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Regionalhilfe_de_11_Januar_2012

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Neue Ausgabe vom 11. Januar 2012 von Regionalhilfe.de mit neuen Informationen zur Not-Situation eines in Not geratenen Touristen aus Köln in Thailand. Der Tourist kann möglicherweise schon in den kommenden Tagen zu seiner Familie nach Köln fliegen, http://www.regionalhilfe.de
Neue Ausgabe vom 11. Januar 2012 von Regionalhilfe.de mit neuen Informationen zur Not-Situation eines in Not geratenen Touristen aus Köln in Thailand. Der Tourist kann möglicherweise schon in den kommenden Tagen zu seiner Familie nach Köln fliegen, http://www.regionalhilfe.de

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Ein friedvolles, glückliches, gesundes mit Liebe erfülltes Neues Jahr 2012 !
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KOMMENTAR Die Hoffnung für Frieden bleibt auch im Jahr 2011

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Hoffnung auf Frieden im Jahr 2010

Update vom 10. Januar 2010 - Die Redaktion Regionalhilfe.de wird melden, wenn der Tourist sicher in Deutschland in seiner Heimat in Köln angekommen sein wird ! Derzeit ist noch nicht bekannt zu welchem Zeitpunkt der in Not geratene Tourist aus Köln von Pattaya, Thailand nach Deutschland fliegen kann.
Spenden STOP für Tourist Michael H. in Not in Thailand Mehrere Notsituationen und Notlagen durch Zeugen schriftlich bestätigt – Beweise liegen vor – Mehrere Anschuldigungen gegen Hilfe-suchende und Hilfe-leistende Menschen sind nachweisbar falsch Berlin (Deutschland) / Pattaya (Thailand). 10. Januar 2012. Die Notsituation eines Touristen, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) aus Köln in Thailand, der Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle zuletzt am 5. Januar 2012 wurde, wird von mehreren Zeugen in einer Eidesstaatlichen Zeugenaussage schriftlich bestätigt. Das Dokument liegt mehreren Redaktionen bereits. Der in Not geratene Tourist zu dem wir bereits mehrfach berichteten steht zur Beantwortungen von Fragen direkt auch mittels email michels2502@yahoo.de zur Verfügung, soweit dies sein Gesundheitszustand derzeit erlaubt. Zuletzt wurde Michael H. am 5. Januar 2012 Opfer eines weiteren Verkehrsunfalls in Thailand bei dem er weitere ernste Verletzungen erlitten hat. Der Unfall-Fahrer beging Unfall-Flucht. Mehrere Zeugen bestätigten diese Ereignisse und haben dem verletzten Touristen aus Köln in Thailand erste Hilfe geleistet. Ein Rückflug des Urlaubs-Reisenden in die Heimatstadt nach Köln in Deutschland, der zwischen 450,– und 700,– Euro

Von Andreas Klamm Sabaot Berlin. Für ihr mutiges Bekenntnis zum Frieden in der Welt, in Deutschland und in Afghanistan musste die Vorsitzende des Rates Evangelischen Kirche in Deutschland, Beschöfin Dr. Margot Käßmann heftige Angriffe und scharfe Kritik über sich ergeben lassen.

Natürlich, in Zeiten, in denen damals Adolf Hitler die ultimative Frage stellte "Wollt Ihr den absoluten Krieg?" - und Millionen von Menschen jubeltn, wäre die Stimme der Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 schnell verstummt und Dr. Margot Käßmann müsste wie die Nonne Edith Stein

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kostet, dürfte vermutlich wesentlich günstiger sein, als eine vollstationäre Krankenhaus-Behandlung in Thailand, die weit über 15.000,– Euro kosten könnte, soweit die Informationen hierzu bekannt sind. Die Informationen hierzu werden derzeit noch geprüft. Zur Notlage des nach einem Raubüberfall und mehreren Verkehrsunfällen in Thailand in Not geratenen 53jährigen Michael H. aus Köln teilen die Redaktion von Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de , freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte und ISMOT International Social And Medical Outreach Team ( www.britishnewsflash.org/ismot ) folgende neue Informationen am 10. Januar 2012 mit: 1. Es wurde ein Spenden STOP eingerichtet. Alle Leser, Leserinnen und potientielle helfende Menschen werden ausdrücklich gebeten KEINE Spenden auf das in früheren Berichten zur Notsituation des Mannes aus Köln genannte Konto einer befreundeten Familie des Touristen zu zahlen. 2. Zur Zeit wird an anderen Möglichkeiten der schnellen, angemessenen und unkomplizierten HilfeVermittlung gearbeitet. 3. Der Hilfe-suchende Michael H. versicherte an Eides Staat, dass kein Cent, sollte ein Cent gespendet werden genutzt bzw. zweckentfremdet wird über das was an Hilfe benötigt wird. 4. Die Notlage von Herrn Michael H., der Opfer eines Raubüberfalls während seiner Urlaubsreise in Thailand wurde, konnte schriftlich bestätigt werden – aufgenommene Strafanzeige nach Raubüberfall – von der Royal Thai Police in Thailand. 5. Die Notlage und ein erlittenes SHT Schädel-Hirn-Traum des Touristen Michael H. wurde in einem ärztlichen Attest von einem Arzt in Thailand schriftlich nach einem Verkehrsunfall bestätigt. 6. Die Notsituation und akute Unfall-Verletzungen nach einem weiteren Verkehrsunfall – der Verursacher hat Fahrer-Flucht begangen – vom 5. Januar 2012 werden in einer Eidesstaatlichen Zeugenaussage von mehreren Zeugen in der Schriftform bestätigt. 7. Es liegen ausreichend, Beweise vor, dass bei Facebook und einigen anderen Internet-Foren erhobene Anschuldigungen der möglichen Bereicherung, Spenden-Betrug, Betrug oder sonstiger krimineller Handlungen nachweisbar und beweisbar auch vor deutschen Gerichten definitiv falsch sind. Notfall und Nothilfe aus dem Jahr 2009 für eine hochschwangere Frau Zur damals bestehenden Notfall-Situation aus dem Jahr 2009 der hochschwangeren Natalie F. aus Berlin wurden die Archive mehrerer Redaktionen noch einmal geprüft. Es liegen mehrere Zeugen-Aussagen zum damals bestehenden Notfall vor. Es liegen Beweise für die damals bestandene Notfall-Situation der Frau vor. Zudem war damals der Journalist und staatliche geprüfte Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter Andreas Klamm einer der Hilfe-leistenden Menschen und ihm sind nachweisbar cirka 300,– Euro Schaden nur für Telefonkosten im Jahr 2009 entstanden. Der Hilfe-Einsatz aus dem Jahr 2009 ist noch nicht abgeschlossen. Es gibt Hinweise, dass Andreas Klamm im Rahmen und durch den Hilfe-Einsatz für eine damals hochschwangere Frau durch versäumte Fristen ein weit größerer Schaden für die Hilfeleistung in der Höhe bis zu mehreren Tausend Euro entstanden sein könnte. Diese Informationen müssen noch näher geprüft werden und sind als nicht sicher derzeit zu betrachten. In der akutellen Not-Situation des Herrn Michael H. berichtet Andreas als Journalist, Rundfunk-Journalist und leistet aktuell Hilfe im sekundären Zweitberuf als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter soweit dies möglich ist. Als sicher darf gelten, dass es Beweise und Zeugen dafür gibt, dass die Notsituationen und Notlagen von Michael H. aus Köln in Thailand, akutell im Jahr 2012 und von Natalie F. im Jahr 2009 nachweisbar nicht frei erfunden sind, sondern es vielmehr Zeugen-Aussagen in der Schriftform gibt und Beweise, die beide Notsituationen und Notfälle der jeweiligen Hilfe-suchenden Menschen bestätigen. Daher darf als sicher gelten, dass die in Umlauf gebrachten Anschuldigungen ebenso falsch sind, wie die in einem anderen Notfall vor rund sechs Monaten erhobenen Anschuldigungen in einem Hilfe-Forum als eine Frau in Ettlingen unverschuldet in Not geraten war. Der in Not geratende Michael H. braucht schnelle und unkomplizierte Hilfe, insbesondere nach einem neuen Unfall vom 5. Januar 2012 in Thailand während der unfreiwillig verlängerten Urlaubs-Reise. Einen aktueller Informations-Blog mit einem Teil der aktuellen Dokumentation zur Hilfeleistung für den in Not geratenen Michael H. aus Köln, derzeit aufgrund von Notlage nach Verkehrsunfall vom 5. Januar 2012 immer noch in Thailand, finden Sie bei http://sar4thailand.wordpress.com . Wer kann und will, der wird herzlich gebeten, Hilfe zu leisten für Menschen in Not und Menschen-Leben zu retten, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen. Direkt – Kontakt zum Touristen Michael H. Aus Köln in Not in Thailand email michels2502@yahoo.de Der Tourist der während seiner Urlaubs-Reise in Thailand Opfer eines der Polizei bekannten Raubüberfalls wurde und zudem verletzt in der Folge mehrerer Verkehrsunfälle ist, steht zeitlich begrenzt derzeit zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung mittels email. Presse- Informations-und Medien-Kontakt Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Redaktionsleitung

möglicherweise ihr Dasein bis zum Tod in einem deutschen Konzentrationslager fristen.Doch diese Zeiten sollten in Deutschland seit 60 Jahren überwunden sein - oder ?

Ist es nicht sonderbar? Eine Frau, die FRIEDEN in dieser Welt fordert und wünscht und an alle Menschen appelliert für FRIEDEN in dieser Welt zu wirken und zu arbeiten wird auf das Heftigste angegriffen und muss sich nun möglicherweise sogar für ihre Stimme für Frieden in dieser Welt, in Deutschland und in Afghanistan rechtfertigen, als habe sie ein Verbrechen begangen mit ihrer Rede und einem Appell für den Frieden in der Welt, Deutschland und Afghanistan. In was für einer verkehrten und verdrehten Welt leben wir, in der Morde an Kindern, Frauen und Männern in Not gefeiert werden und das Engagement für FRIEDEN und eine mutige Stimme für FRIEDEN der Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland so sehr angegriffen werden. Ich glaube, viele Menschen können über den Mut für den FRIEDEN von Dr. Margot Käßmann DANKBAR sein. Die Waffen-Lobby ist stark und mächtig, das Geschäft mit dem Tod anderer Menschen bringt für Groß-Aktionäre viel Geld - wenn auch Blut-Geld. Das kümmert Lobbyisten in der Regel wenig, denn diesen Damen und Herren, geht es um Gewinn, ProfitSteigerung, koste es was es wolle. Friedens-Aktivisten, FriedensBewegungen und jetzt offenbar sogar Frauen, die es wagen ihre Stimme für den Frieden in Deutschland zu erheben, werden mit Brachial-Gewalt kaputt getreten oder kaputt geschlagen. "Gesegnet sind die Friedensstifter...", so steht es in der Heiligen Schrift, bekannt auch als Bibel und daran können auf auf wirtschaftliche Vorteile bedachte Lobbyisten nichts ändern. Wir alle brauchen mutige Stimmen, wie die von Bischöfin Dr. Margot Käßmann vor allem in Deutschland, auch die Stimmen nicht ganz so bekannter Menschen, um den Auftrag Deutschlands nicht zu vergessen, dem Frieden in dieser WELT zu dienen. Ohne Zweifel, wer ernsthaft für FRIEDEN ist, sollte dem Beispiel von Dr. Margot Käßmann folgen und es sich wagen auch öffentlich die STIMME für FRIEDEN in der Welt, in Deutschland und in der Welt zu erheben. Menschen die

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FRIEDEN wünschen und wollen, Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org sind keine Kriegs-Verbrecher. Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org, www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.wordpress.com oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten, Informationen und Medien, Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot, www.oterapro.de Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International Social And Medical Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot Tel. 06236 416802 Tel. 06236 48 90 44 Tel. 0911 30844 48371 Mobil Tel. 0178 817 2114 email: andreasklamm@hotmail.com Werbung email: kontakt@radiotvinfo.org

Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand
Michael Fromm wurde Opfer eines Raubüberfalls und von vier schweren Unfällen – Unfreiwillige Verlängerung eines geplanten Ferien-Aufenthalts in der Südostasien-Idylle - „Wann wird mir geholfen und wann darf ich nach Hause zu meinen Geschwistern und zur Mutter nach Köln?“ - Rechtsanwalt Dietmar Klein koordiniert internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen für einen in Not geratenen Touristen aus Köln zwischen dem Königreich Thailand und Deutschland Von Andreas Klamm - Sabaot Pattaya (Thailand) / Köln (Deutschland). 28. Dezember 2011. Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) wollte dem grauen und bedrückenden Alltag für einen Urlaub von 14 Tagen aus Deutschland entfliehen, sein Glück und Erholung im Urlaubs-Paradies im Süden des Königreich von Thailand im Oktober 2010 suchen. Sein ursprünglich für kurze Zeit geplanter Urlaub verlängerte sich „unfreiwilig“ inzwischen auf eine Dauer von etwas mehr als ein Jahr und einen Monat. Doch in Thailand konnte der Weltreisende aus Köln-Lindenthal das erhoffte Glück und die Erholung vom Stress in Deutschland nicht finden. Michael Fromm wurde das Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Er erlitt eine Intoxikation durch K.O-Tropfen während des Raubüberfalls. Die Diebe kannten offenbar kein Mitleid, in Thailand ist die Not der Menschen nach der Tsunami – Katastrophe im Jahr 2004 immer noch sehr groß. So verwundert es nicht so sehr, dass die Diebe sogar die Wäsche von Michael Fromm aus Köln-Lindenthal in Thailand stahlen. Michael Fromm war einem Tag auf den anderen Tag nach dem Raubüberfall plötzlich und unerwartet komplett mittellos. Er erstattete Strafanzeige bei der Royal Thai Police. Die Täter wurden nach dem Raubüberfall bislang noch nicht gefunden.

Der nach einem Verkehrsunfall schwer verletzte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal ist nach vier Unfällen, krank und entkräftet nicht in der Lage sich durch überflutete Straßen in Pattaya in Thailand zur Deutschen Botschaft zu schleppen. Der Tourist hofft, dass er nach intensiven Bemühungen von mehr als einem Jahr möglichst bald zu seiner Familie in Köln fliegen kann. Foto: DigiScreenShot. Michael Fromm stand im wahrsten Sinne des Wortes „entblößt“ ohne Kleidung, bis „auf die Unterhose ausgezogen“, ausgeraubt, plötzlich komplett mittellos und allein in Thailand. Damit nicht genug. Der Tourist wurde von einem betrunkenen Autofahrer nach dem Raubüberfall im Königreich Thailand, während seines Urlaubes mit einer Pannen-Serie, angefahren. In der Folge des schweren Verkehsunfalls erlitt Michael Fromm eine partielle Becken-Fraktur, das bedeutet sein Becken ist teilweise angebrochen. „Noch heute habe ich starke Schmerzen aufgrund des Becken-Anbruchs.“, schreibt Michael Fromm mittels email an die Redaktion und bittet um schnelle Hilfe. Das Opfer wurde zwar im Königreich Thailand „notversorgt“, doch eine angemessene, voll umfängliche, ärztliche und medizinische Versorgung der Unfall-Verletzungen wurde bis zum heutigen Tag immer noch nicht durchgeführt. Seit nahezu einem Jahr kämpft Michael Fromm aus Köln-Lindenthal mit den deutschen Sozialbehörden in Köln und vor Ort in Thailand mit der Deutschen Botschaft um Hilfe und Unterstützung für den Heimflug nach Deutschland nach dem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand zu erhalten. Seine schriftlichen Anträge zur Sozialhilfe für deutsche Staatsbürger in besonderen Lebenslagen und Notlagen im Ausland wurden ausnahmslos abgelehnt. Michael Fromm hat

