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FERİEN - Ders Kitabı İnceleme

FERİEN - Ders Kitabı İnceleme

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01/11/2012

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FESTE

1

Sehen Sie das Foto an.
Welches Fest wird hier wohl gefeiert?

2

Gibt es dieses Fest in deiner Kultur?
Sprechen Sie in kleinen Gruppen darüber und berichten Sie dann in der Klasse 1

WORTSCHATZ
1
Welches Wort passt? Füllen Sie die Lücken aus.1

a. b. c. d.

Am 6. Dezember ist __________ (Nikolaus, Weihnachten, Ostern). Der Nikolaus __________ (erlaubt, schenkt, versteckt) den Kindern Süßigkeiten Die __________ (Plätzchen, Geschenke, Kugeln) am Weihnachtsbaum funkeln. Der Vater hat die Kerzen am Adventskranz __________ (zugemacht, aufgemacht, angezündet).

e. Die Kinder haben Weihnachtsschmuck__________ (gebacken, gebastelt, gebrannt) f. Wochen vor Weihnachten haben wir zusammen Plätzchen__________ (gebastelt,
gebacken, gekocht).

g. Weihnachten haben wir bei den Großeltern__________ (geschenkt, gratuliert, gefeiert). h. Der Großvater hat den Weihnachtsbaum__________ (geschenkt, geschmückt, gehängt). i. Dann haben die Kinder die Päckchen__________ (angehabt, ausgesucht, aufgemacht).

2

Was passt zusammen? Bilden Sie mit Hilfe der Fugenelemente ein Kompositum.2 Beispiel:

1 2

http://www.hueber.de/shared/uebungen/lagune/index.php)

http://www.hueber.de/shared/uebungen/emneu/lerner/uebungen/fset.php?Volume=1&Lection=3&Exercise=2&SubExercise=1&Page=pg_lernen_bkl03_emn&idonParam=46150

31

WORTSCHATZ
3
Was passt nicht? Streichen Sie die falschen Wörter durch.3 Beispiel: Das Weihnachtsessen - beginnt / treffen / am Abend - um 20.00 Uhr.

a. Wir - wünschen / gratulieren / freuen - euch frohe Weihnachten. b. Sie - essen / feiern / schmücken - den Christbaum. c. Er - gratuliert / sagt / feiert - mir zum Geburtstag. d. Ich habe viele Geschenke - gratuliert / bekommen / geben. e. Um Mitternacht haben wir den Sekt - getrunken / geöffnet / gegessen. f. Sie - gefällt / feiert / wünscht - im Januar ihre Promotion. g. Die Kinder haben das Osternest im Garten - gesucht / gekommen / gefunden.

4

Ordnen Sie die Wörter zu den passenden Bildern.4

3 4

selbst entwickelt http://www.hochachtung-verlag.com/LehrerMaterial/41.pdf

32

SPRECHEN
1
Fotogeschichte5

a. Was fällt Ihnen an diesem Foto besonders auf? b. Bitte erzählen Sie eine Geschichte dazu!

2

Redemittel6 Ordnen Sie die Redemittel den verschiedenen Intentionen zu.

o Machen Sie einen Vorschlag. o Begründen Sie ihre Meinung. o Fragen Sie Ihre Gesprächspartner nach deren Meinung. o Reagieren Sie auf eine Meinungsäußerung. o Bringen Sie ein weiteres Argument. o Einigen Sie sich.
_____________________________________________________________

a. b. c. d. e. f. g.
5 6

Wie wär es denn, wenn wir… Also, Sie haben mich überzeugt, ich schließe mich Ihrem Vorschlag an. Das ist sicherlich auch ein sinnvoller Vorschlag. Allerdings finde ich doch, dass … Man muss aber auch an Folgendes denken: … Und zwar aus folgendem Grund: … Lassen Sie uns folgendes Ergebnis festhalten: … Welche Reihenfolge haben Sie gewählt?

selbst erstellt BOLTON Siblle, Probleme der Leistungsmessung; Tests die die Fertigkeit kombinieren. S.100. Langscheid, München

33

SPRECHEN
3
Halten Sie ein Referat über ein Fest in Ihrem Heimatland.7

a. Wählen Sie ein Fest aus, das Sie selbst besonders gern mögen oder das Sie besonders
interessant finden.

b. Notieren Sie sich Stichwörter zu folgenden Punkten.

