Breite 28° 51' 00" und östlicher Länge und hat eine geschätzte Fläche von 120 km² Das Stadtgebiet

ist in fünf, mit Ausnahme des Centru, flächenmäßig etwa gleich große Stadtbezirke (rumänisch Sector) eingeteilt: Stadtbezirke Stadtansicht von Süden (Bezirk Botanica) Centru ( / ) Rî cani ( / ) Botanica ( ) Ciocana ( ) Buiucani ( / ) Zum Munizip Chi inau (Municipiul Chi inau) mit einer Fläche von 635 km² gehören neben elf kleineren Dörfern zusätzlich sechs umliegende Gemeinden: Codru Sîngera Cricova Vadul lui Voda Durle ti Vatra Politisch liegt die Stadt mitten im Zentrum Moldawiens im gleichnamigen Bezirk Chi inau (Jude ul Chi inau) Geographisch gelegen im Osteuropäischen Flachland, ist die Stadt umgeben von einer flachhügeligen Landschaft mit sehr fruchtbarem Erdboden aus Schwarzerde, der schon seit Urzeiten die Grundlage für landwirtschaftliche Nutzung bot, sowohl für den Anbau von Wein als auch Obst Durchzogen vom Fluss Bîc zeigt die Stadt, besonders im Frühling und Sommer, ein sehr naturbezogenes Stadtbild mit vielen Bäumen und großen Parkanlagen Klima Erste Wetterdaten reichen bis in das Jahr 1884 zurück Damals beschäftigten sich die Forschungen allerdings eher mit dem idealen Klima für einen optimalen Weinbau Dabei rechnet man im Verlauf eines Jahres mit etwa 2215 Stunden Sonne – 329 Stunden alleine im Rekordmonat Juli – hingegen bloß mit 54 Stunden Sonnenschein im Dezember Regional herrscht ein kontinentales Klima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 9,6 °C und einer Niederschlagsmenge von 547 mm Der Sommer beginnt etwa Mitte Mai, er fällt kurz, aber stark aus Hohe Temperaturen um 25 °C erreicht das Thermometer vor allem in den Monaten Juni, Juli und August Mit verstärktem Niederschlag ist im Juni und Juli zu rechnen Wie der Sommer ist auch der Winter sehr kurz Der Januar erreicht mit durchschnittlich -3,2 °C die tiefsten Temperaturen, der Oktober mit 27 mm die geringste Niederschlagsmenge Ausgeprägt lang und warm Grafik: Temperatur und Niederschlag ist der Herbst dank der Lage nahe dem Schwarzen Meer, welches das Klima der Region ebenfalls stark beeinflusst Meistens herrscht jedoch mit 10 °C eine mittlere Temperatur, mit einer generell geringen Niederschlagsmenge während des ganzen Jahres Jahr Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Maximale Temperatur 39 °C 15 °C 16 °C 25 °C 32 °C 36 °C 37 °C 39 °C 39 °C 37 °C 33 °C 28 °C 16 °C Durchschnittliche Temperatur 9,4 °C -3,5 °C -2,5 °C 2,6 °C 9,5 °C 15,8 °C 19,3 °C 21,5 °C 20,7 °C 15,9 °C 10,1 °C 3,9 °C -0,9 °C Minimale Temperatur -32 °C -30 °C -32 °C -23 °C -9 °C -2 °C 4 °C 8 °C 7 °C -1 °C -16 °C -22 °C -22 °C GDCN-Wetterstations-ID: 63100033815 (33815) Parks Chi inau ist eine ausgesprochen grüne Stadt Viele Hauptstraßen sind von Bäumen gesäumt Hinzu kommen großzügige Parkanlagen, die auf dem ganzen Stadtgebiet verteilt liegen und das Stadtbild prägen Zu den wichtigsten Parks gehören: Gradina Publica tefan cel Mare i Sfînt (Im Zentrum): Der Park liegt am Bulevardul tefan cel Mare i Sfînt Hier steht neben der Statue von tefan cel Mare auch der 1957 eröffnete Weg der Klassik Es handelt sich um eine Allee mit Bronzebüsten von Alexandru Hajdau, George Co