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Transilvania Universität

MA Studium: Interkulturalität in der Deutschen Sprache und Literatur

Eginald Schlattner
„DER GEKÖPFTE HAHN“
Die Deutsche Identität und die
Beziehung zu den Anderen

Daniela Spînu
MA 1

Braşov 2010
INHALT:

1. Einleitung.................................................................................3
2. Die deutsche Identität.............................................................3
2.1 Widerspiegelung im Verhalten............................................4
3. Beziehung zu den anderen......................................................5
3.1 Juden......................................................................................6
3.2 Rumänen................................................................................7
4. Der Motif der „geköpften Hahn“..........................................8
5. Schlußfolgerungen .................................................................8

1. Einleitung
Die deutsche Identität ist ein wichtiges Thema in Eginald Schlattners Roman. Das Gefühl
dieser Zugehörigkeit ist stark und beeinflußt das Verhalten und die Entscheidungen der anderen.
Die Welt wurde vom Autor durch die Sicht dieser Zugehörigkeit gesehen und beschrieben. Alles
gescheht in einem Tag, der Tag der Exitus, der Hochschuleabschlußfeier, Tag das auch das Ende
der Sachesenwelt symbolisiert, die Welt jenes Transilvania wo sie in gutem Einvernehmen mit
den anderen Minderheiten lebten. Die faschistische Ideologie, der Nazismus weckten neue
Streben und verdarben dieses Gleichgewicht, und das markiert das Anfang des Ende dieser Welt.

2. Die deutsche Identität


Deutsch zu sein scheint im Roman der beste Zustand, ein wirkliches Glück. Der Autor
bemitleidet diejenige die nicht als deutscher geboren worden wäre. Auch evangelisch zu sein ist
besser, die andere Religionen sind für ihn klar inferior als die Evangelische. Der Schriftsteller
kann sich nicht vorstellen wie es nicht als deutscher geboren worden wäre: “Wie entsetzlich,
durchblitze es mich, wenn ich nicht als deutscher geboren worden wäre! Weiter verbot ich mir
zu denken “(S. 129).
Deutsch zu sein war für ihn ein wirkliches Wunder: “Sofort hatte Roland meine andere Hand
erwischt, was er ruhig hätte lassen können. Doch schließlich waren wir alle drei Deutsche. Und
das war mehr als wunderbar, das war ein Wunder.” (S.216) und die Sachsen waren deswegen
auch sehr Stolz: “Ich war stolz, ein Deutscher zu sein und gelobte, zu beweisen, dass auch wir
Fogarascher es verdienten, im germanischen Weltbaum auf einen grünen Zweig zu kommen. “(S.
129). Es war auch besser vollig deutsch zu sein, und keine rumänische oder ungarische
Verwandte zu haben. Sein Großvater war deutsch, aber seine Großmutter hatte ungarische
Würzeln, und obwohl diese Adlinge waren, erschien sie in seinen Augen nicht als ein Beispiel:
“Freilich, arisch war nicht so edel wie deutsch” (S. 14)
Sie mussten ein bestimmtes Aussehen haben damit man sie arisch betrachtete. Sein Onkel
Gebhardt Schotner war in der EM Einsatzmannschaft, eine Elitegruppe der Deutschen
Volksgruppe in Rumäenien wo die Selektionsregeln waren sehr streng: man sollte dafür die
Dimensionen ihrer Körper messen:
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„In diese Kampfeinheit wurde man durch strenge Auflese aufgenommen, nach
erwiesener Deutschblütigkeit weit über den kleinen Ahnenpass hinaus und auf Grund
genauer anthropologisher Mesungen, die dem nordischen Kanon gehorchten: der Winkel
des Nasenbeins geteilt durch den Radius des Jochbeins, Länge der Beine im Verhältnis
zum Rumpf, Umfang der Waden bezogen auf die Rundung der Kniekehlen.“ (S. 186)
Seine Tante war aber „ rassisch so perfekt, dass sie in Günthers Rassenkalendar abgebildet war.“ (S.
187) Hitler selbst war länger geblieben sie anzuschauen, ihr Aussehen hatte ihn wirklich beeindrückt.

