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Philologia e. V.

für Studierende
der griechischen und lateinischen Philologie
Online-Ausgabe ab 2005

Hilfsbuch

Herausgegeben von der

Philologia e. V.
Seminar für Klassische Philologie der Freien Universität Berlin

© Philologia e. V. 1. Auflage 1992 2. Auflage 1996 Online-Ausgabe ab 2005

Hilfsbuch

2 Vorwort und Einleitung

VORWORT ZUR ONLINE-PUBLIKATION
Die 1996 erschienene 2. Auflage des Hilfsbuchs sollte wie schon die 1. Auflage im Abstand von vier Jahren revidiert werden. Aus verschiedenen Gründen, die hier nicht darzustellen sind, konnte die geplante 3. Auflage, die ursprünglich auch in Buchform erscheinen sollte, nicht abgeschlossen werden, so daß die Angaben des Hilfsbuchs nur in Teilbereichen (vor allem bei den Autoren) bis zum Jahre 2000 weitergeführt worden sind, zum Teil aber noch auf dem Stand von 1996 sind. Um dieses vielfach nachgefragte Hilfsmittel dennoch wieder einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat die Philologia e.V. das Hilfsbuch von seinen Herausgebern übernommen und stellt es nun in seinem unfertigen Zustand als Online-Publikation zur Verfügung. Dabei liegt unser einziger Ehrgeiz darin, ein von Leserinnen und Lesern dankbar angenommenes Arbeitsmittel wieder nutzbar zu machen — und Unterstützung für die Tätigkeit der Philologia zu mobilisieren. Mit unserer Vorgehensweise verbinden wir die Hoffnung sowohl auf nachsichtige Kritik als auch auf Verbesserungsvorschläge im Sinne der Auswahlkriterien, die schon der 1. Auflage zugrunde lagen. Möge das moderne Medium dazu beitragen, daß das alte Hilfsbuch der neunziger Jahre eine Renaissance erlebt, um zusammen mit den Studierenden der Klassischen Philologie zu leben, zu wachsen und zu gedeihen! Die jetzt vorgelegte Form ermuntert jeden Benutzer, das Hilfsbuch mit seinen Kenntnissen zu verbessern. Machen Sie von dieser Möglichkeit bitte ausgiebig Gebrauch. Die Benutzer werden Ihnen ebenso dankbar sein wie wir. Für ihre großzügige Unterstützung, ohne die eine Publikation nicht hätte erfolgen können, danken wir Frau Dr.rer.nat. Irene Ruberg. Die ersten Auflagen des Hilfsbuchs sind Franco Munari gewidmet. Diese 3. Auflage widmen wir auch dem Andenken unlängst verstorbener Dozenten des Seminars für Klassische Philologie: Gabriele Thome, Annemarie Wohlleben und Justus Stache.

Berlin, den 1. 1. 2005 W.W. Ehlers (1. Vorsitzender) B. Seidensticker (2. Vorsitzender)

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Hilfsbuch
VORWORT ZUR 2. AUFLAGE

3 Vorwort und Einleitung

Zum Entstehen der vorliegenden 2. Auflage des Hilfsbuchs hat die große Zahl neuer Publikationen ebenso beigetragen wie die freundliche Aufnahme durch die Benutzer nicht nur an der Freien Universität Berlin. Diese 2. Auflage folgt im wesentlichen den Prinzipien, die in der Einleitung zur 1. Auflage formuliert worden sind: Es handelt sich ausdrücklich um Einstiegsinformationen. Änderungen sind vor allem der Verzicht auf alle Hinweise, die nur für die Freie Universität oder nur für Berlin galten, und die Erweiterung des patristischen Bereichs. Für Hilfe und Mitarbeit danken wir allen hilfreichen Kolleginnen und Kollegen außerhalb und innerhalb Berlins, den studentischen Hilfskräften Marc Brüssel, Benjamin Fabian, Fritz Felgentreu, Iven Großmann, Antje Lükemann und Axel Thun und erneut Dagmar Neblung und Dr. Brigitte Weber, Wir widmen die 2. Auflage dem Andenken Franco Munaris, der am 29. März 1995 gestorben ist.

Berlin, den 9. 2. 1996

W. W. Ehlers

B. Seidensticker

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Hilfsbuch
EINLEITUNG ZUR 1. AUFLAGE

4 Vorwort und Einleitung

Die Anzeichen dafür, daß ein einzelner Wissenschaftler kaum noch in der Lage ist, alle Neuerscheinungen auch nur seines weiteren Fachgebiets zu registrieren, mehren sich zusehends. Dies gilt auch für die Klassische Philologie und stellt wie in allen Fächern besonders die Studierenden und hier wieder speziell die Studienanfänger vor erhebliche Schwierigkeiten. Umso sinnvoller erschien uns gerade für unsere Zielgruppe, die Studierenden der Griechischen und der Lateinischen Philologie an der Freien Universität Berlin, eine Zusammenstellung von Angaben, die die Literatursuche und damit die Anfertigung schriftlicher Arbeiten erleichtert, die Lehrveranstaltungen entlastet und Hilfen für den Verlauf des Studiums, das Abfassen schriftlicher Arbeiten sowie Hinweise auf Formen und Inhalte der Prüfungen gibt. Die in diesem Hilfsbuch enthaltenen bibliographischen Angaben können und sollen weder auf Vollständigkeit zielen noch ein Ersatz für die eigene Suche nach wissenschaftlichen Veröffentlichungen sein; sie bieten ausdrücklich nur Einstiegsinformationen und deshalb vor allem Hinweise auf maßgebende Ausgaben, Gesamt- oder Teilkommentare, auf Übersetzungen und zweisprachige Ausgaben sowie auf Sekundärliteratur, Bibliographien und Forschungsberichte aus den letzten Jahren, mit deren Hilfe frühere Veröffentlichungen rasch gefunden werden können. Aus Raumgründen haben wir trotz erheblicher Bedenken in der Regel darauf verzichtet, ältere Standardwerke zu einzelnen Autoren, unselbständig erschienene Publikationen, Scholienausgaben, Untersuchungen zur Textgeschichte, Lexika, Indices, Konkordanzen und sprachliche Untersuchungen aufzunehmen. Auch der weite Bereich der christlichen Literatur ist nicht seiner Bedeutung entsprechend vertreten. Auch wenn wir die Sprachkenntnisse gerade von Studienanfängern berücksichtigt haben, hoffen wir doch, daß wir einem sich heute zusehends ausbreitenden Phänomen, nur noch die Sekundärliteratur des eigenen Sprachraums zu berücksichtigen, nicht zu sehr erlegen sind. Weil bibliographische Zusammenstellungen zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeschlossen werden und deshalb in Einzelangaben stets bereits zum Zeitpunkt ihres Erscheinens überholt sein müssen, beabsichtigen wir, dieses Buch bei Bedarf erneut, aktualisiert und fehlerfreier herauszugeben. Sicherlich wird jeder Benutzer Angaben vermissen, die er für nicht entbehrlich hält, und dafür andere entdecken, auf die er verzichtet hätte. Jede Hilfe, jeder Hinweis ist willkommen: Wir bitten um kritische Benutzung und um Übermittlung von Änderungs- und Verbesserungsvorschlägen; sie werden gesammelt und nach Möglichkeit in einer Neuauflage berücksichtigt (Zusendungen unter dem Stichwort „Hilfsbuch“ an das Seminar für Klassische Philologie der FU Berlin). Unser herzlicher Dank gilt allen hilfreichen Kolleginnen und Kollegen in Berlin und außerhalb Berlins, die unsere Arbeit prüfend und ergänzend verbessert haben. Unser Dank gilt auch der Freien Universität Berlin, die die Verwirklichung unseres Plans durch großzügige finanzielle Förderung ermöglichte, vor allem aber danken wir Dagmar Neblung und Brigitte Weber. Beide (und mit ihnen anfangs Reinhard Barm) haben, tatkräftig unterstützt von Ina Lehmann, die Hauptlast der Sammlung, Zusammenstellung, Prüfung, Redaktion und der verschiedenen Stadien der Datenverarbeitung getragen. Für alle konzeptionellen und inhaltlichen Fehler sind die beiden Unterzeichner verantwortlich. Wir widmen dieses Buch Franco Munari, der vor dreißig Jahren an die Freie Universität berufen wurde und dessen vor fast drei Jahrzehnten zuerst erschienenes anonymes ‘Hilfsbüchlein für Lateinstudenten’ uns zunächst Hilfe im Studium (außerhalb Berlins), dann Anregung und Vorbild für die jetzige Publikation war, in der Hoffnung, daß es trotz erheblicher Änderung seines Konzepts einer freundlichen Kritik standhält und dem Anspruch, nicht mehr als ein Hilfsbuch sein zu wollen, gerecht wird. Berlin, den 9. 2. 1992 W. W. Ehlers B. Seidensticker

