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Spezielle Musikpsychologie

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Spezielle Musikpsychologie

herausgegeben von

Prof. Dr. Rolf Oerter, München und Prof. Dr. Thomas H. Stoffer, München

Hogrefe • Verlag für Psychologie Göttingen • Bern • Toronto • Seattle

2 Ökologische Nischen für Musik 2.1 Arbeitsteilung und Spezialisierung 2.1 Isomorphie als Regulationsprinzip zwischen objektiver und subjektiver Struktur 2.2 Musik als basale Form der Kommunikation Literatur 3 9 9 14 18 18 18 19 20 20 23 24 26 28 2. Trehub 1 Musik in der frühen Betreuung 1.3.2 Relationale Verarbeitung . Kapitel: Einleitung: Musikkultur und Individuum Von Rolf Oerter 1 Was ist Spezielle Musikpsychologie? 2 Ein theoretischer Rahmen der Speziellen Musikpsychologie: Kultur und Individuum 2.1 Erkennen von Melodiekontur und Rhythmus 2.4 Starkult und Rekorde 2.1 Drei Grundprinzipien musikalischen Gestaltens 3.3 Zur Sondersituation der Musik in westlichen Kulturen 2.3.4 Valenzen 3 Musik als universelles Phänomen 3.2 Singen mit Kleinkindern 1.2 Vier Grundkomponenten von Handlung bei der Auseinandersetzung mit der Kultur 2.3 Markt und Konsum 2.3 Responsivität der Kinder auf Sprache und Singen 33 33 36 39 42 42 43 2 Musikalische Wahrnehmung von Kleinkindern 2.1 Sprechen mit Säuglingen 1.3.3.Inhaltsverzeichnis Teil I: Musikalische Entwicklung und Sozialisation 1. Kapitel: Musik in der frühen Kindheit Von Sandra E.

1.2 Absolutes Gehör 3.4 2.6 Kognition „wirklicher" Musik 3.VIII 2.5 2.8 Klangfarbe 4 Verstehen und Genießen Literatur 57 58 64 65 67 67 68 70 74 77 79 80 82 4. Kapitel: Entwicklung der musikalischen Kognition: Melodie. Kapitel: Entwicklung von Rhythmus und Timing Von Herbert Bruhn 1 Einleitung 89 91 94 99 105 109 110 2 Physiologische Grundlagen der Entwicklung 3 Frühe Entwicklung .7 Inhaltsverzeichnis Die Wahrnehmung von Intervallen bei Kleinkindern Tonleitern Kulturspezifische und kulturübergreifende Faktoren Rhythmus und Takt Weitere Aspekte früher Musikverarbeitung 44 45 46 47 48 49 49 3 Coda Literatur 3. Klangfarbe und Harmonie Von W.6 2.4 Aufmerksamkeitssteuerung 3.3 2. Lebensjahr 4 Vorschulzeit und erste Schulzeit 5 Entwicklung einer kognitiven Repräsentation im Kindesalter 6 Jugendliche 7 Erwachsene .5 Melodieerkennung 3.3 Singen 3.1 Tonhöhenwahrnehmung 3. Jay Dowling 1 Einleitung: Zum Gegenstand 2 Was wird erworben? Entwicklungsergebnisse im Erwachsenenalter 3 Musikalische Entwicklungsprozesse und -etappen 3.7 Harmonie 3.