         

Zu welchem Anlass findet das Fest statt? Wann und wo findet das Fest statt? Wer ist dabei? Was wird gemacht? Wie wird das Fest vorbereitet? Was wird gegessen und getrunken? Wie feiern Sie dieses Fest und wie gefällt es Ihnen? Was finden Sie besonders interessant? Eine besondere Begebenheit, die Sie bei dem Fest erlebt haben. Stellenwert dieses Festes in Ihrem Heimatsland.

c. Ordnen Sie Ihre Stichworte den Gliederungspunkten zu.
Einleitung Hauptteil Schluss

4
a. b. c. d.

Telefongespräch führen!8 Führen Sie ein Telefongespräch mit Ihrem Partner. Reservieren Sie ein Zimmer für zwei Personen in Paris. Sie möchten drei Nächte übernachten. Fragen Sie, ob zu dem Preis Frühstück dazu gehört. Sprechen Sie über die Kosten.

7 8

PERLMANN-BALME Micheala, SCHWAB Susanne, WEERS Dörte: EM Brückenkurs, Lektion 3, 38. Max Hueber Verlag, 1998. selbst entwickelt

34

LESEN
1
Was gehört zusammen? Verbinden Sie die Bilder zu den Texten! 9 10 11 12

Ostern

Silvester

Weihnachten

Fasching

1

2

3

4

A
Der 24. Dezember ist in Deutschland das wichtigste Ereignis. Er wird vor allem im engen Familienkreis gefeiert, auch wenn man bisweilen Verwandte oder Freunde einlädt. An diesem Tag schließen die Geschäfte um 13.00 Uhr, damit genug Zeit für die Vorbereitung dieses besonderen Abends bleibt. Eine der wichtigsten Aufgaben ist das Schmücken des Tannenbaums. Unter dieser baum liegen die Geschenke. Wenn der Tannenbaum geschmückt ist, die Kerzen brennen und alles vorbereitet ist, wird eine kleine Glocke geläutet. So wissen die Kinder, dass sie nun ins Wohnzimmer kommen dürfen und es Zeit für die Bescherung, den Austausch der Geschenke ist.

B

C
Es ist ein religiöses Fest, an dem Christen die Auferstehung Jesu Christi feiern. Im Gegensatz zu Weihnachten ist es ein bewegliches Fest. Es wird an einem Sonntag zwischen dem 22. März und dem 25. April gefeiert. Im Vergleich mit Weihnachten sind die Feierlichkeiten leiser. Dieser fest ist in Deutschland untrennbar mit der eiersuche verbunden. Wenn die Sonne scheint, verstecken die Eltern die Eier draußen,

Um Mitternacht wird mit Lärm das neue Jahr begrüßt: mit Knallkörpern und kleinem Privatfeuerwerk, das sich in den Städten zu einem bunten Zischen, Knallen und Leuchten vereinigt. Die Kirchenglocken läuten, die Bewohner einer Straße kommen aus ihren Häusern und stoßen mit Sekt auf das neue Jahr an. Man wünscht einander "ein glückliches neues Jahr" oder "Prosit Neujahr!".

D
In Deutschland heißt diese Zeit Fastnacht oder Karneval. Alle, die mitfeiern, verkleiden sich, tragen Masken und ziehen fröhlich und laut singend durch die Straßen. Es gibt überall verschiedene Klamotten und das Schönste an dieser Zeit ist, dass (fast) alles erlaubt ist.

9

http://www.goethe.de/ins/ie/prj/scl/thm/fes/de255175.htm/ http://www.goethe.de/ins/ie/prj/scl/thm/fes/de254149.htm 11 http://vs-material.wegerer.at/sachkunde/pdf_su/fasching/Fasching_info.pdf/ 12 selbst erstellt
10

35

LESEN
2
Was wissen Sie über Pfingsten? Lesen Sie den Text durch

Wie ein Pfingstochse
Pfingsten liegt fünfzig Tage nach Ostern und ist seit dem dritten Jahrhundert ein religiöses Fest. Es gilt als Gründungstag der christlichen Religion. Aus diesem Anlass finden Festgottesdienste und Prozessionen statt.

