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Bertha Dudde - Buch 31

Bertha Dudde - Buch 31

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Published by André Rademacher
Wer war Bertha Dudde?
Bertha Dudde wurde am 1. April 1891 als zweitälteste Tochter eines Kunstmalers in Liegnitz, Schlesien, geboren.
Sie wurde Schneiderin und erhielt seit dem 15. Juni 1937 Kund-gaben vom Herrn durch das „innere Wort“.
„Durch einen hellen Traum wurde ich veranlaßt, meine Gedanken nach innigem Gebet niederzuschreiben. Verständlicherweise ergab das noch oft Zweifel und innere Kämpfe, bis mir die Überzeugung kam, daß keineswegs ich selbst der Urheber dieser köstlichen Gnadenworte war, sondern daß der Geist in mir, d.h. die Liebe des himmlischen Vaters, offensichtlich wirkte und mich in die Wahr-heit einführte.“
„Es wurde mir ein Wissen erschlossen auf geistigem Gebiet, das weit über meine Volksschulbildung hinausging. Das Wissen emp-fing und empfange ich als Diktat im vollwachen Zustand; ich schreibe alles, was mir gesagt wird, in Stenogramm nieder, um es dann unverändert Wort für Wort in Reinschrift zu übertragen. Der Vorgang vollzieht sich keineswegs in einem Zwangszustand, d.h. in Trance oder Ekstase, sondern in einer absolut nüchternen Ver-fassung; allerdings muß ich es selbst wollen, und freiwillig darf ich dann diese Diktate empfangen; sie sind weder an eine Zeit noch an einen Ort gebunden.“
„Nun habe ich nur den einen Wunsch, diese Gnadengaben noch recht vielen Menschen zugänglich machen zu können und nach dem Willen Gottes selbst noch viel Arbeit in Seinem Weinberg leisten zu dürfen.“
(Zitate aus einer Selbstbiographie von 1959)
Bertha Dudde starb am 18. September 1965 in Leverkusen.
Wer war Bertha Dudde?
Bertha Dudde wurde am 1. April 1891 als zweitälteste Tochter eines Kunstmalers in Liegnitz, Schlesien, geboren.
Sie wurde Schneiderin und erhielt seit dem 15. Juni 1937 Kund-gaben vom Herrn durch das „innere Wort“.
„Durch einen hellen Traum wurde ich veranlaßt, meine Gedanken nach innigem Gebet niederzuschreiben. Verständlicherweise ergab das noch oft Zweifel und innere Kämpfe, bis mir die Überzeugung kam, daß keineswegs ich selbst der Urheber dieser köstlichen Gnadenworte war, sondern daß der Geist in mir, d.h. die Liebe des himmlischen Vaters, offensichtlich wirkte und mich in die Wahr-heit einführte.“
„Es wurde mir ein Wissen erschlossen auf geistigem Gebiet, das weit über meine Volksschulbildung hinausging. Das Wissen emp-fing und empfange ich als Diktat im vollwachen Zustand; ich schreibe alles, was mir gesagt wird, in Stenogramm nieder, um es dann unverändert Wort für Wort in Reinschrift zu übertragen. Der Vorgang vollzieht sich keineswegs in einem Zwangszustand, d.h. in Trance oder Ekstase, sondern in einer absolut nüchternen Ver-fassung; allerdings muß ich es selbst wollen, und freiwillig darf ich dann diese Diktate empfangen; sie sind weder an eine Zeit noch an einen Ort gebunden.“
„Nun habe ich nur den einen Wunsch, diese Gnadengaben noch recht vielen Menschen zugänglich machen zu können und nach dem Willen Gottes selbst noch viel Arbeit in Seinem Weinberg leisten zu dürfen.“
(Zitate aus einer Selbstbiographie von 1959)
Bertha Dudde starb am 18. September 1965 in Leverkusen.

