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12/21/2010

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E D I T O R I A L

Liebe Leserin, lieber Leser,
Die am wenigsten homogene Gruppe der Deutschlernenden weltweit ist sicherlich die der Erwachsenen in Kursen der Goethe-Institute, Volkshochschulen
und anderen Institutionen der Erwachsenenbildung.
Es handelt sich hier um Lernende, die „freiwillig“, also sehr motiviert, einen Sprachkurs besuchen,
allerdings aus äußerst unterschiedlichen Gründen:
vom ganz allgemeinen Interesse an der Sprache
und Kultur über die Vorbereitung auf einen Aufenthalt in einem deutschsprachigen Land als Tourist,
Student, Praktikant ... bis hin zu dem Wunsch,
eine bestimmte Literatur „im Original“ lesen zu
können. So breit gestreut die Interessen der Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen sind, so groß
sind häufig auch die Altersunterschiede in den
Kursen.
Vor welche Probleme diese Voraussetzungen
sowohl die Unterrichtenden als auch die Lernenden stellen, wird in diesem Heft anschaulich und
zum Teil auf unterhaltsame Weise dargestellt. Es
enthält auch einen Beitrag über eine neue, aber in
Zukunft sicherlich immer stärker und häufiger in
Erscheinung tretende Zielgruppe: die der Senioren.
Helena Dalhoff berichtet über ihre Erfahrungen in
Seniorenkursen in Italien.
Bewußt ausgeklammert haben wir in diesem
Heft Kurse für Erwachsene, die ganz spezielle Ziele
verfolgen, also berufsorientierte Sprachkurse,
Lesekurse für Techniker oder Wissenschaftler, Kurse also, in denen die Zielgruppe entweder durch
das Alter oder durch Interessen eher homogen ist.
Ebenso unberücksichtigt bleibt die Gruppe der Aussiedler, der Fremdsprache Deutsch bereits 1991
eine Sondernummer gewidmet hat.
Wie immer würden wir uns freuen, wenn Sie
die Beiträge in diesem Heft dazu anregen, uns und
allen Leserinnen und Lesern von Fremdsprache
Deutsch Ihre eigenen Erfahrungen mitzuteilen.
Ihre

Schriftleitung

3

I N H A L T
Sondernummer 1993/II
Deutschunterricht mit Erwachsenen
4

MANFRED EWEL:
Deutschunterricht mit Erwachsenen

14

DON BRADY:
Wie haben Sie Deutsch gelernt, Herr
Brady?
Freud und Leid eines Deutschlernenden
mit hohen Ansprüchen

16

SAW PUAY LIM:
Der Osten ist rot sauer
Oder: Mittelstufen-Lamento

18

MARTIN BODE:
Drachentöten für Erwachsene
Ein neues Kurssystem für die Mittelstufe

44 MANFRED SCHEWE:
Lernen und Lehren mit Kopf, Herz,
Hand und Fuß
Dramapädagogische Fremdsprachenpraxis in multikulturellen Deutschkursen
54 CRISTINA DIAZ:
Die Arbeit läuft uns nicht davon! –
Aber wie steht’s mit unseren
Kursteilnehmern?
Überlegungen zum Teilnehmerschwund
56 WOLFGANG BAAT/ THOMAS LÜTHI / KERSTIN
NAMUTH-FINNILÄ :
Deutsche und Schweden:
Interkulturelle Unterschiede in
Gesprächssituationen
Unterrichtsverfahren und Inhalte
53 Bücher und Aufsätze zum Thema
61 Aktuelles Fachlexikon

28 RAINER HOFMANN/PETRA SCHULZE-LEFERT:
Lernberatung: Anleitung zu
selbständigem Lernen
Ein Bericht aus dem Selbstlernzentrum

62 Adressen, Infos zur Lehrerfortbildung

34 ULRICH HORNIG:
Einzelunterricht mit Erwachsenen –
Was ist anders?
Anmerkungen und Vorschläge
aus der Praxis

65 Unsere Autorinnen
und Autoren

38 HELENA DALHOFF:
Mit 60 zurück auf die Schulbank
Im Alter Deutsch lernen

Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II

64 Litfaßsäule
64 Termine

65 Impressum

4

DEUTSCHUNTERRICHT

MIT

E R WA C H S E N E N

DEUTSCHUNTERRICHT
MIT ERWACHSENEN
Von Manfred Ewel

1. In welchem Kontext
steht der
Deutschunterricht mit
Erwachsenen?
Wenn Erwachsene Deutsch lernen,
dann tun sie das aus den unterschiedlichsten Motiven. Anders als in der
Schule gehen im Unterricht mit Erwachsenen die Impulse zum Deutschlernen hauptsächlich von den Lernern
selbst aus. Charakteristisch für erwachsene Lerner ist zunächst auch,
daß sie sich die fremde Sprache nicht
nur in einem Kurs, sondern auch
außerhalb des Klassenzimmers aneignen. Im Unterricht dagegen suchen viele Erwachsene kompetente Unterstützung für ihr Sprachlernvorhaben sowie
Kontakte zu Gleichgesinnten.
Erwachsene Lerner sind autonome
Lerner, denn sie können meist recht gut
auch ohne Kurs und Lehrer erfolgreich
lernen: Radio- und Fernsehkurse wie
z.B. Deutsch – Warum Nicht? oder Alles
Gute werden weltweit übertragen und
von Tausenden von Erwachsenen als
Lernangebote genutzt. In jeder Fachbuchhandlung können sie Sprachreiseführer und Lehrwerke für den
Selbstunterricht finden, die den Einstieg in die deutsche Sprache ermögli-

Welche Voraussetzungen prägen den Unterricht für Deutsch
als Fremdsprache in der allgemeinen, nicht beruflich orientierten Erwachsenenbildung?
Welche Merkmale sind charakteristisch für erwachsene Lerner? Und welche Möglichkeiten
ergeben sich daraus für Lehrende und Lernende? - Der einleitende Beitrag versucht, Antworten auf diese Fragen zu formulieren und leitet daraus
Vorschläge für das Zusammenspiel von Teilnehmern, Kursangebot und Unterricht ab.

chen. Fortgeschrittene können mit
Hilfe von Zeitschriften, Büchern, Tonoder Video-Kassetten sowie in zunehmenden Maße durch Satellitenprogramme mit deutschen Fernsehsendungen auch in entfernten Ländern
ihre Deutschkenntnisse anwenden und
vertiefen. Nicht zuletzt schaffen beruflich oder privat motivierte Reisen und
längere Aufenthalte im Ausland immer
mehr Anlässe für interkulturelle Kontakte, die auch dem Sprachenlernen
dienen.
Die Bedeutung all dieser individuell
nutzbaren und im Zuge der weltweiten
Vernetzung expandierenden Möglichkeiten für das Erlernen und den
Gebrauch von Fremdsprachen ist in

den letzten Jahren stärker ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt, was zu
einer verstärkten Nachfrage nach
Fremdsprachenunterricht für Erwachsene geführt hat.

Unterricht im Inland und
Unterricht im Ausland
Die Überlegungen in diesem Beitrag
beziehen sich auf Kurse für Deutsch als
Fremdsprache sowohl innerhalb wie
auch außerhalb des deutschen Sprachgebiets. Das hat mehrere Gründe: Einmal lernen die meisten Erwachsenen
im Ausland mit Lehrmaterialien, die
aus Deutschland importiert werden.
Dazu kommt: Die Lehrkräfte sind entweder Deutsche, die im Ausland leben,
oder einheimische Deutschlehrerinnen
und -lehrer, die in vielen Fällen mit
deutschen Fachleuten zusammenarbeiten. So hat sich auf dem Gebiet des
Deutschunterrichts mit Erwachsenen
ein intensiver Gedankenaustausch zwischen den deutschen und ausländischen Fachdidaktikern entwickelt, der
jedoch ohne Zweifel einen auf Deutschland zentrierten Charakter aufweist:
Die fachdidaktische Entwicklung geht
weitgehend von Deutschland aus. Die
vielschichtigen Probleme und Fragen,
die mit diesem Methodenexport
zusammenhängen, sind noch bei wei-

Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II

Anders als im Inland. Wenn es.. vielgestaltigen Erfahrungen und Erwartungen der Teilnehmer einerseits und die fremdkulturellen Unterrichtsmaterialien andererseits in einem möglichst fruchtbaren Lernprozeß zu verbinden. das ist im konkreten Fall ein Unterschied. Die Motivationen und Möglichkeiten für Erwachsene im Ausland. ob Sie sich wirklich m i t g e m e i n t fühlen. In Deutschland hat die Fremdsprachendidaktik z. überprüfen Sie einmal. Deutsche Lehrkonzepte treffen dann unmittelbar auf einheimische.) Gerade auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung. Wie einfach ist das doch zum Beispiel bei den „teachers“! „Weibliche Personen sind immer mitgemeint!“ sagen diejenigen. Sind in einer solchen Auslandssituation noch einigermaßen homogene Lernvoraussetzungen wie die gemeinsame Muttersprache und durch dasselbe Bildungssystem geprägte Lernerfahrungen gegeben. kontrastive Ausspracheschulung usw. kulturelle Prägung. Studierende. Dahinter steht die Absicht. ExpertInnen . B. wie in vielen außereuropäischen Ländern. Und: Wie wirkt die Sprache dabei? (Wie ist es in Ihrer Sprache? Sind geschlechtspezifische Bezeichnungen in Ihrer Sprache/Ihrem Land/Ihrem Bereich überhaupt ein Thema? Und wie ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie uns: Ihre Meinung und gegebenenfalls Ihre Lösungsvorschläge interessieren uns. Teilnehmer/innen. Lehrende und Lernende. bieten doch häufig lokale Goethe-Institute oder deutsch-ausländische Gesellschaften solche Kurse auf hohem Niveau an. die individuellen. kein Angebot an Deutschkursen in der einheimischen Erwachsenenbildung gibt. Es kann erste. ist prinzipiell auch auf andere Fremdsprachen in der Erwachsenenbildung übertragbar (vgl. Aber ob man zu einem Arzt geht oder zu einer Ärztin. „Teilnehmer/innen“ und „ExpertInnen“..und Mittelstufe mit einer Zertifikatsprüfung als Trennlinie zwischen den beiden Stufen im Englischunterricht der Erwachsenenbildung als Modell für das Kurssystem und die Zertifikatsprüfung in Deutsch als Fremdsprache (wie übrigens auch für Französisch. Normalerweise sind in einem solchen Kurs die verschiedensten Nationalitäten vertreten: Ausgangssprachen. findet ein reger Austausch an praktischen Erfahrungen sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen der Sprachlehrforschung (vgl. Mann oder Frau. daß der Fremdsprachenunterricht im allgemeinen und der Deutschunterricht im besonderen längst keine Domäne von Männern/Lehrern/Teilnehmern mehr ist. der Lehrer/die Lehrerin. Spanisch usw. Die deutsche Sprache mit ihren geschlechtsspezifischen Bezeichnungen hat es da schwer. Lerngewohnheiten und soziale Lage der Teilnehmer sind äußerst unterschiedlich. Raasch 1989). zweite. So diente z.) Ihre Redaktion deutschsprachige Umgebung zu Hilfe. und überhaupt:„Lehrer“ sei eine abstrakte Berufsbezeichnung wie Philosoph oder Arzt. Dies zeigt sich unter anderem in der sprachübergreifenden Übernahme curricularer Entscheidungen. das System aufeinander aufbauender Kurse von Grund. Dafür kommt ihm die für alle Kursteilnehmer erfahrbare Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Weibliche Lehrkräfte wollen keine „Lehrer“. und auch der Sprachunterricht ist letztendlich immer konkret und der oder die Unterrichtende auch! Die Autorinnen und Autoren dieses Heftes sind ganz unterschiedlich mit dieser sprachlichen Herausforderung umgegangen. das bei der so oder so bezeichneten Person in Ihrer Vorstellung entsteht. ist Deutsch für Lerner im Ausland unterschiedlich wichtig. wo ja stets eine ganze Reihe von Fremdsprachen angeboten werden. Bausch/Krumm 1989) zu verschiedenen Fremdsprachen statt. Das hängt von der Stellung des Deutschen im Heimatland der Lernenden im Verhältnis zu anderen international verbreiteten Sprachen ab sowie von der spezifischen Motivation des Lerners. aber auch ganz einfach „den Kursleiter“ und „den Kursteilnehmer“. im Gegenteil! In vielen Ländern unterrichten mehr Lehrerinnen als Lehrer. weibliche Lernende wollen keine „Schüler“ sein! Lehrkräfte. So finden Sie „Lehrerinnen und Lehrer“. Lehrerinnen und Lehrer. kulturspezifische Erwartungen an Unterricht. entscheidende Impulse vom Unterricht in Englisch als Fremdsprache erfahren. die den ausländischen Lernern vielfältige Anlässe zu Kommunikation und Möglichkeiten des Weiterlernens bietet. so sieht die Situation beim Deutschunterricht in deutschsprachiger Umgebung weit heterogener aus. Der Lehrer im Inland sieht sich also einer weit komplexeren Unterrichtssituation und vielfältigeren Anforderungen gegenüber als bei Kursen im Ausland. Im Gegensatz zur sonst üblichen Praxis haben wir diesmal auf eine Angleichung der verschiedenen Ausdrucksformen verzichtet.) gerecht zu werden. die Lehrperson. Deutsch zu erlernen. die Unterrichtenden. Allgemeingültige Aussagen über Fremdsprachenunterricht Was in diesem Heft über Deutsch als Fremdsprache gesagt wird. Lassen Sie die verschiedenen Formen auf sich wirken! Wenn Sie weiblichen Geschlechts sind. die am liebsten alles beim alten lassen. auch sprachlich der Tatsache Rechnung zu tragen.5 tem nicht befriedigend geklärt (vgl. hängen also im weiteren Sinne von der Bedeutung und dem Bild der Bundesrepublik im jeweiligen Land ab. wo die Sprache täglich gebraucht wird. Selten nur wird er in der Lage sein. Alle diese Bezeichnungen finden Sie in den Beiträgen in diesem Heft. oder spüren Sie. . dritte oder eine weitere Fremdsprache sein. und es obliegt den Lehrkräften. dem inneren Bild nach. Gerighausen/Seel 1986). allen Kursteilnehmern in allen Punkten (Berücksichtigung der jeweiligen Muttersprache. B.

die über seinen normalen Alltag hinausgehen. Lebensumstände und Erfahrungen beeinflussen auch die Art und Weise. Und für jedes Lebensalter gilt: Lernen fällt leichter. ob er auf den Fragenden oder auf den weniger differenzierten Hintergrund der anderen Lerner eingehen soll. deutlich wird. daß der Grad des Lernerfolgs von der Bereitschaft zu einer Erweiterung der eigenen Persönlichkeit um neue soziale Verhaltensformen abhängt. Diese unter den Kursteilnehmern unterschiedlich ausgeprägten Interessen bilden allerdings auch eine Quelle für zusätzliche Heterogenität im Unterrichtsverlauf. und er dann umgehend entscheiden muß. zeitgeschichtlichen Fragen aufgegriffen. So können die Teilnehmer z. in der gemeinsamen Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur im Sinne des interkulturellen Lernens. als dies in mittleren oder späten Lebensabschnitten der Fall ist. Der jeweilige Grad an Individualisierung in einer Gesellschaft spiegelt sich auch in der Struktur der Teilnehmer in den Deutschkursen wider: In Ländern mit traditioneller Familienstruktur sind es fast ausschließlich junge Erwachsene vor der Familiengründung. wenn ein Teil der Klasse nach solchen Fragen hilfesuchende Blicke auf ihn richtet. individuelle Vorstellungen von Sprache. Mangelhafte Sprachkenntnisse und ein markantes Verhalten als Fremder in der Zielsprache können andererseits jedoch auch als legitimes Festhalten an der eigenen Identität interpretiert werden. „Deutsch für Senioren“) angeboten werden (vgl.6 DEUTSCHUNTERRICHT 2. Die allgemeinen kommunikativen Fähigkeiten des einzelnen. Diese Erfahrung wird meist durch die bewußt erlebte Fremdheit ergänzt: Erwachsene. der Grad der sprachlichen Bewußtheit in der Muttersprache.und Freizeitgesellschaften wie Deutschland hingegen nehmen immer mehr ältere Menschen an Kursen der Erwachsenenbildung teil. neuen menschlichen Kontakten und dem tieferen Einblick in eine fremde Kultur zuerst einmal auch einen großen Verlust an Vertrautheit und Kompetenz. B. So werden z. z. in vielen Kursen für Fortgeschrittene literarische Neigungen der Teilnehmer durch die gemeinsame Lektüre deutscher Literatur angesprochen. daß spezielle Kurse für solche Altersgruppen (z. weil sie dabei auch andere Menschen kennenlernen möchten. die Rolle des Lehrers und der Gruppenmitglieder anders definieren. ganz unterschiedliche Fremdsprachenkenntnisse in den Deutschkurs mitbringen: Dem Unterrichtsablauf vorauseilende Fragen wie „Gebraucht man das Perfekt wie im Englischen?“ oder „Wie lauten die anderen Personalformen dieses Verbs?“ stellen dann zwar den aktiven Gebrauch von grammatischen Vorkenntnissen des Fragenden unter Beweis. wenn die Inhalte und Methoden des Unterrichts auf die Interessen und Erfahrungen der Lernenden abgestimmt sind (vgl. Je nachdem. wie im Essay von Don Brady auf S.). Charakteristische Merkmale des erwachsenen Lerners Lebensalter und Erfahrungen Erwachsene bringen ihre Biografie in den Lernprozeß ein: Alter. Christ 1992). B.B. Jeder erfahrene Lehrer kennt jedoch die schwierige Situation. Nittel 1989 und den Bericht von Dalhoff auf S. Denn die biografischen Vorbedingungen sind bei jungen Erwachsenen anders geprägt. ob ein Teilnehmer eher gruppenorientiert oder eher auf sich selbst bezogen an den Unterricht und die Fremdsprache herangeht.B. hängt stark von den früheren Erfolgen bzw. erwerben im Kontakt mit der fremden Kultur eine neue Rolle: Sie erfahren. Einstellung zu Unsicherheit und Fehlern Einen wichtigen Faktor für erfolgreiches Lernen stellt das Selbstvertrauen dar: In der fremden Sprache und Kultur erlebt der Erwachsene neben positiven Erfahrungen wie z. Sie bieten dem einzelnen jedoch auch die Chance zu vielfältigen neuen Erfahrungen. Bereitschaft zu neuen Kontakten Viele Erwachsene widmen einen Teil ihrer Freizeit der Beschäftigung mit einer Fremdsprache. daß sie zugleich ihre Identität bewahren wie auch eine „zweite Natur“ erleben können.Weil in Fremdsprachenkursen für Erwachsene das Altersspektrum oft von 16 bis 60 (und darüber hinaus) reicht. Mißerfolgen des Erwachsenen in Schule und anderen Lernsituationen ab. B. die eine Fremdsprache lernen. 38 ff. im ungünstigen Fall stellen sie Hinder- Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Sowohl das gemeinsame Lernen in einer Gruppe als auch Reisen ins fremdsprachige Ausland ermöglichen dem Sprachenlerner neue soziale Kontakte. In Industrie. indem sie mehr oder weniger tief in die andere Gesellschaft eintauchen. 14 f. muß im Unterricht auch zwischen verschiedenen Altersstufen differenziert werden. wiederholtes Vergessen und Fehler sind unvermeidbare Begleiterscheinungen gerade des Sprachunterrichts und erzeugen oft Angst vor der vermeintlichen Blamage. Das meist große Interesse erwachsener Lerner an gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland wird immer wieder in Diskussionen zu aktuellen. wie eine Fremdsprache erlernt wird. Dies hat dazu geführt. Verunsicherung. sprachlichen Normen und ihrer Variationsbreite beeinflussen natürlich auch seine fremdsprachliche Kompetenz. die sich MIT E R WA C H S E N E N auf diese Weise weiterbilden. Wie gut diese Unsicherheit ertragen wird. Individuelle Interessen und Motivation Erwachsene haben neben dem Erlernen von Fremdsprachen natürlich auch andere Interessen. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von charakteristischen Einflüssen auf den gemeinsamen Lernprozeß. Verhältnis zur Sprache und zum Sprachenlernen Eine besondere Variable stellen die individuellen Erfahrungen mit der Muttersprache und eventuell mit anderen Fremdsprachen dar. Im günstigen Fall können sie schnell auf die Fremdsprache übertragen werden. wird er den Lernerfolg. Es spricht allerdings viel dafür.

B. Quetz 1988). der unterschiedliche Gebrauch von Anredeformen können zumindest teilweise von einer Fremdsprache auf die andere übertragen werden. denn sonst würde er die Sprache ja nicht aus freien Stücken lernen wollen. sich z. indem sie z. inwiefern Erwachsene Sprachen anders lernen als Kinder. verlieren die meisten Menschen die Leichtigkeit. Ebenso helfen vorangegangene Erfahrungen mit dem Prozeß und bestimmten Methoden des fremd- Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II sprachlichen Lernens. B. Wer als Erwachsener eine Fremdsprache erlernt.11) stellt vor dem Hintergrund umfassender psycholinguistischer Studien fest. also weit nach dem Ende der sogenannten kritischen Phase für den kindlich-ganzheitlichen Spracherwerb. – Im Zusammenhang von internationaler Bildungspolitik stellt sie außer- Die internationale Forschung zum Erwerb einer Fremdsprache hat sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt. die – zumindest in der kognitiven Entwicklung – zu den Erwachsenen gezählt werden können. gesprochene oder informelle Sprachregister zu erlernen. Denn insgesamt gesehen spielen die Vertrautheit mit Lernprozessen und die Übertragung von Kenntnissen und Fertigkeiten auf neue Situationen eine positivere Rolle als altersbedingte Schwierigkeiten (vgl. München: Hueber 1983 nisse beim Lernen dar: Durch die Ausrichtung vieler Schulsysteme auf schriftsprachliche Korrektheit und literarische Standards orientieren sich Erwachsene oft an entsprechenden schriftlichen Formen der Fremdsprache und haben dadurch meist große Schwierigkeiten. die ja weitgehend unbewußt bleibt. die für den Erwerb der ersten Sprache im Kindesalter aktiviert werden. Erwachsene lernen also nicht generell schlechter als Kinder.B. So werden beispielsweise die meist implizit miterworbenen . Verhältnis zur fremden Kultur Durch die internationale Verflechtung verfügt jeder Erwachsene über direkte oder zumindest indirekte Erfahrungen mit Informationen. ganze Wortgruppen mit demselben Wortstamm systematisch erlernen. Stärker noch als die muttersprachliche Sprachkompetenz. wie sie Kindern zu eigen ist. eine Fremdsprache korrekt auszusprechen. daß – neben den offenkundigen Unterschieden zwischen dem Erwerb der Muttersprache und dem Erlernen einer Fremdsprache – nach der Pubertät „ein großer Teil jener Fähigkeiten. Eine solche aktive Neugier und langfristige Bereitschaft zur Annäherung bilden sowohl die Grundvoraussetzung als auch die beste Gewähr für erfolgreiches Sprachenlernen. Unterschiede zu Kindern und Jugendlichen Aus: Hans Wegehaupt: Grundwissen für Lehrer in der Weiterbildung. können bewußte Erfahrungen mit anderen Fremdsprachen den Lernweg abkürzen: Kenntnisse über international verbreitete Vokabeln. über die Struktur einer Sprache oder das Wissen um kulturelle Charakteristika wie z.7 dem die zentrale Zielsetzung des Fremdsprachenunterrichts dar. als Immigrant oder aus beruflichen Gründen) lernen. Wode (1988. sondern anders. sich eine weitere Fremdsprache anzueignen. oder er hegt zumindest ein gewisses Maß an Sympathie für die andere Kultur und ihre Menschen. so daß es für den erfahrenen Sprachenlerner in gewisser Hinsicht immer leichter wird. Außerdem lernen sie auch mit anderen Zielen als Kinder. Produkten oder Menschen aus den verschiedensten Ländern. hat entweder einen zwingenden Grund und muß die Sprache (z.B. nämlich mit all ihren langjährigen kognitiven und sozialen Erfahrungen. zeitlebens für das Erlernen weiterer Sprachen zur Verfügung stehen“. schnell viele neue Wörter einzuprägen. Mit fortschreitendem Alter fällt es Erwachsenen meist schwerer. Hier also muß man eine Trennungslinie ziehen zwischen Kindern und Jugendlichen. Bereits mit der Pubertät. Andererseits können gerade Erwachsene durch die Übertragung früherer Erkenntnisse und Erfahrungen auch besonders rationell vorgehen.

aber auch weiterführende Fragen formuliert werden. drei Phasen erkennen. daß die Lehrerinnen und Lehrer immer wieder neu die Frage stellen. Dazu kommt: Die Gesellschaft hat die Notwendigkeit „lebenslangen Lernens“ zwar weitgehend anerkannt. Erwachsene lernen eine Fremdsprache – Was bedeutet das konkret? Wenn man den Stellenwert von Fremdsprachen im Leben eines Erwachsenen betrachtet. Angst vor Überforderung und vieles andere mehr. doch gibt es immer noch traditionelle Einstellungen. Das bedeutet: Die vielfältigen Besonderheiten des Lernens von Erwachsenen machen es erforderlich. Selbst angesichts der unübersehbaren Tatsache. liegen bei Erwachsenen. erfordert jeder Kursbesuch auch eine Überwindung von mehr oder weniger gewichtigen Hindernissen: Zeitknappheit. Unterricht und damit auch die Unterrichtenden erfüllen immer. Konsequenzen für den Unterricht – Fragen für Lehrerinnen und Lehrer In den nun folgenden Abschnitten steht der langfristige Prozeß des Erwerbs (durch die Lernenden) und der Vermittlung (durch die Lehrenden) einer Fremdsprache im Mittelpunkt der Überlegungen. Verkehrsprobleme. TN abgekürzt. dritte oder weitere Fremdsprache mit zumindest hinlänglichem Erfolg aneignen. Sowohl in der Fachliteratur als auch im pädagogischen Alltag werden mehrere Bezeichnungen gleichbedeutend verwendet: Die aus dem schulischen Kontext übernommenen und auch in der Erwachsenenbildung gebräuchlichen Begriffe „Schüler“ und „Lehrer“ stellen das „Schüler-Lehrer“-Verhältnis (d. h. finanzielle Erwägungen. Dazu sollen im folgenden Antworten versucht. Ablenkung durch andere Freizeitbeschäftigungen. Für Kurse mit Erwachsenen sind daher die Begriffe „Kursleiter/Kursleiterin“ und „Kursteilnehmer/ Kursteilnehmerin“ angebrachter. mit der sich Berufstätige normalerweise dem Sprachenlernen widmen können. Während der Schulunterricht auf die intensive Beschäftigung der Schüler mit einer Fremdsprache als Vorbereitung für spätere Lebenssituationen baut. Ein weiterer gelegentlich übersehener Faktor beim Vergleich zwischen Schülern und Erwachsenen ist die beschränkte Zeit und Intensität. sind seine Lernerfolge meist beachtlich. Wie der Beitrag von Diaz auf S. Im schriftlichen Gebrauch werden sie oft als KL bzw.und Gedankenaustausch in einer kollegialen Diskussion dienen können. und besonders beim Spracherwerb von Erwachsenen. die das Lernen nur der ersten Ausbildungsphase zuordnen. liegt zuallererst in ihrer eigenen Verantwortung.und Rollenvorstellungen (Stichwort „Schule“) sind diese Begriffe im Erwachsenenunterricht jedoch nicht ganz angemessen. ob man denn als Erwachsener überhaupt noch eine neue Sprache lernen könne. welche didaktischen Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Die vielfältigen Hindernisse beim Lernen erklären vielleicht auch die Beobachtung. eine dienende Funktion mit dem Ziel. Dozenten. Dies trifft auch auf die aus dem universitären Kontext stammenden Bezeichnungen „Student“ und „Dozent“ zu. kann man in dem Prozeß des Erwerbens und der Anwendung einer Fremdsprache. 3. Kursteilnehmer. mehr oder weniger konkrete soziale. wozu und bis zu welchem Grad sie Sprachkenntnisse erwerben oder auch wieder verlieren. die der Erwachsene neben seinen Alltagsbeschäftigungen im Sprachunterricht verbringt. Kursleiter Wie kann man die an Kursen der Erwachsenenbildung beteiligten Personen angemessen bezeichnen? Der deutsche Sprachgebrauch ist hier nicht eindeutig. daß Erwachsene oft Lernprozesse abbrechen. obwohl sie durchaus erwünschte und bereichernde Lernziele darstellen. wird gelegentlich die Frage gestellt. den Lernprozeß für die Kursteilnehmer so erfolgreich wie möglich zu gestalten. deutlich macht. Ermüdung nach der Arbeit.8 DEUTSCHUNTERRICHT kulturkontrastiven Lerninhalte der fremdsprachlichen Landeskunde und ihr Rückbezug auf die differenzierter erfahrene eigene Kultur oft nicht auf der Habenseite des erwachsenen Lerners verbucht. stellt die Überwindung von Hindernissen ein durchaus charakteristisches Element im Unterricht mit Erwachsenen dar. MIT E R WA C H S E N E N Schüler. Studenten. wie bereits erwähnt. Dabei geht es auch um die grundlegende Frage nach der Funktion des Unterrichts. berufliche oder kulturelle Motive für das Sprachenlernen vor. von denen nur ein geringerer Teil mit Unterricht zu tun hat: • Erste Phase: Der Erwachsene sammelt – bewußt oder unbewußt – über einen längeren Zeitraum hinweg allgemeine Informationen über Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . so daß (ältere) Erwachsene nicht immer von der Familie oder Freunden ermutigt werden. daß sich Millionen von Erwachsenen eine zweite. die als Ausgangspunkt und Leitfragen für den Ideen. Durch ihren Bezug auf bestimmte Alters. Lehrer. ihre inzwischen verschütteten Vorkenntnisse aufzufrischen.. sich mit sprachlichen Grundkenntnissen begnügen oder erst nach längeren Pausen wieder darangehen. Denn im Verhältnis zu den wenigen Stunden. Schüler als Lernende – Lehrer als Lehrende) in den Vordergrund. Wie sie dabei vorgehen.. 54 f. Hindernisse beim Lernen Da Erwachsene Fremdsprachen normalerweise zusätzlich zu ihrem Beruf und ihren Alltagsbeschäftigungen lernen. in unserem Fall also von Deutsch als Fremdsprache.

9

das fremde Land, seine Bewohner,
seine Kultur und Sprache.
• Zweite Phase: Er entschließt sich
zum bewußten Erlernen der Fremdsprache.
• Dritte Phase: Er wendet die Sprache
mit individuellen Absichten an.
Diese Abgrenzung, die durchaus
auch als zeitliche Abfolge gemeint ist,
läßt sich in der konkreten Situation des
Fremdsprachenlerners zwar nicht
immer strikt aufrechterhalten, sie
erlaubt es jedoch, eine Reihe von wichtigen Aspekten über die Chancen und
Probleme des gesamten, jahre- und
jahrzehntelangen
Unternehmens
„Fremdspracherwerb“ aufzuzeigen.

Zur ersten Phase: Kulturelle
Eindrücke als Motivation
Bevor sich ein Erwachsener zu einem
Deutschkurs in seinem Heimatland
anmeldet, hat er sich in seinem Alltagsleben in einer mehr oder weniger
bewußten ersten fremdkulturellen
Lernphase schon eine ganze Menge an
Informationen, Erfahrungen und Einstellungen in bezug auf Land und Leute
angeeignet. Wahrscheinlich verwendet
er in seiner Muttersprache oder anderen Fremdsprachen deutsche Fremdwörter wie Kindergarten, Ersatz oder
Weltanschauung. Mit den Namen von
Städten, Personen, Firmen oder Produkten verbindet er gewisse landeskundliche Informationen über die Geographie, Geschichte und Wirtschaft
deutschsprachiger Länder. Vielleicht
hatte er schon in seinem eigenen Land
persönlichen Kontakt mit Menschen
aus deutschen Sprachgebieten; wahrscheinlich hat er durch die Medien
vom Fernsehen bis zur Musikkonserve
erste Eindrücke deutscher Kultur
erlebt. Auch die Zahl derer wächst
ständig, die durch Reisen in ein
deutschsprachiges Land Eindrücke aus
erster Hand sammeln konnten. So stereotyp und einseitig sie auch sein
mögen, führen all diese landeskundlichen Eindrücke im günstigen Fall zu
einer Neugier auf tiefere Beschäftigung
mit dem fremden Land. Und bei einer
kleinen, besonders bildungsaktiven
Gruppe der potentiellen Interessenten

Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II

verdichten sich diese fremdkulturelle
Neugier und das Interesse an einer neuen Sprache zum Entschluß, Deutsch zu
erlernen.
W Wie kann ich als Lehrender auf diese fremdkulturellen Eindrücke
zurückgreifen und sie in meinen
Unterricht einbeziehen?

Zur zweiten Phase: Entschluß
zum Deutschlernen
Auch in dieser Phase, dem eigentlichen
Sprachenlernen, ist der Unterricht in
einer Klasse und mit einer Lehrkraft
noch keineswegs unabdingbare Voraussetzung. Aus verschiedenen Gründen versuchen manche Lerner, Fremdsprachen im Selbststudium zu erlernen. Dies ist zwar oft mühsamer und
risikoreicher als die Teilnahme an
einem Kurs, bietet aber auch eine Reihe von Chancen für erfolgreiches autonomes Lernen. Entschließt sich der
Lernwillige nun aber zum Besuch eines
Deutschkurses, so tritt er aus seiner
Anonymität heraus und begibt sich in
ein Geflecht von vielgestaltigen neuen
Beziehungen.
Dabei ist die Motivation, die Erwachsene zu einem Kursbesuch veranlaßt, meist mehrschichtig: Zu den eher
kognitiven Motiven („Ich möchte
Deutsch lernen und mehr über
Deutschland erfahren.“) gesellen sich
soziale und emotionale Aspekte. („In
einem Kurs kann ich interessante Leute
kennenlernen und auf angenehmere
Weise lernen als allein.“)
Für den Lehrenden bedeutet dies,
daß er besonders im Anfangsunterricht
die unterschiedliche Motivation der
Kursteilnehmer aufgreifen und verstärken, behutsam neue Lernerfahrungen
anstreben, zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Teilnehmer vermitteln und den Lernern vor allem
Erfolgserlebnisse verschaffen muß.
Hier ist auch und gerade bei Erwachsenen die emotionale Seite des Lernens
wichtig: Neugier, Phantasie, Humor und
Wertschätzung sollten in keiner Stunde
fehlen! Die Erfahrung, daß immer wieder etwa ein Drittel der Kursteilnehmer
im Verlauf von Anfängerkursen aufgibt,
zeigt, daß die Erwartungen vieler Lernwilliger schnell enttäuscht werden kön-

nen. Selbst wenn die Gründe für den
Kursabbruch auch in falschen Vorstellungen der Lerner oder nicht beeinflußbaren Umständen liegen mögen, so
sollte das Ziel vor allem des Anfängerunterrichts darin gesehen werden, die
positive Einstellung zur fremden Sprache und zum Lernprozeß zu verstärken. Dies läßt sich nicht nur durch die
langsam ansteigende Lernprogression
der Lehrbücher für Anfänger, sondern
vor allem durch bewußtes gemeinsames Lernen, mit Hilfe aktivierender Aufgabenstellungen und Sozialformen des
Lernens erreichen, wie dies z.B. in den
Beiträgen von Bode (für den Mittelstufenunterricht) und Schewe (für den
Anfangsunterricht) in diesem Heft dargestellt wird. Fremdsprachenlernen in
der Gruppe bedeutet ja immer auch
soziale Lernprozesse; der einzelne Teilnehmer lernt nicht nur selbständig
oder vom Lehrenden, sondern auch
mit und von den anderen Gruppenmitgliedern (vgl. Göbel 1993).
W Welche Unterrichtsformen kann ich
anwenden, um die individuelle und
die gemeinsame Lernbereitschaft in
meiner Klasse zu verstärken?

Zur dritten Phase: Unterricht als
Hilfe zur Selbsthilfe
Erwachsene stellen an den Unterricht
meist zwei zentrale Forderungen: Sie
haben für das Sprachenlernen nicht
viel Zeit und erwarten deshalb zu
recht, daß der Unterricht sie dazu
anleitet, schnell und auf effektive Weise
zu lernen. Der Erfolg des Lernens darf
sich weiterhin nicht nur in Prüfungen
niederschlagen, denn das eigentliche
Ziel des Sprachunterrichts liegt ja
außerhalb, in der selbstbestimmten
Anwendung der Fremdsprache. Beide
Argumente, das der Effizienz und das
der selbständigen Sprachanwendung,
haben dazu geführt, daß Sprachkurse
für Erwachsene in stärkerem Maße als
der schulische Fremdsprachenunterricht eine Aufteilung der Lernarbeit in
zwei Dimensionen anstreben:
• Im Unterricht stehen vor allem
diejenigen Aktivitäten im Vordergrund,
die gemeinsame Lernprozesse erfor-

10 D E U T S C H U N T E R R I C H T

MIT

E R WA C H S E N E N

W Wie kann ich meinen Lernern helfen, ihre Sprachkenntnisse zunehmend selbständig zu nutzen?

Lernpsychologische Aspekte

Aus: Hans Wegehaupt: Grundwissen... a.a.O.

dern: Anleitung und übergreifende Evaluation durch den Lehrer, Gruppenarbeit oder gemeinsames Arbeiten in
gespielter oder authentischer Kommunikation.
• Außerhalb des Unterrichts sollte
der Lerner sich mit stärker gelenkten,
meist formalen Übungen und Wiederholungen beschäftigen und die gewonnenen Sprachkenntnisse zusätzlich
nach eigenen Interessen vertiefen.
Arbeitsbücher, fakultative Lehrwerkteile, Zusatzmaterialien und authentisches Material zum Lesen, Hören und
Sehen bieten hierfür reichlich Gelegenheit. Als Verbindungsglied zwischen
Unterricht und Selbststudium bieten
Mediotheken und Selbstlernzentren
geeignete Lernmedien und die fachliche Beratung durch Beratungslehrerinnen oder -lehrer an. Über diesen
dritten Lernort zwischen Unterricht

und
Privatsphäre
berichten Rainer Hofmann und
Petra Schulze-Lefert in diesem Heft. Da
die selbstbestimmten Aktivitäten mit
zunehmendem Lernfortschritt immer
umfangreicher werden, ist die Anwendung der Fremdsprache durch den Lerner, der nun mehr und mehr zum
Sprachbenutzer wird, ein integrales Ziel
des lerner- und anwendungsbezogenen
Sprachunterrichts. Die praktischen
Tips zum Deutschlernen in Rug/ Neumann/ Tomaszewski (1991) sowie die
Hefte 4 „Unterrichtsprojekte“ und 8
„Lernstrategien“ von FREMDSPRACHE
DEUTSCH bieten eine Fülle von Anregungen auf diesem Weg.
Ein Unterricht, der sein Ziel darin
sieht, sich langfristig selbst entbehrlich
zu machen, muß die Lernenden jedoch
schrittweise darauf vorbereiten. Lange
Phasen der Fremdsteuerung im
Anfangsunterricht und die Gefahr der
Abhängigkeit von Lehrerautorität und
Prüfungen als offiziellen Nachweisen
des Lernerfolgs stehen der Entwicklung selbstbestimmter Lernprozesse
tendenziell entgegen. Wird das selbstbestimmte, eigenverantwortliche Lernen jedoch langfristig angestrebt und
von den Lernenden als wichtiges Lernziel erkannt, kann diese dritte Phase
der individuellen Anwendung von
Sprachkenntnissen zu einer lebenslangen Verfügbarkeit der Fremdsprache
überleiten.

