Freizeit im Stauferland

Informationsbroschüre der Touristik-Gemeinschaft Stauferland e.V.

E I N

FA S Z I N I E R E N D E R B E S U C H E N

B L I C K D A S

Z U R Ü C K

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S I E

Der Museumsbär ist auf das Jahr 2002 limitiert und ausschließlich in unserem Verkaufsraum beim Museum zu einem Preis von g 129,– erhältlich.

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Sie können während den nachfolgend aufgeführten Geschäftszeiten bei uns einkaufen: Montag bis Freitag 9.00 – 18.00 Uhr Samstag 8.30 – 12.00 Uhr Die Serie der Museumsbären wird jährlich um einen neuen Teddybären erweitert. 1. Samstag im Monat 8.30 – 16.00 Uhr

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und

sind eingetragene Marken der Margarete Steiff GmbH. © 2001 Margarete Steiff GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Verehrter Gast des Stauferlandes,
in dieser Broschüre finden Sie wichtige Informationen, die Ihnen helfen sollen, sich sehr schnell in unserem schönen Stauferland zurechtzufinden. Sie werden über Geschichtliches, die Sehenswürdigkeiten, die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und über die gute Gastronomie in den 32 Mitgliedsstädten und -gemeinden der Touristik-Gemeinschaft Stauferland e.V. ganz kurz in Kenntnis gesetzt. Das gesamte Gebiet umfasst die Regionen um Göppingen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd. Innerhalb der Regionen sind nach der jeweiligen Kreisstadt die einzelnen Städte und Gemeinden alphabetisch aufgeführt. Am Anfang der Broschüre stellen wir Ihnen das Stauferland und die „Straße der Staufer“ vor. Hier finden Sie einen Plan mit eingezeichneten Burgen, Schlössern und staufische Kirchen. Viel Spaß im Stauferland.

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Inhaltsverzeichnis

3 6 8 9 11 12 14 17 20 28 31 35 37 39 42 44 46 48 50 52

Grußwort Branchenverzeichnis Das schöne Stauferland Die Burgruine Hohenstaufen Die Burgruine Hohenrechberg Ihr Tourenplan auf einen Blick Die Straße der Staufer – Tour 1 Die Straße der Staufer – Tour 2 Göppingen Adelberg Bad Boll Böhmenkirch Börtlingen Donzdorf Lauterstein Ottenbach Rechberghausen Schlat Wäschenbeuren Wangen

64 Giengen an der Brenz 66 Herbrechtingen 69 Königsbronn 72 Niederstotzingen 74 Sontheim an der Brenz 76 Steinheim am Albuch 79 Schwäbisch Gmünd 85 Bartholomä 87 Durlangen 89 Essingen 93 Heubach 96 Lorch 100 Mutlangen 102 Oberkochen 104 Ruppertshofen 105 Spraitbach 107 Täferrot 108 Waldstetten 110 „All-Wetter-Ferien“ – im Stauferland kein Problem 111 Radtouren auf Stauferspuren 112 Der Barbarossaweg Wandern ohne Gepäck im Stauferland 114 Auf Wiedersehen im Stauferland

55 Heidenheim 60 Gerstetten

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Branchenverzeichnis

Die hinter den Branchen angegebenen Seitenzahlen ermöglichen das schnelle Auffinden von Werbeanzeigen entsprechender Firmen

Gästehaus 103 Gaststätten 19, 27, 29, 30, 34, 41, 49, 51, 53, 54, 58, 59, 61, 67, 73, 75, 82, 86, 99, 103, 104, 109 Gedenkstätte 70 Häusliche Kranken- u. Altenpflege 41, 101 Hochzeitsservice 47 Hochzeitsstandesamt 47 Hotels 27, 30, 34, 49, 53, 59, 61, 67, 73, 75, 82, 86, 99, 109

Pension Pizzeria Prüfingenieur

38 10 7

Rehaklinik 34 Reisebüro 59, 99 Restaurant 19, 27, 29, 30, 34, 41, 49, 53, 54, 58, 59, 61, 67, 73, 75, 82, 86, 99, 104, 109 Schwimmbad Sozialstationen Stadthalle Steiff Museum 10, 29, 34, 45, 51, 54, 82, 103 41, 101 25 Umschlag vorn

Alten- u. Pflegeheim Arzneimittel Baustatik Bio-Produkte Bullyworld Campingplatz Cafe ´ Cafeteria Eis-Cafe ´ Elektronik-Bauteile ERNI Essen auf Rädern Filmtheater Freizeitbad Freizeitzentrum Friseur

88 32 Immobilien Ingenieurbüro 7 25 104 84 25, 82, 99, 104 82 84 5 5 41 45 51, 54 25, 29 51 Kino Kosmetik Krankenkasse Kurhaus Kurklinik Landgasthof 36, 86 7, 63 45 32 95, Umschlag hinten 32 32 41, 49, 73, 109

Taxi-Unternehmen 68 Technologiezentrum 61 Teddybären Umschlag vorn Thermalbad 10, 34, 45, 86 Tourist-Information 10, 21, 57, 61, 67, 78, 92, 98, Umschlag hinten Umweltanalytik 7 63 32 36, 86 86

Metzgerei 27 Mühlen-Produkte 25 Museum Umschlag vorn, 10, 21, 70, 77, 104 Omnibus-Unternehmen 68

Vermessungswesen WALA Heilmittel Wohnungsbau Wohnungsbaugesellschaft

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Ihr kompetentes Ingenieurteam bei allen Fragen zu: e h.d lorc .igu ww w

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Das schöne Stauferland
Über der Braun- und Schwarzjuralandschaft zwischen Fils und Rems, Schurwald und Kaltem Feld erheben sich auf einer Hochterrasse des Albvorlandes die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Im Zeitraum von Jahrmillionen wurden sie von der Albtafel, mit der sie einst verbunden waren, losgewaschen. Der Aasrücken, der den Hohenstaufen mit dem Rechberg verbindet, sowie das Rehgebirge, das als Berghals südlich ins Filstal vorstößt, bestehen aus Eisensandstein. schon vor mehr als achthundert Jahren, wo die Schwäbische Alb am schönsten ist. Denn in dem nach ihnen benannten Land und auf den drei Kaiserbergen hatten sie Güter und Stammsitz. Die legendäre Gestalt deutscher Geschichtsbücher, Friedrich I., genannt Barbarossa, war einer der bedeutendsten Stauferkaiser. Seinen Söhnen gehörten unter anderem auch die Königreiche Neapel und Sizilien. Die zahlreichen Naturschönheiten und die geschichtsträchtige Vergangenheit haben dem Stauferland viel literarische Lobpreisung eingebracht.

Hohenrechberg

Hohenstaufen mit Spielburg

Der doppelt erscheinende Albtrauf, auf dessen erster Hochterrasse die drei Zeugenberge sitzen, ist ein typisches Beispiel für die Umkehr des Reliefs in einer großartigen Landschaft, die in ihrer Einmaligkeit in der ganzen Schwäbischen Alb ihresgleichen sucht. Bekannt ist dieses Gebiet als Stauferland. Neben den Kaiserbergen und dem sich nach Süden erstreckenden Rehgebirge gehört auch das Kalte Feld, eine als Win-

tersportgebiet bekannte und geschätzte Hochfläche, zum Stauferland. Hier oben befindet sich der neben dem Klippeneck auf der Südwestalb wohl bekannteste Segelflugplatz Baden-Württembergs – der Hornberg. Von Degenfeld, dem südlichsten Ortsteil Schwäbisch-Gmünds im Tal der Lauter, führt ein Sessellift hinauf auf die Höhe des Kalten Feldes. Nirgendwo sonst auf der Schwäbischen Alb findet man so viele zünftige Hütten auf so engem Raum wie auf dem Kalten Feld. Die Staufer, eines der mächtigsten Herrschergeschlechter Europas, wussten

Von Holzhausen mit Blick auf den Hohenstaufen

Einige Beispiele aus Begegnungen großer Literaten mit dem Stauferland: Justinus Kerner, der den in den letzten Jahren konservierten Fundamentrest der staufischen Stammburg noch nicht kennen konnte, sah den „alten Fels öd und beraubt“. Für Ludwig Uhland war er „aller schwäbischen Berge schönster“ und Josef Mühlberger sprach vom Hohenstaufen als dem „Berg aus Klarheit, Ernst und Trauma“.

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Die Burgruine Hohenstaufen
Von der im 11. Jahrhundert erbauten Burg Hohenstaufen, Stammburg und Heimat der Staufer, ist nichts mehr vorhanden. Sie wurde im Bauernkrieg 1525 niedergebrannt und später als Steinbruch restlos abgetragen. Was sich heute an Gemäuer findet, sind nachempfundene Rekonstruktionen aus jüngster Zeit.

Landschaft um den Hohenstaufen

Dafür ist die Aussicht von diesem Zeugenberg um so interessanter: Im Norden schweift das Auge über den Welzheimer und Murrhardter Wald und über die Limpurger Berge, hinter Schwäbisch Gmünd erhebt sich der großartige Schönenberg bei Ellwangen. Die Albberge reihen sich wie Perlen aneinander, vom Rosenstein im Nordosten bis zum Hohenneuffen, zur Achalm und zum Rossberg im Südwesten.

Rad- und Wanderweg

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Hohenstaufenstraße 73 73033 Göppingen

Die Burgruine Hohenrechberg
Der Rechberg, neben Hohenstaufen und Stuifen einer der drei Kaiserberge, bildet durch seine reizvolle Lage mit der alten Wallfahrtskirche auf dem Hauptberg und der Burgruine ein selten geglücktes Ensemble von Landschaft, Historie und Kunst. Die Burgruine Hohenrechberg gilt zu Recht als eine der schönsten in Schwaben. Die Burg, die die Fehden des Mittelalters und den Bauernkrieg – dem die Burg Hohenstaufen zum Opfer fiel – unbeschadet überstanden hatte, brannte am 6. Januar 1865 durch Blitzschlag aus. Mit der Stauferzeit verbunden ist die Burg nicht nur durch ihre Wehrtechnik, sondern auch durch die Geschichte des Ministerialengeschlechts der Herren von Rechberg. Stammvater des Geschlechts ist Ulrich, der urkundlich 1179 erstmals im Gefolge Kaiser Barbarossas und 1199/ 1200 bei König Philipp von Schwaben erscheint. Die den Rechbergern in der Stauferzeit eigene Würde (das Hofamt der Marschälle des Herzogtums Schwaben) rührt wohl von ihrer dienstmäßigen Zuordnung zur Burg Hohenstaufen her, deren unmittelbare Nähe einen tieferen Grund für die große Bedeutung des Geschlechts in staufischer und folgender Zeit darstellt. Im Spätmittelalter und in der Neuzeit gelang es der Familie, Angehörige in die einflussreichsten Positionen des Reiches einzubringen. Mit der 1601 erfolgten Erhebung in den Grafenstand war ein Höhepunkt der Entwicklung erreicht.

Ein beliebtes Ausflugsziel – die Burgruine Hohenrechberg

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Die Straße der Staufer – Tour 1
Die „Straße der Staufer“ ist eine gut ausgeschilderte und bequem befahrbare Touristikstraße, die Sie durch eine der schönsten Landschaften Baden-Württembergs führt. Sie ist rund 340 Kilometer lang und begleitet Sie zu fast allen bedeutenden Punkten, die sehr eng mit der Geschichte, Kunst und Politik der Staufer in ihrer engsten Heimat, auf ihrem eigenen Boden und Besitz zusammenhängen. Das städtische Museum im „Storchen“, im ehemaligen Liebensteiner Schlösschen untergebracht, enthält eine reichhaltige Sammlung zur Geschichte, Kunst und Kultur der Stadt und der Staufer. Wenn Ihnen der Sinn nach viel Natur und Wandern steht, dann fahren Sie weiter nach Schlat. Dieser Ort ist Ausgangspunkt für einzigartige Höhenwanderungen. Über Gammelshausen geht es weiter nach Bad Boll. Die Quelle und Badeanlage des Kur- und Ferienortes Bad Boll war bereits Ende des 16. Jahrhunderts

Die „Straße der Staufer“ weist den Weg zur Wiege des bedeutendsten Geschlechts deutscher und europäischer Geschichte des 11. bis 13. Jahrhunderts. Durch die einzigartige Schönheit schwäbischer Landschaft führt sie in eine wechselvolle Vergangenheit, aus der heraus die Gegenwart zweifellos besser zu verstehen ist. Sie werden auf Ihrer Fahrt entlang der Stauferstraße zahlreiche historische Städte und eine unvergleichlich schöne Landschaft erleben. Wir haben Ihnen zwei Rundreisen zusammengestellt, deren Route Sie – immer entlang der „Straße der Staufer“ – an die bekanntesten historischen Plätze und die beliebtesten Ausflugsziele führt. Selbstverständlich können Sie auch nach Lust und Laune von jedem anderen Ort aus starten und Ihre Reiseziele auswählen.

Oberhofenkirche

Ausgangspunkt Ihrer Rundfahrt ist die Kreisstadt Göppingen. Diese im Albvorland an der Fils gelegene Alemannensiedlung wurde bereits im 12. Jahrhundert von den Staufern zur Stadt erhoben und ging nach dem Untergang des Staufergeschlechts an Württemberg über. Zweimal in ihrer Geschichte ist die Stadt in Kriegszeiten fast völlig niedergebrannt. Vom Feuer verschont blieben das Schloss, die Stadtkirche und die spätgotische Oberhofenkirche.

Kurhaus Bad Boll

bekannt. Herzog Friedrich I. ließ 1595 die Schwefelquelle fassen und eine Badeanstalt errichten, die dann als „das Wunderbad von Boll“ weithin berühmt wurde. 1945 wurde in Bad Boll die erste Evangelische Akademie Deutschlands gegründet.

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Die Straße der Staufer
Fahren Sie weiter nach Norden, gelangen Sie in den Göppinger Stadtteil Faurndau. Hier befindet sich die Chorherren-Stiftskirche, ein Hauptwerk spätromanischer Kunst des südwestdeutschen Raumes. Südlich über Faurndau liegt Schloss Filseck. Die museal und gastronomisch genutzte Renaissanceanlage wurde 1993 grundlegend saniert und gehört dem Landkreis Göppingen. Sehenswerte Kulturdenkmäler in Rechberghausen sind das 1721 erbaute, heute als Rathaus genutzte neue Schloss, die katholische Friedhofskapelle St. Michael aus dem Jahre 1707, das historische Stadttor sowie Tor und Kapelle im Schlosshof der 1685 niedergebrannten Burg. In Wangen erwartet Sie die Nikolauskirche mit sehr schöner Freskenmalerei aus dem 13. Jahrhundert. Der nächste Ort Ihrer Reise ist Adelberg. Dort befand sich einst ein berühmtes Kloster, das 1178 von einem Vetter Barbarossas gegründet wurde. Heute existiert nur mehr die Ulrichskapelle von 1500. Von Adelberg geht es nach Börtlingen weiter. Bei Kunstkennern ist Börtlingen vor allem wegen seiner Ölbergkapelle bekannt. Hier finden Sie gut ausgebaute Wanderwege in herrlicher landschaftlicher Lage, umgeben von Aussiedlerhöfen mit Einkehrmöglichkeiten. Ein paar Kilometer weiter nördlich liegt Lorch, das nächste Ziel Ihrer „Reise durch die staufische Geschichte“. Bei Lorch stießen in römischer Zeit die Provinzen Rätien und Obergermanien aneinander.

Bei Wäschenbeuren

Limesturm bei Lorch

Kloster Adelberg

Nach wenigen Minuten erreichen Sie Wäschenbeuren. ln diesem Ort saßen die Ahnherren der Staufer bis zur Errichtung der Burg auf dem Berg Hohenstaufen. Das Wäscherschloss ist ein besonders malerisches Beispiel einer kleinen, sehr gut erhaltenen staufischen Ritterburg. In einem der wenigen Häuser um das Wäscherschloss wohnte der ehemalige Bundesverteidigungsminister und spätere NATO-Generalsekretär Dr. Manfred Wörner.

Von Norden her führte über Welzheim und Pfahlbronn der „Limes transrhenanas“ als Pfahlgraben; der „Rätische Limes“ bog als Steinmauer bei Lorch nach Osten ab und setzte den Wall bis an die Donau fort. Im Talgrund lag das Römerkastell „ad Lunam“. Auf der nahen Anhöhe ließ Herzog Friedrich I. von Schwaben im Jahre 1102 ein Benediktinerkloster als Grablege des Staufergeschlechts errichten, das heute als Altersheim dient.

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Die Straße der Staufer
mit zahlreichen Buckelquader-Mauerresten und einer einzigartigen, dreischiffigen gewölbten Halle, einer sogenannten Türnitz. Teile des mächtigen Herrenhauses stammen noch aus spätromanischer Zeit. Die letzte Station unserer Tour 1 an der „Straße der Staufer“ ist die zu Göppingen gehörende Ortschaft Hohenstaufen, die von der gleichnamigen Ruine überragt wird. Interessant ist die Barbarossakirche (die ehemalige Pfarrkirche St. Jakob), deren älteste Teile im Turm bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Die Westwand mit dem Wappen staufischer Länder bezeugt die Begeisterung für das staufische Kaisergeschlecht im 19. Jahrhundert. Unterhalb dieser Kirche wurde ein Dokumentationsraum für staufische Geschichte errichtet. Er dokumentiert die Heimat der Staufer sowie die allgemeine Bedeutung des Staufergeschlechtes in Geschichte, Kunst und Kultur.
Schloss Ramsberg

Marktplatz von Schwäbisch Gmünd

Und weiter geht es zum 9 Kilometer entfernten Schwäbisch Gmünd. Die ehemalige Freie Reichsstadt Schwäbisch Gmünd ist die älteste nachweisbare staufische Stadtanlage. Schon 1162 wurde sie als Stadt beurkundet. Prachtvolle Fachwerkbauten und Barockhäuser bestimmen das Stadtbild. Das Münster aus dem 14. Jahrhundert ist die älteste gotische Hallenkirche in Süddeutschland. Nach einem Abstecher über Waldstetten, einer Gemeinde mit sehr hohem Freizeitwert, in der in der „närrischen Zeit“ die Wäschgölten das Zepter in der Hand halten, fahren Sie über Straßdorf südlich hinauf nach Rechberg, das vom Hohenrechberg mit der gleichnamigen Ruine überragt wird. Anschließend geht es weiter nach Donzdorf, einem Erholungsort im Tal der Lauter. In Donzdorf ist die 1777 umgebaute Pfarrkirche St. Martinus bemerkenswert. Sie enthält Grabdenkmäler der Grafen von Rechberg. Bei Donzdorf, auf einem südöstlichen Bergvorsprung des Rehgebirges liegt das Schloss Ramsberg, eine aus dem 13. Jahrhundert stammende Schlossanlage

Acht Kilometer sind es nun noch bis zu Ihrem Ausgangsort Göppingen, wo Sie am Ziel der ersten Rundreise angelangt sind. Hoffentlich hat Ihnen diese Tour Lust auf mehr Stauferland bereitet. Dann auf zur Tour 2.

Südlich von Donzdorf liegt die gut erhaltene Ruine Scharfenberg, „Scharfenschloss“ genannt. Die Anfänge der Burg reichen bis 1156 zurück, 1194 gelangte sie in den Besitz der Familie von Rechberg. Auf der Bundesstraße fahren Sie in westlicher Richtung weiter nach Süßen. Sehenswert in Süßen ist die spätgotische Kirche und das Geburtshaus des Dichters J. G. Fischer. Östlich oberhalb des benachbarten Ortes Salach steht die Ruine Staufeneck, eine der eindrucksvollsten Ruinen BadenWürttembergs. Der rund 30 Meter hohe Turm ist in vorzüglicher Buckelquadertechnik erbaut.

Ruine Staufeneck

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Die Straße der Staufer – Tour 2
Die zweite Route, die wir Ihnen vorschlagen möchten, beginnen Sie in Steinheim am Albuch. Fahren Sie den Ort von Göppingen kommend über Geislingen/Steige oder über Donzdorf und Lauterstein auf der B 466 an. Außer dem historischen Klosterhof eines ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts und der 1209 erbauten Peterskirche ist die Gemeinde vor allem bekannt durch das geologisch berühmte Steinheimer Becken und das Wental mit seinen interessanten Felsformationen. der Michaelskirche von 1460 ist sehenswert. Ein traditionelles Fest der historischen Art bildet der Schäferlauf, der alle 2 Jahre stattfindet. Auch der nächste Ort Herbrechtingen ist einen Aufenthalt wert. In der Umgebung finden Sie geballte Kultur aus der Stauferzeit. Kloster Anhausen, Burg Falkenstein und die Ruine Eselsburg sind Zeugen dieser Zeit. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Weiter auf der B 466 gelangen Sie nun nach Niederstotzingen. In allen drei Ortsteilen der Stadt finden Sie Schlösser ehemaliger adliger Ortsherren. Die keltische Viereckschanze stammt aus der Steinzeit, die Reste eines Gutshofes aus der Römerzeit und bedeutende Gräberfunde aus der Alemannenzeit. Jetzt machen Sie bitte in Sontheim Halt. Hier können Sie die landschaftliche Schönheit der rauhen Alb genießen und das Schloss Brenz und die St.-Gallus-Kirche besichtigen.

Blick auf Giengen an der Brenz

Wental

Für die Stadt Heidenheim mit ihrer Schlosskirche und Burg sollten Sie sich etwas Zeit nehmen. Vor allem die Altstadt mit Straßenmarkt, dem Dekanat von 1695, dem alten Rathaus, der einstigen Stadtschreiberei und

Wer sich für Höhlenforschung interessiert, sollte Giengen an der Brenz nicht auslassen. Außer dem historischen Stadtkern bietet vor allem der Stadtteil Hürben eine besondere Attraktion: Die Charlottenhöhle, mit 522 m die längste Schauhöhle Süddeutschlands.
Charlottenhöhle St.-Gallus-Kirche in Sontheim

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Die Straße der Staufer
Heubach hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugs- und Erholungsort entwickelt. Hier können Sie nicht nur die Schönheiten der Landschaft genießen, sondern auch die gepflegte Gastronomie. Das Heubacher Schloss beherbergt nahezu komplett erhaltene Räume mit wertvollen Wandmalereien und Täfelungen. Doch jeder Ort an der Stauferstraße bietet Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Anspruch und eine vorzügliche Gastronomie. Nehmen Sie sich daher Zeit und verbringen Sie Ihren Urlaub mit Genuss und ohne Hetze.

Wander- und Radtouren auf Stauferspuren
Möchten Sie die Stauferstätten und das Stauferland ringsum umweltbewusst erleben, so gibt es unzählige, bestens gepflegte und im Detail ausgearbeitete Fahrradrouten und Wanderwege. Sie werden die Kulturlandschaft am Fuße der Schwäbischen Alb von ihrer schönsten Seite kennen lernen. Wander- und Freizeitkarten über Rundwanderwege, Radwandern und Wanderheime erhalten Sie beim i-Punkt in Schwäbisch Gmünd und in den Verkehrsund Bürgermeisterämtern der einzelnen Städte und Gemeinden.

Brenzursprung

Weiter geht es über Nattheim mit einem Abstecher zur Burg Katzenstein nach Königsbronn. Sehenswert in Königsbronn ist das prunkvolle Rathaus, das Torbogenmuseum, das Fischereimuseum und die Klosterkirche von 1565. Unmittelbar neben dem Rathaus liegt der Quelltopf der Brenz.
Blick auf den Rosenstein

Verlassen Sie kurz die Route und statten Sie der Stadt Oberkochen einen Besuch ab. Oberkochen wurde weltbekannt durch die Zeiss-Werke. Ein kontinuierliches Angebot kultureller Einrichtungen prägen das geistige Klima dieser Stadt. Wieder zurück nach Königsbronn geht es weiter nach Bartholomä. Vier interessante Landschaftsgebiete umgeben den Erholungsort Bartholomä: Weiler Halde, Rauh Wies, Weiherwiesen und Wental mit dem Steinernen Meer. Bevor Sie nun nach Heubach weiterfahren, können Sie noch einen kleinen aber lohnenden Seitensprung nach Essingen machen, um den schönen Schlosspark, die Ruine Lauterburg und die evangelische Pfarrkirche zu besichtigen.

Ein weiteres sehr schönes Naherholungsziel ist Böhmenkirch. Empfehlenswert ist ein Besuch der St.-Vitus-Kirche in Treffelhausen sowie der St.-Patriz-Kapelle und der St.-Hippolyth-Kirche in Böhmenkirch. Bevor Sie nun in Donzdorf, dem Endziel Ihrer Reiseroute eintreffen, sollten Sie die Stadt Lauterstein nicht auslassen. In der Friedhofskapelle Lauterstein-Nenningen befindet sich nämlich die Pieta Ignaz Günthers aus dem Jahre 1774. Die Pfarrkirche St. Martinus besitzt eine schöne Marienklage aus der Zeit um 1350. Wenn Sie alle Sehenswürdigkeiten besichtigen und die unvergleichliche Landschaft in Ruhe genießen wollen, so schaffen Sie diese Routen nicht an einem Tag.

Kultur mit Anspruch – leichte Unterhaltung und sportliches Freizeitvergnügen
Folgen Sie dem Stauferlöwen und entdecken Sie die Überreste alter Burgen oder Millionen Jahre alter Versteinerungen. Besuchen Sie Museen, Kirchen oder Freizeiteinrichtungen, wie beispielsweise das Sport- und Erholungszentrum „Klosterpark“ in Adelberg, den „Märchengarten“ in Schwäbisch Gmünd-Rechberg und den „Tierpark“ in Göppingen. Kuren Sie in Bad Boll, spazieren Sie durch die Straßen und Gassen der ältesten Stauferstadt Schwäbisch Gmünd und machen Sie einen Abstecher zum reizenden Wäscherschloss oder zu einem der vielen idyllisch gelegenen Stauseen.

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Die Straße der Staufer
Es werden Ihnen Volksmusik und Heimatabende, Dichterlesungen und Vortragsveranstaltungen in „Hülle und Fülle“ geboten. Moderne Hallen- und Freibäder, saubere Badeseen, Trimmpfade und Tennisplätze stehen zu Ihrer Verfügung. Sie können – je nach Lust und Laune – auf dem Rücken eines Pferdes, in der Kutsche, mit dem Rad, dem eigenen oder gemieteten Auto oder mit dem Motorflugzeug die Gegend erkunden. Kletterfelsen, Höhlen und Drachenfliegen bieten ein nicht alltägliches Abenteuer. Last but not least gibt es im Winter eine Vielzahl von Langlaufloipen, die kilometerweit durch eine verzauberte Winterlandschaft führen.

Familie Hansen 73066 Uhingen
❊ Á-la-carte-Restaurant ❊ Familienfeier oder Firmenevent • im Münch- und Berlichingensaal bis 100 Personen • im Schlosskeller bis 45 Personen ❊ In den Sommermonaten Gartenwirtschaft im Schlossinnenhof ❊ Sonderveranstaltungen • Fragen Sie nach unserem Programm

Speisen wie die alten Staufer
Natürlich wird auch hin und wieder in einem der unzähligen Gasthöfe ein richtiges zünftiges Kaisermahl veranstaltet. Aber auch so werden Ihnen genügend Spezialitäten und einheimische Gerichte in den Gasthöfen und Restaurants im Stauferland geboten. Die ausgezeichnete Gastronomie bietet dem Besucher vom mehrgängigen Menü bis zum einfachen Vesperteller nach Hausmacherart eine große Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten. Komfortable Übernachtungsmöglichkeiten gibt es selbstverständlich ausreichend und in verschiedenen Preiskategorien, vom gemütlichen Gastzimmer auf dem Bauernhof bis zum Vier-Sterne-Hotelzimmer. Wir wünschen Ihnen einen erlebnisreichen, aber auch erholsamen Aufenthalt und viel Vergnügen bei Ihrem kurzen oder auch längeren Rendezvous mit dem Stauferland.

Ganzjährig geöffnet, kein Ruhetag Öffnungszeiten täglich von 11.30 Uhr durchgehend warme Küche von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr von 18.00 Uhr bis 21.30 Uhr Nachmittags Vesper, Kaffee, Kuchen und Eis Buchungen nehmen wir telefonisch oder unter Internet – www.hogain.de entgegen. Homepage – www.restaurant-schloss-filseck.de E-Mail – schlossfilseck@t-online.de Telefon 0 71 61/2 83 80 Telefax 0 71 61/2 88 40

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Göppingen
Höhenlage: 319 m Einwohner: ca. 57 000 Teilorte: Bartenbach, Bezgenriet, Faurndau, Hohenstaufen, Holzheim, Jebenhausen, Maitis Anschrift Tourist Information 73033 Göppingen, Hauptstr. 1 Tel. 0 71 61/6 50-2 92 Fax 0 71 61/6 50-2 99 E-Mail: touristinfo@goeppingen.de Internet: www.goeppingen.de

Göppingen vorgestellt
Göppingen, eine alemannische Siedlungsgründung, wurde im 12. Jahrhundert unter den Staufern zur Stadt erhoben. Nach Ende der Dynastie kam Göppingen um 1300 unter württembergische Hoheit. 1782 fielen fast alle innerhalb der Stadtmauer gelegenen Häuser einem Brand zum Opfer. Der Wiederaufbau im klassizistischen Stil prägt noch heute das Zentrum der Stadt. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Göppingen zu einer der bedeutendsten Industriestädte im Königreich Württemberg mit den Schwerpunkten Textil-, Metall- und Maschinenbauindustrie. Zu den bemerkenswerten historischen Bauzeugnissen zählen die Burgruine Hohenstaufen (1070), die spätromanische Stiftskirche Faurndau (1200–1220), die spätgotische Oberhofenkirche (1436– 1490), das Adelberger Kornhaus, welches 1514 entstand und in dem sich heute die Stadtbibliothek befindet, das Liebensteinsche Schlösschen (um 1536, heute Städtisches Museum), das Stadtschloss (1556–1568 auf Befehl Herzog Christophs von Württemberg erbaut), die Stadtkirche (1618–1619 errichtet nach Plänen Heinrich Schickhardts) sowie die ehemalige Badherberge und das Christophsbad (1616–1618). 1650, nach Ende des Dreißigjährigen Krieges, wurde in Göppingen ein Dankesund Friedensfest gefeiert, das bis heute als „Göppinger Maientag“ fortlebt. Kulturell bewegt sich die Stadt auf hohem Niveau, nicht nur durch verschiedene
Göppinger Maientag – Festumzug Blick auf die Burgruine auf dem Hohenstaufen

Kunsthalle

interessante Museen, sondern auch durch Ausstellungen international bekannter Künstler, moderne und klassische Schauspiele und Konzerte und traditionelle Feste. Rund um Göppingen breitet sich eine malerische Landschaft aus, der Hohenstaufen, das Filstal, die Schwäbische Alb. Auf Spuren in die Vergangenheit führen bequeme Autostraßen, Wander- und Radwege. Alles „nah“ genug für einen Tagesausflug und „viel“ genug, um länger zu verweilen.

