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Zweiklassengesellschaft Der Urheber in Der GEMA

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Zweiklassengesellschaft der Urheber

Die zwei Gesichter der GEMA

Die GEMA bezieht ihre Legitimation aus dem Urheberrecht und dem Urheberwahrnehmungsgesetz. Das Urheberrecht ist im Grundgesetz festgeschrieben, das UhWahrnGes. ist seit 1965 in Kraft und regelt die Funktionsweise und den rechtlichen Verkehr der Verwertungsgesellschaften. Die GEMA vertritt als wirtschaftlicher Verein die Rechte von in Deutschland eingetragenen ungefähr. 60 Tsd. Musikern und Textdichtern sowie angeschlossener Urheber über intern. Verwertungsgesellschaften (BIEM/SACEM/ASCAP/TEOSTO u.v.a.). Sie sammelt per Inkasso Beträge für die Bereiche öffentliches Aufführungsrecht (Konzerte, Gastronomie, öffentlich. Beschallung, Radio, Fernsehen, Internet), mechanische Vervielfältigung (Tonträger), Geräteabgabe (Datenträger, PCs, Drucker) sowie moderne Musikdaten übertragende Vertriebswege. Sie verteilt diese nach einem komplizierten Schlüssel und der Spartenunterscheidungen E, U (Ernste Musik und Unterhaltung) sowie weiteren spezifischen Sparten (R = Radio, FS = Fernseh, usw). Mit Hilfe eines Punktesystems für mechanische Rechte (Herstellung von Tonträgern) und nach dem in den späten 90er Jahren eingeführten PRO System für den Bereich öffentliche Aufführungen (Konzerte, Diskotheken, usw.) werden sämtliche Werke eingestuft. Die Abrechnung ist intransparent und inhärent in Funktionalität und Ausschüttungsmodus. Sie versucht durch statistische Taschenspielertricks eine Seriosität zu erzeugen, die aber nach einer stichpunktartigen Prüfung in sich zusammenfällt und ein erzkonservatives Kulturverständnis mit mafiöser Sebstbedienungsmentalität offenbart. Bereits die begriffliche Unterscheidung von E und U widerspricht einer modernen Kulturauffassung zu tiefst. Frühe Kammermusik oder z.B. Wiener Klassik diente zu ihrer Zeit hauptsächlich der Unterhaltung, wie z.B. die unzähligen Werke des großen Franz Joseph Haydn, die bei Hofe zur nachmittäglichen Muse uraufgeführt wurden. Musikalische Konzepte des Industrial erfüllen in ihrer kakophonischen Stimmführung in vielen Fällen die Regeln des Zwölftonsatzes. Vertonungen großer deutscher Lyriker gehen in reduzierter Technoinstrumentierung eine kunstvolle, kontrastreiche und durchaus ernsthafte Synergie ein und werden dennoch als Unterhaltungsmusik abgewertet und in das für Nischenmusik so verzerrend ungerechte PRO Verfahren gezwungen. Wer hätte in den 70er Jahren Punkrock als nachhaltige Musikrichtung mit politischer Wirkung bis Heute verstanden oder in den 80er Jahren die im Kreise wilder Drogenexzesse zelebrierten Acidraves als zukünftigen Mainstream moderner und progessiver Elektrostile vorhersehen können. Die Nachhaltigkeit von Musikströmungen und Jugendkultur kann oft erst Jahrzehnte später in ihrer gesamten Tragweite erfasst werden und ist in ihrem Tabubruch Ausdruck der Überwindung althergebrachten Kulturverständnisses. Eine Gesellschaft fließender Übergänge des Intellekts, der Kunst und der Klassen kann ihre Musik nicht in ein duales System einteilen. Die Reglements der GEMA Klassifizierung werden durch Gremien ordentlicher Mitglieder bestimmt, die größtenteils mit älteren und arrivierten Vertretern der Unterhaltungsbranche besetzt sind. Als ordentliche Mitglieder können sich Komponisten und Textdichter bezeichnen, die ein gewisses Jahreseinkommen an GEMA Tantiemen überschreiten, also dem saturierten Mainstream der Kulturindustrie angehören oder angehörten. Das PRO Verfahren wurde Anfang der 90er Jahre durch den Juristen und CSU Abgeordneten Reinhold Kreile etabliert. Der heutige Ehrenpräsident der