Durch seine Lebens- und Lernerfahrungen hat sich jeder Erwachsene ein individuelles Profil an Lernstilen angeeignet. Diese bestimmen die Art und
Weise, wie er an neue Situationen herangeht und welche Strategien er
anwendet, um neue Kompetenzen zu
erwerben. Weil Klassenunterricht nicht
auf einen individuellen Lernstil abgestimmt werden kann und dies angesichts der Verschiedenheit fremdsprachlicher Verstehens- und Lernprozesse auch nicht sinnvoll wäre, muß er
sowohl auf das jeweilige Lernziel bezogene Lernstrategien vermitteln als
auch gleichzeitig Raum für die unterschiedlichen Vorgehensweisen der Lerner lassen. Da es also nicht eine einzige, beste Methode für jede Aufgabe und
jeden Lerner gibt, muß der Lehrer verschiedene Zugangsweisen zum Lernerfolg ermöglichen, aus denen jeder Lerner die für ihn geeigneten Wege weitgehend selbst erkunden muß, wobei ihm
der Lehrende natürlich helfen sollte.
Auch wenn die individuellen Lernstile von Kursteilnehmern nicht immer
den didaktischen Intentionen des
Unterrichts entsprechen, sollten sie
erst einmal respektiert werden. Gleichzeitig aber muß der Unterricht Lernstrategien wie das Aufspüren von
Gesetzmäßigkeiten, den Vergleich zwischen der eigenen und fremden Sprache und Kultur oder den kreativen
Gebrauch der neuen Sprache vermitteln und so die bereits vorhandenen
Lernstile im Sinne erwachsenengemäßen Lernens erweitern (Prokop
1993).
Die Untersuchungen zu lernpsychologischen Fragestellungen, deren
Ergebnisse sich übrigens ebenso auf
den Unterricht mit Schülern wie auch
auf Erwachsene übertragen lassen, zeigen, daß die Nutzung von Vorwissen,
das Lernen über mehrere Sinneskanäle

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und unter Einbeziehung des eigenen
Tuns, die Verbindung kognitiver und
imitativer Lernformen, der Bezug zu
Gefühlen und sozialen Erfahrungen den
Lernerfolg positiv beeinflussen (vgl.
Rohrer 1990; Timm 1992; Zimmer
1988). Damit Lernen möglichst nachhaltige Ergebnisse zeitigt, muß die
gesamte Person mit allen ihren Sinnen
einbezogen werden.
W Wie kann ich vielfältige und ganzheitliche Lernprozesse im Unterricht
anregen und meine Lerner ermutigen, ihre eigenen Lernstile zu erkunden und zu erweitern?

Schwierigkeiten im Unterricht
Zusätzlich zu den Hindernissen, die aus
dem Alltagsleben der Teilnehmer entstehen, stellen sich dem erfolgreichen
Spracherwerb weitere Hindernisse entgegen, die einmal in der Natur des Lerngegenstandes sowie zum anderen in
der Lernform begründet sind. Zur Sprache als Lerngegenstand: Im Arabischen
gibt es das geflügelte Wort „Die Sprache ist ein Meer.“ – Die Entscheidung
über Wichtigkeit und Auswahl der einzelnen fremdsprachlichen und fremdkulturellen Lernziele führt immer wieder zu neuen Diskussionen über die
Ziele und Inhalte des Unterrichts. Angesichts der Tatsache, daß kein einzelner
Mensch eine Sprache in all ihren möglichen Anwendungs- und Erscheinungsformen erlernen kann, bleibt letztendlich nur die bewußte Beschränkung auf
ein bestimmtes grundlegendes Mindestangebot für alle Lerner sowie die
Berücksichtigung der Entscheidungen
des Lerners über seine individuellen
Lernziele. Die zusätzliche Beschäftigung mit geeigneten Inhalten und Aufgaben muß der Lehrende mit seinen
jeweiligen Lernern absprechen. Hierbei
wird der den Unterricht begleitenden
Lernberatung in Zukunft sicher eine
wachsende Rolle zukommen.
W Wie kann ich die allgemeinen Anforderungen meines Kurses mit den
unterschiedlichen Interessen und
Möglichkeiten der einzelnen Lerner
verbinden?
Zum Klassenunterricht als Lernform: Weitere Hindernisse entstehen
durch Projektionen der früheren, meist
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schulischen Lernerfahrungen der Teilnehmer auf die Unterrichtssituation:
Erwartungen an die Inhalte des Unterrichts (z.B: „Eine Sprache lernt man
durch die Grammatik!“ oder „Informationen über die fremde oder gar eigene
Kultur gehören nicht in den Sprachunterricht!“) sowie an die Methoden des
Unterrichts („Der Lehrer kann alles
besser erklären als ein Teilnehmer!“)
stehen erwachsenengemäßen Unterrichtsformen entgegen. Die Befragung
von Zimmermann (1990, 42ff.) dokumentiert hierzu exemplarisch die ambivalenten Einstellungen von Kursteilnehmern zur Rolle der Grammatik im
Unterricht. Diese Vorstellungen von
Sprache und Unterricht müssen jedoch
als Ausgangsbasis ernstgenommen,
häufig auch erst einmal bewußt
gemacht werden, am besten im beispielhaften Kontrast zu neuen, adäquateren Lernformen.
Entsprechende Aufgaben für die
Thematisierung des gemeinsamen
Deutschlernens findet man ansatzweise bereits in einer Reihe von Lehrwerken (z. B. in Sprachbrücke Bd.1, 138f
oder in Die Suche, Bd.1, 113f.). Die Klasse eignet sich auf diese Weise nicht nur
die fremde Sprache und Kultur, sondern auch spezifische Formen des Lernens an, wobei auch die Lehrenden

immer wieder von ihren Teilnehmern
lernen können.
W Wie kann ich die unterschiedlichen
Erfahrungen und Erwartungen der
Teilnehmer mit meinen eigenen Vorstellungen vom gemeinsamen Lernen in Einklang bringen?

4. Vorschläge für
Fachdidaktiker
Als Ausblick und Zusammenfassung
möchte ich im folgenden Vorschläge
aus der Unterrichtspraxis an die
Spracherwerbsforschung, an Aus- und
Fortbilder für Lehrer in der Erwachsenenbildung sowie an Autoren von Lehrbüchern oder anderen didaktischen
Materialien formulieren (vgl. hierzu
auch Burger 1989).

• Verhältnis von Unterricht und
selbständigem Lernen
In Übereinstimmung mit der Forderung
nach stärkerer Teilnehmerorientierung
ist auch im Fremdsprachenunterricht
eine Tendenz zur Individualisierung
des Lernens entstanden. Auch lernerbezogener Klassenunterricht ist deshalb immer als Ergänzung zum selb-

Brauchen Erwachsene einen
Klassensprecher?
In deutschen Schulen ist es üblich, einen Klassensprecher (oder eine Klassensprecherin) zu wählen. Seine (ihre) Aufgabe ist es, Wünsche und Probleme der Klassengemeinschaft dem Lehrer gegenüber zu formulieren und zu vertreten. Auch schulische
Traditionen können in Kursen für Erwachsene ihren Sinn haben: Ein gewählter Klassensprecher und sein Vertreter können ein wichtiges Bindeglied zwischen der Lerngruppe und dem Lehrer bzw. der kurstragenden Institution darstellen.
Klassensprecher können durch Gespräche mit den anderen Teilnehmern auch außerhalb der Unterrichtszeit dafür sorgen, daß möglichst viele Wünsche an den Kursverlauf berücksichtigt werden. Sie können z.B. durch eine Adressen- und Telefonliste
Kontakt zu Teilnehmern aufnehmen, die im Unterricht gefehlt haben und sie über den
Verlauf der Stunden informieren. Sie können außerunterrichtliche Treffen organisieren und sich bei Kursende um einen Anschlußkurs kümmern.
In größeren Sprachinstituten ist auch die Wahl von Vertretern für die gesamte Teilnehmerschaft denkbar. Bei aktuellen Fragen können sich die Sprecher jeweils direkt
an die einzelnen Lehrer oder auch an die Leitung wenden. Unabhängig davon sollten die Klassen- bzw. Institutssprecher einmal pro Kursabschnitt zu Gesprächen über
das Kursangebot mit der Institutsleitung und Vertretern der Lehrerschaft eingeladen
werden.

Altrichter / Posch 1990) sowie in der Ausbildung neuer Lehrkräfte sollte durch die weitere Erprobung und Verbreitung entsprechender Aus. • Landesspezifische Didaktik Im nicht-deutschsprachigen Ausland sind die Ausgangsbedingungen für Fremdsprachenunterricht nach importierten Methoden vor dem Hintergrund der relativ homogenen einheimischen Lernerfahrungen sowie der sprachlichen und kulturellen Voraussetzungen und Zielsetzungen zu bestimmen (vgl.und Fortbildung für Lehrende im Unterricht mit Erwachsenen dar. langfristig angelegte Lernzielebene der Sprachaneignung vorzusehen. Fachdidaktik und Lehrerfortbildung sollten die Lehrenden dabei unterstützen. die den Erwachsenen zum Weiterlernen und zur selbständigen Sprachbenutzung befähigt.O. der thematisch-situativen Kontexte eine parallele. Osterloh 1978). Die selbstverantworteten Arbeitsformen von Fremdsprachenlernern im und außerhalb des Unterrichts sollten als Schlüsselqualifikation für langfristigen Spracherwerb weiter erforscht werden. Aspekte der Gedächtnisleistung oder die Übertragung früherer Sprachlernerfahrungen werden im Unterricht immer noch zu wenig berücksichtigt. Hierzu ist im Curriculum neben den etablierten Lernzielebenen der sprachlichen Formen bzw. stellt einen zentralen Inhalt in der Aus.und Fortbildungsmaßnahmen verstärkt werden. die Möglichkeiten ganzheitlichen Lernens sowie vielfältiger Anwendungsmöglichkeiten des Gelernten. Hierbei sind vor allem Methoden zur Entwicklung von Lernstrategien sowie die Rolle von Lernstilen zu untersuchen (vgl. Interkulturelle Lernprojekte. sich schrittweise eine selbstbestimmte Lernhaltung anzueignen und möglichst schnell Verantwortung für den gemeinsamen Lernprozeß zu übernehmen. Die Förderung von autonomem Lernen ist somit eine der wichtigsten Aufgaben des Fremdsprachenlehrers. Die spezifische Funktion.12 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N ren. zugunsten ihrer Rolle als Lernberater abzubauen. • Lehrkräfte als Lernpartner Unter Berücksichtigung der jeweiligen Lerntraditionen ist hierbei die langfristige Veränderung der traditionellen Rollen des Lehrenden und des Lerners im Unterricht anzustreben. Von dieser Analyse sollten dann die unterrichtlichen Entscheidungen über Art und Verlauf der schrittweisen Aneignung von fremden Methoden und Sichtweisen ausgehen. • • Emanzipierende Aufgaben Durch entsprechende Themenwahl wie z.a.B. • Lernziel Sprachaneignung Lehrmaterialien und Unterrichtsentwürfe sollten in noch stärkerem Maße als bisher das Sprachenlernen aus der Sicht des einzelnen Lerners thematisie- Aus: Hans Wegehaupt: Grundwissen a. kreativer Aufgabenstellungen sollten auch die Lernmaterialien den Lernenden helfen. ihre dominierende Rolle als Fachleute für Lernprozesse und Fremdsprache. Interdisziplinäres Lernen Langfristiges und intensives Sprachenlernen kann gerade bei Erwachsenen auch durch die Verbindung anderer Interessen mit dem Sprachunterricht gefördert werden. Gespräche über das Lernen oder durch das Einbeziehen persönlicher Erlebnisse und aktivierender. wo immer dies sinnvoll ist. • Lernpsychologische Optimierung Lernpsychologische Aspekte des Lernens von Erwachsenen sollten unter Berücksichtigung verschiedener Zielgruppen weiter erforscht und in Lehrmaterialien umgesetzt werden: Die Rolle von fremd. gesellschaftliche und ästhetische Themenstellungen bieten ideale Anwendungsmöglichkeiten der Fremdsprache vor allem im Unterricht mit Fortgeschrittenen und sollten mit erwachsenengemäßen Arbeitsformen gepaart werden. • Erwachsenenspezifische Lehrerbildung Die Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern in der kontinuierlichen Auswertung und Verbesserung des Unterrichts (vgl. • Lernstile und Lernstrategien ständigen Lernen zu betrachten. Fremdsprache Deutsch .bzw. die dadurch dem Lehrenden und dem gemeinsamen Unterricht zukommt. Ellis/Sinclair 1989). selbstbestimmter Motivierung.

Karl-Richard/Krumm. Erfolgserlebnisse zu vermitteln.149-163. Der erfolgreiche Sprachenlerner muß ein gutes Maß an Selbstvertrauen besitzen und auch immer wieder Erfolge erleben. Für einen umweltorientierten Fremdsprachenunterricht in der Dritten Welt. Christ. und Heft 8: Lernstrategien. 6. Lernziele und Strukturierung des Unterrichts immer wieder klarmache. Heft 4: Unterrichtsprojekte. Erwachsene haben oft Schwierigkeiten beim Hören und Sprechen. Cambridge University Press 1989.: Die Suche. (Hrsg. 2/1992. Reiske. Textbuch 1. In: Info DaF 15. 12-17. 5. Andreas: 50 praktische Tips zum Deutschlernen. In: UNTERRICHTSWISSENSCHAFT 3/1978. Erwachsene müssen sich an neue Arbeitsformen wie z. Osterloh. (Hrsg. Timm.13 Literaturverzeichnis: Altrichter.: Gedächtnispsychologische Aspekte des Lernens und Verarbeitens von Fremdsprache. K. u. Hans-Jürgen: Sprachlehrforschung. Deshalb muß man mehr mit Tonkassetten und Video als mit Lesetexten arbeiten.“ – oder doch? Empirische Untersuchungen zum Fremdsprachenerwerb im Erwachsenenalter.): Handbuch Fremdsprachenunterricht.a. Burger. Jürgen: „Was Hänschen nicht lernt. 453-458. Klassenunterricht ist kein Privatunterricht: Der einzelne muß sich dem Niveau. Henning: Einführung in die Psycholinguistik.a. Tübingen: Francke 1989. Theorien. 10. Fremdsprache Deutsch. Volker u.-R.. München: Hueber 1988.a. u.In: Bausch. K. Manfred: Lernen lernen – aber ja! Aber wie? Klassifikation von Lernerstrategien im Zweitund Fremdsprachenunterricht. Pädagogische Arbeitsstelle des Dt. (Hrsg. 4. 373-378.a. Literatur und Kunst der fremden Kultur sind für alle Kursteilnehmer wichtige Inhalte des Fremdsprachenunterrichts. Es hilft meinen Teilnehmern. Zimmermann. 1993. München: Hueber 1990. In: ZIELSPRACHE FRANZÖSISCH.Tübingen: Francke 1989. 7-12. Herbert: Das Lebensalter der Fremdsprachenlerner – ein übersehener Faktor?. Wie sieht Unterricht mit Erwachsenen in der Praxis aus? Welchen der folgenden Aussagen stimmen Sie als Lehrer/in für Erwachsene zu? Welche Einschränkungen würden Sie vielleicht machen? Wie stehen Ihre Kolleg/inn/en dazu? Und wie Ihre Kursteilnehmer/innen? 1. aber wie? München: Hueber 1982. Richard: Binnendifferenzierung. Tübingen: Francke 1989. München: Klett Edition Deutsch 1991. (Hrsg. Heft 8. A course in learner training. Berlin u. 8. Heinz: Fremdsprachenunterricht in der Erwachsenenbildung.a. In: PRAXIS DES NEUSPRACHLICHEN UNTERRICHTS. Rug. Wolfgang/Neumann. 3. u. Die Vermittlung von Verständnis für die aktuellen Lebensumstände und Probleme der Menschen im Kulturraum der fremden Sprache gehört von Anfang an zu den wichtigsten Zielen des Unterrichts. Peter: Lehrer erforschen ihren Unterricht. Gerighausen. weil sie zu sehr an der Schriftsprache orientiert sind. wenn ich mit ihnen über ihre Lernschwierigkeiten rede. Johannes-Peter: Wie effizient ist handelndes Lernen im Fremdsprachenunterricht? In: FREMDSPRACHENUNTERRICHT 7/1992. Lehrbücher und Fachliteratur bieten genügend Anregungen.-R. Eine Einführung in die Methoden der Aktionsforschung. In: Bausch. Göbel. Albert: Fremdsprachen lernen. Wode. Prokop. Gail/Sinclair. Peter C. Rohrer. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . den Interessen und der Lerngeschwindigkeit der Gruppe anpassen.-R. 189-199. Raasch. Methoden. Dieter: Report: Alternsforschung. Hubert D.): Handbuch Fremdsprachenunterricht. B.: Sprachbrücke 1. Mebus. Ellis. Auch die Herausbildung eines guten Gruppenklimas liegt in der Verantwortung des Lehrers. München: Langenscheidt 1993. Josef/ Seel. 32-38. Günther: Grammatik im Fremdsprachenunterricht der Erwachsenenbildung. 199-202. Es ist somit die Hauptaufgabe des Lehrenden. Karl-Heinz: Eigene Erfahrung – fremde Erfahrung. In: Info DaF 20/1.): Handbuch Fremdsprachenunterricht. Partnerarbeit oder Rollenspiele gewöhnen.. Bausch. 1993.): Methodentransfer oder angepaßte Unterrichtsformen? München: Goethe-Institut 1986. 1/1988. Gudula u. Frankfurt 1989. In: FREMDSPRACHE DEUTSCH. Josef: Gedächtnis und Sprachenlernen aus neuropädagogischer Sicht. Quetz. Thomas/Tomaszewski. Albert: Fremdsprachen in der Erwachsenenbildung. Günter: Desiderate der Fremdsprachenandragogik aus der Sicht der Praxis. Meine Kursteilnehmer lernen besser. Herbert/Posch. Eismann. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 1990. Raasch.2 (1988). 1991. 115120.. In: Bausch. Barbara: Learning to learn English. wenn ich ihnen Inhalte. K. Ergebnisse. 1-9. 1993. In: ZIELSPRACHE FRANZÖSISCH 4/1989. 2. Nittel. 7. Stuttgart: Klett Edition Deutsch 1987. 9. Themen aus Geschichte. 12-19. 90-95. Jeder Unterricht muß sich langfristig selbst entbehrlich machen. In: DER FREMDSPRACHLICHE UNTERRICHT 102/1990. Zimmer. so daß es nicht schwer ist. die Kursteilnehmer zur bewußten Entwicklung selbstbestimmter Lernstrategien anzuleiten. Volkshochschulverbands. Lehrer können auf Einzelwünsche nicht eingehen.

Ein großes Wunder. Natürlich waren die Kassetten zuerst unglaublich schwer. und ich habe viele Redewendungen aufgeschrieben und auswendig gelernt. Mittel. Wie haben Sie Deutsch gelernt. aber ich konnte keinen ganzen Satz richtig verstehen. aber sie sind nicht aktiv zu gebrauchen. im Selbststudium zu lernen. sah er sich plötzlich mit einer Gruppe jüngerer Lerner konfrontiert. zu hören und zuzuhören. aktuelles Deutsch. Abgesehen von den Sprachlehrern in den High Schools und in den Universitäten kenne ich persönlich keinen Amerikaner (geboren in den USA von amerikanischen Eltern). Redewendungen. Die Herausforderung war abstrakt wie in der Mathematik. es ist ganz normales. aber ich habe in Amerika die Antwort gefunden! Genau für Hörverstehensprobleme gibt es in Nashville. Für mich war der Anfang mit einer optimistischen Illusion verbunden! Am ersten Juli 1988 habe ich plötzlich mit Deutsch begonnen. Als Student der vergleichenden Literatur habe ich vor vielen Jahren jeden Tag Altgriechisch und Latein studiert. hatte ganz besondere Erwartungen.14 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Don Brady.oder Oberstufendeutsch.“ Drei Wochen Winterferien im Goethe-Institut Prien Ende 1988 waren kein Urlaub für mich. Einige lernen nur „Speisekarten-Deutsch“: Deutsch für Touristen. eine neue Sprache zu beginnen und zu beherrschen. aktives Deutsch „Aller Anfang ist schwer“ so sagt das Sprichwort. Herr Brady? Amerikaner sind keine Sprachgenies. die aktiv zu gebrauchen ist. aber die Stimmen dieser Dichter sind nur Zeichen auf Papier. Das fremde Wasser und die fremden Lautblasen (Worte.. Das Deutsch auf der Kassette ist nicht Grund-. In der Grundstufe III konnte ich lesen und schreiben so gut wie die anderen. Aber die alten Sprachen sind ganz anders: für meinen Doktortitel mußte ich Homer und Vergil ganz genau entziffern und lesen. ich war meistens still still und verlegen. das heißt. zu versuchen. weil ich die Zeichen immer kontrollieren konnte. Sprunghaft habe ich mich entschlossen. als er im Alter von über 50 begann. Ich habe mich wie ein Fremder gefühlt . gesprochen nur von Deutschen. wie es Mark Twain. Ich hatte Halluzinationen: „Im Juli 1989 werde ich bei einem Glas Wein Nietzsche und Freud vergleichen und darüber auf deutsch diskutieren!“ Meine Illusion hatte zwei Aspekte: erstens glaubte ich. Deutsch zu hören und zu sprechen war ein wildes Glücksspiel im Vergleich zu der ordentlichen Welt bei Homer und Vergil. In der Hörverstehensprüfungsprobe habe ich fast nichts geleistet. eine Firma mit dem Namen „Schau ins Land“. Professor für Englisch in den USA. sondern ein Professor zwanzig Jahre später. Freud und Leid eines Deutschlernenden mit hohen Ansprüchen Von Don Brady Passives Latein. Sätze) haben mich ertränkt. Das Lernen von RedewendunFremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Die Schüler und die Studenten lernen meistens ein bißchen lesen und ein bißchen Grammatik. die pro Monat eine Kassette ganz auf deutsch mit einer Transkription verkauft. Meiner Meinung nach war Latein viel leichter als Deutsch zu lernen. Für viele Amerikaner ist Deutsch „The Awful German Language“. Deutsch zu lernen: Er wollte endlich Freud und Nietzsche im Original lesen! Mit dieser Motivation und viel Selbstdisziplin fing er an. Ich habe mich gefühlt wie ein Taucher in einem eiskalten See. Zweitens war ich nicht länger ein junger Mann. Österreichern und Schweizern in Europa. Aber ich habe oft wiederholt. sie brachten mich in große Verlegenheit. dümmer geworden! Ich habe von einem Sprachwissenschaftler gehört: „Im Alter von über 15 Jahren ist es immer schwerer. Tennessee (im Country-Song-Gebiet). Als er später einen Kurs in Deutschland besuchte. daß die alten Sprachen keine Vorbereitung sind für eine Sprache. der großer Schriftsteller ausdrückte.sogar unter meinen Kollegen aus der ganzen Welt und besonders unter den Deutschen.. Mit einem Wörterbuch und einer Grammatik war alles klar. Sigmund Freud und Friedrich Nietzsche im Original zu lesen. Hörverstehen: Die erste Herausforderung! Alles war klar: Zuerst mußte ich lernen. Diese Sprachen sind schwer. und im Sprechen war ich linkisch und fast autistisch. der zweisprachig ist. Ehrlich gesagt.

aber niemand weiß genau. Ivan war ein Lieblingsschüler. Beide brauchen etwas Lob. wie schwer die verdammten Präpositionen sein können. aber ich würde ein besserer Lehrer für den Lernenden in seiner Midlife Crisis sein als dieser tüchtige Lehrer. aber Inhalt und Nuancen sind immer grau. Keine Katastrophe. bin ich weit von perfekt sein im Hören oder im Sprechen. Satzzeichen usw. und er war Meister in der Grammatik. daß ich ein psychologisches Hindernis in mir gefunden habe. B. Klar? Kann jemand das bezweifeln? Wenn die Abwesenheit von Fehlern das Muster ist. Schreiben: Besondere Anforderungen! Schreiben ist schwer zu lernen und schwer zu unterrichten. Der durchschnittliche Schüler war ungefähr 25 Jahre alt. aber ich bin ernst: Alle Lehrer über 40 Jahre sollen entweder eine neue Sprache wie Koreanisch oder einen Sport wie Karate lernen! Französisch oder Ping-Pong zählt nicht! Sowohl Ivan als auch Herr Brady können die Mittel. Der erwachsene Lerner ist kein schlechterer. Grammatik ist meistens schwarz-weiß. ist eine sehr wichtige Sache für Deutsch als Fremdsprache.und Oberstufe leisten. Er hat erst seit sechs Monaten Deutsch gelernt. . Doch eine Sache ist klar: in der Oberstufe tötet der Buchstabe. die Menschen lernen auf viele verschiedene Weisen. Der Grund ist. weil ich genauer verstehe. Das erste ist relativ leicht zu lehren. wenn ich plötzlich weit und breit sehen kann. Die zwei grundlegenden Regeln sind: täglich lesen und täglich schreiben. Solches Schreiben soll spontan und schnell geschehen. und ich schreibe ein Tagebuch. Ich habe viele Brieffreunde (Eine Anzeige in der Zeitung ist der Trick!). warum der Buchstabe und nicht der Geist betont wird. wie peinlich meine Fehler für mich waren und sind.“ Übrigens bin ich als Lehrer in der englischen Sprache besser und geduldiger geworden. wird die amerikanische Schnecke deprimiert.15 gen. auf deutsch zu schreiben. ohne viel Aufmerksamkeit für die Kleinigkeiten wie Rechtschreibung. er spricht besonders klar. heute morgen habe ich das Gedicht „An die Parzen“ von Friedrich Hölderlin gelesen (es beginnt: Nur einen Sommer gönnt. und zwar zu einer anderen menschlichen Landschaft. Er hieß Ivan und war erst 16 Jahre alt. daß meine Studenten auch auf verschiedene Weise lernen. finde ich. Er hat Englisch seit seinem zehnten Lebensjahr gelernt. Als Lehrer weiß ich. Ich habe gelernt. ich weiß. sondern eine andere Art Lerner. daß Nietzsche ein Nazi war! Meiner Meinung nach sollte der Inhalt (nicht nur die Form der Sprache) in der Mittelstufe und Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II in der Oberstufe genauso gewertet werden. vier Jahre nach der Katastrophe in Prien. Mein Lehrer war klug und begeistert. Der Arzt hat gesagt: „Sie sind ein vorwiegend visueller Mensch. aber er hat mich genauso wie die jüngeren Schüler behandelt. indem ich viel geschrieben habe. weil er immer die unregelmäßigen Präpositionen gewußt hat! Vielleicht ist der Vergleich lächerlich. ihr Gewaltigen!). Meiner Meinung nach hatte der Lehrer keine Ahnung. aber der Geist macht lebendig. eine Seite pro Tag. Alle Wege führen nach Rom. Ich weiß ganz genau. sondern ein Fenster zu einer anderen Landschaft. Wenn der schnelle Ivan das Vorbild ist. wie man das Zweite lehren kann. vergehen der Inhalt und der Geist. Unerwartet habe ich da gedacht. Als Lehrer hätte ich zum Beispiel den großen Wortschatz des amerikanischen Mummelgreises gelobt. Wenn korrektes Deutsch das Ideal ist. aber sie kommen aus vielen Richtungen und mit verschiedenen Geschwindigkeiten. Zur Zeit. In der Klasse war ein Schüler aus Rußland. Vorstellung und Verstand 1992 habe ich bei meinem Forschungsurlaub einen weiteren Kurs in Deutschland belegt. Ermutigung und Entmutigung sind absolut zentral im Unterricht. Meine Vorschläge umfassen: ein Tagebuch. Und der Alte hat schon die gesammelten Werke von Nietzsche gelesen! Im Gegenteil dazu dachte Ivan. Ihre Ohren sind ganz normal. Vielleicht glaubt der Leser. Der Buchstabe und der Geist Sprachenlernen ist kein Wettbewerbssport. Aber er und die meisten Lehrer haben das vergessen. kein Musiker. bekommt Beamtendeutsch den Büchnerpreis. wie schwer die tägliche Herausforderung für mich war. daß meine Lösung zu komisch ist. Manchmal habe ich eine phantastische Stunde. aber Ihr Hören ist psychologisch grob. z. besonders wenn ein Anfänger im mittleren Alter ist. die deutsche Sprache ist doch nicht zu schrecklich. Die Sprache ist auch ein Fenster Deutsch ist manchmal wirklich „The Awful German Language“.

bis ein paar hundert andere Passagiere abgefertigt sind. was die Lehrer und die Fragebogen hören wollen: „Wir interessieren uns für Deutschland!“ – „Wir möchten die deutsche Kultur verstehen!“ – „Wir möchten in Deutschland studieren!“ – „Ich kann das für meinen Beruf brauchen!“ (Das stimmt sogar manchmal. – Panik!!! Manchmal meine ich. Suaheli oder Hebräisch beschäftigt! – „Eigentlich wollte ich mich für einen Japanischkurs einschreiben. das respektabler ist als Töpfern oder am Strand liegen. Und grammatische Fehler korrigieren die Lehrer nicht mehr. Dezember 1992. Und man weiß nie. wenn ich mich grammatisch korrekt ausdrücke.) Die wirklichen Gründe behalten wir lieber für uns* – entweder weil sie uns nicht klar sind. glauben Sie denn*.16 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Saw Puay Lim. was wir sowieso schon lange gemacht haben. Warum wir Deutsch lernen? Ja. wofür wir schon so viel investiert haben. Und nun sind wir selbst mit unseren nicht akzeptablen Gründen bis zum Zertifikat Deutsch als Fremdsprache gekommen – und möchten weiterlernen. Natürlich ist Deutsch nützlich. Berlin und Hongkong besucht. Deutsch zu lernen? Ja. daß wir etwas können. Vor ein paar Jahren kam ich am Flughafen München an. und als Mandelauge* war ich natürlich automatisch prostitutionsverdächtig. Aber glauben Sie. warum eigentlich nicht?*“ Und jetzt lernt er im vierten Jahr . neue Freunde kennenzulernen und alte zu treffen. Aber sie hat Deutschlehrern einiges zu sagen. der Mann hätte mich verstanden. Also warten. vielleicht ist die Struktur des Gehirnes der Deutschen komischer und komplizierter. zwei Abende pro Woche aus der Wohnung oder von der Familie wegzubleiben. Wir möchten uns selbst mal wieder freiwillig zeigen. als ich dachte. Aber in Deutschland werde ich eher respektiert und höflicher behandelt. Und zu ihrer Überraschung sogar die Zentrale Mittelstufenprüfung mit „gut“ bestanden. In einer ähnlichen Situation konnte ich den Immigration Officer in San Francisco mit einer kleinen witzigen Bemerkung entwaffnen und zum Lächeln bringen*. Jetzt bin ich in der Mittelstufe I.und Zollkontrolle gegenüber rechtfertigen. Russisch. oder so*. oder weil wir glauben. Wei- DER OSTEN IST ROT ODER: MITTELSTUFEN-LAMENTO von Saw Puay Lim termachen. 20. das wissen wir noch? Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Dann meine Reise den Beamten der Paß. Da kam ich an einem Schild Goethe-Institut vorbei* und dachte. Nicht vergessen. Journalistin bei der „South China Morning Post“.. Aber nein! Wir sind viel bescheidener (oder ehrgeiziger?). Aber warum dann gerade* Deutsch? Manche Kollegen haben sich vor Deutsch schon mit Arabisch. glauben Sie denn*.. Freiburg. Aber vielleicht ist es nur das Gehirn von Deutschlehrern und Lehrbuchautoren? Die scheinen zu glauben. Zum Beispiel: Wenn doch nur mehr Arbeitsplätze hätten geschaffen werden können. In der Situation stammelte ich ziemlich rum* und wurde dann mit erhobenem Zeigefinger* und ausnahmsweise mal für einen Monat in das schöne Deutschland gelassen. hat Deutschkurse in Singapur. komplexen und nutzlosen Strukturen. weil wir Richard Wagner oder Richard Weizsäcker im Original hören wollen. wenn ich gesagt hätte: „Wenn doch nur weniger Vorurteile in Ihr Gehirn hätten gepflanzt werden können!“? Warum meine Mittelstufen-Kolleginnen und ich in Hongkong eigentlich angefangen haben. Wir machen viel Grammatik und Textwiedergabe. sagen wir natürlich als höfliche Chinesen immer. wir lernen Deutsch. Aber der war schon voll. Und ehrlich gesagt* manchmal einfach einen legitimen Grund haben. München. das wissen wir noch? Wenn wir zum 128stenmal gefragt werden. Mit unserer Freizeit etwas Nützliches anfangen*. Das ist kommunikativ. Das ist mir im Moment wichtiger* als das zweite Passiv des Konjunktivs im dritten Futur des Plusquamperfekts. die Lehrer finden sie zu banal. wofür es irgendwann mal gut sein könnte*. wenn wir reisen. (Irgendwas müssen unsere Lehrer richtig gemacht haben!*) Und was müssen wir da oft schlucken*? Einen Salat von abstraktem Vokabular.

) Sie arbeiten in einer Service-Industrie. daß wir jetzt von Grünen und von Feministinnen hören wollen. wie viele Leute aufgehört haben. aggressiv und höflich. Jetzt merke ich als Schülerin. mit denen wir verstehen. Wenn das doch nur schon früher hätte arrangiert werden können! . Aber machen Sie uns ruhig* neugierig! Übrigens: Wir wissen sicher auch so mehr über Deutschland als ein normaler Deutscher über China und die Chinesen weiß! Und selbst wenn einige von uns zuerst nur Hitler und Neuschwanstein kannten – das heißt noch lange nicht*. Ich weiß. die Bücher wollen uns erziehen wie Sekundarschüler. der in ein Reisebüro geht und einen Strandurlaub in Bali buchen möchte. Und der Verkäufer sagt: „Sollten Sie sich nicht besser die Eremitage in Sankt Petersburg ansehen?“ Aber wissen Sie. wie dumm ich mich dann oft fühle.. wenn wir merken. das ist ein Hobby. wie tödlich die weinerlichmoralisierende deutsche Empfindsamkeit für uns Großstädter* sein kann? Wie wäre es mit* Texten. Und unser Durchschnittsalter liegt über 30. Wissen Sie.. Die Klavierlehrerin rechts von mir: „Deutschlernen ist zu einem Teil meines Lebens geworden. Aber wir wissen beruflich auch eine ganze Menge*. Hmmm. Da soll uns mit der Sprache deutsche „Kultur“ beigebracht werden*. Darf ich auch noch ein bißchen über Sie. höre ich auf!“ Wissen Sie. Wissen Sie. Angestellte. wenn wir glauben. oder ein Gedicht über den Tod den Kopf zerbrechen*? Deutschlernen ist keine kulturelle Mission. Und Ausländer. wie viele Bundesländer es gibt.“ Der Finanzbeamte links: „Wenn ich heirate. wofür all die Sternlein* stehen Ausdrücke. meistens schon vergessen. Soll da nicht der Kunde König sein*? Statt dessen glauben besonders deutsche Deutschlehrer. wie viele Leute aufgehört haben.* Wissen Sie. Dinge. Geschäftsfrauen. ich weiß – die meisten Bücher und Kurse sind für „junge Akademiker“ (18–24) – aber was ist mit uns* – weder besonders jung noch besonders akademisch? In unserer Gruppe z. meckern*? Ich habe selbst ein paar Jahre als Sekundarschullehrerin gearbeitet und kenne die Versuchung.Glauben Sie wirklich. Sind Sie überrascht. die eine Sprache lernen. Die kommen aus unserem alltäglichen Leben und den Sachen. Deutsch zu lernen. Manchmal erinnert mich das an die alten China-Missionare. Deutschlernen ist keine kulturelle Mission. Managerinnen. die der Lehrer geplant hatte. die Lehrer. Das ist mit Englisch hier auch so. wie ein NORMALER Mensch in Deutschland denkt? Wir haben alle lange genug in der Schule unter Literatur gelitten*. und behandeln Sie uns nicht so herablassend-freundlich! (Übrigens: Warum werden wir im Klassenraum geduzt? In Deutschland höre ich das „Du“ nur für Kinder und Hunde. die in Halle Eier werfen. Wir möchten lieber mehr Alltagsvokabular lernen. Und „Literatur“ muß natürlich auch sein*! Hmmm. die Sie nicht wissen! Bitte respektieren Sie uns. auch Erwachsene wie Schüler zu behandeln. den Hunger in der Welt. SAUER! ben wir Sekretärinnen. O. möchten wir unsere eigenen auf deutsch ausdrücken. und wie der Bundespräsident heißt? Aber wenn wir Demonstranten sehen. Wir möchten komisch und sarkastisch sein können. die ich hier in der Mittelstufe gelernt habe! Darüber können Sie im nächsten Artikel lesen. solange der Kurs uns Spaß macht.17 Wir hätten lieber mehr Hör. Natürlich kriegen wir auch offizielle „Deutschlandkunde“. weil sie Filme von Wenders und Faßbinder sehen mußten? Anmerkung: *Wenn Sie sich gefragt haben. weil sie Filme von Wenders und Faßbinder sehen mußten? Normale Fernsehshows würden uns besser unterhalten. ha- uns wie jemand. die mit Schreibunterricht Religion verbreiten wollten. Deutsch zu lernen. mit denen wir uns da beschäftigen.B. wann wir wollen.k. Hmmm. die geistigen Kindern großzügig helfen. daß wir am Ende der Stunde genau bei der moralischen Schlußfolgerung ankommen. wenn ich aufhöre. Mir wird das Herz schwer*. lernen wir etwas über Deutschland! Es gibt auch Leute. Können WIR nicht auch entscheiden.und Sprech-Training – dann könnten wir uns flüssiger ausdrücken. verspätete Lieferungen und das kaputte Faxgerät geärgert. In der Mittelstufe lernen wir jetzt als Hobby weiter und haben den ursprünglichen Grund. wie egal es uns ist. haben wir schon neun Stunden im Büro gesessen und uns über den Kursverfall des Dollars. Wenn wir zum Deutschkurs gehen. sie sind Intellektuelle. ohne mehr über das Land dieser Sprache wissen zu wollen. WAS wir lernen?! Anstatt deutsche Gedanken zu imitieren. aber. Deutsch zu lernen.. das ist ein Hobby. Sie nehmen uns nicht ernst*? Manchmal meinen wir. Jetzt zählen Stil und Inhalt des Unterrichts: Wir machen weiter. Deutsch zu lernen. wie schmutzig und unterdrückt wir sind! Indirekt. Beamte. wir wollen uns danach noch über die negativen Auswirkungen des Individualverkehrs. heute sind Ihre Werte natürlich postkolonial und liberal. DASS wir lernen. Börsenmaklerinnen. Dann fühlen wir Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II WIR entscheiden. Deshalb sind wir sehr irritiert.

dann ZMP (Zentrale Mittelstufenprüfung).18 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N „Zhu Pingman lernte das Drachentöten bei Zhi Liyi. Zur Situation von Deutsch als Fremdsprache in der Volksrepublik China. die Kalligraphie und die Idee für den Vergleich stammen aus: Hans-Werner Hess: Die Kunst des Drachentötens.. Das haben wir uns überlegt: Anmerkung: Der Titel. Und wollten weiterlernen: Drachentöten für Erwachsene Ein neues Kurssystem für die Mittelstufe Von Martin Bode Seit zwei Jahren läuft am Goethe-Institut in Hongkong ein Experiment. vielleicht PNDS (Prüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse). die er von zu Hause mitgebracht hatte. völlig auf. Nach drei Jahren beherrschte er diese Kunst .“ Und nach drei Jahren Extensivkurs machten Kwan Suk Li und ihre Kolleginnen im Goethe-Institut in Hongkong das Zertifikat Deutsch als Fremdsprache. Erst ZDaF (Zertifikat Deutsch als Fremdsprache)..aber es ergab sich nie die Gelegenheit.. dann kleines Sprachdipl. München: iudicium 1992. wenn man nach der ZDaF-Prüfung einfach normal Deutsch sprechen lernen möchte? Ohne in Deutschland studieren zu wollen? Ohne da zu leben? Ohne sich besonders „intellektuell“ zu fühlen? Dann können die Bücher und Programme für Fortgeschrittene ganz schön frustrierend sein! Links die Motivationskurve. Dafür brauchte er die tausend Geldstücke. die unsere Mittelstufen-Teilnehmer noch vor ein paar Jahren gezeichnet haben! Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . sie unter Beweis zu stellen. Moment! Wirklich? Was ist denn.