Blick auf Göppingen mit dem Hohenstaufen im Hintergrund

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Göppingen

Freizeitgestaltung
Bäder Freibad mit Riesenrutsche, Ulmer Str. Stadtbad, Lorcher Str. Freibad TV Holzheim, Friedrichstr. (Holzheim) Freibad Waldecksee, Vorderer Berg (Jebenhausen)

Kletterwand Fitnesspark „Gymnasion“ Hohenstaufenstr. 16 Lehr-, Sport- und Fitnesspfade Naturpfad „Sturmwurf“ Beginn: zwischen DJK-Heim und Bepo Schießstand (Spitalwald) Streuobstlehrpfad beim Oberholz Wald-Sport-Pfad im Oberholz Naturlehrpfad „Sturmwurf“ im Spitalwald Minigolf Minigolf-Anlage an der Roßbachstr. Reiten Reit- und Fahrverein Göppingen e.V. an der Manfred-Wörner-Str. 20 Reitschule und Pferdepension „Freihof“, Schorndorfer Str. 45 Segelfliegen / Motorflugsport Flugschule Göppingen, Blumhardtstr. 14 Fliegergruppe Göppingen e.V.

Fitnesstreff Marion Gabele und Dieter Rothfuß, Poststr. 14 Fitnesspark Gymnasion, Hohenstaufenstr. 16 Sportstudio Nippon, Heilbronner Str. 2 Squash / Tennis Fitnesspark Gymnasion, Hohenstaufenstr. 16 Sportcenter Fitfun, Großeislinger Str. 60 Tennishalle in Holzheim, Steinstr. 26 Tennis TC Göppingen e.V., Tennishallen in der John-F.-Kennedy-Str. und Steinstr. TC Faurndau e.V., Haierwaldstr. TC Frisch Auf e.V., Tennishalle, Pestalozzistr. Theater Stadthalle Göppingen, Blumenstr. 41 Altes E-Werk, Göppingen, Mörikestr. 18

Freibad an der Ulmer Straße

Eislauf / Rollschuhlauf Eissporthalle, Pappelallee 7 Fahrradverleih Informationen und Adressen gibt Ihnen gerne die Tourist-Information Fallschirmspringen, Gleitschirm-, Drachen- und Segelfliegen Flugschule Göppingen, 73105 Dürnau, Zeppelinstr. 3 Freilandschach Mörikeanlage bei der Oberhofenkirche Golf Golfpark Göppingen im Stauferpark Teilöffentliche Golfanlage, 9-Loch, 36 ha, Golfschule Gary Player Golf Academy

Sport- und Fitness-Center Azzurro, Fitness- und Gesundheitsanlagen GmbH, Goethestr. 11 (Göppingen-Faurndau)

Stadthalle – großer Saal

Golfpark Göppingen mit dem Hohenstaufen im Hintergrund

Tiergehege / Wildpark Wildgehege am Eichert (Fußweg zur Klinik am Eichert) Tierpark Göppingen e.V., Schickhardtstr. 25

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Göppingen
Marstall (Jugendarrestanstalt) an der Marstallstr. Marstallbrunnen zwischen Marstall und dem Schloss an der Pfarrstr. Renaissanceschloss mit „Rebenstiege“ an der Pfarrstr. mit Schlossgarten und Stauferbrunnen Evangelische Stadtkirche (1618/19) an der Schlossstr. „Alter Kasten“ (1707), das heutige Stadtarchiv, Schlossstr. 55
Wildgehege am Eichert

Städtisches Museum im „Storchen“ (1536), das älteste Gebäude in der Altstadt, Wühlestr. 36 Kunsthalle, Marstallstr. Märklin-Museum, Holzheimer Str. 8

Wanderheim „Ostlandheim“ Kreuzhaldenweg 28 (Jebenhausen) Wanderparkplätze Göppingen im Oberholz (Richtung Hohenstaufen) Rund um den Hohenstaufen Die Rad- und Wanderkarte „Göppingen und Umgebung“ ist in der Tourist Information erhältlich.

Weitere Sehenswürdigkeiten
Stiftskirche (um 1200) in Faurndau Dokumentationsraum für staufische Geschichte in Hohenstaufen, Kaiserbergsteige 22 Barbarossakirche in Hohenstaufen Städtisches Naturkundliches Museum in Jebenhausen, Boller Str. 102 Jüdisches Museum in Jebenhausen, Boller Str. 82
Bildtexte: Heimatstube „Museum im Storchen“ (oben) Adelberger Kornhaus – heute Stadtbibliothek (Mitte) Evangelische Stadtkirche in Göppingen-Faurndau (unten)

Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen
Partnerschaftsbrunnen in der Fußgängerzone, Untere Marktstr. Rathaus (1785/86) am Marktplatz Adelberger Kornhaus in der Pflegstr. Stadthalle mit Parkanlage an der Blumenstr. Oberhofenkirche an der Mörikestr. Haus Illig (1897/98) an der Marktstr., Friedrich-Ebert-Str. 2

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Göppingen

Gepflegte Gastronomie
Gaststätten Adler 73033 Göppingen-Holzheim, Schlater Str. 10, Tel. 81 11 16 Alte Kellerei 73033 Göppingen, Kellereistr. 16, Tel. 97 80 60 Arche Noah 73033 Göppingen, Nördl. Ringstr. 29, Tel. 1 35 72 Archie’s 73037 Göppingen, In den Weingärten 23, Tel. 96 93 93 Bella Italia 73033 Göppingen, Poststr. 14a, Tel. 68 33 80 Bierhaus Maier 73033 Göppingen, Kirchstr. 25, Tel. 7 25 71 + 7 20 28 Bonnetshöhe, Pizzeria 73033 Göppingen, Mozartstr. 10, Tel. 2 66 94 Buchrain, Pizzeria 73037 Göppingen-Holzheim, Schlater Str. 27, Tel. 81 73 06 Bürgerhof 73037 Göppingen-Ursenwang, Tannenstr. 2, Tel. 81 12 26 Bürgerstüble 73035 Göppingen-Faurndau, Beckhstr. 27, Tel. 2 15 93 China Restaurant Kanton 73033 Göppingen, Barbarossastr. 29, Tel. 68 30 05

China Restaurant Lotus 73033 Göppingen, Poststr. 14 a, Tel. 7 21 89 und 7 34 17 China Town 73033 Göppingen, Vordere Karlstr. 44, Tel. 7 98 08 und 6 88 89 China-Garden 73033 Göppingen, Kirchstr. 2, Tel. 7 93 59 Corona 73033 Göppingen, Hauptstr. 46, Tel. 7 20 06 Don Quichote 73033 Göppingen, Grabenstr. 45 El Greco 73037 Göppingen, Carl-Benz-Str. 26, Tel. 68 61 84 Engel 73035 Göppingen-Bartenbach, Brunnenstr. 14, Tel. 2 89 20 Filmcafe ´ 73033 Göppingen, Bleichstr. 12 Fortuna 73037 Göppingen, Jahnstr. 107, Tel. 7 24 08 Frisch Auf, Vereinsgaststätte 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 142, Tel. 7 39 63 Frühlingsau 73037 Göppingen-St. Gotthard, Schlater Str. 110, Tel. 81 12 98 Frühlingsau 73037 Göppingen, Jahnstr. 18, Tel. 68 63 90 Gasthof Schützen 73035 Göppingen-Faurndau, Brenzer Str. 2, Tel. 2 12 09

Göppinger Gartenfreunde 73037 Göppingen, Am Galgenberg 65, Tel. 7 25 90 Göppinger SV-Gaststätte 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 116, Tel. 7 25 98 Grüner Baum 73033 Göppingen, Davidstr. 1, Tel. 7 41 13 Harmonie 73033 Göppingen, Freihofstr. 29, Tel. 7 20 94 Hirschkeller 73035 Göppingen-Jebenhausen, Wasenstr. 13, Tel. 4 15 67 Hohenstaufen 73033 Göppingen, Freihofstr. 64–66, Tel. 67 00 Hohenzollern 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 51, Tel. 7 56 69 Jägersbeck 73033 Göppingen, Vordere Karlstr. 68, Tel. 7 23 74 Kaiserhof 73033 Göppingen, Östliche Ringstr. 62, Tel. 7 78 00 Kaufhof-Restaurant 73033 Göppingen, Bleichstr. 15, Tel. 97 69-0 Key West 73037 Göppingen, Fraunhoferstr. 2, Tel. 96 88 27 Kirchbeck 73033 Göppingen, Kirchstr. 30, Tel. 7 87 88

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DIE STADTHALLE

TAGEN · FEIERN · KULTUR
Beste Voraussetzungen für Ihre Vereinsveranstaltungen. Mitgliederversammlungen. Jahresfeiern. Vorstandssitzungen. Jubiläen. Seminare. Ausstellungen. Konferenzen und Konzerte. Mit ausreichend Raum für 30 bis 1300 Personen. Dazu ein Technikangebot vom Feinsten und eine Bewirtung zum Genießen. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

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Stadthalle Blumenstraße 41, 73033 Göppingen Telefon 0 71 61- 65 01 35 Telefax 0 7161- 65 01 99 Internet: http://www.goeppingen.de E-Mail: stadtverwaltung@goeppingen.de

Mühle Röhm
Seit 1837 Uhingen · Sparwieser Straße 7 Telefon 0 71 61/ 3 71 35

Öffnungszeiten: Mo bis Sa 8–12 Uhr · Mo bis Fr 14 –17.30 Uhr
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Göppingen
Kühler Grund 73037 Göppingen, Carl-Benz-Str. 24, Tel. 7 55 17 La Bocca 73033 Göppingen, Pflegstr. 3, Tel. 6 99 00 Lamm 73035 Göppingen-Bezgenriet, Badstr. 55, Tel. 4 94 18 Mino-Bar 73033 Göppingen, Schützenstr. 15, Tel. 68 62 46 Panorama-Hotel Honey-Do 73037 Göppingen, Im Eutenbühl 1, Tel. 0 71 65/91 09 10 Paradies 73033 Göppingen, Friedrich-Ebert-Str. 6, Tel. 7 25 28 Parkrestaurant 73033 Göppingen, Blumenstr. 41, Tel. 6 80 06 Parkstube 73035 Göppingen-Faurndau, Beckhstr. 24/1, Tel. 92 98 92 Pizzeria Idea (Schützenhaus) 73035 Göppingen-Bezgenriet, Waldstr. 42, Tel. 4 24 13 Posthörnle 73033 Göppingen, Bahnhofstr. 3, Tel. 68 37 98 Radkeller, Pizzeria 73035 Göppingen, Waldeckstr. 2, Tel. 7 32 32 Rad-Stube 73037 Göppingen-Ursenwang, Eichenstr. 4, Tel. 81 18 07 Reben 73033 Göppingen, Marktstr. 44, Tel. 7 25 28 Rößle („Käswirtschaft“) 73035 Göppingen-Lerchenberg, Haus-Nr. 9, Tel. 2 67 61 Staufertor, Pizzeria 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 73, Tel. 7 14 75 Stern 73037 Göppingen-Holzheim, Eislinger Str. 15, Tel. 81 22 13 Taj Mahal 73033 Göppingen, Freihofstr. 83, Tel. 7 37 81 Taverna Kreta 73033 Göppingen, Sauerbrunnen Str. 1, Tel. 7 43 65 Tennisstüble 73037 Göppingen-Holzheim, Steinstr. 26, Tel. 81 46 84 Thai-Orchidee 73033 Göppingen, Bleichstr. 19 Tosca 73033 Göppingen, Schloßstr. 10, Tel. 96 92 60 TV Holzheim Jahnhalle 73037 Göppingen, Friedensstr. 9, Tel. 81 12 07 TV Jahn-Vereinsgaststätte 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 135, Tel. 7 27 32 TV-Bezgenriet-Vereinsgaststätte 73035 Göppingen-Bezgenriet, Waldstr. 22, Tel. 47 14 Waldhorn 73035 Göppingen-Jebenhausen, Boller Str. 21, Tel. 4 15 58 Wannenhof 73037 Göppingen-Hohenstaufen, Wannenhof 1, Tel. 0 71 65/80 38 Wilder Mann 73033 Göppingen, Österbachstr. 4, Tel. 7 83 26 Wilhelmshöhe 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 47, Tel. 6 91 11 Zum Goldenen Ochsen 73037 Göppingen, Ailstr. 1, Tel. 0 71 65/80 62

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Hotel · Gasthof · Metzgerei

»Goldener Ochsen«
Unser herrlich gelegenes Haus ist ein beliebtes Ausflugsziel, am Fuße des Hohenstaufens gelegen. Der Blick reicht hinaus bis ins Fils- und das Remstal. Die gutbürgerliche Küche ist weit bekannt (Metzgerei mit hauseigener Schlachtung). Unsere modern eingerichteten Zimmer – insgesamt 54 Betten – sind alle mit Dusche, WC und TV ausgestattet, teilweise Balkon. Sonnige Gartenterrasse · Restaurant: Montag Ruhetag. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Hermann Mayer
Ailstraße 1 · 73037 Göppingen (Hohenstaufen) · Telefon 0 71 65/80 62 · Telefax 0 71 65/17 28 Internet: www.hotel-goldener-ochsen-hohenstaufen.de · E-Mail: info@hotel-goldener-ochsen-hohenstaufen.de

Hotel – Restaurant ★★★

STERN

Uhinger Straße 1 · 73095 Albershausen Telefon 0 71 61/ 9 33 60-0 · Telefax 9 33 60 -74

Gastlichkeit durch’s ganze Jahr – Ruhe und Entspannung finden Sie in unserem Hause, einem Familienbetrieb mit viel Tradition. Bereits 300 Jahre ist der »STERN« im Besitz der Familie Kempter. Das traditionsreiche Hotel »STERN« ist zum Treffpunkt für Geschäftsreisende und Tagungsteilnehmer sowie Touristen geworden. Komfortzimmer, Radio, TV, Tel., Lift.

Restaurant Waldcafé Wannenhof
Das beliebte Ausflugsziel für jede Jahreszeit Zwischen Göppingen und Hohenstaufen Mittwoch Ruhetag Familie Schwegler · 73037 Göppingen (Hohenstaufen) · Telefon 0 71 65/80 38
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Landkreis Göppingen

Adelberg
Höhenlage: 480 m Einwohner: ca. 2100 Teilorte: keine Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Haus des Gastes Klosterpark Adelberg 73099 Adelberg Tel. 0 71 66/9 12 10-11 Fax 0 71 66/9 12 10-29 Das ehemalige Prämonstratenser-Kloster zählt zu den Sehenswürdigkeiten der „Straße der Staufer“. Es dient mit der Ulrichskapelle als Kulisse für die Freilichtspiele Adelberg. Stifter des 1178 begonnenen Klosters war Volknand von Staufen-Toggenburg, ein Vetter Barbarossas. Dieser nahm 1181 in einer auf der Burg Hohenstaufen ausgestellten Urkunde das Kloster in seinen Schutz. 1851 wurde der Ort Hundsholz nach dem Kloster Adelberg umbenannt. Die Ulrichskapelle wurde im Jahre 1500 von Abt Berthold Dürr erbaut. An der Außenseite des spätgotischen Bauwerks ist das Grabmal des Abts erhalten.
Wasserspaß im Wellenhallenbad

Adelberg vorgestellt
Umgeben von Wiesen, Schluchten und Wäldern liegt Adelberg auf den Höhen des Schurwaldes. Durch die freie Höhenlage besitzt der staatlich anerkannte Erholungsort ein reizmildes Klima und damit auch einen ungewöhnlich hohen Freizeitwert. Adelberg ist ein Dorado für Wanderer, Radfahrer, Natur- und Sportbegeisterte. Höhepunkt eines Ausfluges ist der Herrenbachstausee.

Im Sport- und Erholungszentrum Klosterpark stehen optimale Freizeitvarianten zur Verfügung. Besondere Attraktionen sind das Wellenhallenbad, die Riesenwasserrutschbahn und die Sauna auf der Dachterrasse.

Freizeitgestaltung
Altar im Kloster Adelberg

Angeln am Stausee Im Inneren erzählen die 1744 überarbeiteten Wandmalereien die Gründungsgeschichte des Klosters. Mit dem eindrucksvollen Hochaltar von 1511 mit Gemälden und Skulpturen der bedeutenden Ulmer Künstler Bartholomäus Zeitblom und Nikolaus Weckmann und der teilweise erhaltenen, 1954 instandgesetzten Ölberggruppe erhielt die Kapelle wertvolle spätgotische Kunstwerke. Im Adelberger Klosterhof finden jedes Jahr Freilichtspiele statt. Freizeitpark mit Eissporthalle, Skatebahn, Rollschuhanlage u. v. m. Großer Campingplatz mit allen Einrichtungen wie Aufenthaltsraum, Spielraum, Küche ... Minigolfanlage am Ort Tennisplätze und Tennishalle

Freilichtspiele im Kloster Adelberg

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Gasthof Herrenmühle
Fam. Frasch 73099 Adelberg Telefon 0 71 66/3 96 Telefax 0 71 66/13 9 3
Das Haus mit mehr als 1000-jähriger Geschichte. Seit über 140 Jahren im Besitz der Familie Frasch

ack die Badehose ein
Ob Wellenbad, Sauna, Riesenrutsche, Wassergymnastik, Sprudelbecken, Außenbecken, Restaurant, Ruheraum und, und, und . . . Es erwarten Sie zahlreiche Möglichkeiten, mal so richtig auszuspannen.

...der absolute Renner im Herrenbachtal, ist mit großem Abstand unser Mühlenmahl. Es garantiert lustiges Beisammensein in uralten Räumen, von diesem Erlebnis werden Sie noch lange träumen. Vom Müller und Mägden humorvoll betreut, fühlt man sich wohl, vergeht wie im Fluge die Zeit.

Mo, Mi, Fr 14.00–21.00 Uhr Di u. Do 10.00 – 21.00 Uhr Sa, So, Feiertage 9.00 –19.00 Uhr Tel. 0 71 66/91 21 00

Dank an alle Inserenten, die zum Gelingen dieser Freizeitbroschüre beigetragen haben.

Ihr Werbefachberater Manfred Beck
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Adelberg
Wandern auf ausgedehnten Waldwegen und der 5 km lange Rundweg um den Stausee mit Rastplätzen begeistern auch Sie Solarium, Sprudelbecken, Massagedüsen und Sonnenterrasse im Wellenhallenbad

Landkreis Göppingen

Sehenswürdigkeiten
Prämonstratenser-Kloster Adelberg mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten Klostervilla Die 3 Mühlen im Herrenbachtal

Gasthof Krone 73099 Adelberg, Vordere Haupstr. 7, Tel. 0 71 66/2 05 Klosterhof 73099 Adelberg, Klosterhof 1, Tel. 0 71 66/6 06 Klosterstüble 73099 Adelberg, Kloster 26, Tel. 0 71 66/92 99 92 Restaurant Olympia 73099 Adelberg, Klosterpark 3, Tel. 0 71 66/2 36 Zachersmühle 73099 Adelberg, Tel. 0 71 66/2 55

Veranstaltungen
Dokumentationsveranstaltungen über Geschichte, Biologie und Fotografie in der Klostervilla Freilichtspieltheater im Kloster (Juni–August)

Gepflegte Gastronomie
Gasthof Herrenmühle 73099 Adelberg, Herrenmühle, Tel. 0 71 66/3 96

HOTEL ★ ★ ★ RESTAURANT APPARTEMENTS

Das Haus mit besonderen Spezialitäten! Auf Ihren Besuch freut sich Familie Reutter mit Belegschaft. Montag Ruhetag – Hotel geöffnet
K. Reutter · 73087 Bad Boll · Hauptstraße 46 Telefon 0 71 64/9 40 90 · Telefax 0 71 64/94 09 44 www.loewen-badboll.de Wir bieten an: verschiedene Räumlichkeiten 31 Komfortzimmer rustikal und elegant 10 luxuriöse Appartements geeignet für Tagungen Sauna, Solarium und Familienfeste Gartenpavillon Neu: Palmengarten bis 50 Personen

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Landkreis Göppingen

Bad Boll
Höhenlage: 425–795 m Einwohner: ca. 5 000 Teilorte: Eckwälden, Boll Anschrift Tourist-Information Bad Boll Info 73087 Bad Boll, Hauptstr. 81 Tel. 0 71 64 / 8 08 28, Fax 0 71 64 / 90 23 09 E-Mail: info@verkehrsamt-bad-boll.de Internet: www.bad-boll.de Gesundheit und Kultur heißt die Devise in Bad Boll. Schon allein seiner reizvollen Lage wegen ist Bad Boll eine Reise wert. Inmitten herrlichster Wanderlandschaften, am Fuße der Schwäbischen Alb, liegt der Kur- und Ferienort. Das abwechslungsreiche Wandergebiet führt entlang des Albtraufes mit einzigartigen Aussichtspunkten oder auf die Albhochfläche mit wunderschöner Heidelandschaft, vorbei an Schafherden, durch eine herrliche Fauna und Flora entlang eines 122 ha umfassenden Naturschutzgebietes.

Bad Boll vorgestellt
Im Jahre 1155 wurde der Ort Boll durch Kaiser Barbarossa von Hohenstaufen erstmals urkundlich erwähnt. Die ältesten Spuren gehen aber bis auf die Eiszeit zurück, wovon Reste der wahrscheinlich zwischen 900–400 v. Chr. von keltischen Bewohnern als Fliehburg benutzte Bertaburg zeugen. Die St.-Cyriakus-Kirche wurde im 12. Jahrhundert auf den Fundamenten einer Vorgängerkirche von Berta von Boll, einer Verwandten des Staufergeschlechtes, mit einer stilrein erhaltenen Pfeilerbasilika im romanischen Stil erbaut. In das Jahr 1595 fällt für Boll ein äußerst wichtiges Ereignis: die Gründung des Boller Bades. Bei Grabungsarbeiten nach Salzvorkommen stieß man auf zwei Schwefelquellen und eine weitere salzhaltige Quelle. Bei den Grabungen für den Brunnen wurden erstmals Versteinerungen von Meerestieren aus der Jurazeit entdeckt, die man sich nicht erklären konnte. So bekam das Boller Bad den Namen „Württembergisch Wunderbad“. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dann das Kurhaus Bad Boll zu seiner heutigen Gestalt umgebaut.

Stiftskirche in Bad Boll

Nach der Beendigung des 2. Weltkrieges wurde die Zentrale der Herrnhuter Brüdergemeine von Herrnhut nach Boll verlegt. Im gleichen Jahr wurde auch die Evangelische Akademie Bad Boll gegründet. Beide Einrichtungen haben die Entwicklung des Ortes wesentlich gefördert. Eine im Jahre 1972 durchgeführte Thermalquellenborhung war so erfolgreich, daß 1976 beim Kurhaus ein Thermal-Mineral-Bewegungsbad eröffnet werden konnte. Gleichzeitig wurde das Kurhaus Bad Boll zu einer Kurklinik erweitert.

Das Kurhaus in Bad Boll

Zu jeder Jahreszeit ist Bad Boll ein Erlebnis: Wunderschön ist die Blütezeit der Streuobstwiesen im Frühjahr. Hohe Buchen-Mischwälder spenden im Sommer wohltuenden Schatten, der sonnige Herbst strahlt in den leuchtenden Farben der Laubwälder und auch der Winter hat in Bad Boll seinen Reiz.

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Bad Boll

Landkreis Göppingen

Freizeitgestaltung
Rad fahren Fahrradverleih im Ort Zahlreiche Radtouren auf gut ausgebauten Strecken und naturbelassener Umgebung möglich (auch geführte Touren möglich) Reiten Reiterhof mit Reithalle Sauna im „Bädle“ Schwimmen Beheiztes Freibad Thermal-Mineral-Bewegungsbad (34° C) Tennis Tennisplätze und Tennishalle Wandern Zahlreiche Wanderwege in der Ebene und auf der Albhochfläche (bis 800 m) laden zu ausgiebigen Touren ein

Veranstaltungen
Dia- und Filmvorträge Dichterlesungen Exkursionen mit dem Förster Freilichttheater im Kurpark (Juli) Klassische und geistliche Konzerte Kleinkunstveranstaltungen Promenadenkonzerte Serenadenabende Volksmusik- und Heimatabende

Stifterin der Kirche war die Gräfin Berta von Ravenstein, auch Berta von Boll genannt, eine Tochter von Friedrich I. und Tante des berühmten Kaisers Barbarossa. Kurhaus Bad Boll (19. Jh.) Mit Kurpark, Wandelhalle im Biedermeierstil und Belvedere sowie Brunnenstube (16. Jh.) und Blumhardt-Zimmer. Evangelische Akademie Bad Boll Seit 1945 erste kirchliche Tagungsstätte.

Gepflegte Gastronomie Sehenswürdigkeiten
Romanische Stiftskirche aus der Stauferzeit (12. Jh.) Einzigartig ist die stilrein erhaltene Pfeilerbasilika mit einem hohen Mittelschiff, kleinen Seitenschiffen und einer flachen Decke. Badhotel Stauferland 73087 Bad Boll, Gruibinger Str. 32 Tel. 0 71 64 / 20 77 Gasthof-Cafe Rosenau ´ 73087 Bad Boll, Rosenweg 1 Tel. 0 71 64 / 1 20 64 Gasthof zur Krone 73087 Bad Boll, Badstr. 12 Tel. 0 71 64 / 29 31 Hotel-Restaurant Löwen 73087 Bad Boll, Hauptstr. 46 Tel. 0 71 64 / 9 40 90 Hotel Seminaris 73087 Bad Boll, Michael-Hörauf-Weg 2 Tel. 0 71 64 / 80 50 Landgasthof Albblick 73087 Bad Boll, Dorfstr. 79 Tel. 0 71 64 / 22 39

Kuranlage

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Landhaus

SONNENHALDE
★★★
Hotel garni Appartements Frühstücksbuffet Wellness-Vital-Kuren Sauerstoff-Vital-Studio Anti-Stress-Massagen Dauerbrause Sauna, Solarium
Kornbergweg 1 · 73087 Bad Boll Telefon 0 71 64/9 40 30 · Telefax 0 71 64/94 03 99 http://www.landhaus-sonnenhalde.de E-Mail: info@landhaus-sonnenhalde.de

Auf einer Hochfläche der Schwäbischen Alb, 670 m ü. d. M., liegt – bei Donzdorf – der Kuchalber Hof. Behagliche Gästezimmer, Einzel- und Doppelzimmer, mit dem Komfort unserer Zeit (Du, WC, Kabel-TV, Telefon, Fax). Ideale Räumlichkeiten für Seminare und Tagungen sowie Familienfeiern aller Art. Restaurant mit schwäbischen Spezialitäten. Gartenterrasse.

Familie Wagenblast · 73072 Donzdorf/Kuchalb Telefon 0 71 62/94 09 40 · Telefax 9 40 94 30 www.kuchalber-hof.de

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Landkreis Göppingen

Böhmenkirch
Höhenlage: 615–742 m Einwohner: ca. 5 400 Teilorte: Heidhöfe, Schnittlingen, Steinenkirch, Trasenberg, Treffelhausen Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 89558 Böhmenkirch, Hauptstr. 96 Tel. 0 73 32/96 00-0 Fax 0 73 32/96 00-40 dehnten Rundwanderungen durch die reizvolle Landschaft mit einer selten gewordenen Pflanzenwelt und einer geologischen Seltenheit: Hülben bei den Heidhöfen.

