Die Wirtschah

Die Zeitung der Wirtschafskammer Vorarlberg · 67. Jahrgang Nr. 05 · 03. Februar 2012
Die Vorarlberger Energie­
autonomie ist auf Schiene
Vorarlberger Wirtschaf setzt Maßnahmen zur Zielerreichung· Seiten 4-5
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„Die Wirtschaf“
siehe 5eite 40
2 ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Entgegen den vorliegenden Prognosen der
Wirtschafsforscher hat die Arbeitslosigkeit
in Vorarlberg auch im Jänner 2012 weiter
abgenommen. EndeJänner2012warenbeim
AMS Vorarlberg insgesamt 9.137 Personen
(5.285 Männer und 3.852 Frauen) arbeitslos
vorgemerkt, um 531 bzw. 5,5 % weniger als
im Jänner des Vorjahres. Bei den Männern
beträgt der Rückgang 4,4 %, bei den Frauen
7,0 %. 2.309 Personen befanden sich Ende
Jänner 2012 in Schulungsprogrammen.
Das sind um 207 oder 8,2 % weniger als im
Vorjahr.
Bundesweit hat die Arbeitslosigkeit ge-
genüber dem Jänner 2011 um 8.443 oder
2,7 % auf jetzt 318.027 zugenommen. Mit
+4,9 % ist die relative Zunahme in Wien
am höchsten. Nur in den Bundesländern
Oberösterreich (-0,1 %) und Vorarlberg (-5,5
%) ist die Arbeitslosigkeit gegenüber dem
Vorjahr zurück gegangen. Die Arbeitslosen-
quote liegt in Vorarlberg mit 5,7 % deutlich
unter dem Bundesdurchschnitt (8,6 %). Die
Rückgänge bei den Arbeitslosenzahlen sind
fast ausschließlichbei PersonenimHaupter-
werbsalter festzustellen.

Aneeìvsmnnkv nkvueLL

tNnnLv
Themen der Wcche  2–6
Energiezukunh. Die Energieautonomie
Vorarlberg ist auf Schiene. Neben der Um­
setzung der Maßnahmen geht es darum, die
Bevölkerung und Unternehmen laufend zu
informieren und einzubinden. 4-5
Neues 5VA-McdeII. Die Wirtschafskam­
mer und die Junge Wirtschaf setzen sich
massiv für eine Beseitigung von Nachteilen
für Selbstständige ein.  6
tnteressenpcIitik  7
CCB und AK-5teuerkeuIe. Als massiven
Anschlag auf den Standort sieht WKV­Vizeprä­
sident Metzler die Vorschläge von ÖGB und
AK Budgetprobleme fast ausschließlich mit
höheren Steuern zu lösen.  7
Ceneraticn50+. Der österreichischeTrend­
forscher Michael Hehenberger berichtete
vor Fachorganisationendes Handels über die
Trends von morgen – u. a. über die Attrakti­
vität der Generation 50+  8
Branchen  9-15
Ausgezeichnete Lehrbetriebe. Es ist wieder
soweit. Wirtschafskammer, AK und Land
Vorarlberg suchen wieder die „ausgezeich­
neten Lehrbetriebe”. Bewerben Sie sich bis
17. Februar.  9
Holzbau in Frankreich. Für die Vorarlberger
Holzbauunternehmen besteht ein sehr großes
Potenzial am französischen Markt. Das Know­
how der Zimmerer und Architekten aus unse­
rem Bundesland genießt in der Grand Nation
einen ausgezeichneten Ruf, den es zu nutzen
gilt.  15
„Wir nennen die
Dinge beim Namen“
WeIche Cründe waren ausschIagge-
bend für die Herabstufung Cster-
reichs7
Torsten Hinrichs: Wir haben das Kredit-
rating für Österreich von AAA auf das
zweithöchste von 22 Ratings, nämlich
AA+, herabgestuf. Österreich ist eng ein-
gebunden in die europäische Politik. Deren
Efektivität, Stabilität undVorhersagbarkeit
ist unserer Meinungnachnicht sostark, wie
es angesichts einer sich ausweitenden und
vertiefenden Finanzkrise erforderlich wäre.
Zur Erreichung vieler Haushaltsziele in
Österreich ist Voraussetzung, dass sich das
Umfeld in der Eurozone nicht verschlech-
tert.