16. Schlager etc. Tanzkapellen.GEMA war auch einer der engsten Wirtschaftsberater des hoch umstrittenen bayrischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß.O. als das Repertoire von Selbstaufführern (Künstlern mit eigenem. Das PRO Verfahren grenzt lokale Subkultur. Minderheitskultur wird nach unten gedrückt. das auf einem Rock-.(s. Die Verfechter des GEMA PRO Verfahrens argumentieren.2. Das Argument. das unbekanntere Urheber „fleißiger“ ihre GEMA Bögen ausfüllen würden und daher im alten Verrechnungssystem (vor den 90ern) proportional immer zu viel ausgeschüttet bekommen hätten. Zwar haben die angeschlossenen Mitglieder auch eine Stimme. Alternative.668/99) In allen anderen Bereichen des Rechtsverkehrs erfährt nur derjenige Zuwendung.B. ist eine Schutzbehauptung. Aus dem Unrechtsbewusstsein einiger Interpreten darf nicht das Unrecht vielen schöpferischen Musikern gegenüber gerechtfertigt werden.) proportional weniger in den Programmfolgen (Ein Meldebogen über die aufgeführten Werke. Der etablierte Schlagerkünstler hingegen erhält seine Ausschüttungen aus dem PRO Verfahren ohne Abschläge und ohne den Bedarf einer umfangreichen Meldung der Einzelaufführungen.2000 Gnr. dem Urheber und seiner Kreativität verpflichteten Instanz wie die GEMA. Im Kern ändert sich nichts an der grundlegend ungerechten Mechanik des PRO Verfahrens. kleine selbst organisierte Events und Diskoveranstaltungen. Jazz-. Das PRO Verfahren wurde in einer Nacht und Nebelaktion von der in Sachen Musikverwertung wenig geschulten aber verantwortlichen Patentamtsbehörde abgesegnet und durch die in der Stimmenzahl und Gewichtung immer dominierenden ordentlichen Mitglieder bestätigt. Es ist wohl eher unwahrscheinlich. doch wird dieses Stimmrecht durch eine verschleiernde Informationspolitik und das gemeinhin als komplex anzusehende Regelwerk des PRO Verfahrens gemindert.Beschluss Landgericht Berlin vom 24. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. den die GEMA von Veranstaltern und Aufführenden erhält) eingetragen werden. Dieser Logik verpflichtet. Abstimmungen bezüglich des PRO Verfahrens behandeln meistens relativ unerhebliche Randbereiche. schnellebige Kulturevents und alternative Kultur im Allgemeinen aus. das zusätzliche Wertigkeit durch die zeitliche und örtliche Häufigkeit in den Programmfolgen der Bezirksdirektionen erwirkt. nicht als Standardwerk eingestuften Repertoire).oder Folkfestival klassische Schlagerstandardwerke zur Aufführung kommen. Ein wirtschaftliches Kalkül. Das . wie z. Der junge Nachwuchsmusiker mit einem kulturell spannenden und selbst komponierten Programm wird mit dem PRO Verfahren für seine treue und formal vollständige Arbeitsweise bestraft. Coverbands und Alleinunterhalter. wird jenes Multiplikationssystem angewendet. der seinen Anspruch beweist. das im kulturpolitischen Maßstab seine doppelte Rechtfertigung aus konservativer CSU/CDU Sicht erfährt. Massenkultur bezuschusst und aufgewertet. da sie als ausführende Interpreten nicht an den Tantiemen verdienen würden. die dann mit dem entsprechenden „Juristen-Deutsch“ getarnt. das sogenannte Standardwerke (Gassenhauer. Besonders nicht durch eine. die sich hauptsächlich aus dem Repertoire der Standardwerke bedienen. würden ihre Programmfolgen/Musikfolgen nicht vollständig ausfüllen. GEMA freie Komponisten. Hiphop-. Die GEMA argumentiert übrigens zu Gunsten ihres Verteilungsschlüssels. Prinzipiellen Nachteil erfahren dadurch alternative Veranstaltungen. Trotzdem geht der größte Teil der GEMA Gebühren durch das Verrechnungsmodell an die etablierten Urheber von Standardwerken. Festivals. eine demokratische Vereinspraxis zum Ausdruck bringen sollen.