Freizeitgestaltung
Eingerichtete Grill- und Spielplätze Kegelbahnen / Schießsportanlagen

Böhmenkirch vorgestellt
Böhmenkirch mit seinen Teilorten Schnittlingen, Steinenkirch und Treffelhausen, den Weilern Heidhöfe und Trasenberg liegt im Landkreis Göppingen auf dem Albuch, einer von Tälern und Hügeln durchzogenen Hochfläche im Ostteil der Schwäbischen Alb. Erstmals genannt wird Böhmenkirch 1147. Mit einer Markungsfläche von rd. 5100 ha stellt es sich heute als eine Wohngemeinde vor, in der Handwerk, Handel und Gewerbe, aber auch die Landwirtschaft ihren festen Platz haben. Der Kunstfreund wird in der St.-Vitus-Kirche in Treffelhausen sowie in der St.-Patriz-Kapelle mit den Kreuzwegstationen und in der St.-Hippolyt-Kirche in Böhmenkirch Kostbarkeiten finden. Böhmenkirch als sehr beliebtes Naherholungsziel bietet zu jeder Jahreszeit ideale Voraussetzungen zur Erholung in unberührter Natur mit Wäldern, freien Höhen, romantischen Tälern, Natur- und Landschaftsschutzgebieten. Wanderparkplätze mit Orientierungstafeln sind Ausgangspunkte zu ausge-

Gespurte Langlaufloipen Skilifte in Treffelhausen und Schnittlingen Tennisanlage in Treffelhausen
St.-Patritz-Kapelle

Viele markierte Wander- und Spazierwege

Sehenswürdigkeiten
St.-Vitus-Kirche in Treffelhausen St.-Patriz-Kapelle in Böhmenkirch Hülben in den Heidhöfen Burgruine Ravenstein Naturschutzgebiet Roggental / Eybtal Mordlochhöhle im Roggental (teilweise begehbar)

St.-Vitus-Kirche in Treffelhausen

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Böhmenkirch

Landkreis Göppingen
Gasthof zum Rössle 89558 Böhmenkirch-Steinekirch, Albstr., Tel. 0 73 32/52 62 Gaststätte Obere Roggenmühle 89558 Böhmenkirch-Steinenkirch, Tel. 0 73 31/6 19 45 Hirsch 89558 Böhmenkirch-Schnittlingen, Treffelhauser Str. 2, Tel. 0 73 32/55 10 Landgasthof Rose 89558 Böhmenkirch, Wörnaustr. 1, Tel. 0 73 32/65 75 Pizzeria Fantasia 89558 Böhmenkirch, Haupstr. 70, Tel. 0 73 32/45 95 Restaurant Heidehofstüble 89558 Böhmenkirch-Heidhöfe, Tel. 0 73 32/61 15 Zur Einkehr 89558 Böhmenkirch-Heidhöfe, Kolomanstr. 3, Tel. 0 73 32/62 26 Zum Schnapper 89558 Böhmenkirch-Treffelhausen, Roggentalstr. 36, Tel. 0 73 32/45 93

Gepflegte Gastronomie
Gasthaus zum Adler 89558 Böhmenkirch-Treffelhausen, Roggentalstr. 28, Tel. 0 73 32/65 12 Gasthaus Lamm 89558 Böhmenkirch-Treffelhausen, Hubstr. 4, Tel. 0 73 32/54 68 Gasthaus zum Lamm 89558 Böhmenkirch, Kirchstr. 8, Tel. 0 73 32/52 43 Gasthaus Linde 89558 Böhmenkirch-Steinenkirch, Tel. 0 73 32/65 04

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Landkreis Göppingen

Börtlingen
Höhenlage: 460 m Einwohner. ca. 1 800 Teilorte: Breech, Zell Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73104 Börtlingen, Hauptstr. 54 Tel. 0 71 61/95 33 10 Fax 0 71 61/95 33 120 E-Mail: rathaus@boertlingen. de Internet: www.boertlingen.de Fast die Hälfte der Gemarkungsfläche ist mit Wäldern bewachsen. Sehenswert ist der neugeschaffene Dorfplatz mit Brunnen hinter dem Rathaus. Bei den Kreiswettbewerben „Unser Dorf soll schöner werden“ wurden wiederholt 1. Plätze belegt. Die 1 800 Einwohner behaupten von sich stolz: „Das Dorf, in dem sich’s leben lässt“. Die Weihe einer Kirche „Bertnang“ im Jahre 1202 gilt als erste Nennung Börtlingens. Die Geschicke des Ortes waren mit der Geschichte des Klosters Adelberg eng verknüpft. Mit der Reformation kam Börtlingen zusammen mit Adelberg zu Württemberg. Bis 1807 gehörte es zum Kloster-Oberamt Adelberg und danach zum weltlichen Oberamt Göppingen. Bei Kunstkennern ist Börtlingen vor allem wegen seiner Ölbergkapelle bekannt, die stammt mit ihrem spätgotischen Ölberg aus der Zeit um 1510. Der Ölberg Börtlingen ist in seiner ursprünglichen Aufstellung und Umgebung
Dorfplatz mit Brunnen in Börtlingen Die besondere landschaftliche Lage lädt zum Wandern ein

Börtlingen vorgestellt
Die dörfliche Wohngemeinde mit ihren Ortsteilen Breech und Zell zieht sich auf einer schmalen Liasplatte des östlichen Schurwaldes hin. Die besondere landschaftliche Lage lädt auf der Hochebene mit herrlichen Ausblicken sowohl auf die Schwäbische Alb als auch ins Remstal genauso zum Wandern ein, wie die naturnahen Täler Marbachtal und Kohlbachtal.

erhalten geblieben. An der prägnantesten Stelle des Dorfes steht die evangelische Johanneskirche aus dem 15. Jahrhundert. Früher waren viele Bewohner von Börtlingen mit der Herstellung von Dachschindeln beschäftigt, von daher wurden die Börtlinger in der Umgebung allgemein „Schendelesmacher“ genannt.

Blick auf die Gemeinde Börtlingen

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Börtlingen

Landkreis Göppingen
Radsport / Wandern Schöne Rad- und Wanderwege im Marbach- und Kohlbachtal und am Kaisersträßle, vorbei an idyllisch gelegenen Aussiedlerhöfen, mit Rundblick über die Albkette vom Rosenstein bis zum Hohenneuffen. Tennis Tennisplatz an der Haupstraße hinter der Turn- und Festhalle

Freizeitgestaltung
Bäder Lehrschwimmbecken in der Paul-RothSchule Ferien auf dem Bauernhof In Aussiedlerhöfen rund um Börtlingen möglich.

Gepflegte Gastronomie
Landgasthof Löwen 73104 Börtlingen, Hauptstr. 36, Tel. 0 71 61/5 34 55 Landgasthaus Rose 73104 Börtlingen-Zell, Birenbacher Str. 2, Tel. 0 71 61/50 08 88

Sehenswürdigkeiten
Ölbergkapelle im Kirchenhof der evangelischen Johanneskirche Evangelische Johanneskirche aus dem 15. Jahrhundert an der Kirchstr. Dorfbrunnen und Dorfplatz beim Rathaus
Schafe als Landschaftspfleger

Wasserturm an der K 1408

Erholen Sie sich in einem besonderen Ambiente und genießen Sie die persönliche Atmosphäre. Der Badhof ist ein 125 Jahre alter Gutshof und seit drei Generationen ein Familienbetrieb. Unsere modernen Zimmer sind mit geräumigem Bad, Telefon und Kabel-TV ausgestattet. Einmalige Anbindung an das Thermalbad und den Kurpark (200 m).
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Badhof Pension am Kurpark
Badhof, 73087 Bad Boll Telefon 0 71 64/90 20 06, Telefax 90 20 08

Landkreis Göppingen

Donzdorf
Höhenlage: 406–749 m Einwohner: ca. 11 500 Teilorte: Reichenbach unter Rechberg, Winzingen Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information Fremdenverkehrsamt 73072 Donzdorf, Im Schloss 1–4 Tel. 0 71 62/9 22-3 01 Fax 0 71 62/9 22-5 21 E-Mail: stadt@donzdorf. de Als einer der Schwerpunkte der kommunalen Arbeit hat die Stadt Donzdorf in den letzten Jahren zusammen mit der katholischen Kirchengemeinde die Stadthalle / Martinushaus – Katholisches Gemeindezentrum errichtet. Dieses Gebäude steht für kulturelle Veranstaltungen der Stadt, der Kirche und der Vereine zur Verfügung. Die Stadt hat das Gräflich von Rechberg’sche Schlossareal erworben, das als neues kommunikatives Zentrum der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Damit kann sich in Donzdorf eine Stadtmitte entwickeln, die Lebensqualität und Urbanität in hohem Maße vereinigt. Von der bewegten Vergangenheit zeugen Burgen, Schlösser und Ruinen in nächster Nähe. Der kunstgeschichtlich interessierte Besucher und Heimatfreund findet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Sehenswert ist die St. Martinuskirche aus dem 15. Jahrhundert mit der Gruft des Rechberg’schen Geschlechts, das ehemalige Schloss des Grafen von Rechberg

Donzdorf vorgestellt
Mit den Stadtteilen Reichenbach u. R. und Winzingen zählt Donzdorf heute etwa 11 500 Einwohner und wurde am 1. Mai 1976 zur Stadt erhoben. Im Jahre 1275 wurde Donzdorf in der Zehntsteuerliste der Diözese Konstanz erstmals urkundlich erwähnt. Die Gründung muss aber wesentlich früher erfolgt sein, denn im Jahre 1964 wurde ein alter Alemannenfriedhof freigelegt. Hundert Gräber mit teils sehr schönen Beigaben zwischen 600 und 700 nach Christus wurden aufgedeckt. Bis 1602 waren die Grafen von Helfenstein in Donzdorf begütert. Nach und nach gelang es den Grafen von Rechberg, deren Besitzungen zu erwerben. Durch Teilungen und Erbschaften kamen umfangreiche Besitzungen an die Wernau und nach Specht-Bubenheim. Von 1735 bis 1745 besaß Württemberg Teile des Ortes. 1797 wurden die Grafen von Rechberg alleiniger Ortsherr. 1806 fiel Donzdorf an Bayern und seit 1810 gehört es zu Württemberg.

Rathaus, ehemals Schloss der Grafen von Rechberg, mit dem Ausgangspunkt (Sonnenmodell) des astronomischen Lehrpfades

Der Stadtteil Reichenbach u. R. liegt in einem Seitental, am Osthang des Rehgebirges. Auf der Markung Reichenbach u. R. liegt das Hofgut Ramsberg. Dieses wird 1270 erstmals erwähnt. Aus dieser Zeit stammt noch die kreuzrippengewölbte Tyrnitz, der einstige Aufenthaltsraum der Burgmannschaft. Heute ist das Hofgut in Privatbesitz. Der Stadtteil Winzingen liegt im Grenzbereich der Landkreise Göppingen und Ostalbkreis. Im Osten wie im Westen wird das Winzinger Tal von bewaldeten Hängen umgeben.

Schlossgarten

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Donzdorf
aus dem 15. Jahrhundert (heute Verwaltungszentrum), Schloss Ramsberg, die Laurentiuskapelle in Hürbelsbach aus dem 9. Jahrhundert sowie verschiedene alte Kapellen und die Pfarrkirchen in den Stadtteilen. Wandern/Rad fahren Zahlreiche Wanderwege in der Umgebung und auf dem Messelberg laden zu ausgiebigen Touren ein. Wintersport Zahlreiche Abfahrtsmöglichkeiten in der Umgebung sowie Langlauf auf gespurten Loipen. Skilifte im Skigebiet Degenfeld.

Landkreis Göppingen
St.-Georgs-Kapelle Unterweckerstell Friedhofskapelle St. Barbara Messelstein auf dem Messelberg Burg und Burgkapelle Schloss Ramsberg Schloss Winzingen Pfarrkirche St. Sebastian und Rochus in Winzingen

Veranstaltungen
Donzdorfer Fasnet Dia- und Filmvorträge Dichterlesungen Führungen entlang des astronomischen Lehrpfades Klassische und geistliche Konzerte
Blick auf Donzdorf mit St. Martinuskirche

Gepflegte Gastronomie
Castello 73072 Donzdorf, Schloss 1, Tel. 0 71 62/92 97 00 Bellini Ristorante-Pizzeria 73072 Donzdorf, Hauptstr., Tel. 0 71 62/2 54 55 Bürgerstüble 73072 Donzdorf-Reichenbach, Querweg 15, Tel. 0 71 62/2 95 39 Gasthof Gumpen 73072 Donzdorf, Beim Rossgumpen 5, Tel. 0 71 62/28 25 Gasthof Krone 73072 Donzdorf, Tel. 0 71 62/2 99 10 Gasthof Stern 73072 Donzdorf, Hauptstr. 66, Tel. 0 71 62/2 99 70 Gasthof Traube 73072 Donzdorf, Seitzenbachstr. 9, Tel. 0 71 62/2 99 23 Golfclub Hohenstaufen 73072 Donzdorf, Unter dem Ramsberg, Tel. 0 71 62/26 24 73

Kleinkunstveranstaltungen Schlossführungen Serenadenabende

Freizeitgestaltung
Drachenflug Gute Startpositionen von den Höhenlagen Golf Großgolfanlage, 18-Loch, am Stadtrand Kegeln Kegelbahnen der örtlichen Gastronomie Reiten Reiterhof mit Reithalle Schwimmen Beheiztes Freibad, Hallenbad Tennis Tennisplätze und Tennishalle

Tanzveranstaltungen Verschiedene Ausflugsfahrten Volksmusik- und Heimatabende Informationen und das aktuelle Veranstaltungsprogramm erhalten Sie beim Kulturamt der Stadt Donzdorf.

Sehenswürdigkeiten
St. Martinuskirche Das ehemalige Schloss der Grafen von Rechberg und Rothenlöwen St.-Laurentius-Kapelle Hürbelsbach St.-Peter-Kapelle Grünbach

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Donzdorf
Höhengaststätte Berghof 73072 Donzdorf, Tel. 0 71 62/2 12 09 Hotel-Restaurant Becher 73072 Donzdorf, Schloss 7, Tel. 0 71 62/2 00 50 Hotel-Restaurant Kuchalber Hof 73072 Donzdorf, Kuchalb 10, Tel. 0 71 62/9 40 94-0 Landhaus am Rehwald 73072 Donzdorf, Schurenhof 5, Tel. 0 71 65/16 00 Lindenhof 73072 Donzdorf, Graf-Rechberg-Str. 17, Tel. 0 71 62/2 42 44 Ristorante La Carrozza 73072 Donzdorf, Leinwiesenstr. 19, Tel. 0 71 62/2 11 72 Waldheim 73072 Donzdorf, Herrengartenstr. 16, Tel. 0 71 62/2 92 70

Landkreis Göppingen

Sozialstation St. Martinus caritas Donzdorf
Hauptstraße 60 · 73072 Donzdorf

Telefon 0 71 62/9 12 23-0
Telefax 0 71 62/9 12 23-26

Einzugsbereich: Donzdorf · Lauterstein · Böhmenkirch

Häusliche Krankenund Altenpflege Tagesbetreuung Essen auf Rädern

Landgasthof

Lindenhof
Karl Köpf Montag Ruhetag Graf-Rechberg-Straße 17 73072 Donzdorf Telefon 0 71 62/2 42 44 Telefax 0 71 62/2 59 91

zuhause helfen pflegen beraten

Alles aus einer Hand
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Landkreis Göppingen

Lauterstein
Höhenlage: 390–430 m Einwohner. ca. 2 900 Teilorte: Nenningen, Weißenstein Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73111 Lauterstein, Hauptstr. 75 Tel. 0 73 32/96 69-0 Fax 0 73 32/96 69-27 Am Talende zwischen dem „Schwarzhorn“ und dem „Kalten Feld“ findet man die romantische Reiterles-Kapelle. Ein im Jahre 1978 angelegtes Hochwasser-Rückhaltebecken hat sich sehr gut in die Landschaft eingebettet und stellt heute ein lohnendes Wander- und Naherholungsziel inmitten eines Naturschutzgebietes dar. Zu einem ehemaligen rechbergischen Residenzstädtchen gehörte der heutige Stadtteil Weißenstein. Dominierend ist das Schloss Weißenstein aus dem 15. Jahrhundert, das im 17. Jahrhundert in seine heutige Form gebracht wurde. Das Schloss ist durch einen gedeckten Gang direkt mit der darunter befindlichen katholischen Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt verbunden. Besonders prachtvoll und von besonderem Reiz ist der Deckenstuck mit seinen Putten, die Laubgewinde tragen, und die Deckenmalerei von Konrad Huber.

Lauterstein vorgestellt
Am Grenzpunkt der Kreisgrenzen Göppingen, Heidenheim und Ostalb – also genau im Herzen des Stauferlandes – liegt die Stadt Lauterstein. Die Stadt gliedert sich in zwei Stadtteile: Nenningen und Weißenstein. Nördlich des Stadtteils Nenningen fand zu Beginn des 7. Jahrhunderts eine große Schlacht zwischen Heiden und Christen statt. Zur Erinnerung trägt dieses Gebiet heute den Namen Christental.

Schloss Weißenstein

Freundliche Wander- und Radwege laden dazu ein, eine idyllische Gegend auf besondere Weise kennen zu lernen. Die örtlichen Vereine haben ein breites Betätigungsfeld für jeden Besucher, der sich im Winter bei günstigen Schneeverhältnissen an kilometerlangen gespurten Loipen austoben kann.

In einmaliger Lage: Weißenstein

Christental bei Nenningen

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Lauterstein

Landkreis Göppingen

Freizeitgestaltung
Ballsport Möglichkeiten bieten die örtlichen Vereine Schwimmen Freibad an der Alten Steige in Weißenstein Wandern / Radwandern Verschiedene Wegstrecken stehen in weitem Umkreis zur Verfügung

Sehenswürdigkeiten
– in Nenningen Friedhofskapelle mit der Pieta Ignaz Günthers aus dem Jahre 1774

– in Weißenstein Felsnadel des Beutelfelsens bei Weißenstein Schloss Weißenstein mit prachtvollem Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit elegantem Deckenstuck und Deckenbildern von Konrad Huber

Gepflegte Gastronomie
Cafe Sonnenhalde ´ 73111 Lauterstein-Weißenstein, Im Heges 42, Tel. 0 73 32/52 20 Gasthaus Hirsch 73111 Lauterstein-Nenningen, Hauptstr. 23, Tel. 0 73 32/92 15 25 Gasthaus Krone 73111 Lauterstein-Weißenstein, Hauptstr. 256, Tel. 0 73 32/54 66
Pieta – Friedhofskapelle Nenningen

Gasthaus Linde 73111 Lauterstein-Weißenstein, Im Städtle 17, Tel. 0 73 32/53 69 Gasthaus Schielein 73111 Lauterstein-Weißenstein, Im Städtle, Tel. 0 73 32/58 25 Landgasthof Heldenberg 73111 Lauterstein-Nenningen, Am Heldenberg 1, Tel. 0 73 32/66 61

Freibad Weißenstein

Katholische Pfarrkirche St. Martinus mit Bildwerk der Zeit um 1350 Reiterles-Kapelle beim „Kalten Feld“ Stausee im Naturschutzgebiet

Stadtpläne, Stadtund Wanderpläne
aus dem kartografischen Fachverlag

Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH
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Landkreis Göppingen

Ottenbach
Höhenlage: 399 m Einwohner: ca. 2 390 Teilort: Kitzen Anschrift der Gemeindeverwaltung Bürgermeisteramt 73113 Ottenbach, Schulstr. 10 Tel. 0 71 65/9 12 91-0 Fax 0 71 65/9 12 91-4 E-Mail: info@ottenbach.de Internet: www.ottenbach.de Hier erhalten Sie auch weitere Informationen über Unterkunftsmöglichkeiten und Gastronomie. Die Geschichtsforschung lässt die Annahme zu, dass Ottenbach anfangs eines der Stammgüter der Staufer war. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Gemeinde und vor allem auch einzelne Gehöfte unter den verschiedensten weltlichen und geistlichen Herrschaften verwaltet. Die Ortsherrschaft teilten sich die Familie der Rechberger, die den umfangreichsten Besitz hatte, das Kloster Lorch, die Stiftsverwaltung Oberhofen bei Göppingen, die Grafen Degenfeld sowie das Haus Württemberg. 1825 verfügte die Regierung des Königreichs von Württemberg, dass Ottenbach berechtigt sei, eine eigene Schultheißerei zu bilden. Ottenbach wurde selbständige Gemeinde. Die Herkunft des Namens „Ottenbach“ kann heute nicht klar bestimmt werden. Er könnte sich von „Aucht“, dies bedeutet „Nachtweide“, ableiten. Die Gemeinde Ottenbach mit 2 390 Einwohnern liegt im Talkessel der Krumm, landschaftlich reizvoll gelegen zu Füßen der Kaiserberge Hohenstaufen und Hohenrechberg. 45 Einzelgehöfte, größtenteils noch landwirtschaftlich betrieben, liegen im Tal verstreut. Sie haben dem Ort den Namen „Göppinger Allgäu“ eingebracht. Arbeitsplätze sind überwiegend im Filstal (Salach, Eislingen, Göppingen) vorhanden, ca. 6–10 km entfernt. Grundschule und Kindergärten sind am Ort, weiterführende Schulen gibt es in Salach und Eislingen. Ein reges Vereinsleben und zahlreiche Sport- und Musikveranstaltungen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Durch die landschaftlich herrliche Lage und die Nähe zu Industriegebieten ist Ottenbach ein begehrter Wohnstandort. Die Gesamtmarkung ist heute ca. 1 200 ha groß.

Ottenbach vorgestellt
Ottenbach wurde wie sieben weitere Gemeinden aus dem Landkreis Göppingen, die zur Diözese Konstanz gehörten, erstmals 1275 im „liber decimationis“, eine Art Steuerregister, erwähnt.

Distel

Blick auf Ottenbach mit Hohenstaufen (links)

Kapelle beim Saurenhof (rechts)

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Landkreis Göppingen

Rechberghausen
Höhenlage: 320–420 m Einwohner: ca. 5 400 Teilort: Oberhausen Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73098 Rechberghausen, Amtsgasse 4 Tel. 0 71 61/5 01-0 Fax 0 71 61/5 01-11 bischen Alb und an der Grenze zum Östlichen Schurwald birgt einen hohen Wohnund Freizeitwert in sich. Seit 1971 ist Rechberghausen Sitz des Gemeindeverwaltungsverbandes Östlicher Schurwald, dem auch die Gemeinden Adelberg, Birenbach und Börtlingen angehören. Zusammen mit den Gemeinden Adelberg und Börtlingen wurde 1990 die Schurwald-Musikschule gegründet. Eine mittelalterlich anmutende Marktidylle im ehemaligen Städtlein, der originell restaurierte Ochsensaal mit Tonnengewölbe, das großzügig ausgebaute Stadion mit einer leichtathletischen Kampfbahn Typ B, „Sportpark Lindach“, ständige wöchentliche Theateraufführungen im „Theater am Bahnhof“, Kunst- und Kulturausstellungen in der „Kulturmühle“ und die katholische öffentliche Schlossmarktbücherei sind starke Anziehungspunkte. Dazu zählen auch der samstägliche Wochenmarkt sowie die jährlich stattfindenden Märkte für „Kunst und Kreativität“ sowie der Flohmarkt.

Rechberghausen vorgestellt
Die Gemeinde Rechberghausen wurde 1245 erstmals als „Husen“ urkundlich erwähnt. Sie bestand ursprünglich aus Städtchen und Dorf. Das vorgelagerte Dorf dürfte jedoch schon im 7. und 8. Jahrhundert entstanden sein. Unter den zahlreichen wechselnden Besitzern taucht immer wieder eine Linie der Herren von Rechberg auf. Von diesen ging der Ort 1789/90 an die Grafen von Degenfeld-Schönburg und 1806 an Württemberg über. 1525 wurden Burg und Städtchen während des Bauernkrieges teilweise zerstört. Seit 1938 ist der Ort, der mittlerweile auf noch ungeklärte Weise seine Stadtrechte verloren hat, dem Landkreis Göppingen zugeordnet. Sehenswerte Kulturdenkmäler sind das 1721 erbaute, heute als Rathaus genutzte Neue Schloss mit dem rechbergischen Wappen über dem Eingang, die katholische Friedhofskapelle St. Michael aus dem Jahre 1707 mit rankenverziertem Gestühl, das Obere Tor, welches das

Das „Obere Tor“ – das einzig erhaltene Stadttor aus dem Mittelalter

einzige erhaltene historische Stadttor im Kreis ist, und Tor und Kapelle im Schlosshof der 1685 niedergebrannten Burg. Die landschaftlich schöne Lage von Rechberghausen im Vorland der Schwä-

Ein Spaziergang führt Sie an den Schlosshof-See

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Rechberghausen

Landkreis Göppingen

Freizeitgestaltung
Freizeit an den Stauseen Hallen- und Freiluft-Tennisanlagen Kegelbahnen Ausgebauter Radweg auf der alten Zugstrecke Göppingen-Schwäbisch Gmünd Gute Wander- und Spazierwege

Gemeinde

Rechberghausen

Hochzeitsservice „Rund um die Uhr“
Das freundliche Hochzeitsstandesamt in Rechberghausen macht`s möglich

Veranstaltungen
Schlosskeller Ochsensaal

Ausstellungen in der Kulturmühle Jazzveranstaltungen, regelmäßig Theaterbesuch im „Theater im Bahnhof“ Tradioneller Fasnetsumzug am Fastnachtsdienstag mit dem Musikverein Weihnachtsmarkt rund um den Kirchplatz
Haug-Erkinger-Festsaal

Informationen unter: 07161-501-0 www.rechberghausen.de

Sehenswürdigkeiten
Rathaus – ehemaliges 1721 erbautes Neues Schloss mit rechbergischem Wappen Friedhofskapelle St. Michael Das „Obere Tor“ – einziges erhaltenes Stadttor aus dem Mittelalter Kapelle im Schlosshof

Gepflegte Gastronomie
Fidelio im Haus der Musik 73098 Rechberghausen, Im Töbele 3, Tel. 0 71 61/5 15 33 Gasthaus Grüner Baum 73098 Rechberghausen, Lorcher Str. 51, Tel. 0 71 61/54 62 Gasthaus Krone 73098 Rechberghausen, Hauptstr. 46, Tel. 0 71 61/5 38 58 Gaststätte Sportpark Lindach 73098 Rechberghausen, Am Desenbach 6, Tel. 0 71 61/5 19 23 Restaurant-Musikbar Alte Station 73098 Rechberghausen, Bahnhofstr. 25, Tel. 0 71 61/5 33 30

Restaurant zum Roten Ochsen 73098 Rechberghausen, Hauptstr. 49, Tel. 0 71 61/5 13 93 Ristorante Pizzeria Alte Post 73098 Rechberghausen, Faurndauer Str. 13, Tel. 0 71 61/95 16 67 Schlosscafe ´ 73098 Rechberghausen, Schlossmarkt 4, Tel. 0 71 61/5 73 00 Taverne Kreta TV-Clubhaus 73098 Rechberghausen, Ebene 14, Tel. 0 71 61/5 12 88 TV-Hallengaststätte 73098 Rechberghausen, Hallenstr. 9, Tel. 0 71 61/5 11 40

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Landkreis Göppingen

Schlat
Höhenlage: 413–700 m Einwohner: ca. 1 700 Teilorte: keine Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73114 Schlat, Hauptstr. 2 Tel. 0 71 61/9 87 39 70 Fax 0 71 61/98 73 97 77 Beim Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ ist Schlat mehrfach mit Medaillen, darunter auch der Goldmedaille, ausgezeichnet worden.

Sehenswürdigkeiten
Aussichtsmöglichkeiten auf dem Fuchseck und dem Wasserberg Altes Backhaus in der Ortsmitte

Freizeitgestaltung
Langlauf Auf gespurten Loipen Radsport / Wandern Schöne Rad- und Wanderwege führen vorbei an idyllischen landwirtschaftlichen Anwesen und laden zum Picknick ein Wanderherberge des Schwäbischen Albvereins auf dem Wasserberg

Gepflegte Gastronomie
Gasthaus Krone „Messerle“ 73114 Schlat, Fuchseckstr. 10, Tel. 0 71 61/81 50 50 Gasthof Lamm Übernachtungsmöglichkeit 73114 Schlat, Eschenbacher Str. 1, Tel. 0 71 61/99 90 20 Rommentaler Burgstüble Übernachtungsmöglichkeit 73114 Schlat, Burgstr. 8, Tel. 0 71 61/99 90 40

Schlat vorgestellt
Die naturbelassene Idylle der kleinen Ortschaft am Rande der Schwäbischen Alb lädt seine Gäste und Besucher auf eine ganz besondere Art ein. Durchwandern Sie eines der schönsten Gebiete im Landkreis Göppingen. Starten Sie zu einer der von vielen Ausflugsgästen beliebten Höhenwanderungen auf das Fuchseck und den Wasserberg. Die herrliche Aussicht über das Voralbgebiet, die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Stuifen und Rechberg bis hin über das Stauferland werden Ihnen in schöner Erinnerung bleiben. Schlat gilt als die Nahtstelle zwischen Stauferland und Albaufstieg. Das milde Klima sorgt dafür, dass sich in den Wintermonaten rund um Schlat ein Wintersportgebiet für Langläufer von seiner schönsten Seite zeigt. Im Wasserberg-Haus, das unter der Regie des Schwäbischen Albvereins steht, kann problemlos übernachtet werden. Da dieses Wanderheim nicht mit dem Auto erreichbar ist, versteht es sich, dass hier an den Wanderabenden eine hervorragende Stimmung aufkommt – schließlich muss kein Gast an die Heimfahrt denken.

Bauer mit erfrischendem Most Backhaus August 1989 – kurz vor dem Umbau

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Beliebtes Ausflugs- und Wanderziel mit bekannt guter schwäbischer Küche – Montag und Dienstag Ruhetag –
Familie Schaffer · Telefon 0 71 62/72 24 73333 Gingen an der Fils (Grünenberg) (an der Straße nach Unterböhringen)

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Leistung zeigen sinnvoll werben

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Landkreis Göppingen

Wäschenbeuren
Höhenlage: 390–430 m Einwohner: ca. 3 760 Teilorte: Beutenmühle, Krettenhof, Lindenbronn, Schützenhof, Wäscherhof, Ziegelhütte Anschrift der Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73116 Wäschenbeuren, Rathausstr. 1 Tel. 0 71 72/92 65 50 Fax 0 71 72/9 26 55-19 Internet: www.waeschenbeuren.de Die Hochfläche grenzt an die östlichen Ausläufer des Schurwaldes, die der von Fils- und Remstal eingeschlossenen Landschaft ihren eigenen Charakter gibt. Der Ort liegt verkehrsgünstig an der B 297 Göppingen-Lorch-Schwäbisch Gmünd. Nahe der Ortschaft findet man das Wäscherschloss, welches nach 1200 als Ministerialenburg des Hohenstaufens erbaut wurde. Eine malerische Anlage und Beispiel einer sehr gut erhaltenen staufischen Ritterburg, die durch eine zwei Meter starke und fast zehn Meter lange Umfassungsmauer aus hellbraunen Buckelquadern geschützt ist. Für den jeweiligen Besitzer des Rittergutes Wäschenbeuren wurde 1588 das ehemalige Amtshaus am Marktplatz erbaut. Auch dieses Schlösschen mit seiner erkergeschmückten Fassade ist heute Zeugnis alter Fachwerkbaukunst. Es bildet zusammen mit der katholischen Pfarrkirche den Kern der alten Dorfanlage.

Schloss Wäscherburg

Wäschenbeuren vorgestellt
Unweit dem Kaiserberg Hohenstaufen, direkt an der „Straße der Staufer“, liegt die 1271 als „Buron“ erstmals urkundlich erwähnte Ortschaft Wäschenbeuren, die geschichtlich eng mit der alten Stauferburg verbunden ist.

Freizeitgestaltung
Rad fahren Ideal ist der Stauferland-Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse GöppingenSchwäbisch Gmünd oder das ausgeschilderte Radwegnetz. Wandern Vielfältige Wandermöglichkeiten stehen bereit. Wanderwege zum Hohenstaufen und zur Spielburg oder über das Wäscherschloss ins Beutental nach Lorch. Von den vielen Wanderparkplätzen aus führen ausgeschilderte Rundwanderwege durch die nähere und weitere Umgebung.

