Universität
von
Puerto
Rico
‐
Río‐Piedras‐Campus
 Geisteswissenschaftliche
Fakultät
 Fremdsprachenabteilung



ALEM
4216:
Kino
als
kulturelles
Ausdrucksmittel
 Sektion
0U1
 3
Kredit‐Einheiten
 
 Kursbeschreibung
 
 Kursleiter:

 
 Dr.
Víctor
R.
Castro
Gómez
 
 Büro:

 
 
 Raum
P
203
 
 Sprechstunde:

 Nach
vorheriger
Vereinbarung
 
 Anschluβ:

 
 3689
 
 e‐mail:


 
 victor.castro3@upr.edu
 
 Tag
/
Uhrzeit:

 
 Freitags
von
10:00
bis
13:00
Uhr
 
 Raum:


 
 AB
204
 
 Studienjahr:

 
 August
–
Dezember
2012
 
 Voraussetzung:

 ALEM
3013
 
 Beschreibung
des
Kursinhalts
 
 Das
 vierte
 bzw.
 fünfte
 Semester
 Deutsch
 setzt
 die
 Beschäftigung
 mit
 der
 Sprache
 auf
 angewandter
Basis
fort.
Eine
Annäherung
an
die
Geschichte
des
deutschen
Kinos
eröffnet
den
 Raum
 für
 Diskussionen
 über
 die
 Wechselbeziehungen
 zwischen
 Gesellschaft,
 Politik,
 Geschichte
 und
 Literatur
 einerseits
 und
 dem
 neuen
 visuellen
 Ausdrucksmittel,
 sowie
 den
 Erneuerungsbestrebungen,
 die
 von
 der
 deutschen
 Kinogeschichte
 ausgehend
 zur
 internationalen
 Entwicklung
 des
 Mediums
 beigetragen
 haben,
 andererseits.
 Besondere
 Aufmerksamkeit
 wird
 dem
 Beitrag
 Deutschlands
 zur
 Herausbildung
 eines
 allgemein
 anerkannten
 und
 tradierten
 Fundus
 von
 Bildern,
 Genres,
 Themen
 und
 visueller
 Sprache
 gewidmet.
 
 Ziele
 
 Die
Kursteilnehmer
üben
sich
in
der
Diskussion
von
punktuellen
Fragen
und
in
der
Verfassung
 mündlicher
 und
 schriftlicher
 Referate.
 Kinogeschichte
 gestaltet
 sich
 als
 Ideengeschichte,
 in
 deren
Zügen
wichtige
Einblicke
in
gesellschaftspolitische
Zusammenhänge
gewonnen
werden.


Es
 wird
 daher
 von
 den
 Teilnehmern
 erwartet,
 dass
 die
 vorgeführten
 Filme
 in
 ihrem
 historischen
 Kontext
 verstanden
 werden.
 Wortschatzerweiterung,
 Festigung
 syntaktischer
 Strukturen
 und
 zunehmende
 Sicherheit
 im
 Umgang
 mit
 der
 deutschen
 Sprache
 gelten
 als
 erklärtes
Ziel
dieser
Übung.
Fragen
zur
Bildersprache
und
zur
Ästhetik
bilden
die
Ausgangsbasis
 für
 die
 Betrachtung
 dieser
 Filme
 aus
 einer
 interdisziplinären
 Perspektive,
 die
 in
 besonderer
 Form
gepflegt
wird.
 
 Bibliographie
 
 1.
 Geschichte
 des
 deutschen
 Films,
 herausgegeben
 von
 Wolfgang
 Jacobsen,
 Anton
 Kaes
 und
 Hans
Helmut
Prinzler.
Stuttgart
22004.
 
 2.
Sigrid
Lange,
Einführung
in
die
Filmwissenschaft.
Darmstadt
2007.
 
 3.
 Robert
 C.
 Reimer,
 Reinhard
 Zachau,
 German
 Culture
 Through
 Film.
 An
 introduction
 to
 German
cinema.
Newburyport
2005.
 
 4.
 Robert
 C.
 Reimer,
 Reinhard
 Zachau,
 Arbeitsbuch
 zu
 German
 Culture
 Through
 Film.
 Newburyport
2006.
 
 Bewertungssystem
 
 Ein
mündliches
Referat
von
15
Minuten:

 20%
der
Gesamtnote
 
 Schriftliche
Schluβarbeit:
 
 
 35%
der
Gesamtnote
 
 Kurzprüfungen
 
 
 
 
 20%
der
Gesamtnote
 
 Teilnahme
an
Diskussionen:
 
 
 25%
der
Gesamtnote
 
 Richtlinien
 
 Referate
 und
 schriftliche
 Arbeiten
 werden
 termingerecht
 abgehalten
 bzw.
 abgegeben.
 Eine
 Verschiebung
des
vereinbarten
Termins
kommt
nicht
in
Frage.
 Es
besteht
strikte
Anwesenheitspflicht.
Jeder
Kursteilnehmer
darf
einmal
ohne
Konsequenzen
 fehlen.
 Sollte
 der
 Teilnehmer
 darüber
 hinaus
 zum
 Kurs
 nicht
 erscheinen,
 führt
 seine
 Abwesenheit
zur
Herabsetzung
seiner
Gesamtnote
auf
die
jeweils
darunter
liegende
Stufe.
 Die
Anwesenheit
wird
punkt
10:00
Uhr
kontrolliert.
Ist
der
Kursteilnehmer
nicht
zugegen,
gilt
 er
als
abwesend.
Verspätete
Zugänge
gelten
als
Abwesenheit.

 Im
Klassenzimmer
sind
Handys
und
andere
elektronische
Kommunikationsgeräte
in
der
Regel
 nicht
erlaubt.
Besondere
Situationen
und
Härtefälle
werden
mit
dem
Kursleiter
abgesprochen.



Bei
 dieser
 Übung
 handelt
 es
 sich
 um
 eine
 akademische
 Veranstaltung.
 Der
 Verhaltenskodex
 richtet
sich
danach.
Essen
und
Trinken
im
Klassenzimmer
sind
nicht
erlaubt.
 Nach
der
15‐minutigen
Pause
wird
die
Anwesenheit
nochmals
kontrolliert.
Ist
der
Teilnehmer
 nicht
zugegen,
gilt
das
als
eine
halbe
Abwesenheit.
 Jeder
 Referent
 wird
 sich
 mindestens
 zwei
 Wochen
 vor
 seinem
 mündlichen
 Referatstermin
 in
 der
Sprechstunde
mit
dem
Kursleiter
treffen,
um
sein
Thema
zu
diskutieren.
Dieses
Gespräch
 ist
Teil
der
Note
seiner
Arbeit.
Dabei

muß
der
Referent
eine
schriftliche
Gliederung
vorlegen
 mit
 den
 Schwerpunkten
 seiner
 Arbeit
 sowie
 Stichworte
 zum
 Thema
 und
 eine
 kurze
 Bibliographie.
Alle
Quellen
sind
auf
Deutsch.
 An
 dem
 Freitag
 vor
 seiner
 mündlichen
 Präsentation
 bringt
 der
 Referent
 eine
 Liste
 mit
 fünf
 Stichworten
 zu
 seinem
 Film
 in
 den
 Unterricht.
 Die
 anderen
 Kursteilnehmer
 sind
 verpflichtet,
 eigene
Forschungsarbeit
zu
diesen
Stichworten
zu
leisten.
 Unangekündigt
 werden
 schriftliche
 Themenbereichen
abgehalten.
 Änderungen
vorbehalten.
 Kurzprüfungen
 zu
 den
 vorher
 designierten


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