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möglicherweise einen oder mehrere Schutzengel, die er ganz offenkundig auch dringend braucht. Immerhin führt jetzt sein eingeschalteter Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln eine Klage beim Sozialgericht in Köln um die medzinische, ärztliche und soziale Hilfe für Michael Fromm und die möglichst baldige Heimreise nach Deutschland jetzt auch mit Hilfe des Sozialgerichtes in Köln durchzusetzen. Das Verfahren mit dem Aktzenzeichen Verfahren S 10 SO 488/11 ist derzeit beim Sozialgericht in Köln anhängig. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der erkrankte und schwer verletzte Tourist Michael Fromm aus Köln, möglichst bald eine angemessene ärztliche, medizinische und soziale Hilfe und eine Unterstützung zum Heim-Flug zu seiner Familie nach Deutschland braucht. Ganz vom Glück verlassen wurde Michael Fromm aus Köln, Gott sei Dank, nicht. Eine ehemalige Krankenschwester in Thailand pflegte den Touristen nach seiner schweren Unfall-Verletzung nach einem Autounfall. Mit dem Becken-Anbruch nach dem Verkehrsunfall war der Tourist auf Hilfe bereits in Thailand im Urlaub angewiesen. Als Michael Fromm hoffte, dass sich das Blatt seines Schicksals zum Guten wendet, wurde er von einem Moped-Fahrer in Thailand „geschnitten“ und stürzte schwer. Die Teilnahme am Straßenverkehr in Thailand ist gefährlich, vor allem für Menschen, die die landestypischen Fahrweisen und besondere Verkehrssituation in Thailand nicht kennen. Michael Fromm erlitt eine schwere Prellung am Brustkorb und Verletzungen am Bein. Die Pannen- und Pech-Serie scheint immer noch nicht ein Ende zu finden, als hätte der Tourist nicht bereits genug Leid getragen: Am 11. September 2011 werden in Pattaya im Süden von Thailand durch den einsetzenden Monsun-Regen die Straßen überflutet. Die Regenfälle verwandeln die Straßen von Pattaya in reißende Bäche und in kleine gefährliche Flüsse. Um mit den deutschen Behörden und mit seiner Familie kommunizieren zu können, versucht Michael Fromm krank mit seinen schweren Verletzungen den Weg in ein Internet-Café zu bewältigen. Doch der Weg in Internet-Café in Thailand wurde für Michael Fromm zu einer Tortur. „Ich wollte die letzen 300 Meter mich durch etwa 30 Zentimeter hohes Brack-Wasser der überfluten Straßen durchschlagen“, erinnert sich der Tourist in Not. „Doch plötzlich stürzte ich in ein halbes Meter großes Loch fast einen Meter tief in ein Blech, das den Bereich schützen sollte.“ beschreibt der Kölner seinen nächsten und neuesten Unfall im September 2011. Das Blechstück war durchrostet. Das Loch habe man aufgrund der Überflutungen und der Wassermassen nicht rechtzeitig erkennen können. Mit seinem linken Fuß, wurde Michael Fromm in einer Grube am Laternen-Mast gefangen. „Mein Knie knallte von vorne an eine Betonwand.“, stöhnt der Tourist. „Erst später bemerkte ich, dass mein Fuss stark blutete.“ Die Prellungen und Entzündungen am linken Bein von Michael Fromm sind noch heute deutlich sichtbar. Ein mutiger und hilfsbereiter Mann aus Thailand rettete Michael Fromm vor dem Ertrinken in Pattaya in Thailand. „Ich kann kaum noch die Schmerzen ertragen. Die Schmerzen sind zeitweise unterträglich stark.“, klagt der gesundheitlich ohnehin stark angeschlagene und entkräftete Tourist. Er beschreibt die Schmerzen als „sehr stark, brennend und pulsierend.“ Sein Bein sei rot und es habe sich Wund-Schorf am Bein gebildet. Unfassbar, obgleich die deutsche Botschaft vom Raubüberfall, vom Becken-Anbruch nach Verkehrsunfall in Thailand, der Prellung des Brustkorbs, zwei Moped-Unfällen, über die Erkrankungen von Michael Fromm und der neuesten, schweren Verletzung am linken Bein von Michael Fromm weiß und bestens informiert ist, forderten Mitarbeiter der Deutschen Botschaft den Touristen in Not dazu auf, „persönlich zwecks einem Antrag zur Hilfeleistung zur Deutschen Botschaft zu gehen.“ Das ist dem Kölner schon aufgrund seiner gesundheitlichen Situation, Erkrankungen und Verletzungen, derzeit definitiv nicht möglich, so dass dem Hilfe-suchenden und verletzenden Weltreisenden derzeit nur bleibt, wie seit März 2011 weiterhin Anträge und Appelle zur sofortigen Hilfeleistung schriftlich für einen verletzten Touristen in Not via Internet-Café und mittels emails an die Deutsche Botschaft und an die deutschen Behörden zu schreiben. Michael Fromm kann mit Verletzungen und Erkrankung einer nicht erfüllbaren Forderung der Deutschen Botschaft nicht nachkommen oder Folge leisten. Aufgrund der Überflutungen in Thailand brauchte der schwer kranke und verletzte Mann für knapp 80 Meter rund 20 Minuten, um den Weg zum Internet-Café bewältigen. Den Weg zur Deutschen Botschaft kann er verletzt und krank nicht ohne fremde Hilfe auf sich nehmen. Dazu ist Michael Fromm bereits zu sehr entkräftet, erschöpft, zu sehr erkrankt, zu sehr verletzt und zu schwach. Die Feuerwehr von Thailand leistete etwas Hilfe und transportierte den verletzten Touristen. Michael Fromm gibt die Hoffnung nicht auf: „Ich will nur noch so schnell wie möglich nach Hause (nach Deutschland) zu meiner Mutter, meinen Geschwistern und zum Arzt, damit mir geholfen werden kann. Mir steht ärztliche, medizinische und soziale Hilfe zu. Das Maß ist voll.“ Hätten die Mitarbeiter der Sozialbehörden in Deutschland und die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft hilfsbereit, menschlich und verantwortlich schnell gehandelt, wäre Michael Fromm ganz sicher nicht in diese bedrückende und hilflose Lage als verletzter und erkrankter Mensch gelangt. Sein „unfreiwilliger, verlängerter Aufenthalt“ in Thailand nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall dauert jetzt etwas mehr als ein Jahr und einen Monat an. In Köln droht dem verletzten Toursiten sogar der Verlust seiner kleinen Wohnung, weil diesem immer noch nicht die Anträge zur Sozial-Hilfe bewilligt wurden. Immerhin stellte der verletzte Michael Fromm die Hilfe-Anträge frühzeitig im Frühling. Der Redaktion sandte Michael Fromm eine Kopie seiner Hilfe-Anträge für Sozialhilfe und Nothilfe, die er bereits bei den deutschen Behörden im März 2011 stellte, in Kopie. Seit nahezu 10 Monaten wartet der Tourist aus Köln auf die Genehmigung der sozialen und ärztlichen Hilfe und Bewilligung der finanziellen Mittel für seinen Heimflug nach Köln. Das Flugticket, das er kaufte und bezahlte, ist abgelaufen. Jetzt braucht er ein neues Flugticket. Sollten die Immigrations-Behörden und die Royal Thai Police keine Gnade unter den besonderen Umständen kennen, könnte auf Michael Fromm auch noch eine Strafe für einen so genannten „Overstay“, das bedeutet einen nicht angemeldeten verlängerten Aufenthalt, im Königreich Thailand zukommen. „Die Strafe für einen Overstay könnte bis zu 1.000,-- Euro betragen, der Flug von Thailand nach Deutschland kostet 500,-- Euro, sollte ich in ein staatliches Krankenhaus in Thailand müssen, könnten weitere 1.000,-- Euro Kosten entstehen. Woher soll die finanzielle Hilfe kommen?“, fragt Michael Fromm. Als deutscher Tourist mit schweren Erkrankungen und Verletzungen nach mehreren Unfällen darf der Urlauber im Königreich Thailand

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nicht arbeiten. Doch mit einem Becken-Anbruch, einer infizierten Wunde und der Bewegungeinschränkung des verletzten, linken Beines, ist dies für den Weltreisenden aus gesundheitlichen Gründen auch nicht möglich. Den Geschwistern in Deutschland geht es, wirtschaftlich betrachtet, in Deutschland auch nicht besonders gut. Der Bruder von Michael Fromm wurde am 22. Dezember 2011 aus dem Krankenhaus entlassen und weiß nicht wie er mit seiner Ehefrau „zwischen den Jahren über die Runden kommen soll.“ Die Schwester des Touristen arbeitet als Journalistin für einen privaten Fernseh-Sender, der täglich um Einschaltquoten kämpft. Die Mutter von Michael Fromm fristet mit einer kleinen Rente als ehemalige Krankenschwester und Witwe ihren Alltag in Deutschland und wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Sohn möglichst bald wieder nach Hause nach Deutschland reisen kann, Sie hofft darauf, dass Michael Fromm dann die Hilfe von Ärzten und der Krankenhäuser in Köln erhalten wird, die ihm nach den schweren Unfällen, Verletzungen und Erkrankungen auch zusteht. Der Rechtsanwalt von Michael Fromm, Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln hilft jetzt als Bevollmächtigter und Treuhänder. Er koordiniert mit außergewöhnlichen und vorbildlichem Engagement die internationalen Hilfe- Nothilfe- und Rettungsmaßnahmen über mehrere Tausend Kilometer hinweg zwischen Thailand und Deutschland, damit sein Mandat möglichst bald nach Deutschland fliegen kann. Der Jurist und Bevollmächtigte hofft, dass, seinem Mandanten in einem Krankenhaus in Köln mit angegeliederten chirugischen und internistischen Fachabteilungen möglichst bald geholfen werden kann.

Bekannte wollen mit Spenden-Konto helfen
Wer Michael Fromm aus Köln-Lindenthal helfen will und kann, um möglichst bald nach Deutschland reisen zu können, kann auf das Konto einer hilfsbereiten Familie und Bekannten des Touristen aus Nordrhein-Westfalen mit finanziellen Spenden helfen. Die Bankverbindung lautet: Familie H. Daebel, Kontonummer 100062041 , Bankleitzahl 57650010, Kreissparkasse Mayen, Verwendungs-Zweck, Nothilfe für Tourist Michael H. aus Köln-Lindentahl, Thailand. Weitere Informationen zur Spenden- Rettungs- und Hilfe-Aktion sind auch vom bevollmächtigen Rechtsanwalt des in Not geratenen Touristen aus Köln, Michael Fromm, bei Rechtsanwalt Dietmar Klein erhältlich. Wer mit anderen Mitteln dem Touristen in Not aus Köln, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) helfen will, kann direkt mit seinem Bevollmächtigen und Treuhänder, Rechtsanwalt Dietmar Klein, St. Apollinarisweg 3, 51789 Lindlar, Tel.02266 44814, Fax 02266 46744, e-Mail: info@rechtsanwalt-klein.com Kontakt für Hilfe-Angebote aufnehmen. Die Gefahren durch die Überflutungen im Landesinnern von Thailand sind noch nicht gebannt. Bis zu fünf Kilometer im Landesinnern wurden durch den Monsun-Regen ganze Häuser weggerissen. Die Fluten erreichten eine Höhe von bis zu 1,70 Meter. Der Weg zur deutschen Botschaft erscheint für einen kranken und verletzten Touristen aus Köln als eine nicht überwindbare Hürde. Im Landesinnern von Thailand gilt immer noch, so berichtet Michael Fromm, krank und verletzt aus Thailand, „Land unter“. Doch wer würde auch schon so unmenschlich und die Würde des Menschen verachtend fordern, dass ein verletzter, kranker, entkräfteter Tourist, Michael Fromm aus Köln-Lindenthal, sich in Thailand durch die Fluten des MonsunRegens kämpft, um medzinische, soziale und finanzielle Hilfe zum Heimflug von Thailand nach Deutschland zu erhalten. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert im Jahr 1948 von den United Nations in New York City, Vereinigten Staaten von Amerika garantiert in den universellen und allgemein gültigen Menschenrechte im Artikel 25, 1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. 2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz. Nach all dem erlittenen Leid hoffen Michael Fromm und sein Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar (bei Köln), dass sich das Blatt des Schicksals für den verletzten und erkrankten Touristen, Michael Fromm, in Thailand aus Köln doch noch zum Guten wendet und „dieser bald seine geliebten Geschwister und Mutter in einer Gemeinde bei Köln in die Arme schließen kann.“. Fernseh-Bericht. Überflutung in Pattaya in Thailand, You Tube, http://www.youtube.com /watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related Der schwer verletzte und erkrankte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal kann sich aufgrund der Verletzungen nach vier Unfällen in Thailand nicht durch die Fluten des Monsun-Regens zur Deutschen Botschaft oder zum Deutschen Konsulat schleppen. Vermutlich wäre es einfacher und sicherer, wenn der Deutsche Botschafter in Thailand mit einem Helikopter oder Rettungshubschrauber zum verletzten Michael Fromm fliegen würde. Quellen und weiterführende Informationen:

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Reise-Informationen zu Pattaya, Thailand, http://www.pattaya-thailand.de Informationen, Fernseh-Beitrag zur Überflutung in Pattaya, Thailand am 11. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related Pattya Daily News, Bericht zu den Überflutungen nach Monsun-Regen in Thailand, http://www.pattayadailynews.com/en/2011/09/13/heavy-rains-pound-pattaya-all-day-all-night-causingflooding Fernseh-Bericht No. 2, Überflutungen in Thailand, Pattaya, http://www.youtube.com/watch?v=U4FitIdi7Qs , September 2011 Fernseh-Bericht No. 3, Überflutungen nach Monsun-Regen in Pattaya, Thailand, 15. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=rEGYg5lVYt0 Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar bei Köln, versucht einem kranken und schwer verletzten Touristen aus Köln-Lindenthal in Pattaya in Thailand zu helfen, http://www.rechtsanwalt-klein.com

Briefpost: Bitte frankierten Rückumschlag beilegen
Gerne beantworten Ihre Briefe auch via Post oder konventioneller Brief-Post. Wichtig: Da Regionalhilfe.de, eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojetke keine Spenden erhalten hat, bittet die Redaktion grundsätzlich einen ausreichend und an Sie mit Ihre addressierten Rückumschlag Ihrem Brief beizulegen., damit wir Ihnen dann auch zeitnah mit konventioneller Post oder Brief-Post antworten könen. Da alle Helfer und Helferinnen bei Regionalhilfe.de im Ehrenamt wirken, bitten wir um Verständnis, dass von den Helfer und Herlferinnen nicht erwartet werden kann, dass diese auch noch für Ihre Hilfe-Einsätze und Arbeit im ehrenamtlichen Einsatz, Geld in Form von Porto oder anderer Kosten für geleistete Hilfe-Einsätze bezahlen. Sollten Sie eine Antwort auf Ihr Schreiben mittels Post wünschen, dann bitte einen Rückumschlag mit Briefmarken Ihrem Anschreiben beilegen und Sie erhalten dann auch eine Antwort mittels Post. Ohne ausreichend frankierten Rückumschlag mit Ihrer Anschrift ist mittels Brief-Post leider bei Regionalhilfe.de keine Antwort mittels Post möglich. In der Regel korrespondieren wir mittels E-mail, was auch schneller möglich ist oder via Telefon und Fax. Wir bitten um Ihr Verständnis ! Regionalhilfe.de, Redaktion, www.regionalhilfe.de

Dienste der Hilfe und Selbsthilfe
Regionalhilfe.de wurde im Jahr 2006 von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von 9 Büchern seit 1984 im Erstberuf und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger seit 1993 im Zweitberuf, gegründet. Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte versteht sich als öffentlicher Dienst der Hilfe und Selbsthilfe von Menschen, zum Teil in schwerer und schwerster Not befindlich. Andreas Klamm gründete das Projekt Regionalhilfe.de nach dem plötzlich und unerwarteten Tod durch Krankheit seiner Tante, Wilfriede Heidemann. Andreas Klamm, Journalist ist nach drei Unfällen und chronischen Erkrankungen chronisch krank, behindert (seit 1998) und mit schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr 2000 gleichgestellt. Regionalhilfe.de erhält leider keine Spenden. So ist es leider auch NICHT möglich Spenden an Menschen in schwerster Not weiterzugeben. Dies wäre nur möglich, wenn Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte Spenden erhalten sollte.

Mit unserer Arbeit, die wichtig ist, entstehen auch KOSTEN, so dass wir auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind..

Regionalhilfe.de leistet Medien- und Hilfe-Dienste, auch mittels Öffentlichkeitsarbeit und VermittlungsDiensten. Die Inanspruchnahme von HILFE geschieht immer AUF EIGENE GEFAHR der Menschen, die Hilfe suchen. Ein Rechtsanspruch oder eine Verpflichtung zur Hilfeleistung kann ausser der üblichen Verpflichtung zur Hilfleistung im Rahmen der deutschen Gesetze NICHT gewährt werden. Bitte denken Sie daran, dass die an Regionalhilfe.de, beteiligten Menschen, wie auch der Gründer, nicht selten selbst chronisch krank und behindert sind un im Rahmen der öffentlichen Dienste HILFE und SELBSTHILFE ehrenamtlich engagiert und tätig sind, um die Interessen von Menschen in Not, chronisch kranken und behinderten Menschen zu vertreten und Hilfe und Selbsthilfe zu vermitteln oder zu organisieren. Andreas Klamm, Journalist und Gründer von Regionalhilfe.de

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Aktuelle Hinweise finden Sie auf unserer Web Seite bei http://www.regionalhilfe.de und in unserem Blog bei http://www.regionalhilfe.wordpress.com .

Medien-Dienste / Media Service on Regionalhilfe.de Ab sofort finden Sie bei Regionalhilfe.de auch weitere Medien-Dienste und Medien-Angebote in der "Untermiete"-Funktion. Per Aspera SD - Unabhängiger sozialer Schreibdienst zur Verteidigung der Menschenwürde by Michael Heise , www.regionalhilfe.de/peraspera / www.libertyandpeacenow.org/peraspera Dokumentation
HOCHWASSER-ALARM für Ost-Sachsen, Sachsen und Teile von Brandenburg, Polen und Teschechien 8. August 2010: http://regionalhilfe.wordpress.com/2010/08/08/hochwasser-alarm-in-ost-sachsen Hilfe für Menschen in Sachsen: www.nothilfe-sachsen.de.be , www.regionalhilfe.de/flut-sachsen.htm Aktuelle Hinweise für Angehörige und Opfer der Loveparade-Katastrophe, Update: 7. August 2010

Dokumentation / Sonder-Seiten:
Hilfe für Angehörige und verletzte Menschen: http://www.regionalhilfe.de/nothilfe-duisburg.htm Gedenk-Seite: http://www.regionalhilfe.de/loveparade-gedenken.htm

Charity Musik CD Projekt und Dokumentation: "Loveparade - Das Treiben in den Tod", erster Teil einer mehrteiligen Dokumentation, http://www.love-help-duisburg.de.be , http://www.regionalhilfe.de/musik-hilfe-duisburg.htm Sitemap / Inhalts-Verzeichnis Add / Share -Share | Aktuelle Projekte / Hilfs-Anfragen / Hilfen / Hilfs-Projekte / Diskussionen / Foren / Berichte 1. http://www.regionalhilfe.wordpress.com 2. http://www.regionalhilfe.blogspot.com Redaktion: Tel. 0049 178 817 2114, Redaktion, Tel. 06236 41 68 02 Termine, Projekt-Vorstellungen, Veranstaltungs-Hinweise bitte via email senden an: redaktion@regionalhilfe.de

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Mobile Tag, oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten, Informationen und Medien Journalisten-Büro Andreas Klamm -Sabaot, Tel. 0049 6236 416802, Tel. 0049 6236 48 90 44, Mobil Tel. 0049 178 817 2114, http://www.oterapro.de

Freie Dienste, Anonym Surfen:
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Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters Spenden STOP für Tourist Michael H. in Not in Thailand Spenden STOP für Tourist Michael H. i... Pleite in Deutschland: Vertretung für Deutschland der John Baptist Mission of Togo ist zahlungsunfähig Pleite in Deutschland: Vertretung für... Wulff-Debatte: Döring begrüßt Stellungnahme von Wulff Wulff-Debatte: Döring begrüßt Stellun... Lafontaine: Chance für politischen Neuanfang nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition Lafontaine: Chance für politischen Ne... Ist der Journalist Andreas Klamm ein Agent des BND ? Ist der Journalist Andreas Klamm ein ... Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata über die Sümpfe der Korruption in Deutschland Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata übe... Falschmeldungen zum Bundespräsidenten Falschmeldungen zum Bundespräsidenten... Tourist in Not in Thailand: Experten des Auswärtigen Amtes in Berlin sind informiert Tourist in Not in Thailand: Experten ... Falsche Anschuldigungen: Wurde der Journalist Andreas Klamm zu einem Spenden-Betrug für einen Touristen in Not angestiftet ? Falsche Anschuldigungen: Wurde der Jo... Eine Nachricht an die lieben Mörder und Mörderinnen ! Liebe Mörder und Mörderinnen ! Herzli... Eilmeldung: Gegendarstellung, Richtigstellung, Hinweis auf Bitte des Rechtsanwaltes Dietmar Klein zum Vorwurf Spenden-Betrug und Betrug von Andreas Klamm, Neuhofen in der Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland Eilmeldung: Gegendarstellung, Hinweis... Tourist aus Deutschland in Not in Thailand: Weiterer Unfall und weitere Verletzung am 5. Januar 2012 Tourist aus Deutschland in Not in Tha... Tourist aus Thailand in Not: Zeugen aus dem Internet weisen auf einen Betrug und Spenden-Betrug hin Tourist aus Thailand in Not: Zeugen ... Notsituation eines Touristen aus Köln: Strafanzeige wegen des Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung und Verdachts auf Körperverletzung Notsituation eines Touristen aus Köln... Ulla Jelpke: Beobachtung der Islamhasser-Szene längst überfällig Ulla Jelpke: Beobachtung der Islamhas... Folgen eines Unfalls und der Wunsch für ein gutes Neues Jahr 2012 oterapro, Radio, Fernsehen, Nachricht... Politik mitgestalten: Petition für die Direkt-Wahl des Bundespräsidenten veröffentlicht Politik mitgestalten: Petition für di... Kommentar: So nicht Frau Merkel! Kommentar: So nicht Frau Merkel!Von R...

