadrat der Arithmetik enthält nach dem Angegebenen. 3. welche als Einheit und Anzahl gegeneinander bestimmt sind. die Fortbestimmung nach demselben bleibt ihm selbst auch noch äußerlich. die Einheit ist. ist eine formelle Fortsetzung Theils--bei den geraden Exponenten. wo 1) die vielen Zahlen. es hat seine Bestimmtheit dann als Vermittelung. das im pythagoräischen Lehrsatz exponirt ist. der in in der Zahl liegt. die addirt werden. daß sie keine Philosophie über dieselben. gegen die Anzahl (das Quadrat. das quantitative Verhältniß wird im Nachfolgenden betrachtet. diese schließen sich zwar an den Unterschied von Einheit und Anzahl an. sind als Zahl noch unmittelbar gegeneinander. daß dann an einem solchen der Fortgang des Begriffs nur auf äußerliche Weise geschehen. Statt finden. warum Theils die Auflösung der höheren Gleichungen in der Zurückführung auf die quadratische bestehen muß. Ein nach einem logisch gebildetem Urtheile fortschreitender Unterricht handelt die Lehre von den Potenzen vor der Lehre über die Proportionen ab. Das Zählen. Es sind sonst keine Bestimmungen in dem Begriffe der Zahl. Die weitere Gleichheit ist die der Einheit und der Anzahl selbst. weswegen die Gleichungen mit weitern formellen Potenzen darauf zurückgeführt werden müssen. h. heraus. In dem so eben Dargestellten liegt weiter der Grund. nach dieser vollständigen Gleichheit ist das Potenziren. so ist der Fortgang zur Gleichheit der Bestimmungen. vorhanden. in welchem Einheit und Anzahl nur Momente sind. und daher überhaupt ungleich. wie hier . die in der Bestimmung der Zahl liegen. und dessen Momente auch nur in der eigenthümlichen Form ihrer Äußerlichkeit.--das vollkommene Bestimmtseyn des Numerirens in sich selbst.--Es sind an sich diese Bestimmungen als der wesentliche Unterschied des Begriffs. die einen Unterschied darbieten könnten. und gerade wenn die Wurzeln rational sind. die Anzahl und die Einheit. der das Gegentheil dessen ist. 3) ein Ungleiches. 3 gegen 3. aber sie treten aus dem Eins des unmittelbaren Quantums. (die negative Rechnungsart das Wurzelausziehen)--und zwar zunächst das Erheben einer Zahl ins Quadrat. die vielmal gesetzt wird. keine Darlegung etwa ihrer innern Bedeutung sey. finden lassen. Aber die Philosophie muß dieß zu unterscheiden wissen. diese sich nicht anders als durch einen imaginären Ausdruck. gerade wie das rechtwinklichte Dreieck in der Geometrie das Schlechthin-in-sich-Bestimmtseyn enthält. nach der die Zahl. von dieser selbst verschieden ist.B. noch mehr beim Kubus von Vier. was die Wurzeln sind und ausdrücken. welche für das vollständige In-sich-Zurückgehen des Außer-sich-gehens auszugleichen sind.--nur eine Wiederholung des Quadrirens.3. Die Zahl im Verhältnisse ist nicht mehr als unmittelbares Quantum. d. mit sich multiplicirt werden soll. ist er als Einheit.

verdienen sie in den Lehrbüchern der Elemente angewendet zu werden. ist hier die angemessene Form. sondern erst durch die Bemühung des Erkennens herauszubringen wären. h. um die Gedanken darnach zu reguliren oder damit auszudrücken. die zugleich völlig nur äußerlich gesetzt ist. auch da sie keine spekulative Anforderung enthalten und daher leicht erscheinen. auch in neueren Zeiten ist von ihnen und Formen ihrer Beziehungen. welcher innere Verhältnisse an sich hätte. d. der Zahl.f. indem sie den Gegenstand in seinem Verstande darstellen. nicht in der unmittelbaren Vorstellung von ihm gegeben. sich in der Gedankenlosigkeit zu bewegen und das keiner Nothwendigkeit Fähige zu verknüpfen. die zugleich die äußerste Entäußerung seiner selbst ist. Die Arithmetik ist analytische Wissenschaft. in welcher die Begriffsmomente an jenem äußerlichen Stoffe. --Wiefern der Zahl dieser hohe Werth beikommen könne. Sie enthält nicht nur den Begriff und damit die Aufgabe für das begreifende Denken nicht. hierdurch ist dieses in ihr dem Gedanken am nächsten gebracht. seyn können. Anmerkung 2. in der gewaltsamen Thätigkeit. Der Geist. abstrakte Äußerlichkeit zu wählen. Die Zahl sahen wir als die absolute Bestimmtheit der Quantität. und für dessen Darstellung den rein geistigen Ausdruck gewinnt. worin er seine eigensten Verhältnisse und überhaupt die Grundverhältnisse des Wesens zur Anschauung bringe. wie er sich ergeben hat. die an ihrem Gegenstande vorkommen. kann daher. und ihr Element als den gleichgültig gewordenen Unterschied. um nicht das Äußerliche und Zufällige durch Ideen in seiner Eigenthümlichkeit zu stören. wie Potenzen u.Gleichheit und Ungleichheit. für den Ausdruck seines Wesens sucht.--die Bestimmtheit an sich. Sie hat keinen konkreten Gegenstand. nicht in ihm selbst liegen. ehe er den Gedanken selbst als dieß Element faßt. die zunächst für das Wissen verborgen.s. der die Nothwendigkeit fehlt. und sein Wesen erkennt. geht aus ihrem Begriffe hervor. weil alle Verknüpfungen und Unterschiede. sondern ihm völlig äußerlich angethan sind. Der Gegenstand ist der abstrakte Gedanke der Äußerlichkeit selbst. sie ist der reine Gedanke der eignen Entäußerung des Gedankens. befindet sich das Denken hier in einer Thätigkeit. und die rechnende Beschäftigung mit Verhältnissen derselben für die Thätigkeit des Geistes gehalten worden. sie hat von dem Sinnlichen nichts als die abstrakte Bestimmung der Äußerlichkeit selbst behalten. ist ein wesentliches Erforderniß zum Philosophiren über reale Gegenstände. in welche eine bestimmte Form des Begriffs gehört. der sich über die sinnliche Welt erhebt. die Zahl. Jene Äußerlichkeit aber. Um der Gleichgültigkeit des Verknüpften gegen die Verknüpfung. Die Unterscheidung der Sphären. diese innerliche. sondern ist das Gegentheil desselben. Darum sehen wir in der Geschichte der Wissenschaft früh die Zahl zum Ausdruck von Philosophemen . als Existenz vorhanden ist. Als dieser Gedanke der Äußerlichkeit ist die Zahl zugleich die Abstraktion von der sinnlichen Mannigfaltigkeit. in der Philosophie Gebrauch gemacht worden. indem er ein Element für seine reine Vorstellung.--In pädagogischer Rücksicht ist die Zahl für den geeignetsten Gegenstand des innern Anschauens. willen. wie diese Ideen durch die Unangemessenheit des Stoffes zu entstellen und formell zu machen. darauf verfallen. Bekanntlich hat Pythagoras Vernunftverhältnisse oder Philosopheme in Zahlen dargestellt. erscheinen.

zu den ausdrücklichen Kategorien des Gleichen und Ungleichen. aber wenn Zahlen zu . daß sie noch nicht vermocht haben. Je reicher an Bestimmtheit und damit an Beziehung die Gedanken werden. Eins dividirt durch das Unendliche und sonstige solche Bestimmungen. wahren Gedanken. Trias. Aristoteles führt es von Plato an (Metaphys. wie Potenzen. daß die Zahl zwischen dem Sinnlichen und dem Gedanken stehe. die ihm angehörige Kategorie des an ihm selbst Äußerlichen ist. für etwas Löbliches. sie haben darin unter anderem die Geometer nachgeahmt. nur im Beziehen Begriffene. daß nicht die in die Augen fallende Zeichnung für das Dreieck genommen. bewegungslosen Bestimmungen. Wenn vorhin der Ausdruck angeführt worden. von dem Sinnlichen dadurch unterschieden sey. als die. daß außer dem Sinnlichen und den Ideen die mathematischen Bestimmungen der Dinge dazwischen stehen. Unendlichkleine. die selbst auch oft ein verkehrter mathematischer Formalismus sind. Sie macht die letzte Stufe der Unvollkommenheit aus. Beweglichste. in den Anm. angeführt. von den Ideen aber. welche das Körperliche nicht in Gedanken ausdrücken können. als die Zahlen sind. Die Alten haben das bestimmte Bewußtseyn darüber gehabt. die Grundideen und ersten Principien deutlich in der Vernunft zu fassen. Dyas. Tetraktys. dieß sey ein Dreieck. Die weiteren. daß die Pythagoräer auf die Zahlen gefallen seyen. daß sie unsichtbar (ewig) und unbewegt seyen. daß dieses Viele selbst.gebraucht werden. konkreten. Das Eins. ebenso die Zwei für das Arithmetische. indem sie zugleich von jenem dieß habe. das in den Gedanken aufgenommene Sinnliche. daß die Pythagoräer von dem Zahlenauch zum Gedanken-Ausdruck. daß die Pythagoräer zwischen der Monas und dem Eins unterschieden haben. welche heutigestages wieder Zahlen selbst und Zahlbestimmungen. der Dieselbigkeit und Gleichheit und den Grund der Übereinstimmung. liegen noch den ganz einfachen abstrakten Begriffen nahe.--Es ist überflüssig zu bemerken. die Dyas (denn so soll es daselbst wohl heißen) für den Gedanken des Unbestimmten. in dieses Element des Außersichseyns selbst versetzt. an die Stelle von Gedankenbestimmungen zu setzen und zu jener unvermögenden Kindheit zurückzukehren. 30f. die Monas haben sie als den Gedanken genommen. werden zu todten. das Außereinander.5) daß derselbe sage. das Vier. sondern damit nur der Gedanke desselben vorgestellt sey. schreibt er dem zu. Ritterhus. 772) angeführt. I.s. des mit sich selbst Identischen. p. es wird schon in Ansehung jener Zahlausdrücke (ebend. zu p. desto verworrener einer Seits und desto willkürlicher und sinnleerer anderer Seits wird ihre Darstellung in solchen Formen. das Lebendigste. ja Gründliches und Tiefes halten. das Allgemeine mit Sinnlichem behaftet zu fassen. wobei sie aber wollen. der Grenze und der Unendlichkeit übergegangen sind. das Zwei. weil diese Principien schwer zu denken und schwer auszusprechen seyen. des Zusammenhangs und der Erhaltung von Allem. Henas oder Monas.s. die Idee aber schlechthin nur identisch mit sich und in sich Eines sey. die Zahlen dienen zur Bezeichnung gut beim Unterrichte. das Viele. um wie viel weiter waren sie in ihrem Nachdenken gekommen.f.--Eine ausführlichere gründlich gedachte Reflexion hierüber von Moderatus aus Cadix wird in Malchi Vita Pythagorae ed. daß sie ein Vieles und ein Ähnliches seyen. das Drei. so ist zu bemerken. als Eins ausgesprochen u. daß die Zahl zwischen dem Sinnlichen und dem Gedanken in der Mitte stehe. und sagen. So haben die Pythagoräer den Gedanken der Einheit. und ebenso richtig forderten sie ferner stattjenes ersten Nothbehelfs für Gedanken den eigenthümlichen Ausdruck. --Diese Alten sahen vors Erste das Ungenügende der Zahlformen für Gedankenbestimmungen sehr richtig ein. die Figuren gebrauchen. aus einem Leben des Pythagoras bei Photius p. an ihr zu seyn. das Eins aber als die Zahl. 31 l. dann das Unendlichgroße.

nicht aus der Mathematik zu nehmen. festgestellt und sie gegen die Vernunft gestellt hat. er selbst begeht den Widersinn. macht diese . Bei dem Namen Dreieinigkeit ist freilich nicht darauf gerechnet worden. Eins Drei. zu bestimmen und zu rechtfertigen hat.s. die nur darin liegt. wie auch in diesen eine tiefe Weisheit. die das Logische in anderen Wissenschaften annimmt. ist darum diese harte Zumuthung. so ist es vergeblich. gegen welche die phantasielosen geometrischen Figuren ohnehin dürftig sind. diese ihre Bedeutung sich vielmehr zuerst in der Philosophie anzugeben. zeigt sich wesentlich dadurch als etwas Verkehrtes. es kann nur ein Nothbehelf der philosophischen Unvermögenheit seyn. weil das Eins das Beziehungslose ist.f. Aber mathematische Kategorien herbeizunehmen. was dem Denken zugemuthet wird. Daß z. sein Geschäfte ist die Arbeit der Verrücktheit. für das Logische der Philosophie seine Zuflucht zu nehmen. wodurch es in sein Entgegengesetztes übergeht. der Anwendung selbst müßte ein Bewußtseyn über ihren Werth wie über ihre Bedeutung vorangehen. heraus zu Tage zu fördern. Drei. daß insofern mathematische Formeln Gedanken und Begriffsunterschiede bedeuten. bezeichnet werden. zu den Gestaltungen. nicht die Autorität derselben aus der Mathematik. h. der Beziehungslosigkeit. Wenn in solchen Symbolen. In ihren konkreten Wissenschaften hat diese das Logische aus der Logik. Die bloße Anwendung solcher entlehnten Formeln ist ohnehin ein äußerliches Verhalten.--d. der aber seine Eitelkeit.B. die von der Phantasie in den Mythologien der Völker und in der Dichtkunst überhaupt erzeugt werden. von der Ewigkeit. als durch welche er allein Begriff ist. die Bedeutung ist nur der Gedanke selbst. zu begreifen. niedergelegte) und zählt die Bestimmungen derselben.B. als bloße Symbole (des Kreises. das. daß dadurch mehr ausgedrückt sey. als der Gedanke zu fassen und auszudrücken vermöge. die Weisheit. wie dieß viel vom Kreis. tiefe Bedeutung liegen soll.konkreten Verhältnissen übergehen sollen. Vier für die Bewegung des Begriffs. andere auch Verkümmerungen desselben sind. Solches Bewußtseyn über sie ist die Logik selbst. so ist dieß das Härteste. aber thöricht ist es anderer Seits. also nicht an ihm selbst die Bestimmung zeigt. um daraus für die Methode oder den Inhalt philosophischer Wissenschaft etwas bestimmen zu wollen. sondern in der Natur und im Geiste. Es bewegt sich im Elemente seines Gegentheils. geschen ist. in Symbolen ist die Wahrheit durch das sinnliche Element noch getrübt und verhüllt. und nicht nur in Symbolen. eine solche Beziehung schlechthin auszuschließen und zu verweigern. geometrische Figuren. Jener Name drückt die Verachtung gegen den Verstand aus. sie noch dem Begriffe nahe erhalten zu wollen. und dieß Bewußtseyn streift ihre partikulare Form ab. ganz offenbar wird sie allein dem Bewußtseyn in der Form des Gedanken. sondern vielmehr dieß ist. um sie als klaren Widersinn aufzuzeigen. z. welche Eine Einheit ausmachen. wie in andern. was schlechthin Beziehung ist. gegen die in der Lehre. daß vom Verstand das Eins und die Zahl als die wesentliche Bestimmtheit des Inhalts betrachtet werden würde. welche die der Dreieinigkeit genannt wird. so ist es eben dem Denken allein darum zu thun. Umgekehrt benutzt dieß der Verstand gegen die spekulative Wahrheit (wie z. Dreieck u. Zahlen. am Eins und der Zahl als solcher zu halten. Wenn nun aber die Denkbestimmungen durch Eins.B. ein solches Bewußtseyn aber giebt nur die denkende Betrachtung. des Dreiecks von der Dreieinigkeit) zu nehmen ist--einer Seits etwas Unverfängliches. Zwei. und Drei Eins ist. und deren viele nur Ahnungen. zum Beziehungslosen zu machen. zu meinen.

Weil das Rechnen ein so sehr äußerliches. Der Inhalt ist das leere Eins. ein Vieles. insofern er eine pädagogische Hauptgrundlage ausmachen soll. der Geist wird somit dadurch zur Reflexion in sich und einer innerlichen abstrakten Arbeit angehalten. Extensive und intensive Größe sind Bestimmtheiten der quantitativen Grenze selbst. das Rechnen zum Hauptbildungsmittel des Geistes zu machen. indem ihr Vieles überhaupt Kontinuirliches ist. und insofern sie mit einer solchen vorgesstellt wird. welche die arithmetischen Operationen aufs vollkommenste vollführen. somit mechanisches Geschäft ist. da der Zahl nur der äußerliche. insofern es als solches eine Grenze haben sollte. d. und der Zahl entbehrt. der Quantität als solcher. Sinn und Werth. als Begrenzung der Einheit. berichtigt sie und verschafft ihnen allein ihre Berechtigung. ist diese eine Begrenzung überhaupt. und begrifflos es zu verbinden. wird jenes Geschäfte ein gedankenloses. ein unsinnliches Geschäft. und ihn auf die Folter. haben sich Maschinen verfertigen lassen. h. mit welchem als der edelsten Nahrung die Erziehung den jugendlichen Geist großziehen soll. sich zur Maschine zu vervollkommnen. mechanisches. B.überflüssig und unnütz. sollte von dem inhaltslosen Eins verdrängt werden. Begriffloses festzuhalten. i. und die Beschäftigung mit ihr und ihren Verbindungen. Es ist ein in sich Diskretes. jedoch einseitige Wichtigkeit hat. wodurch sie mit der Grenze . Unterschied derselben. das Quantum aber ist identisch mit seiner Grenze. Extensives und intensives Quantum a. kontinuirliche und diskrete Größe sind dagegen Bestimmungen der Größe an sich. Die extensive Größe ist von der kontinuirlichen zu unterscheiden. die Grenze als Negation erscheint insofern an dieser Gleichheit der Vielen. ist extensive Größe. Wenn man über die Natur des Rechnens nur diesen Umstand allein kennte. so läge darin die Entscheidung. Was es mit dem Gebrauche der Zahl und des Rechnens auf sich hat. Das Quantum so mit seiner Grenze. Das Quantum nur als kontinuirliche Größe ist noch nicht wahrhaft für sich bestimmt. was eine große. jener steht direkt nicht die diskrete. Eben so ist die diskrete Größe unmittelbar nur unterschiedenes Vieles überhaupt. die ein Vielfaches an ihr selbst ist. daß es als bestimmtes Quantum sey. zu legen.--Die extensive Größe hat das Moment der Kontinuität an ihr selbst und in ihrer Grenze. Die Kraftanstrengung besteht vornehmlich darin. 1. wie sich vorhin ergeben. das nicht ein Seyn hat. der gediegene Gehalt des sittlichen und geistigen Lebens und der individuellen Gestaltungen desselben. nur eine Menge. insofern beim Quantum von der Grenze abstrahirt wird. welches verschieden wäre von seiner Grenze und sie außer ihm hätte. dazu gehört das Zusammenfassen des Vielen in Eins. kann keine andere seyn. Die kontinuirliche Größe ist die sich fortsetzende Quantität ohne Rücksicht auf eine Grenze. gedankenlose Unterschied zu Grunde liegt. wenn jene Übungen zur Hauptsache und Hauptbeschäftigung gemacht werden. das. die Wirkung. seine Bestimmtheit als Grenze in der Anzahl. Das Quantum hat. Die Zahl ist ein unsinnlicher Gegenstand. ein unbestimmt Begrenztes wäre. ohne daß die Diskretion an ihr gesetzt sey. weil sie des Eins. als den Geist nach Form und Inhalt auszuhöhlen und abzustumpfen. worin das Für-sich-bestimmtseyn liegt. d. geht aus dem Bisherigen von selbst hervor. was es mit dem Einfalle für eine Bewandniß hatte. sondern die intensive gegenüber. Denn auf der anderen Seite.

--Die Anzahl ist nur Moment der Zahl. aber ist nicht als Anzahl. welche die Eins der Vielheit ausmachte. ist es gesetzt. 20 Graden gesprochen wird. und in der Zahl ist sie gesetzt als eingeschlossen in das für-sich-seyende Eins. Dieses Viele der Grenze selbst ferner. sie. jedoch als Anzahl einer und derselben Einheit ist. dieß Viele fällt also für sich selbst in seine Kontinuität zusammen und wird einfache Einheit. und hat die Äußerlichkeit.identisch gesetzt werden. aber macht nicht als eine Menge von numerischen Eins die Bestimmtheit der Zahl aus. das als extensives seine daseyende Bestimmtheit als die sich selbst äußerliche Anzahl hatte. verschwindet in dem Eins. gleichgültige. bedarf nicht des Unterschiedes von etwas Anderem Großem. als Beziehung der Zahl auf sich selbst. der zehente. als intensives Quantum aber als in ihrem Fürsichseyn. sind im Zurückgekehrtseyn der Zahl in sich aufgehoben. zwanzig liegt. ist das Quantum. Der Grad ist also bestimmte Größe. wie es seinem Begriffe nach oder an sich ist. der zehnte. aber enthält sie nicht als Mehrere. fällt in die Ununterschiedenheit zusammen. und . ist nun auch so als Einfaches gesetzt. und hat so die Äußerlichkeit innerhalb ihrer. wodurch es vollkommen bestimmt und als Zahl ist. zwanzigste Grad. oder Mehreres innerhalb seiner selbst. In dieser einfachen Bestimmung der Grenze ist es intensive Größe. die Äußerlichkeit. geht also in einfache Bestimmtheit über. Er enthält die Bestimmtheit. ist wie das Viele überhaupt. und hebt sich auf in dem Eins der Zahl. aber nicht zugleich Menge. wie groß etwas ist. Der Grad also. daß ausdrücklich die Bestimmtheit als Vielheit in dieser gesetzt ist. einfach auf sich bezogene Grenze ist. er ist nur eine Mehrheit. Die Zahl ist als extensives Quantum numerische Vielheit. es enthält. Quantum. welche es im Grade hat. Das Quantum hat aber seine Bestimmtheit als Anzahl. es ist von der Zahl nur dadurch unterschieden. welche in der Anzahl zehn. es als vieles Außereinanderseyendes oder Diskretes macht daher die Bestimmtheit als solche nicht aus. Diese ist unmittelbar extensives Quantum. die Mehrheit ist das Mehrere in die einfache Bestimmung zusammengenommen. die wesentlich als Anzahl. sondern ist die Zahl als aufgehobene Anzahl. als Quantum überhaupt hat nur eine der beiden Seiten an ihr gesetzt. das Daseyn in das Fürsichseyn zurückgegangen. so daß zur Bestimmtheit dieses Großen es selbst und ein Anderes Großes gehörte. Seine Bestimmtheit muß zwar durch eine Zahl ausgedrückt werden als dem vollkommenen Bestimmtseyn des Quantums. --der Grad. und die Grenze oder Bestimmtheit. Diese.--die einfache Bestimmtheit. durch die Zahl. hat es außer ihm. Wenn von 10. als Vieles überhaupt. die Beziehung-auf-Anderes innerhalb ihrer selbst. sondern diese Eins als gleichgültige. sondern einfach. Die Bestimmtheit jedoch. die kontinuirliche und diskrete Größe. nicht ein in sich Ungleiches. Die Form nämlich der Beziehung auf sich. als einfache Bestimmtheit. die mit dem Quantum identisch ist. nur Ein Grad. ihrer Beziehung auf sich selbst. wie vorhin gezeigt worden. ist zugleich das Sich-Äußerlichseyn desselben. sich Äußerliche. Die Grenze des Quantums. zwanzigste Grad. der als in sich selbst einfach dieß äußerliche Andersseyn nicht mehr in ihm hat. ob sie gleich nicht mehr an ihm gesetzt ist. Jede. so wäre es ein extensives. 2. sondern ein Kontinuirliches jedes der Vielen ist was das Andere ist. sondern es ist nur Einer. indem die Bestimmtheit der Größe überhaupt für-sich-bestimmte. In der Zahl ist das Quantum in seiner vollständigen Bestimmtheit gesetzt. das so viele Grade hat. 3. nicht die Anzahl und Summe derselben.

er ist nur vermittelst derselben. jedes der Mehrern. sondern nur in der Beziehung dieses Außersichseyns. schheßt sie die Gleichgültigkeit und Äußerlichkeit der Anzahl aus sich aus. sich darin aufhob. Identität der extensiven und intensiven Größe. in sich reflektirte Beziehung auf sich selbst gesetzt ist. bestimmt sind sie aber nicht.s. b. bestimmt sich somit dahin. welche er für sich ist. ist sie bestimmt gegen andere Grade. und hat ihre Bestimmtheit in diesem Ausschließen. untheilbare Veränderung ist. oder in der Identität des Eins und der Mehrheit. sondern seine Bestimmtheit ist seine Anzahl. welche diese bestimmte Mehrheit einfach ist. er enthält also die Anzahl. so enthält der bestimmte Grad sie als Kontinuität. die Bestimmtheit. Allein er ist nicht das unbestimmte Eins. die an ihr selbst als die sich äußerliche Bestimmtheit ist. nicht in ihr als ausgeschlossener. Wenn also die Mehreren als solche zwar außer dem einfachen Grade sind. Diese Beziehung des Grades durch sich selbst auf sein Anderes. ein und zwanzigsten u. sondern hat sein Bestimmtseyn nur in diesen. Daß die Anzahl. die als solche außer ihm ist. er ist nicht nur bestimmt als unterschieden vom neunzehnten. das nicht Anzahl ist.--Sonach ist der Grad einfache Größenbestimmtheit unter einer Mehrheit solcher Intensitäten. ist nicht getrennt von den Anderen. und ist der zwanzigste Grad nur vermittelst dieser Anzahl. und ist Beziehung auf sich als Beziehung durch sich selbst auf ein Äußerliches. Wie zwanzig als extensive Größe die zwanzig Eins als diskrete in sich enthält. noch als Mehrere. Der zwanzigste Grad enthält die zwanzig an ihm selbst. Sie ist bestimmt durch andere intensive Quanta. die verschieden. Aber insofern die . keine Anzahl zu sein. was er ist. Der Grad ist nicht innerhalb seiner ein sich Äußerliches. Eine ihm äußerliche Vielheit macht die Bestimmtheit der einfachen Grenze. aus. so besteht in seiner Beziehung auf sie seine Bestimmtheit. er ist der zwanzigste Grad. als in ihrer Anzahl. Insofern sie nun erstens die einfache Bestimmtheit ist. i. sie ist dieß in der Anzahl. Hierin hat das Quantum die seinem Begriffe gemäße Realität. die darin unterschieden werden. es sind mehrere Grade. macht das Auf. insofern sie sich innerhalb der Zahl im extensiven Quantum befinden sollte. Die Bestimmtheit der intensiven Größe ist daher von doppelter Seite zu betrachten. zugleich aber in wesentlicher Beziehung auf einander sind. sie schließt dieselben aus sich aus. als nur die negative. so daß jede in dieser Kontinuität mit den anderen ihre Bestimmtheit hat. das Princip der Zahl überhaupt.f. aber er ist eben so sehr an sich auf diese Äußerlichkeit bezogen.und Absteigen an der Skale der Grade zu einem stätigen Fortgang.bezieht sich darauf als auf seine Bestimmtheit. und ist in Kontinuität mit ihrem Andersseyn. das eine ununterbrochene. daß sie außerhalb derselben gesetzt ist. Als sich auf sich beziehende Größebestimmung ist jeder der Grade gleichgültig gegen die andern. hat in dieser seine Qualität. weder als einfaches Eins. d. Die intensive Größe ist zunächst ein einfaches Eins der Mehrern. Die Gleichgültigkeit der Bestimmtheit macht seine Qualität aus. Indem die Zahl als Eins. jede nur einfache Beziehung auf sich selbst. so daß in dieser Beziehung auf dasselbe ihre Bestimmtheit besteht. einem Fließen. seine Beziehung auf sich ist in einem die nicht gleichgültige Beziehung auf das Äußerliche. Aber zweitens ist sie an ihr selbst bestimmt. oder nicht in der Anzahl anderer Grade.

und z. Es konnte vom Quantum. die nur extensive Größe hätten. sie sind nur dadurch unterschieden. das Extensive. das dem Intensiven entspricht. in ein Intensives verwandelte. daß das Verhältniß von Kraft und ihrer Äußerung. einen Raum zu erfüllen. ist in den unterschiedenen Momenten der Einheit und der Anzahl gesetzt. außer welcher das Viele tritt. kommt der Begriff von außereinander bestehenden selbstständigen Theilen. die als negative das gegen sie gleichgültig gesetzte Etwas ist. so wie in anderen Begriffen. ohne ein Etwas. diese negative Identität ist also Etwas. wie es an sich ist. In der gewöhnlichen Vorstellung pflegen extensives und intensives Quantum so als Arten von Größen unterschieden zu werden. die andere dasselbe. so ist die intensive Größe eben so wesentlich extensive Größe. Mit dieser Identität tritt das qualitative Etwas ein. als extensives und intensives Quantum. sie ist nicht nur an sich Eine und dieselbe.s. denn sie ist sich durch die Negation ihrer Unterschiede auf sich beziehende Einheit. Seine Eine Bestimmtheit. als dasselbe. aber nun ist das qualitative Daseyn. und zwar das gegen seine quantitative Bestimmtheit gleichgültig ist. Aber nun tritt Etwas diesen seinen Bestimmungen. der Zahl als solcher u. B. sondern ihr Setzen in diesen Unterschieden. so ist er extensives Quantum. weil ihr Vieles an und für sich in die Einheit zusammenfällt. z. und die Bestimmtheit ist zugleich wesentlich als Anzahl. welches ein extensives und intensives Quantum habe. die Anzahl als außer ihr hat. als für sich daseyend gegenüber. und. als das Dynamische die wahrhafte Bestimmung sey. diese Unterschiede aber machen die daseyende Größe-Bestimmtheit aus. als gleichgültig gegen die anders bestimmten Intensitäten hat es die Äußerlichkeit der Anzahl an ihm selbst. daß das Intensive. in der Grundbestimmung der Materie.--Diese Verhältnisse voll Ganzen und Theilen. ist das Zurückgehen in diese Einheit. die nur intensive. der Kraft und ihrer Äußerung. gesprochen werden. in dem Sinne. Die extensive Größe geht in intensive Größe über. durch deren Negation init sich vermittelt. zwar zunächst das wahrhaftere ist . daß die eine die Anzahl als innerhalb ihrer. Soviel läßt sich sogleich erinnern. wird anderer Seits als die Äußerung einer zu Grunde liegenden einfachen Kraft betrachtet. als gleichgültig dagegen gesetzt. Etwas ist ein Quantum. gehören aber noch nicht hierher. sondern werden weiterhin betrachtet werden. die Dichtigkeit oder specifische Raumerfüllung wesentlich nicht als eine gewisse Menge und Anzahl materieller Theile in einem Quantum Raum. die es als Quantum hat. was man die Umwandlung der mechanischen Betrachtungsweise in die dynamische genannt hat. Es sind hierbei zweierlei Bestimmungen zu unterscheiden. Bei dem. das deren Substrat wäre. die hier einander gegenüber treten. Extensive und intensive Größe sind also eine und dieselbe Bestimmtheit des Quantums. Aber umgekehrt hat dieses Einfache seine Bestimmtheit nur an der Anzahl und zwar als seiner.f. und der davon verschiedene Begriff von Kraft vor. als ob es Gegenstände gäbe. Ferner ist die Vorstellung einer philosophischen Naturwissenschaft hinzugekommen. Anmerkung 1. die nur äußerlich in ein Ganzes verbunden sind. Was in der Raumerfüllung einer Seits nur als eine Menge einander äußerlichen Atome angesehen wird. sondern als ein gewisser Grad der raumerfüllenden Kraft der Materie gefaßt werden müsse.Anzahl die seinige ist.B. welche das Mehrere. indem es ein Quantum hat. andere.

So das Zehnte.f. Ein höherer Grad der Temperatur drückt sich aus als eine längere Quecksilbersäule. der Luft oder des Thons u. in der andern aber als ein Innerliches erscheint. des Intensiven und des Extensiven. wie die Zahl überhaupt ihren Sinn nur hat in der Zahlenreihe. dem der intensive Größenunterschied zukommt. als eines nur einer geschlossenen Anzahl solcher Eins bestimmt ist.s.gegen das Verhältniß von Ganzen und Theilen. aber sie ist auch Eins. insofern steht sie auf dem Übergange zur intensiven Größe. insofern es in einer Größebestimmung erscheint. Als drückend erscheint die Masse als ein In-sich-seyn. als die wahrhaft seyn sollende Bestimmung.f. an den gedoppelten Bestimmungen seines Daseyns dar. Intensive. und die Äußerung.B. aber daß darum die Kraft nicht weniger einseitig als das Intensive. der seine Bestimmtheit an einer Scale von Graden des Druckes hat. Centnern u.s. ist eine einfache Empfindung. So ist z. die als extensives Quantum aufgehoben und in den Grad. von der Stelle zu bewegen. am Extensiven hat. insofern sie einen gewissen Druck ausübt. und zugleich die Zehnte. ein Zehen. als Subjekt. die Größe des Drucks ist ein Einfaches. in deren einer er als ein Äußerliches. es ist aber gezeigt worden. beides ist dieselbe Bestimmtheit. das seine Bestimmtheit an dem außer ihm fallenden Mehrern d. Die Zahl ist Zehen. vorhanden ist. extensiv und intensiv zu seyn. eine Masse als Gewicht. so daß die eine Form für die andere wesentlich ist. indem in dieser Einheit das Vielfache in Einfaches zusammengeht. und mißt seine Größe hieran. ein Hundert. als bestimmt durch die Anzahl von Graden.--Umgekehrt was diesen Grad des Drucks ausübt.--Mit . dem ein höherer Grad zugeschrieben wird. eine gewisse Anzahl von Pfunden u. Aber dieser Grad ist eben so sehr vorhanden als extensive Größe. 20ste u. als Grad angesehen ist er die intensive Größe. Der höhere Ton ist als der intensivere. ein Grad. oder als ein schmälerer Thoncylinder. weil der Theil des Kreises wesentlich seine Bestimmtheit in dem Mehrern außer ihm hat. der Wärmegrad.f. Der Grad des Kreises ist als bloße Raumgröße nur eine gewöhnliche Zahl. die dabei vorkommt. ein Subjektives. Die andere Bestimmtheit. daß dieser ebenso die erstere enthält. die einen Sinn nur hat. Hundertste im Zahlensystem. i. Das Eins im Kreise heißt Grad. ausmacht. ein extensiv-Großes. Eins ist extensive Größe an sich. Sie ist eine Anzahl.f. des Quecksilbers im Thermometer. verwandelt wird. Als Beispiel hiervon dient daher alles. so daß ein und derselbe Inhalt ebenso sehr in beiden Formen. das Hundertste ist dieß Einfache. insofern sie eine Anzahl von Pfunden.s. macht sich in einem größern Raume hörbar. Hundert. ebenso untrennbar von der Kraft ist. ein intensiv-Großes. er sey der l0te. oder ein lauterer Ton. er erwärmt einen größern Raum auf dieselbe Weise als ein geringerer Grad nur den kleinern Raum. somit jedes Daseyn seine Größebestimmung eben so sehr als extensives wie als intensives Quantum darstellt. Oder die Wärme hat einen Grad. die Äußerlichkeit des Extensiven. Die Größe eines konkretern Gegenstandes stellt ihre gedoppelte Seite. ist vermögend.s. in die der Kreis getheilt ist. insofern ist sie extensive Größe. Selbst die Zahl hat diese gedoppelte Form nothwendig unmittelbar an ihr. ist die quantitative als solche. als die Ausdehnung einer Flüssigkeit. es kann als eine beliebige Anzahl von Theilen vorgestellt werden. zugleich eine größere Menge von Schwingungen.

die das Quantum in sich ist. aber die intensive Größe ist das Daseyn dieser Äußerlichkeit. und so die vorgebliche Substanz obgleich nicht durch Vertheilung. Anmerkung 2. ohne daß er dadurch ein Ding würde. die Kategorie des Quantums. in nichts verwandelt werden könne. Endlichkeit ist und daraus hervorgeht. i. man ihr doch so wenig wie irgend einem Existirenden. vielmehr einer solchen Intensität. als mit einer schwächern. abläugnen könne. Er setzt diesem Schlusse entgegen. doch durch allmälige Nachlassung (remissio) ihrer Kräfte. In der extensiven Größe ist dieser Unterschied entwickelt. Ein Weiteres aber ist noch. wie in der ewigen Natur des Geistes Daseyn. Er ist als sein Widerspruch in sich selbst gesetzt. auf gleiche Weise färben. die er Paralogismen der reinen Vernunft nennt. ist weiter sichtbar als das weniger Helle u. Dem Geiste kommt allerdings Seyn zu. die des intensiven Quantums auf dasselbe anzuwenden. Es kann . intensive Größe. welcher durch alle unendlich viele kleinere Grade abnehmen. r. Genies. "daß. einen Grad der Realität in Ansehung aller ihrer Vermögen. (Kr. als die des intensiven Quantums ist. ja überhaupt alles dessen. die Bestimmtheit. sondern in einem anderen Quantum zu haben. zu erkennen. wenn wir gleich der Seele diese einfache Natur einräumen. eine andere Art von Intensität. da sie nämlich kein Mannigfaltiges außer einander. Vern. mithin keine extensive Größe enthält. welche die Negation ihrer selbst ist. Aber überhaupt ist das Quantum die als aufgehoben gesetzte Bestimmtheit. Eben so im Geistigen ist die hohe Intensität des Charakters. folglich auch das Vermögen sich seiner bewußt zu seyn. Der Unterschied des extensiven und intensiven Quantums ist der Bestimmtheit des Quantums als solcher gleichgültig. sondern die des Quantums überhaupt zu entfernen. "wie auf irgend ein Existirendes" und insofern dieß Seyende als einfach bestimmt ist.f.s. Talents. aber von ganz anderer Intensität. gesetzt. von eben so weitgreifendem Daseyn. ausgedehnter Wirkung und vielseitiger Berührung. sondern als ein nur unmittelbar Seyendes. Die Veränderung des Quantums. ihre Bestimmtheit nicht an ihr. Bewußtseyn. und so alle übrige Vermögen. wie diese abstrakte Metaphysik war. So hat Kant das Recht. mit seinem Andersseyn. als Seelending betrachtet. denn selbst das Bewußtseyn hatjederzeit einen Grad. Der tiefste Begriff hat die allgemeinste Bedeutung und Anwendung. In der Kritik der metaphysischen Sätze von der Seele. d. kommt er auf die Betrachtung des Schlusses von der Einfachheit der Seele auf die Beharrlichkeit derselben. die einfache sich auf sich beziehende Bestimmtheit zu seyn. 414). Ein Quantum ist also seiner Qualität nach in absoluter Kontinuität mit seiner Äußerlichkeit.der intensivern Farbe läßt sich eine größere Fläche. Es war nicht nur die Entfernung der Kategorie des extensiven Quantums zuzugeben."--Die Seele wird in der rationellen Psychologie. der immer noch vermindert werden kann. c. oder das Hellere. S. die gleichgültige Grenze. Kant hat einen eigenthümlichen Gebrauch von der Anwendung der Bestimmtheit des intensiven Quantums auf eine metaphysische Bestimmung der Seele gemacht. was das Daseyn ausmacht. nicht als Geist. welche eben so sehr die Negation ihrer selbst ist. d. in welcher die Form des nur unmittelbaren Seyns und alle Kategorie desselben als aufgehoben sind.

es enthält. daß es das für sich Gleichgültige gegen seine Grenze. es ist die Äußerlichkeit der Bestimmtheit an ihm selbst. das gleichgültige Fürsichseyn. Es besteht darin.--Das Quantum wird ein Anderes. zu dem es wird. wie die Repulsion des Eins. sondern es ist dieß gesetzt. und ein Anderes zu werden. sie kann nicht nur verändert werden. seine letzte Bestimmtheit habe. über sich hinaus zu schicken. so ergiebt sich. liegt darin. und umgekehrt ist es das aufgehobene Bestimmtseyn in einem Andern. Aber dieses ist das Andere nicht nur eines Quantums. Die quantitative Unendlichkeit a. Das Quantum verändert sich und wird ein anderes Quantum. und dieses Für-sich-bestimmtseyn ist vielmehr das Bestimmtseyn in einem Anderen. nicht das Erzeugen des sich selbst Gleichen. daß sie sich verändern muß. sie ist nicht eine seyende. ist gleichgültiges Bestehen-für-sich. damit gegen andere Quanta und sein Hinaus. Die Größebestimmung kontinuirt sich so in ihr Andersseyn. Unendlichkeit. das Negative seiner als eines Begrenzten. C. sondern des Quantums selbst. schlechte) Unendlichkeit haben . Die Endlichkeit und die (von ihr getrennt seyn sollende. als das Hinausschicken über sich selbst. Vergleichen wir sogleich diese Momente mit einander. gesetzt als die sich auf sich beziehende Negativität. sich zu vermehren oder zu verhindern. es kontinuirt sich aber in sein Andersseyn. somit seine Unbegrenztheit. Das Eins ist unendlich oder die sich auf sich beziehende Negation. also die Repulsion der Bestimmtheit von sich selbst. in dem seine Bestimmung liege. Für-sich-bestimmt zu seyn. Das andere Moment der Unendlichkeit ist das gegen die Grenze gleichgültige Fürsichseyn. zweitens sein Zurückgekehrtseyn-in-sich. Das Quantum ist ein Sollen. ebenso Bestimmung des Unendlichen ist. und zwar entgegengesetzte Bedeutung. und so fort ins Unendliche.daher nicht nur über jede Größebestimmtheit hinausgegangen. Endlich ist das Quantum erstens als Begrenztes überhaupt. ist zunächst selbst ein Quantum. zweitens. dem Unendlichen. sondern seines Andersseyns. daß sie ihr Seyn nur in dieser Kontinuität mit einem anderen hat. ist. die weitere Bestimmung dieser Veränderung. Aber es ist ein bestimmtes Eins. das Hinausschicken über sich zu einem Anderen. Die Unendlichkeit desselben aber ist erstens sein Nichtbegrenztseyn. das Eins welches in Daseyn und in die Grenze übergegangen ist. Das Quantum ist gleichfalls unendlich. daß sie ins Unendliche fortgeht. die sich wieder aufhebt und zu einer fernern schickt. Die Endlichkeit und Unendlichkeit erhalten dadurch sogleich jede an ihr selbst eine gedoppelte. die Negation der Grenze ist dasselbe Hinaus über die Bestimmtheit. sondern sich über sich selbst hinaustreibende Grenze. so daß das Quantum in dieser Negation. es repellirt sich von sich selbst. Die in diesem Hinausgehen wieder entstandene Grenze ist also schlechthin nur eine solche. daß das Quantum als an ihm selbst sich widersprechend gestellt ist. Das Quantum schickt sich also selbst über sich hinaus. das Andere ist also auch ein Quantum. sondern eine werdende Grenze. das Quantum selbst aber ist so das Begrenzte. daß die Bestimmung der Endlichkeit des Quantums. dieß Andere. es ist nun an ihm selbst gesetzt. als das Bestimmtseyn in einem Anderen. Begriff derselben. aber ebenso als eine nicht seyende. daher die Repulsion seiner von sich selbst.

Das Quantum hat es in seinem Begriffe ein Jenseits seiner zu haben. hier desjenigen. ist auch wieder von sich selbst geflohen.beim Quantum jede das Moment der anderen bereits an ihr. Der quantitative unendliche Progreß. denn das Quantum ist in seinem Außersichseyn zugleich es selbst. ihre Einheit ist. Da beide die Bestimmung des Quantums noch an ihnen haben. Der Progreß ins Unendliche ist überhaupt der Ausdruck des Widerspruchs. als solche. als Quantum. aber um der Kontinuität willen der einen Bestimmtheit in ihre andere führt er eine scheinbare Auflösung in einer Vereinigung beider herbei. und ohne daß das Unendliche ein Positives und Gegenwärtiges würde. nicht die Auflösung desselben. mit dem Unterschiede. Die Größe hingegen ist. Das qualitative und quantitative Unendliche unterscheiden sich dadurch. aufgehobene Bestimmtheit. Diese ihre Beziehung stellt zunächst der quantitativ-unendliche Progreß dar. in sein Anderes. oder die Beziehung beider auf einander nur im Ansich. und der Übergang des Endlichen in das Unendliche. daher das Veränderliche zu seyn. im Quantitativen sich die Grenze an ihr selbst in ihr Jenseits fortschickt und fortsetzt. Er ist die Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen. das Quantum besteht eben darin. den das quantitativ-Endliche oder das Quantum überhaupt enthält. Wie er zunächst gesetzt ist. somit umgekehrt auch das quantitativ-Unendliche gesetzt ist. . sie ist nicht gesetzt. diese. nach dem qualitativen Momente des Gegensatzes. ungleich mit sich und gleichgültig gegen sich selbst. Hingegen das quantitative Endliche bezieht sich an ihm selbst in sein Unendliches. daß im ersten der Gegensatz des Endlichen und Unendlichen qualitativ ist. Das Jenseits ist auf diese Weise aus seiner Flucht zurückgerufen. Aber weil dieß zum Diesseits gewordene wieder ein Quantum ist. also ist dieß Äußerliche eben so sehr nicht ein Anderes als das Quantum. das Jenseits oder das Unendliche ist also selbst ein Quantum. so bezieht es sich auf sein Jenseits als auf seine Unendlichkeit. nicht die Erreichung desselben. und hat sich in sein Nichtseyn. ohne über das Quantum selbst hinauszukommen. Die Kontinuität des Quantums in sein Anderes bringt die Verbindung beider in dem Ausdruck eines Unendlich-Großen oder Unendlich-Kleinen hervor. das Endliche kontinuirt sich daher nur an sich. seine Äußerlichkeit gehört seiner Bestimmung an. Dieß Jenseits ist erstlich das abstrakte Moment des Nichtseyns des Quantums. in sein Jenseits von sich selbst repellirt. als dieses sich von sich selbst zum Jenseits abstößt. abstrakt gegeneinander über. sie ist gesetzt. b. Der unendliche Progreß ist nun nur der Ausdruck dieses Widerspruchs. Aber zweitens steht das Quantum in Kontinuität mit diesem Jenseits. ist er die Aufgabe des Unendlichen. das ebenso perennirend zum Quantum wird. aber nicht an ihm. und das Unendliche erreicht. und bezieht sich auf das Andersseyn wesentlich als auf ein ihr anderes Seyn. daß wie so eben erinnert. ist als solches über sich hinaus. ist nur wieder eine neue Grenze gesetzt worden. in ihrem Begriffe liegt. das Quantum an ihm selbst zu haben. sich selbst äußerlich zu seyn. Die qualitative Bestimmtheit ist als unmittelbar. das perennirende Erzeugen desselben. Das qualitative Endliche und Unendliche stehen sich daher absolut d. h. das Andere seiner selbst. die zu Grunde liegende innerliche Beziehung. ihre Negation. die in der qualitativen Sphäre betrachtet worden ist. ihr Anderes an ihr selbst zu haben. dieses löst sich an sich selbst auf. an dem es seine absolute Bestimmtheit habe.

was es aufhebt. aber es bleibt auf gleiche Weise im Gegensatze gegen seine Negation. zur Grenze. Das Große noch so sehr erweitert. und ist diesem entgegengesetzt. V.B. die Vergrößerung des Quantums ist keine Näherung zum Unendlichen. thut sich selbst damit kund. Der Progreß ist daher gleichfalls nicht ein Fortgehen und Weiterkommen. sie aufzuheben. Bei folgenden Tiraden dieser Art ist zugleich ausgedrückt. Oder. Anmerkung 1. sondern ein als verschieden gesetztes Quantum. Es sind zwei so zusammengeknüpft. und Wiedersetzen und Wiederaufheben. führt es als erhaben auf. kein Quantum seyn. sondern sind in ihrer gegenseitigen Flucht verknüpft. dem das. daß sie sich schlechthin fliehen. und der perennirende Rückfall in dieselbe. ist der Gegensatz qualitativ. von diesem aufs neue zurück zu ebenderselben.--Eben so das Unendlichkleine ist als Kleines ein Quantum und bleibt daher absolut d. es soll ein Großes d. dem Unendlich-großen und Kleinen. gesetzt. welche als das Jenseits des Endlichen beharrlich bestimmt ist. das perennirende Herüber. Aufheben. Dieß Außersichseyn der Bestimmung ist in dem gedoppelten Unendlichen. das erweiterte Quantum hat daher dem Unendlichen nichts abgewonnen. ist also nicht erreicht. d. indem es sich auf das Unendliche als auf sein Nichtseyn bezieht. zwar nicht ein abstrakt Anderes überhaupt. d.und Hinübergehen von dem einen Gliede des bleibenden Widerspruchs zum andern. Diese Unendlichkeit.--dieß fortgehende Überfliegen der Grenze. sondern nur das Subjekt. Sie ist wie die qualitative schlechte Unendlichkeit. die als erhabene Produktionen bewundert worden sind.--für etwas Erhabenes und für eine Art von Gottesdienst gehalten zu werden. die an der Leiter des Quantitativen hinaufsteigt. (Kr. ist als die schlechte quantitative Unendlichkeit zu bezeichnen. qualitativ zu groß für das Unendliche. zu dem fortgegangen wird. Es bleibt in beiden der Widerspruch des unendlichen Progresses erhalten der in ihnen sein Ziel gefunden haben sollte. Die Dürftigkeit dieser subjektiv bleibenden Erhebung. und indem sie sich fliehen. i. prakt. Im Progresse des Quantitativen ist das. das so große Quantitäten in sich verschlingt. i.) . schwindet zur Unbeträchtlichkeit zusammen. Dieser Progreß hat vielfach zu Tiraden gedient. in was solche Erhebung übergeht und aufhört. Es ist nur der ins Engere gebrachte Ausdruck des Widerspruchs. Kant z. ein Quantum. die ein Für-sichseyn wäre. durch sein Aufheben selbst als ein Kontinuirliches wiederkehrt. Schl. so wie derselbe in der Philosophie als ein Letztes angesehen worden ist. In der That aber macht diese moderne Erhabenheit nicht den Gegenstand groß. welcher vielmehr entflieht.bleiben sie veränderliche und die absolute Bestimmtheit. eine Ohnmacht des Negativen. und unendlich. denn der Unterschied des Quantums und seiner Unendlichkeit hat wesentlich auch das Moment ein nicht quantitativer Unterschied zu seyn. h. dieses ist vor wie nach das Nichtseyn desselben. daß sie in vergeblicher Arbeit dem unendlichen Ziele nicht näher zu kommen eingesteht. das sich nach dem Mehr und Weniger entgegengesetzt ist. welches zu erreichen freilich ganz anders anzugreifen ist. können sie sich nicht trennen. sondern ein Wiederholen von einem und eben demselben. Setzen. An jedem selbst ist das Quantum im perennirenden Gegensatze gegen sein Jenseits erhalten. Die schlechte Unendlichkeit pflegt vornehmlich in der Form des Progresses des Quantitativen ins Unendliche. von der Grenze zu ihrem Nichtseyn. das die Ohnmacht ist.

mit Fallen oder mit Schwindel endet. welche eine Grenze verschwinden und wieder auftreten und wieder verschwinden. und das Fallen desselben und den Schwindel hervorbringt. welche die Vernunft in diesen Gegenständen erkennt. sondern im Gegentheil um der Maaßverhältnisse und der Gesetze willen. so immer das eine um das andere. Was den Gedanken erliegen macht. so wird übersehen. die für sich schon groß sind. Ich setze Zeit auf Zeit. vermehrt zu tausendmalen. daß einer einen langen Gang immer weiter und unabsehbar weiter fortgehe. die noch so weit hinausgeführte Zukunft immer noch eine andere vor sich. Systemen über Systemen. ohne ein Ende abzusehen. und die das vernünftige Unendliche gegen jene unvernünftige Unendlichkeit sind. Noch nicht ein Theil von dir. die sich auf das Erhabene ihrer Wissenschaft gern darum viel zu Gute thaten. und nur das Gefühl der Ohnmacht dieses Unendlichen oder dieses Sollens giebt." "Ich zieh sie ab. nicht um solcher quantitativen Unendlichkeit willen. zu Einheiten dienen. der Gedanke erliegt dieser Vorstellung des Unermeßlichen. von Kant sogenannte schauderhafte Beschreibung der Ewigkeit pflegt besonders bewundert zu werden. sich wieder zur Unbedeutenheit verkürzen." Diese Darstellung." Wenn auf jenes Aufbürgen und Aufthürmen von Zahlen und Welten als auf eine Beschreibung der Ewigkeit der Werth gelegt wird. als die Langeweile der Wiederholung. Auch die hallersche. außerdem daß sie den Inhalt des quantitativen Erhebens in einen Reichthum der Schilderung zusammendrängt."wenn das Subjekt mit dem Gedanken sich über den Platz erhebt. den es in der Sinnenwelt einnimmt. in dem Jenseits das Diesseits. daß der Dichter selbst dieses sogenannte schauderhafte Hinausgehen für etwas Vergebliches und Hohles erklärt. und Welt auf Welt zu Hauf Und wenn ich von der grausen Höh Mit Schwindeln wieder nach dir seh. die das wahrhafte Verdienst derselben ausmacht: "Ich häuffe ungeheure Zahlen. deren Anfang und Fortdauer. wo die fernste Welt immer noch eine fernere hat.--Das Vorstellen erliegt diesem Fortgehen ins Unermeßlich-Ferne. wie es dieser Erhebung am Ende ergeht: der Gedanke erliegt. aber oft gerade nicht wegen derjenigen Seite. die abgeschmackten Hoffnungen. erst noch in jenem Leben von einem Sterne zum anderen zu reisen und ins Unermeßliche fort dergleichen neue Kenntnisse zu erwerben. mit Welten über Welten. Gebürge Millionen auf. --welche bewundernswürdig ist. das Ende ist Fallen und Schwindel. wie ein Traum. Es hat Astronomen gegeben. gaben sie für ein Hauptmoment der Vortreflichkeit ihrer Wissenschaft aus. . und die Verknüpfung ins unendlich Große erweitert. in dem Diesseits das Jenseits perennierend entstehen und vergehen läßt. das über das Endliche Meister werden will und nicht kann. dem sie sich dabei überlassen. mit der sie es angiebt. weil sie mit einer unermeßlichen Menge von Sternen. daß nur durch das Aufgeben dieses leeren unendlichen Progresses das wahrhafte Unendliche selbst zur Gegenwart vor ihn komme. die so weit zurückgeführte Vergangenheit noch eine weitere hinter sich. überdem noch in grenzenlose Zeiten ihrer periodischen Bewegung. verdient wegen der Wahrhaftigkeit vornehmlich Lob. und daß er damit schließt. und du liegst ganz vor mir. welche noch so vielmal genommen. Das schaale Erstaunen. in denen Entfernungen und Perioden. Ist alle Macht der Zahl. und eins im andern. mit so unermeßlichen Räumen und Zeiten zu thun habe. ist nichts anderes. eine Verknüpfung mit Sternen über Sternen.

Welten über Welten in Trümmer zusammenstürzen läßt. aber den Mangel derselben nicht ersetzen können". daß es ein Unerreichbares ist. das heißt. die Macht der Sinnlichkeit aber immer kleiner werden könne und solle. äußerliche) und Achtung (für die zweite. "daß Bewunderung (für die erstere. Die Beziehung auf ein Quantitatives wird selbst quantitativ. als ein Jenseits sich gegenüber. es ist zu sich selbst gekommen. zwar zur Nachforschung reizen. als ein absolutes unerreichbares Jenseits vorgestellt. als der mannigfaltigen Welt und des in seine Freiheit erhobenen Ichs. hat es das Daseyn überhaupt. In diesem Gegensatze werden Ich und Nicht-Ich oder der reine Wille und das moralische Gesetz. welche bei ihnen und den damit verbundenen Empfindungen nicht stehen bleiben. und einsam sich als sich selbst gleich erkennt. sie für sich verschwinden. so bezieht es sich durch sich selbst auf sein Anderes. die sich auf die äußere sinnliche Anschauung bezieht. die Macht des Ich über das Nicht-Ich. innerliche) Erhabenheit. Das Selbstbestimmen des Ich geht zugleich darauf. wird daher so vorgestellt. die Fülle des natürlichen und geistigen Universums. und die in der Negation doch präsent bleibende Fülle als sein Jenseits fixirt hat. und die absolute Freiheit seines Willens als ein reines Ich allen Schrecken des Schicksals und der Thyrannei entgegenstellt. welches als äußerliches Daseyn ein Vielfältiges und auch Quantitatives ist. dieser aber ist nur unter der Unangemessenheit des Willens zum Gesetze." Ich in dieser Einsamkeit mit sich ist zwar das erreichte Jenseits. die Natur zu bestimmen und sich von ihr zu befreien. was als dauernd erscheint.--Er erklärt damit jene Erhebungen als unbefriedigend für die Vernunft. nämlich ein Zurückgekehrtseyn in sich. ist bei sich. die weder aus dem Willen . wenn "das Individuum auf sein unsichtbares Ich zurückgeht. diesseits. ist zunächst qualitativ.Der Unendlichkeit. weil Ich sich seine gehaltlose und unhaltbare Leere einer Seits. von seinen nächsten Umgebungen anfangend. und das Jenseits und Leere nicht für das Letzte gelten lassen kann. dieses damit schlechthin ein Jenseits für ihn. Es stellt sich derselbe Widerspruch dar. im reinen Selbstbewußtseyn ist die absolute Negativität zur Affirmation und Gegenwart gebracht. ist. und die Natur und Sinnlichkeit hat ihrer Seits Gesetze. das unmittelbar zugleich Außersichseyn. welche Beziehung eine Sehnsucht bleibt. über die Sinnlichkeit und äußere Natur. Als ein Letztes aber ist der unendliche Progreß vornehmlich in seiner Anwendung auf die Moralität genommen worden. die negative Beziehung des Ich darauf. Der so eben angeführte zweite Gegensatz des Endlichen und Unendlichen. und eben dieß solle der wahre Anker und der rechte Trost seyn. daß die Moralität immer größer. setzt Kant die andere Unendlichkeit gegenüber. Aber indem dieß reine Ich in seiner Abstraktion und Inhaltslosigkeit sich fixirt. das in wesentlicher Beziehung auf die Sinnlichkeit steht. Beziehung auf sein Anderes als auf sein Nichtseyn. Der reine Wille hat sein eigenthümliches Gesetz. und die Natur und Sinnlichkeit des Willens als vollkommen selbstständig und gleichgültig gegeneinander vorausgesetzt. denn die Moralität soll als Kampf seyn. welche in jenem Fortgehen über das sinnliche Quantum nur flieht. Kant fügt diesen beiden Erhabenheiten die Bemerkung bei. eben so das. Die völlige Angemessenheit aber des Willens zum moralischen Gesetze wird in den ins Unendliche gehenden Progreß verlegt. der dem unendlichen Progresse zu Grunde liegt.

sie erhält sich in diesem Begrenztwerden. so wird vielmehr dadurch. als er sie begrenzt. ist. Ich=Ich. Aller Gegensatz ist nur quantitativ. der gleichgültig gewordene Unterschied.--Es ist Ein Act. ein solcher. in sich fertig und geschlossen. zu fassen. und nicht aufgehoben ist. der hierin liegt. nimmt zur Größe ihre Zuflucht. die substantielle Freiheit. die entgegengesetzten Bestimmungen haben dasselbe Wesen. was sie ist. Die Natur wird durch Ich. das Nicht-Ich bleibt ein unendlicher Anstoß. mit welchem angefangen wurde. In der abstraktern Darstellung der kantischen Philosophie oder wenigstens ihrer Principien. die Sinnlichkeit durch den Willen des Guten bestimmt. für die Eine Substantialität. absolute Verhältniß. sich in sein Aufgehobenwerden kontinuirt. Der Natur und ihr als Sinnlichkeit des Menschen ist als einem selbstständigen System von Gesetzen das Beschränken durch ein anderes gleichgültig. sondern sie sind überhaupt für sich bestimmt. der Kampf der Moralität und der Sinnlichkeit wird vorgestellt. Weil das Quantitative die als aufgehoben gesetzte Bestimmtheit ist. der sie als das bestehen läßt. denselben Inhalt. war einige Zeit ein Hauptsatz neuerer Philosophie. Der Widerspruch. sie sind reale Seiten des Gegensatzes. macht der unendliche Progreß auf dieselbe Weise die Grundlage und das Letzte aus. daß es seinem Nichtseyn entgegengesetzt bleibt. um sie als die Mittlerin zu gebrauchen. Zugleich sind beide aber Momente eines und desselben einfachen Wesens. weil sie das aufgehobene Qualitative. Das Nicht-Ich kontinuirt sich auf diese Weise in sein Nichtseyn so. Allein indem beide Glieder des Gegensatzes als qualitativ verschieden zu Grunde liegen bleiben. jedes sogleich als gegen diese Veränderung gleichgültig gesetzt. zum Theil auch nicht. ein absolut-Anderes.--derselbe Widerspruch. nämlich in der fichteschen Wissenschaftslehre. folgt ein zweiter davon unabhängiger. Nachdem daher die Widersprüche. daß Nicht-Ich zum Theil durch Ich bestimmt werde. das von ihm aufgehoben werde. Sehnsucht und Streben. die durch denselben an ihr hervorgebrachte Veränderung ist nur ein quantitativer Unterschied. indem man den Gegensatz überhaupt zu einem nur quantitativen Unterschiede herabsetzte. die Beziehung beider wird sogleich auch als quantitativer Unterschied angenommen. Die Ohnmacht über den qualitativen Gegensatz des Endlichen und Unendlichen Meister zu werden und die Idee des wahrhaften Willens. als das an und für sich seyende.genommen und ihm entsprechend sind. insofern jede derselben seine beiden Bestimmungen. und begrenzt den Willen des Gesetzes eben so sehr. so ist das schließliche Resultat dasjenige Verhältniß. wird im unendlichen Progresse nicht aufgelöst. die darin liegen. die letzte Beziehung seiner und des Ich aufeinander ist der unendliche Progreß. an sich eine wesentliche Beziehung auf ihn hätten. welches der Anfang war. der Wille ist als das Negative gegen die Natur bestimmt. insofern ein solches von ihm verschiedenes ist. und daß dieß Andersseyn als daseyend gesetzt ist. Viel oder vielmehr Alles gewonnen zu haben. daß der Wille sich bestimmt und das Andersseyn einer Natur aufhebt. so daß er nur ist. von dem er aber hierin berührt und selbst afficirt ist. sondern im Gegentheil als unaufgelöst und unauflösbar dargestellt und behauptet. wenn gleich verschieden davon. im System entwickelt worden sind. daß sie sich in ihrer gegenseitigen Beziehung als Quanta verhalten. noch auch nur. so glaubte man für die Einheit des Absoluten. die Entgegensetzung des Nicht-Ich. Auf den ersten Grundsatz dieser Darstellung. beide . des Ich. als ein nicht Aufgehobenes. tritt selbstständig in die Beziehung ein.

ändert nichts für das Antinomische der Begrenztheit oder Unbegrenztheit in ihnen. Die daselbst betrachtete Antinomie enthielt den Gegensatz der qualitativen Endlichkeit und Unendlichkeit. nicht ebenso für-sich-seyende. Einheit erkennt. hervor. Ich will die Untersuchung dieser Antinomie daher hier anstellen. aber nicht sich durch sich selbst gleich setzt. Es ist oben erinnert worden." Der eine Theil des Beweises. nicht die unendliche. nur daß auf der einen Seite der eine Faktor. so ist bis zu jedem gegebenen Zeitpunkt eine Ewigkeit abgelaufen. daß die kantischen Antinomien Darstellungen des Gegensatzes des Endlichen und Unendlichen. Es ist ein Drittes. sind. oder aber nur Formen der Anschauung sind. werden auch sie.f. Die nähere Auseinanderlegung dieser Antinomie wird gleichfalls zeigen. Der Unterschied der absoluten Einheit soll nur quantitativ seyn. das Quantitative ist zwar die aufgehobene unmittelbare Bestimmtheit. als auf die zwei einfachen. und die quantitative Bestimmung selbst geht. die Zeit betreffend. in größerer Menge oder in stärkerem Grade vorhanden sey. Diese Einheit. erst die erste Negation. Stickstoff u. die wie bei der oben betrachteten apogogisch geführt sind. und mithin eine unendliche Reihe auf einander folgender Zustände der Dinge in der Welt verflossen. oder nur als Seyn. in einer konkreteren Gestalt. es ist somit nicht begriffen. wird dann in der That nur als erste unmittelbare vorgestellt. nimmt das Gegentheil an. auf nichts. Nur im qualitativen Gegensatze geht die gesetzte Unendlichkeit. aber die nur unvollkommene. in das Qualitative über. welches in seinem quantitativen Unterschiede sich gleich bleibt. als in der andern. die in ihrem Widerstreite betrachtet wird. Anmerkung 2. In einer andern. wie in untergeordneter Sphäre. Insofern verschiedene Stoffe oder Thätigkeiten vorausgesetzt werden. auf speciellere Substrate der Vorstellung angewendet. sich vollkommen äußerlich und beziehungslos. daß die beiden Sätze und eben so ihre Beweise.--Indem Seyn und Denken als quantitative Bestimmungen der absoluten Substanz vorgestellt werden. nur ansichseyende. welche von ihrem Unterschiede abstrahirt. das Fürsichseyn. bestätigt und vollendet der quantitative Unterschied vielmehr deren Äußerlichkeit und Gleichgültigkeit gegeneinander und gegen ihre Einheit. entgegengesetzten Behauptungen hinauslaufen: es ist eine Grenze. und ist dem Raume nach auch in Grenzen eingeschlossen. eine Materie oder Thätigkeit.--Es konnte eben so gut dieser Gegensatz auch in Rücksicht auf Zeit und Raum selbst betrachtet werden. wie sich sogleich näher ergeben wird. Sie betrifft die Begrenztheit oder Unbegrenztheit der Welt in Zeit und Raum. der Kohlenstoff. der ersten der vier kosmologischen Antinomien. als Quanta. "die Welt habe der Zeit nach keinen Anfang. ist es mehr die quantitative Grenze. Die Thesis ist: "Die Welt hat einen Anfang in der Zeit. und: es muß über die Grenze hinausgegangen werden. in der einen Seite der eine Faktor. Nun besteht aber eben darin die Unendlichkeit . in ihr hat. eine äußerliche Reflexion. als Negation der Negation. nicht die Negation der Negation.s. auf der anderen der andere überwiegend.Faktoren. und ihre innere. als unendliche Einheit. denn ob Zeit und Raum Verhältnisse der Dinge selbst.

in einer Beziehung auf die Vergangenheit. der im Beweise gebrauchte Zeitpunkt. sondern führe fort zu fließen. ist vielmehr nur das sich selbst aufhebende Fürsichseyn des Jetzt. Stünde sie aber. in welchem sie unterbrochen seyn sollte. indem in ihm selbst unmittelbar die Behauptung dessen zu Grunde liegt. Würde dieß Jetzt nur als quantitative Grenze betrachtet. welche als abgelaufen angesehen werden müßte. als daß er die in der Thesis behauptete absolute Grenze der Zeit als einen gegebenen Zeitpunkt vorstellig macht und ihn als .--(wie sie es denn tut--) durch das Jetzt. daß die Welt einen Anfang in der Zeit habe. sondern als ein vollendetes Gegebenes anzusehen ist. Nur der Unterschied findet Statt. Es wird nämlich irgend ein oder jeder gegebene Zeitpunkt angenommen. daß sie durch successive Synthesis niemals vollendet seyn kann. als Ende der vorher verflossenen. über sich hinauszugehen. In Wahrheit ist die Zeit reine Quantität. die einen absoluten Anfang hat. die unendliche Zeitreihe kontinuirte sich in dem. und das Raisonnement des Beweises fiele weg. mithin ein Anfang der Welt eine nothwendige Bedingung ihres Daseyns. indem dieser Zeitpunkt qualitative Grenze ist. wäre sie somit als Zukunft bestimmt. Denn die Thesis besteht darin. der den Raum betrifft. daß eine unendliche Zeit als abgelaufen anzunehmen unmöglich sey. und wäre nicht.--denn an sich ist jeder Zeitpunkt die Beziehung der Vergangenheit und der Zukunft. in welchem eine unendliche Reihe auf einander folgender Zustände der Dinge in der Zeit verflossen seyn soll. den gegebenen Zeitpunkt. was Zukunft hieß. Im Beweise wird also eine Grenze der Zeit als wirklich vorausgesetzt. Also ist eine unendliche verflossene Weltreihe unmöglich. Jetzt wird als der Punkt angenommen. den Beweis apagogisch zu machen. Allein dieser Unterschied ist unwesentlich. Man sieht aber sogleich.einer Reihe. was bewiesen werden sollte. Ein gegebener Zeitpunkt heißt nun nichts Anders. aber ist so zugleich Anfang für die Zukunft. so wäre auch dieser Zeitpunkt von der anderen Seite keine Grenze. wird auf die Zeit zurückgeführt. h. was bewiesen werden sollte. oder überhaupt einen Beweis zu führen. als eine bestimmte Grenze in der Zeit. sie ist aber eben das. Von der Zeit aber wurde im ersten Theile des Beweises gezeigt. was bewiesen werden sollte. daß vor seiner Zukunft und diesem ihrem Anfange schon eine Vergangenheit ist. Abgelaufenen. daß die angenommene Zeitgrenze ein Jetzt. Dagegen ist der Zeitpunkt als qualitative Grenze für die Vergangenheit angenommen. die zu beweisende aber Jetzt als Anfang einer Zukunft ist. also als Ende. vollendet. abstrakter Anfang für dieselbe. liegt in der Bestimmung des Vollendeten. Das Zusammenfassen der Theile einer im Raume unendlichen Welt erforderte eine unendliche Zeit. wie angenommen worden. bis zu welchem eine Ewigkeit (--Ewigkeit hat hier nur den geringen Sinii einer schlecht-unendlichen Zeit) abgelaufen sey. Es thut nichts zur Sache.--so ist die Zeit in ihm abgebrochen.--auch ist er absoluter d. und jene Vergangenheit. also sich nicht Kontinuirenden. welche fließend und über die nicht nur hinaus zu gehen sondern die vielmehr nur dieß sey." Der andere Theil des Beweises. welche nur Zukunft in Rücksicht auf diese Vergangenheit genannt werden konnte. so wäre die unendliche Zeitreihe in ihr nicht verflossen. als qualitative Grenze. und daher ohne solche Beziehung nur Zeit überhaupt ist. ohne Beziehung auf diejenige Zeit. Der Beweis leistet nichts. das. welches zu erweisen war. i.--und als qualitative ihn anzunehmen. insofern die Welt im Raume nicht als ein Werdendes. daß es unnöthig war. d.

das Verhältniß der Welt zum leeren Raume. "diese befände sich somit in einem leeren unbegrenzten Raume. Dieser Widerspruch selbst. das Jenseits hiermit mit weltlichem Daseyn erfüllt vorzustellen sey. hebt diese dadurch auf. i. der unendliche Progreß des Daseyns im Raume ist. die direkte und unbewiesene Behauptung dessen. geradezu annimmt. d. i. daß über sie hinausgegangen werden müsse. anderer Seits das Verhältniß der Welt zu ihm. Die Unendlichkeit der Welt im Raume. i. die Welt selbst aber keinen Anfang nehmen. die in der Antithesis behauptet wird. daß dieß Daseyn entstehe. welche das sinnliche Vorstellen leicht als eine Grenze passiren. somit im Beweise dieß als Annahme gelten läßt. Es wird direkt angenommen. was so viel heißt. darin das Ding nicht ist. daß es kein unbedingtes Daseyn. und setzt somit das Daseyn ins Unendliche fort. sich darein hinein kontinuire. ist im . darin die Welt nicht war. Überhaupt also ist die Annahme gemacht. als einer Seits der leere Raum. das heißt Kontinuität derselben in ihm." Was bewiesen werden sollte. Die Welt ist ein Daseyn. der Raum zugleich als leer und zugleich als erfüllt. d. Darin aber eben besteht die Antithesis selbst.--eine populare Bestimmung. Da der Anfang ein Daseyn ist. in das Jenseits und Nichtseyn derselben. was er beweisen sollte. und ist in Ansehung der vergangenen Zeit unendlich. oder die Erfüllung desselben. Apogogischer Weise wird die räumliche Endlichkeit der Welt gesetzt. Der Beweis in Ansehung der Unendlichkeit der Welt im Raume ist dasselbe.--einer Seits in das Leere. Die Antithesis heißt: "Die Welt hat keinen Anfang und keine Grenzen im Raume.vollendeten. ein solches Verhältniß der Welt zu keinem Gegenstande aber ist Nichts. sondern das weltliche Daseyn immer eine vorhergehende Bedingung fordere. der Beweis setzt voraus. anderer Seits aber daß sie damit im Verhältniß stehe. aber kontinuirt alsdann auch das weltliche Daseyn ebenso sehr über sich hinaus in diese leere Zeit hinein. Das zu Erweisende findet sich somit als Annahme in dem Beweise. abstrakten Punkt." Der Beweis setzt gleichfalls das Gegentheil: "Die Welt habe einen Anfang. d. das heißt.--Die Bedingung wird dann ferner in der leeren Zeit gesucht. ist hier ebenso im Beweise direkt vorausgesetzt. sondern ist sowohl in Ansehung der Zeit als des Raumes unendlich. als daß sie als zeitlich und somit als Daseyn. Er nimmt neihlich zuerst ein Jenseits des weltlichen Daseyns. und das Entstehen eine in der Zeit vorhergehende Bedingung habe. und hätte ein Verhältniß zu ihm. wovor eine Zeit vorhergeht. und Beschränktes angenommen wird. weil kein Theil einer solchen Zeit vor einem anderen irgend eine unterscheidende Bedingung des Daseyns vor der des Nichtdaseyns an sich hat. Also kann zwar in der Welt manche Reihe der Dinge anfangen. so muß eine Zeit vorhergegangen seyn. welcher Widerspruch. keine absolute Grenze gebe. daß die begrenzte räumliche Welt sich in einem leeren Raume befinden und ein Verhältniß zu ihm haben sollte. wie die andern." Dieser apogogische Beweis enthält. was vorher als das zu Beweisende aufgestellt wurde. eine leere Zeit. daß die Welt als Daseyn ein anderes bedingtes Daseyn in der Zeit voraussetze und hiermit sofort ins Unendliche. Nun ist aber in einer leeren Zeit kein Entstehen irgend eines Dings möglich. eine leere Zeit. an. ist nichts anderes.

als die entgegengesetzten Behauptungen. Die Thesis und Antithesis und die Beweise derselben stellen daher nichts dar. ist. aber er ist es auch. nicht ein sich Aufhebendes. der ihn aufzulösen weiß.Beweise direkt zur Grundlage gemacht. Die Auflösung dieser Antinomien ist. als Formen der Anschauung. daß die Grenze ein Jenseits hat. in dem Sinne. sondern nur das Bewußtseyn in seinem Anschauen und in der Beziehung der Anschauung auf Verstand und Vernunft. und ist zugleich Nichtseyn des Quantums. wie die der obigen. Nehmen wir ihn zunächst in seinen abstrakten Bestimmungen wie sie vorliegen. ist selbst an sich der unendliche Progreß. c. so ist in ihm das Aufheben des Quantums. Denn es ist eben es selbst durch sein Äußerlichseyn. denn es hat eben seine Bestimmtheit in seiner Äußerlichkeit. das als intensive Größe seine Realität erreicht hat. dieses ist selbst als Quantum bestimmt. es hat seine Bestimmtheit außer ihm. Aber ferner ist dieß Nichtseyn auch ein Großes. wohin über sie hinauszugehen ist. ein sich selbst widersprechendes Wesen sey. d. auf sich bezogen und als an ihm selbst bestimmt. das Quantum kontinuirt sich in sein Nichtseyn. sie besteht in der Behauptung der Idealität des Raums und der Zeit. das heißt. dieß Jenseits wird aufgehoben. und daß die Grenze eben so sehr nur eine aufgehobene ist. worin aber wieder eine solche Grenze entsteht. die bei näherer Betrachtung sich als nichtiger Nebel und Schatten zeigen. jenes sein Nichtseyn. Die sogenannte Welt aber (sie heiße objektive. h. Dieß ist aber das. was die Natur des Quantums ist. Das Unendlichgroße und Unendlichkleine sind daher Bilder der Vorstellung. Das Quantum als Grad ist einfach. daß die Welt an ihr selbst nicht im Widerspruch mit sich. Es ist dieß eine zu große Zärtlichkeit für die Welt. daß eine Grenze ist. Diese Identität ist es. Indem durch diese Einfachheit das Andersseyn und die Bestimmtheit an ihm aufgehoben ist. bei sich selbst. das hiermit in seiner Negation bei sich selbst ist. von ihr den Widerspruch zu entfernen. in die Vernunft. der so stark ist. die schlechte Unendlichkeit. wodurch es Quantum. ist diese ihm äußerlich. zu verlegen und darin unaufgelöst bestehen zu lassen. es ist Quantum als ein Großes oder Kleines. was das Quantum als solches an sich ist. und durch die Verstandes-Kategorie bestimmte Sinnlichkeit). Die Unendlichkeit des Quantums. und in seinem Daseyn nun gesetzt. Im unendlichen Progreß aber ist dieser Widerspruch explicite vorhanden. entbehrt darum des Widerspruchs nicht und nirgends. die zu betrachten ist. mit dem sie aber in Beziehung steht. In der That ist es der Geist. den Widerspruch ertragen zu können. wird so begrenzt. und damit das. oder nach dem transcendentalen Idealismus subjektives Anschauen. die Äußerlichkeit macht das aus. als Unendlichgroßes oder Unendlichkleines. Es ist also im unendlichen Progresse der Begriff des Quantums gesetzt. reale Welt. Das unendliche Quantum. die Unendlichkeit. transcendental. aber eben so sehr . vermag ihn aber nicht zu ertragen und ist darum dem Entstehen und Vergehen preisgegeben. Dieß sein Außersichseyn ist zunächst das abstrakte Nichtseyn des Quantums überhaupt. die keine ist. diese seine Äußerlichkeit ist daher eben so sehr selbst Quantum. ihn dagegen in den Geist. wie es in seinem Begriffe ist.