2.1 Widerspiegelung im Verhalten


Diese Zugehörigkeit widerspiegelte sich im Verhalten der Menschen. Die Deuschen konnte man
leicht unterscheiden, nicht nur nach ihrer Sprache, sondern auch nach ihrem Benehmen.
Normalerweise verbot man den anderen Schüler an einigen Ereignisse teilzunehmen, denn sie
waren dafür nicht würdig. Die Scharführerin Edeltraut Maultasch untersagte einmal den
rumänischen Mädchen von seiner Klasse: “Dort habt ihr nichts zu suchen, dort sind nur
Übermenschen gefragt, es ist eine reindeutsche Heldenfeier!” (S. 278)
Wenn Felix nach Kronstadt fährt um eine militärische Schule zu besuchen, nimmt er am
Sonntags an einigen deutschen Feiern teil und, denn überall nur Deutschen waren, fühlt er dass
sie ganze Transilvania nur zu ihnen gehörte:
„Immer wieder , am Sonntag und auch unter der Woche, war die Innenstadt von
Kronstadt für den Verkehr gesperrt. Frontsiege und Gedenktage mussten begangen,
Mahnwachen vor flammenden Bronzeschalen bezogen, Gedächtnisfeiern abgehalten
werden.(...) Der Himmel war blau wie im Berlin doch ohne Gefahr. Der Krieg bei uns
war erst zwei Jahre alt. Dies war Siebenbürgen das, „Land des Segens“ im Südosten des
Abendlandes. Überall nur die Unsrigen, Körper an Körper und deutsch. Deutschland wir
rufen dich. Deutschland, wir sterben für dich. Heute gehört uns Deutschland und morgen
die ganze Welt.“ (S. 193)
Zurück zu Hause schlägt er eine volle Germanisierung seines Vaters Firma vor:
„ Meine Vorschläge zur totalen Germanisierung unserer Firma liessen mich aber an ihn
erschreckend neue, nie geahnte Züge und rätselhafte Reaktionen wahrnehmen. Außer der
Änderung der Firmenaufschrift von „Fratii“ zu „ Gebrüder“ und der Abwehr der
jüdischen Rasse durch Verbotsschilder in den Auslagen verlangte ich, dass alle
rumänischen Angestellten sofort durch „Unsrige“ ersetzt werden sollten.“ (S. 192)
Aber anstatt schlägt sein Vater ihn zweimal an die Wange. Seine Familie die immer milder war
und nicht mit den neuen Ideologien einverstanden war, die die Juden nicht verurteilte, akzeptiert
die neue Ideen nicht. Gewöhnlich nahm sein Vater auch nicht an politischen Ereignisse teil, und

das wurde von den anderen nicht mit guten Augen gesehen: „Übermorgen um zwanzig Uhr ist
ein Propagandaabend. Übrigens hat sich dein Herr Vater bei uns noch nie sehen lassen. Was ist
das für ein Volksgenosse?Mein Vater- was war das für ein Volksgenosse? (S. 231)
Der junge Felix würde aber leicht von Nazismus beeindruckt und beeinflußt, er nahm alles ernst,
begrußte immer mit „Heil Hitler“ und lehnte die evangelische Bestätigung ab. Er glaubte steif
und fest, dass man nicht zwei Herren dienen konnte: „Vor allem weigerte ich mich, weil ich
einen Monat vor der fälligen Konfirmation auf den Führer vereidigt worden war. Selbst ein
Blinder musse einsehen: man kann nicht durch Türen zugleich gehen. Ich konnte nicht hier vor
dem Haupteingang Wache halten und zur Hintertür eintreten” (S. 116) Er hatte dem Führer
Treue geschworen und konnte deswegen Gott nicht dieselbe Treue schwören.
Und seine Glaube wird starker wenn er in Kronstadt wohnt und die Situation da sieht. Er beginnt
die Juden zu verurteilen, aber später wird er in der schweren Situation gestellt, zwischen
Freundschaft und Glaube zu wählen. Er ist aber nicht der einzige der an Hitler so stark glaubt, es
gibt andere wie zum Beispiel die behinderte Anna Könniges die sagt sie fand sein Name in der
Bibel: „Jegliche Wahrheit kommt aus der Bibel allein. Aber nicht auf den ersten Blick. Man
muss graben, grübeln. Den Namen des Führers habe ich entziffern können. (...) Der Führer
gewinnt den Krieg. Er ist das wilde Einhorn des Jesaja.“ ( S. 302) Man sieht den deutschen
Führer als einen Erlöser, der allen retten wird und ihnen das Land geben wird.