Mit verstärktem Selbstbewußtsein und realistischen Zielen wächst die Motivation. Die Lernenden haben kein attraktives formales Ziel. Das Buch/Der Kurs ist irgendwann zu Ende. Und die Kurve geht wieder nach oben! Daher unser System: Während bis zum Zertifikat ein Buchprogramm der rote Faden sein kann. als ob sie speziell für Sprachlernende produziert worden wären. desto besser sollte man sich fühlen. zielen auf Uni-Studenten. weil die Fortschritte immer kleiner werden. können nicht aktuell sein. „Die Mittelstufenprüfung ist schwer und nicht interessant. daß es für sie wieder neu ist. muß auch der Sprachkurs reflektieren. Schwerpunkte. Wenn es dort „ankommt“. die für den deutschen Normalverbraucher geschrieben. So kommen sie aus der Rolle des Kind-Schülers heraus.“ Mögliche Lösung: flexibles. Und erhöhte Motivation bedeutet höhere Effizienz beim Lernen. Themen von Mittelstufenbüchern sind oft verschult. bis sich eine Gruppe durch neu hinzugekommene Teilnehmer so verändert hat. sonst ist er zu weit von der (Medien-)Wirklichkeit entfernt. Selbstbestimmte Priorität: Über ein selbst gewähltes Thema sprechen. Liedern und Video-Aufnahmen bestehen. Wir haben im Mittelstufenbereich zwei Arbeitsgruppen (leicht verschiedenen Niveaus). (Wenn es nicht schon veraltet ist!) Das Programm erneuert sich also ständig. Statt dessen schwindet das Erfolgsgefühl der frühen Jahre. an dem sich Lerner und Lehrer orientieren. das ständig erneuert wird. die über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. Ein Mittelstufenkurs kann also bei uns in Hongkong nicht mehr einfach „angeboten“ werden. „Ich hoffe. 3. Sie dürfen nicht so aussehen. Je mehr man kann. müssen es jetzt die Lernenden sein. „Ich will nicht immer Schüler bleiben. wird es später auch der anderen Gruppe zur Wahl vorgelegt. 5. 4.“ Mögliche Lösung: Lerner. Er muß von Lernern und Lehrer gemeinsam geplant und dann vom Lehrer organisiert werden.“ Mögliche Lösung: Die Lernenden setzen sich ihre Ziele selbst. und das System ist nach „oben“ nicht begrenzt. Die Materialsammlung soll aus Texten. In jedem Semester wird in einer Gruppe neues Material eingesetzt. und man sie manchmal kaum noch wahrnimmt. „Bitte kein Buch mehr benutzen! Nicht interessant!“ Mögliche Lösung: authentisches/aktuelles Material sammeln. Bleibt dann nur noch irgendein unverbindlicher „Konversationsklub“? „Man kann hier Deutsch fast gar nicht im Alltagsleben benutzen. 2. Erwachsene Lernende finden sich immer noch in der Rolle des Sprach-Babys.19 Woran liegt’s? 1. fühlen sich ernstgenommen.und Lehrerrollen neu definieren. Erwachsene im Fortgeschrittenenunterricht können selbst entscheiden – über Themen. Fertigkeiten. nach denen sich Ziele. die Fernsehen und Video im Alltag spielen.“ Mögliche Lösung: überschaubare Teilziele setzen und regelmäßig überprüfen. Tests. Bildern. Mehr Fortschritte sind ganz schwer. gemalt wurden. ArbeitsFremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II intensität. getextet. aber überschaubares Programm und Material. Ziele. Material und Tätigkeiten richten. Dann kann man es erneut einsetzen. Anschließend legen wir das Material beiseite. Foto: Bode . das eigene Lernen bewußter organisieren. daß mein Deutsch nicht schlechter wird. Die Rolle.

das Gefühl haben. anregend bis provozierend. B. Jeder Kurs dauert 10 Wochen (2 x 90 Minuten pro Woche). Wenn die Teilnehmer selbst anfangen. was er tut. Ein Thema sollte nicht länger als zwei bis drei Abende behandelt werden. 3. daß viele gesammelte Materialien wieder aussortiert werden müssen. oder daß sich bei der Arbeit im Kurs zeigt. Themen mit Personen-Bezug. in Magazinen wie „max“ und „P. zu jedem Kurs einen Themen-Katalog zur Auswahl vorlegen. da es sonst langweilig wird. Wer ein solches teilnehmerorientiertes Kurssystem aufbauen will. Die Teilnehmer besprechen und entscheiden zu Kursbeginn gemeinsam. welche Themen und Texte am besten angekommen waren. Daneben macht jeder sich bewußt. wer etwas verpaßt.) Das Medium ist hier die Botschaft: “Sie haben es mit normalem deutschem Leben zu tun.) Auch die praktischen Schritte der Lernorganisation werden zu Beginn geklärt. Die Teilnehmer müssen . illustriert und grafisch attraktiv. Texte oder Kassetten mitzubringen. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . „Meine Familie und ich“ und ähnliches. Aus Texten. (Siehe Abb. Während der Aufbauzeit sind die Materialreserven noch gering. muß zunächst mit einer längeren Experimentierphase rechnen. Ist es erlaubt. und die Teilnehmer haben noch wenig Möglichkeiten auszuwählen. die Arbeit mit dem Material organisieren. Artikel für Lernergruppen in Sprachkursen zu kopieren? Können Sie Fernseh-Mitschnitte im Unterricht legal einsetzen? Wichtig: Auch fotokopierte Texte müssen so authentisch wie möglich aussehen. Sie werden an alle verteilt.“ und in Heften. bevor sie überhaupt im Kurs eingesetzt werden können. Es ist oft nicht möglich. Am Ende des Kurses haben wir dann eine Umfrage gemacht. und wie intensiv er in diesem Kurs arbeiten kann. wenn man einen Lehrer-Partner in Deutschland hat. die Emotionen ansprechen. Wir besorgen unser Lehrmaterial selbst! Bei Deutschlandbesuchen am Kiosk nebenan. Zeitplan und Rahmenstruktur des Kurses liegen dann schon fest. ”Freundin“. klar gegliedert oder leicht segmentierbar. 1 – 8 ab Seite 22. Überschaubares behält man besser. zum Kursende die Auswertung organisieren. was gelernt werden soll. So organisieren wir einen Kurs: 1. positiv bis optimistisch. die in einem der Umgangssprache nahen Stil geschrieben sind. Ein letzter Tip: Erkundigen Sie sich nach den Urheberrechtsgesetzen des Landes. Er muß die Teilnehmer beraten. Die Sprache sollte nicht zu schwer sein. auf Wunsch ihre Leistung bewerten. welche individuellen Ziele er sich setzt. zu denen man auch ohne Vorkenntnisse etwas sagen kann.M. welche Themen am meisten interessieren könnten. ist der Kurs auf dem richtigen Weg! 4.fast noch mehr als früher . In der ersten Stunde findet die gemeinsame Planung und Themenwahl statt (siehe Abb. Man muß allerdings darauf gefaßt sein. der versteht. zu den gewählten Themen Material aufbereiten. daß das Thema doch nicht ankommt. was man braucht und der den Auslandskollegen gerne versorgt. Gemeinsame Planung Am Anfang jedes Semesters steht eine gemeinsame Planungsbesprechung. Man kann die Teilnehmer jedoch mit Hilfe von Unterrichtsgesprächen über verschiedene Lernwege langsam an die Idee heranführen.20 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Tendenz der Materialien (aber nicht ausschließlich!): unterhaltsam bis humorvoll. Inzwischen haben wir eine Reserve von ca. die man an der Kasse des Supermarktes mitnimmt. welche Themen sie behandeln wollen und welche Fertigkeiten sie trainieren möchten. 2). daß der Lehrer genau weiß. Jeder legt darüber hinaus fest. um herauszubekommen. und wo und wie er getestet werden möchte. Am Ende der Besprechung haben Lehrer und Lernende eine Übersicht darüber. Die besten Texte findet man in Zeitschriften wie „Brigitte“. P R A KT ISC H E T I PS 1. z. Der Übergang vom buchgesteuerten zum teilnehmergesteuerten Kursmodell kann nur allmählich sein. die wir schließlich zum Planungsrahmen gemacht haben. mit Hilfe von Freunden in Deutschland. in dem Sie unterrichten.als Zeitungsartikel. Dabei schälten sich im Laufe der Zeit bestimmte Themenbereiche heraus. Themen. (Grafisches Umfeld eines Textes mitkopieren. Der Lehrer hat mehrere Fragebögen zur Planung und Orientierung vorbereitet. Themen. wie sie die gewählten Fertigkeiten am besten üben können. eher Illustrierten. brauchbare Themenvorschläge von den Kursteilnehmern selbst zu bekommen. Auf Reisen sollte man die deutschen Bahnhofs. welcher Lernertyp er primär ist.B. eher Quiz oder Krimi als Nachrichten). 2. Die Texte sind am besten kurz. mehr und mehr Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen. und unter welchen Voraussetzungen sie arbeiten. 40 Reihen. Wir haben deshalb zunächst selbst spekuliert. kann bei der nächsten Themenreihe leicht wieder einsteigen.und Flughafenbuchhandlungen mit den Augen der Kursteilnehmer durchforsten und im Kaufhaus die Video-Abteilung nicht vergessen! Ideal ist es. zu denen Meinungen möglich sind. 1 und Abb. Das können Sie! Sie werden als Erwachsener ernstgenommen!” Die Aufgaben des Lehrers? Er muß die Materialsammlung organisieren. zu Liedtexten Kassettenhülle oder ein Foto des Sängers etc. läßt sich mehr aktiv Verwendbares lernen (z.

Zwei sind der Wahl des Lehrers überlassen. ein Buch lesen (einen Teil jedesmal) . Jeder Teilnehmer wird schließlich dazu aufgefordert.über die gemeinsamen Kursziele hinaus . Es empfiehlt sich. Wie diese überprüft werden sollen. damit die Teilnehmer beurteilen können. Die individuelle Planung Der individuellen Kursplanung dienen die Fragebögen 3 bis 7.überschaubare. Um herauszubekommen. 6). Der Katalog muß auch Angaben über die Medien enthalten.10 Min. welche Fertigkeiten angesprochen werden. welche Fertigkeiten in einem bestimmten Kurs am wichtigsten sind.15 Min. Ausführlich über die gemeinsame Lernplanung diskutieren! Gibt es einen authentischeren Sprechanlaß im Sprachunterricht?! Danach stimmen alle ab und halten das Ergebnis fest. Mit diesen Informationen kann der Lehrer im Kurs besser auf den einzelnen eingehen. damit er aktuelluelle Themen auswählen kann. Fragebogen 3 wird das Deckblatt der Teilnehmer-Materialsammlung. Auf diese Weise erstellt jeder seine eigene Erfolgsbilanz. acht Reihen. und das Was und Wie (mit)wählt. Material und Themen selbst auswählen Foto: Bode . Lohnt sich das überhaupt? Es lohnt sich auf jeden Fall! Ganz abgesehen davon. vor Beginn der Stunde Verlaufsplan und Unterrichtsziel anzuschreiben. Genauso wird es mit den Lernertypen gemacht. Er soll den Teilnehmern jederzeit einen Überblick über die Arbeit und die Lernfortschritte ermöglichen und nach und nach ausgefüllt werden. „Meine ideale Stunde: 20 Min. werden entsprechend der Prioritätenliste der Teilnehmer Punkte auf ein Plakat geklebt (siehe Abb.“ • Hörverstehen/Leseverstehen: Schwierigkeiten/Verstehenstechniken werden bewußt gemacht.21 Wir haben also Zeit für ca. kann jeder selbst wählen (siehe Abb.20 Min. 9). neue Ausdrücke lernen (im Text) . Auf den Fragebögen 5. 3. sei es im Klassengespräch. 2. lernt motivierter und effizienter. „Vertrag mit dem Lehrer“ Mit dem Ziel der Selbst-Disziplinierung wird mit dem Lehrer ein “Vertrag” abgeschlossen (siehe Abb.10 Min. 6 und 7 soll jeder Teilnehmer (a) seine Prioritäten für den Kurs festschreiben und (b) sich noch einmal klarmachen. daß sich die Gemüter bei dieser Aktivität immer enorm sprachproduktiv erhitzen: Wer das Wie und Warum seines Sprachlernens klar vor Augen sieht. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II So gehen wir im Unterricht vor: Sinn und Zweck jeder Unterrichtsaktivität wird davor (oder danach) deutlich gemacht. Diese Arbeit kann zwei Abende in Anspruch nehmen. Der Teilnehmer setzt seine Prioritäten fest und schätzt selbst ab. Für sechs Reihen wählen die Teilnehmer selbst Themen aus dem vom Lehrer vorgegebenen Katalog. wieviel Zeit er fürs Deutschlernen investieren kann. konkret definierte und überprüfbare Teilziele zu setzen. sich . Video sehen. neues Vokabular. über ein Thema sprechen . 8). hören (einen Text) . unter welchen Voraussetzungen er lernt sei es in Partner-Interviews. wir gehen zügig und selektiv vor.15 Min. Vokabular oder Ausdruck wiederholen .

LV: Mehrere Gruppen bearbeiten verschiedene Textteile (oder Texte) und präsentieren sie dann den anderen.“ So werten wir den Kurs aus: Für Erwachsene. Dann hat man mehr Motivation. die Teilnehmer wählen davon 7 – 9. die sie lernen wollen und die später dann auch geprüft werden. In der gemeinsamen Auswertung wird zunächst der Kurs als Ganzes besprochen: Die Teilnehmer diskutieren.) • Sprechen: Phasen für Kommunikation und den Austausch von Ideen werden von Phasen mit Kontrolle und Korrektur getrennt. die ihren Kurs selbst mitorganisieren. Lesen und Schreiben können wir zu Hause!“ • Vokabular: Redewendungen. was ihnen an den einzelnen Themenreihen gefallen und was sie irritiert hat. Dann werden die Redewendungen und Wörter. können die Teilnehmer selbst HV/LV-Fragen stellen und Aufgaben vorschlagen. „Ich lerne am besten in einer Gruppe. ist ein Test zum Kursende keine Drohung. werden ausgewählt: (Der Lehrer schlägt 10 – 15 Redewendungen vor. die helfen. „Hören und Sprechen machen wir im Unterricht. die die Teilnehmer im Laufe des Abb. Wenn die Klasse schon einige Erfahrung hat. sich zu einem bestimmten Thema zu äußern und auch in anderen Zusammenhängen nützlich sind. es werden immer nur Textteile erarbeitet.22 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N eine Zeitgrenze wird gegeben. Dabei können Teilnehmer oft die Lehrerrolle übernehmen. 1: Gemeinsame Kursplanung Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . sondern eine Gelegenheit zur Erfolgs-Information und zur Bestandsaufnahme.

Früher blieben nach der Zertifikatsprüfung schon bald 70% der Teilnehmer Abb. sondern auch auf Fortschritte bei den Lerntechniken eingehen. ob wir Fortschritte gemacht haben. und je eine Hälfte der Klasse bereitet Fragen für die andere Hälfte vor. Dabei sollte der Lehrer den Teilnehmern nicht nur ihre Stärken z. Eine „Note“ ist nicht nötig. 2: Themen zur Auswahl Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Heute lernen 70% nach der Prüfung weiter: Sie haben immer noch Lust. das Drachentöten zu lernen! Und wenn sie dann eines Tages im Flughafen München wirklich mal einem Drachen begegnen. beim Wortschatz usw. B. Sie müssen den Lehrer nur rechtzeitig darüber informieren. wie er aussehen soll. aus.. Gemeinsam wird besprochen. können die Kursteilnehmer selbst entscheiden.23 Kurses ausgewählt haben.von den Teilnehmern selbst angefertigt werden. wiederholt. wurden unsere Mittelstufenklassen immer größer.“ Ob und in welchen Bereichen sie zum Kursende beurteilt werden wollen.wenn sie das gerne möchten . Die Redewendungen werden zu Hause geschrieben und in der Klasse besprochen. Eine Warnung zum Schluß: Während wir nach und nach dieses System einführten.“ Dieser Test kann auch . beim Sprechen.. deutlich machen. ob sie ein Informationsgespräch oder einen „regelrechten“ mündlichen Test möchten. „Wir sind keine Kinder und können alleine erkennen. „Ich kann auch das Niveau meiner Kollegin beurteilen und ihr Ratschläge geben.

Wiederholungstexte in einem Ordner. die die Lehrerin anlegt und aufbereitet. welche Fertigkeiten besonders geübt werden sollen und mit welchem Material aus den vorgegebenen Themenkreisen gearbeitet werden soll. Unterhaltung 6. Idiomatiklisten.24 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Abb. DURCHFÜHRUNG DES KURSES Die Gruppe bestimmt immer wieder neu. Honkong/China – Deutschland 3. KURSFORM Nach der Zertifikatsprüfung bilden die Kursteilnehmerinnen . 3: Individuelle Kursplanung: Prioritäten Hongkonger Mittelstufenmodell – Kurzfassung MATERIAL Basis ist eine Sammlung von authentischen und aktuellen Materialien. indem sie zu Beginn jeden Kurses aus einem Angebot an Unterrichtsmaterialien auswählen. die über mehrere Semester zusammenbleiben. Praktische Informationen 4. Es gibt also keinen „Aufstieg“ in einem System. Zusätzlich zu den gemeinsam gewählten Lernzielen soll jede Teilnehmerin individulle Lernziele mit der Lehrerin vereinbaren. Themenkreise: 1. Texte. welche Fortschritte sie gemacht hat und was ihr im nächsten Kurs am wichtigsten ist. Literatur Die Teilnehmerinnen organisieren Planungsblätter. Deutschlandinformation 2. Arbeitsblätter. Statt dessen planen und beurteilen die Lernenden ihren Fortschritt selbst. Hausaufgaben. sondern die Teilnehmerinnen stellen ihr Programm zusammen. AUSWERTUNG Am Ende des Kurses wird gemeinsam Bilanz gezogen: Was haben wir gelernt? In welcher Richtung (Fertigkeiten und Themen) wollen wir weiterarbeiten? Daneben stellt jede Teilnehmerin in einer Kombination aus Selbstbeurteilung und Beurteilung durch die Lehrerin fest. Der Kurs folgt keinem Buch (das man bald „durch“ hätte). Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II .je nach Niveau – zwei Arbeitsgruppen. Sprachen lernen 5.

4: Individuelle Kursplanung: Organisation Abb.Abb. 5: Individuelle Kursplanung: Ziele 25 Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II .

MIT E R WA C H S E N E N Abb. 6: „Vertrag mit dem Lehrer“ Abb. 7: Welcher Lernertyp bin ich? 26 D E U T S C H U N T E R R I C H T Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II .

27 Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II .Abb. 8: Das Gelernte überprüfen Abb. So entsteht ein Klassenprofil der Prioritäten. 9: Die Teilnehmer kleben für ihre Prioritäten Punkte auf ein Plakat.

alleine nicht mehr weiterzukommen. Die Selbstlernzentren (Mediotheken) bieten neben Printmaterialien (Bücher. sprechen!“ „Sie haben Angst zu sprechen?! Nur Mut.28 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Lernberatung: Anleitung zu selbständigem Lernen Ein Bericht aus dem Selbstlernzentrum Wir haben im Goethe-Institut Freiburg und im Eurozentrum Köln1 versucht. Meist nach Unterrichtsschluß oder in den Pausen suchen Lernende Rat bei ExpertInnen. Computer. Lernberatung heißt hier nicht Ratschläge erteilen. unter denen sie ganz nach ihren individuellen Interessen und Dispositionen wählen können. Raum zu schaffen für ratsuchende FremdsprachenlernerInnen. Kassettenrekorder) und erweitern so das Kursangebot. zu variieren und damit eventuell Lernprobleme zu lösen. . Erfahrungsgemäß garantiert jedoch das bloße Angebot zum individuellen Lernen keineswegs schon einen Lernerfolg. die ein Selbstlernzentrum effektiv zu nutzen wissen. Denn autonome LernerInnen. Lerngeschichten. „Grammatik ist nicht so wichtig! Sie müssen sprechen.4 Es ist durchaus nicht selbstverständlich. daß diese Zeit auch wirklich für Lernberatung zur Verfügung steht. für Reflexionen über Lernen oder Lernexperimente. die Fremdsprachenlernenden mit ihrer individuellen Lernproblematik nicht allein zu lassen und sie zugleich zu selbständigem Lernen zu ermutigen. Innerhalb der Selbstlernzentren (Mediotheken) dieser Institute bieten wir Lernberatungen an. Jeder Unterrichtende wünscht sich eine homogene Klasse. Der Klassenunterricht kann auf diese Heterogenität nicht in vollem Umfang eingehen. gutes Selbstlernmaterial und Katalogsysteme Beratungs. Sprachlabor. weil sie glauben.und Kursplanung immer noch davon ausgegangen.3 Das Selbstlernzentrum ist somit ein wichtiger institutioneller Faktor. Übergeordnetes Ziel der Beratung ist es.2 Die Studenten haben dadurch eine Vielzahl an Zugängen zum Sprachenlernen. Doch in jedem Sprachkurs finden sich die unterschiedlichsten Lernstile. Ziele. Motivationen. Lernwege zu überdenken. usw. Die SprachkursbesucherInnen können hier das im Kurs Gelernte wiederholen. Arbeitsblätter. Das Selbstlernzentrum Von Rainer Hofmann und Petra Schulze-Lefert Jeder Klassenunterricht muß sich an den Wünschen und Problemen aller KursteilnehmerInnen orientieren. sondern gemeinsame Reflexion über Fremdsprachenlernen. um auf die individuellen Lernprobleme unserer TeilnehmerInnen eingehen zu können. Verwaltung und didaktischer Aufbereitung des Selbststudienmaterials. Lernhaltungen. die helfen könnten. Zeitschriften) unterschiedliche moderne Medien (Videorekorder. Im oder direkt nach dem Unterricht bleibt jedoch wenig Zeit für persönliche Gespräche über Lernprobleme. vertiefen oder erweitern. daß Lernmaschinen. sondern bedeutet zu 50 % Information. über individuelle Lernwege und Lernprobleme. gibt es nur selten! Deshalb werden unterstützende individuelle Lernberatungen gerade hier dringlich. der dazu beitragen kann. zeigt der folgende Bericht. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Oft wird bei der konkreten Schul. Wie Lehrkräfte zusätzlich zu ihrer Rolle als Kursleiter zum individuellen Lernberater werden können und was das bedeutet. die Effizienz des Sprachkurses zu erhöhen. Die Aufgabe der MediothekarInnen besteht daher nicht nur in Organisation.und Betreuungspersonal ersetzen könnten. irgendwann klappt’s schon!“ „Vokabeln müssen Sie einfach lernen!“ „Wiederholen Sie noch einmal die Grammatik!“ „Übersetzen Sie nicht immer! Sie können den Text auch so verstehen!“ Solche oder ähnliche Ratschläge zwischen Tür und Angel geben so manche LehrerInnen ihren KursteilnehmerInnen mit auf den Weg. Lernberatung und Lernbegleitung.

wo zu erstellen. . auch bezüglich irrationaler und widersprüchlicher Äußerungen. in der wir mit den TeilnehmerInnen ungestört reden können. Grundlagen der Lernberatung „Jeder hat eine andere Art und Weise zu lernen. und Zeit ch. wenn die Nachfrage besonders hoch ist. Interessen und Wünsche bezüglich des Sprachkurses immer wieder mit dem Klassenprogramm zu vergleichen und ermutigen sie. Zunächst fordern wir unsere TeilnehmerInnen auf. Sie müssen dann experimentieren und überprüfen.6 Wir dokumentieren in etwa den Verlauf eines jeden Beratungsgesprächs. was Beratung heißt. Es geht uns vielmehr darum. damit sie den Mut haben. Zur Zeit versuchen wir. den wir gemeinsam mit den TeilnehmerInnen durchgehen. ihre Erwartungen. Wir können Ihnen nur Vorschläge machen. Da die KursteilnehmerInnen auch vor einer solchen Beratung die Mediothek nutzen können. Rolle der Beratenden Die Lernenden müssen Vertrauen zum Beratungspersonal bekommen. mit den MediotheksbesucherInnen Beratungstermine zu vereinbaren. wie sie aussehen kann und welchen Zweck sie hat. Wir verwenden viel Zeit darauf. die sich bislang weitestgehend auf Materialvorschläge und kleine Tips für das Individualstudium beschränkte. uns innerhalb der Mediotheken eine kleine ‘Beratungsecke’ einzurichten. sondern muß für BeraterInnen und Ratsuchende in einem klaren Rahmen stehen. Wir haben jedoch festgestellt.“ Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Blick in die Mediothek im Goethe-Institut Freiburg: Arbeit an Computer. Voraussetzung ist. alles „Unerfüllte” individuell in der Mediothek zu erarbeiten. Seit etwa zwei Jahren sind wir bemüht. gemeinsam einen auf sie persönlich zugeng schnittenen Lernplan für Die Lernberatuklaren ihre Arbeit in der Mediothek braucht einen Ort. Gefordert werden deshalb von guten BeraterInnen: • Akzeptanz: Emotionale Wärme. Für ein Gespräch reservieren wir in der Regel 30 bis maximal 40 Minuten. Akzeptieren und Achten der Ratsuchenden. Außerdem ist bei dieser relativ schematischen Frage-Antwort-Situation der Gesprächsanteil der Beratenden häufig zu hoch. auszubauen und reflektierter anzugehen. jeder hat unterschiedliche Wünsche. entstehen oft Wartezeiten von 2–3 Tagen. Deshalb können wir in der Lernberatung keine Patentlösungen verteilen. unsere Arbeit. was sich insbesondere für die weitere Betreuung als nützlich erwiesen hat. Wir können zusammen überlegen. Eine Lernberatung kann nicht zwischen Tür und Angel erfolgen. ihre Probleme und ihre Wünsche darzustellen. daß wir durch diesen Fragebogen das Gespräch oft zu stark vorstrukturieren. durch eine möglichst offene Gesprächsführung den Ratsuchenden so viel Zeit wie möglich zu geben. daß sie sich eines spezifischen Defizits. Wir haben versucht. Leitfaden für die meisten Gespräche ist ein Beratungsfragebogen. Interessen und Probleme. Video und mit Selbstlernmaterialien Foto: Hofmann So oder so ähnlich umschreiben wir unser Beratungsangebot zu Kursbeginn.29 Organisation der Lernberatung Die folgende Darstellung der Lernberatungen basiert auf unserer persönlichen Tätigkeit in der Mediothek. etwa im Sinne einer Methodik.7 Die TeilnehmerInnen sollten aber möglichst freiwillig in die Beratung kommen. eines speziellen Interesses oder Wunsches bewußt werden. ist diese Wartezeit kein Problem. den Lernenden zu erklären. oder Lernproblemen eine echtes Gesprä Beratung in der Mediothek. zu fragen und ihre individuellen Lernprobleme anzusprechen. Wir bieten ihnen an. wie Sie besser lernen können.5 Wir wollen hier keine allgemeingültigen Regeln formulieren. ob Ihnen die Ideen und Vorschläge auch wirklich helfen. Zu Kursbeginn. • Empathie: Einfühlendes Verstehen. Nach einiger Zeit sind wir dazu übergegangen. anhand einzelner Beispiele mögliche Wege aufzuzeigen. Rahmen: einent reden Viele LehrerInnen empfehlen KursbesucherInnen man ungestör für ein mit speziellen Wünschen kann.

Möglicherweise stellt sich heraus. Für Gespräche dieser Art gibt es für Beratende keine festen Regeln. Möglichkeit. daß nicht das fachliche Problem. ob er nun Phonetik-.) Oft fragen wir später einfach noch einmal nach oder beobachten die TeilnehmerInnen bei ihrer Arbeit und bieten ihnen an. sondern ein eher persönlicher Aspekt Torben zu seiner Bitte veranlaßt hat. wenn man sich auf bisher gern als . daß Torben auch in seiner Muttersprache nicht sehr redegewandt und redefreudig ist. mit ihm zusammen vorher genauer zu überlegen. einfach nur abgefertigt zu werden. Beratende geben StudentInnen Kriterien zur Eigenbewertung an die Hand. Umfassende Kenntnisse über das verfügbare Selbststudienmaterial und fundierte fachliche Kenntnisse über Fremdsprachenerwerb stellen hierbei die sachliche Basis für die Beratenden dar. Die Beratung beschränkt sich hier zunächst auf reine Information. aber dennoch sehr gut verständlichem Deutsch erklären. einer bestimmten Zeit grundlegende Kenntnisse vermitteln und die Klasse (Lerngruppe) zusammenhalten. sondern ein Studien(be)rat(er)9 : Wo LehrerInnen strukturieren. Erweiterung oder Festigung des bereits im Kurs Gelernten. Lehra der Lernbe rerInnen müssen in wichtige Rolle. Während LehrerInnen im Interesse der Gruppe arbeiten. Mit einem Hinweis genau darauf versuchen wir. dann findet er. LehrerInnen müssen bewerten. geben Beratende Anregungen. (Was jedoch bisweilen bei der Menge der Nachfragen und Wünsche schwer zu erfüllen ist. Die meisten gewinnen so Vertrauen zu uns. suchen Beratende individuelle bei lt ie p s n e u ra Lösungen für die Lernt Ver e in e g n u t probleme einzelner. Beratende sollen Zeit für den einen Fragenden haben. ‘Echtheit’ im Verhalten der Beratenden. Sie müssen direkt auf ein Anliegen reagieren. Wir verweisen auf entsprechende Materialien und geben kleine Tips zur Bearbeitung. daß die anderen schneller antworten.30 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N • Kongruenz: Ehrlichkeit. Es bedeutet besondere „Zuwendung“. Vergleicht er sich mit seiner Gruppe. daß wir uns um sie kümmern.oder gar grammatische Drillübungen braucht. uns Zeit nehmen und ihnen helfen wollen. Denn oft steckt hinter Sachfragen zum Deutschlernen oder zum Lernmaterial etwas ganz anderes. wissen. können eventuell hier neben Materialzuweisungen Hilfen sein. ihm mehr Zeit zum Antworten zu geben. sich beispielsweise auf das nächste Diskussionsthema in der Klasse vorzubereiten oder den Lehrer zu bitten. sich bei Bedarf an uns zu wenden. Niemand darf das Gefühl haben. ermutigen sie wiederzu- kommen. ihm ein positives Feedback zu geben. Folgendes Beispiel soll dies erläutern: „Ich möchte besser sprechen! Haben Sie Sprachlaborübungen?“ Torben könnten wir natürlich einfach eine Reihe von Kassetten zum Sprachtraining empfehlen. Erfahrungsgemäß ist es aber sinnvoller. Kleine Ermutigungen und Tips. Intonations.10 Doch bieten wir den TeilnehmerInnen auch bei gezielten „Sachfragen“ immer weitere Hilfe an. 8 Gefragt ist hier nicht der „Stoffvermittler“. wenn die reinen Informationen nicht ausreichen. Bei dieser Analyse stellt sich heraus. so wie es dem Service einer „normalen“ Bibliothek entspricht. Immerhin konnte Torben sein Problem in zwar recht langsamem. die eigenen Gefühle gegenüber dem Ratsuchenden anzusprechen. flüssiger sprechen und deshalb besser zu verstehen scheinen. Diesen Wünschen können wir schnell entgegenkommen. Lernberatung: Nur Information zu Sachfragen? Die meisten KursteilnehmerInnen nutzen die Mediothek als Hausaufgabensaal und gebrauchen Medien und Materialien zur Vertiefung. Dementsprechend sind Wünsche und Fragen punktuell auf technisch-organisatorische Hilfen und einzelne Materialien ausgerichtet. Dieser Vergleich entmutigt ihn.

Oft wird im Beratungsgespräch klar. Lernbegleitung und individueller Arbeit befähigt. den TeilnehmerInnen hier entgegenzukommen. Zeitprobleme. Nur im konkreten Einzelfall läßt sich entscheiden. ein anderer Blickwinkel also. Heimweh oder Angst vor der anderen Kultur. die außerhalb des Lehr. insbesondere bei Fragen zum Unterrichtsstoff. innerhalb der Sprachinstitution Ansprechpartner zu sein. Allein aus zeitlichen Gründen können wir nicht jedem individuelle Nachhilfe geben. weil sie „nicht alles“ verstehen. in welchen Situationen wir die Lehrenden in Beratungsgespräche einbeziehen müssen oder wann wir Ratsuchende auf die LehrerInnen zurückverweisen müssen. ist oft weitaus geringer. was er/sie nicht verstanden hat. Uns erscheint es wichtig. die in der Klasse oft nicht zur Sprache kommen. Die Hemmung. über die Klärung des sachlichen Problems hinaus den Ratsuchenden individuell an das Entwickeln einer eigenen Lernstrategie heranzuführen. ‘Hilfe zur Selbsthilfe’ bedeuten!11 Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Wege zu eigenständigerem Lernen Typische Fragen. welche Lernprobleme sich in der Klasse nicht lösen lassen und folglich einer individuellen lernprozeßbegleitenden Hilfe bedürfen. Aufgaben von LehrerInnen zu übernehmen. welcher Teil ist „Hilfe zur der indirekten Rede Schwierigkeiten bereitet: Selbsthilfe.31 nebensächlich behandelte Faktoren einläßt. . um herauszufinden. Konjunktiv I Ersatzformen oder der Gebrauch? Das heißt.und in der Konsequenz auch nicht erfolgreich sein können. uns als ‘neutrale’ Personen um Hilfe zu bitten. Wünsche und Probleme an uns herangetragen. Personalpronomen. und seiner Unterrichtsintention das „falsche“ Eurozentrum Fotos: Regina Bermes/laif Ziel setzen . Eine klare Grenze zwischen Unterrichtsbelangen und Beratung in der Mediothek zu ziehen fällt schwer. die aber wesentlich den Lernprozeß bestimmen: Angst in der Gruppe oder vor den LehrerInnen. Wir gehen auf diese Wünsche ein. daß sie sich bei den im Unterricht dargebotenen Hörverständnisübungen überfordert fühlen. wieder den Anschluß im Unterricht zu bekommen. Im Idealfall wird der Teilnehmer so durch das Wechselspiel von Information. wir versuchen mit dem Fragenden ein Gesamtproblem in seine Einzelaspekte zu zerlegen und dementsprechend gezielte Erklärungen zu geben. Meistens verfahren wir folgendermaßen: wir gehen geduldig jeden Schritt mit dem Fragenden durch. Tempus.oder -unterschätzung.“ Verbformen. betreffen häufig die Grammatik: „Könnten Sie mir die indirekte Rede noch einmal erklären?“ Bei unserer Antwort versuchen wir. daß sich die Lernenden damit aus der Sicht des Lehrenden Lernberatung im Köln. Indem wir versuchen. was im Unterricht liegengeblieben ist. Ebenso häufig äußern TeilnehmerInnen beispielsweise. auch wenn wir oft das Gefühl haben. Prüfungsstreß. durch Arbeitgeber oder Eltern).und Prüfungsbetriebs stehen und trotzdem fachkompetent sind. Erwartungszwänge (z. Diese können durch eigenständige Übungen vertieft werden. die sich auf den Unterrichtsstoff beziehen. damit quasi in Einzelnachhilfe nachzuarbeiten. Selbstüber. Lernberatung: Individuelle „Nachhilfe“? Viele KursbesucherInnen kommen in die Mediothek und bitten um Erklärungen und Hilfen zum Unterrichtsstoff. Aber nicht nur deshalb muß Beratung. B. uns nicht auf Erklärungen und Wiederholungen zu beschränken. Oft hilft schon der Hinweis auf eine Erklärung in einem anderen Buch. Es gilt einLernberatung zugrenzen. Unser Ziel ist dabei. Somit werden Fragen. treten wir in Konkurrenz zum Unterricht oder laufen teilweise Gefahr.

die Deutsch für ihren Beruf. schulischen oder universitären Anforderungen in Einzelaspekte zu „zerlegen“. welche Einzelschritte ihnen beim Verstehen helfen können. doch wissen sie nicht immer richtig damit umzugehen. Das Durchschaubarmachen von Zielen. folgende Fragen zu klären: • Wo und wann müssen Sie nach dem Kurs Deutsch sprechen. Lernziele verst Lernberatung: Individuelle Lernpläne Da das Kursangebot des Eurozentrums und eines Goethe-Instituts in der Regel keine fachsprachlichen Kurse umfaßt. Diese Verstehensstrategie wird verdeutlicht und durch den Hinweis ergänzt. Kaum jemand hat klare Vorstellungen über seine Lernorganisation. um den TeilnehmerInnen zu helfen. alte ineffektive Lerngewohnheiten abzulegen und neue Lernwege auszuprobieren. daß der Unterricht in der Klasse in der Regel bereits eine Vielfalt an neuen Methoden und unterschiedlichen Wegen bietet. Sie wissen sehr genau. lesen und schreiben? • Mit welchen Personen? Und in welchen Situationen? • Welche dieser Situationen sind besonders wichtig? • Was können Sie schon ganz gut? Wo fühlen Sie sich unsicher? Warum? Wo liegen Ihre größten Schwierigkeiten? • Was möchten Sie hier in Deutschland und in der Mediothek besonders intensiv trainieren? • Wie möchten Sie arbeiten? Mit welchen Methoden. ist jedoch für die meisten ein großes Problem. Vorgehensweisen und Bewertungsmaßstäben ist wichtigstes Gebot für eine lernerzentrierte Beratung. In der Beratung versuchen wir deshalb. Als „branchenfremde“ BeraterInnen sind wir gezwungen. wo ihre Defizite und Stärken liegen. der in erster Linie aus Regellernen. ihre komplexen beruflichen. Hilfsmittel wie Wörterbücher. Wir versuchen. Die Entscheidung. sich auf eine für ihn neue Hörverstehenstechnik einzulassen. Ziel ist es. die Arbeitsabläufe detailliert zu erfragen. daß viele unrealistische Vorstellungen darüber haben. In einem gemeinsamen Gespräch versuchen wir. Sie sollen für ihr weiteres Lernen der Fremdsprache verwertbare Hinweise erhalten. Lexika oder Grammatiken sind in der Regel allen TeilnehmerInnen bekannt. daß sie über den Unterricht hinaus auf die Fähigkeit zu schnellerer Verständigung abzielt. mit denen sie bei nächster g n u Gelegenheit einen für t bera Eine gute Lern zesse sie merklichen Lernerro p n r e L folg haben können. Der Ratsuchende kann so zumindest eine positivere Selbsteinschätzung treffen („Ich muß nicht alles verstehen können“). was den TeilnehmerInnen wiederum hilft. Wir beschränken uns auch hier nicht auf reine Zuweisung fachsprachlicher Materialien. sie zu ermutigen. auch die Lerngeschichte genauer zu reflektieren. In diversen Beratungsgesprächen hat sich auch gezeigt. t mach nd transparent u ändlich. hören. Sie wollen neben dem Unterricht ihre Deutschkenntnisse in den für sie spezifischen und relevanten Bereichen erweitern. In der Regel können auch alle recht schnell und eindeutig Prioritäten für ihr Arbeitsprogramm setzen. Besonders KursteilnehmerInnen. die Gründe für schulische Erfolgs. Die allermeisten sind durch einen Fremdsprachenunterricht geprägt. Medien können Sie besonders gut arbeiten? • Wie viele Stunden möchten Sie pro Tag neben dem Unterricht hier in der Mediothek arbeiten?12 Die meisten Ratsuchenden können ihre Ziele und Motivationen genau darlegen. wieviel sie in der ihnen zur Ver- Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . mit welchen Methoden sie sich ihren „Stoff“ erarbeiten wollen. Möglicherweise sind diese Erklärungen auch Anstoß genug. bitten um einen individuellen Lernplan für ihre Arbeit in der Mediothek. diese selbständig zu erarbeiten.und Mißerfolgserlebnisse beim Fremdsprachenlernen zu erkennen. bieten die Mediotheken KursbesucherInnen mit fachspezifischen Interessen die Möglichkeit. Diese Erfahrungen kann jeder für sich individuell auswerten und für die selbständige Arbeit in der Mediothek umsetzen. an positiv erlebte Lernerfahrungen anzuknüpfen und die Wiederholung von negativen Mustern zu vermeiden. Gerade hier ist autonomes Lernen erforderlich und verlangt in besonderem Maße beratende Unterstützung. So verweisen wir auch darauf. Vokabelpauken und Übersetzungsübungen bestand. Zweck und Zielen des selektiven Hörens können hier hilfreich sein. für die Schule oder Universität brauchen. daß die Lernenden die Grammatik oder den Text verstehen und wissen.32 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Erklärungen zu Sinn.

