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Handbuch

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  • Leistungsumfang
  • Hauptmodul
  • Zusatzmodule
  • Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen)
  • Inhalt des Handbuches
  • Darstellungsmittel
  • Konzepte der Projektarbeit
  • Projektmerkmale in der Übersicht
  • Regeln für das Arbeiten mit Projekten
  • Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme
  • Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt
  • Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation
  • Unterstützung bei der Rechnungs- erstellung
  • Auswertungen
  • Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus
  • Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte
  • Nachweise, Rechnungsausgangsbuch und Reporte
  • Kontrolle offener Rechnungen
  • Dokumentenauswertung
  • Arbeiten mit dem Programm
  • Ablauf der Arbeit
  • Programm an Ihren Betrieb anpassen
  • Stammdaten erfassen
  • Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur)
  • Administrative Arbeiten
  • Programm starten und beenden
  • Starten des Programms
  • Beenden des Programms
  • Bedienungselemente
  • Programmoberfläche
  • Projektfenster
  • Dokumentenfenster
  • Stammdatendialoge
  • Assistentengestützte Erfassung von Daten
  • Suchdialoge
  • Das Programm an Ihren Betrieb anpassen
  • Mandanten einrichten (Übersicht)
  • Ihr Unternehmen als Mandant
  • Mandanteneinstellungen (Übersicht)
  • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen)
  • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation)
  • Voreinstellungen erfassen (Übersicht)
  • Register „Projekt”
  • Register „Dokument”
  • Allgemeine Stammdaten anlegen
  • Formulare anpassen (Formulareditor)
  • Formulartypen
  • Beginn der Arbeit
  • Formulare erstellen und bearbeiten
  • Stammdaten erfassen
  • Stammdaten-Übersicht
  • Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdaten- erfassung
  • Personenstammdaten
  • Betriebsstammdaten
  • Übersicht Betriebsstammdaten
  • Arbeiten mit Betriebsstammdaten
  • Materialien
  • Kostenarten
  • Leistungen
  • Lagerstamm
  • Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional)
  • Lagerverwaltung
  • Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen
  • Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle
  • Datenimport im Dokumentenfenster
  • Datenimport überprüfen
  • Projekte anlegen, bearbeiten und ver- walten
  • Projekte anlegen
  • Projekte bearbeiten
  • Projekttransfer (Projektexport/Projektimport)
  • Dokumente anlegen und bearbeiten
  • Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen
  • Dokumente erstellen (Übersicht)
  • Positionen im Dokument
  • Dokument bearbeiten
  • Positionen bearbeiten
  • Dokumente auswerten
  • Dokument drucken
  • Varianten
  • Konzept und Möglichkeiten von Varianten
  • Arbeitsweise mit Varianten
  • Varianten auswählen im Dokument
  • Varianten-Editor
  • Aufmaßarten im HWP (Überblick)
  • Mit Aufmaßen arbeiten
  • Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul)
  • Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments
  • Aufmaße ausweisen, auswerten und drucken
  • Ressourcenplanung (HWP Professional)
  • Leistungsumfang der Ressourcenplanung
  • Konzepte der Ressourcenplanung
  • Gesamtplanung für alle Ressourcen
  • Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“
  • Projektplanung
  • Auftragsplanung
  • Auswertungen in der Ressourcenplanung
  • Periodische Arbeiten
  • Systempflege
  • Übersicht über die Möglichkeiten
  • Preise pflegen
  • Daten löschen
  • Suche reorganisieren
  • Datenschnelländerung
  • Inventur
  • Leistungsumfang der Inventur
  • Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten
  • Navigation und Information im Inventur-Assistenten
  • Leistungsumfang des Administrators
  • Aufruf und Bedienung
  • HWP mit dem Administrator einrichten
  • Mandanten verwalten
  • Voreinstellungs-Assistent
  • Benutzer verwalten
  • Benutzer-Assistent
  • Benutzerverwaltung
  • Administrator-Werkzeuge
  • Positionsabgleich
  • Protokoll-Assistent
  • Datenbank-Benutzer-Manager
  • Daten importieren und exportieren (HWP Professional)
  • Stammdaten importieren und exportieren
  • Datenübernahme
  • Daten sichern
  • Datenbank sichern
  • Verwaltungsfunktionen
  • Auftragsgewinnung
  • Auftragschancen
  • Webangebote erstellen und bearbeiten
  • Barverkauf/Kasse
  • Einführung
  • Generelle Funktionen
  • Barverkaufs-Hardware
  • Starten und Beenden des Programms
  • Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb
  • Kassengrundlagen
  • Stammdaten im Barverkauf
  • Kasseneigenschaften
  • Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)
  • Tägliche Arbeiten
  • Kassendokument anlegen
  • Barverkauf durchführen
  • Windows beenden
  • Bestellwesen
  • Ablauf der Arbeit im Bestellwesen
  • Bestelldokumente erstellen
  • Dokumententyp auswählen
  • Bestellgrundlage wählen
  • Bestelldokumente bearbeiten
  • Bestellpositionen manuell einfügen
  • Bestellpositionen per Scanner einfügen
  • Bestellpositionen bearbeiten
  • Bestelldokumente löschen
  • Bestellvorschläge (Übersicht)
  • Preisanfragen (Übersicht)
  • Bestellungen
  • Bestellungen drucken
  • Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig)
  • Wareneingänge
  • Wareneingang über Bestellung erfassen
  • Wareneingang manuell erfassen
  • Wareneingangsbuch drucken
  • Leistungs- und Produktkonfigurator
  • Konzept und Möglichkeiten
  • Mit dem Programm arbeiten
  • Programm aufrufen
  • Voraussetzungen und generelles Vorgehen
  • Anlegen variabler Stücklisten
  • Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente
  • Stücklistenassistent für variable Stücklisten
  • Nachkalkulation
  • Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation
  • Kosten erfassen
  • Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel)
  • Lagerbuchungen für Material durchführen
  • Auswertungen durchführen
  • Datenaustausch mit Sage- Lohnprogrammen
  • Naka-Daten der Vorversion übernehmen
  • Office & Outlook Integration
  • OP-Verwaltung
  • Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht)
  • Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht)
  • Voreinstellungen (Übersicht)
  • Geschäftsvorfälle bearbeiten
  • Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung)
  • Buchen
  • Mahnungen
  • Weitere Bereiche
  • OP-Auswertungen drucken
  • DATEV-Übergabe (nur Export)
  • DATEV-Grundlagen einstellen
  • Buchungsdaten übergeben
  • Kontenbeschriftungen übergeben
  • Protokoll drucken
  • Zahlungsverkehr
  • Übersichten
  • Übersicht Offene Posten
  • Reportdesigner
  • Arbeiten mit dem Reportdesigner
  • Programmaufruf
  • Speichern von Reporten und SQL-Statements
  • Daten bereitstellen mit dem SQL- Assistenten
  • Aufruf des SQL-Assistent
  • Arbeitsbereich des SQL-Assistent
  • SQL-Abfrage testen
  • Reporte gestalten (Übersicht)
  • Subunternehmer- verwaltung
  • Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung”
  • Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“
  • Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“
  • Unternehmensplanung
  • Kalkulationsmöglichkeiten
  • Vollkostenrechnung
  • Deckungsbeitragsrechnung
  • Voreinstellungen erfassen
  • Kosten erfassen und buchen
  • Kostenübersicht und Kostenkontrolle
  • Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog)
  • Budgetplanung
  • Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen
  • Simulation von Kalkulationen
  • Vorgehensweise bei der Simulation
  • Vermietung & Verleih
  • Grundlagen erfassen
  • Nummernkreise festlegen
  • Verleihartikel anlegen
  • Verleihprojekt anlegen
  • Register „Projekt/Kunde“
  • Register „Verleihartikel“
  • Register „Dokument“
  • Verleihprojekt öffnen
  • Verleihdokumente im Dokumentenfenster
  • Positionen in Verleihdokumente einfügen/bearbeiten
  • Wartung & Service
  • Voraussetzungen und Voreinstellungen
  • Allgemeine Stammdaten
  • Modulspezifische Stammdaten
  • Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“
  • Wartungsverträge (Übersicht)
  • Anlagen erfassen
  • Wartungsprojekte
  • Wartungsdokument anlegen
  • Wartungsplanung
  • Regelmäßige Arbeiten
  • Reparaturauftrag erstellen
  • Wartungsauftrag erstellen
  • Wartungsnachweis
  • Pauschale Anlagen abrechnen
  • Messprotokoll erstellen
  • Auswertungen drucken
  • Zeitwirtschaft
  • Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“
  • Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden
  • Voreinstellungen vornehmen
  • Arbeitszeiten erfassen
  • Arbeitszeiten ins HWP übertragen
  • Arbeitszeitnachweise erstellen
  • Anhang
  • Installation des Programms (Übersicht)
  • Systemvoraussetzungen
  • Installation
  • Live-Update
  • Abgabenordnung (AO)
  • Hilfe und Information
  • Kontakt zu Sage
  • Menüleiste (Übersicht)
  • Tastaturkürzel
  • Index
  • Ihre Meinung ist uns wichtig

Professionelle kaufmännische Software

HWP 2011
Professional/Basic
Hauptmodul Zusatzmodule

Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder elektronischen Mitteln, durch Fotokopieren oder auf irgendeine andere Art und Weise vervielfältigt oder übertragen werden. In Beispielen verwendete Firmen und sonstige Daten sind frei erfunden, eventuelle Ähnlichkeiten wären daher rein zufällig. Den in diesem Dokument enthaltenen Informationen liegt der zur Drucklegung aktuelle Programmstand zugrunde. Sie können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar. Urheberrechtlich geschützt – Sage Software GmbH In diesem Buch verwendete Soft- und Hardwarebezeichnungen sind überwiegend eingetragene Warenbezeichnungen und unterliegen als solche den gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsschutzes. Die Sage Handbuchredaktion ist bei der Erstellung dieses Handbuches mit großer Sorgfalt vorgegangen. Fehlerfreiheit können wir jedoch nicht garantieren. Sage haftet nicht für technische oder drucktechnische Fehler in diesem Handbuch. Die Beschreibungen in diesem Handbuch stellen ausdrücklich keine zugesicherte Eigenschaft im Rechtssinne dar. Sollten Sie Korrektur- oder Verbesserungsvorschläge zu diesem Handbuch haben, schicken Sie uns diese bitte an die E-Mail-Adresse doku@sage.de oder verwenden Sie das Formular am Ende des Handbuches. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Mitarbeit. Weitere Informationen über die Produkte von Sage Software finden Sie im Internet unter http://www.sage.de Für allgemeine Fragen rund um unsere Produkte und Dienstleistungen steht Ihnen unsere Kundenbetreuung unter folgenden Kontaktmöglichkeiten gerne zur Verfügung: Telefon Fax E-Mail Internet 069-50007-2030 069-50007-7874 handwerk@sage.de www.sage.de/ hw

Frankfurt am Main, Juli 2010 Artikelnummer: 16028

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG .............................................................................. 13
Leistungsumfang....................................................................................14 Hauptmodul......................................................................................14 Zusatzmodule ....................................................................................17 Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen)........................24 Inhalt des Handbuches ..........................................................................26 Darstellungsmittel.............................................................................28

KONZEPTE DER PROJEKTARBEIT ...................................................... 29
Projektmerkmale in der Übersicht .........................................................30 Regeln für das Arbeiten mit Projekten...................................................31 Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme ......................31 Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt.......................32 Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation ....................................32 Unterstützung bei der Rechnungserstellung .........................................33 Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung ....................................................................................35 Auswertungen ........................................................................................35 Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus ...........................35 Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte............................36 Nachweise, Rechnungsausgangsbuch und Reporte ..........................37 Kontrolle offener Rechnungen .........................................................37 Dokumentenauswertung ..................................................................37 Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung.........................38

ARBEITEN MIT DEM PROGRAMM .................................................... 39
Ablauf der Arbeit ....................................................................................40 Programm an Ihren Betrieb anpassen...............................................40

Inhaltsverzeichnis Stammdaten erfassen ........................................................................41 Tägliche Arbeiten ..............................................................................42 Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) ..........................43 Administrative Arbeiten....................................................................43 Programm starten und beenden ............................................................44 Starten des Programms......................................................................44 Beenden des Programms ...................................................................44 Bedienungselemente ..............................................................................45 Programmoberfläche.........................................................................45 Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) ..................................................................45 Projektfenster ....................................................................................56 Dokumentenfenster ..........................................................................59 Stammdatendialoge ..........................................................................64 Assistentengestützte Erfassung von Daten........................................65 Suchdialoge ............................................................................................66

DAS PROGRAMM AN IHREN BETRIEB ANPASSEN ................................ 69
Mandanten einrichten (Übersicht) ........................................................70 Ihr Unternehmen als Mandant.........................................................70 Mandanteneinstellungen (Übersicht)...............................................71 Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen)...........................72 Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) ......................75 Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte ....................................................................................77 Voreinstellungen erfassen (Übersicht)...................................................79 Register „Projekt” ..............................................................................86 Register „Dokument” ........................................................................89 Allgemeine Stammdaten anlegen ..........................................................91 Formulare anpassen (Formulareditor) ...................................................94 Formulartypen ..................................................................................94 Beginn der Arbeit ..............................................................................96 Formulare erstellen und bearbeiten ..................................................98

STAMMDATEN ERFASSEN ............................................................. 101
Stammdaten-Übersicht ........................................................................102 Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung...............103

Inhaltsverzeichnis Personenstammdaten ..........................................................................105 Betriebsstammdaten.............................................................................106 Übersicht Betriebsstammdaten .......................................................106 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..................................................107 Materialien ......................................................................................107 Kostenarten .....................................................................................109 Leistungen.......................................................................................109 Lagerstamm.....................................................................................111 Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional)..................112 Lagerverwaltung..............................................................................114 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen..................................118 Übersicht über die Datenschnittstellen (Im- und Exportfilter).....................................................................................118 Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle ...............119 Datenimport im Dokumentenfenster .............................................124 Datenimport überprüfen.................................................................128

TÄGLICHE ARBEITEN .................................................................. 129
Projekte anlegen, bearbeiten und verwalten .......................................130 Projekte anlegen..............................................................................130 Projekte bearbeiten .........................................................................131 Projekttransfer (Projektexport/ Projektimport)...............................135 Dokumente anlegen und bearbeiten ...................................................141 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen..........................141 Dokumente erstellen (Übersicht)....................................................141 Positionen im Dokument................................................................159 Dokument bearbeiten .....................................................................164 Positionen bearbeiten .....................................................................166 Dokumente auswerten ....................................................................193 Dokument drucken .........................................................................201 Varianten .............................................................................................202 Konzept und Möglichkeiten von Varianten ...................................202 Arbeitsweise mit Varianten .............................................................203 Varianten auswählen im Dokument...............................................209 Varianten-Editor..............................................................................211 Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic, im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ ....................212 Aufmaßarten im HWP (Überblick) .................................................213 Mit Aufmaßen arbeiten...................................................................214

Inhaltsverzeichnis Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .................................................................................219 Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) .......................................220 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments......................226 Aufmaße ausweisen, auswerten und drucken.................................228 Ressourcenplanung (HWP Professional)..............................................229 Leistungsumfang der Ressourcenplanung ......................................229 Konzepte der Ressourcenplanung...................................................230 Gesamtplanung für alle Ressourcen................................................233 Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ ..........................................234 Projektplanung................................................................................237 Auftragsplanung..............................................................................239 Auswertungen in der Ressourcenplanung ......................................245

PERIODISCHE ARBEITEN .............................................................. 247
Systempflege ........................................................................................248 Übersicht über die Möglichkeiten...................................................248 Preise pflegen ..................................................................................249 Daten löschen .................................................................................250 Suche reorganisieren .......................................................................253 Datenschnelländerung....................................................................254 Inventur ...............................................................................................255 Leistungsumfang der Inventur........................................................256 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten ................................257 Navigation und Information im Inventur-Assistenten ..................258

ADMINISTRATIVE ARBEITEN ......................................................... 259
Leistungsumfang des Administrators ..................................................260 Aufruf und Bedienung ....................................................................261 HWP mit dem Administrator einrichten ........................................264 Mandanten verwalten..........................................................................265 Voreinstellungs-Assistent ................................................................266 Benutzer verwalten ..............................................................................270 Konzept und Möglichkeiten ...........................................................270 Benutzer-Assistent...........................................................................271 Benutzerverwaltung ........................................................................279 Administrator-Werkzeuge ....................................................................299 Positionsabgleich ............................................................................300

Inhaltsverzeichnis Protokoll-Assistent ..........................................................................301 Datenbank-Benutzer-Manager ........................................................303 Daten importieren und exportieren (HWP Professional) ....................303 Stammdaten importieren und exportieren.....................................304 Datenübernahme ............................................................................304 Daten sichern .......................................................................................306 Datenbank sichern ..........................................................................306 Verwaltungsfunktionen .......................................................................307

AUFTRAGSGEWINNUNG .............................................................. 309
Leistungsumfang..................................................................................310 Auftragschancen .............................................................................311 Webangebote erstellen und bearbeiten ..........................................312

BARVERKAUF/ KASSE .................................................................. 317
Leistungsumfang..................................................................................318 Einführung...........................................................................................318 Generelle Funktionen .....................................................................319 Barverkaufs-Hardware .....................................................................319 Starten und Beenden des Programms .............................................319 Bedienungselemente .......................................................................321 Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb.......................................322 Kassengrundlagen ...........................................................................322 Stammdaten im Barverkauf ............................................................322 Kasseneigenschaften .......................................................................323 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)..........................................324 Tägliche Arbeiten .................................................................................325 Kassendokument anlegen ...............................................................325 Barverkauf durchführen..................................................................326 Windows beenden ..........................................................................336 Auswertungen ......................................................................................336

BESTELLWESEN .......................................................................... 337
Leistungsumfang..................................................................................338 Ablauf der Arbeit im Bestellwesen .......................................................339 Stammdaten erfassen ......................................................................339

Inhaltsverzeichnis Bestelldokumente erstellen .............................................................339 Auswertungen durchführen............................................................340 Bestelldokumente erstellen ..................................................................340 Dokumententyp auswählen............................................................343 Bestellgrundlage wählen .................................................................344 Bestelldokumente bearbeiten...............................................................346 Bestellpositionen manuell einfügen ...............................................346 Bestellpositionen per Scanner einfügen..........................................347 Bestellpositionen bearbeiten...........................................................348 Bestelldokumente löschen ...................................................................349 Bestellvorschläge (Übersicht) ...............................................................349 Preisanfragen (Übersicht).....................................................................352 Bestellungen.........................................................................................353 Bestellungen drucken......................................................................353 Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) .........................354 Wareneingänge ....................................................................................354 Wareneingang über Bestellung erfassen .........................................354 Wareneingang manuell erfassen.....................................................357 Wareneingangsbuch drucken .........................................................359 Auswertungen ......................................................................................360

LEISTUNGS- UND PRODUKTKONFIGURATOR ................................... 361
Leistungsumfang..................................................................................362 Konzept und Möglichkeiten ................................................................363 Mit dem Programm arbeiten ...............................................................364 Programm aufrufen.........................................................................364 Bedienungselemente .......................................................................364 Ablauf der Arbeit ..................................................................................367 Voraussetzungen und generelles Vorgehen....................................367 Anlegen variabler Stücklisten..........................................................368 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente ................................370 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................................370

NACHKALKULATION ................................................................... 373
Leistungsumfang..................................................................................374 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation ..............................374

Inhaltsverzeichnis Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ ..........................................................................376 Ablauf der Arbeit ..................................................................................381 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..................................................................384 Kosten erfassen.....................................................................................385 Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel)......................386 Lagerbuchungen für Material durchführen ....................................389 Auswertungen durchführen.................................................................390 Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen ......................................392 Naka-Daten der Vorversion übernehmen............................................393

OFFICE & OUTLOOK INTEGRATION .............................................. 395
Leistungsumfang..................................................................................396 Konzept und Möglichkeiten ................................................................397 Ablauf der Arbeit ..................................................................................398

OP-VERWALTUNG ..................................................................... 401
Leistungsumfang..................................................................................402 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) ........................................403 Voreinstellungen (Übersicht)...............................................................404 Geschäftsvorfälle bearbeiten................................................................407 Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung) ..................................408 Buchen ............................................................................................409 Mahnungen.....................................................................................418 Weitere Bereiche .............................................................................420 OP-Auswertungen drucken ..................................................................423 DATEV-Übergabe (nur Export) ............................................................425 DATEV-Grundlagen einstellen........................................................427 Buchungsdaten übergeben..............................................................428 Kontenbeschriftungen übergeben ..................................................430 Protokoll drucken............................................................................431 Zahlungsverkehr ..................................................................................432 Übersichten ..........................................................................................433 Übersicht Offene Posten .................................................................434

Inhaltsverzeichnis

REPORTDESIGNER....................................................................... 435
Leistungsumfang..................................................................................436 Arbeiten mit dem Reportdesigner........................................................436 Programmaufruf..............................................................................437 Speichern von Reporten und SQL-Statements................................438 Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten .....................................439 Aufruf des SQL-Assistent .................................................................439 Arbeitsbereich des SQL-Assistent ....................................................440 SQL-Abfrage testen..........................................................................441 Reporte gestalten (Übersicht)...............................................................442

SUBUNTERNEHMERVERWALTUNG ................................................. 443
Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung”..........................444 Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“.............................................................444 Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ .................................448 Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“........................................451 Auswertungen ......................................................................................452

UNTERNEHMENSPLANUNG .......................................................... 453
Leistungsumfang..................................................................................454 Kalkulationsmöglichkeiten ..................................................................455 Vollkostenrechnung........................................................................455 Deckungsbeitragsrechnung.............................................................456 Ablauf der Arbeit ..................................................................................456 Voreinstellungen erfassen...............................................................457 Kosten erfassen und buchen ...........................................................460 Kostenübersicht und Kostenkontrolle ............................................460 Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul....................................................................................461 Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) ..............462 Budgetplanung.....................................................................................464 Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen ..............466 Simulation von Kalkulationen.............................................................467 Vorgehensweise bei der Simulation ................................................468

Inhaltsverzeichnis

VERMIETUNG & VERLEIH ............................................................ 469
Leistungsumfang..................................................................................470 Ablauf der Arbeit ..................................................................................470 Grundlagen erfassen ............................................................................471 Nummernkreise festlegen ...............................................................471 Verleihartikel anlegen .....................................................................472 Verleihprojekt anlegen.........................................................................475 Register „Projekt/ Kunde“ ...............................................................476 Register „Verleihartikel“..................................................................476 Register „Dokument“ ......................................................................477 Verleihprojekt öffnen ..........................................................................478 Verleihdokumente im Dokumentenfenster.........................................479 Positionen in Verleihdokumente einfügen/ bearbeiten .................480 Auswertungen ......................................................................................480

WARTUNG & SERVICE ................................................................ 483
Leistungsumfang..................................................................................484 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) ...........................................................................................484 Ablauf der Arbeit ..................................................................................486 Voraussetzungen und Voreinstellungen..............................................487 Allgemeine Stammdaten.................................................................487 Modulspezifische Stammdaten .......................................................489 Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ...............489 Wartungsverträge (Übersicht)..............................................................496 Anlagen erfassen .............................................................................501 Wartungsprojekte............................................................................503 Wartungsdokument anlegen ..........................................................506 Wartungsplanung ................................................................................509 Regelmäßige Arbeiten ..........................................................................512 Reparaturauftrag erstellen ...............................................................512 Wartungsauftrag erstellen...............................................................519 Wartungsnachweis..........................................................................522 Pauschale Anlagen abrechnen ........................................................523 Messprotokoll erstellen ...................................................................524 Auswertungen drucken ........................................................................527

...................530 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden......553 Ihre Meinung ist uns wichtig...........................530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..........................................................................................................................................................................................................................533 ANHANG ........530 Voreinstellungen vornehmen..........................536 Installation ........................547 Menüleiste (Übersicht).....................................................................567 ..........................................................................................................................................Inhaltsverzeichnis ZEITWIRTSCHAFT ...............................................................................547 Kontakt zu Sage.......... 529 Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ ............................................................................................................................................532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ....................................................................................... 535 Installation des Programms (Übersicht) ..536 Systemvoraussetzungen .................................................................................................................................................................................................................................539 Live-Update ....................................541 Abgabenordnung (AO)....................................531 Arbeitszeiten erfassen...........................................................................................546 Hilfe und Information ..................................................................................................550 Index .......533 Arbeitszeitnachweise erstellen .....................549 Tastaturkürzel....................

die in einem modernen Handwerksbetrieb bearbeitet werden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit dem Programm! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Hauptmoduls • Leistungsumfang der Zusatzmodule • Zusätzliche Schnittstellen • Inhalt des Handbuches . Es unterstützt Sie bei allen Vorgängen. die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes einfach und zeitsparend durchzuführen. Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit.Einführung Herzlich willkommen zum HWP der Sage Handwerkslösungen! Das Programm wird Ihnen helfen.

Materialien. Erweiterungsmöglichkeiten bietet der Einsatz der Zusatzmodule des HWP.Einführung Leistungsumfang Hauptmodul In diesem Abschnitt wird der Funktionsumfang des HWP Professional beschrieben. Datenerfassung und -verwaltung • Zentrale Verwaltung der Grundlagen. Im Folgenden ist der Leistungsumfang für das Hauptmodul beschrieben. In der Line Basic des HWP. Leistungen. Mitarbeiter.und BLZVerzeichnis) zum Testen aller Funktionen und Arbeitsabläufe • Vollständige Unterstützung der Auftragsabwicklung: 14 . so dass ein Umstieg auf eine leistungsfähigere betriebswirtschaftliche Software für den Handwerksbetrieb jederzeit möglich ist. Den Leistungsumfang der HWP-Zusatzmodule finden Sie im Kapitel „Zusatzmodule finden Sie ab Seite 24. steht ein Teil dieser Funktionen nicht zur Verfügung. PLZ. Bestandsübersicht und Bestellvorschlägen • Abgabenordnung (AO): Alle steuerrelevanten Änderungen durch die Benutzer werden gemäß den gesetzlichen Anforderungen protokolliert. Kunden. die mit dem HWP Basic erfasst wurden. Stücklisten und Kostenarten in einem Menü • Mehrlagerfähige Materialwirtschaft mit Lagerbuchhaltung. Daten. Kalkulationen und Voreinstellungen in einem Dialog • Zentrale Verwaltung der Stammdaten für alle Projekte. Arbeitsorganisation • Verwaltung von 2 Arbeitsmandanten im HWP Basic und bis zu 999 Arbeitsmandanten im HWP Professional • Verwaltung von Benutzern mit differenzierten Rechten • Umfangreiche Demodaten (Demomandanten inkl. In der Programmhilfe können Sie über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Programms“ auch Detailinformationen zu den Zusatzmodulen und den zusätzlichen Schnittstellen aufrufen. Lieferanten. können problemlos in den leistungsfähigeren HWP Professional übernommen werden. der HWP-Lösung für kleinere Handwerksbetriebe.

so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird. Teil-. Geräte.. . Das erleichtert und beschleunigt Ihre Dokumentenerstellung..B.bzw.und Sortier-Assistent zur freien Gestaltung und Anordnung der Positionsnummern - - • Dezentrale Auftragsbearbeitung. Auswertungen • Standardauswertungen (z.) • Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten über Reporte 15 . eingekaufte Fremdleistungen. Rechnungsausgangsbuch etc.Leistungsumfang - Erstellung und Bearbeitung von Angeboten. über die Sie mit wenig Aufwand ein AlternativDokument generieren können. • Varianten Für verschiedene Ausführungsvarianten Ihrer Angebote können Sie Material-Varianten anlegen. Lieferscheinen und Rechnungen (Direkt-. auf einem Laptop mit einem HWPClient).) planen und verfolgen. über die direkt beim Kunden eine Auftragsabearbeitung möglich ist (z. Liefernachweis. projektbezogene Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge der Auftragsabwicklung in Form von Dokumentnachweisen • Formulareditor zur individuellen Gestaltung von Dokumentvorlagen (Formularen) • Terminkalender (HWP Professional) • Ressourcenplanung (HWP Professional) Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter. Aufträgen. • Freie Aufmaßerfassung und –berechnung • Positionsaufmaß • Kunden. Schlussrechnung) Auslagerung von Positionen zur mobilen Aufmaßerfassung Zusammenfassung der einzelnen Vorgänge in einem Projekt (projektorientierte Auftragsverwaltung) Nummerierungs.B.

sowie durch die Möglichkeit. durchschnittlicher EK. Daten von Handscannern zu importieren. Datanorm V 3-5. an „Accreditas“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Inkasso“). Über diese Schnittstelle übergeben Sie Forderungen. Inventurabschluss Ausgabe von Differenzen und Bewertungen (EK. der folgende Arbeiten unterstützt: • Durchführung der Inventur - Inventureröffnung Ausgabe von Zähllisten und Erfassung der Zählergebnisse Im HWP Professional werden die Erfassungsarbeiten durch eine ExcelSchnittstelle unterstützt (Export und Import der Zähllisten). die Sie gegenüber Ihren Kunden geltend machen wollen.Einführung Inventur Effiziente Inventur mit Hilfe eines Inventur-Assistenten. Datenverwaltung • Bequeme Datenbankverwaltung (inkl. SQL-Abfrage) und Datenbanksicherung an zentraler Stelle im Programm: im „Administrator“ • Benutzerverwaltung mit Zugangsberechtigungen und benutzerspezifisch angepasster Programmoberfläche (HWP Professional) 16 . VK) Ermittlung von Ladenhütern (anhand der Umschlagshäufigkeit) - • Auswertungen (über Reporte) - - Datenschnittstellen • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Datanorm-Online • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten • Inkasso-Schnittstelle zum Internetportal des Inkasso-Büros „Accreditas GmbH“. Eldanorm V 90+96.B.

Aufmaß-Schnellerfassung Das Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ unterstützt Sie im Positionsaufmaß durch eine komfortable Schnellerfassungmöglichkeit. Seite 220). Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über den Leistungsumfang der Zusatzmodule. dass für einige Zusatzmodule das HWP Professional Voraussetzung ist. mit der Sie Positionen auch raumbezogen erfassen und auswerten können (vgl. Änderung. • Sage-Business-Portal Über das Sage-Business-Portal können Sie auf die aktuell verfügbaren Internetdienste von Sage zugreifen. Bitte beachten Sie. In den Voreinstellungen können Sie komfortabel zwischen den folgenden Aufmaßarten wählen: • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß • Gemischter Modus (Freies Aufmaß und Spaltenaufmaß in einer Tabelle) • Zuschnittliste (besonders für holzverarbeitende Gewerke zu empfehlen) In der Schnellerfassung wird das Laseraufmeßgerät „Hilti PD38“ unterstützt. Einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung erleichtern Ihnen die Arbeit von Anfang an. Archivierung und Löschung Internet-Anbindung • Sage im Web Mit dieser Funktion können Sie auf die Informationsangebote von Sage im Internet zugreifen und mit Sage in Kontakt treten (Internet-Zugang Voraussetzung).Leistungsumfang • Systempflege mit allen Funktionen für eine rasche und einfache Pflege Ihrer Daten: Aktualisierung. 17 . Zusatzmodule Die Zusatzmodule des HWP erweitern den Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und helfen Ihnen die kaufmännische Organisation Ihres Betriebes leichter und zeitsparender durchzuführen. außerdem können Sie dort eine Excel-Schnittstelle zum Export von Aufmaßen nach Excel und für den Import von Excel nutzen (sofern Sie Excel installiert haben).

DATEV oder eine Finanzbuchhaltung von Sage Bestellwesen Das Zusatzmodul „Bestellwesen“ unterstützt Sie in Ihrem Bestellwesen bei allen wesentlichen Aufgaben von der Erstellung von Bestellvorschlägen und Bestellungen über die Wareneingangserfassung bis hin zu Rücklieferungen. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. Dabei machen Sie sich zu Nutze. Leistungsumfang im Überblick: • Barverkauf per Kasse • Kassen.und kassiererbezogene Verwaltung • Bareinlagen/Barentnahmen • Kassenstorno • Kassengutschrift und Tagesabschluss • Übergabe an die OP-Verwaltung (Zusatzmodul) bzw. diese Daten als Auftragchancen strukturiert zu erfassen. dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Über differenzierte Serienangebote. Anstatt zu warten. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragsbezogene Bestellungen • Rückstandslisten und Berücksichtigung der reservierten Mengen für Ihre Kunden aus der Auftragsabwicklung 18 .Einführung Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben.

19 .) Hinweis Die Beschreibung der Leistungen. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. die Montage etc.B. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen.Leistungsumfang • Buchung von Wareneingängen und die Übergabe der Bestelldaten an eine Sage-Finanzbuchhaltung • Rücklieferungen und Warenausgangsbuchungen • Übergabe von abgeschlossenen Vorgängen ins Archiv Deckungsbeitragsrechnung/Kostenstellenrechnung Das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ unterstützt Sie bei der Kalkulation der Deckungsbeiträge einzelner Kostenarten zur Entlastung Ihres Stundenverrechnungssatzes. Nach dem Einfügen in ein Dokument werden variable Stücklisten wie normale Leistungspositionen behandelt. Der Leistungsumfang im Überblick: • Analyse Ihrer betrieblichen Kostenstruktur • Kalkulation von Aufträgen und Kapazitätsplanung • Berechnungen der Deckungsbeiträge für den Gesamtbetrieb • Analyse und Berechnungen der Deckungsbeiträge für einzelne Unternehmensbereiche über die „Kostenstellenrechnung“ (z. Für das Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ steht ein separates Handbuch zur Verfügung. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und werte hinterlegen können. Leistungs. Funktionen und Möglichkeiten mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“ ist in diesem Handbuch nicht enthalten. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert. für den Kundendienst.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug.und Produktkonfigurator Der „Leistungs.

Lieferanten-OPs und alle Zahlungsvorgänge.und Gehaltsprogramm • Schnittstelle zum Import von Arbeitszeitdaten aus externen Zeiterfassungssystemen. Kreditorenrechnungen) • Projekt. Der Leistungsumfang im Überblick: • OP-Übersichten • Zahlungsverkehr und Clearing • Mahnwesen • Übergabemöglichkeit der Buchungsdaten an DATEV (Formate „OBE“ und „KNE“) Office & Outlook Integration Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. detaillierte Soll-/IstVergleiche • Schnittstellen für die Übergabe der Lohnzeiten an ein Sage-Lohn. Tagelohnabrechnung. Der Leistungsumfang im Überblick: • Projektüberwachung über fortlaufende Rapporterfassung aller angefallenen Kosten und Zeiten einer Baustelle (inkl.Einführung Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen.und mitarbeiterbezogene Auswertungen. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. die in der Naka als Lohnzeiten benutzt werden können. Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“. OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. Mit der OP-Verwaltung behalten Sie den Überblick über Ihre Kunden-OPs. 20 . um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten.

was z. 21 . Mit der Seriennummernverwaltung wird eine leichte Verfolgung von Artikeleinzelstücken und ihrer Daten möglich. Der Leistungsumfang im Überblick: • Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP • Individuelle Definition der Reporte (mit Sortiervorgaben) für Ihre Auswertungen • Individuelle Gestaltungmöglichkeit Ihrer Reporte • Berichts-Assistent für die schnelle Erstellung von Reporten Seriennummernverwaltung Das Zusatzmodul „Seriennummernverwaltung“ ermöglicht eine komfortable und flexible Verwaltung von Seriennummern im Hauptmodul und im Zusatzmodul „Bestellwesen“. „Excel“.B. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste. die Bearbeitung von Gewährleistungs. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP.und Garantiefällen erleichtert. Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen.Leistungsumfang Der Leistungsumfang im Überblick: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. Die Funktionen der „Seriennummernverwaltung“ sind in das Programm integriert und können deshalb nicht separat über das Menü „Zusatzmodule“ aufgerufen werden.

Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. • Eine Projektverfolgung ist möglich. Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. die Sie delegieren möchten. Der Leistungsumfang im Überblick: • Tagesaktuelle Übersicht über die Kosten und die Profitabilität des Unternehmens • Transparente Berechnung des Stundenverrechnungssatzes nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ • Budgeterstellung und -verfolgung für alle Kostenarten 22 . weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte.Einführung Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. • ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote. Der Leistungsumfang im Überblick: • Subunternehmer werden im Lieferantenstamm angelegt und können in den Dokumenten frei gewählt werden.

Der Leistungsumfang im Überblick: • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul Wartung & Service können Sie Service-Vorgänge zur Wartung und Reparatur von technischen Anlagen Ihrer Kunden effizient verwalten.Leistungsumfang • Budgetbuchungen sind im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ möglich. z. • Simulationsfunktion für den Stundenverrechnungssatz auf der Grundlage der aktuellen Daten • Nachvollziehbarkeit von Budgetpostenbuchungen über Reporte Vermietung & Verleih Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ hilft Ihnen bei Verleih.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge. 23 . Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen. außerdem über das „Hauptmodul“ und die Zusatzmodule „Bestellwesen“.und Vermietungsgeschäften Verleihverträge und -artikel effizient zu verwalten.B. Der Leistungsumfang im Überblick: • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt.

(Version 1. Zusätzliche Schnittstellen ( nur mit Zusatzlizenzen) Der Funktionsumfang des HWP Hauptmoduls und der Zusatzmodule kann durch Schnittstellen vergrößert werden. auf der Baustelle.B. um eine zeitintensive Mehrfacherfassung von Daten zu verhindern. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen.Einführung Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs. Über den Bürgerle-Zeiten Importfilter können nach der Artikelübernahme vom Großhändler die für dessen Artikel erstellten Arbeitszeitwerte in den Material. Dazu benötigen Sie den Service eines Anbieters mobiler Dienste („mO“. „M2K“ u. der den zwischengeschalteten externen Server im Internet zur Verfügung stellt. PDAs und Pocket-PCs) über eine XML-Schnittstelle an Ihren HWP-Hauptrechner ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Ihre HWP-Stammdaten und Ihre Aufträge direkt vor Ort. z. ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht. • Datanorm-Export • Digis/ UGS • GAEB GAEB-Schnittstellen dienen dem elektronischen Austausch von Leistungsverzeichnissen zwischen allen am Bau beteiligten Partnern.oder Leistungsstamm in das Feld „Arbeitszeit“ übernommen werden. 24 . • HWP mobile Service (früher M2k-Schnittstelle) Die Anbindung externer mobiler Geräte (z. die jeweils eine eigene Zusatzlizenz erfordern. Über folgende Schnittstellen können Sie Daten bestimmter Formate austauschen oder Zugriff auf Fremdprogramme bzw. –portale erhalten: • Bürgerle-Zeiten Importfilter Das Ingenieurbüro Bürgerle ermittelt Montagearbeitszeiten für Artikel von Großhändlern im SHK-Bereich. Handhelds.a.B.).2) und die GAEB 90-Schnittstelle zur Verfügung. „Truck24“. Über die Zusatzlizenz „GAEB“ steht Ihnen die GAEB 2000.

• UGL 4. so dass Sie auch über die Eigenschaften jeden Bruns-Artikel finden können. Detailliertere Informationen zu diesen Schnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zusätzliche Schnittstellen“.0 Der Austausch von Daten mit dem Großhandel kann über eine UGLSchnittstelle (Version 1. • Mareon Soap Die Mareon-Schnittstelle stellt die Online-Verbindung für das HWP zum Mareop-Soap-Portal her. 25 . über das Handwerker Aufträge von Wohnungsgesellschaften herunterladen und bearbeiten können bis zur Rechnungsstellung. worauf er automatisch dem durch die Rechnung erzeugten OP zugewiesen wird.und Landschaftsbau“ kann über diese Schnittstelle der Artikelstamm des Bruns-Pflanzenkataloges mit allen Sortimentdaten.Leistungsumfang Rechnungen können Sie auf mobilen Computergeräten extern bei Ihrem Kunden erstellen. Wenn Sie den Rechnungsbetrag sofort kassieren. den umfangreichen Artikeleigenschaften und den Staffelpreisen eingelesen werden. Der Vorteil liegt in der komplett elektronischen Bearbeitung der Daten. • Bruns Pflanzenkatalog (GaLa-Bau) Für das Gewerk „Garten. können Sie später am HWP-Hauptrechner diesen Betrag in der Schnittstelle einbuchen. Die Suchmöglichkeiten im Materialstamm wurden auf die importierten Artikeleigenschaften ausgedehnt. • Megabild • Sirados • Standard-Schnittstelle • STLB-Bau mit DBD-Anbindung STLB-Bau und Dynamische Baudaten sind Programme zur Erzeugung von Leistungsbeschreibungen für das Bauwesen. so dass kein zusätzlicher Erfassungsaufwand entsteht. 2 und 4) durchgeführt werden.

• Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie. benötigt es Informationen über Ihr Unternehmen. Eine erste Orientierung über die Möglichkeiten Ihrer Software erhalten Sie in dem Kapitel „HWP an Ihren Betrieb anpassen“. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 69. wie Sie mit dem Programm Ihre betriebswirtschaftlichen Aufgaben effizient erledigen. 26 . Lesen Sie ab Seite 129. Textabschnitte oder auch ganze Kapitel in diesem Handbuch haben jedoch nur für das HWP Professional Gültigkeit.Einführung Inhalt des Handbuches In diesem Handbuch werden die grundlegenden Konzepte und alle wesentlichen Arbeitsabläufe beschrieben. Übersicht über die Handbuchkapitel: • Konzepte der Projektarbeit Das Programm arbeitet projektorientiert. Diese Handbuchteile sind durch den Zusatz „HWP Professional“ gekennzeichnet. Menüs und Leistungsmerkmale beziehen sich in der Regel auf das PC Handwerk Plus und das HWP Professional. Eine Darstellung aller Arbeitsschritte in ihrem logischen Zusammenhang finden Sie in den Kapiteln „Tägliche Arbeiten“ und „Periodische Arbeiten“. • Stammdaten erfassen Stammdaten sind zentrale Datensätze auf die aus verschiedenen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird.B. Das Handbuch will Ihnen ein zuverlässiger Begleiter bei Ihrer Arbeit mit dem Programm sein. Hinweis Die hier beschriebenen Funktionen. Kundendaten oder Daten über Material und Leistungen. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 101. • Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Damit das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen kann. Einzelne Zeilen. Lesen Sie zu den Konzepten der Projektarbeit ab Seite 29. Mit Hilfe dieser Kapitel können Sie sich umfassend in das Programm einarbeiten. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 39. • Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird die Anwendungslogik des HWP erläutert. Sie können Stammdaten manuell erfassen oder über die mitgelieferten Schnittstellen importieren. z.

Über ! können Sie die kontextsensitive Hilfe aufrufen. Sie finden eine Übersicht über die Funktionen der Menüleiste und die Tastaturkürzel werden erläutert. müssen Sie einige administrative Arbeiten im „Administrator“ durchführen. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 309. Lesen Sie dazu bitte ab Seite 259. Hinweis Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe. Lesen Sie dazu ab Seite 247. • Anhang Ab Seite 535 wird u.Inhalt des Handbuches • Periodische Arbeiten Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. Einige Zusatzmodule stehen nur für das HWP Professional zur Verfügung. • Programm-Administration Bevor Sie die Arbeit mit dem Programm starten können. die Programminstallation beschrieben.a. die Sie mit einer entsprechenden Lizenz für Ihren Betrieb einsetzen können. • Zusatzmodule Im HWP steht Ihnen eine Reihe von Zusatzmodulen zur Verfügung. 27 . die Ihnen Hilfestellung zu einzelnen Funktionen und zu Eingabefeldern des Programms gibt.

Die Tastensymbole zeigen Ihnen Tastenkombinationen. Das fett gedruckte Wort „Achtung“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Information. die die Arbeit mit dem Programm erleichtert oder mögliche Probleme im Vorfeld ausräumt. Namen von Fenstern. Feldern. die beachtet werden muss. um störungsfrei mit dem Programm arbeiten zu können. um verschiedene Typen von Aussagen zu kennzeichnen: <Stammdaten> Namen von Menüs und Funktionen werden im fortlaufenden Text in spitze Klammern gesetzt.Einführung Darstellungsmittel Die folgenden typografischen Merkmale und Symbole werden verwendet. Meldungen Ihres Programms werden durch Anführungszeichen hervorgehoben. ob sie nacheinander oder gleichzeitig gedrückt werden müssen. Schaltflächen und Symbolen werden im fortlaufenden Text in Anführungszeichen gesetzt. Befehlen. wird im Text angegeben. besonders wichtig „Druck in Ordnung?“ Hinweis Fettschrift wird innerhalb von fortlaufendem Text zur Hervorhebung verwendet. Das fett gedruckte Wort „Beispiel“ links neben dem Absatz kennzeichnet ein Anwendungsbeispiel zur Verdeutlichung komplizierter Zusammenhänge. Das fett gedruckte Wort „Hinweis“ links neben dem Absatz kennzeichnet eine wichtige Zusatzinformation. die Sie eingeben müssen. Soweit nicht selbsterklärend. <Stammdaten/ Kunden> Menüs und Untermenüs in Menüfolgen werden darüber hinaus mit „/ “ getrennt. Beispiel Achtung „Name“ AT 28 .

In diesem Kapitel werden die Konzepte und Merkmale der projektorientierten Arbeitsweise vorgestellt. » Abschnitte des Kapitels • Projektmerkmale in der Übersicht • Regeln für das Arbeiten mit Projekten • Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme • Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt • Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation • Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung • Auswertungen .Konzepte der Projektarbeit Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet.

). Angebot oder Rechnung) über die Zielrechnung. - - • Unterstützung bei der Rechnungserstellung: - - • Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten (z. Einfache Sofort-Übernahme der Standardkalkulation.o. Teilrechnungsbeträge können in einer Gesamtrechnung ausgewiesen werden.und dokumentbezogene Auswertungsmöglichkeiten.Konzepte der Projektarbeit Projektmerkmale in der Übersicht Das Arbeiten mit Projekten zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: • Kundenspezifische Anlage und Verwaltung von Projekten • Schnelle Übernahme von allgemeinen und kundenspezifischen Daten und Einstellungen. In der Zielrechnung ist eine Änderung der dokumentspezifischen Deckungsbeiträge bzw. Fremdleistungen. Geräteeinsatz und Sonstige Kosten können Kalkulationsansätze festgelegt werden. 30 .) zusammengestellt. Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert. Lohn. beruhend auf definierten Kalkulationsansätzen für einige Kostenarten (s. Diese Merkmale werden im Anschluss an den nachfolgenden Abschnitt „Regeln für das Arbeiten mit Projekten“ erläutert. der Endsumme des gesamten Auftragswertes möglich. Dokumente können mit Übernahme aller Positionen voneinander abgeleitet werden. • Kunden. insbesondere von Kalkulationsansätzen • Zentrale Verwaltung aller Dokumente (vom Angebot bis zur Rechnung) in einem Projekt.B. Kalkulationen werden komfortabel aus den Kalkulationsansätzen (s.oder projektspezifisch können spezielle Kalkulationen erstellt werden. Kunden. • Kalkulationsvorschläge erleichtern die Kalkulation: - Für die Kostenarten Material.o.

Rechnungen usw. für jedes Angebot ein separates Projekt anzulegen. Alle 31 . Es wird bei Erreichung/Überschreitung dieser Termine keine Programmfunktion aufgerufen und kein Hinweis eingeblendet. • Ein Projekt wird durch Erstellung der letzten Rechnung abgeschlossen. Bei der Anlage von Projekten werden wesentliche Daten und Einstellung aus dem Kundenstamm und allgemeinen Voreinstellungen übernommen. die nicht editierbar ist. für diesen Kunden erstellen können. wenn Sie für einen Kunden auf mehreren Baustellen tätig sind. Im Projektregister „Sonstiges“ können Start. Bei der Projektanlage über den Kundenstamm haben Sie auch einen unmittelbaren Zugriff auf alle bereits vorhandenen Projekte des angewählten Kunden (Schaltfläche „Kundenprojekte öffnen“). • Bei der Anlage eines Projektes vergibt das Programm eine neue Projektnummer gemäß Ihrer Einstellung des Nummernkreises für Projekte in den Grundlagen. • Sie können jedem Kunden mehrere Projekte zuordnen. So können Sie Ihre Auftragstätigkeiten bei Ihren Kunden übersichtlich. damit Sie Angebote. • Als Projekt-Starttermin wird automatisch das Datum der Projektanlage vorbelegt.und Endtermine editiert werden. Schnelle Anlage von Projekten durch Datenübernahme Projekte werden üblicherweise aus dem Kundenstamm heraus angelegt (Schaltfläche „Blitzprojekt anlegen“). Auftragsbestätigungen. Achtung Beide Werte dienen als Informationswerte. Hinweis Es hat sich bewährt.Regeln für das Arbeiten mit Projekten Regeln für das Arbeiten mit Projekten Bitte beachten Sie die folgenden Regeln für das Arbeiten mit Projekten: • Jedem Kunden muss mindestens ein Projekt zugeordnet werden. hierüber können Sie sich über vorherige Projekte informieren oder zur Bearbeitung aufrufen. zum Beispiel. praxisgerecht und auswertungsfreundlich verwalten.

ein Angebot) erstellt haben. können Sie innerhalb des Projektes dieses Dokument als Grundlage zur Erstellung von Nachfolgedokumenten benutzen (z. Rechnung möglich.. • Für die Ermittlung von Angebotspreisen wird für jede Kostenart einer dieser Kalkulationsansätze ausgewählt. .. werden die Daten dieses Dokuments (Angaben. Auftrag. Positionsnummern.“ zur Auswahl angeboten.B. die dem Kunden berechnet werden.Konzepte der Projektarbeit bei Projektanlage übernommenen Voreinstellungen können auf Projektebene geändert werden. Lohn.und Leistungspositionen zugreifen. Aufträgen. Bei der Neuanlage eines Dokumentes können Sie auf alle in Ihren Stammdaten hinterlegten Material. Die bestehenden Dokumente werden im Bereich „Übernehmen von.) werden projektbezogen angelegt und verwaltet. Wenn ein Dokument zur Übernahme ausgewählt wird. Kosten für Fremdleistungen. Es gelten die folgenden Regeln: • Für die einzelnen Kostenarten (Material. Lieferscheinen oder Rechnungen). Positionsänderungen sind in diesem Dokument bis zur Erstellung der 1. 32 .und Lohnkosten. danach sind die Positionen (bei aktivierter Positionskontrolle) „fixiert“.. Geräteeinsatz und sonstigen Kosten werden die Preise ermittelt. Sobald Sie ein Dokument (z.. .. Hinweis Projektkopien lassen sich über den Projektstamm erstellen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“). Mengen und Kalkulationen) in das Nachfolgedokument übernommen und es kann sofort gedruckt werden.. Leistungsfähige Werkzeuge für die Kalkulation Auf der Basis von Material.) können in den Kalkulationseinstellungen verschiedene Kalkulationsansätze für unterschiedliche Anforderungen definiert werden. Zentrale Verwaltung aller Dokumente in einem Projekt Alle Dokumente (Angebot.B.

können im Dokument (z. Wenn kein kundenspezifisches Kalkulationprofil aktiviert ist. Angebot) manuell geändert werden. insbesondere bei der Kontrolle der Abrechnung aller Leistungspositionen und im Abgleich von Teil. Das Programm kann so prüfen. die auf der Grundlage von Kalkulationsansätzen ermittelt werden. so dass in allen Dokumenten eines Projekts unter den gleichen Positionsnummern die gleichen Artikel oder Leistungen aufgeführt werden. Die Positionskontrolle des Programms stellt die Eindeutigkeit der Positionen sicher. • Bei Anlage und Bearbeitung eines Projektes können für alle oder einzelne Kostenarten von den gewählten Vorschlagswerten abweichende Kalkulationsansätze gewählt werden.bzw. Sie haben die folgenden Möglichkeiten: • kumulativ • nicht kumulativ • ohne Positionskontrolle Bei den Einstellungen „kumulativ“ und „nicht kumulativ“ ist die Positionskontrolle aktiviert. legen Sie in den Kalkulationseinstellungen (vgl. In welchem Ausmaß das Programm Sie bei der Rechnungsstellung unterstützen soll. 33 . S. Die Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich „nicht kumulativ“. ob eine Abrechnung positionsgenau stimmt.B.Unterstützung bei der Rechnungserstellung • Für jeden Kunden kann eine Kombination von Kalkulationsansätzen für die verschiedenen Kostenarten festgelegt werden. • Preise. 75) fest. Abschlagsrechnungen. Unterstützung bei der Rechnungserstellung Das Programm unterstützt Sie bei der Rechnungserstellung. Ein solches kundenspezifisches Kalkulationsprofil wird bei Neuanlage eines Projektes als Vorschlagswert für die Kalkulation herangezogen. wird ein Standardkalkulationsprofil herangezogen.

Bereits eingegangene Zahlungen werden angezeigt und die (noch zu zahlende) Schlusssumme wird um diese Beträge gemindert.und Schlussrechnungen müssen Sie deshalb selbst überprüfen. Die Positionskontrolle ist aktiv. Das Programm kann bei dieser Einstellung jedoch nicht prüfen. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. z. Die Positionskontrolle ist aktiv. wenn die Schlussrechnung erstellt wird. Der Liefernachweis kann bei dieser Einstellung außerdem erst geführt werden. ob die Abrechnung positionsgenau stimmt.Konzepte der Projektarbeit Einstellung „kumulativ“ Auch bei der Arbeit mit Teilrechnungen werden vom Programm immer alle Positionen aufgeführt. wenn Sie nur eine Gesamtrechnung erstellen wollen. wenn der Leistungsumfang bei Auftragserteilung noch nicht oder noch nicht vollständig über ein Angebot mit dem Kunden abgestimmt ist. Einstellung „nicht kumulativ“ Diese Einstellung sollten Sie auswählen. Wir empfehlen. weil es die sicherste und komfortabelste Möglichkeit ist. Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. Dies kann eventuell sinnvoll sein. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. 34 . diese Einstellung zu wählen.B. weil Zahlungseingänge nicht aufgeführt werden. weil sonst doppelte Buchungen unvermeidlich wären. Teilrechnungsbeträge werden in einer Gesamtrechnung ausgewiesen. In „nicht kumulativen“ Projekten würden Beträge von Teilrechnungen in den Folgerechnungen nicht wieder abgezogen. Die Teil. Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ ist zugleich die Eigenschaft „nicht kumulativ“ ausgewählt. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). die Änderung der Einheit. Dokumente korrekt zu erstellen. Einstellung „ohne Positionskontrolle“ Mit der Einstellung „ohne Positionskontrolle“ kann der Umfang eines Projektes im Verlaufe der Leistungserstellung frei variiert werden.

B. Wir weisen darauf hin. ändern). Auswertungen Zur Auswertung Ihrer geschäftlichen Aktivitäten stehen Ihnen im Programm folgende Hilfsmittel. Wenn die „Notwendigkeit“ zur Änderung über die Zielrechnung öfter bestehen sollte. 35 . bis Sie die Zielrechnung nur noch zur Information benötigen. überprüfen und ändern Sie ggf. weil hiermit Ihre gewünschten und hinterlegten Kalkulationsansätze überschrieben werden.Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Ermittlung der Deckungsbeiträge von Dokumenten über die Zielrechnung Über die Zielrechnung können Sie die Kalkulation und damit den Deckungsbeiträge des geöffneten Dokuments überprüfen (und ggf. dass eine Änderung von Deckungsbeiträgen oder Auftragswertes über die Zielrechnung eine Ausnahme bleiben sollte. die vorgeschalteten Kalkulationen. dann hilfreich. Das ist z. wenn Sie alle erstellten Angebote oder erhaltene Aufträge überprüfen wollen. Informationsfenster und Auswertungswerkzeuge zur Verfügung: • Status aller Projekte • Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte • Nachweise. Rechnungsausgangsbuch und Reporte • Kontrolle offener Rechnungen • Dokumentenauswertung • Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Kategorisierung von Projekten nach Projektstatus Das Programm kategorisiert Projekte nach ihrem Projektstatus und ermöglicht Ihnen damit über die Schaltflächen der „Auswahlleiste“ einen direkten Zugang zu Projekten mit gleichem Status.

Projekte mit erteilten Aufträgen. Projekte. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden und die nach 14 Tagen noch ohne Folgedokumente sind. für die aber noch keine Teilrechnung erstellt wurden. die neu angelegt wurden. ohne dass Folgedokumente erzeugt wurden. auf folgende Kategorien zugreifen: Kategoriebezeichnung „neu“ „offen“ „Wiedervorlage Angebote“ „Bindefrist abgelaufen“ „Auftrag erhalten“ „Teilrechnung“ „Abgeschlossen“ Projektstatus Projekte. welche Beträge Sie schon in Rechnung gestellt haben und zu welcher Summe sich Ihre Offenen Posten addieren.a. bei denen die gesetzten Bindefristen abgelaufen sind. Projekte mit Angeboten. für die bereits eine Rechnung/Schlussrechnung erstellt wurden und dadurch abgeschlossen sind.Konzepte der Projektarbeit Sie können über die entsprechenden Schaltflächen in der „Auswahlleiste“ u. wie weit Sie das Projekt vorfinanzieren. in denen bisher nur Angebote erstellt wurden. Damit können Sie auf einen Blick erkennen. Status und aktuelle Bewertung einzelner Projekte Über <Stammdaten/Projekt/Register „Auskunft“> erhalten Sie Auskunft über den Projektstatus und die aufgelaufenen Werte in den einzelnen Vorgangsarten. Über die Schaltfläche „Information“ können Sie zu den aussagekräftigsten Kategorien eine Anzeige der Gesamtsummen aller Projekte erhalten (in der „Auswahlleiste“ ganz unten). Projekte mit erteilten Aufträgen und mindestens einer Teilrechnung. Projekte. 36 . Projekte.

h. Kontrolle offener Rechnungen Über <Auswertungen/Zahlungseingänge> können Sie alle offenen Rechnungen aufrufen. d. Leistung etc. wenn diese Daten auch im Ursprungsdokument enthalten sind. Reporte stehen Ihnen für eine Vielzahl von Auswertungsaspekten zur Verfügung. Folgende Kalkulationsfaktoren werden u. Sie können nachverfolgen. Dokumentenauswertung Direkte Auswertungen von Dokumenten stehen Ihnen im Register „Sonstiges“ im Dokumentenanlage-Dialog zur Verfügung. • Liefernachweis Hierüber weisen Sie jede Lieferung nach. Mit der Kalkulationsauswertung können Sie jedes Projektdokument separat auswerten. • Rechnungsausgangsbuch Hierin sind alle ausgehenden Rechnungen verzeichnet. ermittelt: • EK • VK • Rohertrag • Gewinn 37 . Material. an welche Kunden Ihre Artikel geliefert wurden.a. kontrollieren und Zahlungseingänge verbuchen.Auswertungen Nachweise. Nach der Wahl des auszuwertenden Dokumentes können Sie verschiedene Auswertungen und Listen aus den Dokumentdaten generieren lassen – natürlich nur. Rechnungsausgangsbuch und Reporte Über das Menü „Auswertungen“ können Sie Standardauswertungen durchführen: • Dokumentennachweis Hierüber finden Sie jedes Dokument. • Reporte zu Kunden.

Mit der Zielrechnung können Sie schon bei der Erstellung von Dokumenten die Kalkulation überprüfen und ggf. Folgende Auswertungen/Vergleiche werden u.Konzepte der Projektarbeit Sie können diese Auswertung über das Formular als Positionsauswertung oder Gesamtauswertung durchführen. anpassen. zum aktuellen Dokument angeboten: • Aufschlüsselung nach Kostenarten • Anteil der Kostenarten am Gesamtnetto-Betrag und am Rohertrag • Vergleich der Soll.und Ist-Deckungsbeiträge • Gegenüberstellung Rohertrag/Lohnzeit/ Deckungsbeitrag pro Stunde • Ermittlung eines kostendeckenden Auftragswertes in Relation zu den verschiedenen Deckungsbeiträgen • übersichtliche graphische Darstellungen der verschiedenen Kalkulationswerte und –relationen. 38 . Bei der Gesamtauswertung werden auch die Deckungsbeiträge ermittelt.a. Kalkulatorische Auswertungen und graphische Darstellungen über die Dokumenten-Zielrechnung Auch bei der Erstellung von Dokumenten steht Ihnen ein Auswertungswerkzeug zur Verfügung.

Arbeiten mit dem Programm In diesem Kapitel wird der Ablauf der Arbeit und die Bedienungskonzepte des HWP erläutert. » Abschnitte des Kapitels • Ablauf der Arbeit • Programm starten und beenden • Bedienungselemente • Suchdialoge .

sollten Sie sich trotzdem mit den wesentlichen Arbeitsschritten vertraut machen.Arbeiten mit dem Programm Ablauf der Arbeit Eine klare Programmstruktur mit übersichtlichen Abläufen erleichtert Ihnen die Arbeit mit dem Programm. Programm an Ihren Betrieb anpassen Nachdem Sie zunächst mit dem Administrator Ihre(n) Mandanten und Benutzer angelegt haben (siehe „Administrative Arbeiten“ ab Seite 259). Bevor Sie mit der Arbeit beginnen. nehmen Sie die notwendigen Anpassungen des Programms an Ihren Betrieb vor. 40 . der Ihnen den Zugang zu den Programmfunktionen erleichtern kann. Folgende Tätigkeitsschwerpunkte werden dabei unterschieden: • Programm an Ihren Betrieb anpassen • Stammdaten erfassen • Tägliche Arbeiten • Administrative Arbeiten • Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) An diesen Tätigkeitsschwerpunkten orientiert sich auch der HWPWegweiser. Sie rufen den Wegweiser über das Hilfemenü oder die Programmhilfe auf.

weitere Kostenanteile (wie z. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. die Sie zur Ausführung von Aufträgen benötigen bzw.R.B. ohne Dienstleistung verkaufen.d. aus einer Kombination mehrerer Materialien und Lohnkosten (Stückliste) plus ggf. Kostenarten und Arbeitsweise festlegen • Daten-Übergabe an die Finanzbuchhaltung und an das Lohn. auf die aus unterschiedlichen Bearbeitungsbereichen zugegriffen wird. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen und Sortimente.Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Einzelnen: • Betriebsdaten erfassen • Hausbanken festlegen • Gewerk.und Gehaltsprogramm einrichten • Steuercodes definieren und zuordnen • Adressfelder definieren • Nummernkreise definieren • Vorgabewerte für die Projektkalkulation und den Kundendienst festlegen • Benutzerbezogene Grundlagen in den Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare erstellen und bearbeiten Lesen Sie dazu ab Seite 69. Die wichtigsten Stammdaten: • Material Im Materialstamm verwalten Sie alle Artikel und Materialien. Sie können die Stammdaten manuell erfassen oder über Schnittstellen importieren. Fremdleistungen). Stammdaten erfassen Die Stammdaten enthalten Informationen. Eine Leistung besteht i. 41 . die Sie innerhalb Ihrer Geschäftstätigkeit anbieten.

.B. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. für die Sie Leistungen erbringen oder erbracht haben. 42 . Lesen Sie dazu ab Seite 101. • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie Ihre Lieferanten. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie alle Kunden. Tägliche Arbeiten Das Programm unterstützt Sie unter anderem bei den folgenden täglichen Arbeiten: • Projekte anlegen und bearbeiten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße erfassen. drucken und auswerten • Ressourcenplanung durchführen (HWP Professional) • Termine anlegen. bearbeiten. z. Ihrem Rechtsanwalt.Arbeiten mit dem Programm • Projekte Der Projektstamm bildet den Grundstock für projektbezogene Auskünfte und Informationen. verschieben und auswerten Lesen Sie dazu ab Seite 129. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm verwalten Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. löschen. Steuerberater etc. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. von Interessenten.

wiederherstellen.a. durchführen: • Mandanten anlegen (HWP Professional). reorganisieren • Reporte. Das Programm unterstützt Sie bei den folgenden Arbeiten: • Pflege der Datenbestände mit folgenden Programmfunktionen: - Preise aktualisieren Datensätze löschen Wortsuche aktualisieren Schnelländerungen durchführen • Inventur durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 247. bearbeiten. kopieren (HWP Professional) und löschen (HWP Professional) • Benutzer anlegen.Ablauf der Arbeit Periodische Arbeiten (Systempflege und Inventur) Bestimmte Arbeiten sollten Sie in regelmäßigen Abständen durchführen. Dazu müssen Sie als Benutzer über den Systemoperator-Status verfügen. Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten in Ihrem Programm erledigen Sie mit dem Administrator. Folgende Arbeiten können Sie im Administrator u. 43 . bearbeiten und löschen • Benutzerdefinierte Indizes erstellen • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Datenbanken sichern. Formulare und Bilder sichern • Live-Update durchführen Lesen Sie dazu ab Seite 259.

danach können Sie das Programm über <System/ Programm beenden> beenden.Arbeiten mit dem Programm Programm starten und beenden Starten des Programms Zum Start des Programms gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Windows-Startmenü. • Starten Sie dort das Programm. Nach dem Sage-Logo erscheint das Anmeldefenster. Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. das Feld „Ihr Kennwort“ ist leer. Mit dieser Abfrage wird ein unberechtigter Zugriff auf das Programm und Ihre Daten verhindert. können Sie sich im Anmeldefenster „Login“ mit Ihrem Benutzernamen anmelden. in dem Ihr Benutzername und Ihr Kennwort abgefragt wird. Falls dieser Mandant nicht mehr existiert. Die Benutzerverwaltung rufen Sie über <System/Benutzerverwaltung> auf. Beenden des Programms Schließen Sie zuerst alle Dialoge und Programmfenster. erhalten Sie nach der Anmeldung einen Dialog zur Auswahl eines anderen Mandanten. welche Rechte sie haben sollen. • Wählen Sie im Menü „Programme“ die Programmgruppe „Sage HWP“ aus. Bestätigen Sie diese Voreinstellung mit „OK“. Erste Anmeldung nach der Installation Bei der ersten Anmeldung steht im Feld „Ihr Name“ der Benutzername „Sage“. für die Sie detailliert festlegen. Hinweis Über den Benutzer „Sage“ gelangt nach der Installation jeder in das Programm. Nach korrekter Anmeldung wird der zuletzt geöffnete Mandant aufgerufen. sollten Sie den Benutzernamen „Sage“ mit einem Kennwort versehen und gemäß Ihren Anforderungen neue Benutzer anlegen. gelangen Sie in das Programm. Um das Programm vor unberechtigtem Zugang zu schützen. Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung Sobald für Sie ein Benutzer eingerichtet wurde. 44 .

vergleichen Sie dazu bitte die MS-Windows-Dokumentation.und Speedbar (Indexeintrag „Symbolleiste“) • Regiezentrum (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul. Hinweise Mit ! können Sie im Programm jederzeit die Programmhilfe anfordern. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu können.Bedienungselemente Wird die Titelleiste des Hauptmenüs hellgrau dargestellt. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Projekte und wichtige Programmfunktionen haben. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste (Indexeintrag „Titelleiste im Programmfenster“) • Menüleiste (Indexeintrag „Menüleiste“) • Symbolleiste: Tool. dass Windows-Funktionen in diesem Handbuch nicht erläutert werden. Eine Kategorisierung der Projekte nach Projektstatus erleichtert dabei die Orientierung und den Zugriff. 45 . Bedienungselemente Programmoberfläche Die Programmoberfläche Ihres Programms wurde so gestaltet. um kontextsensitive Unterstützung für Ihre Arbeit erhalten. ist noch ein Programmfenster aktiv. Bitte beachten Sie. Indexeintrag „Arbeiten mit dem Regiezentrum“) • Statuszeile (Indexeintrag „Statuszeile im Programmfenster“) Informationen zur Bedienung des Programms finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge oder über den Indexeintrag „Bedienungselemente“. das Sie zunächst schließen müssen. Durch die Aufteilung des Regiezentrums in mehrere Fensterbereiche haben Sie wichtige Informationen immer im Blick und können ein Projekt oder ein Dokument zur Bearbeitung per Mausklick aufrufen. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. Arbeiten mit dem Regiezentrum (HWP Professional/ HWP Basic Zusatzmodul) Das Regiezentrum dient der effizienten Auswahl. Bearbeitung und Auswertung Ihrer Projekte.

den Umsatz in verschiedenen Projektphasen (Status) und Termine über „Information“ • Zu Umsätzen. über ` aktivieren Sie das Cockpit. • Über % aktualisieren Sie die Ansicht. wenn Sie im Regiezentrum über das Kontextmenü ein Projekt erzeugt und bearbeitet haben. Listen etc. • Über das Schließen-Symbol des dazugehörenden Fensters schließen Sie das Regiezentrum. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll. Elemente des Regiezentrums 46 . Offenen Posten und Liquidität über die „Chefübersicht“ • Zu allen wichtigen Reporten (Umsätze.Arbeiten mit dem Programm Außerdem haben Sie im Regiezentrum direkten Zugang u. außerdem zu den Stammdaten.) über „Auswertungen“ • Über den Suchbaum zu allen oben genannten Informationen.a. zu folgenden Informationen: • Zum Gesamtumsatz. zu den Dokumenten und zu den Serien-Aktionen. Regiezentrum aufrufen/aktualisieren/schließen • Über ? oder über <Extras/Regiezentrum> aktivieren Sie das Regiezentrum.

die mit Projektstatus arbeiten. deaktivieren Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“>. • Projektverlaufsfenster (rechts) • Infofenster (unten rechts) • Erste Schritte • Auftragschancen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Die einzelnen Elemente werden nachfolgend beschrieben. Durch die Auswahl einer Status-Kategorie in der Auswahlleiste bestimmen Sie die anzuzeigenden Projekte im Projektübersichtsfenster. Außerdem können Sie über die Auswahlleiste Informationen. Die Auswahlleiste aktivieren bzw. Fenster von links) • Projektstatuszeile (oben) • Projektübersichtsfenster (Hauptfenster) Als Hauptfenster beim Programmstart können Sie auch das Cockpit auswählen (siehe Abbildung unten). Chefübersichten und Auswertungen zu Ihrem Betrieb aufrufen. Auswahlleiste In der Auswahlleiste treffen Sie eine Vorauswahl von Projekten für die Anzeige im Projektübersichtsfenster. Diese Funktion steht Ihnen für das Hauptmodul und die lizenzierten Zusatzmodule zur Verfügung.Bedienungselemente Das Regiezentrum besteht aus folgenden Elementen: • Auswahlleiste (links) • Suchbaum (2. 47 .

Arbeiten mit dem Programm Die Auswahlleiste enthält folgende Auswahlbereiche: • Projekte (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Kundendienst (Hauptmodul: Auswahl nach Status) • Organisation (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“: Aufgaben) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung&Service“: Auswahl nach Status) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“: Auswahl nach Status) • Information • Chefübersicht • Auswertungen • Willkommen In der Abbildung sehen Sie den geöffneten Auswahlbereich „Projekte“ mit den dazugehörenden Projektstatus. Für alle Auswahlbereiche können Sie die angezeigten Informationen bzw. wenn Sie als eingeloggter Benutzer den Systemoperator-Status haben (siehe Seite 283). Erläuterungen zu den Auswahlbereichen: • Projekte/Kundendienst Hier können Sie die Projekte des Hauptmoduls über den Auswahlbereich Projekte oder Kundendienst unter den verschiedenen Projektstatus wäh48 . Der gewählte Status wird in der Projektstatuszeile angezeigt. die angezeigten Status einschränken. Die Einschränkungen nehmen Sie über den Dialog „Einstellungen Regiezentrum“ vor. den Sie über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“> aufrufen.

bzw. Bestellwesen In den beiden Auswahlbereichen des Zusatzmoduls „Wartung & Service“ und im Auswahlbereich des Zusatzmoduls „Bestellwesens“ können Sie auch zwischen verschiedenen Projektstatus wählen. • Informationen - Es können summierte Werte über alle Projekte oder Wartungsprojekte gesamt oder nach Status angezeigt werden. Offene Posten. Liquidität. können Sie hier auch aktuelle Informationen über den Bearbeitungsstand Ihrer Außenstände abrufen. die hier dann ebenfalls zur Auswahl stehen. „Offene Forderungen“ und „Abgeschlossene Forderungen“ zur Verfügung. • Wartungsplanung/Reparaturverwaltung. siehe S. 289). Urlaubsübersichten dargestellt werden. • Auswertung Mit dieser Ansicht haben Sie einen strukurierten Zugriff auf alle Auswertungsreporte. Dazu stehen Ihnen die StatusSchaltflächen „Alle Forderungen“. Der Bezugsmonat ist der eingestellte Monat unter <Einstellungen Regiezentrum/ Optionen/ Einschränkungen> (Standardeinstellung: aktueller Monat. Lagerwert. Es können Wert-Übersichten differenziert nach Bearbeitern angezeigt und Termin. Hinweis Umsätze werden in den Auswertungen der Chefübersicht berücksichtigt: - wenn sie in einem gedruckten Rechnungsausgangsbuch enthalten sind (Kundenumsätze) sobald die dazugehörenden Wareneingänge gebucht sind (Lieferantenumsätze) - Wenn Sie über die Inkasso-Schnittstelle mit „Accreditas“ zusammenarbeiten. 49 . - • Chefübersicht In der Chefübersicht werden Ihnen die wichtigsten Monatskennzahlen Ihres Unternehmens angezeigt: Umsätze. Für den Projektbereich können Sie im HWP Professional selbst Statuskategorien definieren.Bedienungselemente len. Über mehrere Ebenen können Sie die Anzahl der in Frage kommenden Reporte im Vorfeld eingrenzen: - Wählen Sie zunächst die Kategorie „Grundmodul“ oder „Zusatzmodule“.

Dort werden beispielsweise die Kategorien „Listen“. sowie auf Termine • Auf Aufgaben und die Termine aus der Ressourcenplanung (HWP Professional) • Auf alle Dokumente • Auf Auftragschancen und Serienaktionen (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) • Auf alle Elemente. • Auf den Dialog „Erste Schritte“ und das „Cockpit“ 50 . z. „Umsätze“. Wählen Sie die gewünschte Kategorie.B. - Suchbaum Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf folgende Daten zugreifen zu können. aus dem Sie Auswertungen wünschen. „Historie“ angezeigt. „Kunden“.B. in Klammern jeweils die dazugehörigen Reportnamen. Kunden) • Auf eigene und fremde Aufgaben. auf Online-Kunden und Online-Auftragschancen • Auf alle Personenstammdaten (z.Arbeiten mit dem Programm - Suchen Sie den Hauptdatenbereich. ohne durch Menüs navigieren zu müssen: • Auf die Stammdaten aller Kostenarten und der Leistungen • Auf Webleistungen. auf die auch über die Auswahlleiste aufrufbar sind. öffnet sich der Reportauswahldialog nur mit diesen Reporten.

Die Baumstruktur wird durch zwei Basisordner in zwei große Datenbereiche gegliedert. • Basisordner „Regiezentrum“ Dieser Ordner enthält die gleichen Aufrufmöglichkeiten wie die Auswahlleiste: Projekte. „Auswertungen“). die Termine der Ressourcenplanung (HWP Professional) und Ihre Dokumente aus dem Hauptmodul zugreifen. Dokumente aus den Zusatzmodulen „Wartung & Service“ und „Bestellwesen“.Bedienungselemente Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> oder über das Kontextmenü <Einstellungen „Regiezentrum“/ Register „Optionen“/Bereich „Anzeige“> können Sie den Suchbaum aktivieren bzw. „Erste Schritte“. die jeweils eine Teilmenge der Datensätze enthalten. Informationen. in denen unterschiedliche Informationen abrufbar sind: • Basisordner „Suchbaum“ Über diesen Ordner können Sie auf die wichtigsten Stammdaten. deaktivieren. Chefübersicht. Auswertungen. Über einen Klick auf das vor einem Ordner werden die vorhandenen Unterordner angezeigt. Auf die vorhandenen Datensätze können Sie in der Baumstuktur hierarchisch zugreifen. 51 . „Cockpit“. „Chefübersicht“. weil die Ordner jeweils die Datensätze aller Unterordner enthalten (Ausnahmen: die Basisordner und die Ordner „Informationen“.

• Klicken Sie nun direkt auf den Namen des Unterordners.Arbeiten mit dem Programm um Ihnen das Finden bestimmter Datensätze zu erleichtern. als wenn Sie den Wohnort des Kunden kennen und erst den entsprechenden Unterordner öffen. dauert das Suchen nach einem Kundendatensatz im Hauptordner „Kunden“ (alle Kunden!) meistens länger. Zur leichteren Orientierung und besseren Übersichtlichkeit im Suchbaum können Sie in den Suchdialogen Suchbaumordner nach eigener Logik anlegen. Die Anzeige der Datensätze des Ordners erfolgt im Übersichtsfenster rechts daneben. wodurch die Datensätze im Übersichtsfenster rechts daneben direkt angezeigt werden. in dem Sie jeden angezeigten Datensatz direkt aufrufen können (per Doppelklick). Außerdem steht Ihnen zum Auffinden von Datensätzen die Wortsuchfunktion zur Verfügung. wenn Sie im oberstes Feld ein Stichwort eingeben. • Durch den Klick auf einen Ordnernamen können eventuell auch weitere Unterordner angezeigt werden. die eine Volltextsuche über einen markierten Baumteil durchführt. bis Sie Unterordner ohne ein erreichen. Aufruf von Datensätzen über die Baumstruktur Gehen Sie zum Aufrufen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Über einen Klick auf das Unterordner angezeigt. bei Stammdaten wird der entsprechende Datensatz in Stammdatendialog angezeigt. Beispiel: <Suchbaum/Adressen/Kunden/Ort/Offenbach> • Mit einem Doppelklick öffnen Sie im Übersichtsfenster (rechts) Projekte und Dokumente. wodurch Sie einen noch leichteren Zugriff auf den gesuchten Datensatz erhalten. vor einem Ordner werden die vorhandenen • Navigieren Sie durch so die Baumstruktur. die nur noch Teilmengen der Datensätze enthalten. Wenn Sie viele Kundendatensätze haben. 52 .

„Auftrag erhalten“) • Ansichtsoptionen wählen (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) • Individuelle Einstellungsmöglichkeiten des Regiezentrums über ein Kontextmenü (Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“) Übersichtsfenster Das Hauptfenster im Regiezentrum dient als Übersichtsfenster. können Sie andere oder mehr Felder in die Wortsuche aufnehmen. Die Auswahl treffen Sie über die Auswahlleiste oder über den Suchbaum. 53 . Projektstatuszeile Sie finden die Projektstatuszeile am oberen Rand des Projektübersichtsfensters.Bedienungselemente Suche von Datensätzen Gehen Sie zum Suchen von Datensätzen bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Ordner. • Geben Sie den Suchbegriff für die Wortsuche in das Suchfeld (ganz oben) ein. Hinweis Wenn die Ergebnisse der Wortsuche nicht zufriedenstellend sind. • Das Programm zeigt alle gefundenen Datensätze im Übersichtsfenster (rechts) an. innerhalb dessen die Suche stattfinden soll (einschließlich Unterordner). Beispielsweise können die Projekte des aktiven Mandanten zur Auswahl angezeigt werden oder Ihre durchgeführten Serienaktionen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). in dem Daten aus vielen Programmbereichen angezeigt werden können.B. Die Zeile hat folgende Funktionen: • Anzeige des aktuell ausgewählten Projektstatus (z.

• Projektstammdaten einsehen oder ändern Wenn Sie ein Projekt markieren und über die rechte Maustaste <Eigenschaften> wählen. Durch nochmaliges Anklicken der gleichen Spaltenüberschrift wird die Sortierreihenfolge der Projekte geändert.Arbeiten mit dem Programm Beispiel „Übersichtsfenster Projekte (Gesamt)“ Im Projektübersichtsfenster haben Sie die folgenden Möglichkeiten: • Projekt oder Dokument anlegen Über das Kontextmenü können Sie ein neues Projekt oder Dokument anlegen.und ausschalten können. • Projekte sortieren Bei der Ansichtsart „Details“ (siehe Abbildung oben) können Sie das Sortierkriterium durch Anklicken der entsprechenden Spaltenüberschrift festlegen. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ändern können (vgl. von aufsteigend zu absteigend oder umgekehrt. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. Dasselbe erreichen Sie durch Anklicken mit der rechten Maustaste und Aufruf der Funktion <Bearbeiten>. das sich am linken Bildschirmrand öffnet. 54 . Seite 131). Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden. • Projekt bearbeiten Mit einem Doppelklick können Sie ein Projekt zur weiteren Bearbeitung in das Projektfenster übernehmen. die Sie über die rechte Maustaste ein. gelangen Sie in den Projektstamm. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). • Projektverlauf (Historie) einschalten Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>.

In diesem Fenster können keine Dokumente erstellt oder bearbeitet werden. in dem alle bisher erstellten Dokumente eines markierten Projektes angezeigt werden. 55 . die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden. Infofenster Im Infofenster werden die fünf zuletzt bearbeiteten Projekte in der Ansichtsart „Große Symbole“ zur Auswahl und zur weiteren Bearbeitung angezeigt (entspricht dem Menü <System/ Letzte Projekte/ Projekt>): • Durch Doppelklick oder über „Bearbeiten“ im Kontextmenü eines Projektes können Sie das Projekt im Projektfenster zur Bearbeitung öffnen. werden die Dokumente im Projektverlaufsfenster aktualisiert. Die Dokumente können per Doppelklick geöffnet werden.und ausschalten können. Mit einem Doppelklick wird ein Dokument zur Ansicht geöffnet. Das ist ausschließlich im Projektfenster möglich. Wenn Sie ein Projekt markieren.Bedienungselemente Projektverlaufsfenster (Historie) Zur schnellen Orientierung über den Verlauf von Projekten dient die Funktion <Historie>. 56. die Sie über die rechte Maustaste ein. Am rechten Bildschirmrand wird ein zusätzliches Fenster geöffnet (Projektverlaufsfenster). Aufträge. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Projektfenster“ auf S.

die zum aktuell geöffneten Projekt gehören. Darunter können sich auch Dokumente und Dateien befinden. Titel). die durch einen einfachen Klick direkt angesprungen werden können. Projektfenster Im Projektfenster werden alle Dokumente und Dateien zusammengefasst. Die Informationen zu den Bedienungselementen des Projektfensters finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente“.Arbeiten mit dem Programm • Über „Eigenschaften“ im Kontextmenü eines Projektes. erscheint nicht im Infofenster. Die Dokumente und Dateien werden in einer Baumstruktur sortiert dargestellt. in dem noch kein Vorgang angelegt ist. gelangen Sie in den Projektstamm. ob es sich um ein Projektoder ein Kundendienstdokument handelt. Das Projektfenster öffnen Sie. ändern können (vgl.B. Hinweis Ein neues Projekt. wo Sie die Daten und Eigenschaften des Projektes einsehen und ggf. nicht bearbeiten dürfen. Seite 131). die Sie aufgrund von fehlenden Rechten nicht öffnen bzw. wenn Sie im Regiezentrum (HWP Professional oder HWP Basic mit Zusatzlizenz) ein Projekt doppelt anklicken oder im Projektstamm auf die Schaltfläche „Projekt bearbeiten“ klicken. weil noch nicht festgelegt wurde. Die Baumstruktur verzweigt innerhalb der Dokumente bis auf die Ebene der Gruppenpositionen (z. 56 .

57 . Auftrag Lieferscheine Rechnungen Für die Projektdokumente gibt es für jeden Dokumententyp einen eigenen Ordner. haben eine zusätzliche Statuskennzeichnung. Auswertungen In diesem Ordner werden alle erstellten Auswertungen des geöffneten Projekts aufgelistet. aber aus Komfortgründen im Projekt mitgeführt werden und meistens direkt im Projektbaum aufrufbar sind.Bedienungselemente Der Projektbaum enthält folgende Ordner. werden in diesem Ordner aufgelistet. die über die „HWP mobile Service“Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) abgewickelt werden.als auch Fremddokumente oder –dateien eingetragen sein. Beispielweise können hier beim Einsatz der „Subunternehmerverwaltung“ (Zusatzmodul) folgende Dokumente stehen: • Leistungsverzeichnisse für Subunternehmer • Subunternehmer-Aufträge • Subunternehmer-Rechnungen • GAEB-2000-Dokumente (Dateien) Anlagen In diesem Ordner können sowohl HWP. die zu Angeboten gehören. über die Sie auf die Dokumente und Dateien zugreifen können (rechteabhängig): Angebote In diesem Ordner werden alle Angebote des geöffneten Projekts aufgelistet. Aufträge. die in der Regel nicht die Relevanz der Projektdokumente haben. Bereits gedruckte Dokumente sind im Projektfenster durch ein vorangestelltes Druckersymbol gekennzeichnet. zu Angebot… Dokumente. Unter „Anlagen“ werden Nebendokumente gespeichert.

h. Offene Posten Nachkalkulation Bestelldokumente Dokumente aus den Zusatzmodulen werden in den entsprechenden Ordnern aufgelistet. Mahnungen aus dem Zusatzmodul „OPVerwaltung“ (per Doppelklick auf einen Eintrag kann die „OP-Verwaltung“ gestartet werden) • Bestelldokumente (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Belege (Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Hinweis Damit die Belege aus der Nachkalkulation angezeigt werden. muss die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ unter <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/ Register „Projekt“> deaktiviert sein. Die Dateien können danach auch aus dem HWP-Projektbaum direkt aufgerufen werden. wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: • einer solchen Datei muss eine entsprechende Anwendung zugeordnet sein • der Aufruf aus dem Windows-Explorer heraus per Doppelklick muss funktionieren. 58 .Arbeiten mit dem Programm Beispielsweise können in diesem Ordner folgende Dokumente und Dateien aufgelistet sein: • Bemerkungen (HWP) • Schmierzettel (HWP) • Benutzerdefinierte Dokumenttypen (HWP) • Musterdokumente (von Fremdprogrammen im Word.und Excelformat). beispielsweise: • Offene Posten bzw. d. • Externe Dokumente und Dateien (von Fremdprogrammen) Hinweis Per Drag & Drop können Sie beliebige Dateien aus dem Windows-Explorer im Projektfenster unter „Anlagen“ ablegen und so dem geöffneten Projekt zuordnen. die Datei muss in der jeweiligen Anwendung geöffnet/gestartet werden.

werden über Dokumente abgewickelt. Über das Projektfenster oder das Menü „Fenster“ können Sie in ein anderes Dokument wechseln. Sie können per Doppelklick jedes bestehende Dokument aus dem Projektfenster aufrufen oder zur Neuanlage eines Dokuments auf ein Seitensymbol ohne Bezeichnung klicken. in dem der Dokumenttyp bereits vorbelegt ist. bearbeiten. über das Menü „Ansicht“ können Sie die Ansicht des angezeigten Dokuments vergrößern bzw. Aufträgen. 59 .B. unter „Rechnungen“) den gewünschten Dokumenttyp ausgewählt haben. das direkt unter jedem Dokumenttyp angezeigt wird.Bedienungselemente Dokument auswählen. Vergleichen Sie hierzu im Hilfethema „Bedienungselemente im Projektfenster“ den Abschnitt „Dokument ins Archiv kopieren“ (Indexeintrag „Projektfenster:Bedienungselemente). Zum einen erleichtert dies die Auswahl eines Dokumentes. verkleinern. Dokumentenfenster Vorgänge wie die Erstellung von Angeboten. zum anderen können Sie bei Systemen mit sehr vielen und umfangreichen Dokumenten die Öffnungsgeschwindigkeit des Fensters erhöhen. die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten. Über die Doppelpfeilschaltfläche können Sie die Anzeige für einen neu gewählten Zeitraum aktualisieren. neu anlegen Über einen „Zeitraum“ können Sie eingrenzen. Rechnungen etc. weil Sie bereits durch die Auswahl der Aufrufstelle im Projektbaum (z. Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. welche Dokumente angezeigt werden. Über das Seitensymbol rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf. Ein archiviertes Dokument wird durch ein vorangesetztes Buchsymbol gekennzeichnet. wenn Sie: • ein neues Dokument anlegen (über den Dialog „Neues Dokument“) • im Projektfenster ein Dokument doppelt anklicken Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt.

Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. Über die Schaltfläche können Sie direkt den Formulareditor aufrufen. mit der das Dokument gedruckt werden soll. Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auf andere Formulare zugreifen. 60 .Arbeiten mit dem Programm Im Feld „Variante“ sehen Sie die Formularvariante. wenn Sie die verwendete Formularvariante ändern möchten. wie es später gedruckt wird. Im Dokumentenfenster wird das ausgewählte Dokument unter Berücksichtigung dieser Formularvariante bereits so angezeigt. Über das Feld „Variante“ können Sie auf alle bestehenden Varianten eines Formulars zugreifen.

Bei umfangreichen Dokumenten kann durch die detaillierte Darstellung die Bearbeitungsgeschwindigkeit sinken – nutzen Sie in solchen Fällen den schnelleren Entwurfsmodus.Bedienungselemente Ansichtsmodi im Dokumentenfenster Dokumente im Dokumentenfenster werden in verschiedenen Modi dargestellt: • Editiermodus Mit dem Öffnen eines Dokuments wird automatisch der Editiermodus zur Bearbeitung des angezeigten Dokuments aufgerufen. Sie erkennen diesen Modus an den „ausgeblendeten“ Symbolen in der Symbolleiste. wie sie später im Druck erscheinen. sie können in diesem Modus jedoch nicht bearbeitet werden. 61 . Dokumente werden auch im Editiermodus bereits so dargestellt. mit denen Sie die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöhen können. über das Sie den Entwurfsmodus aufrufen oder konfigurieren. • Vorschaumodus Der Vorschaumodus zeigt die Dokumente ebenfalls so wie sie auch gedruckt werden. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste rufen Sie ein Auswahlmenü auf. Über die Schaltfläche in der Symbolleiste oder über <Ansicht/ Vorschau-Modus> wechseln Sie zwischen Editiermodus und Vorschaumodus. • Entwurfsmodus Der Entwurfsmodus ist für die Bearbeitung umfangreicher Dokumente vorgesehen und bietet eine Reihe von Optionen. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit großen Dokumenten“.

Die Konvertierung erfolgt nach Ihrer Auswahl automatisch. „Rechnung 20060019 zu Projekt 20060033“ • die konvertierte Dokument-Datei ist als Anhang angefügt Überprüfen Sie die automatisch erzeugten Angaben. in der bereits Folgendes für Sie vorbereitet wurde: • die E-Mail-Adresse ist in das Feld „An“ eingetragen • ein Betreff wurde automatisch erzeugt. Wählen Sie unter <Ansicht/ Dokument senden> das PDF. Ihrer Angebote und Rechnungen per Fax oder E-Mail: • Dokument drucken Mit Aufruf dieser Funktion wird zunächst der Druckdialog angezeigt. faxen und als E-Mail versenden Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten rufen Sie über <Bearbeiten> oder das Kontextmenü auf. z. fügen Sie den Text Ihres Anschreibens hinzu und versenden Sie anschließend die fertige E-Mail.oder das JPG-Format aus. dass Ihre Geschäftspartner Ihr Dokument öffnen können. in dem Sie die Einstellungen für den Druck des aktuell geöffneten Dokuments festlegen können. drucken. - 62 . Die zur Auswahl stehenden Formate PDF und JPG können von vielen Programmen angezeigt werden. • Dokument senden Sie können Ihr Dokument auch elektronisch versenden. wird vor dem Versand eine Konvertierung in ein allgemein verbreitetes Dateiformat vorgenommen. Für den elektronischen Versand stehen Ihnen mehrere technische Formate zur Auswahl: - als Fax Hierzu muss Ihr Faxdruck unter Windows funktionieren und in den Drucker-Voreinstellungen muss Ihr Faxtreiber korrekt ausgewählt sein.B. z. als E-Mail Hierbei wird Ihr Dokument als E-Mail-Anhang versendet. ebenso das Öffnen von Outlook mit einer neu angelegten EMail.B. Im Menü „Ansicht“ finden Sie die Funktionen zum Drucken und zum direkten Versenden Ihrer Dokumente. Nach Bestätigung mit „OK“ wird der Druck ausgeführt.Arbeiten mit dem Programm Dokument bearbeiten. Um sicherzustellen.

so wird dort weiterhin die Projektwährung „DM“ als die gültige Währung angezeigt. gekürzt dargestellt. Welche Funktionen über Symbol-Schaltflächen aufgerufen werden können. Stellt man ein Altdokument auf EUR um. Kopieren und Einfügen von Positionen finden Sie im Menü <Bearbeiten> oder über die Toolbar. In dem Auswahlfeld „Variante“ können Sie zwischen den zur Verfügung stehenden Formularvarianten wählen. Die wichtigsten Funktionen des Menüs <Bearbeiten> und <Ansicht> können über diese Symbolleiste aufgerufen werden. In der Titelleiste werden die folgende Informationen angezeigt: • der Dokumententyp • die Dokumentennummer • die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) Der Beschreibungstext wird ggf. Funktionen zum Ausschneiden. Die Symbolleiste kann über das Menü <Ansicht> oder über die rechte Maustaste aktiviert bzw. deaktiviert werden.Bedienungselemente Titel.und eine Symbolleiste. • die Projektnummer In der Symbolleiste des Dokumentenfensters finden Sie einige Schaltflächen. Eine Erläuterung der verfügbaren Bearbeitungsfunktionen und ihrer Symbole erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenfenster“. Hinweis Im Feld „Währung“ wird als Standardwährung EUR eingefügt. Ruft man jedoch einen Positionsdialog auf. die Ihnen die Bearbeitung des angezeigten Dokumentes erleichtern. 63 .und Symbolleiste im Dokumentenfenster Das Dokumentenfenster enthält eine Titel. werden alle Preise und auch die Endsumme in EUR umgerechnet. Nur bei Dokumenten aus der DM-Zeit kann man die in einem solchen Dokument mitgeführte Währung „DM“ auf Euro umstellen. ist vom Funktionsumfang des installierten Programms abhängig.

Die Beschreibung der Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kontextmenü“. neu erfassen. ändern oder löschen. einsehen. Bei Aufruf von Stammdaten wird automatisch der Suchdialog aufgerufen. In diesen Dialogen können Sie Daten suchen. damit Sie schnell den gesuchten Datensatz finden.Arbeiten mit dem Programm Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü (rechte Maustaste) Zusätzlich können Sie in Dokumentenfenstern auf ein Kontextmenü mit situationsbezogenen Bearbeitungsfunktionen zugreifen. 64 . Stammdatendialoge Die Erfassung und Bearbeitung von Stammdaten erfolgt in Stammdatendialogen.

65 . Assistentengestützte Erfassung von Daten Für die zielgerichtete Erfassung von Daten und Einstellungen stehen Ihnen in einigen Programm-Bereichen Assistenten zur Verfügung.und Datensatzfunktionen können über die Schaltflächen am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden. die Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge führen. erfahren Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. Wie Sie generell mit Stammdatensätzen arbeiten. Eine Beschreibung aller Möglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“). in denen Eingaben erforderlich sind. Mit dieser Komfortfunktion werden Ihnen nur die eingaberelevanten Dialoge für die jeweils anstehende Aufgabe anzeigt. wodurch Sie weder einen relevanten Eingabedialog vergessen noch einen nicht relevanten Dialog versehendlich aufrufen können.Bedienungselemente Mit der Übernahme eines Datensatzes oder durch Schließen des Suchdialoges wird der Stammdatendialog aufgerufen. Bearbeitungs.

B. • Möchten Sie Eingaben zurücknehmen. wieviele Datensätze in Suchdialogen maximal angezeigt werden sollen. In den Suchdialogen werden die bestehenden bzw. In Stammdatendialogen können sie über die Schaltfläche auch manuell aufgerufen werden. Suchdialoge In Suchdialogen wählen Sie einen Datensatz (z. über den Sie beispielsweise Angebote oder Rechnungen schnell wiederfinden können. Zur Anlage eines neuen Stammdatensatzes müssen Sie zunächst den geöffneten Suchdialog über E schließen. Hinweis Bitte beachten Sie. ein Dokument oder ein Material) zur Ansicht oder zur weiteren Verarbeitung auf. Falls wegen einer solchen Einschränkung in den Mandanteneigenschaften nur ein Teil der Datensätze angezeigt werden 66 Hinweis . Dann können Sie im Stammdatendialog über die Datensatz-Schaltflächen einen neuen Datensatz anlegen. In den Mandanteneinstellungen im Administrator unter <Eigenschaften/ Register „Wortsuche“> (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“) wird festgelegt. dass Ihnen über <Auswertung/Dokumentennachweis> ein Suchdialog zum leichten Auffinden von Dokumenten zur Verfügung steht. selektierten Datensätze eines Datenbereichs in einer Tabelle angezeigt. • Über die Schaltflächen „Zurück“ und „Weiter“ können Sie zwischen den Dialogen navigieren. müssen Sie die entsprechenden Daten durch Neueingabe überschreiben. Die Sortierung der angezeigten Datensätze können Sie durch Anklicken der Spaltentitel verändern. • Über die Schaltfläche „Beenden“ können Sie die Assistenten verlassen – Ihre Eingaben werden dabei gespeichert. Suchdialoge werden beim Öffnen von Stammdaten automatisch aufgerufen. • Informationen zu den Eingabefeldern der Assistentendialoge bekommen Sie mit ! durch die kontextsensitive Programmhilfe.Arbeiten mit dem Programm Arbeiten mit Assistenten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Füllen Sie die Eingabefelder des ersten Dialoges (und aller weiteren) mit den erforderlichen Angaben.

die Sortierreihenfolge zu ändern und Daten gezielt zu suchen. 67 .Suchdialoge kann. die Menge der angezeigten Informationen zu beschränken. Beispiel Suchdialog „Materialstamm“ Suche eingeschränkt auf 25 Datensätze (Mandanteneigenschaften) und zwei angezeigte Spalten (Einstellungen). Eine Beschreibung dieser Möglichkeiten und der in Suchlisten zur Verfügung stehenden Tasten und Tastenkombinationen zur Navigation finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Suche in Suchdialogen“. welche Felder angezeigt werden sollen und damit auch die Performance beeinflussen. Über den Dialog „Einstellungen Suche“ können Sie festlegen. desto schneller ist die Anzeige. wird in der Überschrift des Suchdialoges darauf hingewiesen („Es sind möglicherweise weitere Sätze vorhanden“). Spaltenweise werden in der Standardeinstellung die wichtigsten dazugehörenden Felder des Datensatzes angezeigt. In den Zeilen des Suchdialogs finden Sie die einzelnen Datensätze. In Suchdialogen haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten. Je weniger Felder in die Suche und Darstellung einbezogen sind.

exportieren/importieren - • Über alle Kontextmenüs im Suchdialog können Sie eine Detailsuche (Indexeintrag „Arbeiten mit der Detailsuche“) aufrufen. indem Sie: - Ihre Daten nach Ihrer eigenen Logik strukturieren Für Ihre Datensätze Datengruppen mit Ordnern und Unterordnern anlegen Suchbäume umbenennen. Informationen zu den genannten Funktionen in den Kontextmenüs und der Arbeitsweise mit diesen Funktionen finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge. Damit haben Sie eine bessere Informationsbasis zur Auswahl von Datensätzen und können schon bei der Suche Alternativen berücksichtigen. über die Sie Detailinformationen der Datensätzen bereits im Suchdialog angezeigt bekommen. damit Sie Ihre Stammdaten zielsicher und schnell finden: • Über das Kontextmenü des Suchbaums (Indexeintrag „Kontextmenü im Suchdialog“) können Sie komfortabel einen individuellen Aufbau des Suchbaumes durchführen. 68 .Arbeiten mit dem Programm Zusätzliche Funktionen im HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.

Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. » Abschnitte des Kapitels • Mandanten einrichten (Übersicht) • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen • Allgemeine Stammdaten anlegen • Formulare anpassen (Formulareditor) .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. welche Daten Sie erfassen müssen und in welcher Reihenfolge Sie sinnvollerweise vorgehen. In diesem Kapitel erfahren Sie.

• Einnahmen und Ausgaben. der im Programm Ihr Unternehmen abbildet. Geschäftsstellen oder selbständig operierende Einheiten eines Unternehmens als eigene Mandanten verwaltet werden. können separate Mandanten angelegt werden.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandanten einrichten (Übersicht) Ihr Unternehmen als Mandant Die Grundlage für Ihre Arbeit mit dem HWP ist der „Mandant“.oder Testmandanten für Übungszwecke anlegen möchten 70 . Dabei gelten folgende Grundsätze: • Bei rechtlich eigenständigen Unternehmen ist für jedes Unternehmen ein eigener Mandant anzulegen. Die Anlage mehrerer Mandanten ist immer dann sinnvoll. weil Ihre eigenen Betriebsdaten unverändert im Mandanten 1 erhalten bleiben. Innerhalb eines Mandanten werden alle Daten und Vorgänge erfasst und ausgewertet. Im HWP Professional können sowohl verschiedene Betriebe. wenn Sie: • unterschiedliche Firmen betreiben • mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes mit einem EDV-System verwalten • selbständige Unternehmensbereiche eines Unternehmens getrennt verwalten • Beispiel. müssen auch in einem Mandanten verwaltet werden. Er eignet sich besonders gut zur Einarbeitung und zu Testzwecken. die wirtschaftlich selbständig abgerechnet werden. bearbeiten und auswerten. die in einem Handwerksbetrieb benötigt werden. Mit dem HWP Basic stehen Ihnen zwei Mandanten zur Verfügung: • Mandant 1. die zu einem gemeinsamen unternehmerischen Prozess gehören. • Für Bereiche eines Unternehmens. • Ein Demomandant Dieser Mandant beinhaltet einige Demodaten. in dem Sie Ihre Betriebsdaten erfassen. Zu diesem Zweck können Sie im HWP Professional bis zu 999 Mandanten anlegen. als auch Firmen. weil sonst keine korrekten Auswertungen möglich sind. der „eigene Mandant“ Dieser Mandant ist der Betriebsmandant Ihres Unternehmens. Filialen.

ab Seite 259) einen anderen Mandanten angelegt. • Sie besitzen als Benutzer alle notwendigen Rechte. müssen Sie zu diesem wechseln. 71 .) der Mandantenanpassung benötigen. Mit dem Benutzerstatus „System-Operator“ haben Sie alle Rechte. zunächst einen Demomandanten zu aktivieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Dazu rufen Sie über <System/Mandant wechseln> den Dialog „Mandant wechseln“ auf. die Sie für die einzelnen Arbeitsschritte (s. Alle Einstellungen und Daten werden pro Mandant erfasst und verwaltet. Mandanteneinstellungen (Übersicht) Das Programm passen Sie an Ihren Betrieb an. damit Sie Mandanteneinstellungen vornehmen können: • Sie verwenden den „Mandanten 1“ als eigenen Mandanten oder Sie haben im HWP-Administrator (vgl. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich. Möchten Sie auf die Daten eines anderen Mandanten zugreifen. indem Sie einen Mandanten an Ihren Betrieb anpassen. Je mehr Informationen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise erfassen. Mandanten wechseln Für jeden Mandanten werden eigene Einstellungen und Daten verwaltet. desto besser kann das Programm Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. Beim Arbeiten mit einem Demomandanten können Sie Funktionen des Programms testen und Arbeitsabläufe erproben. • Sie sind als Benutzer für den Mandanten angelegt.u.Mandanten einrichten (Übersicht) Hinweis Zur leichteren Einarbeitung ins HWP Professional stehen Ihnen mehrere Demomandanten zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen. Die Bezeichnung des aktiven Mandanten wird in der Titelleiste angezeigt.