buc, Mihail Eminescu, Nicolae Milesku- Spataru, Tudor Arghezi, Vasile Alecsandri, Bogdan Petriceiku Hajdau, Konstantin Stamati, Alecu Russo, Lucian Blaga, George Asachi, Constantin Stere, Alexei Matievici, Constantin Negrusi, Mircia Iliade, Ion Creanga, Alexandru Donici und Dimitrie Cantemir Parcul Catedralei (Im Zentrum): 1836 wurde der neun Hektar große Park zeitgleich zur Einweihung der Catedrala Na terea Domnului eröffnet Er liegt ebenfalls im Stadtzentrum, am Bulevardul tefan cel Mare i Sfînt Parcul Slivic (im Norden) Parcul La Izvor (im Nordwesten): Der Park zur Quelle bietet auf 150 Hektar Fläche zwei große Seen, eine Brücke für die Fußgänger und eine Wasserfontäne Er wurde 1972 eröffnet Parcul Dendrologic (westlich vom Zentrum) Parcul Valea Morilor (im Südwesten): Südwestlich des Zentrums befindet sich die vom Architekten R Curts gestaltete Parkanlage Tal der Mühlen Der Park wurde 1951 eröffnet und bietet mit einer Fläche von 114 Hektar auch einen großen See Parcul Valea Trandafirilor (im Südosten): Der Park der Rosen liegt südöstlich im Bezirk Botanica und hat eine Fläche von etwa 145 Hektar Als Attraktion bietet er ein Riesenrad und weitere Freizeitangebote an Parkanlage tefan cel Mare i Sfînt Parkanlage Parcul Catedralei Fauna In den Parkanlagen von Chi inau leben etwa 14 Vogel-, 14 Reptil- und Amphibienarten Vertretene Säugetiere sind Igel, Maulwurf, Wiesel und Marder sowie Fledermäuse Dazu kommen verschiedene Nagetiere, wie beispielsweise Eichhörnchen und Feldmaus Bei den Vögeln findet man eine Reihe verschiedener Taubenarten, wie zum Beispiel die Waldtaube Weiter gibt es den Mauersegler, Stare und Spatzen In den Gewässern des Parks Valea Morilor, im südwestlichen Teil von Chi inau gelegen, leben etwa 20 verschiedene Fischarten Der See bietet Lebensraum für Barsche sowie Karauschen, Brachsen, Karpfen und weitere Karpfenfische Geschichte Die erste schriftliche Erwähnung von Chi inau geht ins Jahr 1436 zurück, als die Ortschaft Teil des Fürstentums Moldau war Dieses Fürstentum stand zuerst unter polnischer, später unter osmanischer Oberhoheit Eine nennenswerte Entwicklung blieb aus, und die Ortschaft blieb bis ins 19 Jahrhundert als Bojaren- und Klostersiedlung praktisch unverändert 1818 wurde es als Kischinjow Verwaltungssitz des durch das Osmanische Reich an das Russische Zarenreich im Frieden von Bukarest 1812 abgetretenen Gouvernements Bessarabien Kischinjow genoss als Stadt am Rande des Russischen Reichs keinen guten Ruf, sondern galt als Strafversetzungslager für Unzufriedene und Aufmüpfige Der junge russische Nationaldichter Alexander Sergejewitsch Puschkin war vom 21 September 1820 bis 1823 als Übersetzer nach Kischinjow verbannt und schrieb über die Stadt: „O Kischinjow, o dunkle Stadt!