ist in der That nicht anderes als die Qualität. ist die Äußerlichkeit. die Wiederherstellung derselben. das aber so nur ein Sollen ist. Gleichgültigkeit der Bestimmtheit. gesetzt ist es als ein Daseyn. worin sie. Qualität. daß über dasselbe muß hinausgegangen werden können. was verschieden ist. eines unerreichten. es ist nämlich das nach seinem Begriff bestimmte Quantum entstanden. d.--das Quantum ist aufgehobene qualitative Grenze. in einem anderen Quantum seine Bestimmtheit habe. so ist das Unendliche nur als erste Negation bestimmt. als Moment der Größe selbst gesetzt. daß dieß sein Aufheben. geht über sich hinaus. oder das. Seine Wahrheit ist ihre Einheit. welches als ein Diesseits steht.--dieß Qualitative ist noch näher bestimmt. in einfacher Einheit mit sich. als das Fürsichbestimmtseyn. nämlich als Fürsichseyn. i. somit aufgehobene Negation. denn die Beziehung auf sich selbst. jenes sein Hinausgehen soll negirt werden und im Unendlichen sich seine absolute Bestimmtheit finden. als das . hervorgegangen. Das Quantum geht als gleichgültige Grenze über sich hinaus ins Unendliche. sind. und gesetzt ist dieß. und ihr nächster Sinn somit die Wiederherstellung des Begriffs der Größe. was das Unendliche in Wahrheit ist. als ein Unmittelbares. die Negation der Qualität überhaupt. die Negation der Negation. und dann ist seine Negation als das Unendliche fixirt. Die zunächst liegende Bestimmung ist. das Fürsichbestimmtseyn nicht mehr außer ihm. es ist die Negation seiner. als das Jenseits des Quantums. Im unendlichen Progresse als solchem pflegt nur darauf reflektirt zu werden. aber gesuchten Jenseits hat. dieß sein Hinausgehen ist also an sich die Negation der negirten Qualität. d. und es ist nun gesetzt. was das Quantum zum Quantum macht. Ganz überhaupt: das Quantum ist die aufgehobene Qualität. an. i. und so erscheint es im unendlichen Progresse. welche als Jenseits erschien. Seine Gleichgültigkeit gegen die Grenze.--das Quantum so. der Negation der Negation. also die Negation des Quantums sowohl. als in seiner Äußerlichkeit vielmehr es selbst zu seyn. das hier noch nicht vorhanden ist. das schlecht-Unendliche selbst auch verschwindet. von dem unmittelbaren Quantum. es sey noch so groß oder klein. daß der Begriff des Quantums damit wieder hergestellt ist. dessen Ausdruck er ist. damit sein Mangel an fürsichseyender Bestimmtheit und sein Hinausgehen über sich ist. wodurch das Quantum gesetzt wird. nunmehr qualitativ bestimmt ist. qualitativ das ist.seines Jenseits. Es ist gezeigt worden. aber nicht darauf. Denn seine Eigenthümlichkeit. aber das Quantum ist unendlich.--aber es ist zugleich nur an sich dieß. es sucht damit nichts Anderes. diese Wiederherstellung heißt zunächst. Schon das erste Aufheben. das Jenseits. Das Quantum hat die Unendlichkeit. Es ist dieß vorhin so angesehen worden. darin sich auf sich selbst zu beziehen. was es ist. daß aber in diesem mehr vorhanden ist. Jedoch gehört diese Vergleichung des Begriffs des Quantums mit seinem Daseyn mehr unserer Reflexion. daß sein Daseyn seine nähere Bestimmung erhalten hat. verschwinden. daß sie gleichgültige oder äußerliche Grenze ist. die Äußerlichkeit ist nun das Gegentheil ihrer selbst. aber als Momente. der Unendlichkeit. das qualitative Moment. zu der es gekommen. Das Unendliche. welches im unendlichen Progresse nur die leere Bedeutung eines Nichtsseyns.--Sie ist die Auflösung des Widerspruchs. sondern an ihm selbst. einem Verhältniß. daß die Äußerlichkeit. qualitativ bestimmt zu seyn. als die Negation dieser Negation vorhanden. ist an sich das Aufheben der Negation. ist aus der Vermittelung. daß jedes Quantum. daß es vermittelst seines Nichtseyns. daß das Quantum zur Qualität zurückgekehrt.

diese seine Äußerlichkeit ist die Beziehung eines Quantums auf ein anderes Quantum. daß sie die Kompetenz der Metaphysik verwirft. Die Metaphysik weiß die glänzenden Resultate des Gebrauchs des mathematischen Unendlichen bei ihrem Widerspruche gegen dasselbe nicht zu läugnen oder umzustoßen. Das Quantum ist hiermit gesetzt als von sich repellirt. Dieß ist schon ein Mißstand an und für sich. d. Die Rechtfertigungen beruhen am Ende auf der Richtigkeit der mit Hülfe jener Bestimmung sich ergebenden Resultate. die der Gebrauch des Unendlichen nöthig macht. Wenn es die einzige Schwierigkeit des Begriffs überhaupt wäre. andern Theils aber ist es dadurch merkwürdig. durch welche die Resultate herausgebracht werden. von sich selbst verschieden. Es führt aber auch den Nachtheil mit sich. und von Misbräuchen desselben sich nicht sichern konnte. den Umfang seiner Anwendung nicht bestimmen. so könnte sie diesen ohne Umstände auf der Seite liegen lassen. und an der Schärfe dieser . von der die Mathematik gedrückt würde. daß die Mathematik. diejedoch aufgehoben. indem sie behauptet. deren jedes nur gilt in dieser seiner Beziehung auf sein Anderes. was an sich. das was es ist. als das gewöhnlich sogenannte metaphysische Unendliche. welche seine Einführung in dieselbe hervorgebracht hat. weil ihm in der That der Begriff des wahrhaften Unendlichen zu Grunde liegt und es viel höher steht. Anmerkung 1. der Verstandesbestimmungen einer Sache. ist das quantitative Verhältniß. sogar daß die Operation vielmehr selbst als unrichtig zugegeben wird. mit dieser Wissenschaft nichts zu schaffen und sich um deren Begriffe nicht zu bekümmern zu haben.--Dieses so in seiner Äußerlichkeit als gleichgültige Grenze auf sich bezogen.--Im Verhältnisse ist das Quantum sich äußerlich. Die Begriffsbestimmtheit des mathematischen Unendlichen. sondern qualitative Bestimmung.eigene Moment des Quantums bestimmt ist. daß es dieser Wissenschaft noch nicht gelungen ist. als nur die Angabe der wesentlichen Bestimmtheiten. sondern was auf ihrem Felde das Wahre sey. von dem aus die Einwürfe gegen ersteres gemacht werden. ist in dieser seiner Äußerlichkeit in sich zurückgekehrt. und diese Einheit ist die Bestimmtheit des Quantums. und die Mathematik weiß mit der Metaphysik ihres eigenen Begriffs und daher auch mit der Ableitung der Verfahrensweisen. Es hat darin nicht eine gleichgültige. insofern nämlich der Begriff mehr ist. i. und diese Beziehunng macht die Bestimmtheit des Quantums aus. Das mathematische Unendliche ist eines Theils interessant durch die Erweiterung der Mathematik und die großen Resultate. sich über den Gebrauch desselben durch den Begriff (Begriff im eigentlichen Sinne genommen) zu rechtfertigen. Gegen diese Einwürfe weiß sich die Wissenschaft der Mathematik häufig nur dadurch zu retten. In philosophischer Rücksicht aber ist das mathematische Unendliche darum wichtig. welche aus sonstigen Gründen erwiesen ist. womit also zwei Quanta sind. ist in derselben. nicht aber auf der Klarheit des Gegenstandes und der Operation. weil sie mit der Metaphysik und Kritik desselben nicht fertig ist. nur als Momente einer Einheit sind. Sie habe nicht zu betrachten. hiermit qualitativ gesetzt. das als solche Einheit ist. wenn sie nur auf ihrem eigenen Boden konsequent verfahre. indem sie die Natur dieses ihres Instruments nicht kennt. nicht ins Reine zu kommen. ein solches Verfahren ist unwissenschaftlich.

kann die Vorstellung nicht entbehrt werden. und der Zweck der Einführung des Unendlichen ist nicht allein. für die transcendenten Bestimmungen und deren Behandlung. In der Operation selbst aber.Bestimmtheiten hat sie es nicht fehlen lassen. Die Mathematik zeigt bei diesem Widerstreite ihrer Operationen. aber so unbeträchtlich sey. als es bei der Nase überflüssig scheint. wie in der Philosophie nicht von größerer oder geringerer Wahrscheinlichkeit. daß es . daß die streng mathematische Methode nicht zu allen den Beleg des Erfolgs liefert. Es ist der Mühe werth. und will auf jene dieselben Verfahrungsweisen anwenden. Die Betrachtung dieser Rechtfertigungen und Bestimmungen des mathematischen Unendlichen. welche bei diesen gelten. die geometrische und analytische. die durch diesen nicht geleistet werden können. ihren Inhalt zu erzeugen hätte. daß der Unterschied außer Acht gelassen werden könnte. sondern zu Resultaten zu gelangen. Allein bei der Methode ihres Unendlichen findet sie den Hauptwiderspruch an der eigenthümlichen Methode selbst. indem sie endliche Größen um eine unendlich kleine Größe das eine Mal vermehrt. zu fragen. den sie sich giebt. Denn es ist bei der mathematischen als einer wissenschaftlichen Erkenntniß wesentlich um den Beweis zu thun. die es mit den Begriffen ihrer Gegenstände zu thun. ein Resultat herauskommt. Die gewöhnliche Bestimmung des mathematischen Unendlichen ist. wenn auch nur durch Raisonnement. die dem Resultate vorher geht. Diese Manier aber der Rechnung des Unendlichen zeigt sich durch den Schein der Ungenauigkeit gedrückt. daß der eingestandenen Ungenauigkeit unerachtet. wie endliche Quanta. welche durch die eigentlich mathematische. auf welcher sie überhaupt als Wissenschaft beruht. sich ihrer zu bedienen. fällt aller Unterschied einer größern oder geringern Genauigkeit gänzlich hinweg. so ist es nicht so überflüssig dessen ungeachtet die Rechtfertigung derselben zu fordern. um außer Acht gelassen werden zu können. Wenn die Methode und der Gebrauch des Unendlichen durch den Erfolg gerechtfertigt wird. sondern von der Wahrheit allein die Rede seyn kann. und durch die Entwickelung des Begriffs. welche ich in dieser Anmerkung weitläufiger anstellen will. den mathematischen Begriff des Unendlichen und die merkwürdigsten Versuche näher zu betrachten. Dieß Verfahren enthält die Sonderbarkeit. Allein bei dem. wird zugleich das beste Licht auf die Natur des wahren Begriffes selbst werfen. von der sich die Methode gedrückt fühlt. denn sie ist nicht eine Wissenschaft. Denn die Rechnung des Unendlichen erlaubt und erfordert Verfahrungsweisen. die sie dadurch findet. den gewöhnlichen Weg abzukürzen. welche die Mathematik bei Operationen mit endlichen Größen durchaus verwerfen muß. sondern vollkommen genau ist. und zugleich behandelt sie ihre unendlichen Größen. welche die Absicht haben. wie er ihnen vorgeschwebt und zu Grunde gelegen hat. Aber Theils betrifft dieß nicht alle Resultate. aber einen Theil derselben auch vernachlässigt. den Gebrauch desselben zu rechtfertigen und die Schwierigkeit. ganz mit denen übereinstimmen. die Form des gewöhnlichen Kalkuls gewonnen zu haben. und zeigen. zu beseitigen. es ist eine Hauptseite der Ausbildung dieser Wissenschaft. Theils rechtfertigt der Erfolg die Manier des Wegs nicht für sich. der aber ohnehin nur ein äußerlicher Beleg ist. daß Resultate. und auch in Ansehung der Resultate ist es der Fall. nach dem Erweise des Rechts. das nicht nur ziemlich und so nahe. diese in der fernern Operation zum Theil beibehält. Methode gefunden werden. was unter mathematischer Bestimmtheit zu verstehen ist. daß Einiges nicht gleich Null.

als ein solches zu denken gefordert wird. ist es. daß das Quantum. oder die. als jede beliebige Größe. "daß die successive Synthesis der Einheit in Durchmessung eines Quantums niemals vollendet seyn könne. so findet er sie nicht übereinstimmend mit dem. nur transcendental." Kant tadelt es. als ein Aufgehobenes. aber dieß Synthesiren niemals vollendet werden können. i. das vermehrt und vermindert werden könne. da sie bloß in dem Verhältnisse zu dieser gegebenen Einheit bestehe. überhaupt also eine gleichgültige Grenze. was an sich darin enthalten ist. was man unter einem unendlichen Ganzen verstehe. der im unendlichen Progresse ist.eine Größe sey.--Durch ein unendliches Ganzes dagegen werde nicht vorgestellt. den er den wahren transcendentalen nennt. derselbe Widerspruch. als eine vollendete Menge einer gegebenen Einheit angesehen werden. der unendlichen Differenz. in der Kritik der reinen Vernunft.--aufgehoben ist. in diesem Falle kleiner sey. sondern es werde dadurch nur sein Verhältniß zu einer beliebig anzunehmenden Einheit gedacht. wie groß es sey. Aber die Reflexion. als alle Zahl. und dessen quantitative Bestimmtheit doch bleibt. in Ansehung deren dasselbe größer ist. wenn unendliche Ganze als ein Maximum.--In dieser Definition ist freilich der wahre Begriff nicht ausgedrückt. weil noch immer eine oder mehrere Einheiten hinzugefügt werden können. vielmehr nur. denn diese ist kein endliches Quantum mehr. Diese Konsequenz ist nothwendig und unmittelbar. indem das Quantum. Das Maximum oder Minimum als solches erscheint noch immer als ein Quantum. aber sehen wir. indem es unendlich ist. es sey aber keine Menge die größte. einem bestimmt anzugebenden Quantum gemacht werden. Kants Begriff der Unendlichkeit dagegen. so ist es in der That kein Quantum als solches mehr. daß sie etwas sey. Allein diese Kritik trifft nicht den Begriff des wahrhaften mathematischen Unendlichen. Indem nun das Unendlich Große oder Kleine ein solches ist. die auf ein größeres oder kleineres Unendliches führt. Solche Vorstellung kann die von Kant angeführte Konsequenz nicht ablehnen. würde immer dieselbe bleiben. allein die Unendlichkeit. "Nach dem gewöhnlichen Begriffe sey eine Größe unendlich. Überhaupt indem das Unendliche als Quantum vorgestellt wird. über die darin enthaltene Menge einer gegebenen Einheit) möglich ist. obgleich Freilich die absolute Größe des Ganzen dadurch gar nicht erkannt würde. Je nachdem diese Einheit größer oder kleiner angenommen würde.--und ich nenne in dieser Anmerkung Quantum überhaupt. das nicht ein Quantum ist. . ist. in jenem Falle.In der Anmerkung zur Thesis der ersten kosmologischen Antinomie. mithin sey sein Begriff nicht der Begriff eines Maximums (oder Minimums). Eine Größe wird in der Mathematik definirt. nichts als der Progreß ins Unendliche ausgesprochen. d." Es ist ein Quantum überhaupt als gegeben vorausgesetzt. größer. gilt noch für dasselbe der Unterschied eines Größern oder Kleinern. wie Kant jene Bestimmung beurtheilt. würde das Unendliche größer oder kleiner seyn.--wenn sie als das Unendlichkleine bestimmt ist--kleinere mehr gebe. über die keine größere (d. dieß solle durch das Synthesiren der Einheit zu einer Anzahl. das endliche Quantum. Hiermit ist wie erhellt. i. welche nicht gemacht zu werden pflegt und die für das gewöhnliche Begreifen die Schwierigkeit ausmacht. über welche es. Um das anzuführen.--wenn sie als das Unendlichgroße--keine größere oder. wie es ist. eine Menge. das nicht mehr vermehrt oder vermindert werden könne. wie schon bemerkt.

sondern nur nach ihrer Bestimmtheit gegeneinander. nur als ein Für-Eines. dem mathematischen Unendlichen zu Grunde liegen. von der untersten an. 3 u. und damit eines Dritten (des Quantums. als Quantis widerfährt.eigentlich subjektiv und psychologisch vorgestellt. das schlechte Unendliche. und daher nur als Moment. i.B. die unvollendet und schlechthin mit einem Jenseits behaftet sey. entstehe nur eine solche Bestimmung des Quantums. das der Exponent heißt) auftreten. diesem aber das Hinausgehen über jede von ihm aufgefaßte Bestimmtheit. aber transcendentaler Weise. aber nicht nur wie das extensive. Solcher Bruch 2/7 z. es ist dieß. das endliche Quantum oder das Quantum überhaupt. als eine qualitative Bestimmtheit zu seyn. es ist. wie er sich hier abstrakt exponirt hat. Es ist dagegen vorhin gesagt worden. jedoch nicht eine unmittelbare. sondern als Bruch mittelbar bestimmt durch zwei andere Zahlen. eines des andern. Nehmen wir also zuerst das Quantum in dem Verhältnisse. indem sie aber hier nur als Momente. bis zu der höhern. stehen geblieben. Außer diesem Verhältnisse ist es Null. es hat nur Bedeutung in Beziehung auf ein im Verhältniß mit ihm Stehendes. 2. wie sich ergeben hat. das seine Bestimmtheit nur an sich an einer äußern Vielfachheit hat. wie es eine gebrochene Zahl ist. indem es zugleich eine quantitative Bestimmtheit ist. seine Unendlichkeit ist. In dem Verhältnisse als nur Moment ist es nicht ein für sich Gleichgültiges.f. betrachtet. so daß jenem die Begrenztheit. und sie bloß nach dem. auf gleiche Weise aufgehoben sind. nicht eine Größebestimmtheit. wie die ganzen Zahlen. zwar eine gewöhnliche endliche Zahl. Aber von dieser nähern Bestimmung derselben gegeneinander abstrahirt. Das unendliche Quantum enthält vielmehr erstens die Äußerlichkeit und zweitens die Negation derselben an ihm selbst.s. und er selbst wird deutlicher werden. indem es in intensives Quantum überging. die Anzahl und Einheit gegeneinander sind. in das schlechte Unendliche zukommt. welches ihm ein Verhältniß zu einer Einheit giebt. so gelten sie sogleich nicht als 2 und 7.. ist nicht ein Quantum wie 1. es ist eine Größebestimmtheit in qualitativer Form. den die Größe enthält. nämlich im Subjekte. aber vertheilt an das Objekt und das Subjekt. so bestimmte es sich als an ihm selbst unendlich. was ihnen in der qualitativen Beziehung.--So als Moment ist es in wesentlicher Einheit mit seinem Andern. die ein Daseyn als Quantum hätte. in der sie hier sind. d. Das aufgehobene Quantum ist damit in die Einfachheit und in die Beziehung auf sich selbst zurückgegangen. sondern es ist einfach. in der Unendlichkeit als Fürsichseyn. wo es noch zugleich Quantum als solches ist. Der Begriff des Unendlichen.--Was zuerst das wahrhafte unendliche Quantum betrifft. indem wir die verschiedenen Stufen des Ausdrucks des Quantums als eines Verhältniß-Moments betrachten. An sich soll zwar das Quantum vollendet seyn. so sind 2 und 7 sonst gleichgültige Quanta. --da gerade das Quantum als solches gegen das Verhältniß gleichgültig. die Zusammenstellung beider Bestimmungen soll nun in ausführlicher Entwickelung vorgenommen werden. wird sich zeigen. wo es die Bedeutung und den Ausdruck eigentlicher unendlicher Größe erhält. nur als bestimmt durch dieses sein Anderes. wobei auch die Einheit eine bestimmte Anzahl ist. dem Begriffe des wahrhaften Unendlichen entspricht. so ist es nicht mehr irgend ein endliches Quantum. indem. und sein Jenseits. in ihm doch eine unmittelbare ruhende Bestimmung seyn soll. Statt ihrer kann . gegen die es jedoch gleichgültig und wovon es verschieden seyn soll. daß die Bestimmung des mathematischen Unendlichen und zwar wie es in der höhern Analysis gebraucht wird. Es wird also hier überhaupt beim Widerspruche.

aus dem Verhältnisse genommen werden können. 21 u. unbestimmt bleiben. als eine Anzahl. so daß der Werth des Bruches durch. wie auch eine aus mehreren Ziffern bestehende ganze Zahl des Decimalsystems wesentlich als eine . ist aber darum noch unvollkommen. so ist ihre gleichgültige Grenze aufgehoben. Die Darstellung. es bleibt in demselben zugleich jenes bestimmte. dieses aber ist zweitens nicht als ein unmittelbares. die Beziehung derselben. die ihn als Anzahl ausmachen sollen. sich nicht ändert. schlechthin das eine nur 2. Betrachten wir noch näher. so hat es die beiden Bestimmungen an ihm.. Ebenso ist ihre Beziehung selbst ein gewöhnliches Quantum. Die Buchstaben. erstlich ein Quantum zu seyn.s. ihn nicht mehr als Verhältniß. gleichgültige Quantum dadurch. die einen nicht an die Stelle der anderen gesetzt werden.f. ihr Sinn aber ist. daß sie von einem bestimmten Zahlenwerth sind. die nächste Allgemeinheit. daß es aus seinem Andersseyn. die zu einander hinzukommen. so stellt der eine. sondern nach der Seite dar. insofern sie die Anzahl constituiren. haben die Eigenschaft nicht. Gälten sie als bloße Quanta.. Da sie also zwar die allgemeine Vorstellung. der Bruch selbst heißt die Summe oder der endliche Ausdruck derselben. was sie im Verhältnisse gelten. in welche die Zahlen erhoben werden. im Verhältnisse und Momente zu seyn. daß sie irgend ein endliches Quantum seyen. und gewöhnliche gleichgültige Quanta sind.--Daß die Größen. so ist es ihnen ebenfalls gleichgültig. in ihrem Unterschiede von einander entwickelt dar. also selbst aus Verhältnissen bestehen.--Allein diese Buchstaben sind zwar als unbestimmte Größen gesetzt. Diese beiden Bestimmungen stellen sich in der folgenden bekannten Form.f. einen qualitativen Charakter zu haben. nach dieser Seite.285714. im Verhältnisse zu seyn. das andere nur 7. Der Bruch a/b scheint daher ein passenderer Ausdruck des Unendlichen zu seyn. solche Quanta zu seyn. welche das Verhältniß hat.--nämlich nach dem. sondern das den qualitativen Gegensatz an ihm hat. 6.als 1 + a + a[hoch2] + a[hoch3] u. oder 6 und 21 u. sondern ihre quantitative Bestimmtheit. denn dieser Umstand betrifft die besondere Art der Einheit dieser Größen. aber als eine an sich seyende qualitative. daß er ein Quantum ist als eine Menge von solchen. und auch getrennt keinen besonderen eigenthümlichen Werth haben.s. die Bestimmtheit. das Moment der Unendlichkeit an ihnen. so ist 2 und 7. Insofern aber und nicht nach der Bestimmtheit.f. der Exponent des Verhältnisses.s. indem sie nicht bloß eben nicht mehr sie sind. dem Gegensatze. darauf kommt es hier nicht an. 2 und 7. weil a und b aus ihrer Beziehung aufeinander genommen. welche die Unendlichkeit an einem Zahlenbruche hat. Der Bruch 2/7 kann ausgedrückt werden als 0. sie sind nur allgemeine Zeichen und unbestimmte Möglichkeiten jedes bestimmten Werthes. in sich zurückgekehrt. 14.--bleibt. und können insofern sie nur unmittelbare Quanta wären. gelten. weil die beiden Seiten des Bruchs. So ist er als eine unendliche Reihe. sind schlechthin etwas Anderes als jene Zahlen. wieder aus Decimalbrüchen. aber nur von der bestimmten Zahl sind. und außer demselben behalten sie diesen Werth. 4. mit denen in der allgemeinen Arithmetik operirt wird.darum eben so gut 4 und 14. Hiermit fangen sie also an. Es können unendlich viele andere an ihre Stelle gesetzt werden. ist ihnen etwas Äußerliches und Gleichgültiges. die unendliche Reihe. sie haben somit. nicht sie. somit auch ein Unendliches ist. was im Verhältnisse vorhanden ist. ins Unendliche gesetzt werden. Vergleichen wir die beiden Ausdrücke.

Die Reihe enthält und stellt den Widerspruch dar. die in der Reihe ausgedrückt ist. er enthält den Werth. jenseits ihrer ist. als man nöthig hat. das zu ihnen wesentlich gehört. der gesetzten Glieder mögen so viele seyn als wollen. das nicht ist. was der endliche Ausdruck. i. es liegt in der Bestimmung des Quantums. ohne Mangel. sondern ist dasselbe. das nicht verschwindet. was er ist. das ein Verhältniß ist und qualitative Natur in ihm hat. weil das. als ein Verhältnißloses. was die Reihe ausdrücken soll. so daß über das. d. und was sie ausdrückt. was ausgedrückt werden soll. in der sie ausgedrückt werden soll. als Anzahl. Indem nun in der unendlichen Reihe. daß sie aus Produkten einer Zahl und der Zahl Zehen und deren Potenzen besteht. Die unendliche Reihe enthält nämlich die schlechte Unendlichkeit. genommene 2/7. die zu Dezimalbrüchen gemacht. nach welcher er. So wie es hier auch nicht darauf ankommt. es ist die schlechte Unendlichkeit des Progresses. die Seite. gesetzt als Endliches. daß er Verhältniß ist. was es seyn soll. im eigentlichen Sinne. Die Folge davon ist. darzustellen. behaftet und verschieden von dem ist. den die Reihe nur sucht. Das beide Unterscheidende liegt näher sogleich darin. nicht eine unendliche Reihe geben. vollständig. was gesetzt ist. die Reihe ist nämlich selbst unendlich. daß an der Anzahl. Das Gesetz des Fortgangs ist bekannt. Sie ist unendlich nicht um der Glieder willen. und nicht darauf gesehen wird. Dagegen ist aber das. immer etwas fehlt. B. mit einem Jenseits. Diese beiden Arten des mathematischen Unendlichen sind so wenig zu verwechseln. und in der Natur der Form. weil ein auf qualitativer Bestimmtheit beruhendes als Anzahl auszudrücken der bleibende Widerspruch ist. von der am wahrhaften mathematischen Unendlichen nur der Schein vorkommt. im Gegentheil ist das Unendliche der unendlichen Reihe wesentlich von jenem unterschieden. aber immer bleibt die Darstellung durch sie nur ein Sollen. so verschwindet auch die Seite. Bei der Darstellung des wahrhaften mathematischen Unendlichen ist anfangs die Form der Reihe gebraucht oder auch neuerlich wieder hervorgerufen worden. sondern darum. und was er seyn soll. ein Sollen bleibt. erhellt von selbst. als die beiden Arten des philosophischen Unendlichen.Anzahl gilt. welche Gegenwart haben. etwas. weil das Andere. verschwindet. oder die Summe solcher Reihe genannt wird. Diese aber ist auf eine andere Weise hereingekommen. um die geforderte Bestimmtheit zu erreichen. daß in der unendlichen Reihe das Negative außerhalb ihrer Glieder ist. ist nur ein Endliches. Die Anzahl kann wohl durch Fortsetzung der Reihe so genau gemacht werden. die im Bruche enthalten ist. immer hinausgegangen werden muß. ist das Negative . die den Bruch als Anzahl darstellen soll. ist nicht getrennt. die gesetzt sind. was in ihr da ist. das Jenseits ist aus der Flucht zurückgerufen. Diese vielmehr steht sogar dem Ausdrucke des Bruches nach. In dem endlichen Ausdrucke dagegen. wie die Folge zeigen soll. weil sie unvollständig sind. Aber sie ist für dasselbe nicht nothwendig. als ein bloßes Quantum. der ein Verhältniß ist. sie ist mit einem Jenseits behaftet. daß es andere Brüche giebt als der z. indem sie nur als Theile der Anzahl gelten. die Unendlichkeit an ihm hatte. In dieser unendlichen Reihe ist jene Ungenauigkeit wirklich vorhanden. Von welcher Art nun die Unendlichkeit der Reihe sey. wie vorhin gezeigt. jeder aber kann für ein Zahlensystem von anderer Einheit als eine solche ausgedrückt werden. das nicht aufgehoben werden kann. als solches.

weil die Negation. zusammen mit dem was ihr fehlt. enthält dieselbe Bestimmung der schlechten Unendlichkeit. alsdann auch das. In der That ist vielmehr dieses metaphysische nur das relative. daß diese außer ihm bestehen bleibt. das darin enthaltene quantitative Verhältniß als ein Quantum. ein bestimmtes Quantum. schlechte Unendliche verstanden wird. aber zu seyn nicht vermag. welche in der summirbaren Reihe ist. nicht dadurch zu seyn. ein Verhältniß. das relative Unendliche. es ist dieß eine Art von Aberglauben. In dem Sinne. als Negation der Negation (beide Seiten des Verhältnisses sind nur als Momente). welches ein in sich Zurückgekehrtseyn. das 2/7 oder 1/1-a'. Die so eben am Bruche und an seiner Reihe bemerkte Verkehrung in Ansehung des Ausdrucks findet auch Statt. an diese Entwickelung anschließe. weil das Jenseits derselben mit ihr vereinigt ist. das bestimmte Quantum. als das Bestimmtseyn der Seiten des Verhältnisses durcheinander. die sie haben. zugleich aber ein geringeres.--das gewöhnliche metaphysische dagegen. ein Nichtseyn ist. Die absolute Affirmation einer Existenz ist nämlich als ihre Beziehung auf sich selbst zu nehmen. man hat gesehen. oder die Unmöglichkeit. nach der nur formellen Seite. ihr Zweck ist. Sein Begriff gewinnt am neisten Licht. Daß es. das mathematische Unendliche hingegen hat die endliche Grenze wahrhaft in sich aufgehoben. ist ein bestimmtes Quantum. was ihr fehlt. das sie gleichfalls seyn soll. und dieser sogenannte endliche Ausdruck ist der wahrhaft unendliche Ausdruck. pflegt. nach seinem Inhalte ist er ein endliches Quantum. was das Unendliche an der Reihe heißt. Er definirt zunächst das Unendliche als die absolute Affirmation der Existenz irgend einer Natur. daß ein Anderes ist. der Aberglaube des Verstands. Das was in der Reihe da ist. das Endliche hingegen ist . unendliche Reihen giebt. als Verneinung. was er hierüber sagt. was der Bruch ist. daß er ein Fehlendes. vielmehr als der unendliche anzusehen ist. nur so im Gegensatze einer Grenze ist. als sie seyn soll. daß Spinoza den Begriff der wahren Unendlichkeit gegen den der schlechten aufstellt und durch Beispiele erläutert. das Endliche im Gegentheil als Bestimmtheit. Sie ist nach dem. indem ich das. in der Meinung etwas Hohes und Hehres zu seyn. dieser fehlende Theil ist in der That das. sich auf sich beziehende Einheit. insofern das mathematische Unendliche nämlich nicht das so eben genannte sondern das wahrhafte. sondern eines Aggregats. in welchem aufgezeigt worden. das was an sich Verhältniß ist. und die vorhandenen Glieder der Reihe sind nicht als Glieder eines Verhältnisses.immanent. ist. worunter das abstrakte. die Form der Reihe aber als solche. und von ihm nicht aufgehoben wird. daß die sogenannte Summe oder der endliche Ausdruck einer unendlichen Reihe. denn sie ist das unvollkommene Aggregat. Die unendliche Reihe dagegen ist in Wahrheit Summe. das absolute genannt worden ist. wie es sich vielmehr auf die Bestimmung der Mangelhaftigkeit reducirt. nämlich eine Incommensurabilität. als die summirbaren. ist in Bezug auf die Form von Reihe überhaupt ein äußerlicher und zufälliger Umstand. in der Form einer Summe darzustellen. die es ausdrückt. darzustellen. ist es vornehmlich. was in ihr da ist. und bleibt wesentlich ein Mangelhaftes. auch in der unendlichen Reihe. Sie ist ferner vielmehr der endliche Ausdruck. --Das Wort: Unendlich. die nicht summirbar sind.--Zu der That ist also die gewöhnlich sogenannte Summe. kann noch bemerkt werden. hiermit die Bestimmung der Unendlichkeit in sich hat. Sie enthalten eine höhere Art der Unendlichkeit. sey es auch als Bruch. macht erst das aus.

welche in dem Beispiel Spinoza's liegt. das außer ihm anfängt.) erläutert. h. und führt näher auf das Unendliche. nicht nur was die Reihe in ihren vorhandenen Gliedern ist. ohne ihn zu berühren. daß die Unendlichkeit Affirmation ist. sondern weil die Natur der Sache jede Bestimmtheit übertrift. worin der Begriff der negativen Einheit des Selbst."--Man sieht. und ich kann größere und kleinere solche Räume setzen. es ist wirklich unendlich. So ist die Reihe. quantitative Unendliche ist.die Verneinung. sich noch nicht findet. das die Mathematik bei solchen Funktionen. das Unendliche hingegen als Beziehung auf sich selbst. schließen. daß hier an dem Raume des Beispiels das Unendliche nichtjenseits. daß die Ungleichheiten. das Unendliche bloß der Einbildung oder des Meinens. denn seine Größe ist bestimmt und begrenzt. nicht als unmittelbare.--"Die Mathematiker. Aber bei Spinoza hat die Substanz und deren absolute Einheit die Form von unbewegter d. welche den Grund der vorhandenen Inkommensurabilität ausmacht. 0.. schließt überhaupt die Funktionen krummer Linien in sich. und erinnert.--Wie überhaupt der Gegensatz von kontinuirlichem und diskretem Quantum auf das Unendliche führt.--Jenes Unendliche einer Reihe nennt Spinoza das Unendliche der Imagination. von einer Starrheit.285714. sagt er. die in einem solchen Raume möglich sind. XXIX. hingegen 2/7 oder 1/1-a ist das wirklich. soll in einer spätern Anmerkung auseinander gesetzt werden. Das mathematische Beispiel. dieser enthält. sondern noch das dazu. ein Aufhören als Beziehung auf ein Anderes. sondern gegenwärtig und vollständig ist. Die absolute Affirmation einer Existenz erschöpft nun zwar den Begriff der Unendlichkeit nicht. ist ebenso ein endliches Quantum. aber außerdem noch ein Mangelhaftes.. geht das Verhältniß seiner Momente. nichts an. fällt. "weil die Natur der Sache jede Bestimmtheit übersteigt. und reflektirt nicht auf die qualitative Beziehung. und welches das wahrhafte mathematische. Es ist nämlich actu. Spinoza verwirftjene Vorstellung vom Unendlichen. . dieser Raum ist ein Begrenztes. überhaupt bei den Funktionen veränderlicher Größen eingeführt hat. das Unendliche des Denkens oder infinitum actu. oder 1 + a + a[hoch 2] + a[hoch 3]. deren einer innerhalb des andern. die qualitative Größenbestimmung. es fehlt ihm schlechthin etwas. aber darum ein Unendliches. die Natur der Sache d. nicht aus der unendlichen Menge der Theile. ist ein Raum zwischen zwei ungleichen Kreisen. oder nach obigem kantischen Ausdruck das Synthesiren nicht zu einem--diskreten--Quantum vollendet werden kann. das was in der unendlichen Reihe da ist. nach welcher es als Menge oder als Reihe vorgestellt wird.. unendlich sind. Das 2/7 oder 1/1-a ist gleichfalls eine endliche Größe. was sie nur seyn soll. denn dieß Quantum des Ganzen. die Subjektivität.. Aber es kommt damit nicht die Ungereimtheit eines größern oder kleinern Unendlichen heraus. was ihr mangelt.--Die Einbildung dagegen bleibt beim Quantum als solchem stehen. denn es hat keine Wirklichkeit. und kann wie dieser Raum größer oder kleiner gemacht werden. wie der zwischen den zwei Kreisen eingeschlossene Raum Spinoza's und dessen Ungleichheiten. oder als Negation des Negativen. die nicht vollendet ist. Er machte. wie es scheint. womit er das wahre Unendliche (Epist. Die Inkommensurabilität." weil die darin enthaltene Größenbestimmung zugleich nicht als ein Quantum darstellbar ist. nicht sich mit sich selbst vermittelnder Einheit. sich viel aus dieser Figur und dem Begriffe als deren Beispiel er sie gebrauchte. daß er sie zum Motto seiner Ethik machte. weil es in sich vollendet und gegenwärtig ist. und die nicht koncentrisch sind. sondern nur als wiederhergestellte durch die Reflexion des Anderen in sich selbst. i.

s. erstens nicht nur keine bestimmten Quanta. was sie sind. als die gewöhnlichen der unbekannten Größen in jeder endlichen. daß auch an die Stelle von x und y einer Funktion eine unendliche d. sondern zum Quadrate von y. das Verhältniß macht eine Anzahl aus. diese Funktion ist daher nur formell eine Funktion von veränderlichen Größen. a und b soll gleichfalls solche Quanta vorstellen. ein Quotient. und die Anzahl dieser Einheiten der Zähler--oder umgekehrt ausdrückt. wie im Bruche 2/7 die beiden Zahlen 2 und 7. an die Stelle von 2 und 7 treten. Um es deutlich zu machen. so sollen sie zunächst veränderlich nicht in dem Sinne seyn.das auch Spinoza sich dachte. wenn auch 4 und 14 u.B. um ihrer wesentlichen Verschiedenheit willen von solchen bloß unbekannten Größen. Der Ausdruck: veränderliche Größen. als in ihrer bloßen Veränderlichkeit. unerschöpfliche Menge von Zahlen gesetzt werden könne. sondern er ist als Quantum schlechthin veränderlich. wäre es zweckmäßig gewesen.--In der Function der geraden Linie y = a x aber. x und y. sondern zweitens ihr Verhältniß ist nicht ein fixes Quantum.f. In dem Sinne nur. für sie sowohl einen besonderen Namen. daß x nicht zu y ein Verhältniß hat. sind a und b so sehr veränderliche Größe als jene. Dadurch sind diese Seiten des Verhältnisses. über die Eigenthümlichkeit dessen. bestimmte Quanta seyn zu können. Dieß aber ist allein darin enthalten. Dieß verändert sich nun aber wesentlich in der Funktion y[hoch 2]/x = p z. oder ein bestimmter Umfang von bestimmten Quantis sind. 6 und 21 und so fort ins Unendliche andere Zahlen an ihre Stelle gesetzt werden können. der als Grundbestimmung anzusehen ist. bestimmten oder unbestimmten Gleichung. sondern nur x und y[hoch 2] haben einen bestimmten Quotienten. was das Interesse der höheren Analysis ausmacht und das Bedürfniß und die Erfindung des Differential-Kalkuls herbeigeführt hat. aber nicht x und y. das Potenzenverhältniß ist der Umstand. mit denen sich das Interesse der höhern Analysis beschäftigt. unter welche die in jenen Funktionen bezogenen Größen gefaßt werden. Das Verhältniß einer Größe zur Potenz ist nicht ein Quantum. oder x und y sind hier was a und b in a/b. h. ist x/y = a ein gewöhnlicher Bruch und Quotient. hier haben x und y zwar den Sinn. Ferner ist auch 2/7 und a/b ein fixes Quantum. So kann noch mehr in a/b an die Stelle von a und b jede beliebige Zahl gesetzt werden. worin die wahrhafte Bestimmung der Momente einer Funktion liegt. In 2/7 oder a/b sind 2 und 7 jedes für sich. die ihr Interesse und Behandlungsart in etwas in etwas ganz Anderem liegen haben. sie sind nicht in derjenigen Bestimmung. sondern wesentlich qualitatives Verhältniß. müssen wir die bemerklich gemachten Stufen noch einmal durchlaufen. (noch ist dabei ein solches wie bei a und b gemeint). in welcher die Differential. als andere Bezeichnungen einzuführen. bestimmte Quanta und die Beziehung ist ihnen nicht wesentlich. ohne den im Bruche gesetzten Werth zu ändern. bleibt das Verhältniß auch als Quantum dasselbe. nicht ein fester Quotient. daß Funktionen . Was vors erste die für so wichtig geltende Kategorie der Veränderlichkeit betrifft.--Es ist auch nur der Mangel des Bewußtseyns.--Wegen der besondern Natur der veränderlichen Größen in dieser Betrachtungsweise. die an sich vollkommen bestimmte Quanta. ist darum sehr vage. indem eben so sehr 4 und 14. deren Einheit der Nenner. und unglücklich gewählt für Größebestimmungen. die auch außer dem Verhältnisse bleiben. Diese Bestimmung soll nun hier näher erörtert werden..und Integralrechnung sie betrachtet. ohne das zu ändern was a/b ausdrücken soll. x und y.

Es wäre wohl viel Formalismus in den Betrachtungen dieser Gegenstände wie in der Behandlung erspart worden. Wenn die Mathematik des Unendlichen daran festhielt. der auf die Grundbestimmung der Mathematik dieses Unendlichen.s. auf die sich das Bedürfniß gründet. wenn man eingesehen hätte. wenn er nicht anerkannt worden ist. nicht die bestimmungslose Null.B. wie oben erinnert worden. Die Operationen. Aber es ist noch eine weitere Stufe. Außer ihrem Verhältnisse sind sie reine Nullen. solche. Den Begriff kann aber die Mathematik. den Gegenstand als Begriff zu rechtfertigen. gemacht worden ist. d x. d y sind keine Quanta mehr. Unrichtige Vorstellungen der Mathematiker selbst veranlaßten es. nicht endliche Differenzen. noch sollen sie solche bedeuten. so schien nichts klarer. worin x und y zunächst als durch ein Potenzenverhältniß bestimmt. Gegen diesen Begriff ist aller Angriff gerichtet. h. als daß es keinen solchen Mittelzustand. eine krumme Linie zu einer geraden. die sie sich als Differential. sondern als Quantum überhaupt. sondern noch eine Bestimmtheit gegen Anderes sind. aber auch nicht Nichts. auf der das mathematische Unendliche in seiner Eigenthümlichkeit hervortritt. es ist nicht nur als dieses oder jenes Quantum aufgehoben.--wie in der reinen Mathematik der Raum und die Zahl und deren Bestimmungen nur nach ihrer Endlichkeit betrachtet und auf einander bezogen werden--. daß die specifische Bestimmtheit. diese Bedeutung nun geht vollends in den sogenannten unendlich kleinen Differenzen gänzlich verloren. weggelassen wird. daß jene Quantitäts-Bestimmungen verschwindende Größen d. seinen Antheil an solchem Formalismus hat ferner der Mißverstand. oder sie wie man auch gesagt hat.und Integralrechnung erlaubt.f. die nicht mehr irgend ein Quantum. zwischen Seyn und Nichts gebe. In einer Gleichung. sondern sie versetzt eine von daher aufgenommene und von ihr behandelte Bestimmung in Identität mit ihrer entgegengesetzten. daß es dafür gilt. daß derselbe nicht veränderliche Größen als solche.des ersten Grades wie die Gleichung der geraden Linie in die Behandlung dieses Kalkuls für sich mit hereingenommen werden. aber sie sollen nur als Momente des Verhältnisses. Schuld an diesen Anfechtungen. sollen x und y als solche noch Quanta bedeuten. sondern haben allein in ihrer Beziehung eine Bedeutung. sondern Potenzenbestimmungen betreffe. Princip. wie man es nannte. gesetzt sind. sind daher der Natur bloß endlicher Bestimmungen und deren Beziehungen gänzlich widersprechend und hätten darum ihre Rechtfertigung allein in dem Begriff. vornehmlich aber ist die Unvermögenheit. als ob es sich in diesem Felde nur um veränderliche Größen überhaupt handle. In diesem Begriff des Unendlichen ist das Quantum wahrhaft zu einem qualitativen Daseyn vollendet. wie sie z. das Etwas als Quantum genommen. Es bleibt aber die Quantitätsbestimmtheit als Element von Quantis. hier nicht umgehen. als Bestimmungen des Differential-Koefficienten d x/ d y genommen werden. es ist als wirklich unendlich gesetzt. Sie sind nicht mehr Etwas. einen Sinn blos als Momente.--Was es mit diesem Einwurfe und sogenannten . in ihrem ersten Begriffe. aber auch nicht Nichts. der die an sich richtige Forderung der Verallgemeinerung einer Methode dadurch zu erfüllen meint. denn als Mathematik des Unendlichen schränkt sie sich nicht auf die endliche Bestimmtheit ihrer Gegenstände ein. der Differentialund Integralrechnung. den Kreis zu einem Polygon u. macht.

daß ein solcher Begriff an und für sich nothwendig ist und innere Wahrheit hat. weil der Gedanke hierin nicht in der gehörigen Abstraktion. ist ferner gesagt worden. sondern sind nur als Momente der Vergleichung. was es in seinem Unterschiede von dnem Anderen ist. Es werde die Einwendung gemacht. ein Zustand wäre eine Bestimmung des Seyns und Nichts. was nur im Verhältniß ist. das Quantum ist eine solche Bestimmung. Eben so ist das erste Verhältniß werdender Größen. mathem. ist vielmehr allein ihre Wahrheit. der ihr Unterschied von einem anderen gleichgültig seyn soll. als welche Unterschiede der unendlichen Differenzen in der Wissenschaft derselben vorkommen. 1. die außer ihrem Verhältniß ein vollkommen gleichgültiges Daseyn haben. sondern konkret. nicht eh sie verschwinden. deren sich frühere Mathematiker. 4. des Verhältnisses. Schol. Allein das Angeführte zeigt. Cavalleri und andere. Vielmehr ist aber das. das Verschwinden oder eben so das Werden. phil. Lemma XI. daß der von Newton . und nicht nachher. Aber unter dem Verhältnisse verschwindender Größen sey das Verhältniß zu verstehen. daß aber dieß oder jenes darunter zu verstehen sey. ist oben bereits bei der Kategorie des Werdens. und Verhältnisse. Diese Fluxionen erklärt Newton (Princ.Mittelzustande auf sich habe. noch Ordnungen oder Dignitäten des Unendlichen geben. daß denselben der Gedanke der Sache. und wenn sie verschwunden. sondern die Grenzen (limites) der Summen. als Newton ihn gegeben hat. Jene unendlichen Größen sind daher nicht nur vergleichbar. und welche den Begriff eines an sich bestimmten Quantums enthält. weil es. ist eigentlich eine subjektive Zumuthung oder auch eine historische Forderung. Was unendlich sey. sondern diese Mitte und Einheit. Allerdings ist die Einheit des Seyns und Nichts kein Zustand. keines mehr ist. vermischt mit außerwesentlichen Formen erscheint. daß er nicht untheilbare--eine Form. sondern mit dem sie verschwinden ( quacum evanescunt ). die keine Quanta mehr sind.--verstehe. Ferner nicht Summen und Verhältnisse bestimmter Theile. da hingegen das qualitative nur das ist. L. daß ihre Urheber ihn aber als Begriff nicht ergründeten und bei der Anwendung wieder Auskunftsmittel nöthig hatten. kein Verhältniß mehr zu einander haben. zu Grunde liegt. ehe sie verschwunden. die als Quanta verglichen werden.) dahin. worein diese Momente nur etwa zufälligerweise gleichsam als in eine Krankheit oder äußerliche Affektion durch ein irrthümliches Denken gerathen sollten. bedienten. nicht das Letzte. daß Bestimmungen. Anmerk. Ich führe die wichtigsten Bestimmungen an. es wird daraus erhellen. daß hier von Quantis die Rede seyn solle. wobei nicht gezeigt wird. welche ihrer besseren Sache widersprechen. es könne daher nicht ein Verhältniß von Unendlichen zu Unendlichen. Nach dem damaligen Stande der wissenschaftlichen Methode wurde nur erklärt. nat.--Es liegt bei diesem schon erwähnten Einwurfe immer die Vorstellung zu Grunde. übereinstimmend mit dem hier entwickelten Begriffe. sondern verschwindende Theilbare. welche in der Mathematik über dieß Unendliche gegeben worden sind. Der Gedanke kann nicht richtiger bestimmt werden. gezeigt. kein Quantum. das mit dem sie werden. sey nicht vergleichbar als ein Größeres oder Kleineres. die der Vorstellung der Bewegung und der Geschwindigkeit angehören. was unter einem Ausdrucke zu verstehen sey. (von welcher er vornehmlich den Namen Fluxionen nahm). Ich trenne dabei die Bestimmungen ab. daß verschwindende Größen kein letztes Verhältniß haben.

daß im Jenseits seiner wieder nur ein endliches Quantum. Untheilbare. sich in sein Verschwinden so zu kontinuiren. dieß heißt genauer. daß er vielmehr allein darin besteht. Réflexions sur la Métaphysique du Calcul Infinitésimal. Es sind Größen verstanden. h. es ist so sehr stätig und sich erhaltend. wenn die geforderte Bestimmung sich zum Begriffe einer Größebestimmung. daß die letzten Verhältnisse nicht Verhältnisse letzter Größen seyen. wie gesagt. daß es letzte Größen. Gleich interessant ist die andere Form der newtonischen Darstellung . fortgebildet hätte. und damit das Verhältniß nur als qualitatives Quantitäts-Verhältniß. ein stätiger Fortgang wird aber immer so vorgestellt. als damit auch das Verhältniß. daß ein Quantum. als Untheilbare. des verhältnißlosen. die es im unendlichen Progreß hat. Es sollen also sowohl die Quanta für sich. --Diese Vorstellung drückt die wahre Natur der Sache aus. --Diese Reinigung des quantitativen Verhältnisses ist insofern nichts anders. daß es letzte Verhältnisse der verschwindenden Größen gebe. daß sein Begriff dieselben Bestimmungen enthält. und die verhältnißlose Bestimmung. i. ein Verhältnißloses seyn würde. wie bei Carnot. die nicht mehr Quanta sind. als etwas. ehe sie verschwinden. daß vermöge des Gesetzes der Stätigkeit die verschwindenden Größen noch das Verhältniß. so daß sie Nichts würden. denen die Verhältnisse der ohne Grenze abnehmenden Größen näher sind als jeder gegebene d. sondern die Grenzen des Verhältnisses. das ein Eins. In Rücksicht der Erhaltung des Verhältnisses im Verschwinden der Quantorum findet sich (anderwärts. in das Newton das Quantum versetzt und das nur den Progreß ins Unendliche ausdrückt. Untheilbare oder Eins verstanden werden können. als es selbst. noch Quantum ist. endliche Unterschied. welcher in das wahrhafte Unendliche gemacht wird. welche noch endliche Quanta sind. insofern nicht die Stätigkeit des Quantums verstanden wird. Es bedürfte aber weder des Abnehmens ohne Grenze. auch außer dieser Beziehung gesetzt. als wenn ein empirisches Daseyn begriffen wird. verschwinden zu machen. In der Bestimmung des letzten Verhältnisses aber ist sowohl die Vorstellung des gleichgültigen Eins. sondern Grenzen. In demjenigen Übergange dagegen. Gegen jenen Mißverstand erinnert er noch. und die Seiten desselben ebenso als qualitative Quantitäts-Momente erhalten sind. ferner nicht Verhältnisse bestimmter Theile. die Seiten des Verhältnisses. insofern es ein Quantum wäre. gebe. aber in ihrer Wesentlichkeit und in die Einheit des Begriffes gefaßt. nicht zu schließen sey. d. verschwinden. ist das Verhältniß das stätige. aus dem sie herkommen. Dieß wäre nämlich wieder ein Absprung von dem abstrakten Verhältnisse auf solche Seiten desselben. als auch des endlichen Quantums entfernt. welches Seite des Verhältnisses ist. ein neues Glied der Reihe entsteht. begriffloses Bestehen verloren haben. behalten. welche Grenze sie aber nicht überschreiten. noch der Bestimmung der Theilbarkeit. h.aufgestellte Begriff dem entspricht. welche für sich außer ihrer Beziehung einen Werth haben sollten. d. daß die Werthe durchloffen werden. in ihrem Verschwinden.--Unter letzten Größen hätten nämlich.) der Ausdruck. die Grenze des Größen-Verhältnisses ist. worin das Quantum verschwunden. die rein nur Moment des Verhältnisses ist. worin sie ihr gleichgültiges.--Newton fügt hinzu. welche hier keine unmittelbare Bedeutung mehr hat. wie die unendliche Größe sich in der obigen Darstellung aus der Reflexion des Quantums in sich ergab. das Verhältniß rein herauszuheben. Dieß wird hierdurch so über sich selbst erhoben. worin es ist und nicht ist. daß daraus.

Es dringt sich von selbst auf. verständlich zu machen gesucht. den Begriff zu verunreinigen und unrichtige sinnliche Vorstellungen an dessen Stelle zu setzen. innerhalb der Kategorie des unmittelbaren Quantums und des erwähnten stätigen Fortgangs fallen.--als das bleibende Hinderniß. Nach derselben sollen sie von der Beschaffenheit seyn. mit dem Verfahren eines Geometers.s. Thürme bei der Berechnung der Mondfinsternisse (Element.f. der bei der Messung der Höhe eines Berges um nicht weniger genau gewesen sey. . gänzlich vom Feldmessen. Eine erzeugte Größe (genita) ist ein Produkt oder Quotient. die Sachen populär zu machen. El.--Wolf hat sie in seiner Weise. Gegen die angegebenen Bestimmungen steht die Vorstellung von unendlich-kleinen Größen. oder was hier dasselbe ist. d. aus der Vorstellung des gewöhnlichen Quantums die Bestimmung des qualitativen Quantitätsmoments rein herauszuheben.--Wenn aber diese in Ansehung der Inkremente oder Dekremente angeführten Bestimmungen des Unendlichen. nur Momente. erst das Gewordene ist das in die Gleichgültigkeit des Daseyns und in die Äußerlichkeit übergegangene.--überhaupt eine endliche Größe. und vielmehr sind die Vorstellungen von Inkrement. sondern auch deren höhere Ordnungen gegen die niedrigere. wie es als ein Produkt oder Daseyendes. II. Diese sollen aber nicht für Theilchen von bestimmter Größe genommen werden ( particulae finitae ). das heißt. h. wie oben angeführt. Wenn die Billigkeit des gemeinen Menschenverstandes eine solche Ungenauigkeit erlaubt.s.--"Sie als veränderlich betrachtet. daß nicht nur sie gegen endliche Größen. die diesem Kalkul beim Gewinne der Bequemlichkeit den Schein von Ungenauigkeit und ausdrücklicher Unrichtigkeit in dem Wege seiner Operation giebt.oder abnehmend ist. auch Seiten von Rechtecken. von der Philosophie des wahrhaften Begriffs anerkannt werden müssen. Analys. oder mit der Vernachlässigung der Höhen der Häuser. als das in den Methoden vorhandene Grundübel anzusehen. Figuren u. daß in der Wissenschaft der Mathematik von einer solchen empirischen Genauigkeit ganz und gar nicht die Rede ist. --bei Leibnitz hebt sich die Forderung dieser Vernachlässigung. wenn der Wind indeß ein Sandkörnchen von der Spitze weggeweht habe. Quadrate.f. gleichfalls eintreten lassen. so ist auch sogleich zu bemerken. so verstehe er ihre momentanen Inkremente oder Dekremente unter dem Namen von Momenten. Ohnehin zeigen. I.der in Rede stehenden Größen. Rechtecke. univ. in seiner qualitativen Bestimmnng ist. die sich auf diese Größe bezogen. in seinem Anfange und Princip. math. Er vergleicht nämlich die Vernachlässigung der unendlichen Differenzen höherer Ordnungen gegen niedrigere. es seyen vielmehr die werdenden Principien oder Anfänge endlicher Größen zu verstehen. s. vom Messen empirischer Linien. Sie ist es vornehmlich. oder auch die Produkte aus mehrern gegen eine einzelne zu vernachlässigen seyen. so haben dagegen alle Geometer diese Vorstellung verworfen. C. daß die Formen selbst von Inkrementen u. Quadraten. Mathes. auffallender hervor. Zuwachs.f. und wie es in seinem Werden. sondern aus Momenten erzeugte Größen. in der letztern sind die quantitativen Unterschiede. Wurzeln. Tom. die auch im Inkrement oder Dekrement selbst steckt. wie es in seinem Begriffe."--Das Quantum wird hier von sich selbst unterschieden. Zunahme des x um d x oder i u.). nämlich als erzeugender Größen oder Principien. das Quantum. Schol. P. wie sie in fortdauernder Bewegung und Fließen zu. weit zurück.s. welche die vorhergehenden Erfinder von Methoden. I. die unendlichen Inkremente oder Dekremente. Solche seyen nicht selbst Momente. unterschieden ist. daß das mathematische Messen durch Operationen des Kalkuls oder durch Konstruktionen und Beweise der Geometrie.

auch das dritte Glied doppelt so . wenn gesagt wird. daß nur ihre Verhältnisse betrachtet werden. aber darum ist es einer Seits überhaupt schief. kann nicht für genügend angesehen werden. daß ein absolut genaues Resultat nicht aus einem Verfahren herkommen könne. denn eine Null hat überhaupt keine Bestimmtheit mehr. und es zu entfernen. so gebe dieß Verhältniß dem Verstande keinen deutlichen und bestimmten Begriff. liegt im Vorhergehenden. des Protestirens gegen die angeführte Rechtfertigungsweise unerachtet. aber faßt dieß Negative nicht zugleich in seiner positiven Bedeutung. daß die Differentialrechnung die Verhältnisse der Inkremente einer Größe betrachte. wenn 2:1 = 0:0.--In der That muß der Verstand über diese bloß negative Seite. wenn sie aus dem Verhältnisse gerissen und als Quanta genommen werden wollten. Und es versteht sich von selbst. different. (Institut. Sie ist nicht ein Unterschied um eine Größe. auch als Inkremente oder Dekremente. daß die Inkremente für sich Nullen seyen. von qualitativen Quantitätsbestimmungen. so lange sie endlich bleiben. Dieser Bestimmung liegt zu Grunde. dringt er darauf.--Lagrange ( Théorie des fonct. Jedoch kann wieder auf der anderen Seite das Verfahren selbst. doch ein Verhältniß zu einander haben und deßwegen auch nicht das Zeichen der Null.--Was aber Euler (am angeführten Ort _. bei diesem auf den Quotienten. die. Calc. Und dieß ist die Schwierigkeit. so müsse wegen der Natur der Proportion. daß zu der zuerst vorhandenen endlichen Größe etwas hinzukomme oder davon abgezogen werde.--Anderer Seits fällt die schiefe Seite für sich auf. und als Differenzen auszusprechen. und daß ein Mehr oder Weniger von Genauigkeit ganz und gar nicht Statt findet. Indem er die allgemeine Newtonische Definition zu Grunde legt. Es ist in dieser Rücksicht vornehmlich Eulers Vorstellung anzuführen. wie es auf streng geometrischem Wege und wie es nach der Methode der unendlichen Differenzen erhalten wird. das hierin liegende Widersinnige begreiflich zu machen. das ungenau wäre. nicht entbehren. nur Nullen wären. daß das eine dasselbe ist als das andere. eine arithmetische. obgleich das erstere zwischen zwei Nullen gleich sey. da das erste Glied doppelt so groß sey als das zweite. C. und sie positiv. äußerliche Operation vorgehe. III. als qualitative Momente auffassen. daß zwei sogenannte unendlich kleine Größen. I. jener Vernachlässigung aus dem Grunde der Unbedeutenheit. um welche die Bemühungen der Analytiker gehen. jene Momente. analyt. um zu zeigen. daß aber die unendliche Differenz als solche ganz als Null zu betrachten sey.). welche unendlich-kleine Größen heißen. sondern andere Zeichen für sie im Gebrauch seyen.die Analytiker durch die Vergleichung des Resultats.--Wie dieß zu verstehen ist. Der Übergang von der Funktion der veränderlichen Größe in ihr Differential ist aber anzusehen. nämlich wie erörtert worden. ) urtheilt über die Vorstellung der Grenzen oder letzten Verhältnisse.) weiter in Betreff der gegebenen Bestimmung hinzufügt. Er will dieß durch den Unterschied des arithmetischen und geometrischen Verhältnisses begründen. 84 ff. Diese Vorstellung kommt also zwar bis zum Negativen des Quantums und spricht es bestimmt aus. die unendliche Differenz ist Null nur des Quantums. eine Subtraktion oder Addition. daß wenn man gleich sehr gut das Verhältniß zweier Größen sich vorstellen könne. daß die Verhältnißglieder Nullen als Quanta sind. daß er von ganz anderer Natur ist. welche nichts anders als Nullen seyn sollen. nicht eine qualitative Null. hinausgehen. sobald seine Glieder zugleich Null werden. sondern als Null des Quantums vielmehr reines Moment nur des Verhältnisses. P. daß er als Zurückführung der endlichen Funktion auf das qualitative Verhältniß ihrer Quantitätsbestimmungen zu betrachten ist. Introd. so sey es deßwegen doch das geometrische nicht. bei jenem sehen wir auf die Differenz.

Ich enthalte mich. diese Schwierigkeiten zu beseitigen.--Allein eben dadurch. indem die betrachteten zur Genüge gezeigt haben. so mußte jene von selbst sogleich auf jene Art von Evidenz Verzicht thun.s. daß 2:1 oder n:1 ein Verhältniß von Quantis ist. Er urtheilt übrigens. die weiterhin noch näher zu erwähnen ist.B. und daß er auf der anderen Seite sie als Quanta vernachlässigt. als die Methode des Differential-Kalkuls selbst und die späterhin näher zu erörternde Eigenthümiichkeit des einfachen Verhältnisses. und ohne ihn das zu leisten. von welchem Descartes Tangentenmethode ausgeht. und sie somit als endliche Größen für einen Augenblick gelten zu lassen und als solche zu behandeln. Einfachheit der Methode und Leichtigkeit der Operationen verloren gehe. und sie nachher gleichzusetzen. die Landen erfunden hat. und sie in der Folge gleichsetze.groß als das vierte seyn.--Auch nach der gemeinen Arithmetik seyn n. Es wird sich demnach nur um die Bemühung handeln.f. daß in ihr die wahrhafte Begriffsbestimmung sich geltend mache. sondern zuerst verschiedene Werthe der veränderlichen Größen einführe. welche sich auf die Natur endlicher Größen gründen.. das mit demjenigen etwas Entsprechendes hat. was an den Gebrauch desselben gebunden schien. verschiedene Werthe der veränderlichen Größen anzunehmen.--Es ist dieß wohl ein Verfahren. wie die Philosophie auch auf diejenige Deutlichkeit keinen Anspruch machen kann. es sey also n:1 = O:O. O:O soll also nach der Proportion als das Verhältniß von 2:1 genommen werden.B. kann hier bemerkt werden. daß darin die der Differentialrechnung eignen Vorzüge. daß er sie das eine Mal in diese Sphäre herabzieht und sie als Inkremente oder Differenzen behandelt. Der Kalkul macht es nothwendig. Die ältern Analytiker machten sich hierüber weniger Skrupel. Naturgeschichte hat. die endliche Quantitätsbestimmtheit kehrt vielmehr zurück und die Operation kann der Vorstellung eines bloß relativ-kleinen nicht entbehren.--Lagrange spricht z. daß das Verfahren überhaupt. nachdem er so eben Formen und Gesetze der endlichen Größen auf sie angewendet hatte. Mehrere haben versucht. als Denken und Begreifen. die die Wissenschaften des Sinnlichen. und wie Essen und Trinken für ein verständlicheres Geschäfte gilt. die Strenge der Beweise der Alten zu erreichen. die Anführungen zu vermehren. erhellt sogleich im Allgemeinen. als das Princip der Mathematik endlicher Größen ist.O = O. nämlich . und sagt von ihr. auf welches sich die wirkliche konkrete Bestimmung desselben zurückführt. Der Kalkul hätte sich darüber zu rechtfertigen. einem anderen Kreise mathematischer Behandlung angehört. die sogenannten unendlichen Größen den gewöhnlichen arithmetischen Operationen des Addirens u. so kann es nicht geschehen. führe ich noch das Hauptsächlichste an. daß in ihnen wohl der wahrhafte Begriff des Unendlichen liegt. entspricht ihm nicht ein Verhältniß noch eine Bezeichnung von O:O. z. aber die Bemühungen der Neueren gingen vornehmlich dahin. daß er aber nicht in seiner Bestimmtheit herausgehoben und gefaßt worden ist. Über die Versuche der Geometer. den Begriff des Unendlichen ganz zu entbehren. von der Methode. daß sie rein analytisch sey und die unendlich kleinen Differenzen nicht gebrauche. den Kalkul des Unendlichen zur Evidenz der eigentlich geometrischen Methode zurückzubringen und in ihr die Strenge der Beweise der Alten (Ausdrücke von Lagrange--) in der Mathematik zu erreichen. Soviel. zu unterwerfen. Allein da das Princip der Analysis des Unendlichen höherer Natur. Indem daher zur Operation selbst fortgegangen wird.

Hierauf beruht bei ihnen allein der Fundamentalsatz. welche später zur Differential. wie z. Es kann nur das Bedürfniß seyn. geht über in x y--xdy/2--ydx/2 + dxdy/4. was einen Newton dahin bringen konnte. dxdy. und dann auch Leibnitz und die Folgenden. ähnliche Dreiecke zu erhalten.)--die Erfindung eines sinnreichen Kunststücks. II. Lemma II. unrichtig ist. Die Schwierigkeit. denn hierauf reducirt sich die ganze theoretische Lehre. das nur von endlichen Größen gilt. y.--Man sieht in diesem Verfahren fällt das Glied. daß aus dem gleichen Grunde der Unbedeutenheit als der Hauptsatz. Diese Annahmen erheben jene Bestimmungen einer Seits über die Natur endlicher Größen. zu beseitigen. bleibt bei solcher Verfahrungsweise in ihrer ganzen Stärke. nämlich die Bestimmung dessen.B. sind an konkrete auf Bewegung sich beziehende Bedeutungen . jedes um die Hälfte seiner unendlichen Differenz kleiner genommen wird. Propos. daß solche.s. die Produkte von unendlichen Differenzen. Math. Barrow und andere. (Princ. nämlich die Inkremente der Abscisse und der Ordinate. was weiterhin zu betrachten ist.f. und dieß sey der Überschuß des Wachsthums um ein ganzes dx und dy. Von diesem zweiten Produkt nun das erste abgezogen. durch sich selbst hinweg. Lib. die Täuschung solchen Beweisens sich zu machen. VII. --auf folgende Art. haben immer unverhohlen.--woraus sich dann die Differentialien der Quotienten. welches die Hauptschwierigkeit ausmacht. denn um dieses Wachsthum sind beide Produkte unterschieden. obgleich sehr elementarische Operation. der die dritte Seite eines Dreiecks zu den beiden Inkrementen. uni das arithmetisch unrichtige Weglassen der produkte unendlicher Differenzen oder höherer Ordnungen derselben bei dem Finden der Differentialien.--In Rücksicht auf das Gegenwärtige ist hier nur das Elementarische anzuführen. nat. auch Euler. Das Produkt. Fermat. in welche jedoch. in x y + xdy/2 + ydx/2 + dxdy/4. ausmacht. Das Übrige ist Theils Mechanismus der Entwickelung. angenommen wird. die sich zuerst des Unendlich-Kleinen in derjenigen Anwendung bedienten. für die Absicht. Es ist hier eine merkwürdige Procedur Newtons anzuführen. es ist unrichtig. was das Differential eines Produkts oder einer Potenz sey. in der That auch das höhere oder vielmehr einzige Interesse fällt. daß (x + dx/2) (y + dy/2)--(x--dx/2) (y--dy/2) = (x + dx) (y + dy)--xy. des mit Recht vormals sogenannten charakteristischen Dreiecks. wird der Bogen. und bei dem nichts aus Rücksicht der Unbedeutenheit vernachiässigt werden darf. und damit das eine der Inkremente bis an die Tangente reichend angesehen. daß die Elemente der Curven. Er findet das Differential des Produkts. die Newton bei der Ableitung des Differentials gebraucht. als Theil der Tangente. Die Ältern unter den Neuern. nicht herausgehoben wird. die Curven betreffend. aber wenn man x und y um ebenso viel zunehmen läßt. es ist also das Differential von xy. Theils aber Anwendung. das Produkt der beiden unendlichen Differenzen. von der die Methode gedrückt wird. so wie ihre höhern Potenzen nur aus dem Grunde weglassen zu dürfen geglaubt. den Fluxionen-Kalkul bei seiner Wichtigkeit zu begründen.und Integralrechnung ausgebildet wurde. anderer Seits aber wird ein Verfahren auf die nun unendlich genannten Momente angewendet. wenn x.der abgeleiteten Funktion zu der ursprünglichen. als eine gerade Linie. weil sie relativ gegen die niedrige Ordnung verschwinden. Potenzen u. leicht herleiten. das Verhältniß der Subtangente und der Ordinate zu einander haben. Andere Formen. Aber des newtonischen Namens unerachtet muß es gesagt werden dürfen. bleibt y d x + x d y als Überschuß. phil.

eine bestimmte Bedeutung gegeben wird. 125. als man nöthig habe. von dem Weglassen aus dem Grunde der relativen Kleinheit derselben. auf welche es in der bestimmten Aufgabe ankam. die im Gebrauche jenes Instruments noch vorhanden war. daß in der Mechanik den Gliedern der Reihe. aus dem rohen Grunde ihrer Kleinigkeit wegläßt.3.w. so ist nicht nöthig. die der schlechtunendlichen Reihe angehören.--Beim Gebrauche der Reihenform. daß man von ihnen in der Bestimmung der Bewegung zu Anfang des Zeitpunkts abstrahiren kann. der sonst seine Methode auszeichnet. h. und von welchem Lagrange in seiner neuerlichen Untersuchung desselben (Théorie des fonct. Lagrange zeigt. Newton hatte sich an jenes formelle oberflächliche Princip. f"t + u. IV. gehalten. art. *) In einfacher Weise finden sich bei Lagrange in der Anwendung der Theorie der Funktionen auf die Mechanik. in bekannter Bewegung die formell=gleichförmige mit einer durch f't bestimmten Geschwindigkeit. 3me P. "Da nun die übrigen Glieder sich auf keine einfache bekannte Bewegung beziehen. das die Potenz enthielt.w. liegt es zu nahe zu sagen. in der die Funktion einer Bewegung entwickelt wird. ist also. u. Hiedurch erhält das Weglassen der übrigen Glieder. beide Rücksichten neben einander gestellt (Théorie des fonct. analyt. die bei der Substitution jedes gefundenen noch ungenauen Werthes in die gegebene Gleichung entstehen. so daß sich das erste Glied oder die erste Funktion auf das Moment der Geschwindigkeit.--Es ist nämlich bekannt. deren der Zeit entsprechende Räume seyn werden ëft.s. und daß die weggelassenen relativ unbedeutend. Die Glieder der Reihe sind hiermit hier nicht nur als Theile einer Summe anzusehen. giebt die Gleichung x = ft. die erste partielle Bewegung ist. in dem Kapitel von der geradlinigten Bewegung. s. ëft + [ë[hoch 2]]/2. weil er das Glied der Reihe vernachlässigte. f"t. Die Bewegung.--zusammengesetzt aus verschiedenen partiellen Bewegungen. f"t + u. Ch. wie er bei seiner Methode der Auflösung der Gleichungen höherer Grade durch Näherung die höheren Potenzen. aber . weil die analytische Entwickelung mehrere und zwar unendlich viele Glieder giebt. die von einer dem f't propertionirten beschleunigenden Kraft herkommt. f't + [ë[hoch 3]]/2. 3me P. Ch.der Elemente und deren Potenzen gebunden. I. sie besonders in Rücksicht zu nehmen. die zweite die gleichförmig beschleunigte. d. diese als f (t + ë) entwickelt giebt ft + ëft + [ë'[hoch 2]]/2. Glieder wegen ihrer relativen Kleinheit wegzulassen. daß Newton dadurch in den Fehler fiel. wird gesagt.s. Der durchloffene Raum als Funktion der verflossenen Zeit betrachtet.). Der Fehler. [ë[hoch 3]]/[2. eine gänzlich verschiedene Bedeutung. durch das Hinzufügen weiterer Glieder die Größe so genau zu nehmen. als daß er nicht auch hier mit diesem Grunde sich begnügt hätte. [ë[hoch 2]]/2. in welchen Newton bei der Auflösung eines Problems durch das Weglassen wesentlicher höherer Potenzen verfiel.) den wahren Ursprung aufgezeigt hat. daß man es immer in seiner Macht habe.s. die zweite auf die beschleunigende Kraft.3]. Also der während der Zeit durchloffene Raum stellt sich in der Formel dar. f"t. 4." Dieß wird nun gezeigt. beweist das Formelle und die Unsicherheit. sondern als qualitative Momente eines Ganzen des Begriffs. vermittelst der dieser Raum durchloffen wird. und die dritte auf den Widerstand von Kräften beziehe. überhaupt das Resultat nur eine Näherung sey. der seinen Gegnern die Gelegenheit eines Triumphs ihrer Methode über die seinige gab. und wir werden zeigen.w. Lagrange Equations Numériques p.

den Unterschied überhaupt einer Funktion von ihrer Veränderung. das die qualitative Bestimmung. und wo es fernerer Glieder. was bei einer angenommenen analytischen Behandlung herauskommt. daß die ganze Schwierigkeit des Princips beseitigt seyn würde. dem empirischen Koefficienten). von der unendlichen Kleinheit der weggelassenen Glieder gegen die andern ein. kommt so nicht von ihrer relativen Kleinheit her. 3 für die Bewegung des Falls angegebenen Gleichung x = at + bt[hoch 2].i. nachdem ihre veränderliche Größe einen Zuwachs erhalten. wenn statt des Formalismus. d. der durch einen anderen Irrthum ausgeglichen und verbessert würde. sondern nur der fälschlich physikalisch gemachte Ausdruck dessen ist. daß die gleichförmig beschleunigte Bewegung zusammengesetzt sey. und die Operation hiervon abhängig gemacht wäre. (dem a in s = at[hoch 2] d. gänzlich erschöpft. mit der art. enthält. wie er sie nennt. die Bestimmung des Differentials nur in die ihm den Namen gebende Aufgabe. und durch den Nutzen. nicht berücksichtigt wurde. muß dann ganz von jenem Interesse des Verhältnisses getrennt werden. aus einer formell-gleichförmigen mit der im vorhergehenden Zeittheile erlangten Geschwindigkeit fortgesetzten Bewegung. auf die es ankam. Er rechtfertigt die Methode vielmehr durch die Thatsache. was in den oben angeführten Vorstellungen vorkam. als in welcher nur diese zwei Glieder vorkommen. sondern die Wiederholung eines und desselben Verhältnisses. deren Glieder alle zur Bestimmung der Größe des in der Zeit durchloffenen Raumes gehörten. Indem es sich nicht um eine Summe. enthalten das Geläutertste und aufs Klarste exponirt. der Differentiale höherer Ordnungen bedarf.--es wird dabei nicht eine Ungenauigkeit. sondern weil das Glied. welcher der Kraft der Schwere zugeschrieben wird. ein Fehler oder Irrthum vorausgesetzt. Im Zusammenhange hiermit kann sogleich die allgemeine Behauptung aufgestellt werden. durch die Voraussetzung der Erklärung. erhalten. und das somit im ersten Glied bereits vollkommen bestimmt ist. und einem Zuwachse. In diesem Sinne zeigt sich das Differential von x[hoch n]. h. Aber diese Gleichung hat selbst nur diese Gestalt. nicht weil in ihr Glieder der Reihe. der keineswegs in der Natur der Sache irgend eine Existenz oder Grund hat. die durch die Entwickelung von (x + dx)[hoch n] sich ergiebt. von welcher aus Carnot vornehmlich die gewöhnliche Methode der Infinitesimalrechnung rechtfertigt. nur als Theile einer Summe. welche Carnot über die Methode der unendlichen Größen giebt. so liegt in ihrer Bestimmung nicht die Fortsetzung einer Reihe als Summe. diese Voraussetzung ist. eine Ansicht. das man allein will. daß die Resultate richtig werden. für die Vereinfachung und Abkürzung des Kalkuls habe. zu stellen.--einem Unterschiede. In diesem Beispiele ist der qualitative Sinn dasjenige. durch das erste Glied der Reihe.freilich nur durch die Vergleichung jener Reihe. Daß die übrigen Glieder nicht berücksichtigt werden. so ist das Differential vollkommen durch das erste Glied gefunden. Die Erläuterungen. Die Newtonsche Auflösung enthielt jenen Fehler. als durch die Natur der . solcher. sondern um ein Verhältniß handelt. die den durch analytische Entwicklung entstehenden Gliedern gegeben wird. Das Bedürfniß der Form einer Reihe des Summirens derselben und was damit zusammenhängt. den die Einführung unvollkommner Gleichungen. wovon das Verfahren abhängig gemacht ist. die qualitative Bedeutung des Princips angegeben. Aber bei dem Übergange zur Operation selbst treten mehr oder weniger die gewöhnlichen Vorstellungen. in denen eine solche arithmetisch unrichtige Weglassung geschehen ist.

nicht darum weil sie unbedeutend an Größe sind. und näher sehen. um der Schwierigkeiten. daß das Unendlichkleine. ist hier bei Seite zu setzen. in Betracht kommen. Es ist von seinem Funktionen-Kalkul. zu thun gewesen ist. daß sie eine Summe constituiren. nicht gegebenen Größe habe. Theils aber fällt dann die Weglassung selbst in dem wesentlichen Gesichtspunkte hinweg. wie vorhin erinnert. Was Lagrange von dieser Methode urtheilt. deren veränderliche Größe den Zuwachs erhalte. eine unendliche Menge. wie wenn man sagt. was über ihre analytische Bedeutung aufgestellt wird. welche die Vorstellung des Unendlich-Kleinen. nicht bloß den negativen. und der Ausdruck Grenze keine bestimmte Idee darbiete. wieder aufgenommen. sondern den bestimmten Sinn der qualitativen Bestimmtheit des Quantitativen. Die Weglassung ist also hier auch nicht für das Allgemeine auf den Gesichtspunkt zurückgeführt.--sie soll einen gewissen Werth in Beziehung auf dieselbe angeben. der hier an der in Rede stehenden Größenform in demjenigen. dx und dy. die oben angeführt worden. Lagrange hat bekanntlich die ursprüngliche Methode Newtons. denn die Formen. findet sich am unmittelbarsten in der Kategorie der Grenze des Verhältnisses. die Glieder der Reihe eine bestimmte qualitative Bedeutung haben sollen und Glieder außer Acht gelassen werden. sie wegzulassen. daß jedes Glied der Reihe die Summe aller folgenden an Größe übertreffe. daß er auf dem Fundamentalsatze beruht. Daß hiermit für den Mechanismus des Kalkuls besonders in seiner Anwendung der Vortheil verloren geht. was in der folgenden Anmerkung ausführlicher auseinandergesetzt werden wird. womit die lästige Reihe hereinkommt. Diese Kategorie hat jedoch so noch kein . worin. und der Grund.--Es wird auch in dieser Methode von den Kategorien vom Zuwachs und von der Differenz der Funktion angefangen. der sich für den sogenannten Differential-Koefficienten erst in der sogenannten Anwendung des Kalkuls bei Lagrange bestimmt heraushebt. so klein angenommen werden könne. von der ursprünglichen Funktion. Abstraktion und Allgemeinheit anerkannt genug sind. welche die Methode der ersten und letzten Verhältnisse und Grenzen mit sich führt. und dx/dy selbst als ein einziges untheilbares Zeichen angesehen werden. Jene Grenze soll nun Grenze von einer gegebenen Funktion seyn. überhoben zu seyn. leeren Sinn einer nicht endlichen. um das es in dieser Anm. was dabei das Unendlichkleine genannt wird. nachgewiesen worden ist. dessen sonstige Vorzüge in Rücksicht auf Präcision. das in der Differentialrechnung als dx und dy vorkommt. eines Verhältnißmoments als eines solchen. als mit dem. ins unendliche fort und dergleichen. die Methode der Reihen. sondern weil sie unbedeutend der Qualität nach sind. Mit der bloßen Kategorie der Grenze aber wären wir nicht weiter. und deren Durchführung im Kalkul zu einer eigenthümlichen Methode gestempelt worden ist. daß die Seiten des Differential-Koefficienten von einander abgesondert werden. daß die Differenz. der Theils in einigen Anwendungen vorkommt. davon wollen wir das Zweite hier aufnehmen. als hierher gehörig nur dieß anzuführen. In der Vorstellung der Grenze liegt nämlich wohl die angegebene wahrhafte Kategorie der qualitativen Verhältnißbestimmung der veränderlichen Größen. in das Relative ihres Quantums gesetzt wird. ohne daß sie Null werde. nämlich aufzuzeigen. so wie derjenigen. den er davon zieht. der sich durch die Weise der Ableitung bestimmt. so wie im Verfolg die wegzulassenden Glieder der Reihe nur in der Rücksicht.Sache selbst. die von ihnen eintreten. daß sie der Leichtigkeit in der Anwendung entbehre. Der qualitative Charakter überhaupt. sollen schlechthin nur als Momente von dy/dx genommen.