. nicht fachsprachlich orientierter Beratungsgespräche. Petra/Weiland. Dieses Arbeitsprotokoll ist dann Grundlage für weitere Besprechungen. alte. a. Wir bitten die TeilnehmerInnen. Zürich (Eurocentres). wodurch die Effizienz der Sprachkurse gesteigert wird. daß insgesamt wenig Gebrauch von dieser Möglichkeit gemacht wurde. 11 Hier wird deutlich. die sie in die Mediothek schickten. S. 10 Geeignetes Material ist zunächst die Voraussetzung.und Übungsbüchern verwirklicht ist). 5 Für die MediothekarInnen des Goethe-Instituts fanden zu den Themen ‘Beratungssituation. indem die jeweiligen MediothekarInnen zusammen mit den KlassenlehrerInnen eine Unterrichtsstunde zu Lernerfahrungen und Lernerwartungen gestalten. 6 Eine erste „technische“ Einweisung erhalten alle TeilnehmerInnen jeweils zu Kursbeginn mit ihrer Klasse. 12 Teile dieses Fragenkatalogs sind auch immer wieder Bestandteil anderer. die zu Erfolgserlebnissen führen. Mangelnde Deutschkenntnisse der Ratsuchenden sind ein weiteres Problem. a. den Austausch zwischen Lernberatung und Unterricht zu verstärken. 3 Das in der Mediothek angebotene Material ist zu etwa 40 % mit im Unterricht benutztem Lehrmaterial identisch. Das Beratungsgespräch möchte einen Reflexionsprozeß in Gang setzen. bzw. der die wichtigsten Aspekte des Fremdsprachenlernens und dessen Organisation betrifft. das der Lernende in vereinbarter Zeit zu durchlaufen hat und dessen Durchführung wir überwachen. Beratungstechniken und Lerntechniken’ mehrere Fortbildungsseminare statt. 29 ff. Mit Hilfe der oben genannten Fragen erstellen wir schließlich einen Lernplan mit diversen Materialangeboten. Schwierig wird die Lernkontrolle im Bereich der Textproduktion: die Texte können nur individuell korrigiert werden (was aber eher ein organisatorisches Problem ist). Mediothek und Beratung sind wichtige Hilfen bei der Verwirklichung individueller Lerninteressen.5 Wochenstunden) und einer administrativen Kraft (20 Wochenstunden) betreut. Aufl. 7 Im Eurozentrum Köln wurde bereits vor Jahren versucht. Abgesehen davon nahm diese Vorinformation den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur „Selbstexploration“ und verleitete BeraterInnen dazu. Die LehrerInnen konnten zur Information der MediothekarInnen auf einem vorbereiteten Blatt Angaben über die Studenten machen. Lernberatung als Brücke zwischen Unterricht und Individualstudium erschöpft sich nicht in einfachen Hinweisen auf Lernmaterialien. deren Sprache wir nicht sprechen. 8 Bachmair. methodischen Tips und Vorschlägen zur zeitlichen Einteilung der Arbeit. Einen anderen Weg versucht man neuerdings in Freiburg zu gehen. sondern spezielle Arbeitsplätze zum Hören von Tonkassetten: Darüber hinaus werden bei Bedarf Walkmen ausgegeben. Diese Lernpläne sind kein festes Programm. München: Langenscheidt 1989. Allerdings fühlen wir uns als BeraterInnen insbesondere auf der Ebene der Gesprächstechnik in Beratungsgesprächen noch unsicher. Als übereinstimmendes Resultat kann man festhalten. 38. In: Müller. 9 Schulze-Lefert. welche Gesprächsführung für TeilnehmerInnen aus verschiedenen Kulturkreisen eher fördernd oder blockierend ist. Anmerkungen: ng kann Die Lernberatueffektive helfen. Es muß grundsätzlich Lösungen zu den angebotenen Übungen enthalten (was in den meisten modernen Lehr. Und sie sollen erreichbare Ziele formulieren helfen. in dem sie möglichst präzise festhalten. Mit Hilfe der Lernberatung können in optimaler Weise die individuellen Bedürfnisse eines Fremdsprachenlerners in ein sinnvolles ProFremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II gramm für eigenständiges Lernen neben dem Klassenunterricht einbezogen werden. ein Arbeitsprotokoll anzufertigen. das Beratungsgespräch in eine vorgegebene Richtung zu lenken. wege auszupro 1 Das Eurozentrum Köln ist eine Schule für Deutsch als Fremdsprache der „Stiftung der Europäischen Bildungszentren“. Berlin. muß sich die Beratung leider nur zu oft auf einfache Materialzuweisungen beschränken. (Hrsg. S. wie lange sie für die Bearbeitung brauchen und welche Schwierigkeiten oder Lernerfolge sie hatten. 4 Die Mediotheken werden von einer hauptamtlichen pädagogischen Mitarbeiterin (40. sondern umfaßt ein aktives Zugehen auf die TeilnehmerInnen – wie hier wohl deutlich wurde. Fazit Die Lernberatung hat in den letzten Jahren eine immer bedeutendere Rolle in unseren Instituten eingenommen. 134 ff. Martin u. Karl: Der halbautonome Lernweg. Bewährt hat sich hingegen am Eurozentrum folgendes Modell: Zu Beginn des Sprachkurses erhalten die KursbesucherInnen in ihren Klassen Fragebögen. in iten abLerngewohnhe ue Lernzulegen und ne bieren. 1989. Bei Hörtexten sollte neben den korrekten Antworten eine Transkription vorliegen (auch. Oft sind zu hohe Ansprüche an den eigenen Zeitaufwand verantwortlich für schnelle Frustration und enttäuschte Erwartungen. wenn dadurch manche LernerIn aus dem Hören ein intensives Leseverstehen macht). daß Beratung zwischen Unterricht und Selbstlernbereich eine Mittlerrolle einnimmt. Bei Anfängern. Interessen.: Beraten will gelernt sein. Stärken und Defizite. in denen sie Auskunft geben können über ihre speziellen Wünsche. Sie sollen lediglich eine kleine Orientierungshilfe bei der Auswahl der Materialien und der Arbeitsorganisation sein. S. Entsprechendes wurde im letzten Jahr am GoetheInstitut Freiburg eingeführt. 2 In den Mediotheken der Goethe-Institute gibt es keine Sprachlabors. 4.): Autonomes und partnerschaftliches Lernen. Wir wissen oft nicht. in denen dann gemeinsam nach anderen Lernwegen oder auch nach neuen Materialien gesucht werden kann. u.33 fügung stehenden Zeit erarbeiten können. Weinheim. Diese Informationen sind für die Lehrenden zunächst Grundlage für ihre Kursplanung und bilden dann später den Ausgangspunkt für mögliche Beratungsgespräche in der Mediothek.

sind hier in idealer Weise gegeben. ob der Teilnehmer: • von seiner Firma/seinem Chef geschickt wurde oder aus eigener Initiative einen Kurs besucht. • selbst die Kosten für den Kurs tragen muß und/oder einen Teil seiner Freizeit opfert. zeigt die wachsende Nachfrage. G erade im Einzelunterricht. Erwartungen. Aufgrund langjähriger Erfahrung im Einzelunterricht beschreibt Ulrich Hornig spezifische Aspekte dieses Unterrichts und gibt praktische Hinweise zur Organisation solcher Kurse. Der Unterrichtsablauf kann immer wieder aufs Neue gemeinsam geplant und individuell gestaltet werden. der die alltägliche Form der Kommunikation zwischen zwei Personen nachbildet. Dazu kommt: Die Teilnehmer sind Fachleute im eigenen Arbeitsgebiet und haben oft sehr genaue. Leider sieht die Realität oft anders aus: Es gibt kaum Lehrmaterial oder Veröffentlichungen.und Ausland sowie auf langjähriger eigener Erfahrung. wenn sich der Erfolg beim Sprachlernen nicht in der gewünschten Schnelligkeit einstellt. • im Kurs einen Ausgleich zu seiner Arbeitssituation sieht. aus denen die Teilnehmer kommen. können die Grundprinzipien des Fremdsprachenerwerbs realisiert werden: Authentizität. aber vielfach nicht realisierbare Vorstellungen. 1. Das gilt besonders für berufsbegleitende Kurse. Ziele. • die Sprache unmittelbar oder erst später in einer beruflichen Situation anwenden muß. und zwar besonders dann. daß in viel stärkerem Maße als im Gruppenunterricht auf die individuellen Lernerfahrungen. Lernerzentriertheit. der Lernfortschritt wird laufend überprüft. Der erlebte Gegensatz zwischen einerseits „Fachmann oder Fachfrau im eigenen Arbeitsgebiet“ und andererseits „Sprachlerner“ – und das heißt oft auch Anfänger – sein. In vielen Fällen ist die Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . • den teuren Einzelkurs als eine Belobigung durch seine Firma versteht oder sich eher unter Erfolgszwang sieht. Für ein Gelingen des Einzelunterrichts ist allerdings die Motivation des Teilnehmers ebenso entscheidend wie im Gruppenunterricht. Die Verschiedenartigkeit der Berufe. Es macht einen großen Unterschied aus. denn hier werden die Kursteilnehmer ihren individuellen sprachlichen und zeitlichen Bedürfnissen entsprechend betreut.34 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N E I N Z E L UNTERRICHT mit Erwachsenen – Was ist anders? Anmerkungen und Vorschläge aus der Praxis Von Ulrich Hornig Daß Einzelunterricht in der Fremdsprache bei Erwachsenen immer beliebter wird. die Verschiedenartigkeit der Zielsetzungen und der erwarteten (Fach-)Sprache ist immens groß. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Gesprächen mit Kollegen und Deutschlernenden aus dem In. Rahmenbedingungen Die großen Vorteile des Einzelunterrichts liegen sicherlich darin. Hinführung zu autonomem Lernen usw. die auf die Besonderheiten des Einzelunterrichts eingehen und dem Dozenten Hilfen und Anregungen bieten könnten. • generell Probleme im Umgang mit Menschen hat oder eher ein offener Typ ist. den Arbeitsstil und Arbeitsrhythmus sowie auf die konkreten Ziele des Teilnehmers eingegangen werden kann. führt häufig zu Identitätskonflikten. oder ob er für ihn genauso anstrengend ist.

2. Bedarfsanalyse Instrumente der Bedarfsanalyse sind ein Fragebogen. wobei fachbezogene Umgangssprache und das Training von berufsrelevanten Situationen im Mittelpunkt stehen. die konkrete. was dem Kursleiter zur Planung des Kurses dient. Foto: Hornig . am Ende und nach dem Kurs geschehen. da man besonders bei kurzen Intensivkursen nur bedingt erwarten kann. Lernerfahrungen. Zielen usw. während. Deutsch zu lernen? • Wie oft und in welchen Bereichen braucht der Teilnehmer Deutsch? Mit welchen Personen muß er Deutsch sprechen? Was muß er auf deutsch können? • Welche anderen Fremdsprachen spricht er? • Was stand beim bisherigen Sprachenlernen im Vordergrund (z. berufsbegleitend. Lernhintergrund. das am ersten Kurstag geführt werden sollte.. -voraussetzungen. Hier Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II sollte auch der Dozent über seine Vorstellungen sprechen und die notwendige Vertrauensbasis für die Zusammenarbeit schaffen. wo. können im Bedarfsgespräch. B. Neben den üblichen persönlichen Daten kann der Fragebogen auch über folgende Fragen Aufschluß geben: • In welchem Bereich ist die Firma bzw. Während der Fragebogen all das abklären soll. mit welchen Materialien wurde zuletzt Deutsch gelernt? • Warum besteht gerade jetzt der Wunsch oder die Notwendigkeit. individuelle berufliche Situation des Teilnehmers festzustellen. Dieser Prozeß der Abstimmung sollte in einem ständigen Austausch mit dem Teilnehmer vor. daß ein Teilnehmer sein Lernverhalten völlig umstellt. wie. Es müssen also zunächst Möglichkeiten gefunden werden. der Kursteilnehmer tätig? Was ist seine Position innerhalb der Firma? • Welche Form des Unterrichts (intensiv. um die didaktische und methodische Kursplanung und -gestaltung darauf abzustimmen. daß Sprachkenntnisse für den beruflichen Erfolg notwendig sind und/oder vom Arbeitgeber erwartet werden.) wird gewünscht? • Wieviel Zeit steht außerhalb des Unterrichts für die Spracharbeit zur Verfügung? • Wann. (wichtige Fragen zu Biographie.. detailliertere Fragen bezüglich der individuellen Wünsche für den Kursverlauf geklärt werden.). vormittags. Der überwiegende Anteil der Teilnehmer wird im Grundstufenbereich unterrichtet. und ein Bedarfsgespräch.35 Motivation extrinsisch: Das Interesse an der neuen Sprache beruht auf der Tatsache. Wortschatzlernen? Grammatik? Sprechen in Alltagssituationen?) Diese Frage ist wichtig. Zwar wird der Dozent als Fachmann für das Sprachenler- Im Einzelunterricht sind Lehrende und Lernende ganz besonders aufeinander angewiesen. der schon vor Kursbeginn eingesetzt wird. am Arbeitsplatz .

um Zusendung einer besprochenen Kassette bitten oder ein Telefongespräch mit ihm vereinbaren. Dies kann u. saubere Kopien usw. aus Arbeitsblättern. Ideal ist es. die sich speziell auf die Situation des Einzelunterrichts beziehen. Die Kursplanung sollte einen Zeitraum von ca. Als Vorbereitung wird ein Dialog erarbeitet. die sich in der Folge negativ auf den Erfolg und die Beurteilung des Kurses auswirken würden. Denn ein Buch oder Reader gibt ihm mehr Sicherheit und Übersicht. Im folgenden sollen nun noch einige methodische Hinweise gegeben werden. Was man alles machen kann Selbstverständlich können im Einzelunterricht alle verfügbaren Medien eingesetzt werden. aber dem Teilnehmer darf keine Methode aufgezwungen werden. zur Verfügung gestellt. Einschätzungen und Beurteilungen des Teilnehmers sollten bei Intensivkursen etwa in der Mitte und am Ende stattfinden. Das verhindert Frustrationen – nicht nur beim Teilnehmer -. methodische Fragen. Gespräche: Der Teilnehmer hat am nächsten Tag ein wichtiges Gespräch mit seinem Vorgesetzten.a. nach Abschluß des Kurses weiterzuarbeiten. aber auf jeden Fall für ihn begründet und einsichtig – die möglichst schriftliche Kursplanung erfolgen. Hör. unter Umständen auch am ersten Kurstag bearbeitet werden.) zu achten. Rollenspiele: In den meisten Rollenspielen sollte der Teilnehmer seine wirkliche Rolle einnehmen. kann – wenn irgend möglich gemeinsam mit dem Teilnehmer. Einstufungstest Ein standardisierter Einstufungstest sollte bei Nichtanfängern möglichst vor Kursbeginn. sollte – vor allem im Anfängerunterricht – der Teilnehmer ein „festes” Lehrmaterial erhalten. Arbeitskarten. Sind aufgrund der vorgegebenen Situation (VerhandFremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Mit einem solchen Test können passive grammatische Kenntnisse. 6. Ob firmeneigenes Material eingesetzt wird. Lehrmaterial. bei berufsbegleitenden Kursen in regelmäßigen Abständen. die Erwartungen. B. Es ist darüber hinaus sinnvoll. Häufig empfindet ein Teilnehmer seinen Kurs als besonders angenehm. Man könnte ihn z. 30 – 40 Unterrichtsstunden umfassen. sollte auf jeden Fall mit dem Teilnehmer besprochen werden. Sie darf nicht zu einem Zwangskorsett werden. Kursplanung Liegen alle Informationen vor. Lesekompetenz und eingeschränkt auch die Schreibfertigkeit überprüft werden.und Methodenwechsel sind gerade hier unabdingbar. 3. Änderungen aus aktuellem Anlaß. ob und wieweit eine Anpassung bereits vorliegender Tests an das eventuell vom Teilnehmer benutzte Material durchgeführt werden kann oder muß. wenn dem Teilnehmer am Ende des Kurses neben einem „festen” noch sein individuelles Kursmaterial zur Verfügung steht. 4. Dabei ist zu überlegen. sondern auch auf eine ansprechende Gestaltung (Layout. 5.und Videokassetten sowie Empfehlungen für die Weiterarbeit bestehen. Eventuell erfolgt ein Rollenspiel. Besonders im Grundstufenbereich sollte sich der Test an der Progression von gängigen Lehrbüchern orientieren. Medien. Materialien Obwohl die Progression und die Reihenfolge der Kapitel eines bestimmten Lehrbuchs im Einzelunterricht sicherlich nicht exakt eingehalten werden und viel individuell gestaltetes Zusatzmaterial verwendet werden muß. Verschiedene Redemittel werden. Medien und Ziele des Kurses.36 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N nen akzeptiert. sich schon vor Kursbeginn Informationen über die Sprechfertigkeit des Teilnehmers zu beschaffen. weil er ihn von seiner Alltagsroutine in eine „firmenfreie Zone” versetzt. Diese umfaßt Inhalte. Der Lehrer sollte den Kursteilnehmer auf jeden Fall auf unrealistische Vorstellungen und Ziele hinweisen. Es sollte auch selbstverständlich sein. daß sie mit der Kursgebühr auch für Unterrichtsmaterial bezahlt haben. soll aber der Transparenz und der Überprüfbarkeit des Kursverlaufs durch den Teilnehmer und den Dozenten dienen. Weitere Befragungen über den Kursverlauf. Korrekturen und Modifikationen aufgrund eines veränderten Rahmens oder die Vorbereitung konkreter Situationen müssen immer möglich sein. Bei selbsterstellten Materialien ist nicht nur auf wirklich geeignete Inhalte. auch außerhalb bzw. da dies nicht in jedem Fall seinen Interessen entspricht. Ein Argument von Teilnehmern ist auch häufig. auch schriftlich. daß sich Dozent und Teilnehmer vor jeder Sitzung Klarheit über die an diesem Tag zu erreichenden Ziele verschaffen. um Ermüdungsphasen oder Motivationseinbrüche auffangen zu können. und die Möglichkeit.

z. Zum Schluß noch zwei Punkte. hat sich immer wieder als positiv und motivationssteigernd erwiesen.. „One to one“ leicht gehemmt wären. Eine Beschreibung einem solchen Schutzraum. weil sie Zeit. Sie sind zu zweit in einem Raum und Bestandteil des Sprachkurses gehören. 7.) mehr als zwei Personen beteiligt. auf den Teilnehmer zugeschnittene Arbeitsblätter sollten regelmäßig verwendet werden. Nicht jede Minute des Unterrichts muß gefüllt sein! Das ist besonders wichtig. Ein Grund ist Typische individuelle Fehler auch. Museen usw. Freiräume zu schaffen und Lernfortschritte zu kontrollieren. Konferenz. die Plätze und eventuell den Raum wechseln .. besonders ältere Personen oder Personen mit höheren Positionen in ihrer Sätze Firma. bei denen sie im Gruppenunterricht vieldas Buch von Peter Wilberg. wählen Einzelunterricht nicht nur desAbkürzungen halb.und Selbstlernphasen. GramVersprachlichung Schwierigkeiten eingestehen matikdrills. Rollenspiele usw. mitmaArtikels sprengen. Im Einzelunterricht Einsatz von suggeAuflösung haben sie dagegen nur den Dozenstopädischen Elementen vor sich. sogar Momente des Schweigens können gemeinsam mit dem Teilnehmer beschlossen werGraphiken. Unzulänglichkeiten oder „lautes Lesen”. B. Intonationsangaben müßten. in der Disnen Möglichkeiten: kretion. Aussprache-. da persönliche Freiräume und eigene Aktivitäten grundsätzliche Voraussetzungen jeden Lernens sind. Tabellen Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Aber auch dem muß stets deutlich sein.. Umfang. aber auch eine gewisse Distanz selbst• Pausen und Erholungsphasen können bei verständlich sind. die auch in den Besitz des Teilnehmers übergehen. daß es sich um hier bietet der Einzelunterricht seine ihm eige. Verhältnis Teilnehmer – Dozent In keiner Unterrichtsform ist die Beziehung zwiFreiräume: schen Teilnehmer und Dozent so eng. Einsatz von Karten: Der Einsatz von individuell gestalteten Arbeitskarten (DIN A 5 oder kleiner). Sie können natürlich auch zweisprachig sein. steht nichts entgegen.die Beteiligten soviel – auch Außerschulisches richts ist die Tatsache. (Klett Verlag). a..und Übungsblätter: Individuell erstellte. • Stillarbeits. KarTeilnehmer noch Dozent während des Kurses rierepläne. Niemand kann sich ununterbrochen nur auf eine andere Person konzentrieren und niemand. daß scheinbar weder – voneinander wie beim Einzelunterricht. daß sie in einer Gruppe vor anderen Teilnehmern ihre ProbleÜbungsformen wie Rückseite me. kann der Dozent mehrere Rollen übernehmen. Bedarf sofort und individuell gestaltet werden. Hier einige Vorschläge: Vorderseite den – und darüber hinaus: warum sollte der Dozent immer im Raum sein? • Außersprachliche Aktivitäten können jederzeit eingeplant werden: aufstehen. pereinen Freiraum und Ausweichsmöglichkeiten sönliche Veränderungen – all dies kann zum besitzen. In bestimmten Situationen. Auf der anderen Seiten.: Der Dozent telefoniert aus einem anderen Zimmer mit dem Teilnehmer. Ich verweise deswegen auf chen. daß viele Teilnehaller Möglichkeiten würde den Umfang dieses mer Experimente. Informationen über die Firma. erwartet das. • Entscheidungen für „außerschulische“ Unternehmungen können spontan getroffen werden.) Arbeits. „Telefonieren“. Musik. wissen Wichtig für die Gestaltung des Einzelunter. B. die man nicht vergessen sollte: Das Selbstverständnis der Teilnehmer Viele Teilnehmer. Sie können u. sollte man sich um eine möglichst „authentische“ Gestaltung bemühen (z. sich bewegen. dem weitere Anregungen und Ideen zu entnehmen sind.eine berufliche Beziehung handelt.37 lung. Besuch Korrektur te bewirkt jedoch das Lernen in von Firmen. flexibel gestalten wollen oder müssen. auch nicht der Teilnehmer. Trotzarbeiten ausschließlich miteinander. Diktate. dazu dienen. Intensität usw.

Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . streng in Reihen gegliedert. Sie sind in keinem Film von 1939. persönliche Kompetenz in unterschiedlichsten Bereichen zu erwerben. für die Schule längst etwas Anekdotisches hat. frontal auf die graue Schiefertafel ausgerichtet. motiviert. Chr. Wer von den Senior/inn/en fühlte sich da nicht an seine eigene Schulzeit erinnert? Nicht nur räumliche Parallelen lassen sich aufzeigen.38 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N 60 Mit zurück auf die Schulbank Im Alter Deutsch lernen Von Helena Dalhoff Senioren und Seniorinnen: dankbar. darüber ein sehr irdisches Madonnenbild und ein Kruzifix. Der Reisewunsch ist denn auch der am häufigsten genannte Grund für die Teilnahme an einem Sprachkurs. ungeduldig. zunehmend mobiler. Die Zahl aktiver und rüstiger Senioren. liebenswürdig … Im Jahre 2025 werden laut demographischen Erhebungen der UNO in Europa 138 Millionen Menschen zwischen 60 und 80 Jahren alt sein. langsam. Erwachsene mit langer Lebenserfahrung. auch nicht in Heinz Rühmanns legendärer „Feuerzangenbowle“! Wir befinden uns in den musealen Räumen eines römischen Lyzeums im Jahr 1993. in dem sich an Nachmittagen lärmende Schüler in schwarzen Kitteln mit den Teilnehmer/inne/n der „Università per la terza età“ mischen. interessiert. davor kleine Schulbänke. scheint eine unbewußte Motivation zu sein. Eine gutsituierte. wieder Kind (jung) sein zu wollen. nehmen ungebrochen oder aber mit einer soliden Selbstironie wieder die Rolle des Schülers an – fingerschnipsend „Frau Lehrerin. kenntnisreich. wird in den nächsten Jahrzehnten erheblich zunehmen. finanziell abgesicherte Mittelschicht wird in Italien. die Zeit und Interesse haben. die Sehnsucht. Tod Trajans 117 n. rechts Italia Antica. die Erwachsene erneut auf die Schulbank zieht. ich weiß die Antwort“ in den Klassenraum rufend. und das gilt sicherlich auch für andere industrialisierte Staaten Europas. Das sind 48 Prozent mehr als 1990. zur Zeit des Augustus. die Schulzeit aufleben zu lassen. zerstreut. links die Landkarte des römischen Reiches in seiner größten Ausdehnung. Ob erlitten oder geliebt. „Università per la terza età“ Das Pult eine Stufe erhöht. aufzufrischen oder zu vertiefen.

Diese Hochschule vermittelt Bildungsinhalte künstlerischer. Sie sehen sich mit einem fremden und komplexen Regelsystem konfrontiert. die Geschichte berühmter Schlachten). daß kindliche Verhaltensmuster und Rollen so häufig das Unterrichtsgeschehen prägen. Dagegen gibt es in den meisten nord. meist Englisch oder Französisch. Anfänger. Die Gruppe Insgesamt fünfzig Personen nehmen an dem dreijährigen Deutschkurs der Seniorenhochschule teil. veranlassen mich zu folgenden Fragen. ihnen zu wenig . Eine Volkshochschule wie in Deutschland. da es auch Ausdruck einer entspannten Lernatmosphäre ist. daß Erwachsene schulische Grunderfahrungen ausagieren können? Was veranlaßt Akademiker in einem begeisterten „Goethe-Kurs“ Schwalben zu basteln. Ist der verschulte Erwachsenenunterricht heute noch angemessen? Oder müssen wir den Unterricht so gestalten. Medizin und Geschichte. da das Niveau gemeinhin nicht universitären Anforderungen entspricht. wechseln das Fach meist schon in den ersten Wochen. Die Teilnehmer/ innen können aus dem Gesamtangebot drei Fächer wählen. ebenso wenig ein Seniorenstudium an der Universität. z. Über den allgemeinen Bildungskanon hinaus werden auch Kurse angeboten. die speziell auf diese Altersgruppe ausgerichtet sind (Motorik. Die gemeinnützige Einrichtung finanziert sich hauptsächlich durch Studiengebühren (bisher jährlich 350 DM pro Person). das ihnen unerlernbar scheint bzw. Ernährungslehre. Angelpunkt der allgemeinen Erwachsenenbildung und im Sprachbereich auch Seismograph für aktuelle Urlaubsziele. die sich für Deutsch entscheiden. existiert in Italien nicht. B.39 Fotos: Dalhoff Die Tatsache. die im zweiten erheblich zurückgeht. um selbst die leise Neigung zu verspüren.und mittelitalienischen Großstädten die ‘Universität des dritten Alters’ vielleicht besser mit Seniorenhochschule zu übersetzen. „Un po di tutto“ – ein bißchen von allem – wünscht sich eine ältere Frau vom Deutschkurs. Knöllchen zu werfen und allzu ernste Aufgaben ins Absurde zu ziehen? Es genügt die eigene Teilnahme an Lehrerfortbildungsveranstaltungen. Studierende. aus Trotz zu widersprechen oder eine banale Übung zu karikieren – das kindliche Vergnügen am Unsinn sollte man den Teilnehmer/inne/n zugestehen. wählen häufig noch eine weitere Sprache. juristischFremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II ökonomischer und humanistischer Art. die keinerlei Vorinformationen über die deutsche Sprache und ihre Lernanforderungen besitzen. das könnte auch programmatisch für das Angebot der Seniorenhochschule gelten. Auffallend ist die hohe Einschreibungsquote im ersten Jahr.

wenn sie etwas nicht verstehen sie wollen für alles Gründe. ohne dabei einen spezifischen Nutzwert vor Augen zu haben. daß ihre Schulzeit im Durchschnitt über vierzig Jahre zurückliegt. ist die Regel. daß dieser Unterricht in den 30er Jahren stattfand!) Es zeigt sich aber. Gesundheit und neue Erlebnisse verspricht. Eine Lust. Erklärungen und Gesetzmäßigkeiten sie wollen alles ganz genau wissen und Termine lang im voraus sie nehmen alles gleich ernst sie wollen die Sprache im Kästchen sie lieben keine Wortspielereien sie sehen nur in ihre eigenen Bücher sie lesen den Dialog am liebsten allein sie wollen immer eine Antwort geben sie wollen mehr Unterrichtsstunden und mehr Hausaufgaben sie vergessen ihre Aufgaben nie. Wohlergehen. Geselligkeit. der die Lernbereitschaft und Ausdauer im Fremdsprachenerwerb positiv beeinflußt. Die vormals ausgeübte Tätigkeit ist ein weiterer Indikator. doch nur drei Personen geben an. Ehemalige Lehrerinnen bilden mit einem Drittel der Teilnehmer/innen die stärkste Berufsgruppe. daß die in der Jugend erworbenen Deutschkenntnisse. den Lernprozeß entlasten oder unterstützen und zu einer längerfristigen Lernbereitschaft beitragen. häufiger im deutschsprachigen Ausland gewesen zu sein (in Norditalien wird das anders sein). wo es lang geht die Schüler möchten gute Schüler sein sie kaufen die Bücher sofort sie möchten immer dran kommen sie hängen dem Lehrer an den Lippen und glauben fast alles sie fragen immer nach. jedoch meist nicht unmittelbar abrufbar. fast alle haben irgendwann einmal eine Fremdsprache erlernt. pensioniert.40 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N unmittelbare Erfolgserlebnisse bietet (trotz langsamer Progression). die sich scheinbar auf die Zukunft projiziert. die Kontakt. Kenntnisse aus dieser Zeit sind noch rudimentär vorhanden. Vergnügen. Das sprichwörtliche „Sitzfleisch“. sich lange und beharrlich mit einem Gegenstand ‘sitzend’ zu beschäftigen – favorisiert auf Dauer den Lernerfolg. Zwar war fast jeder/e Pensionär/in schon irgendwann einmal in Deutschland. mit denen sie Deutsch sprechen könnten. Hausfrauen sind die Ausnahme. tagsdialogen angewandt werden. Diese Leitbilder haben Identifikationscharakter und weisen auf SympaFremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . daß Pensionäre mit Schulkenntnissen des Deutschen im zweiten und dritten Jahr an der Seniorenhochschule mehrheitlich vertreten waren. Österreich oder der Schweiz. bedenkt man. Mittlere oder höhere Schulausbildung. Verwandte im deutschsprachigen Ausland ebenfalls nur wenige. Die meisten Teilnehmer/innen. von Ausnahmen abgesehen. Ein weiterer.T. Diese Angaben geben eher Auskunft über den Bildungsgrad der Studierenden als über ihre tatsächlichen Fremdsprachenkenntnisse. kommen aus schreibenden Berufen (Buchhalter. im Alter zwischen 52 und 78 Jahren. Warum gerade Deutsch? Kontakt zu Freunden. ungefähr die Hälfte ist verheiratet. Das legt den Schluß nahe. Hinter der Absicht zu reisen.D. vielfach genannter Grund ist die Lust. Ein Drittel der Pensionäre hatte drei bis fünf Jahre Deutschunterricht in der Schule. die auch am Ende den Kurs noch besuchen. Bankbeamte. die Rüge. Sprachen in ihrer Struktur zu erfassen und zu beherrschen. speziell an deutsche Geistesgrößen aus Musik. z. Sekretärinnen.die Leistung. 80 Prozent sind Frauen. Anwälte. sind. die Hälfte der Senioren hat Schulkenntnisse des Französischen und Englischen. verbirgt sich der Wunsch nach einer Gegenwelt zum Alltag. wenn sie im Alter wieder aufgenommen werden. noch zur Regelfindung dienen. höchstens mal ihre Brille sie wollen unbedingt die Fehler in ihrer Prüfung sehen sie nehmen ihre Sache ernst sie tadeln sich selbst sie erwarten die Zurechtweisung. Angestellte im mittleren und gehobenen Dienst). Die Teilnehmer/innen. Literatur und Philosophie. Sie können weder direkt in einfachen All- Verkehrte Welt • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • der Lehrer ist halb so alt wie die Schüler die Schüler möchten jünger sein die Schüler haben ein erfahrungsreiches Leben hinter sich der Lehrer weiß noch nicht so richtig. (Man bedenke. mit Universitätsabschluß. haben nur einige. die Anmeldungen an der Seniorenhochschule erfolgen meist kurz nach der Pensionierung. Als Hauptmotivation geben die Teilnehmer/innen die Lust zu reisen an. den Drill – der ausbleibt sie schätzen die entspannte Atmosphäre und rufen nach Disziplin sie bringen kleine Aufmerksamkeiten mit sie erwarten Lob für ihren Eifer sie wollen das Jahr wiederholen statt weiterzumachen sie wollen ein Gruppenphoto der Klasse sie wollen zum Abschluß zusammen eine Pizza essen gehen sie wollen sich persönlich verabschieden sie wollen Schule spielen und Schüler bleiben H. Dabei ist die Wahl der deutschen Sprache oft an ein humanistisches Bildungsideal gekoppelt.

Die Neugierde für Privates ist sehr ausgeprägt. auch die Anteilnahme an Problemen (Krankheiten. Unbefangen kommentieren sie auch Haarschnitt und Kleidung der Lehrerin.41 thie für bestimmte ‘deutsche’ Werthaltungen. wo es an Deutschkenntnissen mangelt. die nicht weiter vertieft werden. privaten Bürden) anderer Teilnehmer/innen. wenn irgendjemand die Bereitschaft und das Verständnis aufbrächte. familiären Dramen. Textbüchern und Easy Readers. so viel mitzuteilen. Es sind persönliche Beobachtungen. Lehrer und Lehrerinnen werden in diesen menschlichen Bezug mit eingeschlossen. geeignete „Sprechanlässe“ zu finden. hätte ich doch lieber an B wie Beckenbauer oder Bonn angeknüpft. ein Herr erinnerte sich. ob Alltägliches. bekunden offen Sympathie und Antipathien. Ich fragte nach ersten Kontakten zur deutschen Sprache: 1943 mit deutschen Soldaten. Alles wird begrüßt und interessiert aufgenommen. Eine Lektüre ihrer Werke ist in den Grundkursen jedoch auszuschließen.) Viele dieser Themen ergeben sich spontan aus dem Unterrichtsgeschehen und haben oft etwas Flüchtiges. ich spielte das Lied aus dem Film der blaue Engel „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ von Marlene Dietrich. daß die jüngere deutsche Geschichte für die Teilnehmer/innen erlebte Geschichte war und ist. Hier kommt es darauf an. indem sie private oder institutionelle Kontakte im eigenen Land und in deutschsprachigen Ländern anbieten und fördern. Es bedarf jedoch einer entspannten Lernatmosphäre. z. Lesestrategien zu vermitteln. eine Antwort in der ersten Stunde: B wie Buchenwald. eine andere Frau kommentierte. in der sich das Verhältnis Lehrende – Lernende umkehrt. Seniorenvereinigungen. Allein. Italiener wollten im Lokal an Getränken sparen. Sie hätten so viel zu erzählen. Dem stark ausgeprägten Bedürfnis nach Begegnungen müssen letztlich Lehrende und Institutionen entsprechen.) Leseverstehen ist ein weiterer Punkt. die die Selbständigkeit der Teilnehmer/innen fördern. wenn sie eine Karaffe Leitungswasser bestellen? etc. die Fremdsprache reicht nicht aus. Hörverstehen und kommunikative Interaktionen müssen im Unterrichtsgeschehen einen besonders großen Raum einnehmen. Das allgemeine Interesse gilt denn auch vornehmlich landeskundlichen Themen mit praktischem und konkretem Bezug zur eigenen Lebenswelt oder zur eigenen Geschichte. das Thema: „Alltägliches im Kulturvergleich – kleiner Unterschied – große Mißverständnisse“ – (Warum wollen Deutsche Cappuccino mit Sahne? Warum denken deutsche Kellner. speziell für diese Beispiel für eine zu wenig eingegrenzte Aufgabe: In eine Kunstpostkarte eigener Wahl sollten die deutschen Bezeichnungen für die Körperteile eingetragen werden. Ich hatte vergessen. Vergangenheit und Gegenwart treffen überall aufeinander. Dort. eröffnen Gespräche in der Muttersprache eine menschliche Dimension. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund. B. Freundschaftsgesellschaften. der den Pensionären wichtig ist. (Volkshochschulen. den Film mit 16 Jahren in Paris gesehen zu haben. Hier geht es nicht um die Schwierigkeit. Anekdotisches. um dem Bedürfnis nach Mitteilung und Austausch zu entsprechen. die schriftliche Kompetenz kann wesentlich durch Hausaufgaben abgedeckt werden. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Schwerpunkte Mündliche Kommunikation hat im Fremdsprachenunterricht für ältere Leute eindeutig Präferenz. Kurioses. verschlug mir fast die Sprache. Deutsch schreiben zu können wird gemeinhin nicht als Bedürfnis formuliert. Goethe – Institute etc. Bei der Lösung der Aufgabe wurde hier nicht zwischen Wichtigem und Unwichtigem unterschieden. auch den Wiederholungen zuzuhören. daß das wohl kein Seniorenthema sei. . eine äußerst bereichernde Erfahrung.