“, „Verfluchte Stadt Kischinjow, die Zunge wird nicht müde, Dich zu beschimpfen “ Aufschwung im Industriezeitalter Ab 1834 entstand durch einen großzügigen Stadtentwicklungsplan ein imperiales Stadtbild mit breiten und langen Straßen Der Plan teilte die Stadt grob in zwei Bereiche Die Altstadt mit ihren verwinkelt gebauten Straßen und den unregelmäßigen Gebäudestrukturen, sowie die Innenstadt mit dem im Voraus geplanten Konzept des Straßenverlaufs Zur selben Zeit wurden ebenfalls das Stadtzentrum und der im Bezirk Centru liegende Bahnhofsplatz geplant Zwischen dem 26 Mai 1830 und dem 13 Oktober 1836 errichtete der Architekt Avraam Melnikov die Catedrala Na terea Domnului mit ihrem prächtigen Glockenturm 1840 folgte der Bau des im folgenden Jahr fertig gestellten Triumphbogens durch den Architekten Luca Zau kevici In unmittelbarer Umgebung begann der Bau einer Vielzahl weiterer Gebäude und Plätze Stadtzentrum mit Triumphbogen und der Catedrala Na terea Domnului 1858 entstand die vom Architekten P Piskariov erbaute Catedrala Sfîntul Mare Mucenic Teodor Tiron, die sich mit einem blauen Erscheinungsbild abhebt Im weiteren Verlauf des Jahrhunderts wuchs die Stadt kontinuierlich 1891 leitete der Schweizer Architekt Alexander Bernardazzi den Bau mehrerer Projekte, darunter den der Biserica Sfîntul Pantelemon (Greceasca – griechische Kirche), sowie von 1900 bis 1903 des Frauengymnasiums Dadiani und der dortigen Kapelle (1895– 1897) Zwischen 1898 und 1901 entstand am Bulevardul tefan cel Mare i Sfînt durch Mitrofan Elladi und Alexander Bernardazzi das Fosta Duma Ora eneasca, das Gebäude des Bürgermeisters Stadtplan aus dem Jahr 1887 Stadt Chi inau Jahr Einwohner 1812 7 000 1835 34 000 1861 93 400 1897 108 500 1913 116 500 1930 114 800 1950 134 000 1963 253 500 1980 519 200 1991 676 700 1993 663 400 1996 662 500 2002 662 200 2003 662 400 2004 662 200 2005 592 600 2006 593 800 Pogrome zu Beginn des 20 Jahrhunderts Kischinjow war um 1900 ein Zentrum jüdischen Lebens im Russischen Reich So bildeten Juden mit einem Anteil von 45,9 % nach einer Zählung aus dem Jahr 1897 die größte Bevölkerungsgruppe in Kischinjow, noch vor den Russen (27,0 %) und den Rumänen (17,6 %) Am 6 jul / 19 April 1903greg und 7 jul / 20 April 1903greg , dem ersten Osterfeiertag, kam es in Chi inau zu einem großen antisemitischen Pogrom Der Tumult kostete 47-49 jüdische Einwohner das Leben Schätzungsweise 400 wurden verletzt, mehrere hundert Haushalte und nochmals so viele Geschäfte wurden geplündert und zerstört Die als das "Pogrom von Kischinjow" bezeichneten Ausschreitungen wurden offenbar vom Verleger der damals einzigen offiziellen Zeitung, Bessarabez ( ), demagogisch geschürt und wiesen Anzeichen einer organisierten Aktion auf Die Reaktionen in der Weltpresse waren heftig, auch im Russischen Zarenreich selber So wurde im Juli 1905 eine vom amerikanischen Volk an Präsident Theodore Roosevelt aufgetragene Petition dem Zaren Nikolaus II übergeben, welche allerdings keine Wirkung auf seine Politik hatte Seit der Ablehnung der Petition durch den Zaren lagert sie bis heute im Besitz der US-Regierung Auch der Hilfsverein der deutschen Juden unter dem Vorsitz von Paul Nathan rief die Vertreter von relevanten jüdischen Organisationen aus verschiedenen Ländern zu einer Erörterung der Situation zusammen [5] Nachdem der Verleger der Zeitung Pawolatschi Kruschewan eine Messerattacke durch den Kiewer Studenten Pinkus Daschewski am 17 Juni 1903 auf dem Newski-Prospekt in Sankt Petersburg nur knapp überlebte, wurde er 1905 durch eine Gruppe des Jüdischen Kolonisierungsverbandes (ICA) erschossen Zeitungen