VieIe PcIitiker, aber auch Wirtschahs-
experten geben den Patingagenturen
eine MitschuId an der derzeitigen
Eurc-Krise. Was sagen 5ie dazu7
Wir denken, dass hier Ursache und Wir-
kung verwechselt werden. Wir sehen uns
als Beobachter von wirtschaflichen Ent-
wicklungen und geben eine Einschätzung
hinsichtlich der zukünfigen Zahlungsfä-
higkeit ab. Dabei nennen wir so manche
Dinge beim Namen, was gelegentlich
recht unbequem für die handelnden Per-
sonen ist.
Patingagenturen stehen in der öf-
fentIichen Meinung aIs perscniñzier-
te BeIzebuben des KapitaIismus da.
Wie geht es thnen persönIich, für sc
einen Betrieb zu arbeiten7
Unsere Arbeit ist sehr anspruchsvoll. Wir
reden niemandem nach dem Mund, das
heißt wir sind unbequem. Und da wir in
schlechtenZeitenseltenguteNachrichten
zu verbreiten haben, verwundern uns ge-
wisse Reaktionennicht. Es sei der Hinweis
erlaubt, dass nicht zuletzt auch manche
Medien durch Wiederholung haltloser
Vorwürfe zu einem entsprechenden Mei-
nungsbild mit wenig Tiefgang beitragen.
Hier wünsche ich mir mehr sachliche
Aufklärung und Auseinandersetzung mit
der Materie.

tNvenvìew
Torsten Hinrichs ist Nieder­
lassungsleiter von Standard &
Poor’s (S&P) in Frankfurt, ver­
antwortlich für den deutsch­
sprachigen Raum, Nord­ und
Osteuropa sowie Schwellen­
länder.
Arbeitsmarkt in Vorarlberg weiterhin positiv
· 3
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
372.364
Personen waren mit Stichtag 31. Dezember in Vorarlberg
gemeldet, das sind um1.812 Personen mehr als im
Vorjahr. 50.209 Personen haben eine ausländische Staats-
angehörigkeit. Der Ausländeranteil beträgt 13,5 Prozent.

ZnnL cen Wocne
Beim Gedankenaustausch von
LH Markus Wallner mit dem
ehemaligen Leiter des Instituts
für Wirtschafsfor-
schung in Wien und
früheren Rektor der
Donau-Universität
Krems, Prof. Helmut
Kramer, stand die
Wirtschafsentwick-
lung des Landes im
Mittelpunkt.
Einigkeitherrsch-
te zwischen den Gesprächs-
partnern bei der Analyse des
Ist-Zustands. Es sei bemerkens-
wert, mit welcher Krafund Lei-
stungsfähigkeit die Vorarlber-
ger Wirtschafder sich abzeich-
nenden Konjunkturschwäche
und dem internatio-
nal rauer werdenden
Wind trotze, so die
übereinstimmende
Meinung. Eine Ur-
sachedafür sei inder
Vielfalt der im Land
tätigen Betriebe zu
sehen, erklärte Wall-
ner: „Neben inter-
national tätigen Unternehmen
gibt es bei uns viele Klein- und
Mittelbetriebe, die sich ebenso
durch ein hohes Technologieni-
veau und erstklassige Produkte
amMarkt auszeichnen“.
Land und AMS werden heuer
knapp 20 Mio. Euro für ar-
beitsmarktpolitische Maßnah-
men zur Verfügung stellen,
informierte Wallner den Wirt-
schafsexperten. „Einer mögli-
chen Eintrübung der Dynamik
begegnet Vorarlberg mit drei
Schwerpunkten: Jugendbe-
schäfigung fördern, Hilfe beim
Wiedereinstieg für Menschen
mit Qualifkationsproblemen
undMaßnahmenzur Behebung
des Fachkräfebedarfs“.
Wirtschafsexperte Kramer bestätigt
wirtschafspolitischen Kurs des Landes

WìnvscnnrvsroLìvìk
Internationale
Insolvenzprognose
In den neuesten Studien zum Insol-
venzgeschehenprognostizierenEuler
Hermes und die Kreditversicherung
Prisma einen Rückgang des weltwei-
ten Wachstums von 3 %in 2011 auf
2,7 % in 2012. Überdurchschnittli-
ches Wachstum fndet allerdings in
Asien, imMittlerenOstensowie au-
ßerhalb der OECDstatt. Die Eurozo-
ne wird nur knapp nicht stagnieren.
