Rätselseite

• Weißt du, wie der Vogel heißt,
der seinen eigenen Namen weiß?
(Kuckuck)
• Ich weiß ein schönes Plätzchen,
da sitzen viele Kätzchen,
~ .
ihr Fell ist zart und niemals rauh,
doch niemals schreien sie »Miau«.
(Weidenkätzchen)
• Alle Tage geh ich aus und bleib
doch stets zu Haus.
(Schnecke)
• Willst du viele von mir haben,
mußt du mich zuerst begraben.
(Getreidekorn)
• Was mag das wohl sein? Ein Haus
voll Essen, die Tür vergessen?
(Ei)
• Ein Zauberer geht um, ganz unsichtbar
und stumm. Von seinem warmen Atemhauch
erwachsen Blumen, Bauch und Strauch
und alles drumherum.
Mit unsichtbarer Hand bemalt er Stadt und Land.
Er braucht sich gar nicht abzumüh'n:
Ein Streicheln nur, schon leuchtet grün,
wo vorher Kahles stand.
Was ruht, das macht er wach, wo's still war,
macht er Krach:
Er baggert, scheppert, klirrt und brummt,
er lacht und zwitschert, rauscht und summt.
Wie heißt er? Denkt mal nach.
(Frühling)
Frü hLingsgeschichten
Der toLpatschige Osterhase
• Es war einmal ein kleiner tolpatschiger Osterhase. Dem fiel beim Oster­
eiermalen immerzu der Pinsel hin, oder er tupfte mit der Nase oder mit den
Ohren in die Farbe. So hatte er schließlich eine rote Nase, ein gelbes und ein
grünes Ohr, ein blaues und ein weißes Bein und ein violettes Puschel­
schwänzchen. Alle anderen Osterhasen lachten, wenn sie ihn sahen: »Haha­
ha, du hast ja ein gelbes Ohr« und so weiter.
Zum Schluß fiel ihm der ganze Farb topf um, und auf dem Boden gab es eine
große Pfütze. »Ach du liebe Zeit!«, rief der kleine Osterhase. Und dabei
stieß er aus Versehen an einen Tisch, und alle Eier, die er schon angemalt
hatte, und auch die, die er noch nicht angemalt hatte, fielen hinunter in die
bunte Pfütze. Es war noch ein Glück, daß sie nicht kaputt gingen, denn der
Waldboden war weich von Moos und von den Gräsern. Wieder lachten die an­
deren Hasen über den armen kleinen Tolpatsch, und der weinte eine Zeit
lang. Aber als er anfing, die Eier wieder in den Korb einzusammeln, da sah
er, daß sie in der bunten Farbpfütze ganz wunderschön geworden waren. Auf
manche Eier hatten sich kleine Gröser und Blumen gelegt, und an diesen
Stellen waren sie weiß geblieben. Sonst sahen sie ganz bunt wie Regenbogen
aus. Die anderen Hasen sahen, wie schön die Eier des kleinen Tolpatsches
geworden waren. Da hörten sie schnell auf zu lochen und wurden ganz still.
Auch die Kinder haben nachher zu Ostern am liebsten die schönen bunten
Eier des tolpatschigen Osterhasen gegessen. Die Kinder suchten seine Eier
im Wald. Sie freuten sich über die besonders schönen Regenbogenfarben und
die Gräser und Blumen darauf. Da hat der kleine tolpatschige Osterhase
hinter einem Busch gesessen und zugeschaut und hat leise gelacht.
Aus: Heinrich Hannover: Das Pferd Huppdiwupp, Reinbek 1972.
Die geschilderte Farbenpracht reizt geradezu zum Malen und Gestalten.
Wahrscheinlich müssen Sie die Kindern nicht erst dazu anregen, die
Geschichte in ein großformatiges (Gruppen-)Bild umzusetzen.
Mit etwas Mut eignet sich die Geschichte auch als Theaterspiel. Auf alle . ~ .
Fälle regt sie zum Erzählen an, egal ob es dabei um die Gestaltung von 0' :. ~
"I
. ..
Ostereiern oder die BehandLung von Außenseitern geht. (Mehr zum . J t ~ . ,
Thema »Eierfarben« s. Gestalten, S. 33f.) . : " v...
Es frühLingt
Hase träumt von grünen Feldern.
Zwerge flüstern in den Wäldern.
Igel, der so lange schlief,
schickt mir einen Liebesbrief.
Winter flüchtet um die Ecke.
Frühling hockt schon in der Hecke.
Anne Steinwart
Wer bringt die Ostereier?
Schon lange vor Beginn unse­
rer Zeitrechnung, also vor
Christi Geburt, sollen sich die
Menschen im Nahen und Fer­
nen Osten rotgefärbte Eier ge­
schenkt haben. Diese roten Ei­
er galten als Sinnbild fiir ein
langes, glückliches Leben. Im
17. Jahrhundert begann die
Sitte des Ostereierschenkens
auch in Europa. Je nach Land­
schaft stellte man sich ver­
schiedene »Eierbringer(
(Hahn, Storch, Fuchs, Kuckuck,
Palmesei) vor. In der Neuzeit
hat sich der Hase, der im Mit·
telalter schon Sinnbild der
Fruchtbarkeit und des Werdens
und Wachsens war; als Eier­
bn"nger durchgesetzt.
Apri L, Apri L
Kalte Ohren, rote Nase,
Schnupfen hat der Osterhase.
Nase läuft. Und wie! 0 weia!
Gibt's nun keine Ostereier?
Anne Steinwart
Beide Gedichte aus: Af1ne Steif1wart:
Mücki und Max. Würzburg 1996
• Nehmen Sie das Gedicht zum AnLaß, um über den »Osterhasen« zu spre­
chen. Entscheiden Sie vorher mit den ELtern, ob und wie Sie mit dem My­
thos umgehen werden. KLären Sie die Kinder, in Absprache mit den ELtern,
über den Brauch des Ostereierversteckens und die Funktion des Hasens
auf. In der RegeL können Kinder gut damit umgehen zu wissen, daß es kei­
nen· Osterhasen gibt, er aber trotzdem Eier versteckt.
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- -
­