wurden zu dieser Zeit durch die russische Geheimpolizei Ochrana in ihrem antisemitischen Tun bewusst unterstützt und gefördert Dazu gehörte auch die Verbreitung von Publikationen, z B der "Protokolle der Weisen von Zion" Am 22 August 1905 kam es in der Stadt erneut zu einer blutigen Eskalation, wobei die Polizei das Feuer auf geschätzt 3 000 demonstrierende Landarbeiter eröffnete Vergleichbar ist diese Tragödie mit dem Petersburger Blutsonntag, der sich am 9 Januaryjul / 22 January 1905greg in Sankt Petersburg ereignete; dort wurden etwa 1 000 demonstrierende Arbeiter getötet Nur wenige Monate später, am 19 jul / 1 November 1905greg und 20 jul / 2 November 1905greg , geriet ein Demonstrationszug, der sich gegen die Erklärung des Oktobermanifestes von Zar Nikolaus II richtete, außer Kontrolle, und Anhänger der Oktobristen und Schwarzhunderter führten in der Stadt bewaffnete Attacken gegen Juden, liberale Studenten und sozialdemokratische Arbeiter Bei den Ausschreitungen kamen wiederum 19 Juden ums Leben und 56 wurden verletzt Diese Judenfeindlichkeit führte schließlich zu einem stetigen Abwandern der jüdischen Bevölkerung in die Vereinigten Staaten und nach Palästina Petition an Zar Nikolaus II von 1903 Erster Weltkrieg Im Zuge der russischen Oktoberrevolution übernahm im November 1917 eine nationale Vollversammlung namens Sfatul arii (Landrat) mit Sitz in Chi inau die Regierung Am 2 Decemberjul / 15 December 1917greg erklärte sich das Land zu einer Autonomie innerhalb von Russland, und die Moldauische Demokratische Republik wurde ausgerufen Nachdem Bolsche am 5 Januar 1918 Chi inau besetzt hatten, erbat der Landrat Rumänien um militärischen Beistand Die am 16 Januar einmarschierten rumänischen Truppen stellten innerhalb von wenigen Tagen die Ordnung im Land wieder her Am 24 Januaryjul / 6 February 1918greg erklärte Sfatul arii Unabhängigkeit und am 27 Marchjul / 9 April 1918greg , unter Beibehaltung einer Teilautonomie, den Anschluss an Rumänien Der Anschluss wurde 1920 im Frieden von Paris durch die westlichen Alliierten bestätigt Chi inau verlor mit der Auflösung der Sfatul arii den Titel als Hauptstadt und rückte in den Hintergrund In der Zeit zwischen 1918 und 1940 unternahm die Stadt große Renovierungsarbeiten im Zentrum Dabei wurde 1927 auch ein Denkmal an den ruhmreichen Fürsten von Moldau, tefan cel Mare i Sfînt, durch den Künstler Alexandru Plamadeala und den Architekten Eugen Bernardazzi errichtet Zweiter Weltkrieg In den Wirren des Zweiten Weltkriegs wurde Chi inau fast vollständig zerstört Am 28 Juni 1940 wurde die Stadt durch die Rote Armee besetzt Dabei wurde das zu Rumänien gehörende Gebiet, Bessarabien, von der Sowjetunion annektiert Am 10 November 1940 ereignete sich ein verheerendes Erdbeben Das Beben mit Epizentrum im östlichen Rumänien hatte eine Stärke von 7,3 auf der Richterskala und führte in der Stadt zu massiven Zerstörungen Nach knapp einem Jahr verhandeltem Frieden (Deutschsowjetischer Nichtangriffspakt) folgte am 22 Juni 1941 der deutsch-sowjetische Krieg, dem sich auch rumänische Truppen anschlossen Zu Beginn des Großangriffs war auf dem Gebiet der Stadt das II mechanisierte Korps (Panzer mit motorisierter