Veranstaltungen
Abwechslungsreiches Kulturprogramm in der Gemeinde und im Wäscherschloss Fasnetumzug am Fasnetsamstag
Blick auf Wäschenbeuren Maibaum-Brunnen

Pfingstmarkt am Pfingstmontag

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Wäschenbeuren

Landkreis Göppingen

Sehenswürdigkeiten
Wäscherschloss mit Staufer-Gedächtnisstätte und heimatgeschichtlichem Museum, Tel. 0 71 72/62 32 Rathausbrunnen Katholische Pfarrkirche mit gotischem Chor Altes Amtshaus am Marktplatz

Gepflegte Gastronomie
Gasthaus Krone 73116 Wäschenbeuren, Kronengasse 2, Tel. 0 71 72/18 87 73 Tindaris 73116 Wäschenbeuren, Hetzengasse 6, Tel. 0 71 72/53 57 Turnhallengaststätte 73116 Wäschenbeuren, Maitiser Str. 16, Tel. 0 71 72/61 88 Wäscherschloss 73116 Wäschenbeuren, Wäscherhof 2, Tel. 0 71 72/73 70

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Landkreis Göppingen

Wangen
Höhenlage: 350–440 m Einwohner: ca. 3 400 Teilort: Oberwälden Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73117 Wangen, Pfarrberg 2 Tel. 0 71 61/9 14 18-0 Fax 0 71 61/9 14 18-33 Wangens Bürgermeister ist stolz auf seine Bevölkerung, denn ohne deren Mithilfe und den Einsatz der Gemeindeverwaltung wäre dieser Erfolg sicher nicht eingetreten. Die Vielzahl der örtlichen Vereine deckt jede Art der sportlichen und kulturellen Ambitionen ab und reicht von den Turnund Ballsportarten über Wandern bis zu Musik und Gesang – und das nicht nur für die „Einheimischen“. Auch die Besucher Wangens sind jederzeit bei den Vereinen willkommen. Die ausgezeichnete Gastronomie bietet ihren Gästen eine große Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten, die vom mehrgängigen Menü bis zum einfachen Bauernvesper alles enthalten.
Oberwälden

Wangen vorgestellt
Wangen liegt äußerst reizvoll auf einer Anhöhe oberhalb des Filstals am Rande des Schurwaldes. Der herrliche Panoramablick auf die Schwäbische Alb reicht vom Rosenstein über die Drei-Kaiser-Berge bis zur Teck und Hohenneuffen.

Wangener Linde, ein eindrucksvoller Aussichtspunkt, an schönen Wanderund Radwegen gelegen. Besonderes Baumwerk.

Freizeitgestaltung
Radsport / Wandern Gut ausgebaute Rad- und Wanderwege führen durch das Fils- und Remstal Sportmöglichkeiten Sportplatz, Kleinspielfeld, leichtathletische Anlagen, Tennisplätze, 3-FeldSporthalle im Sport- und Freizeitzentrum am Forstberg

Gepflegte Gastronomie
Gasthaus Krone 73117 Wangen-Oberwälden, Gartenstr. 2, Tel. 0 71 61/2 20 42 Gasthaus Lamm 73117 Wangen-Oberwälden, Schillerstr. 9, Tel. 0 71 61/2 45 30 Gasthaus Waldhorn 73117 Wangen, Hauptstr. 84, Tel. 0 71 61/1 45 48 Hotel-Restaurant Linde 73117 Wangen, Hauptstr. 30, Tel. 0 71 61/91 11 10 Hotel-Restaurant Ziegelei 73117 Wangen, Holzhäuser Str. 5, Tel. 0 71 61/2 35 00 Landgasthof Adler 73117 Wangen, Hauptstr. 103, Tel. 0 71 61/2 11 95

Obstbaumblüte bei Wangen

Sehenswürdigkeiten
Nikolauskirche (um 1300) in Oberwälden mit wertvollen Fresken im Chorraum (restauriert 1996) Evangelische Kirche in der Wangener Ortsmitte (spätgotischer Backsteinbau)

Dreimal Landesgold in Folge, einmal Bundesbronze, einmal Bundessilber. Das ist die Bilanz des Wangener Ortsteils Oberwälden an der mehrmaligen Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“.

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Hauptstraße 30 · 73117 Wangen (GP) E-Mail: info@landhotel-linde-wangen.de Telefon 0 71 61/9 11 11-0 · Telefax 9 11 11-22 Internet: www.landhotel-linde-wangen.de Gegensätze ziehen sich an, das ist unbestritten – auch im Landhotel LINDE. Wir sind ein modernes BUSINESSHOTEL und traditionsreicher FAMILIENBETRIEB, lieben die Nähe zur STADT und ländliche RUHE, sind präpariert für härteste TAGUNGEN und schönste FEIERN. Herzlich willkommen im Landhotel LINDE. Ihre Familie Clement und das Team Landhotel LINDE

Hotel – Restaurant

Anneliese und Peter Seeger Historisches Gasthaus seit 1897. Weithin bekannt durch seine hervorragende schwäbische und internationale Küche sowie den einzigartigen Wildspezialitäten. Geschmackvoll und mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Gasträume, wie die Jägerstube oder der blaue Salon, lassen heimelige Gefühle aufkommen. Die Gästezimmer sind mit stilvollen Bauernmöbeln eingerichtet.

Holzhäuser Straße 5 • 73117 Wangen bei Göppingen • Telefon 0 71 61/2 35 00 • Telefax 2 67 11
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Rein ins Vergnügen und jeden Tag Urlaub machen. Das Aquarena in Heidenheim bietet Badespaß von Januar bis Dezember. Fünf Schwimmbecken, drei Saunen mit großer Saunalandschaft, sieben Solarien, ein Fitnessbereich, dazu Shop und Restau-

rants garantieren viele Stunden lang Spaß und fröhliches Freizeitvergnügen. Auch zielgerichtetes Schwimmtraining und Spitzensport sind möglich, denn das Aquarena verfügt über eines der wenigen olympiagerechten 50-Meter-Hallensportbecken in Süddeutschland. Mit 33 ° Wassertemperatur ist der Außenbereich zu jeder Jahreszeit ein wahrer Jungbrunnen und hält mit Massagedüsen, Schwallbrausen und Schwallpilz den Kreislauf in Schwung.

Information: Hallenfreizeitbad Aquarena Friedrich-Pfenning-Straße 24 · 89518 Heidenheim Telefon 073 21/3 28-130 · Telefax 073 21/3 28-159 aquarena@stadtwerke-heidenheim.de www.stadtwerke-heidenheim.de
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Heidenheim
Höhenlage: 478–645 m Einwohner: ca. 51 000 Teilorte: Großkuchen, Mergelstetten, Oggenhausen, Schnaitheim Anschrift Tourist-Information Tourist-Information 89522 Heidenheim, Hauptstr. 34 Tel. 0 73 21/3 27-3 40 Fax 0 73 21/3 27-6 87 E-Mail: tourist-information@heidenheim.de Internet: www.heidenheim.de Das gegenwärtige Heidenheim, mit den Stadtteilen Schnaitheim, Mergelstetten, Großkuchen und Oggenhausen, mit dem Sitz weltberühmter Unternehmen, ist jedoch mehr als eine Stadt der Wirtschaft. Heidenheim ist eingebettet in eine bezaubernde Landschaft und gehört zu den waldreichsten Städten des Regierungsbezirks Stuttgart. Besonders erwähnenswert sind der Freizeitpark „Schloss Hellenstein“, die Opernfestspiele im Rittersaal des Schlosses und die Aufführungen des traditionsreichen Naturtheaters. Ein Fest der historischen Art bildet der Schäferlauf, der auf eine Urkunde des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg aus dem Jahre 1723 zurückgeht. Die Burg Hellenstein brannte 1530 völlig aus und wurde in veränderter Form wiederhergestellt und während der Zeit des Herzogs Friedrich von Württemberg
Schloss Hellenstein

Heidenheim vorgestellt
Die Stadt liegt auf uraltem Siedlungsboden. Die Spuren menschlicher Tätigkeit reichen 80 000 Jahre zurück. Die ältesten vollplastischen Kunstobjekte in der Geschichte der Menschheit (ca. 30 000 Jahre alt) stammen aus der Gegend von Heidenheim. Das römische Kastell und die Siedlung Aquileia in Heidenheim, erbaut um das Jahr 85–90 n. Chr. unter Kaiser Domitian, war bis zur weiteren Vorverlegung des Limes nach Norden Standort der rund 1000 Mann starken römischen Reitergruppe Ala II Flavia. Der Name der Stadt wird urkundlich erstmals in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts erwähnt. Aus der Burgsiedlung rund um Schloss Hellenstein entwickelte sich im Mittelalter die Stadt Heidenheim, der 1356 die Rechte einer Stadt verliehen wurden. Aus der alten Tradition der nachweisbaren Eisenverhüttung, Leinenweberei, Töpferei, Gerberei und Papiermacherei entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine starke Industrie, die sich bis heute zum wirtschaftlichen Schwerpunkt Ostwürttembergs entwickelt hat.

(1593–1608) großzügig erweitert: an der Nordflanke des Burgfelsens hat man die Schlosskirche, die Ober- und Burgvogtei und den Altanenbau errichtet.

Die Knöpfleswäscherin

Die Altstadt von Heidenheim

Heute befinden sich im Schloss zwei Museen und ein Repräsentationssaal. Typisches Merkmal der Altstadt ist der langgezogene staufische Straßenmarkt. Sehenswerte Gebäude der Altstadt sind das ehemalige Dekanat von 1695, das alte Rathaus von 1846 und die einstige Stadtschreiberei von 1688, die Schlossapotheke und, auf der nördlichen Seite, die Michaelskirche von 1460.

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Heidenheim

Freizeitgestaltung
Bäder Hallenfreizeitbad „Aquarena“ mit Saunatempel Waldfreibad mit 3 beheizten Becken, großer Park mit Baumbestand zum Erholen Freizeitpark Schloss Hellenstein mit Wildgehege Minigolf beim Waldfreibad Freizeitpark Hellenstein Rad fahren Brenztal-radorado ´ Schäferidylle Ein Wochenende beim Schäfer; Angebote erhalten Sie bei der TouristInformation Ski 2 Skilifte und 4 Pisten mit Flutlichtanlage 8 Skiloipen (rund 200 km) Waldspielplatz / Waldsportpfad Freizeitpark Hellenstein

Sehenswürdigkeiten
Burg und Schloss Hellenstein Die Altstadt am Fuße des Schlossfelsens Das ehemalige Dekanat (1695) Das alte Rathaus (1846) Die Stadtschreiberei (1688) Die Schlossapotheke Michaelskirche (1460) Pauluskirche (1895–98) „Türmle“, letzter Rest der Heidenheimer Stadtbefestigung „Schlössle“, ehemaliges Jagdschloss in Heidenheim-Schnaitheim Köhlerei in Großkuchen / Rotensohl Museum Schloss Hellenstein Museum im Römerbad Kunstmuseum Hermann-Voith-Galerie Museum für Kutschen, Chaisen, Karren; ein Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums Stadtführungen – Anmeldung und Information unter Tel. 0 73 21/3 27-3 40
Museum für Kutschen, Chaisen, Karren

Gepflegte Gastronomie
Aquarera Restaurant Cafeteria 89522 Heidenheim, Friedrich-PfennigStr. 24, Tel. 0 73 21/4 08 00 Bäuchle Hotel-Restaurant 89522 Heidenheim, Friedenstr. 14, Tel. 0 73 21/2 30 91 Bella Napoli 89522 Heidenheim, Bahnhofstr. 17, Tel. 0 73 21/2 21 64 China-Restaurant Fook Lam Mun 89522 Heidenheim, Plouquetstr. 28, Tel. 0 73 21/2 58 25 Da Carlo, Ristorante – Cafe – Bar ´ 89522 Heidenheim, Hauptstr. 81, Tel. 0 73 21/92 42 92 Delphi-Restaurant 89522 Heidenheim, Wilhelmstr. 80, Tel. 0 73 21/4 56 62 Grüner Baum 89522 Heidenheim, St.-Pöltener-Str. 1, Tel. 0 73 21/2 00 04

Veranstaltungen
Konzerte – im Konzerthaus, Marstall Schloss Hellenstein, Festsaal Freie Waldorfschule und im Musikpavillon Naturtheater – Heidenheimer Volksschauspiele Opernfestspiele (Freilichtspiele) auf Schloss Hellenstein Schäferlauf – alle zwei Jahre (siehe Foto)

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Heiden-Spaß
in Heidenheim …
… rund um Schloss Hellenstein • • • • • Opernfestspiele im Freilicht-Rittersaal Heidenheimer Volkschauspiele im Naturtheater Museum für Kutschen, Chaisen, Karren Museum Schloss Hellenstein Freizeitpark mit Wildgehege Information: Tourist-Information Heidenheim Hauptstraße 34 89522 Heidenheim Tel. 073 21/3 27-3 40 Fax 073 21/3 27-6 87

… und in der Stadt • • • • • Museum im Römerbad Kunstmuseum Galerie der Stadt Altstadt mit Fußgängerzone Hallenfreizeitbad „Aquarena“ Waldfreibad

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Heidenheim
Hirsch 89522 Heidenheim, Schnaitheimer Str. 3, Tel. 0 73 21/94 02 02 Ikarus 89522 Heidenheim, Plouquetstr. 14, Tel. 0 73 21/2 61 66 Jonio 89522 Heidenheim, Scheidemannstr. 2, Tel. 0 73 21/4 34 84 La Strada 89522 Heidenheim, Tel. 0 73 21/2 35 45 Lamm 89522 Heidenheim, Carl-Schwenk-Str. 40, Tel. 0 73 21/5 11 10 Lamm 89522 Heidenheim, Hintere Gasse 56, Tel. 0 73 21/2 10 50 Landgasthof König 89522 Heidenheim-Oggenhausen, Oggenhauser Hauptstr. 6, Tel. 0 73 21/7 14 14 Linde 89522 Heidenheim, St.-Pöltener-Str. 53, Tel. 0 73 21/9 52 90 Löwenstuben 89522 Heidenheim, Hauptstr. 11, Tel. 0 73 21/2 12 11 Mandarin 89522 Heidenheim, Wilhelmstr. 33, Tel. 0 73 21/4 66 86 Oggenhauser Keller 89522 Heidenheim, Christophruhe, Tel. 0 73 21/5 22 30 Palazzo 89522 Heidenheim, Hintere Gasse 7, Tel. 0 73 21/2 02 05 Pfauen 89522 Heidenheim, Schlossstr. 26, Tel. 0 73 21/4 52 95 Poseidon 89522 Heidenheim, Benzstr. 10, Tel. 0 73 21/2 59 14 Raben 89522 Heidenheim, Erchenstr. 1, Tel. 0 73 21/2 18 39 Rembrandt-Stuben 89522 Heidenheim, Rembrandtweg 9, Tel. 0 73 21/96 06 09 Roma 89522 Heidenheim, Wilhelmstr. 20, Tel. 0 73 21/4 03 95 Schlossgaststätte Henne 89522 Heidenheim, Tel. 0 73 21/4 10 66 Schönblick 89522 Heidenheim, Sauerbruchstr. 4, Tel. 0 73 21/4 10 00 Stern 89522 Heidenheim, Brenzstr. 37, Tel. 0 73 21/2 19 79 Traube 89522 Heidenheim-Oggenhausen, Hauptstr. 27, Tel. 0 73 21/9 78 70 Zum Lamm 89522 Heidenheim, Würzburger Str. 40, Tel. 0 73 21/6 33 10

Gasthaus »Zum Ochsen«
Inhaber Familie Schmid Molkereistraße 7 · 89547 Gerstetten-Heldenfingen · Telefon 0 73 23/52 41 ❇ Gutbürgerliche Küche ❇ Hausschlachtung, Produkte aus eigener Landwirtschaft ❇ Nebenzimmer
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❇ Kegelbahn ❇ Moderne Fremdenzimmer mit Dusche/WC ❇ Saal für Festlichkeiten ❇ Pferdekutschenfahrten nach Wunsch

HOTEL HIRSCH
Heidenheim-Mergelstetten

Buchhofsteige 3 · 89522 Heidenheim-Mergelstetten Telefon 0 73 21/95 40 · Telefax 95 43 30 Hotel.Hirsch@t-online.de www.Hotel-Hirsch-Heidenheim.com

Schwäbische und überregionale Küche • Saisonspezialitäten • Räumlichkeiten für ca. 80 Personen, geeignet für Familienfeiern und kleinere Gesellschaften 1 Kegelbahn, schöne Freiterrasse Gute Parkmöglichkeiten Restaurant Samstag Ruhetag

Behagliche Fremdenzimmer mit Dusche/WC, Tel., Kabel-TV Wir danken für Ihren Besuch St.-Pöltener-Straße 53 89522 Heidenheim an der Brenz 0 73 21/95 92-0 · Telefax 95 92 58
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Hotel

Restaurant

Landkreis Heidenheim

Gerstetten
Höhenlage: 470–680 m Einwohner: 12 000 Teilorte: Dettingen, Gussenstadt, Heldenfingen, Heuchlingen, Heuchstetten, Sontbergen Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Gemeindeverwaltung 89547 Gerstetten, Wilhelmstr. 31 Tel. 0 73 23/84-0, Fax 0 73 23/84 18 E-Mail: Rathaus@Gerstetten.de Internet: www.Gerstetten.de Im neu eingerichteten Riffmuseum ist die Entwicklung dieser einzigartigen Erscheinung erklärt und familiengerecht aufgearbeitet. Die größte Riff-Nachbildung der Welt von Dipl.-Geologe Dr. Gregor aus Olching bei München ist dort zu bestaunen. Auf Wunsch werden geologische Führungen durch die Gemarkung angeboten.

Gerstetten vorgestellt
Gerstetten ist zu erreichen über die im Osten verlaufende B 19 (HeidenheimWürzburg) und im Westen über die B 10 (Stuttgart-Ulm). Anschlüsse zur Bundesautobahn Stuttgart-München (A 8) bestehen in Merklingen, in Ulm-West und Ulm-Ost und an die Bundesautobahn Ulm-Würzburg (A 7) bei der Anschlussstelle Bissingen. Gerstetten ist vermutlich nach der alemannischen Landnahme im 6./7. Jahrhundert entstanden, wurde aber erstmals 1116/1120 urkundlich erwähnt. Der Ortsname soll vom Personennamen „Gero“ kommen. Alte Handelsverbindungen bestanden vor allem nach Ulm und Augsburg. Gerstetten selbst war ein wichtiger Salzhandelsplatz und hat ein altes Marktrecht. Gerstetten liegt auf der Albhochfläche zwischen den Städten Ulm, Heidenheim und Geislingen, inmitten von großen Wald- und Heideflächen. Eine geologische Besonderheit ist die Rifflage der Gemeinde. Der Ort liegt auf Korallenstöcken, die sich vor 150 Millionen Jahren im Jurameer bildeten.

Mit der Dampfeisenbahn über die Schwäbische Alb geht’s zwischen Gerstetten und Amstetten

Lehrschwimmbecken im Schulzentrum
Zeugen der Vergangenheit – Korallen vom Riff aus Gerstettens Unterwelt

Motocrossgelände zwischen Gerstetten und Sontbergen Planwagenfahrten, Tel. 0 73 23/84-0

Freizeitgestaltung
– im Winter Langlaufloipen, Skilift – im Sommer Brenztal Klettermöglichkeiten, Schlauchbootfahrten, Wandern und Radtouren Dampfzugfahrten mit den Ulmer Eisenbahnfreunden e.V., Tel. 0 73 02/63 06 Reservierungen oder Fahrplananfragen unter o.g. Telefonnummer oder bei der Gemeindeverwaltung Gerstetten

Rad- und Wanderwegenetz, vielseitiges Reitanlagen Schutzhütten mit Grillstellen und Kinderspielplätze in Heldenfingen, Dettingen und Gussenstadt, buchbar auf Nachfrage im jeweiligen Rathaus des Ortsteils Segelflugplatz auf der Rüblinger Heide Skateranlagen in Gerstetten und Dettingen

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R. Zimmermann Karlstraße 34 · 89547 Gerstetten Telefon 0 73 23/95 14 81
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Gerstetten
Streichelzoo auf dem Galgenberg in Gerstetten Tennisplätze Trimm-Dich-Pfad in Gerstetten beim Sportgelände „Altheimer Steige“ Wanderparkplätze und Grillstellen am Küpfendorfer Sträßle, bei den Wettertannen, oberhalb des Kißlingtals

Landkreis Heidenheim

Sehenswürdigkeiten
Riff-Museum im Bahnhof Gerstetten. Es ist an Sonn- und Feiertagen von 10.00–12.00 Uhr und von 13.00–16.00 Uhr geöffnet. Anmeldungen für Sonderführungen von Gruppen auch an Wochentagen möglich unter Tel. 0 73 23/ 84 45 Heimat-Museum im Ursulastift in Gussenstadt Rundblick vom Wasserturm (Aussichtsplattform) über die gesamte Schwäbische Albhochfläche Brenztal mit Falkenstein und Bindsteinmühle Heldenfinger Kliff, der Küstenfels des Urmeeres Hungerbrunnenquelle, periodische Quelle im Hungerbrunnental bei Heldenfingen Jakobskirche in Sontbergen am fränkisch-schwäbischen Jakobsweg Michaelskirche in Gussenstadt, 1150 erbaut, 1446 verlängert, bekannte Gemälde (1580)

Gepflegte Gastronomie
– Gaststätten mit Unterkunftsmöglichkeit: Gasthaus Hirsch 89547 Gerstetten-Gussenstadt, Marktstr. 1, Tel. 0 73 23/63 39, Fax 0 73 23/61 71 E-Mail: GasthofHirsch.Gussenstadt@ t-online.de Gasthaus Krone 89547 Gerstetten-Gussenstadt, Bühlstr. 4, Tel./Fax 0 73 23/62 98 Gasthaus Löwen 89547 Gerstetten-Dettingen, Anhauser Str. 9, Tel. 0 73 24/28 01, Fax 0 73 24/98 04 82 E-Mail: loewen.dettingen@gmx.de Gasthaus zum Ochsen 89547 Gerstetten-Heldenfingen, Molkereistr. 7, Tel. 0 73 23/52 41, Fax 0 73 23/50 21 Gasthaus Rössle 89547 Gerstetten, Bismarckstr. 1, Tel. 0 73 23/61 76 Gasthaus Rössle 89547 Gerstetten-Gussenstadt, Hauptstr. 30, Tel. 0 73 23/72 41 – Speiselokale: Bistro Point 89547 Gerstetten, Carl-Zeiss-Str. 1, Tel. 0 73 23/67 00 Gasthaus zum Bahnhotel 89547 Gerstetten, Karlstr. 34, Tel. 0 73 23/95 14 81, Fax 0 73 23/95 14 83 Gasthaus Hirsch 89547 Gerstetten, Böhmenstr. 73, Tel. /Fax 0 73 23/63 23 Gasthaus Lamm 89547 Gerstetten-Heuchstetten, Gerstetter Str. 1, Tel. 0 73 23/91 93 73

Veranstaltungen
Brezgenmarkt im Hungerbrunnental am Palmsonntag

Die Palmbrezel steht alljährlich im Mittelpunkt des traditionellen Brezgenmarktes im Naturschutzgebiet Hungerbrunnental bei Heldenfingen unweit von Gerstetten

Erpfenhauser Kulturtage, Kleinkunst und Kabarett in den Sommermonaten (Termine bitte nachfragen) Kulturelle Veranstaltungen von Gemeinde und örtlichen Vereinen (Termine auf Anfrage)

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Gerstetten
Gasthaus Linde 89547 Gerstetten-Heuchlingen, Flügelstr. 27, Tel. 0 73 24/59 67 Gasthaus Pflug 89547 Gerstetten, Marktplatz 5, Tel. 0 73 23/91 99 44, Fax 0 73 23/91 99 46 E-Mail: mantz@gasthaus-pflug.de Gasthaus Schlicker 89547 Gerstetten-Heuchlingen, Obere Dorfstr. 1, Tel. 0 73 24/78 42 Gasthaus Traube Dionysos 89547 Gerstetten, Böhmenstr. 22, Tel. 0 73 23/57 78 Gaststätte in der Georg-Fink-Halle 89547 Gerstetten, Friedrichstr., Tel. 0 73 23/92 15 03 Pizzeria da Giovanni 89547 Gerstetten, Charlottenstr. 9, Tel. 0 73 23/91 93 23, Fax 0 73 23/91 93 24 E-Mail: giovanni.Barresi@t-online.de Pizzeria Linde 89547 Gerstetten, Böhmenstr. 60, Tel. 0 73 23/74 54 Pizzeria Sardegna 89547 Gerstetten, Seestr. 52, Tel. 0 73 23/57 26

Landkreis Heidenheim
– Vereinsheime mit Speisemöglichkeit: Fliegerheim Rüblinger Heide 89547 Gerstetten, Flugplatz, Tel. 0 73 23/74 36, geöffnet an Sonnund Feiertagen Vereinsheim Sportverein Heldenfingen 89547 Gerstetten-Heldenfingen, am Sportplatz, Tel. 0 73 23/36 46 VfL-Clubhaus 89547 Gerstetten, Rasenweg 5, Tel. 0 73 23/79 82

Beratender Ingenieur Dipl.-Ing. (FH) Helmut Käser Schneeberg 46 73655 Plüderhausen Telefon 0 71 81/9 99 90-0 Telefax 0 71 81/9 99 90-20 E-Mail: Kaeser-Vermessung@arcormail.de www.Kaeser-Vermessung.de

Lagepläne und Gebäudeabsteckungen Schnurgerüst einschneiden Achsangaben im Hoch- und Tiefbau Deformationsvermessungen Bestands- und Höhenpläne Bebauungs- und Erschließungspläne Architekturphotogrammetrie GPS-Anwendung Grundstücksvermessungen Geo-Informationssysteme

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Landkreis Heidenheim

Giengen an der Brenz
Höhenlage: 463–497 m Einwohner: ca. 20 000 Teilorte: Burgberg, Hohenmemmingen, Hürben, Sachsenhausen Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information Amt für Kultur, Sport & Touristik 89537 Giengen an der Brenz Im Schlössle 11 Tel. 0 73 22/95 22 92 Fax 0 73 22/95 22 64 E-Mail: tourist-info@giengen.de Internet: www.giengen.de Mit dem Niedergang bedeutender Handwerkszweige und der Verlagerung des Sitzes der Oberamtsstadt in das nahe Heidenheim, ging ein allgemeiner Bedeutungsverlust der Stadt einher. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als der Grundstein für einige bedeutende Wirtschafsbetriebe gelegt wurde, begann der Wiederaufstieg, so mit der Firma Margarete Steiff, deren Erzeugnisse weltberühmt und im Steiff-Museum zu besichtigen sind. Heute präsentiert sich Giengen mit seinem historischen Stadtkern, den neuen Wohnbereichen und Gewerbegebieten als attraktives Zentrum des unteren Brenztales. Ausgedehnte Wälder, Wiesen und Felder und die typischen Wacholderheiden verbinden die Stadt mit den umliegenden Teilorten. Burgberg, mit gleichnamigen Schloss, ist bereits 1209 genannt. Sachsenhausen ist

Giengen vorgestellt
Giengen – eine freundliche Stadt mit stolzer, reichsstädtischer Vergangenheit – ist seit Jahrhunderten wirtschaftlicher Mittelpunkt des unteren Brenztales. Der alte Stadtkern trägt auch heute noch die unverwechselbaren Züge staufischer Baumerkmale, überragt von der Stadtkirche mit ihren beiden ungleichen Türmen und den mächtigen Resten der Burgmauer auf der Westseite. An vielen Stellen der Markung Giengen finden sich Nachweise menschlichen Lebens aus den Epochen der Steinzeit, der Bronzezeit, der Urnenfelderzeit, der Hallstattzeit und der Zeit der römischen Besetzung. Schriftlich erwähnt wurde Giengen erstmals im Jahre 1078. Das Stadtund Marktrecht erhielt Giengen mit unter der Herrschaft vom Staufer-Kaiser Friedrich Barbarossa im 12. Jahrhundert. Die größte Katastrophe brach 1634 über die kleine Reichsstadt herein. Ein Brand legte die ganze Stadt in Schutt und Asche. 1892 fiel Giengen an das Herzogtum Württemberg.

Blick auf Giengen mit Stadtkirche

ein idyllisches Bauerndorf mit einer schönen, 1681 erbauten Dorfkirche. Hürben besitzt außer dem Stadtmuseum Giengens noch eine besondere Attraktion: Die Charlottenhöhle, mit 587 m eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands. Mit phantastischen Tropfsteinformationen in großen Hallen und verwinkelten Gängen ist sie nicht nur für Kinder ein aufregendes Abenteuer, sondern auch für Erwachsene ein absolut sehenswertes Ausflugsziel. Hohenmemmingen, ein immer noch bäuerlich geprägtes Dorf, geht auf eine alte alemannische Siedlung zurück. Das kulturelle Angebot der großen Kreisstadt Giengen umfasst Konzerte von Rock bis Klassik, Theater und Kleinkunst, Ausstellungen, zentrale Großveranstaltungen in der Stadthalle, wie. z.B. das Steiff-Festival und urige Straßenfeste: das traditionelle Kinderfest am „Pfingstdienstag“ wird seit über 300 Jahren gefeiert.

Charlottenhöhle bei Hürben

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Giengen

Landkreis Heidenheim

Freizeitgestaltung
Flugsportanlagen Freibad (Bergbad auf dem Schießberg, beheizt, mit Riesenrutsche) Wintersport (gespurte Loipen) Wenn Sie Interesse an weiteren Informationen haben, fragen Sie bitte bei der Stadtverwaltung nach. Dort hilft man Ihnen gerne weiter.