Aber zunächst führt der Weg. daß sie Grenze von Etwas sey. das = 0/0 wäre. Hierauf giebt sich sogleich die einfache. p soll zugleich nicht das wirkliche Verhältniß. wie dieß konkrete Benehmen mit ihr beschaffen ist. und es ist zu sehen. soll fx. sondern nur der bestimmte Werth seyn. ein.i.--die auf gewisse bestimmte Weise abgeleitete erste Funktion einer ursprünglichen Funktion. denn der Zuwachs k zu y findet nur unter der Bedingung statt. d.f. abzulehnen. h. Den Vortheil. sondern noch ein Verhältniß bleiben soll. der die Bestimmung hat. so evident als irgend etwas in der Mathematik evident seyn kann. was denn p seyn solle.s.Verhältniß zu dem. was damit zusammenhängt. dieß ist für sich klar. die Inkonsequenz. soll nun die Vorstellung der Grenze gewähren. von den formellen Kategorien vor allem des Unendlichen.--der Zuwachs wird hier unbestimmt überhaupt genommen und insofern von dem Unendlichkleinen kein Gebrauch gemacht. deren die eine als eine Funktion der andern angesehen wird. welche h = 0 gesetzt hat. und mit h = 0 wird in der That von selbst auch k = 0. Wenn dagegen dy/dx = p d. eine Voraussetzung. und der weitern hier ebenso leeren Kategorien von kontinuirlicher Größe Die Kategorie von der kontinuirlichen oder fließenden Größe stellt sich mit der Betrachtung . so nähern könne.--Sie soll die Grenze des Verhältnisses seyn. der in der Funktion veränderlicher Größe liegt. sondern seyn zu sollen. daß h als Quantum = 0 gesetzt wird. daß es ein Koefficient ist und aus welcher Ableitung er entsteht. dieselben Inkonsequenzen herbei. Man sieht. so wäre der allgemeine Theil der Wissenschaft des Differential-Kalkuls und unmittelbar diese seine Form selbst. daß der Zuwachs h ist.s. verändert. wieder wegzubringen. wird unten betrachtet werden.f. welches p nun die Grenze des Verhältnisses der beiden Zuwächse sey. --Daß aber ein quantitativer Unterschied. was sich eigentlich einander nähern soll. die hierin liegt. Der bestimmtere Sinn der Näherung in Rücksicht dessen. daß der Unterschied kleiner als jeder gegebene werden könne. die in einer Gleichung verbunden sind.f. außerdem aber auch von dem weitern. die in den übrigen Methoden liegen. welches die zwei Inkremente zu einander haben.s. dem sich das Verhältniß unendlich d. von der Schwierigkeit. wie dieß in der That der Fall ist. hiermit ist k = ph + qh[hoch 2] u. befreit. durch welche allein k/h = p gefunden wird. trockne Antwort von selbst. Wenn nun k und h verschwinden. als zunehmend angenommen worden. Begnügte man sich damit. wenn y in y + k übergeht. außer dem ersten Gliede oder vielmehr nur dem Coefficienten des ersten Gliedes die weitern Glieder einer Reihe. sich in fx + ph + qh[hoch 2] + rh[hoch 3] u. so würde auch die Vorstellung der Grenze. Aber der Ausdruck Grenze enthält es schon selbst. dann deren unendlicher oder beliebiger Kleinheit. so kommt umgekehrt die Voraussetzung. daß k/h = 0 ist. angenommen wird. der an ihr von jener Bestimmung zu machen wäre. um welche die zwei veränderlichen Größen. wie denn in der That Lagrange sich der Sache nach damit begnügt hat. als ein bestimmtes quantitatives Verhältniß. von den Zuwächsen. der unendlichen Annäherung.i. damit aber ist über dy/dx = 0/0 nicht hinausgekommen worden. Giebt man aber zu. als welche durch die Einführung jener Zuwächse unabwendbar sich einfinden. aber daß darum k/h nicht zugleich = 0 seyn. welche die Theorie der Grenzen heißt. zu nichts führen. kleiner als jeder gegebene seyn zu können nicht nur. kein quantitativer Unterschied mehr ist. einen gewissen Werth ausdrücke. was eine gegebene Funktion ist. welches ein ganz bestimmter quantitativer Werth ist. Wenn y = fx. so wäre zu sagen. so verschwindet das zweite Glied außer p. und k/h = p + qh + rh[hoch 2] u. in Verlegenheit. diese Grenze zu finden. und greift für sich nicht in die Behandlung einer solchen und in einen Gebrauch. zurückgehalten in dieser von ihr nachgewiesenen Bestimmtheit. Dieser Weg ist nämlich folgender.

daß es vielmehr dasjenige ist. ist jede Größe. Aber dann würde gefordert zu zeigen. d. die für die Deduktion des Differential-Kalkuls gebraucht werden.--So verschwinden im letzten Verhältnisse z. daß die sogenannten unendlichen Differenzen das Verschwinden der Seiten des Verhältnisses als Quantorum ausdrücken. ein Vielfaches innerhalb seiner selbst zu seyn. Werden. ist nicht als der Unterschied einer Ordinate von einer anderen Ordinate zu nehmen. noch für eine Bedeutung und Werth. scharfsinniger allgemeinen Darstellung der Grundbestimmungen. sondern durch ununterbrochenen Fortgang geschieht.--um bei diesem Beispiele von veränderlichen Größen stehen zu bleiben. die durch eine Gleichung in die Beziehung. so daß dieses Werden nicht sprungweise. welche durch den angeführten. Gelegenheit einer Veränderung für nöthig erachtet. Element der Ordinate. 1827 Nr. so ist für diese specifische Bestimmtheit die bloße Kontinuität Theils schon eine fremdartige Seite. indem er nicht mehr Unterschied endlicher Größen ist. wissensch. so geht die vorher unterschiedene Ordinate in die andere Ordinate. . in den Darstellungen so geläufigen Gebrauch der Vorstellung von Annäherung in das Auffassen der eigentlichen. die Quanta der Abscisse und Ordinate. das qualitative Verhältniß geht hierin so wenig verloren. hiervon soll die zweite Anmerkung handeln.. Kritik. und daß das. da aber der wissenschaftliche Gegenstand der Differentialrechnung ein gewisses (durch den Differential-Koefficienten gewöhnlich ausgedrücktes) Verhältniß. daß die Eine eine Funktion der Andern ist. qualitativen Bestimmtheit des Verhältnisses. Theils aber auf allen Fall die abstrakte und hier leere Kategorie. welche Bestimmtheit ebensowohl Gesetz genannt werden kann. aber wesentlich geht nicht die Ordinate in die Abscisse. Collegen. wie Bestreben. wie wir gesehen. gebracht sind. gebracht worden ist. gereinigt. Indem die Vorstellungsweise gebraucht wird. Das Element der Ordinate. befindet. ihr Quantitätsverhältniß ist. was übrig bleibt. ist. in die Bestimmtheit eines qualitativen Verhältnißmoments gegen das andere. welche sich an die Kritik einiger neueren Werke über diese Wissenschaft anschließt und sich in den Jahrb. zu ersehen. ein. die ganze Natur der Sache. daß es weiter nichts als eine aus der Entwickelung eines Binomiums abgeleitete Funktion ist. aber die Seiten dieses Verhältnisses bleiben wesentlich die eine. welchen Zusammenhang und Gebrauch für weiteres mathematisches Bedürfniß habe. oder die Abscisse in die Ordinate über.--Auf welche formelle Definitionen dabei vollends verfallen wird." Das ist doch wohl tautologisch dasselbe. Kontinuum. ist aus meines verehrten Hrn. hat aufgehört. sondern ist vielmehr als der Unterschied oder die qualitative Größenbestimmung gegen das Element der Abscisse.B. Hierin besteht. was eben durch die Verwandlung endlicher Größen in unendliche resultirt. das Princip der einen veränderlichen Größe gegen das der andern steht im Verhältnisse miteinander. was das definitum ist. um das es zunächst zu thun war. Der Unterschied. welche man sich im Zustande des Werdens gedenkt. Dirksen. was denn p. f. für die Theorie ganz genügenden trocknen Bestimmung. und welche man sonst. er ist in die einfache Intensität zusammengesunken. daß man die eine Ordinate sich der anderen unendlich nähern läßt. i. und die vorher unterschiedene Abscisse in die andere Abscisse über. die andere Element der Abscisse.der äußerlichen und empirischen Veränderung der Größen. Prof. es wird daselbst S. Es ist gezeigt worden. außer der. da über das Gesetz der Kontinuität gar nichts damit ausgedrückt ist.--Es folgt aber zunächst hier noch die Auseinandersetzung der Verwirrung. 1251 sogar die Definition angeführt: "Eine stätige oder kontinuirliche Größe. rein insofern es auf qualitative Weise bestimmt ist. 153 ff.

sie als intensive Größe. gerade Linien. Cosinus. dasjenige. daß in dem Dreieck.--Man kann sich hierüber auch ausdrücken. was so eben Element z. für ein Stück der Tangente. sind die nämlichen. Aber diese Bestimmung verschwindet in ihr. so sind sie so als verhältnißlose Momente gefaßt. wie er kein Unterschied und doch noch ein Unterschied ist. d. es ist nicht nahe noch ein Näheres. was also eine Bestimmung von Quantum Ist.s. Es würde die unstatthafte Vorstellung daraus folgen. wenn quadrata rotundis. Die Grenze hat hiermit hier nicht den Sinn des Verhältnisses. so gründet sich ihr Unterschied von krummer Linie auf die Bestimmung von Menge.--Diese Vorstellung scheint zunächst darin obzuwalten. das diesen Elementen bleibt. Es scheint noch widersinniger und unerlaubter. die Winkel. als die Verwechslung der Abscisse. i. tritt in der Vorstellung zurück. als unendliches Moment. so wenig als man will. auf den Grund der . zu halten. denn auch der Bogen ist wohl inkommensurabel mft der geraden Linie. nach welcher dx wesentlich nicht eine Verhältnißbestimmung gegen x. indem von den ihnen zugehörigen endlichen Größen abstrahirt wird. Ordinate. dieß heißt aber wahrhaftig: es hat nur ein Verhältniß zu dy. und die qualitative Natur. daß sie von ihm. des Sinus versus. das in ihnen verschwindet. und somit als gerade Linie behandelt wird. sie hat ihre Rechtfertigung darin. seyen in krumme Linien übergegangen. als wenn jenes Element des Bogens das Element einer geraden Linie. ein Verhältniß der Gleichheit sey. aber noch vielmehr verschwindet dx gegen x. weilches das Element eines Bogens und die Elemente seiner Abscisse und der Ordinate zu seinen Seiten hat. und das Verhältniß ihrer in ihrer Unendlichkeit sey ein Kurvenverhältniß. --Allein diese Behandlung ist von der gerügten Verwechslung wesentlich zu unterscheiden. und sich an diese Seite des Unterschiedes des Quantums vom Quantum. daß es erlaubt sey. die Annäherung einer Größe an ihre Grenze begreiflich zu machen. auf die geringere Menge des Unterscheidbaren auf diesem Wege. das Verhältniß dasselbe ist. daß es nur der Unterschied des Quantums einer Ordinate zwischen dem Quantum einer andern Ordinate sey. unterschieden seyn könne. Sinus versus und was alles noch. Aber die Annäherung ist ohnehin für sich eine nichts sagende und nichts begreiflich machende Kategorie. daß die Inkremente oder unendlichen Differenzen nur nach der Seite des Quantums. wenn ein Bogen als eine Tangente behandelt wird. und unendlich nahe heißt selbst die Negation des Naheseyns und des Annäherns. so als Differenz oder Inkrement gefaßt wird. So ist die unendliche Differenz das Schweben eines Unterschieds eines Quantums von einem Quantum. Cosinus u.--Es ist den Geometern in solchen Darstellungen immer vorzüglich darum zu thun. Man läßt dx[hoch 2] gegen dx verschwinden. der Tangente wäre. sondern gegen dy ist. in dem letzten Verhältnisse etwa Abscisse und Ordinate.B. und nur als Grenze desselben betrachtet worden sind.Diese Beschaffenheit der Sache wird aber dadurch verdunkelt. und daß das letzte Verhältniß. oder auch Sinus. der Ordinate genannt worden. Da nach ihrer Definition die gerade Linie der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten ist. somit auch ihr Unterschied von der krummen Linie. daß das.--Also als unendlich behält gerade Linie und Bogen kein quantitatives Verhältniß und damit. der bloß auf dem Quantumsunterschiede beruhte. Indem es nun damit geschehen ist. dem sich eine andere Größe von gleicher Art beständig so nähere. als unendlichklein. welche das wesentliche Verhältniß konstituiren. als Element genommen. sie gilt nur als der letzte Werth. wenn ein ob zwar unendlich kleiner Theil des Bogens. dx hat die Annäherung bereits im Rücken. einander gleich zu setzen. und sein Element zunächst von anderer Qualität als das Element der geraden Linie. Tangente. genommen.f.

der Bewegung zerlegte. als in welcher solcher Zusammenhang einfache Folge der nunmehrigen festen Autorität der Operationen des Kalkuls ist. bringt sie die eigenthüniliche Verkehrung hervor. physikalische Gesetze geben und nach der analytischen Verbindung auch ihre objektiven Verknüpfungen und Verhältnisse bestimmt seyn. jedoch angewandt auf einen in sich heterogenen d. B. außerdem aber ein Zuwachs von der Kraft der Schwere her. was ein analytisches Glied.angenommenen Definition. existirenden Zeittheilen endliche. Dieser Satz ist der Ausdruck desjenigen in Worten. Sätze der Existenz. mit wesentlicher Ungleichförmigkeit der Größebestimmung behafteten Gegenstand. wie Newton annimmt--). in der in gleichen endlichen d. Prop.B. i. i. daß in gleichen und zwar unendlichkleinen Zeiten unendlichkleine Theile einer Kurve in gleichförmiger Bewegung durchloffen werden. ob sie einen reellen Sinn d.B. immer hinzukomme. daß man sich in diesem Felde . um die es zu thun war. bedeuten soll. Verwandt. die keine Existenz haben. daß es sich nicht genau so. I. und sie in solchem Sinne zum Beweise von den Hauptsätzen. sie sollten nach solcher Bedeutung richtige Sätze. z.s. existirende ungleiche Theile der Kurve durchloffen werden. Es wird nicht geläugnet werden können. die Schwierigkeit. I. gilt dafür. sich nicht so verhalte. III. Aber in der erstern noch naiven Zeit des Infinitesimal-Kalkuls sollte von jenen Bestimmungen und Sätzen. in dem Punkte. d. i. auch keine qualitative Verschiedenheit mehr gegeneinander. den Zusammenhang solcher Bestimmungen. wo zugestanden wird. jedoch zugleich verschieden. wie z. d. wesentlich um sie für die Lehrsätze nach gewöhnlicher Beweise-Art zu gebrauchen. in Worte und Sätze auszudrücken und sie in geometrischen Verzeichnungen darzustellen. Ältere Mathematiker suchten Ergebnisse der neu erfundenen Infinitesimal-Rechnung. eben daß in einer gleichförmig beschleunigten Bewegung eine besondere den Zeiten proportionale Geschwindigkeit existire. _. das sich in der oben auch angeführten Entwickelung der Formel von ungleichförmiger übrigens einem Gesetze gemäßen Bewegung ergiebt. daß unendlich kleine Theile desselben Ganzen einander gleich seyen. z. also von einer Bewegung. von der Gleichsetzung heterogener Bestimmungen ist die für sich unbestimmte und völlig gleichgültige Annahme. i. die in dem Satze der höhern Mechanik enthalten ist. die ohnehin immer mit konkreten Gegenständen zu thun hatte. erhielten dort eine gegenständliche Bedeutung. (--man sehe den newtonischen Beweis von seinem Fundamentalsatze der Theorie der Gravitation in den Princ. und um einen Beweis eines solchen. i. angewendet werden. Die Glieder einer mathematischen Formel. durch den bloßen Kalkul über die Erfahrung hinaus Gesetze. für sich an ihnen selbst hätten. in geometrischen Verzeichnungen vorgestellt. indem dieß von einer Bewegung behauptet wird. zu finden. philosophiae naturalis lib.B. verglichen mit Schuberts Astronomie (erster Ausg.f. d. wenn sie im ausgesprochenen reellen Sinn genommen werden. Es wird für einen Triumph der Wissenschaft ausgegeben. i. mathem. den Übergang von jener schlechtgleichförmigen Geschwindigkeit zu einer gleichförmigen beschleunigten. sondern geht jene vielmehr in diese über. d. der Geschwindigkeit. begreifflich zu machen. Sect. in welche die analytische Behandlung die Größe des Gegenstands z. beschleunigende Kraft u. i. welcher der Nerv des Beweises ist. ein reeller Sinn für sich angegeben und plausibel gemacht. II. durch die analytische Behandlung ganz beseitigt zu seyn. Solche Sätze werden in der modernen. dem eine Existenz entspräche. die als existirend ungleichförmig ist und so angenommen wird. 20). analytischen Gestalt der Mechanik durchaus als Ergebnisse des Kalkuls aufgeführt unbekümmert darum.B.

--so ist es auch Faktum. diese Manier für nicht mehr als eine bloße Taschenspielerei und Charlatanerie des Beweisens anzusehen. welche die qualitative Natur der Momente zum Grunde haben. absolvirt. das einem anderen grundlosen newtonischen Kunstgebäude aus optischen Experimenten und damit verbundenem Schließen angethan worden ist. um physische Gesetze zu beweisen. oder f(x+i)-fx/i = P. Theils die Grundlage seiner Einführung in denselben betrachtet worden.--Die ganze Methode der Differentialrechnung ist in dem Satze. das in dem Differential-Kalkul gebraucht wird. d. von selbst in Vergessenheit gerathen oder durch andere ersetzt worden ist. ließ sie ihre Grenze oft vergessen.vieles als Beweis. insofern es nicht lemmatischerweise aus der Erfahrung aufgenommen wird. ins Besondere die zu dem so eben angeführten gehörigen. so schien es gegen ihre Ehre. eh dieses aber über den Unterschied sich nicht klar wird. aber wie vonjener Optik seit geraumer Zeit bereits ein Theil nach dem andern anfing in der Wissenschaft faktisch ignorirt zu werden mit der Inkonsequenz jedoch. und das Qualitative daher. und der Beweis. Ich aber trage kein Bedenken. kann die Wissenschaftlichkeit sich nicht zu strenger und reiner Haltung herausbilden. den man dem bloßen Glauben oder dem Wissen aus Erfahrung immer noch vorzog. Anmerkung 2. wegen welcher man Newton bis an den Himmel und über Keppler erhoben hat. was herauskam. des Differentials eines Produkts. der so eingerichtet wurde. außer ihrer Sphäre liegt. für Erfahrungssätze einfach die Erfahrung als Quelle und als einzigen Beweis anzuerkennen. weil diese Wissenschaft nicht Philosophie ist. nicht vom Begriffe ausgeht. Die angewandte Mathematik ist noch voll von einem gleichen Gebräue aus Erfahrung und Reflexion. In der vorigen Anmerkung ist Theils die Begriffsbestimmtheit des Unendlich-Kleinen. gleich dem Koefficienten des ersten Gliedes des nach den Potenzen von dx oder i entwickelten Binomiums x + d. daß es herauskam. Die Behauptung der Ehre der Mathematik. daß alle in ihr vorkommenden Sätze streng bewiesen seyn sollen. das was dieser bloß durch Erfahrung gefunden. später ist das Bewußtseyn hierüber gebildeter geworden. x + i. aus keinem andern Grunde als dem. wie darüber was nur Glieder analytischer Entwickelung und was physikalische Existenzen sind. vornehmlich unter der Beihülfe des Nebels des Unendlich-Kleinen hat gefallen lassen. und hierunter selbst newtonische Beweise zu rechnen. vielleicht in einer halben Stunde--mit dem Finden der Differentiale ist das umgekehrte. aus dem einfachen Grunde. daß bereits ein Theil jener trügerischen Beweise. das Finden der ursprünglichen . Das leere Gerüste solcher Beweise wurde errichtet. die Ableitung der nächsten Formen. wenigstens den Schein eines Gerüstes von Beweis zu Stande brachte. daß das. Aber die Mathematik vermag überhaupt nicht Größenbestimmungen der Physik zu beweisen. daß dx[hoch n] = nx[hoch n 1]dx. insofern sie Gesetze sind. immer schon vorher bekannt war. Man bedarf weiter nichts zu erlernen. mathematisch dargethan zu haben. die Elemente dieser konkreten Seite sollen der Gegenstand dieser Anmerkung seyn. Beides sind abstrakte und darum an sich auch leichte Bestimmungen. einer Exponentialgröße und sofort ergiebt sich daraus mechanisch. in wenig Zeit.--Jenem Gerüste newtonischen Beweisens aber wird ohne Zweifel noch dasselbe Recht widerfahren.i. was mathematisch beweisbar ist und was nur anderwärts genommen werden kann. das Übrige obgleich damit Widersprechende noch gewähren zu lassen. die sogenannte Anwendung aber bietet größere Schwierigkeiten sowohl als auch die interessantere Seite dar.Der Zweck des Differentialkalkuls aus seiner Anwendung abgeleitet.--einen Schein.

die sich aus Entwickelung einer Funktion ergeben. die zunächst als Quanta im Verhältniß zu einander gesetzt sind.--Dieß ist nur im Interesse der abstrakten Begriffsbestimmtheit als solcher geschehen. widerspricht vielmehr durchaus allen mathematischen Grundsätzen. vielmehr in dem Nachfolgenden seine Veranlassung und seine Begründung zu haben. wie von ihr der Übergang zur mathematischen Gestaltung und Anwendung beschaffen wäre. nicht einleuchtend ist. aufgezeigt worden.f. von der ursprünglichen. daß er in den verschiedenen sogenannten Tangential-Methoden vornehmlich. und bei beidem nachzuweisen. so leicht bewerkstelligt worden. welche nun auch zu Principien zu erheben versucht wurde. ist die Bemühung es einzusehn. i. die Sache gleichsam als in Kunststücken. weist sogleich darauf hin.--geradezu wegzulassen. dritten u. als eine andere Weise analytischen Verfahrens.s. durch die Entwickelung der Funktion der veränderlichen Größe. als Gliedern der Reihe (als zweiten. vorfinden. nämlich mit dem Weglassen der übrigen Glieder der entstehenden Reihe außer den ersten. gar nicht die Rede wäre. die sich von dem Unendlich-Kleinen. da es um sie ganz und gar nicht zu thun ist. die Integration gleichfalls gegeben. woran sich die empirische Untersuchung knüpfte. Es geschieht auch sonst in den Wissenschaften. die weitere Frage wäre. ganz arithmetische Weise. die Art des Verfahrens. ist spater zum Bewußtseyn und in abstrakte Formeln gebracht worden. die Begriffsbestimmtheit. begreifflich zu machen. Das Bedürfniß solcher Verfahrungsweise. und das Weglassen der weitern Glieder der Reihe machte so wenig eine Schwierigkeit. Was allein länger aufhält. was als das Elementarische vornehin gestellt ist und woraus die Sätze der Wissenschaft abgeleitet werden sollen. nachdem dieser die Gestalt eines Binomiums gegeben worden. daß nachdem der eine Umstand der Aufgabe.Funktion aus jenen.--kann man die ganze Theorie inne haben. --wie gesagt in weniger als einer halben Stunde abgethan. daß das. seine Richtigkeit habe. daß vielmehr von ihnen. wie die ihr an ihr selbst mangelnde Berechtigung. daß die allgeineinen Folgerungen zugleich demjenigen. alsdenn ist das Verhältniß derselben zur Anwendung zu betrachten. nachdem es auch auf weitere Gegenstande ausgedehnt worden. Funktionen ist ihre Bestimmung schon mit der Bestimmung des ersten gleichfalls absolvirt). noch weiter vorzunehmen. so weit es hier angeht. Wäre es der Fall. und daß es sich ausweist. daß anderswo der Ursprung und die Grundlage sich befinden müsse. welche sich an ihr selbst nicht ganz unfruchtbar zeigen wird. sondern die Gewaltsamkeit. daß man es der Methode des Differentialkalkuls wohl sogleich ansieht.--weil die Sache als der Unterschied der entwickelten Funktion einer veränderlichen Größe. angesehen wird. sie ist nicht nur nicht für sich begründet. das Finden jenes Koefficienten. auf analytische d. jene Begriffs-Bestimmtheit in den Beschreibungen oder Definitionen nachzuweisen. nachdem diese durch einen Zuwachs die Form eines Binomiums erhalten. Glieder. Als die Begriffsbestimmtheit des sogenannten Unendlich-Kleinen ist die qualitative Quantitäts-Bestimmtheit solcher. was die Theorie betrifft. insofern es als unendliche Differenz und dergleichen genommen ist. daß sie nicht für sich selbst erfunden und aufgestellt worden ist. Der Hergang in der Geschichte des Differential-Kalkuls thut dar. den Anfang genommen hat. Zu dem Ende ist zuerst das Theoretische. Es kann die Bemerkung vorangeschickt werden. es auch mit dem andern Umstand. so wäre mit der Bestimmung desselben Alles. um was es in der . indem doch das Ganze dieser Entwickelung vollständig zur Sache zu gehören angenommen ist. daß man jenen Koefficienten allein nöthig hätte.

Ohne Zweifel müssen sie zusammen ein System der Potenzenbehandlung ausmachen. und Anwendung ist dasselbe später genannt worden nur in Beziehung auf die nachher erschaffene Theorie. angemessen sind. i. oder auch nur von Funktionen uberhaupt. wie sie es bewerkstelligt. Die qualitative Bestimmtheit des Quantitativen ist zuerst im quantitativen Verhältniß überhaupt aufgewiesen. ist in voriger Anmerkung gezeigt worden. d. bereits beiläufig angegeben ist. andere Operationen haben gleichfalls damit zu thun. betreff. Reihen. dieß Verfahren ist früher gewesen. . so würden sich jene Principien und die Bemühung mit denselben auch als entbehrlich zeigen. kontinuirlichen oder unendlichen Größen und dergleichen. d. und die sämmtlichen Aufgaben und deren Auflösungen. statt ihn nur durch die Unbedeutenheit des nach dem mathematischen Verfahren nothwendigen hier aber wegzulassenden. d. Anm. welche die allgemeine Methode des Verfahrens Theils aufstellen. es ist aber auch schon bei der Nachweisung der unterschiedenen sogenannten Rechnungsarten (s. des Fürsichseyns. aber welches unter den verschiedenen Verhältnissen. welche die in Rede stehende Begriffsbestimmtheit im Mathematischen hat. das wirkliche Verfahren in der mathematischen Auflösung eines gewissen Kreises von Problemen. daß die Form. d. oder durch die auf dasselbe hinauslaufende Möglichkeit der unendlichen oder beliebigen Annäherung und dergleichen zu entschuldigen oder zu verstecken. wirklich lösten. so muß ihr eigenthümlicher mathematischer Gegenstand die Behandlung von Potenzenformen seyn. Theils ihr aber Principien. Diese sind in der That die Sache selbst. mit qualitativen Größenformen zu operiren. zu deren Behuf die Differentialrechnung gebraucht wird. für die bisherige Auffassungsweise des Verfahrens Principien aufzufinden. als bisher geschehen ist. daß das Interesse allein in der Behandlung von Potenzenbestimmungen als solchen liegt. die Gleichungen höherer Ordnungen haben ihr Interesse und ihre Bemühung allein mit Verhältnissen. und sogleich an die Spitze etwas Bestimmtes stellt. Rechtfertigung geben wollte. Welche vergebliche Bemühung es gewesen ist. das Allgemeine des Verfahrens anders abstrahirt würde. welche den Widerspruch. daß das nachher an seiner eigenthümlichen Stelle noch zu betrachtende Potenzenverhältniß es ist. und damit das Moment der Unendlichkeit. als die Theorie oder der allgemeine Theil. zeigen es. aus den sogenannten Anwendungen derselben zu entnehmen. und da die Differentialrechnung das Specifische hat. an ihr erhält. i. worein Potenzenbestimmungen gesetzt werden können. das der eigentliche Gegenstand und das Interesse für die Differentialrechnung ist.Differentialrechnung zu thun ist. worin die Zahl durch Gleichsetzung ihrer Begriffsmomente.) anticipirt worden. Die ausdrückliche qualitative Größenbestimmtheit bezieht sich somit. dieß ist aus dieser selbst. die auf Potenzen beruhen. wesentlich auf Potenzenbestimmungen. so ist sie noch zu allgemein. dann die Behandlung der Exponentialgrößen und Logarithmen. wie gleichfalls schon erinnert. i. dasjenige sey. und der Art. der Einheit und der Anzahl als zu sich selbst zurückgekehrte gesetzt ist. Zunächst ist daran zu erinnern. schon das Erheben in die Potenz und Wurzelausziehen. des Bestimmtseyns durch sich selbst. So wichtig diese Grundlage ist. statt der bloß formellen Kategorien von veränderlichen. wie sie an ihnen selbst sich als etwas Schiefes und im Widerspruche Bleibendes ausweisen. Wenn aus dem wirklichen Theile der Mathematik. der dabei zum Vorschein kommt. der die Differentialrechnung genannt wird.

die sie . Ihr Werth ist unbestimmt. in welcher dasjenige Specifische. eine gerade Linie den Sinn hat. als die Anzahl der Größen ist--) vorhanden ist. wie in der Entwickelung des Binomiums überhaupt. Funktionen und dergleichen sind darum für die specifische Größebestimmtheit. unbedeutende. ist in das Angegebene zu setzen. Hierüber sind zunächst einige Bemerkungen zu machen. insofern das in sie gelegt werden soll. daß wenigstens eine jener Größen oder auch alle sich in einer höhern Potenz als die erste befinde. so finden wir als Gegenstand à) Gleichungen. gehören diese Gleichungen zu den unbestimmten. --Was alsdenn die sogenannte Konstante betrifft. haben. die Summe der Produkte derselben zu zwei und zwei u. wird sie insofern als eine Funktion von dieser behandelt. so die eine. daß diese erstens ihre Bestimmtheit in empirischen Größen. eine Funktion der andern. worauf das ganze Interesse des Differentialkalkuls geht. daß sie (wenigstens eine derselben) in einer höhern. die Summe der Wurzeln. als Grenze ihres Minimums und Maximums. in der Gleichung vorhanden sind. welche diese Größen sind. die Konstante. wie sie in den Aufgaben der unbestimmten Analysis vorkommen. damit es dann aus ihnen abgeleitet werden könne. wo in der Integralrechnung die Konstante aus der gegebenen Formel bestimmt wird. auch die andere bestimmt. so kann über sie bemerkt werden. Umgekehrt sind aber auch die Konstanten selbst Funktionen. wie vorhin gesagt worden ist. i.s. insofern z. nämlich die specifische Bestimmung der Differentialrechnung. so ist dieser ihr Sinn dieß. was nicht in ihnen liegt. wodurch die Betrachtung der veränderlichen Größen sich in der Differentialrechnung von ihrer Beschaffenheit in den unbestimmten Aufgaben unterscheidet. so wie ihrer Verbindung untereinander. deren Bedeutung im Konkreten es ist. Parameter einer Parabel zu seyn. wie dieß überhaupt in einer Gleichung der Fall ist. ein Zahlenwerth für die eine kommt. noch nicht enthalten ist. daß sie zunächst als eine gleichgültige empirische Größe ist. darin liegt.B. welche der Koefficient des ersten Entwickelungsgliedes ist. die Art der Verbindung aber der Konstanten mit den veränderlichen Größen ist selbst eines der Momente für die Natur der besonderen Funktion. Die Kategorien von veränderlichen Größen. für's Erste. wie diese Größen hier ihre Bestimmtheit haben. nur formell. daß sie die Funktion y[hoch 2]/x ist. sie sind für sich einfache. Jene Koefficienten werden wir dann weiter in einer anderen Bestimmung als Funktionen betrachten. d. ihre specifische Unbestimmtheit. daß die Größen nach der ersten der angegebenen Bestimmungen ganz nur den Charakter solcher veränderlichen Größen haben. leichte Bestimmungen. aber immer weniger. als die erste Potenz. ist. ob sämmtliche von derselben höhern oder von ungleichen Potenzen sind. worauf das ganze Interesse geht. und daß zweitens eine Seite. also diese Konstanten hier überhaupt Funktionen der Wurzeln sind. noch daraus durch Analyse explicirt werden kann. bestimmend für die veränderlichen Größen bloß in Ansehung ihres empirischen Quantums. indem aber nur Eine Gleichung für beide Größen (und ebenso relativ wohl mehrere Gleichungen für mehrere Größen. die hier in Rede steht. aber so daß wenn anderswoher ein vollkommen bestimmter Werth. Das Eigenthümliche nun aber. als festen Grenzen und dann in der Art der Verbindung mit denselben. die nur erst schwierig gemacht werden. wobei wieder gleichgültig ist. der des zweiten.f. in welchen eine beliebige Anzahl von Größen (wir können hier überhaupt bei zwei stehen bleiben) zu einem Ganzen der Bestimmtheit so verbunden sind. weil sie von einer Allgemeinheit sind.Wenn wir diesem Eigenthümlichen durch einfaches Aufnehmen des in diesem Theile der Mathematik Vorhandenen nachforschen.

damit kontinuirlich. Daher ist gegen einen andern Formalismus die Bemerkung zu machen. als ein System von Verhältnißbestimmungen. ß) Durch das Gesagte ist die Natur der zu behandelnden Gleichung bestimmt. gleichbleibenden Bestimmtheit ist. der Unterschied der hierdurch entstandenen zweiten Gleichung von der gegebenen genommen werden soll. so ist ebenso sehr a = y/x. Letztere wird als dy/dx exponirt im Zusammenhange dessen. daß. so ist sie an sich immer die Zahl. Die Potenz ist oben als die Zahl angegeben worden. aber daß ein Moment von einfacher. den die veränderliche Größe erleiden solle. auf ihre einfache . wie früher nachgewiesen. und die nicht quantitative. so zeigt sich das Leere der Operation. Die Summe als welche die Wurzel seyn soll. auch einen Zuwachs erleiden. wie bemerkt. und diese Kontinuität. und es ist nun anzugeben. die Bestimmung der Tangente oder s/t = c. die nur eine Funktion von erster Potenz ist. als nur daß sie zusammen dieser gleich sind. in den höhern Potenzen. a = dy/dx. oder auch aus y = ax + b. und beliebig nach mannigfaltiger Zerlegung. gefaßt wird. für sich die Gleichungen y = ax + b. was hier keinen Unterschied macht. Indem die Methode von der Vorstellung des Zuwachses. so kann Freilich auch eine solche. im Systeme solcher Bewegung vorkomme. für die sogenannten Zuwächse dieselbe ist als für die veränderlichen Größen selbst. Dadurch ist die Veränderung der veränderlichen Größen qualitativ determinirt. daß die Potenz innerhalb ihrer selbst als ein Verhältniß. geben. die Wurzel als Summe gefaßt. wie früher bemerkt. wie sie der Form nach in der Lagrange'schen Auffassung insbesondere vorhanden sind. daß ihre Veränderung durch sie selbst bestimmt. kann zunächst innerhalb ihrer in eine beliebige Menge von Zahlen zerlegt werden. um das Differential zu finden. die der schlechten Geschwindigkeit. selbst eine leere. ausgeht. für sich ist x nur irgend ein unbestimmtes Quantum. was für die Entwickelung der gleichförmig beschleunigten Bewegung ausgegeben wird. daß die erste Potenz nur Potenz im Verhältniß zu höhern ist. die Gleichung vor und nach derselben. einer sich in der Veränderung erhaltenden. Diese Betrachtung kann nur bekannte Resultate. oder ds/dt = c aus s = ct wird. um die damit vermischten heterogenen Bestimmungen zu entfernen. wenn aus y = ax. Einheit und Anzahl identisch ist. auch als Summe dargestellt. auf welches Interesse sich die Behandlung derselben gerichtet findet. vollkommen zunächst im Quadrat. aber ich habe die Exposition so ganz elementarisch angestellt. der geraden Linie oder s = ct die der schlechtgleichförmigen Geschwindigkeit zu differentiren. Die Potenz nun. welche Mannigfaltigkeit aber das gleichgültige empirisch-Quantitative ist. allein in der Routine der Methode gegründete Annahme. Wird die Potenz als Summe genommen. wenn nun hierauf. schlechtgleichförmiger. Aber die Potenz kann auch in eine Summe von solchen Unterschieden discernirt werden. nicht durch die höhere Potenz eines der Momente der Bewegung bestimmter Geschwindigkeit.--eine Menge ist. die ohne alle weitere Bestimmung gegen einander und gegen ihre Summe sind.--Als die Grundlage der Behandlung der Gleichung von angegebener Art zeigt sich. insofern sie dazu gekommen ist. formeller. liegt allein darin. ihre Momente. als welches kein Quantum zu seinem Exponenten hat. ist. i. bleibende Bestimmtheit des Verhältnisses der veränderlichen Größen ausmacht. So hat es keinen Sinn. die für sich wieder nur die formelle Kategorie überhaupt einer Identität.hier haben. so ist auch die Grundzahl derselben. daß sie in solchem Potenzenverhältnisse Funktionen von einander sind. hat hier ihren determinirten Sinn und zwar allein in dem Potenzenverhältnisse. die durch die Form der Potenz bestimmt sind. d. da sie als Zahl--wenn man den Ausdruck Größe als den allgemeinern vorzieht.

hervorgebracht wird.. Doch diesen abstrakten Gesichtspunkt konnten wir auch auf der Seite lassen. nicht eines Zuwachses. es wird durch dessen Entwickelung das Gesetz gefunden. alle weitere Vermehrung der Glieder ist eine bloße Wiederholung derselben Bestimmung und daher etwas Leeres. und das Gesetz ist die wahrhafte Allgemeinheit.. womit auch die Wurzel als eine Summe. und was anderer Seits für das Finden der EntwicklungsFunktionen der Potenz erforderlich ist. zu finden. innerhalb ihrer selbst als Summe und zwar als ein System von Gliedern. Jene Darstellung nun der Zahl. daß hier der Gegenstand eine Gleichung. Dieß Verhältniß. es kann ganz einfach dabei stehen geblieben werden. angesehen werde. x[hoch n] = (y + z)[hoch n] = (y + ny[hoch n-1] z +. so daß diese .. alsdenn das Interesse. der sich als der einzige. giebt ihnen diese Bestimmung des plus. Diese Glieder sind somit ganz Funktionen der Potenzirung und der Potenz. die durch jenes a + b + c + d. d. für das Erlangen ihrer Potenzirungsfunktionen. Worauf es ankommt. eine Potenz in sich schließt. y[hoch m] = ax[hoch n] auch schon ein Komplex von mehrern (veränderlichen) Größen ist. eines plus an ihr selbst. Es ist jedoch vorher noch eine Bestimmung zu dem Gesagten hinzuzufügen.) Diese Darstellung ging für die Entwickelung der Potenz. wenn statt (a + b)[hoch n] für die Potenzenentwicklung zu nehmen. es ist solche Form.--als Funktion der andern Größen gesetzt. welche sich durch die Potenzirung der als Summe angenommenen Wurzel ergiebt. deren Bestimmtheit.. Die Beziehung als solche der Größen ist das was einer Seits übrig bleibt. und in der einfach bestimmten Form als Binomium betrachtet werde. die darin liegt. als Summe einer Menge von solchen Gliedern. In diesem Komplex ist jede dieser Größen schlechthin als in der Beziehung auf die andere mit der Bedeutung. Funktionen von einander zu seyn. insofern dieses Finden allein von jener Form abhängen muß. es ist jedoch hier nicht um eine Summe als solche noch um die daraus entspringende Reihe zu thun.Es gehört nur zum Formalismus derjenigen Allgemeinheit.. insofern sie ein Komplex d. nicht die äußerliche nur leere Wiederholung des Gesetzes. könnte man sagen. --zu den Funktionen ihrer Potenzirung. zu entfernen. Inkrements und dergleichen. liegt. Es wurde nämlich gesagt. nachdem von dem plus einer Summa als solcher abstrahirt wird. welche allein es ist.. hiermit qualitative Bestimmtheit der Glieder. daß die veränderliche Größe. aus der wirklichen Wissenschaft ergiebt. i.--dieß macht bekanntlich die besondere Lehre von den Reihen aus.)[hoch n] gesagt wird. i. oder vielmehr eine. wie dieß auch in vielen andern Fällen gethan wird. ist. Aber hierbei haben wir wesentlich das fernere Interesse zu unterscheiden. hier eine Gleichung. nur für eine Koketterie des Scheins der Allgemeinheit zu halten. i. insofern diese Funktionen der Potenzirung sind. in deren Bestimmung die Potenz eintritt. (a + b + c + d.Bestimmtheit. die das Potenziren ist. und ferner diese Summe aus der Menge solcher Glieder. nämlich das Verhältniß der zu Grunde liegenden Größe selbst. ihr Charakter. ihre wahrhafte Allgemeinheit zurückgeführt. in dem Binomium ist die Sache erschöpft.. von der Summe als solcher aus. welche Bestimmtheit allein in der Veränderung. die Form solcher Funktionen. d. daß nachdem die veränderlichen Größen in der Gleichung als Funktionen von einander. der eine Potenzenbestimmung derselben enthält. auf welche die Analysis nothwendigen Anspruch macht. ist allein die. so zu sagen. Solche Beziehung aber ist schon darin bestimmt. eben damit aber eines ganz unbestimmten. welche Funktionen der Potenzirung sind. ganz abstrahirt von dem vorhin genannten Interesse der Summe wird sich als der Gesichtspunkt zeigen. den die Differentialrechnung sich vorsetzt. sondern von der Summe ist nur die Beziehung aufzunehmen. ist das Binomium.

Um die Form einer nach Potenzen entwickelten Reihe zu behalten. daß keine quantitative Bestimmtheit und Veränderung durch den Zuwachs gesetzt werden solle. sondern ganz allein auf die sich aus der Entwickelung ergebende Potenzenbestimmung in ihrem Verhältniß zu der für sie unmittelbaren Größe. ausgegangen worden. wobei als bekannt vorausgesetzt wird. gegeben sind. Wir befinden uns hiermit bei der gewöhnlichen analytischen Entwickelung. was man eingestandenermaßen. nur eine Form seyn. sie dessenungeachtet wegzubringen und wegzulassen. als diese aus der ursprünglichen abgeleitet. die zweite Funktion wird ganz ebenso aus der ersten. Wenn nun der eigentliche mathematische Anfang in diesem Theile der Analytik nichts weiter ist. die für den Zweck der Differentialrechnung so gefaßt wird. eine solche Potenz als eines Zuwachses aber. als das Finden der durch die . daß der veränderlichen Größe ein Zuwachs. womit eben der Faktor Eins den Zweck erfüllt. (das Eins) dafür zu nehmen. Nutzen. Es kann hierzu etwa bemerkt werden. wie die Reihe selbst hierher nicht gehören. Wenn vorhin von der Darstellung dieser Potenzirungsbestimungen an einer Größe. wäre der bloße Ausdruck abgeleitete Potenzenfunktion oder wie vorhin gesagt wurde. will. dx.Bestimmtheit ein Verhältniß von Potenzen enthält. wie i. eine Gleichung von den Potenzen ihrer veränderlichen Größen auf ein Verhältniß ihrer Entwickelungsfunktionen zu setzen. immer das Aussehen und die Prätension von einem Quantum und dessen Potenzen haben. so diente dieß nur Theils zur Angabe von welcher Art solche Funktionen seyen. Aber es muß ohnehin von der Reihe und von der Bestimmung der Koefficienten nach der Stelle. es am geschicktesten gewesen wäre. deren ganzer Werth ist. dagegen dx mit der falschen Vorstellung von einer quantitativen Differenz. durch ihre Nützlichkeit allein ist jene Umstellung veranlaßt worden. die sie in der Reihe haben. Wesentlich aber geht das Interesse nicht auf die Reihe. abstrahirt werden. ein weiterer Zweck. zur Entwickelung behülflich zu seyn. Theils liegt darin die Weise sie zu finden. und in der früher erwähnten Vorstellung der Grenze. könnten die Exponentenbezeichnungen als indices ebenso gut dem Eins angefügt werden. die als Summe in sich different genommen werde. indem derselbe in der Entwickelung immer nur als Faktor vorkommt. sind nur die sich ergebende Potenzenbestimmungen der veränderlichen Größen. explicirt wird. daß indem nur um der Entwickelung willen ein Zuwachs angenommen ist. und für die als die zweite gezählte ist die erste abgeleitete wieder ursprüngliche Funktion. und andere Zeichen. der ohne Quantum sey. nach denen die Reihe sich ordnet und zu denen die unterschiedenen Koefficienten gehören. Gebrauch hat erst das Dienliche solcher Umgestaltung davon anzugeben. Anstatt also jene als den Koefficienten des ersten Gliedes der Entwickelung zu bestimmen. da ein Glied als das erste in Beziehung auf die andern in der Reihe folgenden bezeichnet wird. das Verhältniß zwischen allen ist dasselbe. welche Prätension dann die Mühe herbeibringt. mit dem hier unnützen Scheine von Allgemeinheit behafftet. am bestimmtesten von Euler und Lagrange. Der sogenannte Zuwachs aber soll nicht ein Quantum. die sogenannten Koefficienten zwar des Zuwachses und der Potenzen desselben.--welche zweiten Funktionen durch gar nichts Anderes weiter als durch die Potenzirung selbst bestimmt sind. die ihm angehört. nun auch die Funktionen der Potenzirung einer jeden mit einander verglichen werden. i gegeben und nun die Potenz des Binomiums durch die Gliederreihe. eine Funktion des Potenzirens der Größe vorzuziehen. auf welche Weise die Ableitung als innerhalb einer Potenz eingeschlossene Entwickelung genommen wird. Es kann zunächst für ein Belieben oder eine Möglichkeit ausgegeben werden.

von näherer Bestimmung abstrahirt. so finden wir.f. von einer höheren Potenzenbestimmung zu einer niedrigern und umgekehrt überzugehen. Der Anschein von Zufälligkeit.--Die Beispiele dieser zwei Gegenstände mögen für den Zweck.B.Potenzen-Entwickelung bestimmten Funktion. welchen die Differentialrechnung in ihren Anwendungen präsentirt. die wir. ergeben sich für sie Gleichungen aus unterschiedenen Potenzenbestimmungen. Durch das Finden von Verhältnissen. was mit dem damit erhaltenen Verhältnisse anzufangen ist. einer gleichförmig beschleunigten. indem diese unterschiedenen Arten der Bewegung nach dem Größenverhältnisse ihrer Momente. welches an ihm selbst wahrhaft . die ebene Fläche und dieselbe als Quadrat. haben wir die gerade Linie. --Die Bewegung ferner. die Potenzenbestimmung ein. oder umgekehrt abgeleitet werden sollen. Länge und Breite zu unterscheiden. von selbst Folgendes. giebt ein Resultat. in welchem die Anwendung statt finden kann. als an der das Größenverhältniß des durchloffenen Raumes und der dazu gehörigen verflossenen Zeit zu betrachten ist. indem z. bei welchen gleichfalls ein solcher Unterschied von Potenzenbestimmungen vorhanden ist. eine Art der Bewegung oder auch der Raumgrößen. des Raums und der Zeit. um sie von den abstrakten Unterschieden der Höhe. Hiermit entsteht auch das Bedürfniß. Nun aber kommt es weiter innerhalb dieser Gebiete selbst darauf an. zwischen welchen Theilen der Gegenstände der mathematischen Aufgabe ein solches Verhältniß statt finde. Es muß gleich vorläufig bemerkt werden. wo es eine Anwendung und Gebrauch hat. und indem sie in ihren einfachsten Formen und in Beziehung auf Selbstbestimmung und damit auf analytische Dimensionen genommen werden. zunächst überhaupt die Herabsetzung der Größe auf die nächst niedrigere Potenz. nähere Modificationen.B. genügen. sie nach den abgeleiteten Funktionen ihrer veränderlichen Größen betrachtet. zeigt sich in den verschiedenen Bestimmungen einer schlechtgleichförmigen. ausgedrückt werden. z. Die Entwickelung der Potenzengrößen. einer abwechselnd gleichförmig beschleunigten und gleichförmig retardirten. zu wissen. und über das eigenthümliche Bedürfniß und die Bedingung dieser Anwendung. oder in der That. durch das Bewußtseyn über die Natur der Gebiete. so ist die weitere Frage. Über die Anwendbarkeit aber ergiebt sich zunächst aus der Natur der Sache. zu dem sie angeführt sind. hat die Differentialrechnung ihr großes Interesse erhalten. unerörtert lassen. welche sich auf jene abstrakte analytische zurückführen lassen. ohne noch aus den Fällen der Anwendung selbst zu schließen. würde schon vereinfacht werden. --in sich zurückkehrenden Bewegung. insofern es zunächst um den Unterschied bloß im Allgemeinen zu thun ist. vermöge der aufgezeigten Gestalt der Potenzenmomente. für welchen Zweck solche Funktionen gesucht werden. daß hierbei zweierlei Verhältnisse zu beachten sind. die Fläche und den totalen Raum. können wir. als die konkreten bezeichnen können. führt die Operation gleichfalls das Übergehen von einer Potenzenfunktion zu einer höhern oder medrigern herbei. nämlich die Linie. Die gerade Linie hat ein empirisches Quantum. Die Operation des Depotenzirens einer Gleichung.s. aber mit der Ebene tritt das Qualitative. enthält. aus einer anderen Art derselben zu bestimmen. und insofern es Bedürfniß seyn kann. Wenn wir nun auf die Raumbestimmtheit reflektiren. und den Kubus. lineare Bestimmungen aus gegebenen Gleichungen der Fläche u. Die Anwendbarkeit dieser Operation findet also bei solchen Gegenständen statt. als durch den Differentialkalkul eigenthümlich gesetzt wird. an konkreten Gegenständen. an welche eine Art gebunden ist. daß dieß gleich auch mit den ebenen Kurven geschieht. daß sie die drei Dimensionen enthält. wodurch sich die Funktionen ihrer Potenzirung ergeben.

der Tangente. wie diese Angabe beschaffen ist. "weil seine Freunde in ihn gedrungen. die Glieder als überflüssig wegzuwerfen. worin das Interesse der Operation liegt. welche die Potenzenbestimmung enthält. von dem Historischen hierüber so viel zu bemerken. wenn es so zu reden erlaubt ist. Der Übergang von der Grundgleichung. giebt er auch. wie vormals in den arithmetischen Schulbüchern die Regel de tri oder noch besser die sogenannte Neunerprobe der Rechnungsarten vorgetragen worden ist. die Tangente zu bestimmen. zu jenen linearen Gleichungen enthält nun den angegebenen Übergang von der ursprünglichen Funktion. Normale u.. war gefunden. Betrachten wir zunächst das erste Verhältniß. Bekanntlich ist unmittelbar durch die Gleichung das Verhältniß der Koordinaten gegeben in einer Potenzenbestimmung. Der Zusammenhang zwischen dem Verhältnisse dieser Linien und der Gleichung der Curve ist es. worin er Probleme der höhern Geometrie nach der Methode der Untheilbaren behandelt. ohne eine Rechenschaft von der völlig äußerlich gebliebenen Operation geben zu können. Subtangente. Man muß bei ihm selbst nachlesen. um dessen Finden es sich handelt. die Ganzen. daß die ersten Entdecker ihren Fund nur auf eine ganz empirische Weise anzugeben wissen. die sich zunächst von dem Eigenthümlichen der Differentialrechnung unterscheidet. Dieß zweite Verhältniß haben wir hier zunächst bei Seite zu lassen. in Barrows Regel erscheint diese Annahme in ihrer ganz naiven Nacktheit. et Geom. es wird sich als der eigenthüniliche Gegenstand der Integralrechnung zeigen." (lect. als Potenzen jener Inkremente oder Produkte zum Vorschein kommen. und giebt nun die Vorschrift als eine bloße Regel. um sich eine gehörige Vorstellung zu machen. X. ebenso seyen die Glieder. welche ein Verhältniß ist. des Lehrers Newtons. das Verfahren nicht schulmeistermässiger angeben.s. Die Gleichungen aber zwischen diesen Linien und den Koordinaten sind lineare Gleichungen. die man nachher die Inkremente im charakteristischen Dreieck einer Kurve genannt hat. die Subtangente zu bestimmen. Er macht die Verzeichnung der Linienchen. Eben damit auch ist zweitens das Verhältniß vorhanden von der höhern Potenzenbestimmung (der ursprünglichen Gleichung) selbst zu der niedrigern (dem Abgeleiteten).--die letztere Substitution ist die für die Tangentenbestimmung in der gewöhnlichen Differentialmethode zur Grundlage gemachte Annahme der Proportionalität der Inkremente der Ordinate und Abscisse mit der Ordinate und Subtangente. und nehmen zu der aus der sogenannten Anwendung zu entnehmenden Bestimmung des Moments. Eine einfache Weise. Es ist nicht ohne Interesse. an. die in Folge der Entwickelung der Gleichungen. i. als deren Theile diese Linien bestimmt sind. sondern ein Verhältniß ist.f. In seinen lect. sind rechtwinklichte Dreiecke von geraden Linien. ( etenim isti termini nihilum valebunt ). zu der abgeleiteten. Folgen von der Grundbestimmung sind die Bestimmungen der mit den Koordinaten zusammenhängenden anderen geraden Linien. das einfachste Beispiel an den Kurven vor.nicht mehr eine Gleichung. Man kann. Opt. dieses Verhältniß ist der Gegenstand der eigentlichen Differentialrechnung. die Manieren Robervals und Fermats laufen . die nur aus der ursprünglichen Gleichung bestimmte Größen enthalten. wegzuwerfen (das nachherige Abziehen der ursprünglichen Gleichung von der mit den Inkrementen gebildeten) und zuletzt für das Inkrement der Ordinate die Ordinate selbst und für das Inkrement der Abscisse die Subtangente zu substituiren.) sein Verfahren. d.--in demselben Style. und zwar zwischen gewissen in der Kurve enthaltenen Linien. die durch eine Gleichung der zweiten Potenz bestimmt sind. Ich begnüge mich hierüber mit der Anführung Barrow's. wie das Verfahren ganz als äußerliche Regel angegeben ist. welche eine Gleichung ist.

seiner Methode ist die Einsicht zu verdanken. sondern als ein Erwiesenes dargestellt werde.--Theils aber sind die imaginären Inkremente der Koordinaten und das imaginäre hieraus und einem ebensolchen Inkremente der Tangente gebildete. die größten und kleinsten Werthe zu finden. dieß Verhältniß. Es werden erstlich die Potenzenbestimmungen (versteht sich der veränderlichen Größen). was schon früher bekannt war.--Es ist also zweitens die Frage. Die alte Bekanntschaft jedoch erweist sich überhaupt und am unverkennbarsten in der angeführten Form von Regeln als die einzige Veranlassung und respektive Berechtigung der Annahme des charakteristischen Dreiecks und jener Proportionalität. auf ihre ersten Funktionen herabgesetzt. und demselben die erforderliche Berechtigung zu verschaffen gesucht. i. es bleibt daher keine Gleichung mehr. sondern es ist nur ein Verhältniß entstanden zwischen der ersten Funktion der einen veränderlichen Größe zu der ersten Funktion der andern. von der der Letztere ausging. das Verfahren aus der Gestalt bloß äußerlicher Regeln zu reißen. statt px = y[hoch 2] hat man p : 2y oder statt 2 ax--x[hoch 2] = y[hoch 2] hat man a--x : y. sie haben durch die Verallgemeinerung ihrer Form und Anwendbarkeit den Wissenschaften neue Bahnen gebrochen. charakteristische Dreieck erfunden worden. Damit aber wird der Werth der Glieder der Gleichung verändert. aus demselben Grunde. sogenannte Methoden. von dem bereits bekannt war. durch die Natur der Kurve bestimmten Linien sind. was die neuern Erfinder entdeckt haben.--die Methode. aber damit zugleich das Bedürfniß gehabt. was nachher als das Verhältniß dy/dx bezeichnet zu werden pflegte. und Newton ebenfalls von derselben und unmittelbarer von seinem Lehrer aufgenommen. daß ihnen jenes Verhältniß zukommt. damit die Proportionalität des durch die Depotenzirung der Gleichung gefundenen Verhältnisses mit dem Verhältnisse der Ordinate und der Subtangente nicht als etwas empirisch nur aus der alten Bekanntschaft Aufgenommenes.auf Ähnliches hinaus. Es war eine mathematische Sucht jener Zeiten. keine Methode. Solche sogenannte Methoden hat Leibnitz von seiner Zeit. den Koordinaten und den Parameters. welche in solchem Verhältnisse stehen?--dieß aber ist es. aber damit weiß man noch nichts. von andern an der Kurve vorkommenden Linien zu wissen. um deren Bestimmung es zu thun ist. Analysiren wir die Methode näher. ist dagegen ein lineares. die Gleichung der Kurve so zuzurichten. Die Gleichung ist Gleichung der Curve. ist das empirische Verfahren. so ist der wahrhafte Vorgang dieser.--nämlich weil die Erfinder nur eine empirische äußerliche Regel. welches die geraden. p : 2y oder a--x : y sind selbst Verhältnisse aus geraden Linien der Kurve. dabei aus ihnen auch ein Geheimniß zu machen. nichts aus anerkannten Principien Abgeleitetes. was nicht nur leicht. sondern selbst in einer Rücksicht nöthig war. welche die Gleichung enthält. d. mit welchem gewisse Linien in Proportion sind. als es leicht war. hier die Subtangente. dieß hatten die Alten auf sinnreichem geometrischen Wege gefunden. indem sie darin besteht. gefunden hatten. daß nämlich solches auf jenem Wege erhaltenes Verhältniß das Verhältniß der Ordinate zur Subtangente ist. worauf es ankommt. daß es einem Verhältnisse gleich ist.--die Differentation. . beruht auf denselben Grundlagen und demselben Verfahren. Regeln jener Art zu finden. Theils ist nun jene Zurichtung der Gleichung methodisch gefaßt und gemacht worden. Das Interesse ist. und den ächtwissenschaftlichen Weg eingeschlagen. Lagrange hat nun diese Simulation verworfen. aus derselben (oben nach einer bloßen Regel) abgeleitet ist. das ganz von derselben abhängig. d. i. die Gleichheit zweier Verhältnisse zu finden. daß jenes erste Verhältniß geliefert wird. welches die Linie enthält.

Der hier gemachte Gebrauch ist berechtigt und nothwendig. durchgehen könne. P. algebraisch ausgedrückt. d. Dieß ist. muß von dem früher erwähnten Gebrauch des Inkrements für das Finden der Differentialgleichung und für das charakteristische Dreieck. nämlich das Finden der ersten Funktion aus der gegebenen Kurvengleichung. was dasselbe ist. die Subtangente zu finden. derselbe giebt ein lineares Verhältniß. die wesentliche Determination der geraden Linie. als dieselben genommen werden. wie auch die Bestimmmung eines Punkts nur in einem solchen liegt. in welchem jene als Tangente angenommene erste gerade die Kurve berührt. bleiben.--der theoretische oder allgemeine Theil. mit der sie einen Punkt gemeinschaftlich hat. die gleichfalls in diesen Punkt fiele. und die Entwickelung der Funktion nach demselben. indem ferner die eine Koordinate p der ersten geraden Linie und y. der Fundamentalsatz der analytischen Geometrie. i. und nun y = p.--die Determination des Verhältnisses p/q fällt in a. das eben darum der vielen Bemühung um einen Beweis ganz unbedürftig ist.die beiden Übergänge. nämlich ohne unendlichkleine Bogen. Der eine Theil dieser Auflösung.--indem wir für die nähere Angabe des Ganges bei dem Beispiele der elementarischen Aufgabe. aber wie es zu dem so eben angegebenen Behufe eingeführt wird. überhaupt aber nur als a = p/q betrachtet zu werden braucht als. zu trennen und jede dieser Seiten für sich zu behandeln und zu erweisen. auch f'x = F'q. so kommt es darauf an. dessen weitere Seiten die Ordinate und die darauf sich beziehende Tangente ist. die Ordinate der Kurve. insofern sie die Seite eines Dreiecks ausmacht. Eine Linie (wie auch ein Punkt) hat allein ihre Bestimmung. der die respective erste Funktion der Gleichung ist. keine andere gerade Linie. also von geraden Linien.) bewerkstelligt. ist sie ebenso die Determination einer geraden Linie. Ordinaten und Abscissen anzunehmen und diesen die Bestimmungen von dy und dx. wohl unterschieden werden. zu zeigen. Anal. die als Tangente an die Kurve applicirt ist. d. gleichfalls der Anfangspunkt der durch die erste Funktion der Kurve bestimmten geraden Linie ist. also fx = Fq angenommen wird. indem es zur geometrischen Bestimmung einer Tangente als solcher gehört. wie. daß indem y = fx und p = Fq ist. h. und diejenige Linie ist die Tangente. II. wird für sich regulirt. er fällt in den Umkreis der Geometrie. Chap. die für die Auflösung der Aufgabe zu machen sind. ohne das charakteristische Dreieck.--Die Subtangente wird nun als die Seite eines Dreiecks gesetzt. Denn mit dieser Bestimmung ist die Qualität der Tangente oder Nicht-Tangente auf den Größenunterschied zurückgeführt. die in dem Systeme der Kurvenbestimmung vorkommen. Hier kommt denn also gleichfalls das berüchtigte Increment herein. Indem nun ferner die erste Funktion der Kurvengleichung genommen wird. um es ini Vorbeigehen zu erwähnen. von den Seiten jenes Verhältnisses und zugleich unmittelbar die Bedeutung der Gleichheit desselben mit der Ordinate und Subtangente selbst zu geben. daß diese zweite gerade Linie mit der ersten zusammenfällt. Daß nun die als Tangente applicirte gerade. und jene aus der Gleichung durch deren erste Funktion determinirte gerade Linie zusammenfallen. wie gesagt. welche in jenem Verhältnisse stehen. Letztere hat als gerade Linie zu einer Gleichung p = aq. Tangente ist. welcher die Coordinaten. (+ b hinzuzufügen ist für die Bestimmung unnütz und wird nur um der beliebten Allgemeinheit hinzugesetzt). i. daß die letztere also Tangente ist. Dieß wird nun auf die direkte Weise (Théorie des Fonct. daß also der Punkt. dieß wird mit Zuhilfnahme des Increments i der Abscisse und des durch die Entwickelung der Funktion bestimmten Increments der Ordinate gezeigt. d. den Koefficienten von q. Der andere Theil der Auflösung ist nun die Findung derjenigen Linien an der Kurve. in der Mechanik das Parallelogramm der Kräfte herbeiführt. daß zwischen ihr und der Kurve. auf welche die größere . II.

indem er in derselben die große Grundlage von der Natur der Gleichungen und deren geometrischer Konstruktion und der damit sosehr erweiterten Analysis auf die Geometrie überhaupt. das zuletzt doch eine Zahl bedeuten soll. von dem die zu vergleichende Größe abhängt. non seulement que je sache. daß man die beiden Durchschnittspunkte der Kurve durch den Kreis. zwei Gleichungen mit denselben Konstanten und von derselben Form ergeben. daß ich noch Descartes Tangentenmethode anführen will. dann als ein Bruch vorzustellen ist. hier überflüssig und sogar nicht an ihrem Orte ist. die er daselbst über seine Entdeckung.) vor. gebildet wird. von einem Quantum als solchem Abhängiges. diesen also die Kurve berühren lasse. d.Kleinheit--schlechthin in Ansehung der Determination. Diese scheinbar nur relative Kleinheit enthält durchaus nichts Empirisches. Das Problem hat bei ihm die Form der Aufgabe. indem derselbe auf i und i[hoch 2] hinauskommt. die Normale. Normale. 357 ss. dieser Kreis die Kurve noch in einem anderen Punkte schneiden wird. gelehrt hat.--Er legt für die Auflösung die analytische Gleichung des rechtwinklichten Dreiecks zu Grund. Oeuvres compl. welche zunächst als eine sogenannte unreine erscheint.--eine quadratische Gleichung. und alsdenn sich für die zwei damit entstehenden und ungleichen x. auf welcher die im Probleme verlangte gerade Linie senkrecht seyn soll. und drittens durch den Theil der Achse. Aus der bekannten Gleichung einer Kurve wird nun in jene Gleichung des Dreiecks der Werth es sey der Ordinate oder der Abscisse substituirt. Ebendamit hat der Erweis der größern Kleinheit nichts mit einem Unendlich-Kleinen zu thun. durch die Subnormale. wenn der Unterschied des Moments. man begreift die Befriedigung. i. Die Gleichung wird aber nur Eine. das hiermit hier keineswegs hereinzukommen hat. worin die geforderte lineare Bestimmung gleichfalls aus derselben abgeleiteten Funktion gefunden wird. daß wenn der auf der Kurve angenommene Punkt als Durchschnittspunkt derselben und eines Kreises vorgestellt wird.--oder aber nur Eine Gleichung mit ungleichen Werthen von x. deren Gleichungen höhere Grade enthalten. zusammenfallen. in welchem die Hypotenuse auf die Kurve senkrecht. ed. dann durch diese selbst. in der man i nehmen könne. auf welche es ankommt. V. Damit aber fällt auch der Umstand der ungleichen Wurzeln des x oder y der quadratischen Gleichung hinweg. in seiner. sie hat übrigens auch eine Beziehung auf die Natur der Gleichungen. und i. so ist i[hoch 2] an und für sich kleiner als i. in welcher nur noch die eine der veränderlichen Größen und zwar im Quadrat und in der ersten Potenz vorkommt. gerade Linien senkrecht auf beliebige Orte einer Kurve zu ziehen. als wodurch Subtangente u. Cousin Tom. und die sosehr geometrisch ist und dadurch so hoch über den oben erwähnten bloßen Regelmethoden seiner Nebenbuhler stand. sonst auch so fruchtbar gewordenen Geometrie (liv. wie auch Kurven. Wäre es auch nur um der Schönheit und des heutigstags mehr vergessen. aber wohlverdienten Ruhmes willen.f.s. so daß selbst die Vorstellung von einer beliebigen Größe. ist. II. der durch die Ordinate und Normale abgeschnitten wird. über welche dann noch eine fernere Bemerkung zu machen ist. was so vorgestellt wird. sich hierauf zurückführen). bestimmt wird. die einen Gegenstand von allgemeinem wissenschaftlichen Interesse der damaligen Zeit betraf. Descartes trägt diese selbstständige Methode. sie ist qualitativ durch die Natur der Formel gesetzt. falle. für das Eine Dreieck. ausdrückt: j'ose dire que c'est ceci le problème le plus utile et le plus général. Bei einer quadratischen Gleichung von zwei gleichen . ein Potenzenunterschied ist. das durch die Ordinate des Punkts der Kurve. Nun macht Descartes die Reflexion. mais même que j'aie jamais desire de savoir en géometrie. p. so hat man eine Gleichung des zweiten Grades (und Descartes zeigt.

daß die Konstante für die Bestimmung der Wurzeln im Falle ihrer Gleichheit gleichgültig ist. was die Anwendung hieß. Dieser Gang ist für den genialen Griff eines ächt analytischen Kopfes anzusehen. anderswoher. kommt. die Proportionalität. wodurch dann bei der Differentation allerdings ein dy/dx. daß man diese Bedeutung. daß sie veränderliche sind. er wird wohl dadurch beseitigt. daß solche abgeleitete Gleichung auch richtig ist. Noch kann in Ansehung des Weglassens der Konstante bei dem Differentiiren bemerklich gemacht werden. Dieser Umstand wird aber in den Lehrbüchern nicht ausdrücklich bemerklich gemacht. aus dem angegebenen einfachen Grunde. wie oben betrachtet wurde. i. indem sie überhaupt. und es für sich selbst noch unbekannt ist. daß eine Gleichung mit einer unbekannten. als daß P ein Verhältniß ist. daß dasselbe hier den Sinn hat. den Charakter unbekannte Größen zu seyn nicht verlieren. Wie im angeführten Beispiele von Descartes die Konstante das Quadrat der Wurzeln selbst ist. auf Null gebracht. solche Gleichung. wie die Koefficienten. Die Gleichung dy/dx = P drückt gar nichts weiter aus. die Funktionen der Potenzirung abzuleiten. ob sie gleiche Wurzeln haben. weil durch das Substituiren der Funktionen der Potenzirung an die Stelle der Potenzen selbst der Werth der beiden Glieder der Gleichung verändert wird. bestimmt werden kann. selbst Funktionen anderer Größen seyn sollen. oder x[hoch 3]--px--q = 0 giebt 3x[hoch 2]--p = 0. giebt demselben erst einen Werth und Bedeutung. die Differentiale. die darum. welche den Koefficienten des zweiten Gliedes der quadratischen Gleichung gleichsetzt der doppelten Wurzel oder Unbekannten. ist dieselbe. d. empirisch aufnahm. ob auch zwischen ihnen bei so veränderten Werthen noch eine Gleichung Statt finde. und es ist dem dy/dx sonst kein reeller Sinn zuzuschreiben. Von diesem Verhältniß = P ist es aber ebenso noch unbekannt. welche durch das Verfahren des Differentialkalkuls gefunden wird. daß die Größen. selbst auch nur Funktionen anderer Größen seyn sollen. Funktion der Wurzeln der Gleichung ist. deren Differentialien oder Funktionen der Potenzirung genommen werden. daß es sich keineswegs von selbst versteht. ob die erhaltene Gleichung noch richtig sey. In der gewöhnlichen Darstellung erfolgt das Wegfallen der sogenannten nur .Wurzeln nun aber ist der Koefficient des Gliedes. welchem andere Verhältnisse es gleich sey. Der Funktionen-Kalkul soll es allerdings mit Funktionen der Potenzirung oder die Differentialrechnung mit Differentialien zu thun haben. nur ein Verhältniß heraus. In dem theoretischen Theile. als welche Bestimmung durch den Koefficienten des zweiten Gliedes der Gleichung erschöpft ist. die nach solcher Ableitung zu behandeln gelehrt wird. x[hoch 2]--ax--b = 0 differentiirt giebt die neue Gleichung 2x--a = 0. aber daraus folgt für sich noch keineswegs. wird ohnehin noch nicht daran gedacht. wogegen die ganz assertorisch angenommene Proportionalität der Subtangente und der Ordinate mit den unendlich klein seyn sollenden sogenannten Inkrementen der Abscisse und der Ordinate ganz zurücksteht. das die Unbekannte in der ersten Potenz enthält. sogleich y gesetzt wird. Die auf die angegebene Weise erhaltene Endgleichung. der Anweisung. also diese aus der Konstante ebenso wie aus den Koefficienten. daß die Größen. um zu wissen. dieß nun giebt eine Gleichung.--Wie angegeben wurde. das Doppelte der nur Einen Wurzel. nur ein Verhältniß herauskommt. Bei einer Gleichung mit zwei veränderlichen Größen. so muß bei den hier in Rede stehenden durch Differentation abgeleiteten Gleichungen anderswoher gewußt werden. durch welche die verlangten Bestimmungen gefunden sind. Es bietet sich hierbei aber die Bemerkung an.