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British Newsflash Magazine Pleite in Deutschland: Vertretung für Deutschland der John Baptist Mission of Togo ist zahlungsunfähig Pleite in Deutschland: Vertretung für... Wulff-Debatte: Döring begrüßt Stellungnahme von Wulff Wulff-Debatte: Döring begrüßt Stellun... Lafontaine: Chance für politischen Neuanfang nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition Lafontaine: Chance für politischen Ne... Ist der Journalist Andreas Klamm ein Agent des BND ? Ist der Journalist Andreas Klamm ein ... Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata über die Sümpfe der Korruption in Deutschland Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata übe... Falschmeldungen zum Bundespräsidenten Falschmeldungen zum Bundespräsidenten... Liebe Mörder und Mörderinnen ! Liebe Mörder und Mörderinnen !Herzlic... Ulla Jelpke: Beobachtung der Islamhasser-Szene längst überfällig Ulla Jelpke: Beobachtung der Islamhas... oterapro, Radio, Fernsehen, Nachrichten oterapro, Radio, Fernsehen, Nachricht... Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand Katastrophe im Urlaubs-Paradies von T...

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Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte Spenden STOP für Tourist Michael H. in Not in Thailand Spenden STOP für Tourist Michael H. i... Pleite in Deutschland: Vertretung für Deutschland der John Baptist Mission of Togo ist zahlungsunfähig Pleite in Deutschland: Vertretung für... Liebe Mörder und Mörderinnen ! Liebe Mörder und Mörderinnen !Herzlic... Domain geschenkt Eigene Domain Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand Katastrophe im Urlaubs-Paradies von T... Happy Chanukah And Happy Holidays ! Happy Chanukah And Happy Holidays ! H... Merry Christmas ! Merry Christmas ! Merry Christmas And... Frohe Weihnachten ! Frohe Weihnachten !Frohe Weihnachten ... Bundespräsident: Gnaden-Antrag und Petition für Arzt Afshin Seresti Gnaden-Antrag für den Arzt Afshin Ser... Öffentlicher Zwischenbericht: Öffentliche Petition für Arzt Afshin Seresti – Opfer falscher Anschuldigung Öffentlicher Zwischenbericht: Öffentl...

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Vorderpfalz aktuell / Stadtmagazin Ludwigshafen oterapro, Radio, Fernsehen, Nachrichten oterapro, Radio, Fernsehen, Nachricht... Politik mitgestalten: Petition für die Direkt-Wahl des Bundespräsidenten veröffentlicht Politik mitgestalten: Petition für di... Happy Chanukah And Happy Holidays ! Happy Chanukah And Happy Holidays ! H... Merry Christmas ! Merry Christmas ! Merry Christmas And... Frohe Weihnachten ! Frohe Weihnachten !Frohe Weihnachten ... Notfall Andreas Klamm seit 7. Dezember 2011 Notfall Andreas Klamm seit 7. Dezembe... Lemke: Baustopp jetzt – Zweifel an Gorleben als Endlager immer größer Lemke: Baustopp jetzt – Zweifel an Go... Petra Pau: V-Leute sind rechtsextreme Täter Petra Pau: V-Leute sind rechtsextreme... Hat die Terrorgruppe der deutschen Nationalsozialisten auch bei der Agentur für Arbeit einen Anschlag verübt ? Hat die Terrorgruppe der deutschen Na... Termin-Verschiebungen wegen grippalem Infekt Termine / Buch-Vorstellungen / Redakt... Ein Handball-Star entdeckt den Motorsport Ein Handball-Star entdeckt den Motors... Weiterer Trauerfall im Familien-Kreis Weiterer Trauerfall im Familien-Kreis... Hitze-Warnung für Südwest-Deutschland Hitze-Warnung für Südwest-Deutschland... Welchem Politiker würden Sie vertrauen ? Welchem Politiker würden Sie vertraue... Pflege von Grundrechten und Freiheit Pflege von Grundrechten und Freiheit„... Stadtranderholung: TWL lässt Wissen über Wasser fließen Stadtranderholung: TWL lässt Wissen ü... Verbotene Altkleidersammlung Verbotene AltkleidersammlungVerstoß g... Beten für Deutschland und für Europa Beten für Deutschland und EuropaEine ... Buchtour von Andreas Klamm im Herbst 2011 Buchtour von Andreas Klamm im Herbst ...

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Greetings / Grüße
Ein gutes Neues Jahr 2011

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Willkommen in Neuen Jahr 2011

Regionale Medien

1. Vorderpfalz aktuell, Radio- & Fernseh-Magazin seit 1984 http://www.vorderpfalz-aktuell.net http://www.vorderpfalzaktuell.wordpress.com http://www.vorderpfalzaktuell.blogspot.com

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2. Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio- & Fernseh-Magazin seit 1984 http://www.stadtmagazin-ludwigshafen.de http://www.stadtmagazinludwigshafen.blogspot.com 3. Infopartner.net, Nünrberg http://www.infopartner.net

Informationen zur freien Arbeitsgemeinschaft für Solidarität, Medien- und Hilfs-Projekte Regionalhilfe.de

Informationen zur freien Arbeitsgemeinschaft für Soldiarität, Medien- und Hilfs-Projekte Regionalhilfe.de, direkt vom Gründer der Medien- und Hilfs-Projekte, dem französisch-deutschen Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von 9 veröffentlichten Büchern, Andreas Klamm Sabaot. Produktion: Regionalhilfe.de / IBS TV Liberty

Finanzielle Hilfe-Anfragen
Die Redaktion erhält immer wieder ANFRAGEN zur finanziellen Hilfe-Leistung. Regionalhilfe.de ist eine freie Arbeitsgemeinschaft für Hilfe- und Medien-Projekte seit dem Jahr 2006 in regionalen Bereichen. Einige unserer Redakteure sind so arm, dass diese noch nicht einmal über eine Kranken-Versicherung verfügen und damit NICHT zum Arzt oder Zahnarzt können, obgleich diese DRINGEND der ärztlichen Hilfe bedürfen. Die Arbeit bei Regionalhilfe.de wird auch von chronisch kranken und behinderten Journalisten und Redakteuren geleistet, die in der Regel, vor allem in Deutschland keine Lobby und keine Fürsprecher haben. Daher organisieren wir bei Regionalhilfe.de Hilfe, soweit möglich selbst, und versuchen Hilfe zu VERMITTELN. Regionalhilfe.de hat seit dem Jahr 2006, dem Jahr der Gründung, NICHT einen einzigen Cent an Spenden erhalten. Ohne Hilfe können wir leider keine finanzielle Hilfe leisten. Regionalhilfe.de kann daher nur versuchen, Informationen, Nachrichten und KONTAKTE zu weiteren HilfeOrganisationen zu vermitteln. Natürllich entstehen mit unserer Arbeit auch Kosten für Telefon, Mobil-Telefone, Gas, Strom, Wasser, Büro, Reisen, Fahrtkosten auch für diese Seite www.regionalhilfe.de zur Erhaltung des Servers, damit die freien Informations- und Hilfe-Angebote öffentlicht erreichbar sind und künftig auch zu erreichen sein werden. Für diese entstehenden Kosten, die vergleichsweise gering sind, gibt es ebenso seit dem Jahr 2006 keine Helfer und keine Helferinnen. Die Aufgabe und Verwantwortung wird von chronisch kranken und behinderten Journalisten und Autoren wahrgenommen, denen es selbst an vielen Dingen fehlt. Wer sich in der Medien-Branche in Deutschland etwas auskennt, dem ist auch bekannt, dass es vor allem in der Medien-Branche, kaum einen Verlag oder Fernseh-Sender oder Radio-Sender

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gibt, der behinderte oder chronische kranke Journalisten beschäftigt. In Deutschland gibt es noch nicht einmal einen Verband oder zumindest eine InteressenVertretung für behinderte und chronische kranke Journalisten und Autoren. Die chronischen kranken und behinderten Journalisten werden nicht selten diskriminiert, was gegen nationales und internationales Gesetz ist und werden zudem oft aus dem Leben in der Gesellschaft ausgegrenzt. Die Vielzahl der Gewerkschaften in Deutschland fühlt sich bislang nicht dazu berufen, die Interessen von chronisch kranken und behinderten Journalisten wirkungsvoll zu vertreten. In Deutschland lachen viele Menschen gerne über behinderte Journalisten und Autoren, statt Hilfe zur Hilfe oder Hilfe zu Selbsthilfe zu leisten. Das solte so nicht sein. Nicht jede Behinderung ist sichtbar: Leber-Erkrankungen, schwere Herz-Erkrankungen, WirbelsäulenVerletzungen sind nach außen hin nicht immer sichtbar und G-TT sei Dank sitzt auch nicht jeder chronisch kranke oder behinderte Mensch, Journalist und Autor im Rollstuhl. Grundsätzlich können Sie jedoch selbst bei den großen Hilfe-Organisationen, zwecks finanzieller Hilfe FRAGEN und um Hilfe BITTEN. Hier einige kleine Auswahl von großen Organisationen, die Jahr für Jahr mehrere Millionen Euro an Spenden erhalten: 1. Katholische Kirche in Deutschland und in Rom (Italien) 2. Evangelische Kirche in Deutschland (Hannover) 3. Ein Herz für Kinder (besonders zu EMPFEHLEN, wenn es um NOTLAGEN von Familien und Kindern geht, siehe www.bild.de ) 4. Aktion Mensch (Hilfe für behinderte Menschen in Deutschland) 5. DRK, Deutsches Rotes Kreuz 6. Johanniter, Unfall-Hilfe 7. ASB Arbeiter Samariter Bund und viele, viele weitere Stiftungen und Organisationen. Die Adressen finden Sie unter anderem bei www.google.com und bei www.google.de . Hilfe-Leistung wird bei Regionalhilfe.de NICHT nur über den Besitz finanziellen Reichtums definitiert, was auf Regionalhilfe.de NICHT zutrifft. Wir haben leider keine finanzielle Mittel. Wir leisten Hilfe in der Vermittlung von Informationen, Nachrichten und der Vermittlung von Kontakten, in Besuchs-Diensten sowie in weiteren Arbeits-Bereichen. Es ist uns nicht immer möglich aus zeitlichen und personellen Gründen auf finanzielle Hilfe-Anfragen zu antworten. Den Grund hierzu kennen Sie jetzt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Regionalhilfe.de, Redaktion Andreas Klamm - Sabaot, Journalist 9. Januar 2011

Pleite in Deutschland:

Vertretung für Deutschland der John Baptist Mission of Togo ist zahlungsunfähig
Speyer am Rhein / Neuhofen in der Pfalz (Rheinland-Pfalz). 9. Januar 2012. (aph). Der Vertretung der internationalen jüdisch – christlichen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien ist zahlungsunfähig, teilte die ehrenamtliche Missionsleitung, der Jounalist Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot mit. Aus diesem Grund werde er in den kommenden Tagen bei einem U.S.-amerikanischer Hoster die Abschaltung der InternetAdresse, www.johnbaptistmission.org und die Einstellung dieses Web-Dienstes beantragen müssen. Die Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien der internationalen Jüdisch – Christlichen John Baptist Mission of Togo ist ein Teil-Bereich der internationalen John Baptist Mission of Togo, die von Reverend Yawovi Nyonato in Togo in West-Africa gegründet wurde. Im Jahr 2008 hat Andreas Klamm auf Anfrage aus Togo, im Ehrenamt die Aufgaben als Missionar, Missionsleitung und Nachrichten-Korrespondent für die Vertretung für die internationale John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien übernommen. Immer wieder

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wurden leider Andreas Klamm und auch die John Baptist Mission of Togo, Vertretung des angeblichen Betrugs und Spendenbetrugs öffentlich von Nutzern im Internet bezichtigt. Die Anschuldigungen seien nachweisbar falsch. Die Mission habe seit dem Jahr 2009 nicht einen einzigen Cent erhalten, so dass die Jahreskosten von 40,– U.S.-Dollar (rund 35,– Euro) für den Server im Internet jetzt nicht mehr bezahlt werden. Die Vertretung der John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland. ist in der Folge der mehrfachen falschen Anschuldigungen Opfer der wirtschaftlichen Existenz-Vernichtung geworden und jetzt komplett zahlungsunfähig. Der Journalist Andreas Klamm, informierte unterdessen dass er am 7. Dezember 2011 einen Unfall im Haus hatte und ebenso derzeit wegen zu geringer Honorar-Einkünfte in seinem Hauptberuf als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Schriftsteller zahlungsunfähig sei und eine Operation in der Dental-Oral-Chirugischen Klinik Prof. Dr. Günter Dhom in Ludwigsshafen wegen fehlender Finanzierung, die Kosten würden rund 700,– Euro betragen, nicht durchgeführt werden könne. Aufgrund der finanziellen Not, seien die offenen Wunden daher immer noch nicht versorgt. Seit 2006 habe er offiziell und der Polizei bekannt seinen ersten Wohnsitz in London in Groß Britannien und nur noch einen zweiten Wohnsitz in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein in Rheinland-Pfalz. Die internationale Haupt-Seite der John Baptist Mission of Togo ist weiterhin bei www.missionjb.org erreichbar. Eine Not-Seite für die Vertretung für Deutschland wurde mit der Adresse www.johnbaptistmission.de.be eingerichtet. Ein Blog ist bei www.johnbaptistmission.wordpress.com erreichbar. Bei den kostenfreien Angeboten treten, nach Informationen von Andreas Klamm, leider immer wieder technische Störungen auf und die Ladezeiten seien geradezu auffällig zeitlich verzögert, so dass man davon ausgehen müsse, dass die Leser die Lust daran verlieren, sich frei zu informieren, wenn diese zum Teil bis zu zwei Minuten warten müssen, bis eine Seite im Internet bei einer 6000er M bit – Verbindung in Deutschland aufgebaut wird. Die Vertretung für Deutschland der internationalen John Baptist Mission of Togo und die Vertretung für Groß Britannien, müssten jetzt damit leben lernen, dass eine KommunikationsInformations- Medien- und Presse-Freiheit ohne finanzielle Mittel in Deutschland und in der Welt nicht möglich sei. Von dem Ausfall der Internet-Seite www.johnbaptistmission.org wird auch einer der Engelsburg-Blogs der Autorin, Musikerin und Künstlerin Christiane Philipp aus Ettlingen betroffen sein. Er sei traurig, dass wegen fehlender rund 35,– Euro das Informations-Angebot der Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien der John Baptist Mission of Togo nicht fortgesetzt werden könne, doch Wunder könne er nicht vollbringen, teilte Andreas Klamm am 9. Januar 2012 zur Abschaltung der Web-Seite www.johnbaptistmission.org mit. Helfer und Unterstützer für die ehrenamtlichen und sozialen Dienste der Vertretung für Deutschland und der Vertretung für Groß Britannien der internationalen jüdisch- christlichen John Baptist Mission of Togo konnten trotz aller intensiven Bemühungen nicht gefunden werden.

Medien-Partner von regionalhilfe.de
Die Engelsburg von und mit Christiane Philipp http://www.engelsburg.wordpress.com http://www.johnbaptistmission.org/engelsburg http://www.johnbaptistmission.org/engelsburgblog http://www.wer-kennt-wen.de/club/o9u50shq http://www.die-engelsburg.de/Tagebuch/gb_anzeige.php

John Baptist Mission of Togo, internationale Jüdisch-Christliche Mission für soziale Entwicklung, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannnien http://www.johnbaptistmission.wordpress.com http://www.johnbaptistmission.org http://www.johnbaptistmission.blogspot.com

Radio TV IBS Liberty http://www.ibstelevision.com http://www.ibstelevision.org 3mnews.org, internationale Nachrichten-Agentur http://www.3mnews.org http://www.3mnewswire.org

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Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand
Michael Fromm wurde Opfer eines Raubüberfalls und von vier schweren Unfällen – Unfreiwillige Verlängerung eines geplanten Ferien-Aufenthalts in der Südostasien-Idylle - „Wann wird mir geholfen und wann darf ich nach Hause zu meinen Geschwistern und zur Mutter nach Köln?“ - Rechtsanwalt Dietmar Klein koordiniert internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen für einen in Not geratenen Touristen aus Köln zwischen dem Königreich Thailand und Deutschland Von Andreas Klamm - Sabaot Pattaya (Thailand) / Köln (Deutschland). 28. Dezember 2011. Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) wollte dem grauen und bedrückenden Alltag für einen Urlaub von 14 Tagen aus Deutschland entfliehen, sein Glück und Erholung im Urlaubs-Paradies im Süden des Königreich von Thailand im Oktober 2010 suchen. Sein ursprünglich für kurze Zeit geplanter Urlaub verlängerte sich „unfreiwilig“ inzwischen auf eine Dauer von etwas mehr als ein Jahr und einen Monat. Doch in Thailand konnte der Weltreisende aus Köln-Lindenthal das erhoffte Glück und die Erholung vom Stress in Deutschland nicht finden. Michael Fromm wurde das Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Er erlitt eine Intoxikation durch K.O-Tropfen während des Raubüberfalls. Die Diebe kannten offenbar kein Mitleid, in Thailand ist die Not der Menschen nach der Tsunami – Katastrophe im Jahr 2004 immer noch sehr groß. So verwundert es nicht so sehr, dass die Diebe sogar die Wäsche von Michael Fromm aus Köln-Lindenthal in Thailand stahlen. Michael Fromm war einem Tag auf den anderen Tag nach dem Raubüberfall plötzlich und unerwartet komplett mittellos. Er erstattete Strafanzeige bei der Royal Thai Police. Die Täter wurden nach dem Raubüberfall bislang noch nicht gefunden.

