Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Crystal Reports 2008 windows

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Inhalt
Kapitel 1 Einführung in Crystal Reports 2008 SP1 27 Informationen über Crystal Reports...........................................................28 Crystal Reports-Dokumentation................................................................29 Rascher Zugriff auf Informationen........................................................29 Musterberichte......................................................................................30 Kapitel 2 Neue Funktionen in Crystal Reports SP1 31

Einführung.................................................................................................32 Flash-Druck..........................................................................................32 Oberfläche mit Unicode-Unterstützung................................................32 Verbesserte Oberfläche für die Veröffentlichung..................................32 XML- und Webdienst-Datenbanktreiber...............................................33 Verfügbarkeit von Viewern...................................................................33 Kapitel 3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 35

Überblick über die Installation...................................................................36 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1................................................36 Installationsvoraussetzungen....................................................................37 Installieren von Crystal Reports auf einem lokalen Rechner.....................37 Erstellen eines Installationspunktes und Installieren von einem Netzwerkserver aus...................................................................................40 Erstellen eines Installationspunkts für Crystal Reports........................40 Installieren von Crystal Reports vom Netzwerk aus.............................41 Anpassen Ihrer Installation........................................................................44 Ausführen einer stillen Installation.............................................................46 Festlegen benutzerdefinierter Banner.......................................................52

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Inhalt

Aktualisieren von Crystal Reports-Komponenten......................................53 Kapitel 4 Kurzübersicht 55

Einstieg in die Verwendungsweise von Crystal Reports............................56 Musterdaten - Xtreme.mdb...................................................................56 Berichterstellungsassistenten....................................................................57 Standard...............................................................................................58 Kreuztabelle.........................................................................................58 Adressetikett.........................................................................................58 OLAP....................................................................................................58 Erste Schritte für Einsteiger.......................................................................59 Bevor Sie beginnen..............................................................................59 Erstellen eines Berichts........................................................................60 Datensatzauswahl................................................................................76 Gruppieren und Sortieren.....................................................................80 Bericht vervollständigen.......................................................................85 Erste Schritte für Fortgeschrittene.............................................................87 Auswählen von Berichtstyp und Datenquelle.......................................87 Arbeiten mit Berichtselementen auf der Registerkarte "Entwurf".........88 Verwenden von weiteren Berichterstellungsfunktionen........................91 Kapitel 5 Grundlagen der Berichterstellung 95

Grundlagen der Berichterstellung..............................................................96 Planen des Inhalts eines Berichts.............................................................96 Angeben des Zwecks...........................................................................96 Festlegen des Layouts für den Bericht ................................................98 Ermitteln von Daten..............................................................................99 Verarbeiten von Daten........................................................................100 Festlegen von Druckbereichseigenschaften......................................102 Entwerfen eines Prototyps auf Papier.....................................................105

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Inhalt

So entwerfen Sie einen Prototyp auf Papier......................................105 Kapitel 6 Einführung in die Berichterstellung 107

Berichterstellungsoptionen......................................................................108 Berichterstellungsassistenten.............................................................108 Anderer Bericht..................................................................................108 Neuer Bericht.....................................................................................109 Berichterstellungsassistenten.............................................................109 Anderer Bericht..................................................................................109 Neuer Bericht.....................................................................................110 Datenquellen und Datenbankfelder wählen.............................................110 Der Datenbank-Assistent...................................................................111 Der Feld-Explorer...............................................................................114 Die Umgebung der Berichterstellung.......................................................117 Registerkarte "Entwurf"......................................................................117 Registerkarte "Seitenansicht".............................................................122 Registerkarte "HTML-Vorschau"........................................................128 Einfügen von neuen Berichten................................................................129 Auswählen der Datenquelle...............................................................129 Hinzufügen von Tabellen....................................................................131 Verknüpfen von mehreren Tabellen...................................................131 Einfügen von Daten im Bericht ..........................................................133 Formatieren von Daten ......................................................................142 Datensatzauswahl..............................................................................143 Gruppieren, Sortieren und Zusammenfassen von Daten...................143 Verwenden der Drilldownoption für ein Gruppenergebnis..................144 So vergrößern und verkleinern Sie die Berichtsansicht.....................145 Seitenköpfe und -füße einfügen.........................................................146 Eine Titelseite zum Bericht hinzufügen .............................................147 So fügen Sie Eigenschaften zu einem Bericht hinzu.........................148 Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten.149

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Inhalt

Der Bericht-Explorer...........................................................................149 Die Workbench...................................................................................151 Abhängigkeitsprüfung.........................................................................153 Öffnen und Verankern von Explorern.................................................155 Über die Grundlagen der Berichterstellung hinaus..................................157 Kapitel 7 BusinessObjects Enterprise Repository 159

Was ist das BusinessObjects Enterprise Repository? ............................160 Arbeitsablauf......................................................................................161 Zugreifen auf das BusinessObjects Enterprise Repository.....................162 So öffnen Sie das BusinessObjects Enterprise Repository...............162 Symbolleiste.......................................................................................163 Hinzufügen von Unterordnern und Unterkategorien zum Repository......165 So fügen Sie neue Unterordner oder Unterkategorien hinzu.............165 Hinzufügen von Elementen zum Repository...........................................166 Hinzufügen von Textobjekten oder Bitmapbildern..............................166 Hinzufügen von Textobjekten oder Bitmapbildern – andere Methode.167 Hinzufügen von benutzerdefinierten Funktionen ...............................168 Hinzufügen von Befehlen ..................................................................168 Verwenden von Repositoryobjekten in Berichten ...................................169 Hinzufügen von Textobjekten oder Bitmapbildern zu einem Bericht...170 Hinzufügen von benutzerdefinierten Funktionen zu einem Bericht.....170 Hinzufügen von Befehlen zu einem Bericht.......................................171 Hinzufügen einer Werteliste zu einem Parameter..............................172 Ändern von Objekten im Repository........................................................172 So ändern Sie ein Repositoryobjekt...................................................172 Aktualisieren von verbundenen Repositoryobjekten in Berichten ..........173 So legen Sie die Aktualisierungsoption fest.......................................173 Elemente aus dem Repository löschen...................................................174 So löschen Sie ein Objekt aus dem Repository.................................175 Verwenden der Option "Rückgängig" im Repository...............................175

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Inhalt

Kapitel 8

Entwerfen optimierter Webberichte

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Übersicht..................................................................................................178 Schlüsselstrategien für die Optimierung von Webberichten..............179 Skalieren mit BusinessObjects Enterprise...............................................180 Auswertungszeitpunkte für Datumsfunktionen in BusinessObjects Enterprise...........................................................................................181 Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen.................................182 Verwenden von schnelleren Berichtsformaten...................................183 Wählen von Live- oder gespeicherten Daten.....................................184 Gruppenergebnisberichte entwerfen..................................................186 So blenden Sie Details in einem Gruppenergebnisbericht aus..........187 Unterberichte überlegt verwenden.....................................................188 Effizienter Einsatz anderer Entwurfselemente...................................190 Entwerfen von Berichten zur Optimierung der Datenfreigabe............191 Rationalisierung der Berichtsumgebung..................................................192 Auswählen der schnellsten Datenbank und Verbindung....................192 Mit Tabellenindizes arbeiten...............................................................192 Tabellenverknüpfungen optimieren....................................................193 Threadsichere Datenbanktreiber verwenden.....................................194 Gespeicherte Prozeduren zur schnelleren Verarbeitung verwenden..195 Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden ...............................196 Beispiel für das Einengen der Datensatzauswahl..............................197 Tipps zur Leistungssteigerung bei der Datensatzauswahl.................198 Strategien zum Schreiben effizienter Datensatzauswahlformeln ......199 Parameterfelder in Datensatzauswahlformeln einbinden ..................202 Geeignete Situationen für SQL-Ausdrücke........................................204 Sortieren, Gruppieren und Summenberechnung verbessern .................206 Auf dem Server gruppieren................................................................206 Beispiel für die Vorteile der Gruppierung auf dem Server..................207 Mit SQL-Ausdrücken gruppieren, sortieren und Summen bilden.......209

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Inhalt

SQL-Ausdrücke für CASE Logic verwenden......................................209 Einfügen von Gruppenergebnis- und Laufende Summe-Feldern, sofern möglich...............................................................................................210 Kapitel 9 Datensatzauswahl 211

Auswählen von Datensätzen...................................................................212 Optionen für Auswahldatensätze.......................................................212 Festlegen der zu verwendenden Felder.............................................213 Verwenden des Auswahl-Assistenten................................................214 Arbeiten mit Formeln..........................................................................216 Interaktion von Auswahl-Assistent und Formel-Editor.......................217 So zeigen Sie die Formel des Auswahl-Assistenten an.....................219 Auswahlformel für gespeicherte Daten..............................................220 Arbeiten mit Formelvorlagen....................................................................220 Vorlagen für Datensatzauswahlformeln.............................................220 Einengen der Datensatzauswahl auf den Datenbankserver...................223 Fehler in Datensatzauswahlformeln beheben ........................................224 So beheben Sie Fehler in Datensatzauswahlformeln........................225 Auswahlen korrigieren, die keine Daten generieren..........................227 Kapitel 10 Sortieren, Gruppieren und Summenbildung 229

Sortieren von Daten.................................................................................230 Sortieroptionen...................................................................................230 Sortieren einzelner und mehrerer Felder...........................................233 Sortiersteuerungen ............................................................................235 Gruppieren von Daten.............................................................................237 Gruppierungs- und Sortierreihenfolge................................................238 Erstellen von benutzerdefinierten Gruppen........................................240 Bedingtes Sortieren von Gruppen......................................................242 Sortieren von Datensätzen innerhalb von Gruppen...........................244

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Gruppenauswahl................................................................................245 Gruppieren von Daten in Intervallen..................................................250 Gruppieren nach dem ersten Buchstaben des Firmennamens..........253 Hierarchisches Gruppieren von Daten...............................................255 Bearbeiten von Gruppen....................................................................263 Bilden von Gruppenergebnissen.............................................................263 So bilden Sie Gruppenergebnisse für gruppierte Daten....................264 Ordnen von Gruppen nach Ergebniswerten.......................................265 Auswählen der ersten oder letzten n-Gruppen oder -Prozentwerte ...266 Bedingtes Auswählen der obersten oder untersten Gruppen oder Prozentsätze......................................................................................269 Erstellen von Teilergebnissen..................................................................271 Teilergebnisse für Daten erstellen......................................................271 Preise erweitern und Teilergebnisse für die Erweiterungen bilden.....272 Prozentwerte............................................................................................274 Prozentsätze berechnen ...................................................................274 Gruppenköpfe..........................................................................................276 Erstellen von Gruppenköpfen ............................................................276 Unterdrücken von Gruppenköpfen.....................................................280 Drilldown auf Gruppenköpfe ausführen..............................................281 Kapitel 11 Laufende Summen 283

Grundlegendes zu Laufenden Summen..................................................284 Funktionsweise laufender Summen...................................................284 Erstellen von laufenden Summen............................................................286 Verwalten von laufenden Summen in Listen .....................................286 Bilden von laufenden Summen für Gruppen......................................287 Bilden von bedingten laufenden Summen ........................................289 So bilden Sie eine laufende Summe in einer A-zu-B, A-zu-C-Verknüpfung...........................................................................291 Erstellen von laufenden Summen mithilfe einer Formel..........................293

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Inhalt

So erstellen Sie laufende Summen mithilfe einer Formel..................294 Kapitel 12 Berichte mit Mehrfachsektionen 297

Wissenswertes über Sektionen...............................................................298 Arbeiten mit Sektionen.............................................................................298 Einfügen von Sektionen.....................................................................299 Löschen einer Sektion........................................................................299 Verschieben einer Sektion..................................................................300 Zusammenführen von zwei gleichartigen Sektionen..........................300 Aufteilen und Ändern der Größe von Sektionen......................................302 Aufteilen von Sektionen......................................................................302 Ändern der Sektionsgröße.................................................................302 Verwenden von Mehrfachsektionen in Berichten ...................................303 Verhindern des gegenseitigen Überschreibens von Objekten variabler Länge.................................................................................................304 Verhindern des Druckens von Leerzeilen in leeren Feldern .............305 Bedingtes Hinzufügen von Leerzeilen ...............................................306 Serienbriefe.............................................................................................307 Arbeiten mit Textobjekten...................................................................307 Erstellen von Serienbriefen mithilfe eines Textobjekts.......................310 Drucken von bedingten Mitteilungen in Briefvordrucken....................316 Kapitel 13 Formatieren 319

Grundlagen der Formatierung.................................................................320 Verwenden von Vorlagen.........................................................................320 Anwenden von Vorlagen....................................................................321 Übernommene Vorlage entfernen......................................................322 Erneutes Übernehmen der zuletzt ausgewählten Vorlage.................323 Vorlagenfeldobjekte verwenden.........................................................323 Überlegungen zu Vorlagen.................................................................325

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Inhalt

Verwenden der Berichtentwurfsumgebung..............................................328 Sektionsmerkmale..............................................................................329 Unterlegen einer folgenden Sektion mit einem Objekt.......................330 Vorgedruckte Formulare.....................................................................332 Mehrere Spalten.................................................................................332 Berichtssektionen ausblenden...........................................................333 Berichtsobjekte ausblenden...............................................................334 Positionieren von Textobjekten..........................................................337 Positionieren von mehrzeiligen Textobjekten.....................................341 Textobjekte aus Dateien importieren..................................................342 Abstände zwischen Textobjekten.......................................................343 Überlauf-Felddarstellung....................................................................351 Auswählen von mehreren Objekten...................................................352 Vertikale Platzierung...........................................................................353 Einfügen von Zeichen- und Zeilenabständen.....................................354 Festlegen von Zwischenschriftgraden................................................355 Festlegen von Seitengröße und -ausrichtung....................................356 Festlegen von Seitenrändern.............................................................357 TrueType-Schriftarten.........................................................................358 Druckertreiber.....................................................................................358 Formatieren von Berichten für die Webanzeige.................................360 Formatierungseigenschaften...................................................................360 Arbeiten mit absoluter Formatierung ......................................................361 Hinzufügen von Rahmen, Farben und Schattierungen zu einem Feld ...........................................................................................................361 Versehen von Berichten, Sektionen oder Objekten mit Schreibschutz.362 Sperren der Größe und Position eines Objekts.................................363 Ändern von Standard-Feldformaten...................................................363 Hinzufügen und Bearbeiten von Linien .............................................366 Rechtecke hinzufügen und bearbeiten...............................................368

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Inhalt

Erwartetes Verhalten bei der Formatierung von Linien und Rechtecken........................................................................................369 Hinzufügen von Formen zu Berichten................................................372 Skalieren, Abschneiden und Größenänderung von Objekten............373 Verwenden von konventionellen Buchhaltungsformaten...................374 Wiederholen von Berichtsobjekten auf horizontalen Seiten ..............376 Verwenden des Leerraums zwischen Zeilen .....................................378 Arbeiten mit bedingter Formatierung.......................................................381 Bedingte Ein/Aus-Eigenschaften........................................................381 Bedingte Attributeigenschaften..........................................................382 Bedingtes Ändern von Schriftarten....................................................384 Bedingtes Ändern von Seitenrändern................................................385 Bedingtes Ändern der X-Position.......................................................386 Erstellen von Seitenfüßen nach der ersten Seite...............................387 Verwenden des Hervorhebungsassistenten.......................................388 Rückgängig machen und Wiederherstellen von Aktionen..................393 Verwenden des Befehls "Format übertragen" ........................................394 So kopieren und übernehmen Sie Formatierungen...........................396 Arbeiten mit Barcodes.............................................................................397 Hinzufügen von Barcodes..................................................................397 Ändern der Anzeige von Barcodes....................................................398 Entfernen eines Barcodes..................................................................399 Kapitel 14 Erstellen von Diagrammen 401

Diagrammkonzepte..................................................................................402 Überblick über die Diagrammerstellung.............................................402 Diagrammlayouts ..............................................................................403 Diagrammtypen..................................................................................404 Positionieren von Diagrammen .........................................................408 Drilldown mit Diagrammen.................................................................408 Drilldown mit Legenden......................................................................409

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Inhalt

Erstellen von Diagrammen......................................................................409 Erstellen von Diagrammen aus Detail- und Formelfeldern (Option "Erweitert") ........................................................................................410 Diagramme aus Gruppenergebnis- oder Teilergebnisfeldern erstellen (Layout "Gruppe") ..............................................................................412 Diagramme aus Kreuztabellen-Gruppenergebnissen erstellen (Layout "Kreuztabelle") ...................................................................................414 Diagrammerstellung auf Grundlage eines OLAP-Cubes (Layout "OLAP") ...........................................................................................................416 Arbeiten mit Diagrammen........................................................................417 Diagramme mit dem Diagramm-Assistenten bearbeiten...................417 Diagramme mithilfe der Menüelemente unter "Diagrammoptionen" bearbeiten..........................................................................................418 Bearbeiten von Diagrammen mithilfe anderer Menüoptionen............419 Die Zoomfunktionen bei Balken- und Liniendiagrammen verwenden.421 Diagramme automatisch anordnen....................................................422 Formatieren von Diagrammen............................................................422 Die Unterlegfunktion in Diagrammen verwenden...............................424 Kapitel 15 Verknüpfung 427

Konzepte der Kartenerstellung................................................................428 Überblick über die Kartenerstellung...................................................428 Kartenlayouts.....................................................................................428 Kartentypen........................................................................................429 Wo Sie eine Karte positionieren.........................................................433 Drilldown auf Karten...........................................................................433 Erstellen von Karten................................................................................434 Erstellen von Karten für ein Detailfeld (Layoutoption "Erweitert") .....434 Erstellen von Karten auf der Basis von Gruppenfeldern (Layoutoption "Gruppe")............................................................................................438 Erstellen von Karten auf der Basis von Kreuztabellen-Gruppenergebnissen (Layoutoption "Kreuztabelle").............................................................439

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Inhalt

Karten auf der Basis von OLAP-Cubes erstellen (Layout "OLAP").....441 Arbeiten mit Karten..................................................................................443 Bearbeiten von Karten mit dem Karten-Assistenten..........................443 Ändern des Kartentitels......................................................................443 Ändern des Kartentyps.......................................................................444 Ändern von Kartenschichten..............................................................444 Beseitigen von Datenkonflikten..........................................................446 Ändern von geografischen Karten......................................................447 Vergrößern und Verkleinern von Karten.............................................447 Schwenken von Karten......................................................................448 Zentrieren von Karten.........................................................................448 Ein- und Ausblenden des Kartennavigators ......................................449 Formatieren von Karten......................................................................450 Anwenden der Unterlegfunktion bei Karten.......................................450 Kapitel 16 OLE 453

Überblick über OLE.................................................................................454 OLE-Terminologie...............................................................................454 Typen von OLE-Objekten...................................................................455 Allgemeine OLE-Aspekte...................................................................456 Einfügen von OLE-Objekten in Berichte..................................................456 So kopieren oder fügen Sie OLE-Objekte ein ...................................457 So werden OLE-Objekte in einem Bericht dargestellt.............................458 OLE-Objekte in Berichten bearbeiten......................................................458 Vor-Ort-Bearbeitung...........................................................................458 Dynamische OLE-Menübefehle.........................................................459 OLE und den Befehl Bild einfügen.....................................................459 Mit statischen OLE-Objekten arbeiten.....................................................460 Einfügen eines statischen OLE-Objekts.............................................460 Umwandeln eines statischen OLE-Objekts in ein dynamisches........461 Konvertieren eines statischen OLE-Objekts in ein Bitmap-Bildobjekt.463

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Inhalt

Vergleich zwischen eingebetteten und verknüpften Objekten.................463 Eingebettete Objekte..........................................................................464 Verknüpfte Objekte.............................................................................465 Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten................................466 Drucken von Shockwave Flash (SWF)-Objekten...............................467 Hinzufügen von Xcelsius SWF-Objekten zu einem Bericht ..............468 Verwenden der Datenbindung zum Binden eines Xcelsius SWF-Objekts an einen Bericht.................................................................................469 Kapitel 17 Überblick über Kreuztabellen 473

Was ist ein Kreuztabellenobjekt?.............................................................474 Beispiel für eine Kreuztabelle..................................................................475 Bericht mit Auftragsdaten, ohne Sortierung/Gruppierung..................476 Bericht mit Auftragsdaten, nach Regionen gruppiert.........................477 Bericht mit Auftragsdaten, nach Produkten gruppiert........................478 Bericht mit Auftragsdaten – nach Regionen und Produkten gruppiert.479 Auftragsdaten in einer Kreuztabelle...................................................480 Erstellen von Kreuztabellenberichten......................................................481 So erstellen Sie einen neuen Kreuztabellenbericht...........................482 So fügen Sie einem vorhandenen Bericht eine Kreuztabelle hinzu....482 Angeben der Datenquelle...................................................................483 Ändern von Verknüpfungen................................................................484 Hinzufügen von Diagrammen.............................................................484 Auswählen von Datensätzen..............................................................485 Definieren der Struktur der Kreuztabelle............................................486 Anwenden eines vordefinierten Stils und Fertigstellen des Berichts...486 Hinzufügen einer Kreuztabelle mit dem Kreuztabellen-Assistenten zu einem vorhandenen Bericht...............................................................487 Arbeiten mit Kreuztabellen.......................................................................490 Werte als Prozentsätze anzeigen.......................................................490 Abkürzen von langen Gruppenergebnisfeldern .................................491

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Inhalt

Anpassen von Zeilen-/Spaltenbeschriftungen....................................492 Verwenden von laufenden Summen in Kreuztabellen.......................493 Drucken von Kreuztabellen, die sich über mehrere Seiten erstrecken ...........................................................................................................494 Eine Kreuztabelle formatieren.................................................................495 Die Breite und Höhe von Kreuztabellenzellen ändern ......................496 Formatieren der Hintergrundfarbe von ganzen Zeilen/Spalten..........496 Formatieren von einzelnen Feldern ..................................................497 Formatieren von mehreren Feldern auf einmal..................................497 Kreuztabellendaten unterdrücken......................................................497 Gruppenergebnisfelder horizontal anzeigen......................................499 Erweiterte Kreuztabellenfunktionen.........................................................500 Berechnete Elemente.........................................................................500 Eingebettete Gruppenergebnisse......................................................505 Kapitel 18 Erstellen von Abfragen 507

Verbinden mit einem Universum..............................................................508 So stellen Sie eine Verbindung mit einem Universum her.................508 Definieren der Datenauswahl für Abfragen.............................................509 So erstellen Sie eine einfache Abfrage..............................................510 So erstellen Sie eine kombinierte Abfrage.........................................511 Kurzübersicht zu Objekten.................................................................511 Bearbeiten einer vorhandenen Abfrage...................................................513 So bearbeiten Sie eine vorhandene Abfrage.....................................513 Anzeigen der SQL einer Abfrage.............................................................514 So zeigen Sie die SQL beim Erstellen einer Abfrage an....................514 So zeigen Sie die SQL nach dem Erstellen einer Abfrage an............514 Abfragefilter und Aufforderungen.............................................................515 Erstellen von Abfragefiltern................................................................515 Erstellen von Aufforderungen.............................................................516 Kombinieren von Abfragefiltern und Aufforderungen.........................518

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Inhalt

Verwenden von UND oder ODER zum Kombinieren von Abfragefiltern......................................................................................518 Kurzübersicht zu Operatoren für Abfragefilter....................................519 Bearbeiten und Entfernen von Abfragefiltern.....................................523 Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge.................524 Was ist eine Unterabfrage?................................................................524 Erstellen einer Unterabfrage..............................................................525 Was ist eine Datenbankrangfolge?....................................................528 Erstellen einer Datenbankrangfolge...................................................529 Kapitel 19 Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten 533

OLAP-Berichterstellung mit Crystal Reports...........................................534 OLAP-Rasterobjekte..........................................................................535 Erstellen von OLAP-Berichten.................................................................535 So erstellen Sie einen OLAP-Bericht.................................................536 Angeben der Datenquelle...................................................................536 Definieren der Rasterstruktur.............................................................537 Festlegen von segmentierten Dimensionen und Rasteranzahl..........539 Anwenden eines vordefinierten Stils..................................................541 Einfügen von Diagrammen.................................................................542 Aktualisieren von OLAP-Berichten..........................................................543 So aktualisieren Sie den Cube-Pfad in einem OLAP-Rasterobjekt.....544 Aktualisieren des Datenbankpfads.....................................................545 Formatieren von Daten in einem OLAP-Raster.......................................545 Ändern der Hintergrundfarbe einer Dimension..................................547 Erstellen eines Alias für eine Dimension............................................548 Formatieren von Rasterlinien.............................................................548 Beschriften von Dimensionen.............................................................549 Ändern der OLAP-Datenansicht .............................................................549 So blenden Sie Dimensionselemente ein oder aus ..........................549 So erstellen Sie Asymmetrie in einem OLAP-Raster.........................550

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............................................551 So definieren Sie die Anordnung der Felder im OLAP-Raster ...Inhalt So fügen Sie einem OLAP-Raster Gesamtergebnisse hinzu.....596 Erstellen eines Enterprise-Hyperlinks.........................598 So verwenden Sie Smarttags mit einem Crystal Reports-Objekt............589 In Viewern angezeigte Hyperlinks..............602 18 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .................................558 Drucken von Berichten...................................580 Was ist Navigation?............................................................................................................................597 Verwenden von Smarttags.......................................................................................................................................552 Filtern von Daten in einem OLAP-Raster ..........................576 Arbeiten mit Enterprise-Ordnern .....................552 Sortieren von Daten in einem OLAP-Raster .............................580 Was sind Berichtbestandteile?...............................................................................599 Kapitel 21 Berichtswarnungen 601 Berichtswarnungen .551 So ändern Sie die im OLAP-Raster angezeigten Daten..........................................550 So ändern Sie das Anzeigeformat für Elementnamen.................552 Sortieren und Filtern von OLAP-Rasterdaten.......................................................577 Anzeigen von Berichten.................................558 Exportieren von Berichten................................................................................................585 Option "Ein anderes Berichtsobjekt".............................................................................................602 Arbeiten mit Berichtswarnungen......................559 Arbeiten mit Webordnern....558 Faxen von Berichten....................................................................551 So drehen Sie ein OLAP-Raster .............................................................................................................................................................................581 Option "Drilldown des Berichtbestandteils"............. Exportieren und Anzeigen von Berichten 557 Verteilen von Berichten......................556 Kapitel 20 Drucken...................................................................555 Hinzufügen von Berechnungen zu OLAP-Rastern ..................

................................637 Löschen der Formelspezifikation............................................................................................633 Kopieren von Formeln..............................................................................637 Entfernen der Arbeitsformel aus Ihrem Bericht........633 Suchen nach Formeltext......................................................610 Typische Anwendungsbeispiele für Formeln................624 Erstellen und Ändern von Formeln....................................................................................................605 Löschen von Berichtswarnungen..........................611 Formelkomponenten ...................................617 Arbeiten mit dem Formel-Editor.................................638 Lehrgang zur Fehlerbehebung...614 Festlegen von Formeln............................................615 Arbeiten mit dem Formel-Workshop...............................................634 Löschen von Formeln..........................................................................................................................................................................................................631 Bearbeiten von Formeln.............................................................................................607 Kapitel 22 Arbeiten mit Formeln 609 Formeln im Überblick........630 Erstellen und Einfügen von Formeln in einem Bericht.606 Verweisen auf Berichtswarnungen in Formeln...................................................................................613 UFLs (User Function Libraries) in Formeln.............................638 Fehlerbehebung bei Formeln...........612 Formelsyntax.........................610 Komponenten und Syntax von Formeln......638 Fehlerbehebung bei Auswertungsfehlern..........639 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 19 ..............................................602 Bearbeiten von Berichtswarnungen...................................606 Anzeigen von Berichtswarnungen...................................................................................................630 Erstellen von Formeln mit dem Formel-Assistenten ..........................................................................................................................................................................................Inhalt Erstellen von Berichtswarnungen.....................................................

...................................679 Lange Wertelisten.......................................................................673 Arbeiten mit Wertelisten............662 Erstellen eines Parameters mit einer statischen Aufforderung....................................................675 Gemeinsame Nutzung allgemeiner Wertelisten innerhalb eines Berichts............................677 Verwenden von Befehlsobjekten als Datenquellen für Wertelisten...........................................656 Bestimmen des zu verwendenden Wertelistentyps...................675 Verwenden separater Werte........................678 Behandlung von Nullwerten...............646 Überlegungen zu Parameterfeldern.......670 So erstellen Sie einen Parameter mit einer kaskadierenden Werteliste..........................................667 So erstellen Sie einen Parameter mit einer dynamischen Aufforderung......650 Dynamische Aufforderungen...........................................................................679 20 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch ...........................................................................................................................................................668 Erstellen eines Parameters mit einer kaskadierenden Werteliste.......................................................Inhalt Kapitel 23 Parameterfelder und Aufforderungen 645 Überblick über Parameter und Aufforderungen .................649 Optionale Parameter...................663 So binden Sie den Parameter in den Datensatzauswahlfilter ein..................................................................................................................................655 Wertelistentypen........................................................................................647 Überlegungen zu Aufforderungen............651 Wertelisten...........................................................666 So binden Sie den Parameter an eine gespeicherte Datenauswahlformel.........................................648 Datenparameter und nicht datengebundene Parameter....................................und Beschreibungsfelder................................................671 Der Parameterbereich.......................................................................659 Wertelisten oder Aufforderungsgruppen......667 Erstellen eines Parameters mit einer dynamischen Aufforderung....................................................................................663 So erstellen Sie einen Parameter mit einer statischen Aufforderung..............

....................................................................................................................688 Anwenden konditionaler Formatierung mithilfe von Parameterfeldern.................................681 Nicht verwaltete Berichte.........................................698 So erstellen Sie einen Parameter.693 Festlegen einer Sortierreihenfolge mithilfe von Parameterfeldern..................................................................... der nicht in einer Formel verwendet wird...............................698 So binden Sie den Parameter an eine gespeicherte Datenauswahlformel.................................................................................................................681 Konvertieren nicht verwalteter in verwaltete Berichte........................686 Regenerieren von Berichtsdaten.................................................................691 Festlegen einzelner Werte oder Wertebereiche........689 Erstellen eines Berichttitels unter Verwendung von Parameterfeldern...681 Verwaltete Berichte........695 Erstellen eines Datensatzfilters für gespeicherte Daten unter Verwendung von Parameterfeldern.................................................................................685 So löschen Sie einen in einer Formel verwendeten Parameter...............................................................683 Parameterfelder löschen..............684 So löschen Sie einen Parameter......................Inhalt Optimale Vorgehensweisen bei Verwendung von Aufforderungen..................700 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 21 ...................692 Einbinden eines Parameters in eine Formel.......................684 So löschen Sie einen verwendeten Parameter mit dem Auswahl-Assistenten............................................683 Bereitstellen von verwalteten Berichten mit dynamischen Aufforderungen........ der im Parameterbereich angezeigt wird..............................688 Erstellen eines Parameters mit mehreren Aufforderungswerten..................................694 Definieren von Eingabetyp und -format mithilfe der Option "Bearbeitungsmaske"...........686 Anzeigen von Berichten zum ersten Mal in der Vosrschau..............................................................................................................697 So erstellen Sie einen Datensatzfilter für gespeicherte Daten unter Verwendung von Parameterfeldern................................................................................................................................685 Beantworten von Parameterfeldaufforderungen...................686 Erweiterte Parameterfunktionen................

.....................................................................................704 Nicht verknüpfte im Vergleich zu verknüpften Unterberichten.........................................................................717 Verknüpfen von nicht indizierten Tabellen........................................................................716 Verwenden von Unterberichten mit nicht verknüpfbaren Daten........................................705 So werden Unterberichte verknüpft.................713 Einen Unterbericht ohne Änderung der Auswahlformel mit dem Hauptbericht verknüpfen...................717 Verknüpfungen zu/aus einem Formelfeld.....................719 So erstellen Sie einen Unterbericht auf Abruf...................................................................................................709 Speichern eines Unterberichts als Hauptbericht.................................................................................................700 Kapitel 24 Unterberichte 703 Was sind Unterberichte?.715 Zusammenfassen von zwei oder mehr nicht zusammenhängenden Berichten...................................714 Kombinieren von nicht zusammenhängenden Berichten mithilfe von Unterberichten .........712 So verknüpfen Sie einen Unterbericht mit den Daten im Hauptbericht..........................................................................................................................................................................710 Aktualiseren von Unterberichten....724 22 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .............................708 Vorschau von Unterberichten.....................................................................720 Anzeigen von verschiedenen Ansichten derselben Daten in einem Bericht....720 Hinzufügen von Beschriftungen zu Unterberichten auf Abruf............722 Kapitel 25 Datenbanken 723 Datenbanken im Überblick.......718 Erstellen von Unterberichten auf Abruf..............................................Inhalt Hinzufügen dynamischer Gruppierungen mithilfe von Parameterfeldern..............................................................................................................................706 Einfügen von Unterberichten..........724 Grundbegriffe zu relationalen Datenbanken..711 Verknüpfen eines Unterberichts mit den Daten im Hauptbericht..........................................................

........................................784 Überlegungen zur Verwendung von Indizes gespeicherter Daten..........................776 Zuordnung von Datenbankfeldern......................783 Funktionsweise der Berichtsindizierung..........771 Die Sprache SQL.........................................................774 So beeinflusst Gruppierung auf Serverseite die SQL-Anfrage..769 Auf welche Weise wird SQL von Crystal Reports verwendet? .................................................................................................................................................................................................734 Überlegungen zu Datendateien............................................................................................................746 Verknüpfungsoptionen..........................771 Verarbeitung auf Serverseite................................................................733 Leistungsüberlegungen bei 1:n-Verknüpfungen..................................................737 Überlegungen zu SQL-Datenbanken...............................786 Unicode-Unterstützung in Crystal Reports.....................................................................................................................................................Inhalt Aliase ....................................................................766 Was ist SQL?...............732 Von und zu verknüpfen......778 Dialogfeld "Felder zuordnen".......................................................................................................780 Geänderte Datenbankfelder erneut zuordnen..................................................................................................................778 Neuzuordnungsverfahren.................................................727 Indizierte Tabellen.....................................................................................787 Weitere Informationen......................................................................747 SQL und SQL-Datenbanken verwenden..........726 Nach Dateien suchen.......................................728 Tabellen verknüpfen..............................................................................................742 Die Registerkarte "Verknüpfungen" im Datenbank-Assistenten......................787 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 23 .785 Die richtigen Felder indizieren.....................................................................................................................................766 SQL-DBMS..............................740 Leistungsüberlegungen zu allen Berichten..............744 Verarbeitungsreihenfolge von Verknüpfungen.........782 Indizes gespeicherter Daten........................................732 Verknüpfungsbeziehungen........................................744 Indizierte Tabellen verknüpfen................

.................................................823 Crystal Dictionary-Dateien.............817 Fünf Schichten..............................790 Sechs Datentypen............................818 Unterstützte JDBC-Datenbankformate.............................................................................828 24 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch ........................................807 Nachteile..............................................................792 Drei Schichten........791 Direkter Zugriff auf Datenbankdateien ...........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................828 Erster vorbereitender Arbeitsgang..........................................................................................................................................................................................................................................812 Gängige ODBC-Datenbankformate.........................................................812 So sorgen Sie für die korrekte ODBC DSN-Konfiguration..................................................................................................................................809 Installieren von Datenbankclients....................................................................................................................792 Nachteile........822 Crystal SQL Designer-Dateien........................................824 Anhang A Berichtsverarbeitungsmodell 827 Übersicht .............................813 JDBC-Datenquellen .................817 JNDI ................821 Business Views.....828 Was ist ein Arbeitsgang? ................................820 Konfigurieren des Crystal Reports JDBC-Treibers.................................................................808 Fünf Schichten..................Inhalt Kapitel 26 Zugriff auf Datenquellen 789 Einführung.....................794 ODBC-Datenquellen .......792 Gängige Datenbankformate.................................................791 Vorteile.........................................................806 Vorteile..............................................................................................................................................................................................................820 Business Objects-Universen..................................................................................................................

........836 Anhang C Erstellen von barrierefreien Berichten 839 Informationen zur Barrierefreiheit ........................831 Anhang B Crystal Reports-Fehlermeldungen 833 Laufwerk:\Dateiname.......................................................................858 Barrierefreiheit und Unterberichte.....................................................................................842 Barrierefreiheit und die Business Objects-Produkte...........................................................................................................................................................834 Datenbank-Connector-Sitzung konnte nicht geladen werden................Inhalt Erster Arbeitsgang.............................................859 Barrierefreier Zugriff auf Datentabellen......................845 Text.....861 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 25 .....................................................................854 Parameterfelder.................830 Dritter Arbeitsgang........................828 Zweiter vorbereitender Arbeitsgang.................................................................. Details: [Datenbank-Herstellercode: <Herstellercodenummer>]...........................................829 Zweiter Arbeitsgang...............835 Fehler beim Öffnen der Verbindung.............844 Anordnen von Objekten im Bericht..............................................834 Laufwerk:\Test.................836 Daten konnten nicht aus Datenbank abgerufen werden..............................................................840 Vorteile von barrierefreien Berichten...........................................................................................................................843 Optimieren der Barrierefreiheit von Berichten....................847 Farbe..............................................................................860 Textobjekte und Datentabellenwerte.............................................................................................................................................................................rpt..........................857 Barrierefreiheit und ausblendbare Sektionen...................................................................................856 Barrierefreiheit und bedingte Formatierung..............855 Flexibilität durch Gestaltung....................................................................841 Richtlinien zum barrierefreien Webzugang....852 Navigation.Erweiterung................................................................................. Details: [Datenbank-Herstellercode: <Herstellercodenummer>]......

........................................................868 Festlegen barrierefreier Einstellungen in BusinessObjects Enterprise...........869 Ressourcen........................................................................872 Anhang D Weitere Hilfe 873 Index 877 26 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch ....869 Barrierefreiheit und Anpassung..........867 Barrierefreiheit und BusinessObjects Enterprise....................................................Inhalt Andere Überlegungen zum Entwurf von Datentabellen............

Einführung in Crystal Reports 2008 SP1 1 .

denn Sie können damit Ihre Berichte in vielen verschiedenen Formaten wie beispielsweise Microsoft Word und Excel. die sonst möglicherweise unerkannt bleiben. Ihren Daten einen Sinn zu geben und wichtige Beziehungen zu erschließen. Durch die erweiterte Webberichtserstellung können andere Teilnehmer Ihrer Arbeitsgruppe freigegebene Berichte in ihrem Webbrowser anzeigen und aktualisieren. Mit Crystal Reports lassen sich einfache Berichte ganz leicht erstellen. Integrieren Sie Ihre Berichte in Anwendungen Anwendungsprogrammierer und Webseiten-Entwickler können Zeit sparen und die Anforderungen Ihrer Anwender erfüllen. Formeln. Erstellen Sie jeden nur denkbaren Bericht Mit Crystal Reports können Sie aus praktisch jeder Datenquelle genau den Bericht erstellen. per E-Mail und sogar über das Internet veröffentlichen. die Sie zum Erstellen komplexer oder spezialisierter Berichte benötigen. und ergänzend dazu bietet es alle Hilfsmittel. Weiten Sie die Berichterstellung auf das Internet aus Die Vielseitigkeit von Crystal Reports hört nicht beim Erstellen von Berichten auf. Wo Worte und Zahlen nicht genügen.1 Einführung in Crystal Reports 2008 SP1 Informationen über Crystal Reports Informationen über Crystal Reports Crystal Reports wurde für die Analyse und Interpretation wichtiger Informationen an Hand Ihrer Datenbank entwickelt. Kreuztabellen. können Informationen durch geografische Karten und Grafiken anschaulich vermittelt werden. Integrierte Berichtsassistenten führen Sie schrittweise durch den Aufbau von Berichten und die Abwicklung allgemeiner Berichterstellungsaufgaben. den Sie benötigen. indem sie die 28 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Unterberichte und bedingte Formatierung helfen dabei.

Ob Webmaster in der IT-Branche. beispielsweise zur erweiterten Formelerstellung und zum Zugriff auf verschiedene Datentypen. Darüber hinaus enthält es Informationen zu spezielleren Interessensbereichen. Die PDF-Version enthält einen Teilbereich der Themen aus der Onlinehilfe sowie zusätzliche Abschnitte – wie Schnellstart – die Ihnen den Einstieg in Crystal Reports erleichtern. das jeden Anwender bei der Analyse und Interpretation der für ihn relevanten Informationen optimal unterstützt. die Registerkarte "Index". Datenbankadministrator im Finanzwesen oder Geschäftsführer – Crystal Reports ist ein leistungsstarkes Tool. und die Registerkarte "Suchen". Crystal Reports-Dokumentation In der Crystal Reports-Dokumentation werden typische Berichterstellungsaufgaben schrittweise beschrieben. • Greifen Sie online auf die PDF-Version der Crystal Reports-Dokumentation zu: http://support. das Formatieren von Berichten oder das Sortieren von Datensätzen. um Themen in alphabetischer Reihenfolge anzuzeigen. Dank der Unterstützung der gängigsten Programmiersprachen lässt sich die Berichterstellung leicht in jeder Anwendung implementieren. Rascher Zugriff auf Informationen • Öffnen Sie die Onlinehilfe über das Hilfemenü von Crystal Reports.Einführung in Crystal Reports 2008 SP1 Crystal Reports-Dokumentation 1 Leistungsfähigkeit von Crystal Reports bei der Berichtsverarbeitung in ihre Datenbankanwendungen integrieren. darunter das Einfügen von Feldern.com/documentation/. um mithilfe eines Schlüsselworts alle mit diesem Begriff in Beziehung stehenden Abschnitte anzuzeigen. Werbemanager im Marketing. um alle Hauptabschnitte der Onlinehilfe anzuzeigen und innerhalb dieser Abschnitte auf bestimmte Überschriften zuzugreifen. Sie können dieses Handbuch als Referenz für grundlegende Berichtsaufgaben und zugleich als Einführung in neue Konzepte der Berichterstellung verwenden. Verwenden Sie die Registerkarte "Inhalt". Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 29 .businessobjects.

1 Einführung in Crystal Reports 2008 SP1 Crystal Reports-Dokumentation Musterberichte Viele Themen in der Crystal Reports-Dokumentation enthalten eine Liste von zugehörigen Musterberichten. Diese Berichte veranschaulichen die vom Thema erläuterten Konzepte. Musterberichte befinden sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support.com/samples/.businessobjects. 30 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Sie können die Musterberichte Ihrem Bedarf entsprechend anpassen.

Neue Funktionen in Crystal Reports SP1 2 .

2 Neue Funktionen in Crystal Reports SP1 Einführung Einführung Dieser Abschnitt enthält eine globale Übersicht der Komponenten. • • • • • Flash-Druck auf Seite 32 Oberfläche mit Unicode-Unterstützung auf Seite 32 Verbesserte Oberfläche für die Veröffentlichung auf Seite 32 XML. ohne zuerst den Bericht in PDF exportieren zu müssen.und Webdienst-Datenbanktreiber auf Seite 33 Verfügbarkeit von Viewern auf Seite 33 Flash-Druck Mit Crystal Reports 2008 können Sie SWF-Objekte im Bericht drucken. die die Verwendung von Anwenderfunktionsbibliotheken (User Function Libraries. So können Sie in einem mehrsprachigen Bericht beispielsweise UFLs verwenden. Im Folgenden eine Übersicht über die neuen Features in Crystal Reports 2008 SP1. Oberfläche mit Unicode-Unterstützung Crystal Reports 2008 bietet jetzt eine Unicode-fähige Oberfläche. die in der neuesten Version von Crystal Reports enthalten sind. Durch die Druckoption werden SWF-Objekte sowohl mit als auch ohne Datenbindung ausgedruckt. Verbesserte Oberfläche für die Veröffentlichung Auf der Veröffentlichungsseite von Crystal Reports 2008 können Sie ab sofort Parameterwerte für alle Empfänger auf der Seite "Personalisierung" 32 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um auf mehrsprachigen Text zuzugreifen und diesen zu übersetzen. Funktionen und Verbesserungen. UFLs) für die Verarbeitung mehrsprachiger Informationen ermöglicht.

Darüber hinaus ist der Crystal Reports-XML-Webdiensttreiber in der Lage. die mit SOAP 1.Neue Funktionen in Crystal Reports SP1 Einführung 2 festlegen. Zu weiteren verbesserten Funktionen gehört die Auswahl von Zielen.NET-DataSet zurückgeben.NET 3.0 (Windows Communication Foundation). XML.und -Webdiensttreiber zugegriffen werden. Webdienste zu erkennen.2 erstellt wurden. Nun können Sie mithilfe eines Screenreaders in erweiterten Kreuztabellenobjekten navigieren. Dazu gehören auch neue Architekturen wie . das Zusammenführen von PDF-Dokumenten und ein besserer Arbeitsablauf für das Freigeben von Veröffentlichungen. die ein ADO. Verfügbarkeit von Viewern Der Webform (DHTML)-Viewer ist ab sofort verfügbar. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 33 .und Webdienst-Datenbanktreiber Auf Webdienste. kann jetzt mit dem Crystal Reports-XML.

2 Neue Funktionen in Crystal Reports SP1 Einführung 34 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 3 .

Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Diese Installationsroutinen müssen stattdessen separat heruntergeladen und installiert werden. 36 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . ob Sie das Produkt registrieren möchten. Die Hauptthemen lauten: • • • • • • • Installationsvoraussetzungen auf Seite 37 Installieren von Crystal Reports auf einem lokalen Rechner auf Seite 37 Erstellen eines Installationspunktes und Installieren von einem Netzwerkserver aus auf Seite 40 Anpassen Ihrer Installation auf Seite 44 Ausführen einer stillen Installation auf Seite 46 Festlegen benutzerdefinierter Banner auf Seite 52 Aktualisieren von Crystal Reports-Komponenten auf Seite 53 In einem der letzten Schritte des Installationsprozesses werden Sie gefragt. Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Dieser Abschnitt enthält schrittweise Anweisungen für die Installation von Crystal Reports sowie eine Beschreibung darüber.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Überblick über die Installation Überblick über die Installation Der Installationsassistent von Crystal Reports arbeitet mit dem Microsoft Windows Installer zusammen. Anmerkung: Der Crystal Reports-Installer enthält keine Installationsroutinen für Data-Direct ODBC-Treiber. um diesen Prozess abzuschließen. Der Installationsassistent erkennt automatisch das Betriebssystem des Computers und aktualisiert die Dateien entsprechend. um Sie durch den Installationsprozess zu führen. wie Sie die Installation anpassen können.

Beim Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 37 . Installieren von Crystal Reports auf einem lokalen Rechner Für die Installation von Crystal Reports auf einem Computer.6-kompatible Laufzeit. Maximal 4 Gigabytes (GB) Mindestens 1 GB 1. auf dem eines der unterstützten Betriebssysteme ausgeführt wird (siehe "Minimum installation requirements" oben). benötigen Sie Administratorrechte. 256 MB empfohlen. die automatisch mit Crystal Reports installiert wird.oder DVD-Laufwerk Computer/Prozessor Arbeitsspeicher Speicherplatz Laufwerk Anmerkung: Die Java-Komponenten erfordern eine J2EE 1.5 GB empfohlen CD-ROM.Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Installationsvoraussetzungen 3 Installationsvoraussetzungen Mindestvoraussetzungen für die Installation Windows Vista und Vista SP1 Windows XP Professional SP2 Betriebssysteme Windows 2003 Server Windows 2008 Server 450 MHz-Prozessor oder Pentiumkompatibler Prozessor mit höherer Leistung Mindestens 128 Megabytes (MB) RAM.

sobald das Begrüßungsdialogfeld angezeigt wird. 8. Das Dialogfeld "Installationsart auswählen" wird angezeigt 38 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 5. Anmerkung: Je nach Konfiguration Ihres Systems wird eventuell ein Dialogfeld angezeigt. Ihre Organisation sowie den Schlüsselcode für die Produktaktivierung ein. führen Sie die Programmdatei Setup. Wenn Sie nur bestimmte Features installieren möchten. Der Installationsassistent aktualisiert die erforderlichen Dateien. 3. Geben Sie im Dialogfeld "Anwenderinformationen" Ihren Namen. Lesen und akzeptieren Sie den Lizenzvertrag. und starten Sie den Rechner neu. in der Sie Crystal Reports installieren möchten. 10. Klicken Sie auf Weiter. Geben Sie an. Wählen Sie die Sprache. So führen Sie die Installation auf einem lokalen Rechner aus 1. Wenn die automatische Wiedergabe für Ihr CD-ROM-Laufwerk nicht aktiviert ist. 6. 9. ob während der Installation eine Protokolldatei erstellt werden soll oder nicht (die Option ist standardmäßig aktiviert). wofür Administratorrechte erforderlich sind. 7. klicken Sie auf "Ja". Wählen Sie im Dialogfeld "Sprachpakete auswählen" die Sprachen aus. wenn Sie Crystal Reports installieren. Klicken Sie auf Weiter.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Installieren von Crystal Reports auf einem lokalen Rechner Installationsprozess werden Registrierungseinträge erstellt und einige Systemdateien aktualisiert. 2. in dem Sie auf die Aktualisierung vorhandener Dateien hingewiesen werden. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf Weiter. um mit der Installation fortzufahren. 4. Schließen Sie alle momentan ausgeführten Programme. Wenn dies geschieht.exe aus dem Verzeichnis win32_x86 Ihrer Produktkopie aus. und beenden Sie so viele Dienste wie möglich. die Sie installieren möchten. informieren Sie sich unter Anpassen Ihrer Installation auf Seite 44.

Anmerkung: Wenn Sie Crystal Reports im benutzerdefinierten Installationsmodus auf einem Rechner mit Internetanschluss installieren.Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Installieren von Crystal Reports auf einem lokalen Rechner 3 11. deren Installationspfad angeben und den für jede Funktion erforderlichen Festplattenspeicherplatz prüfen. Das Standardverzeichnis für Crystal Reports lautet C:\Programme\Business Objects\ 13. • Benutzerdefiniert Hier können Sie die zu installierenden Funktionen auswählen. Das Dialogfeld "Installation starten" wird eingeblendet. Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen Ihrer Installation auf Seite 44. wenn Sie Crystal Reports in einem anderen Verzeichnis als dem Standardverzeichnis installieren möchten. Über Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 39 . Klicken Sie auf Weiter. 12. können Sie die Funktion für die automatische Aktualisierung über das Internet deaktivieren. Wählen Sie die gewünschten] Installationart aus: • Standard Die gebräuchlichsten Anwendungsfunktionen werden installiert. Klicken Sie auf Durchsuchen.

Klicken Sie auf Weiter.exe" aus. Erstellen Sie auf einem Serverrechner im Netzwerk eine Kopie Ihres Crystal Reports-Produktdatenträgers (diese Kopie wird zu Ihrem Installationspunkt). Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Installationspunkts für Crystal Reports auf Seite 40. Erstellen eines Installationspunkts für Crystal Reports Diese Prozedur muss von einem Netzwerkadministrator durchgeführt werden.und Netzwerkrechte verfügt. Greifen Sie von einer Arbeitsstation aus auf den Server zu. erkennt das Installationsprogramm das Betriebssystem der Arbeitsstation und installiert das entsprechende Microsoft Windows Installer-Paket. 40 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Nach Abschluss dieser Prozedur können Endanwender vom Netzwerk aus auf "Setup. 2. Anmerkung: Wenn Microsoft Windows Installer nicht konfiguriert ist.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Erstellen eines Installationspunktes und Installieren von einem Netzwerkserver aus diese Funktion können Sie bei jedem Öffnen von Crystal Reports nach Aktualisierungen und Service Packs suchen. Erstellen eines Installationspunktes und Installieren von einem Netzwerkserver aus Die Crystal Reports-Installation unter einer zentralen Netzwerkadresse umfasst zwei Schritte: 1. damit die Dateien auf die lokale Festplatte kopiert werden. um Crystal Reports auf ihren lokalen Arbeitsstationen zu installieren. 14.exe" zugreifen. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Crystal Reports vom Netzwerk aus auf Seite 41. und führen Sie "Setup. der über die Schreibzugriffs. kann sie später nicht mehr aktiviert werden. um Crystal Reports auf der Arbeitsstation zu installieren. Wenn Sie diese Funktion deaktivieren.

Schließen Sie alle momentan ausgeführten Programme.exe. auf dem eines der unterstützten Betriebssysteme ausgeführt wird (siehe "Minimum installation requirements"). klicken Sie auf "Ja". Erstellen Sie einen Netzwerkordner. wenn Sie Crystal Reports installieren. So installieren Sie Crystal Reports vom Netzwerk aus 1. die Crystal Reports aus diesem Ordner installieren müssen.Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Erstellen eines Installationspunktes und Installieren von einem Netzwerkserver aus 3 So erstellen Sie einen Installationspunkt 1.exe" ausführen müssen. in dem Sie auf die Aktualisierung vorhandener Dateien hingewiesen werden. bevor Sie diesen Prozess beginnen. dass Sie über Leserechte auf dieses Netzwerk verfügen. dass die Lizenzbeschränkungen nicht überschritten werden. Weisen Sie den Anwendern. wofür Administratorrechte erforderlich sind. benötigen Sie Administratorrechte auf diesem Computer. Bei der Installation von Crystal Reports auf einem Computer. und geben Sie ihn für Anwender frei. müssen Sie sicherstellen. entsprechende Rechte zu. und Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 41 . und beenden Sie so viele Dienste wie möglich. Anmerkung: Indem Sie den Zugriff auf diesen Ordner einschränken. Wenn dies geschieht. Installieren von Crystal Reports vom Netzwerk aus Wenn Crystal Reports vom Netzwerkadministrator im Netzwerk kopiert wurde. Doppelklicken Sie auf Setup. stellen Sie sicher. die die Datei "Setup. 2. Beim Installationsprozess werden Registrierungseinträge erstellt und einige Systemdateien aktualisiert. Kopieren Sie den gesamten Inhalt des Crystal Reports-Produktdatenträgers in den unter Schritt 1 erstellten Ordner. Greifen Sie auf den Ordner im Netzwerk zu. der die Installationsdateien von Crystal Reports enthält. 2. 3. Anmerkung: Je nach Konfiguration Ihres Systems wird eventuell ein Dialogfeld angezeigt.

11. Tipp: Den Schlüsselcode zur Produktaktivierung müssen Sie u. die Sie installieren möchten. 5. 4. 7. Klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf OK. Lesen und akzeptieren Sie den Lizenzvertrag.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Erstellen eines Installationspunktes und Installieren von einem Netzwerkserver aus starten Sie den Rechner neu. ob während der Installation eine Protokolldatei erstellt werden soll oder nicht (die Option ist standardmäßig aktiviert). Der Installationsassistent aktualisiert die erforderlichen Dateien. in der Sie Crystal Reports installieren möchten. 8. Klicken Sie auf Weiter. 6. um mit der Installation fortzufahren.U. 9. Ihre Organisation sowie den Schlüsselcode für die Produktaktivierung ein. Das Dialogfeld "Installationsart auswählen" wird angezeigt 42 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf Weiter. Geben Sie im Dialogfeld "Anwenderinformationen" Ihren Namen. Wählen Sie die Sprache. sobald das Begrüßungsdialogfeld angezeigt wird. und klicken Sie dann auf Weiter. 10. Wählen Sie im Dialogfeld "Sprachpakete auswählen" die Sprachen aus. 3. Geben Sie an. beim Administrator erfragen.

• Benutzerdefiniert Hier können Sie die zu installierenden Funktionen auswählen.Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Erstellen eines Installationspunktes und Installieren von einem Netzwerkserver aus 3 12. Wählen Sie die gewünschten] Installationart aus: • Standard Die gebräuchlichsten Anwendungsfunktionen werden installiert. damit die Dateien auf die lokale Festplatte kopiert werden. Klicken Sie auf Durchsuchen. Das Standardverzeichnis für Crystal Reports lautet C:\Programme\Business Objects\ 14. wenn Sie Crystal Reports in einem anderen Verzeichnis als dem Standardverzeichnis installieren möchten. 13. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 43 . Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen Ihrer Installation auf Seite 44. deren Installationspfad angeben und den für jede Funktion erforderlichen Festplattenspeicherplatz prüfen. Klicken Sie auf Weiter.

dass die Funktion und deren Subfunktionen installiert werden. dass die Funktion und einige ihrer Subfunktionen installiert werden. in dem Sie bestimmte Funktionen installieren. Ein rotes x bedeutet. dass die Funktion im Bedarfsfall installiert wird (bedarfsgesteuert). dass die Funktion oder Subfunktion entweder nicht verfügbar ist oder nicht installiert wird. den standardmäßigen Speicherpfad verschiedener Funktionen ändern und den für jede Funktion erforderlichen Festplattenspeicherplatz prüfen können. ob die Funktionen und deren Subfunktionen installiert werden oder nicht: • • • • Ein weißes Symbol bedeutet. Die Symbole in der Funktionsstruktur kennzeichnen. Eine gelbe "1" weist darauf hin.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Anpassen Ihrer Installation Anpassen Ihrer Installation Wenn Sie die Installationsoption "Benutzerdefiniert" auswählen. Ein abgeblendetes Symbol bedeutet. wird das Dialogfeld "Funktionen auswählen" eingeblendet. 44 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Installiert die Funktion oder Unterfunktion bei der ersten Nutzung vom Produktdatenträger/Netzwerk aus. Verwendet die standardmäßigen Installationseinstellungen.Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Anpassen Ihrer Installation 3 Crystal Reports verwendet für einige Funktionen eine bedarfsgesteuerte Installationstechnologie. wenn Sie diese Funktionen später erneut starten. Installation auf der lokalen Festplatte • Installation der gesamten Funktion auf der lokalen Fesplatte • Diese Funktion wird im Bedarfsfall installiert • Gesamte Funktion ist nicht verfügbar Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 45 . Wenn eine bestimmte Funktion nach der Installation erstmalig verwendet wird. Anmerkung: Jede Funktion oder Subfunktion kann eine eigene Konfiguration und einen eigenen Pfad aufweisen. müssen Sie auf deren Symbol klicken. Anhand der folgenden Tabelle können Sie die Installationsoptionen für jede Funktion oder Subfunktion festlegen: Beschreibung des Installationsvorgangs • • Installationstyp Installiert die Funktion auf der lokalen Festplatte. Dies ist jedoch nur bei der Neuinstallation der Fall und kommt nicht mehr vor. kann es folglich einige Zeit dauern. um einige Unterfunktionen der Funktion auf der lokalen Festplatte zu installieren. Weder die Funktion noch deren Subfunktionen werden installiert. bis die angeforderte Installation beendet ist. Um die Konfiguration und den Pfad einer Funktion oder Subfunktion auszuwählen. Installiert die Funktion und sämtliche Subfunktionen auf der lokalen Festplatte.

<%langcode%>. nicht aber für Aktualisierungen geeignet. Ausführen einer stillen Installation Eine stille Installation wird über die Befehlszeile oder mithilfe einer Antwortdatei ausgeführt. ohne dass das Installationsprogramm während der Installation zur Eingabe von Informationen auffordert.exe ADDLOCAL=ALL CLIENTLANGUAGE=<%langcode%> IN STALL.LP. Im folgenden Beispiel wird das Unterverzeichnis /Crystal Reports erstellt und Crystal Reports darin installiert: setup. Eine Subfunktion kann einen anderen Installationstyp als ihre übergeordnete Funktion aufweisen. Die automatische Crystal Reports-Installation ist besonders hilfreich. Bei Ausführung einer stillen Installation stimmen Sie der Endanwender-Lizenzvereinbarung für Crystal Reports automatisch zu. Stille Installationen sind für Neuinstallationen. können Sie den Skripten den Befehl zur stillen Installation von Crystal Reports hinzufügen. nicht unterbrechen möchten. Sie können den Befehl für die stille Installation auch in Ihren eigenen Skripten verwenden. wenn Sie mehrere Installationen ausführen müssen und Anwender. die Informationen zur Installation bereitstellen.exe gefolgt von den Parametern.SELECTED="1" REBOOT=ReallySuppress PID KEY=<%keycode>% INSTALLDIR="C:\Program Files\Business Objects" /qn 46 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Stille Installation über die Befehlszeile Der Befehl für die stille Installation besteht aus dem Befehl setup.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Ausführen einer stillen Installation Anmerkung: Subfunktionen sind unter jeder Funktion aufgeführt. Wenn in Ihrem Unternehmen beispielsweise Skripte zum Installieren von Software auf Rechnern verwendet werden. Anmerkung: • • • Die stille Installation steht im Setup-Programm von Crystal Reports nicht zur Verfügung und sollte nur von erfahrenen Crystal Reports-Administratoren angewendet werden. Dabei wird Crystal Reports automatisch auf allen Rechnern im System installiert. die an den Systemrechnern arbeiten. Eine Kopie der Lizenzvereinbarung finden Sie im Ordner Docs auf dem Produktdatenträger.

Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Ausführen einer stillen Installation 3 • • <%langcode%> Ersetzen Sie diese Variable durch einen gültigen Sprachcode aus der folgenden Tabelle. fügen Sie ihn in der Befehlszeile nach dem Befehl setup. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 47 . wir empfehlen jedoch. <%keycode%> Ersetzen Sie diese Variable durch einen gültigen Schlüsselcode zur Produktaktualisierung.exe ein. wurden jedoch nicht getestet. Anmerkung: Nicht in dieser Tabelle aufgelistete Parameter können zwar verfügbar sein. Sie können eine beliebige Anzahl gültiger Parameter auswählen. Nicht getestete Parameter werden nicht unterstützt. In der folgenden Tabelle werden die Parameter aufgeführt. die bei der stillen Installation über die Befehlszeile am häufigsten verwendet werden. In diesem Beispiel werden die häufigsten Parameter verwendet. Um einen Parameter zu verwenden. dass Sie die stille Installation so einfach wie möglich belassen.

Geben Sie für Deutsch "DE" ein. Geben Sie für Portugiesisch (Brasilien) "PT" ein. Geben Sie für Koreanisch "KO" ein. Geben Sie für Spanisch "ES" ein. wird zu Beginn der Installation das Dialogfeld für die Auswahl der Sprache angezeigt. Geben Sie für vereinfachtes Chinesisch "zh_CN" ein. Geben Sie für Japanisch "JA" ein. • Geben Sie für Englisch "EN" ein.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Ausführen einer stillen Installation Installationsparameter Beschreibung Hier können Sie den Sprachcode für die Installation angeben. Geben Sie für Niederländisch "NL" ein. Geben Sie für traditionelles Chinesisch "zh_TW" ein. Geben Sie für Schwedisch "SV" ein. und zwar auch dann. 48 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie die Parameter für eine Installation ohne Aufforderungen angegeben haben. CLIENTLANGUAGE= • • • • Anmerkung: Wenn Sie diesen Parameter nicht eingeben. • • • • • • • Geben Sie für Französisch "FR" ein. Geben Sie für Italienisch "IT" ein.

in dem das Unterverzeichnis für die Installation erstellt werden soll. /qn+ /qn Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 49 . Wenn Sie für "Dateipfad" beispielsweise C:\Programme\Business Objects festlegen. PIDKEY=00000-00000000000000-0000 Gibt den Produktaktivierungsschlüssel an. ohne Aufforderungen für den Anwender anzuzeigen. wird der Pfad C:\Programme\Business Objects\Crystal Reports\ erstellt. in dem das Unterverzeichnis Crystal Reports erstellt und Crystal Reports installiert werden soll. und die Dateien werden dort installiert.Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Ausführen einer stillen Installation 3 Installationsparameter Beschreibung INSTALLDIR="Dateipfad" Gibt den Rechner und das Verzeichnis an. REBOOT=ReallySuppress Verhindert. zeigt jedoch nach Abschluss der Installation eine Meldung an. Führt eine stille Installation durch. Führt eine stille Installation durch. dass Crystal Reports den Anwender zum Neustart des Rechners auffordert. Ersetzen Sie "Dateipfad" durch den Pfad.

LP. INSTALL. dass die .NET-Entwicklerkomponenten installiert werden sollen. dass diese Komponenten nicht installiert werden sollen. müssen Sie auch ADDLOCAL verwenden. Der Wert 1 gibt an.<%langcode%>.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Ausführen einer stillen Installation Installationsparameter Beschreibung Gibt eine durch Kommas getrennte Liste von Funktionen an. Wenn die Installation fehlschlägt.SE Gibt ein bestimmtes. Beispiel: ADDLOCAL=ALL EXCLUDEJAVAFILES =1 Legt fest. verbleibt die Protokolldatei für die Installation im Ordner %TEMP%. Bei erfolgreicher Installation wird die Datei in den Protokollierungsordner kopiert.NET-Entwicklerkomponenten installiert werden sollen. in der sämtliche Fehler mit Platzhalter-DLLs aufgezeichnet werden. zu installierenLECTED="1" des Sprachpaket an. 50 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Beispiel: EXCLUDEDOTNETFILES=1 EXCLUDEDOTNETFILES Der Standardwert 0 weist darauf hin. die Sie installieren möchten. ob die . Beispiel: ADDLOCAL=ALL ADDLOCAL Anmerkung: Wenn Sie einen der EXCLUDE-Parameter aus dieser Tabelle verwenden. Im Ordner %TEMP% wird eine Protokolldatei für die stille Installation erstellt.

Die generierte INI-Datei kann vom Installer gelesen werden.Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Ausführen einer stillen Installation 3 Stille Installation über eine Antwortdatei Während einer Installation können Sie optional angeben. die beim Erstellen der Datei angegeben wurden. Installationsparameter Beschreibung Erstellt eine INI-Antwortdatei in dem durch "Dateipfad" angegebenen Pfad. ohne sich um komplizierte Befehlszeilenparameter kümmern zu müssen.exe ein. dass vom Installer eine INI-Datei erstellt werden soll. die während der nachfolgenden Installationen als Antwortdatei fungiert. muss sie in die Crystal Reports-Installationsdateien aufgenommen werden. Dies ist hilfreich. wenn Sie schnell eine stille Installation von Crystal Reports erstellen möchten. In der folgenden Tabelle sind die Parameter aufgelistet. ohne dass Crystal Reports installiert wird. die zum Erstellen und Verwenden einer INI-Antwortdatei für die stille Installation verwendet werden. -w "Dateipfad" Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 51 . Um einen Parameter zu verwenden. Anschließend zeichnet der Installer die bei der Installation von Crystal Reports ausgewählten Installationsoptionen auf und speichert die Datei auf dem Datenträger. im stillen Modus zu installieren. Dadurch wird die INI-Antwortdatei erstellt. um Crystal Reports mit denselben Optionen. fügen Sie ihn in der Befehlszeile nach dem Befehl setup. Nachdem die INI-Antwortdatei während einer Installation erstellt wurde. Anmerkung: Sie können alle Installationsschritte bis zum letzten Dialogfeld in der Abfolge ausführen und die Installation dann abbrechen.

und zwar unter dem durch Dateipfad angegebenen Pfad. Mit dem Parameter -r zu verwenden. Festlegen benutzerdefinierter Banner Der Installer kann für die Anzeige von benutzerdefinierten Bannern oder Bannern mit Re-Brandings konfiguriert werden. -r "Dateipfad" Anmerkung: Die INI-Antwortdatei enthält den Abschnitt "others". -l "Dateipfad" Wenn dieser Parameter nicht festgelegt wird. die am oberen Rand oder im Hintergrund des Crystal Reports-Installers eingeblendet werden. Legen Sie den Schlüssel auf /qb fest. um eine Installation mit einer Statusanzeige auszuführen. Diese 52 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Legen Sie den Schlüssel auf /qa fest. um eine vollständig stille Installation auszuführen. entspricht der Standardspeicherort für die Erstellung der Protokolldatei dem Ordner %TEMP%. In diesem Protokoll werden alle Platzhalter-DLL-Fehler aufgezeichnet.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Festlegen benutzerdefinierter Banner Installationsparameter Beschreibung Liest die INI-Antwortdatei unter dem durch "Dateipfad" angegebenen Pfad und installiert Crystal Reports auf der Grundlage der Einstellungen in der Datei. Erstellt eine Protokolldatei für die stille Installation.

bmp Die Bilder müssen das Format "Windows-Bitmap" aufweisen. Aktualisieren von Crystal Reports-Komponenten Falls Sie einen Schlüsselcode zur Produktaktualisierung erworben haben.h. das entlang dem oberen Rand des Installationsfensters angezeigt wird. Dieser muss im Ordner "win32x86" abgelegt werden. Durch die Aktualisierung von Crystal Reports erhalten Sie in der Regel eine Parallelinstallation (d. das als Hintergrund im Installationsfenster angezeigt wird.bmp Banner. dass die Vorgängerversion von Crystal Reports vom Installationsprogramm nicht entfernt wird.bmp splash. full. werden Sie feststellen. die über rechtsgültige Vereinbarungen mit Business Objects verfügen. Größe: 1024 x 768 Pixel Der nach der Installation angezeigte Begrüßungsbildschirm von Crystal Reports. Größe: 500 x 59 Pixel Banner. Zur Verwendung benutzerdefinierter Banner suchen Sie das Verzeichnis mit dem MSI-Installationsprogramm. Erstellen Sie das Unterverzeichnis res. und kopieren Sie die Bannerbilder in das Verzeichnis: Bilddateiname Beschreibung top.Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Aktualisieren von Crystal Reports-Komponenten 3 Funktionalität richtet sich üblicherweise an Partner. eine Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 53 .

pdf).NET kann zur Laufzeit im Parallelmodus verwendet werden (dies bedeutet.NET-IDE integriert werden kann. Crystal Reports 2008 für Visual Studio . Dieses Parallelverhalten bezieht sich auf Crystal Reports sowie die verschiedenen Software Development Kits (SDKs). Crystal Reports XI. da jeweils nur eine Version von Crystal Reports in die Visual Studio . Anmerkung: Die Crystal Reports 2008 SP1-Parallelinstallation wird bei der Aktualisierung von Crystal Reports XI R2. 54 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Crystal Reports 10 oder Crystal Reports 9 unterstützt.3 Installieren von Crystal Reports 2008 SP1 Aktualisieren von Crystal Reports-Komponenten Installation. in den auf Ihrem Produktdatenträger enthaltenen Versionshinweisen (release_de. Die Integration von Visual Studio ist allerdings nicht parallel. in der entweder die alte oder die neue Version von Crystal Reports ausgeführt werden kann).NET ausgeführt werden). dass mit Crystal Reports XI R2 oder Crystal Reports 10 für Visual Studio . Anmerkung: Weitere Informationen zu Ihrer persönlichen Berichterstellungsumgebung finden Sie ggf.NET geschriebene Anwendungen auch weiterhin mit Assemblys aus Crystal Reports XI R2 oder Crystal Reports 10 for Visual Studio .

Kurzübersicht 4 .

mdb ist eine Microsoft Access-Datenbank.4 Kurzübersicht Einstieg in die Verwendungsweise von Crystal Reports Einstieg in die Verwendungsweise von Crystal Reports Anhand der folgenden Methoden. Praktisch alle Beispiele in diesem Handbuch basieren auf Xtreme. die in diesem Abschnitt angeboten werden. Xtreme. 56 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .businessobjects. Sie können mit den Zusammenfassungen und Querverweisen der Themen in Erste Schritte für Fortgeschrittene auf Seite 87 arbeiten. Jede dieser Methoden hilft Ihnen. Dies ist besonders dann hilfreich.com/samples/.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support. sich mit Crystal Reports vertraut zu machen und die Arbeitsweise dieses Programms zu verstehen.mdb-Daten.Xtreme. Sie werden die Datenbank sofort öffnen und mit dem Berichtsentwurf beginnen können. Auch wenn eine allein bereits ausreichen würde. Musterberichte und Musterdatenbank für Crystal Reports sind auf der Website des technischen Supports von Business Objects zu finden: http://support.mdb" zur Verfügung. können Sie jederzeit auf diesen Abschnitt zurückkommen und bei Bedarf die anderen Methoden zu Rate ziehen. Ihnen ausreichend Wissen für die Arbeit mit dem Programm zu vermitteln.businessobjects. "Xtreme. Musterdaten .mdb In den Lernprogrammen von Crystal Reports steht Ihnen die Musterdatenbank "Xtreme.com/samples/ • • Sie können die detaillierten Beschreibungen und Anleitungen in Erste Schritte für Einsteiger auf Seite 59 verwenden. können Sie sich im Selbststudium mit der Verwendung von Crystal Reports vertraut machen: • Sie können die in Crystal Reports enthaltenen Musterberichte und Musterdatenbanken einsehen. wenn Sie sich bereits mit den Konzepten der Berichterstellung auskennen. Alle erforderlichen Treiber sind im Programm eingeschlossen.

Kurzübersicht Berichterstellungsassistenten 4 Xtreme. und nicht. Als Ergänzung oder alternativ dazu können Sie auch die Berichterstellungsassistenten verwenden. können Sie auf der Symbolleiste "Navigationstools" auf die Schaltfläche "Stoppen" klicken.mdb ist eine Datenbank. der Berichterstellungsassistent für Adressetiketten über ein Dialogfeld. welche Art von Adressetikett Sie verwenden möchten. auf dem Sie angeben können. Anmerkung: Anhand der Musterdaten werden verschiedene Konzepte zur Berichterstellung in einer Lernumgebung vorgestellt. die den Datenbestand der fiktiven amerikanischen Firma Xtreme Mountain Bikes enthält . wenn Sie zunächst das vom Assistenten erstellte Berichtslayout anpassen möchten. die speziell auf diesen speziellen Berichtstyp zugeschnitten sind. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 57 . wie ein Bericht von Grund auf neu erstellt wird.B. Die Musterdatenbank wurde so konzipiert. Das Entwerfen von Datenbanken wird nicht behandelt. Dies ist hilfreich. um Datenbankentwurf zu lehren. die auf der Startseite zur Verfügung stehen. So verfügt z. Es sind vier Berichterstellungsassistenten verfügbar: • • • • Standard auf Seite 58 Kreuztabelle auf Seite 58 Adressetikett auf Seite 58 OLAP auf Seite 58 Jeder Assistent führt Sie anhand einer Reihe von Dialogfeldern durch die Erstellung eines Berichts. Einige Assistenten enthalten Dialogfelder.eines Herstellers von Mountain Bikes und Zubehör. Berichterstellungsassistenten In den Lernprogrammen dieses Abschnitts wird Ihnen gezeigt. dass viele Berichterstellungsverfahren im Lernumfeld demonstriert werden können. wenn das Programm nicht alle Daten aus Ihrer Datenquelle abrufen soll. Anmerkung: Nachdem Sie in einem Berichterstellungsassistenten auf die Schaltfläche "Fertig stellen" geklickt haben.

Ergebnis. die Sie auf Ihren Bericht anwenden können. Er unterstützt Sie bei der Auswahl einer Datenquelle und der Verknüpfung von Datenbanktabellen. Adressetikett Mit dem Assistenten für Adressetikettenberichte erstellen Sie einen Bericht.4 Kurzübersicht Berichterstellungsassistenten Standard Der Standardberichtsassistent ist der allgemeinste aller Assistenten. in dem die Daten als Kreuztabellenobjekt angezeigt werden.und Sortierkriterien. in dem OLAP-Daten als Rasterobjekt angezeigt werden. Im Dialogfeld "Etikett" können Sie einen im Handel erhältlichen Etikettentyp auswählen oder Ihr eigenes Layout von Zeilen und Spalten für beliebige mehrspaltige Berichte definieren. die Sie verwenden möchten.bzw. der aufgrund seiner Formatierung auf Adressetiketten beliebiger Größe gedruckt werden kann. Das Dialogfeld "Formatvorlage" enthält vordefinierte Layouts. Obwohl der Assistent für OLAP-Berichte Ähnlichkeit mit dem Assistenten für Kreuztabellenberichte hat. um ihn visuell ansprechender zu gestalten. OLAP Mit dem Assistenten für OLAP-Berichte erstellen Sie einen Bericht. Zusammenfassungs. Sie geben zuerst den Speicherort 58 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . da an die Arbeit mit OLAP-Datenquellen andere Anforderungen gestellt werden. Kreuztabelle Der Assistent für Kreuztabellenberichte führt Sie durch die Erstellung eines Berichts. Auf zwei speziellen Registerkarten ("Kreuztabelle" und "Rasterstil") erstellen und formatieren Sie die eigentliche Kreuztabelle. Außerdem hilft er Ihnen beim Hinzufügen der gewünschten Felder und bei der Festlegung der Gruppen-. weist er einige Unterschiede auf. Schließlich führt Sie der Standardberichtsassistent durch die Diagrammerstellung und die Datensatzauswahl.

Wenn Sie mit Windows nicht vertraut sind. und verwendet die in der Windows-Umgebung üblichen Namen und Verfahren. Die Kundenliste zählt zu den grundlegendsten Geschäftsberichten und enthält in der Regel Angaben zu Kundennamen. die in das Raster aufgenommen werden sollen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 59 . das ebenfalls angepasst werden kann. Felder in einen Bericht einfügen und bestimmte Datensätze zum Einfügen in einen Bericht auswählen. Erste Schritte für Einsteiger Das folgende Lernprogramm wurde entwickelt. dass der Bericht nur die tatsächlich benötigten Daten enthält Objekte verschieben Daten gruppieren und sortieren Bilder einfügen Bericht drucken Bevor Sie beginnen Dieses Lernprogramm setzt voraus. Dieser Lehrgang gibt Ihnen eine Einführung in das Programm. Als nächstes filtern Sie die Berichtsdaten und wählen den Stil des Rasterobjekts aus.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 der OLAP-Daten an und wählen dann die Dimensionen. dass Sie sich mit Microsoft Windows auskennen. Ort. Region und Kontaktperson. Sie werden auch die folgenden Vorgänge kennen lernen: • • • • • • • • Datenbankfelder einfügen und verschieben Titel hinzufügen und formatieren Format des Berichts auf der Registerkarte "Vorschau" optimieren Auswahl-Assistenten verwenden. um sicherzustellen. um Ihnen Grundkenntnisse für das Erstellen Ihres ersten Berichts zu vermitteln. Sie lernen zunächst die Grundkonzepte: Datenbank auswählen. Schließlich können Sie Beschriftungen für Ihr Raster definieren und nach Wunsch ein Diagramm einfügen. während Sie eine Kundenliste erstellen. finden Sie weitere Informationen in der Dokumentation zu Microsoft Windows.

die Verwendung von Führungslinien und das Formatieren beschrieben werden. dann lesen Sie den Abschnitt Formatieren auf Seite 319. ein wenig anders als die abgebildeten aus. Klicken Sie auf die Registerkarte Startseite. Dieses Lernprogramm wurde unter Verwendung von Microsoft Windows 2000 erstellt. Am Ende dieses Lernprogramms können Sie einige Berichte mithilfe der Assistenten erstellen. Wenn Sie die Standardschriftart geändert haben oder Ihr Drucker diese Schriftart nicht unterstützt. Wenn Sie eine andere Plattform verwenden.U. die Sie durch die Erstellung bestimmter Berichtstypen führen. in dem das Arbeiten mit dem Raster. können Sie die Assistenten übergehen und Ihren Bericht von Grund auf selbst erstellen. Klicken Sie im Bereich "Neue Berichte" auf Leerer Bericht. 60 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . welches Berichterstellungsverfahren Ihnen mehr zusagt. um selbst zu entscheiden. Der Bereich "Neue Berichte" auf der Startseite enthält eine Reihe von Assistenten. werden Felder. sieht Ihr Bildschirm u. Das Dialogfeld "Datenbank-Assistent" wird angezeigt. 10 Punkt als Standardschriftart verwendet. Erstellen eines Berichts 1. Wenn Sie mit der Crystal Reports-Umgebung nicht vertraut sind. Feldabstände und Bildschirmabbildungen anders als in diesem Lernprogramm dargestellt. 2. Da hier die Grundlagen der Berichterstellung dargestellt werden. falls die Startseite nicht bereits in Crystal Reports angezeigt wird.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Für alle Berichtssektionen im Programm wird Arial.

Business Views und einer Reihe anderer Datenquellen erstellen. und suchen Sie die Musterdatenbank Xtreme. SQL/ODBC-Datenquellen. So wählen Sie eine Datenbank aus 1. Die Datei "Xtreme. um eine Liste der Tabellen anzuzeigen. Kopieren Sie "Xtreme. Auswählen der Datenbank Der nächste Schritt bei der Erstellung eines Berichts ist die Auswahl einer Datenbank. Erweitern Sie dann den Ordner Datenbankdateien. auf den Sie im Lernprogramm Zugriff haben.und Servereigenschaften anzeigen möchten. Anmerkung: • • Suchen Sie die Datenbank "Xtreme" über das Dialogfeld "Öffnen".mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support. Wenn Sie nach der Auswahl einer Datenbank die Datenbank. Erweitern Sie den Knoten Tabellen der Verbindung Xtreme. Erweitern Sie im Dialogfeld "Datenbank-Assistent" den Ordner Neue Verbindung herstellen.mdb. 2. Verwenden Sie in diesem Lernprogramm die Musterdatenbank Xtreme.mdb" an einen Speicherort auf dem Rechner. klicken Sie im Datenbank-Assistenten mit der rechten Maustaste auf den Datenbankknoten und wählen "Eigenschaften" aus dem Kontextmenü.com/samples/.businessobjects. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 61 .mdb.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 Anmerkung: Sie können Berichte auf der Grundlage von Datenbankdateien.mdb.

3. Wählen Sie "Kunde" aus. und klicken Sie dann auf OK. müssen Sie die Tabelle "Kunde" auswählen. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. klicken Sie auf den Pfeil >.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Da Sie in diesem Lernprogramm ausschließlich mit Kundendaten arbeiten. Die Registerkarte "Entwurf" im Report Designer wird angezeigt. Klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Feld-Explorer. 62 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Weitere Informationen zum Verankern von Explorern finden Sie unter Öffnen und Verankern von Explorern auf Seite 155. um das Element der Liste "Ausgewählte Tabellen" hinzuzufügen. 4. Anmerkung: Je nach Einstellung in der letzten Crystal Reports-Sitzung ist das Dialogfeld "Feld-Explorer" entweder verankert oder unverankert.

Das Dialogfeld "Optionen" wird mit aktivierter Registerkarte "Layout" angezeigt. Wenn das Kontrollkästchen zum Anzeigen kurzer Bereichsnamen noch nicht aktiviert wurde. gehen Sie folgendermaßen vor: So lassen Sie kurze Sektionsnamen anzeigen 1. den Berichtsfuß und den Seitenfuß die kurzen Bereichsnamen BK. in welcher Berichtssektion Sie arbeiten. wo stets der ausführliche oder der kurze Sektionsname angezeigt wird. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 63 . den Seitenkopf. Seitenkopf (SK). Weitere Informationen finden Sie unter Registerkarte "Entwurf" auf Seite 117. werden statt der Bereichsnamen für den Berichtskopf. Falls Sie den Überblick verlieren sollten. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen. die Details.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 Berichtssektionen Die Registerkarte "Entwurf" ist in fünf Bereiche unterteilt: Berichtskopf (BK). BF und SF angezeigt. 2. um zum Bericht zurückzukehren. SK. D. Details (D). Wenn im Dialogfeld "Optionen" im Bereich "Entwurfsansicht" das Kontrollkästchen "Kurze Bereichsnamen" aktiviert ist. Berichtsfuß (BF) und Seitenfuß (SF). genügt ein Blick auf die schattierte Fläche links neben dem Bericht. 3. Aktivieren Sie im Bereich "Entwurfsansicht" das Kontrollkästchen Kurze Sektionsnamen.

Wenn Sie das Feld in den Bericht ziehen. 3. wird rund um den Pfeil-Cursor ein Positionsrahmen angezeigt. verwenden Sie das Dialogfeld "Feld-Explorer". 64 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Feld. die im Bericht verwendet werden können. So fügen Sie ein Feld ein 1. Klicken Sie auf das Feld Kundenname. Markieren Sie einen Feldnamen. bis Sie es schließen. Wenn Sie einen Feldnamen hervorheben.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Einfügen von Feldern Um beim Erstellen eines neuen Berichts Datenbankfelder einzufügen. 2. Erweitern Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" den Knoten Datenbankfelder. Dieses Dialogfeld wird solange angezeigt. indem Sie einmal darauf klicken. sind in diesem Feld aufgelistet. können Sie einen Teil der Werte für dieses Feld sowie den Feldtyp und die Feldgröße überprüfen. und ziehen Sie es in den Abschnitt Details des Berichts. und erweitern Sie eine Tabelle. Sie werden gleich als erstes Objekt das Feld "Kundenname" in den Bericht einfügen. Alle Tabellen. und wählen Sie im Kontextmenü "Daten durchsuchen" aus.

schauen Sie sich das Feld an. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 65 . • • Zunächst gibt der Positionsrahmen an. verwandelt sich der Pfeil-Cursor in den Stop-Cursor.555. dass das Datenbankfeld eine Textzeichenfolge enthält. das Sie gerade in die Detailsektion eingefügt haben. Denken Sie daran. Die Größe des Positionsrahmens entspricht ungefähr der Größe der Daten im ausgewählten Feld. Falls Sie im Dialogfeld "Optionen" auf der Registerkarte "Layout" das Kontrollkästchen "Feldnamen anzeigen" nicht aktiviert haben.56 € dargestellt. Verschieben Sie den Positionsrahmen in der Detailsektion möglichst weit nach links. die angeben. Andere Datentypen verwenden andere Zeichendarstellungen. 4. dass außerhalb der Seitenränder keine Objekte platziert werden können. Wenn Sie das Feld nicht weiter nach links verschieben können. das Sie gerade zum Positionieren ausgewählt haben. Die Registerkarte "Entwurf" sollte jetzt etwa so aussehen: Grundlegendes zu Feldern Bevor Sie fortfahren. dass beim Drucken des Berichts an Stelle des Rahmens ein Feldwert angezeigt wird. Der Währungsdatentyp wird beispielsweise durch 55.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 • • Der Positionsrahmen stellt das Objekt dar. enthält der Positionsrahmen X-Zeichen.

welche Punktgröße für die Zeichen im Feld ausgewählt wurde. ob im Bericht Feldnamen angezeigt werden. So fügen Sie zusätzliche Felder ein 1. nicht direkt aufeinanderfolgende Felder auswählen. Die Breite des Positionsrahmens entspricht der Feldbreite (d. unterstrichen usw. Anfangs ist die Feldbreite so eingestellt. dem Platz. 66 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Dies ist die von der Datenbank vorgegebene maximale Zeichenanzahl in einem Feld. Auch wenn Sie mithilfe der Bildlaufleiste in der Feldliste blättern. Mit der Tastenkombination UMSCHALTTASTE-Klicken können Sie unmittelbar aufeinander folgende Felder aus der Liste auswählen. Sie werden die beiden Felder gleichzeitig hinzufügen. Dies gilt unabhängig davon. halten Sie dann die Taste STRG gedrückt. entspricht die Anzahl der X-Zeichen im Positionsrahmen der Datenbreite. Schriftart und Schriftschnitt (fett. Anmerkung: Mit der Kombination STRG-Klicken können Sie mehrere. dass die maximal zulässige Zeichenanzahl angezeigt werden kann (unter Verwendung der für das Feld ausgewählten Schriftart). Sie können diese Breite ändern. die für die Zeichen im Feld ausgewählt wurden.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger • Wenn im Bericht keine Feldnamen angezeigt werden. indem Sie das Feld vergrößern oder verkleinern. • • • Zusätzliche Felder hinzufügen Als nächstes werden Sie dem Bericht zwei weitere Felder hinzufügen. geben die Schriftart und den Schriftschnitt an. der dem Feld beim Drucken zugewiesen wird). Lassen Sie die Taste STRG wieder los. wie Sie diese Eigenschaften ändern können. indem Sie die Kombination STRG-Klicken verwenden.). während Sie auf das Feld Land klicken. Sie werden später in diesem Lernprogramm erfahren. Die Größe der Zeichen oder X-Zeichen gibt an. mit denen die Zeichen oder X-Zeichen angezeigt werden. Der Zeilenabstand ist dem Schriftgrad der Zeichen in diesem Feld angepasst. bleiben beide Felder markiert. Markieren Sie zuerst das Feld Ort im Dialogfeld "Feld-Explorer". h.

oberen und unteren Rand des Positionsrahmens Ziehpunkte angezeigt. und klicken Sie auf den Feldtitel. Auswählen von Feldern Wenn ein Feld ausgewählt ist. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 67 . Klicken Sie in der Detailsektion auf das Feld Kundenname. Ein Positionsrahmen und ein Pfeil-Cursor werden angezeigt. Bewegen Sie den Cursor solange über den Ziehpunkt am rechten Rand der Felder. dass ihre Länge ungefähr 5 cm beträgt. Passen Sie die Größe der Felder auf der rechten Seite so an. Objekte auszuwählen bzw. 2. die Auswahl wieder aufzuheben. müssen Sie es zunächst auswählen. um es auszuwählen. dass das Objekt ausgewählt ist. werden am rechten. 3. Ziehen Sie die Felder auf die andere Seite. Bewegen Sie den Mauszeiger über den Bericht. • So einfach ist es. und klicken Sie im Fenster auf eine freie Stelle. Die Ziehpunkte zeigen an. Drücken Sie die Taste STRG.B. Die Ziehpunkte werden ausgeblendet. 4. Die Ziehpunkte werden angezeigt. Positionieren Sie die Felder rechts neben dem Feld Kundenname. Wenn Sie ein Feld bearbeiten möchten (z. linken. • Positionieren Sie den Cursor im Positionsrahmen. was bedeutet. Die Größe von Feldern verändern Passen Sie die Größe des Feldes folgendermaßen an: 1. bis er zum Größenänderungscursor wird.). die Schriftart ändern. das Feld verschieben usw.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 2. Bewegen Sie den Cursor aus dem Positionsrahmen heraus. 3. in der sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" aufgeführt sind. Beide Felder werden in der Detailsektion des Berichts in der Reihenfolge angezeigt. dass das Feld ausgewählt (markiert) wurde und daher aktiv ist. und klicken Sie einmal. um sie dort zu platzieren.

1. wie der Bericht aussieht. überprüfen Sie nun. Der Bildschirm sollte etwa wie folgt aussehen: 68 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Arbeit überprüfen Nachdem Sie drei Felder positioniert haben. um die Registerkarte Vorschau zu aktivieren. Klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Seitenansicht.

um die Registerkarte "Seitenansicht" zu aktivieren. und klicken Sie dann auf OK. Sie können dann ganz einfach zwischen dem Entwurf und der Seitenansicht Ihres Berichts hin. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen. 2. können Sie beide Felder auch als einzelnes Textobjekt einfügen. Zusammenfassen von Datenbankfeldern in einem Textobjekt Anstatt die Felder "Kontaktperson. Wenn Sie Felder in ein Textobjekt einfügen. da ein Feld eine feste Größe besitzt. Sie haben die Grundlagen einer Kundenliste erstellt. 2. Nachname" als separate Objekte zum Bericht hinzuzufügen. Dadurch sind Sie in der Lage. Die Registerkarte "Seitenansicht" wird rechts neben der Registerkarte "Entwurf" angezeigt. Dies ist wichtig. So zeigen Sie Feldnamen an 1. die Daten in den Feldern aber Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 69 . müssen aber noch einige Felder zum Bericht hinzufügen.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 Anmerkung: Wenn Sie Ihren Bericht zum ersten Mal in der Seitenansicht anzeigen. Anzeigen von Feldnamen Feldabbilder (also Positionsrahmen mit Zeichendarstellungen) wurden bereits behandelt. passen sich die Felder automatisch an (der Leerraum auf beiden Seiten entfällt). kehren Sie zur Registerkarte Entwurf zurück. indem Sie einmal darauf klicken. Sie können aber auch die Feldnamen auf der Registerkarte "Entwurf" anzeigen lassen. durch Ändern nur eines Objekts Formatierungen an beiden Feldern vorzunehmen. Vorname" und "Kontaktperson. Markieren Sie Feldnamen anzeigen. Wenn Sie das Prüfen des Berichts abgeschlossen haben. Das Dialogfeld "Optionen" wird mit aktivierter Registerkarte "Layout" angezeigt. müssen Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Seitenansicht" klicken. €. # usw. Auf der Registerkarte "Entwurf" werden jetzt die tatsächlichen Feldnamen anstelle der Zeichendarstellungen (X.und herwechseln.) angezeigt. indem Sie jeweils auf die entsprechende Registerkarte klicken.

So kombinieren Sie Felder in einem Textobjekt 1. 4. 2. Der Cursor befindet sich nun im Textobjekt hinter dem Feld Kontaktperson. Während Sie das Feld ziehen. Beachten Sie. Ziehen Sie das Feld zum Textobjekt hin. Wenn Sie klicken. Bewegen Sie den Cursor über das Textobjekt. Nachname. und vergrößern Sie die Breite des Objekts um etwa 1 cm. wenn Sie diesen über den Bericht bewegen. indem Sie es an der Titelleiste ziehen und an anderer Stelle ablegen. 6. um es zur Größenänderung auszuwählen. Geben Sie hinter Kontaktperson. Nachname im Dialogfeld "Feld-Explorer".4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger unterschiedliche Längen haben können und daher unterschiedlich große Leerräume entstehen würden. so dass er zum Drag & Drop-Cursor wird. 3. bewegt sich die Registerkarte "Entwurf" bei Bedarf automatisch nach rechts. Klicken Sie einmal auf den Rand des Textobjekts. 5. um das Feld vergrößern zu können. Bewegen Sie den Cursor über den rechten Ziehpunkt des Textobjekts. Wenn Sie auf einen freien Bereich im Bericht oder auf ein Feldobjekt klicken. Fügen Sie das Feld in der Detailsektion rechts neben den vorhandenen Feldern ein. dass die Einfügemarke nun innerhalb des Textobjekts blinkt. Unter Umständen müssen Sie hierbei nach rechts weiterblättern. 70 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 7. Lassen Sie die Maustaste los. und das waagerechte Lineal der Registerkarte "Entwurf" wird in einen Lineal/Tabulator-Selektor umgewandelt. 8. den Sie zum Bearbeiten des Textobjekts verwenden können. 10. Wie Sie wissen. können Sie das Dialogfeld "Feld-Explorer" verschieben. wird ein Textobjekt angezeigt. Nachname ein Komma und ein Leerzeichen ein. Klicken Sie zweimal in das Textobjekt. um das Feld in das Textobjekt einzufügen. Ein Positionsrahmen wird neben dem Pfeil-Cursor angezeigt. um es anschließend bearbeiten zu können. 9. um das Objekt zu positionieren. Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche Textobjekt einfügen. wird das Standardlineal der Registerkarte "Entwurf" angezeigt. Markieren Sie das Feld Kontakt. Auf allen Rändern des Objekts werden Ziehpunkte angezeigt.

die sich auf den Bericht beziehen. 12. so dass er zum Drag & Drop-Cursor wird. Bewegen Sie den Cursor rechts neben das soeben eingegebene Komma und Leerzeichen.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 11. 13. und lassen Sie die Maustaste los. Der Bericht sollte jetzt etwa so aussehen: Hinzufügen von Übersichtsinformationen Der nächste Schritt beinhaltet das Hinzufügen von Eigenschaften zu Ihrem Bericht. um die Anordnung der soeben eingefügten Felder zu überprüfen. Hierbei können Sie Autor. Bewegen Sie den Cursor über das Textobjekt. Titel und Thema des Berichts sowie Schlüsselwörter oder Kommentare. Ziehen Sie das Feld zum Textobjekt hin. Das Feld wird rechts neben dem Komma und Leerzeichen eingefügt. Markieren Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" das Feld Kontaktperson. Vorname. So fügen Sie Eigenschaften hinzu 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Seitenansicht. 14. Klicken Sie im Menü Datei auf Eigenschaften. die im Zusammenhang mit dem Bericht stehen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 71 . Durch das Hinzufügen von Eigenschaften können Anwender problemlos Informationen finden. angeben.

wie oben gezeigt. Obwohl ein Titel mit einem Textobjekt hinzugefügt werden kann. Gehen Sie im Feld-Explorer mithilfe der Bildlaufleisten zum Eintrag Spezialfelder. So fügen Sie einen Titel hinzu 1. 3. 2. und öffnen Sie ihn. 72 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf die Registerkarte Entwurf. wenn Sie fertig sind. die entsprechenden Informationen zu Ihrem Bericht in die dafür vorgesehenen Eingabefelder ein. Achten Sie darauf. Geben Sie. können Sie das Programm auch anweisen. dass Sie den Titel "Kundenliste" in das Eingabefeld Titel eingeben. die Titelinformationen direkt aus dem Eingabefeld "Titel" im Dialogfeld "Dokumenteigenschaften" abzurufen.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Das Dialogfeld "Dokumenteigenschaften" wird mit aktivierter Registerkarte "Eigenschaften" angezeigt 2. Einen Titel hinzufügen Ohne Titel sieht der Bericht noch unvollständig aus. Diese Information wird im nächsten Abschnitt des Lernprogramms verwendet.

Dort können Sie Ihre Arbeit besser überblicken. indem Sie aus der Liste Stil die Option Fett und Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 73 . Klicken Sie hierzu auf das Objekt. Sie haben nun ein großes Feld erstellt. 5. um die Änderungen zu überprüfen. Name übereinstimmt.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 3. das vom linken bis zum rechten Rand des Berichts reicht. So formatieren Sie ein Objekt 1. auf der Symbolleiste "Format" auf die Schaltfläche Zentriert ausrichten. 6. Ein rechteckiger Positionsrahmen wird angezeigt. bis er mit dem rechten Rand der Daten im Objekt Kontakt. Es wird der Format-Editor angezeigt. Ziehen Sie den rechten Rand des Feldrahmens nach rechts. Um den Titel zu zentrieren. Objekte formatieren Nun können Sie den Titel des Berichts formatieren. Versehen Sie den Berichtstitel mit einer größeren fett formatierten Version der aktiven Schriftart. oberen Ecke des Seitenkopfes (SK) und lassen Sie die Maustaste los. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt. Klicken Sie. so dass es ungefähr genauso breit wie die Daten im Bericht ist. Klicken Sie auf die Registerkarte Vorschau oder auf Regenerieren. Klicken Sie auf Berichtstitel. den Sie zuvor im Eingabefeld "Titel" des Dialogfelds "Dokumenteigenschaften" eingegeben haben. Klicken Sie auf die Registerkarte Schriftart. Ziehen Sie den Mauszeiger über den Bericht. und wählen Sie aus dem Kontextmenü Feld formatieren. Das Berichtstitelobjekt zeigt den Titel an. Der Titel wird innerhalb des Objekts zentriert. Positionieren Sie den Positionsrahmen in Ihrem Bericht in der linken. 5. müssen Sie zunächst das Feld Titel vergrößern. 3. so dass er zu einem Größenänderungscursor wird. um das Objekt einzufügen. 4. während Sie den Titel formatieren. 4. 2. während das Berichtstitelobjekt weiterhin ausgewählt ist. um es auszuwählen. Diesmal arbeiten Sie jedoch auf der Registerkarte "Seitenansicht" . Positionieren Sie den Cursor auf dem rechten Rand des Objekts. 6.

Beachten Sie. In diesem Abschnitt erstellen Sie eine Überschrift. Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche Textobjekt einfügen. 9. Ändern Sie die Textfarbe. wenn Sie fertig sind. Klicken Sie auf OK. 74 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger aus der Liste Schriftgrad die Option 16 (oder eine für die verwendete Schriftart geeignete Punktgröße) auswählen. 4. dass im Feld "Beispiel" ein Beispieltext das eingestellte Aussehen wiedergibt. Passen Sie die Höhe des Berichtstitelobjekts an die Höhe des Berichtstitels an. ist das Feld "Kontaktperson". Der Titel ist nun so formatiert. Fügen Sie das Textobjekt im Seitenkopf direkt oberhalb des Feldes "Kontakt. Name das einzige Feld ohne Überschrift. indem Sie Dunkelrot in der Palette Farbe auswählen. So fügen Sie eine Feldüberschrift hinzu 1. Hinzufügen von Feldüberschriften Wie Sie sehen. 2. und geben Sie dann Kontakt. 7. 3. Klicken Sie auf der Formatsymbolleiste auf Unterstrichen. Name in das Textobjekt ein. 8. Name" ein. Klicken Sie mit der Maus außerhalb des Textobjekts. dass er in Ihrem Bericht hervorgehoben dargestellt wird.

und klicken Sie auf Speichern. 3. wird das Dialogfeld "Speichern unter" mit dem Standardverzeichnis. um den Bericht anzuzeigen.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 Das Feld "Kontakt. Der Bericht wird im Standardverzeichnis gespeichert. Im weiteren Verlauf dieses Lernprogramms werden Sie weitere Einstellungen an diesem Bericht vornehmen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 75 . Klicken Sie auf die Registerkarte Seitenansicht. Klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Speichern. in dem sich auch das Programm befindet. 2. Der Bericht sollte jetzt etwa so aussehen: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben gerade eine einfache Liste als Bericht erstellt. in dem sich die Datenbank befindet. Name" hat nun eine Überschrift. Speichern des Berichts 1. um Ihre Arbeit zu speichern. angezeigt. die den anderen Feldüberschriften entspricht.rpt" im Bearbeitungsfeld Dateiname ein. Da Sie den Bericht zum ersten Mal speichern. Außerdem wird auf der Grundlage des zuvor definierten Berichtstitels ein Standarddateiname angezeigt. Geben Sie "Custlist.

werden Sie sehen. Die Musterdaten enthalten Datensätze von Kunden aus den USA und aus anderen Ländern. einzugrenzen oder zu beschränken. 2. Klicken Sie zunächst auf die Registerkarte Entwurf. 76 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . In diesem Abschnitt lernen Sie die folgenden Aufgaben: • • Datensätze auswählen. Eingeben der Auswahlkriterien Wenn Sie in Ihrem Bericht blättern. über eine Kundenliste zu verfügen. Beispielsweise könnte es nützlich sein. In diesem Schritt werden Sie die Länder auf die USA beschränken. Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Auswahl-Assistent. Das Dialogfeld "Feld auswählen" wird angezeigt. Klicken Sie auf eine freie Stelle im Bericht. um die Auswahl von Feldern aufzuheben. Mit diesem Programm können Sie solche eingeschränkten Listen unter Verwendung des Auswahl-Assistenten ganz einfach erstellen. die nur Kunden aus den USA aufführt. um in den Entwurfsmodus zurückzukehren. die in den Bericht aufgenommen werden sollen. die in einen Bericht aufgenommen werden sollen. 3. die Datensätze. und einen Bericht mit Auswahlkriterien speichern.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Datensatzauswahl Crystal Reports ermöglicht es Ihnen. dass dieser Informationen von Kunden aus vielen verschiedenen Ländern enthält. So geben Sie Auswahlkriterien ein 1.

und die Felder. die in den einzelnen Tabellen zur Verfügung stehen. sich vorzustellen. Da die Datensatzauswahl auf dem Wert des Feldes "Land" basieren soll.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 In diesem Dialogfeld sind alle Felder. 4. im Bereich "Berichtsfelder" aufgeführt. im Bereich "Datenbankfelder". die sich momentan im Bericht befinden. wählen Sie in der Liste Felder "Land" aus. und klicken Sie auf OK. Ihre Aufgabe in diesem Dialogfeld besteht darin. Der Auswahl-Assistent wird angezeigt. den folgenden Satz zu vervollständigen: Select all records where a customer's country is Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 77 .

was für leistungsfähige Berichte Sie erstellen können. Sie haben bereits einen ersten Eindruck gewonnen. um zur Registerkarte Entwurf zurückzukehren. Der Satz liest sich nun so: Select all records where a customer's country is equal to USA 7. Klicken Sie auf den Pfeil neben der Liste "Operatoren". Die Länderliste (alle Werte des Feldes "Land") wird angezeigt. einen Bericht zu formatieren und Auswahlkriterien hinzuzufügen. um die weiteren Optionen einzusehen. 10. Wählen Sie USA in der Liste aus. Da Sie nur die Datensätze suchen. ohne den Originalbericht zu überschreiben. 5. ist dieses Programm ausgesprochen anwenderfreundlich. Klicken Sie auf die Registerkarte Seitenansicht. Im Moment lautet die Bedingung "Jeder Wert". Herzlichen Glückwunsch! Sie haben gelernt. um das Ergebnis Ihrer Arbeit anzuzeigen. Klicken Sie auf Daten regenerieren.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Sie vervollständigen den Satz durch Angabe der Bedingung. Das Dialogfeld "Änderung in Datensatzauswahlformel festgestellt" wird angezeigt. wählen Sie die Bedingung ist gleich. die das Programm beim Auswählen von Datensätzen für den Bericht anwenden soll. was offensichtlich keine einschränkende Bedingung für die Datensatzauswahl ist. die Daten zu bearbeiten. Speichern Sie diese Version des Berichts. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf den Pfeil in der leeren Liste. Der Satz in diesem Dialogfeld liest sich nun so: Select all records where a customer's country is equal to Sie brauchen jetzt nur noch das gesuchte Land zu ergänzen: 6. 9. Außerdem haben Sie gelernt. in denen USA als Land angegeben ist.rpt geben. 8. Wie Sie sehen. Ein weiteres Listenfeld wird rechts daneben angezeigt. indem Sie im Menü "Datei" den Befehl Speichern unter wählen und dem neuen Bericht den Namen USA. 78 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 79 . Markieren Sie das Feld Kontaktperson. So legen Sie Feldabstände ab 1. Der Bericht sollte jetzt etwa so aussehen: Festlegen von Feldabständen Nach dem Löschen des Feldes "Land" ist zwischen den Feldern "Stadt" und "Kontakt. ist die Anzeige des Feldes "Land" im Bericht überflüssig geworden. Name" ein großer Leerraum entstanden. 2. sollten Sie die Spalten gleichmäßiger auf der Seite verteilen. Mehr brauchen Sie nicht zu tun. Name und den zugehörigen Feldtitel mithilfe der Kombination STRG-Klicken. Markieren Sie das Feld Land und den Spaltentitel Land mit Hilfe der Kombination STRG-Klicken. Kehren Sie zur Registerkarte Entwurf zurück. Drücken Sie die Taste LÖSCHEN (oder ENTF) auf der Tastatur. bevor Sie fortfahren. So löschen Sie ein Feld 1.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 Ein Feld löschen Da Ihr Bericht nur Datensätze von Kunden aus den USA enthält. Wenn Sie die Lesbarkeit verbessern möchten. um Felder aus dem Bericht zu löschen. Daher sollten Sie dieses Feld löschen.

aber der Berichtstitel scheint nicht mehr zentriert zu sein. Klicken Sie auf das Berichtstitelobjekt. Positionieren Sie den Cursor auf einem der beiden markierten Textobjekte und ziehen Sie sie nach links. Klicken Sie auf die Registerkarte Seitenansicht.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 2. 80 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Positionieren Sie den Cursor auf dem rechten Ziehpunkt des Objekts. 3. so dass er zum Größenänderungscursor wird. um es auszuwählen. näher an das Feld Stadt heran. 5. Ziehen Sie den rechten Rand des Positionsrahmens nach rechts. 4. Der Bericht sollte jetzt etwa so aussehen: Die Abstände zwischen den Feldern sind nun ausgeglichener. Der Berichtstitel wird automatisch entsprechend der Objektgröße zentriert. Name übereinstimmt. und überprüfen Sie Ihre Arbeit erneut. Mit den Tools für das Sortieren und Gruppieren können Sie Berichte sehr flexibel Ihren Bedürfnissen anpassen. bis er mit dem rechten Rand der Daten im Feldobjekt Kontakt. Gruppieren und Sortieren Daten in Berichten können sehr vielfältig gruppiert und sortiert werden.

Klicken Sie. und fügt sie jeweils als Gruppe in den Bericht ein. 3. auf der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche Gruppe einfügen. die im Feld "Region" denselben Wert haben. Wählen Sie in der zweiten Dropdown-Liste in aufsteigender Reihenfolge aus. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 81 . während Sie sich auf der Registerkarte Entwurf befinden. Das Dialogfeld "Gruppe einfügen" wird angezeigt. Wählen Sie in der ersten Dropdown-Liste aus der Tabelle "Kunde" das Feld "Region". um den Bericht leichter lesbar und verständlicher zu machen. So gruppieren Sie einen Bericht 1.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 Den Bericht gruppieren In vielen Berichten müssen die Daten in Gruppen aufgeteilt werden. Das Programm sucht nun alle Datensätze. 2. In dieser Kundenliste werden Sie die Kunden nach Bundesstaaten gruppieren und anschließend innerhalb der Gruppen alphabetisch sortieren. Dies ist mit Crystal Reports problemlos möglich.

dass der Bericht gruppiert wurde. Das Programm zeigt diese Gruppe dann auf der Registerkarte "Seitenansicht" an.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Die Gruppierungen nach Bundesstaat werden im Bericht alphabetisch in aufsteigender Reihenfolge angezeigt. Falls die Gruppenstruktur nicht angezeigt wird. 82 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um das Aussehen des Berichts zu überprüfen. So zeigt das Programm an. Weitere Informationen zur Gruppenstruktur finden Sie unter Gruppenstruktur auf Seite 124. 5. 6. um die im Bericht enthaltenen Gruppen anzeigen zu lassen. Sie können eine bestimmte Gruppe anzeigen. indem Sie einfach in der Gruppenstruktur auf den entsprechenden Gruppennamen klicken. Wenn Sie beispielsweise die Kundengruppe "Texas" anzeigen möchten. Mithilfe der Gruppenstruktur gelangen Sie schnell zu einer bestimmten Gruppe und müssen nicht den gesamten Bericht nach der Gruppe durchsuchen. Beachten Sie. klicken Sie einfach in der Gruppenstruktur auf "TX". Klicken Sie auf OK. 4. Klicken Sie auf die Registerkarte Seitenansicht. klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Gruppenstruktur ein-/ausblenden. dass sich nun zwei neue Sektionen auf der Registerkarte "Entwurf" befinden: GK1 (Gruppenkopf 1) und GF1 (Gruppenfuß 1).

Sortieren von Datensätzen In einer typischen Kundenliste sind die Kundennamen in der Regel in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. während die Registerkarte Vorschau geöffnet ist. dass er sich von den Datensätzen der Gruppe abhebt. So sortieren Sie Datensätze 1. Klicken Sie. auf der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche Datensatzsortier-Assistent. Grundlegendes zu Live-Gruppenkopfzeilen Wenn Sie eine Gruppe einfügen. wird in die Gruppenkopfzeile des Berichts automatisch ein Gruppennamenfeld eingefügt.und Gesamtergebnisse eingefügt. Zwischen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 83 . Gruppieren und Summenbildung auf Seite 229. Das Gruppennamenfeld zeigt den Namen der aktuellen Gruppe an. In diesem Beispiel werden Sie die Kundennamen innerhalb der einzelnen Regionen alphabetisch sortieren.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 Anmerkung: In vielen Berichten werden gerne Gruppen-. Würden Sie beispielsweise einen Umsatzbericht anstelle einer Kundenliste erstellen. zeigt die Gruppenkopfzeile für die Gruppe CA (Kalifornien) "CA" an. so würde Sie sicher der Gesamtumsatz pro Bundesland interessieren. Weitere Informationen finden Sie unter Sortieren. Der Befehl "Datensatzsortier-Assistent" wird angezeigt. Wenn Sie beispielsweise nach der Region gruppieren und dann zur Seitenansicht wechseln. Der Kombinationsfeldname wird automatisch so formatiert.

Dass der geplante Sortiervorgang gruppenweise also pro Bundesstaat . Im Listenfeld "Sortierfelder" werden die Felder angezeigt. Sie können nach jedem dieser Felder sortieren. 2. erkennen Sie daran. um die Sortierrichtung anzugeben. und alle Felder in der Datenquelle angezeigt. Der Bericht sollte jetzt etwa so aussehen: 84 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wählen Sie Aufsteigend. dass das Feld "Region" bereits sortiert ist. und klicken Sie anschließend auf OK. die sich derzeit im Bericht befinden.und nicht für den gesamten Bericht durchgeführt wird.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Im Listenfeld "Verfügbare Felder" werden alle Felder. um es der Liste "Sortierfelder" hinzuzufügen. 3. und klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche (>). die bereits im Bericht sortiert sind. Heben Sie das Feld Kundenname hervor.

So fügen Sie ein Firmenlogo ein 1. Wählen Sie ein Bitmaplogo (BMP-Datei). Das Dialogfeld "Öffnen" wird angezeigt 2. Sie werden auf der ersten Berichtsseite noch ein Firmenlogo einfügen. Bericht vervollständigen Zu einem vollständigen Bericht fehlt jetzt nur noch ein einziger Schritt. sind die Datensätze der einzelnen Gruppen nun alphabetisch sortiert. auf der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche Bild einfügen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 85 . Ein Firmenlogo einfügen In diesem Abschnitt fügen Sie oben auf der ersten Seite des Berichts ein Firmenlogo ein. Klicken Sie.Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger 4 Wie Sie sehen. und klicken Sie auf Öffnen. während Sie sich auf der Registerkarte Entwurf befinden.

um den Bericht anzuzeigen. Speichern Sie den Bericht. Klicken Sie auf die Registerkarte Seitenansicht. indem Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Speichern klicken. 4. Der Positionsrahmen steht für das Logo.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Einsteiger Ein Positionsrahmen wird angezeigt. wird es nur auf der ersten Seite des Berichts gedruckt. 3. Sie haben gerade Ihren ersten Bericht fertig gestellt. das Sie einfügen möchten. und klicken Sie einmal. Da Sie das Logo im Berichtskopf (BK) einfügen. Ziehen Sie den Positionsrahmen in Ihrem Bericht in die linke. obere Ecke des Berichtskopfes (BK). Anmerkung: Auch wenn im Berichtskopf (BK) nicht ausreichend Platz für das Bild zu sein scheint. Der endgültige Bericht sollte (mit dem in Schritt 2 ausgewählten Logo) ungefähr wie folgt aussehen: 5. wenn Sie den Cursor über den Bericht bewegen. um ihn dort zu positionieren. wird der Bereich automatisch an die Größe des Bildes angepasst. 86 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

3. 5. Wenn Sie noch kein erfahrener Anwender sind. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 87 . und klicken Sie auf den Pfeil >.Kurzübersicht Erste Schritte für Fortgeschrittene 4 Weiterführende Informationen • Informationen zum Verteilen von Berichten (Drucken. Anstatt einen leeren Bericht zu erstellen. die Sie im Bericht verwenden möchten. Auswählen von Berichtstyp und Datenquelle 1. und wählen Sie dann Crystal Reports 2008. Nachdem Sie alle gewünschten Tabellen hinzugefügt haben.) finden Sie unter druckspezifischen Themen wie Formatieren auf Seite 319 und Drucken. können Sie auch einen der vier Berichterstellungsassistenten wählen. Durchsuchen Sie den Inhalt des Dialogfeldes "Datenbank-Assistent". Exportieren und Anzeigen von Berichten auf Seite 557. klicken Sie im Datenbank-Assistenten auf OK. um das Dialogfeld "Datenbank-Assistent" zu öffnen. Nachdem Sie einen Assistenten ausgewählt haben. können Sie einen Bericht auf der Grundlage verschiedener Datenquellen erstellen. finden Sie weitere Informationen unter Erste Schritte für Einsteiger auf Seite 59. um Ihren ersten Bericht zu erstellen. folgen Sie den nachstehenden Schritten. Klicken Sie unter Windows auf Start > Programme > BusinessObjects XI Release 3 > Crystal Reports. bis Sie die Datenbanktabellen finden. Klicken Sie auf Leerer Bericht. Erste Schritte für Fortgeschrittene Wenn Sie ein erfahrener Windows-Anwender sind und das Programm schnell kennen lernen möchten. Wählen Sie eine Tabelle aus. 4. die Sie für Ihren Bericht verwenden möchten. um sie der Liste "Ausgewählte Tabellen" hinzuzufügen. Exportieren usw. 2.

wählen Sie im Menü Datei den Befehl Optionen aus und aktivieren bzw. indem Sie in diese Bereiche Elemente einfügen und formatieren. Sie erstellen den Bericht. Wenn Sie bei ausgeschaltetem Raster Führungslinien für das Positionieren von Objekten verwenden möchten. 88 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Um das Raster ein. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter Verknüpfen von mehreren Tabellen auf Seite 131.oder auszublenden.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Fortgeschrittene Anmerkung: Wenn Sie im Dialogfeld "Datenbank-Assistent" mehr als eine Tabelle auswählen. 2. Die Registerkarte "Entwurf" wird mit dem Berichtskopf und -fuß sowie mit den Sektionen "Seitenkopf". Sobald Sie SEktionen zu einem Hauptbereich hinzugefügt haben. deaktivieren auf der Registerkarte "Layout" im Bereich "Entwurfsansicht" das Kontrollkästchen "Raster". Jeder Standardberichtsbereich enthält genau eine Sektion. an denen Führungslinien angezeigt werden sollen. Arbeiten mit Berichtselementen auf der Registerkarte "Entwurf" 1. zusammenführen und löschen. 3. Weitere Informationen finden Sie unter Mit Führungslinien entwerfen auf Seite 345. Um weitere Bereiche hinzuzufügen. Anmerkung: Wenn Sie für den Bericht weitere Datenbanktabellen verwenden und datensatzweise verknüpfen möchten. "Details" und "Seitenfuß" angezeigt. klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Sektionsassistent und fügen mithilfe des Sektionsassistenten die gewünschten Sektionen hinzu. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des Rasters auf Seite 343. klicken Sie im oberen oder linken Lineal auf die Stellen. die Tabelle(n) auswählen. wird die Registerkarte "Verknüpfung" angezeigt. sobald das Dialogfeld "Optionen" angezeigt wird. und dann im Visuellen Verknüpfungsassistenten die Verknüpfungen festlegen. müssen Sie auf der Zusatzsymbolleiste auf die Schaltfläche "Verknüpfungsassistent" klicken. können Sie diese Sektionen im Sektionsassistenten verschieben.

). Zahl (555. Sie können aber auch durch UMSCHALT-Klicken mehrere direkt aufeinanderfolgende Felder oder durch STRG-Klicken nicht direkt aufeinanderfolgende Felder in der Liste markieren und einfügen.. werden sie in der Reihenfolge aufgeführt. Erweitern Sie den Knoten "Datenbankfelder". indem Sie im Dialogfeld "Optionen" das Kontrollkästchen "Feldnamen anzeigen" einschalten (Registerkarte "Layout"). Sie können die Felder nacheinander auswählen und einfügen.. 5. Anmerkung: • Sie können die Feldnamen und Feldtypen anzeigen. um die Führungslinie zu entfernen. Wenn Sie mehrere Felder einfügen. Wenn der Feld-Explorer nicht sichtbar ist. Weitere Informationen finden Sie unter Einfügen von Daten im Bericht auf Seite 133. Währung (555 €. Ziehen Sie die Pfeilspitze der Führungslinie aus dem Lineal.).. um die Führungslinie (mit allen eingerasteten Objekten) zu verschieben. 4. Datum/Uhrzeit (31. Datum (31.99). die Felder aus.Kurzübersicht Erste Schritte für Fortgeschrittene 4 Weitere Möglichkeiten zur Verwendung von Führungslinien: • • • Ziehen Sie ein Feld zu einer Führungslinie. klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Feld-Explorer.12.99 00:00:00) oder Boolesch (T/F).. bis es an dieser einrastet. die im Bericht angezeigt werden sollen. um eine Liste der Felder anzuzeigen. Die Zeichen im Rahmen geben den Feldtyp an: Text (XXX. Das Programm markiert jede Feldposition mit einem rechteckigen Rahmen. bleibt das Dialogfeld auf dem Bildschirm.. Uhrzeit (00:00:00). Weitere Informationen finden Sie unter Mit Führungslinien entwerfen auf Seite 345. Wählen Sie das Feld bzw. in der sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" angezeigt sind.12. Position und Größe dieses Dialogfelds können auf Wunsch verändert werden.. bis Sie es schließen. Ziehen Sie die Pfeilspitze der Führungslinie. Um das Eingeben mehrerer Felder zu beschleunigen.). Auch die Drag & Drop-Funktion (Ziehen und Ablegen) steht hierfür zur Verfügung. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 89 . Fügen Sie die Felder in der Detailsektion an der gewünschten Stelle ein.

Wählen Sie im Feld-Explorer den Befehl Einfügen | Spezialfelder | Berichtstitel. Weitere Informationen finden Sie unter Registerkarte "Seitenansicht" auf Seite 122. Wenn Sie das Druckbild des Berichts vorab sehen möchten. Verwenden Sie hierzu das Kontextmenü. Wenn Sie die gewünschten Objekte eingefügt haben. Wenn Sie den nicht benötigten Leerraum oberhalb und unterhalb der Objekte entfernen möchten. den Sie im Textfeld Titel des Dialogfeldes "Dokumenteigenschaften" eingegeben haben. 90 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . • • Wenn das Programm die Objekte in der Sektion automatisch horizontal ausrichten soll. Klicken Sie einmal in den Berichtskopf (BK). das angezeigt wird. Das Feld Berichtstitel enthält den Text. Wenn Sie weitere Detailsektionen zu Ihrem Bericht hinzufügen. um die Sektion zu verkleinern. • Wenn Sie die Sektion um eine Zeile erweitern möchten. falls Sie das Kontrollkästchen "Detailfeldtitel einfügen" im Dialogfeld "Optionen" (Registerkarte "Layout") nicht deaktiviert haben.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Fortgeschrittene • • Das Programm positioniert Feldtitel automatisch im Seitenkopf. 9. 8. dass in den Seitenkopf nur Feldtitel für Felder aus der Sektion "Details a" des Berichts positioniert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des Leerraums zwischen Zeilen auf Seite 378. Klicken Sie auf OK. um den Berichtstitel einzufügen. Zur Beschleunigung der Verarbeitungszeit bei der Berichterstellung können Sie den Bericht in einer Seitenansicht anzeigen. Ein rechteckiger Positionsrahmen wird angezeigt. wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die graue Fläche links neben dem Sektionslineal klicken. Klicken Sie im Menü Datei auf Eigenschaften. beachten Sie. Weitere Informationen finden Sie unter Eine Titelseite zum Bericht hinzufügen auf Seite 147. Wählen Sie hierzu den Menübefehl Datei | Drucken | Teilvorschau. 6. müssen Sie den Titel zuerst im Dialogfeld "Dokumenteigenschaften" eingeben. Geben Sie im Dialogfeld "Dokumenteigenschaften" im Textfeld Titel einen Titel ein. klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Seitenansicht. die nur einen kleinen Teil der Daten verwendet. 7. wählen Sie "Zeile einfügen". können Sie die Berichtssektionen noch formatieren. wählen Sie "Sektion anpassen". Um einen Berichtstitel zu generieren. sobald Sie den Cursor auf den Bericht bewegen. wählen Sie "Zeilen anordnen".

Auf dieser Registerkarte können Sie das Erscheinungsbild des Berichts bei Bedarf optimieren. müssen Sie im Feld-Explorer auf die Schaltfläche Formelfelder klicken. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 91 . Tipp: Viele Schriftart. um es zu formatieren oder ein Gruppenergebnis für das Feld zu erstellen. müssen Sie im Format-Editor neben der Formatierungseigenschaft auf "Bedingungsformel" klicken und so eine Formel erstellen. wobei das Ergebnis unter Verwendung der tatsächlichen Berichtsdaten angezeigt wird. ziehen Sie den Positionsrahmen mit der Maus an die gewünschte Stelle. An der Oberseite. • • Um die Feldbreite zu ändern. 2. Wenn Sie eine Formel zum Berechnen oder Vergleichen von Daten erstellen möchten. ziehen Sie den rechten oder linken Ziehpunkt mit der Maus. Wenn Sie ein Feld formatieren. um es auszuwählen.Kurzübersicht Erste Schritte für Fortgeschrittene 4 In beiden Fällen führt Sie das Programm auf die Registerkarte "Seitenansicht". Anmerkung: Wenn eine Formatierung nur beim Zutreffen bestimmter Bedingungen angewendet werden soll.und Formatierungsoptionen stehen in der Formatleiste zur Verfügung. Verwenden von weiteren Berichterstellungsfunktionen 1. klicken Sie auf das betreffende Feld. der Unterseite sowie der linken und rechten Seite jedes ausgewählten Feldes werden Ziehpunkte angezeigt: • Um Feldpositionen zu ändern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld. Ein Kontextmenü mit verschiedenen Befehlen zum Formatieren und Zusammenfassen des Feldes wird angezeigt. die Position oder die Breite eines Felds ändern oder ein Gruppenergebnis einfügen möchten. durch die diese Bedingungen definiert we Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit bedingter Formatierung auf Seite 381. Sie können die Registerkarte "Seitenansicht" auch schließen und den Bericht auf der Registerkarte "Entwurf" weiter bearbeiten.

indem Sie auf Überprüfen klicken. um mit Formeln. 92 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 7. Operatoren und Funktionen ein. Um ein Parameterfeld zu erstellen (ein Feld. klicken Sie auf Speichern und schließen. der als Unterbericht eingefügt verwenden soll. Der Formel-Workshop wird angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter Einfügen von Unterberichten auf Seite 708. Geben Sie Felder. klicken Sie auf der Symbolleiste für Einfügetools auf Unterbericht einfügen und wählen einen vorhandenen Bericht aus. Geben Sie im Formel-Editor den Formeltext ein. klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf Feld-Explorer und wählen dann im angezeigten Dialogfeld "Feld-Explorer" die Option "Parameterfelder" 9. das Sie bei jeder Datenabfrage für den Bericht zur Eingabe eines Werts auffordert). 8. indem Sie sie aus den entsprechenden Listen auswählen oder eingeben. klicken Sie auf der Symbolleiste für Einfügetools auf Kreuztabelle einfügen und richten die Kreuztabelle mit dem Kreuztabellen-Assistenten ein.4 Kurzübersicht Erste Schritte für Fortgeschrittene Anmerkung: Außerdem können Sie in der Assistentensymbolleiste auf "Formel-Workshop" klicken. benutzerdefinierten Funktionen. wobei der Formel-Editor aktiv ist. um die Formel genauso wie ein Datenbankfeld in den Bericht einzufügen. oder Sie verwenden zur Erstellung eines neuen Unterberichts einen Berichtassistenten. Das Dialogfeld "Formelname" wird angezeigt. Klicken Sie auf In Bericht einfügen. Um ein Kreuztabellenobjekt in den Bericht einzufügen. 4. sobald dieser angezeigt wird. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit Formeln auf Seite 609. Klicken Sie auf Neu. und legen Sie in der dann angezeigten Registerkarte die Verknüpfung fest. Wenn Sie die Bearbeitung abschließen möchten. zu arbeiten. klicken Sie im Dialogfeld "Unterbericht einfügen" auf die Registerkarte "Verknüpfung". 6. 3. SQL-Ausdrücken usw. Siehe Überblick über Kreuztabellen auf Seite 473. um zum Dialogfeld "Feld-Explorer" zurückzukehren. 5. und klicken Sie auf OK. Wenn sich die Datensätze im Unterbericht und im Hauptbericht entsprechen sollen. Sie können die Formelsyntax überprüfen. Um einen Unterbericht (einen Bericht innerhalb eines anderen Berichts) einzufügen. Geben Sie einen Namen für die Formel ein.