die über die Namen von Differentation und Integration. so ist vielmehr zu sagen. daß in den unendlich-kleinen Zeittheilen die Bewegung gleichförmig. daß die vorher aufgehobene Differenz der Wurzeln wieder hergestellt. nämlich der mathematische Ausdruck. wie bemerkt. d. der Größe der Geschwindigkeit. die Differenz also derselben aufgehoben. durch das Weglassen der Konstante wird ein Moment der Bestimmtheit hinweggenommen. und der hierdurch formirte Ausdruck von dem ursprünglichen abgezogen wird. ich will dieselben hier direkt aufnehmen. und die Bedeutung voll a und von t für sich bekannt. Freilich ist fs = 2at. ja der Hauptsache fremdartigen Gesichtspunkt Theils der unendlich kleinen Differenz. der eine Theil der Bewegung seyn und zwar solle dieser der Kraft der Trägheit. daß nämlich in ihrer Bestimmung vielmehr das Gegentheil von dem liegt. damit aber weiß man im geringsten nichts weiter. kommt nicht zur Sprache. in die Existenz so übersetzt. in welchem von dem Differentialkalkul Gebrauch gemacht wird. Mit dem Weglassen der Konstanten. ohne deren specifischen. in welcher die durch offenen Räume den verflossenen Zeiten nach einer empirischen Einheit c. i. sind deren Bedeutungen bereits beiläufig erwähnt. das Gleichgesetzte wieder differentiirt wird. in der That existirenden aber ungleichförmig sey. der schlechtgleichförmigen Bewegung c = s/t oder s = ct. proportionirt sind. zu stellen. wenn die Kategorie der Kraft der Schwere gebraucht wird. da a = s/[t[hoch 2]] ist 2 at = 2s/t überhaupt. als früher über den endlichen und unendlichen Ausdruck gemacht wurde. ist die Mechanik.durch + und--mit den übrigen Gliedern verbundenen Konstanten durch den bloßen Mechanismus des Verfahrens. nur den veränderlichen Größen ein Zuwachs gegeben. die Gleichung wird dadurch allerdings. die empirische Einheit--ein Quantum als solches--wird der Schwere zugeschrieben. so wie daß hiermit die Bestimmung von gleichförmiger Geschwindigkeit einer Bewegung gesetzt ist. Ein anderes Hauptgebiet. in den endlichen Zeittheilen d. nur die fälschliche Annahme. die sich bei den elementarischen Gleichungen ihres Gegenstandes. bietet für die Differentation keinen Sinn dar. d. giebt den fälschlichen Schein eines physikalischen Satzes. a. die Gleichung der Bewegung des Falles. Der Sinn der Konstanten und ihres Weglassens inwiefern sie selbst Funktionen sind und nach dieser Bestimmung dienen oder nicht.--Wie s = at[hoch 2]. durch das Differentiiren aber wird eine Gleichung vielmehr auf weniger Dimensionen herabgebracht. analysirt wird. der Bewegung ergeben. --das erste Glied der Analyse ds/dt = 2 at wird in die Sprache und resp. der Koefficient c ist bereits vollkommen bestimmt und bekannt. Der Faktor selbst. und es kann keine weitere Potenzenentwicklung Statt finden. Theils der bloßen Differenz überhaupt zwischen der gegebenen und der abgeleiteten Funktion. --Der gewöhnliche Ausdruck trägt dazu bei. einer schlechtgleichförmigen Geschwindigkeit so zukommen. gemacht werden kann. hängt eine ähnliche Bemerkung zusammen. Differentiiren bezeichnet das Setzen von Differenzen. daß eben das Ganze s = at[hoch 2] die Wirkung oder . daß um das Differential eines zusammengesetzten Ausdrucks zu finden. des Increments und dergleichen. die wesentliche Natur der Sache in Schatten zu setzen und Alles auf den untergeordneten. daß 2at ein Theil der Bewegung als einer Summe sey. In der Integration hingegen soll die Konstante wieder hinzugesetzt werden. aber in dem Sinne integrirt. von den unterschiedenen Potenzen-Funktionen. was der Ausdruck besagt. den qualitativen Unterschied zu bezeichnen. Die Gleichung. h. werden die Wurzeln der veränderlichen Größe auf eine Gleichheit gesetzt. i. es solle ein Glied einer Summe (welche Vorstellung wir längst entfernt haben). ist früher schon erinnert.

ist immer selbst noch ein Zeittheil. nicht an seinem Ende. wie z. Diese Bestimmung hat sich ergeben darin zu bestehen. die sogenannte erste Funktion gefunden. und die fernere direkte Behandlung dieser Gleichung durch die Differentation. Das Bisherige hat den Zweck gehabt. was seine Fortpflanzung im Raume genannt wird) und Größenbestimmungen an den Farben.--das kepplerische Gesetz der Bewegung der Körper des Sonnensystems. der Körper mit der am Ende seines Falles erlangten Geschwindigkeit den doppelten Raum von dem. wenn dieses eine Kurve ist und ihre Gleichung höhere Potenzen enthält. ist dieser zugleich auf die niedrigern Entwicklungsfunktionen herabzusetzen. in einer der Dauer seines Falles gleichen Zeit zurücklegen würde. die Geschwindigkeit kann nur nach dem Raume angesetzt werden. müßte dagegen wohl als eine interessante Aufgabe erscheinen. so wäre Ruhe und damit keine Geschwindigkeit angenommen. die einfache specifische Bestimmung des Differential-Kalkuls herauszuheben und festzustellen. Eine andre Bedeutung aber erhält die Zerlegung der Bewegung in Beziehung auf die Bestimmung ihrer Trajektorie.B.s. daß aus einer Gleichung von Potenzenfunktionen der Koefficient des Entwicklungsgliedes. aber die Natur zeige keine Bewegung dieser Art. das formelle Interesse kommt von dem allgemeinen Mechanismus des Kalkuls. -Bewegung.--Wenn nun aber vollends in andern physikalischen Gebieten. und indem jene aus der ursprünglichen Gleichung der Bewegung. wo gar keine Bewegung vorhanden ist. wäre es kein Zeittheil. im Verhalten des Lichts (außer dem. für die specifische konkrete Bestimmnng derselben ergiebt. Es ist ebenso von dem Princip der Integralrechnung kurz zu betrachten.besser das Gesetz der Schwere ist. sagt Lagrange in der Erfahrung vom Falle der Körper. in welcher die Analysis im würdigsten Glanze sich zeigen würde. Die Ansicht dieses Kalkuls ist dadurch schon vereinfacht und richtiger bestimmt worden. zu den Potenzen selbst. Diese Seite führt auf das Interesse des andern Theils der Differentialrechnung. wir wüßten nicht was der Koefficient c bedeuten könnte. was sich aus dessen Anwendung.--Es liegt hierin auch eine für sich schiefe Metaphysik. deren Gleichung s[hoch 3] = at[hoch 2] ist. die einfachste Bewegung derselben würde die seyn. welchen er durchloffen hat. welcher in einem Zeittheil. und dieselbe in einigen der elementarischen Beispiele nachzuweisen. durch welche so erhaltene Gleichung zwischen den beiden Verhältnissen diese Momente selbst bestimmt sind. daß er nicht mehr als . welche den Faktor der Zeit enthält. in Momenten des konkreten Gegenstands aufgewiesen werde. Wenn dem wohl so ist. oder das Ende eines Zeittheils.f. mit Elimination der Zeit zu gewinnen sind. welche durch die Gleichung s = at[hoch 2] vorgestellt wird. die Entwicklung der Gesetze und Bestimmungen jener absoluten Bewegung von diesem Ausgangspunkte aus. so giebt es dagegen eine Bewegung. daß wenn die Schwere aufhörte zu wirken. deren Gleichung s = ct[hoch 3] wäre. durchloffen worden ist. bedarf es der Übergänge von geradlinigten Funktionen als Funktionen der Potenzirnng. welches diese ist. in welchem der Körper gefallen. das Ende des Falles. so ist dieß für einen noch unstatthafteren Formalismus der Erdichtung von Existenz anzusehen.--Gleichmäßig ist der aus ds/dt = 2at abgeleitete Satz. und das Verhältniß. eine Anwendung der Differentialrechnung gemacht wird und die erste Funktion von einer quadratischen Funktion hier auch Geschwindigkeit genannt wird. Für sich bietet so die Anwendung des Differential-Kalkuls auf die elementarischen Gleichungen der Bewegung kein reelles Interesse dar. was hier die erste abgeleitete Funktion 2at/[3s [hoch 2]] u. finden wir. aus welchen jene Gleichungen linearer Bestimmungen erhalten werden können. bedeuten soll.

die in der natürlichen Ordnung der Entwicklung als ursprünglich anzusehende wird hier abgeleitet und die früher als abgeleitet betrachtete ist hier die gegebene oder überhaupt die anfangende. und aus ihr soll die ursprüngliche Potenzen-Funktion gefunden werden. daß die Differentiirung der Gleichung von mehreren veränderlichen Größen. Wenn hierbei Theils schon um die Funktion. daß durch die erste Funktion der Gleichung einer Kurve das Verhältniß. noch etwa des durch ihre Umdrehung entstehenden Körpers. diese Verhältnisse zu finden.--Die Aufgabe dieses Kalkuls ist zunächst ebenso die theoretische oder vielmehr formelle. sondern nur das Verhältniß der Abscisse und Ordinate in der Gleichung der Kurve selbst gegeben. von der auszugehen ist. daß die Integration dieses Verhältnisses die Gleichung der Kurve im Verhältnisse der Abscisse und Ordinate giebt. indem darin überhaupt der Übergang und das Verhältniß von der ursprünglichen zu der Entwicklungsfunktion festgestellt ist. anzusetzen. Nun kömmt es aber darauf an. erhalten worden. sondern nur als ein Verhältniß giebt. Das Formelle dieser Operation scheint nun aber bereits durch den Differential-Kalkul geleistet zu seyn. als die der Differentialrechnung.--es wird hier von einer Funktion ausgegangen.Summationsmethode genommen wird. bekanntlich aber die umgekehrte von dieser. allein es tritt ein weiterer Umstand ein. An sich könnte auch diese Lehre bereits in der Differentialrechnung ganz abgethan zu seyn scheinen. denn nur von dem Gegebenen kann die analytische Behandlung den Ausgang nehmen und von da zu den übrigen Bestimmungen des Gegenstands übergehen. nämlich die Bedeutung in dem oben angegebenen Sinne zu kennen. welches die abgeleitete Funktion ist. wie er im Gegensatz gegen das Differentiiren. genannt wurde. B. nothwendig in vielen Fällen zu der Form der Reihe die Zuflucht genommen werden muß. so ist zunächst festzuhalten. die als abgeleitete. welches von den Bestimmungsmomenten des Gegenstandes in der Gleichung selbst gegeben ist. Indem nämlich in diesem Kalkul sich ergeben. Die Übergänge von jenen Bestimmungen zu dieser Gleichung selbst können daher nicht schon in der Differentialrechnung behandelt werden. das jenem gleich sey. die Aufgabe ist dann für dieß Verhältniß. welche die ursprüngliche Funktion von der gegebenen als ersten Funktion betrachteten eines besondern Gegenstandes hat. hiermit die Gleichung der Kurve darstellte. die Entwicklungspotenz oder Differential-Koefficienten. Diese ist nun selbst die Aufgabe. noch auch eines Bogens derselben. und womit er in wesentlichem Zusammenhang mit der Form der Reihe erschien. nicht als eine Gleichung. so würde die Differentialrechnung über die Bedeutung der ersten Funktion solcher Gleichung bereits gelehrt haben sollen. der die Sache nicht so einfach seyn läßt. als der Koefficient des nächsten aus der Entwicklung einer aber noch unbekannten Gleichung entsprungenen Gliedes betrachtet wird. es wird für die Integralrechnung aufgespart. Ferner aber ist gezeigt worden. ein zweites in den Momenten des Gegenstandes anzugeben. Theils aber den Übergang von ihr zu der ursprünglichen zu bewerkstelligen. Der andere Theil nun aber der Aufgabe des Kalkuls erscheint in Rücksicht auf die formelle Operation die Anwendung derselben. wo der Zuwachs als das wesentliche Ingrediens gilt. daß diese Form als solche mit dem eigenthümlichen Prinzip des Integrirens unmittelbar nichts zu thun hat. welches ein lineares ist. nicht die Gleichung eines Flächenraums der Kurve. daß diese Funktion die Ordinate als Funktion der Abscisse. oder wenn die Gleichung für die Ebene einer Kurve gegeben wäre. Dagegen ist das Object . so weiß man damit auch. Es ist z.

macht sich die Sache leicht.(der abgeleiteten) Funktion. die Funktion der Potenzirung.der Integralrechnung das Verhältniß selbst der ursprünglichen zu der abgeleiteten. hier in der Weise. die ursprüngliche Funktion derselben die Größe des zu dieser Tangentenbestimmung gehörigen Bogens ausdrückt. das eine einer ursprünglichen Funktion zu der abgeleiteten. daß gewisse und welche Seiten eines mathematischen Gegenstandes.f. deren Bestimmung verlangt wird.B. welcher Theil oder Bestimmung des mathematischen Gegenstands als die . nämlich die endliche Größe jenes Elements der Ebene gebe. das zu einer seiner Seiten den unendlichkleinen.s. welche diesem Gebiete der Analysis zu Grunde liegt. Dieß Verfahren hat die allgemeine Entdeckung. eine Proportion bilden. deren Integration den Bogen als einen endlichen giebt. welche die Vorstellung der Differenz als des Unendlichkleinen gebraucht. daß solche Bestimmung durch eine ursprüngliche Funktion gefunden werde und welches das Moment des Gegenstandes sey. angenommen werden müsse. als geradlinigt vorgestellte Kurve u. Ebenso formirt sie aus den Unendlichkleinen des Bogens. und der dazu gehörigen Ordinate und Abscisse ein rechtwincklichtes Dreieck. relativ gegen die ursprüngliche. die Ebene einer Kurve oder die zu rectificirende. die relativ ursprüngliche Funktion der Größenausdruck der von dieser Ordinate abgeschnittenen Area der Kurve ist. Allein sie ist nicht unmittelbar gegeben. daß die quadrirte Kurve.f. erspart sich die Methode. zu einer gewissen durch die Gleichung der Kurve gegebenen Funktion. das andere von den Größen zweier Theile oder Umstände des mathematischen Gegenstandes. daß wenn eine gewisse Tangentenbestimmung als abgeleitete Funktion angesehen wird. zu seiner Voraussetzung. oder wie sie bestimmt worden ist.B. für die Quadratur der Kurven also nimmt sie ein unendlich kleines Rektangel.s. i. Die gewöhnliche Methode nun. in dem Verhältnisse von ursprünglicher und von abgeleiteter Funktion stehen. die Bedeutung der zu findenden ursprünglichen Funktion in dem Gegenstande der gegebenen ersten Funktion anzugeben. Von diesen beiden Funktionen ist die abgeleitete. oder vielmehr indem diese Bedeutung z. daß das Integral die Summe der unendlich vielen Trapeze. einer Kurve) als die abgeleitete Funktion angenommen werde. f. daß nun aber diese Verhältnisse. daß wenn die durch die Gleichung der Kurve gegebene Funktion der Ordinate als abgeleitete Funktion genommen wird. Das eigenthümliche Verdienst des Scharfsinns ist. und die Aufgabe ist. gefunden werden soll. Man weiß. dieß zu erkennen und zu beweisen. aus den anderwärts her bereits bekannten Resultaten herausgefunden zu haben. noch ist es für sich schon gegeben. wenn ein gewisser Theil eines mathematischen Gegenstandes (z. in dem Verhältniß der sogenannten ursprünglichen Funktion zu der abgeleiteten steht. schon als das Problem ausgesprochen ist. für das Trapez. Es handelt sich darum zu wissen. jenem unendlichkleinen der Abscisse gegenüberstehenden Bogen habe. die Ebene. welcher andere Theil desselben durch die entsprechende ursprüngliche Funktion ausgedrückt ist. das Unendlichkleine der Abscisse. ein Produkt der Ordinate in das Element d. das Produkt wird nun in dem Sinne integrirt. zu zeigen. hier gegeben seyn sollenden Funktion. die das Unendlichkleine und die mechanische Operation mit demselben gebraucht. s. der rectificirte Bogen u. als welche erst aus jener durch die Integration. hier in diesem Kalkul die gegebene. u. in welchem das Quadrat jenes Bogens gleich sey der Summe der Quadrate der beiden andern Unendlichkleinen. welches hierfür zur Ausgangs.

die Bestimmung läßt sich so nur als die Mitte zwischen einem Größern und Kleinern auffassen. ein Verhältniß von der ursprünglichen zu der abgeleiteten Funktion Statt finde. lineare Dimensionen und Funktionen derselben mit Ebenen-Flächen-Dimensionen und deren Funktion u. die. wie sie von Lagrange aufgezeigt wird. die Schwierigkeit der Probleme auf die glatte Weise jener direkten Annahmen abzuthun. also qualitativ verschiedene in Beziehung bringt. Es wird zur Erläuterung der Natur der Sache beitragen. davon ist vorhin gesprochen worden.abgeleitete Funktion angesehen werden soll. gleichfalls das Nähere seines Verfahrens aus einigen wenigen Beispielen anzugeben. die unendlichkleinen Abscissen und Ordinaten). aber wie die Zuwächse hier nur arithmetische.f. Hiermit tritt von selbst wohl wieder die Form eines Zuwachses mit Plus und Minus ein. zur Größe der Ebene. Die Rektifikation der Kurven. (in dem Beispiele. daß die Funktion der Ordinate die abgeleitete erste Funktion zu der Funktion der Area ist. (--wie für die Rektifikation einer Kurve. daß die zu bestimmende Größe größer als die eine leicht bestimmbare Grenze und kleiner als die andere sey. dem Bogen) der ebenso als unendlichklein vorgestellt wird.s.B. auch dieser bestimmt ist. zu einander. welche sich aus der ursprünglich gegebenen Gleichung des Gegenstandes überhaupt durch die Differentiirung bestimmen lassen. das reelle Interesse der Integralrechnung geht vielmehr ausschließlich auf das Verhältniß der ursprünglichen und der abgeleiteten Funktion in den konkreten Gegenständen. wird dann z. indem eine Ebene überhaupt arithmetisch als Produkt von Linien angenommen ist. Die gewöhnliche Methode. wie gesagt. nimmt dafür solche. einer Kurve.B.s. Lagrange ist ebenso wenig in diesem Theile des Kalkuls darauf eingegangen. für die Quadratur die Ordinate mit der unendlichkleinen Abscisse in die Verbindung eines Produkts. hat das Interesse. aus denen die verlangte Größe bestehen soll. . krumme mit geraden Linien. indem er von dem archimedischen Princip ausgeht. so werden für die Rektifikation die angegebenen drei Unendlichkleinen in die Verbindung der Gleichung des rechtwinklichten Dreiecks gebracht.s. in der Form abgeleiteter Funktionen.f. endliche Bedeutung haben. für sich zu beweisen. ist an seiner Stelle. wenn jene Theile bekannt sind. nicht auf direkte Weise bewerkstelligt werden. des Bogens u. hergeleitet. Dasselbe macht es sich eben zur Aufgabe. sogleich gewisse Theile des Gegenstandes als unendlich klein. in eine Verbindung bringen lassen. dessen Größe zu finden aufgegeben ist. die Übersetzung der archimedischen Methode in das Princip der neuern Analysis einzusehen. die in der Elementar-Mathematik festgestellt ist. daß die Integralrechnung bloß das umgekehrte. und das rüstige: Développons. Der Übergang von solchem sogenannten Elemente der Ebene. Es kann daher nur oberflächlich gesagt werden.f. selbst. des Bogens u. vorstellt. welches am mathematischen Gegenstande. um durch Zurückführung derselben auf die ursprüngliche den andern Theil oder Bestimmung zu finden. Aus der Entwicklung jener Bedingung. gilt dann nur als das Aufsteigen von dem unendlichen Ausdruck zum endlichen. und wodurch. oder zur Summe der unendlich vielen Elemente. welche sich mit dem Gegenstande des Problems. deren Größe das Problem verlangt. überhaupt jedoch schwierigere Problem der Differentialrechnung sey. Dieß kann nun aber in diesem Felde vermöge der Natur des Verhältnisses selbst. daß zwischen besondern Bestimmungen eines mathematischen Ganzen z.

und weder wäre es für die Begriffsbestimmung. In der eben ausgehobenen lagrangeschen Exposition ist das bestimmte Affirmative. insoweit sie zwischen diesen Punkten und ihrem Durchschnittspunkt enthalten sind. und die früher lösbaren auf eine einfache Weise zu behandeln. .--Theils aber. wie das einer Potenz und deren Entwicklungsfunktion. um die es hier allein zu thun war. ist allein in die Entdeckung des Verhältnisses der ursprünglichen zu den sogenannten abgeleiteten und der Theile. welches hinter der bloß negativen Bestimmung liegt. Die gemachten Anführungen mögen für den Zweck genügen. wie dann später in der kepplerschen Behandlung stereometrischer Gegenstände. Cavalleri u. welche an dem mathematischen Ganzen in solchem Verhältnisse stehen. daß der Bogen einer Kurve größer ist. das in der archimedischen Entwicklungsweise der Aufgabe liegt. Die Übertragung jener archimedischen Grundbestimmung in die moderne analytische Form ist die Erfindung eines Ausdrucks. Ebenso ist in den darauf folgenden berühmten Methoden des Valerius. gezogenen Tangenten. so ist dieß so oft als eine Autorität für den Gebrauch. nicht erkannt und herausgehoben. welches Fortgehen wieder immer nur ein neues zu Großes und ein neues zu Kleines jedoch in immer engern Grenzen giebt. zwischen einem zu Großen und zu Kleinen. Das Unendlichkleine bedeutet zunächst die Negation des Quantums als eines solchen.was einen Blick in das Innere und in den wahrhaften Sinn des auf die andere Art mechanisch betriebenen Geschäftes thun läßt. von der das eigenthümliche Glied selbst eine Funktion aus dem Verhältnisse einer abgeleiteten zu der ursprünglichen der Ordinate ist. welche nur im Verhältnisse zunächst betrachtet werden. daß das Quantum als solches der Bestimmungen. der vollendeten Bestimmtheit. so haben sie auch wieder auf die allgemeine und negative Bestimmung desselben Unendlichkleinen gegründet und daraus abgeleitet werden sollen. a. die Grundbestimmung. Diese Anführungen konnten sich auf einfache Probleme und deren Auflösungsweisen beschränken. und diese bestimmter in dem Potenzenverhältnisse liegend. während jene Form nur die Forderung aufstellt. sich ergeben hat. der für sich eine einfache Grundgleichung sey. eines sogenannten endlichen Ausdrucks. indem dieß Verhältniß selbst wieder eine Menge näher bestimmter Verhältnisse in sich begreift. das Eigenthümliche des Verhältnisses von Größen herauszuheben. ins Unendliche fortzugehen. Vermittelst des Formalismus des Unendlichkleinen wird sogleich die Gleichung dz[hoch 2] = dx[hoch 2] + dy[hoch 2] angesetzt. daß die Größe des Bogens die ursprüngliche Funktion ist zu einer abgeleiteten. d. Die Verfahrungsweise ist der so eben angegebenen nothwendig analog. giebt keine direkte Gleichung. wie sie das Quantum als solches hat. für diesen Behuf auf die Seite gestellt und sie hiernach als ein Nicht-Großes sollen genommen werden. die sich jedesmal bestimmt haben. gefunden und damit dem mit einem unbegrenzten Herausgehen behafteten Verfahren seine richtige Grenze gegeben worden. welches der Gegenstand der in Rede stehenden besondern Art des Kalkuls ist. als seine Chorde und kleiner als die Summe zweier an den Endpunkten des Bogens. Die lagrangesche Exposition ausgehend von der angegebenen Grundlage zeigt hingegen auf. zu setzen. Aber Theils ist hiermit das Affirmative überhaupt. das archimedische Princip. i.. welches sich oben abstrakt als die qualitative Größebestimmtheit. der von dieser Vorstellung in dem Differentialkalkul gemacht wird. angeführt worden. Weil in dem archimedischen Verfahren. die Vorstellung vom Unendlichkleinen vorkommt. ohne daß das Eigenthümliche und Unterscheidende herausgehoben worden wäre. die sich auf die Betrachtung der Verhältnisse geometrischer Gegenstände gründen. Das Große der modernen Erfindung für sich und ihre Fähigkeit vorher intraktable Probleme zu lösen.

die mit jenen Koefficienten versehen sind. welche bei den Reihen die Koefficienten der Glieder heissen. welche freilich von allen ähnlichen zunächst auf die Differentialrechnung Bezug haben. die Ableitung des taylorschen Lehrsatzes u. daß wie jede besondere Rechnungsweise eine besondere Bestimmtheit oder Verhältniß der Größe zu ihrem Gegenstande hat. Diese arithmetischen Untersuchungen begreifen die Regeln der Differentation.und Integralrechnung wohl das nähere Interesse geineinschaftlich. während man diese nur als Anwendung jener ansah. welches wieder wegzubringen. weil er der Einsicht der Natur der Sache am nächsten liegt. in die Gegenstände hinein zu zwängen. Von dieser Mühe ist die Methode Lagrange's. durch die Zurückführung aller ihrer Probleme und deren Lösungen darauf. daß das aufgezeigte Princip derselben zu Grunde liege. Reihen u. den gesammten Umfang der sogenannten Anwendung der Differential. gleichfalls gedrückt.-Rechnung gesondert.s. dem an ihnen die Bestimmtheit der abgeleiteten (Entwickelungs--) Funktion zukommt. durch welche in dem. für die Sache selbst gehalten. II. aber indem das Interesse jenes Kalkuls nur auf das Verhältniß der ursprünglichen Funktion zu dem nächsten Koefficienten ihrer Entwicklung geht. die verlangt wird. Multipliciren. Braunschw. die Entwicklungsfunktionen. der wesentlich zu den Dunkelheiten und dem Unwissenschaftlichen in der Differentialrechnung beitrage. das bei der unendlichen Reihe vorkommt. obgleich sie es ist. Nur wie die Operationen nach den andern Größenverhältnissen.und Integralkalkul.f. für wissensch. und seine sogenannte Unendlichkeit ohne alle andere Bedeutung. nichts gemein. ja selbst die . 6. 1826. will die Reihe in der nach Potenzen. da sie in der That es nicht ist. insbesondere um Ausdrücke zum Behuf der erforderlichen Operationen des Ableitens der ursprünglichen aus den Entwicklungsfunktionen traktabler zu machen. Nr. als die jenes Mittels. bei diesem Kalkul überhaupt gleichfalls gebraucht werden. führt ein Zuviel herbei.f. ebenso der Differential. daß die Form der Reihe hier nicht das ist. die Rechnung mit Logarithmen. B. indem ohne die Formen von dx. geordneten Menge von Gliedern eine Summe darstellen. aus seinen neuen Principien des Fluentenkalkuls. zu vervollständigen. s. Das Beigebrachte hat aber hinreichend gezeigt.In der obenangeführten Kritik (Jahrb. Spehr's. nur ein äußeres Mittel für die Entwickelung. wie Lagrange. nicht von der eigentlichen Diff.) finden sich interessante Äußerungen eines gründlichen Gelehrten des Faches.f.. als die. was die Anwendung genannt wird. 155. "rein arithmetische Untersuchungen. vermittelst dessen die Entwicklung in die Form der Reihe fällt. Ebenso ist das Unendlichkleine. angeführt. die wahre Eigenthümlichkeit sich heraushebt. zu bestimmen.zweckmäßig gewesen. wie Addiren u. und es sich damit zeigt. das Erheben in Potenzen und Ausziehen der Wurzeln. noch hätte es in dem Vermögen des Verfassers gestanden. die überflüssige Mühe macht.s. um das es sich handelt.s. die nämlich einen Umstand betreffen. Um. welche im Unendlichen jenes Kalkuls liegt. und ein solches das Addiren. hat mit der affirmativen Bestimmung. als der Zuwachs. für das diesem Kalkul Angehörige möchte der Name des Verhältnisses einer Potenzenfunktion und der Funktion ihrer Entwicklung oder Potenzirung der passendste seyn.w. der unbestimmte Ausdruck des Negativen des Quantums überhaupt. Krit. direkt derjenige Theil nachgewiesen wird. dy u. 1827. die Reihe. der die Form der Reihe vorzugsweise wieder aufgenommen hat. werden auch die Logarithmen--Kreisund Reihen-Verhältnisse angewendet. ja diese Untersuchungen wohl gar. konstituirt. und stimmen mit dem überein. Mit der Reiheform hat die Differential.und Integralrechnung vorzunehmen und die Induktion. sonst gar keine zu haben. Das Unendliche. was über das allgemeine Verhältniß der Theorie dieses Kalkuls gesagt worden ist: "man hat" heißt es daselbst. folg.

daß die unterschiedenen Potenzenbestimmungen von der analytischen Seite zunächst so hervortreten. die Fläche also als eine Menge von Linien. schwächerer Form vorhanden. wenn sich nur das Gesetz des weitern Fortbestimmens finden läßt. Es ist ganz umgekehrt der Fall. Aber bei der interessanten Einsicht des Hrn. die kontinuirliche Größe. ohne die geforderte vollkommene d. sondern als die besondere des Verhältnisses einer Potenzenfunktion zu der Entwicklungspotenz vorhanden ist.-Rechnung für sich zum Vorschein zu bringen. wie auch der damit zusammenhängende Gebrauch des Unendlichkleinen und dessen Sinn in diesem Gebrauche. indem sie nur allgemeine Kategorien sind. die Punkte. von geradlinigten zu krummlinigten u. welche den Gegenstand der eigentlichen Differ. daß sie nur formell. das von den Reihen ausgeht. Diese Anwendung bringt es ferner mit sich. selbst zu bestimmen. formell sind diese Bestimmungen. Werden. die als solche jene qualitative Verschiedenheit gegeneinander nicht haben. zuerst den Gedanken . indem wir vom Vorhergehenden ausgehen. wie bei Lagrange die Trennung der sogenannten Anwendung von dem Verfahren des allgemeinen Theils. sogenannte endliche Bestimmung erlangen zu können. Das Unendlichkleine der Differentialrechnung ist in seinem affirmativen Sinn als die qualitative Größenbestimmtheit. jene Anwendungen sind es gerade. die aus den konkreten Lehren. wie derselbe sich in die (ebendas.-Rechnung ausmachen. daß eben die sogenannten Anwendungen es sind. daß sie in diesem Kalkul als Potenzenbestimmtheit nicht nur überhaupt.s. um von solcher Bestimmung aus analytisch. zu erkennen und zu abstrahiren war. gegen den Gang. und ganz homogen darin sind. Fließen u. welche eben das Specifische der Sache nicht angeben. Kepplern wird die Ehre zugeschrieben. Noch andere mit der qualitativen Größenbestimmtheit zusammenhängende Formen.s. h. daß die räumlichen ihrer Natur nach in Form von kontinuirlichen Größen gegebenen Gegenstände in diskreter Weise gefaßt werden.f. der indirekt ist. die eigenthümliche Sache der Differ.f. Anmerkung 3.s. in welche die Linie. welche den Gegenstand der eigentlichen Differential-Rechnung ausmachen. d. zwischen welchen das Fürsichbestimmte liege.f.. so zu sagen. hat einlassen und solchen Ballast noch mit neuem gar hat vermehren wollen. indem er im Gegentheil nur mit Grenzen beginnen kann."--Es ist aufgezeigt worden. ist es zu verwundern. Das Resultat läuft in beiden Methoden dann auf dasselbe hinaus.s. und diese. die Linien. in welche die Fläche u. abgeleitet werden soll. soll noch in dieser Anmerkung betrachtet werden. h. eigentlich arithmetisch fortgehen zu können. aus welchen die Funktion und Gleichung für das Konkrete. eben dazu dient. Aber in der Anwendung auf räumliche Gegenstände zeigt sich das analytische Verhältniß ganz in seiner qualitativen Bestimmtheit. Die qualitative Bestimmtheit ist aber auch noch in weiterer. Es ist. und alle jene arithmetischen Entwicklungen und Operationen setzt sie aus der Analysis voraus. Für die Probleme. als das Übergehen von linearen zu Flächenbestimmungen. die Linie als eine Menge von Punkten u. Diese Auflösung hat das einzige Interesse. den Anwendungen. angeführte) formelle Metaphysik von kontinuirlicher Größe. und von dieser näher aufgezeigt worden. dieß Verfahren zu gebrauchen. in dieser Rücksicht zuerst daran zu erinnern.verschiedenen Integrationsmethoden in sich. Vfs. auf das als sein Ziel er losgehe. diese Ausgangspunkte sind für die zu findenden Größebestimmungen die Elemente. wo sich nornehmlich das Interesse zeigt. daß sie Zahlengrößen bedeuten.f. aufgelöst ist. wird im Elemente für den Ausgang ein für sich selbst Bestimmtes verlangt.

drückt dieß auf eine einfache Weise aus. Da aber eine Summe von Punkten keine Linie. müßte gezeigt werden können. daß die Bewegung des Punktes die Linie u. Seine Erklärung. der analytische Übergang von denselben geschieht nur zu ihrer Summe. wie das Außersichkommen des Punktes die Linie.s. u. in welchem die Momente den Sinn von diskretem Eins behalten. unendlich viele habe. eine Summe von Linien keine Fläche giebt. was sie seyn würden. Es ist dieß dasselbe. wie plani in planum genannt worden. dem Elemente. mit dem Produkte ganz homogen sind. er ist nicht zugleich der geometrische von dem Punkte in die Linie.. Funktion gefunden ist. an ihnen selbst die größte Schwierigkeit sind. Das Diskrete ist nur eines äußerlichen Zusammenfassens fähig. welche mit dem. so spricht er die Auflösung des Kontinuirlichen in die Form des Diskreten aus. aber 3 lineare Fuße..--es ist.f. so sollen sie ferner zusammengefaßt werden. welche. Der Ausdruck des Unendlichen. i. was so vorgestellt wird. Die Multiplikation von Linien mit Linien bietet sich zunächst als etwas Widersinniges dar. sey. Das Bedürfniß. werden die Punkte schon sogleich als lineare genommen. ein.jener Umkehrung des Ganges gehabt und das Diskrete zum Ausgangspunkte gemacht zu haben. wie die Linien als flächenhafte. wird daher zugleich auch mit jenem die lineare. sondern ihrer als qualitativer Bestimmung der Räumlichkeit. mal 4 linearen Fußen giebt 12 Flächenfuße und zwar Quadratfuße. indem die Einheit in beiden als diskreten Größen dieselbe ist. daß die Peripherie des Kreises ebenso viele Theile als Punkte. der hierbei vorkommt. dessen eine Kathete dem Halbmesser. wesentlich als Elemente des Kontinuirlichen seyn. welches als ein bloßes Summiren erscheint. damit die Summe als von kleinen Linien eine Linie.--die arithmetische Multiplikation von Größen. insofern die Multiplikation überhaupt Zahlen betrifft. eine Veränderung von solchen ist. es ist auch ductus puncti in lineam--eine Veränderung nicht bloß der Größe. d. als von kleinen Flächen eine Fläche werde. Aber in dieser Rücksicht tritt eine neue Annahme. muß als die Quelle aller der Vorstellungen angesehen werden. indem sie jene Schwierigkeit ausgleichen sollen.--Wenn nun für solche diskrete eine Bestimmtheit. oder von der Linie in die Fläche u. ist noch weit entfernt von der Bestimmung. Der erste Satz Archimed's ist bekanntlich. 3mal 4 lineare Fuße giebt 12 lineare Fuße. in der That schon ein Multipliciren enthalten ist. der Fläche ein ganzer Raum ist.s.f. i. d. wenn sie als Quantum genommen würden. zugleich eine Produktion des Linearen zur Flächenbestimmung sey. in das sie übergehen. die er in dem Differentialkalkul haben soll. dieß Moment des qualitativen Übergangs zu erhalten und dafür zu dem Unendlich-kleinen die Zuflucht zu nehmen. die ihrer räumlichen Bestimmungen nach Linien sind. Weil jedoch zugleich jene Lineare noch keine Linien seyn sollen. welche die Grundlage in dieser Anwendung arithmetischer Verhältnisse auf geometrische Figurationen ausmacht. so werden sie als unendlich klein vorgestellt. daß der Kreis einem rechtwinklichten Dreieck gleich ist. nämlich daß das arithmetische Multipliciren auch für die geometrische Bestimmung ein Übergang in eine höhere Dimension. Dagegen ist das. deren jeder als die Grundlinie eines gleichschenklichten Dreiecks betrachtet werden könne. die andere dem Umfange des Kreises gleich ist. ductus lineae in lineam. was Multipliciren der Linie als solcher mit Linie hieße. und nur die Größe verändern. als einer Dimension.f. Indem Keppler den Sinn dieses Satzes so nimmt.s. wie er den ersten Satz in Archimed's Kreismessung verstehe. das Übergehen der Linie in Fläche ist als Außersichkommen derselben zu fassen. das als Punkt oder als Linie seine Bestimmung hat. . dieser die Flächenqualität gegeben. Diese Nothhülfe entbehrlich zu machen. daß in dem analytischen Verfahren selbst.

) in die Anzahl (in die Linie u. die feste Bestimmung für das äußerliche Quantitative giebt. werden Linien sogleich als Flächen aber gleichfalls als unendlich dünne angenommen.s. von dem Gegenstande der vor. und erscheint so in jener Vorstellung mehr nur als eine zufällige. worin die eine die räumliche Seite. die andere. Der qualitative Übergang nun. sind aber Linien. daß das Außersichkommen der Fläche. aus vorgestellt. die zeitliche Seite unter der arithmetischen steht.) ist. Daß aber die angebliche bloße Summation in der That eine Multiplikation. sich der Schein eines Unterschiedes des arithmetischen und geometrischen Producirens so ergiebt.f. was als ein Multipliciren von Fläche in Fläche erscheinen würde. wie zum Beispiel gezeigt wird. Linie gegen Fläche u. 3 als Zahlbestimmung genommen sich selbst producirend ist 3. erscheint am einfachsten in der Art. 3. daß der Flächeninhalt eines Trapezes gleich sey dem Produkt der Summe der beiden gegenüberstehenden parallelen Linien in die halbe Höhe. hiermit ein Product von vier Dimensionen gäbe. als in welches die kontinuirliche Größe aufgelöst vorgestellt wird. Um der Schwierigkeit zu entgehen. daß eine Summe von Linien eine Fläche geben sollte. Diese Höhe wird nur als die Anzahl von einer Menge diskreter Größen vorgestellt.s. der von dem Diskreten. Wenn auf der einen Seite die Zahl darum. von Wirksamkeit zeigen.f. daß bei dem Außersichkommen der Fläche. zu dem Kontinuirlichen zu machen ist. die Summe solcher Reihe ist bekanntlich das Produkt jener Parallelen in die halbe Anzahl der . es sind deren unendlich viele. Diese Größen sind Linien. das aber durch die geometrische Bestimmung auf drei herabgesetzt wird. und deren erstes und letztes Glied jene beiden Parallelen sind. und welche arithmetisch ein Multipliciren.s. deren Differenz dieselbe überhaupt ist. wie das Unendlichkleine. weil sie das Eins zu ihrem Princip hat. welche summirt werden sollen. welche also um ein Flächenhaftes zu seyn.f. oder als Punkt gegen die Linie.--Es kann hiezu noch bemerkt werden. verschieden ist. nur als Faktor arithmetisch gegen das Produkt. also den Übergang von der linearen in die Flächenbestimmung in sich selbst enthält. aber dieselbe Größe als Flächenbestimmung sich producirend wird bei 3. als konkrete Bestimmtheit von der Linie aus in der dritten Dimension hat. weil der Raum als ein Hinausgehen vom Punkte. es ist aber die Begriffsbestimmtheit. das hier betrachtet wird. In dieser lag das Qualitative in der Potenzenbestimmtheit.aber die Bewegung schließt die Zeitbestimmung ein. wird als ein Summiren bewerkstelligt. zugleich mit der Negation gesetzt werden müssen. Anm. Wie das Qualitative. können sie als die Glieder einer arithmetischen Progression vorgestellt werden. zu nehmen. kann nun ohne weitere Bemerkung von selbst erhellen. äußerliche Veränderung des Zustands. 3. Der angeführte Unterschied könnte sich in Rücksicht der freien Bewegung. denn sie sollen die Fläche ausmachen. 3. 3 zurückgehalten. aber nicht bestimmt zu werden braucht. seine wahrhafte Grenze. unter der geometrischen Bestimmung (im kepplerischen Gesetze s[hoch 3] : t[hoch 2]). 3. der Einheit (als des Punktes u. der nur abstrakten Grenze. die als Außersichkommen ausgedrückt worden. als ductus plani in planum arithmetisch eine Multiplikation der zweiten Dimensionsbestimmung mit solcher. die parallel zwischen jenen zwei begrenzenden Parallelen liegen. so sehr ist ihr Produciren formell. denn ihre Determination haben sie allein in dem Linearen der parallelen Grenzen des Trapezes. Als parallel und durch das andre Paar der geradlinigten Seiten des Trapezes begrenzt.--die qualitative Veränderung. 3. hier ist dasselbe.

der andere dagegen wird durch eine Progression bestimmt. Das Verfahren. die Abscissenachse.s. betrachtet. Was hier auseinandergesetzt worden. distributive . als körperliche Figuren im Verhältnisse aller ihrer Indivisibilien sind. kommt nur das Eine der zwei linearen Elemente der Fläche in Vergleichung. in Beziehung auf eine Reihe das erste oder letzte Glied derselben. machen die Ordinaten mit der gewöhnlichen ganz überflüssigen Aushülfe zu Trapezen von unendlich kleiner Breite. diese kollektive und wenn etwa ein gemeinschaftliches Verhältniß in solchen Statt findet. eine bekannte Art zu zeigen. VI. also in gleicher Bestimmung in Rücksicht der Figur betrachtet. (Exerc. aber schon in dem weitern selbst elementarischen Beispiele vom Trapez ist nur der eine Faktor das Einfache der halben Höhe. das geometrische Moment darin aber ist die Multiplikation. wo es nicht darum zu thun ist. also wird geschlossen. daß eine Kreisfläche sich zur Fläche einer Ellipse. enthält auch das Kriterium für die früher erwähnte Methode der Untheilbaren des Cavalleri. Flächen als Summen von Linien vorzustellen. indem er eine Fläche. da die Gleichung nur eine Proportion ist.B. Grundfläche nennt er die Regel. aber die Größebestimmung.f. das Qualitative des Übergangs aus der Dimension der Linie in die Fläche. Diese Untheilbaren sind Linien. indem jede dieser Flächen als die Summe der ihr zugehörigen Ordinaten genommen wird. und ist für sich. p. wird aber auch häufig gebraucht. es ist die Konstante. Diejenigen.Glieder. wie sie in jener Proportion angegeben werden soll. daß was Summe heißt. als Faktor arithmetischer Größebestimmung also gleich = 1 angenommen. der eine Faktor ist diskret nur für die arithmetische Bestimmung des andern genommen worden.--das spätere Werk-Exerc. er ist gleichfalls ein Lineares. Zur Vorstellung der Fläche sind die zwei Dimensionen nothwendig. es ist die Größebestimmtheit überhaupt eines Kontinuirlichen. jede Ordinate der Ellipse verhält sich zu der entsprechenden des Kreises wie die kleine zur großen Achse. die Größe in der Gleichung als Quantum anzugeben. d. wie dieser. verhalte wie die große zur kleinen Achse. wo nicht eine Multiplikation als solche zu Behufe des Resultates Statt hat. Es ist z. Der allgemeine Grundsatz Cavalleri's ist nun. die Flächen ebenso. daß die Vorstellung von Summe zu diesem einen Momente hinzugefügt wird. I. Geometr. ist eigentlich eine Verkennung dessen. Kreisflächen. ist in Ellipse und Kreis als gleich. Multipliciren von Linearem mit Linearem. sondern in einer Proportion. die damit ebenso gerechtfertigt ist. mit ihr werden jene Untheilbaren parallel. die Größe eines Linearen. insofern sie nur durch eine Reihe ausgedrückt werden kann. Das andere. und der Zuflucht zu dem Unendlichkleinen nicht bedarf. h. und die Proportion daher ganz nur von dem Verhältniß des einen bestimmenden Moments abhängig. arithmetisch das Interesse. Es ist deutlich. welche dabei die Vorstellung der Fläche als eine Summe von Linien vermeiden wollen. oder Quadrate. die als bestimmt angenommene Grundlinie. indem er eine Pyramide oder Konus u. sie zu summiren. worauf es hier für die mathematische Bestimmtheit ankömmt. zugleich ein ductus lineae in lineam. nach obiger Bestimmung ein Hervorgehen von Flächenhaftem ist.--der Höhe. i. Dieß letzte Quantum ist nur ganz relativ auf die Vorstellung von den unendlich vielen Linien Anzahl genannt. geht nur auf das eine Moment allein. verhalten auch die Summen der Ordinaten d. so heißt analytisch. deren große Achse der Diameter jenes Kreises ist. der Vorstellung damit nachgeben oder aufhelfen. 6. dessen Größebestimmtheit aber verwickelter ist.). In dem einfachsten Falle nun eines Rektangels überhaupt a b ist jeder der beiden Faktoren eine einfache Größe. Dieß geschieht. daß alle sowohl ebene.

--d. z. worin dessen Bestimmtheit fällt und das für die Vergleichung und zum Behufe von Theoremen über dasselbe allein herauszuheben ist. durch welches allein die Bestimmtheit desselben gefaßt werden muß. d. jede zwei Linien. wäre es etwas außer diesen. von demjenigen unterscheiden will. ihr Verhältniß. auch den elementarischen Satz. Man sieht. nicht die Paralleleität überhaupt. die mit gleichem Abstand in beiden Figuren gezogen werden. das Lineare ist sein Element. daß der Anzahl nach unendliche Linien oder Ebenen verglichen werden sollen. wie hier die Höhe der Figur. kollektiv genommen. Auf solche Weise beweist Cavalleri z. auf äußerlich begrenzte Kontinuirliche. ist auch jene seine Größe in dieselben Grenzen eingeschlossen. führt ein zweites Princip der Bestimmung zu den äußern Grenzen herbei. auf welcher die zweite Hauptbestimmung der Figuren. die sich decken. vielmehr die. genommen.B. die Verhältnisse von den Linien."--Er vergleicht zu diesem Behufe in den Figuren von gleicher Grundlinie und Höhe gemacht. daß das Kontinuirliche aus den Untheilbaren zusammengesetzt sey oder bestehe und dergleichen. daß Cavalleri dasjenige. i. II. die parallel mit jener und in gleicher Entfernung mit ihr gezogen werden. daß Parallelogramme von gleicher Höhe im Verhältnisse ihrer Grundlinie sind. allein die Betrachtung der Linien erschöpft die Bestimmtheit. Prop. Die Vorstellung eines Aggregats von Linien geht gegen die Kontinuität der Figur. giebt man zu. daß die begrenzenden Linien sich decken. Lib. In der That machen die Linien nicht den Inhalt der Figur als kontinuirlicher aus. daß er nicht die Anzahl derselben.mit einander verglichen. beruht. die Höhe. Diese gleichen oder in gleichem Verhältniß mit der Grundlinie stehenden Linien. welche dem von diesen Linien eingenommenen Raume gleich ist. als ob die Vorstellung von den Untheilbaren es mit sich führe.). daß der Gleichheit oder dem Verhältnisse der Grenze die Kontinuität der Figur so zu sagen folgt. aber den Inhalt. 1. sagt er. welche wir nicht kennen. zu sagen. und machen deren ganzen Inhalt aus. sind freilich nicht . eine zu Hülfe genommene leere Vorstellung ist. also die ganzen Figuren. er macht den richtigen Unterschied. alle solche Linien einer Figur haben eine und dieselbe Bestimmung. Wir werden hierbei darauf geführt. führt sie auf Dreiecke zurück. i. wie bemerkt worden. Schol. es würde aber ungereimt seyn. als die Untheilbaren selbst. worein die Bestimmtheit einer Figur fällt. so wäre es nicht vergleichbar. auf den Unterschied zu reflektiren. in gleicher Entfernung von der Grundlinie und mit ihr parallel. das Kontinuirliche ist nichts anderes. insofern er arithmetisch bestimmt werden soll. in Cavalleri's Beweis. Bei Parallelogrammen aber von gleicher Höhe und Grundlinie ist nur die letztere Bestimmtheit eine äußere Grenze. der in Ansehung dessen Statt findet. auf welche es ankommt. vergleiche. die quantitative Bestimmtheit als solche. oder ist sie äußere Grenze. welche als an jedem Paare von Linien. vollkommen Cavalleri giebt häufige Antwort auf die Schwierigkeit. Insofern sie als äußere Grenze ist. sind in demselben Verhältnisse der Grundlinien. Die Kategorien. explicirt wird. beruht darauf. ist die Grenze Größebestimmtheit als solche überhaupt. die gleiche Höhe und Grundlinie haben. weil dieser in Grenzen eingeschlossen ist. nämlich entweder ist sie beschaffen. begrenzte Kontinuirliche seyen nicht miteinander vergleichbar. Der euklidische Beweis von der Gleichheit der Parallelogramme.B. was zur äußerlichen Existenz des Kontinuirlichen gehört. (Geom. geben die in gleichem Verhältnisse stehenden Figuren. in beiden Figuren gezogen. die Gleichheit der Figuren.--sondern nur die Größe. die er dabei gebraucht. zunächst über die Proportionalität von Parallelogrammen.

zugleich in Anspruch genommen wird. Praef. wovon das eine rechtwinklich ist. In solcher Form ausgesprochen. Um denn aber doch diesen Stein des Anstoßes zu entfernen. der Überfluß der sinnlichen Existenz. noch in dem eigens dafür hinzugefügten siebenten Buche. in diesem sind drei Stücke als bereits bestimmt angenommen. der Grundlinie. daß er durch seine Beweisart keineswegs zur Vorstellung der Zusammensetzung des Kontinuirlichen aus dem Untheilbaren genöthigt sey. daß es größere und kleinere Unendliche gebe. i. und indem von ihren je sechs Stücken gewisse drei als gleich groß mit den entsprechenden drei des andern Dreiecks angenommen werden. welche von der Einmischung der Unendlichkeit frei bleibe.genügend. welche aus der Vorstellung. von der Schule gezogen werde. jedes auch die übrigen drei Stücke gleich groß mit denen des andern habe. tritt hier die qualitative Bestimmtheit im Unterschiede von dem hervor. d. Theils die Gleichheit nur der Winkel Theils die Höhe der Figuren ein. --Cavalleri macht sich nichts aus der schlechten Folgerung. wie vorhin gesagt.) das bestimmtere Bewußtseyn aus. d. die Hauptsätze seiner Geometrie auf eine Art zu beweisen. kann der Anschauung letzteres leicht größer scheinen. i.--Diese Manier reducirt die Beweise auf die vorhin angeführte. nämlich die andere Seite des Parallelogramms. weil dabei die Anschauung des Kontinuirlichen oder. gewöhnliche Form des Deckens der Figuren. für die Bestimmtheit als solche sind somit die drei übrigen Stücke ein Überfluß. welche als äußere Grenze ist. daß die Größebestimmtheit des Kontinuirlichen keine andere ist. von welcher letztern deren äußere Grenzen. was in der Anschauung vorliegt. ein neuer Umstand. Die Sache abstrakter gefaßt. damit zu den gegenüberstehenden sehr stumpfe Winkel hat. als die der Untheilbaren selbst. VII. dem Ganzen als einem in sich kontinuirlichen. der Vorstellung der Bestimmtheit als äußerer Raumgrenze. inwiefern bei diesen Figuren außer der Bestimmtheit der einen Seite. das andere sehr spitze. für die andere Bestimmtheit. unterschieden sind. "daß das Kontinuirliche nichts anderes ist. Bei zwei solchen Figuren von einerlei Grundlinie und Höhe. das Decken läßt diesen Unterschied nicht zum Bewußtseyn kommen. wie bemerkt worden. und drückt weiterhin (Geom." würde es richtiger und damit auch sogleich für sich klar heißen. zu verfallen scheinen. Hierbei kommt die Zweideutigkeit zum Vorschein. als die Untheilbaren selbst. Mit den Parallellinien und bei den Parallelogrammen tritt. die andere äußere Grenze. als das erstere. um einer unendlichen Menge von Linien oder Ebenen willen. wie bemerkt worden. --weil sie vermöge der Gleichheit nach jenen drei ersten einander decken. so wird gezeigt. Er habe die Aggregate der Untheilbaren nicht so genommen. Über diese Form des Deckens kann zunächst noch diese Bemerkung gemacht werden. sondern insofern sie eine bestimmte Beschaffenheit und Natur der Begrenztheit an ihnen haben. läßt er sich die Mühe nicht verdrießen. nur Ein Dreieck vorhanden. Die Bestimmtheit wird auf diese Weise als in drei Stücken vollendet aufgezeigt. wie sie in die Bestimmung der Unendlichkeit. d. dessen äußerliche Existenz. die Kontinuirlichen folgen nur der Proportion der Untheilbaren. . daß solche Dreiecke einander kongruent seyen. i. so ist eben um dieser Gleichheit jeden Paars der in beiden einander entsprechenden Stücke. statt zu sagen. daß die Untheilbaren das Kontinuirliche ausmachen. daß sie überhaupt eine so zu sagen kindliche Hülfe für die sinnliche Anschauung ist. die Seiten der Parallelogramme. In den elementarischen Sätzen über die Dreiecke werden zwei solche neben einander vorgestellt. Lib. woraus denn die Bestimmtheit auch der drei übrigen Stücke folgt. der Anschauung der Kontinuität. oder aber die Höhe zu nehmen ist.

wenn zwei Parallelogramme mit einander verglichen werden. sehr klein seyen. eines damaligen in neuen Methoden gleichfalls thätigen. I. so werde nach jener atomistischen Methode das Dreieck des Kegels als zusammengesetzt aus den geraden. und zu einer dritten Ebene verschiedene Winkel machen. hier sind die parallelen Durchschnitte. der Größe der Achse. Wenn nun diese Oberfläche als Summe der Peripherien. versetzt und verunreinigt hat. s. p. Geom. Die von diesem gemachte Schwierigkeit bezieht sich ebenfalls darauf. woraus folgt. durch diese Vorstellung wird die wesentliche Größebestimmtheit der Linien oder Flächen in Schatten gestellt. mit einem geradlinigten. bestimmt werde. durch welche sie durchschnitten werden können. und nicht die andere Seite des Parallelogramms. I. übergegangenen Annahme der Gleichsetzbarkeit eines krummlinigten Dreiecks. oder von Linien. daß Barrow in seinem obenangeführten Werke (Lect.insofern sie die vorliegende große Seite desselben als bestimmend nimmt. aus denen die Fläche u.) auf merksam. i. vergleicht. 21). die affirmativen Bestimmungen. h. als die Größebestimmtheit für die Menge der Peripherien angenommen werden müsse. Ich erinnere mich. das andere bestimmende Moment ist. die von gleicher Höhe und Grundlinie sind. --einen eben dahin gehenden Einwurf Tacquet's. daß für die Bestimmung der Oberfläche nicht die Achse. Tacquet wende gegen die Methode der Untheilbaren ein. nicht mehr gleich weit von einander entfernt. welche zugleich die Radien der Kreise sind. Barrow zeigt nun dagegen. und welche daher. und schneidet damit oberflächlichen Mißverstand ab. (gleich in Exercit. bestehend angesehen wird. n. ff. und diese Summe aus der Anzahl ihrer Radien. angesehen werden. wie schon in der Geometr. deren Umdrehung die Oberfläche erzeuge.f. Solche Vorstellung giebtjedoch keinen Einwurf gegen Cavalleri's Methode an die Hand. sondern die Seite des Dreiecks des Kegels als diejenige Linie genommen werden müsse. so sey solches Resultat mit der sonst von Archimed gelehrten und bewiesenen Wahrheit im Widerspruch. indem er die Methode der Untheilbaren gleichfalls gebraucht. und jene zwei Ebenen sind einander ungleich. der nach dieser Seite entstehen könnte. wenn man sich die dritte Ebene durch sie gelegt und sich parallel mit sich fortbewegend vorstellt. den er als einen Unterschied von transitus rectus und transitus obliquus der Untheilbaren bestimmt. der . Dieß ändert sich aber ferner. d. welche Linie und zwar bei Berechnung konischer und sphärischer Oberflächen als Grundmoment der Bestimmung für die auf Anwendung des Diskreten gestützte Betrachtung genommen werden solle. aber nicht in Einer Ebene liegen. die bei dem verschiedenen Gebrauch. aus denen die Linie. daß wenn die Oberfläche eines rechtwinklichten Kegels berechnet werden solle. II. darunter auch Leibnitz. der Höhe des Kegels. die entstehen. als die senkrechte Seite des Rechtecks giebt. insofern beide unendlich d. die größere Seite könnte als eine Möglichkeit von mehrern Linien. daß die Höhe. Dergleichen Einwürfe oder Unsicherheiten haben ihre Quelle allein in der gebrauchten unbestimmten Vorstellung der unendlichen Menge von Punkten. anführte. und nicht die Achse. Cavalleri macht sehr sorgfältig auf diesen Unterschied. wie das sogenannte charakteristische ist. mit der Grundlinie parallelen auf die Achse senkrechten Linien vorgestellt. scharfsinnigen Geometers.--Es ist die Absicht dieser Anmerkungen gewesen. und nach der Vorstellungsweise Cavalleri's die Ebenen nach einer Menge von parallelen Linien. jedoch sie bereits mit der von ihm aus auf seinen Schüler Newton und die sonstigen mathematischen Zeitgenossen. aus denen die Oberfläche des Kegels bestehe. XII. denn die in beiden Parallelogrammen für die Vergleichung vorgestellte Menge von parallelen Linien setzt die Gleichheit ihrer Entfernung von einander oder von der Grundlinie zugleich voraus. II.

deren Elemente oder Faktoren sie sind. als daß das Gesetz der Fortbestimmung bekannt ist. t : at[hoch 2] so giebt er die nichtssagenden Verhältnisse von 1 : a. und man kann kein Arges daran haben. welche sie als inkommensurabel erscheinen läßt. Im Verhältnisse hat das Quantum nicht mehr eine nur gleichgültige Bestimmtheit. und insofern die Potenzenbestimmtheit eintritt. aber der sogenannte endliche Ausdruck. sie sind als ebendamit. Das quantitative Verhältniß. wie s : at[hoch]2. Das unendliche Quantum ist als die Einheit beider Momente. der Wurzel und der Potenz oder welcher Potenzenbestimmtheit es sey. aufzuweisen und sie aus der Nebulosität hervorzuheben. von einer niedrigern Dimension. so zu sagen im Hintergrunde bleiben. wie in der archimedischen Kreismessung bedeutet das Unendliche nichts weiter. z.von dem Unendlich-kleinen in der Mathematik gemacht wird. ist damit diskret an ihm selbst gesetzt. Aber wesentlich sind sie nicht als äußerliche Quanta auf einander bezogen. i. daß sie diese Faktoren oder Elemente sind. insofern tritt eine negative Bestimmung ein. Drittes Kapitel. in dem Sinne. daß das als diskret zu nehmende Kontinuirliche nun kein Quantum nach seiner kontinuirlichen Bestimmtheit mehr haben soll. Sie sind so . Arithmetisch erscheint dieser Unterschied als ein bloß quantitativer. der arithmetische. Hierbei steht dann bloß die quantitative Bestimmtheit vor dem Bewußtseyn. diese Inkommensurabilität ist die qualitative Verschiedenheit derselben. nämlich in die Elemente. das arithmetisch als Produkt zu nehmen ist. mit der nach ihrer Art ohne Schwierigkeit operirt wird. in welche sie durch jene bloß negativ gehaltene Kategorie gehüllt werden. nicht gegeben. die Größe einer Linie mit der Größe einer andern Linie zu multipliciren. aber die Multiplikation dieser selben Größen giebt zugleich die qualitative Veränderung des Überganges von Linie in Fläche. 1: at. die Seiten müßten gegen ihre bloß quantitative Bestimmung durch die unterschiedene qualitative Bedeutung auseinander gehalten werden. sondern ist qualitativ bestimmt als schlechthin bezogen auf sein Jenseits. jedoch wenn der Ausdruck nur auf das Quantitative als solches geht. Die Unendlichkeit des Quantums ist dahin bestimmt worden. enthält gleichfalls eine negative Bestimmung. zerlegt. die seine Faktoren sind. das es aber an ihm selbst hat. wodurch sie beseitigt werden soll. Dieß Jenseits ist das Qualitative überhaupt. d. vielmehr nur in Verworrenheit gesetzt und ganz unaufgelöst erhalten wird. Das Kontinuirliche. und das Unendliche herbeiführt. aber durch die Hilfe des Unendlichen. welche die Schwierigkeit veranlaßt. 2 : a. Bei der unendlichen Reihe. sondern jedes hat seine Bestimmtheit in dieser Beziehung auf das Andere. die durch die Einsicht in ihre Eigenthümlichkeit und in die einfache Natur der Sache gelöst. in diesen liegt seine Größebestimmtheit. als Funktion der Größe einer andern Qualität. von einer niedrigern Potenz als die Größe. die Zurückführung des Bogens auf die gerade Linie nicht bewerkstelligt werden kann. Die qualitative Verschiedenheit des Diskreten mit dem Kontinuirlichen überhaupt. oder für das Gesetz des Falles. Es kontinuirt sich in sein Jenseits. a : a[hoch 2] oder d. zunächst Verhältniß. sie ist es. wodurch die Größe als eine Qualität ausgesprochen wird. daß sie das negative Jenseits desselben ist.B.a[hoch 2] = 2a : a[hoch 2] = 2 : a. dieses ist zunächst ein anderes Quantum überhaupt. der quantitativen und der qualitativen Bestimmtheit.

die Anzahl--das gleichgültige Hin- . das Quantum ist nicht nur im Verhältniß. A. an einem andern Quantum. welches als unmittelbar das direkte ist. liegt die Bestimmtheit des einen Quantums gegenseitig in der Bestimmtheit des andern. was jedes ist. 3. der Exponent des Verhältnisses. Dieser Unterschied des Quantums an ihm selbst aber ist der Unterschied der Einheit und der Anzahl. Im Verhältnisse. So als Verhältniß drückt es sich als in sich geschlossene Totalität und seine Gleichgültigkeit gegen die Grenze aus. sein Jenseits und Andersseyn an ihm selbst hat. sondern es selbst ist als Verhältniß gesetzt. das andere macht die Bestimmtheit eines jeden aus. im indirekten Verhältnisse. Es ist nur Eine Bestimmtheit oder Grenze beider. es findet sich selbst in seinem Jenseits. seine Bestimmtheit zu haben. --Über die Natur der folgenden Verhältnisse ist Vieles in den vorhergehenden Anmerkungen. was es ist. Diese Beziehung ist selbst auch eine Größe. wird das Maaß. i. Die Qualität des Quantums. und in ihr nur auf sich bezogen. es ist noch in keiner weitern Weise. in sein negatives Jenseits veränderte. die selbst Quantum ist. ist es in dem Andern. 1. das direkte Verhältniß. weder daß es sich nur in ein Anderes noch in sein abstraktes Anderes. die Negation des einen Quantums als solche mit in der Veränderung des andern. die sich ergab. es bleibt daher nur der abstrakte Begriff dieser Verhältnisse auseinander zu setzen. auf einander haben. Der Exponent ist irgend ein Quantum. und im Verhältniß ist es nun so gesetzt. insofern er den Unterschied seiner. aber in seiner Äußerlichkeit an ihm selbst sich auf sich beziehendes. gesetzt wird. sondern darin zu seiner Bestimmtheit gelangt ist. In demselben tritt das Qualitative noch nicht als solches für sich heraus. dieß Qualitative selbst endlich in einfacher Bestimmung und identisch mit dem Quantum gesetzt. als der des Quantums. betreffen.--Das quantitative Verhältniß ist an sich der Widerspruch der Äußerlichkeit und der Beziehung auf sich selbst. welches ein anderes Quantum ist. d. die Einheit--das Fürsich-bestimmtseyn. das jene qualitative Bestimmtheit innerhalb seiner hat.in diesem ihrem Andersseyn in sich zurückgekehrt.--er hebt sich auf. Das direkte Verhältniß. und die Veränderlichkeit des direkten Verhältnisses selbst. das qualitative Moment an derselben. dadurch daß es die Äußerlichkeit seines Bestimmtseyns innerhalb seiner selbst hat. ist seine Äußerlichkeit überhaupt. Das Verhältniß überhaupt ist 1. 2. welche die Beziehung. somit an ihm selbst unendlich ist. im Potenzenverhältniß aber macht sich die in ihrem Unterschiede sich auf sich beziehende Einheit als einfache Selbstproduktion des Quantums geltend. anticipirt worden. welche das Unendliche der Quantität. es ist ein Quantum überhaupt. indem zunächst 2. seine Begriffsbestimmtheit. Es sind Quanta. in seinem Jenseits das zu seyn. des Bestehens der Quantorum und der Negation derselben. qualitativ bestimmtes Quantum ist er nur. --Das Hinausgehen des Quantums über sich hat also jetzt diesen Sinn. in seiner Äußerlichkeit. daß dieses in seiner Äußerlichkeit selbst seine Bestimmtheit zu haben gesetzt ist.

in diesem qualitativen Zusammenhange sind sie als negative gegen einander zu setzen. er hat aber in der That als Quotient selbst nur den Werth der Anzahl. der Einheit und der Anzahl. Der Exponent soll das vollständige Quantum seyn. nur den Werth der Einheit. das andre nur den der Anzahl. Hiernach machen beide eigentlich nur Ein Quantum aus. das andere um ebenso viel vermehrt oder vermindert wird. nach der das Eine (und jedes ist Eines der beiden) alle mögliche Größe annehmen kann. den sie als dessen Seiten haben sollen. und sie gilt nur für solches. wie sie in dem expliciten Quantum. die allein auf dem Exponenten beruht. oder der Einheit. unvollständige Quanta zu seyn und nur als eines jener qualitativen Momente zu gelten. oder als seine qualitative Einheit. so ist der Quotient C die Anzahl solcher Einheiten. die zu dessen Eigenthümlichkeit gehört. Jede Seite ist so nur eines der beiden Momente des Quantums. aber zugleich nur in dem Wertbe. Diese Unvollständigkeit aber ist eine Negation an ihnen und dieß nicht nach ihrer Veränderlichkeit überhaupt. gleichgültige Größebestimmtheit. sondern kann ebenso gut jedes Andere seyn. seyn sollen. womit ein seiner Bestimmung entsprechenderes reelleres Verhältniß entsteht. und als Bestimmungen seines Daseyns. als Begrenzungen gegen die sonst nur äußerliche. erscheint jedes seiner Momente als ein eignes Quantum. sondern nach der Bestimmung. aber A selbst als Anzahl genommen. wenn das Quantum der einen bestimmt ist. die Einheit der beiden Momente. dem insofern realisirten Quantum. vorhanden sind. Zweitens ist er die einfache Bestimmtheit als das Qualitative der Seiten des Verhältnisses. muß dieselbe Anzahl jener Einheit bleiben. Es ist keine Bestimmung vorhanden. wenn die eine Seite des Verhältnisses. dieser Quotient ist als Exponent somit nicht als das gesetzt. die Anzahl. wie groß es werde. Der Exponent ist dieser Unterschied als einfache Bestimmtheit d. als numerisches Eins ausgedrückt ist. nicht einer Anzahl. welche zu der Anzahl A für das Quantum B erfordert wird. ohne die Bestimmtheit des Verhältnisses zu ändern. ist an sich negirt. indem die Bestimmung der beiden Seiten in ihm zusammenläuft. wie groß es ebenso dabei werde. Als diese ist er nur gesetzt. welche der Seiten des Verhältnisses als die Einheit oder als die Anzahl genommen werden müße. sie werde als Quantum verändert wie sie wolle. dieß heißt. wie das erste bestimmt wird. die eine. die andere Seite. welches als Einheit genommen ist. Indem diese Seiten zwar als Quanta. 3. wird als Quantum verändert. die Anzahl. nur das Eine. und das andere. jetzt im Verhältnisse. was er seyn soll. bleibt dasselbe Quantum von Einheiten. worin der Exponent die Bedeutung des Produkts derselben hat. die äußere Gleichgültigkeit des Quantums. das Quantum des Exponenten selbst. so ist er die Anzahl. Einheit und Anzahl waren zuerst die Momente des Quantums. das eine hat gegen das andere. er hat unmittelbar die Bedeutung beider Bestimmungen an ihm selbst.und Hergehen an der Bestimmtheit. Das eine. das Quantum B an dem Quantum A als der Einheit gemessen. so ist die andere. wie gezeigt. die Einheit. immer Einheit. es hat als für sich bestimmtes Quantum keine Bedeutung mehr. welche als Einheit genommen wird. daß wenn das eine verändert wird. bleibt. Er ist erstens Quantum. und es ist völlig gleichgültig. und die Selbstständigkeit. nach ihrer Begriffsbestimmtheit sind sie selbst somit nicht vollständige Quanta. aber auch jene bleibt ebenso nur als Einheit geltend. zu seyn. nach dieser Bestimmtheit . insofern er den Werth hat. ist der Quotient C die Einheit. h. ist auch das andere durch den Exponenten bestimmt.--das Bestimmende des Verhältnisses. dem Verhältnisse. so sind sie mit dieser ihrer Negation zu setzen.

die das Gemeinschaftliche ist. Wie nunmehr aber die Bestimmtheit des Verhältnisses ist. innerhalb des Verhältnisses gehalten. der Exponent.ist es das umgekehrte Verhältniß. dieses im vorhergehenden feste Verhältniß ist nun vielmehr als veränderlich gesetzt. daß dieß Quantum als festes genommen oder vielmehr das Feste nur den Sinn des Quantums hat. wenn zum Eins der einen Seite ein anderes Quantum genommen wird. Im direkten Verhältnisse ist diese Einheit nur das gemeinschaftliche beider Seiten. und als Eins zu nehmen. Nach der Unmittelbarkeit konnte er gleichgültig ebensowohl als Einheit wie als Anzahl genommen werden. nunmehr ist die Bestimmtheit so hinzugekommen. beschränkt. als Grenze seiner an ihm sich darstellend. Aber zweitens ist diese unmittelbare Bestimmtheit zugleich Grenze. Im indirekten Verhältnisse aber ist die Veränderung. dafür ist es in zwei Quanta . daß der Exponent als Produkt. sie ist ihm äußerlich. gilt. es war das unmittelbare. als qualitativ das Quantum d. negativ gegen sich als Quantum des Verhältnisses. das Verhältniß selbst ist gegen diese Veränderung gleichgültig. 2. zu welcher die andere eine fixe Anzahl sey. somit noch nicht wahrhaft bestimmte. in dem nunmehrigen Verhältnisse. verändert. und irgend eines als festes angenommen. 1. ist gegen die Einheit gleichgültig. affirmatives Quantum. sie als solche kontinuirt sich in die andere Seite.--Es ist das Quantum gesetzt. sondern diese und damit das direkte Verhältniß der Seiten ist veränderlich. und auch dieß beliebige quantitative Hinausgehen durch die negative Bestimmtheit des Exponenten. die eine Seite war die Einheit. die Anzahl selbst für sich. Das umgekehrte Verhältniß. Der Exponent ist daher zwar auch nur ein unmittelbares nur beliebig als fest angenommenes Quantum. das Ganze als seyendes. womit er auch nur als Quantum überhaupt und damit vorzugsweise als Anzahl war. so bleibt nun die andere nicht mehr dieselbe Anzahl von Einheiten der ersten.--In dem direkten Verhältnisse ist die Veränderung der beiden Seiten nur die Eine Veränderung des Quantums. Hiermit ist. hiermit als qualitativ als Grenze gesetzt. auseinander zu setzen. wie vorhin gezeigt worden. um so viel also die eine Seite vergrößert oder vermindert wird. als durch eine Grenze. Einheit der Einheit und der Anzahl. die zugleich der Exponent ist. die darin enthalten ist. Aber dieß Quantum ist nicht fixe Anzahl zu dem Eins des andern Quantums im Verhältnisse. Es ist hiermit erstens eine unmittelbare Größe als einfache Bestimmtheit. oder der Exponent. wird die Anzahl als solche gegen das Eins. Das Verhältniß. daß also das Qualitative für sich im Unterschied gegen das Quantitative hervortritt. ist das aufgehobene direkte Verhältniß. je nachdem zum Eins ein anderes Quantum genommen wird. In dem umgekehrten Verhältnisse nun ist der Exponent gleichfalls als Quantum ein unmittelbares. sich selbst bestimmend. obgleich nach dem gleichgültigen quantitativen Momente auch beliebig. dessen Qualität war somit nur dieß. i. und die Verwicklung des Affirmativen mit dem Negativen. wird sie eine andere. in die Anzahl. um so viel auch die andere. wie es sich nun ergeben. zu dem sie die andere Seite des Verhältnisses ausmacht. aber er erhält sich nicht als solches in der Seite des Verhältnisses. als das bestimmende Quantum. Diese qualitative Natur des indirekten Verhältnisses ist noch näher. genommen wird. als welches die Einheit. nämlich in ihrer Realisation zu betrachten. B.

unterschieden. als dem andern mangelt. nur durch die Negation oder Grenze. hat in ihrem Gegentheil. als sie diesem Ansichseyn gleich macht. So als Grenze ihres gegenseitigen Begrenzens ist er à) ihr Jenseits. wodurch sie im Verhältnisse sind. die negative Einheit dieser seiner Unterscheidung in die zwei Quanta und die Grenze ihres gegenseitigen Begrenzens. dessen Faktoren sie sind. und ist an ihr gemessen. i. das die andere nicht ist. nach welchem der Exponent gegen die unterschiedenen Quanta des Verhältnisses die einfache Grenze als das Ansichseyn ist. Diese Kontinuität jeder in der Andern macht das Moment der Einheit aus. Jede kontinuirt sich auf diese Weise negativ in die andere. denn jede soll nur das Quantum seyn. insofern sie der andern von ihrem gemeinsamen Ansichseyn. aber das sie nicht erreichen können. aber als deren qualitative Bestimmtheit. und das Affirmative derselben. was sie ist. in einer neuen eigenthümlichen Form. als in der sie sich ihm nähern.und abnehmen. als sie die andere begrenzt und damit von der andern begrenzt wird. die der Exponent ist. jedes hat insofern seine Größe. daß es nur an sich identisch mit seinem Andern ist. hebt sie an der andern als Anzahl auf. nur als solches Verhältnißmoment seyn soll. in der Endlichkeit jeder Seite und des Exponenten selbst. nicht gleich werden können. Aber sie kann nur so viel. soviel sie an Anzahl ist. macht das Ansichseyn einer jeden aus. die andere Größe wird nicht nur darin Null. ist die schlechte des unendlichen Progresses. und zwar dieselbe als vollständig ist es die Einheit der Einheit und der Anzahl. als es die des andern an ihm hat. bezogen wird. sondern was sie als solches ist. nämlich nur das negative Moment überhaupt. nach der zunächst jedes. die er als Quantum ist. Diese Unendlichkeit. innerhalb deren sie gegeneinander zu. ihre Schranke. Produkt. Jede enthält auf diese Weise auch die andere. dem Ganzen. der andern entziehen. deni sie sich unendlich nähern. so verliert sie diese ihre Bestimmung.--der Einen Bestimmtheit. das der Exponent ist. die zunächst andere gegeneinander sind. und ist daher nur Näherung. andern Theils ist er als die an ihnen gesetzte Negation die Einheit an ihnen. Der Exponent ist Grenze der Seiten seines Verhältnisses. zugleich so ein begrenztes ist. der nach der angegebenen zweiten Bestimmung die Grenze ihrer gegenseitigen Begrenzung ist. begrenztes Quantum überhaupt. als Verhältnißmomentes. als ihres Ansichseyns. sie ist selbst endlich. sie hat an dem Exponent ihr Maximum. nach welcher jedes nur ist. als das schlechthin Veränderliche. Drittens ist er als die einfache Bestimmtheit. . das Ganze. der einfachen Grenze. für den Werth jeder ist die Größe der andern unentbehrlich und damit untrennbar von ihr. So ist der Exponent ihres Verhältnisses eines Theils in ihnen identisch mit sich. da sie nicht bloßes Quantum. Diese Einheit. indem sie sich ihrem Ansichseyn gleich macht. da er ihre bestimmte Einheit ist. als das andere größer wird. die an ihr von der andern gesetzt wird. als das was sie in Wahrheit ist. So ist jede Seite der Widerspruch der Bestimmung. von dem ihre vorhandene Größe unterschieden ist. ein unmittelbares. Aber ß) die schlechte Unendlichkeit ist hier zugleich gesetzt. auf das ihre Endlichkeit. dem sie nach der affirmativen Bestimmtheit. wonach sie Quanta sind. und ist. Und indem jede nur insofern Moment des Verhältnisses ist. das eine wird um so vielmal kleiner. Nach diesen Bestimmungen begrenzen sich die beiden Momente innerhalb des Exponenten und sind das eine das Negative des andern. entzieht. dieser Widerspruch ist wieder die Unendlichkeit. d. sondern sie selbst verschwindet. und der Bestimmung. der Einheit des Ganzen.

was es ist. als die andere nicht hat. ihre ganze Bestimmtheit liegt so in der andern. sondern in dem außersichseyenden Andersseyn sich mit sich zusammenschließend vorhanden. mit sich selbst. das in ihnen dargestellt ist. und in Quanta auch ausgelegt. Der Exponent ergiebt sich nämlich als das Ansichseyn. und dieser. sind. Dieß Unendliche. Aber der Unterschied ist im umgekehrten Verhältnisse zur Äußerlichkeit des quantitativen Seyns entwickelt. für welche jenes Feste ein unendliches Jenseits ist. das simple Quantum des Exponenten. für ihr gegenseitiges Begrenzen die Größe des Exponenten. in der Negation jedes besondern Werthes. gesetzt ist. und die das Qualitative des Seyns nur als abstrakte Beziehung auf sich selbst ist. und dieß ihr Ansichseyn ist als affirmative Unendlichkeit einfach der Exponent. somit die Unendlichkeit. 3. Diese Veränderung ist hier. Daß sie keine andere immanente Grenze. die sich gezeigt. als dieses kleiner ist. entwickelt hat. somit à) nach der affirmativen Seite ihres Quantums an sich das Ganze des Exponenten zu seyn. jedes der beiden Glieder aber nur das eine dieser beiden Momente ist. mit dem die Seiten des Verhältnisses behaftet sind. affirmatives Verhalten zu sich selbst. im Gegensatze gegen das Qualitative als feste Grenze. als es zunächst hatte. daß ein Quantum als unmittelbares zugleich auf ein anderes die Beziehung hat. sich als Vermittelung seiner in seinem Andern. heraushebt. mehr haben. Darin ist das Jenseits. ihre Eigenthünilichkeit. eine feste Unmittelbarkeit. ist. ist dann gleichfalls als affirmatives Diesseits vorhanden und gegenwärtig. gesetzt. Diese ist hiernach die Negation des Außersichseyns des Exponenten. und das Qualitative nicht bloß das Feste. daß dieß unendliche Jenseits zugleich als ein gegenwärtiges und irgend ein endliches Quantum ist. die sich gezeigt und die wir zusammen zu fassen haben. i. wodurch es solches unendliches Jenseits gegen das Quantitative ist. mit sich Zusammengehende. sie haben die Bestimmung von veränderlichen Größen. die sich als Resultat in den Momenten. es ist an sich die Einheit beider oder damit an sich die andre Seite einer jeden. d. dem sich dieselben nur annähern können. als ihre Negation. Diese Bestimmung ist es. daß in ihrer Gleichgültigkeit dieß ihre Bestimmtheit ist. noch nur die Momente unmittelbar in sich einschließend. . die Gleichgültigkeit ihrer Größen in ihrer Veränderung stellt sich als unendlicher Progreß dar. den Endlichen des Verhältnisses. durch negatives Verhalten gegen das andere zu seyn. Das Allgemeine hiervon liegt darin. um so viel größer zu seyn. ihren Werth in dem Werthe des andern zu haben. ebenso ist eine dritte Größe die gemeinsame Schranke dieses ihres Größerwerdens. zu seyn. denn jede hat nur so viel Werth. zugleich selbst ein Quantum überhaupt. was dem zu Grunde liegt. so das Bestimmende solchen Hinausgehens über sich. dessen Momente in Quantis und in deren Veränderlichkeit überhaupt realisirt ist. sondern daß seine Festigkeit. Das Bestimmtere ist. daß überhaupt das Ganze als Exponent die Grenze des gegenseitigen Begrenzens der beiden Glieder. Diese bestand darin. Ebenso haben sie ß) für ihr negatives Moment. ihre Grenze ist die seinige. ist damit gesetzt. Die Bestimmungen aber. als das in der Negation ihres gleichgültigen Bestehens sich Erhaltende. wodurch er sie also in sich schließt und in ihnen an sich sich auf sich bezieht. nicht nur. erreicht. daß an sich der Exponent schon als Produkt die Einheit der Einheit und der Anzahl. also die Negation der Negation. bleibt. ist in dem unendlichen Progresse ihres Daseyns und ihrer Begrenzung.aber schlechthin von ihnen verschieden. Hiermit aber hat sich der Übergang des umgekehrten Verhältnisses in eine andere Bestimmung ergeben.