Der nach einem Verkehrsunfall schwer verletzte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal ist nach vier Unfällen, krank und entkräftet nicht in der Lage sich durch überflutete Straßen in Pattaya in Thailand zur Deutschen Botschaft zu schleppen. Der Tourist hofft, dass er nach intensiven Bemühungen von mehr als einem Jahr möglichst bald zu seiner Familie in Köln fliegen kann. Foto: DigiScreenShot. Michael Fromm stand im wahrsten Sinne des Wortes „entblößt“ ohne Kleidung, bis „auf die Unterhose ausgezogen“, ausgeraubt, plötzlich komplett mittellos und allein in Thailand. Damit nicht genug. Der Tourist wurde von einem betrunkenen Autofahrer nach dem Raubüberfall im Königreich Thailand, während seines Urlaubes mit einer Pannen-Serie, angefahren. In der Folge des schweren Verkehsunfalls erlitt Michael Fromm eine partielle Becken-Fraktur, das bedeutet sein Becken ist teilweise angebrochen. „Noch heute habe ich starke Schmerzen aufgrund des Becken-Anbruchs.“, schreibt Michael Fromm mittels email an die Redaktion und bittet um schnelle Hilfe. Das Opfer wurde zwar im Königreich Thailand „notversorgt“, doch eine angemessene, voll umfängliche, ärztliche und medizinische Versorgung der Unfall-Verletzungen wurde bis zum heutigen Tag immer noch nicht durchgeführt. Seit nahezu einem Jahr kämpft Michael Fromm aus Köln-Lindenthal mit den deutschen Sozialbehörden in Köln und vor Ort in Thailand mit der Deutschen

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Botschaft um Hilfe und Unterstützung für den Heimflug nach Deutschland nach dem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand zu erhalten. Seine schriftlichen Anträge zur Sozialhilfe für deutsche Staatsbürger in besonderen Lebenslagen und Notlagen im Ausland wurden ausnahmslos abgelehnt. Michael Fromm hat möglicherweise einen oder mehrere Schutzengel, die er ganz offenkundig auch dringend braucht. Immerhin führt jetzt sein eingeschalteter Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln eine Klage beim Sozialgericht in Köln um die medzinische, ärztliche und soziale Hilfe für Michael Fromm und die möglichst baldige Heimreise nach Deutschland jetzt auch mit Hilfe des Sozialgerichtes in Köln durchzusetzen. Das Verfahren mit dem Aktzenzeichen Verfahren S 10 SO 488/11 ist derzeit beim Sozialgericht in Köln anhängig. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der erkrankte und schwer verletzte Tourist Michael Fromm aus Köln, möglichst bald eine angemessene ärztliche, medizinische und soziale Hilfe und eine Unterstützung zum Heim-Flug zu seiner Familie nach Deutschland braucht. Ganz vom Glück verlassen wurde Michael Fromm aus Köln, Gott sei Dank, nicht. Eine ehemalige Krankenschwester in Thailand pflegte den Touristen nach seiner schweren Unfall-Verletzung nach einem Autounfall. Mit dem Becken-Anbruch nach dem Verkehrsunfall war der Tourist auf Hilfe bereits in Thailand im Urlaub angewiesen. Als Michael Fromm hoffte, dass sich das Blatt seines Schicksals zum Guten wendet, wurde er von einem Moped-Fahrer in Thailand „geschnitten“ und stürzte schwer. Die Teilnahme am Straßenverkehr in Thailand ist gefährlich, vor allem für Menschen, die die landestypischen Fahrweisen und besondere Verkehrssituation in Thailand nicht kennen. Michael Fromm erlitt eine schwere Prellung am Brustkorb und Verletzungen am Bein. Die Pannen- und Pech-Serie scheint immer noch nicht ein Ende zu finden, als hätte der Tourist nicht bereits genug Leid getragen: Am 11. September 2011 werden in Pattaya im Süden von Thailand durch den einsetzenden Monsun-Regen die Straßen überflutet. Die Regenfälle verwandeln die Straßen von Pattaya in reißende Bäche und in kleine gefährliche Flüsse. Um mit den deutschen Behörden und mit seiner Familie kommunizieren zu können, versucht Michael Fromm krank mit seinen schweren Verletzungen den Weg in ein Internet-Café zu bewältigen. Doch der Weg in Internet-Café in Thailand wurde für Michael Fromm zu einer Tortur. „Ich wollte die letzen 300 Meter mich durch etwa 30 Zentimeter hohes Brack-Wasser der überfluten Straßen durchschlagen“, erinnert sich der Tourist in Not. „Doch plötzlich stürzte ich in ein halbes Meter großes Loch fast einen Meter tief in ein Blech, das den Bereich schützen sollte.“ beschreibt der Kölner seinen nächsten und neuesten Unfall im September 2011. Das Blechstück war durchrostet. Das Loch habe man aufgrund der Überflutungen und der Wassermassen nicht rechtzeitig erkennen können. Mit seinem linken Fuß, wurde Michael Fromm in einer Grube am Laternen-Mast gefangen. „Mein Knie knallte von vorne an eine Betonwand.“, stöhnt der Tourist. „Erst später bemerkte ich, dass mein Fuss stark blutete.“ Die Prellungen und Entzündungen am linken Bein von Michael Fromm sind noch heute deutlich sichtbar. Ein mutiger und hilfsbereiter Mann aus Thailand rettete Michael Fromm vor dem Ertrinken in Pattaya in Thailand. „Ich kann kaum noch die Schmerzen ertragen. Die Schmerzen sind zeitweise unterträglich stark.“, klagt der gesundheitlich ohnehin stark angeschlagene und entkräftete Tourist. Er beschreibt die Schmerzen als „sehr stark, brennend und pulsierend.“ Sein Bein sei rot und es habe sich Wund-Schorf am Bein gebildet. Unfassbar, obgleich die deutsche Botschaft vom Raubüberfall, vom Becken-Anbruch nach Verkehrsunfall in Thailand, der Prellung des Brustkorbs, zwei Moped-Unfällen, über die Erkrankungen von Michael Fromm und der neuesten, schweren Verletzung am linken Bein von Michael Fromm weiß und bestens informiert ist, forderten Mitarbeiter der Deutschen Botschaft den Touristen in Not dazu auf, „persönlich zwecks einem Antrag zur Hilfeleistung zur Deutschen Botschaft zu gehen.“ Das ist dem Kölner schon aufgrund seiner gesundheitlichen Situation, Erkrankungen und Verletzungen, derzeit definitiv nicht möglich, so dass dem Hilfe-suchenden und verletzenden Weltreisenden derzeit nur bleibt, wie seit März 2011 weiterhin Anträge und Appelle zur sofortigen Hilfeleistung schriftlich für einen verletzten Touristen in Not via Internet-Café und mittels emails an die Deutsche Botschaft und an die deutschen Behörden zu schreiben. Michael Fromm kann mit Verletzungen und Erkrankung einer nicht erfüllbaren Forderung der Deutschen Botschaft nicht nachkommen oder Folge leisten. Aufgrund der Überflutungen in Thailand brauchte der schwer kranke und verletzte Mann für knapp 80 Meter rund 20 Minuten, um den Weg zum Internet-Café bewältigen. Den Weg zur Deutschen Botschaft kann er verletzt und krank nicht ohne fremde Hilfe auf sich nehmen. Dazu ist Michael Fromm bereits zu sehr entkräftet, erschöpft, zu sehr erkrankt, zu sehr verletzt und zu schwach. Die Feuerwehr von Thailand leistete etwas Hilfe und transportierte den verletzten Touristen. Michael Fromm gibt die Hoffnung nicht auf: „Ich will nur noch so schnell wie möglich nach Hause (nach Deutschland) zu meiner Mutter, meinen Geschwistern und zum Arzt, damit mir geholfen werden kann. Mir steht ärztliche, medizinische und soziale Hilfe zu. Das Maß ist voll.“ Hätten die Mitarbeiter der Sozialbehörden in Deutschland und die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft hilfsbereit, menschlich und verantwortlich schnell gehandelt, wäre Michael Fromm ganz sicher nicht in diese bedrückende und hilflose Lage als verletzter und erkrankter Mensch gelangt. Sein „unfreiwilliger, verlängerter Aufenthalt“ in Thailand nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall dauert jetzt etwas mehr als ein Jahr und einen Monat an. In Köln droht dem verletzten Toursiten sogar der Verlust seiner kleinen Wohnung, weil diesem immer noch nicht die Anträge zur Sozial-Hilfe bewilligt wurden. Immerhin stellte der verletzte Michael Fromm die Hilfe-Anträge frühzeitig im Frühling. Der Redaktion sandte Michael Fromm eine Kopie seiner Hilfe-Anträge für Sozialhilfe und Nothilfe, die er bereits bei den deutschen Behörden im März 2011 stellte, in Kopie. Seit nahezu 10 Monaten wartet der Tourist aus Köln auf die Genehmigung der sozialen und ärztlichen Hilfe und Bewilligung der finanziellen Mittel für seinen Heimflug nach Köln. Das Flugticket, das er kaufte und bezahlte, ist abgelaufen. Jetzt braucht er ein neues Flugticket. Sollten die Immigrations-Behörden und die Royal Thai Police keine Gnade unter den besonderen Umständen kennen, könnte auf Michael Fromm auch noch eine Strafe für einen so genannten „Overstay“, das bedeutet einen nicht angemeldeten verlängerten Aufenthalt, im Königreich Thailand zukommen. „Die Strafe für einen Overstay könnte bis zu 1.000,-- Euro betragen, der Flug von Thailand nach Deutschland kostet 500,-- Euro,

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sollte ich in ein staatliches Krankenhaus in Thailand müssen, könnten weitere 1.000,-- Euro Kosten entstehen. Woher soll die finanzielle Hilfe kommen?“, fragt Michael Fromm. Als deutscher Tourist mit schweren Erkrankungen und Verletzungen nach mehreren Unfällen darf der Urlauber im Königreich Thailand nicht arbeiten. Doch mit einem Becken-Anbruch, einer infizierten Wunde und der Bewegungeinschränkung des verletzten, linken Beines, ist dies für den Weltreisenden aus gesundheitlichen Gründen auch nicht möglich. Den Geschwistern in Deutschland geht es, wirtschaftlich betrachtet, in Deutschland auch nicht besonders gut. Der Bruder von Michael Fromm wurde am 22. Dezember 2011 aus dem Krankenhaus entlassen und weiß nicht wie er mit seiner Ehefrau „zwischen den Jahren über die Runden kommen soll.“ Die Schwester des Touristen arbeitet als Journalistin für einen privaten Fernseh-Sender, der täglich um Einschaltquoten kämpft. Die Mutter von Michael Fromm fristet mit einer kleinen Rente als ehemalige Krankenschwester und Witwe ihren Alltag in Deutschland und wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Sohn möglichst bald wieder nach Hause nach Deutschland reisen kann, Sie hofft darauf, dass Michael Fromm dann die Hilfe von Ärzten und der Krankenhäuser in Köln erhalten wird, die ihm nach den schweren Unfällen, Verletzungen und Erkrankungen auch zusteht. Der Rechtsanwalt von Michael Fromm, Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln hilft jetzt als Bevollmächtigter und Treuhänder. Er koordiniert mit außergewöhnlichen und vorbildlichem Engagement die internationalen Hilfe- Nothilfe- und Rettungsmaßnahmen über mehrere Tausend Kilometer hinweg zwischen Thailand und Deutschland, damit sein Mandat möglichst bald nach Deutschland fliegen kann. Der Jurist und Bevollmächtigte hofft, dass, seinem Mandanten in einem Krankenhaus in Köln mit angegeliederten chirugischen und internistischen Fachabteilungen möglichst bald geholfen werden kann.

Bekannte wollen mit Spenden-Konto helfen
Wer Michael Fromm aus Köln-Lindenthal helfen will und kann, um möglichst bald nach Deutschland reisen zu können, kann auf das Konto einer hilfsbereiten Familie und Bekannten des Touristen aus Nordrhein-Westfalen mit finanziellen Spenden helfen. Die Bankverbindung lautet: Familie H. Daebel, Kontonummer 100062041 , Bankleitzahl 57650010, Kreissparkasse Mayen, Verwendungs-Zweck, Nothilfe für Tourist Michael H. aus Köln-Lindentahl, Thailand. Weitere Informationen zur Spenden- Rettungs- und Hilfe-Aktion sind auch vom bevollmächtigen Rechtsanwalt des in Not geratenen Touristen aus Köln, Michael Fromm, bei Rechtsanwalt Dietmar Klein erhältlich. Wer mit anderen Mitteln dem Touristen in Not aus Köln, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) helfen will, kann direkt mit seinem Bevollmächtigen und Treuhänder, Rechtsanwalt Dietmar Klein, St. Apollinarisweg 3, 51789 Lindlar, Tel.02266 44814, Fax 02266 46744, e-Mail: info@rechtsanwalt-klein.com Kontakt für Hilfe-Angebote aufnehmen. Die Gefahren durch die Überflutungen im Landesinnern von Thailand sind noch nicht gebannt. Bis zu fünf Kilometer im Landesinnern wurden durch den Monsun-Regen ganze Häuser weggerissen. Die Fluten erreichten eine Höhe von bis zu 1,70 Meter. Der Weg zur deutschen Botschaft erscheint für einen kranken und verletzten Touristen aus Köln als eine nicht überwindbare Hürde. Im Landesinnern von Thailand gilt immer noch, so berichtet Michael Fromm, krank und verletzt aus Thailand, „Land unter“. Doch wer würde auch schon so unmenschlich und die Würde des Menschen verachtend fordern, dass ein verletzter, kranker, entkräfteter Tourist, Michael Fromm aus Köln-Lindenthal, sich in Thailand durch die Fluten des MonsunRegens kämpft, um medzinische, soziale und finanzielle Hilfe zum Heimflug von Thailand nach Deutschland zu erhalten. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert im Jahr 1948 von den United Nations in New York City, Vereinigten Staaten von Amerika garantiert in den universellen und allgemein gültigen Menschenrechte im Artikel 25, 1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. 2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz. Nach all dem erlittenen Leid hoffen Michael Fromm und sein Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar (bei Köln), dass sich das Blatt des Schicksals für den verletzten und erkrankten Touristen, Michael Fromm, in Thailand aus Köln doch noch zum Guten wendet und „dieser bald seine geliebten Geschwister und Mutter in einer Gemeinde bei Köln in die Arme schließen kann.“. Fernseh-Bericht. Überflutung in Pattaya in Thailand, You Tube, http://www.youtube.com /watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related Der schwer verletzte und erkrankte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal kann sich aufgrund der Verletzungen nach vier Unfällen in Thailand nicht durch die Fluten des Monsun-Regens zur Deutschen Botschaft oder zum Deutschen Konsulat schleppen. Vermutlich wäre es einfacher und sicherer, wenn der Deutsche Botschafter in Thailand mit einem Helikopter oder Rettungshubschrauber zum verletzten Michael

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Fromm fliegen würde. Quellen und weiterführende Informationen: Reise-Informationen zu Pattaya, Thailand, http://www.pattaya-thailand.de Informationen, Fernseh-Beitrag zur Überflutung in Pattaya, Thailand am 11. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related Pattya Daily News, Bericht zu den Überflutungen nach Monsun-Regen in Thailand, http://www.pattayadailynews.com/en/2011/09/13/heavy-rains-pound-pattaya-all-day-all-night-causingflooding Fernseh-Bericht No. 2, Überflutungen in Thailand, Pattaya, http://www.youtube.com/watch?v=U4FitIdi7Qs , September 2011 Fernseh-Bericht No. 3, Überflutungen nach Monsun-Regen in Pattaya, Thailand, 15. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=rEGYg5lVYt0 Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar bei Köln, versucht einem kranken und schwer verletzten Touristen aus Köln-Lindenthal in Pattaya in Thailand zu helfen, http://www.rechtsanwalt-klein.com

Musikerin in Not:

Wer kann jetzt noch der Künstlerin Christiane Philipp helfen ?
Wer kann helfen ? Amtsgericht in der Kultur-Stadt Ettlingen in Baden-Württemberg: Künstlerin soll wegen des Spielens von christlicher Musik und Liedern von Johann Sebastian Bach auf dem Klavier 50,– Euro als Bußgeld bezahlen Ettlingen. 19. September 2011. Ausgerechnet in der Kultur-Stadt Ettlingen hat die Autorin, Künstlerin und Musikerin Christiane Philipp, über deren Notlage wir bereits mehrfach berichtet haben, einen Bußgeld-Bescheid zur Zahlung von 50,– Euro am 25. August 2011 erhalten wegen des Spielens von christlicher Musik und Liedern von Johann Sebastian Bach auf dem Klavier in ihrer Wohnung. Christiane Philipp ist entsetzt und ratlos. Die Musikerin, Autorin, Komponistin und Übersetzerin komponierte ein weltumfassendes Friedenskonzert. Am Klavier muss sie täglich spielen und auch üben, obgleich die Künstlerin schon seit frühester Kindheit auf dem Klavier spielt. Christiane Philipp erklärte zu ihrer Musik auf dem Klavier: “Ich spiele Lieder zur Heilung von Menschen, für den Frieden und für Gott den Herrn”. Der Akt des Klavier-Spiels ist für die Musikerin auch ein aktiver Glaubens-Dienst. Die näheren Hintergründe, die jetzt zu einem Bußgeld wegen des Spielens christlicher Lieder und von Musik von Johann Sebastian Bach in der Wohnung der Künstlerin in der Kultur-Stadt Ettlingen in Baden Württemberg führten, sind noch nicht näher bekannt. Damit noch nicht genug. Sollte die Künstlerin die 50,– Bußgeld wegen des Spielens von Musik auf ihrem Klavier nicht bezahlen können, muss diese am Donnerstag sogar zu einer Gerichtsverhandlung beim Amtsgericht in Ettlingen erscheinen. Die Musikerin Christiane Philipp befindet sich unverschuldet in schwerer finanzieller Notlage, nach dem sie nur noch Hartz 4-Transferleistungen erhält. Die Bußgeld-Zahlungsaufforderung von 50,– Euro bedeutet für die Künstlerin eine besondere Härte. Christiane Philipp ist bereits sichtbar extrem stark unterernährt, was im Juni 2011 auch Mitarbeiterinnen der ARGE in Ettlingen bestätigten. Schon heute hat Christiane Philipp keine Nahrung mehr im Kühlschrank. “Ich bin hungrig und muss auf dem Klavier spielen. Mit meiner Musik versuchen ich Menschen zu helfen und Gott dem HERRN die Ehre zu geben.”, informierte die Musikerin und Künstlerin Christiane Philipp auf Anfrage. “Wie ich jetzt auch noch 50,– Euro für das Spielen von Musik auf dem Klavier bezahlen können soll, obgleich mein Konto schon heute leer ist, weiß ich nicht.”, ergänzte die engagierte und couragierte Friedens-Aktivistin und Künstlerin Christiane Philipp in Ettlingen Mit der Zahlung des Bußgeldes von 50,– Euro an das Amtsgericht in Ettlingen könnte die Gerichtsverhandlung und das Bußgeld-Verfahren wegen des Spielens christlicher Lieder auf dem Klavier eingestellt werden. Doch wer kann noch in Deutschland einer unterernährten Frau, Musikerin und Künstlerin in Deutschland noch helfen? Die Bankverbindung des Amtsgerichtes in Ettlingen zur Bezahlung des Bußgeldes lautet: Stadtkasse Ettlingen, Kontonummer 10 40 195, Bankleitzahl 660 512 20, Sparkasse Ettlingen, Betreff / Zahlungszweck: Owi Christiane Philipp, OWi 510 Js 25120 – AK 34/11 vom 25. August 2011, Amtsgericht Ettlingen, Grund: Wegen des Spielens christlicher Lieder auf dem Klavier. Wer der Künstlerin, Musikerin und Frau in Not direkt helfen will kann auch eine Spende direkt auf das Konto Konto von Christiane Philipp, Commerzbank Ettlingen, Konto-Nummer 46 18 963, Bankleitzahl 660 400 18 überweisen. Bis Donnerstag bleibt noch etwas Zeit, um einer Frau in Not und Künstlerin zu helfen, die wahrlich Hilfe in schwerer Not verdient hat. Informationen zur Übersetzerin, Künstlerin und Musikerin Christiane Philipp in Ettlingen: 1. http://www.die-engelsburg.de ,

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2. http://www.deutschfranzoesisch.de , 3. http://www.radiotvinfo.org/engelsburg 4. http://www.regionalhilfe.de/nothilfechristianephilipp Weitere Informationen und Auskünfte: Medien-Kontakt in Deutschland: Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil-Tel. 0178 8172114, email: andreasklamm@hotmail.com, email: medienprojekte@radiotvinfo.org. Andreas Klamm-Sabaot

Loveparade Nothilfe Duisburg
In der Folge einer Massenpanik beim größten Techno-Musik-Festival Loveparade 2010 in Duisburg wurden insgesamt 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. Unter den getöteten Menschen ist mindestens auch eine 25jährige Mutter eines 4jährigen Kindes, ein Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei und Studenten aus Deutschland, Bosnien, Spanien, Australien und China. SPENDEN-Konto für die Hilfe für betroffene und angehörige Menschen der Opfer der Loveparade in Duisburg

DRK-Konto 200 – 204204 Sparkasse Duisburg Bankleitzahl: 350 500 00 Kenntwort: Loveparade Caritas-Verband Bank im Bistum Essen Konto 14 400 Bankleitzahl 360 602 95 Kennwort: Opfer Loveparade
Weitere Informationen: 1. http://www.drk-duisburg.de 2. Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com 3. Regionalhilfe.de Blogs a) http://www.regionalhilfe.wordpress.com b) http://www.regionalhilfe.blogspot.com 4. MJB Mission News, ISSN 1999-8414 a) http://www.scribd.com/mjbnews

Hilfe für Seele und Psyche am Telefon
Telefon-Seelsorge

Tel. 0800 111 0 111 Tel. 0800 111 0 222
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Bei diesen Telefon-Nummern stehen Seelsorger und Seelsorgerinnen der Evangelischen und Katholischen Kirche, 24 Stunden für Gespräche, Rat und Trost zur Verfügung. Zum Teil bieten in den Städten in Nordrhein-Westfalen auch die Gesundheits-Ämter kostenfrei Hilfe bei Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) nach der Katastrophe bei der Loveparade. WICHTIG. Auch die Hausärzte können Sie bei Belastungsstörungen an FACHÄRZTE oder Psychologen weiterleiten ! Hilfe kann auch in Kirchen, bei Pfarrern, Synagogen, in Moscheen oder im Hindhu-Tempel möglich sein. Telefon-Seelsorge im Internet: http://www.telefonseelsorge.de

Gedenk- und Trauer-Gottesdienst
11. 00 Uhr, Samstag, 31. Juli 2010, Salvator-Kirche, Duisburg, ökumenisch, Fernseh-Übertragung in das Fußball-Stadion. Dieser Termin ist für Menschen mit Platz-Angst wegen der vielen Menschen, die am Gedenk- und Trauer-Gottesdienst teilnehmen möchten NICHT geeignet.