Die . Daraus resultieren 12000.. Entsprechend ist der Massenmarkt in Mikromärkte zerfallen. etc. die gerade durch das Internet das größt mögliche Informationsfenster zum Konsumenten gefunden haben. Beispiel 1: Eine erfolgreiche Alternativeband spielt innerhalb eines Jahres 50 Konzerte mit selbst komponierten Songs. Die Diversifizierung des Kulturguts Musik hat seit Anfang der 90er Jahre rapide zugelegt.Euro je Song. der seinerzeit als sehr GEMA kritischer Autor für die Abschaffung des PRO Verfahrens plädierte.Euro – Gerade mal unter 1% der von der GEMA eingeforderten Aufführungsrechte und in eklatantem Widerspruch zur angeblichen Gerechtigkeit des GEMA Verfahrens.PRO Verfahren vernachlässigt die stilistische Auffächerung der letzten Jahrzehnte.bis Nischenprodukt als gleichwertiges Kontinuum. nimmt er Abstand vom eigenen Gutachten. Die „Long Tail“ Theorie. Das bedeutet bei 20 Titel ungefähr 140. Massenkulturgut verliert stetig an Gewicht gegenüber der Vielzahl von Subströmungen. aus dem er nach aktueller Gemütslage auswählen kann. Mittlerweile im Vorstand und mit sämtlichen Insignien der GEMA Macht ausgestattet. den großen Plattenfirmen Multis stehen in Augenhöhe kleine Produktionsfirmen und Künstler AGs gegenüber. Pikanterweise stammt ein detailliertes Gutachten zur unausgewogenen Vergütung des PRO Verfahrens von dem jetzigen GEMA Vorstandsmitglied Jörg Evers.. Der junge Konsument von heute sieht das Angebot von Massen. das im besonderen Maße die verzerrte Verteilung zu Gunsten der Standardwerke in den Blickpunk rückte. Als abbildende Gegenwartskunst. überregionale. zeitlich begrenzte Anhängerschaft findet. Die Band erhält durch das angewandte PRO Verfahrenen Anteile an den gesamt erwirtschafteten Aufführungsrechten eines Jahres.) der großen Konzerne überlegen ist. die jede für sich eine große lokale.und Radiokampagnen. 300. fallen die zu Unrecht geringfügig Beteiligten durch das Sieb. lebt moderne Popularmusik von ihrer hohen Fluktuation und das besonders im Internet Zeitalter.EUR die durch die GEMA gesamt eingesammelt werden. Bestandteil der Analyse großer Internetverkaufshäuser wie Amazon und Ebay besagt. Verlag und Band finden auf ihrer Abrechnung eine GEMA Lizenz von gerade mal 7. saisonale Häufigkeit und Gesamtlänge des Titels in einem Multiplikationssystem zu einer Punktezahl interpoliert und die Anteile am erwirtschafteten Gesamtertrag sichert.. die mit dem Internet ein Medien gefunden haben. Fernseh. das gerade die marginalen. In den meisten Fällen jedoch erhalten Künstler noch weit weniger. Popmusik im Internetzeitalter ist eine Vielzahl von stilistisch unterschiedlichsten Stimmen und Stilen.EUR für die Aufführungsrechte des Konzertabends abführen. einem Repertoire von ungefähr 20 festen Songs in Clubs der Größenordnung 300. Der jeweilige lokale Veranstalter muss an die GEMA einen Betrag von ca.500 Gäste. Auf die besondere Brisanz durch ständig wachsende Divergenz der Stile ging der Autor jedoch noch gar nicht ein. jedoch einem permanenten starken Wandel unterworfen ist. das ihren schmaleren Werbebudgets entspricht aber auch in Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit den alten und trägen Marketingtools (Anzeigen-. Doch durch das träge PRO Verfahren kaum abgebildet. welches regionale Bezugspunkte. oft durch Rundungen gar nicht wahrgenommenen Produkte den quantitativen Großteil der Verkäufe ausmachen. Plakatierungen.