/ ;- .
Verblüffende Eierexperimente
Mit Eiern kann man mehr machen, als sie einfach nur zu vernaschen.
Eier sind so robust, daß man mit ihnen viele Experimente machen kann.
• Das kräftigste Kind der Welt
Versucht, das Ei an seinen Spitzen zwischen Daumen und Zei_gefin
einzudrücken.

Sägt ein hartgekochtes Ei durch, löffelt es aus und macht de'n» rte­
test«. Was können die beiden Eierschalen-Hälften alles tragen? Versucht
es mit einem Brett, einem Buch, einem Ziegelstein.
• Der geniale Eiertrick
Wir benötigen zwei Porzellaneierbecher, die hintereinander gestellt
werden. In den vorderen wird ein Ei gesetzt. Nun wird kräftig von oben auf
den Rand des vorderen Bechers gepustet, dann hüpft das Ei plötzlich
hoch und kippt über den hinteren Eierbecher.
• Ei im Glas
Legt man ein Ei in ein Glas mit Wasser,
sinkt es zu Boden. Das wird zunächst
einmal ausprobiert. Nun nehmen wir ein
zweites Glas, füllen es bis zur unteren
Hälfte mit Leitungswasser, rühren einige
Löffel Salz hinein und legen das Ei hinein.
Dann wird vorsichtig noch Wasser in
das Glas geschöpft. Jetzt schwimmt das
Ei in der Mitte des Glases.
Frü hlingsbräuche
Festtagskalender
Alter: für die etwas größeren Kinder
Geben Sie den Kindern einen großen Arbeitsbogen, und gestalten Sie gemeinsam
einen Festtagskalender. In die zweite Spalte gehören die Symbole für die Monate, in
eine dritte Spalte malen die Kinder dann eigene Symbole für die Feste oder Bräuche des
Monats. Sie müssen natürlich nicht alle Feste aufgreifen, hier eine Auswahl:
Januar Schneemann • Dreikönigsfest! • Erwerbslose Handwerker und Soldaten, spä
Sternsingen singend von Haus zu Haus und erheischten da
• Bohnenkuchen • In einem Kuchen wurde eine Bohne mitgebacken. e
den Tag König/Königin (s. S. 47).
• Befana,
die Königshexe
Februar Herz
• Adamsbaum
• DerAdamsbaum (ein kahles kleines Bäumchen oder Zweig) wurde reichlich mit
Äpfeln und Süßigkeiten geschmückt und durch den Ort getragen. Mit dem Baum
in der Hand wurde der Brunnen dreimal umrundet, und dann tanzte man um den
Baum. Das sallte den Menschen Glück und ausreichend Nahrung bescheren.
• Valentinsherz
• Am 14. Februar ist Valentinstag. Die römischen Jünglinge zogen an diesem Tag
einen Zettel mit dem Namen eines Mädchens, das sie am Festtag begleitete.
Heute ist der Tag ein Tag der Freundschaft und Liebe. Man schenkt sich zum Zei­
chen der Uebe Herzen und zum Zeichen der Freundschaft Blumen.
• Fasching
• Das Hineinschlüpfen in eine andere Rolle (Mummenschanz): Für kurze Zeit
werden alle Werte und Normen umgekehrt
März Blumen
• Wilder Mann
• Den »wilden Mann«, ein mit Laub und Zweigen umwickelterjunger Mann,
holte man aus dem Wald und zog mit ihm als Friihlingssymbol durch den Ort.
Mon feierte d ~ n Sieg über den »wilden Winter«.
• rrühlingsfest mit • Tanzen hatte früher Segens wirkung. Die Spriinge der Tänzer deuteten
Kränzen im Haar, die Höhe des Korns im Sommer an.
Blumenstäben, Tanz
• Tag der Puppen
• In Japan ist der 3. März der Tag der Puppen. Er symbolisiert eine glückliche Kind­
heit und die Hoffnung, daß aus den Miidchen gesunde, glückliche Frauen werden.
• Ostereiersuchen
• Heimlich und unerkannt schenken die Eltern den Kindern Ostereier:
Der Osterhase ist derjenige (ähnlich dem »Christkind«), der das Geschenk bringt.
April Sonnenrad • 1. April, Aprilscherz • Neckspieie wurden früher mit Neulingen, Fremden, Einfältigen und Kindern
gemacht
• Walpurgisnacht
• Mit dem offiziellen Sommerouftakt zum 1. Mai bzw. zu Pfingsten war der
Winterabschied am 30. April verbunden.
_. - - .. _---------------­
... und begrüßen den Frühling
FrühUngsvögelbacken
Zutaten: 500g Weizenmehl, 500g Quark, 1 Ei, 1 Tl Honig, 2 Tl Salz,
1,5 Päckchen Backpulver
• Alle Zutaten werden miteinander verknetet. Formen Sie dann
aus dem Teig einen Vogel, einen Zopf oder eine Sonne, und verzieren
Sie das Backwerk mit Nüssen, Rosinen, Sonnenblumenkernen
Brot als Festgabe
oder Sesamsaat.
Der Brauch des Frühlingsvogel­
backens stammt aus Rußland.
Dort glaubte man, daß im
März die Vögel aus ihrem Win­
Graszapfen
terdomizil heimkehren würden.
Um die Heimkehr entsprechend • Suchen Sie mit den Kindern im Wald
zu würdigen, wurden Vögel
große Fichtenzapfen. Helfen Sie den Kindern
aus Brot- oder Kuchenteig
dabei, einen Zwirnsfaden durch die Spitze des
gebakken. Der griechische
OsteNOgei trägt ein gekochtes, Zapfens zu ziehen, damit er aufgehängt werden
rot gefärbtes Ei im Leib.
kann. Vermischen Sie nun Sand und Grassamen,
Brot und Eier gelten im Mittel­
und säen Sie diese Mischung zwischen die
meerraum als Symbol der Auf­
erstehung, der Fruchtbarkeit Zapfenschuppen. Schon nach kurzer Zeit sprießt
und der Erneuerung der Natur
das Gras aus dem Zapfen. So erhalten Sie eine
zum Osterfest
schöne Frühjahrsdekoration. Sie können natürlich auch
Kresse aussäen und damit später die Frühstücksbrote
-
,.,aterial: Korken, eine bun e Federn;4farbigen Karton, Blumendraht,
mit bu em Kopf; und zum Bearbeiten: Schere, Messer und
Nagel
• Der Korken wird farbig angemalt. Der Schnabel wird aus Karton
zugeschnitten und in die Kerbe, die Sie mit dem Messer in den Korken
geschnitten haben, gesteckt (dabei sollten Sie den Kindern helfen).
Mit dem Nagel werden Löcher für die Federn und den Blumendraht, auf
den der Vogel gesteckt wird, gebohrt.