Übersicht über die Register in den Grundlagen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der grundlegenden Einstellungen Ihres Mandanten zur Verfügung: • Betriebsdaten (Programmhilfe Indexeintrag „Betriebsdaten erfassen“) Im Dialog „Betriebsdaten“ erfassen Sie die Adressdaten Ihres Unternehmens.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Arbeitsschritte zur Anpassung eines Mandanten an Ihren Betrieb (Übersicht) Die Anpassungen eines Mandanten an Ihren Betrieb bauen teilweise aufeinander auf. Leistungen) • Formulare anpassen (vgl. Einheiten. Mitarbeiter und Lieferanten) • Betriebsstammdaten importieren oder anlegen (z. Die hier erfassten Angaben zu Ihrem Betrieb 72 .B. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. die Kommunikationsverbindungen und die UmsatzsteuerIdentifikationsnummer. Materialien.B. müssen Sie vorab die Einstellungen für Ihren Mandanten erfassen. zu denen auch die Einstellungen in den Grundlagen gehören. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten.B. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. Banken. Gehen Sie deshalb bitte in folgender Reihenfolge vor: • Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) • Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Voreinstellungen erfassen (Voreinstellungen:Voreinstellungen) • Allgemeine Stammdaten bereitstellen (z. Zu jedem Register ist ein Indexeintrag angegeben. Warengruppen) • Personenstammdaten erfassen (z. „Formulareditor” ab Seite 94) Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) Damit das Programm Ihnen im Tagesgeschäft die Arbeit wesentlich erleichtern kann. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. Postleitzahlen. Löhne. Über <Extras/Grundlagen> geben Sie Basisdaten Ihres Betriebs an und legen Grundeinstellungen fest.

synchronisieren lassen. Office Line oder GS-Buchhalter). • Sonstige Einstellungen (Programmhilfe Indexeintrag „Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“) Im Dialog „ Sonstige Einstellungen“ wählen Sie das Gewerk für Ihren Mandanten. „@Betriebsort“).B. Die Übergabe-Schnittstelle für DATEV kann nur mit lizenzierter OP-Verwaltung (Zusatzmodul) genutzt werden. Bankverbindungen werden u. so dass Sie zum Beispiel Zahlungseingänge nur noch in einem Programm (in der Finanzbuchhaltung) erfassen müssen (Programmhilfe Indexeintrag „Bidirektionale Schnittstelle“). • Finanz.oder Finanzbuchhaltungsprogramm von Sage arbeiten.a. Diese Schnittstelle wird in den Einstellungen der Übergabeschnittstelle aktiviert und sorgt für einen Austausch von Daten zwischen der Fibu und dem HWP. so dass Sie beispielsweise nach einem Umzug Adressänderungen nur in diesem Dialog durchführen müssen.und Lohnbuchhaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Übergabe an Fibu/Lohn einrichten“) In diesem Dialog legen Sie die Übergabeschnittstelle für Ihre Abrechnungsdaten fest. • Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Hausbanken festlegen“) Im Dialog „Hausbanken“ hinterlegen Sie die Bankverbindungen Ihres Betriebes. Verwenden Sie eine aktuelle Finanzbuchhaltung von Sage (Classic Line. Voraussetzung für die Übergabe ist eine vorhandene Installation des angegebenen Programms. 73 . vergeben Bezeichnungen für die freien Kostenarten 3-5 und hinterlegen Angaben zu Ihrer Arbeitsweise. wenn Sie zusätzlich mit einem Lohn. Über die PCKaufmann-Schnittstelle können Sie außerdem Kunden.Grundlagen erfassen (Voreinstellungen:Grundlagen) werden über Platzhalter in Dokumente eingefügt (z. können Sie die bidirektionale Schnittstelle nutzen. PC-Kaufmann.und Lieferantenstammdaten zwischen dem HWP und dem PC-Kaufmann austauschen und ggf. Alle Übergabeschnittstellen konfigurieren Sie über Einstellungsdialoge. die Sie über die Schaltfläche „Einstellungen“ aufrufen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungsdialoge der Übergabeschnittstellen“. in den Fußteil von Formularen eingefügt (über Platzhalter) und beim Buchen von Zahlungseingängen benötigt.

Projekte und für die Personenstammdaten festlegen. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes in den Projekteinstellungen editierbar. Für jede Kostenart können Sie die Erlöscodes separat vergeben. Diese Zuordnungen nehmen Sie in diesem Dialog vor.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Steuercodes (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“) In diesem Dialog legen Sie Steuercodes mit den benötigten Steuersätzen an. müssen Sie hier die Steuercodes so anlegen. Wenn Sie mit einer Finanzbuchhaltung oder mit der DatevSchnittstelle (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) arbeiten. die mit dem Rechnungsdruck an die Ihre Finanzbuchhaltung übergeben werden sollen. • Nummernkreise (Programmhilfe Indexeintrag „Nummernkreise festlegen“) Hier können Sie die Nummernkreise für Dokumenttypen.B. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie zwischen den Dialogen. Diese Erlöscodes werden als Vorbelegung für neue Projekte verwendet. • Erlöskonten (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes zuordnen“) In diesem Dialog legen Sie Vorschlagswerte für die Erlöscodes fest. Außerdem legen Sie in diesem Dialog fest. wie sie in der Finanzbuchhaltung oder von Datev benutzt werden. Lieferanten gebildet werden soll. Dabei werden Ihre Angaben gespeichert. aus „Name“ und „Ort“: „Mayer/Regensburg“. wie der Oberbegriff für Kunden bzw. damit eine korrekte Übergabe an die Erlöskonten der Finanzbuchhaltung oder Datev möglich ist. damit in diesen Feldern unterschiedliche Namensbestandteile erfasst und verwaltet werden können. • Steuerklassen (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes zuordnen“) Zur korrekten Versteuerung der einzelnen Dokumentpositionen ist die Zuordnung des richtigen Steuercodes für alle möglichen Steuerkennzeichen der Kunden erforderlich. z. • Oberbegriff/Name (Programmhilfe Indexeintrag „Adressfelder/Oberbegriff definieren“) Für die ersten drei Anschriftsfelder im Register „Anschrift“ der Personenstammdaten (außer Mitarbeiterstamm) vergeben Sie Bezeichnungen. Der Oberbegriff wird in Suchdialogen als Sortierkategorie benutzt. 74 . über „Beenden“ verlassen Sie den Assistenten.

Erlöscodes können Sie jedoch nur über die Kalkulationsvoreinstellungen anlegen und bearbeiten. über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Einige Voreinstellungen können im HWP Professional benutzerbezogen vorgenommen und gespeichert werden. Über <Extras/Kalkulation> rufen Sie die Kalkulationsvoreinstellungen auf. weil dieser Dialog im Voreinstellungs-Assistenten aus technischen Gründen schreibgeschützt ist. 75 . Ziehen Sie ggf. vor der Erfassung von Kalkulationswerten und -einstellungen Ihren Steuerberater zu Rate. Im Folgenden werden die Register kurz vorgestellt. Hinweise Im Voreinstellungs-Assistenten (im HWP-Administrator) werden Ihnen neben Dialogen aus anderen Programmbereichen auch die Dialoge zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen angeboten (siehe Seite 266). wird vom Programm parallel nach der Vollkostenrechnung und der Deckungsbeitragsrechnung berechnet: • Vollkostenrechnung Die Vollkostenrechnung ist die einfachere Rechnung von beiden. wodurch aber der Stundenverrechnungssatz relativ hoch erscheinen kann. • Deckungsbeitragsrechnung Mit der Deckungsbeitragsrechnung können Sie Ihre Stundenverrechnungssätze niedriger ansetzen. den Sie Ihren Kunden für Ihre Arbeiten in Rechnung stellen. Die Eingabe der Daten und die Festlegung von Einstellungen findet in mehreren Registern statt. die in jedem Fall alle Kosten und Ihren Gewinn deckt. die von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen werden. weil Zuschläge auf Material und andere Kostenarten den Stundenverrechnungssatz entlasten.Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) In den Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie für die Arbeitsweise des Programms grundlegende kalkulatorische Einstellungen fest. Zu jedem Dialog ist ein Indexeintrag angegeben. Arten der Kostenkalkulation Der Stundenverrechnungssatz.

76 . die in den Stammdaten der Kostenarten zugewiesen werden. müssen Sie noch zusätzliche Werte festlegen: - die Höhe der Zuschläge auf Material und andere Kostenarten die Werte für die verschiedenen Deckungsbeiträge (ermittelt z. um die einzelnen Positionen in den Rechnungsdokumenten auf die richtigen Erlöskonten des Finanzbuchhaltungsprogramms zu buchen. mit dem Zusatzmodul „Deckungsbeitragsrechnung“) • Kalkulationsansätze(Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulationsansätze“) Kalkulationsansätze dienen dazu. mit denen „Projekt-“ bzw. Beispielsweise rufen Sie bei der Anlage eines Materials über <Stammdaten/Material/Register „Lieferant“/ Feld „Faktor/ Ansatz“> mit dem Listenfeldpfeil die Auswahl aller für diese Kostenart angelegten Kalkulationsansätze auf.: - die Höhe des Mittellohns mit den Zuschlägen (daraus errechnet sich der Stundenverrechnungsatz) Wenn Sie die Berechnung nach „Deckungsbeitragsrechnung“ durchführen lassen wollen. u. die Kalkulation der Kostenarten zu vereinfachen. • Erlöscodes (Programmhilfe Indexeintrag „Erlöscodes“) Erlöscodes werden bei der Übergabe von Abrechnungsdaten an Finanzbuchhaltungsprogramme benutzt. Dabei stehen Ihnen Felder zur Erfassung der Werte für die beiden Berechnungsarten „Vollkostenrechnung“ und „Deckungsbeitragsrechnung“ zur Verfügung. In diesem Dialog legen Sie die Erlöscodes an.B. In den Kalkulationsvoreinstellungen werden die Kalkulationsansätze kostenartenspezifisch erfasst und stehen danach in den Stammdaten der Kostenarten zur Verfügung. „Kundendienstdokumente“ kalkuliert werden.a.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Übersicht über die Register in den Kalkulationseinstellungen Folgende Register stehen Ihnen zur Erfassung der Kalkulationseinstellungen zur Verfügung: • Register „Kalkulationseinstellungen Projektarbeiten“/ Register „Kalkulationseinstellungen Kundendienst“ Kalkulationsvoreinstellungen:Projektarbeiten/Kundendienst“) In diesen beiden Registern der Kalkulationsvoreinstellungen legen Sie die Kalkulationswerte fest.

Kalkulationen festlegen (Voreinstellungen:Kalkulation) • Vorgabewerte für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Vorgabewerte zur Nachkalkulation) In diesem Dialog erfassen Sie Vorgabewerte steuerlicher und kalkulatorischer Art. Dieser Dialog wird über <Extras/Kalkulation> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen. sowie Berufsbezeichnungen. 77 . Die Kalkulationsvorgaben werden in drei Registern für die folgenden Bereiche separat erfasst: • Projektkalkulation • Kundendienstkalkulation • Benutzerbezogene Preise Alle Einstellungen können Sie kundenspezifisch außer Kraft setzen. für alle Benutzer. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden sollen. Im Folgenden wird der Dialog „Vorgabewerte zur Kalkulation“ vorgestellt. wenn Sie unter <Stammdaten/Kunden/ Register „Kalkulation“> die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktivieren. • Vorgabewerte zur Kalkulation (Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulatorische Vorgabewerte“) In diesem Dialog legen Sie fest. weil er eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm hat. Die hier gewählten Werte und Begriffe können bei der Nachkalkulation eines Projekts überschrieben werden. die in diesem Dialog festgelegt werden. Kalkulationseinstellungen: Benutzerbezogene Vorgabewerte In diesem Dialog legen Sie fest. Eine detaillierte Beschreibung aller Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Kalkulationsvoreinstellungen“. Im HWP Professional werden die Vorgabewerte dieses Dialoges benutzerbezogen gespeichert. wie das Programm kalkulatorisch arbeiten soll und welche Werte als Voreinstellungen bei der Anlage neuer Projekte herangezogen werden. Hinweise Im HWP Basic gelten die Einstellungen.

Die Bearbeitung dieses Projekts durch einen anderen Benutzer verändert die Projekteinstellungen nicht.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Im HWP Professional können Sie die Einstellungen für jeden Benutzer individuell einrichten. Bei der Anlage eines Projektes werden die Einstellungen des aktuellen Benutzers berücksichtigt. auch wenn dem Bearbeiter andere Einstellungen zugewiesen sind. können Sie im Administrator über den Benutzer-Assistenten eine Kopie eines eingerichteten Benutzers anlegen. Vergleichen Sie bitte hierzu auch die konzeptionelle Darstellung „Unterstützung bei der Rechnungserstellung“ auf Seite 33.und importieren“). Möchten Sie Benutzer mit gleichen Einstellungen anlegen. Alle Einstellungmöglichkeiten in diesem Dialog werden in der Programmhilfe beschrieben (Indexeintrag: „Kalkulatorische Vorgabewerte“). 78 . indem Sie dessen Einstellungen exportieren und danach für einen anderen Benutzer importieren (Indexeintrag in der Programmhilfe „Benutzereinstellungen ex.

Die hier hinterlegten Einstellungen und Werte werden von vielen Programmteilen als Vorschlagswerte herangezogen. Stattdessen können dann die angepassten Einstellungen und Werte auf die unteren Ebenen weitergereicht werden. wodurch dann allerdings das „Durchreichen“ der Voreinstellungen auf die unteren Ebenen unterbrochen wird. in dem Sie Voreinstellungen vornehmen möchten: • Voreinstellungen • Grundlagen • Kalkulation • Benutzerbezogene Einstellungen • Rechnerbezogene Einstellungen 79 . Teilweise werden diese Einstellungen und Werte über mehrere Ebenen als Vorschlagswerte weitergegeben. die Ihnen die tägliche Arbeit erleichern können.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Über <System/Voreinstellungen> nehmen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit Ihrem Handwerksprogramm vor. in dem Sie den Bereich auswählen. Über <System/Voreinstellungen> rufen Sie ein Untermenü auf. wodurch Sie im Tagesgeschäft diese Einstellungen und Werte nicht erneut erfassen müssen. die Sie im günstigsten Fall nur noch zu bestätigen müssen.und Projektdaten bis in die Dokumentdaten weitergegeben werden. Kalkulationeinstellungen können zum Beispiel von den Voreinstellungen über die Kunden. Die meisten übernommenen Einstellungen und Werte können Sie auf allen Ebenen nachträglich anpassen.

wir dieses im linken Bereich grau hinterlegt. Register. in denen Voreinstellungen für ein Zusatzmodul vorgenommen werden. wenn das Zusatzmodul nicht installiert ist. sind in nicht sichtbar. die diesem Bereich zugeordnet sind. Hinweis Sie können den Voreinstellungsdialog auch über <Extras/Grundlagen> und <Extras/Kalkulation> aufrufen. 80 .Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Aufbau des Dialoges Nach Auswahl eines Bereiches im Suchbaum auf der linken Seite des Dialoges sehen Sie im rechten Bereich nur noch die Register. Wenn sie ein Register ausgewählt haben.

erfassen Sie unter „Grundlagen“. Register im Ordner „Voreinstellungen“ In folgenden Registern können Sie Ihre Voreinstellungen hinterlegen: • Register „Projekt“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Projekt“) Bestimmen Sie hier. Hausbanken etc. welche Textabschnitte in neuen. Benutzerbezogene Einstellungen • Dokument Rechnerbezogene Einstellungen • Bilder in Positionstexten Für das Einfügen von großen Bilddateien in Positionstexte können Sie hier das Programmverhalten festlegen. Zum Beispiel können Sie bei Darstellungsproblemen durch RTF-Texte in 81 . • Grundlagen Die grundlegenden Daten zu Ihrem Betrieb wie Anschrift. in denen Sie Eintragungen vornehmen wollen.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Mandantenbezogene Einstellungen • Voreinstellungen Zum leichteren Finden der Register. „Sonstiges“ und „Zusatzmodule“. • Register „Dokument“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“) Wählen Sie die Standardschrift und legen Sie Dokumentoptionen fest. • Register „Globale Textabschnitte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen GlobaleTextabschnitte“) Legen Sie hier fest. erfassen Sie unter „Kalkulation“. nicht abgeleiteten Dokumenten angezeigt werden sollen. sind diese Voreinstellungen noch einmal thematisch gegliedert in „Schriftverkehr“. wie mit Projekten gearbeitet werden soll. • Kalkulation Die kalkulatorischen Basiseinstellungen für Ihren Betrieb wie Stundensätze und Zuschläge etc.

• Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Drucker“) Wählen Sie den Standarddrucker und legen Sie die Druckoptionen fest. • Register „Merkmale“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Merkmale“) In diesem Register legen Sie Merkmale und Merkmalausprägungen an.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Ihren Dokumenten die Funktion „RTF-Text abschalten“ benutzen. welche Art von Informationen beim Öffnen von Projekten über die Kunden angezeigt werden. • Register „Mahnungen“/Register „OP-Verwaltung“ (Indexeinträge Programmhilfe „Voreinstellungen Mahnungen“/„Voreinstellungen OPVerwaltung“) In HWP-Installationen ohne das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ legen Sie die Mahnkonditionen und die Mahntexte im Register „Mahnungen“ fest. um die Darstellung Ihrer Dokumente zu verbessern. Raum). • Register „Hinweismeldungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Hinweismeldungen“) Legen Sie fest. • Register „Aufmaße“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Aufmaße“) In diesem Register legen Sie für das erweiterte Positionsaufmaß (HWP Professional) die Bezeichnungen für die benötigen Maßeinheiten fest.B. Beispiel Kunden-Merkmal „Zahlungsmoral“ mit den Merkmalausprägungen „immer bar“ oder „nach 2. Damit hinterlegen Sie wichtige Informationen für Ihre Geschäftsbeziehungen. Haben Sie eine installierte „OP-Verwaltung“ stehen Ihnen stattdessen die detaillierteren Mahneinstellungen im Register „OP-Verwaltung“ zur Verfügung. außerdem fürs Raumaufmaß die Bezeichnungen für die benötigen Aufmaßebenen (z. 82 . die Sie z. bei der Serienbrieferstellung als Selektionsmerkmale benutzen können.B. Etage. mit denen Sie Ihre Kunden. Mahnung“. Lieferanten und andere Geschäftspartner („Sonstige Adressen“) in den Stammdaten im Register „Merkmale“ klassifizieren können.

Arbeitszeiten und -pausen fest. die Sie in Ihrem Betrieb für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). Regal. ob die Register „Rohstoffe“ in anderen Programmbereichen (Materialstamm. • Register „Währung/ Euro“ In diesem Register finden Sie den Umrechnungskurs Ihrer ehemaligen Eigenwährung zum Euro. über die Sie eine Lagerortdifferenzierung vornehmen können (z. 83 . Außerdem legen Sie die Bezeichnungen für zwei zusätzliche Lagerebenen der erweiterten Lagerverwaltung fest (HWP Professional).) angezeigt werden und ob Sie an Rohstoffaufschlägen verdienen wollen. • Register „Lagerverwaltung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Lagerverwaltung“) Legen Sie das Hauptlager und Optionen zur Lagerbestandsaktualisierung fest (z. die über die gesetzlichen Feiertage Ihres Bundeslandes hinaus gehen. Raum. • Register „Feiertage“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Feiertage“) In diesem Register legen Sie die für Ihren Betrieb geltenden Feiertage an. Materialposition etc.B.B. beispielsweise kommunale Feiertage oder Betriebsfeiertage. • Register „Terminarten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“) In diesem Register legen Sie die Terminarten an.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Rohstoffe“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Rohstoffe“) Geben Sie die aktuellen Tagesnotierungen der Rohstoffe an. • Register „Arbeitszeiten“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Arbeitszeiten“) In diesem Register legen Sie die betrieblichen Arbeitstage. Fach). die Sie für die Ressourcenplanung (HWP Professional) benötigen (<Tools/Ressourcenplanung>). Aktualisierung nach Rechnungsdruck). mit denen Sie arbeiten. Legen Sie fest.

• Register „Outlook“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Outlook“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ fest. 84 . • Register „Auftragsgewinnung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Auftragsgewinnung“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. • Register „Provision“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Provision“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ fest. weil „UGL 1“ nicht die Möglichkeit eines „FTP-Transfers“ beinhaltet. • Register „Bestellwesen” (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Bestellwesen“) In diesem Register legen Sie die UGL-Einstellungen für den FTP-Transfer über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) fest und wählen Vorschlagswerte und Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Bestellwesen“ aus. • Register „Organisation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Organisation“) In diesem Register legen Sie Voreinstellungen für die Organisation der Mitarbeiteraufgaben fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“). brauchen Sie hier keine Voreinstellungen zu hinterlegen. Hinweis Wenn Sie „UGL 1“ verwenden.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Inkasso“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Inkasso“) In diesem Register können Sie den direkten Kontakt zum Inkasso-Büro „Accreditas GmbH“ aufnehmen und alle für die Zusammenarbeit mit „Accreditas“ notwendigen Voreinstellungen hinterlegen.

dass die Budgetbuchungen automatisch durchgeführt werden. die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit mit dem Programm haben. • Register „Cockpit“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Cockpit“) In diesem Register legen Sie fest. Im Folgenden werden die zwei Register kurz vorgestellt. Eine detaillierte Beschreibung aller Register finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Voreinstellungen“ oder über die angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. • Register „Zeitwirtschaft“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen Zeitwirtschaft“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ fest.bzw. • Register „Nachkalkulation“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Nachkalkulation“) Über dieses Register legen Sie die nicht-kalkulatorischen Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ fest. Zugangsdaten für den „HWP mobile Service“. • Register „Vermietung und Verleih“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Vermietung und Verleih“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ fest. • Register „HWP mobile Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:HWP mobile Service“) In diesem Register hinterlegen Sie die Voreinstellungs. ob das Cockpit beim Programmstart angezeigt werden soll. • Register „Wartung/Service“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Wartung/ Service“) In diesem Register legen Sie die Voreinstellungen für das Zusatzmodul „Wartung/Service“ fest.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) • Register „Unternehmensplanung“ (Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen:Unternehmensplanung“) In diesem Register können Sie für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ festlegen. über den Sie mit den Servern von Anbietern wie „Truck24“ oder „mO“ kommunizieren können. 85 .

Positionstabellen werden am Server gepflegt Die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ sollte standardmäßig markiert bleiben. Allerdings stehen dadurch für Auswertungen die aktu- - - 86 . Textverarbeitung Legen Sie die Standardtextverarbeitung fest (Word oder WordPad). u. Dieser Dialog wird über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Projekt“> oder den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufgerufen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Register „Projekt” In diesem Dialog können Sie Werte und Voreinstellungen für die Arbeit mit Projekten festlegen. weil dies die schnellste Art der Datenverwaltung ist.a. In den Projekteinstellungen können Sie diese Angaben projektindividuell verändern. die bei der Anlage von Projekten übernommen werden. Der Dialog ist in mehrere Bereiche untergliedert: • Bereich „Einstellungen“ Über die Angaben in diesem Bereich legen Sie die Arbeitsweise Ihres Programms fest. durch die folgenden Einstellungen: - Standard Lohnvorgabe Geben Sie den Wert für die Lohnvorgabe in Euro pro Minute an.

Hinweise Die Summenzeilen können Sie im Formulareditor für Ihre Formulare bearbeiten. dass die Umsatzsteuer. (Netto)“ (ohne Steuer) Zur Erzeugung von Schlussrechnungen nach VOB muss bei aktivierter Projekteinstellung „Teilrechnungen vom Netto abziehen“ der Formulartext für die Summenzeile TR-Abzug (netto) verwendet werden. Das bedeutet. S. die auf die Anzahlungen entfällt. sondern als Folge des offenen Ausweises in den Rechnungen (§ 14 Abs. muss der Unternehmer den gesamten in der Schlussrechnung ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrag an das Finanzamt abführen. doppelt geschuldet wird. Anwender. Erst bei Erteilen einer be87 . Die Schuld besteht nicht aufgrund der erbrachten Leistung. Die Festsetzung erfolgt für den Zeitraum der Erstellung der Schlussrechnung. die immer sofort Auswertungen generieren wollen (ohne vorherigen Positionsabgleich). Diese Einstellung ist ebenfalls erforderlich.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) ellsten Daten erst nach einem Positionsabgleich im Administrator zur Verfügung (vgl. Teilrechnungsbetr. Die vorgeschlagene StandardEinstellung ist „Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen“. Teilrechnungsbetr. (Brutto)“ Achtung Werden in der Schlussrechnung Anzahlungen entgegen der bestehenden gesetzlichen Verpflichtung nicht oder nur mit dem Bruttobetrag angesetzt. 3 UStG). wenn Sie nach § 13b UStG Rechnungen erstellen. 2 UStG. Dabei können Sie zwischen zwei Ausführungen wählen: • „Abzügl. - Teilrechnungen vom Nettobetrag abziehen Hier können Sie zwischen zwei Darstellungsarten der Summenzeile wählen (gemäß § 14 Abs. müssen die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktivieren. Die hier getroffene Voreinstellung wirkt sich nur auf neu zu erstellende Projekte aus. 300). Rechnungen/ Gutschriften). Diese Einstellung wirkt auf bestehende Projekte! • „Abzügl. Auf das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hat diese Option keinen Einfluss mehr (ab HWP 2011).

mit maximal 2 Nachkommastellen. • Bereich „Sicherheit“ Legen Sie in diesem Bereich fest. In Dokumenten können Sie die Inhalte dieser Felder über die Platzhalter „Suchfeld1“ bis „Suchfeld4“ im Vor. wie Sicherheiten berechnet werden (prozentual/absolut) und bestimmen Sie für Teil. Geben Sie z. • Bereich „Nach § 35a abzugsfähige Kostenarten“ Nach § 35a EStG sind Bestandteile von Handwerkerrechnungen für den Kunden z. • Bezeichnung der Suchfelder Geben Sie Feldbezeichnungen für die vier Projektfelder an. die Sie in Projekten im Register „Angaben“ mit Werten füllen.und Einzelpositionen für Dokumente festlegen (Mindeststellenzahl/Schrittweite).00 benutzen. Dazu können Sie alle Werte von 0. ob die Sicherheiten vom Bruttobetrag berechnet werden sollen. z.und Schlussrechnungen. zur Größe oder zur Priorität eines Projektes.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen richtigten Rechnung an die Leistungsempfänger.B. die die Anzahlungen wie verlangt ausweist. Im Feld „Wert…% vom Auftragsvolumen“ legen Sie einen prozentualen Vorschlagswert für die Höhe Ihrer Abschlagsrechnungen fest. Über die erweiterte Suche nach Projekten im Dialog „Einstellungen Suche“ fügen Sie diese Felder (Suchfeld1-4) als Sortierkriterium hinzu und können dadurch nach selbstdefinierten Feldinhalten suchen.B. • Bereich „Nummerierung“ Im Bereich „Nummerierung“ können Sie die Art der Nummerierung von Titel.00 bis +100.und im Endtext (siehe Textblöcke) und im Freien Text einfügen. die gemäß §35a EStG abzugsfähig sind – standardmäßig wird hier der Lohn 88 . den Wert „20“ ein. beträgt die in Abschlagsrechnungen vorgeschlagene Höhe immer 20 Prozent vom Auftragswert des jeweiligen Projekts. kann die zusätzliche Umsatzsteuerschuld entsprechend berichtigt werden. Markieren Sie die Kostenarten. der bei Abschlagsrechnungen standardmäßig verwendet werden soll. • Bereich „Abschlagsrechnung“ Im Feld „Text“ legen Sie den Wortlaut des Textes fest.T. steuerlich abzugsfähig.

Im Projekt und in den Dokumentdaten können Sie die Auswahl projekt. 89 . Register „Dokument” Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Dokument“> legen Sie die Voreinstellungen für Dokumente und den Dokumentendruck fest. „@Gesamtkostenbrutto“ und „@GesamtkostenMwStbetrag“ ausgewiesen werden. dokumentenspezifisch ändern. Die abzugsfähigen Kostenarten können über die Platzhalter „@Gesamtkostennetto“.Voreinstellungen erfassen (Übersicht) vorgeschlagen. Den Dialog können Sie auch über den Voreinstellungs-Assistenten im Administrator aufrufen.bzw. Alle Einstellungsmöglichkeiten werden in der Programmhilfe detailliert beschrieben (Indexeintrag:„Voreinstellungen Projekt“).

auf welcher Seite diese Position im Ursprungsdokument (gedrucktes Aufmaß) stand. • Angebote Hier können Sie festlegen. • Bezeichnungen für Original & Kopien Vergeben Sie hier zur Unterscheidung von mehreren gedruckten Exemplaren eines Dokuments Bezeichnungen.). „Kopie 1“ etc. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Voreinstellungen Dokument“.B.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Der Dialog ist in die folgenden Bereiche gegliedert: • Dokumentoptionen Hier finden Sie Optionen. mit denen Sie die Arbeit mit Ihren Dokumenten individuell gestalten können. • Aufmaße Dokumente. die auf Aufmaßen basieren. 90 . • Standardschrift Hier legen Sie die Schrift fest. die bei der Erstellung von Dokumenten benutzt werden soll. können in ihren Positionen anzeigen. dass Angebote immer eine Titelzusammenstellung erhalten und die (preisliche) Verbindlichkeit von Angeboten festlegen. „Original“. die im Ausdruck über der Dokumentennummer erscheinen (z.

um den Erfassungsaufwand zu verringern. Im linken Bereich des Dialoges steht Ihnen die Baumansicht zur Verfügung. Einige der hier abgebildeten Register stehen nur im HWP Professional bzw. die beim Erfassen von Stammdaten (z. Einheiten). Deshalb sollten sie bereits vor der Erfassung der übrigen Stammdatensätze angelegt werden.B.B. Die allgemeinen Stammdaten werden in den folgenden Registern erfasst: • Register „Einheiten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Einheiten“) • Register „Rabattgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Rabattgruppen“) • Register „Warengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Warengruppen“) 91 . Sie erfassen die allgemeinen Stammdaten über <Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten>. Artikel und Kunden) bereits vorhanden sein müssen. die Ihnen eine gute Übersicht bietet und über die Sie bequem zu dem gewünschten Register navigieren können. nur im HWP Professional mit den entsprechenden Zusatzmodulen zur Verfügung.Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten anlegen Allgemeine Stammdaten sind Daten (z. weil sie diesen zugewiesen werden.

• Register „Postleitzahlen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Postleitzahlen“) • Register „Banken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Banken“) In diesem Register erfassen Sie die benötigten Banken einschließlich der Bankleitzahlen. • Register „Lohngruppen“/Register „Gruppen für . die Sie für Ihren Geschäftsverkehr benötigen.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen • Register „Leistungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Leistungsgruppen“) • Register „Funktionen/Ansprechpartner“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten: Funktionen/ Ansprechpartner“) Legen Sie hier die Funktionsbezeichnungen für Ihre Ansprechpartner fest (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich).. damit Sie im Kundenstamm im Register „Ansprechpartner“ Ihren Ansprechpartnern eine Funktion zuweisen können.“ (freie Kostenarten) (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Lohn und freie Kostenarten“) In diesen Registern legen Sie für Ihre Lohnsätze und für die Datensätze der freien Kostenarten Gruppen an. • Register „Kundengruppen“/Register „Lieferantengruppen“/Register „Mitarbeitergruppen“/Register „Adressgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Gruppen für Personenstammdaten“) In diesen Registern legen Sie Gruppen für Ihre Personenstammdaten an. mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können.. • Register „Länder“ (Programmhilfe Indexeintrag „Allgemeine Stammdaten:Länder“) In diesem Register tragen Sie die Länder und Länderkürzel ein. Diese Daten liegen auf Ihrer Installations-DVD für Sie bereit und können über eine Schnittstelle importiert bequem importiert werden. mit denen Sie diese Stammdaten und den Suchbaum (HWP Professional) besser strukturieren können. 92 .

• Register „Wartungsgruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsgruppen“) Falls Sie für Ihre Arbeit mit dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ Wartungsgruppen benötigen (im normalen Arbeitsablauf nicht erforderlich). können Sie hier die Wartungsgruppen anlegen und den verantwortlichen Monteur festlegen. „Unternehmensplanung“ zuerst die Lohnartengruppen fest. • Register „Gebiete“ (Programmhilfe Indexeintrag „Gebiete“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ (Teil-) Gebiete fest. um das Tätigkeitsgebiet Ihres Betriebes zu strukturieren.Allgemeine Stammdaten anlegen Die folgenden Register stehen nur zur Verfügung. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können. wenn ein entsprechendes Zusatzmodul lizenziert ist: • Register „Lohnartengruppen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnartengruppen“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. mit denen Sie arbeiten möchten. „Unternehmensplanung“ die Lohnarten fest. Programmhilfe Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“). damit Sie den Lohnarten in ihrem Register eine Lohnartengruppe zuweisen können. • Register „Lohnarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Lohnarten“) Legen Sie für das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ bzw. Bei jedem oben aufgelisteten Register ist ein Indexeintrag angegeben. 93 . über den Sie in der Programmhilfe weitere Informationen erhalten. Für die Anlage und das Löschen von Datensätzen stehen Ihnen die Datensatzschaltflächen zur Verfügung (vgl. Zur Bearbeitung von Feldinhalten klicken Sie direkt in die Felder und überschreiben oder ergänzen die Feldinhalte. • Register „Chancen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Guppen an. • Register „Nächste Schritte“ (Programmhilfe Indexeintrag „Auftragschancen“) In diesem Register legen Sie für das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ Arbeitsschritte an. damit Sie Ihre Auftragschancen besser strukturieren können.

damit beim Lieferscheindruck immer der Drucker im Lager benutzt wird). ein Firmenlogo) grafische Elemente. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Bearbeitung und Gestaltung von Formularen zur Verfügung: • Sie können Felder neu einfügen oder vorhandene Felder neu arrangieren.B. Formulartypen Für jeden Dokumenttyp (z. Ihre Betriebszeiten) Hinweis Über die Windows-Zwischenablage können Sie unformatierten Text in Ihre Formulare (in Textfelder) einfügen.B. Bilder (z. Eine Übernahme von formatiertem Text oder Textdateien (beispielsweise Word-Dokumente) ist nicht möglich. um Teile eines Formulars optisch zu betonen - • Sie können Platzhalter für aktuelle Werte einfügen. dass Bilder nicht angezeigt und/oder nicht gedruckt werden. Arbeitsspeicher u. Rechnungen). • Sie können feste Elemente einsetzen: - Texte (z. Angebot oder Rechnung) kann es verschiedene Formulartypen geben: • Originalformulare (mitgeliefert) • Formularvarianten (mitgeliefert/selbst erstellt) • Mandantenspezifische Formulare (selbst erstellt) 94 . die für die interne Abwicklung von Geschäftsvorfällen verwendet werden (z.w) und der Menge und Größe der eingefügten Bilder kann es passieren.B.B. Aufmaßblätter oder Arbeitsaufträge).s. Lieferscheinformularen den Lagerdrucker.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare anpassen (Formulareditor) Formulare sind gestaltete Vorlagen zur Ansicht und zum Druck von Dokumenten (z.B. • Sie können dem Formular einen Standarddrucker zuweisen (z. Sie können Formulare für die Korrespondenz mit Kunden und Lieferanten verändern (z. Hinweis Abhängig von der Leistungsfähigkeit Ihrer Hardware (Grafikkarte. Rechnungen) und Formulare. Mit dem Formulareditor können Sie mitgelieferte Formulare individuell an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen.B.B.

erfahren Sie ab Seite 98.B. Auftrag/Auftragsbestätigung). Programmhilfe Indexeintrag „Dezentrale ABF“) und benötigen deshalb Varianten mit Platzhaltern für die externen Projekt. Die Formulare werden als Dateien mit der Endung „. Formularvarianten Für Dokumenttypen. Formularvarianten können Sie mit dem Formulareditor zu allen Dokumenttypen selbst erstellen. Selbsterstellte Formularvarianten sind meistens auch mandantenspezifische Formulare (s. dass Sie im Verzeichnis „Formular“ keine namensgleichen Originalformulare überschreiben.FRM“ (z. werden mehrere Originalformulare als Formularvarianten mitgeliefert. die bei der täglichen Arbeit besonders häufig benutzt werden (z. Formularvarianten für einem Dokumententyp können direkt bei der Dokumentenerstellung im Dokumentenfenster ausgewählt werden (Feld „Variante“). Bei der Speicherung von selbst erstellten Formularen und Formularvarianten sollten Sie darauf achten.\Daten\Formular> des Installationspfades gespeichert. z.B. Mandantenspezifische Formulare Mandantenspezifische Formulare anzulegen.) und sollten deshalb im entsprechenden Mandantenverzeichnis (Ordner „Formular“) gespeichert werden.frm) im Verzeichnis <. 95 . sein: • Sie möchten für ein Dokument eine andere Gestaltung wählen..Formulare anpassen (Formulareditor) Originalformulare Im Lieferumfang sind Formulare für alle Dokumente Ihres Programms enthalten. ist ein Arbeitsschritt zur Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb. können Sie über eine Formularvariante aus einem „Auftrag“ schnell eine „Auftragsbestätigung“ erzeugen.B. Angebot1.und Dokumentnummern. Rechnungen). • Sie möchten „extern“ Dokumente erzeugen (vgl.. Wie Sie ein bestehendes Formular an Ihre betrieblichen Bedürfnisse anpassen.B. • Sie möchten das Dokument anders einsetzen. die unterschiedlich gestaltet sind oder verschiedenen Zwecken dienen (z.B. mit oder ohne Firmenlogo.u.B. Gründe zur Auswahl einer Variante können z. z.

.B. die Sie überarbeiten wollen oder auf deren Grundlage eine neue Formularvariante entstehen soll. Beginn der Arbeit Formulareditor aufrufen Über <Tools/Formulareditor> rufen Sie den Formulareditor auf... das Lieferscheinformular „Liefrsc1.Formularpfad“). 96 . Erst wenn Sie eine Formularvorlage laden.\Daten\Formular>) und das Bilderverzeichnis (<. (<. müssen auch angepasste Formulare in einem mandantenspezifischen Verzeichnis den Originalnamen beibehalten. auf welches Formularverzeichnis das Programm zugreift. Formularvorlage laden Aus dem Formularverzeichnis des aktiven Mandanten können Sie die Formularvorlage auswählen..B. Über <Datei/Öffnen> rufen Sie ein Formular als Vorlage auf. können Sie sich über das Menü <System/Systeminformation/Register „Allgemein“> den aktuellen Datenpfad zu Ihren Formularen anzeigen lassen („akt.B. z. <.. wird ein Dokumentenfenster mit dem Formular zur Bearbeitung geöffnet und die Menüs werden aktiviert. bevor Originalformulare herangezogen werden.\Daten\1\Formular>). Weil das Programm ein Formular nur unter dem Orginalnamen finden kann. Wenn Sie mit mandantenspezifischen Formularen arbeiten möchten. kopieren Sie das allgemeine Formularverzeichnis (<..\Daten\Bilder>) in das Mandantenverzeichnis (z.\Daten\1\Formular>) und bearbeiten die Kopien dort..frm“.Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Mandantenspezifische Formulare haben eine höhere Priorität als Originalformulare und deren Varianten. Formularverzeichnis feststellen Falls Ihnen unbekannt ist. Deshalb sucht das Programm bei der Anlage eines Dokumentes zunächst im Mandantenverzeichnis nach einem mandantenspezifischen Formular für den Dokumententyp (z..

Formulare anpassen (Formulareditor) Im Formulareditor sehen Sie das ausgewählte Formular mit allen Feldern schon während der Bearbeitung in der Form. wie es später gedruckt wird. der Tastenkombination HT) können Sie die einzelnen Felder eines Formulars gezielt „anspringen“. Folgende Bedienungselemente stehen im Formulareditor zur Verfügung: • Titelleiste (oben) • Menüleiste (oben) • Symbolleiste (oben) • Werkzeugpalette (links) • Koordinatenleiste (unten) Details zu den Bedienungselementen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bedienungselemente im Formulareditor“. Im Formulareditor gibt es keine Druckfunktion – benutzen Sie für einen Testdruck am besten Ihren Demomandanten. 97 .B. das selbst bearbeitet werden kann (z. Nur Felder oder Objekte mit dem Status „Feld nur am Bildschirm sichtbar“ (über <Optionen>) können nicht gedruckt werden. ein Textfeld oder ein grafisches Objekt). Über das Menü „Ansicht“ oder mit Hilfe der Tabulator-Taste T (bzw. Ein „Feld“ ist im Formular ein eigenständiges Element.

In diesem Fall dürfen die Angaben auf Ihrem Geschäftspapier nicht überdruckt werden. weil dadurch die Feldinformationen bei der Bearbeitung des Formulars im Formulareditor und beim Einsatz des Formulars im Dokumentenfenster bei der Dokumentenbearbeitung erhalten bleibt. • Sie gestalten nur einen Teil des Formulars. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente unbedrucktes Papier benutzen. Updates bearbeitete oder selbsterstellte Formulare und Reporte nicht überschrieben werden. dass beim Einspielen eines Service Packs bzw. Sie weisen im Formular diesen Feldern die Eigenschaft „Nur am Bildschirm sichtbar“ zu (über <Optionen>). deshalb sollten Sie die Bezeichnungen der Originalformulare unverändert lassen. Dazu müssen Sie zuerst ein Formular als Vorlage auswählen und öffnen (über 98 . Hinweise Das Anlegen und Arbeiten mit mandantenspezifischen Formularverzeichnissen hat den großen Vorteil. die Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. Möglichkeiten der Formulargestaltung Bei der Erstellung und Bearbeitung eines Formulars haben Sie folgende Möglichkeiten: • Sie gestalten das gesamte Formular einschließlich Briefkopf und Fußtext. zusätzliche Formulare nicht komplett neu zu entwerfen. Wir empfehlen diese Vorgehensweise. so dass die Felder zur Bearbeitung am Bildschirm sichtbar bleiben. weil Sie beim Druck Ihrer Dokumente Geschäftspapier mit bereits aufgedrucktem Briefkopf/Fußtext benutzen. deren Angaben nicht benötigt werden (nicht empfohlen).Das Programm an Ihren Betrieb anpassen Formulare erstellen und bearbeiten Grundlegende Vorgehensweise Auf der Grundlage der Originalformulare können Sie beliebige Formularvarianten erstellen. sondern ein vorhandenes Formular als Grundlage zu verwenden..>. was Sie im Formular auf unterschiedlichen Wegen erreichen können: - Sie löschen im Formular die Felder. Speichern Sie Ihre Formularvarianten immer getrennt von den Originalformularen in mandantenspezifischen Formularverzeichnissen über die Funktion <Datei/Sichern als. Das Programm findet Originalformulare nur unter den originalen Bezeichnungen. die Inhalte der Felder aber nicht gedruckt werden. - Wir empfehlen Ihnen.

Vorgang mit Ergänzung:„ANGEBOT4“). wird das Originalformular überschrieben und durch Ihr neues Formular ersetzt.B. können Sie es bei der Dokumentenbearbeitung über <Ansicht/ Formular wechseln> auswählen (Hauptmodul). • Speichern das Formular unter einem eigenen Namen (z.Formulare anpassen (Formulareditor) <Datei/Öffnen>. „Lieferscheindruck im Lager“). Insbesondere. • Ein aussagekräftiger Formulartitel (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Seitenlayout“) für das aktuelle Formular erleichtert bei der Dokumentenbearbeitung im Dokumentenfenster die Auswahl eines Formulars. bevor Sie mit den Änderungen beginnen können. Formulare speichern Beim Speichern von Formularen gibt es mehrere Möglichkeiten: • Speichern Sie Ihr Formular unter dem Originalnamen. Im Feld „Variante“ werden Ihnen die Formulartitel der Formularvarianten für das entsprechnde Dokument angezeigt. Hinweis Bitte beachten Sie.B. 99 . dass Sie vor Veränderungen an Formularen Sicherheitskopien erstellen sollten. sollte Sie dies im Formulartitel deutlich machen (z. Vergleichen Sie hierzu auch die Erläuterungen im Abschnitt „Beginn der Arbeit“ ab Seite 96. wenn Sie einem Formular einen Drucker zugewiesen haben. Details zu den Arbeitsbereichen und den Bearbeitungsfunktionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeitsbereiche im Formulareditor (Übersicht)“.

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auf die Sie immer wieder zugreifen werden. » Inhalt dieses Kapitels • Stammdaten-Übersicht • Personenstammdaten • Betriebsstammdaten • Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen . importieren.) müssen Sie deshalb vorab erfassen bzw. Lohn etc. Durch den Zugriff auf umfangreiche Stammdaten können Sie sehr schnell Dokumente (z.Stammdaten erfassen Zur Auftragsbearbeitung benötigen Sie die verschiedensten Stammdaten. Einen Grundbestand an Personenstammdaten (z. Angeboten oder Rechnungen) erzeugen.B.B. Mitarbeiter/Lieferanten) und Betriebsstammdaten (Material. damit sie bei der täglichen Bearbeitung von Vorgängen zur Verfügung stehen.

Sonstiges) Die Bezeichnungen dieser drei Kostenarten können Sie selbst in den Grundlagen festlegen. die Sie Ihren Kunden anbieten. die Sie verkaufen oder zur Auftragsabwicklung benötigen.Stammdaten erfassen Stammdaten-Übersicht Stammdaten sind die Daten. die Sie tagtäglich arbeiten. • Projekte Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden. • Lager Im Lagerstamm verwalten Sie Ihre Materiallager. Betriebsstammdaten wie „Materialien“ und „Löhne“ oder aber allgemeine Stammdaten (z. weiteren Kostenarten. • Kunden Im Kundenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Kunden. Hier erfassen und bearbeiten Sie alle Artikel und Materialien. über das Sie die Datensätze der verschiedenen Stammdatenarten aufrufen und verwalten können. 102 . Geräte. Das sind Personenstammdaten wie zum Beispiel „Kunden“ und „Mitarbeiter“. • Leistungen Im Leistungsstamm verwalten Sie alle Leistungen. • Kostenarten Im Kostenartenstamm verwalten Sie vier weitere Kostenarten: - Lohn Kostenart 3-5 (z.B. Über <Stammdaten> rufen Sie das Menü der Stammdaten auf. Eine Leistung besteht aus einer Kombination der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. „Postleitzahlen“). Fremdleistungen. Folgende Stammdatenarten stehen Ihnen in diesem Menü zur Verfügung: • Material Im Materialstamm verwalten Sie die Kostenart „Material“.B.

Steuerberater etc. • Sonstige Adressen Unter „Sonstiges Adressen“ verwalten Sie Personenstammdaten von Personen oder Firmen. 103 .. mit denen Sie testweise arbeiten können. Beispielsweise wird jedem Material eine „Einheit“ aus den allgemeinen Stammdaten zugeordnet. Stck).B. deren Werte zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. z.B.Stammdaten-Übersicht • Lieferanten Im Lieferantenstamm verwalten Sie die Informationen über Ihre Lieferanten. die Sie für Ihre Dokumente immer wieder benötigen. • Mitarbeiter Im Mitarbeiterstamm hinterlegen Sie die betriebsnotwendigen Daten Ihrer Mitarbeiter. damit alle zur Erfassung benötigten Daten rechtzeitig zur Verfügung stehen: • Allgemeine Stammdaten (Einheiten. Wechseln Sie dazu über <System/Mandant wechseln> in den Demomandanten. Gruppen etc. die nicht in eine der anderen Kategorien passen. Hinweis Im Lieferumfang Ihres Programms ist mindestens ein Demomandant mit Stammdaten enthalten. Ihrem Rechtsanwalt. Erfassungsempfehlung zur ersten Stammdatenerfassung Beim ersten Erfassen Ihrer Stammdaten gehen Sie besonders effizient in folgender Reihenfolge vor. Postleitzahlen. damit Mengenberechnungen möglich werden (z. • Textblöcke Hier verwalten Sie Textblöcke für Dokumente und Materialtexte. von Interessenten.) müssen als erste Stammdaten erfasst werden. Details zur Bearbeitung von Datensätzen in Stammdatendialogen finden Sie über den Indexeintrag „Arbeiten mit Stammdatensätzen“. um Ihr Programm besser kennenzulernen. weil die Werte der allgemeine Stammdaten zur Erfassung der übrigen Stammdaten benötigt werden. • Allgemeine Stammdaten Hier legen Sie die allgemeine Stammdaten an.

Wenn Sie sofort mit der Datenübernahme über eine Datenschnittstelle beginnen möchten. 91). um angelegtem Material in der Lagerverwaltung einen Anfangsbestand zu geben oder Zugänge zu buchen. Leistungen bestehen in der Regel aus Material und Lohn und werden deshalb erst nach den Kostenarten angelegt. Mitarbeiter. Lieferanten.B. Vorgänge der Auftragsbearbeitung bearbeiten und die dazugehörenden Dokumente erzeugen. Eine detaillierte Beschreibung aller Register und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Allgemeine Stammdaten“.Stammdaten erfassen Eine Übersicht zur Erfassung der allgemeinen Stammdaten finden Sie im vorangegangenen Kapitel „Das Programm an Ihren Betrieb anpassen“ (vgl. Eldanorm. Adressen) werden danach erfasst. Wenn Ihnen die oben aufgeführten Stammdaten zur Verfügung stehen. 104 . Lager benötigen Sie zum Beispiel. weiteren Kostenarten an. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. lesen Sie bitte auf Seite 118ff. Lohn und andere Kostenarten Die betrieblichen Lohnsätze und andere Kostenarten erfassen Sie unter <Stammdaten/ Kostenarten>. • Personenstammdaten (Kunden. Datanorm. über das Menü „Tools“ auf standardisierte und gewerksspezifische Schnittstellen zugreifen (z. • Betriebsstammdaten erfassen Sie im Anschluss an die Personalstammdaten in folgender Reihenfolge: - Material Materialdaten können Sie von Ihren Lieferanten über eine ImportSchnittstelle (z. - - - Hinweis Das Programm verfügt über Schnittstellen für die Übernahme von Stammdaten. Zvehnorm).a. weiter. können Sie Projekte anlegen (siehe Seite 130ff.). Datanorm) übernehmen oder manuell im Materialstamm erfassen. So können Sie u. S.B.

Wenn aus den Interessenten Kunden werden. In einem Auswahldialog legen Sie dabei die Listenart (Report) fest und bestimmen die zu berücksichtigenden Datensätze. 105 . die nicht in die anderen Personenstammdaten passen. Adresslisten drucken Spezifische Adresslisten für die einzelnen Personenstammdatenarten können Sie über die Drucker-Schaltfläche in der Fußzeile erstellen. • Mitarbeiter Unter <Stammdaten/Mitarbeiter> erfassen Sie Ihre Mitarbeiter. • Sonstige Adressen Unter <Stammdaten/Sonstige Adressen> erfassen Sie alle Adressen. können Sie diese Datensätze in den Kundenstamm bequem kopieren oder verschieben. Zur Einarbeitung empfehlen wir Daten im Demomandanten probeweise zu erfassen. Der Aufbau der Personenstamm-Dialoge ist gleich (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Aufbau der Personenstamm-Dialoge“). Falls ein Lieferant auch Kunde bei Ihnen ist (debitorischer Kreditor). • Lieferanten Unter <Stammdaten/Lieferanten> erfassen Sie Ihre Lieferanten. z.B. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lieferantenstamm (Übersicht)“. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mitarbeiterstamm (Übersicht)“. Hausmeister. Folgende Personenstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Kunden Unter <Stammdaten/Kunden> erfassen Sie Ihre Kunden. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kundenstamm (Übersicht)“. können Sie den Datensatz in den Kundenstamm kopieren. Interessenten können Sie im Adressenstamm erfassen. in denen Sie Informationen über Personen und Firmen verwalten.Personenstammdaten Personenstammdaten Personenstammdaten sind Stammdaten. Betriebsarzt. Interessenten. Über <System/Mandant wechseln> rufen Sie den Demomandanten auf. Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Stammdaten der sonstigen Adressen (Übersicht)“.

z. 72). S. Folgende Betriebsstammdaten können Sie mit Ihrem Programm verwalten: • Material (Indexeintrag in der Programmhilfe „Materialstamm“) Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. Lagerebenen (HWP Professional) fest. die Stammdaten der verschiedenen Kostenarten und der Leistungen. Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung erstellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. • Kostenart „Lohn“/„Freie“ Kostenarten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kostenartenstamm“) Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material.B. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/ Arbeitsweise“). „Fremdleistungen“.B. wie z.Stammdaten erfassen Betriebsstammdaten Übersicht Betriebsstammdaten Betriebsstammdaten sind Stammdaten. • Lager (Indexeintrag in der Programmhilfe „Lagerstamm“) Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. 106 . weiteren Kostenarten an. Zur differenzierten Erfassung Ihrer betrieblichen Leistungen legen Sie Stücklisten mit Elementen der Kostenarten „Material“ und „Lohn“ plus ggf. • Leistungen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Leistungsstamm“) Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. sollten Sie einen Grundbestand an verfügbaren Betriebsstammdaten bei der Anpassung des Mandanten an Ihren Betrieb importieren bzw. die Sie Ihren Kunden anbieten. Außerdem können Sie hier drei weitere freie Kostenarten verwalten. die Sie zur Bearbeitung von Vorgängen und zur Erstellung von Dokumenten benötigen. für die Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen vergeben. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. Damit Sie bei der täglichen Arbeit nicht mit der Erfassung von Betriebsstammdaten aufgehalten werden. erfassen (vgl. bestimmen den Lagertyp und legen ggf.

Materialien Im Materialstamm verwalten Sie die Datensätze der Kostenart „Material“. ob die von Ihnen eingegebene Datensatznummer bereits existiert. Das Programm schlägt Ihnen im Feld „Nummer“ (oben links) eine Datensatznummer vor. überschreiben. also Ihre Verkaufsartikel und Ihre Lagermaterialien. Hinweis Bestände können Sie im Materialstamm nicht buchen. Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. Wenn Sie danach weitere Datensätze anlegen. Diese Datensatznummer können Sie ändern bzw. Den Materialstammdialog rufen Sie folgendermaßen auf: • Über <Stammdaten/Material> rufen Sie den Material-Suchdialog auf. 64). Im Kapitel „Arbeiten mit dem Programm“ finden Sie im Abschnitt „Stammdatendialoge“ (siehe S. Die in den einzelnen Registern notwendigen Eingaben und die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Materialstamm“. wobei das Programm überprüft. Seite 114). per Doppelklick) oder durch Verlassen des Material-Suchdialoges aufrufen. die noch nicht verwendet wird.B. Zuund Abgänge von Material buchen Sie in der Lagerverwaltung (vgl. Anfangsbestände. „Kostenarten“ und „Leistung“ sind ähnlich aufgebaut. Die Feldbeschreibungen und weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Betriebsstammdaten“. Artikel anlegen Mit der – Schaltfläche in der Fußzeile des Dialoges legen Sie einen neuen Datensatz an.Betriebsstammdaten Arbeiten mit Betriebsstammdaten Die Dialoge der Betriebsstammdaten „Material“. wird die von Ihnen eingetragene Datensatznummer jeweils um den Wert 1 erhöht. Bereits vergebene Datensatznummern werden vom Programm nicht akzeptiert. 107 . Erläuterungen zu den generellen Bearbeitungsfunktionen. • Den Materialstammdialog können Sie durch die Auswahl eines Materials (z.).

Zusatzlizenz erforderlich) Mit lizenzierter „Seriennummernverwaltung“ können Sie über dieses Register im Materialstamm (<Stammdaten/Material>) den aufgerufenen Artikel seriennummernfähig schalten. bearbeiten und sich über bestehende Seriennummern informieren. weil es sich z. Seriennummern generieren. • Register „Umrechnung“ (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Register „Massen“ (nur für Gewerke „Fliesen“ und „Metall“) • Register „Historie“ (HWP Professional) • Register „Kundenpreise“ • Register „Garten und Landschaftsbau“ (Zusatzlizenz erforderlich) In diesem Register können Sie alle Pflanzeneigenschaften der BrunsArtikel einsehen. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. Informationen zur Seriennummernverwaltung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Seriennummernverwaltung“. • Register „Seriennummer“ (HWP Professional. um einen Bausatz oder ein Set handelt. es werden die Einkaufspreise angezeigt. –eingängen verzeichnet werden. • Register „Lieferanten-Preishistorie“ Hier wird Ihnen eine Preishistorie der Einkaufskonditionen angezeigt. die bei Warenzugängen bzw. d. die für den Materialdatensatz benötigt werden. 108 .h.B.Stammdaten erfassen In folgenden Registern werden die Materialdaten verwaltet: • Register „Stamm“ • Register „Lieferanten“ • Register „Preise“ • Register „Sonstiges“ • Register „Rohstoffe“ • Register „Stückliste” Mit einer Materialstückliste können Sie einem Materialdatensatz mehrere Artikel zuweisen.

über die Sie Kostenartenelemente der Leistung hinzufügen können. Deshalb ist neben dem Material auch der Lohn eine fest definierte Kostenart. die Sie in Ihrem Betrieb benötigen. als „Fremdleistungen“.B. die Sie Ihren Kunden anbieten. Leistungen Leistungen werden aus Elementen verschiedener Kostenarten gebildet und dienen der Abbildung Ihrer betrieblichen Leistungen. Über <Stammdaten/Kostenarten> gelangen Sie in diesen Dialog. In den Grundlagen können Sie drei weitere Kostenarten nach Ihrem Bedarf benennen und dadurch frei definieren. Hier können Sie alle Kostenarten verwalten. Die Lohnkosten für Ihre Mitarbeiter fließen direkt in die betrieblichen Leistungen ein und bilden damit einen ebenso wichtigen Kostenbestandteil wie das Material. Die Feldbeschreibungen für das Register „Lohn“ und die anderen Kostenarten-Register entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Register Lohn“.Betriebsstammdaten Kostenarten Die Erfassung der betrieblichen Kosten ist Voraussetzung für die Projektkalkulation. „Geräte“ oder „Sonstiges“ (Programmhilfe Indexeintrag „Steuercodes anlegen“)Gewerk/Kostenarten/Arbeitsweise“). Durch die Bündelung mehrerer Kostenarten in einer Leistung er109 . Bei der Leistungserstellung steht Ihnen eine Stücklistenfunktion zur Verfügung. z.

Leistungen für Ihren Leistungsstamm können branchenspezifisch von Fremdanbietern importiert werden (z. Diese Einstellungen sind nur wirksam.h. Hier stehen Ihnen folgende Register und Dialoge zur Verfügung: • Im Register „Kalkulation“ kalkulieren Sie eine Leistung.Stammdaten erfassen stellen Sie Dokumente der Auftragsbearbeitung sehr effizient. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. über die ZVEH-Importschnittstelle) oder sie werden im Leistungsstamm manuell erfasst. Über <Stammdaten/ Leistungen> öffnen Sie den Leistungsstamm zur manuellen Erfassung von Leistungen. • Im Register „Provision“ können Sie Kostenarten als provisionsfähig markieren und den Provisionssatz in Prozent angeben. Kundenpreise neu vergeben. • Über die Schaltfläche in dem Sie Stücklisten anlegen und bearbeiten. • Im Register „Historie“ (HWP Professional) können Sie die Leistungshistorie einsehen. d. rufen Sie den Dialog „Stückliste bearbeiten“ auf. bearbeiten und als „im Web verfügbar“ kennzeichnen. in welchen Vorgängen und für welche Kunden die Leistung eingesetzt wurde. • Im Register „Kundenpreise“ (HWP Professional) können Sie die Kundenpreise einsehen bzw. wenn der EK-Preis für die jeweilige Kostenart direkt angegeben wird oder ein Festpreis benutzt wird. andernfalls werden die hinterlegten Provisionssätze in den einzelnen Stücklisteneinträgen als Grundlage für die zu berechnende Provision verwendet. 110 . • Register „Web“ (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) In diesem Register können Sie Leistungen als Webleistungen vormerken. Der Druck von Leistungen mit Stücklisten ist nur über Reporte möglich – rufen Sie dazu in diesem Dialog über das Druckersymbol den Reportselektionsdialog auf und wählen den Report „Leistungsliste mit Stückliste“. einen Überblick bekommen.B.

wechseln Sie bitte über die Schaltfläche zur Lagerverwaltung (siehe nächstes Kapitel). Lagerstamm Im Lagerstamm erfassen Sie Lagerorte. Lagerebenen (HWP Professional) fest. Über <Stammdaten/ Lager> öffnen Sie den Stammdatendialog zur Erfassung oder Bearbeitung von Lagern.Betriebsstammdaten Die Feldbeschreibungen und die notwendigen Eingaben entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsstamm“. Im HWP Professional besteht dort zusätzlich die Möglichkeit einen Handscanner für Barcodes für Lagerbuchungen einzusetzen.und Datensatzfunktionen können über die Symbole am unteren Rand des Dialogs aufgerufen werden (Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammdatendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“). 111 . bestimmen den Lagertyp und legen ggf. Bearbeitungs. Hinweise Wenn Sie Lagerzugänge oder sonstige Lagerbewegungen für bestehende Lager durchführen möchten.

Artikelerfassung per Handscanner (HWP Professional) Im HWP Professional können Sie die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen.). Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden. Die Feldbeschreibungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lagerstamm“.Stammdaten erfassen Lagerstammdialog Zur Arbeit mit Stammdatendialogen vergleichen Sie bitte den Abschnitt „Stammdatendialoge“ im Bedienteil dieses Handbuches (Seite 64ff. die die Vorgaben des HWP zur Kommunikation erfüllen: 112 . die Importfunktion steht in folgenden Programmbereichen zur Verfügung: • Im Lagerstamm • In der Inventur (Zählmengenerfassung) • In Dokumenten und Bestelldokumenten (Zusatzmodul „Bestellwesen“) als Dokumentenschnittstelle (Kontextmenü <Schnittstellen>) Voraussetzungen Vorgaben an die mobilen Geräte Es werden alle Fabrikate und Modelle unterstützt.

Die zu druckenden Artikeletiketten können vor dem Druck über die Selektionskriterien „Artikelnummer“ und/oder „Oberbegriff“ eingegrenzt werden.B. Vorgaben an das Dateiformat • ASCII • Felder werden durch Semikolon oder Tab getrennt.B. Etiketten in der Größe 63. bei einer Inventurerfassung die Felder „Lager“ und „Benutzer“. Dabei sollte im Feld „Name“ in der Benutzerverwaltung der Vor. Eine Auswahl dessen wird auch im Report-Designer angeboten. Felder durch Semikolon oder Tab getrennt • Mit dem Konfigurations. so dass diese Eingaben nicht für jeden Inventurartikel erneut erfolgen müssen. • Jede Zeile wird mit Carriage-Return-Linefeed (ASCII 13 + ASCII 10) abgeschlossen.rtm)“ können Sie über <Auswertung/ Reporte> für die eingelesenen Artikel Etiketten drucken. • Der Login-Name aus der Tabelle „Benutzer“ wird für das Feld „Benutzer“ verwendet. Folgende Informationen werden auf die Etiketten gedruckt: • Artikelnummer • Oberbegriff 113 . Setupprogramm für das mobile Gerät sollte es möglich sein.Betriebsstammdaten • Ausgabe einer Datei im ASCII Format.und Nachname eingetragen sein – dies ist für die Inventur zwingend notwendig.1 mm werden unterstützt.5 x 38. Code 39 und Code 128. • Satzlänge und Inhalt der Felder richtet sich nach den HWP-Vorgaben. Vom HWP unterstützte Barcodes Unterstützt werden alle gängigen Codes. z. EAN 8 und 13 (European Article Numbering). Datensätze menügesteuert vorzubelegen: Z. Die Verwendung der im Report-Designer (Zusatzmodul) vorhandenen Codes ermöglicht dem Benutzer das Drucken von Etiketten ohne ein Fremdprogramm. Etikettendruck für eingelesene Artikel Mit dem Report „Materialliste Barcode 128 (Mtrial17.bzw.

erhalten Sie einen lagerbezogenen Dialog. erhalten Sie einen artikelbezogenen Dialog.h. d.Stammdaten erfassen • Barcode (mit Artikelnummer) Weitere Informationen zum Arbeiten mit der Scannerschnittstelle finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Artikelerfassung per Handscanner“. Sie wählen den Artikel und es werden alle Lager angezeigt. h. Leistungsstamm (Stücklisten) oder den Verleihartikelstamm (Zusatzmodul erforderlich). Dieser Dialog wird in dem Abschnitt „Lagerbuchungen durchführen“ erläutert. Sie wählen das Lager und alle Artikel dieses Lagers werden mit ihrem Bestandsstatus aufgelistet. Sie haben die folgenden Möglichkeiten die Lagerverwaltung aufzurufen: • Über <Stammdaten/Lager/ Schaltfläche „Lagerbestand“> • Über <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Über <Stammdaten/Leistungen/Dialog „Stückliste bearbeiten“/Schaltfläche „Lager“> • Über <Stammdaten/Verleihartikel/Schaltfläche „Lagerverwaltung“> (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Perspektiven der Darstellung Lagerbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang zur Lagerverwaltung über den Lagerstamm. Artikelbezogene Darstellung Wählen Sie den Zugang über den Material-. die diesen Artikel führen. 114 . Die Lagerverwaltung für Material können Sie im Lagerstamm und im Material. Lagerverwaltung Mit der Lagerverwaltung können Sie sowohl Ihr Lagermaterial aus dem Materialstamm als auch Ihre Verleihartikel aus dem Verleihartikelstamm (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verwalten.bzw. Für Verleihartikel wird die Lagerverwaltung im Verleihartikelstamm aufgerufen. d. Dieser Dialog wird in dem folgenden Abschnitt „Bestand eines Lagers einsehen“ erläutert. Leistungsstamm aufrufen.

Nur Bestand >0 anzeigen Mit dieser Option werden Ihnen nur Artikel angezeigt.Betriebsstammdaten Bestand eines Lagers einsehen (lagerbezogener Dialog) Lager Im ersten Feld bestimmten Sie das Lager. die momentan einen positiven Bestand haben und im Lager zu finden sind. damit Sie aufgrund dieser Informationen ggf. Fach Regal (HWP Professional) Falls Sie mit der erweiterten Lagerverwaltung arbeiten. 115 . werden hier auch die weiteren Ebenen angezeigt. Menge Umschlag Hier können Sie für jeden Artikel die entsprechenden Mengenangaben hinterlegen.mit diesen Artikeln. dessen Bestand Sie einsehen möchten. Nachbestellungen tätigen können. Die Angabe von Mengen hat Auswirkungen im Bestellwesen (Zusatzmodul) auf die Generierung von Bestelldokumenten. Menge Min. Meldemenge Max.

Zu-/ Abgang Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Buchungsdialog.B. Oberbegriff In diesem Feld wird der Oberbegriff des markierten Artikels angezeigt. Lagerbuchungen einsehen Seite 117) können Sie alle Lagerbuchungen eines markierten Artikels ansehen. Buchungsdetails Über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ (vgl. nach dem Lieferschein. Gehen Sie für Lagerbuchungen deshalb bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie die Lagerverwaltung über den Materialstamm auf: <Stammdaten/Material/Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“> • Öffnen Sie in der Lagerverwaltung den Buchungsdialog über die Schaltfläche „Zu-/Abgang“. die z. Lagerbuchungen durchführen Lagerbuchungen (z.Stammdaten erfassen Das Feld „Umschlag“ wird mit den Artikelmengen gefüllt. Artikeldetails Im mittleren Anzeigebereich des Dialogs wird der Bestandsstatus aller Artikel des gewählten Lagers angezeigt. Beim Aufruf der Lagerverwaltung über den Materialstamm werden Ihnen die Bestände eines Artikels in allen Lagern übersichtlich in einem Dialog angezeigt. weil Ihnen dort immer nur der Bestand eines Lagers angezeigt wird. die Lagerbuchungen nicht über den Lagerstamm durchzuführen. einschließlich Bestellungen und Reservierungen (HWP Professional). Seite 114) durchführen.oder Rechnungsdruck vom Lager abgebucht werden.B. Zu.und Abgänge) können Sie über alle genannten Aufrufmöglichkeiten der Lagerverwaltung (vgl. zurück Mit dieser Schaltfläche wird die Lagerverwaltung geschlossen und der Stammdatendialog wieder aufgerufen. Es ist jedoch bei der Verwaltung von mehr als einem Lager sinnvoll. 116 .

dessen Buchungen Sie sehen möchten. Im artikelbezogenen Dialog wechseln Sie ggf. Wenn Sie sich Buchungen eines Artikels anzeigen lassen möchten. dessen Buchungen Sie sehen möchten. - • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Buchungsdetails“.Betriebsstammdaten • Legen Sie in diesem Dialog die Art der Buchung fest. Ein Dialog öffnet sich. Über den Indexeintrag „Lagerverwaltung“ in der Programmhilfe erhalten Sie Informationen zu allen Feldern dieses Dialoges. auswählen: - Im lagerbezogenen Dialog markieren Sie den Artikel. • Geben Sie die Buchungsdaten an. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Zunächst müssen Sie den Artikel markieren bzw. in dem alle Lagerbuchungen des Artikels verzeichnet sind. über das Feld „Lagerbestände anzeigen von Artikel“ zu dem Artikel. bevor Sie über die Schaltfläche „Buchen“ den Buchungsvorgang starten. unabhängig davon. Lagerbuchungen einsehen Informationen über Lagerbuchungen eines Artikels können Sie jederzeit über die Schaltfläche „Buchungsdetails“ aufrufen. ob der Dialog lagerbezogene oder artikelbezogene Informationen anzeigt. 117 . Dadurch werden nur die für die gewählte Buchungsart relevanten Felder eingeblendet.

Excel im „mobilen Aufmaß“) Erwerbbare allgemeine Schnittstellen: • GAEB 2000 • M2K 118 . Informationen zum Dialog „Buchungsdetails“ finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Details über Lagerbuchungen“. ZVEHNorm-Schnittstelle V 90+96) • Schnittstelle für Handscanner zum Einlesen von Barcodes (z. Diese automatisierte Vorgehensweise ist weniger fehleranfällig als die manuelle Erfassung. dass Sie schnell und einfach große Datenmengen (z.und Exportfilter) Mitgelieferte Schnittstellen (Hauptmodul): • Importfilter für die komfortable Übernahme von Lieferantendaten oder Ausschreibungstexten (z. können zusätzlich erworben werden. EAN 8 oder 13) • Schnittstellen für den Datenaustausch mit Sage-Finanzbuchhaltungen oder Datev (Zusatzmodul „OP-Verwaltung“). Datanorm V 3-5.B. Stammdaten) übernehmen können. ohne dass Sie diese einzeln von Hand erfassen müssen.Stammdaten erfassen Hinweis Soll der Lagerbestand eines Artikels bei einem Lieferscheindruck oder Rechnungsdruck ebenfalls aktualisiert werden. Ein Datenimport über normierte und standardisierte Schnittstellen hat den Vorteil.B. Übersicht über die Datenschnittstellen (Im.B. Classic Line Lohn und Sage Personalwirtschaft • Schnittstellen für Sage Kundenmanager und Sage Webtrader • Flexibler Datenaustausch mit MS-Office-Produkten (Word. Eldanorm V 90+96. Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Für den Austausch von Daten sind Datenschnittstellen vorhanden bzw. so müssen Sie diese Möglichkeit in den Voreinstellungen (Register „Lagerverwaltung“) einrichten.

Informationen über weitere Schnittstellen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenschnittstellen“.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Mareon • Datanorm-Export • Datanorm-Online • Standard Erwerbbare gewerkspezifische Schnittstellen: • Bürgerle • Digis/ UGS • Megabild • Sirados • STLB-Bau mit DBD-Anbindung • UGL 4. Datanorm-Importfilter als Beispiel für eine Schnittstelle Daten. Zeitaufwändige Erfassungsarbeiten können Sie durch den Import einsparen. Über <Tools/Datanorm importieren> rufen Sie den Dialog des Datanorm-Importfilters auf.0 Die aufgeführten Schnittstellen werden entweder als eigenständige Programme über das Menü „Tools“ oder als Dokumentenschnittstelle über das Kontextmenü des Dokumentenfensters zur Verfügung gestellt. Importschnittstellen können auch über den „Administrator“ des HWP aufgerufen werden. Auf den folgenden Seiten wird der Einsatz einer Schnittstelle für die automatische Übernahme von Stammdaten exemplarisch anhand des Datanorm-Importfilters vorgestellt. 119 . die in den Formaten der Datanorm-Versionen 3-5 vorliegen. können Sie mit Hilfe dieser Schnittstelle bequem in Ihren Mandanten einlesen lassen.

Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Beenden Sie alle Arbeiten mit dem Programm und speichern Sie Ihre Eingaben. • Leistungen Leistungen dürfen erst zum Schluss importiert werden. aber vor den Leistungen importiert werden.WRG) und müssen vor den Artikeln importiert werden. • Warengruppen Hauptwarengruppen und Warengruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. die über die Systempflege gelöscht werden können. Artikelstücklisten beinhalten.RAB) und müssen vor den Artikeln importiert werden. dessen Daten Sie übernehmen möchten. sonst sind keine korrekten Zuordnungen möglich. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. Hinweis Nach dem Einlesen sind die eingelesenen Datanorm-Datensätze ganz normale Stammdaten. Es gibt keine spezielle Funktion zur separaten Löschung aller über Datanorm eingelesenen Datensätze. damit eine korrekte Zuordnung möglich ist. weil Leistungen Artikel bzw. • Artikel Artikel müssen nach den Rabatt –und Warengruppen. Die Daten des Lieferanten werden in den Importdialog übernommen. 120 . Achtung Das Hauptprogramm wird zur Datenübernahme geschlossen! Nach dem Aufruf des Importfilters erscheint eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten. • Wählen Sie im Menü „Tools“ das Programm „Datanorm importieren“.Stammdaten erfassen Folgende Daten Ihrer Lieferanten können Sie in Ihren Mandanten übernehmen: • Rabattgruppen Die Rabattgruppen werden in einer eigenen Datei übertragen (DATANORM. • Wählen Sie den Lieferanten aus.

001“ oder „Datpreis. über das Sie den korrekten Pfad zur Importdatei angeben können. „Datanorm. Hinweis Diese Kennung erleichtert Ihnen die Suche und das Wiederauffinden der übernommenen Artikel eines bestimmten Lieferanten.oder DVD-Laufwerk) kann es sinnvoll sein. Sie müssen lediglich die Fehlermeldung wegen der fehlenden Diskette „abbrechen“. danach wird Ihnen ein Auswahlfenster angezeigt. Hinweis Wird die einzulesende Datei auf einer Diskette geliefert. Wird die Datanorm-Datei auf CD oder einem anderen Medium geliefert. den Pfad und den Dateinamen (z. können Sie über dieses Symbol den Pfad zur Importdatei auswählen. • Über die Schaltfläche „Kopieren“ können Sie die Importdateien auf Ihre Festplatte kopieren und von dort den Import durchführen (oft schnellerer Zugriff). • Tragen Sie im Feld „Welche Datei soll eingelesen werden?“ den Laufwerksbuchstaben. CD.B. Je nach Umfang der Daten und abhängig von der Lesegeschwindigkeit Ihres Einlese-Laufwerkes (z. können Sie das Diskettensymbol auf der rechten Seite anklicken und die zu importierende Datei auswählen. deshalb sollte sie möglichst „sprechend“ sein: z.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen • Tragen Sie im Feld „Lieferantenkürzel“ eine lieferantentypische Buchstaben-Kennung ein und legen Sie über die Kontrollkästchen fest. „GF“ für den Lieferanten „Grohe&Frenzel“.001“) der Datanorm-Importdatei ein. ob das Kürzel vor oder nach der Artikelnummer eingefügt werden soll.B. 121 . B. • Über die Schaltfläche „Importieren“ wird der Import gestartet. die Daten zunächst komplett auf Ihre Festplatte zu kopieren (Schaltfläche „Kopieren“).

Stammdaten erfassen • Mit Hilfe der Schaltfläche „Pendel“ können Sie eine Pendeldiskette erstellen (vgl. • Über die Schaltfläche „Optionen“ können Sie ggf. Dazu stehen Ihnen weitere Register zur Verfügung: - „Übersicht“ „Importoptionen“ „Angaben“ „Selektionen“ Im Register „Übersicht“ werden die in den drei anderen Registern hinterlegten Einstellungen angezeigt. 122 . weitere Einstellungen vornehmen. die für die Übernahme der Lieferantendaten von Bedeutung sind. Programmhilfe Indexeintrag „Pendeldiskette erstellen (Datanorm)“.

u. Dabei werden Sie fortlaufend über den aktuellen Übertragungsstatus informiert. 123 . Datei mit Rabattgruppen oder Warengruppen). Das Protokoll können Sie über die Schaltflächen drucken und/oder speichern.B. Abschließend wird Ihnen ein Übertragungsprotokoll angezeigt. Über den Dialog „Datanorm Importfilter“ können Sie jetzt ggf.a.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Import durchführen Haben Sie alle gewünschten Optionen festgelegt – können Sie über „Importieren“ den Übernahmevorgang der Lieferantendaten starten. weitere Datensätze einlesen lassen (z. ausgewerteten. Mit „OK“ schließen Sie das Protokollfenster. Die Lieferantendaten werden nun gemäß Ihren Einstellungen eingelesen. die Anzahl der gelesenen. in dem die statistische Auswertung der Übertragung angezeigt wird. ausgeblendeten und nicht übernommenen Datensätze.

124 .B. Über den Eintrag „Schnittstellen“ können Sie eine Dokumentenschnittstelle zum Datenimport wählen.und Entwurfsmodus Daten direkt in ein Dokument einlesen.Stammdaten erfassen Datenimport im Dokumentenfenster In Dokumentenfenstern können Sie im Editier. Öffnen Sie dazu im Dokumentenfenster über die rechte Maustaste das Kontextmenü. z. Lieferantenartikel.

Die Dokumentenschnittstellen rufen Sie über das Kontextmenü des Dokumentenfensters auf (<Schnittstellen>). Es werden die verfügbaren Schnittstellen angezeigt und der Aufruf zum Dialog „Registrierung“ (HWP Professional. Folgende Schnittstellen können im Dokument verfügbar sein: • UGS-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • Excelschnittstelle • STLB-Bau-/ DBD-Schnittstelle zum Import von DBD-Bauleistungen • Schnittstelle für Handscanner (mobile Daten) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) • Zeiterfassungsschnittstelle (nur mit Zusatzmodul „Nachkalkulation“ – siehe Programmhilfe Indexeintrag „Schnittstelle zu Zeiterfassungssystemen“). Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Dokumentenschnittstellen“ und „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“. die es ermöglichen direkt in ein bzw. aus einem Dokument Daten zu transferieren. Außerdem können nicht alle mitgelieferten Schnittstellen in jedem Gewerk benutzt werden. ohne vorher als Stammdaten angelegt und verwaltet worden zu sein. 125 . Welche Schnittstellen Ihnen zur Verfügung stehen. nur für Systemadministratoren). ist abhängig von Ihrer Lizenz. Beispielsweise können Artikelpositionen direkt vom Lieferanten in ein Dokument eingelesen werden. Hinweis Eine integrierte Lösung zur Zeiterfassung bietet Ihnen das HWPZusatzmodul „Zeitwirtschaft“.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Dokumentenschnittstellen Dokumentenschnittstellen sind Schnittstellen.

die direkt im Dokument zur Verfügung stehen. Unter <Schnittstellen> können Ihnen je nach Line. Dazu ist eine Registrierung der Schnittstelle(n) durch einen Systemadministrator notwendig.Stammdaten erfassen Dokumentenschnittstellen-Registrierung (HWP Professional) Dokumentenschnittstellen können im HWP Professional dokumenttypenund benutzerspezifisch eingesetzt werden. Materialpositionen über Schnittstellen einlesen Materialpositionen können über Schnittstellen eingelesen werden. Lizenz und Gewerk des aktuellen Mandanten verschiedenen Schnittstellen zur Verfügung stehen. „STGL-Bau“ (Zusatzlizenz erforderlich) • Mobiler Datenscanner (Handscanner) • HWP mobile Service zur Anbindung externer mobiler Geräte (Zusatzlizenz erforderlich) 126 . Über das Kontextmenü im Dokumentenfenster rufen Sie den Dialog „Dokumentenschnittstellen registrieren“ auf (<Schnittstellen/Registrierung>). Weitere Informationen zur Registrierung der Dokumentenschnittstellen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen registrieren“. • Standardschnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) • UGS (Zusatzlizenz erforderlich) • Megabild (Zusatzlizenz erforderlich) • „Dynamische Baudaten“ bzw. Über das Kontextmenü rufen Sie diese Dokumentenschnittstellen auf.

so dass eventuell nicht alle vorhandenen Schnittstellen in dem aktuellen Dokumenttyp und/oder unter der aktuellen Benutzerkennung angezeigt werden. Im nachfolgendem Abschnitt wird als Beispiel die Nutzung der Standardschnittstelle erläutert. Standardschnittstelle nutzen (Zusatzlizenz erforderlich) Wenn Sie Materialpositionen mit Hilfe einer Schnittstelle in ein Dokument übernehmen möchten. • Haben Sie die Standardschnittstelle eingerichtet. in das Positionen importiert werden sollen. Informationen zum Einstellungsassistenten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Einstellungsassistent für Standardschnittstelle“). müssen Sie den Lieferanten in den Stammdaten angelegt haben. • Über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/Einstellungen> können Sie mit dem Einstellungsassistenten die Standardschnittstelle auf den Import und die Anforderungen der zu importierenden Datei einstellen. Gehen Sie zur Datenübernahme bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie das Dokument. 127 . • Rufen Sie im Dokumentenfenster über das Kontextmenü den Eintrag <Schnittstellen> auf – dort werden alle verfügbaren Dokumentenschnittstellen angezeigt. wählen Sie über <Schnittstellen/Standardschnittstelle/ Import> die zu importierende Datge aus und führen den Import in Ihr Dokument durch.Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen Informationen über die Schnittstellen finden Sie ab Seite 125 und in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Dokumentenschnittstellen“. Hinweis Im HWP Professional können Schnittstellen Dokumenttypen und Benutzern zugeordnet sein.

• Geben Sie im Feld „Suchbegriff“ die lieferantenspezifische Anfangskennung ein. müssen Sie die Suchfunktion (Fernglas) starten. 128 . die diese Kennung aufweisen. Im Materialstamm können Sie die Daten der übernommenen Artikel einsehen und bearbeiten (ändern oder ggf. wo Sie alle Artikeldaten überprüfen können (vgl. • Klicken Sie nun in der Suchliste doppelt auf den Artikel. Erläuterungen zum Materialstamm ab Seite 107). sollten Sie die importierten Materialien und die darauf beruhenden Leistungen überprüfen. „GF“. deren Daten Sie überprüfen möchten. Zur Überprüfung von Leistungen gehen Sie bitte analog vor. Hier können Sie nach den eingelesenen Artikeln suchen. wieder löschen).B. Nun werden alle Artikel aufgerufen. Materialdaten überprüfen Gehen Sie zur Überprüfung der Materialdaten bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie die Materialstammdaten über <Stammdaten/ Material>.Stammdaten erfassen Datenimport überprüfen Nachdem Sie die gewünschten Lieferantenartikel über eine Schnittstelle eingelesen haben. Nachfolgend ist das Vorgehen zur Überprüfung importierter Materialien erläutert. z. • Markieren Sie im linken Fenster den Zweig „Nach Nummer“. dessen Daten Sie überprüfen möchten. Der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Materialstamm“ übernommen. • Um die eingelesenen Lieferantenartikel zu überprüfen.

Tägliche Arbeiten In diesem Kapitel wird die tägliche Arbeit mit Ihrem Programm an Beispielen erläutert. Ihnen die ersten und regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritte näherzubringen. Dokumente erzeugen und Auswertungen generieren.B. bearbeiten und verwalten • Dokumente anlegen und bearbeiten • Aufmaße im HWP • Ressourcenplanung (HWP Professional) . » Abschnitte des Kapitels • Projekte anlegen. so dass Sie schnell mit den wichtigsten Funktionen vertraut werden. Ziel ist vielmehr. z. Dabei kann nicht auf alle Möglichkeiten und Aspekte dieses umfangreichen Programms eingegangen werden. wie Sie Projekte anlegen.

Rechnungen etc. • Über den Kundenstamm (<Stammdaten/Kunden>) Rufen Sie den Kundenstamm auf und wählen den Kunden. • Über das Regiezentrum (<Extras/Regiezentrum/Regiezentrum anzeigen>) Im Regiezentrum können Sie in den Suchbaumbereichen „Kunden“. Projekte werden anhand einer eindeutigen Projektnummer identifiziert. das Sie kopieren möchten. „Projekte“ und „Kundendienst“ über den Menüeintrag <Neu/Projekt> im Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste ein neues Projekt anlegen. bearbeiten und verwalten Geschäftsbeziehungen zu Ihren Kunden werden im Programm über Projekte verwaltet. Lieferscheine. wonach Sie aus der Liste aller Kunden den Kunden wählen. Weitere Informationen über die prinzipielle Arbeit mit Projekten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Konzepte der Projektarbeit“. für den Sie (Blitzprojekt) genedas Projekt erstellen wollen. • Über den Projektstamm als Kopie (<Stammdaten/Projekt>) Rufen Sie das Projekt auf. Über die Datensatzkopieren Sie den Projektdatensatz und geben im Dialog schaltfläche „Projekte kopieren“ den Zielkunden an und legen die Übernahmeoptionen fest (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Projekte kopieren“). fläche für den Sie dieses Kundenprojekt anlegen möchten.). über den Sie sofort Ihre Projektarbeit beginnen können. Projekte anlegen Projekte können Sie auf mehreren Wegen anlegen: • Über den Projektstamm als Neuanlage (<Stammdaten/ Projekt>) Einen neuen Projektdatensatz legen Sie dort über die Datensatzschaltan. Im Hintergrund erscheint das zugehörige Projektfenster und im Vordergrund wird der Dialog „Neues Dokument“ geöffnet. Projektbezogen werden alle Dokumente verwaltet. 130 .Tägliche Arbeiten Projekte anlegen. Über die Schaltfläche rieren Sie eine neues Projekt für diesen Kunden. die für den Auftrag eines Kunden erstellt werden (Angebote. Aufträge.

Nach der Projektanlage fahren Sie so fort. Über <Stammdaten/Projekte> rufen Sie den Projektstamm auf. weil nach der Erstellung eines zweiten Projektdokumentes in kumulativen Projekten eine nachträglich Änderung z. projektbezogen ändern. bearbeiten und verwalten Haben Sie einen Kunden-. 131 . z. ohne den Projektstamm öffnen zu müssen. Projekte bearbeiten Im Projektstamm verwalten Sie Ihre Kundenprojekte mit projektbezogenen Daten Ihrer Kunden.oder Kundendienstdatensatz markiert. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. Kontextmenü in Übersichtsfenstern). wie ab Seite 141f. Erstellen Sie aus dem Übersichtsfenster „Kunden“ ein Dokument. Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. Nach der Anlage des ersten Projektdokumentes sollten Sie sicherstellen. können Sie direkt ein neues Dokument anlegen. können Sie die Projekteinstellungen dieses Projektes einsehen. Hinweise Bei der Anlage von Projekten werden Einstellungen und Werte aus dem zugrunde liegenden Kundenstammdatensatz bzw. nicht mehr möglich ist. verschiedenen Voreinstellungen übernommen. dass die Positionen dieses Dokumentes korrekte Werte und Einstellungen enthalten. In diesem Dialog können Sie über mehrere Register auf die Projekteinstellungen aller Projekte zugreifen Projekteinstellungen aufrufen Wenn Sie ein Projekt zur Dokumentenbearbeitung bereits geöffnet haben. In den Projekteinstellungen können Sie diese Einstellungen einsehen und ggf. wird dabei automatisch ein neues Projekt für den markierten Kunden angelegt. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“).Projekte anlegen.B. die Änderung der Einheit. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen.T. Hier greifen Sie auf alle nicht ausgelagerten Projekte Ihrer Kunden zu oder erstellen neue Projekte. zur Auswahl stehen die Dokumenttypen des Hauptmoduls (vgl. Projekt. beschrieben. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen.

Der Datensatz wird beim Verlassen automatisch gespeichert. jedoch mit zwei sichtbaren Unterschieden: • Die Dialogbezeichnung in der Titelzeile lautet „Projekteinstellungen“ statt „Projektstamm“. Register im Dialog „Projekte“ 132 . • Die Fußzeile mit den Schaltflächen zur Navigation und Auswahl fehlt. Änderungen können Sie deshalb sofort in den Feldern vornehmen. weil der Projektdatensatz schon ausgewählt ist. weil es sich nur um die Projekteinstellungen eines Projektes handelt.Tägliche Arbeiten Dazu haben Sie mehrere Möglichkeiten: • über <Bearbeiten/Projekteinstellungen> • über im Projektfenster • beim Aufruf (manuell oder bei der Erstellung eines Blitzprojektes) des Dialoges „Neues Dokument“ über die Schaltfläche „Projektinfo“ Beim Aufruf der Projekteinstellungen aus einem geöffneten Projekt heraus wird der gleiche Dialog geöffnet wie im Projektstamm.

nach der der ersten Speicherung oder Rechnungsstellung nicht mehr veränderbar sind. ändern: Register „Anschrift“ Hier werden die Adressdaten zu dem aktuellen Projekt hinterlegt. weil einige von ihnen z. Die meisten Werte und Einstellungen sind überschreibbar und sollten sofort bei der Anlage des Projektes kontrolliert und ggf. haben die projektbezogenen Zahlungskonditionen Vorrang. deren Werte und Einstellungen Sie überwiegend bereits in den folgenden Programmbereichen festgelegt haben: • Grundlagen • Kalkulation • Voreinstellungen • Kundenstamm Bei der Anlage eines neuen Projektes werden diese Einstellungen größtenteils in das neue Projekt kopiert.Projekte anlegen.B. so dass Sie im Projektstamm diese Werte in der Regel nicht neu anzugeben brauchen. Über folgende Register können Sie sich diese Werte und Einstellungen für das aktuelle Projekt ansehen und ggf. Register „Zahlungskonditionen“ Bei der Anlage eines Projektes werden die Zahlungskonditionen des gewählten Kunden aus dem Kundenstamm vorgeschlagen. 133 . bearbeiten und verwalten Projektstammdaten sind Stammdaten. geändert werden. Vergeben Sie hier für ein Projekt abweichende Zahlungskonditionen. Es werden maximal drei Adressen verwaltet: • Projektadresse • Lieferadresse • Rechnungsadresse Register „Angaben“ In diesem Register werden allgemeine Angaben zum aktuellen Projekt hinterlegt.

Durch Aktivierung der Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ wird für diesen Kunden die Einstellungen aus diesem Register als Vorlage für die Projektkalkulation herangezogen. erfassen: • den Auftraggeber • die Umsatzsteuer-ID-Nummer • den Projektzeitrahmen (mit geplantem Projektende-Termin) Register „Grundlagen“ Die hier hinterlegten Werte werden aus den Voreinstellungen und aus dem Grundlagen bzw. Bis zum ersten Rechnungsdruck sind die Erlöscodes editierbar. legen Sie im Kundenstamm (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Kalkulation aus Kundenstamm“) fest. 134 .Tägliche Arbeiten Register „Sonstiges“ Hier können Sie u. Kalkulationseinstellungen übernommen. Dadurch müssen Sie Dateien.a. Register „Erlöscodes“ Die Felder sind standardmäßig mit den Erlöscodes aus dem Grundlagen vorbelegt. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung. Register „Kalkulation“ Welche Kalkulationsvorlage für ein Kundenprojekt herangezogen wird. ihn ergänzen. Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw.

xml“ gebildet. Die Beschreibung dieser Register bzw. Register „Rohstoffe“ Die Rohstoffangaben und die Option „an Rohstoff-Aufschlägen verdienen“ werden zu Ihrer Information aus den Voreinstellungen hierhin kopiert. welche Arbeitsaufträge erfasst und auch schon abgerechnet wurden.Projekte anlegen. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „. 135 . so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. Im unteren Bereich sehen Sie. wodurch sie leicht kopiert. z. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. offene Posten. Projekttransfer (Projektexport/Projektimport) „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. sie sind in diesem Register nicht veränderbar. Register „Auskunft“ Hier sehen Sie den aktuellen Status Ihres Projekts. • Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. Über <Tools/Projekttransfer> rufen Sie den Projekttransfer auf. Register „Sicherheit“ Die Angaben zur Sicherheit werden aus den Voreinstellungen kopiert und können hier bei Bedarf geändert werden. B. bearbeiten und verwalten Ohne diese Option (Standardeinstellung) werden bei der Anlage neuer Projekte für diesen Kunden die Kalkulationseinstellungen herangezogen. die Verweise auf die Herkunft der voreingestellten Werte und Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Projektstamm“.

Sie können in keinem Fall Dokumente aus beiden Projekten austauschen bzw. dass während der Auslagerung das Projekt auf dem ersten Rechner nicht bearbeitet oder verändert wird. auswählen und in einem Projekt zusammenführen – eine Synchronisation von unterschiedlichen Arbeitsständen eines Projektes von mehreren Rechnern ist nicht möglich. Beim Wiedereinlesen kann das bestehende Projekt vom ausgelagerten Projekt nur komplett überschrieben werden. Mit dieser Sperre steht das Projekt auf dem ersten Rechner nur noch im Ansichtsmodus zur Verfügung. die Sie an einem beliebigen Platz in Ihrem Fimennetz speichern können.B. Der „Projekttransfer“ bietet die folgenden Funktionen: • Projekte kopieren und die Kopien auslagern (Datensicherheit) Mit dieser Funktion wird eine Kopie von einem aktuellen Projekt erstellt. Die Datensicherheit ist wesentlich höher.Tägliche Arbeiten Hinweise für dezentrales Arbeiten mit Projekten (HWP Professional) Wenn Sie mit ausgelagerten Projekten arbeiten wollen (z. stellen Sie sicher. um eine unbeabsichtigte Bearbeitung des ausgelagerten Projektes zu verhindern. wenn Sie als Speicherort nicht den gleichen Rechner wählen. Nutzen Sie die Funktion „Projekt sperren“ im Projektstamm (<Stammdaten/ Projekte/ Register „Sonstiges“>). Beim Arbeiten mit externen Rechnern in der „Dezentralen Auftragsbearbeitung“ wird auf einige dieser Funktionen zurückgegriffen. 136 . auf einem zweiten Rechner).

öffnet sich der gleiche Dialog wie bei der manuellen Archivierung. Danach können Sie über beide Funktionen auch auf die „. • Projekte exportieren/senden/importieren (HWP Professional) (Dezentrale Auftragsbearbeitung) Der Export und der E-Mail-Versand (über das Windows-Standard-E-MailProgramm) von Projekte sind für die „Dezentrale Auftragsbearbeitung“ die Möglichkeiten. Über die Importfunktion können extern bearbeitete Projekte wieder in den Hauptrechner zurückgeschrieben werden.Projekte anlegen. 137 .prj“-Dateien) in die Projektarchivierungstabelle einlesen lassen. • Ausgelagerte oder archivierte Projekte einlesen Ausgelagerte oder archivierte Projekte werden über diese Funktionen wieder eingelesen. bearbeiten und verwalten Die Datensicherheit können Sie weiter erhöhen. • Projekte ins Archiv verschieben (Platzersparnis. Hinweis Die „automatische Projektarchivierung“ (HWP Professional) arbeitet nach Ihren Vorgaben im Administrator. Existiert für ein Projektanlagedatum noch kein Archivordner des entsprechenden Jahres. Erhöhung der Übersichtlichkeit) Projekte werden in Jahresordnern archiviert. Falls Sie Projekte aus einer Vorversion des HWP benötigen (vor Version 4. Neue Projekte werden standardmäßig im Mandantenordner unter <Archiv/ 2010> gespeichert.2).prj“Dateien zugreifen und deren Projektdaten einlesen. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. wenn Sie einen räumlich entfernten Speicherort angeben (am besten in einem anderen Gebäude) oder/und ein anderes Medium zur Speicherung benutzen. dabei werden gesetzte Sperren automatisch aufgehoben. weil das Projektanlagedatum den Archivordner bestimmt. Projekte auf externe Rechner zu transferieren. legt das Programm diesen Ordner automatisch an. werden nicht exportiert oder versendet. das Sie ebenfalls nicht im gleichen Raum archivieren sollten. müssen Sie einmalig im Administrator die älteren Projekte („. Hinweis Dokumente in Projekten. allerdings sind dann die meisten Optionen ausgeblendet. Wenn die Vorgaben erfüllt sind.

B.Tägliche Arbeiten Beim Projekttransfer gibt es folgende Einschränkungen: Bestell. Über den Weg des Projekttransfers können Sie die Daten vom Hauptrechner auf den externen Rechner (z. können auch die Funktion „Mobiles Aufmaß“ nutzen. noch importiert werden. Zusatzmodule). 138 . bei der Positionen nach Excel exportiert werden können. Außerdem müssen Sie für einen korrekten Datenabgleich durch das Programm den „externen“ Rechner in den Grundlagen festlegen. Dezentrale Auftragsbearbeitung (HWP Professional) Konzept Mit der dezentralen Auftragsbearbeitung des HWP Professional erstellen und bearbeiten Sie Dokumente direkt bei Ihrem Kunden. Die dezentralen Auftragsbearbeitung nutzt dabei die Funktionen des Projekttransfers für den Projektexport und -import über „xml“-Dateien. Details zum Projekttransfer finden Sie über den Indexeintrag „Projekttransfer“ in der Programmhilfe. Voraussetzungen Für die dezentrale Auftragsbearbeitung benötigen Sie einen Hauptrechner und einen externen Rechner. sowie alle anderen Dokumente von Zusatzmodulen werden beim Projekttransfer nicht berücksichtigt. dort bearbeiten und nach der Bearbeitung wieder in den Hauptrechner importieren. Auf einem externen Rechner können Sie auch verschiedene Dokumente neu erstellen. weil sie über den Projekttransfer weder exportiert.und Nakabelege (HWP Professional. um sie extern zu bearbeiten und anschließend wieder zu importieren (siehe Seite 182). Dokumente aus den Zusatzmodulen können nicht extern bearbeitet werden. einschließlich einzelner Rechnungen für Projekte und Einzelrechnungen für den Kundendienst. Möchten Sie nur Aufmaßdaten erfassen. auf Ihr Laptop) übertragen (exportieren).

Projekte exportieren und importieren über den Projekttransfer „Projekttransfer“ ist ein komfortables Hilfsprogramm zur Verwaltung von Projekten. so werden diese nicht transferiert.frm“. das Ihnen folgende Möglichkeiten bietet: • Projekte können komplett als „xml“-Dateien gespeichert werden. „ExAngebot0. Den bisherigen Formularbezeichnungen wird ein „Ex“ vorangestellt. so dass Sie archivierte Projekte anhand der Projektnummer leicht wiederfinden können. die in der dezentralen Auftragsbearbeitung bearbeitet werden können.xml“ gebildet.Projekte anlegen. 139 .B. wodurch sie leicht kopiert. die auch die speziellen Platzhalter der dezentrale ABF enthalten. Für die Dokumenttypen. stehen besondere Formulare zur Verfügung. • Der Name der zu speichernden Projektdatei wird aus der Projektnummer und der Endung „. Änderungen am Inhalt der Dateien erkennt das Programm über einen Prüfsummencheck beim Einlesen dieser Dateien und weist Sie darauf hin. ausgelagert (archiviert) und wieder eingelesen werden können. bearbeiten und verwalten Unterstützte Dokumenttypen Folgende Dokumenttypen werden in der dezentralen Auftragsbearbeitung beim Projekttransfer unterstützt: • Angebot • Auftrag/Auftragsbestätigung/ Arbeitsauftrag • Lieferschein/Teillieferschein • Rechnung/Einzelrechnung (Kleinteilerechnung) • Aufmaßblatt • Titelzusammenstellung • Materialliste/Lohnzeitenliste • Raumaufmaß/Spaltenaufmaß/Freies Aufmaß • Bestelliste/Schmierzettel • Nachtragsangebot • Aufmaßübersicht Enthält ein Projekt andere Dokumenttypen. z.

• Vorläufige Rechnung beim Kunden erstellen Sie erstellen extern eine Rechnung. eine Rechnungsnummer wird bei Rechnungsstellungen auf dem Hauptrechner übersprungen. Falls Sie die Rechnung bereits beim Kunden drucken. d. Hinweis Bevor Sie auf dem Hauptrechner das Rechnungsausgangsbuch drucken können.“ • Endgültige Rechnung beim Kunden erstellen Sie rufen vor der Erstellung der externen Rechnung in Ihrem Büro an und lassen sich über die Funktion „Externe Rechungsnumme vergeben“ (Menü „Tools“) eine Rechnungsnummer für diese Rechnung reservieren. gibt es im HWP mehrere Möglichkeiten: • Blankorechnung vorab erstellen Sie erstellen in einem Projekt bevor Sie zum Kunden fahren einen Auftrag und eine Rechnung blanko. Am besten Sie erstellen für dieses Rechnungsformular einen Vortext mit folgendem Inhalt: „Diese Rechnung und diese Rechnungsnummer haben nur einen vorläufigen Charakter. damit der Rechnungsnummernkreis im Rechnungsausgangsbuch lückenlos bleibt. 140 . Die telefonisch erfragte Rechnungsnummer tragen Sie manuell in das Feld „Rechnungsnummer“ ein. Damit ist die Rechnungsnummer bereits vor dem Projektexport im Hauptrechner vergeben und es kann keine Lücke im Rechnungskreis entstehen. d. ohne Positionen. Das Projekt exportieren Sie. müssen Sie ihn auf die Vorläufigkeit der Rechnung und der Rechnungsnummer hinweisen. Die endgültige Rechnung mit der endgültigen Rechnungsnummer wird Ihnen noch zugestellt.h. erfassen die Positionen extern und importieren es wieder in Ihren Hauptrechner. Um das zu verhindern. die jedoch beim Kunden nur eine vorläufige Rechnungsnummer erhält. unter der die Rechnung dann auch im Rechnungsausgangsbuch zu finden ist.h. Damit können Sie Ihrem Kunden direkt vor Ort eine endgültige Rechnung übergeben.Tägliche Arbeiten Besonderheiten bei der externen Rechnungsstellung Entscheidend ist bei einer externen Rechnungsstellung. müssen Sie zuerst alle Projekte mit extern erstellten Rechnungen importieren. Erst mit dem Projekteinlesen in den Hauptrechner wird die endgültige Rechnungsnummer vergeben. dass hierdurch keine Lücken im Rechnungskreis auf dem Hauptrechner (im Büro) entstehen.