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P. Als alternatives Navigationswerkzeug können Sie auch das Inhaltverzeichnis. Übersetzungen als auch die Sekundärliteratur und Bibliographien zu ihnen meistens in Sammelbänden erscheinen. Übersetzungen und Bibliographien werden nur angegeben. das sich ebenfalls im Anhang (Kap. © P h i l o l o g i a e .Hilfsbuch 2. 2. Kommentaren. Mit Hilfe der Lesezeichen und der Vorwärtsbzw. Terentius Varro. B. Titel von Textausgaben. 3. zu Rate zu ziehen. 7. 6. Kommentare. die nur bei den Gattungen aufgeführt sind. Abkürzungen (in der Reihenfolge ihres Auftretens bei Einzelautoren): T = Textausgabe K = Kommentar Ü = Übersetzung L = (Sekundär)literatur A = Aufsatzsammlung B = Bibliographie/Forschungsbericht Ko = Konkordanz 5. Bei antiken Autorennamen wird der gebräuchliche Namensbestandteil durch Unterstreichung hervorgehoben: Homeros. das öfter verwendete „ca. Bei den ‘kleineren’ Autoren (daran erkennbar. da sowohl die Textausgaben. M. Rutilius Claudius Namatianus. stehen Ihnen folgende Werkzeuge zur Verfügung (die folgenden Angaben beziehen sich auf die Funktionalität von Adobe Acrobat Reader): Blenden Sie als erstes in Ihrem Pdf-Reader die Lesezeichen ein. Die in Klammern beigegebenen Lebensdaten der Autoren dienen der oft nur ungefähren chronologischen Einordnung. Zu weiteren häufig verwendeten Abkürzungen s. In den Verweisen und im Register werden im Deutschen geläufige Namensformen verwendet (also z. Generell empfiehlt es sich.-F) nach beliebigen Wörtern im Hilfsbuch suchen. die jeweils in Klammern vermerkt sind. 4. Catull. wenn sie zum Auffinden der Literatur unbedingt nötig sind. Ferner beinhaltet das Hilfsbuch ein Schlagwortregister.“ bezieht sich in der Regel auf Geburtsund Todesjahr. Lukrez. daß die Namen in Kapitälchen statt in Großbuchstaben geschrieben sind) ist dies unerläßlich. zusätzlich zu den Angaben bei den einzelnen Autoren auch die Angaben zu den Gattungen. Schließlich können Sie mit Hilfe der Suchfunktion (Strg. 8) befindet. Um innerhalb des Hilfsbuchs zu navigieren. 8) befindet. http://www. Rückwärtstaste des Readers können Sie jederzeit bequem durch das Hilfsbuch navigieren. das Abkürzungsverzeichnis. Vergilius Maro. BENUTZUNGSHINWEISE 5 Bibliographie: Benutzungshinweise 1. V .philologia. Horaz). verwenden.de . das sich im Anhang (Kap.

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Hilfsbuch
Paulinus von Nola Bissula Ü: WHITE, H. G. E. Mosella WEIS, B. K. AMHERDT, D.

119 Bibliographie: Lateinische Autoren
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ISBELL, H.

SIVAN, H. COSKUN, A.

A: B:

LOSSAU, M. J. TERNES, C.-M.

BIBEL T: Itala/Vetus Vetus Latina Vulgata JÜLICHER, A. u. a. ERZABTEI BEURON (Hrsg.) WEBER, R. u. a. Berlin 1963 – 1976 (4 Bde.; z. T. in 2., verbesserter Auflage) Freiburg 1949 – (bisher 10 Bde.) Stuttgart 1983 (zuerst 1969; 2 Bde.)
3

ANICIUS MANLIUS SEVERINUS BOETHIUS (um 480 – 524) T: MIGNE, J. P. (Hrsg.) Arithmetik Arithm./Musik Comm. in Arist. Comm. in Porph. Consolatio GUILLAUMIN, J.-Y. FRIEDLEIN, G. MAISER, C. BRANDT, S. BIELER, L. PL 63/64, Paris 1882 – 1891 Paris 1995 Leipzig 1867 Leipzig 1880 (zuerst 1877) CSEL 48, Paris 1906 CCSL 94,1, Turnhout 1957 (mit Bibliographie)
2

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Hilfsbuch
MORESCHINI, C. De geometria De hyp. syllog. Theolog. Traktate K: Consolatio Consol./Gedichte De hyp. syllog. Ü: Arithmetik Consolatio FOLKERTS, M. OBERTELLO, L. München/Leipzig 1999 Wiesbaden 1970 Brescia 1969 (lat.-ital.)
2

120 Bibliographie: Lateinische Autoren

STEWART, H. F. u. a. London 1973 (zuerst 1918) GRUBER, J. SCHEIBLE, H. OBERTELLO, L. GUIAUMIN, J. Y. GEGENSCHATZ, E./ GIGON, O. WALSH, P. G. Berlin/New York 1978 Heidelberg 1972 Brescia 1969 (lat.-ital.) Paris 1995 (lat.-franz..) Zürich/München 1990 (zuerst 1949; lat.-dt.) Oxford 1999 New Haven 1989 Leipzig 1872 Hamburg 1988 (lat.-dt.) Boethius. The Consolations of Music, Logic, Theology and Philosophy, Oxford 1981 Boethius and dialogue, Princeton 1985 The Poetry of Boethius, London 1991 Prosimetrum, 1994 Lustrum 39, 1997, 307–383 Boethius, Darmstadt Bibliographie) 1984 (WdF 483; mit
4

Musik

BOWER, C. M. PAUL, O.

Theolog. Traktate L: CHADWICK, H. LERER, S. O’DALY, G. PABST, B. B: A: GRUBER, J.

ELSÄSSER, M.

FUHRMANN, M./GRUBER, J. (Hrsg.)

CAECILIUS STATIUS (2. Hälfte des 3. Jh. – nach 168 v. Chr.; s. auch: Drama: Komödie) TÜ: GUARDÍ, T. Palermo 1974 (lat.-ital.)

C. IULIUS CAESAR (100 – 44; s. auch: Historiographie/Biographie) T: Bellum civile Bellum Gallicum KLOTZ, A. HERING, W. Leipzig 1950 (zuerst 1929) Leipzig 1987
2

[Bellum Africanum/ Bellum Alexandrinum/ Bellum Hispaniense] KLOTZ, A. K: Bellum civile CARTER, J. M.

Stuttgart/Leipzig 1993 (= 1927) Warminster 1991 – 1993

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Hilfsbuch
KRANER, F./ HOFMANN, F./ MEUSEL, H. u. a. Bellum Gallicum

121 Bibliographie: Lateinische Autoren

Berlin 1968 (= 1906)

14

11

KOUTROUBAS, D. E. Athen 1979 KRANER, F./ DITTENBERGER, W./ 20-24 1966 – 1986 (= Berlin MEUSEL, H. Hildesheim 1920; 3 Bde.)

17

1913 –

[Bell. Afric.]

BOUVET-RICHARD SCHNEIDER, R.

1997 Berlin 1962 (= 1905) Rom 1956 Florenz 1965 Zürich/München 1990 (zuerst 1984; lat.-dt.) Zürich/München 1990 (mit Anmerkungen und Bibliographie; lat.-dt.)
2 2

[Bell. Alexandr.] [Bell. Hispani.] Ü: Bellum civile Bellum Gallicum

GIOMINI, R. PASCUCCI, G. SCHÖNBERGER, O. SCHÖNBERGER, O.

[Bellum Africanum/ Bellum Alexandrinum/ Bellum Hispaniense] SIMON, H. L: ADCOCK, F. A. CHRIST, K. GELZER, M. JEHNE, M. LIEBERG, G. MEIER, C. MENSCHING, E. WALSER, G. B: A: GESCHE, H. ANRW RASMUSSEN, D. (Hrsg.) WELCH, K. /POWELL, A. (Eds.)