3 Computerisierte Analyse. .2 Die musiksozialisatorisch relevanten Variablen der Außen.1.bzw.2.3 Individuelle und historische Zeit .2 Eine Entwicklungssequenz des Singens Ausblick 123 125 127 130 130 132 133 136 136 138 144 145 5 6 Literatur 6.1 Das Individuum im sozialen Kontext Musik .Kohortenzeit und Altersspezifik der musikalischen Sozialisation 153 158 158 159 164 172 174 176 182 .1 Bisherige Theorien 5.1 Faktoren.2 Traditionelle Methoden der Analyse und Darstellung von Gesang . Kapitel: Musikalische Sozialisation Von Rainer Dollase 1 2 Definition. Kapitel: Entwicklung des Singens Von Stefanie Stadler Eimer 1 2 3 4 Singen als elementarer sprach-musikalischer Ausdruck Singen als komplex strukturierte (Spiel-)Handlung Normative Aspekte des Lieder Singens Methoden der Analyse und des Beschreibens von Singen 4.2. 4.2 Sozialisationstheorien 2. .und Beschreibungsmethoden Entwicklungsverlauf 5. Aufgabenfelder und Methoden der musikalischen Sozialisationsforschung Perspektiven musikalischer Sozialisationsforschung 2.die Entwicklung von Menschenbildern und Sozialisationstheorien als Ziel psychologischer Sozialisationsforschung 2.1.1 Erhebung von Daten 4.1 Prozesse der Vorauswahl 2.und Innenwelt .2 Einflüsse der Sozialisationsinstanzen 2.Inhaltsverzeichnis 8 9 Entwicklung im Alter Fazit IX 112 114 114 Literatur 5. Variablenmodelle 2.Historische und aktuelle Gegenstandsbildungen und Variablen der musikalischen Sozialisation 2.

2 Funktionen 187 189 191 192 193 195 196 3 Anwendungsfelder der Ergebnisse musikalischer Sozialisationsforschungen — individuelle und gesellschaftliche Relevanz 3.1 Ein genetisches Entwicklungsmodell für Hochbegabung 3.4 Funktionen und Wirkungen in der musikalischen Sozialisation Die soziale Bedeutung musikalischen Verhaltens 2.5 Musikalische Begabung als Kontextphänomen 2 Deliberate practice 2.2 Zeitfenster für Begabungsentwicklung? 3.2 Übungsaufwand und Hochleistung 2.2 Komponenten musikalischer Fähigkeit 1.4 Musikalisches Talent.1 Wirkungen 2.4 Die Rolle der Familie 4. Kapitel: Musikalische Begabung Von Rolf Oerter 1 Zum Begabungsbegriff 1.5 Der Übergang zu selbstverantwortlicher Hingabe an Musik 207 207 209 210 212 214 216 216 217 217 219 220 220 222 225 227 227 229 230 231 233 .3 Frühe biografische Vorboten von Hochbegabung 4.1 Enkulturation 4. Hochbegabung und Hochleistung 1.2 Verhinderung gesellschaftlich dysfunktionaler Phänomene Literatur Teil II: Differenzielle und persönlichkeitspsychologische Aspekte 7.1 Entwicklung zum Experten 2.4.2 Persönlichkeitsmerkmale von Musikern 4.4.1 Musikalische Begabung als universelle Fähigkeit 1.1 Gestaltung der musikalischen Kultur 3.4 Zur Kritik 3 Talent und seine Entwicklung 3.3 Wunderkinder und Idiots Savants 4 Die Entwicklung musikalischer Hochleistungen als Enkulturation und als Sozialisationsprozess 4.3 Beziehung zu anderen Fähigkeiten 1.3 Zeitpunkt des Beginns der deliberate practice 2.X Inhaltsverzeichnis 2.

2 Musikalische Subkulturen und Begabung 5.3 Kulturell bedingte Einseitigkeiten von musikalischen Hochleistungen Literatur XI 233 234 234 235 236 237 8.1 Hintergrund 1.Inhaltsverzeichnis 4.1 Cattells Faktoren 1.1 Die Struktur der Angst als Persönlichkeitsdimension .2.2 Präferierung von Komplexität 5 Sensitivität (Feinfuhligkeit) 5.2 Ein vorzugsweise hermeneutischer Ansatz 3 Introversion 3.1 Cattells „Pathemia" 5.1.1 Die Struktur der Sensitivität 5.2.2 Feinfuhligkeit (Sensitivität) bei Musikern 5.1 Musiker als kraftvolle (bold) Introvertierte 3.1 Kulturelle Determination von musikalischer Begabung 5.1 Die Cattell'sche Perspektive 4.1.2 Jungs Präferenzen 5.2 Introspektion der Musiker 4 Unabhängigkeit (independence) 4.1 Die Struktur der Unabhängigkeit 4.2 Unabhängigkeit des Musikers 4.2 Eysencks Typen 1.3 Jungs psychologische Typen 1. Kapitel: Persönlichkeit von Musikern Von Anthony Kemp 1 Persönlichkeitsmessung: Theorie und Methodologie 1.1.1 Einführung 2.6 Resümee: Etappen in der Entwicklung zu Hochleistungen in Musik 5 Kultur und musikalische Hochbegabung 5.2.2 Ansätze zur Testung der Persönlichkeit 1.2.1 Cattell'sche und Jung'sche Sicht 245 245 246 246 248 250 251 251 251 251 252 252 253 254 255 255 255 255 257 258 258 258 259 259 259 261 261 6 Angst 6.2.1.1 Die Struktur der Introversion 3.2.2.4 Die „Großen Fünf (Big Five) 2 Eine alternative Sicht der Eigenart von Musikern 2.