Infanterie) stationiert Das Gebiet um die Stadt lag unter der Kontrolle der 9 Roten Armee von Jakow Tscherewitschenko und der von Andrei Smirnow befehligten 18 Roten Armee Im Juli 1941 war die Stadt bei zähem Widerstand der sowjetischen Truppen schwer umkämpft Es gab Bombardierungen durch die deutsche Luftwaffe Die vorrückende deutsche 11 Armee unter Generaloberst Eugen von Schobert, Teil der Heeresgruppe Süd unter Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt, wurde durch Truppen der rumänischen 3 und 4 Armee unterstützt Der Widerstand hielt an, bis Chi inau am 17 Juli 1941 schließlich erobert wurde Deutsche und rumänische Truppen besetzten die Stadt von Norden über die Ortschaft Sculeni und von Süden via Hînce ti Während der deutsch-rumänischen Besetzung kam es in der Stadt zu systematisch organisiertem Massenmord an vorwiegend jüdischen Einwohnern Die zusammengetriebenen Personen wurden dabei auf Lastwagen verladen und aus der Stadt transportiert Dann wurden sie in teilweise von ihnen selbst ausgehobenen Gruben erschossen Das Kommando über die Ausführung hatte Paul Zapp, Anführer des Sonderkommandos 11a Als Teil der Einsatzgruppe D unterstand dieses Kommando dem SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf Die Zahl der nach der Besetzung von Chi inau ermordeten Juden wird auf ungefähr 10 000 geschätzt [6] Unternehmen Barbarossa im

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Straßenbahnlinien bedient Das Bussystem ist das dichteste aller Transporttypen in Bukarest 101 Buslinien werden von 1 000 RATB-Bussen unterhalten, wobei die meisten davon im unmittelbaren Stadtgebiet von Bukarest verkehren Daneben fahren einige Busse in die Städte und Dörfer, die an Bukarest grenzen Die Trolley-Busse der RATB decken zusätzlich 20 weitere Linien ab [72] Das Busnetz wurde seit dem Jahr 2005 stark ausgebaut Aus diesem Grund hat die Stadt Bukarest in den Jahren 2006 und 2007 500 neue Niederflurbusse in Betrieb genommen Weitere 500 Niederflurbusse befinden sich seit Anfang 2008 in der Auslieferung [73] Auch die anderen Verkehrsmittel wurden oder werden modernisiert; so hat man auch neue O-Bus- und Flughafen Baneasa U-Bahn in Bukarest Metroplan von Bukarest U-Bahnfahrzeuge angeschafft und damit begonnen, einige Straßenbahnlinien auf eigene Bahnkörper zu verlegen (als metrou u or, Stadtbahn, bezeichnet) Die einfache Fahrt mit dem Bus kostet im Jahr 2010 1,30 Lei (~0,35 Euro), eine doppelte mit der Metro 2,50 Lei Für LKW über 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht gilt in Bukarest zwischen 7:00 und 21:00 Uhr ein ganzjähriges Fahrverbot Für den Zeitraum vom 15 September bis 15 Juni ist die Zufahrt mit Ausnahmegenehmigung erlaubt Das rumänische Autobahnnetz ist erst im Aufbau begriffen Die erste rumänische Autobahn (rumänisch autostrada, Plural autostrazi) war die 113 km lange Strecke Bukarest–Pite ti, die in den 1960er Jahren erbaut wurde Die Strecke ist heute Teilstück der A1 Radwege wurde in der Hauptstadt bisher nicht angelegt [74] Auch gibt es keine ausgedehnten Fußgängerzonen in Bukarest Medien Nach der rumänischen Revolution stieg die Zahl der privaten Medien in Bukarest innerhalb kurzer Zeit