Um den Bericht zu drucken. Siehe Verknüpfung auf Seite 427. Um die Sortierreihenfolge der Datensätze zu ändern. ein Bild oder ein anderes OLE-Objekt einzufügen und dieses im Report Designer mit den Tools der ursprünglichen Objektanwendung bearbeiten zu können. nach denen die Berichtsdaten sortiert werden sollen. klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Datensatzsortier-Assistent. 12. klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Drucken. Siehe Sortieren einzelner und mehrerer Felder auf Seite 233. Um eine Kalkulationstabelle. Wenn Sie den Bericht auf bestimmte Datensätze (z. und anschließend in der Assistentensymbolleiste auf Auswahl-Assistent. 10. 13. Der Befehl "Datensatzsortier-Assistent" wird angezeigt. klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Diagramm einfügen. Sie können ein einmal erstelltes Parameterfeld wie ein Datenbankfeld in den Bericht einfügen oder im Formel-Workshop aus dem Listenfeld Felder auswählen. können Sie die Datensatzauswahlkriterien festlegen.000 €) beschränken möchten. klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche Karte einfügen. auf die Datensätze der Kunden aus Norddeutschland mit einem aufgelaufenen Jahresumsatz von mehr als 10. Klicken Sie auf Neu. einen Bericht zu erstellen.B. 14. Siehe Erstellen von Diagrammen auf Seite 401. wählen Sie im Menü "Einfügen" die Option OLE-Objekt aus. um ein Parameterfeld zu erstellen. Wenn das Dialogfeld "Auswahl-Assistent" angezeigt wird. Um eine Karte hinzuzufügen. 15. in Auswahlformeln (als Eingabeaufforderung für Auswahlkriterien) und in Formeln (unter anderem zum Festlegen von Sortierfeldern) verwenden. Das war's! So einfach ist es. Siehe Parameterfelder und Aufforderungen auf Seite 645. Sie können Parameterfelder in Berichten (als Eingabeaufforderung für Titel oder Bezeichnungen). auf dem Ihre Auswahl basieren soll. Um ein Diagramm hinzuzufügen. klicken Sie zunächst auf das erste Feld. Wählen Sie die Sortierrichtung und das Feld bzw. Siehe OLE auf Seite 453 und Mit statischen OLE-Objekten arbeiten auf Seite 460. die Felder aus.Kurzübersicht Erste Schritte für Fortgeschrittene 4 aus. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 93 . 11.

4 Kurzübersicht Erste Schritte für Fortgeschrittene 94 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Grundlagen der Berichterstellung 5 .

5 Grundlagen der Berichterstellung Grundlagen der Berichterstellung Grundlagen der Berichterstellung Dieser Abschnitt enthält einen Vorschlag für eine strukturierte Vorgehensweise bei der Erstellung von Berichten mit Crystal Reports. kann der Bericht den Prozess der Entscheidungsfindung verlangsamen oder sogar falsche Entscheidungen hervorrufen. die primären Erfordernisse im Auge zu behalten. Hier sind einige Beispiele solcher Angaben: 96 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Planen des Inhalts eines Berichts Zunächst sollten Sie überlegen. Ihr Zweck besteht darin. um Ihnen ein konzeptionelles Verständnis des Berichserstellungsprozesses zu bieten. wenn die richtigen Daten in logisch geordneter Form dargestellt werden. Angeben des Zwecks Was ist der allgemeine Zweck des Berichts? Berichte sind Verwaltungsinstrumente. Ein Bericht ist dann hilfreich. und sind für Ihren Bericht gleichzeitig Ausgangspunkt und Ziel. damit Anwender dem vorliegenden Datenbestand die wichtigsten Fakten und Zusammenhänge schneller entnehmen und somit effektive Entscheidungen treffen können. Ein guter Ausgangspunkt für die Erstellung eines Berichts besteht darin. seinen Zweck in einem oder zwei Sätzen darzulegen. welche Informationen der Bericht liefern soll. Diese Angaben zum Zweck des Berichts helfen Ihnen. Diese Vorgehensweise umfasst die folgenden Vorgänge: • • Planen des Berichtsinhalts Entwerfen eines Prototyps auf Papier Dieser Abschnitt ist konzipiert. die Voraussetzungen zu schaffen. Die folgenden Abschnitte sollen als Entscheidungshilfe für diese Planung dienen. Werden die falschen Daten angezeigt oder die richtigen Daten in wahlloser Form.

wie den Produktionsbedarf. Der Zweck dieses Berichts besteht darin. der regionalen und nationalen Verkaufsleitung und der Geschäftsleitung verwendet. Der Zweck eines dritten Berichts besteht darin. die Verkaufszahlen des aktuellen Jahres mit denen des letzten Jahres zu vergleichen und die Verkäufer zu markieren. monatliche und datumsbezogene Jahresumsätze von Verkäufern anzuzeigen. Die regionale Verkaufsleitung verwendet den Bericht. die Umsatzaktivität der einzelnen Bestandsartikel anzuzeigen und darauf basierend einen Vorschlag zum Umfang der Nachbestellungen zu machen. deren Umsatzzahlen den Firmenanforderungen nicht entsprechen. Die Geschäftsleitung verwendet den Bericht. Wer wird den Bericht lesen? Ein Bericht wird meist von vielen Personen verwendet. auf die gesamte Firma bezogener Umsatzbericht wird z. Ein ausführlicher. Jeder Einzelne hiervon ist an anderen Aspekten des Berichts interessiert. • • Das Klären des Zwecks für einen Bericht vor dem Beginn ist ein entscheidender Schritt im Gesamtprozess. • Ein Verkäufer verwendet den Bericht zum Überprüfen der persönlichen Umsatzleistung und zum Vergleichen dieser Leistung mit derjenigen anderer Verkäufer des entsprechenden Gebietes. um die Verkäufer ihres Gebietes zu bewerten und diese Leistungen mit denen anderer Gebiete zu vergleichen.B.Grundlagen der Berichterstellung Planen des Inhalts eines Berichts 5 • Der Zweck dieses Berichts besteht darin. für die einzelnen Mitglieder eines Golf-Clubs die Mittelwerte und das Handicap zu ermitteln. Die nationale Verkaufsleitung verwendet den Bericht. um die Leistung des Marketing-Direktors und der Verkaufsabteilung als Ganzes zu bewerten und um Bereiche. zu organisieren. • • • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 97 . von den Verkaufsvertretern. Lagerungsmöglichkeiten usw. um die Leistung ihrer regionalen Verkaufsleitungen zu bewerten und den Gesamtumsatz mit den aktuellen Verkaufsprognosen zu vergleichen.

andere Interessen hat. • Die Angaben zu den Personen. der den Bericht verwendet. Die Informationen können abhängig davon. Wichtig ist nur. Welche der Identifikation dienenden Angaben werden in Kopf und Fuß benötigt? Sie können das Druckdatum. ist es wichtig. damit Sie den Rohentwurf Ihres Berichts vorbereiten können. Möglicherweise werden Sie ihn später wieder ändern. • • 98 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Festlegen des Layouts für den Bericht Wie wird der Titel des Berichts lauten? Geben Sie Ihrem Bericht einen Arbeitstitel. die Namen der Personen. wie das Druckdatum oder Seitenzahlen. die an der Vorbereitung des Berichts mitgewirkt haben. dann stellen Sie eine Liste zusammen. können bestimmten Datenfeldern in den verwendeten Datenbanktabellen entnommen werden. dass Sie beim Erstellen des Prototyps für Ihren Bericht überhaupt einen Titel haben. Crystal Reports kann Informationen. Aus welcher Datenbanktabelle sollen die Daten eingelesen werden. welche Arten von Informationen Sie verwenden möchten.5 Grundlagen der Berichterstellung Planen des Inhalts eines Berichts Da jeder. die an der Vorbereitung des Berichts mitgewirkt haben. aus einer Vielzahl verschiedener Quellen bezogen werden. den darin abgedeckten Datenbereich sowie ähnliche Angaben einfügen. wenn Sie einer Datenbanktabelle entnommen werden sollen? Oder aus welcher Kombination mehrerer Tabellen? Ein Textblock kann als Textobjekt erstellt und an einer beliebigen Stelle im Bericht positioniert werden. dass alle gewünschten Informationen enthalten sind. generieren. Wenn Sie solche Informationen verwenden möchten. eine Textbeschreibung zum Verwendungszweck des Berichts. die Planung des Berichts so auszurichten.

Wissen Sie. Sind Sie mit Ihren Daten so vertraut. die für den Zweck des Berichts dienen. Welche Datenfelder möchten Sie verwenden.Grundlagen der Berichterstellung Planen des Inhalts eines Berichts 5 Ermitteln von Daten Wissen Sie. und sorgen Sie dafür. Er sollte auch alle Daten beinhalten. die von den von Ihnen angegebenen verschiedenen Anwendern. mit deren Daten die Berichterstellung erfolgen soll. das entsprechende Feld in einer Datenbanktabelle? Ihr EDV-Mitarbeiter. welche Daten Sie in Ihrem Bericht verwenden möchten? Kennen Sie den Typ der Datenbank. sich mit Ihren Daten zurechtzufinden. und wo befinden sich diese? Andere Daten werden anhand von Datenfeldern berechnet. wenn Sie den Namen der Kontaktperson eines Kunden suchen. dass Sie die gewünschten Informationen finden? Finden Sie. Welche Datenquellen sollen in dem zentralen Bereich des Berichts angezeigt werden? Der zentrale Bereich des Berichts sollte alle Daten. Dieser Schritt erfordert einen Blick auf die verfügbaren Datenbanktabellen. Welche Datenfelder werden für die Berechnungen verwendet? • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 99 . Zugriff zu dieser Datenbank erteilt wird. erkundigen Sie sich firmenintern beim Datenbankadministrator nach Typ und Standort der Datenbank. dass Ihnen ggf. Weitere Informationen finden Sie unter "Zugriff auf Datenquellen" in der Crystal Reports-Onlinehilfe. beinhalten. Datenbankadministrator oder andere Kollegen sollten Ihnen dabei helfen. • Ein Großteil der Daten eines normalen Berichts stammt direkt aus Datenfeldern. bei der Berichterstellung Daten aus verschiedenen Datenbanken zu kombinieren und bietet eine hohe Flexibilität. ob Sie einen Bericht von einer Datendatei. Crystal Reports ermöglicht es Ihnen. die Ihre Daten enthält. SQL/ODBC oder einer anderen Datenquelle erstellen? Falls Sie darüber nicht Bescheid wissen. gebraucht werden.

oder Operatornamen in der Crystal Reports-Onlinehilfe. Da Funktionen und Operatoren von Formeln mit bestimmten Datentypen arbeiten. Anmerkungen. Weitere Informationen zu bestimmten Funktionen und Operatoren finden Sie unter den Suchbegriffen "Funktionen" und "Operatoren" bzw. den Datentyp zu kennen. von den Daten. 100 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Vorhandene oder berechnete Daten? Einige Berichtsinformationen (z. Weitere Informationen finden Sie unter Gruppieren von Daten auf Seite 237. Verarbeiten von Daten Möchten Sie die Daten in Gruppen organisieren? Wie? Nach Kunden? Nach dem Datum? Nach Hierarchie? Oder nach anderen Kriterien? In Crystal Reports stehen verschiedene Optionen zum Gruppieren von Daten in einem Bericht zur Verfügung. den Datentyp der Datenfelder zu ermitteln. Welche Feldtypen beinhalten Daten? Sie sollten sich die Zeit nehmen. diejenigen Daten. Bei Ihrer Planung kann es nützlich sein. bevor Sie mit den Berechnungen beginnen. ist es unerlässlich. zu trennen oder sie gesondert zu kennzeichnen. unter dem Funktions. Bezeichnungen) direkt in den Bericht eingegeben. Verkaufsprovisionen.B. die in Ihren Berechnungen verwendet werden sollen. die errechnet werden müssen. die aus dem Verhältnis zwischen Umsatzzahlen und Quote ermittelt werden). Einige Funktionen erfordern beispielsweise numerische Daten. andere Informationen müssen aus Datenfeldwerten errechnet werden (z. mit dem Sie arbeiten werden.B. Umsatzangaben) können direkt aus Datenfeldern eingelesen werden.5 Grundlagen der Berichterstellung Planen des Inhalts eines Berichts • Wieder andere Daten werden als Textobjekte (Überschriften. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen von Formeln auf Seite 615. die direkt eingelesen werden. während andere nur für Zeichenfolgenfelder verwendet werden können.

den Gesamtdurchschnitt.Grundlagen der Berichterstellung Planen des Inhalts eines Berichts 5 Sollen die Daten nach Datensatz.) am unteren Ende der ausgewählten Spalte anzuzeigen. die Gesamtanzahl usw. Weitere Informationen finden Sie unter Sortieroptionen auf Seite 230. Bei Lagerbestandsberichten beispielsweise werden häufig alle nicht umgelagerten Artikel gekennzeichnet.oder Gruppenwerten sortiert werden? Crystal Reports bietet Ihnen beide Alternativen. indem Sie diese im Bericht kennzeichnen. und die Kriterien zusammenzustellen. Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen von Datensätzen auf Seite 212. Höchstwert ermitteln? Crystal Reports gibt Ihnen Gelegenheit dazu und ermöglicht es Ihnen zusätzlich.bzw. einen Bericht zusammenzustellen. die Datensätze festzulegen. eine Zählung vornehmen oder den Mindest. der entweder alle Datensätze einer bestimmten Datenbank oder nur eine Auswahl von Datensätzen umfasst. Es dauert nur wenige Minuten. Welche Informationen sollen im Bericht gekennzeichnet werden? Sie können die Aufmerksamkeit des Lesers auf bestimmte Daten lenken. Sollen in den Bericht nur bestimmte Datensätze oder Gruppen aufgenommen werden? Crystal Reports bietet die Möglichkeit. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 101 . Sollen für die Daten Gruppenergebnisse gebildet werden? Möchten Sie für alle Werte in allen Spalten des Berichts ein Gruppenergebnis oder einen Durchschnitt berechnen. die auf einfachen Datumsbereichen oder Vergleichen basieren. das Gesamtergebnis (bzw. Crystal Reports kann zur Auswahl von Datensätzen verwendet werden. nach denen diese Datensätze ausgewählt werden können. die für den Bericht benötigt werden. Siehe Prozentsätze berechnen auf Seite 274 und Auswählen der ersten oder letzten n-Gruppen oder -Prozentwerte auf Seite 266. Es können aber auch komplexe Formeln zur Ermittlung der gewünschten Datensätze erstellt werden.

von denen die Kennzeichnung ausgelöst wird. Crystal Reports bietet die Möglichkeit. da durch sie bestimmt wird. Wenn in einem Bericht beispielsweise drei Berichtsköpfe enthalten sind. Es ist wichtig. in der sie auf der Registerkarte "Entwurf" (von oben nach unten) angezeigt werden. Wenn in einem Bereich mehrere Sektionen enthalten sind. Um Daten zu kennzeichnen. Außerdem können Sie Elemente mit Rahmen versehen oder Linien und Kästchen zeichnen (um den Bericht in Sektionen zu unterteilen). Weitere Informationen finden Sie unter Formatieren auf Seite 319. der letzten drei Monate oder eines anderen festgelegten Zeitraums nichts getan hat. In welcher Reihenfolge werden die Bereiche im Bericht ausgedruckt? Die Bereiche werden in der Reihenfolge ausgedruckt. bei denen sich innerhalb des letzten Monats. Berichtelemente zu unterstreichen und Schriftart. 102 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . zu welchem Zeitpunkt und wie oft die verschiedenen Berichtsobjekte gedruckt werden. Kopfbereiche hervorheben usw. wichtige Daten in einem Bericht hervorzuheben. Festlegen von Druckbereichseigenschaften Für jeden Bereich eines Berichts gelten bestimmte Druckeigenschaften. bevor die Sektion(en) des Seitenkopfes gedruckt werden. Auf welche Weise sollen Informationen gekennzeichnet werden? Sie können Artikel mit einem Sternchen oder einem anderen Symbol kennzeichnen oder zur Kennzeichnung ein Wort verwenden. Sie sollten auf jeden Fall Instruktionen für die Kennzeichnung zusammenstellen. Sie können alle Artikel kennzeichnen.5 Grundlagen der Berichterstellung Planen des Inhalts eines Berichts damit ihnen besondere Aufmerksamkeit zuteil wird. identifizieren Sie diese Daten und alle Bedingungen. Schriftgrad oder Farbe für spezifische Berichtelemente zu ändern. in der sie angezeigt werden. Alle diese Formatierungstools können dazu verwendet werden. diese Eigenschaften zu kennen. werden diese Sektionen in der Reihenfolge gedruckt. werden diese drei Sektionen in der angezeigten Reihenfolge gedruckt. damit Sie diese bei Bedarf griffbereit haben.

• Die in diesem Bereich platzierten Diagramme und Kreuztabellen enthalten Daten für den gesamten Bericht. Kreuztabellen und Formeln platzieren müssen. Anmerkung: Die Berichtsdaten können sowohl in Diagrammen als auch in Kreuztabellen mithilfe einer Gruppensortierung gefiltert werden. wie Sie Ihren Bericht entwerfen können. um bestimmte Ergebnisse zu erzielen. Berichtskopf Im Berichtskopf positionierte Objekte werden nur einmal am Anfang des Berichts gedruckt. • Die in diesem Bereich platzierten Formeln werden nur einmal am Anfang des Berichts ausgewertet. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 103 .Grundlagen der Berichterstellung Planen des Inhalts eines Berichts 5 Wie oft werden Berichtsobjekte gedruckt? Von der Art. die nur für diese Gruppe vorgesehen sind. an welcher Stelle Sie Diagramme. Seitenkopf Im Seitenkopf platzierte Objekte werden am Anfang jeder neuen Seite gedruckt. hängt es ab. • Die in diesem Bereich platzierten Diagramme und Kreuztabellen enthalten Daten. • • In dieser Sektion können keine Diagramme oder Kreuztabellen platziert werden. wie Objekte gedruckt werden. Dies hilft Ihnen bei der Entscheidung. Gruppenkopf In der Gruppenkopfzeile positionierte Objekte werden am Anfang jeder neuen Gruppe gedruckt. In diesem Fall bilden die im Diagramm oder in der Kreuztabelle angezeigten Daten eine Teilmenge der gesamten Berichtsdaten. Die in diesem Bereich platzierten Formeln werden einmal pro Seite am Anfang jeder neuen Seite ausgewertet.

Die in diesem Bereich platzierten Formeln werden für jede Gruppe einmal am Ende der Gruppe ausgewertet. Berichtsfuß Im Berichtsfuß positionierte Objekte werden nur einmal am Ende des Berichts gedruckt. In diesem Fall bilden die im Diagramm oder in der Kreuztabelle angezeigten Daten eine Teilmenge der gesamten Berichtsdaten. 104 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . • • Die in diesem Bereich platzierten Diagramme und Kreuztabellen enthalten Daten.5 Grundlagen der Berichterstellung Planen des Inhalts eines Berichts • Die in diesem Bereich platzierten Formeln werden für jede Gruppe einmal am Anfang der Gruppe ausgewertet. • Die in diesem Bereich platzierten Diagramme und Kreuztabellen enthalten Daten für den gesamten Bericht. Gruppenfuß In der Gruppenfußzeile positionierte Objekte werden am Ende jeder Gruppe gedruckt. Anmerkung: Die Berichtsdaten können sowohl in Diagrammen als auch in Kreuztabellen mithilfe einer Gruppensortierung gefiltert werden. Die in diesem Bereich platzierten Formeln werden für jeden Datensatz einmal ausgewertet. die nur für diese Gruppe vorgesehen sind. Detailbereich Im Detailbereich positionierte Objekte werden bei jedem neuen Datensatz gedruckt. • • In diesem Bereich können keine Diagramme oder Kreuztabellen platziert werden. • Die in diesem Bereich platzierten Formeln werden nur einmal am Ende des Berichts ausgewertet.

Sehen Sie sich die Informationen an. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 105 . Überprüfen Sie das Seitenlayout auf eine ausgeglichene Anordnung. die auch Ihr fertiger Bericht haben soll. und schätzen Sie den geeigneten Abstand zwischen den Feldern ab. Ändern Sie gegebenenfalls die Abstände. 4. Entwerfen eines Prototyps auf Papier Ein Prototyp auf Papier ist auch für erfahrene Anwender von Crystal Reports sinnvoll. wobei Sie mit Rechtecken und Linien Berichtselemente darstellen können.Grundlagen der Berichterstellung Entwerfen eines Prototyps auf Papier 5 Seitenfuß Im Seitenfuß positionierte Objekte werden am Ende jeder Seite gedruckt. Positionieren Sie die Fußinformationen. Nehmen Sie ein Blatt Papier der gleichen Größe. Für Einsteiger hat er jedoch besondere Bedeutung. Die in diesem Bereich platzierten Formeln werden einmal pro Seite am Ende jeder neuen Seite ausgewertet. Mit dem ausgedruckten Rohentwurf als Vorlage können Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit darauf konzentrieren. anstatt zu versuchen. Bestimmen Sie eine logische Abfolge. Geben Sie den Feldern Bezeichnungen. • • In diesem Bereich können keine Diagramme oder Kreuztabellen platziert werden. in der die Daten im zentralen Bereich des Berichts dargestellt werden sollen. 5. 3. sich mit dem Gebrauch der Befehle vertraut zu machen. • Zählen Sie die zu verwendenden Felder. • • • • Zeichnen Sie die Felder als Rechtecke unter Beachtung der geschätzten Abstände ein. die Sie in den zentralen Bereich des Berichts aufnehmen möchten. 2. um diese Abfolge festzulegen. Positionieren Sie den Titel und andere wichtige Überschriften. So entwerfen Sie einen Prototyp auf Papier 1. zur selben Zeit den Bericht zu entwerfen und die Funktionsweise der Befehle zu erlernen.

8. Fügen Sie willkürlich einige Markierungen in die Spalte ein. 106 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 7. Stellen Sie einige Elemente. 9. in der Markierungen angezeigt werden sollen. damit Sie sich vom Rest des Prototyps abheben. dunkler dar. die hervorgehoben werden sollen. und nehmen Sie gegebenenfalls Änderungen vor.5 Grundlagen der Berichterstellung Entwerfen eines Prototyps auf Papier 6. Verwenden Sie für Gruppenwerte und Summen kleine Kästchen. Überprüfen Sie Ihr fertiges Produkt auf Aussehen und Einheitlichkeit.

Einführung in die Berichterstellung 6 .

Im Laufe der Zeit werden Sie wahrscheinlich jede dieser Optionen verwenden. Öffnen Sie den Bericht. Sowohl viele neue Anwender als auch Entwickler erstellen die Mehrzahl ihrer Berichte mithilfe von Assistenten. wenn Sie: • • Erstellen Sie einen neuen Bericht. Sie können einen anderen Bericht als Modell verwenden. den Sie auf diese Weise verwenden möchten.6 Einführung in die Berichterstellung Berichterstellungsoptionen Berichterstellungsoptionen Immer dann. Berichte so schnell wie möglich zu erstellen. einen vorhandenen Bericht über einen vergangenen Zeitraum mit aktuelleren Daten. Sie können einen Bericht von Grund auf neu erstellen. Sie können • 108 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie in Crystal Reports einen neuen Bericht erstellen. Berichterstellungsassistenten Die Berichterstellungsassistenten helfen Ihnen dabei. der eine andere Gruppeneinteilung oder Datensatzauswahl enthält als ein bereits bestehender Bericht. Diese Methode ist hilfreich. der am besten für den jeweiligen Berichttyp geeignet ist. der auf Datenbanken basiert. stehen Ihnen drei Optionen zur Verfügung: • • • Sie können einen Berichterstellungsassistenten verwenden. die in einem anderen Bericht miteinander verknüpft sind. mit der Option "Datei öffnen". Sie müssen nur den Assistenten auswählen. um einen neuen Bericht auf der Grundlage des bereits vorhandenen Berichts zu erstellen. Anderer Bericht Sie können einen anderen Bericht als Modell verwenden. Dann geht der Assistent mit Ihnen schrittweise durch die Erstellung des Berichts. und speichern Sie ihn mit dem Befehl "Speichern unter" (im Menü "Datei") als neue Datei. aber der gleichen Berichtsstruktur rekonstruieren möchten. oder einen ganz neuen Bericht erstellen möchten.

mit der Option "Datei öffnen". die Sie durch das Erstellen eines vollkommen neuen Berichts vom Anfang bis zum Ende erhalten. Mithilfe von Crystal Reports können Sie einen Bericht auch formatieren. oder wenn sich der gewünschte Berichtstyp von den vielen Berichtstypen unterscheidet. Öffnen Sie den Bericht. und speichern Sie ihn mit dem Befehl "Speichern unter" (im Menü "Datei") als neue Datei. von Grund auf einen neuen Bericht zu erstellen. der eine andere Gruppeneinteilung oder Datensatzauswahl enthält als ein bereits bestehender Bericht. wenn Sie: • Erstellen Sie einen neuen Bericht. Sie müssen nur den Assistenten auswählen. wenn Sie die volle Flexibilität und Kontrolle haben möchten. Dann geht der Assistent mit Ihnen schrittweise durch die Erstellung des Berichts. Dies ist nützlich. die von den Assistenten bereitgestellt werden. Sowohl viele neue Anwender als auch Entwickler erstellen die Mehrzahl ihrer Berichte mithilfe von Assistenten. der am besten für den jeweiligen Berichttyp geeignet ist. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 109 . Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Vorlagen auf Seite 320. indem Sie eine Vorlage dafür übernehmen. Diese Methode ist hilfreich. ohne die zugrunde liegenden Verknüpfungen zu verändern. um einen neuen Bericht auf der Grundlage des bereits vorhandenen Berichts zu erstellen. den Sie auf diese Weise verwenden möchten. Berichterstellungsassistenten Die Berichterstellungsassistenten helfen Ihnen dabei. Anderer Bericht Sie können einen anderen Bericht als Modell verwenden. Berichte so schnell wie möglich zu erstellen.Einführung in die Berichterstellung Berichterstellungsoptionen 6 einen Bericht erstellen und die Felder aus der Registerkarte "Entwurf" löschen. Neuer Bericht Die Option "Leerer Bericht" dient dazu. Anschließend können Sie ohne erneutes Verknüpfen alle Ihre neuen Berichte auf der Grundlage dieses Berichts erstellen.

Jedes dieser Dialogfelder verwendet die vertraute Baumstruktur von Windows. von Grund auf einen neuen Bericht zu erstellen. die Sie durch das Erstellen eines vollkommen neuen Berichts vom Anfang bis zum Ende erhalten. oder wenn sich der gewünschte Berichtstyp von den vielen Berichtstypen unterscheidet. Anschließend können Sie ohne erneutes Verknüpfen alle Ihre neuen Berichte auf der Grundlage dieses Berichts erstellen.6 Einführung in die Berichterstellung Datenquellen und Datenbankfelder wählen • einen vorhandenen Bericht über einen vergangenen Zeitraum mit aktuelleren Daten. damit Sie die zur Wahl stehenden Datenquellen und Datenfelder rasch durchsuchen können. aber der gleichen Berichtsstruktur rekonstruieren möchten. die in einem anderen Bericht miteinander verknüpft sind. wenn Sie die volle Flexibilität und Kontrolle haben möchten. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Vorlagen auf Seite 320. Dies ist nützlich. der auf Datenbanken basiert. indem es Ihnen in den Dialogfeldern "Datenbank-Explorer" und "Feld-Explorer" leicht zu bedienende Funktionen zur Verfügung stellt. 110 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die von den Assistenten bereitgestellt werden. Sie können einen Bericht erstellen und die Felder aus der Registerkarte "Entwurf" löschen. ohne die zugrunde liegenden Verknüpfungen zu verändern. • Mithilfe von Crystal Reports können Sie einen Bericht auch formatieren. indem Sie eine Vorlage dafür übernehmen. oder einen ganz neuen Bericht erstellen möchten. Datenquellen und Datenbankfelder wählen Crystal Reports macht das Auswählen von Datenquellen und Datenbankfeldern einfach. Neuer Bericht Die Option "Leerer Bericht" dient dazu.

Im Datenbank-Assistenten können Sie für den Bericht eine der folgenden Datenquellen auswählen: • • • • eine aktuell verbundene Datenquelle einen SQL-Befehl. die Sie beim Erstellen eines Berichts auswählen können.Einführung in die Berichterstellung Datenquellen und Datenbankfelder wählen 6 Der Datenbank-Assistent Der Datenbank-Assistent verfügt über eine integrierte Strukturansicht aller Datenquellen. der im BusinessObjects Enterprise Repository gespeichert wurde eine Datenquelle. die dem Ordner "Favoriten" hinzugefügt wurde eine Datenquelle. darunter: Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 111 .B. Der Datenbank-Assistent umfasst zwei Registerkarten: die Registerkarte "Daten" und die Registerkarte "Verknüpfungen". Die Struktur (in der Liste "Verfügbare Datenquellen") umfasst Ordner für: • • Meine Verbindungen Neue Verbindung herstellen Der Ordner "Neue Verbindung herstellen" enthält Unterordner für viele gängige Datenquellen. die Sie in Crystal Reports verwenden können. auf die kürzlich zugegriffen wurde (der Datenbank-Assistent verwaltet automatisch eine Liste solcher Datenquellen) eine vorhandene Datenquelle (z. können Sie im Datenbank-Assistenten außerdem Verknüpfungen zwischen Datenbanktabellen festlegen. eine lokal gespeicherte Datendatei oder eine bereits eingerichtete ODBC-Datenquelle) • Wenn für einen Bericht mehr als eine Datenbanktabelle ausgewählt wurde. Registerkarte "Daten" Baumstrukturansicht Die Registerkarte "Daten" des Datenbank-Assistenten zeigt eine Strukturansicht der verfügbaren Datenquellen an.

indem Sie im Datenbank-Assistenten auf den <-Pfeil klicken. Sie können auf diese Option auch zugreifen. Eine kurze Beschreibung der einzelnen Ordner finden Sie unter Auswählen der Datenquelle auf Seite 129. Sie können auf diese Option auch zugreifen. • Befehl zu Bericht hinzufügen Verwenden Sie diese Option. um eine neue Verbindung zu erstellen. • Neue Verbindung erstellen Verwenden Sie diese Option. indem Sie im Datenbank-Assistenten auf den >-Pfeil klicken. das mit einem SQL-Befehl erstellt wurde. • Eigenschaften 112 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um ein Tabellenobjekt hinzuzufügen. • Aus Bericht entfernen Mit dieser Option entfernen Sie eine Tabelle oder eine gespeicherte Prozedur aus Ihrem Bericht. die während der Installation ausgewählt wurden. Kontextmenü Sie können in der Liste "Verfügbare Datenquellen" des Datenbank-Assistenten durch Klicken mit der rechten Maustaste auf ein beliebiges Element ein Kontextmenü mit folgenden Optionen einblenden: • Zu Bericht hinzufügen Mit dieser Option fügen Sie eine Tabelle oder eine gespeicherte Prozedur in Ihren neuen Bericht ein.6 Einführung in die Berichterstellung Datenquellen und Datenbankfelder wählen • • • • • Access und Excel (DAO) Datenbankdateien ODBC (RDO) OLAP OLE DB (ADO) Anmerkung: Die im Ordner "Neue Verbindung erstellen" verfügbaren Datenquellenoptionen hängen von den Datenzugriffskomponenten ab.

um die Liste der im Datenbank-Assistenten verfügbaren Datenquellen zu regenerieren. um einen im BusinessObjects Enterprise Repository vorhandenen SQL-Befehl umzubenennen. • Verbindung umbenennen Verwenden Sie diese Option. damit die Datensätze einer Datenbank den verwandten Datensätzen der anderen Datenbank zugeordnet werden. • Verbindung löschen Verwenden Sie diese Option. um einen vorhandenen SQL-Befehl aus dem BusinessObjects Enterprise Repository zu löschen. um die Datensätze in der Produkttabelle mit den Datensätzen der Hersteller (aus Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 113 . die im Dialogfeld "Optionen" auf der Registerkarte "Datenbank" angezeigt werden. • Regenerieren Verwenden Sie diese Option.Einführung in die Berichterstellung Datenquellen und Datenbankfelder wählen 6 Mit dieser Option greifen Sie auf Detailinformationen über das ausgewählte Element zu. um die globalen Optionen festzulegen. • Optionen Verwenden Sie diese Option. Anmerkung: Datenbankverbindungen. um eine Datenquellenverbindung umzubenennen. Wenn Sie beispielsweise für den Bericht eine Herstellertabelle und eine Produkttabelle verwenden. können nicht gelöscht werden. müssen Sie die Tabellen verknüpfen. auf die in einem geöffneten Bericht verwiesen wird oder die damit verbunden wurden. Verknüpfungen (Registerkarte) Datenbanktabellen werden verknüpft. • Repositoryobjekt umbenennen Verwenden Sie diese Option. • Aus Repository entfernen Verwenden Sie diese Option. um eine Datenquellenverbindung zu entfernen.

Um den Feld-Explorer anzuzeigen. Gruppen. Parameterfelder. vergleichen zu können. und Felder. die Sie für Ihren Bericht definiert haben. Mithilfe der Registerkarte "Verknüpfung" im Datenbank-Assistenten können Sie Verknüpfungen problemlos verwalten. Die Symbolleiste bietet die folgenden Funktionen: • In Bericht einfügen 114 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wenn Sie in der Strukturansicht mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klicken. wählen Sie im Menü "Ansicht" die Option "Feld-Explorer" aus. die Sie in Ihren Bericht einfügen können. Symbolleiste und Kontextmenü Die Symbolleiste des Feld-Explorers stellt Schaltflächen mit QuickInfos und Schnellzugriffstasten bereit.6 Einführung in die Berichterstellung Datenquellen und Datenbankfelder wählen der Herstellertabelle). die die Produkte produziert haben. Felder. die von anderen Feldern (z. Baumstrukturansicht Im Feld-Explorer werden die Datenbankfelder und Spezialfelder. Weitere Informationen finden Sie unter Tabellen verknüpfen auf Seite 732. Formelfeldern. die bereits zum Bericht hinzugefügt wurden.B. in einer Baumstrukturansicht angezeigt. Gruppenergebnisse usw. wird ein Kontextmenü eingeblendet. Der Feld-Explorer Mit dem Dialogfeld "Feld-Explorer" können Sie auf den Registerkarten "Entwurf" und "Seitenansicht" von Crystal Reports Felder einfügen. Laufende Summe-Feldern. werden durch ein grünes Häkchen neben ihrem Namen gekennzeichnet. SQL-Ausdrucksfelder. ändern oder löschen.) verwendet wurden. Laufende-Summen-Felder und Gruppennamefelder angezeigt. Zusätzlich werden darin Formelfelder. Für die meisten Berichte werden wahrscheinlich Daten aus zwei oder mehr Tabellen benötigt und es müssen daher Verknüpfungen eingerichtet werden.

Parameterfelder und Laufende Summe-Felder entfernen. Anmerkung: Im Kontextmenü heißt diese Option "Daten durchsuchen". Sie können ein Feld aber auch einfügen. Formelfeld oder SQL-Ausdrucksfeld suchen. • Löschen Mit dieser Option können Sie Formelfelder. • Umbenennen Mit dieser Option können Sie die Namen vorhandener Formelfelder. • Bearbeiten Mit dieser Option können Sie vorhandene Formelfelder. SQL-Ausdrucksfelder. Parameterfelder und Laufende Summe-Felder erstellen. SQL-Ausdrucksfelder. können Sie sie umbenennen und bearbeiten. um alle ausgewählten Felder zugleich zu entfernen. Sie können auch mehrere Felder auswählen.Einführung in die Berichterstellung Datenquellen und Datenbankfelder wählen 6 Mit dieser Option können Sie ein Feld zum Bericht hinzufügen. mit der rechten Maustaste klicken und im Kontextmenü den Befehl "In Bericht einfügen" wählen. mit der rechten Maustaste klicken und "Löschen" wählen. • Duplizieren Verwenden Sie diese Option. um eine Kopie der Formel zu erstellen. Nachdem die Kopie erstellt wurde. • Durchsuchen Mit dieser Option können Sie in Daten nach einem Datenbankfeld. die Sie im Formel-Explorer ausgewählt haben. Parameterfelder und Laufende Summe-Felder ändern. SQL-Ausdrucksfelder. SQL-Ausdrucksfelder. Parameterfelder und Laufende Summe-Felder ändern. indem Sie es in die Registerkarte Seitenansicht oder Seitenansicht ziehen und ablegen. Dabei können Sie mehrere Felder gleichzeitig einfügen. indem Sie die gewünschten Felder auswählen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 115 . • Neu Mit dieser Option können Sie Formelfelder.

Die Länge von Zeichenfolgenfeldern ist hinter dem Namen in Klammern angegeben. • Aufforderungsreihenfolge festlegen Verwenden Sie diese Option. die nicht auf der Symbolleiste verfügbar sind.6 Einführung in die Berichterstellung Datenquellen und Datenbankfelder wählen Die Kontextmenüs für die Felder im Feld-Explorer bieten zusätzliche Funktionen. in dem Sie die Aufforderungsreihenfolge Ihrer Parameterfelder ändern können. das im Feld-Explorer angezeigt wird. • Tabellen alphabetisch sortieren Mit dieser Option können Sie Datenbankfelder in alphabetischer Reihenfolge (und nicht in der Reihenfolge. einschließlich der folgenden Optionen: • In Formeln suchen Mit dieser Option können Sie die Vorkommen des ausgewählten Elements in allen Formeln des Berichts suchen.) anzeigen lassen. • Felder alphabetisch sortieren Mit dieser Option können Sie Tabellenfelder in alphabetischer Reihenfolge (und nicht in der Reihenfolge. • Feldtyp anzeigen Mit dieser Option können Sie beim Betrachten einer Liste mit Datenbankfeldern den Feldtyp (Zeichenfolge. um das Dialogfeld "Aufforderungsreihenfolge festlegen" zu öffnen. indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und im Kontextmenü den Befehl "In Bericht einfügen" wählen. in der sie in der Datenbank erscheinen) anzeigen. Gruppennamenfelder Sie können ein vorhandenes Gruppennamefeld. Parameterfeldern oder Laufende 116 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . in den Bericht einfügen. um die Liste der im Feld-Explorer verfügbaren Felder zu regenerieren. • Regenerieren Verwenden Sie diese Option. in der sie in der Tabelle erscheinen) anzeigen. Zahl usw. Im Gegensatz zu Formelfeldern.

die Daten werden nicht dazu nicht abgerufen. da Sie hier mit Datenrepräsentationen arbeiten. die Parameter zum Sortieren. erkennt das Programm das Feld anhand eines Rahmens. löschen.Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung 6 Summe-Feldern ist es jedoch nicht möglich. Gruppieren und Summieren festlegen. nicht mit den Daten selbst. Auf der Registerkarte "Entwurf" erledigen Sie die meisten Tätigkeiten. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 117 . Die Registerkarte "Entwurf" bietet die vorteilhafteste Umgebung für den Berichtsentwurf. ohne Computer. komplexe Formeln aufbauen und viele andere Dinge durchführen. verschieben. wenn Sie eine Gruppe einfügen. Wenn ein Feld in den Bericht eingefügt wird. die zu Beginn der Berichterstellung anfallen. So können Sie Felder und andere Objekte hinzufügen. Sie können Objekte in den Sektionen nach Bedarf positionieren. (Ein Gruppennamefeld wird erstellt. Sie bestimmt und bezeichnet die verschiedenen Berichtssektionen.) Die Umgebung der Berichterstellung Registerkarte "Entwurf" Beim Arbeiten mit Crystal Reports werden Sie feststellen.oder Netzwerkressourcen zum Sammeln der Daten zu beanspruchen. die Ausgangsformatierung angeben usw. Gruppennamenfelder im Feld-Explorer zu erstellen. dass die Registerkarte "Entwurf" der am häufigsten verwendete Programmteil ist.

legt Crystal Reports automatisch fünf Hauptbereiche auf der Registerkarte "Entwurf" an. Kapitelnamen. Dazu zählen z. Dies geschieht immer dann. müssen Sie "nur noch Daten hinzufügen". Hierbei werden die eigentlichen Daten in den Bericht aufgenommen. Bereiche auf der Registerkarte "Entwurf" Wenn Sie mit der Erstellung eines neuen Berichts beginnen.6 Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung Der auf der Registerkarte "Entwurf" erstellte Bericht ist eine Art virtueller Bericht.B. 118 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . der Dokumentname und vergleichbare Informationen. • Seitenkopf Diese Sektion wird in der Regel für Informationen verwendet. dass Sie über den entsprechenden Feldern des Berichts angezeigt werden. die nur einmal am Berichtsende stehen sollen. Sie können in diesem Bereich auch die Feldnamen so aufnehmen. • Berichtskopf Diese Sektion wird in der Regel für den Berichttitel und andere Informationen verwendet. Gesamtergebnisse und andere Informationen. Um aus dem Bericht auf der Registerkarte "Entwurf" einen echten Bericht oder einen Bericht zu machen. Hier befindet sich in der Regel der größte Teil der Berichtsdaten.B. ausdrucken oder auf andere Weise ausgeben. Er besitzt die Struktur und die Anweisungen für die Erstellung des endgültigen Berichts. Auch Diagramme und Kreuztabellen. wenn Sie den Bericht in der "Seitenansicht" anzeigen. • Details Diese Sektion wird für den Hauptteil des Berichts verwendet und wird einmal pro Datensatz ausgegeben. Hier können auch Diagramme und Kreuztabellen aufgenommen werden. z. die Daten für den gesamten Bericht enthalten. aber es ist nicht der Bericht selbst. der zwar in der Struktur mit dem endgültigen Bericht übereinstimmt und über die notwendigen Anweisungen zum Erstellen desselben verfügt. können hier aufgenommen werden. • Berichtsfuß Diese Sektion wird für Informationen verwendet. der weiter optimiert werden kann. die am Berichtsanfang stehen sollen. die Daten für den gesamten Bericht enthalten. jedoch nicht den endgültigen Bericht darstellt. die ganz oben auf jeder Seite stehen sollen.

erstellt das Programm zwei weitere Sektionen: • Gruppenkopf Diese Sektion enthält in der Regel das Gruppennamenfeld. Wenn Sie eine Gruppe. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 119 . die ganz unten auf jeder Seite stehen sollen. Sie wird einmal am Gruppenende ausgegeben. Wenn Sie eine Gruppe. legt das Programm neue Gruppenzonen zwischen der Detailsektion und den bereits vorhandenen Gruppenköpfen und Gruppenfüßen an. • Gruppenfuß Diese Sektion enthält den Gruppenergebniswert (falls vorhanden) und kann zur Anzeige von Diagrammen oder Kreuztabellen verwendet werden. Sie wird einmal am Gruppenanfang ausgegeben. wird der Gruppenkopf unmittelbar über dem Detailbereich und der Gruppenfuß direkt unter dem Detailbereich angezeigt. ein Gruppenergebnis oder ein Teilergebnis hinzufügen. Wenn Sie zusätzliche Gruppen einrichten. Auch Diagramme und Kreuztabellen mit gruppenspezifischen Daten können hier aufgenommen werden. ein Gruppenergebnis oder ein Teilergebnis zum Bericht hinzufügen möchten.Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung 6 • Seitenfuß Diese Sektion enthält in der Regel die Seitenzahl und andere Informationen.

mit der rechten Maustaste anklicken. b. bezeichnet. Der Sektionsname wird links neben der Sektion angezeigt. D. Haupt. wird ein Kontextmenü mit sektionsspezifischen Optionen angezeigt. Standardmäßig enthält jede nur eine Sektion. Anmerkung: • • Die Sektionen werden mit BK. BF usw. SK. wird unmittelbar links von jeder Sektion ein Sektionslineal angezeigt. in dem sich der Sektionsname befindet. c usw.und Untersektionen identifizieren und bearbeiten Standardmäßig enthält jede Zone nur eine einzige Sektion. Weitere Informationen finden Sie unter Mit Führungslinien entwerfen auf Seite 345. Das Sektionslineal wird zum Hinzufügen. SF. 120 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wenn Sie den schattierten Bereich. bezeichnet. Wenn im Dialogfeld "Optionen" auf der Registerkarte "Layout" die Option "Lineale" ausgewählt wurde. Entfernen und Verschieben von Führungslinien sowie als optische Hilfe beim Positionieren von Objekten verwendet. wenn Sie im Dialogfeld "Optionen" im Bereich "Entwurfsansicht" das Kontrollkästchen "Kurze Sektionsnamen" aktiviert haben. Wenn eine Zone mehrere Sektionen enthält.6 Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung Genau wie die ursprünglichen Sektionen kann jede neu hinzugefügte Sektion seinerseits eine oder mehrere Untersektionen enthalten. werden diese mit a.

erstellt das Programm ein Lineal für diese Sektion. vergrößern. Mit der Registerkarte "Entwurf" können Sie eine Reihe anderer Funktionen durchführen: • • Größe einer Sektion durch Ziehen ihrer Begrenzung ändern. Weitere Funktionen der Registerkarte "Entwurf" Sie können die Größe eines Bereichs ändern. indem Sie auf die linke Sektionsbegrenzung klicken. indem Sie auf die Lineale klicken. indem Sie die untere Bereichsbegrenzungslinie ziehen. Weitere Informationen finden Sie unter Aufteilen von Sektionen auf Seite 302. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern der Sektionsgröße auf Seite 302. Weitere Informationen finden Sie unter So vergrößern und verkleinern Sie die Berichtsansicht auf Seite 145. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Mehrfachsektionen in Berichten auf Seite 303. Sie können waagerechte und senkrechte Führungslinien hinzufügen. • • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 121 .Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung 6 Wenn Sie eine neue Sektion hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Mit Führungslinien entwerfen auf Seite 345. Sie können eine Sektion teilen (aus einer Sektion zwei Sektionen erstellen). Sie können die Berichtsanzeige zwischen 25 % und 400 % der Originalgröße verkleinern bzw.

Das Programm liest die Daten ein. Da die Daten sich hier an der vorgesehenen Position befinden. Danach verwendet das Programm auf der Registerkarte "Vorschau" des Berichts so lange die gespeicherten Daten. dass Daten nicht gespeichert werden). Datensatz. bis er das gewünschte Aussehen hat. nimmt die nötigen Berechnungen vor und zeigt den Bericht auf der Registerkarte "Seitenansicht" auf "elektronischem Papier" an. klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Seitenansicht". In druckgetreuem WYSIWYG ("What You See Is What You Get" = Was Sie sehen. bis Sie diese regenerieren • 122 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . werden die Daten aus den zugrunde liegenden Datenquellen abgerufen und mit dem Bericht gespeichert (es sei denn. Das Programm arbeitet folgendermaßen mit den Daten: • Wenn Sie die Registerkarte "Vorschau" erstmals verwenden.und Gruppenauswahlen sehen. wird ausgegeben) können Sie direkt an den Originaldaten arbeiten und den Bericht optimieren. Formelberechnungen.6 Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung Registerkarte "Seitenansicht" Wenn Sie das Druckbild des Berichts vorab sehen möchten. Sie haben das Programm so eingerichtet. können Sie Abstände und Formatierung im Bericht überprüfen und das Resultat aller Gruppenergebnisse.

so wird nur die Uhrzeit angegeben. Mit den Navigationsschaltflächen auf der Registerkarte "Seitenansicht" können Sie an den Berichtsanfang oder das Berichtsende springen. das eine erneute Datenabfrage erforderlich macht. Wurden die Daten heute erstmals abgerufen oder regeneriert. Für kürzere Berichte und Berichte. an dem ein Datensatz zuletzt regeneriert oder . Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 123 . in denen Sie in erster Linie nur das Endergebnis sehen möchten.oder zurückblättern.wenn er noch nicht regeneriert wurde .erstmals abgerufen wurde. Standardansicht In der Standardansicht wird der Bericht seitenweise angezeigt. bietet die Standardansicht alle benötigten Funktionen. und Sie können im Bericht seitenweise vor. Vorschaubereich Im Vorschaubereich befinden sich die Gruppenstruktur. Datenaltersanzeige Die Datenaltersanzeige gibt das Datum an.Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung 6 oder ein Feld hinzufügen. der Parameterbereich und eine Registerkarte Suchen.

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Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung

Gruppenstruktur

Die Gruppenstruktur kann mithilfe der Schaltfläche Vorschaubereich ein-/ausblenden auf der Standardsymbolleiste ein- oder ausgeblendet werden. In der Gruppenstruktur wird ein geteilter Bildschirm angezeigt. • • Im rechten Ausschnitt wird der Bericht angezeigt. Im linken Ausschnitt sehen Sie eine grobe Gliederung des Berichts, in der die Gruppen- und Untergruppenhierarchie in einer vertrauten Struktur dargestellt wird.

In der Gruppenstruktur werden in der Regel die Namen der von Ihnen im Bericht erstellten Gruppen und Untergruppen angezeigt. Sie können diese Namen jedoch mit der Registerkarte Optionen des Dialogfelds Gruppe einfügen oder Gruppenoptionen ändern individuell gestalten. Weitere Informationen zum Ändern von Gruppennamen in der Gruppenstruktur finden Sie unter Gruppieren von Daten auf Seite 237. Wenn Sie in der Struktur auf den Knoten für die gewünschte Gruppe klicken, springt das Programm direkt in den Berichtbestandteil, der die Gruppeninformationen enthält. Bei längeren Berichten und Berichten, in denen Sie zwischen verschiedenen Gruppen wechseln möchten, können

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Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung

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Sie mithilfe von Smart Navigation in der Gruppenstruktur extrem effizient arbeiten.

Der Parameterbereich
Im Parameterbereich können Anwender Berichtsdaten interaktiv formatieren und filtern, indem sie Parameterwerte ändern. Er befindet sich innerhalb des Vorschaubereichs. Im Dialogfeld Neuen Parameter erstellen und Parameter bearbeiten können Sie Parameter angeben, die über die Option In (Viewer)-Bereich anzeigen im Parameterbereich angezeigt werden sollen. Sie können unter verschiedenen Einstellungen wählen: • Nicht anzeigen Der Parameter ist im Bereich nicht sichtbar. Anwender müssen den Bericht regenerieren, um Parameterwerte zu ändern. • Editierbar Anwender können die Parameterwerte im Bereich anzeigen lassen und ändern. • Schreibgeschützt Anwender können die Parameterwerte im Bereich anzeigen lassen, aber nicht ändern.
Anmerkung:

Nicht anzeigen wird als Standardeinstellung für einen neuen Parameter festgelegt. Im Parameterbereich werden alle Parameter angezeigt, die auf Editierbar oder Schreibgeschützt festgelegt sind. Abhängig vom Parametertyp können Anwender Parameterwerte hinzufügen, löschen oder ändern, indem Sie ihre Änderungen über die Dropdown-Menüs anwenden oder auf die Schaltfläche Erweitertes Dialogfeld klicken. Im Folgenden einige der häufiger verwendeten Parametertypen, die durch Klicken auf die Schaltfläche Erweitertes Dialogfeld geändert werden müssen: • • Parameter mit Bereichswerten. Dynamische Parameter, die kaskadierende Aufforderungen verwenden.

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Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung

Datenparameter lassen sich im Bereich durch ein Datenbanksymbol von nicht datengebundenen Parametern unterscheiden. Wenn ein Anwender den Wert eines Datenparameters ändert, wird der Bericht regeneriert, und es erfolgt ein Zugriff auf die Datenbank, um die entsprechenden Änderungen vorzunehmen. Wenn ein Anwender den Wert eines nicht datengebundenen Parameters ändert, wird der Bericht auf der Grundlage von gespeicherten Daten innerhalb des Berichts formatiert oder gefiltert. Es erfolgt kein Zugriff auf die Datenbank.

Vergleich mit der Registerkarte "Entwurf"
Auf der Registerkarte "Seitenansicht" stehen Ihnen dieselben Formatierungsfunktionen wie auf der Registerkarte "Entwurf" zur Verfügung. Die Menüs (Menüleiste und Kontextmenüs) und die Symbolleisten bleiben aktiv und stellen im Wesentlichen dieselben Funktionen bereit, die bei der Bearbeitung eines Berichts auf der Registerkarte "Entwurf" verfügbar sind. Wenn Sie jedoch sehr viele Änderungen vornehmen möchten, geht dies auf der Registerkarte "Entwurf" schneller. Außerdem sollte Folgendes beachtet werden: • Die Registerkarten "Entwurf" und "Seitenansicht" sind intern miteinander verknüpft. Jede Änderung auf einer der beiden Registerkarten wird auch auf der anderen Registerkarte wirksam. Links auf der Registerkarte "Seitenansicht" befindet sich ein durchgehendes senkrechtes Lineal, die Registerkarte "Entwurf" besitzt dagegen Sektionslineale. Die Funktionsweise der Lineale ist identisch. Auf der Registerkarte "Seitenansicht" sind die Berichtssektionen in der schattierten Fläche links neben den Daten angegeben. Auf einen Blick sehen Sie, aus welcher Berichtssektion die Daten ausgegeben werden. Während jeder Sektionsname auf der Registerkarte "Entwurf" nur einmal vorkommt, tritt er auf der Registerkarte "Seitenansicht" so oft auf, wie die Sektion ausgegeben wird. Der Datensatzzähler, die Datenaltersanzeige (siehe "The Data Age indicator") und die Steuerelemente zum Vor- und Zurückblättern (siehe Registerkarte "Seitenansicht" auf Seite 122) sind auf der Registerkarte "Seitenansicht" aktiv. Auf der Registerkarte "Seitenansicht" werden beim Auswählen eines Feldes alle Feldwerte markiert, auf der Registerkarte "Entwurf" wird dagegen nur der Feldrahmen hervorgehoben.

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Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung

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Das Arbeiten auf der Registerkarte "Seitenansicht" vermittelt einen gänzlich anderen Eindruck als auf der Registerkarte "Entwurf". Jedes Feld in einer Datenbank enthält Dutzende, Hunderte oder gar Tausende von Werten – abhängig von der Anzahl der in der Datenbank gespeicherten Datensätze. Wenn Sie ein Feld auf der Registerkarte "Entwurf" einfügen, werden alle Werte durch einen einzigen Feldrahmen repräsentiert. Wenn Sie das Feld markieren, werden auf dem Rahmen Ziehpunkte angezeigt, und die Rahmenfarbe ändert sich. Auf der Registerkarte "Seitenansicht" arbeiten Sie dagegen mit den echten Daten. Anstelle eines Feldrahmens, der zahlreiche Feldwerte repräsentiert, werden die Werte selbst angezeigt. Außerdem sollte Folgendes beachtet werden: • Wenn Sie einen Feldwert oder Formelfeldwert markieren, wählen Sie in Wirklichkeit alle Werte dieses Feldes aus: • • • Der ausgewählte Wert wird vom Programm mit einem Größenänderungsrahmen versehen. Alle anderen Werte im Feld werden hervorgehoben.

Ebenso wählen Sie bei Auswahl eines beliebigen Gruppenergebniswerts in Wirklichkeit alle zugehörigen Gruppenergebniswerte aus: • • Der ausgewählte Wert wird vom Programm mit einem Größenänderungsrahmen versehen. Alle zugehörigen Gruppenergebniswerte werden hervorgehoben.

Abgesehen von der unterschiedlichen Darstellung läuft die Berichterstellung und -änderung auf den Registerkarten "Entwurf" und "Seitenansicht" identisch ab. Das Bearbeiten von Berichten wird Ihnen in beiden Umgebungen leicht von der Hand gehen.

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Einführung in die Berichterstellung Die Umgebung der Berichterstellung

Registerkarte "HTML-Vorschau"
Wenn Sie sehen möchten, wie Ihr Crystal Reports-Bericht bei der Veröffentlichung im Web in HTML gerendert wird, klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf "HTML-Vorschau". Um zu überprüfen, ob Ihr Berichtentwurf über das Internet in einer Zero-Client-Umgebung richtig veröffentlicht wird, können Sie ihn über die Option "HTML-Vorschau" sofort in HTML-Code rendern lassen, ohne die Crystal Reports-Entwurfsumgebung zu verlassen. Anders als auf der Registerkarte "Vorschau", auf der das echte Berichtsformat angezeigt wird, sehen Sie auf der Registerkarte "HTML-Vorschau" ein konvertiertes Format. Indem Sie zwischen den beiden Registerkarten hin und her wechseln, können Sie den Berichtentwurf anpassen, um bei der Veröffentlichung im Internet optimale Ergebnisse zu erzielen. Bei Berichten, die in BusinessObjects Enterprise veröffentlicht werden (so genannte verwaltete Berichte), sind keine besonderen Konfigurationsschritte erforderlich, um die Funktion "HTML-Vorschau" einzurichten.
Anmerkung:

Das Guest-Konto von BusinessObjects Enterprise muss aktiviert werden, bevor Sie die HTML-Vorschaufunktion nutzen können. Bei eigenständigen (nicht verwalteten) Berichten muss das Programm den Report Application Server (RAS) verwenden, um die Vorschau zu generieren. In diesem Fall müssen Sie die Funktion "HTML-Vorschau" konfigurieren. Zu diesem Zweck öffnen Sie in Crystal Reports im Dialogfeld "Optionen" die Registerkarte "Smarttag- & HTML-Vorschau".

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

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Um Informationen zur Konfiguration der HTML-Vorschauoptionen zu erhalten, suchen Sie in der Crystal Reports-Onlinehilfe nach "Smarttag- & HTML-Vorschau (Registerkarte im Dialogfeld "Optionen")".

Einfügen von neuen Berichten
Auswählen der Datenquelle
Wenn Sie entschieden haben, welche Option Sie zum Erstellen Ihres Berichts verwenden möchten (siehe Berichterstellungsoptionen auf Seite 108), muss als Nächstes die gewünschte Datenquelle ausgewählt werden. Die meisten Datenquellen können über das Dialogfeld "Datenbank-Explorer" gewählt werden. Der Datenbank-Assistent wird angezeigt, wenn Sie unter Verwendung von "Leerer Bericht" einen Bericht von Grund auf neu erstellen oder im Menü "Datenbank" die Option "Datenbank-Assistent" auswählen.
Anmerkung:

Außerdem wählen Sie in den Berichterstellungsassistenten eine Datenquelle aus. Das Fenster "Daten" hat in allen Berichterstellungsassistenten, außer im Assistenten für OLAP-Berichte, große Ähnlichkeit mit dem Dialogfeld "Datenbank-Assistent".

So wählen Sie eine Datenquelle aus
1. Wählen Sie aus dem Menü Datenbank den Befehl Datenbank-Assistent. Das Dialogfeld "Datenbank-Assistent" wird angezeigt. 2. Verwenden Sie zum Auswählen der Datenquelle im Fenster "Daten" die Strukturansicht in der Liste "Verfügbare Datenquellen": • Meine Verbindungen In diesem Ordner wird eine Liste der Datenquellen angezeigt, mit denen Sie derzeit verbunden sind. • Neue Verbindung herstellen In diesem Ordner werden Unterordner für verschiedene Datenquellen angezeigt, mit denen eine Verbindung hergestellt werden kann.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

Im Folgenden werden einige häufig verwendete Optionen im Ordner "Neue Verbindung herstellen" beschrieben: • Access und Excel (DAO) Diese Option ermöglicht die Verbindung mit einem der unterstützten Datenbanktypen (Access, dBASE, Excel, Lotus usw.). Mithilfe der Option "Neue Verbindung herstellen" können neue Verbindungen erstellt werden. • Datenbankdateien Durch diese Option wird eine Liste lokal gespeicherter PC-Standarddatenbanken angezeigt. Mit der Option Datenbankdatei suchen können Sie im Dialogfeld Öffnen nach einer PC-Datenbank suchen. • ODBC (RDO) Durch diese Option wird eine Liste der ODBC-Datenquellen angezeigt, die Sie bereits für die Verwendung konfiguriert haben. • OLAP Durch diese Option wird der OLAP-Verbindungsbrowser geöffnet, mit dem Sie einen OLAP-Cube als Datenquelle auswählen können. • OLE DB (ADO) Durch diese Option wird eine Liste der OLE DB-Provider angezeigt, die Sie bereits für die Verwendung konfiguriert haben. Sie können auch die Verwendung einer Microsoft-Datenverknüpfungsdatei festlegen. • Repository In diesem Ordner wird der Inhalt Ihres Repositorys mithilfe des BusinessObjects Enterprise-Explorers angezeigt.
Anmerkung:

Die im Ordner "Neue Verbindung herstellen" verfügbaren Datenquellenoptionen hängen von den Datenzugriffskomponenten ab, die während der Installation ausgewählt wurden.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

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Hinzufügen von Tabellen
Nach der Auswahl der Datenquelle können Sie eine oder mehrere Tabellen als Grundlage für den Bericht hinzufügen.

So fügen Sie eine Tabelle hinzu
1. Wählen Sie aus dem Menü Datenbank den Befehl Datenbank-Assistent. Das Dialogfeld "Datenbank-Assistent" wird angezeigt. 2. Suchen Sie auf der Registerkarte Daten nach der im Bericht zu verwendenden Datenbank. Siehe Auswählen der Datenquelle auf Seite 129. 3. Wählen Sie aus der Liste "Verfügbare Datenquellen" die Tabelle aus, die dem Bericht hinzugefügt werden soll, und klicken Sie auf den Pfeil >, um sie der Liste "Ausgewählte Tabellen" hinzuzufügen. Dabei können Sie mehrere Tabellen gleichzeitig einfügen, indem Sie die gewünschten Tabellen auswählen, mit der rechten Maustaste klicken und im Kontextmenü den Befehl "Zu Bericht hinzufügen" wählen. Sie können Tabellen auch ziehen und in der Liste "Ausgewählte Tabellen" ablegen.

Verknüpfen von mehreren Tabellen
Wenn der Bericht Daten aus zwei oder mehr Datenbanktabellen enthält, müssen diese jetzt in diesem Stadium der Berichterstellung miteinander verknüpft werden.
Anmerkung:

In Berichten, die über Abfragen oder Befehle erstellt wurden, müssen keine Tabellen verknüpft werden, da alle von den Daten benötigten Verknüpfungen bereits verarbeitet wurden.

So fügen Sie mehrere Tabellen ein und verknüpfen sie
1. Wählen Sie aus dem Menü Datenbank den Befehl Datenbank-Assistent.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

Das Dialogfeld "Datenbank-Assistent" wird angezeigt. 2. Wählen Sie auf der Registerkarte "Daten" die Tabellen aus, die dem Bericht hinzugefügt werden sollen. Siehe Hinzufügen von Tabellen auf Seite 131. Im Datenbank-Assistenten wird die Registerkarte "Verknüpfung" angezeigt. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Verknüpfungen, um die Datenbanken anzuzeigen, die derzeit für Verknüpfungen zur Verfügung stehen. Falls möglich, verknüpft Crystal Reports Tabellen automatisch nach Namen oder Schlüsseln.

4. Um Verknüpfungen manuell zu erstellen, ziehen Sie ein Feld aus einer Tabelle auf ein Feld einer anderen Tabelle. Wenn die Verknüpfung gültig ist, wird eine Verknüpfungslinie erstellt. Andernfalls wird eine Meldung angezeigt.
Anmerkung:

Sie können Verknüpfungen entweder nach Tabellennamen oder nach Fremdschlüssel erstellen.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

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5. Wenn Sie Verknüpfungen gelöscht haben und diese automatisch neu erstellen möchten, klicken Sie auf Verknüpfen. 6. Klicken Sie auf OK, wenn Sie fertig sind.
Anmerkung:

Bei der manuellen Verknüpfung muss das Feld, "mit" dem verknüpft wird, denselben Datentyp haben wie das Feld, von dem die Verknüpfung ausgeht. Bei Verwendung einer systemeigenen Verbindung muss das Feld, "mit" dem verknüpft wird, nicht indiziert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Indizierte Tabellen auf Seite 728. Das Dialogfeld "Datenbank-Assistent" wird geschlossen, und Sie kehren zum Bericht zurück. Sie können die verknüpften Datenbanken jetzt im Bericht verwenden. Wenn Sie mit einer Verknüpfung nicht zufrieden sind, können Sie sie über die Registerkarte "Verknüpfungen" des Datenbank-Assistenten wieder ändern.
Verwandte Themen

• •

Datenbanken auf Seite 723 Verknüpfungsoptionen auf Seite 747

Einfügen von Daten im Bericht
Das Einfügen von Daten in Ihren Bericht ist ein wichtiger Vorgang im Rahmen der Berichterstellung. Sie müssen wissen, welche Art der Daten Sie in Ihren Bericht aufnehmen und an welcher Stelle Sie diese einfügen möchten.

Datenbankfelder
Der überwiegende Teil der Daten, die Sie in Ihren Bericht einfügen, besteht aus Datenbankfeldern, welche die Daten genau so anzeigen, wie sie in der Datenbank gespeichert sind. Normalerweise werden Datenbankfelder der Detailsektion hinzugefügt, aber unter bestimmten Umständen können sie auch in andere Sektionen des Berichts eingefügt werden.

So fügen Sie ein Datenbankfeld ein 1. Klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Feld-Explorer.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. Um den Berichterstellungsprozess zu beschleunigen, bleibt dieses Dialogfeld auf dem Bildschirm, bis Sie es schließen. Sie können dieses Dialogfeld nach Belieben verschieben. 2. Erweitern Sie den Ordner Datenbankfelder, um alle aus Datenbanken ausgewählten Tabellen anzuzeigen. 3. Erweitern Sie die einzelnen Tabellen, um alle darin enthaltenen Felder anzuzeigen. 4. Klicken Sie auf das Feld, das Sie im Bericht aufnehmen möchten. 5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, um die Werte im ausgewählten Feld zu überprüfen. 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche In Bericht einfügen, um das Feld in den Bericht einzufügen.

Formelfelder
Wenn Sie Daten anzeigen möchten, bei denen es sich um einen berechneten Wert handelt, müssen Sie ein Formelfeld erstellen und dieses Ihrem Bericht hinzufügen. Wenn in der Datenbank z.B. nur das Auftragsdatum und das Lieferdatum für die Aufträge enthalten sind, Sie aber anzeigen möchten, wie viele Tage zwischen Auftragserteilung und Auslieferung vergehen, müssen Sie ein Formelfeld erstellen, das die Anzahl der Tage berechnet. Dies ist nur ein Beispiel für die Verwendung von Formelfeldern. Eine Einführung zu Formeln finden Sie unter Arbeiten mit Formeln auf Seite 609.

SQL-Ausdrucksfelder
SQL-Ausdrücke verhalten sich wie Formeln, werden aber in der Structured Query Language (SQL = Strukturierte Abfragesprache) und nicht in der Formelsprache von Crystal Reports geschrieben. Anhand eines SQL-Ausdrucks kann die Datenbank nach bestimmten Datensätzen abgefragt werden. Sie können unter Verwendung von SQL-Ausdrucksfeldern Daten sortieren, gruppieren und auswählen.

So erstellen Sie ein Feld SQL-Ausdruck 1. Klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Feld-Explorer.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

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Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. 2. Gehen Sie nach unten zu SQL-Ausdrucksfelder und doppelklicken Sie darauf. Klicken Sie auf Neu. Das Dialogfeld "SQL-Ausdrucksname" wird angezeigt. 3. Geben Sie im Feld Name einen Namen ein, und klicken Sie dann auf OK. Der Formel-Workshop wird angezeigt, wobei der SQL-Ausdrucks-Editor aktiv ist.

4. Schreiben Sie den Ausdruck in den SQL-Ausdrucks-Editor.
Anmerkung:

Einen Überblick über die Formelsprache finden Sie unter Komponenten und Syntax von Formeln auf Seite 611. 5. Klicken Sie auf Speichern.

Parameterfelder
Um den Anwender eines Berichts zur Eingabe von Daten aufzufordern, erstellen Sie ein Parameterfeld. Stellen Sie sich einen Parameter als eine

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

Frage vor, die der Anwender beantworten muss, bevor der Bericht generiert wird. Die Informationen, die der Anwender eingibt, oder die Art seiner Antwort bestimmen, was im Bericht angezeigt wird. So könnte beispielsweise in einem Bericht für Verkaufspersonal der Anwender durch einen Parameter gebeten werden, eine Region zu wählen. Anschließend würde dieser Bericht die Ergebnisse für diese bestimmte Region ausgeben, anstatt die Ergebnisse für alle Regionen zu liefern. Eine Einführung in das Thema "Parameterfelder" finden Sie unter Parameterfelder und Aufforderungen auf Seite 645.

Laufende Summe-Felder
Um eine Summe anzuzeigen, die jeden Datensatz auswertet und eine laufende Summe für alle Werte in einem Feld bietet (oder alle Werte in einem bestimmten Satz von Werten), müssen Sie ein Laufende Summe-Feld erstellen und dieses Feld in Ihren Bericht einfügen. Wenn die ersten drei Werte in einem Feld 2, 4 und 6 wären, würde eine laufende Summe 2 ausgeben, dann 6 (die Summe von 2 + 4) und dann 12 (die Summe von 2 + 4 + 6). Unter Laufende Summen auf Seite 283 finden Sie eine Einführung zu laufenden Summen.

Spezialfelder
Verwenden Sie zum Anzeigen von Informationen z.B. Seitenzahl, Druckdatum und Berichtskommentare die Befehle in der Strukturansicht Spezialfelder des Dialogfeldes Feld-Explorer.

So fügen Sie Spezialfelder ein
Mit Crystal Reports können Sie ganz einfach Spezialfelder für die Seitenzahl, Datensatznummer, Gruppennummer, das Druckdatum und die Gesamtseitenzahl in den Bericht einfügen. 1. Klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Feld-Explorer. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. 2. Führen Sie einen Bildlauf nach unten bis zu Spezialfelder durch, und erweitern Sie diesen Eintrag, indem Sie darauf klicken.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

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3. Wählen Sie den gewünschten Befehl von der Liste "Spezialfelder" aus, den Sie im Bericht einfügen möchten. Jedes Spezialfeld wird als Objekt in den Bericht eingefügt. Ein rechteckiger Positionsrahmen wird angezeigt. Diesen können Sie jetzt im Bericht positionieren.
Anmerkung:

Wenn Sie das Format eines eingefügten Objekts ändern möchten, klicken Sie auf das Objekt, um es auszuwählen, und dann in der Assistentensymbolleiste auf "Format". Der Format-Editor wird angezeigt, in dem Sie die gewünschten Änderungen vornehmen können. Siehe Formatie ren auf Seite 319.

Textobjekte
Textobjekte werden aus verschiedensten Gründen in Berichten verwendet. Sie eignen sich ausgezeichnet zum Einfügen von Titeln, zum Beschriften von Gruppenergebnissen und anderen Berichtsdaten sowie zum problemlosen Kombinieren von Datenbankfeldern.

So fügen Sie ein Textobjekt ein 1. Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf Textobjekt einfügen. Ein Cursor wird angezeigt. 2. Positionieren Sie den Cursor dort, wo das Textobjekt im Bericht erscheinen soll.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

Klicken Sie einmal auf den Rahmen des Textobjekts, um es anschließend vergrößern, verkleinern und verschieben zu können. Klicken Sie zweimal in das Textobjekt, um es anschließend bearbeiten zu können. Das Lineal auf der Registerkarte "Entwurf" wird zu einem Lineal für das Textobjekt, das sich den Dimensionen des ausgewählten Objekts anpasst. An der linken Seite erscheint ein Tabulator. Indem Sie auf den Tabulator klicken, können Sie eine der vier Tabulator-Optionen auswählen. Wenn Sie die gewünschte Tabulator-Ausrichtung gewählt haben, klicken Sie im Lineal auf die Stelle, an der Sie den Tabulator setzen möchten.

Das Lineal ermöglicht es Ihnen, Einrückungen vorzunehmen und den Text innerhalb des Objekts auszurichten.
Anmerkung:

In dem Moment, wenn Sie ein Textobjekt in einen Bericht eingeben, ist das Objekt automatisch zur Bearbeitung ausgewählt.

Bildfelder
Durch das Einfügen von Bildern lassen sich Berichte beleben. So können Sie beispielsweise ein Firmenlogo im Berichtskopf unterbringen.

So fügen Sie ein Bild ein 1. Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf Bild einfügen.
Das Dialogfeld "Öffnen" wird angezeigt 2. Wählen Sie in der Dateiliste die gewünschte Bilddatei aus, und klicken Sie auf Öffnen, um zum Bericht zurückzukehren.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

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Ein Positionsrahmen mit dem ausgewählten Bild wird angezeigt und kann positioniert werden.

3. Positionieren Sie das Bildobjekt an der Stelle, an der es in den Bericht eingefügt werden soll, und klicken Sie einmal mit der rechten Maustaste.

BLOB-Felder (BLOB = Binary Large Object = Binäre Großobjekte)
Ein BLOB-Feld ist ein Datenbankfeld, dessen Daten aus großen binären Objekten wie Bitmap-Grafiken, Bildern, OLE-Objekten, Metadateien usw. bestehen. Durch Einfügen eines BLOB-Feldes in Ihren Bericht können Sie auf diese binären Objekte genauso wie auf andere Datentypen zugreifen.
Anmerkung:

Crystal Reports kann auch durch einen Verweis (d. h. dynamisch über einen Dateipfad) auf BLOB-Objekte zugreifen, so dass Sie die BLOB-Objekte nicht in der Datenbank speichern müssen. Weitere Informationen finden Sie unter Umwandeln eines statischen OLE-Objekts in ein dynamisches auf Seite 461. Im allgemeinen können Sie in Crystal Reports auf BLOB-Felder mit folgendem Inhalt zugreifen: • • geräteunabhängige Bitmaps (DIB) JPEG-, TIFF- oder PNG-Grafiken.

Wenn Ihre Daten außerdem in einer Microsoft Access-Datenbank gespeichert sind, können Sie in Crystal Reports Berichte mit BLOB-Feldern erstellen, die OLE 1- und OLE 2-Objekte sowie Metadateien enthalten. Sie fügen BLOB-Felder wie alle anderen Datenbankfelder ein. Weitere Informationen finden Sie unter So fügen Sie ein Datenbankfeld ein auf Seite 133.

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Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten

Ein BLOB-Feldobjekt unterscheidet sich von anderen Datenbank-Feldobjekten insofern, als es Optionen zum Abschneiden, Skalieren und zur Größenänderung bietet, wie sie auch für eingefügte Bilder oder OLE-Objekte zur Verfügung stehen. Zum Zugriff auf diese Optionen klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das BLOB-Feldobjekt und wählen Sie Grafik formatieren aus dem Kontextmenü aus. Klicken Sie dann auf die Registerkarte Bild.
Anmerkung:

Wenn Sie weiterhin in der Lage sein möchten, ein OLE-Objekt in der Serveranwendung zu aktivieren oder zu bearbeiten, sollten Sie das Objekt getrennt in den Bericht einfügen, indem Sie es nicht in ein BLOB-Feld einfügen, sondern es entweder verknüpfen oder einbetten. Weitere Informationen über das Einfügen von verknüpften und eingebetteten OLE-Objekten finden Sie unter Einfügen von OLE-Objekten in Berichte auf Seite 456.

Hyperlink-Felder
Sie können auf der Registerkarte "Entwurf" oder "Vorschau" ein Berichtsobjekt auswählen und einen Hyperlink zu einem anderen Pfad erstellen. Der Hyperlink wird zusammen mit Ihrem Bericht gespeichert und anderen Anwendern als Möglichkeit zur Verfügung gestellt, Zusatzinformationen anzuzeigen.
Anmerkung:

Crystal Reports bietet auch die Möglichkeit, Hyperlinks mit relativen URLs zu erstellen, wodurch ihre Internet-Berichte unabhängig von ihrem Speicherort auf einem bestimmten Server zur Verfügung stehen.

So erstellen Sie ein Hyperlink-Feld 1. Wählen Sie auf der Registerkarte Entwurf oder Seitenansicht ein Berichtsobjekt. 2. Klicken Sie im Menü Format auf Hyperlink.
Das Dialogfeld "Format-Editor" wird mit aktivierter Registerkarte "Hyperlink" angezeigt. 3. Klicken Sie auf den Hyperlink-Typ, den Sie erstellen möchten. Im oberen Bereich stehen die folgenden Typen zur Verfügung:

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

um diese Hyperlinks in Crystal Reports zu erstellen. Verwenden Sie die Schaltfläche Formel. die eine Reihe von aussagekräftigen URLs ergeben: "http://www. Verwenden Sie die Schaltfläche Formel. um einen Hyperlink zu erstellen. • Eine Website im Internet Wählen Sie diese Option. um eine Adresse auf der Grundlage eines Feldwertes zu erstellen. Dem ausgewählten Berichtsobjekt ist kein Hyperlink zugeordnet. Klicken Sie auf Enterprise-Hyperlink erstellen. • Eine E-Mail-Adresse Wählen Sie diese Option.und OLAP Intelligence-Dokumenten herzustellen (dieser Vorgang wird auch als Berichtverknüpfung bezeichnet). wenn das Feld für den Kundennamen Informationen enthält. um einen Dateipfad auf der Grundlage eines Feldwertes zu erstellen. um eine Verbindung mit Business Objects-. wenn Sie auf der Grundlage des ausgewählten Feldes eine "mailto"-Adresse erstellen möchten. Beispielsweise können Sie die folgende Formel eingeben. wenn das Berichtsobjekt mit einer statischen Webadresse verknüpft werden soll. Tipp: Alternativ können Sie die openDocument-Funktion unter "Formel-Workshop" verwenden. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 141 . der auf eine Datei auf einem bestimmten Computer oder Netzwerkcomputer verweist. • Eine Datei Wählen Sie diese Option. Web Intelligence. Verwenden Sie die Schaltfläche Formel. um einen URL auf der Grundlage eines Feldwertes zu erstellen. um Hyperlinks zu erstellen.Kundenname } + ".Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten 6 • Kein Hyperlink Dies ist die Standardoption. • Aktueller Website-Feldwert Wählen Sie diese Option." + {Kunde. Das Feld muss als echter Hyperlink in der Datenquelle gespeichert sein. wenn das Programm auf der Grundlage des ausgewählten Feldes einen Hyperlink erstellen soll.com" Anmerkung: Sie können diese Option auch verwenden.

das Sie wählen. • Ein anderes Berichtsobjekt Informationen zur Verwendung dieser Option finden Sie unter Option "Ein anderes Berichtsobjekt" auf Seite 589.und Anwendungsnamen. um eine EXE-Datei mit einem Befehlszeilenparameter auszuführen. Formatieren von Daten Wenn Sie einen Bericht so weit erstellt haben. Im Bereich "Nur DHTML-Viewer" stehen die folgenden Typen zur Verfügung: • Drilldown des Berichtbestandteils Informationen zur Verwendung dieser Option finden Sie unter Option "Drilldown des Berichtbestandteils" auf Seite 585. 4. 5. wenn das Programm auf der Grundlage des ausgewählten Feldes einen E-Mail-Hyperlink erstellen soll. können Sie einige grundlegende Formatierungen durchführen. die URL-Adresse einer Website). Geben Sie nach der Wahl eines Hyperlinktyps die entsprechenden Hyperlinkdetails ein (z. um die Website aufzurufen. und die Position des Objekts im Bericht wird festgelegt. sobald Sie fertig sind. • Aktueller E-Mail-Feldwert Wählen Sie diese Option. Klicken Sie auf den Bericht. das als Titel 142 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Das Feld muss als echte E-Mail-Adresse in der Datenquelle gespeichert sein. Möglicherweise möchten Sie Schriftgrad und Schriftschnitt eines Textobjekts ändern. Anmerkung: Es sind nicht immer alle Hyperlinktypen verfügbar. Geben Sie den Pfad.B. eine E-Mail zu versenden usw. Der Hyperlink wird entsprechend seines Typs eingefügt. Klicken Sie auf OK. Weitere Informationen zur Verwendung der Hyperlinktypen im Bereich "Nur DHTML-Viewer" finden Sie unter Navigation einrichten auf Seite 582. Durch das Objekt. welche Typen verfügbar sind.6 Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten Sie können auch einen Hyperlink dieses Typs verwenden. gefolgt vom Parameter für den Befehl ein.

Sortieren und Zusammenfassen von Daten Nachdem Sie einen grundlegenden Bericht erstellt haben. die Verkaufsleitung einer Region schnell die entsprechende regionale Gruppe heraussuchen und nur die Kunden innerhalb dieser Region anzeigen. Nachdem Sie eine Kundenliste nach Region gruppiert haben. €) angeben oder die Anzahl der angezeigten Dezimalstellen ändern. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 143 . zusammengehörende Daten zu einer Gruppe zusammenzufassen. interessiert sein. die Währung (z. Gruppieren. Sie werden wohl nur selten eine Liste aller in einer Datenbank enthaltenen Informationen benötigen. Gruppieren von Datensätzen Um Ihre Daten zu organisieren. wie einem Umsatzwert. ist ein entscheidender Schritt bei der Berichterstellung. indem Sie zusammengehörende Informationen zu einer Gruppe zusammenfassen. einzelne Datensätze sortieren sowie Gruppen-. Oder Sie möchten vor einem Zahlenfeld.B. die Aufgabe. aus allen Daten nur die für Ihren Bericht benötigten Daten herauszufiltern. kann es sinnvoll sein. Zwischen. können Sie die Informationen organisieren.oder Gesamtergebnisse bilden. können Sie sie beispielsweise in verschiedene regionale Gruppen aufteilen.B. Auf diese Weise kann z. Weitere Informationen finden Sie unter Gruppieren von Daten auf Seite 237. Ein Umsatzbericht kann beispielsweise so gestaltet sein.Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten 6 verwendet wird. d. Datensatzauswahl Die Datensatzauswahl. dass er nur Verkaufszahlen des letzten Kalendermonats für eine Produktreihe enthält. Meistens werden Sie stärker an den Verkaufszahlen für einen bestimmten Zeitraum oder für ein bestimmtes Produkt usw. h.

in welcher Reihenfolge Datensätze im Bericht angezeigt werden sollen. So könnten Sie zum Beispiel in einem Umsatzbericht den durchschnittlichen Umsatz pro Bundesland (durchschnittliches Gruppenergebnis im Umsatzfeld) und die Anzahl der im Bundesland verkauften Produkte (Anzahl der eindeutigen Werte im Feld Produktname) berechnen möchten . Gruppieren und Summenbildung auf Seite 229.als auch in der Gruppenstruktur (siehe Standardansicht auf 144 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Gruppen-. Verwenden der Drilldownoption für ein Gruppenergebnis Sie können mit dem Drilldown-Cursor die Daten aufschlüsseln und damit die einer Gruppe zugrunde liegenden Daten anzeigen. der nach Bundesländern gruppiert ist. In einem Umsatzbericht für Deutschland. Gruppenergebnisse werden ebenfalls auf Gruppenebene verwendet. Anzahlen und andere Gruppenwerte (Aggregatwerte) zu berechnen. können sie innerhalb jeder Region alphabetisch nach dem Kundennamen sortiert werden. Sie ermöglichen es Ihnen. Weitere Informationen finden Sie unter Sortieren.B. Je nach Bericht können Sie die Datensätze innerhalb einer Liste sortieren oder das Sortieren mit dem Gruppieren verbinden. Nachdem die Datensätze nach Regionen gruppiert wurden. Siehe Sortieren einzelner und mehrerer Felder auf Seite 233 und Sortieren von Datensätzen innerhalb von Gruppen auf Seite 244. pro Bundesland der Gesamtbetrag der Umsätze berechnet werden.6 Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten Sortieren von Datensätzen In Crystal Reports können Sie angeben. Zwischen. Drilldown-Cursor Mit Crystal Reports können Sie auf der Registerkarte "Vorschau" sowohl in der Standard. Mittelwerte. Hierfür erstellen Sie ein Teilergebnis des Umsatzfeldes. soll z.und Gesamtergebnisse In vielen Ihrer Berichte werden in irgendeiner Form Summen gebildet. Viele Berichte werden auf irgendeine Art und Weise sortiert.

• Wenn Sie nur ein einzelnes Gruppenergebnis haben. Sie können den Zoomfaktor auf einen Wert zwischen 25 % und 400 % einstellen. Wird der Drilldown-Cursor beispielsweise auf dem Gruppenergebnis für Stadt aktiv. der die Ausführung eines Drilldowns zulässt. Ansichten mit höherem Vergrößerungsfaktor lenken die Aufmerksamkeit mehr auf Berichtsdetails.Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten 6 Seite 123 und Gruppenstruktur auf Seite 124) Drilldowns auf Gruppen. aus der wiederum das Gruppenergebnis für die Region gebildet wird) oder die Daten der einzelnen Datensätze anzeigen. Bei Anzeige des Berichts mit einem kleinen Vergrößerungsfaktor erhalten Sie einen guten Überblick über das Gesamtlayout des Berichts. können Sie auch diese stufenweise aufschlüsseln (beispielsweise das Gruppenergebnis für die Stadt. die dem betreffenden Gruppenergebniswert zugrunde liegen. stellen Sie den gewünschten Zoomfaktor im Feld "Zoom" in der Standardsymbolleiste ein. Tipp: Gruppenköpfe erscheinen auf der Registerkarte "Drilldown" genau wie im eigentlichen Hauptbericht. aus denen das Gruppenergebnis gebildet wurde. Diese Funktion ist auf den Registerkarten "Entwurf" und "Seitenansicht" aktiv. Um die Berichtsansicht zu vergrößern oder zu verkleinern. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 145 . zeigt das Programm einen Drilldown-Cursor an. Wenn Sie mehrere Gruppenergebnisse haben. • So vergrößern und verkleinern Sie die Berichtsansicht Sie können einen Bericht ganz einfach vergrößern. können Sie darauf doppelklicken. können Sie das Gruppenergebnis sehen oder die Daten der Datensätze. aus denen das Gruppenergebnis gebildet wurde. Wenn Sie darauf doppelklicken. um die dem Gruppenergebnis zugrunde liegenden Daten anzuzeigen. Wenn Sie den Cursor auf einem Gruppenergebniswert positionieren. werden die Detaildaten angezeigt.oder Gruppenergebnisdaten ausführen.

die nur auf der ersten Seite des Berichts erscheinen sollen. werden in den Seitenkopf (SK) eingegeben. die am Anfang jeder Seite erscheinen sollen. werden in den Berichtsfuß (BF) eingegeben. Verwandte Themen • Erstellen von Seitenfüßen nach der ersten Seite auf Seite 387 146 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . werden in den Berichtskopf (BK) eingegeben. Informationen. indem Sie Informationen im Seitenkopf bzw. Informationen. die am Ende jeder Seite erscheinen sollen. die nur auf der letzten Seite des Berichts erscheinen sollen. Informationen.6 Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten Seitenköpfe und -füße einfügen Sie versehen einen Bericht mit einem Seitenkopf und einem Seitenfuß. • • • • Informationen. Felder oder Formeln verwendet werden. Seitenfuß der Registerkarte "Entwurf" eingeben. Genau wie in der Detailsektion können auch in diesen Sektionen Text. werden in den Seitenfuß (SF) eingegeben.

und klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Sektionsassistent. Ihren Berichten eine Titelseite hinzuzufügen. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. 2. 4. Der Sektionsassistent wird angezeigt. Klicken Sie auf der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Feld-Explorer. Wählen Sie Berichttitel und klicken Sie auf In Bericht einfügen. und schalten Sie die Option Danach neue Seite ein. um den Rahmen zu positionieren. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 147 . indem Sie darauf klicken. und klicken Sie einmal. Wenn der Cursor über den Bericht bewegt wird. Wählen Sie den Berichttitel aus. Weitere Informationen finden Sie unter So fügen Sie Eigenschaften zu einem Bericht hinzu auf Seite 148. 6. Um diesen Befehl zu verwenden. und erweitern Sie diesen Eintrag. Führen Sie einen Bildlauf nach unten bis zu Spezialfelder durch. Verschieben Sie den Positionsrahmen zum Berichtskopf. 5. erscheint ein Positionsrahmen. Markieren Sie den Berichtskopf.Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten 6 Eine Titelseite zum Bericht hinzufügen Crystal Reports bietet mit dem Befehl "Berichttitel" im Menü "Einfügen" Spezialfelder eine schnelle und einfache Methode. Einen Titel zum Bericht hinzufügen 1. müssen Sie einen Titel in die Registerkarte Eigenschaften im Dialogfeld Dokumenteigenschaften eintragen. 3.

sondern bleiben auf der Registerkarte "Eigenschaften" des Dialogfeldes "Dokumenteigenschaften". auf denen der Bericht basiert. die nicht gedruckt werden (z.6 Einführung in die Berichterstellung Einfügen von neuen Berichten Jetzt erscheint der Titel auf der ersten Seite.). wo sie jederzeit eingesehen werden können. Der Befehl "Eigenschaften" aus dem Menü "Datei" bietet die Möglichkeit. dem Bericht von einer kurzen Notiz bis zu Hunderten von Textzeilen die verschiedensten Informationen hinzuzufügen.B. mit einer persönlichen Notiz für den Berichtempfänger. einen Bericht mit Bemerkungen zu versehen. einem Berichttitel. wird das Dialogfeld Dokumenteigenschaften mit aktivierter Registerkarte Eigenschaften angezeigt. Die Kommentare werden nicht zusammen mit dem Bericht gedruckt. 148 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wenn Sie den Menübefehl Datei|Eigenschaften wählen. und Ihr Bericht wird auf der zweiten Seite beginnen. So fügen Sie Eigenschaften zu einem Bericht hinzu Oft ist es hilfreich. einem Kommentar zu bestimmten Berichtsdaten usw. detaillierten Hinweisen zu den Daten.

enthält das Menü dagegen Optionen zum Ausblenden. Sie können Berichtfelder und -objekte ändern. Falls Sie beispielsweise mit der rechten Maustaste auf ein Textobjekt klicken. der Workbench und in der Abhängigkeitsprüfung bearbeiten. enthält das Menü Optionen zum Bearbeiten des Textes. während die Knoten auf der ersten Ebene die einzelnen Berichtssektionen darstellen. Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten In Crystal Reports können Sie vorhandene Berichte im Bericht-Explorer. Weitere Informationen finden Sie unter Öffnen und Verankern von Explorern auf Seite 155. Sie können die vorhandenen jedoch löschen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das ausgewählte Element klicken. und klicken Sie dann auf "OK".oder im Vorschaumodus) ausgewählt. Innerhalb der einzelnen Sektionen sind die Berichtsfelder und -objekte aufgelistet. um sie zu formatieren. Jedes in der Strukturansicht ausgewählte Element wird auch im Bericht (entweder im Entwurfs. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Sektionsknoten klicken. indem Sie sie im Bericht-Explorer auswählen. Anmerkung: Bei Verwendung des Bericht-Explorers können Sie zwar keine zusätzlichen Felder oder Berichtsobjekte hinzufügen. Der Bericht-Explorer Der Inhalt des Bericht-Explorers gibt den Inhalt des Berichts in einer Strukturansicht wieder. Formatieren usw. In diesem Abschnitt werden diese Tools beschrieben. die für das jeweilige Element ausgeführt werden können. um zum Bericht zurückzukehren. und Sie erhalten einige allgemeine Informationen zum Öffnen und Verankern der einzelnen.Einführung in die Berichterstellung Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten 6 Geben Sie die gewünschten Informationen ein. zum Formatieren der Schriftart oder Farbe usw. Unterdrücken. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 149 . Der Stammknoten ist der Bericht selbst. in Crystal Reports verfügbaren Explorer. Mit den Kombinationen UMSCHALT-Klicken und STRG-Klicken können Sie mehrere Felder auswählen. wird ein Menü mit Aktionen aufgerufen.

die mit einem BusinessObjects Enterprise Repository verbunden sind. während der Stammknoten hervorgehoben ist. Datenfelder umfassen Formelfelder. Gruppenergebnisfelder und Textobjekte.oder auszublenden. 150 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Anmerkung: Die Auswahl dieser Option hat keine Auswirkung. • Grafische Objekte ein-/ausblenden Verwenden Sie diese Option.oder auszublenden. wenn währenddessen ein Berichtsobjekt hervorgehoben ist bzw. werden alle übrigen Knoten erweitert. Mit diesen Schaltflächen können Sie die Strukturansicht des Berichts erweitern oder ausblenden sowie Berichtelemente auswählen und nach Typ anzeigen lassen: • Erweitern Verwenden Sie diese Option. • Raster und Unterberichte ein-/ausblenden Verwenden Sie diese Option.6 Einführung in die Berichterstellung Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten Symbolleiste Die Symbolleiste des Bericht-Explorers enthält Schaltflächen mit QuickInfos. Linien. werden nur diejenigen Knoten erweitert. um grafische Objekte im Bericht ein. Karten. wird ein Repositorysymbol angezeigt. die zum untergeordneten Knoten gehören.oder auszublenden. Rechtecke. Anmerkung: • Neben Elementen. • Datenfelder ein-/ausblenden Verwenden Sie diese Option. um alle untergeordneten Knoten des ausgewählten Knotens in der Strukturansicht zu erweitern. Wenn Sie diese Option auswählen. BLOB-Felder und OLE-Objekte. wenn der ausgewählte Knoten keine untergeordneten Elemente aufweist. OLAP-Raster und Unterberichte im Bericht ein. während ein untergeordneter Knoten hervorgehoben ist. um Kreuztabellen. um Datenfelder im Bericht ein. Grafische Objekte umfassen Diagramme. Wenn Sie diese Option auswählen.

• Aktuellen Bericht hinzufügen Wenn Sie diese Option auswählen. Sie können auch Berichtdateien aus Windows-Explorer ziehen und sie im gewünschten Ordner in der Workbench ablegen. Danach wird dem Projekt der derzeit aktive Bericht hinzugefügt. um der Workbench ein neues Objekt hinzuzufügen: • Vorhandenen Bericht hinzufügen Bei Auswahl dieser Option wird das Dialogfeld "Öffnen" eingeblendet. wenn ein aktiver Bericht vorhanden ist. Symbolleiste Die Symbolleiste in der Workbench bietet die folgenden Optionen: • Bericht hinzufügen Verwenden Sie diese Option. um Ordner. Sie können die in einem oder mehreren Ordnern enthaltenen Dateien neu anordnen. Berichte und Objektpakete hinzuzufügen. Die Workbench In der Workbench können Sie Projekte mit einem oder mehreren Berichten erstellen. indem Sie sie ziehen und an der gewünschten Stelle ablegen. zu entfernen oder umzubenennen. Elemente mit Berichtbestandteil-Hyperlinks werden als grüner Text mit gestrichelter Unterstreichung angezeigt. • Neues Projekt hinzufügen Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 151 . Verwenden Sie die Optionen auf der Symbolleiste. in dem Sie einen zuvor erstellten Crystal Reports-Bericht suchen können.Einführung in die Berichterstellung Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten 6 • Elemente mit Hyperlinks werden als blauer Text mit durchgezogener Unterstreichung dargestellt. Anmerkung: Diese Option ist nur verfügbar. wird vom Programm ein Stammknoten mit der Bezeichnung "Unbenanntes Projekt" erstellt.

Weitere Informationen finden Sie unter Abhängigkeitsprüfung auf Seite 153. um einen Berichtsirdner in BusinessObjects Enterprise zu veröffentlichen. • In BusinessObjects Enterprise veröffentlichen Verwenden Sie diese Option. Projektordner bieten eine Möglichkeit. • Abhängigkeiten überprüfen Verwenden Sie diese Option. die Berichte in der Workbench zu organisieren. • Öffnen Verwenden Sie diese Option. um die Abhängigkeitsprüfung zu starten.) Bei 152 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Die Berichtprüfung wird in Crystal Reports direkt gestartet. Die Option ist für einzelne Berichte oder ganze Berichtsirdner verfügbar. • Objektpaket hinzufügen Bei Auswahl dieser Option werden Sie vom Programm aufgefordert. Viele der im Kontextmenü verfügbaren Optionen sind auch auf der Symbolleiste enthalten. Sie können Berichte einzeln oder als Objektpaket veröffentlichen. den bzw. Kontextmenüs Sie können im Projektbereich der Workbench mit der rechten Maustaste auf ein beliebiges Element klicken. die nicht auf der Symbolleiste verfügbar sind. um den Bericht bzw. um ein Kontextmenü einzublenden. Sie können diesem Ordner Berichte hinzufügen. zu öffnen. das der Workbench hinzugefügt werden soll.6 Einführung in die Berichterstellung Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten Bei Auswahl dieser Option fügt das Programm unter dem Stammknoten einen neuen Ordner mit der Bezeichnung "Unbenanntes Projekt" hinzu. Nachdem Sie eine Verbindung mit dem System hergestellt haben. und die Ergebnisse werden in der Abhängigkeitsprüfung angezeigt. das Berichtpaket. das Sie in den Projektordnern ausgewählt haben. Weitere Informationen zu den Objektpaketen finden Sie im BusinessObjects Enterprise-Administratorhandbuch. (Objektpakete können in BusinessObjects Enterprise als einzelne Einheit zeitgesteuert verarbeitet werden. sich bei Ihrem BusinessObjects Enterprise-System anzumelden. können Sie ein Objektpaket auswählen. In diesem Abschnitt werden lediglich die zusätzlichen Optionen beschrieben.

Umbenennen Verwenden Sie diese Option. Abhängigkeitsprüfung Die Abhängigkeitsprüfung wird angezeigt. Beim Entfernen eines Ordners werden gleichzeitig auch alle darin enthaltenen Elemente gelöscht. Die Abhängigkeitsprüfung erkennt verschiedene Fehlertypen: • • • Fehler in Berichtbestandteil-Hyperlinks Fehler in Repositoryobjekten Fehler bei der Formelkompilierung Die Fehler in der Abhängigkeitsprüfung werden mit folgenden Informationen angezeigt: • Fehlertyp Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 153 . Anmerkung: • • • Diese Option kann nicht rückgängig gemacht werden. • Entfernen Verwenden Sie diese Option.Einführung in die Berichterstellung Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten 6 Auswahl dieser Option wird das Dialogfeld "Objekt veröffentlichen" angezeigt. ein Berichtpaket oder einen Ordner aus dem Projektbereich zu entfernen. um einen Ordner im Projektbereich umzubenennen. Um Informationen zur Verwendung dieses Dialogfelds zu erhalten. wenn Sie einen Bericht oder ein Projekt in der Workbench auf Fehler überprüfen oder wenn Sie den Befehl für einen in Crystal Reports geöffneten Bericht im Menü "Bericht" auswählen. um einen Bericht. suchen Sie in der Crystal Reports-Onlinehilfe nach "Objekt veröffentlichen (Dialogfeld)".

in der der Fehler aufgetreten ist Doppelklicken Sie auf einen Fehler. Kontextmenü Wenn Sie in der Abhängigkeitsprüfung mit der rechten Maustaste auf eine Meldung klicken. erhalten Sie eine Meldung mit der Empfehlung. Falls das Berichtsobjekt nicht gefunden wird (da Sie beispielsweise einen Teil des Berichts seit der Fehlerprüfung gelöscht haben). Die Abhängigkeitsprüfung hat festgestellt. Fehler. müssen den Fehler jedoch nicht korrigieren. Warnung. Die Abhängigkeitsprüfung hat einen Fehler gefunden. die Prüfung erneut auszuführen. Sie können die Warnung überprüfen.6 Einführung in die Berichterstellung Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten Symbol Bedeutung Erfolg. so dass Sie das Problem beheben können. wird ein Kontextmenü eingeblendet: • Gehe zu 154 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . der korrigiert werden sollte. dass die Datei keine Fehler enthält. damit der Bericht ordnungsgemäß ausgeführt werden kann. um den Zielbericht zu öffnen und zum Berichtsobjekt zu navigieren. damit der Bericht ordnungsgemäß ausgeführt wird. was Probleme verursachen könnte. Die Abhängigkeitsprüfung hat in der Datei etwas gefunden. • • Beschreibung des Fehlers Speicherort der Datei.

• Löschen Verwenden Sie diese Option. um die ausgewählte Meldung zu löschen.Einführung in die Berichterstellung Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten 6 Verwenden Sie diese Option. um alle Meldungen zu entfernen. um die Meldung in die Zwischenablage zu kopieren. Weitere Informationen zu diesen Optionen finden Sie in der Crystal Reports-Onlinehilfe bei der Beschreibung der Registerkarte "Abhängigkeitsprüfung" des Dialogfelds "Optionen". so dass sie in eine andere Anwendung eingefügt werden kann. Beschreibung oder Ort zu sortieren. Öffnen und Verankern von Explorern Crystal Reports umfasst die folgenden Explorer und Tools für die Anzeige der verschiedenen Berichte und Berichtsobjekte: • • • • Der Feld-Explorer Der Bericht-Explorer Der Repository-Explorer Die Workbench Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 155 . um den Bericht mit dem Fehler zu öffnen und zu dem Objekt zu navigieren. • Alle löschen Verwenden Sie diese Option. um die Registerkarte "Abhängigkeitsprüfung" des Dialogfelds "Optionen" zu öffnen. durch das das Problem verursacht wird. • Sortieren nach Verwenden Sie diese Option. um den Bericht zu öffnen. die bei der Ausführung der Abhängigkeitsprüfung überprüft werden sollen. Sie können auch eine Meldung auswählen und dann EINGABE drücken oder doppelklicken. um die Meldungen nach Typ. • Kopieren Verwenden Sie diese Option. Nummer. Auf dieser Registerkarte können Sie die Bedingungen auswählen. • Optionen Verwenden Sie diese Option.

Dieser Explorer mit mehreren Registerkarten kann im verankerten oder unverankerten Modus verwendet werden. dass sie übereinander liegen. Wenn der Explorer geschlossen ist. Sie können auch die Größe eines Explorers ändern. indem Sie die Explorer so ziehen. an der er sich bei der letzten Verwendung von Crystal Reports befand. Nach der Installation wird jeder Explorer verankert im Report Designer geöffnet. wird er durch den zugehörigen Befehl bzw. Repository-Explorer. wird an der gewünschten Stelle ein Positionsrahmen angezeigt. der Workbench und der Abhängigkeitsprüfung einen einzelnen Explorer mit mehreren Registerkarten erstellen. Sie können Explorer in einem beliebigen Bereich des Designers verankern. Wenn der Explorer bereits geöffnet ist. Wenn Sie den Explorer ziehen. Im unverankerten Modus kann der Explorer an jede beliebige Position gezogen werden. indem Sie sie auf die neue Position ziehen. Doppelklicken Sie auf die Titelleiste eines Explorers. die Schaltfläche aktiviert wird. wird er vom Programm an der Stelle verankert. erhält er den Fokus. die zugehörige Schaltfläche geöffnet. sobald der Größenänderungscursor angezeigt wird. Bericht-Explorer. Sie können aus dem Feld-Explorer. um zwischen dem verankerten und dem unverankerten Modus zu wechseln. Anmerkung: Wenn Sie auf die Titelleiste eines unverankerten Explorers doppelklicken. 156 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn der Befehl bzw.6 Einführung in die Berichterstellung Verwenden von Bericht-Explorern und Arbeiten mit mehreren Berichten • Abhängigkeitsprüfung Öffnen Sie über die Befehle im Menü "Ansicht" oder die Schaltflächen auf der Standardsymbolleiste einen dieser Explorer. indem Sie an einem der Ränder ziehen.

Einführung in die Berichterstellung Über die Grundlagen der Berichterstellung hinaus 6 Klicken Sie auf die Registerkarten im integrierten Explorer. Der Name in der Titelleiste wird in Anpassung an den jeweils verwendeten Explorer geändert. Über die Grundlagen der Berichterstellung hinaus Sobald Sie sich an die Grundlagen der Berichterstellung gewöhnt haben. um den Fokus von einem Explorertyp zum nächsten zu verschieben. sollten Sie bereit für andere leistungsstarke Möglichkeiten der Berichterstellung in Crystal Reports sein. inklusive: • • • • • • Diagramme (siehe Erstellen von Diagrammen auf Seite 401) OLE-Objekte (siehe OLE auf Seite 453) Serienbriefe (siehe Serienbriefe auf Seite 307) Unterberichte (siehe Unterberichte auf Seite 703) Kreuztabellen (siehe Überblick über Kreuztabellen auf Seite 473) Berichte mit mehreren Sektionen (siehe Berichte mit Mehrfachsektionen auf Seite 297) Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 157 .

6 Einführung in die Berichterstellung Über die Grundlagen der Berichterstellung hinaus 158 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

BusinessObjects Enterprise Repository 7 .

7 BusinessObjects Enterprise Repository Was ist das BusinessObjects Enterprise Repository? Was ist das BusinessObjects Enterprise Repository? Das BusinessObjects Enterprise Repository ist eine Datenbank zur Verwaltung freigegebener Berichtsobjekte. Sie können Business Views zwar in Crystal Reports verwenden. Wenn Sie Berichte in BusinessObjects Enterprise veröffentlichen. direkt beim Öffnen aktualisieren lassen. 160 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Obwohl Wertelisten in Crystal Reports erstellt und verwendet werden können. Durch die Verwendung eines freigegebenen Repositorys mit Berichtsobjekten können Sie ein bestimmtes Objekt ändern und alle Berichte. Ein zentraler Speicherort für Berichtsobjekte ist außerdem bei der Verwaltung von Daten hilfreich und bietet erhebliche Vorteile. Das BusinessObjects Enterprise Repository ist inzwischen Bestandteil der Crystal Management Server (CMS)-Systemdatenbank in BusinessObjects Enterprise. fügen Sie sie dem Repository mithilfe des Business View Managers hinzu. erstellt werden sie jedoch im Business View Manager. in denen dieses Objekt enthalten ist. Zu den vom Repository unterstützten Objekttypen gehören: • • • • Textobjekte Bitmapbilder Benutzerdefinierte Funktionen Befehle (Abfragen) Anmerkung: Außerdem werden Business Views und Wertelistenobjekte im BusinessObjects Enterprise Repository gespeichert. können Sie die Repositoryobjekte eines Berichts mit der neuesten Version aus Ihrem BusinessObjects Enterprise Repository regenerieren. da die Produktivität erhöht und die Kosten im Unternehmen gesenkt werden.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 161 . • • • Hinzufügen von Repositoryobjekten zu einem Bericht Abhängig vom Typ des Objekts stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • • Textobjekte und Bitmapbilder können aus dem Repository-Explorer in den Bericht gezogen werden. Kategorien und Persönliche Kategorien. Enterprise-Elemente. • Hinzufügen von Berichtsobjekten zum Repository Abhängig vom Typ des hinzuzufügenden Objekts stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • Wählen Sie ein Textobjekt oder ein Bitmapbild aus. und wählen Sie die Option "Zu Repository hinzufügen". klicken Sie. Im folgenden Beispielarbeitsablauf lernen Sie einige Verwendungsmöglichkeiten kennen: • Einrichten von Unterordnern und Unterkategorien für das Repository Im Repository-Explorer wird der Inhalt von BusinessObjects Enterprise Repository anhand einer aus Ordnern. Sie können Unterordner und Unterkategorien hinzufügen. und klicken Sie auf die Schaltfläche "Zu Repository hinzufügen". Benutzerdefinierte Funktionen können über den Formel-Workshop hinzugefügt werden. sobald der Befehl in der Liste "Ausgewählte Tabellen" angezeigt wird.BusinessObjects Enterprise Repository Was ist das BusinessObjects Enterprise Repository? 7 Arbeitsablauf Das BusinessObjects Enterprise Repository kann auf verschiedene Weisen eingesetzt werden. Unterordnern. Unterordner und Unterkategorien können beliebig umbenannt werden. und ziehen Sie es auf einen Ordner. Wählen Sie im Formel-Workshop eine benutzerdefinierte Funktion aus. oder wählen Sie im Kontextmenü die Option "Zu Repository hinzufügen". Kategorien und Unterkategorien bestehenden Struktur angezeigt. Über BusinessObjects Enterprise werden zwei Ordner und zwei Kategorien zur Verfügung gestellt: Repositoryelemente. Erstellen oder ändern Sie einen Befehl im Datenbank-Assistenten. mit der rechten Maustaste darauf.

indem Sie sie in den Dialogfeldern "Neuen Parameter erstellen" oder "Parameter bearbeiten" aus den entsprechenden Listen auswählen. Sie können Wertelisten und Aufforderungsgruppen zu Parameterfeldern hinzufügen. • Berichtsobjekte im Repository aktualisieren Auch hier stehen Ihnen abhängig vom Objekttyp verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • • • Textobjekte und Bitmapbilder können zurück in das ursprüngliche Repositoryobjekt gezogen werden. 162 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Zugreifen auf das BusinessObjects Enterprise Repository Das in Crystal Reports enthaltene Repository wird bei der Installation eingerichtet. Starten Sie Crystal Reports.7 BusinessObjects Enterprise Repository Zugreifen auf das BusinessObjects Enterprise Repository • • Befehle können über den Datenbank-Assistenten hinzugefügt werden. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Repository-Explorer. Tipp: Alternativ können Sie im Menü "Ansicht" auf die Option "Repository-Explorer" klicken. Vor Verwendung des Repositorys sind keine weiteren Schritte erforderlich. So öffnen Sie das BusinessObjects Enterprise Repository 1. Benutzerdefinierte Funktionen können über diese Benutzeroberfläche aktualisiert werden. 2. Befehle können über den Datenbank-Assistenten aktualisiert und dem Repository wieder hinzugefügt werden. und öffnen Sie einen Bericht.

BusinessObjects Enterprise Repository Zugreifen auf das BusinessObjects Enterprise Repository 7 3. um den Inhalt des Repositorys anzuzeigen. Erweitern Sie die Knoten. Über diese Schaltflächen können Sie neue Ordner oder Kategorien hinzufügen. im Report Designer verankert sein. abhängig davon. Klicken Sie auf "Anmeldung". Elemente suchen usw. um eine QuickInfo anzuzeigen. 4. Informationen zur Anmeldung bei BusinessObjects Enterprise finden Sie unter Arbeiten mit Enterprise-Ordnern auf Seite 577. um eine Verbindung mit BusinessObjects Enterprise herzustellen. Symbolleiste Die Symbolleiste des Repository-Explorers enthält Schaltflächen mit QuickInfos. In den QuickInfos sind Information zum Autor sowie zu Textobjekten und Bitmaps enthalten. Bei Befehlen wird der vollständige Text der SQL-Anweisung angezeigt. Weitere Informationen zum Verankern von Explorern finden Sie unter Öffnen und Verankern von Explorern auf Seite 155. Der Repository-Explorer kann.: • Anzeigeeinstellungen ändern Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 163 . an welcher Position er sich bei der letzten Verwendung von Crystal Reports befand. Der Repository-Explorer wird angezeigt. Bewegen Sie den Mauscursor über ein beliebiges Objekt im Repository-Explorer.

die im Repository-Explorer angezeigt werden. um das ausgewählte Element oder den ausgewählten Ordner dauerhaft aus dem Repository zu entfernen. Weitere Informationen zum Löschen von Elementen aus dem Repository finden Sie unter Elemente aus dem Repository löschen auf Seite 174. werden auch alle darin enthaltenen Elemente gelöscht. • Erweiterte Filterung Verwenden Sie diese Option. um sich vom BusinessObjects Enterprise-Server abzumelden. Darüber hinaus können Sie Optionen zur Sortierung mehrerer Elemente nach Namen oder nach Typ auswählen. • Neuen Ordner einfügen Verwenden Sie diese Option. Wenn Sie 164 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wenn Sie einen Ordner löschen. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen von Unterordnern und Unterkategorien zum Repository auf Seite 165. Mit diesen Filtern können Sie spezifische Elemente in den Feldern "Name" und "Autor" des Dialogfelds "Element hinzufügen" nach Wörtern suchen. Anmerkung: Nachdem eine Kategorie in der Repository-Struktur ausgewählt wurde. heißt diese Option "Neue Kategorie einfügen".7 BusinessObjects Enterprise Repository Zugreifen auf das BusinessObjects Enterprise Repository Verwenden Sie diese Option. In diesem Dialogfeld können Sie die Typen der Repositoryelemente begrenzen. um am unteren Rand des Repository-Explorers Filteroptionen anzuzeigen. • Server abmelden Verwenden Sie diese Option. um das Dialogfeld "Einstellungen anzeigen" zu öffnen. um dem Repository einen neuen Unterordner hinzuzufügen. • Element/Ordner löschen Verwenden Sie diese Option. Weitere Informationen zum Hinzufügen oder Ändern von Namen oder Autoren eines Elements finden Sie unter Hinzufügen von Elementen zum Repository auf Seite 166 und Ändern von Objekten im Repository auf Seite 172. mit dem Sie verbunden sind. Anmerkung: Bei dem in die Filterfelder dieser Option eingegebenen Text wird nicht zwischen Groß-/Kleinschreibung unterschieden.

Persönliche Kategorien können von jedem Anwender zur Organisation eigener persönlicher Dokumente erstellt werden. die zur Organisation von Dokumenten verwendet werden. • So fügen Sie neue Unterordner oder Unterkategorien hinzu 1. hat diese Option die Bezeichnung "Anmelden". Falls Sie über die entsprechenden Rechte verfügen.BusinessObjects Enterprise Repository Hinzufügen von Unterordnern und Unterkategorien zum Repository 7 abgemeldet sind. und klicken Sie auf der Symbolleiste von Repository-Explorer auf Neuen Ordner einfügen oder Neue Kategorie einfügen. anderen Anwendern erstellt. Ordner sind Objekte. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 165 . Verwenden Sie diese Option. Informationen zur Anmeldung bei BusinessObjects Enterprise finden Sie unter Arbeiten mit Enterprise-Ordnern auf Seite 577. um sich erneut beim BusinessObjects Enterprise-Server oder einem anderen Server anzumelden. denen Zugriff auf diese Kategorien gewährt wurde. Wie bei Ordnern handelt es sich bei Kategorien um Objekte. können Sie öffentliche Kategorien erstellen. Tipp: Je nach dem ausgewählten Objekttyp wird die Bezeichnung der Schaltfläche automatisch von Ordner in Kategorie geändert. Wählen Sie im Repository-Explorer einen vorhandenen Knoten aus. Hinzufügen von Unterordnern und Unterkategorien zum Repository Sie können den Inhalt des Repositorys organisieren. mit denen Sie Inhalt in logische Gruppen unterteilen können. BusinessObjects Enterprise bietet zwei Arten von Kategorien: • Öffentliche Kategorien werden vom Administrator bzw. indem Sie Unterordner und Unterkategorien in seiner Strukturansicht erstellen. Sie können Dokumente mit mehreren Kategorien verknüpfen und Unterkategorien innerhalb der Kategorien erstellen.

7 BusinessObjects Enterprise Repository Hinzufügen von Elementen zum Repository Am unteren Ende der Repository-Struktur wird ein neuer Unterordner oder eine neue Unterkategorie eingefügt. können sie jeden Bericht. (Wenn die Repositoryelemente nicht sortiert sind. und drücken Sie die EINGABETASTE. Wählen Sie ein Textobjekt oder Bitmapbild im Bericht aus. wird ein Dialogfeld angezeigt. die seinem Bericht hinzugefügt werden sollen. 2. können sie von zahlreichen Berichten gemeinsam genutzt werden. Wenn Sie dem Repository ein Objekt hinzufügen. Geben Sie im Dialogfeld "Objekt-Informationen" im Feld Name einen Namen für das Objekt bzw. Damit Sie beschreibende Informationen über das Objekt eingeben können. mit der neuesten Version aus dem Repository aktualisieren. Sobald die Berichtelemente im Repository enthalten sind. Wenn Ihre Repositoryelemente nach Typ sortiert sind. in dem dieses Objekt verwendet wird. 166 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wird dieses Objekt mit dem Repository "verbunden". die neue Unterkategorie am Ende des ausgewählten Knotens hinzugefügt. die neue Unterkategorie mit dem Standardnamen "Neuer Ordner" in alphabetischer Reihenfolge eingefügt. Hinzufügen von Elementen zum Repository Sie können dem Repository Textobjekte und Bitmapbilder hinzufügen. Hinzufügen von Textobjekten oder Bitmapbildern 1. wird der neue Unterordner bzw. wird der neue Unterordner bzw. Solange eine Objektverbindung besteht. Geben Sie dem neuen Unterordner einen Namen. und ziehen Sie es auf den entsprechenden Ordner im Repository-Explorer. Bild ein. Jeder Anwender von Crystal Reports kann eine Verbindung mit dem Repository herstellen und Elemente auswählen. indem Sie sie aus dem Bericht auf den entsprechenden Repositoryordner ziehen.) 2. Benutzerdefinierte Funktionen werden dem Repository über den Formel-Workshop und Befehle über den Datenbank-Assistenten hinzugefügt.

Sie können nun prüfen. Tipp: Autor und beschreibende Informationen werden in QuickInfos angezeigt und können mithilfe der erweiterten Filteroptionen gesucht werden./ 3./ 3. ob das Textobjekt oder Bitmapbild dem entsprechenden Ordner hinzugefügt wurde. und klicken Sie im Kontextmenü auf Zum Repository hinzufügen. Hinzufügen von Textobjekten oder Bitmapbildern – andere Methode Sie können das Textobjekt oder Bitmapbild auch auf andere Weise hinzufügen. in dem Sie einen Pfad auswählen können. Sie können nun prüfen. Geben Sie im Feld Name einen Namen für das Objekt oder Bild ein. Das Dialogfeld "Element hinzufügen" wird angezeigt. Ein dem Repository hinzugefügtes Objekt kann nicht bearbeitet werden.BusinessObjects Enterprise Repository Hinzufügen von Elementen zum Repository 7 Anmerkung: Die folgenden Zeichen dürfen im Objektnamen nicht verwendet werden: #"{}. Anmerkung: Die folgenden Zeichen dürfen im Objektnamen nicht verwendet werden: #"{}. 2. ob das Textobjekt oder Bitmapbild dem entsprechenden Ordner hinzugefügt wurde. Geben Sie ggf. da die Objekte schreibgeschützt sind. 1. Dies gilt für alle im Repository gespeicherten Berichtsobjekte: Solange das Objekt mit dem Repository Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 167 . und klicken Sie dann auf OK. den Autor und eine Beschreibung an. Folgendes ist zu beachten: Da Sie das Objekt nicht auf einen bestimmten Repositoryordner gezogen haben. enthält dieses Dialogfeld einen Bereich. Wählen Sie ein Textobjekt oder Bitmapbild im Bericht aus. Wählen Sie im Bereich "Pfad" einen Repositoryordner aus und klicken Sie dann auf OK.

Wählen Sie im Datenbank-Assistenten im Bereich "Ausgewählte Tabellen" den Befehl aus. den Sie dem Repository hinzufügen möchten. und wählen Sie Zum Repository hinzufügen.7 BusinessObjects Enterprise Repository Hinzufügen von Elementen zum Repository verbunden ist. müssen Sie das Objekt dem Repository erneut hinzufügen. Hinzufügen von benutzerdefinierten Funktionen 1. • Anmerkung: Sie müssen dem in Crystal Reports enthaltenen Knoten "Benutzerdefinierte Repositoryfunktionen" alle benutzerdefinierten Funktionen hinzufügen. Erweitern Sie im Formel-Workshop den Knoten Benutzerdefinierte Berichtfunktionen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Zum Repository hinzufügen. Geben Sie im Dialogfeld "Element hinzufügen" einen Namen und einen Repositorypfad für den Befehl an. Wenn andere Berichte durch das bearbeitete Berichtsobjekt aktualisiert werden sollen. kann es im Bericht nicht geändert werden. 3. 2. Tipp: • Sie können eine benutzerdefinierte Funktion auch dem Repository hinzufügen. 2. Indem Sie im Bericht mit der rechten Maustaste auf das Objekt klicken und im Kontextmenü "Verbindung mit dem Repository trennen" auswählen. Das Symbol für benutzerdefinierte Funktionen im Knoten "Benutzerdefinierte Berichtfunktionen" ändert sich und deutet darauf hin. die dem Repository hinzugefügt werden soll. indem Sie sie vom Knoten "Benutzerdefinierte Berichtfunktionen" in der Workshop-Struktur ziehen und auf einem Knoten "Benutzerdefinierte Repository-Funktionen" ablegen. Die benutzerdefinierte Funktion wurde dem Knoten "Benutzerdefinierte Repositoryfunktionen" hinzugefügt. wird das Element vom Repository getrennt und kann wieder bearbeitet werden. und wählen Sie die benutzerdefinierte Funktion aus. Hinzufügen von Befehlen 1. 168 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Befehl. dass die benutzerdefinierte Funktion im Repository enthalten ist.

ob ein Berichtsobjekt mit dem Repository verbunden ist. Sie finden den Befehl im BusinessObjects Enterprise-Explorer. Wertelistenobjekte können in den Dialogfeldern "Neuen Parameter erstellen" oder "Parameter bearbeiten" ausgewählt werden. Anmerkung: • Um ein vom Repository getrenntes Berichtsobjekt wieder zu verbinden. Jeder Repositoryobjekttyp wird über eine eigene Benutzeroberfläche hinzugefügt. müssen Sie es vom Repository trennen und die Formatsperre aufheben. ist es mit dem Repository verbunden. Außerdem erfahren Sie. bleibt es mit dem Repository verbunden und befindet sich im schreibgeschützten Modus. die dauerhaft vom Repository getrennt sind. können nicht automatisch aktualisiert werden. Verwenden von Repositoryobjekten in Berichten Nachdem Sie dem Repository einige Objekte hinzugefügt haben. können Sie sie direkt in Ihren Crystal Reports-Berichten verwenden. fügen Sie es erneut hinzu oder aktualisieren die Kopie im Repository. eine benutzerdefinierte Funktion oder einen Befehl hinzufügen. wie Sie einem neuen Bericht ein Bitmapbild. Wenn Sie einem Bericht ein Repositoryobjekt hinzufügen. Textobjekte und Bitmapbilder werden einfach aus dem Repository-Explorer in einen Bericht gezogen. öffnen Sie den Bericht-Explorer und suchen das Objekt.BusinessObjects Enterprise Repository Verwenden von Repositoryobjekten in Berichten 7 4. Befehle werden im BusinessObjects Enterprise-Explorer. Datenbank-Assistenten und im Dialogfeld "Datenquellenpfad festlegen". Objekte. Benutzerdefinierte Funktionen werden bei der Arbeit im Formel-Workshop ausgewählt. Repository-Explorer. im Datenbank-Assistenten oder im Dialogfeld "Datenquellenpfad festlegen" ausgewählt. Um festzustellen. Um das Objekt zu bearbeiten. wie Sie einem Parameter eine Werteliste hinzufügen. Sofern vor dem Objekt ein Symbol angezeigt wird. Wählen Sie im Bereich "Pfad" einen Repositoryordner aus und klicken Sie dann auf OK. • In diesem Abschnitt wird erläutert. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 169 . sobald der Bericht das nächste Mal geöffnet wird.