. Bei großen Festivals werden die Beträge für nicht GEMA gemeldete Künstler stillschweigend mit erhoben. Die ursprüngliche Idee. Computer etc.) sowie Drucker. Doch es gibt noch weitere wohlstandssichernde Maßnahmen der GEMA. Konkrete Ansätze.und Metalbereichs ist GEMA freies Repertoire. In Deutschland gibt es ungefähr 200 dieser sehr großen Rockclubs.EUR.7 ct /je Stck. . dass der administrative Aufwand einer lückenlosen Dokumentation aller Programmfolgen inklusive Urheberangaben für Veranstalter kaum zu realisieren ist. Die Verschleierung ist System.. Die Summen sind hier ebenso beträchtlich: CDR 6.EUR Im Januar 2011 wurde dann auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über eine Neuregelung der vom Bundesverband der Computerhersteller (BCH) ausgeschütteten 47 Millionen Euro abgestimmt. Allenfalls die Spitzenchartthemen der Danceproduzenten kommen hier zu ihren Tantiemen. Der Großteil des restlichen Repertoires ist musikalische Subkultur und Spartenmusik.9 /je Stck. 400 Diskoveranstaltungen.6 ct /je Stck.. Tintenstrahldrucker 80.Blueray Disc Rohling 3. die alle Pauschalbeiträge für ihre Veranstaltungen abführen. wie zB. Der GEMA ist durchaus bewusst. DVD Rohling 13. Die ungerechtfertigte Bereicherung eines elitären Kreises gewollt. mit einem monatlichen Verkehr von 5000 Gästen. jährlich 10000.EUR. sind bei der GEMA nicht vorhanden. verwendet 2. Die Verteilung der Abgabe für Medien (CD Rohlinge etc. Der Großteil dieser Erlöse wird wieder dem PRO Verfahren zugeführt.Direktverrechnung greift erst bei sehr großen Veranstaltungen und erweist sich als äußerst tückisch sobald regional verschiedene Vorgruppen mit ebenfalls eigenem Repertoire engagiert wurden. Dieser Aufwand ist nur für sehr erfahrene Bandmanager.. Verlagskaufleute und mit dem GEMA Verfahren seit Jahren vertraute Personen zu bewältigen. Somit geht der größte Teil dieses Pauschalbetrags zu Gunsten der gar nicht aufgeführten Standardwerke. CDRW 19. Das Aufstellen von circa 100 stichpunktartigen Blackboxen in Deutschlands Diskotheken zur Dokumentation der aufgeführten Programme wird dem Großteil der nischenmusikalischen Veranstaltungen nicht gerecht. durch die Gebühr auf den Rohling den Raubkopierer indirekt doch bezahlen zu lassen wird durch die Abrechnung dieser erwirtschafteten Beträge konterkariert: 1.2 ct /je Stck.. Beispiel 2: Einer der größten Veranstalter im Metal und Alternativebereich in Berlin veranstaltet im Jahr in einer seiner festen Clubs ca. Die meisten Medien werden für GEMA freies Material wie Datensicherungen etc. Der mangelnden Transparenz der Abrechnung steht ein unglaublich aufwendiges Anmeldeverfahren für das aufgeführte Repertoire gegenüber. Hierfür bezahlt er einen Pauschalbeitrag von monatlich 800. jedoch nicht zu den durch das PRO Verfahren bevorzugten Standardwerken gehört..DVD DL Rohling 38.B. Es gibt einen gänzlich unübersichtlichen Verteilungsplan dieser Gelder. sowie über 1000 kleinere Diskotheken. Mehr als ein Drittel der aufgeführten Titel des Alternative.47 €/je Stck. bei Hardwaregeräten mitunter utopisch hoch z. hierfür zu neuen Programmeldesystemen und Verteilungsschlüsseln zu finden.. die bei der GEMA generell unter dem Aspekt U geführt wird.