3. Die Beziehung zu den anderen


Siebenbürgen war ein Land der Interkulturalität gewesen, ein Land wo die Menschen in gutem
Einvernehmen mit den anderen ethnischen Minderheiten gelebt hatten. Bevor dem Krieg
identifizierten sich die Sachsen nur als Sachsen, aber mit den faschistischen und nazistischen
Ideologien begannen sie sich als Deutschen zu identifizieren, und sich selbst deutsch nennen.
Der deutsche Führer erweckte nationalistischen Gefühle in ihnen, und so begannen sie auch zu
glauben, dass sie überlegen, besser als die anderen waren, und auch die Schuld für die
finanziellen Schwierigkeiten und für die schlechte ökonomiche Situation auf die Juden zu
schieben. Diese Streben der Sachsen führten zu einem Anfang des Ende, denn nach dem Krieg
konnte diese Welt nicht dieselbe sein, und einige wurden deportiert, andere wanderten nach
Deutschland aus, oder hatten ein schwieriges Leben unter kommunistischen Bedingungen.
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3.1 Die Juden


Der Autor erwähnt am Anfang des Romans, dass bevor,die Juden in gutem Vernehmen mit den
anderen lebten. Aber diese Situation ändert sich mit der Zeit. Sie werden vermeidet, dann
verurteilt und gehasst. Mehr und mehr Juden verschwinden und man weiß nicht genau was mit
ihnen passierte, aber stellt sich vor, man kümmerte sich um sie. Am Anfang hatte dieser Hass
religiose, dann ökonomische Gründe, die Juden sin dimmer reicher als die anderen gewesen.
Aber mit der Zweiten Weltkrieg und Nazismus kriegte sie eine politische Bedeutung.
Der Vater des Autors aber, hat jüdische Rummyfreunde und Geschäftsfreunde, die er mit seinem
Auto mitnimmt, wenn er nach Kronstadt fährt und die er als Verwandten betrachtet wenn man
sie kontrolliert. Seine Mutter hat auch jüdische Freundinen mit denen sie im Park sitzt und singt
ohne sich Gedanken darum zu machen. Die Eltern halfen sogar einmal einem Flüchtlingjude und
dieser übernachtete bei ihnen:
„An der Wand gegenüber, zwischen den Fenstern zum Garten, auf dem pompösen Ledersofa,
schlief ein Mann, bedeckt von einem Plaid. Neben seinem Lager standen Stiefel in einer
Wasserlache. Er schlief tief und atmete kaum. Seine Hand umklammerte Uwes Taschenlampe, als
sei es eine Waffe. Er schlief wie tot, zu Tode erschöpft.“ (S. 70)
Man konnte die Juden leicht nach ihren Aussehen unterscheiden und obwohl viele von ihnen
deusche Namen trugen, verurteilte sie man egal. Felix Bruder, Engelbert überlegt einmal über die
Urspung der Menschen und sagt „schreckliche Sachen“ aus:
„Engelbert hatte ausgerechnet, dass jeder Mensch jüdische Vorfahren haben müsse.“ Denn „die
Juden seien eines der ältesten Völker der Welt. (...) ergo habe jeder Mensch jüdische Vorfahren,
trompetete unser Bruder. Das war eine fatale Rechnung. <<Selbst der Führer hat jüdische
Vorfahren!>> Alle hielten sich die Ohren zu.“( S. 15)
Die Juden vermeiden die öffentliche Plätze wo sich alle treffen: „Da hörten wir den Pfarrer mit
schneudender Stimme sagen, während er freundlich lächelte- und das war furchtbar anzusehen:
<<Du Fragst? Gerade du fragst, ein Hitlerjunge wie aus der Schachtel? Hast du nicht bemerkt,
dass die Juden sich nicht mehr hingetrauen?>>“ (S. 112)
Die Juden werden auch von der Schule hinausgeworfen. Gisela Glückselig ist ein Beispiel, sie
wird nicht mehr von der deutschen und ungarischen Schule akzeptiert, so besucht sie eine
rumänische Schule. Später, wenn Felix von Kronstadt zurück kehrt gründet er und seine
Kollegen eine kleine militärische Organisation, wo sie die Rollen der Untertanen und
Kommandant spielen. Er verbringt einmal vierzig Minuten mit die vorige Schulkollegin, Gisela
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Glückselig die jetzt Judith, der jüdische Name, trägt. Deswegen schlägt man vor, dass er bestraft
wird, denn er die deutsche Ehre verletzte. Und er ist damit einverstanden. Er berührte sie mit
derselben Hand mit der er dem Führer Treue geschworen hatte:
„Das alles fiel nicht ins Gewicht gegenüber der Ungeheuerlichkeit, dass in den Adern
dieses Menschenkindes das falsche Blut floß. Weil ich mit ihr geredet, Erinnerungen
getauscht, sie berührt und gestreichelt und ihre Wange in meiner Hand gehalten (...)
dadurch hatte ich micht mit diesem geächteten Blut gemein gemacht. Und somit die
deutsche Ehre verletzt.“ (S. 247)
Am Ende des Romans erscheinen die Juden nicht mehr als die großte Gefahr, die wirkliche
Bedrohung werden die Russen sie immer näher von ihnen sind.