Erweitern Sie den entsprechenden Ordner im Repository-Explorer. Anmerkung: Die Ordner im BusinessObjects Enterprise Repository müssen nicht entsprechend den Objekten benannt werden. die in ihnen enthalten sind. 2.7 BusinessObjects Enterprise Repository Verwenden von Repositoryobjekten in Berichten Hinzufügen von Textobjekten oder Bitmapbildern zu einem Bericht 1. bis Sie die benutzerdefinierte Funktion gefunden haben. falls Sie noch nicht angemeldet sind. Tipp: Alternativ können Sie im Menü "Ansicht" auf die Option "Repository-Explorer" klicken. Sie können beliebige Namen verwenden. 2. Tipp: Alternativ können Sie im Menü "Bericht" auf die Option Formel-Workshop klicken. die Sie hinzufügen möchten. Erweitern Sie im Formel-Workshop den Knoten Benutzerdefinierte Repositoryfunktionen. 3. Melden Sie sich bei BusinessObjects Enterprise an. 170 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Informationen zur Anmeldung bei BusinessObjects Enterprise finden Sie unter Arbeiten mit Enterprise-Ordnern auf Seite 577. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Repository-Explorer. und ziehen Sie ein Textobjekt oder Bitmapbild in den Bericht. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen von Unterordnern und Unterkategorien zum Repository auf Seite 165. Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche Formel-Workshop. Hinzufügen von benutzerdefinierten Funktionen zu einem Bericht 1.

ob die benutzerdefinierte Funktion dem Knoten "Benutzerdefinierte Berichtfunktionen" im Formel-Workshop hinzugefügt wurde. während Sie Formeln im Formel-Workshop erstellen.BusinessObjects Enterprise Repository Verwenden von Repositoryobjekten in Berichten 7 3. Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen der Datenquelle auf Seite 129. 2. können sie gleichzeitig hinzugefügt werden. Tipp: Alternativ können Sie auch Menü "Datenbank" auf die Option "Datenbank-Assistent" klicken. Der Befehl wird im Bereich "Verfügbare Datenquellen" des Datenbank-Assistenten angezeigt. Anmerkung: Benutzerdefinierte Funktionen können einem Bericht auch hinzugefügt werden. die Sie dem Bericht hinzufügen. 3. und klicken Sie im Kontextmenü auf Zu Bericht hinzufügen. Nähere Informationen zu dieser Methode finden Sie unter Erstellen von Formeln mit dem Formel-Assistenten auf Seite 631. und klicken Sie dann auf Öffnen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die benutzerdefinierte Funktion. Erweitern Sie im BusinessObjects Enterprise-Explorer die entsprechenden Ordner. Sie können nun prüfen. doppelklicken Sie auf "Neue Verbindung erstellen". weitere benutzerdefinierte Funktionen aus dem Repository erforderlich sind. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 171 . Hinzufügen von Befehlen zu einem Bericht 1. Tipp: Falls der BusinessObjects Enterprise-Explorer nicht direkt geöffnet wird. Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche Datenbank-Assistent. Sobald der Befehl in diesem Bereich enthalten ist. Falls für die benutzerdefinierte Funktion. Erweitern Sie den Ordner Repository im Datenbank-Assistenten. bis Sie den hinzuzufügenden Befehl gefunden haben. kann er dem Bericht wie jede andere Datenquelle hinzugefügt werden.

ist diese Option nicht verfügbar. in einem Bericht ändern und wieder in das Repository einfügen. Objekte umzubenennen und direkt im Repository in andere Ordner zu verschieben. Sie haben auch die Möglichkeit. werden beim Öffnen in Report Designer möglicherweise aktualisiert. 172 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . indem Sie sie trennen. Wenn Sie ein Objekt ändern und dem Repository erneut hinzufügen. In beiden Fällen müssen Sie die benutzerdefinierte Funktion bzw. und wählen Sie eine Repositorywerteliste aus der daraufhin angezeigten Strukturansicht aus. die Änderungen vornehmen und die benutzerdefinierte Funktion bzw.7 BusinessObjects Enterprise Repository Ändern von Objekten im Repository Hinzufügen einer Werteliste zu einem Parameter 1. Benutzerdefinierte Funktionen und Befehle werden über die jeweiligen Benutzeroberflächen geändert und aktualisiert. den Befehl dann wieder zum Repository hinzufügen. Wählen Sie im Feld-Explorer die Option Parameterfelderaus. wie Sie ein Textobjekt im Repository ändern und aktualisieren. sollten Sie jedoch bedenken. Klicken Sie auf Vorhanden. 2. 3. in denen das geänderte Objekt enthalten ist. und klicken Sie auf Neu. Anmerkung: Wenn die Liste leer ist (es also keine Verbindung mit dem Repository hergestellt werden kann oder der Bericht keine vorhandene Werteliste enthält). Klicken Sie im Bereich "Werteliste" auf Dynamisch. und Berichte. dass Ihre Änderungen Auswirkungen auf alle Anwender desselben Repositorys haben: Ein umbenanntes Objekt wird für alle Anwender umbenannt. den Befehl zunächst vom Repository trennen. Ändern von Objekten im Repository Sie können Repositoryobjekte bearbeiten. So ändern Sie ein Repositoryobjekt Anmerkung: In diesem Verfahren wird erläutert.

die in einem Bericht verwendet werden und mit dem Repository dieses Berichts verbunden sind. 7. werden beim Öffnen des Berichts nicht automatisch aktualisiert. und klicken Sie im Kontextmenü auf Eigenschaften. Sobald Sie das Textobjekt ablegen. 6. die jedoch vom Repository getrennt sind. zu denen Sie das Textobjekt wieder in das Repository eingefügt haben. So legen Sie die Aktualisierungsoption fest 1. Ziehen Sie das geänderte Textobjekt aus dem Bericht wieder an seine Position im Repository-Explorer. Klicken Sie im Repository mit der rechten Maustaste auf das Textobjekt. Das Dialogfeld "Optionen" wird angezeigt. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 173 . und wählen Sie im Kontextmenü Verbindung mit dem Repository trennen. Anmerkung: In einem Bericht verwendete Objekte. und ändern Sie seinen Text. wird das Dialogfeld "Objekt hinzufügen oder aktualisieren" geöffnet. wenn der Bericht in Crystal Reports geöffnet wird. Klicken Sie im Bericht mit der rechten Maustaste auf das Textobjekt. 4. Aktualisieren von verbundenen Repositoryobjekten in Berichten Repositoryobjekte. Doppelklicken Sie auf das Textobjekt. 2. Geben Sie im Dialogfeld "Element ändern" die erforderlichen Änderungen ein.BusinessObjects Enterprise Repository Aktualisieren von verbundenen Repositoryobjekten in Berichten 7 1. Dieses Verhalten wird durch eine Optionseinstellung global für alle Berichte gesteuert. können automatisch aktualisiert werden. und klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf Aktualisieren. Klicken Sie auf die Registerkarte Berichterstellung. Beachten Sie. dass Datum und Uhrzeit im Bereich "Geändert" entsprechend zu den Angaben geändert wurden. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen. 2. 5. Ziehen Sie ein beliebiges Textobjekt aus dem Repository-Explorer in einen Bericht. 3.

indem Sie im Dialogfeld "Öffnen" eines einzelnen Berichts die Option "Repository-Objekte aktualisieren" auswählen. Anmerkung: Wenn Sie einen Bericht öffnen. so dass Sie das Objekt schnell identifizieren können. das aus dem Repository gelöscht wird. Beim Versuch. 4. weiterhin verbunden zu sein. wird es auch dann nicht wieder mit den Berichten verknüpft. Wenn Sie diese globale Option nicht verwenden möchten. Jedes Repositoryobjekt verfügt über eine eindeutige ID. scheint es in den Berichten. wird im Dialogfeld "Fehlende Repositoryelemente" eine Warnmeldung ausgegeben. in denen es verwendet wird. Suchen Sie das im Bericht enthaltene Objekt im Dialogfeld "Bericht-Explorer". 174 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Repositoryobjekte für diese Berichte zu aktualisieren. ohne dass es aus den Berichten entfernt wird. Wenn Sie ein Objekt aus dem Repository gelöscht haben. Ein Objekt. Klicken Sie auf OK.7 BusinessObjects Enterprise Repository Elemente aus dem Repository löschen 3. können Sie die Repositoryobjekte eines Berichts auch aktualisieren. um es anschließend zu trennen. der einen im Repository gespeicherten Befehl enthält und die Option "Verbundene Repositoryobjekte beim Öffnen aktualisieren" aktiviert haben. wenn Sie ein neues Objekt mit demselben Namen erstellen und es dem Repository wieder hinzufügen. wird lediglich die Befehlsdefinition automatisch aktualisiert. wird für alle Anwender entfernt. Elemente aus dem Repository löschen Jedes im Repository gespeicherte Objekt kann aus diesem Repository gelöscht werden. Die durch den Befehl zurückgegebenen Daten werden erst aktualisiert. in denen es verwendet wird. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Verbundene Repositoryobjekte beim Öffnen aktualisieren. nachdem Sie im Bericht auf die Schaltfläche "Regenerieren" geklickt haben. Die Verknüpfung erfolgt nicht anhand des Namens. Anmerkung: • • Nachdem Sie ein Objekt aus dem Repository gelöscht haben.

das Sie entfernen möchten. können nicht rückgängig gemacht werden. Aktionen. können rückgängig gemacht werden. indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und im Kontextmenü die Option "Löschen" auswählen. Sie werden aufgefordert. Das Objekt wird aus dem Repository entfernt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ja. den Löschvorgang zu bestätigen. So können Sie eine Trennung vom Repository beispielsweise rückgängig machen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 175 . 3. und drücken Sie die Taste ENTF. Sie können ein Repositoryobjekt auch löschen. Tipp: Alternativ können Sie im Menü "Ansicht" auf die Option "Repository-Explorer" klicken. die sich lediglich auf den Bericht und nicht auf das Repository auswirken. 2. Verwenden der Option "Rückgängig" im Repository Aktionen. durch die das Repository aktualisiert wird. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Repository-Explorer.BusinessObjects Enterprise Repository Verwenden der Option "Rückgängig" im Repository 7 So löschen Sie ein Objekt aus dem Repository 1. Wählen Sie im entsprechenden Ordner das Objekt aus.

7 BusinessObjects Enterprise Repository Verwenden der Option "Rückgängig" im Repository 176 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Entwerfen optimierter Webberichte 8 .

beschleunigt die Verarbeitung durch verbesserte Speicherverwaltung und fertigt Unterberichte und Parameter so effizient wie möglich ab. Die Anwender der Berichte können infolgedessen schneller als je zuvor auf die benötigten Daten zugreifen. Crystal Reports wendet die folgenden wichtigsten Leistungsvorteile automatisch an. werden Berichte schneller ausgeführt und weniger Verarbeitungsressourcen beansprucht. Neben diesen integrierten Features bringen die in den nachfolgenden Abschnitten erläuterten Schlüsselstrategien für die Optimierung von Webberichten auf Seite 179 weitere. ein Firmenintranet oder das Internet verteilen. integrierten Funktionen von Crystal Reports können Sie Webberichte im Webtempo erstellen. wodurch die Reaktionszeiten verbessert werden und der Datenverkehr im Web verringert wird. Darüber hinaus können Sie unter Verwendung von Platzhaltern und partiellen Seiten Berichtsseiten und Daten sofort über das Web einsehen. während viele andere Vorgänge gleichzeitig im Hintergrund verarbeitet werden. in vielen Fällen signifikante Leistungsvorteile. Wenn Sie neue Berichte nach diesen Strategien entwerfen (oder in früheren Versionen von Crystal Reports erstellte Berichte überarbeiten). wird Sie die Lektüre dieses Abschnitts auf künftige Berichterstellungsaufgaben 178 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . ohne erst auf die Verarbeitung großer Objekte wie Grafiken und Unterberichte warten zu müssen. • Optimierte Multithreaded-Report Engine Dank der verbesserten Multithreadedfunktionen und der threadsicheren Datenbanktreiber der Crystal Report Engine können Sie an wichtigen Aufgaben weiterarbeiten. Die Report Engine verringert außerdem die Zahl der Datendurchläufe auf ein Minimum. mit den leistungsstarken.8 Entwerfen optimierter Webberichte Übersicht Übersicht Ob Sie Ihre Unternehmensberichte über ein lokales Netzwerk. Tipp: Selbst wenn Sie noch nie zuvor Webberichte erstellt haben. auch wenn Sie keine der in diesem Abschnitt beschriebenen Strategien einsetzen: • Berichtsseiten auf Abruf Durch den Zugriff auf Berichtsseiten auf Abruf können Anwender bestimmte Berichtsseiten herunterladen.

Gruppieren und Summenberechnung verbessern auf Seite 206. werden Sie entscheidende Verbesserungen nicht nur in Webumgebungen mit mehreren Anwendern. wie Sie die Berichte verteilen. Weitere Informationen finden Sie unter Skalieren mit BusinessObjects Enterprise auf Seite 180. Wenn Sie diese Strategien befolgen.Entwerfen optimierter Webberichte Übersicht 8 vorbereiten. unabhängig davon. sondern auch in Situationen mit Einzelanwendern feststellen. sortierten oder zusammengefassten Berichten finden Sie unter Sortieren. Hinweise zur Minimierung der Datenübertragung und Verbesserung der Berichtsqualität finden Sie unter Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden auf Seite 196. Mit diesen wichtigen Kenntnissen können Sie dann leistungsfähigere und bessere Berichte erstellen. Hinweise zur Verringerung der Verarbeitungs. Hintergrundinformationen finden Sie unter Datenbanken im Überblick auf Seite 724. • • • • Die einzelnen Punkte der Berichtsqualität sind im großen und ganzen ähnlich. Tipps und Anregungen zur Erstellung schneller und interaktiver Berichte finden Sie unter Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen auf Seite 182. wie Sie die Kapazität der vorhandenen Datenbank voll ausnutzen können. Schlüsselstrategien für die Optimierung von Webberichten • Crystal Reports und BusinessObjects Enterprise können mit dem Wachstum Ihres Unternehmens Schritt halten. Im Abschnitt Rationalisierung der Berichtsumgebung auf Seite 192 erfahren Sie. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 179 . Anmerkung: Die Kenntnis von Datenbanken und ihrer Funktionsweise spielt in Fragen der Leistung oft eine große Rolle.und Übertragungszeiten von gruppierten.

Jede Berichtsanforderung wird folglich einzeln an die Datenbank übergeben. durch die Sie Berichte nahtlos in benutzerdefinierte Webanwendungen integrieren können. Durch die Versionskontrolle wird nicht nur die Anzahl der Datenbankabfragen reduziert. Anwender. Mithilfe der fortgeschrittenen Dienste aus weiteren BusinessObjects Enterprise-Versionen können Sie Ihre Anwendung noch erweitern. die den Schutz vertraulicher Berichte gewährleisten und das Arbeitsumfeld des Endanwenders individueller gestalten. das die Verarbeitung umfangreicher Berichte außerhalb der Bürozeiten ermöglicht und unnötige Datenbankabfragen überflüssig macht.und Datenebene.) • Versionierung Versionskontrolle und zeitgesteuerte Verarbeitung wirken beim Speichern von "Instanzen" eines Berichts eng zusammen. (Der Report Application Server unterstützt die Erstellung von Berichten auf Abruf. Der Report Application Server (RAS) enthält eine breite Palette serverbasierter Berichterstellungsdienste. Dabei handelt es sich um Folgendes: • Sicherheit BusinessObjects Enterprise bietet spezialisierte Sicherheitsfunktionen auf Gruppen-. damit der Berichtsverlauf nachvollzogen werden kann. • Zeitgesteuerte Verarbeitung BusinessObjects Enterprise verfügt über ein flexibles zeit. die für die Beantwortung der Anwenderanforderungen erforderlich sind. • Clusterbildung 180 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die Anwendungsintegration sowie die Änderung von Laufzeitberichten konzipiert sind. Darüber hinaus bietet RAS einen Grundstock von BusinessObjects Enterprise-Diensten. sondern auch ein Archiv der Berichtsinstanzen angelegt. die speziell für die Berichtsverarbeitung.8 Entwerfen optimierter Webberichte Skalieren mit BusinessObjects Enterprise Skalieren mit BusinessObjects Enterprise BusinessObjects Enterprise bietet eine flexible und effiziente Methode für die Berichtsverteilung via Web sowie für die Integration von Berichten in benutzerdefinierte Webanwendungen.und ereignisbasiertes Zeitsteuerungssystem.

Auswertungszeitpunkte für Datumsfunktionen in BusinessObjects Enterprise Die verschiedenen Datums. die die Bereitstellung eines Verteilungssystems mit hoch verfügbaren und zuverlässigen Daten unterstützt.oder LDAP-System eines Drittherstellers delegiert werden. mit denen Sie Inhalte organisieren. Andere werden immer dann ausgewertet. wenn eine Berichtsseite für die Anzeige in einem Berichtsviewer oder einem Browser formatiert wird: Dieser Auswertungszeitpunkt wird als "WhilePrintingRecords" bezeichnet. um höheren Anwenderzahlen gerecht zu werden. dass Datums.und Verwaltungsfunktionen. Wenn Sie mit BusinessObjects Enterprise Berichtsinstanzen erstellen und bemerken.oder Uhrzeitfunktionen nicht die erwarteten Werte ergeben. Alle Authentifizierungsaufgaben können an ein NT. Einige werden bei der Verarbeitung eines zeitgesteuerten Berichts oder bei der Regenerierung einer Berichtsinstanz ausgewertet: Dieser Auswertungszeitpunkt wird als "WhileReadingRecords" bezeichnet. • Verwaltung BusinessObjects Enterprise bietet umfassende Administrations. • Skalierbarkeit BusinessObjects Enterprise basiert auf einer verteilten Multiserverarchitektur.und Uhrzeitfunktionen in Crystal Reports werden während unterschiedlicher Stadien der Berichtsverarbeitung ausgewertet. sollten Sie Folgendes berücksichtigen: Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 181 . die (durch Hinzufügen von Prozessoren) die Aufrüstung eines einzelnen Rechners oder die Erweiterung auf mehrere Rechner ermöglicht. • Authentifizierung durch externe (Dritthersteller-)Systeme Mit BusinessObjects Enterprise können Sie den Nutzen Ihres bestehenden Sicherheitssystems bei der Verwaltung von Anwendern und Gruppen potenzieren. komplexe Zeitpläne und Sicherheitsfunktionen einrichten und das System für maximale Leistung optimieren können.Entwerfen optimierter Webberichte Skalieren mit BusinessObjects Enterprise 8 BusinessObjects Enterprise verfügt über eine bewährte Technologie für die Clusterbildung und den Lastausgleich.

dass Datums. wird keine der Datumsfunktionen neu ausgewertet. Um sicherzustellen. und Berichte auf Abruf werden vom Page Server gegen die Datenbank verarbeitet. mit denen Sie die Qualität Ihrer Berichte entscheidend verbessern können. Wenn Sie eine Berichtsinstanz zu einem späteren Datum anzeigen. indem Sie die Funktionen WhileReadingRecords und WhilePrintingRecords verwenden. hängen die Berichtsdaten von den Rückgabewerten dieser Formeln ab. d. von der Uhr des Computers. Darüber hinaus werden einzelne Seiten der Berichtsinstanzen vom Page Server formatiert. Wenn Sie Datums..und/oder Uhrzeitfunktionen in der Auswahlformel eines Berichts verwenden. Wenn Sie eine zwischengespeicherte Berichtsseite anzeigen. von dem der Bericht verarbeitet wird. dass die Berichtsdaten anhand der Datenbank aktualisiert werden. ob Liveoder gespeicherte Daten verwendet werden sollen. sobald sie vom Anwender angezeigt werden.B. wie Unterberichte effizient genutzt werden können usw. um die Berichtsinstanz zu erstellen. Weitere Informationen finden Sie in der Crystal Reports-Onlinehilfe unter "Funktionen" und "Berichtsverarbeitungsmodell". da die Datensätze bereits gelesen und die Seite formatiert wurde. können Sie die Verwendung eines bestimmten Auswertungszeitpunkts bestimmen. kann die Funktion bewirken. dem Aktualisieren von Berichten aus älteren Crystal Reports-Versionen auf das neueste Dateiformat) bis hin zu komplexeren Entscheidungen (z.h.und Uhrzeitfunktionen die erwarteten Werte zurückgeben. • • • • Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen Dieser Abschnitt stellt Entwurfsoptionen vor und liefert wichtige Hinweise. wird keine der Formeln neu ausgewertet. Die erläuterten Themen reichen von einfachen Vorschlägen (z.). 182 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . auf die lokal von der Report Engine zugegriffen wird. Wenn Sie die resultierende Berichtsinstanz einfach anzeigen.B. In BusinessObjects Enterprise werden zeitgesteuerte Berichte vom Job Server gegen die Datenbank verarbeitet. Bei der Verarbeitung eines zeitgesteuerten Berichts werden alle Datumsund Uhrzeitformeln vom Job Server ausgewertet.8 Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen • Das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit werden immer von der Uhr abgelesen.

öffnen Sie ihn einfach in Crystal Reports. wählen Sie den Befehl "Speichern unter" (anstelle von Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 183 . • • Verwenden von schnelleren Berichtsformaten Am schnellsten lässt sich die Qualität und Geschwindigkeit von Berichten. die seinen speziellen Problemen bei der Entscheidungsfindung entspricht. dass Berichte schneller verarbeitet werden: Aktualisieren Sie Ihre alten Berichte. Im Folgenden sehen Sie einige Vorteile von anwendergesteuerten Berichten: • • Die Berichtsanwender können die Art und die Menge der im Internet angezeigten Informationen interaktiv steuern. Wenn Anwender Berichte benötigen. Dies ist insbesondere bei der Erstellung von Berichten für das Internet von Bedeutung. die angezeigten Daten zu steuern. da nur die vom Anwender angeforderten Informationen vom Datenbankserver zurückgegeben werden. wenn Sie diese im aktuellsten Crystal Reports-Format speichern. die in Echtzeit aus Live-Daten über das Internet erstellt werden. damit jeder Anwender schnell durch den Bericht navigieren und mittels Drilldown auf zusätzliche Daten zugreifen kann. Die Anzahl der übertragenen Daten und der Netzwerkverkehr nehmen ab. und wählen Sie Speichern im Menü "Datei" aus. Die ältere Berichtversion wird daraufhin durch einen Bericht der Version 2008 ersetzt. dass Sie Gruppenergebnisse anzeigen sollten. Wenn Sie einen älteren Bericht aktualisieren möchten. sollten Sie den Anwendern der Berichte die Möglichkeit einräumen.Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen 8 Wenn Sie Berichte erstellen. Auf diese Weise werden der Datenverkehr im Web und die Reaktionszeiten auf ein Minimum reduziert. reagieren anwenderorientierte Berichte schneller und kommunizieren effizienter mit dem Datenbankserver. erhöhen. da jeder Anwender den Berichtsinhalt an individuelle Anforderungen anpasst und somit eine Berichtslösung erstellt. um die Vorteile dieser verbesserten Funktionen zu nutzen. da nur die vom Anwender angeforderten Daten vom Datenbankserver übertragen werden. Konkret bedeutet dies. Crystal Reports wurde dahingehend optimiert. Anmerkung: Wenn das Originaldateiformat eines Berichts aus irgendeinem Grund erhalten bleiben soll. die mit früheren Versionen von Crystal Reports erstellt wurden. Berichte werden effizienter.

Wenn beispielsweise die Manager eines großen Vertriebszentrums regelmäßig ausgelieferte Bestände nachverfolgen müssen. die direkt vom Datenbankserver abgerufen werden. damit sie Zugang zu Informationen erhalten. Unabhängig von Ihrer Wahl zeigt Crystal Reports die erste Seite immer so schnell wie möglich an. die Sie treffen werden. um Anwender über sich konstant ändernde Informationen auf dem Laufenden zu halten. Um die Effizienz der Berichterstellung in Echtzeit zu gewährleisten. ob der ständige Zugriff auf den Datenbankserver durch alle Anwender wirklich in Ihrem Sinne ist. Sie sollten jedoch zuerst überlegen. Live-Daten Bei Live-Berichten können Anwender in Echtzeit auf Live-Daten zugreifen. dann erhalten sie die benötigten Informationen am besten durch live erstellte Berichte. dann führen all diese Anfragen an die Datenbank nur zu erhöhtem Netzwerkverkehr und stärkerer Auslastung von Serverressourcen. In solchen Fällen ist die Berichterstellung mit gespeicherten Daten vorzuziehen. Crystal Reports unterstützt die Erstellung von Live-Berichten. sollten Sie alle Vorschläge in diesem Kapitel lesen. während die restlichen Daten noch verarbeitet werden.oder gespeicherten Daten Bei der Berichterstellung über das Web ist die Wahl zwischen Live. Die nachfolgenden Themen sind jedoch besonders wichtig: • • • Unterberichte auf Abruf nutzbringend einsetzen auf Seite 188 Auf dem Server gruppieren auf Seite 206 Parameterfelder in Datensatzauswahlformeln einbinden auf Seite 202 184 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die bis auf die Sekunde genau sind. damit Sie den Bericht bereits einsehen können.oder gespeicherten Daten eine der wichtigsten Entscheidungen. Wählen von Live. Wenn sich Daten nicht schnell oder nicht ständig ändern. Verwenden Sie Live-Daten.8 Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen "Speichern") aus und geben einen neuen Namen für den Bericht der Version 2008 ein.

Ändern der Datenparameter des Berichts. für den "Gruppierung auf Server durchführen" ausgewählt wurde und dessen Detailsektion unterdrückt wird. so dass sie automatisch nach einem vorbestimmten Zeitplan von der Datenbank regeneriert werden. • • • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 185 . Hinzufügen eines neuen Feldes. Die Verkäufer haben somit stets Zugang zu den aktuellen Verkaufszahlen. Sie können diese Berichte mit BusinessObjects Enterprise zeitgesteuert verarbeiten. Ändern des Verknüpfungsparameters für einen Unterbericht (der Unterbericht wird regeneriert). Ausführen eines Drilldowns auf einen Bericht. Sie können andererseits Berichte mit gespeicherten Daten auch nach Bedarf regenerieren. das in den gespeicherten Daten nicht vorhanden ist. brauchen sie dazu nicht direkt auf den Datenbankserver zuzugreifen. Wenn zum Beispiel Ihre Umsatzdatenbank nur einmal pro Tag oder Woche aktualisiert wird. wenn sie dazu auf die gespeicherten Daten zugreifen. Es reicht aus. Ändern der Datenbankanmeldeinformationen. Ändern der Gruppenreihenfolge (nur für Berichte im Report Application Server). dann können Sie den Bericht in einem ähnlichen Zeitrahmen ausführen und mit den Daten speichern.Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen 8 Gespeicherte Daten Berichte mit gespeicherten Daten eignen sich für die Verwaltung von Informationen. wenn eine dieser Aufgaben in einem Bericht ausgeführt wird: • • • • • Auswählen des Befehls "Regenerieren". Überprüfen der Datenbank auf einschneidende Änderungen an der Datenbankstruktur. sondern verringern auch die Belastung des Datenbankservers. ohne die Datenbank bei jedem Öffnen eines Berichts abzufragen. Wenn Anwender durch Berichte mit gespeicherten Daten navigieren und sich Einzelheiten in Spalten oder Diagrammen genauer anzeigen lassen. Berichte mit gespeicherten Daten reduzieren dementsprechend nicht nur die Menge der im Netzwerk übertragenen Daten. die nicht ständig aktualisiert werden. Gespeicherte Daten werden verworfen und regeneriert.

dass der Anwender die benötigten Daten schnell im Web findet.8 Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen Wenn Sie keine Berichte mit gespeicherten Daten verwenden. die umgehend ohne unnötige Datensätze zurückgegeben werden. dass die Option "Daten mit Bericht speichern" im Menü "Datei" ausgewählt ist. um Berichte mit optimaler Leistung zu erstellen. Ein Gruppenergebnisbericht kann genauso viele Daten wie jeder andere Bericht enthalten. damit die Anwender leicht und schnell durch die relevanten Daten navigieren können. mit der gewährleistet wird. Ehe Sie einen Bericht mit Daten speichern. blenden Sie die Detailsektion (und alle anderen großen Berichtssektionen) aus. um die gewünschten Daten zu lokalisieren. müssen Sie sich vergewissern. 186 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Tausende oder gar Zehntausende Seiten lang sein können. Öffnen Sie den Bericht in Crystal Reports. Das ist besonders für die verbesserte Navigation durch lange Gruppenergebnisberichte wichtig. Speichern Sie dann den Bericht. Weitere Informationen und Anweisungen hierzu finden Sie unter Gruppieren von Daten auf Seite 237 und Bilden von Gruppenergebnissen auf Seite 263. können sie bestimmte Daten anfordern. Um die Navigation auf diese Weise zu erleichtern. müssen Sie zunächst die Daten in Gruppen zusammenfassen und die für den Bericht gewünschten Gruppenergebnisfelder einfügen. arbeitet der Anwender zuerst mit der Strukturansicht. Nachdem Sie die Berichtsdaten gruppiert und zusammengefasst haben. Gruppenergebnisberichte entwerfen Die Erstellung und Verteilung von Gruppenergebnisberichten ist eine relativ einfache Methode. dass der Anwender mit unnötigen Daten überhäuft wird. die Hunderte. Durch Ausblenden der Detailsektion des Gruppenergebnisberichts wird jedoch vermieden. sollten Sie die anderen Vorschläge in diesem Abschnitt berücksichtigen. Indem sie dann bestimmte Bereiche des Berichts durch Drilldown detaillierter anzeigen. Wenn die Detailsektion ausgeblendet ist. So blenden Sie Details in einem Gruppenergebnisbericht aus 1.

sind die Detailbereiche jetzt ausgeblendet. öffnen Sie im Beispielordner "Feature Examples" die Datei "Group. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 187 . Wenn die Details angezeigt werden sollen. sind die Detailbereiche jetzt ausgeblendet. Wenn Sie noch keinen gruppierten und zusammengefassten Bericht erstellt haben. gehen Sie im Bericht mithilfe der Gruppenstruktur zum entsprechenden Bereich und führen einen Drilldown durch. Klicken Sie in der Liste Sektionen auf Details. Wenn die Details angezeigt werden sollen. öffnen Sie im Beispielordner "Feature Examples" die Datei "Group. 3. 3. Anmerkung: Ausführliche Informationen zum Minimieren der übertragenen Daten bei Gruppenergebnisberichten finden Sie unter Auf dem Server gruppieren auf Seite 206. 4.rpt". 4. Klicken Sie in der Liste Sektionen auf Details. Klicken Sie auf OK. So blenden Sie Details in einem Gruppenergebnisbericht aus 1. 5.rpt". Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein des Sektionsassistenten das Kontrollkästchen Ausblenden (Drilldown OK). um den Sektionsassistenten zu öffnen.Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen 8 Wenn Sie noch keinen gruppierten und zusammengefassten Bericht erstellt haben. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein des Sektionsassistenten das Kontrollkästchen Ausblenden (Drilldown OK). Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. Wie Sie sehen. 2. um den Sektionsassistenten zu öffnen. gehen Sie im Bericht mithilfe der Gruppenstruktur zum entsprechenden Bereich und führen einen Drilldown durch. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. 2. 5. Wie Sie sehen. Öffnen Sie den Bericht in Crystal Reports. Klicken Sie auf OK.

Qualitäts. indem Sie die wöchentlichen Umsatzzahlen in den Bericht aufnehmen. der den Quartalsumsatz jedes Mitarbeiters für die einzelnen Produkte und Produkttypen anzeigt. Auf Abruf verfügbare Unterberichte werden im Hauptbericht als Hyperlinks angezeigt. Unterberichte auf Abruf nutzbringend einsetzen Wenn Ihr Bericht eine Sektion mit einer großen Anzahl an Datensätzen enthält. In einem solchen Fall sollten Sie den Berichtsbereich mit den wöchentlichen Umsatzzahlen extrahieren und ihn als Unterbericht auf Abruf anhängen. OLAP-Raster. wenn der Anwender einen Drilldown ausführt.8 Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen Anmerkung: Ausführliche Informationen zum Minimieren der übertragenen Daten bei Gruppenergebnisberichten finden Sie unter Auf dem Server gruppieren auf Seite 206. Die ausführlichen Angaben über den wöchentlichen Umsatz werden dann nur von der Datenbank abgerufen. wenn Sie auf den Hyperlink einen Drilldown durchführen. Diese zusätzlichen Daten sind aber womöglich für viele Anwender des Berichts nicht von Interesse. können Sie diese Sektion in einen auf Abruf verfügbaren Unterbericht einfügen. möchten Sie vielleicht auch den Fortschritt jedes Mitarbeiters verfolgen. wenn ein Anwender auf den Unterbericht auf Abruf einen Drilldown durchführt. komplexe Diagramme und Karten. Viele Berichtsobjekte. Unterberichte überlegt verwenden Unterberichte eignen sich vorzüglich zur Aufnahme zusätzlicher Daten in einen Hauptbericht. werden die Daten für den auf Abruf verfügbaren Unterbericht erst dann abgerufen. Wenn Sie den Hauptbericht öffnen. Wenn Sie beispielsweise einen Bericht erstellen. eignen sich ideal zur Aufnahme in Unterberichte auf Abruf.und Geschwindigkeitsfragen in bezug auf Unterberichte hängen vom Typ des verwendeten Unterberichts ab. 188 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wie umfangreiche Kreuztabellen. Das Objekt wird also erst dann verarbeitet. Allgemeine Informationen zu Unterberichten finden Sie unter Unterberichte auf Seite 703.

Anwender. ob Sie nicht lieber statt dessen verknüpfte Unterberichte auf Abruf in die Detailsektion Ihres Hauptberichts einfügen.Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen 8 Eine Anleitung zum Einfügen eines Unterberichts auf Abruf finden Sie unter Einfügen von Unterberichten auf Seite 708 und Erstellen von Unterberichten auf Abruf auf Seite 719. insbesondere dann. Mit verknüpften Unterberichten arbeiten Wenn ein Unterbericht verknüpft ist. mit Unterberichten. um den Unterbericht anzuzeigen. Tipp: Sie können solche Berichtsobjekte auch in die ausgeblendete Detailsektion eines Berichts einfügen. Wenn Sie mit regulären verknüpften Unterberichten arbeiten müssen. koordiniert Crystal Reports die Daten im Unterbericht mit den übereinstimmenden Datensätzen im Hauptbericht. sollten Sie die folgenden Richtlinien berücksichtigen: • Wenn die vom regulären verknüpften Unterbericht bereitgestellten Daten nur für relativ wenige Anwender relevant sind. klicken sie auf einen Hyperlink. In einigen Fällen kann das Einfügen von regulären verknüpften Unterberichten in der Detailsektion eines Hauptberichts die Schnelligkeit beeinträchtigen. wenn der Hauptbericht viele Datensätze enthält. der die Option "Gruppierung auf Server ausführen" verwendet. d. • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 189 . Wenn Anwender die zusätzlichen Daten benötigen. und es wird lediglich eine Teilmenge der Datensätze vom Server auf den lokalen Rechner übertragen (andere Datensätze werden erst abgerufen.h. die diese Daten dagegen nicht benötigen. In diesem Fall leistet der Datenbankserver den Großteil der Verarbeitung.) Sie sollten sich überlegen. sollten Sie statt dessen einen verknüpften Unterbericht auf Abruf erstellen. nachdem Sie einen Drilldown auf eine ausgeblendete Sektion ausgeführt haben). (Das liegt daran. dass Sie in diesem Fall einen separaten Unterbericht für jeden Datensatz erstellen und für jeden Datenbanksatz im Hauptbericht eine separate Abfrage ausgeführt werden muss. die keine Unterberichte auf Abruf sind. brauchen sie nicht vom Datenbankserver herunterzuladen.

den Bericht einmal zu öffnen und zwischenzuspeichern. Berichtsvorlagen Wenn Sie eine Vorlage auf mehrere Berichte anwenden. da die Vorlage nur schreibgeschützt sein muss. 190 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . indem Sie Datenbanktabellen auf der Registerkarte "Verknüpfungen" des Datenbank-Assistenten verknüpfen.8 Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen Tabellen anstelle von Unterberichten verknüpfen Sie sollten Berichtsdaten möglichst immer koordinieren. Vermeiden Sie die Verwendung dieser Spezialfelder in Ihrem Bericht. die eine Karte in Ihrem Bericht auf die Leistung haben könnte. keine auf Abruf verfügbaren Unterberichte) mit dem Hauptbericht zu verknüpfen. • Ausführliche Informationen finden Sie unter Leistungsüberlegungen bei 1:n-Verknüpfungen auf Seite 734. muss der Bericht vor Berechnung dieses Wertes verarbeitet worden sein. ist der Einsatz verknüpfter Tabellen oft leistungsstärker. Einfügen von "Seite N von M" oder "Gesamtseitenzahl" Wenn Sie die Spezialfelder "Seite N von M" oder "Gesamtseitenzahl" in den Bericht einfügen. es sei denn. der Wert absolut notwendig. sollten Sie die Gesamtauswirkung sorgfältig abwägen. Obwohl Karten unterstützt werden.h. Da jeder Unterbericht als separater Bericht ausgeführt wird. der Bericht ist sehr klein bzw. anstatt reguläre Unterberichte (d. Weiterführende Informationen • Weitere allgemeine Richtlinien finden Sie unter Datenbankverknüpfungen im Vergleich zu Unterberichten in 1:n-Situationen auf Seite 705. empfiehlt es sich. Effizienter Einsatz anderer Entwurfselemente Karten Das Rendering von Karten ist eine Single-Threaded-Operation. die nicht gut skalierbar ist.

Die Freigabe von Daten für die Anwender eines Berichtsobjekts kann nur unter bestimmten Bedingungen erfolgen. Dennoch können benutzerdefinierte Viewer-Anwendungen mit eben diesen Funktionen entwickelt werden. ohne den Bedarf der verschiedenen Anwender an Berichtsinformationen zu beeinträchtigen. da die Anzahl der Datenbankaufrufe reduziert wird. Bei diesen Viewern können die Anwender das Seitenlayout und das Gebietsschema eines Berichts nicht ändern.oder Java-Viewer angezeigte Berichte werden vom Page Server verarbeitet. Daten können so umfassend wie möglich freigegeben werden. Der Bericht wird mit den gleichen Gebietsschemaeinstellungen aufgerufen. ActiveX. Der Bericht wird mit den gleichen Optionen für das Seitenlayout aufgerufen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 191 . die in einem System mit zahlreichen Anwendern anfallen. Der Bericht wird mit den gleichen Gebietsschemaeinstellungen aufgerufen. dass die Bedingungen für die Datenfreigabe möglichst oft erfüllt sind. Der Bericht wird mit den gleichen Parametern aufgerufen. Mit dem DHTML-. Diese Funktionen wirken sich leistungssteigernd aus.Entwerfen optimierter Webberichte Beim Entwurf die richtigen Entscheidungen treffen 8 Entwerfen von Berichten zur Optimierung der Datenfreigabe BusinessObjects Enterprise bietet Funktionen zur gemeinsamen Nutzung von Daten. Bei der Verarbeitung von Berichten durch den Page Server werden Daten für die Anwender eines Berichts in den folgenden Fällen freigegeben: • • • • Der Bericht wird mit den gleichen Anmeldeinformationen für die Datenbank aufgerufen. indem die Berichte so entworfen werden. Der Bericht wird mit den gleichen Parametern aufgerufen. Bei der Verarbeitung von Berichten durch den Report Application Server (RAS) werden Daten für die Anwender eines Berichts in den folgenden Fällen freigegeben: • • • Der Bericht wird mit den gleichen Anmeldeinformationen für die Datenbank aufgerufen.

die über das Netzwerk physisch übertragen werden muss. Zur Optimierung der Verarbeitungsgeschwindigkeit sollten Sie Berichte aus indizierten Feldern der SQL-Datenbank erstellen. Welche Art von Datenbank wird verwendet? Wie werden die Daten in der Datenbank organisiert? Wie wird die Verbindung mit Daten hergestellt. Rationalisierung der Berichtsumgebung Eine andere Möglichkeit zur Gewährleistung des schnellen Zugriffs auf Informationen besteht in der Beurteilung Ihrer Berichtsumgebung.8 Entwerfen optimierter Webberichte Rationalisierung der Berichtsumgebung • Der Bericht wird nicht verändert. 192 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die für den Bericht benötigt werden? Wie werden Datenbanktabellen verknüpft? Indem Sie diese wichtigen Überlegungen berücksichtigen. strukturierte Abfragesprache) ausgeführt. Mit Tabellenindizes arbeiten Sie können die Organisation von Daten in der Datenbank verbessern. Anhand von indizierten Tabellen kann die Geschwindigkeit des Datenzugriffs problemlos erhöht und die von Crystal Reports zur Auswertung der Daten benötigte Zeit reduziert werden. Mit dem Erweiterten DHTML-Viewer (oder einer benutzerdefinierten Anwendung für die Anzeige und Änderung von Berichten) angezeigte Berichte werden vom Report Application Server verarbeitet. können Sie die Datenmenge. Auswählen der schnellsten Datenbank und Verbindung Zur Verbesserung der Berichtsgeschwindigkeit sollten Sie das volle Potential Ihrer Datenbank nutzen und den Hauptteil der Berichtsverarbeitung von der Datenbank ausführen lassen. entscheidend verringern. Im Idealfall wird diese Aufgabe am effektivsten von SQL-Datenbanken (Structured Query Language. Ausführliche Informationen zu SQL-Datenbanken finden Sie unter SQL und SQL-Datenbanken verwenden auf Seite 766.

Sorgen Sie dafür. indem Sie Ihren Berichtsbedarf einschätzen und Ihre Strategie vor Erstellung des Berichts planen. Eine vollständige Beschreibung verschiedener Berichterstellungsszenarios finden Sie im Abschnitt Tabellen verknüpfen auf Seite 732. Anders ausgedrückt. dass die Tabellen für eine Verbesserung oder gar Optimierung der Geschwindigkeit verknüpft werden. Viele andere spezifische Fragen sollten bei der Verknüpfung von Tabellen berücksichtigt werden.Entwerfen optimierter Webberichte Rationalisierung der Berichtsumgebung 8 Eine vollständige Beschreibung der Funktionsweise von indizierten Tabellen finden Sie unter Indizierte Tabellen auf Seite 728. der Verfügbarkeit indizierter Tabellen und dem erforderlichen Verknüpfungstyp für die Tabellen ab. hängen die Schritte zur optimalen Tabellenverknüpfung vom Datenbanktyp. Dies erreichen Sie am besten. In den meisten Berichtssituationen dürften die folgenden allgemeinen Verfahren gewährleisten. verknüpfen Sie die Tabellen in einem gemeinsamen Feld. so dass die Datensätze einer Tabelle mit den entsprechenden Datensätzen einer anderen Tabelle übereinstimmen. So verknüpfen Sie Tabellen effektiv 1. Diese zusätzlichen Überlegungen hängen aber weitgehend von Ihrer Berichtsumgebung ab.) Die derartige Verknüpfung von Datenbanktabellen ist gewöhnlich viel schneller als die Aufnahme von verknüpften Unterberichten in den Hauptbericht. Wenn Sie zwei oder mehrere Tabellen verknüpfen. Tabellenverknüpfungen optimieren Wenn Sie mehrere Datenbanktabellen in Ihren Bericht einfügen. was Sie von der Datenquelle benötigen. 2. erleichtert Ihnen Crystal Reports den Zugriff auf diese Informationen. Verknüpfen Sie dann die Haupttabelle mit der Nachschlagetabelle in einem gemeinsamen Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 193 . sollten vom Bericht so wenig Datensätze wie möglich eingelesen werden. Wenn Sie genau wissen. Fügen Sie die Datenbanktabellen dem Bericht hinzu. (Die Tabellenverknüpfung funktioniert am besten mit indizierten Datenbanktabellen. dass alle Datenbanktabellen im zu verwendenden Feld indiziert sind. während jedoch alle übereinstimmenden Datensätze gefunden werden sollten.

Dadurch wird die Anzahl von Datensätzen in der Haupttabelle minimiert.8 Entwerfen optimierter Webberichte Rationalisierung der Berichtsumgebung Feld (statt einen verknüpften Unterbericht einzufügen und ihn an die Daten im Hauptbericht zu binden). dass der ODBC-Datenbanktreiber ebenfalls threadsicher ist und dass die Verbindungen daher in einem Multithread-Kontext ausgeführt werden: • Microsoft SQL Server 194 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Die Crystal Report Engine unterstützt Multiple-Threads. Weiterführende Informationen • • • Ausführliche Informationen über Tabellenverknüpfungen finden Sie unter Tabellen verknüpfen auf Seite 732. 3. Verwenden Sie eine Datensatzauswahlformel. die Bereichseinschränkungen für das indizierte Feld in der Haupttabelle festlegt.dll (OLE DB) Bei ODBC-Verbindungen mit den folgenden Datenbanktypen wird davon ausgegangen. für die Crystal Reports übereinstimmende Datensätze in der Nachschlagetabelle finden muss.dll (JDBC) crdb_ado. sollten Sie sie möglichst immer mit threadsicheren Datenbanktreibern öffnen.dll (ODBC) crdb_jdbc. Allgemeine Informationen zu Datensatzauswahlformeln finden Sie unter Auswählen von Datensätzen auf Seite 212. Threadsichere Datenbanktreiber verwenden Wenn Sie Berichte im Web gemeinsam verwenden und regenerieren. Die folgenden allgemeinen Datenbanktreiber sind threadsicher: • • • crdb_odbc. kann die Report Engine alle Anforderungen gleichzeitig verarbeiten. Wenn Sie also mehrfache Daten über threadsichere Datenbanktreiber anfordern. Hinweise zu fortgeschrittenen Strategien für die Datensatzauswahl finden Sie unter Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden auf Seite 196. Demzufolge werden die Berichte schneller angezeigt.

Gespeicherte Prozeduren zur schnelleren Verarbeitung verwenden Eine gespeicherte Prozedur ist ein kompiliertes SQL-Programm. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 195 . Die folgenden systemeigenen Datenbanktreiber sind threadsicher: • • • • • • • • crdb_ado_plus. Obwohl die korrekte Einrichtung von gespeicherten Prozeduren sehr zeitaufwendig sein kann.Entwerfen optimierter Webberichte Rationalisierung der Berichtsumgebung 8 • • • • Oracle DB2 Teradata Sybase Anmerkung: Außerdem wird davon ausgegangen.NET-Datenprovider) crdb_com. die auf dem SQL-Server gespeichert sind und ausgeführt werden. Die Liste könnte um zusätzliche Datenbanktreiber erweitert werden. ob aktualisierte Versionen dieser Listen verfügbar sind.dll (COM-Datenprovider) crdb_db2cli. wenn sie sich während des Testens als threadsicher erweisen. dass die mit JDBC und OLE DB verwendeten Datenbanktreiber immer threadsicher sind und diese daher immer in einem Multithread-Kontext ausgeführt werden.dll (DB2 Unicode) crdb_javabean (Java Bean-Datenprovider) crdb_xml (XML) crdb_olap.dll (Sybase) Anmerkung: Prüfen Sie in den Versionshinweisen auf dem Crystal Reports-Produktdatenträger.dll (ADO. das aus einer oder mehreren SQL-Anweisungen besteht.dll (OLAP) crdb_oracle.dll (Oracle) crdb_p2ssby10. sind Prozeduren unglaublich leistungsstark.

Weiterführende Informationen • • Weitere Informationen über gespeicherte Prozeduren finden Sie unter Gespeicherte Prozeduren auf Seite 770. eine gespeicherte Prozedur einzurichten bzw. die Datenmenge. Um eine gespeicherte Prozedur als Datenquelle auszuwählen. einzuschränken. auf diese zuzugreifen. Durch den effizienten Entwurf der 196 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Crystal Reports analysiert Ihre Datensatzauswahlformel und generiert daraus eine SQL-Abfrage. Überflüssige Datensätze werden in zwei Phasen ausgesondert: in der Datenbank anhand der SQL-Abfrage und in Crystal Reports anhand der Datensatzauswahlformel. informieren Sie sich in der Onlinehilfe unter dem Thema zu gespeicherten SQL-Prozeduren. müssen Sie ggf. den Administrator darum bitten. die lange und komplizierte Berechnungen erfordern. wenn Berichte aus großen Datenmengen erstellt oder Berichte ausgeführt werden. die zum Generieren des Berichts verwendet wird. Um die Verarbeitungszeit zu verkürzen. um dadurch eine Datensatzmenge zu erhalten. sollten Sie möglichst viele Datensätze schon in der ersten Phase von der Verarbeitung ausschließen. Das wichtigste Hilfsmittel dafür ist die Datensatzauswahlformel. die die komplexen Aufgaben auf dem Datenbankserver für Sie erledigt. Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden Die wichtigste Maßnahme zum Verkürzen der für einen Bericht erforderlichen Verarbeitungszeit besteht darin. In diesen Fällen sollten Sie vorzugsweise eine vordefinierte gespeicherte Prozedur verwenden. Anschließend wertet Crystal Reports die Datensatzauswahlformel für jeden der von der Datenbank ausgegebenen Datensätze lokal aus.8 Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden Die Vorteile von gespeicherten Prozeduren sind am auffälligsten. Da sich gespeicherte Prozeduren auf dem SQL-Server befinden. die von der Datenbank zurückgegeben wird. die die ausgegebenen Datensätze an Crystal Reports zurücksendet. Diese SQL-Abfrage wird dann von der Datenbank verarbeitet.

dass Crystal Reports nicht in der Lage ist. Dies liegt daran. dass die Datensatzauswahlformeln auf dem Datenbankserver eingeengt werden können. die Funktion Year () in einer WHERE-Klausel einzuengen.Order Date}) < 2001 Die generierte SQL-Abfrage sendet alle 2. Klicken Sie dazu im Menü "Datenbank" auf die Option "SQL-Abfrage anzeigen". Wie Sie sehen. enthält die SQL-Abfrage keine WHERE-Klausel. Beispiel für das Einengen der Datensatzauswahl Dieses Beispiel veranschaulicht die Vorteile von Datensatzauswahlformeln. Die Tabelle "Aufträge" der Musterdatenbank "Xtreme" enthält 2. wenn Sie die Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 197 . Wie Sie sehen. Anhand dieses Beispiels wird deutlich. Sie könnten einerseits die folgende Datensatzauswahlformel verwenden: Year ({Orders. im Bericht sollen nur diese Datensätze berücksichtigt werden. Anderseits könnte derselbe Bericht auch durch folgende Datensatzauswahlformel generiert werden: {Orders. dass sich die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Berichts erhöht. Wenn die Datensatzauswahlformel also von Crystal Reports bewertet wird. die auf dem Datenbankserver eingeengt werden können. mit denen gewährleistet werden kann.192 Datensätze an Crystal Reports. enthält die erzeugte SQL-Abfrage eine WHERE-Klausel. wodurch die Auswahl bereits auf dem Server eingeengt wird. ehe diese an Crystal Reports zurückgegeben werden. Dieser Abschnitt enthält mehrere Tipps. Angenommen.192 Datensätze.Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden 8 Datensatzauswahlformel können Sie einen Großteil des Verarbeitungsaufwands an den Datenbankserver übertragen und damit unnötige Datensätze aussortieren. Die generierte SQL-Abfrage sendet nur 181 Datensätze an Crystal Reports. von denen 181 vor 2001 erstellt wurden. Dieser Vorgang wird generell als "Einengen der Datensatzauswahl auf dem Datenbankserver" bezeichnet. Klicken Sie im Menü "Datenbank" auf "SQL-Abfrage anzeigen". die dort mithilfe der Datensatzauswahlformel auf 181 Datensätze reduziert werden. brauchen keine weiteren Datensätze bewertet zu werden.Order Date} < #Jan 1. 2001# Diese Datensatzauswahl kann auf dem Datenbankserver durchgeführt werden.

Vermeiden Sie bei Datensatzauswahlformeln die Konvertierung von Datentypen für Felder.8 Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden Datensatzauswahlformel optimieren. aber die zweite Formel nutzt die Verarbeitungsleistung und Optimierungen des Datenbankservers. Allgemein • Zum Einengen der Datensatzauswahl müssen Sie im Dialogfeld "Berichtsoptionen" (das über das Menü "Datei" geöffnet wird) die Option "Indizes oder Server zum Beschleunigen verwenden" aktivieren. die konstante Ausdrücke enthalten. können auf dem Datenbankserver eingeengt werden. In diesem Fall generieren beide Formeln denselben Bericht. mit denen dieser seine eigenen Daten verarbeiten kann. die Auswirkungen auf die Leistung haben und die Sie beim Einrichten von Datensatzauswahl-Anforderungen berücksichtigen sollten. Anmerkung: Wenn Sie noch nicht mit Datensatzauswahlformeln vertraut sind. sollten Sie vielleicht lieber mit dem Auswahl-Assistenten oder den Mustervorlagen für Datensatzauswahlformeln beginnen. Ausführliche Informationen und eine Einführung in die Datensatzauswahl finden Sie unter Auswählen von Datensätzen auf Seite 212. • 198 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die keine Parameterfelder sind. Tipp: Weitere Informationen und Beschränkungen beim Festlegen von Anforderungen für die Datensatzauswahl finden Sie im folgenden Abschnitt. • Einige Datensatzauswahlformeln. Tipps zur Leistungssteigerung bei der Datensatzauswahl Es gibt eine Reihe von Faktoren. So sollten Sie beispielsweise ein numerisches Datenbankfeld nicht mit der Funktion ToText () in ein Zeichenfolge-Datenbankfeld umwandeln.

Der SQL-Server reagiert schneller. Berücksichtigen Sie beim Erstellen von Datensatzauswahlformeln folgende Punkte: Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 199 . Verwenden Sie SQL-Ausdrucksfelder.und OR-Klauseln einengen. die zum Server geschickt werden. SQL-Datenbanken • • • • • • Das Einengen der Datensatzauswahl ist sowohl auf indizierte als auch auf nicht indizierte Felder möglich. dass Sie mit dem Auswahl-Assistenten vertraut sind und zur Berichterstellung eine SQL-Datenbank verwenden. wenn Sie indizierte Felder verwenden. Datensatzauswahlformeln. können eingeengt werden. in denen einige Arten eingebetteter Formeln enthalten sind. Zum Einengen können nur AND-Klauseln (keine OR-Klauseln) verwendet werden. Strategien zum Schreiben effizienter Datensatzauswahlformeln Anmerkung: In diesem Abschnitt wird vorausgesetzt.Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden 8 PC-Datenbanken • • Das Einengen der Datensatzauswahl ist nur auf indizierte Felder möglich. Sie können AND. die für die Datensatzauswahl erforderlich sind. um SQL-Abfragen anzuzeigen. um Formelberechnungen einzuengen. Klicken Sie im Menü "Datenbank" auf "SQL-Abfrage anzeigen".

Definitionsgemäß können Konstanten. zeigen auf "Auswahlformeln" und wählen dann "Datensatz" aus dem Untermenü aus. <=. >. ein Array-Wert oder ein Array von Bereichswerten ausgewertet werden. Dazu müssen Sie die Datensatzauswahlformel direkt im Formel-Workshop oder in dem Textbereich bearbeiten.8 Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden Überlegung 1 Jede Datensatzauswahlformel. Unter stützterOperator kann einer der folgenden Operatoren sein: =. als sich mit dem Auswahl-Assistenten generieren lassen. Überlegung 2 Jede Auswahlformel im Format Datenbankfeld UnterstützterOperator KonstantenOderParameterausdruck kann eingeschränkt werden. CurrentDate. Funktionen und Parameterfelder umfasst. ein Wertebereich.und Parameterausdrücke ausgewertet werden. KonstantenOderParameterausdruck kann jeder Ausdruck sein. CDate("Jan 1. klicken Sie auf das Menü "Bericht". 1996")) Month (Maximum ({?date range parameter}) + 15) 200 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen. Um den Formel-Workshop zum Ändern der Datensatzauswahl zu öffnen. Beginnt mit. Operatoren. Steuerelementstrukturen oder andere Felder als Parameterfelder enthalten. Dies ergibt sich zwangsläufig aus den unten folgenden Überlegungen. Anmerkung: Mit einem Konstanten. ohne Teile der Formel selbst zu entwerfen. <>. Wie oder In. Hier sind einige Beispiele für solche Ausdrücke: {?number parameter} . der Konstantenwerte.3 Year ({?run date}) CurrentDate + 5 DateDiff ("q". <. der im Auswahl-Assistenten durch Klicken auf "Formel anzeigen" geöffnet wird.oder Parameterausdruck kann ein einfacher Wert. eignet sich zur Verarbeitung auf dem Datenbankserver. >=. ohne auf die Datenbank zuzugreifen. die Sie vollständig mit dem Auswahl-Assistenten generieren können. Er darf keine Variablen. Bei Datenbankfeld handelt es sich lediglich um ein Datenbankfeld. Sie können jedoch mehr Arten von Datensatzauswahlformeln schreiben.

Es kann auch der NOT-Operator verwendet werden. "Mexico". kann die Bedingung auf dem Datenbankserver verarbeitet werden. 20000 To 30000. Überlegung 4 SQL-Ausdruck UnterstützterOperator KonstantenOderParameterausdruck kann eingeschränkt werden. Wenn aber die Formel @Er weiterterPreis durch einen SQL-Ausdruck ersetzt wird.Order Amount} >= 1000 (IsNull({Customer. 50000 To 60000] Ein vollständiges Beispiel: {Orders.3 Das Programm kann auch Ausdrücke.Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden 8 ["Canada". die nur ein Boolesches Feld (ohne Operator oder Konstante) enthalten.Region}) Or {Customer.Last Year's Sales} > 2000 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 201 . und Sie können ihnen eine Priorität durch Klammern zuweisen.Region} = "BC") And {Customer. Die Auswahlformel {@ErweiterterPreis} > 1000 kann beispielsweise nicht auf dem Datenbankserver verarbeitet werden. wenn Folgendes gilt: {@ErweiterterPreis} = (Menge * Preis) .Order Date} >= CurrentDate . Sie können mehrere jeder Art verwenden. Überlegung 5 Wenn Sie Mehrfachausdrücke gemäß den oben genannten Überlegungen verwenden. auf dem Datenbankserver verarbeiten. {Orders. Beispiel: {Orders.Shipped} Not {Orders. müssen Sie diese mit AND. "USA".Order ID} < Minimum({?number range}) Or {Orders.und OR-Operatoren trennen. {?enter a country}] 1000 To 5000 [5000 To 10000.Shipped} Überlegung 3 IsNull (Datenbankfeld) kann eingeschränkt werden.

um die Menge der vom Datenbankserver übertragenen Daten zu verringern.8 Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden Weiterführende Informationen • Wenn die Datensatzauswahlformel nicht erwartungsgemäß reagiert.rpt. um die gewünschten Daten anzugeben. Das Einfügen von Parameterfeldern in die Datensatzauswahlformel bringt jedoch nicht nur Interaktivität. durch die der Anwender zur Angabe der gewünschten Daten aufgefordert wird. Sie können ein Parameterfeld mit dem Auswahl-Assistenten oder über die Datensatzauswahl im Formel-Workshop in die Datensatzauswahlformel aufnehmen. Wie Sie rechts unten im Fenster von Crystal Reports sehen. die auf die Parameteraufforderungen reagieren. Öffnen Sie den Musterbericht Group By Intervals. Im folgenden Beispiel erstellen Sie ein Parameterfeld und fügen es dann der Datensatzauswahlformel mit dem Auswahl-Assistenten hinzu. sondern verringert gleichzeitig auch den Datenverkehr und erhöht die Geschwindigkeit. Im Allgemeinen bringen Parameterfelder Interaktivität für Anwender. wurden für diesen Bericht 269 Datensätze zurückgegeben. Schauen Sie sich erst einmal die Gruppenstruktur und die Organisation der Daten darin an. Parameterfelder in Datensatzauswahlformeln einbinden Statt sämtliche Berichtsdaten bei jedem Öffnen des Berichts anzuzeigen. Ausführliche Informationen über das Entwerfen und Erstellen von Parameterfeldern finden Sie unter Parameterfelder und Aufforderungen auf Seite 645. So fügen Sie der Datensatzauswahlformel ein Parameterfeld hinzu 1. 202 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . lesen Sie den Abschnitt Fehler in Datensatzauswahlformeln beheben auf Seite 224. Bei Verwendung der Datensatzauswahl im Formel-Workshop werden Parameterfelder wie jedes andere Feld behandelt. können Sie Parameterfelder erstellen. Fügen Sie diese Parameterfelder direkt in Ihre Datensatzauswahlformel ein.

Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. 4. 5.Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden 8 Anmerkung: Diese Zahl wird nur angezeigt. Anmerkung: Somit haben Sie das Parameterfeld erstellt. Klicken Sie in die Liste Typ. 10. Wählen Sie das Feld Kunde. Aktivieren Sie im Bereich "Optionen" die Option Aufforderungstext. und wählen Sie Zahl aus. In den folgenden Verfahren wird erläutert. 2.Vorjahresumsatz aus. Überprüfen Sie im Bereich "Optionen". Das Dialogfeld "Neuen Parameter erstellen" wird angezeigt. und geben Sie Wie hoch war die Umsatzvorgabe des Vorjahres? ein. Tipp: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Formel anzeigen". Sie hätten die Formel auch selbst mithilfe des Datensatzauswahlformel-Editors anstelle des Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 203 . Geben Sie in das Feld Name des Parameters Folgendes ein: UmsatzVor gabe. 9. Klicken Sie dann auf die Registerkarte "Entwurf". Daraufhin wird eine neue Dropdownliste angezeigt.Vorjahresumsatz klicken Sie auf die Dropdownliste und wählen ist größer als aus. Im Feld-Explorer klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Parameterfelder und wählen im Kontextmenü Neu. 6. Klicken Sie auf die zweite Liste.Vorjahresumsatz} > {?Umsatzvorgabe}. und klicken Sie dann auf OK. wenn im Menü "Ansicht" die Option "Statusleiste" ausgewählt wurde. und wählen Sie {?UmsatzVorgabe} aus. 11. um die neue Datensatzauswahlformel anzuzeigen. 7. ob die Option Diskrete Werte zulassen auf True gesetzt ist. 8. Auf der Registerkarte Kunde. und klicken Sie dann auf OK. Das Dialogfeld "Feld auswählen" wird angezeigt. 3. Klicken Sie im Menü Bericht auf Auswahl-Assistent. Der Auswahl-Assistent wird angezeigt. wie das Parameterfeld der Datensatzauswahlformel mit dem Auswahl-Assistenten hinzugefügt wird. die folgendermaßen dargestellt wird: {Kunde.

öffnen Sie den Formel-Workshop und wählen im Ordner "Auswahlformeln" die Option "Datensatzauswahl" aus. deren Umsatz im vergangenen Jahr 40.000 eingeben. Rechts unten im Crystal Reports-Fenster sehen Sie. Klicken Sie im Auswahl-Assistenten auf OK. Geeignete Situationen für SQL-Ausdrücke SQL-Ausdrücke verhalten sich wie Formeln. deren Vorjahresumsatz den angegebenen numerischen Wert übersteigt. dass die geringstmögliche Zahl von Datensätzen vom Datenbankserver übertragen wurde. Der daraufhin erstellte Bericht zeigt nur die Kunden an. Allgemeine Details zu Datensatzauswahlformeln finden Sie unter Daten satzauswahl auf Seite 211. Sie können dann einen numerischen Wert für die Umsatzvorgabe des Vorjahres eingeben. Sie eignen sich zur Optimierung der Berichtsgeschwindigkeit. werden Sie zur Eingabe neuer Parameterwerte aufgefordert. (Um den Editor anzuzeigen. Somit haben Sie der Datensatzauswahlformel das Parameterfeld hinzugefügt. dass anstelle der 270 Datensätze.8 Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden Auswahl-Assistenten erstellen können. die vor dem Einfügen des Parameterfeldes in die Datensatzauswahlformel zurückgegeben wurden.) 12. nur noch 58 Datensätze für Ihren Bericht zurückgegeben werden. da die von ihnen 204 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Weiterführende Informationen • • • Informationen zur Erstellung verbesserter Parameter finden Sie unter Erweiterte Parameterfunktionen auf Seite 688.B. Wenn Sie z.000 € überstieg. auf die Aufforderung hin für diesen Parameter 40. Allgemeine Informationen über Parameterfelder finden Sie unter Überblick über Parameter und Aufforderungen auf Seite 646. Wenn Sie zur Seitenansicht übergehen oder auf die Schaltfläche "Regenerieren" klicken. werden aber in der Structured Query Language (SQL = Strukturierte Abfragesprache) geschrieben. Durch die Optimierung des Berichts haben Sie alle benötigten Informationen abgerufen und gleichzeitig dafür gesorgt. zeigt der Bericht nur jene Kunden an.

dass die Datensatzauswahl auf dem Server eingeengt wird. und führen Sie die Sortierung. Hauptverwendungszwecke für SQL-Ausdrucksfelder Um eine optimale Berichtsverarbeitungsgeschwindigkeit zu gewährleisten. Gruppierung oder Summenbildung auf dem SQL-Ausdrucksfeld durch.noch in der Basic-Syntax). die in SQL zu schwierig oder unmöglich wäre. Damit erhöhen Sie wiederum beträchtlich die Chance. die zuweilen auf dem lokalen Rechner ausgeführt wird). Ersetzen Sie stattdessen die Originalformel mit einem gleichwertigen SQL-Ausdrucksfeld. und fügen Sie das SQL-Ausdrucksfeld in Ihre Datensatzauswahlformel ein. Weitere Informationen finden Sie unter SQL-Ausdrücke für CASE Logic verwenden auf Seite 209. wenn Ihre Datenbank Case Logic unterstützt und der Bericht mit einer If-Then-Else-Formelberechnung zusammengefasst werden soll. In bestimmten Situationen können jedoch die Erstellung und Verwendung von SQL-Ausdrucksfeldern die Verarbeitung Ihrer Berichte beschleunigen.Entwerfen optimierter Webberichte Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden 8 ausgeführten Aufgaben normalerweise vom Datenbankserver übernommen werden (im Unterschied zu einer regulären Formel. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 205 . da Crystal Reports eine eigene Formelsprache enthält. Sie können sowohl mit Crystal-Syntax als auch mit Basic-Syntax Ihre Formeln auf eine Art und Weise verbessern und vervollkommnen. Darüber hinaus sollten Sie nicht auf der Basis eines Formelfeldes sortieren.noch in der Basic-Syntax). Schließlich sollten Sie noch die Formel mit einem SQL-Ausdrucksfeld ersetzen. gruppieren oder Summen bilden (weder in der Crystal. die wesentlich leistungsstärker als die SQL-Standardsprache ist. Ersetzen Sie stattdessen die Originalformel mit einem gleichwertigen SQL-Ausdrucksfeld. Auf diese Weise erhöhen Sie beträchtlich die Chance. dass die Verarbeitung auf dem Server erfolgt. sollten Sie keine Formeln in Datensatzauswahlformeln verwenden (weder in der Crystal. Sie sollten jedoch nicht ausschließlich mit SQL-Ausdrücken arbeiten. In diesen Fällen ermöglichen es die SQL-Ausdrucksfelder. dass Crystal Reports die Gruppierung des Berichts auf dem Server ausführt.

und nur ein Teilsatz an Daten wird zu Beginn eingelesen. Wählen Sie im Dialogfeld "Berichtsoptionen" die Option Gruppierung auf Server durchführen. Bei Auswahl dieser Option wird der Großteil der Datenverarbeitung dem Datenbankserver überlassen. die auf SQL-Datenquellen basieren. So aktivieren Sie die Verarbeitung auf Serverseite 1. wenn im Bericht ein Drilldown durchgeführt wird. Sortieren. Detaillierte Daten werden nur dann von der Datenbank zurückgegeben.8 Entwerfen optimierter Webberichte Sortieren. Gruppieren und Summenberechnung verbessern Auf dem Server gruppieren Wenn Sie Berichte mit Live-Daten in Echtzeit über das Internet erstellen. Allgemeine Verfahren zur Datensatzauswahl finden Sie unter Datensatz auswahl auf Seite 211. Anmerkung: Die Verarbeitung auf der Serverseite funktioniert nur bei sortierten und gruppierten Berichten. Eine Anleitung zum Erstellen eines SQL-Ausdrucksfelds finden Sie unter SQL-Ausdrucksfelder auf Seite 134. Klicken Sie im Menü Datei auf Berichtoptionen. 206 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . sollten Sie die Menge der vom Datenbankserver übertragenen Daten mit der Option "Gruppierung auf Server durchführen" beschränken. Weitere Hinweise zur Verbesserung von Datensatzauswahlformeln finden Sie unter Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden auf Seite 196. 2. Gruppieren und Summenberechnung verbessern Weitere Informationen • • • • Eine Einführung in SQL finden Sie unter Was ist SQL? auf Seite 766 und Die Sprache SQL auf Seite 771.

können Sie schnell die Option "Gruppierung auf Server ausführen" im Menü "Datenbank" aktivieren. Klicken Sie in der Liste Sektionen auf Details. Klicken Sie auf OK. 3. 2. 4.rpt. dass 269 Datensätze für diesen Bericht zurückgegeben werden. Anmerkung: Diese Zahl wird nur angezeigt. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. um den Sektionsassistenten zu öffnen.) 5. Klicken Sie im Sektionsassistenten auf OK. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 207 . So verringern Sie die Datenübertragung durch Gruppierung auf dem Server 1. Markieren Sie auf der Registerkarte Allgemein das Kontrollkästchen Ausblenden (Drilldown OK). vom Datenbankserver übertragenen Daten entscheidend verringert werden kann. (In diesem Fall wird der Bericht nach Land gruppiert. Rechts unten im Crystal Reports-Fenster sehen Sie. Tipp: Wenn "Indizes oder Server zum Beschleunigen verwenden" ausgewählt ist. so dass nur der Gruppenkopf im Bericht angezeigt wird. wenn im Menü "Ansicht" die Option "Statusleiste" ausgewählt wurde. Dadurch wird die Detailsektion des Berichts ausgeblendet. bei der durch Gruppierung auf dem Server die Menge von unnötigen. Der Detailbereich ist jetzt nicht mehr im Bericht zu sehen. wenn die Option "Indizes/Server zum Beschleunigen verwenden" ausgeschaltet ist.Entwerfen optimierter Webberichte Sortieren. Gruppieren und Summenberechnung verbessern 8 Beachten Sie. 3. Beispiel für die Vorteile der Gruppierung auf dem Server Das nachfolgende Beispiel beschreibt eine typische Berichtssituation. dass dieses Kontrollkästchen deaktiviert ist. Öffnen Sie den Musterbericht Group.

Durch Aktivieren der Option "Gruppierung auf Server durchführen" gewährleisten Sie außerdem. in dem Anwender leichter navigieren können. das sie oder ihn interessiert. Jeder Anwender kann zuerst das Land suchen. Jetzt werden nur noch 71 Datensätze für den Bericht zurückgegeben. Die Gruppierung (nach Land) wurde auf dem Datenbankserver durchgeführt. ruft Crystal Reports schnell die sieben Datensätze dieser Gruppe ab. und dann wichtige Details mit dem Drilldown abrufen. 7. 8. um die Berichtsdaten zu regenerieren (oder klicken Sie auf die Schaltfläche Regenerieren in der Symbolleiste). haben Sie einen Gruppenergebnisbericht erstellt. obwohl die Datensätze des Detailbereichs ausgeblendet sind. Drücken Sie F5. Es werden immer noch 269 Datensätze zurückgegeben. Gruppieren und Summenberechnung verbessern 6. verwandelt der Cursor sich in ein Vergrößerungsglas. 208 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Demzufolge werden nur die benötigten Datensätze in den Bericht übertragen. Nähere Informationen zur Verarbeitung auf Serverseite finden Sie unter Verarbeitung auf Serverseite auf Seite 774. Wenn Sie zum Beispiel einen Drilldown auf Australien durchführen. Tipp: Wenn ein Drilldown möglich ist. Sie können den Drilldown auf ein Land durchführen. indem Sie auf den Bericht doppelklicken. Indem Sie die Detailsektion dieses Berichts ausgeblendet haben. dass die anfängliche Verarbeitung auf dem Datenbankserver erfolgt. Klicken Sie im Menü Datenbank auf Gruppierung auf Server durchführen.8 Entwerfen optimierter Webberichte Sortieren. Crystal Reports ruft die entsprechenden Detaildatensätze nach Bedarf ab. und es wurden weniger Datensätze in den Bericht übertragen.

dass die Verarbeitung auf dem Server erfolgt. und führen Sie die Sortierung. Gruppieren und Summenberechnung verbessern 8 Mit SQL-Ausdrücken gruppieren. nutzen Sie die Fähigkeit der Datenbank. Bei allen anderen Datensätzen wird Berechnung2 ausgeführt. Gruppierung oder Summenbildung auf dem SQL-Ausdrucksfeld durch. dass Crystal Reports die Gruppierung des Berichts auf dem Server ausführt. Sie erstellen Berichte aus einer MS SQL Server 7-Datenbank. Sie müssen eine If-Then-Else-Berechnung in Ihren Bericht einfügen und außerdem diese Berechnung für jede Gruppe im Bericht zusammenfassen. Indem Sie die Berechnung mit einem SQL-Ausdrucksfeld in der folgenden Form ausführen. CASE Logic zu verarbeiten: CASE DatabaseTable. die CASE Logic unterstützt. "DatabaseField " WHEN 'SpecifiedValue' THEN Calculation1 ELSE Calculation2 END Wenn der Datenbankfeld-Wert eines Datensatzes der Variablen Angege benerWert entspricht. wird ausführlich im Abschnitt Geeignete Situationen für SQL-Ausdrücke auf Seite 204 beschrieben. In diesen Fällen ermöglichen es die SQL-Ausdrucksfelder. sollte die Sortierung. SQL-Ausdrücke für CASE Logic verwenden Sie sollten die Formel mit einem SQL-Ausdrucksfeld ersetzen.und in der Basic-Syntax) vermieden werden. dann wird Berechnung1 ausgeführt. Damit erhöhen Sie beträchtlich die Chance. Wann SQL-Ausdrücke noch verwendet werden sollten.Entwerfen optimierter Webberichte Sortieren. sortieren und Summen bilden Wenn die Option "Gruppierung auf Server durchführen" für Berichte aktiviert ist. Gruppenbildung oder Summenbildung auf der Grundlage eines Formularfeldes (in der Crystal. wenn Ihre Datenbank CASE Logic unterstützt und der Bericht mit einer If-Then-Else-Formelberechnung zusammengefasst werden soll. Angenommen. Durch das Einfügen des SQL-Ausdrucksfeldes können Sie die Fähigkeit des Datenbankservers Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 209 . Ersetzen Sie statt dessen die Originalformel mit einem gleichwertigen SQL-Ausdrucksfeld.

oder fragen Sie Ihren Administrator. Die Gruppierung des Berichts findet folglich auf dem Server statt.8 Entwerfen optimierter Webberichte Sortieren. 210 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Erstellen Sie stattdessen Gruppenergebnisse. Einfügen von Gruppenergebnis. "Gesamtergebnis" oder "Gruppenergebnis") auswählen. Gruppieren und Summenberechnung verbessern zur Verarbeitung von CASE Logic nutzen. Erstellen Sie Laufende Summe-Felder. indem Sie den Feld-Explorer öffnen. Informieren Sie sich in Ihrer Datenbankdokumentation. indem Sie auf das Menü "Einfügen" klicken und den entsprechenden Befehl ("Zwischenergebnis". mit der rechten Maustaste auf "Laufende Summe-Felder" klicken und dann im Kontextmenü "Neu" auswählen. selbst wenn Sie das SQL-Ausdrucksfeld an einer anderen Stelle im Bericht zusammenfassen. falls Sie nicht wissen. sofern möglich Erstellen Sie möglichst keine Formeln mit globalen Variablen zur Berechnung von Gruppenergebnis. welche Syntax für Ihre Datenbank geeignet ist. Anmerkung: Die SQL-Syntax in diesem Beispiel ist spezifisch für MS SQL Server 7. Gruppieren und Summenbildung auf Seite 229 und Laufende Summen auf Seite 283. Ausführliche Informationen zur Zusammenfassung von Daten finden Sie unter Sortieren.oder Laufende Summe-Feldern.und Laufende Summe-Feldern.

Datensatzauswahl 9 .

das in Ihrem Bericht angezeigt werden soll. welche die Formelsprache bei der Datensatzauswahl bereitstellt. Datensätze können auf zwei verschiedene Arten ausgewählt werden: • • Verwenden des Auswahl-Assistenten auf Seite 214 Arbeiten mit Formeln auf Seite 216 Sobald Sie mit dem Auswahl-Assistenten und Formeln vertraut sind. mit der praktisch jede Art von Datensatzauswahl getroffen werden kann.9 Datensatzauswahl Auswählen von Datensätzen Auswählen von Datensätzen Wenn Sie ein Feld auswählen. sondern nur einen Teil dieser Werte in den Bericht aufzunehmen. Für solche Fälle wurde der Auswahl-Assistent entwickelt. 212 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Die große Flexibilität. nicht alle Werte. werden standardmäßig die Feldwerte aus allen Datensätzen in der/den aktiven Tabelle(n) gedruckt. So könnte der Bericht zum Beispiel die folgenden Datensätze enthalten: • • • Datensätze ausschließlich für eine bestimmte Kundengruppe Datensätze für einen bestimmten Kontonummernbereich aus der Gesamtanzahl von Datensätzen in der Datenbank Werte ausschließlich aus den Datensätzen innerhalb eines bestimmten Datumsbereichs Optionen für Auswahldatensätze Crystal Reports bietet eine hoch entwickelte Formelsprache. ist jedoch oft nicht notwendig. können Sie anhand der erlernten Techniken zur Datensatzauswahl die Qualität Ihrer Berichte verbessern. Weitere Tipps zur Leistungssteigerung sowie fortgeschrittene Strategien für die Datensatzauswahl finden Sie unter Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden auf Seite 196. In vielen Fällen ist es ratsam.

können Sie im Auswahl-Assistenten nicht dieselbe Datensatzauswahl anhand des Feldes Vorwahl durchführen. y oder z) durchführen. • • Anmerkung: • • Wenn die Vorwahl im Feld Telefonnummer gespeichert ist. Wenn Ihre Tabelle das Feld Vorwahl enthält. ein Feld State (Bundesstaat) oder Region enthält. können Sie die Datensatzauswahl anhand der kalifornischen Vorwahlnummern (x. mit der Sie dann über die Vorwahl Datensätze auswählen können. die den von Ihnen festgelegten Bedingungen entsprechen. dass nur die Datensätze verwendet werden sollen. können Sie in Ihrer Anforderung festlegen. • Wenn die Tabelle. die beste Methode zum Erkennen der Datensätze aus Kalifornien zu finden. wenn Sie die Datensatzauswahl (wie in diesem Beispiel) von mehreren Feldern abhängig machen können. dieses zu erreichen. können Sie der Datensatzauswahl den Postleitzahlenbereich von Kalifornien zugrunde legen (Postleitzahlen zwischen n und N). legen Sie dem Bericht nur die Datensätze zugrunde. Die schwierigste Aufgabe besteht darin. Sie dem Bericht aber dennoch kalifornische Daten zugrundelegen möchten. so gibt es andere Möglichkeiten. die Ihr fertiger Bericht enthalten soll. dass Sie für verbesserte Leistung ein indiziertes Feld anstatt eines nicht indizierten Feldes auswählen sollten. deren Wert im Feld State dem Wert California (oder das Feld Region dem Wert CA) entspricht. der nur die Daten von Kalifornien anzeigt. Diese Bedingungen basieren auf der Art der Informationen. dass Sie einen Bericht erstellen möchten. Nehmen wir beispielsweise an. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 213 . Sie müssen mithilfe der Formelsprache eine Datensatzauswahlformel zum Extrahieren des Vorwahlteils der Telefonnummer erstellen. • Wenn die Tabelle das Feld "Postleitzahl" enthält. Wenn Ihre Tabelle kein Feld State oder Region enthält. die Sie für Ihren Bericht verwenden.Datensatzauswahl Auswählen von Datensätzen 9 Festlegen der zu verwendenden Felder Wenn Sie Datensätze auswählen. Dabei gilt die Grundregel.

Sie können alle Arten von Datensatzauswahlen einrichten. Eine oder mehrere Konstanten definieren den Bereich. deren Nachname mit A. dass Sie eine Datensatzauswahl einrichten. die Sie festlegen. deren Auftrag im Juli einging. Dies sind Bereichseinschränkungsanforderungen. Der Bericht wird damit auf die Werte begrenzt. erkennt das Programm. Wenn Sie mit dem Auswahl-Assistenten arbeiten. ohne dazu Vorkenntnisse in der Formelsprache zu benötigen.9 Datensatzauswahl Auswählen von Datensätzen Verwenden des Auswahl-Assistenten Der Auswahl-Assistent erleichtert die Aufgabe. Mit dem Assistenten können Sie einfache Datensatzauswahlanforderungen einrichten. dass die Auswahlkriterien. Anmerkung: Mit dem Auswahl-Assistenten können Sie Datensatzauswahl.und Gruppenauswahlanforderungen einrichten. M oder S beginnt alle Kunden aus Hessen oder Rheinland-Pfalz.000 DM. und legen danach die Bedingungen fest. In allen anderen Fällen erkennt das Programm. die Datensätze festzulegen. Beispiel: • • • Kunden aus Niedersachsen alle Bestellungen aus dem ersten Quartal oder alle Umsätze über 10. wählen Sie das Feld aus. Sie können mit dem Assistenten darüber hinaus auch komplexe Anforderungen definieren: • • Kunden. Wenn Sie ein Gruppennamenoder Gruppenergebnisfeld auswählen. die Sie in Ihren Bericht aufnehmen möchten. deren Werte nicht im angegebenen Bereich liegen. die innerhalb des Bereichs liegen. Das Programm vergleicht den Feldwert in jedem Datensatz mit der/den Konstante(n) und verwirft alle Datensätze. für eine Gruppenauswahl bestimmt sind. 214 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . für das Ihre Auswahlbedingungen gelten sollen.

Wählen Sie das Feld. wird das Dialogfeld "Feld auswählen" angezeigt. Das Dialogfeld "Auswahl-Assistent" wird angezeigt. wodurch sich der Bericht auf die von Ihnen festgelegten Datensätze beschränkt. klicken Sie auf die Registerkarte "Neu". auf dessen Grundlage Sie die Datensatzauswahl vornehmen möchten und klicken Sie auf "OK". klicken Sie auf die Schaltfläche "Formel einblenden". Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Auswahl-Assistent. Es wird eine Auswahlformel entsprechend Ihren Angaben erzeugt.Datensatzauswahl Auswählen von Datensätzen 9 So richten Sie eine Datensatzauswahl mit dem Auswahl-Assistenten ein 1. Anmerkung: Wenn die Auswahlformel angezeigt werden soll. Anmerkung: Wenn Sie auf die Schaltfläche "Auswahl-Assistent" klicken. 3. Sie können die Formel im daraufhin Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 215 . Der Auswahl-Assistent wird angezeigt. Klicken Sie auf OK. ohne im Bericht zuvor ein Feld hervorgehoben zu haben. Wählen Sie im Dialogfeld "Feld auswählen" das nächste Feld aus. Der Auswahl-Assistent zeigt eine erweiterte Ansicht mit der Formel an. wenn Sie fertig sind. Tipp: Wenn die Datensatzauswahl auf mehreren Feldern basieren soll. Verwenden Sie die Dropdown-Felder zum Eingeben Ihrer Auswahlkriterien für das angegebene Feld. 2.

Hinweise zur Qualitätsverbesserung und fortgeschrittene Strategien für die Datensatzauswahl finden Sie unter Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden auf Seite 196. Anmerkung: Die eingegebene Formel muss eine boolesche Formel sein.9 Datensatzauswahl Auswählen von Datensätzen angezeigten Bereich ändern oder auf die Schaltfläche "Formel-Editor" klicken. 4. d.. sie muss als Ergebniswert entweder "true" oder "false" zurückgeben. um die Formel auf Fehler zu prüfen. Wenn die Syntax der Formel korrekt ist. Geben Sie die Formel im Datensatzauswahlformel-Editor ein. Vollständige Anweisungen zum Erstellen von Formeln finden Sie unter Arbeiten mit Formeln auf Seite 609. die vom Formelprüfer angezeigt werden. Arbeiten mit Formeln So richten Sie eine Datensatzauswahl mithilfe einer Formel ein 1. Klicken Sie auf Überprüfen. 216 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um sie im Formel-Editor zu ändern. indem Sie die Komponenten manuell eingeben oder sie aus den Komponentenstrukturen auswählen. klicken Sie auf Speichern.h. 2. 5. Beheben Sie alle Syntaxfehler. Weitere Informationen über Formeln • • • Beispielvorlagen für die Datensatz. Zeigen Sie im Menü Bericht auf Auswahlformeln. 3.und Gruppenauswahl finden Sie unter Arbeiten mit Formelvorlagen auf Seite 220. und klicken Sie auf Datensatz.

die das Programm auf der Basis Ihrer Kriterien erstellt hat. für das Sie die Datensatzauswahl anzeigen möchten. Klicken Sie auf Auswahl-Assistent. Umgekehrt aktualisieren Datensatzauswahlformeln und Änderungen an vorhandenen Auswahlformeln automatisch die Auswahlkriterien im Auswahl-Assistenten. automatisch eine Datensatzauswahlformel erzeugen. so dass Sie sich die Formel ansehen können. Klicken Sie auf die Schaltfläche Formel anzeigen. 2. dass Auswahlkriterien. die Sie mit dem Auswahl-Assistenten erstellen. Dieses interaktive Verhältnis kann Ihnen beim Erlernen der Formelsprache behilflich sein. Der Auswahl-Assistent wird erweitert. 3.Datensatzauswahl Auswählen von Datensätzen 9 Interaktion von Auswahl-Assistent und Formel-Editor Der Auswahl-Assistent und der Gruppenauswahlformel-Editor bzw. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 217 . Formel-Editor für die Datensatzauswahl sind interaktiv. Das bedeutet. die Sie im Auswahl-Assistenten oder im Datensatzauswahlformel-Editor unter Verwendung der Schaltfläche "Formel einblenden" anzeigen und bearbeiten können. So zeigen Sie die Formel des Auswahl-Assistenten an 1.

218 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die keinem der festen Kriterien des Auswahl-Assistenten entsprechen. der diese Zeichen extrahiert. Klicken Sie erneut auf die Schaltfläche Formel anzeigen. Wenn Sie mit der Überprüfung fertig sind. Um Änderungen an der Formel vorzunehmen. Anmerkung: Bestandteile der Auswahlformel. 6. um sich die aktualisierte Formel anzusehen. Wenn z. nicht in Auswahlkriterien des Auswahl-Assistenten übersetzt. 7. ein Teil Ihrer Datensatzauswahlformel die letzten vier Zeichen einer Kundennummer extrahiert. Ändern Sie Ihre Auswahlformel mit dem Auswahl-Assistenten. 5. klicken Sie im erweiterten Auswahl-Assistenten auf die Schaltfläche Formel-Editor und bearbeiten die Formel unter Verwendung der Tools im Formel-Workshop.B.9 Datensatzauswahl Auswählen von Datensätzen 4. wird der Code. werden nicht übersetzt. klicken Sie auf die Schaltfläche Formel ausblenden.

Klicken Sie erneut auf die Schaltfläche Formel anzeigen. die das Programm auf der Basis Ihrer Kriterien erstellt hat. 5. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 219 . 6. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Formel anzeigen. klicken Sie auf die Schaltfläche Formel ausblenden. 7. für das Sie die Datensatzauswahl anzeigen möchten. Ändern Sie Ihre Auswahlformel mit dem Auswahl-Assistenten. so dass Sie sich die Formel ansehen können. Wenn Sie mit der Überprüfung fertig sind. 2. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld. Der Auswahl-Assistent wird erweitert.Datensatzauswahl Auswählen von Datensätzen 9 So zeigen Sie die Formel des Auswahl-Assistenten an 1. Klicken Sie auf Auswahl-Assistent. um sich die aktualisierte Formel anzusehen. klicken Sie im erweiterten Auswahl-Assistenten auf die Schaltfläche Formel-Editor und bearbeiten die Formel unter Verwendung der Tools im Formel-Workshop. Um Änderungen an der Formel vorzunehmen.

werden nicht übersetzt. dass die Datenbank regeneriert wird. ein Teil Ihrer Datensatzauswahlformel die letzten vier Zeichen einer Kundennummer extrahiert. Anders als bei Datensatzauswahlformeln haben Änderungen an Auswahlformeln für gespeicherte Daten nicht zur Folge. wird der Code.B. Weitere Informationen zu optionalen Parametern finden Sie unter Optionale Parameter auf Seite 650. die keinem der festen Kriterien des Auswahl-Assistenten entsprechen. Wenn z. Wie Datensatzauswahlformeln können sie sowohl mit dem Auswahl-Assistenten als auch mit Formeln erstellt werden. 220 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Arbeiten mit Formelvorlagen Vorlagen für Datensatzauswahlformeln Die folgenden Beispielformeln können als Vorlagen verwendet werden. um Ihnen das Erstellen eigener Auswahlformeln mit dem Formel-Workshop zu erleichtern. Auswahlformeln für gespeicherte Daten werden mit Parametern verwendet. die jedoch nicht unbedingt die schnellstmögliche Leistung erbringen. der diese Zeichen extrahiert. nachdem die Datensätze im Bericht gespeichert wurden. Auswahlformel für gespeicherte Daten Mit Auswahlformeln für gespeicherte Daten werden Berichtsdaten gefiltert. Stattdessen werden die gespeicherten Daten des Berichts für alle nachfolgenden Filtervorgänge verwendet. Optionale Parameter Auswahlformeln für gespeicherte Daten und optionale Parameter können kombiniert werden. nicht in Auswahlkriterien des Auswahl-Assistenten übersetzt. die Sie anpassen können.9 Datensatzauswahl Arbeiten mit Formelvorlagen Anmerkung: Bestandteile der Auswahlformel. um interaktive Berichtfilter zu erstellen. Die Beispiele behandeln verschiedene Auswahlarten.

Corp. nicht jedoch "Cyclist's Trail Co. in denen an der dritten bis fünften Stelle im Feld {Datei. Corp." und "Cyclist's Trail Co.FELD} mit dem Buchstaben "C" beginnt (also Werte wie "CyclePath.FIELD} < 99999 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 221 . Inc. Datensätze anhand von Zahlen auswählen Einzelwerte {file. nicht jedoch "Bob's Bikes Ltd.FELD} einen kleineren Wert als 99999 enthält.FIELD} < 99999 Wählt Datensätze aus. Inc." und "Feel Great Bikes.FELD} nicht mit dem Buchstaben "C" beginnt (also Werte wie "Bob's Bikes Ltd. in denen der Wert im Feld {Datei. in denen der Wert im Feld {Datei.FELD} einen größeren Wert als 99999 enthält.FIELD} > 11111 and {file. not ({file." und "Feel Great Bikes. 70999 und 00999.Datensatzauswahl Arbeiten mit Formelvorlagen 9 Auswählen von Datensätzen mithilfe von Zeichenfolgen {file." enthält).". Inc." enthält). nicht jedoch "CyclePath. deren Feld {Datei.FIELD} startswith "C" Wählt Datensätze aus. {file. Wertebereiche {file. deren Feld {Datei. Inc.FIELD} startswith "C") Wählt Datensätze aus." enthält). "999" in {file. nicht jedoch 99901 und 19990 enthält)." und "Cyclist's Trail Co.FIELD}[3 to 5] Wählt Datensätze aus." und "CycleSporin.".FELD} "999" steht (also Werte wie 10999.FIELD} > 99999 Wählt Datensätze aus." und "Feel Great Bikes.".FELD} die Zeichenfolge "Cycle" enthält (also Werte wie "CyclePath Corp. in denen der Wert im Feld {Datei.FIELD} Wählt Datensätze aus. "Cycle" in {file.

jedoch kleiner als 99999 ist (sowohl 11111 als auch 99999 werden vom Wertebereich umfasst). Datensätze anhand von Datumsangaben auswählen Die Funktionen Monat. in denen das Jahr im Feld {Datei. Februar.FIELD} <= 99999 Wählt Datensätze aus.B.DATE}) < 1999 Wählt Datensätze aus. die folgenden Auswahlformeln erstellen: {file. Month({file.FELD} einen Wert enthält. der größer als 11111. Month({file. bei denen das Jahr im Feld {Datei.DATUM} einer der ersten vier Monate des Jahres ist (Januar.DATE}) in 1 to 4 Wählt die Datensätze aus.DATUM} vor 1999 liegt. {file. Tag und Jahr können auf folgende Weise verwendet werden: Year ({file.DATUM} dem ersten oder vierten Monat des Jahres entspricht (Januar oder April.DATE}) < 1996 Wählt Datensätze aus. März oder April). deren Feld {Datei. in denen das Jahr im Feld {Datei. der größer als 11111.9 Datensatzauswahl Arbeiten mit Formelvorlagen Wählt Datensätze aus.DATUM} zwischen 1992 und 1996 liegt (1992 und 1996 werden nicht berücksichtigt). aber nicht Februar oder März). in denen der Monat im Feld {Datei. Year({file.DATE}) in [1.DATUM} zwischen 1992 und 1996 liegt (einschließlich 1992 und 1996).DATE}) >= 1992 and Year({file. deren Monat im Feld {Datei. jedoch kleiner als 99999 ist (weder 11111 noch 99999 werden vom Wertebereich erfasst). Datensätze mit voreingestellten Datumsbereichen auswählen Sie können anhand vordefinierter Datumsbereiche z. Year ({file.4] Wählt die Datensätze aus.DATE} in LastFullMonth 222 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .DATE}) > 1992 and Year ({file.FIELD} >= 11111 and {file. deren Feld {Datei.DATE}) <= 1996 Wählt Datensätze aus.FELD} einen Wert enthält.

werden alle Datensätze mit Datum April ausgewählt. "C" in {file.FELD} mit "C" beginnt und der Monat entweder Januar oder April ist. der auf einer SQL-Datenquelle basiert. werden alle Datensätze außer denjenigen mit Datum April ausgewählt. in denen der Wert im Feld {Datei. Einengen der Datensatzauswahl auf den Datenbankserver Die in Crystal Reports bereitgestellten Treiber für SQL-Datenquellen ermöglichen das "Einengen" der Datensatzauswahl auf dem Datenbankserver.DATUM} innerhalb des letzten abgeschlossenen Monats liegen.HISTORY}[3 to 5] and {file. (Wenn der aktuelle Monat Mai ist. Diese Vorlagen können wie angegeben (mit Ihren eigenen Daten) verwendet oder zu komplexeren Formeln zusammengeschlossen werden.) not({file.FIELD}[1] and Month({file.) Datensätze anhand von Datums-/Zahlen-/Zeichenkombinationen auswählen In diesen Formeln werden die zuvor dargestellten Formeln einfach miteinander kombiniert. wird diese von Crystal Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 223 .000 beträgt. Wenn Sie eine Datensatzauswahlformel in einem Bericht.Datensatzauswahl Einengen der Datensatzauswahl auf den Datenbankserver 9 Wählt die Datensätze aus. deren Namen mit "C" beginnen. (Wenn der aktuelle Monat Mai ist.DATUM} innerhalb des letzten abgeschlossenen Monats liegt. in denen die Datumsangaben im Feld {Datei.B. Wenn diese Formel z. in denen die Datumsangabe im Feld {Datei. in denen der Wert im Feld {Datei.4] "Wählt die Datensätze aus. der alle Kunden enthält.OPENCRED} >= 5000 Wählt die Datensätze aus. und die im Januar oder April eine Bestellung erteilt haben. können Sie einen Bericht erstellen. mit einer Datenbank Aufträge verwendet wurde.VERLAUF} die Zeichen "STA" an dritter.KREDIT} (der verfügbare Kreditrahmen) mindestens 5. vierter und fünfter Stelle enthält und der Wert im Feld {Datei." "AOK" in {file.DATE}) in [1. angeben.DATE} in LastFullMonth) Wählt alle Datensätze mit Ausnahme derjenigen aus.

• Fehler in Datensatzauswahlformeln beheben Um Fehler in Ihrer Auswahlformel zu beheben. ist es vorteilhaft. dass alle Felder. Löschen Sie anschließend die Auswahlformel. und testen Sie sie Schritt für Schritt. (Eine Beschreibung der von Ihrem SQL-Server unterstützten SQL-Ausdrücke finden Sie in der Serverdokumentation. Anschließend erstellt das Programm eine SQL-Abfrage daraus und schickt die SQL-Abfrage an den Datenbankserver. Dieser Vorgang wird im allgemeinen als "Einengen der Datensatzauswahl auf dem Datenbankserver" bezeichnet. sollten Sie zunächst sicherstellen. 224 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . • Weil Datenbankserver in der Regel schnellere Rechner als Workstations sind. auf die in der Auswahlformel verwiesen wird. Die folgenden Datensatzauswahlarten können auf dem Server eingeengt werden: • • • Die Auswahl mit indizierten und nicht indizierten Feldern (indizierte Felder erzeugen eine schnellere Reaktion). die in der ersten Phase vom Server verarbeitet werden können. die Datensatzauswahlformeln anzugeben. Die Datensatzauswahl erfolgt danach in zwei Phasen: • In der ersten Phase der Datensatzauswahl verarbeitet der Datenbankserver die SQL-Abfrage und gibt eine Gruppe von Datensätzen an Crystal Reports zurück.9 Datensatzauswahl Fehler in Datensatzauswahlformeln beheben Reports analysiert. SQL-Ausdrucksfelder. SQL-Abfragen mit AND. in Ihrem Bericht enthalten sind. Dadurch wird die Datensatzauswahl auf dem lokalen Rechner in der zweiten Phase minimiert.und OR-Klauseln. In der zweiten Phase setzt Crystal Reports die lokale Auswertung der Datensatzauswahlformel für die vom Datenbankserver zurückgegebenen Datensätze fort. die Formelberechnungen zur Datensatzauswahl ausführen. wenn Sie sie wieder erstellen.) Das Einengen von Datensatzauswahlformeln auf den Datenbankserver wird ausführlich im Abschnitt Verbesserte Datensatzauswahlformeln verwenden auf Seite 196 beschrieben.

Datensatzauswahl Fehler in Datensatzauswahlformeln beheben 9 So beheben Sie Fehler in Datensatzauswahlformeln 1. Wenn Sie sicher sind. ob alle Daten gedruckt werden. klicken Sie im Formel-Workshop auf Schließen. blenden Sie es ein. Drucken Sie den Bericht. Wenn sich in der Datenbank z. um die Auswahlformel schrittweise neu zu erstellen.B. dann fügen Sie das Feld {Kunde. Entfernen Sie die Datensatzauswahlformel aus dem Bericht. Hiermit schaffen Sie eine Baseline. dass alle Felder.B. indem Sie im Format-Editor die Option "Beim Drucken ausblenden" für dieses Feld deaktivieren. Wenn Sie fertig sind. dem Formel-Editor für die Datensatzauswahl im Formel-Workshop löschen. auch x Datensätze gedruckt werden. Oder wenn eines der Felder. auf die in der Auswahlformel verwiesen wird.B. auf die in der Datensatzauswahlformel verwiesen wird (die Selektoren). Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 225 . 2. sollten für jedes der Felder. 6. dass die Daten in den Feldern. der die einzelnen Gebiete anhand der Postleitzahlen bestimmt. sich zwar im Bericht befindet. Wenn z. die Sie für den Vergleich mit den Druckergebnissen unter Verwendung der Auswahlformel verwenden können. dass Ihre Ergebnisse ohne Verwendung der Auswahlformel zufriedenstellend sind. 5. auf die in der Auswahlformel verwiesen wird. auf die verwiesen wird. wirklich im Bericht angezeigt werden und nicht ausgeblendet sind. einer der Selektoren {customer. insgesamt x Datensätze befinden. indem Sie sie aus dem Gruppenauswahlformel-Editor bzw. das Feld {Kunde. jedoch in seinen Daten keine Postleitzahlen enthält). Stellen Sie sicher. 4. 3. Überprüfen Sie. korrekt gedruckt werden.POSTAL CODE} > "80000" lautet. und stellen Sie sicher. geben Sie die Auswahlformel nur mit einem der Selektoren ein.PLZ} an einer gut sichtbaren Stelle ein.PLZ} jedoch nicht in Ihrem Bericht verwendet wird (wie z. ein Umsatzbericht. Sie benötigen diese Kopie der Auswahlformel. jedoch ausgeblendet ist. Übertragen Sie die Datensatzauswahlformel auf ein Blatt Papier.

deren Postleitzahl größer als 80000 ist und deren Wert im Feld {Kunde. die mit den beiden aktivierten Selektoren gedruckt wurden.LAST YEAR'S SALES} >= 5000 als endgültige Auswahlformel verwenden möchten. Ist dies nicht der Fall. beheben Sie in diesem Teil der Auswahlformel die vorliegenden Fehler. wissen Sie.PLZ} ausgewertet haben. Sie können den Test beispielsweise mit folgender Auswahlformel beginnen: {customer.POSTAL CODE} > "80000" and {customer. NACHNAME} nur Textzeichenfolgen an.KONTAKTPERSON. NACHNAME} mit "C" beginnt.CONTACT LAST NAME}[1] = "C" and {customer. wählt diese diejenigen Datensätze aus. Werten Sie in unserem Beispiel die Daten im Feld {Kunde. In unserem Beispiel sieht die neue Auswahlformel folgendermaßen aus: {customer. deren Wert im Feld {Kunde. da Sie im letzten Schritt bereits {Kunde.POSTAL CODE} > "80000" Drucken Sie den Bericht.CONTACT LAST NAME}[1] = "C" 8.9 Datensatzauswahl Fehler in Datensatzauswahlformeln beheben Wenn Sie die Formel: {customer. Wenn die Auswahlformel mit einem aktivierten Selektor korrekt arbeitet.KONTAKTPERSON.Vorjahresumsatz} größer oder gleich 5.000 ist. 7. die mit nur einem aktivierten Selektor gedruckt wurden. NACHNAME} aus. die mit dem Buchstaben "C" beginnen? • • Ist dies der Fall. 226 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . dass dieser Teil der Auswahlformel korrekt ausgeführt wird. und werten Sie die Daten aus. können Sie einen zweiten Selektor hinzufügen. dass dieser Teil der Auswahlformel korrekt ausgeführt wird. Zeigen Sie den Bericht in der Vorschau an. Zeigt das Feld {Kunde.PLZ} nur Postleitzahlen über 80000? • • Ist dies der Fall. und werten Sie die Daten aus. Ist dies nicht der Fall. Enthält das Feld {Kunde. beheben Sie in diesem Teil der Auswahlformel die vorliegenden Fehler.POSTAL CODE} > "80000" and {customer.KONTAKTPERSON. wissen Sie.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 227 . VORNAME} berücksichtigt. dass sie nur Datensätze mit "UWE" im Feld {Kunde. bevor Crystal Reports mit der Auswahl beginnt. Dies ist normalerweise auf einen Fehler bei der Erstellung der Auswahlformel zurückzuführen. die keine Daten generieren Gelegentlich tritt der Fall ein. Wenn Ihre Auswahlformel also so ausgelegt ist. dann einen vierten usw.KONTAKTPERSON. um für Felddaten eine einheitliche Schreibweise festzulegen. Das heißt. dass Sie eine Datensatzauswahlformel erstellen und beim Drucken zwar die Informationen im Kopf und Fuß ausgegeben werden. Mit dieser Formel führen alle Schreibweisen von "U we" zu einer Übereinstimmung.Datensatzauswahl Fehler in Datensatzauswahlformeln beheben 9 9. jedoch keine Detailbereichinformationen. können Sie einen dritten Selektor. Sie können dieses Problem lösen. sämtliche Einträge dieses Feldes jedoch eine andere Schreibweise besitzen (z. indem Sie in Ihrer Auswahlformel die Funktionen UpperCase (Zchnflge) oder LowerCase (Zchnflge) verwenden. Wenn Sie beispielsweise diese Formel verwenden: {customer. Inkonsistenzen bei der Groß-/Kleinschreibung beseitigen Datensatzauswahlformeln beachten die Groß-/Kleinschreibung. findet die Auswahlformel keine Übereinstimmungen und gibt somit keine Detailbereichinformationen für den Bericht aus. "uWE".CONTACT FIRST NAME} = "BOB" können Sie die Formel folgendermaßen ändern: UpperCase({customer.B. "UwE". Es stimmt weder mit "uwe" noch mit "UWE". bis alle Fehler in den Selektoren der Auswahlformel behoben sind. Ursache ist hier eine Auswahlformel. da sie immer in Großbuchstaben umgewandelt werden. hinzufügen. VORNAME} in Großbuchstaben um und überprüft dann. "uwE" oder "UWe" überein.CONTACT FIRST NAME}) = "BOB" Diese zweite Formel wandelt zunächst den Wert des Feldes {Kunde.KONTAKTPERSON. Auswahlen korrigieren. ob der Wert dieses Feldes mit UWE übereinstimmt. Wenn die Auswahlformel mit zwei aktivierten Selektoren korrekt ausgeführt wird. "Uwe"). dass "Uwe" nur mit "Uwe" übereinstimmt. die alle Datensätze ausschließt.

sollte stets das Schlüsselwort "Else" verwendet werden. die If-Anweisungen enthalten. phil. Eine Datensatzauswahl wie If {Parameterfeld} = "kleiner als 100" then {Feld} < 100 ergibt beispielsweise False und gibt keine Datensätze zurück. 228 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Verwenden von If-Anweisungen in Auswahlformeln Beim Erstellen von Datensatzauswahlformeln. Im Zweifelsfall verwenden Sie die Funktion UpperCase (oder LowerCase). Überprüfen Sie Ihre Formel genau.9 Datensatzauswahl Fehler in Datensatzauswahlformeln beheben Um eine Übereinstimmung mit "uwe" zu erzielen. da andernfalls möglicherweise unerwartete oder überhaupt keine Datensätze zurückgegeben werden. dass die Schreibweise für alle zu suchenden Texte stimmt. Ebenso stimmt "Dr. vervollständigen Sie die Formel mit Else True. einschließlich der Leerzeichen. sucht die Formel nach Datensätzen.CONTACT FIRST NAME}) In der Auswahlformel werden unerwünschte Leerzeichen angezeigt Wenn Sie Leerzeichen im Suchschlüssel einer Datensatzauswahlformel verwenden." nicht mit "Dr. müssen Sie entsprechend die Funktion LowerCase verwenden.TITLE} keine Übereinstimmungen mit der Anrede "Hr. die im ausgewählten Feld genau damit übereinstimmen. und stellen Sie sicher. " in {customer. um die Übereinstimmung zu gewährleisten.".phil. Um dieses Problem zu beheben. und stellen Sie sicher. dass die Leerzeichen in der Auswahlformel mit den Leerzeichen in den von Ihnen durchsuchten Feldern übereinstimmen. So findet beispielsweise die Formel "Mr . Überprüfen Sie Ihre Auswahlformel genau. Die folgende Formel erzielt ein ähnliches Ergebnis: "BOB" in UpperCase({customer." überein. da im Suchschlüssel zwischen dem Buchstaben "r" und dem Punkt ein zusätzliches Leerzeichen steht.

Gruppieren und Summenbildung 10 .Sortieren.

nach dem die Daten dieses Feldes sortiert werden. fordert Sie das Programm zu zwei Angaben auf: • • dem Sortierfeld (das Feld. Sie können fast jedes Feld. in der sie ursprünglich in die Datenbank eingegeben wurden. werden die Daten dieses Feldes zu Beginn in der Reihenfolge angezeigt. Beispielsweise könnten Sie eine Kundenliste in alphabetischer Reihenfolge nach Namen oder Land sortieren. Der Datentyp des Feldes bestimmt das Verfahren. Gruppieren und Summenbildung Sortieren von Daten Sortieren von Daten Unter Sortieren versteht man den Prozess. um Daten leichter finden und auswerten zu können. Sortierfeld Ein Sortierfeld ist ein Feld.oder Blob-Felder sortieren. Daten in einer bestimmten Reihenfolge anzuordnen. einschließlich Formelfelder. in der die Daten im Bericht erscheinen. Sortieroptionen Wenn Sie in Crystal Reports sortieren.10 Sortieren. Daten lassen sich wesentlich leichter durchsehen und finden. das die Reihenfolge festlegt. 230 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wenn Sie ein Datenbankfeld in Ihren Bericht einfügen. ist recht schwierig. Anmerkung: Sie können auch auf Memo. In einem Bericht dieser Art bestimmte Daten zu finden. als Sortierfeld verwenden. wenn sie nach logischen Gesichtspunkten sortiert sind. nach dem sortiert werden soll) Die Sortierrichtung.

Gruppieren und Summenbildung Sortieren von Daten 10 Feldtyp Sortierreihenfolge Leerzeichen Satzzeichen Einzelne-Zeichen Zeichenfolge Zahlen Großbuchstaben Kleinbuchstaben zwei Buchstaben drei Buchstaben vier Buchstaben usw. Mehr-Zeichen Zeichenfolge Beispiel: • "123" steht vor "124" • • " " (Leerzeichen) steht vor "a" "aa" steht vor "aaa" Währungsfelder Zahlenfelder Datumsfelder numerische Reihenfolge numerische Reihenfolge chronologische Reihenfolge chronologische Reihenfolge DatumUhrzeit-Felder gleiches Datum anschließend nach der Uhrzeit chronologische Reihenfolge Zeitfelder Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 231 .Sortieren.

Sortierrichtung Unter Reihenfolge versteht man die Anordnung.10 Sortieren. Weitere Informationen zur Sortierweise bei Unicode-Datenfeldern finden Sie in der Dokumentation zu Ihrer Datenquelle. 232 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . False bis True) sortiert. True bis False) sortiert. In einigen Fällen werden Unicode-Daten nach ihrem Binärwert sortiert. A bis Z. wenn Unicode. Dabei werden die Datensätze vom Programm nach den Werten des von Ihnen gewählten Sortierfelder in absteigender Reihenfolge sortiert. in der Werte nach dem Sortieren angezeigt werden. Z bis A. Gruppieren und Summenbildung Sortieren von Daten Feldtyp Sortierreihenfolge FALSE-Werte (0) Felder für boolesche Werte TRUE-Werte (1) leere Werte Nullwerte nicht-leere Werte Anmerkung: Beim Sortieren und Gruppieren auf dem Datenbankserver kann die Sortierreihenfolge Unterschiede aufweisen. Dabei werden die Datensätze vom Programm nach den Werten des von Ihnen gewählten Sortierfelds in aufsteigender Reihenfolge sortiert.oder UTF-8-Daten verwendet werden. Die jeweilige Reihenfolge hängt von den für die Datenquelle geltenden Regeln ab. • Absteigend Bei absteigender Sortierrichtung wird vom größten zum kleinsten Wert (9 bis 1. • Aufsteigend Bei aufsteigender Sortierrichtung wird vom kleinsten zum größten Wert (1 bis 9. Sie können aber auch entsprechend einer besonderen Ländereinstellung sortiert werden.

beispielsweise die Postleitzahlbereiche innerhalb einer Region. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 233 . Das Sortieren eines Inventarberichts nach der Lagernummer oder das Sortieren einer Kundenliste nach der Kundennummer sind Beispiele für Einzelfeldsortierungen. Wenn Sie beispielsweise in erster Linie nach dem Feld {Kunde. So sortieren Sie Ihre Daten 1. Der Befehl "Datensatzsortier-Assistent" wird angezeigt. werden im Bericht die Länder in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt und für jedes Land die Regionen ebenfalls in alphabetischer Reihenfolge angeordnet. wie angegeben. die im Bericht verwendet werden. Gruppieren und Summenbildung Sortieren von Daten 10 Sortieren einzelner und mehrerer Felder Beim Sortieren nach einem einzelnen Feld werden alle Datensätze. werden diese Datensätze (und nur diese) dann nach dem Wert im zweiten Sortierfeld sortiert. Sie können mit demselben Verfahren sowohl nach einzelnen als auch nach mehreren Feldern sortieren lassen. Falls mehrere Datensätze im ersten Sortierfeld den gleichen Feldwert haben.Sortieren. Klicken Sie im Menü Bericht auf Datensatzsortier-Assistent.LAND} und anschließend in zweiter Linie nach dem Feld {Kunde. Beim Sortieren nach mehreren Feldern sortiert der Report Designer die Datensätze zuerst nach den Werten des ersten ausgewählten Feldes in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge. bleiben jedoch unsortiert. nach den Werten eines einzigen Feldes sortiert. Alle anderen Felder.REGION} in aufsteigender Reihenfolge sortieren lassen.

Klicken Sie auf OK. Das ausgewählte Feld wird dem Listenfeld "Sortierfelder" hinzugefügt. Gruppieren und Summenbildung Sortieren von Daten 2. 7. 6. 3. 4. das verschoben werden soll. und fügen es in der Liste "Sortierfelder" ein. Um die Reihenfolge der Felder in der Liste "Sortierfelder" zu ändern. nach dem die Daten sortiert werden sollen. Klicken Sie auf den Pfeil >. um es nach oben oder unten zu verschieben. in der sie sortiert wird. 8. Geben Sie die Sortierreihenfolge ein. Wenn Sie die ausgewählten Felder hinzufügen. Wenn Sie mehr als ein Feld sortieren. dann markieren Sie das zweite Feld. nach dem sortiert werden soll. Die Datensätze werden nach den Werten in der Liste Sortierfelder sortiert. heben Sie das Feld hervor. 234 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 5. Heben Sie im Bereich "Verfügbare Felder" das Feld hervor.10 Sortieren. und klicken auf die Pfeilschaltflächen. wenn Sie fertig sind. zeigen Sie die Reihenfolge an. Tipp: Die Sortierreihenfolge der Datensätze basiert auf der Reihenfolge der in der Liste "Sortierfelder" aufgeführten Felder.

Anwender können Felder im Bericht sortieren. Eine "Sortiersteuerung" ist aus mehreren Gründen äußerst nützlich: • • • • Anwender können Berichtsdaten für weitere Analysezwecke sortieren. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 235 . Verarbeitungsanforderungen in der Datenbank werden eliminiert. Der Anwender muss nicht so lange auf die Sortierung der Daten warten. Der "Datensatzsortier-Assistent" wird angezeigt. sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen: • Sortiersteuerungen gelten für den gesamten Datensatz.Sortieren. • Innerhalb einer Kreuztabelle oder eines OLAP-Rasters können keine Sortiersteuerungen erstellt werden. ohne die Datenbankinformationen zu regenerieren. klicken Sie im Menü Bericht auf Datensatzsortier-Assistent. Sobald die Daten gruppiert sind. Gruppieren und Summenbildung Sortieren von Daten 10 Sortiersteuerungen Sie können Ihren Bericht so anlegen. • Bei Verwendung von Sortiersteuerungen werden alle geöffneten Drilldown-Registerkarten geschlossen (Anwender erhalten zuvor jedoch eine Warnung). Es kann also nicht jeweils nur eine Gruppe sortiert werden. Wenn Sie "Sortiersteuerungen" in Ihren Bericht aufnehmen möchten. ohne die Berichtsansicht zu verlassen. So erstellen Sie eine Sortiersteuerung 1. auch wenn sie keine Verbindung oder Zugriffsrechte für die Datenbank haben. • Sortiersteuerungen können nicht in Unterberichten verwendet werden. Dazu verwenden Sie eine "Sortiersteuerung". dass Benutzer ein Sortierfeld oder die Sortierrichtung ändern können. während sie den Bericht anzeigen lassen.

um sie der Liste Sortierfelder hinzuzufügen. Klicken Sie auf Sortiersteuerung binden. Heben Sie die Felder hervor. b. das als Sortiersteuerung verwendet werden soll. und klicken Sie auf den Pfeil >. c. 2.10 Sortieren. wenn Sie fertig sind. 236 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . dass die Sortierung beim Gruppieren der Daten automatisch durchgeführt wurde. 3. in der die Daten sortiert werden. Das Dialogfeld Sortiersteuerung wird angezeigt. Gruppieren und Summenbildung Sortieren von Daten Anmerkung: Wenn Sortierfelder mit "Gruppe" beginnen. Klicken Sie auf OK. können Sie daran erkennen. Anmerkung: Um Sortiersteuerungen für ein Feld zu aktivieren. Erstellen Sie eine eigene Sortiersteuerung: • Falls Sie ein vorhandenes Textobjekt verwenden möchten: a. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Sortiersteuerung. Klicken Sie im Bericht mit der rechten Maustaste auf das Textobjekt. Wählen Sie ein Sortierfeld aus. • Falls Sie ein neues Textobjekt hinzufügen möchten: a. nach denen sortiert werden soll. 4. muss das Feld in die Liste Sortierfelder aufgenommen werden. und klicken Sie auf OK. Die Reihenfolge der Felder in der Liste Sortierfelder ist die anfängliche Reihenfolge.

In einem Umsatzbericht könnte eine Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 237 . und ziehen Sie den Cursor an die Stelle im Bericht. Wenn Sie eine zweite "Sortiersteuerung" verwenden. Anwender sind jetzt in der Lage. Anmerkung: "Sortiersteuerungen" haben auf Gruppierungshierarchien keine Auswirkung. die im selben Postleitzahlbereich oder in derselben Region wohnen. ausgewählte Felder zu sortieren. indem sie auf die Sortierpfeile klicken. c.Sortieren. Gruppieren von Daten Gruppierte Daten sind Daten. die erstellt werden sollen. Klicken Sie auf < Nicht interaktiv >. 2. 5. und die zweite Sortierung wird auf die erste Position hochgestuft. Bei einer Kundenliste könnte eine Gruppe beispielsweise aus allen Kunden bestehen. Das Dialogfeld "Sortiersteuerung" wird angezeigt. die sortiert und in sinnvolle Gruppen zusammengefasst wurden. 4. d. 3. So entfernen Sie eine Sortiersteuerung 1. Geben Sie einen Namen für die neue Sortiersteuerung ein. nimmt die erste Sortierung wieder ihre ursprüngliche Position in der Sortierreihenfolge ein. und klicken Sie auf eine Stelle außerhalb des Textobjekts. Die "Sortiersteuerung" wird aus dem Bericht entfernt. um zum Bericht zurückzukehren. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie. an der die Sortiersteuerung eingefügt werden soll. und klicken Sie auf OK. Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten 10 b. die neben dem Textobjekt angezeigt werden. Klicken Sie auf Sortiersteuerung binden. Das ausgewählte Feld wird im Bericht vorübergehend an den Anfang der Sortierreihenfolge verschoben. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Textobjekt mit der vorhandenen Sortiersteuerung. Wählen Sie ein Sortierfeld aus. um den Vorgang abzuschließen. Wiederholen Sie Schritt 4 für weitere Sortiersteuerungen.

benutzerdefinierten Gruppe an und behält die ursprüngliche Reihenfolge der Datensätze in jeder Gruppe bei bzw. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von benutzerdefinierten Gruppen auf Seite 240. A bis Z.und Sortierreihenfolge Beim Gruppieren von Daten stehen vier Optionen zum Festlegen der Sortierund Gruppierungsreihenfolge zur Verfügung. wobei mit jeder Wertänderung (z. Das Programm sortiert die Datensätze in absteigender Reihenfolge nach den Werten im ausgewählten Feld nach dem gruppiert und sortiert werden soll. oder alle Aufträge. und bildet immer dann eine neue Gruppe. in der die Daten ursprünglich in der Datenbank gespeichert wurden. sortiert die Datensätze gemäß Ihren Anweisungen in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge. in der sie in der Original-Datenbanktabelle angeordnet sind. die vom selben Kunden stammen. wenn sich der Wert im ausgewählten Kombinationsfeld ändert. die von einem bestimmten Vertreter eingebracht wurden. in der Werte angezeigt werden. 238 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten Gruppe alle Aufträge umfassen. • Aufsteigend Bei aufsteigender Sortierrichtung wird vom kleinsten zum größten Wert (1 bis 9.B. Gruppierungs. von Albrecht nach Berg) eine neue Gruppe begonnen wird. Das Programm lässt die Datensätze in der Reihenfolge. True bis False) sortiert. • Absteigend Bei absteigender Sortierrichtung wird vom größten zum kleinsten Wert (9 bis 1.10 Sortieren. Unter Reihenfolge versteht man die Anordnung. Das Programm sortiert die Datensätze in aufsteigender Reihenfolge nach den Werten im ausgewählten Feld nach dem gruppiert und sortiert werden soll. False bis True) sortiert. wobei mit jeder Wertänderung eine neue Gruppe begonnen wird. • Ursprünglich Die ursprüngliche Reihenfolge ist die Reihenfolge. Das Programm ordnet jeden Datensatz in der von Ihnen angegebenen. Z bis A. • Festgelegte Reihenfolge Die festgelegte Reihenfolge ist eine benutzerdefinierte Reihenfolge.

nach dem Sie gruppieren lassen. So gruppieren Sie Daten 1. Weitere Informationen finden Sie unter Bedingtes Sortieren von Gruppen auf Seite 242. Anmerkung: Wenn Sie für die Sortierreihenfolge der Gruppe eine Formel verwenden möchten. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 239 . Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppe. Das Dialogfeld "Gruppe einfügen" wird angezeigt. 4. Legen Sie in der zweiten Dropdownliste die Sortierrichtung fest. Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten 10 Sie können die Sortierreihenfolge Ihrer Gruppen auch auf der Grundlage einer Bedingung auswählen. nach dem die Daten gruppiert werden sollen. Wählen Sie in der oberen Dropdownliste das Feld aus. klicken Sie auf die Registerkarte Optionen. Wenn im Gruppenkopf ein anderer Wert angezeigt werden soll. 3.Sortieren. informieren Sie sich unter Bedingtes Sortieren von Gruppen auf Seite 242. 2. Anmerkung: Standardmäßig wird im Gruppenkopf des Berichts der Wert des Feldes angezeigt.

Falls Sie beispielsweise nach {Kunde. und wählen Sie einen neuen Gruppennamen aus. Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten 5. 240 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wird bei jedem Wechsel der Gruppe die entsprechende Kundennummer angezeigt.10 Sortieren. Beispiel: • Möglicherweise ist das Feld. nach dem Sie gruppieren möchten. die in einem Feld des Berichts vorliegen. passen Sie das Gruppennamenfeld an. die sich aufgrund der Feldwerte ergibt.B. müssen Sie sie innerhalb jeder Gruppe sortieren. Sie möchten aber nach dem Land gruppieren. und klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" des Format-Editors auf "Unterdrücken". Wenn Sie einen anderen Wert (z. Verwandte Themen • • Gruppieren von Daten in Intervallen auf Seite 250 Erstellen von Gruppenköpfen auf Seite 276 Erstellen von benutzerdefinierten Gruppen In den meisten Fällen sortieren und gruppieren Sie Daten nach Feldern. Klicken Sie auf OK. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Gruppennamenfeld anpassen. • Auch wenn der Bericht das Feld enthält. Beispielsweise könnte der Bericht ein Feld "Stadt" und ein Feld "Land" enthalten. Tipp: Wenn der Gruppenkopfname ausgeblendet werden soll. die Kundennummer sowie den Kundennamen) anzeigen möchten. 6. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Gruppenkopf.Kundennr. sind Sie vielleicht mit der Gruppierung nicht zufrieden. Wenn Ihre Datensätze innerhalb der einzelnen Gruppen nicht sortiert sind. Manchmal soll jedoch nicht nach Werten gruppiert werden. wählen Sie "Feld formatieren". Siehe Sortieren von Datensätzen innerhalb von Gruppen auf Seite 244. nach dem Sie gruppieren möchten.} gruppiert haben. nicht im Bericht enthalten. indem Sie ein anderes Datenfeld auswählen oder eine Formel erstellen. die im Bericht vorkommen.

Sortieren. Smaragdgrün. Geben Sie auf der Registerkarte Festgelegte Reihenfolge im Feld Benannte Gruppe den Namen der Gruppe ein. die Farbtöne jeder Farbe zu Gruppen zusammenfassen (Grün. Die einzige Beschränkung besteht darin. und eine dritte Gruppe für Bruttoumsätze. Wählen Sie in der oberen Dropdownliste das Feld aus. • Der Bericht enthält zwar das Feld. 4. 3. finden Sie unter Gruppieren von Daten in Intervallen auf Seite 250. um Kunden nach dem im Vorjahr erzielten Umsatz zu unterteilen. So erstellen Sie eine benutzerdefinierte Gruppe 1. Ein Lernprogramm. In diesem Fall können Sie benutzerdefinierte Gruppen erstellen und die Zuordnung der Datensätze zu Gruppen manuell vornehmen. Blau. Rot usw. dass ein Datensatz nur einer einzigen Gruppe zugeordnet werden kann. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppe. Marineblau usw. Damit können Sie sowohl die benutzerdefinierten Gruppen. Sie ziehen es jedoch vor. nach dem gruppiert werden soll. Wählen Sie als Sortieroption in der zweiten Dropdownliste in festgelegter Reihenfolge. Beispielsweise könnten Sie eine Gruppe für die Datensätze bilden.) enthalten. eine zweite Gruppe für Bruttoumsätze. Das Dialogfeld "Gruppe einfügen" wird angezeigt. in denen der Bruttoumsatz kleiner als ein bestimmter Wert ist. Eine Lösung für diesen Bedarf nach einer benutzerdefinierten Sortierung und Gruppierung bietet das Gruppieren anhand einer festgelegten Reihenfolge. Himmelblau.). die zwischen den beiden Werten liegen. die auch beim Erstellen von Datensatzauswahlabfragen zur Verfügung stehen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 241 . In diesem Fall können Sie die Gruppen mithilfe der Bereichsauswahlfunktionen erstellen. als auch die Datensätze für jede Gruppe erstellen. die in einem Bericht angezeigt werden sollen. aber Sie möchten für jede Gruppe bestimmte Werte oder Wertebereiche auswählen. Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten 10 Beispielsweise könnte der Bericht ein Feld "Farbe" mit den Namen spezieller Farbtöne (Türkisgrün. in dem Sie benutzerdefinierte Gruppen erstellen. 2. die einen bestimmten Wert überschreiten. nach dem die Daten gruppiert werden sollen.

die Sortierreihenfolge für eine im Bericht enthaltene Gruppe auszuwählen. 8. kann es Situationen geben. den Sie bedingt sortieren möchten. auf die Registerkarte <Neu>. 11. die nicht Teil der von Ihnen definierten Gruppe(n) sind. 6. ob sie diese Daten vom ältesten bis zum neuesten Rechnungsdatum (aufsteigende Reihenfolge) oder vom neuesten bis zum ältesten Rechnungsdatum (absteigende Reihenfolge) anzeigen möchten. um festzulegen. So nehmen Sie eine bedingte Sortierung für eine Gruppe vor 1.10 Sortieren. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf die Registerkarte Sonstige. Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten 5. 7. wenn Sie die Gruppe erstellen. 9. Klicken Sie ggf. Wählen Sie im Dialogfeld "Benannte Gruppe definieren" aus den Dropdownlisten die Daten aus. um so viele benutzerdefinierte Gruppen wie nötig zu erstellen. Bedingtes Sortieren von Gruppen Obwohl es oftmals ausreicht. die Sie in die Gruppe aufnehmen möchten. 10. und den ausgewählten Wert dann an eine Formel für die bedingte Gruppensortierung übergeben. in denen Sie Anwendern die Auswahl eigener Gruppensortierreihenfolgen ermöglichen möchten. sollen Ihre Anwender beispielsweise auswählen können. 242 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf Neu. Öffnen oder erstellen Sie für das in diesem Abschnitt erwähnte Beispiel einen Bericht. der Rechnungsdaten enthält. der den Anwender zur Auswahl auffordert. Klicken Sie auf OK. wie die Daten organisiert werden sollen. Klicken Sie auf Neu. können Sie einen neuen Parameter erstellen. Öffnen oder erstellen Sie den Bericht. Wenn Sie einen Umsatzbericht nach dem Rechnungsdatum gruppieren. Um eine bedingte Gruppensortierreihenfolge für diesen Bericht zu erstellen. um weitere Auswahlkriterien zu Ihrer festgelegten Gruppe hinzuzufügen.

wählen Sie die gewünschte Option aus und klicken auf OK. 11. Wählen Sie im Feld-Explorer die Option Parameterfelder aus. Der Bericht wird mit den Gruppen angezeigt. Wählen Sie Formel als Gruppensortierreihenfolge verwenden. um die Gruppe zu speichern. Erstellen Sie einen Zeichenfolgenparameter mit den Sortieroptionen. und klicken Sie auf die daneben angezeigte Schaltfläche "Bedingungsformel". Tipp: Informationen zum Erstellen von Parametern finden Sie unter Erstellen eines Parameters mit einer statischen Aufforderung auf Seite 663. Wählen Sie im Dialogfeld "Gruppe einfügen" das Feld. Klicken Sie auf Speichern und schließen. und ist in der Reihenfolge sortiert. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 243 . 5. und klicken Sie auf Neu. eine Sortierreihenfolge anzugeben. Erstellen Sie für dieses Beispiel einen Parameter mit der Bezeichnung "Sortierreihenfolge". um zum Bericht zurückzukehren. der über zwei Werte verfügt: "Aufsteigend" und "Absteigend". die für das im Dialogfeld "Gruppe einfügen" ausgewählte Feld verfügbar sind. 6. Wählen Sie für dieses Beispiel das Feld mit dem Rechnungsdatum aus. ist diese Option nicht verfügbar. 7. Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten 10 2.Sortieren. 4. um den Parameter zu speichern. Anmerkung: Wenn Sie als Sortierreihenfolge für Ihre Gruppe "in festgelegter Reihenfolge" auswählen. 3. 10. Geben Sie im Formel-Workshop den Text für die Bedingungsformel ein. Klicken Sie auf OK. die Ihren Anwendern zur Verfügung stehen sollen. Wenn Sie aufgefordert werden. 8. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppe. nach dem gruppiert werden soll. Geben Sie für dieses Beispiel folgenden Text ein: If {?Sort Order} = "Ascending" then crAscendingOrder else crDescendingOrder 9. Klicken Sie auf OK.

Die Gruppen im Bericht werden neu sortiert. So sortieren Sie Datensätze innerhalb von Gruppen 1.10 Sortieren. klicken Sie im Menü Bericht auf Assistent für dieDatensatzsortierung. Sobald die Daten gruppiert sind. um die Informationen noch besser zu organisieren. Um eine andere Sortierreihenfolge auszuwählen. klicken Sie auf die Schaltfläche "Regenerieren" und wählen "Neue Parameterwerte anfordern" aus. 244 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten die in der Aufforderung zur Parametereingabe ausgewählt wurde. können Sie die Datensätze innerhalb der Gruppen problemlos sortieren. und ihre Reihenfolge entspricht jetzt der neu ausgewählten Sortieroption. Der Befehl "Datensatzsortier-Assistent" wird angezeigt. Sortieren von Datensätzen innerhalb von Gruppen Sobald Sie Ihre Daten gruppiert haben.

Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten 10 Anmerkung: Wenn Sortierfelder mit "Gruppe" beginnen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 245 . bevor Sie Gruppen erstellen. Anmerkung: Um schneller zu Ergebnissen zu kommen. können Sie daran erkennen. dass die Sortierung beim Gruppieren der Daten automatisch durchgeführt wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen von Datensätzen auf Seite 212. 4. welche Gruppen im Bericht angezeigt werden: • • Durch die Verwendung des Auswahl-Assistenten. Durch die Verwendung von Auswahlformeln.Sortieren. 2. Gruppen. nach dem die Datensätze innerhalb der Gruppen sortiert werden sollen. Beispiel: • • Sie möchten nur Gruppen mit bestimmten Gruppennamen anzeigen bzw. Sie möchten nur die Gruppen mit den höchsten bzw. Gruppenauswahl Wenn Sie Daten gruppieren oder zusammenfassen. deren Gruppenergebniswerte bestimmte Bedingungen erfüllen. werden standardmäßig alle Gruppen im Bericht aufgenommen. um es der Liste Sortierfelder hinzuzufügen. niedrigsten Gruppenergebniswerten anzeigen. Manchmal möchten Sie jedoch nicht alle Gruppen einschließen. Geben Sie die Sortierreihenfolge ein. Wählen Sie das Feld aus. 3. Anmerkung: Die Reihenfolge der Felder im Feld "Sortierfelder" ist die Reihenfolge. wenn Sie fertig sind. Klicken Sie auf OK. und klicken Sie auf den Pfeil >. in der die Daten sortiert werden. schränken Sie die Anzahl der Datensätze durch eine Datensatzauswahl ein. Sie können auf zwei verschiedene Arten auswählen.

setzt das Programm voraus. und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl Auswahl-Assistent. stützen Sie die Kriterien auf Gruppennamenfelder oder Gruppenergebnisfelder • Wenn Sie Ihre Daten gruppiert. die entweder auf dem Gruppennamenfeld oder dem Gruppenergebnisfeld basiert. auf dem die Gruppenauswahl basieren soll.REGION}) > 10000 Anmerkung: Mit dem Auswahl-Assistenten können Sie Anfragen nach Datensatzauswahlen und Gruppenauswahlen einrichten. Im folgenden Beispiel werden nur Gruppen mit der Region "Hamburg" ausgewählt: GroupName ({Customer. die auf dem Gruppennamenfeld basieren. {Customer. Beispiel: Sum({Customer. die Sie einrichten.LAST YEAR'S SALES}. für eine Gruppenauswahl bestimmt sind. können Sie nur Gruppenauswahlen einrichten. Wenn Sie Gruppenauswahlkriterien einrichten. aber nicht zusammengefasst haben. 246 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die Sie bei der Auswahl einzelner Datensätze anwenden. In allen anderen Fällen erkennt das Programm. So richten Sie die Gruppenauswahl mit dem Auswahl-Assistenten ein 1. erscheint das Dialogfeld "Feld auswählen". dass die Auswahlkriterien. Wenn ein Gruppennamenfeld oder ein Gruppenergebnisfeld ausgewählt ist. Das Dialogfeld "Auswahl-Assistent" wird angezeigt.REGION}) = "MA" • Wenn Sie Ihre Daten zusammengefasst haben. Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten Verwenden des Auswahl-Assistenten Mit dem Auswahl-Assistenten können Sie Gruppen von Datensätzen mit der gleichen Methode auswählen. können Sie eine Gruppenauswahl einrichten. wie Sie dies bei der Datensatzauswahl tun. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gruppenergebnisfeld. Anmerkung: Wenn Sie auf die Schaltfläche "Auswahl-Assistent" klicken.10 Sortieren. ohne zunächst ein Gruppenergebnisfeld in Ihrem Bericht zu markieren. dass Sie eine Datensatzauswahl einrichten. anstatt die Auswahlkriterien auf Standardfeldern basieren zu lassen.

einen TRUE. Anmerkung: Wenn noch keine Berichtvorschau angezeigt wurde oder die Daten noch nicht regeneriert wurden. dass die von Ihnen erstellte Formel eine boolesche Formel ist. Ähnlich wie bei Datensatzauswahlformeln ist die einzige Bedingung. wird der Bericht ohne Daten gespeichert.oder FALSE-Wert zurückgibt. Wenn Sie fertig sind. Gruppennamenfeldern und anderen Formeln eine Gruppenauswahlanforderung erstellen. müssen Sie zunächst eine Vorschau des Berichts anzeigen. Verwenden von Auswahlformeln Mit dem Gruppenauswahlformel-Editor können Sie anhand von Kombinationsfeldern. Dadurch werden die tatsächlichen Gruppenergebniswerte berechnet. um zum Bericht zurückzukehren. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 247 . Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten 10 2. mit denen Sie dann arbeiten können. wenn Sie auf den Pfeil in der rechten Dropdown-Liste klicken.Sortieren. 3. 4. klicken Sie im Auswahl-Assistenten auf OK. Legen Sie über die Dropdownliste die Auswahlkriterien für das angegebene Feld fest. Wenn Sie mit echten Werten arbeiten möchten. h. Um die Gruppenauswahl auf mehreren Feldern basieren zu lassen. und wählen Sie das nächste Feld aus dem Dialogfeld "Feld auswählen". d. In dieser Situation müssen Sie die gewünschten Werte eingeben. deshalb erscheinen keine Werte. klicken Sie auf die Registerkarte Neu. Ohne die Daten kann das Programm keine Gruppenwerte berechnen.

5.REGION} 248 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .oder Klicken Sie auf "Gruppe". obwohl Werte vorhanden sind. Der Formel-Workshop wird angezeigt. 4. werden nur die von Ihnen angegebenen Datensätze oder Datensatzgruppen berücksichtigt. Klicken Sie auf Überprüfen. 6. . um die Formel auf Fehler zu prüfen. d. Zeigen Sie im Menü "Bericht" auf Auswahlformeln. Erstellen Sie einen Bericht mit "Xtreme. Beheben Sie alle Syntaxfehler. 3. Wenn die Syntax der Formel richtig ist.oder Gruppenauswahlformel 1. h. So korrigieren Sie eine Gruppenauswahlformel 1. sie muss als Ergebniswert entweder "true" oder "false" zurückgeben. auf die verwiesen wird. Anmerkung: Die eingegebene Formel muss eine boolesche Formel sein. 2. Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten So erstellen Sie eine Datensatz. Klicken Sie auf Datensatz. um eine Datensatzauswahlformel zu erstellen. ein Teilergebnis als Prozentsatz eines Gesamtergebnisses).h. berechnet den Wert für jede Gruppe als Prozentsatz vom Gesamtwert aller Gruppen (d. um eine Gruppenauswahlformel zu erstellen. klicken Sie auf Speichern. Geben Sie die Auswahlformel im Gruppenauswahlformel-Editor ein. In diesen Fällen liegt meist Folgendes vor: • • Die Gruppenauswahlformel verweist auf eine andere Formel.mdb". der die folgenden Felder enthält: {customer. Die Formel. die den Auswahlkriterien entsprechen. Wenn der Bericht ausgeführt wird. dass eine Gruppenauswahlformel keine Werte als Ergebnis zurückgibt.10 Sortieren. Fehlerbehebung bei Gruppenauswahlformeln Es kann vorkommen. die vom Formelprüfer angezeigt werden.CUSTOMER NAME} {customer..

Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

10

{orders.ORDER ID} {orders.ORDER AMOUNT}

Anmerkung:

"Xtreme.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support.businessobjects.com/samples/. Der Bericht zeigt für jeden Auftrag die Firma an, die den Auftrag erteilt hat, das Bundesland, in dem sich die Firma befindet, die Auftrags-ID und die Auftragssumme. 2. Gruppieren Sie den Bericht nach dem Feld {Kunde.Region}. 3. Fügen Sie ein Gruppenergebnis ein, das für jede Gruppe {Kunde.Region} das Feld {Aufträge.Auftragssumme} als Teilergebnis anzeigt. Jedes Mal, wenn die Region gewechselt wird, wird im Feld {Aufträge.Auftragssumme} ein Teilergebnis berechnet. Siehe Teilergebnisse für Daten erstellen auf Seite 271. 4. Sie möchten sicherlich den Gesamtwert aller Aufträge anzeigen. Fügen Sie dazu das Gesamtergebnis für das Feld {Aufträge.Auftragssumme} ein. 5. Wenn Sie den Auftragswert der einzelnen Bundeslandgruppen als Prozentsatz von allen Aufträgen anzeigen möchten, müssen Sie eine Berichtsformel (Prozent) erstellen, die für jedes Teilergebnis berechnet, wie hoch ihr prozentualer Anteil am Gesamtergebnis ist.
Sum({orders.ORDER AMOUNT}, {customer.REGION}) % Sum({orders.ORDER AMOUNT})

6. Fügen Sie die Formel in den Gruppenfuß des Berichts ein. 7. Vielleicht möchten Sie nun noch feststellen, welche Bundesländer weniger als 5 % zum Gesamtumsatz beitragen. Verweisen Sie hierzu in einer Gruppenauswahlformel auf die Formel (@prozent), die nur solche Gruppen auswählt, deren Prozentsatz (des Teilergebnisses vom Gesamtergebnis) weniger als 5 % beträgt:
{@Percent} < 5

Wenn Sie auf "Überprüfen" klicken, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung:
This formula cannot be used because it must be evaluated later.

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249

10

Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

8. Anstatt in der Gruppenauswahlformel den Formelnamen (in diesem Fall @prozent) zu verwenden, geben Sie die Formel selbst ein (die Formel mit dem Namen @prozent). Verwenden Sie also anstelle der Gruppenauswahlformel:
{@Percent} < 5

Verwenden der Gruppenauswahlformel:
Sum({orders.ORDER AMOUNT}, {customer.REGION}) % Sum({orders.ORDER AMOUNT}) < 5

Wenn Sie den Bericht jetzt drucken, werden nur die Bundesländer ausgegeben, die weniger als 5 % zum Umsatz beitragen.

Gruppieren von Daten in Intervallen
Es kann vorkommen, dass Daten in Intervallen gruppiert werden sollen. Altersgruppen, Zeitabschnitte und Umsatzklassen sind Beispiele für Intervallgruppierungen, die Sie mit dem nachstehend beschriebenen Verfahren erstellen können. In diesem Beispiel klassifizieren Sie Kunden nach dem im Vorjahr getätigten Umsatz. In diesem Beispiel wird eine Gruppierungsart verwendet, die als "Gruppieren nach festgelegter Reihenfolge" bezeichnet wird. Bei dieser Gruppierungsart können Sie festlegen, welche Datensätze einer Gruppe angehören sollen. Sie definieren die gewünschten Intervalle, und das Programm erledigt den Rest.

So gruppieren Sie Daten in Intervallen
1. Erstellen Sie zunächst einen Bericht aus den Musterdaten, Xtreme.mdb, und fügen Sie in der Detailsektion folgende Datenfelder von links nach rechts ein:
{customer.CUSTOMER NAME} {customer.REGION} {customer.POSTAL CODE} {customer.COUNTRY} {customer.LAST YEAR'S SALES}

Anmerkung:

"Xtreme.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support.businessobjects.com/samples/.

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

10

2. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppe. 3. Da Sie Intervalle auf der Basis des Vorjahresumsatzes festlegen möchten, wählen Sie aus der Dropdownliste im Dialogfeld "Gruppe einfügen" die Option "Vorjahresumsatz" als Sortier- und Gruppierfeld aus. 4. Wählen Sie in der zweiten Dropdown-Liste in festgelegter Reihhenfolge aus. Im Dialogfeld "Gruppe einfügen" wird die Registerkarte "Festgelegte Reihenfolge" angezeigt.

5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu. Das Dialogfeld "Benannte Gruppe definieren" wird angezeigt.

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10

Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

6. Geben Sie "Weniger als 10.000 €" im Feld Gruppenname ein. Dieser Name erscheint dann als Gruppenwert für das Feld "Gruppenname". 7. Da die erste Gruppe nur die Datensätze enthalten soll, deren Vorjahresumsatz unter 10.000 € liegt, legen Sie die Feldwerte so fest, dass die Bedingung wie folgt lautet:
ist kleiner als 10000

8. Klicken Sie auf OK, um zur Registerkarte "Festgelegte Reihenfolge" zurückzukehren. 9. Klicken Sie auf Neu. Das Dialogfeld "Benannte Gruppe definieren" wird wieder angezeigt. 10. Erstellen Sie eine zweite Gruppe mit Daten zwischen 10.000 € und 25.000 €. • Geben Sie "10.000 € bis 25.000 €" im Feld "Gruppenname" ein. • • Stellen Sie das erste Feld so ein, dass die Bedingung wie folgt lautet: liegt zwischen. Legen sie den Wertebereich wie folgt fest: • • Geben Sie im oberen Feld "10000" ein. Geben Sie im unteren Feld "25000" ein.

11. Klicken Sie auf OK, um zur Registerkarte "Festgelegte Reihenfolge" zurückzukehren. 12. Klicken Sie auf Neu. Das Dialogfeld "Benannte Gruppe definieren" wird wieder angezeigt. 13. Legen Sie die letzte Gruppe fest, die alle Werte über 25.000 € enthalten soll. • Geben Sie "Über 25.000 €" im Feld "Gruppenname" ein. • • Stellen Sie das erste Feld so ein, dass die Bedingung wie folgt lautet: ist größer als. Geben Sie "25000" ein.

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

10

14. Klicken Sie auf OK, um zur Registerkarte "Festgelegte Reihenfolge" zurückzukehren. 15. Klicken Sie auf OK. Der Bericht wird nach Intervall in einer speziellen Reihenfolge gruppiert.

Gruppieren nach dem ersten Buchstaben des Firmennamens
Angenommen, Sie möchten die Daten nach dem ersten Buchstaben des Firmennamens in Gruppen aufteilen. Beispielsweise sollen in der Kundenliste alle mit "A" beginnenden Kunden eine Gruppe bilden, alle mit "B" beginnenden Kunden eine weitere Gruppe usw. Sie müssen hierzu Formeln verwenden. Keine Angst, wenn Sie mit Formeln noch nicht vertraut sind. Wir zeigen Ihnen, welche Formel Sie hierzu benötigen, und wie Sie diese eingeben. Weitere Informationen zum Erstellen und Bearbeiten von Formeln finden Sie unter Formeln im Überblick auf Seite 610. Im nächsten Schritt soll eine Formel erstellt werden, die den ersten Buchstaben aus jedem Kundennamen extrahiert. Danach gruppieren Sie die Daten, wobei Sie dieses Formelfeld als Feld nach dem gruppiert und sortiert werden soll verwenden. Das Programm sortiert die Daten dann nach dem ersten Buchstaben des Kundennamens und beginnt eine neue Gruppe, sobald sich der Anfangsbuchstabe ändert.

So gruppieren Sie Daten nach dem Anfangsbuchstaben des Firmennamens
1. Erstellen Sie zunächst einen Bericht aus den Musterdaten, Xtreme.mdb, und fügen Sie in der Detailsektion folgende Datenfelder von links nach rechts ein:
{customer.CUSTOMER NAME} {customer.REGION} {customer.POSTAL CODE} {customer.COUNTRY}

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

Anmerkung:

"Xtreme.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support.businessobjects.com/samples/. 2. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. 3. Wählen Sie Formelfelder aus, und klicken Sie auf Neu. 4. Geben Sie im Dialogfeld "Formelname" einen Namen zur Identifikation der Formel ein, beispielsweise "Anfangsbuchstabe", und klicken Sie dann auf OK. Der Formel-Workshop wird angezeigt, wobei der Formel-Editor aktiv ist. 5. Geben Sie im Textfeld Formeltext folgende Formel ein:
{Customer.Customer Name}[1]

6. Klicken Sie auf Speichern und schließen, um zum Bericht zurückzukehren. 7. Klicken Sie im Menü "Einfügen" auf Gruppe. Das Dialogfeld "Gruppe einfügen" wird angezeigt. 8. Wählen Sie das Formelfeld als das Feld aus, nach dem die Daten gruppiert werden sollen, aus der Dropdown-Liste. 9. Legen Sie in der zweiten Dropdownliste die Sortierrichtung fest. 10. Klicken Sie auf OK. Sie kehren zu Ihrem Bericht zurück, in dem die Daten gemäß Ihren Angaben nach dem Formelfeld gruppiert sind. Die Daten werden anhand des Anfangsbuchstabens des Kundennamens in Gruppen unterteilt. Die Formel liefert für jede Gruppe den jeweils passenden Live-Kopf. Weitere Informationen zu Live-Köpfen finden Sie unter Live-Köpfe auf Seite 277.
Verwandte Themen

• • •

Formeln im Überblick auf Seite 610 Gruppieren von Daten auf Seite 237 Gruppieren von Daten in Intervallen auf Seite 250

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

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Erstellen von Gruppenköpfen auf Seite 276

Hierarchisches Gruppieren von Daten
So gruppieren Sie Daten nach Hierarchie
1. Erstellen oder öffnen Sie einen Bericht mit den Daten, die Sie gruppieren und hierarchisch sortieren möchten.

2. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppe. 3. Wählen Sie im Dialogfeld "Gruppe einfügen" das Feld aus, das Sie als Basis für die Hierarchie verwenden möchten (das untergeordnete Feld). Wenn Sie beispielsweise die hierarchische Struktur der Angestellten einer Firma ersehen möchten, wählen Sie das Datenfeld mit der Angestelltenkennung aus. 4. Wählen Sie in aufsteigender Reihenfolge.

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

Standardmäßig wird im Gruppenkopf des Berichts der Wert des Feldes angezeigt, nach dem Sie gruppieren lassen. 5. Wenn ein anderer Wert im Gruppenkopf angezeigt werden soll, klicken Sie auf die Registerkarte Optionen und aktivieren das Kontrollkästchen Gruppennamenfeld anpassen. Falls Sie beispielsweise nach dem Mitarbeiterfeld gruppiert haben, wird bei jedem Wechsel der Gruppe der entsprechende Mitarbeitername angezeigt. Wenn Sie einen anderen Wert (z. B. die Mitarbeiter-ID anstelle des Mitarbeiternamens) anzeigen möchten, passen Sie das Gruppennamenfeld an, indem Sie ein anderes Datenfeld auswählen oder eine Formel erstellen. 6. Klicken Sie auf OK. Die von Ihnen erstellte Gruppe wird zum Bericht hinzugefügt.

7. Klicken Sie im Menü Bericht auf Hierarchische Gruppierungsoptionen.

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

10

8. Wählen Sie im Dialogfeld "Hierarchische Optionen" in der Liste Verfügbare Gruppen die Gruppe aus, die hierarchisch angeordnet werden soll. 9. Wählen Sie das Kontrollkästchen Daten hierarchisch sortieren. 10. Wählen Sie aus der Liste Feld für Übergeordnete ID das Feld aus, nach dem das Instanz-ID-Feld organisiert werden soll. Wenn Sie beispielsweise einen Bericht über die Mitarbeiterhierarchie erstellen möchten, können Sie das Datenfeld mit dem Vorgesetzten auswählen, dem der Mitarbeiter unterstellt ist.
Anmerkung:

Das Instanz-ID-Feld und das Feld für die übergeordnete ID müssen denselben Datentyp haben. Wenn das Instanz-ID-Feld beispielsweise Zeichenfolgendaten enthält, muss das Feld für die übergeordnete ID ebenfalls Zeichenfolgendaten enthalten. 11. Geben Sie im Feld Gruppeneinrückung den Wert ein, um den jede Untergruppe eingerückt werden soll.

Der in das Feld "Gruppeneinrückung" eingegebene Wert wirkt sich auf alle anderen Objekte im selben Bereich wie die hierarchische Gruppe aus. Wenn Ihr Bericht beispielsweise ein Gehaltsfeld enthält, das sich in derselben Zeile wie der Name des Mitarbeiters befindet, wird das Gehaltsfeld auch eingerückt, wenn Sie eine hierarchische Gruppe anhand des Mitarbeiterfeldes erstellen. Damit nur die Hierarchiedatensätze und keine weiteren Objekte eingerückt werden, belassen Sie diesen Wert bei 0 (Null) und verwenden die Funktion für die bedingte Bestimmung der X-Position. 12. Klicken Sie auf OK.

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10

Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

Die Berichtsdaten sind nun hierarchisch gruppiert.
Anmerkung:

In diesem Beispiel wurde der Detailbereich im Bericht ausgeblendet, damit die hierarchische Sortierung deutlicher hervortritt.

Der Bericht ist jetzt nach Mitarbeiternamen gruppiert und zusätzlich sortiert, um die Vorgesetztenhierarchie darzustellen. Sie sehen, dass Mina, deren Mitarbeiterdaten keine Vorgesetztendaten zugeordnet wurden, nach der Sortierung am Anfang der Liste steht. Unterhalb von Minas Name sind die einzelnen Vorgesetzten aufgeführt, die ihr unterstehen. Unterhalb der einzelnen Vorgesetzten sind die Mitarbeiter aufgelistet, die dem jeweiligen Vorgesetzten unterstellt sind.
Anmerkung:

Auf welcher Ebene ein Name in der Hierarchie dieses Berichts aufgeführt ist, richtet sich nach der Anzahl der Mitarbeiter, die dem Mitarbeiter mit dem jeweiligen Namen unterstellt sind. Mitarbeiter, denen niemand unterstellt ist, befinden sich auf der untersten Hierarchieebene. Falls erforderlich, können Sie nun Gruppenergebnisfelder über die neuen hierarchischen Gruppen hinweg berechnen. Um ein Teilergebnis, Gesamtergebnis oder Gruppenergebnis auf normale Weise einzufügen, wählen Sie die Option "Gruppenergenis für gesamte Hierarchie" aus. Weitere Informationen finden Sie unter Bilden von Gruppenergebnissen auf Seite 263 und Erstellen von Teilergebnissen auf Seite 271.

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

10

So rücken Sie eine Hierarchie ein, ohne dass andere Felder davon betroffen sind
Anmerkung:

Damit dieses Verfahren erfolgreich verläuft, müssen Sie sicherstellen, dass für den Wert im Feld "Gruppeneinrückung" des Dialogfelds "Hierarchische Gruppierungsoptionen" 0 (Null) ausgewählt wurde. 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld, das hierarchisch gruppiert wurde, und wählen Sie Größe und Position. 2. Klicken Sie neben dem Wertefeld für die X-Position auf die Schaltfläche "Bedingungsformel". 3. Geben Sie im Formel-Workshop den Text für die Bedingungsformel zur Bestimmung der X-Position ein. Geben Sie beispielsweise folgenden Formeltext ein:
numbervar hLevel := HierarchyLevel (1); numbervar deltaX := 0; if (hLevel > 1) then deltaX := (hLevel - 1) * 0.4; deltaX := deltaX * 1440;

Anmerkung:

• •

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Formel zu erstellen, und dieser Code demonstriert eine von diesen Möglichkeiten. Positionen werden in Twips gemessen; ein Zentimeter entspricht 567 Twips.

Weitere Informationen zu der in diesem Beispiel verwendeten Funktion finden Sie unter "HierarchyLevel (GroupingLevel)". 4. Klicken Sie auf Speichern und schließen, um zum Bericht zurückzukehren. 5. Klicken Sie auf OK, um die Positionseinstellung zu speichern. Crystal Reports verschiebt die Werte in den hierarchischen Daten auf der Grundlage ihrer Hierarchieebene auf neue Positionen, belässt jedoch andere Objekte in denselben Zeilen an ihren ursprünglichen Positionen.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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10

Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

Eigenschaften der für hierarchische Gruppierungen erforderlichen Daten
Sie können Daten in einem Bericht gruppieren, um die hierarchischen Beziehungen anzuzeigen. Wenn Sie Ihre Daten hierarchisch gruppieren, sortiert Crystal Reports Informationen anhand der Beziehung zwischen zwei Feldern. Den für den Bericht verwendeten Daten muss eine hierarchische Beziehung zugrunde liegen: • Übergeordnete und untergeordnete Felder müssen über denselben Datentyp verfügen, damit das Programm eine Beziehung zwischen den Feldern erkennt. Die Daten im übergeordneten Feld müssen eine Teilmenge der Daten im untergeordneten Feld darstellen. Damit die oberste Ebene einer Hierarchie in einem Bericht angezeigt wird, muss der Wert in den untergeordneten Daten enthalten und die entsprechende Zeile in den übergeordneten Daten leer sein. Den Daten darf keine zirkuläre Logik zugrunde liegen (d. h., A darf sich nicht auf B beziehen, während sich B auf C und C wiederum auf A bezieht).

• •

Wenn Sie beispielsweise die hierarchische Beziehung unter den Mitarbeitern einer Abteilung darstellen möchten, könnten Sie Daten nach Mitarbeiternamen (dem untergeordneten Feld) gruppieren und die Hierarchie mithilfe des Feldes festlegen, in dem der Vorgesetzte des jeweiligen Mitarbeiters aufgeführt ist (dem übergeordneten Feld). Ihre Datenbanktabellen könnten wie im folgenden Beispiel angeordnet sein. Mitarbeiter (untergeordnet) Vorgesetzter (übergeordnet)

Jane Mina Gerard

Thomas

Thomas

260

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

10

Mitarbeiter (untergeordnet)

Vorgesetzter (übergeordnet)

Albert Thomas Beth Teresa Gareth Valerie Gillian Frances Ruth Margaret Paul Charles

Thomas Mina Thomas Thomas Thomas Thomas Mina Gillian Gillian Mina Margaret Margaret

Die Felder "Mitarbeiter" und "Vorgesetzter" enthalten überlappende Daten, die auf eine hierarchische Beziehung hindeuten. Es gibt 15 eindeutige Mitarbeiternamen, von denen vier zusätzlich als Vorgesetzte genannt sind

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Gruppieren von Daten

(Mina, Thomas, Gillian und Margaret). Drei Mitarbeiter sind Mina, sieben Mitarbeiter sind Thomas und zwei Mitarbeiter sind jeweils Gillian und Margaret unterstellt.
Anmerkung:

Mina hat keinen Vorgesetzten. Dies bedeutet, dass Mina die ranghöchste Vorgesetzte und keinem der anderen Mitarbeiter in dieser Tabelle unterstellt ist. Wenn Sie einen Crystal Reports-Bericht nach dem Feld "Mitarbeiter" gruppieren, können Sie die Daten weiter sortieren, um die hierarchische Beziehung zwischen diesen Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten darzustellen.

Eigenschaften eines hierarchisch gruppierten Berichts
Neben einer visuellen Darstellung der Hierarchie, auf der Ihre Daten basieren, verfügt ein hierarchisch gruppierter Crystal Reports-Bericht über einige zusätzliche Eigenschaften: • Wenn Sie ein Drilldown auf eine Gruppe in der Hierarchie ausführen, werden in der resultierenden Ansicht auch die Datensätze angezeigt, die sich auf einer tieferen Hierarchieebene befinden. Der Bericht enthält hierarchische Gruppenfußbereiche mit den Datensätzen, die sich in der jeweiligen Gruppe auf einer tieferen Hierarchieebene befinden. Sie können hierarchieübergreifende Gruppenergebnisse erstellen. Verwenden Sie die Funktion für die bedingte Bestimmung der X-Position, um sicherzustellen, dass die von Ihnen festgelegten Einrückungen, durch die hierarchische Beziehungen dargestellt werden, keinen Einfluss auf andere Felder in derselben Berichtsektion haben. Hierarchieebenen werden in der Formelsprache durch die Funktionen GroupingLevel und HierarchyLevel unterstützt.

Anmerkung:

Hierarchische Gruppenergebnisse können in Formeln nicht verwendet werden.

262

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Bilden von Gruppenergebnissen

10

Bearbeiten von Gruppen
1. Klicken Sie im Menü Bericht auf Gruppen-Assistent. 2. Wählen Sie im Dialogfeld "Gruppen-Assistent" aus der Liste Gruppieren nach die zu bearbeitende Gruppe aus. 3. Klicken Sie auf Optionen. 4. Bearbeiten Sie im Dialogfeld "Gruppenoptionen ändern" die Gruppe wie erforderlich. 5. Klicken Sie zweimal hintereinander auf OK, um das Dialogfeld "Gruppenoptionen ändern" und dann das Dialogfeld "Gruppen-Assistent" zu schließen. Im Bericht werden die Änderungen angezeigt, die Sie an der Gruppe vorgenommen haben.

Bilden von Gruppenergebnissen
Ein wichtiger Grund, Datensätze in Gruppen aufzuteilen, besteht darin, dass Sie Berechnungen gruppenweise anstatt für alle Datensätze des Berichts vornehmen können. Wenn Crystal Reports Daten zusammenfasst, werden diese zunächst sortiert und in Gruppen unterteilt; erst danach werden die Werte gruppenweise zusammengefasst. Dies alles wird automatisch ausgeführt. Crystal Reports bietet eine Reihe von Optionen zum Bilden von Gruppenergebnissen. Abhängig vom Datentyp des Feldes, das zusammengefasst werden soll, können Sie: • • • • Summieren der Werte in jeder Gruppe. Zählen aller Werte oder nur der voneinander verschiedenen Werte. Ermitteln des Höchst-, Mindest- oder Durchschnittswertes oder des N.-höchsten Wertes. Berechnen von bis zu zwei Arten von Standardabweichungen -varianzen. und

Beispiel:

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Bilden von Gruppenergebnissen

Kundenlistenberichte: Zeigen die Anzahl der Kunden in den einzelnen Bundesländern auf. Im Gruppenergebnis werden die einzelnen Kunden in den einzelnen Bundeslandgruppen gezählt. Auftragsberichte: Zeigen den durchschnittlichen Auftragswert pro Monat auf. Im Gruppenergebnis wird die Größe des Durchschnittsauftrags jeder Monatsgruppe berechnet. Umsatzberichte: Zeigen den Gesamtumsatz pro Vertreter auf. Im Gruppenergebnis wird die Summe oder das Teilergebnis des Auftragssummes der einzelnen Vertretergruppen ermittelt.

Anmerkung:

Sie können Gruppenergebnisfelder auch über hierarchische Gruppen hinweg berechnen. Wählen Sie dazu im Dialogfeld "Gruppenergebnis einfügen" die Option "Gruppenergenis für gesamte Hierarchie" aus.

So bilden Sie Gruppenergebnisse für gruppierte Daten
1. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppenergebnis. Das Dialogfeld "Gruppenergebnis einfügen" wird angezeigt. 2. Wählen Sie aus der Liste Feld für Gruppenergebnis auswählen das gewünschte Feld aus. 3. Wählen Sie aus der Liste Dieses Gruppenergebnis berechnen eine Gruppenergebnisoperation aus. 4. Wählen Sie aus der Liste Gruppenergebnispfad den Speicherpfad für das Gruppenergebnis aus.
Tipp:

• •

Durch Klicken auf die Schaltfläche "Gruppe einfügen" können Sie eine neue Gruppe für den Bericht erstellen. Sie können allen Gruppenebenen Ihr Gruppenergebnis hinzufügen oder es der Ebene, die Sie als Pfad ausgewählt haben, nur einmal hinzufügen.

5. Wenn Sie den Wert des Gruppenergebnisses als Prozentwert eines Gesamtergebnisses anzeigen möchten, wählen Sie im Bereich "Optionen" zunächst die Option Anzeigen als Prozentsatz von und anschließend aus der Liste ein Ergebnisfeld aus.

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Sortieren, Gruppieren und Summenbildung Bilden von Gruppenergebnissen

10

Nähere Informationen zu Prozentsätzen finden Sie unter Prozentwerte auf Seite 274. 6. Wenn Sie ein Gruppenergebnis für eine gesamte Hierarchie bilden möchten, wählen Sie Gruppenergenis für gesamte Hierarchie aus. Nähere Informationen zu Hierarchien finden Sie unter Hierarchisches Gruppieren von Daten auf Seite 255. 7. Klicken Sie auf OK, wenn Sie fertig sind.
Verwandte Themen

Teilergebnisse für Daten erstellen auf Seite 271

Ordnen von Gruppen nach Ergebniswerten
Sie können Gruppenergebnisse in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge sortieren. Wenn Sie beispielsweise in einem Auftragsbericht die Auftragssumme nach Bundesland gruppieren und entsprechende Teilergebnisse bilden, können Sie die Gruppen wie folgt anordnen: • • Vom niedrigsten bis zum höchsten Auftragsbetrag (aufsteigend). Vom höchsten bis zum niedrigsten Auftragsbetrag (absteigend).

Sie können Gruppen in einem Bericht nach Gruppenergebniswerten ordnen, indem Sie im Menü "Bericht" den Befehl "Gruppensortier-Assistent" verwenden.

So ordnen Sie Gruppen nach Ergebniswerten
1. Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Gruppensortier-Assistent. Das Dialogfeld "Gruppensortier-Assistent" wird mit je einer Registerkarte pro Gruppe im Bericht angezeigt. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte der Gruppe, die Sie sortieren möchten. 3. Wählen Sie im linken Dropdown-Liste die Option Alles. 4. Wählen Sie aus der rechts angezeigten Dropdown-Liste "basierend auf" das Gruppenergebnis aus, auf dem Ihre Auswahl basieren soll.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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keine Gruppe zu verwenden. Sie möchten in einem Bericht über Bestellungen die Bestellungen jedes Kunden summieren und deren Durchschnitt berechnen und dann sowohl die Summe als auch den Durchschnitt in dieselbe Gruppensektion einfügen. enthält das Programm den "Gruppensortier-Assistenten".oder Letzte N-Auswahl könnte die Integrität der hierarchischen Gruppe beeinflusst werden. Da diese Art von Auswahl sehr beliebt ist. Letzten n-Gruppen auswählen zu können. 266 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wiederholen Sie die Schritte 2-5. Es wird empfohlen. 5. sortiert das Programm die Gruppen nach den angegebenen Gruppenergebniswerten. untersten Gruppen oder prozentuale Werte in Berichten anzeigen zu lassen: beispielsweise die absatzstärksten Produktlinien. die obersten 25 % der verkaufsstärksten Länder.10 Sortieren. die dem festgelegten Erste N. Anmerkung: • • Ihr Bericht muss einen Gruppenergebniswert enthalten. mit dem die Auswahl einfach einzurichten ist. In einem solchen Fall würden Sie die Summe oder den Durchschnitt aus der Dropdown-Liste wählen. Das Programm bietet Ihnen beide Möglichkeiten. Angenommen. in denen sich mehrere Gruppenergebnisse in einer Gruppensektion befinden. die in einer Erste Noder Letzte N-Auswahl hierarchisch sortiert ist. Geben Sie die Sortierreihenfolge ein. 6. Wenn Sie den Bericht ausführen. die Bundesländer mit den meisten Bestellungen usw. Bei der Einrichtung von "Erste N" sollte noch Folgendes beachtet werden: Was geschieht mit den Datensätzen aus anderen Gruppen. Durch die Erste N. um die Ersten bzw. ob diese aus Ihrem Bericht völlig ausgeschlossen oder in einer gemeinsamen Gruppe zusammengefasst werden sollen. Gruppieren und Summenbildung Bilden von Gruppenergebnissen Die Dropdown-Liste "basierend auf" (rechts) ist für die Fälle gedacht. nur die obersten bzw. Wenn Sie eine zweite Sortiergruppe auswählen möchten. Auswählen der ersten oder letzten n-Gruppen oder -Prozentwerte Es ist möglich. Weitere Informationen finden Sie unter Bilden von Gruppenergebnissen auf Seite 263.oder Letzte N-Kriterium nicht entsprechen? Sie müssen entscheiden.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 267 . dass Sie statt der Anzahl der Gruppen den Prozentsatz festlegen. Erste bzw. 1. Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Gruppensortier-Assistent. die Gruppen anzuzeigen. Nach dem Zusammenfassen gruppiert das Programm die Daten und erstellt für jede Gruppe ein Gruppenergebnis. 2. letzte Prozentsätze funktionieren genauso. zeigt das Programm für jede der Gruppen eine Registerkarte an. Der Gruppensortier-Assistent wird mit einer Registerkarte für Ihre Gruppe angezeigt. und fassen Sie die Daten wie gewünscht zusammen. abgesehen davon. Gruppieren und Summenbildung Bilden von Gruppenergebnissen 10 So wählen Sie die Ersten oder Letzten n Gruppen aus Anmerkung: In diesem Verfahren wird die Auswahl von Erste N. Entwerfen Sie Ihren Bericht.Sortieren. die Gruppen anzuzeigen. die die höchsten Gruppenergebniswerte (Erste N) aufweisen. • Mit der Option für Erste N-Gruppen weisen Sie das Programm an. die die niedrigsten Gruppenergebniswerte (Letzte N) aufweisen.oder Letzte N-Gruppen erläutert. Anmerkung: Wenn Sie mehrere Gruppen haben. • Mit der Option für Letzte N-Gruppen weisen Sie das Programm an.

7. Sie möchten in einem Bericht über Bestellungen die Bestellungen jedes Kunden summieren und deren Durchschnitt berechnen und dann sowohl die Summe als auch den Durchschnitt in dieselbe Gruppensektion einfügen. um Gruppen einzubeziehen. • Um einen Bericht über die fünf umsatzschwächsten Regionen zu erstellen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Andere Gruppen mit dem folgenden Namen einfügen. legen Sie für "N" den Wert 5 fest.10 Sortieren. in denen sich mehrere Gruppenergebnisse in einer Gruppensektion befinden. wenn Sie alle weiteren Datensätze gruppieren möchten. In einem solchen Fall würden Sie die Summe oder den Durchschnitt aus der Dropdown-Liste wählen. Beispiel: • Um einen Bericht über die drei am schnellsten verkauften Produktlinien zu erstellen. deren Ergebniswerte gleich sind. Die Dropdown-Liste "basierend auf" (rechts) ist für die Fälle gedacht. Aktivieren Sie die Option Beziehungen einschließen. 4. und geben Sie einen Namen ein. Gruppieren und Summenbildung Bilden von Gruppenergebnissen 3. Wählen Sie aus der rechts angezeigten Dropdown-Liste "basierend auf" das Gruppenergebnis aus. 268 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Angenommen. Geben Sie im Textfeld Wobei n gleich die Anzahl der anzuzeigenden Gruppen ein. auf dem Ihre Auswahl basieren soll. legen Sie für "N" den Wert 3 fest. 6. 5. Wählen Sie in der ersten Dropdown-Liste Erste N oder Letzte N.

2 und 3 angezeigt.766 liegen. erstellen Sie einen Parameter.oder Letzte N-Wert muss für Gruppen zwischen 1 und 32. es gibt die folgenden Gruppen: • • • • Reihenfolge 1 = 100 Reihenfolge 2 = 90 Reihenfolge 3 = 80 Reihenfolge 4 = 80 Wenn der Wert für "Erste N" auf drei festgelegt ist und Sie "Gleiche Werte einschließen" nicht aktivieren. Klicken Sie auf OK. 8. Anmerkung: • • Der Erste N. werden im Bericht Reihenfolge 1.oder Letzte N-Wert muss für Prozentsätze zwischen 0 und 100 liegen. Gruppieren und Summenbildung Bilden von Gruppenergebnissen 10 Angenommen. auch wenn N auf drei festgelegt wurde. Bedingtes Auswählen der obersten oder untersten Gruppen oder Prozentsätze Wenn Ihre Anwender einen eigenen Wert für eine Erste N. Wenn im gleichen Szenario "Gleiche Werte einschließen" aktiviert ist. Auf diese Weise berücksichtigt das Programm die gleichen Werte für Reihenfolge 3 und 4. 2. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 269 . Wenn Crystal Reports den Bericht ausführt. werden im Bericht Reihenfolge 1.Sortieren. 3 und 4 angezeigt.oder Letzte N-Gruppe oder einen oberen oder unteren Prozentsatz auswählen sollen. enthält es nur die von Ihnen festgelegten Gruppen. wenn Sie fertig sind. Der Erste N. der zur Eingabe eines Wertes auffordert. den Crystal Reports anschließend zur bedingten Auswahl an eine Formel übergeben kann.

Klicken Sie auf OK. Geben Sie. 7. Der Bericht wird nur mit der Anzahl von Gruppen angezeigt. Erstellen Sie einen Zahlenparameter. Klicken Sie auf OK. Anmerkung: Dieser Bericht muss die unter Auswählen der ersten oder letzten n-Gruppen oder -Prozentwerte auf Seite 266 beschriebene Gruppe sowie die genannten Gruppenergebnisdaten enthalten. Tipp: Informationen zum Erstellen von Parametern finden Sie unter Erstellen eines Parameters mit einer statischen Aufforderung auf Seite 663. Die 270 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie zur Eingabe eines Wertes oder eines Prozentsatzes aufgefordert werden. 11. den Sie zur Auswahl des bedingten Wertes oder Prozentsatzes verwenden möchten. 2. um die Gruppensortierung zu speichern. 3. Geben Sie im Formel-Workshop das unter Schritt 3 erstellte Parameterfeld ein. Öffnen oder erstellen Sie den Bericht. 8. Klicken Sie auf Speichern und schließen. den gewünschten Wert ein. Klicken Sie im Menü Bericht auf Gruppensortier-Assistent. um zum Bericht zurückzukehren. 6. klicken Sie auf die Schaltfläche "Regenerieren" und wählen "Neue Parameterwerte anfordern" aus. Wählen Sie im Feld-Explorer die Option Parameterfelder aus. Gruppieren und Summenbildung Bilden von Gruppenergebnissen So wählen Sie eine bedingte Gruppenanzahl oder einen bedingten Prozentwert aus 1. Wählen Sie eine beliebige Option außer "Keine Sortierung" oder "Alle". 10. und klicken Sie auf OK. Wählen Sie im Gruppensortier-Assistenten die gewünschte Gruppensortierung aus. um den Parameter zu speichern.10 Sortieren. die dem Wert entspricht. der in der Aufforderung zur Parametereingabe eingegeben wurde. Um einen anderen Wert einzugeben. 5. 4. Klicken Sie neben dem Wertefeld für den N-Wert oder den Prozentsatz auf die Schaltfläche "Bedingungsformel". und klicken Sie auf Neu. 9.

businessobjects. müssen Sie anstelle eines Teilergebnisses eine laufende Summe verwenden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld "Vorjahresumsatz". und fügen Sie in der Detailsektion folgende Datenfelder von links nach rechts ein: {customer. Erstellen Sie zunächst einen Bericht aus den Musterdaten.COUNTRY} {customer. welches numerische Werte in einer Gruppe summiert. Weitere Informationen finden Sie unter So bilden Sie eine laufende Summe in einer A-zu-B. Anmerkung: Wenn Sie zum Erstellen von Teilergebnissen Datenbanktabellen verwenden. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 271 . 2.REGION} {customer. So erstellen Sie Teilergebnisse 1.mdb.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support. A-zu-C-Verknüpfung auf Seite 291. und wählen Sie im Kontextmenü die Option Gruppenergebnis aus. Gruppieren und Summenbildung Erstellen von Teilergebnissen 10 Gruppen im Bericht werden regeneriert und entsprechen jetzt dem neu eingegebenen Wert. Xtreme. Teilergebnisse für Daten erstellen In diesem Beispiel werden Sie nach Ländern gegliederte Teilergebnisse für den Vorjahresumsatz erstellen.POSTAL CODE} {customer.com/samples/.Sortieren. Erstellen von Teilergebnissen Ein Teilergebnis ist ein Gruppenergebnis. die in einer Beziehung gruppiert sind. in der eine Tabelle mit mehreren anderen verknüpft ist.LAST YEAR'S SALES} Anmerkung: "Xtreme. zeigen Sie auf Einfügen.CUSTOMER NAME} {customer.

die dem Bericht hinzugefügt werden soll.U.oder Rechnungsberichten müssen Sie u. Klicken Sie auf Gruppe einfügen. So erweitern Sie den Preis und bilden Teilergebnisse für die Erweiterungen 1.UNIT PRICE} Anmerkung: "Xtreme. 5. legen Sie eine Sortierrichtung fest. 4. wobei das ausgewählte Feld als Feld aufgelistet ist. in dem Sie die Gruppe angeben können.com/samples/. Gruppieren und Summenbildung Erstellen von Teilergebnissen Das Dialogfeld "Gruppenergebnis einfügen" wird angezeigt. das zur Erstellung des Gruppenergebnisses verwendet wird. 3. sobald Sie fertig sind.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support. und fügen Sie in der Detailsektion folgende Datenfelder von links nach rechts ein: {Orders. Dadurch werden für die Werte jeder Gruppe Teilergebnisse gebildet. Wählen Sie. Das Dialogfeld "Gruppe einfügen" wird angezeigt.10 Sortieren.CUSTOMER ID} {Orders_Detail. und bilden dann für das Formelfeld Teilergebnisse. für einzelne Positionen die Preise erweitern und danach für diese Preise Teilergebnisse bilden.PRODUCT ID} {Orders_Detail.mdb. Wählen Sie im Dialogfeld "Gruppenergebnis einfügen" aus der Liste Gruppenergebnisort die soeben erstellte Gruppe aus.businessobjects. Xtreme.QUANTITY} {Orders_Detail. Preise erweitern und Teilergebnisse für die Erweiterungen bilden In Auftrags. 272 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . nach welchem Feld die Daten gruppiert werden sollen. und klicken Sie dann auf OK. um die Preise zu erweitern. und klicken Sie auf OK. Zu diesem Zweck verwenden Sie eine einfache Formel. Erstellen Sie zunächst einen Bericht aus den Musterdaten.

Geben Sie einen Namen zur Identifikation der Formel ein. 7. Um für die Berechnungsformel Teilergebnisse zu bilden. und erstellen Sie auf der Grundlage des Feldes {Aufträge. Das Dialogfeld "Formelname" wird angezeigt. und klicken Sie auf Neu. Ziehen Sie das Formelfeld auf die rechte Seite des Feldes "Einzelpreis" in die Detailsektion des Berichts. Anmerkung: Die Dropdownliste "Die Sektion wird gedruckt" ist erst verfügbar. wobei der Formel-Editor aktiv ist. Der Formel-Workshop wird angezeigt.Quantity} * {Orders_Detail. 4. Ihre Formel ist im Knoten "Formelfelder" aufgelistet. {Orders_Detail. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. 9.Unit Price} 6. nachdem das Feld "Auftragsdatum" ausgewählt wurde. 5. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Formelfeld. Das Dialogfeld "Gruppenergebnis einfügen" wird angezeigt. Gruppieren und Summenbildung Erstellen von Teilergebnissen 10 2. 8. Geben Sie die folgende Formel im Textfeld "Formel" ein. und klicken Sie dann auf OK. Klicken Sie auf Gruppe einfügen. Um die Formel zum Berechnen der Preise zu erstellen. um zum Dialogfeld "Feld-Explorer" zurückzukehren. zeigen Sie auf Einfügen und wählen im Kontextmenü die Option Gruppenergebnis aus. Wählen Sie als Gruppenintervallfür jede Woche aus.AUFTRAGSDATUM} eine Gruppe. Klicken Sie auf Speichern und schließen. 3. 10.Sortieren. Wählen Sie Formelfelder aus. klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 273 .

und klicken Sie dann auf OK. Ihre Daten werden nach Datum sortiert und in wöchentliche Intervalle gruppiert. 12. 274 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Sie können auch den Prozentanteil der einzelnen Länder am Gesamtumsatz ermitteln. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppenergebnis. Gruppieren und Summenbildung Prozentwerte 11. Klicken Sie auf OK. So errechnen Sie einen Prozentsatz 1. um zum Dialogfeld "Gruppenergebnis einfügen" zurückzukehren. Wählen Sie aus der Liste Gruppenergebnisort die soeben erstellte Gruppe aus.10 Sortieren. Prozentwerte Prozentsätze berechnen Sie können den Prozentsatz einer Gruppe innerhalb einer größeren Gruppierung berechnen. Beispielsweise können Sie den Prozentanteil der Umsätze in den einzelnen Städten am Gesamtumsatz der einzelnen Länder aufzeigen.

auf der dieser Prozentwert beruhen soll. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen Anzeigen als Prozentsatz von. Sie können wählen. Anmerkung: Wenn Sie einen Prozentsatz berechnen. einen Prozentsatz einer Gruppe innerhalb einer anderen Gruppe oder einen Prozentanteil am Gesamtergebnis aufzuzeigen. 3. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 275 . für das Sie die Summe berechnen möchten. Wählen Sie aus der Liste Dieses Gruppenergebnis berechnen die Option Summe aus. 6. darf der Gruppenergebnispfad nicht "Gesamtergebnis" (Berichtsfuß) lauten.Sortieren. Gruppieren und Summenbildung Prozentwerte 10 Das Dialogfeld "Gruppenergebnis einfügen" wird angezeigt. Wählen Sie die Gruppe aus. mit dem der Gesamtbetrag aller Umsätze aus dem Vorjahr berechnet wird. Sie können beispielsweise ein Feld einfügen. 4. Wählen Sie das Feld aus. 5. 2. Wählen Sie den Gruppenergebnispfad aus.

in dem automatisch der Gruppenname und Gruppenkopf abgelegt wird.oder Gruppenergebniswert abgelegt wird. Einige Beispiele für diese Art von Gruppenkopf sind "Kunde". Gruppenköpfe sind nützlich und sogar notwendig. wie die häufigsten Arten von Gruppenköpfen erstellt werden. Obwohl das Programm einen Gruppenkopf automatisch erstellt. in dem jeder Teil. als auch einen Gruppenkopf oder eine GK-Sektion. der dazu dient. kann es mitunter vorkommen. eines Teilergebnisses oder eines Gruppenergebnisses erzeugt das Programm sowohl einen Gruppenfuß oder eine GF-Sektion. wenn Sie möchten. Standardköpfe Ein Standardkopf ist ein Textblock. "Bundesland" und "Aufträge monatlich". Gruppieren und Summenbildung Gruppenköpfe 7. Obwohl der Kopf aussagekräftig ist ("Regionalumsatzzahlen" bedeutet. Das Gruppenergebnisprozentfeld wird in Ihren Bericht eingefügt. Klicken Sie auf OK. dass Ihre Berichtsdaten klar und verständlich sind. 276 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . können Sie die in der Gruppe enthaltene Region erst anhand der Details in der Gruppe ermitteln. Gruppenköpfe Erstellen von Gruppenköpfen Bei jeder Erstellung einer Gruppe. die einzelnen Gruppen eindeutig zu bezeichnen. In diesem Abschnitt erfahren Sie. dass es sich um eine regionale Gruppe handelt). dass Sie den Kopf nach Ihren Bedürfnissen ändern möchten.10 Sortieren.

Jetzt wird beim Ausführen des Berichts am Anfang jeder Gruppe derselbe Kopf angezeigt. Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf Textobjekt einfügen. und so weiter. Wenn beispielsweise für die Daten Teilergebnisse pro Region ermittelt werden. den Sie für den Kopf verwenden möchten. 2. dann könnte in einem Live-Kopf die in jeder Gruppe im Detail beschriebene Region angegeben werden. Sobald der Objektzeiger angezeigt wird. sobald Sie fertig sind. wie Sie einen solchen Bereich manuell einfügen (falls Sie dies nicht vom Programm automatisch vornehmen lassen) und verschiedene Arten von Live-Köpfen für unterschiedliche Forderungen erstellen können.Sortieren. es sei denn. die diese Gruppe als Daten für Bayern kennzeichnet. um den Vorgang abzuschließen. Sie haben diese Option über den Befehl "Optionen" im Menü "Datei" deaktiviert. in der die Gruppe als Daten für Hessen gekennzeichnet werden. dessen Inhalt sich je nach Gruppe ändert. Anmerkung: Beim Erstellen einer Gruppe fügt das Programm automatisch ein Gruppennamenfeld im Gruppenkopf ein. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 277 . 2. Im folgenden Abschnitt wird detailliert beschrieben. Erweitern Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" den Ordner Gruppennamenfelder. 4. 3. Dadurch würde die Gruppe Hessen einen Kopf haben. So erstellen Sie einen Live-Kopf nur nach Gruppenname 1. Live-Köpfe Ein Live-Kopf ist ein Kopf. Klicken Sie außerhalb des Rahmens. verschieben Sie den Positionsrahmen in den Gruppenkopf. Geben Sie den Text ein. Gruppieren und Summenbildung Gruppenköpfe 10 So erstellen Sie einen Standardkopf 1. die Gruppe Bayern bekäme einen Kopf. Nur Gruppennamen Den einfachsten Live-Kopf zu erstellen. stammt von der Erkennung der Werten des Kombinationsfeldes.

5. und ziehen Sie es in das Textobjekt. befolgen Sie die nachfolgenden drei Schritte: • • • Fügen Sie ein Textobjekt in den Gruppenkopf ein. und ziehen Sie es in den Gruppenkopf dieser Gruppe. 2.). 6. der angezeigt werden soll. führen Sie diese Schritte aus: So erstellen Sie einen Live-Kopf mit einem Gruppennamen. Wenn beispielsweise der Kopf "Umsatz für" lauten soll und der Name der Region in der aktuellen Gruppe angefügt werden soll (Umsatz für AZ. lauten beispielsweise "Umsatz für Bayern" oder "Kunden mit Postleitzahl 60606". in dem Text verwendet wird 1. und geben Sie das Gruppennamenfeld im Textfeld an der Stelle ein. Gruppieren und Summenbildung Gruppenköpfe 3. Typische Beispiele für Gruppenköpfe dieser Art. Gruppenname mit Text Ein komplexerer Live-Kopf entsteht durch die Kombination von Text mit einem Feldwert. Wählen Sie das der aktuell bearbeiteten Gruppe entsprechende Gruppennamenfeld aus. wird für jede Regionsgruppe als Gruppenkopf die Kombinationsfeldwert-ID angezeigt. Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf Textobjekt einfügen. wo es im Kopf stehen soll. Wählen Sie das der aktuell bearbeiteten Gruppe entsprechende Gruppennamenfeld aus. 278 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die Sie eingegeben haben. Wenn Sie den Bericht ausführen. Erweitern Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" den Ordner Gruppennamenfelder. geben Sie den Text ein. 4. deren Daten nach Regionen gegliedert sind. Umsatz für CA usw. 3. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Feld-Explorer. Um derartige Köpfe zu erstellen. Fügen Sie den Positionsrahmen in den Gruppenkopf der Gruppe ein.10 Sortieren. Geben Sie den gewünschten Text und dahinter ein Leerzeichen ein. und zwar unmittelbar hinter den Text und das Leerzeichen.

wenn Daten in einer festgelegten Reihenfolge gruppiert werden.CUSTOMER NAME}[1] und dann nach der Formel gruppieren. das auf dem von der Formel zurückgegebenen Wert basiert. fügen Sie das Gruppennamenfeld einfach in den Gruppenkopf ein. die dann erstellt werden. hat Gruppe "A" den Buchstaben "A" im Kopf. erstellt das Programm automatisch ein Gruppennamenfeld. Wenn Sie eine Gruppierung mit festgelegter Reihenfolge verwenden. die auf Formeln basieren Wenn Sie eine Gruppe erstellen und ein Formelfeld als Feld nach dem gruppiert und sortiert werden soll verwenden. So erstellen Sie einen Kopfbereich für benutzerdefinierte Gruppen 1. Kopfbereiche für benutzerdefinierte Gruppen Der letzte der möglichen Kopfbereichstypen ist ein Kopf für benutzerdefinierte Gruppen. Wie bei den anderen Gruppierungen erstellt das Programm anhand der angegebenen Gruppennamen für jede Gruppe ein Gruppennamenfeld. Zum Erstellen eines Live-Kopfes für eine Gruppe. Gruppe "B" den Buchstaben "B" usw. Weitere Informationen finden Sie unter Gruppieren nach dem ersten Buchstaben des Firmennamens auf Seite 253 und Gruppieren von Daten in Intervallen auf Seite 250. gruppiert das Programm die Daten nach dem ersten Buchstaben des Feldes Kundenname. dass sowohl der Text als auch das Kombinationsfeld darin Platz haben. Wenn Sie den Bericht ausführen. wie es angezeigt werden soll. Gruppieren und Summenbildung Gruppenköpfe 10 Tipp: Vergrößern Sie das Textfeld so.Sortieren. die auf einer Formel basiert. 7. Wenn Sie den Bericht ausführen. Formatieren Sie das Textobjekt so. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. erstellt das Programm für jede Gruppe eine Live-Kopf (mit Text). Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 279 . Wenn Sie beispielsweise diese Formel erstellen: {customer. Live-Köpfe für Gruppen. werden sowohl die Namen der einzelnen Gruppen als auch die zugehörigen Datensätze festgelegt.

3. Wählen Sie das Gruppennamenfeld für die benutzerdefinierte Gruppe aus. Erweitern Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" den Ordner Gruppennamenfelder. 3. Gruppenköpfe in Ihrem Bericht auszublenden. und wählen Sie Feld formatieren. dass Sie tatsächlich die Namen zuweisen. Anmerkung: Stellen Sie bei der Zuweisung von Namen zu Gruppen im Dialogfeld "Benannte Gruppe definieren" sicher. Unterdrücken von Gruppenköpfen Sie haben die Möglichkeit. 280 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf OK. und ziehen Sie es in den Gruppenkopf dieser Gruppe.10 Sortieren. Crystal Reports verwendet automatisch jeden zugewiesenen Gruppennamen für die entsprechende Gruppe. Klicken Sie im Format-Editor auf das Kontrollkästchen Unterdrücken auf der Registerkarte "Allgemein". So unterdrücken Sie Gruppenköpfe 1. die als Gruppenköpfe angezeigt werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Gruppenkopf. Gruppieren und Summenbildung Gruppenköpfe 2. 2.

So zeigen Sie mit Drilldown auf Gruppenköpfe Details an 1. Im Report Designer wird eine Drilldown-Registerkarte angezeigt. Klicken Sie auf Regenerieren. um Detailinformationen mit Drilldown anzuzeigen. klicken Sie erneut auf das Kontrollkästchen "Unterdrücken". um das Häkchen daraus zu entfernen. Doppelklicken Sie auf den Gruppenkopf. Bei Bedarf können Sie auf einen Gruppenkopf klicken. Gruppieren und Summenbildung Gruppenköpfe 10 Tipp: Wenn der Gruppenkopf wieder angezeigt werden soll. Klicken Sie auf die Registerkarte "Entwurf" oder "Vorschau". können Sie die Detailangaben Ihres Berichts ausblenden. 4. 3. um zur jeweiligen Ansicht zurückzukehren. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die graue Detailsektion links vom Bericht. nimmt er das Aussehen eines Vergrößerungsglases an. Drilldown auf Gruppenköpfe ausführen Um das Lesen von Berichten zu erleichtern.Sortieren. um die Berichtsdetails zu sehen. Wählen Sie Ausblenden (Drilldown OK). damit nur die Gruppenköpfe sichtbar sind. Wenn Sie den Mauszeiger auf einem Gruppenkopf positionieren. 2. Verwandte Themen • Verwenden der Drilldownoption für ein Gruppenergebnis auf Seite 144 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 281 .

10 Sortieren. Gruppieren und Summenbildung Gruppenköpfe 282 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Laufende Summen 11 .

und die Bedingung. Summieren eines Wertes von der Lauftabelle in einer 1:n-Verknüpfungsbeziehung. das Datensatz für Datensatz berechnet wird. Bedingtes Ermitteln eines Wertes. auf der die Berechnung zurückgesetzt werden soll. Laufende Summe-Felder einfügen Die Berechnung eines Felds mit laufenden Summen hängt von den Einstellungen ab. Weitere Informationen finden Sie unter "Multi-pass reporting flow chart".oder Formelfeld zu berechnen. die Gruppenergebnisoperation. ermöglichen aber eine bessere Kontrolle über die Berechnung der Gesamtsumme und ihrer Zurücksetzung. Mit Laufende Summe-Feldern lassen sich insbesondere folgende Summenbildungsfunktionen einfach ausführen: • • • • • Anzeigen von Werten eines Akkumulationsergebnisses. die im Laufende Summen-Assistenten ausgewählt wurden. ein Gruppenergebnis für jedes Datenbank. die Bedingung. Der Laufende Summe-Assistent erstellt ein Laufende Summe-Feld. auf der die Berechnung basieren soll. Ermitteln eines Wertes unabhängig von der Gruppierung des Berichts. Folgendes auszuwählen: ein Feld zur Gruppenergebnisbildung. indem er Sie auffordert. Funktionsweise laufender Summen Ein Laufende Summe-Feld wird mit dem Laufende Summe-Assistenten erstellt. Ermitteln eines Wertes nach der Anwendung einer Gruppenauswahlformel.11 Laufende Summen Grundlegendes zu Laufenden Summen Grundlegendes zu Laufenden Summen Laufende Summe-Felder ähneln Gruppenergebnisfeldern. kann aber nicht zur Berechnung des Gruppenergebnisses einer Druckzeitformel eingesetzt werden. Anmerkung: Ein Laufende Summe-Feld kann zwar dazu verwendet werden. Die Position des Felds wirkt sich jedoch auf den im Bericht angezeigten Wert 284 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

wird nur der Wert des ersten Datensatzes angezeigt. Bei einem Laufende Summe-Feld. aber im ersten Fall zu zeitig angezeigt. wird der gewünschte Wert zurückgegeben. dass die laufende Summe nicht zurückgesetzt wird. In der folgenden Liste sind die Datensätze zusammengefasst. In der Berechnung der laufenden Summe enthaltene Datensätze. Bei der Liste wird davon ausgegangen. Das Laufende Summe-Feld wird in beiden Fällen richtig berechnet. das jeden Datensatz auswertet und niemals (die Gesamtsumme) im Berichtskopf zurücksetzt. Wird das Laufende Summe-Feld im Berichtsfuß angeordnet. Berichtssektion Berichtskopf Der erste Datensatz im Bericht Alle Datensätze bis zum und einschließlich des ersten Datensatzes auf der aktuellen Seite Alle Datensätze bis zum und einschließlich des ersten Datensatzes in der aktuellen Gruppe Alle Datensätze bis zum und einschließlich des aktuellen Datensatzes Alle Datensätze bis zum und einschließlich des letzten Datensatzes in der aktuellen Gruppe Alle Datensätze bis zum und einschließlich des letzten Datensatzes auf der aktuellen Seite Seitenkopf Gruppenkopf Details Gruppenfuß Seitenfuß Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 285 .Laufende Summen Grundlegendes zu Laufenden Summen 11 aus. wenn eine laufende Summe in verschiedenen Berichtssektionen positioniert wird. die in die Berechnung einbezogen werden.

zunächst einen Bericht mit den Musterdaten der Datenbank Xtreme. in der Gruppe usw. Berichtsfuß Alle Datensätze im Bericht Erstellen von laufenden Summen Verwalten von laufenden Summen in Listen Laufende Summen sind Summen. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. 286 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . So erstellen Sie eine laufende Summe in einer Liste 1. Anmerkung: Laufende Summe-Felder haben ein vorangestelltes #-Zeichen. die datensatzweise angezeigt werden können. 2. Summiert werden alle Datensätze (im Bericht. In diesem Beispiel erstellen Sie einen solchen Bericht und ermitteln die laufende Summe der Auftragswerte.businessobjects.com/samples/.ORDER ID} {orders.mdb zu erstellen. Beginnen Sie damit.11 Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen Berichtssektion In der Berechnung der laufenden Summe enthaltene Datensätze. und positionieren Sie von links nach rechts die folgenden Felder in der Detailsektion: {customer. laufende Summe.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support.) bis zum aktuellen Datensatz (einschließlich).CUSTOMER NAME} {orders.ORDER AMOUNT} Anmerkung: "Xtreme. Verknüpfen Sie die Tabellen "Kunden" und "Aufträge". In ihrer einfachsten Form ist eine laufende Summe eine für die gesamte Liste verwaltete.

3. wonach die nächste Gruppe folgt usw. 8. Diese Summe wird ohne Unterbrechung über den gesamten Bericht angezeigt. 7. um die Laufende Summe zu speichern. der den vorherigen Werten hinzugefügt wurde. um Elemente gruppenweise zu summieren. 10.Auftrags-ID}" als das Feld für Bei Änderung von aus. Sie kehren zum Dialogfeld "Feld-Explorer" zurück. Fügen Sie das Laufende Summe-Feld in die Detailsektion Ihres Berichts rechts neben {Aufträge. Das Dialogfeld "Laufende Summe-Feld erstellen" wird angezeigt. und klicken Sie auf Neu. Klicken Sie im Bereich Auswerten des Dialogfeldes auf Bei Änderung von Feld. 5. Bilden von laufenden Summen für Gruppen Laufende Summen werden auch häufig verwendet. Die laufende Summe wird jedes Mal ausgeführt. wenn sich dieses Feld ändert. sie wird über den gesamten Bericht angezeigt). Klicken Sie im Bereich Zurücksetzen des Dialogfeldes auf Nie (auf diese Weise wird die laufende Summe niemals zurückgesetzt.Auftragssumme} ein. d.. 6. Klicken Sie auf OK. Die laufende Summe beginnt in diesem Fall beim ersten Gruppenelement und endet mit dem letzten. Wählen Sie Laufende Summe-Felder. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 287 . Dann beginnt derselbe Vorgang in der nächsten Gruppe von vorne. um den Eintrag in das Feld Feld für Gruppenergebnis zu verschieben.h. 9. und klicken Sie auf die erste Pfeilschaltfläche. 4. Wählen Sie Summe aus der Liste Art des Gruppenergebnisses.Auftragssumme} im Feld Verfügbare Tabellen und Felder. In jeder Zeile der Laufende Summe-Spalte des Berichts wird der aktuelle Datensatzwert angezeigt. Geben Sie den Namen "Gesamtaufträge" in das Textfeld Name der laufenden Summe ein. Markieren Sie {Aufträge.Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen 11 Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. Wählen Sie "{Aufträge.

CUSTOMER NAME} {orders. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppe.Kundenname}". 9. Das Dialogfeld "Laufende Summe-Feld erstellen" wird angezeigt. 7.Auftragssumme} im Feld Verfügbare Tabellen und Felder. Geben Sie den Namen "GruppeLaufendeSumme" in das Textfeld Name der laufenden Summe ein. Verknüpfen Sie die Tabellen "Kunden" und "Aufträge". und klicken Sie auf die erste Pfeilschaltfläche. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt.mdb zu erstellen. und klicken Sie auf Neu.11 Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen In diesem Beispiel erstellen Sie einen Bericht mit folgenden Merkmalen: • • • Verwalten einer laufenden Summe von Kundenaufträgen Gruppieren von Kundenaufträgen und Zurücksetzen der laufenden Summe jeder Gruppe Anzeigen des Teilergebnisses für jede Kundengruppe So erstellen Sie eine laufende Summe für eine Gruppe 1. Markieren Sie {Aufträge. und übernehmen Sie den Standard-Gruppennamen. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. Beginnen Sie damit.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support. um den Eintrag in das Feld Feld für Gruppenergebnis zu verschieben. Klicken Sie im Bereich Zurücksetzen des Dialogfeldes auf Bei Änderung von Gruppe. 4.com/samples/. 3. 288 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .ORDER ID} {orders. 5. 6. Wählen Sie Laufende Summe-Felder.ORDER AMOUNT} Anmerkung: "Xtreme.businessobjects. Wählen Sie Summe aus der Liste Art des Gruppenergebnisses. und gruppieren Sie nach dem Feld "{Kunde. 2. und positionieren Sie von links nach rechts die folgenden Felder in der Detailsektion: {customer. 8. Klicken Sie im Bereich Auswerten des Dialogfeldes auf die Option Für jeden Datensatz. zunächst einen Bericht mit den Musterdaten der Datenbank Xtreme.

Geben Sie das Laufende Summe-Feld in die Detailsektion Ihres Berichts unmittelbar rechts neben dem Feld {Aufträge. eine laufende Summe für die Datensätze. Beispiel: • • • • • Eine Liste enthält sowohl kanadische als auch amerikanische Kunden. müssen Sie zwei laufende Summen erstellen. Die Daten sollen nicht in Gruppen für die einzelnen Länder aufgeteilt werden. Um das zu tun. Sie benötigen ein Ergebnis der Werte aus den kanadischen Datensätzen. • KanadaGesamt Stellt eine laufende Summe der kanadischen Datensätze zur Verfügung. Klicken Sie auf OK. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 289 .Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen 11 10. fügen Sie das Laufende Summe-Feld im Gruppenfuß des Berichts ein.Auftragssumme} ein. die Kanada betreffen. um die Laufende Summe zu speichern. Die Kundendatensätze sollen ausgehend vom Kundennamen alphabetisch sortiert werden. dass Sie über eine Werteliste verfügen und lediglich ein Teilergebnis für einige Werte in der Liste ermitteln möchten. Damit kehren Sie zum Dialogfeld "Feld-Explorer" zurück. die die USA betreffen. Anmerkung: Wenn Sie das Gesamtergebnis jeder Gruppe anzeigen möchten. • USAGesamt Stellt eine laufende Summe der amerikanischen Datensätze zur Verfügung. Weiterhin benötigen Sie ein Ergebnis der Werte aus den amerikanischen Datensätzen. und eine laufende Summe für die Datensätze. 11. Bilden von bedingten laufenden Summen Es kann vorkommen.

6.CUSTOMER NAME} {customer. wobei die Bedingungsformel für laufende Summe aktiviert ist. zunächst einen Bericht mit den Musterdaten der Datenbank Xtreme.businessobjects. Fügen Sie in der Detailsektion folgende Datenfelder von links nach rechts ein: {customer.Vorjahresumsatz" im Feld Verfügbare Tabellen und Felder. Das Dialogfeld "Laufende Summe-Feld erstellen" wird angezeigt.com/samples/.Kundenname}. Beginnen Sie damit. Wählen Sie Laufende Summe-Felder. Wählen Sie Summe aus der Liste Art des Gruppenergebnisses. Tipp: Sie können dazu auch auf die Schaltfläche "Datensatzsortier-Assistent" in der Assistentensymbolleiste klicken. und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Formel.mdb zu erstellen. und klicken Sie auf Neu. 3. 4.Country} = "USA" 290 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und klicken Sie auf die erste Pfeilschaltfläche. Markieren Sie "Kunde. Klicken Sie im Menü Bericht auf Datensatzsortier-Assistent. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. um den Eintrag in das Feld Feld für Gruppenergebnis zu verschieben.11 Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen So erstellen Sie eine laufende Summe 1. 9. Der Formel-Workshop wird angezeigt.LAST YEAR'S SALES} Anmerkung: "Xtreme. Klicken Sie im Bereich Auswerten des Dialogfeldes auf Formel verwenden. 7. Geben Sie die folgende Formel im Formelfeld ein: {Customer. Geben Sie den Namen "USAGesamt" in das Feld Name der laufenden Summe ein. Sortieren Sie die Datensätze nach dem Feld {Kunde. 10.COUNTRY} {customer. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. 2. 8. 5.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support.

Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen 11 Hiermit wird das Programm angewiesen. 15. wenn ein Datensatz gefunden wird.Country} = "Canada" 16. Die laufende Summe ignoriert alle anderen Datensätze. durch das Verknüpfen einer Kundentabelle mit einer Auftragstabelle. 14. dann positionieren Sie die beiden von Ihnen erstellten Laufende Summe-Felder im Berichtsfuß. um die Laufende Summe zu speichern. 13. A-zu-C-Verknüpfung Eine 1:n-Verknüpfungsbeziehung tritt in verknüpften Tabellen auf.Country} gleich "USA" ist. Positionieren Sie das Laufende Summe-Feld in der Detailsektion Ihres Berichts. die laufende Summe immer dann auszuwerten. Der einzige Unterschied besteht darin. 12. Sobald die Syntax der Formel korrekt ist. Anmerkung: Wenn nur das Gesamtergebnis der Umsätze in Kanada und den USA ausgegeben werden soll.B. In einem solchen Fall wäre es nicht ungewöhnlich. Sie kehren zu dem Dialogfeld "Laufende Summe-Feld erstellen" zurück. 11. Klicken Sie im Dialogfeld Zurücksetzen auf die Option Nie. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 291 . Klicken Sie auf OK. dass Sie die Auswertungsformel wie folgt schreiben: {Customer. wenn ein einzelner Datensatz in einer Tabelle mit mehreren Datensätzen in einer anderen Tabelle übereinstimmt. Eine 1:n-Verknüpfung entsteht z. bei dem {Customer. Nach Abschluss dieses Vorgangs fügen Sie das Feld #KanadaGesamt in die Detailsektion Ihres Berichts ein. So bilden Sie eine laufende Summe in einer A-zu-B. Im Folgenden erstellen Sie das Laufende Summe-Feld "KanadaGesamt" entsprechend den Schritten 5 bis 13. klicken Sie auf Speichern und schließen. Die Feldwerte aus der Haupttabelle werden im Bericht für jeden neuen Feldwert in der Nachschlagetabelle wiederholt. Sie kehren zum Dialogfeld "Feld-Explorer" zurück. wenn jedem Kunden in der Haupttabelle mehrere Aufträge in der Nachschlagetabelle (zweiten Tabelle) zugeordnet wären.

Dieses Problem kann durch eine laufende Summe vermieden werden. erhalten Sie ein falsches Ergebnis. Dies liegt daran. Wenn Sie die Teilergebnisse für die einzelnen Gruppen betrachten. Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf Gruppe einfügen.Vorjahresumsatz". und klicken Sie auf Neu. 3. wie durch eine laufende Summe in derselben Situation ein korrektes Ergebnis ermittelt werden kann. Wählen Sie Gruppe 1: Kunde.LAST YEAR'S SALES} {orders. Das Dialogfeld "Laufende Summe-Feld erstellen" wird angezeigt. und wählen Sie im Untermenü Einfügen die Option Gruppenergebnis. da die wiederholten Werte in die Berechnung einbezogen werden. Positionieren Sie über das Dialogfeld "Feld-Explorer" die folgenden Felder von links nach rechts in die Detailsektion Ihres Berichts: {customer. 292 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und erstellen Sie eine Gruppe auf der Grundlage des Feldes "Kunde. dass das Feld "Kunde. Führen Sie die übrigen Schritte aus. 6. werden Sie bemerken.Kundenname – A als Position für das Gruppenergebnis.Kundenname".ORDER AMOUNT} 2.11 Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen Wenn Sie ein Teilergebnis für ein Feld aus der Haupttabelle erstellen. um zu erfahren.CUSTOMER NAME} {customer. dass sie nicht exakt stimmen.und Auftragstabellen veranschaulicht werden. 4. Dieses Konzept kann mithilfe der Musterdatenbank "Xtreme" anhand der Kunden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld "Kunde.Vorjahresumsatz" für jeden Auftrag im Bericht dupliziert wird. 5. Geben Sie im Feld Name der laufenden Summe den Namen "VJUlaufend" ein.ORDER ID} {orders. So bilden Sie eine laufende Summe in einer 1:n-Verknüpfungsbeziehung 1. Wählen Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" die Option Laufende Summe-Felder aus.

Wählen Sie Summe aus der Liste Art des Gruppenergebnisses. Vergleichen Sie den Betrag der laufenden Summe mit den Teilergebnissen der einzelnen Gruppen.Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen mithilfe einer Formel 11 7. 12. und fügen Sie das Feld {Kunde. dass die laufende Summe im Gegensatz zum Teilergebnis korrekt ist. 10. und klicken Sie auf die erste Pfeilschaltfläche.Vorjahresumsatz" im Feld Verfügbare Tabellen und Felder. die beim Ausdrucken von Datensätzen ausgewertet wird. 11. 8.Kundenname} aus dem Feld Verfügbare Tabellen und Felder hinzu. Klicken Sie im Bereich Zurücksetzen des Dialogfeldes auf Bei Änderung von Gruppe. Klicken Sie auf OK. müssen Sie dazu drei Formeln schreiben: • • • eine Gruppenergebnisformel eine Rücksetzungsformel zum Zurücksetzen einer Variablen auf 0 eine Anzeigeformel zum Anzeigen der Variablen Im nächsten Ablauf werden Sie einen Bericht erstellen.Kundenname – A. und wählen SieGruppe 1: Kunde. Klicken Sie im Bereich Auswerten des Dialogfeldes auf Bei Änderung von Feld. Positionieren Sie die laufende Summe im Gruppenfuß. Wenn Sie eine laufende Summe manuell erstellen. Sie werden feststellen. 9. Markieren Sie "Kunde. Erstellen von laufenden Summen mithilfe einer Formel Wenn Daten unterdrückt wurden oder auf einer Formel beruhen. anstatt das Dialogfeld "Laufende Summe-Feld erstellen" zu verwenden. der folgende Funktionen ausführt: • • Verwalten einer laufenden Summe von Kundenaufträgen Gruppieren von Kundenaufträgen und Zurücksetzen der laufenden Summe jeder Gruppe Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 293 . um das Laufende Summe-Feld zu speichern. sollten Sie eine Laufende Summe-Formel erstellen. um den Eintrag in das Feld Feld für Gruppenergebnis zu verschieben.

Geben Sie der Formel den Namen "LaufendeSumme". 7. und gruppieren Sie den Bericht auf dem Feld "Kunde. Verknüpfen Sie die Tabellen "Kunden" und "Aufträge". Erstellen Sie mithilfe der Musterdaten in Xtreme. Der Formel-Workshop wird angezeigt. 8.ORDER ID} {orders.ORDER AMOUNT} Anmerkung: "Xtreme. 6. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Gruppe.CUSTOMER NAME} {orders.com/samples/.11 Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen mithilfe einer Formel • Anzeigen des Teilergebnisses für jeden Auftrag (der letzten laufenden Summe für diesen Auftrag) So erstellen Sie laufende Summen mithilfe einer Formel 1. 2. CurrencyVar Amount.mdb einen Bericht. und klicken Sie auf Editor verwenden. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. Positionieren Sie diese Formel in der Detailsektion Ihres Berichts rechts neben dem Feld "Aufträge. Klicken Sie im Formel-Workshop auf die Schaltfläche Speichern und schließen.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support. und positionieren Sie von links nach rechts die folgenden Felder in der Detailsektion: {customer. Wählen Sie Formelfelder im Dialogfeld "Feld-Explorer aus". Geben Sie Folgendes in das Feld "Formel" ein: WhilePrintingRecords.Kundenname". 4. 5. und klicken Sie auf Neu. 294 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Amount := Amount + {Orders.businessobjects. 3. wobei der Formel-Editor aktiviert ist. Diese Formel druckt die laufende Summe der im Feld "Auftragssumme" enthaltenen Werte aus.Auftragssumme".Order Amount}.

Diese Formel dient lediglich dazu. 10.Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen mithilfe einer Formel 11 9. den die Formel "@LaufendeSumme" als laufende Summe für den letzten Datensatz jeder Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 295 . Da der "Gruppenfuß 1" für jede Gruppe einmal angezeigt wird. Erstellen Sie im Formel-Workshop die Formel "BetragAnzeigen": WhilePrintingRecords. Daher wird die Variable Amount jedes Mal auf 0 zurückgesetzt. 13. CurrencyVar Amount. 11. 12. damit sie in der endgültigen Druckausgabe nicht ausgegeben wird. um sie zu unterdrücken. Diese Formel enthält folgende Anweisung: Wert der Variablen Amount auf 0 setzen. Erstellen Sie im Formel-Workshop die Formel "BetragZurücksetzen": WhilePrintingRecords. wird die Formel "@BetragAnzeigen" jedes Mal ausgewertet. Da der "Gruppenkopf 1" für jede Gruppe einmal angezeigt wird. Positionieren Sie diese Formel im "Gruppenkopf 1" Ihres Berichts. Daher wird der in der Variablen Betrag gespeicherte Wert bei jedem Wechsel der Gruppe ausgedruckt. wenn eine neue Gruppe beginnt. Wählen Sie im Bericht die Formel "@BetragZurücksetzen". und verwenden Sie den Format-Editor. wenn eine Gruppe endet. Positionieren Sie diese Formel im "Gruppenfuß 1" Ihres Berichts. Anmerkung: Diese Formel druckt denselben Wert aus. jederzeit den gerade aktuellen Wert der Variablen Betrag anzuzeigen. wird die Formel "@BetragZurücksetzen" bei jedem Wechsel der Gruppe ausgewertet. CurrencyVar Amount := 0.

In jeder Zeile der Laufende Summe-Spalte des Berichts wird der aktuelle Datensatzwert angezeigt. und die endgültige laufende Summe jeder Gruppe wird zum Teilergebnis der jeweiligen Gruppe. wird er als Teilergebnis einer Gruppe und nicht als laufende Summe gewertet. Da sie ihn jedoch im Gruppenfuß ausdruckt. Die laufende Summe wird für jede neue Gruppe neu berechnet.11 Laufende Summen Erstellen von laufenden Summen mithilfe einer Formel Gruppe ausgibt. der den vorherigen Werten hinzugefügt wurde. 296 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Berichte mit Mehrfachsektionen 12 .

enthält jeder Abschnitt zu Beginn einen einzige Sektion. 298 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Sobald Sie Sektionen hinzugefügt haben.12 Berichte mit Mehrfachsektionen Wissenswertes über Sektionen Wissenswertes über Sektionen Crystal Reports stellt fünf Entwurfsbereiche zum Erstellen von Berichten zur Verfügung: • • • • • Berichtskopf Seitenkopf Details Berichtsfuß Seitenfuß Wenn Sie einen neuen Bericht erstellen. können Sie sie löschen. Sie können Sektionen auch einfügen. Arbeiten mit Sektionen Zahlreiche Verfahren in diesem Abschnitt veranschaulichen.. Diese ursprünglichen Sektionen können zwar nicht gelöscht. löschen usw. sie in Relation zu anderen ähnlichen Sektionen verschieben oder miteinander verwandte Sektionen zusammenführen. wie Sie im Sektionsassistenten mit Sektionen arbeiten. indem Sie auf den Registerkarten "Entwurf" oder "Vorschau" mit der rechten Maustaste auf die schattierte Fläche links neben einer Sektion klicken und im Kontextmenü die betreffende Option auswählen. aber ausgeblendet und mit weiteren Sektionen versehen werden.

Um beispielsweise eine weitere Detailsektion hinzuzufügen. 2. B. "Davor neue Seite" usw. Anmerkung: Im Programm sind nur diejenigen Optionen verfügbar ("Freiformplatzierung". in dem eine Liste aller im Bericht enthaltenen Sektionen angezeigt wird. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 299 . den Sie entfernen möchten. Die markierte Sektion wird aus dem Bericht entfernt. Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Sektionsassistent. Markieren Sie die Sektion.Berichte mit Mehrfachsektionen Arbeiten mit Sektionen 12 Einfügen von Sektionen 1. Klicken Sie auf Einfügen. C usw. Der Sektionsassistent wird geöffnet. in dem eine Liste aller im Bericht enthaltenen Sektionen angezeigt wird. "Davor neue Seite" usw.). 3. erhalten die einzelnen Sektionen die Kennbuchstaben A. Wenn mehrere Sektionen eines Typs vorhanden sind. Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Sektionsassistent. Markieren Sie die Sektion. die auf die hervorgehobenen Sektion angewendet werden können. 2. heben Sie die vorhandene Detailsektion hervor. Wenn mehrere Sektionen eines Typs vorhanden sind. Der Sektionsassistent wird geöffnet. nach der Sie eine Sektion einfügen möchten. Löschen einer Sektion 1. Anmerkung: Im Programm sind nur diejenigen Optionen verfügbar ("Freiformplatzierung". Eine neue Sektion wird unmittelbar unter der markierten Sektion eingefügt. C usw.). die auf die hervorgehobenen Sektion angewendet werden können. 3. Klicken Sie auf Löschen. B. erhalten die einzelnen Sektionen die Kennbuchstaben A.

Wenn Sie beispielsweise eine Sektion "C" nach oben verschieben. Anmerkung: • • • Eine Sektion kann nur innerhalb einer Zone nach oben oder unten verschoben werden. in dem eine Liste aller im Bericht enthaltenen Sektionen angezeigt wird. Der Sektionsassistent wird geöffnet. B. 2.). Sektionen können auch verschoben werden. indem Sie sie im Report Designer ziehen und ablegen. um die Sektion nach oben oder nach unten zu verschieben. "Davor neue Seite" usw.12 Berichte mit Mehrfachsektionen Arbeiten mit Sektionen Verschieben einer Sektion 1. Heben Sie die zu verschiebende Sektion hervor. Die Buchstaben. Zusammenführen von zwei gleichartigen Sektionen Es kann vorkommen. Anmerkung: Im Programm sind nur diejenigen Optionen verfügbar ("Freiformplatzierung". Klicken Sie auf eine der Pfeiltasten. wird daraus eine Sektion "B". geben immer die relative (im Gegensatz zur originalen) Position innerhalb der Zone an. erhalten die einzelnen Sektionen die Kennbuchstaben A. Sie können die zwei Sektionen zusammenführen und dann die Objekte in der neuen Sektion nach Bedarf neu anordnen. Wenn mehrere Sektionen eines Typs vorhanden sind. 300 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Sektionsassistent. die auf die hervorgehobenen Sektion angewendet werden können. die Sektionen identifizieren. 3. C usw. dass Sie Objekte zunächst in zwei Sektionen eingefügt haben (in denen sie nacheinander ausgegeben werden). diese nun aber in einem einzigen Sektion unterbringen möchten (in denen sie gleichzeitig ausgegeben werden). Er verliert seine ursprüngliche Bezeichnung "C".

Markieren Sie die obere Sektion. die auf die hervorgehobene Sektion angewendet werden können. Wenn mehrere Sektionen eines Typs vorhanden sind. 2. "Davor neue Seite" usw. 5. dass die zwei zusammenzuführenden Sektionen in der Liste unmittelbar aufeinander folgen. C usw.). 4. wird Sektion (C) mit Sektion (B) zu einer einzigen Sektion zusammengefasst. Klicken Sie in der Assistentensymbolleiste auf Sektionsassistent. 3. Anmerkung: Im Programm sind nur diejenigen Optionen verfügbar ("Freiformplatzierung".Berichte mit Mehrfachsektionen Arbeiten mit Sektionen 12 So führen Sie verwandte Sektionen zusammen 1. B. Wenn Sie die Sektion (B) markieren und auf Zusammenführen klicken. erhalten die einzelnen Sektionen die Kennbuchstaben A. Ordnen Sie die Objekte nach Bedarf neu an. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 301 . Der Sektionsassistent wird geöffnet. Verschieben Sie die Sektionen so. in dem eine Liste aller im Bericht enthaltenen Sektionen angezeigt wird.

Setzen Sie den Zeiger auf die untere Begrenzung der Sektion. deren Größe Sie ändern möchten. und ziehen Sie den Mauszeiger in die Sektion. Wenn der Sektionsteiler-Cursor angezeigt wird. Aufteilen von Sektionen 1. 3. ziehen Sie die Begrenzung nach oben/unten.12 Berichte mit Mehrfachsektionen Aufteilen und Ändern der Größe von Sektionen Aufteilen und Ändern der Größe von Sektionen Auf der Registerkarte "Entwurf" können Sie eine Sektion in zwei oder mehr Abschnitte aufteilen und problemlos seine Größe ändern. 302 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Ändern der Sektionsgröße 1. um die Sektion zu vergrößern oder zu verkleinern. ziehen Sie die horizontale Linie an die gewünschte Position. Wenn der Mauszeiger zu einem Sektionsteilungs-Cursor wird. 2. klicken Sie auf die Begrenzung. Wenn der Zeiger die Form des Größenänderungs-Cursors annimmt. 2. Führen Sie den Mauszeiger auf die linke Begrenzung der zu teilenden Sektion.

Anmerkung: • • Eine Sektion darf nicht so weit verkleinert werden. das größer (höher) als die vorgesehene Sektion ist. In zwei Fällen wird eine Sektion automatisch vertikal vergrößert: • • Wenn Sie ein Objekt einfügen. Dazu gehören beispielsweise folgende Aufgaben: • Verhindern. dass er die kombinierte Höhe aller Objekte in der Sektion unterschreitet. Unterdrücken von Leerzeilen bei leeren Feldern (siehe Verhindern des Druckens von Leerzeilen in leeren Feldern auf Seite 305). indem Sie im Sektionsassistenten auf der Registerkarte "Allgemein" die Option "Seitenfuß direkt anfügen" auswählen. indem es die untere Sektionsbegrenzung bis zur Baseline des untersten Objekts in der Sektion verschiebt.Berichte mit Mehrfachsektionen Verwenden von Mehrfachsektionen in Berichten 12 Größe einer Sektion ändern. • • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 303 . dass sich Objekte variabler Länge gegenseitig überdecken (siehe Verhindern des gegenseitigen Überschreibens von Objekten variabler Länge auf Seite 304). und wählen Sie dann aus dem Kontextmenü die Option "Sektion anpassen". Wenn Sie das Objekt vertikal vergrößern. Das Programm passt die Sektionsgröße automatisch an. Verwenden von Mehrfachsektionen in Berichten Bestimmte Berichtsertellungsaufgaben lassen sich am effizientesten durchführen. um Leerräume zu entfernen Um überflüssigen Leerraum aus einer Sektion mit Objekten zu entfernen. Hinzufügen von Leerzeilen bei Eintreten bestimmter Bedingungen (siehe Bedingtes Hinzufügen von Leerzeilen auf Seite 306). Sie können auch Leerraum am Ende eines Seitenfußes entfernen. wenn innerhalb eines Abschnitts mehrere Sektionen erstellt werden. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der Registerkarte "Entwurf" oder "Vorschau" auf die graue Fläche links neben der Sektion. so dass es größer als die Sektion vorgesehene Sektion wird.

Dies können Sie nur verhindern.U. die gewünschten Ergebnisse zu erhalten. wenn Sie: • • die Sektion so erweitert haben. werden Sie noch mehr Wege finden. die sich durch das Verwenden mehrerer Sektionen bieten. indem Sie eine Mehrfachsektion erstellen und Objekte unterhalb des Objekts variabler Länge in eine separaten Sektion bzw. zwischen den Objekten ausreichend Leerraum lassen. 304 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . damit das erste Objekt bereits vollständig gedruckt ist.12 Berichte mit Mehrfachsektionen Verwenden von Mehrfachsektionen in Berichten Sobald Sie die Möglichkeiten erkennen. dass er der maximalen Größe des Objekts entspricht. Sektionen einfügen. Verwandte Themen • Arbeiten mit Sektionen auf Seite 298 Verhindern des gegenseitigen Überschreibens von Objekten variabler Länge Wenn Sie in einer bestimmten Sektion eines Berichts Unterberichte oder andere Objekte variabler Länge oberhalb bereits vorhandener Objekte einfügen und im Format-Editor die Option "Kann größer werden" festgelegt haben. bevor mit dem Druck des zweiten Objekts begonnen wird. überlagert das obere Objekt u. Sie können dieses Problem jedoch lösen. direkt darunter liegende Objekte.

mit einer Leerzeile gedruckt. so dass Sie das gewünschte Ergebnis erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter Zusammenfassen von zwei oder mehr nicht zusammenhängenden Berichten auf Seite 716. Sie können diese Leerzeile beseitigen. werden die Adressen der Kunden.B. Wenn Sie aus diesen Daten eine Kundenliste erstellen und die Felder für Adressetiketten untereinander anordnen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 305 . dass in einer Kundentabelle zwei Adresszeilen vorgesehen sind – eine Zeile (Adresse 1) für die Straße und die zweite Zeile (Adresse 2) z. für die Postfachnummer. bevor der Druck der darunterliegenden Sektion beginnt. Adresse 2 bleibt jedoch oft frei. wird nun zuerst die erste Sektion mit dem Objekt variabler Länge vollständig gedruckt. in deren Datensatz das Feld "Adresse 2" leer ist.Berichte mit Mehrfachsektionen Verwenden von Mehrfachsektionen in Berichten 12 Wenn der Bericht ausgeführt wird. Anmerkung: Zahlreiche Berichtsobjekte unterstützen die Option "Kann größer werden" und können somit eine Überlagerung verursachen: • • • • • • • Textfelder Formelfelder Memofelder BLOB-Felder Unterberichte Kreuztabellen OLAP-Raster Verhindern des Druckens von Leerzeilen in leeren Feldern Es kommt sehr häufig vor. indem Sie entweder Mehrfachsektionen verwenden oder Leerzeilen unterdrücken. Adresse 1 enthält in der Regel einen Wert.

So fügen Sie Leerzeilen unter bestimmten Bedingungen hinzu 1. Markieren Sie im Sektionsassistenten die mittlere Sektion. Markieren Sie im Sektionsassistenten die zweite Sektion. und der Bericht enthält keine unerwünschten Leerzeilen. Bedingtes Hinzufügen von Leerzeilen Unter Verwendung von Mehrfachsektionen können Sie unter bestimmten Bedingungen eine Leerzeile im Bericht drucken. 3. Siehe Arbeiten mit Sektionen auf Seite 298. Verwenden Sie den Sektionsassistenten. Siehe Arbeiten mit Sektionen auf Seite 298. 2. Fügen Sie das Feld Adresse 2 in der mittleren Sektion ein und die übrigen Daten in den darüber und darunter liegenden Sektionen. 4. verwenden Sie auf der Registerkarte "Unterbericht" des Format-Editors die Option "Leeren Unterbericht unterdrücken" sowie die Option "Leere Sektion unterdrücken".12 Berichte mit Mehrfachsektionen Verwenden von Mehrfachsektionen in Berichten So beseitigen Sie Leerzeilen unter Verwendung von Mehrfachsektionen 1. Lassen Sie die zweite Detailsektion leer. 306 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . so dass Sie insgesamt über drei Detailsektionen verfügen. 4. so wie sie im Bericht ausgegeben werden sollen. 3. 2. Wenn Sie den Bericht anschließend drucken und die Sektion für Adresse 2 leer ist. um zwei Detailsektionen zu erstellen. wird er vom Programm nicht gedruckt. Fügen Sie die Berichtsdaten in die obere Detailsektion ein. So könnten Sie beispielsweise eine Leerzeile nach jedem fünften Datensatz im Bericht einfügen möchten. Erstellen Sie mit Hilfe des Sektionsassistenten zwei neue Detailsektionen. Anmerkung: Wenn die zu unterdrückende Berichtssektion einen leeren Unterbericht enthält. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein das Kontrollkästchen Leere Sektion unterdrücken.

5) <> 0 Durch diese Formel wird jede Datensatznummer durch 5 geteilt. ändern Sie die Formel entsprechend.Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe 12 5. Siehe Arbeiten mit bedingter Formatierung auf Seite 381. Arbeiten mit Textobjekten Sie werden viele Funktionen von Textobjekten verwenden. Geben Sie folgende Formel im Formelformat-Editor ein: Remainder (RecordNumber. Außerdem sollte Folgendes beachtet werden: • Ein Textobjekt kann sowohl Text als auch Felder enthalten. so druckt das Programm die zweite Detailsektion. Bleibt nach der Division ein Restbetrag übrig. Anmerkung: Wenn Sie eine Leerzeile unter anderen Bedingungen einfügen möchten. um benutzerdefinierte Mailing-Aktionen durchzuführen. wie derselbe Serienbrief in mehreren Varianten bei einer benutzerdefinierten Mailing-Aktion verwendet wird. wie diese in Serienbriefen zu verwenden sind. In diesem Beispiel werden Sie beides verwenden. und klicken Sie danach auf die Schaltfläche zur Formatierung als Bedingung rechts daneben. wird die leere Sektion unterdrückt. den Inhalt des Berichts aufzunehmen. Liefert die Division jedoch den Rest Null (was nach dem Drucken von jeweils fünf Datensätzen zutrifft). 6. finden Sie in den folgenden Abschnitten. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein das Kontrollkästchen Unterdrücken (kein Drilldown). Serienbriefe Briefvordrucke selbst sind nicht notwendigerweise Berichte mit Mehrfachsektionen. Eine Einführung in die Textobjekte sowie eine Demonstration dessen. wenn Sie Briefvordrucke erstellen. In Serienbriefen werden häufig Textobjekte dafür verwendet. werden aber häufig in Berichten mit Mehrfachsektionen verwendet. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 307 . Dieser kurze Überblick über Textobjekte erleichtert Ihnen die Erstellung des Serienbriefes im nächsten Abschnitt. fügt also eine Leerzeile ein. Im Abschnitt Drucken von bedingten Mitteilungen in Briefvordrucken auf Seite 316 wird erklärt.

Im Bearbeitungsmodus können Sie sowohl Text als auch Datenbankfelder. Bearbeitungsmodus Wenn sich das Objekt im Bearbeitungsmodus befindet. die mögliche Änderung der Schriftart einzelner Zeichen und Felder sowie automatischen Zeilenumbruch. z. jedoch keinen Text. Jedes Textobjekt besitzt die wichtigsten Textverarbeitungsfunktionen. Formeln und andere Nicht-Textobjekte einfügen. wird es mit durchgezogenem Rahmen ohne Ziehpunkte und mit einem Formatierungslineal am oberen Rand der Registerkarte dargestellt (sofern im Dialogfeld "Optionen" die Optionen für "Lineale anzeigen" aktiviert wurden). indem Sie auf das Textobjekt doppelklicken. Im Bearbeitungsmodus enthält das Objekt eine Einfügemarke – 308 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .12 Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe • Sie können die Größe des Textobjekts so festlegen. Sie können für ein Textobjekt auch den Bearbeitungsmodus aktivieren. In diesem Modus können Sie die Objektgröße ändern. Sie können in diesem Modus auch Felder einfügen.B. Sie versetzen ein Textobjekt in den Verschiebungs-/Größenänderungsmodus. wenn es inaktiv ist oder sich im Verschiebungs-/Größenänderungsmodus befindet. indem Sie im inaktiven Zustand darauf klicken. indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und im Kontextmenü "Text bearbeiten" auswählen. und das Objekt verschieben. befindet es sich im Bearbeitungsmodus. Verschiebungs-/Größenänderungsmodus Im Verschiebungs-/Größenänderungsmodus wird das Objekt mit durchgezogenem Rahmen mit Ziehpunkten dargestellt. dass es als Brief gedruckt wird. indem Sie beliebige Ziehpunkte ziehen. Wenn Sie ein Textobjekt neu einfügen. indem Sie den Cursor im Objekt positionieren und es an eine andere Stelle ziehen. Schließlich können Sie ein Textobjekt in den Bearbeitungsmodus versetzen.

• • Anmerkung: Es muss in jedem Fall der Drag & Drop-Cursor sichtbar sein. • Die Einfügemarke ist in den Drag & Drop-Cursor eingebunden. • Um Text innerhalb eines Textobjekts (zum Löschen. führen Sie den Cursor auf das Feld. Sie bewegt sich jeweils um eine Zeichenposition weiter. bewegt sich die Einfügemarke mit dem Drag & Drop-Cursor und ermöglicht es Ihnen so. wenn Sie die LEERTASTE drücken. Die Einfügemarke bewegt sich mit dem eingegebenen Text und bleibt automatisch rechts neben dem zuletzt eingegebenen Zeichen. Sobald der I-förmige Mauszeiger angezeigt wird. bevor Sie das Feld einfügen. positionieren Sie den Mauszeiger zunächst über dem Text. als wäre das Feld in das Textobjekt eingefügt worden. Wenn das Textobjekt bereits Text oder Felder enthält. bewegt sich das Feld jedoch nicht mit. Sie bewegt sich um eine Zeile nach unten an den linken Innenrand des Textobjekts. wenn Sie die EINGABETASTE drücken (dadurch wird ein Zeilenvorschub eingefügt).) auszuwählen. es sei denn. dass es das Textobjekt überlagert und nicht in das Textobjekt eingefügt wird. sobald der I-förmige Mauszeiger angezeigt wird. Wenn Sie ihn nicht sehen. Um Text einzufügen. Wenn sie das Objekt verschieben. es ist etwas anderes angegeben. dass Sie Texteingaben oder Felder immer an der derzeitigen Position der Einfügemarke vornehmen. Es mag zwar so aussehen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 309 . wird das Feld unter Umständen so angeordnet. wenn Sie auf eine beliebige Stelle im vorhandenen Text klicken. Um ein Feld in einem Textobjekt auszuwählen. geben Sie einfach den gewünschten Text ein. um ihn hervorzuheben. hinter dem einzugebender Text oder einzufügende Felder beginnen. und klicken Sie mit der rechten Maustaste. wenn Sie ein Feld einfügen.Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe 12 einen blinkenden. Sie verschiebt sich auch. Er erscheint bei der Position der Einfügemarke. ziehen Sie den Mauszeiger über den auszuwählenden Text. Beim Durcharbeiten der Lernprogramme zu Mehrfachsektionen wird davon ausgegangen. senkrechten Strich. und bleibt automatisch rechts neben dem Feld. Sie springt auf die Mauszeigerposition. Ändern der Schriftart usw.

Erstellen von Serienbriefen mithilfe eines Textobjekts Im folgenden Abschnitt wird gezeigt. Da keine Feldtitel über den Feldern gedruckt werden sollen. indem Sie außerhalb des Textrahmens klicken. Der von Ihnen erstellte Serienbrief wird mit einer Datenbanktabelle verknüpft. damit jeder Brief mit den Firmenangaben eines anderen Datensatzes ausgefüllt wird. 1. 3. 310 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wie Sie einen Serienbrief erstellen können. Sie werden zum Erstellen eines Serienbriefs ein Textobjekt verwenden. um das Objekt in den Verschiebungs-/Größenänderungsmodus zu versetzen. 2. Sollten Sie bei einem der Schritte Schwierigkeiten haben. Das Programm fügt das Feld immer an der Einfügemarke ein. Adresse. 4. an der das Feld positioniert werden soll. einen Absatz als Brieftext und die Grußformel enthalten. Anrede.mdb. So erstellen Sie einen Serienbrief Der Brief soll Datum. • Sie können den Bearbeitungsmodus beenden. Fügen Sie in der Sektion Details des Berichts ein Textobjekt ein.12 Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe die genaue Position abzulesen. Klicken Sie auf den Positionsrahmen. die Sie in den Brief einfügen. Verwenden Sie dazu die Tabelle Kunde der Datei Xtreme. Alternativ können Sie Strg+Eingabe drücken. deaktivieren Sie im Dialogfeld "Optionen" auf der Registerkarte Layout das Kontrollkästchen Detailfeldtitel einfügen. lesen Sie bitte die Informationen unter Arbeiten mit Textobjekten auf Seite 307. Die Registerkarte "Entwurf" wird angezeigt. Erstellen Sie einen leeren Bericht.

6. Die Einfügemarke befindet sich zunächst ganz links oben im Objekt. was etwa der Breite einer DIN-A4-Seite entspricht. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 311 .Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe 12 5. sich mithilfe der Bildlaufleiste im Fenster nach rechts bewegen und die Feldvergrößerung fortsetzen. Ziehen Sie den Ziehpunkt am rechten Objektrand an den rechten Rand der Registerkarte Entwurf. Unter Umständen müssen Sie diesen Vorgang unterbrechen. So wird das Objekt etwa 21 cm breit. Doppelklicken Sie im Textobjekt. um es in den Bearbeitungsmodus zu versetzen. Jetzt können Sie mit der Bearbeitung des Briefvordrucks beginnen.

Um ein Datum in den Brief einzufügen. 2.12 Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe Einfügen eines Datums 1. 312 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl "Format {Druckdatum}". Klicken Sie danach mit der rechten Maustaste auf das Feld "Druckdatum". doppelklicken Sie auf das Textobjekt. um es auszuwählen. ziehen Sie den Platzierungsrahmen in das Textobjekt. Tipp: Falls Sie im Format-Editor nicht die Option "Kann größer werden" für das Textobjekt ausgewählt haben. Klicken Sie auf Druckdatum. um etwas Platz zwischen dem Datum und der Innenadresse einzufügen und den Einfügepunkt im Textobjekt weiter nach unten zu bewegen. Anmerkung: Um die Formatierung des Datums im Brief zu ändern. bis Sie die Option Druckdatum finden. müssen die Detailsektion und das Textobjekt möglicherweise skaliert werden. und fügen Sie den Rahmen am Einfügepunkt ein. 3. Drücken Sie zweimal die EINGABETASTE. erweitern Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" die Option Spezialfelder und führen einen Bildlauf durch. sobald der Format-Editor angezeigt wird. Nehmen Sie auf der Registerkarte "Datum" des Format-Editors die gewünschten Änderungen vor.

und fügen Sie es an der Einfügemarke ein. Drücken Sie noch einmal die EINGABETASTE. Geben Sie eine Leerzeile ein. 7. um die Einfügemarke um eine Zeile nach unten in die Zeile zu bewegen. 4. Die Einfügemarke wird eine Zeile weiter unten positioniert.Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe 12 Erstellen von Adressen auf dem Briefbogen 1. in der die Anrede stehen soll. Drücken Sie dann die EINGABETASTE. und fügen Sie es an der Einfügemarke ein. Um die Adresse auf dem Briefbogen zu erstellen. Geben Sie ein Komma und dann ein Leerzeichen ein. 2. Ziehen Sie das Feld Stadt. Die Einfügemarke wird eine Zeile weiter unten positioniert. und drücken Sie dann die EINGABETASTE. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 313 . 5. Ziehen Sie abschließend das Feld Postleitzahl. Ziehen Sie das Feld Adresse 1 an die Einfügemarke. Ziehen Sie das Feld Region an die Einfügemarke. 3. Anmerkung: Wenn Sie ein Feld in ein Textobjekt einfügen. ziehen Sie die Datenbankfelder aus der Tabelle Kunden im Dialogfeld "Feld-Explorer" in das Textobjekt. Damit ist die Adresse vollständig. 8. wird automatisch an beiden Rändern überflüssiger Leerraum abgeschnitten. 6.

Geben Sie "Sehr geehrte(r)" und ein Leerzeichen ein (lassen Sie dabei die Anführungszeichen weg). 6. um die Einfügemarke um zwei Zeilen nach unten zu bewegen. Markieren Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" das Feld Anrede Kontakt in der Tabelle Kunde. Die Einfügemarke bewegt sich rechts neben das Feld. Geben Sie ein Leerzeichen ein. Ziehen Sie wiederum aus dem Dialogfeld "Feld-Explorer" die Felder Kontakt Vorname und Kontakt Nachname in das Textobjekt. und ziehen Sie es unmittelbar hinter dem Leerzeichen in das Textobjekt. Drücken Sie einmal die EINGABETASTE. Geben Sie an der Einfügemarke einen Doppelpunkt ":" (ohne Anführungszeichen) ein. 2. 5.12 Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe Erstellen von Anreden 1. Das Programm positioniert die Einfügemarke unmittelbar hinter dem Leerzeichen. um die Einfügemarke nach unten zu bewegen. 314 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und drücken Sie zweimal die EINGABETASTE. und fügen Sie sie an der Einfügemarke ein. 4. 3.

um den Serienbrief zu überprüfen. Geben Sie "Ihr Unternehmen" (ohne Anführungszeichen). 4. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 315 ." 5. dass dieses Jahr für Xtreme Mountain Bikes ganz besonders erfolgreich war. Geben Sie abschließend Ihren Namen ein.Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe 12 Erstellen von Brieftexten 1. Die Registerkarte "Entwurf" sollte jetzt etwa so aussehen: 8. Geben Sie "Mit freundlichen Grüßen" (ohne Anführungszeichen) und dann ein Komma ein. Ziehen Sie das Feld Kundenname in das Textobjekt. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Seitenansicht. Drücken Sie zweimal die EINGABETASTE. 2. Geben Sie den folgenden Text ohne Anführungszeichen ein: "hat dazu beigetragen. und drücken Sie dann viermal die EINGABETASTE. und fügen Sie es an der Einfügemarke unmittelbar hinter dem Leerzeichen ein. ein Komma und ein Leerzeichen ein. Wir bedanken uns bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr. 7. um den Serienbrief zu vervollständigen. 3. Geben Sie ein Komma und dann ein Leerzeichen ein. 6.

Erstellen Sie zwei Briefvordrucke. Beide Briefe können Sie in einem einzigen Bericht erstellen.12 Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe Er sollte jetzt etwa so aussehen: Drucken von bedingten Mitteilungen in Briefvordrucken Es kann vorkommen. der die Kunden zur Zahlung auffordert. Fügen Sie den Brief. in die Sektion "Details a" und den Brief. Fügen Sie mit dem Sektionsassistenten eine zweite Detailsektion in den Bericht ein. Siehe Arbeiten mit Sektionen auf Seite 298. zur Zahlung auffordern. der die Kunden zum Kauf ermuntern soll. die ihren Kreditrahmen überzogen haben. Siehe Erstellen von Serienbriefen mithilfe eines Textobjekts auf Seite 310. wenn eine Bedingung zutrifft. So erstellen Sie eine bedingte Mitteilung 1. Beispielsweise könnten Sie Kunden mit nicht überzogenem Kreditrahmen zu weiteren Einkäufen ermuntern. in die Sektion "Details b" des Berichts ein. aber Kunden. 316 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 2. dass Sie einen Serienbrief nur drucken möchten.

Angenommen. um die Detailsektionen so zu formatieren. Sie möchten einen von zwei Briefen drucken. Wenn nun ein Datensatz angibt. Verwenden Sie den Sektionsassistenten. dass sie unterdrückt wird. dass sie jeweils unter bestimmten Bedingungen unterdrückt werden. dass sie unterdrückt wird. wenn der Kreditrahmen überschritten ist. wird nichts gedruckt. Verwandte Themen • Arbeiten mit bedingter Formatierung auf Seite 381 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 317 . Und wenn ein Kunde sich gerade an der Grenze des Kreditrahmens bewegt.Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe 12 3. dass noch Kredit verfügbar ist. • • Formatieren Sie die erste Sektion so. wenn der Kontostand unter dem Kreditrahmen liegt Formatieren Sie die zweite Sektion so. wird dagegen die Briefversion "Kreditrahmen überzogen" gedruckt. wird die Briefversion "Mehr kaufen" gedruckt. Wenn das Konto überzogen ist.

12 Berichte mit Mehrfachsektionen Serienbriefe 318 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Formatieren 13 .

und entsprechend können nicht alle japanischen Datumsformate auf einem europäischen System eingesehen werden. welche Arten von Formatierung Sie mit Crystal Reports machen können. Gleichzeitig wird die Formatierung der Felder und Berichtsobjekte der Berichtvorlage für den neuen Bericht übernommen. kann es zu Unregelmäßigkeiten in der Formatierung kommen. Währungswerten und Textzeichenfolgen nicht benötigte Sektionen ausblenden dem Bericht ein professionelles Aussehen verleihen Die folgenden Themen stellen dar. Mithilfe von Vorlagen können Sie beliebig viele Berichte einheitlich gestalten. Abgekürzte deutsche Monatsangaben z. Wenn Sie diesen Bericht aber in einem japanischen System öffnen. Zahlen. während japanische Jahresangaben in Kurzform nicht auf einem deutschen System erscheinen. Nicht alle europäischen Datumsformate können auf einem japanischen System eingesehen werden. Sie können durch die Formatierung zahlreiche Aufgaben durchführen: • • • • • Berichtssektionen voneinander trennen die Aufmerksamkeit auf bestimmte Daten lenken Ändern der Darstellung von Datumsangaben. Formatierung bezieht sich auf alle Änderungen. ohne sie einzeln zu formatieren. Anmerkung: Es gibt viele Datumsformate. die Sie in einem deutschsprachigen Bericht verwenden können.B. 320 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . erscheinen nicht auf einem japanischen System. der Objekte oder ganzer Berichtssektionen vornehmen können.13 Formatieren Grundlagen der Formatierung Grundlagen der Formatierung Dieser Abschnitt behandelt die Formatierung von Berichten. Verwenden von Vorlagen Eine Vorlage ist eine vorhandene Berichtdatei. deren Formatierung für einen neuen Bericht übernommen werden kann. die Sie am Layout und Entwurf des Berichts sowie am Erscheinungsbild des Textes. booleschen Werten.

Gruppierungsfelder usw. Klicken Sie in der Liste Verfügbare Vorlagen auf den Namen einer vordefinierten Vorlage. 4.Formatieren Verwenden von Vorlagen 13 Informationen zu Vorlagen finden Sie unter Überlegungen zu Vorlagen auf Seite 325. der als Vorlage ausgewählt wurde. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 321 .rpt) aus. um ein Beispiel der Vorlage im Bereich "Vorschau" anzuzeigen. Felder. klicken Sie auf Durchsuchen. Die in Crystal Reports enthaltenen Mustervorlagen werden standardmäßig im Verzeichnis "\Programme\Business Objects\Crystal Reports 11. eine Vorlage zu übernehmen. Der Bericht wird der Liste "Verfügbare Vorlagen" hinzugefügt. aus. Anmerkung: Wenn der Bericht. 5. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Neu.5\Templates" installiert. 6. bis im Assistenten das Fenster "Vorlage" angezeigt wird. Darüber hinaus können Sie Vorlagen zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Vorlagen-Assistenten übernehmen. Sie wählen eine Vorlage entweder aus einer Reihe vordefinierter Vorlagen aus oder verwenden einen vorhandenen Crystal Reports-Bericht als Vorlage. Wenn Sie eine Vorlage übernehmen möchten. werden diese Informationen im Fenster "Vorlage" angezeigt. Anwenden von Vorlagen Wenn Sie im Assistenten für die Standardberichtserstellung einen neuen Bericht erstellen. Wählen Sie Daten. und klicken Sie auf Öffnen. die auf einem vorhandenen Crystal Reports-Bericht basiert. haben Sie die Möglichkeit. 2. (im Dialogfeld "Dokumenteigenschaften") mit einem Vorlagennamen und einer Vorschaugrafik gespeichert wurde. Wählen Sie im Dialogfeld "Öffnen" eine Crystal Reports-Berichtdatei (. Klicken Sie auf Fertig stellen. 3. So übernehmen Sie eine Vorlage im Assistenten für die Standardberichtserstellung 1.

Klicken Sie im Menü Bericht auf Vorlagen-Assistent. um einen vorhandenen Bericht als Vorlage auszuwählen. Anmerkung: Falls der ausgewählte Bericht nicht die nötigen Voraussetzungen für eine Vorlage erfüllt. 322 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . So entfernen Sie eine übernommene Vorlage 1. Anmerkung: Sämtliche geöffneten Drilldown-Registerkarten. und klicken Sie auf OK. 2. Der Vorlagen-Assistent wird angezeigt. Wie schon im Fenster "Vorlage" können Sie aus einer Reihe vordefinierter Vorlagen auswählen. Klicken Sie im Menü Bericht auf Vorlagen-Assistent. werden keine Formatierungen angewendet. Warnungen oder Analyzer-Ansichten werden vor Anwenden der Vorlage geschlossen. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Vorlagen-Assistent" klicken. Übernommene Vorlage entfernen Möglicherweise sagen Ihnen die Änderungen nicht zu. können Sie die Änderungen am Bericht jederzeit wieder rückgängig machen.13 Formatieren Verwenden von Vorlagen Die Daten im daraufhin angezeigten Bericht sind bereits entsprechend der ausgewählten Vorlage formatiert. Wählen Sie eine Vorlage. die nach dem Übernehmen einer Vorlage am Bericht vorgenommen wurden. Solange Sie Crystal Reports nach dem Übernehmen der Vorlage noch nicht beendet haben. So übernehmen Sie eine Vorlage für einen vorhandenen Bericht 1. Alternativ können Sie auf die Schaltfläche "Durchsuchen" klicken.

Klicken Sie im Menü Bericht auf Vorlagen-Assistent. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Vorlagen-Assistent" klicken. Die Funktionen der ausgewählten Vorlage werden entfernt und die Berichtsformatierung in den Zustand zum Zeitpunkt des ersten Öffnens zurückversetzt.Formatieren Verwenden von Vorlagen 13 Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Vorlagen-Assistent" klicken. und klicken Sie auf OK. Sie werden einfach in der Berichtvorlage abgelegt und entsprechend Ihren Anforderungen formatiert. Diese Berichtsobjekte haben keinen Bezug zu vorhandenen Datenbankfeldern. Vorlagenfeldobjekte verwenden Mithilfe von Vorlagenfeldobjekten können Sie flexiblere Berichtvorlagen erstellen. wählen Sie einfach eine Option im Vorlagen-Assistenten aus. und klicken Sie auf OK. Erneutes Übernehmen der zuletzt ausgewählten Vorlage Wenn Sie die während einer Crystal Reports-Sitzung zuletzt ausgewählte Vorlage erneut übernehmen möchten. Wählen Sie Letzte Vorlage neu übernehmen. Wählen Sie Aktuelle Vorlage rückgängig machen. So übernehmen Sie die zuletzt ausgewählte Vorlage erneut 1. 2. 2. müssen Sie diese Option verwenden. Anmerkung: Um eine Vorlage zu entfernen. Wenn Sie die Vorlage für Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 323 . Der Befehl "Rückgängig" im Menü "Bearbeiten" ist nicht verfügbar.

An den Cursor wird daraufhin ein Positionsrahmen angefügt. um die spätere Formatierung zu testen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt. Tipp: Sie können mehrere Vorlagenfeldobjekte auswählen und für alle Objekte Formatierungsoptionen übernehmen. woraufhin die entsprechende Registerkarte des Format-Editors angezeigt wird. Vorlagenfeldobjekte können in beliebigen Sektionen des Berichts positioniert werden. welche Daten in einem späteren Bericht enthalten sein sollen. 4. Sie können beliebige Optionen auswählen. Informationen zum Übernehmen von Formatierungen finden Sie unter Arbeiten mit absoluter Formatierung auf Seite 361. Beim Erstellen einer Vorlage müssen Sie folglich nicht genau wissen. So fügen Sie einem Vorlagenbericht ein Vorlagenfeldobjekt hinzu 1. Anmerkung: Vorlagenfeldobjekte werden nur für Ergebnisfelder übernommen: Datenbankfelder.13 Formatieren Verwenden von Vorlagen einen anderen Bericht übernehmen. Spezialfelder werden nicht als Ergebnisfelder angesehen. 2. Parameterfelder. Positionieren Sie den Vorlagenfeldobjekt-Rahmen auf dem Vorlagenbericht. und klicken Sie im Kontextmenü auf Vorlagenfeld formatieren. können Sie Verweise auf Datenbankfelder in diese Formeln aufnehmen. Die verschiedenen Möglichkeiten werden von den Vorlagenfeldobjekten abgedeckt. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Vorlagenfeldobjekt. Eine Liste mit Formatierungsoptionen wird angezeigt. Wenn Sie im Bericht Musterdaten verwenden möchten. 324 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 3. Legen Sie für das Vorlagenfeldobjekt die gewünschten Formatierungen fest. Für jedes erstellte Vorlagenfeldobjekt wird ein spezielles Formelfeld generiert. SQL-Anweisungen und Formeln. für den die Vorlage übernommen wird. Dieses Formelfeld wird im Formel-Workshop angezeigt. zeigt Crystal Reports die Daten dieses Berichts mit der festgelegten Formatierung an.

Erweitern Sie im Feld-Explorer den Knoten Formelfelder. 3. wählen Sie für jedes Feld ein anderes Vorlagenfeldobjekt aus. So fügen Sie einer Vorlagenfeldobjekt-Formel Beispieldaten hinzu 1. wählen Sie ein Vorlagenfeldobjekt aus. Rechtecke. 2. speichern Sie die Änderungen. Überlegungen zu Vorlagen Wenn ein vorhandener Bericht als Vorlage verwendet wird. Rahmen Statische OLE-Objekte Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 325 .Formatieren Verwenden von Vorlagen 13 Anmerkung: Wenn Sie auf mehrere Felder im gleichen Berichtsabschnitt eine andere Formatierung anwenden möchten. Tipp: Im Knoten "Formularfelder" des Feld-Explorers und im Formel-Workshop werden Vorlagenfeldobjekte als <TemplateFieldn> angezeigt. Regenerieren Sie die Berichtsdaten. und schließen Sie den Formel-Workshop. Ersetzen Sie den Bereich Space(10) des Arguments im Formel-Editor durch ein Datenbankfeld des Typs. werden folgende Berichtsobjekte für den neuen Bericht übernommen: • • • • • • • • Felder Gruppen Gruppendiagramme Ergebnisfelder Hyperlinks Bitmapbilder Linien. der im Beispiel angezeigt werden soll. und klicken Sie auf Bearbeiten.

Ergebnis Gruppendiagramm Gruppendiagramm Überschreiben/Überneh men 326 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Zielbericht enthält . werden folgende Berichtsobjekte nicht für den neuen Bericht übernommen: • • • • • • • • • Detaildiagramme Unterberichte OLAP-Raster Kreuztabellen Karten Eingebettete OLE-Objekte BLOB-Felder Gruppierungen mit spezieller Reihenfolge Erweiterte Gruppenergebnisse (z. der als Vorlage verwendet wird. anschließend aber eine Berichtvorlage übernommen haben. auch wenn im Assistenten ein anderer Wert ausgewählt wurde. wird grundsätzlich festgelegt.13 Formatieren Verwenden von Vorlagen Wenn ein vorhandener Bericht als Vorlage verwendet wird.. Darüber hinaus wird der im Fenster "Diagramm" des Assistenten ausgewählte Diagramm-Gruppenergebniswert von einem Diagramm in einer Berichtvorlage überschrieben. die ein Diagramm enthält. überschrieben werden. Prozentsätze und laufende Summen) Im Assistenten für die Standardberichtserstellung ausgewählte Optionen können durch die Formatierungen und Objekte eines vorhandenen Berichts.. Nachdem die Vorlage übernommen wurde. welches Gruppenergebnisfeld zum Standardwert für das Diagramm wird.B. wird das erste Gruppenergebnisfeld im Bericht zum Diagramm-Gruppenergebniswert... in der Sie Datenfelder im Assistenten auswählen. Durch die Reihenfolge. und der neue Bericht enthält ein Diagramm. wird die ausgewählte Option durch die Berichtvorlage überschrieben. Wenn Sie beispielsweise im Fenster "Diagramm" des Assistenten "Kein Diagramm" ausgewählt. Erste N-Ergebnisse. Vorlage enthält .

Zielbericht enthält ....Erweitertes Diagramm penergebnis im Bericht Sektion überschreiben/löschen Erweitertes Diagramm • Verwendung von Erweitertes Diagramm Gruppe & Gruppenergebnis im Bericht Überschreiben/Überneh men Kein Diagramm Erweitertes Diagramm Diagramm wird beibehalten Kreuztabelle/OLAPRaster wird beibehalten Kreuztabelle/OLAPRaster Kreuztabelle/OLAPRaster Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 327 .Formatieren Verwenden von Vorlagen 13 Vorlage enthält . Ergebnis Gruppendiagramm Kein Diagramm Überschreiben/Überneh • Gruppe & Gruppenermen gebnis Kein Diagramm Gruppendiagramm Diagramm wird beibehalten Erweitertes Diagramm • Verwendung von Kein Diagramm Gruppe & Gruppenergebnis im Bericht Sektion überschreiben/löschen Erweitertes Diagramm • Keine Verwendung von Gruppe & Grup..

13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Vorlage enthält ... die bei der Erstellung von Berichten für die Verteilung in unterschiedlichen Umgebungen zu berücksichtigen sind. Zielbericht enthält . 328 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Ergebnis Kein(e) Kreuztabelle/OLAP-Raster Kreuztabelle/OLAPRaster Karte Keine Karte Kreuztabelle/OLAPRaster Kein(e) Kreuztabelle/OLAP-Raster Karte Karte Kreuztabelle/OLAPRaster wird beibehalten Sektion überschreiben/löschen Karte wird beibehalten Karte wird beibehalten Sektion überschreiben/löschen Unterbericht wird beibehalten Unterbericht wird beibehalten Sektion überschreiben/löschen Karte Keine Karte Unterbericht Unterbericht Kein Unterbericht Unterbericht Unterbericht Kein Unterbericht Verwenden der Berichtentwurfsumgebung In diesem Abschnitt werden einige Dinge beschrieben...

inklusive dem Berichtskopf. Verwenden Sie nur einen Schriftgrad. den Details. • Wenn in derselben Zeile ein weiteres Textobjekt positioniert wird. Stellen Sie sicher. ist es schwierig. • Die Zeilenhöhe richtet sich also nach dem Textobjekt mit dem größten Schriftgrad in der jeweiligen Zeile. Da die vertikale Aufteilung (zwischen den Zeilen) vom Druckertreiber bestimmt wird. dem Seitenfuß und dem Berichtsfuß. wird die Zeilenhöhe entsprechend dem zweiten Objekt angehoben. Beim Hinzufügen von Textobjekten in einen Bericht. dem Seitenkopf. Die Zeilenhöhe wird daraufhin vom Druckertreiber reguliert. dessen Schriftgrad noch größer als der der beiden vorherigen Objekte ist. wenn diese mit einer anderen Ausstattung gedruckt werden. Jede Berichtssektion besteht aus einer Reihe von Zeilen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 329 . Wenn in derselben Zeile noch ein weiteres Textobjekt positioniert wird.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 Sektionsmerkmale Ein Bericht besteht aus mehreren Sektionen. Bei der Erstellung von Berichten beachten Sie die folgenden Richtlinien: • • • Drucken Sie immer eine Testseite aus. Berichte für vorgedruckte Formulare zu erstellen. dass vorgedruckte Formulare immer über denselben Rechner gedruckt werden. wird die Zeilenhöhe entsprechend dem dritten Objekt angehoben. Befindet sich ein Textobjekt in einer Sektion. ist es auf einer Zeile positioniert. entweder in derselben oder in verschiedenen Sektionen. damit sie hoch genug für das Objekt ist. wird die Zeilenhöhe an den verschiedenen Schriftarten ausgerichtet. dem Gruppenfuß. so dass der Text an der Baseline ausgerichtet ist. dem Gruppenkopf. dessen Schriftgrad größer als der des ersten Objekts ist.

Dann aktivieren Sie im Sektionsassistenten für den Bereich. als wenn Sie das Wasserzeichen Ihrer Firma als Hintergrund für Ihre Berichte eingeben. Das ist etwa so.Vorjahresumsatz} unmittelbar nebeneinander in die Detailsektion des Berichts. Klicken Sie im Menü Einfügen auf die Option Gruppe. Positionieren Sie {Kunde. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Bild. Um nicht benötigte Objekte für dieses Beispiel zu entfernen. um die Daten in regionale Gruppen zu gliedern. So fügen Sie ein Bild in den Bericht ein 1. 5. Um ein Objekt nachfolgenden Sektionen zu unterlegen. Erstellen Sie einen Bericht aus der Kundentabelle in Xtreme. 3.businessobjects. das Kontrollkästchen "Folgende Sektionen unterlegen". die der/den zu unterlegenden Sektion(en) vorangeht.Kundenname} und {Kunde. Klicken Sie auf OK. 4. die das Programm für jedes Feld im Seitenkopf einfügt.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Unterlegen einer folgenden Sektion mit einem Objekt Mit diesem Beispiel können Sie mehrere Sektionen mit einem Logo unterlegen. Tipp: Hierzu können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Bild einfügen" klicken. Wählen Sie im Dialogfeld "Gruppe einfügen" auf der Registerkarte Allgemein {Kunde. fügen Sie es in die Sektion ein. 330 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . löschen Sie die Feldtitel. 6. So erstellen Sie einen einfachen Bericht 1.Region} aus.com/samp les/.mdb. Die Datei "Xtreme. in dem sich das Objekt befindet.mdb" befindet sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support. 2.