Hinausgehen über sich in ein anders Quantum.--Das Quantum ist so in der Potenz als in sich selbst zurückgekehrt gesetzt. Verhältniß zu seyn. 1. denselben erreicht. aber insofern diese Verändernng ein Erheben in die Potenz ist. C. diese einfache Bestimmtheit. 2. nun ist sie nur durch jene bestimmt gesetzt. sondern das Daseyn als in sein Andersseyn kontinuirt gesetzt ist. in welche irgend ein Quantum versetzt wird. Darin liegt zugleich die Seite seiner quantitativen Natur. so ist es im Potenzenverhältniß gesetzt. als aufgehoben gesetzte Bestimmtheit. das heißt. Das Quantum in seinem Andersseyn sich identisch mit sich setzend. so daß seine Beziehung auf sich selbst. wo die Einheit. ist die Einheit selbst. zu welchem es in jenem Verhältnisse fortgebildet ist. Das Andersseyn. es hat aber die engere Beziehung auf den Begriff des Quantums. zu seyn. die unmittdbare Bestimmtheit als aufgehobene. die Bestimmtheit als Grenze. indem sie sich als entwickelt setzt. Vergleichen wir den Fortgang dieser Realisirung in den bisherigen Verhältnissen. in ihm sich also identisch mit sich bleibt. wie im direkten. Dieß ist der Fall im Potenzenverhältnisse. überhaupt dieß.Das Verhältniß ist hiermit zum Potenzenverhältniß bestimmt. Die Potenz ist eine Menge von Einheiten. hat sie zu ihren Momenten die Begriffsbestimmungen der Zahl. und auch im umgekehrten Verhältnisse. als durch es selbst bestimmt. Der Exponent dieses Verhältnisses ist nicht mehr ein unmittelbares Quantum. die letztere ist noch im umgekehrten Verhältnisse eine nicht durch die erstere selbst als solche. nur als die Festigkeit einer Anzahl der Einheit gilt. die Anzahl der Einheiten. Potenzverhältniß. als Unterschied seiner von sich selbst gesetzt zu seyn. es ist unmittelbar es selbst und auch sein Andersseyn. Das Quantum als gleichgültige Bestimmtheit verändert sich. der als Quantum nur an sich das Bestimmende seiner Momente ist. Als direktes Verhältniß ist es als solcher gesetzte Unterschied nur erst überhaupt oder unmittelbar. Im umgekehrten Verhältniß ist das Quantum in negativer Bestimmung ein Verhalten seiner zu sich selbst. ihn auf vollständige Weise realisirt hat. Quantität. daß die Anzahl die Einheit selbst. in der es aber seinen Werth hat. zugleich die Anzahl gegen sich als Einheit ist. sein Andersseyn. die Einheit und die Anzahl. daß die Grenze oder Negation nicht als unmittelbar seyendes. sondern anderswoher. ist dieß sein Andersseyn rein durch sich selbst begrenzt. dieß Verhältniß ist die Darstellung dessen. das Quantum in seinem Andersseyn mit sich selbst identisch ist. deren jede diese Menge selbst ist. die es gegen seine Unterschiede. Im Potenzenverhältniß aber ist es in dem Unterschied . so ist die Qualität des Quantums. Er ist im Potenzenverhältniß ganz qualitativer Natur. und drückt dessen Bestimmtheit oder Qualität aus. sein Hinausgehen über sich selbst bestimmend. ist zum Fürsichseyn gekommen. was das Quantum an sich ist. durch ein Drittes bestimmte Menge. als affirmative Beziehung auf sich ist es ein Exponent. welche Anzahl an ihr selbst ist. daß dieses in dem Daseyn. als der Exponent hat. Das Quantum ist die gleichgültige. in ihr Andersseyn sich kontinuirt. wodurch es sich von anderem unterscheidet. denn die Wahrheit der Qualität ist eben dieß. welche ebenso sehr keine ist. Das Potenzenverhältniß erscheint zunächst als eine äußere Veränderung. So qualitative Totalität.--zu sich als seiner Negation.

als seine Beziehung auf sich selbst. wie man sagt. daß das Quantum gesetzt ist.als seiner von sich selbst vorhanden. daß dieses das Qualitative ist. seine Qualität. und wie das Qualitative des Potenzenverhältnisses insbesondere.--der Rückkehr in das erste. ihren Ursprung haben. diese Äußerlichkeit ist so nun seinem Begriffe gemäß als sein eigenes Bestimmen. fortgegangen wird. die aber damit noch eine einseitige Bestimmtheit ist. dazu gehört der gedoppelte Übergang. so als ein Moment gesetzt ist. das sich im Quantitativen hervorthut. Anmerkung. insofern die Äußerlichkeit oder Gleichgültigkeit des Bestimmtseyns (--daß es das ist. welches in neuerer Zeit auf Begriffsbestimmungen angewendet worden ist. oder wie es auch ausgedrückt werden kann. wie es seinem Begriffe gemäß ist. gesetzt. ist es in eine andere Bestimmung übergegangen. daß es eben in ihr sich auf sich selbst bezieht. und die Qualität und das ist. 3. Die Quantität ist dagegen in ihrer Wahrheit die in sich selbst zurückgekehrte. Es ist oben. Der Begriff in . das Ansichseyn auch als Daseyn ist. als der Grundmangel. daß bei dem Unendlichen nur nach der negativen Bestimmung. Allein sie ist nicht nur eine Qualität. die Negation des Quantums zu seyn. ist die Wahrheit des Quantums.--Daß die Totalität gesetzt sey. was vergrößert oder vermindert werden kann) nur einfach oder unmittelbar gilt und gesetzt ist. in die mannigfaltigen Entwickelungen und Verwickelungen ausgeht. in die erste. sich auf sich beziehende Bestimmtheit überhaupt. ihr Rückgang. Damit aber. es ist zu seinem Andern. dem Affirmativen. diese Bemerkung über die Nothwendigkeit des doppelten Übergangs ist von großer Wichtigkeit für das Ganze der wissenschaftlichen Methode. insofern jene Äußerlichkeit nun als vermittelt durch es selbst.--die Qualität ist in der Quantität enthalten. daß seine Bestimmung nun auch als die Bestimmtheit. was es ist. nicht nur der der einen Bestimmtheit in ihre andere. der die Auffassung des Begriffes verhindert. unterschieden von der ihr andern Bestimmtheit. Zunächst erscheint also die Quantität als solche der Qualität gegenüber. nicht gleichgültige Äußerlichkeit.--Hier bleibt nur übrig. noch eine Bemerkung über die in der Philosophie geschehene Einmischung von Formen des Quantitativen in die reinen qualitativen Formen des Denkens. jene hat sich als in diese übergehend gezeigt. wodurch etwas das ist. Seyn als Qualität ist. so daß es ebenso als solche aufgehoben. aber die Quantität ist selbst eine Qualität. zu machen. Maaß zu seyn. von der Qualität als solcher. Besonders ist es das Potenzenverhältniß. Das Quantum nunmehr als gleichgültige oder äußerliche Bestimmung. sondern ebenso der Übergang dieser andern. Die Äußerlichkeit der Bestimmtheit ist die Qualität des Quantums. Durch den ersten ist nur erst an sich die Identität beider vorhanden. geworden. die sich darüber ergeben. in den Anmerkungen über das Quantitativ-Unendliche auseinander gesetzt worden. in dem qualitativen Momente. Daß diese umgekehrt ebenso in der ersten enthalten. wurde auf gezeigt. So ist sie die Qualität selbst. der Qualität. so daß außer dieser Bestimmung nicht die Qualität als solche noch etwas wäre. ergiebt sich im zweiten Übergang. sondern die Wahrheit der Qualität selbst ist die Quantität. sie ebenso nur als aufgehobene ist. daß dieses so wie die Schwierigkeiten. Es ist als Quantum. stehen geblieben und nicht zu der einfachen Bestimmung.

d. gehört einem sich unvermögend fühlenden Denken an. Das Letztere geschieht. des Aristoteles gedacht.--Wenn Zahlen. Es war dieß eine Vorstufe des reinen denkenden Erfassens. Unterschiede. ihre Begriffsbestimmtheit aufgezeigt werden. die an Gedankenbestimmungen gewohnt ist. i.--zur Bezeichnung allgemeiner. i. sind gleichfalls nur Symbole für den Ausdruck z. sind oberflächliche Bestimmungen für den Begriff selbst. so noch mehr die Potenzen des Quantums und gezählte Potenzen. noch aus der vorstellenden Einbildungskraft. dem Daseyn seiner Momente.f. noch gar nicht in dessen eigenthümlicher Bestimmung gesetzt. welche untergeordnet sind. für sich zum Bewußtseyn gebracht worden. Das Quantum enthält die Negativität. haben insofern vor Zahlen nichts voraus. nach Pythagoras erst sind die Gedankenbestimmungen selbst erfunden. daß die Potenz so gebraucht eine Kategorie ist. so müßte vor Allem ihre philosophische Bedeutung. es zu ersparen. sie sind noch weit entfernt.. selbst das Lächerliche hinzufügt. --Hiergegen fällt sogleich auf. bestimmt zu seyn. die geläufigen Bestimmungen von Kraft. abstrakt ausgedrückt. die Begriffsbestimmtheit bezeichnet sich selbst. die dem Quantum wesentlich angehört.seiner Unmittelbarkeit wurde die erste Potenz. i. jene Schwäche für etwas Neues. das Mathematisch-Unendliche und dergleichen nicht als Symbole. anzugeben und zu rechtfertigen. daß wie von Pythagoras Zahlen--und erste. und in seiner Rückkehr in sich oder als Totalität die dritte Potenz genannt. . So drückt das Potenzenverhältniß die Bestimmtheit aus. Qualität und Quantität vereinigt. unwahre Bestimmungen für dieselben. für dergleichen und für spekulative Verhältnisse überhaupt. als ein bequemes Mittel. Die Philosophie bedarf solche Hülfe nicht. Aber von solchen weg zu Zahlenbestimmungen zurückzugehen.--es ist bei diesen Potenzen nicht an die potentia. Im Maaße sind. weder aus der sinnlichen Welt. als gegen die Zahlen oder Symbole anderer Art für Begriffe. d. so sind sie selbst überflüssige Bezeichnungen.. und damit selbst als philosophische Formen sollen gebraucht werden. Vornehmes und für einen Fortschritt geltend machen zu wollen. d. Der Gebrauch jener Formen ist darum weiter nichts.s. lebendiger oder geistiger Verhältnisse. als gegen alle Symbolik überhaupt. das nun im Gegensatze gegen vorhandene philosophische Bildung.B.oder philosophische Bestimmungen dargestellt werden sollen. die Begriffsbestimmungen zu fassen. deren Bestimmungen daher nicht für höhere Kreise und für das Ganze passen. wie dieselbe als der Unterschied. wenn überhaupt Kategorien des Endlichen auf das Unendliche angewendet werden. Geschieht dieß. zu seiner Wahrheit gelangt. in welcher reine Begriffs. auch nicht aus Sphären ihres eigenthümlichen Bodens. die zweite. aber zugleich ebenso viel. Das Maaß. wesentlicher Unterschiede gebraucht worden sind. so ist dagegen so wenig zu sagen. Ursache und Wirkung u. Insofern der Potenzen-Ausdruck nur als Symbol gebraucht wird. wie sie es im Begriffe sind. und ihre Bezeichnung ist allein die richtige und passende. zweite Potenz u. aber nicht wie derselbe am Begriffe als solchem ist. Dritter Abschnitt. welche zur Natur des Begriffs gehört.. wie er im besondern Begriffe des Quantums ist. die dem Quantum zukommen. in seinem Andersseyn oder der Differenz.f.s. Es ist in der Kindheit des Philosophirens. Potenzen. sondern als Formen für philosophische Bestimmungen. oder Substantialität.

ebenso abstrakt zusammengefaßt werden wie in dem ganz formalen Denken gewöhnlich und zunächst geschieht. als in sich zurückgenommene. die Kant unter der Modalität zusammenfaßt. Indem die Modalität. insofern relativ die Bestimmung der Reflexion in sich.s. auf Einschiebung der Relation. Aber es drängt sich zu sehr der Zusammenhang dieses Zweiten mit dem Ersten auf. das Dritte überhaupt. das Unendliche. (Kr. Die hier gemachte Bemerkung dehnt sich allgemeiner auf die Systeme des Pantheismus aus. nach Kants Ausdruck. selbst einer Beschränkung oder Modus. daß es einfache Gleichheit mit sich als Gleichgültigkeit gegen die Bestimmtheit ist. Bei Spinoza ist der Modus nach Substanz und Attribut gleichfalls das Dritte. überhaupt als das nur Endliche. wie das Attribut bei Spinoza die ganze Substanz ist. alle Bestimmtheit. Der indische Pantheismus hat in seiner ungeheuern Phantasterei gleichfalls. was in einem Andern ist. das Eine des abstrakten Denkens durch die Gestaltung in Wischnu besonders in der . nach der Quantität und Qualität. daher hat er nicht auf das Dritte der Qualität und Quantität kommen können. als die Kategorie der Beziehung auf das Subjekt. den Begriffe als Bestimmung des Objekts nicht im mindesten. die Substanz. nur Accidentelle. als Beziehung auf sich ist es zugleich aufgehobene Äußerlichkeit. aber als das Objektive desselben. Dieses Dritte ist nach diesem Begriffe nur die Äußerlichkeit als solche. d. anzugehören.f. daß Brahm. Aber diese Gleichgültigkeit ist nur die Äußerlichkeit. unter den Kategorien des transcendentalen Idealismus. mangelt denen der Modalität. das Eine. gefaßt. so enthält die Modalität. Das Seyn. oder für dasjenige. das Nichtsubstantielle überhaupt. Diese Unmittelbarkeit der Bestimmtheit hat sich aufgehoben. die sich durch ihr Maßloses hindurch als ein mässigender Faden zu einigem Interesse zieht.und Unwesentliche u. sondern in Anderem die Bestimmtheit zu haben. nicht an sich selbst. Die Quantität ist das so in sich zurückgekehrte Seyn. sondern drücken nur das Verhältniß zum Erkenntnißvermögen aus. Kant hat die unendlich wichtige Form der Triplicität.. das nur aus einem Andern gefaßt werden kann. macht so das andere Extrem zu der Substanz. Das Dritte ist nun die sich auf sich selbst beziehende Äußerlichkeit. wie sonst erinnert worden. 99. 266). abstrakt genommen. welche den andern Kategorien zukomme. Insofern die andern Kategorien nur die transcendentale Bestimmung haben. er erklärt ihn für die Affektionen der Substanz. der Modus aber. 2te Aufl. werden in der Folge an ihrer Stelle vorkommen. aufgeführt wird. d. durch welches es auch begriffen wird. das qualitative Moment ist. aus. und hat an ihr selbst den Unterschied von sich. Diese Kategorie hat daselbst die Bedeutung. um es nicht zugleich in einer Einheit mit demselben zu fassen. dem Bewußtseyn. Vern.--der als Äußerlichkeit das quantitative. Möglichkeit. die Objektivität. diese vermehren. welche der Gedanke etwas ausgebildet hat. nicht auf die Gattungen seiner Kategorien (Quantität. gegen dieses Abstraktum kann das Zweite. diese Ausbildung erhalten.--Die Kategorien. rein. die Beziehung des Gegenstandes auf das Denken zu seyn. nur auf deren Arten angewendet. Im Sinne jenes Idealismus ist das Denken überhaupt dem Ding-an-sich wesentlich äußerlich.h. aber von dem Verstand.) wie auch diesen Namen. s.Das Seyn als solches ist unmittelbare Gleichheit der Bestimmtheit mit sich selbst. Qualität u. Wirklichkeit und Nothwendigkeit. das Wesen ist das Erste.f. Vergängliche. so sehr sie bei ihm nur erst als ein formeller Lichtfunken erschienen. S. Außer.s. daß bei Spinoza überhaupt der starren Substantialität die Rückkehr in sich selbst fehlt. so kann derselben hier erwähnt werden.

von Brahm nicht unterschiedene. Brahm selbst.f. Siwa. ist nicht stärker pantheistisch als die Definition: das Absolute. die Vernichtung. Das höchste Ziel für den in die Sphäre des Entstehens und Vergehens. und damit die Mitte des Maaßes. so ist in ihnen zwar ein gemeinsames Element der Begriffsbestimmung zu erkennen. zu hoch mache. welches aber zugleich ebenso in sich reflektirt. hergestellt werde. sondern an sich seyende Bestimmtheit ist. daß was sich vermesse. Veränderung. der Unterschied und die Bestimmtheit verschwindet nur wieder. Der Spinozistische Modus. der Modus wird damit selbst für wesentlich zum Substantiellen einer Sache gehörig erklärt. wie das indische Princip der Veränderung ist das Maaßlose. schränkt sich im Allgemeinen auf die Bestimmtheit des Maaßes ein. die Gleichgültigkeit gegen die qualitativen wie gegen die quantitativen Bestimmungen ist. Alles auf diese zurückgeführt werden soll. d. zu dem Dritten. nicht bloß gleichgültige und äußerliche. so daß . nicht der Geist. ist der Anfang eines viel höhern Begriffs als die Substanz und der Unterschied des Modus von derselben enthält. das Schicksal.--Das Maaß ist zwar äußerliche Art und Weise. der Schluß zur inhaltsvollen und wirklichen Einheit. reflektirtere Maaß ist die Nothwendigkeit. in dem Maaße haben darum die Völker etwas Unantastbares. auf das andere Extrem der Herabsetzung zur Nichtigkeit reducirt. eingeführt. zu groß. die Allem gesetzt ist. daß Alles ein Maaß hat. so ist auch Siwa wieder das große Ganze. dasselbe ist das buddhistische Nirvana. daß alles auf die Art und Weise ankomme. es ist so die konkrete Wahrheit des Seyns. Hier hat der Modus die bestimmte Bedeutung das Maaß zu seyn. so daß selbst Parmenides nach dem abstrakten Seyn die Nothwendigkeit. aber über den Unterschied ist wesentlich ein bestimmteres Bewußtseyn zu fassen. daß dieß Äußerliche nicht so abstrakt das Äußerliche sey.Form Krischnas.s. welches dann ein Versenken alles Inhalts in die Leerheit. Es liegt in dem Maaße bereits die Idee des Wesens. In der wahrhaften Dreiheit. und die Einheit wird nicht zur konkreten Einheit. Unwesentliche nicht ankommen soll. Gott ist das Seyn.-Das entwickeltere. und es im Wesen auf das Äußerliche. nicht aufgehoben. die Mittelmäßigkeit. ist nicht nur Einheit. Wenn diese indische Dreiheit zu einer Vergleichung nut der christlichen verleitet hat. Das griechische selbst noch unbestimmte Bewußtseyn. derselbe ist nicht nur unendlich. ein Mehr oder Weniger. Wenn nun der Modus überhaupt die abstrakte Äußerlichkeit. in welcher sehr unbestimmten Beziehung wenigstens dieß liegt. als die alte Grenze. nämlich in der Unmittelbarkeit des Bestimmtseyns identisch mit sich zu seyn. inhaltslose Einheit ist. die Entzweiung nicht zur Versöhnung zurückgeführt. fortgeht. die in ihrer ganz konkreten Bestimmung der Geist ist. Gott ist das Maaß aller Dinge. nicht die Rückkehr derselben zu sich. Nieban u. aber unendlich wahrhafter. --das Geistlose vielmehr. Jenes Princip des Modus und der Veränderung schließt wohl die Einheit nicht überhaupt aus. in nur formelle. das Feld der Äußerlichkeit überhaupt. Die Bestimmung dieses Dritten ist der Modus. sondern die wahrhafte Unendlichkeit macht den Unterschied selbst aus. gebracht. die Nemesis. Entstehen und Vergehen.--Das Absolute. Heiliges verehrt. h. wie nämlich im Spinozismus eben der Modus als solcher das Unwahre und nur die Substanz das wahrhafte ist. in ihr Gegegentheil. Jenes dritte Princip ist seiner Bestimmung nach das Auseinanderfahren der substantiellen Einheit. die Einheit mit Brahm. aber wird nicht aufbewahrt. so wird auch wieder in Vielem zugestanden. sondern Einigkeit. der Modalität überhaupt versetzten Menschen ist die Versenkung in die Bewußtlosigkeit.

Das Maaß noch als solches ist selbst die seyende Einheit des Qualitativen und Quantitativen.--Dieß Jenseits des Maaßes ist aber die Negativität desselben nur an sich selbst. aber zugleich die Beziehung derselben. . d. das Wesen. gesetzt wird. wie diese ebenso nur durch diese Äußerlichkeit vermittelt aber die Vermittelung mit sich ist. äußerlichen Maaße anfängt. denn die bestimmte Nachweisung des aus dem Begriffe des konkreten Gegenstandes hervorgehenden Zusammenhangs des Qualitativen und Quantitativen gehört in die besondere Wissenschaft des Konkreten. Dessen Fortbestimmung ist. damit ist es ein Unterschied. es ist dadurch drittens die Indifferenz der Maaßbestimmungen. ist. Im Maaße ist das Qualitative quantitativ. Ihre Selbstständigkeit beruht aber wesentlich zugleich auf dem quantitativen Verhältnisse und dem Größenunterschiede. seine Momente sind als ein Daseyn. das An. dieser Begriff des Maaßes ist noch nicht gesetzt. als umgekehrtes Verhältniß von Maaßen. als selbstständigen Maaßen. in der es sich zu sich selbst ins Verhältniß. wovon Beispiele in der Encykl. eine Qualität und Quanta derselben. aber in dieseni Seyn schlechthin nur als Momente ihrer negativen Einheit. Das Maaß ist zunächst unmittelbare Einheit des Qualitativen und Quantitativen.und Fürsichseyn aus. wird das Maaß zweitens Verhältniß von specifischen Quantis. anderer Seits den Zusammenhang dieser Maaßbestimmung mit den Qualitäten der natürlichen Dinge anzuzeigen. welche insofern als Selbstständige sind. nur Momente ihrer wahrhaft selbstständigen Einheit zu seyn. so als das hervorgetreten. der keiner ist. er ist aufgehoben. die nur erst an sich untrennbar. Wissensch. Die Entwickelung des Maaßes. hervortritt. der philos. aber noch nicht die Bedeutung dieser reflektirten Bestimmung haben. enthält die Unterscheidung dieser Momente. Die Bedeutung dieser Entwickelung ist die Realisation des Maaßes. worin sie als das Qualitative ist. welche ihre Reflexion-in-sich und das Setzen derselben. wenigstens im Allgemeinen. Diese Momente bestimmen sich weiter selbst zu Ganzen des Maaßes. dem an sich bestimmten. indem sie sich wesentlich aufeinander beziehen. hätte sie einer Seits zu der abstrakten Fortbestimmung des Quantitativen (einer Mathematik der Natur) fortzugehen. als ihre Beziehung aufeinander wird. Aber das Maaß ist erst an sich oder im Begriffe das Wesen. welche sie an sich sind. indem sie von dem unmittelbaren. i. und damit sich erweisen. daß an ihm. sie sind als reflektirte. deren Bestimmungen sind. Die Entwicklung des Maaßes. ist es in das Wesen übergegangen. welche als selbstständige Qualitäten wesentlich nur auf ihrer Quantität und auf ihrer negativen Beziehung aufeinander beruhen. und als reell mit der in ihr enthaltenen Negativität das Maaß gesetzt. diese Quantitativität macht als Rückkehr in sich. Das Maaß geht damit im Maaßlosen zu Grunde. des qualitativen und quantitativen Bestimmtseyns. --der Unterschied seiner Momente. was es seinem Begriffe nach ist. so wird ihre Selbstständigkeit ein Übergehen in einander.--die Reflexion. so daß erstens ein Quantum ist. die im Folgenden versucht worden. das qualitative Bedeutung hat. 3te Aufl. ist eine der schwierigsten Materien.jene Unmittelbarkeit durch diese Identität-mit-sich zu einem Vermittelten herabgesetzt ist. die Bestimmtheit oder der Unterschied ist als gleichgültig. so daß die Identität. durch diese Vermittelung wird es als Aufgehobenes bestimmt. _. welches das Wesen ist. und damit zugleich als Moment setzt. und als Maaß ist. seine Unmittelbarkeit wie die seiner Momente verschwindet.

sondern das Maaß wird hier höhern Verhältnissen untergeordnet.f. der Gesetze desselben kann nur in der Sphäre des Mechanismus Statt haben. wohl ein. An den Himmelskörpern ist sie die freie nur durch den Begriff bestimmte Bewegung. ein Aheben des gleichgültigen Quantums wird. die qualitativen Unterschiede derselben haben wesentlich das Quantitative zu ihrer Bestimmtheit. der Empfindungen. h. Raum und Zeit sind die reinen Äußerlichkeiten selbst. Die specifische Quanitität.s. die Proportionen des menschlichen Körpers sind die festen Verhältnisse von solchen Quantis. Noch weniger aber findet im Reich des Geistes eine eigenthümliche. in einem Verhältnisse mit einander stehen. Im Geistigen als solchen kommen Unterschiede von Intensität des Charakters. von denen sie ganz abhängig sind. daß eine republikanische Verfassung. Aber es tritt hier nicht bloß der Konflikt von Qualitäten als solchen ein. und die Menge der Materien. freie Entwicklung des Maaßes Statt.267 u. Wie matt und völlig leer die sogenannten Gesetze ausfallen. abstrakte Gleichgültigkeit des entwickelten Maaßes d. Die Glieder des animalischen Organismus haben ein Maaß. wird man inne. wie die atheniensische oder eine durch Demokratie versetzte aristokratische nur bei einer gewissen Größe des Staats Platz haben kann. Aber von der Herabsetzung eines immanenten Maaßes zu einer bloß äußerlich determinirten Größe ist die Bewegung das nächste Beispiel. Vorstellungen u. Dagegen wird solche Größebestimmtheit des abstrakt Materiellen schon durch die Mehrheit und damit einen Konflikt von Qualitäten.B. aber über dieß Unbestimmte der Stärke oder Schwäche geht die Bestimmung nicht hinaus. i. Die qualitative Quantität ist zunächst ein unmittelbares specifisches Quantum. Die vollständige. in welchen sich das Maaß realisirt. der Vorstellungen u. d. die an dem Quantitativen ihre eigenthümliche Bestimmtheit haben. und die immanente Entwicklung des Maaßes vielmehr auf die einfache Form des unmittelbaren Maaßes reducirt. überhaupt abstrakten formellen Bewegung herunter gesetzt. Erstes Kapitel. sind ebenso äußerliche Bestimmungen. Stärke der Einbildungskraft. als sich zu Anderem verhaltend. das Gesetz des Falles und das der freien himmlischen Bewegung betreffend.f. daß die verschiedenen Formen. auch verschiedenen Sphären der natürlichen Realität angehören. von dem Zusammenhange solcher Größen mit den organischen Funktionen. Es mag hierbei dieß überhaupt bemerkt werden. vor. als in welchem das konkrete Körperliche nur die selbst abstrakte Materie ist. daß in der entwickelten bürgerlichen Gesellschaft die Mengen von Individuen. etwas einzusehen. oben). wenn man die Psychologien nachsieht. Man sieht z. welche sich mit dergleichen bemühen. Dieses . im Physikalischen. nachzusehen sind.s. welche den verschiedenen Gewerben angehören. die Naturwissenschaft hat noch weithin. aufgestellt werden. ein quantitatives Specificiren. das zweitens. deren Größen hiermit ebenso nur von demselben abhängen (s. 270 Anm. noch mehr aber im Organischen gestört. Massen. Intensität des Gewichts. die über das Verhältniß von Stärke und Schwäche der Empfindungen. welches als ein einfaches Quantum im Verhältniß zu andern Quantis der andern Glieder steht. aber von dem Organischen wird sie zur willkürlichen oder mechanisch-regelmäßigen. aber dieß giebt weder Gesetze von Maaßen noch eigenthümliche Formen desselben.

die keine ist. das sich aber ferner so zu einem Unterschiede von Maaßen in sich specificirt. wie Fuß und dergleichen ursprüngliche Maaße.Maaß. Noch mehr aber ist für andere Dinge ein solcher Maaßstab etwas Äußerliches. so ist das Quantum qualitativ. daher als irgend ein bestimmtes. und unterschieden von dieser geht es nich über sie hinaus. als Specifikationen Eines allgemeinen Maaßes. Das unmittelbare Maaß ist eine einfache Größenbestimmung. Es soll nicht ein Grundmaaß in dem Sinne seyn. Zunächst ist es als unmittelbares Maaß. sie macht seine bestimmte Natur und sein Insichseyn aus.--Das Quantum als diese nicht mehr gleichgültige Grenze sondern auf sich beziehende Äußerlichkeit. in diesem oberflächlichsten Sinne. Das Maaß ist die einfache Beziehung des Quantums auf sich. In diesem Unterschiede werden aber diese beiden Seiten zu Qualitäten. Aber es ist willkürlich. ist so selbst die Qualität. so wie dieses mit seinem Quantum. nicht ihr ursprüngliches Maaß. sondern die Änderung derselben änderte seine Qualität. Das Quantum hat als Maaß aufgehört Grenze zu seyn. so daß wenn sie geändert würde. als Maaßstab im gewöhnlichen Sinne. es ist nunmehr die Bestimmung der Sache. Es ist daher thöricht. als specifisches Quantum für sich genommen werden. Ohne diesen Sinn aber hat ein absoluter Maaßstab nur das Interesse und die Bedeutung eines Gemeinschaftlichen. Ohnehin soll ein allgemeiner Maaßstab nur für die äußerliche Vergleichung dienen. Das specifische Quantum. daß die Naturmaaße der besondern Dinge daran dargestellt und daraus nach einer Regel.B. den wievielsten Theil des Erddurchmessers oder der Pendellänge und unter welchem Breitengrade man diese nehmen wolle. und ein solches ist nicht an sich. Eine solche Einheit kann zwar auch in der That an sich bestimmte Einheit seyn. Diese haben das allgemeine specifische Quantum wieder auf besondere Art specificirt. so wie diese nicht über dasselbe hinausgeht. die zunächst Ein Maaß haben.--So mag der Erddurchmesser. sondern durch Übereinkommen ein Allgemeines. Es ist in die einfache Gleichheit mit sich zurückgekehrte Bestimmtheit. und diese Größe gehört zur Natur von Etwas selbst. und die Regel zu einem Verhältnisse derselben. A. es bliebe was es ist. von einem natürlichen Maaßstab der Dinge zu sprechen. so daß diese. ist sie für diese nur äußerliches. Alles Daseyn hat eine Größe. zu Grunde ginge. 1. um sie als Maaßstab zu gebrauchen. wie z. ein unmittelbares. ebenso unmittelbar ist die ihm zugehörige Qualität. Etwas ist gegen diese Größe nicht gleichgültig. Quantum. insofern sie aber als Maaßstab zugleich für andere Dinge gebraucht wird. . und sind dadurch zu besondern Dingen gemacht. seine eigene Bestimmtheit an sich selbst. nämlich die ansichseyende quantitative Bestimmtheit. in welchem er als allgemeines Maaß genommen wird. so kann man sich ausdrücken: Alles. ist ein Quantum. oder die Pendellänge. was da ist. über dieß Quantum vermehrt oder vermindert. ist es völlig gleichgültig. erkannt würden. des Maaßes ihres allgemeinen Körpers. das Maaß stellt sich daher dar drittens als Verhältniß von Qualitäten. --Ein Maaß. sie ist irgend eine bestimmte Qualität. das als die an sich bestimmte Einheit gegen äußerliche Anzahl willkürlich angenommen wird. was dafür gebraucht wird. ist insofern eine Regel und enthält die beiden Momente des Maaßes unterschieden. und das äußerliche Quantum. eins mit dem bestimmten Daseyn. Wenn man aus der erhaltenen Bestimmung einen Satz machen will. hat ein Maaß.

ihrer Natur nach veränderliche Grenze gesetzt ist. oder hört ein Haufe auf ein Haufe zu seyn. an welche die Qualität gebunden ist. Aber als Maaß ist es zugleich von sich selbst als Quantum. Moment des Maaßes zu seyn und mit der Qualität zusammenzuhängen.und Abgehens am Mehr und Weniger fähig. daß jedesmal nach dem. Zu dieser Kategorie wird so leicht gegriffen. und die Summe das qualitativ Ganze ausmacht. weil das Quantum die als äußerliche. hiermit die Veränderung. als nur des Quantums. was widerlegt wird. wenn ein Korn weggenommen wird. i. des Haufens sind hierher gehörige Elenchen bekannt. so wird Ein Haar. Die Verlegenheit.und hergegangen werden kann. insofern an dem Quantum. indem solche Wegnahme nur einen und zwar selbst ganz unbedeutenden quantitativen Unterschied ausmacht. oder der abstraktere von einem Daseyn in ein Nichtdaseyn. h. als solcher gleichgültiger Bestimmung. sondern daß sich die für sich unbedeutenden Quantitäten (wie die für sich unbedeutenden Ausgaben von einem Vermögen) summiren. was man vorher behauptet hatte. Aber jedes Existirende hat eine Größe. Man vergaß bei jenem Zugeben nicht nur die Wiederhohlung. nämlich durch die Allmähligkeit. sondern in sich richtig und Erzeugnisse eines . Indem die Quantitätsbestimmtheit so an dem Daseyn die gedoppelte ist. sich von selbst versteht. sie eben im bestimmten Sinne einer Quantität zu nehmen. an der unbeschadet jener hin. der Widerspruch. Weisen. andern Theils aber wird es zu einem als ganz Begreiflichen gemacht. auf diesen Zusammenhang sind schon die Alten aufmerksam gewesen. der Schweiff kahl. darin liegt eine andere Bestimmung als in der Allmähligkeit. ihrer Gliedmaßen und so fort. Diese Annahme wird durch die Wahrheit. nach des Aristoteles Erklärung. so geschieht das Untergehen von Etwas. In der That aber wird nichts dadurch erklärt. ist das einseitige Festhalten an der abstrakten Quantumsbestimmtheit. und überhaupt um Daseyn zu haben. Man fragte: macht das Ausraufen Eines Haares vom Kopfe oder einem Pferdeschweife kam. zuletzt zeigt sich die qualitative Veränderung. welcher als Resultat herauskommt. äußerlicher Bestimmung offen und des Auf. das ein Maaß hat. um das zu seyn. das Gegentheil von dem zu sagen. Ein Korn weggenommen. Dieß Untergehen erscheint eines Theils als unerwartet. um das Vergehen von einer Qualität oder von Etwas vorstellig zu machen oder zu erklären. unter den Namen des Kahlen. Dieß kann man unbedenklich zugeben. indem man so dem Verschwinden beinahe mit den Augen zusehen zu können scheint. d. Das Falsche ist. welche nur eine Verminderung oder Vermehrung. konfondirt. ist nicht etwas Sophistisches im gebräuchlichen Sinne des Worts. geändert werden kann.--Jene Wendungen sind darum auch kein leerer oder pedantischer Spaß. nur Eines weggenommen wird. 2. was zugegeben worden. zu der sie geführt wird. der Haufe verschwunden ist. daß der Kopf. der Kopf kahl. d. Daß aber eine als bloß quantitativ erscheinende Veränderung auch in eine qualitative umschlägt. eine Quantität nur für eine gleichgültige Grenze d. und das einseitige Festhalten an der Größe ist. und dieß so wiederholt. als ob solcher Widerspruch eine falsche Vorspiegelung wäre. was der angenommene Andere. verschieden und eine Beschränkung jenes gleichgültigen Hin. wodurch man genöthigt wird. das eine Mal die. die Veränderung ist zugleich wesentlich der Übergang einer Qualität in eine andere. darin daß sein Quantum verändert wird. was es ist. h. und haben die der Unkenntniß desselben entstehenden Kollisionen in populären Beispielen vorgestellt. so daß am Ende dieses verschwunden. ohne das Maaß und die Qualität zu verändern.--Als Quantum ist es gleichgültige Größe.und Hergehens an einer Grenze. der Beutel leer ist.die Größe der organischen Wesen. das andere Mal aber die. unser gewöhnliches Bewußtseyn begeht.

Specificirendes Maaß. Beides sind Größebestimmungen Eines und desselben.Bewußtseyns.und Vermindertwerden. a. zweitens specifische Quantität. welche Einheit gegen ein Quantum ist. das eine besondere Existenz ist. des Besitzers herbeiführt. bestimmend das bloß gleichgültige. B. nach welcher es qualitativ. der das gleichgültige Vermehrt. dem dieselbe Qualität all einem andern Etwas gegenübersteht. ein Aufheben ihrer Gleichgültigkeit. sich an sich selbst zu seinem Andern zu verhalten. ist die Seite. Das Maaß ist in seiner Unmittelbarkeit eine gewöhnliche Qualität von einer bestimmten ihr zugehörigen Größe. sogar als dessen Glück zunächst erscheint. aber an diesem zunächst relativ mit maaßlosem Quantum . an der ein Daseyn unverdächtig angegriffen und zu Grunde gerichtet wird. i. ist dann in ihrem Verhalten zu der Existenz der veränderlichen. das ein Quantum ist. in der zuerst das Maaß ist. specifisch ist. b. Das Quantum. indem es als eine gleichgültige Grenze genommen wird. Dasselbe ist erstlich eine Regel. Aber das Maaß ist nicht nur äußerliche Regel. i. Es ist die List des Begriffes ein Daseyn an dieser Seite zu fassen. Das specificirende Maaß. als das Etwas der Regel ist. an einem andern Etwas. 3. von der seine Qualität nicht ins Spiel zu kommen scheint. der gleichgültigen. welche das Unglück des Staats. Jenes immanente Messende ist eine Qualität des Etwas. als Ein Maaß. auch unterschieden. ist zunächst als eine an sich bestimmte Größe. Das Etwas hat diese Seite des Seyns-für-Anderes an ihm. jene Einheit selbst eine willkürliche Größe.--an ihr gemessen. die im Denken vorkommen. beide Seiten haben hiernach auch eine verschiedene Existenz. als Anzahl jener Einheit bestimmt wird. das ein Interesse an den Erscheinungen hat. Die Existenz des Maaßes. Die Regel oder der Maaßstab. welche die an sich bestimmte Größe ist. ist. ist ferner dieser Unterschied als ein unmittelbarer zu nehmen. welches zwar selbst Quantum. Von der Seite nun. d. ein Specificiren desselben. Die Regel. von dem schon gesprochen worden. äußerlichen Seite.s. Diese Vergleichung ist ein äußerliches Thun.f. zukommt. aber im Unterschiede von solchem das Qualitative. eines Vermögens u. äußerliche Quantum. welche das äußerliche Quantum bestimmt.--und zwar so sehr'. daß die Vergrößerung eines Staats. ist seine andere Seite. die ebenso wieder als Anzahl (der Fuß als eine Anzahl von Zollen) gesetzt werden kann. aber nach der Unmittelbarkeit.und hergegangen werden kann. sondern als specifisches ist es dieß. die nun voi einer andern Existenz überhaupt an dem Etwas des Maaßes gesetzt wird. ein Maaß äußerlich gegen das bloße Quantum. nach welcher das Quantum gleichgültige Grenze ist. existirt. Das Maaß ist specifisches Bestimmen der äußerlichen Größe. an der ohne die Qualität zu ändern hin. d. drittens verhalten sich beide Seiten als Qualitäten von specifischer Quantitätsbestimmtheit gegeneinander.

Das zu Grunde liegende Quantum erleidet in diesem Unterschiede keine Veränderung. der das Specifische ausmacht. nur die Potenz-Bestimmung. als Quotient des Verhältnisses zwischen dem äußerlichen und dem qualitativ bestimmten. dasselbe Quantum. init ihr zu. Sein Maaß reagirt dagegen. kommt äußerlich eine Veränderung der Größe seiner Qualität. äußerliches und specificirtes Quantum zu seyn. welches das einemal in der Form der Intensität. insofern es ein Maaß in sich ist. und das Specifische desselben ist überhaupt der Exponent dieses Verhältnisses. es nimmt davon nicht die arithmetische Menge an. wie sich früher ergeben hat. sondern einer Zahl inkommensurabeln Verhältnisse. die Temperatur-Veränderung derselben nicht der des Mediums oder ihrer untereinander im direkten Verhältnisse entspricht. es verändert die äußerlich gesetzte Veränderung. nach einer Potenzenbestimmung. Die specificirte Menge ist daher auch veränderlich. die als messend bestimmt ist. In dem specificirenden Maaße hingegen ist das Quantum das eine Mal in seiner unmittelbaren Größe. Im intensiven und extensiven Quantum ist es. Wenn so das äußerliche Quantum in arithmetischer Progression sich verändert. aber nicht in einem durch einen Zahlexponenten bestimmten. und die hier als die an sich seyende Bestimmung dem Quantum als der äußerlichen Beschaffenheit gegenübergetreten ist. an der diese beiden Seiten. von der angenommen wird. Als Quantum ist sie äußerliche Temperatur und zwar auch eines Körpers als allgemeinen Mediums. welche sich auf die erste bezieht. auch abhängig von der andern oder ihr als nur äußerlichen Menge. und die Beziehung des numerischen Eins ist die äußerliche und die nur durch die Natur des unmittelbaren Quantums als solchen bestimmte Veränderung besteht für sich in dem Hinzutreten eines solchen numerischen Eins und wieder eines solchen und so fort. aber darum nicht ein Quantum als solches.--Diese specifisch-aufgenommene Menge ist selbst ein Quantum. Das eigentlich immanente Qualitative des Quantums ist. Das Maaß hat so sein Daseyn als ein Verhältniß. sondern das äußere Quantum als auf eine konstante Weise specificirt. wogegen sie von den verschiedenen in ihr befindlichen besondern Körpern verschieden aufgenommen wird. Verschiedene . es ist unter dem Exponenten hier nichts Anderes als das Moment des Qualitativen selbst zu verstehen. verhält sich als ein Intensives gegen die Menge. Aber so wäre er nichts als ein äußerliches Quantum. und zeigt sich durch diese Specifikation als Fürsichseyn in dieser Äußerlichkeit.und abnimmt. daß ihre Veränderung an der Skale der arithmetischen Progression fortgehe und daß sie gleichförmig zuoder abnehme. An Etwas. Um ein Beispiel anzuführen. kann zunächst ein fixes Quantum zu seyn scheinen. das dessen An-sich-Bestimmtseyn ausmacht. indem dieselben durch ihr immanentes Maaß die äußerlich empfangene Temperatur bestimmen. Anmerkung. sich unterscheiden. Der Exponent.überhaupt gegen jene. und nimmt sie auf eine eigenthümliche Weise auf. so ist die Temperatur eine Qualität. welche das Verhältniß konstituirt. das andere Mal aber wird es durch den Verhältnisexponenten in einer andern Anzahl genommen. das anderemal in der Form der Extensität vorhanden ist. macht aus diesem Quantum ein Anderes. so bringt die specificirende Reaktion der qualitativen Natur des Maaßes eine andere Reihe hervor. dieser ist nur eine äußere Form. welches das Quantum als solches specificirt. Dieses hat zu seinem Princip das numerische Eins. Eine solche muß es seyn. wie sich bei diesen Bestimmungen ergab.

so daß jede der unterschiedenen Quantitäten diese zweifache Bestimmung an ihr hat und zugleich schlechthin mit der andern verschränkt ist. zu setzen. und die an sie geknüpfte Größebestimmtheit ist eine qualitative Einheit. in welcher das Maaß noch ist. deren Veränderung bloß äußerlich oder rein quantitativ sey. sie sind aber an sich schon im Fürsichseyn des Maaßes aufeinander bezogen. durch welche das Quantum als solches ist. Näher betrachtet würde daher das Verhältniß eigentlich nicht als Verhältniß von einem bloß quantitativen zu einem qualificirenden. l. Im unmittelbaren Maaße ist diese Veränderung noch nicht gesetzt. c. 2. daß die Momente des Maaßes nicht nur in einer quantitativen und einer das Quantum qualificirenden Seite einer und derselben Qualität bestehen. also nicht mehr als das. sondern von zwei specifischen Quantis zu nehmen seyn. die als äußerliche vorgestellt wird. das Quantum ist in seinem Doppelseyn als äußerliches und specifisches.--Eine Maaßbestimmung. in der sie ihrem Begriffe nach. sondern untrennbar gesetzt. Im Specificiren des Maaßes. und wie bestimmt worden. an sich bestimmte Seite des Quantums ist nur als Beziehung auf das äußerlich Quantitative. und das eine zunächst nur als formelle. Wie sich das specificirende Verhältniß gleich weiter bestimmen wird. was es seyn soll uni Quantum zu seyn. eben darin allein sind die Qualitäten bestimmt. und wie sich deren Beziehung auf einander nun zum Maaße überhaupt bestimmt hat. womit das Eintreten einer Veränderung der specifischen Gestalt sich verbindet. so sind beide Seiten qualitativ gegeneinander. sie hat so dasselbe zu ihrer Voraussetzung und fängt von ihm an. als Specificiren desselben ist sie das Aufheben seiner Äußerlichkeit.Körper in einer und derselben Temperatur verglichen. Das Verhältniß der Temperatur. Im Maaß tritt die wesentliche Bestimmung der veränderlichen Größe ein. Die qualitative. sondern im Verhältnisse zweier Qualitäten. die Vermehrung oder Verminderung dieser Wärme geht nicht gleichförmig mit der Zuund Abnahme der äußerlichen fort. an ihm unbestimmte Quantum ist das Quantum eines Etwas und seiner Qualität. geben Verhältnißzahlen ihrer specifischen Wärmen. Sie sind so nicht nur für einander seyendes Daseyn überhaupt.--Es wird hierbei eine Temperatur als äußerlich überhaupt angenommen. dieser Unterschied beider ist in der Unmittelbarkeit des Seyns überhaupt. und jede für sich ein solches Daseyn. die zugleich von jener abhängig ist. Sie ist jedoch selbst Temperatur der Luft oder sonst specifische Temperatur. nichts anderes als das Potenzenverhältniß desselben. der vorhergehenden Bestimmung. an sich zusammenhängen. Diese Qualitäten sind nach der Maaßbestimmung im Verhältniß zu einander. sondern als Quantum und zugleich als etwas Anderes. gleichfalls die specifische Größe dieser Qualitäten. ihrer Wärme-Kapacitäten. Dieses aber ist von der Qualität selbst auch qualitativ unterschieden. zur Temperatur eines bestimmten Körpers. als einer Veränderung des bloß äußerlichen Quantums durch das Qualitative ist Unterschiedenheit beider Größebestimmtheiten und damit überhaupt die Mehrheit voll Maaßen an . Das Maaß ist so das immanente quantitative Verhalten zweier Qualitäten zu einander. es ist nur irgend und zwar ein einzelns Quantum überhaupt. dieß Andere ist das Qualitative. hat nicht einen festen Verhältnissexponenten. an das eine Qualität geknüpft ist. diese ist ihr Exponent. denn es ist das Quantum als aufgehoben. Aber diese Kapacitäten der Körper ändern sich in verschiedenen Temperaturen. In der Vermehrung oder Verminderung der Temperatur zeigt sich somit eine besondere Specifikation. welche an ihnen selbst Maaße sind. Verhältniß beider Seiten als Qualitäten.

das Intensive. Von den quantitativen Momenten kommt hiernach jener die Anzahl. dieser die Einheit zu. ist es gleichviel. in welcher beide Seiten als qualitativ bestimmte Quanta sich zu einander verhalten. specifisch bestimmt wird. hiermit die Veränderung gleichfalls auch als in äußerlicher. wie zur Genüge gezeigt worden. der qualitativen. arithmetischer Progression fortgehend genommen wird. denn in ihnen soll als Momenten des Maaßes die Qualifikation desselben liegen. so fällt dieß auf die Seite der Einheit. diese als Wurzel zu nehmen. noch andere als die einfache Bestimmung des Begriffs herbeizunehmen ist. zugleich als verschiedenes und zwar quantitatives Daseyn (--in den verschiedenen Temperaturen der in jenem befindlichen Körper) hervortritt.B. die andere eine Anzahl. das Quantum zeigt sich erst als daseyendes Maaß in solcher Unterschiedenheit seiner von sich selbst. Insofern jede ebenso nur eine besondere Qualität überhaupt wäre. Diese Unterschiedenheit des Quantums in den verschiedenen Qualitäten--den verschiedenen Körpern.B. Raum und Zeit. die durch jene. so gefaßt. in arithmetischer Progression fortgehend. als Wurzel und Quadrat verhalten. die äußerliche. (das so als die ganz zufällige. dieß giebt die. empirischgenannte Größebestimmtheit ist) reflektirt. s/t) ist hier zur formellen. nicht .einem gemeinschaftlichen äußerlichen Quantum gesetzt. ein und dasselbe (z. Insofern hier noch gezählt. im specificirenden Verhältniß jene als die Potenz oder das Anderswerden. die Äußerlichkeit an ihr selbst zu seyn. an dessen Stelle ein anderes gesetzt wird. die zugleich keine ist. diese als Divisor.und abgeht. daß das Quantum nicht als solches gilt. an welcher die Vermehrung oder Verminderung als bloß äußerlich. Die Seiten dieses Verhaltens haben nach ihrer abstrakten Seite als Qualitäten überhaupt irgend eine besondere Bedeutung. die wahrhafte Veränderung aber ist die des Quantums als solchen. die durch ein Potenzenverhältniß bestimmte ist. der einen. --giebt eine weitere. das Extensive. was das realisirte Maaß genannt werden kann. Die nächste Bestimmtheit der Qualitäten selbst ist. nach welcher das Andere des Quantums nur das Qualitative ist. die in äußerlicher. ist die eine davon Anzahl. Die wahrhafte Bestimmung also der reellen veränderlichen Größe ist. sondern nach seiner ihm andern Bestimmung. interessante Bestimmung der veränderlichen Größe in der höhern Mathematik. und welche dagegen an diesem Quantum sich specifisch bestimmend angesehen wird. auf das äußerliche Quantum. d. welche Einheit für sie ist. daß sie die qualitativ. extensive Seite hingegen ist als in der specificirten Reihe sich verändernd darzustellen. in Rücksicht auf ihre Größen-Bestimmung als die bloß äußerlich quantitative. hiermit. indem es. welche von den beiden. und welche als die in quantitativer Specifikation sich verändernde genommen werde. dieselbe Temperatur des Mediums). der andern. in dieser veränderlichen Größe ist es gesetzt. arithmetischer Progression auf. Wenn sie sich z. im einfachen direkten Verhältnisse ist jene als der Dividend. läge kein Unterschied in ihnen. Die Größe ist als eine Größe überhaupt veränderlich. diejenige Form des Maaßes.B. der intensiven Qualität. i. die Veränderung betrifft insofern nur ein besonderes Quantum. das Insichseyende oder Negative gegen jene. Aber das direkte Verhältniß (wie die Geschwindigkeit überhaupt. wobei nicht bei dem Formellen der Veränderlichkeit überhaupt stehen zu bleiben. z. denn ihre Bestimmtheit ist als eine Grenze. Aber die Qualitäten sind nicht unbestimmt verschieden gegen einander. In ihrem Maaßverhältniß als Größebestimmtheiten zunächst überhaupt genommen.

B. als unfreie. diese als Kubus gegen einander bestimmt seyen. in welcher sie stehen. die Zeit hingegen. und sie in eine allgemeine Form von Quantitätsbestimmungen zu erheben. ist das Ideelle. Zeitund Raum-Quantität. i. noch wenig gethan ist. wesentlich die Wissenschaft der Maaße seyn müsse. Das hier Erörterte in Rücksicht des Zusammenhangs der qualitativen Natur eines Daseyns und seiner Quantitätsbestimmung im Maaße. die sie gefunden haben. die sich z. so daß sie Momente eines Gesetzes oder Maaßes werden.--wie Newton sein Werk genannt hat. die andere Seite aber als specificirt zu nehmen ist.B. Mathematische Principien der Naturphilosophie.existirenden. welches von beiden Momenten als die Anzahl oder als die Einheit betrachtet werden soll. ist äußerliches. so ist es gleichgültig. Aber Raum. durch den Begriff der Momente nicht bestimmte. müßten ganz andere Dinge enthalten. oder als Fall d. daß in der freien Bewegung. daß ihnen der Umfang der Einzelnheiten der Wahrnehmung . an sich d. jene als Wurzel. und ihr quantitatives Verhältniß das Fürsichseyn des Maaßes. nur Eine Maaßbestimmung ist. i. indem diese Qualitäten als solche. als dem direkten Verhältnisse von durchlaufenem Raume und verflossener Zeit.--oder in der absolutfreien Bewegung der Himmelskörper die Umlaufszeit und die Entfernung. Entfernungen der Planeten von einander. des Falls. angenommen wird. diese als Quadrat. des Raums und der Zeit. Galilei in Rücksicht auf den Fall.--Es ist ein großes Verdienst.-welche Arten der Bewegung ebensowohl als deren Gesetze auf der Entwicklung des Begriffs ihrer Momente. die empirischen Quanta verschwinden zu machen. wie das Volumen. Sie haben die Gesetze. daß die Mathematik der Natur. sondern nur der abstrahirenden Reflexion angehörigen Bestimmung herabgesetzt. philosophisch. Anmerkung. i. aber eigentlich wissenschaftlich d. die Seite der Einheit.--wenn sie diese Bestimmung in einem tiefern Sinn erfüllen sollten. daß beide Seiten in höhern Potenzenbestimmungen (wie s[hoch 3] = at[hoch 2] der Fall ist) sich verhalten. jene um eine Potenz tiefer als diese. entweder als mechanische Bewegung d. reales Ganzes überhaupt. z.--zuerst der noch bedingten--. die Größe der Zeit als Nenner. In Rücksicht auf die absoluten Maaßverhältnisse darf wohl erinnert werden. um ein Licht in diese noch dunkeln aber höchst betrachtungswürdigen Regionen zu bringen. des Raums und der Zeit. Wenn Geschwindigkeit überhaupt nur ein Verhältniß vom Raum und der Zeit einer Bewegung ist. bedingtfreie. und der Art der Beziehung. daß sie gezeigt haben. als er und das ganze bakonische Geschlecht von Philosophie und Wissenschaft hatte. somit Anzahl. im Begriffe sich als untrennbar erweisen.--Wesentlich aber gehört hierher das wichtigere Verhältniß. oder als absolutfreie himmlische Bewegung. beruhen. die empirischen Zahlen der Natur kennen zu lernen.--eine Wissenschaft für welche empirisch wohl viel. so ist die höhere dem Begriffe entsprechendere Realisation der Qualifikation des Quantitativen diese. zunächst daß in der Geschwindigkeit. aber ein unendlich größeres. Dergleichen Grundverhältnisse beruhen auf der Natur der im Verhältniß stehenden Qualitäten. die Größe des Raums dagegen als Zähler. das Negative. und Keppler in Rücksicht auf die Bewegung der himmlischen Körper erworben hat. i. hat seine Anwendung in dem schon angedeuteten Beispiel der Bewegung. und wenn noch im Verhältniß von Wurzel und Quadrat (wie in s = at[hoch 2]) die Wurzel als empirisches Quantum und in arithmetischer Progression fortgehend. wenn sie des Namens von Wissenschaft würdig seyn will. wie in der specifischen Schwere das Gewicht.--jene als Quadrat.--unsterbliche Verdienste. so erwiesen.

das Newton im Vorzug gegen Keppler in Beziehung auf die nämlichen Gegenstände zugeschrieben wird. C. Diese Unmittelbarkeit des Qualitativen gegen seine specifische Maaßbeziehung ist aber ebenso sehr mit einer quantitativen Unmittelbarkeit und der Gleichgültigkeit eines Quantitativen an ihm gegen dieß sein Verhältniß verknüpft. nur als an dieser ist es gesetzt. eben jene Gesetze. für sich aber unmittelbare Qualität als solche. bemerkt worden. nämlich nichts anders als daß ihre Quantitätsbestimmungen aus den Qualitäten. 1. indem der Theil s/t[hoch 2] die Kraft der Schwere genannt worden ist. als nicht sich selbst. so wie in den fernern Arbeiten dieser Art. der philos. und stehen nach der Größebestimmtheit in einem Verhältniß. eingeschränkt werden. Daher hat denn das specifische Maaß auch eine Seite zunächst äußerlicher Veränderung. Das ganze reelle Verdienst. Das Qualitative verhüllt sich so. h. die selbst zum Maaße gehören./t[hoch 2] in das newtonische. darum nur empirische Größebestimmtheit fällt. nur verschiedene gesetzt. was sie leisten. und in welche die äußerliche. Zeit überhaupt. Diese Beweise setzen ihre Theoreme. 270. Es muß aber noch ein höheres Beweisen dieser Gesetze gefordert werden. die Unmittelbarkeit ist ein Moment von solchen. wird. nämlich außer solchem Verhältnisse. daß der Versuch.--ohne Zweifel bei gereinigterer Reflexion über das. solche Beweise eigentlich mathematisch d. was die Mathematik zu leisten vermag und was sie geleistet hat. Qualität und Quantum auch so außer dem specifischen Maaße auftretend. und der den Anfängen nach eingeführten analytischen Behandlung. noch keine Spur. und außer ihrer Beziehung auf ihre andere. oder bestimmten Begriffen. keinen Sinn noch Daseyn zu haben. die ihre Größebestimmtheit in der Bewegung des Falles oder in der absolutfreien Bewegung erhält. einst mit deutlicher Kenntniß auf jene Umformung des Ausdrucks S Encyklop.entspricht. die unmittelbare Qualität hat auch ein nur unmittelbares Quantum. sondern die Größebestimmtheit specificirend. welches als außerhalb des specificirten. gleichfalls in Beziehung. sie sind so Momente Einer Maaßbestimmtheit von qualitativer Natur. die bezogen sind. In der so eben betrachteten Form des specificirten Maaßes ist das Quantitative beider Seiten qualitativ bestimmt. noch für sich bestehendes Daseyn habe. selbst . Das Fürsichseyn im Maaße. aus der Erfahrung voraus. ein widersinniges Unternehmen ist. sie auf abstrakte Ausdrücke und bequeme Formeln zu bringen. Von dieser Art des Beweisens findet sich in jenen mathematischen Principien der Naturphilosophie. das Scheingerüste von Beweisen abgezogen. als Raum überhaupt. die außerhalb dessen. sind zugleich in der Beziehung auf dieses. Dabei sind aber die Qualitäten nur erst noch als unmittelbare. von jenem nicht gestört wird. Es ist oben bei Gelegenheit des Scheins mathematischer Beweise von Naturverhältnissen. der sich auf den Mißbrauch des Unendlichkleinen gründet. zu führen. die nicht selbst in jenem Verhältnisse stehen. der Potenzbestimmung. (beide im Potenzen-Verhältniß). und die Zeit als für sich fließend unabhängig vom Raume. Wissensch. deren Fortgang bloß arithmetisch ist. So Raum und Zeit gelten beide außer jener Specifikation. über die Umformung des kepplerischen s[hoch 3]/t[hoch 2] in [s[hoch 2]. der Raum bestehend für sich außer und ohne die Zeit als dauernd. weder aus der Empirie noch aus dem Begriffe. was die Potenzenbestimmtheit der Größe enthält. in welchem ihre Größebestimmtheiten sind. besteht darin. daß die Größe von ihr in Differenz gesetzt wird. Anm. (wie Zeit und Raum) erkannt werden. So sind die unmittelbaren Qualitäten dem Maaße auch angehörig. zu _.

i. einer zwar noch halb bedingten und nur halbfreien Bewegung. das nur unmittelbar. komme. d. als innerhalb der qualitativen Maaßbestimmung hier des Gesetzes des Falles selbst. aber nur das Moment des Fürsichseyns. darüber haben uns die konkreten Wissenschaften noch keinen Aufschluß gegeben. ist aber die Negation der qualitativen Maaßbestimmung. Quotient oder Exponent als eines Verhältnisses der Seiten des Maaßes. Die Bestimmung solchen Maaßes fällt anderswohin. als Daseyn ein einfaches.f.--ist sogleich eine Größe und zwar eine durch das Gesetz des Falles specificirte Größe. a. abhängen.--Die Schwere. ein Potenzenverhälntiß des Raums und der Zeit. die hiermit hier im Quantitativen. und hat als solcher atomer Punkt kein Daseyn. wenn es auch als Maaßmoment sonst an sich in einem Begriffszusammenhang begründet ist. das Schlechthin-bestimmtseyn. daß in der Bewegung des Falles auf eine Zeiteinheit (--eine Sekunde und zwar die sogenannte erste--) die Anzahl von etwa fünfzehn räumlichen Einheiten. dieselbe wurde vorhin an den Seiten dieser Maaßbestimmung aufgezeigt. Solche Negation und das Zurückkehren zur unmittelbaren Quantitätsbestimmtheit liegt in dem qualitativbestimmten Verhältnisse insofern.--die Kleinheit. (die Potenzenbestimmtheit). so wenig als die früher erwähnte.--Im Falle der Körper stehen die durchloffenen Räume im Verhältnisse des Quadrats der verflossenen Zeiten. Durchmesser der Planeten u. unterschieden von der Verhältnißbestimmung. als das Verhältniß Unterschiedener überhaupt deren Beziehung als Eine Bestimmtheit enthält. wie die Maaßgröße der menschlichen Gliedmaaßen. Jene wird dem ersten Zeitmomente des Falles zugeschrieben. formellen. die Distanzen. ist ein unmittelbares Maaß. Sie gilt zugleich als der Exponent jenes direkten Verhältnisses. die hiermit gesetzt ist. daß jener empirische Koefficient das Fürsichseyn in der Maaßbestimmung ausmacht. zu. derselbe Koefficient. welches der vorgestellten schlechten. Hier haben wir es nur mit dieser Begriffsbestimmtheit zu thun. ein Quantum ist.nur das direkte Verhältniß. Das unmittelbare Moment. . bleibt in allen folgenden Zeitpunkten. die dem Körper am Ende eines Zeitmoments zukommen sollte. als gegeneinander gleichgültigen Qualitäten.--die Einheit als ein gewöhnlichts Quantum fur die übrigens durch das specificirende Maaß bestimmte Anzahl. aber ist solches Fürsichseyn nur an sich. die für diesen vorgegeben wird. so daß diese Kraft selbst keine Beziehung auf die vorhandene Specifikation. das direkte Verhältniß. Jenes empirische Quantum wird der Kraft der Schwere zugeschrieben. --dieß ist das specifisch-bestimmte. s = at[hoch 2]. aber überhaupt die als empirisch erscheinende Einheit in dem Quantitativen des Maaßes. nicht durch den Begriffs specifisch bestimmten Geschwindigkeit zukommt. dieß Verhältniß als ein direktes genommen. es soll das des Raumes zu dem ersten Zeitmomente seyn. wovon aber solche Zahlen. unmittelbares Quantum. im Verhältnisse des Fallens.s. aber dieser sogenannte Zeitmoment ist eine selbst nur angenommene Einheit. käme dem Raum und der Zeit. Als Negation der unterschiedenen qualitativbestimmten Seiten ist dieser Exponent ein Fürsichseyn. die als Fuße angenommen sind. insofern dasselbe an sich und daher als unmittelbares ist. und unmittelbares Maaß ist. Diese Folgerung und deren Zusammenhang ist näher anzugeben. Die Unmittelbarkeit. das andere. in der Beziehung zu dem specifischen Maaße als ein äußerlich gegebenes. der Anfang der Bewegung. Das unmittelbar bestimmte Quantum als solches ist. Solche Geschwindigkeit existirt hier nicht. daher als empirisch erscheinende eines Maaßes. 2. die specifische Maaßbestimmtheit der Seiten. auf das Eigenthümliche der Maaßbestimmung haben soll. welche darum als selbstständige Qualitäten erschienen. diese ist. Das andere ist das Entwickelte dieses Fürsichseyns. könnte keinen Unterschied machen.

das als quantitativ das gewohnliche außerliche Quantum an ihm hat. jenes das einfache direkte Verhältniß drückt nur ein mechanisches Verhalten der Zeit und des Raumes aus. sondern in gewöhnlichem direkten Verhältnisse gegeneinander. die im Maaßverhältnisse sind. Diese negative Einheit ist reales Fürsichseyn. geläufiger: Dinge ausmachen. durch welches zugleich ihr Größenverhältniß zu einander specifisch bestimmt wird. welche die Qualität unterschiedener selbstständiger Etwas. und umgekehrt hat das unmittelbare Maaß welches an ihm selbst qualitativ seyn soll. und als in sich specificirtes. und als nun unmittelbares Bestimmtseyn ein unveränderlicher Exponent. das Potenzenverhältniß. Unmittelbar geben die beiden. Als diese Einheit enthält das Maaß das Verhältniß. Zweites Kapitel. die Kategorie eines Etwas. --eine volle Selbstständigkeit. ist die Zeit. als Einheit von Qualitäten. ein specificirtes Größenverhältniß zu seyn. des schwingenden Körpers. die aber nun weitern Bestimmungen untergeordnet. Im Klange z. auch ein zweifaches Daseyn. und dessen Bestimmtheit daher ganz immanent und selbstständig. seine Selbstbestimmung ist darin negirt. äußerliche hervorgebrachte und determinirte Geschwindigkeit. wie dem Raume und der Zeit. zu den im bevorstehenden zu betrachtenden sind specifische Schwere. Raum und Zeit sind auch Momente solcher Maaße. fürsichseyende Bestimmtheit hat. unterschieden als unmittelbares. indem es in diesem seinem Andern die letzte. welche als Bestimmungen materieller Existenzen sind. und daher in die Schwere jene Specifikation. und es die Einheit derselben ist.B. aber wie bemerkt existirt es in dieser Bewegung noch nicht. Die so eben betrachteten Maaßverhältnisse gehören abstrakten Qualitäten. deren Verhältnisse sich am . an jenem erst in Wahrheit die qualitative Bestimmtheit. sie zeigen sich nicht mehr in einem Potenzen-. an. Das reale Maaß Das Maaß ist bestimmt zu einer Beziehung von Maaßen. Das Maaß hat sich dahin bestimmt. welche sich als zwei verschiedene Verhältnisse ergeben haben. daß das Maaß nun auf die Weise realisirt ist. deren qualitative Natur und Bestehen (Materialität) in ihrer Maaßbestimmtheit liegt. zusammen gegangen ist. äußerliches. in welchem die Größen durch die Natur der Qualitäten bestimmt und different gesetzt sind. sind. aber die Größen jener ideellen Momente sind äußerlich bestimmt. zugleich in das Fürsichseyn des unmittelbaren Quantums. Dieses direkte Verhältniß ist im gebrauchten Beispiel des Maaßes der Fallbewegung gleichsam anticipirt und als vorhanden angenommen. nicht mehr nur nach ihrer eigenen Begriffsbestimmung sich zu einander verhalten. es ist so Exponent. die formelle. und das Harmonische reducirt sich auf die ganz äußerliche Einfachheit von Zahlen. daß seine beiden Seiten Maaße. somit des schon erwähnten direkten Verhaltnisses derselben Qualitäten.--Es macht aber die weitere Bestimmung aus.ist nach diesem zweiten Momente als eine Naturkraft anzusehen. das Räumliche der Länge. Dicke. weiterhin die chemischen Eigenschaften die Beispiele. so daß durch die Natur der Zeit und des Raums ihr Verhältniß bestimmt ist. sondern wesentlich als Bestimmungsmoment des Verhältnisses als solchen. oder näher solches selbstständige Ganze ist als Fürsichseyendes überhaupt zugleich ein Abstoßen in sich selbst in unterschiedene Selbstständige. fällt. in welcher eine Anzahl der Schwingungen erfolgt. dieses aber ist nicht ein Quantum überhaupt. 3. unter den Bestimmungsmomenten. den Exponenten eines direkten Verhältnisses.

und werden äußerlich in Verbindung gesetzt. so in diesem Fürsichseyn Etwas. Gedanke und dergleichen ihn Erfüllendes vorhanden ist. Die Maaße heißen nun nicht mehr bloß unmittelbare. an sich bestimmte und ausschließende Maaße.leichtesten auffassen lassen. nur durch die quantitative Bestimmung. specificirt. die eine Reihe von Maaßen ist. so ist ein Fortgang von Verhältnissen vorhanden. indem aber ihr Unterschied von einander zugleich nur quantitativ ist. direkte Verhältnisse. aber auch durch qualitative Verhältnisse unterbrochen wird. und bestimmter die Unendlichkeit des Maaßes ein. insofern sie an ihnen selbst zu Verhältnissen von Maaßen. Es ist das Verhältniß solcher Verhältnisse zu einander. somit anderer Maaße. ist erstens ein selbstständiges Maaß einer Körperlichkeit. A. zunächst selbst unmittelbar. so sind die beiden Seiten. dieses gleichgültige mannigfaltige Verhalten schließt sich zugleich zum ausschließenden Fürsichseyn ab. Das Verhältniß selbstständiger Maaße. selbst Maaße. welches nun in seiner Fortbestimmung zu betrachten ist. der zum Theil bloß äußerlich quantitativ ist. aber zugleich reelle Etwas sind. die sie als Maaße haben. als ein äußerliches Beziehen zu vielen Andern überhaupt ist das Hervorbringen anderer Verhältnisse. über. sondern geht in specifische Bestimmtheit. welche nun das Maaßverhältniß ausmachen. sondern selbstständige. sind ihre Maaße zunächst unmittelbare Maaße und als Verhältnisse an ihnen. Zweitens sind die dadurch entstehenden direkten Verhältnisse. und die specifische Selbstständigkeit bleibt nicht in einem direkten Verhältnisse. c. als different dagegen (sogenannte Affinität) und zwar als Glieder einer Reihe solchen quantitativen Verhaltens bestimmt. die ganz der Empfindung anheimfällt. Drittens aber tritt in diesem Fortgange für das Maaß die Maaßlosigkeit überhaupt. a. welches ein Verhältniß solcher Maaße ist. welche . physikalische. welche specificirt sind. außer einander an besondern Dingen bestehend. welche als solche selbstständige Maaße bestimmt sind. und damit eine Befriedigung gewähren. bestehen. Indem die Seiten. Verbindung zweier Maaße. in welcher die sich ausschließenden Selbstständigkeiten Eins mit einander sind. ist aber a. so wie damit die selbstständige Materialität.--sogenannte Wahlverwandschaft. da für den Geist keine Vorstellung. die selbstständigen Materialitäten sind aber. Diese Specifikation. somit durch selbst quantitative Beziehung auf andere. das sich zu andern verhält und in diesem Verhalten dieselben. (Wahlverwandschaften). Das Ganze. Etwas ist in sich als Maaßverhältniß von Quantis bestimmt. und eine Knotenlinie von specifischen Selbstständigen bildet. Phantasiebild. und das Selbstständige in negative Beziehung zu sich selbst tritt. zunächst materielle Dinge sind. Das Maaß. was sie qualitativ sind. wie es so nunmehr reales ist. b.

so daß nicht nur das Gewicht des Gemisches gleich jener Summe bliebe. gehört nicht hierher zu betrachten. (das Abstrakte. indem das Quantum als solches die zufällige. wie zwei Metalle voll verschiedener specifischer Schwere. sonst zur Möglichkeit solcher Verbindung erforderlich sey. und der zwei der andern Qualität. Das Andere. damit die specifische Natur von solchem Etwas. von dessen Verbindung mit Wasser die Rede wäre. die Summe der beiden Gewichte und der beiden Volumen bei der Verbindung zweier Materien von verschiedener specifischer Schwere.--das Verhältniß des Gewichts zum Volumen. --die vor der Verbindung vorhanden waren. welche als die für sichseyende zum festen Daseyn und damit von bleibendem unmittelbaren Quantum geworden ist. ist nicht eine Menge von Materie. und in Verbindung treten. oder was für dasselbe nach der Rücksicht der quantitativen Bestimmtheit gilt. des Fürsichseyns als Maaß-Verhältnisse sind. das Intensive aber. nicht ein Metall ist. Das Volumen. die Menge der materiellen Theile. ein Quantum überhaupt. Aber in die Exponenten fällt die Veränderung. Die eine ist dessen Insichseyn. hiergegen hält sein specifisches Ansichbestimmtseyn aus. aber er ist unmittelbares Quantum und dieses.--Einer Seits erhält sich nun jedes der beiden Maaße in der Veränderung. z. das Ideelle. anderer Seits aber ist dieses Sich-erhalten selbst ein negatives Verhalten zu diesem Quantum. die Menge aber von materiellen Theilen). und das Verhältniß eines solchen zu der andern Seite ebenfalls in dem gewöhnlichen Exponenten eines direkten Verhältnisses bestimmt ist. nach einem Potenzenverhältniß ist darin verschwunden. zu dem es als veränderlich sich verhalten kann. die in Beziehung stehen. eine Veränderung des Maaßes selbst und zwar eine gegenseitige Specifikation. aber indem dieses sein Maaß auf dem Quantum beruht. wonach es ein Fürsichseyendes. ist nur in der Vergleichung mit andern Exponenten solcher Verhältnisse bestimmt. und da dasselbe Exponent des Maaß Verhältnisses ist. das in quantitativer Bestimmtheit und in der Vergleichung mit jenem als extensive Größe. Menge von fürsichseyenden Eins erscheint. gleichgültige Bestimmtheit.--Materielles--ist. die an dasselbe durch die Äußerlichkeit des Quantums kommen sollte.ferner Qualitäten zukommen. Dieser Exponent ist das specifische Quantum des Etwas. es summirt sich die Seite. sondern ein Quantum. von verschiedenem inneren Maaße. Es sind zwei Dinge.B. ist es auch nur als äußerliche. als die Anzahl. das zugleich ebenso Exponent solchen specifischen Verhältnisses ist. indem sie der Ausdruck der qualitativen Bestimmtheit. daß in der Selbstständigkeit des Fürsichseyns (--materiellen Seyns--) die Unmittelbarkeit zurückgekehrt ist. die andere aber ist die Äußerlichkeit dieses Insichseyns. eine Specifikation desselben.--das Gewicht der Materie.--Das reine qualitative Verhalten der beiden Größebestimmtheiten. der Raum. Nach der bloß quantitativen Bestimmung wäre die Verbindung ein bloßes Summiren der zwei Größen der einen. . daß es z. und das Etwas ist die Beziehung von diesen Qualitäten. sondern auch der Raum. Ideelle. die bestimmte specifische Schwere. B. ist als die Einheit anzunehmen. welches. Er macht das specifische An-sich-bestimmtseyn.--welche Gleichartigkeit ihrer Natur. das Gewicht. und solches Etwas ist dadurch der innerlichen Maaßbestimmung ungeachtet veränderlich. weil es Maaß ist. gleich der Summe jener Räume. an welcher die Größebestimmtheit ein Quantum als solches. den dasselbe einnimmt.) Diese Qualitäten sind quantitativ bestimmt. (wie intensiv genommen. Allein nur das Gewicht findet sich als die Summe der Gewichte. oder extensiv. das innere eigenthümliche Maaß von Etwas aus. und das Verhältniß derselben zu einander macht die qualitative Natur des materiellen Etwas aus.