an In staatlicher Hand blieben die Nationale Rundfunkgesellschaft, die Nationale Nachrichtenagentur sowie die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft TVR mit den Kanälen TRV1, TVR2, TVR International und TVR Cultural TVR 1 strahlt wöchentlich auch ein eineinhalbstündiges Programm in deutscher Sprache aus Zu den nationalen Tageszeitungen mit Sitz in Bukarest gehören die Zeitungen Adevarul, Cotidianul, România libera und Evenimentul Zilei Bis 1992 hieß die in Bukarest erscheinende Zeitung für die deutschsprachige Minderheit in Rumänien Neuer Weg 1993 wurde sie in Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien umbenannt Die ADZ ist die einzige deutsche Tageszeitung in Osteuropa Bildung Siehe auch: Liste der Universitäten in Bukarest Die Stadt beherbergt 16 staatliche und 12 private Universitäten, fünf Hochschulen sowie zahlreiche Akademien, Forschungs-und Bildungseinrichtungen In Bukarest befindet sich auch der Sitz der Rumänischen Akademie Das höchste Forum der Wissenschaft und Kultur in Rumänien wurde 1866 gegründet und hat derzeit 181 auf Lebenszeit gewählte Mitglieder Die Wirtschaftsakademie Bukarest (rumänisch: Academia de Studii Economice din Bucure ti, kurz ASE) ist die größte Universität der Stadt Sie ist eine staatliche wirtschaftswissenschaftliche Universität mit insgesamt 49 000 Studenten und rund 2000 wissenschaftlichen Angestellten König Carol I gründete die Universität im Jahre 1913 Die Universität Bukarest ist heute eine staatliche Universität mit 30 000 Studenten und 18 Fakultäten Ihr Hauptgebäude befindet sich am Universitätsplatz An der Polytechnischen Universität Bukarest gibt es aktuell 13 Fakultäten mit insgesamt rund 15 000 Studenten und über 4 000 wissenschaftlichen Mitarbeitern Im Jahre 1854 wurde die Technische Universität für Bauwesen Bukarest (rumänisch: Universitatea Tehnica de Construc ii Bucure ti, kurz UTCB) gegründet An der technischen Universität mit sechs Fakultäten studieren knapp 10 000 Studenten Die Medizinische und Pharmazeutische Universität Carol Davila (rumänisch: Universitatea de Medicina i Farmacie Carol Davila) mit drei Fakultäten wurde drei Jahre später gegründet Die älteste Landwirtschaftshochschule des Landes ist die 1852 gegründete Landwirtschaftliche und Veterinärmedizinische Universität Bukarest, auch: Universität für Wirtschaftsakademie Bukarest Universität Bukarest Landwirtschaft und Veterinärmedizin Bukarest (rumänisch: Universitatea de tiin e Agronomice i Medicinã Veterinarã Bucure ti) Die Nationale Universität der Künste Bukarest (rumänisch: Universitatea Na ionala de Arte Bucure ti – oft abgekürzt als UNArte) ist die bedeutendste Kunsthochschule in Rumänien Sie wurde am 5 Oktober 1864 von Fürst Alexandru Ioan Cuza gegründet Im selben Jahr kam es zur Gründung der Universität für Architektur und Stadtplanung Ion Mincu In den letzten Jahrzehnten wurden auch einige Privatuniversitäten gegründet Dazu gehört die 1990 gegründete Universität Titu Maiorescu (rumänisch: Universitatea Titu Maiorescu) mit sechs Fakultäten und die im Jahr 2004 gegründete Rumänisch-Amerikanische Universität (rumänisch: Universitatea Româno-Americana, englisch: Romanian-American