Hierzu rufen Sie die Projekteinstellungen des aktuellen Projektes auf: • über die Schaltfläche „i“ im „Projektfenster“ (vgl. um zu verhindern. • Bei einem bereits geöffneten Projekt (geöffnetes Projektfenster) können Sie über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder über die Schaltfläche manuell den Dialog „Neues Dokument“ aufrufen. über den Projektstamm (<Stammdaten/Projekt>). sind die Kalkulationswerte aus dem Kundenstamm in das Projekt übernommen worden. S. 56) • über die Schaltfläche „Projektinfo“ im Dialog „Neues Dokument“ Im Register „Kalkulation“ können Sie die Kalkulationsansätze und die Art der Preisberechnung für dieses Projekt überprüfen und ggf. • Im Suchbaum des Regiezentrums (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) können Sie in den Bereichen „Kunden“. z.u.B. wurden für dieses Projekt die benutzerbezogenen Kalkulationseinstellungen aus den Voreinstellungen herangezogen.Dokumente anlegen und bearbeiten Dokumente anlegen und bearbeiten Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen Vor der Anlage des ersten Projektdokuments sollten Sie die Kalkulationseinstellungen des aktuellen Projekts überprüfen. Welche Kalkulationsvorlage für dieses Projekt herangezogen wurde. „Projekte“ und „Kundendienst“ im Übersichtsfenster Dokumente über das Kontextmenü oder die Schaltfläche aus der Symbolleiste anlegen.). bearbeiten. erscheint im Hintergrund das Projektfenster und automatisch im Vordergrund der Dialog „Neues Dokument“ (s. • Ist dort diese Option nicht aktiviert (Standardeinstellung). können Sie im Kundenstammdatensatz des Projektkunden im Register „Kalkulation“ nachsehen: • Hatten Sie dort die Option „Kalkulation aus Kundenstamm“ aktiviert. über den Sie ein neues Dokument erstellen können. dass Sie Dokumente mit falschen Kalkulationen erstellen. Es gibt mehrere Wege Dokumente zu erstellen: • Legen Sie ein neues Projekt an. 141 . Dokumente erstellen (Übersicht) Dokumente werden innerhalb von Projekten erstellt.

. 142 .B.Tägliche Arbeiten Die Erstellung von Dokumenten wie z. können Sie im Folgedokument (z. In diesem Dialog wählen Sie für das zu erstellende Dokument: • in einem der Register (links) den Dokumenttyp aus: - Register „Vorgang“ Register „Sonstiges“ Register „Musterdokumente“ Register „Bestelldokumente“ (nur mit Zusatzmodul „Bestellwesen”) • im Bereich „weitere Angaben“ (rechts) im Feld „Übernehmen von.“ ein Vorlagedokument zur Übernahme der Positionen oder die Option „nicht übernehmen“ zur Erstellung eines leeren Dokuments. Lieferscheinen und Rechnungen verläuft im Prinzip ähnlich. Aufträgen.B. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D).. • Sie erstellen ein Dokument auf der Grundlage eines anderen Dokuments und übernehmen dadurch bereits erfasste Positionen. in das Sie manuell Positionen erfassen. Grundsätzlich stehen Ihnen dabei zwei Vorgehensweisen zur Verfügung: • Sie erstellen ein Dokument unabhängig von den bereits bestehenden Dokumenten. Angeboten. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot.

Über den Formulareditor (<Tools/Formulareditor>) können Sie die in den Formularen enthaltenen Elemente (z. das Adressfeld) individuell anpassen und positionieren. von Ihnen aber projektbezogen geändert werden können. 143 . die eine HWP OP-Verwaltung (Zusatzmodul) oder eine Sage Finanzbuchhaltung im Einsatz haben. bis die entsprechenden Vorlage-Dokumente angelegt sind. Diese Funktion ist für einzelne Listen und Auswertungen solange deaktiviert. Dokumenttypen und Dokumente“).Dokumente anlegen und bearbeiten Die Zusammenhänge zwischen „Vorgängen“. in dem Sie den Titel.B. Liefersperren und überschrittene Kreditlimits werden in roter Schrift angezeigt. die Sie vor der Erstellung des ersten Dokumentes noch einmal überprüfen sollten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen“). Für jeden Dokumententyp stehen Ihnen mehrere Formulare als Layoutvorlagen zur Verfügung. Liefersperre/Kreditlimit Voraussetzungen für die Anzeige dieser Informationen sind die Angaben im Projektregister „Angaben“. Programmhilfe Indexeintrag „Projekte. mit dem aktuellen Saldo aus dem jeweiligen Programm abgeglichen. die aus dem Kundenstamm (Register „Zahlungskonditionen“) übernommen werden. nicht überschrittene Kreditlimits in schwarzer Schrift. der zur Erstellung eines neuen Dokumentes verwendet werden soll. „Dokumenttypen“ und „Dokumenten“ finden Sie im Hilfethema „Projekte. Bedienungselemente in der Fußzeile Projektinfo Über die Schaltfläche „Projektinfo“ rufen Sie direkt die Projekteinstellungen für das aktuelle Projekt auf.und Positionsbereich eines bestehenden Dokumentes auswählen. Dokumenttypen und Dokumente“ kurz erläutert (vgl. Das dort von Ihnen festgelegte Kreditlimit wird bei Anwendern. Selektion Über die Schaltfläche „Selektion“ können Sie bei der Erstellung einer Liste aus dem Register „Sonstiges“ einen Dialog aufrufen.

. über „Abbrechen“ wird der Dialog ohne Dokumentenerstellung geschlossen. OK Abbrechen Mit „OK“ wird ein Dokument nach Ihren Einstellungen erstellt.“ werden die schon bestehenden Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. Lager buchen In diesem Feld wählen Sie aus. die für das anzulegende Dokument verwendet werden. die Sie überschreiben können: Nummer Datum Als neue Dokumentnummer wird dabei die nächst höhere Nummer gemäß Ihren Angaben in den Grundlagen und als neues Dokumentdatum das aktuelle Systemdatum vorgeschlagen. Die enthaltenen Positionen können Sie in das neue Dokument übernehmen und dadurch Folgedokumente erzeugen. Übernehmen von Im Auswahlfeld „Übernehmen von. wenn Sie diese Optionen in den Voreinstellungen gewählt haben (Register „Hinweismeldungen“). Bereich „weitere Angaben“ Die Felder in diesem Bereich sind unabhängig vom geöffneten Register immer sichtbar und enthalten Vorschlagswerte. Beispiel Um eine Rechnung auf der Grundlage eines Angebotes oder einen Auftrages zu erstellen. wann die Materialien.Tägliche Arbeiten Hinweis Diese Informationen und das Kundenmemo können Sie sich zusätzlich beim Öffnen eines Projektes in einem Kundeninformationsfenster anzeigen lassen. Mit 144 . vom Lager abgebucht werden sollen.. wählen Sie als Vorlage das entsprechende Dokument oder die Option „Reste bestimmen“. Die Vorbelegung richtet sich nach Ihren Angaben unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Lagerverwaltung“>.

Musterangebote Bei der Erstellung von Angeboten haben Sie außerdem die Möglichkeit. Die Musterangebote werden innerhalb eines Mandanten projektübergreifend zur Verfügung gestellt.Dokumente anlegen und bearbeiten „OK“ übernehmen Sie alle Positionen in das neue Dokument. 145 . Dokument generieren und anzeigen Mit einem Klick auf „OK“ wird das Dokument entsprechend Ihren Angaben erzeugt und im Dokumentenfenster angezeigt. Auftrag oder Rechnung) nicht benötigte Positionen löschen (mit Strg+D). können Sie im Folgedokument (z. Stammen die übernommenen Positionen aus einem Angebot. Überprüfen und ändern Sie ggf. das im Anschluss zur Bearbeitung angezeigt wird. Wählen Sie die Option „Musterangebot“. Musterangebote zu übernehmen.B. werden Ihnen in einer Suchliste nur die Angebote zur Auswahl angezeigt. die in den Dokumentdaten (Register „Angaben“) als „Musterangebot“ gekennzeichnet wurden. die vorgeschlagenen Werte und Einstellungen im Bereich „weitere Angaben“.

die Formularvariante „Angebot ohne Einzelpreise“ wählen. Dokument-Varianten Zu jedem Dokument können Sie auch formale Varianten vom ursprünglichen Dokumententyp erstellen. Beim Angebot steht können Sie z.B. • Wählen Sie dann im Auswahlfeld „Variante“ des Dokumentenfensters eine Formularvariante des gewählten Dokumententyps. Voraussetzung ist die Anlage von Formularvarianten im Formulareditor: • Erstellen Sie ein neues Dokument oder wählen Sie ein bestehendes.Tägliche Arbeiten Im Dokumentenfenster können Sie das ausgewählte Projektdokument einsehen. Durch Auswahl einer anderen Variante können Sie auch noch nach der Dokumentenerstellung folgende Aktionen – abhängig vom Dokumententyp – im Dokument komfortabel durchführen: • Einzelpreise ausblenden • Beträge ausblenden • Mengen/ Einheiten/ Einzelbeträge ausblenden • Gesamtsummen ausblenden Nachfolgend finden Sie Informationen zu den einzelnen Registern. Hinweis Sollten Sie die Symbolleiste in Ihrem Dokumentenfenster nicht vorfinden. können Sie diese über das Menü <Ansicht> aktivieren. Register „Vorgang“ 146 . bearbeiten und drucken. Details zum Dokumentenfenster und den Bedienungsschaltflächen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Dokumentenfenster“ ab Seite 59.

Dokumente anlegen und bearbeiten Über das Register „Vorgang“ können Sie für alle wesentlichen Vorgänge der Auftragsabwicklung Dokumente erstellen. Sollte dort kein Arbeitsmittel festgelegt sein. sofern sie Register „Dokumenttypen“ festgelegt wurden: • Musterdokumente • OLE-Verknüpfungen • Benutzerdefinierte Dokumenttypen 147 . nur für Gewerk „Elektro“) • Gutschrift • Abschlagsrechnung • Mahnung (nur wenn keine OP-Verwaltung vorhanden ist) Register „Musterdokumente“ In diesem Register werden Ihnen alle zusätzlichen Arbeitsmittel angezeigt. die Sie im Administrator für den aktuell aufgerufenen Mandanten im Register „Dokumenttypen“ der Mandanteneigenschaften festgelegt haben. Folgende Typen von Arbeitsmitteln können Ihnen in diesem Register zur Verfügung stehen. für alle Gewerke außer „Elektro“) • Raumaufmaß (HWP Professional. Dazu können Sie unter den folgenden Dokumenttypen wählen: • Angebot • Angebotsvariante (HWP Professional) • Nachtragsangebot (Projekt) • Auftrag (Projekt) • Projektlieferschein (Projekt) • Rechnung (Projekt) • Teilrechnung (Projekt) • Schlussrechnung (Projekt) • Arbeitsauftrag (Kundendienst) • Einzellieferschein (Kundendienst) • Einzelrechnung (Kundendienst) • Sammelrechnung (Kundendienst) • Freies Aufmaß • Spaltenaufmaß (HWP Professional. wird das Register „Musterdokumente“ im Dialog „Neues Dokument“ nicht angezeigt.

Hinweis Bei Mehrplatzinstallationen ist die Ausführungsmöglichkeit von OLEVerknüpfungen davon abhängig. Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente. Um „Musterdokumente“ in Ihren Projekten nutzen zu können. Falls das verknüpfte Programm auf Ihrem Client nicht zur Verfügung steht. in dem Sie ein zu verknüpfendes Programm auswählen können.oder Excelformat.B.oder Excel erstellt werden. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. 148 . wird ein Windows-Auswahl-Dialog angezeigt.Tägliche Arbeiten Musterdokumente Musterdokumente sind kundenunabhängige Dokumente im Word. müssen sie vorher als Musterdatei in Word. z.: • Bauabnahmeprotokoll • Arbeitsvorbereitungszettel • Baustellentagebuch • Bewertungsblatt für Mängelrügen • Kontaktaufnahmeblatt • Projektbegleitzettel • Erinnerungsschreiben Mit der Auswahl des Musterdokuments und der Bestätigung mit „OK“ wird eine Kopie der Musterdatei im Projektbaum unter „Anlagen“ gespeichert. auf die Sie in unveränderter Form immer wieder zugreifen müssen. ob auf dem jeweiligen Client das entsprechende Programm zur Verfügung steht. OLE-Verknüpfungen Je nach OLE-Objekt wird das Fremdprogramm entweder im HWPDokumentenfenster als „Externes Dokument“ geöffnet oder in seinem eigenen Programmfenster. Sie können das Musterdokument bei Bedarf manuell aus dem Projektbaum heraus öffnen.

Dokumente anlegen und bearbeiten Benutzerdefinierte Dokumenttypen Wenn Sie einen benutzerdefinierte Dokumententyp auswählen. Register „Sonstiges“ Im Register „Sonstiges“ können Sie verschiedene Listen und Auswertungen auf der Grundlage eines bestehenden Dokuments erstellen lassen.und Positionsbereich auswählen (HWP Professional). Folgende Dokumenttypen stehen Ihnen in diesem Register zur Verfügung: Bereich „Listen und Auswertungen“ • Aufmaßblatt (HWP Professional mit Selektion) • Aufmaßübersicht [Summen] (HWP Professional mit Selektion) • Lohnzeitenliste (HWP Professional mit Selektion) • Zahlungsübersicht • Titelzusammenstellung (HWP Professional mit Selektion) • Bestellliste pro Lieferant • Kalkulationsauswertung (HWP Professional mit Selektion) • Materialliste (HWP Professional mit Selektion) • Kalkulationsdokument Bereich „Weitere Dokumente“ • Schmierzettel • Textverarbeitung Hierüber starten Sie die Textverarbeitung. Bei einigen Listen bzw. Auswertungen können Sie über die Schaltfläche „Selektion“ einen Titel. die Sie unter Voreinstellungen: Projekt festgelegt haben und erzeugen ein externes Dokument. Die Datenübernahmemöglichkeiten aus anderen Dokumenten entsprechen Ihrer Festlegung im Administrator über <Mandant/ Eigenschaften/Register „Dokumenttypen“>. • Externe Dokumente 149 . wird das Formular des „Schmierzettels“ geladen.

Tägliche Arbeiten Register „Bestelldokumente“ (Zusatzmodul „Bestellwesen”) Über das Register „Bestelldokumente“ können Sie folgende Dokumenttypen wählen: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellungen Dokument-Positionen Dokumente werden durch Positionen strukturiert. Hauptsächlich enthalten Dokumente Positionen zur Darstellung Ihrer betrieblichen Leistung gegenüber Ihrem Kunden. 61) möglich. Dialog „Neue Position“ In diesem Dialog werden im oberen Bereich alle Positionstypen angeboten. 150 . haben Sie zwei grundsätzliche Möglichkeiten: • Sie markieren die letzte Position und fügen neue Positionen ein. Beim Einfügen von zusätzlichen Positionen. in dem Sie festlegen können. Das Einfügen von Positionen ist ausschließlich im Editiermodus (vgl. Diese werden angehängt und bekommen fortlaufende Nummern entsprechend Ihrer Voreinstellungen. Das Programm zeigt einen Eingabedialog.B. Details zur Bearbeitung der hier angegebenen Positionstypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionstypen“. wie Nummerierungskonflikte gelöst werden sollen. In diesem Fall können Nummerierungsfehler auftreten. • Sie fügen die neue Position zwischen zwei bestehenden Positionen ein. also z. Aber Sie können noch andere Positionstypen einsetzen. ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen. Bilder und strukturelle Elemente wie Titel und Zwischensummen einzufügen. um freien Text. Abschnitt „Ansichtsmodi“ S. über das Menü <Bearbeiten> oder die Symbole der Toolbar können Sie markierte Positionen/Titel kopieren bzw. Über das Symbol „N“ oder <Bearbeiten/Neu> rufen Sie den Dialog zum Einfügen von Positionen auf (bei geöffnetem Dokumentenfenster). die Sie in ein Dokument einfügen können. ohne die Nummernstruktur zu verändern (Standardvorgehensweise). Bitte beachten Sie. Ihre Arbeiten und verkaufte Artikel.

B Fremdleistung. Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte.oder Leistungspositionen zuordnen (siehe Absatz „Gruppenposition einfügen“ ab Seite 155). Sonstiges) Diese Positionen werden durch den Aufruf von Datensätzen aus den Stammdaten eingefügt. Geräte. Gruppe (Los. Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. Manuelle Positionen können nur über das Kontextmenü erzeugt werden. Bereich „Positionstyp“ Im oberen Bereich dieses Dialoges markieren Sie einen Positionstyp zur Einfügung in das Dokument: Leistung Material Lohn Verleihartikel (mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) Kostenart 3-5 (z. Räume oder Alternativen ausweisen. Die Vorgehensweise ist im Hilfethema „Manuelle Positionen einfügen“ beschrieben (Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“). denen Sie wiederum Material. 151 .Dokumente anlegen und bearbeiten Im unteren Bereich finden Sie mehrere Optionen für das Einfügen von Positionen.

die berücksichtigt werden sollen. muss die Option „mehrere Positionen auf einmal“ deaktiviert sein. 152 . Die Option steht nur beim Einfügen von Leistungen und von Kostenarten zur Verfügung. Die Auswahl findet im Positionsdialog statt. Titelbezüge automatisch auflösen (bei den Positionstypen Rabatt/Aufschlag und Zwischensumme) Bei Rabatten/Aufschlägen und Zwischensummen können Sie die Titelbezüge auflösen lassen und dann im Nachfolgedialog „Rabattposition bearbeiten“ bzw. Freier Text Zur Erläuterung einer Position fügen Sie einen freien Text ein. -gestaltung benutzen. Zwischensumme Mit diesem Positionstyp lassen sich die Gesamtbeträge vorhergehender Positionen addieren. Bereich „Optionen“ mehrere Positionen auf einmal Mit dieser Option fügen Sie mehrere Positionen einer Kostenart in einem Arbeitsgang in ein Dokument ein (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). Hinweis Damit beim Einfügen einer Einzelposition der Dialog „Position bearbeiten“ geöffnet wird.Tägliche Arbeiten Rabatt/Aufschlag Über diesen Positionstyp fügen Sie wahlweise einen Rabatt oder einen Aufschlag ein. um ein Dokument kaufmännisch zu strukturieren (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“). „Zwischensummenposition bearbeiten“ die Positionen auswählen. Trennstrich Seitenumbruch Bild Diese Positionstypen können Sie zur visuellen Dokumentstrukturierung bzw.

sofern im Materialstamm das Einfügen in Dokumente nicht ausgeschlossen wurde. Titel)“ aktiviert (voreingestellt). 153 . Höhere Ebene automatisch freischalten Diese Option ist nur bei manueller Vergabe von Positionsnummern wählbar. Hinweis Die Option „Positionsnummer manuell vergeben“ sollte im Normalfall nicht aktiviert sein. Titelsumme einfügen Diese Option wird mit der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. wenn Sie keine Titelsumme wünschen. wird automatisch diese Ebene und alle dazwischenliegenden Ebenen angelegt. Die Titelsumme wird vom Programm innerhalb des Titels so positioniert. Bei abweichender Titelebene warnen Bei manueller Vergabe von Positionsnummern kann gewarnt werden. Die letzte Einstellung der Optionen ist beim nächsten Aufruf des Dialogs „Neue Position“ voreingestellt. Mit dieser Option wird automatisch eine Zwischensumme für alle Positionen des Titels eingefügt.Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsnummer manuell vergeben Über diese Option können Sie die Positionsnummer manuell vergeben. wenn die eingegebene Titelebene noch nicht vorhanden ist. Entfernen Sie die Markierung. damit Sie möglichst bequem weiterarbeiten können. Die Positionierung der Titelsumme ist deshalb abhängig von der Benutzung bzw. Nichtbenutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ im Gruppenpositionsdialog. Wenn Sie bei manueller Vergabe im Feld „Positionsnummer“ eine nicht vorhandene Titelebene angeben (Titelebenen jeweils durch einen Punkt getrennt). Bilder einfügen Diese Option steht nur für den Positionstyp „Material“ zur Verfügung. Mit dieser Option werden auch vorhandene Bilder von Artikeln in Dokumente eingefügt.

die der Gestaltung dienen und „freier Text“ jedoch nicht. Schrittweite „10“ 154 . indem Sie z. ob die Positionsnummerierung automatisch oder manuell durchgeführt werden soll.B. • Überprüfen und bearbeiten Sie die Positionsdaten. die Sie unter <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Projekt“/Bereich „Nummerierung“> festgelegt haben. Positionstypen.Tägliche Arbeiten Position einfügen Zum Einfügen einer Einzelposition gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Positionstyp und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „OK“. Normalerweise wird vom Programm die Positionsnummerierung fortlaufend aufsteigend durchgeführt. Beispiel Positionsnummer: dreistellig. Diese Automatik gewährleistet. Diese Voreinstellungen werden bei der Anlage jedes neuen Projekts als Standardeinstellungen übernommen. entsprechend den Vorgaben. Auftrag und Rechnung). • Über „OK“ wird diese Position in das aktuelle Dokument übernommen. dass Ausgangsdokumente und Folgedokumente in den Positionen direkt vergleichbar sind (z. dadurch öffnet sich der Dialog „Position bearbeiten“. die Menge ändern. wodurch sich der Suchdialog für die Datensätze dieses Positionstyps öffnet.B. Ebenfalls in diesem Voreinstellungsregister können Sie bei der Projektanlage wählen. können jedoch projektbezogen verändert werden (Projekteinstellungen Register „Grundlagen“). • Wählen Sie den gewünschten Datensatz. Positionstypen und Positionsnummerierung Die wichtigsten Positionstypen werden durchnummeriert.

ob die Positionsnummer schon vergeben ist bzw. Wenn Sie mehrere Titel in ein Dokument einfügen ist empfehlenswert. jeden Titel mit einer Zwischensumme abzuschließen. Details hierzu finden Sie im Absatz „Konzept der Positionsnummerierung“ ab Seite 166.B. Dies ist die einfachste und schnellste Erfassung bei der Neuanlage von Dokumenten.oder Leistungspositionen zuordnen. entsprechende Fehlermeldungen aus. bis Sie eine weitere Gruppenposition einfügen. ob andere Fehler auftreten können und gibt ggf. werden alle Positionen die Sie danach erfassen (z.B. Zur nachträglichen Zu155 . Titel) Gruppenpositionen wie „Los“ und „Titel“ sind Strukturelemente und helfen Dokumente inhaltlich strukturiert aufzubauen. denen Sie wiederum Material. Zum Beispiel können Sie Bauabschnitte. In diesem Fehlermeldedialog können Sie Positionsnummern korrigieren lassen oder den Nummerierungs-Assistent aufrufen (siehe Seite 167). Wenn Sie als erste Position eine Gruppenposition einfügen. Gruppenposition einfügen/bearbeiten (z. Räume oder Alternativen ausweisen. Material oder Lohn) automatisch dieser Gruppenposition zugeordnet – solange. Dieser Dialog wird vor der Übernahme einer Gruppenposition in ein Dokument automatisch aufgerufen oder manuell von Ihnen im Dokument zur Bearbeitung einer Gruppenposition.Dokumente anlegen und bearbeiten Beim Einfügen von Positionen überprüft die automatische Positionskontrolle.

Tägliche Arbeiten ordnung von Positionen vergleichen Sie bitte den Absatz „Gruppenposition bearbeiten“ (s. Pauschaltitel. dürfen Sie kein Kontrollkästchen markieren. Bei der Bearbeitung von Gruppenpositionen stehen diese Funktionen zur Verfügung. weil diese Position noch nicht endgültig ins Dokument eingefügt wurde. Titel)“ rufen Sie den Dialog „Gruppenposition bearbeiten“ auf: Position Die für diese Gruppe vorgesehene Positionsnummer wird im Feld „Position“ angezeigt. Alternativtitel. Inhalt Das Feld „Inhalt“ ist noch deaktiviert. Jeder Typ hat andere Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Dokuments: • Normaltitel Um einen Normaltitel einzufügen. 156 . aus diesem Grund ist auch die „Aktualisieren“-Schaltfläche deaktiviert. Bedarfstitel Sie bestimmen den Typ der Gruppenposition. Normaltitel.). Über den Dialog „Neue Position“ und den Positionstyp „Gruppe (Los.u.

müssen Sie diese manuell in Normaltitel verwandeln. Wenn Sie aus einem Angebot mit einem oder mehreren Alternativtiteln direkt eine Rechnung erzeugen.Dokumente anlegen und bearbeiten Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit dem Einzel.und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein.B. werden Sie auf bestehende Alternativtitel hingewiesen. weil die Positionen eines Alternativtitels nicht in die Gesamtsumme einfließen (Einzel.und Gesamtpreise werden ausgewiesen). Text Tragen Sie in diesem Feld die Bezeichnung der Gruppenposition ein (z. • Bedarfstitel Um einen Bedarfstitel einzufügen. • Pauschaltitel Um einen Pauschaltitel einzufügen. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen ohne Einzel. Der hier erfasste Text wird mit dem Einfügen der Position ins Dokument übernommen. Formatieren Sie ggf. Daraufhin werden alle nachfolgenden Positionen mit Einzel. Um einen Alternativtitel in ein Angebot einzufügen. die Bezeichnung mithilfe der Schaltflächen.und Gesamtsummen ausgewiesen. die nicht übernommen werden können. 157 .und Gesamtpreis ausgewiesen und alle Positionen fließen in die Gesamtsumme ein. aber keine Position fließt in die Gesamtsumme ein. einen Auftrag). • Alternativtitel Alternativtitel sind nur in Angeboten sinnvoll. markieren Sie die Option „Pauschaltitel“.B. markieren Sie die Option „Alternativtitel“. „Badezimmer“). Hinweise Wenn Sie aus einem Angebot ein Projektdokument erstellen und drucken (z. markieren Sie die Option „Bedarfstitel“.

wird die Titelsumme unterhalb der letzten Position eingefügt und der Titel bleibt zur weiteren Bearbeitung markiert. ist die Schaltfläche deaktiviert. in dem Sie Positionen zuordnen können. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. die Einstellungen. Titel)“ im Dialog „Neue Position“ ist die Option „Titelsumme einfügen“ standardmäßig gesetzt. so werden die folgenden Positionen nicht mit dem Kennzeichen alternativ oder Bedarf versehen. Solange Sie keine Positionen erfasst haben. Mit einem Doppelklick auf den Eintrag der Gruppenposition im Projektfenster (vgl. Somit erfolgt auch keine Neuberechnung der Endsumme. Die Positionen müssen einzeln angepasst werden. damit eine entsprechende Aktualisierung der Endsumme erfolgt. Die Nutzung/Nichtnutzung der Funktion „Positionen zuordnen“ wirkt sich auf die Positionierung einer eingefügten Titelsumme (siehe Einfügeoptionen im Dialog „Neue Position“) innerhalb des Titels aus: • Verwenden Sie diese Funktion. wird die Titelsumme direkt unterhalb des Titels eingefügt und Sie können sofort weitere Positionen einfügen. 56) wird diese Position im Dokumentenfenster automatisch angesprungen und markiert.oder Bedarfstitel. Positionen zuordnen Über die Schaltfläche „Positionen zuordnen“ gelangen Sie in den Bearbeitungsstatus der Gruppenposition. außerdem werden die Positionsnummern angezeigt.Tägliche Arbeiten In diesem Dokument aktiv Positionsnummern unterdrückt fett gedruckt In der Standardeinstellung ist die Gruppenposition im Dokument aktiv und wird fett gedruckt. Hinweise Werden zuerst Positionen in ein Dokument eingefügt und erst später ein Alternativ. so dass am Ende einer solchen Gruppenpositi158 . • Verwenden Sie diese Funktion nicht. Bei der Auswahl des Positionstyps „Gruppe (Los. S. erfolgen alle Berechnungen automatisch. Ändern Sie ggf. Erfassen Sie dagegen zuerst den Titel und danach die Positionen. Daraufhin erscheint der eingegebene Text als Gruppenposition im aktiven Dokumentenfenster – im Projektfenster wird die Gruppenposition als Teil des Dokumentes angezeigt.

Informationen über die Positionsdialoge. Lose oder Titel“ bereits im Dialog „Neue Position“. Wenn Sie dies nicht wünschen. Im Bearbeitungsdialog wird die Positionsnummer der Gruppenposition angezeigt. damit Sie die Werte und 159 . Mit einem Doppelklick auf eine Gruppenposition im Dokumentenfenster können Sie eine solche Position zur Bearbeitung öffnen. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionstypen zur Verfügung stehen. ebenso die Nummern der zu dieser Gruppenposition gehörenden Positionen. Positionen im Dokument Leistungspositionen und Kostenartenpositionen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Das Einfügen und Bearbeiten von Leistungspositionen und von Positionen der Kostenarten bzw.Dokumente anlegen und bearbeiten on automatisch eine Zwischensumme (Titelsumme) eingefügt wird. Beim Einfügen einer einzelnen Position in ein Dokument wird der Bearbeitungsdialog der Position automatisch aufgerufen. von Verleihpositionen (nur mit Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“) verläuft gleich und die Bearbeitungsdialoge sind ähnlich. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Gruppenposition bearbeiten“. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. deaktivieren Sie diese Option beim Einfügen neuer „Gruppen. Deshalb wird im Folgenden das generelle Einfügen und Bearbeiten einer Position kurz dargestellt.

u. korrigieren und ergänzen können. zur Kalkulation). Einstellungen gefüllt (z. der Funktionen enthält. Sie aber die Positionen nach dem Einfügen in das Dokument manuell aufrufen können. Wenn Sie bei den Werten oder Texten aus den Stammdaten Fehler entdecken. Eine spätere Bearbeitung der Position ist durch einen manuellen Aufruf möglich.) direkt in den Stammdaten ändern und die Änderungen anschließend in die Position übertragen lassen. Bitte beachten Sie. mit deren Hilfe Sie jeden Datensatz schnell finden. Deshalb reicht es in der Regel. dass bei der Verwendung der Option „Mehrere Positionen auf einmal“ im Dialog „Neue Position“ kein automatischer Aufruf eines Positionsdialoges stattfindet. Bedienungselemente in der Fußzeile In der Fußzeile der Positionsdialoge steht Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. Folgende Positionstypen können Sie über einen Positionsdialog bearbeiten: • Leistungspositionen (Indexeintrag „Leistungsposition bearbeiten“) • Materialpositionen (Indexeintrag „Materialposition bearbeiten“) • Lohnpositionen (Indexeintrag „Lohnposition bearbeiten“) • Verleihpositionen (Indexeintrag „Verleihposition bearbeiten“) • Positionen der freien Kostenarten 3 – 5 (Indexeintrag „Position einer freien Kostenart bearbeiten (Kostenart 3-5)“) Hinweis Die Felder in den Bearbeitungsdialogen sind mit den Werten aus dem Stamm und mit einigen generellen Daten bzw. wodurch die Daten in Ihrem Datenstamm und Ihren Positionsdialogen gleich bleiben.B. können Sie diese über eine Schaltfläche (s. in den Positionsdialogen die Menge festzulegen und die Einstellungen zu kontrollieren.Tägliche Arbeiten Texte aus den Stammdaten überprüfen. die Sie sorgfältig in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst haben. 160 .

161 . „Material“) und bestätigen Sie diese Einstellung mit „OK“. Benutzen Sie dazu die Schaltflächen links und rechts oder benutzen Sie den „Anfasser“ in der Mitte. Der Positionsdialog passt sich anderen Positionsarten an. wodurch die Suchliste geschlossen wird und der Datensatz in einen Positionsdialog zur Überprüfung und Bearbeitung übernommen wird. Je nach Positionsart steht Ihnen eines dieser Symbole als Schaltfläche zur Verfügung (rechts neben der „Such“-Schaltfläche). Voreinstellungen). Sie können die erforderliche Suchliste im Dokumentenfenster auch direkt über die rechte Maustaste aufrufen („Material einfügen“). Materialdatensätze aus dem Materialstamm).B. Stücklistenposition) zugrundeliegenden Datensatz in den entsprechenden Stammdaten direkt zur Änderung öffnen (vgl. um eine Position einzufügen: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Neu> oder klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol „N“.B. Programmhilfe Indexeintrag „Mehrfachauswahl“). können Sie die Komfortfunktionen der Mehrfachauswahl nutzen (vgl. Hinweis Wenn Sie von einer Kostenart mehrere Positionen in ein Dokument einfügen wollen.Dokumente anlegen und bearbeiten Über diese Schaltflächen können Sie den der Position (bzw. • Per Doppelklick wählen Sie den gewünschten Datensatz aus. • Klicken Sie den gewünschten Positionstyp an (z. ohne den Positionsdialog verlassen zu müssen.B. so dass Sie z. den Sie mit der Maus anklicken und bei gedrückter Maustaste auf andere Positionen ziehen können. Daraufhin erscheint die Suchliste mit den Datensätzen dieses Positionstyps aktiv im Vordergrund (z. Über diese Navigationsleiste können Sie innerhalb eines Dokumentes durch die Positionen eines Dokumentes navigieren. Positionen einfügen Gehen Sie folgendermaßen vor. aus einem Materialpositionsdialog direkt in einen Lohnpositionsdialog wechseln können.

Informationen über die Positionsdialoge.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Einzelne Positionen können Sie direkt beim Einfügen in ein Dokument bearbeiten (der Positionsdialog wird automatisch geöffnet) oder Sie rufen den Positionsdialog zur Bearbeitung manuell auf: • Markieren Sie die zu bearbeitende Position und drücken Sie die Ü-Taste.oder eine Aufschlagsposition einfügen möchten und legen die Details fest. Alternativ dazu können Sie den Positionsdialog auch mit einem Doppelklick öffnen. finden Sie über die unten angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe. übernehmen die Position mit den Angaben in das Dokument und schließen den Positionsdialog. ohne den Positionsdialog schließen und erneut öffnen zu müssen. 162 .und Kostenartenpositionen können Positionen weiterer Positionstypen in Dokumente eingefügt werden (vgl. Positionen sonstiger Positionstypen im Dokument bearbeiten (Übersicht) Neben den Leistungs. Folgende Typen von den sonstigen Positionen können beim Einfügen in ein Dokument oder beim Bearbeiten im Dokument in einem Positionsbearbeitungsdialog bearbeitet werden: • Rabatt/Aufschlagspositionen (Indexeintrag „Rabatt. • Mit der „OK“-Schaltfläche bestätigen Sie die Werte und Einstellungen.und Aufschlagsposition bearbeiten“) Im Positionsdialog legen Sie fest. • Im Positionsdialog legen Sie die Menge fest und kontrollieren die angegebenen Werte und Einstellungen. den Sie links oder rechts neben die Position setzen. • Zur schnellen Bearbeitung steht Ihnen in den Positionsdialogen der Kostenarten und Leistungen eine Navigationsleiste zur Verfügung. ob Sie eine Rabatt. Im Folgenden werden diese Positionstypen aufgelistet. 150). um den Positionsdialog zu öffnen. die Ihnen zur Bearbeitung der eingefügten Positionen zur Verfügung stehen. über die Sie bequem zu anderen Positionen wechseln können. Abschnitt „Positionen einfügen (Übersicht)“ S.

Erzeugt wird eine manuelle Position immer durch Schließen des aufgerufenen Suchdialoges ohne Auswahl eines Datensatzes. Manuelle Position einfügen Material. Umbrüche.Dokumente anlegen und bearbeiten • Freier Text (Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs erfassen Sie einen freien Text als unabhängige eigene Position und legen die Formatierung des Textes fest. die Sie nicht in Ihren Stammdaten hinterlegen möchten. Bilder> können sie jedoch deaktiviert bzw. Übernehmen Sie nach der Überprüfung/Bearbeitung die angezeigte Position mit „OK“ in Ihr Dokument. • Zwischensumme (Indexeintrag „Zwischensumme bearbeiten“) In den Feldern dieses Bearbeitungsdialogs legen Sie den Positionsbereich für die zu summierenden Positionen fest. Hinweis Die Gestaltungspositionen „Trennstrich“ und „Seitenumbruch“ können nicht bearbeitet werden und besitzen deshalb auch keinen Positionsdialog. aktiviert werden. Die Art des Aufrufs der manuellen Positionen bestimmt dabei den Bearbeitungsweg und über die zugeordnete Preisart: • „Strg N“ oder Schaltfläche Über diese Aufrufmöglichkeiten wird für die manuelle Position immer ein Positionsdialog geöffnet und der Preis gemäß den Projekteinstellungen berechnet. vergeben den Positionstext und legen die Formatierung des Textes fest: • Bild (Indexeintrag „Bildposition bearbeiten“) Bilder können Sie zur Illustration Ihres Dokumentes als eigene Position einfügen. können Sie als manuelle Positionen in Ihre Dokumente und Stücklisten aufnehmen. Daten so erstellter manueller Material. Lohn und Leistungen.und Leistungspositionen können beim Einfügen in ein Dokument in den Stammdaten als neuer Datensatz gespeichert werden (nach Programmabfrage). 163 . Über <Bearbeiten/Linien.

Eine Übernahme der Daten manueller Material.Tägliche Arbeiten • „Strg 1-3“ oder Kontextmenü Über diese Aufrufmöglichkeiten wird die manuelle Position immer direkt im Dokument erfasst und als Preisart kann nur ein Festpreis eingefügt werden. Dokument bearbeiten Sie haben verschiedene Möglichkeiten. 164 . Zwei Beispiele und eine Tabelle mit allen Tastaturkürzeln finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Manuelle Position einfügen“. ein Dokument zu ergänzen oder zu überarbeiten.und Leistungspositionen in die Stammdaten ist hierbei nicht möglich. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch das Kapitel „Dokumentenfenster“ auf Seite 59f.

wählen Sie <Ansicht/auf Seite|Position>. Dokumentansicht und -fenster ändern Über das Menü <Fenster> können Sie die Anordnung und die Größe der gleichzeitig geöffneten Fenster steuern. Zu anderen Positionen gelangen Sie auf verschiedene Arten: • Mit Hilfe der Pfeiltasten können Sie innerhalb des Dokuments von Position zu Position „springen“. die Sie aufrufen möchten oder aber nach einer bestimmten Textpassage suchen.Dokumente anlegen und bearbeiten Navigation in einem Dokument Die aktuelle Position in einem Dokument ist durch einen grauen Balken markiert. • Wenn Sie innerhalb des Dokuments auf eine bestimmte Seite oder an eine bestimmte Position „springen“ möchten.und herschalten (aktivieren und deaktivieren). Über das Menü <Ansicht> können Sie die Größe des Dokuments steuern. Dort können Sie auch über die Funktion „autom. Mit Hilfe der Funktionen „Neu ausrichten“ und „Symbole anordnen“ erhalten Sie die ursprüngliche „Standarddarstellung“ zurück. Das jeweils aktive Fenster ist durch einen Haken gekennzeichnet. 165 . so dass die Seitenbreite des Dokuments mit der Fensterbreite übereinstimmt. Im unteren Bereich können Sie mit einem Mausklick zwischen den gleichzeitig geöffneten Fenstern hin. • Über die Pfeile in der Programmsymbolleiste. anpassen“ das Dokument der Fenstergröße anpassen. • Mit Hilfe des Tabulators können Sie innerhalb der aktuellen Position von Eingabefeld zu Eingabefeld „springen“. Hier können Sie die Seite und Position eintragen.

eingefügt und gelöscht werden. wie Sie die Positionsnummerierung beeinflussen bzw. • Bearbeitung von Gestaltungspositionen Gestaltungspositionen wie Seitenumbrüche.h. Bilder> ausgeblendet und wieder aktiviert werden. ausgeschnitten. wie Sie die Positionssortierung verändern können. wenn Sie den „Editiermodus“ aufrufen. kopiert. d. um z. unsichtbar und unveränderbar für den Benutzer • in den Dokumenten. für den Benutzer beliebig änderbar Durch die Entkopplung der programminternen Nummerierung von der für den Benutzer sichtbaren wird erreicht. Mehr zu diesen formalen Funktionen finden Sie über das Hilfethema „Positionen formal bearbeiten (Übersicht)“. • Formale Bearbeitung von Positionen Positionen werden auch formal bearbeitet. verändern.a. • Bearbeitung der Positionssortierung Über das Hilfethema „Sortier-Assistent“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. • Bearbeitung der Positionsnummerierung Über das Hilfethema „Konzept der Positionsnummerierung“ erfahren Sie mehr zu dem Thema. sie können u. dass eine Position vom Programm auch dann noch eindeutig identifizierbar ist. Mehrere Bearbeitungsmöglichkeiten mit unterschiedlicher Zielsetzung stehen Ihnen zur Verfügung: • Inhaltliche Bearbeitung von Positionen Positionen werden bearbeitet.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) Positionen im Dokument können bearbeitet werden. Trennlinien und Bilder können über <Bearbeiten/Linien. Konzept der Positionsnummerierung Die Positionsnummerierung wird auf zwei Ebenen durchgeführt: • programmintern. nachdem die Positionsnummer 166 .B. die Menge oder den Preis zu verändern. Umbrüche.

Der Benutzer kann nach Belieben Positionsnummern verändern oder auch löschen. dass mit einer Änderung der Positionsnummer die Position automatisch im Dokument verschoben wird (in früheren Versionen). empfiehlt es sich. Wenn Nummerierungskonflikte auftreten. Abschnitt „Nummerierungskonflikte lösen“). die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“.Dokumente anlegen und bearbeiten vom Benutzer geändert wurde. Nummerierungskonflikte lösen Werden in ein bestehendes Dokument neue Positionen zwischen bestehende Positionen eingefügt.B. wenn Nummern doppelt vergeben werden oder wenn die Schrittweite der Nummerierung kein Einfügen zulässt bzw. Beim Einfügen von Positionen überwacht das Programm die Abfolge der für den Benutzer sichtbaren Positionsnummern und weist Sie auf Nummerierungskonflikte hin. abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes. Wenn Sie umfangreiche Dokumente mit vielen Positionen erfassen. Dadurch wird auch vermieden. da alle Positionen programmseitig durch eine interne Nummerierung eindeutig identi167 . z. Hinweis Auch wenn Nummerierungskonflikte vorliegen. kann das Programm Positionen in Dokumenten korrekt verarbeiten und auswerten. Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • Ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • Die neue Position umbenennen • Doppelte Positionsnummern verwenden Weder die Wahl einer dieser Optionen noch das Schließen des Dialoges (die den Konflikt verursachende Positionsnummer wird dann eingefügt) kann die programminterne Positionsnummerierung verändern. Sie im Dialog „Neue Position“ nicht die erste freie Positionsnummer innerhalb einer Lücke angegeben haben. können Nummerierungskonflikte auftreten. ohne dass das Programm die Zuordnung verliert. In einem solchen Fall erscheint der Dialog „Position einfügen“. der Ihnen zu Nummerierungskonflikten angezeigt wird (vgl. die Nummerierung erst nach der Erfassung zu überprüfen und zu korrigieren. schlägt der Assistent Lösungsmöglichkeiten vor. Dann wird Ihre Erfassung nicht mehr unterbrochen und Sie können nach Abschluss der Erfassung den Nummerierungs-Assistenten manuell aufrufen. Setzen Sie dazu im ersten Dialog.

Solche Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein: • ab der eingefügten Position automatisch neu durchnummerieren • die neue Position manuell umbenennen (mit Vorschlagswert) • die falsche Positionsnummer trotzdem verwenden (manuelle Bestätigung) Wenn die angebotenen Optionen für Ihre Zwecke nicht ausreichen. 168 . Auftrag) gelten die oben angegebenen Möglichkeiten. Über die Option „Bei Nummernkonflikten immer so verfahren“. Kundendienstdokumente und dem jeweils ersten Projektdokument (z. für die unterschiedliche die Regeln gelten: • Für Angebote. wird die getroffene Einstellung bei Nummernkonflikten solange automatisch benutzt (und diese Abfrage unterdrückt). weil diese Dokumente unabhängig von anderen sind. wie Sie im selben Dokument arbeiten bzw. Im Dialog „Position einfügen“ werden – abhängig von der Art des Konfliktes und dem Status des Dokumentes – Lösungsmöglichkeiten angeboten. Regeln bei Nummerierungskonflikten Bei Nummerierungskonflikten werden drei Klassen von Dokumenttypen unterschieden. bis Sie das Programm neu starten. um diese Nummernkonflikten zu lösen. können Sie über die Schaltfläche „Nummerierungsassistent“ diesen Assistenten aufrufen und weitere Einstellungen zur Nummerierung festlegen. Konzept der Positionsnummerierung).B. sollten Sie jedoch – auch im Interesse Ihrer Geschäftspartner – auf eine logische Nummernfolge achten.Tägliche Arbeiten fiziert sind (vgl. Um die Übersichtlichkeit zu wahren.

Nummerierungs-Assistent Den Nummerierungs-Assistenten können Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) oder über <Bearbeiten/Nummerieren/Nummerierungs-Assistent> aufrufen. Die Optionen im Dialog „Position einfügen“ sind die gleichen wie bei den unabhängigen Dokumenten – eine Programmmeldung weist auf die oben genannten Konsequenzen hin. Auftrag und Lieferschein) bei Projekten mit Positionskontrolle wirken sich Änderungen der Nummerierung auf alle vorhandenen Projektdokumente aus. • Ab der zweiten Rechnung dürfen Positionsnummern von bereits berechneten Positionen nicht mehr verändert werden – deshalb entfällt in diesem Falle die Option „neu durchnummerieren“. 169 . Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben.Dokumente anlegen und bearbeiten • Ab dem zweiten Projektdokument (z. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben.B. Zum Beispiel können Sie nach Erstellung der ersten Teilrechnung (kummuliertes Projekt) die dort bereits berechneten Positionen nicht mehr verändern. auf den der Nummerierungs-Assistent angewendet werden soll.

Nummerierung Die vorgeschlagene Nummerierungseinstellung entstammt der Projekteinstellung (Register „Grundlagen“). in dem neue Nummern vergeben werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen erhalten neue Nummern. setzen Sie diese Positionen unter die bereits berechneten Positionen. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position erhalten neue Nummern. Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die S-Taste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest.Tägliche Arbeiten Hinweis Wenn Sie trotzdem neue Positionen einfügen möchten. Neue Positionsnummer für erste zu nummerierende Position Hier tragen Sie die Nummer ein. Diese Einstellung gilt nur für die aktuelle Nummerierung. Über die Schaltfläche „zurücksetzen“ wird die Ausgangsnummer wiederhergestellt. die der ersten neu zu nummerierenden Position gegeben werden soll. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. 170 . Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Erste zu nummerierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels erhalten neue Nummern. die Sie individuell überschreiben können. Geben Sie dazu die minimale Stellenanzahl und die Schrittweite für Titel und Positionen an. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich erhalten neue Nummern.

Mit der „OK“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. Vorschaudialog im Nummerierungs-Assistenten Auf der zweiten Seite des Nummerierungs-Assistenten werden die alten und die neuen Positionsnummern in einer Tabelle angezeigt (entsprechend Ihren Einstellungen auf der ersten Seite). Die Option ist in der Standardeinstellung aktiviert.Dokumente anlegen und bearbeiten Irreguläre Positionsnummern immer beibehalten Als irreguläre Positionsnummern werden Positionsnummern verstanden. Seite 176). Über die Schaltfläche „Ausführen“ starten Sie das Umbenennen der Positionen.B. Die Spalte „Level“ zeigt die Ebene an. nicht entsprechend ihrer Ebenenzugehörigkeit formatiert sind oder größer sind als die Folgenummern. Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des Nummerierungs-Assistenten aufrufen. In der Spalte „Posnr. in der sich die Positionen und Titel befinden (vgl. Neu“ können Sie die vom Programm ermittelten Positionsnummer noch ändern. 171 . ändern können. in der Sie vor der Ausführung der Umnummerierung die neuen Positionsnummern überprüfen und ggf. nichtnumerische Zeichen enthalten bzw. die z.

den Sie über den Eintrag „Umsortieren“ im Kontextmenü des Dokumentenfensters aufrufen. • Markierter Bereich Alle Positionen im markierten Bereich werden umsortiert. Hinweise und Einschränkungen In diesem Bereich werden Auswirkungen und Einschränkungen beschrieben. • Dieser Titel Alle Positionen dieses Titels werden umsortiert. die sich aus dem Typ des Dokumentes ergeben. in dem Positionen umsortiert werden sollen: • Gesamtes Dokument Alle Positionen werden umsortiert. 172 .Tägliche Arbeiten Positionen in Dokumenten umsortieren Zur leichteren Bearbeitung von großen Dokumenten können Sie Positionen in Dokumenten umsortieren lassen. Dazu steht Ihnen der Sortier-Assistent zur Verfügung. • Alle Positionen unterhalb Alle Position ab der markierten Position werden umsortiert. Bereich Legen Sie hier den Bereich fest. auf den der Sortier-Assistent angewendet werden soll.

Endsumme. Rabatte. Kopfzeile. Falls dies nicht möglich ist. Markieren Sie diese Option(en). Die betroffenen Positionen können dort auch ggf. gelöscht werden. Im Feld rechts daneben wird der Textanfang der Position angezeigt. Automatisch sortieren nach Nach Aktivierung dieser Option können Sie das Sortierkriterium festlegen. diese Positionen mitzusortieren. Zwischensummen Texte. Nur durch Deaktivierung der Einstellung „sicheres Sortieren“ (s. Die Positionen ohne eigene Positionsnummer werden dann hinter der ersten vorangehenden Position mit Positionsnummer einsortiert. wenn das Programm versuchen soll.) wird dieser Bereich zugänglich. Trennstriche. Seitenumbrüche Diesen Positionen werden vom Programm keine eigene Positionsnummern gegeben. Bilder. Erste zu sortierende Position Je nach Bereichswahl wird die erste Position dieses Bereichs angezeigt. Diese Option ist deshalb standardmäßig deaktiviert.Dokumente anlegen und bearbeiten Um mehrere Positionen zu markieren halten Sie die STaste gedrückt und klicken die Positionen mit der Maus an.und Endtexte (nicht empfohlen!) Eine Einbeziehung dieser Zeilen in eine Umsortierung wird nicht empfohlen. Vor. Sortiert werden kann nach: - Positionsnummer Menge Einheit Bezeichnung Einzelpreis Gesamtpreis 173 .u. Für alle Bereiche können Sie jedoch eine andere Startposition für die Neunummerierung vergeben. Aufschläge. wird eine Meldung ausgegeben. dass die Bezüge nachzuprüfen sind.

174 . wird im Bereich oberhalb und unterhalb der Rabattposition (bzw. Achtung Über „Sicheres Sortieren“ können Sie eine Sortierung rückgängig machen. oben). Zwischensumme inmitten von Artikelpositionen. Zwischensumme) die Sortierrichtung geändert.Tägliche Arbeiten Absteigend sortieren Hier können Sie die Sortierrichtung ändern. Sicheres Sortieren Aktivieren Sie diese Option. Möchten Sie eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung. unter die letzte Artikelposition gesetzt. die zwischen Artikelpositionen stehen. Keine Gruppenwechsel Diese Funktion betrifft die Rabattpositionen und Zwischensummen. unten). lässt sich die letzte Sortierung über „Rückgängig“ nicht wieder herstellen. können Sie nur die letzte Struktur wieder herstellen lassen (über die Funktion „Rückgängig“). Nach dem Umsortieren können Sie die alte Struktur über <Bearbeiten/Rückgängig: Sortier-Assistent> wieder herstellen. Sollten Sie mehrere Umsortierungen vornehmen. Dadurch können Sie zum Beispiel eine Materialliste über Titelgrenzen hinaus nach Preisen sortieren lassen. Wenn der Gruppenwechsel bei Verwendung von Rabattpositionen und Zwischensummen ausgeschlossen wird. Wird nach einer Umsortierung der Nummerierungs-Assistent genutzt. Strukturveränderungen erlaubt Die Aktivierung dieser Option wird erst nach Abschaltung der Funktion „Sicheres Sortieren“ möglich. werden Rabattpositionen und Zwischensummen. Nur dann ist eine durchgehende Änderung der Sortierrichtung möglich (vgl. wenn vom Dokument in der alten Sortierreihenfolge eine Sicherungsversion gespeichert werden soll. um die Information zu gewinnen. Erst danach ist eine Sortierung über Titelgrenzen hinaus möglich. Steht eine Rabattposition bzw. welche die teuersten Positionen in einem großen Dokument sind. müssen Sie die Funktion „Keine Gruppenwechsel“ einschalten (vgl.

Vorschaudialog im Sortier-Assistenten Nach dem Bestätigen der Sortiereinstellungen im ersten Eingabedialog des Sortier-Assistenten (mit der „Weiter“-Schaltfläche) wird die neue Reihenfolge der Positionen in einem Vorschaudialog angezeigt (s.).Dokumente anlegen und bearbeiten Über die „Weiter“-Schaltfläche können Sie den Vorschaudialog des SortierAssistenten aufrufen. in der Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen abschließend überprüfen können. wie sie aufgrund der Einstellung auf der ersten Seite umsortiert würden: neu/ alt In den beiden grauen Spalten „neu“/„alt“ werden die Positionen angezeigt. In diesem Dialog werden die Positionen so angezeigt. weil die Anzeige abhängig ist vom gewählten Bereich und anderen Voreinstellungen im vorhergehenden Dialog. Alle Positionen können jetzt noch mit der Maus verschoben werden (anklicken und bei gedrückter linker Maustaste verschieben). Mit der „Ausführen“-Schaltfläche werden die gewählten Änderungen sofort vollzogen. Die Zählung beginnt meist nicht mit „1“. 175 . damit Sie vor der Ausführung der Umsortierung die neue Sortierung der Positionen überprüfen können.u.

dass es sich um Positionen ohne Titelzugehörigkeit handelt. Mit „Abbrechen“ beenden Sie den Assistenten ohne Änderungsdurchführung. Dementsprechend gehören zu einem Haupttitel „T0“ die Positionen der Ebene „1“. Trennlinien. die Sie vergeben haben. wenn Trennlinien ausgeblendet werden. Über die „Ausführen“-Schaltfläche starten Sie die Umsortierung der aufgeführten Positionen. Mit der „Zurück“-Schaltfläche gelangen Sie auf die erste Seite zurück. Bei den Titeln zeigt „T0“ einen Haupttitel an. Trennlinien und Bilder ausgeblendet werden. Level In der letzten Spalte wird Ihnen angezeigt. weil er noch in der Ebene „0“ steht. bei nochmaligem Klicken auf den gleichen Spaltentitel wird die Sortierreihenfolge umgedreht. 176 . „T1“ zeigt die erste Untertitel-Ebene an usw. auf welcher Ebene sich die Position befindet. Die Spitze des Dreiecks im Spaltentitel gibt an. Bei Positionen zeigt die „0“ an. Bezeichnung der Position Menge Einheit Einzeln Gesamt Durch Klicken auf einen Spaltentitel werden die Positionen nach diesem Kriterium sortiert. ob aufsteigend oder absteigend sortiert wurde. Welche Einstellung Sie dort für diese Option hinterlegt haben. „2“ zu einem der ersten Untertitel usw. Diese Funktion ist nur zugänglich. Positionen mit Nullmengen werden ausgeblendet. wird Ihnen in diesem Dialog in der Fußzeile angezeigt (ausgegraut). Bilder ausblenden In Dokumenten können Seitenumbrüche. Seitenumbrüche. wenn Sie im vorhergehenden Dialog die Option „Sicheres Sortieren“ ausgeschaltet haben. Positionen mit dem Level „1“ gehören zu einem Haupttitel.Tägliche Arbeiten Positionsnummer Das ist die Positionsnummer.

177 . Hinweis Beim Ausblenden von Trennlinien werden auch Positionen mit Nullmengen ausgeblendet. Voraussetzung für die Option „Markierte Position(en)“ ist. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird. Daten einer Einzelposition ändern Wenn Sie Daten einer Position ändern möchten.Dokumente anlegen und bearbeiten Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Option <Linien> und danach die Funktion „alle inaktiv“ aus. ob das gesamte Dokument oder nur die markierte Position berücksichtigt werden soll. • Legen Sie danach im Bereich „Optionen“ fest. den (die) Sie im aktuellen Dokument ausblenden möchten. dass Sie die entsprechende(n) Position(en) zuvor im Dokument markiert haben. • Bestimmen Sie im oberen Bereich den (die) Positionstyp(en). • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten> die Funktion <nächste Spalte> aus oder drücken Sie die Tabulator-Taste. die Sie ändern möchten. haben Sie zwei Möglichkeiten: • Änderung direkt im Dokumentenfenster • Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Änderung direkt im Dokumentenfenster • Markieren Sie die Position.

Hinweis Wenn in einem kumulativen Projekt bereits mehr als ein Projektdokument angelegt wurde. Fahren Sie dazu folgendermaßen fort: • Wiederholen Sie – um in die nächste Spalte (rechts davon) zu springen – den letzten Arbeitsschritt. können Änderungen der wichtigsten Positionsdaten und einstellungen nur noch im zuletzt erstellten Dokument – in der Regel die Rechnung – durchgeführt werden (Ausnahme „Menge“). Sie können nun in dieser Positionszeile zwischen den Spalten wechseln und die anderen Angaben und Werte bearbeiten.Tägliche Arbeiten Anschließend öffnet sich in der erste Spalte der aktuellen Positionszeile ein Eingabefeld.B. Änderung im Dialog „Position bearbeiten“ Bei Kostenarten. • Betätigen Sie mit Ü. müssen Sie das zuletzt erstellte Dokument löschen.und Leistungspositionen können Sie über den Positionsdialog weitere Daten ändern. • Ändern Sie danach die Angaben in der betreffenden Spalte durch Überschreiben und bestätigen Sie Ihre Änderungen abschließend. • Sie können diese Vorgehensweise auch abkürzen. Zum Aufruf eines Positionsdialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Position. die Sie ändern möchten. so dass die ganze Zeile mit einen Balken gekennzeichnet wird. die Änderungen im vorangegangenen Dokument durchführen und das letzte Dokument neu erzeugen. die Änderung der Einheit. Möchten Sie Änderungen in einem vorangegangenen Dokument durchführen. • Wählen Sie – um in die vorhergehende Spalte zurückzuspringen – im Menü <Bearbeiten> die Funktion <vorhergehende Spalte> aus. indem Sie die gewünschte Spalte direkt doppelt anklicken. in dem Sie Änderungen direkt eingeben können. 178 . z.

Abschnitt „Positionen im Dokument“ ab Seite 159). Die Materialpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Artikelnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Materialschnelländerung/nach Artikelnummern> oder <Materialschnelländerung/ nach Positionsnummern>. haben Sie folgende Möglichkeiten: • Preisschnelländerung • Arbeitszeitschnelländerung • Änderungen in Excel über das „Mobile Aufmaß“ Preisschnelländerung Sie können die Preise aller Materialpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern. wo Ihnen die aktualisierten Daten in der betreffenden Positionszeile angezeigt werden. 179 . Nach der Bestätigung Ihrer Änderungen mit „OK“ gelangen Sie in das Dokumentenfenster zurück. Es erscheint der Dialog „Preisschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge. Daten mehrerer Positionen ändern Wenn Sie die Daten mehrerer Positionen eines Dokuments gleichzeitig ändern möchten. Die Preisschnelländerung rufen Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster auf. in dem Sie ebenfalls Änderungen an den Daten der aktuellen Positionszeile vornehmen können (vgl.Dokumente anlegen und bearbeiten Anschließend gelangen Sie in den Positionsdialog.

können Sie lediglich den Einkaufspreis editieren und ändern. wie der Rabatt angerechnet werden soll: • EK+VK 180 .oder VK-Preis. Wenn Sie die Preise bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. • Wenn Sie das Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ aktivieren. um den gewünschten Preis (Spalte „EK“ und „VK“) zu editieren. Im Feld „auf“ können Sie festlegen. nehmen die gewünschten Einstellungen in der Kopfzeile vor und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“. müssen Sie dem Prozentwert ein Minuszeichen voranstellen). Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. deren Preise Sie ändern möchten. • Tragen Sie danach im Feld „Änderung in“ den Prozentwert des gewährten Rabattes ein (da es sich bei Rabatten jeweils um Abzüge handelt. • Drücken Sie anschließend die Tabulatortaste. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Lieferanten aus. Beispiel Sie erhalten von einem Lieferanten für ein Projekt einen zusätzlichen EKRabatt und möchten diesen in der Preisschnelländerung berücksichtigen. markieren Sie die Positionen. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Materialposition. • Überschreiben Sie den angezeigten EK.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Preise der Materialpositionen des aktuellen Dokuments schnell und bequem ändern.

Klicken Sie auf „Ändern“. Die Leistungs.und Lohnartenpositionen eines Angebots oder Auftrags im Schnellverfahren ändern. Der Verkaufspreis dagegen bleibt fest.und Gewinnanteil. Der Einkaufspreis dagegen bleibt fest. • EK Damit ändert sich der Einkaufspreis sowie der Wagnis. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert.und Gewinnanteil bleibt hingegen unverändert. Der Wagnis.als auch der Verkaufspreis.und Gewinnanteil. Es erscheint der Dialog „Arbeitszeitschnelländerung“ in der gewünschten Sortierreihenfolge. dass sich der Wert in der Spalte „Faktor“ ändert. Letzteres erkennen Sie daran. Letzteres erkennen Sie daran. Hinweis Wenn Sie auf diese Weise für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten eine prozentuale Änderung (Rabattierung) vornehmen. 181 . Zum Verlassen der Preisschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. Arbeitszeitschnelländerung Sie können die Arbeitszeiten aller Leistungs. Die Arbeitszeitschnelländerung können Sie über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü im Dokumentenfenster aufrufen.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments können in zwei Sortierungen angezeigt werden: • nach Leistungsnummern • nach Positionsnummern Wählen Sie entweder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Leistungsnummern> oder <Arbeitszeitschnelländerung/nach Positionsnummern>.Dokumente anlegen und bearbeiten Damit ändert sich sowohl der Einkaufs. um die Änderungen für alle Positionen des zuvor ausgewählten Lieferanten gemäß Ihren Einstellungen durchzuführen. • VK Damit ändert sich der Verkaufspreis sowie der Wagnis. hat die Einstellung im Kontrollkästchen „Verkaufspreise fest“ keine Auswirkung.

und Importfunktionen des mobilen Aufmaßes können Positionen zur Aufmaßerfassung nach Excel ausgelagert werden.oder Abschlag auf die Arbeitszeit ein und starten die Änderung über die Schaltfläche „Ändern“. tragen im Feld „Änderung in“ den prozentualen Zu. • Überschreiben Sie die angezeigte Arbeitszeit. Mobiles Aufmaß Mit der Ex. Wenn Sie die Arbeitszeit bestimmter Positionen einzeln ändern möchten. • Drücken Sie die Tabulatortaste. um die zugehörige Arbeitszeit der Spalte „Arbeitszeit“ zu editieren.Tägliche Arbeiten Hier können Sie die Arbeitszeiten der Leistungs. deren Arbeitszeit Sie ändern möchten.h. Lohnartenposition. Zum Verlassen der Arbeitszeitschnelländerung klicken Sie auf die Schaltfläche „fertig“. das Aufmaß kann mobil – ohne eine HWP-Installation – erfolgen. Im Anschluss importieren Sie die Exceldatei mit dem Aufmaß wieder ins HWP. d. Wenn Sie mehrere Positionen gemeinsam ändern möchten. Für diese Funktion des mobilen Aufmaßes ist eine installierte deutsche Version von MS-Excel Voraussetzung (ab MS-Office 2000). 182 . gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie die Leistungs.und Lohnartenpositionen des aktuellen Dokuments ändern. markieren Sie die Positionen.bzw.

Dokumente anlegen und bearbeiten Sie können das mobile Aufmaß direkt in einem Dokument über das Kontextmenü der rechten Maustaste aufrufen. B. Haben Sie also z. Beispiel =10+10 Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Im Export.und Importdialog wird Ihnen über die Schaltfläche „Version“ angezeigt. Wenn Sie ein ganzes Projekt dezentral auf einer (mobilen) ClientInstallation bearbeiten wollen. 183 . können in der dezentralen Auftragsbearbeitung nicht berücksichtigt werden. welche Excelversion momentan auf Ihrem aktuellen Rechner installiert ist. Wenn Sie in Excel eine Aufmaßformel erfassen. zweimal innerhalb eines Dokuments ein Material mit unterschiedlichem Preis erfasst. können Sie mit Hilfe der Preiskontrolle überprüfen. Leistungen können nicht miteinander verglichen werden. Preiskontrolle Die Funktion „Preiskontrolle“ sucht in einem Dokument nach gleichen Kostenarten und vergleicht den Preis der Positionen. Die Meldung erscheint in Form eines Protokolls in einem separaten Dialog. Wurden in einem Dokument Preisänderungen vorgenommen. wird die Preiskontrolle eine entsprechende Meldung bringen. ob bei gleichen Positionen die gleichen Preise kalkuliert wurden. die über die Funktion „mobiles Aufmaß“ ausgelagerte Positionen enthalten. entweder für vorher markierte Positionen oder für alle Positionen. Informieren Sie sich hierzu bitte im Kapitel Projekttransfer (siehe Seite 138). stehen Ihnen die Funktionen der dezentralen Auftragsbearbeitung zur Verfügung. Hinweis Dokumente. damit die Formel beim Import ins HWP korrekt ausgewertet werden kann. müssen Sie der Formel ein Gleichheitszeichen (=) voranstellen.

wenn Sie ein HWP Professional mit einer GAEB-2000-Schnittstelle lizenziert haben und auf Ihrem Rechner MS-Excel installiert ist (ab Version 2000). Über <Bearbeiten/Schnellerfassung> oder „Strg+`“ rufen Sie diese Schnellerfassung auf. Folgende Spalten stehen Ihnen zur Schnellerfassung von Positionen zur Verfügung: 184 . so erhalten Sie ein Auflistung der entsprechenden Artikel. Der Preisvergleich wird über das Kontextmenü oder über das Menü „Bearbeiten“ in Angeboten. die gleiche Artikel im Materialstamm ermittelt und Ihnen den Artikel mit dem günstigsten Einkaufspreis zur Übernahme in das Dokument vorschlägt.Tägliche Arbeiten Über <Bearbeiten/Preiskontrolle> starten Sie die automatische Preiskontrolle. Haben alle gleichen Positionen des Dokuments die gleichen Preise. Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung. Schnellerfassung in Dokumenten Die Schnellerfassung ist eine Tabelle.und Positionen. so erhalten Sie eine entsprechende Meldung. die als Positionen in das Dokument übernommen werden sollen. in der Sie alle Datensätze für eine Stapelbearbeitung erfassen. Preisvergleich (HWP Professional) Der „Preisvergleich“ ist eine Suchfunktion in der Angebotserfassung und Auftragserstellung. Wurden gleiche Dokumentpositionen mit abweichenden Preisen gefunden. Aufträgen und Arbeitsaufträgen aktiviert. Das Preisprotokoll kann gedruckt und gespeichert werden. Einzelheiten zum Preisvergleich entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (Indexeintrag „Preisvergleich“). Aus diesen Angaben werden nach der Erfassung alle Positionen für das Dokument generiert.

Korrekturen noch in der Schnellerfassung durchführen können. der Oberbegriff und die Mengeneinheit werden dadurch automatisch eingetragen. Die Datensatznummer. In der zweiten Spalte können Sie dann über F4 den Suchdialog für die ausgewählte Positionsart aufrufen und einen Datensatz auswählen. dass in der Schnellerfassung des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ (Aufruf aus der Belegerfassung/Automatisches Öffnen der Schnellerfassung bei Neuerstellung eines Belegs) das Einfügen von Textblöcken nicht vorgesehen ist. Die Positionsart kann entweder einer Kostenart entsprechen oder Sie wählen „Leistung“. Deshalb sollten Sie vor der Übernahme die Positionen bzw. wird die Menge gerundet dargestellt: aus 1.“ und das Feld „Nachkommastellen“ verändern. Bitte beachten Sie. kann er diese Einstellung im Positionsdialog über die Schaltfläche „Aufmaß. damit Sie ggf.5 geändert wurde.5 wird 2. Sie müssen jetzt nur noch die Menge eintragen. OK Mit „OK“ werden alle erfasste Positionen sofort in das Dokument übernommen. Möchte der Benutzer die Menge nicht gerundet angezeigt bekommen. Wenn z. Feldinhalte noch einmal kontrollieren. z.B. eine Position in der Schnellerfassung mit der Menge 1 erfasst wurde und im Dokument oder über ein Aufmaß auf 1.B... Hinweis Die Erfassung von Mengen über die Schnellerfassung wirkt sich auf die Mengen-Formatierung dieser Positionen im Dokument aus. Die Felder „Menge und „Einheit“ sind bei der Positionsart „Textblock“ deaktiviert. auf zwei Nachkommastellen. 185 . „Textblock“ oder Verleihartikel (Zusatzmodul „Vermietung & Verleih erforderlich).Dokumente anlegen und bearbeiten Positionsart Nummer Oberbegriff Menge Einheit Wählen Sie in der ersten Spalte die Positionsart der einzufügenden Position über den Listenfeldpfeil aus.

wenn 186 . bearbeitet werden. Diese Daten können im Dokument geändert werden.B. • Wird der Suchdialog über Esc oder das Kreuz geschlossen. Dokumentdaten bearbeiten (Übersicht) Beim Erfassen von Dokumenten werden Daten aus den Stammdaten. öffnet sich der Suchdialog mit markierter Wortsuche und dem eingegeben Begriff in der Eingabezeile. Nur bei manuellen Positionen kann der zu verwendende Text innerhalb des sich öffnenden Editors erstellt bzw. Alle gefundenen Datensätze werden angezeigt: • Zur Übernahme des Datensatzes in die Schnellerfassung markieren Sie den Datensatz und betätigen „Enter“ (oder ein Doppelklick auf den betreffenden Datensatz). Werden passende Datensätze gefunden. Geben Sie bei aktivierter Wortsuche im Feld „Nummer“ einen Wert ein (Zahl oder Wort oder alphanumerisch) und bestätigen per Tabulator oder mit einem Klick in ein anderes Feld. z. wird eine manuelle Position der betreffenden Positionsart erstellt.Tägliche Arbeiten Wortsuche in der Schnellerfassung Im Feld „Nummer“ können Sie auch mit der Wortsuche arbeiten. Projektdaten und/ oder aus Grundlageneinstellungen in das Dokument übernommen. startet die automatische Suche zuerst nach Nummer und dann erst die Wortsuche. Voraussetzung dafür ist eine Aktivierung dieser Funktion in den Voreinstellungen (Register „Dokument“).

187 . Diese Beschreibung wird in der Titelleiste des Dokumentenfensters und im Projektfenster rechts neben der Dokumentennummer angezeigt. Über das Symbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Dokumentdaten> rufen Sie den Dialog zur Bearbeitung der Dokumentdaten auf. Beschreibung Im Beschreibungsfeld können Sie einen individuellen Beschreibungstext für das geöffnete Dokument erfassen. Außerdem stehen in der Fußzeile Schaltflächen für besondere Funktionen zur Verfügung: Dokumentennummer und –typ Im ersten Feld wird die Dokumentennummer und der Dokumententyp des aktuell geöffneten Dokuments angezeigt. Aufbau des Dialogs „Dokumentdaten bearbeiten“ Unabhängig von den Registern werden in der Kopfzeile Informationen zum Dokument angezeigt.Dokumente anlegen und bearbeiten für einen Auftrag besondere Zahlungskonditionen eingeräumt werden sollen. dass diese Funktion nur im Editiermodus aufgerufen werden kann. Beachten Sie bitte. wodurch Sie Dokumente leichter unterscheiden können. Projektdaten und/oder Grundeinstellungen zurückgeschrieben. sie gelten ausschließlich für das jeweilige Dokument. Solche dokumentspezifischen Änderungen werden nicht in die Stammdaten.

um die bearbeiteten Daten für das aktuelle Dokument zu speichern. müssen Sie dies manuell in den Dokumentdaten jedes einzelnen Dokumentes über die Schaltfläche „Steuer aktualisieren“ durchführen. Kalkulationsarten aktualisieren Wählen Sie die Kostenart aus. können Sie die Mengen neu verteilen. Dabei können Sie (nach Rückfrage) auch den Endtext zum Steuerkennzeichen austauschen lassen. müssen Sie nach der Programmmeldung „Die Artikelmengen sind bereits verbucht worden! Möchten Sie Mengen neu verteilen?“ eine Entscheidung darüber treffen. Schließen Klicken Sie auf die Schaltfläche „Schließen“. werden die Lagerbuchungen nicht verändert und die Abbuchung bleibt bestehen. für die die Kalkulationsarten aktualisiert werden sollen.Tägliche Arbeiten Druckkennzeichen zurücksetzen Über die Schaltfläche „Druckkennzeichen zurücksetzen“ können Sie das Druckkennzeichen eines gedruckten Dokumentes zurücksetzen. für das bereits eine Lagerbuchung durchgeführt wurde. Der Druckstatus kann nur für Dokumente zurückgesetzt werden. Hinweis Wenn das Druckkennzeichen für ein Dokument zurückgesetzt wird. 188 . • Wenn Sie diese Abfrage verneinen. obwohl das Druckkennzeichen zurückgesetzt wurde. wie mit den bereits verbuchten Artikelmengen umgegangen werden soll: • Wenn Sie diese Abfrage bejahen. die noch nicht vom Rechnungsausbuch oder der OP-Verwaltung (Zusatzmodul) erfasst wurden. Steuer aktualisieren Eine Änderung des Steuerkennzeichens in den Projekteinstellungen wirkt sich nur auf neue Dokumente aus. Haben Sie in den Projekteinstellungen eine Änderung vorgenommen und soll diese Einstellung auch bei bestehenden Dokumenten angewendet werden.

übernehmen“ die aktuellen Tagesnotierungen übernehmen. • Register „Rohstoffe“ In diesem Register können Sie die Rohstoffnotierungen des aktuellen Dokuments einsehen. • Register „Preispflege“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Preispflege“) Hier können Sie die Preise aller oder ausgewählter Positionen des aktuellen Dokuments aktualisieren. manuell ändern oder mit der Schaltfläche „Tagesnot.Dokumente anlegen und bearbeiten Registerüberblick Die Detailinformationen zu dem aktuell geöffneten Dokument werden in den folgenden Registern angezeigt: • Register „Anschrift“ (Programmhilfe Indexeintrag „ Dokumentdaten:Register Anschrift“) In diesem Register wird Ihnen die Anschrift des Kunden mit Ansprechpartner und Kommunikationsdaten aus dem Kundenstamm angezeigt und kann ggf. Dabei können Sie z. Außerdem können Sie Angebote als Muster. ob „nur“ die EK-Preise aus den Stammdaten oder neue Kalkulationsansätze berücksichtigt werden oder ob alle Positionen komplett neu kalkuliert werden sollen. Lohnvorgaben. GAEB-Angebote kennzeichnen. solange nicht mehr als eine Projektrechnung in einem Projekt erstellt wurde. für das aktuelle Dokument korrigiert werden. wenn Sie unter <System/ Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Rohstoffe“> die Option „Rohstoffe anzeigen“ markiert haben.B. Hinweis Die Preispflege ist nur möglich. Dokumentlager etc. 189 . Dokumentwährung. • Register „Angaben“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Angaben“) Hier werden Ihnen Angaben über die Sicherheit. festlegen.bzw. für das aktuelle Dokument korrigieren. Hinweis Dieses Register wird nur angezeigt. angezeigt. • Register „Zahlungskonditionen“ Hier können Sie die Zahlungskonditionen einsehen und ggf.

zum Mitdruck freigeben (Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ erforderlich). • Register „Endsumme“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Endsumme“) In diesem Register können Sie Zu. • Register „Anlagen“ In diesem Register können Sie für das Dokument wichtige Dateien anfügen und PDF-Dateien ggf. • Register „Provision“ Hierüber können Sie dokumentbezogen die Provisionseinstellungen ändern. • Register „Mobile XML-Schnittstelle“ Hierüber können Sie die Funktion „Unterschrift anfordern“ aktivieren. berechnet und gedruckt werden können. • Register „Nachkommastellen“ (HWP Professional) (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Nachkommastellen“) Für Positionsaufmaße eines Dokumentes können Sie in diesem Register zentral die Anzahl der Nachkommastellen einstellen. die gemäß §35a EStG ausgewiesen werden sollen. • Register „Textoptionen“ Im Register „Textoptionen“ der Dokumentdaten können Sie Optionen zur Textdarstellung von GAEB-Dokumenten festlegen und die Kostenarten angeben.Tägliche Arbeiten • Register „Druckeinstellungen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Dokumentdaten:Register Druckeinstellungen“) Hier können Sie die Druckeinstellungen kontrollieren und ggf. für das aktuelle Dokument korrigieren. • Register „Zuschläge“ Hierüber können Sie positionsunabhängige UGL-Zusatzkosten einsehen und manuell solche Zuschläge erfassen. 190 . die im Dokument angezeigt. • Register „Mitarbeiterbild“ Hierüber können Sie Auftragsdokumenten ein Mitarbeiterbild des Mitarbeiters zuweisen. • Register „UGL“ (Zusatzlizenz erforderlich) Hierüber können Sie Optionen für UGL-Dokumente erfassen.oder Abschläge eingeben. der den Auftrag ausführt und zum Kunden rausfährt.

welche Kostenarten in Leistungen angezeigt werden sollen. werden auch die Einstellungen zur Anzeige der „Textabschnitte“ übernommen. wenn Dokumente „neu“ angelegt werden. in dem Sie festlegen können.Dokumente anlegen und bearbeiten Detaillierte Beschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen registerspezifischen Indexeinträge. 191 . Einige Anzeigeoptionen sind zum Teil oder ganz abhängig vom Typ des geöffneten Dokuments: • Für Kalkulationsdokumente steht Ihnen der Bereich „Kostenarten anzeigen“ zur Verfügung. Wird ein Dokument von einem anderen Dokument abgeleitet.und Endtexte erzeugen und die Einstellungen zur Anzeige von Textabschnitten für alle Positionen steuern (im unteren Dialogbereich). „Globale Textabschnitte“). In diesem Dialog können Sie Vor. die immer in diesen Dialog übernommen wird. In den Voreinstellungen können Sie für die Anzeige der „Textabschnitte“ eine Vorbelegung festlegen (vgl. • Bei allen anderen Dokumente stehen Ihnen die Anzeigeoptionen im Bereich „Textabschnitte Leistungen“ zur Verfügung. Textabschnitte Über das Symbol im Dokumentenfenster oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Textabschnitte“ zur Bearbeitung des aktuellen Dokuments auf (Dokument im Editiermodus).

setzen Sie an der gewünschten Stelle den Platzhalter „Dokumentbemerkung“ ein. Endtext erstellen Der Vortext steht als einleitender Text vor den Dokumentpositionen. „Material in Stücklisten“. z. Textblöcke legen Sie unter <Stammdaten/Textblöcke> an. während der Endtext unterhalb der Summenzeile erscheint und zum Beispiel Zahlungskonditionen und/oder eine Bankverbindung enthalten kann. wichtige Informationen zusätzlich in den Positionen auszuweisen. • Leistungsspezifische Textabschnitte anzeigen (nur in Leistungspositionen) Für Leistungspositionen können Sie aus den spezifischen Textabschnitten wählen. • Positionsplatzhalter festlegen (für alle Kostenarten. • Interne Bemerkungen erfassen Im Register „Bemerkungen“ können Sie einen dokumentspezifischen internen Text erfassen.und Leistungspositionen) Positionsplatzhalter dienen dazu. Hinweis zum Endtext Endtexte zum Steuerkennzeichen (z.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen für das geöffnete Dokument folgende Funktionen zur Verfügung: • Vortext bzw.und Endtext“). Im Register „Positionsplatzhalter“ können Sie auf Positionsebene separat für die Positionarten jeder Kostenart und für Leistungspositionen je einen Textblock einfügen. Soll dieser Text jedoch auch im Dokument erscheinen. Für jeden Positionstyp können Sie einzeln festlegen. 192 .B. der in der Regel auch nach der Erfassung nur in diesem Register einsehbar ist. über den die Bestellnummern der Artikel in die Materialpositionen eingefügt werden.B. welche angezeigt werden sollen. Zum Beispiel können Sie für Materialpositionen einen Textblock einfügen. zum Steuerkennzeichen nach §13b) haben eine höhere Priorität als andere Endtexte und können automatisch verwendet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Textabschnitte:Vor. ob der angegebene Textblock in diesem Dokument angezeigt wird. In den Registern „Vortext“ und „Endtext“ können Sie Texte eingeben und Platzhalter auswählen.

sollten Sie in folgender Reihenfolge vorgehen: • Stellen Sie zunächst hier im Dialog „Textabschnitte“ die generell gewünschten Anzeigeoptionen für das ganze Dokument ein. Dimensions. ob Kurz-. Damit Sie individuelle Einstellungen einzelner Positionen nicht versehentlich überschreiben. • Danach nehmen Sie ggf. Die Möglichkeit. Zum Beispiel legen Sie über die Optionen „Abschnitt 1“ bis „Abschnitt 3“ fest. Korrekturen dieser Einstellungen an einzelnen Positionen in den Positionsdialogen vor.Dokumente anlegen und bearbeiten • Allgemeine Textabschnitte anzeigen (alle Positionstypen) Für alle Positionstypen können Sie die generelle Anzeige von Textabschnitten dokumentenweit steuern.und Langtexte angezeigt werden. für alle Positionen eines Dokumentes in einem Arbeitsgang die Einstellungen zu verändern. Dokumente auswerten Zur Auswertung von Dokumenten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: • Zielrechnung • Kalkulationsübersicht 193 . Vorgehensweise bei der Aktivierung von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern Die Einstellungen in diesem Dialog zur Anzeige von Textabschnitten und Positionsplatzhaltern gelten für das ganze Dokument und überschreiben davon abweichende Einstellungen in den einzelnen Positionen. Weitere Informationen zu den Funktionen im Dialog „Textabschnitte“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Textabschnitte (Übersicht)“. Die Anzeige der genannten Textabschnitte kann in den Positionsdialogen positionsspezifisch übersteuert werden. vereinfacht die Arbeit und spart Ihnen Bearbeitungszeit.

und Deckungsbeitrag) eines Dokumentes überprüfen. 194 . kann die Zielrechnung nur bis zur ersten Teilrechnung eingesetzt werden. Gewinn. Dadurch ändert sich entsprechend die Eingabemöglichkeit im letzten Feld der Zeile. Über das Summensymbol im Dokumentenfenster oder über <Bearbeiten/ Zielrechnung> rufen Sie diesen Dialog auf. den ermittelten Endbetrag (netto oder brutto) des aktuellen Dokuments oder einzelner Kostenarten zu ändern. Arbeiten Sie mit Teilrechnungen. indem Sie einen „Zielwert“ vorgeben.Tägliche Arbeiten Zielrechnung Mit Hilfe der Zielrechnung können Sie die wichtigsten Kalkulationswerte und Kennzahlen (Ertrag. Beachten Sie bitte. dass die Zielrechnung nur im Editiermodus eines Dokumentes aufgerufen werden kann. Außerdem haben Sie hier verschiedene Möglichkeiten. den Sie ändern wollen. Bereich „Zielwert“ Geben Sie zunächst den Typ des Zielwerts an.

Zielbetrag in EUR Geben Sie den zu erreichenden Zielbetrag vor. Prozente Mit dieser Option öffnen Sie für alle Kostenarten Rabattfelder am Ende der Kostenartenzeilen. Sie können 195 .) Markieren Sie diese Option. Dabei werden Änderungen immer sofort sichtbar. Bei mehreren Positionen verteilt das Programm Ihre Änderung anteilmäßig auf die Positionen. um die Zielrechnungsfunktion mit der Eingabe von Werten im Feld „Zielbetrag in EUR“ durchführen zu können. Lohnzeit Zeit in Stunden Mit dieser Option können Sie die im Dokument enthaltene Gesamtlohnzeit (für alle Positionen) verändern. Hierdurch werden die Werte der Position(en) allein in die entsprechende Zeile der Kostenart und der Zeile „Gesamt“ geschrieben. Netto (mark. den Sie bearbeiten wollen: • den (Gesamt-) Bruttobetrag des Dokumentes (nicht bei Abschlagsrechnungen) oder ausgewählter Kostenarten • den (Gesamt-) Nettobetrag des Dokumentes oder ausgewählter Kostenarten Mindestens eine Kostenart müssen Sie im Kostenartenfeld (Mitte links) markieren. Hinweise Das Programm versucht durch Anpassung der Kalkulationsfaktoren den gewünschten Wert möglichst genau zu erreichen. wenn Sie den Nettobetrag im Dokument markierter Positionen verändern wollen. Dort können Sie für Kostenarten getrennt dokumententenbezogene Rabatte oder Aufschläge (negative Rabatte!) festlegen.Dokumente anlegen und bearbeiten Brutto Netto Markieren Sie den Zielwerttyp. indem Sie in das Feld „Zeit in Stunden“ einen neuen Wert eingeben.

Rundungsdifferenzen als Werte ausgewiesen. Dokumente mit vielen verschiedenen Positionen und Dokumente mit umfangreichen Stücklisten können mit dieser Funktion nicht immer auf einen glatten Betrag gebracht werden. wenn Sie als Zielwert „Netto (mark. Nur markierte Pos. bis das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht. Steuern. Bereich „Kalkulation“ In diesem Bereich werden Ihnen die wichtigsten Kalkulationswerte für alle Kostenarten angezeigt. Eventuelle Centdifferenzen sind in einem solchen Fall manuell zu verteilen. Leistungen werden aufgeschlüsselt und die in Leistungen enthaltenen Werte den jeweiligen Kostenarten zugerechnet. 196 . • Rohstoffe Die Rohstoffaufschläge werden separat ausgewiesen. Enthaltene Zwischensummen bleiben hierbei unberücksichtigt. • Gesamt Alle in der Tabelle enthaltenen Werte werden hier zusammengefasst.Tägliche Arbeiten die Zielwerte so lange variieren.) wählen. Zusätzlich können noch drei weitere Kategorien Werte enthalten: • nicht zuzuordende Hiermit werden z. Hinweise Damit ganze Positionsbereiche aus einem Dokument als markierte Positionen in die Zielrechnung übernommen werden. Gesamt. brauchen Sie nur die erste und die letzte Position des Bereichs im Dokument markieren – alle dazwischen liegenden Positionen beim Aufruf der Zielrechnung automatisch markiert und dadurch mit berücksichtigt. Bereich „Vorschau“ Im Bereich „Vorschau“ wird Ihnen der Endbetrag (Nettobetrag.oder Bruttobetrag) des aktuellen Dokuments angezeigt.B. Die Option ist automatisch gesetzt.

so werden alle Positionen aus dem Geltungsbereich der Zwischensumme in der Zielrechnung berücksichtigt (Option „Netto markiert“). Bereich „Vergleich“ Im Bereich „Vergleich“ werden die in den Kalkulationseinstellungen (Voreinstellungen) hinterlegten Deckungsbeiträge mit den für dieses Dokument ermittelten Deckungsbeiträgen verglichen und die Differenz ausgewiesen (vgl. Rohertrag EUR/ % Rohertrag absolut und als Anteil am Gesamtrohertrag (aller Kostenarten).Dokumente anlegen und bearbeiten Wenn jedoch eine Zwischensumme einzeln markiert ist. Abschnitt „Kalkulation“ Seite 200f). Gewinn EUR/ % Gewinn absolut und als Anteil am Gesamtgewinn (aller Kostenarten). der Stundenverrechnungssatz und die Lohnzeit angezeigt. Der prozentuale Wert bezieht sich auf den Anteil der Kostenart am „Gesamt“-Wert (unterste Zeile). Verkauf EUR/ % Verkaufspreis absolut und Anteil am Gesamtverkaufspreis (aller Kostenarten). Für alle Kostenarten und die oben genannten drei weiteren Kategorien werden in den nachfolgend angegebenen Spalten jeweils ein absoluter und ein prozentualer Wert angezeigt. 197 . Einkauf EUR/ % Einkaufspreis absolut und als Anteil Gesamteinkaufspreis (aller Kostenarten). Die Werte werden bei Änderungen in der Zielrechnung fortlaufend aktualisiert. Bereich „Unternehmensplanung“ In diesem Bereich werden für das zugrunde liegende Dokument der Deckungsbeitrag/ h.

Der eventuell abzuziehende Skontobetrag ist immer ein NettoSkontobetrag – unabhängig von den Einstellungen im Bereich „Zielwert“. Schaltflächen Folgende Schaltflächen stehen Ihnen in der Fußzeile des Zielrechnungsdialoges zur Verfügung: Übersicht Hierüber rufen Sie die Kalkulationsübersicht auf. Kalkulation Hierüber rufen Sie den Dialog Deckungsbeitragskalkulation (HWP Professional) auf. die in einem Kalkulationsdokument gespeichert wurden. . Nutzt der Kunde den Skontoabzug nicht. Überschuss Dies ist der errechnete Überschusswert. 198 .Tägliche Arbeiten Bereich „Überschuss“ Gewinn Errechneter Gewinn. in dem Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. Es können nur Kalkulationsdokumente benutzt werden. entspricht der Überschuss dem Gewinn. in der Sie sich die hier angezeigten Daten grafisch aufbereiten lassen können. Änderungen vornehmen können.Skontoabzug eventuell Haben Sie dem Kunden Skonto eingeräumt. die auf der Grundlage des gleichen Quelldokumentes erstellt wurden (Positionsübereinstimmung ist erforderlich). bleibt abzuwarten. Laden Über die Schaltfläche „Laden“ können andere Kalkulationswerte geladen werden. ob er diese Abzugsmöglichkeit nutzt (deshalb „eventuell“).

haben Sie möglicherweise ein gesperrtes Dokument geöffnet.B. der zugrunde liegenden Zielrechnung. 199 . Ausführen Hiermit übernehmen Sie die geänderten Werte der Zielrechnung in das Dokument. Kalkulationsübersicht Mit der Schaltfläche „Übersicht“ erhalten Sie die Grafik „Kalkulationsübersicht“ mit den Kalkulationswerten und Kennzahlen des aktuellen Dokuments bzw.Dokumente anlegen und bearbeiten Speichern Hierüber wird ein Kalkulationsdokument mit der Kalkulationseinstellung der durchgeführten Zielrechnung erstellt. Hinweis Falls die Schaltfläche „Ausführen“ deaktiviert ist. aufgrund mehrerer gedruckter Teilrechnungen nicht mehr verändert werden darf. Dieses Dokument können Sie drucken und speichern. dass z. Abbrechen Hiermit verlassen Sie die Zielrechnung ohne Änderungen an der Kalkulation.

wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt. Hier können Sie die Deckungsbeitragsrechnung für das aktuelle Dokument überprüfen und ggf. Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. Der „Auftragswert“ entspricht dem Nettobetrag aus unserem Beispielangebot. Änderungen vornehmen (HWP Professional). Deckungsbeitrags-Kalkulation in der Zielrechnung (HWP Professional) Mit der Schaltfläche „Kalkulation“ können Sie innerhalb der Zielrechnung die Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument einsehen und ggf. Überprüfen Sie hier die Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation für das aktuelle Dokument. Hinweis Wenn Sie die Kalkulationswerte des aktuellen Dokuments in der Zielrechnung ändern. Die restlichen Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation werden gemäß Ihren Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen ermittelt.Tägliche Arbeiten Details zum Dialog „Kalkulationsübersicht“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kalkulationsübersicht“. 200 . Änderungen vornehmen (HWP Professional). wird auch die Deckungsbeitrags-Kalkulation neu berechnet und Sie erhalten hier die aktualisierten Werte angezeigt.

Zur Optimierung Ihrer gedruckten Dokumente passen Sie bitte Ihre Formulare mit dem Formulareditor individuell an Ihre Bedürfnisse und Vorstellungen an (vgl. Sie können nun die angezeigten Werte der Felder „Auftragswert“. Kopie“ etc.und Mindestdeckungsbeiträge) werden direkt den Kalkulationseinstellungen in den Voreinstellungen entnommen. ab Seite 94).B. „Original“. Mit dem Druck bekommt das Dokument ein Druckkennzeichen. Sie können diesen Vorgang so lange wiederholen. in dem Sie vor dem Druck Einstellungen ändern können. „1. Die Druckexemplare erhalten in den Kopfdaten verschiedene Bezeichnungen (z. das im Projektfenster durch ein Druckersymbol neben der Dokumentenbezeichnung angezeigt wird. wie oft ein Dokument gedruckt werden soll. Dokument drucken Drucken Sie das Dokument über das Symbol „Drucker“ (Symbolleiste) mit der Standardeinstellung oder Sie rufen über <Ansicht/ Dokument drucken> den Druckerdialog auf. bis die angezeigten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation Ihren Vorstellungen entsprechen. muss zuvor in der Zielrechnung mindestens eine Position markiert worden sein. Hinweis Damit die Schaltfläche „Ausführen“ aktivierbar wird.). Bei jeder Änderung eines Wertes werden die beiden anderen Werte aktualisiert. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Dialog „Deckungsbeitrags-Kalkulation“ ohne Änderungen verlassen und in die Zielrechnung des aktuellen Dokuments zurückkehren. Mit der Schaltfläche „Ausführen“ können Sie die geänderten Werte der Deckungsbeitrags-Kalkulation in die Zielrechnungskalkulation übernehmen. Hinweise Im Druckerdialog geben Sie im Feld „Anzahl der Exemplare“ an. „Deckungsbeitrag“ und „Ist-Deckungsbeitrag/h“ bei Bedarf durch Überschreiben ändern. 201 . damit sie unterscheidbar sind.Dokumente anlegen und bearbeiten Die Werte im unteren Bereich des Dialogs (Plan. Diese Bezeichnungen legen Sie unter <System/Voreinstellungen/Dokument/ Bereich „Bezeichnung für Original & Kopie“> fest.

durch einfaches Wechseln der Variante ein komplett neues Dokument zu erzeugen. Eine Variante enthält zum Beispiel das Material oder/und die Leistungen für eine Dacheindeckung mit Dachziegeln in der Ausführung „normal“. ein Angebot mit Holzfenstern und ein Angebot mit Aluminiumfenstern. Das ist dann für Sie von Vorteil. wenn Sie verschiedene Ausführungsvarianten des gleichen Angebots oder Auftrags benötigen. die andere Variante enthält die gleiche Menge von Dachziegeln der gleichen Größe und Ausführung. Für folgende Stammdatenarten können Varianten angelegt werden: • Artikel (Material) • Lohn 202 . Danach sind Sie in der Lage. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Themen zu diesem Bereich: • Konzept und Möglichkeiten von Varianten • Arbeitsweise mit Varianten • Varianten erstellen • Varianten auswählen im Dokument • Varianten-Editor Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten“.B. im Preis oder in der Ausführung. so dass Ihre Arbeit mit dem HWP noch effizienter wird. um mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren.Tägliche Arbeiten Varianten Das HWP bietet Ihnen mit den „Varianten“ die Möglichkeit. Das erleichtert und beschleunigt die Dokumentenerstellung. z.B. mit wenig Aufwand aus einem Dokument ein Alternativ-Dokument zu generieren. die Sie zu vorhandenen Kostenarten oder Leistungen anlegen und die sich meistens nur in einem Merkmal von den Originaldatensätzen unterscheiden. Varianten sind Datensätze. Konzept und Möglichkeiten von Varianten „Varianten“ helfen Ihnen. in der Sie für alle Positionen eines Dokumentes eine Alternativposition festlegen. im Material. Dazu definieren Sie einmal eine Variante. nur die Oberfläche der Dachziegel ist glasiert. in der Farbe. also z.

wenn Sie in Dokumenten schnell Farbe.Varianten • Fremdleistungen (freie Kostenart 3) • Geräte (freie Kostenart 4) • Sonstiges (freie Kostenart 5) • Leistungen Durch Einsatz von Varianten können Sie z. Arbeitsweise mit Varianten Der hauptsächliche Arbeitsaufwand besteht in der einmaligen Zuweisung eines Variantenartikels oder einer Variantenleistung. Einsatzmöglichkeiten Die Möglichkeiten Varianten einzusetzen sind vielfältig. wenn Sie zum Beispiel für Großkunden und für Privatkunden arbeiten und für gleiche Angebote schnell die Preisbasis wecheln wollen. aus einem Angebot mit Kunststoffartikeln schnell ein Angebot oder eine Rechnung mit Kupferartikeln erstellen oder Alufenster durch Holzfenster ersetzen. • ausführungsbezogene Varianten Der Einsatz von ausführungsbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. hier seien nur zwei der wichtigsten Möglichkeiten beispielhaft genannt: • preisbezogene Varianten Der Einsatz von rein preisbezogenen Varianten kann sinnvoll sein. Material oder Ausführung wechseln wollen. Diese Zuweisung wird 203 .B.

Details zu den Bearbeitungsfunktionen im Varianten-Editor und den Exportund Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. über den Sie die gespeicherten Varianten ohne Aufruf eines Dokuments bearbeiten können. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog einen Namen für diese Variante im Feld „Variante“. Auf diesem Wege müssen Sie für einen anderen Mandanten oder Arbeitsplatz Varianten nicht neu erfassen. Für spätere Änderungen oder Korrekturen steht Ihnen der Varianteneditor zur Verfügung. sondern können einmal erfasste Varianten weitergeben.Tägliche Arbeiten direkt im Dokument Position für Position durchgeführt und unter einem Variantennamen gespeichert. um Verwechselungen zu vermeiden. damit Sie die komfortable Funktion des Variantenwechsels nutzen können. Übersicht über die Arbeitsschritte: • Varianten erstellen • Varianten bearbeiten (Varianteneditor) • Varianten im Dokument wechseln • Varianten-Dokument erstellen Varianten erstellen Am effizientesten erstellen Sie Ihre Varianten direkt in den Dokumenten. damit Sie diese Variante eindeutig von anderen Varianten unterscheiden können: 204 . Es müssen mindestens zwei Varianten mit Zuordnung von Ihnen erstellt werden. Varianten können als xml-Datei exportiert und importiert werden. Der Name sollte aussagekräftig und eindeutig sein. • Über das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Als Variante speichern“ auf. Gehen Sie zum Erstellen der Varianten bitte folgendermaßen vor: • Erzeugen Sie ein Dokument mit allen notwendigen Positionen für die erste Variante. der möglichst aussagekräftig sein sollte.

Varianten im Dokument wechseln Varianten lassen sich im Dokument sehr schnell wechseln. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. wenn sie erst einmal angelegt sind. für die neu benannte zweite Variante den Datensatz aus den Stammdaten auszuwählen. „Holzfenster 120* mahagonirot“ oder „Alufenster 120* poliert & lackiert“. - • Die zweite Variante können Sie bequem im gleichen Dokument erzeugen. • Danach werden Sie mit einer Meldung aufgefordert. bis allen Positionen ein Variantendatensatz zugewiesen ist. In folgenden Dokumenttypen steht Ihnen diese Funktion zur Verfügung: • Angebot • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein 205 . Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. Hinweis Zur Nachbearbeitung oder Korrektur von angelegten Varianten steht Ihnen der Varianten-Editor zur Verfügung. z. Nehmen Sie die Kundengruppe in den Namen auf. • Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ einen Namen im Feld „Variante“.Varianten - Nehmen Sie am besten die Hauptmaterialeigenschaften in den Namen auf. für Großkunden und für Privatkunden. Der Name sollte ebenfalls aussagekräftig und eindeutig sein. damit Sie diese Variante eindeutig von der vorherigen unterscheiden können. Varianten bearbeiten Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten. • Anschließend erhalten Sie für die nächste Position eine Aufforderung und wählen den Datensatz für die zweite Variante aus.B. wenn Sie Materialvarianten erstellen wollen. z. wenn Sie Preisvarianten erstellen wollen.B. den Sie über <Tools/Varianten-Editor> aufrufen können. der als Variante zu dem ersten Datensatz aus der ersten Variante gelten soll.

ist direkt beim Aufruf des Dialogs „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Angebotsvariante“ auszuwählen. • Wenn die Leistungen bzw. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus.Tägliche Arbeiten Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über das Menü „Bearbeiten“ oder das Kontextmenü rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. Angebots-Variante erstellen Die einfachste Art eine Angebotsvariante zu erstellen. Leistungen). demarkieren Sie die entsprechende Option. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. 206 .

Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumenttyp „Angebotsvariante“. • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus. Leistungen). demarkieren Sie die entsprechende Option. 207 . • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument.Varianten Voraussetzung für die Erstellung einer Angebotsvariante ist ein bereits vorhandenes Angebot in dem aktuellen Projekt. wobei es sich auch um ein „Musterangebot“ handeln kann. • Wenn die Leistungen bzw. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“.

zu dem Sie eine Variante erstellen möchten. 208 . • Auftrag • Arbeitsauftrag • Projektlieferschein • Einzellieferschein Gehen Sie zur Erstellung eines Varianten-Dokuments bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf und markieren dort den Dokumententyp. • Wählen Sie im Bereich „Übernehmen von“ das Dokument.Tägliche Arbeiten Varianten-Dokument erstellen Zu den folgenden Dokumenttypen können Sie ein Varianten-Dokument erstellen: • Angebot Speziell für die Erstellung einer Angebotsvariante steht Ihnen ein eigener Dokumenttyp zur Verfügung. Leistungen). • Im Bereich „Einschränkung“ werden Ihnen die im Dokument vorhandenen Stammdatentypen angezeigt (Kostenarten und ggf. über den Sie schnell und effektiv eine Angebotsvariante erstellen können. den Sie erzeugen wollen (Angebot bis Lieferschein). • In dem sich öffnenden Dialog „Variante auswählen“ wählen Sie im Feld „Variante“ die gewünschte Variante aus.