noch schmackhafter machen .
Ostervögel

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Blätterkranz
• Anfang des Jahres sind noch nicht viele Blumen zu finden. Deswegen
bietet es sich an, mit den Kindern Laub zu sammeln. Eichenlaub und
Efeuranken eignen sich nicht nur hervorragend als Tischschmuck für Früh­
lings- und Osterfeste, sondern auch für Kränze, die das Haar schmücken.
Vom Eichenlaub werden immer zwei Blätter aufeinandergelegt, die Spitze
eines Blattes auf das Ende des zweiten B ~ a t t e s und mit einer Nadel der
Fichte zusammengesteckt. ,_
Papierbecher falten
• Mit dem selbst gefaltetem Papierbecher läßt sich einiges anfangen.
Wird er aus Butterbrotpapier (15 x15cm) gefaltet, kann er sogar zum Trin­
ken verwendet werden.

2 3
Osterkerze
ALter: für Ältere, da die Arbeit mit heißem Wachs nicht ungefährlich ist.
Hier muß eine erwachsene Hand helfend zur Seite stehen.
Material: einige Kerzenstummel, die in einem alten Topf bei niedriger
Hitze geschmolzen werden (am besten im Wasserbad), ausgeblasene Eier,
Eierbecher, Kerzendocht (aus dem Bastelgeschäft)
• Der Docht wird in das große Loch des ausgeblasenen Eies geführt und
vorübergehend mit einem Klebestreifen außen befestigt. Das Ei steht
in einem Eierbecher und wird mit heißem Wachs gefüllt. Wenn das Wachs
abgekühlt ist, wird das Ei gepellt, und die Osterkerze ist fertig.
Kleisterfarbe
Wir malen den Frühling Rühren Sie Tapetenkleister
nach Gebrauchsanleitung an,
• Mit den selbst hergestellten Farben (s. Kasten) können die
und geben Sie Erdfarben (Erd­
Kinder großflächige Bilder in Frühlingsfarben malen. Lassen Sie
pigmente aus der Dragerie
sie mit den Fingern nach Musik auf einem großen Bogen Papier ader aus Malerfachgeschäften)
hinzu. Das ist preiswerter, er­
malen, was der Frühling ihnen sagt, welche Gefühle er in ihnen
giebiger und lustiger als die
auslöst. Achten Sie auf die Farbwahl der Kinder, sprechen Sie mit
teuren Fingerfarben.
ihnen über die Farben des Frühlings, und ermutigen Sie sie zu Die Farben eignen sich gut für
Osterspiele (z.B. Die Geschich­
großflächigem Arbeiten. Das geht besonders gut auf dem Fußbo­
te vom talpatschigen Oster­
den. Wenn alle Kinder gemeinsam malen, kann ein großer bunter
hasen, S. 23), weil sie leicht
Frühlingswandfries entstehen. zu entfernen sind.
l _ ~
,..---------------- --­
Eiertangram
Schnell gemacht
Kopieren Sie dos Tangram,
kleben. Sie es auf Karton, und
schneiden Sie die einzelnen
Teile aus. Jetzt können die
Kinder versuchen, das Ei zu
legen.
. - ~ - - - - _ . _ - - - - - - - - -
Ach, du dickes Huhn
Das Küken im Ei
Alter: schon für die ganz Kleinen
Material: etwas Moos, 1 Bierdeckel, gelbe Schafwolle (auch als Zauber­