In Memory for the victims caused by the Loveparade disaster in Duisburg,
Germany. Unsere Anteilnahme, Trauer, Mitgefühl und unser Beleid gilt den angehörigen Menschen, Verwandten, Freunden, Familien der 21 getöteten Menschen und der 511 verletzten Menschen und aller freiwilligen Nothelfer und Nothelferinnen und den mehr als 500 Rettungskräften im Einsatz bei der Loveparade Katastrophe in Duisburg am Samstag, 24. Juli 2010 und den 490.000 Menschen der Stadt Duisburg in Nordrhein-Westfalen. Redaktion Regionalhilfe.de Journalisten-Büro Andreas Klamm-Sabaot, französisch-deutscher Journalist, RundfunkJournalist und Autor John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Großbritannien, internationale Jüdische-Christliche Mission für soziale Entwicklung Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte ISMOT International Social And Medical Outreach Team Radio TV IBS Liberty IFN International Family Network d734 MJB Mission News, ISSN 1999-8414 Freitag, 30. Juli 2010

Hilfe-Anfragen
Wichtiger Hinweis ! Wegen der Vielzahl der Hilfe-Anfragen, kann es zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen für eine Antwort kommen. Zur Zeit befinden wir uns bereits in mehreren NOTHILFE-Einsätzen, international. In dringenden NOTFÄLLEN, suchen Sie bitte Hilfe bei Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten oder BITTEN die großen Kirchen, wie Evangelische und Katholische Kirche um Hilfe. Bei internationalen NOTFÄLLEN bitte immer das Auswärtige Amt in Berlin und Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle schriftlich verständigen sowie möglicherweise auch die Vereinten Nationen, www.un.org , informieren. Regionalhilfe, Redaktionen, 4. August 2010

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Richtigstellung: Renommierter Jurist ist nicht Rechtsanwalt
Loveparade-Bericht: Hilfe für die Angehörigen – Angehörige wirken gemeinsam in der Aufarbeitung der Katastrophe in der Folge einer Massenpanik Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 29. September 2010. In einem Bericht „Wer hilft den Geschädigten und Angehörigen ? „ zur Katastrophe der Loveparade in Duisburg in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, wurde der renommierte Jurist und Opfer-Beistand Thomas Kämmer versehentlich und fälschlicherweise im Beitrag als OpferRechte-Anwalt bezeichnet. In dem Beitrag vom 26. Juli 2010 wurde über einen Teil möglicher Hilfen für Angehörige und Opfer der Loveparade berichtet. Fälschlicherweise, der Fehler ist vermutlich bei den Recherchen innerhalb der Redaktion des Journalisten-Büros Andreas Klamm – Sabaot entstanden, wurde der renommierte Jurist und Rechtsbeistand Thomas Kämmer als Opfer-Rechte-Anwalt in dem Bericht in verschiedenen Medien bezeichnet. Diese Bezeichnung oder auch Berufsbezeichnung für den Juristen und Opfer-Beistand ist nicht richtig und korrekt dargestellt. Richtig ist, dass der renommierte Opfer-Rechte-Experte ein vielseitig tätiger Jurist und Opfer-Beistand ist, der auf dem Gebiet der Hilfe für Opfer von Katastrophen als Experte bezeichnet werden darf. Thomas Kämmer ist als Jurist und Opfer-Beistand tätig. Wir bitten die fälschlicherweise berichtete falsche Berufsbezeichnung als Opfer-Rechte-Anwalt, was nicht auf Informationen des Juristen Thomas Kämmer beruht, zu entschuldigen. Aufgrund des vielseitigen und sehr umfangreichen Wirkens und Arbeiten des Juristen und Opferbeistandes, Thomas Kämmer, hatte ich vermutlich automatisch gedanklich assoziiert, dass der angesehene Jurist und Opferbeistand auch ein Rechtsanwalt ist, was jedoch nicht immer der Fall sein muss. In dieser Situation ist es nicht der Fall, Thomas Kämmer ist ohne Zweifel ein vielseitiger und erfahrener Jurist und Opfer-Beistand mit Erfahrungen und einem Lebenslauf der sicher seines Gleichen sucht, doch kein Rechtsanwalt mit der allgemein bekannten Rechtsanwalts-Zulassung, wie dies in vielen weiteren Situationen zutreffend sein kann. Ausführliche Informationen zum umfangreichen Wirken, den Tätigkeiten und Arbeiten auch als Autor des Juristen Thomas Kämmer und Opfer-Beistandes sind bei http://www.rechtsbuero24.de /html/thomas_kammer.html detailliert zu finden. Es lohnt sich die Biografie des engagierten Juristen mit Arbeitsort am Standort Ostseeheilbad Graal-Müritz zu lesen. Der Jurist hat Erfahrung im Bereich der Opferrechts-Politik, insbesondere auch im Bereich der Opfer des NS-Regimes in den Jahren 1933 bis 1945. Von Oktober 1986 bis Dezember 1992 befand sich Thomas Kämmer in einem Jurastudium in Regensburg und bei Frankfurt am Main. Die korrekte Berufsbezeichnung von Thomas Kämmer lautet Jurist und Opfer-Beistand. Auf den Fehler in dem Bericht einer versehentlichen falschen Berufsbezeichnung des Juristen Thomas Kämmer wurde das Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot leider erst am 29. September 2010 durch einen freundlichen Hinweis aufmerksam gemacht. An dieser Stelle danken wir den Hinweis-Gebern. An der im Bericht genannten falschen Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ oder „Opfer-Recht-Anwalt“ statt der richtigen Berufsbezeichnung Jurist und OpferBeistand trifft den Juristen Thomas Kämmer keine Schuld. Dieser Fehler ist vermutlich durch eine falsche Assoziation bei den Recherchen entstanden, die dazu führte dass der Jurist auch ein Rechtsanwalt ist, was nicht immer zwingend nach den Vorgaben des deutschen Rechts und der Anwaltskammern so ist. Gemeinsam verantwortliches Handeln Nach etwas mehr als zwei Monaten geht die Trauer- und Bewältigungs-Arbeit für die Opfer der Loveparade-Katastrophe weiter. Wie bereits berichtet haben betroffene Angehörige eine Initiative der Vernetzung und Kooperation realisiert, um die Interessen der Opfer gemeinsam wahrnehmen lassen zu können. Jürgen Hagemann ist betroffener Vater, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Evelyn der als Initiator die Aktion www.loveparade-sammelverfahren.de bereits kurze Zeit nach der Loveparade in das Leben gerufen hat. Die 16jährige Tochter der Eltern wurde in der Folge der Loveparade-Katastrophe verletzt. Die Initiative bietet Erfahrungsaustausch auch virtuell in einem Forum im Internet, Teilnahme an gemeinsamen Treffen und gegenseitige Hilfe und Unterstützung. Hilfe im juristischen Sinne und im Fachbereich leistet auch der Opfer-Anwalt und ehemalige Bundesinnenminister a. D. Gerhart R. Baum von der Sozietät Baum, Reiter und Collegen. Der frühere Bundesinnenminister mit einer hervorragenden Reputation habe wichtige Weichen gestellt, informiert die Initiative. Gerhart R. Baum half als Opferanwalt bereits den Opfern nach

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der Katastrophe in der Folge eines Unglücks bei einer Flugschau in Ramstein und den Opfern des Flugzeug-Absturzes in der Folge der Concorde Katastrophe. Ausführliche und detaillierte Informationen zu den Projekten sind bei der Initiative von Jürgen Hagemann bei www.loveparadesammelverfahren.de erhältlich. Die Aufarbeitung von schwersten auch psychologischen Traumata wie diese nach Katastrophen wie bei der Loveparade in Duisburg und schweren Unfällen entstehen können, kann mehrere Monate bis Jahre dauern. In der Regel reagieren Menschen unterschiedlichst auf enorme und außergewöhnliche Belastungen. Eines ist sicher, die Opfer der Loveparade und deren Angehörigen bedürfen der Hilfe und Unterstützung zur Aufarbeitung der seelischen, psychischen und körperlichen Traumata einerseits und andererseits auch zur Durchsetzung berechtigter Interessen der finanziellen Hilfe. Nicht zu vergessen sind die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Notfall-Seelsorge-Teams, die in der Folge von Hilfe-Einsätzen auch traumatisiert sein können.

Besucher-Zählungen Loveparade Duisburg 2010

Hilf mit! Um die freundliche Unterstützung der Besucher und Besucherinnen der Loveparade 2010 in Duisburg wird gebeten. Weitere Informationen bei: http://www.loveparaderavercount.de

Aktuelle Informationen des Veranstalters der Loveparade 2010 in Duisburg
Weitere, aktuelle und ausführliche Informationen des Veranstalters der Loveparade mit wichtigen Hinweisen finden Sie bei: http://www.loveparade.net Loveparade-Katastrophe:

DRK bittet um Spenden zur Unterstützung betroffener Menschen
Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 29. Juli 2010. Bei der schlimmsten Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg in der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg wurden in der Folge des schweren Unglücks 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. Unter den Opfern sind auch eine 25jährige Mutter aus Heiligenhaus bei Essen, die einen 4jährigen Sohn hat, ein Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei und zwei Studentinnen aus Spanien, sowie Menschen aus Deutschland, Niederlande, Bosnien und China. Die Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg ist die zweit-schlimmste Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Rettungsdienste von Malteser, Johanniter, ASB und DRK waren mit mehreren Hundert ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen an der Versorgung der zum Teil schwer verletzten Besucher und Besucherinnen des größten Techno-Musik-Festivals in Europa beteiligt. Mit knapp 500 ehrenamtlich tätigen Einsatz-Kräften und 25 Notärzte war auch das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Duisburg e. V., an der Versorgung der verletzten und schwerst verletzten Menschen sowie an der Durchführung des Sanitäts- und Rettungsdienstes der Loveparade 2010 in Duisburg beteiligt. Teilnehmer, Zuschauer und alle anderen Besucher wurden von den Einsatzkräften fachlich qualifiziert behandelt und betreut, teilt das DRK Duisburg auf seiner Web-Seite im Internet mit. Aufgrund der Schwere und des Ausmaßes der Katastrophe wurde das DRK Duisburg unterstützt von Einsatz-Kräften aus der gesamten Bundesrepublik. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft der Duisburger Hilfs-Organisationen war das DRK mit den meisten Einsatz-Kräften vor Ort in Duisburg beteiligt.

Spenden-Sammelaktion zur Unterstützung von Opfern, Verletzten und

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Betroffenen
Nach den schrecklichen Ereignissen will das DRK mit einer Spenden-Sammel-Aktion zur Unterstützung von Opfern, Verletzten und betroffenen Menschen jetzt weiter helfen. Die Eindrücke der Katastrophe, die die DRK-Einsatzkräfte am vergangenen Samstag vor Ort erlebten, haben das DRK veranlasst eine Spenden-Aktion ins Leben zu rufen. Ziel dieser Aktion ist es, so teilt das DRK mit, Gelder zu sammeln, um betroffenen Menschen, verletzten Menschen und den Angehörigen der 21 getöteten Menschen dieser Katastrophe zu helfen. „ …Bedauerlicherweise ist an den Ereignissen nichts zu ändern. Wir sprechen den Verletzten und den Angehörigen der Opfer unser tiefstes Mitgefühl aus. Unsere Einsatzkräfte haben am Veranstaltungstag nach bestem Können mit Fachlichkeit geholfen. Als DRK möchten wir darüber hinausgehend Hilfe anbieten. Dafür sammeln wir diese Spenden, um weitergehend helfen zu können. …“, teilte ein Sprecher des DRK mit. Menschen, Bürger und Bürgerinnen, die den betroffenen und geschädigten Familien und Menschen der Love-Parade Katastrophe in Duisburg helfen möchten, können eine Spende auf das DRK-Konto 200 – 204204 bei der Sparkasse Duisburg (BLZ: 350 500 00) mit dem Kennwort „Loveparade“ überweisen. Die Spenden sollen ohne Abzug von Verwaltungskosten für die Unterstützung der geschädigten und betroffenen Menschen für den vorgesehenen Spendenzweck verwendet werden, verspricht das Deutsche Rote Kreuz (DRK).

Hilfe der Landesregierung für die Opfer der LoveparadeKatastrophe
Geschädigte können Hilfen bei der Landesregierung beantragen – Bistum und DRK richten Spenden-Konten für die Loveparade-Opfer ein – Zwei Sofort-Hilfe-Fonds leisten erste Hilfe Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg / Düsseldorf. 3. August 2010. Neun Tage nach der Katastrophe bei der Loveparade in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen, zum Teil schwer verletzt wurden, stellt jetzt auch die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen die Summe von einer Million Euro als eine erste Sofort-Hilfe für die Opfer der Loveparade bereit, berichtet das Nachrichten-Portal „Der Westen“. Mit dem Geld aus dem Soforthilfe-Fond solle den am schwersten betroffenen, geschädigten und verletzten Menschen in der Folge der Loveparade-Katastrophe geholfen werden. Beim Gedenk- und Trauer-Gottesdienst am Samstag sagte die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (49, SPD): „angesichts des Todes ist es schwer Worte zu finden.“. Das Leben junger Menschen sei grausam und jäh beendet worden. Diese jungen Menschen seien aus ihren „Hoffnungen und Träumen, aus ihren Zukunftsplänen, Familien und Freundeskreisen gerissen worden. Sie hatten ihre ganze Zukunft noch vor sich.“. Viele überlebende Menschen empfänden jetzt noch die Ohnmacht, „weil sie nicht haben helfen können.“. Viele Menschen seien im Angesicht der schrecklichen Erinnerungen traumatisiert. Erschüttert seien auch Millionen von Menschen, die über die Medien Zeugen der Katastrophe geworden seien. „Ihnen allen und nicht zuletzt uns selbst sind wir es schuldig, das Geschehene und Unfassbare lückenlos aufzuklären. Der Mensch, sein Wohlergehen und seine Sicherheit müssen wieder wichtigste Leitlinie unseres Handelns sein, vor allen anderen Motiven.“, ergänzte Hannelore Kraft. Die Ministerpräsidentin dankte den Einsatzkräften und all jenen Menschen, die selbstlos „stille Hilfe“ geleistet hätten. Hannelore Kraft versprach den Angehörigen und verletzten Menschen auch: „Sie sind nicht alleine !“ und sicherte eine schnelle, unbürokratische und menschliche Hilfe zu. Verwandte und Angehörige der 21 getöteten Menschen und verletzte Menschen, in der Folge der Katastrophe der Loveparade in Duisburg (am 24. Juli 2010) können finanzielle Sofort-Hilfe aus dem Landeshaushalt des Landes beantragen. Der Antrag für eine Hilfe kann formlos an die Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen, (Dezernat 6, Sankt Franziskus Str. 146, 40470 Düsseldorf) gesendet werden. Die Staatskanzlei informierte darüber, dass über die Anträge umgehend Entscheidungen getroffen werden. Wolfgang Riotte will als Ombudsmann bei den Behörden vermitteln Der ehemalige Staats-Sekretär im Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Riotte will den Opfern bei der Vermittlung im Umgang mit den Behörden helfen. Er will den geschädigten und verletzten Menschen im Umgang mit den deutschen Behörden, Versicherungen und weiteren Stellen helfend zur Seite stehen. Psychologische Hilfe des Landes

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Menschen, die psychologische Hilfe in Anspruch nehmen wollen können jetzt auch eine SonderRufnummer bei nrw direkt, Telefon 0211 837 1848 anrufen, um Hilfe zu erhalten. Hilfe für Opfer vom AXA Versicherungskonzern Der AXA Versicherungskonzern und der Veranstalter die Lopavent GmbH und deren Geschäftsführer, Rainer Schaller, haben bereits am 30. Juli 2010 (wir berichteten) einen Soforthilfe-Fond mit einer Million Euro für geschädigte und verletzte Menschen bei der Loveparade-Katastrophe eingerichtet. Der AXA Versicherungskonzern bittet Angehörige und verletzte einen Schaden jetzt zu melden. Die Anschrift der Versicherung lautet: AXA Versicherung AG, Hauptverwaltung, Bereich Haftpflicht-Schaden, Stichwort “Soforthilfe Loveparade”, 51171 Köln. Weitere Informationen sind auch bei der freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfs-Projekte Regionalhilfe.de ( http://regionalhilfe.wordpress.com/2010/07/30/finanzielle-soforthilfefur-geschadigte-und-angehorige-menschen-der-loveparade-katastrophe ) zu finden. Spenden-Konten für die Hilfe für Loveparade-Opfer Inzwischen gibt es zwei eingerichtete Spenden-Konten für die finanzielle Unterstützung der geschädigten und verletzten Menschen in Folge der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg: DRK-Konto 200 – 204204 Sparkasse Duisburg Bankleitzahl: 350 500 00 Kenntwort: Loveparade Caritas-Verband

Bank im Bistum ESSEN Konto 14 400 Bankleitzahl 360 602 95 Kenntwort: Opfer Loveparade Die Spenden kommen unmittelbar den Opfern der Loveparade-Katastrophe zugute. Internationale Mission plant Charity-Wohltätigkeits-CD Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo), Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien will den Opfern, geschädigten Verwandten und verletzten Menschen mit der Produktion einer Charity-Musik-CD als Wohltätigkeits- und Benefiz-Aktion helfen und bittet alle Sänger, Sängerinnen, Musiker, Musikerinnen, Chöre, Gospel-Chöre, Musik-Gruppen und Musik-Verlage um freundliche Unterstützung bei dem nicht kommerziellen Projekt mit dem den geschädigten Menschen, den verletzten Menschen und auch den 493.000 Menschen in der Stadt Duisburg mit Musik und einer Wohltätigkeits-CD geholfen werden soll. Mit dem Projekt, so ein Sprecher der Mission in London, könnten auch traumatisierte Menschen vielleicht einen aktiven Dienst der Hilfe-Leistung für die Opfer der Loveparade in Duisburg leisten, was auch eine Hilfe zur Bewältigung der empfundenen Hilflosigkeit und Ohnmacht für traumatisierte Menschen in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland sein könnte. Die Produktion einer Wohltätigkeits-Musik-CD lasse auch ein aktives Handeln für die Hilfe der Opfer bei der Loveparade zu und für Menschen, die gerne helfen wollen. Die Kontakt-Aufnahme zur John Baptist Mission of Togo ist mittels email cvd@ibstelevision.org (John Baptist Mission of Togo, Postfach 11 13, D 67137 Neuhofen, Deutschland, Telefon 06236 416 802, Mobil-Telefon 0178 817 2114) möglich. Geplant ist auch eine Dokumentation im Fernsehen zum Projekt einer Charity-Musik-CD mit „Musik helfen für Menschen in Not.“ Informationen zum geplanten Hilfe-Projekt sind auch im Internet zu lesen bei www.johnbaptistmission.wordpress.com und www.regionalhilfe.de .