und Medienabgabe aus einem allgemeinen Verständnis heraus im Schoße der GEMA sehen. Schwer nachvollziehbar. denn gerade das Internet als Vertriebskanal eröffnet neue kostenlose Wege der Eigenwerbung. Auch hier sind die Schlüssel wie in allen Bereichen intransparent und die Verteilung höchst fragwürdig. Feigenblätter der GEMA: Scheinbares Zugehen auf die Künstler im Allgemeinen wie zuletzt: Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ mit gewissen Förderzugeständnissen der GEMA für kleine und karitative Kulturevents. 12 Cent für das Streaming eines fünf Minuten langen Songs steht in keiner Relation zu den Einnahmen. auch GEMA freies Repertoire Erlöse erzielen können und die kulturelle Vielfalt musikalischer Strömungen erkannt und gerecht abgebildet werden. Wenn man dem Hochglanzmagazin und Zentralorgan der GEMA. welches an alle GEMA Mitglieder versandt wird. Virtuos Glauben schenken möchte. wundert man sich über die trotzigen Kommentare gegenüber der massiven . ihre alten Strukturen auf eine entsprechende Flatrate anzuwenden. das ihm für die folgenden Veröffentlichungen Tür und Tor zu großen Tourneen und steigenden Verkaufszahlen verhelfen wird. von der gerade kleinere Projekte partizipieren. sowie zukünftige außerordentliche. Im Zuge eines freiheitlichen Kulturflatrategedankens. die Verteilung von Geldern berechnet. Die unrealistische Berechnung der GEMA würde eine Vergütung von über 200000 EUR erlösen und im krassen Widerspruch zu den mechanischen Lizenzvergütungen von gerade mal 400 EUR stehen. Gerade weniger Eingeweihte könnten generell schnell die Begriffe Kulturflatrate. Er hätte niemals ein preiswerteres Podium finden können. Die große Gefahr für die Zukunft: Sollte die grundsätzlich großartige Idee der „Kulturflatrate“ bei der GEMA Fuß fassen und weiter gesponnen werden. könnte die GEMA versuchen. Angebliche Korrekturen am PRO Verfahren stellen sich als Makulaturrestauration heraus. Geräte. 2010 Landgericht Hamburg) bereits eine Weile zuzugreifen und Gebühren bei allen Providern (Google/YouTube) in astronomischer Höhe zu veranschlagen. die durch Werbebannerverträge erzielt werden. wäre der Grundgedanke einer gerechten Kulturflatrate schnell unterminiert und ins Gegenteil verkehrt.B.Diese außerordentlichen Einnahmen. Sollten hier Grundsatzurteile eine Bresche für die GEMA schlagen. Würde die Administration für eine Kulturflatrate durch die GEMA organisiert. muss z. vergleichbare Einnahmen sollen nach einem 3 Stufenplan nutzungsbezogen verteilt werden. Beispiel: Ein Künstler der Elektroszene erreicht mit seinem Videoclip circa 1. Ebenso im Internet versucht die GEMA (Sept.8 Millionen Views. wie Youtube seinen Werbekunden diese Summe rechtfertigen soll. Eine durch und durch freiheitlich-alternative Verbreitung. so wird Deutschland zur Wüste für alle Formen zukunftsorientierter alternativer Kultur. Der Elektrokünstler selbst ist über den publikumsmultiplizierenden Youtube Einsatz höchst erfreut. verkauft jedoch unter 1000 Alben in Deutschland. im Regelfall zu Gunsten des PRO Verfahrens. des progressiven viralen Marketings und der direkten Kommunikation mit dem Publikum der Zukunft.

Bandleader a. Komponist. Die politische Lobbyarbeit und Einflussnahme der GEMA auf die gesetzesgebenden Organe wird im Übrigen durch die GEMA Abteilung Politische Kommunikation betrieben. Harald Banter. Die Arbeit der Enquete Komission wird durch geziehlte Fehlinformationen unterminiert.. Forderungen: -Aussetzung der E und U Wertungen (in Richtung eines multikulturellen Longtail Kulturgedankens ohne Elitenbildung) und Gleichstellung im Punktesystem. (Abstimmung aller Mitglieder) -Stärkung der alternativen GEMA freien Verlage und Verwertungsgesellschaften.Kritik an der Verteilung und die unverhohlene Anbiederung zum konservativen Mainstream. CDU/CSU über die großen Erfolge seiner Regierung im Urheberrecht. . Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Vorstöße vin Verbänden wie DRMV (Deutscher Rockmusiker Verband) werden auf allen Ebenen blockiert. Der Abgeordnete Ansgar Hevelin. -Gleichwertige Stimmberechtigung aller GEMA Mitglieder -Abschaffung des PRO Verfahrens zu Gunsten einer transparenten Direktverrechnung im Aufführungsbereich. MdB.D. seit 30 Jahren im GEMA Aufsichtsrat und aktiver Nutznießer des PRO Verfahrens referiert über die Transparenz und das Solidarwesens der GEMA aus seiner Sicht.Neubewertung der Ergebnisse der letzten Enquete Kommission zum Thema . Prof.

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