sollte mehr Platz im Angebot der Fachverlage eingeräumt werden. h h h h h h h g h h h h h g h h h h h g h h h h h h g g g g h h h h h g h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h g g g g h g h h h h h h g h h h g g g g h h h h h g h h h h h h h h g h g h h g h h h g h h h h h g g h h h h h h h h g h h h h h h g h h h g g g g g g h h h h g g g h h h h h h g h h h h h h h h g h g h g h g g h h h h h h h h h h h g g h g h h h h h g g h g g g h h h h g g h h h h g g g g g g h h h h h h h h h g h h h h h h g h h h g g h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h g g g h g h h h h h h g h An die Lehrer/innen h h h h h h h h h h g h h h h h g h h h g g g h h g g h h g h h g Au gabe Bes h e ben S e e nen ganz no ma en Tag n h em Leben Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . als endlich kommunizieren zu können.?he?W&@(Y J@@(Y? W&@H ?W2@@6X? ?W&@5? J@@H?V'@@@0Mf?7@5e?@@@@@@@@@hfW2@? 7@@@@H ?(Y?he?7@@H? ?W&@(Y ?W&@5? O&@@@@)? ?7@@H??@@@@? ?W&@5?e?@(MgJ@(Ye?3@@@@@@@@hf7@@? ?J@@@@5? 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Aufgewachsen sind die Erwachsenen mit dem Frontalunterricht. dort wo der Bezug nur zur Lehrerin als einzig akzeptierter Autoritätsperson gesucht wird.??@@@@?g?7@@ 7@5? ?7@5 7@@5?@@?fJ@@?hf?@e?J@@@? ?7@@1? J@@@5?hJ@@?@? W& J@@Hh?7@@@@g?@@?fV+Y?J@(MhJ@@5 ?J@@H? @@ J@@YO2@@ @@@Y?@5?e?W&@5? W&@@@1 J@@@@W2@ ?W&@@@H?h7@@@@? ?O&@ ?W&@5?h?@@?@5 ?O&@H?g?W&@(Yf@@@? W&@5 @@ ?W&@@@@@@@hf?J@@@@@@H?eW&@(Y? 7@@@@@he?@@? ?W&@@@@@@@ ?7@@@5h?J@@?@@? ?W2@@5?W2@ O&@@H?h?@@?@HheO2@?e@@@@h?7@@H?f@@@?hf?W&@(Y @@ ?7@@@@0M ?7@@@@@@e?O&@@Hf@@@?h?J@@@@@@eW26Xf?@5?W2@@ ?7@@@@@@@5eW2@@6X J@@@(Yh?7@@X@5? 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O@?W2@@@eW&@5he3@@(M?S@@@5?eW&@@5?7@@X@? ?W&@@?W@@@(Ye?W&@. Sachkompetenz. auf die ältere Leute Sie ansprechen. ist anfänglich gering.??W&@@)?W2@e?J@@eW&@@@?he?J@@H??W&@@@?W&@@H ?@@@@@@@@@f7@@@5??W&@5?W&@@W2@@eJ@@@5?he&@@@6X@@Y?eO&@@?7@)K?g?W&Kg?J@@@@W&@@1?e7@@@@H?@@??7@@@@@@@?W2@?W26?2@eW2@@@@fW&@?fO&@Hf@@@@@@@V@@@@heW&@@@@@? ?W&@@??7@@@(Y?7@@@5??J@@Y?f?7@@ O&@@@@@@@(Y?W&@@@HW&@5e?7@5e7@@@5?he?7@5e?7@@@@T&@@@L 7@@@X@@@@@e?J@@@(Y?W&@@HW&@@@@@@@e7@@@H?he?I4@@@@@@@@@@@@5?@@@@@@?@@@??7@@@?W2@??7@@@@@@@@@?e@@@@5??@@??@@@@@@@@W&@@?7@@@@@?W&@@@X?e?W&@5?e?@@@5?g?W@@@@@(M?he7@@@X@@?e?O@? 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J@@5 @@e?@@? 7@(Y @@eJ@5? ?J@(Y? @@?W&@H? ?@0Y W2@6X?he?W2@ @@W&@5 7@@@1?heW&@5 @@ @@@@(Y @@@@@?h?O&@(Ye?W&? ?J@@ ?I40Y? @@ ?J@@@@@?g?O2@@(Y?eW&@? ?W2@ @@@? ?@6XhfW&@5 ?J@5 W&@@@@@?fO2@@@@@Hf7@@? W&@@ ?@ ?J@@H? ?@@. Bach-Kantaten. Das Sozialverhalten in der Gruppe ist wenig ausgeprägt. durch Nebensächlichkeiten abgelenkt und zu Exkursen veranlaßt oder verleitet wird.e@@f@@@@5?e?@@@@@@@@@@?N@@@@@@@@@@@@@@(?'@@@@@@@@@@@@@@@@@)X? ?V4@@0M?e@0M?f@@@@@@@@@@@@@@0MI4@@@0?4@@@@@@(? ?W2@he?W&@@H V4@0MI4@@@@@ ?@0Ye@@f?I40Y?e?@@0M?gJ@@(MI4@@0M?I40Y?V40M?I4@@0M?I4@@@@@1? I4@@@0Y? ?7@5heW&@@@? ?W&@@H I4@? ?@@Hhe7@@@@? W&@@@? ?@@@ J@5?h?J@@?@5? 7@@@5? ?@@5 7(Y?h?7@@@@H? ?J@@@(Y? J@@H ?W2@ (YheJ@@X@@ ?@@@@H 7@5? W&@5 7@V@@5 ?N@@5??W2@@@@? @(Y?he)X ?W26X??W&@@H 3@?@(Y W& @0Y?W&@@@@@? (Yhe?J@) ?O2@ ?7@@)KO&@@@? V'@@H? ?W&@ ?W&@(M?@@? W&@H @@@@ W2@?hfW-X? ?@6X J@@@@@@@(M ?V4@ ?W2@hf@@he?7@5 W&@(Y??@@?hW-X? 7@5? @@@@=?hf7@@?he?O&@1? ?@@) 7@e?@@@U? W&@@hf@@heJ@(Y 7@@HeJ@@?h7@. Wagner-Opern. W&@X@5he?W&@@@@He?@@? ?W&@5?@@h?O&@5?fJ@@H 7@@@ @@L?@5 J@@@@@@@(Y ?W&@>@(YheW&@@@@5?eJ@@? W&@@e@@g?W2@@(Y?e?W&@5? ?J@@@@ ?W2@ @@@? 3@)X@H 7@e@@@0Y? W&@V@(Y?he7@@@@(Y??W&@5? ?W&@@@)X@@gO&@@@HfO&@@Y? W&@@@5 W&@5 @@ ?J@@H? ?@@@@? @@ @@?J@(M? ?W&@@@(Yhe?J@@?@(YeW&@(Y? ?7@(Y@@@@@fO2@@@@5?W2@@@@@@@@@@@( ?W&@@@@? ?W&@(Y @@ W&@5 ?O&@@@5?he?W2@@@hf3@ @5?7@Y O&@@@0Y?f@@6Xe?7@@@(Y??O&@@H J@@H?@@@@@@@@@@@@X@@H?&@@@@@@@@@@@0Y ?7@@@@@1 W&@(Y? 3@hf?W&@(Y ?W2@@@@@Y?he?7@@@5f?O@?fS5f?W26X? (YJ@@@6X @KO2@@@@h@@@)eJ@@@(Y?W2@@@5?W2@@@? ?W&@5?e?@@@@@@0M?B@@5eN@@@@@(M ?@@@@?@5 ?W&@@H V'hf?7@(Y? W&@(MW@@@@@?hJ@@@@Hf@@@?eO2@Hf?7@@1? ?W&@@@@)X?fW2@@ @@@@@@@@f?@@@@@@He7@@(Y??7@@@(YW&@@@@? ?7@(Y?eJ@(MgJ@@He?@@@@(Y? ?@?2@@@@@@@HfW2@?f?O@?e?7@@5? W2@@@?fJ@@H ?O&@0YW&@@@@@?O2@@f7@@@5?f@@5?W2@@5?@@eJ@@@@??W2@ ?@6KO&@@@@@@1?e?O&@@@ ?@@@@@f?@@?@@5?e@@(Ye?@@@(Y?7@@@@5?W-X? 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(Ye7@@@h@@ W&@5heW&@@V@@@(Y ?O&@@H ?W&@@=O&@@H?h7@fW&@@H??W&@@@@@heW&@@@1f?W2@@(e?W&@5?f?J@@@@@@0Yh?J@@5?J@@5e@@@@@He@@ @@?@@?W26Xf?O26X?g?J@@@5 7@(Yh?O&@@@@@@@he?W26X? ?W2@@@@@@@5?hf?W2@@? ?7@@>@@@@@L?h@@f7@@@eW&@@@(M?h?W&@@@@@f?7@@(YeW&@@H?fW&@@ ?7@(YW&@(Ye@@@@@??J@@ @@?@5?7@@)X?e@@@@.?eW&@@L? ?@@@HJ@@@@@5?W&@@5f7@@(YW&@@0Y??O&@@V)X J@@5?7@(Y@@YO&@@@He?J@@@YO&@@e?W2@@@@@@1 7@(Y?@0Y?@@@@@@@@LeW&@@@@@@@@eO&@@@@@@@@L?fW-X? @@H?f?@@@@0?'@1e&0?4@@0Y@@@@@@0MI40Y@@)Kf7@. kennen Sie Details des zweiten Weltkrieges.?hf@@ W&@@ ?7@5h@@@@ @@ &@@@@@@@@@@@@@@@@@0Yhe?W2@hW&@5 @0Y?he?J@@ ?W&Y@@ J@@HW2@?e?J@@@@ @@ I40Me@? ?7@@h7@@H W&@5 ?W26K? W&@@@5 ?W&@5?7@@?eW&@@@5 ?C5?e?)X? J@@5h@@@? ?W&@(Y W&@@@@ 7@@@(Y ?7@(YJ@@5??W&@@@(Y W2@@ ?W2@H?e?@1?@@hf7@(Yf?O2@@@@@@@@@@@ ?7@@H? 7(M?@@ ?J@@@(Y? J@@H?7@(Y??7@@@(Y? ?W&@@@ W&@5fJ@@?@@he?J@@H?f@@@@@@@@@@@@@@ O2@? J@@5 (Ye@@f?W2@@?fW&@@(Y ?W&@5?J@@H?@X@@@(Y W&@@@@@@he?W2@@? 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Für den Unterricht mit Senioren eignen sich traditionell gegliederte Lehrwerke.M? ?3@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@0Y? '@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@0Y ?@@@@@@@?@@@?@@@@@@@?@@ ?@@@f@? ?@e@?f@@g@?f. @@@?e@@@?g?@@@@@@@@@@@Y??@Y??N@@@@Y? @?he?@@?e?@@@Y??@@@e?@V'@@@@@@L? ? @?hf?@?J@@gI/e?V4@@@@??@@@0R'? ?@@? V+M?fV40Yf@??I4@?@?4@@0Mf?@e@@@?f?@@@@@5?f?@0Yh?@?@g@@@@@@@@@)T2@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@e@@@@@@@(e@?@@@??@?@@@@@e@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@e7@@@@@@@@@@@?@?V4@@@@@@??@?@@@@@@??@@@@@e@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@f?@@?@??@@@@@@?f@?@?@??@e?@f?@@@@@@@@?@@@@@@@? @?e? ?7@@ ?I40Y? ?I4@@@0?4@@Ye?@(M ?I4@0Y ?J@@@? ? J@@@L? ?I4@@@@0Y? W&@@@? ? 7@?@1? ?W&(Y@@? ? @5?@@? W&(Y?@@? ? ?J@H?@@? 7@H??@@? ? ?7@??@@? ?J@@e?@5? ? ?@@??@@? ?7@@e?@H? ? ?@@??@@? ?@@5eJ5 ? ?@@??@@? ?3@Y?O&H ? J@5??@5? ?V'@@@@? ? 7@Y??@Y? V+M? ? @@@@@@@@@6K? ? @@@@@@?I4@@6X? ? ?W2@@@@@@@e?I'@1? ? W&@(?4@0M?fV'@L ? 7@(Yhe?N@1 ? ?J@(Y?hf3@ ? W&(Y N@ ? ?W&(Y? ?@ ? ?7@H J@L? ? ?@5? @@@?he?@@@ ?@g@?hf@?he?@@?g@@?@@?@?hf?@ @?@??@e?@@? ?@@@@??@@@?@@?f?@?@?@@@?@@?e@?@??@@@@??@@@@@@@@? ? J@H? ?@H?he?N@H ? 7@ 75 @L @@ ? @5 ?J(Y @1 @? @@ @? ? @? W&H? @@ @? @5 ?J@? ? @1 ?W&5 @@ @? ?J@H @@ ?7@? ? 3@L?hfW&(Y @@ ?J@? ?7@? 3@ ?@@? ? N@1?g@@@??W&@H?g@@?@@?f@@ ?7@? J@@? V' ?@@? ? ?3@Lg@@@?W&@@h@@?@@?f@@ ?@@? 7@@? ?W&?f?@@? ? ?N@)X?f@@@W&(M?h@@?@@?f@@ ?@5? @@5? ?7@?fJ@@? ? @@)Kf3@@@0Y ?J@5 ?@@? ?@H? @@@6K? @@H? ?@@Lf7@5? ?@@6T& ? ?I'@@?eN@(M W&@H ?@@? ?@L? @@@@@@e?@@??@@? O)X? @@f@@@? J@@1f@@H? J@@V@@ ? V4@?e?@H?eW2@6X?hf7@@?eW& ?W2@g?@@? ?W&? J@@? ?J@@?@@5eJ@5?J@@? ?@@@1?heW2@@@5e?J@@@? ?W26X? ?W2@@6X?e?W&@@@f@@ 7@@X@@ ?W2@@( ? ?@f7(Y@1?e@?h@@@??W&5gW26KgW&@@L?fJ@5? ?@@??7@? ?O&@H? ?7@@?@@He7@H?7@5? ?@@@@?eW2@@f7@@@@He?7@X@? ?7@@1? ?7@0?'1?eO&@@X@e?J@5 @@V@@@?W2@@@ ?&@@0Y ? ?@e?J@H?@@??J@??W&?f3@@?W&@H?W&?e7@@@@@6Xe7@@@)Xf7@HW2@6X ?@@??@@?eW&K?g?W2@@@ ?@@@X@@?e@@e@@H??W2@@@6KO2@@@@6Xe?@@@@??W&@@@e?J@(Y@@Le?@V@5??O2@6KO26K ?@@@@?e@@hf?@@? J(M??V@?O2@@@V@5e?7@Yf?W2@@? @@@@@@W&@@@@W2@@6X ? ?@e?7@??@@??7@?W&@?fN@@W&@@??7@L?J@@@@@?@1?J@@@@@)X??J@@W&@@@)K? J@5??@@??W&@@@@@fW&@@@@ ?@?B@@5?e@@e@@eW&@0?'@@@0M?e@1e?@@@5?W&(Y@@e?7@H?@@@e?@?@HW2@@@@@@@@@@@@@f?W&? J@@?@?e@@hfJ@@? ?W&HW2@@@@@0?'@@(YeJ@@@6XeW&@@@? @@@@@@@(M?@@@(?'@)K? ? ?@e?@@??@@?J@@W&@@Lf?@@@@@@??@@)?&(Y@@5?3@W&@(MI'@)X?7@@@@?I'@@@6K 7@H?J@@?W&Y@@V'@L??O&@@@@@L? ?@e@@YO2@@@e@@?O&(M??N@@e?W&X@@e?@@@HW&(Y?@@e?@@?J@@?eJ@@@T&@(M?@@(Y@@(?'@L?eW&5? 7@@@5??J@@eW2@@@@@?e7@@? ?7@?7@@@@?e?N@@H??W&@@@@1?W&@0Y@? @@@@@@(Ye@@(Y?V'@@@@( ? ?@g?@@W&@@@@@@)K?e?@@@0Y@@@@@@@@H?@@H?V4@@0YeV'@)X@@@@@eV4@@@@@? ?J@@L?7@@W&5?@@?N@)?2@@X@@?@1? ?@@@@@@@@@@@@@@@@@(Ye?J@@e?7@@@5e?@@@T&@He@@T2@@@T&R')KO&@@V@@0Y?J@(Y?@(Y?N@)X?W&@H? @@@@H?O&@@?W&(Y@@@@Le@@5? ?@@?@@@@5?f3@eO&@@@?@@W&(Me@LeO. Für den Spracherwerb bedarf es deshalb einer rigorosen didaktischen Reduktion. ohne die Fähigkeit. liegt die Reaktion bei zu allgemein formulierten Arbeitsaufträgen bei nur zehn Prozent. @@0?40Y?e@@H?eV4@@0Y ? ?@g?3@@(?4@0?'@@@@??@@?e@@@0?4@@e@@he?V'@@(?@M?gI4@? ?@@@)X@@@@@H?@@??@@@@0R@@@?3@? ?@@@@@@0M?I4@@@@@(Y?e?'@5e?@@@0Ye?3@V@@5?e@V@@@@V@@?V'@@@@@@0Me?7@H?J@He?3@)?&@5 @@@@W2@@@@W&(YJ@(?')K?@@HW2@@@@@@6KO)X @@@0Y?fV'@@@(?4@?3@@(Y?e3)?2@H @@ ? ?@g?V40Y?fV4@@@?J@@? N@@H I'@@(?4@@??@@?g?@@5?V'@@@@? I40Yf?V+Yhe?V4@@0Y?e@@@0Y@@@5??V40M?g?@5??@@?e?V4@@@0Y ?I4@@@0M?@@(Y?7@H?V'@@@@W&(Y@@(?'@@@@1 ?V4@0YfV40YfV'@@5? ? ?@ 7@@L J@@? ?V40Y? ?@0YeV40M ?3@@ ?(Y?h?W@X ?@(Y?J@@e?V@@?@@@U?@@H??@@@@@ ?V40Y? ? @?hf@@@@ ?W&@@? @? ?@f?@f@? ?@f@@e@@?@?@?@e?V4@@??@ @@g?@@@f@@@@?@@@?@@@@@@@@?@?e@@@@e?(Y??. Bei der Wahl eines eher kommunikativ ausgerichteten Lehrwerkes empfiehlt es sich. möglichst groß geschriebene Tafelbilder. Häufigere Lernzielüberprüfungen. anzubieten. den Lernenden eine deskriptive Grammatik. Zweisprachige Unterrichtswerke erleichtern den selbständigen Umgang. Mündliche Korrekturen sollte man vermeiden.? (Ye?V'@@@@@@@@(?'@@@(Y??@@??3@@@@@@@@@@@@@X@(Y?@@@@@@fW&@Hhf?7@@e@@e?V4@0Mh@@@0M?e?3@)K??O2@(Y V4@0Y??3@@@(Y??@H?V'@@@@@@@@X@@@@@@@@@0Y ?3@@@@0Yh? @@eV4@@ ?V4@@@@@(Y V'@@@@(Y @Mg?V+MfI4@@ N@@(Y? S@@(MI4@0Y?V4@0Yg?N@@0MfI4@@V@@Ye3@@@@@e?O&@5?hfJ@@5 ?N@@@@@@@@H? ?V@@@He?3L??S@X?@@@?V@@@X ?V4@0Mhe? @?h?I4@@0Y? ?V4@@0Y?g@? ?@f@?he?@e@?@??@e?@e@??@g?@0Y?@@@e@?e@?e?@e?@e@@?@@@@?. jedes grammatikalische Phänomen erklärt zu bekommen. die aktiviert werden wollen. sie sehen auch schlechter. vorzugsweise in der Muttersprache.? 7@ ?J@H ?3@Le?W&@@@g?@@? ? ?@@?f@? 7@ ?@5? @@e?7H? @@ ?75? ?V')X?W&(Y@@g?@@? W2@@hW2@?he? ?@5?f@? @@ ?@H? @5e?@ @@ J@H?eW2@? N@)?&(Y?@@ 7@@@L?f?O&@@?he? J@H?g?W26X?h@5 J@ ?J@HeJ@e@@e?@6X @5 7@f7@@? ?3@@(Ye@5 @@@@1?e?W2@(Mhf? ?W26X? 7@hW&@@1?eW2@??J@H 7@ ?7@?e7@e?@e?@@1 W2@? @H @@f@@@? @@H?e@H @@?@@?eW&@(Y?hf? W&@@1?e@@@?e?@@? W-X?eW2@? @@h7@@@@??W&@H??7@? @@ J@5?e@@e7@e?@@5 ?W&@@?hf?J@? W2@@fW& ?J@@f@@@? 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V4@@@? ? ?@?@ ? ?@?@ ? ?@@@ ? ?@@@ ?W2@6K ? ?7@@@@@? ? ?W&?e@@6X ?@@@@@@L ? ?7@?e@@@1 ?@(M?I'1 ? ?@@?e@?'@ ?@H?eN@L? ? ?3@LfN@L? ?@f?@)X ? @1f?@1? ?@e@@@?e@@@@@@?@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@?@@@@@@e@@?@@@?@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@e@@@@@)?@@@?@?@@@e@?@@@@e?@e@?@@@?@?@@@@@@f?@@@@@?@@?f@?@@f@@@@@??@e@@he?@@@@@e?@e?@?@@@@??@?@@@e@@@@@@@@@@@?@?@?e@?hf@?e? ?@ W&@5f?@@? W& ?@L?e?@@Hg?N@@ ? ?@ ?O&@@Hf?@5? 7@ ?@1?e?@5?h@@ ? ?@ ?O2@@@@?f?@H? @@he?@@@h@@ W& @@ ?@@?eJ@H?h@@ ?@@? ? ?@ ?@@@@0M?@LfJ@ @@he?@@@h@@ 7@ @5 ?3@?e75 ?@@? ? J@ ?@0Mf@1f7@ ?J@@he?3@@g?J@@ ?@@?f@@ ?J@H ?N@??J(Yh?@ @@ J@@? ? 7@ @@f@5 W&@@he?N@@g?7@5 ?@@?f@@ ?7@? @?O&H?h?@L? @@ ?W&@5? ? @@ @@e?J@H 7@@@?O2@(?f?J@5g?@(Y ?@@?f@@ ?@@? ?'6Ke@@@5he?@1? @@ ?7@@H? ? @@ @@e?75? 3@@@@@@0Y?fW&@Hg?@H? @5 J@@? ?V'@@@@@0YheJ@@? ?@?@ ? @5 @@eJ@H? N@@(M?h7@@?g?@ ?J@H ?O&@5? V4@@@?hf7@@? 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Motivierend sind Problemstellungen. warum dieser oder jener Artikel maskulin oder feminin sei.eJ@fW2@6?2@@e?@@@?J@5e?J@@W)X?e@@g?W&(Y?heJ@(Y@@5?@1e?@@@@@?O2@@@H?@X@@@6X? ?@@@@UO&@@@L?W2@@@@@6Xe@@@??W&@@@ @@@@@)X@@@?@(Y?@@?eW&@Hg? ?@@@@@@@@@@@6K ?V')X?f?3@@@@@@@@@@@@<?eJ@@V@@@@@@@1 W&@@@(M??W@@@??@)X?@ ?@@?J@@H?7@H?@@??@@@?O&@@W&(MB@@e@??@@YO2@@@??@ ?I4@@0M?e@@e?@)Xe@@@H?W&@L??W&(Y@@@@@L??@@@T&@?eO&@@@@)Xe@@gW&(Yhf7@H?@@H?3@e?@@@@@@@@@@@e@@@@@@1? ?3@@V@@(Y@@@?7@(Y@@@@1?J@@@=O&@@@@)KeO2@@@@ @@0?4@@@@@@@H??@@??W&@5?g? ?@@V4@0Y@@@@@@6X N@)Xf?S@@@@@@@@@@@5f7@@X@@@(M?@@L?eW& 7@@@(Ye?7@@@??@@)X@ ?@@?7@5??@@??3@@@@@@@@@@@@(Ye@@e3@@@@@@(?'@??@L? @5e?3@)K?@@@?O&@@)KO&(Y?@@??@)K?@@V@@@)?2@Y@@(Y@)K?@@f?W&(Y?he?J@@e@@eV'@@@@@0M?f@@@@@@@0Y@@Lf?O2( ?V'@@@(Y?@@Y?@(Y?@(?'@W&@@V@@@@@@@@@@@@@@(M? I4@@e?@@?O&@(Y?g? ?@@?f@@?I'@@1 ?3@)K?O2@(M?f?I4@0Yf@MI4@@0Ye3@)K?O&5 @@@0Y?e?3@@@??@@@@@ @0Y??@@??V4@0MI4@@0MI(Y?e@@eV40?4@0Y?V'@@@. Der Wunsch. Das Alter Sie hören weniger zu und sie hören tatsächlich weniger.“ Wie war es in der Schule? – Wie ist es heute? . Lehrwerke mit einer steilen Progression erfordern die Bereitstellung von zusätzlichem Übungsmaterial. Eine Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? @@@? ? @@6X @@@? ? W2@@6X ?J@@@1 ?J@@@? ? @@?@ ?@@@h?@f@@g@? @? ?W&@@@@1 @@ @?hf@? ?@h@? ?7@@@@ ?7@@@? ? W&@(M?I@ ?W2@ J@(MW5 W2@? ?@@@5? ? 7@(Y ?W&? ?7@H 7@H?. Ihr körperliches Wohlbefinden ist größeren Schwankungen unterworfen. Während Einsetzübungen vollständig ausgefüllt werden. bei denen der Lehrer Schüleräußerungen aufnimmt. sind vorhanden. Wiederholte Fragen. Zeit und Interesse. verstellt oft den Blick auf den kontextuellen Zusammenhang.R+Yhf@?e?@e@MhI4@@@@@?V4@@@@@@@@@(Y?g@@e@?@@0Ye@? @@@@@0?@ @@@@@@@?@@@@@??@?V/??. jedes Wort erfassen zu müssen. Pazienza – Geduld bei der Häufung gleicher und ähnlicher Fragen. in einem sich langsam entwickelnden Unterrichtsgeschehen mit diversen Übungsvariationen und vielen deskriptiven Einschüben. der Gebrauch des Overheadprojektors. die Welt in ihren Formeln und Gesetzmäßigkeiten vollständig zu begreifen.Y 7@5? ?@@@H? ? @@H? ?7@? J@@? @5 @@H? ?@@5 ? ?@@? ?@@@ @@ ?@@? 7@5? ?J@H?@@? @@ O2@@@H ? ?@@? ?@@@ 3@L? ?W&? ?@@? ?W&?h?W-Xhf@@H? ?7@?J@H? ?@@@@@@@@? ? ?@@? ?@@?f?@@@ N@1? ?7@? J@@? ?7@?h?*@)X?h?J@5 ?@@T&5 W2@? ?@@@0M?@5?he@@ ? ?@5? ?@@? ?3@L ?@5? ?@@? 7@5? ?@5?h?V4@)?h?7@H J@V@(Y 7@H? ?@0Me?@H?h?J@@ ? @@@?gJ@H? ?@@? ?N@1 J@H? ?@5? @@H? J@ J@@? 7@@@H? @5 ?@he?7@5 ? @Mh7@ ?@@? 3@L?hf7@ ?(Y? @@ 7@@? 7@@? @@@5 ?J@H ?@heJ@(Y ? @@ ?W2@@@5?h?@@? N@1?hf@@ @@@? ?J@5hW-X? @?g@X ?J@@5? @@(Y ?7@? ?@he7@H? ? @@ ?7@@@@H?hJ@5? ?3@?hf@@ ?J@@5? ?7@Hh7@1?fW2@@ ?J@1 ?7@@H? ?J@(Y? ?@@?f?W2@ J@e?@@@f@@ ? @@g@@@?e@5 ?@@@@@he7@H? ?N@Lhe?J@5 ?@f?7@0Y? ?@@?e?@e?J@@@?f7@@@ ?7@5 J@@@ W&@HhW2@6X?fJ@@Lf?7@5 7@eJ@@@e?J@5 ? ?J@@f?J@?f@H ?@@@@@he@5 @1f@@@@e?7@H J@f?@ J@@?e?@e?7@W5?e?J@@@@ ?@@H 7@@@ *@@?h7@@@1?f7@V1fJ@@H @@e7@V@e?7@H ? W&@@f?7@?f@? ?@@@@@f@@f@? @@e?J@@@@e?@@? @@fJ@W@ 7@@Le?@L??@@@H?e?7@?@5e?W2@@??W&KgW2@@5?e@@g?@@6X?f?J@?@@ N@@Lg?J@@@@@?e?J@5?@L?e7@@? @5e@5f?@@? ? 7@@@f?@5?e?J@W2@6X ?@@@@@L??J@@e?J@1 @@e?7@?I@e?@@T-Xf@@eW&fN@L?e7@@5hO@ @Y@1eJ@)K?@@5f?@@@(YeW&@@@?O&@@@?e?O&@@@H??J@Hg?@@@)Xf?7@X@@ ?@@)X?f?7@@@?@LeW&@HJ@1??J@@5? ?J@He@?fJ@5? ? @@@@f?@fO&@@R'@)X? ?@@@@@)KO&@@eO&@@ @@e?@@?f?@V@@1e?J@@e7@fJ@)Ke@@(YgW2@5 @@?O&@@@@@@Hf?@@(Y??O&0M?@@@<I'@??O2@@@@@L?W&@Lf?@@@e@1fJ@V@@@L? ?@@@)Kf?@@@@@@)KO&@@W&@@?O&@(Y?hfW& ?@@@e?7@?e@1f7@Y? ? @@?@W2(??@1?W2@@@@?V'@)KO2@? ?@@0?'@@@(Y@@@@@@@L? 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W&@H?@ ? 7@5??@ ? ?J@(Y?J@ ? W&@He7@ ? 7@5?e@5 ? @@H??J@H ? @@eW&5? ? @@?O&@H? ? 3@@@@@ ? V4@0M? ? O2@@@@@@6K ? O2@@@@@@@@@@6X ? W2@(M?gI'@)X? ? ?W&@(Yh?V'@1? ? ?W2@6X ?@@@ W&@0Y?heV'@? ? ?7@@@1 ?@@@ ?W&@ ?V@? O@K? ?O@KeO26K?O)Xf?@@?e@?e?@?@e? @?f?@@?I@ @? ?@@@e@?@??@ ?@e@@h?@@@f@@@@@?e?@@@@? ?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ @@@@@@@?@@@@@@e@@e?7@@@@@@@@f@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@?@@@@@?@@@@@?@@e@@e?@?@?@?@@@@@@@@@@@?@@@@@e?@@??@@@@@@@@@@@@@@)f?@@?hf? ?@@? ?@@@ ?@@? @@ ? ?@@? J@@@ ?@@? @5 ?)X? @@6X ? ?@@? 7@@@ @@6X ?@@? @H J@)? @@@1 ? ?@@??@ W& @@@@ @@@1 ?@@? @? 7@H? @@@@he'@ ? ?@@?J@ *@ @@ @@ ?W&? ?3@Lhe@@e?J@? @@ ?J@?@@heV'g@@@? ? ?@@?75 ?)X?h?@ @@heW-X? @@ ?7@? ?V')X?h@@e?75? ?J@5 ?7@X@5 ?J@@@? ? ?@@?@H ?@)?h7@ @@he7@1? W&e@5f@6X?h?@@? V')Kh@@e?(Y? W&@H ?@V@@H ?7@@@@@@@@(? ? ?@@?@? @@ @@h?J@@@? 7@e@Hf@@. bei der nichts explizit als bekannt vorausgesetzt werden darf.e?J@5 ?W&@@@@@@6K?f?@f@@ @@?J@?f@L?W2@@6X? ?@@@@@)X?@5?e?@@@@?e?@@?g@Y@He7@@?eJ@?@@??@@? ?W&@H?W&@??W&@@@@@@)X??W&@@@ ? ?7@@@@@@L??@@@f?N@@(?'@e@@@?W&@@5?@?@(Y@5??@0Y@@@@@@@(Y@@@@@6KO&@Hhf@@@??3@@@Hg7@X??V'@@6X??J@?e?J@@@?eW&@@@@0YeW&@Y ?7@@?W@@@@@@@?eJ@e?J@@@6X? @@W&@1f@)?&(MI')K?O@?he?@@?I'@)X@H?e?@(MfJ@@@@@f?J@?e@@@??W&5?@5?J@@? ?7@@?O&@@?O&(Y@@(?'@)KO&@@@@ ? ?3@@@??@1??@@5g@@H?N@e@@@W&@@0Y?@@0Y?@H?f@@@@@@(Y?@@?I'@@@@5?hf3@@??V@@@Lg@@)Xe?@@@)KO&@LeW&@@@??W&@@(M?f7@@@@6K?O2@? ?@@@?7@(Y@@@@L?W&@eW&@@@@)?@? @@@@@@L??J@@@0Y??N@@@@5?he?@@??V'@@5f?@H?f7@(Y@@f?@@?e@@5?W&(Y?@YO&@@?W2@@@?gW& ?@@@@@@@@@@(YJ@(Y?V4@@@@@@@@L? ? ?V4@@??3@??@@YO2@?e@5e?3@@@@@@@0M?g?@h?I40Y??@5??V4@@0Y?hfN@@@@@(Y@)X?e?C@@@1e7@?I'@@@@)KO&@@@@?O&@@@Hg@@@@@@@@@@5? ?@@5?@@H?@@?@)?&@@?W&@@@V'@@@? 3@@@@@)KO&(Mg3@@0Y?he?@@LeN@@YfJ@L?f@@H?3@f?N@?e@@YO&@H??@@@@@@W&@@@@?f?O&5 ?@@@@@0?'@@H?7@Hh@@@@)K?O2( ? ?N@?J@@@@@H?e(Ye?V40M? ?(Y? ?@@@@0Y?3@)K?O2(R'@@e@@eV4@@@@@@@@@@@@@@@@@?@K?O2@@@@??I4@@0Y? ?@0Y?@@?J@5?3@@@@@W&@@@@?V4@@? 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J@@@ ?W@@@@X? ? 7@@5 W&(M?@1? ? @?@H ?W&(Y??@@? ? ?J@?@? W&@He?3@L ? ?7@@@? ?W&@5?e?N@1 ? J@?@@? ?7@(Y?f3@ ? 75?@@? J@(YgN@L? ? @H?@5? ?W&@H?g?@1? ? ?J@??@H? ?7@5h?3@? ? ?7@?J@ J@@Hh?N@L ? J@5?7@ 7@5?he@1 ? 7@H?@@ @@H?he@@ ? W2@6X? @@L?@5 @@hf3@ ? 7@@@1? @@)X@H @@hfN@ ? @(?'@L 3@@@@? @@hf?@ ? ?J@H?N@1 V4@@@? @@hf?@ ? ?7@?e@@ @@hf?@ ? ?@5?e@@ 3@hfJ@ ? ?@@@6X ?@H?e3@ V'@6X?h7@ ? J@0?')X? J@fV@ ?S@@)Kh@@ ? ?@ . und einen Lösungsschüssel enthalten. da sie von der gesamten Gruppe nicht erfaßt werden. sie vergessen Gelerntes auch öfter und lernen offensichtlich langsamer. ? 7@@@H?f7@@@e?W&@@@@@@1eW&@@W2@@6Xe?W&5 ?@@??J@5e@@5??@L?J@@?eW&@Hf7@Y? @@@@@?e7@1?e@@5?f?W&@@@@Lf@@5?e?J@HeW&@5e?J@@H? 7@@??7@?e@?e?@W5eW2@@)?2@@?f?@g?7@@@)X?e?@@(Y? @@g@@@@@@H?eW&@@@@1??@@(Y??J@@W&@?W&@@T&@@@)X?g?7@@@Le?@@@f@5fJ@@?f?@@U ? ?J@@@@g@@@@L?W&(Y@@@@@@?W&(Y@@(M?@1eO&(Y ?7@He@@H??@)?&@@L?W&@@?e?J@@@@6X 3@@@5??J@@@??J@@H?f?7@@e@1f@@H?eW&@?e7@(YeW&@@ ?J@@@?J@@?e@LeJ@@H?W&(Y@@@@@@?fJ@g?@@@@@1?eJ@@H @@g@@@@@@L?e7@(M?@@??@@HeW&@@@@@W&@@V@(MW@@)XgJ@@@@)K??@@??W2@@?e?W&R'@6KO2@@V@@@6K ? ?'@@?@f?J@@@@)?&(Y?@@(Y@@W&(Y?@@He3@W2@(Y? ?@@?e@@e?3@@@@@)?&@@@?eW&@@@@@)X? N@@@H?O&@@5?W&@@L?fJ@@5e3@L?e@@L??O&@@L?J@(Y??W&@@@@6X? 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Persönliche Besprechung der Hausaufgaben.43 Die verbreitete Vorstellung.MeN@)? ?@ @? @?hf?@@?@@@@?@@@ ?@f?@@?@@@@@?@?@@@@@@@@@?@?@@@?@?@@@@@@e?@e@@f@@@@@@@?@?@@@?@??@@@@??@@@@@?@f@?@@g@@?@@@@?@@e?@e?@@@?@@?e@?@@e@0R4@@@@@@@@@@@@?@@? ? ?@H? N@e?N@@ I4@@@@@@@? ? ?@ ?@ ?@f@@ ?W2@@? ?@@? ? )XgJ@ ?@ ?)X? ?@f@5e)X ?7@@H? J@@? ? @1g7@ J@ ?@1? ?@f@H?J@) ?@@? ?@@@ 7@@? ? @@f?J@@=? @6X?f7@ ?@@L ?@f@??7@H ?@@? @@5? ? @@f?7@V@@6X @@1?f@@ ?@@@ ?@L?e@?J@@? J@5? @@H? ? ?@@@@? @@fJ@@@@@@1 @@@?f@@ ?@1?e@?7@@? 7@H? @@ ? ?3@@H? @@f7(Y@@@@@ ?J@5 ?@@??J@?@@@? @@ ?J@@ ? ?V4@ @@e?J@H?@(Y@@ ?7@H ?@@??7@?@@@?hf@@@? ?J@5 ?7@@ ? @@eW&5?J@H?@@ J@@? ?@@??@@@@@5?hf@@@? ?7@H J@@5 ? ?W&? @@?W&(Y?7@e@5 7@@? ?@@??@@@?@H? ?@@? ?O&@@He@@@? ? ?7@? @@W&(Ye@@?J@He?@@@ @@@? ?J@?@? @@ ?@@??@@@?@f?W2@ W26X ?O@?heJ@5? ?W&? @@@@@?e@@5? ? J@@? @@@0Y?e@@?7@?e?@@@ @@@? ?@@?gW&@@@? ?W26K?h?J@5e?@@?hf@@ J@@5?@f?7@5 7@@1 O)X?f@@@Lhe7@H? ?@@@@? ?7@W2@ @@?@@??J@(Y? ? 7@@? @@@(M?f3@?@@?eJ@?@fO2@6K?f?J@@5? J@H?g7@?@@? 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die in der fachdidaktischen Diskussion leicht aus der Wahrnehmung geraten: (senso)motorische. daß in der einen Kaffeetasse Gift vorhanden ist. Mit der Erforschung meiner eigenen Lehrpraxis ziele ich auf die Entwicklung eines ganzheitlich orientierten Methodenkonzepts unter der Bezeichnung dramapädagogischer Fremdsprachenunterricht. das ihre Rede so besonders. Die Bezeichnung verweist auf die Dramapädagogik. 7@@@1? V40M N@@@@@@@@@@@@1 W&@@@HeJ@@@1? I40Y @@@@5? ?3@@@@@@@@@@@@L? 7@@@5?e7@@@@L 3@@(Y? ?N@@@@@@@@@@@@)X ?? ?J@@@@H?e3@@@@1 V40Y 3@@@@@@@@@@@@1 ?7@@@5fV'@@@5 V'@@@@@@@@@@@@ ?? J@@@@Hf?V4@0Y ?O2@6X ?N@@@@@@@@@@@@L? 7@@@5? O2@@@@@1 3@@@@@@@@@@@1? ?? ?J@@@@H? O2@@@@@@@5 N@@@@@@@@@@@@L ?? ?7@@@5 ?@@@@@@@@@@H ?3@@@@@@@@@@@)X? J@@@@H ?@@@@@@@@@5? ?N@@@@@@@@@@@@1? 7@@@5? ?@@@@@@@@(Y? 3@@@@@@@@@@@@L ?? ?J@@@@H? ?@@@@@@@0Y N@@@@@@@@@@@@)X? ?7@@@5 I@M? ?3@@@@@@@@@@@@1? ?? J@@@@H ?N@@@@@@@@@@@@@L ?W&@@@5? 3@@@@@@@@@@@@1 ?? ?7@@@(Y? N@@@@@@@@@@@@@L? 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Wenn der Zuschauer etwa weiß. empathische. Die bewußte Berücksichtigung solcher Faktoren – so meine These – ermöglicht besonders intensive und nachhaltig wirksame Erfahrungen mit der fremden Sprache.? ?3@@@@@@@@@@@1 ?J@@@@@@ ?I40Y? ?N@@@@@@@@@@@@L? ?? W&@@@@@@ 3@@@@@@@@@@@)X ? 7@@@@@@5 N@@@@@@@@@@@@1 ?J@@@@@@(Y ?3@@@@@@@@@@@@L? ??? W&@@@@@(Y? ?V'@@@@@@@@@@@1? 7@@@@@(Y N@@@@@@@@@@@@L ?J@@@@@(Y? ?3@@@@@@@@@@@)X? ?? ?7@@@@@H ?N@@@@@@@@@@@@)X ?@@@@@5? 3@@@@@@@@@@@@)X? ?? ?@@@@@H? V'@@@@@@@@@@@@1? ?@@@@5 ?N@@@@@@@@@@@@@L ??? J@@@@H ?@@@ 3@@@@@@@@@@@@1 7@@@5? ?@@@ V'@@@@@@@@@@@@L? ?J@@@@H? J@@5 ?N@@@@@@@@@@@@)X ?? ?7@@@5 7@@H 3@@@@@@@@@@@@)X? ? J@@@@H @@@? N@@@@@@@@@@@@@1? 7@@@@? @@@? ?@@@@@@@@@@@@@@L ?? @@@@@? ?J@@@? ?@@@@@@@@@@@@@@)X? ?J@@@@5? ?7@@@L ?@@@@@@@@@@@@@)X ??? ?7@@@(Y? ?@@@@1 ?3@@@@@@@@@@@@@1 J@@@@H ?@@@@@ ?V'@@@@@@@@@@@@@L? 7@@@5? ?@@@@5 V'@@@@@@@@@@@@1? ?? ?J@@@@H? ?I(Y ?N@@@@@@@@@@@@@L ?7@@@5 3@@@@@@@@@@@@)X? ?? @? 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Wagner 1979) lasse ich mich inspirieren. um Unterrichtsmethoden zu entwickeln.44 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Lehren und Lernen mit Kopf. An einer Inszenierung – im theatralen Sinne – sind maßgeblich mit ihrem jeweiligen professionellen Know-how beteiligt: Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . so daß ein Gespräch zweier Giftmischer herauskommt. mit denen Lernfaktoren ins Spiel gebracht werden können. ästhetische. Die theoretischen Grundlagen eines dramapädagogischen Fremdsprachenunterrichts sollen in diesem Beitrag nicht weiter thematisiert werden – ich verweise auf Butterfield (1989). Bolton 1979.“ (Friedrich Dürrenmatt) AutorIn Inszenierungsvorlage ?? ?? ?? ?? ?O2@@@6K @@@@@@@@6K ??? ?J@@@@@@@@@@6X W&@@@@@@@@@@@1 7@@@@@@@@@@@@@L? ?? ?J@@@@@@@@@@@@@@)X W&@@@@@@@@@@@@@@@1 ?? ?W&@@@@@@@@@@@@@@@@@L? ? ?7@@@@@@@@@@@@@@@@@@1? J@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@L ??? 7@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@1 ?J@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@L? ? ?7@@@@(MeI'@@@@@@@@@@@@1? 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N@@@@@@@@@@@@L ?? 7@@@@@ V4@@@@. aber auch als Sprachlehrer in multikulturellen Kursen für Deutsch als Fremdsprache – eine Brücke zu schlagen zwischen dem Bereich Drama und dem Bereich Fremdsprachenunterricht. so ist dies noch keine dramatische Situation und noch kein dramatischer Dialog.. z. wird durch diesen Kunstgriff das Kaffeetrinken zu einer dramatischen Situation. Schewe/Shaw (1993). Dramapädagogischer Fremdsprachenunterricht zielt in erster Linie auf eine Inszenierung von Fremdsprache durch Lehrende und Lernende. Von der britischen Dramapädagogik (vgl. oder gar in beiden. Dramapädagogische Fremdsprachenpraxis Von Manfred Schewe „Wenn ich zwei Menschen zeige. aus der heraus. Ohne den Zusatz einer besonderen Spannung. Es muß etwas hinzukommen.heW&@@@@@@@@@@@@@@@? ?? J@@@@@H?hf3@@@@@@1 ?I(Y W26X ?7@@@@@@1? ?@@@@@0Yhe7@@@@@@@@@@@@@@@@? 7@@@@5 V4@@@@@@ W2@@@@6X 7@@1 W&K? J@@@@@@@@? ?@@? ?@@@0Mhf@@@@@@@@@@@@@@@@@L ?? @@@@@Hf@@6KheI4@@ 7@@@@@@1 @@@@he?@6X ?W&@@6X? 7@@@@@@@@? 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(1989) als Befürworter eines Deutschlernens ohne Lehrbuch – doch die Kernidee ist enthalten in der Darstellung links. auch auf Brandi et al. die zusammen Kaffee trinken und über das Wetter.B.