Finanzielle Soforthilfe für geschädigte und angehörige Menschen der Loveparade-Katastrophe
AXA Konzern und Rainer Schaller richten Nothilfe-Fonds mit 1 Million Euro für Verwandte und verletzte Menschen ein – Ansprüche sollten jetzt angemeldet werden – Erste finanzielle Hilfe für geschädigte Menschen in Not-Situationen Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 30. Juli 2010. Fünf Tage nach der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg in

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deren Folge 21 Menchen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, informierten der Versicherungs-Konzern Axa und der Geschäftsführer des Veranstalters der Loveparade, des Unternehmens Lopavent GmbH, Rainer Schaller, darüber, dass der Konzern und Veranstalter einen finanziellen Soforthilfe-Fond mit einer Million Euro ausgestattet für die angehörigen Verwandten der getöteten Menschen und für die mehr als 500 verletzten Menschen eingerichtet haben. Mit dem Fond soll eine Soforthilfe für Menschen geleistet werden, die in der Folge der Katastrophe in finanzielle Notsituationen geraten sind. Andere geschädigte Menschen sollten noch warten. Die Versicherung bittet hier um Verständnis, da zuerst den Menschen geholfen werden solle, die jetzt dringend einer Hilfe bedürftig sind, etwa in der Folge hoher Kosten für Überführung und Bestattung der getöteten Menschen. Die Summe von einer Million Euro, die als „erste finanzielle Hilfe“ für die Verwandten und verletzten Menschen der Loveparade-Opfer dienen soll, wurde überwiegend vom AXA Konzern und zu einem Teil aus Mitteln des privaten Vermögens des Geschäftsführers Rainer Schaller bereitgestellt. Mit dem Geld soll betroffenen Menschen nach den tragischen Ereignissen, die sich am Samstag, dem 24. Juli 2010 in Duisburg ereignet haben, sofort geholfen werden, die möglicherweise in finanzielle Not geraten sind. Der Veranstalter, die Lopavent GmbH, und das Team der Loveparade sind tief erschüttert, dass es auf der Loveparade 2010 zu diesem schrecklichen Unglück gekommen ist. „Das ganze Team der Loveparade spricht den Familien und Freunden der Opfer unser tief empfundenes Beileid aus. Wir wissen, dass wir Ihr Leid nicht lindern können.“, teilte der Veranstalter mit. Das Unternehmen ergänzte: „Unsere Gedanken sind auch bei den Verletzten, die derzeit noch behandelt werden. Wie die Angehörigen der Opfer, die Teilnehmer der Veranstaltung und die Menschen wollen auch wir verstehen, was passiert ist. Wir müssen die Frage beantworten, wer für diese Katastrophe verantwortlich ist.“ Derzeit werde sehr genau ermittelt, wie es zu dieser furchtbaren Katastrophe kommen konnte. Die Organisatoren der Loveparade werden alles tun, um die Staatsanwaltschaft bei der rückhaltlosen Aufklärung der Ermittlung zu unterstützen, versicherte das Unternehmen Lopavent GmbH. Ingo Koch, Pressesprecher der AXA-Konzern-Versicherungsgruppe erklärte: “Wir arbeiten bereits seit Montag mit Hochdruck an einer solchen Lösung”. Erste Gespräche mit der Stadt Duisburg in dieser Woche hätten nicht zu einem konkreten Ergebnis geführt. Die AXA-Konzern-Versicherung hoffe weiterhin, andere Beteiligte, etwa die Stadt Duisburg und das Land Nordrhein-Westfalen in den finanziellen Soforthilfe-Fond einbinden zu können. “Oberstes Ziel war für uns von Anfang an, unabhängig von dem Ausgang der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft schnell zu helfen, wo Hilfe nötig ist.”, ergänzte der Unternehmens-Sprecher. Kein rechtliches Schuld-Anerkenntnis Mit der Einrichtung des finanziellen Soforthilfe-Fonds durch die AXA-Versicherung ist kein rechtliches Schuld-Anerkenntnis verbunden und auch nicht als solches zu verstehen. Man wolle in keiner Weise den Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft vorgreifen. Der AXA und dem Veranstalter der Lopavent GmbH und dessen Geschäftsführer Rainer Schaller, gehe es darum, im Interesse betroffener und geschädigter Menschen, Verantwortung wahrzunehmen, vollkommen unabhängig von den Ergebnissen einer Klärung der Frage nach der Haftung. Der Versicherungs-Konzern behält sich daher vor, für geleistete Zahlungen, andere Verantwortliche in Regress zu nehmen. “Das bedeutet nicht, dass Betroffene dann das Geld zurückzahlen müssen. Wir werden einmal gezahlte Beträge nicht zurückfordern”, betonte Koch. Eine Anrechnung der erbrachten finanziellen Vorleistungen werde später auf mögliche SchadensZahlung angerechnet. Schaden schriftlich melden Betroffene Menschen, die in der Folge der Katastrophe der Loveparade in Duisburg geschädigt wurden und die sich durch die tragischen Ereignisse bei der Loveparade in einer akuten finanziellen Notlage befinden, sollten möglichst schnell ihren Schaden unter Angabe entstehender oder bereits entstandener Kosten und mit einer Begründung schriftlich bei AXA anmelden, die die zentrale Abwicklung übernommen hat. Jeder Fall wird individuell geprüft. “Wir bitten alle Betroffenen, sich nur dann zu melden, wenn sie sich tatsächlich in einer finanziellen Not-Situation befinden”, so Friedhelm Martin, Leiter des Bereiches Schaden bei AXA. “Das Geld soll dort ankommen, wo es jetzt am dringendsten gebraucht wird. Hierbei denken wir in erster Linie an die Hinterbliebenen der Verstorbenen.” Für alle anderen Betroffenen bemüht sich der Versicherer weiterhin um schnellstmögliche Klärung der Haftungsfrage, um zeitnah Lösungen zu schaffen, teilte der Versicherungs-Konzern und der Veranstalter der Loveparade, die Lopavent GmbH in Presse-Veröffentlichungen mit. Die Adresse für Schadenmeldungen an die Soforthilfe lautet

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AXA Versicherung AG Hauptverwaltung Bereich Haftpflicht-Schaden Stichwort “Soforthilfe Loveparade” 51171 Köln Erforderliche Angaben für Schadens-Meldungen bei der Versicherung: Name und Geburtsdatum des Opfers, Name, Anschrift und Telefonnummer des Absenders, Begründung und Informationen zur finanziellen Notsituation, Angabe der entstehenden oder entstandenen Kosten, Bankverbindung. Hintergrund-Informationen zur AXA in Deutschland Selbst-Darstellung des Konzerns Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanz-Dienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 3,9 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein Volumen von 1,0 Billion Euro. Weitere Informationen im Internet: http://www.loveparade.net http://www.axa.de/servlet/PB/menu/ 1078477_l1_pdetail/index.html?id=9443&year=

Wir leisten Hilfe für Loveparade-Opfer
Unternehmer Pino Sergio: „Wir wollen unbürokratisch helfen und nicht warten bis Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden“ – Aktiengesellschaft aus Düsseldorf plant Hilfe für Opfer der Loveparade Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 4. August 2010. Pino Sergio ist Vorstandstands-Vorsitzender der WGF AG, das steht für die Westfälische Grundbesitz und Finanz-Verwaltungs-AG in Düsseldorf. Die Katastrophe der Loveparade am Samstag, 24. Juli 2010, in deren Folge, 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, bewegt auch den VorstandsVorsitzenden der Aktiengesellschaft zum Handeln. Er will den betroffenen, vor allem auch jungen Menschen, unbürokratisch mit den neu gegründeten Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e. V. helfen. Pino Sergio sagte: „Wir sind schockiert darüber, was hier in unserer unmittelbaren Nachbarschaft geschehen ist. Und wir wollen nicht zusehen und warten, bis die Verantwortlichen für diese Tragödie zur Rechenschaft gezogen werden können. Vielmehr sind wir uns mit unserer Belegschaft und unserem gesamten Vorstand einig, dass hier schnell – und vor allem unbürokratisch – geholfen werden muss.“

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Die Opfer bräuchten jetzt dringend Hilfe. Daher habe sich Pino Sergio und weitere engagierte Menschen entschieden, schnell Geld zur Verfügung zu stellen und zu weiteren Spenden aufzurufen, teilt das Unternehmen in einer Mitteilung an die Presse mit. Den Opfern der Loveparade-Katastrophe in Duisburg und deren Familien solle zügig geholfen werden. Die Auswirkungen beträfen vor allem auch viele junge Menschen, “zum Teil Härtefälle, beiden denen kein soziales Netz greift oder keine Versicherung zahlt.“ Daher habe man den Hilfs-Fond mit 30.000 Euro als Grundstock ausgestattet und ein Spenden-Konto eingerichtet. SPENDENKONTO für die Opfer der Loveparade 2010 Konto 24 07 10 400 Deutsche Bank Duisburg Bankleitzahl 350 700 30 Rechtsanwalt Ferdinand Dahlmanns aus Düsseldorf hat die treuhänderische Aufsicht für den Hilfs-Fond übernommen. Der Jurist soll kurzfristig für eine Verteilung der Spenden-Gelder ohne Abzug jeglicher Kosten für eine Administration sorgen. Ein Presse-Sprecher des Unternehmens bestätigte auf Anfrage unserer Redaktion, dass bereits sieben Menschen in Bezug auf Hilfe bei dem neuem Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e. V. angefragt haben sollen. Wir leisten Hilfe betrachtet auch Menschen als Opfer, die Zeugen der Ereignisse in Duisburg wurden: „Opfer – das sind nicht nur die Familien-Angehörigen der getöteten Menschen und die verletzten Menschen, sondern auch die Helfer, die die schlimmen Bilder, die sich ihnen geboten haben, jetzt verarbeiten müssen.“. Der AXA Versicherungs-Konzern und die Lopavent GmbH, Veranstalter der Loveparade mit Geschäftsführer Rainer Schaller, haben bereits am 29. Juli 2010 einen Soforthilfe-Fond für die Opfer der Loveparade eingerichtet. Das Land Nordrhein-Westfalen bietet finanzielle Hilfe in einem Nothilfe-Fonds für die Angehörigen der 21 getöteten Menschen und mehr als 500 verletzte Menschen seit 3. August 2010 (wir berichteten). Als weiteres neues und mögliches Hilfe-Angebot steht jetzt der von dem Vorstands-Vorsitzenden der WGF AG in Düsseldorf , Pino Sergio, gegründete private Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e. V. bereit. Ansprechpartner für Auskünfte zur Initiative des Unternehmens und dem Hilfs-Fonds, Wir leisten Hilfe e.V., ist Dr. Heinrich Raatschen, (Telefon 0211 68 777 – 168, Wir leisten Hilfe e.V., Vogelsanger Weg 111, 40470 Düsseldorf, email: sara.gorissen@wir-leisten-hilfe.com ). Den Vorsitz für den Hilfs-Fond hat der Vorstands-Vorsitzende der WGF AG, Pino Sergio übernommen, das Amt des zweiten Vorsitzenden nimmt Raffaele Lino und das Amt des Schatzmeister Paul Zimmer wahr. Das Unternehmen, die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG beschreibt sich als ein Immobilienhandels und -investmenthaus mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen wurde 2003 gegründet. Die WGF Finanzgruppe beschäftigt Konzern-weit knapp 100 Mitarbeiter. Kerngeschäft sind der deutschlandweite Erwerb von Immobilien, die Wertoptimierung und der gewinnbringende Verkauf von Portfolios. Mit ihren Hypothekenanleihen ist die WGF AG deutscher Marktführer Informationen zu dem neuen privaten Hilfs-Fond Wir leisten Hilfe e.V. sind im Internet bei www.wir-leisten-hilfe.com zu finden Ausführliche und weitere Informationen: 1. 1 Million Euro, Sofort-Hilfe-Fond der AXA Versicherung und der Lopavent GmbH (Berlin), seit 29. Juli 2010, http://regionalhilfe.wordpress.com/2010/08/03/hilfe-der-landesregierung-fur-dieopfer-der-loveparade-besucher 2. 1 Million Euro, Nothilfe-Fond des Landes Nordrhein-Westfalen, seit 3. August 2010, http://regionalhilfe.wordpress.com/2010/07/30/finanzielle-soforthilfe-fur-geschadigteund-angehorige-menschen-der-loveparade-katastrophe 3. Wir leisten Hilfe e. V., Initiative des Vorstands-Vorsitzender der WGF AG, Düsseldorf, Pino Sergio, Düsseldorf, www.wir-leisten-hilfe.com , 4. Informationen und Pressemitteilung der WGF AG, http://www.wgfag.de/presse /pressemitteilungen/anzeige/?tx_ttnews[tt_news]=1768& cHash=da3672735fc6bf52ed7f4b4a06e4343e

Experte empfiehlt Angehörige der Loveparade-Katastrophe sollten sich gemeinsam helfen
Loveparade – Katastrophe: 21 getötete Menschen – mehr als 500 verletzte Menschen – ehemaliger Bundesminister des Innern und Experte Gerhart Baum empfiehlt: Schadens-

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Ersatz-Ansprüche jetzt melden und vom Veranstalter fordern – Nothilfe-Fonds für die Opfer der Katastrophe gewünscht Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 29. Juli 2010. Nach dem Tod einer 25jährigen Mutter eines 4jährigen Kindes aus Heiligenhaus bei Essen, die in der Nacht zum Mittwoch als 21. Opfer der Loveparade Katastrophe von Duisburg verstoben ist, wird das Ausmaß der Katastrophe von Duisburg noch deutlicher. Bei der Katastrophe in Folge einer Massenpanik wurden insgesamt 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. In einer Pressekonferenz am gestrigen Mittwoch erhob der Innenminister von NordrheinWestfalen, Ralf Jäger (SPD), schwere Vorwürfe gegenüber dem Veranstalter der Loveparade, dem in Berlin ansässigen Unternehmen Lopavent GmbH, dessen Geschäftsführer der Millionär und Inhaber weiterer Firmen, Rainer Schaller, ist. Der Veranstalter habe möglicherweise weniger Ordner eingesetzt als zugesagt. Das Leit-System für Besucher der Loveparade habe möglicherweise versagt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei in Köln dauern noch an. Die Ermittlungen finden gegen Unbekannt wegen des Verdachts der 21-fachen fahrlässigen Tötung und der 511-fachen fahrlässigen Körperverletzung statt. Nicht selten werden allerdings Ermittlungs-Verfahren gegen Unbekannt, früher oder später ohne ein konkretes Ergebnis auf einen oder mehrere mögliche Verantwortliche eingestellt, weil diese trotz intensiver Bemühungen häufig nicht von der Polizei ermittelt werden können. Zumindest ist der Erfahrungswert aus einer Vielzahl von Ermittlungs-Verfahren gegen Unbekannt öffentlich bekannt. Mitten in der Zeit des Schocks und der Trauer über den schlimmst möglichen Verlust von Ehefrauen, Kindern, Ehemänner, Freunden und Verwandten müssen die Hinterbliebenen der 21 getöteten Menschen sich auch noch den Herausforderungen stellen, die mit solchen Katastrophen verbunden sind. Etwa der Frage: Wer zahlt für die Überführungskosten der verstorbenen Menschen ? Wer zahlt für die Beerdigungskosten und wer zahlt für die Hinterbliebenen, sprich auch für Eheleute und die Kinder, die jetzt zu Halb-Waisen oder gar Voll-Waisen geworden sind. In einer Situation der getöteten Menschen bei der Loveparade in Duisburg fällt sogar der Inhaber einer Rechtsanwalts-Kanzlei komplett aus, der bei der Loveparade Katastrophe getötet wurde. Elmar L. war Inhaber einer Rechtsanwalts-Kanzlei. Da er getötet wurde, kann er nicht mehr seine ehemaligen Mandanten vertreten, die in der Folge der Katastrophe auch indirekt und möglicherweise zusätzlich direkt geschädigt werden. Angehörige der Loveparade-Katastrophe sollten sich gemeinsam helfen Der Experte, Rechtsanwalt und ehemalige Bundes-Innenminister Gerhart Baum (FDP) rät den Hinterbliebenen der 21 getöteten Menschen und den mehr als 500 verletzten Menschen der Katastrophe der Loveparade in Duisburg sich möglichst bald und rasch in einer Interessengruppe zur Wahrnehmung berechtigter Schadensersatz-Ansprüche zusammenzuschließen. Der ehemalige Bundesminister a. D., Rechtsanwalt und Experte hat bereits die Interessen der Hinterbliebenen des Concorde-Flugzeug-Absturzes vertreten. Für die angehörigen Menschen sei es schon jetzt wichtig, klare Zusagen auf Schadensersatz von den Verantwortlichen einzufordern, so der FDP-Politiker, meldet der Westdeutsche Rundfunk (WDR). Wie bereits mehrere weitere Opfer-Rechte-Anwälte und auch Experten zur Behandlung von Traumata oder Posttraumatischen Belastungs-Störungen (PTBS), empfiehlt auch Gerhart Baum, dass der Staat, das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Duisburg einen NothilfeOpfer-Fonds schaffen sollten, der eine mögliche Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters des Unternehmens, Lopavent GmbH, ausgleichen könnte. Nach Berichten in der Financial Times Deutschland ist der Veranstalter Lopavent GmbH mit nur 7,5 Millionen Euro versichert für eventuelle Schäden bei der Loveparade. Nachdem der worst case, das meint die Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg am Samstag geschehen ist, in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, befürchten OpferRechte-Anwälte, dass die geringe Versicherungssumme für Ausgleichs-Zahlungen und Entschädigungen für die Hinterbliebenen der 21 getöteten Menschen und zur Deckung der Rettungs- Arzt- Krankenhaus- und Reha-Kosten der mehr als 500 verletzten Menschen sowie zur Versorgung der Familien der Hinterbliebenen nicht ausreicht. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) könne zwischen 25.000 Euro bis 50.000 Euro finanziell mit einer so genannten Stammeinlage ausgestattet sein. Die Gesellschafter einer GmbH können im Rahmen von Gesellschafter-Verträgen auch höhere Stammeinlagen vereinbaren, was in der Regel jedoch nicht die gängige Praxis ist. Normalerweise haften Firmen-Inhaber einer GmbH nicht mit ihrem Privat-Vermögen. Sollten die finanziellen Forderungen über diesen Betrag hinaus gehen und dies ist nach dem Großschadens-Ereignis nach der Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg zu erwarten, wäre der Veranstalter, die Lopavent GmbH, faktisch betrachtet finanziell zahlungsunfähig. Sollten die Angehörigen nicht rechtzeitig versuchen, berechtigte Schadensersatz-Ansprüche zu sichern, könnte dies dazu führen, dass die Hinterbliebenen in der Folge der Katastrophe in schwerste wirtschaftliche und finanzielle Nöte geraten, neben dem Schock und der Trauer über den Verlust von Familien-Angehörigen, Kindern