3.B. nur schwach sichtbarem Bild. Wählen Sie eine Bilddatei aus.bis Dreifache. 3. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Sektionsassistent" klicken. So unterlegen Sie die folgende Sektion mit dem Bild 1.h. können Sie z. 4. einem unauffälligen. Anmerkung: Indem Sie ein Bild rechts neben den Berichtshauptteil setzen. Wenn Sie mit einem Wasserzeichen arbeiten. ein Diagramm oder das Foto eines Mitarbeiters neben die zugehörigen Daten drucken. 5. Sie sehen. um nicht vom Text verdeckt zu werden. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. Klicken Sie in der Liste Sektionen auf Seitenkopf. Nachdem Sie die Seitenansicht des Berichts eingesehen haben. dass die Bitmap jetzt mehrere Sektionen unterlegt. kehren Sie zur Registerkarte Entwurf zurück. um erneut eine Seitenansicht des Berichts anzuzeigen. und rufen Sie die Seitenansicht des Berichts erneut auf. Das Bild erscheint jetzt sowohl im ersten Gruppenkopf als auch in den wenigen folgenden Detailsektionen neben (anstatt über) dem Text des Berichtshauptteils. und aktivieren Sie dann das Kontrollkästchen Folgende Sektionen unterlegen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 331 . Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf Seitenansicht. Das Dialogfeld "Sektionsassistent" wird angezeigt. Das Bild wird im Seitenkopf jeder Berichtsseite ausgegeben.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 2. Anmerkung: In diesem Beispiel wird das Bild rechts neben den Feldern angeordnet. d. Klicken Sie auf OK. sollten Sie dieses direkt über dem Text anordnen. und positionieren Sie sie im Seitenkopf rechts von den Feldern im Berichtshauptteil. 2. Vergrößern Sie die Höhe des Objekts um das Zwei.

was den separaten Ausdruck von Formularen erspart Mehrere Spalten Anstatt die Daten auf der Seite einfach von oben nach unten zu drucken. können Sie mit der Funktion "Unterlegen" erstaunliche optische Effekte erzielen. Vorgedruckte Formulare Wenn Sie auf vorgedruckten Formularen drucken möchten. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. können Sie wie folgt vorgehen: • • • • Formular einscannen Bitmap des Formulars in den Bericht einfügen Bitmap und Bericht mit der Unterlegfunktion ausrichten sowie Objekte an beliebige Positionen verschieben Bericht und Formular als Einheit drucken. in die das Bild ursprünglich eingefügt wurde der Position des Bildes in dieser Sektion Indem Sie Objektgröße und Position variieren. können Sie mehrere Spalten einrichten und die Daten von Spalte zu Spalte fließen lassen. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Sektionsassistent" klicken. der mehrspaltig formatiert werden soll. 2. hängt von folgenden Faktoren ab: • • • der Größe des Bildes die Sektion.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Welchen Bereich das Bild unterlegt. Öffnen Sie den Bericht. 332 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . So erstellen Sie einen Bericht mit mehreren Spalten 1.

Wählen Sie im Bereich "Druckrichtung" eine Richtung aus. Diese Eigenschaft ist absolut und kann nicht als Bedingung in einer Formel angewendet werden. Heben Sie im Sektionsassistenten Details hervor. die insgesamt 4 cm belegen. und legen Sie unter Breite die gewünschte Spaltenbreite fest. Dem Sektionsassistenten wird eine Registerkarte "Layout" hinzugefügt. und wählen Sie dann Mehrspaltig formatieren aus. sollten Sie die Spaltenbreite auf einen Wert unter 4. Falls der zu formatierende Bericht Gruppierungen enthält. damit alle Felddaten angezeigt werden können. Berücksichtigen Sie beim Festlegen der Spaltenbreite die Breite des Papiers. 6. Berichtssektionen ausblenden Im Sektionsassistenten von Crystal Reports befinden sich drei Eigenschaften.5 cm begrenzen. Wenn die Eigenschaft "Ausblenden" auf eine Sektion angewendet wird. 5. Legen Sie unter Horizontal und/oder Vertikal den Abstand fest. Sie können die Eigenschaft Ausblenden beispielsweise in einem Gruppenergebnisbericht einsetzen. Wenn die Sektion "Details" beispielsweise drei Felder umfasst. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf die Registerkarte Layout. kann die Sektion sichtbar gemacht werden. Ausblenden (Drilldown OK) Die Eigenschaft "Ausblenden" blendet eine Sektion aus. 7. Um sie auch für die zweite Spalte anzuzeigen.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 3. 8. werden Sie feststellen. wenn Sie einen Drilldown auf den Sektionsinhalt vornehmen. 4. dass die Feldtitel nur für die erste Spalte angezeigt werden. der zwischen den einzelnen Datensätzen in der Spalte eingehalten werden soll. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 333 . jedesmal wenn der Bericht ausgeführt wird. fügen Sie ein Textobjekt ein. um Berichtssektionen auszublenden. Wenn Sie eine Vorschau des Berichts anzeigen. um nur die Gruppenergebnisse anzuzeigen. aber nicht die zugrunde liegenden Detaildaten. wählen Sie Gruppen mehrspaltig formatieren aus.

Beispielsweise könnten Sie in einen Serienbrief zwei Detailsektionen einfügen: eine Sektion zum Ausblenden von Umsatzzahlen gleich oder über einem bestimmten Betrag und eine Sektion zum Ausblenden von Umsatzzahlen. wenn mehrfach vorhanden (Registerkarte "Allgemein") Die Eigenschaft "Unterdrücken. Diese Eigenschaft kann absolut angewendet werden oder als Bedingung in einer Formel. jedesmal wenn der Bericht ausgeführt wird. Wenn in die Sektion Daten eingefügt werden. 334 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Berichtsobjekte ausblenden Crystal Reports stellt im Format-Editor drei Formatierungseigenschaften zur Verfügung. wenn mehrfach vorhanden" verhindert den Ausdruck eines Feldwertes. Im Gegensatz zur Eigenschaft "Ausblenden" ist bei Anwendung der Eigenschaft "Unterdrücken" jedoch kein Drilldown auf den Sektionsinhalt möglich. Der Wert wird nicht gedruckt. und der für ihn vorgesehene Platz bleibt frei. Leere Sektion unterdrücken Die Eigenschaft "Leere Sektion unterdrücken" blendet eine Sektion aus. die unter diesem Betrag liegen. mit denen Sie Objekte ausblenden können. Der Serienbrief ist ein hervorragendes Beispiel für die Anwendung dieser Option. der mit dem in der Sektion unmittelbar vorangehenden Wert identisch ist (Duplikat).13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Unterdrücken (kein Drilldown) Die Eigenschaft "Unterdrücken" blendet eine Sektion ebenfalls aus. wird der Inhalt sichtbar. durch die im Bericht ein Wert generiert wird. jedesmal wenn die Sektion leer ist. Unterdrücken.

Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 Anmerkung: • • Diese Option funktioniert nicht für Textfelder. Mit dieser Option können Datensatzwerte. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 335 . wenn Null" verhindert den Ausdruck von Nullwerten. Unterdrücken. die eingebettete Felder enthalten. aktivieren Sie im Sektionsassistenten die Eigenschaft "Leere Sektion unterdrücken". und der für ihn vorgesehene Platz bleibt frei. Um den freien Platz zu entfernen. Der Wert wird nicht gedruckt. aber keine formatierten Feldwerte verglichen werden. Die Option "Unterdrücken. wenn Sie im Format-Editor die Registerkarte "Zahl" wählen und auf die Schaltfläche "Anpassen" klicken. Das Programm ignoriert die Option in der ersten Detailsektion einer formatierten Seite. wenn Null (Registerkarte "Zahl") Tipp: Diese Option finden Sie.

Diese Eigenschaft wird häufig auf Formeln angewendet. aber nicht gedruckt werden sollen.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Anmerkung: Dies funktioniert nur. wird das Objekt nicht "gedruckt". Unterdrücken (Registerkarte "Allgemein") Die Option "Unterdrücken" blendet ein Objekt bei der Berichtsausführung aus. Wenn diese Eigenschaft eingeschaltet ist. falls die Sektion keine weiteren Objekte enthält. die für Berichtsberechnungen benötigt werden. 336 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

stellen Sie die Eigenschaften ein. dass die Einstellung von einem bestimmten Ereignis abhängig ist. • Bei Tabellenfeldern. Angenommen. wird die Breite der Begrenzung die 35-fache durchschnittliche Zeichenbreite der Schriftart und des Schriftgrads Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 337 . Wenn der Format-Editor angezeigt wird. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit bedingter Formatierung auf Seite 381. um das Dialogfeld "Format-Editor" zu öffnen. Positionieren von Textobjekten Wenn sich ein Textobjekt in einem Bericht befindet.NACHNAME}. Zum Festlegen dieser Eigenschaften wählen Sie das Objekt aus und klicken dann in der Assistentensymbolleiste auf "Format". das von Ihrer Datenbank als Textfeld mit einer Länge von 35 Zeichen definiert wird.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 Anmerkung: Sie können für jede dieser Eigenschaften auf die Schaltfläche "Bedingungsformel" klicken und eine Formel erstellen. Die Breite hingegen wird vom Objekt bestimmt. Die Höhe des Positionsrahmens hängt von der Höhe der Schriftart ab. Wenn Sie dieses Feld in Ihrem Bericht positionieren. wird die Breite zunächst durch die Breite des in der Datenbank definierten Feldes sowie durch die durchschnittliche Zeichenbreite der gewählten Schriftart und des gewählten Schriftgrads bestimmt. die keine Memofelder sind. wird das Objekt durch einen Positionsrahmen dargestellt. mit dem Sie arbeiten. Sie verfügen über ein Datenbankfeld mit der Bezeichnung {Kunde. die bewirkt.

Obwohl der Bericht auf dem Rechner. mit denen das Datenbankfeld formatiert wurde. mit dem er erstellt wurde. Wie bei allen Textobjekten. Dieses ist die standardisierte Begrenzungsbreite. um das Kontextmenü aufzurufen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Text formatieren. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt. kann sich die Länge des Textes bei gleichbleibendem Positionsrahmen ändern. Bei anderen Zahlenfeldern. 2. der die Schriftart breiter misst. wenn der Bericht mit einem Druckertreiber ausgedruckt wird. langen Ganzzahlen und Bytes. ob die Standardbreite übernommen wird oder die Textobjekte in der Größe geändert werden. einzelnen. • Verhindern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Textobjekt. wenn der Text innerhalb der Objekte bis zum Rand des Positionsrahmens gedruckt wird. Wie bei allen anderen Objekten kann auch die Breite vom Anwender geändert werden. wie doppelten. kann ein Problem entstehen. • Für Textobjekte entspricht die Standardbreite etwa der durchschnittlichen Breite von 19 Zeichen. Ganzzahlen. dass es sich hierbei um die anfängliche Standard-Begrenzungsbreite handelt. variieren die Standardbreiten. dass Text innerhalb eines Objekts abgeschnitten wird 1. als dass sie automatisch verbreitert werden. Denken Sie daran. Tipp: Hierzu können Sie in der Assistentensymbolleiste auch auf die Schaltfläche "Format" klicken. kann die Breite vom Anwender jeweils geändert werden. dass Text abgeschnitten wird. So verhindern Sie. 338 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie Text und/oder Datenbankfelder in das Objekt einfügen. dass Text innerhalb eines Objekts abgeschnitten wird Unabhängig davon. Das Resultat ist. gut ausgesehen haben mag. Textobjekte unterscheiden sich von Datenbankfeldern insoweit.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung betragen. die aber ebenfalls nach Wunsch vergrößert oder verkleinert werden kann.

Lassen Sie etwas Spielraum. Vergrößern Sie den Positionsrahmen. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein das Kontrollkästchen Kann größer werden. Angenommen. dass Text ohne Leerzeichen innerhalb eines Objekts umbrochen wird 1. Wählen Sie das zu formatierende Objekt aus. so dass er ein wenig breiter als der breiteste Textblock ist. um die Änderungen zu speichern. So verhindern Sie. dass es gerade den längsten zusammenhängenden Text aufnehmen kann. aber nicht so viel. der sich in dem Rahmen befinden wird. wird der Text in zusätzliche Zeilen umbrochen. der längste Name in der Datenbank hat aber nur 28 Zeichen.NACHNAME} ist für eine Feldgröße von 80 Zeichen konzipiert. ein Feld {Kunde. Sie sollten die Breite des Feldes verringern. In vielen Fällen ist der eigentliche Text in einem Datenbankfeld wesentlich kürzer als die maximale Länge des Feldes. Wenn der Text breiter als das Objekt ist. 4. wird es die 80-fache durchschnittliche Zeichenbreite aufweisen. dass der Text mehrzeilig gedruckt werden kann. Verhindern. Klicken Sie auf OK. 2. reicht die Zeichenfolge bis zum Positionsrahmen und der Rest der Zeichenfolge erscheint in der nächsten Zeile. Wenn Sie das Feld in diesem Fall zuerst in den Bericht einfügen. dass Text ohne Leerzeichen innerhalb eines Objekts umgebrochen wird Bei Zeichenfolgen ohne Leerzeichen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 339 . also beispielsweise einzelnen Wörtern.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 3. Das Objekt ist nun so formatiert.

Öffne Sie den Bericht über die Registerkarte Entwurf und klicken Sie auf das gewünschte Textobjekt. und klicken Sie auf OK. Bei der Größendefinition eines Objekts gilt es dann. So unterdrücken Sie Leerzeilen in eingebetteten Feldern 1. Klicken Sie dann im Kontextmenü auf Text formatieren. dass leere Zeilen innerhalb eines Textobjekts entfernt werden. 2.h. dass solche eingebetteten Felder leere Zeilen verursachen. Leerzeilen in eingebetteten Feldern unterdrücken Da Felder in Textobjekte eingebettet werden können. Falls dies nicht möglich ist. Tipp: Vergewissern Sie sich. bei denen die Abstände zwischen den Objekten sehr eng sind. 3. Berichte zu entwerfen. kann es vorkommen. dass ein leeres Feld eine leere Zeile in einem Textobjekt verursacht. sollten Sie erwägen. Anmerkung: Das Unterdrücken von leeren Zeilen. Kalkulieren Sie zusätzlich etwa 5 % mehr Platz für Ihr Objekt ein. Sollte es aber um mehrere Textobjekte für eine Sektion gehen. dass in der Statuszeile in der unteren linken Ecke des Fensters das Wort "Text" erscheint. 340 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Überprüfen Sie dazu. dessen Positionierung in Relation zu anderen Objekten in der Sektion zu berücksichtigen. gibt es noch andere Erwägungen.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Jede dieser Möglichkeiten ist eine gute Lösung für ein einzelnes Textobjekt innerhalb einer Sektion. d. die durch eingebettete Felder hervorgerufen werden. auf das ein Zeilenvorschub folgt. Wählen Sie im Format-Editor die Option Leerzeilen in eingebetteten Feldern unterdrücken. Vermeiden Sie es. dass Sie auf ein Textobjekt geklickt haben. auf das Textobjekt. Sie können verhindern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Textobjekt. damit es sich in der Breite ausdehnen kann. das in einigen Datensätzen Leerzeilen hervorruft. falls in einer Zeile des Textobjekts ein vollständig leeres Feld steht. soll bewirken. den Schriftgrad zu verkleinern oder die einzelnen Objekte in einem eigenen Unterabschnitt zu positionieren.

um der geänderten Größe gerecht zu werden. muss ein zusätzliches Charakteristikum erwogen werden. Sie können die Änderungen auf der Registerkarte "Seitenansicht" überprüfen. Wenn der Druckertreiber den Textabstand vergrößert oder verringert. wenn es leer ist. dass der Zeilenumbruch dazu führt. kann es passieren. können Probleme auftreten. wird das Feld Adresse2 als Leerzeile gedruckt. dass sich die Anzahl der Zeilen ändert. Nachdem die Option zum Unterdrücken von Leerzeilen aktiviert wurde. wenn es leer ist. Wenn Sie innerhalb einer Sektion direkt unter einem mehrzeiligen Textobjekt weitere Objekte positionieren. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 341 .Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 Jetzt erscheinen beim Drucken des Berichts keine ungewollten Leerzeilen mehr für leere eingebettete Felder. die für mehrzeiligen Druck formatiert sind. Positionieren von mehrzeiligen Textobjekten Obwohl Textobjekte. Solange die Option zum Unterdrücken von Leerzeilen nicht aktiviert ist. den gleichen Entwurfsregeln folgen wie andere Objekte. wird das Feld Adresse2 nicht gedruckt.

Falls die Anzahl der Zeilen beim Ausdruck zunehmen sollte. Textobjekte aus Dateien importieren Mit Crystal Reports können Sie formatierte. Dabei erhöht sich die Zeilenbreite analog zur Erweiterung des Begrenzungsrahmens. Falls möglich. 342 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wird die Sektion nach unten expandieren und somit keine anderen Objekte gefährden. textbasierte Objekte aus bestehenden Dateien in Ihren Bericht importieren. sollten mehrzeilige Textobjekte daher unten in einer Sektion positioniert werden. um eine Größenänderung durchzuführen.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Anders als bei einzeiligen Textobjekten ist die Erweiterung des Positionsrahmens eines mehrzeiligen Textobjekts keine optimale Lösung.

5 cm setzen und das Raster einblenden oder ausblenden. das Raster auf ein Maximum von 2. Sie können auch ohne Raster arbeiten und Objekte an beliebiger Stelle in Ihrem Bericht positionieren. Wählen Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld "Öffnen" die Datei aus. Hierzu können Sie Führungslinien verwenden. um das Kontextmenü aufzurufen. Wenn das Raster aktiviert und die Option "Am Raster ausrichten" auf der Registerkarte "Layout" des Dialogfeldes "Optionen" aktiviert ist.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 So importieren Sie Textobjekte aus einer Datei 1.und Spaltenkoordinaten. um den Bearbeitungsmodus zu aktivieren. Das Objekt wird aus der Datei in das Textobjekt des Berichts importiert. und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste. 3. Auf der Registerkarte "Entwurf". in der das Textobjekt gespeichert ist. ermöglicht es Ihnen Crystal Reports lediglich. Klicken Sie im Kontextmenü auf Aus Datei einfügen. Weitere Informationen finden Sie unter Mit Führungslinien entwerfen auf Seite 345. Weitere Informationen über das Arbeiten mit Rastern finden Sie unter Verwenden des Rasters auf Seite 343. Verwenden des Rasters Das Raster besteht aus einer Reihe von Zeilen. Textobjekte an diesen Koordinaten zu positionieren und nicht dazwischen. Abstände zwischen Textobjekten Verwenden Sie die Raster. Möglicherweise möchten Sie Objekte zwar freihändig positionieren. der Registerkarte "Seitenansicht" oder beiden Registerkarten können Sie die Option "Am Raster ausrichten" wählen. Doppelklicken Sie auf das zu formatierende Textobjekt. 2.und Führungslinienoptionen. diese aber trotzdem ausrichten oder als Gruppe verschieben oder skalieren. und klicken Sie anschließend auf Öffnen. Sie können dann die in Ihrem Bericht erscheinenden Daten in Abständen anordnen und Objekte nach Bedarf Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 343 . um textbasierte Objekte gleichmäßig auszurichten.

d. Wenn Sie die Option "Am Raster ausrichten" wählen. Ist das Raster eingerichtet. bei der Änderung der Größe eines Objekts. Jeder Bericht enthält ein Entwurfsraster. geschieht Folgendes: • • jeweils die linke Ecke aller neupositionierten Text. sondern bleiben. wo sie sind. sondern bleiben. die im Bericht positioniert wurden. wird das Objekt am Raster ausgerichtet. Standardmäßig ist das Raster deaktiviert. Objekte. Wenn Sie versuchen. behält es seine Größe für die restlichen Sektionen. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Layout im Bereich "Rasteroptionen" die Funktion "Am Raster ausrichten". das Objekt bewegt sich automatisch zum nächstgelegenen Zeilen. 2. h. Im gesamten Bericht beginnt für jeden neue Sektion wiederum jeweils an der linken oberen Ecke ein Raster mit der gleichen Größe. werden nicht am nächsten Rasterpunkt ausgerichtet. ein Objekt zwischen zwei Koordinatenpunkten des Rasters zu positionieren. wird die geänderte Seite (oder Seiten) an den nächsten Rasterpunkt einrasten. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen. Weitere Informationen finden Sie unter Raster auswählen auf Seite 344. die Sie auf der Registerkarte "Layout" im Dialogfeld "Optionen" aktivieren können. So aktivieren Sie das Raster 1. oder geben Sie die Rastergröße an.. Es wird von der linken oberen Ecke herunter bis zur rechten unteren Ecke einer Sektion gemessen. wo sie sind. bevor die Option "Am Raster ausrichten" aktiviert wurde. Das Dialogfeld "Optionen" wird angezeigt. Sie können das Raster ein. 344 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung ausrichten.und OLE-Objekte rastet an einen Rasterpunkt ein.und Spaltenkoordinatenpaar.und ausschalten und es auf verschiedene Größen einstellen. • Raster auswählen Die Registerkarten "Entwurf" und "Seitenansicht" verfügen über eine Rasterstruktur.

Anzeigen von Führungslinien Sie können Führungslinien auf den Registerkarten "Entwurf" und "Seitenansicht" anzeigen.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 3. mit denen Sie Berichtsobjekte genau ausrichten und vergrößern/verkleinern können. die automatisch Objekte an ihnen einrasten lässt. Das Dialogfeld "Optionen" wird angezeigt. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Layout im Bereich "Entwurfsansicht" das Kontrollkästchen Führungslinien und/oder im Vorschaubereich das Kontrollkästchen Führungslinien. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 345 . 3. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen. Sie können auch auf der Registerkarte "Entwurf" oder "Vorschau" mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich klicken und den Befehl aus dem Kontextmenü auswählen. 2. Um die zugrunde liegende Rasterstruktur auf den Registerkarten "Entwurf" oder "Vorschau" anzuzeigen. Klicken Sie auf OK. Mit Führungslinien entwerfen In Crystal Reports stehen Ihnen Führungslinien zur Verfügung. um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie auf OK. um die Änderungen zu speichern. die Sie auf den Registerkarten Entwurf und Seitenansicht beliebig platzieren können. 4. Führungslinien sind nichtdruckbare Linien. Tipp: Alternativ können Sie im Menü "Ansicht" auch die Befehle unter "Raster" auswählen. Sie haben ebenfalls eine Einrastevorrichtung. So zeigen Sie Führungslinien an 1. wählen Sie "Raster" in den Bereichen "Entwurfsansicht" oder "Vorschau". indem Sie die entsprechenden Ansichtsoptionen im Dialogfeld "Optionen" wählen. um die Ausrichtung zu vereinfachen. Tipp: Zu diesem Zweck können Sie auch im Menü "Ansicht" den Befehl "Führungslinien" wählen.

um eine senkrechte Führungslinie zu aktivieren. um die korrekte Ausrichtung sicherzustellen. erstellt Crystal Reports automatisch horizontale Führungslinien in der betreffenden Sektion und richtet die Felder daran aus. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die schattierte Fläche links neben einer Sektion klicken und im Kontextmenü die Option "Zeilen anordnen" wählen. in denen Crystal Reports automatisch Führungslinien einfügt: • Wenn ein Feld oder Formelfeld in den Bericht eingefügt wird. 346 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . verschieben und entfernen 1. Wenn das Gruppenergebnis eines Feldes gebildet wird. Anmerkung: Wenn keine Führungslinien angezeigt werden. klicken Sie auf das Lineal am linken Rand. dass im Menü "Ansicht" die entsprechende Führungslinienoption ausgewählt ist. sollten Sie sicherstellen. um eine Führungslinie zu sehen. Klicken Sie auf der Registerkarte "Entwurf" oder "Seitenansicht" auf das Lineal am oberen Rand. erstellt das Programm automatisch eine Führungslinie am linken Rand des Feldrahmens und richtet das Feld und den Feldtitel daran aus. Möchten Sie eine waagerechte Führungslinie einfügen. Auf der Registerkarte "Vorschau" müssen Sie ein Objekt auswählen.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Einfügen von Führungslinien Obgleich Sie bei Bedarf manuelle Führungslinien einfügen können und auch sollten. wird das Gruppenergebnis automatisch an derselben Führungslinie eingerastet. Jede Führungslinie ist an ihrem Ursprungslineal mit einer Pfeilspitze verbunden. gibt es bestimmte Situationen. • • So können Sie Führungslinien manuell einfügen.

Durch Einrasten können Sie Berichtsobjekte nicht nur genau aneinander ausrichten. mit der das Objekt vertikal in zwei gleich große Hälften geteilt wird) eines Objekts ausgerichtet werden. An einer waagerechten Führungslinie kann entweder die obere oder die untere Kante eines Objekts eingerastet werden. ziehen Sie das Berichtsobjekt auf die Führungslinie. indem Sie ihre Pfeilspitze entlang des Lineals in die gewünschte Richtung ziehen. brauchen Sie nur die Führungslinie selbst zu verschieben. Wenn mehrere Objekte an einer Führungslinie eingerastet sind. um alle Objekte auf einmal an eine neue Position zu setzen. Möchten Sie eine Führungslinie löschen. 3. An einer vertikalen Führungslinie kann die linke oder rechte Kante bzw. ziehen Sie Ihre Pfeilspitze vom Lineal weg. verkleinern.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 2. die vertikale Mittellinie (unsichtbare Linie. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 347 . Anmerkung: Bei aktivierter Option "Am Raster ausrichten" können Sie Führungslinien nur in den Abständen der Rasterlinien einfügen oder verschieben. sondern auch mehrere Objekte gleichzeitig verschieben und vergrößern bzw. Verschieben Sie die Führungslinie gegebenenfalls. Ausrichten von Objekten an Führungslinien Wenn Sie ein Objekt an einer Führungslinie ausrichten möchten. so dass sich dessen Rand genau über der Führungslinie befindet.

13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung So rasten Sie Objekte an einer Führungslinie ein 1. Wenn ein einzelnes Textobjekt an der Führungslinie einrastet. kann entweder die Grundlinie des Textes oder der Positionsrahmen des Textobjekts einrasten. 2. Das Ausrichtungsverhalten von Führungslinien funktioniert bei Textobjekten anders als bei anderen Objekten (z. dass sich eine seiner Kanten über der Führungslinie befindet.B. Bei Textobjekten. Fügen Sie eine Führungslinie ein. die sich in Höhe der Grundlinie auf beiden Seiten des Objekts befinden (in der folgenden Abbildung durch einen Kreis gekennzeichnet). OLE-Objekten). lässt sich in der Entwurfsansicht anhand der speziellen Markierungen erkennen. nicht der Positionsrahmen. Ziehen Sie das Berichtsobjekt so auf die Führungslinie. werden die speziellen Markierungen entlang der Objektseite angezeigt. Ob ein Textobjekt an einer horizontalen Führungslinie ausgerichtet ist. die aus mehreren Zeilen bestehen. bildet die Grundlinie des Textes die Grundlage für die Ausrichtung des Objekts. Wenn Sie mehrere Textobjekte mit unterschiedlichem Schriftgrad an den Grundlinien ausgerichtet in einer Zeile positionieren möchten. indem Sie auf das Lineal klicken. 348 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wenn das Objekt an einer senkrechten Führungslinie eingerastet ist. müssen Sie die Grundlinien aller Objekte an derselben horizontalen Führungslinie ausrichten.

wird die Führungslinie nicht verschoben. 2. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 349 . Ändern der Objektgröße mithilfe von Führungslinien Verwenden Sie zwei Führungslinien. Zuerst erstellen Sie eine Führungslinie. so dass das Objekt an der Führungslinie einrastet. die dieselbe Größe (Höhe oder Breite) oder unterschiedliche Größen haben. um die Ziehpunkte zu aktivieren. indem Sie einfach die Führungslinie verschieben. 4. Anmerkung: Sie darf das Objekt nicht berühren. wenn Sie zwei oder mehr Objekte vergrößern bzw. Anmerkung: Wenn Sie eine Führungslinie verschieben. Richten eine Seite des Objekts daran aus. das an einer Führungslinie eingerastet ist. Erstellen Sie dann rechts neben dem Objekt eine zweite Führungslinie. Ziehen Sie den Ziehpunkt auf die zweite Führungslinie. 5. Wenn Sie dagegen ein Objekt verschieben. Das Ausrichten der Objekte an zwei Führungslinien erfolgt in beiden Fällen nach demselben Verfahren: So ändern Sie die Größe von Objekten mit Führungslinien 1. können Sie alle Objekte gleichzeitig verschieben. 3. werden alle an ihr ausgerichteten Objekte ebenfalls verschoben.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 Positionieren von Objekten mithilfe von Führungslinien Wenn mehrere Objekte an einer Führungslinie ausgerichtet sind. Ziehen Sie dazu die Pfeilspitze der Führungslinie auf dem Lineal an die gewünschte Position. Klicken Sie dann auf das Objekt. verkleinern möchten.

Im Bereich "Einrückungen" können Sie die erste Zeile des Absatzes einrücken oder den gesamten Absatz am linken und/oder rechten Rand des Objekts einrücken. 4. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt. als erste Zeile eines neuen Absatzes betrachtet wird. bis die Größe stimmt. Zeilen eines bestimmten Absatzes einzurücken. 7. Wenn die Objekte noch nicht die gewünschte Größe haben. Anmerkung: • Es werden nur Einrückwerte angenommen. Einrücken von Zeilen In Crystal Reports können Sie die Zeileneinrückung in Memofeldern. die direkt auf einen festen Zeilenumbruch (Zeilenvorschub mit Eingabetaste) folgt. die innerhalb der Feldoder Objektbreite liegen. ziehen Sie eine oder beide Führungslinien. das an diesen beiden Führungslinien ausgerichtet werden soll. Klicken Sie im Kontextmenü auf Text formatieren. dass jede Zeile. Beachten Sie. 350 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf die Registerkarte Absatz. Zeichenfolgefeldern und textbasierten Objekten steuern. So rücken Sie Zeilen ein 1. können Sie alle Absätze innerhalb dieses Objekts mit ein und derselben Einrückung versehen. 3. indem Sie den Cursor an den Anfang des Absatzes setzen. um das Kontextmenü aufzurufen. Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 5 für jedes weitere Objekt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Feld oder Objekt. 2. Bei Objekten haben Sie die Möglichkeit. Wenn Sie das gesamte Objekt markieren.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 6.

Wenn die Formatierungsoption "Abschneiden von Feld zulassen" deaktiviert ist. 3. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 351 . um den Anwendern die Arbeit mit Zahlen. Überlauf-Felddarstellung Crystal Reports verwendet die Überlauf-Felddarstellung. werden Einrückungen von der gegenüberliegenden Seite des Objekts aus gemessen. die die Feldgröße überschreiten. So aktivieren Sie die Überlauf-Felddarstellung 1. 2.oder Zahlenfeld. Das Dialogfeld "Benutzerdefinierter Stil" wird mit der Registerkarte "Zahl" geöffnet. Der Wert 100.000.000 oder 000 erscheinen (je nachdem.000 könnte beispielsweise in einem Bericht als 1. 4. Normalerweise wird ein Zahlen. der länger als das ihn enthaltende Feld ist. abgeschnitten. Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren. dass das Feld zu klein ist. welche Eigenschaften Sie festgelegt haben). Daran erkennen Sie sofort. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Währungs. Dies kann beim Lesen des Berichts zu Verwirrung führen. Das Dialogfeld Format-Editor wird mit aktivierter Registerkarte "Zahl" angezeigt. 5. dass eine Einrückung auf der linken Seite von der rechten Seite des Objekts aus gemessen wird. auf der Registerkarte "Vorschau" als Nummernzeichen (######) dargestellt.oder Währungswerten in Berichtszellen zu erleichtern. werden numerische und Währungsfeldwerte. um die Änderungen zu speichern. um das Kontextmenü aufzurufen.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 • Wenn Sie die Leserichtung "Von rechts nach links" auswählen. Klicken Sie auf OK.oder Währungswert. Um die Überlauf-Felddarstellung zu aktivieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anpassen. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Abschneiden von Feld zulassen. Dies bedeutet.

Dabei handelt es sich normalerweise um das zuletzt ausgewählte Objekt. indem Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Objekt klicken. unter anderem Text. Wenn Sie das Abschneiden von Feldern deaktiviert haben. Sobald Sie mehrere Objekte ausgewählt haben. können Sie sie als Gruppe verschieben. Sie können außerdem die Schriftart. Felder. Farbe und Absatzformatierung der Objekte ändern. Auswählen von mehreren Objekten Sie können mehrere Objekte. indem Sie mit der linken Maustaste klicken und den Mauszeiger über den betreffenden Bereich ziehen. Diagramme. Sie können ein anderes Objekt als Hauptobjekt auswählen. werden alle numerischen und Währungsfeldwerte. Klicken Sie auf ein Objekt. die länger als die Feldobjekte sind. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Hauptobjekt. Klicken Sie auf OK. 352 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um die Änderungen zu speichern. Bitmaps. um eine Formel im Format-Editor einzugeben. ausgerichtet. Regenerieren Sie den Bericht. in denen sie enthalten sind. 5. vergrößert und verkleinert. So wählen Sie mehrere Objekte aus 1. Kreuztabellen und OLE-Objekte.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Anmerkung: Sie können auch auf die Schaltfläche für bedingte Formatierung klicken. ausschneiden. Karten. ausrichten. OLAP-Raster. dass das Abschneiden von Feldern nur unter bestimmten Bedingungen deaktiviert wird. als Nummernzeichen (######) dargestellt. damit die Ergebnisse sichtbar werden. kopieren und einfügen. Objekte werden ausgehend von einem Hauptobjekt verschoben. Im Formel-Workshop können Sie angeben. und wählen Sie die anderen Objekte mit der Tastenkombination STRG+Klicken aus. 2. um sie zusammen zu formatieren. gleichzeitig auswählen. Anmerkung: Sie können mehrere Objekte auch mit einer Art Lasso auswählen. skalieren.

Wenn Sie eine Textrotation von 270 Grad wählen. Wählen Sie im Kontextmenü die gewünschte Formatierungsoption. Alle Berichtsobjekte in dieser Sektion sind ausgewählt. um die Felder und textbasierten Objekte in Ihrem Bericht vertikal auszurichten.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 3. Anmerkung: • • • Wenn die Textrotation bei 0 Grad bleibt. dass Text innerhalb eines Objekts abgeschnitten wird auf Seite 338. Vertikal formatierter Text. Wählen Sie im Kontextmenü Alle Objekte in der Sektion auswählen. wird Ihr Bericht von links nach rechts horizontal formatiert. Bei Textrotation von textbasierten Objekten wird die Option Kann wachsen. Klicken Sie auf der Registerkarte "Entwurf" oder "Vorschau" mit der rechten Maustaste auf den grauen Bereich links von der gewünschten Sektion. wird der Text um 90 Grad entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Vertikale Platzierung Auf der Registerkarte "Allgemein" des Format-Editors können Sie die Optionen zur Textrotation verwenden. Weitere Informationen zur Option "Kann größer werden" finden Sie unter Verhindern. 2. die das Abschneiden von Text innerhalb von Objekten verhindert. wird der Text um 270 Grad entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 353 . So wählen Sie alle Objekte in einer Sektion aus 1. Wenn Sie eine Textrotation von 90 Grad wählen. der über die Papierkante hinausläuft. kann nicht als Teil des Berichts angezeigt werden. automatisch deaktiviert.

Geben Sie im Bereich Abstände im Feld Zeilenabstände den Zeilenabstand als Vielfaches der verwendeten Schriftgröße oder als genaue Punktzahl an.und Zeilenabständen In Crystal Reports können Sie angeben. 5. Wenn Sie beispielsweise bei einem Schriftgrad von 14 Punkt einen Zeichenabstand von 14 Punkt festlegen.und Zeilenabstände ein 1. um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie auf die Registerkarte Schriftart. ändern Sie nur den Abstand zwischen den einzelnen Zeichen. den jedes Zeichen in Anspruch nimmt. Wenn Sie den Zeichenabstand ändern.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Einfügen von Zeichen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren. 7. Klicken Sie auf die Registerkarte Absatz. der 14 Punkt breit ist. 354 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf OK. um das Kontextmenü aufzurufen. behält jedes Zeichen seinen Schriftgrad von 14 Punkt und nimmt einen Raum ein. nicht ihren Schriftgrad. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt. So fügen Sie Zeichen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Feld oder Objekt. 2. Der Wert n ist als der Abstand vom Anfang eines Zeichens bis zum Anfang des nächsten Zeichens in Punkt definiert. Auf dieser Registerkarte legen Sie den Zeichenabstand fest. Auf dieser Registerkarte legen Sie den Zeilenabstand fest. 4. wie groß der Abstand zwischen Zeichen oder Zeilen in Memofeldern. Zeichenfolgefeldern und textbasierten Objekten sein soll. 6. Geben Sie im Bereich "Abstand" im Feld Zeichenabstand genau den Wert n für den Platz ein. 3.

dass Sie den Schriftgrad im Bericht mit Nachkommastellen angeben können: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Feld oder Objekt. Anmerkung: Die eingegebene Zahl muss im Bereich von 1 bis 1638 liegen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren. sowie für alle neuen Objekte. die Sie in vorhandene Berichte einfügen. Klicken Sie auf OK.) Sie können jedoch im Dialogfeld "Optionen" auf der Registerkarte "Schriftart" die von Ihnen gewünschten Schriftart-Standardeinstellungen festlegen. bis zum Maximalwert von 1637. 5. die bereits im Bericht positioniert wurden. müssen die Änderungen anhand dieser Verfahren manuell vorgenommen werden. Klicken Sie auf die Registerkarte Schriftart. Wählen Sie aus der Liste Schriftgrad den gewünschten Zwischenschriftgrad für das Feld oder Objekt aus.5. Anmerkung: Beim Einstellen von Zwischenschriftgraden für einzelne Datenbankfelder und Textobjekte. 3. Dies bedeutet. um die Änderungen zu speichern. 2. (weil die vorhandenen Schrifteinstellungen von Objekten in Ihrem Bericht die Standardoptionen überschreiben. Crystal Reports rundet alle eingegebenen Dezimalbrüche auf den nächsten Nachkommawert von 0. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 355 .5.5. Diese Standardoptionen gelten für neue Berichte. um das Kontextmenü aufzurufen. 4. 2.5. 3. So fügen Sie Zwischenschriftgrade ein 1.5 usw. die Sie erstellen.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 Festlegen von Zwischenschriftgraden Auf der Registerkarte "Schriftart" des Format-Editors können Sie einen Zwischenschriftgrad für Datenbankfelder und textbasierte Objekte in Ihrem Bericht auswählen. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt.

Der Sektionsassistent wird angezeigt. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. Wählen Sie unter Seitengröße Ihr Seitenformat aus. 3. So legen Sie Seitengröße und -ausrichtung fest 1. 2. Dies ist beim Formatieren bestimmter Sektionen für die Anzeige von Diagrammen und anderen Grafiken hilfreich.und Querformat und auf einer Vielzahl von Seitenformaten anzeigen und drucken. Wählen Sie im Feld Ränder Ihre Ränder aus.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung Festlegen von Seitengröße und -ausrichtung Sie können Berichte im Hoch. Weitere Informationen zu bedingten Seitenrändern finden Sie unter Bedingtes Ändern von Seitenrändern auf Seite 385. 3. 356 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Außerdem können Sie für die verschiedenen Sektionen im Bericht unterschiedliche Seitenausrichtungen festlegen. 4. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche Sektionsassistent klicken. Das Dialogfeld Seite einrichten wird angezeigt. Wählen Sie die zu ändernde Sektion aus der Liste Sektionen aus. Wählen Sie unter Seitenausrichtung Ihre Seitenausrichtung aus. Klicken Sie im Menü Datei auf Seite einrichten. So legen Sie die Seitenausrichtung sektionsweise fest 1. Wählen Sie auf der Registerkarte Paging die gewünschte Seitenausrichtung aus. 2. Sie legen diese Optionen im Menü Datei mit dem Befehl Seite einrichten fest.

Klicken Sie auf OK. Ändern Sie die Standardeinstellungen der Seitenränder auf die erforderlichen Werte. rechts. indem die Seitenränder auf 0 reduziert werden. Wenn Sie ein neues Seitenformat auswählen.5 cm beginnt der gedruckte Bereich also exakt 2. indem der linke/rechte und obere/untere Rand um denselben Faktor vergrößert oder verkleinert wird. Sie können das Kontrollkästchen Automatisch anpassen aktivieren. Bei einem linken Rand von 2.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 Anmerkung: Für "Seitenkopf" und "Seitenfuß" ist diese Option nicht verfügbar. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 357 . So stellen Sie bestimmte Ränder ein 1. 3. Festlegen von Seitenrändern Bei Rändern handelt es sich um die Leerräume links. Crystal Reports erlaubt das Einstellen der Ränder nach Bedarf. Wenn Sie ein neues Seitenformat auswählen. das kleiner als der aktuelle Druckbereich ist. Klicken Sie im Menü Datei auf Seite einrichten.5 cm vom Seitenrand. oben und unten auf der Seite. das für den aktuellen Druckbereich groß genug ist. wenn Crystal Reports die Seitenränder des Berichts bei Verwendung eines anderen Seitenformats automatisch anpassen soll. um die Änderungen zu speichern. Das Dialogfeld Seite einrichten wird angezeigt. Seitenränder können auch über Bedingungsformeln gesteuert werden. Siehe Bedingtes Ändern von Seitenrändern auf Seite 385. und das Verhältnis für die rechten/linken. vergrößert oder verkleinert Crystal Reports die Seitenränder. Wenn Sie als nächstes eine größere Seite auswählen. füllt Crystal Reports die gesamte Seite. wird dieser (reduzierte) Druckbereich beibehalten. Anmerkung: • • Alle Ränder werden vom Seitenrand aus berechnet. 2. oberen/unteren Ränder wird zu 1:1.

dass bei der Erstellung von Berichten nur die gebräuchlichen TrueType-Schriftarten verwendet werden. Wenn Sie beim Drucken Probleme feststellen (fehlende Felder. was zu Unregelmäßigkeiten führen kann. falsche Formatierung u. den Schriftgrad. ersetzt Crystal Reports die Schriftart. der nicht die exakten Maße für die Schriftart angibt.und Unterlängen. Höhe der Ober. z. interner Durchschuß. Es ist möglich. wenn ein älterer Druckertreiber verwendet wird. wenn Sie auf anderen Druckern ausdrucken. um die Textmetrik zu messen. Durch Druckertreiber verursachte Inkonsistenzen Inkonsistenzen können auftreten. wird empfohlen. da die jeweiligen Druckertreiber verschiedene Methoden haben. und die Druckprobleme sind schnell behoben. Zu Problemen kann es kommen.a. dass für andere Drucker die Schriftarten entweder nicht vorgesehen oder aber nicht installiert sind. Beispiele von textbasierten Objekten sind Zeichenfolge- 358 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn für die Erstellung und den Druck von Berichten verschiedene Druckertreiber verwendet werden. sollten Sie den aktuellen Treiber für Ihren Drucker erwerben und installieren. ruft Crystal Reports vom Drucker alle Schriftmaße ab. Textobjekte können beim Ausdruck falsch ausgerichtet. Um das zu vermeiden.). Zeichenbreite.B.13 Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung TrueType-Schriftarten Wenn Sie bei der Erstellung Ihrer Berichte druckerspezifische Schriftarten verwenden. könnten Sie Schwierigkeiten haben. Druckertreiber Aktualisieren von Druckertreibern Um einen korrekten Ausdruck zu erzielen. Diese Unregelmäßigkeiten treten auf. abgeschnitten oder überdruckt werden. In vielen Fällen liefern die neueren Druckertreiber die korrekten Schriftmaße. Wenn der Druckertreiber beim Ausdruck druckerspezifische Schriftarten nicht erkennt. beispielsweise durchschnittliche Zeichenhöhe.

um einen Textblock darzustellen. numerische Felder und Formelfelder. die sowohl verlässlich mit einem Druckertreiber funktionieren. Diese Probleme können bei folgenden Konstellationen auftreten: • • • • • • • Zwei identische Drucker mit unterschiedlichen Druckertreibern. Um dies zu ermöglichen.Formatieren Verwenden der Berichtentwurfsumgebung 13 und Zeichenfelder. beide Druckertreiber und beide Betriebssysteme sind identisch. Zwei identische Drucker mit demselben Druckertreiber. Zwei identische Drucker mit demselben Druckertreiber. Memofelder. Textobjekte. Bei online angezeigten Berichten können Sie durch Druckertreiber hervorgerufene Inkonsistenzen vermeiden. aber die Auflösungen der Grafiktreiber sind unterschiedlich. oder dass die Verwendung eines dritten Druckertreibers. Zwei unterschiedliche Drucker mit unterschiedlichen Druckertreibern. der jedoch jeweils unterschiedliche Versionen hat. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 359 . Ein Druckertreiber verwendet die TrueType-Schriftart. die jeweils unter verschiedenen Microsoft Windows-Versionen drucken. Zwei unterschiedliche Drucker mit demselben Druckertreiber. Beide Drucker. indem Sie die Verwendung eines Druckertreibers für den Bericht deaktivieren. • Daher muss das Ziel eines Berichtsverteilers sein. ist es möglich. der den Schriftgrad enger misst. Werden diese bei der Erstellung eines Berichts berücksichtigt. Weitere Informationen zum Deaktivieren eines Druckertreibers finden Sie unter Formatieren von Berichten für die Webanzeige auf Seite 360. aber auch zuverlässig von anderen Druckertreibern ausgedruckt werden können. • dass bei der Verwendung eines zweiten Druckertreibers. Wenn also ein Dokument mit einem Druckertreiber sechs volle Zeilen benötigt. bietet Crystal Reports mehrere Entwurfslösungen. ist bei fast jeder Ausstattung ein befriedigender Druck und eine befriedigende Verteilung des Berichts möglich. Berichte zu entwerfen. der den Schriftgrad breiter misst. der mehr als sechs volle Zeilen benötigt. in einem Textblock resultiert. und ein zweiter Druckertreiber ordnet TrueType-Schriftarten PostScript-Schriftarten zu. derselbe Textblock weniger als sechs volle Zeilen benötigt.

Das Deaktivieren der Verwendung eines Druckertreibers kann auch Inkonsistenzen verhindern. Wenn die benutzerdefinierte Seitengröße kleiner ist als die gedruckte Seitengröße. In den meisten Fällen können Sie einen von zwei Eigenschaftstypen einstellen: 360 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Exportierte Berichte behalten die benutzerdefinierte Seitenformatierung bei. So formatieren Sie einen Bericht für die Webanzeige 1. Wählen Sie die gewünschte Seitengröße.13 Formatieren Formatierungseigenschaften Formatieren von Berichten für die Webanzeige Wenn der Bericht online angezeigt wird. 3. Klicken Sie im Menü Datei auf Seite einrichten. Das Dialogfeld "Seite einrichten" wird angezeigt. mit dem er erstellt wurde. können auch ausgedruckt werden. Formatierungseigenschaften Formatierungseigenschaften für Objekte können mit dem Format-Editor und Formatierungseigenschaften für Berichtssektionen mit dem Sektionsassistenten festgelegt werden. wird der Bericht in Anpassung an die Seite verkleinert. 2. ohne auf druckerspezifische Einstellungen beschränkt zu sein. wird ein Teil des Berichts in Anpassung an die gedruckte Seitengröße vergrößert. wenn der Bericht mit einem anderen als dem Druckertreiber angezeigt wird. Aktivieren Sie im Dialogfeld "Druckeroptionen" das Kontrollkästchen "Kein Drucker". Anmerkung: • • Berichte. Wenn die benutzerdefinierte Seitengröße größer ist als die gedruckte Seitengröße. können Sie den Bericht wahlweise für die Webanzeige formatieren. Dadurch können Sie benutzerdefinierte Seitenformate erstellen und Seitenränder für einen Viewer-Bildschirm anpassen. die für die Webanzeige formatiert wurden. In das XLS-Format exportierte Berichte sind hiervon ausgenommen. die auftreten können. Seitenausrichtung und die Seitenränder.

dann übernehmen". um Eigenschaften ein. Verwenden Sie die folgenden Dialogfelder zum Formatieren von Berichten: • • • Im Format-Editor können Feldwerte formatiert werden. um wichtige Daten zu betonen und professionell gestaltete Berichte zu erstellen. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt. Farbe und Schattierung hinzu 1. wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind). Die genannten Dialogfelder und Registerkarten enthalten eine Reihe von Formatierungseigenschaften und Tools. Farben und Schattierungen versehen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 361 .oder auszuschalten oder Attribute festzulegen. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Feld. Hinzufügen von Rahmen. was Sie formatieren möchten (Objekt oder Sektion) und übernehmen dann die Formatierung mithilfe der Eigenschafteneinstellungen für die Auswahl. Im Hervorhebungsassistenten können Sie Feldtypen bedingt formatieren. die unter allen Bedingungen angewendet wird. Bei dieser Art der Formatierungseigenschaft gilt immer der Grundsatz "Erst auswählen. Farben und Schattierungen zu einem Feld Mit Crystal Reports können Sie Felder im Bericht mit Rahmen. So fügen Sie einem Feld Rahmen. Sie wählen beispielsweise aus. Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren. Im Sektionsassistenten können Sie vollständige Sektionen formatieren. um das Kontextmenü aufzurufen.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 • • Absolut (Eigenschaft immer übernehmen) oder Bedingt (Eigenschaft nur übernehmen. Arbeiten mit absoluter Formatierung Eine absolute Formatierung ist eine Formatierung.

5. So versehen Sie eine Sektion mit Schreibschutz 1. ausgeschnitten oder gelöscht werden. Versehen von Berichten. 362 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 3. um Formatierungen zu unterbinden. Wenn eine Berichtssektion schreibgeschützt ist. 2. Anmerkung: Dieses Feature erleichtert Ihnen den Schutz von Berichtsformatierungen. 4. können Sie sie zwar verschieben. sind auch alle darin enthaltenen Sektionen schreibgeschützt. Sektionen oder Objekten mit Schreibschutz Sie können einen Bericht. Wählen Sie die Sektion aus. Klicken Sie auf die Registerkarte Rahmen. noch vorhandene Sektionen verschoben. Anmerkung: Wenn eine Sektion schreibgeschützt ist. gewährleistet aber keine Berichtsicherheit.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 3. So versehen Sie einen Bericht mit Schreibschutz 1. ausschneiden und löschen. Farbe und Hintergrundfarbe des Feldes aus. Wählen Sie im Menü Datei den Befehl Berichtsoptionen. Daher können weder weitere Sektionen eingefügt. eine Sektion oder ein Objekt mit Schreibschutz versehen. den Sie mit Schreibschutz versehen möchten. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. 2. Aktivieren Sie Schreibgeschützt. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Schreibgeschützt. aber keine Änderungen darin vornehmen. Außerdem werden die normalerweise in den Symbolleisten oder Kontextmenüs verfügbaren Formatierungsoptionen für den Bericht oder das Objekt unterdrückt. Wählen Sie die gewünschte Linienstil. Klicken Sie auf OK. Bei Auswahl dieser Option werden die Optionen im Format-Editor deaktiviert. um die Änderungen zu speichern.

können Sie es verschieben. seine Daten durchsuchen und es auswählen. löschen. Dieser Abschnitt erläutert. Sperren der Größe und Position eines Objekts Sie können die Position des ausgewählten Berichtsobjekts sperren. Anmerkung: • • Zu diesem Zweck können Sie auch in der Symbolleiste "Format" auf die Schaltfläche "Format sperren" klicken. das Sie mit Schreibschutz versehen möchten. und der Befehl "Größe und Position" ist nicht verfügbar. ausschneiden. wie die Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 363 . das Objekt aber nicht formatieren. Ändern von Standard-Feldformaten Mit Crystal Reports können Sie Datenbankfelder in fast allen Formaten im Bericht anzeigen. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Schreibgeschützt. dessen Größe und Position Sie sperren möchten. Wenn ein Berichtsobjekt schreibgeschützt ist. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt. So sperren Sie Größe und Position eines Objekts 1. Wählen Sie das Objekt aus. Klicken Sie in der Symbolleiste "Format" auf Größe und Position sperren. 3. so dass es nicht verschoben werden kann. 2. kopieren. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt. Nach Auswahl dieser Option kann das Objekt im Report Designer nicht gezogen werden. Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren. 2.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 So versehen Sie ein Objekt mit Schreibschutz 1.

"Uhrzeit". "Uhrzeit" und "Datum/Uhrzeit" festlegen und wie die Formate solcher Felder angepasst werden. Zur Formatierung von Feldern. "Uhrzeit". 364 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . "Datum/Uhrzeit" und "Boolesch". 3. die bereits einem Bericht hinzugefügt wurden. die anschließend dem Bericht hinzugefügt werden. "Uhrzeit" und "Datum/Uhrzeit" In den folgenden Verfahren wird erläutert. Klicken Sie im Dialogfeld "Optionen" auf die Registerkarte Felder. Im Dialogfeld "Optionen" können Sie die Standardformate für Datenbankfelder der folgenden Typen festlegen: "Zeichenfolge". 2. Der Format-Editor wird angezeigt. Zur Formatierung von Feldern. "Währung". "Datum". "Währung". Anmerkung: Wenn Sie Standard-Feldformate ändern. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen. Festlegen von Standardformaten für die Felder "Datum". die anschließend einem Bericht hinzugefügt werden. Anmerkung: Diese Standardeinstellungen wirken sich nur auf Objekte aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche des zu formatierenden Feldtyps ("Zeichenfolge". klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld im Bericht und wählen Feld formatieren im Kontextmenü. Geben Sie auf den Registerkarten des Format-Editors die gewünschten Formate an. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld im Bericht und wählen Feld formatieren im Kontextmenü.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung Standardformateinstellungen. wie Sie Standardformate für die Felder "Datum". die von Crystal Reports beim Hinzufügen von Feldern zu einem Bericht verwendet werden. Klicken Sie auf OK. "Datum". die bereits einem Bericht hinzugefügt wurden. 4. "Zahl". "Zahl". wirken sich die neuen Einstellungen nur auf Objekte aus. "Datum/Uhrzeit" oder "Boolesch"). mithilfe des Befehls "Optionen" geändert werden können. So geben Sie Standardformate für Felder an 1. 5.

Klicken Sie im Dialogfeld "Optionen" auf die Registerkarte Felder.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 So legen Sie Standardformate für die Felder "Datum". um unabhängige Datums. "Zeit" oder "Datum/Uhrzeit" hinzufügen. müsste Crystal Reports das angegebene Format verwenden. So passen Sie die Formate für die Felder "Datum". wirken sich alle darauf folgenden Änderungen nur auf die Felder "Datum/Uhrzeit" aus. Klicken Sie im Dialogfeld "Optionen" auf OK. 3. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen. "Zeit" und "Datum/Uhrzeit" individuell an 1. Anmerkung: In der Liste der vordefinierten Formate können Sie Systemstandard wählen. Öffnen Sie den Format-Editor. Zeit oder Datum/Uhrzeit). Klicken Sie im Dialogfeld "Optionen" auf die Registerkarte Felder. 6. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen. 5. dass Crystal Reports die von Windows vorgegebenen Formate verwendet. 2. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 365 . 4. Wählen Sie ein vordefiniertes Format aus der Liste (oder klicken Sie auf Anpassen. klicken Sie im Dialogfeld "Format-Editor" auf OK. Nachdem Sie ein Format ausgewählt haben. um ein Format nach eigenen Vorstellungen zu erstellen). Sie müssen auf "Datum" oder "Uhrzeit" klicken. "Uhrzeit" und "Datum/Uhrzeit" fest 1. können Sie sich die Ergebnisse im Vorschaubereich des Format-Editors ansehen.oder Uhrzeitfelder zu formatieren. um zu gewährleisten. Wenn Sie auf ein neues Format klicken. Sie können die Einstellungen Ihres Systems in der Systemsteuerung im Dialogfeld "Ländereinstellungen" ändern. Anmerkung: Wenn Sie im Format-Editor auf die Schaltfläche "Datum/Uhrzeit" klicken. 7. Klicken Sie im Dialogfeld "Format-Editor" auf die Registerkarte Datum/Uhrzeit. 2. Wenn Sie jetzt einem Bericht die Felder "Datum". indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche für das zu formatierende Feld klicken (Datum.

indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche für das zu formatierende Feld klicken (Datum. auf der die Linie begonnen hat. 7.oder Zeitfelder definiert wurden. 4. 8. Eine vertikale Linie kann sich über mehrere Seiten erstrecken. Wenn Sie einen anderen Feldtyp formatieren möchten. wird das Dialogfeld "Benutzerdefinierter Stil" mit drei Registerkarten angezeigt ("Datum/Uhrzeit". Wenn eine Linie beispielsweise von einem Gruppenkopf zum entsprechenden Gruppenfuß verläuft. Erstellen Sie das gewünschte Format. nicht auf derselben Seite befinden. "Datum" und "Uhrzeit"). um zu Crystal Reports zurückzukehren. "Zeit" oder "Datum/Uhrzeit" hinzufügen. Anmerkung: Wenn Sie unter Schritt 3 die Felder "Datum/Uhrzeit" für die Formatierung ausgewählt haben. Andernfalls klicken Sie auf OK. benutzerdefinierte Format verwenden. die für unabhängige Datums. Zeit oder Datum/Uhrzeit). 6. sollte Crystal Reports das von Ihnen erstellte. Nachdem Sie das Format entsprechend Ihren Vorstellungen fertig gestellt haben. Klicken Sie im Dialogfeld "Format-Editor" auf die Registerkarte Datum/Uhrzeit. Dabei muss sich der Berichtssektion. bis der Gruppenfuß erreicht ist. um wichtige Daten hervorzuheben und professionell gestaltete Berichte zu erstellen. um das Dialogfeld "Benutzerdefinierter Stil" zu öffnen. 9. Klicken Sie auf Anpassen. 5. Öffnen Sie den Format-Editor. in dem die Linie endet. Linien können horizontal oder vertikal verlaufen. Die auf diesen Registerkarten angegebenen Formate werden nur auf die beiden Elemente der Felder "Datum/Uhrzeit" angewendet und wirken sich nicht auf Formate aus. klicken Sie im Dialogfeld "Benutzerdefinierter Stil" auf OK. Hinzufügen und Bearbeiten von Linien Mit Crystal Reports können Sie einem Bericht Linien hinzufügen. indem Sie die verschiedenen Optionen im Dialogfeld "Benutzerdefinierter Stil" entsprechend ändern. wird sie am Anfang jeder Folgeseite direkt unterhalb des Seitenkopfs fortgesetzt.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 3. klicken Sie im Dialogfeld "Optionen" auf die entsprechende Schaltfläche. 366 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wenn Sie Berichten jetzt die Felder "Datum". Klicken Sie im Dialogfeld Format-Editor auf OK.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 367 . 4. Zeichnen Sie mit dem Stiftcursor die Linie an der gewünschten Stelle. Nehmen Sie auf der Registerkarte Linie die gewünschten Änderungen an der Linie vor. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt. 2. 2. Anmerkung: Linien können nicht diagonal gezeichnet werden. Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf Zeile einfügen. 3. um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie im Kontextmenü auf Linie formatieren. Klicken Sie auf OK. So bearbeiten Sie Linien in einem Bericht 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Linie. die formatiert werden soll.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 So fügen Sie einem Bericht Linien hinzu 1.

Klicken Sie in der Symbolleiste für Einfügetools auf Rechteck einfügen. um das Kontextmenü aufzurufen. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt. 2. Klicken Sie im Kontextmenü auf Rechteck formatieren. So fügen Sie einem Bericht Rechtecke hinzu 1. um wichtige Daten hervorzuheben und einen professionell gestalteten Bericht zu erstellen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Rechteck. 2.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung Rechtecke hinzufügen und bearbeiten Mit Crystal Reports können Sie Rechtecke zum Bericht hinzufügen. So bearbeiten Sie Rechtecke in einem Bericht 1. Zeichnen Sie mit dem Stiftcursor das Rechteck an der gewünschten Stelle. 368 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Nehmen Sie auf der Registerkarte Rechteck die gewünschten Änderungen am Rechteck vor. 3.

Klicken Sie auf OK.und Untersektionen identifizieren und bearbeiten auf Seite 120. Zwischen diesen SekStart tionen • • • • • • Ende BK bis SK BK bis BF BK bis SF SK bis BF SK bis SF BK bis SK In der oberen Sektion. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in der nächsten sichtbaren Sektion. In der unteren Sektion. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben im nächsten sichtbaren Kopf (BK oder SK). Erwartetes Verhalten bei der Formatierung von Linien und Rechtecken In diesem Abschnitt wird anhand einiger allgemeiner Fälle das Verhalten beschrieben.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 4. Weitere Informationen über diese Konvention finden Sie unter Haupt. • • BK bis GK/D/GF SK bis GK/D/GF In der oberen Sektion. oder – falls diese Sektionen unterdrückt sind – vor dem ersten Fuß. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 369 . um die Änderungen zu speichern. Falls diese Sektionen unterdrückt sind. das Sie bei der Formatierung von Linien und Rechtecken erwarten können. die erste sichtbare GK/D/GF-Sektion. In der letzten Instanz des GK/D/GF auf einer Seite. Anmerkung: In dieser Tabelle werden kurze Bereichssektionen verwendet. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in der nächsten sichtbaren Sektion vor der unteren Sektion (einschließlich der unteren Sektion).

oder – drückt ist – oben in der falls diese Sektion unternächsten sichtbaren drückt ist – oben in jeder GK/D/GF-Sektion. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in der nächsten sichtbaren Sektion. oder – In jeder Instanz der falls diese Sektion unterGK2-Sektion. vorausgesetzt. oder – drückt ist – oben in der falls diese Sektion unternächsten sichtbaren drückt ist – oben in jeder GK/D/GF-Sektion. oben im ersten BK/SK/BF/SF. In der ersten Instanz der D-Sektion. Falls GK/D/GF-Sektion vor diese Sektionen unterder Endsektion. In der unteren Sektion. drückt sind. • GK2 bis GK3 In der ersten Instanz der GK3-Sektion. oder – falls diese Sektionen unterdrückt sind – oben im ersten sichtbaren Fuß (BF oder SF).13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung Zwischen diesen SekStart tionen Ende • • GK/D/GF bis BF GK/D/GF bis SF In der ersten Instanz einer GK/D/GF-Sektion auf einer Seite. oder – falls In jeder Instanz der diese Sektion unterGK2-Sektion. • GK2 bis D 370 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Falls GK/D/GF-Sektion vor diese Sektionen unterder Endsektion. drückt sind. diese Sektion folgt nicht auf die untere Sektion. oben im ersten BK/SK/BF/SF.

oben im ersten BK/SK/BF/SF. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in der nächsten sichtbaren GK/D/GF-Sektion. oder – se Sektion unterdrückt falls diese Sektion unter. oder In jeder Instanz der – falls diese Sektion unGK2-Sektion. In der Endsektion. oben im ersten BK/SK/BF/SF.ist – oben in der nächsdrückt ist – oben in jeder ten sichtbaren GK/D/GF-Sektion vor GK/D/GF-Sektion. diese Sektionen unterdrückt sind. In der GF2-Sektion. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in jeder GK/D/GF-Sektion vor der Endsektion.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 Zwischen diesen SekStart tionen Ende • GK2 bis GF3 In der ersten Instanz des GF3-Sektion. oder – terdrückt ist – oben in falls diese Sektion unterder nächsten sichtbaren drückt ist – oben in jeder GK/D/GF-Sektion. die der GK2-Sektion entIn jeder Instanz der spricht. drückt sind. Falls GK/D/GF-Sektion vor diese Sektionen unterder Endsektion. oben im ersten BK/SK/BF/SF. oder – falls dieGK2-Sektion. Falls diese Sektionen unterdrückt sind. Falls der Endsektion. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 371 . • GK2 bis GF2 • GK2 bis GF1 In der ersten Instanz der GK2-Sektion von Gruppe 1.

Fügen Sie Ihrem Bericht ein Kästchen hinzu.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung Zwischen diesen SekStart tionen Ende • D bis GF2 In der ersten Instanz der D-Sektion von Gruppe 2. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in jeder GK/D/GF-Sektion vor der Endsektion. Falls diese Sektionen unterdrückt sind. Ellipsen und Kästchen mit abgerundeten Ecken in den Bericht einfügen. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in der nächsten sichtbaren GK/D/GF-Sektion. Dies ist besonders wichtig für das Formatieren von Berichten in Sprachen. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in der nächsten sichtbaren GK/D/GF-Sektion. 372 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . • GF2 bis GF1 In der ersten Instanz der GK2-Sektion von Gruppe 1. Hinzufügen von Formen zu Berichten Wenn Sie in Crystal Reports Berichtsformate entwerfen. können Sie verschiedene Formen wie Kreise. So fügen Sie einem Bericht Formen hinzu 1. oder – falls diese Sektion unterdrückt ist – oben in jeder GK/D/GF-Sektion vor der Endsektion. oben im ersten BK/SK/BF/SF. Siehe Rechtecke hinzufügen und bearbeiten auf Seite 368. In der Endsektion. die diese Formen zur effektiven Kommunikation benötigen. oben im ersten BK/SK/BF/SF. In der Endsektion. Falls diese Sektionen unterdrückt sind.

um die Änderungen zu speichern. schneiden es ab oder ändern seine Größe 1. Weitere Informationen zu OLE-Objekten und zum Einfügen dieser Objekte in den Bericht finden Sie unter OLE auf Seite 453. So skalieren Sie ein Objekt. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 373 . Wählen Sie im Feld "Runden" eine Zahl zwischen 0 und 100 aus. 5. abschneiden oder seine Größe ändern. können Sie es skalieren. Klicken Sie im Kontextmenü auf Rechteck formatieren. je nachdem. Skalieren. um die Ecken des Rechteckes stärker zu runden. kann die Option "Mit Schatten". Das Kästchen. 6. nicht verwendet werden. oder bewegen Sie den Schieberegler nach rechts. von dem Sie ausgegangen sind. klicken Sie auf OK. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Rechteck. Sobald die gewünschte Form erreicht ist. 4. die auf der Registerkarte "Rahmen" im Format-Editor normalerweise verfügbar ist. Anmerkung: Diese Prozedur gilt auch für BLOB-Feldobjekte. wie weit Sie den Regler nach rechts schieben. Klicken Sie im daraufhin angezeigten Format-Editor auf die Registerkarte Runden. Fügen Sie dem Bericht ein Bild oder ein anderes OLE-Objekt hinzu. um das Kontextmenü aufzurufen. Siehe Einfügen von OLE-Objekten in Berichte auf Seite 456. Abschneiden und Größenänderung von Objekten Beim Erstellen oder Ändern eines Crystal Reports-Berichts können Sie verschiedene OLE-Objekte einfügen. 3. Wenn ein OLE-Objekt im Bericht vorhanden ist.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 2. wird allmählich zu einer Ellipse oder einem Kreis. Anmerkung: Wenn die Ecken eines Rahmens gerundet werden sollen.

Um die Breite des Objekts auf die Hälfte zu verringern. wird jede der Größeneinstellungen anfangs auf einen Zentimeter eingestellt. den Sie oben. Um die Länge und Breite des Objekts (in ein Quadrat von zwei Zentimetern) zu verdoppeln. wie Währungssymbole. Klicken Sie im Format-Editor auf die Registerkarte Bild. ändern Sie den Wert unter "Skalierungsbreite" entsprechend in 50 %. Um die Breite des Objekts zu verdoppeln. Wenn ein Objekt ein Quadrat mit einer Größe von einem Zentimeter ist. Durch die Angabe positiver Zahlen wird das Objekt verkleinert. 6. 4. Wenn das Objekt beispielsweise einen Zentimeter breit ist. und wählen Sie im Kontextmenü Grafik formatieren. negative Vorzeichen und Nullwerte in Ihren Finanzberichten erscheinen. 374 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . während durch negative Zahlen der angegebene Leerraum zwischen dem äußeren Rand des Objekts und dem Rahmen hinzugefügt wird. wird dieser Breite automatisch ein Breitenskalierungswert von 100 % zugewiesen. Anmerkung: Das Abschneiden beginnt am äußeren Rand des Objekts. 5. Sie können für den Bericht auch die Umkehrung der Vorzeichen von Forderungen und Verbindlichkeiten festlegen. Um das Objekt abzuschneiden. unten. Verwenden von konventionellen Buchhaltungsformaten Zur Unterstützung der im Buchhaltungswesen üblichen Konventionen können Sie in Crystal Reports festlegen. ändern Sie den Wert unter "Skalierungsbreite" in 200 % (das Doppelte der ursprünglichen Größe). setzen Sie die Größeneinstellungen jeweils auf einen halben Zentimeter zurück. Um das Objekt als Prozentsatz der ursprünglichen Höhe und Breite zu skalieren. ändern Sie die Größeneinstellungen jeweils in zwei Zentimeter.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 2. 3. Um die Größe des Objekts zu ändern. links und/oder rechts abschneiden möchten. geben Sie eine neue Breite und Höhe ein. geben Sie die neuen Skalierungsprozentsätze ein. Um die Größe des Objekts in einen halben Zentimeter zu ändern. geben Sie die Größe des Bereichs an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt.

um das Kontextmenü aufzurufen. Geben Sie unter Währungssymbol (Systemstandard) an.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 So verwenden Sie Buchhaltungskonventionen in einem Bericht 1. um die Änderungen zu speichern. 3.oder Zahlenfeld. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Währungs. Sobald Sie diese Option gewählt haben. Das Dialogfeld Format-Editor wird mit aktivierter Registerkarte "Zahl" angezeigt. geschieht Folgendes: • In der Liste "Negative Werte" wird die Darstellung der negativen Werte in Ihrem Bericht von den Windows-Ländereinstellungen bestimmt. Das Dialogfeld "Benutzerdefinierter Stil" wird mit der Registerkarte "Zahl" geöffnet. wie das Währungssymbol bei den Werten in Ihrem Bericht erscheinen soll. 2. 4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Währungs. Das Dialogfeld Format-Editor wird mit aktivierter Registerkarte "Zahl" angezeigt. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anpassen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren. 2. In der Liste "Nullwerte anzeigen als" wird automatisch der Gedankenstrich zur Darstellung von Nullwerten in Ihrem Bericht ausgewählt. So passen Sie die Buchhaltungskonventionen für einen Bericht an 1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Buchhaltungsformat verwenden. 3. wie das Zahlen-Systemformat für positive oder negative Werte aussehen soll. 4. 5. Die negativen Werte werden entweder mit einem Minuszeichen oder in Klammern dargestellt. um das Kontextmenü aufzurufen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren. Wählen Sie unter "Stil" aus. • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 375 .oder Zahlenfeld.

Klicken Sie erneut auf OK. Textobjekte. Anmerkung: In den Windows-Ländereinstellungen vorgenommene Änderungen werden erst wirksam. 6. sind keine Formatierungsoptionen verfügbar.. 7. das Sie wiederholen möchten. z. Klicken Sie auf OK. Feldobjekte. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Berichtsobjekt. Wenn der Seitenfuß Ihres Berichts beispielsweise ein Bild. 5. die entsprechende Formatierungsoption. die nicht horizontal erweiterbar sind. Rechtecke usw. können Sie diese Objekte mithilfe des Format-Editors von Crystal Reports auf jeder horizontalen Seite wiederholen lassen.B. 376 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren bzw. Weitere Informationen zum Ändern eines Objekts im Repository finden Sie unter Ändern von Objekten im Repository auf Seite 172. Linien. auf jeder weiteren. können horizontal über mehrere Seiten erweitert werden. ein Textobjekt und eine Seitenzahl enthält. Anmerkung: Falls das ausgewählte Objekt mit dem BusinessObjects Enterprise Repository verbunden ist. So wiederholen Sie Objekte auf horizontalen Seiten 1. Mit Crystal Reports können Sie andere Berichtsobjekte.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung • Auf der Registerkarte "Währungssymbol" im Dialogfeld "Benutzerdefinierter Stil" wird das Währungssymbol links der Währungs. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zeichen für Anzeige umkehren. um zum Bericht zurückzukehren. von der Kreuztabelle oder dem OLAP-Raster erstellten horizontalen Seite wiederholen. Wiederholen von Berichtsobjekten auf horizontalen Seiten Einige Berichtsobjekte. um die Vorzeichen von Forderungs. 2. Kreuztabellen und OLAP-Raster. Diagramme. OLE-Objekte.und Zahlenwerte positioniert.B.und Verbindlichkeitsbeträgen in Finanzberichten umzukehren. um die Änderungen zu speichern. z. Karten. wenn Sie Crystal Reports beenden und erneut aufrufen.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 377 . um die Änderungen zu speichern. Anmerkung: Die Option "Auf horizontalen Seiten wiederholen" ist automatisch aktiviert. Dazu müssen Sie das Originalobjekt verschieben. • • Die Wiederholungen eines Berichtsobjekts können nicht einzeln verschoben werden. wird das formatierte Objekt auf jeder horizontalen Seite wiederholt. Berichtsobjekte. Wenn der Bericht dann durch eine Kreuztabelle oder ein OLAP-Raster horizontal erweitert wird. Bei einer Linie oder einem Rahmen wird die Option "Auf horizontalen Seiten wiederholen" auf der Registerkarte "Linie" oder "Rahmen" angezeigt. ist die Option "Auf horizontalen Seiten wiederholen" nicht automatisch aktiviert. wenn Sie das Feld "Horizontale Seitenzahl" auf diese Weise einfügen. für den die Option "Relative Positionen" im Sektionsassistenten aktiviert wurde. und erweitern Sie den Knoten. Sie können beliebige Wiederholungen eines wiederholten Berichtsobjekts formatieren. Wählen Sie Horizontale Seitenzahl aus der Liste aus. können nicht wiederholt werden. Wenn Sie ein Feld "Horizontale Seitenzahl" ausschneiden und einfügen oder ein solches Feld in ein anderes Feld oder Textobjekt einfügen. indem Sie darauf klicken. • Nummerieren horizontaler Seiten Im Spezialfeld "Horizontale Seitenzahl" können Sie horizontale Seiten numerieren. 2. und fügen Sie das Feld in den Bericht ein. die sich in einem Bereich befinden. Führen Sie im Feld-Explorer einen Bildlauf nach unten bis zum Eintrag Spezialfelder durch. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein des Format-Editors das Kontrollkästchen Auf horizontalen Seiten wiederholen. So numerieren Sie horizontale Seiten 1. die Änderungen werden jedoch für alle Wiederholungen übernommen.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 3. Klicken Sie auf OK. 4.

Das Programm wird dann automatisch die Größe der Sektion ändern. Der Zeiger verwandelt sich in den Größenänderungs-Cursor. Wenn der Größenänderungs-Mauszeiger erscheint. Hinzufügen von Leerraum durch Größenänderung Um zwischen Zeilen in einem Bericht erwünschten Leerraum einzufügen.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung Verwenden des Leerraums zwischen Zeilen Die Höhe einer Sektion in Relation zu den in ihr enthaltenen Objekten wirkt sich auf die Größe der weißen Flächen zwischen den Berichtszeilen aus. 378 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . ziehen Sie die Sektionsbegrenzung nach unten. so dass die untere Begrenzung der Sektion auf gleicher Höhe mit der Baseline des untersten Objekts in der Sektion ist. Mithilfe der Registerkarte "Entwurf" für die Freiformplatzierung können Sie einen Leerraum auf zweifache Weise einfügen und entfernen: • • Durch Verkleinern/Vergrößern des Bereichs auf der Registerkarte "Entwurf" mithilfe des Größenänderungs-Cursors Durch Ändern der Option im Sektionsassistenten Anmerkung: Außerdem können Sie mit der rechten Maustaste auf die schattierte Fläche links von der Sektion klicken und im Kontextmenü "Sektion anpassen" auswählen. bewegen Sie einfach den Mauszeiger auf die Sektionsbegrenzungslinie. um die weiße Fläche zu vergrößern.

die benötigt wird.Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung 13 Anmerkung: Sie können einer Sektion einen Leerraum auch hinzufügen. Der Zeiger verwandelt sich in den Größenänderungs-Cursor. Das Programm ändert automatisch die Größe der Sektion und fügt die Fläche hinzu. ziehen Sie die Sektionsbegrenzung nach unten. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 379 . um eine Reihe typischer Datenbankfelder aufzunehmen. Wenn der Größenänderungs-Cursor angezeigt wird. Entfernen von Leerraum durch Größenänderung Um Leerraum in eine Sektion hinzuzufügen. bewegen Sie einfach den Mauszeiger auf die untere Sektionsbegrenzungslinie. indem Sie mit der rechten Maustaste auf die schattierte Fläche links von der Sektion klicken und im Kontextmenü die Option "Zeile einfügen" auswählen. um Leerraum hinzuzufügen.

Klicken Sie auf OK. Klicken Sie unter Sektionen auf Seitenfuß. um Leerräume am Ende von Berichtsseiten zu beseitigen. um zum Bericht zurückzukehren. wählen Sie im Sektionsassistenten die Option Seitenfuß direkt anfügen. um zum Bericht zurückzukehren. 4. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche Sektionsassistent klicken. Klicken Sie auf Seitenfuß direkt anfügen. Die leere Sektion wird nicht gedruckt. indem Sie die Sektion im Sektionsassistenten unterdrücken. So löschen Sie Leerräume durch direktes Anfügen des Seitenfußes 1. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. 380 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Der Sektionsassistent wird angezeigt. 2. 3. Klicken Sie unter Sektionen auf die Sektion. Wenn in der Sektion Seitenfuß des Berichts keine Daten platziert werden. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein das Kontrollkästchen Unterdrücken (Kein Drilldown). die unterdrückt werden soll. für den Seitenfuß beanspruchten Leerraum entfernen. 3. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche Sektionsassistent klicken. Der Sektionsassistent wird angezeigt. können Sie den unnötigen.13 Formatieren Arbeiten mit absoluter Formatierung Entfernen von Leerräumen durch Unterdrücken einer Sektion Wenn eine komplette Sektion leer ist. 4. 2. Klicken Sie auf OK. So löschen Sie eine weiße Fläche durch Unterdrücken einer Sektion 1.

Sie hat den Wert Ein. Wenn Sie z. Arbeiten mit bedingter Formatierung Bedingte Formatierung bedeutet. die festlegen. Beispielsweise könnten Sie: • • • Kundensalden sollen in rot gedruckt werden. Es müssen jedoch unterschiedliche Formeltypen verwendet werden. wenn die in der Formel angegebene Bedingung erfüllt ist. dass die Formatierung nur unter bestimmten Bedingungen durchgeführt wird. Beim bedingten Formatieren gilt dieser Grundsatz in erweiterter Form. wird die Eigenschaft nur dann angewendet. Sie können in Crystal Reports sowohl Ein/Aus-Eigenschaften als auch Attributeigenschaften bedingt einstellen. und den Wert Aus. Bei der absoluten Formatierung gilt der Grundsatz "Erst auswählen. Weitere Informationen zum Erstellen von Formeln in Crystal. ob eine Bedingung erfüllt ist. Jede andere Zeile soll eine bestimmte Hintergrundfarbe aufweisen. dann übernehmen". ob eine Formatierung übernommen wird oder nicht. wenn die Bedingung erfüllt ist. Die Formel für bedingte Formatierung hat Priorität gegenüber den festen Einstellungen im Format-Editor. indem der Seitenfuß direkt unterhalb der letzten sichtbaren Sektion platziert wird. die Option Unterdrücken aktiviert haben und dann eine Bedingungsformel für die Option Unterdrücken erstellen.oder Basic-Syntax finden Sie in der Onlinehilfe. Mit Crystal Reports können Sie bedingte Formatierungen in diesen und vielen anderen Situationen ganz einfach anwenden.Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung 13 Leerräume werden aus dem Bericht entfernt.B. Sie geben diese Bedingungen durch einfache Formeln an. Datumsangaben für Kunden aus Deutschland sollen im Format Tag-Monat-Jahr ausgegeben werden. indem Sie zusätzlich Bedingungen angeben. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 381 . Bedingte Ein/Aus-Eigenschaften Eine bedingte Ein/Aus-Eigenschaft überprüft. wenn Sie überfällig sind.

alle anderen Werte aber schwarz. Das Programm überprüft. Crystal-Syntax: If Condition A Then crRed Else crBlack Basic-Syntax: If Condition A Then formula = crRed Else formula = crBlack End If Wenn Sie bedingte Attributeigenschaften festlegen. rot drucken. Dann wendet es die Eigenschaft auf die Wert an. wird das Attribut Rot angewendet. welche von zwei oder mehreren Bedingungen erfüllt ist. Angenommen. Bedingte Attributeigenschaften Durch eine bedingte Attributeigenschaft wird überprüft. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Das Programm wendet dann die Formatierung an. Verwenden Sie für diese Art bedingter Formatierung boolesche Formeln: Crystal-Syntax: condition Basic-Syntax: formula = condition Das Programm überprüft bei jedem Wert. Verwenden Sie eine If-Then-Else-Formel für diese Art von bedingter Formatierung. Sie möchten alle Werte. andernfalls das Attribut Schwarz. ob die Bedingung erfüllt ist. bietet Crystal Reports im Formel-Workshop in der Liste "Funktionen" zahlreiche Attribute zur 382 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und gibt True oder False zurück. Ist er kleiner. die kleiner als ein bestimmter Betrag sind. ob der Wert kleiner als dieser Betrag ist oder nicht. die der zutreffenden Bedingung zugeordnet wurde.13 Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung wenn die Bedingung nicht erfüllt ist. für die WAHR zurückgegeben wurde.

Wenn Sie beispielsweise eine horizontale Ausrichtung bedingt einstellen. nicht ihr ursprüngliches Format beibehalten. Crystal-Syntax: If Condition A Then crRed Else DefaultAttribute Basic-Syntax: If Condition A Then formula = crRed Else formula = DefaultAttribute End If Sie können bei der Verwendung solcher Eigenschaften noch einen Schritt weiter gehen. LeftAligned und Justified. die der If-Bedingung nicht entsprechen. dass Werte. Anmerkung: Bedingungsformeln sollten stets das Schlüsselwort "Else" enthalten. Verwenden Sie die DefaultAttribute-Funktion. Wenn es mehr als zwei Alternativen gibt. Andernfalls kann es passieren. ihr ursprüngliches Format beibehalten. dass Werte.Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung 13 Auswahl an. Wenn Sie Rahmen bedingt einstellen. für Umsätze aus Land C das Attribut Land C usw. Sie können eine Bedingungsliste angeben. um zu gewährleisten. SingleLine und DashedLine. doppelklicken Sie auf das betreffende Attribut. enthält die Liste Funktionen Attribute wie NoLine. verwenden Sie eine Formel der folgenden Art: Crystal-Syntax: If Condition A Then crRed Else If Condition B Then Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 383 . übernommen wird. in der Sie jeder Bedingung eine andere Eigenschaft zuordnen. Sie sind also nicht auf nur zwei oder drei Bedingungen beschränkt. in dem Umsätze aus mehreren Ländern angezeigt werden. Wenn ein Bericht beispielsweise ein Zahlenfeld enthält. dass für Umsätze aus Land A das Attribut Land A. können Sie für jedes Land ein anderes Attribut für das Zahlenfeld festlegen. die die If-Bedingung nicht erfüllen. enthält die Liste Funktionen Attribute wie DefaultHorAligned. für Umsätze aus Land B das Attribut Land B. Sie könnten beispielsweise angeben. Um ein Attribut zur Formel hinzuzufügen.

4. Klicken Sie auf die Registerkarte Schriftart. wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Klicken Sie auf Speichern und schließen. So können Sie Schriftarten bedingt ändern 1. 6. die auf Bedingungen wie einem Parameterwert basieren. Zum Ändern einer der Schriftartoptionen klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche Formel. Im Formel-Workshop können Sie festlegen. 3.oder Zeichenfolgefeldern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Feld. Klicken Sie im Kontextmenü auf Feld formatieren. dass bedingte Schriftarten nur geändert werden. Schriftschnitt. 5. Das Dialogfeld "Format-Editor" wird angezeigt. Schriftgrad und Farbe der Felder mit dem Format-Editor ändern. die sich auf der rechten Seite des Dialogfeldes befindet. 2. 384 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . können Sie Schriftart.13 Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung crBlack Else If Condition C Then crGreen Else crBlue Basic-Syntax: If Condition A Then formula = crRed ElseIf Condition B Then formula = crBlack ElseIf Condition C Then formula = crGreen Else formula = crBlue End If Verwenden Sie eine If-Then-Else-Formel mit Mehrfachbedingungen für diese Art der bedingten Formatierung. um das Kontextmenü aufzurufen. Bedingtes Ändern von Schriftarten Bei Memo.

wird der Seitenrand auf zwei Zoll eingestellt. Klicken Sie im Menü Datei auf Seite einrichten. Wenn die Formel fehlerfrei ist. wird ein zweites Meldungsfeld mit detaillierten Fehlerangaben angezeigt. If Remainder(pagenumber. Dies zeigt an. um zum Bericht zurückzukehren. 7. Klicken Sie auf OK. gelangen Sie zurück zum Format-Editor. dass eine Formel für die betreffende Eigenschaft eingegeben wurde. werden Sie in einem Meldungsfeld gefragt. ob Sie sie trotzdem speichern möchten.2) = 0 then 1440 else 2880 Auf der Seitenausrichtung basierende Seitenränder Anhand der folgenden Formel werden die Seitenausrichtung überprüft und die Seitenränder entsprechend eingestellt: beim Hochformat wird der Rand auf einen Zoll und beim Querformat auf zwei Zoll eingestellt. So ändern Sie Seitenränder bedingt 1. ob eine Seitenzahl gerade oder ungerade ist. Wenn Sie auf "Nein" klicken. dass sich die Schaltfläche "Formel" geändert hat. Wenn die Seite eine ungerade Seitenzahl hat. Beachten Sie. und die Seitenränder werden entsprechend eingestellt: Wenn die Seite eine gerade Seitenzahl hat. If CurrentPageOrientation = crPortrait then 1440 else 2880 Anmerkung: Die Position von Seitenrändern wird in Twips gemessen. wird der Seitenrand auf ein Zoll eingestellt. Auf der Seitenzahl basierende Seitenränder Anhand der folgenden Formel wird überprüft.Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung 13 Anmerkung: • • Falls die Formel einen Fehler enthält. Bedingtes Ändern von Seitenrändern Seitenränder können über Bedingungsformeln gesteuert werden. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 385 . ein Zentimeter entspricht 567 Twips.

und wählen Sie Größe und Position. 3. Klicken Sie auf Speichern und schließen.oder Rechteckobjekten bedingt zu ändern. 10. Klicken Sie neben dem zu ändernden Rand auf die Schaltfläche Bedingungsformel. 11) then 4320 386 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um zum Bericht zurückzukehren. geben Sie mit dem Folgenden vergleichbaren Formeltext ein: If (Orders. 2. 3. h. Bedingtes Ändern der X-Position Sie können die X-Position (d. 4. um die neuen Einstellungen anzuwenden. die pünktlich geliefert wurden. das bedingt verschoben werden soll. die X-Position von Linien. 5. 2. Um verspätet gelieferte Aufträge beispielsweise in eine zweite Spalte zu verschieben. So können Sie die X-Position eines Objekts bedingt ändern 1. Geben Sie im Formel-Workshop den Text für die Bedingungsformel für den Seitenrand ein. 02.13 Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung Das Dialogfeld Seite einrichten wird angezeigt. 01. Geben Sie im Formel-Workshop den Text für die Bedingungsformel zur Bestimmung der X-Position ein. 01. in der ersten und verspätet gelieferte Aufträge in einer zweiten Spalte angezeigt werden. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld. Anmerkung: Es ist nicht möglich. Sie können Objekte in unterschiedlichen Spalten anzeigen lassen. wenn ihre Werte eine bestimmte Bedingung erfüllen. Beispielsweise können Aufträge.Ship Date) < CDateTime (2004. die horizontale Position vom linken Rand aus gesehen) eines Objekts auf der Grundlage einer Bedingung ändern. Klicken Sie neben dem Wertefeld für die X-Position auf die Schaltfläche "Bedingungsformel".

an ihrer ursprünglichen Position. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. die Ihrer Bedingung entsprechen. Erstellen von Seitenfüßen nach der ersten Seite Sie können einen Seitenfuß drucken. Klicken Sie unter "Sektionen" auf Seitenfuß. die auf allen Seiten außer der ersten angezeigt wird. das im Fuß angezeigt werden soll. 4. Das Dialogfeld "Sektionsassistent" wird angezeigt. 2. um zum Bericht zurückzukehren. Klicken Sie auf OK. die als zweite Spalte definiert werden soll. Geben Sie folgende Formel im Formelformat-Editor ein: Beispiel in der Crystal-Syntax: PageNumber = 1 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 387 . 3. Fügen Sie das Feld. um die Positionseinstellung zu speichern. So erstellen Sie Füße nach der ersten Seite 1. Klicken Sie auf Speichern und schließen. klicken Sie auf die Schaltfläche Formel rechts neben dem Kontrollkästchen Unterdrücken (Kein Drilldown). die der Bedingung nicht entsprechen. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Sektionsassistent" klicken. Um den Formel-Workshop zu öffnen. 5. Die Position wird in Twips gemessen. dem Seitenfuß des Berichts hinzu. 5. Crystal Reports verschiebt Objekte.Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung 13 Anmerkung: Die Zahl 4320 entspricht der neuen Position. ein Zentimeter entspricht 567 Twips. 4. an eine neue Position und belässt alle Objekte. Sie erreichen dies durch bedingte Formatierung des Seitenfußes mithilfe einer Ein/Aus-Eigenschaft.

Beachten Sie. werden Sie in einem Meldungsfeld gefragt. dass sich die Schaltfläche "Formel" geändert hat. die auf allen Seiten außer der ersten angezeigt wird. auf alle Berichtfeldtypen (Felder "Zahl". "Zeichenfolge". dass eine Formel für die betreffende Eigenschaft eingegeben wurde. Sie formatieren das ausgewählte Feld mit dem Assistenten. "Uhrzeit" und "Datum/Uhrzeit") eine bedingte Formatierung anzuwenden. "Datum". kehren Sie automatisch zum Sektionsassistenten zurück. Verwenden des Hervorhebungsassistenten Der Hervorhebungsassistent bietet die Möglichkeit. "Boolesch". Wenn Sie auf "Nein" klicken. Unterdrücken Sie dann diese Sektion bedingt mit der Formel. Um einen Seitenkopf zu erstellen. "Währung". 6.13 Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung Beispiel in der Basic-Syntax: formula = PageNumber = 1 Diese Formel bewirkt. dass der Seitenfuß auf der ersten Seite unterdrückt wird. wird ein zweites Meldungsfeld mit detaillierten Fehlerangaben angezeigt. So kann mit Hilfe des Assistenten beispielsweise folgende Formel erstellt werden: Wenn der 388 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Anmerkung: • • Wenn Sie einen mehrzeiligen Seitenfuß verwenden und die Zeilen in verschiedene Seitenfüße eingefügt haben. um zu überprüfen. Anmerkung: • • Falls die Formel einen Fehler enthält. fügen Sie die gewünschten Köpfe in den Seitenkopf ein. Ist die Formel fehlerfrei. die Sie auch zum Unterdrücken des Seitenfußes verwendet haben. indem Sie entweder eine auf dem Wert des jeweiligen Feldes oder eine auf dem Wert eines anderen Berichtfeldes basierende Bedingung festlegen. ob der Seitenfuß im Bericht auf allen Seiten außer der ersten angezeigt wird. 7. ob Sie sie trotzdem speichern möchten. Dies zeigt an. Klicken Sie auf Speichern und schließen. müssen Sie jeden Seitenfuß mithilfe der oben beschriebenen Formel bedingt unterdrücken. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche Vorschau.

Versandt} False lautet. indem Sie das Feld {Kunde.Vorjahresumsatz} mit einem roten Hintergrund ausdrucken. dann wird die angegebene Formatierung auf das im Bericht ausgewählte Feld angewendet. Sie können wichtige Kunden beispielsweise hervorheben. ohne eine Formel zu erstellen Hervorheben aller im Bericht verwendeten Feldtypen Formatieren von Schriftschnitt. Der Hervorhebungsassistent bietet im Rahmen der bedingten Formatierung folgende Möglichkeiten: • • • • • • • • Gleichzeitiges Ändern mehrerer Attribute. Um die Formatierungsfunktionen von Crystal Reports in vollem Umfang zu nutzen.000 € übersteigt. sobald der Wert von {Aufträge. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 389 .224.23 für deutsche Anwender) Eingeben von Datumsangaben im numerischen Format oder Textformat (12. ist die Verwendung des Hervorhebungsassistenten zeitsparender und einfacher als die Verwendung des Formel-Workshops. können Sie das Feld {Produkt. Der Hervorhebungsassistent ist jedoch nicht so flexibel zu handhaben wie der Formel-Workshop.Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung 13 Wert von Feld X Bedingung A erfüllt. Der Hervorhebungsassistent wird am häufigsten zum Hervorheben von Feldwerten verwendet. die sich von den anderen Werten im Bericht unterscheiden. 2001) Schnelles Rückgängigmachen von Hervorhebungen Wenn Sie Berichtfelder mit einer bedingten Formatierung versehen müssen. Hintergrundfarbe.oder OLAP-Zelle anhand der Werte für Zeilen.Produktname} fett formatieren. Jan. sobald der Umsatzwert 50. Schriftfarbe und Rahmenformat Formatieren eines Feldes basierend auf eigenen Werten oder Werten eines anderen Feldes Hervorheben einer Kreuztabellen. Ausführliche Informationen finden Sie unter Arbeiten mit Formeln auf Seite 609. erstellen Sie mit dem Formel-Workshop (der über das Dialogfeld "Format-Editor" geöffnet wird) eigene Formeln für die bedingte Formatierung. Januar 2001 oder 12. Um dagegen die Aufmerksamkeit auf unerledigte Aufträge zu lenken.und Spaltenüberschriften Eingeben von Werten unter Verwendung des Zahlenformats des Gebietsschemas (beispielsweise 1.

Das Dialogfeld ist in zwei Bereiche unterteilt: Den Bereich "Liste von Elementen". Klicken Sie im Hervorhebungsassistenten auf Neu. So kann mit Hilfe des Hervorhebungsassistenten beispielsweise folgende Formel erstellt werden: Wenn der Wert von Feld "X" Bedingung "A" erfüllt. Tipp: Sie können den Assistenten auch starten. das derzeit im Bericht ausgewählt ist. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Feld und wählen im Kontextmenü Hervorhebungsassistent aus. dann wird die angegebene Formatierung auf das im Bericht ausgewählte Feld angewendet. indem Sie in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Hervorheben" oder im Menü "Format" auf "Hervorhebungsassistent" klicken. So formatieren Sie Felder bedingt mit dem Hervorhebungsassistenten 1. in dem Sie die Formel angeben können. und den Bereich "Element-Editor". 2. Nach dem Öffnen wird automatisch das Feld formatiert. in dem die angewendeten Formatierungseigenschaften aufgezeigt werden. 390 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um eine neue Bedingungsformel mit Standardeinstellungen zu erstellen. in dem die Formel angezeigt wird. Um den Hervorhebungsassistenten aufzurufen.13 Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung Bedingtes Formatieren von Feldern mit dem Hervorhebungsassistenten Der Hervorhebungsassistent ist eine zeitsparende Alternative zum Formel-Workshop und ermöglicht Ihnen die bedingte Formatierung von Berichtfeldern. Im Element-Editor befindet sich ein Beispielfeld.

die dem Bericht hinzugefügt wurden. 4. auf dem die Bedingung basiert.). Stellen Sie diese Bedingung fertig. Das hier ausgewählte Feld ist das Feld. und wählen Sie das Feld aus. die auf den Werten des zu formatierenden Feldes basiert. Es muss sich nicht zwingenderweise um das zu formatierende Feld handeln. 5. wählen Sie das betreffende Feld aus der Liste der verfügbaren Felder aus. wählen Sie aus der Liste "dieses Feld" aus. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 391 . Um eine Bedingung zu erstellen. Diese Vergleichsanweisung fungiert in der vom Assistenten erstellten Bedingungsformel als Operator. Wählen Sie einen Vergleich aus der zweiten Liste aus ("ist gleich". Um die Bedingung an ein anderes Berichtfeld zu knüpfen. "ist kleiner als" usw. auf dem die Bedingung basieren soll. indem Sie den gewünschten Wert im Feld eingeben. Anmerkung: In der Liste "Wert" werden nur Felder angezeigt.Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung 13 3. Klicken Sie im Bereich Element-Editor auf die Liste Wert.

aus der Sie einen auswählen müssen.13 Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung Anmerkung: Wenn der Wert des in der Liste "Wert" ausgewählten Feldes nicht numerisch ist. sobald der Einzelpreis den Wert 200 € übersteigt. Sie heben das Feld "Einzelpreis" im Bericht hervor. Ausführliche Informationen finden Sie unter Festlegen von Hervorhebungsprioritäten auf Seite 392. was in einigen Situationen zu Konflikten führen kann. 392 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie zwei oder mehr Formeln haben. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4. 9. welcher Formel Priorität zugewiesen wurde. Klicken Sie auf OK. 7. wenn Sie mehrere Hervorhebungsbedingungen auf das ausgewählte Feld anwenden möchten. Angenommen. wird anstelle des Textfeldes eine Liste mit verfügbaren Werten angezeigt. in der Crystal Reports die Bedingungen anwenden soll. könnten Einzelpreisfelder einen gelben Hintergrund erhalten. Angesichts der Tatsache. Sie weisen diesem Feld eine Hervorhebungsformel zu. obwohl sie eigentlich einen roten Hintergrund haben sollten. Das ist hilfreich. Ein Einzelpreis von 300 € könnte also einen roten oder gelben Hintergrund haben. um zum Bericht zurückzukehren. Festlegen von Hervorhebungsprioritäten Mit den Prioritäten-Schaltflächen im Bereich "Liste von Elementen" des Hervorhebungsassistenten können Sie Prioritäten für die Formeln festlegen. 6. Mithilfe der Pfeile neben Priorität können Sie die Reihenfolge festlegen. Hintergrund und Rahmen die Formatierungsänderungen fest. die auf das ausgewählte Feld angewendet werden sollen. sobald ein Einzelpreis den Wert 100 € übersteigt. Anmerkung: Über die Schaltfläche "Entfernen" des Assistenten können Sie Hervorhebungsformeln aus der Liste löschen. 8. Legen Sie in den Listen Schriftschnitt. wenn die betreffende Bedingung erfüllt ist. Im selben Bericht erstellen Sie anschließend eine weitere Hervorhebungsformel. Schriftfarbe. dass 100 eine Teilmenge von 200 ist. durch die ein roter Hintergrund angezeigt wird. je nachdem. durch die ein gelber Hintergrund angezeigt wird.

oder unterhalb der anderen Formel(n) zu verschieben. oder regenerieren Sie den Bericht. um die ausgewählte Formel an eine Position ober. können Sie auf "Wiederholen" klicken. Anmerkung: Eine Formel hat Priorität über eine andere Formel. Das Programm verfügt außerdem über eine Wiederherstellen-Funktion. um die geänderten Hervorhebungen anzuzeigen. um es an seine ursprüngliche Position zurückzubewegen. Klicken Sie auf OK. Wenn Sie es sich dann doch wieder anders überlegen. Mit mehreren Rückgängig-Ebenen können Sie mehrere Änderungen Schritt für Schritt rückgängig machen. Rückgängig machen und Wiederherstellen von Aktionen Crystal Reports ermöglicht das Rückgängigmachen über mehrere Ebenen. um die letzte Änderung wiederherzustellen. die widerrufene Aktionen wiederherstellt.B. ein Objekt verschieben und mit der neuen Position nicht zufrieden sind. wird die zuletzt am Bericht vorgenommene Änderung rückgängig gemacht. mit denen Sie mehrere Änderungen gleichzeitig rückgängig machen oder wiederholen können. Klicken Sie auf die Pfeile neben Priorität. • Zum Rückgängigmachen einer Aktion klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf Rückgängig. bis Ihr Bericht wieder die gewünschte Form hat. Die Schaltflächen "Rückgängig" und "Wiederherstellen" enthalten Listen. 5. Klicken Sie auf die Registerkarte Vorschau. 4. Wenn Sie erstmalig auf die Schaltfläche klicken. Wenn Sie z. Mit jedem weiteren Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 393 . Wählen Sie im Bereich "Liste von Elementen" eine der erstellten Formeln für die bedingte Hervorhebung aus.Formatieren Arbeiten mit bedingter Formatierung 13 So legen Sie Prioritäten für Hervorhebungsformeln fest 1. 3. können Sie auf "Rückgängig" klicken. 2. Klicken Sie im Menü Bericht auf Hervorhebungsassistent. wenn sie sich im Bereich "Liste von Elementen" über ihr befindet.

die nicht rückgängig gemacht werden kann. klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche. Wenn Sie eine Formatierung auf ein Zielfeld anwenden. werden nur die gemeinsamen Eigenschaften übernommen. um die Aktionsliste anzuzeigen. Anmerkung: Sie können Aktionen nur in umgekehrter chronologischer Reihenfolge (von der jüngsten nach hinten) rückgängig machen oder wiederherstellen. klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche. 394 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um absolute oder bedingte Formatierungseigenschaften von einem Berichtsobjekt in eines oder mehrere Zielobjekte zu kopieren. Wählen Sie eine Reihe von Aktionen aus. Die Schaltfläche "Format übertragen" wird auf der Standardsymbolleiste aktiviert. wenn Sie ein Quellobjekt im Bericht auswählen. Es werden nur die gemeinsamen Eigenschaften für die Schriftart und den Rahmen geändert und weder boolesche Eigenschaften übernommen noch Währungseigenschaften festgelegt.13 Formatieren Verwenden des Befehls "Format übertragen" Klicken auf die Schaltfläche wird die jeweils davor erfolgte Änderung rückgängig gemacht. beim Quellfeld handelt es sich um ein boolesches und beim Zielfeld um ein Währungsfeld. Verwenden des Befehls "Format übertragen" Verwenden Sie den Befehl "Format übertragen". Sie können keine Aktion rückgängig machen oder wiederherstellen. das nicht mit dem Quellfeld übereinstimmt. Angenommen. die rückgängig gemacht bzw. wenn nicht zuvor jüngere Aktionen widerrufen oder wiederholt wurden. Wenn Sie mehrere Aktionen auf einmal rückgängig machen möchten. die rückgängig gemacht werden sollen. wiederholt werden könnte. die Befehle "Rückgängig/Wiederholen". oder wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben. die wiederhergestellt werden sollen. • Um eine rückgängig gemachte Änderung wiederherzustellen. um die Aktionsliste anzuzeigen. Das Programm deaktiviert die Schaltfläche "Rückgängig" bzw. Wenn Sie mehrere Aktionen auf einmal wiederherstellen möchten. wenn keine Aktion vorliegt. klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf Wiederholen. Wählen Sie eine Reihe von Aktionen aus.

Textobjekt (nicht in einer Kreuztabelle) le) Textobjekt in einer Kreuztabelle Textobjekt in einer Kreuztabelle Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 395 . Durch "Format übertragen" werden keine Formatierungen von Text-/Vorlagenobjekten in Datenbankfelder kopiert. Quellobjekt oder -feld Zielobjekt oder -feld Berichtfeld (nicht in einer Kreuztabel. Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Quellberichtsobjekte und -felder sowie die für den Befehl "Format übertragen" geeigneten Zielelemente. Als Quelle für die Formatierung mithilfe der Option "Format übertragen" kann ein beliebiges Objekt (einschließlich Repositoryobjekten.Berichtfeld (nicht in einer Kreuztabelle) le) Berichtfeld in einer Kreuztabelle Vorlagenfeld Berichtfeld in einer Kreuztabelle Vorlagenfeld Textobjekt (nicht in einer Kreuztabel.Formatieren Verwenden des Befehls "Format übertragen" 13 Anmerkung: • • • • • Durch "Format übertragen" werden keine Hyperlinkdetails in ein Zielobjekt oder -feld kopiert. die mit dem Hervorhebungsassistenten angewendet werden. Wenn Sie ein Feld "Datum/Uhrzeit" als Quelle verwenden. werden die Datums-/Uhrzeiteigenschaften eines Zielfeldes geändert. Umgekehrt funktioniert dies jedoch auch (ein als Quelle verwendetes Feld "Datum" oder "Uhrzeit" wirkt sich auch auf die Datums-/Uhrzeiteigenschaften eines Feldes "Datum/Uhrzeit" aus). Durch "Format übertragen" werden keine Formatierungen kopiert. schreibgeschützten Objekten und in schreibgeschützten Sektionen enthaltenen Objekten) verwendet werden (auf diese Objekte kann jedoch keine Formatierung angewendet werden).

Tipp: Sie können "Format übertragen" auch aus dem Kontextmenü auswählen.oder BLOB-Feld Unterbericht Diagramm. für das Sie die Formatierung übernehmen möchten. 2. 396 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .oder BLOB-Feld Unterbericht Linienobjekt Rechteckobjekt OLE. nachdem Sie ein Objekt oder Feld ausgewählt haben. Klicken Sie ein zweites Mal auf die Schaltfläche. Karte. Klicken Sie auf das Zielobjekt oder -feld. OLAP-Raster oder Diagramm. OLAP-Raster oder Kreuztabelle Kreuztabelle So kopieren und übernehmen Sie Formatierungen 1. und klicken Sie auf Format übertragen. Anmerkung: • • Die Schaltfläche "Format übertragen" ist erst verfügbar. um "Format übertragen" zu beenden. Wählen Sie ein Quellobjekt oder -feld im Bericht aus.13 Formatieren Verwenden des Befehls "Format übertragen" Quellobjekt oder -feld Zielobjekt oder -feld Objekt im Kopfbereich eines OLAP. oder drücken Sie ESC. Karte.Objekt im Kopfbereich eines OLAPRasters Rasters Linienobjekt Rechteckobjekt OLE.

Bei Code39 handelt es sich um ein allgemeines Barcodeformat. wird der Cursor zu einem Stoppcursor. oder halten Sie die Taste ALT gedrückt. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 397 . Doppelklicken Sie auf die Schaltfläche "Format übertragen". wenden Sie sich an Ihren bevorzugten Barcodeanbieter. das von den meisten marktüblichen Scannern unterstützt wird. die zur Unterstützung von Code39-Barcodes erforderlich sind. z. Hinzufügen von Barcodes Sie können einen Barcode auf ein vorhandenes Feld anwenden oder dem Bericht ein neues Feld speziell für den Barcode hinzufügen. Arbeiten mit Barcodes Mithilfe von Barcodes können Unternehmen Produkte und Verkäufe computergestützt nachverfolgen. ändert sich die Standardgröße in 16 Zeichen mit 24 pt. wenn zwischen Feldern nicht genügend Abstand vorhanden ist.Formatieren Arbeiten mit Barcodes 13 Wenn Sie die Maus über den Bericht bewegen.B. UPC. wenn Sie die Formatierung für mehrere Objekte oder Felder übernehmen möchten. Die folgenden Informationen sollten vor dem Hinzufügen eines Barcodes beachtet werden: • Wenn ein Feld in einen Barcode konvertiert wird. Speziell entwickelte Scanner lesen den Barcode. wenn das Objekt oder Feld nicht als Ziel verwendet werden kann. Anmerkung: • • Formatierungen können nicht für schreibgeschützte Objekte oder Felder übernommen werden. der vom Rechner in ein vom Menschen lesbares Format übersetzt wird. Sie können Berichten Barcodes hinzufügen und beispielsweise für die Bestandsverwaltung oder zum Erstellen von Paketaufklebern verwenden. Die Crystal Reports-Installation enthält die Formel und die Schriftarten. Falls Sie Unterstützung für zusätzliche Barcodetypen benötigen. Dadurch können vorhandene Felder von neuen Daten überlappt werden.

Klicken Sie auf OK. die Anzeige eines Barcodes zu ändern. Wählen Sie im Kontextmenü In Barcode ändern. Wenn sich das gewünschte Feld nicht im Bericht befindet. Wählen Sie den Barcodetyp aus der Liste. Im Feld werden anstelle von Zeichen Barcodes angezeigt. Wenn Sie nach dem Ändern des Felds in einen Barcode andere Aktionen ausgeführt haben. Es gibt zahlreiche Gründe dafür. • Um die Änderung eines Felds in einen Barcode rückgängig zu machen. "DatumUhrzeit" oder andere Feldtypen kann der Barcode nicht angewendet werden. 2. Ändern der Anzeige von Barcodes Mit der Option "Feld formatieren" können Sie die Darstellung eines Barcodes ändern. Auf Felder mit dem Typ "Währung". verwenden Sie direkt nach dem Befehl In Barcode ändern den Befehl Rückgängig. 4. fügen Sie dem Bericht das Feld mit dem Feld-Explorer hinzu. Das Dialogfeld "Barcodetyp auswählen" wird angezeigt. darunter folgende: 398 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie im Bericht mit der rechten Maustaste auf das Feld. 3. Verwandte Themen • • Ändern der Anzeige von Barcodes auf Seite 398 Entfernen eines Barcodes auf Seite 399 So fügen Sie einen Barcode hinzu 1. müssen Sie das Feldelement entweder löschen oder die Anzeige mit der Option "Feld formatieren" neu formatieren.13 Formatieren Arbeiten mit Barcodes • Barcodes können nur auf Zahlen. das für den Barcode verwendet werden soll.und Zeichenfolgenfelder angewendet werden.

Verwandte Themen • • Hinzufügen von Barcodes auf Seite 397 Ändern der Anzeige von Barcodes auf Seite 398 So setzen Sie einen Barcode auf die reguläre Schriftart zurück 1. 3. das Sie neu formatieren möchten. 3. Klicken Sie auf OK. keinen Barcode zu verwenden.Formatieren Arbeiten mit Barcodes 13 • • Vergrößern bzw. Wählen Sie im Kontextmenü die Option Feld formatieren. Verkleinern des Barcodes. damit er einwandfrei vom Scanner gelesen werden kann. können Sie die Feldschriftart mit der Option "Feld formatieren" wieder in eine reguläre Schriftart ändern. 2. Legen Sie den gewünschten Rahmen. 4. Verwandte Themen • • Hinzufügen von Barcodes auf Seite 397 Entfernen eines Barcodes auf Seite 399 So ändern Sie die Anzeige von Barcodes 1. Der Format-Editor wird angezeigt. Anzeigen des Barcodes in einer anderen Farbe. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein. Entfernen eines Barcodes Wenn Sie den Barcode auf das falsche Feld angewendet oder sich entschlossen haben. Schriftgrad und -farbe sowie andere Optionen fest. 2. das Sie neu formatieren möchten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Barcodefeld. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Barcodefeld. Der Format-Editor wird angezeigt. Wählen Sie im Kontextmenü die Option Feld formatieren. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 399 .

400 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 5. Ändern Sie die Feldgröße im Bericht in eine geeignete Länge. 6. 7. Ändern Sie Schriftart und Schriftgrad in die gewünschte Größe. Der Formel-Editor wird angezeigt. Klicken Sie im Bereich Zeichenfolge anzeigen auf die rote Schaltfläche des Formel-Editors. Wählen Sie die Registerkarte Schriftart. 8. und klicken Sie dann auf Speichern und schließen. Löschen Sie die Zeichenfolge im Textfenster "Formel".13 Formatieren Arbeiten mit Barcodes 4. und klicken Sie dann auf OK.

Erstellen von Diagrammen 14 .

und Teilergebnisfelder Detail-.und Teilergebnisinformationen auf Gruppenebene erstellen. So können Sie in einem Umsatzbericht. Je nach Art der Daten. mit denen Sie arbeiten.und Laufende Summe-Felder Kreuztabellen-Gruppenergebnisse OLAP-Daten In der Regel werden Sie Diagramme aus Gruppenergebnis. der nach Regionen gruppiert wurde und für jede Region ein Teilergebnis des Vorjahresumsatzes enthält.14 Erstellen von Diagrammen Diagrammkonzepte Diagrammkonzepte Überblick über die Diagrammerstellung Crystal Reports ermöglicht es Ihnen. anspruchsvolle. Formel.oder ein OLAP-Raster-Diagramm erstellen. farbige Diagramme in Berichte einzufügen. schnell ein Diagramm erstellen. Diagramme können aus folgenden Daten erstellt werden: • • • • Gruppenergebnis. wenn Sie die Anwenderfreundlichkeit Ihrer Berichte verbessern möchten. können Sie für Ihren Bericht jedoch auch ein erweitertes Diagramm. Sie können immer dann Diagramme verwenden. ein Kreuztabellen. 402 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . das den Umsatz pro Region anzeigt.

Erweitert Verwenden Sie die Option "Weitere". um ein 2D-. die bestimmten Datenmengen entsprechen.B. bei dem Sie ein Gruppenergebnis bei Änderung von einem geografischen Feld anzeigen können (z. wenn Sie mit mehreren Diagrammwerten arbeiten oder der Bericht keine Gruppenergebnis. absteigender und festgelegter Reihenfolge gruppiert werden sowie nach der Ersten N.oder Teilergebnisfelder enthält. Werte können für alle Datensätze als Gesamtergebnis aufgezeichnet werden. Gruppe Bei dem Gruppenlayout handelt es sich um ein vereinfachtes Layout. Land). Anmerkung: Damit Sie mit dem Layout "Gruppe" ein Diagramm erstellen können. Das Diagrammlayout "Erweitert" unterstützt ein oder zwei Bedingungsfelder. Diagramme können auf Formelfeldern und Laufende Summe-Feldern basieren. muss mindestens eine Gruppe ausgewählt sein und diese Gruppe mindestens ein Gruppenergebnisfeld aufweisen. die genutzt werden können.oder ein Kreisdiagramm zu erstellen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 403 . Werte können für jeden Datensatz aufgezeichnet werden.oder der Summensortierung. 3D.Erstellen von Diagrammen Diagrammkonzepte 14 Diagrammlayouts Der Diagramm-Assistent bietet vier Layouts. Sie können Diagramme unter Verwendung jedes der folgenden Layouts erstellen und je nach Art der Daten ein Diagramm auch von einem Layout auf ein anderes umstellen. Weitere besondere Funktionen des erweiterten Layouts: • • • • Werte können in aufsteigender.

Balken In den meisten Balkendiagrammen (auch Säulendiagramm genannt) werden mehrere Datenmengen dargestellt oder verglichen. der Vorjahresumsatz für die US-amerikanischen Bundesstaaten MA (Massachusetts). Ein OLAP-Diagramm verwendet die Felder in dem OLAP-Raster für die Bedingungs.14 Erstellen von Diagrammen Diagrammkonzepte Kreuztabelle Sie können das Layout Kreuztabelle verwenden. hängt von der Art der darzustellenden Daten ab.und Gruppenergebnisfelder. Anmerkung: Damit Sie ein OLAP-Diagramm erstellen können.B. Dieser Diagrammtyp eignet sich am besten zur Darstellung von Daten für mehrere Gruppen über einen bestimmten Zeitraum (wie z. Dieser Diagrammtyp eignet sich am besten zur Darstellung von drei 404 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . IL (Illinois) und MN (Minnesota)). OLAP Das OLAP-Layout können Sie einsetzen. Ein Kreuztabellendiagramm verwendet die Felder in der Kreuztabelle für die Bedingungs. Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über die wichtigsten Diagrammarten und deren häufigste Einsatzgebiete. Zwei sehr hilfreiche Arten von Balkendiagrammen sind die folgenden: • Balkendiagramm (nebeneinander) Ein Balkendiagramm zeigt eine Reihe vertikaler Balken an. die für bestimmte Diagrammarten besonders geeignet sind. wenn Sie eine Karte auf der Basis eines OLAP-Rasters erstellen. • Gestapeltes Balkendiagramm Ein Stapelbalkendiagramm zeigt Daten als eine Reihe vertikaler Balken an. PA (Pennsylvania). WI (Wisconsin). muss Ihr Bericht ein OLAP-Raster enthalten. Diagrammtypen Welche Diagrammart jeweils gewählt wird. wenn Sie ein Diagramm für ein Kreuztabellenobjekt erstellen. Es gibt bestimmte Datenarten.und Gruppenergebnisfelder.

die dann zusammen mit den anderen in einem Balken gestapelt ist (wie z. Kreis Ein Kreisdiagramm zeigt Daten als einen Kreis an. PA. Linien Ein Liniendiagramm stellt die Daten als Reihe von Punkten dar. Ring an. Wenn Sie z. Fläche Ein Flächendiagramm zeigt Daten als farbige oder gemusterte Flächen an.Erstellen von Diagrammen Diagrammkonzepte 14 Datenreihen.B. Dieser Diagrammtyp wird normalerweise nur bei einer einzigen Datengruppe verwendet (wie z. Wenn Sie z.B. Außerdem sind ein Datenreihen-Kreisdiagramm und ein gewichtetes Kreisdiagramm verfügbar. der Gesamtumsatz über die letzten Jahre). die Umsätze für 1997. Genauso wie bei dem Kreisdiagramm haben Sie hier auch die Option.B. würden Sie die Gesamtumsatzzahl in der Mitte des Ringes angezeigt bekommen und die Regionen als farbige Sektionen auf dem Ring. Dieser Diagrammtyp eignet sich am besten zur Darstellung von Daten für eine begrenzte Anzahl Gruppen (wie z. die in einem 3-dimensionalen Raum nebeneinander angeordnet sind.B. die durch eine Linie miteinander verbunden sind. mehrere Ringdiagramme für mehrere Gruppen von Daten zu wählen. der in Segmente unterteilt und farbig oder gemustert ist. den Unterschied in Umsatz nach Kunde und Land Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 405 . ein Diagramm für den Umsatz nach Region für einen bestimmten Bericht erstellt haben. Dieser Diagrammtyp eignet sich am besten zur Darstellung von Daten für eine große Anzahl von Gruppen (wie z. dem prozentualen Anteil am Umsatz für den gesamten Bestand). 1998 und 1999). Das 3D-Stufendiagramm stellt besonders gut Extremwerte in Ihren Daten dar. wobei jede Reihe in einer anderen Farbe dargestellt wird.B. WI und MN).B. Ring Ein Ringdiagramm zeigt ähnlich wie ein Kreisdiagramm Daten als Sektionen in einem Kreis bzw. der prozentuale Anteil am Gesamtumsatz für MA. 3D-Stufendiagramm Ein 3D-Stufendiagramm zeigt die Daten in einer Reihe von 3-dimensionalen Objekten an.

sollten Sie auf das 3D-Oberflächendiagramm zurückgreifen. 406 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Auf diese Weise ist es für den Anwender sehr einfach. deren Größe in einem proportionalen Verhältnis zur Datenmenge steht. am Perimeter des Netzes. Kundeninformationen eingeben. Das Netzdiagramm positioniert dann numerische Werte. bietet sich dieses Diagramm besonders gut an. das anzeigt.B. Das (XY)-Punktdiagramm ermöglicht es dem Anwender eine große Menge von Daten zu berücksichtigen. Blase In einem Blasendiagramm (einer Erweiterung des XY-Punktdiagramms) werden Daten als eine Reihe von Blasen angezeigt. auf einen Blick zu ersehen. XY-Punkte Ein (XY)-Punktdiagramm ist im Grunde genommen eine Anzahl von gepunkteten Linien. Monate und Jahre haben Sie die Menge der gepunkteten Linien. von der Mitte des Netzes an den Perimeter. ein Diagramm benötigen. das die Umsatzmenge pro Kunde nach Land in einem visuell dynamischen und relationalen Format anzeigen soll.B. inklusive Umsatz. 3D-Oberflächendiagramm 3D-Oberflächendiagramme bieten eine topographische Ansicht von mehreren Sätzen von Daten. haben Sie die Möglichkeit. die Kundeninformationen darstellen. Länder oder Kunden.B.B. mit erhöhendem Wert.14 Erstellen von Diagrammen Diagrammkonzepte visuell dynamisch darstellen möchten. Länder. Wenn Sie z. sehr effektiv für ein Diagramm. Wenn Sie z. wie viele Produkte in einer bestimmten Region verkauft werden: Je größer die Blase. desto größer ist die Anzahl der Produkte. Ein Blasendiagramm wäre z. warum einige Produkte sich besser als andere verkaufen oder warum in einigen Regionen mehr als in anderen verkauft wird. die bestimmte Daten in einem Informationspool darstellen. Produkte. wie z. zu spekulieren. Netz Ein Netzdiagramm positioniert Gruppendaten. um Trends herauszufinden. Wenn Sie all diese Daten auf einem (XY)-Punktdiagramm einsehen. in welcher Beziehung bestimmte Gruppendaten mit der Gesamtheit der Gruppendaten stehen. die in dieser Region verkauft wurden.

in der sie im Namen angegeben sind. die vertikale mehrere Aufgaben oder Ereignisse. Messuhr In einem Messuhrdiagramm werden die Werte grafisch als Punkte auf einem Messinstrument dargestellt.oder Flächendiagramm.und Schlusskurs dargestellt sind. Anmerkung: Crystal Reports bietet zwei mögliche Formate für Kursdiagramme. Jeder dieser Typen erfordert eine Reihe von Werten in der Reihenfolge. Bei Diagrammen mit numerischer Achse können die Werte auf der X-Achse skaliert werden. bei dem ein numerisches Feld oder ein Datum/Uhrzeit-Feld als "Bei Änderung von"-Feld verwendet wird. Numerische Achse Ein Diagramm mit numerischer Achse ist ein Balken-.oder Verkaufsaktivitäten. Es eignet sich für die Überwachung von Finanz. Eröffnungs. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 407 . in denen entweder nur Höchstkurs und Tiefstkurs oder Höchstkurs. Es empfiehlt sich. Die horizontale Achse zeigt eine Zeitspanne. für den prozentualen Anteil am Umsatz für den gesamten Bestand). Gantt Ein Gantt-Diagramm ist ein horizontales Balkendiagramm. Messuhrdiagramme werden wie Kreisdiagramme üblicherweise für eine bestimmte Datengruppe verwendet (z. Linien. Tiefstkurs. Auf diese Weise kann eine echte numerische x-Achse oder eine echte x-Achse mit Datum und Uhrzeit erstellt werden. das häufig zur grafischen Darstellung eines Zeitplans verwendet wird.Erstellen von Diagrammen Diagrammkonzepte 14 Kurs Ein Kursdiagramm stellt hohe und niedrige Werte für Daten dar. Beim Erstellen von Gantt-Diagrammen sollten nur Datumsfelder verwendet werden. Die horizontalen Balken des Diagramms stehen für aufeinander folgende Ereignisse und Zeitspannen für die einzelnen Elemente auf der vertikalen Achse. B.und Enddatum dem Bereich "Wert(e) anzeigen" hinzuzufügen. das Feld für die Datenachse auf "Für jeden Datensatz" festzulegen und auf der Registerkarte mit den Daten des Diagramm-Assistenten die Felder für das Start.

Ein Histogramm kann helfen. Beispielsweise enthält ein Diagramm im Berichtskopf die Daten für den gesamten Bericht. Die Häufigkeit wird in einem Histogramm durch die Fläche eines Balkens und nicht durch seine Höhe dargestellt. in dem es 100 % der Gruppenergebniswerte des Diagramms darstellt. Ein Trichterdiagramm ist mit einem Stapelbalkendiagramm vergleichbar. wenn es darum geht. sondern auch ein leistungsfähiges Instrument zur Datenanalyse. Anmerkung: • • Wenn ein Bericht Unterberichte enthält. während ein in den Gruppenkopf oder Gruppenfuß eingefügtes Diagramm nur die gruppenspezifischen Daten enthält. Histogramm Ein Histogramm ist eine Art von Balkendiagramm. Weitere Informationen finden Sie unter Unterberichte auf Seite 703. mit dem die Abweichung unterschiedlicher Maße von einem Mittelwert dargestellt werden kann. Bewegen Sie den Cursor auf der Registerkarte "Vorschau" über einen Bereich 408 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . welche Daten angezeigt und wo sie gedruckt werden. Positionieren von Diagrammen Die Position eines Diagramms bestimmt. können Sie auch dort Diagramme einfügen. Drilldown mit Diagrammen Ein Diagramm ist nicht nur eine sinnvolle Möglichkeit zur Darstellung von Daten. Beispielsweise für die Summe des potenziellen Ertrags in den einzelnen Phasen. die Ursache für Probleme in einem Prozess herauszustellen.14 Erstellen von Diagrammen Diagrammkonzepte Trichter Trichterdiagramme werden häufig für die Darstellung der Phasen eines Verkaufsprozesses verwendet. Dieses Diagramm ist nützlich. werden diese standardmäßig im Berichtskopf abgelegt. potenzielle Problembereiche in den Verkaufsprozessen eines Unternehmens zu erkennen. Wenn Sie ein Diagramm oder einen Diagrammpositionsrahmen einfügen. indem man die Form der Verteilung sowie ihre Breite (Abweichung) betrachtet.

an welchen Stellen ein Diagramm in den Bericht eingefügt werden sollte. • Ein automatisch in den Berichtskopf eingefügtes Diagramm. In einigen Fällen.oder Teilergebnisfeldern erstellt werden. kann jedoch auch vorkommen. Erstellen von Diagrammen Beim Einfügen eines Diagramms in einen Bericht kann eine der folgenden Optionen angezeigt werden: • Ein Diagrammpositionsrahmen im Berichtskopf. Weitere Informationen dazu. Doppelklicken Sie mit dem Drilldown-Mauszeiger auf die Markierungen und den Text der Legende. Drilldown mit Legenden Wenn das Diagramm ein oder mehrere Kombinationsfelder umfasst. um die Details zu diesem Bereich des Diagramms anzuzeigen. wenn der Bericht mindestens eine Gruppe und ein Gruppenergebnisfeld enthält. wird dem Berichtskopf automatisch ein Diagramm hinzugefügt und das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" nicht eingeblendet. Nachdem Sie den Diagrammrahmen positioniert haben. um in einzelnen Gruppen einen Drilldown auszuführen. indem Sie doppelklicken. wird das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" geöffnet. beispielsweise.Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen 14 im Gruppendiagramm. können Sie die Diagrammlegende verwenden. so dass der Zeiger zu einem Drilldown-Cursor wird. Anschließend können Sie die zugehörigen Details der jeweiligen Berichtssektion einsehen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 409 . Dies ist normalerweise der Fall. finden Sie unter Positionieren von Diagrammen auf Seite 408. wenn Diagramme aus Gruppenergebnis. wenn Sie Diagramme aus Kreuztabellen-Gruppenergebnisfeldern oder aus einem OLAP-Cube erstellen.