--Das Verhältniß solcher Reihe innerhalb ihrer macht nun das Qualitative des Selbstständigen aus. erhält es sich durch sein gleichgültiges. erleidet. das Maaßverhältniß in sich ist. kontinuirt sich in dasselbe und in das neue gebildete Maaß hinein. wie gezeigt. 2. die also verschiedene Exponenten haben. es ist seine Vergleichung mit ihnen durch sich selbst. eine andere Reihe formirt. die Neutralität mit andern aber macht seine reelle Vergleichung mit denselben aus. die es. als das Ideelle gesetzt. Es ist aber hiermit nicht nur die eine der qualitativen Seiten als veränderlich gesetzt sondern das Maaß selbst. nicht an ihm selbst ein Festes zu seyn. und damit die darauf gegründete qualitative Bestimmtheit des Etwas hat sich so gezeigt. was es ist. damit ist sie ebenso gleichgültig gegen das andere Maaß. daß sich nach der Vermischung zweier specifisch verschiedener Materien eine Veränderung. und es stellt hiermit seinen qualitativen Exponenten als die--Reihe dieser verschiedenen Anzahlen dar. aber dadurch zugleich vereinbar mit einem eben solchen. indem ein anderes derselben ebenso mit ebendenselben in Beziehung gebracht und als Einheit angenommen. als Einheit angenommen. Das Maaß als Reihe von Maaßverhältnissen.--als eine Reihe von specifischem Verhalten zu Andern. das mit Anderm vereint wird. Wenn Etwas. gegen die Negativität.--des summirten Volumens zeigt. der Exponent des neuen Maaßes ist selbst nur irgend ein Quantum. 1. Wahrhaft unterscheidet sich das Selbstständige durch die eigenthümliche Reihe der Exponenten. äußerliche Bestimmtheit. mit andern solchen Selbstständigen bildet. Das Selbstständige hat den Exponenten seines An-sich-bestimmtseyns nur in der Vergleichung mit andern. von ihm und einem andern gebildeten. erweist sich an der andern Qualität. der Raum selbst macht das Bestehen der außereinanderseyenden Materie aus. zugleich sich als negirend gegen diese Äußerlichkeit erweist. sondern. und ebenso dieß Andere nur durch die einfache Qualität bestimmt.äußerliche Veränderung durch Zusatz. da es. drückt sich seine specifische Eigenthümlichkeit nicht aus. das wäre. --gewöhnlich eine Verminderung. giebt verschiedene Verhältnisse. Diese Verbindung mit Mehrern. zu denen es die Einheit ist. Insofern nun solches Selbstständiges mit einer Reihe von . der summirt wird. was er wahrhaft ist. Dieses immanente Bestimmen des Quantitativen. wie das Quantum überhaupt. nicht am Gewichte erscheinen kann. die gleichfalls Maaße an ihnen sind. aber Etwas. der Raum wird auf diese Weise als das. und verhält sich zugleich als specificirendes Moment eines neuen Maaßverhältnisses. seine Bestimmtheit in andern MaaßVerhältnissen zu haben. welche die ideelle Seite des Verhältnisses ist. quantitatives Bestehen. ist das nicht an sich Seyende. b. Aber dieß Bestehen. Seine Qualität ist eingehüllt in das Quantitative. Für die sinnliche Wahrnehmung kann es auffallend seyn. stellt sich als Gleichgültigkeit darin dar. das Veränderliche. ist selbstständig. in nur Einem. Der qualitative Exponent als Ein unmittelbares Quantum drückt eine einzelne Relation aus. so würden sie in dieser Verbindung nur sich aufheben. indem es in dieser Einheit aufgehoben wird. Die Exponenten dieser Verhältnisse aber sind verschieden. daß das specifisch-bestimmte Etwas mit andern eben solchen Maaßen eben dergleichen Neutralisirungen der beiderseitigen Maaßverhältnisse eingeht. welche das Fürsichseyn in sich enthält.

welche Exponenten die Vergleichungszahlen der so eben genannten unter sich sind. Beide Seiten sind auf diese Weise Reihen. daß dieses eine andere Reihe von Exponenten mit denselben Gegenüberstehenden macht. also in dem Verhältnisse. und drittens Vergleichungszahl zu den übrigen Zahlen ihrer Reihe. zweitens ist sie selbst einer der Exponenten für jedes Glied der gegenüberstehenden Reihe. zu beiden haben. somit die Reihe von Exponenten vorstellen. 3. einfach zu seyn. worin die zu vergleichenden. ihr Verhältniß zu bestimmen. sind zunächst gegen einander nur als Quanta unterschieden. so daß sie an den erst genannten unter sich bloß verglichenen Beiden oder vielmehr unbestimmt Mehrern eine Reihe von Exponenten haben. Jedes abgesondert außerhalb der Vergleichung ist die Einheit der Verhältnisse mit den gegenüberstehenden Gliedern. Diejenigen aber ferner. welche mit den gegenüber stehenden unter sich verglichenen beiden oder vielmehr Vielen überhaupt. als die Glieder der Reihe dasselbe. die als sich nicht mit einander neutralisirend. nämlich als Grad gesetzt ist. die als Selbstständige verglichen werden sollen. bedarf es selbst einer gemeinschaftlichen fürsichseyenden Einheit. In diese Äußerlichkeit fällt daher seine . als ein konstantes Verhältniß unter einander. und das Ganze derselben ist es. dadurch unterschieden zu seyn. aber die Größebestimmtheit an einem außer ihm seyenden Quantum. Diese bestimmte Einheit ist nur in dem zu suchen. das ein Kreis von Quantis ist. Seine Beziehung auf sich ist zunächst als unmittelbares Verhältniß. insofern jedes so als Einheit gegen seine Exponenten betrachtet wird. mit welchem es verglichen wird. In ihr also liegt allein die Vergleichbarkeit der beiden Selbstständigen. zu haben. sondern als gleichgültig gegen einander angenommen wurden. Im Maaße aber ist dieß Äußerliche nicht bloß ein Quantum und ein Kreis voll Quantis. und hat als solche Anzahl. In diesem Verhalten ist die Art und Weise wieder gekehrt. das die Verhältnissexponenten der Reihe zu einander haben. so kann es ihre gemeinschaftliche Einheit seyn. die verglichen miteinander. an der sie ihr Fürsichbestimmtseyn als eine Reihe von Exponenten hat. so wie die Vergleichungszahlen der nun einzeln auch als selbstständig genommenen unter sich gleichfalls umgekehrt die Reihe der Exponenten für die Glieder der ersten Reihe sind. Die beiden. in der That bestimmte Einheit. und die beiden aus dieser Beziehung entstehenden Reihen unbestimmt andere sind. in denen jede Zahl erstens Einheit überhaupt ist gegen ihre gegenüber stehende Reihe. Diese Reihe ist dagegen umgekehrt die Einheit für jene beiden. die Reihe der Exponenten des Verhaltens derselben abgeben. ihre für-sich-bestimmte Einheit an der gegenüber stehenden Reihe. sind an ihnen selbst gleichfalls Selbstständige. wie das Quantum als fürsichseyend. jedes ein specifisches Etwas von einem ihm an sich zuständigen Maaßverhältniß. hat in diese Äußerlichkeit seiner selbst sich die Natur des selbstständigen Maaßes verkehrt. scheint es zunächst von einem Andern außer dieser Reihe selbst. sondern eine Reihe von Verhältnißzahlen. worin das Fürsich-bestimmtseyn des Maaßes liegt. wie gezeigt. Dieß Verhältniß der Exponenten selbst ist aber nur so für sichseyende. und damit besteht sogleich seine Gleichgültigkeit gegen Anderes nur in dem Quantum. Quanta gegeneinander sind. Wie beim Fürsichseyn des Quantums als Grad der Fall ist. das specifische Daseyn ihres Maaßes haben.Selbstständigen eine Reihe von Exponenten bildet. die ihr auch als Exponent zukommt. als solche sind sie selbst verschiedene Anzahlen ihrer so eben aufgezeigten Einheit. Sie sind insofern gleichfalls jedes als Einheit zu nehmen. welche die Anzahlen gegen jene Einheit sind. Aber auf diese Weise wären diese beiden Selbstständigen nicht vergleichbar.

und ausschließende Einheit. haben in dem Momente des Ausschließens erst ihre wahrhaft specifische Bestimmtheit gegeneinander an ihnen und ihr Unterschied wird so zugleich qualitativer Natur. Aber diese Beziehung. welche zugleich auf quantitativen Verhältnissen beruht. Dadurch ist die Verwandtschaft eines Selbstständigen zu den Mehrern der andern Seite nicht mehr eine indifferente Beziehung. sondern auf eine Reihe solcher ihm gegenüberstehenden Differenten. Er gründet sich aber auf das Quantitative. die sich auf das chemische Verhältniß beziehen. die jeder der verbundenen Töne an ihm selbst ist. c. auch der einzelne Ton hat erst seinen Sinn in dem Verhalten und der Verbindung mit einem andern und mit der Reihe von andern. wie auch im vorhergehenden Neutralität. und die Verhältnisse von den beiden specifischen Verhältnissen sind. specificiren.qualitative Seite. daß das Eine darin nicht in das Andere übergegangen. Die Exponenten. enthält ferner dieß. also nicht nur eine Negation überhaupt. und dieß Andere ist eine Reihe von Quantis. aber bei dieser Gleichgültigkeit ist zugleich jede ausschließend gegen andere. sondern eine Wahlverwandtschaft. und diese Art und Weise ist so sehr durch das Andere als durch es selbst bestimmt. und ist zugleich nicht nur die Beziehung auf ein einzelnes Anderes.--Es ist aber nicht nur im Chemischen. zweitens ist nun die neutrale Beziehung durch die in ihr enthaltene Quantitativität nicht nur Veränderung. sondern Beide darin negativ gesetzt sind. Die Harmonien sind ausschließende Wahlverwandtschaften. in welcher sich zwei Specifische zu etwas. und indem jedes sich gleichgültig darin erhält. aber ebenso wieder einzelnes Glied im Systeme jedes andern Grundtons. weil es in diesem Verhalten zugleich gleichgültig ist. zu einem Dritten.-Ausdrücke. seine Negation auch wieder negirt ist. und sein Verhalten zu Anderem wird zu dem. . darüber wird im Folgenden in Betreff der chemischen noch eine Bemerkung vorkommen. aber diese höhere Frage hängt mit dem Specifischen des eigentlichen Qualitativen aufs engste zusammen. liege. Sie besteht so schlechthin in der quantitativen Art und Weise dieses Verhaltens.--Worin aber das Princip eines Maaßes für diejenigen Verwandtschaften. Diese specifische Beziehung ist ferner an die Quantität gebunden. welche Beziehung entgegengesetzter Bestimmungen noch zu betrachten ist. Diese ihre qualitative Einheit ist somit für sich seyende ausschließende Einheit. es existirt nur als diese Differenz. die Harmonie oder Disharmonie in solchem Kreise von Verbindungen macht seine qualitative Natur aus. und es selbst gegenseitig ein solches. daß sich das Specifische in einem Kreise von Verbindungen darstellt. welche (chemische oder musikalische oder andere) Wahlverwandtschaften unter und gegen die andern sind. Wahlverwandtschaft. deren qualitative Eigenthümlichkeit sich aber ebenso sehr wieder in die Äußerlichkeit bloß quantitativen Fortgehens auflöst. sondern als Negation der Negation gesetzt. Verwandtschaft. die eine Reihe von Exponenten bilden. was die specifische Bestimmung dieses Selbstständigen ausmacht. Der einzelne Ton ist der Grundton eines Systems. das Selbstständige verhält sich erstens nur darum zu einem Mehrern seiner qualitativ andern Seite. und gehört in die besondern Theile der konkreten Naturwissenschaft. dem Exponenten. Es ist hier der Ausdruck Wahlverwandtschaft. welche zunächst Vergleichungszahlen unter sich sind. Denn in der chemischen Sphäre hat wesentlich das Materielle seine specifische Bestimmtheit in der Beziehung auf sein Anderes. die Verbindungen mit dieser Reihe beruhen auf einer sogenannten Verwandtschaft mit jedem Gliede derselben. gebraucht worden.

verschieden sind. die eigentlich nicht für sich existiren. das ausschließende. der Exponent ist wesentlich Maaßbestimmung. die sich darbietet. als Bestandtheile. sondern nur diese Existenz haben. bleibt nicht in der Größenbestimmtheit stehen. als in welchen beiden Formen die Größenbestimmtheit eine und dieselbe ist.--eine Reihe von Verhältnissen. Ebenso sehr ist aber auch diese andere Seite vorhanden. die dasjenigr. wenn nur die Portionen. so daß hiermit in der That kein Ausschließen gesetzt wäre. negative Verhalten leidet zugleich diesen Eintrag von der quantitativen Seite her. Anmerkung. qualitativer Beziehung entnimmt das Verhalten sich diesem quantitativen Unterschiede. In der Wahlverwandtschaft als ausschließender. wodurch sie als selbstständige sind. welche Maaßmomente sind. sich auch die Wahlverwandtschaft dieses Gliedes zu den Gliedern der andern Reihe. von jedem nach seiner specifischen Bestimmtheit gegen das Andere. ändert aber an der Natur der Grundbestimmung. was einen negativen Charakter erhält.--Es ist hiermit ein Umschlagen von gleichgültigem. Der Unterschied ferner. also der extensiven Größe. den ein Exponent gegen andere hat. bald specifische und Maaße sind. Die chemischen Stoffe sind die eigenthümlichsten Beispiele solcher Maaße. ist nicht nur die Form der Intensität. Er ist nämlich nicht auf den chemischen Gegensatz von Säure und Kali oder . in Gemäßheit ihrer Verhältnisse untereinander dem geforderten Quantum entsprechend wären. bloß quantitativem Verhalten in ein qualitatives und umgekehrt ein Übergehen des specifischen Bestimmtseyns in das bloß äußerliche Verhältniß gesetzt. was ihre Bestimmung ausmacht. die Zahlen haben in dieser Seite ausschließenden Verhaltens ihre Kontinuität und Zusammenfließbarkeit mit einander verloren. Statt haben könnte. die bald bloß quantitativer Natur. deren Glieder aber gegeneinander nur durch das Quantum. nach welcher es einem Momente wieder gleichgültig ist von mehrern ihm gegenüber stehenden Momenten das neutralisirende Quantum zu erhalten. Allein die Verbindung. nichts. richte. allein im Verhalten zu andern haben. ist: daß nach dem Unterschied der Menge. Dieß Umschlagen der einseitigen Form der extensiven Größe auch in ihre andere. die wir auch Neutralisation genannt haben.Insofern das Glied einer Reihe seine qualitative Einheit in seinem Verhalten zu dem Ganzen einer gegenüberstehenden Reihe hat. sondern in der quantitativen Art und Weise des Verhaltens. es ist das Mehr oder Weniger. welche das Eine und dasselbe Quantum ist. erschiene so umgewandelt in um so viel größere Intensität. und damit ausschließend. so ist die speciellere Bestimmtheit in dieser vielfachen Verwandtschaft gleichfalls nur eine quantitative. ihr isolirtes Bestehen aufzuheben und sich mit einem andern zu verbinden. Das Ausschließen als ein festeres Zusammenhalten gegen andere Möglichkeiten der Verbindung. nach welchem sie sich mit jenem neutralisiren. die von ihnen einträten. Säuren und Kalien oder Basen überhaupt erscheinen als unmittelbar an sich bestimmte Dinge. der unter den Gliedern der einen Seite für die Neutralisirung eines Gliedes der andern Seite Statt findet. mit denen allen es in Verwandtschaft steht. aber vielmehr als unvollkommene Körperelemente. sondern gleichgültig entweder nur Eine Verbindung oder ebensowohl eine Kombination unbestimmt von wie vielen Gliedern. besteht nicht in dieser unmittelbaren Qualität. die intensive. welches dadurch begründet wäre. nach der früher nachgewiesenen Identität der Formen von extensiver und intensiver Größe. Die nächste Bestimmung. und der Vorzug.

wodurch eine Scheidung und daraus zwei neue Verbindungen entstehen. i. Über die chemischen Verwandtschaften der Säuren und Kalien ist das Gesetz gefunden worden. mögen noch einige Bemerkungen hinzugefügt werden. und nicht auf einen gegenüber stehenden eingeschränkt. Diese Quantitäts-Bestimmung in Rücksicht auf die Sättigung macht die qualitative Natur eines Stoffes aus. je nachdem eine Säure z. diese Produkte gleichfalls neutral sind. was er für sich ist. auf die Quantitäts-Verhältnisse der chemischen . ist wesentlich einer von mehrern Exponenten für eine gegenüber stehende Einheit. daß wenn zwei neutrale Solutionen gemischt werden. Es verhält sich nicht nur die Säure und das Kali oder Basis. von einem Kali mehr bedarf um sich mit ihm zu sättigen. als eine andere. als zujeder andern. ff.B. s. hier berücksichtigen zu wollen. eine Verbindung eingehen kann. in s. Part. die zur Sättigung einer Säure erfordert werden. insofern diese Beziehung rein qualitativer Natur bliebe. ferner über die Ansichten der chemischen Wahlverwandtschaft selbst und ihrer Beziehung auf das Quantitative. daß die Verwandtschaften sich ausschließend verhalten und eine vor der andern den Vorzug hat.Basis überhaupt. d. --Fischer hat zuerst diese Reihen aus den richterischen Arbeiten in ihrer Einfachheit herausgehoben. Es folgt hieraus. so wie über den Versuch. sondern Säuren und Kalien oder Basen zu einander. nur daß die verschiedenen Kalien gegen einander in verschiedenen Anzahlen zu nehmen sind. indem sie ebenso zujeder einzelnen Säure sich in demselben Verhältnisse beziehen. und beide Seiten zeigten sich nicht auch zugleich gleichgültig gegeneinander. Aber die fürsichseyende Selbstständigkeit zeigt sich darin. überhaupt wenn für ein Kali als Einheit genommen die Reihe der Verhältnißzahlen bestimmt worden ist. seit dieß zuerst geschrieben worden.--die eine Bestimmtheit nur die negative der andern. daß die Mengen von zwei kalischen Basen. Aber über die dabei gebrauchten Kategorien. die wieder ihrer Seits eine eben solche beständige Reihe von Exponenten für jede der gegenüber stehenden Säuren bilden. p. 232. so ist für jedes andere Kali diese Reihe dieselbe. was wohl zu unterscheiden ist. ist jeder dieser Stoffe fähig mit Mehrern sich zu neutralisiren. als eine andere. sie macht ihn zu dem. Anmerkungen zur Übersetzung von Berthollets Abhandlung über die Gesetze der Verwandtschaft in der Chemie. so wäre. Diese Modification hat. indem für sich eine Säure mit allen Kalien. eingeschränkt. eine sogenannte Wahlverwandschaft. da diese empirische zu einem Theil aber auch nur hypothetische Erweiterung innerhalb derselben Begriffsbestimmungen eingeschlossen bleibt. und besteht in der specifischen Bestimmtheit der Quantität der sich neutralisirenden Stoffe.--Die.--Anzahlen. sondern ist zu einem Maaße der Sättigung specificirt.--wie die Beziehung der magnetischen Pole oder der Elektricitäten. und die Zahl. 134. S. würde auch darum eine Abschweifung seyn. und umgekehrt. Sie charakterisiren sich zunächst dadurch gegen einander. und Berthollet Statique chimique I. Es macht so den Hauptunterschied einer Säure gegen eine andere aus. in denen die verschiedenen Säuren dasselbe sättigen. nach allen Seiten hin so sehr ausgebildete Kenntniß von den Verhältnißzahlen der Mischungen der chemischen Elemente. dieselbe auf bestimmte physikalische Qualitäten zu gründen. die dieß ausdrückt. Aber weil die Beziehung auch quantitativer Natur ist. Bekanntlich hat Berthollet die allgemeine Vorstellung von der Wahlverwandtschaft durch den Begriff von der Wirksamkeit einer chemischen Masse modificirt.--Solcher Stoff steht mit einem andern in sogenannter Verwandtschafft. ob sie zu einer Basis eine nähere Verwandtschaft habe. in demselben Verhältnisse zur Sättigung einer andern nöthig sind.

Band I. Wenn zwei Säuren auf ein Kali wirken. 82. auch in dem Quantum vorhanden ist. daß es Umstände.B.--am allerwenigsten daß die aufgelösten Substanzen die Zwischenräume der Atome des Auflösungsmittels unter . so erfolgt nach der Vorstellung der Wahlverwandtschaft nur diese Sättigung.Sättigungs-Gesetze selbst keinen Einfluß. Berthollets Untersuchungen haben die nähern Umstände angegeben. noch daß eine Anzahl von Atomen der aufgelösten Körper Atome der Flüssigkeit umgeben. Abth. daß alle Atome der einzelnen Körper sich in Beziehung zu den Atomen der andern Körper in einer gleichförmigen Lage befinden. Es sind die berthollet'schen Ansichten aufgenommen und wörtlich wiederhohlt. Derselbe stellt aber in seinem Lehrbuche der Chemie über die Sache nichts Eigenthümliches und Bestimmteres auf. man könne daher sagen. daß die Auflösung durch die Symmetrie in der Stellung der Atome. so müssen sie die Zwischenräume zwischen den Atomen des Auflösungsmittels unter sich theilen. noch daß Zwischenräume zwischen den Atomen existiren. sind. Berzelius wäre es vornehmlich. als Wahlverwandtschaft erschien. Daselbst nun liest man. und wenn mehrere Substanzen zusammen aufgelöst sind. sondern vielmehr aufgehoben. deren Kategorien also allein sich für die nähere Betrachtung darbieten. die Temperatur in ihrer Wirkung aufgehoben werden können. "daß man sich vorstellen müsse. unter welchen jenes Ausschließen Statt findet. das Quantum der Basis zu sättigen. Wir wollen daher das in jenem Lehrbuche selbst III. Nach jenem Begriffe der Wirksamkeit einer chemischen Masse hingegen. aber das qualitative Moment der ausschließenden Wahlverwandtschaft als solcher wird nicht nur geschwächt. --Umstände. somit nach dem Sinne der Wahlverwandtschaft thätig zu seyn scheint. so daß. Er hat gezeigt. unter welchen die Wirksamkeit der chemischen Masse aufgehoben wird. und diejenige. der weiter über diesen Gegenstand zu hören ist. wie die Stärke der Kohäsion. und eine (stärker verwandte) Säure die andere (schwächere) auszutreiben und deren Wirkung auszuschließen. ist jede von beiden wirksam in einem Verhältniß. von welcher gesagt wird. in einer gleichförmig gemischten Flüssigkeit sey ein jedes Atom vom aufgelösten Körper von einer gleichen Anzahl von Atomen des Auflösungsmittels umgeben. (übers. Die Theorie geht über die Erfahrung hinaus. daß Atome existiren. bei einer gleichförmigen Mischung der Flüssigkeit. Mit der Beseitigung dieser Hindernisse tritt die chemische Masse unverkümmert in Wirksamkeit. daß sie eine größere Verwandtschaft zu derselben habe. zu welcher Schwefelsäure hinzugesetzt wird. das aus ihrer vorhandenen Menge und ihrer Sättigungsfähigkeit oder sogenannten Affinität zusammengesetzt ist. aber an diesem Beispiele wird freilich weder aufgezeigt. entstehen. und erfindet Theils sinnliche Vorstellungen. Unauflösbarkeit der gebildeten Salze im Wasser. und macht sich auf beide Weise zum Gegenstande logischer Kritik. die aus einer Auflösung von Kupferchlorid. freie Atome der beiden Säuren sich um die (mit dem Kupferoxid) verbunden bleibenden lagern. eine solche Symmetrie in der Lage der Atome entstehe. was als rein qualitatives Ausschließen. Theils wendet sie Denkbestimmungen an. und das. nur mit der eigenthümlichen Metaphysik einer unkritischen Reflexion ausstaffirt worden. welche wieder durch andere Umstände z. wie sie nicht selbst in der Erfahrung gegeben sind. die andere Säure bleibt ganz unwirksam und von der neutralen Verbindung ausgeschlossen. noch daß die Symmetrie in der Stellung und Lage. welches fähig ist. zeigt sich nur in äußerlichen Modifikationen zu liegen."--Dieß wird hierauf durch ein Beispiel der Verbindungen erläutert. so wie die Verbindung durch die bestimmten Proportionen charakterisirt sey. ff) über die Theorie Vorgetragene vornehmen. von Wöhler S. nicht die qualitative Natur der Agentien als solche.

angeführt sind. was sich auch als Verminderung des Volums kund giebt.s. 29. . die Elemente in ihrer chemischen Vereinigung durchdringen sich. daß jene Ansicht sich nicht mit der Bestimmtheit der Proportionen vertrüge. eines Perennirens von Menge. Grad der Affinität hat in solchem Verhalten als einer nur extensiven Größe. (Juxtaposition). d. und sonst auf andere Weise nicht erhärtet sind. Man sieht somit nicht ein. mit welcher sich die quantitative Einheit (ebenso wenig ein Atom) eines andern gegen erstern chemisch differenten Körpers neutralisirt.--denn die Zwischenräume desselben sind die von ihm leeren Räume. Dieß ist aber die Form. der vorhin angeführten Vorstellungen von den Atomen. 86. und die Neutralisation bestehe in dieser gegenseitigen Durchdringung. daß die richterschen stöchiometrischen Reihen. Wenn ebendas angegeben wird. daß die Sätze Berthollets der Theorie von den bestimmten Proportionen nicht entgegen seyen. also gewiß auch von ihm nicht aufgelöst sind. O. dieser Logik. d. als daß die chemisch differenten Partikeln. doch auch von Affinitätsgraden spricht. in der fischerschen Zusammenstellung bereits Berthollet bekannt und in der ersten Ausg. außereinander erhalten.B. daß sie auch den Ansichten von der Korpuskularphilosophie. so wäre dieß nur ein äußerlicher historischer Umstand. wo das Auflösungsmittel nicht ist.--außerhalb desselben. welche das Eigenthümliche der sogenannten dynamischen Philosophie ausmacht. d. im Wesentlichen sich sogleich widersprechen. Diese ist auf allen Fall nur Größebestimmtheit. die Verschiedenheit besteht allein in diesen verschiedenen Proportionen. durch Metaphysik. ungeachtet seine Proportionenlehre ganz nur eine Bestimmung von Mengen ist. statt dessen Berthollet consequenter den Ausdruck capacité de saturation gebraucht.--diese letztere grundlose Metaphysik hat aber wesentlich nichts mit den Proportionen der Sättigung selbst zu thun. sondern wenn auch dasselbe umgebend und umlagernd. h. geschehen. i. Von dieser dynamischen Philosophie giebt er dort an. daß sie annehme.f. S.--er fügt freilich hinzu. Irrthümlich aber urtheilt Berzelius als ob unter der Herrschaft "der dynamischen Ansicht" die Erscheinungen der bestimmten Proportionen "für immer" unbekannt geblieben wären. nicht entgegen seyen. welche in der Erfahrung nicht aufgezeigt sind. Das Specifische. gleichgültig ob in extensiver und intensiver Form. so verfällt er damit selbst in die Form intensiver Größe.--in dem Sinne. Wenn dann Berzelius. und zum Besten der vortrefflichen "Korpuskularphilosophie" nachdrücklich verwirft. in die Einfachheit einer intensiven Größe zusammengehen. welche die Nichtigkeit der Kategorien erweist. a. Dieß könnte nur durch die Betrachtung dieser Vorstellungen selbst. welche Logik ist. indem er die chemische Masse Berthollets als die Summe des Affinitätsgrades aus der vorhandenen Quantität des wirksamen Körpers erklärt. die als Menge gegeneinander sind. der Erfüllung der Zwischenräume der auflösenden Flüssigkeit durch die Atome der festen Körper u. a. abgesehen davon. auf denen die alte wie die neuseynwolleude Korpuskulartheorie beruht. daß die aufgelösten da ihre Stellung nehmen. betrifft somit nur die Menge von selbst quantitativen Einheiten (nicht Atomen) eines Körpers.sich theilen. durch diese aber werden sie so wenig als durch die Erfahrung bestätigt.--somit daß die aufgelösten Substanzen sich nicht im Auflösungsmittel befinden. i. "die speculative Philosophie gewisser deutschen Schulen" nennt. Dieß hiesse. keinen Sinn. daß man sich solche Vorstellungen machen müsse.--im Gegentheil!--Übrigens giebt Berzelius zu. oder von demselben umgeben und umlagert. z. die er früher S. was auch oben gesagt worden. Dagegen sollen in der Korpuskulartheorie auch die chemisch verbundenen Atome sich in den Zwischenräumen. daß die Erscheinungen der bestimmten Proportionen für die dynamische Ansicht ganz unvorgesehen gekommen seyen. was in den Sättigungsgesetzen ausgedrückt ist. dieß heißt nichts Anders.

das bei derselben Statt findet. 63. daß aber die Electricität über das. deren Specifikation nicht mehr nur quantitativer Unterschied ist. weil die Seichtigkeit darin besteht. indem so chemische Processe mit elektrischen. selbst die Vorstellung von Affinitätsgraden gebraucht. d. Unauflöslichkeit der zu Stande gekommenen Verbindungen u.s. nach Vernichtung des entgegengesetzten elektrischen Zustandes. daß der bewegte Pendel durch sie nothwendig zur Ruhe übergeht. wo das. was im chemischen Processe chemisch ist. ihre Anziehung vor der Vereinigung (d. das Ausschließende aber. Die Identifikation der Elektricität und des Chemismus selbst ist es beinahe komisch (S. und die Hoffnung von diesem tiefer seyn sollenden Princip aus über das wichtigste. in welcher mit dem chemischen Verhalten das elektrische in neuern Zeiten in Verbindung gebracht wird. War hierbei die Affinität betrifft. daß die chemische Differenz überhaupt auf den Gegensatz positiver und negativer Elektricität zurückgeführt wird. fortdauernden Vereinigung der Körper keinen Aufschluß geben. "auf Neutralisation entgegengesetzter Electricitäten" reducirt worden. als die Unterschiedenheit der Maaßbestimmungen dadurch verworren wird. Es kann mit dieser Vorstellung zum Theil das Verfahren bei der Betrachtung der Wirkung der Schwere verglichen werden. welche als etwas der Verwandschaft Äußerliches erscheinen. wird schon dieß übersehen. einen Aufschluß zu erhalten. a. und nur insofern zu erwähnen. O. daß die erstere überhaupt und deren . h. Diese Theorie. so sehr er an der erstern Form. was an sich der Schwere selbst zukommt. in welcher die Erscheinungen der Elektricität und des Chemismus vollkommen identificirt werden.--Damit. Indem hiermit die Verwandschaft auf den quantitativen Unterschied zurückgeführt ist. das Verschiedene mit Weglassung der Verschiedenheit identisch zu nehmen. ob dasselbe in der Form jener Umstände als seiner Bedingungen erscheint und aufgefaßt wird. wird die Affinitätsverschiedenheit der auf die eine und auf die andere Seite fallenden Agentien unter sich als die Ordnung von zwei Reihen elektropositiver und elektronegativer Körper bestimmt.) in folgender Weise dargestellt zu finden.--so daß auch Berzelius. hängt. identificirt werden. macht es keinen Unterschied. aber uns über die Ursache der mit einer so großen Kraft. ist auf Umstände zurückgeführt. i. die Theorie giebt den Aufschluß. welches in der Wahlverwandschaft liegt. auf Kohäsion. keinen Aufschluß gebe. ist sie als Wahlverwandschaft aufgehoben. so ist sie. das Maaßverhältniß. wird gänzlich getäuscht. ist hier nicht in nähere Betrachtung zu nehmen. so wird dieser Unterschied wieder in völlige Verwirrung durch die Art geworfen. nur als der zugleich vorhandene Umstand des äußern Widerstands der Luft des Fadens u. deren Verhalten mit jener Ordnung keineswegs zusammenfällt. das noch nicht chemische Verhalten)--und das durch diese Vereinigung entstehende Feuer (?) wohl erklären. daß "die eletrischen Phänomene wohl die Wirkung der Körper auf größern oder geringern Abstand. daß die Electricität die Ursache des chemischen Verhaltens sey. Bei dem Identificiren der Elektricität und des Chemismus ihrer allgemeinen Bestimmung nach. der Menge.s." d. Wenn nun sonach der Unterschied der chemischen Affinität in einer Reihe quantitativer Verhältnisse sich genau feststellt gegen die Wahlverwandsehaft als eintretender qualitativer Bestimmtheit.f.--Hier für die Natur des Qualitativen. a.f. Für sich selbst ist sie seicht zu nennen. ingleichen mit Feuer und Licht-Erscheinungen. i. auf Bestimmungen. genommen und der Reibung allein statt der Schwere zugeschrieben wird. Es beginnt mit dem Qualitativen als solchen eine neue Ordnung. insofern sie das Physikalische und nicht bloß die Maaßverhältnisse betrifft.

Der Verwandschaftsgrad der Körper. thut hierher nichts." diese Reihen werden nun angegeben. daß er von den geringsten äußerlichen Umständen abhängig ist. statt finden kann. ist vollends sowohl ein völlig Unsicheres als Unkonstatirtes. steht in keinem Vergleich mit der Oberflächlichkeit des elektrischen Gegensatzes.s. die zugleich chemische Bedeutung haben sollten. 64. konnte es motiviren. zeigt sich bald selbst auf dem experimentalen Wege. die für die chemische Affinität in dem Gegensatze von elektropositiven und elektronegativen Körpern. nur dieser Anfang. er ist ein so Unstätes. Ort S. Schon die Nichtigkeit der Grundlage. 67. O. angenommen wird. hänge demnach nicht allein von ihrer specifischen Unipolarität (mit welcher Hypothese diese Bestimmung zusammenhängt. Die Veränderlichkeit. als z. a. wenn dieser für sieh auch faktisch richtiger wäre. daß zwei sogenannte elektronegative Körper. f. Es wird S. aufzustellen. als er ist.s. Ebenso flüchtig ist innerhalb der Elektricität ihr Gegensatz von positiver und negativer.f.w. eine Idee voll der Chemie zu geben. hinzugefügt: "daß dieß ungefähr die Ordnung dieser Körper sey. darüber wird S. Hier geht somit näher . Wenn in jenen Proportionen und in deren seit Richter nach allen Seiten hin gewonnenen Ausdehnung der experimentale Weg der richtige Leitstern gewesen.) zugestanden. sie gilt hier nur für das Entweder des Positiven und das Oder des Negativen) ab. Aus diesen Reihen der Körper aber (Berzelius am ang.B. als die höchst interessante von Berzelius aufgestellte Reduktion der Verbindungen von zwei Körpern auf die Einfachheit weniger quantitativen Verhältnisse sind ganz und gar unabhängig von jenem elektrochemisch seyn sollenden Gebräue. der Sauerstoff und das Kupfer. aber diese Materie sey so wenig untersucht. und in keinen Vergleich gestellt werden kann mit der Bestimmtheit und Festigkeit des Gegensatzes von Säuren z. Der fernere Unterschied nun innerhalb der Reihe jeder der beiden Seiten zwischen mehr oder weniger positiv-elektrischer. der Chemismus in seiner Aktion und besonders in der Neutralisation die ganze qualitative Natur der Körper in Anspruch nimmt und alterirt. was denn aber wieder zu weiterer Inkonsequenz führt. obgleich letzteres elektropositiv sey.Neutralisirung flüchtig ist und der Qualität der Körper äußerlich bleibt.) "nach ihren elektrischen Dispositionen soll das elektrochemische System entstehen. einer erhöhten Temperatur u. durch höchst gewaltsame Einwirkungen z. wird nun hieraus geschlossen. Die auf den allgemeinen Gegensatz von positiver und negativer-Elektricität basirte Grundlage für die Affinität muß hier hiermit gegen ein bloßes Mehr oder Weniger innerhalb Einer und derselben Reihe von elektrischer Bestimmtheit zurückgestellt werden.B. die in diesem chemischen Verhalten. (a. so kontrastirt für sich damit umsomehr die Vermischung dieser großen Entdeckungen mit der außer dem Weg der Erfahrung liegenden Öde der sogenannten Korpuskulartheorie. oder mehr oder weniger negativ-elektrischer Beschaffenheit. wie Schwefel und Sauerstoff auf eine viel innigere Art sich mit einander verbinden. der Verwandschaftsgrad müsse hauptsächlich von der Intensität ihrer Polarität im Allgemeinen hergeleitet werden. wie sie aber in der That beschaffen sind."--Sowohl die Verhältnißzahlen jener (von Richter zuerst gemachten) Affinitätsreihen. noch weiter jenen früher von Ritter vornehmlich angefangenen Einfall wieder aufzunehmen. gegen die Metalle u. welches sich von allen am besten eigne. feste Ordnungen von elektropositiven und elektronegativen Körpern. 73. daß sich noch nichts ganz Gewisses hinsichtlich dieser relativen Ordnung bestimmen lasse. das Princip der Erfahrung zu verlassen.B.

welche eine bloß arithmetische Vielheit zu einer Reihe harmonischer Knoten specificirte. von Berthollet aufgezeigten Modifikationen zurückgeführt. die eine besondere materielle Existenz gegeneinander haben. als in andren vorhandene elektrische Polarität bewirkt werde. daß solches Verdienst in einer Seite der Wissenschaft. ist bestimmtes Quantum nur der Vergleichung. um die uns vornehmlich zu thun ist. Die specifischen Schweren. betrachtet werden. sehen wir. die Verhältnißexponenten der Reihe der specifischen Schweren. im geringsten nicht weiter auf einen physikalschen Grund bringt als vorher. welche dasselbe Formelle als die Wahlverwandschaft überhaupt ist. in welcher die beiderseitigen Mengen.die Betrachtung der Affinität zu dem Verhältniß der Wahlverwandschaft über.--Dieselbe Forderung fände für die Erkenntniß der angeführten chemischen Verwandtschaftsreihen statt. treten jedoch gleichfalls in qualitative Beziehung. um dahin zu gelangen. Indem die Körper chemisch verbunden. die Blöße der angeführten Theorie auseinander zu setzen. Es wäre die Aufgabe vorhanden. daß sie auf eine stärkere Intensität elektrischer Polarität gestellt wird. auch . was vorhin die unmittelbaren selbstständigen Maaße genannt. soweit als dahin.--Sie sind innerhalb der Körper ein Verhältniß von Gewicht zum Volumen. sondern sehr von der Temperatur abhänge.) zugestanden wird. Zum Beschlusse des bisherigen Herumwindens in hypothetischen Vorstellungen bleibt es somit bei der Kategorie stärkerer Intensität. Indem sogleich (ebendas. und diese damit. welcher die Bestimmtheit einer speeifischen Schwere zum Unterschiede von andern ausdrückt. nur durch eine in gewissen Körpern stärker. nicht nur. Autorität für ein damit in Zusammenhang gesetztes grundloses Gebäude von schlechten Kategorien zu werden pflegt. ein näherer Grund aber. daß der Grad dieser Polarität. Aber es giebt auch Maaßverhältnisse. und die in den specifischen Schweren der Körper repräsentirt sind. Außer den Formen des Maaßverhältnisses. keine konstante Quantität zu seyn scheine. muß der Umstand seyn. ein ihnen äußeres Verhältniß in einer äußern Reflexion. Das Verdienst und der Ruhm von Berzelius wegen der auf alle chemischen Verhältnisse ausgedehnten Proportionenlehre durfte für sich kein Abhaltungsgrund seyn. sondern auch was Wirkung der sogenannten Wahlverwandschaft zu seyn scheine. das sich nicht auf das eigne qualitative Verhalten zu einer gegenüber stehenden Existenz gründet. ob sie gleich zunächst kein qualitatives Verhältniß zu einander zu haben scheinen. als ein System aus einer Regel zu erkennen. Aber auch das was hier als größere specifische Intensität bestimmt seyn soll. können auch noch andere in Rücksicht auf Quantitäten. die sich zu einem System qualificiren. die Sättigung selbst beruht auf der bestimmten Proportion. und daß gerade solche Metaphysik dasjenige ist. was mit der größten Prätension ausgegeben und ebenso nachgesprochen wird. die sich auf die chemische Affinität und Wahlverwandschaft beziehen. wie bei Newton. Die chemischen Körper bilden in Beziehung auf Sättigung ein System von Verhältnissen. deren Momente untrennbar sind und nicht in einer eignen von einander verschiedenen Existenz dargestellt werden können. Aber die Wissenschaft hat noch weit. 73. wird späterhin nur auf die bereits angeführten. S. daß jede chemische Wirkung so ihrem Grunde nach ein elektrisches Phänomensey. so findet sich nach allem diesem als Resultat angegeben. wenn sie nicht bloß in unserer Vorstellung existire. sich verbinden. dieß zu thun. der Verhältnissexponent. Diese sind das. die Zahlen der Entfernungen der Planeten des Sonnensystems in einem Maaßsysteme zu fassen. was sich denn für diese nun ergiebt.

und geben sich auf diese Weise als sich qualitativ verhaltend gegen einander kund. es ist ein an ihm selbst Äußerliches und in seiner Beziehung auf sich ein Veränderliches. sie finden an einem und demselben Substrate. welche an ihr Maaßverhältnisse producirt. diese bleibt nur in der quantitativen Bestimmung der Affinität überhaupt. daß das Volumen. ihr Fortgang ist ein kontinuirlicher. mit diesem oder mit andern der gegenüberstehenden Reihe. verschieden. die miteinander verbunden werden. das auf einem solchen Verhältnisse in ihm selbst beruht. Diese Verhältnisse sind von der obigen Art der Affinitäten. zeigt sich gleichfalls eine Neutralisation der specifischen Schweren. qualitative Grundlage. in seinem Fürsichseyn sich äußerlich. Dadurch ist dieß Maaß. in denen die Mengen verbunden werden. daß es als specifisch ausschließend ist. indem die. Es ist vorhin die Erscheinung angeführt worden. als eine Vergleichung. in Beziehung treten. als seiner quantitativen Seite. Diese Beziehung des Verhältnißmaaßes auf sich ist verschieden von seiner Äußerlichkeit und Veränderlichkeit. aus deren Einheit sie geworden ist. welche sich neutralisiren. als selbstständige Etwas. das zugleich ein anderes Maaß ist. eine seyende. ist als an sich selbst specificirende Einheit bestimmt. ob zwar in verschiedenen specifisch bestimmten Mengen sich zu verbinden.nur amalgamirt oder synsomatisirt werden. in seiner Qualität jenes Princip der Specification dieser Äußerlichkeit enthalten müßte. welches. Hier äußert sich das Quantum der specifischen Schwere nicht bloß als eine fixe Vergleichungszahl. verschieden und jenen Fortgang mit diesem inkommensurabel macht. Knotenlinie von Maaßverhältnissen. das von den formell fortgehenden Verhältnissen. nach der es bestimmte Mengen sind. mit dem sie in die Beziehung eintreten. Die Exponenten dieser Verhältnisse sind nicht ausschließende Maaßbestimmungen. innerhalb derselben Momente der Neutralität statt. auch des Gemisches von chemisch gegen einander eigentlich gleichgültig bleibenden Materien. Für diese fürsichseyende Einheit. Aber ferner um der quantitativen Grundbestimmung willen kontinuirt sich die ausschließende Wahlverwandtschaft auch in die ihr andern Neutralitäten. setzt sich sowohl als ein anderes nur quantitatives. die verrückbar ist. sondern die Neutralität hat als solche eine Trennbarkeit in ihr. es ist als Beziehung auf sich gegen diese. als den Verhältnißzahlen der specifischen Schweren. Das ausschließende Maaß nach dieser nähern Bestimmung nun. und die Exponenten der Gemische geben Reihen von Maaßen. mit eigner Gleichgültigkeit behaftet. zugleich als die Kontinuität des Maaßes in seiner Äußerlichkeit mit sich selbst. materielles Substrat.--bleibendes. stößt sich von sich selbst ab. hat sich in Ansehung ihrer Beziehung auf die andern Neutralitäten kein weiteres Princip der Specifikation ergeben. und damit anderen relativen Wahlverwandtschaften ihrer Momente gegenüberstehen. Sie modificiren in dieser gegenseitig das Quantum der Bestimmtheit. die Wahlverwandtschaft. jedes als gleichgültig. Die letzte Bestimmung des Maaßverhältnisses war. in welchen ein Selbstständiges sich zu Selbstständigen anderer Qualität und zu einer Reihe solcher verhält. B. als auch als ein solches anderes Verhältniß. nicht von gleicher Größe mit der Summe des Volumens derselben vor der Vermischung ist. sondern als eine Verhältnißzahl. aber enthält ein specificirendes Gesetz in sich. das Ausschließen kommt der Neutralität als negativer Einheit der unterschiedenen Momente zu. das . deren Fortgang von einem andern Princip bestimmt wird. und diese Kontinuität ist nicht nur äußerliche Beziehung der verschiedenen Neutralitäts-Verhältnisse.

ist noch ein anderes qualitatives Daseyn. das an die Stelle des ersten getreten. Die Veränderung ist nach dieser Seite ['Seice' bei Henning/A. das dem folgenden unendlich nahe ist. wenn auch noch so wenig dazu erfordert wird. In der Allmähligkeit ist vielmehr der Zusammenhang der beiden Realitäten. als diese zu ihrer vorhergehenden und nachfolgenden u. aus der innerlichen. nicht das Qualitative derselben. absolut abgebrochen. welche gleichfalls Affinitäten und Maaße bilden abwechselnd mit solchen. indem die neu eintretende Qualität nach ihrer bloß quantitativen Beziehung eine gegen die verschwindende unbestimmt andere. die in Affinität stehen.Maaß bestimmt sich von sich abstoßend zu andern nur quantitativ verschiedenen Verhältnissen. sondern eine der andern schlechthin äußerlich ist. sind die einem qualificirenden Punkte sich nähernden Verhältnisse quantitativ betrachtet. --aufgehoben. d. die qualitativ von andern unterschieden ist.--Man sucht sich gern durch die Allmähligkeit des Übergangs eine Veränderung begreiflich zu machen. die sich in dem bloß äußerlichen Fortgang hervorthun. eine gleichgültige ist.] eine allmählige. es hat eine Weite. welche nur quantitative Verschiedenheiten bleiben. Es ist ein Maaßverhältniß vorhanden. Aber es tritt ein Punkt dieser Änderung des Quantitativen ein.und Zurückgehen. ein neues Etwas. eine selbstständige Realität. Ein solches Fürsichseyn ist. was zum Begreiffen nöthig ist. das vorhergehende quantitative Verhältniß. das Gegentheil der qualitativen. Das natürliche Zahlensystem zeigt schon eine solche Knotenlinie von qualitativen Momenten. --sie werden als Zustände. oder als selbstständige Dinge genommen.R. Anmerkung. entfernt. Insofern der Fortgang von einer Qualität in stätiger Kontinuität der Quantität ist. ihr Unterschied ist der äußerliche des Quantums. weil es zugleich wesentlich ein Verhältniß von Quantis ist. Nach der qualitativen Seite wird daher das bloß quantitative Fortgehen der Allmähligkeit. so daß jede Zahl dasselbe arithmetische Verhältniß zu ihrer vorhergehenden und nachfolgenden hat. ein fortwährendes Hinzuthun oder Wegnehmen. Es ist also nicht aus dem vorhergehenden. aber vielmehr ist die Allmähligkeit gerade die bloß gleichgültige Änderung. noch nicht ins Daseyn getretenen specificirenden Einheit. Aber indem der Unterschied in dieses Quantitative fällt. daß keine die Grenze der andern. Aber die hierdurch entstehenden Zahlen haben . so daß das veränderte quantitative Verhältniß in ein Maaß und damit in eine neue Qualität.s. der Äußerlichkeit und der Quantumsveränderung offen. --Die neue Qualität oder das neue Etwas ist demselben Fortgange seiner Veränderung unterworfen und sofort ins Unendliche. nur durch das Mehr und Weniger unterschieden. innerhalb deren es gegen diese Veränderung gleichgültig bleibt und seine Qualität nicht ändert. verhält sich das neue Etwas gleichgültig gegen das Vorhergehende. auf welchem die Qualität geändert wird. Es ist eines Theils ein bloß quantitatives Vor. Theils nach der quantitativen Kontinuität. Sie bilden auf solche Weise eine Knotenlinie von Maaßen auf einer Skale des Mehr und Weniger. es ist gesetzt. Das Verhältniß. umgeschlagen ist. Aber die Allmähligkeit betrifft bloß das Äußerliche der Veränderung. beide sind s als völlig äußerliche gegeneinander gesetzt. sondern unmittelbar aus sich hervorgetreten. ist der Übergang ein Sprung. i. hiermit wird gerade das.f. das Quantum sich als specificirend erweist. ist durch dieses bestimmt Theils nach der qualitativen Dieselbigkeit der Momente. das keine Grenze an sich selbst ist.

wenn sie ein Entstehen oder Vergehen begreifen soll. ohne daß dieses Quantum für sich auf der Skale zu seinem vorhergehenden und nachfolgenden ein anderes Verhältniß hätte. tritt eine specifische Verbindung auf. das ein Abbrechen des Allmähligen und ein Qualitativ-Anderes gegen das vorhergehende Daseyn ist. noch sind sie mit den Verhältnissen. ein Anders-werden. bricht somit durch einen Sprung ein specifisches Verhältniß ein. und der Eintritt eines andern Zustandes ist ein Sprung. entweder ein solches vielfaches von einer derselben als eine ganze Zahl ausdrückt. daß die Veränderungen des Seyns überhaupt nicht nur das Übergehen einer Größe in eine andere Größe.B. die Verbindungen voll Sauerstoff und Stikstoff geben die verschiedenen Stikstoffoxyde und Salpetersäuren. Produkte bilden. indem es seine Temperatur ändert. oder Potenz und Wurzel zu seyn. Es giebt keinen Sprung in der Natur. Ohne durch Zwischenstufen durchgegangen zu seyn. unterbricht sich auf einmal. tritt ein harmonisches Verhältniß in der Skale des quantitativen Fortgehens durch ein Quantum ein. kein specifisches Daseyn. sondern sind an solche Punkte selbst gebunden. welche die vorhergehende specifische Realität nicht ändern oder auch überhaupt keine solche bilden. Indem folgende Töne vom Grundtone sich immer mehr zu entfernen oder Zahlen durch das arithmetische Fortgehen nur noch mehr andere zu werden scheinen.--Oder das Wasser. Diese Produkte unterscheiden sich nicht bloß durch ein Mehr und Weniger von einander. erscheint. der tropfbaren Flüssigkeit und der elastischen Flüssigkeit hindurch. die auf einem Maaßverhältnisse beruht. meint. sondern Übergang vom Qualitativen in das Quantitative und umgekehrt sind. sondern geht durch die Zustände der Härte. die jenen Knotenverhältnissen nahe liegen. der Fortgang an bloß gleichgültigen Verhältnissen. wird damit nicht bloß mehr oder weniger warm. Z. daß sie es als ein allmähliges Hervorgehen oder Verschwinden vorstellt. eine überraschende Übereinstimmung hervor. und unterscheiden sich durch Farben und andere Qualitäten. sondern eben das bloß allmählige Fortgehen der Temperatur-Änderung wird durch diese Punkte mit einemmale unterbrochen und gehemmt.auch zu andern vorhergehenden oder folgenden ein specifisches Verhältniß. und die gewöhnliche Vorstellung.--Die Metalloxyde. so daß in dazwischen liegenden Mischungsverhältnissen keine Verbindungen Von specifischen Existenzen erfolgen. die zwischen jenen Knoten liegende Verhältnisse geben kein Neutrales. wie erinnert. schon vorhanden. sondern als eine actio in distans. die nicht durch das unmittelbar vorhergehende qualitativ vorbereitet war. thut sich vielmehr auf einmal eine Rückkehr. z. die nur an bestimmten Quantitäts-Verhältnissen der Mischung hervortreten und wesentlich verschiedene Qualitäten haben. als eine Beziehung zu einem Entfernten. sind. Sie gehen nicht allmählig in einander über. als diese wieder zu ihren vorhergehenden und nachfolgenden. es damit begriffen zu haben. Das Wasser . Es hat sich aber gezeigt. statt eine fortgesetzte Allmähligkeit zu seyn. welche besondere Qualitäten zeigen. etwa nur in einem schwächern Grade. die Bleioxyde bilden sich auf gewissen quantitativen Punkten der Oxydation. und eigene Qualitäten hat. und indem er in quantitativer Rücksicht auf dieselbe Weise fortgesetzt ist.--Alle Geburt und Tod. vielmehr ein Abbrechen derselben. daß zwei Stoffe auf besondern Punkten der Mischungsskale. und der Sprung aus quantitativer Veränderung in qualitative. diese verschiedenen Zustände treten nicht allmählig ein. wird gesagt. B. In chemischen Verbindungen kommen bei der progressiven Änderung der Mischungsverhältnisse solche qualitative Knoten und Sprünge vor.--In den musikalischen Verhältnissen.

--So erhalten auch Staaten durch ihren Größenunterschied. oder das An-sich. es hat das Entstehende oder Vergehende schon vorher ganz fertig und macht die Veränderung zu einer bloßen Änderung eines äußerlichen Unterschiedes.wird durch die Erkältung nicht nach und nach hart. wodurch sie in der That nur eine Tautologie ist. Im Moralischen. Das Maaßlose Das ausschließende Maaß bleibt in seinem realisirten Fürsichseyn selbst. durch welche das Maaß nicht verändert wird.--und zwar vorhanden nicht in dem Sinne. mit dem Momente quantitativen Daseyns behaftet. Bei der Allmähligkeit des Entstehens liegt die Vorstellung zu Grunde. über welche hinausgetrieben er haltungslos in sich zerfällt. Etwas oder eine Qualität als auf solchem Verhältnisse beruhend. sondern daß es als Daseyn. und als nur gleichgültige Bestimmtheit. Die Größe ist die Beschaffenheit. in welchem etwas vor seinem Daseyn ist. unter derselben Verfassung. schon mit der ganzen Temperatur des Eispunktes. und der wesentliche. sondern ist auf einmal hart. ist ein Maaßloses in . Es ist ein Mehr und Weniger. so daß es breiartig würde und allmählig bis zur Konsistenz des Eises sich verhärtete. bloßen Größeunterschied. findet derselbe Übergang des Quantitativen ins Qualitative statt. in welches das zuerst vorhandene übergeht. Verbrechen. dagegen spiegelt er sich die Identität und die Veränderung als die gleichgültige. nur wegen seiner Kleinheit noch nicht wahrnehmbar. wird über sich hinaus in das Maaßlose getrieben. Gesetze und Verfassung werden zu etwas Anderem.--Das Begreiflichmachen eines Entstehens oder Vergehens aus der Allmähligkeit der Veränderung hat die der Tautologie eigene Langweiligkeit. an der ein Daseyn mit dem Scheine von Unverfänglichkeit ergriffen und wodurch es zerstört werden kann. hervortritt. Tugend in Laster übergeht. daß das Nichtseyn oder das Andere an seine Stelle Tretende gleichfalls vorhanden. Das abstrakte Maaßlose ist das Quantum überhaupt als in sich bestimmungslos. wenn das Übrige als gleich angenommen wird. insofern es in der Sphäre des Seyns betrachtet wird.und Absteigens an der Skale des Quantums fähig. das neue Maaßverhältniß. nur noch nicht bemerkbar sey. vorhanden sey. und eine geringe Erschütterung bringt es in den Zustand der Härte. und verschiedene Qualitäten erscheinen. Die Schwierigkeit für solchen begreifen wollenden Verstand liegt in dem qualitativen Übergang von Etwas in sein Anderes überhaupt und in sein Entgegengesetztes. in eine Kleinheit des äußerlichen Daseyns verwandelt. C. das Innere. so wie bei der Allmähligkeit des Verschwindens. wenn es ruhig steht. wodurch Recht in Unrecht. und geht durch die bloße Änderung seiner Größe zu Grunde. äußerliche des Quantitativen vor. jenes abstrakte Maaßlose hebt sich zur qualitativen Bestimmtheit auf. einen verschiedenen qualitativen Charakter. wodurch das Maaß des Leichtsinns überschritten wird. daß das Entstehende schon sinnlich oder überhaupt wirklich vorhanden. nur unbemerkbar. und etwas ganz Anderes. darum des Auf. Der Staat hat ein Maaß seiner Größe. wenn der Umfang des Staats und die Anzahl der Bürger sich erweitert. auf welcher die Verhältnisse sich ändern. In der Knotenlinie der Maaße ist sie zugleich als specificirend gesetzt. daß das Andere in dem vorhandenen Andern an sich enthalten. kann es noch seine ganze Flüssigkeit haben. sich auf eine Verschiedenheit der Größe zu gründen. welche bei nur anderem Umfange sein Glück und seine Stärke ausmachte. Es wird damit das Entstehen und Vergehen überhaupt aufgehoben. oder der Begriffsunterschied in einen äußerlichen.

daß demselben ein solches Substrat zu Grunde liegt. ist sowohl die Negation der specifischen Verhältnisse. auf. Das quantitative Hinausweisen über sich zu einem Andern. als gleichgültig gegen seine seyende Bestimmtheit. Was also in diesem Übergehen vorhanden ist. daß die neue Qualität selbst nur ein quantitatives Verhältniß ist. gesetzt. das perennirende Substrat hat auf diese Weise zunachst an ihm selbst die Bestimmung seyender Unendlichkeit. unmittelbare Einheit derselben. welches ihre Einheit sey. welche als Grundlage in ihren Unterscheidungen und als perennirend gesetzt ist.). Schon im Quantum überhaupt beginnt dieß Abtrennen des Seyns von seiner Bestimmtheit. die innerhalb der allgemeinen Sphäre des Seyns. so ist die Abwechslung von specifischen Existenzen miteinander und derselben ebenso mit bloß quantitativbleibenden Verhältnissen gesetzt. die sauren z. Was hiermit vorhanden ist.B. und damit die erste. ist à) eine und dieselbe Sache. das Quantitativ-Endliche ist sein Jenseits an ihm selbst.Rücksicht auf dieses. (worunter hier auch die Verbindungen von Stoffen verschiedener specifischer Schwere zu begreiffen sind--) sind selbstständige und . eine Kontinuität desselben über sich hinaus. den Unterschied ausmachen. und der Sinn dieses Processes ist nur das Daseyn. als unmittelbarer Übergang und Verschwinden des Diesseits in seinem Jenseits. wie sie am Daseyn ist. (die specifischen Schweren. und als ein Zusammengehen mit sich selbst gesetzt. Im Maaße ist die Sache selbst bereits an sich Einheit des Qualitativen und Quantitativen. Die quantitative Unendlichkeit hingegen ist ihrer Bestimmtheit nach schon die Kontinuität des Quantums. war das Hervorbrechen des Unendlichen am Endlichen. und zugleich damit der bloß quantitativen Äußerlichkeit. einer Qualität. Das Qualitativ-Endliche wird zum Unendlichen. und dann die Neutralisationen derselben. als in eine gleichgültige Veränderung. als in sich zurückgekehrt und damit selbst als gesetzt. Dieß Übergehen des Qualitativen und des Quantitativen in einander geht auf dem Boden ihrer Einheit vor. daß nur eine Veränderung der Größebestimmtheit eines Verhältnisses vorgeht. Das Qualitative. oder die chemische Stoffe. als die Negation des quantitativen Fortgangs selbst. geht in eine andere so über. daß die qualitativen Selbstständigkeiten. in welche die maaßbestimmende Einheit abgestoßen ist.und Für-Sichbestimmtseyn. nur in quantitativen Unterschieden bestehen. die basischen oder kalischen. so daß das Substrat sich in dieß sein Unterscheiden kontinuirt. groß ist etwas. das An. die Veränderung des Qualitativen selbst in Qualitatives ist damit als eine äußerliche und gleichgültige. eine specifische Existenz. und das qualitative Übergehen hebt sich eben darin auf. das fürsichseyende Unendliche.--Die qualitative Unendlichkeit. welche das Maaß überhaupt ist. das Zeigen oder Setzen. an ihm selbst aber ebenso eine für sich-seyende Qualität. und weist über sich hinaus. aber ebenso die darin enthaltene Negation des Qualitativen. ß) Diese Dieselbigkeit des Substrats ist darin gesetzt. Sache. selbstständige Materie.--der beiden Momente. Aber diese Unendlichkeit der Specifikation des Maaßes setzt ebensowohl das Qualitative wie das Quantitative als sich in einander aufhebend. als anderem Quantitativen geht unter in dem Hervortreten eines Verhältnißmaaßes. Diese so sich in ihrem Wechsel der Maaße in sich selbst kontinuirende Einheit ist die wahrhaft bestehenbleibende. das Quantitative hebt sich ohnehin als umschlagend in Qualitatives. und wovon das Eine das Jenseits des Andern ist.--sofort ins Unendliche. ç) in dem unendlichen Progresse der Knotenreihe ist die Kontinuirung des Qualitativen in das quantitative Fortgehen. In den Reihen selbstständiger Maaßverhältnisse sind die einseitigen Glieder der Reihen unmittelbare qualitative Etwas.

zeigt sich zwar als immanente specificirende Einheit eines fürsichseyenden Maaßes unterschieden von seinen Specifikationen. daß das Maaß zunächst die selbst unmittelbare Einheit der Qualität und der Quantität ist als ein gewöhnliches Quantum. Damit sind die Maaße und die damit gesetzten Selbstständigkeiten zu Zuständen herabgesetzt. das als einer Seite zugehörig sich zu der ganzen gegenüberstehenden Reihe verhält. zu übersehen. d. als so äußerlich gegen das Seyn ist das Qualitative als das Gegentheil seiner selbst nur das sich Aufhebende. Daher ferner enthält es seine Momente als aufgehobene und ungetrennte in sich. das die Indifferenz zum Substrate hat. Drittes Kapitel. für deren Unterschiede. so aber daß diese ihr äußerlich. ist. dieselbe konstante Ordnung. als ein qualitatives Äußerliches. daß jedes von dessen Momenten selbst Einheit des Qualitativen und Quantitativen ist. Das aber. wie immer in einem Begriffe. Das Werden des Wesens. aber das specificirende Princip ist noch nicht der freie Begriff welcher allein seinen Unterschieden immanente Bestimmung giebt. sondern das Princip ist zunächst nur Substrat. eine Materie. Nun sind solche Verhältnisse nur als Knoten eines und desselben Substrats bestimmt. der Qualität und Quantität und deren zunächst unmittelbaren Einheit. Die Bestimmtheit ist an ihr nur noch als Zustand d. Die Maaßbestimmnng ist in dieser Einheit des Substrats mit sich selbst eine aufgehobene.--Dieser Verlauf ist ebensowohl die realisirende Fortbestimmung des Maaßes. Die Veränderung ist nur Änderung eines Zustandes und das Übergehende ist als darin dasselbe bleibend gesetzt. Die Reihen. was so als qualitatives Äußerliches bestimmt worden. das aber specifisch ist. Um die Fortbestimmung. die durch die Negation aller Bestimmtheiten des Seyns. A. welche das Maaß durchloffen hat. als bloße Ordnung. des Maaßes. Die Bestimmtheit ist auf diese Weise an dem Substrate nur noch . Das Seyn ist die abstrakte Gleichgültigkeit. sich mit sich zur einfachen Einheit vermittelt. sind für jedes einzelne Glied. i. um als Totalitäten. die sich als Verschiedenheit der Qualität zugleich zeigt. sondern auf sich beziehende Quantitätsbestimmtheit ist es wesentlich Verhaltniß. der Ausdruck Indifferenz gebraucht worden ist.--an der noch keine Art von Bestimmtheit seyn soll. Dieser hiermit reale Unterschied ergiebt eine Menge von Maaßverhältnissen die als formelle Totalitäten in sich selbstständig sind. die Natur des sich selbst gleich bleibenden Substrats in sich zu haben. zu seyn. Diese. ist nur ein Verschwindendes. noch ganz äußerliche Einheit. da sie für sich als Seyn gedacht werden soll. äußerlicher Zustand. gegeneinander gleichgültige Totalitäten fürsichseyenden Daseyns. und sie aus sich keinen Zusammenhang mit denselben hat. die reine Quantität ist die Indifferenz als aller Bestimmungen fähig. i. ihre Qualität ein durch das Quantum (bestimmter. welche die absolute genannt werden kann. als sie das Herabsetzen desselben zu einem Momente ist. Hiermit als nicht auf Anderes. ist der Unterschied in demselben so. wofür. die Indifferenz aber. nur die äußerliche quantitative Bestimmung vorhanden ist.selbst ausschließende Maaßverhältnisse. welche die Seiten dieser Verhaltnisse bilden. so fassen sich die Momente derselben so zusammen. Die absolute Indifferenz.

Durch die feste Grenze ihrer Summe beschränkt aber verhalten sie sich zugleich nicht äußerlich. Aber eben dieß leere Unterscheiden ist die Indifferenz selbst als Resultat. selbst an sich dieß Ganze seyn zu sollen. das in seinen Unterschieden ganz vorhanden ist. daß das Substrat zunächst als Resultat. und es kommt ganz nur darauf an. 1. Sie sind darnach im umgekehrten Verhältnisse zu einander. Es ist nun zu sehen. Die Indifferenz als umgekehrtes Verhältniß ihrer Faktoren. Als diese Vermittelung enthält sie die Negation und Verhältniß. gegenüber träte. dieses Verhältniß kehrt als formelles an den unterschiedenen Seiten zurück. Dieß aber ist dadurch bestimmt. aber diese so an ihm noch nicht als solche gesetzt ist. jede der Qualitäten verhält in der andern . Nach der angegebenen qualitativen Bestimmtheit ist der Unterschied ferner als von zwei Qualitäten vorhanden. aber als in Einer Einheit gehalten und sie ausmachend. und was Zustand hieß. und an sich die Vermittelung. jede der Seiten des Verhältnisses enthält daher ebenso sie beide in sich.gesetzt als ein leeres Unterscheiden. Für diesen Unterschied sind die in ihm enthaltenen Bestimmungen. welches auf diese Weise die Summe derselben. die Qualität und die Quantität vorhanden. das in ihm selbst durch die Negation aller Bestimmungen des Seyns mit sich vermittelte. ist ihr immanentes. gleichgültig. sind veränderlich. somit das untrennbare Selbstständige. und jede der beiden Seiten gesetzt ist. in der einen Seite nur die überwiegende. nur Substrat und an ihr selbst nur abstrakt zu seyn. dieses ist deren Kontinuirung in einander. Es ist nur die abstrakte Bestimmtheit. somit selbst als Quantum bestimmt wäre. größer oder kleiner gegeneinander. B. Und zwar ist sie so das Konkrete. und es sind zwei unterschiedene Quanta eines und desselben Substrats. sondern negativ gegeneinander. die beiden Quanta um als Momente an ihr gesetzt zu seyn. Die Reduktion der zunächst als selbstständig geltenden Maaßverhältnisse begründet Ein Substrat derselben. Das Substrat selbst ist als die Indifferenz gleichfalls an sich die Einheit der beiden Qualitäten. von der andern untrennbar ist. welche damit aufhört. und in irgend einer Weise als Summe oder auch Exponent Andern. Von dem frühern formellen umgekehrten Verhältnisse ist dieses dadurch unterschieden. und ist also innerhalb dieser. wodurch dasselbe zunächst Substrat und in Ansehung der Bestimmtheit als die Indifferenz ist. wie diese an ihm gesetzt sind. deren eine durch die andere aufgehoben wird. Diese Seiten selbst kontinuiren sich so auch nach ihren qualitativen Bestimmungen in einander. Die Indifferenz ist aber dieses feste Maaß. Jede Seite ist somit an ihr selbst ein umgekehrtes Verhältniß. was nun die qualitative Bestimmung ist. Der Unterschied ist daher an ihr wesentlich zunächst der nur quantitative äußerliche. die ansichseyende absolute Grenze nur in Beziehung auf jene Unterschiede so. und ist nur durch ein Mehr der einen Qualität und das Weniger der andern und umgekehrt unterschieden. die andere in der andern. in der sie zu einander stehen. Indifferenzen. die eine Qualität ist durch ihr Quantum. welche in die Indifferenz fällt. sich auf sich beziehendes Unterscheiden. es sey Summen. eben die Äußerlichkeit und deren Verschwinden macht die Einheit des Seyns zur Indifferenz. wie diese Bestimmung der Indifferenz an ihr selbst und sie damit als fürsichseyend gesetzt ist. daß hier das Ganze ein reales Substrat. daß sie nicht an ihr selbst Quantum wäre.

ihr an sichseyendes Bestehen darin. welche nun Seiten des Verhältnisses sind. aber hat à) als an sich die Totalität bleibend die Bestimmtheiten. Es ist immanent in allen seinen Bestimmungen und bleibt in ihnen in der Einheit mit sich ungetrübt von ihnen.und Hergehen an der Größe. i. welche in ihr aufgehoben sind. daß sie an sich die Indifferenz selbst.--Die Seiten aber. in der andern mit einem Weniger. Der Unterschied der beiden Seiten beschränkt sich darauf. bestimmt sind. daß die Bestimmtheit des Unterschieds nicht durch dasselbe determinirt ist. in welche das qualitative Moment sich spaltet. das Setzen desselben etwas Unmittelbares nicht seine Vermittelung mit sich selbst ist. daß die eine Qualität in der einen Seite mit einem Mehr.--ebenso Daseyn. ihr Daseyn ist durch diese Gleichgültigkeit dem Übergehen des Qualitativen entnommen. also als quantitativer gesetzt.--Jede der beiden Qualitäten einzeln für sich genommen. daß die Unterschiede an ihm nur überhaupt hervortreten. Es wird auf ein Anderes hingewiesen. sondern hiermit nur äußerlich bestimmt ist. Aber sie haben ein von diesem ihrem Daseyn verschiedenes. nicht beschränkt. welche die Indifferenz ist. sind so gegeneinander zugleich als selbstständig gesetzt. Das Seyn ist nun als diese Indifferenz. Hieran kommen die Bestimmungen in . Dieß so untrennbare Selbstständige ist nun näher zu betrachten. so ist damit überhaupt die Gleichgültigkeit ihrer selbst gegen sich als entwickelte Bestimmtheit vorhanden. und die andere darnach umgekehrt gesetzt ist. Das Absolute als Indifferenz hat nach dieser Seite den zweiten Mangel der quantitativen Form. das Bestimmtseyn des Maaßes nicht mehr in seiner Unmittelbarkeit. macht die Weise ihres Bestehens aus. und wird durch die quantitative Grenze. sie nicht als selbstbestimmend. aber eben damit nicht als das Abstoßen ihrer von sich selbst. wie es daran den ersten hat. So ist jede Seite an ihr die Totalität der Indifferenz. i. das aber nicht durch die Indifferenz. 2. deren Unterschied hiermit zunächst als ein aufgehobener. ß) Die beiden Momente sind in umgekehrtem quantitativem Verhältnisse. von ihr als ihrer Einheit getragen. --ein Hin. sie ist ganz in jeder derselben. jede als das Ganze der Bestimmungen. noch nicht an ihnen selbst und durcheinander sich zur Einheit aufhebend. und ist in jeder der beiden Seiten nur in einem verschiedenen Quantum. jede selbst die Einheit der beiden Qualitäten ist. in welcher die Momente selbst die ansichseyende Totalität der Indifferenz.--Indifferenz als es an sich das Ganze der Bestimmungen des Seyns. nur grundlos an ihr hervortretend. und die Momente noch nicht als fürsichseyend. d. ç) Die quantitative Bestimmtheit der Momente. sind. Weil aber die Einheit nur als Indifferenz und damit nur als an sich festgehalten. als Totalität der gesetzten Realisation. Das Ansich der Indifferenz und dieß ihr Daseyn ist unverbunden. Ihr quantitativer Unterschied ist jene Indifferenz. welche zu dieser Einheit aufgelöst sind. welche eben die Gleichgültigkeit dieses Hinund Hergehens ist. hiermit die Indifferenz selbst enthaltend. und diese Kontinuation ist als Dieselbigkeit der Qualitäten in jeder der beiden Einheiten. d. die dabei in ihr gesetzt wird. bleibt gleichfalls dieselbe Summe. die Bestimmtheiten zeigen sich auf unmittelbare Weise an ihr. nur als äußerlich bestimmtseyend und bestimmtwerdend. sie kontinuirt sich aus der einen Seite in die andere. nach der sie sich in einander kontinuiren. sondern dasselbe auf die so eben aufgezeigte entwickelte Weise.sich zu sich selbst. das außerhalb ihr ist und in welchem das Bestimmen liegt.