wolle bekannt), Buntpapier in rot und blau, Eierschalen und einen
Alleskleber
• Ein Bierdeckel wird mit grüner Farbe bemalt und mit Moos beklebt. Eine
halbe Eierschale wird nun mit etwas Alleskleber in das Moos gesetzt und
mit gelber Wolle gefüllt. Die andere Eihälfte kleben die Kinder daneben4
e '='"
in
Das »Küken« bekommt einen roten Schnabel aus Buntpapier und bla
Augen (blaues Buntpapier lochen). Nun sieht es ~ u s , als wäre gerade
Küken aus dem Ei geschlüpft.
Origamihuhn
Material: Faltblätter (13 x13cm), Schere, Klebstoff, Locher
• Das Origamihuhn ist leicht gefaltet. Kinder lernen dabei, genau zu
arbeiten und mit einfachen Mitteln dekorative Dinge herzustellen.
4

oochmals umdreheo,
auf die Hälfte Falteo
Dracheoform Form umdrehen,
Falten Spitze oach obeo
Stehaufeier
Material: ausgeblasene Eier, Wachs, Metallkugeln aus einem Gardinenband
oder einem Kugellager
• Das Ei wird von der runden Seite her ausgeblasen. In das Loch, das
ziemlich groß sein kann, werden einige Metallkugeln gefüllt. Dann wird
flüssiges Wachs zum Befestigen der Kugeln nachgegossen. Ist das Wachs
hart, kann das Ei nicht mehr umkippen. Durch das Gewicht steht es immer
wieder auf. Das Ei kann natürlich beliebig verziert werden.
Schneeglöckcheneier
Material: 1 Ei, Knetgummi/Ton/Plastilin, Watte, Blumensamen
• Setzen Sie ein halbes ausgeblasenes Ei auf ein Stück Knetgummi, Ton
oder Plastilin. Füllen Sie das Ei mit Erde oder feuchter Watte, und
säen/pflanzen Sie Schneeglöckchen, Krokusse, Winterlinge oder andere
Samen wie Kresse, Alfalfa oder Bockshornklee.
L,, _
,--------
Riesenei aus Pappmache und Luftballon
Material: 1 RiesenluftbaLLon, viel Zeitungs-, Seiden- (vom Bäcker)
oder weißes Klopapier, Tapetenkleister
• Das Papier wird kleingerissen und mit Tapeten kleister (nach Packungs­
angabe angerührt) vermischt. Die Masse muß zu einem dicken Brei
verrührt werden und, wenn es sich um Zeitungspapier handelt, einen Tag
einweichen. Die Masse wird dann auf den aufgeblasenen und mit einem
Knoten verschlossenen Luftballon gestrichen (der auf einer großen Vase
Halt findet) und später zum Trocknen gehängt. Das dauert ein
Das glibbert so schön
Kinder matschen liebend gern, paar Tage. Ist das Riesenosterei fertig, kann es angemalt, in
wenn sie nur dürfen. Manch­
der Mitte geteilt und mit einer Schleife verziert werden. Auf
mal brauchen sie etwas Zeit
diese Weise lassen sich auch Hasen, Hühner, Küken und andere
und entsprechende Ermuti­
gung, um sich dem Matschen Osterdekorationen herstellen.
hingeben zu können. Genau
wie das Arbeiten mit Ton kann
die Arbeit mit Kleisterpapier
und Pappmache als sehr lust­
voll erlebt werden. Hier dürfen
die Kinder sich »schmutzig«
machen und mit Farbe und