2. indem Sie Werte aus der Detailsektion des Berichts verwenden. Klicken Sie dann auf den Diagramm-Untertyp. Mit der Option "Weitere" können Sie ein Diagramm ohne ein Gruppenergebnisfeld erstellen.oder Formelfeld 1. basieren sie häufig auf einem Gruppenergebnisfeld eines Berichts. Weitere Informationen finden Sie unter Diagrammtypen auf Seite 404. 410 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Um ein Diagramm mit der Option "Weitere" zu erstellen. 4.14 Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen aus Detail. Im Berichtskopf wird ein Positionsrahmen angezeigt. müssen Sie Folgendes angeben: • • Bedingungen (zwei möglich) und Werte (mehrere möglich) So erstellen Sie ein Diagramm aus einem Detail. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Diagramm. Ziehen Sie den Rahmen an die gewünschte Stelle im Berichtskopf.und Formelfeldern (Option "Erweitert") Die Option "Erweitert" ermöglicht es Ihnen. Wählen Sie auf der Registerkarte Typ in der Liste Diagrammtyp einen Diagrammtyp aus. der die Daten am besten darstellt. ein Diagramm auf der Basis bestimmter Werte zu erstellen. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten. Das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" wird geöffnet. 3. Tipp: Zum Erstellen eines Diagramms können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Diagramm einfügen" klicken. Da sich Diagramme gut zur Darstellung zusammengefasster Daten eignen.

Geben Sie im Bereich Daten an.Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen 14 5. Mit den Pfeilschaltflächen im Dialogfeld "Diagramm-Assistent" können Sie Felder von einer Liste in die andere verschieben. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 411 . 7. Sie können "Bei Änderung von" aus der Liste auswählen und dann bis zu zwei Datenbankfelder im Feld unterhalb der Liste hinzufügen. sofern diese Option nicht bereits ausgewählt ist. Falls die Diagrammwerte für ein Formelfeld von Crystal Reports nicht automatisch zusammengefasst werden sollen. der Liste Werte anzeigen hinzu. welche Datenbankfelder als Bedingungen verwendet werden sollen. die als Werte verwendet werden sollen. Mit einem einfachen Pfeil verschieben Sie nur das ausgewählte Feld. Klicken Sie im Bereich "Layout" auf Erweitert. 6. mit den Doppelpfeilen alle Felder auf einmal. Fügen Sie die Datenbankfelder. aktivieren Sie das Kontrollkästchen Kein Gruppenergebnis bilden. 8.

oder Teilergebnisfeldern erstellen (Layout "Gruppe") Viele der von Ihnen erstellten Diagramme basieren auf einem Gruppen. Anmerkung: Wenn Sie ein Diagramm einfügen.oder Teilergebnis im Gruppenkopf oder -fuß in 412 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .14 Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen 9. können Sie einige Diagrammeigenschaften anpassen. Wenn die Registerkarten Achsen und Optionen angezeigt werden.oder Teilergebnis im Bericht. Bedingung Mit der Bedingung wird angegeben. Sie haben auch die Wahl einen Punkt für jeden Datensatz oder einen Punkt für alle Datensätze darzustellen. Wenn Sie beispielsweise ein Diagramm erstellen möchten. 11. bis es in den Bericht passt. Zur Erstellung dieser Diagramme ist es erforderlich. welche Daten in Ihrem Diagramm als Punkte dargestellt werden. Diagramme aus Gruppenergebnis. Immer wenn sich die Bedingung ändert (Änderung des Kundennamens). Wert Das Diagramm "Erweitert" verwendet den Wert. Klicken Sie auf die Registerkarte Text. Übernehmen Sie die Standardtitel. So verwendet beispielsweise ein Diagramm. um zu zeigen. dass bereits ein Gruppen. In einem solchen Fall müssen Sie das Diagramm verschieben und eventuell seine Größe ändern. verdeckt es möglicherweise einen Teil Ihres Berichts. 10. oder fügen Sie Ihrem Diagramm neue Titel hinzu. in dem der Vorjahresumsatz Ihrer Kunden dargestellt wird. wird ein Punkt dargestellt. die Legende und die Datenpunkte. wann ein Punkt dargestellt werden soll. das Feld Kundenname als Bedingung. entspricht das Feld "Vorjahresumsatz" dem Wert. 12. in dem der Vorjahresumsatz für Kunden dargestellt wird. beispielsweise die Skalierung der Achsen. Klicken Sie auf OK.

4. 3. der die Daten am besten darstellt. Das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" wird geöffnet. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 413 .Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen 14 den Bericht eingefügt wurde. 5. Anmerkung: Es ist auch möglich. das im Diagramm angezeigt werden soll. das die Grundlage für das Diagramm bilden soll. Im Bereich Layout klicken Sie auf Gruppe. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten. dass im Berichtskopf ein Standarddiagramm angezeigt und das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" nicht geöffnet wird. Klicken Sie im Bereich "Daten" in der Liste Bei Änderung von auf das Kombinationsfeld. und dann in der Liste Anzeigen auf das Gruppenergebnisfeld. Ziehen Sie den Rahmen an die gewünschte Stelle im Berichtskopf bzw. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Diagramm. Im Berichtskopf wird ein Positionsrahmen angezeigt. Tipp: Zum Erstellen eines Diagramms können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Diagramm einfügen" klicken. Das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" wird geöffnet. 2. sofern diese Option nicht bereits ausgewählt ist. Wählen Sie auf der Registerkarte Typ in der Liste Diagrammtyp einen Diagrammtyp aus. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Standarddiagramm und klicken dann auf "Diagramm-Assistent". So erstellen Sie ein Diagramm aus einem Gruppenergebnis-oder Teilergebnisfeld 1.oder Teilergebnissen finden Sie unter Bilden von Gruppenergebnissen auf Seite 263 und Erstellen von Teilergebnissen auf Seite 271. 6. im Gruppenkopf oder im Gruppenfuß. Um einen anderen Diagrammtyp auszuwählen. Klicken Sie dann auf den Diagramm-Untertyp. Weitere Informationen finden Sie unter Diagrammtypen auf Seite 404. Weitere Informationen über das Einfügen von Gruppen.

das den Gesamtumsatz der einzelnen Regionen für dieses Produkt in Prozent anzeigt. In einem solchen Fall müssen Sie das Diagramm verschieben und eventuell seine Größe ändern. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Diagramm. bis es in den Bericht passt. oder fügen Sie Ihrem Diagramm neue Titel hinzu. Tipp: Zum Erstellen eines Diagramms können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Diagramm einfügen" klicken. in jeder Region der USA verkauften Produkts zeigt. muss Ihr Bericht eine Kreuztabelle enthalten.14 Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen 7. welche die Gesamtzahl eines bestimmten. 9. Wenn die Registerkarten Achsen und Optionen angezeigt werden. Diagramme aus Kreuztabellen-Gruppenergebnissen erstellen (Layout "Kreuztabelle") Crystal Reports ermöglicht es Ihnen. Anmerkung: Wenn Sie ein Diagramm einfügen. Weitere Informationen finden Sie unter Überblick über Kreuztabellen auf Seite 473. beispielsweise die Skalierung der Achsen. Um ein Kreuztabellendiagramm erstellen zu können. 8. Wählen Sie die Kreuztabelle aus. 414 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf OK. ein Diagramm einfügen. aus der Sie ein Diagramm erstellen möchten. 10. So erstellen Sie ein Diagramm aus einem Kreuztabellen-Gruppenergebnis 1. 2. können Sie einige Diagrammeigenschaften anpassen. Klicken Sie auf die Registerkarte Text. Beispielsweise möchten Sie bei einer Kreuztabelle. das auf Gruppenergebniswerten eines Kreuztabellenberichts basiert. die Legende und die Datenpunkte. Übernehmen Sie die Standardtitel. Im Berichtskopf wird ein Positionsrahmen angezeigt. verdeckt es möglicherweise einen Teil Ihres Berichts. ein Diagramm einzufügen.

Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen 14 3. 6. können Sie einige Diagrammeigenschaften anpassen. 10. Klicken Sie auf die Registerkarte Text. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 415 . Ziehen Sie den Rahmen an die gewünschte Stelle im Berichtskopf. Klicken Sie dann auf den Diagramm-Untertyp. sofern diese Option nicht bereits ausgewählt ist. Klicken Sie auf OK. bis es in den Bericht passt. Klicken Sie im Bereich "Daten" in der Liste Bei Änderung von auf das Kombinationsfeld. 9. Anmerkung: Es ist auch möglich. 12. Klicken Sie in der Liste Anzeigen auf das Gruppenergebnisfeld. Übernehmen Sie die Standardtitel. die Legende und die Datenpunkte. Klicken Sie im Bereich "Layout" auf Kreuztabelle. 7. oder fügen Sie Ihrem Diagramm neue Titel hinzu. Das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" wird geöffnet. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten. dass im Berichtskopf ein Standarddiagramm angezeigt und das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" nicht geöffnet wird. beispielsweise die Skalierung der Achsen. Wenn die Registerkarten Achsen und Optionen angezeigt werden. Das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" wird geöffnet. 5. Anmerkung: Wenn Sie ein Diagramm einfügen. Um einen anderen Diagrammtyp auszuwählen. 4. Weitere Informationen finden Sie unter Diagrammtypen auf Seite 404. 13. 11. In einem solchen Fall müssen Sie das Diagramm verschieben und eventuell seine Größe ändern. 8. das in Ihrem Diagramm angezeigt werden soll. das die Grundlage für das Diagramm bilden soll. Wählen Sie auf der Registerkarte Typ in der Liste Diagrammtyp einen Diagrammtyp aus. Klicken Sie bei Bedarf in der Liste Unterteilt durch auf eine sekundäre Zeile oder Spalte. der die Daten am besten darstellt. verdeckt es möglicherweise einen Teil Ihres Berichts. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Standarddiagramm und klicken dann auf "Diagramm-Assistent". auf der das Diagramm basieren soll.

6. So erstellen Sie ein Diagramm auf Grundlage eines OLAP-Cubes 1. 3. sofern diese nicht bereits ausgewählt ist. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Diagramm. Wählen Sie auf der Registerkarte Typ in der Liste Diagrammtyp einen Diagrammtyp aus. 2. 416 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie dann auf den Diagramm-Untertyp. Um ein OLAP-Diagramm zu entwerfen. Klicken Sie im Bereich Layout auf die Schaltfläche OLAP. Das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" wird geöffnet. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten. der die Daten am besten darstellt. Anmerkung: Es ist auch möglich. müssen Sie zuerst ein OLAP-Raster in Ihrem Bericht haben. Im Berichtskopf wird ein Positionsrahmen angezeigt. Um einen anderen Diagrammtyp auszuwählen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von OLAP-Berichten auf Seite 535. Tipp: Zum Erstellen eines Diagramms können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Diagramm einfügen" klicken. aus dem Sie ein Diagramm erstellen möchten.14 Erstellen von Diagrammen Erstellen von Diagrammen Diagrammerstellung auf Grundlage eines OLAP-Cubes (Layout "OLAP") Das OLAP-Layout kann verwendet werden. 4. Wählen Sie das OLAP-Raster. Ziehen Sie den Rahmen an die gewünschte Stelle im Berichtskopf. Das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" wird geöffnet. Weitere Informationen finden Sie unter Dia grammtypen auf Seite 404. um ein Diagramm auf Grundlage eines OLAP-Rasters zu erstellen. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Standarddiagramm und klicken dann auf "Diagramm-Assistent". dass im Berichtskopf ein Standarddiagramm angezeigt und das Dialogfeld "Diagramm-Assistent" nicht geöffnet wird. 5.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 417 . In einem solchen Fall müssen Sie das Diagramm verschieben und eventuell seine Größe ändern. Klicken Sie auf OK. 11. die Schriftarten und selbst den Diagrammtyp ändern. Klicken Sie bei Bedarf in der Liste Unterteilt durch auf eine sekundäre Zeile oder Spalte. Klicken Sie im Bereich "Daten" in der Liste Bei Änderung von auf das Feld. können Sie einige Diagrammeigenschaften anpassen. bis es in den Bericht passt. die Legende und die Datenpunkte. z. können Sie zu dem Assistenten zurückkehren. usw. 8. das die Grundlage für das Diagramm bilden soll. Arbeiten mit Diagrammen Nach dem Erstellen eines Diagramms können Sie ihm einen neuen Titel. verdeckt es möglicherweise einen Teil Ihres Berichts. beispielsweise die Skalierung der Achsen. Sie können viele der ursprünglich ausgewählten Einstellungen ändern. Crystal Reports bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Bearbeiten vorhandener Diagramme.B. Überschriften oder eine Legende hinzufügen. oder fügen Sie Ihrem Diagramm neue Titel hinzu. auf denen das Diagramm basiert. den Typ des anzuzeigenden Diagramms. in dem das Diagramm entworfen wurde. Anmerkung: Wenn Sie ein Diagramm einfügen.Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen 14 7. Übernehmen Sie die Standardtitel. dass der in Schritt 3 ausgewählte Diagrammtyp ein sekundäres Diagrammfeld unterstützt. Diagramme mit dem Diagramm-Assistenten bearbeiten Wenn Sie Diagramme mithilfe des Diagramm-Assistenten bearbeiten. die Daten. Anmerkung: Achten Sie darauf. 9. Klicken Sie auf die Registerkarte Text. auf der das Diagramm basieren soll. 10. Wenn die Registerkarten Achsen und Optionen angezeigt werden.

Klicken Sie auf OK. Weitere Informationen zur Verwendung dieser Funktionen erhalten Sie. die die Diagrammoptionen darstellen. zu ändern.14 Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen So bearbeiten Sie ein Diagramm mithilfe des Diagramm-Assistenten 1. wie Sie auf die verschiedenen Optionen zugreifen. um das Kontextmenü aufzurufen. 4. Die Diagrammhilfe ("Chart. In den folgenden Prozeduren wird dargestellt. um Aussehen. 2. Datenbeschriftungen usw. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. um die Diagrammhilfe zu öffnen. So ändern Sie die Diagrammformatierung 1. indem Sie in den verschiedenen Dialogfeldern auf "Hilfe" klicken. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. Titel.0\ChartSup port\Help installiert. das verfügbar ist. Nehmen Sie im Dialogfeld "Diagramm-Assistent" die gewünschten Änderungen vor. 418 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Diagramm klicken. 2. und wählen Sie dann Diagrammoptionen. Klicken Sie auf die geeignete Registerkarte. Dieses Menü.chm") wird standardmäßig im Verzeichnis \Programme\Business Objects\common\4. enthält darüber hinaus viele fortgeschrittene Formatierungsoptionen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Diagramm-Assistent. Diagramme mithilfe der Menüelemente unter "Diagrammoptionen" bearbeiten Einige der im Diagramm-Assistenten verfügbaren Bearbeitungsoptionen können auch direkt aus dem Menü "Diagrammoptionen" ausgewählt werden.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. und wählen Sie dann Diagrammoptionen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. und wählen Sie dann Diagrammoptionen. Anmerkung: Die benutzerdefinierten Diagramme sind nur verfügbar. So ändern Sie Diagrammtitel 1. 2.0\ChartSupport\Templates. 2. 2. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 419 . und wählen Sie Vorlage laden aus dem Menü. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. Bearbeiten von Diagrammen mithilfe anderer Menüoptionen So übernehmen Sie eine neue Vorlage 1. Klicken Sie auf die Registerkarte "Titel". Die Registerkarte Benutzerdefiniert wird angezeigt.Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen 14 So ändern Sie die Optionen für numerische Achsengitternetze 1. Die Optionen auf der Registerkarte "Benutzerdefiniert" entsprechen den Verzeichnispfaden unter \Programme\Business Objects\Common\4. Klicken Sie auf die geeignete Registerkarte. falls Sie bei der Installation von Crystal Reports "Benutzerdefinierte Diagramme" ausgewählt haben. um Rasterlinien. und nehmen Sie Ihre Änderungen vor. Achsen usw. in denen benutzerdefinierte Diagrammdateien gespeichert werden. zu ändern.

um Änderungen am Format vorzunehmen. So formatieren Sie Rasterlinien 1. Beispielsweise wird "Kreissegment formatieren" angezeigt. Markierung. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt. 3. Wählen Sie ein Stufenelement (Bereich. zu ändern. 2. Skalen. Balkendiagramm usw. Wählen Sie eine Rasterlinie im Diagramm aus. Balken. einen Bereich oder ein Textobjekt im Diagramm aus. und klicken Sie dann auf <Objekt>formatieren. Klicken Sie auf die geeignete Registerkarte. um Linien. 3. U. auswählen.14 Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen So formatieren Sie ein ausgewähltes Diagrammobjekt 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Objekt. wenn Sie ein Element in einem Flächendiagramm. Anmerkung: Die Datenreihenoption ist erst verfügbar. 2. nachdem Sie eine Stufe oder Markierung ausgewählt haben. Layout usw. 3. und "Datenreihenmarkierung formatieren". und wählen Sie dann Rasterlinien formatieren. Linie. zu ändern. Für einige Diagrammtypen ist sie u. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den jeweiligen Bereich. 420 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf die geeignete Registerkarte. und wählen Sie dann Datenreihenoptionen. 2. Klicken Sie auf die geeignete Registerkarte.) oder eine Legendenmarkierung aus. Datenbeschriftungen usw. Wählen Sie eine Linie. wenn Sie ein Kreissegment auswählen. wie im vorherigen Schritt beschrieben. So ändern Sie Datenreihenoptionen 1. Kreissegment usw. gar nicht verfügbar. um Aussehen. Sie können auch "Optionen für Daten-(Y-)Achse" aus dem Menü auswählen.

die Sie auf Balkenund Liniendiagramme im Bericht anwenden können. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf das Balken. 2. Wenn Sie die vergrößerte oder verkleinerte Instanz des Diagramms speichern möchten. Klicken Sie mit dem Verkleinerungs-Mauszeiger auf das Diagramm.und Liniendiagramme 1.oder Liniendiagramm. Ziehen Sie den Schwenk-Mauszeiger nach links oder rechts. wobei jeder Zoomvorgang als instanzspezifisch bezeichnet wird. Zum Verkleinern eines Diagramms klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. 4. um das Kontextmenü aufzurufen. um den Bereich weiter zu vergrößern. 7. Klicken Sie im Kontextmenü auf Vergrößern. verwenden Sie die Option "Schwenken" im Kontextmenü. um ihn mit einem Rechteck zu umschließen. um den Fokus in die jeweilige Richtung zu bewegen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Verkleinern. um das Kontextmenü aufzurufen. und wählen Sie dann 3D-Ansichtswinkel aus dem Menü. So vergrößern oder verkleinern Sie Balken. Ziehen Sie den Vergrößerungs-Mauszeiger um einen Diagrammbereich. Anmerkung: Um angrenzende Bereiche in einer vergrößerten Diagrammansicht (beispielsweise benachbarte Balken in einem Balkendiagramm) anzuzeigen.und Liniendiagrammen verwenden Auf der Registerkarte "Vorschau" finden Sie Zoombefehle. müssen Sie die Daten mit dem Bericht speichern. Der ausgewählte Diagrammbereich wird vergrößert. Wiederholen Sie den vorherigen Schritt. 5. Sie können diese Diagrammtypen jederzeit vergrößern oder verkleinern. 3. Die Zoomfunktionen bei Balken.Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen 14 So wählen Sie einen Ansichtswinkel für ein 3D-Diagramm aus • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 421 . 6.

Klicken Sie auf der Registerkarte Entwurf oder Seitenansicht mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. um das Diagramm zurückzusetzen. So richten Sie ein Diagramm automatisch aus 1. 422 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 2. Klicken Sie auf der Registerkarte Seitenansicht mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. um das Kontextmenü aufzurufen. um das Kontextmenü zu öffnen. Diagramme automatisch anordnen Wenn Sie Diagrammobjekte auf der Registerkarte "Vorschau" verschieben bzw. Klicken Sie im Kontextmenü auf Diagramm automatisch anordnen. Klicken Sie erneut auf das Diagramm. 4. Crystal Reports setzt das Diagramm auf seine ursprüngliche Größe und Position zurück. 2. Klicken Sie im Kontextmenü auf Hintergrund formatieren. 5. können Sie die Funktion "Diagramm automatisch anordnen" auswählen. vergrößern oder verkleinern. 8. Formatieren von Diagrammen Ändern des Diagrammrahmens 1.14 Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen Das Diagramm wird um eine Stufe verkleinert. Klicken Sie auf OK. um es weiter zu verkleinern. -farbe oder -stärke. Klicken Sie im Dialogfeld Format-Editor auf die Registerkarte "Rahmen". um die Änderungen zu speichern. Crystal Reports kehrt wieder zum Bericht zurück und wendet Ihre Änderungen an. 3. Ändern Sie die Linienstil. um die für den Rahmen zur Verfügung stehenden Optionen anzuzeigen.

den Text und nicht die vollständige Legende auszuwählen. Dieser Hinweis bezieht sich auf Linien-. Tipp: Achten Sie darauf. muss es über Datenmarkierungen verfügen. Falls das Diagramm den Typ "Linie" hat. 3D-Stufen. Klicken Sie auf der Registerkarte Entwurf oder Seitenansicht mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. Um Informationen zum Assistenten zu erhalten. suchen Sie in der Onlinehilfe nach dem Begriff "Diagrammfarbformat-Assistent". 3. Netz. bevor die Formatierung sichtbar wird. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 423 . und wählen Sie die Registerkarte Farbige Hervorhebung. Balken-.und 3D-Oberflächendiagramme mit einem Feld "Bei Änderung von" sowie auf Diagramme mit numerischer Achse. Damit die bedingte Formatierung verfügbar ist. zeigen im Kontextmenü auf "Diagrammoptionen" und wählen aus dem Untermenü "Allgemein" aus. Um diese Option festzulegen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Diagramm-Assistent. muss ein Flächendiagramm beispielsweise über zwei Werte vom Typ "Bei Änderung von" verfügen. müssen Sie auf der Registerkarte "Aussehen" im Dialogfeld "Diagrammoptionen" die Option "Farbe nach Gruppen" auswählen.und Kursdiagramme sowie auf Diagramme mit zwei Gruppenergebnissen. damit bedingte Formatierungen angezeigt werden. 3D-Oberflächen-.Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen 14 Bedingte Formatierung von Diagrammen 1. Klicken Sie auf OK. Nachdem die bedingte Formatierung angewendet wurde. Ändern des Legendentexts eines Diagramms 1. um ihn auszuwählen. 2. Anmerkung: • • • • Die Option für bedingte Formatierung kann nicht auf alle Diagrammtypen angewendet werden. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau auf den Text in der Diagrammlegende. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. um das Kontextmenü zu öffnen.

und wählen Sie im Kontextmenü die Option Achsenbeschriftung bearbeiten aus. der im Feld Angezeigte Beschriftung angezeigt werden soll. So unterlegen Sie ein Diagramm 1.14 Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen 2. ermöglicht Ihnen die Funktion "Unterlegen" eine genauere Kontrolle über das allgemeine Erscheinungsbild Ihres Berichts. 2. kann es neben diesen Daten erscheinen. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent. Fügen Sie im Dialogfeld "Beschriftungsaliasing" den Text hinzu. und positionieren Sie es im Berichtskopf. Die Unterlegfunktion in Diagrammen verwenden Da Diagramme nur in bestimmten Sektionen von Berichten gedruckt werden können. Klicken Sie auf OK. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Diagrammen auf Seite 409. 4. 3. So sieht der Bericht aus. 424 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Anstatt ein Diagramm vor den zugehörigen Daten zu drucken. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Legendentext. so dass der Bericht leichter verständlich wird. Erstellen Sie das Diagramm. wenn ein Diagramm mit Berichtsdaten unterlegt wird.

Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen

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Tipp:

Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Sektionsassistent" klicken. Das Dialogfeld "Sektionsassistent" wird angezeigt. 3. Klicken Sie unter "Sektionen" auf Berichtskopf, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Folgende Sektionen unterlegen. 4. Klicken Sie auf OK. Crystal Reports kehrt zum Bericht zurück. Ihr Diagramm unterlegt jetzt die nachfolgenden Bereiche. 5. Verschieben oder skalieren Sie das Diagramm, falls erforderlich.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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Erstellen von Diagrammen Arbeiten mit Diagrammen

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Verknüpfung

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Verknüpfung Konzepte der Kartenerstellung

Konzepte der Kartenerstellung
Überblick über die Kartenerstellung
Mit Crystal Reports können Sie geografische Karten in Berichte einfügen. Karten helfen Ihnen bei der Analyse Ihrer Berichtsdaten, und lassen Sie Trends effizient analysieren. Sie können z.B. eine Karte erstellen, die den Umsatz pro Region aufzeigt. Sie würden dann in der Lage sein, • • • die Daten mithilfe eines der fünf Kartentypen zu analysieren die Darstellung und den Aufbau der Karte anzupassen (um Trends besser identifizieren zu können) auf die Kartenregionen einen Drilldown durchzuführen, um die zugrunde liegenden Daten einzusehen

Kartenlayouts
Der Karten-Assistent bietet vier Layouts, die bestimmten Datenmengen entsprechen. Sie können Karten mithilfe jedes beliebigen der folgenden Layouts erstellen und je nach Art der Daten eine Karte auch von einem Layout auf ein anderes umstellen.
Erweitert

Verwenden Sie die Option "Erweitert", wenn Sie mit mehreren Kartenwerten arbeiten oder der Bericht keine Gruppen oder Gruppenergebnisfelder enthält.
Gruppe

Bei dem Gruppenlayout handelt es sich um ein vereinfachtes Layout, bei dem Sie ein Gruppenergebnis bei Änderung von einem geografischen Feld anzeigen können (wie z.B. Region).

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Verknüpfung Konzepte der Kartenerstellung

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Anmerkung:

Um eine Karte mit dem Gruppenlayout zu erstellen, müssen Sie zumindest über eine Gruppe und ein Gruppenergebnisfeld in Ihrem Bericht verfügen.
Kreuztabelle

Sie können das Kreuztabellenlayout einsetzen, wenn Sie eine Karte für ein Kreuztabellenobjekt erstellen. Eine Kreuztabellenkarte benötigt keine Gruppen oder Gruppenergebnisfelder.
OLAP

Das OLAP-Layout können Sie einsetzen, wenn Sie eine Karte auf der Basis eines OLAP-Rasters erstellen. Eine OLAP-Karte benötigt keine Gruppen oder Gruppenergebnisfelder.
Anmerkung:

Wenn es keine Karte gibt, die mit den von Ihnen angegebenen Daten zusammenhängt, wird ein leerer Block angezeigt – es sei denn, dass die Sektion, in dem sich die Karte befindet, so formatiert ist, dass die Sektion ausgeblendet wird, wenn er leer ist.

Kartentypen
Der Karten-Assistent bietet außerdem fünf Hauptkartentypen, von denen jeder auf eine andere Strategie bei der Datenanalyse abgestimmt ist. Wenn Sie entscheiden, welcher Kartentyp sich für Ihren Bericht am besten eignet, sollten Sie in Betracht ziehen, welche Art von Daten Sie analysieren. Wenn in der Karte z.B. ein Dateneintrag für jede geografische Einheit (Stadt, Region, Land usw.) angezeigt werden soll, empfiehlt sich die Verwendung einer Bereichskarte, einer Punktmarkierungskarte oder einer Karte mit gradueller Differenzierung. Wenn die Karte hingegen für jede neue geografische Einheit mehrere Werte anzeigen soll, sollten Sie eine Kreis- oder Balkendiagrammkarte verwenden. Nachstehend finden Sie eine Übersicht über die Hauptkartentypen und ihre häufigsten Anwendungsbereiche.
Bereichskarte

Eine Bereichskarte unterteilt die Daten in Bereiche, weist jedem Bereich eine bestimmte Farbe zu und kodiert dann jede geografische Zone auf der Karte mit einer Farbe, um die jeweilige Klassifikation anzuzeigen. Angenommen,

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Verknüpfung Konzepte der Kartenerstellung

Sie erstellen eine Karte, die den Vorjahresumsatz nach Region aufzeigt. Wenn sich Ihre Umsatzzahlen zwischen Null und 100.000 bewegen, könnten Sie der Karte fünf Klassifikationen mit gleichen Intervallen von jeweils 20.000 zuordnen. Sie können Rotschattierungen (von Dunkel- bis Hellrot) verwenden, um jede Region entsprechend der Umsatzzahlen zu codieren. Sie können dann auf dieser Karte sehen, wo es die höchsten Umsatzzahlen gibt. Bei gleichmäßigen Intervallen kann es vorkommen, dass sich alle außer einer Region (z.B. Kalifornien) zwischen Null und 20.000 bewegen, diese eine Region könnte aber extrem hohe Umsatzzahlen haben (z.B. 98.000). Die Karte aus diesem Beispiel würde ein völlig verzerrtes Bild der Daten bieten. Wesentlich sinnvoller wäre es, wenn Sie in diesem Fall eine Klassifikation von 0-5.000, 5.000-10.000, 10.000-15.000, 15.000-20.000 und über 20.000 festlegen würden. Daran lässt sich erkennen, dass die korrekte Definition der Klassifikation eine wichtige Rolle spielt.
Anmerkung:

Der Endwert jeder Einheit wird als Startwert der nächsten Einheit wiederholt. Der tatsächliche Wert ist in der Gruppe enthalten, die dadurch gestartet wird. Die Bereiche im vorherigen Beispiel sind also tatsächlich: 0 bis 4999, 5000 bis 9999 usw. Es gibt vier verschiedene Verteilungsmethoden für Bereichskarten: • Gleiche Anzahl Diese Option weist Intervalle auf eine Weise zu, dass die gleiche Anzahl von Regionen (bzw. so weit wie das möglich ist) in jedem Intervall erscheinen. Mit anderen Worten, diese Option sollte Intervalle zuweisen, so dass jede Farbe auf der Karte der gleichen Anzahl von Regionen zugewiesen wird. Die numerische Menge der Gruppenergebniswerte in jedem Intervall kann, aber muss nicht, identisch sein, was von den einzelnen Regionen und deren Gruppenergebniswerten abhängt. • Gleiche Bereiche Diese Option weist Intervalle auf eine Weise zu, dass Gruppenergebniswerte in jedem Intervall numerisch gleich sind. Die Anzahl der Regionen in jedem Intervall kann, aber muss nicht, identisch sein, was von den einzelnen Regionen und deren Gruppenergebniswerten abhängt. • Natürlicher Umbruch

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Verknüpfung Konzepte der Kartenerstellung

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Diese Option weist Intervalle auf eine Weise zu, dass die Differenz zwischen den Gruppenergebniswerten und dem Durchschnitt des Gruppenergebniswertes für jedes Intervall minimiert wird. • Standardabweichung Diese Option weist Intervalle auf eine Weise zu, dass der mittlere Intervall beim Durchschnitt (oder Mittelwert) der Datenwerte umbricht, und die Intervalle oberhalb und unterhalb des mittleren Bereichs eine Standardabweichung über oder unter dem Durchschnitt sind. Die Standardabweichung ist die Quadratwurzel aus der Varianz. Damit wird dargestellt, wie verschiedene Werte in einem Satz von Werten vom Durchschnitt dieses Satzes abweichen.
Punktmarkierung

Auf einer Punktmarkierungskarte wird für jedes Auftreten eines bestimmten Elements ein Punkt angezeigt. Nehmen Sie an, dass Sie eine Karte für die USA erstellen, die jede Schiffswerft in den Vereinigten Staaten mit einem Punkt kennzeichnet. Bundesstaaten wie Tennessee enthielten keine Punkte. In einigen Bundesstaaten an der Küste wie z.B. South Carolina könnten Sie die Punkte auf der Karte zählen, da deren Verbreitung recht weitläufig wäre. Der Zweck einer Punktmarkierungskarte ist es, einen Überblick über die Verteilung eines bestimmten Elements zu geben. Man könnte eine solche Karte mit einem Satellitenphoto vergleichen, auf dem man die Lichter der Städte erkennen kann. Wiewohl solch eine Karte keine akkurate Informationsquelle darstellt (besonders nicht, wenn es eine große Anzahl von Elementen gibt), gibt sie einen guten Eindruck über die Verteilung der Elemente.
Graduelle Differenzierung

Eine Karte mit gradueller Differenzierung ähnelt einer Bereichskarte; es wird ein Symbol pro Instanz eines angegebenen Elements angezeigt. In der Standardeinstellung handelt es sich bei dem Symbol um einen Kreis, Sie können aber auch ein anderes Symbol wählen. Die Größe jedes Symbols hängt vom Wert des dargestellten Elements ab (wobei drei Größen zur Verfügung stehen). Eine Karte mit gradueller Differenzierung enthält die gleichen Informationen wie eine Bereichskarte, im Normalfall würden Sie aber eine Bereichskarte für geografische Gebiete mit klar definierten Grenzen einsetzen (z.B.

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Verknüpfung Konzepte der Kartenerstellung

Regionen), wohingegen eine Karte mit gradueller Differenzierung für die Anzeige von Daten, die mit Punkten und nicht mit genauen Bereichen zu tun haben (wie z.B. bei Städten), verwendet wird. Beispielsweise kann eine Karte einer einzelnen Region anhand von Bereichskarten die Umsätze für jedes Büro darstellen. Die Größe der Kreise hängt vom Umsatz (oder Umsatzbereich) der betreffenden Büros ab. Auf dieser Karte könnte eine Vertretung mit einem Umsatz von 70.000 € z.B. mit einem großen Kreis angezeigt werden, wohingegen eine Vertretung mit einem Umsatz von 20.000 € nur durch einen kleinen Kreis symbolisiert werden würde. Solch eine Karte ermöglicht eine effizientere Darstellung von punktuellen Daten als eine Bereichskarte, und es werden statt Farben Symbole verwendet, um die Variationen in den Werten zu kennzeichnen.
Kreisdiagramm

In einer Kreisdiagrammkarte wird für jedes geografische Gebiet ein Kreisdiagramm angezeigt. Das Kreisdiagramm stellt die Daten als Ganzes dar. Jedes Segment des Kreises steht für ein individuelles Datenelement und zeigt den prozentualen Anteil des Elements am Ganzen an. Nehmen Sie an, dass Sie eine Kreisdiagrammkarte erstellen möchten, die die verschiedenen Heizenergiearten per Region darstellen soll. Angenommen, es stehen vier Heizenergiearten zur Verfügung (vier Segmente pro Kreis): Strom, Gas, Holz und Sonnenenergie. Jede Region hätte dann ein Kreisdiagramm, das die Aufteilung nach Energietyp für die jeweilige Region darstellt. Der Bundesstaat Washington hätte wahrscheinlich einen sehr hohen Prozentsatz (ein großes Kreissegment) von Strom wegen des hohen Aufkommens von Wasserkraftwerken in dieser Region, wohingegen Idaho wahrscheinlich einen hohen Prozentsatz (wiederum entsprechend einem großen Kreissegment) von Erdgas hätte. Mit diesem Kartentyp können Sie die Verteilung mehrerer Elemente in einer bestimmten Region vergleichen. Sie können auch bestimmen, dass die Größe der Kreisdiagramme angepasst wird, so dass, genau wie bei den Symbolen in der Karte mit gradueller Differenzierung, die Kreisdiagramme in verschiedenen Größen angezeigt werden, abhängig von den zugrunde liegenden Datenwerten. Hierdurch können Sie Gesamtergebnisse zwischen Regionen vergleichen.
Balkendiagramm

Eine Balkendiagrammkarte funktioniert wie eine Kreisdiagrammkarte, ist aber für bestimmte Datenarten besser geeignet. Im Normalfall würden Sie

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Verknüpfung Konzepte der Kartenerstellung

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eine Balkendiagrammkarte für Elemente verwenden, deren Summe nicht 100 % ergibt (z.B. bei Datenelementen, die kein Ganzes bilden, oder bei Datenelementen, die nicht miteinander in Beziehung stehen). Sie können z.B. eine Balkendiagrammkarte erstellen, die den Heizenergietyp nach Region darstellt. Sie können nun die Nutzung von drei Energiearten untersuchen: Strom, Gas und Solarenergie Jedes Balkendiagramm auf der Karte könnte individuelle Balken für jedes dieser Typen enthalten. In diesem Beispiel bilden die Datenelemente (Strom, Gas und Sonnenenergie) kein Ganzes. Es kann andere Arten von Energie geben, die in diesen Regionen eingesetzt werden, wie z.B. Kohle, diese Karte konzentriert sich aber nur auf drei davon. Außerdem erfüllt die Karte den Zweck, dass jeder genutzte Energietyp der einzelnen Regionen mit dem Energietyp der anderen Region verglichen werden kann. In einer Kreisdiagrammkarte können Sie diese drei Energietypen als Prozentsätze des gesamten Energieverbrauchs innerhalb der Region aufzeigen, was Ihnen Informationen über die Prozentwerte für jede Region geben würde. Wahrscheinlich sind Sie aber nicht in der Lage, die Werte zwischen den Regionen zu vergleichen, da jede Region den gleichen Gesamtwert hätte (100 %).

Wo Sie eine Karte positionieren
Wenn Sie sich entscheiden, wo Sie eine Karte positionieren, entscheiden Sie damit gleichzeitig über die Menge von Daten, die in diese Karte aufgenommen werden. Wenn Sie die Karte z.B. im Berichtskopf positionieren, enthält die Karte Daten für den gesamten Bericht. Wenn Sie sie im Gruppenkopf oder -fuß positionieren, zeigt sie gruppenspezifische Daten an. Durch diese Wahl wird auch festgelegt, ob die Karte einmal für den gesamten Bericht gedruckt wird oder mehrmals (jedes Mal für jede Instanz einer beliebigen Gruppe).
Anmerkung:

Wenn Ihr Bericht Unterberichte enthält, können Sie Karten ebenfalls in Unterberichten positionieren.

Drilldown auf Karten
Die Erstellung und der Einsatz von Karten sind nicht nur leistungsstarke Mittel zur Datendarstellung – sie sind auch leistungsstarke Tools zur Datenanalyse. Führen Sie Ihren Cursor über eine Sektion der Karte, damit

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Verknüpfung Erstellen von Karten

dieser zu einem Drilldown-Cursor wird. Sie können dann mit einem Doppelklick die zugrunde liegenden Details für diese Sektion Ihrer Karte einsehen.
Anmerkung:

Wenn Sie einen Drilldown auf einen Bereich durchführen, der keine Daten enthält, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: "Es gibt keine Detaildatensätze für {Name des Bereichs}".

Erstellen von Karten
Der Vorgang für das Erstellen einer Karte ändert sich je nach dem, wie sich die Daten im Bericht ändern. Der folgende Abschnitt beschreibt diesen Vorgang für jedes Kartenlayout.

Erstellen von Karten für ein Detailfeld (Layoutoption "Erweitert")
Die Option "Erweitert" ermöglicht es Ihnen, eine Karte auf der Basis bestimmter Werte zu erstellen. Mit der Option "Erweitert" können Sie eine Karte ohne ein Gruppenergebnisfeld erstellen, indem Sie Werte aus der Detailsektion des Berichts verwenden. Um ein Diagramm mit der Option "Erweitert" zu erstellen, müssen Sie Folgendes angeben: • • Bedingungen (zwei möglich) und Wert (nur ein Wert zulässig).

So erstellen Sie eine Karte auf der Basis eines Detailfeldes
1. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Geographische Karte.
Tipp:

Alternativ können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Karte einfügen" klicken. Das Dialogfeld "Karten-Assistent" wird geöffnet.

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Verknüpfung Erstellen von Karten

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2. Klicken Sie auf der Registerkarte Daten im Bereich "Layout" auf Erweitert, sofern diese Option nicht bereits ausgewählt ist. 3. Geben Sie unter "Positionierung" in der Liste Karte positionieren an, wie oft die Karte in dem Bericht erscheint, und klicken Sie dann auf Kopf oder Fuß, um die Position der Karte festzulegen. 4. Fügen Sie unter Daten das Datenbankfeld, auf dem Ihre Karte basieren soll, der Liste Geografisches Feld hinzu. Mit den Pfeilschaltflächen im Dialogfeld "Karten-Assistent" können Sie Felder von einer Liste in die andere verschieben. Mit einem einfachen Pfeil verschieben Sie nur das ausgewählte Feld, mit den Doppelpfeilen alle Felder auf einmal.
Anmerkung:

Die Karte muss auf einem geografischen Feld, beispielsweise Land, Region oder Stadt, basieren, andernfalls kann Crystal Reports die Karte nicht erstellen.

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Verknüpfung Erstellen von Karten

5. Fügen Sie das Datenbankfeld, das bei jeder Änderung erscheinen soll, dem Feld Bei Änderung von hinzu. 6. Fügen Sie die Datenbankfelder, die als Werte verwendet werden sollen, der Liste Kartenwerte hinzu. 7. Falls Kartenwerte für ein Formelfeld von Crystal Reports nicht automatisch zusammengefasst werden sollen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Keine Gruppenergebnisse von Werten bilden. 8. Klicken Sie auf die Registerkarte Typ.

9. Wählen Sie den Kartentyp aus, mit dem Sie Ihre Daten am besten darstellen können (Bereichskarte, Punktmarkierung, graduell differenzierte Karte, Kreisdiagramm oder Balkendiagramm). Weitere Informationen finden Sie unter Kartentypen auf Seite 429. 10. Wählen Sie im Bereich "Optionen" die Formatierungsoptionen für Ihre Karte aus. 11. Klicken Sie auf die Registerkarte Text. 12. Geben Sie im Feld Kartentitel einen Titel für die Karte ein.

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Verknüpfung Erstellen von Karten

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13. Im Bereich "Legende" können Sie auf eine der folgenden Optionen klicken: • Vollständige Legende zum Darstellen einer detaillierten Legende auf der Karte • • Kurzlegende zum Darstellen einer verkürzten Legende auf der Karte Keine Legende zum Darstellen der Karte ohne jede Legende.

14. Wenn Sie Vollständige Legende wählen, klicken Sie auf Von Karte erzeugt, falls Crystal Reports einen auf der Karte basierenden Legendentitel erzeugen soll, oder auf Festlegen, falls Sie selbst einen Legendentitel und -untertitel eingeben möchten. 15. Klicken Sie auf OK. Die Karte wird im Berichtskopf oder -fuß positioniert, je nachdem, was Sie in Schritt 3 ausgewählt haben.

Bedingung
Mit der Bedingung wird angegeben, an welcher Position die Daten auf einer Karte dargestellt werden sollen. Bei der Bedingung muss es sich um ein Zeichenfolgenfeld handeln. Damit eine Karte erzeugt werden kann, sollte dieses Feld geografische Informationen enthalten. So wird beispielsweise das Feld "Land" in einer Karte, auf der der Vorjahresumsatz für die einzelnen Länder dargestellt ist, als Bedingung verwendet. Immer wenn sich die Bedingung (d. h. das Land) ändert, wird der betreffende Bereich auf der Karte hervorgehoben.

Wert
Mithilfe des Wertes wird in der Option "Erweitert" angegeben, welche Informationen auf der Karte dargestellt werden sollen, wenn der Bereich auf der Karte hervorgehoben wird. Wenn Sie beispielsweise eine Karte erstellen möchten, auf der der Vorjahresumsatz der einzelnen Länder dargestellt ist, entspricht der Wert dem Feld "Vorjahresumsatz".

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Verknüpfung Erstellen von Karten

Erstellen von Karten auf der Basis von Gruppenfeldern (Layoutoption "Gruppe")
Mit Hilfe des Gruppenlayouts können Sie eine Karte aus einer Gruppe erstellen, um bei der Änderung eines geografischen Feldes (z.B. Region) ein Gruppenergebnis (z.B. den Vorjahresumsatz) anzuzeigen. Um eine Karte mit dem Gruppenlayout zu erstellen, müssen Sie zumindest über eine Gruppe und ein Gruppenergebnisfeld in Ihrem Bericht verfügen.

So erstellen Sie eine Karte auf der Basis einer Gruppe
1. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Geografische Karte.
Tipp:

Alternativ können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Karte einfügen" klicken. Das Dialogfeld "Karten-Assistent" wird geöffnet. 2. Klicken Sie auf der Registerkarte Daten im Bereich "Layout" auf Gruppe, sofern diese Option nicht bereits ausgewählt ist. 3. Geben Sie unter "Positionierung" in der Liste Karte positionieren an, wie oft die Karte in dem Bericht erscheint, und klicken Sie dann auf Kopf oder Fuß, um die Position der Karte festzulegen. 4. Klicken Sie unter "Daten" in der Liste Bei Änderung von auf das Kombinationsfeld, das die Grundlage für die Karte bilden soll, und dann in der Liste Anzeigen auf das Gruppenergebnisfeld, das auf der Karte angezeigt werden soll. 5. Klicken Sie auf die Registerkarte Typ. 6. Klicken Sie auf den Kartentyp, der Ihre Daten am besten illustriert ("Bereichskarte", "Punktmarkierung" oder "Graduelle Differenzierung"). Weitere Informationen finden Sie unter Kartentypen auf Seite 429. 7. Wählen Sie im Bereich "Optionen" die Formatierungsoptionen für Ihre Karte aus. 8. Klicken Sie auf die Registerkarte Text. 9. Geben Sie im Feld Kartentitel einen Titel für die Karte ein. 10. Im Bereich "Legende" können Sie auf eine der folgenden Optionen klicken:

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Verknüpfung Erstellen von Karten

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• • •

Vollständige Legende zum Darstellen einer detaillierten Legende auf der Karte Kurzlegende zum Darstellen einer verkürzten Legende auf der Karte Keine Legende zum Darstellen der Karte ohne jede Legende.

11. Wenn Sie Vollständige Legende wählen, klicken Sie auf Von Karte erzeugt, falls Crystal Reports einen auf der Karte basierenden Legendentitel erzeugen soll, oder auf Festlegen, falls Sie selbst einen Legendentitel und -untertitel eingeben möchten. 12. Klicken Sie auf OK. Die Karte wird im Berichtskopf oder -fuß positioniert, je nachdem, was Sie in Schritt 3 ausgewählt haben.

Erstellen von Karten auf der Basis von Kreuztabellen-Gruppenergebnissen (Layoutoption "Kreuztabelle")
Mithilfe des Kreuztabellenlayouts können Sie eine Karte für ein Gruppenergebnisfeld einer Kreuztabelle erstellen. Es ist z.B. denkbar, dass Sie bei einer Kreuztabelle, die die Gesamtmenge eines Produktpostens in den verschiedenen Regionen in den USA darstellt, eine Karte aufnehmen möchten, die den prozentualen Anteil der Regionen am Gesamtumsatz darstellt. Um eine Kreuztabellenkarte zu erstellen, müssen Sie zunächst eine Kreuztabelle in Ihrem Bericht haben. Weitere Informationen über Kreuztabellen finden Sie unter Überblick über Kreuztabellen auf Seite 473.

So erstellen Sie eine Karte aus einem Kreuztabellen-Gruppenergebnis
1. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Geografische Karte.
Tipp:

Alternativ können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Karte einfügen" klicken.

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Verknüpfung Erstellen von Karten

Das Dialogfeld "Karten-Assistent" wird geöffnet. 2. Klicken Sie auf der Registerkarte Daten im Bereich "Layout" auf Kreuztabelle, sofern diese Option nicht bereits ausgewählt ist. 3. Klicken Sie unter Positionierung auf Kopf oder Fuß, um anzugeben, wo die Karte positioniert werden soll. 4. Klicken Sie unter Daten in der Liste Geografisches Feld auf ein geografisches Feld, das die geografischen Gebiete für die Karte liefern soll. 5. Klicken Sie ggf. in der Liste Unterteilt durch auf ein weiteres Feld, auf dem die Karte basieren soll. Crystal Reports verwendet dieses Feld zur Unterteilung der Kreis- oder Balkendiagramme, die auf Ihrer Karte erscheinen. 6. Klicken Sie in der Liste Kartenerstellung für auf ein Gruppenergebnisfeld, dem die numerischen Daten für die Karte entnommen werden sollen. 7. Klicken Sie auf die Registerkarte Typ. 8. Wählen Sie den Kartentyp aus, mit dem Sie Ihre Daten am besten darstellen können. Siehe Kartentypen auf Seite 429. • Wenn Sie eine Karte nur auf der Grundlage eines Feldes erstellen möchten (d. h., wenn Sie aus der Liste "Unterteilt durch" die Option "Keine" ausgewählt haben), wählen Sie einen der folgenden Kartentypen aus: "Bereichskarte", "Punktmarkierung" oder "Graduelle Differenzierung". • Wenn Sie eine Karte auf der Grundlage von zwei Feldern erstellen möchten (d. h., wenn Sie aus der Liste "Unterteilt durch" ein zusätzliches Feld ausgewählt haben), wählen Sie einen der folgenden Kartentypen aus: "Kreisdiagramm" oder "Balkendiagramm".

9. Wählen Sie im Bereich "Optionen" die Formatierungsoptionen für Ihre Karte aus. 10. Klicken Sie auf die Registerkarte Text. 11. Geben Sie im Feld Kartentitel einen Titel für die Karte ein. 12. Im Bereich "Legende" können Sie auf eine der folgenden Optionen klicken: • Vollständige Legende zum Darstellen einer detaillierten Legende auf der Karte • • Kurzlegende zum Darstellen einer verkürzten Legende auf der Karte Keine Legende zum Darstellen der Karte ohne jede Legende.

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Verknüpfung Erstellen von Karten

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13. Wenn Sie Vollständige Legende wählen, klicken Sie auf Von Karte erzeugt, falls Crystal Reports einen auf der Karte basierenden Legendentitel erzeugen soll, oder auf Festlegen, falls Sie selbst einen Legendentitel und -untertitel eingeben möchten. 14. Klicken Sie auf OK. Die Karte wird im Berichtskopf oder -fuß positioniert, je nachdem, was Sie in Schritt 3 ausgewählt haben.

Karten auf der Basis von OLAP-Cubes erstellen (Layout "OLAP")
Mit Hilfe des OLAP-Layouts können Sie eine Karte auf Grundlage eines OLAP-Rasters erstellen. Um eine OLAP-Karte zu erstellen, müssen Sie zunächst über ein OLAP-Raster in Ihrem Bericht verfügen. Weitere Informationen über OLAP-Raster finden Sie unter Erstellen von OLAP-Berichten auf Seite 535.

So erstellen Sie eine Karte auf der Basis eines OLAP-Cubes
1. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Geografische Karte.
Tipp:

Alternativ können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Karte einfügen" klicken. Das Dialogfeld "Karten-Assistent" wird geöffnet. 2. Klicken Sie auf der Registerkarte Daten im Bereich "Layout" auf OLAP, sofern diese Option nicht bereits ausgewählt ist. 3. Klicken Sie unter Positionierung auf Kopf oder Fuß, um anzugeben, wo die Karte positioniert werden soll. 4. Klicken Sie im Bereich "Daten" in der Liste Bei Änderung von auf das Feld, das die Grundlage für die Karte bilden soll.
Anmerkung:

Dieses Feld sollte geografische Angaben (z.B. Land) enthalten.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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Im Bereich "Legende" können Sie auf eine der folgenden Optionen klicken: • Vollständige Legende zum Darstellen einer detaillierten Legende auf der Karte • • Kurzlegende zum Darstellen einer verkürzten Legende auf der Karte Keine Legende zum Darstellen der Karte ohne jede Legende. Klicken Sie bei Bedarf in der Liste Unterteilt durch und wählen Sie eine sekundäre Zeile oder Spalte aus. 9. falls Sie selbst einen Legendentitel und -untertitel eingeben möchten. Anmerkung: Wenn Sie "Vollständige Legende" wählen. Geben Sie im Feld Kartentitel einen Titel für die Karte ein. 10. Die Karte wird im Berichtskopf oder -fuß positioniert. Klicken Sie auf die Registerkarte Typ.15 Verknüpfung Erstellen von Karten 5. 6. je nachdem. 12. die in die Karte aufgenommen werden soll. können Sie Mit Bereichen. Falls ein sekundäres Kartenfeld vorhanden ist. eine Unterteilung durch ein sekundäres Kartenfeld – Zeile oder Spalte – vorzunehmen. Wählen Sie den Kartentyp aus. falls Crystal Reports einen auf der Karte basierenden Legendentitel erzeugen soll. 7. mit dem Sie Ihre Daten am besten darstellen können. was Sie in Schritt 3 ausgewählt haben. Klicken Sie auf OK. können Sie Kreisdiagramm oder Balkendiagramm wählen. wirkt sich dies auf die in Schritt 8 verfügbaren Kartentypen aus. klicken Sie auf "Von Karte erzeugt". 11. 442 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Punktmarkierung oder Gradueller Differenzierung wählen. Anmerkung: Wenn Sie sich entscheiden. Klicken Sie auf die Registerkarte Text. Falls kein sekundäres Kartenfeld vorhanden ist. Weitere Informationen finden Sie unter Kartentypen auf Seite 429. 8. oder auf "Festlegen". Wählen Sie im Bereich "Optionen" die Formatierungsoptionen für Ihre Karte aus.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf die Karte. um das Kontextmenü aufzurufen. Crystal Reports bietet Ihnen viele Möglichkeiten zum Bearbeiten vorhandener Karten. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 443 .B. Klicken Sie im Kontextmenü auf Karten-Assistent. den Typ der anzuzeigenden Karte. 4. Bearbeiten von Karten mit dem Karten-Assistenten Bei der Bearbeitung von Karten im Karten-Assistenten können Sie immer zu dem Assistenten zurückkehren. Von der Registerkarte "Entwurf" oder "Seitenansicht" aus können Sie den Karten-Assistenten aufrufen und die Änderungen vornehmen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Karte.Verknüpfung Arbeiten mit Karten 15 Arbeiten mit Karten Nach dem Erstellen einer Karte möchten Sie dieser vielleicht einen neuen Titel. So bearbeiten Sie eine Karte mit dem Karten-Assistenten 1. die Sie ursprünglich ausgewählt haben. Crystal Reports kehrt wieder zur Registerkarte "Seitenansicht" zurück und wendet Ihre Änderungen an. Ändern des Kartentitels 1. Nehmen Sie im Dialogfeld "Karten-Assistent" die gewünschten Änderungen vor. z. Klicken Sie auf OK. 2. 2. Geben Sie in das Textfeld einen neuen Titel ein. mit dem die Karte entworfen wurde. um die Änderungen zu speichern. 3. 4. die Daten. Überschriften und eine Legende hinzufügen sowie die Schriftarten oder sogar den Kartentyp ändern. 3. Klicken Sie auf OK. und vieles mehr. Sie können viele der Einstellungen ändern. auf denen die Karte basiert. Wählen Sie im Kontextmenü Titel. Das Dialogfeld "Kartentitel ändern" wird angezeigt.

So ändern Sie den Kartentyp 1. Crystal Reports kehrt wieder zur Registerkarte "Seitenansicht" zurück und wendet Ihre Änderungen an. können Sie die Karte schnell umstellen. Wählen Sie den gewünschten Kartentyp aus der Dropdown-Liste Typ. 5. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf die Karte. wenn Sie auf der Registerkarte "Vorschau" mit der rechten Maustaste auf eine Karte klicken. wie die Daten einer Bereichskarte im Punktmarkierungsformat aussehen würden. um eine detailliertere Karte zu erstellen. Diese Schicht wird über der grundlegenden Weltkarte positioniert und liefert weitere Informationen. Ändern von Kartenschichten Karten bestehen in Crystal Reports aus einer Reihe von Schichten. Wählen Sie im Kontextmenü Typ. könnten Sie eine Schicht mit Städtenamen hinzufügen. feststellen möchten. Klicken Sie auf OK.B. um die Änderungen zu speichern. um das Kontextmenü aufzurufen. 2. 444 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wird von dem von Ihnen ausgewähltem Kartentyp abhängen. Wenn Sie z. Legen Sie im Bereich "Optionen" die Formatierungsoptionen für Ihre Karte fest. 4. Um beispielsweise die Namen von Großstädten in jedem Land anzeigen zu lassen. 3. ohne dafür zum Karten-Assistenten zurückkehren und das Format umarbeiten zu müssen. Welche Optionen zur Verfügung stehen. Das Dialogfeld "Karte anpassen" wird angezeigt. das angezeigt wird. Sie können diese Schichten übereinander stapeln.15 Verknüpfung Arbeiten mit Karten Ändern des Kartentyps Die Änderung des Kartentyps sowie das Festlegen der Einstellungen für die betreffende Karte können direkt über das Menü vorgenommen werden.

2. vielfach nicht transparent. So ändern Sie Kartenschichten 1. obwohl sie nur von der Meeresschicht verdeckt werden). 3. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf die Karte. ob die Schicht sichtbar ist. 4. Wenn Sie sie in der Schichtenliste nach oben verschieben. Durch die Option "Automatische Beschriftungen" wird festgelegt. Das Dialogfeld Schichtenkontrolle wird angezeigt. Die Meeresschicht ist z. dass einige Kartenschichten nicht transparente Bereiche enthalten. ob sie ausgewählt werden kann und ob sie automatisch beschriftet wird). ob die Schicht angezeigt wird. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 445 . um das Kontextmenü aufzurufen.B. welche der vorhandenen Kartenschichten angezeigt werden soll sowie die Reihenfolge der ausgewählten Schichten ändern. Wählen Sie im Kontextmenü Schichten. Beachten Sie. Mit den Schaltflächen Nach oben und Nach unten können Sie die Reihenfolge der Kartenschichten in der Liste Schichten ändern. die die Details anderer Schichten verdecken könnten. Für jede Kartenschicht müssen Sie die Eigenschaften im Bereich "Eigenschaften" einstellen (legen Sie fest. würde sie viele andere Schichten überdecken (die anderen Schichten scheinen nicht vorhanden zu sein.Verknüpfung Arbeiten mit Karten 15 Sie können festlegen. Durch die Option "Sichtbar" wird festgelegt.

So lösen Sie Datenkonflikte 1.15 Verknüpfung Arbeiten mit Karten ob eine vordefinierte Beschriftung angezeigt wird (beispielsweise Beschriftungen für die Welthauptstädte). 5. nachdem diese Inkonsistenz behoben wurde. bei der ein geografischer Name sich von dem in der Datenbank verwendeten Namen unterscheidet. 6. Das Dialogfeld "Kartenkonflikt lösen" wird angezeigt. um eine Liste der geografischen Bezeichnungen der Karte anzuzeigen. Um dem Namen eine Überschrift zuzuweisen. und klicken Sie dann auf "OK". 2. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf die Karte. 3. Klicken Sie auf OK. während die Datenbank die Abkürzung "GB" verwendet. um das Kontextmenü aufzurufen. Klicken Sie in der Liste Diesen Feldnamen auf den Namen. Klicken Sie ggf. um die Änderungen zu speichern. dass Sie mit einer Karte arbeiten. um zum Dialogfeld "Schichtenkontrolle" zurückzukehren. um das Dialogfeld "Eigenschaften" anzeigen zu öffnen. Crystal Reports kehrt wieder zur Registerkarte "Seitenansicht" zurück und wendet Ihre Änderungen an. Wählen Sie im Kontextmenü Konflikt lösen. die von denen in der Datenbank abweichen. 4. Die Daten für das ausgewählte geografische Gebiet können jedoch erst angezeigt werden. Legen Sie in diesem Dialogfeld den Standardanzeigemodus und -zoombereich (die kleinst. auf Anzeigen. Beseitigen von Datenkonflikten Es kann vorkommen. Auf einer Europakarte könnte beispielsweise die Bezeichnung "Großbritannien" stehen. Klicken Sie auf die Registerkarte "Datenkonflikt lösen".und größtmögliche Vergrößerung) für die betreffende Schicht fest. 5. für den Sie einen Konflikt lösen möchten. 446 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . klicken Sie in der Liste Diesem Kartennamen zuordnen auf ein Schlüsselwort.

Die Karte kann jetzt für die ausgewählte geografische Region angezeigt werden. geben Sie Ihre Änderungen im Dialogfeld "Kartenkonflikt lösen" auf der Registerkarte "Karte ändern" an. Wenn Sie alle Datenkonflikte gelöst haben. Die neue Zuordnung wird auf der Registerkarte "Datenkonflikt lösen" im Bereich "Übereinstimmende Ergebnisse" angezeigt. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf eine Karte. 2. Klicken Sie im Kontextmenü auf Vergrößern. um das Kontextmenü aufzurufen. Crystal Reports kehrt wieder zur Registerkarte "Seitenansicht" zurück und wendet Ihre Änderungen an. und auf der Registerkarte "Karte ändern" wird der Name der aktuellen Karte und eine Liste von alternativen Karten zur Auswahl angezeigt. So ändern Sie die geografische Karte 1. Vergrößern und Verkleinern von Karten 1. Das Dialogfeld "Kartenkonflikt lösen" wird geöffnet. Klicken Sie in der Liste Verfügbare Karten auf die gewünschte neue Karte. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf die Karte. klicken Sie auf Zuordnen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 447 . Klicken Sie auf OK. Klicken Sie im Kontextmenü auf Konflikt lösen. 3. 7. Ändern von geografischen Karten Wenn Sie die Darstellung der Datenwerte in einer anderen geografischen Karte vorziehen. um das Kontextmenü aufzurufen. 4. 2.Verknüpfung Arbeiten mit Karten 15 6. Wenn es eine Übereinstimmung gibt. klicken Sie auf OK. um die Änderungen zu speichern.

Klicken Sie im Kontextmenü auf Schwenken. Die Karte wird um eine Stufe verkleinert. 5. um sie weiter zu verkleinern. Klicken Sie auf die Karte.oder Zoom-Einstellungen instanzspezifisch. Die Karte wird um eine Stufe vergrößert. 6. Keiner der Köpfe wurde geändert. 448 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wenn Sie im Menü "Datei" die Option "Daten mit Bericht speichern" wählen. Zentrieren von Karten 1. den Sie vergrößern möchten. gilt diese Einstellung nur für diesen Gruppenkopf. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf eine Karte. Ziehen Sie den Schwenk-Mauszeiger auf den gewünschten Kartenausschnitt. sind die von Ihnen angegebenen Schwenk. um das Kontextmenü aufzurufen. Wenn Sie diese Option nicht wählen. Wenn Sie also zum Beispiel die Karte in einem Gruppenkopf vergrößern. 4. Klicken Sie im Kontextmenü auf Verkleinern. Wählen Sie durch Ziehen des Auswahl-Mauszeigers einen anderen Kartenausschnitt aus. 2. Anmerkung: • • Wenn jede Instanz einer Gruppe mit einer Karte versehen ist. um das Kontextmenü aufzurufen.und Zoom-Einstellungen mit dem Bericht gespeichert. um die Karte noch weiter zu vergrößern. 7.15 Verknüpfung Arbeiten mit Karten 3. Auf diese Weise können Sie für jede Karte eine andere Einstellung wählen. werden auch die Schwenk. Ziehen Sie den Auswahl-Mauszeiger um den Kartenausschnitt. um das Kontextmenü aufzurufen. Zum Verkleinern einer Karte klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Karte. Schwenken von Karten 1. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf eine Karte. 3. 8. werden nur die Standard-Karteneinstellungen gespeichert. Klicken Sie erneut auf die Karte.

um den Fokus der betreffenden Karte nach Bedarf zu ändern. Mithilfe der Funktion "Schwenken" können Sie eine Karte schnell mit dem Mauszeiger ziehen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Karte zentrieren. Sie können den Kartennavigator ein. die geschwenkt werden sollen.und Ausblenden des Kartennavigators Im Kartennavigator sehen Sie eine Miniaturversion der derzeit angezeigten Karte.und ausblenden. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf die Karte. die Karte wieder in der Mitte des angezeigten Bereichs zu positionieren. Die Option "Karten zentrieren" ermöglicht es Ihnen. So blenden Sie den Kartennavigator aus 1. um das Kontextmenü aufzurufen. Ein. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 449 .Verknüpfung Arbeiten mit Karten 15 2. so dass Sie die Bereiche auswählen können.

Klicken Sie entweder auf der Registerkarte Entwurf oder Vorschau mit der rechten Maustaste auf die Karte. Klicken Sie auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf die Karte. um diese besser zu illustrieren. um die für den Rahmen zur Verfügung stehenden Optionen anzuzeigen.15 Verknüpfung Arbeiten mit Karten 2. Klicken Sie im Kontextmenü auf Kartennavigator. Formatieren von Karten Ändern des Kartenrahmens 1. 4. 3. Farbe und Hintergrundfarbe des Kartenrahmens und wählen oder entfernen Sie einen Schatten. um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie im Kontextmenü auf Kartennavigator. um das Kontextmenü aufzurufen. Der Kartennavigator wird auf der Registerkarte "Vorschau" angezeigt. lassen sich durch die neue Funktion "Unterlegen" besonders leistungsfähige Karten erstellen. können Sie sie jetzt neben den Daten anzeigen. 5. Klicken Sie im Dialogfeld Format-Editor auf die Registerkarte "Rahmen". Anwenden der Unterlegfunktion bei Karten Weil Karten nur in bestimmten Sektionen eines Berichts gedruckt werden. 450 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . So blenden Sie den Kartennavigator ein 1. Crystal Reports kehrt wieder zum Bericht zurück und wendet Ihre Änderungen an. Der Kartennavigator wird nicht mehr auf der Registerkarte "Vorschau" angezeigt. 2. um das Kontextmenü anzuzeigen. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie im Kontextmenü auf Karte formatieren. Statt wie bisher die Karte vor den darzustellenden Daten zu drucken. 2. Ändern Sie wie gewünscht Linienstil.

Erstellen Sie Ihre Karte. 5. Klicken Sie unter "Sektionen" auf Berichtskopf. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Sektionsassistent" klicken. 2. Klicken Sie auf OK. 4. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 451 . Crystal Reports kehrt zum Bericht zurück. Das Dialogfeld "Sektionsassistent" wird angezeigt. Falls erforderlich verschieben oder skalieren Sie die Karte. 3. und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Folgende Sektionen unterlegen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Karten auf Seite 434.Verknüpfung Arbeiten mit Karten 15 So unterlegen Sie eine Karte 1. Ihre Karte unterlegt jetzt die nachfolgenden Sektionen. und fügen Sie sie im Berichtskopf ein. Klicken Sie im Menü Bericht auf Sektionsassistent.

15 Verknüpfung Arbeiten mit Karten 452 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

OLE 16 .

Darunter versteht man die Möglichkeit. Eine in einem Zeichenprogramm erstellte Bitmap. das Objekt dort bearbeiten. Wenn Sie OLE nicht verwenden würden. die mit der Originalanwendung bearbeitet werden können. Dies sind Dokumente. sollten Sie sich mit der Terminologie vertraut machen. das ursprünglich eingefügte Objekt löschen und dann das gerade bearbeitete Objekt einfügen.16 OLE Überblick über OLE Überblick über OLE OLE ermöglicht es Ihnen. unter denen die Verarbeitungsserver (Job Server. Page Server. Verbunddokumente zu erstellen. die Elemente aus anderen Anwendungen enthalten. RAS) ausgeführt werden. Objekte (OLE-Objekte) aus anderen Anwendungen (OLE-Serveranwendungen) in Ihren Bericht einzufügen und diese Anwendungen dann bei Bedarf von Crystal Reports aus zum Bearbeiten der Objekte zu verwenden. vereinfacht ausgedrückt. Anmerkung: Wenn Sie den Crystal Reports-Bericht in BusinessObjects Enterprise oder über den Report Application Server (RAS) verwenden möchten. auf den über die Netzwerkkonten zugegriffen werden kann. Stellen Sie sicher. eine Excel-Kalkulationstabelle oder ein Diagramm aus 454 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die mit einer anderen Anwendung erstellt wurde und die weiterhin mit dieser Anwendung in Beziehung steht. dass die Konten der Berichtsautoren auch eine Zugriffsberechtigung für den Netzwerkordner haben. • OLE OLE steht für Object Linking and Embedding (Verknüpfen und Einbetten von Objekten). die Ursprungsanwendung öffnen. eine Darstellung von Daten. müssten Sie Crystal Reports verlassen. Verwenden Sie beim Einfügen des verknüpften OLE-Objekts in Crystal Reports einen UNC-Pfad. • OLE-Objekt Ein OLE-Objekt ist. OLE-Terminologie Bevor Sie in Crystal Reports mit OLE-Objekten arbeiten. kopieren Sie die Quelldatei in einen Netzwerkordner. wieder zu Crystal Reports zurückkehren.

B. • OLE-Containeranwendung Eine OLE-Containeranwendung ist eine Anwendung. behalten sie ihre Beziehung mit der ursprünglichen Anwendung nicht bei. Dies bedeutet. • Containerdokument Ein Containerdokument ist ein Dokument. das angezeigt und gedruckt. das mit der Containeranwendung erstellt wurde und eines oder mehrere OLE-Objekte enthält. wenn sie in ein Dokument als OLE-Objekte eingefügt werden. die das Original-OLE-Objekt speichert. aber nicht bearbeitet werden kann. Es ist mit keiner Serveranwendung verbunden. Wenn sie nicht als OLE-Objekte eingefügt werden. die sowohl OLE Server als auch OLE Container sein können. dass sie OLE-Objekte erstellen und die mit einer anderen Anwendung erstellten OLE-Objekte enthalten können. Microsoft Word und Excel sind Beispiele für Anwendungen. • Eingebettetes Objekt Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 455 . Typen von OLE-Objekten • Statisches Objekt Ein statisches OLE-Objekt ist ein Bild eines Objekts.OLE Überblick über OLE 16 MS Graph können OLE-Objekte sein. deren Dokumente als OLE-Objekte in ein OLE-Containerdokument eingefügt werden können. • OLE-Serveranwendung Eine OLE-Serveranwendung ist eine Anwendung. Es gibt zwei Arten von statischen Objekten: statische Bitmaps und statische Metadateien. Paint oder Excel) erstellten OLE-Objekte enthalten und verarbeiten kann. • Serverdokument Ein Serverdokument ist die in der Serveranwendung erstellte Datei. Crystal Reports ist eine solche Containeranwendung. welche die in einer anderen Anwendung (z.

• Die Option OLE-Objekt im Menü "Einfügen" kann verwendet werden. wird dessen Serveranwendung geöffnet. 456 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .16 OLE Einfügen von OLE-Objekten in Berichte Ein eingebettetes Objekt enthält eine Darstellung des Objekts sowie Angaben. Wenn Sie auf ein verknüpftes OLE-Objekt doppelklicken. Es ist nicht mit dem Originalobjekt im Serverdokument verbunden. Daraufhin werden die Menüs und Symbolleisten des Report Designers mit denen der Serveranwendung des Objekts zusammengeführt. die den Inhalt definieren. wenn die Daten im Serverdokument geändert werden und das Objekt im Containerdokument bei Änderungen aktualisiert werden soll. Dabei wird das Objekt angezeigt und kann direkt bearbeitet werden. wird das Objekt zur Bearbeitung aktiviert. Da das Objekt mit mehreren Dokumenten verknüpft werden könnte. Wenn die OLE-Serveranwendung dieses Verhalten nicht unterstützt. In der Regel verwenden Sie verknüpfte Objekte. Allgemeine OLE-Aspekte Bei Verwendung der OLE-Funktionen sind mehrere Punkte zu bedenken: • Wenn Sie auf ein eingebettetes OLE-Objekt doppelklicken. In der Regel verwenden Sie eingebettete Objekte. Sie können ein verknüpftes Objekt nicht direkt in Crystal Reports bearbeiten. Nach Abschluss der Bearbeitung klicken Sie außerhalb des Objekts. um wieder die Report Designer-Symbolleisten anzuzeigen. kann immer nur auf einen Editor zugegriffen werden. wenn Sie das Objekt in der Containeranwendung ohne Auswirkungen auf das Originalserverdokument bearbeiten möchten. da Sie mit dem Originalobjekt arbeiten. • Verknüpftes Objekt Ein verknüpftes Objekt enthält eine symbolische Darstellung der Daten und eine Verknüpfung zu dem Originalobjekt. • Einfügen von OLE-Objekten in Berichte Es gibt verschiedene Möglichkeiten zum Einfügen von OLE-Objekten in eine Anwendung. um ein vorhandenes Objekt zu importieren oder ein neues Objekt zu erstellen. wenn das Original in der Serveranwendung angezeigt wird. wird das Objekt in einem separaten Fenster angezeigt.

um ein Objekt aus einer OLE-Serveranwendung zu kopieren oder auszuschneiden und in einen Bericht einzufügen. Fügen Sie die Zellen in den Detailbereich des Berichts ein. Anmerkung: Wenn Sie ausgewählte Informationen (Teile größerer Dateien) einfügen möchten. klicken Sie mit der rechten Maustaste. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 457 . dass es als OLE-Objekt erkannt und vom drittletzten Befehl als Arbeitsblattobjekt identifiziert wird. können Sie den Text als Microsoft Word-Dokumenttext (der in Word bearbeitet werden kann) einfügen. 3. Erstellen Sie in Microsoft Excel eine einfache Kalkulationstabelle. Wählen Sie die Zellen A1 bis A10. das als OLE-Serveranwendung eingesetzt werden kann. Wenn das Objekt in verschiedenen Formaten eingefügt werden kann. 8. So kopieren oder fügen Sie OLE-Objekte ein Dieses Verfahren setzt voraus. empfiehlt sich die Verwendung der Befehle "Kopieren" oder "Inhalte einfügen". Wenn Sie ganze Dateien einfügen. die einfach nur ein nicht bearbeitbares Bild des Textes ist. klicken Sie auf OLE-Objekt im Menü "Einfügen". 7. 2. oder als Metadatei. und wählen Sie Kopieren aus dem Kontextmenü in Excel. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Tabellenkalkulationsobjekt im Bericht. müssen Sie ein Format auswählen. 5. 4.OLE Einfügen von OLE-Objekten in Berichte 16 Sie können mit dieser Methode sowohl eingebettete als auch verknüpfte Objekte in einem Bericht platzieren. um entweder eingebettete oder verknüpfte Objekte zu platzieren. • Der Befehl "Inhalte einfügen" im Menü "Bearbeiten" kann verwendet werden. Wenn Sie beispielsweise Text aus einem Microsoft Word-Dokument einfügen. Wechseln Sie zu Crystal Reports. Doppelklicken Sie auf das Tabellenkalkulations-Objekt. Sie sehen. und wählen Sie Einfügen aus dem Menü Bearbeiten. Öffnen Sie sowohl Crystal Reports als auch Microsoft Excel. Verwenden Sie Inhalte einfügen. 6. dass Sie auf Ihrem Computer Microsoft Excel oder ein anderes Tabellenkalkulationsprogramm installiert haben. indem Sie die Zahlen 1–10 in die Zellen A1 bis A10 eingeben. Öffnen Sie einen bestehenden Bericht in Crystal Reports. 1.

Sie können diese Daten gegebenenfalls bearbeiten. Alle am Objekt vorgenommenen Änderungen wirken sich nicht auf das Original aus. • • OLE-Objekte in Berichten bearbeiten Vor-Ort-Bearbeitung Die Vor-Ort-Bearbeitung bezeichnet die Möglichkeit. Dann werden wieder die Menüs und Symbolleisten von Crystal Reports angezeigt. Das Objekt ist ein eingebettetes Objekt. indem sie auf das Symbol doppelklicken. wird die Anwendung für den gewählten Objekttyp geöffnet.B. So werden OLE-Objekte in einem Bericht dargestellt Ein OLE-Objekt kann in Ihrem Bericht in verschiedenen Formaten angezeigt werden. Crystal Reports) 458 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . das entsprechende Symbol wird nun in Ihrem Bericht angezeigt. indem Sie auf das Objekt oder dessen Symbol doppelklicken. Sie können jetzt das Objekt am Ort bearbeiten. wird das Symbol in Ihrem Bericht angezeigt. Nach Abschluss dieses Vorgangs schließen oder beenden Sie die Anwendung. Das Objekt bzw. Anwender können das Objekt später bearbeiten. Wenn Sie das Objekt aus einer vorhandenen Datei erstellt haben. Alle während der Bearbeitung vorgenommenen Änderungen werden gespeichert. das Objekt als Symbol anzuzeigen. 9. werden die Daten aus dieser Datei (oder ein Symbol) in Ihrem Bericht angezeigt. Nach Abschluss der Bearbeitung klicken Sie außerhalb des Objekts. die Eigenschaften eines OLE-Objekts innerhalb einer OLE-Containeranwendung (z. • Wenn Sie festgelegt haben. Wenn Sie ein neues Objekt erstellen. und Sie können mit der Erstellung des Objekts beginnen.16 OLE So werden OLE-Objekte in einem Bericht dargestellt Die Menüs und Symbolleisten werden durch eine Kombination der Menüs und Symbolleisten aus der OLE-Serveranwendung und Crystal Reports ersetzt.

Ein Bericht mit einem OLE-Objekt kann dagegen auch angezeigt und ausgedruckt werden. Je nach Objekttyp variieren auch die Befehle im Untermenü. OLE und den Befehl Bild einfügen Wenn Bilder mit dem Befehl "OLE-Objekt" aus dem Menü "Einfügen" in einen Bericht eingefügt werden. doppelklicken Sie darauf und bearbeiten es dann mit den Tools der Quellanwendung des Objekts oder einer anderen Anwendung. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 459 . Diese dynamischen Befehle ermöglichen Ihnen eine bessere Steuerung beim Arbeiten mit OLE-Objekten. Wenn ein OLE-Objekt in einem Bericht platziert wird. wird das Bild in ein eingebettetes oder verknüpftes Objekt umgewandelt. Das Objekt kann Bezeichnungen wie Dokument-.OLE OLE-Objekte in Berichten bearbeiten 16 zu ändern. wird es Teil des Berichts. zeigt das Menü "Einfügen" diejenigen Befehle an. Wenn das Objekt verknüpft ist. zeigt das Menü "Einfügen" Befehle für den Typ des verknüpften Objekts an. oder Tabellenobjekt haben: • • Wenn das Objekt eingebettet ist. enthält das Menü "Bearbeiten" ein Untermenü mit Objektbefehlen. Bild-. wenn die Serveranwendung nicht installiert ist. Die Optionen in den Menüs der Containeranwendung übernehmen die Funktionen der Bearbeitungstools in der Serveranwendung. wenn die entsprechende Serveranwendung auf dem Computer installiert ist. die die Vor-Ort-Bearbeitung unterstützt. Sie können ein OLE-Objekt nur bearbeiten. Dynamische OLE-Menübefehle Nachdem Sie ein OLE-Objekt ausgewählt haben. Bitmap-. das Microsoft Paint (oder einer anderen Bildbearbeitungsanwendung) zugeordnet wird. Der Name dieses Untermenüs entspricht dem Typ des OLE-Objekts. Einige Befehle in den Kontextmenüs ändern sich in ähnlicher Weise. so dass problemlos Änderungen vorgenommen werden können. die für den Typ des eingebetteten Objekts verfügbar sind. Um das Objekt zu bearbeiten.

dass Ihr Bericht zwei oder mehrere horizontale Seiten umfasst. müssen Sie es mit dem Befehl "Konvertieren" aus dem Menü "Bearbeiten" in einen editierbaren Objekttyp konvertieren. um die Online. sollten Sie die Größe des statischen OLE-Objekts ändern. Statische Objekte können nicht bearbeitet werden. Öffnen oder erstellen Sie einen Bericht. Einfügen eines statischen OLE-Objekts 1.und Druckleistung zu verbessern. konvertiert der Report Designer diese in statische OLE-Objekte. Mit statischen OLE-Objekten arbeiten Sie können eine Reihe verschiedener statischer OLE-Objekttypen in Ihren Bericht einfügen. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Bild. die Option "Auf horizontalen Seiten wiederholen" nicht für statische OLE-Objekte zu verwenden. Die folgenden pixelbasierten Bildformate werden von Crystal Reports unterstützt: • • • • Windows Bitmap (BMP) TIFF JPEG PNG Außerdem wird das folgende vektorbasierte Bildformat von Crystal Reports unterstützt: • Windows-Metadateien (sowohl WMF als auch das neuere erweiterte Metadateiformat). 2. 460 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Um dies zu verhindern. Außerdem wird empfohlen. Anmerkung: Breite statische OLE-Objekte können sich über mehrere Seiten erstrecken. die sich über mehrere Seiten erstrecken. Diese Funktionalität kann dazu führen. Wenn Sie das statische Objekt direkt bearbeiten möchten.16 OLE Mit statischen OLE-Objekten arbeiten Wenn Sie jedoch Bilder unter Verwendung des Befehls "Bild" aus dem Menü "Einfügen" in Ihren Bericht aufnehmen. in den Sie ein statisches OLE-Objekt einfügen möchten.

dass das Bild als OLE-Objekt gekennzeichnet ist. Ein statisches OLE-Objekt kann nicht direkt bearbeitet werden. . dass diese Objekte gelegentlich geändert werden. Das Dialogfeld "Öffnen" wird angezeigt 3. wenn der Pfad zu den Bildern oder Metadateien als Zeichenfolgenfeld in einer Datenbank gespeichert ist (und nicht die tatsächlichen Objekte in der Datenbank enthalten sind). . 4.bmp. Im angezeigten Kontextmenü sehen Sie. Sobald der Positionsrahmen des Objekts erscheint.png. U. oder . 5. fügen Sie das Bild in den Bericht ein. 6.wmf). Sie können diese Option auch nutzen. Klicken Sie auf Öffnen. Anmerkung: • Da diese Funktion beim Regenerieren der Berichtsdaten aktiviert wird. Wählen Sie aus einem Verzeichnis. ein Bild aus (. auf das oder die in Crystal Reports über einen Dateipfad oder eine URL zugegriffen wird. nachdem Sie in Crystal Reports auf die Schaltfläche "Regenerieren" geklickt haben. Die Funktionalität dieser dynamischen statischen OLE-Objekte (oder dynamischen Grafiken) basiert in Crystal Reports auf der Verwendung einer Formel für bedingte Formatierung. erst. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 461 . auf das Sie zugreifen können. mit deren Hilfe Verknüpfungen zu statischen OLE-Objekten mittels eines Verweises hergestellt werden können. wenn Bilder oder Metadateien auf einer Netzwerkfreigabe gespeichert sind und bekannt ist.jpg. Wenn Sie auf das Objekt doppelklicken. geschieht nichts. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild.tiff. bemerken Sie die Änderung am statischen OLE-Objekt u. Normalerweise verwenden Sie diese Option.OLE Mit statischen OLE-Objekten arbeiten 16 Tipp: Hierzu können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Bild" klicken. Umwandeln eines statischen OLE-Objekts in ein dynamisches Ein dynamisches statisches OLE-Objekt ist ein Bild oder eine Metadatei. .

Wenn Sie Berichte mit dynamischen statischen OLE-Objekten in BusinessObjects Enterprise veröffentlichen möchten. 3. um zum Format-Editor zurückzukehren. verwendet Crystal Reports stattdessen das Standardobjekt. 462 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um zum Bericht zurückzukehren. Das Objekt wird von BusinessObjects Enterprise nicht dynamisch für jede Instanz aktualisiert. werden von dieser Version in BusinessObjects Enterprise-Umgebungen nicht unterstützt. Wenn der Pfad beispielsweise in einem Datenbankfeld gespeichert ist. So wandeln Sie ein statisches OLE-Objekt in ein dynamisches OLE-Objekt um 1. Klicken Sie auf Regenerieren. Erstellen Sie im Formel-Workshop den Pfad zum statischen OLE-Objekt.16 OLE Mit statischen OLE-Objekten arbeiten • • Bei der zeitgesteuerten Verarbeitung eines Berichts mit einem dynamischen statischen OLE-Objekt in BusinessObjects Enterprise enthalten die erstellten Instanzen die Version des statischen OLE-Objekts. die einen absoluten oder relativen Pfad für ein dynamisches statisches OLE-Objekt verwenden. Berichte. Klicken Sie auf OK. und wählen Sie im Kontextmenü Grafik formatieren. fügen Sie das Objekt zunächst wie gewohnt in Ihren Bericht ein. 6. Klicken Sie auf Speichern und schließen. 4. Wenn der dynamische Verweis auf das Objekt nicht gefunden wird. so wie es zum Zeitpunkt der zeitgesteuerten Verarbeitung im Crystal Reports-Bericht enthalten war. sollten Sie für Ihre OLE-Objekte URL-Verknüpfungen verwenden. 2. 5. fügen Sie der Formel dieses Feld hinzu. Anmerkung: Um das statische OLE-Objekt in ein dynamisches Objekt umzuwandeln. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das von Ihnen eingefügte statische OLE-Objekt. um die auf dem Verweis basierende Verknüpfung zum statischen OLE-Objekt zu aktualisieren. Klicken Sie im Format-Editor zunächst auf die Registerkarte Bild und dann neben der Beschriftung Speicherort der Grafik auf die Schaltfläche Bedingungsformel. Dieses Objekt wird zum Standardobjekt.

OLE Vergleich zwischen eingebetteten und verknüpften Objekten 16 Konvertieren eines statischen OLE-Objekts in ein Bitmap-Bildobjekt 1. 2. 3. Anmerkung: Diese Option wird nicht angezeigt. Daraufhin wird Microsoft Paint oder eine andere auf dem Rechner installierte Grafikanwendung geöffnet. 4. Der Befehl im Kontextmenü lautet jetzt "Bitmap-Bildobjekt". Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das soeben konvertierte Objekt. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 463 . Doppelklicken Sie auf das Objekt. Vergleich zwischen eingebetteten und verknüpften Objekten Da verknüpfte und eingebettete Objekte unterschiedliche Eigenschaften haben. und klicken Sie auf OK. welches OLE-Format verwendet werden soll. und wählen Sie im Kontextmenü Bildobjekt konvertieren. Wählen Sie Paintbrush-Bild aus der Liste Objekttyp aus. sollten Sie die jeweiligen Möglichkeiten bei Ihrer Entscheidung bedenken. Das Dialogfeld "Konvertieren" wird angezeigt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das von Ihnen eingefügte statische OLE-Objekt. Damit haben Sie ein statisches OLE-Objekt in ein editierbares OLE-Objekt konvertiert. wenn es sich bei der Originaldatei um eine Metadatei gehandelt hat.

Doppelklicken Sie auf das Objekt. 2. Die Änderungen betreffen nur das Objekt in Ihrem Bericht. Wenn Sie eine vorhandene Datei verwenden. Wenn Sie das eingebettete Objekt verändern. um zum Bericht zurückzukehren. dass Sie immer noch in Crystal Reports arbeiten. Klicken Sie auf Durchsuchen . hat dies keine Auswirkungen auf die Originaldatei und umgekehrt. Es handelt sich um ein eingebettetes OLE-Objekt. 5. Das Dialogfeld ändert sich. Wählen Sie den Befehl OLE-Objekt aus dem Menü Einfügen. Fügen Sie das Objekt in den Bericht ein. und wählen Sie eine Bitmapdatei (BMP). 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf dieses Bild. Denken Sie 464 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Ein rechteckiger Positionsrahmen wird angezeigt. Klicken Sie auf die Option Aus Datei erstellen. es sich bei den Menüs und Tools jedoch um diejenigen von Microsoft Paint oder einer anderen auf dem Rechner installierten Grafikanwendung handelt. 9. Klicken Sie auf die Registerkarte Entwurf. So fügen Sie ein eingebettetes OLE-Objekt ein 1. Beachten Sie. Das Dialogfeld "Objekt einfügen" wird angezeigt. und beachten Sie. 4. 7. und Sie können entweder einen Objektnamen eingeben oder nach einem Objekt suchen. wird das Objekt in den Bericht kopiert.16 OLE Vergleich zwischen eingebetteten und verknüpften Objekten Eingebettete Objekte Ein eingebettetes Objekt kann von Crystal Reports aus oder unter Verwendung einer bereits vorhandenen Datei erstellt werden. Mit diesen Tools können Sie die Bitmap vor Ort bearbeiten. Klicken Sie auf OK. dass es im Kontextmenü ebenfalls als OLE-Objekt identifiziert wird. um zu dem Dialogfeld "Objekt einfügen" zurückzukehren. Klicken Sie auf Öffnen. 6. Der dritte Befehl im Kontextmenü identifiziert es als Bitmap Image Object. 8.

kopiert Windows eine Momentaufnahme der Daten aus einer bereits vorhandenen Datei (und nicht die Daten selbst). das weder mit den OLE-Funktionen bearbeitet noch in ein editierbares OLE-Objekt konvertiert werden kann. d. Verknüpfte Objekte Wenn Sie ein verknüpftes Objekt in einen Bericht einfügen. und keine Ihrer Änderungen wirkt sich auf das Original aus. Wenn Sie bei einem verknüpften Objekt die Verknüpfung unter Verwendung des Dialogfeldes "Verknüpfungen lösen". Wählen Sie den Befehl OLE-Objekt aus dem Menü Einfügen. Wenn Sie das Objekt vom Bericht aus aktivieren. Sie bearbeiten eine Kopie. wird die Originaldatei in der Anwendung geöffnet. müssen Sie das Objekt mit Ihrem Bericht verknüpfen. Wenn Sie die Verknüpfung trennen. Im Dialogfeld "Verknüpfungen bearbeiten" können Sie die Regenerierung der Verknüpfung erzwingen. Die Verbindung mit den Originaldaten oder den Bearbeitungsfunktionen der Serveranwendung geht verloren. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 465 . In einer solchen Situation konvertiert Crystal Reports das Objekt in ein statisches Objekt. Alle Änderungen werden direkt in der Originaldatei vorgenommen. die ihm zugrunde liegen. in der sie erstellt wurde. eine Verknüpfung trennen oder neu definieren. Wenn die Daten Ihres Objekts für andere Anwendungen verfügbar bleiben und dabei jederzeit auf dem neuesten Stand sein sollen. So verknüpfen Sie ein Bitmap Image Objekt 1. Nur das Abbild des Objekts und ein Verweis auf die Daten. ein eigenständiges Objekt.OLE Vergleich zwischen eingebetteten und verknüpften Objekten 16 daran. bleibt nur die Darstellung erhalten. dass Sie zwar mit den Tools der OLE-Serveranwendung arbeiten. Automatische Verknüpfungen werden bei jedem Laden des Berichts aus der Quelldatei regeneriert. Manuelle Verknüpfungen werden nur auf Anforderung regeneriert. werden damit alle Verbindungen zu den Originaldaten im Serverdokument aufgehoben. h. werden dem Bericht hinzugefügt. Ein verknüpftes Objekt in einer Containeranwendung ist lediglich eine Darstellung des Objekts und eine Verknüpfung zwischen dem Objekt und dem Serverdokument. aber nicht mit der Originaldatei. Die eigentlichen Daten verbleiben in der Originaldatei.

Ein rechteckiger Positionsrahmen wird angezeigt. um zu dem Dialogfeld "Objekt einfügen" zurückzukehren. Klicken Sie auf Durchsuchen . Microsoft Paint oder die Grafikanwendung. 7.swf auf. Klicken Sie auf die Option Aus Datei erstellen. Alle Änderungen. ist es ebenfalls als OLE-Objekt gekennzeichnet. 5. 8. Fügen Sie dieses Objekt in den Bericht ein. wird geöffnet und zeigt die Originalversion des Objekts an. Zum Ändern einer SWF-Datei ist die ursprüngliche Quelldatei und ein Flash-Autoren-Tool erforderlich. 6. den Objektnamen einzugeben oder nach einem Objekt zu suchen. die Sie verwenden möchten. 2. die Sie am Original vornehmen. 4. Klicken Sie auf Öffnen. Das Dialogfeld ändert sich und ermöglicht es Ihnen so.16 OLE Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten Das Dialogfeld "Objekt einfügen" wird angezeigt. In jedem Bereich eines Crystal Reports-Berichts können Sie entweder ein SWF-Objekt einbinden oder eine Verknüpfung damit erstellen. 466 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Flash-Dateien können in einem eigenständigen Flash-Player angezeigt und in Webseiten oder in Crystal Reports eingefügt werden. und wählen Sie eine Bitmapdatei (BMP). Klicken Sie auf OK. um zum Bericht zurückzukehren. Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten Die Flash-Technologie ist eine gängige Methode. 9. Flash-Dateien weisen die Erweiterung . 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf dieses Objekt. werden in der im Bericht angezeigten Version wirksam. Wie Sie sehen. Der dritte Befehl des Kontextmenüs kennzeichnet es zusätzlich als verknüpftes Bitmap-Objekt. um Animationen auf Webseiten hinzufügen. Schalten Sie diesmal das Kontrollkästchen Verknüpfen ein. Doppelklicken Sie auf das Objekt.

sollten Sie ein SWF-Objekt verwenden. Um einen Bericht mit einem Flash-Objekt anzuzeigen. dazu jedoch nur eine einzelne Variable verwenden. Diese SWFs können lediglich folgenden Sektionen hinzugefügt werden: • • • • • • Berichtskopf Gruppenkopf Gruppenfuß Berichtsfuß Damit die Funktionalität des Flash-Objekts getestet werden kann. aktualisiert wird. der das Flash-Rendering unterstützt. die unter Verwendung der Crystal Reports-Datenverbindung in Xcelsius 2008 erstellt wurden. werden die Daten statisch dargestellt. Um das Objekt an mehrere Werte zu binden. ohne zuerst den Bericht in PDF exportieren zu müssen. Sie können es zwar an mehrere Werte in einer Kreuztabelle binden. in dem SWF-Objekte in exportierten Berichten angezeigt werden. Wenn Sie eine Verknüpfung zu einem Objekt erstellen. das Sie gerade anzeigen lassen.Net Webform. aber nicht automatisch die Werte extrahieren. benötigen Sie einen Viewer. Für exportierte oder gedruckte Berichte wird anstelle des SWF-Objekts das von Ihnen festgelegte Standardbild angezeigt. Über die Option "Flash-Objekte der aktuellen Seite drucken" im Dialogfeld "Drucker einrichten" können Sie das SWF-Objekt drucken. Wenn das SWF-Objekt.OLE Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten 16 Wenn Sie das Objekt einbetten. mit dem die Verknüpfung hergestellt wurde. können Sie es zwar an den Bericht binden. ist das PDF-Format. Der Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 467 . muss der Bericht geschlossen und erneut geöffnet werden. Anmerkung: • Drucken von Shockwave Flash (SWF)-Objekten Mit Crystal Reports 2008 können Sie SWF-Objekte im Bericht drucken. damit die Änderungen sichtbar werden. unterliegen bestimmten Beschränkungen.oder Java DHTML-Viewer. Das einzige Format. muss Adobe Flash Player 9 auf dem Rechner installiert sein. beispielsweise den . wird anstelle des SWF-Objekts das Standardbild angezeigt. SWFs. das mit Xcelsius 2008 erstellt wurde. Wenn das Objekt jedoch eine Datenbindung zum Bericht enthält.

Hinzufügen von Xcelsius SWF-Objekten zu einem Bericht Shockwave Flash (SWF)-Dateien können in Crystal Reports zwar nicht erstellt. wie dieses Problem zu beheben ist. Wenden Sie sich an den Systemadministrator. So drucken Sie Shockwave Flash (SWF)-Objekte 1. Das Dialogfeld "Drucker einrichten" wird geöffnet. 468 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Dies kann beim Umschalten zur Ansicht "Vorschau" ein Echo hervorrufen. Durch die Druckoption werden SWF-Objekte sowohl mit als auch ohne Datenbindung ausgedruckt. Auf der Registerkarte "Entwurf" wird ein Platzhalterbild der SWF und auf der Registerkarte "Vorschau" die tatsächliche SWF-Datei angezeigt. die einen eingebetteten Film oder Ton enthält. der Film jedoch nicht. 4. Wenn Sie den gesamten Bericht drucken. entspricht dem Status. Klicken Sie auf Drucken. Stellen Sie sicher. Wählen Sie im Menü "Datei" den Befehl Drucken. der ausgedruckt wird. oder suchen Sie auf der Support-Website von Business Objects nach weiteren Informationen. Anmerkung: Durch die Flash-Druckoption werden nur SWF-Objekte auf der Seite ausgedruckt. um herauszufinden. 2. Passen Sie das SWF-Objekt an die gewünschten Einstellungen an. wird in der Ansicht "Entwurf" der Ton wiedergegeben. aber angezeigt werden. Wählen Sie die Seite mit dem SWF-Objekt. auf den Sie Ihr SWF-Objekt festlegen. die Sie gerade anzeigen lassen.16 OLE Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten Status. das Sie ausdrucken möchten. 5. Anmerkung: Wenn Sie eine SWF einfügen. 3. werden SWF-Objekte auf anderen Seiten des Berichts ebenfalls als SWF-Fallbackbilder gedruckt. dass Flash-Objekte der aktuellen Seite drucken ausgewählt ist.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 469 . • Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Bericht.OLE Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten 16 So fügen Sie einem Bericht ein Xcelsius SWF-Objekt hinzu 1. um die gewünschte Datei zu suchen. Daten innerhalb des SWF-Objekts an Flash-Variablen zu binden: • Binden an eine Kreuztabelle in der SWF-Datei. 4. Das Dialogfeld "Flashobjekt einfügen" wird angezeigt. und wählen Sie im Kontextmenü die Option "Flash-Objekt einfügen". und klicken Sie auf OK. Verwenden der Datenbindung zum Binden eines Xcelsius SWF-Objekts an einen Bericht Daten können von einem Bericht an ein SWF. Zeile oder Tabelle. 3. Wenn Sie den genauen Pfad nicht kennen. nicht aber von einem SWF an einen Bericht gesendet werden. Wählen Sie entweder embed (Einbetten) oder link (Verknüpfen). Klicken Sie im Menü Einfügen auf Flash. Geben Sie den vollständigen Pfadnamen des Flashobjekts ein. 2. Ziehen Sie den Positionsrahmen an die Stelle. Es gibt drei Möglichkeiten. an der Sie das Flashobjekt positionieren möchten. um den Namen des Parameters und das Format der Daten festzulegen. klicken Sie auf Durchsuchen. beispielsweise Zelle. Die Parameter im SWF werden extrahiert. Das Flashobjekt wird dem Bericht hinzugefügt. Anmerkung: Mit einer der beiden folgenden Methoden können Sie ein Flash-Objekt einfügen: • Klicken Sie auf der Symbolleiste "Einfügetools" auf die Schaltfläche "Flash-Objekt einfügen". In einer mit einem Kreuztabellen-Assistenten vergleichbaren Benutzeroberfläche können Sie Xcelsius-Variablen Zeilen. Spalten und Gruppenergebnisfelder zuordnen.

Wählen Sie ein Datenfeld. 3. Wählen Sie Felder aus den Tabellen aus. • Binden an einen einzelnen Wert. Der Assistent zum Binden von Flash-Daten wird angezeigt. Der Assistent zum Binden von Flash-Daten wird angezeigt. So binden Sie Daten an einen einzelnen Wert 1. Nachdem Sie der Kreuztabelle die gewünschten Datenfelder hinzugefügt haben. klicken Sie auf OK. So binden Sie Daten an eine Kreuztabelle 1. 2. Sie können Daten an eine Kreuztabelle innerhalb des Berichts binden. 470 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und ziehen Sie es auf eine Zeile oder Spalte in der Kreuztabelle.16 OLE Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten • Binden an eine externe Kreuztabelle. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das SWF-Objekt. 3. Klicken Sie auf OK. und wählen Sie Flashdaten-Assistent. Anmerkung: Bei Auswahl eines wiederkehrenden Feldes wird nur die erste Instanz gesendet. So binden Sie Daten an eine externe Kreuztabelle 1. um eine Bindung an vorhandene Variablen im "Flashdaten-Assistenten" vorzunehmen. und wählen Sie Flashdaten-Assistent. Wählen Sie die zu verwendende Kreuztabelle aus der Dropdown-Liste aus. Sie können Daten an ein Detailelement im Bericht binden. und wählen Sie Flashdaten-Assistent. 4. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das SWF-Objekt. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Vorhandene Kreuztabelle verwenden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das SWF-Objekt.

oder geben Sie einen Wert ein. Wählen Sie für jede aufgelistete Variable ein Feld. 3. Klicken Sie abschließend auf OK.OLE Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten 16 Der Assistent zum Binden von Flash-Daten wird angezeigt. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 471 . 2.

16 OLE Integrieren von Shockwave Flash (SWF)-Objekten 472 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Überblick über Kreuztabellen 17 .

der an jeder Schnittstelle erscheint. stellt ein Gruppenergebnis von Datensätzen (Summe.17 Überblick über Kreuztabellen Was ist ein Kreuztabellenobjekt? Was ist ein Kreuztabellenobjekt? Ein Kreuztabellenobjekt ist ein Raster.) dar. Im obigen Beispiel ist "Handschuhe" eine Zeile. das Werte auf der Grundlage der von Ihnen angegebenen Kriterien zurückgibt. die die Kriterien der Zeilen und Spalten erfüllen. die in den USA verkauft wurden. und damit die Anzahl der Handschuhe. Im obigen Beispiel ist 4 der Wert der Schnittstelle von "Handschuhe" und "USA". 474 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Der Wert. Anzahl usw. Die Gruppenergebnisfelder befinden sich an den Schnittstellen zwischen Zeilen und Spalten. Daten werden in kompakten Zeilen und Spalten angezeigt. Im obigen Beispiel ist "USA" eine Spalte. Dieses Format vereinfacht Vergleiche sowie die Identifikation von Trends und besteht aus drei Elementen: • • • Zeilen Spalten Ergebnisfelder • • • Die Zeilen verlaufen in einer Kreuztabelle waagerecht (von links nach rechts). Die Spalten verlaufen in einer Kreuztabelle senkrecht (von oben nach unten). Eine Kreuztabelle beinhaltet außerdem verschiedene Summen.

Am Ende der Spalte "USA" befindet sich der Wert 4. In diesem Bericht sollen die Absatzzahlen fünf unterschiedlicher Fahrradschlösser in vier verschiedenen Regionen (Bericht "Absatzzahlen von Schlössern nach Region") analysiert werden.Überblick über Kreuztabellen Beispiel für eine Kreuztabelle 17 • Am Ende jeder Zeile befindet sich ein Gesamtergebnis für diese Zeile. Im obigen Beispiel steht das Gesamtergebnis für die verkaufte Anzahl aller Produkte in einem Land. Anmerkung: Die Summenspalte kann am Anfang jeder Spalte angezeigt werden. • Am Ende einer jeden Spalte befindet sich ein Gesamtergebnis für die entsprechende Spalte. Gürtel und Schuhe). Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 475 . Im obigen Beispiel steht das Gesamtergebnis für die verkaufte Anzahl eines einzelnen Produkts in allen Ländern. Beispiel für eine Kreuztabelle Dieses Beispiel zeigt. aus der das Fahrradschloss kommt. Anmerkung: Die Summenspalte kann am Anfang jeder Zeile angezeigt werden. die in den USA verkauft wurden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden in diesen Berichten nur die wirklich benötigten Informationen verwendet: • die Region. wie sich komplexe Daten anhand von Kreuztabellenobjekten leichter interpretieren lassen. Der Wert 8 am Ende der Zeile "Handschuhe" ist das Gesamtergebnis aller verkauften Handschuhe in allen Ländern. Im obigen Beispiel lautet der Wert der Schnittstelle der Summenspalte und der Summenzeile 12. • An der Schnittstelle der Summenspalte (Produktsummen) und Summenzeile (Ländersummen) erscheint ein Gesamtergebnis. die Gesamtsumme der in allen Ländern verkauften Produkte. die Gesamtzahl der Produkte (Handschuhe.

476 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . ist es fast unmöglich. Da es keine Gruppenergebnisse gibt. unsortiert und ohne Gruppierungen.17 Überblick über Kreuztabellen Beispiel für eine Kreuztabelle • • der Name das Fahrradschlosses und die bestellte Menge. einem solchen Bericht nützliche Informationen zu entnehmen. Bericht mit Auftragsdaten. Aus jeder Region gibt es viele Aufträge für verschiedene Schlösser. Zu Beginn betrachten wir die Daten im einfachsten aller Formate: ein in Spalten unterteilter Bericht. Jede Zeile entspricht einem einzelnen Auftrag. ohne Sortierung/Gruppierung Dieser Bericht zeigt nur Details.

Sie können z. Jede Produktgruppe enthält Aufträge aus verschiedenen Regionen. nach Regionen gruppiert Dieser Bericht nutzt die im ersten Bericht enthaltenen Daten. nach Regionen oder Produktreihe gruppieren. nicht jedoch die Anzahl jedes Modells bestimmen.Überblick über Kreuztabellen Beispiel für eine Kreuztabelle 17 Der nächste logische Schritt ist das Gruppieren der Daten nach Kriterien. Im folgenden Abschnitt werden beiden Möglichkeiten erläutert.B. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 477 . können Sie anhand der Zusammenfassung des Feldes "Menge" die Gesamtzahl der je Region verkauften Schlösser. Da die Gruppen unterschiedliche Daten enthalten. Bericht mit Auftragsdaten. Alle Aufträge aus jeder Region werden zu einer Gruppe zusammengefasst. die jedoch nach Regionen gruppiert sind. jede regionale Gruppe enthält jedoch Aufträge für unterschiedliche Schlösser.

Diese Information ist zwar nützlich und bringt uns näher an unser Ziel. doch dann zeigt es sich. als ob dies sinnvoll sei. 478 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .17 Überblick über Kreuztabellen Beispiel für eine Kreuztabelle Bericht mit Auftragsdaten. aber die beste Lösung stellt sie noch nicht dar. Jede Gruppe zeigt alle Aufträge für ein bestimmtes Produkt an. nach Produkten gruppiert In diesem Bericht sind die Daten nach Produkten gruppiert. dass jede Produktgruppe Aufträge aus verschiedenen Regionen enthält. Jede Produktgruppe enthält Aufträge aus verschiedenen Regionen. Zunächst sieht es so aus.

und der nach Produkten unterteilte Bericht mehrere Regionen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 479 . Jede Gruppe enthalt Aufträge für ein Produkt je Region. und mit etwas Mühe können Sie die benötigten Vergleichsinformationen entnehmen. Die Information ist nützlich. Der nach Region unterteilte Bericht enthält mehrere Produkte in jeder Gruppe. Dennoch stellt eine Kreuztabelle die bessere Lösung dar. Die Daten sind jedoch immer noch weit verteilt und schwer zu analysieren.Überblick über Kreuztabellen Beispiel für eine Kreuztabelle 17 Bericht mit Auftragsdaten – nach Regionen und Produkten gruppiert Dieser Bericht stellt den nächsten logischen Schritt dar. Zu diesem Zweck wird zuerst nach Regionen und dann nach Produkten gruppiert.

in Florida dagegen der Renner sind oder dass Alabama in nahezu jeder Fahrradschlosskategorie von Kalifornien übertroffen wird. Das Ergebnis am Ende jeder Zeile ist das Gesamtergebnis aller Verkäufe für ein Produkt in allen Regionen. und welche Absatzzahlen erzielt wurden. • 480 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Der Wert an jedem Zeilen-/Spaltenschnittpunkt ist die Summe aller Aufträge für ein bestimmtes Produkt aus einer bestimmten Region. die Anzahl aller Guardian ATB-Schlösser. Sie sehen sofort. z. Der Bericht zeigt. welche Produkte in welchen Regionen verkauft wurden. z. die Anzahl aller Guardian Mini-Schlösser.B. Die Spaltenüberschriften sind die Regionen.B. die in Alabama. Kalifornien und Florida zusammen bestellt worden sind. British Columbia. In dieser Kreuztabelle gilt Folgendes: • • • Die Zeilentitel sind die Produktnamen. die in British Columbia bestellt worden sind.17 Überblick über Kreuztabellen Beispiel für eine Kreuztabelle Auftragsdaten in einer Kreuztabelle Mithilfe einer Kreuztabelle befinden sich alle erforderlichen Informationen in einem kompakten Format. dass die U-Schlösser Guardian XL in British Columbia nicht besonders beliebt.

Dies ist nützlich. Auf die Kreuztabellenzeilen können Sie eine Gruppensortierung ("Erste N" oder "Letzte N") anwenden. die in einer Region bestellt worden sind.B. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 481 . Das Ergebnis in der unteren rechten Ecke ist die Gesamtstückzahl aller fünf in allen vier Regionen verkauften Schlösser. in den Gruppenkopf oder -fuß einfügen. wenn Sie sich auf die Ergebnisse aus einem anderen Bericht beziehen möchten. • Der Bericht ist kompakt. Sie können Druckzeitformeln als Zeilen oder Spalten verwenden. wie Sie in einem neuen Bericht ein Kreuztabellenobjekt erstellen und wie Sie einem vorhandenen Bericht ein Kreuztabellenobjekt hinzufügen. und Sie können die Kaufgewohnheiten Ihrer Kunden mit einem Blick erfassen. z. Spalten und Gruppenergebnisfelder verwenden. Sie können Kreuztabellenobjekte in Unterberichten platzieren. Erstellen von Kreuztabellenberichten Dieser Abschnitt beschreibt. die Anzahl aller Schlösser. Sie können mehrere Zeilen.Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten 17 • Das Ergebnis am Ende jeder Spalte ist das Gesamtergebnis aller Schlossarten. • • • Sie können beliebig viele Kreuztabellenobjekte in einen Bericht einfügen. Anmerkung: Die Gruppensortierung von Spalten ist nicht möglich. Beachten Sie Folgendes. die in Kalifornien gekauft wurden. wenn Sie Kreuztabellenobjekte verwenden: • • • • • Sie können Berichtfelder in Kreuztabellenobjekte hinein oder aus ihnen heraus ziehen. Sie können die Kreuztabelle entweder in den Berichtskopf oder -fuß bzw. Laufende Summe-Felder können als Gruppenergebnisfelder verwendet werden.

Anhand eines Platzierungspfeils können Sie sehen. Der Assistent für Kreuztabellenberichte wird angezeigt. In diesem Beispiel wird der Bericht "Group by Intervals. 2. 6. Ein leeres Kreuztabellenobjekt wird im Bericht angezeigt. wird rund um den Pfeilcursor ein Positionsrahmen angezeigt. 482 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie im Menü Einfügen auf Kreuztabelle. Klicken Sie auf die Registerkarte Entwurf. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Kreuztabelle einfügen" klicken. und ziehen Sie das Feld in die Kreuztabelle. 5.17 Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten So erstellen Sie einen neuen Kreuztabellenbericht • Klicken Sie auf der Startseite auf Assistent für Kreuztabellenberichte. Während Sie das Kreuztabellenobjekt in den Bericht ziehen. In diesem Beispiel werden die Felder "Kundenname". an welcher Stelle das Feld nach dem Ablegen angezeigt wird. der sich im Verzeichnis "Feature Examples" befindet. Dieses Feld wird zu Ihrem Spaltenwert. Sie können Felder aus dem Bericht oder dem Feld-Explorer in die Kreuztabelle ziehen. um ihn abzulegen. So fügen Sie einem vorhandenen Bericht eine Kreuztabelle hinzu 1. "Land" und "Vorjahresumsatz" aus der Tabelle "Kunde" verwendet. Setzen Sie den Positionsrahmen in einen leeren Bereich von Gruppenkopf 1. 3. 4. Wählen Sie im Feld-Explorer Kundenname. Öffnen Sie den Bericht.rpt" verwendet. und klicken Sie. Ziehen Sie das Feld in die obere rechte Ecke des Kreuztabellenobjekts.

Klicken Sie auf die Registerkarte Vorschau. um es abzulegen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 483 . wenn Sie das Feld auf ihnen positionieren. Ziehen Sie das Feld in die untere linke Ecke des Kreuztabellenobjekts. und klicken Sie. dass sich die Farbe aller Zellen ändert. 7.Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten 17 Nachdem Sie mit der Maustaste geklickt haben. Dieses Feld wird zu Ihrem Zeilenwert. Tipp: Beachten Sie. In diesem Beispiel wird die Xtreme-Musterdatenbank verwendet. 10. Wechseln Sie im Fenster "Daten" zur gewünschten Datenquelle. und klicken Sie. um das Feld abzulegen. um das Feld abzulegen. 8. wird es rechts neben der ausgewählten Spalte angezeigt. Angeben der Datenquelle 1. 9. Wählen Sie im Feld-Explorer Land. und ziehen Sie das Feld in die Kreuztabelle. Weitere Informationen zum Auswählen einer Datenquelle finden Sie unter Auswählen der Datenquelle auf Seite 129. um die Kreuztabelle anzuzeigen. Ziehen Sie zum Schluss das Feld Vorjahresumsatz in die Gruppenergebnis einfügen-Zellen der Kreuztabelle.

dass die Tabelle "Kunde" über die Tabellen "Aufträge" und "Auftragsdetails" mit der Tabelle "Produkt" verknüpft ist. der im Bericht angezeigt werden soll: • Balkendiagramm • • Liniendiagramm Kreisdiagramm 484 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Tipp: Halten Sie beim Klicken die Strg-Taste gedrückt. Klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie den Diagrammtyp aus. "Auftragsdetails" und "Produkt" verwendet. Wählen Sie die Tabellen aus. um eine Anzahl nicht aufeinanderfolgender Felder auszuwählen. 3. die die Felder für den Bericht enthalten. 4. um mehrere aufeinanderfolgende Felder auszuwählen. Stellen Sie in diesem Beispiel sicher. oder halten Sie beim Klicken die Umschalttaste gedrückt. Klicken Sie auf Weiter. Die Registerkarte "Verknüpfungen" wird angezeigt. Wenn Sie Anstelle der von Crystal Reports automatisch vorgeschlagenen Verknüpfung lieber eine andere verwenden möchten. Hinzufügen von Diagrammen 1. klicken Sie auf "Alle Verknüpfungen löschen" und wählen dann die Felder aus. um die ausgewählten Tabellen hinzuzufügen. die verknüpft werden sollen. Ändern von Verknüpfungen 1. 2. "Aufträge". Klicken Sie auf den Pfeil (>).17 Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten 2. In diesem Beispiel werden die Tabellen "Kunde". Die Registerkarte "Kreuztabelle" wird angezeigt.

Weitere Informationen zum Erstellen eines Gruppendiagramms finden Sie unter Diagramme aus Gruppenergebnis. CA und OR. Dadurch werden die im Bericht erscheinenden Ergebnisse auf die Datensätze beschränkt. Das Fenster "Datensatzauswahl" wird angezeigt. und klicken Sie auf Hinzufügen. Wählen Sie aus der Liste "Filter" eine Filtermethode aus. 2. Kalifornien und Oregon. die für Sie von Interesse sind. Auswählen von Datensätzen Verwenden Sie dieses Dialogfeld.oder Teilergebnisfeldern erstellen (Layout "Gruppe") auf Seite 412. Klicken Sie auf den Pfeil >. Klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste AZ. 3. lassen Sie "Kein Diagramm" aktiviert. Wählen Sie in diesem Fall "ist einer von" als Filtermethode.Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten 17 Anmerkung: Wenn kein Diagramm hinzugefügt werden soll. Ändern Sie die Standardeinstellungen für Diagramme entsprechend den Anforderungen für Ihren Bericht. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 485 . Der Bericht liefert Ihnen dann eine Aufsplittung und Gruppenergebnisse für den Absatz von Zubehör und Fahrrädern in Arizona. 1. Wählen Sie das Feld. um Auswahlbedingungen anzuwenden. die als Filter verwendet werden sollen. Das Feld wird dem Bereich "Filterfelder" hinzugefügt. 3. auf das die Auswahl angewendet werden soll. Klicken Sie auf Weiter. und fahren Sie mit Auswählen von Datensätzen auf Seite 485 fort. und darunter wird die Liste der Filtertypen angezeigt. Wählen Sie für dieses Beispiel "Region". 4. 2. 5. Wählen Sie in der daraufhin angezeigten Liste der Filterwerte die Werte aus.

Tipp: Sie können ein Feld auch in die verschiedenen Kreuztabellenbereiche aufnehmen. und klicken Sie dann neben dem Bereich "Spalten" auf den Pfeil (>). Wählen Sie in der Tabelle Kunde den Eintrag Region. Anwenden eines vordefinierten Stils und Fertigstellen des Berichts 1. 5. "Auftragssumme" wird dem Bereich "Gruppenergebnis" hinzugefügt. "Spalten" und "Gruppenergebnisfelder" Felder aus dem Bereich "Verfügbare Felder" hinzu.17 Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten Das Fenster "Rasterstil" wird angezeigt. die Sie für das Auftragssumme ausführen möchten. 2. Definieren der Struktur der Kreuztabelle Fügen Sie den Bereichen "Zeilen". 4. Wählen Sie aus der Liste unter dem Bereich "Gruppenergebnisfelder" die Gruppenergebnisoperation aus. Wählen Sie in der Tabelle Auftrag den Eintrag Auftragssumme. "Zeilen" oder "Gruppenergebnisfelder" ziehen. Wählen Sie in der Tabelle Produkt den Eintrag Produktklasse. Das Feld "Region" wird dem Bereich "Zeilen" hinzugefügt. 3. Wählen Sie für dieses Beispiel "Original". Klicken Sie auf Weiter. 486 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und klicken Sie dann neben dem Bereich "Gruppenergebnisfelder" auf den Pfeil (>). Die Registerkarte "Diagramm" wird angezeigt. 1. Das Feld "Produktklasse" wird dem Bereich "Spalten" hinzugefügt. indem Sie es auswählen und auf die Bereiche "Spalten". und klicken Sie dann neben dem Bereich "Zeilen" auf den Pfeil (>). Wählen Sie einen Stil aus.

rpt" verwendet. 3. Wenn die Kreuztabelle nicht im Berichtskopf angezeigt werden soll. um den Absatz in Nordamerika im Vergleich zur restlichen Welt darzustellen. 4. Der Kreuztabellenbericht wird auf der Registerkarte "Seitenansicht" angezeigt. indem Sie Felder in den Bericht ziehen. Klicken Sie auf die Registerkarte Entwurf. 3. Öffnen Sie den Bericht. indem Sie mit der rechten Maustaste auf den grauen Bereich des Fußbereichs klicken und "Nicht unterdrücken" auswählen. Wenn Sie die Kreuztabelle im Berichtsfuß platzieren. Anmerkung: • • Sie können Ihre Kreuztabelle auch im Gruppenkopf oder -fuß ablegen. Klicken Sie im Menü Einfügen auf Kreuztabelle. Klicken Sie auf Fertig stellen. um den Bericht anzuzeigen. 1.Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten 17 2. 2. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 487 . heben Sie die Unterdrückung des Fußes auf. Hier definieren Sie den Bericht jedoch mithilfe des Kreuztabellen-Assistenten und nicht. klicken Sie auf die Registerkarte Entwurf und verschieben die Kreuztabelle in den Berichtsfuß. Hinzufügen einer Kreuztabelle mit dem Kreuztabellen-Assistenten zu einem vorhandenen Bericht So fügen Sie einem vorhandenen Bericht mithilfe des Kreuztabellen-Assistenten eine Kreuztabelle hinzu In diesem Beispiel wird einem vorhandenen Bericht eine Kreuztabelle hinzugefügt. Klicken Sie auf die Registerkarte Seitenansicht. In diesem Beispiel wird der Bericht "Group by Intervals. der sich im Verzeichnis "Feature Examples" befindet.

Wählen Sie in der Liste Verfügbare Felder den Eintrag Vorjahresumsatz aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kreuztabelle. Tipp: Sie können ein Feld auch den verschiedenen Bereichen der Kreuztabelle hinzufügen. 2. Strukturieren Sie die Tabelle weiter: • Klicken Sie unter Zeilen auf Land. 1. Der Kreuztabellen-Assistent wird angezeigt. Das Dialogfeld besteht aus drei Registerkarten: "Kreuztabelle". Ein leeres Kreuztabellenobjekt wird im Bericht angezeigt. 488 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Definieren der Struktur der Kreuztabelle Fügen Sie Felder zu den Bereichen "Zeilen". wird rund um den Pfeilcursor ein Positionsrahmen angezeigt. Das Feld "Land" wird dem Bereich "Zeilen" hinzugefügt. und klicken Sie neben dem Bereich "Zeilen" auf den Pfeil (>). 5. "Stil" und "Stil anpassen". indem Sie es auswählen und auf die Bereiche "Spalten". Setzen Sie den Positionsrahmen in einen leeren Bereich des Berichtskopfes. "Spalten" und "Gruppenergebnisfelder" hinzu. • Klicken Sie auf Gruppenoptionen. um ihn abzulegen. und klicken Sie neben dem Bereich "Gruppenergebnisfelder" auf den Pfeil (<). 4. "Zeilen" oder "Gruppenergebnisfelder" ziehen.17 Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten Tipp: Alternativ können Sie auch in der Symbolleiste für Einfügetools auf die Schaltfläche "Kreuztabelle einfügen" klicken. Das Feld "Vorjahresumsatz" wird dem Bereich "Gruppenergebnisfelder" hinzugefügt. Während Sie das Kreuztabellenobjekt in den Bericht ziehen. und wählen Sie Kreuztabellen-Assistent aus dem Kontextmenü. Wählen Sie in der Liste Verfügbare Felder den Eintrag Land aus. und klicken Sie. 3.

Einen vordefinierten Stil auswählen 1. • • Klicken Sie auf OK. Passen Sie den Stil wie gewünscht an. Klicken Sie auf OK. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 489 . Mexiko und USA aus. Klicken Sie auf die Registerkarte Stil. Geben Sie als Namen für die vordefinierte Gruppe Nordamerika ein. 2. um das Dialogfeld "Kreuztabellen-Gruppenoptionen" zu schließen. Wählen Sie in der Dropdown-Liste die Einträge Kanada. Klicken Sie auf Neu. Wählen Sie einen Stil aus.Überblick über Kreuztabellen Erstellen von Kreuztabellenberichten 17 • • • • • Wählen Sie aus der Dropdownliste in festgelegter Reihenfolge. um das Dialogfeld "Vordefinierte Gruppe festlegen" zu schließen. Klicken Sie auf die Registerkarte Stil anpassen. Wählen Sie aus der Dropdownliste ist einer von. Einen benutzerdefinierten Stil anwenden 1. 2.

Tipp: Sie können auch direkt von der Kreuztabelle auf das Dialogfeld "Gruppenergebnis bearbeiten" zugreifen. Der aktualisierte Bericht wird angezeigt. 2. 6. und wählen Sie das Gruppenergebnisfeld aus. Klicken Sie auf OK.17 Überblick über Kreuztabellen Arbeiten mit Kreuztabellen Die Kreuztabelle fertig stellen 1. Die Werte der Gruppenergebnisfelder werden nun in der Kreuztabelle als Prozentsätze angezeigt. Wählen Sie auf der Registerkarte Kreuztabelle ein Gruppenergebnisfeld aus. Wählen Sie Zeile oder Spalte aus. und klicken Sie dann auf Gruppenergebnis ändern. Arbeiten mit Kreuztabellen In diesem Abschnitt werden verschiedene Möglichkeiten beschrieben. Klicken Sie auf OK. 5. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich oben links in der Kreuztabelle. indem Sie das Gruppenergebnisfeld 490 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie fertig sind. um zu Ihrer Kreuztabelle zurückzukehren. Klicken Sie auf OK. Werte als Prozentsätze anzeigen 1. um das Dialogfeld "Gruppenergebnis bearbeiten" zu schließen. Wählen Sie im Dialogfeld "Gruppenergebnis bearbeiten" die Option Als Prozentwert aus. 4. je nachdem. ob die Prozentwerte horizontal (Zeile) oder vertikal (Spalte) berechnet werden sollen. und wählen Sie im Kontextmenü Kreuztabellen-Assistent aus. von dem der Prozentsatz berechnet werden soll. Der Kreuztabellen-Assistent wird angezeigt. nachdem Sie sie in den Bericht eingefügt haben. 3. wie Sie mit einer Kreuztabelle arbeiten. Klicken Sie im Menü Bericht auf Berichtsdaten regenerieren.

Land" für die Zeile und "Aufträge.rpt enthalten.Auftragssumme" für das Gruppenergebnisfeld. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld. fügen Sie eins in den Berichtskopf ein."K".com/samples/. dass der tatsächliche Wert als Gruppenergebnis zusammengefasst wird. 4. 3. Weitere Informationen zum Einfügen eines Kreuztabellenobjekts finden Sie unter Hinzufügen einer Kreuztabelle mit dem Kreuztabellen-Assistenten zu einem vorhandenen Bericht auf Seite 487. 5. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 491 . Abkürzen von langen Gruppenergebnisfeldern Da die Werte in den Gruppenergebnisfeldern einer Kreuztabelle oft sehr hoch sind.1.Überblick über Kreuztabellen Arbeiten mit Kreuztabellen 17 markieren und aus dem Kontextmenü "Gruppenergebnis bearbeiten" auswählen. Durch dieses Argument wird festgelegt. Verwenden Sie "Kunde."M") • Wählen Sie aus dem Ordner "Formatierungsfunktionen" in der Funktionsstruktur als erstes Argument CurrentFieldValue aus. das Sie formatieren möchten.busi nessobjects. 1. Wählen Sie in der Funktionsstruktur des Formelformat-Editors im Ordner "Benutzerdefinierte Funktionen" die Funktion cdFormatCurrencyUsingS caling aus. ermöglicht Crystal Reports die Abkürzung dieser Werte. Geben Sie die Argumente der benutzerdefinierten Funktion wie folgt ein: cdFormatCurrencyUsingScaling (CurrentFieldValue. 2. und wählen Sie Feld formatieren aus dem Kontextmenü. Der Format-Editor wird angezeigt. Anmerkung: Für diese Prozedur muss der Bericht die benutzerdefinierte Funktion cdFor matCurrencyUsingScaling enthalten. Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf die Schaltfläche zur bedingten Formatierung neben Zeichenfolge anzeigen. Wenn der Bericht keine Kreuztabellenobjekte enthält. Musterberichte befinden sich auf der Website des technischen Supports von Business Objects http://support. Diese Funktion ist im Musterbericht Custom Functions.

wenn Sie fertig sind. die als Symbole für Tausender und Millionen verwendet werden sollen. 1. 2. deren Beschriftung Sie anpassen möchten. 6. um die Formel auf Fehler zu prüfen. Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf die Schaltfläche zur bedingten Formatierung neben Zeichenfolge anzeigen. können Sie eine eigene benutzerdefinierte Funktion erstellen oder das vorgegebene Beispiel kopieren und bearbeiten.17 Überblick über Kreuztabellen Arbeiten mit Kreuztabellen • • Geben Sie als zweites Argument die Anzahl der Dezimalstellen ein. Sie können Zeilenund Spaltenbeschriftungen jedoch auch anpassen. Für das dritte und vierte Argument geben Sie (in Anführungszeichen eingeschlossene) Zeichenfolgen ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zeile oder Spalte. und wählen Sie Feld formatieren aus dem Kontextmenü. die in der Kreuztabelle angezeigt werden sollen. Der Format-Editor wird angezeigt. Wenn der Rückgabewert eine Zeichenfolge ist. 8. Sobald die Syntax der Formel korrekt ist. Klicken Sie auf OK. klicken Sie in der Formel-Workshop-Symbolleiste auf Speichern und schließen. können Sie eine beliebige Formel vom Typ "Zeichenfolge anzeigen" schreiben. auf denen die Kreuztabelle basiert. Die Werte der Gruppenergebnisfelder werden in der vorgegebenen Weise abgekürzt. Die Verwendung von "Zeichenfolge anzeigen" erfordert nicht zwingenderweise die Verwendung einer benutzerdefinierten Funktion. Anmerkung: Um ein Gruppenergebnisfeld abzukürzen. 9. Klicken Sie auf Überprüfen. um zu Ihrer Kreuztabelle zurückzukehren. Beheben Sie alle Syntaxfehler. 7. 492 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die vom Formelprüfer angezeigt werden. Anpassen von Zeilen-/Spaltenbeschriftungen Die Beschriftungen von Zeilen und Spalten werden standardmäßig aus den Daten übernommen. Sie kehren zum Dialogfeld "Format-Editor" zurück.