Gruppen Varianten können der besseren Übersichtlichkeit wegen Gruppen zugeordnet werden. eine oder mehrere Kostenarten nicht ausgetauscht werden sollen. demarkieren Sie die entsprechende Option. Varianten Wählen Sie die gewünschte Variante aus. Informationen zum Export von Varianten finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Varianten-Exportoptionen“. • Mit „OK“ bestätigen Sie Ihre Einstellungen und starten die Dokumenterzeugung. Voraussetzung dafür ist jedoch mindestens eine erfasste Position. Über das Kontextmenü im Dokument rufen Sie die Funktion „Variante wechseln“ auf. werden Ihnen nur die Varianten dieser Gruppe angezeigt. Hier können Sie eine Gruppe auswählen.Varianten • Wenn die Leistungen bzw. Haben Sie eine Gruppe ausgewählt. 209 . Varianten auswählen im Dokument In Dokumenten vom Angebot bis zur Lieferschein haben Sie die Möglichkeit Varianten einzusetzen. ähnlich den Warengruppen für Artikel.

um eine Ausnahme festzulegen. wird ein Suchdialog mit allen zuordbaren Datensätzen geöffnet. demarkieren Sie die entsprechende Option. die Sie einmal manuell zugewiesen haben. Falls eine Zuordnung trotzdem nicht möglich ist. ob die ausgewählte Variante die geeignete ist. Hinweis Die Datensätze. falls ein Kommentar für diese Variante im Varianten-Editor über <Bearbeiten/Kommentar hinterlegen> oder über das Kontextmenü erfasst wurde. werden beim nächsten Mal automatisch zugewiesen.Tägliche Arbeiten Bereich „Einschränkungen“ In diesem Bereich können Sie Einschränkungen für den „Ersetzungsprozess“ festlegen. Nach Kostenart Markierte Optionen werden ersetzt. die Leistungen zur Verfügung. 210 . Bereich „Kommentar“ In diesem Bereich wird Ihnen ein hinterlegter Kommentar der Variante angezeigt. sollen die Leistungen nicht ersetzt werden. Für Leistungen und die anderen Kostenarten steht Ihnen nur das jeweilige Gruppenfeld zur Verfügung. werden umgehend alle gewählten Ersetzungen vorgenommen. Zuordenbar sind alle Datensätze der gleichen Kostenart. Soll eine Kostenart bzw. Dazu stehen Ihnen als Optionen alle Kostenartentypen bzw. falls sie im Dokument enthalten sind. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit „OK“. Nach Gruppen Für die Kostenart „Material“ können Sie eine Hauptwarengruppe und eine Warengruppe von der Ersetzung ausnehmen. Der Kommentar soll Ihnen eine Entscheidungshilfe sein. weil diese Verknüpfung für Sie intern gespeichert wird.

wobei jede Variante eine Spalte belegt. Hinweis Die Erstellung von Varianten hingegen kann jedoch viel effizienter direkt im Dokument vorgenommen werden. Im Spaltentitel wird der Variantenname angezeigt. Rechts unten der Beschreibungsbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Details eines oben markierten Bestandteils der Variante angezeigt. 204 beschrieben. Details zu den Bearbeitungsfunktionen und den Export. Über <Tools/Varianten-Editor> rufen Sie den Varianten-Editor auf. Rechts oben der Variantenbereich In diesem Bereich werden Ihnen die Bestandteile der Varianten angezeigt. Die Variantenerstellung ist ab Seite S. Der Dialog ist in drei Bereiche aufgeteilt: Links der Auswahlbereich Hier können Sie über die Gruppen. 211 .und Importmöglichkeiten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Varianten-Editor“. Bearbeitung von Varianten Funktionen zur Bearbeitung von Varianten stehen Ihnen über das Menü „Bearbeiten“ und/oder das Kontextmenü zur Verfügung.Varianten Varianten-Editor Varianten können Sie am bequemsten im Varianten-Editor bearbeiten.und Einzelauswahl von Varianten den anzuzeigenden Inhalt des Dialoges festlegen.

Breite.B. wodurch Sie flexibel und schnell Ihre Aufmaßerfassung in Vorgangsdokumenten durchführen können. für Länge. Welche Aufmaßarten Ihnen zur Verfügung stehen. Sie können Ihre Aufmaße raumweise erfassen oder Sie geben spaltenweise die Werte für die Aufmaßketten ein. Die Aufmaßerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. Es ist sogar möglich. HWP Professional Im HWP Professional stehen Ihnen zusätzlich spezielle Aufmaßarten (separate Aufmaßdokumente) zur Verfügung.Tägliche Arbeiten Leistungsumfang Aufmaß im HWP Basic. Es ist gewerkunabhängig und kombiniert komfortabel in einer Erfassungstabelle Raum. im HWP Professional und im ZM „Aufmaß-Schnellerfassung“ Im HWP stehen mehrere Aufmaßarten zur Verfügung. Positionsnummern aus dem zugrunde liegenden Vorgangsdokument können Sie den Aufmaßzeilen sofort zuweisen oder zunächst die Schnellerfassung ohne Positionszuweisungen durchführen. 212 . mit einem PDA) nach Excel exportieren anschließend von dort importieren. Aufmaße für ein neues Vorgangsdokument zu erfassen (z. ist abhängig von Ihrer HWP-Lizenz: HWP Professional und HWP Basic Grundlegende Aufmaßarten wie das Freie Aufmaß (separates Aufmaßdokument) und das Positionsaufmaß (in Vorgangsdokumenten) stehen Ihnen im HWP Basic und im HWP Professional zur Verfügung. Über eine Excel-Schnittstelle können Sie Ihre Aufmaßdatensätze zur Erfassung vor Ort (z. in dem noch keine Positionen erfasst wurden. Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß können Sie mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ erweitern.B. Höhe. die gewerkgebunden sind: das Raumaufmaß (nur Gewerk „Elektro“) und das Spaltenaufmaß (alle Gewerke außer „Elektro“). z. Angebot).B.und Spaltenaufmaße.

• Spaltenaufmaß (HWP Professional. nur für Gewerk „Elektro“) Raumaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Raumaufmaß“. Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ steht für alle Gewerke zur Verfügung. Das Raumaufmaß wird in einer Tabelle erfasst. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“. 219). deshalb wird für das Positionsaufmaß keine eigener Dokumenttyp benötigt. • Positionsaufmaß Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. Aufmaße zu erfassen und zu bearbeiten. • Raumaufmaß (HWP Professional.Varianten Aufmaßarten im HWP (Überblick) Der Umfang von Bauleistungen wird über Aufmaße ermittelt. in dem das Spaltenaufmaß mit dem Raumaufmaß kombiniert eingesetzt werden kann. • Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ Das Positionsaufmaß mit Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ benötigt ebenfalls keinen eigenen Dokumenttyp. nicht im Gewerk „Elektro“) Spaltenaufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. Dieses Aufmaß steht Ihnen für alle Gewerke zur Verfügung. Es ist von allen Aufmaßarten im HWP die komfortabelste Möglichkeit. außer für das Gewerk „Elektro“. Informationen zu diesem Aufmaß finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“. In der Aufmaß-Schnellerfassung steht eine separate Excel-Schnittstelle zur Verfügung (vgl. Die in Ihrem Programm zur Verfügung stehenden Aufmaßarten erleichtern Ihnen die Erfassung und Berechnung gemessener Aufmaßwerte: • Freies Aufmaß (alle Gewerke) Freie Aufmaße werden in Dokumenten eines eigenen Dokumenttyps erfasst. 213 . Es ist ein Aufmaß. weitere Vorteile S.

die über Aufmaßdokumente erfasst und bearbeitet werden. mit der Sie ein leeres Aufmaßdokument erstellen zur manuellen Erfassung von Positionen. können Sie alle Titel. die Sie als Vorlage für das Aufmaßdokument benutzen können und die Option „nicht übernehmen“. 141). finden Sie in der Programmhilfe unter folgenden Indexeinträgen: • Aufmaßart „Freies Aufmaß“ über den Indexeintrag „Freies Aufmaß“ • Aufmaßart „Spaltenaufmaß“ über den Indexeintrag „Spaltenaufmaß“ • Aufmaßart „Raumaufmaß“ über die Indexeinträge „Raumaufmaß“/ „Raumaufmaßdokument drucken“ Aufmaßdokumente anlegen Aufmaßdokumente erstellen Sie wie andere Dokumente auch über den Dialog „Neues Dokument“ (vgl. S. Im Bereich „weitere Angaben“ werden alle Dokumente aufgelistet.Tägliche Arbeiten Mit Aufmaßen arbeiten In den nächsten Abschnitten werden die folgenden Arbeitsschritte erläutert: • Aufmaßdokumente anlegen • Aufmaßdokumente bearbeiten • Positionen in Aufmaßdokumente einfügen Detaillierte Informationen zu den Aufmaßarten. Vor der Übernahme der Daten werden Ihnen mehrere Optionen zur Auswahl angeboten. Positionen und Texte übernehmen und ersparen sich eine doppelte Erfassung. Ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erstellen Wenn Sie ein Aufmaßdokument aus einem bestehenden Dokument erzeugen. 214 .

Aufmaßdokumente bearbeiten Die Bearbeitung von Aufmaßdokumenten erfolgt ähnlich der Bearbeitung von Projektdokumenten: • Positionen einfügen über „N“ Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. Dimensions. Mit „OK“ werden die Daten gemäß Ihrer Einstellung in das neue Dokument übernommen. die Sie nicht benötigen.Varianten Für die Übernahme sind alle Optionen empfohlen und deshalb bereits markiert: • Mengen auf Null setzen Bei der Übernahme der Daten aus dem Vorlagedokument werden eventuell schon vorhandenen Mengen auf Null gesetzt. aber sich die Mengen geändert haben. B. weil Ihre Dienstleistung die gleiche ist. um ein manuelles Löschen der Mengen überflüssig zu machen. • Titel übernehmen Gruppentitel werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. direkt eine Rechnung erstellen. Deaktivieren Sie Optionen. • Texte übernehmen Beschreibungstexte (Kurz-. • Positionen übernehmen Positionen werden in das neue Aufmaßdokument übernommen. Nachdem Sie in Ihr Aufmaßdokument die aktuellen Mengen eingetragen haben. über den Sie neue Positionen einfügen. Ein leeres Aufmaßdokument erstellen Über die Option „nicht übernehmen“ im Dialog „Neues Dokument“ erstellen Sie ein leeres Aufmaßdokument zur manuellen Erfassung von Positionen. B. können Sie aus dem Aufmaßdokument z. 215 . wenn Sie z. einen erstellten Auftrag als Vorlage nehmen. Diese Option bietet sich an.und Langtexte) werden in das neue Aufmaßdokument übernommen.

Tägliche Arbeiten • Doppelklick öffnet Elemente Mit einem Doppelklick öffnen Sie Felder. HWP Professional) Über <Bearbeiten/Neu> oder die Schaltfläche „N“ rufen Sie den Dialog „Neue Aufmaßposition“ auf. Alle anderen Positionstypen werden direkt in das Aufmaßdokument eingefügt und können dort bearbeitet werden. Wählen Sie als Positionstyp eine Stammdatenart aus. Spalten oder Positionsdialoge zur Bearbeitung. wird das neue Datum als Vorschlagswert in alle Positionen übernommen. die Ihnen auch bei der Arbeit mit anderen Dokumenten zur Verfügung stehen. Positionen in Aufmaßdokumente einfügen („Freies Aufmaß“/„Spaltenaufmaß“. den Sie in das Aufmaßdokument einfügen wollen. wird Ihnen zur weiteren Auswahl der Suchdialog angezeigt. Ändern Sie in einer Position das Positionsdatum. In diesem Dialog wählen Sie den Positionstyp aus. 216 . die danach erstellt werden. Details zu den Positionstypen im Dialog „Neue Aufmaßposition“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß:Dialog Neue Aufmaßpositionen“. mit „OK“ und einer anschließenden Auswahl eines Stammdatensatzes im Suchdialog übernehmen Sie eine Position in das aktuelle Aufmaßdokument. • Bedienungselemente in Symbolleisten Über die Symbolleiste und die Symbolleiste im Dokumentenfenster stehen Ihnen die meisten der Bedienungselemente zur Verfügung. wobei das aktuelle Systemdatum in die neue Position übernommen wird. Mit „OK“ bzw.

Weitere Informationen über die Arbeit mit Aufmaßdokumenten finden Sie in den Hilfethemen der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Positionen unterschiedlicher Positionstypen einfügen“) • Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Erfassungsreihenfolge bei der Neuanlage von Aufmaßdokumenten“) • Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten (Indexeintrag in der Programmhilfe „Aufmaß:Gruppenposition bearbeiten in Aufmaßdokumenten“) Positionsaufmaße werden in den Positionen von Angeboten und Projektdokumenten erfasst. achten Sie bitte unbedingt auf eine übereinstimmende Positionsnummerierung.Varianten Hinweis Aufmaße aus den Aufmaßdokumenten werden den Positionen in anderen Dokumenten ausschließlich über die Positionsnummern zugeordnet: Wenn Sie z.B. Positionsaufmaße können für Leistungs-. sowie für die Positionen der drei frei benennbaren Kostenarten 3-5. 217 .und Lohnpositionen erfasst werden (siehe Übersicht über Positionsdialoge). die unterhalb des Mengenfeldes liegt. aus einem erstellten Aufmaßdokument eine neue Teilrechnung erzeugen oder aus einem Aufmaßdokument eine bereits bestehende Teilrechnung aktualisieren bzw. in der Rechnungserfassung) in ein Dokument einfügen oder eine bestehende Dokumentenposition bearbeiten. Mit dem „Positionsaufmaß“ können Sie deshalb positionsgenau Aufmaße erfassen und detailliert die Mengen berechnen. Den Dialog „Positionsaufmaß“ öffnen Sie in den Positionsdialogen der oben angegebenen Positionsarten über die Schaltfläche „Aufmaß“. erweitern. Material. Diese Funktion steht Ihnen zur Verfügung. B. wenn Sie eine neue Position (z.

solange Sie im Positionsaufmaß mindestens einen Aufmaßdatensatz gespeichert haben. Aufmaße dieser Position In dieser Tabelle werden die Aufmaßketten erfasst. Jede Aufmaßkette wird dabei wie ein eigenständiger Datensatz behandelt. selbst wenn dieser ohne Werte gespeichert wurde. 218 . alle Aufmaße aufgelistet. Das Mengenfeld im Positionsdialog wird für manuelle Eintragungen gesperrt. Mit „OK“ übernehmen Sie die berechnete Aufmaßsumme als Mengenwert in das Feld „Menge“ des aktuellen Positionsdialogs. die zur Berechnung des Positionsaufmaßes notwendig sind.Tägliche Arbeiten Aufmaße vorangegangener Teilrechnungen In diesem Feld werden bei der Rechnungserfassung ggf. die der aktuellen Position in vorangegangenen Teilrechnungen bereits zugeordnet wurden. Die hier enthaltenen Aufmaßwerte werden zu den Aufmaßwerten des aktuellen Dokuments addiert und die Gesamtsumme im Feld „∑ dieser Position“ angezeigt. Informationen zu dieser Tabelle und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Positionsaufmaß“.

Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Das Positionsaufmaß mit Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) bietet Ihnen einige Funktionen. „Aufmaße ausweisen. in dem alle Positionsaufmaße aufgeführt werden (vgl. intuitives Arbeiten mit der Tastatur ist möglich.B.B. auswerten und drucken“ S.Varianten Als Auswertung für Positionsaufmaße steht Ihnen das Aufmaßblatt zur Verfügung. - Baumansicht In der Baumansicht werden für das Raumaufmaß die Raumebenen mit den Räumen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. wodurch Sie einen besseren 219 . • Die Aufmaßerfassung ist unabhängig von Dokumentpositionen möglich Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie Aufmaße sogar in Dokumenten erfassen. die zwei Ansichten zur optimalen Bearbeitung vereinigt: - Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst. Damit können Sie die notwendige Aufmaßerfassung – z. 228).und zu Materialpositionen) nehmen Sie später vor. für eine Angebotserstellung – direkt im Abgebotsdokument durchführen. Raumaufmaße und Aufmaße der Zuschnittliste erfasst werden. zu Leistungs. wodurch ein schnelles. in denen noch keine Positionen erfasst wurden – die Zuordnung zu den Positionen (z. Die Aufmaß-Schnellerfassung findet in einer Tabelle statt. die Ihnen das Arbeiten mit Aufmaßen wesentlich erleichtern: • Verschiedene Aufmaßarten sind in einem Dokument möglich Spaltenaufmaße und Raumaufmaße können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden (in allen Gewerken). Spalteneingaben werden zu Ihrer Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen als Feldauswahlwerte und beim Kopieren ganzer Zeilen zur Verfügung. • Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) In der Aufmaß-Schnellerfassung können Spaltenaufmaße.

Import Ihrer Aufmaße Aufmaße können Sie über eine Excel-Schnittstelle in der AufmaßSchnellerfassung nach Excel exportieren und von dort importieren. Über die Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ können Sie den AufmaßModus auch verändern: • Freies Aufmaß (ohne Spaltenaufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das „Freie Aufmaß“. Unabhängig vom Gewerk kombiniert diese Schnellerfassung Raum. können Sie über <Bearbeiten/Aufmaß-Schnellerfassung>.h. wie z. ein Raumbuch über Excel können Sie externe Geräte wie PDAs einfach integrieren - • zusätzliche Auswertungen über Reporte Aufmaß-Schnellerfassung (Zusatzmodul) Konzept der Aufmaß-Schnellerfassung Mit dem Zusatzmodul „Aufmaß-Schnellerfassung“ können Sie schnell und flexibel Ihre Aufmaßerfassung direkt in Vorgangsdokumenten durchführen. Wenn Sie ein Angebot oder ein Projektdokument (z. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. mit Unter-Ebenen und Positionen. • Spaltenaufmaß (ohne Freies Aufmaß) Diese Aufmaßart bietet Ihnen nur das Spaltenaufmaß.Tägliche Arbeiten Überblick erhalten und schneller navigieren können. ohne die Felder für das „Spaltenaufmaß“. mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können.B.und Spaltenaufmaße komfortabel in einer Tabelle („gemischter Modus“). Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. einen Auftrag) zur Bearbeitung geöffnet haben. ohne die Felder für das „Freie Aufmaß“. • Excel-Anbindung für den Export bzw. „Strg+?“ oder das Kontextmenü die Aufmaß-Schnellerfassung aufrufen. Ein Aufmaßexport nach Excel ist besonders große Aufmaße sinnvoll: - in Excel können Sie komfortabel Filter zur Strukturierung benutzen über die Druckfunktionen von Excel können Sie bequem große Tabellen drucken. 220 .B. d.

Zur raumweisen oder spaltenweisen Eingabe Ihrer Werte für die Aufmaßketten legen Sie hierzu als Voraussetzungen im Register „Aufmaße“ der Voreinstellungen für alle neuen Projekte die Ebenen-Bezeichnungen und/oder die Bezeichnungen der Maßeinheiten fest. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden. • Zuschnittliste Diese Aufmaßart bietet Ihnen Aufmaßvariationen. über Lasermessgeräte in Dateien gespeichert werden. Die Erfassung von Aufmaßen in der Aufmaß-Schnellerfassung ist nicht auf bestimmte strukturelle Kriterien festgelegt. weil auf den meisten Baustellen raumweise ausgemessen wird und die Messergebnisse auf die Aufmaßblätter ebenso strukturiert übertragen werden bzw. Die Schnellerfassung erfolgt tabellarisch – über eine Baumansicht behalten Sie auch bei umfangreichen Aufmaßen immer die Übersicht. sie kann deshalb chaotisch oder nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. Diese Voreinstellungen können projektindividuell im Register „Aufmaße“ des Projektstamms hinterlegt werden.Varianten • Gemischter Modus Diese Aufmaßart bietet Ihnen das Spaltenaufmaß und das „Freie Aufmaß“ in einer Tabelle. Für folgende Dokumenttypen steht die Aufmaß-Schnellerfassung zur Verfügung: • Angebot • Nachtragsangebot • Auftrag • Projektlieferschein • Rechnung • Teilrechnung • Schlussrechnung • Arbeitsauftrag 221 . beispielweise: • positionsweise • raumweise • nach Baufortschritt Allerdings wurde die Aufmaß-Schnellerfassung auf eine raumweise Erfassung optimiert.

indem Sie bei der Bearbeitung mit dem Tabulator die Spalten wechseln. Mit der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie wie mit einer Tabelle arbeiten.Tägliche Arbeiten • Einzellieferschein • Einzelrechnung • Sammelrechnung Arbeitsweise mit der Aufmaß-Schnellerfassung Die Aufmaß-Schnellerfassung rufen Sie direkt im Dokument über die Schaltfläche auf. Spalteneingaben (z. wenn Sie die Positionsnummern in den Aufmaßdatensätzen angegeben haben. Neu erfasste Aufmaßdatensätze werden ebenfalls in Dokumentpositionen geschrieben. Alle vorhandenen Aufmaßketten aus Positionen des Dokuments werden beim Aufruf der Schnellerfassung ermittelt und als Datensatz in der AufmaßSchnellerfassungstabelle mit Angabe der Positionsnummer angezeigt. Nach der Bearbeitung in der Aufmaß-Schnellerfassung werden die geänderten Aufmaßdatensätze in die Positionen zurückgeschrieben. die Raumbezeichnung „Schlafzimmer“) werden zur Arbeitserleichterung intern zwischengespeichert und stehen über zwei Funktionen bei der Eingabe für weitere Aufmaßdatensätze in derselben Spalte zur Verfügung: 222 .B.

wodurch Sie einen besseren Überblick erhalten und schneller navigieren können. • Die manuelle Auswahl aus den bisherigen Eingaben in diese Spalte über F4 (gilt nicht für reine Zahlen. In der Datumsspalte wird über F4 ein Kalender aufgerufen. Für die Äste im Strukturbaum steht Ihnen im Kontextmenü eine Kopierfunktion zur Verfügung. • Baumansicht In der Baumansicht werden die Spalten mit den von Ihnen festgelegten Ebenenbezeichnungen aus der Tabelle herausgenommen und in einem separaten Strukturbaum hierarchisch dargestellt. in der Spalte „Position“ der Positionsauswahldialog mit den Positionen des zugrunde liegenden Dokumentes. Details zu den Registern und die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Aufmaß-Schnellerfassung:Konzept und Arbeitsweise“. Die anderen Daten werden wie in der Tabellenansicht spaltenweise in einer Tabelle angezeigt. Hinweis Die Erfassung kann immer nur in der „Tabellenansicht“ begonnen werden. 223 . mit denen Sie ganze Ebenen komplett kopieren können. In der Aufmaß-Schnellerfassung können Sie über die folgenden Registertitel zwischen zwei Ansichten der Aufmaßtabelle wählen: • Tabellenansicht In dieser Ansicht werden alle Daten der Aufmaßdatensätze in Tabellenspalten angezeigt und erfasst.h. d. Nach der Erfassung der Aufmaßdatensätze (mit Zuweisung der Dokumentpositionen) für den ersten Raum ist es hilfreich. die Ansicht zu wechseln und in der „Baumansicht“ weiter zu arbeiten. mit Unter-Ebenen und Positionen.Varianten • Die Funktion der Autovervollständigung nach der Eingabe zweier Buchstaben.und Mengenfelder).

224 . werden in der Aufmaß-Schnellerfassung einige zusätzliche Spalten zur Erfassung angeboten.Tägliche Arbeiten Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung In der Aufmaß-Schnellerfassung stehen Ihnen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung: • Hilti-Schnittstelle Über diese Schnittstelle können Sie ein Lasermessgerät von Hilti zur Vermessung einsetzen. Über die REB-Schnittstelle können Sie Aufmaße im Datenaustauschformat „DA11“ exportieren und importieren. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken benötigt werden (bei Schreinern/Zimmerern auch als „Holzliste” bekannt). In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. deren Werte automatisch berechnet werden und in die Position eingehen. Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. „Zuschnittliste“. Wenn Sie die „Zuschnittliste” einsetzen. in der bereits wichtige Voreinstellungen und Formeln für die holzverarbeitenden Gewerke enthalten sind. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. Zimmerer) benötigt werden. Detaillierte Informationen über diese erweiterten Möglichkeiten erhalten Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Hilti-Schnittstelle“ bzw. In den Voreinstellungen im Register „Aufmaße“ müssen Sie den Aufmaß-Modus „Zuschnittliste“ wählen. die besonders von holzverarbeitenden Gewerken (Schreiner. Die zu erfassenden Maße und Berechnungsgrundlagen für die Daten sind anders als beim normalen Aufmaß.xml) zur Verfügung. • Zuschnittliste Die Zuschnittliste bietet Aufmaßvariationen. • REB-Schnittstelle REB ist eine Erweiterung von GAEB. sowie die Spalteneinrichtung der Schnellerfassungstabelle für diese Gewerke. damit Sie mit diesem Aufmaß arbeiten können. Profile Das HWP stellt Ihnen eine Profildatei (ZuschnittListe.

die gesamte Oberfläche eines Werkstücks in Quadratmetern ausgewiesen werden. Volumen etc. m² m³ Hobelfl.(@M2+@M2+@M3* ge möglich @Hobelfaktor) Wie viel Meter Material wird gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m² werden gemäß den Eingaben benötigt Wie viele m³ werden gemäß den Eingaben benötigt Wie groß ist die zu bearbeitende Fläche Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Numerischer Wert Druckmöglichkeit Es steht Ihnen über die Reportauswahl eine „Zuschnittliste mit 2 Ebenen“ zur Auswertung der erfassten Daten zur Verfügung.). Empfohlene Vorgehensweise Die Aufmaß-Schnellerfassung wurde auf eine raumweise Erfassung optimiert.Varianten Das mitgelieferte Profil „Zuschnittliste” dient der Erfassung und Berechnung von Werkstoffwerten (Oberflächen. Güteklassen Art: Eingabe Eingabe Eingabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe Mit Variablen oder ohne Abfra. div. in m² Beschreibung: Freies Textfeld Für die Sortierung der Ausgabe und Ausdruck Beispiel: Sparren LH. Leimholz. Mit diesem Profil werden die folgende Spalten in der Tabelle verwendet: Spalte: Material Art Hobelfläche lfd.B. mtr. 225 . Hiermit kann z.

sofern allen Aufmaßzeilen Dokumentpositionen zugewiesen wurden. • Falls Aufmaßzeilen ohne eine Zuordnung von Positionsnummern existieren. Etage oder Raum) und Maßeinheiten zur Verfügung stehen. Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments Beim Schließen eines Aufmaßdokumentes öffnet sich ein Dialog. • Über „OK“ speichern Sie (nach Rückfrage) die Aufmaßzeilen und der Dialog „Aufmaß-Schnellerfassung“ wird geschlossen. • Erfassen Sie dabei ähnliche Aufmaßzeilen direkt hintereinander. haben Sie zwei Möglichkeiten weiter vorzugehen: - Sie erfassen weitere Räume.B. ob Ihnen in der Tabelle alle Ebenenkategorien (z. • Erfassen Sie zuerst alle Maße eines Raumes in der Tabellenansicht. • Wenn alle Aufmaße eines Raumes erfasst sind. in dem Sie festlegen. ohne sich um die Zuordnung zu den Dokumentpositionen zu kümmern. was mit den erfassten Werten geschehen soll. Sie ordnen den Aufmaßen des erfassten Raumes über die Dokumentpositionen die notwendigen Arbeiten und das Material zu. in dem Sie entscheiden. 226 . Dadurch brauchen Sie die wiederkehrenden Informationen nur einmal zu erfassen. wie mit diesen Aufmaßzeilen verfahren werden soll. weil das Programm die Zeilen-Informationen der erfassten Zeile zwischenspeichert und als Vorschlagswerte in die nächste Zeile kopiert. Die in der Aufmaß-Schnellerfassung erfassten Zeilen werden nach Verlassen der Aufmaß-Schnellerfassung über „OK“ direkt in die Positionsaufmaße der angegebenen Positionen übergeben. Löschen. Mit dieser Arbeitsweise erzeugen Sie schnell alle notwendigen Aufmaße. • Es ist vorteilhaft nach der Erfassung des ersten Raumes von der Tabellenansicht in die „Baumansicht“ zu wechseln und dort weiter zu arbeiten. weil die Baumansicht übersichtlicher gestaltet ist und Sonderfunktionen zur Bearbeitung ganzer Ebenen über das Kontextmenü zur Verfügung stellt (Kopieren. die Sie benötigen (siehe Voreinstellungen „Register Aufmaße“). Umbenennen).Tägliche Arbeiten Aus diesem Grund wird die Erfassung nach Räumen empfohlen: • Überprüfen Sie. wird der Dialog „Nicht zugeordnete Aufmaßdatensätze“ geöffnet.

Doppelte Texte ignorieren Falls Sie einen Leistungsdatensatz oder einen Datensatz einer Kostenart mehr als einmal in einem Aufmaßdokument erfasst haben. dass der Text des Oberbegriffs nur einmal gespeichert wird. Sie können später mit der Erfassung fortfahren und dann ggf. In dem Auswahldialog werden Ihnen die Dokumente des aktuellen Projekts angezeigt. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das ausgewählte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen erweitert und geöffnet. bewirkt diese Option. Dadurch erhöhen Sie die Übersicht227 .Varianten Das Fenster „Aufmaß“ schließen Hierdurch wird das Aufmaßdokument mit den erfassten Werte gespeichert und das Dokumentenfenster geschlossen. Zur Auswahl stehen die Dokumenttypen: Angebot. ohne dass weitere Aktionen folgen. eine andere Option wählen. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. Nach der Bestätigung mit „Weiter“ wird das neu erzeugte Dokument mit den übertragenen Aufmaßpositionen geöffnet. Schlussrechnung. die sich für die Übernahme der Werte eignen. während das Aufmaßdokument gleichzeitig geschlossen wird. Die Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein bestehendes Dokument übertragen. Auftrag. Teilrechnung. Ein neues Dokument daraus erzeugen Mit dieser Option können Sie über einen nachfolgenden Auswahldialog die Werte auf ein neu anzulegendes Dokument übertragen. Rechnung.

so erscheint nach der Auswahl der Option ein Dialog zur Eingrenzung der Übernahme der Aufmaßketten anhand des zugeordneten Arbeitsdatums. die Sie je nach Aufmaßart und gewünschter Sortierreihenfolge auswählen können. Aufmaßübersicht In der Aufmaßübersicht werden die Summen eines freien Aufmaßes oder eines Spaltenaufmaßes ausgewiesen. 191). S. • Über <Auswertungen/Reporte> stehen Ihnen zahlreiche Reporte zur Auswertung zur Verfügung. Dazu müssen Sie lediglich dort im Bereich „Textabschnitte anzeigen“ die Option „Aufmaße“ aktivieren (vgl. • Über das Register „Sonstiges“ im Dialog „Neues Dokument“ stehen Ihnen zwei Dokumenttypen zur Auswertung und zum Druck Ihrer Aufmaße Verfügung (vgl. die die Positionen aus diesem Aufmaßdokument übernehmen. Aufmaße ausweisen. Auswertung und den Druck erfasster Aufmaße stehenden Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: • Über die Textabschnitte weisen Sie die Aufmaße direkt in den Positionen aus. 228 . Numerisch sortieren? Mit dieser Option wird eine numerische Sortierung durchgeführt. Hinweis Haben Sie Aufmaßketten mit unterschiedlichen Angaben in der Spalte „Datum“ erfasst. auswerten und drucken Für die Ausweisung.Tägliche Arbeiten lichkeit in dem Aufmaßdokument und allen Dokumenten. 149): Aufmaßblatt Mit Hilfe des Aufmaßblattes (früher „Aufmaßliste“) können Sie sich alle Positionsaufmaße eines Dokuments auflisten lassen. Keine Sortierung Mit dieser Option wird eine Sortierung ausgeschlossen. S.

) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. ob und gegebenenfalls wann Sie genügend freie Ressourcen haben. Geräte. . In der Übersicht werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. um einen neuen Auftrag anzunehmen. Wochen. • Eine Projektplanungsübersicht. Urlaub.. Projekt. im HWP Professional ist die Ressourcenplanung im Hauptmodul enthalten.. in der Termine verwaltet werden. • Eine grafische Auslastungsauswertung.. die auf der Basis von Aufträgen eines Projektes ermittelt/geplant werden.Ressourcenplanung (HWP Professional) Ressourcenplanung (HWP Professional) Leistungsumfang der Ressourcenplanung Die Ressourcenplanung steht Ihnen im HWP Basic als Zusatzmodul zur Verfügung. • Übernahmemöglichkeit von Terminen in den Terminkalender des HWP.oder Monatsbasis.) planen und verfolgen.. wann Sie für sie tätig werden können. . Mit der Ressourcenplanung des HWP können Sie den Einsatz Ihrer Ressourcen (Mitarbeiter.und auftragsbezogene Auswertungen unterstützen Sie beim optimalen Einsatz Ihrer Ressourcen. Sie erhalten einen vollständigen Überblick über die Auslastung Ihrer Ressourcen und können auf einen Blick sehen. eingekaufte Fremdleistungen. Die Ressourcenplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Planung der Einsatztermine für vier verschiedene Ressourcenarten in einer grafischen Übersicht. • Auswertungen über Reporte. 229 . Dadurch können Sie Kunden und Interessenten auf Anhieb mitteilen. wahlweise auf Tages.

Wenn die Ressourcenplanung nicht auf der Auswertung von Projekten erfolgen soll.) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. d. Bei der Einbeziehung von Projekten erfolgt die Planung auftragsbezogen. wie auch in die Gesamtplanung übernommen. . • Projektauftragsplanung Sie öffnen die Projektauftragsplanung (Dialog „Projektplanung – Termine planen“) über die Schaltfläche „Planung“ in der Projektplanung. 230 . wobei die Planung in der zweiten und der dritten Ebene auf Informationen aus Auftragsdokumenten basiert. Die so geplanten Termine werden sowohl in die Projektplanung.h. Die Planungsebenen und ihre Möglichkeiten werden nachfolgend genauer vorgestellt. Diese Zeiten werden aus den Auftragsdokumenten des Projektes ermittelt. wobei HWP anhand der geplanten Lohnzeiten erkennt. in einer Kalenderansicht dargestellt und verwaltet. die für Auftragsdokumente eines Projektes anfallen werden. Urlaub. das HWP kann Ihnen auf der Basis Ihrer Auftragsdokumente und der bereits bestehenden Auslastung von Ressourcen Terminvorschläge erstellen.. Bezogen auf einen in der Projektplanungsübersicht selektierten Auftrag werden die Aufwände dieses Auftrages geplant. welche Ressourcenaufwände zu terminieren sind. 234). Die folgenden Planungsebenen werden unterschieden: • Gesamtplanung In der Gesamtplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit. ist dies die einzige Planungsebene. • Projektplanung In der Projektplanung werden die Auslastungszeiten. Siehe auch „Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“ (S..Tägliche Arbeiten Konzepte der Ressourcenplanung Für die Planung Ihrer Ressourcen stellt Ihnen das HWP drei aufeinander aufbauende Planungsebenen zur Verfügung.

Die Planung erfolgt wahlweise auf Tages. Wochen. Die Projektplanung wird ausschließlich über die Auftragsdokumente eines Projektes durchgeführt.Ressourcenplanung (HWP Professional) Gesamtplanung Die Gesamtplanung für alle Ressourcenarten wird im Dialog „Ressourcenplanung“ in einer Übersicht dargestellt. Projekte ohne Auftragsdokumente werden nicht angezeigt. den Sie über <Tools/ Ressourcenplanung> in der Menüleiste aufrufen. In dieser Gesamtplanung planen und verwalten Sie alle Auslastungszeiten für alle Ressourcenarten.h. 231 . in der Ihnen die Ressourcenauslastung für alle Projekte und die Aufträge angezeigt werden. Projektplanung Aus dem Dialog „Ressourcenplanung“ können Sie über die Schaltfläche „P“ die Projektplanungsübersicht aufrufen. d. Über <Ansicht/Grafische Darstellung> können Sie in eine Kalenderansicht umschalten.oder Monatsbasis. ebenso wenig wie andere Dokumenttypen in den angezeigten Projekten. sowohl betriebsintern veranlasste Aufwände wie auch Aufwände für Kundenprojekte sind hier zu finden.

232 . wenn Ihr Projekt nur ein Auftragsdokument enthält. Diese Werte sind mit den Projektwerten identisch. Projektauftragsplanung Aus dem Dialog Projektplanung können Sie ein Auftragsdokument des zu planenden Projektes wählen (vgl. ob Sie ein Projekt oder einen Auftrag daraus markiert haben. wenn alle Voraussetzungen für den markierten Auftrag erfüllt sind. Über die Schaltfläche „Planung“ können Sie Ihre Projekte auftragsbezogen unter Berücksichtigung der Auslastungs Ihrer Ressourcen planen. Die angezeigte gesamte planbare Zeit errechnet sich aus allen Lohnzeiten in allen Auftragsdokumenten eines Projektes bzw. Voraussetzungen) und über die Schaltfläche „Planung“ den Eingabedialog Projektplanung – Termine planen aufrufen. aus den Lohnzeiten des markierten Auftragsdokuments. je nachdem. einzelner Aufträge angezeigt.Tägliche Arbeiten In diesem Dialog werden Ihnen die zeitrelevanten Informationen Ihrer Projekte bzw. in dem Ihnen alle auftragsbezogenen Werte angezeigt werden. Die Schaltfläche „Planung“ ist aktivierbar.

also für Mitarbeiter und Freie Kostenarten. 233 . eine Fremdleistung „Helfer“.Ressourcenplanung (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie sich die Auslastung anzeigen lassen und weitere Termine vergeben bzw. die über Stunden abgerechnet wird) und die Eigenschaft „planbar“ besitzen. die über Zeiten abgerechnet werden.B. automatisch generieren lassen. die als Mengeneinheit Minuten oder Stunden verwenden (z. Die auftragsbezogene Terminplanung auf dieser Ebene ist nur für Ressourcen möglich. Gesamtplanung für alle Ressourcen Über <Tools/Ressourcenplanung> in der Menüleiste oder die Schaltfläche rufen Sie die Ressourcenplanung auf und erhalten zunächst die Planungsebene „Gesamtplanung“ (siehe „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230).

Tägliche Arbeiten

In der Ressourcenplanung werden Ressourcenauslastungszeiten (Termine) sowohl für die verschiedenen Formen betriebsinterner Aufwände (Büroarbeit, Urlaub, ...) wie auch für Kundenprojekte verwaltet. Außer den Mitarbeitern können auch die Ressourcen der freien Kostenarten 3 – 5 in die Ressourcenplanung einbezogen werden. Für diese Kostenarten vergeben Sie in den Grundlagen selbst die Bezeichnungen, z.B. „Fremdleistungen“, „Geräte“, „Sonstiges“. Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung: Bedienungselemente“.

Arbeiten mit der „Ressourcenplanung“
Sie können im HWP die Ressourcenplanung basierend auf Ihren Projekten durchführen. Außerdem können Sie im Rahmen einer Gesamtplanung, in der der Bezug zu Projekten zwar hergestellt werden kann, Projekte aber nicht für die Planung ausgewertet werden (siehe auch „Konzepte der Ressourcenplanung“ Seite 230) arbeiten: • Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert In der Gesamtübersicht der Ressourcenplanung, die über <Tools/ Ressourcenplanung> aufgerufen wird, (vgl. S. 233) können Sie für alle Ressourcen Termine anlegen und verwalten. Sie übernehmen dabei die Verantwortung und Kontrolle, ob die für Ihre Projekte geplanten Aufwände in 234

Ressourcenplanung (HWP Professional) der Ressourcenplanung vollständig eingeplant werden. Rein betriebsinterne Aufwände (Urlaub, Bürozeiten, ...) können ausschließlich auf dieser Planungsebene erfasst werden. • Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten Wenn Sie basierend auf Projekten planen, können Sie sich in der Auftragsplanung für Mitarbeiter und freie Kostenartensätze auftragsbezogen Termine generieren lassen. Dafür wird aus den (Lohn-) Zeiten eines Auftragsdokumentes die gesamte zu verplanende Zeit ermittelt. Es können freie Kostenartensätze berücksichtigt werden, denen im Kostenartenstamm „Minuten“ oder „Stunden“ als Mengeneinheit und der Status „planbar“ zugewiesen wurde (z.B. einer Fremdleistung „Helfer“). Termine können Sie bei diesem Verfahren manuell ändern oder auch vergeben (vgl. S. 239). Stets aktuelle absolute und prozentuale Werte sowie die Anzeige der Mitarbeiterauslastung erleichtern Ihnen die Planung der Ressourcen.

Terminerfassung und –verwaltung, die nicht auf Projekten basiert
Um einen Termin für eine Ressource anzulegen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Dialog „Ressourcenplanung“ (<Tools/Ressourcenplanung>) über die Registertitel die gewünschte Ressourcenart, z.B. „Mitarbeiter“. • Markieren Sie ein Feld des Mitarbeiters, für den Sie einen Termin anlegen möchten und rufen dann <Termin/neu> auf oder benutzen die Datensatz-Schaltfläche in der Fußzeile. Ein Direkt-Aufruf eines Feldes per Doppelklick ist ebenfalls möglich, es muss jedoch leer sein, weil sonst ein bestehende Termin zur Bearbeitung aufgerufen wird. • Im aufgerufenen Dialog „Termin(e) einfügen“ tragen Sie die Termindaten ein und wählen die Optionen. • Über <Termin/Drucken>, das Kontextmenü oder die Druckerschaltfläche rufen Sie den Auswertungsdialog auf, über den Sie auch Terminlisten mit den aktuellen Terminen drucken können. Einzelheiten zur Arbeit mit Terminen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge „Termine anlegen/bearbeiten“, „Termine kopieren/verschieben“ und „Termine löschen“ (Ressourcenplanung HWP Professional). 235

Tägliche Arbeiten

Terminerfassung und –verwaltung basierend auf Projekten
Damit Sie basierend auf Auftragsdokumenten Ressourcen planen können, sind einige vorbereitende Schritte erforderlich (vgl. auch Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”, S. 239): • Legen Sie direkt bei der Projektanlage den Projektende-Termin im Projektstamm (Register „Sonstiges“) fest. • Überprüfen Sie, ob Ihren Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zugewiesen sind (Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“). • Erzeugen Sie einen Auftrag (oder mehrere) mit den erforderlichen Lohnsätzen, so wie Sie das Projekt veranschlagen. Hinweise Es ist dabei egal, ob Sie reine Lohnpositionen einfügen oder Leistungspositionen mit Lohnbestandteilen in der Stückliste. Wichtig ist, dass die eingefügten Lohnsätze auch den Mitarbeitern zugewiesen sind, die an dem Projekt mitwirken sollen. Es werden in der Auftragsplanung nur Mitarbeiter angezeigt, deren Lohnsätze in dem als Planungsgrundlage vorliegenden Auftragsdokument enthalten sind. Wenn Sie sofort aus dem Auftrag heraus die Ressourcenplanung aufrufen wollen, können Sie das über die Schaltfläche „Ressourcenplanung“ (Symbolleiste im Dokumentenfenster „Auftrag“) tun und im Anschluss die Schaltfläche „Planung“ aktivieren (damit überspringen Sie die nächsten vier Arbeitsschritte!) • Öffnen Sie die Ressourcenplanung über <Tools/Ressourcenplanung>. • Rufen Sie über <Extras/Projektplanung> oder die Schaltfläche „P“ den Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ auf. • Wählen Sie im Projektefenster den Projektzeitraum so, dass das zu planende Projekt in den Selektionsbereich fällt und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche (Doppelpfeil). • Markieren Sie das Auftragsdokument aus dem zu bearbeitenden Projekt, für das Sie Termine planen möchten. • Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Planung“. Falls die Schaltfläche „Planung“ sich nicht aktivieren lässt, sind nicht alle Voraussetzungen erfüllt (vgl. Voraussetzungen S. 239). • Rufen Sie in der Auftragsplanung das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. 236

Ressourcenplanung (HWP Professional) • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen Auftragstermine generiert. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

Projektplanung
In der Projektplanung der Ressourcenplanung können Sie die Ressourcenauslastung aller planbaren Ressourcen (Mitarbeiter/ Kostenarten mit Zeiteinheiten) auf Projekt- und Auftragsebene auf der Basis von Auftragsdokumenten planen. Die Werte hierzu werden über die auftragsbezogene Terminplanung ermittelt. Die Projektplanung bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • Den gesamten projektbezogenen Arbeitsumfang legen Sie durch die Vergabe der Lohnzeiten in den Auftragsdokumenten fest, indem Sie Lohnpositionen mit Mengenangeben (Min./Std.) in Ihre Aufträge einfügen. Hierdurch errechnet sich die gesamte Zeit, die für ein Projekt zur Verfügung stehen soll (planbare Zeit). • Über die Terminvergabe für Ihre Mitarbeiter werden Zeiten konkret geplant (geplante Zeit). • Die Stundenverteilung auf Ihre Mitarbeiter und die Mitarbeiterauslastung können Sie sich im Register „Stundenverteilung“ grafisch anzeigen lassen. Diese Auswertung ist pro Projekt oder pro Auftrag möglich. Über den Auswertungsdialog der Ressourcenplanung können Sie weitere Auswertungen als Liste oder Grafik generieren. Im Dialog „Projektplanung – Auswahl und Übersicht“ wird vornehmlich die Ressourcenart „Mitarbeiter“ berücksichtigt. Von den freien Kostenarten können nur die Ressourcen berücksichtigt werden, die im Stamm als planbar markiert wurden und denen deshalb als Mengeneinheit entweder Minuten 237

Tägliche Arbeiten oder Stunden zugewiesen wurden (z.B. „Helfer“ aus der Kostenart „Fremdleistung“). Der Dialog „Projektplanung“ dient der Auswertung geplanter Projektzeiten und gibt Ihnen einen Überblick über: • alle eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Projekt • die eingesetzten Mitarbeiter-Ressourcen pro Auftrag • die Stundenverteilung auf die Mitarbeiter (pro Projekt/pro Auftrag) Die Erfassung der Projektzeiten findet über die Terminvergabe im Dialog „Ressourcenplanung“ statt. Dort können Sie über die Schaltfläche den Dialog „Projektplanung“ aufrufen.

Informationen zu den Bedienungselementen diese Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung (HWP Professional):Projektplanung“.

238

Ressourcenplanung (HWP Professional)

Auftragsplanung
Voraussetzungen für das Arbeiten mit der „Auftragsplanung”
Folgende Voraussetzungen müssen Sie schaffen, damit Sie die Auftragsplanung in der Ressourcenplanung erfolgreich einsetzen können: • Projektende festlegen Bei der Projektanlage wird automatisch der Projektbeginn gespeichert, im Regelfall ist dies das Systemdatum. Für alle Projekte, die über die Auftragsplanung geplant werden sollen, muss auch der Projektende-Termin im Projektstamm Register „Sonstiges“ festgelegt werden. • Mitarbeitern die korrekten Lohnsätze zuweisen Jedem Mitarbeiter muss im Mitarbeiterstamm Register „Angaben“ der korrekte Lohnsatz entsprechend seiner Qualifikation und seiner Verwendung zugewiesen werden, weil in der Auftragsplanung nur die Mitarbeiter in die Auftragsplanung einbezogen werden können, die einem Lohnsatz der Kostenart „Lohn“ zugeordnet sind, der auch in einem Auftragsdokument verwendet wird. Mitarbeiter, denen im Mitarbeiterstamm Lohnsätze zugeordnet wurden, die nicht in einem Auftragsdokument des zu planenden Projektes enthalten sind, können nicht in die Auftragsplanung einbezogen werden. • Freien Kostenarten eine Zeiteinheit und den Status „planbar“ zuweisen Wollen Sie auch Datensätze freier Kostenarten in die Auftragsplanung einbeziehen, müssen Sie diesen Datensätzen in den Stammdaten als Mengeneinheit eine Zeiteinheit (Min. oder Std.) zuweisen und den Status „planbar“ setzen. Dadurch können Sie z.B. einen Datensatz „Helfer“ der Kostenart „Fremdleistung“ in die Planung einbeziehen. • Auftragsdokumente mit Lohnpositionen anlegen Der zeitmäßige Umfang von Projekten und Aufträgen in der Ressourcenplanung wird über die in Ihren Auftragsdokumenten enthaltenen Lohnzeiten bestimmt – andere Projektdokumente sind für die Ressourcenplanung unwesentlich. Die Lohnzeiten aller Lohnpositionen und aller in Leistungen enthaltenen Lohnbestandteile (Stückliste) werden zu einer Gesamtlohnzeit pro Auftrag und pro Projekt addiert und bilden die Stundenbasis, die für die Planung der Auftragstermine zur Verfügung steht.

239

Tägliche Arbeiten

Dialog „Auftragsplanung”

Dieser Dialog ist folgendermaßer gliedert: • Kopfbereich mit Menü- und Registerleiste • Registerbereich Hier werden die Inhalte der Register angezeigt:
-

Register „Ressourcen“ Über das Register „Ressourcen“ wählen Sie die Ressourcen für den zu planenden Auftrag aus. Register „Termine“ Über das Register „Termine“ erstellen und bearbeiten Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag.

-

• Fußbereich mit Detailoption und Schaltflächen Über die Option „Infos zum Auftrag anzeigen“ rufen Sie einen Dialog auf, in dem Ihnen alle verfügbaren Informationen zum aktuell zugrunde liegenden Auftrag angezeigt werden. Informationen zu den Bedienungselementen und den Feldern dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auftragsplanung“.

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Ressourcenplanung (HWP Professional)

Register „Ressourcen“
Im Register „Ressourcen“ können Sie auf alle verfügbaren Kostenarten aus dem zugrunde liegenden Dokumenten oder aus den Stammdaten zugreifen. In mehreren Datenbereichen werden Ihnen folgende Informationen angezeigt: • Die verfügbaren Kostenarten • Die planbaren Ressourcen der Kostenart • Die Ist-Auslastung Ressource • Die bereits verplanten Ressourcen Die verfügbaren Kostenarten aus dem Dokument oder den Stammdaten können Sie auf der linken Seite des Dialoges in einer Baumansicht markieren, wodurch diese Kostenart als planbare Ressource im mittleren Fenster angezeigt wird. Mit Hilfe der Datensatzschaltflächen in der Mitte des Dialoges können für den Auftrag ausgewählte Ressourcen vom mittleren in das rechte Fenster übernommen werden bzw. aus dem rechten Fenster wieder entfernt werden.

241

Tägliche Arbeiten

Register „Termine“
Im Register „Termine“ planen Sie die Termine für den zugrunde liegenden Auftrag. Innerhalb dieses Registers stehen Ihnen auf der linken Seite zwei weitere Register zur Verfügung, in denen „Bestehende und neue Termine“ bzw. „Konflikttermine“ angezeigt werden. Auf der rechten Seite steht Ihnen ein Bereich mit Termindetails zur Verfügung, in dem die Details eines markierten Termins aus dem Register „Bestehende und neue Termine“ angezeigt werden. Register „Bestehende und neue Termine“ In diesem Register werden in einer Tabelle die bereits bestehenden Termine aller Mitarbeiter für den zugrunde liegenden Auftrag angezeigt. Mehrtägige Termine werden dabei tageweise aufgelistet. Termine, die Sie über die Schaltfläche „Generieren“ erstellen lassen oder über die „+“-Schaltfläche manuell selbst erstellen, werden ebenfalls in dieser Tabelle angezeigt.

In der Tabelle werden die Ressourcennummer, die Terminart, das Datum, die Uhrzeit (von/bis) und die Statusmeldung angezeigt, über die Sie kritische Termine sofort erkennen. Außerdem stehen Ihnen folgende Bedienungselemente zur Verfügung: Alle Termine anzeigen Mit dieser Option werden zusätzlich zu den Termine des zugrunde liegenden Auftrags Termine anderer Projekte sowie die Termine aller Terminarten im Projektzeitraum angezeigt, z.B. auch „Urlaubstermine“ von Mitarbeitern.

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Ressourcenplanung (HWP Professional) Pfeilschaltfläche Hiermit können Sie manuell geänderte Termindaten zurücksetzen, z.B. eine geänderte Uhrzeit. Schaltfläche „+“ Über diese Schaltfläche fügen Sie einen Termin manuell hinzu, den Sie im sich öffnenden Dialog „Projektplanung – Ressourcenauswahl“ auswählen können. Anschließend können Sie auf der rechten Seite Details des Termins verändern (s.u.). Schaltfläche „-“ Über diese Schaltfläche löschen Sie einen markierten Termin. Register „Konflikttermine“ Dieses Register wird nur angezeigt, wenn Konflikttermine vorliegen, was bereits im Register „Bestehende und neue Termine“ durch eine entsprechende Statusmeldung deutlich wird, z.B. durch die Meldung „Terminbeginn vorhanden“. Es werden die Werte des älteren Termins angezeigt: „Mitarbeiternummer“, „Terminart“, „Datum“, „Uhrzeit von/bis“. Außerdem wird in der letzten Spalte der „Status“ des Konflikts angegeben, d.h. welche Option für diesen Termin gültig ist (z.B. „Termin wird ersetzt“). Über die Druckerschaltfläche können Sie vor Ausführung der eingestellten Option ein Protokoll aufrufen, in dem der Terminkonflikt einschließlich beider Termine angezeigt wird. Dieses Protokoll können Sie drucken und speichern.

243

Tägliche Arbeiten

Termine anlegen (Auftragsplanung)
Termine können Sie in der Auftragsplanung vom Programm generieren lassen oder einzeln manuell erfassen. Im Folgenden werden die Arbeitsschritte benannt, um Termine automatisch vom Programm erstellen zu lassen: • Rufen Sie das Register „Ressourcen“ auf und wählen Sie dort die erforderlichen Mitarbeiter aus, denen Sie Termine für den zugrunde liegenden Auftrag zuweisen wollen. • Wechseln Sie nun in der Auftragsplanung in das Register „Termine“ und klicken auf die Schaltfläche „Generieren“. Nun werden gemäß aller vorhandenen Werte und Einstellungen (Optionen) automatisch die Auftragstermine generiert. Wenn Sie Termine manuell anlegen möchten, benutzen Sie die „+“ Schaltfläche, um über einen Auswahldialog manuell einen Mitarbeiter auszuwählen. • Überprüfen Sie die generierten Termine auf Terminkonflikte. Wenn kein Register „Konflikttermine“ eingeblendet wird und im Register „Bestehende und neue Termine“ keine ungewöhnlichen Statusmeldungen (Spalte „Status“) erscheinen, können Sie die Termine mit der Schaltfläche „Übernehmen“ speichern. • Falls im Register „Konflikttermine“ Termine angezeigt werden, überprüfen Sie die Angaben. Die Meldung in der Spalte „Status“ zeigt Ihnen, wie unter Optionen die Konfkliktlösung bei Terminkonflikten eingestellt ist (löschen oder verschieben). • Über <Extras/Drucken> können Sie den Auswertungsdialog aufrufen, über den Sie u.a. Terminlisten und Projektauswertungen drucken können. • Mit der Schaltfläche „Schließen“ verlassen Sie die Auftragsplanung.

244

a. In diesem Dialog stehen Ihnen drei Bereiche mit Bedienungselementen zur Verfügung. 245 . den Umfang der Auswertung selektieren (Bereich „Auswahl“ Details zum Auswertungsdialog erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ressourcenplanung:Auswertungen Mitarbeiter“.Ressourcenplanung (HWP Professional) Auswertungen in der Ressourcenplanung Über die Drucker-Schaltfläche ( ) in der Kopfzeile der Ressourcenplanung rufen Sie den Auswertungsdialog auf. über die Sie nacheinander: • die Art der Auswertung auswählen (Bereich „Was wollen Sie tun?“) • die zu berücksichtigenden Mitarbeiterdatensätze auswählen (Bereich „Mitarbeiter“) • ggf. über den Sie u. folgende Auswertungen erstellen können: • Reporte zum Mitarbeiterurlaub • Reporte über bestehende Termine • Reporte über die Projektauslastung Diese Auswertungen sind jeweils als Liste oder als Grafik darstellbar.

.

» Abschnitte des Kapitels • Systempflege • Inventur .Periodische Arbeiten In diesem Kapitel werden Arbeiten beschrieben. die regelmäßig durchgeführt werden sollten.

Im Administrator können Sie für den markierten Mandanten die Systempflege über <Bearbeiten/Systempflege> oder das Kontextmenü aufrufen. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erstabgleich Ansprechpartner“. Register „Preispflege“). wieder rückgängig machen. • Outlook-Kontakte abgleichen (nur mit Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“) Über diese Funktionen können Sie den Erstabgleich zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren Kontakten in Outlook durchführen bzw. Über <System/Systempflege> wird die Systempflege aus dem geöffneten Mandanten heraus gestartet. Eigenschaften oder Werte für ganze Datensatzbereiche auf einen Schlag ändern (vgl. 248 . • Daten schnell ändern Über diese Funktionen können Sie Merkmale. • Wortsuche reorganisieren Mit den Reorganisationfunktionen können Sie die Wortsuche und Suchbäume reorganisieren (vgl. Register „Löschen“).und Materialdaten. Folgende Aktionen können Sie über die Systempflege durchführen: • Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien. Leistungen und Stücklisten (vgl. freidefinierten Projektstatus (HWP Professional) und Reservierungen von Materialien (HWP Professional) löschen (vgl.Periodische Arbeiten Systempflege Übersicht über die Möglichkeiten Die Systempflege hilft Ihnen bei der Aktualisierung und Pflege Ihrer Datenbestände. Register „Schnelländerung“). Register „Suche“). • Daten löschen Mit den Löschfunktionen können Sie Bewegungs. Kostenarten. • Auftragschancen erzeugen (nur mit Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“) Über diese Funktionen können Sie für Kunden oder ganze Kundengruppen Auftragschancen automatisiert erzeugen lassen.

immer dann notwendig. Mit Hilfe dieser Funktion bringen Sie die Materialpreise eines Lieferanten auf den neuesten Stand (Indexeintrag „Materialpreise aktualisieren“). • Preise von Kostenartenaktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Kostenarten vorgesehen. wenn Sie neue Lieferantenrabatte gewährt bekommen oder wenn sich die Kalkulationsgrundlagen geändert haben. Kostenarten. B. Das ist z.und Leistungspreise zur Verfügung. Leistungen und Stücklisten. Wählen Sie eine der folgenden Optionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Preise von Materialien aktualisieren Diese Funktion ist hauptsächlich für eine lieferantenbezogene Aktualisierung vorgesehen. Über <System/Systempflege/Register „Preispflege“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Preispflege“>) rufen Sie diesen Dialog auf. Neben den lieferantenbezogenen Änderungen von Preisen stehen Ihnen Schnelländerungsmöglichkeiten für Ihre selbst kalkulierten Material. B. immer dann sinnvoll. wenn Sie 249 . Aktualisierungen sind z.Systempflege Preise pflegen Mit der Preispflege aktualisieren Sie komfortabel die Preise Ihrer Materialien.

auf DVD). Ein kleinerer Datenbestand erleichtert die Arbeit und erhöht die Übersichtlichkeit der Daten. d.B. Daten löschen Mit den Löschfunktionen in der Systempflege können Sie Ihren Datenbestand von nicht mehr benötigten Datensätzen schnell und effizient säubern.und Stücklistenpreise aktualisieren“). • Schnelländerung Leistungspreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung der Pauschalpreise Ihrer Leistungen vorgesehen. ohne dass Sie jedes Material einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Materialpreise“). immer dann sinnvoll.h. dass gelöschte Datensätze vom Programm nicht wiederhergestellt werden können.B. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preispflege“.h. Nur durch die Sicherung der Datenbank auf einem anderen Datenträger vor dem Löschen von Datensätzen stellen Sie 250 . • Schnelländerung Materialpreise Diese Funktion ist für die Schnelländerung Ihrer Materialpreise vorgesehen. • Preise von Leistungen und Stücklisten aktualisieren Diese Funktion ist für die Aktualisierung der Preise Ihrer Leistungen und der darin enthaltenen Stücklisten vorgesehen. d. Sie können Preise für mehrere Materialien im Schnellverfahren ändern. zurückliegende Geschäftsjahre) und Sie diese Daten bereits extern gesichert haben (z. Achtung Bitte beachten Sie. werden die Preise der Stücklisten und der darauf beruhenden Leistungen über diese Funktion komplett auf den neuesten Stand gebracht (Indexeintrag „Leistungs. wenn Sie Perioden abgeschlossen haben (z.Periodische Arbeiten die Kalkulationsansätzefür eine oder mehrere Kostenarten geändert haben (Indexeintrag „Kostenartenpreise aktualisieren“). Daten zu löschen ist z. Nicht mehr benötigte Datensätze zu löschen ist deshalb ein wesentlicher Teil der Systempflege. ohne dass Sie jede Leistung einzeln aufrufen müssen (Indexeintrag „Schnelländerung Leistungspreise“). Wenn Ihre Stücklisten nur Positionen aus den Stammdaten enthalten. B. Sie können Pauschalpreise für mehrere Leistungen im Schnellverfahren ändern.

Dazu müssen Sie nach dem Löschen von Datensätzen im Administrator die Datenbank über <Bearbeiten/ Reorganisieren> wieder kompakt aufbauen lassen. weil Sie z. 251 .Systempflege sicher. Über <System/Systempflege/Register „Löschen“> oder den Administrator (<Bearbeiten/ Systempflege/Register „Löschen“>) rufen Sie dieses Register auf. wenn die Status so definiert sind. • Projekte mit einem frei definierten Status (HWP Professional) Die Löschfunktion „Projekte mit frei definiertem Status löschen“ kann besonders dann sinnvoll eingesetzt werden. nicht mehr benötigte Projekte. dass nach Ablauf einer gewissen Zeit klar ist. dass für die Daten dieser Projekte keine Verwendung mehr besteht (Indexeintrag „Projekte mit frei definiertem Status löschen“). dass versehentlich gelöschte Datensätze wiederhergestellt werden können. Wählen Sie eine der folgenden Löschoptionen und gehen Sie danach auf „Weiter“: • Bewegungsdaten Mit dieser Löschfunktion für Bewegungsdaten halten Sie Ihren aktuellen Datenbestand übersichtlich.B. Lagerbewegungen oder Statistiken löschen (Indexeintrag „Bewegungsdaten löschen“). Hinweis Die Datenbank wird durch das Löschen von Datensätzen nicht kleiner.

Dabei können Sie Materialien mit oder ohne Bestand löschen (Indexeintrag „Materialien löschen“). z. • Reservierung auf Material (HWP Professional) Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Reservierungen auf Materialien. weil Aufträge storniert wurden oder Sie generell die Reservierungen aus dem Materialstamm herausnehmen möchten (Indexeintrag „Reservierungen auf Materialien löschen“). weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel durchgeführt wird.Periodische Arbeiten • Materialien Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialien. die Sie manuell erstellt oder bearbeitet haben. Leistungsgruppen. Lohngruppen und die Gruppen der freien Kostenarten. die Sie nicht mehr benötigen. • Aufgaben Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Aufgaben (Indexeintrag „Aufgaben löschen“). 252 .B. • Gruppen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Hauptwarengruppen. die über Datenorm-Importe eingelesen wurden bzw.B. die Sie nicht mehr benötigen. die Sie nicht mehr benötigen. Warengruppen. z. z. weil bei Ihnen ein Sortimentswechsel in den Leistungsstücklisten vorgenommen wurde oder Sie bestimmte betriebliche Leistungen Ihren Kunden nicht mehr anbieten möchten (Indexeintrag „Leistungen löschen“). • Materialtextblöcke Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Materialtextblöcke. • Varianten Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Varianten (Indexeintrag „Varianten löschen“).B. • Leistungen Mit dieser Löschfunktion löschen Sie Leistungen.

können Sie beim nächsten Mal mehrere oder alle Datenbereiche zur Reorganisation auswählen. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Wortsuche reorganisieren“. Weil sich Textfeldinhalte ändern können. Warum ist eine Reorganisation erforderlich? Mit Hilfe der Wortsuche (Programmhilfe Indexeintrag „Wortsuche“) können Sie Datenbereiche (z. müssen Sie sicherstellen. damit Sie bei der Wortsuche gute Ergebnisse erzielen können. Überprüft werden dabei die Inhalte der Textfelder der jeweiligen Stammdatenart (z. Während der Reorganisation ist die Benutzung des HWP für andere Teilnehmer nicht möglich. „Materialien“. sollten Sie diese Aktualisierung außerhalb Ihrer Regelarbeitszeit durchführen. Worauf sollten Sie achten? Bitte beachten Sie die folgenden Empfehlungen: • Die Reorganisationsdauer ist abhängig von der Auswahl der Datenbereiche. 253 . „Material“) auf Übereinstimmung mit dem von Ihnen angegebenen Suchbegriff. müssen die Tabellen regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden. Die Suche findet dabei nicht direkt in den Textfeldern statt. sondern in Tabellen.Systempflege Suche reorganisieren Über <System/Systempflege/Register „Suche“> können Sie die Wortsuche und die Suchbäume über eine „Reorganisation“ auf den neuesten Datenstand bringen. der Größe Ihres Datenbestandes und der Leistungsfähigkeit Ihres Rechners. dass alle anderen Teilnehmer das HWP verlassen. Weil eine Reorganisation sehr lange dauern kann. • Wenn Sie im Mehrplatzbetrieb arbeiten. in denen die Suchbegriffe gespeichert sind. „Textblöcke“) nach Suchbegriffen durchsuchen. bevor Sie mit der Aktualisierung der Wortsuche beginnen. • Die erste Reorganisation führen Sie am besten getrennt für die einzelnen Datenbereiche durch. Die Suchbegriffe werden aus den Wörtern und wichtigen Wortteilen der Textfeldinhalte gebildet.B. Wenn die Reorganisationsdauer der einzelnen Datenbereiche akzeptabel war. „Leistungen“.B. „Kunden“.

Periodische Arbeiten Datenschnelländerung Mit der Funktion „Schnelländerung“ können Sie Werte und Einstellungen in den Datensätzen ganzer Datenbereiche schnell und komfortabel ändern. ohne dass Sie jeden Datensatz einzeln aufrufen müssen. Die folgenden Werte und Einstellungen können Sie über die Datenschnelländerung ändern: • Arbeitszeiten Material und Leistung • Kalkulationsansätze Material und Leistung • Kalkulationsarten Leistung • Oberbegriffe Material und Leistung • Statistikkennzeichen Material • Referenznummer Material • Schriftart Beschreibungstexte • Beschreibungstexte Stückliste • Wartungspauschalen (nur mit Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Projektstatus aktualisieren • Barverkaufsartikel setzen (nur mit Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“) • Favoriten von/Favoriten bis • Aktionsmerkmal • Erlöscode Material und Leistungen • Kennzeichen Material reserviert • Mahngrundlage Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Zinsnachweis Kunde (nur mit Zusatzmodul „OP-Verwaltung“) • Kennzeichen „mobil verfügbar“ setzen (nur mit Zusatzlizenz „HWP mobile Service“) • Materialänderung in der Stückliste 254 . Über <System/Systempflege/Register „Schnelländerung“> oder den Administrator rufen Sie diese Funktion auf.

Inventur Die Inventur gehört ebenso wie die Systempflege zu den periodischen Arbeiten.Inventur Wählen Sie den zu ändernden Datenbereich. Um Ihnen die Eröffnung. Für die meisten Datenbereiche erhalten Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ einen Selektionsdialog. die Sie immer wieder durchführen werden. 255 . die Durchführung und Auswertung einer Lagerinventur zu erleichtern. den Sie über <Extras/ Inventurassistent> aufrufen. in dem Sie die zu berücksichtigenden Werte und Einstellungen eingrenzen können. unterstützt Sie im Programm ein Inventur-Assistent. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Schnelländerung (Systempflege)“.

• Per Handscanner erfasste Zählmengen können importiert werden (als Datei) • Automatische Ermittlung der Inventurdifferenzen zwischen Buchbestand und Ist-Bestand • Variable Lagerbewertung – Reporte für „durchschnittlichen EK“.Periodische Arbeiten Leistungsumfang der Inventur Die Inventur umfasst folgende Möglichkeiten: • Berücksichtigung verschiedener Lagerorte • Schnelle und bequeme Erfassung der Istwerte (Artikelbestände) anhand einer Zählliste • Ex. zur externen Bearbeitung von Zähllisten und zur Zählmengenerfassung auf mobilen Computergeräten direkt im Lager. „EK“ und „VK“ des Hauptlieferanten (Preis mit der kleinsten Preisnummer) • Kennzeichnung von „Ladenhütern“ • Erstellung und Druck eines Erfassungsprotokolls und der Inventurdifferenzen • Schnelle und bequeme Übernahme der Zählmengen in den Artikelstamm 256 .und Import von Zähllisten nach/von Excel (HWP Professional).

B.Inventur Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten Der Inventur-Assistent hilft Ihnen Schritt für Schritt bei der Durchführung der Lagerinventur: • Inventureröffnung Die Inventureröffnung ist eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung einer Lagerinventur. die zu berücksichtigenden Artikel und Lager oder die Bewertungsgrundlagen (Indexeintrag „Inventureröffnung“). können die Differenzen zwischen den gebuchten Artikelmengen und den erfassten Zählmengen ermittelt werden. - Inventurbewertung durchführen In diesem Dialog können Sie für den Inventurbestand eine Lagerbewertung vornehmen.B. z. Hinweis Nach Inventureröffnung darf keine Veränderung der Materialstammdaten erfolgen. Dabei legen Sie die notwendige Voreinstellungen für den aktuellen Inventurlauf fest. weder manuell oder über Datanorm (z. - Differenzen zwischen Zählmengen und Bestand kontrollieren Nach der Übertragung der Zählmengen ins Programm. Korrektur angezeigt werden. DatanormLöschsätze)! • Zählliste drucken Nach der Inventureröffnung drucken Sie die Zählliste zur Erfassung Ihrer Lagerartikel. Dazu gehören folgende Tätigkeiten: - Zählmengen ins Programm übertragen In diesem Dialog übertragen Sie die Zählmengen der gezählten Artikel aus den Zähllisten in Ihr Programm. • Inventurerfassung Nach der Zählung der Artikelbestände im Lager und der Erfassung in der Zählliste beginnt die Inventurerfassung im Programm (Indexeintrag „Inventurerfassung“). die in diesem Dialog zur Überprüfung und ggf. Die Zählliste ist eine unerlässliche Hilfe beim Zählen und Erfassen der Artikelbestände. In dieser Liste sind die zu zählenden Artikel aufgeführt (Indexeintrag „Zählliste drucken“). Dazu werden in einer Übersicht alle Inventur257 .

Dazu gehört die Aktualisierung der Lagerbestände. Markieren Sie deshalb die gewünschte Option und klicken danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Über <Extras/ Inventurassistent/ Option „Inventurprotokolle“> rufen Sie diesen Dialog auf (Indexeintrag „Inventurprotokolle drucken“). Über „Schließen“ verlassen Sie den Assistenten. • Inventurprotokolle Zur Information und Auswertung Ihrer Inventuraktivitäten bzw. • Inventurabschluss In diesem Dialog können Sie den aktuellen Inventurlauf mit einigen Optionen abschließen. 258 . Navigation und Information im Inventur-Assistenten Innerhalb des Inventur-Assistenten stehen Ihnen zwei Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung: • Navigieren Sie mit den Schaltfläche „Weiter“ und „Zurück“ durch die Dialoge.Periodische Arbeiten artikel mit der ihrer Umschlagshäufigkeit („UsH-Faktor“) und der zugeordneten Abwertung ausgewiesen. ohne durch mehrere Dialoge navigieren zu müssen. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe auch über den Indexeintrag „Inventur“. • Steuern Sie Funktionen über den Suchbaum (links) an. Der Suchbaum bietet Ihnen die Möglichkeit direkt auf Funktionen zuzugreifen. die Entscheidung über den Verbleib der Ladenhüter und die Löschung der aktuellen Inventur einschließlich der Zähllisten (Indexeintrag „Inventurabschluss“). Informationen über die Dialoge des Inventur-Assistenten entnehmen Sie bitte den Dialogtexten oder der Programmhilfe über den Indexeintrag „Inventur“. -ergebnisse können Sie sich Protokolle und Listen erstellen lassen.

Für Arbeiten mit dem Administrator müssen alle Benutzer das HWP verlassen! » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang des Administrators • Mandanten verwalten • Benutzer verwalten • Administrator-Werkzeuge • Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Daten sichern • Verwaltungsfunktionen . Datenimport.Administrative Arbeiten Administrative Arbeiten wie Mandanten. Datenbanksicherung usw. indem Sie „Benutzer“ mit verschiedenen Rechten und Kennwörtern anlegen.und Benutzerverwaltung. Mit dem Administrator können Sie Ihre Daten vor unbefugten Zugriffen schützen. führen Sie überwiegend im Administrator durch. am besten direkt nach der Programminstallation.

die Mandanten. andere Datenbanken (HWP Professional über den Benutzer-Assistenten) übertragen werden. Bei zentralen Administrationsaufgaben (wie z.Administrative Arbeiten Leistungsumfang des Administrators Mit dem Administrator können Sie Ihre Installation einrichten und verwalten. Die Einrichtung eines Mandanten oder einer Datenbank (HWP Professional) wird durch diese Möglichkeit wesentlich erleichert und beschleunigt. Datenimport über Eldanorm. Dieser Assistent zeigt Ihnen alle Dialoge. Folgende Funktionen stehen im Administrator zur Verfügung: • Mandantenverwaltung - Mandanten anlegen (HWP Professional). Die Assistenten zur Mandanten-Voreinstellung und zur Benutzerverwaltung bieten darüber hinaus die folgenden Möglichkeiten: • Einstellungen zu drucken • Einstellungen in eine Datei zu exportieren und von dort wieder zu importieren. die Sie durch alle notwendigen Dialoge führen.und Benutzereinrichtung) unterstützen Sie Assistenten. bearbeiten und löschen Rechtevergabe - - - • Benutzerverwaltung (pro Datenbank) - Über einen Benutzer-Assistenten können Sie alle benutzerspezifischen Einstellungen nacheinander festlegen. 260 . Benutzer anlegen. Damit können Einstellungen auf andere Mandanten (VoreinstellungsAssistent) bzw. bearbeiten und löschen (HWP Professional) Daten-Übernahme aus HWP-DOS 4.0 und HWP 1. Sie werden dabei durch alle benutzerrelevanten Dialoge geführt. in denen mandantenspezifische Einstellungen festgelegt wurden. ZVEH Übernahme von Naka-Daten aus Naka-Versionen vor dem HWP2011 (nur mit Lizenz fürs Zusatzmodul „Nachkalkulation“) Voreinstellungs-Assistent für Mandanten.1 Datenimport und Datenexport (nur mit Zusatzlizenz) über Datanorm.B.x/ 5.

„Bearbeiten“. Wenn Ihnen diese Windowsrechte nicht zur Verfügung stehen. • eine Ordnerleiste (linke Seite). „Extras“. müssen Sie als Windows-Benutzer über Administrator-Rechte verfügen. • einen Funktionsgruppenbereich. „Hilfe“. • Öffnen Sie den Administrator über die Programmgruppe des HWP (<Start/Programme/ Sage HWP/ Administrator Sage HWP>). Reporten und Bildern • Datenbanksicherung Aufruf und Bedienung Mit dem Administrator können Sie nur bei geschlossenem Hauptprogramm arbeiten.Leistungsumfang des Administrators • Anlage von benutzerdefinierten Indizes • Verwaltung von Formularen. Aufruf Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Schließen Sie das HWP (fordern Sie gegebenenfalls vorher alle Benutzer auf. 261 . Bedienoberfläche Der Administrator hat folgende Bedienungselemente: • eine Menüleiste mit den Menüs „Datei“. das HWP solange zu verlassen. über den die Funktionen aufgerufen werden. über die Sie auf Datenbanken und die Verwaltungsbereiche zugreifen. wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer. bis Sie Ihre administrativen Tätigkeiten beendet haben). Um den Administrator starten zu können.

nachdem Sie die zu bearbeitende Datenbank markiert haben.B. Mitgeliefert wird die Datenbank „Handwerk“. 265) Die Datenverwaltung ist überwiegend mandantenbezogen (Ausnahme sind die „Benutzer“ und eventuell vereinbarte „Gemeinsame Daten“ von Mandanten). noch eine weitere hinzufügen. 270). 262 .Administrative Arbeiten Ordner „Datenbanken“ Hier werden alle Datenbanken verwaltet. Jede Datenbank enthält die folgenden Ordner: • Mandanten (siehe S. eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen(siehe S. Rechte. die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Funktionen zur Verwaltung einer Datenbank stehen Ihnen über das Menü <Bearbeiten> zur Verfügung (z. Hinweis Im HWP Basic steht Ihnen nur diese Datenbank zur Verfügung. • Benutzerverwaltung Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche. Datenbank sichern). Deshalb können Sie weder die Datenbank „Handwerk“ löschen.

der Protokoll-Assistent für die Verwaltung der Protokolle zur Abgabenordnung (siehe S. 299). Haben Sie den MS-SQL-Server 2005 installiert. 295). wie z. steht Ihnen über einen Untereintrag eine Verknüpfung zum „SQL Server Management Studio“ zur Verfügung (siehe MS-Dokumentation). wenn Sie keine aktuelle Sicherung Ihrer Datenbank haben. • Updates (Datenbank-Updates) In seltenen Fällen muss nach einem Programm-Update auch ein Datenbank-Update durchgeführt werden.Leistungsumfang des Administrators • Benutzerdefinierte Indizes Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen (siehe S. 263 . • Verbindungsinformation Hierüber können Sie Verbindungsinformationen zu den Datenbanken abrufen. Das ist dann notwendig. über den Sie per Doppelklick das Datenbank-Update manuell starten können. erscheint diese Verknüpfung. wenn die Datenbankstruktur Ihrer Datenbank nicht auf dem technisch neuesten Stand ist. Im Ordner „Updates“ finden Sie den Funktionsaufruf. • Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. der Sie unbedingt folgen sollten. Ordner „Verwaltung“ Über diesen Ordner greifen Sie auf die Verwaltungsfunktionen zu: • Enterprise Manager (Verknüpfung) Falls bei der Installation des HWP ein MS-SQL-Server-Enterprise-Manager auf Ihrem System gefunden wird. dass vor der Ausführung der Datenbankänderung eine Aufforderung zur Datensicherung Ihrer Datenbank erscheint. Nach dem Datenbank-Update sind Datenbank und Programm wieder auf dem gleichen technischen Stand – inhaltliche Änderungen an Ihren Daten werden durch das Datenbank-Update nicht vorgenommen. Bitte beachten Sie.B.

Administrative Arbeiten • Live-Update (vgl. S. 541 ) Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. Dazu werden die Dateien, von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden, vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. • Formulare In diesem Ordner können Sie Formulare durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Formulareditor öffnen. • Reporte In diesem Ordner können Sie Reporte durch einen Doppelklick zur Bearbeitung im Report-Designer (Indexeintrag in der Programmhilfe „ReportDesigner“) öffnen. • Bilder In diesem Ordner können Sie Bilder durch einen Doppelklick zur Bearbeitung in MS-Paint öffnen. Hinweis Bei einigen Objekten der Ordnerleiste können Sie zur Bearbeitung auch das Kontextmenü aufrufen. Die Funktionen entsprechen denen im ebenfalls kontextabhängigen Menü <Bearbeiten>. Auf der rechten Dialogseite stehen Ihnen im Funktionsgruppenbereich über das Kontexmenü Ansichtsoptionen zur Verfügung.

HWP mit dem Administrator einrichten
Nach Installation des HWP passen Sie das Programm mit dem Administrator an die Anforderungen Ihres Betriebes an. Die folgenden Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung: • Sie können weitere Datenbanken anlegen (HWP Professional). Bei der Installation wird standardmäßig die Datenbank „Handwerk“ angelegt. • Definieren Sie für Ihre HWP-Clients den Datenpfad zur gewünschten HWP-Datenbank, wenn Sie mit Clients arbeiten. • Legen Sie einen oder mehrere Mandanten für die Datenbank an, mit der Sie arbeiten möchten. • Erfassen Sie die Daten zu Ihren Mandanten und legen Sie Ihre Arbeitsweise bzw. Kalkulation über den Voreinstellungs-Assistenten fest. • Legen Sie Benutzer an und vergeben Zugriffsrechte und Kennwörter für die einzelnen Benutzer. 264

Mandanten verwalten Um zu verhindern, dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten bzw. unbefugt Einblick auf sensible Daten bekommen (z.B. Kalkulationswerte), sollten Sie für alle angelegten Benutzer auch sofort die Zugriffsrechte und Kennwörter festlegen. Das gilt auch für den mitgelieferten Benutzer „Sage“, der im Auslieferungszustand alle Rechte besitzt (System-Operator) und für den noch kein Kennwort festgelegt wurde (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Über den persönlichen Benutzernamen und das Kennwort ermittelt danach HWP bei der System-Anmeldung welche Rechte ein Benutzer hat. Hinweis Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Mandanten verwalten
Sie können mit dem HWP im HWP Professional bis zu 999 Mandanten verwalten. Die Anlage mehrerer Mandanten kann in den folgenden Situationen sinnvoll sein: • Sie verwalten mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Handwerksbetriebes. • Sie verwalten selbständige Unternehmensbereiche eines Betriebes. • Sie legen einen Beispiel- oder Testmandanten für Übungszwecke an. Wenn Sie zum ersten Mal mit dem HWP arbeiten oder eine neue Funktion des Programms ausprobieren möchten, aktivieren Sie einen Demomandanten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mitgelieferte Mandanten“). Mit Hilfe eines Demomandanten können Sie sich mit den Eigenschaften, Leistungen und Funktionsabläufen des Programms vertraut machen, ohne eigene Daten zu benutzen. Zur Mandantenverwaltung stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Mandanten anlegen (HWP Professional) Über <Bearbeiten/Hinzufügen> rufen Sie im Administrator den Dialog „Mandant hinzufügen“ auf, in dem Sie für den neuen Mandanten die Nummer, die Bezeichnung, das Gewerk und die Beschreibung vergeben (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten anlegen“).

265

Administrative Arbeiten • Mandanten aus Version 1.1 importieren Mandanten aus der Version 1.1 können Sie über <Bearbeiten/Datenübernahme aus Version 1.1> importieren (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten aus Version 1.1 importieren“). • Mandantendaten kopieren (HWP Professional) (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten kopieren“) Eine Mandantenkopie erstellen Sie in zwei Schritten:
-

zuerst erstellen Sie einen neuen Mandanten mit der Funktion „Mandanten anlegen“ als Datengerüst (s.o.) danach übernehmen Sie die Daten aus dem Originalmandanten mit der Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“

-

• Mandanten bearbeiten Die Bezeichnung des Mandanten und Festlegungen zur Arbeitsweise des Mandanten können in den „Mandanteneigenschaften“ bearbeitet werden (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten bearbeiten“). • Mandanten löschen (HWP Professional) Eine Löschfunktion für Mandanten existiert nur im HWP Professional, weil Sie nur hier auch neue Mandanten anlegen können (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Mandanten löschen (HWP Professional)“).

Voreinstellungs-Assistent
Bei der Anlage von Mandanten im HWP können Sie mit dem Voreinstellungs-Assistenten bereits vor Beginn der täglichen Arbeit Daten und Einstellungen erfassen, die für die korrekte und komfortable Arbeit mit dem Programm notwendig sind. Den Voreinstellungs-Assistenten öffnen Sie im Administrator den Ordner des zu bearbeitenden Mandanten und klicken Sie auf <Werkzeuge/Voreinstellungs-Assistent>. Im Voreinstellungs-Assistent werden Daten in folgenden Bereichen erfasst: • in den Grundlagen (Menü „Extras“) • in der Kalkulation (Menü „Extras“) • in den Voreinstellungen (Menü „System“) Die Dialoge aus diesen Bereichen werden im Voreinstellungs-Assistenten hintereinander aufgerufen. Alle Einstellungen können im letzten Dialog 266

Mandanten verwalten „Status-Information“ über die Schaltflächen „Drucken“ bzw. „Speichern“ gedruckt oder in eine Datei geschrieben werden. Über eine Import-Möglichkeit können Sie Einstellungen, die so in einer Datei gespeichert wurden, bei Einrichtung eines anderen Mandanten importieren und damit effektiv weitere Mandanten einrichten (HWP Professional). Den Import rufen Sie auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten (Dialog Status-Information) auf. Aus Gründen der Datenkonsistenz und des Datenschutzes beim Druck bzw. Export sind einige Felder bzw. Dialoge im Voreinstellungs-Assistenten für die Eingabe gesperrt. Im Dialog „Status-Information“ erhalten Sie Auskunft darüber, welche Felder und Seiten dies sind. Änderungen an den Inhalten der gesperrten Felder und Seiten können Sie vornehmen, indem Sie die Grundlagen, die Kalkulationsvoreinstellungen oder die Voreinstellungsdialoge direkt aufrufen.

Arbeitsweise
Der erste Dialog ist identisch mit dem ersten Dialog aus den Grundlagen. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung der Betriebsdaten im ersten Dialog dieses Assistenten nicht möglich ist, sondern in den Grundlagen erfolgen muss.

267

Administrative Arbeiten Über die Pfeiltasten können Sie durch die Dialoge des VoreinstellungsAssistenten navigieren. Schaltflächen zum Drucken der Einstellungen, zum Exportieren, Importieren und zum Ausführen der Änderungen an der Datenbank stehen Ihnen auf der letzten Seite des Voreinstellungs-Assistenten im Dialog „StatusInformation“ zur Verfügung. Über die Schaltfläche „Schließen“ können Sie den Assistenten verlassen, ohne dass Änderungen gespeichert werden.

Status-Information
Dieser Dialog ist der letzte Dialog im Voreinstellungs-Assistenten. Der Dialog „Status-Information“ dient folgenden Zwecken: • Es werden Ihnen Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder angezeigt. • Über Schaltflächen stehen Ihnen Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten zur Verfügung (s.u.).

268

Mandanten verwalten Achtung Nur über die „Blitz“-Schaltfläche werden Ihre durchgeführten Änderungen in der Datenbank gespeichert. Verlassen Sie den Assistenten ohne diese Speicherung, werden alle durchgeführten Änderungen gelöscht. Informationen über den Status der in diesem Assistenten verwalteten Dialoge (Seiten) und Felder Im Fenster „Status Informationen“ werden folgende Typen von Dialogen (Seiten) und Feldern als Hauptordner angezeigt: • Schreibgeschützte Seiten • Export und Import geschützte Seiten • Schreibgeschützte Felder • Schlüsselfelder • Berechnete Felder Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen, um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten- bzw. Feldbezeichnung. Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Funktionen zur schnellen Einrichtung von Mandanten Über die Schaltflächen unterhalb des Feldes „Status-Information“ stehen Ihnen Bearbeitungsfunktionen für die Mandanteneinstellungen zur Verfügung, u.a. Export- und Importfunktionen für die Mandanteneinstellungen. Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Mandanteneinstellungen speichern“.

269

Administrative Arbeiten

Benutzer verwalten
Konzept und Möglichkeiten
Im HWP können Sie verschiedene Benutzer anlegen und ihnen entsprechend ihren Aufgaben Arbeitsbereiche, Rechte, eine angepasste Programmoberfläche und ein Kennwort zuweisen. Die Verwaltung der Benutzer erfolgt datenbankbezogen, d.h. die Benutzer werden pro Datenbank (z.B. „Handwerk“) angelegt und können auf alle Mandanten der zugrunde liegenden Datenbank zugreifen, sofern ihre Rechte nicht eingeschränkt wurden. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten. In der Benutzerverwaltung werden Daten aus folgenden Bereichen erfasst: • Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort und andere Voreinstellungen) • die Zusammenstellung der Funktionen für das Menü „Tools“ (HWP Professional) • die Rechtevergabe allgemein • die Rechtevergabe für das Regiezentrum (HWP Professional) • die Einrichtung der Symbolleisten • benutzerspezifische Kalkulationswerte Zur Einrichtung von Benutzern stehen Ihnen zwei Werkzeuge zur Verfügung: • der Benutzer-Assistent (nur im Administrator) Der Benutzer-Assistent bietet den Vorteil, dass alle Dialoge der oben genannten Bereiche hintereinander durchlaufen werden können, einschließlich der benutzerspezifischen Einstellungen aus den Kalkulationsvoreinstellungen (Menü „Extras“). Außerdem können Sie die Benutzereinstellungen zur Einrichtung drucken, exportieren und importieren, was insbesondere Zeitersparnis bringt, wenn mehrere Benutzer mit einer ähnlichen Konfiguration eingerichtet werden müssen, oder wenn Benutzer mehrfach eingerichtet werden müssen, weil sie Zugriff auf mehrere Datenbanken haben sollen. • die Benutzerverwaltung (im Administrator und im Hauptprogramm)

270

Benutzer verwalten Die Benutzerverwaltung lässt sich sowohl aus dem Hauptprogramm über <System/ Benutzerverwaltung> wie auch aus dem HWP Administrator aufrufen. Mit dem Benutzer-Assistenten können Benutzer komfortabel angelegt werden – kleinere Änderungen an bestehenden Benutzern können ebensogut über die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm vorgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z.B. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z.B. benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. Um Benutzer mit einem dieser Werkzeuge verwalten zu können, müssen Sie über „System-Operator-Rechte“ verfügen. Bei der ersten Benutzereinrichtung direkt nach der Programminstallation steht Ihnen der mitgelieferte Benutzer „Sage“ (ohne Kennwort) zur Verfügung, der über alle Rechte verfügt. Über diesen Benutzer können Sie das Programm, den HWP Administrator und alle Funktionen zur Benutzerverwaltung aufrufen. Achtung Auch dem mitgelieferten Benutzer „Sage“ müssen Sie ein Kennwort zuweisen, damit niemand unbefugt an Ihr Programm und Ihre Daten gelangen kann (der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden!). Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln, so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist (vgl. Datenbank-Benutzer-Manager, S. 303).

Hinweis

Benutzer-Assistent
Die Anlage eines Benutzers erfolgt im Benutzer-Assistenten in drei Hauptschritten: • Im ersten Dialog können Benutzer angelegt, zur Bearbeitung ausgewählt oder gelöscht werden. Außerdem werden hier grundlegende Benutzerdaten (Login-Name, Kennwort etc.) erfasst. • Über die weiteren Dialoge können benutzerspezifische Einstellungen festgelegt werden (z.B. Rechte). • Im letzten Dialog können alle in den vorherigen Dialogen eingebrachten Änderungen gespeichert werden. Außerdem stehen hier die Funktionen zum Druck, zum Export und Import der Benutzereinstellungen zur Verfügung. 271

Administrative Arbeiten Speichern von Einstellungen im Benutzer-Assistent Über den Benutzer-Assistenten können Sie alle Einstellungen der Benutzerverwaltung erfassen und darüber hinaus alle weiteren benutzerspezifischen Einstellungen, die Sie für eine effiziente Arbeit mit Ihrem Programm benötigen. Den Assistenten rufen Sie im HWP Administator datenbankspezifisch auf, z.B. über <Datenbanken/Handwerk/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent>. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung.

Benutzer anlegen, bearbeiten und löschen
Über die linke Seite des ersten Dialogs des Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen, zur Bearbeitung aufrufen und löschen. Hinweis Im HWP Basic können Sie bis zu drei Benutzer einrichten.

272

Benutzer verwalten Um einen Benutzer anzulegen oder zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Über die „+“-Schaltfläche erstellen Sie einen neuen Benutzer. • Zur Bearbeitung eines bestehenden Benutzers markieren Sie in der Benutzerliste einen Login-Namen und öffnen den Datensatz über die mittlere Schaltfläche (siehe Abbildung). In beiden Fällen sind anschließend die Felder auf der rechten Seite des Eingabedialoges für die Eingabe aktiviert (die Erklärung der Felder finden Sie unter „Benutzerverwaltung“ , Seite 280). Zur Eingabe des Kennwortes rufen Sie über die Detailschaltfläche am Feld „Kennwort“ einen separaten Dialog auf. Nach der Anlage eines Benutzers ist sein Login-Name nicht mehr veränderbar. Legen Sie ggf. einen neuen Benutzer mit dem gewünschten LoginNamen an und löschen den alten Benutzer. Über die Schaltflächen am unteren Dialogrand gelangen Sie zu weiteren Dialogen des Benutzer-Assistenten. Folgende Dialoge stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „Tools“ einrichten • Benutzerrechte verwalten • Regiezentrum anpassen • Symbolleisten anpassen • Benutzerspezifische Kalkulation anlegen • Benutzerspezifische Einstellungen: Status Informationen Die verschiedenen Eingabedialoge werden nachfolgend kurz vorgestellt. Alle Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe. Achtung Alle Eingaben, die Sie im Assistenten vornehmen, werden erst dann in die Datenbank geschrieben, wenn Sie im letzten Dialog die Blitz-Schaltfläche ( ) anklicken. Die Schaltfläche „Übernehmen“ (z.B. im ersten Dialog) bewirkt nur eine temporäre Speicherung während der Sitzung. Wenn Sie den Assistenten verlassen ohne diese Schaltfläche zu benutzen, werden keine Änderungen gespeichert.

273

Administrative Arbeiten

Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional)
In diesem Dialog sind die Funktionen zur Einrichtung des Toolsmenü und zur Bearbeitung einzelner Tools zusammengefasst.

Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Vergleichen Sie dazu bitte: • Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Seite 281 • Tools-Eintrag bearbeiten Seite 282

Benutzerrechte verwalten (Benutzer-Assistent)
In diesem Dialog können Sie die Rechte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen.

274

Dies ist für verschiedene Bereiche möglich.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. welche Projekte und Vorgänge im Regiezentrums angezeigt werden sollen. Vergleichen Sie dazu bitte „Benutzerrechte verwalten“ Seite 283. Regiezentrum anpassen (HWP Professional/HWP Basic Zusatzmodul) In diesem Dialog können Sie festlegen. deren Einstellungen Sie jeweils über ein eigenes Register vornehmen: • Projekte • Kundendienst • Reparaturverwaltung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Wartungsplanung (Zusatzmodul „Wartung & Service“) • Bestellwesen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) • Optionen • Information • Chefübersicht • Auswertungen 275 .

276 . Die Symbolleisten können auch in der Benutzerverwaltung angepasst werden (siehe „Symbolleiste anpassen“). dessen LoginName in der Fußzeile des Dialoges angezeigt wird.Administrative Arbeiten Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt „Regiezentrum anpassen – Benutzerverwaltung (HWP Professional)“ (S. Die Einstellungen wirken für den aktuellen Benutzer. indem Sie im HWP-Administrator über <Datenbanken/„Handwerk“/ Werkzeuge/ Benutzer-Assistent> den Benutzer-Assistenten aufrufen und über die Datensatzschaltfläche „Nächste Seite“ zu diesem Dialog blättern. 288). Symbolleisten anpassen Sie können die Symbolleisten „Toolbar“ und „Speedbar“ benutzerspezifisch einrichten.

Vergleichen Sie dazu bitte „Symbolleiste anpassen“ ab Seite 294.Benutzer verwalten Die Funktionen entsprechen denen in der Benutzerverwaltung. Feldbezeichnung. Hinweis Im HWP Basic sind diese Vorgabewerte für alle Benutzer gültig. Benutzerspezifische Einstellungen: Status Information Über das Fenster „Status Informationen“ können Sie die im Assistenten angebotenen Seiten und Felder direkt anspringen. Die Funktionen entsprechen denen im Register „Vorgabewerte“ in den Kalkulationsvoreinstellungen (Hauptprogramm). Das Programm öffnet den entsprechenden Dialog des Assistenten und der Cursor steht in dem gewählten Feld (bei einer Feldanwahl). Benutzerspezifische Kalkulation anlegen (HWP Professional) In diesem Dialog können Sie die benutzerspezifischen Kalkulationswerte für den aktuell aufgerufenen Benutzer (siehe Fußzeile) festlegen. 277 .bzw. um Werte zu überprüfen und/oder zu korrigieren. Öffnen Sie dazu die übergeordneten Ordner und klicken Sie doppelt auf die entsprechende Seiten. 77). Eine Beschreibung der Eingabefelder finden Sie im Abschnitt Kalkulationseinstellungen (S. also nicht benutzerbezogen.

überschreiben die zu importierenden Einstellungen die Voreinstellungen des aktuellen Benutzers. ob die zu importierenden Benutzereinstellungen auf den aktuellen Benutzer übertragen werden sollen. Erst durch das Anklicken der „Blitz“-Schaltfläche auf der letzten Assistentenseite werden Änderungen dauerhaft gespeichert. • Wenn Sie Benutzer außerhalb der aktuellen Datenbank einrichten möchten. Achtung Wenn Sie den Haken im Dialog auf „Import auf aktuellen Benutzer“ setzen. Achtung Alle im Benutzer-Assistenten durchgeführten Änderungen werden zunächst nur temporär gespeichert.Administrative Arbeiten In diesem Dialog stehen Ihnen auch Funktionen zum Export und Import von eingerichteten Benutzern zur Verfügung. • Wählen Sie vor dem Import. Benutzerschnelleinrichtung (HWP Professional) Gehen Sie zur Benutzerschnelleinrichtung bitte folgendermaßen vor: • Speichern Sie die Einstellungen eines Benutzers über die Exportfunktion in eine Datei. 278 . Rufen Sie dort diesen Dialog auf. Damit können Sie schnell HWP Programminstallationen mit eingerichteten Benutzerdaten versehen. eine andere Installation. wechseln Sie in diese Datenbank oder ggf. ohne die Benutzereinstellungen noch einmal festlegen zu müssen.

Benutzerverwaltung Auch mit der Benutzerverwaltung können Benutzer angelegt werden. Der Benutzername wird bei der Anmeldung (Login) im System abgefragt und steuert die Berechtigungen innerhalb des Programms. müssen Sie einen bestehenden Benutzer ändern oder einen Benutzer löschen. Komfortabler ist die Neuanlage von Benutzern allerdings mit dem BenutzerAssistenten. In der Benutzerverwaltung stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung: • Benutzer anlegen. dass Unbefugte mit dem HWP arbeiten.Benutzer verwalten Wenn Sie den Haken nicht setzen.B. wird er automatisch angelegt. • Importieren Sie Ihre Benutzereinstellungen über die Importfunktion. Sobald drei Benutzer angelegt sind. sollten alle Mitarbeiter möglichst unmittelbar nach der Installation mit ihrem persönlichen Benutzernamen und -kennwort ausgestattet werden. weil über diesen Benutzer jeder auf alle Daten und Programmfunktionen Zugriff hat 279 . benutzerdefinierte Indizes erstellen) vorgenommen werden können. überschreibt der zu importierte Benutzer einen Benutzer mit gleichem Namen. Hinweise Sie können durch mehrfachen Benutzerwechsel im Assistenten Einstellungen auf verschiedene Benutzer übertragen und erhalten so mehrere Benutzer mit identischen Einstellungen. dass einige Einstellungen entweder nur mit dem Benutzer-Assistenten (z. wenn kein Benutzer mit diesem Namen existiert. Wenn Sie einen Benutzer mit anderen Einstellungen benötigen. die benutzerspezifische Kalkulation) oder nur mit der Benutzerverwaltung (z.B. • Zugriffsrechte regeln • Benutzerspezifische Einstellungen verwalten Achtung Um zu verhindern. ist die Funktion „Neuanlage“ deaktiviert. damit Sie sich erstmals nach der Installation im Programm anmelden können (ohne Kennwort). bearbeiten oder löschen. Der Benutzer „Sage“ wird mitgeliefert. Bitte beachten Sie. Sie sollten dem Benutzer „Sage“ unbedingt sofort ein Kennwort zuweisen. Hinweis HWP Basic Im HWP Basic können maximal drei Benutzer verwaltet werden.

unter der der neue Benutzer angemeldet wird. starten Sie die Benutzerverwaltung aus dem Hauptprogramm oder benutzen Sie den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator. Die folgende Abbildung zeigt die Benutzerverwaltung des HWP Professional mit Einstellmöglichkeiten zum Regiezentrum (im HWP Basic nicht verfügbar). Benutzer anlegen Um einen neuen Benutzer anzulegen. • Tragen Sie im Feld „Name“ den vollständigen Namen des Benutzers ein. das bei der Anmeldung im HWP mit dem zuvor angegebenen Benutzernamen künftig abgefragt werden soll. Falls Sie nicht über diesen Status verfügen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Mandant“ den Mandanten fest. gehen Sie folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Symbol „+“.Administrative Arbeiten (Systemoperator-Status). Der Benutzer „Sage“ kann nicht umbenannt oder gelöscht werden. • Tragen Sie im Feld „Login-Name“ die Benutzerkennung ein. der geladen werden soll. wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. Wenn Sie die Symbolleiste einrichten wollen. sobald sich dieser Benutzer unter der zuvor angegebenen Benutzerkennung „einloggt“ (anmeldet). Starten Sie die Benutzerverwaltung über <System/Benutzerverwaltung>. • Tragen Sie im Feld „Kennwort“ das persönliche Kennwort ein. Hinweis Beim Aufruf der Benutzerverwaltung über den HWP Administrator steht Ihnen die Einrichtung der Symbolleiste über die Schaltfläche „Symbole“ nicht zur Verfügung. 280 . Nur Benutzer mit dem Systemoperator-Status können die Benutzerverwaltung aufrufen.