5 Sänger 8.1 Cattell'sche Perspektive 8.2.3 Blechbläser 8.1 Streicher 8.2 Präferenzen in der Kindheit .2. Präferenzen und Funktionen von Musik 6.7.2 Jung'sehe Perspektive 8.2 Holzbläser 8. Kapitel: Musikalische Präferenzen Von Heiner Gembris 1 Die Begriffe Musikgeschmack.4 Tasteninstrumentalisten 8.1 Merkmalsangst (trait anxiety) in Cattells Persönlichkeitsinventar 6.1 Alter.7 Komponisten 8.1 Geschlechtsunterschiede bei Musikern 7.6 Musiker der Unterhaltungsmusik 8.7.2 Intervenierende Variablen Literatur 9.XII Inhaltsverzeichnis 6.2 Papier.3 Überblick über die Persönlichkeit von Komponisten 9 Zukünftige Forschung 9.7.3 Erleichtern und Verringern von Angst 261 261 263 264 265 265 265 266 267 267 268 269 270 270 271 272 272 272 272 273 273 273 274 7 Geschlechtsidentität 7.3 Technische Geräte 5 Hörertypologien 6 Entwicklung musikalischer Präferenzen 6. Präferenzen und Einstellung 279 280 281 283 283 285 285 287 290 290 291 2 Historische Aspekte 3 Forschungssituation 4 Methoden der Präferenzforschung 4.und Bleistift-Verfahren 4. .2 Die Angst bei Musikern 6. 6.2 Berns Theorie der psychologischen Androgynie 7.2 Die Angst bei Musikern in anderen Persönlichkeitsinventaren .2.3 Geschlechtsrollen-Stereotypisierung bei Musikern 8 Unterschiede zwischen Instrumentalisten 8.1 Auswahl von Untersuchungsverfahren 9. .1 Verbale und klingende Präferenzen 4.

4 6.7 Veränderbarkeit von Präferenzen — Beeinflussbarkeit von Urteilen .2 Hautwiderstand 2.1 Strukturelle Aspekte der Musik 7. Kapitel: Individuelle Unterschiede bei physiologischen Reaktionen auf Musik Von Carmine Faienza Einleitende Bemerkungen Unterschiede in physiologischen Reaktionen auf Musik 2.1 Erregung und Präferenz 9. .5 Vertrautheit .Präferenz 7.4 Inhaltliche Aspekte 7.4 Blutdruck.5 Muskelspannung.1 Komponisten 2.3. Blutvolumen und Flussgeschwindigkeit des Blutes 2. 8 Präferenzen und Persönlichkeit 8.6 Neugier und Orientierung als Determinanten von Präferenz 7.3. . 343 346 346 349 351 352 353 353 353 354 . Extraversion. Sensation Seeking und Offenheit 8.3 Hörer 2.5 6.2 Komplexität .Inhaltsverzeichnis XIII 294 298 300 302 302 302 305 308 309 310 313 314 315 316 318 319 323 327 328 329 330 331 332 6.3 6.4 Musikpräferenz und psychosoziale Verhaltensweisen 9 Situative Einflüsse auf Präferenzen 9.3 Bedeutung von Neurotizismus.1 Geschlechterspezifische Einflüsse 8.3.2 Frühe empirische Studien 8.3 Das kognitiv-emotionale Modell 7.3 Atmung 2.2 Stimmung und Präferenz 10 Weitere Einflussfaktoren 11 Ausblick Literatur 10. motorische Aktivität und Körperhaltung .Fremdheit 7.3. .Erregung . .6 Präferenzen und Funktionen von Musik im Jugendalter Hörweisen und Funktionen Präferenzen und Funktionen im Erwachsenenalter Präferenzen älterer Erwachsener 7 Musikimmanente Faktoren musikalischer Präferenzen 7.3.2 Interpreten 2.1 Herzrate (Puls) 2.