4.Überblick über Kreuztabellen Arbeiten mit Kreuztabellen 17 3. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 493 . die vom Formelprüfer angezeigt werden. der die gewünschten benutzerdefinierten Beschriftungen sowie die Bedingungen beschreibt. Verwenden von laufenden Summen in Kreuztabellen Die Laufende Summe-Felder können in Kreuztabellenobjekten als Gruppenergebnisfelder nützlich sein. wenn Sie fertig sind. Erstellen Sie eine Kreuztabelle entsprechend den Anweisungen unter Erstellen von Kreuztabellenberichten auf Seite 481. wenn die festgelegten Bedingungen erfüllt sind. wobei Sie als Gruppenergebnisfeld jedoch ein Laufende Summe-Feld verwenden. Weitere Informationen darüber finden Sie unter Arbeiten mit bedingter Formatierung auf Seite 381.und Spaltenbeschriftungen werden angezeigt. Klicken Sie auf OK. um die Formel auf Fehler zu prüfen. Klicken Sie auf Überprüfen. müssen Sie die Datensätze in der Kreuztabelle zuerst nach Spalten und dann nach Zeilen sortieren. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich oben links in der Kreuztabelle. um zu Ihrer Kreuztabelle zurückzukehren. unter denen diese Beschriftungen angewendet werden sollen. 7. Erstellen Sie im Formatformel-Editor einen Formeltext. 6. Sobald die Syntax der Formel korrekt ist. und wählen Sie im Kontextmenü Kreuztabellen-Assistent aus. Anmerkung: Laufende Summe-Felder können nicht als Spalten oder Zeilen in einer Kreuztabelle verwendet werden. Die benutzerdefinierten Zeilen. Beheben Sie alle Syntaxfehler. Wenn Sie die Spaltenwerte der Kreuztabelle mittels einer laufenden Summe zusammenfassen möchten. So bilden Sie Summen von Spalten 1. Sie kehren zum Dialogfeld "Format-Editor" zurück. klicken Sie in der Formel-Workshop-Symbolleiste auf Speichern und schließen.

Drucken von Kreuztabellen. Außerdem werden die Laufende Summe-Ergebnisse in diesem Fall nur in den Summendaten und nicht in den Zellendaten korrekt angezeigt. 3. Erstellen Sie eine zweite Sortierung anhand des Feldes. 5. müssen Sie die Datensätze in der Kreuztabelle zuerst nach Zeilen und dann nach Spalten sortieren. Wenn Sie die Zeilenwerte der Kreuztabelle mittels einer laufenden Summe zusammenfassen möchten. sie basiert nicht auf den Gesamtergebnissen der Gruppenergebnisfelder. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3 der vorherigen Prozedur. das Sie im Kreuztabellen-Assistenten als Spalte festgelegt haben. wird die Sortierung anhand der "Laufende Summe"-Werte ausgeführt. Wenn Sie eine Gruppensortierung (erste N. 4.17 Überblick über Kreuztabellen Arbeiten mit Kreuztabellen 2. 2. das Sie im Kreuztabellen-Assistenten als Spalte festgelegt haben. verteilt das Programm den Ausdruck automatisch 494 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . dass auf der Registerkarte Kreuztabelle des Kreuztabellen-Assistenten im Bereich Gruppenergebnisfelder ein Feld des Typs "Laufende Summe" hinzugefügt wurde. das Sie im Kreuztabellen-Assistenten als Zeile festgelegt haben. Stellen Sie sicher. die sich über mehrere Seiten erstrecken Wenn Sie eine Kreuztabelle erstellen. Erstellen Sie eine zweite Sortierung anhand des Feldes. Klicken Sie auf Datensatzsortier-Assistent.. Klicken Sie auf OK. und sortieren Sie die Kreuztabelle nach dem Feld. um zur Kreuztabelle im Bericht zurückzukehren. die breiter oder länger ist als die festgelegte Seitengröße. Klicken Sie auf Datensatzsortier-Assistent.oder letzte N-Sortierung) auf Basis eines "Laufende Summe"-Feldes hinzufügen. 3. d. das Sie im Kreuztabellen-Assistenten als Zeile festgelegt haben. und sortieren Sie die Kreuztabelle nach dem Feld. So bilden Sie Summen von Zeilen 1.h. die in den Kreuztabellenbereichen für die Zeilensumme/Spaltensumme angezeigt werden.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich oben links in der Kreuztabelle und wählen Sie aus dem Kontextmenü Kreuztabellen-Assistent. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 495 .. Textobjekte.B. Mit Crystal Reports können Sie Berichtsobjekte. In den folgenden Abschnitten werden einige wichtige Verfahren näher beschrieben. So wiederholen Sie Zeilenbeschriftungen 1. Diagramme. die nicht horizontal erweiterbar sind. Indem Sie Formatierungen wie Hintergrundfarbe. Rechtecke usw. um die Kreuztabelle darzustellen. das Kontrollkästchen Zeilenbeschriftungen wiederholen. Darüber hinaus können Sie mithilfe des Hervorhebungsassistenten bedingte Formatierungen auf die Zellen der Kreuztabelle anwenden. können Sie wichtige Daten hervorheben und sowohl professionell aussehende als auch leichter verständliche Kreuztabellen erstellen. Feldobjekte. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zu formatierende Zelle und klicken im Kontextmenü auf "Hervorhebungsassistent". Der Kreuztabellen-Assistent wird angezeigt. z. Um das Lesen der Tabelle zu erleichtern.Überblick über Kreuztabellen Eine Kreuztabelle formatieren 17 auf so viele Seiten wie nötig. die auf Ihre Kreuztabelle angewendet werden können. Um den Hervorhebungsassistenten aufzurufen. Linien. 2. Aktivieren Sie ggf. Karten. Auf der Registerkarte "Seitenansicht" wird jeder Seitenumbruch durch eine Linie markiert. Weitere Informationen finden Sie unter Wiederholen von Berichtsobjekten auf horizontalen Seiten auf Seite 376. OLE-Objekte. auf jeder weiteren von einer Kreuztabelle erstellten horizontalen Seite wiederholen. Eine Kreuztabelle formatieren Crystal Reports hat leistungsstarke Formatierungsfunktionen. Weitere Informationen finden Sie unter Formatierungseigenschaften auf Seite 360. Rahmen und Schriftarten anwenden. 3. Weitere Details finden Sie unter Verwenden des Hervorhebungsassistenten auf Seite 388. Die Zeilenüberschriften können ebenfalls wiederholt werden. wählen Sie hierzu die Option "Spalten zusammenhalten". Klicken Sie auf die Registerkarte Stil anpassen. werden die Spaltenüberschriften auf allen Folgeseiten wiederholt.

im Blocksatz ausgerichtet oder zentriert werden. um Zeilen oder Spalten in der Kreuztabelle hervorzuheben. um die Ausrichtung der Daten in der Zelle zu ändern. um die Ziehpunkte zu aktivieren. um zu Ihrer Kreuztabelle zurückzukehren. rechtsbündig. und wählen Sie im Listenfeld Hintergrundfarbe eine Farbe aus. 496 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf die Registerkarte Stil anpassen. 1. Klicken Sie auf OK. Die Zeile/Spalte wird gemäß Ihrer Anweisung formatiert. Anmerkung: Änderungen an einer Zelle wirken sich auf alle Zellen der gleichen Art aus. ändern sich gleichzeitig alle Zellen des Gruppenergebnisfeldes. 4. Klicken Sie in der Formatsymbolleiste auf eine der Ausrichtungsoptionen. Klicken Sie auf eine Zelle innerhalb der Kreuztabelle. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich oben links in der Kreuztabelle und wählen Sie aus dem Kontextmenü Kreuztabellen-Assistent. 3. 2. 2. Klicken und ziehen Sie einen der Ziehpunkte. um die Breite oder Höhe der Zelle zu ändern. wenn Sie fertig sind. Die Daten können linksbündig. 3. Markieren Sie die Zeile (im Bereich Zeilen) oder die Spalte (im Bereich "Spalten"). Der Kreuztabellen-Assistent wird angezeigt. Formatieren der Hintergrundfarbe von ganzen Zeilen/Spalten Verwenden Sie Hintergrundfarben.17 Überblick über Kreuztabellen Eine Kreuztabelle formatieren Die Breite und Höhe von Kreuztabellenzellen ändern 1. Wird beispielsweise die Breite einer Zelle eines Gruppenergebnisfeldes geändert.

die Nummerierung. und wählen Sie aus dem Kontextmenü Objekte formatieren. Währungssymbole. um zu Ihrer Kreuztabelle zurückzukehren. Rahmen. 2. Der Format-Editor wird angezeigt. das Sie formatieren möchten. klicken Sie mit der rechten Maustaste eines von ihnen an. Klicken Sie auf OK. den Hintergrund. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 497 . Kreuztabellendaten unterdrücken Dieser Abschnitt erläutert. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld. Druckeigenschaften usw. Die Felder werden gemäß Ihrer Anweisung formatiert. und wählen Sie Feld formatieren aus dem Kontextmenü.Überblick über Kreuztabellen Eine Kreuztabelle formatieren 17 Formatieren von einzelnen Feldern 1. Druckeigenschaften usw. Rahmen. Wählen Sie im Format-Editor die von Ihnen gewünschte Schriftart. um zu Ihrer Kreuztabelle zurückzukehren. Sie können folgende Elemente unterdrücken: • • leere Zeilen und Spalten. wenn Sie fertig sind. Gesamtergebnisse für Zeilen und Spalten. Klicken Sie auf OK. Währungssymbole. 4. 3. Das Feld wird gemäß Ihrer Anweisung formatiert. Der Format-Editor wird angezeigt. Wählen Sie im Format-Editor die von Ihnen gewünschte Schriftart. 2. Wählen Sie die gewünschten Felder mit Umschalt-Klicken aus. aus. Wenn alle Felder ausgewählt sind. wie Sie Daten in Ihrem Bericht unterdrücken. aus. Formatieren von mehreren Feldern auf einmal 1. 3. die Nummerierung. wenn Sie fertig sind. den Hintergrund.

498 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . erscheinen keine leeren Zeilen und/oder Spalten. Wenn Sie den Bericht jetzt drucken. Wählen Sie eines oder beide der Kontrollkästchen Gesamtergebnisse unterdrücken oder Gesamtergebnisse von Spalten unterdrücken. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich oben links in der Kreuztabelle und wählen Sie aus dem Kontextmenü Kreuztabellen-Assistent. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Stil anpassen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich oben links in der Kreuztabelle und wählen Sie aus dem Kontextmenü Kreuztabellen-Assistent. 3. So unterdrücken Sie leere Zeilen und Spalten 1. So unterdrücken Sie Teilergebnisse und ihre Beschriftungen Wenn Ihre Kreuztabelle mehr als zwei Gruppen aufweist. 1. Der Kreuztabellen-Assistent wird angezeigt. Klicken Sie auf die Registerkarte Stil anpassen.17 Überblick über Kreuztabellen Eine Kreuztabelle formatieren • Teilergebnisse und ihre Beschriftungen. 4. 3. Aktivieren Sie eines oder beide der Kontrollkästchen Leere Zeilen unterdrücken und Leere Spalten unterdrücken . können Sie für eine von ihnen das Teilergebnis und die zugehörige Beschriftung unterdrücken. 2. Der Kreuztabellen-Assistent wird angezeigt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich oben links in der Kreuztabelle und wählen Sie aus dem Kontextmenü Kreuztabellen-Assistent. So unterdrücken Sie Gesamtergebnisse für Zeilen und Spalten 1. 4. Klicken Sie auf OK.

5. 3. Klicken Sie auf das Feld. um die zum Teilergebnis gehörige Beschriftung ebenfalls zu unterdrücken. Klicken Sie auf OK. wenn Sie Beschriftungen für Gruppenergebnisfelder anzeigen möchten. Der Kreuztabellen-Assistent wird angezeigt. 4. dessen Teilergebnis unterdrückt werden soll. 5. können Sie die Werte auch horizontal anstatt (wie in der Standardeinstellung) vertikal anzeigen. Klicken Sie auf die Registerkarte Stil anpassen.Überblick über Kreuztabellen Eine Kreuztabelle formatieren 17 Der Kreuztabellen-Assistent wird angezeigt. Klicken Sie auf OK. 2. Markieren Sie unter Gruppenoptionen das Kontrollkästchen Teilergebnisse unterdrücken. Wählen Sie im Bereich "Gruppenergebnisfelder" die Option Horizontal aus. 1. 2. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen Beschriftung unterdrücken. 4. Die Beschriftungen werden in der Richtung angezeigt. 3. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 499 . Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen anzeigen. die Sie für Gruppenergebnisfelder festgelegt haben. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich oben links in der Kreuztabelle und wählen Sie aus dem Kontextmenü Kreuztabellen-Assistent. Die Kontrollkästchen "Teilergebnis unterdrücken" und "Beschriftung unterdrücken" werden verfügbar. 6. Gruppenergebnisfelder horizontal anzeigen Wenn eine Kreuztabelle zwei oder mehr Gruppenergebnisfelder enthält. Klicken Sie auf die Registerkarte Stil anpassen.

Verwandte Themen • • Berechnete Elemente auf Seite 500 Eingebettete Gruppenergebnisse auf Seite 505 Berechnete Elemente Sie können Kreuztabellen Zeilen oder Spalten hinzufügen. was die Lesbarkeit erhöht). würde die gewünschte Formel "Umsatz .17 Überblick über Kreuztabellen Erweiterte Kreuztabellenfunktionen Erweiterte Kreuztabellenfunktionen Es gibt mehrere Möglichkeiten. Klicken Sie in der Kreuztabelle mit der rechten Maustaste auf den Zeilenoder Spaltenkopf. der als erster Wert des berechneten Elements verwendet werden soll. In diesem Abschnitt werden einige erweiterte Kreuztabellenfunktionen erläutert. indem Sie ein Berechnetes Element hinzufügen. Verwandte Themen • • • • Berechnungsformeln auf Seite 502 Kopfzeilenformeln auf Seite 503 Einfügeformeln auf Seite 504 Wertformeln auf Seite 503 So fügen Sie der Kreuztabelle ein berechnetes Element hinzu 1. In diesem Beispiel würden Sie mit der rechten Maustaste auf die Kopfzeile "Umsatz" klicken. 500 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . ob sie in der Kreuztabelle nur einmalig verwendet oder in regelmäßigen Intervallen wiederholt werden.Umsatzrendite" lauten. um alle drei Zeilen eine leere Zeile einzufügen. Kreuztabellen durch zusätzliche Informationen zu erweitern. die Umsatzdifferenz zwischen zwei Regionen) enthalten oder ausschließlich zu Formatierungszwecken verwendet werden (beispielsweise. genießen Sie völlige Flexibilität. Diese Zeilen oder Spalten können benutzerdefinierte Berechnungen (z. Beim Entwurf eigener Berechnungsformeln und bei der Entscheidung. Falls Sie beispielsweise ein berechnetes Element für die Differenz zwischen Umsatz und Umsatzrendite erstellen wollten.B.

ob Sie auf eine Zeile oder Spalte geklickt haben. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die obere linke Ecke der Kreuztabelle. In der Kreuztabelle wird eine leere Zeile oder Spalte angezeigt. Sie können die Verarbeitungsreihenfolge Berechneter Elemente im Kreuztabellen-Assistenten für berechnete Elemente ändern. 4. 3. So fügen Sie der Kreuztabelle eine leere Zeile oder Spalte hinzu 1. die sich unmittelbar vor der gewünschten Position der leeren Zeile oder Spalte befindet. So ändern Sie die Verarbeitungsreihenfolge berechneter Elemente Wenn die Kreuztabelle mehrere berechnete Elemente enthält. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 501 . 1. kann sich die Reihenfolge. und wählen Sie die gewünschte Berechnung. 2. In diesem Beispiel würden Sie "Umsatzrendite" als zweiten Wert auswählen. und klicken Sie auf Berechnetes Element. und legen Sie dann den ausgewählten Wert als ersten Wert fest. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Berechnetes Element. entweder auf Zeile einfügen oder Spalte einfügen. Klicken Sie in der Kreuztabelle mit der rechten Maustaste auf den Zeilenoder Spaltenkopf. auf die Ergebnisse auswirken. in der diese verarbeitet werden. und klicken Sie abhängig davon. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Berechnetes Element. der als zweiter Wert des berechneten Elements verwendet werden soll. 2.Überblick über Kreuztabellen Erweiterte Kreuztabellenfunktionen 17 2. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Berechnetes Element. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Erweiterte Berechnungen. In der Kreuztabelle wird eine Zeile oder Spalte mit dem Ergebnis der ausgewählten Berechnung angezeigt. In diesem Beispiel würden Sie "Umsatz" als ersten Wert auswählen. In diesem Beispiel würden Sie Differenz von "Umsatz" und "Umsatzrendite" als gewünschte Berechnung auswählen. Klicken Sie in der Kreuztabelle mit der rechten Maustaste auf die Kopfzeile.

So bearbeiten Sie eine Berechnungsformel 1. Ändern Sie die Verarbeitungsreihenfolge der berechneten Elemente mithilfe der Pfeilschaltflächen im Feld Berechnete Elemente. mit der rechten Maustaste auf eine Zelle außer der Kopfzeile. dass die Datenbank regeneriert wird. 502 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Zeigen Sie im Kontextmenü auf Berechnetes Element. und klicken Sie auf Berechnungsformel bearbeiten. Die Werte der berechneten Elemente werden von der Kreuztabelle neu berechnet.17 Überblick über Kreuztabellen Erweiterte Kreuztabellenfunktionen Der Kreuztabellen-Assistenten für berechnete Elemente wird angezeigt. Geben Sie im Formel-Workshop die gewünschte Berechnungsformel ein. 3. Der Formel-Workshop wird angezeigt. Klicken Sie im Berechneten Element. Anmerkung: Das Ändern der Verarbeitungsreihenfolge berechneter Elemente bewirkt nicht. 3. 4. Die vordefinierten Formeln lauten wie folgt: • Summe von • Differenz von • Produkt von • Quotient von Crystal Reports ist mit einer Vielzahl von Funktionen ausgestattet. 2. Sie können unter mehreren vordefinierten Formeln auswählen oder eigene Formeln im Formel-Workshop entwerfen. das Sie bearbeiten möchten. um die Änderungen zu speichern und zum Bericht zurückzukehren. Klicken Sie auf "OK". die Sie beim Entwurf eigener Formeln unterstützen. die von Crystal Reports zur Bestimmung von Zellwerten berechneter Elemente verwendet werden. Berechnungsformeln Berechnungsformeln sind mathematische Formeln.

3. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 503 . Der Formel-Workshop wird angezeigt. und klicken Sie abhängig davon. 4. und klicken Sie auf Kopfzeilenformel bearbeiten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kopfzeile des berechneten Elements. Kopfzeilenformeln Mit Kopfzeilenformeln wird bestimmt. So bearbeiten Sie eine Kopfzeilenformel 1. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Berechnetes Element.Überblick über Kreuztabellen Erweiterte Kreuztabellenfunktionen 17 4. welche Zeilen. So bearbeiten Sie eine Gruppenwertformel 1. müssen Sie ihm einen Wert zuweisen. Eine Kopfzeilenformel muss eine Zeichenfolge zurückgeben. Geben Sie den gewünschten Kopfzeilennamen in Anführungszeichen im Formel-Workshop ein. Klicken Sie auf Speichern und schließen. ob Sie auf eine Zeile oder Spalte geklickt haben. um zum Bericht zurückzukehren. 2.oder Spaltenkopfzeile für ein berechnetes Element sichtbar ist. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kopfzeile des berechneten Elements. Klicken Sie auf Speichern und schließen. das Sie bearbeiten möchten. das Sie bearbeiten möchten. In der Kopfzeile Berechnetes Element wird das Ergebnis der Kopfzeilenformel angezeigt. Im berechneten Element werden die Ergebnisse der neuen Berechnungsformel angezeigt. um zum Bericht zurückzukehren. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Berechnetes Element. Anmerkung: Sie können die Kopfzeilenformel auch formelgesteuert bearbeiten. 2. Wertformeln Wenn Sie auf ein berechnetes Element in einer Formel verweisen möchten. Zu diesem Zweck wird berechneten Elementen mithilfe von Wertformeln ein Wert zugewiesen.

in das sie eingefügt wird. 3. 2. Der Formel-Workshop wird angezeigt. Wenn Sie die Kopfzeilenformel bearbeiten. Geben Sie im Formel-Workshop den gewünschten Wert ein. um zum Bericht zurückzukehren. Durch die folgende Formel wird beispielsweise ein berechnetes Element nach dem Feld für das Land Kanada eingefügt: GetColumnGroupIndexOf(CurrentRowIndex) = 1 and GridRowColum nValue("Customer. wird die Wertformel als sichtbare Kopfzeile außer Kraft gesetzt. So bearbeiten Sie eine Einfügeformel 1. Klicken Sie auf Speichern und schließen. In den meisten Fällen wird ein berechnetes Element nur einmal angezeigt. Der Formel-Workshop wird angezeigt. Anmerkung: Wenn Sie die Kopfzeilenformel eines berechneten Elements nicht bearbeitet haben. 3. dass es an mehreren Positionen oder auf Grundlage eines sich wiederholenden Musters angezeigt wird.Country") = "Canada" 504 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . an welcher Position ein berechnetes Element in einer Kreuztabelle angezeigt wird. das Sie bearbeiten möchten. und klicken Sie auf Einfügeformel bearbeiten.17 Überblick über Kreuztabellen Erweiterte Kreuztabellenfunktionen entweder auf Zeilenwertformel bearbeiten oder Spaltenwertformel bearbeiten. Sie können jedoch auch festlegen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kopfzeile des berechneten Elements. Das Ergebnis einer Wertformel wird vom berechneten Element beibehalten. Geben Sie im Formel-Workshop die gewünschte Formel ein. Eine Wertformel muss den gleichen Typ wie das Gruppierungsfeld für Zeilen/Spalten aufweisen. 4. wird in der sichtbaren Kopfzeile das Ergebnis der Wertformel angezeigt. Einfügeformeln Mit Einfügeformeln wird bestimmt. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Berechnetes Element. Anmerkung: Sie können den Wert auch "formelgesteuert" bearbeiten.

Klicken Sie in der Kreuztabelle mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Zelle außer einer Zelle in einer Kopfzeile. indem Sie ein eingebettetes Gruppenergebnis hinzufügen. und klicken Sie auf Berechnungsformel bearbeiten. um zum Bericht zurückzukehren. Eingebettete Gruppenergebnisse Sie können einer Kreuztabelle eine zusätzliche Berechnung hinzufügen. Zeigen Sie auf Eingebettetes Gruppenergebnis. So fügen Sie der Kreuztabelle ein eingebettetes Gruppenergebnis hinzu 1. um zum Bericht zurückzukehren. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Eingebettetes Gruppenergebnis. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 505 . Klicken Sie auf Speichern und schließen. 4. In der Kreuztabelle wird ein leeres Eingebettetes Gruppenergebnis angezeigt. Stattdessen werden in jeder Kreuztabellenzelle zusätzliche Berechnungen angezeigt. Bei Verwendung eingebetteter Gruppenergebnisse werden der Kreuztabelle im Gegensatz zu berechneten Elementen keine Zeilen oder Spalten hinzugefügt. durch die der prozentuale Anteil am landesweiten Gesamtumsatz angezeigt wird. Klicken Sie im eingebetteten Gruppenergebnis mit der rechten Maustaste auf den Text "Diese Formel bearbeiten". Beispiel: In einen Bericht mit regionalen Umsatzzahlen könnten Sie für jede Region eine Berechnung einfügen. Das berechnete Element wird an denen durch die Einfügeformel festgelegten Positionen angezeigt. 2. Der Formel-Workshop wird angezeigt. 5. 6. und klicken Sie dann auf Eingebettetes Gruppenergebnis einfügen. 3. Klicken Sie auf Speichern und schließen. Geben Sie im Formel-Workshop die gewünschte Berechnungsformel ein.Überblick über Kreuztabellen Erweiterte Kreuztabellenfunktionen 17 4.

Anmerkung: Die Änderung der Verarbeitungsreihenfolge von eingebetteten Gruppenergebnissen bewirkt keine Regenerierung aus der Datenbank. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die obere linke Ecke der Kreuztabelle. Sie können die Verarbeitungsreihenfolge eingebetteter Gruppenergebnisse im Dialogfeld Eingebettete Gruppenergebnisse ändern. um die Änderungen zu speichern und zum Bericht zurückzukehren. So ändern Sie die Verarbeitungsreihenfolge eingebetteter Gruppenergebnisse Wenn die Kreuztabelle mehrere eingebettete Gruppenergebnisse enthält. Klicken Sie auf OK. auf die Ergebnisse auswirken. 3. in der diese verarbeitet werden. Das Dialogfeld Eingebettete Gruppenergebnisse wird angezeigt. und klicken Sie auf Eingebettetes Gruppenergebnis.17 Überblick über Kreuztabellen Erweiterte Kreuztabellenfunktionen Im eingebetteten Gruppenergebnis werden die Ergebnisse der neuen Berechnungsformel angezeigt. Die Werte der eingebetteten Gruppenergebnisse werden von der Kreuztabelle in der neuen Verarbeitungsreihenfolge neu berechnet. kann sich die Reihenfolge. 1. 506 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 4. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Erweiterte Berechnungen. Ändern Sie die Verarbeitungsreihenfolge der Ergebnisse mithilfe der Pfeilschaltflächen im Feld Ergebnisse.

Erstellen von Abfragen 18 .

Diese Unterschiede sind in einem Whitepaper aufgeführt. 4. Klicken Sie in Crystal Reports im Menü Datei auf Neu und dann auf Leerer Bericht. werden Sie Unterschiede im gewohnten Verhalten der Anwendung feststellen. sich bei BusinessObjects Enterprise anzumelden. 3.businessobjects. die Vorteile der mehrsprachigen Attribute werden jedoch nicht genutzt. um eine Liste der Universen anzuzeigen. 508 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . falls Sie noch nicht angemeldet sind. für die Sie das benutzerdefinierte Recht Abfrage erstellen/bearbeiten haben. Sie können neue Dokumente und Abfragen nur auf Basis von Universen erstellen. 2. Doppelklicken Sie auf Universen. Anmerkung: Wenn Sie Anwender von Web Intelligence sind und in Crystal Reports den Abfrageeditor verwenden. Anschließend können Sie ein Universum auswählen und Ihre Abfrage entwerfen. In Crystal Reports werden mehrsprachige Feldnamen und andere Metadateninhalte lediglich in der Hauptsprache des Universums angezeigt. So stellen Sie eine Verbindung mit einem Universum her 1. Doppelklicken Sie im Datenbank-Assistenten auf Neue Verbindung herstellen. auf das Sie auf der Supportwebsite von Business Objects unter http://support. Nachdem Sie unter dem Knoten "Neue Verbindung herstellen" den Eintrag "Universen" ausgewählt haben.com/ zugreifen können.18 Erstellen von Abfragen Verbinden mit einem Universum Verbinden mit einem Universum Über den Datenbank-Assistenten können Sie auf den Business Objects-Abfrageeditor in Crystal Reports zugreifen. werden Sie aufgefordert. Crystal Reports kann eine Verbindung mit mehrsprachigen Universen herstellen und aus diesen Berichte erstellen. auf deren Grundlage Sie Berichte erstellen dürfen. Melden Sie sich bei BusinessObjects Enterprise an.

Durch diese Option rufen Sie eine visuelle Darstellung der hierarchischen Objektstruktur auf. Der Business Objects-Abfrageeditor wird angezeigt. Sie können neue Dokumente und Abfragen nur auf Basis von Universen erstellen. verwenden Sie Objekte aus einem Business Objects-Universum. Die Objekte im Universum sind den Tabellenspalten und -zeilen in der Datenbank zugeordnet. Definieren der Datenauswahl für Abfragen Um Abfragen im Abfrageeditor zu erstellen. auf dem die Abfrage basieren soll. die Sie zum Filtern der vom Universum zurückgegebenen Daten verwenden möchten. die in der Abfrage enthalten sein sollen. wählen Sie "Hierarchien". Weitere Informationen zu den Objekttypen. Die Objekte im Universum entsprechen einer grafischen Darstellung der in einer Datenbank enthaltenen Informationen. finden Sie unter Kurzübersicht zu Objekten auf Seite 511. und klicken Sie dann auf Öffnen. die in diesem Bereich angezeigt werden können. Sie Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 509 . Wählen Sie das Universum aus. sofern eine solche Struktur im Universum vorhanden ist. keine vorhandenen Objekte bearbeitet werden. für die Sie das benutzerdefinierte Recht Abfrage erstellen/bearbeiten haben. Der Abfrageeditor ist in mehrere Bereiche unterteilt: • Der links angezeigte Bereich enthält eine Strukturansicht der Objekte.Erstellen von Abfragen Definieren der Datenauswahl für Abfragen 18 Informationen zur Anmeldung bei BusinessObjects Enterprise finden Sie unter Arbeiten mit Enterprise-Ordnern auf Seite 577. 5. Im Abfrageeditor können keine neuen Objekte hinzugefügt bzw. Anmerkung: In diesem Bereich können Sie alle verfügbaren Objekte anzeigen. indem Sie "Alle Objekte" auswählen. • • Im Bereich "Ergebnisobjekte" legen Sie die Objekte ab. die im Universum enthalten sind. Um die Beziehungen der Objekte untereinander anzuzeigen. Im Bereich "Abfragefilter" legen Sie die Objekte ab.

So erstellen Sie eine einfache Abfrage 1. der für den Bericht erstellt wird. während Sie diesem Bereich ein Objekt hinzufügen. Nachdem Sie Ihre Abfrage im Abfrageeditor erstellt haben. die auf der Grundlage des ausgewählten Objekts von der Abfrage zurückgegeben werden. um die Daten einzuschränken. bzw. Weitere Informationen zum Hinzufügen von Filtern finden Sie unter Erstellen von Abfragefiltern auf Seite 515. wählen Sie im Dialogfeld "Parameterwerte eingeben" einen oder mehrere Aufforderungswerte aus. Wenn Ihre Abfrage Aufforderungen enthält. und doppelklicken Sie darauf. Wählen Sie im linken Bereich oder im Bereich Ergebnisobjekte ein Objekt aus. 7. wird dieser Name in den Bereichen "Verfügbare Datenquellen" und "Ausgewählte Tabellen" des Datenbank-Assistenten angezeigt. 3. sondern auch die Laufzeit der Abfragen verkürzt. 5. 2. Im Bereich "Ergebnisobjekte" angezeigte Objekte werden zu Feldern. das Sie in die Abfrage aufnehmen möchten. Geben Sie im Feld Abfragename den Namen der Abfrage ein. Fügen Sie dem Bereich "Abfragefilter" Filter hinzu. 510 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 6. Klicken Sie auf OK.18 Erstellen von Abfragen Definieren der Datenauswahl für Abfragen können Ihren Filter definieren. Um weitere Informationen zum Dialogfeld "Parameterwerte eingeben" zu erhalten. die von Ihrem Universum genutzt wird. Anmerkung: Crystal Reports verwendet den Abfragenamen als Namen für den SQL-Befehl. Wenn Ihre Datenquelle sicher ist. Wiederholen Sie den vorherigen Schritt für jedes Objekt. 4. ziehen Sie es in den Bereich Ergebnisobjekte. melden Sie sich über das Verbindungsdialogfeld bei der Datenbank an. die die Grundlage für Ihren Crystal Reports-Bericht bilden. suchen Sie in der Crystal Reports-Onlinehilfe nach dem Dialogfeldnamen. Wählen Sie im linken Bereich ein Objekt aus. Durch Filter wird nicht nur die Menge der für den Anwender sichtbaren Daten eingeschränkt. und ziehen Sie es in den Bereich Abfragefilter.

"Adressen" und "Gehälter" lauten. Anmerkung: Die Objekte in der Ergebnisanzeige der ersten Abfrage werden in die neue Abfrage kopiert. suchen Sie in der Crystal Reports-Onlinehilfe nach "Dialogfelder für Datenquellenverbindungen". Ein Objekt kann beispielsweise eine Spalte in einer Datenbanktabelle oder eine Zusammenfassung der Werte in einer Spalte darstellen. Kurzübersicht zu Objekten Ein Objekt ist ein benanntes Element. die Crystal Reports dann mithilfe einer Union-Verknüpfung kombiniert. und klicken Sie auf Kombinierte Abfrage hinzufügen. Sie können nicht direkt im Abfrageeditor definiert werden. Sie können im Abfrageeditor eine Reihe von Abfragen erstellen. Verwenden Sie den Designer. Das Programm kopiert jedoch keine vorhandenen Abfragefilter.Erstellen von Abfragen Definieren der Datenauswahl für Abfragen 18 Um weitere Informationen zur Verwendung der unterstützten Verbindungsdialogfelder zu erhalten. indem Sie in diesem Bereich auf die Knoten klicken. So erstellen Sie eine kombinierte Abfrage • Erstellen Sie eine einfache Abfrage. von der Datenbank abgeleitete Daten darstellt. Objekte können verschiedene Arten von Informationen darstellen. Anmerkung: • • Objekteigenschaften werden im BusinessObjects Designer definiert. das Daten bzw. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 511 . um Objekte in einem Universum zu definieren. Unterhalb der Strukturansicht des Abfrageeditors wird ein neuer Bereich eingefügt. Sie können zwischen Ihren Abfragedefinitionen wechseln. um Daten für Berichte abzurufen. vom Abfrageeditor in Crystal Reports jedoch nicht berücksichtigt. Objekte werden in Abfragen verwendet. Einige der Objekte in einem Universum mit dem Namen "Personalabteilung" könnten beispielsweise "Namen".

Durch Dimension-Objekte werden in der Regel Daten im Zeichenformat abgerufen (beispielsweise Kundennamen. "Adresse" bietet zusätzliche Informationen zu Kunden. Eine Information ist immer mit der Dimension verbunden. die in einem Bericht die Grundlage für eine Analyse bilden. Namen der Orholungsorte oder Datumsangaben). Dieses Objekt liefert beschreibende Daten zu einer Dimension. das mit der Dimension "Kunde" verknüpft ist. für die sie zusätzliche Daten liefert.18 Erstellen von Abfragen Definieren der Datenauswahl für Abfragen Objekt Beispiele Beschreibung Dimension Durch dieses Objekt werden die Daten abgerufen. "Alter" ist beispielsweise ein Information-Objekt. Information 512 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

falls Sie noch nicht angemeldet sind.Erstellen von Abfragen Bearbeiten einer vorhandenen Abfrage 18 Objekt Beispiele Beschreibung Kennzahl Durch dieses Objekt werden numerische Daten abgerufen. 2. der mit einem Universum als Datenquelle erstellt wurde. und klicken Sie auf Abfrageeditor. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 513 . Sie können entweder Objekte hinzufügen oder entfernen oder Filter hinzufügen. wechseln Sie zum Menü Datenbank. Öffnen Sie in Crystal Reports einen Bericht. Bearbeiten einer vorhandenen Abfrage Sie können zum Abfrageeditor zurückkehren. Informationen zur Anmeldung bei BusinessObjects Enterprise finden Sie unter Arbeiten mit Enterprise-Ordnern auf Seite 577. um eine vorhandene Abfrage zu ändern. die das Ergebnis von Berechnungen der in der Datenbank enthaltenen Daten sind. Melden Sie sich bei BusinessObjects Enterprise an. Kennzahl-Objekte befinden sich häufig in einer KennzahlKlasse. bearbeiten oder entfernen. "Umsatz" entspricht beispielsweise der Berechnung der Anzahl verkaufter Artikel multipliziert mit dem Artikelpreis. So bearbeiten Sie eine vorhandene Abfrage 1. wenn Sie das benutzerdefinierte Recht Abfrage erstellen/bearbeiten haben.

wenn Sie die SQL beim Erstellen einer Abfrage überprüfen möchten. müssen Sie diese Objekte auch aus dem Bericht entfernen. die Sie im Crystal Reports-Bericht verwendet haben. Anzeigen der SQL einer Abfrage Wenn Sie eine Abfrage erstellen. So zeigen Sie die SQL nach dem Erstellen einer Abfrage an • Öffnen Sie in Crystal Reports einen Bericht. soweit erforderlich. Bearbeiten Sie Ihre Abfrage. und klicken Sie auf SQL-Abfrage anzeigen. So zeigen Sie die SQL beim Erstellen einer Abfrage an • Klicken Sie im Abfrageeditor auf SQL anzeigen. klicken Sie auf OK. Verwenden Sie diese Option. In der Abfrage vorgenommene Änderungen werden in Crystal Reports angezeigt. wechseln Sie zum Menü Datenbank. Das SQL-Dialogfeld wird mit der SQL angezeigt. aus der die Abfrage besteht. Wenn Sie Ihre Abfrage fertig bearbeitet haben. im Abfrageeditor. Anmerkung: Wenn Sie Objekte aus der Abfrage entfernen. um zum Bericht zurückzukehren. Um weitere Informationen über SQL-Befehlsobjekte zu erhalten. Sie können die SQL im Dialogfeld "SQL-Abfrage anzeigen" einsehen. 5. suchen Sie in der Crystal Reports-Onlinehilfe nach "Definieren eines SQL-Befehls". der mit einem Universum als Datenquelle erstellt wurde.18 Erstellen von Abfragen Anzeigen der SQL einer Abfrage 3. 514 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 4. erstellt Crystal Reports automatisch die SQL für die Abfrage und speichert sie als Crystal SQL-Befehlsobjekt. Klicken Sie im Datenbank-Assistenten auf OK.

und klicken Sie auf "Datenbank-Assistent". 2. die Sie im Bericht verwenden möchten. Schritt-für-Schritt-Anweisungen für die Auswahl von Objekten zur Erstellung einer Abfrage finden Sie unter Definieren der Datenauswahl für Abfragen auf Seite 509.Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen 18 Oder Öffnen Sie in Crystal Reports einen Bericht. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 515 . der mit einem Universum als Datenquelle erstellt wurde. Abfragefilter und Aufforderungen Erstellen von Abfragefiltern In einer Abfrage können Sie folgende Filtertypen verwenden: • Vordefinierte Filter Diese Filter werden von Ihrem Administrator erstellt. Sie können die SQL im Dialogfeld "Befehl anzeigen" einsehen. klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Liste "Ausgewählte Tabellen" auf Ihre Abfrage. wechseln Sie zum Menü "Datenbank". Ziehen Sie einen vordefinierten Filter in den Bereich Abfragefilter. die Sie zur Anzeige einer Frage oder Werteliste definieren. So fügen Sie einer Abfrage einen vordefinierten Filter hinzu 1. • Aufforderungen Aufforderungen sind dynamische Filter. Anwender können bei jeder Regenerierung des Berichts einen oder mehrere andere Filterwerte auswählen. • Benutzerdefinierte Filter Diese Filter werden beim Erstellen der Abfrage definiert. und wählen Sie "Befehl anzeigen". Sobald Sie sich im Datenbank-Assistenten befinden. Doppelklicken Sie auf die Objekte. oder ziehen Sie sie in den Bereich Ergebnisobjekte.

5. Crystal Reports ruft nur die angegebenen Werte aus der Datenbank ab und gibt diese Werte dann an den Bericht zurück. 4. Klicken Sie auf OK. um die Eigenschaften des benutzerdefinierten Filters zu bestätigen. 516 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Sie reagieren auf Aufforderungen. 2. und ziehen Sie es in den Bereich Abfragefilter. können Sie die Komponententeile vordefinierter Filter weder anzeigen noch bearbeiten. Wählen Sie Konstante oder Werteliste aus. Der Name des ausgewählten Objekts wird unterhalb des Texts "Gefiltertes Objekt" angezeigt. indem Sie vor der Datenregenerierung die anzuzeigenden Werte eingeben oder auswählen. Der neue Filter wird nun im Bereich "Abfragefilter" angezeigt. So erstellen Sie einen benutzerdefinierten Filter mit dem Filter-Editor 1. Geben Sie je nach ausgewähltem Operator einen Einzelwert oder mehrere Werte in das Feld Geben Sie einen Wert ein ein. Wählen Sie einen Operator aus der Liste aus. Der Filter-Editor wird angezeigt. Erstellen von Aufforderungen Eine Aufforderung ist ein dynamischer Filter. die den ausgewählten Abfragefiltern entsprechen. Beschreibungen und Beispiele der einzelnen Operatoren finden Sie in Kurzübersicht zu Operatoren für Abfragefilter auf Seite 519. Anmerkung: Vordefinierte Filter werden von Ihrem Administrator erstellt und bearbeitet.18 Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen Bei der Ausführung der Abfrage werden nur die Daten im Bericht zurückgegeben. 3. Wenn Sie den Abfrageeditor verwenden. durch den bei jedem Regenerieren der Berichtsdaten eine Frage angezeigt wird. Wählen Sie das zu filternde Objekt.

Der Filter-Editor wird angezeigt. 3. aus der Anwender einen oder mehrere Werte auswählen können. Siehe Kurzübersicht zu Operatoren für Abfragefilter auf Seite 519. 4. um die Aufforderung zu bestätigen. Der Filtername entspricht standardmäßig dem Namen des gefilterten Objekts. Is not null. Aktivieren Sie Nur aus Liste auswählen. 6. die geografische Region für den Bericht anzugeben. der in der Datenbank möglicherweise nicht vorhanden ist. Wählen Sie einen Operator aus der Liste aus. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 517 . Beispielsweise könnte die Frage "Für welche Region sollen Daten angezeigt werden?" lauten. Wenn Anwender beispielsweise in der Lage sein sollen. Im Feld "Aufforderungstext" wird die Standardmeldung angezeigt. Wählen Sie das Objekt. ziehen Sie das Feld "Region" in den Bereich "Abfragefilter". Both und Except. die zum Abrufen der Daten aus der Datenbank erforderlich ist. und ziehen Sie es in den Bereich Abfragefilter. Verwenden Sie diese Option. 2. Klicken Sie auf OK. wenn Sie Anwender an der Eingabe eines Wertes hindern möchten. auf das Sie eine Aufforderung anwenden möchten. formulieren Sie eine entsprechende Frage. Außerdem wird durch Aufforderungen die Zeit verkürzt.Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen 18 Tipp: Durch Aufforderungen können mehrere Anwender einen einzelnen Bericht anzeigen und dabei unterschiedliche Teilbereiche der Datenbankinformationen einsehen. falls als Aufforderung eine Werteliste angezeigt werden soll. So erstellen Sie eine Aufforderung 1. Wenn Sie die Standardmeldung ändern möchten. 5. Wählen Sie unter Operatortyp den Eintrag Aufforderung aus. Anmerkung: Die folgenden Operatoren können für Aufforderungen nicht verwendet werden: Is null.

Ändern Sie den Operator bei Bedarf in ODER.18 Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen Die Aufforderung wird bei jeder Berichtsregenerierung angezeigt. Verwenden von UND oder ODER zum Kombinieren von Abfragefiltern In dieser Tabelle wird der Unterschied zwischen UND. 2. "ODER" wird jetzt als Operator angezeigt. Erstellen Sie die einzelnen Filter und/oder Aufforderungen für die Abfrage. indem Sie auf den Operator UND doppelklicken. wenn Sie auf "OK" klicken oder die Berichtsdaten regenerieren.und ODER-Operatoren erläutert. Eine schrittweise Anleitung zur Erstellung von Filtern und Aufforderungen finden Sie unter Erstellen von Abfragefiltern auf Seite 515 oder Erstellen von Aufforderungen auf Seite 516. Kombinieren von Abfragefiltern und Aufforderungen Sie können mehrere Filter und Aufforderungen auf eine einzelne Abfrage anwenden. Siehe Verwenden von UND oder ODER zum Kombinieren von Abfragefiltern auf Seite 518. Sie können die Einstellung des Operators UND belassen oder zum Operator ODER wechseln. Die Aufforderungen werden angezeigt. So kombinieren Sie Filter und/oder Aufforderungen 1. 518 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Im Abfrageeditor werden Filter und Aufforderungen standardmäßig mit dem UND-Operator kombiniert.

die nur in Q2 bestellt haben. die nur in eines beliebigen Filters ODER Q1 bestellt haben. (Die abgerufenen Daten schließen folgende Kunden Daten. Kunerfüllen.) Kurzübersicht zu Operatoren für Abfragefilter Die folgende Tabelle erleichtert Ihnen die Auswahl des Operators.UND beider Filter erfüllen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 519 .) Kunden. den. die sowohl in Q1 als auch in Q2 bestellt haben. ßen Kunden ein. (Die abDaten. die Verbrauchsmaterial in Q1 und in Q2 bestellt haben. die die Kriterien gerufenen Daten schlie. den Sie zum Definieren eines Abfragefilters benötigen. die die Kriterien ein: Kunden. und Kunden. die sowohl in Q1 als auch in Q2 bestellt haben.Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen 18 Abzurufende Daten Beispiel Auswahl Kunden. die Verbrauchsmaterial in Q1 oder Q2 bestellt haben.

<Land> gleich USA <Quartal> Ungleich Q4 Werte größer als Abrufen der Dader angegebene ten von Kunden Wert.Abrufen von Danen Wert entspre.5 Mio. Größer <Alter> Größer 60 Abrufen von Daten für Umsätze Größer als oder ab 1.18 Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen Abzurufende Werte Beispiel Auswahl Erstellter Filter Einem angegebe. € auf. <Prüfungsnote> kleiner 40 <Alter> kleiner als oder gleich 30 520 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .gleich wärts.000 Werte kleiner als Abrufen von Dader angegebene ten für Prüfungs. Abrufen von Daten für alle QuarUngleich tale mit Ausnahme von Q4. Werte kleiner als oder gleich einem angegebenen Wert.ten nur für die Gleich chende Werte. Von einem angegebenen Wert abweichende Werte.500. Abrufen von Kunden. Werte größer als oder gleich einem angegebenen Wert. über 60 Jahre. noten unter "40". USA.Kleiner als Wert. die 30 Jahre Kleiner oder alt oder jünger gleich sind. <Umsatz> größer als oder gleich 1.

Vereinigtes Königreich" Werte. die mehrefolgenden Länder ren angegebenen abrufen: USA. Vereinigtes Königreich" Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 521 . tes Königreich. Abrufen der Wochen zwischen der 25. Werte außerhalb außer der 25. Woche (aus. die diese beiden Werte einschließen. Japan. <Land> nicht in Liste "USA. bis des Bereichs 36. Daten nur für die Werte. Woche). <Wochen> Zwischen 25 und 36 Abrufen aller Wochen des Jahres. 25. und 36. Japan. und 36. Keine Daten für die folgenden Länder abrufen: Nicht in Liste USA.Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen 18 Abzurufende Werte Beispiel Auswahl Erstellter Filter Werte zwischen zwei festgelegten Werten. die von mehreren angegebenen Werten abweichen. Japan und Vereinigtes Königreich.Nicht zwischen zweier angegebeschließlich der ner Werte. und 36. Woche).In Liste Werten entsprepan und Vereinigchen. Ja. <Wochen> Nicht zwischen 25 und 36 <Land> in Liste "USA. Woche (einZwischen schließlich der 25.

Ist nicht NULL bank eingegeben bank enthält wurde. Werte. einen Dateneintrag). Abrufen von Kunden mit Kindern Werte. <Kinder> ist NULL <Kinder> ist nicht NULL <Geburtsjahr> gleich Muster "72"' <Geburtsjahr> ungleich Muster "72" 522 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .Ist Null Datenbank eingebank enthält keigeben wurde. Werte. deren GeUngleich Muster burtsjahr nicht 1972 ist. für die (die Spalte "Kinkein Wert in die der" in der Daten. Abrufen von Kunden. ten.18 Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen Abzurufende Werte Beispiel Auswahl Erstellter Filter Abrufen von Kunden ohne Kinder Werte. die eine Abrufen von Kunbestimmte Zeiden. nen Dateneintrag). für die ein (die Spalte "KinWert in die Datender" in der Daten. deren GeGleich Muster chenfolge enthalburtsjahr 1972 ist. die eine bestimmte Zeichenfolge nicht enthalten.

Außer aber über keinen Mobilfunkanschluss verfügen. So bearbeiten Sie einen Abfragefilter 1. Ändern Sie die Filterdefinition im Filter-Editor. den Sie bearbeiten möchten. <Kunden> "Tisch" Außer "Mobil" Bearbeiten und Entfernen von Abfragefiltern Sie können Filter für Abfragen bearbeiten und entfernen.Erstellen von Abfragen Abfragefilter und Aufforderungen 18 Abzurufende Werte Beispiel Auswahl Erstellter Filter Werte. die sowohl über einen FestnetzBeides als auch über einen Mobilfunkanschluss verfügen. Informationen zum Festlegen von Filtern finden Sie unter Erstellen von Abfragefiltern auf Seite 515. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 523 . um die Änderungen zu bestätigen. 3. Der Filter-Editor wird angezeigt. die zwei angegebenen Werten entsprechen. Klicken Sie auf OK. die über einen Festnetzanschluss. Abrufen von Telco-Kunden. Doppelklicken Sie auf den Filter. 2. die einem einzelnen Wert entsprechen und einem anderen eingegebenen Wert nicht. Abrufen von Telco-Kunden. <Kunden> Beide "Tisch" und "Mobil" Werte.

Mit Unterabfragen können Sie komplexe Fragen formulieren. Unterabfragen liefern aus den folgenden Gründen bessere Ergebnisse als normale Abfragefilter: • • Sie können die Werte des Objekts. Der Filter wird aus der Abfragedefinition entfernt und nicht mehr im Bereich "Abfragefilter" angezeigt. So entfernen Sie einen Abfragefilter • Ziehen Sie den zu entfernenden Filter.18 Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge Die geänderte Abfrage wird im Bereich "Abfragefilter" angezeigt. und legen Sie ihn im linken Bereich ab. die wesentlich leistungsfähiger als Standardabfragefilter sind. gar nicht möglich sind. dessen Werte für die Einschränkung der Abfrage verwendet werden. Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge In diesem Abschnitt wird erläutert. mit Werten anderer Objekte vergleichen. mit dem Sie weit mehr Möglichkeiten zur Einschränkung von Daten haben als mit einem normalen Abfragefilter. die mit einfachen Abfragefiltern nur schwer bzw. Welche Kunden haben 524 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Was ist eine Unterabfrage? Bei einer Unterabfrage handelt es sich um eine flexiblere Art von Abfragefilter. wie Sie mit erweiterten Abfragefiltern arbeiten. Die folgenden erweiterten Abfragefilter werden beschrieben: • • Unterabfragen Datenbankränge Mithilfe von Unterabfragen und Datenbankrangfolgen können Sie Filter erstellen. Die von der Unterabfrage zurückgegebenen Werte können durch eine WHERE-Klausel eingeschränkt werden.

3. die Unterabfrage auf die weiße Fläche der Gliederung der Unterabfrage. Dazu ziehen Sie den vorhandenen Filter bzw. Markieren Sie das Objekt. So erstellen Sie eine Unterabfrage 1. ziehen Sie ein Abfrageobjekt auf die weiße Fläche der Gliederung der Unterabfrage.und Filter nach-Objekt angezeigt. Um der Unterabfrage eine WHERE-Bedingung hinzuzufügen. und wie hoch ist der mit ihnen erwirtschaftete Umsatz? Erstellen einer Unterabfrage Sie erstellen Unterabfragen im Bereich "Abfragefilter" des Abfrageeditors. Das ausgewählte Objekt wird standardmäßig als Filter. und klicken Sie auf Unterabfrage hinzufügen. Die Gliederung der Unterabfrage wird im Bereich "Abfragefilter" angezeigt. Anmerkung: Im Bereich "Abfragefilter" können Sie Unterabfragen und andere Arten von Abfragefiltern kombinieren.und Filtern nach-Objekt finden Sie unter Unterabfrageparameter auf Seite 526. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 525 . die in Q1 des Jahres 2003 (von einem beliebigen Kunden) reserviert wurde. Anmerkung: Weitere Informationen zu Operatoren und Werten von Abfragefiltern finden Sie unter Abfragefilter und Aufforderungen auf Seite 515. die in der Abfrage angezeigt werden sollen. die in der WHERE-Bedingung zum Filtern des Objekts verwendet werden. Weitere Informationen zum Filter. das Sie mithilfe einer Unterabfrage filtern möchten. 2. 4. Wählen Sie den Operator und die Werte aus.Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge 18 eine Dienstleistung in Anspruch genommen. Anmerkung: In einer Unterabfrage können Sie eine vorhandene Unterabfrage oder einen Standardabfragefilter als WHERE-Bedingung verwenden. Fügen Sie dem Bereich "Ergebnisobjekte" die Objekte hinzu.

Die beiden Unterabfragen sind standardmäßig durch eine UND-Beziehung verknüpft. Klicken Sie auf den UND-Operator. um zwischen UND bzw. In diesem Fall wird die innere Unterabfrage zum Bestandteil der WHERE-Bedingung der äußeren Unterabfrage. Bei mehreren Objekten verkettet Crystal Reports die Werte der von Ihnen angegebenen Objekte. Unterabfrageparameter Eine Unterabfrage bzw. indem Sie eine vorhandene Unterabfrage auf die weiße Fläche der Gliederung der Unterabfrage ziehen.bzw. ODER-Beziehungen können Sie sie auch verschachteln (Unterabfragen innerhalb von Unterabfragen erstellen).18 Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge 5. 526 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . eine Gruppe von Unterabfragen enthält die folgenden Parameter: Parameter Beschreibung Das Objekt. dessen Werte zum Filtern der Ergebnisobjekte verwendet werden. um dem Abfragefilter eine weitere Unterabfrage hinzuzufügen. ODER umzuschalten. Klicken Sie auf Unterabfrage hinzufügen. Zusätzlich zum Verknüpfen von Unterabfragen mittels UND. Filter-Objekt(e) Es können mehrere Filter-Objekte eingefügt werden.

Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge

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Parameter

Beschreibung

Das Objekt, durch das bestimmt wird, welche Werte des Filter-Objekts von der Unterabfrage zurückgegeben werden. Filtern nach-Objekt(e) Es können mehrere Filtern nach-Objekte eingefügt werden. Bei mehreren Objekten verkettet Crystal Reports die Werte der von Ihnen angegebenen Objekte. Der Operator, durch den die Beziehung zwischen dem Filter-Objekt und dem Filtern nach-Objekt angegeben wird. Aufgrund von Datenbankbeschränkungen können bestimmte Kombinationen von Operatoren und Filtern nach-Objekten nicht zusammen verwendet werden. Wenn Sie z.B. den Gleich-Operator mit einem Filtern nach-Objekt verwenden, das mehrere Werte zurückgibt, weist die Datenbank die SQL-Abfrage zurück, weil das Filtern nach-Objekt für diese Art von Unterabfrage nur einen Wert zurückgeben darf. Falls die generierte SQL von der Datenbank zurückgewiesen wird, erhalten Sie eine Fehlermeldung mit der von der Datenbank zurückgegebenen Fehlerbeschreibung.

Operator

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge

Parameter

Beschreibung

WHERE-Bedingung (optional)

Eine zusätzliche Bedingung, durch die die Werteliste des Filtern nachObjekts eingeschränkt wird. Sie können normale Berichtsobjekte, vordefinierte Bedingungen oder vorhandene Abfragefilter (einschließlich Unterabfragen) in der WHERE-Bedingung verwenden. Wenn mehr als eine Unterabfrage vorhanden ist, bestimmt dieser Operator die Beziehung zwischen den Unterabfragen.

Beziehungsoperator

UND: Die Bedingungen aller Unterabfragen müssen erfüllt sein. ODER: Die Bedingungen beliebiger Unterabfragen müssen erfüllt sein.

Was ist eine Datenbankrangfolge?
Sie können Datenbankrangfolgen verwenden, um auf Abfrageebene Fragen wie "Wie lauten bezogen auf die einzelnen Jahre jeweils die drei Kunden mit dem höchsten Umsatz?" beantworten zu lassen, ohne in Crystal Reports Daten zurückgeben zu müssen, die nicht relevant sind. Sie können die Daten dann auf Abfrageebene filtern, indem Sie entsprechende Rangfolgen verwenden. Wenn Sie auf Daten eine Rangfolge anwenden, sortieren und filtern Sie sie anhand der Rangfolgenkriterien. Dieser Prozess ähnelt der Auswahl von Werten für "Erste N" bzw. "Letzte N" beim Sortieren von Gruppen in Crystal Reports. Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen der ersten oder letzten n-Gruppen oder -Prozentwerte auf Seite 266.

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge

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Mit Datenbankrängen können Sie Rangfolgen auf Abfrage- und Datenbankebene festlegen, um zu erreichen, dass die von der Abfrage an Crystal Reports zurückgegebenen Daten bereits nach der Rangfolge geordnet sind. Dies hat die folgenden Vorteile: • Grundsätzlich geht die Rangfolgenbildung bei Daten zu Lasten der Verarbeitungsleistung. Durch Rangfolgen auf Datenbankebene ermöglichen Sie jedoch die Verarbeitung durch den Server, was wesentlicher leistungsfähiger ist als die Verarbeitung durch den Clientcomputer. Durch diese Vorbehandlung der Daten wird die Datenmenge verringert, die über das Netzwerk übertragen und in Crystal Reports gespeichert werden muss.

Anmerkung:

• •

Sie können eine Datenbankrangfolge nur festlegen, wenn Ihre Datenbank dies unterstützt. Falls dies nicht der Fall sein sollte, ist die Schaltfläche "Erste/Letzte hinzufügen" in der Symbolleiste des Abfrageeditors deaktiviert. Zu den Datenbanken, die Rangfolgen unterstützen, gehören Oracle, DB2, Teradata und Redbrick. Crystal Reports verwendet für SQL-Rangfolgen die "SQL-99 Rank"-Funktion. SQL ist eine Abfragesprache, die von allen relationalen Datenbanken (RDBMS) unterstützt wird, obwohl jede Datenbank über ihre eigene Syntax verfügt.

Erstellen einer Datenbankrangfolge
Sie erstellen Datenbankrangfolgen im Bereich "Abfragefilter" des Abfrageeditors.
Anmerkung:

Sie können Datenbankrangfolgen und andere Typen von Abfragefiltern im Bereich "Abfragefilter" kombinieren.

So erstellen Sie eine Datenbankrangfolge
1. Fügen Sie dem Bereich "Ergebnisobjekte" des Abfrage-Editors die Objekte hinzu, die in der Abfrage angezeigt werden sollen.

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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18

Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge

2. Markieren Sie das Objekt, nach dem Sie die Rangfolge ausrichten möchten. 3. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf Datenbankrang hinzufügen. Die Gliederung der Rangfolge wird im Bereich "Abfragefilter" angezeigt. Das markierte Objekt wird als Dimension der Rangfolge verwendet, und die erste Kennzahl der Abfrage wird als Kennzahl der Rangfolge in der Liste "Basiert auf" angezeigt.
Anmerkung:

Die Schaltfläche "Datenbankrang hinzufügen" ist deaktiviert, wenn Ihre Datenbank keine Rangfolgen unterstützt. 4. Wählen Sie die Richtung für die Rangfolge ("Erste" bzw. "Letzte"). 5. Geben Sie die Anzahl der Datensätze, die die Rangfolge zurückgeben soll, in das Feld neben "Erste/Letzte" ein.
Anmerkung:

Sie können anstelle eines konstanten Werts auch eine Eingabeaufforderung wählen, indem Sie neben der Zahl auf den Pfeil klicken. Wenn Sie eine Eingabeaufforderung wählen, müssen Anwender die Anzahl für die Rangfolge eingeben, wenn sie die Abfrage ausführen. Weitere Informationen zu Aufforderungen finden Sie unter Erstellen von Aufforderungen auf Seite 516. 6. Ziehen Sie das Objekt, das den Kontext für die Berechnung der Kennzahl liefert, in das Feld Für jeden. Diese Dimension ist optional.
Anmerkung:

Um das Feld "Für jeden" anzuzeigen, klicken Sie rechts neben der Kennzahl "Basiert auf" auf den Pfeil. 7. Ziehen Sie die Objekte, die Sie in die WHERE-Einschränkung einbinden möchten, auf die weiße Fläche der Gliederung der Unterabfrage. Weitere Informationen zur WHERE-Einschränkung finden Sie unter Was ist eine Unterabfrage? auf Seite 524.

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge

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Rangfolgenparameter
In der folgenden Tabelle sind die Rangfolgen-Parameter von links nach rechts beschrieben: Parameter Beschreibung

Rangfolge. Erste/Letzte Erste: Absteigende Reihenfolge. Letzte: Aufsteigende Reihenfolge. Die Anzahl der in der Rangfolge zurückzugebenden Datensätze. Beispiel: Die obersten 10. Das für die Rangfolge verwendete Objekt. Wenn das Objekt z.B. "Region" und die Rangfolge "Oberste 10" lautet, gibt die Rangfolge die obersten 10 Regionen zurück. Die Kennzahl, an der das Rangfolgenobjekt ausgerichtet ist. Wenn die Kennzahl z.B. "Umsatz" und das Objekt "Region" lautet, sortiert Crystal Reports die Regionen nach der Höhe des jeweils erzielten Umsatzes.

Anzahl der Datensätze

Rangfolgenobjekt

Basiert auf

Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

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Erstellen von Abfragen Filtern von Daten durch Unterabfragen und Datenbankränge

Parameter

Beschreibung

Für Jeden (optional)

Das Objekt, das für die Rangfolge zusätzlichen Kontext für die Berechnung festlegt. Wenn das Rangfolgenobjekt z.B. "Region" und die Kennzahl "Umsatz" lautet und die Dimension für "Für jeden" als "Land" festgelegt wurde, sortiert Crystal Reports die Regionen innerhalb der Länder nach Umsatz. Zusätzliche Einschränkung der in der Rangfolge zurückgegebenen Werte. Diese Einschränkung wird unterhalb der anderen Parameter angezeigt. Wenn eine Rangfolge von Regionen z.B. mit einer Bedingung versehen ist, die das Land auf "Deutschland" beschränkt, enthält die Rangfolge nur die Regionen dieses Landes.

WHERE-Bedingung (optional)

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten

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Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten OLAP-Berichterstellung mit Crystal Reports

OLAP-Berichterstellung mit Crystal Reports
Obwohl relationale Datenbanken, z.B. SQL-Server oder PC-Datenbanken, immer noch die häufigsten Datenquellen sind, werden OLAP (Online Analytical Processing, analytische Onlineverarbeitung) und MDD (Multi-Dimensional Data, mehrdimensionale Daten) als Datenspeicherungsund Analyseformate immer beliebter. Crystal Reports stellt für OLAP-Datenquellen die gleichen Datenzugriffs- und Berichterstellungsfunktionen zur Verfügung wie für relationale Daten.
Anmerkung:

Der Begriff OLAP bezieht sich in diesem Handbuch auf alle allgemeinen Formen von OLAP- und mehrdimensionalen Datenspeicherungs- und Datenzugriffssystemen. Crystal Reports unterstützt den Zugriff auf OLAP-Daten über direkte Verbindungen und Open OLAP-Gateways. Eine direkte Verbindung erfordert die Installation eines OLAP-Clients und verwendet die auf dem lokalen Rechner gespeicherten DLLs. Ein Open OLAP-Gateway kommt dagegen ohne Client und DLLs aus. Bei einer Open OLAP-Verbindung erfolgt der Datenzugriff über einen Namensserverhost, der mit Crystal Reports und der OLAP-Datenquelle kommuniziert. Richten Sie im Dialogfeld "Verbindungseigenschaften" auf der Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" eine Open OLAP-Verbindung ein. Bei direkten Verbindungen unterstützt Crystal Reports zahlreiche OLAP-Servertypen. Diese Typen werden im Dialogfeld "Verbindungseigenschaften" in der Liste "Servertyp" angezeigt. Diese Liste ist dynamisch und enthält jeweils die Servertypen, für die ein installierter Client verfügbar ist.
Anmerkung:

Mit Crystal Reports können in einer Vorgängerversion erstellte OLAP-Berichte geöffnet werden. In Version 10 erstellte OLAP-Berichte mit gespeicherten Daten können in Crystal Reports 9 zwar geöffnet, jedoch nicht regeneriert werden.

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Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch

Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Erstellen von OLAP-Berichten

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OLAP-Rasterobjekte
Wenn Sie einen Bericht aus OLAP-Daten erstellen, legt Crystal Reports einen Primärbericht an, der ein oder mehrere OLAP-Rasterobjekte enthält. OLAP-Rasterobjekte ähneln im Aussehen und Verhalten Kreuztabellenobjekten, sind aber speziell auf OLAP-Daten ausgelegt. OLAP-Rasterobjekte ermöglichen echte multidimensionale Berichterstellung. Fügen Sie einer der Achsen Dimensionen hinzu, um drei, vier oder mehr Dimensionen in einem einzigen OLAP-Raster zu analysieren. Anstatt mehrere Dimensionen in einem OLAP-Raster anzuzeigen, können Sie auch mehrere OLAP-Raster in einem Bericht erstellen.
Anmerkung:

Wenn in Crystal Reports ein OLAP-Raster angezeigt wird, kann es schnell aufgebaut werden, wenn das Raster lang (mehrere Seiten untereinander) anstatt breit (mehrere nebeneinander liegende Seiten) ist. Wenn das Raster lang ist, wird es vom Programm seitenweise verarbeitet. Wenn das Raster breit ist, muss das Programm erst alle Daten abrufen, bevor eine Seite angezeigt werden kann. Dadurch kann sich die Verarbeitungszeit beträchtlich erhöhen.

Erstellen von OLAP-Berichten
OLAP-Berichte werden mit dem Assistenten für OLAP-Berichte oder mit dem OLAP-Assistenten erstellt. Bevor Sie mit der Erstellung des Berichts beginnen, müssen Sie über folgende Informationen verfügen: • • • • • OLAP-Typ Name des Servers/der Datenbank, Anwender-ID Kennwort Parameter (nur bei OLE DB für OLAP)

Tipp:

Sie können zum Assistenten für die Erstellung von OLAP-Berichten zurückkehren, indem Sie im Menü "Bericht" die Option

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"OLAP-Entwurfs-Assistent" auswählen. Gehen Sie auf diese Weise vor, um Seitendimensionen oder Parameterwerte zu ändern.

So erstellen Sie einen OLAP-Bericht
• Klicken Sie auf der Startseite auf Assistent für OLAP-Cube-Berichte. Der Assistent für die Erstellung von OLAP-Berichten wird angezeigt, wobei das Fenster "OLAP-Daten" aktiviert bleibt.

Angeben der Datenquelle
Verwenden Sie das Fenster "OLAP-Daten", um die OLAP-Datenquelle zu definieren. 1. Klicken Sie auf Cube auswählen. Der OLAP-Verbindungsbrowser wird angezeigt. 2. Suchen Sie auf dem OLAP-Server nach dem Cube, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Falls der betreffende Server nicht in der Liste aufgeführt ist, klicken Sie auf "Hinzufügen". Geben Sie im Dialogfeld "Verbindungseigenschaften" die Serverinformationen an, und klicken Sie dann auf "OK". 3. Wählen Sie den gewünschten Cube aus, und klicken Sie auf Öffnen. Das Dialogfeld "OLAP-Daten" wird mit den zur Datenquelle angegebenen Informationen angezeigt. 4. Klicken Sie auf Weiter.
Anmerkung:

Sie können auch im Fenster "OLAP-Daten" auf "CAR-Datei auswählen" klicken. Wenn Sie diese Option auswählen, wird das Dialogfeld "Öffnen" angezeigt. Suchen Sie eine Datei, die in OLAP Intelligence Professional erstellt wurde.

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Definieren der Rasterstruktur
Verwenden Sie das Dialogfeld "Zeilen/Spalten", um festzulegen, wie die Daten im Raster strukturiert werden sollen. Sie können die Dimensionen entweder im Bereich "Spalten" oder im Bereich "Zeilen" positionieren.
Tipp:

Es ist auch möglich, die Dimensionen mit der Maus in den Bereich "Zeilen" oder "Spalten" zu ziehen. 1. Wählen Sie eine Dimension aus, die in dem Bericht erscheinen soll. 2. Klicken Sie, abhängig davon, wo die Dimension positioniert werden soll, auf den Pfeil > neben dem Bereich "Zeilen" oder "Spalten". 3. Fügen Sie den Bereichen "Zeilen" und "Spalten" weitere Dimensionen hinzu.

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4. Klicken Sie auf die Schaltflächen Nach oben und Nach unten, die zu den Bereichen "Zeilen" und "Spalten" gehören, um die Reihenfolge der Dimensionen festzulegen.
Anmerkung:

Wenn Sie eine Dimension versehentlich dem Bereich "Zeilen" oder "Spalten" hinzugefügt haben, klicken Sie auf den Pfeil <, um sie wieder auf die Liste "Dimensionen" zu setzen. 5. Wählen Sie im Bereich "Zeilen" oder "Spalten" eine Dimension aus, und klicken Sie auf Zeilenelemente auswählen oder Spaltenelemente auswählen, um die für den Bericht vorgesehenen Elemente festzulegen. Das Dialogfeld "Elementauswahl" wird geöffnet.

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6. Wählen Sie die gewünschten Elemente aus. 7. Klicken Sie auf OK. 8. Wählen Sie im Bereich "Zeilen" oder "Spalten" eine Dimension aus, und klicken Sie auf Parameter erstellen/bearbeiten, um einen Parameter zur Verwendung mit der Dimension zu erstellen. Das Dialogfeld "Parameterfeld erstellen" wird angezeigt. 9. Wählen Sie die Standardeinstellungen, den Aufforderungstext und andere Optionen aus, und klicken Sie dann auf OK.
Anmerkung:

Nachdem Sie einen Parameter erstellt haben, wird der Zugriff auf das Dialogfeld "Elementauswahl" für die Dimension deaktiviert, bis Sie den Parameter löschen. Wenn Sie einen Zeilen-/Spaltenparameter erstellen, sind der Befehl bzw. die Registerkarte "Cube-Ansicht" nicht verfügbar.

10. Um einen Parameter zu löschen, wählen Sie die entsprechende Dimension und klicken auf Löschen. Wenn Sie im Dialogfeld "Verknüpfung zum Parameterfeld löschen" auf "OK" klicken, wird die Parameterbeschreibung vom Programm aus der Dimension entfernt. 11. Klicken Sie auf Weiter. Das Fenster "Segment/Seite" wird angezeigt.

Festlegen von segmentierten Dimensionen und Rasteranzahl
Verwenden Sie dieses Fenster, um segmentierte Dimensionen festzulegen und die erforderliche Anzahl von Rastern anzugeben. Im Bereich "Segment" werden die für den Bericht gültigen Einschränkungen festgelegt. Wenn Sie z.B. mit einer Zeitdimension arbeiten, die aus Elementen für Steuerquartale besteht, könnten Sie festlegen, dass der Bericht die Ergebnisse für ein bestimmtes Quartal anzeigt.

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Anmerkung:

Wenn auf der Registerkarte "Zeilen/Spalten" alle Elemente verwendet wurden, wird hier nichts angezeigt. Im Bereich "Seite" können Sie jeweils die Anzahl der Raster und das Thema festlegen. Wenn Sie beispielsweise eine Produktdimension haben, könnten Sie diese in den Seitenbereich setzen und zwei verschiedene Produkte angeben. Dadurch würden sich zwei Raster mit den gleichen Zeilen und Spalten und gleicher Formatierung ergeben, von denen jedoch jedes auf einem anderen Produkt basiert.

So legen Sie ein Segment fest
1. Um das Element zu ermitteln, das als Segment verwendet werden soll, wählen Sie in der Liste Segment eine Dimension und klicken auf Segment auswählen, oder doppelklicken Sie in der Liste Segment auf eine Dimension. Das Dialogfeld "Elementauswahl" wird geöffnet. 2. Wählen Sie das gewünschte Element aus, indem Sie ggf. die Struktur erweitern. 3. Klicken Sie auf OK. 4. Klicken Sie auf Weiter, wenn Sie keine Seite hinzufügen möchten. Die Registerkarte "Format" wird angezeigt.

So fügen Sie eine Seite hinzu
1. Verwenden Sie den Pfeil >, um der Liste Seite Dimensionen hinzuzufügen. Das Dialogfeld "Elementauswahl" wird geöffnet. 2. Erweitern Sie die Dimensionsstruktur, und wählen Sie die gewünschten Elemente aus. 3. Klicken Sie auf OK.

So fügen Sie einen Parameter hinzu
Sie können ein Parameterfeld erstellen, das mit jeder Dimension verknüpft werden kann. Nachdem Sie einer Dimension im OLAP-Raster einen

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Parameter hinzugefügt haben, werden Anwender beim Aktualisieren der Berichtsdaten aufgefordert, einen Wert auszuwählen. 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Erstellen/Bearbeiten. 2. Wählen Sie die Standardeinstellungen, den Aufforderungstext und andere Optionen aus, und klicken Sie dann auf OK. 3. Klicken Sie auf Weiter. Die Registerkarte "Format" wird angezeigt.
Anmerkung:

Nachdem Sie einen Parameter erstellt haben, wird der Zugriff auf das Dialogfeld "Elementauswahl" für die Dimension deaktiviert, bis Sie den Parameter löschen.

Anwenden eines vordefinierten Stils
1. Wählen Sie für das Raster einen vordefinierten Stil aus der Liste aus.
Tipp:

Wenn Sie keinen vordefinierten Stil verwenden möchten, klicken Sie auf "Weiter". Eine Vorschau auf das ausgewählte Farbschema erscheint auf der rechten Seite.

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Anmerkung:

Die Farbe des gewählten Stils wird möglicherweise nicht richtig wiedergegeben, wenn Ihre Bildschirmauflösung auf 256 Farben eingestellt ist. Erhöhen Sie in diesem Fall die Bildschirmauflösung. 2. Klicken Sie auf Weiter. Die Registerkarte "Diagramm" wird angezeigt.

Einfügen von Diagrammen
1. Wählen Sie den Typ des Diagramms, das dem Bericht hinzugefügt werden soll, unter den im Fenster "Diagramm" angezeigten Optionen aus.

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Tipp:

Wenn Sie kein vordefiniertes Format verwenden möchten, klicken Sie auf "Weiter". 2. Fügen Sie einen Titel für das Diagramm hinzu. 3. Wählen Sie in der Liste Bei Änderung von die Dimension aus, auf der das Diagramm basieren soll. 4. Klicken Sie bei Bedarf in der Liste Unterteilt durch auf eine sekundäre Zeile oder Spalte, auf der das Diagramm basieren soll.
Anmerkung:

Achten Sie darauf, dass der in Schritt 1 ausgewählte Diagrammtyp ein sekundäres Diagrammfeld unterstützt. 5. Klicken Sie auf Andere Dimensionen, um Feldwerte für Dimensionen zu definieren, die zwar im OLAP-Raster, jedoch nicht im Diagramm verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Diagrammerstellung auf Grundlage eines OLAP-Cubes (Layout "OLAP") auf Seite 416 und Erstellen von Diagrammen auf Seite 409. 6. Klicken Sie zum Fertigstellen Ihres Berichts auf Fertig stellen.

Aktualisieren von OLAP-Berichten
Der Pfad der OLAP-Daten, auf die Ihr Bericht zugreift, kann sich ändern. Denkbar wären beispielsweise folgende Situationen: • • • Der Pfad des OLAP-Servers oder der OLAP-Datenbank ändert sich, weil IT-Ressourcen neu strukturiert werden. Eine andere Cube-Instanz wurde erfolgreich verarbeitet und enthält aktuellere Daten. Neue Berichte werden auf der Basis einer kleineren Datenbank erstellt, die einen Teil oder eine Produktionsversion der primären OLAP-Datenbank darstellt, und dann in die eigentliche Arbeitsdatenbank übertragen, um aus realen Daten Berichte zu erstellen.

Vor dem Aktualisieren Ihres Berichts müssen Sie sicherstellen, dass er mit den Daten kompatibel ist. Denken Sie dabei an folgende Punkte:

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auf die im Entwurf des Berichts explizit verwiesen wird. Wählen Sie das Raster aus. Klicken Sie auf OK. und klicken Sie dann auf "OK". Anmerkung: Wenn ein Bericht Unterberichte oder Raster enthält und sich der Name oder Pfad der für sie verwendeten Datenbank geändert hat. Das Dialogfeld "OLAP-Cube-Pfad festlegen" wird geöffnet. Tipp: Sie können auch mit der rechten Maustaste auf das Raster klicken und "OLAP-Cube-Pfad festlegen" auswählen. 4. 6. Klicken Sie im Menü Datenbank auf OLAP-Cube-Pfad festlegen. Der OLAP-Verbindungsbrowser wird angezeigt. So aktualisieren Sie den Cube-Pfad in einem OLAP-Rasterobjekt 1. indem Sie auf seinen Rahmen klicken.19 Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Aktualisieren von OLAP-Berichten • • Entfernen Sie im Bericht enthaltene Dimensionen. Suchen Sie auf dem OLAP-Server nach dem Cube. die nicht Teil des Cubes sind. Falls der betreffende Server nicht in der Liste aufgeführt ist. Wählen Sie den gewünschten Cube aus. Geben Sie im Dialogfeld "Verbindungseigenschaften" die Serverinformationen an. 2. mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. 544 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf Ja. 5. Entfernen Sie Felder. müssen Sie jeden Unterbericht bzw. und klicken Sie auf Öffnen. Das Dialogfeld "OLAP-Cube-Pfad festlegen" wird geöffnet. beispielsweise Formeln. jedes Raster einzeln aktualisieren. Klicken Sie auf Auswählen. 7. 3. Das Dialogfeld "Befehl bestätigen" wird geöffnet. klicken Sie auf "Hinzufügen".

Um den Hervorhebungsassistenten aufzurufen. werden Sie schließlich aufgefordert. dass Ihre Daten synchron bleiben. auf beliebige Berichtfeldtypen (Nummer.Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Formatieren von Daten in einem OLAP-Raster 19 Falls der Bericht mehrere. Boolesch. Wählen Sie den Datenquellennamen oder eine einzelne Tabelle aus. Indem Sie sicherstellen. 3. Erweitern Sie im Dialogfeld "Datenquellenpfad festlegen" im Bereich "Ersetzen durch" den Ordner Neue Verbindung herstellen. Erweitern Sie den Ordner OLAP. Aktualisieren des Datenbankpfads 1. Tipp: Sie können auf die Option "Neue Verbindung erstellen" doppelklicken. Datum. Der Pfad kann entweder vom Programm automatisch oder von Ihnen im Dialogfeld "Datenquellenpfad festlegen" manuell geändert werden. Zeilen und Spalten in einem OLAP-Raster zu formatieren: • Der Hervorhebungsassistent bietet die Möglichkeit. 4. und suchen Sie den neuen Cube-Pfad. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Feld und klicken im Kontextmenü Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 545 . die übrigen Raster entsprechend dem neuen Pfad zu aktualisieren. Zeit und DatumUhrzeit) eine bedingte Formatierung anzuwenden. dass der Pfad der relationalen Datenbank und des OLAP-Cubes übereinstimmen. um den Cube im OLAP-Verbindungsbrowser zu suchen. und klicken Sie auf Aktualisieren. Zeichenfolge. wird gewährleistet. werden Sie vom Programm aufgefordert. Formatieren von Daten in einem OLAP-Raster Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Wenn der Pfad der relationalen Berichtsdatenbank mit dem Cube-Pfad übereinstimmt. Klicken Sie auf Schließen. den Pfad der relationalen Datenbank entsprechend dem neuen Pfad des Cubes anzupassen. Währung. auf demselben Cube basierende OLAP-Raster enthält. 2. Der Datenquellenname wird im Bereich "Aktuelle Datenquelle" geändert.

Linien. indem Sie an einer beliebigen Stelle auf den Rahmen klicken. OLE-Objekte. Weitere Details finden Sie unter Arbeiten mit bedingter Formatierung auf Seite 381. Formatieren Sie das OLAP-Raster mithilfe der Registerkarten "Stil anpassen" und "Beschriftungen". Diagramme. z. Die absolute Formatierung wird unabhängig von den Datenwerten im Feld unter allen Bedingungen angewendet. Karten. die im Assistenten für OLAP-Berichte nicht enthalten sind. Feldobjekte. • Verwenden Sie den OLAP-Assistenten. um das gesamte OLAP-Raster neu zu formatieren. Dieser Assistent enthält sämtliche Formatierungsoptionen. • Verwenden Sie den Formel-Workshop. Rechtecke usw. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diagramm. Textobjekte. die auch im Assistenten für OLAP-Berichte verfügbar sind. die nicht horizontal erweiterbar sind. Weitere Informationen finden Sie unter Wiederholen von Berichtsobjekten auf horizontalen Seiten auf Seite 376. • Verwenden Sie den Format-Editor.B. Der Formel-Workshop gewährleistet maximale Kontrolle über die Formatierung des OLAP-Rasters. Um den OLAP-Assistenten aufzurufen. Der OLAP-Assistent verfügt über zwei Registerkarten. Weitere Details finden Sie unter Verwenden des Hervorhebungsassistenten auf Seite 388. Weitere Details finden Sie unter Arbeiten mit absoluter Formatierung auf Seite 361. Um den Format-Editor aufzurufen. sondern auch Berichtsobjekte festlegen. um Felder im Raster mit einer absoluten Formatierung zu versehen. markieren Sie das gesamte Rasterobjekt. öffnen Sie den Format-Editor und klicken auf die Schaltfläche der entsprechenden Formel..oder Basic-Syntax zu programmieren. 546 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .19 Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Formatieren von Daten in einem OLAP-Raster auf "Hervorhebungsassistent". und wählen Sie im angezeigten Kontextmenü die Option "OLAP-Raster-Assistent" aus. die auf jeder weiteren vom OLAP-Raster erstellten Seite wiederholt werden sollen. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu formatierende Feld und klicken dann im Kontextmenü auf "Feld formatieren". um eigene Formeln für die bedingte Formatierung mit Crystal. Mit Crystal Reports können Sie nicht nur Zeilen und Spalten in OLAP-Rastern formatieren. Um den Formel-Workshop aufzurufen.

wenn Sie das Raster wie gewünscht angepasst haben. Wählen Sie im Bereich "Gruppenoptionen" aus der Liste Hintergrundfarbe die Farbe aus. 3. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 547 .Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Formatieren von Daten in einem OLAP-Raster 19 Ändern der Hintergrundfarbe einer Dimension 1. Wählen Sie im OLAP-Assistenten auf der Registerkarte "Stil anpassen" eine Dimension aus. Klicken Sie auf OK. 2.

1. Klicken Sie auf OK. damit die Linien im Bericht erscheinen. 3. Formatieren von Rasterlinien Im Dialogfeld "Rasterlinien formatieren" können Sie festlegen. 3. wenn Sie das Raster wie gewünscht angepasst haben. der Stil und die Breite der Linien angeben. 2. Wählen Sie aus der Liste die Beschreibung des Bereichs aus. den Stil und die Breite.19 Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Formatieren von Daten in einem OLAP-Raster Erstellen eines Alias für eine Dimension Sie können Alias anlegen. 1. Klicken Sie auf OK. 6. um lange Dimensionsnamen zu verkürzen. 4. Dies ist nützlich. Markieren Sie das Kontrollkästchen Zeichnen. 548 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie auf OK. 5. sowie die Farbe. 2. wenn Sie das Raster wie gewünscht angepasst haben. in dem Linien erscheinen sollen. Das Dialogfeld "Rasterlinien formatieren" wird geöffnet. wenn Sie in Formeln für bedingte Formatierung (Funktion "GridRowColumnValue") auf Dimensionen verweisen möchten. Geben Sie im Bereich "Gruppenoptionen" im Feld Alias für Formeln einen Alias ein. Klicken Sie im OLAP-Assistenten auf der Registerkarte "Stil anpassen" auf Rasterlinien formatieren. Wählen Sie die Farbe. ob die Linien sichtbar sind oder nicht. oder klicken Sie im Diagramm "Rasterlinien formatieren" auf den betreffenden Bereich. Wählen Sie im OLAP-Assistenten auf der Registerkarte "Stil anpassen" die Dimension aus.

Dieselben und zusätzliche. 3. erweiterte Funktionen lassen sich auch über die Registerkarte "Cube-Ansicht" ausführen. Verwenden Sie die Pfeilschaltflächen. Ändern Sie das Aussehen der Beschriftung mithilfe der Optionen im Bereich "Position der Beschriftungen" und "Abstand zwischen den Beschriftungen". Klicken Sie im Kontextmenü auf Element erweitern oder Element ausblenden. 2. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 549 . Dort erfahren Sie mehr über die Funktionalität der Registerkarte "Cube-Ansicht". und wie diese im Raster angezeigt werden. Klicken Sie auf OK. die Sie als Seite oder Segment gekennzeichnet haben. 2. welche Dimensionen beschriftet werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Elemente. um die Dimensionen wie erforderlich in die Bereiche "Unbeschriftete Dimensionen" und "Beschriftete Dimensionen" zu verschieben. die ein. Es sind diejenigen Dimensionen verfügbar. Anmerkung: Mithilfe der hier beschriebenen Methoden können Sie das OLAP-Raster in Crystal Reports direkt über die Registerkarte "Vorschau" bearbeiten. die Anzeige der Rasterdaten bei der Analyse von OLAP-Daten im Bericht zu ändern.oder ausgeblendet werden sollen. 1. Ändern der OLAP-Datenansicht Es gibt verschiedene grundlegende Methoden. So blenden Sie Dimensionselemente ein oder aus 1. Suchen Sie in der Online-Hilfe nach dem Abschnitt zur Verwendung des OLAP-Arbeitsblatts. wenn Sie das Raster wie gewünscht angepasst haben.Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Ändern der OLAP-Datenansicht 19 Beschriften von Dimensionen Auf der Registerkarte "Beschriftungen" können Sie festlegen.

Um Gesamtergebnisse später zu entfernen. Dem OLAP-Raster wird eine Zeile und/oder Spalte mit dem Titel "Gesamtergebnis" hinzugefügt. um ihre Elemente einzublenden.19 Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Ändern der OLAP-Datenansicht Die Dimension wird erweitert. 3. Es wird ein Untermenü mit Optionen für die Gesamtergebnisse angezeigt. Anmerkung: Asymmetrie kann nur für gestapelte Dimensionen erstellt werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Dimension. 1. 2. die Sie hinzufügen können. So fügen Sie einem OLAP-Raster Gesamtergebnisse hinzu 1. Tipp: Sie können auch auf übergeordnete Dimensionen doppelklicken. So erstellen Sie Asymmetrie in einem OLAP-Raster Mithilfe der Asymmetrie können Sie für eine beliebige Anzahl äußerer Dimensionen unterschiedliche innere Dimensionselemente anzeigen. Wählen Sie die gewünschte Option aus. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Ausblenden oder Einblenden. wählen Sie "Keine Gesamtergebnisse". um ein Drilldown in die hierarchische. 550 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . für die Sie Gesamtergebnisse anzeigen möchten. Weitere Informationen zur Verwendung dieser Optionen finden Sie in der Online-Hilfe unter "Herstellen von Symmetrie" und "Wiederherstellen von Symmetrie". um die Elemente zu verbergen. Klicken Sie im Kontextmenü auf Automatische Gesamtergebnisse. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu entfernende Element. und wählen Sie dann die entsprechende Option aus. im OLAP-Raster angezeigte Datenstruktur auszuführen. oder ausgeblendet.

um Daten in das Raster einzufügen bzw. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 551 . Dieser Befehl ändert die Orientierung des OLAP-Rasters. und klicken Sie dann auf eine der Anzeigeoptionen: • Beschriftung • • • Name Beschriftung : Name Eindeutiger Name Informationen zu Namen und Beschriftungen finden Sie in der Onlinehilfe unter "Ändern von Elementbeschriftungen". 2. Verschieben Sie Dimensionen mittels Drag & Drop in den Bereich "OLAP-Beschriftungen" oder aus dem Bereich heraus. 2. um die Daten im OLAP-Raster neu anzuordnen. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Mitglieder anzeigen mit. So drehen Sie ein OLAP-Raster • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Rahmen des Rasters. und wählen Sie im Kontextmenü OLAP-Raster drehen. daraus zu entfernen. Auf der Registerkarte "Vorschau" befindet sich der Bereich "OLAP-Beschriftungen" in der oberen linken Ecke des OLAP-Rasters. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen der Dimension. Verschieben Sie Zeilen und Spalten mittels Drag & Drop. So ändern Sie die im OLAP-Raster angezeigten Daten 1.Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Ändern der OLAP-Datenansicht 19 So ändern Sie das Anzeigeformat für Elementnamen 1.und Spaltendimensionen ausgetauscht werden. indem die Zeilen.

damit die Änderungen wirksam werden und um zum OLAP-Raster zurückzukehren. Klicken Sie auf OK. können nicht neu geordnet werden. um Rasterdaten auf einfache Weise schnell anzuordnen. für die Spalten. deren Felder neu geordnet werden sollen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Dimension. Falls Sie die angezeigten Daten auf der Grundlage bestimmter Feldwerte begrenzen möchten. wenden Sie einen oder mehrere Filter auf das Raster an. 4. Anmerkung: Elemente für Dimensionen. 3.19 Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Sortieren und Filtern von OLAP-Rasterdaten So definieren Sie die Anordnung der Felder im OLAP-Raster 1. Sie haben die Möglichkeit.oder Letzte N-Analysen (anhand von Ist-Werten oder Prozentsätzen) durchzuführen. Wählen Sie die Felder im Dialogfeld Angezeigte Elemente neu ordnen aus. um die im Raster angezeigten Elemente neu zu ordnen. bearbeiten und entfernen. Sortieren und Filtern von OLAP-Rasterdaten Mithilfe der Sortierfunktionen des OLAP-Rasters können Daten nach Zeilenund Spaltenwerten angeordnet werden. und klicken Sie auf die nach oben und nach unten weisenden Pfeile. indem Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Zeilen. 2.oder Spaltenelement klicken und Befehle aus dem Kontextmenü auswählen. Filter bieten außerdem die Möglichkeit. Sie können Sortierungen hinzufügen. Sortieren von Daten in einem OLAP-Raster Verwenden Sie die Sortierfunktionen des OLAP-Rasters. Erste N. Daten in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge zu sortieren und festzulegen. 552 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und klicken Sie im Kontextmenü auf Angezeigte Elemente neu ordnen.oder Zeilenparameter erstellt wurden. ob Rasterhierarchien aufgehoben werden. Erweitern Sie die Zeilen.oder Spaltendimension.

in diesem Fall wurde jedoch die Option "Hierarchien aufheben" ausgewählt.) Im nächsten Beispiel ist die Spalte "Budget" weiterhin in aufsteigender Reihenfolge sortiert. In diesem Fall werden Beziehungen zwischen übergeordneten/untergeordneten Rasterelementen vom Report Designer ignoriert und die Daten ausschließlich auf der Grundlage von Datenwerten Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 553 . ("Gefriergut" ist "Bäckerei" übergeordnet.Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Sortieren und Filtern von OLAP-Rasterdaten 19 Die Spalte "Budget" im folgenden Raster wurde beispielsweise aufsteigend sortiert: In diesem Fall werden die Beziehungen zwischen übergeordneten/untergeordneten Rasterelementen vom OLAP-Raster akzeptiert und die Datenwerte entsprechend sortiert. "Backwaren" ist "Gefriergut" jedoch untergeordnet.

3. Bei der aufsteigenden Sortierung einer Spalte werden die Datenwerte von oben nach unten angeordnet. So sortieren Sie Daten im OLAP-Raster 1. "Backwaren" ist nun jedoch allen Kategorien übergeordnet. werden die ersten drei Sortierungen aus dem Raster entfernt.) Rasterzeilen und -spalten können maximal drei Sortierungen hinzugefügt werden. bewegen Sie den Mauszeiger über das OLAP-Raster. Hierarchien aufheben Absteigend. wobei der niedrigste Wert ganz oben steht. Wenn Sie einer Zeile oder Spalte eine vierte Sortierung hinzufügen. Dort finden Sie weitere Informationen zum Sortieren. und jede zweitrangige Sortierung dient zur weiteren Differenzierung zwischen Rasterdaten. Zeigen Sie im Kontextmenü auf Erste Sortierung hinzufügen. und die neue Sortierung wird zur einzigen. 2. Sobald der Mauszeiger auf ein sortiertes Element trifft. 554 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . primären Sortierung. Hierarchien aufheben Anmerkung: Bei der aufsteigenden Sortierung einer Rasterzeile werden die Datenwerte von links nach rechts angeordnet. nach der bzw. wobei der niedrigste Wert ganz links steht. Tipp: Um eine sortierte Zeile oder Spalte zu suchen.19 Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Sortieren und Filtern von OLAP-Rasterdaten sortiert. In beiden Fällen hat die erste Sortierung Vorrang. Wählen Sie die verfügbaren Sortieroptionen aus dem Untermenü: • Aufsteigend • • • Absteigend Aufsteigend. Suchen Sie in der Online-Hilfe im Abschnitt zur Verwendung des OLAP-Arbeitsblatts nach "Sortieren von Daten". dem Sie sortieren möchten.oder Spaltenelement. Markieren Sie das Zeilen. ("Gefriergut" ist "Bäckerei" weiterhin übergeordnet. ändert er sich in einen Doppelpfeil.

und wählen Sie "Alle Filter entfernen" aus dem Kontextmenü. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld. "Letzte N" sowie die "Erste N%" bzw. Klicken Sie auf OK. dessen Werte gefiltert werden sollen. welche Zeilen oder Spalten ausgeschlossen oder angezeigt werden sollen. Sie können Rasterdaten nach Ist-Werten filtern oder die "Erste N" bzw. "Letzte N%" ausschließen oder anzeigen lassen. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das leere Raster. 4. Suchen Sie in der Online-Hilfe im Abschnitt zur Verwendung des OLAP-Arbeitsblatts nach "Filtern von Daten". Mithilfe der Optionen unter Filterdefinition können Sie festlegen. um unwichtige Rasterdaten auszuschließen oder lediglich die Daten anzuzeigen. ändert er sich in ein "X". Erste/Letzte N% filtern. die für Sie von Interesse sind. So fügen Sie einen Filter hinzu 1. 3. Dort finden Sie weitere Informationen zur Filterung. bewegen Sie den Mauszeiger über das OLAP-Raster. 2. Wenn Sie alle Zellen im OLAP-Raster filtern. Legen Sie im Dialogfeld "Filter definieren" mithilfe der Liste Filtertyp fest. Klicken Sie im Kontextmenü auf Filter hinzufügen. Tipp: • • Um eine gefilterte Zeile oder Spalte zu suchen. um den Filter hinzuzufügen und zum OLAP-Raster zurückzukehren.Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Sortieren und Filtern von OLAP-Rasterdaten 19 Filtern von Daten in einem OLAP-Raster Verwenden Sie Filter. Sie können Daten anhand der Ist-Werte oder durch Auswahl von Erste/Letzte N bzw. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 555 . auf welche Weise die Daten gefiltert werden sollen. Sobald der Mauszeiger auf eine gefilterte Zeile oder Spalte trifft.

Sie können eine kurze Berechnung erstellen. die dem OLAP-Raster hinzugefügt werden. Alternativ können Sie Funktionen für komplexe statistische Analysen oder Zeitreihenberechnungen verwenden. Suchen Sie in der Online-Hilfe im Abschnitt zur Verwendung des OLAP-Arbeitsblatts nach "Hinzufügen berechneter Elemente". Dort finden Sie weitere Informationen zu berechneten Elementen.19 Erstellen und Aktualisieren von OLAP-Berichten Hinzufügen von Berechnungen zu OLAP-Rastern Hinzufügen von Berechnungen zu OLAP-Rastern Berechnete Elemente bieten die Möglichkeit. spezifische Berechnungen für OLAP-Daten auszuführen und die Ergebnisse in Zeilen oder Spalten anzuzeigen. bei der beispielsweise ein Varianzelement durch Subtraktion des Budgets vom Umsatz ermittelt wird. 556 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Exportieren und Anzeigen von Berichten 20 .Drucken.

Wenn Sie eine dieser Anwendungen verwenden.20 Drucken. können Sie einen Bericht aus Crystal Reports heraus faxen. z. mit dem Dokumente über ein Modem als Fax versendet werden. 558 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wählen Sie die geeigneten Einstellungen. 2. Microsoft Fax und Delrina WinFax. Drucken von Berichten 1. Das Dialogfeld "Drucken" wird angezeigt. Wählen Sie im Menü Datei die Option Drucken. Informationen zu Druckern und Druckertreibern finden Sie unter folgenden Themen: Verwandte Themen • Druckertreiber auf Seite 358 Faxen von Berichten Viele Faxanwendungen. ermöglichen die Einrichtung eines Druckertreibers. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Drucken" klicken. Klicken Sie im Menü Datei auf Drucken. Das Dialogfeld "Drucken" wird angezeigt.B. und klicken Sie dann auf OK. So faxen Sie einen Bericht 1. Das Dialogfeld "Bericht wird gedruckt" wird eingeblendet und der Fortschritt des Druckauftrags angezeigt. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten Verteilen von Berichten Crystal Reports ermöglicht Ihnen das Verteilen Ihrer Berichte auf verschiedene Art und Weise.

wird beim Entwurf von Berichten die Verwendung von Führungslinien empfohlen. Klicken Sie auf OK. ODBC.Drucken. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 559 . Sie können ein Deckblatt auswählen und die nötigen Faxinformationen ausfüllen. während das Ziel den Pfad der Datei festlegt. Dies erleichtert die Informationsverteilung.und Textverarbeitungsformate sowie in HTML-. Für den Exportvorgang müssen Sie ein Format und ein Ziel angeben. Das Dialogfeld "Drucker suchen" wird angezeigt. Beim Exportieren in Formate wie Microsoft Word. die zwischen Linien positioniert wurden. Exportformattypen Die von Crystal Reports unterstützten Exportformate lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen: seitenbasierte Formate und datensatzbasierte Formate. Daraufhin wird erneut das Dialogfeld "Drucken" angezeigt. Klicken Sie im Dialogfeld "Drucken" auf Drucker suchen. Microsoft Excel und HTML werden Objekte. 3. Exportieren von Berichten Fertige Berichte können in viele bekannte Formate exportiert werden. Das Format bestimmt den Dateityp. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 2.und allgemeine Datenaustauschformate. beispielsweise in Tabellenkalkulations. und klicken Sie dann auf OK. Wählen Sie den Faxtreiber in diesem Dialogfeld aus. Um Formatierungsprobleme aufgrund dieses Verhaltens zu vermeiden. Beispielsweise könnten Sie oder Ihre Kollegen die Berichtsdaten in einem Tabellenkalkulationsprogramm zum Aufzeigen von Trends oder in einem DTP-Programm zur Verbesserung der Datenpräsentation verwenden. 4. Weitere Informationen finden Sie unter Mit Führungslinien entwerfen auf Seite 345. Anmerkung: In Crystal Reports können Sie Objekte an beliebigen Stellen auf der Berichtsseite einfügen. Wählen Sie die geeigneten Einstellungen. Die Faxanwendung wird gestartet. in der Ausgabe jedoch zur nächsten Linie verschoben.

Bei diesen Formaten liegt der Schwerpunkt auf Layoutdarstellung und Formatierung. Hintergrundfarbe usw. Daher müssen die im Bericht verwendeten Schriftarten bereits alle erforderlichen Symbole enthalten. werden nicht unterstützt. Crystal Reports (RPT) Das Exportieren in das Crystal Reports-Format ist der Verwendung der Funktion "Speichern unter" bei aktivierter Option "Daten mit Bericht speichern" sehr ähnlich. Die folgenden URI-Typen werden für Hyperlinks unterstützt: "http:". nicht alle Layout.Nur Daten". Die Formatierung bezieht sich auf Attribute wie Schriftschnitt.und Formatierungseigenschaften vollkommen beibehalten. Bei datensatzbasierten Formaten liegt der Schwerpunkt eher auf den Daten als auf Layout und Formatierung. In diesem Format wird der Bericht mit den aktuellen Daten exportiert (gespeichert). Das Layout bezieht sich auf die Objektposition und -größe sowie auf die Beziehung zwischen diesen Attributen und anderen Objekten. beispielsweise "Microsoft Excel . die nicht das TrueType-Format aufweisen. Farbe und Ausrichtung von Text. 560 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Bei Verwendung des PDF-Formats werden die im Dokument angezeigten TrueType-Schriftarten eingebettet. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten Bei seitenbasierten Formaten wird in der Regel eine exaktere Ausgabe erzielt. ohne dass der ursprüngliche Bericht geändert wird. "https:" und "mailto:". werden Sie jedoch feststellen. bei seitenbasierten Formaten wird jedoch generell eine größtmögliche Übereinstimmung mit den ursprünglichen Eigenschaften erzielt. (Schriftarten. Bei einigen Formaten. dass einige Formatierungen exportiert werden.) Dieses Exportformat bietet keine Unterstützung für die Schriftartverknüpfungstechnologie von Microsoft. PDF Das PDF-Format ist ein seitenbasiertes Format. die zur Unterstützung einiger erweiterter Zeichensätze wie Chinesisch HKSCS verwendet wird. Je nach ausgewähltem Format kann das Programm u. Einige datensatzbasierte Formate sind lediglich Datenaustauschformate. Im PDF-Format werden sowohl Layout als auch Formatierung so exportiert.20 Drucken.U. Die exportierten Dokumente sind für den Druck und die Weiterverteilung vorgesehen. wie der Bericht auf der Registerkarte "Vorschau" angezeigt wird.

Jedes Objekt wird nur einer Zelle hinzugefügt.0-Unterstützung bieten. Im Gegensatz zum Microsoft Excel-Standardformat werden im Format "Microsoft Excel Nur Daten" keine Zellen zusammengeführt.und Rechteckobjekte werden jedoch nicht aus dem Bericht exportiert. bei dem der Schwerpunkt auf den Daten liegt. Das HTML 3.Drucken. in einer einzelnen Datei im MHTML-Format verwendet werden. Microsoft Excel (97-2003) Nur Daten "Microsoft Excel Nur Daten" ist. Bei diesem Exportformat werden die meisten Formatierungen beibehalten. werden Zellen zur Darstellung des Berichtsobjekts vom Exportprogramm zusammengeführt. In diesem Format können auch bestimmte Gruppenergebnistypen in Crystal Reports als Excel-Funktionen Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 561 . Im HTML 4. Mit diesem Format wird der Berichtsinhalt jeweils seitenweise in Excel-Zellen konvertiert. Trotzdem wird in diesem Format auch ein Großteil der Formatierung exportiert.2 und HTML 4. Applets usw. die über eine Begrenzung von 256 Spalten hinausgehen. Alle im Bericht enthaltenen Bilder werden extern gespeichert. ein datensatzbasiertes Format. um die Daten aufzunehmen.0-Format werden Berichtslayout und -formatierung durch die Verwendung von DHTML beibehalten. Linien. Falls ein Berichtsobjekt mehr als eine Zelle umfasst. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 HTML 3. werden keine Berichtsobjekte (oder Teile davon) exportiert. Die Inhalte von mehreren Seiten werden in dasselbe Excel-Arbeitsblatt exportiert. die keine HTML 4. Microsoft Excel (97-2003) Das Microsoft Excel-Format ist ein seitenbasiertes Format.0 Die HTML-Exportformate sind seitenbasiert.2-Format kann das Layout jedoch nicht vollständig beibehalten werden. MHTML Das MHTML-Exportformat kann zum Senden von HTML-Dateien in E-Mail-Nachrichten verwendet werden. Außerdem kann es zum Speichern einer Webseite mit sämtlichen Bildern. wie der Name bereits aussagt. Daher umfasst die Ausgabe bei Verwendung dieses Formats mehr als eine Datei. und es wird ein Hyperlink in die exportierte HTML-Ausgabe eingefügt.2-Format soll Abwärtskompatibilität mit älteren Browsern gewährleisten. erstellt das Exportprogramm mehrere Arbeitsblätter. Wenn ein Arbeitsblatt voll ist und weitere Daten zu exportieren sind. Da die Spaltenanzahl in einem Arbeitsblatt in Microsoft Excel auf 256 Spalten beschränkt ist. Im HTML 3.

Zu den unterstützten Gruppenergebnissen gehören SUMME. 562 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Die exportierte Datei enthält Textund Zeichnungsobjekte zur Darstellung der Berichtsobjekte. werden nicht alle Layouteinstellungen und Formatierungen in der Ausgabe beibehalten. In diesem Exportformat bleibt nahezu die gesamte Formatierung erhalten. Obwohl es sich um ein seitenbasiertes Format handelt. Daher werden Textobjekte.U.Editierbar Das Format "Microsoft Word .com/communityCS/TechnicalPapers/scr_ex portexcel.Editierbar" unterscheidet sich vom Format "Microsoft Word". sollten Sie Ihre Berichte in einer für Excel geeigneten Weise entwerfen. mit dem eine RTF (Rich Text Format)-Datei erzeugt wird. ANZAHL. Alle Bilder im Bericht werden in den Textfluss integriert und daher in Anpassung an hinzugefügten bzw. exaktes Format. Individuelle Objekte werden in Textrahmen platziert. Um eine optimale Ausgabe mit den Excel-Exportformaten zu erzielen. Textobjekte können jedoch nicht außerhalb des linken Seitenrandes platziert werden. Die Textformatierung wird beibehalten. Ein Anwendungsbereich für dieses Format sind beispielsweise ausfüllbare Formulare. Weitere Informationen finden Sie in einem technischen Dokument zum Exportieren in Microsoft Excel. (Dies lässt sich besonders gut in Berichten mit breiten Seitenformaten beobachten. verloren. gehen aber u. In diesem Format wird der gesamte Inhalt der Berichtsobjekte in Textzeilen konvertiert. wenn das Dokument in Microsoft Word bearbeitet wird. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten exportiert werden.asp Microsoft Word (97-2003) "Microsoft Word" ist ein seitenbasiertes. geänderten Text automatisch verschoben.pdf.) Microsoft Word (97-2003) . Bei diesem Format werden im Gegensatz zum Format "Microsoft Word" keine Textrahmen verwendet. Attribute wie Hintergrundfarbe. das Sie auf der Supportsite von Business Objects unter folgender Adresse finden: http://support. In diesem Format werden keine Linien.businessobjects. MIN und MAX. MITTELWERT. die im Bericht vor dem linken Rand des druckbaren Bereichs positioniert sind.20 Drucken.und Rechteckobjekte aus dem Bericht exportiert. Auch die Spezialfelder "Seitenzahl" und "Seite N von M" funktionieren bei Exporten in diesem Format nicht. nach rechts verschoben. Füllmuster usw. in denen der Bereich für Texteingaben in Form von leeren Textobjekten reserviert wird.

Dieses Format wird nur beibehalten.Editierbar" bietet eine Option zum Einfügen von Seitenwechseln am Ende jeder Berichtsseite.Drucken. Diese Option entspricht u. Berichtdefinition Im Format "Berichtdefinition" wird der Bericht in eine Textdatei exportiert.) zur Trennung von Feldern verwendet wird. ODBC ODBC ist ein datensatzbasiertes Datenaustauschformat. Das Begrenzungszeichen wird dabei von Ihnen vorgegeben. um Kompatibilität mit Crystal Reports 5.0 zu gewährleisten. wird das Format als "Durch Kommas getrennte Werte (CSV)" bezeichnet. Die Datensatzformate werden hauptsächlich für den Datenaustausch verwendet.) Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 563 . nicht den von Microsoft Word eingefügten Seitenwechseln und wird hauptsächlich verwendet.und Detailbereichen exportiert. Rich Text Format (RTF) Das Format "Rich Text Format (RTF)" ist mit dem Format "Microsoft Word (97-2003)" vergleichbar. um die Inhalte der Berichtsseiten zu unterteilen. (Wenn ein Komma (. dieses Exportformat ist Microsoft Excel-Anwendern geläufig.Spalten ohne Leerräume Mit den Datensatzformaten werden Berichtsdaten als Text exportiert. Die Ausgabe enthält eine Zeile pro Datensatz in der Datenbank (für den Bericht). Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 Das Format "Microsoft Word . CSV (Character-Separated Values) Das Format für durch Kommas getrennte Werte ist ein datensatzbasiertes Datenaustauschformat. die eine kurze Beschreibung der Entwurfsansicht des Berichts enthält. Bei Verwendung dieses Formats können Sie Ihre Berichtsdaten in jede ODBC-kompatible Datenbank exportieren. Durch diese Formate werden nur Daten aus den Gruppen. Datensatz .U. In diesem Format wird der Inhalt von Berichtsobjekten als Gruppe getrennter Werte exportiert.Spalten mit Leerräumen und Datensatz .

im Gruppenfuß. Das Format "Durch Kommas getrennte Werte (CSV)" kann weder zum Exportieren von Berichten mit Kreuztabellen oder OLAP-Rastern noch zum Exportieren von Berichten. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten Wie bei den Datensatzformaten wird auch beim Format "Durch Kommas getrennte Werte (CSV)" für jeden Datensatz im Bericht eine Wertezeile erstellt. Da die Ausgabe reine Textdaten enthält. im Detailbereich. In diesem Format werden mehrzeilige Textobjekte in eine einzige Zeile exportiert. Wenn Sie die Option auswählen. im Gruppenkopf. Dies bedeutet. nicht der Paginierung Ihres Berichts. dass im gesamten Bericht eine Schriftart mit konstanter Größe verwendet wird. wenn auch mit einigen Abweichungen. Dieses Format bietet auch eine Paginierungsoption. Durch Tabulator getrennter Text (TTX) Das Format "Durch Tabulator getrennter Text" ist mit dem Format "Text" vergleichbar. Im Format "Text" werden mehrzeilige Textobjekte in mehrere Zeilen exportiert. verwendet werden. Auf diese Weise wird die Größe der Schriftart bestimmt. im Berichtsfuß und zuletzt im Seitenfuß exportiert werden.U. wird in der Ausgabe nach einer festgelegten Anzahl von Zeilen ein Seitenwechsel eingefügt. wie in der Entwurfsansicht zu sehen ist. wird die Formatierung nicht beibehalten. in deren Seitenkopf oder Seitenfuß Unterberichte enthalten sind. dann im Seitenkopf. dass zuerst Felder im Berichtskopf. alle Zeichenfolgenwerte in doppelte Anführungszeichen ("") eingeschlossen und die tatsächlichen Werte durch Tabulatorzeichen voneinander getrennt. Mit der Option "Zeichen pro Zoll" wird die Anzahl der Zeichen festgelegt. TTX-Dateien können in Microsoft Excel geöffnet werden. Allerdings können mit diesem Format Teile des Berichtslayouts beibehalten werden. In diesem Format entsprechen die Seitenwechsel u. 564 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die horizontal in einem linearen Zoll (2. Text Das Format "Text" ist ein datensatzbasiertes Format.20 Drucken. Ein Datensatz enthält alle Felder in jedem Berichtsabschnitt. In diesem Format wird das Berichtslayout beibehalten.54 cm) Platz finden. Bei Verwendung des Formats "Text" wird davon ausgegangen.

Beim Exportieren in das ODBC-Format sind die Optionen "Anwendung" und "Datenträgerdatei" identisch. Es handelt sich um ein datensatzbasiertes Format. wenn Sie in das HTML-Format exportieren. Ziel Das Ziel legt den Exportpfad für Ihren Bericht fest. wie Sie einen Bericht für die verschiedenen Zieltypen in das Format "Microsoft Excel (XLS)" exportieren. In den folgenden Abschnitten wird beschrieben. Der Dateiname des Berichts und der Name der temporären Datei müssen sich unterscheiden. das der jeweiligen Dateierweiterung zugeordnet ist. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 565 . Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 XML (ältere Version) XML wird hauptsächlich für den Datenaustausch verwendet.Drucken. das das Crystal XML-Schema verwendet. Crystal Report erlaubt die Auswahl aus sechs Zielen: Dazu gehören: • • • • • • Anwendung Datenträgerdatei Exchange-Ordner Lotus Domino Lotus Domino Mail MAPI Exportieren in eine Anwendung Wenn Sie in eine Anwendung exportieren. exportiert das Programm den Bericht im angegebenen Format in eine temporäre Datei und öffnet diese dann in der entsprechenden Anwendung. Sie müssen einen Dateipfad angeben. Anmerkung: • • • • Beim Exportieren in eine Anwendung wird die Ausgabe in dem Programm geöffnet. Diese Zuordnung wird im Betriebssystem unter "Ordneroptionen" auf der Registerkarte "Dateitypen" festgelegt.

Wählen Sie das Exportformat aus der Dropdownliste Format aus.20 Drucken. Ändern Sie die Formatierungsoptionen wie gewünscht. Anmerkung: • • Über die Optionen im Bereich "Spaltenbreite" können Sie die Breite der Excel-Zellen in der Ausgabe entweder auf der Grundlage einer Punktbreite (konstanten Breite) oder aber einer Breite definieren. und klicken Sie dann auf Bericht exportieren. den Sie exportieren möchten. 3. Klicken Sie auf OK. Das Dialogfeld "Datensätze exportieren" wird angezeigt. die in den Berichtssektionen enthalten sind. Das Dialogfeld "Exportieren" wird angezeigt. 6. 2. Das Dialogfeld "Excel-Formatierungsoptionen" wird geöffnet. die ausschließlich auf Objekten aus der Detailsektion des Berichts basiert. Die Breite der Excel-Zelle basiert vielmehr auf Objekten. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten So exportieren Sie in eine Anwendung 1. 4. wird das Layout des Crystal Reports-Berichts nicht unbedingt nachgebildet. Tipp: Klicken Sie auf "Export abbrechen". Zeigen Sie im Menü Datei auf Exportieren. Öffnen Sie den Bericht. Klicken Sie auf OK. die durch Objekte in den verschiedenen Sektionen des Crystal Reports-Berichts bestimmt wird. Entsprechend erhalten Sie durch Auswahl von "Details" eine Zellenbreite. um den Export abzubrechen. Wenn Sie "Gesamter Bericht" auswählen. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Exportieren" klicken. Wählen Sie in diesem Fall "Microsoft Excel (XLS)". 566 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wählen Sie aus der Dropdownliste Ziel den Eintrag Anwendung aus. 7. 5.

Drucken. Zeigen Sie im Menü Datei auf Exportieren. Das Dialogfeld "Exportieren" wird angezeigt. Geben Sie den Dateinamen ein. In diesem Beispiel wird Microsoft Excel mit den exportierten Daten geöffnet. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 Das Programm exportiert den Bericht und öffnet ihn in der entsprechenden Anwendung. Das Dialogfeld "Exportdatei auswählen" wird geöffnet. 4. Tipp: Klicken Sie auf "Export abbrechen". 10. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Exportieren" klicken. Weitere Informationen zu diesem Dialogfeld finden Sie in Schritt 5 unter Exportieren in eine Anwendung auf Seite 565. Das Dialogfeld "Excel-Formatierungsoptionen" wird geöffnet. und klicken Sie dann auf Bericht exportieren. 9. 3. 6. 2. den Sie exportieren möchten. Wählen Sie das Exportformat aus der Dropdownliste Format aus. um den Export abzubrechen. Wählen Sie das entsprechende Verzeichnis aus. Wählen Sie Datenträgerdatei aus der Dropdown-Liste Ziel. Wählen Sie in diesem Fall "Microsoft Excel (XLS)". Klicken Sie auf OK. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 567 . 5. Öffnen Sie den Bericht. Exportieren in eine Datenträgerdatei Wenn Sie in eine Datenträgerdatei exportieren. Klicken Sie auf OK. 8. So exportieren Sie in eine Datenträgerdatei 1. speichert das Programm den Bericht auf dem angegebenen Laufwerk. Ändern Sie die Formatierungsoptionen wie gewünscht. Klicken Sie auf Speichern. 7.

568 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wird der Bericht im angegebenen Format gespeichert. Dateien und Beispiele von Microsoft Exchange-Formularen enthalten. den Sie exportieren möchten. Wenn Sie den Ordner auswählen. So exportieren Sie in einen Microsoft Exchange-Ordner 1. 6. Das Dialogfeld "Exportieren" wird angezeigt. 2.20 Drucken. Klicken Sie auf OK. 4. Exportieren in einen Microsoft Exchange-Ordner Mit Crystal Reports können Sie eine Berichtdatei in einen Exchange-Ordner exportieren. 3. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Exportieren" klicken. Wählen Sie aus der Dropdownliste Ziel die Option Exchange-Ordner aus. Klicken Sie auf OK. Weitere Informationen zu diesem Dialogfeld finden Sie in Schritt 5 unter Exportieren in eine Anwendung auf Seite 565. 7. Das Dialogfeld "Excel-Formatierungsoptionen" wird geöffnet. Ein Microsoft Exchange-Ordner kann Standardmitteilungen (E-Mail). Wählen Sie das Exportformat aus der Dropdownliste Format aus. Ändern Sie die Formatierungsoptionen wie gewünscht. Zeigen Sie im Menü Datei auf Exportieren. Das Dialogfeld "Profil wählen" wird geöffnet. Wählen Sie in diesem Fall "Microsoft Excel (XLS)". Öffnen Sie den Bericht. und klicken Sie dann auf Bericht exportieren. 5. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten Crystal Reports exportiert den Bericht und speichert ihn im angegebenen Verzeichnis.

Anmerkung: Vor dem Exportieren in Lotus Domino müssen Sie ein Formular mit dem Namen "Berichtformular" erstellen. Außerdem müssen Sie mindestens über Depositorzugriffsrechte verfügen. 9. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 Anmerkung: Wenn auf Ihrem Rechner nicht Microsoft Exchange. 8. Auf den exportierten Bericht können Sie über den Microsoft Exchange-Client zugreifen. 10. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 569 . wenn Sie fertig sind. die auf das Feld "Kommentare" verweist. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Exportieren" klicken. Microsoft Mail oder Internet E-Mail installiert ist. Der Bericht wird in den ausgewählten Microsoft Exchange-Ordner exportiert. klicken Sie auf "Neu". 2. Zeigen Sie im Menü Datei auf Exportieren.0 oder höher. und klicken Sie auf OK. Wählen Sie das gewünschte Profil aus der Dropdownliste Profilname aus. So exportieren Sie in Lotus Domino 1. und klicken Sie dann auf Bericht exportieren. in dem der Bericht erscheinen soll. Klicken Sie auf OK. Öffnen Sie den Bericht. den Sie exportieren möchten.Drucken. Exportieren in Lotus Domino Hierzu benötigen Sie einen Lotus Domino-Client der Version 3. wird der Setup-Assistent von Microsoft Outlook eingeblendet. Crystal Reports unterstützt keine Exporte in einen Lotus Domino OS/2-Client. das ein editierbares Feld "Kommentare" enthält sowie eine zweispaltige Anzeige aufweist: eine (Standardspalte) mit der Bezeichnung "#" sowie eine weitere. wählen Sie im Profil den Ordner aus. Wenn das Dialogfeld "Ordner auswählen" angezeigt wird. Sollte das gewünschte Profil nicht aufgeführt sein. um es zu erstellen.

in die der Bericht exportiert werden soll. Das Dialogfeld "Datenbank auswählen" wird geöffnet. 12. einen Kommentar ein. 8. Das Dialogfeld "Excel-Formatierungsoptionen" wird geöffnet. 10. 7. Ändern Sie die Formatierungseinstellungen wie gewünscht. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten Das Dialogfeld "Exportieren" wird angezeigt. Doppelklicken Sie auf den Lotus Domino Server. 6. auf den Sie Ihren Bericht exportieren möchten. Der Anwender kann per Doppelklick auf den Berichtdateinamen Ihre Kommentare zum Bericht anzeigen. Weitere Informationen zu diesem Dialogfeld finden Sie in Schritt 5 unter Exportieren in eine Anwendung auf Seite 565. Der Exportvorgang beginnt. Klicken Sie auf OK. 11. Geben Sie ggf. Wählen Sie in diesem Fall "Microsoft Excel (XLS)". Wählen Sie aus der Dropdownliste Ziel den Eintrag Lotus Domino aus. Wählen Sie das Exportformat aus der Dropdownliste Format aus. 570 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Das Dialogfeld "Kommentar" wird geöffnet. Klicken Sie auf OK. Wenn sich ein Anwender das nächste Mal an der von Ihnen angegebenen Lotus Domino-Datenbank anmeldet. 9. Klicken Sie auf OK. 5. der erscheinen soll. Klicken Sie auf OK. und er kann per Doppelklick auf das Berichtssymbol den Bericht selbst anzeigen. wird Ihr Bericht auf dem Desktop des Anwenders angezeigt. 4. Wählen Sie die Datenbank aus. Der Dateiname wird automatisch festgelegt. 3.20 Drucken. wenn ein anderer Anwender Ihren Bericht über den Lotus Domino-Desktop auswählt.

Wählen Sie in diesem Fall "Durch Kommas getrennte Werte (CSV)". 4. Das Dialogfeld "Durch Zeichen getrennte Werte" wird angezeigt. Microsoft Mail oder Exchange) installiert ist. Klicken Sie auf OK. Wählen Sie aus der Dropdownliste Ziel die Option Lotus Domino Mail aus. 3. Geben Sie. und klicken Sie dann auf OK. und klicken Sie dann auf OK. 7. Da der exportierte Bericht an eine E-Mail-Nachricht angefügt wird. 5. müssen Sie auch über ein korrekt konfiguriertes E-Mail-Konto verfügen. Das Dialogfeld "Zahlen. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 Exportieren in Lotus Domino Mail 1. Das Fenster "E-Mail senden" wird angezeigt. den Sie exportieren möchten. falls erforderlich. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 571 . und klicken Sie dann auf Bericht exportieren. Füllen Sie die erforderlichen Felder aus. ein Kennwort ein. Öffnen Sie den Bericht.Drucken. Aktivieren Sie die erforderlichen Kontrollkästchen. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Exportieren" klicken. 6. Zeigen Sie. und klicken Sie dann auf OK. im Menü Datei auf Exportieren.und Datumsformate" wird angezeigt. 2. Das Dialogfeld "Exportieren" wird angezeigt. während der zu exportierende Bericht aktiv ist. wenn ein E-Mail-Client (Microsoft Outlook. Wählen Sie das Exportformat aus der Dropdownliste Format aus. und klicken Sie dann auf Senden. 8. Exportieren in MAPI (Microsoft Mail) Anmerkung: Diese Option funktioniert nur. 1. Ändern Sie die Einstellungen für Begrenzungszeichen nach Bedarf.

Netscape und Microsoft Internet Explorer. Klicken Sie auf OK. Tipp: Klicken Sie auf "Export abbrechen".20 Drucken. 8. 5. um den Export abzubrechen. und klicken Sie auf Senden. Klicken Sie auf OK. 7. Wählen Sie das Exportformat aus der Dropdownliste Format aus. 3. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 2. Auf jeden so exportierten Bericht kann mit den üblichen Webbrowsern. Zeigen Sie im Menü Datei auf Exportieren. Geben Sie die Adresse ein. Exportieren in HTML Mit dem Exportieren von Berichten in das HTML-Format bietet Crystal Reports eine neue Option für die schnelle und bequeme Verteilung wichtiger Unternehmensdaten. zugegriffen werden. 4. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Exportieren" klicken. Weitere Informationen zu diesem Dialogfeld finden Sie in Schritt 5 unter Exportieren in eine Anwendung auf Seite 565.B. Das Dialogfeld "Datensätze exportieren" wird angezeigt. z. Das Dialogfeld "E-Mail senden" wird geöffnet. und klicken Sie dann auf Bericht exportieren. Wählen Sie aus der Dropdownliste Ziel den Eintrag Microsoft Mail (MAPI) aus. Das Dialogfeld "Excel-Formatierungsoptionen" wird geöffnet. Das Dialogfeld "Exportieren" wird angezeigt. Wählen Sie in diesem Fall "Microsoft Excel (XLS)". 572 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 6. Ändern Sie die Formatierungsoptionen wie gewünscht.

Wenn diese Leeräume in der HTML-Datei nicht enthalten sein sollen. 2. 4. Für die HTML-Dateien werden Standardnamen verwendet. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 So exportieren Sie in HTML 1. wird in separaten HTML-Seiten gespeichert. Anmerkung: Beim Exportieren in eine einzelne Datei (also mit deaktiviertem Kontrollkästchen "Separate HTML-Seiten") enthält die Exportdatei sämtliche Leerräume in Kopf. Klicken Sie auf OK. den Namen eines Verzeichnisses als Exportziel anzugeben. Im weiteren Verlauf dieses Abschnitts wird vorausgesetzt. Sie können das Kontrollkästchen auch deaktivieren. Zeigen Sie. Wählen Sie aus der Dropdownliste Format die Option "HTML 3. Ein Bericht. Da der Bericht standardmäßig in separaten HTML-Seiten gespeichert wird.0" aus. werden Sie vom Programm aufgefordert.Drucken.und Fußbereichen sowie die oberen und unteren Seitenränder. um das HTML-Dokument in einem Verzeichnis auf einem Webserver zu speichern. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Exportieren" klicken. Sie öffnen diese Datei.html" gespeichert. und klicken Sie dann auf Bericht exportieren. 5. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 573 . um den gesamten Bericht in einer Datei zu speichern. Wählen Sie ein vorhandenes Verzeichnis.und Fußsektionen und setzen den oberen und unteren Rand im Dialogfeld "Seite einrichten" auf 0.2" oder "HTML 4. 3. oder legen Sie ein neues Verzeichnis für den Bericht an. der in das HTML-Format exportiert wurde. dass Sie "Datenträgerdatei" auswählen. unterdrücken Sie die leeren Kopf. wenn Sie den Bericht im Webbrowser anzeigen möchten. Das Dialogfeld "Exportieren" wird angezeigt. Wählen Sie aus der Dropdownliste Ziel ein Ziel aus. Die erste HTML-Seite wird als "Basisdateiname. während der zu exportierende Bericht aktiv ist. im Menü Datei auf Exportieren. Das Dialogfeld "Exportdatei auswählen" wird geöffnet.

die für die zukünftige Berichterstellung als separates Dataset verwendet werden kann ein kleines Datawarehouse anlegen Datenbankdaten durch Filtern von Datensätzen. mit der Sie sonst auf in Microsoft SQL Server entworfene Datenbanktabellen zugreifen. Beispielsweise könnten Sie über den ODBC Administrator eine ODBC-Datenquelle eingerichtet haben. Durch den Export in eine ODBC-Datenquelle können Sie: • • • • • Daten aus einem zentralen Datenbankformat in ein Format ändern. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zur Einrichtung von ODBC-Datenquellen. die die am häufigsten benötigten Daten enthält 574 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 6. Klicken Sie auf OK. das mit einer zentralen Datenbank kompatibel ist eine neue Datenbanktabelle erstellen. 7. Zum Navigieren durch einzelne HTML-Dateien klicken Sie auf die Option "Seitennavigator". Exportieren in eine ODBC-Datenquelle Mit Crystal Reports können Sie Berichte in beliebige ODBC-Datenquellen exportieren. das mit einer lokalen DBMS-Anwendung kompatibel ist Daten aus einem lokalen Datenbankformat in ein Format ändern. können Sie den Bericht über ODBC in das betreffende Datenformat exportieren. Im Dialogfeld "Exportieren" können Sie jedoch Ihre SQL-Serverdatenquelle auswählen und den Bericht als neue SQL-Serverdatenbanktabelle exportieren.20 Drucken. Hinzufügen von Formeln und Entfernen von Feldern so bearbeiten. Anmerkung: Sie müssen eine ODBC-Datenquelle über den ODBC Administrator für Crystal Reports eingerichtet haben. Das Programm exportiert den Bericht in das HTML-Format. um ein bestimmtes ODBC-Datenbankformat exportieren zu können. dass eine neue Datenbanktabelle entsteht. Wenn Sie eine ODBC-Datenquelle für eine Datenbank oder ein Datenformat eingerichtet haben.