Bremen 1964 Caesar als Schriftsteller, Göttingen 1959 (zuerst engl.: Cambridge 1956) Caesar. Annäherungen an einen Diktator, München 1994 Caesar, Wiesbaden 1960 (zuerst 1921) Caesar, München 1997 Caesars Politik in Gallien. Interpretationen zum BG, Bochum 1998 Caesar, München 1986 (= Berlin 1982) Caesars Bellum Gallicum. Eine Einführung, Frankfurt/Main 1988 Bellum Helveticum, Stuttgart 1998 Darmstadt 1976 (Forschungsbericht Bibliographie für 1918 – 1973; EdF 51) und
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1,3 (1973), 417–630 (über: Werke, Bibliographie, Sprache, Corpus Caesarianum) Caesar, Darmstadt 31980 (zuerst 1967; WdF 43) Julius Caesar as Artful Reporter. The War Commentaries as Political Instruments, London 1998

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Hilfsbuch
T. CALPURNIUS SICULUS (1. Jh. n. Chr. [?]; s. auch: Bukolik) T: AMAT, J. GIARRATANO, C. K: KEENE, C. H. ecl. 4 ecl. 7 Ü: L: B: KORZENIEWSKI, D. GAGLIARDI, D. VERDIÈRE, R. SCHRÖDER, B. DI SALVO, L. Paris 1991 (lat.-frz.) Turin 1959 (zuerst 1924)
3

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Hilfsbuch
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6 3 5 2

Tristien/Epistulae ex Ponto/Ibis/Halieutica OWEN, S. G. Nux/Consolatio ad Liviam/Fragmente LENZ, F. W. K: Amores Amores 1 BRANDT, P. BARSBY, J. A. MCKEOWN, J. C. Amores 2 Ars amatoria McKEOWN, J. C. BRANDT, P. Turin 1956 Leipzig 1911 Oxford 1973 Liverpool 1987 – (bisher 2 Bde.) Leeds 1998 Hildesheim 1963 (zuerst Leipzig 1902) Oxford 1915 u. ö.

PIANEZZOLA, E. u. a. Mailand 1991 Ars amatoria 1 Ars amatoria 2 HOLLIS, A. S. JANKA, M. Oxford 1989 (= 1977) Heidelberg 1997
2

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Hilfsbuch
Ad Liviam de morte Drusi Epist. ex Ponto 2 Epist. ex Ponto 4 Fasten

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4-10

Halieutica Heroides Heroides 1–3 Heroides 12 Heroides 18–19 Ibis Metamorphosen

RICHMOND, J. A. PALMER, A. BARCHIESI, A. BESSONE, F. ROSATI, G. LA PENNA, A. BÖMER, F. HAUPT, M. u. a.

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Metamorph. 5–8 Metamorph. 8 Remedia

HILL, D. E. HOLLIS, A. S. HENDERSON, A. A. PINOTTI, P.

Warminster 1992 Oxford 1970 Edinburgh 1979 Bologna 1988 Heidelberg 1967 – 1977 (2 Bde.) Berlin 1976 (zuerst 1965; lat.-dt.) Stuttgart 1997
4

Tristien Ü: Amores

LUCK, G. LENZ, F. W. ALBRECHT, M. von

Ars amatoria/ Remedia amoris Fasten Halieutica u. a. Heroides u. a. Heroides Medic./Remedia Metamorphosen HOLZBERG, N. HOLZBERG, N. MOZLEY, J. H. München/Zürich 1991 Darmstadt 1995 London 1929 (lat.-engl.)
3 3

HERTZBERG, W. u. a. Berlin/Weimar 1982 (zuerst 1976) ISBELL, H. LENZ, F. W. RÖSCH, E. v. ALBRECHT, M. London 1990 Berlin 1969 (zuerst Darmstadt 1960; lat.-dt.) Zürich/München 1992 (zuerst 1951; lat.-dt.) Stuttgart 1994 (Prosa) Frankfurt 1993 (= Zürich/ Stuttgart 1990; zuerst 1963)
2 13 2

Tristien/Epist.

WILLIGE, W./ HOLZBERG, N.

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Hilfsbuch
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K. Eine illustrierte Einführung in die lateinische Epigraphik. I. P. R.) Das Studium der griechischen Epigraphik. SCHUMACHER. L: ROBERT. Darm2 stadt 1983 Dizionario epigrafico di antichità romana. (Hrsg. London 1990 Antike Numismatik. München 1976 (zuerst 1969. Eine Einführung.dt.-dt. H./HIRMER. L. GORDON.) Numismatik. L. Bonn 1970 (zuerst frz.-dt. K. 2 196 Bibliographie: Weitere Fachgebiete Römische Grabinschriften. München 1972 (zuerst 1964. M. CHRIST.) Römische Inschriften-Kunst. 3 Darmstadt 1991 (zuerst 1967) Antike Numismatik. Mainz 1978 (2 Bde. München 1987 © P h i l o l o g i a e . A. Berkeley 1983 Understanding Roman Inscriptions.) Die griechische Münze. G. E. Römisch CRAWFORD. GEIST. A.) Römische Inschriften. GÖBL. Griechisch FRANKE. M. G. RUGGIERO. Stuttgart 1993 (lat. CALABI LIMENTANI. W.) Coins of the Roman Empire. P. München 1978 (2 Bde. Odense 1990 Epigrafia Latina. G. R.de . R. De Inscriptiones Latinae. WALSER. G.) Pompejanische Wandinschriften München 1960 (lat.1906. E. Roman Republic Coinage. V .Hilfsbuch GEIST. R. L. R./PFOHL. GÖBL.Numismatik ALFÖLDI. Grundriß und wissenschaftliches System.) Lateinisch ALKMAR. H. SELTMAN. lat. London 1955 (zuerst 1933) 2 2 Antike Numismatik. M. Bildband) Greek Coins. MEYER. Einführung und Bibliographie. CARSON.: Paris 1961) 2 2 Griechisch PFOHL. Stuttgart 1988 (lat. Mailand 1968 Illustrated Introduction to Latin Epigraphy. C. London 1991 Einführung in die lateinische Epigraphik. KEPPIE. 3 Bde. Darmstadt 1977 .) Die Epigraphik der antiken Welt.-dt.philologia. Rom 1961/62 (= 1895 . http://www. Cambridge 1974 (2 Bde./KRENKEL. H. E.

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M. Fachdidaktisches Studium in der Lehrerbildung. A. WILAMOWITZ-MOELLENDORF. Darmstadt 1987 Geschichte der Klassischen Philologie. GRUBER. © P h i l o l o g i a e . (Hrsg.) Die altsprachliche Didaktik der letzten zehn Jahre.de .: Oxford 1976) Göttingen 1979 – 1983 (2 Bde. PHILOLOGIE UND HERMENEUTIK IM 19./MAIER.15 GESCHICHTE DER KLASSISCHEN PHILOLOGIE BOECKH. Stuttgart 1973 6. JAHRHUNDERT SANDYS. S. R. M. BOER. S. H. Mün2 chen 1978 (zuerst engl.) A History of Classical Scholarship. W. von 6. München 1981 (zuerst engl. WEST. LLOYD-JONES.E. http://www...) Enzyklopädie und Methodologie der philologischen Wissenschaften. Leur place dans l’histoire des idées.) Alte Sprachen in der Krise? Analysen und Programme. Von den Anfängen bis zum Ende des Hellenismus. didaktische Konzepte und methodische Grundfragen von der Nachkriegszeit bis zum Ende des 20. V . PFEIFFER.: Oxford 1968) Die Klassische Philologie von Petrarca bis Mommsen. W. Historische Entwicklung. 199 Bibliographie: Weitere Fachgebiete Die Entstehung der Lachmannschen Methode. 68–86 Altsprachlicher Unterricht in der Bundesrepublik Deutschland. F./CALDER III. 1e e BRIGGS. Neudruck 1967) History of Classical Scholarship./HEILMANN. Wichtige Themen – Rückblick und Ausblick. U. W. W. (Hrsg. W. London 1982 hrg.16 FACHDIDAKTIK FUHRMANN. PFEIFFER.) HENTSCHKE. Genf 1980 (Entretiens 26) Classical Scholarship. Leipzig 1877 Les études classique aux XIX et XX siècles.Hilfsbuch TIMPANARO. Hamburg 1971 Textual Criticism and Editorial Technique. Bamberg 2006 HÖHN. U. M./MUHLACK. Oxford 2 1906–1908 (3 Bde. den (Hrsg. New York/ London 1990 Einführung in die Geschichte der Klassischen Philologie. München 1979 – 1982 (2 Bde.philologia. A Biographical Encyclopedia. J.v. W. KIPF. in: Gymnasium 93 (1986). R. J. L. Stuttgart 1976 Alte Sprachen 1/2. A. Jahrhunderts.