Nach dem Rückgang bei Insolven-
zen von -3 % 2011 errechnet Euler
Hermesfür 2012einenZuwachsum
+3 %. In Europa dürfe die Anzahl
sogarum12%klettern. Währenddie
Zahl der Unternehmensinsolvenzen
2011 in Österreich ca. um 8 % auf
5.680 zurückgegangen ist, zeichnet
sicheinEndedieser Entwicklungab.
Prcf. HeImut Kramer
Wirtschafskammer Vorarl-
berg kritisiert: Reduktion
der Sicherheitsdienste an
Grenzübergängen brächte
massive Nachteile für Vor-
arlberger Bevölkerung und
Wirtschaf.
Im Jahr 2008 verrichteten
noch 181 uniformierte Zoll-
beamte an den Straßenzoll-
ämtern Dienst. Die Zahl
soll bis zum Jahr 2011 auf
75 Personen abgebaut wer-
den. „Eine weitere Reduktion
hätte daher erhebliche Aus-
wirkungen auf die Sicherheit an
den Vorarlberger Grenzen und auf
die Vorarlberger Wirtschaf“, betont
Bundesrat Magnus Brunner, der auf
Initiative der Wirtschafskammer
Vorarlberg mit seinen Vorarlberger
Bundesratskollegen eine Parlamen-
tarische Anfrage an die beiden Bun-
desmi-
nisterin-
nen Fekter
und Mikl-
Leitner stellt. Die
Grenzen zur Schweiz und nach
Liechtenstein sind die einzig ver-
bliebenen EU-Außengrenzen Öster-
reichsmit verbliebenenZollkontrol-
len trotz Schengener Abkommen.
Nach der Öfnung der Grenzen hat
es trotz eines massiven Rückgangs
bei anderen Zollabfertigungen in
Österreich dort keine Änderungen
des Personalstands gegeben, wo-
hingegen es an den Vorarlberger
Grenzen trotz erhöhtem Aufwand
zu einer Reduktion gekommen
ist. Der Güterverkehr im Unteren
Rheintal, insbesondere auch der
Transitverkehr, hat in den letzten
Jahren stark zugenommen. Die
angestiegene Verkehrsbelastung
fndet in den automatischen Zähl-
stellen ihren Niederschlag und hat
ihr Ursachen u.a. in der Ende 2003
ausgelaufenen Transitregelung mit
der EU(Ökopunktemodell) sowie in
der Osterweiterung.
Im Jahre 2003 passierten werk-
tags durchschnittlich rund 720 Lkw,
im Jahr 2010 ca. 1.180 Lkw den
Grenzübergang Lustenau-Au. Das
bedeutet seit 2003 eine Verkehrszu-
nahme von 64 %. Insgesamt fuhren
auf der L 203 an einemWerktag im
Jahr 2003 rund 2.000 Lkw und im
Jahr 2010 rund 2.720 Lkw durch
das Orts- und Siedlungsgebiet von
Lustenau. 55 %davon sind Lkwaus
dem gesamten EU-Raum wie z.B.
Deutschland, Italien aber auch aus
denEU-Süd-Oststaaten, dieinnerge-
meinschafliche Einfuhrabfertigun-
geninVorarlbergabwickeln. 
Ministerien planen Personalreduktion
an Vorarlbergs Zollämtern
Pedukticn des ZcIIperscnaIs hätte massive
wirtschahIiche Auswirkungen.
„Es
braucht drin-
gend einen Aus-
gleich, damit die Vorarl-
berger Bevölkerung und
die Wirtschaf nicht noch
mehr darunter leiden“.
BR Dr. Magnus
Brunner
4 ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Energie
Bei einer ersten Informationsver-
anstaltung Ende Jänner in Götzis
nahmen rund 400 Personen aus
Wirtschaf, PolitikundGesellschaf
teil. Dabei wurden die Zielsetzung,
Maßnahmen und die nächsten
Schritte präsentiert. Rund 60
Experten und Interessenvertreter
haben in über 20 Workshops in
den Arbeitsgruppen „Erneuerbare
Energieträger“, „Industrie und Ge-
werbe“, „Gebäude“ sowie „Mobili-
tät und Raumplanung“ konkrete
Maßnahmen erarbeitet.