Das Verhältniß eines Ganzen. daß von der quantitativen Vorstellung aus das Gleichgewicht gestört und der eine Faktor größer genommen wird. daß sie in Einer Einheit befaßt. als der andere. dieser also sich zum einzigen Selbstständigen macht. deren jede selbst die Einheit beider und ihr umgekehrtes Verhältniß wäre. sondern die in ihr selbst immanent negative absolute Einheit zum Resultate und Wahrheit hat.oder abnähme. welches die andere nicht hätte. auf welche die in dieselbe gebrachte Theorie führt. der erstere wird das überwiegende. wie sie selbst darin als Indifferenz bestimmt ist. Anmerkung. welche das Wesen ist. weil ihre Quantitativität schlechthin von dieser qualitativen Natur ist. sie ist somit so zu setzen. Sind beide Qualitäten selbstständig. so ist das Aufheben der Qualität des andern und seine Haltungslosigkeit gesetzt. denn ihr Daseyn sollte nur auf der Ungleichheit ihres Quantums beruhen. daß um soviel die eine sich vermehrte oder verminderte. jede nur Sinn und Realität in dieser einen qualitativen Beziehung auf die andere hat. indem er über den andern hinaus als indem er ihm gleich seyn soll. diese Beziehung nur ein quantitativer Unterschied seyn soll. zur fürsichseyenden Selbstständigkeit bestimmt zu seyn. als dieser sich selbst aufhebende Widerspruch. welcher sich zum Widerspruch entwickelt. wie bestimmt worden ist.--etwa genommen wie von einander unabhängige. Darum nun aber. sinnliche Materien. um welches das eine der in Beziehung stehenden Momente über das andere hinaus wäre. die andere gleichfalls zu. wird bei der elliptischen Bewegung der Himmelskörper gebraucht. Das Mehr.unmittelbaren Gegensatz. in dieser Gleichheit beider aber ist keines vorhanden. wäre nur eine haltungslose Bestimmung. Diese Einheit so gesetzt als die Totalität des Bestimmens. Bei der Festigkeit der empirischen Grundlage wird die Konsequenz übersehen. so fällt die ganze Bestimmtheit der Indifferenz auseinander.--Hieraus folgt dieß. das seine Bestimmtheit in dem Größenunterschiede qualitativ gegen einander bestimmter Faktoren haben soll. daß sie im Gleichgewicht sind. nicht zwei Seiten. sondern nur das eine Ganze. Insofern sie als Quanta verschieden seyn sollten. und in demselben Verhältnisse zu. reicht jede nur so weit. ihre Einheit und Totalität wären leere Namen. oder indem dieses. als die andere. ist der allseitige Widerspruch. Aber in ihrer qualitativen Beziehung ist jede nur insofern die andere ist. Sie sind aber vielmehr zugleich so bestimmt. wie gehörig. was nun zu sehen ist.--Jeder dieser seyn sollenden Faktoren verschwindet ebenso. aber damit sind nicht mehr zwei Specifische und Faktoren. festgehalten wird. 3. daß der andere mit beschleunigter Geschwindigkeit abnimmt und von dem ersten überwältigt wird. die Leerheit der Theorie gegen . Nämlich jede Qualität tritt innerhalb jeder Seite in die Beziehung zu der andern. nämlich das zu Grunde liegende Faktum zu zerstören. oder dieß Mehr wäre nur wieder das andere selbst. Jenes Verschwinden erscheint so. welche die nicht mehr nur indifferente. ginge die eine über die andere hinaus und hätte in ihrem Mehr ein gleichgültiges Daseyn. Aus dem Grunde ihrer qualitativen Beziehung kann es daher zu keinem quantitativen Unterschiede und keinem Mehr der einen Qualität kommen. daß sie untrennbar sind. Dieß Beispiel zeigt zunächst nur zwei Qualitäten im umgekehrten Verhältnisse zu einander. und zwar so daß auch.oder abnähme.

daß das Verhältniß derselben wieder umschlage. und sich vermindert.--der überwiegend seyn sollenden . die Centripetalkraft des Körpers. es ebenso widersprechend ist. die letztere ist als das Verschwindende. Das Quantitative dieses Faktums ist durch den unermüdlichen Fleiß des Beobachtens genau bestimmt und dasselbe weiter auf sein einfaches Gesetz und Formel zurückgeführt. insofern also eine einen Überschuß über die andere hätte. und ebenso wenig. daß diese Bewegung fortdauert und aus der beschleunigten in die retardirte Geschwindigkeit übergeht. indem er sich dem Perihelium nähert. und umgekehrt beim Perihelium. und von seinem Centralkörper wieder zu entfernen. bald retardirte Geschwindigkeit der Bewegung nicht aus der angenommenen Bestimmung jener Faktoren erkannt oder. ein Punkt eintrete. indem sie sich dem Aphelium nähert. indem sie sich dem Perihelium. und die andere verschwände. und in quantitativer Rücksicht darin. erklärt werden könne. Zur sogenannten Erklärung des Phänomens und seines Gesetzes werden eine Centripetalund Centrifugalkraft. enthält Theils dasjenige. daß jede der Seiten des umgekehrten Verhältnisses an ihr selbst dieß ganze umgekehrte Verhältniß ist. die letztere nicht mehr vermöchte. die Centrifugalkraft aber abgenommen. die Centrifugalkraft dagegen zunehme. Ihr qualitativer Unterschied besteht in der Entgegensetzung der Richtung. wird um des feststehenden Faktums willen. die Centrifugalkraft hingegen um ebenso viel abnehmen soll. angenommen. daß wenn z. daß nachdem die Centripetalkraft eine Zeitlang zugenommen. der erstern zuwachsen soll. wenn die Centrifugalkraft an der unendlichen Nähe des Apheliums die Oberhand hat. Das Ignoriren der Konsequenz läßt Faktum und die ihm widersprechende Theorie ruhig nebeneinander bestehen. tritt das oben Gesagte ein. Die Konsequenz des Verschwindens der einen oder der andern Richtung und damit der elliptischen Bewegung überhaupt. dieses geht mit der andern zu Grunde.dasselbe darzuthun. und der Körper wird mit beschleunigter Geschwindigkeit seinem Centralkörper zugeführt. daß so viel sie abnähme an Größe. was wahrhaft an die Theorie zu fordern ist. daß das Verschwinden nur allmählig geschehen.--Das einfache Faktum ist. daß es eine fremde Kraft wäre. daß die eine das einemal größer sey als die andere. daß sie nun im Aphelium selbst von der schwächern überwältigt werden sollte. Die Annahme des Umschlagens der Schwäche der Centripetalkraft im Aphelium in eine überwiegende Stärke gegen die Centrifugalkraft. insofern die andere ist. Haltungslose gesetzt. ignorirt und verborgen. Es ist eine sehr einfache Betrachtung. wenn sie als größere in Beziehung auf die kleinere stünde. denn die Seite der Bewegung vom Aphelium zum Perihelium. Durch diese sind sie schlechthin nicht auseinander zu bringen. jede hat nur Bedeutung in Rücksicht auf die andere. indem sie als ungleich bestimmt sind. wo die Centripetalkraft ab-. daß in der elliptischen Bewegung der Himmelskörper sich ihre Geschwindigkeit beschleunigt. was oben entwickelt worden. die andere abnehmen soll. wie vorgegeben wird. insofern hätte sie keine Beziehung auf diese und wäre nicht vorhanden. dann auch ferner.B. so ist die andere überwältigt. um diesen Unterschied zu erklären. zunehmen.--Bei der Annahme. Aber dieß hat dem reflektirenden Verstande nicht genügend geschienen. daß sie absolut das Übergewicht erhielte. daß wie die eine zu-. im Gegentheil da die erstere einmal das Übergewicht haben soll. als qualitative Momente der Bewegung in der krummen Linie. und an dieser Bestimmung ändert es nichts. Dieser Vorstellung widerspricht aber das Verhältniß ihrer wesentlich qualitativen Bestimmtheit gegeneinander. somit alles geleistet. welche diese Umkehrung bewirkte. da was sie ist allein insofern ist.--Es erhellt ferner. und umgekehrt. dieß heißt. daß die bald beschleunigte. Wie umgekehrt. ihn der erstern zu entreißen. wie es genannt wird. welche gerade deswegen angenommen worden sind.

das sogenannte Dynamische. in seinem Daseyn ausgesehen habe. als verschwunden gesetzt werden. Es ist überhaupt gleichgültig. h. nur insoweit existirt.f.Centripetalkraft. um die verschiedene Dichtigkeit der Körper zu begreifen. hat hier zur Folge gehabt. nach der insofern die eine überwiegend geworden. d. das Zunehmen der einen ist ebenso viel Verlust der andern. die andere verschwinden muß.und Repulsivkraft angewendet worden. daß sie dieß allerdings in der Rücksicht ist. Jedoch die Verwirrung. hat dazu dienen sollen. der in der Wissenschaft besonders der physikalischen Astronomie in seiner ganzen Ausdehnung fortgeführt wird. so daß auf keiner Seite eine derselben verschwunden sey. indem beide sich qualitativ durch den Begriff zu einander verhalten. daß entweder jede Kraft selbstständig für sich genommen wird. wie auch die Verschiedenheit der Gattungen der Lebendigen zu begreifen. und der Galimathias. deren einzige Bestimmung das Negative ist. um aus dem Ungleichwerden dieser Faktoren des Lebens die verschiedenen Bestimmungen des Ganzen. die Natur der Sache. widerspricht. keine ein gleichgültiges. selbstständiges Bestehen gegen die andere erhalten kann. wie überhaupt jede weitere konkrete Unterscheidung von Denken und Ausdehnung u. alsdann auch die . die Einheit des Begriffs. aufgehoben ist.s. was ihr durch ein Mehr zugetheilt werden sollte. oder daß. was der Mangel an diesem umgekehrten Verhältniß ist. und dann der Zoologie werden sollte. so kann hierüber noch bemerkt werden. in eben dem umgekehrten Verhältniß soll sich in der Seite der retardirten Bewegung die überwiegende und immer überwiegender werdende Centrifugalkraft zur Centripetalkraft befinden. da es selbst in dem Quantum seine Bestimmtheit hat. Aber die Substanz als Indifferenz ist Theils mit dem Bedürfniß des Bestimmens und mit der Rücksicht auf dasselbe verbunden. was in diesem Abgrund untergegangen ist. verschwindet hier vollends. Der Schein von Einheit. ändert nichts. das eine naturphilosophische Grundlage der Physiologie. daß dieser Formalismus bald wieder aufgegeben worden ist. wenn bei der Abstraktion stehen geblieben werden soll. und damit ebenso nur so viel Kraft äußern kann. wie jene zunimmt. sie soll nicht die Substanz des Spinoza bleiben. es ist ein bloß äußerliches Erfolgen angegeben. wie im Parallelogramm der Kräfte. Insofern die absolute Indifferenz die Grundbestimmung der spinozistischen Substanz zu seyn scheinen kann. Nosologie. Denken und Ausdehnung. und mit dem bloß äußerlichen Zusammentreffen derselben zu einer Bewegung. daß in beiden alle Bestimmungen des Seyns. Es rekurrirt damit nur an jeder Seite das. aber damit bleibt sie die Erklärung dieser Abwechslung sowohl als vornehmlich dieses Auseinanderrückens selbst schuldig. daß in ihr alles absorbirt sey. Der untrennbare qualitative Zusammenhang dieses qualitativen Gegensatzes ist in der Theorie in ein Nacheinander auseinander gerückt.--soll noch die Centrifugalkraft enthalten. sondern nur immer kleiner werde bis zur Zeit ihres Umschlagens zum Überwiegen über die andere. die Attribute. Theils aber enthält jenes Umschlagen aus dem Überwiegen in das Gegentheil die Abwechslung der qualitativen Bestimmung von Positiven und Negativen. in dem unkritischen Gebrauche dieser Begriffsbestimmungen verwickelte. das nur der Konsequenz jenes Zusammenhangs. auch das umgekehrte Verhältniß der Sensibilität und Irritabilität. in welchen sich dieß Erklären. als es an der entgegengesetzten Kraft sich gegenüber stehen hat. der noch in dem Zunehmen der einen mit ebenso vielem Abnehmen der andern liegt. Bei Spinoza kommt der Unterschied. wie dasjenige. der Gesundheit. aber im Abnehmen. Dasselbe Verhältniß ist auf die Attraktiv. die Form der Intensität.

Übergang in das Wesen. besteht darin. Sie zeigt sich noch der Sphäre des Seyns anzugehören. indem sie noch als gleichgültig bestimmt. Der Unterschied ist damit auch nicht qualitativ aufgefaßt. welche dabei stehen bleibt. daß ihr Unterschied nur ein gleichgültiger. Dieß Sich-Aufheben der Bestimmung der Indifferenz aber hat sich bereits ergeben. sie ist die Auflösung des Maaßes. Was hier noch fehlt. Die Indifferenz bleibt so in ihm wohl sich immanent. nur an sich. wie in der Entwicklung der Indifferenz sich ergab. der Unterschied ist nicht ihr immanent. nicht die äußere Reflexion des denkenden. so ist sie die Grundlage. die Unverträglichkeit ihrer mit ihr selbst. So der Widerspruch ihrer selbst und ihres Bestimmtseyns. in welchen dieß Unterscheiden fällt. den Unterschied als äußerlichen. welche Einheit denn so sich erweist. in welchem beide Momente unmittelbar als eins gesetzt waren. C. gegen ihre eigene Gleichgültigkeit. noch äußerliche Veränderung. daß an ihr der Unterschied von quantitativer und qualitativer Bestimmung auseinander fällt. als daß sie die Substanz ganz ausdrücken. ihr Ansichseyn. . was die Indifferenz in der That ist. ist. ist sie einfache und unendliche negative Beziehung auf sich. ganz empirisch herbei. Dieß ist ihr Daseyn. in der alle Bestimmungen des Seyns aufgehoben und enthalten sind. und ihr Inhalt. quantitativen an ihr hat. nicht als das fürsichseyende Absolute gedacht zu seyn. sie erreicht aber dieses nicht. kein Unterschied an sich ist. ebenso sehr als gegen das Andersseyn zu seyn. aber ist nur erst in der einseitigen Bestimmung des Ansichseyns und damit sind die Unterschiede. sondern ihr eignes Beziehen auf sich. als das was er bei Spinoza an sich ist. Gesetzt hiermit als das. wie die Substanz. die quantitative Differenz und das umgekehrte Verhältniß von Faktoren. sie hat sich in der Entwicklung ihres Gesetztseyns nach allen Seiten als der Widerspruch gezeigt. Die nächste Folge in Rücksicht auf die Kategorie der Indifferenz selbst ist. sich aufzuheben. aufgehoben haben. die Attribute stehen zur Substanz und zu einander in keiner weitern Bestimmtheit. daß die Specifischen an sich oder im Absoluten dasselbe und eins sind. deren Bestimmtheiten sich an ihnen selbst und damit diese ihre Grundeinseitigkeit. ehe dieses zum Wesen wird.Modi. ihrer an sich seyenden Bestimmung und ihrer gesetzten Bestimmtheit ist sie die negative Totalität. gegen dasselbe als nur das an sichseyende bestimmt. womit sie sich zugleich in dem Gegensatze befindet. ihre Gleichgültigkeit gegen sich selbst. nämlich als äußerlicher. als quantitativer ist er vielmehr das Gegentheil der Immanenz. sondern die eigene Bestimmung der Unterschiede jener Einheit sey. die Ordnung der Dinge als ausgedehnter und als Gedanken dieselbe ist. noch ein Hervortreten der Bestimmungen an ihr. ihres Ansichseyns. die Substanz nicht als das sich selbst Unterscheidende. und damit näher als quantitativer. selbst ein Modus. das die Negativität ihrer selbst. nicht als Subjekt bestimmt. Das Bestimmen und Bestimmtwerden ist nicht ein Übergehen. Oder es ist die äußere Reflexion. und die quantitative Indifferenz ist vielmehr das Außersichseyn der Einheit. Durch die Bestimmung der Substanz als Indifferenz kommt aber die Reflexion auf den Unterschied hinzu. daß diese Reflexion. subjektiven Bewußtseyns. --aber abstrakt. er wird nun gesetzt. die Affekten und alle übrigen Determinationen. die absolute Negativität. Abstoßen ihrer von sich selbst. Die absolute Indifferenz ist die letzte Bestimmung des Seyns. es ist der Verstand. Sie ist an sich die Totalität. als äußerlich an ihr.

sondern dringt durch dasselbe hindurch. so ist es jetzt als Wesen bestimmt. als solche abgestoßene. Zweites Buch. Die Wahrheit des Seyns ist das Wesen. dem reinen Seyn. und hat einen vorläufigen Weg. Erst indem das Wissen sich aus dem unmittelbaren Seyn erinnert. unmittelbare vorausgesetzte Totalität. als durch Aufheben des Seyns einfaches Seyn nnt sich. durch diese Vermittlung findet es das Wesen. Sie sind statt Seyender. nicht von ihr entlassen. aber auch nicht bei dem Seyn. als das Seyn selbst.--erstens der ansichseyenden Einheit angehörig. vermittelt durch das Aufheben dieser Voraussetzung. Diese Bewegung. als das resultirende. auf ihre Einheit. schlechthin mit der Bestimmung und Bedeutung. und dieß Vorausgesetztseyn und unmittelbare Seyn selbst nur ein Moment ihres Abstoßens ist. und die Einheit ist Seyn. sondern sind als Momente. sind. gehören aber nun nicht sich selbst an. Das Wesen. sondern von ihr als dem Substrate getragen und nur von ihr erfüllt. der es aufhebt und beim Wesen als einem Vermittelten anlangt. das Seyn. Aber dieser Gang ist die Bewegung des Seyns selbst. dem Seyn. Das Seyn ist das Unmittelbare. denn sie befindet sich nicht unmittelbar beim und im Wesen.--Die Sprache hat im Zeitwort: Seyn. so ist das Seyn zum Wesen bestimmt. Diese Erkenntniß ist ein vermitteltes Wissen. nur durch deren Abstoßen von sich. so bleibt es nicht beim Unmittelbaren und dessen Bestimmungen stehen. daß hinter diesem Seyn noch etwas Anderes ist. Damit ist das Seyn überhaupt und das Seyn oder die Unmittelbarkeit der unterschiedenen Bestimmtheiten ebenso sehr als das Ansichseyn verschwunden. es dringt sich unmittelbar die Reflexion auf. daß dieser Hintergrund die Wahrheit des Seyns ausmacht.--bezeichnet mit dieser ihrer Relativität. und durch dieß Insichgehen zum Wesen wird. eine Thätigkeit des Erkennens zu seyn. Es zeigte sich an diesem. wie in der ganzen Sphäre des Seyns nunmehr schlechthin nur als Gesetzte. die ursprüngliche Selbstständigkeit und Identität mit sich nur ist. behalten. sondern beginnt von einem Andern. und zweitens als die Bestimmungen. aber zeitlos vergangene Seyn.Die Bestimmungen. stehen bleiben. mit der Voraussetzung. die dem Seyn äußerlich sey und dessen eigene Natur nichts angehe. denn das Wesen ist das vergangene. daß . Das Erkennen kann überhaupt nicht bei dem mannigfaltigen Daseyn. so erscheint dieser Anfang vom Seyn und der Fortgang. Wenn also das Absolute zuerst als Seyn bestimmt war. daß es durch seine Natur sich erinnert. die der fürsichseyenden Einheit immanent. so daß sie diese einfache Beziehung auf sich nur ist. somit jede auf ihre andere und Negation. was das Seyn an und für sich ist. das Wesen in der vergangenen Zeit: gewesen. treten nicht in Selbstständigkeit oder Äußerlichkeit hervor. unendliche Zusammengehen mit sich. den Weg des Hinausgehens über das Seyn oder vielmehr des Hineingehens in dasselbe zu machen. Indem das Wissen das Wahre erkennen will. bezogen zu seyn. als Weg des Wissens vorgestellt.

was es ist. die in ihrer Einheit mit einander sind. sie sind Selbstständige aber damit nur als solche. Aber es muß zum Daseyn übergehen. Das Wesen ist im Ganzen das. diese Realitäten gleichfalls der Natur der Bestimmtheit.--Es wurde oben schon erinnert. die unendliche Bewegung des Seyns. sondern durch seine eigne. Es ist An-und-Fürsichseyn. als bloßes Ansichseyn wäre es nur die Abstraktion des reinen Wesens. eine Erinnerung und Bewegung voraussetzt. die äußerliche. und es bleibt ihr nach diesem Wegnehmen noch gegenüber stehen. das heißt. sondern es ist ebenso wesentlich Fürsichseyn. und ist für ein Anderes. Das Wesen aber. die Negation alles Endlichen. In seiner Bestimmung ist es daher die in sich todte. denn es ist An-und-Fürsichseyn. und der abstrahirenden Reflexion unterliegen. Das Wesen als die vollkommene Rückkehr des Seyns in sich ist so zunächst das unbestimmte Wesen. wie es hier geworden ist. aufgehoben worden. denn es ist nicht an sich. an dem alles Bestimmte und Endliche negirt ist. Das Wesen ist absolute Einheit des An-und-Fürsichseyns. und läßt sie als seyende vor wie nach. das sich Aufheben des Andersseyns und der Bestimmtheit. von der das Bestimmte auf eine äußerliche Weise hinweggenommen worden. Die äußerliche Negation. es unterscheidet die Bestimmungen. in seiner Sphäre zu setzen. absolutes Ansichseyn. die Bestimmtheiten des Seyns sind in ihm aufgehoben. das Andersseyn und die Beziehung auf anderes schlechthin aufgehoben worden ist. nicht durch eine ihm fremde Negativität. Das Wesen ist aber auf diese Weise weder an sich. so hat es nun die Bestimmtheit. was als Wesen übrig bleibt. hebt die Bestimmtheiten des Seyns nur hinweg von dem. ist das. und ist . leere Bestimmungslosigkeit. aber nicht wie sie an ihm gesetzt sind. welche das unmittelbare Daseyn zum reinen Seyn gereinigt hat. und ist nur insofern unendliches Fürsichseyn als es die Einheit mit sich in diesem seinem Unterschiede von sich ist. --Indem das Wesen zuerst einfache Negativität ist. ein Gemachtes. welche Abstraktion ist. die äußerliche Grenze ist ihr nothwendig. und ist kein Werden noch Übergehen. dieser Einheit war das Bestimmte selbst ein Äußerliches.--Dieses Bestimmen ist denn anderer Natur. nämlich für die Abstraktion und überhaupt für das ihm gegenüber stehen bleibende Seyende. abstrahirende Reflexion. als das Bestimmen in der Sphäre des Seyns. indem es gleichgültig gegen alle Bestimmtheit des Seyns ist. es ist durch ein Anderes. noch Beziehungen auf Anderes sind. Die Quantität aber ist diese Gleichgültigkeit in unmittelbarer Bestimmung. um sich Daseyn und dann sein Fürsichseyn zu geben. es enthält sie an sich. nur in Beziehung auf diese Einheit. und dieser Innbegriff sich zur leeren Einfachheit reducirt. sein Bestimmen bleibt daher innerhalb dieser Einheit. Es ist aber nicht nur dieß Ansichseyn. und die Grenze an ihr unmittelbar äußerliche Bestimmtheit. negative Beziehung auf sich ist. es stellt sie gleichsam nur an einen andern Ort. so wie die Bestimmungen selbst nicht ein Anderes als anderes. als ein solches Seyn. sondern relativ. setzt es sich somit sich selbst gegenüber. Das Seyn wird hiernach als Wesen bestimmt. Das Wesen ist auf diese Weise nur Produkt. sie geht ins Quantum über. daß wenn das reine Wesen als Inbegriff aller Realitäten bestimmt wird. noch für sich selbst. die absolute Gleichgültigkeit gegen die Grenze.dieses reine Seyn. und die Bestimmungen des Wesens haben einen andern Charakter als die Bestimmtheiten des Seyns. weil es Abstoßen seiner von sich oder Gleichgültigkeit gegen sich. welche es an sich enthält. welche es nur an sich enthält. Das absolute Wesen in dieser Einfachheit mit sich hat kein Daseyn. So ist es die bestimmungslose einfache Einheit. es selbst ist diese Negativität. was die Quantität in der Sphäre des Seyns war.

Das Wesen ist das An-und-Fürsichseyn.an ihr seyend. das seinem Ansichseyn gleich ist. . als Wirklichkeit. als Wesen. oder wie es gesetzt wird. ist noch nicht das Daseyn. Das Wesen scheint zuerst in sich selbst. Drittens macht sich das Wesen als die Reflexion des Bestimmens in sich selbst. oder die erste Negation des Seyns zu seyn. sie ist nur durch das Wesen selbst gesetzt. es sind zweitens diese Reflexions-Bestimmungen oder die Wesenheiten zu betrachten. was es an sich ist. sondern ein Resultat jener Bewegung. Erstes Kapitel. III. es ist nur wesentliches Daseyn gegen unwesentliches. II. und geht in die Existenz und Erscheinung über. so ist es ein bestimmtes Daseyn. Das Wesen kommt aus dem Seyn her. wie es an und für sich ist. und die Bestimmungen reflektirte. das mit seiner Erscheinung eins ist. als einfaches. Seine Bewegung besteht darin. was ihm gegenüber steht. nicht frey. zweitens erscheint es. zum Grunde. Allein der Schein ist das eigene Setzen des Wesens. es ist insofern nicht unmittelbar an und für sich. dem ein anderes gegenüber steht. aus dem Seyn herzukommen. Das Daseyn aber. es ist nur Schein. das sich das Wesen giebt. denn seine allgemeine Bestimmung ist. Denn der Begriff ist das Absolute. wie es in seinem Daseyn absolut oder an und für sich ist. oder nach seiner Existenz und Erscheinung. Die Reflexion bestimmt sich. und das als unendliches Fürsichseyn zu werden. durch das Wesen selbst gesetzte und in ihm als aufgehoben bleibende. ihre Bestimmungen sind ein Gesetztseyn. ansichseyendes Wesen in seinen Bestimmungen innerhalb seiner. sondern nur in der Beziehung auf seine Einheit. Das Wesen ist erstens Reflexion. und wird der Begriff. drittens offenbart es sich. Erster Abschnitt. Das Wesen als Reflexion in ihm selbst. I. oder ist Reflexion. Es setzt sich in seiner Bewegung in folgende Bestimmungen. Oder das Wesen zunächst als ein unmittelbares genommen. Der Schein. So giebt es sich sein Daseyn. Das Wesen steht zwischen Seyn und Begriff und macht die Mitte derselben und seine Bewegung den Übergang von Seyn in den Begriff aus. Am Wesen hingegen ist die Bestimmtheit nicht. das zugleich Reflexion in sich ist. daher noch von dem Daseyn des Begriffs unterschieden. dadurch sich Daseyn zu geben.--Die Negativität des Wesens ist die Reflexion. sondern wie das Wesen es sich giebt. Das Wesen ist aber das an und für sich aufgehobene Seyn. die Negation oder Bestimmung an ihm zu setzen. aber dasselbe in der Bestimmung des Ansichseyns. als heraustretend in das Daseyn.

welche Bestimmtheit ist. sondern das Seyn. was das Seyn in diesem Daseyn ist. die in ein Drittes fällt. eine das Daseyn selbst nicht berührende Absonderung eines Theils desselben. A. Es ist irgend eine äußerliche Rücksicht und Betrachtung. aber nicht nur als ein Anderes bestimmt. das Unwesentliche. als eine solche. Der Unterschied von Wesentlichem und Unwesentlichem hat das Wesen in die Sphäre des Daseyns zurückfallen lassen. so ist dieser Unterschied ein äußerliches Setzen. es hat gegen dasselbe die Bestimmung des Aufgehobenen. es ist Schein. Genauer betrachtet. Allein es ist zweitens mehr als nur unwesentliches. und stehen diesem Seyn nach in gleichem Werthe. Zugleich aber ist das Seyn im Gegensatze gegen das Wesen. Das Scheinen des Wesens in ihm selbst ist die Reflexion. wie es zunächst ist. eine Unmittelbarkeit. wird das Wesen zu einem nur Wesentlichen gegen ein Unwesentliches dadurch. So hat das Wesen die Unmittelbarkeit sich gegenüber. Das Wesen ist auf diese Weise nur die erste oder die Negation. Das Wesen ist das aufgehobene Seyn. was zum Wesentlichen oder Unwesentlichen gehört. und das noch vom Wesen unterschiedene Unmittelbare ist . sondern nur ein anders bestimmtes Daseyn. aufgehoben hat. Das Seyn oder Daseyn hat sich somit nicht als Anderes. unmittelbares Wesen. eine Trennung. indem das Wesen. An-und-Fürsichseyn ist. als aufgehobenes Seyn oder Daseyn. so wie umgekehrt das Wesen wohl das An-und-Fürsichseyn ist. erhalten. wie auch als unmittelbare Negation. Insofern es sich jedoch zum Wesen nur überhaupt als ein Anderes verhält. und derselbe Inhalt deswegen bald als wesentlich. es ist das Seyn selbst. von einem andern Theile. als unmittelbares seyendes. Es ist einfache Gleichheit mit sich selbst. so ist das Wesen nicht eigentlich Wesen. ist eine weitere dem Daseyn selbst äußerliche Bestimmung. aber insofern es die Negation der Sphäre des Seyns überhaupt ist. und die sich in diesem Aufheben aufbewahrt und erhalten hat. denn jedes hat ein Seyn. dieß unmittelbare Seyn ist zunächst das Unwesentliche. die ihn macht. aber nur gegen Anderes. das Wesentliche.--Insofern daher an einem Daseyn ein Wesentliches und ein Unwesentliches von einander unterschieden werden. Das Wesentliche und das Unwesentliche. in bestimmter Rücksicht. und das Seyn nur ein Negatives in Beziehung auf das Wesen. Das Wesen selbst ist in dieser Bestimmung seyendes. das sich sowohl als unmittelbares Seyn. Es ist dabei unbestimmt. die gegen einander gleichgültig sind. und damit nur als Anderes bestimmt ist gegen das Seyn. sondern er ist sein eigner Schein. die mit einem Andersseyn behaftet ist. Seyn und Wesen verhalten sich auf diese Weise wieder als Andere überhaupt zu einander. nicht an und für sich selbst. das Wesen ist also eine bestimmte Negation. Die Sphäre des Daseyns ist damit zu Grunde gelegt. daß das Wesen nur genommen ist. oder das Daseyn nur ein Anderes wird. aus der es geworden ist. dem Wesen Anderes. und daß das. bald als unwesentlich anzusehen.Das Wesen aus dem Seyn herkommend scheint demselben gegenüber zu stehen. Das Wesen aber ist die absolute Negativität des Seyns. es ist wesenloses Seyn. als Negation. Drittens dieser Schein ist nicht ein Äußerliches. denn das Wesen ist. durch welche das Seyn nur Daseyn.

Der Schein. das ist. welche gegen sich selbst und gegen dasselbe unmittelbar sind. Der unendliche Anstoß des fichteschen Idealismus mag wohl kein Ding-an-sich zu Grunde liegen haben. erlaubte sich der Skepticismus nicht zu sagen. Das Andere enthält überhaupt die zwei Momente des Daseyns und des Nichtdaseyns. Das Seyn ist Schein. in seiner Nichtigkeit. so daß er rein eine Bestimmtheit . Die leibnitzische Monade entwickelt aus ihr selbst ihre Vorstellungen. fichtesche Idealismus. die Erkenntnisse. So ist der Schein. jener Schein sollte überhaupt keine Grundlage eines Seyns haben. Ebenso ist die kantische Erscheinung ein gegebener Inhalt der Wahrnehmung. sie sind gleichgültig. der neuere Idealismus erlaubte sich nicht. so in der Bestimmtheit des Seyns. es ist als die reflektirte Unmittelbarkeit. und so gegen die Monade selbst. Bestimmungen des Subjekts. seyende. aber sie ist nicht die erzeugende und verbindende Kraft. Er ist das Negative gesetzt. indem es nicht mehr ein Seyn hat. in diese Erkenntnisse sollte nicht das Ding-an-sich eintreten. so bleibt ihm vom Andersseyn nur das reine Moment des Nichtdaseyns. das Phänomen des Skepticismus oder auch die Erscheinung des Idealismus eine solche Unmittelbarkeit. hinausgekommen. Er scheint aber selbst noch eine vom Wesen unabhängige unmittelbare Seite zu haben und ein Anderes desselben überhaupt zu seyn. als ein Wissen vom Ding-an-sich anzusehen. Es bleibt ihm also nur die reine Bestimmtheit der Unmittelbarkeit. oder kantische. der Schein ist dieß unmittelbare Nichtdaseyn. das außer seiner Bestimmtheit und Beziehung auf das Subjekt wäre. sind so wenig als der Skepticismus über das Seyn als Bestimmtheit. Der Schein ist also selbst ein unmittelbar Bestimmtes. als die leere Bestimmung der Unmittelbarkeit des Nichtdaseyns. Diesem Inhalte mag also wohl kein Seyn. Der Skepticismus läßt sich den Inhalt seines Scheins geben. und außer seiner Nichtigkeit. kein Ding. sondern er hat ihn unmittelbar. welche unmittelbare. welche nur vermittelst ihrer Negation ist. es ist nur ein Unwesen. in seinem Nichtdaseyn Daseyn hat. 1. Zugleich aber ließ der Skepticismus mannigfaltige Bestimmmungen seines Scheins zu. daß es nur in der Beziehung auf Anderes. überhaupt nicht ein gleichgültiges Seyn. Jener Schein und diese Erscheinung sind unmittelbar so mannigfaltig bestimmt. und die ihrer Vermittelung gegenüber nichts ist. Ebenso begreift die Erscheinung des Idealismus den ganzen Umfang dieser mannigfaltigen Bestimmtheiten in sich. oder Ding-an-sich zu Grunde liegen. als Negatives. außer dem Wesen ist er nicht. das Unselbstständige. er für sich bleibt wie er ist. aber welchen er hat. unmittelbar gegen einander. wie andere Formen desselben. der Schein. Das Unwesentliche. sondern das an und für sich nichtige Unmittelbare. Der leibnitzische. der noch von der Sphäre des Seyns übrig geblieben ist. die kein Etwas oder kein Ding ist. er ist nur aus dem Seyn in den Schein übersetzt worden. Er kann diesen oder jenen Inhalt haben. so daß der Schein innerhalb seiner selbst jene mannigfaltigen Bestimmtheiten hat. andere gegen einander sind. er setzt Affektionen voraus. Das Seyn des Scheins besteht allein in dem Aufgehobenseyn des Seyns. B. sondern sie steigen in ihr als Blasen auf. welchen Inhalt er haben soll. es ist unmittelbar für ihn. das nur in seiner Negation ist. Es ist. diese Nichtigkeit hat es im Wesen.nicht bloß ein unwesentliches Daseyn. oder vielmehr sein Schein hatte den ganzen mannigfaltigen Reichthum der Welt zum Inhalte. Der Schein ist der ganze Rest. über diese Unmittelbarkeit. ist nicht durch ihn selbst gesetzt.

als die eigene Unmittelbarkeit des Wesens. ist daher nichts anderes. das ist als durch seine Negation. in seiner Negation. Seine Nichtigkeit an sich ist die negative Natur des Wesens selbst. daß es bestimmt in sich. sondern die schlechthin vermittelte oder reflektirte Unmittelbarkeit. wodurch das Wesen einen Schein hat. oder ein Schein des Wesens am Seyn vorhanden. ein unmittelbares Nichtseyn desselben enthält. sind somit die Momente des Wesens selbst. Diese beiden Momente. welche der Schein ist. nicht zu zeigen. welche die Bestimmtheit am Scheine gegen das Wesen hat. im Wesen selbst aufgehoben ist. aber sie ist negative Beziehung auf sich. welche aber eine Seite der Gleichgültigkeit an ihr hat. es ist nur zu zeigen. daß die Bestimmungen. So ist er das in sich zurückgehende Negative. Das. der Schein des Wesens selbst. das Seyn als Moment. das unmittelbar als Bestimmen das Aufheben seiner selbst. so ist die an sich seyende Unmittelbarkeit das Negative oder Bestimmte gegen sie. das sie zu der seinigen macht und ihre Äußerlichkeit aufhebt. welche den Schein ausmacht. gegen die Vermittlung. und dadurch von seiner absoluten Einheit unterschieden ist. abstoßendes Negiren ihrer selbst. es ist nicht ein Schein des Seyns am Wesen. sondern nur als die Bestimmtheit des Seyns. der Schein im Wesen ist nicht der Schein eines Andern. sie ist ihre Beziehung auf sich. Die Unmittelbarkeit oder Gleichgültigkeit aber. und das Seyn aber als Moment. als das an ihm selbst . oder seine einfache Unmittelbarkeit und Gleichgültigkeit. eine unabhängige Seite gegen das Wesen. welche die Momente des Scheins ausmachen. sich mit sich vermittelnd. insofern dieses an seiner unendlichen Negativität diese Gleichheit mit sich selbst hat. Denn das Wesen ist das Selbstständige. Rückkehr in sich ist. und ferner. die Nichtigkeit aber als Bestehen. aber nicht die seyende Unmittelbarkeit. zugleich unmittelbare. Der Schein ist das Negative. Der Schein ist das Wesen selbst in der Bestimmtheit des Seyns. dieß Nichtseyn aber ist nichts Anderes als die Negativität des Wesens an ihm selbst. er ist die Unselbstständigkeit. ist das eigene absolute Ansichseyn des Wesens. insofern er vom Wesen unterschieden ist. es ist also die identische Einheit der absoluten Negativität und der Unmittelbarkeit. --Die Negativität ist die Negativität an sich. Aber diese Bestimmtheit ist ebenso schlechthin an ihr selbst aufgehoben.im Ich wird. eine Schranke desselben.--das Seyn nicht als Seyn. welche dieß Nichtseyn enthält. daß er sich aufhebt und in dasselbe zurückgeht. die an ihr selbst aufgehoben und nichtig ist. das ein Seyn hat aber in einem Andern. der Schein ist das an sich nichtige. sondern er ist der Schein an sich. oder die an sich seyende Negativität und die reflektirte Unmittelbarkeit. welche der Schein ist.-2. Der Schein also enthält eine unmittelbare Voraussetzung. Es ist aber von ihm. denn das Seyn ist in seiner Totalität in das Wesen zurückgegangen. Das Seyn hat sich im Wesen erhalten. das Unselbstständige. nach der sie ob zwar im Ich. Das Seyn ist Nichtseyn in dem Wesen. so ist sie an sich Unmittelbarkeit. Bestimmungen des Wesens selbst sind. daß diese Bestimmtheit des Wesens. Aber diese Bestimmtheit ist eine dem Ich. ist. Die Unmittelbarkeit. hierdurch ist das Wesen selbst das Seyn. die ihn vom Wesen unterscheiden. welche es selbst ist. Es ist die Unmittelbarkeit des Nichtseyns. über die es hinausgehen kann. Die Negativität des Wesens ist seine Gleichheit mit sich selbst. Aber diese Bestimmtheit ist selbst die absolute Negativität und dieß Bestimmen.

das Unmittelbare oder Seyn. das Unwesentliche und der Schein als Reste des Seyns. die negirte Negation. aber das Wesen in einer Bestimmtheit. haben wir das Wort der fremden Sprache. das in sich selbst bleibt. nämlich nicht als die Unmittelbarkeit. In der Sphäre des Seyns entsteht dem Seyn als unmittelbarem. aber so daß sie nur sein Moment ist. als ein unmittelbares genommen wird. Die reflectirende Bewegung hingegen ist das Andere als die Negation an sich. als Schein bestimmt ist. In der Sphäre des Wesens findet sich zuerst das Wesen und das Unwesentliche. und das in seine Negation überginge. ist nur diese Gleichheit selbst der Negation mit sich. oder sie ist die Negation gegen das Negative. die als die reine Vermittelung oder als absolute Negativität Unmittelbarkeit ist. Das Aufheben dieser Bestimmtheit des Wesens besteht daher in nichts weiter. und ihre Wahrheit ist das Werden. die absolute Negativität. sie ist so die Bestimmtheit. und daß das Wesen vielmehr den Schein in sich selbst enthält. ist seine Unmittelbarkeit.--Umgekehrt die Selbstständigkeit als sich auf sich beziehende Unmittelbarkeit ist ebenso schlechthin Bestimmtheit und Moment und nur als sich auf sich beziehende Negativität. dann das Wesen und der Schein gegenüber. die als solche die Selbstständigkeit. ist unendliche Bestimmtheit. Aber die Negation gegen das Negative ist die sich nur auf sich beziehende Negativität. daß das Wesen zuerst. . Das Wesen in dieser seiner Selbstbewegung ist die Reflexion. so wie der Unterschied des Wesens von ihnen. und nicht bestimmt ist. die identisch mit der Unmittelbarkeit. worin das unterschiedene schlechthin nur als das an sich negative. ist somit nur die Bestimmtheit der Unmittelbarkeit. was die Reflexion ist. sie ist nur das mit sich zusammengehende Negative. als die Negativität und seine Negativität als die Unmittelbarkeit bestimmt und so das Scheinen seiner in sich selbst ist.--Diese Negativität. die nur als sich auf sich beziehende Negation ein Seyn hat. das Nichtseyn gleichfalls als unmittelbares gegenüber. hiermit seiner Unmittelbarkeit entfremdeten Schein. als die unendliche Bewegung in sich.Unselbstständige. so ist die Negation als Negation vorhanden. sie ist ein Anderes als es selbst. die identisch mit der Negativität ist. Jene erste Unmittelbarkeit. von dem angefangen wird. als darin. Aber sie beide. die Bewegung des Werdens und Übergehens. Diese Beziehung des Negativen oder der Unselbstständigkeit auf sich. sondern die Negation mit der Negation. daß das Unwesentliche nur Schein. und sie ist Beziehung auf Anderes. Der Schein ist dasselbe. Der Schein ist also das Wesen selbst. welche der Schein im Wesen ist. und das Wesen ist das Scheinen seiner in sich selbst. Die Bestimmtheit also. das absolute Aufheben der Bestimmtheit selbst.--In dem Werden des Seyns liegt der Bestimmtheit das Seyn zu Grunde. bestehen in weiter nichts. die Reflexion. Oder indem diese Beziehung auf sich eben dieß Negiren der Negation ist. als in dem Aufzeigen. aber er ist die Reflexion als unmittelbare. und so die Unmittelbarkeit. welche seine Unmittelbarkeit. als Schein. nicht wie es an sich ist. ist das Wesen. Die Reflexion. Das Andere ist hier also nicht das Seyn mit der Negation oder Grenze. Das Wesen ist Reflexion. sie ist seine Bestimmtheit gegen sich. Diese Gleichheit mit sich oder Unmittelbarkeit ist daher nicht ein Erstes. das sein Seyn in seinem Negirtseyn hat. Das Erste aber gegen dieß Andere. für den in sich gegangenen. als ein solches. C.

Diese sich auf sich beziehende Negativität ist also das Negiren ihrer selbst. Sie besteht also darin sie selbst und nicht sie selbst und zwar in Einer Einheit zu seyn. Der Schein ist das Nichtige oder Wesenlose. die Unmittelbarkeit. somit sich selbst aufhebende Unmittelbarkeit. Sie ist somit überhaupt so sehr aufgehobene Negativität als sie Negativität ist. so ist dieß Zusammengehen erstlich Gleichheit mit sich.--ist jene Unmittelbarkeit. aber zweitens ist diese Unmittelbarkeit die Gleichheit des Negativen mit sich. seine reflektirende Bewegung. die an sich das Negative.-Zunächst ist die Reflexion die Bewegung des Nichts zu Nichts. das sich durch die Reflexion hindurch bewegte. sie macht zweitens den Anfang von dem vorausgesetzten Unmittelbaren. aber das Nichtige oder Wesenlose hat sein Seyn nicht in einem Andern. sondern ist sie als der absolute Schein selbst. --Dieß ist das Gesetztseyn. die Unmittelbarkeit. somit die mit sich selbst zusammengehende Negation. Dieses Zusammengehen mit sich ist überhaupt einfache Gleichheit mit sich. macht das Seyn aus. ist sie bestimmende Reflexion. ist daher die Bewegung von Nichts zu Nichts. die Unmittelbarkeit rein nur als Bestimmtheit oder als sich reflectirend. die Negation eines Nichts zu seyn. das nur in diesem Negiren ist. und ist so äußerliche Reflexion. Das Werden im Wesen. Die Beziehung des Negativen auf sich selbst ist also seine Rückkehr in sich.noch ist es ein seyendes Substrat. somit die sich selbst negirende Gleichheit. Drittens aber hebt sie diese Voraussetzung auf. aber Unmittelbarkeit schlechthin nur als diese Beziehung oder als Rückkehr aus einem. sondern die nur ihr Negatives selbst negirt. Oder sie ist selbst das Negative und die einfache Gleichheit mit sich oder Unmittelbarkeit. bestimmt sich selbst weiter. in dem es scheint. die nur als Rückkehr des Negativen in sich ist. das Negative ihrer selbst ist. die reine Negativität. sondern sein Seyn ist seine eigne Gleichheit mit sich. sie ist Unmittelbarkeit. . sondern die Reflexion ist Übergehen als Aufheben des Übergehens. ist nicht das Nichtseyn eines Seyns. und indem sie in dem Aufheben der Voraussetzung zugleich voraussetzend ist.--Das Seyn ist nur als die Bewegung des Nichts zu Nichts. denn sie ist unmittelbares Zusammenfallen des Negativen mit sich selbst. Aber dieß Zusammenfallen ist nicht Übergehen der Negation in die Gleichheit mit sich als in ihr Andersseyn. oder Unmittelbarkeit. Diese reine absolute Reflexion. so ist es das Wesen. sondern das Nichts eines Nichts. die nichts außer ihr hat. das sie negirte. Diese Unmittelbarkeit. das in diesem Übergehen wird. das Andere. und dadurch zu sich selbst zurück. 1. Das Übergehen oder Werden hebt in seinem Übergehen sich auf. Sie ist erstlich setzende Reflexion. welche die Bewegung von Nichts zu Nichts ist. sondern die Unmittelbarkeit ist nur diese Bewegung selbst. dieser Wechsel des Negativen mit sich selbst hat sich als die absolute Reflexion des Wesens bestimmt. und dieß. dieß zu seyn was sie nicht ist. Die setzende Reflexion. als das Aufheben des Negativen. und dieses hat nicht diese Bewegung in sich.

und ist nur sie selbst. nach dem Betrachteten. als das Negative ihrer selbst. indem sie das Negative ihrer ist. Denn die Voraussetzung der Rückkehr in sich. sich auf sich beziehende Negativität. so ist sie ebenso Negation des Negativen als des Negativen. welches der Schein des Anfangs ist. Statt von dieser Unmittelbarkeit anfangen zu können. die. Die Rückkehr des Wesens ist somit sein sich Abstoßen von sich selbst. oder als die Reflexion selbst. und das Aufheben dieser Voraussetzung ist es selbst. insofern die setzende Reflexion voraussetzende. die aus sich kommt. ist vielmehr erst durch dieß Hinausgehen. als absoluter Gegenstoß in sich selbst zu nehmen.--In dem Voraussetzen bestimmt die Reflexion die Rückkehr in sich. Es setzt sich selbst voraus. der Unmittelbarkeit. das anfängt oder das zurückkehrt. noch in das sie zurückkehrte. ist diese vielmehr erst als die Rückkehr. über das sie hinausgeht.--Die aufgehobene Unmittelbarkeit umgekehrt ist die Rückkehr in sich. und ist nur so Selbstbewegung. und indem sie das Aufheben des Setzens in ihrem Setzen ist. nur dieß. sie hebt also ihr Setzen auf. Es ist das Aufheben seiner Gleichheit mit sich. wodurch das Wesen erst die Gleichheit mit sich ist. der durch die Rückkehr negirt wird. das Ankommen des Wesens bei sich. Zusammengehen des Negativen mit sich selbst ist. Sie ist Setzen. Es ist sein Verhalten zu sich selbst. nicht Unmittelbarkeit zu seyn. sie ist also nur als Rückkehren oder als das Negative ihrer selbst. umgekehrt ist dieß Aufheben seiner Voraussetzung die Voraussetzung selbst. Die Unmittelbarkeit kommt überhaupt nur als Rückkehr hervor und ist dasjenige Negative. Damit ist dieses Ankommen bei sich das Aufheben seiner und die von sich selbst abstoßende. daß es verlassen wird. es ist nämlich nicht ein Anderes vorhanden.welche die Bestimmtheit des Scheins ausmacht. weder ein solches. Aber ferner ist diese Unmittelbarkeit die aufgehobene Negation und die aufgehobene Rückkehr in sich. aber als voraussetzende Reflexion schlechthin setzende ist. und ihr Nichtseyn. Die Bewegung wendet sich als Fortgehen unmittelbar in ihr selbst um. ist nur in der Rückkehr selbst. aus dem sie. und von der vorhin die reflectirende Bewegung anzufangen schien. ist sie Voraussetzen. das einfache sich selbst gleiche Seyn. Die reflektirende Bewegung ist somit.--Oder die Unmittelbarkeit ist als Rückkehren nur das Negative ihrer selbst.--Die Reflexion also findet ein Unmittelbares vor. insofern sie die Unmittelbarkeit als ein Rückkehren ist. seine Unmittelbarkeit ist die aufgehobene Unmittelbarkeit. und das Hinausgehen über das Unmittelbare ist das Ankommen bei demselben. denn nur so ist das . erst darin das ist. So ist die Reflexion sie selbst. Aufheben ihres Anderen. und aus dem sie die Rückkehr ist. als dasjenige. So ist sie Voraussetzen. Aber diese Rückkehr ist erst das Voraussetzen des Vorgefundenen. indem sie die Rückkehr ist. Indem sie also die Unmittelbarkeit als ein Rückkehren. voraussetzende Reflexion. Oder die Reflexion in sich ist wesentlich das Voraussetzen dessen.--Bewegung. und ihr Abstoßen von sich ist das Ankommen bei sich selbst. dessen Aufheben das Wesen ist. von dem die Reflexion anfängt. aber die Reflexion ist das Aufheben des Negativen seiner selbst. Die Reflexion ist also die Bewegung. aus dem sie die Rückkehr ist. sie ist Zusammengehen mit sich. nur so ist es die insichbleibende. aber zu sich als dem Negativen seiner. Dieß Vorgefundene wird nur darin. Die Reflexion ist als Aufheben des Negativen.--das woraus das Wesen herkommt und erst als dieses Zurückkommen ist--. Das Hinausgehen über das Unmittelbare.

so hat sie eine unmittelbare Voraussetzung. 2. Aber es ist zugleich bestimmt als Negatives. also gegen ein Anderes. Sie ist aber unmittelbar damit ebenso Setzen. Aber die äußerliche oder reale Reflexion setzt sich als aufgehoben. sind insofern demselben äußerliche Bestimmungen. von der Rückkehr in sich. das einemal als das Vorausgesetzte. indem sie nach dieser Bestimmtheit. geht dasselbe nichts an. Die äußerliche Reflexion setzt also ein Seyn voraus. äußere Reflexion. Diese äußere Reflexion ist der Schluß. als an sich aufgehobenes.Aufheben des Negativen zugleich als ein Zusammengehen mit sich. sie ist. Aber daß dieß Vorausgesetzte ein Negatives oder Gesetztes ist. Aber das Thun der äußeren Reflexion näher betrachtet. sondern vielmehr. als unmittelbar gegen eines. Die Reflexion als absolute Reflexion ist das in ihm selbst scheinende Wesen. erstens nicht in dem Sinne. und selbst nur dieses Rückkehren ist. voraus. die Bestimmtheit oder Negation. Die Unmittelbarkeit. ist schlechthin nur als Gesetztseyn. und von dem aus sie erst das Zurückgehen in sich. Sie ist in dieser Bestimmung verdoppelt. oder die Reflexion in sich. sie bezieht sich auf sich als auf jenes ihr Nichtseyn. diese Bestimmtheit gehört nur der setzenden Reflexion an. sie ist als voraussetzende unmittelbar nur setzende Reflexion. und die Bestimmtheit nur als Moment ist. die sie als Aufheben sich voraussetzt. Aufheben des ihr negativen Unmittelbaren. sie ist im Negiren das Negiren dieses ihres Negirens. und das Unendliche ist die gegenüber stehende Reflexion in sich.--Sie war das Unendliche in der Sphäre des Seyns. daß diese Unmittelbarkeit die Beziehung auf sich. So ist die Reflexion bestimmt. Die äußere Reflexion. hebt unmittelbar ihr Setzen auf. nur dem andern Extreme zukommt. als das Negative ihrer voraus. Das andere Mal ist sie die als negativ sich auf sich beziehende Reflexion. die Unmittelbarkeit nur dem einen Extreme. das Negiren dieses ihres Negativen ist. aber in dem Voraussetzen ist das Gesetztseyn nur als aufgehobenes. als das Reale. das bestimmte Unmittelbare. und dieses. daß seine Unmittelbarkeit nur Gesetztseyn oder Moment ist. von ihm wird als dem zu Grunde liegenden und zu Grund liegen bleibenden angefangen. so daß der eine Theil derselben. daß es . Sie bezieht sich auf ihre Voraussetzung so. das insofern das Negative oder Bestimmte wird. das Gesetztseyn. als ein solches von dem sie anfängt. das Unmittelbare und die Reflexion in sich. aber so daß dieses Negative als Negatives aufgehoben ist. das hieße für uns oder in der äußeren Reflexion. die das Unmittelbare ist. sondern es ist gesetzt. und setzt sich nur den Schein. das Endliche gilt als das Erste.--Die Reflexion in ihrem Setzen. Das Unmittelbare ist auf diese Weise nicht nur an sich. die Mitte desselben ist die Beziehung beider. sind. denn sie setzt das Unmittelbare voraus. und von dem Unmittelbaren. von dem sie als von einem Fremden anzufangen schien. eine Voraussetzung hat. die andere. das nicht verschieden ist. ist erst in diesem ihrem Anfangen. in welchem die beiden Extreme. als ihrem Andern anfängt. Sie findet also dasselbe vor. Was die äußerliche Reflexion an dem Unmittelbaren bestimmt und setzt. daß diese das Negative der Reflexion ist. dasselbe was die Reflexion ist. so ist sie zweitens Setzen des Unmittelbaren. aber sie ist unmittelbar auch das Aufheben dieses ihres Setzens.

--Es ist damit die Äußerlichkeit der Reflexion gegen das Unmittelbare aufgehoben. sein Allgemeines. Die Reflexion ist somit hier gleichfalls das Hinausgehen über ein Unmittelbares zum Allgemeinen. das Princip. Die Reflexion wird gewöhhlicher Weise in subjektivem Sinne genommen. Theils aber ist das. als die Bewegung der Urtheilskraft. Die äußerliche Reflexion war auch gemeint. das Bestimmen der Reflexion. das Besondere als enthalten unter dem Allgemeinen zu denken. Ist aber nur das Besondere wozu sie das Allgemeine finden soll. somit dieses als ein Nichtiges. noch von der bestimmteren Reflexion des Verstandes. wie sich sogleich bei der . und für sich nur die durch ihn bedingte Bewegung sey. so ist die Urtheilskraft. daß die äußere Reflexion nicht äußere. Anmerkung. also das was die Reflexion an ihm thut und die Bestimmungen. und allgemeine Bestimmungen für dieselbe sucht oder damit vergleicht. bestimmend. ihr sich selbst negirendes Setzen ist das Zusammengehen ihrer mit ihrem Negativen. (Kritik der Urtheilskraft. Es ist nämlich durch die Reflexion als ihr Negatives oder als ihr Anderes bestimmt. weder von der Reflexion des Bewußtseyns. Es ist aber hier nicht. f. schlechthin von einem gegebenen. das Princip oder Regel und Gesetz. Einleit. die das Besondere und Allgemeine zu ihren Bestimmungen hat. seine Regel. und betrachtet sich als ein bloß formelles Thun. wie erhellt. zu dem sie in ihrem Bestimmen fortgeht. sich auf sich selbst beziehende. das Inhalt und Stoff von außen empfange. die über eine gegebene unmittelbare Vorstellung hinausgeht. das Wesen oder das Wesentliche. oder daß das was durch die setzende Reflexion ist. Das Unmittelbare wird theils erst durch diese Beziehung desselben auf sein Allgemeines bestimmt als Besonders. sondern von der Reflexion überhaupt die Rede. überhaupt das in sich reflektirte. sondern als dessen eigentliches Seyn. So ist sie bestimmende Reflexion. oder ein unmittelbares Seyendes. alles Üble nachgesagt und sie mit ihrem Bestimmen als der Antipode und Erbfeind der absoluten Betrachtungsweise angesehen wurde. die sich auf das Unmittelbare als auf ein gegebenes bezieht. Ist das Allgemeine (die Regel. XXIII. wenn der Reflexion überhaupt. ist. der Kant das Aufsuchen des Allgemeinen zum gegebenen Besondern zuschreibt. aber sie ist es selbst. wie es eine Zeitlang Ton in der neuern Philosophie war. so ist die Urtheilskraft bloß reflektirend. das Gesetz) gegeben. welche das Besondere darunter subsumirt.dasselbe ist. gilt als das Wesen jenes Unmittelbaren. die von ihr herkommen. nicht als ein jenem Unmittelbaren Äußerliches. --Es ist also vorhanden. gleichfalls nur die äußere Reflexion. sondern ebenso sehr immanente Reflexion der Unmittelbarkeit selbst ist. welche dieses Bestimmen negirt. Kant setzt die reflektirende Urtheilskraft. mit dem Unmittelbaren und dieses Zusammengehen ist die wesentliche Unmittelbarkeit selbst. für sich ist es nur ein Einzelnes. --Aber es liegt darin auch der Begriff der absoluten Reflexion. das an und für sich seyende Wesen ist. Gesetz. S.) Er definirt die Urtheilskraft überhaupt als das Vermögen. insofern sie sich als äußerliche verhält. erst als das Setzen des Unmittelbaren nach seinem wahrhaften Seyn. und die Rückkehr aus demselben. der bestimmenden Urtheilskraft entgegen.--Ferner. Princip. Jene Reflexion. ihr fremden Unmittelbaren aus. denn das Allgemeine. worauf es bezogen wird. von dem angefangen wird. In der That geht auch die denkende Reflexion.

das Seyn derselben ist ihre Identität mit sich in ihrer Bestimmtheit. als das was es an sich ist. dem Subjektiven zugeschrieben. Dem Daseyn entspricht in der Sphäre des Wesens das Gesetztseyn. die daher selbst die unmittelbare war. die Bestimmung. daß die Gleichheit der Reflexion mit sich schlechthin erhalten ist. frei und gleichgültig gegen einander. Sie widersetzen sich daher hartnäckig ihrer Bewegung. als die Negation des Zurückgekehrtseyns in sich selbst. und ist als die Mitte zu betrachten. es ist Unmittelbares. sondern als sich negirend. --In der Sphäre des Seyns. sind die reflektirten Bestimmungen anderer Art. ein schlechthin nur auf die Rückkehr in sich bezogenes. es ist nur Bestimmtheit. eine Bestimmung ist nur ein Gesetztseyn. Das Daseyn ist nur Gesetztseyn. aber als vorausgesetztes ist sie als in sich reflektirte. Aber deswegen ist es nicht die vollendete. sie machen sich daher als die Wesentlichen geltend. Das Gesetztseyn ist noch nicht Reflexions-Bestimmung. Das Gesetztseyn steht einer Seits dem Daseyn. aber es ist nicht diese Reflexion selbst. Die äußere Reflexion. ob sie sich zwar gegenseitig voraussetzen. aber nicht als sich selbst gleich. Das Gesetzte ist daher ein Anderes. Die äußere Reflexion fängt vom unmittelbaren Seyn all. an die Stelle des aufgehobenen Seyns. und statt übergehend in ihre entgegengesetzten zu seyn. 2. aber so. Bestimmende Reflexion. als das Gesetztseyn. welche das Daseyn mit dem Wesen und umgekehrt das Wesen mit dem Daseyn zusammenschließt. das Setzen setzt seine Bestimmung nicht an die Stelle eines Anderen. anderer Seits dem Wesen gegenüber. das Abstoßen der Reflexion von sich selbst. war das Daseyn das Seyn. in dieser Beziehung sich schlechthin getrennt erhalten. denn als Gesetztseyn ist das Daseyn. denn das Gesetzte ist nur als Aufgehobenes. in der Beziehung auf Anderes stehende zugegeben. es ist nur in der Reflexion in sich. sondern unmittelbar als aufgehoben. aber die reflektirten Bestimmungen haben die Form des An-und-Fürsichseyns.bestimmenden Reflexion näher ergeben wird. nach welcher sie. --Wenn man sagt. als Beziehung auf die Rückkehr in sich selbst. Aber das Setzen ist nun in Einheit mit der äußern Reflexion. Dieß ist näher zu betrachten. Die bestimmende Reflexion ist überhaupt die Einheit der setzenden und der äußeren Reflexion. ist daher nur ein Gesetztes. als Negation überhaupt. Deswegen ist das Gesetztseyn nur ein Gesetztseyn in Rücksicht auf das Wesen. aber das Wesen. und das Seyn der unmittelbare Boden und Element dieser Negation. als Wesen oder als reine Negativität. das die Negation an ihm hatte. oder Setzen der Bestimmtheit als ihrer selbst. 3. die bestimmend wird. dieß ist der Satz des Wesens vom Daseyn. als die bloß unmittelbaren Bestimmungen des Seyns. es hat keine Voraussetzung. so kann dieß daher den doppelten Sinn haben. Letztere werden leichter als vorübergehende. bloß relative. es ist eine Bestimmtheit oder Negation nicht als seyend. Das Gesetztseyn ist daher. als Negatives. als solches Negation. In jenem Sinne wird das Daseyn für etwas Höheres genommen. das heißt. die es setzt. Es ist gleichfalls ein Daseyn. setzt ein Anderes. oder gegen das Wesen. In der That aber ist das Gesetztseyn das Höhere. aber sein Boden ist das Seyn. die setzende vom Nichts. erscheinen sie vielmehr als absolut. sie ist dieß im Gegensatze gegen das Daseyn. und dieses der äußern Reflexion. diese ist in dieser Einheit absolutes Voraussetzen. bestimmende Reflexion. So ist das Gesetztseyn .-1. es hat absolute Beziehung auf die Rückkehr in sich.

Insofern es nun also das Gesetztseyn ist.--Sie ist nicht als eine seyende. das zugleich Reflexion in sich selbst ist. so ist die Reflexionsbestimmtheit die Beziehung auf ihr Andersseyn an ihr selbst. sondern durch ihre Gleichheit mit sich. Weil das Seyn. dieß ist somit bereits ihre Einheit mit sich selbst. Negation die zu ihrem Grunde das Negirtseyn hat. Die Reflexions-Bestimmung ist von der Bestimmtheit des Seyns. daher übergehendes. Aber nach der andern Seite sind sie nicht gesetzte. Erstlich ist sie das Gesetztseyn. 3. oder sie ist das Unmittelbare als sich an ihm aufhebend. Nach dem Gesetztseyn ist sie die Negation als Negation. sondern in sich selbst reflektirt. somit wesentliche. diese ist unmittelbare Beziehung auf Anderes überhaupt. nicht übergehende Bestimmtheit. welche das Negative nur als Negatives. nicht in ihr Nichtseyn reflektirt. unterschieden. nicht in ihr Anderes. Um dieser Reflexion in sich willen erscheinen die Reflexionsbestimmungen als freie. Diese Bestimmungen machen hierdurch den bestimmten Schein aus.Reflexions-Bestimmung. der Qualität. in das Wesen zurückgenommen. als das Andere seiner selbst. In ihnen hat sich die Bestimmtheit durch die Beziehung auf sich befestigt und unendlich fixirt. zweitens ist sie die Reflexion in sich. im Andern verschwindendes Moment. das die Qualität trägt. Als Gesetztseyn nämlich ist sie die Negation als solche. die Negation als Negation. weil die Reflexion die Gleichheit mit sich selbst in ihrem Negirtseyn ist.--Diese ihre Reflexion und jenes Gesetztseyn sind verschieden. das der Negation ungleiche ist. Aus diesem Grunde ist die bestimmende Reflexion die außer sich gekommene Reflexion. Die Reflexionsbestimmung hingegen hat zu diesem Grunde das Reflektirtseyn in sich selbst. aber auf das Reflektirtseyn in sich. Die Bestimmung besteht hier nicht durch das Seyn. ist in Gleichheit mit ihr selbst. Die Negation als Qualität ist Negation als seyend. den wesentlichen Schein. Die Sich-selbst-Gleichheit der Reflexion. das sein Übergehen und sein bloßes Gesetztseyn sich unterworfen. Aber sie ist dieß nur erst an sich. Es sind also an der Reflexionsbestimmung zwei Seiten. . die zunächst sich unterscheiden. im Leeren ohne Anziehung oder Abstoßung gegen einander schwebende Wesenheiten. oder seine Reflexion in Anderes in Reflexion in sich umgebogen hat. die Negation als solche. ist es. Aber als Beziehung auf sich ist sie in sich reflektirt. ihr Gesetztseyn ist vielmehr ihr Aufgehobenseyn. auch das Gesetztseyn ist Beziehung auf Anderes. ein Nichtseyn gegen ein Anderes. Das Gesetztseyn fixirt sich zur Bestimmung. Das Wesen geht darin nicht außer sich. wie er im Wesen ist. nämlich gegen die absolute Reflexion in sich oder gegen das Wesen. welche demselben Bestehen giebt. als auch Gesetztseyn ist. die Unterschiede sind schlechthin gesetzt.--Insofern ist die Reflexion in sich bleibendes Bestimmen. als Aufgehobenes oder Gesetztes hat. Hingegen die Reflexionsbestimmung ist das Gesetztseyn als Negation. Es ist das Bestimmte. also sich in sich selbst nicht ungleich ist. so ist die Qualität in sich selbst ungleich. so daß das Bezogene und dessen Beziehung verschieden von einander sind. das Seyn macht ihren Grund und Element aus. ihr Negirtseyn ist daher selbst Reflexion in sich. ruhende Bestimmtheit. so erhellt unmittelbar daraus ihre Natur näher. die Gleichheit des Wesens mit sich selbst ist in die Negation verloren. Indem nun die Reflexionsbestimmung sowohl reflektirte Beziehung in sich selbst. welche bezogen würde auf ein Anderes. die das Herrschende ist. eben darum. ihr Reflektirtseyn in sich aber ist ihr Bestehen.