Veranstaltungen
Ausstellungen Kleinkunst Konzerte Steiff-Festival (Sonderauktion und Raritätenausstellung von Steiff-Tieren) Ende Juni / Anfang Juli Straßenfeste Theater Traditionelles Kinderfest am „Pfingstdienstag“

Charlottenhöhle Restaurant 89537 Giengen-Hürben, Lonetalstr. 60, Tel. 0 73 24/26 90 China-Restaurant Lucky 89537 Giengen, Heidenheimer Str. 17, Tel. 0 73 22/93 43 25 China-Restaurant Peking 89537 Giengen, Bolzstr. 2, Tel. 0 73 22/31 23 Gasthof Kanne 89537 Giengen, Marktstr. 22, Tel. 0 73 22/50 10 Gasthof Rössle 89537 Giengen-Hohenmemmingen, Hauptstr. 43, Tel. 0 73 22/51 30 Hotel-Restaurant Lamm 89537 Giengen, Marktstr. 17–19, Tel. 0 73 22/9 67 80 Hotel-Restaurant Salzburger Hof 89537 Giengen, Richard-Wagner-Str. 5, Tel. 0 73 22/9 68 80 Pizzeria Il Pomodoro 89537 Giengen, Planiestr. 20, Tel. 0 73 22/2 42 28 Pizzeria La Pergola 89537 Giengen, Im Schlössle 9, Tel. 0 73 22/2 37 13 Restaurant Lukully 89537 Giengen, Schwagestr. 51, Tel. 0 73 22/2 26 20 Restaurant Ochsen 89537 Giengen, Obertorstr. 4, Tel. 0 73 22/53 23 Schützenhaus Burgberg 89537 Giengen, Tel. 0 73 22/2 23 60

Sehenswürdigkeiten
Charlottenhöhle im Stadtteil Hürben, mit einer Länge von 587 m Stadtmuseum Giengen im alten Rathaus Hürben Stadtkirche mit zwei ungleichen Türmen Spitalkirche aus dem 14. Jahrhundert Steiff-Museum der Firma Margarete Steiff GmbH, deren erster Teddybär bereits im Jahre 1902 entwickelt wurde

Gastronomie
Stadtkirche mit den verschiedenen Türmen

Brauereigasthof Schlüssel 89537 Giengen, Marktstr. 68, Tel. 0 73 22/53 34 Brauereigaststätte Schlüsselkeller 89537 Giengen, Oggenhausener Str. 34, Tel. 0 73 22/32 43

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Landkreis Heidenheim

Herbrechtingen
Höhenlage: 460–597 m Einwohner: ca. 13 100 Teilorte: Anhausen, Asbach, Bernau, Bissingen, Bolheim, Eselsburg, Hausen Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information Stadtverwaltung 89542 Herbrechtingen, Lange Str. 58 Tel. 0 73 24/9 55-0 Fax 0 73 24/9 55-1 14 E-Mail: k.bay@herbrechtingen.de Internet: www.herbrechtingen.de Die über 1225-jährige Geschichte der Stadt hat nicht nur alte, sondern auch sehenswerte Bauzeugen im Stadtbild hinterlassen. Attraktiv vor allem sind die der Klosteranlagen Anhausen und Herbrechtingen mit Bauteilen aus dem 8. Jahrhundert. Das Kloster Herbrechtingen war einst geistiger und kultureller Mittelpunkt des Brenztales. Ab Herbst 2002 soll die Kultur dort wieder Einzug halten. Zu diesem Ziel wird das Gebäude derzeit von der Stadt grundlegend saniert. Die 1799 errichtete malerische Sägemühle beherbergt heute das Heimatmuseum von Herbrechtingen und zeigt dem Besucher ein vollständiges Bild des Lebens vor etwa 150 Jahren. Herbrechtingen ist ein beliebtes Wanderund Ausflugsziel, denn die Stadt besitzt noch eine intakte Natur mit bizarren Felsenlandschaften, Heideflächen, Wäldern und herrlichen Tälern in riesigen Naturschutzgebieten. Das Eselsburger Tal mit seinen Steinernen Jungfrauen sowie das

Steinerne Jungfrauen im Eselsburger Tal

Herbrechtingen vorgestellt
Herbrechtingen gehört zu den wenigen Plätzen in Europa, die seit der Steinzeit durchgehend besiedelt waren. Der Ort entstand um 550 nach Christus und wurde erstmals im Jahre 774 urkundlich erwähnt.

Lonetal in Bissingen sind mit ihren landschaftlichen Reizen weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. Auch das rege Vereinsleben und zahlreiche Freizeiteinrichtungen tragen zu dem hohen Wohn- und Freizeitwert der Stadt bei.

Heimatmuseum Herbrechtingen: Blick in den Alltag vergangener Zeiten

Silberdisteln im Eselsburger Tal

Ehemaliges Kloster – heute Kulturzentrum

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Herbrechtingen

Landkreis Heidenheim
Selbstverständlich können Sie auch auf einem der sehr guten Wander- und Radwegen die Umgebung und die Naturschutzgebiete begehen und die naturbelassene Gegend, die logischerweise auch durch die gute Gastronomie zur Rast einlädt, genießen. Ihrer Wanderlust sind keine Grenzen gesetzt. Danach können Sie sich beim Gang durch die schön gelegene Kneippanlage am Stadtbrunnen erfrischen.
Romantiktour

Freizeitgestaltung
Herbrechtingen bietet für jeden Besucher genau das Richtige. Beim Verkehrsamt der Stadtverwaltung sagt und zeigt man Ihnen, wo Sie in Ihrer Freizeit: Handball, Fußball, Volleyball, Ringen, Turnen, Reiten, Minigolf oder Tennis spielen können. Unser attraktives Hallenbad wartet auf Wasserratten aus nah und fern. Die Freizeitanlage „Bibris“ lädt zur Kurzweil ein. Bootsfahrten auf der Brenz oder Schlittschuhlaufen auf dem Eislaufsee runden das Herbrechtinger Freizeitangebot ab.

HOTEL – RESTAURANT

Genießen in gemütlicher Atmosphäre
Von der schwäbischen bis zur feinen Küche • Geschäftsessen • Tagungen/Seminare • Familienfeiern • Partyservice Restaurant-Öffnungszeiten: Mo bis Sa ab 17.30 Uhr So 11.30 –14.00 Uhr

Erholen und entspannen
• Fremdenzimmer • 21 Betten, Dusche/WC • TV – ISDN • Frühstücksbuffet • Schwimmbad • Sauna • Liegewiese • Garagen Hotel – Kein Ruhetag!
Besitzer: Familie Uwe Hoffmann Ostpreußenstraße 1 · 89542 Herbrechtingen Telefon 0 73 24 / 96 12-0 · Telefax 0 73 24 / 96 12-230 www.hotel-hoffmann.de · info@hotel-hoffmann.de

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Herbrechtingen

Landkreis Heidenheim

Sehenswürdigkeiten
Kloster Herbrechtingen Heimatmuseum in der alten Sägemühle Naturschutzgebiet „Eselsburger Tal“ mit bizarren Felsen wie die „Steinernen Jungfrauen“ Lonetal bei Bissingen Museum der Donauschwaben

Gepflegte Gastronomie
Asien-Restaurant Kaiser-Garden 89542 Herbrechtingen, Giengener Str. 3, Tel. 0 73 24/91 93 22 Gasthaus Lamm 89542 Herbrechtingen-Bissingen, Hauptstr. 36, Tel. 0 73 24/35 05 Gasthaus Talschenke 89542 Herbrechtingen-Eselsburg, Talstr. 15, Tel. 0 73 24/74 76 Gasthof Waldstüble 89542 Herbrechtingen-Bolheim, Gipfelweg 4, Tel. 0 73 24/22 02 Hotel-Gasthof Grüner Baum 89542 Herbrechtingen, Lange Str. 46, Tel. 0 73 24/9 54-0

Hotel-Restaurant Hoffmann 89542 Herbrechtingen, Ostpreußenstr. 1, Tel. 0 73 24/9 61 20 Hotel-Restaurant Hohenstein 89542 Herbrechtingen, Gewerbestr. 18, Tel. 0 73 24/9 64 00 Restaurant-Pizzeria La Scala 89542 Herbrechtingen, Lange Str. 5, Tel. 0 73 24/54 55 Restaurant-Pizzeria Seminara 89542 Herbrechtingen, Im Buigen-Center, Tel. 0 73 24/65 24 Restaurant Ratsstuben 89542 Herbrechtingen, Lange Str. 60, Tel. 0 73 24/66 99

OMNIBUS-REISEN KURIERFAHRTEN 24 H TAXIFAHRTEN VIP-CHAUFFEUR KRANKENFAHRTEN FLUGHAFENTRANSFER

TAXI-

UND

OMNIBUS-UNTERNEHMEN

Eschenbacher Straße 9 73108 Gammelshausen Tel. 0 71 64/25 61 o. 47 57 Fax 0 71 64/1 25 60
68

Willi-Bleicher-Straße 3 73033 Göppingen Tel. 0 71 61/65 84 82 Fax 0 71 61/65 84 93

Landkreis Heidenheim

Königsbronn
Höhenlage: 500–700 m Einwohner: ca. 7 900 Teilorte: Itzelberg, Ochsenberg, Zang Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 89551 Königsbronn, Herwartstr. 2 Tel. 0 73 28/9 62 50, Fax 0 73 28/96 25 27 E-Mail: rathaus@koenigsbronn.de Nach dem zweiten Weltkrieg verdreifachte sich die Einwohnerzahl durch den Zuzug von Flüchtlingen. Heute ist Königsbronn der wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt des oberen Brenztales. Königsbronn ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen auf gut ausgebauten Wanderwegen und ideal für Skitouren im Winter. Von hier aus kann man die Schwäbische Ostalb im Sommer und im Winter in ihrer vollen Schönheit kennen lernen. Interessante Wanderziele führen um den Itzelberger See, entlang des Karstquellenweges nach Oberkochen, in das Steinerne Meer, zum Volkmarsberg und zum Rosenstein. Sehenswert in Königsbronn ist das Rathaus mit seiner Rokokofassade aus dem Jahre 1775, seinerzeit vom Eisenwerkspächter Johann Georg Blezinger erbaut. Im Torbogenmuseum befinden sich die Ausgrabungsfunde von der Burg Herwartstein, das Landesfischereimuseum und das Wildschützenmuseum mit einer einzigartigen Fallenausstellung.

Königsbronn vorgestellt
Königsbronn mit seinen Teilorten Itzelberg, Ochsenberg und Zang liegt im schönen Brenztal am Rande der Schwäbischen Alb. Der Ort kann auf eine reiche geschichtliche Vergangenheit zurückblicken. Entstanden ist Königsbronn vermutlich als Burgdorf. Die Burg Herwartstein, die den Helfensteinern gehörte, war ein Wahrzeichen des oberen Brenztales. Sie wurde im Jahre 1287 von König Rudolf von Habsburg zerstört. Sein Sohn Albrecht von Habsburg gründete im Jahr 1303 am Fuße des Herwartsteines das Zisterzienserkloster „fontis regis“ (= der Brunnen des Königs). Später ging der Name des Klosters auf den Ort über, der ursprünglich Springen hieß. Das Kloster und die 1365 erstmals erwähnten Eisenwerke bestimmten fortan das Schicksal Königsbronns. In den Religionskriegen 1552 wurde das Kloster zerstört, in der Reformationszeit wieder aufgebaut. Die jetzige Kirche stammt aus dem Jahre 1565. Das Kloster wurde im Jahr 1806 ganz aufgelöst. Im 30-jährigen Krieg ging das Dorf Springen in Flammen auf. Die meisten Einwohner kamen um. Die Industrie zog jedoch rasch wieder Menschen an.

Rathaus von Königsbronn

Aus Königsbronn stammt Georg Elser, der am 8. November 1939 mit einem Attentat auf Adolf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller versucht hat, den Krieg zu beenden. Ihm zum Gedenken wurde die Georg-Elster-Gedenkstätte in unmittelbarer Nähe des Brenzurprungs eingerichtet. Ein markanter Aussichtspunkt ist der 650 Meter hohe Herwartstein mit Ruine und einer herrlichen Panoramaaussicht. Einen Besuch wert ist auch die 1565 errichtete Klosterkirche im Klosterhof, der Quelltopf der Brenz, der unmittelbar neben dem Rathaus liegt. Daneben befindet sich auch das Gebäude der ehemaligen Hammerschmiede mit Turbinenhaus, in dem seit November 2000 wieder regenerative Energie gewonnen wird.

Brunnen Brenztopf – Brenzursprung

Königsbronn

Landkreis Heidenheim

Georg Elser Gedenkstätte
Die Gedenkstätte erinnert an den Königsbronner Widerstandskämpfer Georg Elser, der am 8. 11. 1939 im Münchner Bürgerbräukeller ein Attentat auf Hitler verübte.

Freizeitgestaltung
In Königsbronn beginnt der Radorado, ein Fahrradweg von 58 Kilometer Länge vom Ursprung der Brenz bis zur Mündung bei Langenau. Der Karstquellenrundwanderweg führt Sie an 15 Karstquellen auf Gemarkung Königsbronn und Oberkochen. Trimmsport Trimm-Dich-Pfad in der Waldsiedlung

Öffnungszeiten: sonn- und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr
Für Gruppen werden auch wochentags Führungen angeboten. Nähere Auskünfte: Gemeindeverwaltung Königsbronn, Telefon 0 73 28/96 25-0 E-Mail: Elser-Gedenkstaette@koenigsbronn.de
Itzelberger See

Torbogenmuseum im Klosterhof
Mit einzigartiger Wildschützen- und Fallenausstellung sowie Landesfischereimuseum

Wassersport Boot fahren und Surfen auf dem Itzelberger See Minigolf auf dem Minigolfplatz beim Itzelberger See Tennis 8 Tennisplätze im Freien und eine Tennishalle in der Waldsiedlung Reiten Reithalle mit Turnierplatz in Königsbronn-Zang Kutschfahrten und Reitkurse in Zang Pferdepension „Seegartenhof“ der Familie Dingler

Öffnungszeiten:

April bis Oktober sonn- und feiertags 11.00 –17.00 Uhr

Für Gruppen werden auch wochentags Führungen angeboten. Nähere Auskünfte: Gemeindeverwaltung Königsbronn, Telefon 0 73 28/96 25-0 E-Mail: gemeinde@koenigsbronn.de

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Königsbronn

Landkreis Heidenheim

Veranstaltungen
Freilichtbühne Königsbronn (Juli und August, Aufführungen jeweils freitags und samstags vor dem Rathaus) Veranstaltungen der Volkshochschule

Gepflegte Gastronomie
– Königsbronn: Lammstube 89551 Königsbronn, Aalener Str. 2, Tel. 0 73 28/45 70 Pizzeria Adler 89551 Königsbronn, Schwarzer Weg 2, Tel. 0 73 28/64 34 Schützen 89551 Königsbronn, Ochsenberger Weg 12, Tel. 0 73 28/92 12 30 Waldschenke Ziegelhütte 89551 Königsbronn, Ziegelhütte 1, Tel. 0 73 28/62 06 Weißes Rößle 89551 Königsbronn, Zanger Str. 1, Tel. 0 73 28/62 82 Zum goldenen Hirsch 89551 Königsbronn, Herwartstr. 10, Tel. 0 73 28/62 15 – Itzelberg: Cafe Seeblick ´ 89551 Königsbronn-Itzelberg, Uferstr. 3, Tel. 0 73 28/63 27 Lamm 89551 Königsbronn-Itzelberg, Brückenstr. 15, Tel. 0 73 28/63 08 Rose 89551 Königsbronn-Itzelberg, Brückenstr. 8, Tel. 0 73 28/62 89 – Ochsenberg: Hirsch 89551 Königsbronn-Ochsenberg, Hauptstr. 31, Tel. 0 73 28/61 97 Sandgrube 89551 Königsbronn-Ochsenberg, Sandgrubstr. 6, Tel. 0 73 28/59 38
Brenzturnhalle

Sehenswürdigkeiten
– Königsbronn Barockes Rathaus Brenzursprung Pfefferquelle Torbogenmuseum Georg Elser Gedenkstätte Burgruine auf dem Herwartstein Karstquellenwanderweg – Itzelberg Friedhofskapelle Itzelberger See mit Vogelschutzinsel, Naturschutzgebiet Auffahrtsberg – Ochsenburg Johanneskirche Weiher und Hülben, Dolinenzug im Falchen – Zang Zanger Weiher Kirche am Dorfplatz, Hülben und Dolinen im Gewann Kerbenhof

– Zang: Hirsch 89551 Königsbronn-Zang, Zanger Hauptstr. 68, Tel. 0 73 28/62 97 Löwen 89551 Königsbronn-Zang, Struthstr. 17, Tel. 0 73 28/96 27-0

Die Brenz

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Landkreis Heidenheim

Niederstotzingen
Höhenlage: 450–542 m Einwohner: ca. 4 900 Teilorte: Oberstotzingen, Stetten mit Lontal Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information 89168 Niederstotzingen, Im Städtle 26 Tel. 0 73 25/1 02-0, Fax 0 73 25/1 02-36 E-Mail: Antje.Zieger@Niederstotzingen.de Internet: www.niederstotzingen.de Stadt Niederstotzingen sind insbesondere die Schlösser in allen drei Ortsteilen zu nennen. Es waren die Wohnsitze der adeligen Ortsherren. Die 1931 am Vogelherd bei Stetten gefundenen Tierplastiken aus Mammutelfenbein gelten mit ihrem Alter von ca. 35 000 Jahren als älteste Kunstgegenstände Europas aus der Frühgeschichte der Menschheit. Mit der keltischen Viereckschanze im Sparenwald ist ein weiteres Bauwerk aus der Zeit der frühgeschichtlichen Besiedlung erhalten geblieben. Auch die Römerzeit hat mit der Römerstraße und den Resten eines Gutshofes ihre Spuren hinterlassen. Schon damals war die Stadt Kreuzungspunkt zweier Römerstraßen. Die Alemannenzeit ist mit bedeutenden Gräberfunden im Jahre 1962 eindrucksvoll belegt. Das moderne Niederstotzingen am Übergang von Schwäbischer Alb und Donauniederung bietet seinen Gästen außerdem herrliche Wander- und Radwanderstrecken, gepflegte Gastronomie, Bade- und Saunavergnügen im Freizeitbad LONIDO und im Winter zwei Loipen für Skilanglauf.
Freizeitbad LONIDO

Marktplatz in Niederstotzingen

Niederstotzingen vorgestellt
Die heutige Stadt Niederstotzingen setzt sich aus den Stadtteilen Niederstotzingen, Oberstotzingen und Stetten zusammen. Der alemannische Ortsname wird erstmals im Jahr 1049 als „Stozzingen“ erwähnt. Niederstotzingen blieb durch das ganze Mittelalter hindurch bis 1806 eine freie Ritterschaft. Der Ort gehörte wechselnden adeligen Ortsherren. 1366 wurde der Ort durch Kaiser Karl IV. zur Stadt erhoben. 1430 bekam die Stadt unter der Herrschaft der Ritter von Leimberger durch Kaiser Sigismund das Marktrecht verliehen. Nach den Leimbergern waren die Ritter von Westernach erbberechtigt, die 1457 an den Ritter Puppelin vom Stein weiterverkauften. Diese Adelsfamilie beeinflusste dreieinhalb Jahrhunderte die Geschicke der Stadt. 1809 erbte die gräfliche Familie von Maldeghem die Adelsgüter. Im Jahr 1810 fiel die Stadt schließlich an Württemberg. Unter den herausragenden Bauwerken und Sehenswürdigkeiten der heutigen

Beliebter Rastplatz für Radfahrer

Radwanderer in Stetten o.L.

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Niederstotzingen

Landkreis Heidenheim

Freizeitgestaltung
Neben vielen Sport- und Freizeitaktivitäten lohnen sich Besichtigungen der vielen Fachwerkbauten und ausgiebige Wanderungen um Niederstotzingen auf herrlichen Wegen. Ferner bieten der Waldsportplatz und das LONIDO-Freizeitbad in Niederstotzingen willkommene Abwechslung und Freizeitspaß. Zum Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in Günzburg (Eröffnung Mai 2002) ist Niederstotzingen die nächst gelegene württembergische Stadt und damit ein günstiger Ausgangspunkt für einen Besuch dieses ca. 10 km entfernten Freizeitparks.

Landgasthof · Hotel ★ ★ ★
• moderne Fremdenzimmer mit Du/WC, Kabel-TV, Telefon (60 Betten) • Konferenzraum mit moderner Tagungstechnik • Festsaal für 200 Personen • Gemütlicher Biergarten

Veranstaltungen
Das Ritterturnier mit Markt im Rittergut Stetten findet jedes Jahr am 3. Juniwochenende statt Der Rosenmarkt auf dem Marktplatz Niederstotzingen findet jährlich am letzten Juniwochenende statt

89168 Niederstotzingen Im Städtle 9 Tel. 0 73 25/9 23 98-0 Fax 0 73 25/9 23 98-50

Sehenswürdigkeiten
Katholische Pfarrkirche St. Martin in Oberstotzingen (1767–1770) Wallfahrtskirche St. Maria in Stetten ob Lontal (1733) Katholische Pfarrkirche St. Ulrich in Lontal (1603–1605) Naturschutzgebiet Vogelherd und Lontal

Gepflegte Gastronomie
Hotel-Gasthof Adler 89168 Niederstotzingen-Stetten, Kirchstr. 15, Tel. 0 73 25/91 90 90 Hotel-Gasthof Krone 89168 Niederstotzingen, Im Städtle 9, Tel. 0 73 25/92 39 80 Restaurant Mohren 89168 Niederstotzingen-Stetten, Oberdorfstr. 31, Tel. 0 73 25/65 98 Schlosshotel Vogelherd 89168 Niederstotzingen-Oberstotzingen, Stettener Str. 35–37, Tel. 0 73 25/10 30 TSV-Vereinsgaststätte 89168 Niederstotzingen, Jahnweg 2, Tel. 0 73 25/60 35

Brunnen am Marktplatz

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Landkreis Heidenheim

Sontheim an der Brenz
Höhenlage: 437–506 m Einwohner: ca. 5 650 Teilorte: Bergenweiler, Brenz Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Gemeindeverwaltung 89567 Sontheim an der Brenz Brenzer Str. 25 Tel. 0 73 25/17-0, Fax 0 73 25/17-47 Internet: www.sontheim-an-der-brenz.de

Sontheim vorgestellt
Sontheim an der Brenz mit den Ortsteilen Brenz und Bergenweiler liegt landschaftlich reizvoll am Rande der Schwäbischen Alb, hin zur Ebene des Donautales. Die ältesten Siedlungen auf Markung Sontheim entstanden in der Römer- und Alemannenzeit. Archäologische Ausgrabungen einer römischen Straßenstation zeugen von einer interessanten Vergangenheit. Erstmals genannt ist Sontheim im Jahr 1002. Als herausragende Sehenswürdigkeiten der Gesamtgemeinde sind die barocke Georgskirche, das einmalige Brenzer Schloss mit seinem Heimatmuseum und vor allem die romanische Galluskirche zu nennen. Die überregional bekannten Brenzer Rittersaalkonzerte und Serenadenabende im Schlosshof ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher nach Sontheim an der Brenz. Kunstinteressierten bietet sich die Möglichkeit, im Rathaus die Ausstellung der Gemäldestiftung Keefer zu besichtigen.
Bildtexte Seite 75

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Sontheim an der Brenz
Traditionelle Märkte, Straßen- und Kinderfeste sowie eine ganze Reihe an breitgefächerten Vereinsveranstaltungen sprechen für die Geselligkeit und das Engagement der Sontheimer aller drei Gemeinden. Gemäldestiftung Keefer im Rathaus Archäologische Ausgrabungsstätte

Landkreis Heidenheim
Ristorante Pinocchio 89567 Sontheim, Sterngasse 1, Tel. 0 73 25/41 99 Schwarzenwangerhof Ausflugsgaststätte zwischen Sontheim und Riedhausen 89567 Sontheim, Tel. 0 73 25/45 37

Gepflegte Gastronomie
Gasthof Hirsch 89567 Sontheim, Hauptstr. 85, Tel. 0 73 25/53 34 Gasthof Lamm 89567 Sontheim, Hauptstr. 64, Tel. 0 73 25/52 48 Gasthof Ochsen 89567 Sontheim-Bergenweiler, Dorfstr. 17, Tel. 0 73 25/9 60 40 Restaurant Moser 89567 Sontheim, Alleenweg 2, Tel. 0 73 25/53 14

Freizeitgestaltung
Wandern / Radwandern Sehr schöne Wegstrecken stehen in weitem Umkreis zur Verfügung

Sehenswürdigkeiten
Georgskirche Schloss Brenz mit Heimatmuseum Galluskirche mit wertvollen Mauerfresken

Bildtexte zu Seite 74 Blick auf Schloss Brenz und Galluskirche (Mitte) Arkaden (links) Galluskirche – Innenansicht (rechts)

Ausflugsgaststätte „Schwarzenwangerhof“
zwischen Sontheim und Riedhausen Gute hausgemachte Vesper und Getränke Mo bis So ab 10.00 Uhr, Mittwoch Ruhetag
Inh. Georg und Waltraud Nieß · 89567 Sontheim a. d. Brenz · Tel./Fax 0 73 25/45 37

Gasthof zum

Fam. Hörger

• Gutbürgerliche Küche • Kaffee und hausgemachte Kuchen • Fremdenzimmer mit DU/WC/TV • Veranstaltungsräume für 8–50 Personen • Hotel ganzjährig täglich geöffnet • Restaurant Montag Ruhetag

H.-Röhm-Straße 2 • 89567 Sontheim a. d. Brenz • Telefon 0 73 25/53 34 • Telefax 0 73 25/36 61
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Landkreis Heidenheim

Steinheim am Albuch
Höhenlage: 503–718 m Einwohner: ca. 8 900 Teilorte: Söhnstetten, Sontheim / Stubental Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 89555 Steinheim am Albuch Hauptstr. 24 Tel. 0 73 29/96 06-56 Fax 0 73 29/96 06-70 ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift, das im Jahre 1190 gegründet wurde – in der auch eine interessante ostasiatische Sammlung zu sehen ist. Die mittelalterliche Back- und Brunnenstube stammt noch aus der Zeit der Augustinermönche, die einst auf dem Hügel mitten im Steinheimer Becken lebten. Von den fünf Kirchen in der Gesamtgemeinde ist die älteste die 1209 erstmals erwähnte Peterskirche; an welcher auch der bekannte Liederdichter Philipp-Friedrich Hiller wirkte. Ein besonderes Erlebnis ist es, das bekannte Wental mit seinen interessanten Felsformationen und zahlreichen Naturdenkmälern zu durchstreifen.

Steinheim vorgestellt
Steinheim am Albuch, an der Straße der Staufer, ist auf einem Stück Land erbaut, das Wertvolles in sich birgt. In dem durch einen Meteoriteneinschlag vor rund 15 Millionen Jahren entstandenen geologisch weltberühmten und besterforschten Steinheimer Becken wurden ausgezeichnet erhaltene, Versteinerungen von Säugetieren, Fischen und Vögeln ausgegraben. Das Meteorkrater-Museum im Ortsteil Sontheim mit typischen Gesteinen und grafischen Darstellungen der Geschichte der Landschaft und der geologische Lehrpfad mit paläontologisch und geologisch sehenswerten Punkten vermitteln eine hervorragende Übersicht über die Entstehung und Erforschung des berühmten Steinheimer Beckens. Für Hobbygeologen bietet die Gemeinde Steinheim Grabungsmöglichkeiten im Steinheimer Becken an. Aber nicht nur unter der Oberfläche liegt Interessantes, sondern es lohnt sich, Steinheim mit Söhnstetten und Sontheim sowie den stillen Weilern selbst kennen zu lernen. Wie man früher in der Gemeinde Steinheim lebte, zeigt die Heimatstube auf dem historischen Klosterhof – einem

Blick auf Steinheim

Langlauf im Mauertal

Wacholderheide

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Steinheim am Albuch

Landkreis Heidenheim

Freizeitgestaltung
Für Spiel, Sport und Freizeit stehen Mehrzweckhallen mit Schwimmbecken, Reithalle mit Turnierplatz, Schießsportanlagen, das Segelfluggelände Schäfhalde, Sportplätze, Tennishalle, Tennisplätze sowie ein Waldsportpfad zur Verfügung.

Meteorkrater Museum

Sehenswürdigkeiten
Der Meteorkrater „Steinheimer Becken“ ist der besterhaltene Meteorkrater mit Zentralkegel der Welt.

Erwandern Sie das Steinheimer Becken auf dem Geologischen Wanderpfad. Besuchen Sie das Meteorkrater Museum im Ortsteil Sontheim.

Öffnungszeiten: täglich außer Montag 9.00–12.00 und 14.00–17.00 Bürgermeisteramt 89555 Steinheim am Albuch Verkehrsamt Frau Kaufmann Telefon 0 73 29/96 06-56

Gepflegte Gastronomie
Ausflugsgaststätte Heiderose 89555 Steinheim, Steinheimer Heide, Tel. 0 73 29/92 13 40
Versteinerungen aus dem Steinheimer Becken

Restaurant Hirschtal 89555 Steinheim, Kappelstr. 55, Tel. 0 73 29/4 51 Sontheimer Wirtshäusle 89555 Steinheim, Tel. 0 73 29/50 41 Zum Rössle 89555 Steinheim, Hochfeldweg 2, Tel. 0 73 29/91 98 84

Im Meteorkratermuseum in Sontheim sind die Entstehung, die Erforschung und die geologischen und paläontologischen Funde zu besichtigen. Die Heimatstube auf dem Klosterhof zeigt das Leben im 18. Jahrhundert sowie die aus dem Mittelalter stammende Backund Brunnenstube. Besuchen Sie die größten Heideflächen im Regierungsbezirk Stuttgart, die zum Wandern und Einkehren einladen.

Brauerei zum Hirsch 89555 Steinheim-Söhnstetten, Heidenheimer Str. 27, Tel. 0 73 23/65 58 Hotel-Gasthof zum Kreuz 89555 Steinheim, Hauptstr. 26, Tel. 0 73 29/96 15-0 Pan Tai 89555 Steinheim, Hauptstr. 75, Tel. 0 73 29/61 40 Reiterhof Croonen 89555 Steinheim, Ziegelhütte 5, Tel. 0 73 29/2 10

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Straßencafés vor dem Rathaus

iPunkt Schwäbisch Gmünd

Wochenmarkt am Münster

Entdecken Sie die älteste Stauferstadt!

Mittelalterliche Gässchen

Lebendige Plätze, Gassen wie im Süden, Häuser mit Geschichte – die Stadt mit Atmosphäre.