) MAIER. U.) Griechisch heute./KEULEN. Bamberg seit 1981 Dialog Schule und Wissenschaft.philologia. Bamberg 1979 – 1985 (3 Bde.de . E. GLÜCKLICH.Hilfsbuch NICKEL. MÜLLER. R. Göttingen 1998 GERSTMANN. http://www. Frankfurt/Main 1978 (zuerst 1974) DEUTSCHER ALTPHILOLOGENVERBAND (Hrsg. Zeitschriften/Reihen Der Altsprachliche Unterricht (AU). V . 18–63 Bibliographie Lateinunterricht. A. Bamberg 1994 Mit dem Latein am Ende? Tradition mit Perspektiven.de) . Frankfurt/Main 1979 – 1987 (2 Bde. München seit 1956 Gymnasium./SCHAUER. FRITSCH. Ein Schulfach für Gegenwart und Zukunft. Darmstadt 1982 (mit Bibliographie) 2 Die Alten Sprachen in der Schule.) MÜLLER. Unterrichtshilfen für den Lateinlehrer.-W. R. Würzburg 1981 Die Ausbildung des Lateinlehrers in Berlin (Bestandaufnahme und Anregung).Griechisch 200 Bibliographie: Weitere Fachgebiete Einführung in die Didaktik des altsprachlichen Unterrichts. Bibliographie für den Griechischunterricht. Heidelberg seit 1893 Pegasus-Onlinezeitschrift (www. Didaktik und Methodik./ZINK. M. (Hrsg./NICKEL. Frankfurt/Main 1972 Clavis Didactica Graeca. Bibliographie für den Lateinunterricht. A. Klassische Sprachen und Literaturen. A.) Lexikon zum Lateinunterricht.Latein FRINGS. N. M. HÖHN. Husum 1989 RÖMISCH. WEEBER. F.) Lateinunterricht zwischen Tradition und Fortschritt. D.-J. W. Göttin2 gen 1993 Handbuch für den Lateinunterricht.) Clavis Didactica Latina. NICKEL. K. H. Griechisch in der Schule. (Hrsg. © P h i l o l o g i a e .) Lateinunterricht. Stuttgart seit 1951 Anregung. H. (Hrsg. Paderborn 1997 (2 Bde. R./SCHAUER.pegasus-onlinezeitschrift. in: Latein und Griechisch in Berlin 32 (1988). Sekundarstufe I und II. München seit 1954 Auxilia. Bamberg 1996 .

http://www. differenzierte und klar gegliederte Darstellung. Verdeutlichung und nach Möglichkeit Lösung einer Fragestellung in Auseinandersetzung mit der bisherigen Forschung. Abfassung mit Schreibmaschine oder Computer (Schrift 12 P. Äußere Form Format: DIN A 4.. rechts und links jeweils 3 cm Rand.) Auf ein ruhiges Schriftbild achten. © P h i l o l o g i a e .Hilfsbuch 7. Name.3 Einleitung Abgrenzung und ggf. sachliche. *Tip: Die endgültige Einleitung schreibt man am besten zuletzt! Sie sollte nicht mehr als 5 .1 Titelblatt Titel der Arbeit. 2. Zielsetzung - 201 Wissenschaftliche Arbeiten Nachweis der Fähigkeit zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten unter Benutzung aller verfügbaren Quellen und Hilfsmittel. bei Referaten zusätzlich: Thema der Veranstaltung. Anmerkungen mindestens 9 P. keine Unterstreichungen.de . Anschrift. Kursivschrift u. Gliederung 3. die Blätter sind einseitig zu beschreiben und durchgehend zu numerieren. 3. 3. V .2 Inhaltsverzeichnis Erfassung aller Abschnitte der Arbeit. gegebenenfalls Semesterzahl und Fächerkombination. Verdeutlichung der Gliederung der Arbeit. Name des Dozenten.philologia. HINWEISE ZUR ERSTELLUNG EINER WISSENSCHAFTLICHEN ARBEIT 1. 3. Zeilenabstand 1½. der Umfang der Arbeit ist jeweils mit dem Dozenten abzusprechen. Überblick über den Stand der Forschung.10% der Arbeit umfassen. Begründung des Themas/der Fragestellungen. Sperrungen. Beschreibung des methodischen Vorgehens. Telephon-Verbindung und eMail des Verfassers.ä. sparsam benutzen.

Hilfsbuch 3.4 Hauptteil Formen der Darstellung je nach Thema: Erörterung. Orts-. sparsame Verwendung der 1. Alle Zitate aus antiker und moderner Literatur müssen selbst nachgeschlagen und geprüft werden (besonders Zahlenangaben).“). - 4. In der Regel genügt eine kurze Wiedergabe des Gedankens mit eigenen Worten.1 Allgemeine Grundsätze Alle für das Thema wichtigen antiken Werke/Textpassagen sind im Original zu lesen. © P h i l o l o g i a e . es kann aber auch vor der Einleitung stehen. 202 Wissenschaftliche Arbeiten 3.de .7 (falls erforderlich) Stellen-. 3. daß der Dialog nach Domitian verfaßt wurde. Das bloße Abdrucken oder die bloße Übersetzung eines Textes ersetzt in keinem Fall dessen Interpretation. Textausgaben (bei intensiver Beschäftigung mit einem oder mehreren antiken Autoren) und Sekundärliteratur sollten getrennt aufgeführt werden.und/oder Personenregister 4. Interpretation. Person und vager Aussagen u.6 Literaturverzeichnis Das Literaturverzeichnis steht in der Regel hinter der gesamten Darstellung. Jede Wiedergabe fremder Angaben und Gedanken ist deutlich zu kennzeichnen: durch indirektes Zitieren (Beispiel: Schanz-Hosius vertreten eine Spätdatierung des taciteischen Dialogus. wenn dies für die Interpretation unbedingt notwendig erscheint. wenn ihre Auffassung problematisch ist und die Übersetzung die Interpretation stützt. Darstellung 4. Äußere Form der Anmerkungen: als Fußnote unten auf der Seite. Einbeziehung und Diskussion der benutzten Literatur. Darstellung eigener Forschungsergebnisse und Lösungsansätze. V . 3. Längere Textstellen sollten nur dann wörtlich zitiert werden. http://www.2 Text und Anmerkungen Grundsätzlich muß der Text einer Arbeit ohne die Anmerkungen verständlich und lesbar sein.5 Schlußteil Zusammenfassung der Resultate und Ausblick. Textpartien und textkritische Fragen sollten nur dann behandelt werden. Kommentar. wenn sie für das Thema relevant sind. B. Sach.ä. Textstellen aus antiken Autoren sollten nur dann übersetzt werden.philologia. Sachliche Erörterung: Das bedeutet z.) durch direktes Zitieren (Beispiel: Schanz-Hosius kommen zu folgendem Ergebnis: „Alles dies drängt zu dem Schluß.

. in jedem Kapitel. Den Standort von Büchern ermittelt man mit Hilfe der Signaturen in: Alphabetischen Autorenkatalogen. Dem Verfasser Vertrautes darf beim Leser/Zuhörer nicht vorschnell vorausgesetzt werden. in ANRW). Lustrum).).philologia. - Antike Autoren und Werke immer abkürzen: a) Lateinische Autoren und Werke nach dem Abkürzungsband des Thesaurus linguae Latinae (ThLL). B. V . Literaturgeschichten. alle für die Erörterung wichtigen und der Verständlichkeit dienenden Einzelheiten sind anführen. © P h i l o l o g i a e . B. Auf geschlossene Gedankenfolge achten. Spezialbibliographien zu einzelnen Autoren/Themen (z. GNOMON-Datenbank. http://www.3 Sprache und Stil Möglichst knappe und präzise Formulierungen wählen. L’Année Philologique.de . sollten in den Anmerkungen nur mit dem Nachnamen des Verfassers und gegebenenfalls (bei mehreren Werken desselben Verfassers) einem Stichwort des Titels oder dem Erscheinungsjahr zitiert werden. Der Kleine Pauly. 203 Wissenschaftliche Arbeiten Stellenangaben in Anmerkungen: Moderne Werke.Hilfsbuch durchlaufende Numerierung oder neue Zählung auf jeder Seite bzw. 4. Willkürliche Tempuswechsel vermeiden (Beispiel: Wilamowitz meint .. Forschungsberichte (z. 5.. Datenbanken: DYABOLA. b) Griechische Autoren und Werke nach dem Abkürzungsverzeichnis bei Liddell-Scott-Jones (LSJ). Norden glaubte dagegen . Literatursuche Für die Literatursuche stehen in der Griechischen/Lateinischen Philologie zur Verfügung: Lexika wie RE. bibliographische Beilagen des Gnomon. die im Literaturverzeichnis angegeben sind. Unnötige oder allzu seltene Fremdwörter sollten vermieden werden (Ausnahme: notwendige Fachtermini. APh-Datenbank... in AAHG. Schlagwortkataloge der einzelnen Bibliotheken. Zeitschriftenkatalogen.

