P. 1
PressinfoICHBEGEHRE

PressinfoICHBEGEHRE

|Views: 107|Likes:
Published by Mario Mentrup
- In a heady melange of references that draw on trashy Japanese exploitation films of the 1960's, Fassbinder's "Niklashauser Fart", Godard's filming of The Rolling Stones in "One Plus One" and Erich von Strohheim's "Greed", once again they galvanise Berlin's actors and pop musicians in telling the tale. Social experiments and graphic novel existentialism abound. (Ken Pratt, Curator and Art Editor WOUND magazine)

-„Ähnlich wie es Pier-Paolo Pasolini in seinem ‚Medea’-Film gelang, ein vorchristliches Universum zu erschaffen, erfinden Mentrup und Sattel eine nachchristliche Welt. Eine Welt, in der Technologie auf Primitivität trifft und eine verwirrende, undurchdringliche Wirklichkeit kreiert.
Ganz unverhofft gibt es in der Mitte eine Partyszene zu sehen, die zu den besten gehört, die ich in den vergangenen zwanzig Jahren im Kino gesehen habe: pures Kinoglück.“
(M.Freerix, Jump-cut magazine)

„This experimental film suggests meditation and a dive into the silence of thoughts. Sometimes a monologue, sometimes an impromptu music session (performed to our great delight by beacons of the Berlin music scene) breaks the silence imposed by the images of the changing climate, the sunrises and sunsets, and the nightly solitude of this straying man."
Marie Brassard,(Carte Blanche Goethe Institut Montreal 2009)
- In a heady melange of references that draw on trashy Japanese exploitation films of the 1960's, Fassbinder's "Niklashauser Fart", Godard's filming of The Rolling Stones in "One Plus One" and Erich von Strohheim's "Greed", once again they galvanise Berlin's actors and pop musicians in telling the tale. Social experiments and graphic novel existentialism abound. (Ken Pratt, Curator and Art Editor WOUND magazine)

-„Ähnlich wie es Pier-Paolo Pasolini in seinem ‚Medea’-Film gelang, ein vorchristliches Universum zu erschaffen, erfinden Mentrup und Sattel eine nachchristliche Welt. Eine Welt, in der Technologie auf Primitivität trifft und eine verwirrende, undurchdringliche Wirklichkeit kreiert.
Ganz unverhofft gibt es in der Mitte eine Partyszene zu sehen, die zu den besten gehört, die ich in den vergangenen zwanzig Jahren im Kino gesehen habe: pures Kinoglück.“
(M.Freerix, Jump-cut magazine)

„This experimental film suggests meditation and a dive into the silence of thoughts. Sometimes a monologue, sometimes an impromptu music session (performed to our great delight by beacons of the Berlin music scene) breaks the silence imposed by the images of the changing climate, the sunrises and sunsets, and the nightly solitude of this straying man."
Marie Brassard,(Carte Blanche Goethe Institut Montreal 2009)

More info:

Categories:Types, Brochures
Published by: Mario Mentrup on Dec 22, 2010
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

02/12/2013

pdf

text

original

Press-Sheet

ICH BEGEHRE (I do adore)
Ein Film von Mario Mentrup & Volker Sattel mit Mario Mentrup, Pascale Schiller, Viviane Bartsch, Tamer Yigit, Rainer Knepperges, u.a. D 2007, 76 Minuten, HDV, Farbe, engl. UT

Kontakt: Vakant Film Volker Sattel Mario Mentrup info@vakantfilm.de www.vakantfilm.de www.mariomentrup.com

ICH BEGEHRE
Ein Film von Mario Mentrup und Volker Sattel mit Mario Mentrup, Pascale Schiller, Viviane Bartsch, Tamer Yigit, Claudia Basrawi, Haymon Maria Buttinger, Rainer Knepperges Branka Prlic, Soner Arslan, Angie Reed, Gina D’orio D 2007, 76 Minuten, HDV, Farbe