Das Programm exportiert den Bericht als neue Tabelle in die angegebene Datenbank. 6. der dieser Bericht als neue Tabelle hinzugefügt wird. im Menü Datei auf Exportieren. Geben Sie die ID und das Kennwort ein. Klicken Sie im Dialogfeld "Exportieren" auf OK. Geben Sie den gewünschten Namen für die neue Datenbanktabelle ein. Wenn die ausgewählte ODBC-Datenquelle einen Anmeldenamen und ein Kennwort benötigt. wenn Sie einen Bericht in eine ODBC-Datenquelle exportieren. während der zu exportierende Bericht aktiv ist. Anmerkung: Das Ziel wird ignoriert. eine Kreuztabelle oder ein OLAP-Raster enthält. Wenn die ODBC-Datenquelle eine Datenbank angibt. wird der Bericht in diese Datenbank exportiert. und klicken Sie dann auf Bericht exportieren. ihn in eine ODBC-Datenquelle zu exportieren. Zeigen Sie. Das Dialogfeld "Exportieren" wird angezeigt. wird das Dialogfeld Anmeldung oder Anmeldung bei SQL Server angezeigt. Tipp: Hierfür können Sie auch in der Standardsymbolleiste auf die Schaltfläche "Exportieren" klicken. und klicken Sie dann auf OK. ist es nicht möglich. Der Eintrag im Bearbeitungsfeld "Ziel" braucht daher nicht geändert zu werden. 4. und klicken Sie dann auf OK.Drucken. Wählen Sie die Datenbank aus. und klicken Sie dann auf OK. 5. Anmerkung: Wenn Ihr Bericht ein binäres Feld. Das Dialogfeld "ODBC-Tabellennamen eingeben" wird angezeigt. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 So exportieren Sie in eine ODBC-Datenquelle 1. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 575 . Wählen Sie aus der Dropdownliste Format die Option ODBC aus. 3. Andernfalls wird das Dialogfeld "ODBC-Formate" eingeblendet. 2.

4. 3. 3. Klicken Sie auf Speichern. 4. Klicken Sie im Menü Datei auf Öffnen. Doppelklicken Sie. Öffnen Sie die Datei. Zugriff auf einen Webserver haben. um den Bericht zu öffnen. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten Arbeiten mit Webordnern Sie können Berichte unter Verwendung von Webordnern öffnen und speichern. wenn Sie: • • • Windows 2000 (oder höher) ausführen bzw. Klicken Sie auf Webordner.20 Drucken. Suchen Sie den Ordner. Geben Sie den Dateinamen ein. müssen die Änderungen in derselben Datei im selben Webordner gespeichert werden. in dem Sie Ihren Bericht speichern möchten. die den kompilierten Bericht beinhaltet. 5. Anmerkung: Nachdem Sie einen Bericht aus einem Webordner geändert haben. Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern unter. Das Dialogfeld "Öffnen" wird angezeigt 2. Klicken Sie auf Webordner. 576 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . der für die Unterstützung von Webordnern konfiguriert ist dem Ordner "Webordner" von diesem Server einen Webordner hinzufügen So öffnen Sie Ihren Bericht 1. 2. Office 2000 (oder höher) installiert haben. So speichern Sie den Bericht 1. Das Dialogfeld "Speichern unter" wird angezeigt.

Weitere Informationen zum Veröffentlichen über die Workbench finden Sie unter Die Workbench auf Seite 151. Internet oder Firmenportal. Wenn Sie einen Bericht in BusinessObjects Enterprise veröffentlichen. Crystal Reports erleichtert die Veröffentlichung von Berichten über die Option "Enterprise" in den Dialogfeldern "Öffnen" und "Speichern unter" sowie über die Workbench. Über die entsprechende Option im Dialogfeld "Speichern unter" können Sie einen geänderten Bericht entweder wieder an seinem ursprünglichen Speicherort oder einen neuen Bericht in einem Enterprise-Ordner speichern. Klicken Sie im Dialogfeld "Öffnen" auf Enterprise. können Sie einen beliebigen veröffentlichten Bericht auswählen. Falls Sie sich noch nicht bei BusinessObjects Enterprise angemeldet haben. zur Verfügung gestellt werden. Öffnen eines Berichts in einem Enterprise-Ordner Sie können Berichte aus BusinessObjects Enterprise-Ordnern in Crystal Reports öffnen. Letzteres entspricht im Wesentlichen dem Veröffentlichen des Berichts in BusinessObjects Enterprise. Die entsprechenden BusinessObjects Enterprise-Ordner werden von Crystal Reports im Dialogfeld "Öffnen" angezeigt. Extranet. um ihn zu ändern. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 Arbeiten mit Enterprise-Ordnern Berichte können auch über BusinessObjects Enterprise verteilt werden. wird das Dialogfeld "Anmeldung bei BusinessObjects Enterprise" angezeigt.Drucken. kann er Endanwendern über beliebige Webanwendungen. Wenn Sie im Dialogfeld "Öffnen" die Option "Enterprise" aktivieren. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 577 . 2. Klicken Sie im Menü Datei auf Öffnen. darunter Intranet. So öffnen Sie einen Bericht in einem Enterprise-Ordner 1.

Für die Enterprise-Authentifizierung benötigen Sie einen BusinessObjects Enterprise bekannten Anwendernamen und ein entsprechendes Kennwort. Klicken Sie auf OK. 4. Für die Windows NT-Authentifizierung ist eine Kombination aus Anwendername und Kennwort erforderlich. Klicken Sie auf die Liste Authentifizierung. aus denen Sie den Bericht auswählen können. Für die LDAP-Authentifizierung wird ein Anwendername sowie ein Kennwort benötigt. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 3. 578 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 6. die von einem LDAP-Verzeichnisserver erkannt werden. Geben Sie im Feld System den Namen des BusinessObjects Enterprise-Systems ein. Daraufhin werden die Enterprise-Ordner angezeigt. 5. zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. der in Crystal Reports geöffnet werden soll. um den geeigneten Authentifizierungstyp auszuwählen.20 Drucken. Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihr Kennwort ein. oder wählen Sie ihn aus. die Windows NT bekannt ist. Für die Windows Active Directory-(AD-)Authentifizierung wird ein Windows AD bekannter Anwendername und das zugehörige Kennwort benötigt.

um einen geänderten Bericht wieder an seinem ursprünglichen Speicherort oder einen neuen Bericht in einem Enterprise-Ordner zu speichern. Um zu vermeiden. "Vorheriger Stapel" zeigt die vorherigen 100 Objekte im ausgewählten Ordner an. heben Sie einen Ordner hervor und wählen in seinem Kontextmenü "Suchen" aus. "Letzter Stapel" zeigt die letzten 100 Objekte im ausgewählten Ordner an. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 579 . sollten Sie die Stapeloptionen im Kontextmenü des Ordners verwenden: • "Erster Stapel" zeigt die ersten 100 Objekte im ausgewählten Ordner an. Falls Sie sich noch nicht bei BusinessObjects Enterprise angemeldet haben. 3. Im Dialogfeld "Suchen" können Sie den Berichtnamen vollständig oder teilweise eingeben. dass ein Ordner mit vielen hundert Berichten erweitert wird. holen Sie dies jetzt nach. Verwenden Sie das Dialogfeld "Speichern unter". Klicken Sie im Dialogfeld "Speichern unter" auf Enterprise. 2. dass die Repositoryobjekte des Berichts in Zukunft beim Öffnen des Berichts aktualisiert werden. Speichern eines Berichts in einem Enterprise-Ordner Sie können Crystal Reports-Berichte in BusinessObjects Enterprise-Ordnern speichern. Weitere Informationen zum BusinessObjects Enterprise Repository finden Sie unter BusinessObjects Enterprise Repository auf Seite 159. • Wählen Sie die Option "Repositoryobjekte aktualisieren". So speichern Sie einen Bericht in einem Enterprise-Ordner 1. • • • "Nächster Stapel" zeigt die nächsten 100 Objekte im ausgewählten Ordner an. Das Speichern eines Berichts in einem Enterprise-Ordner entspricht dem Veröffentlichen des Berichts in BusinessObjects Enterprise. um sicherzustellen. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verteilen von Berichten 20 Anmerkung: • • Um einen bestimmten Bericht zu suchen.Drucken. Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern unter.

20 Drucken. Was sind Berichtbestandteile? Berichtsobjekte. 580 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Wählen Sie Repository-Regenerierung aktivieren. Sobald die Enterprise-Ordner angezeigt werden. Auf diese Weise dargestellte Berichtsobjekte werden Berichtbestandteile genannt. können bestimmte Berichtsobjekte eingesehen werden. Anzeigen von Berichten Crystal Reports-Berichte können mit einer Vielzahl von Berichtsviewern angezeigt werden. die in einem Viewer eigenständig ohne den Rest der Berichtsseite angezeigt werden. dem Viewer für Berichtbestandteile. bei der zeitgesteuerten Verarbeitung des Berichts in BusinessObjects Enterprise aktualisiert werden sollen. Genauer definiert sind Berichtbestandteile jedoch Objekte. ohne die ganze Seite anzuzeigen. die im eigenständigen Report Application Server (RAS) oder BusinessObjects Enterprise sowie im BusinessObjects Enterprise SDK (Software Development Kit) verfügbar sind. um von einem Quellberichtsobjekt auf ein Zielobjekt zu verweisen. In der Regel handelt es sich bei den Crystal Report Viewern um Seitenviewer. wählen Sie einen Ordner aus. mit denen Sie ganze Seiten von Crystal Reports-Berichten anzeigen können. die Hyperlinks verwenden. Klicken Sie auf Speichern. 7. heißen Berichtbestandteile. Geben Sie einen Dateinamen für den Bericht ein. Weitere Informationen zum BusinessObjects Enterprise Repository finden Sie unter BusinessObjects Enterprise Repository auf Seite 159. 6. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten Informationen zum Anmelden bei BusinessObjects Enterprise finden Sie unter Öffnen eines Berichts in einem Enterprise-Ordner auf Seite 577. wenn die Repositoryobjekte des Berichts beim erneuten Öffnen des Berichts in Crystal Reports bzw. 4. in dem der Bericht gespeichert werden soll. 5. Lediglich in einem Viewer. Informationen über Crystal Reports-Berichtsviewer finden Sie in der Hilfe zu Report Application Server Viewer oder in der Viewer-Onlinehilfe in der Dokumentation zum BusinessObjects Enterprise SDK. um den Bericht in BusinessObjects Enterprise zu veröffentlichen.

das die nahtlose Integration von Berichten in Portalund Wireless-Anwendungen ermöglicht. wenn Berichtbestandteil-Objekte übergreifend verknüpft werden. ohne den gesamten Bericht zu lesen. Diese Art der Navigation steht nur in den DHTML-Viewern (serverseitige Zero Client-Viewer) zur Verfügung. mit dem Sie Berichtbestandteile isoliert vom Rest der Berichtsseite anzeigen können. In den meisten Fällen werden Hyperlinks für Berichtbestandteile im Report Designer eingerichtet. Dabei bewegen Sie sich innerhalb eines spezifischen Datenkontextes. Der Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 581 . Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 Berichtbestandteile sind für DHTML-Viewer. Die Anzeige von Berichtbestandteilen im Gegensatz zur ganzen Seite ist ein wirkungsvolles Feature. Was ist Navigation? Über die Navigationsfunktion in Crystal Reports können Sie innerhalb desselben Berichts zu anderen Berichtsobjekten bzw. wobei an jedem Punkt entlang des Pfades nur spezifische Informationen angezeigt werden. Berichtbestandteil-Hyperlinks können Verknüpfungen zu anderen Objekten im aktuellen Bericht oder zu Objekten in anderen Berichten herstellen. eine Untergruppe der Crystal Reports Viewer. Durch diese Verknüpfung können Sie einen Weg durch Ihre Berichte weisen. so dass Sie zu dem Objekt und den Daten navigieren. der Nutzen dieser Funktionalität kommt jedoch in den Berichtsviewern zum Tragen. die relevant sind. zu Objekten in einem anderen Bericht wechseln. damit Anwender nur spezifische Berichtsobjekte einsehen können. konzipiert und sollen die Navigationsmöglichkeiten innerhalb und zwischen Berichten erweitern. dass direkte Verknüpfungen von einem Objekt zu einem anderen möglich sind. Im letzteren Fall muss der andere Bericht in BusinessObjects Enterprise verwaltet werden oder Teil einer eigenständigen Report Application Server-Umgebung sein. Bei Berichtbestandteilen wird diese Navigationsfunktion verwendet. Viewer für Berichtbestandteile Der Viewer für Berichtbestandteile ist ein Viewer. Ihr Vorteil besteht darin. der erforderliche Datenkontext wird vom Viewer übergeben.Drucken. Sie können diesen Viewer in Webanwendungen integrieren.

bei der normalen Navigation (unter Verwendung der Seitenansicht) werden Drilldowns standardmäßig ausgeführt. Mit dieser Option können Sie das oder die Zielobjekte angeben. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten Hauptunterschied zwischen der Berichtbestandteil-Navigation und der normalen (seitenweisen) Navigation besteht darin. Sie wählen Objekte aus diesem Bereich aus und fügen Sie dem Bereich "Anzuzeigende Felder" hinzu. Wenn Sie die Option "Drilldown des Berichtbestandteils" auswählen. Navigation einrichten Die Navigation (Seite oder Berichtbestandteil) wird im Dialogfeld "Format-Editor" auf der Registerkarte "Hyperlink" eingerichtet.20 Drucken. enthält der Bereich "Hyperlinkdetails" die folgenden Optionen: • Verfügbare Felder Im Bereich "Verfügbare Felder" sind wie in einer Strukturansicht alle Berichtssektionen mit Berichtsobjekten aufgelistet. Gruppendiagramme und Karten sowie für Felder im Gruppenkopf oder Gruppenfuß des Berichts zur Verfügung. • Ein anderes Berichtsobjekt Die Option "Ein anderes Berichtsobjekt" kann sowohl für die Berichtbestandteil. Weitere Informationen finden Sie unter Navigation in Berichtbestandteilen auf Seite 585. 582 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . dass bei der Navigation durch Berichtbestandteile (unter Verwendung des Viewers für Berichtbestandteile) nur diejenigen Objekte angezeigt werden. sehen jedoch die gesamte Seite. die Sie für Drilldowns auf Berichtbestandteile verwenden können. Diese Option ist nur für Berichtbestandteile relevant.als auch für die Seitennavigation verwendet werden. sowie den zu übergebenden Datenkontext. den identifizierten Objekten. die als Berichtbestandteile gekennzeichnet sind. zu denen Sie navigieren möchten. Bei der normalen Navigation (unter Verwendung der Seitenviewer oder des erweiterten DHTML-Viewers) navigieren Sie zu dem bzw. Im Bereich "Nur DHTML-Viewer" auf der Registerkarte "Hyperlink" können Sie eine der folgenden beiden Optionen auswählen: • Drilldown des Berichtbestandteils Die Option "Drilldown des Berichtbestandteils" steht für Gruppenergebnisfelder.

die Sie aus der zur Schaltfläche gehörigen Liste ausgewählt haben. wenn auf den aktuellen Bericht verwiesen wird). Sie fügen diesem Feld Informationen hinzu. indem Sie eine Berichtbestandteil-Verknüpfung einfügen. Welche Informationen eingefügt werden. enthält der Bereich "Hyperlinkdetails" die folgenden Optionen: • Verknüpfung für Berichtbestandteile einfügen Über die Schaltfläche "Verknüpfung einfügen" können Sie detaillierte Informationen über ein zuvor ausgewähltes und kopiertes Berichtsobjekt hinzufügen. Weitere Informationen zur Verwendung dieser Optionen finden Sie unter Option "Drilldown des Berichtbestandteils" auf Seite 585. Bei der Berichtbestandteil-Navigation wird durch diese Information Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 583 . Wenn Sie die Option "Ein anderes Berichtsobjekt" auswählen. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 • Anzuzeigende Felder Im Bereich "Anzuzeigende Felder" werden genauso wie in einer Strukturansicht die Sektion und die Objekte aufgelistet. enthält das Feld "Wählen aus" den Pfad. zu welchem Objekt auf der Seite Sie navigieren. Bei der Seitennavigation gibt diese Information an. • Berichttitel Das Feld "Berichttitel" enthält standardmäßig den Titel des Berichts. enthält das Feld standardmäßig den Dateinamen des Berichts. wenn auf den aktuellen Bericht verwiesen wird). die für einen Drilldown ausgewählt wurden. Sie fügen diesem Feld Informationen hinzu.und Dateinamen des Berichts. Andernfalls ist kein Zugriff möglich. • Wählen aus Nachdem Sie Verknüpfungsinformationen eingefügt haben. der im Feld "Wählen aus" angegeben wurde (es enthält den Text <Aktueller Bericht>. Andernfalls ist kein Zugriff möglich. • Objektname Durch das Hinzufügen eines oder mehrerer Objekte zu diesem Feld legen Sie die Zielobjekte für die Navigation fest.Drucken. hängt teilweise von der Option ab. in dem Sie die Informationen ausgewählt und kopiert haben (das Feld ist leer. indem Sie eine Berichtbestandteil-Verknüpfung einfügen. Falls im Dialogfeld "Dokumenteigenschaften" kein Berichttitel definiert wurde.

Durch Kopieren der Berichtsobjekte aus dem aktuellen oder einem anderen Bericht und Einfügen der zugehörigen Informationen in das Objektfeld. Weitere Informationen finden Sie unter Datenkontextformate auf Seite 595. 584 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Linien oder Rechtecke Unterberichte oder andere Objekte innerhalb eines Unterberichts Ganze Sektionen (die Objekte innerhalb der Sektion müssen einzeln ausgewählt werden). Sie können diese Option auch über die Schaltfläche "Bedingungsformel" anpassen. wenn Sie Informationen für das oder die Zielobjekte einfügen. welche Objekte während der Navigation vom Viewer angezeigt werden (es werden nur die gekennzeichneten Objekte angezeigt). Spezifische Informationen können auf zwei Arten hinzugefügt werden: • • Durch Eingabe der Objektnamen. Im Feld "Objektname" kann jeder der folgenden Berichtsobjekttypen ausgewählt werden (Sie können eines oder mehrere Objekte aus derselben Berichtssektion auswählen): • • • • • Feldobjekte Diagramme oder Karten Bitmapbilder Kreuztabellen Textobjekte Die folgenden Berichtsobjekttypen können nicht als Ziel ausgewählt werden: • • • • Objekte im Seitenkopf oder -fuß.20 Drucken. die im Bericht-Explorer angezeigt werden. • Datenkontext Das Feld "Datenkontext" wird vom Programm normalerweise ausgefüllt. Weitere Informationen zur Verwendung dieser Optionen finden Sie unter Option "Ein anderes Berichtsobjekt" auf Seite 589. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten festgelegt.

damit der Viewer für Berichtbestandteile die Drilldownfunktion von Crystal Reports emulieren kann.Drucken. da durch diese Option das Crystal Reports-Standardverhalten für Drilldowns emuliert wird (das von Seitenviewern bereits unterstützt wird). Durch die anfänglichen Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 585 . Navigation in Berichtbestandteilen Für Berichtbestandteile wird die Navigationsfunktion von Crystal Reports genutzt. Die folgenden Besonderheiten gelten nur für Berichtbestandteile: • • Im Viewer wird nur das als Zielobjekt gekennzeichnete Objekt angezeigt. Da der Viewer für Berichtbestandteile lediglich Zielobjekte anzeigt. sie zeigen stets alle Berichtsobjekte an. Seitenviewer schränken jedoch die angezeigten Objekte nicht ein. der den ersten Punkt im Navigationspfad der Berichtbestandteile darstellt. Option "Drilldown des Berichtbestandteils" Über die Option "Drilldown des Berichtbestandteils" können Sie einen Hyperlink definieren. Objekte mit Berichtbestandteil-Hyperlinks werden als grüner Text mit gestrichelter Unterstreichung angezeigt. um zwischen Objekten desselben Berichts zu navigieren. Der Viewer für Berichtbestandteile zeigt nur Zielobjekte an. Falls Sie mehrere Zielobjekte verwenden. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 Anmerkung: Berichtsobjekte mit definierten Hyperlinks werden im Bericht-Explorer als blauer Text mit durchgehender Unterstreichung angezeigt. müssen Sie daher einen Navigationspfad von einem Quellobjekt zu einem oder mehreren Zielobjekten definieren. Anmerkung: Verwenden Sie die Option "Drilldown des Berichtbestandteils" nur. Um Drilldowns zu ermöglichen. Die Option "Anfängliche Einstellungen für Berichtbestandteil" muss für jeden Bericht festgelegt werden. muss für einen Bericht die Option "Anfängliche Einstellungen für Berichtbestandteil" (also ein standardmäßiges Quellobjekt) festgelegt werden. müssen diese sich alle in derselben Berichtssektion befinden. Die Option "Drilldown des Berichtbestandteils" hat keinen Einfluss auf Viewer von DHTML-Seiten. damit Hyperlinks für Berichtbestandteil-Drilldowns funktionsfähig sind.

Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten Einstellungen für Berichtbestandteile wird das Berichtsobjekt festgelegt. das als Standardquellobjekt festgelegt werden soll. Klicken Sie im Menü Datei auf Berichtoptionen. So definieren Sie die anfänglichen Einstellungen für Berichtbestandteile 1.20 Drucken. indem Sie ein Semikolon (. 1. Klicken Sie auf OK. Öffnen Sie den Bericht. die für die Erstellung dieses Hyperlinktyps gelten. Klicken Sie dann in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Format". sollten Sie Navigation einrichten auf Seite 582 lesen. Tipp: Weitere Informationen über Datenkontexte finden Sie unter Datenkontext formate auf Seite 595. Der Name und der Datenkontext des als Quellobjekt ausgewählten Berichtsobjekts werden vom Programm in die entsprechenden Felder eingefügt. und wählen Sie das gewünschte Zielobjekt aus. Stellen Sie sich dieses Objekt als Ausgangspunkt eines aus Drilldown-Hyperlinks bestehenden Pfades vor. Klicken Sie im Dialogfeld "Berichtsoptionen" im Bereich "Anfängliche Einstellungen für Berichtbestandteil" auf Verknüpfung einfügen. das als erstes im Viewer für Berichtbestandteile angezeigt wird. Sie fügen ein weiteres Objekt aus derselben Berichtssektion hinzu. Öffnen Sie einen Bericht. um sich mit den Beschränkungen vertraut zu machen.) und den Namen des Objekts eingeben. und wählen Sie Kopieren im Kontextmenü. 586 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt. 3. 2. So erstellen Sie einen Hyperlink für den Drilldown des Berichtbestandteils Anmerkung: Bevor Sie mit diesem Verfahren beginnen. dessen Standardquellobjekt Sie definieren möchten. 4. 5.

Klicken Sie im Format-Editor auf die Registerkarte Hyperlink. die für Drilldowns ausgewählt werden können.Drucken. Karten. Wählen Sie im Bereich "Nur DHTML-Viewer" die Option Drilldown des Berichtbestandteils aus. 3. Im Bereich "Hyperlinkdetails" werden daraufhin die für diesen Hyperlinktyp verfügbaren Felder angezeigt. 2. Kreuztabellen und Textobjekte aus dem darunter befindlichen Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 587 . Diese Objekte umfassen normalerweise Feldobjekte. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 Tipp: Alternativ können Sie im Menü "Format" die Option "Feld formatieren" auswählen. Diagramme. Bitmaps. Im Bereich "Verfügbare Felder" werden nur die Bereiche und Berichtsobjekte angezeigt.

4. das oder die Objekte mithilfe der Pfeilschaltflächen in den Bereich "Anzuzeigende Felder". klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf die entsprechende Schaltfläche.. Anmerkung: • • Durch die Position eines Objekts im Bereich "Anzuzeigende Felder" wird festgelegt. Wenn Sie versuchen. Mit den Pfeilen oberhalb des Bereichs "Anzuzeigende Felder" können Sie die Reihenfolge von Objekten ändern. Um den Bericht-Explorer zu öffnen. ein 588 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn sich das ausgewählte Objekt in Gruppe 1 befindet).) Im Bereich "Anzuzeigende Felder" kann jeweils nur ein Bereich enthalten sein. 5. Verschieben Sie den ausgewählten Bereich bzw. Wenn Sie dem Bereich "Anzuzeigende Felder" ein weiteres Objekt hinzufügen möchten. indem Sie den Bereichsknoten auswählen.20 Drucken. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten Bereich (also beispielsweise Objekte aus Gruppe 2. wählen Sie es in der Liste "Verfügbare Felder" aus und ziehen es auf die gewünschte Position. 6. Sie können alle Objekte eines Bereichs hinzufügen. Anmerkung: Im Bereich "Verfügbare Felder" werden keine unterdrückten Berichtsobjekte angezeigt. wie es im Viewer für Berichtbestandteile angezeigt wird: Im Bereich "Anzuzeigende Felder" von oben nach unten angeordnete Objekte werden im Viewer von links nach rechts angeordnet. dass ein Programmierer dieses Standardverhalten durch die PreserveLayout-Eigenschaft des Viewers für Berichtbestandteile ändern kann. die Sie als Drilldownziel verwenden möchten. Dieser Knoten enthält die im Bereich "Verfügbare Felder" ausgewählten Objekte. können Sie eines oder mehrere der enthaltenen Objekte auswählen. die den einzelnen Berichtsobjekten zugewiesen sind. (Beachten Sie. Wenn Sie den Bereichsknoten erweitern. einen zweiten Bereich bzw. Zur leichteren Identifizierung erstellt das Programm im Bereich "Anzuzeigende Felder" einen Bereichsknoten. Wählen Sie im Bereich "Verfügbare Felder" den Bereich oder die Berichtsobjekte aus. Tipp: Mit Hilfe des Bericht-Explorers können Sie schnell die Standardnamen identifizieren.

Damit haben Sie einen Hyperlink vom Quellobjekt des Berichts zu einem oder mehreren Zielobjekten definiert. um einen Drilldown auszuführen. Klicken Sie auf OK. die in BusinessObjects Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 589 . Arbeitsablauf Da Sie mit der Option "Ein anderes Berichtsobjekt" Hyperlinks zwischen Objekten verschiedener Berichte erstellen können.Drucken. muss der Bericht entweder in BusinessObjects Enterprise verwaltet werden oder Bestandteil einer eigenständigen Report Application Server-Umgebung sein. wird der im Bereich "Anzuzeigende Felder" vorhandene Bereich ersetzt. Wenn Sie einen Hyperlinkpfad zu einem anderen Bericht definieren. Die Option "Ein anderes Berichtsobjekt" kann nicht für eine vollständige Kreuztabelle oder ein vollständiges OLAP-Rasterobjekt verwendet werden. dass die verknüpften Berichte problemlos in eine BusinessObjects Enterprise-Umgebung migriert werden können. Wie bei der Option "Drilldown des Berichtbestandteils" müssen sich alle Zielobjekte in derselben Berichtssektion befinden. Darüber hinaus verwendet der Viewer für DHTML-Seiten die Option "Ein anderes Berichtsobjekt" zu Navigationszwecken. zu und von denen über die Option "Ein anderes Berichtsobjekt" navigiert wird. im Report Application Server-Standardberichtverzeichnis befinden. 7. Sobald Sie auf das Objekt klicken. Im Viewer für Berichtbestandteile wird zunächst das Quellobjekt angezeigt. Indem Sie Berichte in diesem Verzeichnis ablegen. stellen Sie sicher. Der Viewer für Berichtbestandteile zeigt nur die angegebenen Objekte an. Option "Ein anderes Berichtsobjekt" Mit der Option "Ein anderes Berichtsobjekt" können Sie einen Hyperlinkpfad für die Verknüpfung von Objekten innerhalb desselben oder verschiedener Berichte definieren. werden die Zielobjekte angezeigt. Anmerkung: • • • Bei Verwendung einer eigenständigen Report Application Server-Umgebung ist es empfehlenswert. dass sich alle Berichte. Sie können sie jedoch für einzelne Zellen in einer Kreuztabelle oder einem OLAP-Raster verwenden. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 Objekt aus einem zweiten Bereich hinzuzufügen.

Öffnen Sie den Quell. aus dem ein Objekt kopiert wird. und wählen Sie aus dem Kontextmenü Kopieren aus.und den Zielbericht. Klicken Sie im Quellbericht mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Zielobjekt. um sich mit den Beschränkungen vertraut zu machen. die ausgeführt werden müssen. und klicken Sie dann in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche Format. die für die Erstellung dieses Hyperlinktyps gelten. der das gewünschte Zielobjekt enthält. während dem Zielbericht Hyperlinkdetails hinzugefügt werden. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten Enterprise verwaltet werden. • • • Öffnen Sie den Bericht.20 Drucken. Wenn Sie einen Drilldown auf dieses Objekt ausführen. wechseln Sie zu dem im Quellbericht ausgewählten Zielobjekt. sollten Sie Navigation einrichten auf Seite 582 lesen. Im folgenden Verfahren wird beschrieben. 3. um den Hyperlink erfolgreich einzurichten. wählen Sie es aus. und kopieren Sie das Objekt. sind zusätzliche Einstellungen auf der Registerkarte "Hyperlink" erforderlich. Öffnen Sie den Bericht. 1. Wählen Sie im Zielbericht das gewünschte Quellobjekt aus. 2. und öffnen Sie den Format-Editor. Wenn Sie den Zielbericht im Viewer für Berichtbestandteile anzeigen. 590 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die Schritte. wie Sie alle diese Schritte ausführen. Fügen Sie die Informationen zum Zielobjekt auf der Registerkarte Hyperlink in die entsprechenden Felder ein. Der Quellbericht ist der Bericht. sehen Sie als erstes sein Quellobjekt. Tipp: Alternativ können Sie im Menü "Format" die Option "Feld formatieren" auswählen. So erstellen Sie einen Hyperlink für ein Objekt in einem anderen Bericht Anmerkung: Bevor Sie mit diesem Verfahren beginnen. der das Quellobjekt enthält.

wie unter Schritt 2 beschrieben. Anmerkung: Die Schaltfläche "Verknüpfung einfügen" ist nur verfügbar. Klicken Sie unter "Hyperlinkdetails" auf Verknüpfung einfügen. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 4. ein Zielobjekt kopiert haben. falls Sie. Klicken Sie im "Format-Editor" auf die Registerkarte Hyperlink. Abhängig von der Art der erstellten Verknüpfung (also eher bei einer Verknüpfung zu einem bestimmten Datenkontext als bei einer Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 591 . die Sie beim Einfügen von Verknüpfungen in das Zielobjekt verwenden können. und wählen Sie die Option Ein anderes Berichtsobjekt aus. Die Schaltfläche "Verknüpfung einfügen" enthält eine Liste von Optionen.Drucken. Das Programm fügt die kennzeichnenden Informationen aus dem im Quellbericht ausgewählten Zielobjekt in die entsprechenden Felder ein. 5.

der auf keinen spezifischen Datensatz verweist). um diese Gruppen Feldern im Zielbericht zuzuordnen. und Sie können fortfahren. Jedes Feld im Bereich "Nicht zugeordnete Felder" steht für eine Gruppe im Quellbericht. die einen spezifischen Datenkontext umfasst (d. Wenn Sie weitere Felder aus demselben Bereich des Quellberichts hinzufügen möchten. die Option "Berichtbestandteil" für ein aus einer Berichtentwurfsansicht kopiertes Objekt) auswählen und Quell. Weitere Informationen finden Sie unter Szenarios für die Option "Berichtbestandteil" auf Seite 593. ist die Schaltfläche "OK" verfügbar. Anmerkung: Wenn Sie die Option "Entwurfsansicht-Berichtbestandteil" (bzw. • Entwurfsansicht-Berichtbestandteil Verwenden Sie diese Option. um eine Verknüpfung einzufügen. Verwenden Sie dieses Dialogfeld. einen Datenkontext. Verwenden Sie diese Option.20 Drucken. Verwenden Sie diese Option. um eine Verknüpfung einzufügen.h. die aktiviert wird.h. der vom Programm ermittelt werden kann. um eine Verknüpfung einzufügen. einen Datenkontext. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten Verknüpfung zu einem generischen Datenkontext) werden die folgenden Optionen angezeigt: • Kontext-Berichtbestandteil Dies ist die Standardoption. 6. Daten im Quellbericht vorhanden sind. der auf einen spezifischen Datensatz verweist). klicken Sie auf das Feld Objektname und verschieben den Cursor an das Ende des vorhandenen Texts. wenn Sie einen weit gefassten Datenkontext benötigen bzw. Geben 592 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . wenn Sie einen eng gefassten Datenkontext benötigen bzw. die den umfassendsten Datenkontext enthält.und Zielbericht über unterschiedliche Datenstrukturen verfügen. Nachdem Sie alle Gruppen zugeordnet haben. wenn Sie auf "Verknüpfung einfügen" klicken. die einen generischen Datenkontext umfasst (d. ohne die anderen aufgelisteten Optionen anzuzeigen. Daten noch nicht im Quellbericht vorhanden sind. Verwenden Sie diese Option. wird das Dialogfeld "Felder für Berichtbestandteile zuordnen" angezeigt. • Seitenansicht Verwenden Sie diese Option.

Wenn der Datenkontext beispielsweise /USA/CA/Changing Gears lautet (also auf einen spezifischen Detaildatensatz verweist). Weitere Informationen finden Sie unter Datenkontextformate auf Seite 595. Damit haben Sie einen Hyperlink von einem Quellobjekt zu einem oder mehreren Zielobjekten definiert. dass der richtige Index untergeordnet ist. 7. um sicherzustellen. Im Viewer für Berichtbestandteile wird zunächst das Quellobjekt angezeigt. Sie können den Datenkontext erweitern. das Feld "Wählen aus" (der Bericht-URI) und das Feld "Objektname" bleiben bei allen in der Liste "Verknüpfung einfügen" verfügbaren Auswahlmöglichkeiten immer unverändert. Szenarios für die Option "Berichtbestandteil" Beim Einfügen von Verknüpfungsinformationen für einen Berichtbestandteil wirkt sich die Option "Berichtbestandteil" hauptsächlich auf den Datenkontext der Verknüpfung aus. 8. prüfen Sie den Datenkontext des Zielobjekts.) und dann den Namen eines oder mehrerer Felder ein. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 Sie ein Semikolon (.Drucken. Klicken Sie auf OK. Sobald Sie auf das Objekt klicken. Anmerkung: Von der Reihenfolge der Objekte im Feld "Objektname" hängt es ab. können Sie ihn in /USA/CA/* ändern. indem Sie alle in einer Gruppe enthaltenen Datensätze durch ein Sternchen (*) darstellen. Hyperlinkdetails aus der Entwurfsansicht zu kopieren. um alle Detaildatensätze innerhalb dieser Gruppe anzuzeigen. da der Datenkontext allgemeiner ist (Sie kopieren also keinen spezifischen Datensatz wie in der Vorschau). wird das oder die Zielobjekte angezeigt. wie die Objekte im Viewer für Berichtbestandteile angezeigt werden: Im Feld "Objektname" von links nach rechts angeordnete Objekte werden auch im Viewer von links nach rechts angeordnet. Wenn der Bericht über eine Gruppenauswahlformel verfügt. In diesem Abschnitt Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 593 . um einen Drilldown auszuführen. Tipp: • • • Möglicherweise werden Sie es vorziehen.

Szenario 3 Wenn Quell. entspricht der Datenkontext des Berichtbestandteils (im Zielbericht) dem Datenkontext der Vorschau des Quellberichts für alle untergeordneten Elemente des ausgewählten Feldes. ob das ausgewählte Objekt in der Kreuztabelle eine Zeile. Szenario 2 Wenn Quell. Szenario 1 Wenn Ihr Quellbericht Daten enthält (er sich also in der Vorschau befindet). Als nächstes ruft das Programm die Namen von Zeilen und Spalten ab. Andernfalls verwendet das Programm den Datenkontext der Entwurfsansicht des Quellberichts als Berichtbestandteil-Datenkontext im Zielbericht. wie das Programm den Datenkontext für das jeweilige Szenario erstellt. ausgewählten Objekt. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten werden verschiedene Szenarios vorgestellt und beschrieben. wenn der Quelldatenkontext /Country[Australien] und der Zieldatenkontext /Country[Australi en]/ChildIndex[5] lautet. basiert der Datenkontext des Berichtbestandteils auf dem in die Kreuztabelle eingebetteten. bleibt der Datenkontext leer. wenn das zu verknüpfende Zielobjekt sich auf einer höheren Ebene als das Quellobjekt befindet.und Zielbericht identisch sind und das als Quelle ausgewählte Objekt aus der Vorschau stammt. Crystal Reports erstellt den Datenkontext.20 Drucken.und Zielbericht identisch sind und das als Quelle ausgewählte Objekt aus der Vorschau stammt. eine Spalte oder eine Zelle ist. Der Datenkontext des Berichtbestandteils bleibt also leer. wenn das zu verknüpfende Zielobjekt sich auf einer niedrigeren Ebene als das Quellobjekt befindet. Kreuztabellen Wenn das in den Quellbericht kopierte Objekt Teil einer Kreuztabelle ist. Der Datenkontext des Berichtbestandteils lautet also beispielsweise "/"+{Kunde. wenn der Quelldatenkontext /Country[Australien]/ChildIndex[5] und der Zieldatenkontext /Country[Australien] lautet. Das Feld "Datenkontext" könnte beispielsweise folgenden Inhalt haben: /Country[USA]/Region[*]. indem es nachverfolgt. handelt es sich beim eingefügten Datenkontext um einen Datenkontext der Entwurfsansicht (in Form einer Formel).Land}. Anschließend analysiert 594 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

oder Zeilennavigation verwenden. falls die Gruppe in der Datenkontextformel in den zuvor abgerufenen Zeilen. Zum Schluss generiert es den Datenkontext des Berichtbestandteils. Zur Definition des Datenkontexts verwenden Sie die Formatierungsfunktion GridRowColumnValue.oder Spaltennamen vorkommt.Field} + "/" + {Table. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 es den Datenkontext der Entwurfsansicht.Drucken.Region") Datenkontextformate • Normalerweise wird die Formel für den Datenkontext folgendermaßen dargestellt: "/" + {Table. Spalten. indem es die Funktion GridRowColum nValue hinzufügt.Country")+"/"+GridRowColumnVa lue("Customer.Country") + "/" + Gri dRowColumnValue ("Product.Product Class"). Beispielsweise könnte folgender Datenkontext angezeigt werden: "/"+GridRowColumnValue("Customer. Beispiel: "/" + GridRowColumnValue ("Supplier. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 595 .Field} • Darüber hinaus können Sie auch die folgenden Formate verwenden: • XPath-Format: /USA/Fahrrad • Stark typisiertes Format: /Land[USA]/Produktklasse[Fahrrad] Anmerkung: Sie können Detailebenendaten im nullbasierten Format hinzufügen: /USA/Fahrrad/ChildIndex[4] Anmerkung: Außerdem können Sie einen Platzhalter für alle Instanzen angeben: /USA/* • Für Kreuztabellenobjekte können Sie die Zellen-.

des Quellobjekts befinden. in dem die Zielobjekte • Die Sektion kann sich an einer beliebigen Stelle im Bericht befin. Zielobjekte müssen aus derselben Berichtssektion stammen.enthalten sind. Das Objekt kann sich in einem anderen Bericht befinden.20 Drucken. 596 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Für die Position der Sektion. muss sich unmittelbar in der nächsttieferen Gruppenebene den. in der die Zielobjekte enthalten sind. richt befinden. eines oder mehrerer Berichtsobjekte.oder unterhalb des Quellobjekts enthalten sein. Zielobjekte müssen aus derselben Berichtssektion stammen. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten In Viewern angezeigte Hyperlinks Dieser Abschnitt bietet zusammenfassende Informationen zu den Hyperlinkoptionen und zu ihrer Funktionsweise in den Seitenviewern sowie im Viewer für Berichtbestandteile. Unterschiede zwischen den Hyperlinkoptionen Ein anderes Berichtsobjekt Drilldown des Berichtbestandteils Diese Option ermöglicht die Auswahl Diese Option ermöglicht die Auswahl eines oder mehrerer Berichtsobjekte. der in BusinesDas Objekt muss sich im selben BesObjects Enterprise verwaltet wird. oder ist Teil eines eigenständigen Report Application Servers (RAS). gelten keine Eisnchränkungen Die Sektion. • Die Sektion kann in einer Gruppenebene ober.

einem Diagramm oder einer Karte zeigt Hyperlink): • Nicht verfügbar.B. muss BusinessObjects Enterprise ausgeführt werden. Crystal Reports-. Erstellen eines Enterprise-Hyperlinks Sie können Hyperlinks von einem Bericht zu Enterprise-Dokumenten erstellen.und andere Dokumente. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 597 . z. samten Inhalt der Gruppe an. Exportieren und Anzeigen von Berichten Anzeigen von Berichten 20 Unterschiede bei der Anzeige von Hyperlinks in Viewern Seitenviewer Viewer für Berichtbestandteile Ein anderes Berichtsobjekt: Ein anderes Berichtsobjekt: • Navigiert zu den Zielobjekten und • Navigiert zu den Zielobjekten und zeigt den Inhalt der gesamten zeigt lediglich die Zielobjekte an.Drucken. Seite an. Standardmäßiger Drilldown (kein Hyperlink): • Ein Gruppendrilldown von einem Standardmäßiger Drilldown (kein Gruppenkopf oder -fuß. • Ein Unterberichtdrilldown zeigt die Unterberichtsansicht an. Anmerkung: Damit diese Funktion aktiviert ist. Drilldown des Berichtbestandteils: Drilldown des Berichtbestandteils: • Navigiert zur Gruppe (führt einen • Navigiert zu den Zielobjekten und Drilldown aus) und zeigt den gezeigt lediglich die Zielobjekte an. Webi. die Gruppenansicht an.

Das Dialogfeld "Format-Editor" wird mit der Registerkarte "Hyperlink" geöffnet. Wählen Sie im Bereich "Hyperlinktyp" die Option Eine Website im Internet aus. Im Bereich "Parametereinstellungen" können Sie die Parameterwerte auswählen. dem Namen des ausgewählten Dokuments ausgefüllt. Besteht bereits eine Verbindung. Navigieren Sie zu dem zu öffnenden Enterprise-Dokument. 2. Verwenden von Smarttags In Crystal Reports können Sie die Vorteile von Smarttags in Office XP nutzen. Die Felder "Dokument-ID" und "Dokumentname" sind mit der CUID bzw. Klicken Sie auf Durchsuchen. um eine neue Verbindung bei Enterprise hinzuzufügen. 10. 598 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . ein Textobjekt oder ein Feldobjekt in eine Office XP-Anwendung einfügen. 8. 5. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verwenden von Smarttags So erstellen Sie einen Enterprise-Hyperlink 1. Klicken Sie auf Enterprise-Hyperlink erstellen. Im Bereich "Hyperlinkeinstellungen" können Sie die verschiedenen Optionen auswählen. In dieser Tabelle sind die verfügbaren Optionen zusammengefasst. 4. Klicken Sie auf OK. um einen Hyperlink mit den festgelegten Einstellungen zu erstellen. 6. wenn das ausgewählte Dokument Parameter enthält. Das Dialogfeld "Öffnen" wird angezeigt. und klicken Sie auf Öffnen. klicken Sie auf Enterprise. Klicken Sie auf Meine Verbindungen. 7. können Sie nach der Auswahl einer Smarttag-Option Daten aus dem Hostbericht anzeigen. 3.20 Drucken. Wählen Sie auf der Registerkarte Entwurf oder Seitenansicht ein Berichtsobjekt. 9. Wenn Sie ein Diagramm. Klicken Sie im Menü Format auf Hyperlink.

oder der Webserver muss für die Unterstützung von UNC-Pfaden konfiguriert sein. Öffnen Sie den Crystal Reports-Bericht mit dem Objekt. die Sie mit Smarttags verwenden möchten. müssen auf dem im Dialogfeld "Optionen" benannten Server in einem Verzeichnis vorhanden sein. Anmerkung: Die Berichte. Darüber hinaus muss eine ASP.oder JSP-Seite für die Anzeige von Berichtdetails erstellt werden. Normalerweise werden diese Aufgaben vom Systemadministrator ausgeführt. das Sie in eine Office XP-Anwendung kopieren möchten. So verwenden Sie Smarttags mit einem Crystal Reports-Objekt 1. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 599 . durch das ihr wirklicher Speicherort gespiegelt wird.Drucken. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verwenden von Smarttags 20 Office XP-Anwendung Smarttag-Option Crystal Reports-Objekttyp Textobjekt Ansicht Word Regenerieren Diagramm Ansicht Excel Regenerieren Ansicht Outlook Feldobjekt Textobjekt Feldobjekt Textobjekt Regenerieren (nur beim Feldobjekt Erstellen einer NachDiagramm richt) Vor der Verwendung von Smarttags müssen Webserveroptionen im Dialogfeld "Optionen" auf der Registerkarte "Smarttag" konfiguriert werden.

Wählen Sie in der Office XP-Anwendung das entsprechende Smarttag aus den Optionen für das eingefügte Berichtsobjekt aus. und wählen Sie Smarttag kopieren aus dem Kontextmenü. Klicken Sie in Crystal Reports auf der Registerkarte Vorschau mit der rechten Maustaste auf das zu kopierende Textobjekt. dass die Optionen im Bereich "Optionen für Smarttag-Webserver" auf der Registerkarte Smarttag. 5. • • Ein virtuelles Verzeichnis muss angegeben werden (ein Standardverzeichnis wird vorgegeben).oder JSP-Seite mit den entsprechenden Informationen aus dem Crystal Reports-Hostbericht wird angezeigt. Arbeitsblatt oder eine E-Mail-Nachricht ein.& HTML-Vorschau konfiguriert wurden: • Der Webserver muss angegeben werden. und stellen Sie sicher. Die im Dialogfeld "Optionen" angegebene ASP. finden Sie in der Tabelle in diesem Abschnitt. Anmerkung: Beschränkungen hinsichtlich der Berichtsobjekte. Eine Anzeigeseite muss angegeben werden (ein Standardseite wird vorgegeben). die in eine Office XP-Anwendung eingefügt werden können. Anmerkung: Beschränkungen hinsichtlich der Smarttags. Feldobjekt oder Diagramm. 4. Öffnen Sie die entsprechende Office XP-Anwendung. die in der jeweiligen Office XP-Anwendung verfügbar sind. Exportieren und Anzeigen von Berichten Verwenden von Smarttags 2. 600 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und fügen Sie das Berichtsobjekt in ein Dokument. finden Sie in der Tabelle in diesem Abschnitt.20 Drucken. 3. Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen.

Berichtswarnungen 21 .

Berichtswarnungen können den Anwender zu einer bestimmten Aktion auffordern oder über Berichtsdaten informieren. die erscheint. wann sie verwendet werden sollen und wann nicht. die angezeigt werden. wird sie erst nach dem Regenerieren der Berichtsdaten erneut ausgewertet. Nachdem eine Berichtswarnung ausgelöst wurde. Da diese Warnmeldungen berichtsspezifisch sind. Dies können Textmeldungen oder Meldungen aus einer Kombination von Text und Berichtfeldern sein. wenn Daten im Bericht bestimmte Bedingungen erfüllen. Sie können nützlich sein. kann sie sich auch ganz speziell auf Ihre Daten beziehen. durch die die Warnung ausgelöst wird Erstellen der Meldung. wenn eine Warnung ausgelöst wird (dieser Schritt ist optional) 602 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Arbeiten mit Berichtswarnungen In diesem Abschnitt werden die Aufgaben in Zusammenhang mit Berichtswarnungen eingehend erläutert: Erstellen von Berichtswarnungen Berichtswarnungen werden mit den folgenden drei Schritten erstellt: • • • Benennen der Warnmeldung Definieren der Bedingung. Berichtswarnungen werden mit Formeln erstellt. die von Ihnen angegebene Bedingungen auswerten. wird eine Warnung ausgelöst und die Meldung wird angezeigt. um auf wichtige Informationen hinzuweisen – wie beispielsweise Umsätze unter oder über einem bestimmten Grenzwert. Da die Meldung von Ihnen erstellt wird. müssen Sie selbst entscheiden. Wenn eine Bedingung wahr ist.21 Berichtswarnungen Berichtswarnungen Berichtswarnungen Berichtswarnungen sind benutzerdefinierte Meldungen in Crystal Reports.

Wenn beispielsweise die Meldung "Land erbringt Spitzenleistungen" angezeigt werden soll (wobei Land der Name eines bestimmten Landes ist). Zeigen Sie im Menü "Bericht" auf Warnungen. Geben Sie die Warnmeldung in das Feld Nachricht ein. und klicken Sie dann auf Warnungen erstellen/ändern. 3. Mit der Funktion DefaultAttribute kann auf eine Meldung im Feld "Nachricht" verwiesen werden.Berichtswarnungen Arbeiten mit Berichtswarnungen 21 So erstellen Sie eine Berichtswarnung 1. Der Formel-Workshop wird angezeigt. 6. Das Dialogfeld "Warnungen erstellen" wird angezeigt. Wenn Sie dagegen eine Formel verwenden möchten. Wenn dieselbe Meldung beim Auslösen einer Warnung angezeigt werden soll. könnte folgende Formel erstellt werden: ({Customer. Wenn Sie die Warnmeldung mit einer Formel erstellen möchten. damit die Meldung spezifische Datenelemente enthält. 5. Im Feld "Nachricht" können Sie eine Meldung eingeben. Geben Sie einen Namen für die neue Warnung in das Feld Name ein. Klicken Sie auf Neu. 2. geben Sie den entsprechenden Text in das Feld "Nachricht" ein. Wenn zum Beispiel die Meldung im Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 603 . Geben Sie die Warnmeldungsformel ein. die als Standardmeldung verwendet wird.Country}) + " is a star performer" Anmerkung: • • Das Ergebnis einer Warnmeldungsformel muss eine Zeichenfolge sein. klicken Sie rechts neben Nachrichtauf die Schaltfläche "Formel". fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Informationen zur Verwendung des Editors finden Sie unter Arbeiten mit dem Formel-Editor auf Seite 624. Das Dialogfeld "Warnungen erstellen" wird angezeigt. 4.

da diese keine Konstanten sind. den Sie im Feld "Nachricht" eingeben. Anmerkung: Bedingungsformeln für Meldungen können entweder mit Crystal-Syntax oder Basic-Syntax erstellt werden. 604 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .oder Druckzeitformeln basieren. Klicken Sie im Dialogfeld "Warnung erstellen" auf Bedingung. 11. {Customer. Wenn eine Warnformel auf einem Ergebnisfeld beruht. 7. Warnformeln können keine freigegebenen Variablen enthalten.Last Year's Sales}. 10.Country}) + DefaultAttribute Diese Formel basiert auf dem Text. könnten Sie folgende Warnung erstellen: Sum ({Customer.Region}) > 10000 In diesem Fall kann sich Ihre Formel entweder auf Land oder Region beziehen. Warnformeln können auf wiederkehrenden Datensätzen oder auf Ergebnisfeldern beruhen. Der Formel-Workshop wird angezeigt. Klicken Sie auf OK. 9. Anmerkung: Warnbedingungsformeln können entweder mit Crystal-Syntax oder Basic-Syntax erstellt werden. Sie können jedoch nicht auf Druckzeitfeldern wie Laufende Summen. Entfernen Sie das Häkchen im Kontrollkästchen Aktivieren. wenn die Warnung nicht ausgewertet werden soll. Wenn Sie beispielsweise nach Land und Region gruppieren. 8. müssen sich alle wiederkehrenden Felder über dem Ergebnisfeld Konstanten sein. um die Warnung zu speichern. aber nicht auf Stadt oder Kundenname. Andernfalls lassen Sie das Häkchen stehen. Geben Sie die Bedingungsformel für die Warnung ein. könnte die Warnmeldungsformel folgendermaßen aussehen: ({Customer.21 Berichtswarnungen Arbeiten mit Berichtswarnungen Feld "Nachricht" "erbringt Spitzenleistungen" lautet. Klicken Sie auf Speichern und schließen. um zum Dialogfeld "Warnung erstellen" zurückzukehren. Dieser Text wird zum DefaultAttribute.

und klicken Sie dann auf Warnungen erstellen/ändern. Im Dialogfeld "Warnungen erstellen" wählen Sie die Warnung aus. Eine ausgelöste Warnung ist im Dialogfeld "Warnungen" zu sehen.Berichtswarnungen Arbeiten mit Berichtswarnungen 21 Sie kehren zum Dialogfeld "Warnungen erstellen" zurück. in dem die neue Warnung in der Liste angezeigt wird. Tipp: Zum Bearbeiten einer Warnung können Sie auch auf diese doppelklicken. die bearbeitet werden soll. und klicken auf Bearbeiten. 4. 3. Im Dialogfeld "Warnungen erstellen" werden nur aktivierte und deaktivierte Warnungen angezeigt. Sie können ihren Namen und Status ("Aktiviert" oder "Deaktiviert") sehen. Zeigen Sie im Menü "Bericht" auf Warnungen. Bearbeiten von Berichtswarnungen 1. Nehmen Sie alle gewünschten Änderungen im Dialogfeld "Warnung bearbeiten" vor. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 605 . 2. um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie auf OK.

Löschen von Berichtswarnungen 1. Im Dialogfeld "Warnungen erstellen" wählen Sie die Warnung aus. Anmerkung: Falls die Warnung bereits ausgelöst wurde. wird sie beim Löschen auch aus dem Dialogfeld "Warnungen" entfernt. und klicken auf Löschen. 606 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Anzeigen von Berichtswarnungen Ausgelöste Berichtswarnungen können folgendermaßen angezeigt werden: • • durch Regenerieren der Berichtsdaten durch Auswahl der Option "Ausgelöste Warnungen". und klicken Sie dann auf Warnungen erstellen/ändern.21 Berichtswarnungen Arbeiten mit Berichtswarnungen Anmerkung: Falls die Warnung bereits ausgelöst wurde. Das Dialogfeld "Warnungen" wird angezeigt. Zeigen Sie im Menü "Bericht" auf Warnungen. Zeigen Sie im Menü "Bericht" auf Warnungen. müssen Sie "Warnungen beim Aktualisieren anzeigen" auf der Registerkarte "Berichterstellung" im Dialogfeld "Optionen auswählen" (diese Option ist auch im Dialogfeld "Berichtsoptionen" verfügbar). So zeigen Sie Berichtswarnungen an 1. und klicken Sie dann auf Ausgelöste Warnungen. die sich im Menü "Bericht" im Untermenü "Warnungen" befindet Anmerkung: Wenn Sie Warnungen beim Regenerieren von Berichtsdaten einsehen möchten. wird sie beim Bearbeiten aus dem Dialogfeld "Warnungen" entfernt. 2. die gelöscht werden soll. Die ausgewählte Warnung wird aus dem Dialogfeld "Warnungen erstellen" entfernt.

4. Anmerkung: Wenn Sie vor dem Klicken auf die Schaltfläche "Datensätze anzeigen" mehr als eine ausgelöste Warnung ausgewählt haben. durch den die Warnung ausgelöst wurde. wird die Datensatzgruppe ohne Drilldown angezeigt. Wählen Sie die Warnung aus. Verweisen auf Berichtswarnungen in Formeln Auf Warnungen kann in Formeln verwiesen werden.Berichtswarnungen Arbeiten mit Berichtswarnungen 21 2. Klicken Sie auf Datensätze anzeigen. Es wird eine neue Registerkarte für den Bericht geöffnet. klicken Sie auf die Registerkarte Vorschau. deren Datensätze angezeigt werden sollen. um das Dialogfeld "Berichtswarnungen" zu schließen. Klicken Sie auf Schließen. wird zu einer Druckzeitformel. in der der Berichtsdatensatz angezeigt wird. Um zum Dialogfeld "Berichtswarnungen" zurückzukehren. 5. die auf eine Warnung verweist. 3. Folgende Funktionen sind verfügbar: • IsAlertEnabled( ) Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 607 . Jede Formel. werden die Ergebnisse mittels einer booleschen AND-Operation für die ausgewählten Warnungen erzeugt. Wenn der Datensatz ausgeblendet ist.

die im Dialogfeld "Warnungen erstellen" erstellt wurden: • • IsAlertTriggered("Warnungsname") ist nur für die Datensätze wahr. 608 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Verfügbare Warnungen werden darunter namentlich aufgeführt. wenn die Warnung wahr ist. Da Warnungen keine Feldobjekte sind (sie können nicht im Bericht abgelegt werden). werden sie im Formel-Workshop anders als Berichtfelder dargestellt. AlertMessage("Warnungsname") zeigt die Meldung für einen Datensatz an.21 Berichtswarnungen Arbeiten mit Berichtswarnungen • • IsAlertTriggered( ) AlertMessage( ) Diese Funktionen verhalten sich genau wie Warnungen. in der die eigentlichen Funktionen angezeigt werden. In der Funktionsstruktur sehen Sie eine Warnungsüberschrift. bei denen die Warnung ausgelöst wird.

Arbeiten mit Formeln 22 .

85 Beispiel in der Basic-Syntax: formula = {Orders_Detail. In solchen Fällen müssen Sie eine Formel erstellen. die zur Verarbeitung der einzelnen Bestellungen erforderlich sind. um die Anzahl der Tage zwischen dem Bestelldatum und dem Versanddatum zu ermitteln. Wenn Sie beispielsweise die Anzahl der Tage berechnen möchten.85 Formatieren von Text in einem Bericht So ändern Sie alle Inhalte des Feldes Kundenname zu Großbuchstaben: Beispiel in der Crystal-Syntax: UpperCase ({Customer. So würden Sie beispielsweise zur Vorbereitung einer Bestellungsliste die für diesen Zweck geeigneten Felder in den Bericht aufnehmen. Typische Anwendungsbeispiele für Formeln Es gibt viele Verwendungsmöglichkeiten für Formeln. benötigen Sie eine Formel. Gelegentlich müssen Sie aber auch Daten in den Bericht aufnehmen. können Sie dazu eine Formel verwenden.Customer Name}) 610 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Erstellen berechneter Felder zur Aufnahme in Ihren Bericht So berechnen Sie den Preis abzüglich eines Rabatts von 15 %: Beispiel in der Crystal-Syntax: {Orders_Detail.Customer Name}) Beispiel in der Basic-Syntax: formula = UCase ({Customer.Unit Price}*.22 Arbeiten mit Formeln Formeln im Überblick Formeln im Überblick In vielen Fällen sind die für einen Bericht benötigten Daten bereits in den Feldern einer Datenbanktabelle enthalten. Wenn Sie Daten auf eine ganz bestimmte Weise bearbeiten müssen.Unit Price}*. die in keinem der Datenfelder enthalten sind. Mithilfe von Crystal Reports können Sie eine solche Formel problemlos erstellen.

Customer Name} [1] Beispiel in der Basic-Syntax: formula = {Customer. die Sie zum Erstellen einer Formel hinzufügen. in welchem Monat eine Bestellung aufgegeben wurde: Beispiel in der Crystal-Syntax: Month ({Orders. Die Komponenten sind die Bestandteile. während die Syntax die Regel darstellt.Order Date}) Beispiel in der Basic-Syntax: formula = Month ({Orders. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 611 .Arbeiten mit Formeln Komponenten und Syntax von Formeln 22 Extrahieren von Teilen einer Textzeichenfolge So extrahieren Sie den Anfangsbuchstaben des Kundennamens: Beispiel in der Crystal-Syntax: {Customer. die beim Zusammensetzen der Komponenten zu beachten ist.Order Date}) Verwenden einer benutzerdefinierten Funktion So konvertieren Sie 500 $ von US-Währung in kanadische Währung: Beispiel in der Crystal-Syntax: cdConvertUSToCanadian (500) Beispiel in der Basic-Syntax: formula = cdConvertUSToCanadian (500) Komponenten und Syntax von Formeln Formeln bestehen aus zwei wesentlichen Teilen: den Komponenten und der Syntax.Customer Name} (1) Extrahieren von Teilen eines Datums So ermitteln Sie.

können 612 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Nachdem sie in den Bericht eingefügt wurden. -x (Vorzeichenwechsel) Operatoren sind Aktionen. "Ihr Text" Operatoren Beispiel: + (Addieren). Benutzerdefinierte Funktionen Beispiel: cdFirstDayofMonth. {Kunde.NACHNAME}. ":". / (Dividieren).1416 Text Beispiel: "Menge".VORJAHRESUMSATZ} Zahlen Beispiel: 1. 2. Sie können für Ihre Formel folgende Komponenten verwenden: Felder Beispiel: {Kunde. Formellogik gemeinsam zu nutzen und wiederzuverwenden. Trim (x) Mit Funktionen werden Rechenvorgänge wie beispielsweise Mittelwertbildung. cdStatutoryHolidays Benutzerdefinierte Funktionen bieten eine Möglichkeit. 3. Funktionen Beispiel: Round (x).22 Arbeiten mit Formeln Komponenten und Syntax von Formeln Formelkomponenten Die Erstellung einer Formel in Crystal Reports funktioniert ähnlich wie die Erstellung einer Formel in einer Tabellenkalkulation. die Sie in Ihren Formeln verwenden können. Summenbildung und Zählung durchgeführt. Sie können im BusinessObjects Enterprise Repository gespeichert und einem Bericht hinzugefügt werden. Alle verfügbaren Funktionen sind zusammen mit ihren Argumenten nach Verwendung geordnet aufgeführt.

In Berichten können gleichzeitig Formeln in Basic-Syntax und Formeln in Crystal-Syntax enthalten sein. Argumente müssen in Klammern eingeschlossen werden (falls zutreffend). BedFeld). den prozentualen Anteil jeder Gruppe am Gesamtergebnis zu ermitteln. Weitere Formeln Beispiel: {@Bruttogewinn}. sind durch ein vorangestelltes @ zu kennzeichnen. "For"-Schleifen Werte von Kombinationsfeldern Beispiel: Average (Feld.und Basic-Syntax Beim Erstellen von Formeln haben Sie die Wahl. Fast jede Formel. Die Crystal-Syntax ist die Formelsprache aller Versionen von Crystal Reports. Strukturen kontrollieren Beispiel: "If" und "Select". Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 613 . Crystal. auf die verwiesen wird. Sum (Feld. "Bedingung") In Kombinationsfeldwerten wird eine Gruppe zusammengefasst. Formeln. die in einer Syntax geschrieben wurde. {@SOLL} Formelsyntax Die Syntax ist die Regel. BedFeld.Arbeiten mit Formeln Komponenten und Syntax von Formeln 22 benutzerdefinierte Funktionen beim Erstellen von Formeln im Formel-Assistenten verwendet werden. kann auch in der anderen Syntax geschrieben werden. nach der Sie eine korrekte Formel bilden können. entweder die Syntax von Crystal oder die Syntax von Basic zu verwenden. Hier einige Grundregeln: • • • Textzeichenfolgen müssen in Anführungszeichen eingeschlossen werden. Sie können Kombinationsfeldwerte beispielsweise dazu verwenden.

die sich an Visual Basic orientieren. die auf Basic-Syntax basieren. Eine UFL ist eine aus Funktionen bestehende Bibliothek. Die Berichtsverarbeitung wird durch die Verwendung der Basic-Syntax nicht verlangsamt. UFLs (User Function Libraries) in Formeln Crystal Reports ermöglicht Entwicklern die Erstellung von UFLs (User Function Libraries). 614 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . dann ist Ihnen die Syntax von Basic nicht vollkommen fremd. auf dem Crystal Reports ausgeführt wird. die von einem Entwickler zur Abdeckung bestimmter Anforderungen erstellt wird. Bei Verwendung von Formeln. UFLs können in einer COM. Informationen zur Crystal-Syntax finden Sie in der Onlinehilfe unter "Erstellen von Formeln mit Crystal-Syntax". können Sie sie weiterhin verwenden und die neuen Funktionen.22 Arbeiten mit Formeln UFLs (User Function Libraries) in Formeln Wenn Sie mit Microsoft Visual Basic oder anderen Versionen von Basic vertraut sind.oder Java-Umgebung programmiert werden. Berichte mit Formeln in der Basic-Syntax können auf jedem Rechner ausgeführt werden. Operatoren und Steuerelementstrukturen nutzen. mit dem Unterschied. Weiterführende Informationen • • Informationen zur Basic-Syntax finden Sie in der Onlinehilfe unter "Erstellen von Formeln mit Basic-Syntax". Anmerkung: • • • Datensatzauswahl. Die hier verwendete Basic-Syntax orientiert sich an der Syntax von Visual Basic.und Gruppenauswahlformeln können nicht in Basic-Syntax geschrieben werden. dass hier spezielle Erweiterungen für die Berichterstellung hinzugekommen sind. die vom Formel-Editor erkannt werden. müssen keine weiteren Dateien mit den Berichten verteilt werden. Wenn Sie bereits mit der Crystal-Syntax vertraut sind.

Anmerkung: Nachdem Sie die im Entwicklerhandbuch beschriebenen Konfigurationsschritte abgeschlossen haben. auf das Menü "Datei" zeigen und "Optionen" auswählen. wird ein Bericht mit einer Formel. Auswahl-. Formeln für bedingte Formatierung Formatierungsformeln dienen dazu. Datenbankfeldern. öffnen Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 615 . (Sie können sich auch gegen die Anzeige von UFLs entscheiden. Festlegen von Formeln In Crystal Reports stehen Ihnen mehrere verschiedene Formeltypen zur Verfügung: Bericht-. Berichtsformeln Berichtsformeln sind Formeln. mit der die Anzahl der Tage zwischen dem Bestelldatum und dem Versanddatum berechnet wird. in BusinessObjects Enterprise u. U. Wählen Sie dann auf der Registerkarte "Formel-Editor" unter "UFL-Unterstützung" die Option "Nur Java-UFLs". Wenn Sie eine Formatierungsformel erstellen möchten. da die Formel nicht kompiliert werden kann. Zum Formatieren von Text wird der Format-Editor verwendet.und Warnformeln sowie Bedingungsformeln für laufende Summen. Objekten oder ganzen Sektionen eines Berichts zu ändern. müssen Sie zu Crystal Reports zurückkehren. die separat in einen Bericht eingefügt werden können.Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln 22 Crystal Reports ermöglicht Ihnen die Anzeige von COM-UFLs oder Java-UFLs im Formel-Editor. Such. nicht ausgeführt. Einzelheiten über die Entwicklung von Java-UFLs und die Konfiguration von Crystal Reports für die Verwendung einer UFL finden Sie im Entwicklerhandbuch zur Java Reporting Component. Ein Beispiel für eine Berichtsformel ist eine Formel. Layout und Aufbau eines Berichts und das Aussehen von Text. Formatierungs-.) Anmerkung: Da Java-UFLs im Report Application Server (RAS) und Crystal Page Server nicht unterstützt werden. Die meisten der in einem Bericht verwendeten Formeln sind Berichtsformeln und Formeln für bedingte Formatierung. es können jedoch nicht beide gleichzeitig angezeigt werden. für die eine Java-UFL verwendet wird.

Anmerkung: Wenn Sie bereits mit der Basic-Syntax vertraut sind. Bedingungsformeln für laufende Summe Mit Bedingungsformeln für laufende Summe können Sie die Bedingung definieren. die in einem Bericht erscheinen sollen. müssen dazu aber die Crystal-Syntax verwenden. Sie können diese Formeln entweder direkt eingeben oder mit dem Auswahl-Assistenten eine Auswahl festlegen. 616 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Crystal Reports generiert danach die Datensatz.22 Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln Sie im Format-Editor den Formel-Workshop. Genau wie bei den Auswahlformeln geben Sie auch Suchformeln normalerweise nicht direkt ein. Weitere Informationen finden Sie unter Bilden von bedingten laufenden Summen auf Seite 289. müssen dazu aber die Crystal-Syntax verwenden. in Ihrem Bericht enthaltene Daten zu finden.und Suchformeln bearbeiten zu können. Sie können jedoch beliebige Formeln als Referenz anzeigen lassen. Sie können diese Formeln nach Bedarf manuell bearbeiten. Crystal Reports generiert die Formel. Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen von Datensätzen auf Seite 212. anhand derer die laufende Summe ausgewertet oder zurückgesetzt wird. Anmerkung: Wenn Sie den Formel-Workshop über den Format-Editor öffnen. benötigen Sie nur geringe Kenntnisse der Crystal-Syntax. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit bedingter Formatierung auf Seite 381. Suchformeln Suchformeln helfen Ihnen. können Sie keinen anderen Formeltyp erstellen und die vorhandenen Formeln auch nicht ändern oder löschen. Auswahlformeln Mit Auswahlformeln werden die Datensätze und Gruppen festgelegt und eingeschränkt. um den Großteil aller Auswahl.und Gruppenauswahlformel. sondern legen stattdessen die Suchkriterien mit dem Such-Assistenten fest. Sie können diese Formeln nach Bedarf manuell bearbeiten.

sowie einen Bereich zur Definition der Formel selbst. mit benutzerdefinierten Funktionen arbeiten usw. Anmerkung: Suchformeln und Bedingungsformeln für laufende Summen werden mithilfe des Such-Assistenten und des Dialogfeldes "Laufende Summe-Feld erstellen (oder bearbeiten)" erstellt und verwaltet. die erstellt oder geändert werden können. dessen vertraute Benutzeroberfläche Sie nutzen können. So greifen Sie auf die Formel-Workshop zu 1. Klicken Sie auf Neu. Zugreifen auf den Formel-Workshop Es gibt verschiedene Möglichkeiten für den Zugriff auf den Formel-Workshop. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Formel-Workshop" klicken. Klicken Sie im Menü Bericht auf Formel-Workshop. bevor Sie mit dem Hinzufügen bestimmter Formeltypen beginnen. Auswahlformeln definieren. Weitere Informationen finden Sie unter Be richtswarnungen auf Seite 602. 2. Der Formel-Workshop wird angezeigt. Arbeiten mit dem Formel-Workshop Sie können viele verschiedene Formeltypen im Formel-Workshop erstellen. wenn Sie neue Formelfelder hinzufügen. Durch diese Funktionen wird der Formel-Workshop geöffnet. eine Struktur mit Formeltypen. Sie können den Formel-Workshop auch direkt öffnen. Er wird angezeigt. verwaltet werden. Diese Formeltypen können jedoch nicht direkt im allgemeinen Formel-Workshop hinzugefügt bzw.Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln 22 Warnformeln Mithilfe von Warnformeln können Sie Bedingungen und Meldungen für Berichtswarnungen festlegen. Er umfasst eine Symbolleiste. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 617 . und wählen Sie aus der angezeigten Liste den zu erstellenden Formeltyp aus.

um die bereits vorhandenen Formeln anzuzeigen. Schaltflächen des Formel-Workshops Die Hauptsymbolleiste im Formel-Workshop besteht aus drei kleineren Symbolleisten. die Arbeit mit der Workshop-Struktur oder mit einem Editor. wird der entsprechende Ordner in der Struktur ausgewählt und die geeignete Version des Formel-Editors angezeigt. Tipp: Die Workshop-Struktur kann verankert werden. Neue Formeln können hinzugefügt und vorhandene Formeln nach Bedarf bearbeitet oder gelöscht werden. Im unverankerten Modus kann die Workshop-Struktur an jede beliebige Position gezogen werden. Je nach ausgeführter Aufgabe sind unterschiedliche Schaltflächen verfügbar bzw. wenn Sie im Untermenü Auswahlformeln den Befehl Datensatz ausgewählt haben). Workshop-Struktur Die Workshop-Struktur enthält Ordner für alle Formeltypen. Darüber hinaus enthält sie Ordner für benutzerdefinierte Funktionen und SQL-Ausdrücke. Der entsprechende Editor bzw. die für bestimmte Aktionen relevant sind: die Arbeit mit dem Formel-Workshop als Ganzes. Jede dieser Symbolleisten umfasst eine Reihe von Schaltflächen. Sie ist standardmäßig auf der linken Seite des Formel-Workshops verankert. das entsprechende Dialogfeld wird angezeigt.22 Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln Tipp: Sie können den entsprechenden Ordner auch in der Workshop-Struktur auswählen und dann auf die Schaltfläche "Neu" klicken. Die Schaltflächen auf der allgemeinen Symbolleiste des Formel-Workshops führen die folgenden Funktionen aus: 618 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die in Crystal Reports erstellt werden können. Jede Symbolleiste kann nach Bedarf verschoben und verankert werden. Wenn der Workshop nach Ausführen eines bestimmten Befehls angezeigt wird (beispielsweise. kann jedoch auch manuell auf der rechten Seite verankert werden. nicht verfügbar. Erweitern Sie einen beliebigen Ordner in der Struktur.

den SQL-Ausdruck oder die benutzerdefinierte Funktion. Wenn Sie Änderungen speichern. nachdem Sie zum Speichern der Änderungen aufgefordert wurden. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 619 . Speichert die Formel. Blendet die Workshop-Struktur ein oder aus. bis erneut auf diese Schaltfläche geklickt wird.Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln 22 Schließt den Formel-Workshop. wird die Formel auf Fehler überprüft. Benutzerdefinierte Funktionen und Formeln werden (soweit möglich) im ausgewählten Modus angezeigt. Schaltet zwischen dem Editor für benutzerdefinierte Funktionen und dem Dialogfeld "Eigenschaften für benutzerdefinierte Funktionen" um. Erstellt eine neue Formel mit dem in der Liste ausgewählten Typ. Wird auch zum Erstellen einer neuen benutzerdefinierten Funktion oder eines SQL-Ausdrucks verwendet.

Öffnet die Onlinehilfe zum Dialogfeld "Formel-Workshop". den ausgewählten SQL-Ausdruck. Anmerkung: Diese Schaltfläche ist beim Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion nicht verfügbar. 620 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Mithilfe des Formel-Assistenten erstellen Sie eine Formel auf der Grundlage einer benutzerdefinierten Funktion.22 Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln Öffnet den Formel-Assistenten. Unterstützt auch die Auswahl mehrerer Knoten. wenn den Objekten keine Formeln zugeordnet sind. des ausgewählten SQL-Ausdrucks. Löscht die ausgewählte Formel oder benutzerdefinierte Funktion bzw. Die Schaltflächen auf der Symbolleiste für die Workshop-Struktur des Formel-Workshops führen die folgenden Funktionen aus: Ermöglicht die Umbenennung der ausgewählten Formel oder benutzerdefinierten Funktion bzw. Blendet Berichtsobjektknoten im Ordner "Formatierungsformeln" ein oder aus. Blendet den ausgewählten Knoten in der Workshop-Struktur ein.

Wiederholt die letzte Aktion. Macht die zuletzt ausgeführte Aktion rückgängig. Die Schaltflächen auf der Symbolleiste "Ausdrucks-Editor" des Formel-Workshops führen die folgenden Funktionen aus: Testet die Syntax der Formel oder benutzerdefinierten Funktion und identifiziert eventuell vorhandene Syntaxfehler. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 621 . in dem Sie das Repository auswählen können.Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln 22 Öffnet das Dialogfeld "Benutzerdefinierte Funktionen zum Repository hinzufügen". Fügt dem Bericht die benutzerdefinierte Funktion des ausgewählten Repositorys hinzu. dem die benutzerdefinierte Funktion hinzugefügt wird.

Springt zur nächsten Textmarke. Anmerkung: Diese Schaltfläche ist für benutzerdefinierte Funktionen nicht verfügbar.22 Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln Wenn Sie ein Feld aus dem Fenster Berichtfelder auswählen und auf die Schaltfläche "Daten durchsuchen" klicken. Fügt ein Lesezeichen am Anfang einer ausgewählten Formelzeile ein. um die Textmarke zu entfernen. und wählen Sie einzelne Werte aus. 622 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Klicken Sie erneut auf die Schaltfläche. Durchsucht den Formel-Editor nach einem bestimmten Wort bzw. Sehen Sie sich hier die Werte für das ausgewählte Feld an. die in Ihre Formel eingefügt werden sollen. einer bestimmten Zahl oder Formelzeichenfolge. Springt zur vorherigen Textmarke. wird ein Dialogfeld mit einer Liste der Werte für das ausgewählte Feld geöffnet. Löscht alle Textmarken in der aktuellen Formel.

Funktionsund Operatorstrukturen in alphabetischer Reihenfolge an. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 623 . Blendet die Funktionsstruktur ein oder aus. Blendet die Operatorstruktur ein oder aus. Kommentierte Zeilen werden nicht als Teil der Formel ausgewertet. aus. Anmerkung: Diese Schaltfläche ist für benutzerdefinierte Funktionen nicht verfügbar. Blendet die StrukturBerichtfelder ein bzw. Sie können auch Crystal-Syntax oder Basic-Syntax als Formelsyntax auswählen. Ermöglicht die Auswahl von "Ausnahmen für Nullen" oder "Standardwerte für Nullen" als Methode zur Behandlung von Nullwerten in Ihren Daten. Blendet die Ergebnismenge einer globalen Formelsuche ein oder aus. Kommentiert den hervorgehobenen Bereich einer Formel aus.Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln 22 Ordnet alle Berichtfeld-.

sin. Funktionen sind vorgefertigte Prozeduren. auf die Ihr Bericht zugreifen kann. Sie enthalten auch alle Formeln oder Gruppen. die Werte zurückgeben.22 Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln Arbeiten mit dem Formel-Editor Der Formel-Editor ist eine Komponente des Formel-Workshops. Im Formel-Editor können Sie den Formelinhalt erstellen und bearbeiten. Fenster Beschreibung des Inhalts Berichtfelder Die Berichtfelder enthalten alle Datenbankfelder. Die Abschnitte des Formel-Editors Der Formel-Editor enthält vier Hauptfenster. trim und uppercase (Umwandlung in Großbuchstaben) durch. count (Zählung). die bereits in Ihrem Bericht bestehen. Funktionen führen Berechnungen wie average (Mittelwertbildung). sum (Summe). In diesem Fenster werden außerdem benutzerdefinierte Funktionen aufgelistet. Funktionen 624 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

kleiner als und größer als. Einstellen der Standardsyntax Wenn Sie den Formel-Editor öffnen. wählen Sie Optionen im Menü "Datei" aus und klicken dann auf die Registerkarte "Berichterstellung". in der Sie die Syntax für die zu erstellende Formel auswählen können (Crystal.oder Basic-Syntax). Subtrahieren. ändert sich auch die Liste der Funktionen im Fenster "Funktionen" und die Liste der Operatoren im Fenster "Operatoren". Wählen Sie die bevorzugte Syntax aus der Dropdown-Liste "Formelsprache" aus und klicken Sie auf "OK". die zwischen zwei oder mehr Werten durchgeführt werden soll. Sie beschreiben einen Vorgang oder eine Aktion. Der Bereich. Beispiele für Operatoren sind Addieren. Anmerkung: Wenn Sie von der Crystal-Syntax zur Basic-Syntax oder umgekehrt wechseln. Beim Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 625 . da die Berichtfelder in jeder Syntax zur Verfügung stehen. Die Liste der verfügbaren Berichtfelder bleibt stets unverändert. in dem Sie eine Formel erstellen. Wenn Sie die Standardsyntax ändern möchten.Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln 22 Fenster Beschreibung des Inhalts Operatoren Operatoren sind die in Formeln verwendeten "Aktionswörter". Textfenster Formel Syntax wählen Auf der Symbolleiste "Ausdrucks-Editor" des Formel-Workshops befindet sich eine Dropdownliste. wird die Crystal-Syntax als Standardsyntax angezeigt. Für jede Syntax werden andere Funktionen und Operatoren verwendet.

Doppelklicken Sie in diesen Strukturen auf eine Komponente. Tastenkombinationen im Formel-Editor Sie können die folgenden Tastenkombinationen im Formel-Editor einsetzen: 626 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Formelkomponenten eingeben Die Strukturen Berichtfelder. wird im Textfenster "Formel" der folgende Text eingefügt und der Cursor zwischen If und Then platziert: If | Then ElseIf Then Else End If Der oben stehende Text hilft Ihnen. die zum Schreiben Ihrer Formel benötigten Teile zusammenzustellen. Kommentaren und Schlüsselwörtern im Formel-Editor. Ändern der Schriftgröße im Formel-Editor Das Dialogfeld "Optionen" (Menü "Datei") ermöglicht Ihnen die Änderung des Schriftgrades und des Hinter. Schaltflächen des Formel-Editors Eine Liste der im Formel-Editor verwendbaren Schaltflächen finden Sie im Abschnitt zur Symbolleiste "Ausdrucks-Editor" unter Schaltflächen des Formel-Workshops auf Seite 618.und Vordergrundes von Text. Funktionen und Operatoren im oberen Bereich des Formel-Editors enthalten die primären Formelkomponenten. Wenn Sie beispielsweise die Basic-Syntax festlegen und dann in der Struktur "Operatoren" auf "Operatoren> Steuerelementstrukturen > Mehrzeilig wenn" doppelklicken. um sie zur Formel hinzuzufügen.22 Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln Öffnen des Formel-Editors wird die ausgewählte Syntax als Standardsyntax angezeigt.

Öffnet oder schließt die Feldstruktur. Kommentiert die aktuelle Zeile aus bzw. Geht zum Ende der letzten Formelzeile. Kopiert. Öffnet oder schließt die Operatorenstruktur. Speichert die Formel. entfernt Kommentare aus der aktuellen Zeile. Überprüft die Formel auf Fehler. Alt+C Alt+F Alt+M Alt+O Alt+P Alt+S Alt+U Strg+A Strg+C Strg+Ende Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 627 . ohne den Formel-Editor zu schließen. Öffnet oder schließt die Funktionsstruktur. Ordnet den Inhalt der Bäume. Wählt alles aus.Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln 22 Tastenkombinationen Durchgeführte Aktion Alt+B Öffnet das Durchsuchen-Dialogfeld für das markierte Feld.

Speichert die Formel und schließt den Formel-Workshop. Geht zum Anfang des linken Worts (+Umschalttaste wählt Wort aus). Strg+F2 Strg+Umschalt+F2 Strg+Pos1 Strg+Pfeil-nach-links Strg+N Strg+S Strg+T Strg+Umschalt+ Tab 628 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Löscht alle Lesezeichen. ein anderes geeignetes Dialogfeld zum Erstellen einer neuen Formel. Stellt den Fokus auf das Feld Syntaxname ein.22 Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln Tastenkombinationen Durchgeführte Aktion Strg+F Öffnet das Dialogfeld "Suchen" (wie beim Klicken auf die Schaltfläche "Suchen oder Ersetzen"). Öffnet das Dialogfeld "Formelname" bzw. Richtet ein Lesezeichen ein. Bringt den Fokus zum nächsten Kontrollfeld (umgekehrte Reihenfolge von Strg-Tab). Geht zum Anfang der Datei.

Geht zum nächsten Lesezeichen.Arbeiten mit Formeln Festlegen von Formeln 22 Tastenkombinationen Durchgeführte Aktion Strg+Tabulator Bringt den Fokus zum nächsten Kontrollfeld. Automatische Vervollständigung von Schlüsselwörtern – zeigt eine Liste der verfügbaren Funktionen an. Schneidet aus. Wiederholt eine Aktion. Fügt ein. Geht zum Zeilenende. Kopiert das ausgewählte Objekt aus der Liste in das Formeltextfeld. Geht zum vorherigen Lesezeichen. Macht eine Aktion rückgängig. Strg+V Strg+X Strg+Z Strg+Umschalt+Z Strg+Leertaste Ende Eingabe Strg+Alt+F2 F3 Umschalt+F2 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 629 . Sucht das nächste Vorkommen des im Dialogfeld "Suchen" angegebenen Elements.

Der Formel-Workshop wird angezeigt. um die Formel auf Fehler zu prüfen.22 Arbeiten mit Formeln Erstellen und Ändern von Formeln Erstellen und Ändern von Formeln Erstellen und Einfügen von Formeln in einem Bericht 1. welche Syntax Sie auswählen sollen. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. 9. 5. 3. die als mögliche Übereinstimmungen des bereits geschriebenen Texts in Frage kommen. Klicken Sie auf Überprüfen. Wählen Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" die Option Formelfelder aus. wobei der Formel-Editor aktiv ist. sobald Sie eine geöffnete und geschweifte Klammer eingeben. 7. Geben Sie die Formel ein. und klicken Sie auf Neu. und klicken Sie dann auf OK. 6. Wählen Sie im Dialogfeld "Feld-Explorer" die neue Formel aus. 4. wird eine Liste von Schlüsselwörtern aufgerufen. Tipp: • • Mit STRG+LEERTASTE rufen Sie eine Liste der verfügbaren Funktionen auf. 630 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . und ziehen Sie sie an die gewünschte Stelle im Bericht. 2. klicken Sie in der Formel-Workshop-Symbolleiste auf Speichern und schließen. Wenn Sie bereits mit dem Schreiben begonnen haben. Wenn Sie nicht sicher sind. wenn Sie zuvor ESC gedrückt haben. indem Sie die Komponenten eintippen oder in den Komponentenstrukturen auswählen. Wählen Sie auf der Symbolleiste "Ausdrucks-Editor" entweder die Crystaloder die Basic-Syntax. Mit STRG+LEERTASTE können Sie die Liste wieder aufrufen. 8. um sie zu löschen. Geben Sie im Dialogfeld "Formelname" einen Namen zur Identifikation der Formel ein. Sobald die Syntax der Formel korrekt ist. informieren Sie sich unter Formelsyntax auf Seite 613. Beheben Sie alle Syntaxfehler. Eine Liste verfügbarer Felder wird automatisch angezeigt. die vom Formelprüfer angezeigt werden.

eine benutzerdefinierte Funktion zur Verfügung steht. 4. Wählen Sie in der Workshop-Struktur Formelfelder aus. 2.B. Der Formel-Assistent wird angezeigt. @Verarbeitungszeit). Der Formel-Assistent wird angezeigt. Mit dem Formel-Assistenten können Sie Formeln auf der Grundlage benutzerdefinierter Funktionen erstellen und ändern. Anmerkung: Informationen zur Benutzeroberfläche des Formel-Assistenten finden Sie in der Onlinehilfe unter "Formel-Assistent". Erstellen von Formeln mit dem Formel-Assistenten Der Formel-Assistent ist eine Komponente des Formel-Workshops. Geben Sie im Dialogfeld "Formelname" einen Namen zur Identifikation der Formel ein. wobei der Formel-Editor aktiv ist. auf den Sie Zugriff haben. dass Ihnen im Bericht oder im BusinessObjects Enterprise Repository.Arbeiten mit Formeln Erstellen und Ändern von Formeln 22 Anmerkung: Eine in einen Bericht eingefügte Formel wird auf der Registerkarte "Entwurf" durch das Zeichen @ gekennzeichnet (z. Tipp: Alternativ können Sie auch in der Assistentensymbolleiste auf die Schaltfläche "Formel-Workshop" klicken. und klicken Sie auf Neu. und klicken Sie dann auf OK. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf Assistenten/Editor verwenden. Klicken Sie im Menü Bericht auf Formel-Workshop. So erstellen Sie eine Formel mit dem Formel-Assistenten Anmerkung: Vor Ausführung dieser Prozedur müssen Sie sicherstellen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 631 . 1. 3.

Geben Sie im Bereich "Funktionsargumente" für jedes Argument einen Wert im entsprechenden Feld Wert ein. Wählen Sie im Bereich "Benutzerdefinierte Funktion" die benutzerdefinierte Funktion aus. auf der eine Formel basieren soll. Sie können entweder direkt konstante Werte eingeben oder aus der zugehörigen Liste vordefinierte Werte oder Berichtfelder auswählen. können diese ebenfalls hinzugefügt werden.22 Arbeiten mit Formeln Erstellen und Ändern von Formeln 5. Sie können eine "Benutzerdefinierte Berichtfunktion" (eine benutzerdefinierte Funktion im aktuellen Bericht) oder eine "Benutzerdefinierte Repositoryfunktion" (eine im Repository gespeicherte benutzerdefinierte Funktion) auswählen. Anmerkung: Wenn Sie eine benutzerdefinierte Repositoryfunktion auswählen. 6. wird diese benutzerdefinierte Funktion dem aktuellen Bericht hinzugefügt. Wenn diese benutzerdefinierte Funktion weitere Funktionen aus dem Repository erfordert. 632 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .

Funktions. klicken Sie in der Formel-Workshop-Symbolleiste auf Speichern und schließen. wobei der Formel-Editor aktiv ist. Diese Formel kann im Bericht jetzt genauso verwendet werden wie eine Formel. 4. um die Formel auf Fehler zu prüfen.oder Operatorstrukturen Suchen nach Text oder Zeichen. Sobald die Syntax der Formel korrekt ist. die im Formular-Editor erstellt wurde. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt.Arbeiten mit Formeln Erstellen und Ändern von Formeln 22 7. Beheben Sie alle Syntaxfehler. Klicken Sie auf Überprüfen. 6. die Sie in der geöffneten Formel. Suchen nach Formeltext Im Dialogfeld "Suchen" können Sie eine Reihe verschiedener Aktionen durchführen: • • Suchen nach Text oder Zeichen in den Feld-. 2. Der Formel-Workshop wird angezeigt. die Sie bearbeiten möchten. um die Formel im Ordner "Formelfelder" des Formel-Workshops zu speichern. Klicken Sie im Menü Ansicht auf Feld-Explorer. Bearbeiten von Formeln 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Formel. 3. benutzerdefinierten Funktion oder im geöffneten SQL-Ausdruck markieren oder ersetzen möchten Suchen nach Text oder Zeichen innerhalb aller SQL-Ausdrücke in einem Bericht Suchen nach Text oder Zeichen innerhalb aller Formeln und benutzerdefinierten Funktionen in einem Bericht • • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 633 . Klicken Sie auf Speichern. 5. Bearbeiten Sie die Formel im Formel-Editor. und wählen Sie Bearbeiten. die vom Formelprüfer angezeigt werden.

) Wenn Sie auf ein Element im Ergebnisbereich klicken. Wählen Sie hierzu ein Formelfeld aus. 3. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. Klicken Sie im Hauptmenü auf Ansicht. Kopieren von Formeln So kopieren Sie eine vorhandene Formel Mit Crystal Reports können Sie eine vorhandene Formel kopieren und diese dann ändern. und wählen Sie die Option "In Formeln suchen". klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf. um vom Feld-Explorer oder vom Berichtkörper aus sämtliche Formeln zu durchsuchen. um eine neue Formel zu erhalten.22 Arbeiten mit Formeln Erstellen und Ändern von Formeln Wenn Sie innerhalb aller Formeln nach Text suchen. (Sie können den Ergebnisbereich an anderen Stellen verankern. und wählen Sie im Kontextmenü Duplizieren. Anmerkung: Sie können die Formel auch entweder mit dem Formel-Workshop oder dem Feld-Explorer umbenennen. Tipp: Sie können den Formel-Workshop öffnen. Sobald die Syntax der Formel korrekt ist. öffnet Crystal Reports die entsprechende Formel und markiert den entsprechenden Text. um die Formel durch Bearbeiten ihrer Definition zu ändern. 4. klicken Sie in der Formel-Workshop-Symbolleiste auf Speichern und schließen. und wählen Sie dann Feld-Explorer aus. 634 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . indem eine Zahl an das Ende des Formelnamens angefügt wird. Klicken Sie auf Bearbeiten. klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf. Wählen Sie aus der Liste Formelfelder eine vorhandene Formel aus. Crystal Reports erstellt eine Kopie der Formel. 2. werden die Ergebnisse in einem Bereich unten im Formel-Workshop angezeigt. 1.

indem Sie die Felder. Klicken Sie im Menü Hilfe auf Crystal Reports-Hilfe. Das Dialogfeld "Formelname" wird angezeigt. 2. und klicken Sie auf die Schaltfläche Neu. 8. und drücken Sie STRG+V. 5. Formeln. Positionieren Sie die Einfügemarke im Textfeld Formel des Formel-Editors an der Stelle. 3. klicken Sie im Hauptmenü auf Ansicht. Geben Sie im Schlüsselwortfeld Formeln ein. Der Formel-Workshop wird angezeigt. an der der Text eingefügt werden soll. 10.Arbeiten mit Formeln Erstellen und Ändern von Formeln 22 So kopieren Sie Formeln aus der Onlinehilfe Da die mit dem Formel-Editor erstellten Formeln auf Text basieren. Die Onlinehilfe von Crystal Reports wird geöffnet. wobei der Formel-Editor aktiv ist. und wählen Sie Feld-Explorer aus. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 635 . bis Sie die gewünschte Formel finden. Markieren Sie die Formel. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. Bearbeiten Sie die Formel. Kehren Sie zu Crystal Reports zurück. Windows legt eine Kopie des markierten Textes in der Zwischenablage ab. können Sie nützliche Formeln aus der Onlinehilfe direkt in den Formel-Editor kopieren und entsprechend Ihren Anforderungen ändern. Klicken Sie auf die Registerkarte Index. 9. Wählen Sie Formelfelder aus. 1. Führen Sie einen Bildlauf durch die Formelthemen durch. 4. um den Text aus der Zwischenablage einzufügen. und wählen Sie im Menü den Befehl Kopieren. Kombinationsfelder. 6. Bedingungsanweisungen und Textzeichenfolgen so abändern. 7. wie dies für die Verwendung der Daten im neuen Bericht erforderlich ist. und klicken Sie auf Anzeigen. und klicken Sie dann auf OK. Geben Sie einen Namen zur Identifikation der Formel ein.

auf die in der Originalformel verwiesen wird. Der Formel-Workshop wird angezeigt. Wenn Sie fertig sind. ziehen Sie die Formel an ihre neue Position. Wenn in der Formel Bedingungen enthalten sind. 3. müssen in der Formelkopie die Verweise auf diese Felder. identischen Feldnamen und identischem Aliasnamen im neuen Bericht aktiv sein muss. oder zumindest eine Datenbank mit identischer Struktur. Öffnen Sie den Bericht. das Sie kopieren möchten. 8. dass jede Datenbank. Wenn keine entsprechende Datenbank aktiv ist. Um Änderungen an der Formel vorzunehmen. Beim Bearbeiten einer Formelkopie zu beachtende Punkte Beachten Sie beim Vornehmen von Änderungen folgende Richtlinien: • Alle Felder. Wenn das Programm den Positionsrahmen anzeigt. dass diese Bedingungen auf die im neuen Bericht enthaltenen • • 636 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Formel und wählen im Kontextmenü den Befehl Formel bearbeiten. auf die in der Formelkopie verwiesen wird. Formeln und Kombinationsfelder so geändert werden. 4. 5. Dies bedeutet. und geben Sie die neuen Werte ein. oder wählen Sie sie in den Strukturen Felder. klicken Sie in der Formel-Workshop-Symbolleiste auf Speichern und schließen. klicken Sie auf der Formel-Workshop-Symbolleiste auf Speichern und schließen. Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Kopieren. Sobald die Syntax der Formel korrekt ist. Funktionen und/oder Operatoren aus. So kopieren Sie eine Formel aus einem Bericht in einen anderen 1. Wählen Sie im Ausgangsbericht das Formelfeld aus. Formeln und Kombinationsfelder. muss sichergestellt werden. Löschen Sie die alten Werte. 7. wobei der Formel-Editor aktiv ist. dass sie den in Ihrem neuen Bericht enthaltenen Elementen entsprechen. müssen im neuen Bericht vorhanden sein. Wählen Sie im Menü Bearbeiten den Befehl "Einfügen". in den Sie die Formel kopieren möchten. 2. 6.22 Arbeiten mit Formeln Erstellen und Ändern von Formeln 11.

ob die Bedingung "größer als 100" auch in der neuen Formel sinnvoll ist. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Formel. müssen die Formelspezifikation und alle Arbeitskopien der Formel gelöscht werden. den Sie der Formel zugewiesen haben. macht der Report Designer Folgendes: • • Er speichert die Spezifikation zur Erstellung der Formel unter dem Namen.FIELD} = "text string" enthält. Er fügt eine Arbeitskopie dieser Formel an der von Ihnen ausgewählten Stelle in den Bericht ein. Entfernen der Arbeitsformel aus Ihrem Bericht 1.Arbeiten mit Formeln Löschen von Formeln 22 Daten zutreffen. Wählen Sie Löschen. sollten Sie sicherstellen. Unter Arbeitskopie ist jede Kopie der Formel im Bericht zu verstehen. Wenn durch die Formel in Ihrem alten Bericht beispielsweise eine Aktion ausgelöst wurde. sobald die Menge größer als 100 war. die in den neuen Daten tatsächlich enthalten sind. dass die in der Formel verwendeten Textzeichenfolgen Werten entsprechen. dann sollten Sie überprüfen. Löschen von Formeln Wenn eine Formel erstellt und in einen Bericht eingefügt wird. die Sie aus dem Bericht löschen möchten. 2. wenn Sie auch alle Arbeitskopien der Formel löschen. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 637 . Anmerkung: Sie können die Formelspezifikation nur löschen.000" bei den neuen Daten mehr Sinn ergibt. • Wenn Sie die Formel für neue Daten verwenden und Ihr Bericht Anweisungen wie If {file. Möglicherweise stellen Sie beim Ändern der Formel fest. dass die Bedingung "größer als 10" oder "größer als 2. Um Formeln vollständig zu löschen.

Anmerkung: Ein Dialogfeld wird angezeigt. Dort bleibt sie verfügbar. 2. Der Fehler ist in der benutzerdefinierten Funktion/Formel aufgetreten. die beim Auftreten des Fehlers ausgewertet wurden. Die Strukturknoten entsprechen den Namen der benutzerdefinierten Funktionen und/oder Formeln. Hilfe zur Behebung von Auswertungsfehlern. finden Sie im Lehrgang zur Fehlerbehebung auf Seite 639. Das Dialogfeld "Feld-Explorer" wird angezeigt. die gelöscht werden soll. durch die die Aufrufliste des Formel-Editors und die assistierte Fehlerbehebung aufgerufen werden. Wenn Sie diese Formel löschen. um sie zu löschen. die beim Speichern der Formel auftreten. Löschen der Formelspezifikation 1. ist die Formelspezifikation noch unverändert vorhanden. Die Formelspezifikation ist im Dialogfeld "Feld-Explorer" aufgelistet. Fehlerbehebung bei Formeln Hilfe zur Behebung von Fehlern. Der Stamm der Struktur enthält eine Beschreibung des aufgetretenen Fehlers. falls diese Formel zurzeit in einem Bericht verwendet wird. Fehlerbehebung bei Auswertungsfehlern Wenn der Formel-Workshop infolge eines Auswertungsfehlers angezeigt wird. falls Sie die Formel erneut in den Bericht einfügen möchten. werden damit auch alle in Berichten enthaltenen Verweise auf die Formel gelöscht. enthält die Workshop-Struktur eine Aufrufliste. und wählen Sie dann Feld-Explorer aus. und wählen Sie Löschen. die oben in der 638 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .22 Arbeiten mit Formeln Fehlerbehebung bei Formeln Anmerkung: Auch wenn alle Arbeitskopien einer Formel aus dem Bericht gelöscht wurden. Klicken Sie im Hauptmenü auf Ansicht. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Formel. Klicken Sie auf Ja. finden Sie unter Fehlerbehebung bei Auswertungsfehlern auf Seite 638.

wird der Text der benutzerdefinierten Funktion/Formel im Editorfenster angezeigt. den sie zum Zeitpunkt des Fehlers hatten. Angaben zu diesem Lernprogramm • • In diesem Lehrgang wird die Musterdatenbank Xtreme. ist hervorgehoben dargestellt. der bei Auftreten des Fehlers ausgewertet wurde. Wenn Sie den Knoten für eine benutzerdefinierte Funktion/Formel in der Struktur auswählen.mdb verwendet. Lehrgang zur Fehlerbehebung Führen Sie das nachfolgende Beispiel durch. In diesem Lehrgang wird die Crystal-Syntax verwendet. werden die in der benutzerdefinierten Funktion/Formel verwendeten Variablen zusammen mit dem Wert angezeigt. die 1 durch das Ergebnis der Funktion "@Calendar Days Between" dividiert. In Basic-Syntax würde die Funktion wie folgt aussehen: formula = 1/{@Calendar Days Between} In Crystal-Syntax würde sie wie folgt aussehen: 1/{@Calendar Days Between} Fügen Sie diese Formel in die Detailsektion des Berichts ein. und öffnen Sie sie in der Vorschau. Beispiel für einen Auswertungszeitpunktfehler Erstellen Sie mithilfe des Musterberichts "Custom Functions.rpt" eine neue Formel. können Sie die darin gewonnenen Erkenntnisse auf Ihre eigenen Formeln anwenden. Wenn Sie einen Knoten für eine benutzerdefinierte Funktion/Formel in der Struktur erweitern. Nachdem Sie diese Übung abgeschlossen haben. und der Text des Ausdrucks. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 639 . und der Formel-Editor wird aufgerufen. wobei die Aufrufliste sich auf der linken Seite befindet. die zur Fehlerbehebung in einer Formel erforderlich sind. Der Fehler "Division durch Null" wird angezeigt. um die Schritte kennen zu lernen.Arbeiten mit Formeln Fehlerbehebung bei Formeln 22 Aufrufliste steht. Durch eine als nächstes in der Liste vorkommende benutzerdefinierte Funktion/Formel wurde die darüber stehende Funktion/Formel aufgerufen.

CUSTOMER ID}) [1] = ({customer. Sie werden jetzt diese Formel in Bestandteile zerlegen. werden damit alle Kunden ausgewählt. Erstellen Sie eine neue Formel namens Formel1. 640 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . 3.CUSTOMER NAME} [1 to 2 ToText({customer. indem Sie hinter der 2 die fehlende eckige Klammer (]) eingeben. und fügen Sie von links nach rechts folgende Felder in die Detailsektion ein: {customer. deren Firmenname mit "Ro" und deren Kundennummer mit "5" beginnt.CUSTOMER ID} {customer. Klicken Sie auf Überprüfen. deren Name mit "Bi" und deren Kundennummer mit "6" beginnt.CUSTOMER NAME} [1 to 2 = "Bi" Then "TRUE" Else "FALSE" 4. 5. ob jede Bedingung der Formel separat funktioniert. werden Sie neben diesen zwei Feldern ein neues Formelfeld im Bericht einfügen. sowie alle Firmen. Erstellen Sie zunächst einen Bericht. um eine Fehlerprüfung durchzuführen.CUSTOMER ID}) [1] = "PREFERRED CUSTOMER" Else "DOES NOT FIT CRITERIA" = "Bi" and "6") Or and "5") Wenn diese Formel korrekt ist. um zu prüfen.mdb verwendet wird. die auf Fehler geprüft wird: If ({customer. Formel1 1. 2. Geben Sie im Textfeld Formel des Formel-Editors Folgendes ein: If {customer. Sie erhalten folgende Fehlermeldung: The ] is missing. Korrigieren Sie die Formel.22 Arbeiten mit Formeln Fehlerbehebung bei Formeln • Die folgende Formel ist die Beispielformel. in dem die Tabelle "Kunde" aus der Datenbank xtreme.CUSTOMER NAME} Um jeden Bestandteil der Formel zu prüfen. Beim Ausdrucken dieses Feldes wird für diese Auswahlen "BEVORZUGTER KUNDE" und für alle übrigen Datensätze "ERFÜLLT KRITERIEN NICHT" ausgegeben.CUSTOMER NAME} [1] = 'Ro" ToText({customer.

CUSTOMER ID}) [1] = "6" Then "TRUE" Else "FALSE" 3. die mit "Bi" beginnen. Formel3 und Formel4. Geben Sie im Textfeld Formel des Formel-Editors Folgendes ein: If ToText({customer. Sie erhalten folgende Fehlermeldung: No errors found. Prüfen Sie jede Formel auf Fehler. indem Sie die unten dafür angegebenen Formeln verwenden und jeweils die Schritte 1 bis 9 ausführen. Fügen Sie das korrigierte Formelfeld rechts neben den zwei Datenfeldern in der Detailsektion Ihres Berichts ein. Klicken Sie auf Überprüfen. dass die zurückgegebenen Werte richtig sind. die Fehler. indem Sie das Komma (. 7. 8. ob die von @Formel1 zurückgegebenen Werte richtig sind. 9. 5. um eine Fehlerprüfung durchzuführen. um sie einfacher vergleichen zu können. Erstellen Sie eine neue Formel namens Formel2. Klicken Sie erneut auf Überprüfen. bevor Sie zu Formel2 übergehen. Klicken Sie auf der Formel-Workshop-Symbolleiste auf Speichern und schließen. "TRUE" und neben allen anderen "FALSE" angezeigt wird.) im Feldnamen durch einen Punkt (. Erstellen Sie dazu Formel2. und vergleichen Sie die Felder. um die Werte im Bericht zu prüfen. Fügen Sie jedes Formelfeld in derselben Zeile in der Detailsektion ein. um festzustellen. und stellen Sie sicher. Klicken Sie erneut auf Überprüfen. 4. Korrigieren Sie die Formel. 2. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf Seitenansicht. 6. Formel2 1. Fügen Sie die Formel rechts neben dem Feld @Formel1 ein. Als nächstes überprüfen Sie die anderen Abschnitte der Formel. Sie erhalten folgende Fehlermeldung: This field name is not known. Sie werden feststellen.Arbeiten mit Formeln Fehlerbehebung bei Formeln 22 6. Die Formel müsste jetzt fehlerfrei sein. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 641 . beheben Sie ggf.) ersetzen. dass neben den Kundennamen.

CUSTOMER NAME} [1 to 2] = 'Ro" Then "TRUE" Else "FALSE" 3. 2. Geben Sie im Textfeld Formel des Formel-Editors Folgendes ein: If ToText({customer. ob die von @Formel2 zurückgegebenen Werte richtig sind. 5. Klicken Sie erneut auf Überprüfen. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf Seitenansicht. und vergleichen Sie die Felder. Erstellen Sie eine neue Formel namens Formel4. Formel4 1. um die Werte im Bericht zu prüfen. um die Werte im Bericht zu prüfen. die nicht mit 6 beginnen. 2. Die Formel müsste jetzt fehlerfrei sein. die mit 6 beginnen. 4. und neben allen anderen. Korrigieren Sie diese Formel. Neben den Kundennummern. 6. 7.CUSTOMER ID}) [1] = "5" "TRUE" 642 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . um eine Fehlerprüfung durchzuführen. "TRUE". Sie erhalten folgende Fehlermeldung: The matching ' for this string is missing. indem Sie das Apostroph ( ' ) vor "Ro" durch ein doppeltes Anführungszeichen ( " ) ersetzen.22 Arbeiten mit Formeln Fehlerbehebung bei Formeln 7. um festzustellen. Jetzt sollte neben allen Kundennamen. Erstellen Sie eine neue Formel namens Formel3. und vergleichen Sie die Felder. die mit "Ro" beginnen. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf Seitenansicht. Formel3 1. sollte "TRUE" und neben allen anderen. um festzustellen. "FALSE" angezeigt werden. "FALSE" angezeigt werden. Fügen Sie die Formel rechts neben dem Feld @Formel2 ein. Geben Sie im Textfeld Formel des Formel-Editors Folgendes ein: If {customer. die nicht mit "Ro" beginnen. ob die von @Formel3 zurückgegebenen Werte richtig sind. Klicken Sie auf Überprüfen.

Klicken Sie erneut auf Überprüfen. Fügen Sie die Formel rechts neben dem Feld @Formel3 ein. Sie beginnen damit. "FALSE" angezeigt werden. deren Name mit "Bi" und deren Nummer mit 6 beginnt. Geben Sie im Textfeld Formel des Formel-Editors Folgendes ein: If {customer. Erstellen Sie eine neue Formel namens Formel1+2.CUSTOMER ID}) [1] = "6" Then "TRUE" Else "FALSE" 3. Die Formel müsste jetzt fehlerfrei sein. 4. Neben den Kundennummern. dass Sie die beiden ersten Formeln (@Formel1 und @Formel2) miteinander verknüpfen. Klicken Sie in der Standardsymbolleiste auf Seitenansicht. 6. sollte "TRUE" und neben allen anderen. Klicken Sie auf Überprüfen. die diese Kriterien nicht erfüllen. indem Sie am Ende der ersten Zeile hinter der "5" das Wort "Then" eingeben. und vergleichen Sie die Felder. "TRUE" und neben allen anderen Kundennummern. Fügen Sie die Formel rechts neben dem Feld @Formel4 ein. erstellen Sie nun eine Formel.CUSTOMER NAME} [1 to 2] = "Bi" and ToText({customer. um eine Fehlerprüfung durchzuführen. Jetzt sollte neben allen Kunden. 7.Arbeiten mit Formeln Fehlerbehebung bei Formeln 22 Else "FALSE" 3. Nachdem die Formeln jetzt fehlerfrei sind und die korrekten Feldinhalte zurückgeben. um festzustellen. die mit 5 beginnen. ob die von @Formel4 zurückgegebenen Werte richtig sind. um die Werte im Bericht zu prüfen. in der die separaten Komponenten miteinander verknüpft werden. um die endgültige Formel namens @Ergebnisformel zu erstellen. die nicht mit 5 beginnen. und fügen anschließend @Formel3 und @Formel4 hinzu. 5. Korrigieren Sie die Formel. 2. Sie erhalten folgende Fehlermeldung: The word 'then' is missing. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 643 . "FALSE" angezeigt werden. Formel1+2 1.

CUSTOMER ID}) [1] "PREFERRED CUSTOMER" Else "DOESN'T FIT CRITERIA". Fügen Sie die Formel an der Stelle ein. die Bedingungen einzeln zu prüfen. Erstellen Sie eine neue Formel namens Ergebnisformel. Dieses Verfahren.CUSTOMER ID}) [1] ({customer. Geben Sie im Textfeld Formel des Formel-Editors Folgendes ein: If ({customer.CUSTOMER NAME} [1 to 2] ToText({customer. 644 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch .CUSTOMER NAME} [1 to ToText({customer. an der Sie in der Detailsektion des Berichts stehen soll. 2. 2] = "Bi" and = "6") or = "Ro" and = "5") Then 3. können Sie die endgültige Formel erstellen. können Sie zur systematischen Fehlerprüfung auf alle Formeln anwenden. Jetzt können Sie alle anderen Formelfelder aus dem Bericht löschen.22 Arbeiten mit Formeln Fehlerbehebung bei Formeln Wenn diese Formel korrekt funktioniert. indem Sie den Code von @Formel3 und @Formel4 hinzufügen. Ergebnisformel 1. Weitere Informationen finden Sie unter Löschen von Formeln auf Seite 637.

Parameterfelder und Aufforderungen 23 .

ein abweichendes Verhalten aufweist. vom Crystal Reports-Aufforderungsmodul zugewiesen. das für die Anwender angezeigt wird. Bei Aufforderungen handelt es sich um Elemente. Anschließend wird dieser Wert dem entsprechenden Parameter. Diese Werteliste kann statisch sein und mit jedem Bericht gespeichert werden. die aus einer Datenbank abgerufen wird (diese Art der Aufforderung umfasst kaskadierende Listen mit mehreren Ebenen. die ebenfalls aus einer Datenbank abgerufen werden). 646 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Parameterfelder können auch in Unterberichten eingesetzt werden. dass der Parameter selbst optional ist. Wenn Sie ein Parameterfeld erstellen und bearbeiten. bevor der Bericht vom Programm verarbeitet werden kann. Aufforderungen können so festgelegt werden. • • Indem Anwender Werte im Aufforderungsdialogfeld auswählen. der abhängig von den Werten. arbeiten Sie mit einem Parameter und einer oder mehreren Aufforderungen. legen sie Werte für Aufforderungen fest. Ein Parameter ist Bestandteil einer Formel und muss über einen Wert verfügen. der schließlich vom Bericht verwendet wird. aus der die Anwender eine Auswahl treffen können. oder es handelt sich um eine dynamische Liste. die den Anwender beim Festlegen von Werten für Berichtparameter unterstützen.23 Parameterfelder und Aufforderungen Überblick über Parameter und Aufforderungen Überblick über Parameter und Aufforderungen Parameter sind Crystal Reports-Felder. mit deren Hilfe Sie die Darstellung des Aufforderungsdialogfelds bestimmen können. Auswahlformeln und im Bericht selbst können Sie einen einzelnen Bericht erstellen. Aufforderungen umfassen Einstellungen für die Benutzeroberfläche. die Sie in einer Crystal Reports-Formel verwenden können. Durch die Verwendung von Parametern in Formeln. die von Ihren Anwendern eingegeben werden. Aufforderungen unterscheiden sich von Parametern in verschiedener Hinsicht: • • Aufforderungen werden nicht direkt von einer Crystal Reports-Formel verwendet. Aufforderungen enthalten eine optionale Werteliste.

• Zahl: Erfordert die Eingabe eines numerischen Wertes.Parameterfelder und Aufforderungen Überblick über Parameter und Aufforderungen 23 Überlegungen zu Parameterfeldern Beachten Sie die folgenden Punkte. Wertelisten können statisch (in jeden Bericht eingebettet) oder dynamisch sein (auf Abruf aus einer Datenbank regeneriert werden). Eingaben.04. • Zeichenfolge: Erfordert eine Zeichenfolge als Antwort. zeitgesteuert • Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 647 . Beispiel: Geben Sie die Kundennummer ein. Beispiel: Geben Sie Anfangs. die länger als eine Zeile sind.und Enddatum des Quartals ein. • Uhrzeit: Erfordert eine Antwort in einem Uhrzeitformat Beispiel: Gesamtzahl aller Anrufe in der Zeit zwischen 13:00 und 14:00 Uhr anzeigen. Sie können eine Werteliste erstellen. • DatumUhrzeit: Erfordert die Eingabe sowohl von Datum als auch Uhrzeit. Beispiel: Sollen im Gruppenergebnis geplante Budgetzahlen einbezogen werden? • Währung: Erfordert einen Währungsbetrag. Beispiel: Kunden mit Umsätzen über XXXXX anzeigen. • Die Länge einer Parameterfeldaufforderung ist auf vier Zeilen mit etwa 60 bis 70 Zeichen pro Zeile (abhängig von der Zeichenbreite maximal 254 Zeichen) begrenzt. • Datum: Erfordert eine Antwort in einem Datumsformat. aus der Anwender den Parameterwert auswählen können. anstatt ihn manuell auszuwählen. Beispiel: Geben Sie die Region ein.1999 zwischen 13:00 und 14:00 Uhr anzeigen. Beispiel: Statistik für das Datum 07. werden automatisch umbrochen. wenn Sie mit Parameterfeldern arbeiten: • Parameterfelder können von einem der folgenden Datentypen sein: • Boolesch: Erfordert eine Antwort der Form Ja/Nein oder TRUE/FALSE.

wenn Sie mit Aufforderungen arbeiten: • Aufforderungen können statisch oder dynamisch sein. die für einen einzelnen oder mehrere Berichte verwendet werden können. fügen Sie sie dem BusinessObjects Enterprise Repository hinzu. Ein Parameterfeld kann als optionales Feld festgelegt werden. um es in einem Datensatz oder in einer Gruppenauswahlformel zu verwenden.23 Parameterfelder und Aufforderungen Überblick über Parameter und Aufforderungen (periodisch anhand einer Datenbank regeneriert) oder teilweise zeitgesteuert verarbeitet werden (Teile einer Werteliste können zeitgesteuert verarbeitet werden. • • Überlegungen zu Aufforderungen Beachten Sie die folgenden Punkte. Um eine Werteliste gemeinsam mit anderen zu nutzen. Sie müssen ein Parameterfeld nicht in Ihren Bericht einfügen. 648 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . • Sie müssen ein Parameterfeld nicht in Ihren Bericht einfügen. Weitere Informationen finden Sie im Business Views Administratorhandbuch. Darüber hinaus kann eine dynamische Aufforderung über eine kaskadierende Werteliste verfügen. einen Wert einzugeben. um es in einem Datensatz oder in einer Gruppenauswahlformel zu verwenden. sodass Anwender bei einer Aufforderung nicht gezwungen sind. Sie erstellen einfach das Parameterfeld und geben es dann (genauso wie jedes andere Feld) in Ihre Formel ein. Erstellen eines Parameters mit einer kaskadierenden Werteliste auf Seite 670. Eine Beschreibung der einzelnen Optionen finden Sie unter folgenden Themen: • • • • Erstellen eines Parameters mit einer statischen Aufforderung auf Seite 663. Zeitgesteuert und teilweise zeitgesteuerte Wertelisten werden durch den Business View-Manager verwaltet. Sie erstellen einfach das Parameterfeld und geben es dann (genauso wie jedes andere Feld) in Ihre Formel ein. Dynamische Aufforderungen enthalten Wertelisten. Erstellen eines Parameters mit einer dynamischen Aufforderung auf Seite 667. während andere Teile weiterhin auf Abruf aktualisiert werden).

Elemente. wenn Parameterwerte geändert werden. dass bei der Regenerierung eines Berichts neue Daten aus der Datenbank abgerufen werden. dass Sie eine Aufforderung erstellen können. • Datenparameter und nicht datengebundene Parameter Je nach ihrer Verwendungsweise sind Parameter entweder als Datenparameter oder als nicht datengebundene Parameter gekennzeichnet. in denen nicht datengebundene Parameter verwendet werden: • Auswahlformel für gespeicherte Daten • Bedingungsformeln • In den Bericht eingefügte Parameter Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 649 . in denen Datenparameter verwendet werden: • Datensausauswahlformeln. Dies bedeutet. Eine Werteliste kann eine kaskadierende Aufforderung bilden. direkt oder indirekt (durch einen Verweis innerhalb einer Formel) • Befehlsobjekte • Gespeicherte Prozeduren • Universumsparameter Änderungen am Wert eines Datenparameters erfordern. deren endgültiger Wert auf einer Abfolge von Auswahlen basiert. Beispielsweise können Anwender zuerst aufgefordert werden. Ein Bericht wird beispielsweise regeneriert. ein Land auszuwählen. Weitere Informationen zur zeitgesteuerten Verarbeitung einer Werteliste finden Sie im Business Views-Administratorhandbuch. Elemente.Parameterfelder und Aufforderungen Überblick über Parameter und Aufforderungen 23 • Eine Werteliste kann über den Business View-Manager für automatische Aktualisierungen zeitgesteuert verararbeitet werden. Dann müssten die Anwender beispielsweise erst eine Region auswählen. wenn ein Datenparameter zum Generieren einer Abfrage verwendet wird. ob die Berichtsdaten regeneriert werden. Die Verwendung dieser Parameter innerhalb eines Berichts hat Einfluss darauf. bevor weitere Auswahlmöglichkeiten für Regionen angezeigt werden. bevor die Auswahlmöglichkeiten für Städte angezeigt werden usw.

Beispiel: Sie sollten keinen Filter unter Verwendung einer Auswahlformel für gespeicherte Daten verwenden. Werden Auswahlformeln falsch eingesetzt. dass ein Parameter optional ist. der nicht vom Anwender angegeben werden muss. Es ist nicht möglich. und es ist keine Regenerierung erforderlich. können irritierende Ergebnisse und sogar leere Seiten generiert werden. Sie sollten nur in einer für den Bericht geeigneten Weise eingesetzt werden.000 angezeigt werden. wenn durch eine andere Datensatzauswahlformel nur Werte oberhalb von 100. Optionale Parameter werden von Crystal Reports an allen Stellen des Berichts. sondern als obligatorisch festlegen. Ein optionaler Parameter ist ein Aufforderungswert. Nur der "Auswahl-Assistent" fügt die Formel automatisch für Sie hinzu. • Wenn Sie den Parameter nicht als optional. Optionale Parameter Crystal Reports unterstützt optionale Parameter. indem sie geeignete Informationen in den Aufforderungstext einfügen. fügt das System bei Verwendung des "Auswahl-Assistenten" mithilfe der Funktion HasValue() automatisch die Auswahlformel hinzu. Der "Formel-Workshop-Editor" fügt die Formel nicht automatisch hinzu.000 aus der Datenbank ausgewählt werden.23 Parameterfelder und Aufforderungen Überblick über Parameter und Aufforderungen Durch Änderungen am Wert eines nicht datengebundenen Parameters werden die gespeicherten Berichtsdaten gefiltert. Anmerkung: • Wenn Sie einen Parameter als optional festlegen. Berichtsautoren sollten den Endanwender darüber informieren. Ein Titel ist beispielsweise ein nicht datengebundener Parameter. wird die Funktion Has Value() nicht automatisch aus Ihrer Formel entfernt. Dieses Verfahren verringert die an die Datenbank gestellten Verarbeitungsanforderungen. als optional behandelt. durch die Werte unterhalb von 100. an denen sie verwendet werden. 650 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . eine Instanz des Parameters als optional und die andere als obligatorisch festzulegen. Anmerkung: Durch nicht datengebundene Parameter wird die Darstellungsweise vorhandener Daten geändert.

Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen. Dies gilt auch für Datensatzauswahlformeln sowie für Formeln mit gespeicherten Daten. Dynamische Aufforderungen In Crystal Reports sind sowohl dynamische Aufforderungen als auch kaskadierende Wertelisten verfügbar. der keinen Wert aufweist. Anmerkung: Das System entfernt nicht automatisch einen Ausdruck aus der SQL WHERE-Bedingung.Parameterfelder und Aufforderungen Dynamische Aufforderungen 23 Behandlung von Parametern ohne Wert Wenn die Report Engine eine Formel auswertet. ob ihnen die erweiterten Funktionen von BusinessObjects Enterprise zur Verfügung stehen oder nicht. die außerhalb einer solchen Umgebung gespeichert sind.) Diese Dynamik ist für alle Crystal Reports-Anwender verfügbar. um vor der Auswertung des Parameters zu überprüfen. die im Bericht gespeichert werden. (Außerdem bietet Crystal Reports statische Wertelisten. die in einer BusinessObjects Enterprise-Umgebung gespeichert sind. Wenn Crystal Reports-Berichtdateien in BusinessObjects Enterprise gespeichert sind. welche Funktionen in den jeweiligen Produkten verfügbar sind. Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 651 . Mithilfe dieser Funktionen können Sie die mit einer Aufforderung verbundenen Wertelisten mit Werten aus einer berichtexternen Datenquelle füllen. die auf einen optionalen Parameter verweist. und zwar unabhängig davon. welche Anweisung auf Grundlage der Überprüfung auf HasValue() nicht berücksichtigt werden soll. Anmerkung: Der Begriff verwalteter Bericht wird in der Tabelle und an anderen Stellen in diesem Abschnitt zur Beschreibung von Berichten verwendet. sollte zuerst die Funktion HasValue() verwendet werden. wird ein Laufzeitfehler ausgegeben. während nicht verwaltete Berichte Berichte beschreibt. Es ist Aufgabe des Berichterstellers zu entscheiden. sind zusätzliche dynamische Aufforderungsfunktionen verfügbar. die auf einen optionalen Parameter verweisen. ob dieser über einen Wert verfügt. In allen Formeln.

wenn Crystal Reports-Berichte außerhalb von BusinessObjects Enterprise gespeichert sind? Verfügbar.Ja zelnen Berichts zur Entwurfszeit. wenn Crystal Reports-Berichte in BusinessObjects Enterprise veröffentlicht wurden? Erstellen dynamischer Aufforderungen und Ja kaskadierender Wertelisten. Erneute Verwendung von Wertelistendefinitionen innerhalb mehrerer Nein Berichte zur Entwurfszeit. Erneute Verwendung von Wertelistendefinitionen innerhalb eines ein.23 Parameterfelder und Aufforderungen Dynamische Aufforderungen Funktion Verfügbar. Ja Ja Ja Ja 652 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . Zeitgesteuerte VerarbeiNein tung von Wertelisten.

wenn Crystal Reports-Berichte außerhalb von BusinessObjects Enterprise gespeichert sind? Verfügbar.Ja objekten. Auch Business Views selbst können auf Befehlsobjekten basieren. Füllen von Wertelisten mit Werten aus Business Views. Ja Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch 653 .Parameterfelder und Aufforderungen Dynamische Aufforderungen 23 Funktion Verfügbar. Nein Nein Ja Zwischenspeichern von Wertelisten bei Ausführung des Berichts sowie gemeinsame Nutzung Nein dieser Liste in mehreren ausführenden Berichten. Füllen von Wertelisten mit Werten aus Befehls. Füllen von Wertelisten mit Werten aus Bericht.Ja feldern. basieren auf Business Views. wenn Crystal Reports-Berichte in BusinessObjects Enterprise veröffentlicht wurden? Nein Alle Wertelisten. Insofern können Wertelisten indirekt auf der Grundlage von Befehlsobjekten aufgebaut werden. die von verwalteten Berichten verwendet werden.

NET Web Forms 654 Crystal Reports 2008 SP1-Anwenderhandbuch . die dynamische Aufforderungen und kaskadierende Wertelisten verwenden. damit sie regelmäßig aktualisiert werden.23 Parameterfelder und Aufforderungen Dynamische Aufforderungen Funktion Verfügbar. Die Werte für Nein die übrigen Teile werden dagegen auf Abruf aus der Datenbank gewonnen. Anmerkung: Berichte. wenn Crystal Reports-Berichte außerhalb von BusinessObjects Enterprise gespeichert sind? Verfügbar. in denen dynamische Wertelisten angezeigt werden sollten. können zwar im Java App