Glibber expen'mentieren. Das
Material ist mehr als nur ein­
fach Dreck. Es handelt sich um
formbares Material, das nach
den Bedürfnissen der Kinder
verändert werden kann und ih­
re Kreativität anregt.
..
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Eierbecher ",
Material: Eierkartons, Scheren, roter Karton, Farben, Pinsel, Klebstoff
und Federn
• Die Hühner werden, so wie es auf dem Bild zu sehen ist, aus dem
Eierkarton herausgeschnitten und angemalt (zum Beispiel mit selbst her­
gestellten Erdfarben). Schnabel und Kamm schneidet man aus dem roten
Karton zurecht, das macht jedes Kind so, wie es ihm Spaß macht, ganz
ohne Schablone. Beides und ein paar Federn für den Schwanz werden dem
Huhn angeklebt, die Augen werden aufgemalt, und schon gackert das
Huhn!

du hast ja ein gelbes Ohr« und so weiter. Auch die Kinder haben nachher zu Ostern am liebsten die schönen bunten Eier des tolpatschigen Osterhasen gegessen. die Geschichte in ein großformatiges (Gruppen-)Bild umzusetzen.. S.Frü hLingsgeschichten Der toLpatschige Osterhase • Es war einmal ein kleiner tolpatschiger Osterhase. (Mehr zum . Dem fiel beim Oster­ eiermalen immerzu der Pinsel hin. Es war noch ein Glück. : " v. 33f. Da hörten sie schnell auf zu lochen und wurden ganz still. "I . Die anderen Hasen sahen. ein gelbes und ein grünes Ohr. fielen hinunter in die bunte Pfütze. . So hatte er schließlich eine rote Nase. Wieder lachten die an­ deren Hasen über den armen kleinen Tolpatsch. Mit etwas Mut eignet sich die Geschichte auch als Theaterspiel. Die Kinder suchten seine Eier im Wald... und der weinte eine Zeit lang. Aber als er anfing. daß sie in der bunten Farbpfütze ganz wunderschön geworden waren. Auf manche Eier hatten sich kleine Gröser und Blumen gelegt. Gestalten. und auch die. Reinbek 1972. da sah er. Thema »Eierfarben« s. rief der kleine Osterhase. die er noch nicht angemalt hatte. oder er tupfte mit der Nase oder mit den Ohren in die Farbe.. und an diesen Stellen waren sie weiß geblieben. Fälle regt sie zum Erzählen an. . Wahrscheinlich müssen Sie die Kindern nicht erst dazu anregen. und alle Eier. und auf dem Boden gab es eine große Pfütze. wie schön die Eier des kleinen Tolpatsches geworden waren. Die geschilderte Farbenpracht reizt geradezu zum Malen und Gestalten. Aus: Heinrich Hannover: Das Pferd Huppdiwupp. die Eier wieder in den Korb einzusammeln. die er schon angemalt hatte. Auf alle 0' . ~. Alle anderen Osterhasen lachten. »Ach du liebe Zeit!«. Zum Schluß fiel ihm der ganze Farb topf um. :. daß sie nicht kaputt gingen. wenn sie ihn sahen: »Haha­ ha.) . denn der Waldboden war weich von Moos und von den Gräsern. Sonst sahen sie ganz bunt wie Regenbogen aus. ein blaues und ein weißes Bein und ein violettes Puschel­ schwänzchen. Und dabei stieß er aus Versehen an einen Tisch. Sie freuten sich über die besonders schönen Regenbogenfarben und die Gräser und Blumen darauf. Jt~. egal ob es dabei um die Gestaltung von ~ Ostereiern oder die BehandLung von Außenseitern geht. Da hat der kleine tolpatschige Osterhase hinter einem Busch gesessen und zugeschaut und hat leise gelacht.

Anne Steinwart Apri L. der im Mit· telalter schon Sinnbild der Fruchtbarkeit und des Werdens und Wachsens war. Apri L Kalte Ohren. Nase läuft. Zwerge flüstern in den Wäldern. Im 17. schickt mir einen Liebesbrief. sollen sich die Menschen im Nahen und Fer­ nen Osten rotgefärbte Eier ge­ schenkt haben. Entscheiden Sie vorher mit den ELtern. Winter flüchtet um die Ecke. rote Nase. ob und wie Sie mit dem My­ thos umgehen werden. Je nach Land­ schaft stellte man sich ver­ schiedene »Eierbringer( (Hahn. Igel. Frühling hockt schon in der Hecke. in Absprache mit den ELtern. Wer bringt die Ostereier? Schon lange vor Beginn unse­ rer Zeitrechnung. Storch. um über den »Osterhasen« zu spre­ chen. Kuckuck. In der Neuzeit hat sich der Hase. Würzburg 1996 • Nehmen Sie das Gedicht zum AnLaß. als Eier­ bn"nger durchgesetzt. glückliches Leben. Und wie! 0 weia! Gibt's nun keine Ostereier? Anne Steinwart Beide Gedichte aus: Af1ne Steif1wart: Mücki und Max. er aber trotzdem Eier versteckt. der so lange schlief. Jahrhundert begann die Sitte des Ostereierschenkens auch in Europa. Palmesei) vor. KLären Sie die Kinder. also vor Christi Geburt. In der RegeL können Kinder gut damit umgehen zu wissen. über den Brauch des Ostereierversteckens und die Funktion des Hasens auf. Diese roten Ei­ er galten als Sinnbild fiir ein langes. Fuchs. daß es kei­ nen· Osterhasen gibt. . Schnupfen hat der Osterhase.Es frühLingt Hase träumt von grünen Feldern.