Die Reflexion ist das Scheinen des Wesens in sich selbst.s. oder Alles hat eine Qualität. und die Beziehung dieser bestimmten Seite als bestimmter. nach der es vielmehr Bestimmungslosigkeit ist. Dieß ist seine Bestimmung. Sie ist Gesetztseyn. sondern negative Einfachheit. Die Reflexionsbestimmung hingegen hat ihr Andersseyn in sich zurückgenommen. Sie ist also Gesetztseyn. an ihnen selbst absolut und unbeweisbar seyen. Aber es scheint in diese seine Momente. Alles hat ein Daseyn u. somit ist das Wesen bestimmtes Wesen. und Negation. Die Wesenheiten oder die Reflexions-Bestimmungen. Negation. theils aber als entgegengesetzte Verschiedenheit oder als Gegensatz. und nicht auch die andern Kategorien. Alles ist. Das Wesen ist zuerst einfache Beziehung auf sich selbst. die Einheit ihrer selbst und ihres Andern und nur dadurch Wesensheit ist. es ist eine Bewegung durch unterschiedene Momente.s. auf ihre Negation. ein Etwas.f.f. reine Identität.--Allein . Es ist zunächst nicht abzusehen. wie es ihren Sinn fasse. Zweites Kapitel. Anmerkung. unmittelbar und unwidersprochen als wahr anerkannt und angenommen werden. daß sie von Allem gelten. behauptet wird. welches sein Anderes und seine Beziehung auf dieß Andere von sich ausschließt. Die Reflexion ist bestimmte Reflexion. die Verschiedenheit überhaupt. was von dem Seyenden gesagt. Die Reflexions-Bestimmungen pflegten sonst in die Form von Sätzen aufgenommen zu werden. worin von ihnen ausgesagt wurde.s.jenes ein Insichseyendes. die allem Denken zum Grunde liegen. Das Wesen als unendliche Rückkehr in sich ist nicht unmittelbare. Es ergäben sich die Sätze z. das heißt. sie sind daher selbst in sich reflektirte Bestimmungen. So wird die wesentliche Bestimmung der Identität in dem Satze ausgesprochen: Alles ist sich selbst gleich.w. A=A. wie alle Bestimmtheiten der Sphäre des Seyns. Diese Sätze galten als die allgemeinen Denkgesetze. welche aber die Beziehung auf Anderes in sich zurückbeugt. die sich selbst gleich. Quantität u.B. sind als logische Bestimmungen überhaupt Prädikate von Allem. Die Kategorie ist ihrer Etymologie und der Definition des Aristoteles nach. oder es ist Wesenheit. Negation. und zwar theils als äußerlicher oder gleichgültiger Unterschied. Daseyn u. dasjenige.--Die Qualität geht durch ihre Beziehung in Anderes über. Oder negativ: A kann nicht zugleich A und nicht A seyn. in ihrer Beziehung beginnt ihre Veränderung. aber von jedem Denken. Sondern die Reflexions-Bestimmung ist an ihr selbst die bestimmte Seite. aber als Reflexion in sich ist sie zugleich das Aufgehobenseyn dieses Gesetztseyns. warum nur diese einfachen Bestimmungen der Reflexion in diese besondere Form gefaßt werden sollen. Denn Seyn. Drittens als Widerspruch reflektirt sich der Gegensatz in sich selbst und geht in seinen Grund zurück. Zweitens die eigentliche Bestimmung ist der Unterschied. unendliche Beziehung auf sich. absolute Vermittelung mit sich.

sind daher. sie widersprechen einander und heben sich gegenseitig auf. die Reflexions-Bestimmungen sind an und für sich zu betrachten. Alles ist von einander verschieden. Die mehrern Sätze. Alles Etwas. von dem Etwas als eine Qualität aus. aber wie sich aus ihrer nähern Betrachtung ergeben wird. der einfachen Copula. Sie sind sich auf sich beziehende und damit der Bestimmtheit gegen Anderes zugleich entnommene Bestimmungen.s. Ferner haben diese Sätze die schiefe Seite. welche Beziehungen an sich selbst sind. als eine allgemeine Bestimmtheit. Denn der Satz unterscheidet sich vom Urtheil vornehmlich dadurch. die für sich und von ihrer Beziehung. als unmittelbaren Bestimmtheiten steht jeder die andere unmittelbar gegenüber. so daß sie in keiner Beziehung auf einander erscheinen. so kommen ebenso sehr die entgegengesetzten Sätze zum Vorschein.--Allein indem sie als allgemeine Denkgesetze ausgesprochen werden. nicht entgegengesetzt.--Die gedankenlose Betrachtung derselben zählt sie nach einander auf. in einem Zeitworte liegt. h.--oder wie unmittelbar an ihnen. Oder wenn angenommen wird. Den Reflexions-Bestimmungen dagegen als in sich reflektirtem Gesetztseyn liegt die Form des Satzes selbst nahe. und sprechen die Reflexions-Bestimmungen. nicht daß es in die Identität u. nicht in spekulativem Sinne. zum Subjekte zu haben.s. ohne ihr anderes Moment. unterschieden ist. Sie erwecken damit das Seyn wieder.s. so bedürfen sie noch eines Subjekts ihrer Beziehung. das Seyn. und diesen Behauptungen könnte daher nicht mehr der Charakter von unmittelbar wahren und unwidersprechlichen Sätzen des Denkens zukommen. die Identität u. was ebenso viel als Alles und Jedes Seyn bedeutet. hat keinen Grund. wenn er z. Der eine erforderte dadurch einen Beweis gegen den andern.f. Das Urtheil dagegen verlegt den Inhalt in das Prädikat. beide bieten sich mit gleicher Nothwendigkeit dar. als in seine Wahrheit und sein Wesen übergegangen sey. sie sind also durch ihre Form der Reflexion. Wenn ein Satz in ein Urtheil verwandelt werden soll. und haben als unmittelbare Behauptungen wenigstens gleiches Recht. um auf diese Art die Bestimmung selbst und ihre Beziehung auf ein Subjekt zu trennen.--Wenn Alles identisch mit sich ist. näher betrachtet. einander entgegengesetzt. daß in jenem der Inhalt die Beziehung selbst ausmacht. in ein Particip verwandelt. die als absolute Denkgesetze aufgestellt werden. sondern daß Etwas als Subjekt in einer solchen Qualität bleibe als seyendes. die es an ihm habe. oder daß er eine bestimmte Beziehung ist.f. und dieß Subjekt ist: Alles. sie hat bloß ihr Reflektirtseyn in sich im Sinne. die negative einer jeden Bestimmtheit ist so nothwendig als sie selbst. Ferner indem es Bestimmtheiten sind.eine Bestimmtheit des Seyns ist wesentlich ein Übergehen ins Entgegengesetzte. so ist es nicht verschieden.f. Endlich aber haben die Reflexions-Bestimmungen zwar die Form sich selbst gleich und daher unbezogen auf Anderes und ohne Entgegensetzung zu seyn. Die Annahme eines jeden von diesen Sätzen läßt die Annahme der andern nicht zu. Eines Theils ist diese Form von Sätzen etwas Überflüssiges. so wird der bestimmte Inhalt. der Entgegensetzung erhellt--sind sie bestimmte gegen einander. das . dem Übergehen und dem Widerspruche nicht entnommen. so enthalten sie insofern die Form des Satzes schon in sich. so ist A nicht gleich A. so ist A auch nicht entgegengesetzt u. der Verschiedenheit.B. Wenn diese Kategorien daher in solche Sätze gefaßt werden. als der Identität. Die Reflexions-Bestimmungen dagegen sind nicht von qualitativer Art. es giebt nicht zwei gleiche Dinge d. oder ein A.

des Seyns an sich. Anmerkung 1. jetzt ein Gleichsetzen. Sie ist nicht diejenige Gleichheit mit sich. und von keinem andern Denken weiß. nicht ein unterschiedenes . einfache sich auf sich beziehende Negativität zu seyn. was ist. und dieß darum. äußerlich mit einander verbinde und verschlinge. in seinem Widerspruche. und diese einfache Negativität. durch die das Andersseyn und die Beziehung auf Anderes schlechthin an sich selbst in die reine Sichselbstgleichheit verschwunden ist. A. an ihm selbst zeigt.Gesetztseyn oder ihre Bestimmtheit als solche zu beachten. vor wie nach. und dann den Eintrag. Sie ist insofern noch überhaupt dasselbe. die Identität wie sie so eben gefaßt worden ist. 2. ist die Identität selbst. nicht ein Wiederherstellen aus einem Andern. 1. Das Wesen ist also einfache Identität mit sich. und an ihm selbst. Da hingegen jene Identität.--ein Gleichsetzen. als der äußern Reflexion. ist nicht ein Produkt der äußern Reflexion. oder das Wesen. ganz bei Seite gestellt lassen. oder auch wieder analysirend jetzt die Identität besonders herausziehe. die ganze Reflexion. daß es in seiner Gleichheit mit sich sich ungleich und widersprechend. Der Begriff der Identität. die Vernunft sey weiter nichts als ein Webstuhl.--Man muß diese Versicherungen und Meinungen von dem. und in seiner Verschiedenheit. was dasselbe ist. welche als sich zur Einheit herstellende ist. und vielmehr die Betrachtung von Allem. Seine Negativität ist sein Seyn. die außer dem Unterschied. diese Bewegung des Übergehens einer dieser Bestimmungen in die andere ist. indem man vom Unterschiede. --ein Ungleichsetzen. Es meint. der außer der Identität sey. die wesentliche Identität. als das Wesen. das sich in der äußern Reflexion hält. Diese Identität ist zunächst das Wesen selbst. Sondern das Seyn und alle Bestimmtheit des Seyns hat sich nicht relativ. und dann auch wieder den Unterschied daneben erhalte. zu erkennen. welche sie in den Übergang und in ihre Negation fortreiBt. übrigens aber dasselbe außer ihr als seyend gelassen hätte. Das Wesen ist die einfache Unmittelbarkeit als aufgehobene Unmittelbarkeit. Produkte der äußern Reflexion und der Abstraktion sind. und außer und neben derselben den Unterschied. und dann auch wieder ein Ungleichsetzen sey. noch keine Bestimmung desselben. indem man vom Gleichsetzen abstrahire. welche das Seyn oder auch das Nichts ist. Diese Identität mit sich ist die Unmittelbarkeit der Reflexion. das außerhalb ihrer vorgegangen wäre. mit sich identisch. indem sie gewissermassen bloß historische sind. Solches Denken hat immer nur die abstrakte Identität vor sich. Die Identität. auf dem sie den Zettel. sondern hat sich an dem Seyn selbst ergeben. die sich willkürlicher Weise auf diesem Punkte der gleichgültigen Verschiedenheit festhält. was die Vernunft thue. den Unterschied. Sie ist insofern nicht abstrakte Identität. weil jede an ihr selbst das Gegentheil ihrer selbst ist. und das Unterschiedene nur von ihr abgetrennt. etwa die Identität. oder nicht durch ein relatives Negiren entstanden. Das Denken. kommt nicht dazu. sondern die Gleichheit mit sich. es ist sich selbst gleich in seiner absoluten Negativität. sondern an sich selbst aufgehoben. und der Unterschied. sondern dieß reine Herstellen aus und in sich selbst.

die unmittelbar sich selbst negirt. Sie ist somit die Identität als der mit sich identische Unterschied. Dieser Satz in seinem positiven Ausdrucke A=A. Anmerkung 2. ein Nichtseyn. sondern das unmittelbar in sich selbst zusammenfällt. daß die Identität nicht äußerlich. welche sie als solche für etwas Wahres nehmen und immer vorzubringen pflegen. Denn als Reflexion in sich setzt sie sich als ihr eigenes Nichtseyn. der reflektirte Unterschied vorhanden. daß der Satz der Identität nur eine einseitige Bestimmtheit ausdrücke. Indem behauptet wird. so liegt darin. unmittelbar sich in sich zurücknehmendes Abstoßen. oder ein Unterscheiden. und somit des Unterscheidens selbst. Der Unterschied ist aber nur identisch mit sich. indem dieß zugleich als die Natur der Identität zugegeben werden muß. und dieß Abstoßen ist es als Reflexion in sich. Sie sehen nicht. Aber sie ist auch die Bestimmung der Identität dagegen. insofern er nicht die Identität. unvollständige Wahrheit enthalte. der als das erste Denkgesetz aufgeführt zu werden pflegt. aus welchem sie die Rückkehr in sich ist. daß er nur die formelle eine abstrakte. das das Nichtseyn seiner selbst ist. als sich auf sich beziehende Negativität. das sein Nichtseyn nicht an einem andern. So ist die leere Identität. absolute Unterschied. Absolut aber ist die Nichtidentität. sondern absolute Nichtidentität ist. sie ist das Ganze. und somit nur in dieser Einheit bestehe. So als ihr Moment ist sie erst die Identität als solche als Bestimmung der einfachen Gleichheit mit sich selbst. ein Nichtseyn und Unterschied. die Identität sey verschieden von der Verschiedenheit. verschieden zu seyn. Das Unterscheiden ist das Setzen des Nichtseyns. Es ist daher richtig bemerkt worden. Aber das Nichtseyn des Andern ist Aufheben des Andern. daß die Wahrheit nur in der Einheit der Identität mit der Verschiedenheit vollständig ist. insofern sie absolute Identität mit sich ist. welche ihren Gegensatz an der Verschiedenheit hat. denn sie sagen. Es ist also der sich auf sich beziehende. welche dieß nur ist. ist zunächst nichts weiter. daß sie hiermit dieselbe zu einer einseitigen Bestimmtheit machen. daß dieses Denkgesetz ohne Inhalt sey und nicht weiter führe. als des Nichtseyns des Andern.--Ferner aber indem sie an dieser unbewegten Identität festhalten. gegen den absoluten Unterschied. an der gemessen die . daß die Identität ein Verschiedenes ist. so schwebt diese Totalität. der in seinem Entstehen verschwindet. die Identität sey nicht die Verschiedenheit. sondern nur sich selbst. an welcher diejenigen festhangen bleiben. sondern die Identität und die Verschiedenheit seyen verschieden. als innerliches Abstoßen. oder reine. Oder die Identität ist die Reflexion in sich selbst. die als solche keine Wahrheit hat. sondern an sich selbst hat. das heißt.Moment derselben. insofern sie nichts von ihr Anderes enthält. als Gesetztseyn. Die Identität ist also an ihr selbst absolute Nichtidentität. in ihrer Natur dieß sey.--In diesem richtigen Urtheil liegt aber unmittelbar. wodurch nichts unterschieden wird. Es wird zugegeben. daß sie schon hierin selbst sagen. daß jene Identität unvollkommen ist. als ein Nichtseyn. als der Ausdruck der leeren Tautologie. so sehen sie nicht. sondern an ihr selbst. Als absolute Negation ist sie die Negation. So ist aber das Unterscheiden hier vorhanden. aber als Reflexion setzt sie sich als ihr eigenes Moment. Ich werde in dieser Anmerkung die Identität als den Satz der Identität näher betrachten.

ein Baum ist ein Baum. und daß sie als solche ebenso unvollkommen ist. kommt in jeder Erfahrung vor. was Gott sey. sondern verändert. aber in der That hätte sie die Erfahrung nicht gelassen wie sie ist. Wenn einer den Mund aufthut. von der ganzen Gesellschaft. gemacht. daß die abstrakte Identität als solche etwas Wahres sey. so findet sich die Erwartung getäuscht. Als Satz ausgedrückt. oder in der Trennung wesentlich. wäre das Konkrete zunächst ein synthetischer Satz. nichts für sich. sondern Moment der Trennung zu seyn. Denn man will nicht sagen. ausspreche. die Identität sey wesentliche Identität als Trennung von der Verschiedenheit. indem aber auf der andern Seite die Identität als absolut getrennt von der Verschiedenheit festgehalten und in dieser Trennung als ein Wesentliches. nur zu oft. daß es. Was nun die sonstige Beglaubigung der absoluten Wahrheit des Satzes der Identität betrifft. daß sie darin besteht. der Mangel des Bewußtseyns über die negative Bewegung. und selbst in jeder seiner Äußerungen ihn zu Grunde lege. wie die Wahrheit. Wahres genommen wird. Wenn nämlich z. oder daß er implicite in jeder liege. oder in der Trennung von der Verschiedenheit. wie man ihm diesen Satz. Auf der andern Seite wird aber auch die Erfahrung mit dem reinen Satze der Identität. an der sie erprobt wird. daß man das Experiment mit dem abstrakten Satze A=A an jedem Bewußtseyn gemacht habe. sondern der Satz in konkreter Anwendung gemeint. so ist dieß unmittelbar die ausgesprochene Wahrheit derselben. als sich auf die Erfahrung jedes Bewußtseyns berufen wird. Allein das Konkrete und die Anwendung ist ja eben die Beziehung des einfachen Identischen auf ein von ihm verschiedenes Mannigfaltiges. und es zeigt sich in dieser Erfahrung klar genug. so ist in diesen widerstreitenden Behauptungen nichts zu sehen. das ist. sondern sie ist nur die Versicherung. als das Vollkommene dem Gedanken vor. daß damit Nichts gesagt ist. Eines Theils ist diese Berufung auf die Erfahrung. Trennung als solche zu seyn. daß wenn man die Erfahrung machte. daß jedes Bewußtseyn.--Wäre aber nicht der abstrakte Satz als solcher. nämlich die Identität nur vereinigt mit der Verschiedenheit. angesehen wird. sich das Resultat des allgemeinen Anerkennens ergeben würde. denn das gerade Gegentheil. auf die Frage: was ist eine Pflanze? die Antwort gegeben wird: eine Pflanze ist--eine Pflanze. daß die Identität als abstrakte wesentlich. Aus dem Konkreten selbst oder seinem synthetischen Satze würde die Abstraktion den Satz der Identität wohl durch Analyse herausbringen können.Identität unvollkommen ist. aus der jener erst entwickelt werden sollte. und zugleich ebenso einstimmig gesagt werden. denn sie sah einer verschiedenen Bestimmung entgegen. zugleich zugegeben. Es ist insofern weiter nicht Ernst mit jener Berufung auf wirklich gemachte Erfahrung. daß allgemein jedes Bewußtseyn ihn anerkenne. so wird die Wahrheit eines solchen Satzes. und wenn dieser Satz absolute . und ist die unmittelbare Widerlegung von der Behauptung. nämlich Gott sey--Gott. Geltendes. so bestünde die Behauptung von seiner Allgemeinheit und Unmittelbarkeit darin. die er enthält. als der Mangel. zusammenzubringen. A ist A. bloße Redensart.B.--Oder indem sich so ausgedrückt wird. daß der Satz als unmittelbar klar durch sich selbst. es denselben unmittelbar zugebe und darin befriedigt sey. denn die Erfahrung enthielt vielmehr die Identität in Einheit mit der Verschiedenheit. als welche in diesen Behauptungen die Identität selbst dargestellt wird. keiner andern Begründung und Beweises bedürfe. so wird sie insofern auf die Erfahrung gegründet. und anzugeben verspricht. diese Gedanken.

abstrakte Identität. Es pflegt darüber. oder eine Pflanze oder sonst ein Substrat hinzu. in der das Andere nur als Schein. daß in dem Ausdrucke der Identität auch unmmittelbar die Verschiedenheit vorkommt. was die Erscheinung zeigt. daß die Identität als die reine Bewegung der Reflexion. einfache Gleichheit mit sich. noch das Mehr jener Bewegung zu der abstrakten Identität hinzuzufügen. A ist. sind unterschieden. sondern synthetischer Natur ist. Denn der letztere enthält in seinem Ausdrucke nicht nur die leere. die Bewegung geht in sich selbst zurück.--so ist ebenso zugegeben.--Diese Form liegt aber darin. aber es zeigt sich nur um zu verschwinden. sondern nicht allein das Andere derselben überhaupt. daß statt dieser gleichfalls jedes andere Substrat genommen werden könne. die einfache Negativität ist. Wenn statt des A und jedes andern Substrats. Wenn sich daher einmal darauf berufen werden soll. das doch Wahrheit seyn soll. A und Nicht-A. der absolute Unterschied von sich selbst ist. Der andre Ausdruck des Satzes der Identität: A kann nicht zugleich A und Nicht-A seyn. die Identität selbst genommen wird. statt an ihr die Wahrheit und absolute Wahrheit zu seyn.--So kommt auch ein A. daß diese Identität das Nichts. . Die Identität. so macht der Anfang: die Pflanze ist--. wird solche absolute Rednerei sehr gering geachtet. ist daher vielmehr das Gegentheil. keine Rechtfertigung gegeben zu werden. ist ein Beginnen. so zeigt sie dieß. es ist Nichts herausgekommen. Die Identität ist also in diesem Satze ausgedrückt. ist sie das Hinausgehen über sich in die Auflösung ihrer selbst. als unmittelbares Verschwinden auftritt. statt das unbewegte Einfache zu seyn. Die Identität ist also als diese Unterschiedenheit in Einer Beziehung oder als der einfache Unterschied an ihnen selbst hier dargestellt.--die Identität ist die Identität. Der Satz der Identität selbst aber enthält. die sich zufälligerweise beizugesellen scheint. aber er macht die Verschiedenheit aus. diese unterschiedenen sind auf ein und dasselbe A bezogen. mehr als die einfache. das als ein unnützer Inhalt keine Bedeutung hat. es liegt diese reine Bewegung der Reflexion darin.--Die Form des Satzes kann als die verborgene Nothwendigkeit angesehen werden. daß sie die Negativität. welche der angeführte zweite Ausdruck des Satzes entwickelter enthält. Anstalten etwas zu sagen. Es erhellt hieraus. wie an ihm gezeigt wurde. es wird nichts für langweiliger und lästiger gehalten werden. A ist--A: die Verschiedenheit ist nur ein Verschwinden. Näher diese Wirkung der Langeweile bei solcher Wahrheit betrachtet. Solches identische Reden widerspricht sich also selbst. die Reflexions-Bewegung. Indem aber nur dasselbe wiederkehrt. in der die Identität ausgedrückt ist. wodurch sich dieser Satz vom vorigen unterscheidet. die Identität als Verschwinden des Andersseyns. an die Identität komme.--oder bestimmter nach dem Obigen. aber es kommt nicht zu dem Verschiedenen. daß der Satz der Identität selbst und noch mehr der Satz des Widerspruchs nicht bloß analytischer. den Widerspruch an sich. das Rein-Andre des A. eine weitere Bestimmung vorzubringen. zu dem hinausgegangen werde.Wahrheit ist. wie die Form der Negation. Es liegt also in der Form des Satzes. so ist vielmehr das Gegentheil geschehen. als solches Reden. hat negative Form. dem ein Verschiedenes vorschwebt. er heißt der Satz des Widerspruchs. sondern sogar die absolute Ungleichheit.--als Negation der Negation. Es ist A ausgesprochen und ein Nicht-A. als eine nur dasselbe wiederkäuende Unterhaltung.

Darin. das Nichts. daß sie u. Er ist nicht Beziehung auf Anderes außer ihm. welche die Reflexion in sich hat. wie er an sich ist. der Unterschied nicht von einem Andern. 2. so ist er die Negativität seiner selbst. sich bestimmt und unterschieden vom Unterschied ist. also einfacher Unterschied. so wie diese. enthalten.--Der Unterschied ist das Ganze und sein eignes Moment. sondern vielmehr das Gegentheil davon ist. Er ist also er selbst und die Identität. nicht das Andre als eines andern außer ihm Befindlichen. das durch das identische Sprechen gesagt wird. Ein Daseyn und ein anderes Daseyn sind gesetzt als außereinanderfallend. als mit ihnen gemeint wird. daß erstens der Satz der Identität oder des Widerspruchs. ist an sich nicht Übergehen in ein Anderes. die zugleich als Negativität ihrer selbst. aber diese Identität zeigte sich nur als das Übergehen einer Bestimmtheit in die andere. Beide zusammen machen den Unterschied aus. der Unterschied als einfacher ist kein Unterschied. kein Denkgesetz. der Unterschied des Wesens. in einer und derselben Rücksicht.s.--Es kann ebenso gesagt werden. --Unterschied wie die Identität machen sich zum Momente oder zum Gesetztseyn. die indem sie in die Bestimmung . Der Unterschied. der so gesetzt ist. einfache Bestimmtheit. Das Unterschiedene aber vom Unterschiede ist die Identität.Was sich also aus dieser Betrachtung ergiebt.--Darin. die einfache Bestimmtheit an sich.--Es ist wesentlich den absoluten Unterschied als einfachen zu fassen. sondern sich auf sich beziehender.--Dieß ist als die wesentliche Natur der Reflexion und als bestimmter Urgrund aller Thätigkeit und Selbstbewegung zu betrachten. wie er nur die abstrakte Identität im Gegensatz gegen den Unterschied. Der Unterschied ist die Negativität. Hier in der Sphäre der Reflexion tritt der Unterschied als reflektirter auf. das heißt. und der Identität. weil sie als Reflexion die negative Beziehung auf sich selbst sind. Identität an ihm selbst. sondern seiner von sich selbst. den absoluten Unterschied selbst. sondern sein Anderes. daß diese Sätze mehr. ist. Er ist der Unterschied der Reflexion. jedes der gegen einander bestimmten Daseyn hat ein unmittelbares Seyn für sich. er hat sein Anderes. er ist nicht er selbst. in demselben Bestimmungsgrunde.--Er ist der Unterschied an und für sich. er ist das Ganze und sein Moment. Der Unterschied. wie die Identität ebenso sehr ihr Ganzes und ihr Moment ist. drückt man sich aus. sind zwei Dinge unterschieden. Der absolute Unterschied. das wesentliche Moment der Identität selbst. B. 1. Das Andre des Wesens dagegen ist das Andre an und für sich. was als solches denselben ausmacht. Der Unterschied selbst ist einfacher Begriff. der absolute Unterschied. Dieser Unterschied ist der Unterschied an und für sich. Im absoluten Unterschiede des A und Nicht-A von einander ist es das einfache Nicht. identischer Gegensatz zu seyn. 1. als Wahres ausdrücken soll. er ist dieß erst in Beziehung auf die Identität. aber vielmehr enthält er als Unterschied ebenso sie und diese Beziehung selbst. nicht das Andersseyn des Daseyns. so als Einheit seiner selbst bestimmter Unterschied. Der Unterschied an sich ist der sich auf sich beziehende Unterschied. Auch in der Sphäre des Daseyns erwies sich das Andersseyn und die Bestimmtheit von dieser Natur. nämlich dieses Gegentheil.f. zweitens. nicht Unterschied durch ein Äußerliches.

das Bestehen des Negativen und die Gleichgültigkeit desselben aus. aber er ist selbst die ganze Reflexion. weil sie als absoluter Unterschied in sich selbst. Das Gesetztseyn ist die sich äußerliche Reflexion. weil die Identität seinen Boden und Element ausmacht. der Unterschied. Identität und Unterschied. sondern nur als Verschiedene überhaupt. weil es identisch mit sich ist. Sie sind darum keine Qualitäten. der Identität.des Unterschieds getreten. die Identität ist nicht bezogen auf den Unterschied. sondern in ihm sich erhält. oder das Verschiedene ist das. Es ist also dieß Gedoppelte vorhanden. Beziehungen nur auf sich. jedes Einheit seiner selbst und seines Andern. die Identität ist unmittelbar selbst das Moment der Reflexion in sich. so sind sie in der Bestimmung der Identität. es ist die Negation als Negation. 2. sie selbst und das Negative ihrer. ist Verschiedenheit. sind sie nicht bestimmt gegen einander. Die Reflexion an sich und die äußere Reflexion.--Dieß näher betrachtet. oder eben weil sie ihr Negiren unmittelbar selbst aufhebt. so sind beide. was es ist. oder das Gesetztseyn. und diese ihre Momente. Die Verschiedenheit macht das Andersseyn als solches der Reflexion aus. die Reflexion in sich als solche. Der Unterschied hat die beiden Momente. Das Andere des Daseyns hat das unmittelbare Seyn zu seinem Grunde. nicht in ihn als ihr Anderes sich verloren hat. wie sich so eben bestimmt hat. sich auf sich beziehende. weil ihre Bestimmtheit durch die Reflexion in sich zugleich nur als Negation ist. noch ist der Unterschied bezogen auf die Identität. Die Identität zerfällt an ihr selbst in Verschiedenheit. indem so jedes dieser Momente nur auf sich bezogen ist. die gleichgültig gegeneinander und gegen ihre Bestimmtheit sind. hiermit an sich zwar die sich auf sich beziehende Negation und Reflexion in sich. identisch mit sich sind. Aber in diesem Gesetztseyn ist jedes Beziehung auf sich selbst. nur Identität oder nur Unterschied zu seyn. Unterschied an sich. und in ihrer Bestimmung in sich reflektirt ist. Verschiedene sind sie als in sich selbst reflektirte. in welchem das Negative besteht. aber nur an sich. die Identität und der Unterschied. Bestimmtheit. die selbst die Reflexionen in sich sind. ein Aufgehobenes. Die Momente des Unterschiedes sind die Identität und der Unterschied selbst. sich als das Negative ihrer setzt. Das Unterschiedne besteht als gegen einander gleichgültig verschiedenes. der Unterschied ist nur ein Gesetztseyn oder als aufgehobener. Reflexionen. 2. 3. Damit aber ist die Bestimmtheit. In der Verschiedenheit als der Gleichgültigkeit des Unterschieds. eben nur in seinem Gegentheile. Der Unterschied. Das eine. jedes ist das Ganze. beide sind so ein Gesetztseyn. es ist die Beziehung darauf als auf ein Äußerliches. Reflexionen in sich. ebenso ist aber das andere. die reflektirte Unmittelbarkeit. ist sich überhaupt die Reflexion äußerlich geworden. Die Verschiedenheit.--Weil sie nun auf diese Weise nicht an ihnen selbst unterschiedene sind. der reflektirte Unterschied. Die Verschiedenen verhalten sich also nicht als Identität und Unterschied zu einander. In der Reflexion aber macht die Identität mit sich. 1. so ist der Unterschied ihnen äußerlich. sind somit die zwei . indem er zwei solche Momente hat. seine Reflexion in sich und sein Moment ist. und die Bestimmtheit als Negation.

--Die äußerliche Reflexion ist als solche sich selbst äußerlich. sind so äußerlich gesetzte. und beide haben wesentlich diese Beziehung. Seiten und Rücksichten. die das eine und dasselbe sind.--Ebenso die Ungleichheit ist Unterschied. gleichgültig gegen den Unterschied zu seyn. sondern diese hat er außer ihm. nicht an und für sich seyende Bestimmungen. Sie sind diese Momente selbst. die Identität und der Unterschied selbst. nicht den Unterschied gar nicht zu haben. ist an und für sich selbst was es ist. daß sie eigentlich die Eine Reflexion der beiden Momente in sich ist. setzten. er ist somit nicht einfach. in die sich die Momente des Unterschiedes. was das andere nicht ist. Gerade.Bestimmungen. insofern sind sie nicht ungleich. und Verschiedenheit überhaupt ist. Identität und Unterschied. die außer ihnen fällt. und sie trennt sie. Diese Beziehung. An der sich entfremdeten Reflexion kommen also die Gleichheit und Ungleichheit als gegen einander selbst unbezogene hervor. Die Verschiedenen. seine beiden Momente. Denn beide sind Bestimmungen des Unterschiedes. und von dieser zu jener herüber und hinüber. wogegen die an sich seyende Reflexion gleichgültig ist. 3. aber bestimmt. Diese äußerliche Identität nun ist die Gleichheit. aber als ein äußerlicher. durch die Insoferns. in einer andern aber ungleich sey. sondern sich als mit sich identisch gegen ihn zu verhalten. und außer . beide sind Reflexionen in sich. jedes derselben ist nur auf sich bezogen. auf die ihnen gegenüber stehende Reflexion in sich. indem sie sie auf ein und dasselbe bezieht. sondern jede für sich nur auf ein Drittes bezogen. zu seyn. und der äußerliche Unterschied die Ungleichheit. sind also nach der einen Seite einander gleich. die sich so in sich reflektirt hat. Die Identität ist diese eine Reflexion beider. der nicht an und für sich der Unterschied des Ungleichen selbst ist. und ungleich ist nicht gleich. der bestimmte Unterschied ist der negirte absolute Unterschied. geht von der Gleichheit zur Ungleichheit. sondern als Bestimmung. und die Ungleichheit ist ebenso nur Ungleichheit. daß nämlich Etwas einem Andern in einer Rücksicht gleich. Die Gleichheit bezieht sich nur auf sich. und beziehen sieh auch als gegen einander äußerliche. die Gleichheit und Ungleichheit. bezogen werden. aber nur als ein Gesetztseyn. geht weder das eine noch das andere an. seine Momente fallen daher aus einander. Jede tritt in dieser Abwechslung unmittelbar für sich hervor. insofern sie sich nunmehr bestimmt haben. und insofern sie gleich sind. nicht die Reflexion in sich. Ob Etwas einem andern Etwas gleich ist oder nicht.--Die äußere Reflexion dagegen ist der bestimmte Unterschied derselben nicht als absolute Reflexion in sich. die den Unterschied nur als einen gleichgültigen an ihr hat. die Identität oder Nichtidentität als Gleichheit und Ungleichheit ist die Rücksicht eines Dritten. das eine. sie ist die Verschiedenheit. die nicht an und für sich ist.--Die Gleichheit ist zwar Identität.--Die Reflexion an sich ist die Identität. eine Identität. worauf beide. Durch diese ihre Trennung von einander aber heben sie sich nur auf. sie sind Beziehungen aufeinander.--dieß Auseinanderhalten der Gleichheit und Ungleichheit ist ihre Zerstörung. das Vergleichen. nach der andern Seite aber ungleich. gleich ist nicht ungleich. Es ist die Identität. was den Widerspruch und die Auflösung von ihnen abhalten soll.und hinübergehende Beziehen der Gleichheit und Ungleichheit ist diesen Bestimmungen selbst äußerlich. Aber dieses herüber. Die äußere Reflexion bezieht das Verschiedene auf die Gleichheit und Ungleichheit. auch werden sie nicht auf einander.

deren gleichgültige Seiten ebenso sehr schlechthin nur Momente als Einer negativen Einheit sind. Das Verschiedene ist der bloß gesetzte Unterschied. oder sind die Gleichheit und Ungleichheit eines Dritten. die Gleichheit. daß sie sie selbst und die Ungleichheit. und von dieser zu jener zurück. Aber dieses hat damit seine Bestimmtheit gegen sie ebenfalls verloren. die Ungleichheit ist ebenso eine eigene Rücksicht und Reflexion für sich. gegen das Verglichene oder das Verschiedene aus. ist vielmehr die ihre Unterschiedenheit und damit sie selbst aufhebende Beziehung auf sich. Aber diese negative Einheit ist in der That die Natur der Gleichheit und Ungleichheit selbst. daß sie sie selbst und die Gleichheit ist. und ist die Negativität seiner an sich selbst. und ist in der That die negative Einheit beider. als Momente der äußern Reflexion und als sich selbst äußerlich. also die Negation seiner an ihm selbst. Die an sich seyende Reflexion ist die Beziehung auf sich ohne Negation. in einem eigenen Satze ausgedrückt. Nach dieser Seite. Eben die Gleichheit und Ungleichheit. als unterschieden von seinem andern. die Bestimmungen der äußerlichen Reflexion. oder jede ist hiermit nur Gleichheit. Sie ist zunächst jenseits des Verglichenen so wie jenseits der Momente der Vergleichung. Die Verschiedenheit wird. der keiner ist. in die Reflexion. wie sich ergeben hat. sind die nur an sich seyende Reflexion. wie die Identität. Diese gleichgültige Rücksicht.--Das bloß Verschiedene geht also durch das Gesetztseyn über in die negative Reflexion. das Gesetztseyn. Er ist diejenige Negativität.ihr keine Bedeutung. also der Unterschied. Eben die selbstständige Rücksicht. Durch ihre Gleichgültigkeit aber gegen einander. die abstrakte Identität mit sich. ist die Gleichheit nur bezogen auf sich. damit eben das Gesetztseyn selbst. sondern eines ihm ungleichen. welche in dem Vergleichen dem Vergleichenden zukommt. außerhalb ihnen fallendes Thun. die Ungleichheit. Das Gleiche und das Ungleiche ist also das Ungleiche seiner selbst. eines Andern als sie selbst sind. sie haben nämlich die an sich seyende Reflexion außer ihnen. und das Ungleiche als das Ungleiche nicht seiner selbst. So ist das Gleiche nicht das Gleiche seiner selbst. jede ist somit sich selbst gleich. verschwinden die Gleichheit und Ungleichheit in ihre Gleichheit zusammen. Das Vergleichende geht von der Gleichheit zur Ungleichheit. Die Verschiedenheit. Übrigens bleiben diese beide Sätze in der gleichgültigen Verschiedenheit gegeneinander gehalten. als Bestimmungen des Unterschiedes ist jedes das was es ist. Gleichheit und Ungleichheit machten die Seite des Gesetztseyns. so daß jeder . geht durch die Gleichgültigkeit oder die an sich seyende Reflexion zurück in die negative Einheit mit sich. läßt also das eine im andern verschwinden. das sich als die an sich seyende Reflexion gegen sie bestimmt hatte. Aber diese ihre negative Einheit ist ferner auch an ihnen gesetzt. ist selbst das Gleiche. Jedes ist somit diese Reflexion. So die Gleichheit und Ungleichheit selbst. als ein Subjektives. welche das Verschiedene als solches seyn sollte. da sie keine Bestimmtheit gegen einander haben. sein nur unbestimmter Unterschied. welche der Unterschied der Gleichheit und Ungleichheit an sich selbst ist. Anmerkung. oder der äußerliche Unterschied hebt somit sich selbst auf. der Unterschied ist verschwunden. ist der Gegensatz. die eine jede ist.

daß die Verschiedenheit oder der äußerliche Unterschied. ob sie nicht zwei gleiche finden. nämlich die bestimmte Verschiedenheit aus. und wo es keiner andern Anstrengung bedurfte. Daß alle Dinge verschieden sind von einander. in die Ungleichheit darthun. und dann den Übergang dieser in die bestimmte Verschiedenheit. Es liegt darin auch die Auflösung und Nichtigkeit des Satzes der . worin sie vermittelt sind. wo man sich am Hofe mit ihr beschäftigte. aber diese Verschiedenheit ist seine eigene Bestimmung. bedürfte eines Beweises. wo ihn Leibniz vorgebracht und die Damen veranlaßt haben soll. Dieß pflegt aber nicht geleistet zu werden. als Baumblätter zu vergleichen!--Der Grund. die einander gleich sind. oder A ist einem andern ungleich. Alle Dinge sind verschieden. fällt dem Vorstellen.--Dieser Satz ist in der That dem Satze der Identität entgegengesetzt. Als mit sich identisches A ist es das Unbestimmte. Das Vorstellen. Dieser Beweis müßte den Übergang der Identität in die Verschiedenheit. die numerische Vielheit ist nur die Einerleiheit.für sich gilt ohne Rücksicht auf den andern. Der Satz der Verschiedenheit hingegen drückt aus. ihre Sätze zu prüfen. oder daß die Dinge verschieden seyen. so daß das eine ohne das andere.--Glückliche Zeiten für die Metaphysik. daß zwei oder die numerische Mehrheit noch keine bestimmte Verschiedenheit enthält. sondern auch eine Negation. drückt mehr. in Wahrheit in sich reflektirter. Es soll zwar nicht ein Verschiedenes von sich. aber als Bestimmtes ist es das Gegentheil hiervon.--auch nach der Anekdote. die einander gleich sind. die bloße Gleichheit der Dinge ohne die Ungleichheit zur Bestimmung hinreiche. verschiedene überhaupt. Dieser Satz nun. es ergab sich darin.--Der Satz aber: es giebt nicht zwei Dinge. Zwei Dinge sind nicht bloß zwei. liegt in dem Gesagten. daß ihnen die Bestimmung der Ungleichheit so sehr zukomme als die der Gleichheit. es hat nicht mehr nur die Identität mit sich. an einem Hofe auf. so ist es nicht A überhaupt. daß die Dinge durch die Ungleichheit von einander verschieden sind. Der Satz. wenn sie auch nur numerisch Viele. die einander vollkommen gleich sind. denn erst beide zusammen machen den bestimmten Unterschied aus. unter Baumblättern zu suchen. daß das gleichgültige Bestehen des Verschiedenen das bloße Gesetztseyn. sondern sie sind durch eine Bestimmung verschieden. denn im Plural der Dinge liegt unmittelbar die Mehrheit und die ganz unbestimmte Verschiedenheit. oder: Es giebt nicht zwei Dinge. An die Stelle des A im identischen Satze kann jedes andere Substrat gesetzt. indem es auch zur Bestimmung übergeht. nimmt diese Momente selbst als gegen einander gleichgültige auf. nicht ungleiche sind. sondern nur von Anderem seyn. und damit nicht äußerlicher. gleichgültiger Unterschied. aber A als Ungleiches nicht mehr mit jedem andern vertauscht werden. daß jener Satz auffallend ist. denn die gewöhnliche Weise des Erkennens selbst fotdert für die Verknüpfung verschiedener Bestimmungen in einem synthetischen Satze einen Beweis oder das Aufzeigen eines Dritten. Unterschied an ihm selbst ist. daß allen Dingen die Bestimmung der Ungleichheit zukommt. somit eine Verschiedenheit seiner selbst von sich an ihm. sondern Eine Beziehung der beiden Momente ist. und daß die Verschiedenheit als solche in ihrer Abstraktion zunächst gleichgültig gegen die Gleichheit und Ungleichheit ist. ist ein sehr überflüssiger Satz. sondern vielmehr ein bestimmtes A. also A ist auch nicht A. daß es nicht zwei Dinge giebt. denn er sagt aus: A ist ein Verschiedenes. er kann nicht als unmittelbarer Satz aufgestellt werden.

somit durch ihr anderes gleichgültiges Moment vermittelt. daß jedes an ihm selbst die Einheit der Gleichheit und Ungleichheit ist. sie ist also die nicht in sich reflektirte Unmittelbarkeit. in Einem und demselben verschieden. somit in Einer Thätigkeit beide enthält. Im Gegensatze ist die bestimmte Reflexion. welche durch diese Entfernung und Versetzung als bloßes Gesetztseyn ausgesprochen werden. als solches. daß diese sich nicht widersprechen. und daß diese in der That die beiden Momente. Der Gegensatz. Somit ist sie in Entgegensetzung übergegangen. in die Subjektive oder äußere Reflexion überhaupt geschoben wird. seine Momente sind in Einer Identität verschiedene. so sind sie das in sich reflektirte Gesetztseyn oder Bestimmung überhaupt. vergißt hier wie sonst. oder daß der außereinanderfallende Unterschied. daß sie Dinge oder zwei überhaupt sind. daß zwei Dinge insofern sie gleich. Es ist somit die Bestimmung vorhanden. so sind sie entgegengesetzte. als eine dem Dinge äußerliche Reflexion festgehalten. Zwei Dinge sind nicht vollkommen gleich. und ist nur die Reflexion in sich oder . die Gleichheit und die Ungleichheit. daß damit der Widerspruch nicht aufgelöst. in welcher die Gleichheit ist. insofern es auch sein anderes Moment enthält. Das Gesetztseyn ist die Gleichheit und Ungleichheit. gleich schon darin.--Die gewöhnliche Zärtlichkeit für die Dinge aber. ihre Identität mit sich ist nicht nur die Gleichgültigkeit eines jeden gegen das von ihm Unterschiedene.Verschiedenheit. sondern gegen das An-und-Fürsichseyn. welche nach der Ungleichheit vergleicht. Das Zugleich der beiden Prädikate wird zwar durch das Insofern aus einander gehalten. --Jedes dieser Momente ist also in seiner Bestimmtheit das Ganze. die nur dafür sorgt. Es ist das Ganze. nach der andern Seite und Rücksicht aber ungleich sind. ebenso die Ungleichheit ist nur in derselben reflektirenden Beziehung. aber dieß sein anderes ist ein gleichgültig seyendes. oder nach einer Seite und Rücksicht gleich. Die Identität und der Unterschied sind die Momente des Unterschiedes innerhalb seiner selbst gehalten. sondern nur anderswohin. als aufgehobene und auf einander bezogene in Einer Einheit enthält. der Unterschied vollendet. so wie ihr Nichtgesetztseyn ein Nichtseyn. was das andere. eine Identität mit sich gegen die in sich reflektirte. sie sind reflektirte Momente seiner Einheit. so enthält jedes die Beziehung auf sein Nichtseyn. ungleich aber sind sie durch die Annahme. Gleichheit und Ungleichheit aber sind die entäußerte Reflexion. Das Gesetztseyn der Seiten der äußerlichen Reflexion ist daher ein Seyn. Er ist die Einheit der Identität und der Verschiedenheit. Die Gleichheit ist nur in der Reflexion. daß beide Momente. und die Reflexion der Gleichheit und Ungleichheit an sich wäre. und was seine eigene. Ihre Reflexion in sich besteht darin. zugleich eine und dieselbe Beziehung ist. so sind sie gleich und ungleich zugleich.jedes also dasselbe. denn jedes ist ein Ding und ein Eins so gut als das andere. sie beide in sich reflektirt machen die Bestimmungen des Gegensatzes aus. die eine in die andere scheinen läßt und reflektirt. die in einer und derselben Thätigkeit die zwei Seiten der Gleichheit und Ungleichheit unterscheidet. Diese ist es aber somit. _insofern_ nicht ungleich. Damit wird die Einheit der Gleichheit und Ungleichheit aus dem Dinge entfernt. Die Momente des Gegensatzes näher betrachtet. 3.

und das in die Ungleichheit mit sich reflektirte Gesetztseyn hat auch die Gleichheit an ihm. die Negation als Negation. indem sie die Reflexion des Ganzen in sich sind.das Ganze als sich wesentlich auf sein Nichtseyn beziehend. zweitens es ist insofern das Andre nicht ist. Dieß hat die doppelte Seite. und zwar in einer identischen Beziehung. das was es ist. durch sein eignes Nichtseyn. in welcher jedes durch das Nichtseyn seines Andern. das jedes enthält. Um ihrer Selbstständigkeit willen machen sie den an sich bestimmten Gegensatz aus. oder jedes ist nur das Entgegengesetzte des Andern. oder indem jene erste Reflexion die eigne Reflexion des Positiven und Negativen in sich selbst. ist daher auch das Nichtseyn dessen. sondern beide sind negativ gegen einander. dadurch hat jedes seine Bestimmtheit nicht an einem andern. Jedes ist so überhaupt erstens insofern das Andre ist. ist das Positive. es ist durch das Andre. die Gleichheit enthält. das Positive und Negative ist nach diesem Momente der äußern Reflexion gleichgültig gegen jene erste Identität. das ist. insofern nun die unterschiedene Bestimmtheit als unterschiedene bestimmte Beziehung des Gesetztseyns auf sich genommen wird. so hat diese Reflexion in sich die Beziehung auf das Andere zu ihrer Bestimmung. es ist Eine Vermittelung. so ist diese Reflexion somit die Identität der Ungleichheit mit sich selbst und absolute Beziehung auf sich. Aber ferner dieß bloße Gesetztseyn ist in sich reflektirt überhaupt. es ist durch das Nichtseyn des Andern das was es ist. jedes sein Gesetztseyn an ihm selbst ist. aber das Gesetztseyn ist die Ungleichheit selbst. welche das Positive und Negative konstituiren. insofern sein Nichtseyn ist. die in ihr selbst die Beziehung auf die Ungleichheit enthält. so die Ungleichheit die in ihr selbst die Beziehung auf ihr Nichtseyn. das Positive und Negative. die als Ganzes in sich reflektirt ist. das andre seiner.--Oder beide sind das Gesetztseyn. es ist nur Gesetztseyn. aber das reflektirte ist das Gesetztseyn. bestehen also darin. Diese in sich reflektirte Gleichheit mit sich. das eine ist noch nicht positiv. jedes ist Beziehung auf sein Nichtseyn als Aufheben dieses Andersseyns in sich.--Beide also. nur als sich beziehend auf sein Anderes. sondern an ihm selbst. in der sie überhaupt nur Gesetzte sind. so ist der Gegensatz eines Theils das Gesetztseyn in seine Gleichheit mit sich reflektirt. so ist sein Nichtseyn nur ein Moment in ihm. das in die Gleichheit mit sich reflektirte Gesetztseyn hat die Ungleichheit. damit durch sein Anderes oder sein eigenes Nichtseyn ist. so ist jedes gleichgültig gegen diese seine Reflexion in . Jedes ist es selbst und sein Anderes. und sie gehören dem Gegensatze an. Die Bestimmungen. es ist Reflexion in sich. Sie sind selbstständig. Aber andern Theils ist hier das Gesetztseyn ein Seyn. ist das Negative. in welchem es nur als Moment enthalten seyn soll. ihr Bestehen ist untrennbar Eine Reflexion. Jedes ist daher nur. worin sie nur Momente sind.--Dieses beides ist aber die eine Vermittelung des Gegensatzes überhaupt. insofern es die Bestimmtheit ist. ein gleichgültiges Bestehen geworden.--So sind sie Entgegengesetzte überhaupt.--Jedes bezieht sich auf sich selbst. Das Negative ist das Gesetztseyn als in die Ungleichheit reflektirt.--Das Positive ist das Gesetztseyn als in die Gleichheit mit sich reflektirt. daß das Positive und das Negative erstens absolute Momente des Gegensatzes sind. andern Theils dasselbe in seine Ungleichheit mit sich reflektirt. und das andre noch nicht negativ. Das Positive und das Negative sind so die selbstständig gewordenen Seiten des Gegensatzes.

sondern ist nur Bestimmtheit überhaupt. außer der Beziehung auf das Negative. für sich seyende Einheit mit sich. ist selbst nicht mehr Gesetztseyn oder Moment. nicht ein Gesetztes zu seyn. An sich ist etwas positiv oder negativ. die nicht sie selbst sind. das Negative. aber so daß für es das Gesetztseyn nur Gesetztseyn. und sie nur nach ihrer Bestimmung genommen werden. indem es nicht bloß gegen Anderes so bestimmt seyn soll. positiv und negativ zu seyn. sondern die eigene Bestimmung der Seiten des Gegensatzes ist. Das Positive und Negative ist hiermit nicht nur an sich positiv und negativ.--seine negative Beziehung darauf ist daher. entgegengesetzt dem mit sich identischen Gesetztseyn. sein Anderes ist das Positive. noch der Vergleichung angehöre. Es ist etwas an sich positiv. aber als Seite des Gegensatzes selbst. ein selbstständiges Seyn. gegen sein eigenes Gesetztseyn. insofern von ihrer ausschließenden Beziehung auf Anderes abstrahirt. Das Positive hat die Beziehung auf das Andere. das Positive und Negative ist die Reflexionsbestimmung an und für sich. dieß sein Nichtseyn von sich auszuschließen. Aber das Positive und Negative ist drittens nicht nur ein Gesetztes. ebenso das Negative ist nicht Negatives als gegen ein anderes. das Ansichseyn derselben macht nur die Form ihres Reflektirtseyns in sich aus.sein Nichtseyn. sondern ihr Gesetztseyn oder die Beziehung auf das andere in einer Einheit. Seyn und Nichtseyn. sondern hat die Bestimmtheit. in der die Bestimmtheit des Positiven ist. außer der Beziehung auf das Negative. Es ist das Nichtentgegengesetzte. An sich positiv oder negativ sind sie also nicht außer der . Aber das Andere seiner. das die Bestimmung des aufgehobenen Gegensatzes ist. Als Reflexion in sich negirt es seine Beziehung auf Anderes. der auf sich beruhende ganze Gegensatz. Das Positive und Negative sind aber die Momente des Gegensatzes. sondern dasselbe als aufgehobenes Gesetztseyn. der aufgehobene Gegensatz. ist es jedes das Unmittelbare. Das Positive ist wohl ein Gesetztseyn. nicht bloß Moment sey. erst in dieser Reflexion des Entgegengesetzten in sich ist es positiv und negativ. es aus sich auszuschließen. so ist die negirende Reflexion des Positiven in sich bestimmt. Aber das Positive oder Negative nicht als Gesetztseyn und damit nicht als Entgegengesetztes. Das Negative ist das für sich bestehende Entgegengesetzte. aber so daß seine Natur dieß ist. an ihm selbst.--Als positiv ist zwar Etwas bestimmt in Beziehung auf ein Andersseyn. es ist die das Andersseyn negirende Reflexion in sich. das positiv auf sich selbst beruht. als aufgehobenes ist. und es ist etwas an sich negativ. gegen das Positive. und insofern ihre Bestimmtheit. daß entgegengesetzt zu seyn. und jede Seite ist von der Art. Allein das ansichseyende Positive oder Negative heißt wesentlich. So das Negative als absolute Reflexion ist nicht das unmittelbare Negative. daß sie ebenso gut als positiv wie als negativ genommen werden kann. Die beiden Seiten sind so bloß verschiedene. wodurch es negativ ist. So ist jedes Selbstständige. sondern ein selbstständiges Seyn. so ist jede nicht an ihr selbst so bestimmt. sondern an und für sich. das Negative an und für sich. jeder Seite kommt daher zwar eine der Bestimmtheiten von Positivem und Negativem zu. in dieser Bestimmung wird bloß an dem abstrakten Momente dieses Reflektirtseyns festgehalten. ihr Gesetztseyn gegen einander ausmacht. noch bloß ein Gleichgültiges. aber sie können verwechselt werden. gleichfalls in ihm selbst. ist in jedes zurückgenommen. An sich sind sie es. Jedes ist an ihm selbst positiv und negativ.

sie sind es nur in Beziehung auf den Schuldner. das hier ohne weitern Begriff als todte Grundlage dient. Diese gilt daher nur als nicht an und für sich seyend. und es einerley ist. der Entgegensetzung selbst. sondern dieß seine Bestimmung an und für sich ist. Die Stunde Wegs nach Osten ist zugleich nicht der positive Weg an sich. die gegen den Gegensatz selbst . unmittelbares Daseyn zu Grunde liegt.--außer dem einfachen Begriffe ihrer Entgegensetzung. aber auch gleichgültig dagegen für sich besteht. so daß jedes ein Entgegengesetztes überhaupt ist. für den Gläubiger sind sie sein positives Vermögen. Anmerkung. das + a als das Positive bezeichnet. Es ist hier der Begriff des Positiven und Negativen anzuführen. und ebenso viel zurück nach Westen hebt den erst gemachten Weg auf. so daß das Resultat gleich Null ist. Die Entgegengesetzten heben sich in ihrer Verbindung auf. Die Entgegengesetzten heben sich zwar in ihrer Beziehung auf. oder in--8 + 3. a ist die beiden zum Grunde liegende. beide haben ein besonderes Bestehen und sind positiv. nur eine dritte außer ihnen fallende Rücksicht macht die eine zur positiven. Eine Stunde Wegs nach Osten gemacht. ein nur verschiedenes. und so viel Vermögen vorhanden ist.Beziehung auf Anderes. wie er in der Arithmetik vorkommt. so viel Schulden. sondern daß diese Beziehung und zwar als ausschließende. die andere zur negativen.--Diese beiden Formen des Positiven und Negativen kommen gleich in den ersten Bestimmungen vor. aber das eine ist so gut ein Entgegengesetztes als das andere. aber es ist in ihnen auch ihre identische Beziehung vorhanden. entgeht er nicht unauflösbaren Schwierigkeiten und Verwicklungen.--daß nämlich das erstemal. Ferner ist a nicht nur die einfache zum Grunde liegende Einheit. welches der beiden entgegengesetzten Verschiedenen als positiv oder als negativ betrachte werde. sondern als + a und--a.--Das andremal aber ist das Positive das an sich selbst Positive. Das--a ist zwar als das Negative. Das + a und--a sind zuerst entgegengesetzte Größen überhaupt. Er wird darin als bekannt vorausgesetzt. in denen sie in der Arithmetik gebraucht werden. und dem Verschiedenen zwar zukommend. das gegen die Entgegensetzung selbst gleichgültige. es sind zwei verschiedene a vorhanden und es ist gleichgültig. die Bestimmung oder das Ansichseyn derselben ausmacht. noch der nach Westen der negative Weg. So auch die Schulden sind nicht an und für sich das Negative. ansichseyende Einheit. negative im 8. um so viel weniger Vermögen. das Negative das an sich selbst Negative. oder was es sey von einem gewissen Werth. das nach außerhalb seiner fallenden Rücksichten Schulden oder Vermögen ist. so daß das Verschiedene nicht gleichgültig dagegen. sondern diese Richtungen sind gleichgültig gegen diese Bestimmtheit des Gegensatzes. so viel hebt sich von den Schulden auf. sie sind eine Summe Geld. welches von beiden inan als das positive oder negative bezeichnen will. weil er aber nicht in seinem bestimmten Unterschiede aufgefaßt wird. Nach jener ersten Seite ist + y--y = 0. ist sie die Reflexion dieser Entgegengesetzten in sich. dessen einfache Reflexion in sich unterschieden wird von seinem Gesetztseyn. Es haben sich so eben die beiden realen Bestimmungen des Positiven und Negativen ergeben. sind die 3 positiven. hierin sind sie es also zugleich an und für sich.

die nur Eine Summe ist. + y. Ebenso ist in der Staatsökonomie ein Quantum von Geld. weil das Positive für sich die eigenthümliche Bedeutung des Unmittelbaren. weil das Verhältniß der Faktoren. Wenn es nur überhaupt ein entgegengesetztes werden sollte. oder das a. sind Ordinaten auf der entgegengesetzten Seite der Axe. Ferner aber sind die Entgegengesetzten nicht nur Ein Gleichgültiges. Wie so eben von der Summe Geld erinnert worden. es ist Mittel der Subsistenz sowohl für den Gläubiger als den Schuldner.--y. und bestehen so als Verschiedene. auf dieser oder jener Seite der Axe genommen. Indem die Lehrbücher in den Beweisen. gelten sie als solche. aber zweitens indem es auf vielfältige Weise passives. einer Seits bloß entgegengesetzte überhaupt. das nur Ein a ist im + a und--a. auf diese äußerliche Weise werden. . ist die Summe einer zweifachen Bemühung. Nicht nur aber sind die entgegengesetzten Größen. wenn es zu bezeichnen ist. als mit sich identischen.--Auch der nach Osten und nach Westen zurückgelegte Weg. verliehenes und wieder verliehenes ist. Das Staatsvermögen berechnet sich nicht bloß als Summe des baaren Gelds und des sonstigen Werths von den Immobilien und Mobilien. In 8--(. Aber das positive Zeichen wird ihm unmittelbar gegeben. oder die Summe von zwei Zeitperioden. das zweite Minus aber (. nicht nur dieß Eine Quantum als Mittel der Subsistenz. und es nicht bloß durch die Beziehung des Addirens oder Subtrahirens. es ist nur Eine Bestimmung und Gesetz derselben. so könnte es ebenso gut als--a genommen werden. der im Staate vorhanden ist. Das a z. nicht beide Bestimmungen auf gleiche Weise nur als Entgegengesetzte überhaupt. so kommt doch an ihm auch das an sich Positive und das an sich Negative vor. Sondern ob zwar das Quantum selbst das gleichgültig begrenzte Seyn ist.B. hier ist das Positive wesentlich als das Nichtentgegengesetzte. insofern es kein Zeichen hat. das Negative hingegen als das Entgegengesetzte zu nehmen. so machen sie Eines aus.3) gilt als entgegengesetztes an sich. die dasselbe ist. bei dem Begriffe der entgegengesetzten Größen überhaupt stehen bleiben. ist es dadurch ein sehr vervielfältigtes Mittel. so ist + y--y = 2 y. gegen die Entgegensetzung hat. der nur ein Stück Wegs ist. der andere nach Westen ginge. auch der Weg. so sind diese Beweise unvollständig und verwickeln sich in Widersprüche. insofern ist + y--y = y.--Plus und Minus erhalten aber bei der Multiplikation und Division die bestimmtere Bedeutung von Positivem und Negativem an sich. gilt dafür.gleichgültig ist. wenn seine active und passive Bestimmung sich auch zur Null reducirten. So auch eine Ordinate y. nicht zwei Wege. noch weniger aber als Summe. sondern das Kapital. als + a--a = a. sondern es ist ein verdoppeltes. außer dieser Beziehung. wie sich die Zeichen in diesen beiden Rechnungsarten verhalten. anderer Seits reale oder gleichgültige. bleibt erstens positives Kapital. Näher tritt dieß bei der Multiplikation und Division hervor. Sie sind nämlich als Entgegengesetzte auch in sich Reflektirte. sondern auch zwei Gleichgültige. So sind in--8 + 3 überhaupt elf Einheiten vorhanden. daß es als positives zu nehmmen sey. sie ist nur die Ordinate.3) heißt das erste Minus entgegengesetzt gegen 8. oder von Werth. deren einer nach Osten. Ferner indem positive und negative Größen addirt oder subtrahirt werden. die für sich positiv und negativ seyen. die übrig bliebe nach Abzug des passiven Vermögens vom activen. wo jede ein gegen diese Grenze und gegen ihren Gegensatz gleichgültiges Daseyn ist.

--a = +a[hoch 2] gebe. so soll--a gleichfalls nicht--a mal genommen werden. Die Negation der Negation aber ist das Positive.+a und +a. Gleichgültige überhaupt. wenn ich +a nehmen soll--a mal. darum weil das negative a nicht bloß auf die entgegengesetzte Weise. aber sie sind ebenso sehr bestimmt an ihnen selbst. Die eine ist das Positive. Der Widerspruch.--Ohne diese Bestimmung und bloß aus dem Begriffe entgegengesetzter Größen. als dieses. so unterscheiden sich die beiden Ausdrücke--a. die selbstständigen Reflexions-Bestimmungen. wie bei dem Addiren und Subtrahiren. mit--a multiplicirt) sondern weil es negativ genommen werden soll. so habe ich es negativ zu nehmen.--Ebenso bei der Division. Diese Konsequenz ist nothwendig. nicht ein bloßes Verhältniß des Mehrens und Minderns ist. Indem der eine Faktor die Anzahl und der andere die Einheit. daß wenn--a. . das Positive aber ist das Unbestimmte. in der Verschiedenheit fallen sie gleichgültig auseinander. So ist denn auch--a. es ist wohl auch das Negative. und im andern es umgekehrt ist. die andere das Negative. daß das Produkt +a[hoch 2] seyn müsse.Einheit und Anzahl gegen einander zu seyn. +a mahl--a.-a =--a[hoch 2] ist. nicht an ihm selbst. aber im andern sollte Plus nicht dieselbe Kraft über Minus haben. womit auch Plus und Minus die qualitative Bedeutung des Positiven und Negativen erhält.-a dadurch. aber des Andern. sondern ein qualitatives.--Wenn aber im zweiten Falle--a zu nehmen ist +a mal. sondern in der ihm entgegengesetzten Bestimmung nämlich +a mal. so ist es für sich seyende Einheit und schließt das Andere aus sich aus. das Plus zu verändern. dem Minus wird im ersten Falle die Kraft zugeschrieben. nicht durch das Positive. gleichgültig gegen einander und sich gegenseitig ausschließend. umgekehrt +a. insofern Plus und Minus nur als entgegengesetzte Größen überhaupt genommen werden. aber jene als das an ihm selbst Positive. und das Produkt ist--a[hoch 2]. so nehme ich +a nicht bloß a mal. Nach dem Räsonnement des ersten Falles folgt also. Insofern ist also das Negative hier das an sich Entgegengesetzte als solches. (so würde es zu nehmen seyn. 1. und zwar der voranstehende wie gewöhnlich die erstere bedeutet. denn es ist hier nach seiner qualitativen Bestimmung gegen Minus zu nehmen. und enthält dasselbe. eines nur durchs andere bestimmt.--a = +a[hoch 2]. somit nur Momente. C. ungeachtet es so gut eine entgegengesetzte Größebestimmung ist. kann leicht die schiefe Folgerung gezogen werden. daß es die Beziehung auf sein anderes Moment an ihm selbst hat. In der That hat Plus diese Kraft nicht. Die gleichgültige Selbstständigkeit für sich hat jedes dadurch. indem die Faktoren ein qualitatives Verhältniß zu einander haben. Aber es ist ferner durch das Nichtseyn seines Andern mit sich vermittelt. Es pflegt nun beim erstern gesagt zu werden. daß im erstern +a die Einheit und--a die Anzahl. im Gegensatze als solchem sind sie Seiten des Unterschiedes. Der Unterschied überhaupt enthält seine beiden Seiten als Momente. also da es Plus ist.--Eine Bestimmung als Negation kommt also allein durch das Negative herein. sondern zugleich auf die ihm entgegengesetzte Weise. so ist es der ganze in sich geschlossene Gegensatz.--Als dieses Ganze ist jedes vermittelt durch sein Anderes mit sich. diese als das an ihm selbst Negative.

das Negative dagegen der gesetzte Widerspruch. die andere ausschließt. insofern das Gesetztseyn aufgehoben und ausgeschlossen ist. wie auch das erstere. hiermit .--Das Negative für sich betrachtet gegen das Positive ist das Gesetztseyn als in die Ungleichheit mit sich reflektirt. Ausschließen der Identität sey. denn diese besteht darin. insofern sie nicht eins sind. das Negative aber als Negatives. oder unmittelbare Bestimmtheit.--und die Trennung solcher. das Setzen beider ist Eine Reflexion. Damit aber macht sich das Positive zur Beziehung eines Nichtseyns. was das Andere. so schließt jedes in ihm selbst sich aus. sie werden so nicht genommen als Andere gegeneinander. Es ist dieß. Wird dieß Negative nur als identisch mit dem ersten genommen.--zu einem Gesetztseyn. das es von sich ausschließt. aber er ist unmittelbar der absolute Widerspruch des Negativen. und darin jedes das Aufheben seiner und das Setzen seines Gegentheils ist. ist es bezogen auf das Negative seiner. als sie die andere enthält. und dadurch selbstständig ist. weil das Ausschließen Ein Unterscheiden. also zu dem Andern. so daß dieß Setzen unmittelbar das Setzen seines Andern. selbst das Setzen ihrer. so schließt sie in ihrer Selbstständigkeit ihre eigene Selbstständigkeit aus sich aus. denn in seiner Reflexion in sich. ist.--Die Negation überhaupt ist das Negative als Qualität. die nur sind. an und für sich Negatives oder als Negatives identisch mit sich zu seyn. so ist das Positive das Gesetztseyn als in die Gleichheit mit sich reflektirt. Sie ist so der Widerspruch. als Beziehung auf sich. der das Positive ist. daß es als das Setzen der Identität mit sich durch Ausschließen des Negativen sich selbst zum Negativen von einem macht. als ausschließend das Andre. gegen die Identität identisch mit sich zu seyn. nämlich Gesetztseyn oder Negation. hat es die Bestimmung. es ausschließenden. auf sein Anderes. Das Positive und Negative aber sind der gesetzte Widerspruch. das Negative ist überhaupt nicht ein Unmittelbares. sie selbst zu seyn und die ihr negative Bestimmung von sich auszuschließen. Aber das Negative ist selbst das Ungleiche.--Indem nun ferner aber ebenso sehr jedes dasselbe ist. aber ebenso sehr unmittelbar darin. das Nichtseyn eines andern. das Negative als Negatives. nur unmittelbar. das nicht Beziehung auf ein Anderes ist. so ist diese Beziehung der Ungleichen ebenso sehr ihre identische Beziehung. das Gesetztseyn. die ihr andre Bestimmung in sich zu enthalten und dadurch allein nicht Beziehung auf ein äußerliches zu seyn. denn er ist die Einheit von solchen. die nur sind als in derselben Beziehung getrennte. weil sie als negative Einheiten.Indem die selbstständige Reflexions-Bestimmung in derselben Rüksicht. daß es Nichtidentisches. Der Unterschied überhaupt ist schon der Widerspruch an sich.--So ist es der Widerspruch. Aber das Positive ist nur an sich dieser Widerspruch. Dieß ist also derselbe Widerspruch. Dieses ist als Ausgeschlossenes frei von dem Ausschließenden gesetzt. Die beiden selbstständigen Reflexions-Bestimmungen für sich betrachtet.--Sie machen die bestimmende Reflexion als ausschließende aus. und jedes der Unterschiedenen als Ausschließendes selbst das ganze Ausschließen ist. Dieß ist der absolute Widerspruch des Positiven. so ist es. somit nicht als Negative. somit ist die Reflexion in seine Ungleichheit vielmehr seine Beziehung auf sich selbst. hiermit als in sich reflektirt und selbst ausschließend. das Bestehen also. So ist die ausschließende Reflexion Setzen des Positiven.

oder die sich selbst ausschließende Reflexion ist zugleich setzende Reflexion. als Entgegensetzung auf sich beruhende Entgegensetzung. ihre Selbstständigkeit ist auf diese Weise auch gesetzt. und ist das Aufheben dieses Gesetztseyns und durch dieß Aufheben erst fürsichseyende und in der That selbstständige Einheit. er schließt als Entgegensetzung die Identität von sich aus. jedes ist schlechthin das Übergehen oder vielmehr das sich Übersetzen seiner in sein Gegentheil. die betrachtet wurde. und dieß ist erst dasjenige Negative. Dieß ist es. nicht Gesetztseyn als aufgehobene Unmittelbarkeit. wodurch die Seiten des Gegensatzes sich zu selbstständigen Beziehungen auf sich machen. zu solchen. was in Wahrheit im Widerspruche zu Grund geht. --Das Positive und Negative machen das Gesetztseyn der Selbstständigkeit aus. sie ist die Null. ist zunächst ihre Selbstständigkeit als unterschiedener Momente. sie hebt darin erstens das Negative auf und zweitens setzt sie sich als Negatives. aber darin vielmehr als das Negative. denn als Beziehung auf sich bestimmt er sich als die Identität selbst. sondern ist das Zusammengehen mit sich selbst. als ein mit sich Identisches. die Negation ihrer durch sie selbst hebt das Gesetztseyn der Selbstständigkeit auf. Aber in der That ist diese Negation nicht wieder nur erste unmittelbare Beziehung auf Anderes. Der Widerspruch enthält aber nicht bloß das Negative sondern auch das Positive. das positive Einheit mit sich ist. Die ausschließende Reflexion der Selbstständigkeit. Sie ist aufhebende Beziehung auf sich. Die ausschließende Bestimmung selbst ist auf diese Weise sich das Andre. Das Negative ist also die ganze. das Beziehung auf Anderes ist. macht sich zum Gesetztseyn. welche durch den Widerspruch zu Stande kommt. aber ist ebenso sehr Aufheben ihres Gesetztseyns. Sie ist ansichseyende Selbstständigkeit. Sie richten sich zu Grunde. das Negative eines Andern. vorhanden. indem sie ausschließend ist. hebt das Positive und das Negative jedes in seiner Selbstständigkeit sich selbst auf. Dieß rastlose Verschwinden der Entgegengesetzten in ihnen selbst ist die nächste Einheit. das sie aufhebt. Durch das Aufheben des Andersseyns oder Gesetztseyns ist zwar wieder das Gesetztseyn. aber somit sich selbst. sie sind so nur an sich diese Selbstständigkeit. Aber ihre ausschließende Reflexion hebt dieß Gesetztseyn auf. 2. Allein diese ausschließende Reflexion ist näher betrachtet. der absolute sich nicht auf Anderes beziehende Unterschied. indem sie sich bestimmen als das mit sich Identische. die nicht nur an sich. Aber ferner machen sie sich durch dieß ihr Setzen zu einem Gesetztseyn. nicht nur diese formelle Bestimmung. Die Reflexion in sich. Die Selbstständigkeit ist . und daß sie es an sich sind. In der sich selbst ausschließenden Reflexion. Der Widerspruch löst sich auf. dessen Negation sie ist. das Aufheben dieses Gesetztseyns ist daher nicht wieder Gesetztseyn als das Negative eines Andern. sondern durch ihre negative Beziehung auf ihr Anderes selbstständig sind. die er ausschließt. sondern als aufgehobenes Gesetztseyn. im Aufheben des Negativen setzt und hebt sie zugleich es auf. das Resultat des Widerspruchs ist nicht nur Null.durch seine ausschließende Reflexion sich selbst von sich auszuschließen. denn sie sind noch entgegengesetzte. macht sie zu fürsichseyenden Selbstständigen. macht ihr Gesetztseyn aus.

aber als Negatives. daß die Selbstständigkeit im Gegensatze.so durch ihre eigene Negation in sich zurückkehrende Einheit. daß die selbstständigen Entgegengesetzten jedes sich selbst aufhebt. als in dieser seiner Negation identisch mit sich selbst und positiv. Das Wesen schließt als Grund sich von sich selbst aus. welche nur Bestimmungen sind. es ist das einfache Wesen. das ist. Dieß Selbstständige ist das Negative. Gesetztseyn zu seyn. in seinem .--welches das Ausgeschlossene ist. Das Wesen ist also als Grund so ausschließende Reflexion. ist der Gegensatz nicht nur zu Grunde. durch die Negation nicht eines Andern. somit zu Grunde geht. es setzt sich.--einfache Einheit. so ist er ebenso sehr das Positive als das in dieser Negativität mit sich Identische. ausschließende Reflexionseinheit zu seyn. es kam nur die Bestimmung der Einheit mit sich selbst hinzu. Der Grund ist das Wesen als die positive Identität mit sich. jener ist das Erste. als ausschließende Reflexion sich zum Gesetztseyn macht. sondern in seinen Grund zurückgegangen. und sich zu dem andern seiner macht. und das Wesen ist Grund. nur Gesetzten. Der Gegensatz und sein Widerspruch ist daher im Grunde so sehr aufgehoben. bestimmte Selbstständigkeit des Wesens ist. jedoch mit der Bestimmung. indem sie durch die Negation ihres Gesetztseyns in sich zurückkehrt. ein sich selbst Widersprechendes.--Die ausschließende Reflexion des selbstständigen Gegensatzes macht ihn zu einem Negativen. und es ebenso sehr aufhebt. Im Gegensatze ist die Bestimmung zur Selbstständigkeit gediehen. Unmittelbare. und der aufgehobene Gegensatz oder das aufgehobene Gesetztseyn ist selbst ein Gesetztseyn. daß der Gegensatz. Nach dieser positiven Seite. das Wesen als Einheit des Positiven und Negativen. dieß Gesetztseyn aber ist das ganze selbstständige Wesen. als erhalten. das Positive und Negative. Der aufgelöste Widerspruch ist also der Grund. das daher unmittelbar im Wesen als seinem Grunde bleibt. nur als Gesetztseyn ist. ist dieses wiederhergestellt. ein Gewordenes. also in seinem Untergange. sondern ihrer selbst identisch mit sich zu seyn. und indem so das Gesetztseyn zum Gesetztseyn gemacht wird. aber darin zugleich nur mit sich selbst zusammengeht. gesetzt als Negatives. sein Gesetztseyn. zu solchen herab. ist es überhaupt in seine Einheit mit sich zurückgekehrt. Zunächst geht also der selbstständige Gegensatz durch seinen Widerspruch in den Grund zurück.--ist nur als Gesetztseyn. der Grund aber ist diese vollendete Selbstständigkeit. welche sich selbst als Negatives bestimmt. aber das Wesen als Grund. von dem angefangen wird. daß der Gegensatz oder das Gesetztseyn ein Aufgehobenes. von dem vorhin der Anfang gemacht wurde und der das Unmittelbare war. Somit ist das Wesen als Grund ein Gesetztseyn. die nur gesetzte. Sie ist die Einheit des Wesens. das Wesen aber das in seiner Bestimmtheit in sich Reflektirte ist. aber die sich zugleich als die Negativität auf sich bezieht. Der sich widersprechende selbstständige Gegensatz war also bereits selbst der Grund. Aber umgekehrt hat sich nur dieß gesetzt. aber in diesem Gesetztseyn unmittelbar sich selbst gleich und mit sich zusammen-gegangen ist. daß es sich selbst zum Gesetztseyn macht. welche dadurch hervortritt. Durch das Aufheben der sich an sich selbst widersprechenden Bestimmungen des Wesens. sich also bestimmt und zum ausgeschlossenen Gesetztseyn macht. und daß er nur das sich an ihm selbst Aufhebende. 3. das Negative ist in ihm selbstständiges Wesen. sie setzt dadurch ihre zunächst selbstständigen Bestimmungen. als Identität des Negativen mit sich selbst.

und umgekehrt das negative Bestimmte in Positives. sondern sie sind an ihnen selbst zu betrachten. Die Finsterniß dagegen. wenn das Negative nichts anders als die Abstraktion einer subjektiven Willkür oder eine Bestimmung einer äußerlichen Vergleichung ausdrückt. Aber das Licht hat in seiner unendlichen Expansion und der Kraft seiner aufschließenden und belebenden Wirksamkeit wesentlich die Natur absoluter Negativität. die Finsterniß aber für das nur Negative. aber dann ist ihm die Bestimmung. daß es ein Positives sey.--Ebenso das Negative. das dem Positiven gegenüber steht. h. so ist es aber selbst das. Das Positive und Negative ist dasselbe. auch für die äußere Reflexion. insofern sie mit diesen beiden Bestimmungen eine Vergleichung anstellt. indem man nun von dieser Grundlage weiter geht. aufmerksam zu werden. was ihre eigene Reflexion ist. gleichfalls nur äußerlich. insofern es das Positive und Negative nicht betrachtet. Es ist aber nicht eine äußere Vergleichung. diese Verwirrung sey etwas Unrechtes. es ist mit sich identisch. die von ihm als fest einander gegenüber angenommen sind. d. als Unmannigfaltiges . das an und für sich seyende Objective nichts angehe. ebenso wenig als zwischen andern Kategorien anzustellen ist. und daß es nur in dieser Beziehung Bedeutung hat. um ein Beispiel von dem fixen Gegensatze dieser Reflexions-Bestimmungen anzuführen. welches nur einer äußern Reflexion angehöre. welche zwischen denselben. das nicht geschehen soll und schreibt sie einem subjektiven Fehler zu. was das Positive seyn sollte. daß das reflektirende Denken sich in diesen Bestimmungen verwirrt und sich widersprechend wird. kann aber allerdings an das Vergleichen verwiesen werden. In der That. hat nur Sinn in dieser Beziehung auf dieß sein Anderes. daß jenes (ob es gleich seinem Namen nach das Ponirtseyn.--Es ist aber. d. wie sie an und für sich sind. daß es an ihm selbst die sich auf sich beziehende Negation des bloßen Gesetztseyns oder des Negativen also selbst die absolute Negation in sich ist. es ist zu betrachten. Vornemlich wird der Gegensatz vom Positiven und Negativen in dem Sinne genommen. insofern das Bewußtseyn über die Nothwendigkeit der Verwandelung nicht vorhan den ist. Dieses Übergehen bleibt in der That auch bloße Verwirrung. mit sich identische Wesen ist. das Licht überhaupt für das nur Positive. h. Die Unbekanntschaft mit der Natur derselben ist der Meinung. Dieser Ausdruck gehört der äußern Reflexion an. Gesetztseyn ausdrückt) ein Objectives seyn soll. daß wenn etwas als positiv bestimmt worden. An dieser aber hat es sich gezeigt. Das Vorstellen. daß fürs erste das Positive nicht ein unmittelbar Identisches ist. Eine geringe Erfahrung in dem reflektirenden Denken wird es schon wahrnehmen.Gesetztseyn oder in der Negation vielmehr erst das in sich reflektirte. Das Negative hat aber auch ohne Beziehung auf das Positive ein eigenes Bestehen. daß jedes wesentlich das Scheinen seiner im Andern und selbst das Setzen seiner als des Andern ist. um das Haltlose dieser Unterschiedenen. Theils aber. sondern Theils ein Entgegengesetztes gegen das Negative. dieses aber ein Subjektives. also das Negative selbst in seinem Begriffe liegt. sich dasselbe unmittelbar unter der Hand in Negatives verkehrt hat.--So gilt. es enthält also dasselbe in seinem Begriffe. Anmerkung 1. und ganz und gar nicht für dasselbe vorhanden sey. dieses ist nicht an ihm selbst auf eine solche leere Abstraktion bezogen. so ist es freilich für das objektive Positive nicht vorhanden. eine einfache Betrachtung.

oder. Oder das Laster ist nicht nur der Mangel der Tugend. daß sie als bloße Abwesenheit des Lichts für dasselbe ganz und gar nicht vorhanden seye. Etwas ist entweder A oder Nicht-A. es giebt kein Drittes. Die Bestimmung der Entgegensetzung ist gleichfalls zu einem Satze gemacht worden. sondern an sich selbst ihr entgegengesetzt. indem es sich auf sie bezieht. ist gleichgültig gegen beide Bestimmungen. der gegen sich gerichtet ist. als eine Meinung des nicht an und für sich seyenden. es ist böse. ist sie der Trieb. auch die Tugend nicht ohne Kampf. der darin seine Nothwendigkeit hat. gegen das Gute. und alle Naturen aus ihrer Unschuld.B. und außer dieser bloß quantitativen Veränderung erleidet es auch die qualitative. dem sogenannten Satze des ausgeschlossenen Dritten. sich durch sich selbst auf ihr Anderes beziehen und dadurch zu Grunde richten. sie ist auch nicht nur in Vergleichung mit dem Laster Tugend. Die Unschuld aber. heraustreten. das Positive. als eigene Bestimmung einer Natur.--Ein wichtiger Satz.--So ist z. daß jede in ihrem Begriffe selbst die andere enthält.--Es ist eine der wichtigsten Erkenntnisse. diese Natur der betrachteten Reflexions-Bestimmungen. weder positiv noch negativ. aber sie ist nur diese Gleichheit mit sich. Allein er pflegt nicht in diesem Sinne verstanden zu werden. in ihren Grund zurückgehen.oder der sich nicht selbst in sich unterscheidende Schooß der Erzeugung. Das Böse besteht in dem Beruhen auf sich. ein entweder als positiv oder als negativ Bestimmtes. Die Unwissenheit aber ist entweder das gegen Wahrheit und Irrthum Gleichgültige. die es ist. im positiven Sinne.--und nicht nur für eine äußere Reflexion von der Tugend unterschieden. durch die Beziehung darauf zur Farbe bestimmt zu werden. Aber zugleich ist dieser Mangel auch als Bestimmtheit zu nehmen.--Auch die Wahrheit ist das Positive als das mit dem Objecte übereinstimmende Wissen. sondern rein auf sich selbst beziehen. Anmerkung 2. ein Negatives. so ist sie nicht nur das Positive. sie ist vielmehr der höchste. das Object durchdrungen und die Negation. sondern ist an ihr selbst Entgegensetzung und Bekämpfung. sondern soll gewöhnlich so viel heißen. die sich weiß und behauptet. Aber bekanntlich wird das Licht durch die Finsterniß zum Grau getrübt. ist das einfache mit sich Identische. oder aber als objektiv. aus ihrer gleichgültigen Identität mit sich. ohne diese Erkenntniß läßt sich eigentlich kein Schritt in der Philosophie thun. das eine positive Richtung in sich enthält. Dieser Satz enthält zuerst. sondern absolute Negativität. als sie sich anderer Seits auf ein Entgegengesetztes bezieht.--auch die Unschuld ist dieser Mangel. aufgehoben hat. vollendete Kampf. daß ihre Wahrheit nur in ihrer Beziehung auf einander. daß einem Dinge von allen Prädikaten entweder dieses Prädikat selbst oder sein Nichtseyn zukomme. Der Irrthum ist ein Positives. daß Alles ein Entgegengesetztes ist. also diese nur vor ihm verschwinden soll. sich nicht auf ein Anderes. und damit darin besteht. Sie wird als das nur Negative in dem Sinne genommen. es ist die positive Negativität. Das Entgegengesetzte bedeutet hier bloß den Mangel oder vielmehr die . einzusehen und festzuhalten. --so daß dieses. daß die Identität in Verschiedenheit und diese in Entgegensetzung übergeht. als Mangel sowohl des Guten als des Bösen. somit weder als positiv noch als negativ bestimmt und die Bestimmung derselben als ein Mangel gehört der äußeren Reflexion an. insofern das Wissen sich negativ gegen das Andere verhalten. und einer Seits ist sie als die positive Natur von Etwas zu betrachten.

Unbestimmtheit; und der Satz ist so unbedeutend, daß es nicht der Mühe werth ist, ihn zu sagen. Wenn die Bestimmungen süß, grün, viereckig genommen,--und es sollen alle Prädikate genommen werden--und nun vom Geiste gesagt wird, er sey entweder süß oder nicht süß, grün oder nicht grün, u.s.f. so ist dieß eine Trivialität, die zu nichts führt. Die Bestimmtheit, das Prädikat, wird auf Etwas bezogen; das Etwas ist bestimmt, sagt der Satz aus; nun soll er wesentlich dieß enthalten, daß die Bestimmtheit sich näher bestimme, zur Bestimmtheit an sich, zur Entgegensetzung werde. Statt dessen geht er aber in jenem trivialen Sinne von der Bestimmtheit nur über zu ihrem Nichtseyn überhaupt, zurück zur Unbestimmtheit. Der Satz des ausgeschlossenen Dritten unterscheidet sich ferner vom oben betrachteten Satze der Identität oder des Widerspruchs, der so hieß: es giebt nicht etwas, das zugleich A und Nicht-A ist. Er enthält, daß es nicht Etwas gebe, welches weder A noch Nicht-A, daß es nicht ein Drittes gebe, das gegen den Gegensatz gleichgültig sey. In der That aber giebt es in diesem Satze selbst das Dritte, das gleichgültig gegen den Gegensatz ist, nämlich A selbst ist darin vorhanden. Dieß A ist weder +A noch--A, und ebenso wohl auch +A als--A.--Das Etwas, das entweder +A oder Nicht-A seyn sollte, ist