Rokokoschlösschen iPunkt Schwäbisch Gmünd Marktplatz 37/1 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon 0 71 71/6 03 - 42 50 Fax 0 71 71/6 03 - 42 99 E-Mail: tourist-info @schwaebisch-gmuend.de www.schwaebisch-gmuend.de Heilig-Kreuz-Münster

Marktplatz mit Mariensäule

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Ostalbkreis

Schwäbisch Gmünd
Höhenlage: 321–781 m Einwohner: ca 62 000 Teilorte: Bargau, Ober- und Unterbettringen, Degenfeld, Groß- und Kleindeinbach, Herlikofen, Hussenhofen, Lindach, Rechberg, Rehnenhof, Straßdorf, Weiler, Wetzgau, Wustenriet, Zimmern Anschrift i-Punkt 73525 Schwäbisch Gmünd Marktplatz 37/1 Tel. 0 71 71/6 03-42 50 Fax 0 71 71/6 03-42 99 E-Mail: tourist-info@schwaebisch-gmuend.de Internet: www.schwaebisch-gmuend.de Schwäbisch Gmünd gilt heute als die Stadt der Künste, des Kunsthandwerks und des Designs. Der Marktplatz der Stadt ist einer der größten und schönsten in ganz Süddeutschland. Zu den markantesten Blickfängen gehören hier das Rathaus, die Grät und das Amtshaus des Spitals zum Heiligen Geist. Bemerkenswert auch das Kornhaus in der Kornhausstraße aus dem Jahre 1507. Ein weiterer sehenswerter Profanbau der Schwäbisch Gmünder Altstadt ist das Schwörhaus neben der Franziskaner-Kirche, erbaut zwischen 1589 und 1591.

Schwäbisch Gmünd vorgestellt
Gmünd wurde 782 erstmals urkundlich erwähnt. Vom Stauferkönig Konrad III. mit den Stadtrechten versehen, wurde Gmünd die erste der vielen staufischen Städtegründungen. Ihren Namen entlieh die älteste Stauferstadt ihrer landschaftlichen Lage: Sie liegt an der weitesten Stelle des Remstales, wo mehrere Bäche in die Rems münden. Im 13. und 14. Jahrhundert gründeten Franziskaner, Dominikaner und Augustiner hier ihre Klöster. Mitte des 13. Jahrhunderts entstand die Johannis-Kirche, Anfang des 14. Jahrhunderts wurde mit dem Bau des gotischen Münsters begonnen. Eine besondere Rolle spielte das Handwerk der Huf- und Wagenschmiede sowie der Goldschmiede in Gmünd. Das Goldund Silberschmiedehandwerk hat auch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert in Gmünd eingeleitet.

Johannis-Kirche

Auch der Münsterplatz ist mit einer Anzahl prächtiger mittelalterlicher und barocker Pfarr- und Kapitelhäuser ausgestattet. Südlich davon befindet sich das älteste Steinhaus der Stadt, die Fuggerei aus dem 14. Jahrhundert. Daneben liegt das malerische Rosengärtchen, davor die Mariensäule von 1693. Im Südosten des Münsters ist der separat stehende Glockenturm zu bewundern, ein massiver Steinbau um 1200. Vor dem Chor des Münsters steht der Löwenbrunnen von 1610. Von der einstmals fast 5 km langen

Marktplatz mit Mariensäule

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Schwäbisch Gmünd
Stadtmauer sind heute noch sechs Türme sowie einige Mauerreste vorhanden. Im Norden der Stadt befindet sich das ehemalige Kloster Gotteszell, eines der ältesten, reichsten und politisch bedeutsamsten Klöster Gmünds. Zu einem verträumten Spaziergang lädt der Stadtgarten Schwäbisch Gmünds ein. Hier steht das 1780 errichtete Rokokoschlösschen. Im Osten der Parkanlage befindet sich das imposante barocke Eingangsportal, an der Nordseite das reizvolle „Geigerbrünnele“, und im Süden die barocke Sonnenuhr mit Obelisk. Trimmsport Auf den Trimm-Dich-Pfaden Wandern Gut ausgebaute und naturbelassene Wanderwege in der Region mit Grill- und Spielplätzen wie z.B. das Wandergebiet Kaltes Feld Wintersport Verschiedene Pisten mit Liftanlagen sowie kilometerlange gut gespurte Loipen in der gesamten Umgebung

Ostalbkreis

Veranstaltungen Freizeitgestaltung
Camping Auf dem Campingplatz Schurrenhof Flugsport Auf dem Fluggelände Hornberg Kegeln In der örtlichen Gastronomie Reiten Reit- und Fahrverein Schwäbisch Gmünd und Bettringen Schwimmen Das Gmünder Freibad im Schießtal mit Natursee Freibad in Bettringen Gmünder Hallenbad in der Goethestr. Straße der Staufer Wander- und Radwege entlang der geschichtlichen Strecke mit vielen guten Einkehrmöglichkeiten Tanzen In den örtlichen Tanzschulen, Diskotheken und Tanzlokalen Tennis Tennisplätze und Hallen der örtlichen Vereine Ausflugsfahrten, verschiedene Ausstellungen im Kulturzentrum „PREDIGER“ und den örtlichen Galerien Dia- und Filmvorträge Dichterlesungen Faschingsumzug am Faschingsdienstag
Flohmarkt am Münsterplatz

Gmünder Fasnet mit Rathaussturm am „Schmotzigen Donnerstag“ Guggenmusik-Treffen, national und international. Kleinkunstveranstaltungen Konzerte, klassische und moderne Märchengarten in Rechberg. Museumsbesuche im Kulturzentrum „PREDIGER“ und den örtlichen Museen Serenadenabende Stadt- und Vierzigerfeste, 50er, 60er, 70er Stadtführungen (Anmeldung und Info beim i-Punkt) Tanzveranstaltungen Theaterstücke und Musicals. Volksmusik- und Heimatabende Informationen und die aktuellen Veranstaltungs-, Konzert- und Theaterprogramme erhalten Sie beim i-Punkt am Marktplatz in Schwäbisch Gmünd

Sehenswürdigkeiten
Marktplatz mit Rathaus Historische Innenstadt mit Barockund Fachwerkbauten Kornhaus aus dem Jahre 1507 Das Heilig-Kreuz-Münster mit Glockenturm (Baubeginn um 1310) Münsterplatz mit Rosengärtchen und Mariensäule

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Schwäbisch Gmünd
Löwenbrunnen (um 1610) beim Münster Fuggerei (aus dem 14. Jh., war Wohnsitz des Anton Fugger; Nachbau nach Brand im Jahre 1987) Augustinus-Kirche aus dem 13. Jh. Johannis-Kirche – die spätromanische Pfeilerbasilika wurde 1220–1250 erbaut Franziskaner-Kirche aus dem 13. Jh. Leonhardskirche um 1330/40 Hergottsruhkapelle 1622 Josephskapelle 1676–1678 Katharinenkapelle Mitte 13. Jh. St. Salvator – Felsenkapelle und Kreuzwegstation Stadtmauer-Überreste mit den Türmen: Fünfknopfturm, Königsturm, Rinderbacher Torturm, Wasserturm, Schmiedturm und Faulturm Kloster Gotteszell (um 1200) heute Strafanstalt Stadtgarten mit Geigerbrünnle und Rokokoschlösschen aus dem Jahre 1780 Prediger – ein ehemaliges Dominikanerkloster Museen im Prediger Museum für Natur und Stadtkultur Brünner Heimatmuseum Ostdeutsche Stube Silberwaren- und Bijouteriemuseum Ott-Pausersche Fabrik Adler 73529 Schwäbisch Gmünd-Bettringen, Adlergasse 2, Tel. 0 71 71/8 49 47 Adler 73527 Schwäbisch Gmünd-Herlikofen, Brainkofer Str. 16, Tel. 0 71 71/8 27 95 Adler 73529 Schwäbisch Gmünd-Straßdorf, Tel. 0 71 71/4 10 41 Adler 73529 Schwäbisch Gmünd-Weiler i. d. Bergen, Strümpfelbachstr. 3, Tel. 0 71 71/8 28 33 Albblick 73525 Schwäbisch Gmünd, Falkenbergstr. 4, Tel. 0 71 71/3 03 54 Apostel 73525 Schwäbisch Gmünd, Rechbergstr. 21, Tel. 0 71 71/3 00 93 Bambusstäbchen Asia Food 73525 Schwäbisch Gmünd, Höferlesbach 9, Tel. 0 71 71/35 13 86 Barbarossakeller 73525 Schwäbisch Gmünd, Rinderbacher Gasse 10, Tel. 0 71 71/35 11 60 Die Stadt Schwäbisch Gmünd bietet Ihnen noch eine Vielzahl weiterer Sehenswürdigkeiten. Auch in den verschiedenen Stadtteilen und Vororten der ältesten Stauferstadt gibt es noch viel zu sehen. Fragen Sie im i-Punkt bei der Touristikgemeinschaft Stauferland e.V. nach weiteren Sehenswürdigkeiten. Dort berät man Sie ausführlich und gibt Ihnen gezielte Informationen.

Ostalbkreis
Bistro Badmauer 73525 Schwäbisch Gmünd, Badmauer 12, Tel. 0 71 71/6 60 03 Cafe am Palais ´ 73525 Schwäbisch Gmünd, Bocksgasse 14, Tel. 0 71 71/21 76 Cafe Margrit ´ 73525 Schwäbisch Gmünd, Johannisplatz 10, Tel. 0 71 71/3 05 36 Cafe Spielplatz ´ 73525 Schwäbisch Gmünd, Münsterplatz 12, Tel. 0 71 71/6 22 88 China Restaurant Peking 73525 Schwäbisch Gmünd, Eutighofer Str. 124, Tel. 0 71 71/6 13 51 Da Claudio 73525 Schwäbisch Gmünd, Rinderbacher Gasse 7, Tel. 0 71 71/25 18 Da Vito, Pizzeria 73525 Schwäbisch Gmünd, Rechbergstr. 20, Tel. 0 71 71/3 89 62 Das Pelikan 73525 Schwäbisch Gmünd, Türlensteg 9, Tel. 0 71 71/35 90 Egentalhütte 73529 Schwäbisch Gmünd-Degenfeld, Egental, Tel. 0 73 32/92 34 20 Exlibris 73525 Schwäbisch Gmünd, Spitalhof 2, Tel. 0 71 71/6 98 08 Fuchs 73527 Schwäbisch Gmünd-Herlikofen, Gmünder Str. 19, Tel. 0 71 71/8 25 70 Fuggerei 73525 Schwäbisch Gmünd, Münstergasse 2, Tel. 0 71 71/3 00 03

Gepflegte Gastronomie

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Das Besondere Wasser-Erlebnis im Schießtal
Das Gmünder Freibad bietet Wasser-Erlebnisse und Badespass für alle. Direkt am Schießtalsee gelegen, umgeben von hohen Bäumen, ist das Gmünder Freibad ideal für Erholung, Sport und Spiel. Eine Cafeteria + Kiosk sorgen für Ihr leibliches Wohl.
Ein Angebot an Attraktionen erfreut Groß und Klein: Riesenrutsche • Beachvolleyball- u. Streetball-Feld • Wärmehalle • Erlebnisbecken mit Strömungskanal • Wasserfall • Massagedüsen • Sprudelliegen und ein Badesee mit Schwimminsel zum Sonnen. Das Gmünder Freibad ist leicht zu finden: einfach den Schildern mit dem Freibad-Emblem folgen und direkt am Freibad oder in angenehmer Nähe auf dem Schießtal-Festplatz parken. Sie erreichen es auch bequem mit dem Rad oder mit dem Stadtbus.

Das Hotel Patrizier, 1761 von Stadtbaumeister Johann Michael Keller erbaut, liegt mitten im Herzen der ältesten Stauferstadt Schwäbisch Gmünd, nur zwei Minuten vom historischen Marktplatz entfernt.

Alle 22 Zimmer sind komfortabel und geschmackvoll eingerichtet und verfügen über Bad/Dusche, WC, Fön, Direktwahltelefon und TV.

Inhaberin Kristin Nicke Hotel • Café
Kornhausstraße 25 · 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon (0 71 71) 92 70-30 · Telefax (0 71 71) 92 70-3 45 www.hotel-patrizier.de E-Mail: info@hotel-patrizier.de

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Infotelefon (0 71 71) 9 27 15 31 http://www.stwgd.de

Gmünder Freibad – Ihr Freizeitschwimmbad Richard-Bullinger-Straße, 73525 Schwäbisch Gmünd
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Schwäbisch Gmünd
Gelbes Haus 73527 Schwäbisch Gmünd-Hussenhofen, Hauptstr. 83, Tel. 0 71 71/8 23 97 Gmünder Zunfthaus 73525 Schwäbisch Gmünd, Freudental 12, Tel. 0 71 71/3 64 64 Grüner Baum 73525 Schwäbisch Gmünd, Kornhausstr. 29, Tel. 0 71 71/18 36 53 Harmonie 73525 Schwäbisch Gmünd, Vordere Schmiedgasse 31, Tel. 0 71 71/6 65 02 Himalaya 73525 Schwäbisch Gmünd, Vordere Schmiedgasse 41, Tel. 0 71 71/99 86 51 Hirsch 73529 Schwäbisch Gmünd-Bettringen, Tel. 0 71 71/8 91 65 Hirsch 73527 Schwäbisch Gmünd-Großdeinbach, Wetzgauer Str. 4, Tel. 0 71 71/7 37 66 Hirsch 73527 Schwäbisch Gmünd-Herlikofen, Fuchsengässle 2, Tel. 0 71 71/8 23 42 Jägerhof 73529 Schwäbisch Gmünd-Rechberg, Hohenstaufenstr. 22, Tel. 0 71 71/4 17 42 Kleine Schweiz 73525 Schwäbisch Gmünd, Becherlehenstr. 64, Tel. 0 71 71/4 17 42 Knörzerhaus Kaltes Feld 73529 Schwäbisch Gmünd-Degenfeld, Steinbühl 4, Tel. 0 73 32/43 41 Knossos 73525 Schwäbisch Gmünd, Hintere Schmiedgasse 21, Tel. 0 71 71/6 69 39 Königsturm 73525 Schwäbisch Gmünd, Rosenstr. 5, Tel. 0 71 71/3 09 20 Kreuz 73527 Schwäbisch Gmünd-Hussenhofen, Tel. 0 71 71/8 15 90 Krone 73529 Schwäbisch Gmünd-Straßdorf, Einhornstr. 12, Tel. 0 71 71/94 74 80 Krone 73527 Schwäbisch Gmünd-Wetzgau, Deinbacher Str. 42, Tel. 0 71 71/97 77 80 Krone 73527 Schwäbisch Gmünd-Zimmern, Böbinger Str. 3, Tel. 0 71 71/8 25 15 La Piazzetta 73525 Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 11, Tel. 0 71 71/18 10 30 La Rusticana 73525 Schwäbisch Gmünd, HansScherr-Weg 24, Tel. 0 71 71/6 48 10 Lamm 73525 Schwäbisch Gmünd, Rinderbacher Gasse 19, Tel. 0 71 71/26 61 La Collina 73527 Schwäbisch Gmünd-Rehnenhof, Am Zeil 2, Tel. 0 71 71/7 35 54 Lindeneck 73529 Schwäbisch Gmünd-Bettingen, Weilerstr. 106, Tel. 0 71 71/7 35 54 Löwen 73527 Schwäbisch Gmünd, Kleindeinbacher Str. 22, Tel. 0 71 71/7 90 42 Löwen 73529 Schwäbisch Gmünd-Straßdorf, Alemannenstr. 33, Tel. 0 71 71/4 33 11 Mondschein 73529 Schwäbisch Gmünd-Weiler, Herdtlinsweiler Str. 9, Tel. 0 71 71/8 34 33

Ostalbkreis
Ochsen 73529 Schwäbisch Gmünd-Bettingen, Weilerstr. 5, Tel. 0 71 71/8 21 13 Ochsen 73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau, Hintere Gasse 3, Tel. 0 71 73/63 31 Osteria 73525 Schwäbisch Gmünd, Türlensteg 35, Tel. 0 71 71/3 62 82 Pflug 73529 Schwäbisch Gmünd-Degenfeld, Kalte-Feld-Str. 3, Tel. 0 73 32/53 42 Poseidon 73525 Schwäbisch Gmünd, Freudental 5, Tel. 0 71 71/6 12 37 Prediger Weinstüble 73525 Schwäbisch Gmünd, Türlensteg 13, Tel. 0 71 71/6 12 59 Rad 73529 Schwäbisch Gmünd-Rechberg, Hohenstaufenstr. 1, Tel. 0 71 71/4 28 20 Rößle 73529 Schwäbisch Gmünd-Bettingen, Schmiedeberg 6, Tel. 0 71 71/8 34 73 Rose 73527 Schwäbisch Gmünd, Waldauer Str. 3, Tel. 0 71 71/7 40 50 Rose 73529 Schwäbisch Gmünd-Radelstetten, Lindesweg 3, Tel. 0 71 65/85 95 Roter Löwen 73529 Schwäbisch Gmünd-Rechberg, Am Burgwall 10, Tel. 0 71 71/4 28 34 Schwanen 73525 Schwäbisch Gmünd, Vordere Schmiedgasse 10, Tel. 0 71 71/6 60 61

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Schwäbisch Gmünd

Ostalbkreis

Campingplatz Schurrenhof GmbH
73072 Donzdorf (Reichenbach u. R.) 555 m ü. d. M. Telefon (0 71 65) 81 90 Telefax (0 71 65) 16 25

Stadtgarten-Restaurant Rokoko-Schlösschen 73525 Schwäbisch Gmünd, RektorKlaus-Str. 9, Tel. 0 71 71/6 90 24 Stube am Münster 73525 Schwäbisch Gmünd, Münsterplatz 12, Tel. 0 71 71/6 56 90 Südbahnhof 73525 Schwäbisch Gmünd, Straßdorfer Str. 25, Tel. 0 71 71/6 84 66 Taverne 73525 Schwäbisch Gmünd, Kornhausstr. 13, Tel. 0 71 71/3 07 62 Waldstadion 73527 Schwäbisch Gmünd-Rehnenhof, Tel. 0 71 71/7 29 69 Weißer Ochsen 73525 Schwäbisch Gmünd, Parlerstr. 47, Tel. 0 71 71/28 12

Umgeben von den drei Kaiserbergen Hohenrechberg,
Hohenstaufen und Stuifen liegt unser ganzjährig geöffneter Campingplatz mit Islandpferdegestüt ideal im Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiet des Stauferlands. – Ob Urlaub oder Freizeit-Wochenende, hier findet die ganze Familie Abwechslung, Entspannung und Erholung.

ine Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten sowie Animationsprogramme im Sommer und Winter bieten Abwechslung für jung und alt. Besonders beliebt sind die Kinderspielplätze, Elektro-Miniscooter, Trampolinanlage, Minigolf, PitPat, Miniatureisenbahn mit Schlumpfenland, Reiten auf Islandpferden für Kinder und Erwachsene, Reitkurse in den Schulferien, Schwimmbad, Kegelbahn, Tischtennis, Grillplatz und das herrliche Rad- und Wandergebiet (mit Fahrradverleih). Im Winter Skilift, Langlauf und Schlittenfahrten.

E

Eis-Caf é Vivaldi
City Center 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon 0 71 71/92 98 27
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Ostalbkreis

Bartholomä
Höhenlage: 645 m Einwohner: ca. 2 200 Teilorte: keine Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Gemeindeverwaltung 73566 Bartholomä, Beckengasse 14 Tel. 0 71 73/97 82 00 Fax 0 71 73/97 82 022 E-Mail: info@bartholomae.de Internet: www.bartholomae.de Beinen, um den herrlich geschmückten Pferde-Festzug zu bewundern und an der anschließenden Pferdeschau mit dabei zu sein.

Freizeitgestaltung
Flugsport Segelflugplatz auf dem Amalienhof Hochseilgarten bei Landhotel Wental Pferdeschlittenfahrt Romantische Fahrten mit dem Pferdeschlitten Schwimmen Lehrschwimmbecken bei der Schule Skisport Skilift am Wirtsberg, gespurte Langlaufloipen in der ganzen Umgebung Tennis Verschiedene Tennisplätze

Bartholomä vorgestellt
Fernab der großen Touristik-Zentren am östlichen Rand der Schwäbischen Alb liegt der „Sagenhafte Albuch“ mit dem staatlich anerkannten Erholungsort Bartholomä, dessen Altersbestimmung nicht festgestellt werden konnte. Aus alten Chroniken und Unterlagen des Kirchenbaues wird als Entstehungsjahr um das 12. Jahrhundert angegeben. Die ideale Mittelgebirgslage bürgt für reine Luft und ein mildes, gut verträgliches Reizklima. Bartholomä liegt eingebettet in herrlicher, weithin unberührter Landschaft. Grüne Wiesen, typische Wacholderheiden, schattige Wälder, tiefe Trockentäler aus der Urzeit sowie eine artenreiche Flora mit seltenen Pflanzen und Kräutern sorgen dafür, dass sich die Gäste wohlfühlen und erholen. Ein breites Netz von Rad- und Wanderwegen sowie die gute zentrale Lage des Ortes lassen dem Besucher alle Möglichkeiten der Freizeitgestaltung offen. Eine besondere Attraktion ist der Rosstag in Bartholomä, der alle zwei Jahre stattfindet. Bei diesem Fest ist alles auf den

Veranstaltungen
Der Rosstag in Bartholomä (alle zwei Jahre)

Bildtexte: Schäferei in der Region (oben) Wental (Mitte) Rosstag in Bartholomä (unten)

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Bartholomä

Ostalbkreis

Sehenswürdigkeiten
Evangelische Kirche aus dem 13. Jahrhundert Rathaus aus der Jugendstilzeit Segelflugplatz auf dem Amalienhof Feriendorf auf dem Amalienhof mit schönen Zeltdachhäusern Wanderung durch das eiszeitliche Wental Felsenmeer im Wental

bei Bartholomä · Am Wental 1 · Tel. 0 71 73/97 81 90 Besuchen Sie uns auf unserer Homepage www.wental.de

Gepflegte Gastronomie
Gasthaus Adler 73566 Bartholomä, Hauptstr. 11, Tel. 0 71 73/9 77 77 30 Gasthof Stern 73566 Bartholomä, Lauterburger Str. 31, Tel. 0 71 73/97 77 60 Haus Anita 73566 Bartholomä, Am Waldberg 4, Tel. 0 71 73/75 65 Sporthotel STB-Akademie 73566 Bartholomä, Zum Turnerheim 27, Tel. 0 71 73/9 70 20

Elegante Komfortzimmer Tagungsräume mit moderner Technik Freizeitmöglichkeiten: Hochseilgarten, Kinderspielplatz u. v. m. Ganz neu in unserem Hause

Albuch-Therme
Dampfbad, Tecaldarium, Vollblocksauna, MassageWhirlwanne, Fußbecken für Wechselbäder, Solarium, Erlebnisdusche, Kneipptretbecken im Freien, Kosmetik, Massage

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Ostalbkreis

Durlangen
Höhenlage: 500 m Einwohner: ca. 3 000 Teilorte: Tanau, Zimmerbach Anschrift Gemeindeverwaltung Gemeindeverwaltung 73568 Durlangen, Hermann-Löns-Weg 5 Tel. 0 71 76/45 27-0, Fax 0 71 76/45 27-19 E-Mail: Gemeinde–Durlangen@t-online.de spätgotischem Chor. Die St.-Anna-Kapelle ist alljährlich noch das Ziel vieler Wallfahrer, vor allem wegen dem Bildnis der Anna Selbdritt und einer kunstgeschichtlich wertvollen Pieta aus dem 15. Jahrhundert. Ein besonderes Kleinod ist die an der Straße nach Durlangen gelegene Zimmerbacher Mariengrotte. Dieses malerische am Ortseingang gelegene Kulturdenkmal erhält mit der dortigen Lourdesmadonna eine ganz besondere Ausstrahlung und wird deshalb von vielen Wanderern gerne zum besinnlichen Verweilen aufgesucht. Durlangen ist heute eine moderne Wohngemeinde mit ca. 3 000 Einwohnern, die sich ihren ländliche Charme erhalten hat, mit guter Ausstattung an öffentlichen Einrichtungen, gepflegter Gastronomie – zum Teil mit Fremdenzimmern – und einem aktiven Vereinsleben.
Idylle pur am Stausee

Wallfahrtskirche St.-Anna

Durlangen vorgestellt
Durlangen gehört naturräumlich zum Welzheimer Wald; die Gegend wird heute als „Schwäbischer Wald“ bezeichnet und nach ihm ist auch der Gemeindeverwaltungsverband, den die Gemeinden Durlangen, Mutlangen, Ruppertshofen, Spraitbach und Täferrot gemeinsam bilden, benannt. Durlangen ist eine alemannische Rodungssiedlung aus dem 7./8. Jahrhundert. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 1362. Mehrere Güter der Gemeinde Durlangen gehörten zur sogenannten Waibelhube, in der die Herren von Rechberg die hohe Gerichtsbarkeit innehatten. Diese Rechte kamen 1377 und 1410 an die Schenken von Limpurg. Große Teile von Durlangen und Zimmerbach gehörten zu Beginn des 15. Jahrhunderts Gmünder Patrizierfamilien. Später gab es wechselnde Besitzherrschaften. Nach 1815 wurde Durlangen eine selbständige Gemeinde, zunächst im Oberamt Gmünd, dann im Landkreis Schwäbisch Gmünd und nach der Kreisreform 1973 im Ostalbkreis. Sehenswert im Ortsteil Tanau ist die aus romanischer Zeit (Turm und Schiff) stammende Wallfahrtskirche St. Anna mit

Freizeitgestaltung
Radeln Wandern

Sehenswürdigkeiten
Wallfahrtskirche St.-Anna Tanau St.-Antonius-Kirche Durlangen St.-Cyriakus-Kirche Zimmerbach Zimmerbacher Mariengrotte
Rehnenmühlestausee

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Durlangen

Ostalbkreis

Jede Menge

Gepflegte Gastronomie
Gasthaus Krone 73568 Durlangen, Kronengasse 1, Tel. 0 71 76/14 61 Gasthaus Rössle 73568 Durlangen-Tanau, Spraitbacher Str. 18, Tel. 0 71 76/65 94 Gasthaus Rose 73568 Durlangen-Zimmerbach, Durlanger Str. 16, Tel. 0 71 76/65 60 Gasthaus Waldhorn 73568 Durlangen, Zimmerbacher Str. 9, Tel. 0 71 76/65 19 Kleintierschenke 73568 Durlangen-Zimmerbach, Durlangen Str., Tel. 0 71 76/45 03 59

Für alte und pflegebedürftige Menschen 0 71 71 / 92 19 92 0 Für Menschen mit Behinderung 0 71 71 / 80 20 Sie finden uns www.haus-lindenhof.de in Ostwürttemberg

La Brasserie 73568 Durlangen, Wassergasse 8, Tel. 0 71 76/45 06 60 Restaurant Zum Clubheim 73568 Durlangen, Zimmerbacher Str. 30, Tel. 0 71 76/45 17 17 – Fremdenzimmer: Karl Lang 73568 Durlangen, Rehnenmühlenstr. 15, Tel. 0 71 76/67 35 Internet www.auf-reisen.de Gästehaus Waibel 73568 Durlangen, Kronengasse 1, Tel. 0 71 76/14 61
Träger von Einrichtungen für behinderte und alte Menschen

Stiftung

Haus Lindenhof
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Ostalbkreis

Essingen
Höhenlage: 465–755 m Einwohner: ca. 6 450 Teilorte: Birkenteich, Dauerwang, Forst, Hermannsfeld, Hohenroden, Lauterburg Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73457 Essingen, Rathausgasse 9 Tel. 0 73 65/83-0, Fax 0 73 65/83-27 E-Mail: gemeinde@essingen.de Internet: www.essingen.de nicht eindeutig geklärt worden. Zum einen besteht eine mögliche Beziehung zu der im Gemeindewappen geführten Esse, zum anderen ist es jedoch wahrscheinlich, dass der Ortsname mit dem Namen eines früheren Stammeshäuptlings zusammenhängt, der Ezzilo, Esso oder ähnlich hieß. Ein Bestehen der Siedlung zu früherer Zeit konnte bei Renovierungsarbeiten der evangelischen Kirche nachgewiesen werden. Bei Ausschachtungsarbeiten stieß man auf Grundmauern vorhergehender Bauwerke, die sicher dem gleichen Zweck gedient haben dürften. Es fanden sich

Essingen vorgestellt
Geschichte und Gegenwart Allgemeines Die 6 450 Einwohner zählende Gemeinde Essingen befindet sich im Ostalbkreis am westlichen Rand der Kreisstadt Aalen. Die Gesamtgemarkung erstreckt sich auf 5 850 ha, sie reicht vom Hügelland nördlich der Eisenbahn und der Bundesstraße 29 über das Ursprungsgebiet der Rems bis auf die Höhen des Albuchs. Neben dem Hauptort Essingen gehören die Teilorte Lauterburg (745 Einwohner), Forst (197 Einwohner), Dauerwang (60 Einwohner), Hermannsfeld (35 Einwohner), Birkenteich (23 Einwohner) und Hohenroden (16 Einwohner) sowie zahlreiche Einzelgehöfte und Hofanlagen zur Gemeinde Essingen. Zur Geschichte Essingen Der Name des Ortes „Essingen“ wird, wenn auch in etwas abgewandelter Form, bereits im ausgehenden 11. Jahrhundert urkundlich genannt. Die Frage nach der Ableitung des Ortsnamens ist bisher noch

Blick auf die Gemeinde Essingen

Blick über das Naturschutzgebiet Weiherwiesen mit Moorseen

auch schön behauene Steinquader, von denen vermutet wird, dass es Teile eines heidnischen Heiligtums gewesen sein könnten, die dann bei nachfolgenden Sakralbauten wieder verwendet wurden. Die archäologischen Zeugnisse, die in und um Essingen gefunden wurden, sprechen dafür, dass die Siedlung wesentlich älter ist. Im Wald Wehrenfeld zwischen Essingen und Bartholomä wurden keltische Grabhügel gefunden; dies lässt den Schluss zu, dass die Markung bereits in vorchristlicher Zeit besiedelt war. In römischer Zeit lag Essingen in der „besetzten“ Zone, hinter dem Limes, der nördlich, in der Nähe des Sixenhofes verlief. Die Spuren von Siedlungen aus jenen Jahren sind meist durch die Wirren der Völkerwanderung verwischt oder gelöscht worden. Wie schon erwähnt, reicht das erste Zeugnis von der Existenz Essingens ins 11. Jahrhundert zurück. Damals gehörten das Land und die Bauern den Adeligen. Aus der amtlichen Beschreibung der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg

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Essingen
(Das Land Baden-Württemberg, Bd. IV) entnehmen wir Folgendes: „Um 1090 schenkte Graf Werner von Grüningen dem Kloster Hirsau eine „Curtis“ mit abhängigen „mansen“. 1241 muss wenigstens ein Teil von Essingen in Reichsbesitz gewesen sein, wird doch Essingen mit einem Betrag von 5 Mark Silber im Reichsteuerverzeichnis aufgeführt. Möglicherweise ist das der Hirsauer Besitz, der als Kirchlehen an die Staufer gekommen sein könnte. Im 1345, vielleicht aber schon seit spätstaufischer Zeit, war der Ort mit der Herrschaft Lauterburg im Besitz der Gräfin von Öttingen, dann Pfandbesitz Graf Eberhards des Greiners von Württemberg. Dieser musste den Besitz 1360 an Karl IV. herausgeben, erhielt ihn aber 1361 wieder zurück. Von Württemberg kam Essingen 1410 zunächst als Pfand und 1479 als Lehen an die Woellwarth, die im 16. Jahrhundert die Güter der anderen Grundbesitzer (Spital Gmünd, die Kl. Gotteszell und Kirchheim am Ries sowie von Horkheim auf Schnaitberg) aufkauften und 1542 den Blutbann sowie 1548 die Zollhoheit erhielten. Ein erstes Privileg von 1480 für den „Markt“ Essingen wurde 1685 erneuert. Ein Drittel des Dorfes mit der Oberburg und Anteilen an den Hoheitsrechten verkauften die Woellwarth 1696/97 an die Herren von Degenfeld. 1806 fiel der beim Ritterkanton Kocher immatrikulierte Ort an Württemberg. Essingen hatte in ältester Zeit zwei Pfarrkirchen, von denen eine im 12. Jahrhundert Kloster Hirsau gehörte. Auf seine Rechte an beiden Kirchensätzen verzichtete 1313 das Kloster Neresheim gegenüber dem Kloster Ellwangen. Kaiser Karl IV. schenkte 1361 die Pfarrkirche mit der Tochterkirche dem Kloster Neresheim, das sie 1538 beide an die Ortsherrschaft verkaufte. Die Kaplaneipfründe am Liebfrauenaltar kam 1479 von den von Schnaitberg an die Woellwarth; sie scheint mit der zweiten Pfarrei infolge der von den Woellwarth durchgeführten Reformation eingegangen zu sein. Seit 1696 hatten auch die Herren von Degenfeld Anteil am Patronat. Die evangelische Pfarrkirche St. Quirinus stammt etwa um 1521, spätgotisch, mehrmals, zuletzt 1965/66 umgebaut. Von der zweiten Pfarrkirche auf dem Friedhof, um 1400 erbaut, steht nur noch der kreuzgewölbte, platt geschlossene Chor. Die katholische Pfarrkirche Herz Jesu wurde im Jahr 1947 erbaut; die katholische Pfarrei besteht seit 1972. Lauterburg Der Ortsteil Lauterburg wurde bereits im Jahr 1128 urkundlich mit Adalbert palatinus de Luterburch erwähnt. Lauterburg verdankt seine Entstehung einer bis ins 14. Jahrhundert stark frequentierten Straße, die aus dem Remstal nach Heidenheim führte. Zur Herrschaft Lauterburgs gehörte nicht nur der Weiler bei der Burg, sondern ein stattlicher Besitz im Umkreis. Zur Herrschaft zählte auch Aalen. Noch 1386 hatte Aalen, als es längst zur Stadt (1328), ja selbst zur Reichstadt (1360) erhoben war, Einkünfte an die Vogtei Lauterburg abzuliefern. Weiterhin zählten eine ganze Anzahl von Orten zum Herrschaftsbereich: Essingen, Lautern, Heubach; teilweise Oberböbingen, Bartholomä und noch zahlreiche Weiler und Höfe. Nach ältestem urkundlichem Nachweis war die Lauterburg eine Pfalz der Grafen von Dillingen und Sitz einer Seitenlinie dieses Geschlechts. In einer Urkunde von 1128 wird ein Adalbert „palatinis de Luterburch“ (Pfalzgraf von Lauterburg) aufgeführt. Dieser starb erbenlos, auch waren aus der Dillinger Linie keine Nachfolger vorhanden, sodass der Besitz von den Herzögen von Hohenstaufen an sich gezogen wurde. Die Verwaltung übernahm in der Folgezeit „die edle Familie der Hacken“ (Haggen). Im Jahre 1257 wird ein Walterus Haggo nobilis de Luterburch (Edler von Lauterburg) urkundlich erwähnt. 1276 verkauften die Hohenstaufer

Ostalbkreis
an die Grafen von Oettingen. Hier wird ein Vogt „Hans von Aalen“ aufgeführt. 1358 wurde Lauterburg an Graf Eberhard den Greiner von Württemberg verpfändet. Der Enkel jenes Eberhard des Greiners verpfändete 1405 Lauterburg an die Herren von Woellwarth. Ein Rennwart von Woellwarth kauft 1479 Lauterburg und Essingen. Die Oberamtsbeschreibung von Aalen vermutet, dass an der Stelle der späteren Burg ursprünglich eine römische Befestigung gewesen sei. Für diese Vermutung gibt es aber keine Bestätigung. Auf Grund übereinstimmender Tatsachen darf Pfalzgraf Mangold III. aus dem Geschlecht der Grafen von Dillingen-Donauwörth als Erbauer der Lauterburg um 1125 angesetzt werden. Im Jahr 1470 wird eine Bautätigkeit durch Rennwart von Woellwarth dadurch kundig, dass er 450 Gulden auf seine Pfandsumme geschlagen erhielt. Aus dieser Zeit stammt wohl der starke innere Torbau, welcher heute noch steht. Um 1536 entstand die Vorburg. Mit dem äußeren Torbogen ist ein Gebäude verbunden, ursprünglich als Wohnung des Torwarts gedacht, das aber später erweitert und bis ca. 1880 als Schulhaus benutzt wurde. Am Ende des 16. Jahrhunderts wurde das Herrenhaus neu erstellt. In diese umfassende Bautätigkeit fällt auch der Bau einer Kirche, welches als einziges Bauwerk heute noch vollständig erhalten ist. Von der Vorburg aus zog sich ein schmales Bauwerk nach der Kirche hin, welches als Verbindungsgang zwischen Schloss und Kirche diente. Im Schiff der Kirche hängt ein großes Stiftungsgemälde, auf welchem u.a. der Stifter der Kirche, Georg Wolf von Woellwarth, abgebildet ist. Die neue Lauterburg beherbergte nur vier Generationen, denn unter dem Urenkel Georg Wolfs, Sebastian V. von Woellwarth, brannte der Schlossbau am 6. April 1732 völlig nieder.

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Essingen

Ostalbkreis
Gasthof Rose 73457 Essingen, Hauptstr. 43, Tel. 0 73 65/96 07-0 Gasthof Sonne 73457 Essingen, Rathausgasse 17, Tel. 0 73 65/92 09 30 Hirtenteich-Cafe ´ 73457 Essingen-Lauterburg, Hirtenteichstr. 8, Tel. 0 73 65/69 70 Landgasthof Wental 73457 Essingen, Am Wental 1, Tel. 0 71 73/97 81 90
Das Felsenmeer – ganz in der Nähe

Freizeitgestaltung
Camping Campingplatz Hirtenteich 73457 Essingen-Lauterburg, Hasenweide 1, Tel. 0 73 65/2 96, Fax 0 73 65/2 51 Kegeln Gasthaus Bären 73457 Essingen, Bahnhofstr. 2, Tel. 0 73 65/2 60 Sonnenbrauerei 73457 Essingen, Rathausgasse 19, Tel. 0 73 65/13 12 TSV-Kegelgaststätte 73457 Essingen, Ziegelstr. 30, Tel. 0 73 65/52 30 Reiten Reithalle Essingen, Tel. 0 73 65/65 28 Tennis Tennisplätze Ziegelstr. Wintersport Skizentrum Hirtenteich mit Flutlicht und 3 Schleppliften, gespurtes Loipennetz Sonstiges Freizeit-Center Hollandgärtner an der B 29

TSV-Heim 73457 Essingen, Ziegelstr. 30, Tel. 0 73 65/52 30 Zum Ritter 73457 Essingen, Schulstr. 33, Tel. 0 73 65/3 54 Zum weißen Löwen 73457 Essingen, Laugengasse 12, Tel. 0 73 65/52 67

Felsenmeer im Wental Naturschutzgebiet Weiherwiesen (Hochmoorfläche)

Gepflegte Gastronomie
Adler 73457 Essingen, Kirchgasse 17, Tel. 0 73 65/2 54 Ausflugsgaststätte Tauchenweiler 73457 Essingen, Tel. 0 73 65/55 13 Bistro Melkschemel 73457 Essingen, Rathausgasse 11, Tel. 0 73 65/64 65 Campinggaststätte Lauterburg 73457 Essingen-Lauterburg, Hasenweide 1, Tel. 0 73 65/92 18 77 Festwirt Bistro 73457 Essingen, Benzstr., Tel. 0 73 65/53 03 Gasthaus zum Bären 73457 Essingen, Bahnhofstr. 2, Tel. 0 73 65/2 60

Sehenswürdigkeiten
Europas größte Pelargoniensammlung, Tel. 0 73 65/2 30 Ruine Lauterburg Evangelische Pfarrkirche Essingen, Tel. 0 73 65/2 22 Marienkapelle Essingen Schlosspark Essingen

Naturschutzgebiet Weiherwiesen

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Gemeinde Gschwend
Erholungsort im Schwäbischen Wald (475–585 m ü. N.N.) mit den Feriengebieten Frickenhofer Höhe und Hagberg. Angenehmer Aufenthalt inmitten herrlicher Wälder, aussichtsreicher Höhen und verträumter Täler. Sehenswürdigkeiten: über 500 Jahre alte Kirche in Schlechtbach sehenswerte 250-jährige Kirche in Frickenhofen Heimatmuseum und weitere Baudenkmale Freizeit – Sport – Erholung Schwimmhalle mit Sauna und Solarium Naturbadesee Tennisplätze Fahrradverleih Angelmöglichkeiten Drachenfliegen / Gleitsegeln Skilift mit Flutlicht Gut markiertes Wanderwegenetz mit zahlreichen Ruhebänken, Wanderparkplätze und Rastplätze. Gepflegte Gastronomie, Ferienhaussiedlung, Urlaub auf dem Bauernhof, Privatzimmervermietung.
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i

Gemeindeverwaltung Postfach 43 74415 Gschwend Telefon (0 79 72) 6 81-0 Telefax (0 79 72) 6 81-85

Ostalbkreis

Heubach
Höhenlage: 460 m Einwohner: ca. 10 200 Teilorte: Beuren, Buch, Lautern Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73540 Heubach, Hauptstr. 53 Tel. 0 71 73/18 10, Fax 0 71 73/1 81 49 Bewohner betrieben meist Landwirtschaft oder waren als Handwerker tätig. 1859 wurde der erste Gewerbebetrieb, eine Korsettweberei, aus der die bekannte Firma „SUSA-Werke Schneider & Sohn“ entstand, gegründet. 1886 wurde die Firma Spießhofer & Braun gegründet. Die Erzeugnisse dieser Firma haben unter dem Markennamen „TRIUMPH“ heute einen weltweiten Klang. Vor allem im Laufe der letzten Jahre erlebte Heubach eine starke Industrialisierung und in Verbindung damit eine in der Geschichte der Stadt beispiellose Aufwärtsentwicklung.
Blick auf Heubach und den Rosenstein

Heubach vorgestellt
Die ältesten Spuren menschlichen Aufenthalts in der Gegend um Heubach wurden in den Höhlen des Rosensteins entdeckt, die wohl den Jägern der jüngeren Altsteinzeit (30 000 bis 10 000 v. Chr.) als Aufenthaltsort dienten. Bis zum Jahre 1191 war der Ort im Besitz der Pfalzgrafen von Dillingen. Um 1200 befand sich Heubach im Besitz des Ulrich von Rechberg zu Rosenstein und Lauterburg; etwas um 1250 ging der Ort in den Besitz der Hacken von Wöllstein über und wird im Jahre 1234 erstmals urkundlich erwähnt. 1345 wird Heubach als Eigentum der Grafen von Öttingen erwähnt, die es wiederum an Graf Eberhard den Greiner von Württemberg verpfändeten. 1360 kam Heubach an das Reich, jedoch bereits 1376 wieder an Württemberg. Graf Eberhard III. belehnte 1413 die Herren von Woellwarth mit Rosenstein und Heubach, die 1524 dort ein Schloss errichten ließen. 1579 kam Heubach wieder an Württemberg und stieg in den Kreis der württembergischen Städte auf, die zusammen mit 14 Klöstern die Stände des Landes bildeten. In diese Zeit fällt auch der Bau des schönen Fachwerk-Rathauses. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Heubach in ein Oberamt umgewandelt. Die

Heubach ist heute sowohl wirtschaftlich als auch kulturell der Mittelpunkt eines größeren Einzugsgebietes. Es entwickelte sich zudem in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugs- und Erholungsort. Hier gesellt sich zu den Schönheiten der Landschaft und zu zahlreichen gepflegten Gasthöfen die Begegnung mit einer reichen Vergangenheit.

Schloss bei Nacht

Höhle am Rosenstein

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Heubach

Ostalbkreis

Freizeitgestaltung
Flugsport Auf dem Flugplatz Heubach Schwimmen Hallenbad und Freibad Tennis In der Tennishalle Trimmsport Auf dem Trimm-Dich-Pfad Wandern Gute Wanderwege um den Rosenstein, Scheuelberg, Lautern, Buch und Beuren

Gepflegte Gastronomie
Adler 73540 Heubach-Lautern, Rosensteinstr. 78, Tel. 0 71 73/64 17 Altes Sudhaus 73540 Heubach, Hauptstr. 86a, Tel. 0 71 73/57 22 Am Flugplatz 73540 Heubach, Am Flugplatz, Tel. 0 71 73/42 14 Antalya Kebab und Pizza 73540 Heubach, Hauptstr. 26, Tel. 0 71 73/91 49 45 Bahnhöfle 73540 Heubach, Bahnhofstr. 12, Tel. 0 71 73/41 47 Bella Italia Pizza 73540 Heubach, Gmünder Str. 17, Tel. 0 71 73/26 00 und 61 00 Bürgerstüble 73540 Heubach, Adlerstr. 70, Tel. 0 71 73/25 28

Cafe Köhler ´ 73540 Heubach-Lautern, Rosensteinstr. 60, Tel. 0 71 73/45 20 Cafe Wohler ´ 73540 Heubach, Hauptstr. 11, Tel. 0 71 73/87 63 Delphi, Stadthallenrestaurant 73540 Heubach, Hauptstr. 5, Tel. 0 71 73/62 59 Deutscher Kaiser 73540 Heubach, Hauptstr. 42, Tel. 0 71 73/87 08, Fax 0 71 73/80 89 Dorfschenke Buch 73540 Heubach, Bucher Remsstr. 2, Tel. 0 71 73/1 23 48 Eintracht 73540 Heubach-Beuren, Tel. 0 71 73/87 21 Eiscafe Etna ´ 73540 Heubach, Gmünder Str. 16, Tel. 0 71 73/67 31 Eiscafe Il Nuovo Gelato ´ 73540 Heubach, Gmünder Str. 7 Freibadgaststätte 73540 Heubach, Mögglinger Str. 41, Tel. 0 71 73/54 02 Goldener Hirsch 73540 Heubach, Hauptstr. 86, Tel. 0 71 73/87 03, Fax 0 71 73/92 02 49 Goldener Ochsen 73540 Heubach, Hauptstr. 23, Tel. 0 71 73/81 83, Fax 0 71 73/1 23 39 Heubacher Grillimbiss 73540 Heubach, Hauptstr. 29 Italienische Spezialitäten Kegelstube 73540 Heubach, Klotzbachstr. 23, Tel. 0 71 73/91 53 22

Sehenswürdigkeiten
Fachwerk-Rathaus (1581) Ehemaliges Schlossgebäude (1524) Marktbrunnen (1777) Blockturm (1473) Evangelische Stadtkirche – ursprünglich romanische Basilika, Chor (1441) Kapelle in Beuren Kulturhaus Silberwarenfabrik Heimat- und Miedermuseum im Rathaus Ruine Rosenstein Höhlen am Rosenstein Einzigartige Flora und Fauna

Miedermuseum im Rathaus

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Heubach
Jägerhaus 73540 Heubach, Bartholomäer Str. 41, Tel. 0 71 73/69 07, Fax 0 71 73/91 44 83 Lamm 73540 Heubach, Hauptstr. 50, Tel. 0 71 73/87 39 Lummerland 73540 Heubach, Mögglinger Str. 73, Tel. 0 71 73/60 77 Mondstupfler 73540 Heubach, Hauptstr. 29, Tel. 0 71 73/80 10 Naturfreundehaus Himmelreich 73540 Heubach, Tel. 0 71 73/59 11 Pizzeria Adler 73540 Heubach, Adlerstr. 18, Tel. 0 71 73/55 62 Pizzeria Castel Veccio 73540 Heubach, Rodelwiesenstr. 17, Tel. 0 71 73/91 38 88 Pizzeria La Marinella 73540 Heubach, Karlsbader Str. 4, Tel. 0 71 73/51 16 Rößle 73540 Heubach, Hauptstr. 51, Tel. 0 71 73/67 37 S’ Langhaus 73540 Heubach, Schlossstr. 16, Tel. 0 71 73/87 00, Fax 0 71 73/20 70 Vereinsheim SV Lautern 73540 Heubach-Lautern, Zimmergasse 20, Tel. 0 71 73/53 52 Waldschenke Rosenstein 73540 Heubach, Tel. 0 71 73/23 72

Ostalbkreis
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Ostalbkreis

Lorch
Höhenlage: 265–477 m Einwohner: ca. 11 000 Teilorte: Kirneck, Rattenharz, Waldhausen, Weitmars Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information Stadtverwaltung 73547 Lorch, Hauptstr. 19 Tel. 0 71 72/18 01-0 Fax 0 71 72/18 01-59 der Staufer beigesetzt. Die bekannteste Tote war Irene von Byzanz, die Tochter des oströmischen Kaisers. Am Ende der Stauferzeit kam Lorch 1251 zu Württemberg. Im Bauernkrieg 1525 wurde das Kloster geplündert und angezündet. Zehn Jahre später erfolgte die Einführung der Reformation. Um 1470 wurde die romanische Klosterkirche durch einen gotischen Chor verlängert. 1475 erfolgte die Öffnung der Staufergräber und die Beisetzung der Gebeine in einer Tumba im Mittelgang der Kirche. Seit 1947 befindet sich in den Klostergebäuden ein Alten- und Pflegeheim. Inmitten des ehemaligen römischen Kastells steht die evangelische Stadtkirche. Hier soll bereits im 6. Jahrhundert eine Urkirche gestanden haben. Um das Jahr 1060 wurde die Lorcher Kirche in ein Chorherrenstift umgewandelt, das bis 1327 bestand. Die ersten Staufer fanden

Lorch vorgestellt
Die Stauferstadt Lorch mit ihren 35 Stadtteilen und Wohnplätzen liegt in der Mitte des Remstals an dessen engster Stelle in herrlicher, erholsamer Landschaft. Am nördlichen Stadtrand beginnt das Naherholungsgebiet Schwäbischer Wald, während im Süden der Schurwald angrenzt und der Blick bis zu den zur Schwäbischen Alb gehörenden drei Kaiserbergen Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen reicht. Die Stadt geht auf ein ehemaliges Römerkastell (150 bis 260 n. Chr.) zurück. Nahe dem Kloster Lorch verlief einst die Grenze des römischen Weltreiches (Limesknie). Unweit von hier trafen der Obergermanische und der Rätische Limes zusammen. Das einstige Benediktinerkloster (um 1100) war Hauskloster und Grablege der Staufer. Im Jahre 1102 stifteten Friedrich von Hohenstaufen und seine Gemahlin Agnes, die salische Kaisertochter, das Benediktinerkloster Lorch und bestimmten es zur Grabstätte des staufischen Geschlechts. 150 Jahre lang wurden im Stift im Tal und danach im Kloster Angehörige
Blick auf die Stadt Loch

Kloster Lorch

zunächst hier ihre letzte Ruhestätte, bevor König Konrad III. die Gebeine seiner verstorbenen Vorfahren 1140 ins Kloster überführen ließ. Der heutige Kirchenbau stammt aus der Zeit von 1460 bis 1500.

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Lorch
Unweit der Klosteranlage erinnert die Rekonstruktion eines Wachtturmes an die römische Vergangenheit der Stadt. Lorch zählt auch als Geburtsort und Wohnort großer Menschen. 1561 wurde hier der berühmte Theologe Matthias Hafenreffer geboren, der als Probst und Kanzler starb. 1668 kam hier der spätere Professor der Philosophie und Kanzler Joh. Eberhard Rösler und 1762 Karl Philipp Konz, Professor der Literatur und Freund Schillers, zur Welt. In der Zeit von 1763–1766 war die Klosterstadt Heimat des großen Dichters Friedrich Schiller. 1867–1869 hat sich der schwäbische Dichter Eduard Mörike aus Stuttgart als Luftkurgast in Lorch aufgehalten. Zu seinem Gedenken wurde vor dem Haus, das er bewohnte, eine Bronzestatue erstellt.
Limes-Wachturm

Ostalbkreis
Waldhäuser Festtage Großes mehrtägiges Zeltfest im Teilort Waldhausen mit bekannten Unterhaltungsgruppen und Heimatabend

Sehenswürdigkeiten
Kloster Lorch mit dreischiffiger Pfeilerbasilika im romanischen Stil mit gotischem Chor „Limes“ (Deutsche Limesstraße) Der römische Grenzwall mit rekonstruiertem römischen Wachtturm beim Kloster Evangelische und katholische Stadtkirche Schillerhaus und Mörikehaus in der Stadtmitte Ehemaliges Rathaus aus dem Jahre 1686 Altes Pfarrhaus aus dem Jahre 1679 gut ausgebaute Rad- und Wanderwege in herrlicher Landschaft, in der Grill- und Wanderspielplätze auf Sie warten, durch unsere Region. Fachwerkhäuser der Innenstadt Schelmenklinge und Schillergrotte Schulgelände am Schäfersfeld (architektonisch eigenwillige Stahl-GlasKonstruktion). Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald Straße der Staufer mit idyllischen Wanderwegen entlang der geschichtlichen Strecke Historischer Stadtrundgang Staufer-Rundbild des Künstlers Hans Kloss im Kapitelsaal des Klosters Lorch

Freizeitgestaltung
Angeln und Badevergnügen An den Badeseen in Waldhausen Golf Golfplätze Hetzenhof und Haghof Tennis Tennisplätze in Lorch und Waldhausen sowie Tennishalle warten auf Sie Trimmsport Auf dem Trimm-Dich-Pfad am Haldenberg Wandern 4 Hauptwanderwege des Schwäbischen Albvereins kreuzen sich in Lorch. Es bieten sich Ihnen eine Vielzahl von Wandermöglichkeiten nach den Plänen des SAV an. Bei der Stadtverwaltung erhalten Sie gezielte Informationen über mehr als 1 000 km Wanderfreuden auf überregionalen Wegen. Ferner führen

Veranstaltungen
Brunnenfest Kirneck Rustikales Dorffest in der Ortsmitte des Teilortes Unterkirneck Klosterspiele 2002 Lorcher Klosterkonzerte Lorcher Löwenmarkt Das dreitägige Stadtfest bringt Begeisterung bei Jung und Alt und ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und beliebt

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Lorch

Ostalbkreis

Gepflegte Gastronomie
Bistro Galerie 73547 Lorch-Waldhausen, Lorcher Str. 63, Tel. 0 71 72/48 32 Bistro Momo 73547 Lorch-Waldhausen, Lorcher Str. 40, Tel. 0 71 72/2 12 71 Cafe-Bistro Limes ´ 73547 Lorch, Hauptstr. 22, Tel. 0 71 72/2 16 55 China-Town 73547 Lorch, Gaisgasse 40, Tel. 0 71 72/92 87 00 Del Lago 73547 Lorch-Waldhausen, Plüderhäuser Str. 4, Tel. 0 71 72/81 00 Eiscafe San Marco ´ 73547 Lorch, Hauptstr. 11/1, Tel. 0 71 72/2 19 12 Gasthof Gipfel 73547 Lorch, Klosterstr. 1, Tel. 0 71 72/63 30 Gasthof Hohenlinde An der B 297 zwischen Lorch und Wäschenbeuren, Tel. 0 71 72/74 43 Gasthof Krone 73547 Lorch-Weitmars, Buchsweg 1, Tel. 0 71 72/51 88 Gasthof Neue Heimat 73547 Lorch-Waldhausen, Lorcher Str. 14, Tel. 0 71 72/69 70 Gasthof Ratstube 73547 Lorch, Hauptstr. 15, Tel. 0 71 72/87 20 Gasthof „Zum Bahnhof“ 73547 Lorch, Gmünder Str. 11, Tel. 0 71 72/92 74 70 Gasthof-Restaurant Post 73547 Lorch, Gmünder Str. 23, Tel. 0 71 72/74 32 Gaststätte Adler 73547 Lorch-Waldhausen, Remsgartenstr. 2, Tel. 0 71 72/18 85 20 Grüner Baum 73547 Lorch, Hauptstr. 29, Tel. 0 71 72/74 54 Hotel-Restaurant Sonne 73547 Lorch, Stuttgarter Str. 5, Tel. 0 71 72/73 73 Il Giardino 73547 Lorch-Waldhausen, Lorcher Str. 64, Tel. 0 71 72/67 59 Klosterschänke im Echo 73547 Lorch, Echo 20 (beim Schulzentrum Schäfersfeld), Tel. 0 71 72/92 84 95 Taormina 73547 Lorch, Hauptstr. 40, Tel. 0 71 72/27 21 Waldcafe-Restaurant Muckensee ´ direkt am Muckensee, Tel. 0 71 72/87 18
Liebenswerte Stauferstadt in erholsamer Landschaft, 11 100 Einwohner. Ehemaliges Benediktinerkloster (gestiftet 1102), Grablege der Hohenstaufen, Kloster-Konzerte. StauferRundbild des Künstlers Hans Kloss im Kapitelsaal des Klosters. Limes mit rekonstruiertem Wachtturm, Schillerund Mörikehaus, Historischer Stadtrundgang, Schul- und Sportzentrum mit architektonisch eigenwilligen Gebäuden in Glas-Stahl-Konstruktion. Straße der Staufer, Deutsche Limes-Straße, vier Hauptwanderwege des Schwäbischen Albvereins, Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, 18-LochGolfplatz. Partnerstadt Oria (Apulien) in Süditalien. Information: Verkehrsamt im Rathaus · 73547 Lorch Telefon (0 71 72) 18 01-19 · Telefax (0 71 72) 18 01-59 E-Mail: info@stadt-lorch.de Internet: www.stadt-lorch.de 900-Jahr-Feier Info-Hotline: (0 71 72) 92 84 97

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Ostalbkreis

Mutlangen
Höhenlage: 450 m Einwohner: ca. 6 000 Teilort: Pfersbach Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73557 Mutlangen, Hauptstr. 22 Tel. 0 71 71/7 03-0, Fax 0 71 71/7 03-80 E-Mail: Info@Mutlangen.de Anziehungspunkt für viele Badegäste aus nah und fern ist das Mutlantis-Freizeitbad Mutlangen mit verschiedenen Becken, Wasserrutsche, Sauna, Dampfbad, Solarium, Liegewiese, Sonnenterrasse, Cafeteria und vielen weiteren Attraktionen. Unsere Besucher schätzen vor allem das umfassende familienfreundliche Angebot innen und außen, unsere großzügigen Öffnungszeiten sowie die Sauberkeit und Hygiene. In Mutlangen finden Sie eine Grundschule, eine Hauptschule, eine Realschule, die Sprachheilschule des Landkreises sowie die Krankenpflegeschule der Stauferklinik. Auf dem Gebiet der Mutlanger Heide entsteht derzeit ein attraktiver Wohnpark in bester und ruhiger Lage.

Mutlangen vorgestellt
Mutlangen ist eine Gemeinde mit knapp 6 000 Einwohnern, die 3 km nördlich von Schwäbisch Gmünd liegt. Zwischen Schwäbischer Alb und dem Schwäbischen Wald gelegen, zeichnet sich die Gemeinde durch eine besonders gute Infrastruktur aus.

Mutlanger Heide – attraktiver Wohnpark

Die Stauferklinik mit rund 450 Betten hat ihren Sitz in Mutlangen. Die ärztliche Versorgung ist durch örtliche Fach-, Zahnund Allgemeinärzte gesichert. Ergänzt wird das Angebot durch die Dienste der Sozialstation Schwäbischer Wald. Das Mutlanger Seniorenzentrum mit Pflegeheim, betreuten Wohnungen und einer Seniorenbegegnungsstätte wurde im Jahr 2000 fertiggestellt. Der Betriebsträger ist die Stiftung Haus Lindenhof. In der breitgefächerten Vereinsvielfalt findet jeder Bürger ein passendes Angebot. Mutlangen liegt an der B 298, der Vertikalverbindung zwischen Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Hall. Die gute Verkehrsanbindung wird ergänzt durch die nur 3 km entfernte B 29 zwischen Stuttgart und Aalen. Die nächste Auffahrt zur Autobahn A 7 ist 30 km entfernt. Der ÖPNV, vor allem zur Stadt Schwäbisch Gmünd, ist sehr gut ausgebaut.
Mutlangen von oben

Mutlangen
Ein gut ausgeschildertes Radwegenetz führt den Radfahrer und Wanderer nach, durch und in die Umgebung von Mutlangen.