Lenz./STARY. Das römische Drama. G.. S. Die Form der wissenschaftlichen Arbeit. Bandangabe.1988.Erscheinungsort und -jahr (gegebenenfalls Auflage) . Chr..Titel (gegebenfalls Untertitel.Titel (gegebenfalls Untertitel) . 1085– 1354)./Galinsky. Dissertationsvermerk) . O. = ediderunt) . Albius Tibullus. http://www. Charakteristika einer Epoche. P. 223–307. E.Name der Zeitschrift mit Bandangabe (gegebenenfalls Heftnummer) . RE Suppl. Vorname des Herausgebers .). Philologus 132 . E.Werk im Nominativ .3 Sekundärliteratur/Zeitschriftenaufsätze Schema: Name.Erscheinungsort und -jahr (ggf. J. edd. 19 . H.: Index des Périodiques. RÜCKRIEM. Auflage durch hochgestellte Ziffer). Vorname des Autors . Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens.5 Weitere Hinweise In das Literaturverzeichnis der Arbeit gehört grundsätzlich nur mehrfach zitierte Literatur. A. (ed.Erscheinungsjahr .). Literaturhinweise JÄGER. Vorname des Autors .1 Textausgaben Schema: Beispiel: 204 Wissenschaftliche Arbeiten Autor im Nominativ . in: Lefèvre. Paderborn 1989.Erscheinungsort und -jahr (gegebenenfalls Auflage) .: Thukydides der Historiker. Seeck. München 1990 (zuerst 1975).2 Sekundärliteratur/Monographien Schema: Name.Titel des Sammelwerkes . München 1984 (Zetemata 81). Darmstadt 1978. N. K. Spezielle Lexikonartikel sind unter dem Namen ihres Verfassers in das Literaturverzeichnis aufzunehmen (Beispiel: Luschnat. G. Elegiae. G.de . Dort12 mund 1988. edd. = edidit. © P h i l o l o g i a e . Terenz./FRANCK. Vorname des Autors . Eine 5 praktische Anleitung. in der das Buch erschienen ist. - Beispiel: 6.gegebenenfalls Name und Band der Sammlung.Seitenzahlen (nicht „ff.4 Sekundärliteratur/Aufsätze aus Sammelwerken Schema: Name. STANDOP.52 - Beispiel: 6.in: Name. Dramatische Strukturen in der griechischen Tragödie. - 7. Leiden 1971 3 6. 3 Einführung in die Klassische Philologie. Für Zeitschriften werden die in der L’Année Philologique verwendeten Abkürzungen benutzt (Abkürzungsverzeichnis auf den ersten Seiten jedes L’Année-Bandes und bei ROSUMEK.Titel (gegebenfalls Untertitel) . Die Blüte lateinischer Literatur in der Spätantike (350 .philologia.430 n. Stuttgart 1970.“. Schemata und Beispiele für Literaturangaben 6. Paris 1982). - Beispiel: 6. 12.. die Angaben für einmalig zitierte Literatur sind in einer Anmerkung anführen. W.Hilfsbuch 6.Seitenzahlen Juhnke. Untersuchungen zu Aischylos.. sondern erste und letzte Seite angeben) Döpp. V .Herausgeber (ed.

2 Bibliographie seit 1924 vor 1925 nach Sachgebieten Forschungsberichte Rezensionen 3. ANHANG 8.1.1 NACHSCHLAGEWERKE UND BIBLIOGRAPHIE 3.6 Repetitorien / Übungsmaterialien Griechisch Latein 3.3.2.1 Literaturtheorie Antike Literaturtheorie © P h i l o l o g i a e .philologia.2.5 Phraseologie / Synonymik / Stilistik Phraseologie Synonymik Stilistik 3. http://www.3 Grammatik Griechisch Latein 3.7 Sprachgeschichte Griechisch Latein 3. 3.4 Metrik Griechisch Latein 3. AUFLAGE 2.1.3 LITERATUR 3.2. AUFLAGE EINLEITUNG ZUR 1.de . BENUTZUNGSHINWEISE 205 Anhang: Inhaltsverzeichnis 2 3 4 5 6 6 6 7 7 7 8 8 8 9 9 9 9 10 10 10 11 11 11 12 12 12 12 12 12 13 13 13 13 14 14 14 15 15 15 BIBLIOGRAPHIE: ARBEITSINSTRUMENTE DER KLASSISCHEN PHILOLOGIE 3.1 Lexika / Wörterbücher Griechisch Lateinisch 3.2.2 SPRACHE 3. V .1 Allgemeine Nachschlagewerke 3.2 Etymologische Wörterbücher Griechisch Latein 3.Hilfsbuch 8.2.1 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT ZUR ONLINE-PUBLIKATION VORWORT ZUR 2.2.2.

2 Satyrspiel 4. Klassische Philologie 3.2.2.6 WICHTIGE SAMMELAUSGABEN .Hilfsbuch Moderne Literaturwissenschaft Dramentheorie Erzähltheorie Feminismus Formalismus.7 WICHTIGE ZEITSCHRIFTEN 3. BIBLIOGRAPHIE: LITERARISCHE GATTUNGEN 26 26 26 27 27 28 28 29 29 4.3.2.Dichtung .Philosophie .philologia.de .3.1.Recht .2 DRAMA und THEATER 4.Redner (attische) .3 Rezeption 3.2 Literaturgeschichte Griechisch Latein Patristik 3.Historiker .7.Neulatein .Rhetorik .1 Komödie / Mimus Griechisch Römisch 4.3 Tragödie Griechisch © P h i l o l o g i a e .Tragödie 3.Komödie .Medizin .Mittelalter .4 TEXTREIHEN UND -SERIEN 3.Roman 3. Mittel. http://www.1 BUKOLIK 4.2. Russischer Gattungstheorie Hermeneutik Intertextualitätstheorie Lyriktheorie Rezeptionsästhetik Strukturalismus und Dekonstruktion 3.Epistolographie . V .Grammatik .Hellenismus .7.Inschriften .Dichtung .und Neulateinische Philologie 206 Anhang: Inhaltsverzeichnis 15 15 15 16 16 16 16 16 16 16 17 17 17 17 18 19 20 21 21 21 21 21 22 22 22 22 22 22 22 22 23 23 23 23 23 23 24 24 25 4.5 WICHTIGE FRAGMENTSAMMLUNGEN .

AELIUS ARISTIDES AISCHINES AISCHYLOS © P h i l o l o g i a e . 4.12 SATIRE 5.7 LEHRDICHTUNG 4. http://www.9 PHILOSOPHIE 4.9.5 FACHSCHRIFTSTELLEREI Grammatik Mathematik Medizin Mythographie Recht 4.8.4 Hellenistische und Kaiserzeitliche Philosophie Epikureismus Peripatos Skeptizismus Stoa 4. V .9. Chr. / 2.4 Römische Liebeselegie 4.2 Sophistik 4.3 EPIK Griechisch Römisch 4.8.2 Hellenistische Dichtung des 3.Hilfsbuch Römisch 207 Anhang: Inhaltsverzeichnis 29 30 30 31 31 32 32 32 33 33 33 33 34 34 34 35 36 36 36 38 39 40 40 40 41 42 42 43 43 43 43 44 45 45 46 46 47 4.5 Mittel.11 ROMAN 4.8 LYRIK (ELEGIE.9.3 Sokrates 4. BIBLIOGRAPHIE: AUTOREN 49 49 49 49 49 50 5.1 Vorsokratiker 4.9. IAMBUS) 4.8.1 Frühgriechische Lyrik 4.8./ Neuplatonismus 4.3 Neoteriker 4.6 HISTORIOGRAPHIE / BIOGRAPHIE Griechisch Römisch 4.1 GRIECHISCHE AUTOREN ACHILLEUS TATIOS P. EPIGRAMM. Jh.philologia.de . v.9.10 RHETORIK Lehre / Theorie Reden 4.4 EPISTOLOGRAPHIE Griechisch Römisch 4.