Achtung Bei jeder Neuanlage eines Benutzers werden alle Rechte vergeben (Systemoperator-Status). 281 . Menü „Tools“ einrichten (HWP Professional) Um die Einträge für das Toolsmenü für einen Benutzer zusammenzustellen. müssen Sie in den entsprechenden Dialogen Rechte entziehen. Speichern Sie die Benutzerkennung und die dazugehörigen Benutzereinstellungen über die Schaltfläche mit dem „Haken“-Symbol. Im rechten Bereich mit der Überschrift „Tools-Menü“ werden alle Tools angezeigt. • Legen Sie im Auswahlfeld „Regiezentrum“ fest. wie das Fenster „Regiezentrum“ im Hauptmenü angezeigt werden soll. Das HWP bietet Ihnen die Möglichkeit.Benutzer verwalten • Im Feld „Unser Zeichen“ können Sie ein Kürzel eintragen. Erfahrungsgemäß ist bei der Einstellung „Windows Einstellung“ der Kontrast zwischen Hintergrund und den darüberliegenden Dialogen am besten. ebenfalls werden im HWP Professional für das Regiezentrum alle Optionen zur Ansicht ausgewählt. klicken Sie auf die Schaltfläche „Toolsmenü“. • Legen Sie im Auswahlfeld „Hintergrundfarbe“ die Hintergrundfarbe des „leeren“ Hauptmenüs von HWP fest. die im Menü „Tools“ des Benutzers enthalten sein werden. Im linken Bereich mit der Überschrift „Vorschläge“ werden alle verfügbaren Tools angezeigt. die Einträge im Menü „Tools“ benutzerspezifisch festzulegen. Wählen Sie dazu zwischen den vorgegebenen Fenstergrößen aus. Soll der angelegte Benutzer nur über eingeschränkte Rechte verfügen. das beim Druck von Dokumenten über einen Platzhalter mitgedruckt werden kann.

indem Sie die betreffenden Tool-Einträge bei gedrückter S-Taste anklicken. Tools-Eintrag bearbeiten Nachdem Sie ein Tools-Menü zusammengestellt haben. einen speziellen Datenpfad angeben. können Sie einzelne Einträge bearbeiten.B.Administrative Arbeiten Wenn Sie Tools in das Tool-Menü eines Benutzers aufnehmen möchten. z. Nachdem Sie das Tools-Menü zusammengestellt haben. • Sie können auch mehrere Einträge markieren. unter der der Tools-Eintrag im Menüs <Tools> erscheinen soll. für einen anderen Rechner zu übernehmen (Import). müssen Sie umgekehrt vorgehen. Über die Schaltflächen „Export“ und „Import“ können Sie die Zusammenstellung des Tool-Menü speichern (Export). 282 . müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Kennzeichnen Sie das Tool im linken Fenster und klicken Sie danach auf die „>“-Schaltfläche. Hier können Sie auch externe Programme in die Oberfläche des HWP einbinden. Über die Schaltfläche „Bearbeiten“ können Sie für einen markierten Eintrag den Bearbeitungsdialog „Tools-Eintrag bearbeiten“ aufrufen. Menütext Bezeichnung. Tastenkürzel Kürzel für den Aufruf dieses Tools. Wenn Sie Tools aus dem Tool-Menü des Benutzers entfernen möchten. können Sie die Texteinträge im Menü und die Voreinstellungen der einzelnen Tools bearbeiten. um sie ggf.

B. ob das Tool exklusiv ausgeführt werden soll. Assistenten oder Zusatzmodule) können im HWP benutzerspezifisch verwaltet werden. in dem sich dieses Tool befindet.B. HWP Professional Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Ver283 . Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. gelangen Sie den Dialog „Benutzerverwaltung“ zurück. der beim Anwählen dieses Tools im Menüs <Tools> in der Statuszeile erscheinen soll. Beschreibung Text. Wenn Sie z. d. Die festgelegten Benutzerrechte gelten im Einplatz. den Parameter „Datenpfad“ verwenden.und im Mehrplatzbetrieb für alle Mandanten einer Datenbank. Der Befehl für den Aufruf eines Tools entspricht in den meisten Fällen der gleichnamigen EXE-Datei. der die Benutzerverwaltung aufrufen will. Jeder Benutzer. Mit Hilfe der OK-Schaltfläche können Sie den bearbeiteten Tools-Eintrag speichern und in den Dialog „Menü „Tools“ einrichten“ zurückkehren. Benutzerrechte verwalten Die Zugriffsmöglichkeiten auf Funktionen. Daten und Programmbereiche (z. Wenn Sie dort ebenfalls die OK-Schaltfläche drücken. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben.Benutzer verwalten Kommando Befehl für den Aufruf dieses Tools. wird der aktuelle Datenpfad als Kommandozeilen-Parameter an das aufzurufende Programm übergeben. Dies verbessert die Performance des Tools.h. HWP vor Aufruf beendet werden soll. Programm exklusiv ausführen Entscheiden Sie hier. Parameter Aufrufparameter für den Programmaufruf . Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen. Arbeitsverzeichnis Verzeichnis an.

sollten seine Berechtigungen individuell vergeben werden: • Entscheiden Sie dann einzeln über die darunter angezeigten Rechte. Wenn einem Benutzer der Systemoperator-Status über das Kontrollkästchen „Systemoperator-Status“ dieser Status entzogen wird. Bitte beachten Sie: Die Rechteliste ist größer als das Anzeigefenster! Benutzen Sie deshalb den Scrollbalken. aktivieren (auf „ja“ setzen) oder auf „lesen“ setzen. indem Sie die jeweiligen Rechte per Schaltfläche deaktivieren (auf „nein“ setzen). über die Sie auch auf Dokumentebene Rechte vergeben oder entziehen können. 284 . Nach einmaligem Anklicken dient die Schaltfläche dem Entzug aller Rechte („Keine Rechte“). um den unteren Bereich der Rechteliste einzusehen. • Mit der Schaltfläche „Alle Rechte“ können Sie die Rechte für alle aufgelisteten Bereiche vergeben. • Speichern Sie die gewählte Rechtezusammenstellung für den Benutzer mit „OK“.Administrative Arbeiten fügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“.

und Leistungspositionsdialogen (einschl. Jeder Benutzer. Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional) Im HWP Professional steht Ihnen eine erweiterte Rechteverwaltung zur Verfügung. muss selbst den Status „Systemoperator“ haben. • Positionsplatzhalter für alle Kostenarten enthalten statt Werte 5 Sternchen. • In den Positionsdialogen der Zusatzmodule „Bestellwesen“ und „Nachkalkulation“ sind entsprechende Werte durch 5 Sternchen ersetzt. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt. Hinweis Eventuell notwendige Informationseinschränkung in Suchdialogen werden nicht durch den Entzug des Rechtes „Kalkulation sehen“ vom Programm durchgeführt. • In Material. werden ihm Informationsmöglichkeiten genommen. Über <System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Rechte“> verwalten Sie die Benutzerrechte. die im Zusammenhang mit der Kalkulkation von Verkaufspreisen stehen: • Im Material. • Die Dokumenttypen „Kalkulationsdokument“ und „Kalkulationsauswertung“ stehen im Dialog „Neues Dokument“ nicht zur Verfügung. mit der Sie bis auf die Ebene der Dokumente und Reporte hinunter die Zugriffsmöglichkeiten der Benutzer steuern können. • Bestehende „Kalkulationsdokumente“ und „Kalkulationsauswertungen“ lassen sich nicht öffnen.und Leistungsstamm (einschl. diese müssen Sie manuell vornehmen.Benutzer verwalten Einschränkungen durch den Entzug des Rechts „Kalkulation sehen“ Wenn Sie einem Benutzer das Recht „Kalkulation sehen“ nehmen. 285 . der die Benutzerverwaltung aufrufen will. • In Dokumenten steht keine Zielrechnung zur Verfügung. Benutzer mit „Systemoperator-Status“ dürfen alle Funktionen des Programms ausführen. Stücklisten) werden kalkulatorische Werte durch 5 Sternchen ersetzt. • Trotz vorhandener GAEB-2000-Lizenz kann der Preisspiegel nicht geöffnet werden.

Administrative Arbeiten Über eine Baumstruktur können Sie auf die Rechte zugreifen. die in Ihrem Betrieb nur Daten erfassen sollen.B. Dadurch können Sie zum Beispiel den Zugriff auf Rechnungen oder Kalkulationsauswertungen für Benutzer sperren. 286 . auf die Dokumentenrechte oder die Reportrechte. z. Maximal drei Rechteoptionen stehen Ihnen zur Differenzierung der Benutzerrechte zur Verfügung: • Die Option „Volle Rechte” Der Benutzer wird nicht in seinen Rechten eingeschränkt.

für Dokumente im Hauptmodul und/oder den Zusatzmodulen). die mit diesem Recht verbunden sind. Rechteänderung (Beispiel) Sie wollen einem Benutzer nicht gestatten. • Wählen Sie die Rechte-Option „Kein Zugriff”. er erhält keinen Zugriff bzw. Informationen über die Funktionen des Kontextmenüs finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)“. keine Befugnis. Hinweis Sind einem Benutzer Rechte für Funktionen entzogen. • Mit „OK” werden Ihre Einstellungen gespeichert und der Dialog wird geschlossen. • Dort markieren Sie den Eintrag „Rechnung”.B. das dem Benutzer ermöglicht die Daten. wodurch die RechteOptionen sichtbar werden. anzusehen. ein erstelltes Rechte-Profil speichern und für einen anderen Benutzer übernehmen. • Die Option „Kein Zugriff” Der Benutzer wird für dieses Recht komplett gesperrt. Über das Kontextmenü in diesem Dialog können Sie z. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Über <Dokumente/Pro Dokumenttyp> wählen Sie den Ast „R”.Benutzer verwalten • Die Option „Leserechte” Bei einigen Daten. 287 . aber nicht zu ändern (z.und Dokumentenrechten gibt es ein eingeschränktes Recht. Profile zur Rechte-Schnelleinrichtung von Benutzern Zur schnelleren und sicheren Einrichtung der Rechte für Benutzer mit gleichen Kompetenzen können Sie mit Rechte-Profilen arbeiten.B. Rechnungen zu erstellen und Rechnungen anzusehen. werden in den entsprechenden Dialogen die Funktionen deaktiviert dargestellt (ausgegraut) oder gar nicht erst zur Auswahl angeboten.

. • Die Anzeige.Administrative Arbeiten Regiezentrum anpassen in der Benutzerverwaltung (HWP Professional) Sie können im HWP Professional pro Benutzer einstellen. Über die Baumansicht auf der linken Dialogseite können Sie zum dem gewünschten Einstellungsregister navigieren.B. in dem Sie in mehreren Registern festlegen. Chefübersicht. Programmhilfe Indexeintrag „Regiezentrum:Projektstatuszeile“). welche Informationen dem ausgewählten Benutzer angezeigt werden dürfen. Die Rechte umfassen u. aus Zusatzmodulen. Die Register enhalten unterschiedliche Rechte.B. die Sie entweder voll gewähren.a. Register „Optionen“) • Die Anzeige von verschiedenen Status aus dem Hauptmodul und ggf. welche Arbeitsbereiche und Vorgänge angezeigt werden sollen. Auswertungen). einschränken oder entziehen können. 288 . zum Stand von Projekten oder Kundendienstaktivitäten. In der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung>) können Sie Benutzerrechte auch für das Regiezentrum festlegen. Nach Auswahl eines Benutzers können Sie über die Schaltfläche „Regiezentrum“ den Dialog „Einstellungen Regiezentrum für Benutzer .B.. Auswertung und Druck von sensiblen betrieblichen Finanzdaten (z. Nur Benutzer mit Systemoperator-Status können während ihrer Arbeitssitzung diese Voreinstellungen direkt über die Projektstatuszeile verändern (vgl. z.“ aufrufen. folgende Bereiche: • Allgemeine Einstellungen und Optionen (z. Information.

einen Zeitraum und/ oder einen Benutzer (Mitarbeiter) beschränken. Bereich „Farben“ Hier legen Sie die Farben des Regiezentrums für den gewählten Benutzer fest: Kopfzeile Hervorhebung Klicken Sie dazu auf das Feld „Kopfzeile“ bzw. sind diese Bereiche für den Benutzer nicht mehr aktivierbar (ausgegraut oder nicht mehr sichtbar). Register „Optionen“ Das Register „Optionen“ dient hauptsächlich der Festlegung des Aussehens des Regiezentrums. Bereich „Einschränkung“ Jahr Monat Von/Bis Benutzer Hierüber können Sie die anzuzeigenden Vorgänge auf ein Jahr. einen Monat. weil bei den Auswertungen die Selektionen über den Reportauswahldialog vorgenommen werden. Über die Schaltfläche „Anpassen“ gelangen Sie in den Dialog „Regiezentrum anpassen“. 289 . „Hervorhebung“. in dem Sie die HTML-Seiten des Regiezentrums bearbeiten und Links auf Internetseiten hinzufügen können. Die in diesem Register festgelegten Beschränkungen (Bereich „Einschränkung“ und Bereich „Anzeige“) gelten für Anzeige aller Daten im Regiezentrum des zur Bearbeitung ausgewählten Benutzers. die über die Auswahlleiste zur Anzeige aufgerufen werden können.Benutzer verwalten Wenn Sie einem Benutzer die Rechte für Bereiche des Regiezentrums entziehen. um in einem kleinen Farbdialog die gewünschte Farbe zu wählen. Nur die „Auswertungen“ sind davon ausgenommen.

) nicht zur Verfügung steht. so dass Sie nicht mehr nach jeder Änderung der Datensatzsortierung manuell über aktualiseren müssen. dass bei dieser Einstellung die Funktion der „automatischen Sortierung“ (s.B. wenn der Wert im Feld „max. Anzahl“ größer als Null ist und Sie als Sortierungsvorgabe „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ ausgewählt haben. Diese Option ist aktivierbar. Bitte beachten Sie. Stil Hier können Sie für die Schaltflächen der Auswahlleiste einen anderen Stil vorgeben – eventuell ist ein Neustart des HWP erforderlich. wie viele Datensätze eines Typs im Regiezentrum maximal angezeigt werden sollen. Im Feld dahinter können Sie über den Listenfeldpfeil eine Sortierungsvorgabe auswählen: • „Aktuellste Datensätze“ (zuerst) • „Datensätze gemäß jeweiliger Sortierung“ Anzeige bei Änderung der Sortierung automatisch aktualisieren Sortierungsänderungen im Regiezentrum werden mit dieser Option automatisch angezeigt. Outlookleiste (Auswahlleiste) anzeigen Hiermit aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Auswahlleiste. damit die Änderungen wirksam werden.u. z. Bereich „Anzeige“ max. Anzahl Hier legen Sie fest. Suchbaum anzeigen Hiermit aktivieren bzw. „100“.Administrative Arbeiten Windowsfarben Sage grün Übernehmen Sie die Farben aus Ihrer Windowseinstellung oder wählen Sie das Grün von Sage. 290 . deaktivieren Sie den Suchbaum. Bei Einstellung „-1“ werden alle Vorgänge angezeigt.

werden Ihnen diese in dem entsprechenden Register in einer eigenen Spalte angezeigt. Demarkieren Sie die Rechte für die Seiten. indem Sie HTML-Seiten anpassen und/oder Links auf wichtige Internetseiten hinzufügen. summiert) • Übersicht Wartung (nur mit Zusatzmodul Wartung & Service“) • Übersicht Bearbeiter • Übersicht Termine • Übersicht Urlaub Benutzerverwaltung: HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen Die Auswahlbereiche „Information“ und „Chefübersicht“ in der linken Spalte des Regiezentrums können Sie weitgehend selbst gestalten. 291 .und Kundendienststatus erstellt haben (HWP Professional). Wenn Sie im Administrator eigene Projekt. Hinweis Die hier angegebenen Internetseiten können Sie auch für das Cockpit nutzen. die dem zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer nicht zur Verfügung stehen sollen: • Status der Projekte (finanziell. weil sie Ihnen im Menü „Ansicht“ unter <Angezeigte Elemente/Weitere Webseiten> zur Anzeige angeboten werden. Register „Information” In diesem Register werden die Rechte zur Ansicht der einzelnen Informationsseiten verwaltet.Benutzer verwalten Register „Projekte“/„Kundendienst“ Register „Reparaturverwaltung“/„Wartungsplanung“/„Bestellwesen“ (jeweils nur mit entsprechendem Zusatzmodul) In diesen Registern können Sie für den zur Bearbeitung ausgewählten Benutzer festlegen. Den Dialog zur Anpassung des Regiezentrums rufen Sie in der Benutzerverwaltung (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“>) über die Schaltfläche „Anpassen“ auf. welche Status für ihn sichtbar sein sollen.

B. • Über die Schaltflächen „Übersichten Information“ und Übersichten Chefübersicht“ rufen Sie die bearbeitbaren HTML-Seiten auf.Administrative Arbeiten HTML-Seiten anpassen Mit einem HTML-Editor wie z. Front Page können Sie die HTML-Seiten zur Auswertung entsprechend Ihren Vorstellungen anpassen. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie dazu in der Benutzerverwaltung den „Anpassen“-Dialog auf (<System/Benutzerverwaltung/Schaltfläche „Regiezentrum“/Schaltfläche „Anpassen“>). „Übersichten Information“: - Status Projekte Übersicht Wartung Übersicht Bearbeiter Übersicht Termine Übersicht Urlaub Gesamt Kunden Lieferanten Offene Posten Liquidität Lager „Übersichten Chefübersicht“: - 292 .

.“ und die Benutzerverwaltung ebenfalls über „Schließen“. sind Sie online und Ihnen können dadurch Kosten entstehen. Hinweise Im HWP können Internetseiten aufrufen werden. Sobald diese Internetseiten durch den Aufruf einer anderen Programmfunktion (z. Sollten Sie die Rechnerverbindung zum Internet manuell hergestellt haben.5. In der Regel ist dies der Fall. Cockpit Internetseiten sehen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Vergeben Sie einen Namen im Feld „Anzeige“ der Internetseite 1. • Verlassen Sie diesen Dialog über „Schließen“. Solange Sie im Regiezentrum bzw. den Dialog „Ansicht Regiezentrum. Nach dem nächsten Aufruf der Regiezentrums stehen Ihnen die geänderten HTML-Seiten bzw. Firefox oder Internet Explorer) Zugang zum Internet haben.Benutzer verwalten Internetseiten einbinden Mit dieser Funktion können Sie Links zu Internetseiten in den Auswahlbereich „Information“ einfügen.. das HWP benutzt dafür eine eigene Programmfunktion. ist ein funktionierender Internetzugang mit einem Internet Explorer ab der Version 5. die direkten Internetlinks zur Verfügung. damit Ihr Rechner vom Internet getrennt wird.“ mit „O.B. • Fügen Sie im Feld „Internet-Adresse“ eine Adresse ein. Voraussetzung zur Nutzung dieser Links aus dem Regiezentrum heraus.K. wenn Sie auf Ihrem Rechner normal über Ihren Internetbrowser (z. Dokumentbearbeitung) nicht mehr sichtbar sind. müssen Sie diese auch manuell deaktivieren. besteht keine Internetverbindung mehr und Ihnen entstehen keine weiteren Kosten. 293 . • Vergeben Sie eine oder mehrere Adressen mit direkten Verknüpfungen. sofern die technischen Möglichkeiten und die Einrichtung Ihres Rechners dies erlauben.B. Für den Aufruf von Internetseiten aus dem HWP heraus ist kein Internetbrowser erforderlich. Ebenso werden durch das Schließen des HWP alle vom HWP hergestellten Internetverbindungen beendet.

um einen Datensatz zu öffnen. Hinweis Die vorgenommenen Änderungen werden erst dann vollständig wirksam. müssen Sie die „Verwerfen“-Schaltfläche anklicken. um Symbolleisten benutzerspezifisch anzupassen: • Aktivieren Sie die Benutzerverwaltung über <System/ Benutzerverwaltung>. nachdem Sie sich im HWP neu angemeldet haben. erscheint eine Sicherheitsabfrage zur Neuanmeldung. dessen Inhalt Sie ändern möchten und überschreiben Sie die Angaben. Hinweis In der Benutzerverwaltung des HWP Administrators steht Ihnen die „Symbole“-Schaltfläche nicht zur Verfügung! 294 . • Klicken Sie nun in das Feld. indem Sie die „Speichern“-Schaltfläche anklicken. Symbolleiste anpassen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. Wenn Sie die Benutzerverwaltung nach den vorgenommenen Änderungen mit „Schließen“ wieder verlassen. Die Anmeldung erfolgt beim Neustart des Programms oder über das Menü <System/Neu anmelden>.Administrative Arbeiten Benutzer bearbeiten Um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Navigations“-Schaltflächen aus. Damit wird der letzte gespeicherte Stand wiederhergestellt. • Klicken Sie auf die „Bearbeiten“-Schaltfläche. • Klicken Sie in der Benutzerverwaltung auf die Schaltfläche „Symbole“. • Möchten Sie Ihre Änderungen verwerfen. • Speichern Sie abschließend Ihre Änderungen.

Wenn Sie die „Tastatur“-Schaltfläche aktivieren. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche mit dem Symbol „–“. die Sie bearbeiten können. Gehen Sie folgendermaßen vor: • Wählen Sie den gewünschten Benutzer mit Hilfe der „Datensatz“Schaltflächen aus. mit dessen Hilfe Sie die Tastenbefehle konfigurieren können. Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage. Benutzer löschen Um Benutzer zu löschen.Benutzer verwalten Es erscheint der Dialog „Symbolleiste“. brauchen Sie die Zugriffsrechte des Systemoperator-Status. Benutzerdefinierte Indizes erstellen Im Administrator können Sie für Ihre Datenbank benutzerdefinierte Indizes erstellen. 295 . Mit Hilfe von benutzerdefinierten Indizes können Sie die Suchkriterien in den Suchdialogen der Stammdatenmasken an Ihre Bedürfnisse anpassen. Eine Beschreibung der Bedienung dieses Dialoges finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Symbolleiste anpassen“. Bei der Standardinstallation werden für alle Stammdaten bereits einige Indizes angelegt. gelangen Sie in einen Dialog.

gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie den Bereich „Benutzerdefinierte Indizes“. Es öffnet sich der Dialog „Suchindex bearbeiten“. • Wählen Sie eine Tabelle. Die Demomandanten werden bei der Installation angelegt. In dieser Abbildung werden Indizes gezeigt. die in den Demomandanten bereits enthalten sind. 296 .Administrative Arbeiten Um einen Index anzulegen. • Über die „+“-Schaltfläche können Sie nun einen neuen Index anlegen. • Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. Klicken Sie dort auf die Funktion „Hinzufügen“.

o. desto geringer kann die Arbeitsgeschwindigkeit werden. Nach Bestätigung mit „OK“ erscheinen der Index und die Tabelle (in der der Index angelegt wurde) in der Übersicht des Administrators. Es kann dann in diesen Feldern gesucht werden. Die hier angelegten Indizes erscheinen dann im Programm im Suchfenster als Index. Markieren Sie dazu in Ihrer Datenbank den Ordner „Benutzerdefinierte Indizies“ und klicken Sie im Kontextmenü auf den Eintrag „Eigenschaften“ (s. öffnet sich der Dialog „Einstellungen Suche“. das als Index eingestellt werden soll. Sucheinstellungen festlegen (Administrator) Im Administrator können Sie zentral die Einstellungen für die Anzeige von Werten in Suchdialogen festlegen. 297 . Je mehr Suchindexe erstellt werden. wird zusätzlich zum Suchindex ein Index intern auf die Datenbank gelegt.). Wählen Sie dann das Feld aus. Wenn Sie das Kontrollkästchen „Datenbankindex anlegen“ aktivieren.Benutzer verwalten Geben Sie in diesem Dialog eine Bezeichnung für den Index an.

für welchen Benutzer die Einstellungen gelten sollen bzw. Bitte beachten Sie. Detaillierte Informationen zu den Einstellungsmöglichkeiten der Suchdialoge finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Einstellungen für die Suche“. • In der rechten Spalte werden die ausgewählten Felder angezeigt. Mit den Pfeiltasten in der Mitte können Sie markierte Felder hinzufügen oder entfernen. Benutzer Legen Sie in diesem Feld fest. Verfügbare Felder Angezeigte Felder Hier geben Sie vor. ob die Einstellungen für alle Benutzer gelten sollen. Tabelle Wählen Sie die Datenart. wenn die entsprechende Feldinhalte zu den ausgewählten Feldern existieren. welche Feldinhalte im Suchdialog angezeigt werden sollen (vgl. während Sie über die rechten Pfeil- 298 .Administrative Arbeiten In diesem Dialog können Sie die Einstellungen für einen einzelnen oder für alle Benutzer festlegen. für deren Datensätze die Einstellungen gelten sollen. dass im Suchdialog nur Werte angezeigt werden können. Einstellungen für die Suche im Suchdialog): • In der linken Spalte werden alle verfügbaren Felder angezeigt.

während Sie über „Abbrechen“ den Dialog ohne Änderungen schließen können. Administrator-Werkzeuge Im Administrator stehen Ihnen für die Datenbank „Handwerk“ einige datenbankbezogene Werkzeuge zur Verfügung. Im HWP Professional stehen Ihnen diese Werkzeuge für jede Datenbank zur Verfügung. Diese Option steht nicht zur Verfügung. der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen.h.Administrator-Werkzeuge tasten die Reihenfolge der ausgewählten anzuzeigenden Felder festlegen können. mit diesen Werkzeugen durchgeführte Änderungen gelten für alle Mandanten dieser Datenbank. Sie rufen die Werkzeuge auf. die Sie anlegen. Vorgabe Hiermit löschen Sie für die aktuell geöffnete Tabelle Ihre individuellen Einstellungen und stellen Sie die Einstellungen des Auslieferungsstandes wieder her. damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. Vorschau Hierüber können Sie sich eine Vorschau Ihrer Zusammenstellung anzeigen lassen. Benutzer darf die Ansicht ändern Durch Deaktivierung dieser Option können Sie verhindern. 299 . dass ein Benutzer selbst die Einstellung verändern kann. Übernehmen Abbrechen Mit „Übernehmen“ werden Ihre Änderungen gespeichert. d. wenn Sie im Feld „Benutzer“ die Auswahl „Alle“ gewählt haben. indem Sie in der Ordnerleiste (linke Dialogseite) die Datenbank anklicken und danach auf „Werkzeuge“ klicken: • Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie.

damit die aktuellsten Daten berücksichtigt werden. Unter allen anderen Voraussetzungen müssen Sie Positionsabgleiche durchführen. • Wenn Sie in den Voreinstellungen des HWP die Option „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben (Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). um den Arbeitsbetrieb während der Regelarbeitszeit nicht zu stören (z. In Mehrplatz-Installationen können Sie über den Server auch periodisch auszuführende Positionsabgleiche festlegen (z.B. • Benutzer-Assistent Mit dem Benutzer-Assistenten können Sie Benutzer anlegen und verwalten. die auch zeitversetzt durchgeführt werden können. täglich). die durch die Abgabenordnung notwendig gewordenen zusätzlichen Protokolle zu verwalten.B. Positionsabgleich Der Positionsabgleich dient der Aktualisierung der internen Datentabellen und ist deshalb besonders bei der Nutzung der Preishistorie. 300 . der Unternehmensplanung und vor Auswertungen zu empfehlen.Administrative Arbeiten • Systeminformation Hier stehen Ihnen die gleichen Informationen wie im Hauptmodul unter <System/Systeminformation> zur Verfügung. nachts). • Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. • Protokoll-Assistent Der Protokoll-Assistent hilft Ihnen. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. damit Ihre Auswertungen auf einer aktuellen Datenbasis durchgeführt werden können. Unter welchen Voraussetzungen benötigt Ihre HWP-Installation keinen „Positionsabgleich“? Unter zwei Voraussetzungen benötigen Sie diese Funktion nicht: • Wenn Sie weder das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen noch die „Preishistorie“ benutzen.

Administrator-Werkzeuge Detaillierte Informationen zur Arbeitsweise mit dem Positionsabgleich finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Administrator:Positionsabgleich“.a. die Einstellungen zur Protokollierung der aktuellen Abgabenordnung anpassen. Über <Datenbanken/ Handwerk/ Werkzeuge/ Protokollassistent> rufen Sie die Dialoge dieses Assistenten auf. Protokoll-Assistent Mit dem Protokoll-Assistenten können Sie u. Über den ProtokollAssistenten durchgeführte Änderungen gelten global für alle Mandanten. 301 .

in dem Sie gezielt pro Mandant die Tabelle nach Jahr und Monat auswählen und über die Schaltfläche „Weiter“ ansehen können. In einem Nachfolgedialog wählen Sie Jahr und Monat für die zu erstellende Protokolldatei. Vorhandene Protokolle ansehen Hierüber gelangen Sie in einen Dialog.Administrative Arbeiten Zwischen folgenden Möglichkeiten können Sie wählen: • Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern • vorhandene Protokolle ansehen • bestehende Protokolle auslagern • ausgelagerte Protokolle einlesen • bestehende Protokolle löschen Hinweis Das Löschen steuerlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren verstößt gegen bestehende Gesetze (Abgabenordnung).B. Als Standardeinstellung ist die Protokollierung der Änderungen und Löschungen vorgesehen (gemäß AO). Einstellungen zur Protokollierung von Tabellen ändern Über die „Weiter“-Schaltfläche rufen Sie einen Nachfolgedialog auf. 302 . Bestehende Protokolle auslagern (für alle Mandanten) Sie können Protokolle monatsweise auslagern. Haben Sie Ihre Einstellungen gewählt. in dem Sie für jede Tabelle angeben können. müssen Sie über die „Ausführen“Schaltfläche die Änderungen wirksam werden lassen. Hinweise Wenn Sie zusätzlich die Protokollierung der Neuanlagen wählen. was protokolliert werden soll: • Neuanlagen • Änderungen • Löschungen Über die Schaltfläche „Standardeinstellungen“ können Sie für alle Tabellen die Standardeinstellung wählen. die in das ins Verzeichnis <Daten/Sicherungen/ Protokolle> geschrieben wird. steigt der Bedarf an freiem Festplattenspeicher auf über das Doppelte. wenn Ihre Datenbank zu umfangreich wird. z.

müssen Sie sie zunächst zurück in diesen Datenpfad kopieren. klicken Sie im linken Fenster auf das „+“ vor der Mandantennnummer. Sollten Sie die Protokolldateien aus diesem Verzeichnis entfernt haben. Nach Aufrufen der Funktion wählen Sie Jahr und Monat der einzulesenden Protokolldatei. vor dem alle Protokolltabellen gelöscht werden sollen. Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Wenn Sie Daten eines Mandanten importieren oder exportieren wollen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Windows-Benutzer“.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) Ausgelagerte Protokolle einlesen Dateien ausgelagerter Protokolle können nur aus dem Verzeichnis <Daten/ Sicherungen/ Protokolle> eingelesen werden. so dass eine separate HWP-Anmeldung nicht erforderlich ist. Bestehende Protokolle löschen In diesem Dialog können Sie über ein Datumsfeld das Datum angeben. Achtung Eine Löschung steuerrechtlich relevanter Daten vor Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren ist nach der Abgabenordnung verboten! Datenbank-Benutzer-Manager Mit dem Datenbank-Benutzer-Manager können Sie Windows-Benutzer mit HWP-Benutzern koppeln. Beispiel „Demomandant 900 (HWP Professional)“ 303 .

Im HWP Basic werden die Formate 83 und 84 unterstützt. Folgende Funktionen können Ihnen unter <Mandant/Datenübernahme> zur Verfügung stehen: • Funktion „Daten eines anderen Mandanten übernehmen“ (vgl. so dass sie von einem Mandanten zu einem anderen Mandanten weitergegeben werden können. sofern sie lizenziert sind: • Datanorm (Version 3 – 5) • Eldanorm (Version 90 und 96) • ZVEH (Version 90 und 96) • GAEB (Formate 81 – 83. auch Abschnitt „Mandanten kopieren“) 304 . in dem die zur Verfügung stehenden Funktionen zur Datenübernahme eingetragen sind und per Doppelklick aktiviert werden können. dass Übernahme-Schnittstellen für ältere Programmversionen nur dann angeboten werden. Im Administrator hat jeder Mandant in der Baumansicht einen Unterordner „Datenübernahme“. Bitte beachten Sie. • Sirados (HWP Professional) • Bürgerle • Sage Leistungsverzeichnisse Im Bereich „Export“ kann die Schnittstelle „Datanorm exportieren“ (nur mit Zusatzlizenz) gestartet werden (Version 4). Die Bedienung der Schnittstellen ist überwiegend selbsterklärend. Datenübernahme Ihre betrieblichen Daten werden in Ihrem Handwerksprogramm mandantenbezogen gespeichert. Sie können jedoch nach dem Start der jeweiligen Schnittstelle über die Programmhilfe die wichtigsten Informationen erhalten. wenn auf Ihrem Rechner Daten aus älteren Sage Handwerkerprogrammen gefunden werden und eine BDE (Borland Database Engine) installiert ist.Administrative Arbeiten Stammdaten importieren und exportieren Im Bereich „Import“ können Sie die folgenden Importfilter starten. 86).

• Markieren Sie. • Entscheiden Sie. nicht doppelt vorhanden sein.1.1 haben sollten. dürfen Artikelnummern. müssen Sie vor der Datenübernahme die Nummern in der älteren Programmversion umbenennen oder löschen. Leistungsnummern etc.1 Hinweise Damit die Daten korrekt aus der Version 1.1 können nur übernommen werden. Achtung Daten aus der Nachkalkulation einer Version 1. ob die Option „Konsistenzprüfung“ gesetzt wird.0 Übernahme aus einer Version 1. Gehen Sie im Übernahmedialog bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie den Pfad zu den Datenbeständen der Version 1.Daten importieren und exportieren (HWP Professional) • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme aus Version 1. Falls Sie in Ihrem aktuellen Programm gleiche Nummern wie in der Version 1.x HWP-DOS 5. diese Option immer zu nutzen.1 PC-Handwerk 2000 PC-Kaufmann Handwerk und PC-Kaufmann Handwerk Pro • Übernahme-Schnittstelle „Datenübernahme HWP-DOS“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Sie Daten aus folgenden Programmen übernehmen: - HWP-DOS 4. wenn Sie auf alte Formulare verzichten wollen. wenn es sich um reine Euro-Mandanten handelt. • Die Übernahme der Formulare wird immer vorgeschlagen – Sie sollten diese Option deaktivieren. welche Daten (Tabellen) übernommen werden sollen. • Mit der Option „Positionstabellen füllen“ legen Sie fest. Dadurch werden die Daten bei der Übernahme einer Prüfung unterzogen. es empfiehlt sich.1 übernommen werden können. ob die Positionen aller Dokumente nachträglich in die neuen Auswertungstabellen des aktuellen HWP übernommen werden sollen.1 (ParadoxVersion)“ Mit dieser Übernahme-Schnittstelle können Daten aus folgenden Programmen übernommen werden: - HWP Version 1. 305 .

Die Sicherung erfolgt in die Datei „Daten. Je aktueller Ihre Datensicherung ist. Dazu brauchen Sie nur die aktuelle Datenbank – die alle wesentlichen Daten Ihrer Mandanten enthält – über <Bearbeiten/Sichern> zu sichern. Am besten sichern Sie Ihre Datenbank mit den optionalen Daten auf externe Datenträger. desto weniger Aufwand entsteht Ihnen im Falle eines Falles für das Nacherfassen von Daten und das Nacharbeiten von Geschäftsvorfällen.Administrative Arbeiten • Kontrollieren Sie Ihre Einstellungen noch einmal. müssen Sie beim Rückgriff auf die letzte Datensicherung maximal einen Tag nacharbeiten. die Sie aus Sicherheitsgründen räumlich getrennt von Ihrem Server oder Arbeitsrechner archivieren sollten.B. so dass ein einfaches Zurücksichern der Datenbanksicherung und das Ersetzen der aktuellen Datenbank möglich ist. wegen einer defekten Festplatte) nicht Ihre gesamten Betriebsdaten verlieren.B. sollten Sie Ihre Daten regelmäßig sichern. Achtung Die Option „Positionstabellen füllen“ wirkt sich entscheidend auf die Dauer der Datenübernahme aus. sollten Sie danach festlegen. 306 . täglich Ihre Datenbank sichern. Der Umfang der Bewegungsdaten bestimmt die Dauer der Datenübernahme! Daten sichern Damit Sie bei Datenbankdefekten oder Systemausfällen (z. wie umfangreich Ihre Datenneuerfassung ist und wieviel Geschäftsvorfälle Sie täglich abwickeln.hwp“. Gehen Sie zur Datenbanksicherung bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im Administrator auf den Ordner „Datenbanken“. Datenbank sichern In welchen Abständen Sie Ihre Datenbank sichern.B. Über Optionen können Sie weitere Daten – z. Formulare und Reporte – separat speichern. In dieser Datei wird auch der Pfad zum Standort der aktuellen Quelldatenbank gespeichert. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Importieren“. • Markieren Sie die zu sichernde Datenbank. Wenn Sie z. Die bei der Installation standardmäßig angelegte Datenbank heißt „Handwerk“.

Hier stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: • Verknüpfung zum Enterprise Manager (nur bei installierten MS-SQLServern ab der Version 7) Wenn Sie auf Ihrem Rechner einen MS-SQL-Server ab der Version 7 nutzen. ob außer Ihnen noch weitere Benutzer mit der Datenbank verbunden sind. ob die Sicherungsdatenbank im vorher bestimmten Verzeichnis liegt! Verwaltungsfunktionen Klicken Sie im linken Fenster auf den Ordner „Verwaltung“.Verwaltungsfunktionen Hinweise Sollten Sie nicht sicher sein. legt das HWP eine Verknüpfung im Administrator an. fragen Sie Ihren Fachhändler. Überprüfen Sie unbedingt. Informationen zum Nutzen und zur Handhabung des „Enterprise Managers“ entnehmen Sie bitte der Microsoft-Dokumentation. Informationen zum Dialog „Datenbank sichern“ und den darin enthaltenen Optionen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank sichern“. dürfen Sie die Sicherung durchführen. Erst wenn außer Ihnen kein anderer Benutzer mehr mit der Datenbank verbunden ist. Informationen zum Rücksichern von Datenbanksicherungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Datenbank wiederherstellen“. • Über <Bearbeiten/Sichern> oder das Kontextmenü rufen Sie den Dialog „Datenbank sichern“ für die markierte Datenbank auf. 307 . welche Datenbank die zu sichernden Daten enthält. Hierüber können Sie den „Enterprise Manager“ direkt starten. Achtung Prüfen Sie nach durchgeführter Datensicherung über den Explorer.

Per Doppelklick können Sie die Formulare direkt öffnen. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. • Reporte Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Reporte> erhalten Sie eine Übersicht der Reporte. Diese Informationen sind hier nicht editierbar. Information dazu finden Sie im Anhang im Abschnitt „Live-Update“ ab Seite 541. • Bilder Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Bilder> erhalten Sie eine Übersicht der Bilder. • Formulare Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Formulare> erhalten Sie eine Übersicht der Formulare. Dies wirkt sich aus. sobald die Clients neu gestartet werden. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Programmhilfe Indexeintrag „Datenbankverbindung“). Bei Mehrplatzinstallationen kann der Administrator für alle Clients die Anbindung an die Datenbank zentral festlegen. Per Doppelklick können Sie die Reporte direkt öffnen.Administrative Arbeiten • Verbindungsinformation Über <Verwaltung/Verbindungsinformation> erhalten Sie Informationen zur Datenbank angezeigt. Eine Einführung zum Formulareditor finden Sie ab Seite 94. Eine genaue Beschreibung des Zusatzmoduls „Reportdesigner“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Reportdesigner“. Über die rechte Maustaste oder per Doppelklick können Sie die Bilder direkt öffnen. die für den aktuellen Mandanten angelegt sind. Hinweis Änderungen können per Doppelklick auf „Verwaltungsinformationen“ oder über <Extras/Verbindungsinformation> im Dialog „Verbindung zur Datenbank“ vorgenommen werden. • Live-Update Mit einem Doppelklick auf <Verwaltung/Live-Update> starten Sie das Live-Update zur Aktualisierung Ihrer Programminstallation. 308 . sollten jedoch unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden (vgl.

Anstatt zu warten. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Auftragschancen • Webangebote erstellen und bearbeiten • Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung . die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf.Auftragsgewinnung Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen.

diese Daten als „Auftragschancen“ strukturiert zu erfassen. dass Ihre Kunden auf Sie zukommen. Dabei machen Sie sich zu Nutze. Serienbriefe und Serien-E-Mails können Sie zusätzlich Ihre Kunden bzw. Über differenzierte Serienangebote. Ihre Kundengruppen gezielt ansprechen. nehmen Sie mit den Kunden Kontakt auf. Der Leistungsumfang im Überblick: • Auftragschancen können im Kundenstammregister „Auftragschancen“ erfasst werden • Für Auftragschancen steht eine Schnellerfassung zur Verfügung • Auftragschancen können direkt über das Regiezentrum gesichtet und bearbeitet werden (falls lizenziert) • Serienaktionen können erstellt und durchgeführt werden: - „Serien-Angebote“ „Serien-E-Mails“ „Serienbriefe“ (auch im Hauptmodul enthalten) • Webleistungen können erstellt und bearbeitet werden (Leistungsstamm Register „Web“) • Online-Angebotsaufforderungen können bequem in Angebote gewandelt werden • Auswertungen (Reporte) Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragsgewinnung (Leistungsumfang)“. die Ihrer Meinung nach Bedarf für eine Dienstleistung von Ihnen haben. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ haben Sie die Möglichkeit. Anstatt zu warten. zu bearbeiten und direkt in Angebote zu verwandeln. 310 . dass Sie bereits zum Teil sehr detaillierte Daten über Ihre Kunden und deren Objekte in Ihren Stammdaten führen.Auftragsgewinnung Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ wird Ihnen helfen neue Aufträge zu erhalten.

Aber auch wenn der Kunde den Investitionsbedarf kennt und trotzdem nicht auf Sie zukommt. wenn Sie mit den Chancenpositionen ein Angebot für den Kunden erstellen. so dass Sie ihn darauf hinweisen können. Leider gingen bisher diese wertvollen Beobachtungen meistens verloren. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese „geldwerten“ Beobachtungen erfassen und verwalten. Auf diesem Weg können Sie mit wenig Aufwand vielen Ihrer Kunden Angebote zu den Objekten unterbreiten. Die erfassten Informationen über einzelne Auftragschancen werden im Kundenstamm im Register „Auftragschancen“ gespeichert. Wartungsbedarf oder Erneuerungsbedarf. bei denen Sie Auftragschancen erkannt haben. für die Sie ebenfalls „Auftragschancen“ erfassen möchten (ZM „Auftragsgewinnung“). Hinweis Haben Sie unter den „Sonstigen Adressen“ Interessenten angelegt. weil die Funktion „Auftragschancen“ nur im Kundenstamm zur Verfügung steht. Je genauer Sie diese Positionen im Unterregister „Positionen“ erfassen und bearbeiten. Dabei erkennen sie häufig – auch unabhängig vom aktuellen Auftrag – an den Immobilien bzw. desto weniger Nacharbeit werden Sie haben. Benutzen Sie dazu die Funktion „Datensatz kopieren/verschieben“. Anlagen und Maschinen des Kunden (je nach Branche) Reparaturbedarf. Vielleicht hat der Kunde selbst diesen Investitionsbedarf noch nicht gesehen. müssen Sie diese Interessenten zunächst in Kunden umwandeln. 311 . Sie können bereits proaktiv Positionen für eine mögliche Ausführung der Auftragschance erfassen. so sind hier „Auftragschancen“ für Sie zu erkennen.Leistungsumfang Auftragschancen Auftragschancen traditionell Handwerker und Monteure sind bei der Ausführung der Aufträge vor Ort beim Kunden. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auftragschancen im Kundenstamm erfassen“.

Leistungsumfang „Online-Angebotsaufforderungen“ helfen Ihnen über einen neuen „Vertriebskanal“ online einfach und schnell hochwertige Anfangskontakte zu potenziellen Kunden herzustellen und erzeugen dadurch zusätzliche Auftragschancen für Ihren Betrieb. unverbindliches Angebot erstellen können. Über Webshops lassen sich zwar Waren online verkaufen. aus der Sie ein erstes.Auftragsgewinnung Auftragschancen online Im Gegensatz zu den traditionell erzeugten Auftragschancen durch Ihre Mitarbeiter werden über die Funktionen der webbasierten OnlineAngebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) Auftragschancen online erzeugt. die die Handwerksbetriebe anbieten. Interessenten können Ihnen über diese Funktionalität eine ebenfalls detaillierte Angebotsaufforderung zusenden. Hierbei sind es die potentiellen Kunden selbst. die durch ihre Anfrage auf Ihrer Website eine Auftragschance erzeugen. Über die Funktionalität der „OnlineAngebotsaufforderungen“ bieten Sie einige Leistungen Ihres Betriebes im Internet so detailliert an (über Ihre eigene Website). Webangebote erstellen und bearbeiten Viele Unternehmen unterhalten bereits eine eigene Website. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen mit der Funktion „OnlineAngebotsaufforderungen“ zur Verfügung: • Sie können in Ihrem Leistungsstamm beliebig viele Leistungen „webfähig“ machen und als Web-Leistungen vormerken. Details zu diesen Auftragschancen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“. aber in der Regel nicht die Dienstleistungen. Mit dem Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ können Sie diese Lücke in Ihrem Webangebot schließen. um im Internet präsent zu sein und um Interessenten Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu bieten. 312 . die Sie dann direkt im HWP einlesen und bearbeiten können. die Sie sonst wahrscheinlich nicht erreichen würden. dass das Interesse Ihrer Website-Besucher geweckt wird.

• Aus den Daten der Angebotsanforderungen der Interessenten werden Auftragschancen erzeugt. Bitte beachten Sie. die als „im Web verfügbar“ gekennzeichnet sind Details zu den Webleistungen und -angeboten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Webangebote erstellen und bearbeiten“.B. 313 . dass der Interessent Sie zu einer Ortsbesichtigung einlädt.Leistungsumfang • Sie können auf Ihrer Website einen Link zur einer Website von Sage anlegen. auf der Sie bis zu 10 ausgewählte Web-Leistungen aus Ihrem Leistungsstamm präsentieren können. mit Datails oder Fotos. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen sind erforderlich. • Die Interessenten-/Kundendaten können Sie in Ihren Kundenstamm übernehmen.und Schriftauswahl an Ihre Vorstellungen anpassen - • Die Interessenten und (potentiellen) Kunden können Ihnen als Grundlage für eine Angebotsaufforderung einen Text und eine Datei (z. die sicherlich in den meisten Fällen Voraussetzung zur Erstellung eines verbindlichen Angebots sein wird. max. aus denen Sie unverbindliche Angebote erzeugen können. damit Sie eine erste Grundlage für die Erstellung eines unverbindlichen Angebots haben. • Die Web-Seiten für Ihre Webleistungen auf der Sage-Site können Sie online komfortabel gestalten: - indem Sie den Text für verschiedene Bereiche vorgeben indem Sie Adresselemente für die Kontaktaufnahme der Interessenten auswählen und Pflichtfelder für das Kontaktformular bestimmen indem Sie die Farb. 5 MB) mit Daten zu ihrem Projekt zusenden. damit Sie die Funktionalität der Online-Angebotsaufforderungen nutzen können: • Eine eigene Website • Das HWP mit dem lizenzierten Zusatzmodul „Auftragsgewinnung“ • Eine Anmeldung bei Sage • Leistungen. dass unverbindliche Angebote helfen können.

B. weil er Leistungen aus Ihrer Branche benötigt bzw. • Er findet dort eine überschaubare Auswahl von 10 TopLeistungsangeboten. „Dachboden ausbauen“) und sich die Details (Seite 2) ansieht: - Er erhält eine aussagekräftige Beschreibung (ggf. da ein Heimkino installiert werden soll“. sich über die angebotenen Leistungen Ihres Betriebes informieren will. Neben dem Beschreibungstext sieht er einen weiteren festen.d. ohne dass er den Übergang als bemerkt bzw. Er kann Ihnen zusätzlich Dateien bis zu 5 MB zusenden (z.B. mit Fotos von seinem geplanten Projekt) und einer Erklärung für Sie. Besonderheiten: Besonderer Schallschutz gewünscht. welche Möglichkeiten und Vorteile die Funktionen der Online-Angebotsaufforderungen Ihren Interessenten im Internet bieten: • Ein Interessent sucht Ihre Website im Internet auf. als störend empfindet. „3 Tage nach Erhalt Ihrer Angebotsanfrage erhalten Sie i. Gewünschte Fensterzahl: 5. die Sie zur Angebotserstellung benötigen. Im Folgenden ist in einem kurzen Ablauf beschrieben. worüber er ein Angebot von Ihnen haben möchte. unser Angebot.B. von denen er eine auswählt (z. Kontaktseiten durchlaufen. nicht editierbaren Textblock.B.Auftragsgewinnung Ablauf einer Online-Angebotsaufforderung (ZM „Auftragsgewinnung“) aus der Sicht eines Interessenten Interessenten müssen drei Auswahl. ob Sie uns beauftragen möchten“. Mit wenigen Klicks und Eingaben legt ein Interessent auf diesen Seiten fest. • Über den Link „Leistungsübersicht“ gelangt er von Ihrer Website zu Ihrer Leistungsübersicht (Seite 1) auf der Sage-Site. z. Größe: 80 qm. was seine Dateien enthalten.bzw.: „Dachform: Spitzdach. mit Bild). Er kann über ein Infofeld Anfragen an Sie stellen oder Ihnen sofort Informationen übermitteln. • Er hat mehrere Möglichkeiten mit Ihnen zu kommunizieren: - - 314 . z. Auf dieser Basis können Sie dann in Ruhe entscheiden.R. um eine qualifizierte Online-Angebotsaufforderung an Sie abgeben zu können. weil er selbst keine andere Website ansteuern muss.

telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen. ob Sie schriftlich. • Zum Abschluss „kann“ er über eine Schaltfläche bequem ein unverbindliches Angebot von Ihnen anfordern – diese Anforderung ist die Voraussetzung zur Übermittlung seiner Anfrage. • In einem weiteren Bereich kann er festlegen. Über seine freiwilligen AdressAngaben kann er steuern. Informationen und Kontaktdaten.Leistungsumfang • Auf der letzten Seite (Seite 3) trägt er seine Kontaktdaten in ein Formular ein (Der Nachname ist ein Pflichtfeld – andere Adressbestandteile können Sie als Pflichtangaben festlegen). Details zu den Online-Angebotsaufforderungen entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Online-Angebotsaufforderungen“. 315 . ob Sie ihm zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen zusenden sollen.

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Barverkauf/Kasse Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ unterstützt Sie bei der Abwicklung von Barverkäufen und bargeldlosen Zahlungen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Einführung • Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb • Tägliche Arbeiten • Auswertungen .

so dass diese Bereiche entweder nicht zugänglich sind oder ganz ausgeblendet werden. dass Ihnen nur dann alle Möglichkeiten des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ zur Verfügung stehen. die Ihnen das Modul „Barverkauf/Kasse“ bietet • die spezielle Barverkaufs-Hardware.und Kartenzahlungen. Über die Benutzerverwaltung können Sie Bereiche des HWP und Teilbereiche des Barverkaufs für Benutzer sperren.Barverkauf/ Kasse Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ hilft Ihnen bei der Abwicklung von Barverkäufen und von bargeldlosen Zahlungen. Scheck. Barentnahmen. sowie den Direktaufruf einer Kasse • die wichtigsten Bedienungselemente 318 .B. z. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Barverkauf mit direktem Zugriff auf den Materialstamm • Manuelle Erfassung und Änderung von Artikelpositionen • Unterstützung von Peripheriegeräten für den Barverkauf. Vergleichen Sie dazu im Handbuch die Erläuterungen im Kapitel „Benutzerverwaltung“. Kassenstorno und gutschriften • Abrechnung und Verkauf von Coupons und Gutscheinen • Aktivitätsbezogene Anpassung der Anzeige auf dem Kundendisplay • Automatische Aktualisierung der Artikelbestände • Ausgabe von Listen und Auswertungen zum Barverkauf Hinweis Bitte beachten Sie. Dazu gehören im Wesentlichen Bar-. von Barcodescannern (zum Einlesen von Barverkaufsartikeln) • Buchung von Bareinlagen. wenn Sie als Benutzer den Status „Systemoperator“ haben oder mit vergleichbaren Rechten ausgestattet wurden. die das Programm unterstützt • die Funktionen Starten und Beenden des Programms. Einführung Diese Einführung erläutert in 4 Schritten: • die Funktionen.

319 . Dadurch haben Sie folgende Möglichkeiten: • Zugriff auf Stammdaten und Stammdatenabgleich mit dem Hauptrechner • Übergabe von Statistikdaten der Barverkäufe an das Hauptmodul • Bei erstellten Kassenrechnungen Übergabe von OPs (Zusatzmodul „OPVerwaltung“ notwendig) Barverkaufs-Hardware Das Modul „Barverkauf/Kasse“ ermöglicht Ihnen den Anschluß folgender Peripheriegeräte für den Barverkauf: • Displays für Kunden und Kassierer über eine serielle Schnittstelle • Kassendrucker • Kassenschublade • Barcodescanner Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. das Ihre bisherigen Möglichkeiten im HWP durch Verwaltung einer Kundenkasse wesentlich erweitert.Einführung Generelle Funktionen Mit dem Modul „Barverkauf/Kasse“ haben Sie ein leistungsfähiges Programm zur Hand. Sie können nun Ihren Ladenverkauf oder Barverkauf in der Werkstatt über Ihr betriebseigenes Netzwerk an den Hauptrechner Ihres Betriebes anbinden. Starten und Beenden des Programms Aufruf des Moduls Barverkaufs/Kasse Über <Zusatzmodule/Barverkauf|Kasse> oder das Symbol rufen Sie dieses Zusatzmodul auf. Danach erscheint der Auswahldialog mit den angelegten Kassen.

320 . • Wählen Sie im sich öffnenden Eigenschaften-Dialog das Register „Verknüpfung“.Barverkauf/ Kasse Wählen Sie per Doppelklick die gewünschte Kasse aus. Es erscheint daraufhin das Vorgangsfenster der ausgewählten Kasse. wenn Sie die dazugehörenden Startparameter ändern. Direktaufruf einer Kasse des Barverkaufs Alternativ zur oben beschriebenen Vorgehensweise können Sie eine bestehende Kasse des Zusatzmoduls „Barverkauf/Kasse“ auch direkt aufrufen. • Markieren Sie das neu erstellte Programmstart-Symbol und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Desktop mit den Programmstart-Symbolen auf. • Markieren Sie das HWP-Programmstart-Symbol und erstellen Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste) eine Kopie des HWP-Symbols (kopieren & einfügen).

Sie gelangen zum darunter liegenden Programmmodul (falls Sie ein zweites geöffnet haben) oder zum Hauptmodul zurück. Dialoge und Felder finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Übersicht „Barverkauf“. Beispiel G:\Programme\Sage\Handwerk\Handwerk. 90) und Ihre Kassenbezeichnung (z. Bedienungselemente Eine detaillierte Beschreibung der Bedienungselemente. müssen Sie zwischen den einzelnen Begriffen jeweils einen Unterstrich einfügen (z.exe) folgende Parameter anhängen: / bvmMandantennummer / bvkKassenbezeichnung Die Begriffe „Mandantennummer“ und „Kassenbezeichnung“ sind Variablen.): - 1 Leerzeichen zu Beginn des Aufrufparameters 1 Leerzeichen nach der Mandantennummer Sollte die Kassenbezeichnung aus zwei oder mehreren Begriffen bestehen. beispielsweise nach der Kassenbezeichnung. 321 .Einführung • Für den Direktaufruf einer Kasse müssen Sie im Feld „Ziel“ an den letzten Teil des Zielpfades (Handwerk.B. die im Aufrufparameter enthalten sind (s. Hinweise Achten Sie genau auf die beiden Leerzeichen. Beenden des Barverkaufs Schließen Sie das geöffnete Vorgangsfenster des Barverkaufs und das eventuell geöffnete Dokumentenfenster. Über das Menü „Fenster“ können Sie kontrollieren.B.B. wird aus „Kasse 1“„Kasse_1“).exe /bvm90 / bvkKasse_1 • Zur besseren Unterscheidbarkeit der HWP-Programmstart-Symbole benennen Sie das neu erstellte Startsymbol über das Kontextmenü um (Funktion „Umbenennen“). welche Programmmodule geöffnet sind – auch wenn sie minimiert sind. Ladenkasse) ersetzen müssen. die Sie durch Ihre Mandantennummer (z.o.

Im Dialog „Kassengrundlagen“ stehen Ihnen folgende Register zur Verfügung: • Register „Allgemein“ • Register „Formular“ • Register „Optionen“ • Register „Konstanten“ Beim ersten Aufruf dieses Fensters gelangen Sie in das Register „Allgemein“.und Lieferantenstamm des HWP-Hauptmoduls.ä. Bitte beachten Sie aber. rufen Sie bitte die „Kassengrundlagen“ auf: • Öffnen Sie dazu das Menü <Zusatzmodule/ Barverkauf>. verändern Kassengrundlagen Wenn Sie Kassen anlegen oder bearbeiten wollen. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kassengrundlagen“. – einrichten (<Eigenschaften der Kasse/Gerätemanager>) • Benutzerrechte überprüfen unf ggf. Kunden. Stammdaten im Barverkauf Im Barverkauf nutzen Sie den Material-. Über <Zusatzmodule/ Barverkauf/Stammdaten> können Sie auf diese Stammdaten zugreifen und sie in begrenztem Umfang ändern oder neu erfassen. dass eine vollständige Anlage dieser Daten nur im Hauptmodul möglich ist. Drucker o.Barverkauf/ Kasse Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Vor dem ersten Einsatz des Barverkaufsmoduls müssen Sie folgende Schritte durchführen: • eine Kasse im Barverkaufsmodul anlegen und vollständig einrichten („Kassengrundlagen“) • alle speziellen Peripheriehardware – z. Kundendisplays. 322 .B. • Rufen Sie den Menüpunkt <Kassengrundlagen> auf. Bei späteren Aufrufen wird das zuletzt geöffnete Register wieder geöffnet.

Kasseneigenschaften Über das Infosymbol im Vorgangsfenster können Sie die Eigenschaften der Kasse – das sind die Kasseneinstellungen und die Gerätekonfiguration – abrufen. • Gerätemanager (Indexeintrag „Geräteeinrichtung“) • Leistungsmerkmale (Indexeintrag „Register „Leistungsmerkmale“) Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten stehen Ihnen über die Schaltflächen zur Verfügung: • Konfigurationsdatei bearbeiten (Indexeintrag „Konfigurationsdatei bearbeiten“) Die Konfiguration aller Kassengeräte werden pro Kasse in einer „cfg“Datei gespeichert. Bei Problemen mit Ihrem System überprüfen Sie die Einstellungen in der Datei und ändern sie ggf. Achtung Sie sollten diese Einstellungen nur bei entsprechender Erfahrung verändern. Details zu den Kassengrundlagen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Kasseneigenschaften“. Die Kasseneigenschaften werden in folgenden Register verwaltet: • Allgemein Im Register „Allgemein“ wird die aktuelle Versionsnummer des installierten Barverkaufsmoduls angezeigt.Anpassung des Barverkaufs an Ihren Betrieb Der Stammdatendialog enthält folgende Register: • Material • Kunden • Lieferanten Details zu den Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Stammdatendialog“. 323 . weil bei unsachgemäßen Einstellungen eventuell eines oder mehrere Geräte nicht mehr korrekt arbeiten! • Benutzerverwaltung Wenn Sie als Benutzer mit „Systemoperator-Status“ arbeiten.. können Sie hierüber direkt die Benutzerverwaltung aufrufen.

• Kassendrucker (Indexeintrag „Kassendrucker einrichten“) Folgende Druckertypen werden hier verwaltet. Weitere Informationen finden Sie ggf.und Belegdrucker Scheckdrucker Drucker für Listen und Auswertungen • Kassenschubladen (Indexeintrag „Kassenschublade einrichten“) Hier wird die Kassenschublade eingerichtet. Die Geräte werden im Gerätemanger folgenden Geräteklassen zugeordnet: • Displays an seriellen Anschlüssen (Kassendisplays) (Indexeintrag „Kassendisplays einrichten“) „Kundendisplays“ und „Kassiererdisplays“ werden hier angezeigt und separat eingerichtet. Danach stehen die Geräte im Zusatzmodul „Barverkauf“ zur Verfügung und können über den „Gerätemanager“ eingerichtet werden (vgl. in der Dokumentation Ihres Barcodescanners.B. eingerichtet und getestet.Barverkauf/ Kasse Peripheriegeräte einrichten (Übersicht) Den Barverkauf können Sie durch den Einsatz vom Barverkaufs-Peripheriegeräte komfortabler gestalten. Programmhilfe (Indexeintrag „Register Gerätemanager“). Details zur Einrichtung von Geräten in den einzelen Geräteklassen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Geräteeinrichtung“. 324 . die separat eingerichtet werden: - Bon. Führen Sie den Anschluß dieser Geräte – und die Einbindung in Ihr Windows-System – nach der entsprechenden Installationsanleitung des Herstellers durch. dass Ihnen für die Peripheriegeräte die Gerätetreiberdateien (DLLs) nur dann angezeigt werden können. wenn Sie zuvor im „WindowsExplorer“ die Ansicht für alle Dateien und Ordner aktiviert haben (siehe Microsoft-Dokumentation). wird der Öffnungsmechanismus gewählt. z. Über im Vorgangsfenster rufen Sie den Gerätemanager auf. Hinweis Beachten Sie. • Barcodescanner (Indexeintrag „Barcodescanner“) Eine Einrichtung des Barcodescanners entfällt in der Regel.

Wählen Sie den Dokumenttyp für den Vorgang. • Barentnahme Über die Barentnahme können Sie alle Barbeträge verbuchen. wenn z.B. die in eine Kasse eingezahlt werden. den Sie durchführen möchten: • Barverkauf Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse. wenn z.Tägliche Arbeiten Tägliche Arbeiten Kassendokument anlegen Neue Dokumente bzw. • Bareinlage Über die Bareinlage können Sie alle Barbeträge verbuchen. ein Lieferant Bargeld für eine Lieferung erhält.B. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. ein Kunde einen OP (Offenen Posten) begleicht. Diese Funktion bietet sich also immer dann an. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen. die einer Kasse entnommen werden. den Sie über das Symbol „N“ aufrufen können oder über das Kontextmenü im Vorgangsfenster. 325 . den Tagesabschluss erstellen Sie im Zusatzmodul „Barverkauf/Kasse“ über den Dialog „Neues Dokument“.

wobei – im Gegensatz zum Kassenstorno – keine „Rückbuchung“ der verkauften Artikel stattfindet. Im Folgenden wird als Beispiel der Vorgang „Barverkauf“ erläutert. Hinweis Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk. Der abschließende Druck des Kassenstornos bildet den Nachweis für die Korrekturbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerkorrektur der stornierten Artikelmengen. Details zu der Erfassung der anderen Vorgangstypen finden Sie in der Programmhilfe des Barverkaufs über den Indexeintrag „Neues Dokument anlegen“. Im Vorgangsfenster wird daraufhin unter dem aktuellen Tagesdatum das Symbol für das neue Barverkaufsdokument angezeigt. wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. die über eine Kasse abgewickelt werden.exe gestartet wurde. 326 . Barverkauf durchführen Über den Dokumenttyp „Barverkauf“ erfassen und speichern Sie alle Barverkäufe einer Kasse. • Kassengutschrift Mit Hilfe der Kassengutschrift können Sie – wie beim Kassenstorno – bereits gebuchte Barverkäufe stornieren. Rufen Sie über das Symbol „N“ den Dialog „Neues Dokument“ auf und wählen Sie die Option „Barverkauf“. haben Sie über obigen Dialog die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren. Verwenden Sie diese Funktion nur dann. • Tagesabschluss Hierüber starten Sie den Tagesabschluss. Der abschließende Druck des Barverkaufsbelegs bildet den Nachweis für die Kassenbuchung und ist eine notwendige Voraussetzung für die Lagerabbuchung der verkauften Artikelmengen.Barverkauf/ Kasse • Kassenstorno Über den Kassenstorno können Sie bereits gebuchte Barverkäufe stornieren und die Stornierungen dokumentieren.

Hier sehen Sie die den Barverkaufsbeleg im DIN A4-Format bereits in der Form. z. Hinweis Bei der Erfassung der Barverkaufspositionen steht Ihnen im Dokumentenfenster ein Kontextmenü mit den wichtigsten Funktionen zur Verfügung. auf Ihre normalen Rechnungsformulare.Tägliche Arbeiten Gleichzeitig öffnet sich das Dokumentenfenster und das Formular „Barverkauf“ wird angezeigt. Für Bondrucker wählen Sie bitte eine andere Formularvariante. Im Dokumentenfenster können Sie die Barverkaufspositionen erfassen und bearbeiten sowie den Barverkaufsbeleg drucken. Hinweis Über <Ansicht/Formular wechseln> können Sie auch auf andere Formulare zugreifen. wie er später ausgedruckt wird.B. Die Verwendung dieser Formulare ist aufgrund anderer Papierformate jedoch nicht mit den meisten Kassendruckern möglich. 327 .

ob Sie sich im Editiermodus befinden. um eine neue Artikelposition in das aktive Dokument einzulesen: • Klicken im Dokumentenfenster die rechte Maustaste an und wählen Sie anschließend die Option „Material einfügen“ aus. Prüfen Sie. zum Editiermodus. Hier können Sie nun die EAN-Nummer der ersten Barverkaufsposition „einscannen“. indem Sie die „Wechselschaltfläche“ in der Kopfleiste anklicken oder im Menü <Ansicht> die Option „Vorschaumodus“ deaktivieren. Positionen per Scanner einlesen Wenn Sie einen Barcodescanner angeschlossen und eingerichtet haben. • Danach öffnet sich auf der ersten Positionszeile das Eingabefeld „Nummer“.Barverkauf/ Kasse Voraussetzung zum Einfügen von Positionen Die Erfassung von Positionen ist nur im Editiermodus möglich. können Sie die gewünschten Artikelpositionen in den Barverkaufsbeleg einlesen. Sie erkennen den Editiermodus innerhalb des Dokumentenfensters daran. 328 . Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. dass die aktuelle Position (hier: Kopftext) durch einen Balken (hier: hellgrau) gekennzeichnet ist. Wechseln Sie ggf.

Tägliche Arbeiten • Halten Sie den Scanner über den Barcode-Streifen des betreffenden Barverkaufsartikels und aktivieren Sie den Lesestrahl. müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Klicken in der Werkzeugleiste auf das Symbol „N“ oder wählen Sie <Bearbeiten/Neu> aus. 329 . Positionen manuell einfügen Wenn Sie eine Artikelposition ohne Scanner in den Barverkaufsbeleg einfügen möchten. wenn im Materialstamm des betreffenden Artikels (Register „Sonstiges“) die benötigten Angaben hinterlegt wurden (Feld „EAN-Nummer“ und „BV-Preis“). bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingelesen haben. Hinweis Das automatische Einlesen des Barverkaufscodes funktioniert nur dann.und Zahlbetrag) laufend aktualisiert werden. • Anschließend verschwindet die Suchliste und der ausgewählte Artikel wird in den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ übernommen. BV-Preis und Steuercode in die aktuelle Positionszeile übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. • Wählen Sie nun den gewünschten Artikel aus. dass die Barverkaufssummen (Netto-. Steuer. • Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange. über H$ in das Auswahlfenster des Artikelstamms. den Sie einfügen möchten. • Danach wird der betreffende Artikel mit dem dazugehörenden Oberbegriff. • Über die Taste $ gelangen Sie direkt in das Auswahlfenster der Barverkaufsartikel. Hinweis Beachten Sie.

Außerdem muss bei manuell erfassten Artikeln – d. dass zur Übernahme jeder Position mindestens ein Oberbegriff vorhanden sein muss. Beachten Sie bitte. Einzeln Hier können Sie den Einzelpreis der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufseinheit) ändern. Die Statuszeile im Fußteil zeigt die Daten immer pro Stück an. - Artikelnummer Menge Hier können Sie die Verkaufsmenge der Artikelposition ändern.Barverkauf/ Kasse Hier können Sie folgende Daten des ausgewählten Artikels vor der Übernahme in das Barverkaufsdokument ändern. Währung EAN-Nummer Oberbegriff Steuerklasse Hier können Sie die Steuerklasse der Artikelposition ändern. sie sind nicht im Artikelstamm vorhanden – die Funktion „Bestandsaktualisierung“ deaktiviert sein. Einheit Hier können Sie die Einheit der Artikelposition (bezogen auf die Verkaufsmenge) ändern.h. - - - - 330 . Erlöscode Hier können Sie den Erlöscode der Artikelposition ändern.

dass die verkaufte Artikelmenge vom Lagerbestand abgebucht wird. deaktivieren Sie die Option und überschreiben den vorhandenen Text. - - - Hinweis Beachten Sie. dass alle hier vorgenommenen Änderungen nur für den aktuellen Barverkaufsbeleg gültig sind und keine Auswirkungen auf den Materialstamm haben.Tägliche Arbeiten - Beschreibung (Option: wird automatisch erzeugt) Die Beschreibung wird bei aktivierter Option aus den Platzhaltern in den Voreinstellungen der „Kassengrundlagen“ generiert (Zusatzmodule/ Barverkauf/ Kassengrundlagen/Register „Formular“/ Formularfeld „Positionstext“>). Mit „OK“ übernehmen Sie den betreffende Artikel mit den zugewiesenen Änderungen in die aktuelle Positionszeile. gilt das für alle neu zu erfassenden Positionen. Wenn Sie dort die Platzhalter verändern. Hinweis Die Barverkaufssummen (Netto-. der BV-Preis und der Steuercode wird dabei übernommen und Sie gelangen in das Feld „Nummer“ auf der nächsten Positionszeile. 331 . Feld „Bestandsaktualisierung“ Hier können Sie festlegen. Wenn Sie dieser Position eine individuelle Beschreibung geben möchten. Steuer.und Zahlbetrag) werden laufend aktualisiert. Auf diese Weise können Sie den Suchvorgang zusätzlich beschleunigen. indem Sie das Feld markieren. Feld „nur Barverkaufsartikel“ Wenn Sie zuvor das Feld „nur BV-Artikel suchen“ markieren. Suchschaltfläche Mit Hilfe der Suchschaltfläche können Sie die Suchliste mit allen Artikeln aus dem Materialstamm aufrufen. bis Sie alle gewünschten Barverkaufsartikel in das aktuelle Dokument eingefügt haben. die im Materialstamm (Register „Sonstiges“) als BV-Artikel gekennzeichnet wurden. werden nur die Artikel in der Suchliste ausgewiesen. Der Oberbegriff. Wiederholen Sie nun den Vorgang so lange.

in dem sich die Schreibmarke befindet (z. angezeigte Text nicht nur im Dokumentfenster angezeigt. müssen Sie das Kontrollkästchen „eigene Positionsnummer“ markieren und rechts davon die gewünschte Positionsnummer eintragen.). B. • Rechts davon (im Feld „absolut“) erhalten Sie fortlaufend die wertmäßige Rabattsumme angezeigt. 332 . gehen Sie wie folgt vor: • Wählen Sie im Menü <Bearbeiten/ Rabatt einfügen>. indem Sie die Schriftart. „5. wenn Sie das Sonderzeichen „@“ voranstellen. welche anhand der angegebenen Rabattpositionen und des festgelegten Rabattsatzes ermittelt wird. wird der hier erfasste bzw. für die Sie einen Rabatt gewähren möchten. Anschließend erscheint die Rabattposition für die festgelegten Positionen unter der angegebenen Bezeichnung im aktiven Dokumentfenster. Mit Hilfe der Schaltfläche „Zeichenformatierung“ können Sie den im Editierfeld markierten Textteil formatieren. Ausrichtung. Mit Hilfe der Schaltfläche „Textblock“ können Sie bereits angelegte Textblöcke (<Stammdaten/Textblöcke>) bearbeiten und übernehmen. • Legen Sie im Auswahlfeld „Prozent“ den Rabattsatz fest (z. Eine Liste der vorhandenen Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. B. - - - • Wenn Sie das Markierfeld „in diesem Dokument aktiv“ aktivieren. • Wenn Sie die neue Rabattposition unter einer eigenen Positionsnummer innerhalb des Dokuments ausweisen möchten. sondern auch beim Druck des Dokuments mit gedruckt. • Editieren Sie gegebenenfalls im Feld „Text“ die Bezeichnung: - Platzhalter können Sie in Ihren Text einfügen. die Darstellung sowie die Farbe festlegen. Mit Hilfe der Schaltfläche „Absatzformatierung“ können Sie eine Absatzformatierung für denjenigen Textteil festlegen.000“). • Legen Sie im Auswahlfeld „Positionen“ den Bereich der bisher erfassten Positionen fest. den Schriftschnitt und –grad. Zeileneinzüge etc.Barverkauf/ Kasse Rabatt einfügen Um eine Rabattposition in den Barverkaufsbeleg einzufügen.

333 . Hier können Sie die Daten der markierten Artikelposition ändern.und Zahlbetrag) entsprechend Ihren Änderungen aktualisiert werden. Änderung der Artikelmenge. • Klicken Sie danach doppelt rechts vom Steuercodefeld (letzte Spalte) auf den Markierbalken. Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Änderungen über den Dialog „Artikelposition bearbeiten“ • Markieren Sie die Artikelposition. Es erscheint der Dialog „Artikelposition bearbeiten“ (siehe oben). um die geänderten Daten der Artikelposition in den Barverkaufsbeleg zu übernehmen.Tägliche Arbeiten Positionen bearbeiten Sie können die bereits erfassten Positionen eines Barverkaufsbelegs bearbeiten. die Sie bearbeiten möchten. Steuer. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang auch die Abschnitte „Dokumentenfenster“ und „Dokument bearbeiten“. dass die Barverkaufssummen (Netto-. Hinweis Beachten Sie. Menge direkt im Dokumentenfenster ändern Wählen Sie über die Tabulatortaste das Preisfeld der betreffenden Artikelposition (in der zweiten Spalte) an. Anschließend wandelt sich das Preisfeld in ein Eingabefeld für die Erfassung bzw. • Klicken Sie abschließend auf „OK“.

In der Regel werden Barverkaufsbelege ohne Adressangabe des Kunden erstellt. wenn es sich um Laufkundschaft handelt. gemäß Ihren Bedürfnissen überarbeitet haben und die korrekten Mengen und Preise ausgewiesen werden. Es erscheint der Dialog „Zahlung“. Hinweis Beachten Sie. dass Sie das Mengenfeld nur dann direkt editieren und ändern können.Barverkauf/ Kasse Überschreiben Sie nun im Feld „Menge“ die angezeigte Artikelmenge und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit Hilfe der Return-Taste. Barverkaufsbeleg drucken Nachdem Sie den Barverkaufsbeleg erfasst bzw. Klicken Sie in der Werkzeugleiste das Drucksymbol oder wählen Sie <Ansicht/ Dokument drucken> aus. können Sie in einem letzten Arbeitsschritt das fertige Kassendokument drucken. wenn dies zuvor in den Kassengrundlagen (Register „Optionen“) festgelegt wurde. Hinweis In den Barverkaufsgrundlagen im Register „Optionen“ können Sie einen 334 . Mit der Option „Adresseingabe“ werden Ihnen Felder zur Adresserfassung angezeigt. Generell können Sie alle vorhandenen Zahlungsweisen im Auswahlfeld „Zahlungsweisen“ mischen.

• Geben Sie den Namen und die Adresse ein.B. • Wiederholen Sie diese Vorgänge bis die „Restsumme“ in der Zahlungsübersicht in der Spalte „offen“ null ist.Tägliche Arbeiten Betrag festlegen. sei es aus gesetzlichen oder aus firmeninternen Gründen (z.B. Gehen Sie dann bitte folgendermaßen vor: • Aktivieren Sie das Feld „Adresseingabe“. • Wählen Sie ggf. • Mit der Pfeil-Schaltfläche zwischen Feld „Name 1“ und „Kundennummer“ übernehmen Sie die eingegebenen Kundendaten bei Bedarf in Ihre Stammdaten. um Neukunden aufzunehmen. indem Sie zwischen den für diese Kasse hinterlegten Währungen auswählen. • Tragen Sie im Feld „Erhalten“ die Höhe des erhaltenen Barbetrags ein. können Sie abschließend den dazugehörenden Barverkaufsbeleg drucken. ab dem die Kundenadresse immer erfasst werden muss. Barzahlung. In allen anderen Fällen ist die „Adresseingabe“ freiwillig. Markteting). • Klicken Sie abschließend auf „OK“. z.B. 100. solange sie noch nicht in die Stammdaten übernommen wurde. Die Kundennummer wird generiert entsprechend Ihren Nummernkreisen. eine weitere Zahlungsweise für den Restbetrag.B. Werden die Zahlungsbeträge korrekt ausgewiesen. • Mit der Pfeil-Schaltfläche ganz rechts außen können Sie die Eingabe wieder zurücksetzen. • Geben Sie im Feld rechts daneben die Währung des erhaltenen Betrags ein.EUR. z. z. • Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der „Weiter“-Schaltfläche. Zahlung buchen • Wählen Sie die Zahlungsweise im entsprechenden Feld. • Tragen Sie auch hierfür die „Erhaltsumme“ und die Währung“ ein. 335 . Anschließend wird der im Feld „Zahlbetrag“ ausgewiesene Gesamtbetrag mit dem im Feld „Erhalten“ eingetragenen erhaltenen Betrag verrechnet und die Differenz im Feld „Rückgeld“ ausgewiesen..

Details zu den Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Auswertungen Barverkauf“.Barverkauf/ Kasse Hinweis Sollten die Schriftarten oder der Aufbau des Belegdrucks nicht Ihren Vorstellungen entsprechen. 336 . Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen in der Programmhilfe (Indexeintrag „Formulareditor“).B.exe gestartet wurde. haben Sie über den Dialog „Neues Barverkaufsdokument“ die Möglichkeit aus dem Programm heraus Windows komplett zu beenden und Ihren Computer ganz herunterzufahren. Auswertungen Sie können sich zu den erfassten Vorgängen in diesem Moduls Auswertungen erstellen und drucken lassen. Achtung Verwenden Sie diese Funktion nur dann.„Barverkaufsartikel mit Strichcode“. wenn Sie mit dem Kassiererdisplay arbeiten und somit keine parallelen Anwendungen geöffnet haben. Zum Druck einer Auswertung rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Barverkauf/ Auswertungen> auf. müssen Sie die entsprechenden Änderungen an dem Formular im Formulareditor vornehmen. Windows beenden Nur wenn der Barverkauf über Startparameter der Handwerk. so z.

Bestellwesen Mit dem Zusatzmodul „Bestellwesen“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. aus Bestellvorschlägen Bestellungen generieren. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Bestelldokumente erstellen • Bestelldokumente bearbeiten • Bestellvorschläge • Preisanfragen • Bestellungen • Wareneingänge . Sie können beispielsweise Preisanfragen an Lieferanten schicken. Wareneingänge und –ausgänge (einschließlich Rücklieferungen) buchen und Auswertungen erstellen. die im Bestellwesen anfallen.

auf Basis bereits vorhandener Bestelldokumente (auch aus dem Archiv) oder manuell erzeugt werden. • Für Artikel gleicher Artikelnummer können mehrere Artikelpositionen erfasst werden.Bestellwesen Leistungsumfang Das „Bestellwesen“ hilft Ihnen Ihren Einkauf effizient zu bewältigen. Dadurch können Sie z. werden die Lagerbestände der betroffenen Artikel neu berechnet und die dazugehörenden Angaben der gelieferten Artikel aktualisiert. –ausgang bereits erfolgt ist. (anhand des Meldebestandes oder der Nettobedarfsliste) ermittelt oder aus bereits bestehenden Dokumenten (Angeboten. bis die geforderte Liefermenge als Wareneingang erfasst wird. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Bestellvorschläge können auf Grundlage des Meldebestandes. sowie Übernahme von Wareneingängen. Aufträgen) übernommen werden. 338 . Wareneingänge und andere Vorgänge innerhalb des Bestellwesens. aus Angeboten/ Aufträgen. Nach dem Druck einer Bestellung kann diese solange mit einer Rückstandsmeldung aufbewahrt werden. von Artikelvarianten trotz gleicher Artikelnummer separate Mengen bestellen. Die abgeschlossenen Vorgänge der Archivdatenbank können ohne zeitliche Verzögerung zur Ansicht. • Bestellungen und Rücklieferungen. • Preisanfragen und Bestellungen können auch manuell angelegt und sofort gedruckt werden. weil im Bestellwesen (im Gegensatz zum Hauptmodul) Artikel zusätzlich nach Bestellnummern differenziert werden. deren Wareneingang bzw. • Auswertungen verschaffen Ihnen in Berichtsform einen Überblick über Bestellungen.B. • Bei Verbuchung eines Wareneingangs. werden in eine Archivdatenbank verschoben. der Nettobedarfsliste. • Artikelpositionen für einen Bestellvorschlag können von Hand erfasst. • Erstellung und Überwachung von Artikelbestellungen. zum Druck oder als Vorlage wieder aufgerufen werden.

welchen Typ von Bestelldokument Sie erzeugen möchten: • Bestellvorschlag • Preisanfrage • Bestellung Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Die Arbeiten im Bestellwesen lassen sich drei Arbeitsbereichen zuordnen. • Lieferanten Lieferanten werden im Lieferantenstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Lieferantenstamm“) angelegt (Hauptmodul). Aus geöffneten Angeboten und Aufträgen heraus können Sie für die enthaltenen Artikel direkt ein Bestelldokument erzeugen.Ablauf der Arbeit im Bestellwesen Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ im Hauptmodul Die Funktion „Bestellvorgänge erzeugen“ steht Ihnen auch im Hauptmodul zur Verfügung. um Ihnen ein komfortables Arbeiten zu ermöglichen. 339 . die Ihnen zur Durchführung von Bestellvorgängen zur Verfügung stehen. über die DatanormImportschnittstelle (Indexeintrag „Importschnittstelle Datanorm“) eingelesen. Stammdaten erfassen Für das Bestellwesen sind zwei Arten von Stammdaten wesentlich. die im Folgenden erläutert werden. die vor der Arbeit mit dem Bestellwesen erfasst werden sollten: • Artikel (Material) Artikel werden im Materialstamm (Programmhilfe Indexeintrag „Materialstamm“) angelegt (Hauptmodul) bzw. Dazu benutzen Sie die Schaltfläche „Bestellvorgänge erzeugen“ im Dokumentenfenster und entscheiden dann. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen (<Zusatzmodule/Bestellwesen>) gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenttypen.

Hier können Sie sich über Details von Bestelldokumenten informieren oder die Dokumente per Doppelklick aufrufen. • Bestelldokument drucken Drucken Sie Ihre Bestelldokumente. • Bestellgrundlage wählen (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“) Legen Sie die Bestellgrundlage fest. ob Sie die Positionen für das neue Dokument aus anderen Dokumenten übernehmen möchten • Bestellpositionen überprüfen/Bestellpositionen einfügen (Indexeintrag „Bestellpositionen einfügen“) Überprüfen Sie automatisch eingefügten Bestellpositionen und/oder fügen Sie in das Dokument Bestellpositionen manuell hinzu. denn für die Weiterverarbeitung einiger Dokumenttypen bzw. der Aktualisierung der Lagerbestände ist das Druckkennzeichen notwendig. Bestelldokumente erstellen Im Bestellwesen gibt es eine Reihe von verschiedenen Bestelldokumenten. 340 . • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Auswertungen> Über diese Funktion können Sie Auswertungen in der Form von Reporten generieren. Auswertungen durchführen Für Auswertungen stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: • <Zusatzmodule/ Bestellwesen/ Bestellnachweis> Die Funktion „Bestellnachweis“ listet die Dokumente des Bestellwesens mit den wichtigsten Daten in einem Suchdialog auf. z. die Ihnen zur Ausführung Ihrer Bestellvorgänge zur Verfügung stehen.B.Bestellwesen Zur Erstellung eines Bestelldokumentes sind meistens folgende Arbeitsschritte notwendig: • Bestelldokumenttyp auswählen (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) Wählen Sie für das neue Bestelldokument den zu Ihrem Bestellvorgang passenden Dokumenttyp.

352/Programmhilfe Indexeintrag „Preisanfragen stellen“) Sie können eine Preisanfrage an einen Lieferanten entweder neu erstellen lassen oder von einem Bestellvorschlag ableiten (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“). • Rücklieferung aus Archivbestellung (Indexeintrag „Rücklieferung aus Archiv-Dokument“) Hiermit können Sie nur eine Rücklieferung erzeugen. ohne dass eine Bestellvorlage vorliegt. • Manueller Wareneingang (Indexeintrag „Manueller Wareneingang“) Hiermit können Sie Wareneingänge manuell erfassen. werden alle gedruckten Bestellungen im Fenster auf der rechten Seite angezeigt. nehmen Sie im Folgedialog die Auswahl der Bestellgrundlage vor. • Bestellung pro Lieferant Sie können eine Bestellung an einen Lieferanten entweder neu anlegen (siehe Seite 353) oder von einem Bestellvorschlag (Indexeintrag „Lieferantenauswahl aus Bestellvorschlag“) bzw. Ist diese Option aktiviert.Bestelldokumente erstellen Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) können Sie aus folgenden Dokumenttypen auswählen: • Bestellvorschlag (vgl. • Rücklieferung (Indexeintrag „Rücklieferung“) Sie können ein Dokument Rücklieferung erzeugen. Sie können die Rücklieferung entweder neu anlegen oder von einer bestehenden Bestellung ableiten. Wählen Sie die Bestellung aus. zu der Sie den Wareneingang erhalten haben und klicken Sie danach auf die Taste weiter. Wählen Sie also die entsprechende Rücklieferung aus und generieren Sie daraus den Warenausgang. S. • Preisanfrage pro Lieferant (vgl. • Warenausgang (Indexeintrag „Warenausgang“) Ein Warenausgang kann sich nur auf eine Rücklieferung beziehen. 349/ Programmhilfe Indexeintrag „Bestellvorschläge Übersicht“) Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „weiter“. 341 . einer Preisanfrage ableiten. • Wareneingang (Indexeintrag „Wareneingang für Bestellung“) Sie können Wareneingänge zu bereits gedruckten Bestellungen buchen (siehe Wareneingang für Bestellung). S. die sich auf eine bereits archivierte Bestellung bezieht.

• Wählen Sie in dem sich öffnenden Suchdialog den Lieferanten aus. • Überprüfen Sie in einem letzten Dialog Ihre Angaben und starten die Erzeugung der Bestellung mit „OK“ (Indexeintrag „Neue Bestellung erzeugen“. Daraufhin wird das Dokument generiert und im Dokumentenfenster zur Bearbeitung angezeigt. Wie Sie einen Bestellvorgang durchführen wird anhand einer Bestellung erläutert (siehe Seite 353). Je nach gewähltem Dokumenttyp sind unterschiedlich viele und teilweise verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. deren Positionen bestellt werden sollen (Indexeintrag „Bestellung für Projektdokumente“). 342 . Weitere Informationen über die Anlage anderer Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht“. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe Informationen zu den Arbeitsschritten. Für jeden Arbeitsschritt wird ein Dialog geöffnet. Im Folgenden sind als Beispiel die notwendigen Arbeitsschritte zur Erstellung einer Bestellung angegeben: • Wählen Sie im Dialog „Neues Dokument“ den Dokumenttyp „Bestellung pro Lieferant“ (Indexeintrag „Bestelldokumenttyp auswählen“) für das zu erstellende Dokument und bestätigen Sie Ihre Wahl mit „Weiter“. überprüfen müssen. • Wählen Sie in einem weiteren Folgedialog ein oder mehrere Dokumente aus. in denen Sie Angaben hinterlegen bzw. Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes Zur Anlage eines neuen Dokumentes sind mehrere Arbeitsschritte notwendig. z. an den Sie die Bestellung richten wollen. • Wählen Sie im Folgedialog die Bestellgrundlage aus (Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“).Bestellwesen Informationen zur Erstellung dieser Bestelldokumente finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge.B „aus Aufträgen“.

“ (Indexeintrag „Bestelldokumente übernehmen“) • Dokument löschen (Indexeintrag „Bestelldokummente löschen“) 343 .Bestelldokumente erstellen Dokumententyp auswählen Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> rufen Sie das Übersichtsfenster „Bestellbelege“ (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Übersichtsfenster Bestellbelege“) mit den aktuellen Bestelldokumenten auf und den Dialog „Neues Dokument“ (rechts). in denen Sie Angaben hinterlegen müssen. bevor das Dokument erstellt werden kann. Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt. In der Programmhilfe finden Sie zu den nachfolgenden Themen über die angegebenen Indexeinträge weitergehende Informationen: • Bereiche und Bedienungselemente im Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Dialog Neues Dokument“) • Vorgehensweise bei der Erstellung von Bestelldokumenten (Übersicht) (Indexeintrag „Vorgehensweise Bestelldokumente anlegen") • Dokumenttyp wählen und Dokument anlegen (Indexeintrag „Bestelldokument anlegen“) • Dokument „übernehmen von. Nach der Bestätigung mit „weiter“ werden weitere Dialoge aufgerufen (abhängig vom Dokumententyp). In diesem Dialog wählen Sie einen Dokumenttyp für das zu erstellende Dokument.. den Sie über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Bestellungen> aufrufen..

“ die Option „nicht übernehmen“ gewählt haben.. • Laut Nettobedarfsliste Bei der Ermittlung der Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden nicht nur die Differenzen zwischen den Maximalmengen und Lagermengen berücksichtigt. wenn Sie ein Bestelldokument ohne Bestellgrundlage manuell anlegen wollen. • Laut Meldebestand Bestellpositionen und -mengen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Differenzen zwischen den Lager.. „Preisanfrage pro Lieferant“ oder „Bestellung pro Lieferant“ ohne Ableitung von einem bestehenden Bestellvorgang anlegen. Wählen Sie zwischen den folgenden Bestellgrundlagen: • Manuelles Dokument Wählen Sie diese Option. sondern zusätzlich auch noch alle vorgese344 . wenn Sie im ersten Dialog im Bereich „Übernehmen von. in das Sie manuell Bestellpositionen einfügen. Neues Bestelldokument) mit dem Dokumenttyp „Bestellvorschlag“.und den angegebenen Maximalmengen aus dem Artikelstamm erzeugt. Hinweis Ein manuelles Dokument können Sie nur dann anlegen. wählen Sie nach dem Lieferanten die Bestellgrundlage aus. Das Programm erzeugt dann ein leeres Bestelldokument.Bestellwesen Bestellgrundlage wählen Wenn Sie ein neues Bestelldokument (vgl. wenn der jeweilige Meldebestand unterschritten wird.

• Aus Angeboten Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der voraussichtlichen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Angeboten erzeugt. Sie können Bestellpositionen aktueller Aufträge in einem Nachfolgedialog auf einen bestimmten Zeitraum bzw. • Aus „Aufträgen“/„Angeboten“/„Arbeitsaufträgen“ Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel für Aufträge erzeugt. 342). Dieser Dokumenttyp berücksichtigt bereits vorangegangene Bestellungen. auf bestimmte Dokumente beschränken und in das neue Bestelldokument übernehmen. Mit der Auswahl einer Bestellgrundlage werden die weiteren Arbeitsschritte zur Anlage des Bestelldokumentes festgelegt (vgl. • Aus Auftrags-Restmengen Bei dieser Bestellgrundlage werden aus den gewählten Aufträgen nur die Restmengen in Bestellpositionen übernommen. • Aus Bestelldokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus bereits bestehenden Bestelldokumenten übernommen. für die bisher weder eine Bestellung noch ein Wareneingang erzeugt wurde. • Aus Archivdokument übernehmen Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden aus archivierten Bestelldokumenten übernommen. Bestellpositionen für den neuen Bestellvorgang werden anhand der Artikel aus dür bereits bestehende Dokumente erzeugt. S. Informationen über das weitere Vorgehen nach der Auswahl der Bestellgrundlage finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellgrundlage wählen“).Bestelldokumente erstellen henen Artikelabgänge aus bereits bestehenden Aufträgen hinzugefügt und bereits bestellte Mengen abgezogen. 345 .

Bestellwesen Bestelldokumente bearbeiten Bestelldokumente werden positionsweise erfasst und bearbeitet. Hinweis Mengen. über Sie die eine vom Scanner erstellte Datei mit Materialpositionen einlesen können. Dazu stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: • „Bestellpositionen manuell einfügen“ Über <Bearbeiten/„Material einfügen“ bzw. Bestellpositionen manuell einfügen Bei den folgenden Bestelldokumenttypen können Sie neben Material auch freien Text manuell einfügen: • Preisanfrage • Bestellung • Rücklieferung • Rücklieferung aus Archiv 346 . in dem Sie die Position bearbeiten können (vgl. die Schaltfläche „N“ oder das Kontextmenü fügen Sie Positionen manuell in Dokumente. können die nicht direkt in der Positionszeile verringert werden. Auftrag. Seite 348). • „Bestellpositionen per Scanner einfügen“ Über das Kontextmenü in einigen Bestelldokumenten können Sie die Scannerschnittstelle aufrufen. die aus Projektdokumenten (Angebot. • „Bestellposition bearbeiten“ Durch einen Doppelklick neben eine Position rufen Sie den „Bestellpositionsdialog“ auf. Arbeitsauftrag) übernommen wurden. Die Verringerung solcher Artikelmengen ist nur im Positionsdialog über das Register „Einzeln“ möglich. • „Bestellposition löschen“ Über <Bearbeiten/Löschen> oder das Kontextmenü können Sie eine markierte Bestellposition löschen. Die Felder „Bestellnummer“ und „Menge“ können auch direkt im Dokument zur Bearbeitung angeklickt werden. ohne dass der „Positionsdialog“ geöffnet wird. „Freien Text einfügen“>.

Wenn Sie den Suchdialog ohne Auswahl schließen. Bei der Übernahme der Bestellposition in das Dokument können Sie diese Daten nach einer Abfrage auch als Datensatz in den Materialstamm übernehmen. ausgang). 347 . erzeugen Sie eine manuelle Bestellposition (nicht im Wareneingang bzw. in dem Sie einen oder mehrere Artikel markieren (mit gedrückter „S“-Taste) und übernehmen. in dem Sie zunächst zwischen der Positionsart „Freier Text“ und „Material“ wählen: Freier Text Mit der Auswahl „freier Text“ rufen Sie den Positionsdialog „Freien Text bearbeiten“ auf. Bestellpositionen per Scanner einfügen Im HWP Professional steht Ihnen die Möglichkeit offen. Material Mit der Auswahl „Material“ gelangen Sie in den Artikelsuchdialog. Die Daten können anschließend als Datei vom HWP importiert werden. in dem Sie einen Text hinterlegen und formatieren (vgl.Bestelldokumente bearbeiten Über <Bearbeiten/Neu> oder das Symbol „N“ starten Sie die manuelle Erfassung über den Dialog „neue Position“. Die Importfunktion steht Ihnen im Bestellwesen als Dokumentenschnittstelle (<Kontexmenü/Schnittstellen>) in folgenden Dokument zur Verfügung: • Preisanfragen • Bestellvorschläge • Bestellungen • Rücklieferungen Das Datensatzschema für die Importdateien und die Vorgehensweise finden Sie in der Programmhilfe des Bestellwesens über den Indexeintrag „Scannerschnittstelle für Materialpositionen in Bestelldokumenten nutzen“. Programmhilfe Indexeintrag „Freien Text bearbeiten“). in die Sie die gewünschten Daten eintragen können. die Artikelerfassung mit einem Handscanner für Barcodes vorzunehmen.

Wenn Sie mehrere Positionen auf einmal einfügen (Mehrfachauswahl mit gedrückter „Strg. Über das Material-Symbol können Sie den der Position zugrunde-liegenden Datensatz im Materialstamm direkt zur Änderung öffnen.“-Taste). Er wird beim Einfügen einer Position in ein Bestelldokument automatisch geöffnet und kann durch einen Doppelklick auf eine zu bearbeitende Position manuell geöffnet werden. müssen Sie erst alle Positionen einfügen und danach die gewünschte Position im Dokument markieren und den „Bestellpositionsdialog“ aufrufen. 348 .Bestellwesen Bestellpositionen bearbeiten Der „Bestellpositionsdialog“ dient zur Bearbeitung von Positionen in Bestelldokumenten. In der Fußleiste stehen Ihnen folgende Schaltflächen zur Verfügung: Über das Lager-Symbol rufen Sie die Lagerverwaltung auf. Details zu den Registern im „Bestellpositionsdialog“ finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellpositionsdialog“. wo Sie den Lagerbestand und Lagerort der betreffenden Bestellposition einsehen und Lagerzugänge und -abgänge buchen können.

Bestellvorschläge (Übersicht) Bestellvorschläge können auf der Grundlage verschiedener Bestellgrundlagen erstellt werden. das gelöscht werden soll. Sollte nun der Bestand eines Artikels unter dem Meldebestand liegen. • Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Nettobedarfsliste“) Wenn der Lagerbestand kleiner ist als die Meldemenge. Beim Löschen von gedruckten Bestellungen oder Rücklieferungen wird außerdem gefragt.Bestelldokumente löschen Bestelldokumente löschen Zur Löschung eines Bestelldokuments gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Markieren Sie im Vorgangsfenster „Bestellbelege“ das Bestelldokument. die Sie bestätigen müssen. kann über die Berechnung des Nettobedarfs ein Bestellvorschlag erzeugt werden. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe weitere Informationen zum jeweiligen Vorgehen: • Bestellvorschlag laut Meldebestand erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag laut Meldebestand“) Die Meldemenge entspricht dem Sollbestand des betreffenden Artikels. 349 . • Wenn Sie alle Bestelldokumente eines Ordners löschen möchten. • Drücken Sie die rechte Maustaste.h. ob die Lagerbuchungen rückgängig gemacht werden sollen. bei Rücklieferungen nicht (Lagerbestände werden sonst erhöht). diese Artikelmenge sollte insgesamt auf Lager vorrätig sein. können Sie die Differenz zwischen Lagerbestand und der angegebenen Menge als Bestellvorschlag oder Bestellung erzeugen lassen. Bei Bestellungen sollte die Lagerbuchung zurückgenommen werden. markieren Sie anstelle des Bestelldokument den betreffenden Ordner. wählen Sie hier die Funktion „Bestelldokument löschen“. d. • Vor dem Löschvorgang erscheint eine Sicherheitsabfrage.

bestellte Menge + Menge aus bereits gedruckten Aufträgen (Auswahl s.u.) + reservierte Mengen (Option in einem Nachfolgedialog) = Bestellvorschlagsmenge Achtung Falls in gedruckten Aufträgen „reservierte Menge“ enthalten sind. 344).Bestellwesen Die Bestellvorschlagsmenge laut Nettobedarfsliste wird folgendermaßen ermittelt: Maximalmenge . Zur manuellen Erstellung vergleichen Sie bitte den entsprechenden Absatz im Abschnitt „Bestellgrundlage“ (S. • Bestellvorschlag aus Bestelldokument/Archiv-Dokument übernehmen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Bestelldokument“) Die Übernahme von Artikeln aus Bestelldokumenten bzw. • Bestellvorschlag aus Projektdokumenten (Aufträgen/Angeboten/Arbeitsaufträgen) erstellen (Indexeintrag „Bestellvorschlag aus Dokumenten“) Bestellvorschläge können Sie aus Aufträgen. 350 .Lagermenge . dürfen Sie in den Folgedialogen auf keinen Fall die Option „Reservierte Mengen berücksichtigen“ markieren. Angeboten oder Arbeitsaufträgen erstellen. Die Vorgehensweise ist weitgehend identisch. weil diese Mengen sonst doppelt berücksichtigt werden. aus archivierten Bestelldokumenten verläuft ähnlich.

Das Programm zeigt Ihnen danach die Preisdetails der nächsten Position an. Der günstigste Lieferant steht jeweils oben und ist bereits markiert. markieren Sie im Bestellvorschlag die Position. Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl gewählt haben. Achtung Im ersten Fall werden die Preise aller Positionen nach einer Sicherheitsabfrage automatisch angepasst. die dem Artikel im Artikelstamm zugewiesen wurden. Positionen davor bleiben bei der manuelle Preisauswahl unberücksichtigt. der die wichtigsten Informationen zu dieser Position enthält. wird Ihnen für die markierte Position der Dialog „Preisvergleich“ angezeigt. ab der Sie einen Preisvergleich durchführen möchten. werden Ihnen die Artikel aller Postionen nacheinander angezeigt. 351 . • In einem Abfragedialog können Sie wählen zwischen dem automatischen Einsetzen der günstigsten Preise aller Positionen oder der manuellen Preisauswahl für jede einzelne Position. • Benutzen Sie die Schaltfläche „Preisvergleich“ in der Kopfzeile.Bestellvorschläge (Übersicht) Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen In diesem Dialog bekommen Sie für eine markierte Position (und alle folgenden) in einem Bestellvorschlag alle Lieferanten des Artikels angezeigt. Bestätigen Sie den Lieferanten oder wählen einen anderen. Wenn Sie im Bestellvorschlag keine Position markiert haben. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wenn Sie eine manuelle Preisauswahl wünschen.

die Preisänderungen werden durch „Abbrechen“ nicht zurückgenommen.Bestellwesen Übernehmen Hiermit übernehmen Sie den markierten Lieferanten. Preisanfragen (Übersicht) Das Programm bietet zwei Möglichkeiten Preisanfragen bei Ihren Lieferanten zu erstellen: • Preisanfrage stellen (pro Lieferant) • Preisanfrage anhand eines Bestellvorschlages erstellen Die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Preisanfrage zu einem oder mehreren Artikeln eines Lieferanten entspricht weitestgehend der Vorgehensweise bei der Erstellung eines Bestellvorschlags. Hinweis Über die UGL-Schnittstelle (Zusatzlizenz erforderlich) können Sie Preisanfragen aus dem Dokumentenfenster heraus online versenden (Schaltfläche ). Nicht übernehmen Soll eine Position trotz eines möglichen günstigeren Preises unverändert bleiben. wählen Sie diese Schaltfläche. Abbrechen Zum Abbruch des Preisvergleiches benutzen Sie diese Schaltfläche. 352 . sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. ohne Änderungen zu vollziehen. Achtung Bereits geänderte Positionen bleiben geändert. Das Programm springt dann zur nächsten Position. Details zur Erstellung der Preisanfragen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Preisanfragen stellen“.