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Vernehmet die Stimme des Geistes, die also zu euch spricht: Keine
Schuld ist so groß,daß sie nicht getilgt werden könnte durch Meine Liebe.
So ihr gefehlt habt, ziehe Ich nimmermehr Meine Liebe zurück, doch von
euch selbst hängt die Vergebung der Sünde ab.... Ihr könnet sie als solche
erkannt haben und aufrichtig darüber betrübt sein, daß ihr euch gegen
Mich vergangen habt. Ihr müsset die Sünde erkannt haben als Sünde und
dann bewußt Meine Vergebung erflehen. Erkennen werdet ihr aber nur
eure Schuld,wenn ihr Mich als die ewige Liebe anerkennt,Die übergut zu
euch ist und Die ihr also durch das Unrecht beleidigt habt. Denn die
Sünde ist ein Vergehen gegen die Liebe,die Sünde ist ein Verstoß gegen die
ewige Ordnung, die immer Meine Liebe zur Begründung hat.... Ihr müs-
set also lieblos gehandelt, ihr müsset dem Guten etwas Böses entgegenge-
setzt haben, ihr müsset also das Gebot der Liebe gegen Mich und den
Nächsten verletzt haben,und das in der vollen Erkenntnis,daß es Unrecht
ist. Dann erst kann in euch eine wahre aufrichtige Reue erwachen, dann
erst wird euch die Schuld drücken, und dann erst werdet ihr die Sünde
verabscheuen und den festen Vorsatz fassen,sie nicht mehr zu tun.... Und
tretet ihr nun mit dieser Sündenschuld in Demut und Reue vor Mich hin
und bittet Mich um Vergebung, so sind euch auch die Sünden erlassen,
denn ihr kommet dann zu Jesus Christus, dem Erlöser der Welt; ihr kom-
met zu Dem, Den ihr euch vorstellen könnet, Der für euch Menschen
Gestalt angenommen hat, damit ihr persönlich zu Ihm kommen könnet,
Der euer aller Sünde getragen hat, Der für euch gestorben ist. Er ist Der,
Dem ihr eure Sünde anvertrauen sollet, Er ist es, Der euch menschlich
nahegetreten ist, Der auf Erden Sich vereinigt hat mit Mir und also Mich
in aller Fülle in Sich barg,als Er noch auf Erden wandelte.Er und Ich sind
eins, nur daß Ich für euch vorstellbar geworden bin durch Ihn, während
ihr sonst euch von Mir keine Vorstellung machen könntet.

Dem göttlichen Erlöser Jesus Christus könnet ihr alles sagen, was
euch bedrückt, weil Er gleich euch Mensch war auf dieser Erde und für
alle menschlichen Fehler und Schwächen Verständnis hat, weil Er aber
auch die Liebe in Sich zu höchster Entfaltung brachte und kraft dieser
Liebe auch jede Sündenschuld tilgt, so sie Ihm zugetragen wird, so der
Mensch sie vor Ihm bekennt und er Seine Vergebung erfleht.Doch nur die
Stimme des Herzens kann diese Bitte um Vergebung aussprechen,und nur

139

Buch 58

sie allein wird angehört von Mir.... Wie das Herz des Menschen empfin-
det,so auch empfinde Ich,und so auch wird Meine Liebe tätig,gewährend
oder auch sich verbergend,je nach dem Ruf,den das Herz zu Mir empor-
sendet.... So Liebe zur Liebe ruft,wird ihr Erfüllung werden,wo aber das
Herz schweigt, da nützet das Bekennen mit dem Munde nichts, denn die
Liebe allein löset und erlöset .... die Liebe allein macht frei von aller
Schuld....

Amen

Fortsetzung des Erlösungswerkes....