de . V . http://www.Hilfsbuch AISOPOS (ÄSOP) ALEXANDERHISTORIKER/-ROMAN ALKAIOS ALKIPHRON ALKMAN ANAKREON ANAXAGORAS ANAXIMANDROS (ANAXIMANDER) ANAXIMENES ANDOKIDES ANTIPHON [APOLLODOROS] BIBLIOTHEK APOLLONIOS RHODIOS APPIANUS VON ALEXANDRIA ARATOS ARCHILOCHOS ARCHIMEDES ARISTOPHANES ARISTOTELES FLAVIUS ARRIANUS VON NIKOMEDIA ATHANASIOS VON ALEXANDRIA ATHENAIOS BAKCHYLIDES BASILEIOS (BASILIUS) VON CAESAREA BIBEL BION VON SMYRNA CASSIUS DIO COCCEIANUS CHARITON CHRYSIPPOS VON SOLOI TITUS FLAVIUS CLEMENS VON ALEXANDRIA DEINARCHOS DEMOKRITOS DEMOSTHENES DIODORUS SICULUS DIOGENES LAERTIOS DIOGENES VON OINOANDA DIOGENES VON SINOPE DIONYSIOS VON HALIKARNASSOS EMPEDOKLES EPHOROS EPIKTETOS EPIKUROS ERATOSTHENES EUBULOS EUKLEIDES (EUKLID) EURIPIDES EUSEBIOS VON CAESAREA CLAUDIUS GALENUS GORGIAS VON LEONTINOI GREGORIOS VON NAZIANZ GREGORIOS VON NYSSA HELIODOROS HELLENIKA OXYRHYNCHIKA HERAKLEITOS (HERAKLIT) HERMES TRISMEGISTOS / CORPUS HERMETICUM HERODOTOS 208 Anhang: Inhaltsverzeichnis 51 51 51 52 52 52 53 53 53 53 54 54 54 55 56 56 56 56 58 62 62 63 63 63 64 64 64 65 65 65 66 66 66 67 68 68 69 69 69 70 70 70 71 71 71 71 73 74 74 75 75 76 76 76 76 77 © P h i l o l o g i a e .philologia.

http://www.de . V .Hilfsbuch HERO(N)DAS HESIODOS HIPPIAS VON ELIS HIPPOKRATES HIPPONAX HOMEROS HYPEREIDES IAMBLICHOS IBYKOS IOHANNES CHRYSOSTOMOS FLAVIUS IOSEPHUS ISAIOS ISOKRATES FLAVIUS CLAUDIUS IULIANUS APOSTATA KALLIMACHOS KALLINOS KORINNA KRITIAS VON ATHEN LIBANIOS [LONGINOS] LONGOS LUKIANOS LYKOPHRON LYKURGOS LYSIAS MARCUS AURELIUS ANTONINUS MENANDROS (MENANDER) MENANDROS (MENANDER) RHETOR MIMNERMOS MOSCHOS NIKANDROS (NIKANDER) NONNOS OPPIAN ORIGENES ADAMANTIUS ORPHIKA PANAITIOS VON RHODOS PANYASSIS PARMENIDES PAUSANIAS PHILODEMOS VON GADARA PHILON VON ALEXANDRIA PINDAROS PLATON PLOTINOS PLUTARCHOS POLYBIOS PORPHYRIOS POSEIDONIOS VON APAMEIA PRODIKOS VON KEOS PROTAGORAS VON ABDERA PYTHAGORAS SAPPHO SEMONIDES SEXTUS EMPIRICUS SIMONIDES SOKRATES 209 Anhang: Inhaltsverzeichnis 78 78 78 79 79 80 82 82 82 82 83 83 84 85 85 86 86 86 86 86 87 87 88 88 88 89 90 90 91 91 91 91 91 91 92 92 92 92 93 93 94 94 95 98 99 101 102 103 103 104 104 104 105 105 105 105 © P h i l o l o g i a e .philologia.

http://www. IULIUS CAESAR T. ENNIUS SEX. LIVIUS L. LUCILIUS 210 Anhang: Inhaltsverzeichnis 105 106 107 107 107 108 108 109 109 110 110 110 111 112 112 113 114 114 114 114 115 115 116 118 118 119 119 120 120 122 122 122 123 128 129 129 130 130 130 131 131 131 132 132 132 133 133 133 135 135 136 136 137 138 139 © P h i l o l o g i a e . GELLIUS IULIUS CAESAR GERMANICUS SOPHRONIUS EUSEBIUS HIERONYMUS HISTORIA APOLLONII REGIS TYRII HISTORIA AUGUSTA Q. IULIUS FRONTINUS CORNELIUS FRONTO GAIUS A. CURTIUS RUFUS THASCIUS CAECILIUS CYPRIANUS BLOSSIUS AEMILIUS DRACONTIUS Q. HORATIUS FLACCUS (HORAZ) [C. LIVIUS ANDRONICUS M.de . PORCIUS CATO CENSORIUS C.Hilfsbuch SOLON SOPHOKLES STESICHOROS STRABON THEOGNIS THEOKRITOS THEOPHRASTOS THEOPOMPOS THUKYDIDES TIMAIOS TYRTAIOS XENOPHANES VON KOLOPHON XENOPHON XENOPHON VON EPHESUS ZENON VON ELEA ZENON VON KITION 5. ACCIUS AMBROSIUS AMMIANUS MARCELLINUS [APICIUS] KOCHBUCH APULEIUS AURELIUS AUGUSTINUS AUGUSTUS DECIMUS MAGNUS AUSONIUS BIBEL ANICIUS MANLIUS SEVERINUS BOETHIUS CAECILIUS STATIUS C.2 LATEINISCHE AUTOREN L. IUNIUS MODERATUS COLUMELLA Q. CAE(CI)LIUS FIRMIANUS LACTANTIUS (LAKTANZ) T. VALERIUS CATULLUS M. IUNIUS IUVENALIS L. IULIUS HYGINUS] D. CALPURNIUS SICULUS M.philologia. ANNAEUS LUCANUS C. TULLIUS CICERO CLAUDIUS CLAUDIANUS L. V .

http://www. TERENTIUS VARRO VELLEIUS PATERCULUS VENANTIUS HONORIUS CLEMENTIANUS FORTUNATUS P. NAEVIUS M. C. BIBLIOGRAPHIE: WEITERE FACHGEBIETE DER ALTERTUMSWISS. MINUCIUS FELIX CN. V . OVIDIUS NASO M. PAPINIUS STATIUS C. SEPTIMIUS FLORENS TERTULLIANUS ALBIUS TIBULLUS C. PLINIUS SECUNDUS D. J. TERENTIUS AFER (TERENZ) Q. MANILIUS M. AURELIUS SYMMACHUS P. SOLLIUS MODESTUS APOLLINARIS SIDONIUS (SIDONIUS APOLLINARIS) TI. VERGILIUS MARO APPENDIX VERGILIANA M. VITRUVIUS POLLIO 211 Anhang: Inhaltsverzeichnis 139 140 140 142 142 142 142 143 145 146 146 147 148 148 149 150 151 151 152 153 153 154 154 155 156 158 158 159 161 162 162 164 165 166 166 167 168 168 169 169 171 172 6.1 MITTELLATEINISCHE PHILOLOGIE Lexika 6.philologia.3 BYZANTINISTIK 6.2 NEULATEINISCHE PHILOLOGIE 6. CORNELIUS TACITUS P.de . AURELIUS OLYMPIUS NEMESIANUS CORNELIUS NEPOS P. 173 173 173 174 174 175 176 176 6. C. Ä.Hilfsbuch T. Ä. ANNAEUS SENECA D. J. SUETONIUS TRANQUILLUS Q.4 GESCHICHTE Griechische Geschichte Römische Geschichte © P h i l o l o g i a e . ANNAEUS SENECA D. CATIUS ASCONIUS SILIUS ITALICUS P. MACCIUS PLAUTUS C. VALERIUS FLACCUS SETINUS BALBUS VALERIUS MAXIMUS M. PROPERTIUS (PROPERZ) AURELIUS PRUDENTIUS CLEMENS M. LUCRETIUS CARUS (LUKREZ) M. L. VALERIUS MARTIALIS M. POMPEIUS TROGUS SEX. PACUVIUS PANEGYRICI LATINI MEROPIUS PONTIUS PAULINUS NOLANUS (PAULINUS VON NOLA) AULES PERSIUS FLACCUS PETRONIUS (ARBITER) PHAEDRUS T. FABIUS QUINTILIANUS RUTILIUS CLAUDIUS NAMATIANUS C. PLINIUS CAECILIUS SECUNDES D. SALLUSTIUS CRISPUS L.