3.2 Die Rumänen


Die Rumänen scheinen für die Sachsen unwichtig, fast nicht existent.Sie werden mit einfachen
Bauern identifiziert, mit den Menschen die die Arbeit machen, die keine Meinung haben und die
man nicht in Betracht zieht. Der Onkel aus Kronstadt ist überzeugt dass sie unnötig und nutzlos
sind. Er scheint von ihnen enttäuscht zu sein:
„Sie sind ein tolerantes Volk, willig im Leiden, getröstet von Märchen und Sagen und
gewiß, dass ihr „gütiger Gott“, bunul Dumnezeu- du kannt ja Rumänisch?-, alles zu
ihrem Besten wendet. Und er tut es. Geschichte geschieht selbst dann, wenn nichts
geschieht, obschon das eine Contradictio in adjecto zu sein scheint. Geschieht, wie
Figura zeigt, wenn man keinen Finger rührt, aber zur gegebenen Zeit mit vollen Händen
zugreift. Die Rumänen - Român, übrigens ein Kunstwort, erfunden im vorigen
Jahrhundert-, sie meinen, dass Transilvania ihre Urheimat ist, und das seit der
Erschaffung der Welt. Sie kennen keine Geschichte,“ wie es wirklich war“, dafür
erfinden sie Geschichten, die sich von alleine erfüllen. Seltsam.“ (S. 198)
Er findet keine Wahrheit in ihre Geschichte und glaubt sie sind faul und warten immer auf das
Ergebnis ohre sich zu viel zu bemühen. Sein Onkel sagt auch etwas Gutes über die Rumänen,
aber er kombiniert das Positive wieder mit dem Negative, denn er glaubt nicht an die Treue der
Rumänen:
„Ja,die Rumänen! Sie sind unsere Waffenbrüder und so geziemt es sich, etwas Gutes zu
sagen. Gute Infanteristen sind sie“, meinte der Onkel noch,“ mit ihren Wickelgamaschen
sind sie kommode bis an die Wolga gelaufen. Noch sind sie unsere Waffenbrüder im
Kreuzzug gegen den Bolschewismus. Aber du wirst sehen: Bei der ersten Gelegenheit,
wenn es etwas besseres zu ergattern gibt, fallen sie uns in den Rücken. Und fallen immer
auf die Füße.“ (S. 201)
Felix selbst kennt nicht so viele über die Rumänen und ihre Geschichte, er ist das typische
Beispiel des Deutsche der sie kaum beobachtet und sie nicht ernst nimmt:
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„Mit den Rumänen hatte ich nichts zu tun. Dass es sie gab, vergass ich immer wieder,
obwohl man in Fogarasch auf Schritt und Tritt über sie stolperte. Ihre Geschichte war
mir so fremd wie die der Zulukaffern (doch halt: über die wussten wir durch Lettow-