University) Zu den großen Akademien mit Sitz in Bukarest gehört die 1949 gegründete Technische Militärakademie Bukarest (rumänisch: Academia Tehnica Militara din Bucure ti) Die Akademie ist eine militärische Ausbildungsstätte für die rumänischen Streitkräfte Die Nationale Musikuniversität Bukarest (rumänisch: Universitatea Na ionala de Muzica Bucure ti) wurde 1864 durch ein Dekret des Fürsten Alexandru Ioan Cuza gegründet Mihail Kogalniceanu unterzeichnete die Gründungsurkunde in seiner Funktion als Ministerpräsident Persönlichkeiten Söhne und Töchter der Stadt Hauptartikel: Liste der Söhne und Töchter von Bukarest Bukarest war Geburtsort zahlreicher bekannter Persönlichkeiten Dazu gehören der Musikproduzent Michael Cretu, der Chemiker Lazar Edeleanu, der Physiologe Nicolae Paulescu, der Bandleader Peter Herbolzheimer, der Schauspieler und Filmemacher John Houseman, der Arzt und Psychiater Jakob Levy Moreno, der Tennisspieler Ilie Nastase, der Schauspieler Edward G Robinson, der Historiker Eugen Weber sowie der Pfarrer Richard Wurmbrand Literatur Marin Mihalache: Die Museen von Bukarest, Meridiane Verlag, 1963, ISBN 978-3-7025-0430-4 Ion Marin Sadoveanu, Elga Oprescu: Jahrhundertwende in Bukarest, Der Morgen (Verlag), 1964 Merian: Bukarest und Rumäniens Schwarzmeerküste, Heft 6/XIX, Hoffmann und Campe, Juni 1966 Sebastian Bonifaciu, Emanuel Valeriu: Bukarest von A bis Z, Pontica Handbücher, Verlag für Tourismus, Bukarest 1974 Constantin C Giurescu: Geschichte der Stadt Bukarest, Sport- und Touristikverlag, Bukarest, 1976 Axel Barner: Stadtführer Bukarest, Kriterion Verlag, 1995, ISBN 973-26-0436-0 Axel Barner: Europa erlesen Bukarest, Wieser Verlag, 1999, ISBN 385129-284-7 Ana G Cast Branco dos Santos, Horia Georgescu, Pierre Levy: Moderne in Bukarest, Pustet Verlag, 2001, ISBN 3-7025-0430-3 Joachim Vossen: Bukarest – Die Entwicklung des Stadtraums Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Reimer Verlag, 2004, ISBN 3-496 -02753-3 Birgitta Gabriela Hannover: Bukarest entdecken – Die rumänische Hauptstadt und ihre Umgebung, Trescher Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-89794-120-5 Chi inau Flagge und Wappen Karten Stadtdaten Amtssprache: Moldauisch (Rumänisch) Geographische Lage: 47° 1' N, 28° 51' O [1]Koordinaten: 47° 1' N, 28° 51' O [1] Höhe: ca 85 m ü M Fläche: Stadt Chi inau: 120 km² Munizip Chi inau: 635 km² Einwohner: (1 Januar 2008) Stadt Chi inau: 630 300 Munizip Chi inau: 755 200 davon Stadt: 686 000 davon Land: 69 200[2] Bevölkerungsdichte: 4 938 Einwohner pro km² Stadtgliederung: 5 Stadtbezirke Flughafen: Flughafen Chi inau (KIV) Distanz: ca 15 km Bürgermeister: Dorin Chirtoaca Offizielle Website: chisinau md [3] Chi inau – Satelliten-Aufnahme Grafik: Bevölkerungsentwicklung Chi inau [ki i'n ] (deutsch Kischinau, russisch /Kischinjow[4] ) ist die Hauptstadt der Republik Moldau Die Stadt hat eine Fläche von 120 km² und ist mit ca 712 000 Einwohnern (etwa 13,3 Prozent der Gesamtbevölkerung; Stand 1 März 2008) die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Geografie Die Stadt Chi inau liegt am Bîc auf etwa 85 m ü M bei 47° 00' 50" nördlicher

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