. daß man mit ihnen viele Experimente machen kann.::~ - .. • Ei im Glas Legt man ein Ei in ein Glas mit Wasser. als sie einfach nur zu vernaschen.. das Ei an seinen Spitzen zwischen Daumen und Zei_gefin ­ einzudrücken. Was können die beiden Eierschalen-Hälften alles tragen? Versucht es mit einem Brett. sinkt es zu Boden../ .. .'~~~1-':~}~~~~~·. Nun nehmen wir ein zweites Glas. die hintereinander gestellt werden.... • Das kräftigste Kind der Welt Versucht. • Der geniale Eiertrick Wir benötigen zwei Porzellaneierbecher...~:..-..~~. Dann wird vorsichtig noch Wasser in das Glas geschöpft. In den vorderen wird ein Ei gesetzt.~~:yi'~~~-~~r~:. Jetzt schwimmt das Ei in der Mitte des Glases. dann hüpft das Ei plötzlich hoch und kippt über den hinteren Eierbecher.. Eier sind so robust. Nun wird kräftig von oben auf den Rand des vorderen Bechers gepustet. füllen es bis zur unteren Hälfte mit Leitungswasser. Verblüffende Eierexperimente Mit Eiern kann man mehr machen.. • Ge~chtheber ~ Sägt ein hartgekochtes Ei durch. einem Ziegelstein. rühren einige Löffel Salz hinein und legen das Ei hinein.~'~~~ .. einem Buch.- . Das wird zunächst einmal ausprobiert. löffelt es aus und macht de'n» rte­ test«.'~~:~ r~~" ~ J~1.

holte man aus dem Wald und zog mit ihm als Friihlingssymbol durch den Ort. und dann tanzte man um den Baum. Aprilscherz • Neckspieie wurden früher mit Neulingen. • Fasching • Das Hineinschlüpfen in eine andere Rolle (Mummenschanz): Für kurze Zeit werden alle Werte und Normen umgekehrt März Blumen • Wilder Mann • Den »wilden Mann«. e den Tag König/Königin (s. Einfältigen und Kindern gemacht • Walpurgisnacht • Mit dem offiziellen Sommerouftakt zum 1. hier eine Auswahl: Januar Schneemann • Dreikönigsfest! Sternsingen • Bohnenkuchen • Erwerbslose Handwerker und Soldaten. Er symbolisiert eine glückliche Kind­ heit und die Hoffnung. März der Tag der Puppen. ein mit Laub und Zweigen umwickelterjunger Mann. Die römischen Jünglinge zogen an diesem Tag • Valentinsherz einen Zettel mit dem Namen eines Mädchens. das sie am Festtag begleitete. Mai bzw. • Heimlich und unerkannt schenken die Eltern den Kindern Ostereier: Der Osterhase ist derjenige (ähnlich dem »Christkind«). 47). Das sallte den Menschen Glück und ausreichend Nahrung bescheren. Man schenkt sich zum Zei­ chen der Uebe Herzen und zum Zeichen der Freundschaft Blumen. Die Spriinge der Tänzer deuteten die Höhe des Korns im Sommer an. glückliche Frauen werden. Sie müssen natürlich nicht alle Feste aufgreifen. • Ostereiersuchen April Sonnenrad • 1. und gestalten Sie gemeinsam einen Festtagskalender. • rrühlingsfest mit Kränzen im Haar. zu Pfingsten war der Winterabschied am 30. in eine dritte Spalte malen die Kinder dann eigene Symbole für die Feste oder Bräuche des Monats. In die zweite Spalte gehören die Symbole für die Monate. Mit dem Baum in der Hand wurde der Brunnen dreimal umrundet. April. Heute ist der Tag ein Tag der Freundschaft und Liebe.Frü hlingsbräuche Festtagskalender Alter: für die etwas größeren Kinder Geben Sie den Kindern einen großen Arbeitsbogen. spä singend von Haus zu Haus und erheischten da • In einem Kuchen wurde eine Bohne mitgebacken. April verbunden. . Februar ist Valentinstag. Mon feierte d~n Sieg über den »wilden Winter«. die Königshexe Februar Herz • Adamsbaum • DerAdamsbaum (ein kahles kleines Bäumchen oder Zweig) wurde reichlich mit Äpfeln und Süßigkeiten geschmückt und durch den Ort getragen. S. Fremden. Blumenstäben. daß aus den Miidchen gesunde. • Am 14. • Tanzen hatte früher Segens wirkung. Tanz • Tag der Puppen • In Japan ist der 3. der das Geschenk bringt. • Befana.