Zur Pfingstzeit ist die Natur voll erblüht. Daher nutzten viele Familien die freien Tage zu einem
Pfingstausflug. Das fest ist aber nicht so reich an Sitten und Bräuchen wie z.B Ostern oder Weinachten. Von einem Brauch aus dem Weserbergland wollen wir berichten: Dort führte kurz vor Pfingsten der Fleischermeister mit seinen Gesellen einen Ochsen durchs Dorf. Das Tier war mit Blumengirlanden* geschmückt. Dieser Brauch ist in den dreißiger Jahren wieder verschwunden, denn in dieser Notzeit konnten sich die Bauern im Weserbergland auch zu Pfingsten keinen Festbraten leisten. Das sprachliche Bild ,,aussehen wie ein Pfingstochse’’ gebrauchen wir heute salopp für jemanden, der viel zu bunt und auffällig gekleidet ist.
*Girlanden sind Blumen- oder Papierketten. Mit ihnen schmückt man an besonderen Tagen Häuser, Straßen, Wagen.

3

Welche Antworten passen zum Text? Kreuzen Sie an13 richtig falsch
Zu Pfingsten bleiben die Familien gern zu Hause, denn die Natur ist noch wenig erblüht. Das Pfingstfest ist seit Jahrtausenden als religiöses Fest bekannt. Pfingsten ist genauso reich an Sitten und Bräuchen wie Ostern oder Weihnachten. Im Weserbergland pflegt man heute noch den Brauch, einen Pfingstochsen durchs Dorf zu führen. Das Bild vom Pfingstochsen gebrauchen wir heute gern für besonders attraktiv und modisch gekleidete Menschen.

4

Ergänzen Sie die Präpositionen - vor - zu - nach14

a. b. c. d. e. f.

Die Woche __________ Pfingsten ist die Pfingstwoche. Da werden Pläne gemacht, denn __________ Pfingsten geht es hinaus ins Grüne. Manche nehmen auch __________ oder __________ Pfingsten ein paar Tage Urlaub. Das lohnt sich, weil auch der Montag __________ Pfingsten arbeitsfrei ist. Geschenke sind __________ Pfingsten nicht üblich. Aber wenn man sich kurz __________ Pfingsten verabschiedet, wünscht man sich gewöhnlich ,,Frohe Pfingsten!’’

g. Und am Tag __________ Pfingsten hört man oft die Frage: ‘’Na, wie hast du Pfingsten verlebt?

13 14

http://www.hueber.de/sixcms/media.php/36/Pfingsten.pdf/ http://www.hueber.de/sixcms/media.php/36/Pfingsten.pdf/

36

HÖREN
1
Hörtext zum Thema Fasching15 Kreuze das Richtige an.
richtig Lilly hat die Einladung per E-mai bekommen. Die Party findet in der ‘Wunderbar’ statt. Lilly und ihre Familie fahren am Samstag nach Bern. Sandra verkleidet sich als Krankenschwester. Lilly nimmt ihre Freundin mit zur Party als Piratin. falsch nicht im Text

2

„Kommst du zum Faschingsparty?“16 Lesen Sie zuerst die Fragen und hören Sie dann das Gespräch. Antworten Sie kurz.

a. b. c. d. e.

Wann findet die Party statt? Kann Lilly an der Party teilnehmen? Warum? Wann möchtet Lilly’s Vater nach Bern fahren? Als was verkleidet sich Sandra? Wen will Lilly zur Party mitnehmen?

15 16

http://www.achtung-deutsch.com/?AspxAutoDetectCookieSupport=1#page=Home Selbst erstellt

37

SCHREIBEN
1
Lesen Sie den Brief einer deutschen Brieffreundin17

2
a. b. c. d.

Wie ist das in Ihrem Land?18 Feiern Sie in Ihrem Land auch das Weihnachtsfest? Welche Traditionen sind gleich oder ähnlich? Welche Unterschiede gibt es? Was isst man in Ihrem Land an Weihnachten? Welche Feste sind in Ihrem Land wichtig? Welche Erinnerungen aus der Kindheit haben Sie daran? e. Zu welchem Fest bekommen die Kinder in Ihrem Land Geschenke

3

Beantworten Sie den Brief

17
18

http://www.hueber.de/sixcms/media.php/36/lagune2_TK1.pdf http://www.hueber.de/sixcms/media.php/36/lagune2_TK1.pdf

38

SCHREIBEN
4
a. b. c. d.
Arbeiten Sie mit Mind - Maps und Stichwörtern19 Assoziationen zu „Ostern“ sammeln und mit einem „Wortrigel“ ordnen Stichwörter durch W-Fragen ergänzen Einfache Sätze mit den Stichwörtern schreiben Sätze zu Texten verbinden

5

Bitte schreiben Sie:20 Was macht man zu Ostern in Ihrem Land?