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und Freunden. Weitere und ausführliche Informationen: Gerhart R. Baum, Bundesminister. a. D. Jurist, http://www.gerhart-baum.de Loveparade: Hilfe für die geschädigten Menschen und Angehörige Schwerverletzte 21jährige Frau am Montag im Krankenhaus gestorben: Jetzt 20 Tote und 511 Verletzte – Universität Bochum will bei Strafanzeigen und mit einer Selbsthilfe-Gruppe helfen – Akten verschwunden Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 27. Juli 2010. Nur 48 Stunden nach der Katastrophe in der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg ist am Montag (26. Juli 2010), eine junge 21jährige Frau an den Folgen ihrer schweren Verletzungen, die diese bei der Massenpanik bei dem Musik-Festival Loveparade erlitten hat, im Krankenhaus gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der getöteten Menschen auf 20 Menschen und mehr als 500 verletzte Menschen. Der CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland, die Veranstalter und Behörden sind weiterhin nicht bereit, eine Verantwortung für die Ereignisse zu übernehmen, die zu dieser Katastrophe führten, die als schlimmste Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg, wenn nicht sogar als eine der schlimmsten Katastrophen in der Nachkriegs-Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen bezeichnet werden kann. Weiterhin ohne Antwort bleiben die Fragen, wer den Angehörigen der getöteten Menschen bei der Bezahlung der hohen Überführungskosten und Beerdigungskosten helfen wird und wer die mehr als 500 verletzten Menschen entschädigen wird, vor allem dann wenn auf Dauer bleibende Schäden, chronische Erkrankungen und Behinderung als Folge der Katastrophe entstehen sollten. Die Angehörigen der getöteten Menschen bleiben zunächst ohne Hilfe. Für die mehr als 500 verletzten Menschen leisteten Rettungsdienste, Feuerwehr, private Helfer und jetzt die Krankenhäuser eine erste Hilfe, damit die Menschen zumindest überleben und mögliche Verletzungen soweit möglich geheilt werden können. Das ernste Problem, dass den Verwandten der getöteten Menschen und rund 511 verletzten Menschen in der Zeit von Schock und Trauer in der Nachfolge das elementare und allgemeine Menschenrecht auf soziale Sicherheit oft nicht zugestanden wird, ist der Universität in Bochum bekannt. Die Universität Bochum kündigt für Hinterbliebene und Verletzte eine Hilfe an. Das Institut will helfen Strafanzeigen gegen die möglicherweise Verantwortlichen zu unterstützen. Der Jurist Thomas Feltes vom Lehrstuhl für Kriminologie und Polizeiwissenschaft wolle Betroffene beraten und im weiteren Verfahren kostenlos unterstützen, meldete der Westdeutsche Rundfunk (WDR). Die Massnahmen einer möglichen Hilfe-Leistung sollen weitergehen: Nachgedacht werde auch über die Gründung einer Selbsthilfe-Gruppe der Loveparade geschädigten Menschen, die weitere eine Möglichkeit sein könnte um zu helfen. Der Grund: “Auch diejenigen, die nicht selbst körperlich geschädigt wurden, aber unmittelbar Zeuge der dramatischen Ereignisse waren, können unter Schock stehen und psychische Spätfolgen erleiden.” Der Tübinger Strafrechtler Jörg Kinzig macht in einer Einschätzung zur Katastrophe der Loveparade in Duisburg darauf aufmerksam, dass den Verantwortlichen der tödlichen Massenpanik allenfalls Bewährungs-Strafen wegen fahrlässiger Tötung drohen könnten. Voraussetzung dafür sei unter anderem, dass eine Verletzung der Sorgfalts-Pflicht bei den Ermittlungen und vor den Gerichten in Deutschland nachgewiesen werden könne. Die Tageszeitung Junge Welt berichtet in einem Artikel „Desaster mit Ansage“ (Katastrophe mit Ansage), in der Online-Ausgabe am Dienstag, unter Berufung auf Informationen und Bericht im Internet-Portal SPIEGEL online, daß in einer Dienststelle der Bundespolizei inzwischen sämtliche Unterlagen zur Love Parade – Einsatzbefehle, Lagemeldungen, Karten – von den Computern der Beamten sowie aus deren E-Mail-Accounts gelöscht wurden. »Da kam sehr schnell der ganz große Staubsauger«, wurde ein Beamter zitiert, der sogar eine konzertierte »Vertuschungsaktion« im Gang wähnte. Entsetzte und verärgerte Menschen und Politiker forderten bereits mehrfach den Rücktritt des CDU-Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Adolf Sauerland und der weiteren Verantwortlichen im Genehmigungs-Verfahren für die Großveranstaltung Loveparade. In dem Bericht der Jungen Welt wird zudem darüber informiert, dass das Gelände am ehemaligen Güterbahnhof, das als „Duisburger Freiheit“ bekannt werden sollte, nur für 250.000 Besucher zugelassen war. Am Samstag, am Tag der Katastrophe freuten sich die Veranstalter vor dem

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Unglück über eine Besucher-Zahl von 1,4 Millionen Menschen. Zahlreiche weitere Medien berichteten gehäuft darüber, dass es bereits vor der Loveparade in Duisburg schriftliche Warnungen auch an den Oberbürgermeister gegeben haben soll, wonach die Groß-Veranstaltung unter den gegebenen Bedingungen nicht durchführbar gewesen sein soll. Weitere Informationen: Artikel 25, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen im Jahr 1948, universell gültig: Artikel 25 1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. 2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm Kontakt: Ruhr-Universität Bochum Juristische Fakultät Universitätsstraße 150 44801 Bochum Telefon: +49 (234) 32-25245 Fax: +49 (234) 32-14328 E-Mail: thomas.feltes@rub.de Internet: http://www.ruhr-uni-bochum.de/kriminologie 1. Junge Welt, http://www.jungewelt.de/2010/07-27/051.php 2. Prof. Dr. Jur. (M.A., päd.), Thomas Feltes, http://www.thomasfeltes.de

Wer hilft den Geschädigten und Angehörigen ?
Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg: 19 Menschen getötet – 511 Menschen verletzt – Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt – Versicherungs-Summe reicht nicht aus – Auf die Angehörige der verletzten und getöteten Menschen kommen hohe Arzt-Rechnungen und Beerdigungs-Kosten zu Von Andreas Klamm-Sabaot. Duisburg. 26. Juli 2010. Nur wenige Stunden nach der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg werden auch ernste und Besorgnis-erregende Fragen von Angehörigen der 19 getöteten Menschen und der 511 verletzten Menschen öffentlich bekannt, diskutiert und debattiert. Die wichtige Frage für die betroffenen Menschen lautet: Wer hilft den Geschädigten und Angehörigen? Verantwortung will nach den schrecklichen Ereignissen von Duisburg keiner übernehmen: Weder politisch noch wirtschaftlich. Denn der erhoffte Image-Gewinn für Duisburg, der mit der Loveparade kommen sollte, entwickelt sich zunehmend auch zu einer finanziellen Katastrophe für Duisburg und die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Duisburg ist extrem überschuldet und steht unter Haushalts-Aufsicht. Die Veranstalter der Loveparade sind nur mit 7,5 Millionen Euro bei einer der größten Versicherungen in Europa für eventuelle Schäden versichert. Nach Einschätzung des Experten und dem renommierten Opfer-Recht-Anwalts Thomas Kämmer von der Kanzlei Joachim (Graal-Müritz) in einem Interview mit der Bild Zeitung ( http://www.bild.de /BILD/politik/wirtschaft/2010/07/26/loveparade-wer-zahlt/fuer-die-opfer-kaemmer-fordert-hilfefonds.html) reicht eine solche geringe Versicherungssumme nach seinen Berechnungen im Höchstfall für ein bis zwei getötete Menschen und deren Angehörige, wenn es sich im Beispiel um einen Vater mit Kindern handelt oder um eine Ehefrau mit Kindern. Bei der Loveparade in Duisburg wurden leider 19 Menschen getötet und 511 Menschen zum Teil schwer verletzt. Für die geschädigten Menschen und die Angehörigen der getöteten Menschen bedeutet der plötzlich und unerwartete Verlust meist junger Menschen, die 18 bis 38 Jahre jung waren, nicht nur ein psychischer Ausnahme-Zustand, für Menschen, die ihre Freunde, Kinder, Ehemänner

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oder Ehefrauen verloren haben, sondern oft auch der wirtschaftliche und unerwartete AusnahmeZustand. Als Sohn eines ehemaligen Feuerwehr-Obermanns der Stadt Ludwigshafen am Rhein, der am 4. Februar 2000 nach einem katastrophalen Unfall nach einer Übung mit der Rettungshunde-Staffel verstorben ist, erinnere ich mich noch sehr gut daran, dass wir, das meint meine Mutter, Schwestern und weitere Angehörige der Familie, nicht nur wegen des schweren Unfalls alle unter Schock standen, sondern nach dem Tod des Vaters, Ehemanns und Bruder auf der IntensivStation für Schwerstbrand-Verletzte in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BG) in Ludwigshafen am Rhein mitten im Schock und der Trauer mit schrecklichen Details des nüchtern und beklemmenden Alltags konfrontiert wurden. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz hatte damals die Leiche meines im Krankenhaus verstorbenen Vaters beschlagnahmt, da dieser an den Folgen einer nicht natürlichen Todesursache gestorben ist. Für uns alle stellte sich die Frage, wann die Leiche des Vaters und Ehemanns freigegeben wird. Diese Frage stellt sich auch den angehörigen Menschen der getöteten Menschen bei der Loveparade, denn auch die 19 Todes-Opfer starben in der Massenpanik eines nicht natürlichen Todes. Nach der Freigabe der Leichen durch die zuständige Staatsanwaltschaft belastet viele Angehörige die nächste und sehr ernste Frage, die unsere Familie auch im Jahr 2000 sehr belastete: Woher spontan und unerwartet die rund 10.000 Euro nehmen für eine recht einfach gehaltene Beerdigung ohne Sonderwünsche, schlicht und einfach gehalten und auf das Nötigste beschränkt. In der Pfalz kostete im Jahr 2000 eine schlichte und einfache Beerdigung des Ehemanns meiner Mutter und des Vaters der drei Kinder, etwas mehr als 10.000 Euro. Auf die Angehörigen der getöteten Menschen kommen jedoch weitere Kosten zu, denn zunächst einmal müssen die Leichen der getöteten Menschen jeweils in die Heimat-Städte oder HeimatGemeinden überführt werden, was nur mittels der zugelassenen Bestattungsunternehmen möglich ist, so dass recht schnell Kosten für die Überführung und für eine Beerdigung in Höhe von 20.000 bis 30.000 Euro entstehen können. Noch schlimmer trifft es die angehörigen Menschen deren Verwandte nicht aus Deutschland, sondern aus Spanien, Bosnien, Australien, den Niederlanden und China stammen. Hier entstehen Überführungskosten für die getöteten Menschen, die astronomische, kaum vorstellbare Höhen annehmen können. Während die Suche nach verantwortlichen Menschen für die Katastrophe weitergeht, bleiben die überlebenden Angehörigen der getöteten Menschen mit diesen Sorgen, Ängsten und Nöten mitten in der Trauer und im Schock über den Verlust eines geliebten Menschen oft alleine gelassen. Im Bild-Interview denkt der Opfer-Recht-Anwalt Thomas Kämmer erfreulicherweise schon einen wichtigen Schritt weiter: Er fordert die möglichst schnelle Einrichtung eines OpferEntschädigungs-Fonds mit mindestens einer Million Euro, um eben eine zeitlich schnelle Hilfe für die Angehörigen der getöteten Menschen möglich zu machen. Die finanziellen Mittel sollten nach seiner Vorstellung, die Stadt Duisburg, die Veranstalter der Loveparade und das Land NordrheinWestfalen bereitstellen. Noch härter kann es die verletzten 511 Menschen treffen. Leider verfüge ich auch hier über reichlich und nachhaltige Erfahrungen nach drei Unfällen und einem Arbeitsunfall in den Jahren 1994, 1995 und 1996, die mich als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger zu einem schwer behinderten und chronisch kranken Menschen gemacht haben. Die geschädigten Menschen werden zunächst auf Kosten der Krankenkassen versorgt. Die Krankenkassen werden die hohen Kosten für die Behandlungen im Krankenhaus jedoch von den für die Katastrophe verantwortlichen Organisatoren und Behörden versuchen einzufordern. Die geschädigten Menschen bleiben, wenn diese die Schwere der Verletzungen erst einmal überstanden haben, in ihrer Not oft alleine. Das beginnt bereits mit der Beweisführung, dauerhaft bleibende Schäden notfalls vor einem Gericht nachweisen zu müssen und für die Rechte auf Entschädigung vor deutschen Gerichten klagen zu müssen. In meiner eigenen Situation hat trotz mehrerer Gutachten der Fachkliniken und des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, nach meinen Unfällen die Länge des Gerichts-Verfahrens, insgesamt drei Jahre vor dem Landessozialgericht in Rheinland-Pfalz in Anspruch genommen, um in mehreren Gutachten bewiesene schwere Unfall-Folgen, chronische Erkrankungen und eine bestehende Mehrfach-Behinderung und die daraus erwachsenden Rechte und Hilfen einzuklagen. Die Staatsanwaltschaft in Duisburg kündigte bereits an, dass die Ermittlungen unter Umständen mehrere Monate andauern könnten. Schon in diesen Monaten sind die geschädigten Menschen, die jetzt möglicherweise einen gesundheitlichen Dauerschaden in der Folge der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg erlitten haben auf sich alleine gestellt, oft nicht nur psychisch sondern auch finanziell. Fromme, Ernst-gemeinte Gebete, Anteilnahme, Beleids-Bekundungen, in der Tat Wahrheit und Aufrichtigkeit, ergänzend hierzu gute und tröstende Worte mögen ganz sicher eine Hilfe sein, doch hier, in dieser besonderen durch eine Katastrophe ausgelöste Not, ist guter Rat von Fach-Anwälten, wie im Beispiel des Opfer-Rechte-Anwalt Thomas Kämmer nicht nur nützlich sondern elementar wichtig, denn sonst kann es dazu kommen, dass die verletzten und geschädigten Menschen der Loveparade-Katastrophe von Duisburg ein weiteres Mal geschädigt werden, weil für die Ausgleichs-Zahlungen entstandener körperlicher oder psychischer zum Teil

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schwerster Schäden keine Organisation, keine Institution und kein Mensch aufkommen will oder wird, auch keine Versicherung, da die Loveparade, nach Informationen des Opfer-RechteExperten zu gering versichert ist, nach bisherigem Informations-Stand, sofern nicht bei anderen Versicherungs-Unternehmen weitere Versicherungen seitens der Veranstalter abgeschlossen wurden. Der Einsatz eines Notarztes kann bis zu 1.500 Euro kosten, in einigen Regionen von Deutschland sogar mehr. Hinzu kommen rund 1.000 Euro Kosten für den Einsatz eines Rettungstransportwagen (RTW) – die Kosten für Notfall-Einsätze können schnell kaum vorstellbare Höhen und Dimensionen annehmen. Die Einsätze der Feuerwehr werden extra berechnet. Schon ein einziger Tag auf der Intensiv-Station eines Krankenhauses, dies ist abhängig von der Region und Größe eines Krankenhauses kann 1.000 bis 1.500 Euro kosten. Die Kosten für Reha-Kliniken sind in der Regel, weil es sich hier um Fach-Krankenhäuser oder besondere Fach-Institutionen handelt, wesentlich höher. Diese können von einer privaten Person in der Regel nicht bezahlt werden, sofern es sich bei den Angehörigen der getöteten Menschen und den 511 verletzten Menschen in Duisburg nicht ohne Ausnahme um Millionäre handelt. Bei den getöteten Menschen handelt es sich um einen angesehenen Juristen und um Studenten und diese Menschen sind in der Regel nicht mit finanziellem Reichtum gesegnet, sondern leben doch mehr sehr in bescheidenen finanziellen Verhältnissen. Ausführliche und weitere Informationen: Bild Zeitung, Online Ausgabe, http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/07/26/loveparadewer-zahlt/fuer-die-opfer-kaemmer-fordert-hilfe-fonds.html

Airport Mission
Airspace in Europe and in the world / Luftraum in Europa und in der Welt Aid, tips and relief for people which do travel Hilfe, Tipps und Entlastung für Menschen auf Reisen http://www.airportmission.wordpress.com

Aktuelle Projekte / Current projects
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Mission Überlebens-Kampf in Niedersachsen: Wer hilft einem Berufssoldaten und Marine-Kampfschwimmer a. D. in Not ? Von Andreas Klamm Sabaot

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Uelzen / Hamburg. 24. Mai 2010. In Niedersachsen muss ein ehemaliger Berufssoldat, Marine-Kampfschwimmer und Veteran, der in Auslands-Einsätzen unter Gefahr für sein Leben deutsche Werte verteidigte, jetzt in einer besonderen Mission möglicherweise den Kampf um das eigene Überleben in Deutschland kämpfen. Insgesamt für 12 Jahre diente der Oberbootsmann und Unteroffizier mit Portepee, Thomas S. (47) treu dem Land Deutschland, der Bundeswehr und der Marine. Fünf Auszeichnungen hat er erhalten, unter anderem auch das Einzelkämpfer Leistungs-Abzeichen in Silber. Das Wissen und die Einsatz-Erfahrung als Einzelkämpfer im aktiven Dienst bei der Marine wird der Veteran und MarineKampfschwimmer a. D. in Niedersachsen möglicherweise dringend benötigen, um in Deutschland überleben zu können. Die ARGE in einem Landkreis in Niedersachsen verweigert dem Berufssoldaten a. D., der außerhalb des Dienstes bei der Bundeswehr und Marine chronisch schwer krank und schwer behindert wurde, die Hilfe zu einem von der ARGE selbst geforderten Umzug. Der Berufssoldat a. D. und ehemalige MarineKampfschwimmer ist heute für das einfache Gehen auf die Hilfe von Geh-Stöcken und eines Rollators angewiesen. Einen Umzug in seine Heimatstadt Hamburg kann der chronische kranke Marine-Kampfschwimmer a. D., Veteran und Berufssoldat a. D. nicht ohne Hilfe bewerkstelligen. Weiterlesen / Mehr / More >>

Zusammenarbeit der Redaktionen
Ludwigshafen. 28. Mai 2010. (and). Die Redaktionen von Vorderpfalz aktuell, Radio und Fernseh-Magazin seit 1984, Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio und Fernseh-Magazin seit 1984, Blick in die Zeit (seit 1986), Blickpunkt Neuhofen (seit 2000) und von Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte seit 2006 arbeiten seit dem 14. April 2010 aufgrund finanzieller und personeller Gründe in einer Personal- und Redaktion-Union zusammen.