1.3 Beispiele für Adaption und Verfahrensoptimierungen 6. E. Kapitel: Musiktests Von Adam Kormann 1 Einleitung: Zur Geschichte der Musiktests 369 371 373 374 374 375 375 384 386 386 386 389 390 390 393 393 395 396 397 398 399 400 2 Allgemeine und spezielle Legitimation von Musiktests 3 Klassifikation von Musiktests 4 Testgütekriterien und ihre spezielle Problematik bei Musiktests 4.3.2.8 Das Phänomen der Gänsehaut als Reaktion auf Musik 2.4 Lerntests „Dynamisches Testen" 6.4 Musiktests von E.1.1 Zu Mess. Gordon 5.3 Der Bentley-Test für musikalische Begabung 5.1 Hauptgütekriterien 4.7 Vestibuläre Reaktionen 2. Wing 5.5 Integrative Ansätze 6 Literatur .1.1 Der Seashore-Test 5.2.3.6 Periphere Körpertemperatur 2.3.3.9 Biochemische Reaktionen 355 355 355 356 357 359 362 363 3 Jugendalter und (neue) Musik 4 Physiologische Effekte von Musik in der frühen Entwicklung 5 Abschließende Bemerkungen Literatur 11.XIV Inhaltsverzeichnis 2.2 Nebengütekriterien 5 Beschreibung und Würdigung einzelner Tests 5.1.2 Musik-Screening-Verfahren 6.2 Testgütekriterien 4.2 Musik-Leistungstests Zusammenfassung und Perspektiven 6.1 Konstruktion und Erprobung von Musiktests.1 Musikalische Begabungstests 5.2 Die „Standardized Tests of Musical Intelligence" von H.und Testmodellen 4. die auf neueren Messund Testmodellen basieren 6.

Vorreiter und Vorbilder von Jugendkulturen und -musikkulturen späterer Jahrzehnte 3. Halbstarke und Rockerphänomene in den 50er und 60er Jahren: Zur Entstehung und Verbreitung des Rock'n'Roll 2.2 Hard-Mods und Skinheads 413 414 415 417 418 418 420 422 4 Die Entstehung und Entwicklung des (Mersey-)Beat: Die Beatwelle 5 Die Nach-Beat-Ära: Zur ersten Ausdifferenzierung und Pluralisierung der Rock.2 Rock'n'Roll: die Musik 2.4 Folksongs und Folkmusic 5.7 Das Ende der kulturrevolutionären Ära 6 Jugendliche Musikszenen in den 70er.2 Grunge 6.6 Jazz-Rock und Soul 5.1 Rocker-Szene 2.4 Hip-Hop 6. Kapitel: Musikalische Jugend(sub)kulturen Von Wilfried Ferchhoff 1 Die Anfänge nach dem 2.1 Surfmusik 5.5 Jugendkulturelle Musik(-Szenen) jenseits von Techno und Hip-Hop Literatur 426 427 427 429 431 432 433 434 436 437 439 440 446 451 557 .3 Twist und andere Tanzstile 3 Zur Ausdifferenzierung der Jugendmusikkulturen: Die Mods der 60er Jahre .Inhaltsverzeichnis XV Teil III: Sozialpsychologische Aspekte 12.3 Techno 6. 80er und 90er Jahren 6.1 Die Mods 3.3 Ausdifferenzierung und Verfeinerung der Musikformen 5.und Popmusik in den späten 60er Jahren und zu Beginn der 70er Jahre 5.2 Hippie-Szene 5.5 Liedermacher in Deutschland 5.1 Punk 6. Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland 411 2 Teddy-Boys.

