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KRETA 2011

Mit dem Rucksack durch das Zentrum der größten Insel Griechenlands

MATALA
Today is life. Tomorrow never comes.

MATALA
In den 60er und 70er Jahren war der Ort an der Südküste beliebter Hippie-Treffpunkt.

MATALA
Die Aussteiger wohnten bevorzugt in den Sandsteinhöhlen oberhalb des Strands.

MATALA
Der Ursprung der Höhlen geht aber 8.000 Jahre zurück bis in die Jungsteinzeit.

MATALA
Mit Steinbetten und Feuerstellen schufen sie eine perfekte Wohnkultur.

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MATALA
Moderne Höhlenmenschen hätten aber gerne etwas mehr Kopffreiheit ;-)

MATALA
Tagsüber werden Busladungen mit Touristen von den großen Hotels an der Nordküste angekarrt.

MATALA
Zimmer mit Aussicht auf die Bucht von Matala.

MATALA
Am Vormittag ist der Ortsstrand aber noch ziemlich leer.

MATALA
Auch die Souvenirläden im Ort warten noch auf den großen Ansturm.

PANAGIA MATALON
Am Ortsrand wurde eine kleine Kapelle in den Fels gebaut.

KOMPLEKS DAYABUMI

KOKKINOS AMMOS
In einer knappen halben Stunde geht es über die Hügel zur nächsten Bucht.

PAXIMADIA
Etwa 15 km vor der Küste liegen die unbewohnten „Zwieback-Inseln“.

KOKKINOS AMMOS
Der Weg führt durch eine imposante Felslandschaft.

KOKKINOS AMMOS
Es eröffnen sich beeindruckende Blicke über die bis zu 70 m hohen Klippen.

KOKKINOS

AMMOS

KOKKINOS AMMOS
Der Red Beach entpuppt sich dann als eher intime Angelegenheit.

MATALA
Nach solchen Ausflügen stärken wir uns wieder am Balkon unseres Zimmers.

PENSION SYLVIA
Hier wohnt man dann doch etwas bequemer als in den Höhlen am Strand ;-)

KOMMOS
Am nächsten Tag machen wir einen Ausflug zum Strand von Kommos.

KOMMOS
Mehrere Kilometer zieht sich der Sand Richtung Norden.

KOMMOS
Leider ist es heute sehr windig, was nur die Kite-Surfer wirklich freut 

KOMMOS
Wir machen es uns an einem windgeschützten Platz in den Dünen bequem.

KOMMOS
Hinter dem Strand liegen die Ausgrabungen des antiken Hafens aus minoischer Zeit.

MATALA
In einer knappen Stunde wandere ich zurück nach Matala, wo es auch ziemlich bläst.

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MATALA
Ein letztes Mal versinkt die Sonne hinter den Paximadia-Inseln.

MATALA
Zum Abschied gehen wir noch einmal in die Sunset Taverna oberhalb des Hafens.

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Rethimnon Heraklion

Agia Galini

Matala

MATALA – RETHIMNON
Mit dem Bus fahren wir am nächsten Tag in die drittgrößte Stadt Kretas.

AGIA GALINI
In dem Tourismusort an der Südküste müssen wir den Bus wechseln.

AGIA GALINI
Wir nutzen die Stunde Aufenthalt für einen Spaziergang zum Hafen.

AGIA GALINI
Für ein Bad am Ortsstrand reicht die Zeit leider nicht aus.

RETHIMNON
Vielleicht eine der schönsten Städte Kretas.

RETHIMNON
Rund um den Venezianischen Hafen haben sich vor allem Fischtavernen angesiedelt.

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RETHIMNON
Im Gassengewirr der Altstadt lässt sich stundenlang bummeln.

RETHIMNON
Am Mitropoli Platz befindet sich die Kathedrale der Stadt.

RETHIMNON
Unterwegs in der Altstadt.

RETHIMNON
Der Rimondi Brunnen wurde 1629 vom venezianischen Statthalter errichtet.

RETHIMNON
Die Holzerker erinnern an das osmanische Erbe der Stadt.

RETHIMNON
Die 1657 umgebaute Nerantzes Moschee startete ihre Karriere als Santa Maria Kirche.

RETHIMNON
Tourismus ist natürlich auch kein gänzlich unbekanntes Phänomen in der Stadt ...

RETHIMNON
Ungewöhnlich schlicht das Innere der katholischen Kirche Agios Antonios.

RETHIMNON
Im Park hinter der Präfektur lässt sich gut eine Pause einlegen.

RETHIMNON
Eine andere Alternative wäre natürlich ein Bad am Stadtstrand.

RETHIMNON
Die 1573 – 1580 von den Venezianern erbaute Fortezza sollte gegen die Türken schützen.

RETHIMNON
Die Neustadt erstrahlt im letzten Licht der untergehenden Sonne.

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Rethimnon

Plakias

Preveli

RETHIMNON–PLAKIAS
Nach zwei Tage Stadtleben kehren wir wieder an den Strand zurück.

PLAKIAS
Zwei Kilometer feiner Sand am Ende eines Talkessels.

PLAKIAS
Der Ort hat sich von einem Geheimtipp für Rucksacktouristen zu einem Ziel für Pauschalreisende gewandelt, die es gerne etwas ruhiger haben.