• eine entspannte Atmosphäre zu schaffen und • eine erste Ahnung zu vermitteln von einem Lernen und Lehren mit Kopf. Regisseuren und Schauspielern zur Inszenierung sprachlicher. um seine gesamten (körperlichen) Ausdrucksmöglichkeiten optimal auszuschöpfen. Im dramapädagogischen Fremdsprachenunterricht nutzen Lehrende und Lernende bis zu dem Grade. Eine erfolgreiche Anwendung setzt natürlich voraus. h. Zu diesem Zweck führte ich Interaktionsspiele und isolierte Übungen durch. die Lehramtstudierende im Englischunterricht an Hauptschulen und Gymnasien durchführten. wird Pestalozzis Formel wie folgt erweitert und damit zur Leitmaxime: Im dramapädagogischen Fremdsprachenunterricht wird mit Kopf.45 Herz. daß dramapädagogische Methoden dem Fremdsprachenunterricht in kulturell homogenen Lernergruppen neue Impulse geben können. die Teilnehmer für diese neue Arbeitsweise zu sensibilisieren. mit deren Hilfe eine Vorlage dreidimensional so umgesetzt wird.h. Sie sollten sich aus „erstarrten Lernhaltungen“ graduell lösen und zu freier(er) Bewegung im Raum ermutigt werden. Hand und Fuß. die Teilnehmer behutsam an das Handeln in vorgestellten Situationen zu gewöhnen. Mein Anspruch in dieser Pha- . das methodische Know . d. die darauf abzielten. Um zu betonen. er arbeitet an Ideen. E der Schauspieler: er ist das leibhaftige Inszenierungsmedium. daß diese Methoden in ihrer Wechselwirkung mit den Zielen und Inhalten des Unterrichts für die jeweilige Zielgruppe reflektiert werden. in der ich erreichen wollte. so daß das Handeln in der Fiktion für ihn selber wie auch für die Zuschauer eine reale Qualität annimmt. • sich gegenseitig besser kennenzulernen. E der Regisseur: er entwirft ein Inszenierungskonzept. Grundsätzlich können dramapädagogische Methoden auf allen Lernstufen und in allen Zielgruppen angewendet werden. der ihnen möglich ist. Nach dieser Gewöhnungsphase schloß sich Phase B an. Aus diesem Grunde ging es mir jeweils in der Phase A der gemeinsamen Arbeit darum. literarischer und (inter)kultureller Lernprozesse. Hand und Fuß gelernt und gelehrt! Meine ersten Erfahrungen mit dramapädagogischen Methoden habe ich gemacht. Cork sprachpraktische Lehrveranstaltungen für das erste bis dritte Studienjahr anbot. Herz. Hand und Fuß: in multikulturellen Deutschkursen E der Dramatiker: er erarbeitet eine Inszenierungsvorlage. daß die körperliche Bewegung eine große Rolle spielt und auch die Lehrperson alle ihr zur Verfügung stehenden Ausdrucksmittel einsetzen sollte. als ich während meiner DAAD-Lektorenzeit (1982-1987) an der irischen Universität Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Für alle Zielgruppen. d. Unterrichtsphasen Die ganzheitliche Orientierung eines dramapädagogischen Methodenkonzepts spiegelt sich in der Formel des bekannten Schweizer Pädagogen Pestalozzi (1746-1827). fand eine Bestätigung. daß die Zuschauer eine besondere Erfahrung machen (sein Interesse gilt primär der Wirkung des dramatischen Geschehens im Bühnenraum).how von Dramatikern. In dieser Sensibilisierungsphase versuchte ich. war die dramapädagogische Arbeitsweise neu. er entwickelt einen dramatischen Handlungskontext. ob kulturell homogene oder multikulturelle Gruppen. daß die Lernenden über einen längeren Zeitraum in der Fiktion handelten und diese als geltende Realität akzeptierten. Meine damalige These. Herz und Hand“ argumentiert. als ich später an einer deutschen Universität „dramapädagogische Unterrichtsvorhaben“ betreute. mit denen ich gearbeitet habe. der in seinen Schriften leidenschaftlich für ein „Lernen mit Kopf. Er wendet „schauspielerische Methoden“ an. Herz. indem er ein Theaterstück schreibt (sein Interesse gilt primär dem literarisch überzeugenden Text).

Mitte: Eva (Spanien). sich über einen längeren Zeitraum mit einer fiktiven Situation und einer fiktiven Figur zu identifizieren. müssen nachgewiesen werden. beide sind gezwungen. Sie müssen aufstehen.46 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N se war es. um rezeptive in produktive Lernhaltungen zu überführen.bzw. Mit Hilfe entsprechender Inszenierungstechniken sollte das Handeln in der Fiktion – im Sinne des Dramatischen – zugespitzt werden.und Bildungssysteme durchlaufen haben und daher unterschiedliche Lernhaltungen mitbringen. Ich beschränke mich im folgenden auf eine Darstellung der Sensibilisierungsphase. die Deutsch als Fremdsprache frontal. sondern einen Globus-Strandball. In einem Kurs mit zwanzig Personen können bis zu fünfzehn verschiedene Nationalitäten vertreten sein. bringt das Vorteile: der Student aus dem Sudan kann sich nicht in seiner Muttersprache mit der Kursteilnehmerin aus Italien unterhalten. Die kulturelle Heterogenität bedeutet weiterhin. wenn eine Teilnehmergruppe über einen längeren Zeitraum dramapädagogisch gearbeitet hatte und/oder die Zusammensetzung der Teilnehmergruppe eine Intensivierung der Arbeit erlaubte. in sich stimmigen Handlungskontext aufzubauen. sich auf deutsch zu verständigen. der auf die Prüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse (PNdS) vorbereitete. Für einen dramapädagogischen Unterricht. auf dem die Länder dieser Erde mit ihren Haupt. rechts: Niambh (Irland) Foto: Schewe Die Teilnehmer. Sprachkenntnisse. c) Sie sollen dabei bereits „körperlich ein wenig aktiviert“ werden. mit dem Schwerpunkt auf Grammatik. Die folgenden Beispiele vermitteln einen Eindruck von den ersten Schritten in einem dramapädagogischen Deutsch als Fremdsprache-Kurs an einer deutschen Universität. die den Anforderungen dieser Prüfung entsprechen. eine stärkere (Lern-)Spannung zu erzeugen. um an einer deutschen Universität studieren zu können. sondern auch in bezug auf die Sprachkenntnisse. daß die Teilnehmer unterschiedliche Sozialisations. der dramapädagogische Unterricht zunächst etwas sehr Ungewohntes. Die spezifische Zielgruppe links: Soodabeh (Iran). indem ich die Teilnehmer mit unerwarteten und herausfordernden Situationen konfrontierte. vermittelt bekommen haben. Zu diesem Zweck hatte ich mir einen großen aufblasbaren „Strandball“ besorgt. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . und dabei sollten die Teilnehmer die Fähigkeit entwickeln. nicht irgendeinen. Beispielsweise ist für Lernende aus fernöstlichen Ländern. Eine Phase C kam in Betracht. in dem die Arbeit in Gruppen einen hohen Stellenwert hat. Die Aufnahme eines Studiums in Deutschland ist das Ziel der meisten Teilnehmer. mit denen ich dramapädagogisch arbeitete. Großstädten recht deutlich zu sehen waren. Die Welt als Strandball Zu Beginn des Kurses war mir wichtig: a) Die Teilnehmer sollen sich mit Vornamen kennenlernen. Aber nicht nur kulturell ist die Teilnehmergruppe heterogen. Das Handeln in der Fiktion sollte kontextualisiert werden (Kontextualisierungsphase). b) Sie sollen etwas über die Herkunftskulturen ihrer Mitlernenden in Erfahrung bringen. In dieser Intensivierungsphase ging es mir darum. Sie haben bei Eintritt in den Kurs Artikulationsschwächen und Sprechhemmungen. Die Lehrperson braucht daher eine besondere Sensibilität. wobei ich mich auf Unterrichtserfahrungen in einem multikulturellen Deutsch als Fremdsprache-Kurs für ausländische Studienbewerber an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg beziehen werde. Bei vielen Teilnehmern sind vor allem massive Probleme in der mündlichen Kommunikation zu registrieren. besuchten einen Kurs. sich im Raum umherbewegen und dabei die fremde Sprache anwenden. über Interaktionsspiele und isolierte Übungen hinauszugehen und einen zielgerichteten. Die Teilnehmer kommen aus verschiedensten Teilen der Welt.

leisteten die anderen Kursteilnehmer Erinnerungshilfe (soziales Lernen!). die an sein Herkunftsland angrenzen. gab den Teilnehmern zwar eine gewisse Sicherheit. 7. überrascht mich. wie unter 3. sich vor der Gruppe im Raum zu bewegen. (Beispiel: Manfred. Teilnehmer F wirft den Ball Teilnehmer K zu und nennt dann Ks Vornamen usf. doch dieses Mal wird der Vorname. wirft den Ball Teilnehmer D zu usf. Ich komme aus Deutschland. Nachreflexionen zu dieser Einführungsstunde: In der Handlungsabfolge ist eine graduell ansteigende Spannung angelegt. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II doch für manche blieb es eine Herausforderung.) Diese Handlungssequenz habe ich auch in national homogenen Gruppen durchgeführt. nicht richtig zu antworten wisse). wie unter 3. Alle Teilnehmer sitzen auf ihren Stühlen in einem großzügigen Kreis. doch dieses Mal Vorname plus Herkunftsland. Sich an diesem runden Requisit festhalten zu können. Die Hauptstadt meines Landes ist Berlin. E auf eine entspannte Lehr-/Lernatmosphäre hinarbeitete. wie sehr ich darauf achtete. beispielsweise: E Spannung: Wer wirft mir den Ball zu? Kann ich mich erinnern? Weiß ich das? EÜberraschung: Oh! Jetzt hab ich den Ball. doch dieses Mal wird der Vorname. das wußte ich ja gar nicht. das Herkunftsland und die Hauptstadt des Landes genannt. bis jede/r einmal an der Reihe war. wie unter 2. daß E das multikulturelle Potential der Lernergruppe allen Beteiligten besonders deutlich wird. Ich komme aus Deutschland”). bis jede/r einmal an der Reihe war. wie unter 2. in einem der Schritte die besondere Attraktion ihres Traumlandes zu beschreiben hatten. 2. E alle Teilnehmer dazu brachte. Aber genau dies wird im dramapädagogischen Fremdsprachenunterricht „kultiviert“: auf (richtige) Information warten können. wirft den Ball einem Teilnehmer F zu und sagt den Vornamen des Ballbesitzers. indem ich bei der natürlichen Neugier auf die Herkunft des anderen ansetzte.. 3. Wenn jemand stockte. = Lehrer/in): 1.. ESymbolisierung: Der Globus-Strandball repräsentiert die Länder dieser Erde. Die interkulturelle Skala Das Spezifische der Lernergruppe – die kulturelle Heterogenität – war Anlaß für die folgende Handlungssequenz.a. Die Ausführung der Handlungen bewirkt weiterhin. daß Lernhandlungen Zeit brauchen. Ich besorgte mir aus dem Druckzentrum der örtlichen Tagespresse eine Rolle mit etlichen Metern unbedruckten Zeitungspapiers. weckt auf seiten der Lernenden die Neugier auf kulturelle Andersartigkeit und etabliert von vorneherein eine kulturelle Gleichrangigkeit. doch dieses Mal werden genannt: das eigene Herkunftsland und mindestens zwei Länder.. denn sie enthält dramatische Elemente. Die Hauptstadt deines Landes ist Ankara. wobei sie u. wenn jemand nicht spontan bzw. 4. sich die Ruhe zur Konzentration auf den Globus zu nehmen (die anderen warteten!). womit eine Voraussetzung geschaffen wird für eine soziale Lehr-/Lernatmosphäre.. (Beispiel: Haluk. (Im nachhinein ist mir bewußt. mit der ich E einen genuinen Sprechanlaß schaffte. die zwischen der Ich. Anstatt des Herkunftslandes der Teilnehmer wurde ihr Traumland zur Handlungsbasis. 5.) 8. nennt den eigenen Vornamen und wirft dann den Ball dem Teilnehmer A zu. akzeptieren.47 Ich konstruierte folgende Handlungsabfolge. Die Handlungsabfolge bringt eine erste Dynamik in die Lernergruppe. Sie resultiert daraus. E die Lernenden einander besser kennenlernen. 9. doch dieses Mal werden genannt: das Herkunftsland des anderen Teilnehmers und mindestens zwei Länder. Teilnehmer A sagt daraufhin seinen Vornamen. L. selber entspannt zu sein und wie sehr ich bemüht war zu betonen. Zudem war der Globus-Strandball präsent und konnte vom jeweiligen Teilnehmer zur Vergewisserung – quasi als „Nachschlagemöglichkeit“ – herangezogen werden. Dein Land grenzt an die Slowakei und Österreich. wie unter 3. (Beispiel: Du kommst aus Ungarn. Du kommst aus der Türkei. wie begrenzt das eigene (geographische) Wissen über andere Kulturen ist. 6. daß man a) das Gedächtnis anstrengen muß und b) Allgemeinbildung unter Beweis stellen muß. doch dieses Mal Vorname plus Herkunftsland (Beispiel: „Manfred. hinzu kommt natürlich ihr allgemeinbildender Wert. Daß die Türkei an den Irak grenzt. Von . wie unter 2. nimmt den Globus-Strandball. aus dem der andere Teilnehmer kommt. daß es weiter kein Problem sei. E den Lernenden bewußt wird. das Herkunftsland und die Hauptstadt des Herkunftslandes genannt. die an das eigene Land angrenzen. L. wie ethnozentrisch der eigene Blick auf die Welt ist bzw. Diese von mir konstruierte Handlungsabfolge ist eine gute Vorübung für dramapädagogische Unterrichtsarbeit. indem die Lerner persönlich mehr voneinander erfuhren.....und Du-Form wechselt (L.

” Unsere Videoaufzeichnung zeigt. als ich meine “interkulturelle Skala” ausrolle. Die Studierenden im Stuhlkreis sind verwundert. rechts (HL) stellen werdet. Mit Standbildern können (vorgestellte) Handlungen zwischen Menschen angehalten und damit zum Thema gemacht werden. Farah z. erkläre. Fari aus dem Iran ist dankbar für die Selbständigkeit. die aus dem Körper wachsende Sprache wird zum Fokuspunkt des Unterrichts. um ihren Kindern bessere Lebensperspektiven zu ermöglichen. Von diesem Punkt führten Markierungen von 1 bis 10 in einer Richtung zum Herkunftsland (HL) und in der entgegengesetzten Richtung zum Buchstaben D als Symbol für das Land. Jede/r von euch hat eine besondere Beziehung zu ihrem/seinem Herkunftsland. An ein Ende dieser „Papierbahn“ schrieb ich das Kürzel „D“ für Deutschland. für Niambh aus Irland ist das Alltagsleben in Deutschland schneller als in Irland. dort stehen zu bleiben und vor der Gruppe zu erklären. Gestik und Mimik stehengeblieben sind. Sind die Erfahrungen aber bisher sehr positiv gewesen. mit der mein Unterrichtsraum diagonal ausgelegt werden konnte. B. Mariola aus Polen hat – trotz der Vorurteile.und Frohmut ist in dieser multikulturellen Lernergruppe groß. hohe Zahlen eher eine harmonische. Fragen stellen. stellt sie/er sich auf 9 oder 10. Ein Foto ließe sich beschreiben als ein Bild. daß alle Teilnehmer bereitwillig mitmachen und das Geschehen konzentriert verfolgen. aufhaltet. Niedrige Zahlen drücken eher eine problematische Beziehung zum jeweiligen Land aus. an das andere Ende das Kürzel „HL“ für das jeweilige Herkunftsland der Teilnehmer. von der Fotografie. Die Körpersprache bzw. vom Mittelpunkt aus zu der jeweiligen Zahl zu gehen. daß jemand von euch besonders negative Erfahrungen in Deutschland gemacht hat.48 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N dieser Rolle schnitt ich die Länge ab. Und natürlich gibt es viele Möglichkeiten dazwischen. und warum hat er eine solch kritische Einstellung gegenüber seinem Herkunftsland? Während die Teilnehmer sich zwischen den Punkten der Skala hin. sehr zu schaffen. die er in seiner Deutschlandzeit erlangt hat. „Gastland“. „D“ steht für das Land. Dazu wird das wichtigste Unterrichtsmittel eingesetzt: der eigene Körper mit seinen vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten. Oder die Videotechnik: Ein Druck auf den Knopf der Fernbedienung und die spannende Handlung bleibt in einem besonderen Moment stehen. Indem die Studierenden ihre persönlichen Erfahrungen schildern. Abdel aus Palästina leidet an Kontaktmangel in Norddeutschland. während eine andere. falls etwas unklar geblieben ist oder ihr gerne präzisere Informationen hättet. in dem die Studierenden sich bereits seit etlichen Monaten oder Jahren aufhielten und für einen (un)bestimmten Zeitraum weiter bleiben würden. Standbilder. StandFremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . die sie mitbrachte – ganz tolle Leute in Deutschland getroffen. warum beispielsweise H. gebaut werden. Das Spektrum zwischen Weh. Dingen oder Themen einnehmen. warum ihr euch für diesen Punkt auf der Skala entschieden habt. die sie in Kauf nahm. bevor ich mich auf den Mittelpunkt der Skala stelle. nachdem sie ihre Gründe erläutert hat.. – Auf der interkulturellen Skala können die Lerner ihren Standpunkt orten und dabei ihren Gefühlen Ausdruck verleihen. aus dem ihr kommt. z. In diesem Falle bleibt sie/er auf der Zahl 1 oder 2 stehen. B. die Menschen zu anderen Menschen. in dem ihr euch jetzt. und für Bakri aus dem Sudan ist der deutsche Winter eine unnötige Herausforderung . Nun kann es sein.und herbewegen. macht die Trennung von ihrem geliebten Land. Nach einer Weile werde ich euch reihum auffordern. sprechen sie über ihre unterschiedlichen Beziehungen zum Herkunfts. Charmaine aus England hält die Deutschen für noch reservierter als die Briten. Handlungssituationen zeigen. und inzwischen hat auch jede/r von euch eine besondere Beziehung zu Deutschland. „HL“ steht für euer Herkunftsland. Soodabeh aus dem Iran findet die Leute in Deutschland kalt.. Miriamme aus den USA z. auffordere und demonstriere(!): „Vor euch liegt eine Skala. auf die ihr euch links (D) bzw. das Land. bringen sie unmittelbar Emotionen ins Spiel. Ihr könnt der Person in der Mitte. Denn jede/r ist offensichtlich gespannt darauf. Ich lasse zunächst die papierne Überraschung wirken. hat Probleme mit der deutschen Vergangenheit. Standbilder Standbilder kennt jede/r. und auch Haltungen. jüngere Studentin die temporäre Lösung von ihrem Herkunftsland als große Befreiung empfindet. Was gefällt ihm so an Deutschland. In die Mitte dieser Bahn zeichnete ich einen fetten Punkt. auf dem Personen in einer bestimmten Körperhaltung. Ihr habt jetzt ein paar Minuten Zeit. Liz aus Südafrika findet ihre deutsche Gastfamilie sehr nett. die besondere Körperhaltungen bzw. sich links auf die Zahl 9 stellt und rechts auf die Zahl 3.bzw. können im Fremdsprachenunterricht von den Lernenden nachgestellt bzw.B. um euch für eine Zahl zu entscheiden. manche schon länger.

kommentiert das (Lehrer-)Standbild. weist L. Aber bevor die Kursteilnehmer einander formen. drei oder vier oder fünf und mehr Personen stellen sich in der Kreismitte zueinander in Beziehung (eine neue Person kommt jeweils hinzu und erweitert das Standbild. mit ein wenig Geduld in der Haltung weiter zu verharren. an die sie sich erst gewöhnen müssen. Tn. 1 zu erweitern. 12.. die die vom L. ob und wie die Figuren sich anschauen. bietet sich folgende Vorübung an. Ein freiwilliger Tn. (L. fordert dazu auf. L. in welchem Abstand die Figuren zueinander stehen. als posierendes Fotomodell). Tn. was dem bildhauenden Teilnehmer vorschwebte.h. nimmt ebenfalls eine „gefrorene Körperhaltung“ ein und stellt sich auf diese Weise zu dem Standbild von Tn. daß sie ein Gespür für Details entwickeln. das Standbild von Tn. 6. links von freiwilliger Person kommentiert das „stille Zweier-Bild“. Die Inszenierungsform Standbild ist in der Regel neu für die Kursteilnehmer. das von ihm gezeigte Standbild zu erweitern. L. Gestik und Mimik. bewirkt durch eine Kopfdrehung eine andere Blickrichtung etc. als auch lustige (Beispiel: ein Teilnehmer verkör- . eine Person aus der Gruppe. die eine Kamera vor sich hält und anscheinend etwas fotografiert). so daß ein weiteres. links vom Kursteilnehmer kommentiert das „stille Zweier-Bild“. 14. (Damit diese Übung fremdsprachlichen Ertrag bringt. aus der Mitte in den Stehkreis zurückgeht und dazu auffordert. geht in die Mitte und nimmt eine „gefrorene Körperhaltung“ ein (z. links vom L. mit dem Bildhauer arbeiten. Der Künstler haut so lange auf seinen Block aus Marmorstein. Das bedeutet z. 7. Tn. eingenommene Haltung bildlich ergänzt. Welche Standbilder jeweils entstehen. die Figurengruppe seinen Vorstellungen entspricht. = Lehrer/in. soll dann eine Körperhaltung einnehmen. bittet freiwillige Person. kündigt an. die eine Idee hat. was sie sieht. eine neue freiwillige Person (D) kommt dann wieder hinzu.: Ein Teilnehmer steht als lebloser Block vor dem bildhauenden Teilnehmer. 2. 3.). 10. bis die Figur bzw. daß zwei Tn.49 bilder lassen sich vergleichen mit Skulpturen. Vermutungen über das stille Bild anstellen und erklärt danach kurz die Merkmale eines Standbilds. Dieser Ablauf wird beibehalten bis zu dem Zeitpunkt. geht in die Kreismitte und nimmt eine „gefrorene Körperhaltung“ ein (nimmt die Pose einer Person ein. Die Person A verläßt dann den Kreis. Tn. L. sollte der Lehrer darauf achten. L.B.B. stellt eine Anforderung dar. – und tut dies so sorgfältig und so lange. die in die Mitte geht. während die Person B und C im Standbild verbleiben. 11. Beispielsweise ist von Bedeutung. und Tn. ob ein Arm angewinkelt ist etc. 4. 13. 1 in Beziehung. die von Bildhauern geformt werden. 9. daß den Teilnehmern komplexere Standbilder zugemutet werden können. = Teilnehmer) 1. während L. Eine (zweite) freiwillige Person geht in die Mitte. bis die Körperhaltung das ausdrückt. links von (zweiter) freiwilliger Person kommentiert das „stille Zweier-Bild“. daß eine Reihe von Standbildern folgen wird und jeweils die Person links von der Person. ist nicht vorhersehbar. das zum Schluß in einer „stillen Massenszene“ enden kann). und andere werden zum Rohmaterial.). L. Wenn die Kursteilnehmer in dieser Weise Standbilder bauen.) 5. Nach einigen „stillen Dreier-Bildern“ können noch komplexere Formen probiert werden. darauf hin. (A und B) in der Kreismitte in ihrer jeweiligen Haltung verharren und jetzt eine freiwillige dritte Person (C) sich dazu in Beziehung stellt (wobei die Person links davon wiederum kommentiert. Es entstehen sowohl ernste Bilder (Beispiel: ein iranischer Student richtet eine Pistole auf den amerikanischen Studenten). das Gefühl hat. L.. welchem Gegenstand besondere Beachtung geschenkt wird. Im Unterricht werden einzelne Kursteilnehmer zu Bildhauern. ob einem Gegenstand bzw. daß er wieder in den Kreis gehen und die gleiche Körperhaltung einnehmen wird. Das erklärt. 1 verläßt den Kreis und ein anderer Kursteilnehmer ergänzt das Standbild der zweiten freiwilligen Person. An diesem Punkt entscheidet L. Tn. an dem L. warum einzelne Teilnehmer eine „gefrorene Körperhaltung“ nicht durchhalten können und immer wieder in die Bewegung drängen. Dieser nun verändert die Körperhaltung seines Gegenübers – er schiebt beispielsweise einen Fuß nach vorn. die noch kein gegenseitiges Anfassen erfordert. „stilles Dreier-Bild“ entsteht (die Person links von dieser kommentiert wieder. L. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II 8. d. kommentieren soll. geht in die Mitte und nimmt nochmals das schon gezeigte Standbild ein. nimmt dessen Hände und verschränkt sie miteinander. sondern zunächst einmal das bewegungslose Verharren in einer bestimmten Körperhaltung. läßt die Tn. stehen in einem großzügigen Kreis. Tn. Vor anderen eine Körperhaltung einzunehmen und diese wirken zu lassen. verharrt eine kurze Weile in dieser Haltung und geht dann in den Kreis zurück.

Seine warme Geste wird mit formeller Kühle erwidert.50 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N pert einen Hund. 4. die mit der “interkulturellen Skala” begonnen wurde. Zeit: 30 Minuten) ist eine Fortsetzung der Unterrichtsarbeit. die eine Figur bzw. in der körperliche Darstellungen zu Sprechanlässen werden. das von den anderen Kursteilnehmern akzeptiert oder modifiziert werden kann. 3. Die kommentierende Person macht jeweils ein Deutungsangebot. Die Bilder. bis das Gesamtbild den Vorstellungen eurer Gruppe entspricht. Wie man ein Standbild baut. Er/Sie koordiniert und korrigiert evtl. ein Standbild zu bauen. um sich über den Sinn der sinnlichen Gestaltung zu verständigen. Je mehr ihre methodische Kompetenz im Laufe des Kurses zunimmt. wie ihr die Skulptur formen müßt. muß er das Handeln der Teilnehmer entsprechend inszenieren . eine Figurengruppe zeigt. den betrachtenden Kursteilnehmern die Skulptur zu erklären. wie abweisend unsere ausländischen Studenten die deutsche Gesellschaft erfahren. ein Stirnrunzeln – bedeutungsvoll sein können!) 5. rechts: Bakri (Sudan) Foto: Schewe Die beschriebene Handlungsabfolge ebnet den Weg zu einer bewußte(re)n Formung von Standbildern in Kleingruppen. Tauscht euch in eurer Arbeitsgruppe darüber aus. Einigt euch auf die Wirkung. welche Gedanken euch zu den Fragen unter Punkt 1. da sie auf ein sichtbares Produkt hinarbeiten. Gestik und Mimik. Ein Ausländer geht freundlich und mit offenen Armen auf einen „Deutschen“ zu. desto sorgfältiger. so daß eine Versprachlichung notwendig ist. deren Körperhaltung. damit die von euch beabsichtigte Wirkung erreicht wird. Spaß und ein hoher Grad an Bewegung und Interaktion charakterisieren diese Übung. die entstehen. Geht in fünf Schritten vor: 1. (Erinnert euch daran. welche negativ)? – Welche Wirkung haben bestimmte Erfahrungen in dieser fremden Kultur auf mich gehabt? – Wie könnten meine Erfahrungen und die damit einhergehenden Gefühle in der Form einer Skulptur. der gegen einen imaginären Baum pinkelt). Einer von euch ist Bildhauer und übernimmt die Formung der Figuren. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . daß alle Details – z. BEISPIEL: In eurer Kleingruppe sollt ihr eine Skulptur anfertigen. die eure Skulptur auf die Betrachter haben sollte. die sie in der fremden Kultur gemacht haben. Links: Fari (Iran). Die Aufgabe. geben nicht selten Rätsel auf. Jede/r von euch überlegt still für sich und macht sich Notizen zu folgenden Fragen: – Wie empfinde ich das Leben in Deutschland (welche Aspekte dieses Lebens sind für mich positiv. wie Deutschland als fremde Kultur auf euch wirkt. ist überschaubar und gibt den Teilnehmern Sicherheit. Klärt untereinander. mit dem Bildhauer arbeiten. Die Kursteilnehmer inszenieren in Form von Standbildern Erfahrungen. gekommen sind. Die folgende Aufgabe für eine Gruppenarbeit (3 bis 7 Teilnehmer pro Gruppe. Damit diese Versprachlichung reibungslos und ohne wiederholte Aufforderung durch den Lehrer erfolgt. also als „sprechendes Bild“ dargestellt werden? 2.B. Dazu übernehmt ihr als Gruppe zwei Funktionen: a) die Funktion von Bildhauern und b) die Funktion des Materials. Bei diesem Bild wird mir als Deutschem beschämend deutlich. präziser und in sich schlüssiger werden die Standbilder sein. Diese Skulptur soll den anderen Kursteilnehmern ein Gefühl davon vermitteln. ist für die Kursteilnehmer relativ leicht und schnell erlernbar. Der Bildhauer hat außerdem die Aufgabe.

indem sie – auf deutsch – über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen und darüber. daß Standbilder sich hervorragend dazu eignen. wie die Essenz ihrer Erfahrungen in der Form eines Standbildes sinnlich gestaltet werden kann. den sie im Leben haben. Er war ganz unsicher. B. den die Deutschen selber haben.. wie heißt das? . Man kann sagen: er ist zu Hause. Sie meinen. und ich habe auch keine höhere Kultur als er. zu Persönlichkeitsschichten vorzudringen. die das Bild auf sie hat und diese mit der (von der Gruppe) intendierten Wirkung in Beziehung setzt. meine ich. wie das Bild auf sie gewirkt hat: Mariola (Polen): Der Ausländer fühlt sich niedriger. bin eine Stufe weiter. hat Druck von irgendwo und gibt ihn weiter an die Ausländer. Die Person. sie haben alles. rechts: Haluk (Türkei) Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Haluk (Türkei): Wir haben versucht zu zeigen: Die Deutschen haben immer Gesetze . Sie meinen. einen hohen Stellenwert einnehmen. . keine Selbstsicherheit hat er gehabt . bin auf einer europäischen Entwicklungsstufe... Francis (Indien): Der Zettel war ein Symbol für alle Formen von Macht. Mariola (Polen): Haluk fühlt sich ganz sicher. den Druck. Gesetze. Sie haben Kapital. Er will das betonen: „Ich bin doch hier zu Hause. einen hohen Lebensstandard. niedriger als der Deutsche in diesem Moment.. Standbilder.. Weitere Spracharbeit erfolgt. Der Stuhl bedeutet etwas anderes: Ich bin nicht körperlich größer als er. möchte Pari (Iran) gerne wissen.. Daraufhin antworten die beiden StandbildFiguren: links: Francis (Indien). Deswegen tut er so Foto: Schewe (Francis macht Haluks rigorose Zeige-Geste nach): „Ich weiß alles. die im Fremdsprachenunterricht eher selten erreicht werden: Wenn ein Deutschlernender nicht Nachdem Haluk und Francis ihr Standbild gezeigt haben. geben sie weiter an die Ausländer.. an die Figuren im Standbild Fragen zu stellen. was „der Zettel“ in der Hand von Haluk bedeutete. z. mit denen sie den Ausländern etwas diktieren können.51 Bei der Planung ihrer Skulpturen leisten die Kursteilnehmer intensive Spracharbeit. Anhand von drei Fotos aus meinem Unterricht (links. Hast du das nicht gelesen? Bakri (Sudan): Ich denke... mit einfachsten Mitteln eine Aussage von hoher Bedeutungsdichte zu machen. bei ihrer Arbeit. daß im dramapädagogischen Fremdsprachenunterricht nichtsprachliche Symbolisierungsformen. sie müßten unbedingt die anderen belehren. den Druck. wenn eine Gruppe ihr Standbild zeigt und die Betrachter die Wirkung beschreiben. Haluk hat gezeigt: Das ist für Ausländer. oder kein Selbstgefühl. und ich habe mehr Rechte als du!“ Er will damit zeigen. daß er mehr Rechte hat als der andere? Als ich den Kursteilnehmern die Gelegenheit gebe. formulieren die anderen Kursteilnehmer. Über den Weg solcher „sinnlich-präsentativer Unterrichtsformen“ gelingt es. warum ich höher bin als er. die da oben steht. Deshalb bin ich größer und höher als er. Im sozialen Status ist er . Der Stuhl zeigt: Ich habe die Industrialisierungsstufe erreicht. ökonomische Macht. das ist schwer zu sagen ..“ Haluk: Niemand hat gesagt. Francis war der Ausländer. in ihrer Familie. unten und nächste Seite) möchte ich hier zeigen. Meine Beispiele demonstrieren. nicht wahr.

die in der Mitte gestanden hat./Shaw. Und sie ergänzt: „Sie haben etwas gemeinsam. links: Fari (Iran). An Argument for placing Drama at the Centre of the Curriculum./Sprenger. M. wächst seine Bereitschaft zur Mitteilung. Experimente aus der Praxis. was sie von den anderen beiden Personen bekommen hat. 219-251. Ich glaube. Literaturverzeichnis: Bolton.) 1993 b Schewe. Die Person. Bolton.: Dorothy Heathcote: Drama as a Learning Medium. G. Harlow: Longman 1979. M. M. Sie haben mich.): Deutsch als Fremdsprache im europäischen Binnenmarkt. Schewe. Berlin u. wir sehen eine Person. Frankfurt et al.: Fremdsprache inszenieren.a. Sie war froh. Sicherheit und Schutz bedeutet. Das Strahlen von dieser Person ist eine Reflektion von dem. die sie mit ihren Armen umschließen. sie war ganz zufrieden mit diesen Bekannten oder Freunden. Regensburg: Fachverband Deutsch als Fremdsprache 1993 a. Auf meine Nachfrage hin bestätigt Miriamme. Dies wiederum regt. wie in den Beispielen gezeigt. Banbury: Kemble Press 1989. daß die Haltung der Personen.oder Verschlüsselungsgrad er selber bestimmt. Foto: Schewe direkt aussprechen muß. DIE NEUEREN SPRACHEN 90/1991.“ In diesem Standbild verdichten sich die positiven Erfahrungen. B. deren Direktheits-. Mariola: Sie fühlte sich ganz wohl in ihrem Kreis.und Lernpraxis. Oldenburg: Carl von Ossietzky Universität (Diss.): Towards Drama as a Method in the Foreign Language Classroom. Vorträge und Materialien der 18. die Miriamme als au-pair Mädchen in einer deutschen Familie machte. die anderen Teilnehmer zu intensivem. Drama Techniques and Second Language Acquisition./Dommel. Wagner.52 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Zum Standbild von Miriamme (USA). Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . dieser Lebenslauf ist ein Kreis. hat sehr viel Einfluß von diesen beiden Personen bekommen.: Back to Back. gemeinsamem sprachlichen und sozialen Lernen an.: Peter Lang 1993. London: Hutchinson 1979.: Drama through Language through Drama.: Wie kann das „dramatische Defizit“ gängiger Übungsformen in Deutsch als Fremdsprache-Lehrwerken behoben werden? Argumente für eine bewußte(re) Inszenierung fremdsprachlicher Lernprozesse.: Langenscheidt 1989. Brandi. rechts: Bakri (Sudan). T. Verdichtungs. In: Müller.: Deutsch ohne Lehrbuch. Jahrestagung Deutsch als Fremdsprache. Mitte: Miriamme (USA). Das konnte man merken. wie und was er empfindet. G. Bakri (Sudan) und Fari (Iran) äußern sich die Betrachter wie folgt: Francis: Ich denke. Zur Fundierung einer dramapädagogischen Lehr. H. die geformt wird in einer Familie oder in einer Gesellschaft.): Anders lernen im Fremdsprachenunterricht.119-136.: Drama as Education. sondern seine innere Bewegung symbolisch präsentieren kann. M. Butterfield. Bernd-Dietrich (Hrsg. M. Hawkins.: Towards a Theory of Drama in Education. P. B. In: Armin Wolff (Hrsg.-J. Schewe. (Eds. Harlow: Longman 1984.