Forschungsansätze und -felder 461 462 468 476 476 482 488 493 500 505 511 512 3 Medienbesitz und -nutzung im Überblick 4 Medien in Einzeldarstellungen 4.XVI Inhaltsverzeichnis 13.6 Computer/Internet 5 Schlussbemerkung Literatur 14. Kapitel: Musik und Medien Von Thomas Münch und Martin Eibach 1 2 Einführung Medien .3 Verhaltensebene 4 Epidemiologie 5 Einflussfaktoren bei der Aufführungsangst 5.3 Auftrittsmodus 5.1 Psychologische Ebene 3.1.2 Auftrittsvorbereitung.Überhöhter Leistungsanspruch 5.2 Personale Einflussfaktoren 5.2 Film 4.Ursachen. Therapie und Prävention Von Helmut Moeller und Sabine Castringius 1 2 Einleitung Begriffsbestimmung der musikalischen Aufführungsangst 525 526 528 528 529 529 530 531 531 531 532 532 533 533 533 3 Phänomenologie der Aufführungsangst 3.4 Sonstige berufsspezifische Stressoren 5.3 Fernsehen 4.1.1.1 Berufliche Einflussfaktoren 5.2.Begriff.4 Musikfernsehen 4.1.2 Physische Ebene 3. Kapitel: Aufführungsangst als gesundheitliches Risiko bei Musikern .1 Auftrittsvorbereitung und der Einfluss von Alter und Erfahrung 5.1 Radio 4.5 Auditive Medien 4.1 Merkmalsangst und ihr Zusammenhang mit der musikalischen Aufführungsangst .

1 Sequenzierung und Hierarchisierung .2.1.1 Musikschulen 2.1 Psychophysiologische Erklärungsansätze 6.2.3 Tiefenpsychologisch orientierte Erklärungsansätze 6.1 Klavierspiel 3.2.2 Violinspiel 3.4 Entwicklungs.4 Stresstheoretische Erklärungsmodelle 7 Psychotherapeutische und pharmakologische Behandlungsansätze 7.1 Kindheit 4.3 Pharmakologische Behandlungsansätze XVII 535 535 538 538 541 542 544 544 545 546 547 8 Prävention Literatur Teil IV: Angewandte Musikpsychologie 15.2 Allgemein bildende Schulen 3 Musikpsychologie und Musikdidaktik 3.und Übungsstrategien 5.2.1 Alterstypische musikalische Interessen 4.2 Lerntheoretische Erklärungsansätze 6.1 Ausbildung zum Berufsmusiker 3.2 Schulzeit 4.1 Psychoanalytische Behandlungsansätze 7. Kapitel: Musikpsychologie in Erziehung und Unterricht Von Rolf Oerter und Herbert Bruhn 1 Historische Entwicklung 2 Musikalische Erziehung durch die Schule 2.Inhaltsverzeichnis 6 Ausgewählte psychologische Erklärungsmodelle zur musikalischen Auffiihrungsangst 6.2 Musik als Tätigkeit: Eine theoretische Perspektive 4.2 Solmisationslehre und Handzeichenmethode 4 Musikerziehung und entwicklungspsychologische Erkenntnisse 4.3 Entwicklungsbasierte pädagogische Konzepte 4.und Niveauunterschiede und ihre neurophysiologischen Korrelate 555 560 560 562 564 564 564 567 569 572 572 574 574 577 578 580 581 581 5 Vermittlung effektiver Lern.1.2 Verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze 7.