Ein Mann (Mario Mentrup), der im Auto unterwegs ist. Müde, stumm und durchscheinend wie ein Gespenst. Auf einem verlassenen Parkplatz reisst ihn eine Streunerin (Pascale Schiller) aus dem Schlaf. Sie wird ihn auf seiner Reise begleiten. Die Unbekannte, die ihm anfangs sehr verwahrlost begegnet, und der Mann scheinen sich während der Fahrt anzunähern. Nach einem Überfall sieht der Mann -wieder allein- sich in einer menschenleeren Gegend ausgesetzt. Einsam irrt er in bizarr friedlichen, einst zivilisierten Landschaften, umher. Dann ist da noch die Erinnerung an eine Dreierbeziehung zwischen ihm, einer Frau (Viviane Bartsch) und einem Dritten (Tamer Yigit). Seine Odyssee ist ein alptraumhafter Trip und die anfängliche Apathie schlägt in Entsetzen um, die den Mann verzweifelnd und gewalttätig um die eigene Existenz ringen lässt. Unter der gleißenden Sonne beginnt ein erbamungsloser Kampf gegen den Verfall und die Schreckgespenster der Psyche. ICH BEGEHRE ist ein Film, der pures Kino versucht. Geheimnisse, die nicht gelüftet werden; von poetischer Ästhetik und roher Energie.

Presse zur Premiere in der Reihe Neuer deutscher Film, Babylon Berlin 10.07

M. Freerix (Jump-Cut): “Ich begehre” von Mario Mentrup und Volker Sattel, D 2007, 76 min Anstatt ganz auf eine lineare Geschichte zu setzen gibt es in “Ich begehre” Wiederholungen, Brüche und absurde Wendungen. Immer wieder kollidieren Bilder und Töne mit- oder reiben sich aneinander. Robert Altman würde aus den drei Geschichten, die in diesem Film erzählt werden, ein großes Panoptikum bauen, dass sich am Ende in einer Szene zusammenfügen und zu einem großen “Aha-Erlebnis” vereinigen würde. Mentrup und Sattel vermeiden diese Strategie. Sie setzen auf assoziative Verflechtungen und einen Mut zur Lücke, der der eigenen Lust am filmischen Erzählen misstraut. Damit erschaffen sie atmosphärische Unsicherheit, durch die “Ich begehre” eine intensive innere Spannung aufbaut. Sie beschreiben ein Deutschland, das fremd und fern scheint, eine Gespensterwelt mit Menschen wie du und ich: Ein Mann fährt bei Sonnenuntergang mit Höchstgeschwindigkeit über eine Autobahn. Auf einem Parkplatz fährt er sinnlos herum und nächtigt im Auto. Eine Frau setzt sich - als hätte sie auf ihn gewartet - zum Schlafenden ins Auto. Er wacht auf und stößt sie von sich weg, rast wie in Panik davon. Schließlich nimmt er sie doch mit.