Presse- und Medien-Referente der Vereine, Volkshochschule und Verwaltungen werden gebeten Ihre Redaktions- und Media-Daten zu aktualisieren. Weitelesen / Mehr / More >> Ausführliche und weitere Informationen sind zu diesem Thema auch bei 1. http://www.regionalhilfe.wordpress.com 2. http://www.vorderpfalz-aktuell.net 3. http://www.stadtmagazin-ludwigshafen.de 4. http://www.vorderpfalzaktuell.wordpress.com zu finden. Wir bitten um Ihr freundliches Verständnis. Regionalhilfe.de, Redaktion Andreas Klamm - Sabaot, Redaktions-Leitung

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Earthquake in Haiti
Port-au-Prince/ Haiti. (and). On January 12, 2010 the island Haiti and its people got hit by an earthquake with a magnitude of about 7.0. Thousands of people have died. About 3 million people may be now homeless and are in urgent need of water, food, medical care and tents. More information you will find on www.un.org with the United Nations.

International Red Cross Federation Movement

For more information please visit: International Federation of Red Cross on http://www.ifrc.org/what/disasters/response/haiti/

Erdbeben in Haiti
Von Andreas Klamm Sabaot Port-au-Prince / Haiti. 16. Januar 2010. Am 12. Januar 2010 wurde die Insel Haiti und die Bevölkerung in der Hauptstadt Port-au-Prince von einem schweren Erdbeben überrascht. Das Erdbeben wurde mit einer Stärke von 7.0 registriert und war in der Dominikanischen Republik zu spüren. Mehrere Tausend Menschen sind gestorben. Bis zu drei Millionen Menschen sind jetzt obdachlos und ohne zu Hause. Die übermittelten Zahlen schwanken sehr. Die Telekommunikations-Verbindungen in Haiti sind zum Teil nicht mehr möglich. Der Präsidenten-

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Palast ist zusammengebrochen, ebenso wie Krankenhäuser, Schulen und zahlreiche weitere öffentliche Gebäude. Die Menschen in Haiti brauchen dringend Wasser, Essen, Zelte als Not-Unterkünfte und medinzinische Versorgung. Ausführliche Informationen finden Sie hierzu auch auf den Seiten der Vereinten Nationen bei www.un.org. Aktion Deutschland hilft Inzwischen bitten zur Zeit so viele angesehene nationale und internationale Hilfs-Organisationen um Hilfe, dass unsere Redaktion nicht eine Auswahl treffen kann, welche der Hilfs-Organisationen bevorzugt zu empfehlen ist. Daher haben wir die Wahl für einen Zusammenschluss zahlreicher Hilfs-Organisationen in Deutschland getroffen:

Aktion Deutschland hilft
In Deutschland gibt es ein Hilfs-Bündnis, ein Zusammenschluß von 18 großen HilfsOrganisationen, "Aktion Deutschland hilft", das gemeinsam Menschen in Haiti und in zahlreichen anderen Regionen in dieser Welt helfen will, laut Selbst-Darstellung. Spenden-Hotline: Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Ein Anruf ist gebührenfrei aus dem dt. Festnetz. Die Hilfe von der Aktion Deutschland hilft geschieht mit freundlicher Unterstützung von Fortel). Aktion Deutschland Hilft, ein Bündnis von 18 namhaften Hilfs-Organisationen, bittet die Bevölkerung in Deutschland um Spenden für die Opfer in Katastrophengebieten:

Spenden-Konto: Aktion Deutschland hilft
Spendenkonto: 10 20 30 Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00 Spendenhotline: 0900 55 10 20 30 Bitte besuchen Sie die Präsentation der Aktion Deutschland hilft bei http://www.aktiondeutschland-hilft.de für ausführliche und genaue Informationen. Tipp: Wer selbst bereits durch Armut und Hartz 4 in Gefahr in Deutschland ist, muss sich nicht weiter in zusätzliche Gefahren bringen. Kein Mensch kann mehr geben als er hat, es sei denn G-TT würde einem Menschen übernatürliche Kräfte und Segnungen schenken. Wer mit den weltlichen Gütern gesegnet ist, der möge helfen und die Menschen, die mit spirutuellen oder geistlichen Gaben gesegnet sind, können auch geistlich mit Gebet und Fürbitte helfen. Wer etwas geben kann ohne sich dabei selbst zu gefährden, wird gebeten etwas Hilfe zu leisten. Menschen die helfen wollen und es nicht können:

Glauben und Gebete als weitere Chance der Hilfe
Für Menschen die an einen G-TT glauben und arm sind, etwa durch fehlende Einkünfte, ArbeitsPlatz-Verlust, Krankheit, Behinderung oder fehlende soziale Sicherungs-Leistungen in Deutschland, steht die Möglichkeit mittels GEBET und FÜRBITTE für arme Menschen in Not in Haiti oder auch in anderen Ländern aufrichtig vor G-TT zu beten. Gott sieht bekanntlich die Herzen der Menschen an und G-tt bleibt es nichts verborgen in welcher Absicht wir Menschen handeln. "Glaube versetzt bekanntlich Berge.", ist ein weit verbreitetes Sprichwort in Deutschland, bekannt sogar bei Menschen, die nicht die Bibel lesen, das eine tiefe Bedeutung hat und sich auf eine Überlieferung in der Bibel bezieht. Natürlich dürfen wir nicht den Fehler begehen, dass Glaube alleine hilft, denn Glaube ohne Werke ist bekanntlich tot. Daher wer helfen kann, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen, der möge auch mit weltlichen Gütern, das meint, mit Spenden, helfen. Für die Menschen, die es nicht können, bestehen andere Wege der möglichen Hilfe-Leistung, die in Deutschland oft als gering geachtet, manchmal sogar verachtet werden. Doch die KRAFT und

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MACHT eines wahren und aufrichtigen GEBETES bei G-TT, das im Stillen und nicht öffentlich gebetet wird, sollte nicht unterschätzt werden. Gläubige Menschen, die BETEN wollen und können, können auch mittels eines Gebetes bei G-TT um Hilfe für die Menschen in Not bitten. Es ist eine FRAGE des GLAUBENS und das im wahrsten Sinne des Wortes oder auch der Worte, die in der Heiligen Schrift zu finden sind. Grundsätzlich gilt, dass Glaubens-Freiheit besteht und wahrere ungeheuchelter Glaube an einen Allmächtigen G-TT nicht gering geschätzt werden sollte. In einer Welt, die oft den Fokus auf materielle Dinge gerichtet hat, werden die geistlichen Gaben des Glaubens oft vergessen oder auch gering geschätzt, was ein Fehler ist. Denn es war oft der Glaube in Verbindung mit einer guten Tat, die Menschen damals wie heute, das Leben retten konnte. Diesen Hinweis gibt die Redaktion an zahlreiche Menschen in Deutschland, von denen wir erfahren haben, dass diese gerne helfen möchten, doch es materiell, das meint mit Spenden jetzt noch nicht können, weil diese Menschen durch Krankheit, Behinderung und Verlust des Arbeitsplatzes sich selbst in einer Krisen-Situation befinden. Es ist nicht nur Geld mit dem man rsv. frau helfen kann. Laut Heiliger Schrift, der Bibel, kann man auch mittels Gebet und Fürbitte vor G-TT dem HERRN, in der Tat und Wahrheit helfen, wenn materielle Mittel, wie Geld nicht vorhanden sind. Post aus Berlin

Aufenthalts-Recht für Flüchtlinge aus dem Iran
Berlin (aph). 5. Januar 2010. Am 14. September 2009 hat die internationale JüdischeChristliche John Baptist Mission of Togo und der französisch-deutsche Journalist, Andreas Klamm Sabaot, eine Petition beim Deutschen Bundestag in Berlin für einen Abschiebe-Stopp für Menschen aus dem Iran eingereicht, die im Iran mit der Todesstrafe bedroht werden. Die Flüchtlinge aus dem Iran in Deutschland fürchten um ihr Leben. Nach der Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg, droht den Flüchtlingen die Abschiebung, obgleich bekannt ist, dass diesen im Iran die Todesstrafe droht. Einem Musiker wurde schriftlich im Ablehnungs-Bescheid für das Asyl in Deutschland empfohlen, er könne sich für sein Engagement für Frieden, Freiheit und Menschenrechte bei der Regierung im Iran entschuldigen. Am 5. Januar 2010, traf ein Schreiben des Deutschen Bundestages zur Petition 1-16-06-26-05998 in Bezug auf das Aufenthalts-Recht in der Redaktion und bei dem französisch-deutschen Journalisten, Andreas Klamm Sabaot ein. Der Petition-Ausschuß hat zum Thema Aufenthaltsrecht für Flüchtlinge aus dem Iran, die von der Todesstrafe von der aktuellen Regierung bedroht sind, deren Abschiebung aus Deutschland geplant ist, eine Stellungnahme des Bundesministeriums des Innern (BMI) in Berlin eingeholt. Die Einreicher der Petition werden gebeten, innerhalb von sechs Wochen Stellung zur Stellungnahme des Bundesministeriums des Innern zu geben.

Mit der Petition soll ein allgemeiner Abschiebe-Stopp erreicht werden für Flüchtlinge und Menschen, ungeachtet ihres Glaubens oder ihrer Herkunft, die von der Todesstrafe im Iran bedroht werden. In der Stellungnahme teilte das Bundesministeriums des Innern unter anderem mit "Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung sich gegenüber den Ländern für die Anordnung eines Abschiebungs-Stopps einzusetzen.". Weitere und ausführliche Informationen folgen. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo) versucht seit September 2009 mehreren Flüchtlingen und Asyl-suchenden Menschen zu helfen, die aus dem Iran nach Deutschland geflohen sind und von der Todesstrafe bedroht werden. Betroffen sind mehrere Menschen christlichen Glaubens und Musiker aus dem Iran. Weitere Informationen zum Thema: http://regionalhilfe.blogspot.com/2009/09/fluchtlinge-aus-dem-iran-in-deutschland.html www.johnbaptistmission.org Petition zum ABSCHIEBE-STOP für FLÜCHTLINGE aus dem Iran, die von der Todesstrafe

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bedroht werden: http://www.petitiononline.com/090109/petition.html

Wartungs-Arbeiten zu Beginn des Jahres 2011
Liebe Leser und Leserinnen,

Regionalhilfe.de wünscht Ihnen allen ein gesundes, frohes und friedliches NEUES JAHR 2011.
Die Redaktion von Regionalhilfe.de, ein nicht kommerzielles Medien- und Hilfs-Projekt, das im Jahr 2006, von dem französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor von 9 Büchern, Andreas Klamm Sabaot nach dem plötzlich unerwarteten Tod seiner Tante Elfriede Heidemann auf der Intensiv-Station des Krankenhauses in der Stadt Landau gegründet wurde, muss einige WARTUNGS-ARBEITEN in den Angeboten von Regionalhilfe.de ausführen. Aktuelle Einträge, Berichte und Meldungen finden Sie in unseren Blogs bei 1. http://www.regionalhilfe.wordpress.com 2. http://www.regionalhilfe.blogspot.com Wir bitten um Ihr Verständnis ! Die Wartungs-Arbeiten können bis ANFANG APRIL 2011 dauern. In den BLOGS von Regionalhilfe.de versucht die Redaktion so aktuell wie möglich zu informieren. Redaktion Regionalhilfe.de Andreas Klamm Sabaot, Journalist 9. Januar 2011

Wartungs-Arbeiten zu Beginn des Jahres 2010
Liebe Leser und Leserinnen,

Regionalhilfe.de wünscht Ihnen allen ein gesundes, frohes und friedliches NEUES JAHR 2010.
Die Redaktion von Regionalhilfe.de, ein nicht kommerzielles Medien- und Hilfs-Projekt, das im Jahr 2006, von dem französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor von 9 Büchern, Andreas Klamm Sabaot nach dem plötzlich unerwarteten Tod seiner Tante Elfriede Heidemann auf der Intensiv-Station des Krankenhauses in der Stadt Landau gegründet wurde, muss einige WARTUNGS-ARBEITEN in den Angeboten von Regionalhilfe.de ausführen. Die bisherigen Inhalte finden Sie bei: http://www.regionahilfe.de/regionalhilfe.php Wir bitten um Ihr Verständnis ! Die Wartungs-Arbeiten können eine Zeit von bis zu 3 Wochen in Anspruch nehmen. In den BLOGS von Regionalhilfe.de versucht die Redaktion so aktuell wie möglich zu informieren. Redaktion Regionalhilfe.de Andreas Klamm Sabaot, Journalist 5. Januar 2010

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COPYRIGHT AND COPYLEFT, (c) 2006 - 2011 by Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte, regional, gegründet 2006 von Andreas Klamm Sabaot, französisch-deutscher Journalist Rundfunk-Journalist, Autor von 9 Büchern, FernsehRadio- und Film-Produzent seit 1984. Liberty and Peace NOW Human Rights Reporters, Vorderpfalz aktuell, Radiound TV-Magazin seit 1984, Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio- und TV-Magazin seit 1984. Telefon 0049 6236 416 802, Mobil Tel. 0049 178 817 2114.

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Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Redaktionsleitung Schillerstr. 31 D 67141 Neuhofen Deutschland (Germany) Tel. 0049 6236 48 90 44 Tel. 0049 6236 416 802 Fax 0049 3222 9308147

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Bearbeitung der emails durch eine Agentur erfolgt und es zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann.

PLEASE because of the high volume of emails notice that email requests will be handled by an agency. PLEASE expect delays in answering your correspondence as Andreas Klamm, Journalist is working in the United Kingdom, France and Germany.

Andreas Klamm, Journalist (freiberuflich), Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Fernseh- und RadioProduzent, Moderator, Reporter, Nachrichten-Korrespondent, öffentlich registriert seit 1986 als Herausgeber von British Newsflash Magazine. Steuernummer: Umsatz-Steuer-Ident-No. DE 258678726, (Tax ID number), Finanzamt Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, nurse (RGN, R.N.), Deutschland (Germany) - TAX ID number (Germany) Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Krankenpfleger / Gesundheits- und Krankenpfleger. Andreas Klamm absolvierte von Oktober 1990 bis Oktober 1993 eine dreijährige Ausbildung als staatlich geprüfter Krankenpfleger / Gesundheits- und Krankenpfleger im ehemaligen Kreiskrankenhaus Reutlingen (heute als Kreiskliniken Reutlingen am Steinenberg bezeichnet) und hat das Staatsexamen mit Erfolg bestanden. Die Erlaubnis zur Fürhung der Berufsbezeichnung Krankenpfleger / Gesundheits- und Krankenpfleger wurde erteilt vom Regierungs-Präsidium in Tübingen (Deutschland ) am 1. Oktober 1993. Die Urkunde und Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Krankenpfleger / Gesundheits- und Krankenpfleger wurde unterschrieben von Dr. Schmolz beim Regierungs-Präsidium Tübingen. Der Beruf als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger ist ein sekundärer Zweitberuf, da Andreas Klamm bereits seit dem Jahr 1984 als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Reporter, NachrichtenKorrespondent, Fernseh- und Radio-Produzent, Moderator und Herausgeber arbeitet in seiner primärer und ersten Profession. Andreas Klamm ist auch bekannt als Andreas Klamm - Sabaot aufgrund seines französischen Großvaters, dem ehemaligen französischen Offizier der Französischen Armee, Hedi Sabaot.

Die Fotos zeigen Andreas Klamm, Journalist und Autor. Fotos: 3mnews.worg / British Newsflash Magazine

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Richtlinien für die Presse
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien."
Auszug aus dem Pressekodex für Journalisten

Aufgaben der Presse - Öffentliche Aufgabe
Die PRESSE erfüllt eine öffentliche Aufgabe. Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Institutionen und Unternehmen werden gebeten, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.

Conduct of Journalists
" Respect for truth and for the right to the public to truth is the first duty of the journalist. In pursuance of this duty, the journalist shall at all times defend the principles of FREEDOM in the honest collection and publication of news, and of the right of fair comment and criticism." Notfall - Hinweise
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger hat aufgrund bestehender schwerer chronischer Erkrankungen und einer bestehenden Behinderung mit amtlich anerkannter dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichkeit sowie einer Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen , eine oder mehrere Vorsorge-Vollmachten, Testament, Psychiatrisches Testament, Notfall-Vorsorgen, Gesundheits- und Pflege Anweisungen geschrieben, unterzeichnet und bei Vertrauens-Personen hinterlegt.

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Publisher: British Newsflash Magazine (seit 1986 / since 1986) and MJB Mission News, ISSN 1999-8414. Publisher, founder, editor and managing director / Herausgeber, Gründer und Redaktionsleitung: Andreas Klamm - Sabaot, French-German Journalist, broadcast journalist, author, news correspondent, TV and Radio Producer since 1984 / französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Nachrichtenkorrespondent, Fernseh- und Radio-Produzent seit 1984. COPYLEFT AND COPYRIGHT, (c) 1986 - 2011 by: Andreas Klamm Sabaot, Journalist, IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio TV IBS Liberty, 3mnews.org, Grace MedCare Ltd. London, United Kingdom, RPF Rundfunk-und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen. License: CREATIVE COMMONS LICENSE, United Kingdom, United States of America and Germany (Deutschland) SHARE ALIKE : http://www.britishnewsflash.org/imprint . British Newsflash Magazine / MJB Mission News ISSN 1999-8414, P.O. BOX / Postfach 11 13, D 67137 Neuhofen, Germany. Tel. 0049 6236 416802, Mobile Tel. 0049 178 817 2114, email: cvd@ ibstelevision.org, web / Internet: http://www.britishnewsflash.org RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen, IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio TV IBS Liberty, British Newsflash Magazine, MJB Mission News, ISSN 1999- 8414, 3mnews.org, IFN International Family Network d734, faith based ministry since 1984, international service, founder: Andreas Klamm - Sabaot, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist and author. COPYRIGHT AND COPYLEFT: CREATIVE COMMONS SHARE ALIKE. 1984 - 2011.
O give thanks unto the LORD, for HE is good: for HIS mercy endureth for ever." Psalm 107,1

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