Methodik Kunstgeschichte Architektur Malerei Plastik Topographie 6.7 ARCHÄOLOGIE / KUNST Einführungen.Hilfsbuch 6.philologia.11 RECHT / STAATSKUNDE Recht Staatskunde 6./ SOZIALGESCHICHTE Griechisch Römisch 6.12 EPIGRAPHIK / NUMISMATIK / PAPYROLOGIE Epigraphik 212 Anhang: Inhaltsverzeichnis 177 177 178 178 178 179 180 180 180 180 180 181 181 181 181 181 182 182 182 182 182 182 183 183 183 183 183 184 185 186 187 187 189 189 190 190 191 191 192 193 193 193 193 193 194 194 194 195 195 © P h i l o l o g i a e . V .de .5 WIRTSCHAFTS.8 MYTHOLOGIE Griechisch 6.10 WISSENSCHAFT / TECHNIK Astronomie Geographie Mathematik Medizin Technik 6.6 KULTURGESCHICHTE Griechische Welt Römische Welt Ernährung Erziehung Familie Feste Frauen Handwerk Kinder Kleidung Kriegswesen Musik Reisen Seewesen Sexualität Sklaverei Stadt Sport Tierwelt Tod Wohnen 6. http://www.9 RELIGION Griechisch Römisch Spätantike Religionen 6.

http://www.3 HÄUFIG VERWENDETE ABKÜRZUNGEN 8.16 FACHDIDAKTIK Griechisch Latein 198 198 198 198 199 199 200 200 7. 8.14 PALÄOGRAPHIE / KODIKOLOGIE / ÜBERLIEFERUNGSGESCHICHTE / TEXTKRITIK Paläographie / Kodikologie Überlieferungsgeschichte Textkritik 6.Hilfsbuch Numismatik Papyrologie 213 Anhang: Inhaltsverzeichnis 196 197 197 6.13 INDOGERMANISTIK 6.4 ABKÜRZUNGEN IM TEXTKRITISCHEN APPARAT © P h i l o l o g i a e . V .1 INHALTSVERZEICHNIS 8. HINWEISE ZUR ERSTELLUNG EINER WISSENSCHAFTLICHEN ARBEIT 201 ANHANG 205 205 214 218 219 8.philologia.2 SCHLAGWORTREGISTER 8.de .15 GESCHICHTE DER KLASSISCHEN PHILOLOGIE 6.

........... 201 Arbeitsinstrumente der Klass..................... 193 Athen . griechisch..................................................................................................... Literatur .......... 179 Etrusker....36 Epigraphik .. Satyrspiel...... auch: Archäologie Epigramm s............ Textkritik Deutschland......................... Epikur........... Geschichte............................... Bibel........de . Sammelausgaben........................ Medizin....... Malerei.............. Fachdidaktik...70 Epistolographie........ Historiographie .................. V ........ Epigraphik....... Kunstgeschichte ..... Sammelausgaben. 180 Erzähltheorie ...... Lyrik .................. Bibel............................. auch: Architektur.......... 6 s.. auch: Komödie / Mimus...................... Recht..................... Religion...................38 Drama.................... hellenistische ................................. Mythologie................ 185 Etymologie s........... griechischFehler! Textmarke nicht definiert........... 119 Bibliographie......................... antike . Kultur................ Lyrik ... Wirtschaftsgeschichte............. Nachschlagewerke... Bildung s...................... 219 s. auch: Archäologie............... Sprache...................... römisches.... auch: Fragmentsammlungen...................................................................................Hilfsbuch 214 Anhang: Schlagwortregister 8................... 179 Dichtung........................ 34 Brief s............. Zeitschriften Dramentheorie......... griechisch. http://www......................36 Epidauros ..............15 Erziehung ................................. Erziehung.....................32 s......... 185 Astronomie ....... 187 s........................... 179 s....... Wörterbücher..... Byzantinistik........ mittellateinische.............. auch: Bibel.... 187 Feminismus (Literaturtheorie) ............................... Paläographie. Sozialgeschichte.... Philologie. 26 Byzantinistik... Epistolographie............................ auch: Archäologie Archäologie...... Indogermanistik... Kulturgeschichte................... Kunstgeschichte............. Topographie Architektur ............... 49 Autorenregister: bitte Lesezeichen einblenden Benutzungshinweise.................. auch: Grammatik.... 180 Etrusker... 173 s........15 Einleitung............... 174 Fachdidaktik (Bibliographie). Numismatik.. Textreihen.... 18 s...... 180 Biographie s..................... Patristik Fachschriftstellerei ............................ passim Fachgebiete der Altertumswissenschaft ........................ 183 s........ lateinisch................................................... lateinisch..... Plastik................... 195 Epik ................................ 186 Arbeit............. Geschichte der Klassischen Philologie.......10 Autoren............... 36 Christentum................. wissenschaftliche ........ Wissenschaft Chorlyrik s.... Recht....................... auch: Studiengang.. Wissenschaft Familie.......... 174 Byzanz .............. Lyrik...... 199 s........................................................30 Epikureismus s.................. Papyrologie............................................. Kulturgeschichte .........................................31 Ernährung........2 Elegie s...................... 188 s.. auch: Bibel.... lateinisch... Philologie...........philologia........... Textkritik.... etymologische........................16 © P h i l o l o g i a e . neulateinische.......................................26 s............................. auch: Literatur.. 5 Bibel... Philologie................................... Bibel.. Technik............................. Tragödie Amphitheater ....... Patristik Christentum.......... Mythologie............................................ 180 Delphi (Archäologie) ..... 31 Bukolik . 6ff.......2 SCHLAGWORTREGISTER Abkürzungen ........ Überlieferungsgeschichte........................... Fragmentsammlungen......

................... literarische . russischer.............................................................17 Literatursuche..................................... Arbeitsinstrumente ..................................... Gattungstheorie.. Epistolographie... Rezeptionsästhetik.................... Sport.............................. Erzähltheorie... http://www.......................... auch: Dichtung....................................... 193 © P h i l o l o g i a e ......... Musik........ Familie.... 181 Kult(e) s........................................... 178 Malerei.................................................................................. 16 Geographie...... Formalismus........................................... Epigraphik .... Drama.............................. 178 Hermeneutik ....... 191 Götter s.......... 33 Griechenland (Kultur) ............ Satire Kriegswesen......................................... 185 Kelten........ 180 215 Anhang: Schlagwortregister Kinder ..........36 Lexika (griechische/lateinische) .15 s...................... 195 Intertextualitätstheorie ........................... Lyrik....27 Kreta (Kultur) ..................... Alte ................... frühgriechische ............... Tierwelt Gattungstheorie ................... 193 Medizin (Fachschriftstellerei) ... Liebeselegie Iambus s........................................36 Lyriktheorie.............................. 173 Liebeselegie.... 203 Literaturtheorie . auch: Dramentheorie.............. Strukturalismus Handwerk...............33 Medizin (Wissenschaft) .......... 26 s. 21 Frauen . 178 Griechenland (Archäologie)....... Intertextualitätstheorie.................................. 179 Kastelle...........Hilfsbuch Feste............................................................ Sexualität..... Hermeneutik...................................................... auch: Literaturgeschichte............9 Lexika (mittellateinische)...... 181 Kleidung .... Lyriktheorie....... Handwerk... hellenistische............................................................................................. Erziehung..... Roman......... Rhetorik.....................33 Mathematik (Wissenschaft)...................... frühgriechische....... 178 s........ Kriegswesen...................................philologia.................................... Lehrdichtung....................................................... 16 Hilfsmittel s....... 192 Karthago (Kultur) ................................................ 197 Inschriften s..................................... 178 Kreta (Kunst) .40 Literatur .................................... 187 Geschichte........ 184 Gallien (Kultur).... Fachschriftstellerei......... 180 Formalismus......................................................... 183 Kunst(geschichte).... Epik.... 16 Fragmentsammlungen............................................................ 16 Italien (Archäologie)....................... Lyrik .15 s......................................... Lyrik... 181 Komödie ........ Literaturtheorie............ 190 Grabbauten............ 179 Gattungen.................. 184 Lehrdichtung..36 s.............. 190 Kulturgeschichte................................ V . Kleidung........ 6 Historiographie ........................................... 199 Gnosis......... Feminismus..................................................... 187 Lyrik.. 34 Lyrik......... Seewesen........... Feste. Religion .............................. 186 Manichäismus ...................................................................... Rezeption Literaturangaben.............. Kinder...... 175 Geschichte der Klassischen Philologie ........................ 179 Mathematik (Fachschriftstellerei) ................................................................................................................ 36 Indogermanistik ................................................ Religion....................... Sklaverei...... römische ........ Reisen...... 204 Literaturgeschichte .... Frau....................... auch: Bukolik............................................. römische ................................. 186 Grammatik (Fachschriftstellerei) ................16 Makedonien (Kultur).................. Schemata und Beispiele ........ 181 Haus ....... Neoteriker....... Historiographie/Biographie............................................................. Philosophie...... 183 Hellenismus ........de ......... auch: Ernährung..............