Eine Einführung in die Didaktik und Methodik des Fremdsprachenunterrichts in der Erwachsenenbildung. Quetz. Fertigkeiten.): Thema: Wie lernen Erwachsene? Themenheft von UNTERRICHTSWISSENSCHAFT. wie man eine Sprache neu erwerben. Themenhefte von Fachzeitschriften: Dohmen.Arbeitsstelle des DVV. Heft 3/1975. Müller. Berlin u. Modelle und Beispiele aus dem Fremdsprachenunterricht. Das Heft bietet lerntheoretische Begründungen und eine Vielzahl praktischer Anwendungsformen von „Hausaufgaben“ bis zu „Gedächtnisstützen“ für Lernstrategien.R/?.R/?.R/?. 53013 Bonn. Günther (Hrsg. Bibliographische Hinweise. Konrad (Hrsg. Tübingen: Narr 1990. Manfred Schewe: Fremdsprache inszenieren.@@@@@@@@@@@L?@@@@W(M??@@?f@@@6X@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@?N@@e?@@@@@e@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@X@@@@@@@@@@@@@e?@g?O2@@@@@@@@@@@@@@??@@@@@@?@V@@W@0?'@@@@@@@@@@@@@@@1? J@@@@@@W2@?@@@@@@@@@@@.R/he? ?? ?? ?? ?? ? ?O2@@@@@ ?O2@@6X? 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Einen umfassenden und aktuellen Überblick zu den wichtigsten Arbeitsmitteln für Deutschlehrer mit Kurzkommentaren.R+?(R/?. 2. Der Schlüssel zur richtigen Technik. Livia/Sick. Arbeitshefte und Bücher kostenlos bestellt werden können. die für Erwachsene genauso wie für Jugendliche anwendbar sind. München: Langenscheidt 1993. auch aus dem Englischen und Französischen. Eine leicht lesbare Einführung in die wichtigsten Aspekte des Fremdsprachenunterrichts mit Erwachsenen an Volkshochschulen. Berlin u. (Hrsg.R/?. Landeskunde. Frankfurt/M. kognitives und emotionales Lernen werden miteinander verknüpft. Grammatik.R/?.R+?(R/?. Wortschatzarbeit.R/?.?@X@f@@@@@@@@@@@V@@@@@@@@W)X?f7@@@@@Y?e@@@@@@e?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@0MeB@@?e@@@@f@@@@@@@?@@@@@@@@@?@@?@@@@@ @@@@@@@@@@@@Y@@@@@@@@@@@)T&@@Xf?@@@@6X@?@@@@??W&@@@@U?@@@@@@?@@e?@?@@@@?@@@@@@@@@@1?f@@@@@@@@@?@@0Y@@@6X@@@@?@@@@@@@?f@@gJ@@@@@@@@@@@@?3@@??@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@)K ?? @@X@@@@@@@@@?@@@@@@@0MeB@@@@)K?e?@@@@@@@@@@@@??7@@@@@1?@?@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@??O2@@@e@@@@@Lf@@@@@@@@@@(MeW@@W2@@@@@@@@??W&@@@@@@@@@@@@?N@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@? ?V@@@@@@@@@@@@@@@0M??W&K?@@@@@@@@??@@@@@@@@@@@@??@@@@(?@?3X@@@@X@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@)?)X?3@@@@@@@@@Y?e7@@@@@@@@@@@@L?7@@@@@T@@@@@@@L?@@@@@@@@@@@@?W@@@?@@@@@@@@@@? ?? ?@@@@@@@@@@@@Xe?@@@fW&@@@@?@@@@@@L?@@@@@@@?@fJ@@@@Ye?V@@@0R@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@(Y@?@@@)XN@@??@?@@@@@@?3@@@@@@@V4@@@)X@@@@0R@U?I4@@@)T@@@@@@@@@@@@W&@@@?@?@@@@@@@@L @@@@@@@@@X@)K??@@@@@e7@@@@@@@@@@@@@?3@@e?@?@f7@@@@@@@@@@@e?3@@@@@@@@@@?3@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@Y?@?@@@V1?@@??@@@@@@@@LV4@@@@@@f?V@@f?@)Ke?I'@@Ye@@@@X@@@@@@@@@@@?@@@?@@@@)X? ??? ?7@@@@@?e. Langues étrangères pour adultes.R/?.R/?@?4@@@0?(R/?.R/?.R+?4@@@0?@?.R+?(R/?. Kleinschroth. Erfahrungsberichte aus verschiedenen Ländern über Anspruch und Möglichkeiten des autonomen Lernens in Schule. Außerdem werden Rezensionen und Erfahrungsberichte zu den wichtigsten Deutsch als Fremdsprache-Lehrwerken ausgewertet und Hinweise zur Einführung neuer Lehrwerke gegeben. verschüttetes Wissen freilegen und Sprachkenntnisse vervollkommnen kann. 1993. Martin u. Jürgen/Bolton. Berlin und München: Langenscheidt. Bilder und Interkulturelle Kommunikation behandelt. Berlin: Cornelsen 1980. München: Langenscheidt 1989. Eine Einführung in den aktuellen Stand der Lehrwerkforschung findet sich in: Kast. die sich aus dramatischen Kunstformen ableiten lassen. Eine detaillierte Beschreibung der Arbeitsbedingungen und des Selbstverständnisses von Fremdsprachenlehrern in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern der Weiterbildung. 1993.R/?.R/?. Gerhard/Hunfeld. In jährlichen Nachlieferungen werden unter der Rubrik „Sprachunterricht“ auch Veröffentlichungen zum fremdsprachlichen Unterricht aus der Erwachsenenbildung dokumentiert und durch Stichwörter inhaltlich beschrieben. Kreativität und Ästhetisches werden freigesetzt.R/?.R/?. Postfach 5720.R/?. Universität. Gerda: Fremdsprachen für Erwachsene. Themenheft von DIE NEUEREN SPRACHEN. Hrsg. München: Langenscheidt. Mit dem zentralen Hinweis auf die Eigenverantwortung der Lernenden zeigt das Buch Lehr- Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II kräften und interessierten Sprachenlernern. Reinbek: Rowohlt 1992.R/?.R/?. aus dem Zeitschriften. Saarbrücken: Universität des Saarlands 1989.: Päd. Eine Einführung.a.R/?. Schröder. Neuner. versendet auf schriftliche Anforderung das Verzeichnis ihrer Publikationen für die gesellschaftspolitische Bildungsarbeit. Zentrum für pädagogische Berufspraxis Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.Auflage 1987.): Zur Analyse.R/?. wie das im Unterricht verwirklicht werden kann. Gerhard (Hrsg. Fachdidaktik: Bianchi. Hans: Methoden des fremdsprachlichen Deutschunterrichts.?@@X@@Ye?@@@@@?7@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@?@@@@e@@W2@@@@@@W&@?@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@0M?S@@@@@@W@@@?@@YO2@@W2@@e@@@@@@@@@@@@@@@@@?7@@@@@@?@@@@(MeV@@@@@@@@@@@@@@@@? 7@?@@@@@@@?@@@@@@@@W@0Y??V@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@?eI4@@@@@?@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?e?7@@@(?40MI'@@@@@@?@@@@@e@@@?@@@@@(?4@@@@5?@@?@@@@@@@@@YO2@@@@@@??@@@@@@@@@@L ?? @@@@@@@@@@@@@@@@X?@@Y?e@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@W@?f@@@?fW@@@@@?@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@?@@@@?3@@@Ug@@@@@@@@@@@@?J@@5?@@@@(Yf@@Y?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?W@@@@@@)X? ?? @@@@@@@@@@@0Y@@@?V)X@@@@@?3@@@@@@@0MI'@@@@fW@@@X?@@@?e?J@@@@@?e7@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@LV'@V@@@@@?@@@@@@@@@@@@@?@@@U?@?@@Y?f@@@@@?e?@@@@?I40M?@?@@@@@@@@@@Y@@@@@@1? @@@@@@@@f?@@@@@@@@@@@eV+Y@?@@Xe?N@@@@W2@?7@@@)X@@@@@@?7@@@@@?e@@@@eI4@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@e@@@@@@@@@@)KV@@@@@@@LN@@@@@@(Mf?V@V@@@@@@@@@??J@@?@@?e?@@@@?f?@@@@@@@@?@@@?@@@@@@@L 3@@?e@@@@@@?@@@@@@@@@@@@?eJ@@@@)K?e@@@@@@@?@@@@@@@@@@@??3@@@@@@@@@@@@f?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@V4@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@X@YO2@e@@@@@@@@@@@@@??7@@@@@@@6X@@@@W2@e?@@@X?e@?@@@@@@@@@@@1 ??? 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Christine: Fremdsprachen für Erwachsene.?? 7@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@)X@@@@@@@@@1?@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@6?&Y@@?@@@@@@@@f@@@@?@@@@@@??I'@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@YW(Y?? @@@0Y@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@e?@@@?@@@@@@@@@0M ?I@?4@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@6X?@@@@@@@@@@@LeV'@@@@@@?@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@X?@@@@@@@@@@@@@@@@@@He? @0M?J@@?@@@@@@@@@@@@?W@@@@@@@@@X@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@0M I'@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@)X@@?@@@@@@@@)K??V@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@V@@@@@@@@@@@@@@W@@@@5?e? 7@@@@@@@?@@@@@@@W&@@@@@@@@V@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@0?@M ?N@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@?@@@@@@@@@@0?@?4@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@?@@@@@@@@??@@@@@@@?I'@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@<?I(Y?e? ?J@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@V'@@?@@@@@@@@0M @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@(Mhe?I40MI4@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@eV@@@@??@@@@@V'@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@h? ?7@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@9V@@@@@@0M? ?I'@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@(Y? 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Références bibliographiques.53 Lehrwerke und Unterrichtsmaterialien: ?? ?O@K ?O2@@@@@6K O2@@@@@@@@@@6X ?? ?W26X?W2@@@@@@@@@@@@@1 ?7@@)?&@@@@@@@@@@@@@@@ ??? ?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@L? ?@@@@@@@@@@@@@0MI4@@@@1? ? ?@@@@@@@@@@0M?f?@@@@? ?@@@@@@@@(M?g?3@@@? 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Die Bundeszentrale für Politische Bildung. Postfach 2325.und Arbeitsbuch bietet eine praxisnahe Einführung in die wichtigsten Methoden und Lehrwerke des Deutschunterrichts für Schüler wie auch für Erwachsene.R/?@?@?. Bibliographien: Die Zeitschrift PZ/WIR IN EUROPA bietet vielseitiges Bildund Textmaterial zu aktuellen Themen der politischen Bildung und kann kostenlos bestellt werden: PZ-Leserservice.R/?. Raasch. 65175 Wiesbaden. Heft 8/1993: Lernstrategien. Bernd/Neuner.R+?@?@?@?@?@?@?@?(R+R+R4@0?@?@?(R/?. ergänzt. Pädagogische Arbeitsstelle des Deutschen Volkshochschul-Verbands: Bibliographie zur Erwachsenenbildung im deutschen Sprachgebiet. ermöglichen einen künstlerisch orientierten Zugang zum fremdsprachlichen Unterricht. Die wichtigsten Erkenntnisse über Sprachenlernen werden anschaulich dargestellt und durch viele Beispiele. Lernstrategien und selbständiges Lernen: FREMDSPRACHE DEUTSCH.): Autonomes und partnerschaftliches Lernen. Brita/ Sommet. Pierre: Partnerschaftliches Lernen im Fremdsprachenunterricht.R/?. Aussprache.R/?. von Peter Bimmel. Universum Verlagsanstalt.R/?. Herbert: Der Fremdsprachenlehrer in der Weiterbildung. Umfassende Bibliographie zu Büchern und Aufsätzen aus den Jahren 1982-87 in Deutsch und Französisch.R/?.R/?. Das für ein Fernstudium konzipierte Studien.R/?. 1993. Albert/Burkhardt. Sibylle/ Lauerbach. Einführung für Kursleiter an Volkshochschulen.?@@(Y@@fW&@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@0MI4@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@)X??@@@@@@@@@@@@0?'@?W@@V@@@??V@@@@?@W@@@@@1?J@@@@@@@@@@@@@@@@??N@@W2@@@?@?h?3@V4@@@@@@@@? ?W&@@@@@@@@@@@@(Y@@@@@@@@@@0Y?N@HJ@@@@@?*@@@@@@@@@@@?@@@0M @@?W@@X@@@@?@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@@@@1?e@@?I@Mg?V@W&@@@@@5?@@@@@@@@@Y@@@@@W&@@@@@@@@@@@@@@@@Le3@@@@?@?@W26X?f?N@?e@V'@@@@)X? ?*@@@@@@@@@@@@@H?@@@@(M?fO@X@W&@@@@@LN@@@@@@@@@@@@@@?fO2@@6KeO@K?@@W&@V@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@??7@@g@@6?2@@@@@@@@@Y?N@@@@@(?'@@@@@@@@@?I4@@@@0?40?4@@1eN@?@@?@@@@@@1??@@6K?@Le@?N@X?I4)? ?? @@@@@@@@0?'@@??@@@@Ye?@@@@@@@@Y@@@@@)X@@0MI'@@?e@@@@@??@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@?e@@@@@@?@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@??@@@@@@?e@?@@@@@@@@(?4@@6X@@@@@H?N@@@@@@@@@hf?I4@e?@@@@@@@@@@@5??@@@@@@)K?@?C@)X ?? ?7@@@@@@f?@@@@@@@@@@??@@@@@W@@@0Me?B@@fV@@@@@@@@@@L?@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@X@@?@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@?e3@@@@@@XW(Y?e?V@@@@@@e?@@@@@@@@@@@@?e@K W@@@@@e?3@@@@@@@@@@@Y@)K??@ J@@?@?@@@6X?7@@@@@@@@@@??@@@@@0Mh@@@@?@@@@@@@@@@@@1?@?4@@@@@0Y@@0M?@@5?@@@@@@@??@@V@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@@?V'@?eV@@YeO2@@@@@@@@e?3@@@@@@@@@@@?e@@6?2@@6X?g?@@<eI4)K?V4@@@@@@@@@@@@@@@?@L? ? ?W&@@@@@@@@@1?@@@@@@@@@@@??@@@X??W&?2@@@@@@@@@LN@@@@@@@@@@@@f?@(Me?@f@@H?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@@Y??V'@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@6XV4@@@@0?4@@@?e@@@@@@@@)?@?26K??@@?fB@6XeI4@@@@@@@@@@@@?@)K ?7@@@@@@@@@@@?@@@@@@@@@@@=e?B)KO&@@@@@@@@@@@@)T@@@@@@@Xe?@@@@@@@f?@W2@?@@e@?@@@@@@@@X?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@V4@@?W@@@@@@eN@@@@@@@@@@@@@@?f@@)Ke?@X?eI'@@@?3@@@@@e@@@@@@@6X@@W2@e?@@)K?e?@@?I4@@@@@@@@@@@? ?? 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Eine empirische Untersuchung.): Arbeitsmittel für den Deutschunterricht an Ausländer. Dieser aus der Unterrichtspraxis hervorgegangene Band dokumentiert auf umfassende Weise die oft weiterhin gültigen fachdidaktischen Erfahrungen Ende der 70er Jahre.

Spaß will der Mensch haben!. ihre Motivation ist hoch. Susana ist Jurastudentin. wenn Ihnen etwas gefällt. Es ist sicherlich nützlich. Für die Aufsicht ihres kleines Sohnes während ihrer Arbeitsund Lernzeit hängt sie von anderen ab. Am nächsten Tag kommt sie etwas früher. und. Pabla ist Ärztin. dem Kursabbruch entgegenzuwirken.nämlich jede Art von Ernstnehmen des Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Unauffällig reiht sie sich in die dialogische Sprechübung zur Situation „einkaufen gehen“ ein. und.. – Gründe: Sie bringt die Zeit zum Lernen auf. was eigentlich bei Erwachsenen für das Wegbleiben ausschlaggebend ist. sagen wir uns. Ab und zu fällt ihr Wachdienst auf den Kurstag..“ – Aber siehe da: Pabla bleibt und erreicht sogar durchschnittliche Leistungen. Wahrscheinlich schnell ein Fall für die negativen Zahlen der Schülerstatistik. Lehrerprognose: „Diese Schülerin hat es schwer. den sie hätte zu Hause lesen sollen. die viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen erfordert . Aber Kursabbrecher bleiben trotzdem die große Sorge von Lehrern und Sprachabteilungsleitern. sich das “Wie” der Unterrichtsstunde sorgfältig zu überlegen. Also. „Bei Zeitmangel ist alles andere wichtiger als das freiwillige Deutschlernen. Praxis.... Dann sieht man sie nur noch ab und zu. kann man ihn nicht mehr nach den Gründen fragen.54 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Die Arbeit läuft uns nicht davon! – Aber wie steht’s mit unseren Kursteilnehmern? Überlegungen zum Teilnehmerschwund Von Cristina Diaz In Ihrem „Plädoyer für mehr Zwischenmenschlichkeit“ macht sich Cristina Diaz Gedanken um eine typische Begleiterscheinung des freiwilligen Lernens von Erwachsenen. Erwachsene bleiben bei der Stange. Viele Gründe liegen sicher in den Lebensumständen der Teilnehmer. Schülerschwund ist unvermeidlich.. In der Woche darauf muß Susana zweimal fehlen. „Da die Schüler oft keine schnellen Ergebnisse sehen.. aber auch im Unterricht gibt es Chancen.“.. sich als Lehrer die Frage zu stellen.“.. hat noch gerade Zeit. worum es in dem Text geht. Noch wichtiger erscheint mir aber die Berücksichtigung der emotionalen Aspekte des Unterrichtsgeschehens. Sie arbeitet 8 bis 10 Stunden pro Tag: Hospital. Als Erklärungen hören wir die schon bekannten Formeln: „Erwachsene unterschätzen die nötige Zeit für das Sprachenlernen. Im Monat darauf ist sie eine der vielen „Abgegangenen“. Dieses Phänomen können Lehrende nur bedingt beeinflussen: wenn der Teilnehmer nicht mehr zum Kurs erscheint. Meines Erachtens wird damit das Problem nur sehr einseitig beschrieben. sie ist sprachbegabter als andere. Abends besucht sie einen Deutschkurs. Sicher ist es notwendig.. Ja. die Unterrichtsmethode „liegt“ ihr . verlieren sie den Mut. Heute mal wieder zu spät.“ usw. das Wegbleiben von Kursteilnehmern.. nebenbei vier Stunden Arbeit in einem Büro.“. „Sicherlich war der Unterricht dieses Lehrers zu langweilig.. Nur: Einfache Antworten gibt es auf komplizierte Fragen nicht. und.. ihre Mit- schüler zu fragen. Es geht um eine Einstellung..

verteilen Sie ab und zu Zettel oder Kärtchen mit der Aufschrift: „Was mir am Kurs gefällt:. 8.: Anfangssituationen. Vielleicht kann ich meine Sorgen und vorbeugenden Überlegungen mit den Kollegen und sogar den Schülern teilen? Hier ein paar Fragen zum Überdenken nach dem Unterricht: • Was oder wer stand heute im Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens? Die Grammatik? Das Thema? Vielleicht nur ich als Lehrer? Wieviel Zeit hat der einzelne gehabt.55 Gefühlslebens unserer Mitmenschen. die kaum Zeit für das häusliche Lernen haben. R.. 2. sich zu profilieren. Derselbe Mensch kommt mit seinen Sorgen und Freuden. nämlich die Unterrichtszeit zu genießen? Denn: Ist es nicht auch ein Ziel des Deutschunterrichts. etwas Nützliches auf angenehme Weise gelernt zu haben. Die Gefahr. . Hausaufgaben und selbständiges Lernen. (Erweitert nach Gruber. Wenn die Kursteilnehmer an gemeinsame Unterrichtsbesprechungen gewöhnt sind. Was man tun und besser lassen sollte. Schwierigkeiten und Begabungen. So erfahren Sie zum einen mehr über die Belastungen von einzelnen und zum anderen können Sie ihnen vielleicht Hilfestellungen für das selbständige Nacharbeiten der Stunde geben. 4. und werten Sie die Ergebnisse in einer späteren Stunde gemeinsam aus. Chr: Über das Problem des Wegbleibens von Teilnehmern. Versuchen Sie im Unterricht. die zwar das allgemeine Lernziel teilen. wenn das Herz nicht mitschlagen darf? Die Sorge um das Wegbleiben eines Schülers oder einer Schülerin sollten wir nicht auf später schieben. steckt unser aller Bedürfnis nach Liebe. daß man an den Menschen „vorbeiunterrichtet“. 7. dann geschieht es sehr leicht. von sich persönlich etwas mitzuteilen? • Haben wir heute wenigstens einmal gemeinsam im Unterricht über etwas gelacht? • Habe ich etwas Besonderes bei jemandem bemerkt? Bin ich auf einzelne Verhaltensweisen aufmerksam geworden? Was hätte wohl die stille Susana oder der zurückhaltende Pedro sagen wollen? Hat der Fleißige seine Extraübung vorzeigen können? • Wen habe ich heute vermißt? Oder ist mir diejenige. Ein Fragebogen bei der Anmeldung bzw. Sehen Sie erreichbare Zwischenziele vor: Auch Erwachsene brauchen Bestätigung! Versuchen Sie dabei. 122-134. 3. Jeder Kursteilnehmer. aber meistens verschiedenartige Interessen haben und unterschiedliche Lebenserfahrungen mit sich bringen. 5. Es gibt nämlich nicht eine Susana oder eine Pabla außerhalb des Unterrichts und eine im Unterricht – jetzt als Schülerin.und Seminargestaltung. sondern konkrete Zwischenmenschlichkeit im Klassenraum zu praktizieren? Literaturverzeichnis: Gruber. ob beim nächsten Mal vielleicht jemand nicht dabeisein kann. M. Planen Sie bereits in der ersten oder zweiten Stunde eine Phase ein. die möglichst wenig Streß auslösen. in der Lerngruppe willkommen zu sein. Wärme und Geborgenheit. Prüfungsformen einzusetzen. Humor und Anregung.. oder habe ich die Arbeit mit der Gruppe als eine Möglichkeit aufgefaßt. ein partnerschaftliches Verhältnis des Kursleiters zu den Lernenden. in der möglichst viel über die Erwartungen der Kursteilnehmer und über Ihre eigene Planung für den Kurs zur Sprache kommt. Dabei können Sie auch fragen. Ein Handbuch für Dozentinnen und Kursleiter.: Kurs. sich in einer Gruppe als Personen zu begegnen.“.Die Erfahrung. wenn das Wegbleiben schon passiert ist. mit seinen Erwartungen und Widersprüchen in eine Klasse zu Mitmenschen.Aufl.“ und „Was ich mir für den weiteren Kursverlauf noch wünsche. und leiten Sie andere zu sinnvollen selbständigen Übungen an. 6. ist nicht zu unterschätzen. schafft Erfolgserlebnisse und die Motivation. Zu guter Letzt: Nichts wirkt so erfolgreich gegen den Kursabbruch wie guter Unterricht: Transparenz des Unterrichtsverlaufs. München: Hueber 2. Wenn der Unterricht das gemeinsame Reden und Tun vernachlässigt. Menschen zusammenzuführen und nicht abstrakte. Hinter der Bereitschaft der Erwachsenen. K. die gefehlt hat. Einschreibeberatung kann dafür sehr nützlich sein. denjenigen Kursteilnehmern zu helfen. Weinheim: Beltz1991. Auch die Anerkennung in der Gruppe – per Zufall nun die Deutsch-Lerngruppe – wird auf unbewußte und ungeahnt starke Weise gesucht. Wir arbeiten ja mit den denkenden Köpfen der Menschen – aber was ist. 1986. jede Kursteilnehmerin sollte aus der anfänglichen Anonymität herauswachsen und durch gemeinsames Lernen seinen/ihren Platz in der Gruppe finden können. das Gefühl. . A. Informieren Sie sich schon vor Kursbeginn über den persönlichen Hintergrund und die Motivation Ihrer Kursteilnehmer.) • Bin ich nach der Stunde „abgeschafft“. welche Arten von Tests sie ablegen wollen. 1986. Sprechen Sie mit den Kursteilnehmern darüber. sich weiterhin mit der Fremdsprache zu beschäftigen. Richten Sie von Anfang an Ihr Augenmerk genauso auf die Entstehung eines förderlichen Gruppenklimas wie auf das Fortschreiten des Lernprozesses. nur durch die Lücke auf der Anwesenheitsliste aufgefallen? Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Maßnahmen gegen das Wegbleiben von Kursteilnehmern 1. Eigenverantwortung. in lediglich effiziente Unterrichtsbahnen zu geraten und den „seriösen“ Erwachsenen als geselliges Wesen und Homo Ludens zu vergessen.. Gegen Ende des Unterrichts können Sie durch einen kurzen Ausblick auf die kommende Stunde das Interesse am weiteren Verlauf verstärken. eine kurze Teilzeit des Lebens.E. Reden Sie auch einmal über Lernschwierigkeiten. Geißler. ist es zu spät. K.. In: Müller.

um selbst zu Wort zu kommen. 2. die in diesem Bereich gemacht werden.B.56 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N DEUTSCHE UND SCHWEDEN: Interkulturelle Unterschiede in Gesprächssituationen Unterrichtsverfahren und Inhalte Von Wolfgang Baat. Im folgenden Beitrag zeigen Lehrer aus Schwedens größter Organisation für Erwachsenenbildung. Im folgenden geben wir einige konkrete Beispiele aus unserer Arbeit. Erfahrungen in der Kommunikation zwischen Schweden und Deutschen zeigen jedoch. Dabei kann es leicht zu Mißverständnissen kommen. d. Deutschsprachige Partner werden von Schweden oft als aggressiv und dominant empfunden. hängt natürlich von den jeweiligen Sprachen und Kulturen ab. Kerstin Namuth-Finnilä Auf den ersten Blick scheinen die Unterschiede zwischen der schwedischen und der deutschen Art zu kommunizieren klein zu sein. h.B. werden vom muttersprachlichen Ge- sprächspartner oft nicht als kulturelle Unterschiede erkannt. Thomas Lüthi. Unser Unterricht umfaßt daher nicht nur sprachliche. schweigendes Zuhören und sehr wenige non-verbale Signale.“ „Richtig“.: • Welchen Abstand habe ich zu meinem Gesprächspartner? • Welche Körpersprache verwende ich? • Wie direkt sage ich meine Meinung? „Fehler”. sondern auch nichtsprachliche Aspekte wie z. ohne daß die Gesprächspartner überhaupt bemerken warum. Welche interkulturellen Unterschiede im Unterricht behandelt werden müssen. Zeichen des Zuhörens und Dabeiseins wie z. „Mhm“. weil dadurch eine bessere Verständigung zwischen den Gesprächspartnern erreicht werden kann. wie Gesprächspartner in einer Unterhaltung aufeinander eingehen: 1. Kopfnicken oder Augenkontakt werden in Schweden wesentlich weniger verwendet. wenn sie die entstehende Pause benutzen. Dabei entsteht oft am Ende eines Gesprächsbeitrags eine Pause von einer guten Sekunde. Nicht nur in der europäischen Gemeinschaft werden Kontakte und Zusammenarbeit zwischen Menschen verschiedener Kulturen immer häufiger. Höfliches schwedisches Sprechverhalten. wird jedoch vom deutschsprachigen Partner oft als Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . So entstehen Mißverständnisse. Einige unserer Unterrichtsverfahren lassen sich sicher auch auf den Deutschunterricht mit Erwachsenen anderer Muttersprachen übertragen. Die Kommunikation scheitert. In Schweden ist es eine Regel. daß es immer wieder zu typischen Mißverständnissen kommt. Typische deutsch-schwedische Mißverständnisse Zwei typische deutsch-schwedische Mißverständnisse betreffen die Art. daß man den Gesprächspartner zu Ende sprechen läßt („låta någon prata till punkt“). Die Vermittlung interkultureller Aspekte ist ein wichtiges Lernziel des kommunikativen Sprachunterrichts. wie sie das Bewußtsein für interkulturelle Unterschiede und das Gesprächsverhalten in interkulturellen Kontaktsituationen schulen. „Ja.

z. z.. • Einen deutschsprachigen Kontext: Wir stellen von Anfang an den ganzen Unterricht in einen deutschsprachigen Zusammenhang: es wird so wenig Schwedisch wie möglich gesprochen. daß es sinnvoll verwendet werden kann. das schwedische „Du“ im Gegensatz zum deutschen „Du/Sie”“. (Natürlich muß den Teilnehmern hier deutlich gemacht werden. ob diese Kriterien für Kommunikation an sich gelten oder typisch schwedisch sind. Bis zu welchem Grad letzteres dann geschieht. ne?“ besprochen. B. Schmidt. Auf dieser Stufe werden auch interaktive Elemente wie „hm“. Für jede Stufe werden wir im folgenden Beispiele zu Lerninhalten sowie methodische Vorschläge bringen. In Deutschland gilt: • Die Anrede mit dem Familiennamen. Stufe: auf der Ebene des Zertifikats. Kurzer Videoausschnitt. eine Todesanzeige.und der Zielsprache gegenüber und lassen die Teilnehmer Vergleiche ziehen. Schulz). Umfrage: Was unterscheidet die deutsche und die schwedische Anrede? 2. 3.).c. Wir wechseln zwischen Lern. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Die erste Stufe: Die deutsche Anrede 1. das man sich verdient hat und auf das man „mit Recht stolz ist“. Frau Dr. während die Schweden dies als Angeberei werten. wird individuell unterschiedlich sein. Bei der Arbeit im Unterricht gilt es zunächst. wo sich die beiden Herren trotz der intimen Situation formell korrekt ansprechen. ihr eigenes Verhalten zu definieren. mit dem die Teilnehmer Erfahrungen mit dem deutschen Sprechverhalten machen und an dem sie ihr eigenes Sprechverhalten formen können. Dazu gehört z.B. Ein einfacher Text. z. Szenen aus einem Video und stellen Merkmale fest.B. (Allerdings ist die Anrede mit dem Titel in Deutschland kein Muß. die ihnen an der Unterhaltung auffallen. Allgemein verbreitete Auffassungen „Wie verhält sich ein typischer Deutscher?“ können auf deutsch oder auf schwedisch diskutiert werden. Dr. die für sich selbst keinen Wert darauf legen. bei denen die Bewußtmachung eine unterschiedliche Rolle spielt.B. und der Lehrer regt die Teilnehmer zu deutschem Gesprächsverhalten an. 3.) • Die Unterscheidung „Du / Sie“ entspricht oft auch der Unterscheidung Privat. Berufsleben. mit der Frage. Bewußtes und unbewußtes Lernen Hier kann man auf die typischsten Unterschiede zwischen deutschem und schwedischem Gesprächsverhalten hinweisen. h.bzw. 2. • Vergleichen: Wir stellen Material aus der Mutter. „Ja?“ oder „ . z.B. wird bearbeitet. z.B. Stufe: unter der Ebene des Zertifikats Deutsch als Fremdsprache. z.. was ihrer Meinung nach Kennzeichen gelungener oder nicht gelungener Kommunikation sind. .: Wie hält man das Gespräch in Gang? Wie ermutigt man den Partner zum Weitersprechen? Wie signalisiert man das Ende eines Gesprächsbeitrags? 1 (Teilweise) unbewußtes Lernen geschieht durch: • Die Lehrperson: Sie bietet durch ihr eigenes Verhalten und ihre eigenen Reaktionen ein Modell an.57 mangelndes Interesse oder Nichtverstehen gedeutet.B. Danach kann man das deutsche Gesprächsverhalten so üben. vor allem jüngere Leute. Dann wird die Frage aufgeworfen. Stufe: über der Ebene des Zertifikats. Zum Einüben dienen uns kurze Dialoge und Rollenspiele. Für unsere Arbeit setzen wir drei sprachliche Stufen an: 1. in der Fremdsprache. auf der alle Titel aufgeführt sind (Professor. daß die Verhaltensmuster des eigenen Landes „die richtigen und natürlichen“ sind und „dem gesunden Menschenverstand“ entsprechen. • Beobachten: Die Teilnehmer beobachten Gespräche in der Muttersprache bzw. Auch gibt es viele. zu überwinden. Die praktische Anwendung erfolgt in der „deutschen“ Realität des Klassenzim- . Loriots „Die Herren im Bad“ 2. deshalb werden habilitierte Professoren und Promovierte mit dem Titel angeredet (Herr Prof. daß es sich um eine satirische Darstellung handelt). unterschiedliches Verhalten bewußtzumachen und die Einstellung der Lernenden. • Ein akademischer Titel ist in Deutschland etwas. ist unter nicht näher bekannten erwachsenen Personen die Norm.und Arbeitsphasen ab. Dr. Bewußtes Lernen erfolgt unter anderem durch: • Introspektion/„Nabelschau“: Wir bitten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. muß aber gemeinsam „beschlossen“ werden. Herr Müller/Frau Meier.. Der Übergang zum „Du“ kann bei näherer Bekanntschaft erfolgen.

z. (Zeichnen oder Handbewegung). die ihrem Sprachgebrauch und ihrer Persönlich- Die meisten Nicht-Schweden kennen diese Pause nicht. die dem Niveau der Zertifikatsprüfung entspricht.” (Kleine Pause) S2: „Ja.“ D2: „/Ja. ich auch. die dazu dienen. das mit den Blumen?“ (“/. den Schweden zu einer Antwort zu provozieren und erntet höchstens ein höfliches Lächeln. Das Steigen und Fallen der Stimmhöhe wird als Kurve festgehalten. Auf dieser Stufe verwenden wir noch den schwedischen Text. da der Schwede seinerseits ja darauf wartet. D2 __________>. war ganz toll. ________>. 2. /war ganz toll/. Die anderen kommentieren. ein Ausdruck der schwedischen Höflichkeit.58 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N mers. daß während einer kurzen Gesprächsphase mehrere Personen gleichzeitig sprechen (für schwedische Ohren ein totales Durcheinander von Stimmen): D1: „Ich war in der Van-Gogh /Ausstellung/. usw. daß er den korrekten Rhythmus oder die korrekte Stimmhöhe mit Handbewegungen andeutet. Ein interkultureller Teufelskreis! Die zweite Stufe: Auf dieser Stufe.5 nach Klang und Akzent (hart weich). die eigene Meinung auszudrücken. Deutsche und schwedische Fragen werden angehört und verglichen. ich auch /. Kritik anzubringen u. da das Deutsche keine melodischen Akzente kennt (vgl.B. wenn ein Schwede und ein Deutscher sich unterhalten wollen? Der Deutsche wartet die sprachliche Reaktion des Schweden (nach der Pause) nicht ab. wenn der Beitrag des Gesprächspartners zu Ende geht..s. Kurze deutsche und schwedische Textausschnitte werden angehört und auf einer Skala von 1 . Um den deutschen Akzent zu üben.: Die deutsche Sprache wird von Schweden als hart und schnell empfunden. 3.ruhig). wo wir Wert auf die korrekte Anrede legen. In dieser Situation fühlt sich der Deutsche unwohl. Zwischen den Sätzen entsteht eine kleine Pause: S1: „Ich war in der Van-Gogh Ausstellung. Ein Teilnehmer liest einen schwedischen Text mit „deutschem Akzent“ vor. er versucht. /” = überlappendes Sprechen) D1 _________>. Auch später kann der Lehrer Intonationsfehler einfach dadurch korrigieren. Das kann dazu führen. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II .“ (Kleine Pause) S1: „Haben Sie das eine Bild gesehen. darf er immer „bis zum Punkt“ sprechen. 4. um ihn zu Wort kommen zu lassen. sondern denkt: Hat er mich nicht verstanden? (und wiederholt das Gesagte) oder: Will er nicht antworten? (aus taktischen Gründen?) oder: Kann er nicht antworten? (aus Intelligenzgründen?). S2 __________>. Die deutsche Intonation 1. sondern beginnen direkt zu sprechen. Unterrichtsformen für die Arbeit mit Redewendungen • Redewendungen bewerten: Die Teilnehmer erhalten eine Liste mit Redewendungen zum Thema „Die eigene Meinung ausdrücken” und bewerten die einzelnen Redewendungen auf einer Skala von „vorsichtig formuliert“(1) bis zu „knallhart“(5). _________>. eingestuft. Die beiden Systeme funktionieren natürlich ausgezeichnet in den jeweiligen Ländern. ______>.B. haben ihn hier aber zum besseren Verständnis übersetzt. Wenn ein Schwede spricht. wieso das „deutsch“ klingt..“ D1: „ /Hm?/ /Ja! Haben Sie das/ eine Bild gesehen. Tempo (schnell . können die Teilnehmer während des Lesens den Rhythmus auf den Tisch klopfen oder bei Fragen die Stimmhöhe mit Handbewegungen markieren. werden die sprachlichen Mittel erweitert und vertieft.: „singende“ schwedische Aussprache). daß der Deutsche mal eine Pause macht. aber was passiert.w. „Den språkliga pausen“ 3 Die sprachliche Pause Der Informationstext im Kasten unten kann im Unterricht behandelt oder als Hausaufgabe gegeben werden. Z. • Redewendungen anwenden: Die Teilnehmer suchen sich aus der obigen Liste einen oder zwei Ausdrücke für jede Kategorie aus.. mit Redewendungen. das mit den Blumen?“ S1 ________>.

und die anderen Teilnehmer reagieren zustimmend oder ablehnend.B. In den Übungs. Die Teilnehmer bekommen Rollenkarten mit Aufgaben. • Videos: Für die Arbeit mit ganzen Spielfilmen gibt es eine ausgezeichnete Handreichung des Goethe-Instituts 5. (z. „Kampf“ um die Sprechzeit usw. und wählen Sie diejenigen Punkte aus. Artikel über die Mentalität verschiedener Völker). daß eine Sitzung zur angegebenen Zeit beginnt? • Wie schnell geht man zur Tagesordnung über? • Wie lange dauert eine Sitzung/Besprechung/Konferenz? 2. ”Mieterversammlung“ 4.und Anwendungsphasen arbeiten wir auf konkrete Sprechsituationen hin: • Isolierte Teile eines Gesprächsverlaufs werden in Kleingruppen eingeübt. B. B. Überzeugen der Gegenpartei.59 keit entsprechen. Zeit • Wie wichtig ist es. Beschlüsse)? • Wird ein Protokoll geführt und wenn ja. zu verschiedenen Aussagen und Fragen Stellung zu nehmen. verteidigt? • Muß der Vorgesetzte sprechen.: „Wie komme ich in einer Diskussion zu Wort?“. Die Palette der situativen Vorgaben reicht von relativ einfachen Situationen wie „um Auskunft bitten“ bis zu komplexeren Rollenspielen. Die dritte Stufe: In Kursen über dem Zertifikatsniveau geht es verstärkt um Fragen von Register und Stil. welche Unterlagen werden der Einladung beigefügt?) • Wie gut bereitet man sich vor? • Was ist das Ziel der Sitzung (Meinungsaustausch. Hier bietet sich ein weites Feld von Arbeitsformen und -materialien: • Authentisches Printmaterial: Wir verwenden Material aus deutschen Zeitungen und Magazinen usw. z. „Wie unterbreche ich im richtigen Moment?“ Ein Teilnehmer äußert sich zu einem Thema. zurückgelehnt. Gutes Material für diese Stufe bieten die Videos von Loriot. und wenden sie in einer anschließenden Diskussion an. wie. Videos). auch wenn er sachlich nichts beizutragen hat? • Wie direkt werden Meinungsverschiedenheiten angesprochen? • Wie aggressiv werden Standpunkte verteidigt? • Ist ein „Ja“ ein „Ja“ und ein „Nein“ ein „Nein“? • Wie ist der Ton zwischen Kollegen in einer formellen Sitzung (werden Duzkollegen gesiezt?)? (entworfen von Kerstin Namuth.B. und an wen wird es geschickt? • Wie genau hält man sich an die Tagesordnung? • Wie wichtig ist die Sitzordnung? • Welche Rolle spielt die Sitzhaltung (aufrecht.) steuern. Konsens. die zu Konflikten führen. um Gesprächskonventionen sowie um kulturelles Hintergrundwissen. für Vorträge). wo Sie die markantesten Unterschiede zwischen Ihrem Land und dem der Zielsprache sehen. z. „Hamburg ist die kulturell bedeutendste Stadt in Deutschland“.6 • Die Teilnehmer erarbeiten eigenes Material (z. B. Verhalten der Teilnehmer • Wer leitet die Sitzung und wie? • Wer spricht zuerst? • Wie wird das Wort ergriffen bzw. anhand derer Register. Thomas Lüthi 1993) Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Der Rahmen • Wer wird zur Sitzung eingeladen? • Wie wird die Sitzung einberufen? (Wer lädt ein. Als Beispiel kann hier der nebenstehende Fragebogen zur Interkulturellen Kommunikation dienen. FRAGEBOGEN: Interkulturelle Kommunikation bei Geschäftsverhandlungen (Ausschnitt)) Bitte gehen Sie zu zweit oder zu dritt die einzelnen Fragen durch. Der Lehrer kann dabei mit Handzeichen das Diskusssionverhalten (Pausen. 1. wie z. • Authentische Aufzeichnungen (Tonkasseten. Stil und Gesprächsverhalten beobachtet und ausgewertet werden können. • Fragebögen: Die Teilnehmer werden gebeten. bei der die Rollen teilweise widersprüchliche Interessen. vertreten. mit aufgestützten Ellenbogen)? • Wie sollten die Unterlagen aussehen /eigene Unterlagen und Präsentationsmaterial? • Darf im Konferenzraum geraucht werden? • Gibt es (Kaffee-) Pausen? 3. • Die eingeübten Teile werden in größere Situationen eingebaut. die auch interkulturelle Aspekte aufgreift.

Sie haben aber schon viel davon gehört. bis sie ein natürlicher Bestandteil des Unterrichts sind. Je nachdem können auch spezifische Redemittel. die in der schwedischen Sprache weniger ausgeprägt sind – fehlende Pausen zwischen den einzelnen Beiträgen. Sie finden es ganz interessant. – werden so lange geübt. Beantworten Sie die Frage. A. das auch stark im Preis gestiegen ist./ Schmid. etc. und fragen Sie Ihre Partner./ Hughes G. • Rollenspiele und Simulationen zu Zielvorgaben. Th. Beantworten Sie die Frage./ Namuth.: Spielfilme im Unterricht./ Gericke .: Schweden-Fehler. und geben Sie ein Beispiel für ein Produkt. kann der Lehrer bei Bedarf unterbrechen. die über Verhandlungen und Zusammenarbeit erreicht werden müssen. und bitten Sie Sprecher 2 um seine Meinung. „Wie weicht man unangenehmen Fragen aus?“ noch einmal aufgegriffen werden./ Lüthi. • Organisierte Kontakte mit deutschen Sprechern.: Mieterversammlung. und alle haben jede Menge Spaß. 2 Loriot: Loriots Bibliothek. Herren im Bad. Cambridge: CUP 1991. schnelles Wahrnehmen von Sprechmöglichkeiten. Göteborg: Folkuniversitetet 1992. daß zur Zeit alles teurer wird. Th. 3 Baat. das stark im Preis gestiegen ist. Göteborg: Folkuniversitetet 1989. Auch der Lehrer/die Lehrerin gewinnt ständig neue Eindrücke. Hier kann man mit Gesprächsvorgaben wie z. Da Simulationen recht lang dauern können. Nach unserer Erfahrung sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür sehr leicht zu motivieren. W. ob sie das neue Buch über Marketing in Deutschland schon gelesen haben. Fragen Sie Sprecher 1. Stimmen Sie zu. Besuche in Deutschland. Besuch von deutschen Veranstaltungen.“ Sie finden auch. Finlay A. B. z. Th. daß alles immer teurer wird. Erscheint Anfang 1994 (adapt.: Deutsch für internationale Kontakte. Gastvorträge. um Tips und Kommentare zu geben.60 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Arbeitsblatt: „Small Talk“ Sprecher 1 Sprecher 2 Sprecher 3 Machen Sie eine Bemerkung über das Wetter./ Lüthi. 4 Baat./ Jore. auf dem nebenstehenden Arbeitsblatt7 „Small Talk“ arbeiten. „Letzes Jahr war das Wetter besser/ schlechter. K. Verhandeln um Sprechzeit etc. 1 Michael McCarthy: Discourse Analysis for Language Teachers. 5 Bechtold. und fügen Sie hinzu. Unvorhergesehene. Geben Sie ein Beispiel für ein Produkt. Göteborg: Folkuniversitetet 1987. • Assoziogramme: Lehrer und Teilnehmer tragen gemeinsam Redewendungen für bestimmte Situationen zusammen. W.: ICC-Kursleiterfortbildung „Deutsch im Beruf“. Die Arbeit mit interkulturellen Unterschieden wird im Sprachunterricht immer wichtiger und eröffnet ein vielschichtiges und faszinierendes Unterrichtsfeld. • Konsequent deutsches Sprechverhalten üben: Elemente. München: Goethe-Institut 1991./ Köster. B. K. Ja. Stimmen Sie zu. M. Literaturverzeichnis: Nein. A. D. OFFENES ENDE Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Radio Bremen 1984. G. was er von der Preisentwicklung hält.Schönhagen. 6 Namuth.: ICCTeacher-Training English for Business Purposes ) 7 Lüthi. zusätzliche Schwierigkeiten können eingebaut werden.