Vorbeck bestens Bescheid). Zu ihren Geschichten verbaute mir die Sprache den Zutritt.
Außer dem Märchen vom Tränenprinzen kannte ich nichts.“ (S. 201)
Im Roman bleiben die Rumänen für die Sachsen die Menschen die sich das Land anmaßen und
imaginäre Rechte fordern, die Menschen die sich schlecht organisieren und keine Handwerker
sind.
4. Der Motif der „geköpften Hahn“
Der Motif der „geköpften Hahn“ wiederholt sich mehrmals durch den Roman und kriegt
verschidene Bedeutungen im Text. Der Autor macht religiosen Referenzen und vergleicht den
Hahn mit dem in der Bibel, der dreimal sang und so erkannte Petrus seine Tat, dann
geschichtliche Verweise, usw. Aber normalerweise symbolisiert der Hahn das Gute, er meldet
den Tag an, er sagt das Licht voraus. Der geköpfte Hahn, anstatt trägt eine umgekehrte
Bedeutung, er kann nur das Übel, das Dunkel voraussagen. Die Familie Goldschmidt kriegt am
Ende des Romans, während der Teegesellschaft, einen geköpften Hahn der allen erschreckt.
Dieser kann aber die folgenden politischen Ereignisse vorhersagen, denn später erfährt man,
dass Rumanien nicht mehr Alliierten mit deutschland war, sondern vereinigte sie sich mit
Russland, Entscheidung die das Ende dieser Welt der Sachsen schätzt.

5. Schlußfolgerungen

Wie ich am Anfang behauptete, spielt dieses Thema der deutschen Identität und das der
Beziehung zu den anderen eine wichtige Rolle, denn der ganze Roman ist eine Beschreibung
einer Welt wo man friedlich mit den anderen zusammenlebte, eine Welt der Vielfalt, der
Interkulturalität, die sich aber mit der Zeit vollig ändert. Der Autor folgt diese Umwandlung Zug
um Zug und hebt manchmal die Gründe dafür hervor. Er identifiziert sich selbst als Deutsche
und benutzt mehrmals die Wörter: Wir,oder uns, die Deutschen, er präsentiert alles vor der
Perspektive des Menschs der diese Geschichte erlebt, also nicht von außen, als objektiven Taten,
sondern von der Mitte der Handlung.
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Quellen:

Primärliteratur: Schlattner, E. (2001) Der geköpfte Hahn: Dtv Verlag


Sekundärliteratur: Herausgegeben von Bergel, H. und Hutterer, F. ( 1999) Südostdeutsche
Vierteljahresblätter: München, Südostdeutsches Kulturwerk Verlag