181 Mykene (Kultur) ........................................ Neulateinische .... 182 Sprache ....... Neulateinische ......... Metrik............................................................... Wörterbücher.... 18 Pergamon (Archäologie).................................................... 184 Skeptizismus ..................................................................................................... Philologie..... Stilistik. 152.................................................................................. auch: Rhetorik Phraseologie...............46 Rom (Kulturgeschichte).......................... 178 Mykene (Archäologie).......................................... Stoa..........10 Staatskunde .......................................................................... Numismatik ................................................... 197 Patristik ....................................13 s.............................. 188 Ostia (Archäologie).. 174 Neuplatonismus.............................. 160 Stätten......................................................... 173 Mittelplatonismus..............43 Sklaverei........................ 196 Rom (Archäologie) ......................................... 187 Stilistik ...................................... 194 Stadt ....................................... Phraseologie............................. 190 Mythologie (Fachschriftstellerei)....... Topographie .................de ... 192 Neoteriker ....... Repetitorien..................................................................................... Plastik.................................... 179 Sport......... auch: Grammatik......................................................... Lexika................................................................. 196 Musik ........ 198 Papyrologie............. 179 Nachschlagewerke........ 182 Sexualität................ 44 Numismatik ..................................47 Satyrspiel................. antike s................................... 6 Naturwissenschaft(en) s................ 182 Pompeji (Kunst) ..............43 © P h i l o l o g i a e ............................. 33 Mythologie ..................................................philologia.......16 Rhetorik ............................................ 188 Mysterien s......................................22 Satire ....... 39 Neulatein s....................................13 Rezeption ................................................................................... etymologische Sprachgeschichte.......................................................................................... allgemeine........ 12 Plastik ....................... Mittellateinische .................... Sophistik................................................................ 188 Sizilien (Kunst) ........... Mittelplatonismus......................................... Peripatos........................................... 188 Stoa ............... 190 Repetitorien ................... Mittellateinische ............ 173 Philologie.... 189 216 Anhang: Schlagwortregister Privatleben ............................... 194 Reisen ........................... 186 Pompeji (Archäologie) ..................................... 40 s.............. Religion .......................................... Synonymik....... 182 Olympia (Archäologie) ...................... Philologie........ 27 Mittellatein s........................................................ Sprachgeschichte........... 44 Münzkunde s............. 12 Mimus ......................................... auch: Epikureismus.....................................................9 s..41 Sozialgeschichte ............................................ Wissenschaft ............. 174 Philosophie ..Hilfsbuch Metrik .... Neuplatonismus.. Skeptizismus........ 189 Peripatos........... 178 Recht (Fachschriftstellerei) .................... Vorsokratiker Skulptur s........................................... 43 Philologie........................................ 187 Pompeji (Kultur)........................... 182 Paläographie ....34 Recht (Wissenschaft) .............................................................................................. http://www...................................................... 188 Sammelausgaben ........ 187 Sophistik.......28 Seewesen........................................ V ......................45 Roman.................................. 182 Religion ....................................................... 177 Sparta (Kultur) .....19 Rezeptionsästhetik .........

..............................philologia....... Repetitorien .. Mathematik......................................... 183 Topographie ................. 192 s.................................. etymologische ..... 187 Tragödie........................................ 198 Wirtschaftsgeschichte ...... Staatskunde.. 183 Tod.................... 29 Türkei (Archäologie) ............................................................. auch: Astronomie................................. Technik Verfassung(sgeschichte) s. 183 Wörterbücher............................................................................ 186 Technik ...................................................................................... 219 Textreihen......................... 198 Textkritik (Abkürzungen).....................................Hilfsbuch Strukturalismus........ 186 Vorsokratiker ..................40 Wohnen ..... 186 Tierwelt ............................. 20 Theater ................................................. http://www....................... -serien.... 193 Tempel....................................10 Wörterbücher s.............................................. 185 Textkritik (Bibliographie) .......................................................................9 © P h i l o l o g i a e ................ Geographie......... 177 Wissenschaft ........................................................de .. Lexika ............24 Überlieferungsgeschichte .................................. 189 Zeitschriften.................... 12 217 Anhang: Schlagwortregister Übungsmaterialien s......................... Malerei......... V . Medizin............................................. 194 Villa......................13 Vasen s............................................. 17 Synonymik ....... 26 Thermen ..............................................................

Hrsg. G&R griech. dt. auch: Fragmentsammlungen. Beih. LAW MGH AA Entretiens sur l'antiquité classique. Bd.de . K Klass. IdF ital. EdF Einzelschr./Bde. Jh.philologia. J. d. Ä. or. Sammelausgaben. HdA. dän. B B. BT ca. frz. Ko L lat. B. Phil. Auctores Antiquissimi Oxford Classical Texts Oldenbourg Geschichte oratio(nes) Patrologia Latina Reallexikon für Antike und Christentum Pauly's Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft russisch Grundriß der © P h i l o l o g i a e . CCSL CQ CSEL CW d. Fondation Hardt Fragment(e) französisch Greece & Rome griechisch Handbuch der Altertumswissenschaft Herausgeber Impulse der Forschung italienisch Jahrhundert Kommentar(e) Klassische Philologie Konkordanz(en) Literatur lateinisch Lexikon der Alten Welt Monumenta Germaniae Historica. engl. Aufsatzsammlung(en) Anzeiger für die Altertumswissenschaft Antiquité Classique anno Domini Amerika-Gedenkbibliothek Aufstieg und Niedergang der römischen Welt Auswahl Bibliographie Buch before Christ Band/Bände Beiheft Bibliotheca Teubneriana circa Corpus Christianorum scriptorum Latinorum Classical Quarterley Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum Latinorum The Classical World der ältere dänisch Dissertation der Jüngere deutsch Erträge der Forschung Einzelschriften englisch russ. D. Zeitschriften) A AAHG AC A.Hilfsbuch 218 Anhang: Abkürzungen 8. PL RAC RE OCT OGG Entretiens Frg. C.3 HÄUFIG VERWENDETE ABKÜRZUNGEN (s. AGB ANRW Ausw. Diss. V . http://www.

schwed. ö. andere Stellen.. T TWAS TzF siehe schwedisch siehe oben siehe unten Supplement Textausgabe(n) Twayne's Series World Authors u. al. s. Zeugen) vergleiche Handschrift(en) nach Vergleich mit hat als richtige Lesart vermutet hat verglichen hat verbessert hat verteidigt hat gestrichen (athetiert) schlechtere (Handschriften. anderswo bei. a. a.Hilfsbuch s. al. cf. Suppl. dett. r. adscr.4 ABKÜRZUNGEN IM TEXTKRITISCHEN APPARAT a. ap. cont. dist. codex. zitiert von die restlichen (Handschriften.philologia. u. collato coniecit contulit correxit defendit delevit deteriores distinxit dubium.de . cett. V . c. alibi apud ceteri confer vor Verbesserung vor Rasur hat hinzugefügt hat dazugeschrieben (dazugeschrieben) zur Stelle andere anders andere. o. WdF WSt YClS ZPE und andere Übersetzung(en) und öfter Wege der Forschung Wiener Studien Yale Classical Studies 219 Anhang: Abkürzungen Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphie Texte zur Forschung 8. http://www. def. Zeugen) hat interpungiert zweifelhaft. codices coll.. add. ad loc. dub. al. s. conf. codd. del. corr. Ü u. ante correcturam ante rasuram addidit adscripsit (-tum) ad locum alii aliter alii. coni. dubitanter © P h i l o l o g i a e . zweifelnd cod.

. op. ed.. s. secl.. c. ms. prob. cit. cit. edd. similia. e. scilicet seclusit simile. S. p. v. sx scholium scil. probante recentior.de . mut. http://www. inf. i. l. recentiores reliqui supra lineam sub voce saeculum Herausgeber hat herausgegeben Ausgabe(n) hat verbessert hat getilgt vielleicht das heißt am Rand in Rasur im Text unten befindlich hat eingefügt Lücke Lesart am angegebenen Ort Hand jüngere Hand Handschrift(en) hat verändert hat ausgelassen zitierte Arbeit nach Verbesserung nach Rasur hat zugestimmt. p. mss. unter Zustimmung von jüngere (Handschrift(en)) die übrigen (Handschriften. rell. lect. i. Ähnliches 220 Anhang: Abkürzungen Schol.philologia. s. m. r. m. r. loc.Hilfsbuch ed. emendavit expunxit fortasse id est in margine in rasura in textu inferior inseruit lacuna lectio loco citato manus manus recentior liber/-bri manuscriptus/-i mutavit omisit opus citatum post correcturam post rasuram probavit. similiter © P h i l o l o g i a e . i. ins. t. editor(es) edidit editio(nes) em. m. exp.. Zeugen) über der Zeile unter dem Stichwort Jahrhundert Scholie (antiker Kommentar) nämlich hat gestrichen ähnlich. s. om. V . sim. rec. recc. r. fort. i. saec. lac.

philologia.) l(ect. http://www.. transp. stat. versus vide © P h i l o l o g i a e . sup. vd. V .Hilfsbuch sq.) varia lectio v.de . suppl. sequens statuit superior supplevit transposuit der folgende hat festgestellt oben befindlich hat ergänzt hat umgestellt andere Lesart Vers(e) siehe 221 Anhang: Abkürzungen v(ar. vv.