1.12.1951

B.D. NR. 5263

Mein Werk der Erlösung soll von euch fortgesetzt werden, die ihr
Meine Jünger sein wollet in den letzten Tagen auf dieser Erde.Ihr sollet in
gleicher Weise tätig sein wie Ich, als Ich auf Erden wandelte, weil die gei-
stige Not so groß geworden war, daß vom Himmel herab Hilfe kommen
mußte.Die Hilfe von oben kann aber wieder nur durch Menschen geleistet
werden,sie muß menschlich erscheinen und ist doch von oben her.... Ich
komme wieder Selbst zur Erde, doch im Geist, im Wort, das ihr verneh-
men dürfet,weil euch der Liebewille dazu treibt,den Mitmenschen zu hel-
fen.Es ist eine himmlische Hilfe,sie nimmt von Mir Selbst ihren Ausgang,
und doch trifft sie das Ohr der Menschen wie eine rein irdische Ansprache
und ist darum nicht zum Glauben zwingend, doch überaus wirksam für
die, die Mir und Meiner Liebekraft keinen Widerstand leisten. Ihr sollet
diese Aufgabe des Übermittelns Meines Wortes an die Mitmenschen erfül-
len, ihr sollet an Meiner Statt das Evangelium verkünden, ihr sollt ihnen
helfen zur Erlösung aus geistiger Fessel und im gleichen Sinne auf Erden
arbeiten, wie Ich es getan habe, denn nur das Vermitteln der Liebelehre,
die auch Ich nur den Menschen gepredigt habe,kann ihnen helfen,wenn-
gleich ihr eigener Wille nun erst tätig werden muß, um das zu tun, was
Meine Liebelehre verlangt. Ihr könnet nur predigen und durch gutes Bei-
spiel vorangehen.... Dies ist eure alleinige Aufgabe,die ihr treu und gewis-
senhaft erfüllen sollet,und also könnet ihr euch stets betrachten als Meine
Mitarbeiter,als Meine Vertreter auf Erden,die nur fortsetzen,was Ich einst
begonnen habe .... die stets Meine Unterstützung finden werden, weil sie
in Meinem Auftrag tätig sind und ein Herr niemals seine Knechte ohne
Beistand lassen wird. Eure Mitmenschen brauchen eure Hilfe, solange sie
sich nicht direkt mit Mir in Verbindung setzen und von Mir empfangen,
was ihr ihnen nun geben sollet .... Mein Wort, das sie erretten kann aus
aller Not. Sie sind noch in den Banden des Satans und sollen doch frei
werden daraus. Ich will sie erlösen, doch zwangsweise kann dies nicht
geschehen.Und darum sollet ihr Mich in dieser Erlösungsarbeit unterstüt-
zen,ihr müsset als Mensch zu Mensch reden,ihr müsset ihnen Aufklärung
geben, warum sie gefesselt sind und worin die Fesseln bestehen, ihr müs-
set sie unterweisen,wie sie sich frei machen können,und ihnen mit gutem
Beispiel vorangehen, auf daß sie euch willig nachfolgen und also Meine
göttliche Liebelehre ausleben,auf daß sie sich nun mit Meiner Hilfe durch
euch erlösen aus der Gewalt des Satans .... Eure Mission ist wichtig, so
wichtig, daß Ich immer wieder Arbeiter anwerbe für Meinen Weinberg,
daß Mir jeder willkommen ist, der sich an dem Erlösungswerk beteiligen
will, denn nur kurze Zeit steht euch, Meine Jünger der Endzeit, noch zur
Verfügung; ist diese Zeit vorüber, dann ist es zu spät für alle, die euch
nicht anhören, die eure Mahnungen und Warnungen unbeachtet lassen
und Widerstand leisten gegen Mich, weshalb ihnen ihre Blindheit nicht

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ICH SPRECHEEUCH AN ....

ICH SPRECHEEUCH AN ....

genommen werden kann und sie sich völlig Meinem Gegner ver-
schreiben....

Ein Erlösungsabschnitt geht zu Ende, und viele Menschen werden
den leiblichen und geistigen Tod erleiden,sie werden unerlöst bleiben und
ewige Zeiten wieder in den Fesseln des Satans schmachten müssen trotz
der emsigen Arbeit Meiner Diener auf Erden,denn sie können nicht wider
ihren Willen erlöst werden.

Amen

Umgestaltung des Wesens.... Vergöttlichen....

2.12.1951

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