Ebenfalls werden bei Änderungen nach dem Drucken des Bestelldokuments die erfolgten Lagerbuchungen zurückgenommen und das Dokument muss neu gedruckt werden. 353 .. Im Dialog „Neues Dokument“ entscheiden Sie zunächst darüber. oder • die Option „nicht übernehmen“ Über diese Option können Sie alle anderen Bestellgrundlagen auswählen oder das Dokument manuell erstellen. Zunächst wird mit dieser Option der Lieferanten-Auswahldialog geöffnet. ob die Grundlage für die Bestellung ein bestehendes Bestelldokument sein soll oder ob Sie eine andere Grundlage wählen möchten. die Lieferanten auswählen können. wobei das Programm für jeden Arbeitsschritt einen Bearbeitungsdialog öffnet (siehe „Arbeitsschritte zur Anlage eines Dokumentes“ S. ab Seite 349). in dem Sie die Daten kontrollieren können. 342). erhalten Sie einen Übersichtsdialog. Bestellungen drucken Durch den Druck einer Bestellung werden die Artikel im Lager als bestellt gebucht und in der Lagerverwaltung in der Spalte „Bestellt“ angezeigt.Bestellungen Bestellungen Bestellungen können Sie von den verschiedensten Dokumenten ableiten oder manuell neu erstellen. in dem Sie u. Die Vorgehensweise zur Erzeugung einer Bestellung entspricht weitestgehend der Vorgehensweise zur Erstellung eines Bestellvorschlags (vgl. setzt das Programm die Lagerbuchung zurück und das Dokument gilt als nicht gedruckt. Weitere Informationen über die Erstellung einer Bestellung finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Bestellungen erstellen“.a.“ entweder: • das Bestelldokument Mit „Weiter“ rufen Sie einen Übersichtsdialog auf. wo Sie die Grundlage der Bestellung festlegen. bevor die Positionen des Bestelldokuments in die Bestellung übernommen werden. Markieren Sie dazu im Fenster „Übernehmen von. Die Erstellung einer neuen Bestellung führen Sie nacheinander in mehreren Schritten aus. Nach der Lieferantenauswahl öffnet sich der Dialog „Bestellgrundlage wählen“. Wenn das Vorlagedokument eine Bestellvorlage ist.. Hinweis Konnte die Lagerbuchung nicht korrekt erfolgen.

• Markieren Sie danach in diesem Bereich eine Bestellung und klicken danach auf die Schaltfläche „weiter“. • Klicken Sie auf die Schaltfläche .. Dazu werden die einzelnen Positionen mit den Bestellmengen und Einkaufspreisen aus der betreffenden Bestellung aufgelistet. 354 . Indexeintrag in der Programmhilfe „Wareneingangsmengen von Handscannern importieren“). um das Dokument zu erzeugen. sofern Ihr Lieferant das Online-Verfahren von Cordes & Graefe unterstützt. Bei beiden Möglichkeiten können Sie die Eingangsdaten der Artikel manuell eintragen oder bei der Verwendung eines Handscanners im Wareneingang als Datei importieren (vgl.Bestellwesen Online-Bestellung (UGL-Zusatzlizenz notwendig) Über die -Schaltfläche können Sie Ihre Bestellung auch online zu Ihrem Lieferanten schicken. Die Artikelpositionen der ausgewählten Bestellung mit den dazugehörenden Bestellmengen und Einkaufspreisen werden angezeigt. • Bestätigen Sie danach Ihre Auswahl mit „OK“.“ alle gedruckten Bestellungen angezeigt werden. Wareneingänge Im Bestellwesen des HWP können Sie Wareneingänge auf der Grundlage einer Bestellung generieren oder manuell (ohne Bezugsdokument) erzeugen. Zur Erstellung eines Wareneingangs gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bereich „Auswahl“ den Dokumenttyp „Wareneingang“ für das zu erstellende Dokument.. damit Ihnen im Bereich „Übernehmen von. Wareneingang über Bestellung erfassen Alle Bestelldokumente werden über den Dialog „Neues Dokument“ erstellt. Wareneingangsmengen erfassen Im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassen Sie die Wareneingangsmengen für bestellte Positionen und buchen die Mengen.

Mindermengen von Teillieferungen müssen ggf. Hinweis Zusätzliche Kosten wie z. weil diese Aufträge zuerst erstellt wurden. Fracht. können nicht in die Naka übernommen werden.B. so geht das Programm nach den Auftragsnummern vor. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: • Überlassen Sie es dem Programm die eingetroffene Teillieferung zu verteilen. 355 . wird die ausstehende Restmenge (Differenz zwischen Bestellmenge und Liefermenge) in der Spalte „E. Ist auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ installiert.h. • Sie verteilen selbst die Buchungsmengen auf die Aufträge und können dadurch andere Prioritäten setzen. kann beim Bearbeiten des Wareneinganges die Option „in Naka übernehmen“ aktiviert werden. Informationen über die Felder und Funktionen in diesem Dialog finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Wareneingangsmengen erfassen“. Handelt es sich nur um eine Teillieferung. wodurch bei der Buchung von Materialpositionen im Wareneingang diese Positionen sofort in die Nachkalkulation übernommen werden.Wareneingänge Sie fügen für jede Position die Menge ein. Versicherungszuschläge etc. auf mehrere Aufträge verteilt werden. die Sie mit der Lieferung tatsächlich erhalten haben. d. es bedient zuerst die Aufträge mit niedrigeren Nummern. Details zur Verteilung von Mengen aus Teillieferungen finden Sie in der Programmhilfe unter dem Indexeintrag „Verteilen von Mindermengen“.Offen“ ausgewiesen.

Bestellwesen Wareneingänge buchen In diesem Dialog „Wareneingang buchen“ können Sie die im Dialog „Wareneingang für Bestellung“ erfassten tatsächlich gelieferten Mengen als Wareneingänge buchen. ergänzen Sie die Angaben in diesem Dialog: Rabatt Zusätzliche Kosten Skontoprozente Skontodatum Hier können Sie Rabatte. 356 .B. Rechnungsnummer Geben Sie die Rechnungsnummer des Lieferanten an. Überprüfen Sie die in diesem Dialog enthaltenen Werte und korrigieren bzw. wird aber aus dem Dialog „Warenausgang für Rücklieferung“ aufgerufen. Über die Schaltfläche „Buchen“ im Wareneingangsdialog rufen Sie diesen Buchungsdialog auf. Versicherungen) und Skontoangaben hinterlegen. Hinweis Der Dialog „Warenausgang buchen“ ist analog zu diesem Dialog aufgebaut. zusätzliche Kosten (z. Transport.

Hinweis Bei einem Warenausgang (Verkauf oder aufgrund einer Rücklieferung) wird das Budget entsprechend entlastet. • Klicken Sie danach auf „weiter“. • Wählen Sie per Doppelklick ein Lager aus. Ist die „OP-Verwaltung“ installiert. Ist der Wareneingang komplett gebucht. wird die Bestellung archiviert. wird bei installierter und aktivierter (vgl. Hinweise Bei Positionen die aus Aufträgen stammen. S. Wareneingang manuell erfassen Zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs (ohne Bezugsdokument) gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Bestellwesen die Funktion <Bearbeiten/neuer Vorgang>. • Bestätigen Sie Ihre Einstellungen erst mit „weiter“. Buchen Über „Buchen“ bestätigen Sie Ihre Angaben und starten den Buchungsvorgang. dessen Budget mit dieser Wareneingangsbuchung belastet werden soll (nur mit Zusatzmodul „Unternehmensplanung“).Wareneingänge Budget Wählen Sie für diese Buchung einen Budgetposten aus. Es werden die einzelnen Bestellpositionen gebucht und der Lagerbestand der gebuchten Artikelpositionen um die Eingangsmenge erhöht. • Im Dialog „Neues Dokument“ wählen Sie im Bereich „Auswahl“ die Option „Manueller Wareneingang“. dann mit „OK“. wird automatisch ein entsprechender OP erzeugt. • Wählen Sie per Doppelklick einen Lieferanten aus. Der Dialog zur Erfassung eines manuellen Wareneingangs wird geöffnet. 355) „Nachkalkulation“ automatisch auch ein Naka-Beleg mit diesen Positionen erzeugt. 357 .

• Weitere Artikel erfassen Sie über die „+“-Schaltfläche. • Klicken Sie abschließend auch in diesem Dialog auf „OK“ (Buchen). noch notwendige Daten. 358 . • Klicken Sie abschließend auf „Buchen“. • Über die „-“-Schaltfläche können Sie markierte Zeilen löschen.Bestellwesen • Klicken Sie in das Feld „Nummer“ und anschließend auf die Schaltfläche in diesem Feld. • Überschreiben Sie ggf. Eine Information über den übergebenen Nettobetrag schließt diesen manuellen Wareneingang ab. die Werte in den Spalten „Menge“ und „Betrag“ oder nutzen Sie die „I“-Schaltfläche (unten links) zur Bearbeitung der Einzelposition. • Wählen Sie aus Ihrem Artikelstamm per Doppelklick den Artikel. • Ergänzen Sie in dem sich öffnenden Dialog „Manuellen Wareneingang buchen“ ggf.

• drucken u. Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: • nur drucken. ist keine Übergabe an eine Sage-Finanzbuchhaltung möglich und diese Option ist deshalb nicht aktivierbar. keine Datenübergabe Selektieren Sie die zu berücksichtigenden Eingangsrechnungen vor dem Druck über den Rechnungszeitraum und über einen Nummernbereich. Wenn Sie in der Nachkalkulation ebenfalls Kreditorenrechnungen an eine SageFinanzbuchhaltung übergeben. erhalten Sie möglicherweise Doppelübergaben. Empfehlung Wenn Sie neben dem Bestellwesen auch das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ einsetzen.Wareneingänge Wareneingangsbuch drucken Der Druck des Wareneingangsbuchs ist notwendig zur Übergabe der Offenen Posten an eine Sage-Finanzbuchhaltung oder das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“. Über die Schaltfläche „Vorschau“ erhalten Sie eine Druckvorschau des Wareneingangsbuches. Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ verwenden. Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Wareneingangsbuch> rufen Sie die Funktion „Wareneingangsbuch drucken“ auf. Eingangsrechnungen im Anschluß an Sage Fibu übergeben In diesem Fall können Sie den Druck im Bereich „Selektion“ nur über einen anzugebenden Rechnungszeitraum eingrenzen. Nach dem ordnungsgemäßen Druck des Wareneingangsbuches werden die Statistiken im Artikel. sollten Sie nur hier die Übergabe an eine SageFinanzbuchhaltung durchführen und die Kreditorenrechnungen in der Nachkalkulation nur zur Projektauswertung verwenden. 359 .und Lieferantenstamm aktualisiert. aus der Sie auch den Druck starten können. Über die Schaltfläche „Drucken“ starten Sie direkt den Druck des Wareneingangsbuches (ohne Vorschau).

damit Sie leichter und schneller Auswertungen im Bestellwesen durchführen können. 360 . Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“). Über <Zusatzmodule/Bestellwesen/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf.Bestellwesen Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Auswertungen Bestellwesen“ bietet Ihnen nur bestellwesenspezifische Reporte an.

Leistungs. wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen.und Produktkonfigurator Das Zusatzmodul „Leistungs. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Stücklistenassistent für variable Stücklisten .

für den Zusammenbau hinterlegen können und durch eine dynamische Abfrage von Werten und Varianten beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente den Erfassungsaufwand für Leistungen minimieren.und Produktkonfigurator Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Leistungs.und Produktkonfigurator“ bietet Ihnen die folgenden Möglichkeiten: • die komfortable Erstellung und Bearbeitung (Kopierfunktionen) umfangreicher Stücklisten und übersichtliche Darstellung in einer Baumstruktur • die Verwendung von Stücklisten als Bauanleitungen für komplexe Leistungen oder Baugruppen durch den Einsatz integrierter „Arbeitsanweisungen“ • die dynamische Abfrage von Werten beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente erspart die Anlage von vielen verschiedenen Leistungsvarianten mit unterschiedlichen Werten • die dynamische Abfrage von Varianten. Dies ist besonders für produzierende Betriebe vorteilhaft. weil Sie beispielsweise anstatt 30 verschiedener Leistungsvarianten nur noch eine variable Stückliste erstellen. weil Sie zusätzliche Informationen über Baugruppen bzw. Einstellungen und Optionen beim Einfügen einer variablen Stückliste in Dokumente ermöglicht die Nutzung der variablen Stückliste als Produktkonfigurator • nach der Erfassung der Werte und Auswahl der Varianten wird die variablen Stückliste ins Dokument eingefügt und kann wie andere Leistungspositionen bearbeitet werden 362 .und Produktkonfigurator“ können Sie Ihre Stücklisten und Leistungen sehr variabel gestalten und damit deren Einsatzmöglichkeiten erweitern.Leistungs. Der „Leistungs.

Mit einem weiteren Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ schließt sich der Stücklistenassistent und die variable Stückliste wird mit Ihren aktuellen Angaben in eine Leistungsposition geschrieben.Konzept und Möglichkeiten Konzept und Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Leistungs. 363 . wobei Sie für die einzelnen Stücklistenelemente nicht nur Festmaße und -werte hinterlegen können. das nicht als Standardbauteil gilt. deckt viele Größen und Ausführungen ab. sondern auch dynamische Abfragen von Eckwerten und Varianten erzeugen. mussten bisher einzeln erfasst werden. eine variable Stückliste im Leistungsstamm. Der Stücklistenassistent zeigt auf der letzten Abfrageseite mit einer Zielflagge an. die beim Einfügen in ein Dokument mit aktuellen Werten gefüllt wird. die Sie wie gewohnt bearbeiten können. der automatisch gestartet wird. musste bisher eine Leistung angelegt werden. die im „Leistungs. Die Abfrage der variablen Werte findet erst beim Einfügen einer variablen Stückliste in ein Dokument statt. Holzbau Alle Arbeiten die außerhalb des Standards liegen. Dabei wird nach der Auswahl einer variablen Stückliste im Suchdialog die Abfrage der variablen Werte und Varianten vom Stücklistenassistenten vorgenommen. Der Vorteil liegt gerade für produzierende Handwerksunternehmen auf der Hand: es müssen nicht unzählige Varianten von Leistungen angelegt werden. In mehreren Dialogen beantworten Sie die Fragen nach den Werten und Varianten. Variable Stücklisten werden im Leistungsstamm gespeichert.und Produktkonfigurator“ für diese variable Stückliste angelegt wurden. mit dem Sie effizient und komfortabel Leistungen mit komplexen Stücklisten erstellen. dass Sie alle Werte eingegeben und alle Abfragen beantwortet haben. Betriebe aus folgenden Branchen können besonders von variablen Stücklisten profitieren: Fensterbau Für jedes Fenster.und Produktkonfigurator“ ist ein Werkzeug. Metallbau Hier gibt es fast keine Standardleistungen.

und Produktkonfigurator“.und Produktkonfigurator)“. zur Anwendung der variablen Stücklisten dienen: • Dem „Designer“ zur Erstellung variabler Stücklisten. damit Sie die aktuellen Werte und Varianten für die benötigte Leistung bequem und korrekt einfügen können. in dem Sie variable Stücklisten erstellen und bearbeiten können. Bedienungselemente Die wichtigsten Bedienungselemente des Leistungs. testen und bearbeiten Sie die variablen Stücklisten. Stücklistenelemente und die Bearbeitungsfunktionen haben. Hier erstellen.und Produktkonfigurator“ besteht aus zwei Programmteilen.und Produktkonfigurator> öffnen Sie den Hauptdialog des Zusatzmoduls „Leistungs.Leistungs. der automatisch beim Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente geöffnet wird.und Produktkonfigurators finden Sie über: • die Programmoberfläche des Hauptdialogs In diesem Dialog erstellen und bearbeiten Sie variable Stücklisten und können auf alle Funktionen zugreifen. • die Kontextmenüs Die Kontextmenüs (rechte Maustaste) im Leistungs. • Dem „Stücklistenassistenten“. Programmoberfläche (Hauptdialog) Über <Tools/Leistungs.und Produktkonfigurator Mit dem Programm arbeiten Programm aufrufen Das Zusatzmodul „Leistungs.und Produktkonfigurator enthalten immer alle für die jeweilige Situation notwendigen Funktionen. dass Sie einen leichten und schnellen Zugriff auf Ihre Stücklisten. Die Programmoberfläche wurde so gestaltet. deshalb wird die Arbeitsweise über die Kontextmenüs empfohlen. den Sie über <Tools/Leistungs. Um diese Zugriffsmöglichkeiten optimal nutzen zu 364 . die zur Erstellung bzw.und Produktkonfigurator> aufrufen. Detailinformationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Übersicht über die Kontextmenüs (Leistungs.

• Menüleiste Über die Menüleiste können Sie Menüs mit Bearbeitungsfunktionen und Optionen aufrufen. damit Sie auch bei tief gestaffelten Stücklisten auf Anhieb erkennen können. die Programmbezeichnung und die Windows-Schaltflächen (vgl. Die Programmoberfläche ist in folgende Bereiche gegliedert: • Titelleiste Die Titelleiste am oberen Rand des Dialogs enthält das Programmsymbol. Microsoft-Dokumentation).Mit dem Programm arbeiten können. sollten Sie sich mit der Bedeutung der verschiedenen Bereiche der Programmoberfläche vor Beginn der Arbeit vertraut machen. 365 . • Baumansicht aller Stücklisten (links) Hier finden Sie alle angelegten variablen Stücklisten mit allen Informationsebenen. • Pfadleiste Hier wird für das markierte Element aus der Baumansicht der ganze Pfad angezeigt. in welchem Bereich das Element eingefügt wurde.

Details entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (Leistungs. Hinweis für Anwender des Zusatzmoduls „Leistungs. Wenn das HWP nicht im Hintergrund läuft.und Produktkonfigurator)“. werden hier alle eingefügten Kategorien aller Stücklisten mit den erfassten Werten angezeigt. Hier werden die situationsbedingt erforderlichen Felder eingeblendet. Diese Daten würden beim Speichern der Stücklisten in xml-Dateien übernommen.und Bearbeitungsbereich (rechts) durch einen Klick auf die Schaltfläche „Stammdaten“ ) direkt die Stammdaten der jeweiligen Stücklistenposition auf( rufen und einsehen. Funktionsauswahl über das Kontextmenü der Baumansicht Alle wesentlichen Navigations. können Sie im Informations. steht auch diese Funktion nicht zur Verfügung.und Produktkonfigurator Professional“ Wenn in der Baumansicht der Stückliste (links) eine Kostenart oder eine Leistung markiert ist.und Bearbeitungsbereich (rechts) Die Informationen und Funktionen in diesem Bereich passen sich dynamisch der Auswahl in der Baumansicht an. 366 .und Bearbeitungsfunktionen finden Sie über die Menüleiste und über das Kontextmenü der Baumansicht. Nur wenn der oberste Eintrag in der Baumansicht „Stücklisten“ markiert ist.Leistungs.und Produktkonfigurator • Informations.

Formeln und Werte werden automatisch Platzhalter angelegt. Setzen Sie bei der Anlage neuer Abfragen. S.Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Beim Arbeiten mit dem Leistungs. Hinweis Für alle erfassten Abfragen. Lohn. wächst der Strukturbaum gleichermaßen.und Produktkonfigurator sind zwei grundlegend verschiedene Arbeiten zu unterscheiden: • Das Erstellen von variablen Stücklisten. so dass Sie immer über den Umfang der variablen Stückliste informiert sind. Formeln oder Werte jeweils ein Präfix vor die Bezeichnung. beispielweise „A_“ bei Abfragen. freien Kostenarten) ein. „F_“ bei Formeln und 367 . Beim Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente reicht ein fachliches Grundwissen aus. Durch Vorauswahl des Erstellers der variablen Stückliste muss der Benutzer nur Werte eingeben oder aus bereits festgelegten Werten und Varianten Möglichkeiten auswählen. weil der Benutzer assistentengestützt durch die erstellten Abfragedialoge geführt wird. Voraussetzungen und generelles Vorgehen In variablen Stücklisten fügen Sie Kostenartendatensätze (Material. „Lohn“ und den drei „freien Kostenarten“ erhalten. Beim Erstellen von variablen Stücklisten ist aus folgenden Gründen detailliertes Fachwissen notwendig: - die variablen Stücklisten müssen logisch aufgebaut werden es dürfen nur zueinander passende Stücklistenelemente in die variable Stückliste aufgenommen werden die Abfragen für die Benutzereingaben (Werte und Alternativen) sollten sinnvoll und eindeutig sein - • Das Einfügen von variablen Stücklisten in Dokumente. 106) können Sie mehr Informationen zu den Kostenarten „Material“. empfiehlt es sich mit Präfixen zu arbeiten. Damit Sie die Platzhalter formal besser unterscheiden und schneller finden können. Über die die Übersicht Betriebsstammdaten (s. die als Stammdaten bereits vorliegen müssen. Wenn Sie eine variable Stückliste anlegen und Stücklistenelemente Schritt für Schritt einfügen.

Die Stücklistenelemente. Anlegen variabler Stücklisten Im Folgenden wird exemplarisch das Vorgehen beschrieben. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden.und Produktkonfigurator „W_“ bei Werten. wo Sie für die neue Stückliste eine aussagekräftige Bezeichnung vergeben (max. Eine Simulation der bereits erfassten Abfragen können Sie jederzeit über das Kontextmenü und die Funktion „Überprüfen“ aufrufen (Stücklistenassistent). alle Werte-Platzhalter unter „W_. indem Sie in der Baumansicht des Hauptdialogs über die Taste „Einfg“ oder das Kontextmenü <Neu/Stückliste> den Dialog „Neue variable Stückliste“ aufrufen. für die ein erläuternder Leistungstext im Feld „Beschreibung“ erstellt werden sollte. erfassen Sie zunächst eine Auswahl komplett mit allen Elementen und Abfragen..B. die Sie in eine variable Stückliste einfügen. Varianten können Sie wie andere Baumeinträge in der Baumansicht über die Bearbeitungsfunktionen des Kontextmenüs bequem kopieren. 368 . Wenn Sie Varianten in variablen Stücklisten anbieten möchten. weil für alle erfassten Abfragen. Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der Gesamt-Erfassung. sondern nur noch die sich unterscheidenden Variantenmerkmale in der Kopie anpassen müssen. wie eine variable Stückliste angelegt werden kann. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen. Variable Stücklisten sind komplexe Leistungen.Leistungs. Ihr Erfassungsaufwand ist dadurch geringer. 20 Zeichen). werden in der Baumansicht angezeigt.. Formeln. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor (empfohlene Reihenfolge): • Stückliste anlegen Erstellen Sie eine neue Stückliste.“ angezeigt und Sie finden den Platzhalter „W_Wandtiefe“ schneller. weil Sie keine Neuerfassung vorzunehmen brauchen. Dadurch werden Ihnen z.

Hinweis S.Ablauf der Arbeit • Benutzerabfragen und Berechnungsformeln festlegen Benutzerabfragen legen Sie fest.B. • Auswahlelemente Vorgegebene Auswahlelemente verringern beim Einfügen der Stückliste in ein Dokument Fehleingaben durch den Benutzer. am besten mit Präfix (vgl. Im Beschreibungsfeld der Arbeitsanweisungen haben Sie folgende Möglichkeiten: - Text mit Platzhaltern einfügen Rechtschreibprüfung von Word Formatierungsmöglichkeiten 369 . • Arbeitsanweisungen Arbeitsanweisungen fügen Sie an Stellen in der variablen Stückliste hinzu. Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. deren Werte feststehen und nicht berechnet werden müssen (z. nur zwischen von Ihnen vorgegebenen Materialien bzw. • Kostenarten mit Pauschalwerten einfügen Kostenarten.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). Breite.B. sollten Sie an dieser Stelle erfassen (über <Neu/Material etc. 367). Legen Sie die Details in den Feldern des Informations. um die zugrunde liegenden Werte abzufragen (Länge. Pauschallohn und Maschineneinsatz).> im Kontextmenü). Freie Formel> (Kontextmenü). sinnvoll erscheinen. weil dieser vom Stücklistenassistenten durch alle Abfragen geführt wird. an der z.B. Materialausführungen wählen.und Bearbeitungsbereichs fest (rechte Dialogseite). Rufen Sie dazu über das Kontextmenü die Funktion <Neu/ Formel/ Benutzereingabe> auf und vergeben eine Bezeichnung für die zu erstellende Eingabe. Konstruktionshinweise. Über <Neu/Auswahl> im Kontextmenü rufen Sie die Auswahlfunktion auf. Er muss in Anfragen z. Warnungen und Sicherheitshinweise etc. Höhe). Formeln zur Berechnung der Abfragewerte hinterlegen Sie über die Funktion <Neu/Formel/ Formelassistent bzw.

die Sie wie gewohnt bearbeiten können. mit der Sie für eine markierte Stückliste die erstellten Abfragen testen können (Simulationsfunktion). 370 . Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente Um variable Stücklisten in HWP-Dokumente einzusetzen.und Produktkonfigurator“. Werte und Varianten automatisch Platzhalter erstellt werden. wird automatisch aus der variablen Stückliste eine normale Leistungsposition erstellt. Stücklistenassistent für variable Stücklisten Der Stücklistenassistent dient zwei unterschiedlichen Zwecken und wird im Programm an zwei verschiedenen Stellen eingesetzt: • Im Leistungs. Markieren Sie die zu bearbeitende Stückliste und erstellen Sie im Feld „Beschreibung“ Ihren Leistungstext. weil für alle erfassten Abfragen.Leistungs. • Haben Sie alle Abfragedialoge des Stücklistenassistenten durchlaufen. • Im Stücklistenassistenten erfassen Sie alle abgefragten Werte und entscheiden sich für angebotene Optionen. Details zum Einfügen der verschiedenen Elementtypen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Grundlegende Arbeitsweise (Leistungs. Formeln.und Produktkonfigurator • Leistungtext erstellen Erstellen Sie den Leistungstext immer erst am Schluss der GesamtErfassung. wodurch der Stücklistenassistent automatisch aufgerufen wird.und Produktkonfigurator Über das Kontextmenü in der Baumansicht (Hauptdialog) steht Ihnen die Funktion „Überprüfen“ zur Verfügung. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Positionsauswahldialog den Positionstyp „Leistung“. • Übernehmen Sie aus dem Suchdialog die gewünschte variable Stückliste. die Ihnen dann bei der Anlage des Leistungstextes zur Verfügung stehen.

Werte werden erst eingetragen. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben.Stücklistenassistent für variable Stücklisten • Im Hauptmodul Beim Einfügen dieser Stückliste in ein Dokument erscheint dieser Assistent. in der die Bezeichnung des Abfragewertes oder der –option angeben ist. Werte werden erst eingetragen. der durch Abfragen nach Werten. den Sie öffnen. wenn Sie die Werte im Eingabebereich erfasst und mit „Weiter“ bestätigt haben. der gewählten Option gefüllt. • Eingabebereich (rechts) In diesem Bereich geben Sie entsprechend der Abfragen freie Werte ein oder treffen Ihre Wahl aus vorgeschlagenen Werten. erweitert sich die Baumansicht um die nächste Ebene. • Beschreibungsfeld (zentral) Hier steht der Beschreibungstext mit Platzhaltern. Material und Varianten die Leistung ermittelt. Auswahl und einem Klick auf die Schaltfläche „Weiter“ wird die Ebene in der Baumansicht und der Platzhalter im Beschreibungsfeld mit dem vergebenen Wert bzw. Nach Ihrer Eingabe bzw. Die Dialoge des Stücklistenassistenten sind in mehrere Bereiche gegliedert: • Baumansicht (links) Mit jedem weiteren Dialog. die in die aktuelle Leistungsposition eingefügt werden soll. 371 .

die Mengen für ein Material errechnet werden können. 372 . im Leistungs.und Produktkonfigurator und im Hauptmodul dieselben. die für diese Stückliste erstellt wurden. Über die Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ navigieren Sie durch die Abfragedialoge.B.und Produktkonfigurator wird Ihnen zusätzlich nach den Dialogen des Stücklistenassistenten ein Informationsdialog „Aufgelöste variable Stückliste“ angezeigt.und Produktkonfigurator • Errechnete Mengen (unten) Wenn aus mehreren Abfragewerten z. Die Dialoge sind im Leistungs. wird dieses Material mit den errechneten Daten angezeigt. Der Stücklistenassistent führt Sie durch alle Abfragedialoge.Leistungs. in dem alle in der variablen Stückliste enthaltenen Kostenartendatensätze angezeigt werden.

den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Dokumente und Positionen durchführen. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Voreinstellungen festlegen • Kosten erfassen • Auswertungen durchführen • Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen • Naka-Daten der Vorversion übernehmen .Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Sie können in diesem Zusatzmodul die tatsächlich entstandenen Kosten für ausgeführte Projekte in einer Schnellerfassungstabelle genau erfassen und Soll-Ist-Vergleiche für Projekte.

weil in diesem Fall weder eine Übernahme von Lohnpositionen (bzw. diTime) • Erfassung der Tagelohnarbeiten • Erfassung von Positionen für zusätzliche Regiearbeiten • Lagerbuchungen direkt in der Naka aufgrund der erfassten Materialmengen • Erstellung von Dokumenten (z. Folgende Funktionen stehen Ihnen in der Nachkalkulation zur Verfügung: • Schnellerfassungstabellen für Belege und Kreditorenrechnungen mit freier Eingabe.B. aus Aufträgen) • Direkter Aufruf des Soll-Ist-Vergleich aus dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls heraus • Übernahme von Daten aus Zeiterfassungssystemen (z.B.und Mitarbeiterauswertungen sowie Soll-IstVergleiche • Übergabe der Lohnzeiten an Sage-Lohnprogramme Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ ermöglicht Ihnen effizientes und komfortables Arbeiten bei der Erfassung und Auswertung Ihrer Kosten durch die nachfolgend erläuterten Funktionen. erfassen Sie bitte Ihre Löhne im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“.und Erfassungsreihenfolge • Fortlaufende Erfassung aller Belege mit Kosten und Zeiten zu einem Projekt (z.Nachkalkulation Leistungsumfang Das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ hilft Ihnen. Hinweis Wenn Sie auch das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ einsetzen.B.B. den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Projekte zu beurteilen und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen. Lohnanteilen aus Leistungen) 374 . einer Baustelle) • Direkte Übernahme von Dokumentpositionen aus dem dem Dokumentenfenster des Hauptmoduls in die Schnellerfassungstabelle der Nachkalkulation (z. Rechnungen) auf Basis der Nachkalkulationspositionen • Umfangreiche Projekt.

in der die SollKosten den Ist-Kosten eines Projekts gegenübergestellt werden. Direkter Zugriff auf Naka-Funktionen aus der Projektbearbeitung des Hauptmoduls Aus dem Projektfenster des Hauptmoduls können Sie die aktuellen Daten des geöffneten Dokuments direkt in die Projektansicht der Naka übergeben. Außerdem können Sie aus dem Projektfenster des Hauptmoduls direkt die Naka-Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleich) aufrufen.Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation aus dem Hauptmodul möglich ist. noch eine direkte Erfassung von Lohnpositionen in der Nachkalkulation. so dass der Aufwand für die zu erfassenden Werte minimiert wird. Speicherbare Konfigurationen für die Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Die Spalten der Tabellen können individuell ausgewählt werden (bis auf wenige Pflichtspalten) und für einige Spalten kann die Datenart ausgewählt werden. Dadurch können Sie an bestimmte Aufgaben und/oder Benutzer angepasste Layouts immer wieder laden. Etliche Einstellungen und Werte in der Tabelle lassen sich über mehrere Voreinstellungsdialoge vorbelegen. 375 . Schnellerfassungstabellen im Erfassungsdialog Um die Erfassung der Nachkalkulationswerte möglichst effizient durchführen zu können. die angezeigt werden soll. Die Tabellenkonfigurationen stehen für alle Mandanten zur Verfügung und sind als „Layouts“ speicherbar. um die tatsächlich angefallenen Projektkosten zur Nachkalkulation zu erfassen. findet die Erfassung in Schnellerfassungstabellen statt. Die HWPStandardeinstellung können Sie jederzeit über eine „Reset“-Schaltfläche wieder herstellen.

außerdem eine Filteransicht zur Datensatzsuche: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen. die Sie alle über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> aufrufen können. • Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. die Sie jederzeit bei der Projektbearbeitung im Hauptmodul aufrufen können (im Projektfenster). Programmoberfläche des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung. • Filteransicht Die Filteransicht dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen.und Ist-Werte eines ausgewählten Projekts. Die Projektauswertung verschafft Ihnen schnell einen Überblick über die Soll. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen. In jeder Ansichtsart stehen Ihnen mehrere Dialogbereiche zur Verfügung. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist.Nachkalkulation Verschiedene Ansichtsarten im Erfassungsdialog Für die Erfassung der Kosten stehen Ihnen zwei unterschiedliche Ansichten zur Verfügung. Hier können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien filtern. Änderungen vornehmen können. Umfangreiche Projektauswertung (Soll-Ist-Vergleiche) Mit der Projektauswertung stehen Ihnen umfangreiche Soll-IstAuswertungsfunktionen zur Verfügung. Vielfältige Konfigurationsund Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. in denen Ihnen Informationen über den aktuellen Datensatz angezeigt werden oder Sie Daten erfassen bzw. Zur Arbeit mit diesen Funktionen stehen Ihnen mehrere Dialoge zur Verfügung: 376 .

Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation • Erfassung von Kosten Die Erfassung von Kosten (Belege und Kreditorenrechnungen) findet im Erfassungsdialog der Nachkalkulation statt. - - 377 . Im Einstellungsassistenten der Belegerfasssungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. in dem Ihnen alle Funktionen der Nachkalkulation außer den Auswertungen zur Verfügung stehen. Dieser Dialog ist der Hauptdialog der Nachkalkulation. die für einen korrekten Import von Lohnzeiten aus externen Zeiterfassungsprogrammen benötigt werden. Im Einstellungsassistenten der Zeiterfassungsschnittstelle legen Sie die Einstellungen fest. die Sie durch alle erforderlichen Dialoge führen: - Im Lohnassistenten der Lohnschnittstelle legen Sie die Einstellungen für den Datenaustausch mit Sage-Lohnprogrammen fest. In diesem Dialog können Sie sich auch einen Überblick über Ihre Projekte verschaffen. die für einen korrekten Import von Materialbelegen benötigt werden. Die Voreinstellungen für die Importe erfassen Sie in Dialogassistenten. • Import von Daten Über Schnittstellen können Sie Lohnzeiten und Materialbelege importieren.

werden Ihnen alle zu der gewählten Auswertungsfunktion passenden Reporte zur Auswahl angeboten. die Sie im Reportauswahldialog auswählen können. den Sollwerten eines Projektes werden die Ist-Werte gegenübergestellt. <Erfassungsdialog/Menü „Tools/Reporte/Projektreporte>).und Mitarbeiterauswertungen können Sie über Reporte durchführen.B.B. <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen>) oder das Menü „Tools“ im Erfassungsdialog der Nachkalkulation aufrufen (z. 378 .Nachkalkulation Beispiel „Belegerfasssungsschnittstelle” • Auswertung der Nachkalkulation Projekt. das heißt. Über den Dialog „Projektauswertung“ können Sie Soll-Ist-Vergleiche für einzelne Projekte vornehmen. Wenn Sie den Reportauswahldialog über das Menü „Nachkalkulation“ (z. Die Werte werden in Diagrammen grafisch anschaulich dargestellt.

379 .Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation Erfassungsdialog im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. steht Ihnen ein eingeschränkter Funktionsumfang zur Verfügung (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Funktionsumfang im Belegerfassungsdialog“). Wenn Sie diesen Dialog aus dem Zusatzmodul „Wartung & Service“ aufgerufen haben.

in denen Ihnen angepasst an die gewählte Ansichtsart die entsprechenden Programmfunktionen zur Verfügung stehen. • Statuszeile In der Statuszeile am unteren Rand des Erfassungsdialogs finden Sie Informationen zur aktuellen Ansicht. • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält Schaltflächen für allgemeine Bedienfunktionen und zum Aufruf von Programmfunktionen aus den verschiedenen Ansichtsarten der Naka (jeweils kontextbezogen). Weitere Informationen über den Erfassungsdialog finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Erfassungsdialog in der Nachkalkulation“. über die Sie auf die Programmfunktionen der „Nachkalkulation“ zugreifen können. zum Layout und zur Funktion von Schaltflächen. außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung.Nachkalkulation Der Erfassungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Zusatzmoduls angegeben. 380 . • Arbeitsfläche Die Arbeitsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein und enthält vier Bereiche. • Menüleiste Die Menüleiste liegt unterhalb der Titelleiste und enthält mehrere Menüs.

Dazu erstellen und bearbeiten Sie (Rapport-) Belege und Kreditorenrechnungen in Schnellerfassungstabellen. • Auswertungen vornehmen Damit Sie eine gute Kalkulationsbasis für die Kalkulation neuer Projekte erhalten („Vorkalkulation“). Vorbereitende Tätigkeiten Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen. z. Kosten zur Nachkalkulation erfassen Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Übersicht|Erfassung> oder aus dem Projektfenster im Hauptmodul rufen Sie den Erfassungsdialog der Nachkalkulation auf. • Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Aus den Naka-Positionen mit den erfassten Kosten können Sie Hauptmodul-Dokumente für das jeweilige Projekt erstellen. sollten Sie die Soll-Ist-Auswertungen Ihrer Projekte laufend vornehmen (oder in kurzen periodischen Zeitabständen). Zusätzlich können Sie für die Schnellerfassungstabellen die Spaltenkonfiguration im Vorhinein als Layouts festlegen und speichern. damit Sie immer auf einen aktuellen Auswertungsstand zurückgreifen können. lesen Sie bitte auf Seite 393 weiter. die Ihnen je nach Ansichtsart für alle Nakabelege oder projektbezogen zur Verfügung stehen. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen des Hauptmoduls erfasst werden. in dem Sie die Kosten Ihrer Projekte erfassen.Ablauf der Arbeit Ablauf der Arbeit Möchten Sie Daten aus der Vorversion übernehmen.B. • Kosten erfassen Die Kosten Ihrer Projekte sollten Sie laufend erfassen. Die Arbeit im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ umfasst einmalige und laufende Tätigkeiten: • Vorbereitende Tätigkeiten Diese Tätigkeiten sind notwendig für eine erfolgreiche Arbeit mit der Nachkalkulation – Sie führen sie in der Regel nur einmal durch. Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen. Rechnungen. 381 .

• Projektansicht In der Projektansicht erfassen Sie die Kosten jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Über diese Funktion können Sie beispielsweise in der Naka nachkalkulierte Aufträge einschließlich hinzugekommener Regiepositionen zu Rechnungen weiterverarbeiten. Ein Wechsel der Ansicht jederzeit möglich. Dokumente aus den Naka-Positionen erstellen Über <Beleg/Dokumente generieren> in der Belegansicht der Nachkalkulation rufen Sie den Assistenten zur Erstellung von Dokumenten aus NakaPositionen auf. wodurch die Erfassung übersichtlicher ist.Nachkalkulation Möglichkeiten der Erfassung Für die Erfassung der Kosten in der Nachkalkulation stehen Ihnen unterschiedliche Ansichten des Erfassungsdialogs zur Verfügung. aus denen Sie die Ansicht auswählen können. bearbeiten). Auswertungen vornehmen Eine genaue Erfassung der tatsächlich entstandenen Projektkosten in der Naka ist die Vorbedingung für aussagekräftige Auswertungen. über die Sie 382 . In der Filteransicht können Sie die in den anderen Ansichten erfassten Positionen über Datensatzfilter nach Ihren Kriterien herausfiltern (und ggf. Details zu allen Ansichtsarten entnehmen Sie bitte der Programmhilfe über den Indexeintrag „Ansichtsarten im Erfassungsdialog der Nachkalkulation“. die Sie im Hauptmodul wie gewohnt bearbeiten und drucken können. in der Sie jedoch keine Kosten erfassen können – sie dient der schnellen Suche und Zusammenstellung von Datensätzen. ohne die Schnellerfassungstabelle verlassen zu müssen.h. d. Sie können die Erfassung der Kosten in einer Ansicht beginnen und in der anderen Ansicht fortsetzen. Außerdem werden Ihnen weitere Projektinfos zu dem aufgerufenen Projekt angezeigt sowie ein Projektbaum. Zusätzlich steht Ihnen eine Filteransicht zur Verfügung. die Ihrer bevorzugten Arbeitsweise entspricht: • Belegansicht In der Belegansicht können Sie viele Belege und Kreditorenrechnungen für unterschiedliche Projekte schnell hintereinander erfassen.

weil erst mit der Auftragsbestätigung verbindliche Werte vorliegen (Angebote sind unverbindlich). Damit erhalten Sie einen schnellen Zugriff auf gesuchte Datensätze. Als Ist-Werte werden die tatsächliche Verbräuche an Materialien und Ressourcen eingesetzt.Ablauf der Arbeit Ihre Kalkulation für neue Projekte genauer auf Ihre tatsächlichen Kosten abstimmen können (Vorkalkulation). die Sie in der Nachkalkulation erfassen. Projekte. Die angelegten Filter können gespeichert werden. Positionen. Belege. Auswertungen können Sie in der Nachkalkulation über die folgenden Funktionen durchführen: • Über die Filteransicht im Erfassungsdialog Über die Filteransicht können Sie Datensätze zur Ansicht und für Auswertungen über die Festlegung von Bedingungen ermitteln. - 383 .B. um Auswertungen über Ihre Projekte und Mitarbeiter zu erhalten: - Für Projektauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/Projektauswertungen> aufrufen. • Über die „Projektauswertung“ Im Dialog „Projektauswertung“ werden die Sollwerte den Ist-Werte eines Projektes gegenübergestellt (Soll-Ist-Vergleich) und mit verschiedenen Diagrammformen grafisch angezeigt: - Als Sollwerte werden die Auftragswerte verwendet. z. Kreditorenrechnungen. • Über Auswertungsreporte Sie können Reporte einsetzen. wenn Sie im vorgeschalteten Untermenü die Art der Projektauswertung auswählen: - Für Mitarbeiterauswertungen können Sie den Reportauswahldialog über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Mitarbeiterauswertungen> aufrufen.

und Gehaltsabrechnung von Sage einsetzen. die in den Stammdaten und den Voreinstellungen erfasst werden (im Hauptmodul). die Lohnarten aus dem verwendeten Lohnprogramm zu übernehmen (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnarten“). ob Sie diese Stammdaten bereits angelegt haben: • Lohnartengruppen (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie die für die Belegerfassung benötigten Lohnartengruppen an. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen Die Nachkalkulation wird Ihnen einen Großteil der täglichen Routinearbeit abnehmen.Nachkalkulation Vorgabewerte erfassen (bzw. zu Auswertungszwecken (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Lohnartengruppen“). so empfehlen wir Ihnen. • Lohnarten (Allgemeine Stammdaten) In den „Allgemeinen Stammdaten“ legen Sie auch die für die Belegerfassung benötigten Lohnarten an. 384 . überprüfen) Erfassen Sie bitte im Hauptmodul über <Stammdaten> die Stammdaten aus den folgenden Bereichen bzw. z. die bei der Weiterverarbeitung eines entsprechenden Belegs für den Mitarbeiter verwendet wird (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Mitarbeiterangaben“). Als Grundlage benötigt das Programm Informationen über Ihr Unternehmen.B. Stammdaten erfassen (bzw. • Angaben (Mitarbeiterstamm) Im Register „Angaben“ des Mitarbeiterstamms können Sie Ihrem Mitarbeiter eine Lohnkostenart zuordnen. Die Lohnartengruppen dienen der Zusammenfassung und Gliederung der angelegten Lohnarten. überprüfen Sie. Wenn Sie das Programm zusammen mit einer Lohn.

385 . mit <Beleg/Kreditorenrechnung erstellen> die Schnellerfassungstabelle zur Belegerfassung bzw. • <System/ Voreinstellungen/ Voreinstellungen/Zusatzmodule/Nachkalkulation>: - Hier legen Sie im Register „Sonstiges“ für die vier freien Suchfelder aus der Schnellerfassung individuelle Bezeichnungen fest. Wählen Sie die Art „Kosten zu erfassen“ aus. • Möchten Sie die Kosten projektspezifisch erfassen. die Ihrer Arbeitsweise entspricht: • Möchten Sie die Kosten vieler Belege oder/und Kreditorenrechnungen mehrerer Projekte hintereinander erfassen. Die Einstellungen wirken mandantenübergreifend. Die in diesem Register hinterlegten Kalkulationsansätze werden bei Auswertungen berücksichtigt. rufen Sie die Projektansicht auf und wählen über <Projekt/Projekt öffnen> das Projekt aus. rufen Sie die Belegansicht auf und wählen mit <Beleg/ Beleg erstellen> bzw. In den Registern „Schnellerfassung Beleg“ und „Schnellerfassung Kreditorenrechnung“ legen Sie die Grundkonfiguration der Schnellerfassungstabellen für die Erfassung von Belegen und Kreditorenrechnungen fest. für das Sie Kosten erfassen möchten. zur Erfassung von Kreditorenrechnungen auf. - Kosten erfassen In der Nachkalkulation gibt es mehrere Möglichkeiten Kosten zu erfassen. wenn weder im Projekt noch in den Stammdaten Kalkulationsansätze hinterlegt sind.Kosten erfassen Voreinstellungen festlegen In den Voreinstellungen legen Sie in zwei Bereichen die erforderlichen Voreinstellungen für die „Nachkalkulation“ fest: • <System/ Voreinstellungen/ Kalkulation/Register „Nachkalkulation“> Im Register „Nachkalkulation“ legen Sie grundlegende Einstellungen für die Nachkalkulation fest (Indexeintrag in der Programmhilfe des Hauptmoduls „Vorgabewerte zur Nachkalkulation“). Die Erfassung findet immer in Schnellerfassungstabellen statt.

Das Projekt mit dem erzeugten Dokument wird im Bereich „Projektansicht“ angezeigt – mit einem Klick auf den Knotenpunkt erweitern Sie die Ansicht. 386 . so dass auch alle Dokumentpositionen angezeigt werden.Nachkalkulation Erfassen von Kosten in der Projektansicht (Beispiel) Exemplarisch für die Kostenerfassung in der Nachkalkulation zeigen wir Ihnen: • die Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • das Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • das Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: Übernahme von Auftragspositionen aus dem Hauptmodul in die Projektansicht der Naka • Erfassen Sie im Hauptmodul einen Auftrag. • Übernehmen Sie das Projekt aus dem Projektfenster mit der Schaltfläche in Ihr Zusatzmodul „Nachkalkulation“.

wodurch die Positionen in die Schnellerfassungstabelle übernommen werden.Kosten erfassen Erfassen der Kosten in der Schnellerfassungstabelle der Naka • Per Drag & Drop ziehen Sie das ganze Dokument auf die rechte Seite in die Schnellerfassungstabelle (oder nur eine einzelne Position). die Tabellenspalten sind abhängig von der Bearbeitbarkeit ihrer Feldwerte durch zwei Farben gekennzeichnet: - alle Infofelder (Werte nicht bearbeitbar) haben eine gelbe Hintergrundfarbe alle Eingabefelder haben eine blaue Hintergrundfarbe - • Erfassen Sie die erforderlichen Angaben zu jeder Position. 387 . in dem Ihnen die bisherigen Voreinstellungen angezeigt werden. Vor dem Einfügen der Positionen wird der Dialog „Neuer Beleg“ automatisch aufgerufen. • Überprüfen Sie die Einstellungen. korrigieren Sie sie gegebenenfalls und bestätigen Sie die Einstellungen über „OK“. Die Positionen werden dort zeilenmäßig angezeigt.

Erstellen einer Rechnung aus den Naka-Positionen • Über das Menü „Projekt“ rufen Sie die Funktion „Dokumente generieren” auf.Nachkalkulation • Klicken Sie dazu in die erste Position.B. weitere Werte (z. spontan aufgrund von Regieanweisungen des Auftraggebers auf der Baustelle entstanden. damit die Nummern aller Positionen die gleiche Stellenzahl erhalten. 388 . wo Sie die Nachkalkulationswerte für die nächste Position erfassen. die Menge) oder bestätigen einfach mit der Tabulator-Taste.B. in denen Sie die Details für das zu erstellende Dokument festlegen. • Ergänzen Sie ggf. der Cursor springt dabei in das nächste Erfassungsfeld – Infofelder werden übersprungen. • Ändern Sie ggf. Zur Auswahl eines anderen oder neuen Belegs wird der Dialog „Belegauswahl“ angezeigt. • Über den Listenfeldpfeil im Feld „Buchung neuer Positionen auf“ können Sie die neuen Positionen auf einen anderen Beleg buchen. Ein Assistent führt Sie durch mehrere Dialoge. wählen Sie über den Listenfeldpfeil einen Wert aus. einer Rechnung). Dadurch ist immer eine korrekte Sortierung möglich. die bisher nicht im Auftrag enthaltenen waren. springt der Cursor automatisch in das erste Erfassungsfeld. springt der Cursor durch das nächste Drücken der Tabulator-Taste in das erste Erfassungsfeld der nächsten Zeile. im Feld „Positionsnummern (Beleg)“ die Positionsnummern durch führende Nullen.B. • Mit der Tabulator-Taste verlassen Sie das Feld. auch nach einer Dokumentenerstellung (z. den Wert in diesem Feld bzw. • Erfassen Sie auf diese Weise die Nachkalkulationswerte für alle Positionen. • Fügen Sie über die „+“-Schaltfläche in der Datensatzleiste oder F2 Positionen für Kosten hinzu. über die Sie aus Ihren nachkalkulierten Positionen Dokumente für das Hauptmodul oder das Zusatzmodul „Wartung & Service“ erstellen können. Haben Sie alle Erfassungsfelder passiert. weil sie z. Ändern Sie ggf. Speichern Sie nach dem Hinzufügen der Position(en) die Änderungen über die – Schaltfläche in der Datensatzleiste.

• Erst nach einer Rücknahme der Lagerbuchung kann eine weitere Bearbeitung vorgenommen werden. • Es werden immer alle Positionen eines Beleges oder einer Kreditorenrechnung berücksichtigt. • Nach der Lagerbuchung ist der zugrundeliegende Beleg bzw. 389 . die zugrundeliegende Kreditorenrechnung für eine weitere Bearbeitung gesperrt und nur im Lese-Modus zugänglich. Dieses Lager wird auch bei einer eventuellen Rückbuchung berücksichtigt. das für die jeweilige Position in den Positionsdetails im Register „Lager“ angegeben ist. • Erfasste Materialmengen können für Nachkalkulationsbelege und Kreditorenrechnungen gebucht werden. • Die Materialmengen werden von dem Lager abgebucht.Kosten erfassen Lagerbuchungen für Material durchführen Lagerbuchungen für Material können Sie auch im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ durchführen. Weitere Informationen über die Lagerbuchungen finden Sie in der Programmhilfe der Nachkalkulation über den Indexeintrag „Lagerbuchungen für Material“. Dabei gelten folgende Regeln: • Lagerbuchungen sind nur in der Belegansicht möglich.

die zu unterschiedlichen Projektphasen erstellt werden: • Die Soll-Werte werden aus den Aufträgen eines Projekts ermittelt. Teilrechnungen. 390 . • Die Fakt-Werte werden aus den Rechnungen. Reporte Über <Zusatzmodule/Nachkalkulation> können Sie Reporte zur Auswertung aufrufen: • Projektauswertungen (Indexeintrag „Projektauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Projektauswertungen beziehen sich auf Projekte und weisen in unterschiedlicher Form die tatsächlich angefallenen Kostenartenverbräuche der einzelnen Projekte aus (gemäß den erfassten Belegen). als auch die Tagelohnarbeiten berücksichtigt. jeweils für ein ausgewähltes Projekt. Über das Projekt-Auswahlfeld im Dialog „Projektauswertungen“ können Sie danach zu jedem anderen Projekt wechseln.Nachkalkulation Auswertungen durchführen Differenzierte Auswertungen können Sie über Reporte durchführen und über den Dialog „Projektauswertungen“. Der Dialog „Projektauswertungen“ kann im Projektfenster des Hauptmoduls und in der Projektansicht des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über die Schaltfläche aufgerufen werden und zeigt zunächst Soll-Ist-Vergleiche des aktuell aufgerufenen Projekts. Schlussrechnungen. Bei diesen Auswertungen werden sowohl die Projekt-. Projektauswertungen (Soll-Ist-Vergleich) Der Dialog „Projektauswertungen“ bieten Ihnen einen schnellen Überblick über die Soll-. • Mitarbeiterauswertungen (Indexeintrag „Mitarbeiterauswertungen über Reporte (Zusatzmodul Nachkalkulation)“) Die Mitarbeiterauswertungen sind unabhängig von den Projektarbeiten. Vielfältige Konfigurations.und Darstellungsmöglichkeiten von Tabellen und Diagrammen stehen Ihnen sowohl für die Ansicht als auch für den Druck zur Verfügung. Ist.und Fakt-Daten. Einzelrechnungen und Sammelrechnungen des Projekts ermittelt – nicht aber aus Abschlagsrechnungen. Es werden Werte aus drei verschiedenen Programmbereichen ermittelt. • Die Ist-Werte werden aus den Nachkalkulationspositionen eines Projekts ermittelt.

Im Register „Lohnarten“ werden Lohnarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll.Über das Register „Gesamt“ werden Ihnen kalkulatorische Soll-IstVergleiche zwischen Auftrag. Je nach gewähltem Register werden Ihnen unterschiedliche Auswertungen angezeigt: . außerdem stehen Ihnen hier die Windows-Standardfunktionen für Dialoge zur Verfügung. • Auswertungsfläche Die Auswertungsfläche nimmt den größten Teil des Dialoges ein.Auswertungen durchführen Der Projektauswertungsdialog der Nachkalkulation ist in folgende Bereiche gegliedert (von oben nach unten): • Titelleiste In der Titelleiste ist der Name des Dialogs angegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Soll-Ist-Vergleich von Projekten“. für die Betragssummen in Euro und für die Arbeitszeiten in Lohnminuten.und Istwerten. - Im Register „Kostenarten“ werden Kostenarten tabellarisch und grafisch aufgeschlüsselt nach Soll-.und Faktwerten. 391 . • Symbolleiste Die Symbolleiste enthält die Schaltflächen zum Aufruf der Programmfunktionen. • Projektbaum Der Projektbaum steht in jedem Register zur Verfügung. Beleg und Rechnung angezeigt. Ist. doch immer mit anderen Inhalten.

Weitere Informationen und Hinweise erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Lohn-Assistent (Naka)“. 392 . Die Dialoge des Assistenten enthalten Erläuterungen zum Vorgehen bzw. Den Datenaustausch können Sie in beide Richtungen durchführen: • „Datenübernahme“ aus dem Sage-Lohnprogramm • „Datenübergabe“ an das Sage-Lohnprogramm Der Lohnassistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Dialoge zur Vorbereitung und Selektion des Datenaustausches. Lohnartengruppen und Mitarbeiter mit dem Lohnprogramm abgleichen.Nachkalkulation Datenaustausch mit SageLohnprogrammen Wenn Sie ein Sage-Lohnprogramm zusätzlich zum HWP im Einsatz haben. zu den Zusammenhängen. Über den aufgerufenen Lohnassistenten sollten Sie regelmäßig Lohnarten. können Sie über <Zusatzmodule/Nachkalkulation/ Sage Lohn> die lohnrelevanten Daten mit Ihrem Sage-Lohnprogramm sychronisieren.

- 393 .Naka-Daten der Vorversion übernehmen Naka-Daten der Vorversion übernehmen Wenn Sie bereits mit dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ HWP 2010 gearbeitet haben und unkonvertierte Daten aus der alten Naka in der Datenbank vorliegen. macht in der Regel keinen Sinn – außer zu Auswertungszwecken. müssen Sie folgende Regeln beachten: • Die Naka-Daten müssen in die neue Datenbankstruktur konvertiert werden.B. damit Sie mit diesen Daten in der Naka-2011 weiterarbeiten bzw. Auswertungen vornehmen können. wenn Sie z. die Sie in der neuen Naka weiterbearbeiten möchten. • Die Konvertierung findet pro Mandant statt. die Sie in die neuen Naka übernehmen möchten: - Das dürften in erster Linie die aktuellen. offenen Vorgängen und Projekte sein. keine Daten aus der alten Naka übernehmen möchten. • Für die genaue Auswahl der zu übernehmenden Daten steht Ihnen ein komfortabler Selektionsdialog zur Verfügung. erhalten Sie beim Aufruf des neuen Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ darüber eine Programmmeldung. • Im Administrator ist das Konvertierungswerkzeug deshalb den einzelnen Mandanten zugeordnet (<Datenbank/Mandant/Werkzeuge/ AltNakaKonverter>). • Selektieren Sie dort die Daten. Daten abgeschlossener Projekte zu übernehmen. • Die Konvertierung wird über den Administrator durchgeführt. Möchten Sie Daten aus Ihrer alten Naka in die neue Naka übernehmen. Diese Meldung können Sie mit der Option „nicht mehr melden“ abschalten.

Datensätze. Wählen Sie hier „Nein“. die bisher noch nicht konvertiert wurden. werden diese noch mal konvertiert und ggf. um weitere Daten zu konvertieren. einzelne Projekte zu Auswertungszwecken. welche bereits konvertiert wurden: - Wählen Sie hier „Ja“. 394 . z. - Weitere Informationen zur Konvertierung finden Sie in der Programm des Zusatzmoduls „Nachkalkulation“ über den Indexeintrag „Nakakonverter im Administrator“.Nachkalkulation Bitte beachten Sie. erfolgt die Meldung: „In den von Ihnen selektierten Daten befinden sich Projekte/Kreditorenrechnungen. • Befinden sich in den selektierten Daten Projekte bzw. bereits in der neuen Naka vorgenommene Änderungen werden überschrieben. werden nur die Daten konvertiert. die bereits konvertiert wurden. • Die Übernahme von Daten können Sie jederzeit wiederholen.B. dass eine Datenkonvertierung ohne Selektion bei großen Datenbeständen sehr lange dauern kann.

» Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Ablauf der Arbeit .und MS-Outlook-Funktionen ins HWP. um Ihre Kommunikationsmöglichkeiten mit Ihren Geschäftspartnern im HWP zu verbessern und effizienter zu gestalten.Office & Outlook Integration Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ dient der Integration von MS-Office.

die Stammdatendialoge) sind um das Register „Anlagen“ erweitert worden. dass der HWP Benutzer über ein eigenes Outlook Profil verfügt und dieses eindeutig zugeordnet ist. Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktion ist. Der Erstabgleich muss jedoch manuell in der Systempflege „Outlook“ ausgelöst werden. • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Funktionalität des Hauptmoduls) Viele Dialoge (z. Zusätzlich wird jedesmal beim Speichern eines Personenstammdatensatzes ein Abgleich für den betroffenen Datensatz durchgeführt. Über einen bidirektionalen Abgleich werden die E-Mail-Daten bei jeder Aktualisierung gepflegt. mit dem Sie angemeldet sind. entsprechend Ihrer Voreinstellung. Das Zusatzmodul verbessert die Zusammenarbeit mit „MS-OfficeProgrammen“ ab MS-Office 2000 wesentlich. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ zur Verfügung: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten Im Register „E-Mails“ der Personenstammdaten werden Ihre E-Mails datensatzspezifisch angezeigt. Das HWP kann durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ E-Mails. die E-Mails werden über die enthaltene E-Mail-Adresse den Datensätzen zugewiesen. • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten Der Abgleich kann automatisch beim Programmstart durchgeführt werden.h. • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ Die Funktionen zum Abgleich Ihrer Termine finden Sie im Dialog „Terminkalender“. Termine und Kontakte effizient und komfortabel mit MS-Outlook abgleichen. 396 .B.Office & Outlook Integration Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office und MS-Outlook nutzen. Ein Abgleich kann jedoch immer nur für die Daten des Outlook-Benutzerprofils durchgeführt werden. d.

wird mit dem HWP-Start jedesmal eine versteckte Instanz von „MS-Outlook“ gestartet. die benutzt werden kann. die Sie auf diesem Wege mit dem HWP verknüpfen.Konzept und Möglichkeiten In diesem Register können Sie Dateien von Fremdprogrammen aller Art dem Datensatz als Anlagen hinzufügen. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste.B. Die Dateien. Dabei können Sie einen Datenbereich auswählen. die mit dem Datensatz thematisch in Verbindung stehen bzw. um Dateien an das HWP zu „senden“. ihn ergänzen. Eine Aufstellung aller Funktionen und deren Aufrufmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem Leistungsumfang (s. werden wie Anlagen behandelt (siehe oben). Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ besitzt keine gemeinsame Bedienoberfläche für alle Funktionen. um Ihre Kommunikation mit Geschäftspartnern zu verbessern und effizienter zu gestalten.T. Über einen Suchdialog dieses Datenbereiches legen Sie den Datensatz fest. E-Mails und Dateien (als Anlagen). mit dem Sie die ausgewählte Datei verknüpfen wollen. MS-Office) steht über das Menü „Datei“ und das Kontextmenü die Funktion „Senden an“ zur Verfügung. Wenn Sie in den Voreinstellungen mit der Option „Outlookanbindung verwenden“ die Outlookfunktionen des Zusatzmoduls„Office & Outlook Integration“ aktiviert haben.o. in anderen Windowsprogrammen (z. • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen (Funktionalität des Hauptmoduls) Im Windows-Explorer und z.). an den die Datei „gesendet“ werden soll. • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. „Excel“. Kontakte (Ansprechpartner). Für Ihre Arbeit mit MS-Outlook starten Sie das Programm „MS-Outlook“ wie gewohnt. Konzept und Möglichkeiten Mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ können Sie Funktionen von MS-Office (ab Office 2000) und MS-Outlook nutzen. 397 . Das HWP wird mit diesem Zusatzmodul zur „Schaltzentrale“ für Termine. damit die Outlook-Funktionen des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“ ausführt werden können. Dadurch müssen Sie Dateien. nicht immer erst über andere Programme suchen: sie stehen Ihnen sofort in Ihrem Handwerksprogramm zur Verfügung.

wenn Sie das HWP vor Ihrem Outlook gestartet haben.h. weil es separate Funktionen sind. weil nur auf diese Art und Weise Outlook Ihren Arbeitsspeicher wieder komplett freigibt. die Sie in diesem Zusammenhang nutzen können. „Excel“. „Powerpoint“ und „Visio“ über eine eigene Symbolleiste Durch das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ wurden auch für das Hauptmodul neue Funktionen geschaffen. Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ umfasst mehrere Arbeitsbereiche. zwischen denen es keine einzuhaltene Abfolge von Arbeitsschritten gibt. um effektiver mit MS-Office zu arbeiten: • Anzeige und Verwaltung von Fremddateien im HWP (Hauptmodulfunktion) • Nutzung der Windows-Funktion „Senden an“ für Anlagen HWP (Hauptmodulfunktion) Details erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Leistungsumfang des Zusatzmoduls „Office & Outlook Integration“. Möglichkeiten Das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Anzeige und Abgleich von relevanten Outlook-E-Mails Ihres OutlookProfils in den HWP-Personenstammdaten • Abgleich Ihrer HWP-Termine mit den Terminen Ihres Benutzerprofils (Postfachs) in „MS-Outlook“ • Abgleich Ihrer HWP-Ansprechpartner mit Ihren MS-Outlook-Kontakten • Aufruf von HWP-Funktionen in den MS-Office-Programmen „Word“. bis zum Erstabgleich für die Kontakte einschließlich: 398 .Office & Outlook Integration Hinweis Beenden Sie die Programme HWP und MS-Outlook in der gleichen Reihenfolge wie Sie sie gestartet haben. beenden Sie das HWP auch vor Ihrem Outlook. d. Benutzen Sie zum Schließen von Outlook immer die Menüfunktion <Datei/ Beenden>. Lediglich die ersten drei Schritte sind in der Reihenfolge einzuhalten.

situationsabhängig zu entscheiden. beim zweiten Mal. • Erstabgleich für Ihre Kontakte durchführen Zwischen Ihren Ansprechpartnern im HWP und Ihren OutlookKontakten müssen Sie manuell in der Systempflege (<System/Systempflege/ Register „Outlook“>) einen einmaligen Datenabgleich durchführen. Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit. Außerdem legen Sie hier die Voreinstellungen für den „Terminabgleich“ und den „Kontaktabgleich“ fest. • Täglicher Abgleich der Kontakte beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Kontakte durchgeführt werden.die korrekte Installation des HWP und Lizenzierung des Zusatzmoduls . wird Ihnen der Dialog „Ordner auswählen“ 2x angezeigt: beim ersten Mal um Ihren Outlook-Terminkalender auszuwählen. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>).das Benutzerrecht für die Nutzung dieses Zusatzmoduls Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind. über den Sie den Outlook-Terminkalender auswählen. Wenn Sie dies bestätigen. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. lässt sich das Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“ in den Voreinstellungen aktivieren. damit Sie mit der Kontakt-Funktion sinnvoll arbeiten können. 399 . • Täglicher Abgleich der Termine beim Programmstart Bei jedem Programmstart kann der Outlook-Abgleich für Ihre Termine durchgeführt werden. wenn Sie dies in den Voreinstellungen so festgelegt haben (<System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Outlook“>). Hinweis Wenn Sie beide Abgleichmöglichkeiten beim Programmstart nutzen.Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen schaffen Die Voraussetzungen für die Arbeit mit diesem Zusatzmodul sind: . um Ihren Outlook-Kontaktordner auszuwählen. • Voreinstellungen festlegen Über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/ Register „Outlook“> aktivieren Sie die Outlookanbindung für dieses Zusatzmodul.

die mit Outlook synchronisiert wurden daraufhin. situationsabhängig zu entscheiden. ob der Abgleich zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Wenn Sie dies bestätigen. ob der jeweilige Termin noch in Outlook vorhanden ist. Diese Funktion können Sie auch automatisiert bei jedem Programmstart aufrufen lassen (s. 400 . Hinweis Bitte beachten Sie. Ist das nicht der Fall. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Office & Outlook Integration“.Office & Outlook Integration Eine Abfrage gibt Ihnen beim Programmstart die Möglichkeit.o. • Outlook-Terminabgleich/HWP-Terminbereinigung manuell auslösen Über das Kontextmenü des Terminkalenders können Sie diese beiden Funktionen aufrufen: - Outlook-Terminabgleich durchführen Mit dieser Funktion sorgen Sie dafür.) Terminbereinigung durchführen Die HWP–Terminbereinigung überprüft alle Termine. über den Sie den Outlook-Kontaktordner auswählen. erscheint der Dialog „Ordner auswählen“. löschen. dass die Löschung auch in Outlook sofort durchgeführt wird und dass danach für diese E-Mails kein Abgleich mehr möglich ist. dass Ihre Termindaten zwischen beiden Programmen synchron bleiben. Markierte E-Mails in diesen Registern können Sie im HWP und in Outlook gleichzeitig löschen. • Serientermine im HWP erstellen/löschen Im HWP-Terminkalender können Sie Termine und Serientermine erstellen bzw. - • E-Mails im HWP löschen In den E-Mail-Registern aller Personenstammdatenbereichen stehen Ihnen die entsprechenden E-Mails zur Verfügung. wenn Sie die Löschfunktion im Kontextmenü der Register benutzen. wird der Termin im HWP gelöscht.

Hinweis Wenn Sie das Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ nachträglich erworben haben. sollten Sie vor dem Einspielen der neuen Lizenz im Hauptmodul der alten Lizenzierung das Rechnungsausgangsbuch drucken.OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung dient der komfortablen Verwaltung der Offenen Posten und des Mahnwesens. Teilrechnungen zu einer korrekten Übergabe an die OP-Verwaltung kommt. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeitsbereiche • Voreinstellungen (Übersicht) • Geschäftsvorfälle bearbeiten • OP-Auswertungen drucken • DATEV-Übergabe (Export) • Zahlungsverkehr • Übersichten . damit es bei Rechnungen bzw.

und Überweisungsdruck • Lastschriftendruck 402 . so dass Sie Mahnvorschläge abrufen können. Debitoren.und des Kassenbuches können Sie die Buchungssätze bei Bedarf über die DATEVSchnittstelle an die DATEV übergeben (nur Export möglich). Auswertungsmöglichkeiten Folgende Auswertungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Überprüfung Ihrer OPs bzw. detaillierte Informationen zu den Auswertungsmöglichkeiten finden Sie über die angegebenen Indexeinträge in der Programmhilfe: • Buchungsjournal (Indexeintrag „Buchungsjournal drucken“) • Rechnungseingangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) • Rechnungsausgangsbuch (Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) • Kassenbuch (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Nach Druck des Rechnungsausgangs-. • OP-Liste Kunden (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Kunden) drucken“) • OP-Liste Lieferanten (Indexeintrag „OP-Auswertungen:OP-Liste (Lieferanten) drucken“) • Buchungsprotokoll (Indexeintrag „OP-Auswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Möglichkeiten des integrierten Zahlungsverkehrs • Scheck. Rechnungseingangs. Buchungen zur Verfügung.und Kassenbuchführung anfallen.OP-Verwaltung Leistungsumfang Buchungsmöglichkeiten Die „OP-Verwaltung“ ermöglicht die bequeme Buchung aller Belege. die innerhalb der Kreditoren-. auf deren Grundlage Sie die entsprechenden Mahnungen erstellen. bearbeitet/gebucht und ausgewertet werden. Die Offenen Posten (OPs) bei Forderungen und Verbindlichkeiten können in der OP-Verwaltung eingesehen. OPs Ihrer Kunden (Forderungen) werden konsequent verfolgt.

Buchungen. Hinweis Damit Sie alle Funktionen der OP-Verwaltung nutzen können. Seite 423) Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche. die Sie über die Auswahlleiste aufrufen. Übersicht im übernächsten Abschnitt).Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) • Clearing-Überweisungen • Clearing-Lastschriften • Undo–Funktion für den Zahlungsverkehr Über den Indedexeintrag „Zahlungsverkehr“ in der Programmhilfe finden Sie weitere Informationen. mahnen (vgl. des Rechnungsausgangsbuches oder 403 . müssen Sie einige Voreinstellungen vornehmen (s. des Rechnungseingangsbuches. Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht) In der OP-Verwaltung (<Zusatzmodule/Offene Posten>) führen Sie unterschiedliche Arbeiten durch: • Voreinstellungen erfassen (Übersicht) Für die OP-Verwaltung müssen Sie in einigen Programmbereichen Voreinstellungen festlegen und Stammdaten erfassen (siehe Seite 404). • Zahlungsverkehr durchführen (Indexeintrag „Zahlungsverkehr“) Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. • OPs überwachen und ggf. • OPs buchen über den Buchungs-Assistenten (Indexeintrag „Offene Posten buchen“) Mit dem Buchungs-Assistenten führen Sie alle OP-Buchungen bequem und komfortabel durch. Seite 418) Das Programm überwacht die Kunden-OPs gemäß Ihren Voreinstellungen zu Mahnungen und schlägt „Mahnempfehlungen“ vor. die bei einem Druck des Buchungsjournals. • Auswertungen durchführen (vgl.

Seite 425) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV.OP-Verwaltung des Kassenbuchs berücksichtigt wurden. vgl. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt. In der Programmhilfe finden Sie Erläuterungen zu diesen Einstellungen über den Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“. die im Folgenden aufgelistet werden. die Sie über <Stammdaten/OP-Verwaltung> aufrufen: - Aufwandsarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) Belegarten (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) Kassen (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) Hausbanken (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) Basiszins (Programmhilfe Indexeintrag „Register Basiszins“) - Wenn Sie die DATEV-Schnittstelle nutzen.a. • Voreinstellungen zum Mahnwesen (über <System/Voreinstellungen/Register „OP-Verwaltung“>) In den Voreinstellungen legen Sie u. Dazu sind in mehreren Programmbereichen Voreinstellungen erforderlich. Einstellungen zu Mahnperioden. Mahngebühren und Verzinsung fest. müssen Sie in mehreren Registern zusätzlich die anzusprechenden DATEV-Konten angeben. In folgenden Programmbereichen sind Anpassungen für Ihren Betrieb erforderlich: • Voreinstellungen in den Stammdaten der OP-Verwaltung (Programmhilfe Indexeintrag „Stammdaten der OP-Verwaltung“) Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten erfassen. • DATEV-Übergabe (wenn Sie mit DATEV arbeiten. Über die angegebenen Indexeinträge finden Sie in der Programmhilfe detaillierte Informationen. Voreinstellungen (Übersicht) Die OP-Verwaltung muss an Ihren Betrieb angepasst werden. damit Sie komfortabel und korrekt mit allen Funktionen der OP-Verwaltung arbeiten können. 404 .

Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Steuerberater.Voreinstellungen (Übersicht) • Voreinstellungen für die Übergabe an DATEV. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen ab Seite 427 oder benutzen Sie die Programmhilfe (Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“). - - - Außerdem legen Sie die DATEV-Grundlagen in der DATEVSchnittstelle fest (über <Zusatzmodule/ Offene Posten/ DATEVÜbergabe/Schaltfläche „Grundlagen“>). sondern nur Ziffern! Die OP-Verwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten. aber diese können nicht an DATEV übergeben werden. welche Konten und welche DATEV-Steuerschlüssel hier anzugeben sind.und Mehrwertsteuerschlüssel nach den DATEV-Konventionen ein. DATEV verwendet Steuercodes mit eigener Systematik. daher müssen Sie ebenfalls in diesem Dialog die Verknüpfung der festgelegten Steuercodes mit den DATEVSteuercodes vornehmen. In dem Detaildialog geben Sie den Vor. 405 . weil die DATEVKonventionen dies nicht zulassen. Treffen Sie zu jedem Steuercode datevspezifische Festlegungen in einem Detaildialog (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodedetails“). Dazu müssen Sie Ihre betrieblichen Grundlagen in den Grundlagen festlegen: - Wählen Sie die DATEV-Schnittstelle als Übergabeschnittstelle Ihrer Abrechnungsdaten aus (Indexeintrag in der Programmhilfe „Übergabe an DATEV“). - Die Vorgehensweise zur DATEV-Übergabe in der DATEV-Schnittstelle wird im Abschnitt „DATEV-Übergabe“ ab Seite 425 beschrieben. wenn Sie Ihre Abrechnungsdaten an DATEV übergeben wollen. Legen Sie Steuercodes für die DATEV-Übergabe an (Indexeintrag in der Programmhilfe „Steuercodes anlegen“). Sorgen Sie dafür. dass in Rechnungsnummern von Lieferantenrechnungen keine Buchstaben enthalten sind.

die Sie für die ordnungsgemäße DATEV-Übergabe benötigen. Die Aufwandsart muss bei allen kreditorischen Buchungen. Über <Stammdaten/OP-Verwaltung> rufen Sie den Dialog dieser Stammdaten auf. • Register „Belegarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Belegarten“) In diesem Register legen Sie alle Belegarten an. die Sie für Ihre Barbuchungen in der OP-Verwaltung benötigen. eine DATEV-Kontonummer (wenn Sie mit DATEV arbeiten) ergänzt werden. Details zu den Registern finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. sowie bei Zahlungsanweisungen an Debitoren.OP-Verwaltung Stammdaten OP-Verwaltung Für die Arbeit mit der OP-Verwaltung müssen Sie spezifische Stammdaten anlegen. • Register „Basiszinssatz“ (Programmhilfe Indexeintrag „Basiszinssätze für Mahnungen“) In diesem Register verwalten Sie die Zinssätze zur Berechnung von Mahnzinsen. Eine der hier angelegten Belegarten müssen Sie bei Einträgen ins Kassenbuch angeben. In mehreren Registern erfassen und bearbeiten Sie die spezifischen Stammdaten der OP-Verwaltung: • Register „Aufwandsarten“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Aufwandsarten“) In diesem Register legen Sie alle Aufwandsarten an. die Sie für Ihre Buchungen in der OP-Verwaltung benötigen. besonders. Erlösminderungen und Gutschriften angegeben werden. • Register „Kassen“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Kassen“) In diesem Register legen Sie alle Kassen an. Alle bereits in den Grundlagen angelegten Hausbanken werden hier angezeigt und müssen um den aktuellen Saldo und ggf. 406 . wenn Sie mit der DATEV-Schnittstelle arbeiten möchten. • Register „Hausbanken“ (Programmhilfe Indexeintrag „Register Hausbanken“) In diesem Register legen Sie alle Hausbanken an. die Sie für den Zahlungsverkehr der OP-Verwaltung benötigen.

Geschäftsvorfälle bearbeiten

Geschäftsvorfälle bearbeiten
In der OP-Verwaltung können Sie OPs bearbeiten, buchen, die Kunden mahnen oder OPs über die Inkasso-Schnittstelle an das Inkasso-Büro „Accreditas“ übergeben. Sie haben die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen etc. zu bearbeiten und zu buchen. Beim Aufruf der OP-Verwaltung (über <Zusatzmodule/Offene Posten/ Erfassung>) werden alle bestehenden OPs aktualisiert.

Über den aufgerufenen Hauptdialog der OP-Verwaltung können Sie Informationen zu OPs einholen, den Buchungs-Assistenten starten oder Auswertungen erstellen. Im folgenden Abschnitt wird der Aufbau des Erfassungsdialoges erläutert, im darauffolgenden Kapitel „Buchen“ (ab S. 409) wird die Erfassung und Bearbeitung der Offenen Posten anhand einiger Buchungsbeispiele vorgestellt.

407

OP-Verwaltung

Aufbau des Hauptdialoges (OP-Verwaltung)
Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Erfassung> können Sie Ihre Offenen Posten einsehen, mahnen und buchen. Dabei können Sie sich aktuelle und historische Informationen anzeigen lassen. Bei Aufruf des Dialogs werden alle OPs und Verbindlichkeiten ermittelt und gegebenenfalls Mahnempfehlungen entsprechend der Fälligkeiten erstellt.

Der Dialog enthält folgende Bedienungselemente: • Auswahlleiste (links) Hierüber bestimmen Sie die Art der OPs, die im OP-Fenster angezeigt werden, öffnen einen Assistenten oder wählen Informationen zur Ansicht aus. • Symbolleisten Der Dialog enthält zwei Symbolleisten mit Funktionen, die das Arbeiten mit OPs vereinfachen. • Übersichtsfenster/ Bearbeitungsbereich Im Hauptfenster der OP-Verwaltung werden die Datensätze und Informationen angezeigt, die Sie in der Auswahlleiste ausgewählt haben. Bei der Auswahl des Buchungs-Assistenten werden Ihnen hier die zur Verfügung stehenden Funktionen angeboten.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten • Historie (HWP Professional) Dieses einblendbare Fenster enthält zu einem markierten OP umfangreiche Informationen. • Statuszeile und Infofenster Unterhalb des Übersichtsfensters werden zum markierten OP die wichtigsten Daten eingeblendet, bei Kunden-OPs auch die Projektbeschreibung aus dem Register „Angaben“ des Projektstamms, damit Sie genau wissen, zu welchem Projekt der OP gehört. Informationen über die Bedienungselemente erhalten Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Hauptdialog (OP-Verwaltung)“.

Buchen
Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten haben Sie die Möglichkeit, Geschäftsvorfälle wie Rechnungs- oder Zahlungseingänge, Zahlungsanweisungen, manuelle Kassenbuchungen etc. zu buchen und ggf. bestehende Offenen Posten (OPs) auszugleichen. Der Buchungs-Assistent begleitet Sie dabei Schritt für Schritt und gibt Ihnen die notwendigen Erläuterungen. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie im obigen Dialogfenster die Schaltfläche „Buchen“ an. Es erscheint die erste Seite des Buchungs-Assistenten:

Mit Hilfe des Buchungs-Assistenten können Sie unter Anleitung Ihre Geschäftsvorfälle verbuchen und bestehende OPs ausgleichen. • Bestimmen Sie hier, welche Art von Buchung Sie vornehmen möchten, markieren Sie dazu die gewünschte Option. 409

OP-Verwaltung

Zahlungseingang (Überweisung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund eines Zahlungseingangs per Überweisung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im obigen Dialogfenster im Bereich „Kunden“ die Option „Zahlungseingang-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Überweisung“ des BuchungsAssistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Kunden aus dem Kundenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Kunden aus, der die Zahlung überwiesen hat. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Kunden, den Sie mit dem eingegangenen Zahlungsbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie den Zahlungseingang verbuchen. 410

Geschäftsvorfälle bearbeiten • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). • Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten, wobei der ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Kontostand der bebuchten Bank wurde um den Buchungsbetrag des OPs erhöht.

Zahlungseingang (Bareinzahlung)
Wenn Sie den OP eines Kunden aufgrund einer Bareinzahlung ausgleichen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Debitor“ die Option „Zahlungseingang-Bareinzahlung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten im Hintergrund und eine Suchliste mit den bestehenden Vorgängen (aktiv im Vordergrund): • Wählen Sie in der Suchliste den Vorgang aus, der durch eine Bareinzahlung beglichen wurde. Nach Auswahl des Kunden werden eventuell noch Offene Posten in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf den Offenen Posten des Vorganges, den Sie mit dem einbezahlten Barbetrag verrechnen bzw. ausgleichen möchten. Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

411

OP-Verwaltung

• Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf, bevor Sie die Bareinzahlung buchen. • Achten Sie dabei insbesondere auf den vorgeschlagenen Bruttobetrag. • Klicken Sie die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Bareinzahlung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des BuchungsAssistenten zurück (vgl. Seite 409). Der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407) wird geöffnet, wobei der in diesem Beispiel ausgeglichene OP nicht mehr angezeigt wird. Kontostand Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus.

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Geschäftsvorfälle bearbeiten

Rechnungseingang (Kreditor)
Wenn Sie den Rechnungseingang eines Lieferanten buchen möchten, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: • Markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Rechnungseingang“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund):

• Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, der die Rechnung gestellt hat. Nach der Auswahl des gewünschten Lieferanten verschwindet die Suchliste mit den angelegten Lieferanten und der Dialog „Rechnungseingang“ des Buchungs-Assistenten tritt in den Vordergrund.

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OP-Verwaltung • Erfassen Sie die Rechnungsnummer der Lieferantenrechnung. Hinweis Tragen Sie hier bitte nur Zahlen ein, keine Buchstaben! Die OPVerwaltung kann zwar alphanumerische Werte verwalten, aber diese können nicht mit der DATEV-Schnittstelle übergeben werden, weil die DATEV-Konventionen dies nicht zulassen. • Wenn Sie Ihre Buchungsdaten später für die Weiterverarbeitung an die DATEV übergeben (vgl. Seite 425 ff.), können Sie rechts davon die Aufwandsart eintragen, indem Sie zwischen den angelegten Aufwandsarten auswählen. • Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“, können Sie im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen, der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. Hinweis Arbeiten Sie mit mehreren Zusatzmodulen, achten Sie darauf, dass Sie nicht den gleichen Betrag mehrfach buchen, z.B. als Wareneingang im Bestellwesen, als Kreditorenrechnung in der Nachkalkulation bzw. in der OP-Verwaltung. • Geben Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Gesamtbetrag der Lieferantenrechnung ein. • Die vorgeschlagene Steuerklasse berücksichtigt Ihren Vorschlagswert aus den Grundlagen (Register „Steuercodes zuordnen“). Falls der Vorschlagswert nicht zutrifft, wählen Sie bitte eine andere Steuerklasse aus. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie den Rechnungseingang verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Der oben angezeigte Rechnungseingang wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407).

414

Geschäftsvorfälle bearbeiten Verbindlichkeiten prüfen Sie möchten zum Schluss überprüfen, ob sich der Rechnungsbetrag auch auf die Verbindlichkeiten ausgewirkt hat. • Klicken Sie im Dialogfenster „Offene Posten“ die Schaltfläche mit der Aufschrift „Verbindlichkeit“ an. Der Betrag des gebuchten Rechnungseingangs wird nun als „Lieferanten Verbindlichkeit“ angezeigt.

Zahlungsanweisung (Überweisung)
Wenn Sie den OP bei einem Lieferanten (z.B. aufgrund eines Rechnungseingangs) mit einer Zahlungsanweisung ausgleichen möchten, markieren Sie im Dialogfenster (siehe Seite 409) im Bereich „Kreditor“ die Option „Zahlungsanweisung-Überweisung“. • Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Weiter“. Der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten erscheint im Hintergrund und eine Suchliste mit den angelegten Lieferanten aus dem Lieferantenstamm (aktiv im Vordergrund). • Wählen Sie in der Suchliste den Lieferanten aus, dessen Rechnung (OP) Sie begleichen möchten. Sollten zum ausgewählten Lieferant mehrere Offene Posten bestehen, so werden diese danach in einer neuen Suchliste (ebenfalls im Vordergrund) zur Auswahl angezeigt. • Klicken Sie nun doppelt auf die Nummer des Offenen Posten, den Sie per Überweisung ausgleichen möchten.

415

OP-Verwaltung Anschließend verschwindet die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten und der Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten tritt mit dem Betrag des ausgewählten OPs in den Vordergrund.

• Tragen Sie im Feld „Bankverbindung“ die Bankverbindung des Lieferanten ein, an welche die Überweisung erfolgt, indem Sie zwischen den angelegten Banken auswählen. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten, bevor Sie die Zahlungsanweisung per Überweisung verbuchen. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Die oben angezeigte Überweisung wird gebucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. Seite 409). Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. Seite 407). Bank/Kasse prüfen Zur Überprüfung des Kontostandes der bebuchten Bank bzw. der bebuchten Kasse klicken Sie in der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Information“ und wählen dann über „Bank/Kasse“ das bebuchte Konto aus. Der Konto416

Geschäftsvorfälle bearbeiten stand hat sich um den OP-Betrag verringert, gleichzeitig wurde der OP aus dem Dialog „Verbindlichkeiten“ entfernt. In der Auswahlleiste rufen Sie über die Schaltfläche „Lieferanten“ und die Schaltfläche „Verbindlichkeit“ können Sie Wie Sie hier sehen, ist der OP der gebuchten Überweisung aus dem Fenster „Verbindlichkeiten“ verschwunden. OPs direkt buchen Sie können die Zahlungsanweisungen für die weiteren OPs auch direkt buchen, indem Sie in der Programmleiste einen der folgendie Schaltfläche anklicken:

Nachdem Sie die gewünschte Rechnung, die Sie bezahlen möchten, markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben, gelangen Sie direkt in den Dialog „Überweisung“ des Buchungs-Assistenten mit den Daten des ausgewählten OPs. Sie können nun fortfahren wie auf Seite 416 ff. erläutert.

Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken, erscheint ein Dialogfenster, das die Zahlungsart erfragt und in dem Sie festlegen können, ob alle fälligen Verbindlichkeiten, Fälligkeiten und Skonti berücksichtigt werden sollen. Nach der Auswahl der gewünschten Zahlungsart „Überweisung“ und der Bestätigung mit Hilfe der OK-Schaltfläche werden alle vorhandenen OPs gebucht und an den Zahlungsverkehr übergeben. Hinweis Je nach den vereinbarten Zahlungskonditionen finden Sie die zu bezahlende Rechnung auch über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr".

417

) und Verbindlichkeiten durch <Umbuchung> im Kontextmenü des OP miteinander verrechnen. die gemäß den vereinbarten Voreinstellungen zur Mahnung fällig sind. erscheint eine Sicherheitsabfrage. Klicken Sie dazu im Bereich „Kunden“ der Auswahlleiste auf die Schaltfläche „Mahnempfehlung“. sollten Sie Guthaben (Anzahlungen usw. Nach der Bestätigung wird für die ausgewählten Kunden eine Mahnung erzeugt und ausgedruckt. Mit Hilfe der folgenden Schaltflächen können Sie für vorgeschlagene OPs eine Mahnung erzeugen: Einzel-OP mahnen Nachdem Sie den gewünschten OP. Gleichzeitig ver418 .OP-Verwaltung Mahnungen Mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ können Sie auch Mahnungen erstellen. die alle vorhandenen Mahnempfehlungen des Kunden enthält. Bevor Sie Mahnungen erzeugen. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Hier werden alle Offenen Posten angezeigt. den Sie anmahnen möchten.

Geschäftsvorfälle bearbeiten schwindet der/ die betreffende/n OP/ s aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. erscheint eine Sicherheitsabfrage. erscheint eine Sicherheitsabfrage. den Sie nie anmahnen möchten. markiert und diese Schaltfläche angeklickt haben. Nach der Bestätigung verschwindet die ausgewählte Rechnung aus dem Bereich „Mahnempfehlung“. müssen Sie die Schaltfläche „Offene Posten“ anklicken. Gleichzeitig verschwinden die betreffenden OPs aus dem Register „Mahnempfehlung“. damit Ihnen alle offenen OPs zur Auswahl angezeigt werden. Hinweis Wenn Sie nicht nur OPs anmahnen möchten. Alle-OPs mahnen Wenn Sie diese Schaltfläche anklicken. Einzel-OP nicht mahnen Damit können Sie einen bestimmten OP vom Mahnwesen ausschließen. Nach der Bestätigung wird für jede Mahnempfehlung für jeden Kunden eine Sammelmahnung erzeugt und ausgedruckt. 419 . die aufgrund der in den Voreinstellungen hinterlegten Mahnkriterien (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Voreinstellungen OP-Verwaltung“) ermittelt wurden. Nachdem Sie den gewünschten OP.

die (noch) keinem OP zugeordnet werden können (Vergleichen Sie zur Erfassung von Zahlungseingängen (Bareinzahlungen) die Erläuterungen auf Seite 411 ff. erscheint der Dialog „Bareinzahlung“ des Buchungs-Assistenten ohne OP-Angaben: • Tragen Sie im Feld „Bruttobetrag“ den Anzahlungsbetrag ein. wenn Sie mit dem Buchungs-Assistenten Zahlungseingänge buchen.). Anzahlungen werden erzeugt. 420 . Nachdem Sie die Suchliste mit den ermittelten Offenen Posten geschlossen haben. Anzahlung Hier sind alle erhaltenen Anzahlungen aufgeführt.OP-Verwaltung Weitere Bereiche Neben den bereits beschriebenen Bereichen stehen Ihnen im Dialogfenster „Offene Posten“ noch weitere Bereiche zur Verfügung. ohne einen OP zu übernehmen.

Geschäftsvorfälle bearbeiten • Geben Sie im Feld „Vorgangsnummer“ die Nummer des dazugehörenden Vorganges ein. In den meisten Kontextmenüs des Hauptdialogs steht Ihnen ebenfalls eine Aufrufmöglichkeit für das Kassenbuch zur Verfügung. Anschließend wird die erfasste Anzahlung verbucht und Sie gelangen zur ersten Seite des Buchungs-Assistenten zurück (vgl. • Klicken Sie abschließend die Schaltfläche „Buchen“ an. Seite 409). Klicken Sie dazu zunächst auf die Schaltfläche „Buchungsassistent“ und danach auf die zusätzlich angezeigte Schaltfläche „Kassenbuch“. auf die Sie im Zahlungsverkehr zugreifen können (vgl. bevor Sie die Anzahlung verbuchen. Vergleichen Sie zur Erstellung von Zahlungsanweisungen (Überweisung) die Erläuterungen auf Seite 415 ff. 421 . • Tragen Sie im Feld „Nummer“ eine Nummer für die aktuelle Anzahlung ein. Nun erscheint erneut der Dialog zur Bearbeitung der Offenen Posten (vgl. • Erfassen Sie im Feld „Kunde“ die Nummer des einzahlenden Kunden. Hier sind alle gebuchten Zahlungsanweisungen für Debitoren und Kreditoren aufgeführt.). indem Sie zwischen den angelegten Kunden auswählen. Zahlungsverkehr Den Zahlungsverkehr öffnen Sie über die Schaltfläche „Zahlungsverkehr“ in der Auswahlleiste. die eindeutig auf die Rechnungsnummer schließen lässt. Am besten wählen Sie eine Nummer. Kassenbuch Das Kassenbuch können Sie über die Auswahlleiste aufrufen. • Überprüfen Sie die angezeigten Daten und ändern Sie diese bei Bedarf. auf die sich die aktuelle Anzahlung bezieht. indem Sie zwischen den bestehenden Vorgängen auswählen. Seite 407). Seite 432 ff.

Sie können dann den Vorgang auswählen. Die Daten aus dem Vorgang werden in die Buchung übernommen. Nach Auswahl einer solchen Belegart erscheint sofort das Suchfenster für die Vorgänge. erhalten Sie durch einen Klick in die Spalte „Ausgaben“ weitere Informationen zum Zahlungsbetrag. 422 . Bei Nichtübernahme der Vorgangsdaten und bei sonstigen Belegarten nehmen Sie manuelle Eingaben in den Spalten Datum. in die Sie buchen möchten. den die Buchung betrifft. • Bestimmen Sie die Periode.OP-Verwaltung In diesem Dialog können Sie manuelle Kassenbuchungen vornehmen: • Wählen Sie zunächst die Kasse aus. so kann die Buchung einem Vorgang zugeordnet werden. Wenn Sie eine Einnahmebelegart vom Kontotyp „Debitor“ gewählt haben und der Buchung einen Vorgang zugeordnet haben. die Sie bebuchen möchten. Einnahmen/Ausgaben und Buchungstext vor. • Geben Sie dann in der Tabelle die Belegnummer und die Belegart ein. Im Feld „Belegart“können Sie über die Detailschaltfläche einen Suchdialog mit den angelegten Belegarten öffnen. Ist die Belegart vom Kontotyp „Debitor“ oder „Kreditor“.

). Buchungsjournal (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsjournal drucken“) Im Buchungsjournal werden alle verbuchten Belege. die bei einem Druck des Buchungsjournals. des Rechnungseingangsbuches. z.B. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Auswertungen> können Sie die gewünschte Auswertung direkt aufrufen oder über <Zusatzmodule/ Offene Posten/Auswertungen/ Assistent> den Übersichtsdialog (siehe Abb. 423 . Rechnungsausgangs.und Kassenbuchungen aufgeführt. Buchungen. werden bei einem erneuten Druck nicht mehr berücksichtigt.: • Zahlungseingänge und -ausgänge auf den Hausbanken • Erlösminderungen und Rechnungskürzungen • Umbuchungen Rechnungseingangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungseingangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungseingangsbuch gedruckt. außer den Rechnungseingangs-.OP-Auswertungen drucken OP-Auswertungen drucken Über OP-Auswertungen erhalten Sie Buchungsinformationen über alle Buchungsbereiche. des Rechnungsausgangsbuches oder des Kassenbuchs berücksichtigt wurden.

berücksichtigt. OP-Liste (Lieferanten) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Lieferanten) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. Nach dem Druck des Buchungsjournals. Wenn Sie diese Abfrage bestätigen. es dient nur Ihrer Information. OP-Liste (Kunden) (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:OPListe (Kunden) drucken“) Mit dieser Funktion rufen Sie die Reportauswahl auf. des Rechnungseingangsbuchs. Darin werden alle gebuchten „Bar“-Belege aufgeführt. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit Ihren offenen Posten (Verbindlichkeiten) bei Ihren Lieferanten generieren können. Buchungsprotokoll (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Buchungsprotokoll drucken“) Hierüber können Sie das Buchungsprotokoll drucken.B. Das Buchungsprotokoll können auch mehrfach drucken. die Listen über das Belegdatum eingegrenzt werden oder im Kassenbuch den Druck auf eine Kasse beschränken. des Rechnungsausgangsbuchs und des Kassenbuchs erhalten Sie die Kontrollabfrage „Ist der Druck in Ordnung?“. 424 . dann werden alle aufgeführten Buchungen als „gedruckt“ gekennzeichnet und können dann nicht noch einmal gedruckt werden. Hier können z. Kassenbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Auswertungen:Kassenbuch drucken“) Mit dieser Funktion drucken Sie das Kassenbuch. weiter Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Selektionsdialog der gewählten Auswertung. Beim Druck werden nur die Rechnungsausgänge. über die Sie verschiedene Auswertungen und Listen im Zusammenhang mit offenen Posten von Kunden generieren können.OP-Verwaltung Rechnungsausgangsbuch (Programmhilfe Indexeintrag „OPAuswertungen:Rechnungsausgangsbuch drucken“) Mit dieser Funktion wird das Rechnungsausgangsbuch gedruckt. die Sie mit der OP-Verwaltung gebucht haben.

selektierten) Buchungsdaten an die DATEV-Dateien übergeben. Im Hauptmodul und im Zusatzmodul „OPVerwaltung“ müssen Sie dieVoraussetzungen schaffen. Die Dialoge der DATEV-Schnittstelle sind in einem Assistenten zusammengefasst.o. den Sie ausführen möchten: Buchungsdaten übergeben Mit dieser Option können Sie alle (ggf. Die DATEV-Schnittstelle rufen Sie über <Zusatzmodule/Offene Posten/ DATEV-Übergabe> auf. der Sie durch die notwendigen Dialoge führt.DATEV-Übergabe (nur Export) Details zum Druck der Auswertungen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Vergleichen Sie dazu bitte das Thema „Voreinstellungen“ ab Seite 404. damit Sie die DATEVSchnittstelle nutzen können und Ihre Buchungsdaten korrekt übergeben werden. Im ersten Dialog (s. DATEV-Übergabe (nur Export) Über die DATEV-Schnittstelle erzeugen Sie aus den Ihren Buchungen Dateien zur Übergabe an DATEV. 425 .) rufen Sie die Grundeinstellungen zur DATEVÜbergabe auf (Schaltfläche „Grundlagen“) oder wählen den Arbeitsschritt aus.

dass Sie Kunden nur im Nummernkreis von D10000 bis D69999 anlegen. Ein Sollbetrag wird mit positivem Vorzeichen und ein Habenbetrag mit negativem Vorzeichen dargestellt. Führen Sie diesen Vorgang bei Ihrer ersten Datenübergabe auf jeden Fall durch. In dem Protokoll sind alle Buchungen ersichtlich. wie Sie später in der DATEV-Buchhaltung ausgeführt werden. Dem Gegenkonto (fünfstellig) vorangestellt sind der Stornoschlüssel und der Umsatzsteuerschlüssel.OP-Verwaltung Dieser Punkt wird regelmäßig durchgeführt. Das Vorzeichen des Umsatzes bezieht sich immer auf das Feld „Konto“. Kontenbeschriftungen übergeben Mit der Übergabe der Kontenbeschriftung werden alle Kundenund Lieferantendaten an die DATEV-Dateien übergeben und dort in Debitoren.bzw. sofern die Debitoren. können Sie sich ein Übergabeprotokoll drucken lassen. Geben Sie diese Daten in Absprache mit Ihrem Steuerberater ein. Später ist dies nur noch nötig. Die Schaltfläche „Ausführen“ hierbei ist nur aktivierbar. Beim erstmaligen Aufruf müssen Sie einige notwendige Daten hinterlegen. Protokoll drucken Nachdem Sie die Übergabe erfolgreich abgeschlossen haben. Lieferanten nur im Nummernkreis von K70000 bis K99999.und Habenbuchungen werden durch das Vorzeichen des Umsatzes bestimmt. Kreditorennummern den DATEVKonventionen entsprechen. wenn Sie neue Kunden oder Lieferanten angelegt haben. wenn eine DATEV-Übergabe vorliegt. Soll. Der Umsatzbetrag ist immer brutto angegeben. 426 . Übergabehistorie anzeigen Zeigt eine Übersicht der DATEV-Übergaben. die storniert werden kann. Sie sollten daher darauf achten.und Kreditorenkonten angelegt. letzte DATEV-Übergabe stornieren Mit dieser Funktion machen Sie die letzte DATEV-Übergabe rückgängig.

Das kann insbesondere in den Bereichen der Erlös. DATEV-Grundlagen einstellen Für den DATEV-Export werden Einstellungen benötigt. Sachkontenverweise Über die Schaltfläche „Sachkontenverweise“ können Sie ggf.DATEV-Übergabe (nur Export) Grundlagen Über die Schaltfläche „Grundlagen“ nehmen Sie die Grundeinstellungen zur DATEV-Übergabe vor.u. „weiter“ navigieren Sie durch die Dialoge der DATEV-Schnittstelle. Ausführen Über „Ausführen“ kann eine gewählte Aktion direkt ausgeführt werden.).und Aufwandscodes vorkommen. über „weiter“ zusätzliche Einstellungen vornehmen. Die Schaltfläche ist jedoch nur aktivierbar. Ist diese Schaltfläche deaktiviert. Verweise zu den DATEV-Sachkonten vornehmen. zurück weiter Über die Schaltflächen „zurück“ bzw. Zum Start einer Aktion benutzen Sie bitte die Schaltfläche „Ausführen“ (s. Nur wenn weitere Einstellungen erforderlich sind. 427 . die Sie vor der Übergabe an DATEV festlegen müssen. einen Sachkontenverweis anzulegen: • Eines Ihrer Konten entspricht nicht dem Sachkonto in der Buchhaltung von DATEV. ist die Schaltfläche „Weiter“ aktivierbar. Hinweis Es gibt zwei Gründe. wenn keine weiteren Informationen notwendig sind. Den DATEV-Einstellungsdialog rufen Sie auf zwei Wegen auf: • über die Schaltfläche „Grundlagen“ im DATEV-Assistenten (über <Zusatzmodule/Offene Posten/DATEV-Übergabe>) • über die Grundlagen (über <Extras/Grundlagen>) Details zu den notwendigen Einstellungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „DATEV-Grundlagen einstellen“. müssen Sie ggf.

Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. 428 . das tatsächlich gebucht werden soll. • Tragen Sie danach in der Spalte „DATEV“ die Nummer des Sachkontos bei DATEV ein. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Geben Sie in den Spalten „Sachkto“ und „Bezeichnung“ Nummer und den Namen des Sachkontos an. • Bestimmen Sie weiter im Feld „Auto“. Bei diesen Konten ist die Übergabe daher nicht erwünscht und wird durch die Kennzeichnung als Automatikkonto unterdrückt. ob es sich um ein Automatikkonto handelt. klicken Sie dort die Schaltfläche „Sichern“. bei denen sich der Umsatzsteuerschlüssel bereits aus dem Erlöskonto selbst ergibt. Buchungsdaten übergeben Zur Buchungsübergabe aktivieren Sie in der DATEV-Schnittstelle (siehe Seite 425) die Option „Buchungsdaten übergeben“.OP-Verwaltung • Grundsätzlich wird bei allen Buchungen der Umsatzsteuerschlüssel mit übergeben. • Verlassen Sie die Maske über die Schaltfläche „Schließen“. Um anschließend auch die DATEV-Grundlagenmaske zu verlassen. zuvor noch Ihre Vorlaufdaten (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Vorlaufdaten“). das ohne Verweis gebucht würde. Sie gelangen zurück zur DATEVÜbergabe. Aktualisieren Sie ggf. Bei DATEV gibt es jedoch sogenannte Automatikkonten.