19
20

http://www.hueber.de/sixcms/media.php/36/mind-map-ostern.pdf http://www.hueber.de/sixcms/media.php/36/mind-map-ostern.pdf

39

GRAMMATİK
1 a
Temporale Konnektoren21 Handlung in Haupt- und Nebensatz gleichzeitig
als wenn während bis seitdem Als ich 10 Jahre alt war, ging ich aufs Gymnasium. Wenn ich das nächste Mal nach Paris fahre, bring ich dir einen besonders guten Rotwein mit. Während ich die Koffer packe, könntest du schon auf der Bank Geld wechseln. Bis ich gut Deutsch kann, muss ich noch viel lernen. Seitdem ich nicht mehr so viel arbeite, geht es mir viel besser.

b

nicht gleichzeitig
bevor nachdem sobald Ich kann dich ja kurz anrufen, bevor ich zu Hause losfahre. Nachdem ich den ganzen Tag am Computer gearbeitet ha tte, taten mir Augen weh. Ich muss noch auf meine Tochter warten. Sobald sie da ist, kommen wir nach.

2 a
ab aus bei nach seit vor

Temporale Präpositionen Präpositionen + Dativ22
Ab dem 01. September andern sich unser Preise. Der Ring ist aus reinem Gold. Er stammt aus dem 12. Jahrhundert. Gestern war ich bei Herrn Mauser. Unser Mitarbeitern Frau Saum war auch bei ihm. Zum Bahnhof müssen sie die nächste Straße nach links abbiegen. Seit seiner Ankunft in Deutschland ist der Student auf Wohnungssuche. Vor den Bundestagswahlen erhalten alle Wahlberichtigten einen Wahlschein. Von Montag bis Mittwoch muss ich beruflich nach Stuttgart fahren. Von kommenden Montag an gelten neue gesetzliche Regelungen im Erbschaftsrecht. Zu Weihnachten schenken wir unseren Kindern je ein neues Fahrrad.

von…. bis von…. an zu

b
für

Präpositionen + Akkusativ23
bis Der fünfjährige Lukas kann schon bis 100 zahlen. Das Haus wird für 250.000 Euro zum Kauf angeboten. Gestern ist meine Frau mit dem Auto gegen einen Baum gefahren. Die Kirche sehen Sie bereits, wenn Sie um diese Ecke dort gehen.

gegen um

.

c

Präpositionen + Genitiv24
während innerhalb außerhalb Die Kinder waren während der Sommerferien bei ihren Großeltern auf dem Land. Die Zuschauer sahen das Foulspiel innerhalb des Strafraums. Außerhalb der Sprechstunden wenden Sie sich bitte an den Notdienst.

21 22

REİMANN, Monika: Almanca Temel Grameri; Zaman Bildiren Yan Cümle, 210. Max Hueber Verlag, 2002. http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=87, http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=83 23 http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=82 24 http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=85

40

QUELLE
 REİMANN, Monika: Almanca Temel Grameri; Max Hueber Verlag, 2002.  PERLMANN-BALME Micheala, SCHWAB Susanne, WEERS Dörte: EM Brückenkurs, Max Hueber Verlag, 1998.  PERLMANN-BALME Micheala, SCHWAB Susanne, WEERS Dörte: EM Abschlusskurs, Max Hueber Verlag, 1998.  BOLTON Siblle, Probleme der Leistungsmessung; Tests die die Fertigkeit kombinieren. S.100. Langscheid, München

INTERNET QUELLE
      http://www.hueber.de/ http://www.mein-deutschbuch.de/ http://www.achtung-deutsch.com/ http://www.hochachtung-verlag.com/ http://www.goethe.de/ http://vs-material.wegerer.at/

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NOTIZEN _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________________

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