Ehrgeiziges Ziel
DieEnergieautonomieist für un-
ser Land ein sehr ehrgeiziges, aber
machbares Ziel“, sagte Landes-
hauptmann Markus Wallner: „Was
den Energiebereich anbelangt, so
waren es viele erfolgreiche Initia-
tiven in den Bereichen Energieef-
fzienz, erneuerbare Energieträger
und Klimaschutz, die unser Land
in eine energiepolitische Vorrei-
terrolle gebracht haben.“
Viel Einsatz der Vorarl-
berger Unternehmer
Landesstatthalter Karlheinz Rü-
disser hob hervor, welch‘ große
Anstrengungen die Vorarlberger
Wirtschaf in Sachen Energieef-
zienz bereits unternommen hat.
„Wir haben bereits ein sehr ho-
hes Niveau erreicht. Die Erhaltung
der Wettbewerbsfähigkeit muss
dabei unbedingt im Vordergrund
stehen“, betonte Rüdisser.
Der für Energiefragen zustän-
dige Landesrat Erich Schwärzler
bedankte sich für den Einsatz der
Interessensvertretungen. „Es war
richtig und wichtig, den Prozess
nochmals zu stoppen und unter
Einbindung der Interessensver-
tretung neu aufzusetzen. Damit
ist nun das Ergebnis jetzt umfas-
sender und wesentlich weiter“, so
Schwärzler.
„Vorarlberger Unternehmer ha-
ben in diesem Prozess sehr viel
Einsatz gezeigt und in vielen Stun-
den ihre Expertise eingebracht.
Das hat sich auf den gesamten
Prozess sehr positiv ausgewirkt.
Die Maßnahmen sind erarbeitet,
damit ist der Grundstein gelegt.
Jetzt geht es darum, diese klug
umzusetzen“, erklärt Dr. Helmut
Steurer, Direktor der WKV.
Schritt für Schritt in
die Energiezukunf
Die Energieautonomie Vorarlberg ist auf Schiene:
Neben der Umsetzung der vom Landtag beschlos-
senen Ziele und Maßnahmen geht es auch darum,
Bevölkerung, Unternehmen und Entscheidungsträger
laufend zu informieren und in den Veränderungspro-
zess einzubinden.
„Die Wettbewerbsfähig-
keit der Vorarlberger Un-
ternehmen muss trotz des
Zieles der Energieautono-
mie klar im Vordergrund
stehen.“
LStH Karlheinz Rüdisser
Die präsentierten 101 Maß­
nahmen fnden Sie auf der Ho­
mepage: www.energiezukunf­
vorarlberg.at
Nähere Informationen

MnssNnnmeN
Pund 400 Perscnen infcrmierten sich über die Maßnahmen im Pahmen der Energiezukunh VcrarIberg. Fctc: Land VcrarIberg
· 5
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
„Die Firma Grass geht auch
im Umweltschutz und im
Bereich der Energieeffizienz
neue, innovative Wege. Das
Hauptaugenmerk gilt den
Themen Energie und Abfall“.
Helmut Schlachter, Fa. Grass GmbH
Energieefzienz im Betrieb:
Umweltschutz mit System bei Grass
Die Grass Gruppe steht für
einen schonenden Umgang
mit Ressourcen, einer Ver-
ringerung von Emissionen
und einer optimalen Ener-
gienutzung.
Die Firma Grass GmbHin Höchst
besteht aus einem Gesamtproduk-
tionsareal von ca. 30.000m² Nutz-
fäche. Aufgrund von Produktions-
aufstockung wurde ein Neubau mit
einer Nutzfäche von ca. 14.000m²
eingegliedert.
Im Zuge des Neubaus und damit
verbundenen, erhöhten Energie-
bedarf und dem Umstand, dass die
bestehenden technischen Anlagen
bereitsveraltet sind, undnacheinem
Masterkonzept das von einem Un-
ternehmen erstellt wurde, für wei-
tere Um und Neubauten die Tech-
nikzentraleihrenStandort wechseln
musste. Dies war eine einmalige
Gelegenheit um eine neue Tech-
nikzentrale auf 700m² zu bauen.
Bei sämtlichen Überlegungen und
Entwürfen standen die drastische
Senkung der Betriebskosten, die
Reduktion der Energieverbrauchs-
werte und Emissionen sowie die
Vernetzung mit dem bestehenden
Areal im Vordergrund. Ebenfalls
sindMaßnahmenzur Reduktionder
Lärmemissionen berücksichtigt.