• Bestimmen Sie im Feld „Vorhandene Sendedateien“. • Legen Sie die Übergabewährung fest. ob auf dem Datenträger ggf. bereits vorhandene Sendedateien erweitert. • Tragen Sie im Feld „Datenträger-Nr. • Geben Sie im Feld „Zielpfad“ das Laufwerk und den Verzeichnispfad ein. Gehen Sie dabei bitte folgendermaßen vor: • Bestimmen Sie im Bereich „Datum“ den Zeitraum (Von..Bis). 429 .. innerhalb dessen Buchungen für die DATEV-Übergabe berücksichtigt werden sollen. • Überprüfen Sie Ihre Angaben. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den nächsten Dialog.“ bei Bedarf die (fortlaufende) Nummer des Datenträgers ein. nach Abfrage gelöscht oder sofort gelöscht werden sollen. in den die DATEV-Übergabedaten kopiert werden sollen.DATEV-Übergabe (nur Export) Optionen – Buchungsdaten eingrenzen Hier können Sie die zu übergebenden Buchungsdaten eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen.

müssen Sie das Optionsfeld „Alle Buchungen“ markieren. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „weiter“. • Wenn Sie nur Buchungen aus bestimmten Bereichen weitergeben möchten. 430 . markieren Sie das Optionsfeld „Buchungen aus den Bereichen" und wählen danach den (die) gewünschten Bereich(e). Wählen Sie die gewünschte(n) Buchungsart(en) aus und gehen Sie auf „weiter“. • Über die Schaltfläche „weiter“ gelangen Sie in den Dialog „Angaben zum Datenträger“. Seite 429). • Wenn Sie alle Buchungsdaten an DATEV weitergeben möchten. Kontenbeschriftungen übergeben Zur Übergabe der Kontenbeschriftungen aktivieren Sie in der DATEVSchnittstelle (<Zusatzmodule/OP-Verwaltung/DATEV >)die Option „Kontenbeschriftungen übergeben“. welche Buchungsdaten an DATEV übergeben werden sollen.OP-Verwaltung Auswahl der Buchungsarten Auf dieser Seite des DATEV-Übergabe-Assistenten können Sie festlegen. Hier können Sie die zu übergebenden Kontenbeschriftungen eingrenzen und Angaben zum Datenträger machen (vgl.

Sollte die im Dialog angegebene Exportdatei auf dem vereinbarten Zielpfad bereits vorhanden sein. sie soll das versehentliche Überschreiben bereits bestehender DATEV-Daten verhindern. müssen Sie einen entsprechenden Datenträger (Diskette. Protokoll drucken • Aktivieren Sie im Dialogfenster auf Seite 425 die Option „Protokoll drucken“. erscheint eine Sicherheitsabfrage. Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Ausführen“. Nach Abschluss der Datenübergabe gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEV-Schnittstelle (vgl. CD) in das dort angegebene Laufwerk legen.DATEV-Übergabe (nur Export) Erstellung des Datenträgers Wenn Sie als „Zielpfad“ (siehe Seite 429) ein externes Laufwerk vorgegeben haben. Seite 425) zurück. • Klicken Sie danach die Schaltfläche „Ausführen“ an. 431 . Anschließend wird der Texteditor „WordPad“ geladen und das erstellte Übergabeprotokoll erscheint im Editierfenster: Sie können die erstellte Protokolldatei im WordPad bei Bedarf auch bearbeiten. Anschließend werden die Daten gemäß Ihren Angaben zur DATEVSchnittstelle auf die im Zielpfad angegebene Exportdatei übertragen.

Anschließend wird das angezeigte Übergabeprotokoll ausgedruckt. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Zahlungsverkehr> rufen Sie den Assistenten für den Zahlungsverkehr auf. 432 . Ihnen stehen mehrere Zahlungsarten über Zahlungsverkehrsformulare und Zahlungsarten über den Datenträgeraustausch (DTA) mit Ihrem Geldinstitut zur Verfügung. gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im obigen Editierfenster das Menü <Datei/ Drucken> aus. der Sie Schritt für Schritt bei der Vorbereitung und Übergabe von Zahlungen unterstützt. • Legen Sie die gewünschten Druckoptionen fest und bestätigen Sie Ihre Einstellungen abschließend mit Hilfe der „OK-Schaltfläche“. Wenn Sie das angezeigte Übergabeprotokoll drucken möchten. Anschließend gelangen Sie in das erste Dialogfenster der DATEVSchnittstelle (vgl. Im ersten Dialog des Assistenten wählen Sie die Art der Zahlung aus. Seite 425) zurück. • Verlassen Sie WordPad. Zahlungsverkehr Mit Hilfe des Zahlungsverkehrs erledigen Sie Ihre zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle. Nach Abschluss der Protokolldrucks gelangen Sie in das Editierfenster von WordPad zurück.OP-Verwaltung Hinweis Vergleichen Sie zu den einzelnen Bearbeitungsfunktionen die zugehörige Programmhilfe. indem Sie das Menü <Datei/Beenden> auswählen.

Übersichten Markieren Sie die Aktion.und langfristigen Liquidität ange433 . • Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. • Clearing für Überweisungen bzw. • Lastschriften drucken Ausführung bestimmter Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Lastschriftabbuchung. • DTAZV f. die Sie durchführen möchten: • Schecks drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Scheck. Lastschriften durchführen Ausführung aller Überweisungen/ Lastschriften beleglos per DTA (Datenträgeraustausch). Weitere Details zu diesen Zahlungsarten finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Zahlungsverkehr“.a. sowie der OP-Historie und der Mahnhistorie und bieten Ihnen damit die Basis für Ihre betriebliche Entscheidungen. • EU-Überweisungen drucken Ausführung aller Zahlungsaufträge der OP-Verwaltung per Überweisung. mittel. • Status zurücksetzen Hiermit werden bereits erfolgte Clearing-Überweisungen und Lastschriften wieder zurückgesetzt. Die Erstellung des Datenträgers ist für beide ClearingArten identisch. mit BIC-Nummer (Bank Identifier Code) und IBAN-Nummer (International Bank Account Number). Übersichten Die Übersichten in der OP-Verwaltung verschaffen Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der OPs. U. werden Ihnen die Kennzahlen zur kurz-. Über <Zusatzmodule/OP-Verwaltung/Übersicht> stehen Ihnen folgende Übersichten zur Verfügung: • Offene Posten (Übersicht siehe unten) Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus den Offenen Posten zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen. EU-Überweisungen durchführen Ausführung aller EU-Überweisungen beleglos per DTA (Datenträgeraustausch).

Seite 407 ff. • Offene Posten Historie (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Historie“) In der OP-Historie werden die ausgebuchten Kunden-OPs angezeigt. Der Dialog umfasst mehrere Bereiche aus der OP-Verwaltung mit unterschiedlichen Kennzahlen. die ausgebuchten Kundenmahnungen angezeigt. Verbindlichkeiten und Forderungen in Geschäftsgrafiken dargestellt.OP-Verwaltung zeigt. wenn Sie die zugrunde liegenden Werte der OP-Verwaltung ändern (vgl. • Mahnhistorie In der Mahnhistorie werden z. Mit Hilfe der Schaltfläche „Details“ können Sie sich die Buchungen zu einem OP anzeigen lassen. über den Bereich „Information“) rufen Sie die OP-Übersicht auf.B. Übersicht Offene Posten Über die „OP-Übersicht“ können Sie die Werte aus der OP-Verwaltung zu Kennzahlen zusammenfassen und aufbereiten lassen.) oder die Funktion <Zusatzmodule/ Offene Posten/ Journal komprimieren> ausführen. Über <Zusatzmodule/Offene Posten/Übersichten/ Offene Posten> oder über das Symbol „Übersicht“ (in der Auswahlleiste links. Alle Auswertungen können Sie drucken lassen. 434 . die über mehrere Register aufgerufen werden: Liquidität (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Liquidität“) Anzahlungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Anzahlungen“) Fälligkeit (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Fälligkeit“) Verbindlichkeiten (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Verbindlichkeiten“) Forderungen (Programmhilfe Indexeintrag „OP-Übersicht:Forderungen“) Kontrollsummen (Programmhilfe Indexeintrag „OPÜbersicht:Kontrollsummen“) Hinweis Die Kennzahlen bzw. Die Auswertungen einiger Teilbereiche werden in einer Geschäftsgrafik dargestellt. Details zu den verschiedenen Kennzahlen finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. die Grafiken in diesem Dialog werden aktualisiert.

» Inhalt dieses Kapitels • Leistungsumfang • Arbeiten mit dem Reportdesigner • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten • Reporte gestalten (Übersicht) . Zur individuellen Gestaltung von Reporten sind eine Vielzahl von Funktionen verfügbar. Ein SQL-Assistent vereinfacht die Definition von Datenzugriffen auf die SQL-Datenbank des HWP. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen.Reportdesigner Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie Berichte erstellen. Ein Berichts-Assistent ermöglicht die schnelle Erstellung von Reporten.

• RTF-Text aus Datenbankfeldern und RTF-Dateien kann über einen integrierten RTF-Editor geladen und bearbeitet werden (RTF: rich text format. so dass Testauswertungen während der Reporterstellung möglich sind. Arbeiten mit dem Reportdesigner Mit dem Reportdesigner können Sie Reporte erstellen. die über die im Standardleistungsumfang definierten Auswertungsmöglichkeiten hinausgehen. Int20f5.Reportdesigner Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Reportdesigner“ können Sie für Ihren Betrieb individuelle Reporte (Berichte) erstellen. Diese Kun436 . der Felder und der Definition von Auswahlkriterien. mit denen Sie bessere Auswertungsmöglichkeiten haben als mit den Standardauswertungen des HWP. Dennoch setzt seine Anwendung Kenntnisse der grundlegenden Strukturen einer Datenbankanwendung voraus. Der Reportdesigner greift auf die Daten in der HWP-SQL-Datenbank zu. ein von Microsoft entwickeltes Dokumentformat zur Formatierung von Texten). EAN13. empfehlen wir Ihnen. • Ausgabe von Berichten und Datenbanktabellen in Archiv Dateien (*. UPC A. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Zugriff auf Ihre HWP-Daten schon bei Erstellung eines Reports. PostNet. Hinweis Der Reportdesigner enthält Funktionen. • Programmoberfläche und Bedienungselemente gemäß MS-Office– Standards ermöglichen leichte Einarbeitung. sich bzgl. Dort sind beispielsweise Kundendaten in der Tabelle „KND“ abgelegt. • Ein SQL-Assistent unterstützt bei der Wahl der Datenquellen. • Barcode-Felder können in Berichte integriert werden.RAF) oder TXT-Files mit Feldtrennzeichen. Wenn Sie diese Kenntnisse nicht haben. Code39. Die folgenden Barcode-Formate werden unterstützt: Code128. der Erstellung von individuellen Reporten an Ihren Fachhändler zu wenden. • Ein Berichts-Assistent kann zur schnellen Erstellung verschiedener Reportvarianten eingesetzt werden. die die Erstellung eines Reports sehr vereinfachen.

Zahlungsbedingungen.exe / M mandant / R verzeichnisname • Durch Doppelklick im Windows-Explorer. Durch Erwerb einer entsprechenden Lizenznummer wird der Reportdesigner freigeschaltet. Programmaufruf Der Reportdesigner wird mit dem Programm installiert. • Im Programm finden Sie den Reportdesigner im Menü <Tools>. In der Programmhilfe finden Sie eine Übersicht über die Datentabellen (Indexeintrag „Datentabellen Reportdesigner“). Beim Zugriff auf Ihre Daten unterstützt Sie ein SQL-Assistent. . indem Sie Felder einfügen und das Layout festlegen. • Reporte gestalten (Indexeintrag „Reporte gestalten (Übersicht)“ Im zweiten Schritt gestalten Sie Reporte. Um einen Report zu erstellen. der Ihnen alle Felder der Tabellen zur Übernahme in einen Bericht anbietet. welche Ihrer betriebswirtschaftlichen Daten Sie auswerten möchten. Der Reportdesigner kann aus dem HWP oder eigenständig aufgerufen werden. ohne sich um die komplizierten technischen Zusammenhänge des Datenzugriffs kümmern zu müssen.) abgelegt werden.. Um den Reportdesigner unabhängig von HWP zu starten stehen Ihnen folgende Aufrufmöglichkeiten zur Verfügung: • Im Ausführen-Dialog des Windows-Startmenüs: C:\Programme\Sage\Handwerk\RDesign. in denen die Eigenschaften von Kunden (Adresse. / R lädt einen bestehenden Report. Dazu wählen Sie die entsprechenden Tabellenfelder einer oder mehrerer Tabellen mit Hilfe des SQL-Assistenten aus. Ansprechpartner. die Tabellennamen und inhalte auflistet. Die Parameter sind nicht 437 . gehen Sie immer in zwei Schritten vor: • Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten (Indexeintrag „Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten“) Zuerst legen Sie fest..Arbeiten mit dem Reportdesigner dentabelle hat knapp 100 Felder. Sie können Felder mit wenigen Mausklicks in Ihren Report übernehmen. Der Parameter / M steht für die Mandantennummer mit der gearbeitet werden soll.

Achtung In diesem Verzeichnis finden Sie auch die Reporte. werden in einer *. Wenn Reporte in einer anderen Installation von HWP verwendet werden sollen. die HWP im Standardleistungsumfang enthält. die Sie für eigene Reporte modifizieren möchten und ändern Sie ausschließlich die Kopie. Nach Programmaufruf des Reportdesigners wird das Bearbeitungsfenster des Reportdesigners geöffnet. Die SQL-Statements.. sind in RTM-Dateien in einem nicht mit Standardprogrammen bearbeitbaren binären Format gespeichert. es wird ein neuer Report generiert und ein leerer Report in den Entwurfsmodus zur weiteren Bearbeitung geladen. 438 . Ändern Sie diese OriginalRTM-Dateien nicht. Werden sie weggelassen.\Sage\Handwerk\Daten\Formular gespeichert. so erscheint ein „Neuer Report“ und es wird eine Mandantennummer abgefragt. und dann die SQLStatements über <Datei/Speichern> gespeichert werden.RTM-Datei und eine *.DAT-Dateien im Verzeichnis . Aus diesen können Sie wertvolle Anregungen für die Gestaltung Ihrer eigenen Reporte gewinnen. indem ein Report geladen wird. die Sie mit dem Reportdesigner erstellt haben. über die auf die HWP-Daten zugegriffen wird. da Ihnen sonst die Standardauswertungen nicht mehr zur Verfügung stehen. dann der SQL-Assistenten gestartet wird. SQL-Statements in Reportdefinitionen können als ASCII-Dateien gespeichert werden (Dateiendung *. Pro Report wird je eine *. Kopieren Sie die RTM-Dateien..DAT-Datei angelegt. Speichern von Reporten und SQL-Statements Reporte.Reportdesigner zwingend erforderlich.RTM-und einer *.SQL). müssen diese Dateien dort in das entsprechende Verzeichnis kopiert werden.

439 . Der SQL-Assistent wird sowohl vom Berichts-Assistent wie auch bei der Definition eines Reportes ohne den Berichts-Assistent verwendet.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten Bei Verwendung von Reporten sucht das Programm erst einmal im Formularverzeichnis des Mandanten. Im Zusatzmoul „Reportdesigner” (<Tools/Reportdesigner>) rufen Sie den SQL-Assistenten über <Extras/SQL-Assistent> auf. • über die Funktion <Extras/ SQL-Assistent>. die Sie in einen Bericht übernehmen wollen und erzeugt die SQL-Statements. • Sie können Felder gruppieren. die für den Datenzugriff erforderlich sind. Aufruf des SQL-Assistent Sie können den SQL-Assistent auf zwei Wegen aufrufen: • als ersten Arbeitsschritt der Reportdefinition über <Datei/ Neu>. Neben der Datenauswahl bietet der SQL-Assistent die folgenden Möglichkeiten: • Sie können Kriterien für die Übernahme von Daten in den Bericht definieren. die einen Mindestumsatz erreicht haben. In diesem Fall können Sie unterschiedliche Reporte nutzen. z. • Sie können die Sortierreihenfolge für die Ausgabe von Daten festlegen. -bearbeitung über <Datei/Neuer Bericht> oder <Datei/Öffnen> eingestiegen sind. wird auf das globale Formularverzeichnis zugegriffen.B. wenn Sie in die Reporterstellung bzw. Ist dieses nicht vorhanden. sofern Sie diese im Formularverzeichnis des Mandanten abgelegt haben.: Zeige mir alle Kunden einer PLZ-Region. Daten bereitstellen mit dem SQLAssistenten Der SQL-Assistent unterstützt Sie bei der Auswahl der Felder und der Definition von Auswahlkritierien.

Die Bezeichnung des Feldes (tabellenname. Über die Combobox „Tabelle“ können Sie in einer Drop-Down-Liste jede Tabelle auch einzeln im Tabellenbereich anzeigen. aus denen Sie Felder in den Datenauswahlbereich für die Berichtserstellung übernehmen können. der Sie entnehmen können.Reportdesigner Arbeitsbereich des SQL-Assistent Der Arbeitsbereich des SQL-Assistent ist in drei Hauptbereiche unterteilt: • den Menübereich • den Tabellenbereich • den Datenauswahlbereich Im Tabellenbereich des SQL-Assistenten werden die Tabellen angezeigt. Die Funktion <Bearbeiten/ Alle Tabellen öffnen> öffnet hier alle Tabellen des HWP. markieren Sie mit einem Häkchen durch Klicken in das dafür vorgesehene Kästchen. Als Ausgabename.feldname) und ein Ausgabename werden daraufhin im Datenauswahlbereich im Register „Auswahl“ angezeigt. Felder. Hinweis In der Programmhilfe finden Sie über den Indexeintrag „Datentabellen (Reportdesigner)“ eine Übersicht. die Sie in Ihren Bericht übernehmen wollen. Im unten abgebildeten Beispiel sind die Tabellen „KND“ (Kunden) und „OP“ (Offene Posten) zur Auswahl geöffnet. wird 440 . der als Bezeichnung des Feldes im Report erscheint. welche Daten in welcher Tabelle abgelegt werden.

441 . wenn in der Feldauswahl für einen Report im Register „Kriterien“ Selektionsfelder festgelegt werden. können Sie ändern. Diese Funktion ist nur aktivierbar. Diesen Namen. Diese Selektionsfelder können über SQL-Datenselektion mit Werten versorgt werden. sind Ihre Datenzugriffe korrekt. In der Spalte „Feld oder Wert“ können auch Berechnungen angegeben werden: In der Abbildung sehen Sie zwei Berechnungen: • der Rechnungsbetrag wird mit dem Faktor 1. der als Bezeichner im Report verwendet wird. ohne dass zugleich Werte für die Selektion erfasst werden.Daten bereitstellen mit dem SQL-Assistenten zunächst „tabellennamexfeldname“ übernommen. Erhalten Sie keine Fehlermeldung.98553 multipliziert • der Steuerbetrag wird mit dem offenen Betrag multipliziert Beachten Sie bitte. dass Sie Dezimalstellen mit einem Punkt trennen müssen (nicht mit Komma). SQL-Abfrage testen Im SQL-Assistenten können Sie über das Symbol eine SQL-Abfrage testen.

Reportdesigner Der Dialog von SQL-Datenselektion wird auch vor Ausgabe eines Berichtes (durch Wechsel in den Vorschaumodus oder durch Drucken) ausgegeben. wenn Selektionsfelder mit Werten versorgt werden. RTF-Textfelder) • Grafikobjekte (Linien. Memos. Formen. indem Objekte im Report positioniert und mit Eigenschaften versehen werden. Reporte gestalten (Übersicht) Nach Bereitstellung der Datenbankzugriffe auf Felder mit dem SQLAssistenten kann ein Report gestaltet werden. Die folgenden Typen von Objekten können in einem Report enthalten sein: • Datenbankfelder (können durch Berechnungen modifiziert werden) • Textobjekte (einfache Textstrings. Grafikdateien) Details zur Reportgestaltung finden Sie in der Programmhilfe über die angegebenen Indexeinträge: • Vorgehensweise bei der Anlage eines Reports (Indexeintrag „Vorgehensweise zur Erstellung eines Reportes“) • Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten) (Indexeintrag „Reporte erstellen (ohne Berichts-Assistenten)“) • Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten (Indexeintrag „Report erstellen mit dem Berichts-Assistenten“) 442 .

Subunternehmerverwaltung Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. den Projekt. Manuell können Sie zusätzlich Termine. wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1. die Einholung und der Vergleich von Angeboten. » Abschnitte des Kapitels • Leistungsumfang • Konzept und Möglichkeiten • Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ • Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ .2). Die Auswahl von Subunternehmern.und den Rechnungsfortschritt pflegen. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt.

• ABC-Analyse und Ausreißer-Analyse zur Bewertung erhaltener Angebote.Subunternehmerverwaltung Leistungsumfang der „Subunternehmerverwaltung” Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ hilft Ihnen bei der Einbindung von Subunternehmern in Ihre Projekte. Folgende Funktionen stehen Ihnen durch die Lizenzierung dieses Zusatzmoduls zur Verfügung: • Subunternehmer können im Lieferantenstamm angelegt. • Eine Rechnungsverfolgung ist positionsbezogen möglich. Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Konzept Das Zusatzmodul „Subunternehmerverwaltung“ dient zur vereinfachten geschäftlichen Kommunikation mit Subunternehmern. wenn Sie den Erledigungsstand des Projektes regelmäßig manuell eingeben. die für den aktuellen Auftrag in Frage kommen. Titel und Positionen können Sie auf mehrere Subunternehmer verteilen und separate Leistungsverzeichnisse erstellen. gekennzeichnet und verwaltet werden. die Sie delegieren möchten. • Angebote können von mehreren Subunternehmern gleichzeitig eingeholt werden. • In den Dokumenten können Sie die Subunternehmer frei wählen. • In den Dokumenten können Sie die Positionen intern markieren. weshalb Ihre Subunternehmer auch über eine GAEB-2000-Schnittstelle verfügen müssen. • Eine Projektverfolgung ist möglich. • Alle Phasen der Kommunikation (Angebotseinholung bis Rechnungsempfang) mit Ihren Subunternehmern sind manuell und vollelektronisch möglich. sofern es sich nicht um Abschlagsrechnungen und Akontoforderungen handelt. Die Auswahl von 444 . • Auswerten können Sie die Subunternehmerverwaltung komfortabel über Reporte. Die vollelektronische Arbeitsweise wird über GAEB-2000-Austauschphasen durchgeführt.

mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten. falls Sie mit diesem Zusatzmodul arbeiten.2). die Einholung und der Vergleich von Angeboten. Für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ kann keine automatische Budget-Buchung durchgeführt werden. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. 445 . Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. die Beauftragung und Rechnungsbegleichung werden mit Programmfunktionen ebenso unterstützt. Wählen Sie deshalb das zu bebuchende Budget manuell aus. • Den Schlußpunkt setzt die Rechnungsstellung und ggf. wobei alle möglichen Arbeitsschritte aufgeführt sind: • Der Ausgangspunkt ist das Angebot. einschließlich der möglichen Kommunikationwege und Analysemethoden. Hinweise Nach der Erstellung einer Rechnung wird sofort der Offene Posten generiert (sofern eine Lizenz für die OP-Verwaltung vorhanden ist) und ein Nachkalkulationsbeleg angelegt (sofern eine Lizenz für die Nachkalkulation vorhanden ist). wie die komplette Abwicklung über GAEB 2000Austauschphasen (Version 1.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ Subunternehmern. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. • Danach ist die Auswahl und Einbindung von Subunternehmern dargestellt. das Sie Ihrem Kunden unterbreiten. Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern Im folgenden Schaubild wird der Ablauf der Zusammenarbeit mit Subunternehmern dargestellt. weil keine Informationen über das zu bebuchende Budget vorliegen. Buchung in der Unternehmensplanung.

von denen einige nicht zwingend erforderlich sind (z. Vergleich durch ABCoder Ausreißeranalyse.Subunternehmerverwaltung Die Abbildung ist in drei Spalten aufgeteilt: • Spalte „Handwerker“ Auf der linken Seite werden alle möglichen Arbeitsschritte angezeigt.B. 446 . Fortschritts.und Rechnungskontrolle).

Zu jeder Position und jedem Subunternehmer können Sie sich u. • Aufträge einsehen Hier kontrollieren Sie nur noch Positionen. In den Registern steht Ihnen ein auf die erforderlichen Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase abgestimmtes Kontextmenü zum Aufruf der Funktionen zur Verfügung. die Auftragsmenge. Als weitere Arbeitserleichterung werden für Sie die Darstellungsoptionen. der manuelle Erfassungsarbeiten erfordert. entweder werden die Daten komfortabel über GAEB ausgetauscht oder per Dokumentenaustausch. für die Sie schon den Auftrag erteilt haben.und Anzeigeoptionen). Außerdem können Sie Ihre mit Ihren Subunternehmern vereinbarten Auftragstermine in der Terminverwaltung erfassen und verfolgen (fakultativ). die Sie individuell benötigen und mit denen Sie arbeiten möchten. Registerbezogenes Arbeiten Die Arbeit mit der Subunternehmerverwaltung erfolgt in mehreren Registern. Spalten. Dadurch können Sie sich für jede Arbeitsphase in dem entsprechenden Register die Subunternehmerverwaltung so einrichten. an denen eine Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Subunternehmern stattfinden kann. wählen Sie die Titel oder Positionen aus.B. dass Sie Ihrem Kunden unterbreiten. • Spalte „Subunternehmer“ Auf der rechten Seite werden alle notwendigen Arbeitsschritte der Subunternehmer angezeigt. dass Sie nur die Informationen angezeigt bekommen. separat gespeichert.Konzept und Möglichkeiten der „Subunternehmerverwaltung“ • Die mittlere Spalte zeigt alle möglichen Stellen im Ablauf. den Einzelpreis oder den Gesamtpreis anzeigen lassen. Für folgende Arbeitsphasen steht Ihnen ein eigenes Register zur Verfügung: • Angebote anfordern Aus Ihrem Angebot. damit Sie sich für das beste Angebot entscheiden und einen Auftrag erteilen können. 447 . die Sie in jedem Register vornehmen können (z. die Ihnen zur leichteren Bearbeitung der Vorgänge in den verschiedenen Arbeitsphasen zur Verfügung stehen. die Sie nicht selbst durchführen wollen und fordern dafür von Ihren Subunternehmern Angebote an. • Angebote vergleichen (und Auftrag erteilen) Die von Ihren Subunternehmern zurückgemeldeten Angebote werden von Ihnen überprüft und verglichen.a.

in dem Sie hier entsprechende Rückmeldungen Ihrer Subunternehmer eintragen. Das Angebot. ist im Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung” ständig sichtbar. manuell übertragen und kontrollieren. Arbeitsphasen Wenn Sie mit der Subunternehmerverwaltung arbeiten. Auch der Aufruf der Subunternehmerverwaltung (Hauptdialog) kann nur aus einem Angebot heraus erfolgen. mit denen Sie sehr effizient Daten für verschiedene Projekte (Angebote) erfassen können. • Rechnungen einsehen Rechnungen Ihrer Subunternehmer können Sie über dieses Register einlesen (GAEB). Die Arbeitsphasen reichen von 448 . Das bietet den Vorteil nicht jedesmal das zugrunde liegende Projekt und das entsprechende Angebot aufrufen zu müssen.Subunternehmerverwaltung • Projektfortschritt erfassen (fakultative Erfassung) Den Projektfortschritt können Sie überwachen. Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/„Projektfortschritt erfassen“ bzw. Diese Möglichkeit wird Ihnen zusätzlich angeboten. Hinweis Die manuelle Erfassung des Projektfortschritts (fakultativ) und die manuelle Übertragung von Subunternehmer-Rechnungen in die Subunternehmerverwaltung ist auch außerhalb des Hauptdialoges möglich. um den Hauptdialog der Subunternehmerverwaltung öffnen zu können. aus dem die Subunternehmerverwaltung aufgerufen wird. sie ist für das korrekte Arbeiten des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ und für die Auswertungen nicht erforderlich. Zum Beispiel können Sie alle erhaltenen Subunternehmerrechnungen in der Schnellerfassungstabelle des Dialoges „Erfassung von Subunternehmerrechnungen effizient hintereinander im Stapel erfassen. „Rechnungen erfassen“> stehen Ihnen Dialoge mit Schnellerfassungstabellen zur Verfügung. führen Sie Arbeiten in unterschiedlichen Arbeitsphasen durch. die Sie für Ihre Kunden im Hauptmodul erstellen. Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ Grundlage der Subunternehmerverwaltung Die Grundlage der Subunternehmerverwaltung bilden die Angebote (mit allen Angebotspositionen).

sind jeweils in einem Register zusammengefasst.Arbeiten mit der „Subunternehmerverwaltung“ „Angebote anfordern“ bis „Rechnungen prüfen“. die in einer anderen Arbeitsphase anfallen. Einige Funktionen und Optionen stehen in mehreren Kontextmenüs zur Verfügung. wechseln Sie das Register: • Register „Angebote anfordern“ • Register „Angebote vergleichen“ • Register „Aufträge einsehen“ • Register „Projektfortschritt erfassen“ • Register „Rechnungen einsehen“ In den Registern rufen Sie alle Funktionen und Optionen über Kontextmenüs auf. Fakultative Arbeitsschritte sind entsprechend gekennzeichnet. Arbeitsschritte Die wichtigsten Arbeitsschritte werden nachfolgend chronologisch aufgelistet. wenn die Verwendung dieser Funktionen und Optionen in mehreren Arbeitsphasen sinnvoll erscheint. Die ersten Arbeitsschritte in dieser Liste sind vorbereitende Arbeitsschritte für die Subunternehmerverwaltung. Die Funktionen. weil die Funktionen und Optionen auf die jeweiligen Arbeitsphasen abgestimmt wurden. Die Arbeitsschritte im Einzelnen: • Subunternehmer anlegen (Hauptmodul) • Projekt anlegen (Hauptmodul) • Angebot anlegen (Hauptmodul) mit untergeordneten Titeln und Leistungspositionen • Subunternehmerverwaltung aus dem Dokumentenfenster eines Angebots heraus aufrufen (Hauptmodul) • Subunternehmer auswählen (für das aktuelle Projekt) • Spalten/Anzeige einrichten über die Kontextmenüs (fakultativ) 449 . die im Hauptmodul vor dem Aufruf des Zusatzmoduls „Subunternehmerverwaltung“ durchgeführt werden müssen. Dadurch können Sie alle Arbeiten einer Arbeitsphase in einem Register durchführen und behalten den Überblick über die Funktionen. Für Arbeiten. die Sie für die Arbeitsschritte innerhalb einer Arbeitsphase benötigen. Die Kontextmenüs unterscheiden sich von Register zu Register.

• Auswertungen über Reporte erstellen (fakultativ) Hinweis Eine durchgängige elektronische Kommunikation mit Ihren Subunternehmern über GAEB-Austauschphasen hat für Sie den wesentlichen Vorteil.Subunternehmerverwaltung • Positionen für die Angebotsanforderungen an die Subunternehmer kennzeichnen • Angebote anfordern Hiermit fordern Sie bei einem oder mehreren Subunternehmern ein Angebot für die festgelegten Positionen an. dass Sie dadurch keine schriftliche Subunternehmerangebote oder -rechnungen bekommen. deren Werte Sie mit großem manuellen Aufwand in die Subunternehmerverwaltung übertragen müssen. die Ausreißer-Analyse. entweder komfortabel über GAEB oder manuell per Ausdruck. über die Sie aus beauftragte Positionen Aufträge erteilen. die Sie in einem Subunternehmerauftrag vergeben möchten. mit der Funktion „Positionen beauftragen” zunächst intern zur Beauftragung kennzeichnen. 450 . • Angebote vergleichen Die eingegangenen Subunternehmer-Angebote vergleichen Sie entweder manuell oder Sie benutzen die ABC-Analyse bzw. um so alle Positionen zu bündeln. • Auftrag erteilen Im Register „Angebote vergleichen“ können Sie über das Kontextmenü die Funktionen <Auftrag erteilen/„Ausdruck“ oder „GAEB D86“> aufrufen. • Angebote einlesen Eingehende Angebote Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung. • Positionen für die Beauftragung an einen Subunternehmer kennzeichnen In der Subunternehmerverwaltung können Sie die Positionen. die Sie an einen Subunternehmer vergeben möchten. • Termine manuell erfassen und überwachen (fakultativ) • Projektfortschritt manuell erfassen (fakultativ) • Rechnung einlesen Eingehende Rechnungen Ihrer Subunternehmer lesen Sie über GAEB ein (<Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/GAEB Datei einlesen>) oder erfassen es manuell in die Subunternehmerverwaltung.

451 . mit welchen Subunternehmern Sie zusammenarbeiten möchten.Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Klären Sie deshalb am besten im Vorfeld. Schnellerfassungsfunktionen und die Auswertung über Reporte können Sie direkt über das Menü <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung> aufrufen (vgl. Über die Hervorhebung eines Registertitels in der Registerzeile erkennen Sie das aktuell geöffnete Register. welche Ihrer Subunternehmer eine Handwerkssoftware mit GAEB 2000 – Unterstützung einsetzen und lassen Sie diesen Aspekt in Ihre Entscheidung einfließen. In allen Registern dieses Dialoges wird Ihnen das zugrunde liegende Angebot mit allen Titeln und Positionen angezeigt. Aufrufmöglichkeiten „Subunternehmerverwaltung“). Hauptdialog „Subunternehmerverwaltung“ Dieser Dialog ist der Hauptdialog der „Subunternehmerverwaltung“. den Sie aus einem Angebot heraus über das Kontextmenü aufrufen oder über die Schaltfläche in der Symbolleiste des Dokumentenfensters. Hinweis Einige Funktionen für den Datenimport (GAEB).

Über <Zusatzmodule/Subunternehmerverwaltung/Auswertungen> rufen Sie diesen Dialog auf. 452 . damit Sie leichter und schneller Auswertungen in der Subunternehmerverwaltung durchführen können. Zum Vorgehen in Selektionsdialogen vergleichen Sie bitte das entsprechende Hilfethema für das Hauptmodul (Indexeintrag „Selektionsdialog für Reporte“).Subunternehmerverwaltung Auswertungen Der Selektionsdialog „Reportauswahl – Selektion Subunternehmerverwaltung“ bietet Ihnen nur subunternehmerspezifische Reporte an.

» Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Kalkulationsmöglichkeiten • Ablauf der Arbeit • Übersicht über die „Unternehmensplanung“ • Budgetplanung • Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen • Simulation von Kalkulationen . Über eine Simulationsfunktion können Sie auf der Grundlage der aktuellen betrieblichen Daten Ihre Kalkulation testweise verändern. Budgetbuchungen werden komfortabel und zeitsparend bei Wareneingängen (Zusatzmodul „Bestellwesen“) und Warenausgängen (Hauptmodul und Zusatzmodul „Bestellwesen“) mitdurchgeführt. ohne die Kalkulationsbasis für Ihr Tagesgeschäft zu gefährden. Buchungen von Budgetposten können Sie über Reporte komfortabel nachvollziehen. wobei die Berechnung jederzeit transparent ist. Die Unternehmensplanung bietet Ihnen aktuelle Übersichten über Ihre Kosten und Informationen zur Profitabilität Ihres Unternehmens. Den Stundenverrechnungssatz Ihres Unternehmens können Sie nach „Vollkostenrechnung“ oder „Deckungsbeitragsrechnung“ berechnen lassen.Unternehmensplanung Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen.

dessen Budget bebzw. aufgeschlüsselt nach Angestellten und Arbeitern.Unternehmensplanung Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einfach und effizient die Kosten Ihres Unternehmens planen und erfassen. Budgetbuchung und Budgetverfolgung durch eine unbegrenzte Anzahl von möglichen Budgetposten – die wichtigsten Standardbudgetposten sind bereits angelegt.und Rechnungseingängen als auch bei Warenund Rechnungsausgängen: - Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. der mit dem Rechnungsbetrag belastet werden soll. sowohl bei Waren. entlastet werden soll. dargestellt in Tagen. Stunden und Prozent 454 . • Budgetpostenbuchungen sind aus mehreren Programm-Modulen möglich. Produktivität. In den Zusatzmodulen „Nachkalkulation“ und „OP-Verwaltung“ können Sie in der Buchungserfassung für Kreditorenrechnungen im Feld „Budget“ den Budgetposten auswählen. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung: • Umfangreiche Erfassungsmöglichkeiten für produktive und unproduktive Arbeitszeiten von Mitarbeitern (Register „Produktive Stunden“) • Differenzierte Erfassung aller Personalkosten (Register „Personalkosten“) • Berechnung des betrieblichen Stundenverrechnungssatzes nach Vollkostenrechnung und nach Deckungsbeitragsrechnung • Differenzierte Budgetplanung. Im Zusatzmodul „Bestellwesen“ kann bei Wareneingängen und Warenausgängen der Budgetposten angegeben werden. Profitabilität und die notwendigen Stundenverrechnungssätze • Separate Simulationsmöglichkeit für die gesamte Kalkulation (auf der Grundlage Ihrer aktuellen Daten) • Auswertungsmöglichkeiten der Personalproduktivität. - - • Aktuelle Übersicht über die Kosten.

Material) erwirtschaftet. Bei der Vollkostenrechnung werden über den Stundenverrechnungssatz alle Kosten und der Gewinn erwirtschaftet. den Sie Ihren Kunden pro Lohnstunde in Rechnung stellen. wird der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung aufgrund von Entlastungsbuchungen niedriger ausfallen als der Stundenverrechnungssatz nach der Vollkostenrechnung. den Ihr Betrieb benötigt. dass der Stundenverrechnungssatz nur einen „Deckungsbeitrag“ zur Kostendeckung leistet.B. nach der Vollkostenrechnung und nach der Deckungsbeitragsrechnung. Nachfolgend sind beide Berechnungswege zur Berechnung Ihres Stundenverrechnungssatzes erläutert. die Sie in der Unternehmensplanung erfassen. unabhängig vom Materialverkauf oder anderen Variablen. Bei der Deckungsbeitragsrechnung erzielt der Stundenverrechnungssatz nur eine Teildeckung der Kosten und des Gewinns. • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ist immer aktuell. weil alle Kosten. 455 . Die Deckungsbeitragsrechnung wird meist dann angewendet. Vollkostenrechnung Mit der Vollkostenrechnung wird der Stundenverrechnungssatz ermittelt. Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) .Kalkulationsmöglichkeiten Kalkulationsmöglichkeiten Das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ errechnet Ihren Stundenverrechnungssatz. um alle Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. den Stundenverrechnungssatz direkt verändern. wenn die Höhe des Stundenverrechnungssatzes am Markt vorgegeben ist. Wenn Sie für beide Berechnungswege die notwendigen Daten eingeben. verrechenbare Stunden = Vollkostenverrechnungssatz pro Stunde Diese Berechnung des Stundenverrechnungssatzes bietet folgende Vorteile: • Der Vollkosten-Stundenverrechnungssatz deckt Ihre Kosten immer./. Die restlichen Kosten werden über andere Kostenarten (z. deshalb spricht man hier davon.

Damit wird ein Teil der Kosten und des Gewinns nicht mehr allein über die Kostenart „Lohn“ erwirtschaftet. deren einzelne Arbeitsschritte im Anschluß aufgeführt werden: • Voreinstellungen erfassen Die erstmalige Erfassung Ihrer Betriebswerte für die Unternehmensplanung ist relativ umfangreich.Unternehmensplanung • Änderungen im Mitarbeiterstamm wie Arbeitszeitänderungen. Liegen Sie mit Ihren Kosten dauerhaft zu hoch – Kostensenkungen und Produktivitätserhöhungen sind ausgeschöpft – können Sie mit der Deckungsbeitragsrechnung Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten durchführen. Dadurch ist Ihre Kostenstruktur für Ihre Kunden nicht so offensichtlich./. 456 . Überstunden oder Wechsel der Lohnart (bzw. damit Ihr Stundenverrechnungssatz sinkt. Der Stundenverrechnungssatz nach der Deckungsbeitragsrechnung wird folgendermaßen errechnet: (Personalkosten + Gemeinkosten + Gewinn) -Entlastung . weil sie die Werte für die produktiven Stunden oder die Personalkosten verändern. verrechenbare Stunden = Deckungsbeitragsverrechnungssatz pro Stunde Ablauf der Arbeit Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erfolgt in folgenden Etappen. können Sie über die Zielrechnung dokumentbezogen Änderungen vornehmen. Hinweise Liegt bei einem Angebot der Verrechnungssatz im Vergleich mit einem Wettbewerber zu hoch. Deckungsbeitragsrechnung Über die Deckungsbeitragsrechnung wird der betriebsnotwendige Stundenverrechnungssatz über Entlastungsbuchungen auf andere Kostenarten reduziert. sondern auch über andere Kostenarten. Lohnerhöhungen) fließen direkt in den Vollkosten-Stundenverrechnungssatz ein. Bei der weiteren Arbeit mit dem Zusatzmodul greifen Sie auf diese Werte zu und müssen nur noch Änderungen (und die laufenden Kosten) erfassen.

Voreinstellungen. • Simulationen durchführen Mit der Simulationsfunktion können Sie ohne Veränderung Ihrer realen Betriebskalkulation Kalkulationen durch Veränderung von Werten simulieren. • Kosten erfassen und buchen Sie erfassen und buchen Ihre Kosten in der Unternehmensplanung. Simulationen werden auf der Grundlage der aktuellen Daten durchgeführt und können gespeichert werden. um Ihre betriebliche Kalkulationen zu verbessern. die 457 . Die Werte werden zur Kalkulation an die Unternehmensplanung automatisch übergeben und beeinflussen direkt den Stundenverrechnungssatz.Ablauf der Arbeit Je genauer und detaillierter Sie die Voreinstellungswerte erfassen. • Kostenübersicht und Kostenkontrolle Die Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von Ihren geplanten Sollwerten können Sie auf verschiedenen Ebenen aufrufen und sich die Auswirkungen von Kostenüberschreitungen auf die Stundenverrechnungssätze anzeigen lassen. Voreinstellungen erfassen Die Erfassung der Voreinstellungen ist die notwendige Grundlage. In diesem Abschnitt sind nur die für das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ erforderlichen Voreinstellungen angegeben. desto genauer und aussagekräftiger sind die ermittelten Kalkulationswerte für Ihren Betrieb. sofern Sie dies nicht in den Zusatzmodulen „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ tun. um den Stundenverrechnungssatz durch das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ berechnen zu lassen. Die komplette Erfassung ist einmalig vor der ersten Berechnung erforderlich und danach nur punktuell bei den Werten. die sich ändern. • Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen.

damit die geltenden gesetzlichen Feiertage des Bundeslandes im Mitarbeiterstamm berücksichtigt werden • alle über die gesetzlichen Feiertage hinausgehenden Feiertage erfassen. die für Ihren Betrieb gelten (<Voreinstellungen/ Register „Feiertage“>) • pro Mitarbeiter festlegen. ob der Mitarbeiter „Monteur“ und/oder „Angestellter“ ist (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die täglichen Arbeitszeiten und Pausen aller Arbeitstage erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/Register „Angaben“>) • pro Mitarbeiter die Arbeitszeiträume festlegen. damit die Lohnkosten korrekt erfasst werden können: • Legen Sie die Lohnartengruppen an (<Stammdaten/ Allgemeine Stammdaten/Register „Lohnartengruppen“>). damit diese bei der Anlage der Lohnarten zur Verfügung stehen.Unternehmensplanung generell erfasst werden müssen. sind hier nicht angegeben (z./Tag“>) • pro Mitarbeiter die Personalkosten erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Personalkosten“>) Voreinstellungen zum Lohn Folgende Arbeitsschritte sind erforderlich. die Adressen oder Bankverbindungen der Mitarbeiter). 458 . sind vorher folgende Einstellungen erforderlich: • das Bundesland für Ihren Betrieb festlegen (<Voreinstellungen/Register „Feiertage“>).B. für die ähnliche Arbeitszeiten gelten (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“>) • pro Mitarbeiter die produktiven Stunden pro Arbeitstag festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Arbeitszeittabelle>) • pro Mitarbeiter die produktiven Tage festlegen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“>) • pro Mitarbeiter die unproduktive Arbeitszeit erfassen (<Stammdaten/Mitarbeiter/ Register „Produktive Stunden“/ Register „Produktive Tage“/ Schaltfläche „Anzahl prod. Voreinstellungen zur Ermittlung der produktiven Stunden Damit das Programm die Anzahl der produktiven Stunden ermitteln kann. Std.

auch die Sollwerte mit den Budgetposten aus einem Vorjahr zu übernehmen. die Positionstabellen lokal pflegen zu lassen. werden Sie darauf hingewiesen den Positionsabgleich vor dem Druck des Rechnungsausgangsbuches manuell durchzuführen (im Administrator). wird vor dem Öffnen des Rechnungsausgangsbuches automatisch ein Positionsabgleich durchgeführt. • Legen Sie die Budgetposten für Ihr Unternehmen in dem gewählten Geschäftsjahr an: - Bei der Anlage eines Geschäftsjahres werden Budgetposten für einen Standard-Handwerksbetrieb automatisch miterzeugt. • Zur einfacheren Buchung von Budgetbelastungen und -entlastungen aus dem Hauptmodul und dem Bestellwesen (Zusatzmodul) empfiehlt es sich. Voreinstellungen zur Budgetplanung und Budgetverfolgung Damit Sie mit der Budgetplanung arbeiten können. Bei der weiteren Anlage von Geschäftsjahren können Sie die bereits angelegten Budgetposten (und ggf. Information zum Positionsabgleich Für korrekte Auswertungen und Budgetbuchungen ist ein Positionsabgleich der internen Datentabellen unbedingt erforderlich. Falls in Ihren Voreinstellungen die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ aktiviert ist. müssen Sie ein Budget aufstellen und die für Ihren Betrieb zu berücksichtigenden Budgetposten erfassen. Ab dem zweiten Budgetjahr haben Sie die Möglichkeit. Dazu sind folgende Arbeitsschritte notwendig: • Legen Sie in der Budgetplanung ein Geschäftsjahr an. die Sollwerte) aus einem Vorjahr übernehmen. - • Erfassen Sie die monatlichen Sollwerte für Ihre Budgetposten. • Legen Sie für die Kostenart „Lohn“ die Lohnsätze an (<Stammdaten/Kostenarten/Register „Lohn“>). 459 . Wenn Sie das Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ einsetzen und in den Voreinstellungen (<System/ Voreinstellungen/Register „Projekt“>) die Funktion „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert haben.Ablauf der Arbeit • Legen Sie die Lohnarten an (<Stammdaten/Allgemeine Stammdaten/ Register „Lohnarten“>). damit ein ständiger Positionsabgleich möglich ist.

B. müssen Sie vor jeder Auswertung (z.und Istwerten. können Sie über <System/ Voreinstellungen/ Register „Unternehmensplanung“> die Automatikbuchungen unterbinden. Programmhilfe Indexeintrag: „Voreinstellungen Projekt“). Kosten erfassen und buchen Arbeiten Sie mit dem Zusatzmodul „OP-Verwaltung“ oder „Nachkalkulation“ können Sie dort bequem Ihre Kreditorenrechnungen erfassen und buchen – die Werte werden an die Unternehmensplanung automatisch übergeben. • Im Dialog „Unternehmensplanung“ können Sie sich über Auswirkungen von Budgetüberschreitungen auf Ihre Stundenverrechnungssätze mit Hilfe der Option „Kostenüberschreitung beachten“ informieren: 460 . Die gebuchten Kosten werden in die Budgetplanung übernommen und verändern die Kalkulationswerte. Die Kosten werden dabei automatisch als Istwerte in den Monatsbudgets der angegebenen Budgetposten übergeben (und pro Monat summiert). Druck des Rechnungsausgangsbuches) manuell den Positionsabgleich durchführen. wodurch der Stundenverrechnungssatz automatisch aktualisiert wird. Kostenübersicht und Kostenkontrolle Informationen über Abweichungen der realen Istwerte von den geplanten Sollwerten erhalten Sie in mehreren Dialogen: • In der Budgetplanung über die angezeigten Jahreswerte der Budgetposten. • In der Monatsplanung über die Monatswerte und die aufgelaufenen Differenzen zwischen Soll.Unternehmensplanung Dazu muss über <System/Voreinstellungen/Register „Projekt“> die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ deaktiviert werden (vgl. können Sie Ihre Kreditorenrechnungen wie auch die übrigen Kosten in der Unternehmensplanung erfassen und buchen: • Erfassen und buchen Sie Ihre Kosten im Dialog „Buchen der Kosten in der Unternehmensplanung“. Hinweis Falls Sie die Einstellung „Positionstabellen werden am Server gepflegt“ beibehalten. Steht Ihnen keines dieser Zusatzmodule zur Verfügung. Möchten Sie keine automatischen Bugetbuchungen.

die Stundenverrechnungssätze sind entsprechend höher.Ablauf der Arbeit - Ohne diese Option werden die Stundenverrechnungssätze nur nach Ihren geplanten Werten angezeigt. - Übernahme errechneter Kalkulationswerte ins Hauptmodul Nach einer detaillierten und korrekten Berechnung im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie einige wichtige Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen. • Der Einkaufspreis des Mittellohns (aller Mitarbeiter) wird neu errechnet. 461 . „Kundendienst“ in den Kalkulationsvoreinstellungen durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • „Mittellohn“ • „Zuschlag Lohnnebenkosten“ • „Zuschlag Gemeinkosten“ • „Zuschlag Gewinn“ Durch die Aktualisierung der „Kostenarten Lohn“ werden im Lohnstamm folgende Werte durch die ermittelten Werte aus der Unternehmensplanung überschrieben: • Die Gemeinkosten.und Wagnisgewinnzuschläge aller Lohnsätze. Es werden die entsprechenden Mittelwerte errechnet. Mit der gesetzten Option werden alle Kostenüberschreitungen Ihrer Planung mit berücksichtigt. Folgende Werte werden durch die Aktualisierung der Ansätze „Projektarbeit“ bzw. Dabei können Sie über den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“ zwischen den Werten nach Vollkostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung wählen. die zur Berechnung der Mitarbeiterlöhne benutzt werden.

Dort können Sie Soll. Die tabellarische Darstellung der Werte berücksichtigt vier Betrachtungszeiträume: • aktuelles Jahr (Kalenderjahr) • bis Jahresende (aktuelles Kalenderjahr ab Tagesdatum) • über 12 Monate (die nächsten 12 Monate ab Tagesdatum) • nächstes Jahr (Kalenderjahr) In diesem Dialog werden Ihnen folgende Werte angezeigt: Zu erwirtschaftende Beträge in € (laut Budgetplanung) Die zu erwirtschaftenden Beträge (Summen) aus der Budgetplanung (je „Betrachtungszeitraum“). die Sie über Schaltflächen neben den Werten aufrufen. den Sie über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung> aufrufen.Unternehmensplanung Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) Die Übersicht über die „Unternehmensplanung“ liefert Ihnen der Hauptdialog der Unternehmensplanung. können Sie die Berechnung der Werte einsehen.und Istwerte erfassen und Kostenbuchungen vornehmen. In diesem Dialog werden sowohl die für die Berechnung der Stundenverrechnungssätze notwendigen Werte als auch die errechneten Stundenverrechnungssätze angezeigt. Über Detaildialoge. 462 . Über die Schaltfläche rufen Sie die Budgetplanung auf.

463 . = Stundenverrechnungssatz nach Entlastung (gemäß Deckungsbeitragsrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Deckungsbeitragsrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Vom Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird der Wert des zweiten Feldes (Entlastung ohne Lohn in €) subtrahiert. Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Dialog „Personalproduktivität Gesamt“ aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Die Menge der produktiven Stunden wird aus dem Mitarbeiterstamm übernommen.Entlastung ohne Lohn in € (Budgetposten in der Budgetplanung) In dieser Zeile werden die manuell gebuchten Entlastungen für die freien Kostenarten und für die Kostenart „Material“ summiert angezeigt. = Stundenverrechnungssatz (gemäß Vollkostenrechnung) Der Stundenverrechnungssatz (Vollkostenrechnung) errechnet sich folgendermaßen: Der Wert des ersten Feldes (zu erwirtschaftende Beträge) wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden).o. Die Differenz wird dividiert durch den Wert des dritten Feldes (Produktivstunden). Entlastungen werden ebenfalls über die Budgetplanung erfasst (s. Diese Summen entlasten die Budgetsummen der jeweiligen Betrachtungszeiträume.).Übersicht über die „Unternehmensplanung“ (Hauptdialog) . / Produktivstunden (aus dem Mitarbeiterstamm) Die zu erwirtschaftenden Beträge (mit oder ohne Entlastung) werden durch die Anzahl der produktiven Stunden geteilt.

ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. um die (planbaren) Kosten (pro Jahr) für Ihren Betrieb berechnen zu lassen.Unternehmensplanung Über die Schaltflächen in dieser Zeile können Sie den Berechnungsdialog aufrufen und sich über die zugrunde liegenden Werte für jeweiligen Betrachtungszeitraum informieren. Das Programm vergleicht kontinuierlich die Soll. Zu diesen Sollwerten fügen Sie im Laufe des Jahres die tatsächlich entstandenen Kosten als Istwerte hinzu. die Sie mit Sollwerten versehen. Simulation Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. in dem Sie Ihre betriebliche Kalkulationen simulieren können. so dass 464 . Weiterführende Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung“. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. dass nur die Sollwerte berücksichtigt werden. Kostenarten Lohn aktualisieren Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Dialog „Lohnkostenarten aktualisieren“. ob Ihre Stundenverrechnungssätze nach den Sollwerten aus Ihrer Budgetplanung berechnet werden oder ob Ihre erfassten Istwerte mit berücksichtigt werden: • Das Setzen dieser Option bewirkt. Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. Lohnbestandteile aktualisiert werden.mit den Istwerten und gibt stets die aktuelle Differenz aus. In diesem Dialog können verschiedene Lohnarten bzw. • Das Nicht-Setzen dieser Option bewirkt. dass bei Kostenüberschreitungen gegenüber dem Budget die höheren realen Istwerte berücksichtigt werden. Budgetplanung Im Dialog „Budgetplanung“ werden alle für einen Handwerksbetrieb kostenrelvanten Budgetposten aufgeführt. Kostenüberschreitungen beachten Diese Option legt fest.

wie weit Ihre Planung von Ihrer betrieblichen Realität abweicht.B. Ihre zukünftigen Planungen realistischer anzulegen. indem Sie entweder nur mit Hauptbudgetposten planen oder aber die Detailbudgetposten für die Planung benutzen. 465 . Die Werte der Detailbudgetposten werden automatisch in den übergeordneten Budgetposten summiert. • Entlastung Die für Ihren Betrieb notwendigen Entlastungskosten werden ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst.R. Material). • Geplanter Gewinn vor Steuern Der für Ihren Betrieb notwendige Gewinn wird ebenso wie andere Kostenbestandteile erfasst. Die ermittelten Abweichungen helfen Ihnen.und Verwaltungsgemeinkosten Hier sind alle in einem (Standard-) Handwerksbetrieb anfallenden Gemeinkosten und kalkulatorischen Kosten als leere Aufwandskonten angelegt.d. Die Entlastung wird i. die innerhalb eines Jahres entstehen (Kalenderjahr).Budgetplanung Sie zu jeder Zeit einen Überblick haben. Nachfolgend sind die standardmäßigen Budgetposten der beiden obersten Ebenen aus der Baumstruktur aufgeführt: • Kosten: - Personalkosten Die Budgetplanung übernimmt alle geplanten Personalkosten aus dem Mitarbeiterstamm. nach Kostenarten differenziert (z. - Gemeinkosten der Baustelle Hier sind alle auf einer (Standard-) Baustelle anfallenden Gemeinkosten als leere Aufwandskonten angelegt. - Betriebs. Im Hauptmodul werden im Anschluss an den Druck des Rechnungsausgangsbuchs die Entlastungen automatisch in die Unternehmensplanung gebucht. Sie können dabei Planung und Erfassung in unterschiedlicher Detailliertheit ausführen. In diesem Dialog werden alle planbaren Kosten eines Handwerksbetriebes erfasst.

außerdem geben Sie die Zeitbasis für die Aktualisierung an. 466 . Informationen zu Feldern und Schaltflächen sowie weiterführende Details finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Budgetplanung“. Ermittelte Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen Mit der Unternehmensplanung ermittelte Werte können Sie in das Hauptmodul übernehmen.Unternehmensplanung Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Budgetplanung“> rufen Sie den Dialog der Budgetplanung auf. welche Werte aktualisiert werden sollen. Im diesem Dialog legen Sie fest. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Lohnkostenarten aktualisieren“> rufen Sie diesen Dialog auf.

Auf dieser Grundlage können Sie durch Veränderung von Werten die Auswirkungen von alternativen Kalkulationen simulieren. Über <Zusatzmodule/Unternehmensplanung/Schaltfläche „Simulation“> rufen Sie den Dialog „Unternehmensplanung Simulation“ auf. Das Programm ermittelt für die Simulation zunächst die aktuellen Daten Ihres Betriebes. ohne Ihre aktuelle betriebliche Kalkulation zu verändern. Simulation von Kalkulationen Mit der Simulationsfunktion im Zusatzmodul „Unternehmensplanung“ können Sie betriebliche Kalkulationen simulieren.Simulation von Kalkulationen Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Aktuelle Kalkulationswerte ins Hauptmodul übernehmen“. 467 .

welcher Wert ursächlich für eine Veränderung ist. • Speichern Sie Ihre „Ausgangssimulation“ über die Datensatzschaltflächen. • Drücken Sie die Tabulatortaste. 468 . Vorgehensweise bei der Simulation Das Programm ermittelt beim Öffnen des Dialogs zunächst die aktuell vorliegenden Daten Ihres Betriebes. • Ändern Sie ggf. die Simulation unter einer anderen Bezeichnung. sollten Sie pro Simulation immer nur einen Wert verändern. Hinweis Wenn nachvollzogen werden soll. den Simulationszeitraum über die „Von“-„Bis“-Felder und aktualisieren Sie die Werte über die Aktualisierungsschaltfläche. • Ändern Sie einzelne Werte. um eine Neuberechnung des Stundenverrechnungssatzes zu veranlassen. um eine Simulation zu erstellen: • Vergeben Sie für Ihre Simulation eine Bezeichnung. • Speichern Sie ggf. • Wenn die durchgeführte Simulation noch nicht das gewünschte Ergebnis erbracht hat.Unternehmensplanung Das Programm ermittelt folgende aktuelle Daten: • die Mitarbeiterdaten aus dem Mitarbeiterstamm einschließlich der bezahlten und unbezahlten Arbeitsstunden • den Mittellohn und die Lohnnebenkosten aus den Kalkulationseinstellungen Informationen zu den Feldern finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Unternehmensplanung:Simulation von Kalkulationen“. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor. den gewünschten Stundenverrechnungssatz simuliert haben. • Ergänzen Sie ggf. bis Sie die gewünschte Kalkulation bzw. rufen Sie die „Ausgangssimulation“ wieder auf und verändern andere Werte. noch nicht vorliegende Daten. die auf den geänderten Wert hinweist.

Über Reporte können Sie u. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Grundlagen erfassen • Verleihprojekt anlegen/ öffnen • Verleihdokumente erstellen und bearbeiten • Auswertung durchführen . Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen.Vermietung & Verleih Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten.a. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel.

Sie erfassen Verleihprojekte für Ihre Kunden. Zur der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ gehen Sie bitte in den folgenden Arbeitsschritten vor: • Grundlagen erfassen: - Nummernkreise festlegen Verleihartikel anlegen und den verfügbaren Bestand buchen • Verleihprojekt anlegen Im Verleihprojekt werden die Verleihartikel und der Kunde erfasst (Voraussetzung für die Erstellung eines Verleihvertrages). Auswertungen zu überfälligen Verleihartikeln schnell und bequem erzeugen. 470 .Vermietung & Verleih Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ können Sie die Vermietung und den Verleih von Artikeln und Geräten effizient verwalten. d. dadurch können aus Verleihverträgen ohne weiteren Aufwand Verleihrechnungen generiert werden. Die Anlage und Verwaltung von Verleihartikeln über einen separaten Lagerstamm und die Erstellung von Verleihprojekten geben Ihnen jederzeit eine schnelle Übersicht über die Verfügbarkeit Ihrer Verleihartikel.a.h. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verleihartikelstamm mit separater Lagerverwaltung • Kundenbezogene Verleihprojekte mit mehreren Verleihverträgen • Verleihverträge mit mehreren Verleihartikeln/Verleihartikelstücklisten • Mehrere Vertragslaufzeiten pro Verleihartikel in einem Vertrag • Schnellübersicht über die Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Rechnungserstellung aus Verleihverträgen • Auswertungen über die terminliche Verfügbarkeit von Verleihartikeln • Umsatzauswertung und Auswertung überfälliger Verleihartikel über Reporte Ablauf der Arbeit Das Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeitet projektbezogen. innerhalb derer Sie Verleihverträge anlegen und daraus Verleihrechnungen generieren. Über Reporte können Sie u. Verleihverträge werden projektbezogen erzeugt.

Grundlagen erfassen • Verleihvertrag erstellen Der Verleihvertrag wird üblichweise zu dem Zeitpunkt erstellt. mit welchen Verleihartikeln der meiste Umsatz erzielt wird oder welche Verleihartikel überfällig sind. rufen Sie den entsprechenden Report auf (über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Auswertungen>).B. auf dem Verleihvertrag). Grundlagen erfassen Folgende Grundlagen müssen Sie anlegen. • Verleihrechnung erstellen Bringt der Kunde den Verleihartikel zurück. Hinweis Für Verleihprojekte werden immer Nummern aus dem Nummernkreis „Projekt“ verwendet. 471 . zu dem der Verleihartikel an Kunden ausgehändigt wird. damit Sie mit dem Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ korrekt arbeiten können: • Nummernkreise • Verleihartikel Nummernkreise festlegen In den Grundlagen müssen Sie im Register „Nummernkreise“ für das Zusatzmodul „Vermietung&Verleih“ folgende Nummernkreise festlegen: • Verleihrechnung • Verleihvertrag Die Grundlagen rufen Sie im Hauptmodul über <System/Voreinstellungen/ Grundlagen> auf. auf der ebenfalls die vom Kunden geleistete Kaution ausgewiesen ist – der Kunde quittiert den Erhalt der Kaution. Die dem Verleihartikel zugewiesene Kaution ist im Verleihvertrag ausgewiesen und vom Kunden zu hinterlegen. Der Kunde quittiert den Erhalt des Verleihartikels (z. • Auswertungen durchführen Zur Übersicht. wird aus dem Verleihvertrag eine Verleihrechnung generiert.

der ähnlich aufgebaut ist wie der Materialstamm. aus dem die Funktion oder der Verwendungszweck erkennbar wird. Über <Stammdaten/ Verleihartikel> rufen Sie den Verleihartikelstamm auf. In diesem Dialog erfassen und verwalten Sie Ihre Verleihartikel. Suchen Über die Schaltfläche „Suchen“ wird der Suchdialog aufgerufen. Oberbegriff Geben Sie hier einen Oberbegriff für den Verleihartikel an. dass Sie vorab Ihre Verleihartikel anlegen und einen Bestand buchen. Allgemeine Bedienungselemente im Verleihartikelstamm Nummer In diesem Feld wird die Verleihartikelnummer festgelegt – vorgeschlagen werden fortlaufende Nummern. Verleihartikel gehören zu den Stammdaten und werden im Hauptmodul über <Stammdaten/ Verleihartikel> erfasst. 472 . aber weniger Register und Felder enthält. der Funktionen enthält.Vermietung & Verleih Verleihartikel anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ setzt voraus. mit deren Hilfe Sie schnell jeden Datensatz finden.

die jedoch wie die Lagerverwaltung für Verkaufsartikel (Materialien) aufgebaut ist. Hinweis Im Materialstamm können Sie über die dortige Kopierschaltfläche auch Material-Stammdatensätze direkt in den Verleihartikelstamm kopieren (ohne Anlagen). gebucht sein kann. In der Lagerverwaltung werden die momentanen Lagerbestände und – informationen des aktuell aufgerufenen Verleihartikels angezeigt. Verleihartikel haben eine separate Lagerverwaltung. Wählen Sie über die Schaltfläche „Suchen“ zuerst den zu kopierenden Datensatz aus und klicken Sie danach auf dieses Symbol. Übersicht aufrufen Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleih-Übersicht“ auf. der Ihnen eine Übersicht über reserviertes und gebuchtes Material gibt. Zur generellen Arbeit mit Stammdatendialogen finden Sie in der Programmhilfe über die Indexeinträge: „Bearbeitungsfunktionen in Stammda473 . dass sowohl über Projekte als auch über Verleihdokumente reserviert bzw. Über die Datensatzschaltflächen in der Fußzeile legen Sie neue Verleihartikel an und speichern sie. Dadurch vermeiden Sie eine aufwändige Doppelerfassung. außerdem können Sie dort Lagerzu. Lagerbestand bearbeiten Hiermit rufen Sie die Lagerverwaltung auf. in dem Sie die Verleihbuchungen detailliert erfassen und verwalten können. Buchen Sie gleich bei der Erfassung des Verleihartikels über die Schaltfläche „Lagerbestand bearbeiten“ den Bestand. Verleihbuchungen bearbeiten Über diese Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Verleihbuchungen“ auf. der Ihnen zum Verleih zur Verfügung steht.und Lagerabgänge von Verleihartikeln buchen.Grundlagen erfassen Kopieren Sie erstellen eine Kopie des angezeigten Datensatzes.

beispielweise Datenblätter. Verleihartikeln können Sie mehrere Preise zuordnen. 474 . Warnhinweise oder Bedienungsanleitungen.und Kalkulationsinformationen zum Verleihartikel. Die Register im Verleihartikelstamm Die weiteren Informationen zu den Verleihartikeln werden in folgenden Registern erfasst und verwaltet: • Register „Stamm“ Im Register „Stamm“ können Sie Details zum Verleihartikel hinterlegen. für die Wiederbeschaffung des Artikels nützlich sein können. Die Feldbeschreibungen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Verleihartikel anlegen“. • Register „Anlagen“ Im Register „Anlagen“ können Sie einem Verleihartikel spezifische Anlagen zuweisen (Dokumente und Dateien). alle Teile eines Gerüsts oder eine Maschine mit Zubehör).Vermietung & Verleih tendialogen“ und „Datensatzfunktionen in Stammdatendialogen“ erläuternde Informationen. je nach Länge des Verleihzeitraums (Staffelpreise). • Register „Stückliste“ Im Register „Stückliste“ können Sie eine Stückliste zu einem Verleihartikel erfassen (z. • Register „Kundenpreise“ Im Register „Kundenpreise“ können Sie einem Verleihartikel kundenspezifische Preise zuweisen.a.B. • Register „Preise“ Im Register „Preise“ erfassen Sie Preis. die Ihnen u.

der im Register „Verleihartikel“ ausgewählt wurde (Feld „Nummer“). in dem Sie direkt die Verfügbarkeit des Verleihartikels überprüfen können. “ den In der Fußzeile dieses Dialoges können Sie über die Schaltfläche „ Dialog „Verleih-Übersicht“ öffnen. Sie öffnen den Dialog über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/Neues Projekt>. • Register „Projekt/Kunde“ Hierüber wählen Sie den Kunden aus bzw. legen ihn neu an. deshalb ist der Dialog „Neues Verleih-Projekt“ der zentrale Dialog dieses Zusatzmodules. Der Dialog gliedert sich in vier Bereiche: • Übersicht über das Verleihprojekt (Baumstruktur) In der Übersicht werden die zu einem Projekt gehörenden Informationen aus den Registern in einer Baumstruktur angezeigt – bei einem neuen Projekt stehen noch keine Informationen zur Verfügung. Dieser Dialog wird auch beim Aufruf einer Verleihposition in Verleihverträgen und –rechnungen angezeigt.Verleihprojekt anlegen Verleihprojekt anlegen Die Arbeit mit dem Zusatzmodul „Vermietung und Verleih“ erfolgt projektbezogen. 475 .

die Erfassung im Register „Verleihartikel“ zu beginnen. dadurch haben Sie folgende Vorteile: • Die Bestandsübersicht in der Mitte des Dialoges zeigt Ihnen auf einen Blick.Vermietung & Verleih • Register „Verleihartikel“ In diesem Register wählen Sie den Verleihartikel. wenn der Kunde einen Verleihvertrag abschließen möchte. • Register „Dokument“ In diesem Register entscheiden Sie. welcher Dokumenttyp erstellt wird: Verleihvertrag oder Verleihrechnung. Die Erfassung eines neuen Projektes sollte in diesem Dialog beginnen. Register „Verleihartikel“ In diesem Register erfassen Sie die Detailangaben zum Verleihartikel und zum Verleih. Die Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Projekt/Kunde“. weil dort die Informationen über die Verfügbarkeit (Bestandsübersicht) und die Preise der Verleihartikel angezeigt werden. Hinweis Zur Erfassung eines neuen Verleihprojektes empfiehlt es sich. Register „Projekt/Kunde“ In diesem Register erfassen Sie die Angaben zum Projekt und wählen in der Regel den Kunden aus dem Kundenstamm. Diese Felder können hier nicht editiert werden. 476 . Dabei werden die Felder der Kundenadresse von „Oberbegriff“ bis „Ort“ mit den Stammdaten gefüllt (sofern vorhanden). wieviele Geräte noch verfügbar sind. auf allen Lagern und auf einem ausgewählten Lager. • Die übrigen Projektdaten erfassen Sie erst. Änderungen oder Neuanlagen von Kundendatensätzen (Schaltfläche „Neuen Kunden anlegen“) können nur im Kundenstamm durchgeführt werden. prüfen die Verfügbarkeit und rufen die Preisinformationen ab. • Sie können Ihren Kunden nach Eingabe des Zeitraums Preisdetails und den Gesamtpreis nennen.

die Sie jedoch mit Ausnahme der Artikelnummer überschreiben können.Verleihprojekt anlegen Durch die Auswahl eines Verleihartikels aus dem Verleihartikelstamm werden einige Felder dieses Dialoges bereits mit Werten gefüllt. welcher Dokumenttyp für das Verleih-Projekt erstellt werden soll: - Verleihvertrag Verleihrechnung • Zur Erstellung eines Verleihvertrages müssen Sie vorher mindestens einen Verleihartikel im Register „Verleihartikel“ ausgewählt haben und dem Verleihprojekt einen Kunden zugeordnet haben (Register „Projekt/Kunde“). eine Verleihrechnung. einer Verleihrechnung bitte folgendermaßen vor: • Legen Sie im Bereich „Dokument erstellen“ fest. Register „Dokument“ In diesem Register können Sie einen neuen Verleihvertrag erstellen bzw. 477 . Eine detaillierte Beschreibung der Felder dieses Registers finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Register Verleihartikel“. Gehen Sie zur Anlage eines Verleihvertrages bzw.

• Über die „OK“-Schaltfläche starten Sie die Erzeugung des Verleihvertrages bzw. Wählen Sie deshalb zur Erstellung einer Verleihrechnung im Feld „Erstellen von“ den gewünschten Verleihvertrag als Vorlage zur Rechnungserstellung. Verleihprojekt öffnen Bestehende Projekte öffnen Sie über <Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/ Projekt öffnen>. Dort wählen Sie. 478 . Das Dokument ist gedruckt und der OP wurde bereits erzeugt. In dem Projektfenster „Verleih-Projekte“ werden die bestehenden Projekte mit Verträgen und Rechnungen angezeigt. der Verleihrechnung. Das Dokument ist gedruckt.Vermietung & Verleih • Zur Erstellung einer Verleihrechnung müssen Sie vorher einen Verleihvertrag erstellt haben. weil eine Verleihrechnung nur auf Grundlage eines Verleihvertrages erstellt werden kann. ob Sie einen neue Vertrag oder eine neue Rechnung anlegen möchten. das Projektfenster und das Dokumentenfenster öffnen sich zur weiteren Bearbeitung. Folgende Symbole werden im Verleihprojektfenster benutzt: Symbol Funktion/ Information Neues Dokument erstellen – das Register „Dokument“ aus dem Verleihprojekt wird geöffnet.

Das Dokumentenfenster wird aufgerufen. wenn Sie: • über den Dialog „Neues Projekt“ ein neues Verleihprojekt anlegen (<Zusatzmodule/Vermietung & Verleih/Neues Projekt>) • im Projektfenster „Verleih-Projekte“ einen Verleihvertrag oder eine Verleihrechnung aufrufen bzw. gekürzt). die Sie im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken können. Programmhilfe Indexeintrag „Projektfenster“). neu anlegen Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig bearbeiten – jedes Dokument wird dann in einem eigenen Dokumentenfenster dargestellt. Verleihdokumente im Dokumentenfenster Verleihvorgänge werden über die Dokumenttypen „Verleih-Verträge“ und „Verleih-Rechnungen“ abgewickelt. In der Titelzeile wird zur leichteren Orientierung die Dokumentenbeschreibung aus den Dokumentdaten (Feld „Beschreibung“) angezeigt (ggf. 479 .Verleihdokumente im Dokumentenfenster Mit dem Projektfenster im Zusatzmodul „Vermietung & Verleih“ arbeiten Sie ähnlich wie mit dem Projektfenster im Hauptmodul (vgl.

• Material Nach Auswahl des Positionstyps „Material“ wird zur Auswahl des Materials der Material-Suchdialog geöffnet. Über <Zusatzmodule/ Vermietung & Verleih/ Auswertungen> können Sie Ihre Auswertungen vornehmen. Versicherung 480 . Auswertungen Die Auswertungen zum Zusatzmodul „Vermietung & Verleih” werden mit Reporten durchgeführt. Dafür stehen Ihnen u.a. Positionen in Verleihdokumente einfügen/bearbeiten In ein geöffnetes Verleihdokument können Sie über die Schaltfläche „Neu“ oder das Kontextmenü neue Positionen einfügen. Wählen Sie dabei zwischen den folgenden Positionstypen: • Verleihartikel Nach Auswahl des Positionstyps „Verleihartikel“ wird zur Auswahl und zur Bearbeitung des Verleihartikels das Register „Verleihartikel“ des Verleihprojektes geöffnet.Vermietung & Verleih Vergleichen Sie zur Arbeit mit dem Dokumentenfenster bitte den Abschnitt „Dokumentenfenster“ im Hauptmodul (siehe Indexeintrag „Dokumentenfenster“ im Handbuch bzw. Durch einen Doppelklick neben eine Position können Sie jeden Positionsdialog zur Bearbeitung aufrufen. • Freier Text Nach Auswahl des Positionstyps „Freier Text“ wird zur Erfassung und Bearbeitung des „freien Textes“ der Dialog „Freier Text“ geöffnet. in der Hauptmodul–Programmhilfe). folgende Reporte zur Verfügung: • Verleihartikel nach Nummer • Überfällige Verleihartikel • Verleihartikel nach Nettoumsatz inkl.

Mit der Auswahl des Reports erscheinen die reportspezifischen Selektionsfelder. 481 . • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertung vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen – überprüfen Sie hierbei Ihre Auswahl.Auswertungen Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Modus auf das Druckersymbol. • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die Selektionsfelder ein. um über den Druckdialog den Druck zu starten.

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Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs. » Abschnitte dieses Kapitels • Leistungsumfang • Ablauf der Arbeit • Voraussetzungen und Voreinstellungen • Wartungsverträge • Wartungsplanung • Regelmäßige Arbeiten • Auswertungen . Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen.bzw.Wartung & Service Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. Reparaturrechnungen erstellen.

und Serviceverträge eine langfristige Kundenbindung 484 . z. die in einem Projektzusammenhang stehen. Überblick über alle offenen Wartungsaufträge etc. Reparaturrechnungen erstellen. Anlagen und Service-Vorgänge verwalten sowie Wartungs.und kundenorientiert) • Anlagenspezifische Vertragslaufzeiten • Automatische Planung von Wartungsaufträgen • Schnellerstellung von Reparaturaufträgen • Belegerstellung aus allen Aufträgen (zur Erzeugung von Kundenrechnungen) • Statistische Auswertungen aller Vorgänge. weil durch die Wartungs. die Begriffe voneinander abgrenzen zu können und die Zusammenhänge zu erkennen: Wartungsprojekte Wartungsprojekte dienen ähnlich wie Kundenprojekte (im Hauptmodul) als Behältnis für Vorgänge und Dokumente. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) Im Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden die Begriffe „Wartungsprojekt“. In Wartungsprojekten werden unter anderem Wartungsverträge (mit Anlagen).bzw. Reparaturaufträge und Rechnungen verwaltet. Die folgenden Kurzerläuterungen sollen Ihnen helfen. Gewerkunabhängig können Sie effizient Wartungsverträge erstellen. Folgende Funktionen stehen Ihnen mit diesem Zusatzmodul zur Verfügung • Verwaltung von Wartungsverträgen mit mehreren Anlagen (projekt.Wartung & Service Leistungsumfang Mit dem Zusatzmodul „Wartung & Sevice“ erledigen Sie einfach und bequem alle Aufgaben. Anders als im Hauptmodul ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ nur ein Projekt pro Kunde erforderlich. „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ häufig verwendet. Wartungsprojekte. die bei der Betreuung der technischen Anlagen Ihrer Kunden anfallen. Messprotokolle mit den technischen Daten der Wartungen.B.

Pro Kunde kann deshalb nur ein Wartungsprojekt angelegt werden. Klima) ist es üblich.oder Reparaturaufträge erhalten.Wartungsprojekte. die mindestens eine untergeordnete Komponente (Unteranlage) enthält. z. Die Anlagen werden in den Wartungsverträgen erfasst. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. In einigen Gewerken (z. Wartungsverträge Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. Gegenstand von Wartungsverträgen ist die Wartung der in den Wartungsverträgen eingetragenen technischen Anlagen der Kunden. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. das jedoch mehrere Wartungsverträge enthalten kann. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> rufen Sie den Wartungsprojektstamm auf. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt generieren lassen. Es gibt zwei Möglichkeiten.) legen Sie ein neues Projekt an. Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. • Sie erstellen einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. Mit diesem Projekt können Sie erst arbeiten. wenn ein Kunde mehrere Anlagen an verschiedenen Standorten unterhält. Wartungsverträge und Anlagen-Typen (Übersicht) erreicht wird und alle Anlagen der Kunden innerhalb des Projektes verwaltet werden (in den Wartungsverträgen).o.B. Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für die Hauptanlage oder auch einzelne Komponenten anlegen. für die Sie Wartungs. 485 . wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben.B. Anlagen-Typen Mit Anlagen sind die technischen Anlagen Ihrer Kunden gemeint.

die im Folgenden erläutert werden: • Allgemeine Voraussetzungen prüfen und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen • Tätigkeiten des Tagesgeschäftes 486 . wodurch einige Daten und Werte zur Ansicht und Verwaltung in die Unteranlage(n) ausgelagert werden. Mit der Anlage der ersten Unteranlage wird die zugrunde liegende „Anlage“ in eine „Hauptanlage“ gewandelt. die Teil einer Hauptanlage sind und ihr zugeordnet wurden. • Hauptanlagen Hauptanlagen sind Anlagen. Es können mehrere Anlagen pro Wartungsvertrag verwaltet werden. Ablauf der Arbeit Die Arbeiten im Zusatzmodul „Wartung & Service“ lassen sich mehreren Arbeitsbereichen zuordnen. die mindestens eine untergeordnete Anlage (= Unteranlage) enthalten.Wartung & Service Das können beispielsweise Anlagen folgender Art sein: • Heizungen (herkömmlicher Art) • Gasbrenner • Blockheizkraftwerke (BHKW) • Solaranlagen • Wasserförderanlagen Im HWP werden drei Typen von Anlagen unterschieden: • Anlagen Dieser Typ enthält keine Unteranlagen. Wird die erste Unteranlage zu einer Anlage erfasst – und die Anlage dadurch zu einer Hauptanlage – so werden die oben genannten Werte aus der neuen Hauptanlage in die Unteranlage übernommen. • Unteranlagen Unteranlagen sind Anlagen. Alle Daten stehen direkt in den Registern der Anlage zur Verfügung.

und Reparaturdokumente erstellen • Belege erfassen • Auswertungen durchführen • Wartungsverträge archivieren Voraussetzungen und Voreinstellungen Bevor Sie im Zusatzmodul „Wartung & Service“ mit Ihrer täglichen Arbeit beginnen. sollten Sie die Voraussetzungen in den allgemeinen Stammdaten prüfen (ggf. Allgemeine Stammdaten Bitte überprüfen Sie. Durch diese „Vorarbeit“ können Sie im Tagesgeschäft darauf zugreifen und die Effizienz Ihrer Arbeit steigern. anpassen • spezielle Stammdaten für Wartung & Service anlegen • Wartungsverträge pro Wartungsprojekt anlegen • Wartungsplanung durchführen • Wartungs. die als Monteure tätig sind 487 . ob folgende Stammdaten bereits angelegt (oder importiert) wurden: • im Material. auch Daten ergänzen) und modulspezifische Stammdaten/ Voreinstellungen erfassen.und Reparaturservice benötigen • im Kundenstamm alle Kunden.und Leistungsstamm alle notwendigen Stammdaten einschließlich sinnvoller Stücklisten. die Sie für Ihren Wartungs. die als Kunden für „Wartung & Service“ in Frage kommen • im Mitarbeiterstamm alle Mitarbeiter.Voraussetzungen und Voreinstellungen • Auswertungen über Reporte • Archivierung von Daten Im Einzelnen sind dies folgende Tätigkeiten: • allgemeine Stammdaten anlegen bzw.

488 . müssen Sie dem angezeigten Mitarbeiter im Feld „Kostenart Lohn“ eine Lohnart aus dem Kostenartenstamm zuweisen.Wartung & Service Für die Nutzung der Wartungsplanung im Zusatzmodul „Wartung & Service“ müssen Sie Ihren Mitarbeiter in den Stammdaten einige Merkmale zuweisen. um Ihre Mitarbeiter in der Wartungsplanung einsetzen zu können: • Rufen Sie zur Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter den Dialog <Stammdaten/ Mitarbeiter/Register „Angaben“> auf. • Wählen Sie den Mitarbeiter über die Datensatzfelder unten rechts aus. • Wenn Sie mit der Belegerfassung arbeiten möchten. • Markieren Sie in diesem Dialog das Feld „als Monteur tätig“. • Sollen Termine aus der Wartungsplanung über die Ressourcenplanung (HWP Professional) in den Terminkalender (HWP Professional) übernommen werden. ist im Feld „Benutzer“ der entsprechende Benutzer anzugeben. die im folgenden Absatz beschrieben sind.). um den Mitarbeiter als Monteur zu kennzeichnen (siehe Abb. • Tragen Sie die täglichen Arbeitszeiten und Pausen des Monteurs ein. Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen Die Kennzeichnung Ihrer Mitarbeiter als Monteure und die Festlegung der Arbeitszeiten ist notwendig.

wenn Sie im Register „Eigenschaften“ des Anlagentypen-Stamms die Voreinstellungen für die wichtigsten Wartungsdaten erfassen. Je detaillierter Sie also im Anlagentypen-Stamm die technischen Daten der Anlagen erfassen. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. Modulspezifische Stammdaten In folgenden Bereichen legen Sie modulspezifische Stammdaten an: • Anlagentypen-Stamm • Wartungsgruppen • Gebietsstamm • Firmenkalender • Wartungsprojekte (pro Kunde ein Projekt) Voraussetzungen im Zusatzmodul „Wartung & Service“ Anlagentypen-Stamm Der Anlagentypen-Stamm bildet die Grundlage für die Verwaltung der technischen Anlagen Ihrer Wartungskunden. Innerhalb der hier für den Monteur eingetragenen Arbeitszeiten können in der Wartungsplanung Wartungstermine für den Monteur festgelegt werden. Hier legen Sie die wichtigsten Anlagetypen an. Die Wartungsdauer einschließlich der Anfahrtszeit darf in der Regel die Arbeitsstunden des Monteurs nicht überschreiten.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hinweise Nur die in diesem Dialog „als Monteur tätig“ gekennzeichneten Mitarbeiter werden in der Wartungsplanung berücksichtigt. Jedem Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage aus dem Anlagentypen-Stamm zuweisen. die Sie warten und reparieren. Alle in diesem Register enthaltenen Felder sind beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge Pflichtfelder. ohne die keine Anlage gespeichert werden kann. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Anlagentypen-Stamm> rufen Sie den Dialog „Anlagentypen-Stamm“ auf. Noch effizienter können Sie im Tagesgeschäft arbeiten. 489 . desto weniger Erfassungsarbeit müssen Sie im Tagesgeschäft leisten.

um z. Für bis zu 16 Felder können Sie über die Festlegung des Feldnamens den Inhalt bestimmen. Zu jedem Feld können Sie außerdem eine Maßeinheit vorgeben. Lüftungsanlage. Allen erfassten Messwertfeldern müssen Sie eine Maßeinheit und einen Sollwert zuweisen. Die an dieser Stelle definierten Felder und Maßeinheiten können Sie beim Anlegen einer Anlage im Anlagenregister „Beschreibung“ (im Wartungsvertrag) mit Werten füllen. Im „Wartungsvertrag“ 490 . indem Sie bis zu 50 Messwertfelder festlegen (ab der Version HWP 2010). • Register „Messprotokoll“ In diesem Register können Sie den Aufbau des Messprotokolls für den aktuellen Anlagentyp festlegen. • Register „Technische Daten“ In diesem Register legen Sie die Felder fest. die Ihnen beim Einfügen einer Anlage in einen Wartungsvertrag für die technischen Daten zur Verfügung stehen sollen. Beide Texte werden bei der Erfassung dieser Anlage in einen „Wartungsvertrag“ übernommen.B. die Angaben des Typenschilds zu erfassen. Heizkessel) und einen Wartungstext hinterlegen.Wartung & Service Die Daten zu Ihren Anlagentypen können Sie in mehreren Registern erfassen und verwalten: • Register „Beschreibung“ In diesem Register können Sie eine Beschreibung des Anlagentyps (z. der erfasst werden soll. Beim Druck von Wartungsdokumenten werden diese Texte mitgedruckt.B. Ölbrenner mit Gebläse.

Einstellungen und Werte korrigieren können. Durch die Verknüpfung jeder Wartungsgruppe mit einem Ihrer Monteure. • Register „Eigenschaften“ In diesem Register können Sie Voreinstellungen für die Pflichtfelder hinterlegen. die beim Einfügen von Anlagen in Wartungsverträge mit Werten und Einstellungen gefüllt werden müssen. 491 . erkennen Sie auch in Ihren Wartungsverträgen sofort. welcher Mitarbeiter für die Wartung im Regelfall zuständig ist. Die Pflichtfelder sind in den Anlagenregistern „Wartung“ und „Gebiet“ des Wartungsvertragsdialogs enthalten. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können. Wartungsgruppen Wartungsgruppen werden bei der Anlage von Wartungsverträgen benötigt. beachten Sie bitte. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsgruppen> rufen Sie den Dialog auf. wo Sie ggf.Voraussetzungen und Voreinstellungen für diese Anlage können Sie über die Schaltfläche „Messprotokoll“ auf die hier angelegten Vorgabewerte zugreifen. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. Dadurch bleibt Ihnen die zeitraubende Erfassung der Werte für die Pflicht-Felder „Wartungsintervall“ bis „Monteur“ im Tagesgeschäft erspart.

Nach Bestätigung einer Sicherheitsabfrage wird die Wartungsgruppe gelöscht. Für die Anlage der Gebiete rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Gebietsstamm> auf.Wartung & Service Wartungsgruppe anlegen • Klicken Sie zur Anlage einer neuen Wartungsgruppe auf die „+“Schaltfläche. Wir empfehlen Ihnen. um eine Einzelerfassung der Anfahrtswege und Kosten zu vermeiden. Wartungsgruppe löschen Wenn Sie eine bestehende Wartungsgruppe löschen möchten. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. 492 . logistisch begründete Aufteilung der möglichen Anlagen-Standorte Ihrer Kunden in pauschalierte Standortgebiete. Bei der Erstellung eines Wartungsvertrags können Sie dadurch den Anlagen ein pauschaliertes Standortgebiet mit festen Anfahrtskosten zuordnen. • In die letzte Spalte „Monteur“ tragen Sie die Nummer des Mitarbeiters ein. Gebietsstamm Im Gebietsstamm definieren Sie eine geographisch bzw. die Bezeichnungen der Wartungsgruppen nach Ihren Mitarbeitern zu benennen. müssen Sie diese markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. • Tragen Sie in der Spalte „Gruppe“ eine Kurzbezeichnung für die neue Wartungsgruppe ein. Ein Doppelklick in dieses Feld öffnet eine Tabelle mit Ihren Monteuren. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. nach dem Sie die neue Wartungsgruppe bezeichnet haben. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. Wartungsgruppe suchen Wenn Sie nach einer bereits angelegten Wartungsgruppe suchen möchten. • Erfassen Sie in der Spalte „Bezeichnung“ die genaue Bezeichnung für die neue Wartungsgruppe.

Anschließend erscheint ein neuer (leerer) Datensatz. • In den Spalten „Weg (km)“ und „Weg (Min. Wartungsgebiet löschen Wenn Sie ein bestehendes Wartungsgebiet löschen möchten.)“ können Sie die örtliche und zeitliche Distanz zum neuen Wartungsgebiet eintragen.Voraussetzungen und Voreinstellungen Hier können Sie die Standortgebiete der von Ihnen gewarteten Anlagen erfassen. • Tragen Sie in der Spalte „Gebiet“ eine Kurzbezeichnung für das neue Wartungsgebiet ein. um das neue Wartungsgebiet zu erreichen. • Durch „Schließen“ speichern Sie Ihre Angaben und verlassen den Dialog. Nach 493 . • Schließlich können Sie in der Spalte „Anfahrtkosten“ die Wegkosten hinterlegen. müssen Sie die Suchschaltfläche benutzen. Anschließend gelangen Sie in das zugehörige Suchfenster. Wartungsgebiet suchen Wenn Sie nach einem bereits angelegten Wartungsgebiet suchen möchten. müssen Sie dieses markieren und anschließend die „-“-Schaltfläche anklicken. Wartungsgebiet anlegen • Klicken Sie zur Anlage eines neuen Wartungsgebietes auf die „+“Schaltfläche.

494 . kommunale oder betriebliche Feiertage müssen Sie dort manuell erfassen. werden Ihnen über den zugewiesenen Farbcode die Betriebsurlaubstage angezeigt. • Feiertage Alle bundesweit gültigen Feiertage sind im Firmenkalender bereits enthalten. Länderspezifische Feiertage werden in den Voreinstellungen im Register „Feiertage“ durch die Auswahl Ihres Bundeslandes automatisch hinzugefügt. Über <Tools/Ressourcenplanung/Extras/ Firmenkalender> oder <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Firmenkalender> rufen Sie den Firmenkalender auf. • Arbeitstage Hierüber werden Ihnen die Werktage ohne Samstag angezeigt (Montag bis Freitag). Lediglich regionale.Wartung & Service Bestätigung der anschließenden Sicherheitsabfrage wird das Wartungsgebiet gelöscht. damit Sie für Ihre Planungen einen Überblick über die verschiedenen Tagesarten erhalten: • Samstage und Sonntage Samstage und Sonntage werden vom Programm für jedes Kalenderjahr neu berechnet und im Firmenkalender angezeigt. Firmenkalender Der Firmenkalender zeigt Ihnen alle Tage eines Jahres in einer grafischen Darstellung. • Betriebsurlaub Falls in Ihrem Betrieb ein Betriebsurlaub festgelegt ist.

Voraussetzungen und Voreinstellungen Bedienungselemente In der Kopfzeile wird Ihnen das Jahr angezeigt.) mit den zugewiesenen Farbcodes angezeigt. Über die Pfeile links und rechts neben der Jahreszahl können Sie frühere oder spätere Jahre aufrufen. Anschließend nimmt das Kalenderfeld die festgelegte Farbe für „Betriebsurlaub“ an. In der Statuszeile darunter wird der markierte Wochentag mit Datum angezeigt. Indexeintrag „Voreinstellungen Terminarten“). auch die Feiertagsbezeichnung. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie auf das Farbsymbol des Betriebsurlaubs und „ziehen“ Sie dieses mit gedrückter linker Maustaste auf den entsprechenden Kalendertag. • Speichern Ihre Änderungen mit „OK“. Hinweis Über das Kontextmenü des Kalenderblatts oder „Strg+U“ können Sie in einem Dialog das Anfangs. Der Firmenkalender zeigt die Tage des Jahres in einem Raster an: • in der linken Spalte werden die Monate untereinander angezeigt • in der oberen Zeile werden die Monatstage nebeneinander angezeigt Unterhalb des Kalenders werden Ihnen die Tagesarten (s. ggf. z.: „aktuelles Jahr: 2009“. ziehen Sie das Farbsymbol für Arbeitstage auf den Betriebsurlaubstag.o. Firmenkalender bearbeiten Im Firmenkalender kann nur der Betriebsurlaub bearbeitet werden. • Kennzeichnen Sie alle Kalendertage Ihres Betriebsurlaubs im Firmenkalender.B. dass Sie gerade aktuell aufgerufen haben. 495 . Die Farbcodes werden unter <Voreinstellungen/ Register „Terminarten“> festgelegt (siehe Programmhilfe im Hauptmodul. • Möchten Sie einen Betriebsurlaubstag wieder in einen normalen Tag verwandeln.und das Endedatum des Betriebsurlaubs eingeben und sich dadurch die Eingabe erleichtern. Dadurch wird der Tag wieder ein Arbeitstag erkennbar. sofern es kein Feiertag oder Wochenendtag ist.

Wartung & Service Wartungsverträge (Übersicht) Wartungsverträge sind Bestandteile von Wartungsprojekten. die jeweils mehrere Komponenten enthalten können (Unteranlagen). Aufträge zur Wartung oder Reparatur lassen sich für Hauptanlagen oder auch für einzelne Komponenten anlegen. Der Dialog ist in zwei Bereiche geteilt: 496 . Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf. aber innerhalb des Wartungsprojekts beliebig viele Wartungsverträge. Die Aufgabe von Wartungsverträgen ist die Verwaltung von technischen Anlagen des jeweiligen Kunden. Für jeden Kunden können Sie nur ein Wartungsprojekt anlegen. Jeder Wartungsvertrag kann eine oder mehrere Hauptanlagen enthalten. In diesem Dialog legen Sie über dieselben Bedienschaltflächen „Wartungsverträge“ und „Anlagen“ an. Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen.

497 . Über das Kontextmenü stehen Ihnen in diesem Bereich etliche Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. • Der Bereich rechts zeigt oben immer die Anlagennummer und den Anlagentyp an (sofern vorhanden).Wartungsverträge (Übersicht) • Die Baumansicht links dient der Übersicht über den Wartungsvertrag einschließlich der dazu gehörenden Anlagen. auch nicht. welches Element in der Baumansicht markiert ist: - Ist der Wartungsvertrag markiert. - Hinweis Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. Ist bereits eine Anlage angelegt und diese in der Baumansicht markiert. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. Die Anzeige darunter ist davon abhängig. weitere Funktionen können Sie über das Kontextmenü in der Baumansicht aufrufen. werden auf der rechten Seite die „Bedienungselemente für den Wartungsvertrag“ angezeigt. stehen Ihnen auf der rechten Seite die Register mit den Anlagendaten zur Verfügung. Mit dem Anlagensymbol unterhalb des Ordners „Wartungsvertrag“ können Sie Anlagen hinzufügen.

Ausgenommen von dieser Änderung sind die beiden fest definierten Status „Neu“ und „Aktiv“. Beschreibungsfeld In diesem Feld können Sie einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden erfassen. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Vertragsstatus Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. Wenn Sie auf einen anderen Status wechselt. 498 . In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. Der Vertragsstatus dient als „Steuerung“ der Status aller Anlagen im Vertrag. dann werden nach dem Bestätigen einer entsprechenden Meldung die Status der Anlagen im Vertrag ebenfalls geändert. falls dies noch nicht geschehen ist. Über den Report „Wartungsvertrag nach Status“ können Sie sich alle Wartungsverträge eines bestimmten Status auflisten lassen. Dateianlagen zum Vertrag In diesem Bereich sehen Sie auf einen Blick. welche Dateianlagen Ihnen für diesen Wartungsvertrag zur Verfügung stehen. die Kundennummer angezeigt (rechts davon jeweils der Oberbegriff) und das Erstellungsdatum des Wartungsvertrages. Als Sammelrechnung Mit der Option „Als Sammelrechnung“ können mehrere Wartungsverträge eines Kunden zusammen abgerechnet werden. so wechselt der Status auf „Aktiv“. Hinweis Die Änderung eines Anlagenstatus von „Neu“ auf „Aktiv“ setzt den Status des Vertrages ebenfalls auf „Aktiv“.Wartung & Service Vertrag Kunde Erfasst am In den ersten beiden Feldern wird Ihnen die Wartungsvertragsnummer bzw.

Mit der Erstellung der ersten Anlage im Wartungsvertrag stehen Ihnen mehrere Register für die Erfassung der Daten der Anlage und der Wartungsdetails zur Verfügung. worauf der Fokus der Bearbeitung aktuell liegt: • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „V“ markiert. 499 . Folgende Register stehen Ihnen zur Verfügung: • Register „Anlagendaten“ (Indexeintrag: „Anlage-Daten“) • Register „Beschreibung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Beschreibung“) • Register „Wartung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Wartung“) • Register „Abrechnung“ (Indexeintrag: „Anlagen-Abrechnung“) • Register „Gebiet“ (Indexeintrag: „Anlagen-Gebiet“) • Register „Dateianlagen“ (Indexeintrag: „Anlagen-Dateianlagen“) Detaillierte Beschreibungen der Register finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. die Sie den technischen Anlagen im Register „Dateianlagen“ zugeordnet haben. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. abhängig davon. Die erste Schaltfläche (links unten) zeigt an. • Ist die Such-Schaltfläche (Fernglas-Symbol) mit einem „A“ markiert. In der Fußzeile stehen Ihnen etliche Schaltflächen zur Bearbeitung Ihrer Daten zur Verfügung. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Anlagen zur Verfügung. Hinweis Mit den Schaltflächen lassen sich Wartungsverträge und Anlagen bearbeiten. stehen die Schaltflächen zur Bearbeitung der Wartungsverträge zur Verfügung.Wartungsverträge (Übersicht) Hier werden die Dateianlagen aufgeführt.

um einen neuen Vertrag anzulegen. Anlagen aufrufen. Nach Auswahl des Kunden erscheinen in der Kopfzeile neben der neuen Vertragsnummer auch der Kundenname und die Kundennummer. je nachdem. Dabei wird eine neue Vertragsnummer generiert (hochgezählt) und es öffnet sich der Suchdialog zur Auswahl des Wartungskunden. Hinweis Wenn Sie eine Anlage aus einem anderen Vertrag aufrufen. alle Anlagen (nicht nur vom aufgerufenen Vertrag) angezeigt werden. Blitz-Reparaturauftrag anlegen Messprotokolle erstellen Die Datensatz-Schaltflächen (rechts unten) können Sie ebenfalls zur Bearbeitung von Wartungsverträgen und Anlagen einsetzen. Gehen Sie zur Anlage eines Wartungsvertrages bitte folgendermaßen vor: • Klicken Sie in der Fußzeile auf die Schaltfläche „+“. Hinweis Ein neuer Wartungsvertrag bekommt automatisch den Status „Neu“. so wechselt der Status auf „Aktiv“. • Wählen Sie einen Kunden aus. ob in der Baumansicht ein Vertrag oder eine Anlage markiert ist. 500 . Der Status „Passiv“ und individuell definierte Status können nur manuell gesetzt werden. wird Ihnen auch der andere Vertrag angezeigt. Anlagen Über diese Schaltflächen können Sie die Suchdialoge für Verträge bzw. Wird ein Wartungsauftrag erstellt und gedruckt. Das Erfassungsdatum wird automatisch in das entsprechende Feld eingefügt und der Status auf „Neu“ gesetzt. Wartungsvertrag anlegen Im Dialog „Wartungsvertrag“ verwalten Sie den Wartungsvertrag Ihres Kunden und erfassen die Daten der technischen Anlagen Ihres Kunden einschließlich der Wartungsinformationen. Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> rufen Sie diesen Dialog auf.Wartung & Service Symbol Bedeutung Suchdialog für Verträge bzw. in denen Ihnen alle Verträge bzw.

entscheidend ist jedoch die Position der Markierung in der Baumansicht. weil diese Wartungvertragsdaten für jede Anlage separat verwaltet werden.Wartungsverträge (Übersicht) • Markieren Sie die Option „als Sammelrechnung“. Über die differenzierte Aufschlüsselung der Anlagen können Sie Anlagen mit unterschiedlichen Wartungsintervallen in einem Vertrag verwalten. Hinweise Mit der Erfassung dieser Daten ist der neue Wartungsvertrag erfasst. als auch für die Unteranlagen anlegen. In einigen Gewerken (z. werden sie kumuliert. wenn ein Kunde mehrere Wartungsverträge bei Ihnen abgeschlossen hat und die Verträge gesammelt abgerechnet werden sollen.oder Unteranlage erstellt werden kann. Klima) ist es üblich. ob eine Haupt. Wochen oder Tagen erfassen. die sich aus mehreren Komponenten zusammensetzen kann. Fallen die Intervalle auf das gleiche Datum. Dazu können Sie Wartungsintervalle in Jahren. Wartungsaufträge lassen sich sowohl für die Hauptanlage. dass jedes halbe Jahr Leistung 1+2 und jedes volle Jahr Leistung 1+2+3 ausgeführt werden. • Geben Sie im Feld „Beschreibung“ einen erläuternden Text zum Vertrag und/oder Kunden ein. Anlagen. Beginn und Ende von Wartungsverträgen werden im Anlagenteil erfasst. Es ist jedoch unbedingt erforderlich mindestens eine Anlage zu erfassen (siehe unten). dass ein Vertrag über eine Hauptanlage abgeschlossen wird. Hauptanlagen und Unteranlagen werden auf die gleiche Weise erstellt. Dies kann zum Beispiel bedeuten. 501 . Monaten.B. In diesem Fall kann für den Kunden manuell oder über die Belegerfassung eine Wartungssammelrechnung erstellt werden. Anlagen erfassen Für jeden Wartungsvertrag müssen Sie mindestens eine Anlage erfassen. Über die Baumansicht behalten Sie die Übersicht über die hierachische Schachtelung Ihrer Anlagen. • Speichern Sie den Datensatz über die Speichern-Schaltfläche („Änderungen speichern“).