Formen Sie dann aus dem Teig einen Vogel. gesteckt (dabei sollten Sie den Kindern helfen). _---------------­ .­ .. und begrüßen den Frühling FrühUngsvögelbacken Zutaten: 500g Weizenmehl. eine bun e Federn. Sie können natürlich auch Kresse aussäen und damit später die Frühstücksbrote noch schmackhafter machen . Schon nach kurzer Zeit sprießt das Gras aus dem Zapfen. Brot und Eier gelten im Mittel­ meerraum als Symbol der Auf­ erstehung. 2 Tl Salz.4farbigen Karton.5 Päckchen Backpulver • Alle Zutaten werden miteinander verknetet. wurden Vögel aus Brot. Blumendraht. Um die Heimkehr entsprechend zu würdigen. gebohrt.- .. Der griechische OsteNOgei trägt ein gekochtes. . Vermischen Sie nun Sand und Grassamen. damit er aufgehängt werden kann. der Fruchtbarkeit und der Erneuerung der Natur zum Osterfest Graszapfen • Suchen Sie mit den Kindern im Wald große Fichtenzapfen. 1 Tl Honig. und zum Bearbeiten: Schere. und verzieren Sie das Backwerk mit Nüssen. So erhalten Sie eine schöne Frühjahrsdekoration. auf den der Vogel gesteckt wird.oder Kuchenteig gebakken. daß im März die Vögel aus ihrem Win­ terdomizil heimkehren würden. Der Schnabel wird aus Karton zugeschnitten und in die Kerbe. 500g Quark. Rosinen. . rot gefärbtes Ei im Leib. Sonnenblumenkernen Brot als Festgabe oder Sesamsaat. einen Zopf oder eine Sonne. Mit dem Nagel werden Löcher für die Federn und den Blumendraht. Helfen Sie den Kindern dabei. Steckn~deln mit bu em Kopf. • Ostervögel .. und säen Sie diese Mischung zwischen die Zapfenschuppen.. 1. 1 Ei. einen Zwirnsfaden durch die Spitze des Zapfens zu ziehen.aterial: Korken. Messer und Nagel • Der Korken wird farbig angemalt. Der Brauch des Frühlingsvogel­ backens stammt aus Rußland.._. die Sie mit dem Messer in den Korken geschnitten haben. Dort glaubte man.

Deswegen bietet es sich an. Eichenlaub und Efeuranken eignen sich nicht nur hervorragend als Tischschmuck für Früh­ lings. . er­ giebiger und lustiger als die teuren Fingerfarben. ausgeblasene Eier. wird das Ei gepellt.B. kann er sogar zum Trin­ ken verwendet werden. Die Geschich­ te vom talpatschigen Oster­ hasen. Achten Sie auf die Farbwahl der Kinder. weil sie leicht zu entfernen sind. Die Farben eignen sich gut für Osterspiele (z. die Spitze eines Blattes auf das Ende des zweiten B~attes und mit einer Nadel der Fichte zusammengesteckt. Kerzendocht (aus dem Bastelgeschäft) • Der Docht wird in das große Loch des ausgeblasenen Eies geführt und vorübergehend mit einem Klebestreifen außen befestigt. und geben Sie Erdfarben (Erd­ pigmente aus der Dragerie ader aus Malerfachgeschäften) hinzu._ Papierbecher falten • Mit dem selbst gefaltetem Papierbecher läßt sich einiges anfangen. mit den Kindern Laub zu sammeln. die das Haar schmücken. Rühren Sie Tapetenkleister nach Gebrauchsanleitung an. die in einem alten Topf bei niedriger Hitze geschmolzen werden (am besten im Wasserbad). Vom Eichenlaub werden immer zwei Blätter aufeinandergelegt.und Osterfeste. Wenn das Wachs abgekühlt ist. S. 23). Das geht besonders gut auf dem Fußbo­ den. Lassen Sie sie mit den Fingern nach Musik auf einem großen Bogen Papier malen. da die Arbeit mit heißem Wachs nicht ungefährlich ist. sprechen Sie mit ihnen über die Farben des Frühlings. • 2 3 Osterkerze ALter: für Ältere. Eierbecher. und die Osterkerze ist fertig. Das Ei steht in einem Eierbecher und wird mit heißem Wachs gefüllt. Wenn alle Kinder gemeinsam malen. was der Frühling ihnen sagt. Das ist preiswerter. sondern auch für Kränze. Wird er aus Butterbrotpapier (15 x 15cm) gefaltet. und ermutigen Sie sie zu großflächigem Arbeiten. Kleisterfarbe Wir malen den Frühling • Mit den selbst hergestellten Farben (s. kann ein großer bunter Frühlingswandfries entstehen. Material: einige Kerzenstummel. Kasten) können die Kinder großflächige Bilder in Frühlingsfarben malen.-------------- ----- Blätterkranz • Anfang des Jahres sind noch nicht viele Blumen zu finden. Hier muß eine erwachsene Hand helfend zur Seite stehen. welche Gefühle er in ihnen auslöst. .