Ostalbkreis
Gasthaus Rößle 73557 Mutlangen-Pfersbach, Alfdorfer Str. 13, Tel. 0 71 71/7 33 55 Mutlanger Hof 73557 Mutlangen, Ringstr. 49, Tel. 0 71 71/7 11 29 Pizzeria Cambero Rosse 73557 Mutlangen, Gmünder Str. 15, Tel. 0 71 71/7 53 05 Restaurant Mandarin Chinesische Spezialitäten 73557 Mutlangen, Ringstr. 67, Tel. 0 71 71/7 43 81
Freizeitbad Mutlantis – im Sommer mit Liegewiese (Foto rechts)

Freizeitgestaltung
Freizeitbad Mutlantis 73557 Mutlangen, Feldstr. 36, Tel. 0 71 71/77 78 22 E-Mail: Mutlantis@Mutlangen.de Internet: www.mutlantis.de Kutschfahrten

Sehenswürdigkeiten
St.-Georgs-Kirche Freizeitbad Mutlantis

Restaurant Olympic Griechische Spezialitäten 73557 Mutlangen, Lammstr. 1, Tel. 0 71 71/77 72 71

Gepflegte Gastronomie
Bistro Colosal 73557 Mutlangen, Gmünder Str. 13, Tel. 0 71 71/7 12 34 Gasthaus und Metzgerei Adler 73557 Mutlangen, Brunnengasse 4, Tel. 0 71 71/7 12 85 Gasthaus Krone 73557 Mutlangen, Gmünder Str. 1, Tel. 0 71 71/7 12 10

Wir bieten unsere Dienste allen Einwohnern der Gemeinden: Durlangen-Zimmerbach

• Häusliche Krankenpflege Verhinderungspflege • Hauswirtschaftliche Versorgung • Familienpflege • Hilfe und Pflege bei Urlaub oder Erkrankung der Pflegeperson • Information und Vermittlung ergänzender Dienste und Hilfen • Kostenlose Beratung

Wir pflegen Menschlichkeit
73557 Mutlangen · Hauptstraße 22 (im Rathaus)
Sie erreichen uns rund um die Uhr unter

Eschach Mutlangen Ruppertshofen Spraitbach Täferrot

Telefon 0 71 71/9 77 00-0 · Fax 9 77 00-20
Bürozeiten von 9.00–15.30 Uhr

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Oberkochen
Höhenlage: 496–743 m Einwohner: ca. 8 400 Teilorte: keine Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information Stadtverwaltung 73447 Oberkochen, Eugen-Bolz-Platz 1 Tel. 0 73 64/27-10, Fax 0 73 64/27-27 kochen – mindestens seit 1337 einwandfrei voneinander unterschieden. Bis zur Reformation hing der damals noch recht kleine Ort von den beiden Äbten in Ellwangen, beziehungsweise in Königsbronn ab. Ellwangen, inzwischen zur mächtigen Fürstprobstei geworden, behielt seinen dominierenden Einfluss in Oberkochen bis zur Zeit Napoleons bei, während der kleinere Ortsteil fortan dem protestantischen Herzog von Württemberg unterstand. Neben Handel, Gewerbe, Wirtschaft und Wissenschaft prägen vor allem Bildung und Kultur das Bild und das Leben der Stadt Oberkochen. Ein reges und kontinuierliches Angebot kultureller Einrichtungen wie Jazz-Festival, Konzerte, Stadtfest mit Kulturwoche, Aktivitäten von über 50 Vereinen, Kammerorchester, Stadtbibliothek, Kunstausstellungen, Volkshochschule und Musikschule prägen wesentlich das geistige Klima der Stadt. Auch die nationalen Leichtathletiksportfeste im renovierten und ausgebauten Carl-Zeiss-Stadion haben die Stadt auf dem Gebiet des Sports bekannt gemacht.
Freigelegter Römerkeller

Freizeitgestaltung
Boule-Bahnen für jedermann Ferienprogramm für Kinder Kegeln – Kegelbahnen des SKCO Kolpinghaus auf der „Heide“ Minigolfanlage und Vereinsheim auf der „Heide“ Naturfreundehaus am Tierstein Schwimmen – Freizeitbad „Aquafit“ Skateranlage in der Schwörz Tennisplätze beim Carl-Zeiss-Stadion Vereinsheim der Gartenfreunde in den „Unteren Wiesen“ Wanderheime (geöffnet am Wochenende, teilweise werktags) Albvereinshütte auf dem Volkmarsberg Skihütte unter dem Volkmarsberg Schützenhaus im Dreißental Wandern Neben hervorragend ausgeschilderten Wanderwegen empfehlen wir den Karstquellenweg Oberkochen-Königsbronn

Oberkochen vorgestellt
Inmitten herrlicher Waldlandschaft am Nordostrand der Schwäbischen Alb liegt die reizvolle Stadt Oberkochen, die trotz ihrer 6 200 Arbeitsplätze bei 8 400 Einwohnern nicht den Eindruck einer Industriestadt aufkommen lässt. Weltbekannt wurde Oberkochen durch die Ansiedlung der Firma Carl Zeiss.

Oberkochen

Im Jahre 1987 feierte die Stadt ihr 650jähriges Bestehen, denn nach dem derzeitigen Stand der lokalen Geschichtsforschung werden Oberkochen und – das inzwischen in Aalen aufgegangene Unter-

Wintersport Skilifte am Volkmarsberg Gespurtes und ausgeschildertes Loipennetz
Optisches Museum

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Oberkochen

Ostalbkreis

Sehenswürdigkeiten
Aussichtspunkte Volkmarsbergturm (743 m ü. NN), Rodstein (695 m ü. NN) Heimatmuseum im Schillerhaus Kocherursprung (Schwarzer Kocher) Naturschutzgebiet Volkmarsberg Römerkeller Optisches Museum der Firma Carl Zeiss Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ in der Nähe bei Wasseralfingen Brennender Kohlenmeiler bei Nietheim

Gepflegte Gastronomie
Hotel am Rathaus ***sup 73447 Oberkochen, Eugen-Bolz-Platz 2, Tel. 0 73 64/9 63 30 Eiscafe Cortina ´ 73447 Oberkochen, Katzenbachstr. 1, Tel. 0 73 64/41 01 71 Pflug 73447 Oberkochen, Katzenbachstr. 20, Tel. 0 73 64/3 27 Muckenthaler 73447 Oberkochen, Turmweg 8, Tel. 0 73 64/71 19 TSV-Gaststätte 73447 Oberkochen, Katzenbachstr. 47, Tel. 0 73 64/75 45

Grube 73447 Oberkochen, Heidenheimer Str. 8, Tel. 0 73 64/65 67 Krone 73447 Oberkochen, Aalener Str. 34, Tel. 0 73 64/41 07 65 China-Garden 73447 Oberkochen, Heidenheimer Str. 2, Tel. 0 73 64/4 15 15 Poseidon 73447 Oberkochen, Aalener Str. 1, Tel. 0 73 64/95 55 25 Romana 73447 Oberkochen, Heidenheimer Str. 3, Tel. 0 73 64/85 75 San Marco 73447 Oberkochen, Dreißentalstr. 22, Tel. 0 73 64/55 76

Familienzeit im . . .

Das Badevergnügen in Oberkochen

0 73 64/92 10 21
www.oberkochen.de
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Ostalbkreis

Ruppertshofen
Höhenlage: 429–511 m Einwohner: ca. 1 900 Teilorte: Birkenlohe, Hönig, Steinenbach, Tonolzbronn Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73577 Ruppertshofen, Erlenstr. 1 Tel. 0 71 76/13 11 und 65 73 Fax 0 71 76/65 40 Beachvolleyball TSV Ruppertshofen, Sportplatz Tennis TC Ruppertshofen, Tennisverein Reiterhof

Sehenswürdigkeiten
Nikolauskapelle (um 1430) Ortsmitte Stephanuskirche (1507) Ortsteil Tonolzbronn spätgotische Chorturmkirche

Freizeitgestaltung
Angelsportanlage Fuchsreute Ein wichtiger touristischer Anziehungspunkt ist die Angelsportanlage bei der Fuchsreute entlang der Kreisstraße, zwischen Spraitbach und Hönig (K 3254). Der Betreiber Alban Hirner unterhält dort einen Teich mit Wirtschaft für Angelfreunde. Die Gäste kommen bis aus dem mittleren Neckarraum, um hier dem Angelsport zu frönen.

Gastronomie
Dorfhaus Hönig 73577 Ruppertshofen, Tel. 0 71 76/41 55 TSV-Heim Ruppertshofen 73577 Ruppertshofen, Erlenäcker 4, Tel. 0 71 76/21 22

Die Stephanuskirche

Täglich geöffnet von 9.00 –18.00 Uhr · Direkt an der B 298

Kids Fashion • Idee+Spiel-Fachgeschäft • Figuren-Museum mit Shop • Aquarien • Erlebnisgarten • Café/Restaurant „BULLY-BOY“ • Kletterwand • Internet-Café u. v. m.
Bully-Straße 5 · 73565 Spraitbach Telefon 0 71 76/3 03 75 · Telefax 3 03 85 · www.bully.de

Die Weihnachtspyramide, ein Geschenk der Partnergemeinde Gehringswalde

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Ostalbkreis

Spraitbach
Höhenlage: 550 m Einwohner: ca. 3 500 Teilorte: Vorderlintal, Hinterlintal, Hertighofen und einige Weiler Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73565 Spraitbach, Kirchplatz 1 Tel. 0 71 76/65 63-0 Fax 0 71 76/65 63-29 E-Mail: info@spraitbach.de Internet: www.spraitbach.de Spraitbach liegt darüber hinaus im Naturpark „Schwäbisch-Fränkischer Wald“. Für das leibliche Wohl sorgen ländliche Gaststätten, in denen überwiegend aus heimischer Erzeugung stammende Gerichte angeboten werden. Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbandes Schwäbischer Wald. Spraitbach wurde im Jahre 1296 nach Christus zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Ursprünglich gehörten die „freien Bauern“ zum HohenstaufenRechbergischen Gerichtsbezirk der „Waibelhube im Drachgau“. Sie gerieten jedoch nach und nach unter die Herrschaft von verschiedenen Lehensherren wie z.B. der Graf von Adelberg, Schenken von Limburg und vor allem von Bürgern und Klerus von Gmünd. Im Jahre 1537 errichtet die Freie Reichsstadt Gmünd in Spraitbach eine Vogtei im späteren Gerichtssitz. Diese bestand 1803, als Spraitbach mit der Freien Reichsstadt Schwäbisch Gmünd „württembergisch“ wird. Die Nachkriegszeit war noch überwiegend von der Landwirtschaft geprägt, doch entstanden zunehmend Gewerbebetriebe und siedelten sich Industriebetriebe wie z.B. die Miederfabrik SusaWerke, die Index-Werke, die Firma Bully und die Firma Mez an. Damit war die Grundlage für neue Beschäftigungsmöglichkeiten und die wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung gelegt. Allerdings findet auch hier ein ständiger Strukturwandel statt. Die Grundlage für eine moderne Landwirtschaft brachte die Flurbereinigung, die in den Jahren 1952–1966 durchgeführt wurde. Es wurden alle Grundstücke einbezogen, die nicht am Hang lagen.

Spraitbach vorgestellt
Spraitbach ist eine aufstrebende Gemeinde, die an der B 298 auf einer freien Hochfläche zwischen den Städten Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Hall liegt. Zu der Gemeinde mit ca. 3 500 Einwohnern gehören die Teilorte Vorder- und Hinterlintal, Hertighofen und noch einige Weiler sowie das Ferienhausgebiet „Ochsenbusch“ (gesamte Markungsfläche 1 239 ha). Spraitbach ist heute eine gemischte Gemeinde mit Landwirtschaft, Gewerbe, Industrie und einer guten infrastrukturellen Ausstattung. Freizeitvergnügen bringt der Reichenbach-Stausee mit Grillplatz, zahlreiche Veranstaltungen der örtlichen Vereine und der einzigartige Freizeitpark mit dem „Bully-Museum“. Wer Ruhe, Erholung und etwas Bewegung fernab von jeglichem Trubel sucht, hat die Möglichkeit, sich diese Wünsche auf abwechslungsreichen Wanderwegen zu erfüllen, die an zwei Wanderparkplätzen an der B 298 beginnen. Um die herrlichen Waldlandschaften zu schützen, sind großflächige Natur- und Landschaftsschutzgebiete auf unserer Markung ausgewiesen.

Blick auf Spraitbach

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Spraitbach

Ostalbkreis

Gepflegte Gastronomie
Adler 73565 Spraitbach, Susastr. 1, Tel. 0 71 76/45 16 45 Beutenmühle 73565 Spraitbach, am Reichenbachstausee, Tel. 0 71 76/7 73 Bullyland 73565 Spraitbach, Bully-Str. 1–5, Tel. 0 71 76/30 30, Fax 0 71 76/3 03 12 E-Mail: bully@bullyland.de Internet: www.bullyland.de
Rochuskapelle in Heiligenbruck Reichenbachsee (Stausee)

Casanova Eiscafe ´ 73565 Spraitbach, Untere Gasse 1, Tel. 0 71 76/45 12 07

Freizeitgestaltung
Bully-Museum – Freizeitpark Fitness-Treff im Gewerbegebiet Kegelbahn bei der Gemeindehalle Radsport / Wandern Gut ausgebaute Rad- und Wanderwege Skate-Anlage bei der Grundschule, öffentlich Tennis Tennisplätze in der Hagenbuche

Grüner Baum 73565 Spraitbach-Hinterlintal, Lindelberg, Tel. 0 71 76/66 52 Hagenbuche 73565 Spraitbach, Kohlweg 12 Löwen 73565 Spraitbach, Lindelberg 31, Tel. 0 71 76/65 89

Ochsen 73565 Spraitbach, Mutlanger Str. 8 Ristorante Pizzeria La Pergola 73565 Spraitbach, Gschwender Str. 5, Tel. 0 71 76/14 52 Waldschenke 73565 Spraitbach, Beutenhof, Tel. 0 71 76/23 97

Der Fachverlag für Stadt-Adressbücher und Informationsbroschüren
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Steinbeisstraße 9 · D-70736 Fellbach Tel. 0711/ 57 62 -112 · Fax 57 62-2 13 www.staedte-verlag.de

Ostalbkreis

Täferrot
Höhenlage: 402–520 m Einwohner: ca. 1 030 Teilorte: Täferrot, Tierhaupten, Utzstetten Anschrift Gemeindeverwaltung und i-Punkt Gemeindeverwaltung 73527 Täferrot, Durlanger Str. 2 Tel. 0 71 75/2 21, Fax 0 71 75/89 68 E-Mail: bma@taeferrot.ikdulm.bwl.de

Freizeitgestaltung
Badesee Rehnenmühlenstausee Golf (Minigolf) und Zeltplatz, Gaststube Rehnenmühle

Sehenswürdigkeiten
St.-Afra-Kirche, Täferrot Rehnenmühlenstausee
Täferrot im schönen Leintal

Täferrot vorgestellt
Täferrot besteht aus den Teilorten Täferrot, Tierhaupten und Utzstetten und wurde zum ersten Mal 1298 als „Afrenrot“ urkundlich erwähnt. Im Ortsteil Täferrot befindet sich die wunderschöne St.-AfraKirche. Täferrot selbst liegt idyllisch gelegen am Zusammenfluss der Lein und der Rot und gilt als „Perle des Leintals“. Lage und Landschaft: Am Zusammenfluss von Lein und Rot bis hin zu den Ausläufern der Frickenhöfer Höhe Gewässer: Lein, Rot, Rehnenmühlensee, Feuersee Landschaftsschutzgebiet: Leintal mit angrenzenden Nebentälern

Gastronomie
Gasthaus „Leintalperle“ 73527 Täferrot, Lindacher Str. 50, Tel. 0 71 75/86 00 Gaststube Rehnenmühle 73527 Täferrot-Tierhaupten, Tel. 0 71 76/63 50 Gasthaus Rößle 73527 Täferrot, Lindacher Str. 72, Tel. 0 71 75/65 05

St.-Afra-Kirche

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Ostalbkreis

Waldstetten
Höhenlage: 387–544 m Einwohner: ca. 7 300 Teilorte: Tannweiler, Weilerstoffel, Wißgoldingen Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Gemeindeverwaltung 73550 Waldstetten, Hauptstr. 1 Tel. 0 71 71/40 30, Fax 0 71 71/4 44-18 E-Mail: info@waldstetten.de Internet: www.waldstetten.de Holtz aus Alfdorf weiterveräußert. 1972 wurde Wißgoldingen nach Waldstetten eingegliedert. Zu Waldstetten gehören außerdem Weilerstoffel und Tannweiler. Die Gemeinde hat ihren eigenständigen Charakter weitgehend erhalten und ist heute eine beliebte Wohngemeinde mit hohem Freizeitwert.
Die Drei Kaiserberge

Reiten Edelhof und Tannhof in Weilerstoffel

Waldstetten vorgestellt
Waldstetten wurde im Jahr 1275 in der Zehntsteuerliste der Diözese Konstanz erstmals urkundlich erwähnt. Die Pfarrei Waldstetten gehörte damals zum Dekanat Süßen und zum Bistum Konstanz, der Ort selbst den Herren von Rechberg. Erwähnenswert ist der Städtekrieg von 1449, bei dem das Städteheer Gmünd und Hall die rechbergsche Burg bei Waldstetten belagerte und zerstörte. 1672 wurde das Rittergut Waldstetten an die Grafen von Granegg verkauft, die es 1699 an das Stiftskapital der Propstei Ellwangen weiter veräußerten. Im Jahre 1802 fielen im Zuge der Säkularisation alle Besitztümer der Propstei Ellwangen an das Haus Württemberg, somit auch Waldstetten. 1824 erhielt Waldstetten das Marktrecht verliehen. Wißgoldingen wurde ebenfalls 1275 im „liber decimationis“ erstmals urkundlich erwähnt und gehörte den Herren von Rechberg. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort schwer heimgesucht. 1735 wurde das Rittergut Wißgoldingen an Württemberg verkauft und 1742 den Herren von

Schwimmen Freibad und Hallenbad in Waldstetten Skisport Skiabteilungen TSGV Waldstetten und TV Wißgoldingen mit eigenen Skischulen und Abfahrtmöglichkeiten in der Umgebung Tennis Anlagen in Waldstetten und Wißgoldingen
Kletterwand

Sehenswürdigkeiten Freizeitgestaltung
Fitnesssport, Klettern, Badminton, Squash und Waldsauna Freizeitsportanlage Squash & Fit mit der höchsten Indoor-Kletteranlage Süddeutschlands, Robert-Bosch-Str. 9, in Waldstetten, Tel. 0 71 71/46 86 Flugsport Fliegergruppe Waldstetten an der Wolfsgasse Fluggelände am Hornberg St.-Laurentius-Kirche in Waldstetten Kaltes Feld mit Knörzer-Hütte Stuifen mit guten Wanderwegen Marienkapelle bei Wißgoldingen St.-Johannes-Baptist-Kirche in Wißgoldingen Reiterleskapelle bei Tannweiler

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Waldstetten

Ostalbkreis

Gepflegte Gastronomie
– in Waldstetten: Alte Turnhalle 73550 Waldstetten, Bettringer Str. 13, Tel. 0 71 71/4 91 22 Restaurant Sonnenhof 73550 Waldstetten, Lauchgasse 19, Tel. 0 71 71/4 23 09 Ristorante Paradiso 73550 Waldstetten, Gmünder Str. 11, Tel. 0 71 71/4 44 98 Gasthaus Krone 73550 Waldstetten, Hauptstr. 5, Tel. 0 71 71/4 41 31 Grüner Baum 73550 Waldstetten, Kapellengasse 4, Tel. 0 71 71/4 23 29 Landgasthof Hölzle 73550 Waldstetten-Weilerstoffel, Tel. 0 71 71/4 21 84 Veit 73550 Waldstetten-Weilerstoffel, Tel. 0 71 71/4 18 16 – in Wißgoldingen: Gasthaus Adler 73550 Waldstetten-Wißgoldingen, Donzdorfer Str. 14, Tel. 0 71 62/2 99 04 Gasthaus Hirsch 73550 Waldstetten-Wißgoldingen, Tel. 0 71 62/2 95 36 Gasthaus Krone 73550 Waldstetten-Wißgoldingen, Donzdorfer Str. 23, Tel. 0 71 62/2 95 34

Landgasthof ★ ★ ★

Hotel Restaurant

Wir haben 17 freundlich eingerichtete Gästezimmer mit insgesamt 35 Betten. Jedes der Zimmer verfügt über TV, Bad und WC, teils auch Bidet oder Balkon. Tagungs- und Schulungsräume. Feine schwäbische Küche sowie Hausmacher-Vesper.
Familie Klaus Schmid Waldstetter Straße 19 · 73550 Waldstetten (Weilerstoffel) Telefon 0 7171/40 05-0 · Telefax 0 7171/40 05-31 E-Mail: landgasthof.hoelzle@t-online.de Web: www.hoelzle.de Restaurant: Dienstag Ruhetag

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„All-Wetter-Ferien“ – im Stauferland kein Problem
Das Wetter kann den Urlaub nicht trüben, sind die richtigen Tipps zur Hand. Auf insgesamt zehn Tagestouren können Stauferland-Besucher unabhängig von Witterungseinflüssen die schönsten Seiten der Region kennen lernen. Die Broschüre zeigt ansprechend und übersichtlich, welch spannende Plätze es rund um Schwäbisch Gmünd, Aalen, Heidenheim und Göppingen zu entdecken gibt. Dabei sind die einzelnen Tipps so angelegt, dass sie an einem Tag gut zu bewältigen sind und Abwechslung für die ganze Familie garantieren. Die Besucher können in den Museen und Burgen der Region römische und staufische Geschichte lebendig werden lassen. Kunstgeschichtlich Interessierten bieten sich Schmuckstücke der Kirchenbaukunst von der Romanik bis zum Barock. Aber nicht nur Kunstschätzen begegnet man hier in den Museen: Schlümpfe, Teddybären und Modelleisenbahnen sind ebenso zu bestaunen wie Kutschen und Miederwaren. Das in Deutschland einmalige Industriemuseum Ott-Pausersche-Fabrik vergegenwärtigt die Edelmetallverarbeitung zu Anfang des 19. Jahrhunderts. Reichlich Gelegenheit, sich nach einem Museumsbesuch so richtig auszutoben, bieten die Erlebnisbäder der Region. Ob in Adelberg, Heidenheim, Mutlangen oder Niederstotzingen – per Rutsche erreichen Kinder allemal das erfrischende Nass. Wer dagegen im Wasser Entspannung sucht, ist in den Aalener Limes-Thermen oder in Bad Boll richtig aufgehoben. Dass das Stauferland aber noch mehr Fun und Action zu bieten hat, beweist der Reiseführer All-Wetter-Ferien mit seinen zahlreichen Hinweisen auf die wetterunabhängigen Freizeitaktivitäten in der Region: Go-kart-Fahren, Klettern, Skaten oder in der Winterzeit Schlittschuhlaufen sind nur einige der Möglichkeiten, um mit Spaß dem Wetter zu trotzen. Jeder Tagestrip wird ergänzt durch zahlreiche Alternativ-Ziele und Abstecher sowie Einkaufstipps. Mit Hilfe der Stauferlandkarte in der Umschlagsseite der Broschüre lassen sich alle Ausflugsziele leicht finden. Dies bietet den Urlaubern die Möglichkeit, ihre Tage ganz individuell zusammenzustellen oder zu erweitern.

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Radtouren auf Stauferspuren
Unter dem Titel „Radtouren auf Stauferspuren“ wird die malerische Region im Dreieck der Städte Göppingen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd durch 16 abwechslungsreiche Radwanderungen erschlossen. Dem Büchlein liegt die entsprechende Radkarte schon bei. Egal ob Sie nur ein Wochenende radeln möchten oder ob Sie etwas mehr Zeit mitbringen und alle 16 Touren ausprobieren möchten: Radeln auf Stauferspuren bietet beidesmal ideale Kombinationen. Die Möglichkeiten für Radwanderungen im Stauferland sind fast unbegrenzt! Sie führen mit unterschiedlichen Anforderungen an Ausdauer und Kondition durch eine herrliche Landschaft, die zu entdecken sich lohnt. Vorbei an den Drei-Kaiser-Bergen Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen durch die charakteristische Wacholderheide auf dem Albuch, über sanft geschwungene Hügel des Rehgebirges hinein in sehenswerte historische Städte und Städtchen. Inmitten romantischer Täler, an Flussläufen entlang, bieten historische Burgruinen und Schlösser Gelegenheit die geschichtsträchtigen Spuren der Vergangenheit zu entdecken. Den hungrigen Radfahrern bieten sich zahlreiche Rast- und Einkehrmöglichkeiten bei denen sie voll in den Genuss typisch schwäbischer Spezialitäten kommen. Also: Folgen Sie den ausgetüftelten Routen und erleben Sie neben zahlreichen Unterhaltungs- und Übernachtungsangeboten schwäbische Gastlichkeit und Natur pur.

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Der Barbarossaweg Wandern ohne Gepäck im Stauferland
Für Wanderfreunde, die das Stammland der Staufer gern ohne lästiges Gepäck auf dem Rücken erkunden möchten, hält die Touristik-Gemeinschaft Stauferland ein schönes Angebot bereit. Die insgesamt 17 Wandervorschläge umfassen die gesamte Region des Stauferlandes und reichen von Lorch im Remstal bis zur Stadt Giengen an der Brenz. Auf den Wanderstrecken finden sich alle Schönheiten dieser Region. Sanfte Hügel, duftende Wiesen, liebliche Bachtäler und schattige Wälder werden durch ein bequem begehbares Wanderwegenetz miteinander verbunden. Teilweise führen die Routen entlang der Hauptwanderwege 1, 4, 6 und 7 des Schwäbischen Albvereins. Mit der Bundesbahn kann ein Großteil der beteiligten Städte und Gemeinden erreicht werden. Insgesamt 43 Hotels, Gasthöfe und Pensionen beteiligen sich an dem Angebot. Alle sind gern bereit das Gepäck zum nächsten Wanderziel weiterzubefördern. Die Geschäftsstelle der Touristik-Gemeinschaft stellt gern die Wanderrouten zusammen und trifft die nötigen Arrangements mit den Beherbergungsbetrieben. Nähere Informationen zu den einzelnen Broschüren: Touristik-Gemeinschaft Stauferland e.V. Marktplatz 37/1, 73525 Schwäbisch Gmünd Tel. 0 71 71/6 03-42 50 Fax 0 71 71/6 03-42 99 E-Mail: info@stauferland.de http://www.stauferland.de

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Für Notizen und Nachträge

Impressum: © NovoPrint VerlagsGmbH FB Stauferland, Ausgabe 2002 Diese Broschüre wurde auf 100 % chlorfreiem Papier gedruckt. Für die Richtigkeit der Eintragungen, redaktionelle und technische Fehler und Vollständigkeit der Angaben wird vom Verlag keinerlei Haftung übernommen. Die Verwendung dieser Freizeit-Broschüre, bzw. Ausschnitte davon, für vom Verlag nicht genehmigte Zwecke ist untersagt. Herausgeber: NovoPrint VerlagsGmbH, Steinbeisstr. 9, 70736 Fellbach, in Zusammenarbeit mit der Touristik-Gemeinschaft Stauferland e.V. Fotos/Luftbilder: Die einzelnen Städte und Gemeinden des Stauferlandes, Bildarchiv Stauferland e.V. W. Pabst, Uhingen; F. Rieker, Göppingen; A. Weidmann, Süßen; M. Schmid, Giengen; W. Stütz, Bartholomä; Th. Kuhn, Essingen; Riemann AERO-Photo, Luftaufnahme Lorch, U. Rund, Lorch; G. Keydell, Oberkochen; R. Schindler, Spraitbach Titelseite: Blick auf das Stauferland mit Cappenberger Kopf Gesamtherstellung: Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH, Steinbeisstraße 9, 70736 Fellbach, www.staedte-verlag.de Tourenplan: Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH.

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Auf Wiedersehen im Stauferland
Noch auf ein Wort
Nun haben Sie unser Stauferland mit all seinen staufischen Schätzen und Sehenswürdigkeiten kennen gelernt. Wir hoffen, dass Ihnen diese Broschüre ein klein wenig dabei geholfen hat, das richtige Ausflugsziel zu finden, und dass Sie sich bei uns wohlgefühlt haben. Das Stauferland hat Ihnen ganz sicher noch viel mehr zu bieten, als das, was wir Ihnen hier zusammenstellen konnten. Wenden Sie sich an die Touristikgemeinschaft Stauferland e.V. oder an eine der vielen Tourist-Informationen oder Gemeindeverwaltungen der Städte und Gemeinden, wenn Sie mehr über das Stauferland wissen möchten. Ganz gleich in welchem Bereich: ob Urlaub auf dem Bauernhof, kulturelle Veranstaltungshinweise und und und ... Man hilft Ihnen dort sehr gerne weiter und freut sich, wenn Sie das Stauferland wieder besuchen möchten.

Also – auf bald.

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Erlebnis-Stauferland
Broschüren mit Geheimtipps
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Die Drei-Kaiser-Berge im Stauferland

Entd ecku ngst oure

D I E ST RA SS E D E R STAU FE R

Stauferwege

Radtou

ren

auf Staufe rspuren
Mit Radwande rkarte!

Straße der Staufer Erleben Sie Geschichte hautnah. Die Straße der Staufer führt Sie auf über 300 Kilometern zu romanischen Kirchen und trutzigen Burgen, in denen einst die Staufer lebten. Radtouren auf Stauferspuren Erkunden Sie die Geschichte der Staufer im Fahrradsattel. Zur Routengestaltung bekommen Sie von uns Tipps und Vorschläge.

Barbarossa-Weg: Wandern ohne Gepäck 17 ausgesuchte Wanderungen im Herzland der Staufer. Nach Ihrer individuellen Route wird das Gepäck von Gasthof zu Gasthof transportiert.

Meteoriteneinschläge und Erlebnisbäder, Kloster und Miederwaren, Erzstollen und Freeclimbing – das Stauferland bietet täglich viele Überraschungen. Egal, ob bei prächtiger Sonne oder bei Bindfadenregen.

TG Stauferland · Marktplatz 37/1 · 73525 Schwäbisch Gmünd · Telefon 07171/6 03 42 50 Fax 07171/6 03 42 99 · E-Mail: info@stauferland.de · www.stauferland.de

je Broschüre 5,- DM Schutzgebühr

All-Wetter-Ferien im Stauferland

E BERLE