Sie ist mit Schlamm beschmiert und wirkt, als hätte sie einige Zeit im Freien gelebt. Zwischen diesen beiden Menschen besteht eine seltsame, zwanghafte Verbundenheit. Dieser dandyhafte Mann muss offenbar nicht arbeiten. Rückblenden zeigen ihn wie er “mit Frau und Haushälterin“ in einer modernistischen Villa lebt. Seine Frau terrorisiert ihn und ihren Liebhaber mit zwanghaften Selbstbefindlichkeits-Monologen. Zwischen diesem satten Wohlstandsbürger-Dandy, seiner Frau und deren Liebhaber scheint eine zwanghafte Abhängigkeit zu bestehen. Schließich schmeißt sie ihn aus der Villa. Er steigt aus dem Panorama-Fenster und fährt mit dem Auto davon. Am nächsten Tag trifft er auf die verdreckte Frau. Mit der versteht er sich, ohne ein Wort mit ihr zu wechseln. Plötzlich wird die Autotür aufgerissen. Ein neandertalerhaft wirkendes Paärchen zerrt ihn aus dem Auto und prügelt auf ihn ein. Er bleibtbewusstlos liegen. Die beiden Primitiven fahren mit seiner Begleiterin im Auto davon. Zu Fuss muss der Dandy nun zurück in eine Zivilisation, die Lichtjahre entfernt scheint. Orientierungslos streift er durch die Gegend. Es ist trocken und heiß. Absurde Panikattacken ergreifen ihn. Immer wieder trifft er auf Überreste von Zivilisation. Vergeblich durchsucht er verlassene Gebäude nach etwas Essbarem. Schließlich fällt er in ein tiefes Loch, das wie die Hinterlassenschaft einer Atombombenexplosion aussieht. Hat hier ein lokaler atomarer Krieg statt gefunden? “Ich begehre” erzählt von einer Welt, in der das Magische, Traumhafte wieder in die Lebenswirklichkeit eindringt. Der Film lässt sich dabei ganz und gar auf die Odyssee dieses reichen Dandys durch menschenleere Landschaften ein. Er, der es gewohnt ist, dass die Welt sich um ihn dreht, ist nun ganz auf sich alleine gestellt. Seine Umwelt “spiegelt” ihn nicht mehr. Er “spiegelt” sich nicht mehr in ihr - sondern verliert sich in ihr. Anstatt diese Geschichte mehr oder weniger ereignisreich zu erzählen, schildert der Film einen Seins-Zustand, der zur Kinoerfahrung wird. Dabei drängen sich immer wieder Bilder aus anderen Filmen auf: George Romero mit seiner “Zombie-Trilogie” oder Erich Stroheim, dessen “Greed” seltsame Parallelen zu diesem Film hat. Doch “Ich begehre” genügt sich nicht darin, Szenen aus bekannten Filmen nachzustellen, sondern entwickelt eine eigene Visualität, in der sich die filmischen Einzelteile zu keinem großen ganzen zusammenfügen. Als wäre die Welt, in der das gezeigte handelt, eine ohne Anfang und Ende. Erstaunlich gut gelingt es Sattel und Mentrup durch ihre Art der Erzählung und der Montage, eine Welt der Rituale und Chiffren zu erschaffen, die ganz und gar selbstverständlich ist. Ähnlich wie es Pier-Paolo Pasolini in seinem “Medea”-Film gelang, ein vorchristliches Universum zu erschaffen, erfinden Mentrup und Sattel eine nachchristliche Welt. Eine Welt, in der Technologie auf Primitivität trifft und eine verwirrende, undurchdringlich Wirklichkeit kreiert. Ganz unverhofft gibt es in der Mitte eine Partyszene zu sehen, die zu den besten gehört, die ich in den vergangenen zwanzig Jahren im Kino gesehen habe: pures Kinoglück.

Cast ICH BEGEHRE: Mario Mentrup (u.a. Hauptrollen in KUDAMM SECURITY, Best Fiction Film Tampere Festival 1997, SALAMANDER (Berlinale Forum 2001), MY SWEET HOME (intern. Wettbewerb Berlinale 2001), DIE QUEREINSTEIGERINNEN 2005 Viviane Bartsch (Hauptrolle MODELS 1999, KALTFRONT 2004,LIEBESKIND 2006) Pascale Schiller ( Hauptrolle in DIE UNERZOGENEN, Tiger Award Rotterdam 2007, Best Actress Festival internacional de Cine Las Palmas 2007) Rainer Knepperges (Regisseur & Hauptrolle DIE QUEREINSTEIGERINNEN 2005) Tamer Yigit (Regisseur, Hauptrollen GESCHWISTER 1996, DEALER 1998) Claudia Basrawi (Hauptrolle DIE QUEREINSTEIGERINNEN 2005, Regie/Hauptrolle in PRISONER OF LOVE, Wettbewerb Oberhausen Kurzfilmfestival 2007) Haymon Maria Buttinger ( DIE TOTALE THERAPIE 1996, RATRACE 1999) Branka Prlic - Debüt Soner Arslan(Darsteller in SELDA 2006)

Musik: PASADENA PROJEKT ( Mario Mentrup/Niki Wornle) feat. SOFFY O(weltweite Clubhits mit toktok vs. Soffy O) Gastsängerinnen/darstellerinnen: ANGIE REED & GINA D’ORIO