1 Persönlichkeitsmerkmale 6.4 Ablauf einer Musiktherapie 3 Konfliktzentrierte Arbeit 3. Kapitel: Musik und Therapie Von Herbert Bruhn 1 Was ist Musiktherapie? 1.2 Einfluss auf das Sozialverhalten 7.2 Aktive Musiktherapie und die musiktherapeutische Improvisation .1.3 Übungszentrierte Musiktherapie 1.3 Motivation und Lernumwelten 6 Lehrer-Schüler-Interaktion 6.3.4 Musiktherapie international gesehen 625 625 629 631 632 632 633 634 636 636 639 645 651 654 654 2 Methoden der Musiktherapie 2.2 Erlebniszentrierte Musiktherapie 1.3 Systematik 1.2.3.1 Geschichtliche Entwicklung und die rezeptive Musiktherapie 1.2 Funktion von Musik 2.XVIII Inhaltsverzeichnis 583 584 587 587 588 590 592 594 595 595 596 598 599 601 601 602 604 605 606 608 609 610 5.2 Emotionale und soziale Effekte 7.3 Sprache und verbales Gedächtnis 7.4 Module der Informationsverarbeitung: Empirische Belege für eine theoretische Erklärung 7.2 Intelligenz und allgemeine kognitive Leistungen 7.5 Kritische Bewertung 7.3 Auswahl von Musik und Musikinstrumenten 2.4 Zufriedenheit und Burnout 7 Wechselwirkung mit anderen psychischen Leistungen 7.2 Interaktionsverhalten 6. . 1.1.1 Spatial-temporal reasoning.5 Physiologische Veränderungen durch musikalische Praxis 8 Fazit Literatur 16.1.1 Konfliktzentrierte Musiktherapie 1.1 Motivation und Emotion 7.Raum-zeitliches Denken 7.2 Mentales Training 5.1.3 Einstellungen 6.1 Kognitive Leistungen 7.3.2.1 Musikbegriff und Theorie zur Wirksamkeit 2.3 Bedeutung von Musik im Sport 7.1. .4 Effekte von Hintergrundmusik beim schulischen Lernen 7.1 Anwendungsfelder .

3 Musiktherapie als eigenständige Form der Psychotherapie 4 Erlebniszentrierte Arbeit 4.1 Theoretischer Hintergrund 3.1 Überblick 5.3 Wartezeit 3.6 Kommunikation von Bedeutungen .2.2.3 Abschied 4.2.3.1 Aktivierung 4.Psychoanalyse 3.4 Stimmungen 4.und Präferenzbildung 4.3.2 Einfluss von Musik auf die Eindrucksbildung 3.1 Interaktion 3.3.3 Einfluss von Musikmerkmalen 4.2.2.2.2 Informationsverarbeitung und Gedächtnis 4.3 Das lerntheoretische Modell — Verhaltenstherapie 3.1 Reaktionen hervorrufen 4.Lernprobleme 5.2 Therapiemodelle und Menschenbild 3.4 Umsatz 4 Musik in der Werbung 4.2.2 Verringerung von Deprivation 4.5 Eindrucks.1 Ziele und Verwendung 4.Inhaltsverzeichnis 3.2 Das tiefenpsychologische Modell .2.2 Geistige Behinderung .4 Bewegungsbehinderung 6 Ausblick Literatur XIX 656 657 657 658 659 660 662 663 665 667 669 672 672 674 676 680 682 683 17.2.3 Einfluss von Musik auf das Verhalten 3.4 Das humanistisch-existenzialistische Modell 3.3 Kommunikation 5.2 Wirkung von Musik auf psychologische Prozesse 4.3.2. Kapitel: Musik in Werbung und Konsum Von Jürgen Tauchnitz 1 Einführung 699 700 701 701 701 702 702 703 704 704 705 705 706 706 706 707 709 709 711 2 Forschungsergebnisse zur Wirkung von Musik 3 Musik am Point-of-Sale 3.1 Das medizinisch-mechanistische Modell 3.2 Aufenthaltsdauer 3.4 Musiktherapie bei Schmerzen 5 Übungszentrierte Arbeit 5.

XX Inhaltsverzeichnis 4.3 Fazit 711 712 713 714 Literatur Autorenregister Sachregister 721 747 .2.2.7 Verhalten 4.8 Integration im Werbemittel 4.

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