---- --­ Eiertangram Schnell gemacht Kopieren Sie dos Tangram. das Ei zu legen. Sie es auf Karton.l_~ .-----------.. kleben. Jetzt können die Kinder versuchen. und schneiden Sie die einzelnen Teile aus.. .

Schere. Kinder lernen dabei. kann das Ei nicht mehr umkippen. Durch das Gewicht steht es immer wieder auf. als wäre gerade in Küken aus dem Ei geschlüpft. Buntpapier in rot und blau. Eine halbe Eierschale wird nun mit etwas Alleskleber in das Moos gesetzt und mit gelber Wolle gefüllt. In das Loch. '='" Origamihuhn Material: Faltblätter (13 x 13cm). Knetgummi/Ton/Plastilin. Krokusse._--------- Ach. Dracheoform Falten Form umdrehen. Wachs. Ist das Wachs hart. Blumensamen • Setzen Sie ein halbes ausgeblasenes Ei auf ein Stück Knetgummi. Die andere Eihälfte kleben die Kinder daneben4 Das »Küken« bekommt einen roten Schnabel aus Buntpapier und bla e Augen (blaues Buntpapier lochen). das ziemlich groß sein kann.. Spitze oach obeo oochmals umdreheo. Winterlinge oder andere Samen wie Kresse. genau zu arbeiten und mit einfachen Mitteln dekorative Dinge herzustellen. Alfalfa oder Bockshornklee. Watte. Füllen Sie das Ei mit Erde oder feuchter Watte. werden einige Metallkugeln gefüllt. Klebstoff.-~----_. Eierschalen und einen Alleskleber • Ein Bierdeckel wird mit grüner Farbe bemalt und mit Moos beklebt. auf die Hälfte Falteo • 4 Stehaufeier Material: ausgeblasene Eier. Ton oder Plastilin. Metallkugeln aus einem Gardinenband oder einem Kugellager • Das Ei wird von der runden Seite her ausgeblasen. Das Ei kann natürlich beliebig verziert werden. Locher • Das Origamihuhn ist leicht gefaltet. gelbe Schafwolle (auch als Zauber­ wolle bekannt). und säen/pflanzen Sie Schneeglöckchen. . Schneeglöckcheneier Material: 1 Ei. du dickes Huhn Das Küken im Ei Alter: schon für die ganz Kleinen Material: etwas Moos. Dann wird flüssiges Wachs zum Befestigen der Kugeln nachgegossen. Nun sieht es ~us. 1 Bierdeckel.

Ist das Riesenosterei fertig. . Tapetenkleister • Das Papier wird kleingerissen und mit Tapeten kleister (nach Packungs­ angabe angerührt) vermischt. Hühner.'.(vom Bäcker) oder weißes Klopapier.... "~'. und schon gackert das Huhn! . Scheren.~ ~ . . Das dauert ein Das glibbert so schön Kinder matschen liebend gern. Küken und andere und entsprechende Ermuti­ Osterdekorationen herstellen. gung. . Seiden.' Material: Eierkartons. Die Masse muß zu einem dicken Brei verrührt werden und. Auf mal brauchen sie etwas Zeit diese Weise lassen sich auch Hasen.>'-.. das macht jedes Kind so.L. einen Tag einweichen. aus dem Eierkarton herausgeschnitten und angemalt (zum Beispiel mit selbst her­ gestellten Erdfarben). Pinsel. Manch­ der Mitte geteilt und mit einer Schleife verziert werden. wie es ihm Spaß macht. .. Es handelt sich um formbares Material. Die Masse wird dann auf den aufgeblasenen und mit einem Knoten verschlossenen Luftballon gestrichen (der auf einer großen Vase Halt findet) und später zum Trocknen gehängt.\..-------- '--'-'--~- Riesenei aus Pappmache und Luftballon Material: 1 RiesenluftbaLLon. f '. wenn es sich um Zeitungspapier handelt. Das Material ist mehr als nur ein­ fach Dreck. das nach den Bedürfnissen der Kinder verändert werden kann und ih­ re Kreativität anregt. Hier dürfen die Kinder sich »schmutzig« machen und mit Farbe und Glibber expen'mentieren. in wenn sie nur dürfen. _ .. so wie es auf dem Bild zu sehen ist. . roter Karton. ganz ohne Schablone. die Augen werden aufgemalt. Genau wie das Arbeiten mit Ton kann die Arbeit mit Kleisterpapier und Pappmache als sehr lust­ voll erlebt werden. Beides und ein paar Federn für den Schwanz werden dem Huhn angeklebt. Schnabel und Kamm schneidet man aus dem roten Karton zurecht. viel Zeitungs-. paar Tage. kann es angemalt. Klebstoff und Federn • Die Hühner werden. Farben.. um sich dem Matschen hingeben zu können. : . • ~ Eierbecher ".

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