Team: Regie: Buch: Kamera: Schnitt: Ton und Tonbearbeitung: Ausstattung, Kostüm: Produktionsleitung: Produktion: Mario Mentrup Volker Sattel Mario Mentrup Volker Sattel Branka Prlic Volker Sattel Nikolaus Woernle Katia Fouquet Volker Sattel Maria Morais Vakant Film Volker Sattel Mario Mentrup

Die Filmemacher:

MARIO MENTRUP works and lives as an Actor , Filmmaker and Musician in Berlin since 1999 he is the editor and co-publisher of the interdisciplinary Book publishing house MAAS MEDIA Verlag Since 2005 he directs and produces experimental fiction and Artfilms together with Volker Sattel. As a Movie actor he has played Main Roles in highly awarded Films and worldwide TV and Festivalscreenings for example KUDAMM SECURITY (short 1997), SALAMANDER (Feature 2000), MY SWEET HOME (Feature 2001), also he played in the Critically acclaimed Movie DIE QUEREINSTEIGERINNEN (Like in Uruguay) ( Feature 2005). He has worked as an actor for Artists like Clemens von Wedemeyer, Istvan Kantor, Angie Reed, Bruce La Bruce, Judtith Hopf. Deborah Schamoni, Keren Cytter. He works a lot as a theatre actor for various Directors, including international performances at MAILLON WACKEN Straßbourg, THALIA Hamburg, MOUSONTURM Frankfurt, PERSPECTIVES (german french festival) KREMS Donaufestival, GESSNERALLEE Zürich, HEBBEL AM UFER Berlin, VOLKSBÜHNE Berlin, THEATER DER WELT Düsseldorf and Stuttgart, KASEMATTENTHEATER Luxemburg, THEATERDISCOUNTER Berlin Since 2007 he performs Live wth his musical project PASADENA PROJEKT In 2009 he joined as an actor the Mockumentary Episode for myspace web TV: PRENZLBASHER and Spoke and sang for the LIVE Audioplay: SCHNUPPERTAGE by Frieder Butzmann at ZKM ( Zentrum für Kunst-und-Medientechnologie Karlsruhe www.mariomentrup.com www.dasimperium.com www.maasmedia.net Filmografie STADT DES LICHTS (D 2005) (mittellanger Spielfilm) Premiere 2005 Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz Berlin, 2006 SHOWROOM MAMA, Rotterdam, 2006 various Screenings in Independent & ARTHOUSE Cinemas Germany, 2007 VEGAS GALLERY London, 2008 PESARO INTERNATIONAL DEL NUOVO CINEMA Festival, 2008 Goethe Institut Madrid ( Installation with parts of the Film) SIE KOMMEN NACHTS (D 2006, KurzfilmDoku) 2007: DOCUMENTA Madrid, Portobello Film Festival London, East Silver Doc Market Jihlava, Int. Videofestival Bochum, Backjumps Exhibition Berlin, Rythym of the Line Festival Berlin ,Sheffield Doc Fest (Videotheque) , Kurzfilmtage Speyer, 2008: TRANSMEDIALE Berlin, 2009: Maysles Theatre; New York, RADAR intern. independent Film Festival Hamburg

ICH BEGEHRE (D 2007, Spielfilm) NEW GERMAN FILM series BABYLON KINO,Berlin, 2007 DOUBLE A-SIDE Artis/Hertogenbosch, (film installation)curator: Ken Pratt, 2007 Speyer Filmfestival, 20072008 various screenings in Cinemas : KINOMUSEUM BLACK BOX Düsseldorf etc, 2008 Funen Art Academy, 2008 Goethe Institut Madrid (film installation), 2009 Goethe Institut Montreal, CARTE BLANCHE: Marie Brassard: German Film DER ADLER IST FORT ( 2010 Kurzfilm) Achtung Berlin Filmfestival 2010

VOLKER SATTEL 1993 -1999 Regie und Kamerastudium für Spiel- und Dokumentarfilm an der FILMAKADEMIE BADEN-WÜRTTEMBERG