PLAKIAS
Wie so oft in Griechenland, ist noch kein Ende des Baubooms in Sicht.

PLAKIAS
Doch noch ist jede Menge Platz am Strand ...

PLAKIAS
Am Ende des Ortsstrands haben die FKK-Liebhaber ein Plätzchen gefunden.

PLAKIAS
Obwohl der Ort als Windloch verrufen ist, konnten wir jeden Tag schwimmen.

MIRTHIOS
Wem es am Strand zu langweilig wird, kann im dahinter liegenden Bergland ausgedehnte Wanderungen unternehmen.

PLAKIAS
Der westlich des Ortskerns gelegene Strand von Skinos ist windgeschützt, aber im Wasser ziemlich felsig.

PLAKIAS
Der verwaiste neue Hafen ist wohl ein Beispiel für sinnfreie Infrastrukturprojekte in Griechenland, die vom europäischen Steuerzahler gesponsert werden.

PLAKIAS
Kleine Badebuchten säumen die Straße zum Strand von Souda.

SOUDA
3 km westlich von Plakias befindet sich die Bucht von Souda.

SOUDA
300 m Sand und Kies, die von mächtigen Felsen abgeschlossen werden.

SOUDA
Hinter der Bucht liegt ein kleiner Palmenhain.

SOUDA
Im letzten Abendlicht gehen wir wieder zurück nach Plakias.

SOUDA
Am Horizont ist die Insel Gavdos, der südlichste Punkt von Europa, zu erkennen.

PLAKIAS
Nach einer knappen Dreiviertelstunde Fußmarsch haben wir es geschafft.

PENSION THETIS
Frühstück auf der großen Dachterrasse unseres Zimmers.

DAMNONI
Eine Dreiviertelstunde dauert die Wanderung durch Olivenhaine zur nächsten Bucht.

DAMNONI
Der westliche Teil des Strands wird von der großen Hapimag Time-Sharing Anlage eingenommen.

AMMOUDI
Die nächste kleine FKK-Bucht ist lokal auch als Schweinebucht bekannt.

AMMOUDI
Im Schatten der Bäume der feinen Kiesbucht parken leider Autos.

DAMNONI
So kehre ich doch wieder nach Damnoni zurück, wo ich noch einen schattigen Platz unter einem kleinen Strauch finde.

DAMNONI
Am späten Nachmittag mache ich mich dann auf den Rückmarsch nach Plakias.

DAMNONI
Ich nehme dabei den längeren Weg entlang der Steilküste um das Kap Kakomouri.

AMMOUDI

BEACH

KAP

KAKOMOURI

KAP KAKOMOURI
An senkrechten Felsen hinab führt eine Treppe zur Anlage des Calypso Cretian Village.

KAP KAKOMOURI
Vom Hotel geht es auf schmalen Pfaden oberhalb der Steilküste weiter Richtung Plakias.

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PLAKIAS
Im letzten Sonnenlicht erreiche ich dann nach fast zwei Stunden Plakias.

PREVELI
Das östlich von Plakias gelegene Kloster war Zentrum des kretischen Widerstands.

PREVELI
Im 18. und 19. Jahrhundert unterstützte das Kloster den Freiheitskampf gegen die osmanischen Herrscher.

PREVELI
Im 2. Weltkrieg verhalfen die Mönche englischen und australischen Soldaten zur Flucht vor deutschen Truppen.

PREVELI
1826 renovierter Quellbrunnen: „Reinige Deine Seele und nicht nur Dein Äußeres“.

PREVELI
Blick entlang der Südküste bis ins Luftlinie etwa 35 km entfernte Matala.

PREVELI
In einer guten halben Stunde wandern wir vom Kloster zum berühmten Palmenstrand.

PREVELI
Bis Mitte der 90er Jahre war der Strand fest in der Hand von Rucksackreisenden.

PREVELI
Sie campierten zum Teil wochenlang im Palmenwald, der sich zunehmend zur Müllhalde wandelte.

PREVELI
Da es zu Mittag am Strand ziemlich voll ist, folgen wir dem Fluss aufwärts.

PREVELI
Hier lässt sich im vergleichsweise kühlen Wasser des Megalopotamos gut schwimmen.

PREVELI
Am Ausgang zum Meer bildet der Fluss einen kleinen Lagunensee.

PREVELI
Am Nachmittag wird es dann auch am „Palm Beach“ ruhiger.

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HERAKLION
Am letzten Tag vor Abflug kehren wir wieder in die Inselhauptstadt zurück.

HERAKLION
Das Kastell Koules wurde 1523 – 40 von den venezianischen Herrschern erbaut.

HERAKLION
Hinter dem alten Fischerhafen erstreckt sich der moderne Hafen mit den großen Fähren nach Piräeus.

HERAKLION
Die 25 Avgoustou Straße ist von klassizistischen Palästen gesäumt.

HERAKLION
Die Kirche Agios Titos hat beinahe einen orientalischen Flair.

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HERAKLION
Der Morosini-Brunnen mit der venezianischen Loggia im Zentrum der Altstadt.

HERAKLION
Ein letztes Abendessen am venezianischen Hafen bevor es wieder nach Hause geht.

SALZBURG
Hier begrüßt uns der Herbst mit Regen und Temperaturen um 7° 

REISEBERICHTE, DIASHOWS
http://sites.google.com/site/geraldfimberger/

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