Monteur. Anlagetyp. für den Sie Anlagen verwalten möchten oder erstellen Sie über die „+“Schaltfläche einen neuen Vertrag. Markieren Sie eine Anlage. Anlage. • Bei der Auswahl eines bestehenden Wartungsvertrages werden Ihnen in der Baumansicht im linken Bereich des Dialoges die bereits erfasste Anlagen für diesen Vertrag angezeigt. Markieren Sie eine Anlage. dabei können Sie selektieren nach Nummer. die Vertragsgegenstand des oben angegebenen Wartungsvertrages sein sollen. können Sie auch über die SuchSchaltfläche aus einer großen Zahl von Anlagen gezielt auswählen. um eine Anlage hinzuzufügen. können Sie auch die Datensatzschaltfläche „+“. • Fügen Sie die Anlagen ein. - - 502 .Wartung & Service Gehen Sie zum Einfügen von Anlagen bitte folgendermaßen vor: • Öffnen Sie über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsverträge> den Dialog „Wartungsvertrag“. Standort und Standortzusatz 1 bis 3. Zum Einfügen von Anlagen in den Wartungsvertrag gibt es mehrere Möglichkeiten: - Über das Kontextmenü im Bereich der Baumansicht können Sie über die Funktion <Neu/Anlage> eine Anlage dem Wartungsvertrag hinzufügen. Markieren Sie eine Anlage können Sie über <Neu/Unteranlage> einer bestehenden Anlage eine Unteranlage hinzufügen. • Wählen Sie über die Such-Schaltfläche den Wartungsvertrag aus. Vertrag.

auch nicht. wobei für jeden Wartungskunden nur ein Wartungsprojekt erstellt werden kann (im Gegensatz zu den Projekten im Hauptmodul). Nach Auswahl des Anlagentyps wird der Anlage im Feld „Anlagennummer“ eine laufende Nummer zugewiesen. Hinweis Damit auch die Beschreibung und der Wartungstext für eine schnelle Suche zur Verfügung stehen. Hinweis Das Ausfüllen dieser Pflichtfelder beim Hinzufügen von Anlagen können Sie vermeiden. benutzen Sie beispielsweise die Datensatzschaltfläche „+“. Wartungsprojekte Wartungsprojekte werden kundenspezifisch erstellt. • Bevor Sie die neue Anlage speichern können. Hinweis Soll eine Anlage mit der Wartungsplanung verwaltet werden. 503 . wenn Sie im Anlagentypen-Stamm für jede Anlage Voreinstellungen für die Feldwerte dieser Pflichtfelder erfassen (im Register „Eigenschaften“). die den jeweiligen Kunden betreffen. wenn über das Feld „Typ“ der Anlagentyp gewechselt wird. können Sie im Administrator benutzerdefinierte Indizes für die Suchfunktion erstellen. Das Wartungsprojekt dient als Sammelbehälter für alle wartungsrelevanten Informationen und Dokumente. Alle anderen Felder der Register „Anlagedaten“ bis „Dateianlagen“ können Sie auch später erfassen. müssen Sie mehrere Pflichtfelder ausfüllen („Wartungsintervall“ bis „Monteur“).Wartungsverträge (Übersicht) Anlagen werden beim Einfügen in einen Wartungsvertrag automatisch fortlaufend nummeriert. müssen Sie eine Vertragslaufzeit für die Anlage eingeben (Register „Anlagedaten“) und die Teilnahmeoption „mit Wartungsplanung“ aktivieren (Register „Wartung“). in dem Sie den Typ der neuen Anlage bestimmen können. Es erscheint ein Auswahlfenster. Diese innerhalb eines Wartungsvertrages vergebene Anlagennummer kann nicht mehr geändert werden. Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen Bitte beachten Sie folgende Besonderheiten beim Einfügen von Anlagen: • Wenn Sie eine neue Anlage hinzufügen möchten.

Dieses Projekt können Sie erst öffnen.o. Es gibt zwei Möglichkeiten. wenn Sie hierfür mindestens einen Wartungsvertrag mit mindestens einer Anlage angelegt haben (über die Schaltfläche ). Der Dialog „Wartungsprojekte“ entspricht weitgehend dem Dialog „Projektstamm“ aus dem Hauptmodul. • Sie erstellen im Dialog „Wartungsvertrag“ (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge>) einen neuen Wartungsvertrag für einen neuen Kunden. Einzelheiten zu den Registern finden Sie über den Indexeintrag „Projektstamm“ in der Hauptmodulhilfe.Wartung & Service Enthalten sind zum Beispiel: • alle Wartungsverträge • alle Anlagenbeschreibungen • alle Wartungsrechnungen Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekte> können Sie die bestehenden Wartungsprojekte einsehen. umfassen aber nur die Teilmengen der Eingabefelder. Über die „Blitz“-Schaltfläche können Sie zu dem neuen Wartungsvertrag ein neues Wartungsprojekt anlegen. Falls schon ein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. bei Bedarf ändern oder neue Wartungsprojekte anlegen. die für „Wartung & Service“ erforderlich sind. Mit der Erzeugung eines Wartungsprojektes wird eine (Wartungs-) Projektnummer erzeugt. wird über diese Schaltfläche das bestehende Projekt geöffnet. Wartungsprojekte anzulegen: • Im Wartungsprojektstamm (Pfad s. 504 . hat jedoch einige Register weniger.) legen Sie ein neues Projekt an. sofern noch kein Wartungsprojekt für diesen Kunden besteht. Register im Dialog „Wartungsprojekte" Die Daten Ihrer Wartungsprojekte werden in folgenden Registern verwaltet: • Register „Anschrift“ • Register „Angaben“ • Register „Kalkulation“ • Register „Grundlagen“ • Register „Erlöskonten“ Die einzelnen Register entsprechen denen des Projektstamms im Hauptmodul.

in dem Sie alle Dokumente des aktuellen Wartungsprojekts aufrufen können und neue Dokumente anlegen (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“). 505 .und Servicearbeiten abgeschlossen.Wartungsverträge (Übersicht) Schaltflächen im Dialog „Wartungsprojekte" In der Fußleiste können Sie über die folgenden Schaltflächen Funktionen direkt aufrufen: Symbol Bedeutung Wartungsprojekt suchen Wartungsprojekt bearbeiten Mit dieser Schaltfläche öffnen Sie das „Wartungsprojektfenster““. Wartungsvertrag bearbeiten Wartungsprojekt kopieren Blitz-Reparaturauftrag anlegen Mit der Erfassung der Grundlagen und der Daten zum Wartungsvertrag sind die Vorarbeiten für Ihre Wartungs.

u. • Wählen Sie hier entweder das Register „Wartungsdokumente“ zur Erstellung von Wartungs. in dem Ihnen bis zu fünf frei definierte Dokumenttypen als Vorlage für Ihre Dokumente zur Verfügung stehen können. Voraussetzung dafür ist.und Reparaturdokumenten (s. • Über die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ rufen Sie dann das Wartungsprojektfenster auf.) oder das Register „Externe Dokumente“. • Über <Bearbeiten/Neues Dokument> oder die „N“-Schaltfläche rufen Sie den Dialog „Neues Dokument“ auf.und Reparaturdokumenttypen wählen. Zum Aufruf dieses Dialoges gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie zunächst über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> das gewünschte Wartungsprojekt auf. Reparaturangebot“ können Sie sogar einem Kunden bereits vor dem Abschluss eines Wartungsvertrages ein Angebot für eine Reparatur oder eine Wartung unterbreiten. Mit den Dokumenttypen „Wartungs. aus dem Sie später bequem einen entsprechenden Auftrag erstellen können. Dabei können Sie unter mehreren Wartungs. 506 .bzw. dass Sie diese vorher in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ angelegt haben.Wartung & Service Wartungsdokument anlegen Zur Erstellung von Dokumenten für das aktuell aufgerufene Wartungsprojekt wählen Sie in diesem Dialog den Dokumenttyp aus.

Textverarbeitung Externes Dokument Hierüber können Sie die Textverarbeitung aufrufen bzw. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Reparaturdokumenten gewählt ist. Wartungsangebot Wartungsauftrag Wartungsrechnung Wartungssammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. 507 . Datum In diesem Feld können Sie das Dokumentdatum verändern. ein externes Dokument.Wartungsverträge (Übersicht) Register „Wartungsdokumente“ Im Register „Wartungsdokumente“ wählen Sie den Dokumenttyp zur Erstellung des gewünschten Dokuments aus und legen dazu weitere Angaben fest: Bereich „Wartungsdokumenttyp“ Reparaturangebot Reparaturauftrag Reparaturrechnung Reparatursammelrechnung Aus diesen Dokumenttypen können Sie auswählen. Bereich „Weitere Angaben“ Nummer Hier können Sie die Nummer des Dokumentes festlegen oder Sie übernehmen die Voreinstellung. Gutschrift Diesen Dokumenttyp können Sie unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster immer auswählen. wenn im Wartungsprojektfenster die Anzeige von Wartungsdokumenten gewählt ist. vorgeschlagen wird das Systemdatum.

Debitoren Das Feld ist deaktiviert und zeigt Ihnen die Kundennummer aus dem Kundenstamm an. von denen Sie die Rechnung ableiten können.B. etc) unabhängig von der Anzeige im Wartungsprojektfenster aufrufen. werden Ihnen – in diesem Feld Auftragsdokumente zur Auswahl angezeigt. wenn Sie ein angelegtes Dokument – z. Exceltabellen. Übernehmen von Wenn Sie als neues Dokument eine Rechnung erzeugen. 508 .Wartung & Service Lager buchen Das Feld zeigt Ihnen den festgelegten Zeitpunkt der Lagerbuchung an. Nach Bestätigung Ihrer Angaben gelangen Sie in das Dokumentenfenster zur Bearbeitung des neuen Dokumentes. Die selbst definierten Dokumenttypen sind nur sichtbar. eine Worddatei mit einem Vertragstext – in den Mandanteneigenschaften (im Administrator) im Register „Dokumenttypen“ als Vorlage angelegt und als Wartungsdokument gekennzeichnet haben. Register „Externe Dokumente“ Im Register „Externe Dokumente“ des Dialogs „Neues Dokument“ können Sie bis zu fünf frei definierbare Dokumenttypen (Worddokumente.

Mit einem Doppelklick auf ein solches Dokument öffnen Sie die damit verknüpfte Anwendung (z. wird eine Kopie des jeweiligen Vorlagendokuments als Dateianlage (externes Dokument) in den Wartungsvertrag eingefügt (im Register „Dateianlage“ der Wartungsanlage). Wenn Sie einen der externen Dokumenttypen zur Anlage eines Dokuments benutzen. Auch ein externes Dokument enthält Dokumentdaten. Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsplanung> rufen Sie den Dialog „Wartungsplanung“ auf. aber bezogen auf das aktuelle Systemdatum. Sie können Wartungstermine planen und koordinieren. 509 . Wartungsplanung Mit der Wartungsplanung behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Wartungstermine. Korrektur des externen Dokumentes. Word) zur Anzeige und ggf.Wartungsplanung Der Dateiname und der Standort der Vorlage wird Ihnen angzeigt. werden die Termine gemäß Ihrer letzten Einstellungen (Zeiteinheit und Filter) angezeigt.B. Wenn Sie die Wartungsplanung aufrufen. in denen folgende zusätzliche Felder angezeigt werden: • Status • 13 frei definierbare Status • Erstellt am • Zuletzt geändert am • Kunden gesendet am • Vom Kunden unterschrieben am: Die externen Dokumente werden im Projektbaum als Dateianlage angezeigt (wie im Hauptmodul). wenn Sie mit der Maus über die Bezeichnung des Dokumenttyps fahren.

Status Standort. Zusatz 1 – 3 (gemeint sind die Standortzusätze aus der Anlagenverwaltung Register „Gebiet“) Ist eine Auswahl vorgenommen. Woche). Kunde.B. Wochen. Gebiet. für die die Termine angezeigt werden sollen: Tage. • Ist im Bereich „Filtern nach| Standort“ keine Auswahl getroffen.Wartung & Service Wartungstermine werden vom HWP aufgrund Ihrer Angaben in den Grundlagen und in den Wartungsanlagen generiert. Anlage. Monate oder Jahre • Ausgehend vom aktuellen Systemdatum können Sie über die Pfeilschaltflächen (Kopfzeile oben links) zeitlich vor oder zurück navigieren. 510 . wird die Anzeige der Termine nur über die zeitliche Auswahl in der Kopfzeile gesteuert. wird der zugehörige Registertitel in fetter Schrift dargestellt. Folgende Kriterien stehen Ihnen zur Verfügung: - Monteur. Zur Anzeige der Wartungstermine können Sie in der Kopfzeile und im Bereich „Filtern nach“ Eingrenzungen vornehmen: • Wählen Sie über die Schaltflächen in der Kopfzeile oben rechts die Zeiteinheit. in der von Ihnen gewählten Zeiteinheit (z. Durch Auswahl zusätzlicher Kriterien können Sie die Anzeige weiter einschränken.

die Sie nach Datum. die bei Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden kann. Kunden. Die Bearbeitungsfunktionen für die Wartungsplanung rufen Sie über das Menü <Bearbeiten> und das Kontextmenü auf (siehe Programmhilfe Indexeintrag „Bearbeitungsfunktionen in der Wartungsplanung“). Über den „Vorschau“-Modus können Sie die Liste kontrollieren und anschließend drucken. Rechts unten finden Sie zudem folgende Schaltflächen.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung können an „mO“ übertragen werden. die dann an die Ressourcenplanung weitergegeben werden.und Reparaturaufträge.Wartungsplanung Sobald Sie einen Wartungstermin im Ansichtsfenster unterhalb der Kopfzeile markiert haben. Gebiet. Mitarbeitern und Verträgen eingrenzen können. Vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 504 ff. werden in den Registern „Wartungsinfo“ und „Anlageinfo“ zusätzliche Informationen angezeigt. In der Ressourcenplanung wird bei den betreffenden Terminen die Option „mobil“ angezeigt. • Ressourcenplanung (HWP Professional) Hierüber rufen Sie direkt die Ressourcenplanung auf. über die Sie folgende Dialoge aufrufen können (von links nach rechts): • Wartungsprojekte Hiermit öffnen Sie das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ und das markierte Wartungsprojekt wird geöffnet. Wartungs. der durch nachträgliche Veränderungen im Anlagenstamm außerhalb der neuen Wartungsintervalle liegt. 511 . Planen Sie dazu mit der Wartungsplanung Termine für die Wartungs. Hinweis Falls der Termin in roter Schrift angezeigt wird.. • Reportauswahl zum Druck Über den Report-Auswahldialog können Sie Ihre Terminlisten drucken.und Reparaturaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen Wartungs. handelt es sich um einen vom Kunden bestätigten Termin. sofern Sie den „HWP mobile Service“ lizenziert haben und in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Automatisch generierte Wartungsaufträge aus der Wartungsplanung an „mO“ übertragen“ aktiviviert haben.

um diese dann – selektiert nach Termindatum – an „mO“ zu übertragen. bevor Sie den Reparaturauftrag erstellen können. das Sie für das aktuelle Wartungsprojekt erstellen wollen. Über den Dialog „Neues Dokument“ (Indexeintrag „Wartungsdokumenttyp auswählen“) wählen Sie den Dokumenttyp für das Dokument aus. Regelmäßige Arbeiten Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren aller Abläufe ist. dass Sie alle notwendigen Einstellungen vorgenommen haben. In der Programmhilfe werden einige typische Arbeitsabläufe vorgestellt: • Reparaturauftrag erstellen (Indexeintrag „Reparaturauftrag erstellen“) • Beleg erfassen (Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“) • Reparaturrechnung erstellen (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“) • Wartungsauftrag erstellen (Indexeintrag „ Wartungsauftrag erstellen“) • Wartungsrechnung erstellen (Indexeintrag „Wartungsrechnung erstellen“) Reparaturauftrag erstellen Reparaturaufträge können auch dann schnell erstellt werden. Aufträge können auch in einem Stapel gesammelt werden. Benutzen Sie dazu in den Voreinstellungen im Register „HWP mobile Service“ die Option „Auftrag in Stapel geben“. im Kundenstamm rufen Sie den folgenden Dialog auf. Über die Blitzschaltfläche im Wartungsprojektstamm bzw. die in den Kapiteln „Voraussetzungen und Voreinstellungen“ und „Wartungsverträge“ beschrieben sind. in dem Sie ohne weitere Voreinstellungen nur den Anlagentyp und den Rechnungsempfänger auswählen müssen.Wartung & Service Beim Verlassen der Ressourcenplanung werden die Aufträge automatisch in den Dokumenten-Assistenten innerhalb des „HWP mobile Service“ übergeben und erhalten dort den Status „Erstellt“. 512 . wenn für Kunden noch keine „Wartung & Service“-spezifischen Daten erfasst wurden.

513 . Anlage Wählen Sie die entsprechende Anlage aus diesem Projekt über den Suchdialog. wird automatisch der bereits bekannte Rechnungsempfänger eingesetzt und das Feld wird deaktiviert. drücken Sie bei geöffnetem Suchdialog die E-Taste. Wenn bereits ein Dokument zu dieser Anlage erstellt wurde. Dieser Wartungsvertrag wird einmalig pro Kunde erstellt und wird in der Reparaturverwaltung weiter verwendet. Rechnungsempfänger Wählen Sie den Rechnungsempfänger. die nur zum Erstellen eines Reparaturauftrages benutzt wurden. Wenn Sie alle Anlagen aus dem Anlagenstamm zur Verfügung haben möchten. Der Vertrag dient als Sammelvertrag für die Anlagen. Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Anlagenstamm.Regelmäßige Arbeiten Vertrag als Sammelrechnung Beim Aufruf dieses Dialoges wird sofort automatisch ein Vertrag generiert. um die Details der gewählten Anlage zu überprüfen oder – falls keine passende Anlage zur Verfügung steht – eine neue Anlage anzulegen Über die Blitz-Schaltfläche speichern Sie Ihre Angaben. In der Vertragsverwaltung sind diese Verträge in der Titelzeile durch den Zusatz „Anlagen mit Reparaturarbeit“ kenntlich gemacht.

514 . Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster. Reparatur-Rechnung aus dem „Wartungsprojektfenster“ heraus anlegen Reparatur –oder Wartungsdokumente können Sie direkt aus dem Wartungsprojektfenster heraus anlegen. Programmhilfe Indexeintrag „Wartungsprojektfenster“) und Sie gelangen in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturauftrag“. Sie können nun das angezeigte Dokument im Dokumentenfenster bearbeiten und drucken. ist Ihr Reparaturauftrag gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsprojekte> auf. Wie Sie im Wartungsprojektfenster sehen können.Wartung & Service Anschließend wird das Projektfenster „Wartungsprojekt“ geöffnet (vgl.

• Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „N“.B. zu welchem Zeitpunkt die Materialentnahme vom Lager gebucht werden soll. • Wählen Sie die Ansicht „Reparaturdokumente“.Regelmäßige Arbeiten • Wählen Sie mit Hilfe der Suchschaltfläche das Wartungsprojekt mit der Anlage aus. • Klicken Sie nun auf „OK“.“ können Sie ggf. Reparaturrechnung. • Wählen Sie einen Wartungsdokumententyp. in dem Sie einen Überblick über alle Dokumente erhalten. 515 . von links). zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. • Markieren Sie nun durch Anklicken die gewünschte Anlage. • Im Bereich „Übernehmen von.. zu der Sie eine Reparaturrechnung erfassen möchten. um in die Positionserfassung des neuen Dokuments zu gelangen. Anschließend gelangen Sie in das Projektfenster „Wartungsprojekt“. • Klicken Sie danach in der Fußzeile des Dialogfensters die Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“ an (2. die dem aktuellen Wartungsprojekt zugeordnet sind. einen bereits bestehenden Auftrag durch Anklicken auswählen und dessen Positionen in das neue Dokument (hier: Reparaturauftrag) übernehmen. z. • Im Bereich „weitere Angaben“ wird im Feld „Lager buchen“ aus den getroffenen Voreinstellungen vorbelegt..

Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken.und Lohnpositionen können Sie einen Beleg anlegen. dass im Zusatzmodul „Wartung & Service“ ein geringerer Funktionsumfang zur Verfügung steht als im Zusatzmodul „Nachkalkulation“. Bitte beachten Sie. Rufen Sie dazu über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> den Dialog „Belegerfassung Wartung & Service“ auf. aus dem anschließend die Rechnung für den Reparaturauftrag erzeugt werden kann. ist Ihre Reparaturrechnung gespeichert und wird als gedruckt gekennzeichnet. Wie Sie nun im Projektfenster „Wartungsprojekt“ sehen können. Details zur Programmoberfläche entnehmen Sie bitte den oben angegebenen Hilfethemen aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“. Hinweis Vergleichen Sie das Kapitel „Dokument anlegen und bearbeiten“.Wartung & Service Anschließend gelangen Sie in das Dokumentenfenster mit dem Dokument „Reparaturrechnung“. 516 . Beleg erfassen Auf der Grundlage eines Reparaturauftrags mit Material. Nach der Bearbeitung und dem Druck verlassen Sie das Dokumentenfenster mit der Reparaturrechnung. Dieser Dialog entspricht im Wesentlichen dem Belegerfassungsdialog aus dem Zusatzmodul „Nachkalkulation“ in der Belegansicht.

Regelmäßige Arbeiten Dialog „Neuer Beleg“ aufrufen Über <Beleg/Neu> oder die Schaltfläche „N“ öffnen Sie den Dialog „Neuer Beleg“. die neue Kreditorenrechnung unter Berücksichtigung des entsprechenden Nummernkreises vorgeschlagen. Beim Wechsel des Registers wird eine andere Nummer vorgeschlagen. Beide Vorschlagswerte können Sie direkt in den Feldern überschreiben oder die Pfeiltasten für Änderungen benutzen. • Zur Erfassung einer Kreditorenrechnung wählen Sie bitte das Register „Kreditorenrechnung“. wählen Sie bitte das Register „Beleg“. „Materialkosten“ etc. Die Vorgehensweise ist im Folgenden erläutert. „Maschinen-“. 517 . weil dann der Nummernkreis der anderen Belegart berücksichtigt wird. über den Sie Belege und Kreditorenrechnungen erstellen können: • Zur Erfassung Ihrer „Lohn-“. Im Dialogkopf gibt es zwei Felder. Datum Als Belegdatum wird das Systemdatum vorgeschlagen. die für beide Belegarten gleichermaßen gelten: Nummer Hier wird eine Nummer für den neuen Beleg bzw.

Funktionsbereich „Ansichtsarten“ Neben der Belegansicht stehen Ihnen noch zwei weitere Ansichtsarten zur Verfügung: • Projektansicht • Filteransicht Funktionsbereich „Importmöglichkeiten“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen folgende „Importmöglichkeiten“ zur Verfügung: • Import von Materialbelegen • Import von Zeiterfassungsdaten von Fremdprogrammen/Dateien • Import von Daten aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ 518 . Voreinstellungen festlegen.B. eine Reparaturrechnung erstellt werden (Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). Funktionsbereich „Positionsübernahme aus Dokumenten“ Die Übernahme von Positionen ist im Zusatzmodul „Wartung & Service“ aus folgenden Dokumenten möglich: • Wartungsauftrag • Reparaturauftrag Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Im Zusatzmodul „Nachkalkulation“ stehen Ihnen die folgenden Funktionsbereiche zusätzlich zur Verfügung. die Sie aus einem Dokument übernehmen möchten und Voreinstellungen für den neuen Beleg hinterlegen: Details zum Vorgehen finden in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Beleg in Wartung & Service erfassen“.Wartung & Service Register „Beleg“ Im Register „Beleg“ können Sie Positionen angeben. Auf der Grundlage des erfassten Belegs kann dann z.

Beim automatischen Vorschlag werden die Arbeitzeiten des Monteurs berücksichtigt und der Termin auf den Arbeitsbeginn des Monteurs gesetzt. • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Termin bearbeiten>. • Über die „Wartungsplanung“ Im Folgenden ist die Auftragserstellung über die „Wartungsplanung“ erläutert: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsplanung> auf.Regelmäßige Arbeiten Wartungsauftrag erstellen Zur Erstellung eines Wartungsauftrags haben Sie zwei Möglichkeiten: • Über das Wartungsprojekt (über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) Vergleichen Sie hierzu den Abschnitt „Wartungsdokument anlegen“ (Indexeintrag in der Programmhilfe „Wartungsdokumenttyp auswählen“). sofern dort nicht schon ein Temin vermerkt ist. in dem Sie die Optionen zur Terminvergabe festlegen können. • Lassen Sie sich anschließend für den ausgewählten Wartungstermin Terminvorschläge erstellen. Über die Schaltfläche „i“ können Sie den Dialog aufrufen. auf dessen Grundlage Sie einen Wartungsauftrag erstellen möchten. • Wählen Sie nun im oberen Anzeigebereich den Wartungstermin heraus. 519 . • Eventuelle Terminkonflikte werden in der Statuszeile angezeigt.

Einen erzeugten Wartungsauftrag bearbeiten • Rufen Sie <Bearbeiten/Wartungsauftrag bearbeiten> auf. Der Dialog „Wartungsplanung“ wird minimiert. 520 . Der Status ändert sich von „Bestätigt“ auf „In Auftrag“. Anschließend wird der neue Wartungsauftrag erstellt und Sie erhalten eine kurze Bestätigung. Hinweis Über den Befehl „Alle Wartungsaufträge generieren“ können für alle bestehenden Termine „Wartungsaufträge“ erzeugt werden.Wartung & Service • Rufen Sie nach der Erstellung der Terminvorschläge das Menü <Bearbeiten/Wartungsauftrag erstellen> auf. das Vorgangsfenster „Wartungsprojekt“ im Hintergrund geöffnet und das Dokumentenfenster mit dem neu erzeugten Wartungsauftrag eingeblendet.

521 . Wartungsrechnung erstellen Nach der Ausführung des Wartungsauftrages durch Ihren Monteur soll ein Rapportbeleg und eine Wartungsrechnung für den Kunden erstellt werden. • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Wartungspauschale vereinbart haben.bzw. das das Kennzeichen „reserviert“ trägt. • Fügen Sie Material ein. Endtext können Sie die Platzhalter „Wartungspauschale“ und „TextWartungspauschale“ verwenden. wird beim Druck des Wartungsauftrags das Material im Lager als reserviert gekennzeichnet (wie im Hauptmodul). Wartungsrechnungen zu erstellen: • Manuell über das Wartungsprojekt (<Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsprojekt/Schaltfläche „Wartungsprojekt bearbeiten“>) • Über die Belegerfassung Im Folgenden ist die Rechnungserstellung über die Belegerfassung erläutert. vergleichen Sie dazu die Erläuterungen auf Seite 516 ff. die mit den Inhalten der entsprechenden Felder aus dem Register „Abrechnung“ der Anlage gefüllt werden. gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie den Dialog <Zusatzmodule/Wartung & Service/Belegerfassung> auf. Besonderheiten der Wartungsrechnung werden in den folgenden Abschnitten erläutert: • Wenn Sie im zugrunde liegenden Wartungsvertrag eine Stückliste als Leistung hinterlegt haben. Nach dem Aufruf der <Belegerfassung> öffnet das Vorgangsfenster mit der Übersicht über Ihre Belege und der Dialog „Neuer Beleg“(vgl. S. • Sie können nun das angezeigte Dokument wie gewohnt bearbeiten und drucken. 516). müssen Sie im Dialogfenster „Neuer Beleg“ die Markierung im Feld „Stücklisten aus Leistungen“ beibehalten. Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten. müssen Sie bei der Auswahl der Belegart in der Positionserfassung die Belegart „Wartungspauschale“ auswählen.Regelmäßige Arbeiten • Im Beschreibungtext und im Vor.. • Die Vorgehensweise bei der Erfassung eines Belegs für die Wartungsrechnung ist weitgehend identisch mit der Erfassung eines Belegs für die Reparatur.

bei welchen Kunden Sie die Wartungen schon durchgeführt haben und bei welchen noch nicht. die jedoch in der Wartungsrechnung nicht berechnet werden (Pauschale!). Wartungsnachweis Wenn Sie für viele Kunden Wartungen durchführen. Die erfassten. Die Funktion „Wartungsnachweis“ gibt Ihnen den Überblick über alle durchgeführten Wartungen. • Markieren Sie dort die Option „Wartungsrechnungen generieren“ • Gehen Sie weiter vor wie im Hillfethema Kundenrechnung erstellen beschrieben (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). dass Sie den Überblick darüber verlieren. 522 . können Sie das Dokumentenfenster wieder schließen. jedoch nicht berechneten Positionen stehen für einen internen Soll-Ist-Vergleich jedoch selbstverständlich zur Verfügung. Gehen Sie nun bitte folgendermaßen vor. Es erscheint das Dialogfenster „Dokumente generieren“ (Programmhilfe Indexeintrag „Reparaturrechnung erstellen“). Nachdem Sie alle Positionen des neuen Belegs für die Wartungsrechnung korrekt erfasst haben. um aus dem neuen Beleg eine Wartungsrechnung zu erzeugen: • Wählen Sie die Funktion <Bearbeiten/ Dokument generieren> über das Menü oder die Symbolleiste des Belegfensters.Wartung & Service Für unser Beispiel wurde als Belegart die Option „Wartungspauschale“ gewählt und zwei weitere Materialpositionen erfasst. so dass Sie auch auf Kundennachfrage diese Daten immer schnell und bequem zur Hand haben. besteht die Gefahr.

Regelmäßige Arbeiten Über <Zusatzmodule/ Wartung & Service/ Wartungsnachweis> rufen Sie diese Funktion auf. In diesem Dialog können Sie die Daten der durchgeführten Wartungen einsehen. die in den Belegen in der Belegerfassung eingegeben wurden. Pauschale Anlagen abrechnen 523 . Dabei werden die Positionen angezeigt.

Wartung & Service Folgende Selektionskriterien stehen Ihnen zur Verfügung. Starten Über „Starten“ werden die Rechnungsdokumente generiert und in das jeweilige Wartungsprojekt geschrieben. bei denen im Wartungsvertrag diese Option zugelassen wurde (vgl. Den Druck des Dokuments müssen Sie später über das Wartungsprojektfenster durchführen oder können über <Auswertungen/Stapeldruck> einen Stapeldruck initiieren. Kundennummer Wartungsvertrag Abrechnungszeitraum Selektieren Sie die gewünschten Bereiche. Sammelrechnungen berücksichtigen Über die Option „Sammelrechnungen berücksichtigen“ können für die selektierten Kunden Sammelrechnungen erstellt werden.und Anlagennummer in einer Liste angezeigt. Messprotokoll erstellen Nach der Durchführung einer Wartung können Sie die gemessenen Daten der Anlage in ein Messprotokoll eintragen. In einem Folgedialog werden Ihnen alle erstellten Wartungsrechnungen mit Projekt. um die Rechnungsstellung einzugrenzen: Rechnung basiert auf Anlage Rechnung basiert auf Wartungsvertrag Wählen Sie die Rechnungsgrundlage. • Rufen Sie in der Fußzeile der Anlagenverwaltung (unterer Bereich) die Such-Schaltfläche „Anlage auswählen“ auf (unten links) und rufen die entsprechende Anlage auf. 524 . Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor: • Rufen Sie das Menü <Zusatzmodule/Wartung & Service/Wartungsverträge> auf. die Sie drucken können. Seite 500).

die Sie im Anlagentypen-Stamm angelegt haben (vgl. Wenn Sie mit dem HWP mobile Service arbeiten. Der Dialog hat folgende Bedienungselemente: Kunde Vertrag Anlage Im oberen Bereich des Dialoges werden Ihnen die Grunddaten der Anlage angezeigt. weil „Truck24“ nur mit maximal 16 Feldern arbeitet.Regelmäßige Arbeiten • Klicken Sie nun in der Fußzeile der Anlagenverwaltung auf die Schaltfläche „Messprotokoll“ (dritte von links). Seite 489ff). In diesem Dialog können Sie für jeden Messzeitpunkt einen neuen Messwertsatz anlegen (über die Datensatzschaltfläche „+“). Zur Erfassung der Werte stehen Ihnen bis zu 50 Messwertfelder zur Verfügung. Sie können die angezeigten Werte überschreiben. 525 . Sollwerte Im linken Bereich „Sollwerte“ sehen Sie die Felder und Werte. um den Dialog „Messprotokoll“ zu öffnen. je nachdem wieviele Messwertfelder Sie für die aktuelle Anlage im Anlagentypen-Stamm (<Zusatzmodule/Wartung & Service/Anlagentypen-Stamm>) erfasst haben. beachten Sie bitte. dass die Daten aus den zusätzlichen Felder 17 – 50 nicht an „Truck24“ übergeben werden können.

Sie können diese Werte direkt überschreiben oder Sie nutzen die Schaltflächen zum Aufruf des Kalenders bzw. indem Sie das Datum und die Uhrzeit der Messung einstellen. Istwerte Im rechten Bereich „Istwerte“ sehen Sie die gleichen Felder wie in der Spalte „Sollwerte“. speichern und können durch die Datensätze navigieren. Tragen Sie hier die gemessenen Werte ein. wenn bereits mehrere Messwertsätze angelegt sind (vgl. 526 . Messdatum Messzeit Hier wird Ihnen der oben eingestellte Messzeitpunkt angezeigt. Programmhilfe Indexeintrag „Datensatzfunktionen“).Wartung & Service Datum Uhrzeit Übernehmen Im mittleren Bereich wird der Messzeitpunkt hinterlegt. zur Übernahme der Systemzeit. dadurch brauchen Sie nur noch die Werte mit gemessenen Abweichungen eintragen. öffnen bzw. Standardsollwerte Einmal geänderte Sollwerte können wieder auf die Originalwerte aus dem Anlagentypen-Stamm zurückgesetzt werden. indem Sie die Schaltfläche „Standardsollwerte“ anklicken. Entsprechen viele Istwerte den Sollwerten können Sie die angezeigten Sollwerte mit der Schaltfläche „Übernehmen“ in die Istwert-Spalte kopieren und eventuell gemessene abweichende Werte manuell nachtragen (überschreiben). Mit Hilfe der Schaltfläche „Übernehmen“ können Sie die Sollwerte aus der linken Spalte bequem in die rechte Spalte „Istwerte“ übernehmen. Schließen Mit Hilfe der Schaltfläche „Schließen“ wird der Dialog „Messprotokoll“ geschlossen und die Anlagenverwaltung wieder geöffnet. Datensatzschaltflächen Über die Datensatzschaltflächen können Sie neue Datensätze anlegen.

Über <Zusatzmodule/Wartung & Service/Auswertungen> rufen Sie den Selektionsdialog auf. Folgende Auswertungen stehen Ihnen zum Zusatzmodul „Wartung & Service“ u. Auswertungen drucken Auswertungen für das Zusatzmodul „Wartung & Service“ werden in Reporten ausgegeben.a.Auswertungen drucken Messprotokoll drucken Erfasste Messprotokolle können Sie über <Zusatzmodule/Wartung & Service/ Auswertungen> drucken. in dem Sie die Auswertungen eingrenzen können. zur Verfügung: • Messprotokoll (siehe letztes Kapitel) • Anlagentypen-Statistik • Soll-/Ist-Vergleich Wartungsaufträge • Offene Wartungsaufträge • Tourenpläne • Wartungsgruppen • Wartungsverträge (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Wartungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) • Abrechnungsterminliste (nach unterschiedlichen Kriterien sortiert) 527 .

528 . • Grenzen Sie die zu berücksichtigenden Daten über die zur Verfügung stehenden Selektionsfeldern ein. Mit der Wahl des Reportes werden Ihnen reportspezifische Selektionsfelder angezeigt. • Klicken Sie abschließend im „Vorschau“-Dialog auf das Druckersymbol. um über den Druckdialog den Druck zu starten.Wartung & Service Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Wählen Sie im Feld „Reporte“ den gewünschten Report. • Mit Hilfe der Schaltfläche „Vorschau“ können Sie sich die Auswertungsdaten vor dem Druck zur Kontrolle anzeigen lassen.

» Abschnitte des Kapitels • Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ • Voreinstellungen . ohne dass Ihnen dafür zusätzlicher Aufwand entsteht. 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (ANEntsendegesetzes) nachkommen.Zeitwirtschaft Mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ können Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter projektbezogen erfassen und zugleich Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Erstellung eines vollständigen Arbeitszeitnachweises für jeden Mitarbeiters gemäß §2 Abs.

und Projektdaten in die Zeitwirtschaft übertragen werden können und die in der Zeitwirtschaft erfassten Arbeitszeiten in HWP übernommen werden können. Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden Über den HWP-Administrator binden Sie im Eigenschaftsdialog Ihrer HWPDatenbank die Datenbank des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“ ein. um mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen und zu verarbeiten: Einmalige Tätigkeiten • Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden • Voreinstellungen vornehmen Laufende Tätigkeiten • HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen • Arbeitszeiten erfassen • Arbeitszeiten ins HWP übertragen • Arbeitszeitnachweise erstellen Die einzelnen Schritte werden nachfolgend beschrieben. ob ein Abgleich der für die Zeitwirtschaft benötigten 530 . Voreinstellungen vornehmen Legen Sie über <System/Voreinstellungen/Voreinstellungen/Register „Zeitwirtschaft“> fest. Weiterführende Informationen finden Sie über die Links in der Programmhilfe des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“.Zeitwirtschaft Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Gehen Sie folgendermaßen vor. damit Stamm.

Regeln für den Datenabgleich Die folgenden Regeln gelten für den Datenabgleich zwischen dem HWP und dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“. Lohnartnummer. HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Datenabgleich> oder die Schaltfläche „Übertragen“ im Voreinstellungsdialog werden die benötigten Stamm.und Projektdaten an das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übergeben. • Änderungen. Projektnummer) ermittelt das HWP. • Anhand der Datensatz-ID (Mitarbeiternummer. Sie können in den Voreinstellungen auch einzelne Datenarten vom Abgleich ausschließen. falls diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig voneinander gepflegt werden sollen.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Stamm. falls Sie diese im HWP und im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ unabhängig pflegen möchten. Lohnarten. • Bei nachfolgenden Aktualisierungen können einzelne Datenarten vom Abgleich ausgeschlossen werden. Kostenart Lohn und Projekte). werden beim Abgleich der Daten im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ nachvollzogen.und Projektdaten automatisch vor jedem Aufruf der Zeitwirtschaft erfolgen soll oder ob die Daten ausschließlich auf manuelle Anforderung abgeglichen werden sollen. die im HWP an einem der in das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ übertragenen Datensätze vorgenommen wurden. • Ist ein Datensatz im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ noch nicht vorhanden. Vor Beginn der Arbeit mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ muss diese Datenübergabe auf jeden Fall erfolgen: • Bei der erstmaligen Übertragung von HWP-Daten an die Zeitwirtschaft werden die Daten immer komplett übertragen (Mitarbeiter. wird er angelegt. Dieser Abgleich kann im Voreinstellungsdialog für jede Datenart unterbunden werden. Nummer der Kostenart Lohn. welche Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ zu welchem Datensatz im HWP gehören. 531 .

Zeitwirtschaft • Stellt das HWP beim Abgleich fest. erfolgt bei der nächsten Übergabe der Daten aus der Zeitwirtschaft in die Nachkalkulation ein Abgleich aller Datensätze und die betroffenen Datensätze werden auch im HWP gesperrt. werden Sie mit einer Meldung darauf hingewiesen. beim nächsten Abgleich der Datensätze im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ gesperrt. Beispiele: - Werden nach der Übergabe von Datensätzen aus dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ in das Zusatzmodul „Nachkalkulation“ Datensätze in der Zeitwirtschaft durch Lohnübergabe in ein Lohnprogramm gesperrt. dass im HWP bereits gesperrte Datensätze nicht mehr gelöscht werden können. Ebenso werden Datensätze. dass Mitarbeiterstammdaten geändert wurden. Arbeitszeiten erfassen 532 . Bitte beachten Sie. - • Auf einer Seite gelöschte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gelöscht. die im HWP durch Weiterverarbeiten in ein Dokument gesperrt wurden. • Auf einer Seite gesperrte Datensätze werden auf der Gegenseite durch den Datenabgleich ebenfalls gesperrt. das gegebenenfalls das Finanzamt von der Änderung zu informieren ist.

um die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter zu erfassen. • Pro Projekt neuer Beleg Wird diese Option gewählt. werden die Buchungen zu jedem Projekt jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen.Arbeiten mit dem Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ Über <Zusatzmodule/Zeitwirtschaft/ Erfassung> rufen Sie aus dem HWP das Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ auf. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. Wie Sie dabei vorgehen. 533 . Arbeitszeiten ins HWP übertragen Über die Schaltfläche „Übergabe HWP“ können Sie in der Zeitwirtschaft die erfassten Zeiten in das HWP übertragen. Arbeitszeitnachweise erstellen Arbeitszeitnachweise gemäß §2 Abs. 2a AN-Entsendegesetz können – wann immer dies gesetzlich gefordert ist – im Zusatzmodul „Zeitwirtschaft“ erstellt werden. wie die Daten von der Nachkalkulation (Zusatzmodul) des HWP importiert werden sollen: • Pro Mitarbeiter neuer Beleg Wird diese Option gewählt. Arbeitszeiten werden üblicherweise übernommen. die festlegen. wenn eine Nachkalkulation für ein Projekt erfolgen soll oder wenn eine Projektabrechnung ansteht. Wie Sie dabei vorgehen. Die „von-bis-Zeiten“ werden in die entsprechenden Felder der Nachkalkulation übernommen. erfahren Sie aus der Dokumentation des Zusatzmoduls „Zeitwirtschaft“. werden die Buchungen zu jedem Mitarbeiter jeweils mit einer neuen separaten Belegnummer in die Nachkalkulation eingelesen. Beim Export der Daten aus der Zeitwirtschaft können zwei Optionen gesetzt werden. wenn der Status eines Projektes ermittelt werden soll.

.

Anhang » Abschnitte des Anhangs • Installation des Programms • Live-Update • Abgabenordnung (AO) • Hilfe und Information • Kontakt zu Sage • Menüleiste (Übersicht) • Tastaturkürzel • Index • Ihre Meinung ist uns wichtig .

Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. Vista Business.B. Vista Home Basic. Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Die Freigabe für die „Windows XP Home Edition“ und „Vista Home Basic“ ist beschränkt auf Einzelplatzinstallationen. Vista Home Premium. Betriebssystem Eine Installation kann auf Rechnern mit folgenden Betriebssystemen erfolgen: • Einzelplatz Windows XP Professional. WIN 2003 Server).Anhang Installation des Programms (Übersicht) In diesem Kapitel bekommen Sie wichtige Informationen zur Installation: • Systemvoraussetzungen • Installation • Programm erneut installieren • De-Installation Bitte beachten Sie auch die umfangreichen Installationshinweise auf Ihrer Programm-DVD mit den aktuellsten Informationen. Vista Business. muss Ihr Computersystem einige Mindestanforderungen erfüllen. • Clients Windows XP Professional. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit. 270). Hinweis Direkt im Anschluss an eine erfolgreiche Installation können Sie über den Benutzer-Assistenten im HWP Administrator Benutzer anlegen und ihnen Rechte zuweisen (siehe S. Systemvoraussetzungen Um das Programm installieren zu können. Windows 7 Home Basic 32/64 Bit (nur Einzelplatz). Windows XP Home Edition. Vista Home Premium. Dadurch 536 . Windows 7 Business 32/64 Bit Hinweis Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz eines Netzwerkbetriebssystems (z.

„Brief erstellen“ und die „Rechtschreibprüfung“. Windows 2003 Server (Enterprise und Standard).B. müssen die entsprechenden MS-Programme auf Ihrem Rechner installiert sein (z. 537 . „Outlook“ oder „Word“) und einwandfrei funktionieren. • Server MS Terminal Server 2003. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. • Einzelplatz Mindestens einen 2.Installation des Programms (Übersicht) kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. Sprechen Sie Ihren Fachhändler bei allen Fragen zur Installation und zur Einrichtung des Programms direkt an. Vista Business. Windows 7 Business 32/64 Bit • MS-SQL-Server (oder MSDE) SQL Server 2000. Die Service Packs finden Sie auf der Microsoft Homepage. SQL Server 2005 Für den SQL Server 2000 muss das SP4 installiert sein. Hardware • Allgemein Beachten Sie bitte die aktuellen Systemvoraussetzungen des eingesetzten Betriebssystems und des SQL-Servers. Sonstige Software Einige Programmfunktionen des HWP sind eng abgestimmt mit Funktionen aus Office-Programmen von Microsoft. Vista Home Premium. z.B. Eine Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden – auf Wunsch übernimmt Ihr Sage Fachhändler diese Arbeit. Um diese Programmfunktionen im HWP nutzen zu können. Windows Small Business Server. ebenso wenn Sie eine MSDE 2000 verwenden. Das HWP unterstützt die Zusammenarbeit mit den Office-Versionen von „Office 2000“ bis „Office 2007“. Windows 7 Home Premium 32/ 64 Bit.

zusätzlich je Client weitere 512 MB.0 GHz Prozessor und 1024 MB Arbeitsspeicher. umfangreicher Artikelstamm) kann eine höhere Kapazität notwendig sein. Der Wert ist abhängig von der Anzahl der im HWP durchgeführten protokollierten Prozesse. die Sie erfassen und bearbeiten wollen.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. • Sonstige Hardware Folgende Hardware ist außerdem erforderlich: - Grafikkarte mit einer Auflösung von 1024x768 Pixel (oder besser) Bildschirm mit 17“ (oder größer) 538 . Nicht zuletzt benötigen Sie genügend Platz für Ihre Betriebsdaten. virtuelle Auslagerungen etc. nur qualitativ hochwertige Kabel. der Demodaten) sind mindestens 500 MB Festplattenspeicher erforderlich. • Netzwerk 100 Mbit (oder schneller). Deshalb empfehlen wir mindestens 2 Gigabyte freien Festplattenspeicher.B. • Server Mindestens einen 2. wird zusätzlich viel freier Speicherplatz benötigt. die Sie einsetzen. einsetzen. • Festplattenspeicher Für die Installation (inkl. für interne temporäre Dateien. Der Platzbedarf variiert in Abhängigkeit von der Art und Anzahl der Zusatzmodule. Bei intensiver Nutzung Ihres Programms und/ oder große Datenhaltung (z. Dieser Wert bezieht sich ausschließlich auf die zum Programm gehörenden Dateien.0 GHz Prozessor und 2048 MB Arbeitsspeicher. z. Hubs etc. Ihr Betriebssystem Windows benötigt für störungsarmes Arbeiten zusätzlich mindestens 300 – 400 MB freien Speicherplatz. Aufgrund vieler Protokolldateien.Anhang • Client Mindestens einen 2. • Terminal Server Mindestens einen 2. zusätzlich weitere 512 MB je 5 Clients.B. Netzwerkkarten. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. Diese Systemvoraussetzungen benötigen Sie auch für den SQL-Server 2005 von Microsoft. die zur Erfüllung der gesetzlichen Abgabenordnung angelegt werden müssen.

Hinweis Weitere Details zur Installation entnehmen Sie bitte dem Installationsleitfaden. • Als Netzwerkprotokoll muss „TCP/IP“ verwendet werden. 539 . der Ihnen auf Ihrer HWP-DVD als PDF zur Verfügung steht. die Sie auf der Installations-DVD finden. müssen Sie das Setup-Programm manuell starten: - Klicken Sie dazu das Windows-Startmenü an und wählen den Menüpunkt „Ausführen“. Auf Ihrem Bildschirm erscheint das Setup-Programm. Leerzeichen und/oder Sonderzeichen enthalten. • Mindestens ein Druckertreiber muss lokal installiert sein. • Legen Sie die Installations-DVD in ein DVD-Laufwerk Ihres Rechners und schließen Sie die Schublade des Laufwerks. ob auf dem Rechner ausreichend Speicherplatz verfügbar ist (2 GB freier Festplattenspeicher empfohlen).Installation des Programms (Übersicht) - Drucker (betriebssystemspezifischer Druckertreiber installiert und eingerichtet) DVD-Laufwerk - Erforderliche Rechnereinstellungen Folgende Rechnereinstellungen sind erforderlich für die Installation: • Rechnernamen dürfen keine Umlaute. Installation Das Programm kann auf drei Arten installiert werden: • Einplatz-Installation • Client-Installation • Server-Installation Gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Lesen Sie bitte vor der Installation die Installationsanleitung. Sollte das Setup-Programm beim Einlegen der DVD wider Erwarten nicht von selbst aufgerufen werden. • Überprüfen Sie vor der Installation.

können Sie die Installation mit Hilfe des Installationsprogramms wiederholen. Hinweis Bitte beachten Sie die Installationsanleitungen auf der DVD. denn die Installation in einer Netzwerkumgebung sollte von einer erfahrenen Person durchgeführt werden. in den Benutzereingaben erforderlich sind. bestätigen Sie mit „OK“. • Mit den Schaltflächen „Weiter>“ und „<Zurück“ bewegen Sie sich zwischen den einzelnen Arbeitsschritten. Auf Wunsch nimmt Ihr Sage-Fachhändler Ihnen diese Arbeit gerne ab. Hinweise zur Mehrplatz-Installation Bei Mehrplatzinstallation mit mehr als 3 Clients empfiehlt sich der Einsatz einer Netzwerksoftware. in dem er Sie durch alle Dialoge führt. um das Setup-Programm zu starten. - • Ein Installations-Assistent unterstützt Sie bei der Installation.exe“ und übernehmen sie. Hinweis Versuchen Sie auf keinen Fall. Dadurch kann der Datendurchsatz und die Netzsicherheit erhöht werden. • Nach der Installation einer Mehrplatz-Version müssen Sie noch die teilnehmenden Benutzer einrichten. Lesen Sie dazu ab Seite 259. Lesen Sie dazu das nachfolgende Kapitel. Wenn Sie die Datei gefunden und ausgewählt haben. 540 . Programm erneut installieren Sollten Sie nach bereits erfolgter Installation versehentlich Programmdateien gelöscht haben oder arbeitet Ihr Programm aus anderen Gründen nicht mehr korrekt. Vorher sollten Sie unbedingt die „beschädigte“ Version komplett von Ihrer Festplatte de-installieren. Mit der Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Installationsprozeß beenden. das Programm „über“ eine bereits bestehende Version zu installieren. Sprechen Sie ihn bei allen Fragen zur Installation und Einrichtung Ihrer Version des HWP direkt an.Anhang - Im Dialog „Ausführen“ suchen Sie über die Schaltfläche „Durchsuchen“ auf der DVD nach der Datei „Autorun.

verwenden Sie das unter Windows übliche De-Installationsverfahren. Live-Update Mit der Live-Update-Funktion können Sie Ihre Installation auf den neuesten Stand bringen. Sind Sie damit nicht vertraut. • Bei einem lokalen Update werden die Programmkomponenten zunächst auf dem lokalen Rechner gespeichert und die Aktualisierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Erläuterungen zur Datensicherung). Dazu werden die Dateien. Ein Live-Update kann entweder als Online-Update oder als lokales Update durchgeführt werden: • Bei einem Online-Update werden die Programmkomponenten direkt nach dem Download aus dem Internet im Programm aktualisiert. Beim De-Installieren des Programmes werden alle Dateien gelöscht. dass ein Live-Update nur dann ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. vom FTP-Server des Sage Business Portals auf Ihren Rechner geladen. die sich im Programmpfad befinden. Wir empfehlen eine Speicherung auf einem anderen Speichermedium (vgl. Speichern Sie Ihre Datensicherung auf keinen Fall im Programmpfad der Installation. von denen verbesserte oder fehlerbereinigte Versionen erstellt wurden. Um das Programm komplett zu entfernen. weil die Verteilung der neuen Programmdateien auf alle Rechner (in Mehrplatzinstallationen) automatisch durch das HWP erfolgen 541 . mit Ausnahme der Database. Achtung Bitte beachten Sie. sollten Sie unbedingt eine Datensicherung Ihrer angelegten Daten durchführen.Live-Update De-Installation Achtung Bevor Sie das installierte Programm von Ihrem Rechner entfernen. DLLs zu registrieren. Voraussetzungen Auswahl des Update-Rechners Auch in Mehrplatzsystemen muss nur ein Rechner über das Live-Update aktualisiert werden. wenn der Benutzer Schreibrechte auf dem Programme-Verzeichnis und das Recht hat. lesen Sie bitte das entsprechende Kapitel in Ihrer Windows-Dokumentation.

auf dem das Live-Update durchgeführt werden soll. Während des Downloads können Sie mit dem Programm weiterarbeiten. Wählen Sie den Rechner aus. • Manuelle Wahl zwischen einem Online-Update und einem lokalen Update (Fachhändler-DVD notwendig) und Start des Live-UpdateVorganges. damit keine Programmdateien im Zugriff sind und gegen den Austausch gesperrt werden. Ablauf des Live-Updates im Überblick • Start des HWP. ob Ihnen eine solche Einstellmöglichkeit im Bereich Netzwerkeinstellungen/Wählverbindungen zur Verfügung steht. Eine HWP-Server-Installation kann zu diesem Zweck nicht genutzt werden. Bitte überprüfen Sie in Ihrem Betriebssystem. damit der Download nicht vorschnell abgebrochen wird. Vor der Aktualisierung der Programmdateien empfiehlt es sich. die Arbeit mit dem Programm vorübergehend einzustellen. auf dem entweder eine Einzelplatzinstallation oder eine HWP-Client-Installation vorhanden ist. • Prüfung der Aktualität der vorhandenen Live-Update-Funktionen Ihres Programms und falls notwendig Aktualisierung dieses Programmteiles. Live-Update kann auf einem Rechner ausgeführt werden.Anhang kann. Gültiger Wartungsvertrag Voraussetzung für den Einsatz des Live-Updates ist ein gültiger Wartungsvertrag. wenn Sie auf jedem Rechner die Programm-Update-Pfade im HWPAdministrator (<Extras/Verbindungsinformation/Register „Pfade“>) auf den Update-Rechner einrichten. • Aufruf der Funktion „Live-Update“ im Menü <System>. die maximale Leerlaufzeit bei der Übertragung auf „30 Minuten“ oder auf „Niemals“ zu stellen. Vergleichen Sie hierzu bitte das Hilfethema „Programm-Update“. 542 . weil dort nur die serverrelevanten Komponenten installiert wurden.oder Resourcenprobleme bekommt. Hinweis Für sehr langsame Verbindungen wird empfohlen. sofern Ihr Rechner keine Performance.

Das Ergebnis des Vergleichs und der Suche wird Ihnen in einem Dialog angezeigt. ohne dass eine Versionsstandermittlung oder eine andere Funktion ausgeführt wird. ob Ihre Programm-Installation sofort aktualisiert werden soll. • Download der Programm-Komponenten und Speicherung auf Ihrem Rechner.Live-Update • Vergleich der Versionsstände der auf dem FTP-Server vorhandenen LiveUpdate-Komponenten mit den entsprechenden Komponenten des HWP und evtl. indem Sie wählen können. ob Sie die aktuellsten Live-Update-Komponenten herunterladen wollen („Ja“) oder auf eine Fachhändler-DVD (wenn verfügbar) mit Live-Update-Komponenten zugreifen möchten („Nein“). Aktualisierung durch ein Online-Update Führen Sie das Live-Update online durch. Die Update-Informationen werden vom FTP-Server geladen und alle als neu erkannten Dateien werden markiert. wird über das Sage Business Portal ermittelt. für welche Bereiche Sie Wartungsverträge abgeschlossen haben. Danach entscheiden Sie. Aufruf des Live-Updates Über das Startmenü <System/Live-Update> rufen Sie die Funktion „LiveUpdate“ auf. Im Folgenden wird die Aktualisierung durch ein Online-Update erläutert. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ verlassen Sie den Dialog. Es erscheint ein Dialog. 543 . In beiden Fällen wird zunächst die automatische Versionsstandermittlung durchgeführt. außerdem sucht es nach bereits heruntergeladenen Updates. Dabei vergleicht das Update-Programm den Programmstand zwischen FTP-Server und Programmverzeichnis des HWP. vorhandenen bereits heruntergeladenen Live-Update-Komponenten.

diese wurden aber noch nicht installiert. Über die Schaltfläche „Abbrechen“ können Sie den Vorgang jederzeit abbrechen. die aktueller sind als ein evtl. so dass bei einem Abbruch – egal aus welchen Gründen – ein neuerlicher Download nicht wieder von vorn beginnen muss. sondern an der Abbruchstelle wiederaufgenommen wird. bereits heruntergeladene Live-UpdateKomponenten oder die entsprechenden Komponenten Ihres Programms. Download Die Dateien werden vom FTP-Server geladen (Download) und auf Ihrem Rechner gespeichert. 544 . ob ein bereits heruntergeladenes Live-Update zur Installation benutzt werden soll (Schaltfläche „Installieren“) oder ob erneut ein Download durchgeführt werden soll (Schaltfläche „Download“). Der Download-Prozeß wird protokolliert.Anhang Mögliches Ergebnis des Abgleichs: • Live-Update-Komponenten wurde auf Ihrem Rechner gefunden. • Auf dem Sage FTP-Server liegen Live-Update-Komponenten für Sie bereit. die neuer sind als Ihr jetziger Programmstand. Während des Downloads wird Ihnen über Fortschrittsbalken der Status des Downloads angezeigt. Sie müssen nun entscheiden. Informationen über die zum Download bereit stehenden Dateien erhalten Sie über die Schaltfläche „Info“.

Wenn Sie die Installation nicht zu diesem Zeitpunkt durchführen möchten. schließen Sie bitte alle Clients und starten sie erst wieder nach abgeschlossener Aktualisierung Ihres Hauptrechners. Die bei der Aktualisierung ersetzten Dateiversionen werden automatisch in Backup-Verzeichnissen gesichert.B. Fehlermeldungen bei der Installation Programmmeldung „Dateien nicht aktualisierbar“ Bei dieser Programmmeldung wird die Update-Installation abgebrochen. dann der Fall sein. wenn sie nicht den Originaldateien entsprechen. klicken Sie auf „Abbrechen“. dass die Aktualisierung vom Server geladen wurde. Sie können über die Schaltfläche „Installieren“ die Installation der heruntergeladenen Komponenten durchführen. 545 . mit Ihrem Fachhändler. ob er eine Spezialanpassung in Ihrer Installation vorgenommen hat.Live-Update Installation Nach erfolgreichem Download erhalten Sie die Programm-Meldung. Die Installation mit den heruntergeladenen Dateien kann jederzeit nachgeholt werden. Damit auch alle Clients auf den gleichen Programmstand gebracht werden (Funktion „Programm-Update“). Programmdateien in Ihrer Installation können nicht automatisch ausgetauscht werden. Das kann z. wenn Dateien für Ihre Installation angepasst wurden. Sprechen Sie ggf.

546 . gehen Sie bitte folgendermaßen vor: • Stellen Sie sicher. die auch die jeweiligen normalen Tabellen enthalten. die das Jahr und den Monat enthalten.B. • Sehen Sie sich die Tabelle an und speichern Sie sie bei Bedarf über das Diskettensymbol als ASCII-Datei. „_200901“ für Januar 2009. aber zusätzlich Spalten mit weiteren steuerrelevanten Informationen. ist ein Neustart des Rechners erforderlich. dass Sie Systemoperator-Status haben oder fragen Sie Ihren Administrator. Abgabenordnung (AO) Die gesetzlichen Anforderungen der Abgabenordnung sind im Programm umgesetzt. • Alle AO-Tabellen beginnen mit der Zeichenfolge „P_“. weil sie benutzt werden. z. damit die Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. „P_Art_200201“. Wenn Sie sich die Änderungen ansehen möchten. • Die AO-Tabellen enthalten alle Spalten. bekommen Sie diese Programmmeldung über die gesperrten Dateien mit Pfadangabe und Namen der gesperrten Dateien. • Rufen Sie die gewünschte Protokolltabelle auf. Hinweis Eine Einsicht in diese Protokolle können nur Benutzer mit SystemoperatorStatus erlangen (wie auch bei den anderen Tabellen).Anhang Programmmeldung „Gesperrte Dateien“ Falls während der Installation Dateien nicht aktualisiert werden können. Dabei gelten folgende Bedingungen: • Alle AO-Tabellen sind über <Tools/ Datenbank anzeigen> aufrufbar. Beenden Sie die aufgeführten Dateien und benutzen dann die Schaltfläche „Wiederholen“. z. Unterscheiden lassen sich die Tabellennamen durch die Endungen. Jede steuerrelevante Änderung durch die Benutzer dieses Programms wird protokolliert.B. • Rufen Sie bitte die Funktion <Tools/Datenbank anzeigen auf>. Über die „Abbrechen“-Schaltfläche kann die Installation abgebrochen werden. Sollten Sie die aufgelisteten Programmdateien nicht beenden können. • Für jeden Monat werden am Monatsanfang neue Tabellen angelegt.

547 . Beim Aufruf dieser Funktion wird der installierte Internet-Browser aktiviert und Sie können direkt die Internet-Seiten von Sage anwählen. Es erscheinen dann speziell Ihr Problem betreffende Erläuterungen und Hilfestellungen. Über die Schaltfläche „zu Sage“ gelangen Sie direkt zur Sage Homepage.de Der direkte Draht zu Sage über das Internet hilft Ihnen weiter. sofern Sie über einen Internet-Anschluss verfügen. Website Sage Homepage Pfad zu dieser Website http:// www. wenn Sie zu einer bestimmten Fragestellung vom Hilfesystem keine Antwort erhalten. Programminformation Diese Hilfefunktion informiert Sie über die aktuelle Programmversion. nach frei wählbaren Wörtern und zusammengesetzten Ausdrücken. „Index“ und „Suchen“ erlauben eine gezielte Suche nach bestimmten Indexeinträgen bzw. Kontakt zu Sage Sage im Web Diese Hilfefunktion erlaubt Ihnen den direkten Kontakt zu Sage über das Internet. Weitere Informationen finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag: „Programmhilfe nutzen“. das Fragezeichen in der Titelleiste der meisten Dialoge. „Index“ und „Suchen“ zur Verfügung. Für die weitergehende Suche nach Informationen stehen Ihnen im linken Bereich des Hilfefensters die Register „Inhalt“. mit der Programmhilfe Ihres Programms zu arbeiten: sie lässt sich über das Menü „?“ aufrufen oder – kontextsensitiv – über die !-Taste bzw.sage.Hilfe und Information Hilfe und Information Programmhilfe Sie haben verschiedene Möglichkeiten.

• Rufen Sie über <?/Sage im Web/Sage Fernwartung> den Netviewer LoginDialog auf. Das Programm bietet folgende Funktionen für zwei Gesprächspartner: • sie können sich gegenseitig auf den Computermonitor blicken • sie können sich gegenseitig Fernsteuerungsrechte einräumen Das für die Fernwartung auf der Anwenderseite notwendige Programm ist im HWP integriert.sage. • Tragen Sie in das Feld „Beratungsnummer“ die Nummer ein. können mit uns in Kontakt treten und sich auf der Support-Seite informieren. die Ihnen der Supportmitarbeiter genannt hat. Fax oder E-Mail: Telefon Fax E-Mail Internet 069-50007-2030 069-50007-7874 handwerk@sage.de www. teilt Ihnen der Supportmitarbeiter telefonisch eine „Beratungsnummer“ mit.Anhang Support für Anwender Wollen Sie sich unverbindlich über die aktuellen Supportangebote von Sage informieren. der Aufruf erfolgt über das Menü „Hilfe“ (<?/ Sage im Web/Sage Fernwartung>). wie wir Sie nach dem Kauf eines unserer Produkte unterstützen können. besuchen Sie uns doch auf unserer Homepage. Weitere Informationen zu unseren Handwerksprodukten und Dienstleistungen erhalten Sie auch per Telefon. die Sie als Kennwort für den Login-Dialog benötigen. • Wenn die Nutzung der Fernwartung sinnvoll erscheint.de/ hw Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender Über das Programm „one2one“ der Firma Netviewer GmbH können Sie bei Problemen interaktiv mit Ihrem Support zusammenarbeiten. 548 . Gehen Sie zur Nutzung der Sage Fernwartung bitte folgendermaßen vor: • Besprechen Sie Ihr Problem mit dem HWP-Support. Dort bekommen Sie Informationen über Sage.

Die Menüleiste enthält die Menüs. über die Sie die meisten Programmfunktionen aufrufen können. Beim ersten Aufruf des Sage Software Business-Portals müssen Sie sich mit Ihrer Kundennummer und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. dass nicht alle Dienstleistungen kostenfrei zur Verfügung stehen. Eine Aktualisierung des Menüs findet auch immer dann statt.Menüleiste (Übersicht) • Besprechen Sie am Telefon die weitere Vorgehensweise mit Ihrem Supportmitarbeiter. auf die Sie über das Sage Software Business-Portal zugreifen. Hinweis Bitte beachten Sie. Menüleiste (Übersicht) Die Menüleiste liegt direkt unterhalb der Titelleiste. wenn Sie einen Portal-Dienst aufrufen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http:// www. Zum Beispiel können Sie ihm Ihr Problem am Bildschirm zeigen und/ oder er kann Ihnen Lösungswege aufzeigen. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Kennwort können Sie danach die Portal-Dienste über das Menü <Portal> aufrufen. Über <Portal/ Aktualisieren> fordern Sie die aktuell verfügbaren Dienstleistungen an. Folgende Menüs stehen Ihnen zur Verfügung: • Menü „System“ (Indexeintrag „Menü System“) • Menü „Bearbeiten“ (Indexeintrag „Menü Bearbeiten“) • Menü „Ansicht“ (Indexeintrag „Menü Ansicht“) 549 .netviewer. Bei kostenpflichtigen Angeboten werden Sie auf die Kostenpflichtigkeit hingewiesen.de Aktuelle Portal-Dienstleistungen anfordern Sage bietet Ihnen Dienstleistungen im Internet an. Das Programm aktualisiert daraufhin das Funktionsangebot im Menü <Portal>. Bei der Anmeldung vergeben Sie ein Kennwort.

h. die über die Tastaturbefehle ausgelöst werden. Ein Verzeichnis der Platzhalter finden Sie in der Programmhilfe über den Indexeintrag „Platzhalterliste“. Angepasst an die jeweilige Situation und abhängig von der Art des aktuell geöffneten Dialoges steht Ihnen aus dieser Liste jeweils eine situationsbezogene sinnvolle Auswahl von Tastaturbefehlen zur Verfügung. • Menü „Extras“ (Indexeintrag „Menü Extras“) • Menü „Portal“ (Indexeintrag „Menü Portal“) • Menü „Fenster“ (Indexeintrag „Menü Fenster“) • Menü „Tools“ (Indexeintrag „Menü Tools“) • Menü „?“ (Indexeintrag „Menü Hilfe“) Details finden Sie in der Programmhilfe über die oben angegebenen Indexeinträge. Tastaturbefehle können über eine Taste oder über Tastenkombinationen ausgelöst werden. d. In der rechten Spalte der Tabelle werden die Funktionen angegeben. 550 . Tastaturkürzel In diesem Abschnitt wird die allgemeine Tastaturbelegung aufgelistet. müssen Sie mindestens ein Zusatzmodul lizenziert haben. Informationen über die Tastaturbelegung im Formulareditor finden Sie in der Programmhilfe des Formulareditors über den Indexeintrag „Tastaturbelegung im Formulareditor“.Anhang • Menü „Stammdaten“ (Indexeintrag „Menü Stammdaten“) • Menü „Auswertung“ (Indexeintrag „Menü Auswertung“) • Menü „Zusatzmodule“ (Indexeintrag „Menü Zusatzmodule“) Hinweis Damit dieses Menü in Ihrer Programminstallation aktiviert werden kann. die zur Verfügung stehenden Funktionen sind abhängig vom aktuell geöffneten Dialog. Tastaturbelegung allgemein In der linken Spalte der folgenden Tabelle sind in alphabetischer Reihenfolge alle Standardtastaturbefehle des Programms aufgelistet. Hinweis Einige Menüs verhalten sich dynamisch.

Aktiviert die Schnittstelle zur Megabild-Übernahme in das aktuelle Dokument.Tastaturkürzel Tastaturbefehl A$ ! = ` S1 S2 S3 S4 S5 S6 S8 S9 Sb SO SU Sc Sd Se S: Sg Si Sk Funktion Schließt das aktive Fenster bzw. Aktiviert die Programmhilfe. „Allgemeine Stammdaten“ „Ansicht-vorherige Seite“ „Ansicht-nächste Seite“ „Bearbeiten-Kopieren“ „Bearbeiten-Löschen“/„Bearbeiten-Dokument löschen“ „Stammdaten-Kunden“ „Ansicht-letzte Seite“ „Ansicht-auf Seite/Position“ „Auswertung-Liefernachweis“ „Tools-Terminkalender“ (HWP Professional) 551 . Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von Bildern im UGS-Format in das aktuelle Dokument. Fügt einen „Freien Text“ in das aktuelle Dokument ein. Programm. Fügt eine Leistungsposition in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert die Menüleiste. Aktiviert die Schnittstelle zur Übernahme von STLBBau-Daten in das aktuelle Dokument. Aktiviert das Regiezentrum“ (HWP Professional) Fügt eine Materialposition in das aktuelle Dokument ein. Aktiviert die Standardschnittstelle zur Datenübernahme in das aktuelle Dokument. Fügt eine Lohnposition in das aktuelle Dokument ein.

Anhang Tastaturbefehl Sl Sm Sn So Sp SP Sq Sr St Su Sv Sw Sx Sy Sz T HAT Funktion „Stammdaten-Leistungen“ „Stammdaten-Material“ „Bearbeiten-Neu“ bzw. „Bearbeiten-Neues Dokument“ „Stammdaten-Kostenarten“ „Ansicht-Dokument drucken“ „Ansicht-1. Seite“ „Stammdaten-Lagerbestand“ „Tools-Rechner“ „Stammdaten-Textblöcke“ „Auswertung-Dokumentnachweis“ „Bearbeiten-Einfügen“ „Tools-Textverarbeitung“ „Bearbeiten-Ausschneiden“ „Tools-Datenbank anzeigen“ „Bearbeiten-Rückgängig“ „Bearbeiten-nächste Spalte“ „Bearbeiten-vorhergehende Spalte“ 552 .

.................................360 Bestelldokumente bearbeiten ...........................346 Bestelldokumente erstellen...........325 Tägliche Arbeiten............344 aus Bestell-Dokument .325 Leistungsumfang .............................339 Auswertungen........... 310 Online-Angebotsaufforderungen ...............................................329 Positionen per Scanner einlesen .... 314 Auftragschancen .................................325 Kassengutschrift (Neues Dokument anlegen) ............. 326 Barverkaufsbeleg drucken ................ 320 Kassen grundlagen...326 Kassenschublade einrichten ..........................................339 Stammdaten erfassen ..................................................................... 224 Konzept ..............................340 Bestelldokumente erstellen .............................324 Positionen bearbeiten...325 Kassendrucker einrichten .................. 325 Barentnahme (Neues Dokument anlegen) .......340 Bestelldokumente löschen.....344 aus Angeboten...........................332 Stammdaten.....339 Auswertungen durchführen...................349 Bestellgrundlage....................333 Positionen manuell einfügen ..........322 Tagesabschluss ........... 312 Barverkauf/ Kasse Auswertungen ...................Index Index Aufmaß-Schnellerfassung Arbeitsweise mit der AufmaßSchnellerfassung........................ 312 Webangebote erstellen und bearbeiten.................................... 222 Erweiterte Möglichkeiten der Aufmaß-Schnellerfassung..................................................325 Bestellwesen Ablauf der Arbeit.... 325 Barverkauf durchführen....324 Kassendokument anlegen........344 aus Archiv-Dokument ................. 329 Bedienungselemente.......................................... 325 Bargeldbestände und Währungen (Kassenschublade) ..................................... 324 Barverkauf (Neues Dokument anlegen) .324 Kassenstorno... 334 Barverkaufscode einlesen.......323 Kassengutschrift..328 Rabatt einfügen . 324 Bareinlage.........................318 Peripheriegeräte einrichten (Übersicht)............................. 311 Leistungsumfang.................... 325 Barentnahme ............................... 321 Direktaufruf einer Kasse... 312 Webleistungen ............................... 220 Auftragsgewinnung Ablauf einer OnlineAngebotsaufforderung........344 aus Aufträgen .............. 336 Barcodescanner).............................. 325 Bareinlage (Neues Dokument anlegen) .............344 553 .......324 Kasseneigenschaften..322 Kassendisplays einrichten..344 aus Aufträgen nur Nettobedarf .......

............................................. 357 über Bestellung erfassen ......551 Allgemeine Stammdaten anlegen ... 349 aus Dokumenten (Aufträge/ Angebote/ Arbeitsaufträge) ......107 Arbeiten mit dem Programm......................................... 349 Leistungsübersicht ..................................... 344 manuell................................... 351 Wareneingang manuell erfassen........................... 349 Bestellvorschläge (Übersicht)................................................ 347 Bestellung online .......................................................................... 344 Bestellpositionen bearbeiten.. 346 Bestellpositionen per Scanner einfügen.... 359 Wareneingangsnachweise löschen .. 352 Preisvergleich in Bestellvorschlägen nutzen..........260 Positionsabgleich ..................303 Einstellungen Suche..................546 Arbeiten mit Betriebsstammdaten ..........44 Ansicht erste Seite Tastaturbelegung..................................72 Allgemeine Stammdaten ...................... 353 drucken..259 Datenbank-Benutzer-Manager ..........39 Arbeiten mit dem Regiezentrum .....300 Protokoll-Assistent .....297 HWP mit dem Administrator einrichten ....... 353 Bestellvorschlag erstellen aus Archiv-Dokument ....112 Assistenten............................... 18 Leistungsumfang................ 349 aus Bestell-Dokument........................ 354 Wareneingänge .........................91 Tastaturbelegung.......................... 66 Abgabenordnung (AO)..... 344 laut Nettobedarfsliste .................299 Adressen Stammdaten ............... 353 Bestellungen.............79 Artikel mit Bildern illustrieren 107 Artikelerfassung per Handscanner ... 354 Hauptmodul Abfragen und Suchen ...........................301 Systeminformation.................300 Werkzeuge ...........................................65 ...........................83 Anmeldung gemäß Benutzerverwaltung ...........................................45 Arbeitsverzeichnis Tools-Eintrag bearbeiten .............................42 Adressfelder definieren Grundlagen ....... 349 laut Meldebestand ........................259 Administrator . 546 554 Administrative Arbeiten ................................................................................. 354 Wareneingangsbuch drucken ..........Anhang laut Meldebestand ...552 AO .. 348 Bestellpositionen manuell einfügen............. 349 laut Nettobedarfsliste ................................ 338 Neues Dokument ............................ 354 von einem Bestellvorschlag (Preisanfrage) ableiten ...91 An Rohstoff-Aufschlägen verdienen Voreinstellungen............... 346................................................................264 Leistungsumfang ...283 Arbeitszeiten (HWP Professional) Voreinstellungen.................... 343 Preisanfragen:...................

............552 Datenbank sichern ..................79 Betriebsdaten erfassen Grundlagen ...... 245 Banken Allgemeine Stammdaten ...................................... 214 Aufmaß-Schnellerfassung (Leistungsübersicht) .................................279 Benutzerrechte verwalten ..............119 Daten ändern Einzelposition . 214 Aufmaßdokument bearbeiten............... 91 Barverkauf/ Kasse Leistungsübersicht..........295 Benutzer verwalten ...............106 Bewegungsdaten löschen.................................................... 79 Aufmaße ausweisen........... 18 Ausschneiden Tastaturbelegung ..................177 Daten ändern Positionen .287 Recht Kalkulationsehen ...283 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional)....................115 Bestellwesen Voreinstellungen.......... 45 Beenden des Programms................283 Bestand eines Lagers einsehen.. 227 Ein neues Dokument daraus erzeugen ....................................280 Benutzer bearbeiten............................... 114 Aufrufparameter für die Kommandozeile Tools-Eintrag bearbeiten ..........280 Beschreibung Tools-Eintrag bearbeiten .............. 64 Bedienungselemente............................................... 227 Aufmaße (HWP Professional) Voreinstellungen ................................................ 226 Aufmaße einem vorhandenen Dokument zuordnen .................................. 44 Beispielmandant ...250 Das Programm an Ihren Betrieb anpassen.....................................179 Daten sichern ...................306 555 ........... 213 Aufmaßdokument anlegen ... 551 Aufmaßarten (Überblick) .265 Benutzer anlegen ............... 18 Bearbeitungsfunktionen Kontextmenü Dokumentenfenster ....279 HTML-Seiten des Regiezentrums anpassen .......... 283 Auftragschancen (Zusatzmodul Auftragsgewinnung) ...........270 Benutzer-Assistent ...........271 Benutzerbezogene Einstellungen Kalkulationsvoreinstellungen 77 Benutzername.........72 Betriebsstammdaten . auswerten und drucken .69 Datanorm-Importfilter als Beispiel für Schnittstellen.........285 Benutzerverwaltung..... 215 Aufmaßdokument schließen ...............294 Benutzer löschen ..... 311 Auftragsgewinnung (Leistungsübersicht) ...........285 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern ................................ 17 Aufrufmöglichkeiten Lagerverwaltung ......... 227 Das Fenster Aufmaß schließen ........... 552 Auswertungen in der Ressourcenplanung ...............Index Auf Seite/ Position Tastaturbelegung ....................291 Systemoperator-Status.. 228 Aufmaße erfassen...............................306 Datenbank anzeigen Tastaturbelegung.....

............Anhang Datenexport (HWP Professional) ..... 163 Nummerierungs-Assistent .......... 303 Datenimport im Dokumentenfenster ..................................175 Textabschnitte............ 167 Positionen bearbeiten................184 Sortier-Assistent Vorschaudialog ............................................................ 201 erstellen (Übersicht) ................................ 169 Nummerierungs-Assistent Vorschaudialog .......................................................179 Preisschnelländerung ................. 166 Dokumentdaten bearbeiten 186 drucken.............552 ....62 Editiermodus ......................179 Vortext (Textabschnitte) .......183 Preisschnelländerung ............ 163 Dezentrale ABF (HWP Professional) ............................................................... 181 auswerten ........................199 Dokument bearbeiten.......................79...........200 Kalkulationsübersicht (Zielrechnung) ...125 DokumentenschnittstellenRegistrierung ........ 19 Details zur Preislogik (manuelle Position) ...........184 Schnellerfassung..................164 Arbeitszeitschnelländerung... 166 Mobiles Aufmaß .......... 182 Navigation ..........126 Dokumentnachweis Tastaturbelegung...... 124 Datenimport überprüfen ...... per E-Mail versenden .................... 171 Nummerierungskonflikte lösen ...................................... 89 Dokument auswerten Deckungsbeitragskalkulation (Zielrechnung) .............. 303 Datenimport ................61 Vorschaumodus . Faxen.. 172 556 Positionsnummern korrigieren .............................61 Entwurfsmodus .............191 Voreinstellungen........................ 166 Positionen im Dokument.....186 Dokumente anlegen und bearbeiten................................................141 Dokumentenfenster......192 Dokument drucken Tastaturbelegung.........192 Mobiles Aufmaß ..........................179 Endtext (Textabschnitte)...150 Preiskontrolle ..179 Preisvergleich ............................. 141 Konzept der Positionsnummerierung ...................... 159 Positionen umsortieren ................ 128 Datensätze löschen ..........167 Positionstypen (Übersicht)........64 Bedienungselemente ...... 306 Deckungsbeitragskalkulation.59 Bearbeitungsfunktionen im Kontextmenü... Drucken...551 Dokumentdaten... 138 Dokument -ansicht und -fenster ändern165 Arbeitszeitschnelländerung ........... 193 Bearbeiten............................................................................... 250 Datenschnelländerung................................. 254 Datensicherung.................... 62 Bearbeitungsmöglichkeiten (Übersicht) .............. 200 Deckungsbeitragsrechnung Leistungsübersicht....552 Dokument löschen Tastaturbelegung..61 Dokumentenschnittstellen............ 165 Neue manuelle Position einfügen ..

Index Dokumenttypen für die Vorgangsbearbeitung........... 141 Drucker Voreinstellungen ................... 79 Einfügen Tastaturbelegung ................. 552 Einheiten Allgemeine Stammdaten ....... 91 Einschränkungen durch den Entzug des Rechts Kalkulationsehen................. 285 Einstellungen zur Finanzbuchhaltungs-Übergabe Grundlagen............................ 72 Elemente des Regiezentrums .... 46 E-Mail versenden ...................... 62 Erlöscodes Kalkulationsvoreinstellungen 75 Erstanmeldung nach Installation ............................................... 44 Erweiterte Rechteverwaltung (HWP Professional).............. 285 Erwerbare gewerkspezifische Schnittstellen....................... 119 Erwerbbare allgemeine Schnittstellen....................... 118 Excelschnittstelle im Dokumentenfenster ............ 125 Externe Programme einbinden Tools zusammenstellen ....... 282 Fax versenden ........................... 62 Formular Erstellen/ Bearbeiten.............. 98 Originalformular ................... 95 Formulare anpassen .................. 94 Formulareditor .......................... 94 Aufrufen ................................ 96 Formularvarianten (Formulareditor) .................... 95 Formularvorlage Laden ..................................... 96 Freien Text einfügen Tastaturbelegung..................551 Funktionen in der Menüleiste .549 Gewerk/ Kostenarten/ Arbeitsweise Grundlagen ............................72 Grundlagen................................72 Gruppenposition einfügen/ bearbeiten.............................155 Hausbanken festlegen Grundlagen ............................72 Hilfesystem aktivieren Tastaturbelegung..................551 Hinweismeldungen Voreinstellungen....................79 Homepage von Sage anwählen Hilfesystem...........................547 HWP mit dem Administrator einrichten.............................264 Ihr Unternehmen als Mandant .70 Im- und Exportfilter ................118 Inhalt des Handbuches..............26 Inkasso Voreinstellungen....................79 Inkasso-Schnittstelle zu Accreditas ................................................16 Installation ..............................539 De-Installation .....................541 Programm erneut installieren ..........................................540 Installation des Programms .....536 Internet-Anbindung ..................17 Inventur ...................................255 Arbeitsschritte des InventurAssistenten........................257 Arbeitsschritte mit dem Inventur-Assistenten.........257 Inventurabschluss ................257 Inventurbewertung durchführen......................257

557

Anhang Inventurdifferenzen aufspüren ......................................... 257 Inventurerfassung................ 257 Inventureröffnung............... 257 Inventurprotokolle drucken 257 Leistungsumfang ................. 256 Navigation und Information im Inventur-Assistenten........ 258 Zählliste drucken ................. 257 Zählmengen erfassen........... 257 Inventur-Assistent................... 255 Kalkulationsansätze Kalkulationsvoreinstellungen 75 Kalkulationseinstellungen im Projekt überprüfen .............. 141 Kalkulationsvoreinstellungen ... 75 Kommando Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Kopieren Tastaturbelegung ................. 551 Kostenarten............................. 109 Tastaturbelegung ................. 552 Kostenartenpreise aktualisieren ............................................. 249 Kostenstellenrechnung Leistungsübersicht................. 19 Kumulative Projekte ................. 34 Kunden Stammdaten .......................... 42 Tastaturbelegung ................. 551 Lager Stammdaten .......................... 41 Lagerabgänge buchen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbestand Tastaturbelegung ................. 552 Lagerbuchungen durchführen Lagerverwaltung .................. 116 Lagerbuchungen einsehen...... 117 Lagerinventur.......................... 255 Lagerstamm............................. 111 558 Lagerstammdialog ...................112 Lagerverwaltung ......................114 Voreinstellungen....................79 Lagerzugänge buchen Lagerverwaltung...................116 Leistung anlegen......................109 Leistung einfügen Tastaturbelegung..................551 Leistungen ...............................109 Stammdaten ...........................41 Tastaturbelegung..................552 Leistungs- und Produktkonfigurator Leistungsübersicht .................19 Leistungsdaten löschen ...........250 Leistungsgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Leistungspreise aktualisieren ...249 Leistungsstamm .......................109 Leistungsumfang .......................14 Hauptmodul ...........................14 Zusätzliche Schnittstellen ......24 Zusatzmodule .........................17 Leistungsumfang des Administrators......................260 Letzte Seite Tastaturbelegung..................551 Lieferanten Stammdaten ...........................42 Liefernachweis Tastaturbelegung..................551 Live-Update..............................541 Aktualisierung durch ein Online-Update ..................543 Lohn einfügen Tastaturbelegung..................551 Lohnarten Allgemeine Stammdaten ........91 Lohnartengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Löschen

Index Tastaturbelegung ................. 551 Mahnungen Voreinstellungen ................... 79 Mandant wechseln.................... 71 Mandanten an Ihren Betrieb anpassen ................................ 69 Mandanten anlegen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten aus Version 1.1 importieren.......................... 265 Mandanten bearbeiten............ 265 Mandanten einrichten.............. 70 Mandanten kopieren (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten löschen (HWP Professional) ........................ 265 Mandanten verwalten............. 265 Mandanteneinstellungen (Übersicht)............................. 71 Manuelle Position ................... 163 Details zur Preislogik ........... 163 Material Stammdaten .......................... 41 Tastaturbelegung ................. 552 Material einfügen Tastaturbelegung ................. 551 Materialdaten löschen ............ 250 Materialdaten überprüfen Datenimport ........................ 128 Materialpositionen über die Standardschnittstelle einlesen ............................................. 126 Materialpositionen über Schnittstellen einlesen ........ 126 Materialpreise aktualisieren .... 249 Megabild Schnittstelle ............ 125 Megabild-Schnittstelle Tastaturbelegung ................. 551 Mehrplatz Installation ............ 540 Menü ? .................................... 549 Menü Ansicht ......................... 549 Menü Auswertung ...................549 Menü Bearbeiten......................549 Menü Fenster ...........................549 Menü Portal .............................549 Menü Stammdaten ..................549 Menü System ...........................549 Menü Tools ..............................549 Menü Tools einrichten ............281 Menü Zusatzmodule ................549 Menüleiste aktivieren Tastaturbelegung..................551 Menütext Tools-Eintrag bearbeiten ......282 Merkmale Voreinstellungen....................79 Mitarbeiter Stammdaten ...........................42 Mitgelieferte Schnittstellen .....118 Nachkalkulation Leistungsübersicht .................20 Nächste Seite Tastaturbelegung..................551 Nächste Spalte Tastaturbelegung..................552 Navigation in einem Dokument ..............................................165 Neu Tastaturbelegung..................552 Neues Dokument Tastaturbelegung..................552 Nicht kumulative Projekte.........34 Nummernkreise festlegen Grundlagen ............................72 Office & Outlook Integration Leistungsübersicht .................20 Optionen beim Schließen eines Aufmaßdokuments...............226 OP-Verwaltung Leistungsübersicht .................20 Voreinstellungen....................79

559

Anhang Originalformulare (Formulareditor) .................... 95 Outlook (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Parameter Tools-Eintrag bearbeiten ..... 283 Periodische Arbeiten ............... 247 Personenstamm Register Angaben ................. 105 Register Anschrift ................ 105 Register Ansprechpartner .... 105 Register Bankverbindung .... 105 Register Kalkulation............. 105 Register Zahlungskonditionen ......................................... 105 Personenstammdaten ............. 105 Portal-Dienstleistungen anfordern ............................................. 549 Positionsdaten direkt im Dokument ändern ............... 177 Positionstypen für die Dokumentstrukturierung .... 150 Positionstypen und Positionsnummerierung...... 154 Postleitzahlen Allgemeine Stammdaten ....... 91 Preiskontrolle .......................... 183 Preispflege ............................... 249 Preisvergleich .......................... 184 Profile zur RechteSchnelleinrichtung von Benutzern (HWP Professional) ............................................. 287 Programmhilfe ........................ 547 Programminformation............ 547 Programmoberfläche................. 45 Programmversion.................... 547 Projekt Voreinstellungen ............. 79, 86 Projektarbeiten und Kundendienst 560 Kalkulationsvoreinstellungen 75 Projekte ....................................130 Stammdaten ...........................42 Projekte anlegen ......................130 Projekte bearbeiten ..................131 Projekte exportieren ................137 Projekte importieren................137 Projekte kopieren.....................130 Projekte mit einem frei definierten Status löschen....250 Projekte ohne Positionskontrolle ................................................34 Projekte senden .......................137 Projekteinstellungen aufrufen .131 Projektexport ...........................135 Projektfenster.............................56 Dokument aufrufen ...............59 Projektimport...........................135 Projektstamm/ Projekteinstellungen ............131 Projekttransfer .........................135 Provision Voreinstellungen....................79 Rabattgruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Rechner Tastaturbelegung..................552 Regiezentrum Auswahlleiste..........................47 Dokument anlegen.................54 Eigenschaften ...................54, 56 Infofenster..............................55 Letzte Projekte........................55 Projekt anlegen ......................54 Projekt bearbeiten ..................54 Projektstatuszeile....................53 Suchbaum...............................50 Tastaturbelegung..................551 Übersichtsfenster....................53 Register Auskunft Personenstamm....................105

Index Register Historie Materialstamm .................... 107 Register Massen Materialstamm .................... 107 Register Merkmale (HWP Professional) Personenstamm ................... 105 Register Seriennummernverwaltung Materialstamm .................... 107 Register Umrechnung Materialstamm .................... 107 Reportdesigner Leistungsübersicht................. 21 Reservierung auf Material löschen ............................................. 250 Rohstoffe Voreinstellungen ................... 79 Rückgängig Tastaturbelegung ................. 552 Sage Fernwartung für HWP Professional Anwender ........ 548 Sage im Web ........................... 547 Schnelländerung Leistungspreise ............................................. 249 Schnelländerung Materialpreise ............................................. 249 Schnelländerung von Daten ... 254 Schnellerfassung ..................... 184 Schnittstellenbeispiel Datanorm-Importfilter ........ 119 Schnittstellen-Übersicht (Im- und Exportfilter) ......................... 118 Seriennummernverwaltung .... 107 Leistungsübersicht................. 21 Sonstige Adressen Stammdaten .......................... 42 Stammdaten Erfassungsempfehlung ........ 103 Reihenfolge der Erfassung (Empfehlung) ................... 103 Übersicht ..............................102 Vorgehensweise bei der ersten Stammdatenerfassung.......103 Stammdaten erfassen.........41, 101 Stammdaten über Datenschnittstellen einlesen118 Stammdatendialoge ...................64 Standardschnittstelle ...............125 Tastaturbelegung..................551 Starten des Programms ..............44 Steuercodes anlegen Grundlagen ............................72 Steuercodes zuordnen Grundlagen ............................72 STLB-Bau Dynamische Baudaten (Schnittstelle) .......................125 STLB-Bau-Schnittstelle Tastaturbelegung..................551 Stückliste anlegen Leistungsstamm ...................109 Stücklistenpreise aktualisieren.249 Subunternehmerverwaltung Leistungsübersicht .................22 Suchdialoge................................66 Suche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Support für Anwender .............548 Symbole Benutzerverwaltung .............294 Symbolleiste anpassen .............294 Systeminformation ....................96 Systemoperator-Status Benutzerverwaltung .............283 Systempflege ............................248 Löschen ................................250 Übersicht über die Möglichkeiten...................248 Systemvoraussetzungen...........536 Betriebssystem......................536 Hardware ..............................537 Sonstige Software .................537 561

Anhang Tägliche Arbeiten .................... 129 Tastaturbelegung allgemein.... 550 Tastaturkürzel ......................... 550 Tastenkürzel Tools-Eintrag bearbeiten ..... 282 Terminarten (HWP Professional) Voreinstellungen ................... 79 Terminkalender Tastaturbelegung ................. 551 Testmandant ........................... 265 Textabschnitte ........................ 191 Textblöcke Tastaturbelegung ................. 552 Textverarbeitung Tastaturbelegung ................. 552 Titel einfügen/ bearbeiten ...... 155 Tools-Eintrag bearbeiten Tools zusammenstellen ....... 282 Toolsmenü Benutzerverwaltung ............ 281 Tools-Menü Tools zusammenstellen ....... 281 Übergabe an Finanzbuchhaltung einrichten Grundlagen............................ 72 Übergabe an Lohnprogramm einrichten Grundlagen............................ 72 Übersicht Betriebsstammdaten106 Übersicht über die Zusatzmodule ............................................... 17 UGS-Format (Schnittstelle) Tastaturbelegung ................. 551 UGS-Schnittstelle .................... 125 Unternehmensplanung Leistungsübersicht................. 22 Unternehmensplanung (Zusatzmodul) Voreinstellungen ................... 79 Unterstützung bei der Rechnungserstellung ............. 33 562 Verleih und Vermietung Leistungsübersicht .................23 Vermietung und Verleih (Zusatzmodul) Voreinstellungen....................79 Voreinstellungen .......................79 Projekt ....................................86 Voreinstellungs-Assistent ........266 Vorhergehende Spalte Tastaturbelegung..................552 vorherige Seite Tastaturbelegung..................551 Vorschaumodus (Dokumentenfenster).............61 Warengruppen Allgemeine Stammdaten ........91 Wartung/ Serviceabwicklung Leistungsübersicht .................23 Wortsuche reorganisieren (aktualisieren).......................253 Zielrechnung............................194 Zu Sage (Programminformation) ..............................................547 Zusätzliche Schnittstellen Bruns Pflanzenkatalog (GaLaBau) .....................................24 Bürgerle-Zeiten Importfilter ...24 Datanorm-Export ...................24 Digis/ UGS ..............................24 GAEB/ GAEB 2000..................24 HWP mobile Service...............24 Mareon Soap ..........................24 Megabild.................................24 Sirados ....................................24 Standard-Schnittstelle ............24 STLB-Bau mit DBD-Anbindung ............................................24 UGL ........................................24 Zuschnittliste ...........................224

Index Leistungs- und Produktkonfigurator Arbeiten mit dem Leistungs- und Produktkonfigurator............ 367 Bedienungselemente............... 364 Einfügen variabler Stücklisten in Dokumente.......................... 370 Konzept und Möglichkeiten ... 363 Leistungsumfang..................... 362 Programmoberfläche (Hauptdialog) ...................... 364 Stücklistenassistent für variable Stücklisten ........................... 370 Variable Stücklisten erstellen.. 368 Nachkalkulation Ablauf der Arbeit..................... 381 Altdatenübernahme (Vorversion) ............................................. 393 Auswertungen ......................... 390 Daten der Vorversion übernehmen ........................ 393 Datenaustausch mit SageLohnprogrammen ............... 392 Erfassen von Kosten in der Projektansicht...................... 386 Erfassungsdialog...................... 379 Konzept und Möglichkeiten der Nachkalkulation (Zusatzmodul) ............................................. 374 Kosten erfassen ....................... 385 Lagerbuchungen für Material durchführen ........................ 389 Leistungsumfang..................... 374 Mitarbeiterauswertungen........ 390 Möglichkeiten der Erfassung .. 382 Programmoberfläche............... 376 Projektauswertungen .............. 390 Soll-Ist-Vergleich (Projektauswertungen) ........ 390 Vorgabewerte erfassen (bzw. überprüfen) und Voreinstellungen festlegen ..384 Office & Outlook Integration Ablauf der Arbeit......................398 Konzept und Möglichkeiten....397 Leistungsumfang .....................396 OP-Verwaltung Anzahlungen ...........................434 Arbeiten in der OP-Verwaltung (Übersicht)............................403 Aufwandsarten.........................406 Auswertungen durchführen ....423 Belegarten ................................406 Buchen.....................................409 Buchungs-Assistent..................409 Buchungsdaten übergeben (DATEV) ...............................428 Buchungsjournal drucken .......423 Buchungsprotokoll drucken ....423 Clearing-Lastschriften .............433 Clearing-Überweisungen .........433 DATEV-Grundlagen einstellen 427 DATEV-Übergabe (nur Export) 425 DTA (Zahlungsverkehr) ...........433 EU-Überweisungen drucken ....433 Fälligkeit ..................................434 Forderungen ............................434 Geschäftsvorfälle bearbeiten ...407 Grundlagen für den Zahlungsverkehr ..................404 Hausbanken .............................406 Kassen ......................................406 Kassenbuch drucken ................423 Kennzahlen..............................434 Kontenbeschriftungen übergeben (DATEV) ...............................430 Kontrollsummen .....................434 563

Anhang Lastschriften drucken ............. 433 Leistungsumfang..................... 402 Liquidität ................................ 434 Mahnempfehlung ................... 418 Mahnung erzeugen ................. 418 Mahnungen ............................ 418 OP-Liste (Kunden) drucken .... 423 OP-Liste (Lieferanten) drucken423 OP-Verwaltung an Ihren Betrieb anpassen .............................. 404 Protokoll drucken (DATEV) .... 431 Rechnungsausgangsbuch drucken ............................................. 423 Rechnungseingang (Kreditor) . 413 Rechnungseingangsbuch drucken ............................................. 423 Schecks drucken...................... 433 Stammdaten............................ 406 Übersicht................................. 434 Übersicht Mahnhistorie.......... 433 Übersicht Offene Posten ......... 433 Übersicht OP-Historie ............. 433 Überweisungen drucken ......... 433 Verbindlichkeit ....................... 415 Verbindlichkeiten ................... 434 Voreinstellungen..................... 404 Weitere Bereiche ..................... 420 Zahlungsanweisung (Überweisung) ..................... 415 Zahlungseingang (Bareinzahlung) ............................................. 411 Zahlungseingang (Überweisung) ............................................. 410 Zahlungsempfehlung.............. 417 Zahlungsverkehr ............. 421, 432 Reportdesigner Arbeiten mit dem Reportdesigner ............................................. 436 Leistungsumfang..................... 436 Reporte gestalten..................... 442 564 Ressourcenplanung (HWP Professional) Arbeiten mit der Ressourcenplanung ..............234 Auftragsplanung ......................239 Dialog Auftragsplanung .......240 Voraussetzungen für das Arbeiten mit der Auftragsplanung) ..............239 Auswertungen drucken............245 Gesamtplanung für alle Ressourcen............................233 Konzepte der Ressourcenplanung ..............................................230 Leistungsumfang .....................229 Projektplanung in der Ressourcenplanung (HWP Professional) .........................237 Subunternehmerverwaltung Arbeiten mit der ......................448 Auswertungen..........................452 Hauptdialog .............................451 Konzept und Möglichkeiten....444 Leistungsumfang .....................444 Unternehmensplanung Ablauf der Arbeit......................456 Deckungsbeitragsrechnung .....456 Hauptdialog .............................462 Kalkulationsmöglichkeiten......455 Leistungsumfang .....................454 Vollkostenrechnung ................455 Varianten Angebots-Variante erstellen.....206 Arbeitsweise mit Varianten .....203 Im Dokument wechseln ..........205 Konzept und Möglichkeiten....202

Index Varianten bearbeiten .............. 205 Varianten erstellen.................. 204 Varianten-Dokument erstellen 208 Vermietung & Verleih Ablauf der Arbeit..................... 470 Auswertungen ......................... 480 Grundlagen erfassen ............... 471 Leistungsumfang..................... 470 Nummernkreise festlegen ....... 471 Positionen in Verleihdokumente einfügen............................... 480 Positionen in Verleihdokumenten bearbeiten............................ 480 Verleihartikel anlegen............. 472 Verleihdokumente im Dokumentenfenster ............ 479 Verleihprojekt anlegen ........... 475 Verleihprojekt öffnen ............. 478 Wartung & Service Ablauf der Arbeit..................... 486 Anlageinfo............................... 511 Anlagen erfassen ..................... 501 Anlagentypen-Stamm ............. 489 Anlagentyp-Stamm Beschreibung ....................... 490 Eigenschaften ...................... 491 Messprotokoll ...................... 490 Technische Daten................ 490 Anlagenverwaltung................. 501 Auswertungen drucken ........... 527 Beleg erfassen .......................... 516 Dokument generieren ............. 522 Firmenkalender ....................... 494 Gebietsstamm ......................... 492 Istwerte.................................... 526 Leistungsumfang..................... 484 Messprotokoll drucken ........... 527 Messprotokoll erstellen........... 524 Mitarbeiter als Monteur kennzeichnen.......................488 Regelmäßige Arbeiten..............512 Reparaturauftrag als Beleg erfassen ..............................................516 Reparaturauftrag erstellen .......512 Reparatur-Rechnung aus Wartungsprojektfenster heraus anlegen .................................514 Sollwerte ..................................525 Standardsollwerte ....................526 Voraussetzungen und Voreinstellungen..................487 Wartungsauftrag erstellen .......519 Wartungsgebiet löschen ..........493 Wartungsgebiet neu anlegen...493 Wartungsgebiet suchen ...........493 Wartungsgruppe anlegen ........492 Wartungsgruppe löschen.........492 Wartungsgruppe suchen..........492 Wartungsgruppen....................491 Wartungsinfo...........................511 Wartungsnachweis ..................522 Wartungsplanung....................509 Wartungsprojekte ....................503 Wartungsprojekte, Wartungsverträge und AnlagenTypen ...................................484 Wartungsrechnung erstellen ...521 Wartungsrechnungen generieren ..............................................522 Wartungstermine.....................510 Wartungsvertrag anlegen ........500 Wartungsverträge ....................496 Zeitwirtschaft Arbeiten mit der Zeitwirtschaft ..............................................530 Arbeitszeiten erfassen ..............532 Arbeitszeiten ins HWP übertragen ..............................................533 565

Anhang Arbeitszeitnachweise erstellen 533 Datenbank der Zeitwirtschaft einbinden ............................ 530 HWP-Daten in die Zeitwirtschaft übernehmen oder abgleichen ..............................................531 Voreinstellungen vornehmen .530

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Ihre Meinung ist uns wichtig

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Wenn Sie uns Ihre Meinung über das Handbuch und/oder die Programmhilfe mitteilen möchten, können Sie die Kopiervorlage auf der nächsten Seite verwenden. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Anregungen. Sage Software GmbH Dokumentation Fax: 069/ 50007-7196 Doku@Sage.de Emil-von-Behring-Str. 8-14 60439 Frankfurt

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.................................... Ich benutze die Hilfefunktion im Programm nie oft statt des Handbuchs zusätzlich Anregungen zur Verbesserung der Programmhilfe ...........................Anhang Ich benutze das Handbuch zur Einarbeitung in das Programm um Problemlösungen zu finden Die Darstellung ist zu ausführlich Das Handbuch ist übersichtlich schwer verständlich fehlerhaft (bitte legen Sie ggf.................... Das halte ich für grundsätzlich verbesserungswürdig ....... Darstellung/Layout ............ Juli 2010 568 ................................................................ kopierte Seiten zur Erläuterung bei) Ist der Index am Schluss hilfreich? ja Ich wünsche mir mehr erklärende Grafiken mehr Anwendungsbeispiele Beschreibung mit durchgängigem Anwendungsbeispiel weniger Abbildungen weniger Anwendungsbeispiele Beschreibung ohne durchgängige Beispiele nein nicht benutzt zu knapp angemessen als Nachschlagewerk Das Handbuch verdient die Schul-Note von 1 bis 6 für: Verständlichkeit ................................... Inhalt ........................................... Handbuch HWP 2010........

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