Filmographie (selected) 1999 Documentary „040“ Dokfilmfest Munich, Dokfestival Leipzig, Filmfest Hamburg, TV-Screening ARTE and NDR 2003 Documentary UNTERNEHMEN PARADIES Int. Filmfestival Berlinale, Berlin (Perspektive Deutsches Kino) und about 25 more international Festivals, TV-Screening ARTE, Sehsüchte, Award best Photographie and Editing, Award Int. Competition, Videoex Zürich, Nomination German Shortfilm award 2005 Fiction STADT DES LICHTS together with Mario Mentrup Pesaro Filmfestival 2008 2006 Documentary LAUFHAUS (Photography) by Stephanie Gaus Duisburger Filmwoche, Documenta Madrid, Kurzfilmtage Oberhausen Vision du Reel Nyon, Int. Filmfestival Bounes Aires, Int. Filmfestival Vancouver 2006 Documentary SIE KOMMEN NACHTS together with Mario Mentrup Transmediale 2008, Documenata Madrid 2007, Portobellofilmfestival London 2007 Fiction ICH BEGEHRE together with Mario Mentrup 2007 shortfilm RODAKIS (Photography,Edit) by Olaf Nicolai Berlinale 2008, Montreal 2008, Toronto 2008, Athen Biennale 2007 2008-11 Documentary UNTER KONTROLLE, Gerd-Ruge-Grant for documentary by Filmstiftung-NRW 2010 shortfilm DER ADLER IST FORT together with Mario Mentrup (ACHTUNG BERLIN FILMFESTIVAL 2010) www.unternehmenparadies.de

Produzentenlabel Vakant Film: Vakant Film wurde 2005 von Mario Mentrup und Volker Sattel als Produzentenlabel gegründet, um gemeinsam unabhängig und frei, ein pures Kino zu versuchen. Bisherige Filme von Vakant Film: STADT DES LICHTS (D 2005) SIE KOMMEN NACHTS (D 2006) ICH BEGEHRE (D 2007) DER ADLER IST FORT (D 2010)
Kritiken zu STADT DES LICHTS However, another group or filmmakers have chosen to make use of the opportunities afforded by these technologies to make films that engage directly with the discourses of (dominant) cinema. In a sense, they have not made ‘visual art’ works in which the nature of the moving image is considered, but instead made video or film works at face value, directly engaging with the languages that mainstream or ‘art house’ cinema has evolved. A striking example of this is the work ‘City of Light’ (‘Stadt des Lichts’) by Mario Mentrup and Volker Sattel. The film highlights the potential of new digital technologies: it is literally a no-budget hour-long narrative film made on location in and around Berlin. Ostensibly a sci-fi western it deals with the experience of a group of stragglers negotiating their way through a landscape left by a post-urban meltdown. The work draws on the lyrical traditions of European cinema, using found landscape, found footage and the pro bono performances of a number of the filmmakers’ mates to weave its tale. Ken Pratt, Kurator, London 2006 Mario Mentrup (Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Co-Komponist, Darsteller) und Volker Sattel (Produzent, Kameramann, Cutter) jonglieren in ihrem ersten gemeinsamen Film vergnügt mit Versatzstücken von ScienceFiction und Western. Ihre sichtbar in unserer Gegenwart angesiedelte postapokalyptische Genreparodie bedient mit dieser Umcodierung von vorgefundenen Alltagsszenerien am ehesten noch die Methode, die Jean-Luc Godard in "Alphaville" so effektiv angewandt hatte, erinnert aber auch unangestrengt und stets ironisch an Andrej Tarkowskis "Stalker" oder Robert Altmans "Quintett". taz 15.12.05 Claus Löser ‚Stadt des Lichts‘ ist eine hybride Mischung, die in keine Schublade paßt. Ein Film der sich gegen den Eventcharakter der bundesdeutschen Bilderindustrie behauptet. Und wohl auch bewußt gegen sich gemacht worden ist. Jump Cut Filmmagazin, Michael Frerrix 2006

You're Reading a Free Preview

Download
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->