Literaturhinweise: Deutscher Volkshochschul-Verband/ Goethe-Institut (Hrsg. Frankfurt. Prüfungen und Unterrichtsinhalte in der Grundstufe vor dem Hintergrund der Anforderungen für das Zertifikat Deutsch als Fremdsprache gestaltet. läßliche Einschätzung der Sprachkenntnisse. Sie bezeichnen einen Lernprozeß. Erfahrungen. Berlin u. z. individualisierte Lernprozesse bei Erwachsenen hin.): Das Zertifikat Deutsch als Fremdsprache. in Form einer betriebsinternen Fortbildung. Erhard Meueler: Erwachsene lernen: Beschreibung. Wichtige Begriffe. Die allgemeine Erwachsenenbildung (etwa in Volkshochschulen) beschäftigt sich mit allen Aspekten des individuellen und gesellschaftlichen Lebens von Erwachsenen und wird sehr unterschiedlich. Günther: Kontaktschwelle Deutsch als Fremdsprache. Dabei zielt Weiterbildung meist auf neue berufsbezogene Qualifizierungen. Sie weist auf den Widerspruch zwischen einer Verschulung des Lernens und dem Anspruch an freiwillige. die nicht immer leicht voneinander abzugrenzen sind: So bezieht sich der Begriff Erwachsenenbildung seit den 50er Jahren auf organisierte Lernprozesse für Erwachsene. die sich ja traditionell mit dem Lernen von Kindern beschäftigt.und Weiterbildung benutzt. in der vom Europarat entwikkelten „Kontaktschwelle Deutsch“ haben den Unterricht für Lehrende und Lernende seitdem interessanter und realitätsnäher gemacht. Anstöße. Markus/Müller. die in ihrem Heimatland und mit entsprechend anderer Perspektive Deutsch lernen. zu den benötigten sprachlichen Mitteln für den Besuch im Zielland. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Lernen von Erwachsenen und die Ausbildung für diesen Bereich wird in Abgrenzung zur Pädagogik. Andragogik Im deutschen Sprachraum werden verschiedene Begriffe für die Bildungsarbeit mit Erwachsenen verwendet. Prüfungen von Unterrichtspla- nern und Teilnehmern weitgehend akzeptiert worden. didaktische Probleme der Übertragung auf den Unterricht mit Lernenden gebracht. der nach dem Abschluß der Ausbildung und nach Aufnahme einer Berufstätigkeit im Sinne des Konzepts vom lebenslangen Lernen stattfindet. teils kommunal (Volkshochschulen) teils in privaten Einrichtungen organisiert.61 Erwachsenenbildung. B.Auflage 1986. Kontaktschwelle Der Einführung eines standardisierten Systems von Kursstufen auch für Deutsch als Fremdsprache seit Anfang der 70er Jahre gingen verschiedene Entwicklungen und Absichten voraus: Zum einen sollten Lernfortschritte und Zwischenziele für die Kursteilnehmer klarer werden.und Verständigungsfähigkeit wie z. Fortbildung. kurz gefaßt Baukastensystem. 5. Auch hat die internationale Verbreitung von Lehrwerken. Weiterbildung. Die entsprechenden Prüfungen sollten durch ihre Stellung in diesem Baukastensystem sowie durch ihre nationale und internationale Verbreitung eine ver- Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II Listen zum Wortschatz. Stuttgart: Klett-Cotta 2. die in erster Linie für die Situation des Lernens in Deutschland gestaltet wurden. München: Langenscheidt 1981. Als Abgrenzung zur Erstausbildung und zum Lernen in formalen Bildungsinstitutionen werden seit den 70er Jahren die Begriffe Fort. Martin/ Schneider. MANFRED EWEL . Literaturhinweise: Johannes Weinberg: Einführung in das Studium der Erwachsenenbildung. auch auf Abendkurse zur Erlangung von Schulabschlüssen oder Studien an Universitäten angewendet werden kann. auch Andragogik genannt. Die „Kontaktschwelle“ und Sprachenzertifikate wie das „Zertifikat Deutsch als Fremdsprache“ sind als Stoffkataloge bzw. Zertifikat. Baldegger. Auflage 1992. B. während Fortbildung eher die Aktualisierung vorhandener Qualifikationen meint. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 1989. etwa für fremdsprachliche Anforderungen am Arbeitsplatz ermöglichen. Die Festschreibung der formalen und thematischen Lernziele sowie der Prüfungsformen stehen der Einbeziehung von interkulturellen und selbstverantworteten Lerninhalten tendenziell entgegen. was im wörtlichen Sinn z. Der Erarbeitung von Stoffkatalogen und Zertifikaten für Erwachsene lagen europäische und nationale Untersuchungen zu den individuellen Bedürfnissen der Lerner sowie Überlegungen zum gesellschaftlichen Fremdsprachenbedarf zugrunde. Allerdings gibt es auch Kritik an dieser Entwicklung. B. so daß sie schnell normierende Kraft ausüben konnten: Fast überall werden Lehrwerke und Kursangebote. zur Progression oder auch die Unterscheidung in Verstehens.

7 10623 Berlin Tel. kulturelle Szene Berlins Zielgruppen: Deutschlehrer/innen aus den Ländern der EG mit Sprachkenntnissen entsprechend der Mittelstufe III Kurstermine: Verschiedene Kurse für je zwei Wochen im Sommer Anmeldung: Nur über das GoetheInstitut Berlin Für diese Kurse können Sie Stipendien bei Ihrer nationalen LINGUA-Agentur beantragen. Inter Nationes Kennedyallee 91-103 53175 Bonn: Nur Institutionen mit Deutschunterricht im Ausland können die Medien aus dem Katalog der audiovisuellen Medien beziehen. Methodik.warum nicht?“ interessiert. Hörerpost 50588 Köln: Wer im Ausland wohnt und sich für den Radiosprachkurs „Deutsch . *** Goethe-Institut. A Woher können Lehrkräfte Materialien beziehen? Neben den kommerziellen Verlagen veröffentlichen folgende Institutionen Fachliteratur zum Deutschunterricht mit Erwachsenen bzw. bestellen. kann kostenlos die Begleitbücher in verschiedenen Sprachfassungen zum Selbststudium anfordern. aktuelle Landeskunde Zielgruppen: Lehrkräfte. je nach Thema ein bis drei Wochen Kursorte: Verschiedene Städte in Deutschland oder Frankreich Jährliche Kursübersicht anfordern *** Goethe-Institut Berlin Hardenbergstr. Interkulturelles Lernen. Goethe-Institut Postfach 190419 80604 München: Verzeichnis der Materialien des Goethe-Instituts bei Abt.Adressen. Der Aufbaustudiengang Sprachandragogik Universität Mainz Postfach 3980 55099 Mainz gibt die Reihe „Berichte und Beiträge zur Wissenschaftlichen Weiterbildung” mit Anregungen zu vielen Aspekten des Sprachunterrichts für Erwachsene heraus.21 60322 Frankfurt/M: Liste der Publikationen zur Erwachsenenbildung anfordern.: 030/31 584-0 Fax: 030/312 42 25 Kursinhalte: Fachdidaktik.: 089/159 21-0 Fax: 089/159 21-450 Deutsch-französisches Jugendwerk / DFJW Rhöndorfer Str. je nach Thema ein bis drei Wochen Kursorte: Verschiedene Städte in ganz Deutschland Bewerbung: Nur über Goethe-Institute im Ausland.: 02224/1808-0 Fax: 02224/1808-52 Kursinhalte: Fachdidaktik. Interkulturelle Germanistik Zielgruppen: Lehrkräfte. B Wer organisiert Fortbildungskurse für Deutschlehrer/ innen in der Erwachsenenbildung? Kursinhalte: Sprache und Landeskunde. In der folgenden Aufstellung finden Sie einige nützliche Adressen und Informationen für die Fortbildung von Lehrkräften. Methodik. Fortbildungsdidaktik. Infos zur Lehrerfortbildung 62 D E U T S C H U N T E R R I C H T MIT E R WA C H S E N E N Die Vielfalt der Erwachsenenbildung in der Bundesrepublik Deutschland macht es nicht leicht.40.52 Postfach 190419 80604 München Tel. die in Frankreich Deutsch unterrichten Kurstermine: Verschiedene Kurse im Jahr. Materialien für den Unterricht: Deutsche Welle Abt. erlebte Landeskunde.23 53604 Bad Honnef Tel. LehrerfortbildnerInnen und andere Multiplikatoren im fremdsprachigen Ausland Kurstermine: Mehr als hundert Kurse pro Jahr. Herrn Nelson. sich Übersicht und Orientierung zu verschaffen. Ref. dort jährliche Kursübersicht an- Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II . Pädagogische Arbeitsstelle des DVV Holzhausenstr.

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I4@@0Y O2@?f?V'@@1 ?7@@5?fS@@@1?f@@0Y O2@@5?gV'@@L? J@@(Y?e?@@YW@@?h@@6K ?O2@@@@0Y?g?V'@1? ?W&@(Yf?@@@@<he@@@@6K ?@@@@@@@@0M?heV4@? ?7@@H?f?@@@@?hfI4@@@@ ?@@@@0M? J@@5h?I@? I4@@ ?)X? 7@@Hf?@6Khe@@6K ?@)X @@@?f?@@@6Xe?@6Xe@@@@6K O2@(hf?3@1 ?O2@6K ?@@@@. Seminare zur aktuellen Landeskunde Zielgruppen: Lehrkräfte und Fachdidaktiker Kurstermine: Verschiedene Tagungen im Jahr.: Fachkommunikation • Universität Leipzig. Didaktik.e@@5?@@@@@@)K?@@??J@@H?g?7@5?N@@)X ?W2@6Kg@@e7@he@@@@eJ@@@@0M?f?@@?@@@L @@g7@5?f@@@?eV4@@0MheV4@? ?@@1f?@@?e@@e@@@@@@@?he@@H?@@@@)X?@@Hhe?J@@@@@@0Ye@@H?@@V'@@@@@@@??7@@?O2@@?e?@@He3@@)X? W&@@@@@@@?e@@e@@he3@@@)?&@@(M?g?@@?3@@)X? @@g@@H?f@@@? ?@@@L?e?@@?e@@e@@@@@@@?he@@e@@@@@)X@@?he?7@@h@@e@@?V4@@@@@@??@@@@@@@5?e?@@?eV'@@)X *@@@@@@@@Le@@e@@@@@@@@fV4@@@@@@@Hh?@@?V'@@)X @@@6K?e@@g@@@? @@@?e?W2@@@6Xhf?@@@)KeJ@@?e@@e@@(M @@e@@@@@@@@@?he?@@@h@@e@@f?I4@@??@@@@@@0Y?e?@@?e?V'@@)X? N@@@?I'@@)X?@@L?@@@@@@@@?@@?e?@@@@@5?h?@@??V'@@)K? @@@@@@@@@5 @@f?J@@@Le?7@@@@@1hfJ@@@@@6?&@@?e@@e@@H? @@e@@V'@@@@@?heJ@@@@@@@@?e@@ V4@@.: Deutsch als Fremdsprache in Theorie und Praxis Das Herder-Institut Leipzig bietet zusätzlich einen Landeskundekurs an: 08. . die im Ausland Deutsch unterrichten Kurstermin: 1994: 11. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II *** W2@@@6X? ?O2@@@?W&@@@@@1? ?W2@@@@@@@T&@@@V'@@? ?7@@@@@0MB@@@@@??@@? ?O2@@@@?e?W2@@??@@?g@@?@@?7@@? ?@@@@@@@@?eW&@@@??@@W2@@@@?@@?@@?@@@? Folgende Universitäten veranstalten 1994 spezielle Kurse für Deutschlehrer/innen: • Humboldt-Universität Berlin: 21.: 069/154005-47 Fax: 069/154005-38 Kursinhalte: Fachdidaktik. Literatur Zielgruppen: Lehrer/innen.–10.08. Neurobiologie und Sprache.21 60322 Frankfurt/M. Keine Direktbewerbung bei Ref. CALL (Computer Assisted Language Learning). Kursort: Köln Jährliche Übersicht anfordern. Sprachinstitut Tübingen Eugenstr.07. Landeskunde. aktuelle Landeskunde. je nach Thema mehrere Tage bis zu zwei Wochen Kursort: Haus Sonnenberg im Oberharz Aktuelles Jahresprogramm anfordern. Kennedyallee 50.?f?I4@@? @@e?@@?@@@@@@0M @@L? ?O&@@@@@@@@@@@@@@@@@5?e?7@@@@@@ O2@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@6K?f?W&@@(Y?h?@@6X? I(Y? 3@1? ?O2@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@fJ@@@@@@@@@@@6KhfW2@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@6KeO&@@(Yf?W&Ke?@@@1? N@@L W2@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@@?e7@@@@@@@@@@@@@@@6Kg?W&@@@@0M? I4@@@@@@@@@@@(Y?fW&@@@6X?I4@? ?3@)X? ?O&@@@@@@@@@@@@@V'@@@@@?@@@Xf@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@eW&@@(M I4@@@@@@(Yf?W&@@@@@)X O2@?g?V'@1? O2@@@@@@@@@@@@e@@?N@@@@@@@@@1f?W@@@(M?eI4@@@@@@@@@@?W&@@0Y? @@@(Y?fO&@@@@?@@1e'@@? O2@@5?hN@@? O2@@@@@0?4@@@@@@@@@@e@@@@@@@@@@L?eW&@@(Y @@W&@(M? @@@Hf?@@@@@@@@@@@eV4@? W2@@@0Y?h?3@L O2@@@0M?g@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@1??W&@@(Y?he?O2@@@@@@H @@@?f?@@@@@?@@@X? ?O&@@0M?he?N@1 ?O2@@@@@eO2@@@@@@@@@@@@@@@@@?@@@@5?@@5??7@@(Yhe?W2@@@@@@@@L?W26K? @@@@@?@@@@@@)X ?W2@@(M? @@ ?O2@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@e@0Y?J@@@H?heW&@@@@@@@@@)?&@@@@@@@@@@@@@@@6K? @@@@@@@@@@@@@)K? W&@@(Y @@L? W2@@@@0MI4@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@)Xf7@@5hf7@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@6K?he@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ ?W&@@0Y?hf@@@?@@1? ?W&@@@@Xhe?@@@@@@@@@@@@@@@e?I'@@.07.7. Info: Herder-Institut der Universität Leipzig.: Fachkommunikation • Technische Universität Dresden: 01.hf@@@@@0Y?g?@0Yhe@@ ?W2@@@?@@@@@@@@@@@@5f@@?@@1f@@e?@@@ @@g@@e7@@?g3@@?gI4@@@@?@@@@@0Yhf@@0M @@@@@@@??W2@@@@@6X W&@@@@?@@@@@@@(M?@@Hf@@?@@@f@@L??@@5 @@g@@e@@@@@@@@@?V4@? @@@@@@@??7@@@@@@@1 7@@?@5g@@H??@@?f@@?@@@f@@1??@@H @@g@@L?@@@@@@@@@? I4@??@@@@V'@@@ 3@@@@?g@@L??@@?f@@?3@@f@@@??@@? @@g@@.? ?O2@@@e?O2@@@@6X?f?W&@@@@@@@@@@@(M @@@?e?@@?f?@@?he?J@@f?7@@he@@5?f@@e@@@?O2@@@@?@0Yf?V4@ @0Y?f?W26X? W2@@@@@@@@?W2@@@@@@@.: 0531/49242 Fax: 0531/42512 Pädagogische Arbeitsstelle des DVV Holzhausenstr. Lumumbastr.63 fordern.: Thema: Sachsen – ein Bundesland im Osten Deutschlands verändert sein Gesicht. 31/33 50668 Köln Tel.heV4@@@@@0Y? @@fN@@?N@@?@@gC@@@@@@@5?@@@@@@@@0Yhe?I'@@1 @@ ?@@?f@@1?eJ@@?@@1?e?@@@@5hf@@1??V4@@@@??V4@?3@@@@@@@@@?h@@h@@(Y @@fJ@5??@@?@@W2@@@@@R4@@@@0Y?@@@0M? N@@@heO2@@@@f@@g@@ ?@@?f3@@?e7@@?@@@?eJ@@@@Hhf@@5?f@@@?f?V40M??I4@@? @0Y? @@L?e7@H??@@?@@@@@@@@@??I40M? J@@@@6X?f?@@@@@@@f@@L?f@@ ?@@?fN@@?e@@@@@@@Le7@@@@Lhf@0Y?f@@@? @@)Ke@@e?@@?@@@@0MI4@? W2@@6X?W&@@@@@)Xf?@@@@@X?e?J@@)Xe?J@@ ?@@W26K??@@??J@@@@@@@1e@@@@@1 )X @@@@@@@@@5e?@@?@0M? O2@@@@?W&@@@@1?&@@@@@@@1f?@@??V)Xe?7@@@1e?7@@ ?@@@@@@6X@@??7@@@(Y@@@e@@?@@@L? @) W-X??@@?@@@@@@@@@@ @@@@@@@@@H ?W2@eW2@@@@@@?&@@@@@@e?@@??@@@f?@@W2@@. Hören und Sprechen Zielgruppen: Lehrkräfte und Lehrerstudenten Kurstermine: Verschiedene Kurse im Jahr.f@@H? ?7@@?@@@L?e?@@?e?@@5eN@@@he?@@@@@@@@@e@@@W2@@@5?e?V'@@?g3@@)K? ?@@@@@@@@@@?e@@@?g@@f@@g@@@?he?J@@f?@@??@@HeJ@@?@@@?f@@@@@@@@@@H?h?@@1g?3@5?@0Yf@@ ?W2@e?@@@?@@@)Ke?@@?e?@@He?@@5he?@@@(Me@@e@@@@@@@0Y?fV'@@6XfV'@@@@ @@@@g@@@?g@@5?g@@f@@g@@5?he?7@@fJ@@??@@L?W&@5?3@@?f@@@?f@@he?@@@g?V+Y ?7@@e?@@@?@@@@@6K?@@?e?@@LeJ@@Hhe?@@@H?e@@e@@@@@0M?g?V'@@1f?V4@@@ ?J@@@@g3@@?g@@Y?g@@f@@g@@H?he?@@5f7@5??@@)?&@@H?N@@@@@@@@@@?f@@ ?@@@e?@@@?@@@@@@@@@@?e?@@)KO&@5?he?@@@f@@e@0M?hfV4@@g?W@5hf?@@@@6K?hf?7@@@@gN@@?f?J@@@@@@f@@f@@g@@hf?@@He?J@@H??3@@@@@5e?@@@@@@@@@@?f@@ ?@@5e?@@@X@@V4@@@@@@?e?@@@@@@@H?he?@@@ ?7@H?@6Xf@@e?@@@@@@6X?he?3@@@@L?f?@@?f?7@@@@@@f@@f@@L?f@@hf?@@?eO&@5e?V4@@@0YfI4@@0M ?@@He?@@V'@5?eI4@@@?e?3@@@@@@ ?@@??@@1f@@e?@@@V'@@1?he?V4@@@1?f?@@?f?@@@h@@@@@@@@1?f@@hf?@@@@@@@(Y ?@@?e?@@?V+Y?f?@@?e?V4@@0M? ?O2@@@@@@@hf?@@?f?@@??@@@f@@e?3@@?V'@@Lhf?I'@@?f?@@?f?@@@eO2@??J@@@@@@@@5?f@@hf?@@@@@@0Y? ?@@@@6X@@?h?@@? @@@@@@@@@@hf?@@?f?@@??@@@L?e@@e?N@@eV'@1 N@@?f?@@?f?@@@@@@@@??@@@@@0Y@@H?e?J@@ I4@0M? ?3@@@@@@@? W-X?f?J@@@@0M ?@@?f?@@??@@@1?e@@f@@e?N@@ ?@@?f?@@?f?@@@@@@@@??N@@f@@f?'@@ ?V4@@@@@@? W2@?7@1?f?7@@ ?@@?fJ@@??@@@@?e@@e?J@@f@@ J@@?f?@@?f?@@@@@0Mf@@f@@f?V4@ ?W-Xg7@@?@@@?f?@@@eO2@@ ?@@?f7@5??@@@@@6X@@e?'@@e?J@@h@@6K?O&@5?f?@@? ?@6Xg@@ ?7@)?2@?e@@@?@@@?f?@@@@@@@@@ ?@@?f@@H??@0?'@@@@@L??V4@eO&@5h@@@@@@@0Y?f?@@? ?O2@@@e?@@1f?J@@ W&K?fW-X?e@@@?e?@@@@@@?e3@@?@@@?f?@@@@@@@@@ ?@@?f@@gV4@@@@1?fO2@@(Yh?I4@@0M?g?@@? 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Entwicklung von Unterrichtsmaterialien.? @@ ?@@?7@@?e?@@@@? @@@@@@@@@@@@e?@@@?V'@@@@?@@@@@?@@@@@@@@@@f?I4@@@6KhfI(Y? ?J@@ ?@@?@@@@@@@@@@@? @@@@@@@@@@@@e?@@@eV4@@@@@?@@@@@@?@@@@@@@L?f?I4@@@6K ?7@5 ?@@@@@@@@@@@@@@? @@@@f?@@@e?@@@f?I4@@@@@@@@@@@?@@@@@)Kg?I4@@@@6K? ?@@H ?@@@@@@@@@?@@@@? @@@@@@@@@@@@e?@@@W26Ke?I4@@@@@?@@@@@?W@@@@6Kg?I4@@@@@@6K? ?@@? ?@@@@@@@@@@@@@@? @@@@@@@@@@@@e?@@@@@@@6Ke?I4@@@@@@@@@@@<I4@@@@6K?gI4@@@@@@ ?@@? J@@?f@@@@@@5? @@@@X?f@@e?3@@@@@@@@@6K?eI4@@@@@@@@L?eI4@@@@6KhI4@@ ?@@? 7@@@@@@@@@@@@@H? @@@@)Kf@@L??N@@@@@@@@@@@6K?e?I4@@@@@)KfI4@@@@@6K? 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Fax: 03 41/29 24 35 *** *** Darüber hinaus bieten die Volkshochschulverbände der einzelnen Bundesländer Kurse in verschiedenen Städten zur Einführung und Fortbildung für Lehrkräfte an Volkshochschulen an.@@@@?f?@@V4@@@6KeI4@@@@@X?I4@@?eV4@@@@6K ?@@@ N@@??C@@0M W@@@@@@@@? ?7@@@@@@@)?@@@@?fJ@@??W@@@@6Ke?I'@@)K?hI4@@@@@? ?3@@ ?3@@@@Y?hO@K?O2@@@@@@@@@Y ?3@@g?@@@5?f7@@@@@Y?@@@@@6K?V4@@@@@6K?g?I4@@? ?N@@L? ?N@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@6KV@@@@@@6K?@@@H?e?J@@?@@@@@@?W@@@@6K??I4@@@@@6K @@1? @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@f?7@@@@@W@@@@@YW@@@@6K?eI4@@@@@@@@ @@@? 3@@@@?g?@@@@@ I4@@@@@@@@eW@0Y@@@5f?@@@@@@@YW@@@@@Y?@@@@6K?eI4@@@@@@ 3@@? N@@@@@@@@@@@@@@@@@ I'@@@@@@@Ue@@@Hf?@@@@@@@@@Y?@@@@@@?@@@@6X? 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Kursinhalte: Internationale Tagungen zur Erwachsenenbildung.? ?3@@eV'@@1?@@1?@@@0M?e?@@Le?@@@@@Y?O2@@@@e?@@?eV'@@@6X?hf?I4@@@@@0Y ?@@?f@@f?7@@@1e?@@@@@@@hf7@@@@@@@@@@??J@@?J@@ @@e@@?V4@@@@Lhe'@@@@@@@5?e@@ I(Y? ?N@@e?V'@@?3@@?@@g?@@)K??@@?@@@@@@@@@5e?@@?e?V4@@@)X @@ ?@@?f@@L?e?@@@@@L??@Y@@?@@hf@@X?I'@@@@@??'@@?7@@@@@@6Khe@@h@@@. – 30.–15. Methodik.@@@?e@@@@@@@@@@@@ 7@@@@@@@@@@@@? @@@@@@@@@@@@@@6K?@@@@6K?e?I4@@@@@@@@@6Ke?@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@? ?O2@@@e?O&@@@@H @@@@@@1?@@@?e@@@@@@@@@@@@ 3@@@@@@@@@@@5? 3@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@6K?fI4@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@?W2@@@@@5? @@@@@@5?@@5??J@@@@@@@@@@@@ N@@@@@@@X?@@H? 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Deutschlehrer sind auch in den Sommerkursen der folgenden Universitäten willkommen. zu gesellschaftspolitischen und fachdidaktischen Themen. D-04105 Leipzig. Interkulturelles Lernen im Tandem Zielgruppen: Fremdsprachenlehrer/innen in der Erwachsenenbildung im In.52! *** Eurozentrum Köln Sedanstr.–04.R4@@@@?@@@?f?@@@e?I40Y? W2@@@@e@@@?f?@@?hf@@@?e@@@?3@@??@@@@@@@@(?J@@@@@(Y? ?@@@@@@)X??7@@H?g?@@??@@?V4@@@@@@@?e@@@@@@@0M?I4@?f?N@@ W&Y?e@@5?3@@@@@@@?@@5 ?O&@@@@@e3@@LfJ@@?hf@@@Le@@@?N@@??@@@@@@@0Y?7@@@@@? ?@@@@@@@1??@@@h?@@?gI4@@@@@?e3@@@0M @@ 7@@@@@@(Y?V'@@@@@@?@0Y @@@@0MfN@@1f7@@?hf3@@1e@@5??@@??@@(M?f?@@@@@@)X? ?@@?e@@@??@@@?O2@6Xe?@@?h?I4@@?eV40M @@@@@@(Ye?V4@@0M? W-X?h@@@?gJ@@@L?e@@@?hfN@@@?J@@H?J@@?J@@Y?O2@@@@@@@@@@@)X ?@@??J@@@??@@@@@@@@1e?@@? @@@@@0Y? @6X?hf7@1?h@@@@@@@@e7@@@)Ke@@@?hf?@@@W&@@e7@@?7@@@@@@@@@@@@(?'@@@)X?hf?@@?O&@@5??@@@@@@@@@ ?J@@1?e?@@@g@@@?h@@@@@@@5e@@@@@@6X@@@?hf?3@@@@@@e@@@?@@@@@@@@@@@@0Y?V'@@@)XhfJ@@@@@@(Y??@@0M? 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Interaktion im Unterricht.–21.und Ausland.08.und kulturkundlichen Themen an einen breiteren Teilnehmerkreis wenden: • Friedrich-Schiller-Universität Jena • Institut für internationale Kommunikation und Kulturarbeit Bayreuth • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf • Pädagogische Hochschule Erfurt • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg • Universität Trier • Eberhard-Karls-Universität Tübingen Nähere Informationen und Adressen sowie Hinweise auf weitere Kurse für Studierende des Deutschen als Fremdsprache finden Sie in der DAAD-Broschüre „Sommerkurse in der Bundesrepublik Deutschland“.??@@??7@@@@L?e?@@?eJ@@?g?@@@?V4@@@@@ @@@?@@@?f?@@@@@@@@@@R4@@@@5e@@@0M? @6X?e7@@?@@@??7@@g?3@@?J@@@? ?@@@?@@Hf@@@@@@@0Y??@@??@@@@@)Ke?@@?e7@@??O2@@6X@@5e?I'@@@ W2@@@@@?@@@?f?@@@@@@@@@5??I4@0Y ?@@?hf@@1?e@@@?@@@??@@@@@@@6X?N@@W&@@5? ?@@@@@@Le?J@@(Mg?@@??@@V'@@@6K?@@?e@@@W2@@@@@@@@HfV'@@ ?W.: 07071/9354-0 Fax: 07071/38457 Kursinhalte: Fachdidaktik.7. Kursbüro.07.09. Tel.

Sprachlehrinstitute und Fremdspracheninstitute’ (AKS): Interkulturelle Dimensionen der Fremdsprachenkompetenz. Jg. internationaler Kongreß der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik. 22. Germanistisches Seminar. Burgen./ Hier die Adresse des „Arbeitskreis DaF in der Schweiz“: Postfach 317. 24. D -44780 Bochum.– bestellt werden bei: Foto+Medien Vertrieb. 11.02.08. wichtige Neuerscheinungen. Der Arbeitskreis gibt eine Broschüre heraus mit Fachbeiträgen und Tagungsberichten sowie regelmäßigen Hinweisen auf Veranstaltungen zur Lehrerfortbildung in der Schweiz. Postfach 2654.–26. A-1160 Wien. Das Heft SPUREN SUCHEN. empfehlenswerte Jugendbücher. 2. Info: Prof. Gefallenen-Gedenksteine.. Und die Adresse des Vereins Österreichischer Lehrerverband Deutsch als Fremdsprache (ÖDaF): ÖDaF. . INTEC.03. D-21033 Hamburg bestellt werden. J Connoly. Arbeitstagung des ’Arbeitskreis der Sprachenzentren. Loughborough. Internationalen Deutschlehrertagung erschienen ist: Institutionen. S-56034 Visingsö. Sommer 94 ICC-Multiplikatorenseminar: Deutsch als Fremdsprache für Erwachsene. Denk mal! – Denkmale Denkmal: Erinnerung – Mahnung – Ärgernis … … so lautete das Thema des 13.04. D-38016 Braunschweig.–14. Bochum 18. Schweden. Sie interessieren sich für Deutsch als Fremdsprache in der Schweiz oder in Österreich? des Bundespräsidenten 1992. Das Heft (Bestellnummer 675518) kann gegen eine Schutzgebühr von DM 8. Internationale Konferenz über Funktionale Grammatik. Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93 . 7. Schülerwettbewerbs Deutsche Geschichte um den Preis 1993 dokumentiert einige der eingesandten Arbeiten mit zahlreichen Abbildungen. Beijing/China Kongreß der Deutschlehrer in Ost. Kongreß der Fédération Internationale des Professeurs des Langues Vivantes (FIPLV) und des FMF: Die Sektion Deutsch als Fremdsprache im FMF veranstaltet ein eigenes Programm.07 Düsseldorf Blickwinkel. UK. die zur X. Gerhard Stötzel. Brunnenfiguren.21.08. Info: Clearing-Stelle des AKS. Holzhausenstr. 3. Angen.04. usf. D-40225 Düsseldorf. Am Tie 20.und Südostasien: Deutsch in und für Asien.02. Department of Computer Studies. Info: Dr.– 01. Der Verein gibt die Broschüre „ÖDaF Mitteilungen“ heraus mit Fachartikeln und Informationen über Deutsch als Fremdsprache in Österreich. D-82205 Gilching. Denford Road.08. Brücken Türme . Hamburg 4.–23. Internationale Konferenz über Plymouth/England “Language Awareness”.–13. Leicestershire. Verlagsadressen.64 D E U T S C H U N T E R R I C H T T E R M I N E MIT E R WA C H S E N E N 1 9 9 4 20. Das Heft kann gegen eine Gebühr von DM 3. 08. York/England 6. Wegekreuze. UK. Sie finden es in der Sondernummer von FREMDSPRACHE DEUTSCH. Plymouth PL6 8BH. Sonnenberg Internationale Sonnenberg-Tagung: Was ist schwierig im Unterricht Deutsch als Fremdsprache? Info: Internationaler Arbeitskreis Sonnenberg. Standbilder. Jahrbücher.07.02. Universitätsstr.02. Info: Dr.– bei „Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte“ Körberstiftung.–26. D-60322 Frankfurt/M. was die Erinnerung an Historisches und Gegenwärtiges wachhält: verfallen(d)e Industrieanlagen und Abbruchhäuser. Info: Claus Ohrt. Hexensteine. 11. Was Sie schon immer über Deutsch als Fremdsprache in der Bundesrepublik Deutschland wissen wollten .: 01/2412233.–26. B. aber auch viele veritable „Heldendenkmäler“ und deren wechselvolle Geschichte. 19. Gutenbergstr. das dem Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald gewidmet ist.04. Loughborough University of Technology. 28. darunter z... Informationen über das Studium in den deutschsprachigen Ländern usw.08. Info: Pädagogische Arbeitsstelle des DVV. Zeitschriften. auch das Projekt. Die 11559 Teilnehmer untersuchten alles. Universität. College of St Mark and St John. Ruhruniversität Bochum. Schiffswracks. Grenzzäune. Info: Rod Bolitho/Tony Wright. Hans-Jürgen Krumm. Tel. jüdische Friedhöfe.. D-21075 Hamburg. Kampchaussee 10. 1. CH-82026 Zürich. Ludo Hartmannplatz 7.

Pädagogischer Leiter der Gesamtorganisation. 17 D-79098 Freiburg Deutschlehrer am Goethe-Institut Freiburg. Leiter des „Self Access Centre“ in Göteborg. authentische Materialien im Unterricht. Kursstärke vervielfältig werden.und -fortbildung. Lehrauftrag an der „Universidad Nacional de Cuyo“.1994 1. CALL (Computer Assisted Language Learning) Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93 Korrespondierendes Mitglied: Diethelm Kaminski (Zentralstelle für das Auslandsschulwesen) Verantwortlicher Themenheftherausgeber: Manfred Ewel Redaktion: Eva-Maria Jenkins Satz und Gestaltung: Hans-Werner Klein Anzeigenleitung: Verlag Klett Edition Deutsch Druck: Ludwig Auer GmbH. 41 Goethe-Institut Redaktionsbeirat des Goethe-Instituts: Klaus Fischer. Schwerpunkte: Selbstudienberatung.80 zuzüglich Versandkosten.4. Adresse der Schriftleitung: Dr.O. Postfach 1152. Kreatives Schreiben. Box 5531 HONGKONG Deutschlehrer am Goethe-Institut Hongkong. tätig in der Lehrerfortbildung.9. D-70049 Stuttgart Bestelladresse für Abonnements: Ludwig Auer. Autor von Materialien für Deutsch als Fremdsprache.3. D-81543 München. O. I M P R E S S U M Saw Puay Lim Goethe-Institut G. 114 D-26129 Oldenburg Lehrbeauftragter für Theorie und Praxis dramapädagogischen Lehrens und Lernens am FB 11 der Universität Oldenburg. Rainer Hofmann Goethe-Institut Freiburg Wilhelmstr.80 zuzüglich Versandkosten. P. Lehrerfortbildung. (Tel.65 Wolfgang Baat Folkuniversitetet Vasagatan 21 Box 3059 SV 400 10 Göteborg SCHWEDEN Deutschlehrer bei Folkuniversitetet.1995 Erscheint: Frühjahr 1994 Herbst 1994 Frühjahr 1995 Herbst 1995 Sondernummer 1994: Neue Wege in der Deutschlehrerausbildung 1. Autor von Materialien „Deutsch für internationale Kontakte“. 6 I-00161 Rom ITALIEN Deutschlehrerin am Goethe-Institut Rom.und Sprachwissenschaften Ammerländer Heerstr. Postfach 190 419. D-86601 Donauwörth ISBN 3-12-675519-4 Fremdsprache Deutsch Sondernummer ’93/II .3. Postfach 10 60 16. Lehraufträge an den Universitäten Rom und Bonn. Ref. Box 5531 HONGKONG Ehemalige Englischlehrerin. Helena Dalhoff Via A. tätig in der Lehreraus. Telefax 089/65 02 56) Bestelladresse für Einzelhefte: Ernst Klett Verlag für Wissen und Bildung. Elisabeth Lattaro.bzw. Dr. Cristina Diaz Goethe-Institut Moròn 265 5500 Mendoza ARGENTINIEN Deutschlehrerin am Goethe-Institut Mendoza. tätig in der Lehrerfortbildung. Es kostet DM 37. 9 int. Schwerpunkte: Lehrerfortbildung. Bernd Kast. 31–33 D-50668 Köln Deutschlehrerin am Eurozentrum Köln. Donauwörth Umschlagfoto Goethe-Institut Themen der nächsten Hefte: Heft 10: Aufgaben und Übungsgeschehen Heft 11: Literatur im Anfängerunterricht Heft 12: Ausspracheschulung Heft 13: Schwierigkeiten im Unterricht Manuskriptabgabe: 1. Alle Rechte vorbehalten. Fremdsprache Deutsch Zeitschrift für die Praxis des Deutschunterrichts herausgegeben vom Vorstand des Goethe-Instituts und Hans-Jürgen Krumm Gerhard Neuner Hans-Eberhard Piepho im Verlag Klett Edition Deutsch.1994 Ende 1994 Sondernummer 1995: Lerntheorie. Kursplanung und Lehrmaterialien. D-8 0604 München (Tel. Petra Schulze-Lefert Eurozentrum Köln Sedanstr. Schwerpunkte: Vergleichende Literatur. moderne Medien. Betreuung der Mediothek.9. Manfred Ewel Goethe-Institut München Helene-Weber-Allee 1 D-80637 München Dozent am Goethe-Institut München.80 zuzüglich Versandkosten.1993 1. Musa. Lehrerfortbildung. AW.1994 1. Unverlangt eingesandte Bücher werden nicht zurückgeschickt. München Schriftleitung: Elisabeth Lattaro. Die als Arbeitsblatt oder Material bezeichneten Unterrichtsmittel dürfen bis zur Klassen. Goethe-Institut. Referat 41. Die Hefte können auch einzeln bestellt werden. Ulrich Hornig did • deutsch-institut Frankfurt Großer Hasenpfad 1 D-60598 Frankfurt/Main Leiter des did-Instituts in Frankfurt. Thomas Lüthi Folkuniversitetet Vasagatan 21 Box 3059 SV-400 10 Göteborg SCHWEDEN Deutschlehrer bei Folkuniversitetet.400 10 Göteborg SCHWEDEN Deutschlehrerin bei Folkuniversitetet.P. Auch unverlangt eingesandte Manuskripte werden sorgfältig geprüft. Spracherwerbstheorie Für Fremdsprache Deutsch gibt es zwei verschiedene Jahresabonnements: Abonnement 1 umfaßt zwei reguläre Hefte pro Jahr zum Preis von DM 23. Martin Bode Goethe-Institut G. lernt seit 1988 Deutsch.: 0 89/159 21-295. jetzt Journalistin in Hongkong. Kerstin Namuth-Finnilä Folkuniversitetet Vasagatan 21 Box 3059 SV. Abonnement 2 umfaßt die beiden regulären Hefte wie in Abonnement 1. Materialen für Deutsch als Fremdsprache. Dazu ein ebenfalls jährlich erscheinendes Sonderheft. Einzelhefte kosten DM 14.: 0 89/62 30 84-0. Leitung der Mediothek. Kühbachstraße 11. Manfred Schewe Carl von Ossietzky Universität Fachbereich 11/Literatur. Telefax 0 89/159 21-523) Verlagsadresse: Klett Edition Deutsch GmbH. Karl-Heinz Osterloh Unsere Autorinnen und Autoren Dr. Hendrik Kloninger. Don Brady Department of English Kutztown University Kutztown Pennsylvania 19530 USA Professor für Englisch. Abt. © Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Unterrichtstheorie.

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