Vielfältige Maßnahmen
Die Bestrebungen der Fa. Grass
GmbH dienen unter anderem der
weiteren Verringerung von Emis-
sionen, der Minimierung des En-
ergieeinsatzes und der optimalen
Energienutzung, dem sparsamen
Umgang mit Ressourcen wie Was-
ser, der erringerung des Verkehrs-
aufkommens, derAbfallvermeidung
und vielem anderen mehr. Verbun-
den mit dem Neubau der Produkti-
onshalleSüdinHöchst hat Grass ein
eigenes Erdgas-Blockheizkrafwerk
installiert. Mit demumweltfreundli-
chen Krafwerk erzeugt Grass einen
Großteil des benötigten Stromes
selbst und nutzt gleichzeitig die
Abwärme zum Heizen im Winter.
Durch die Wärmerückgewinnung
konnte der Wärmebedarf um 60 %
gesenkt werden, die CO2 Emission
sogar umbis zu 70 %.
Um die Abwärme des Blockheiz-
krafwerkes auch im Sommer zu
nutzen, installierte Grass in Höchst
eineAbsorptionskältemaschine. Mit
der soerzeugtenKälte werdenAnla-
genundHallenimSommer gekühlt.
Daraus resultiert eine Stromeinspa-
rungvon559.200kWhproJahr oder
soviel StromwieimDurchschnittet-
wa 150 Einfamilienhäuser pro Jahr
verbrauchen. Die Grass Produktion
in Götzis wurde an das öfentliche
Nahwärmenetz angeschlossen, das
die Heizenergie und teilweise die
niedrige Prozessenergie aufbringt.
Besichtigung und Mei-
nungsaustausch unter
Experten, Praktikern und
Interessierten.
Die Firma Grass öfnete am 16.
Jänner für die Teilnehmer der WKV-
Veranstaltungsserie „Energieefzi-
enz im Betrieb“ ihre Pforten und
gab den Teilnehmern im Rahmen
einer geführten Unternehmensbe-
sichtigung einen tiefen Einblick in
die bereits getätigten Efzienzmaß-
nahmen. Die Teilnehmer nutzten
diese Möglichkeit zum intensiven
Gedankenaustausch und bekamen
detaillierte Informationen zum in-
stallierten BHKW. 
UmweItfreundIiche 5trcmerzeugung über ein eigenes Erdgas-BIcckheizkrahwerk in Höchst.
6 ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Thema
Neues SVA­Modell: Mehr Liquidität
für die Unternehmensentwicklung
Die WKO und die Junge
Wirtschaf setzen sich mas-
siv für eine Beseitigung
von Nachteilen für selbst-
ständig Erwerbstätige ein.
So hat man sich etwa mit der SVA
auf ein neues Modell zur Nachzah-
lung der Nachbemessung nach den
ersten Jahren der Selbstständigkeit
geeinigt. Diese muss jetzt nur noch
gesetzlich verankert werden. „Da
sich beide Organisationen aber
einig sind, gehen wir von einer
Umsetzung noch im heurigen
Jahr, bestenfalls vor Sommer aus“,
zeigt sich Manferd Rein, Präsident
der Wirtschafskammer Vorarlberg
zuversichtlich. Beimneuen Modell
handelt es sich um eine zinslose
Stundung der Nachzahlungen und
die Möglichkeit, die Beiträge an-
statt wie bisher in einem Jahr, auf
drei Jahre verteilt zurück zu zahlen.
„Der sich daraus ergebende gro-
ße Vorteil ist in erster Linie in der
spürbarenLiquiditätsverbesserung
im 1. und 2. Jahr der Nachzahlung
zu sehen, also genau in den Jahren,
in denen junge Unternehmen das
Kapital für ihr Wachstum und die
Weiterentwicklung benötigen“, so
Manfred Rein.
Angleichung des Selbst-
behaltes wie bei den
Erwerbstätigen
Neben einer erleichterten Rück-
zahlung nach den ersten Jahren der
Selbstständigkeit setzt sichdie Jun-
ge WirtschafVorarlbergauchnoch
für eine Angleichung der Selbstbe-
halte an die der Erwerbstätigen ein.
„Die SVA ist eine „gesunde“ Kas-
se, die Krankenstände der Selbst-
ständigen bedeutend geringer als
die der unselbstständig Erwerbs-
tätigen. Selbstbehalte können hier
demnach auch eine regulierende
und steuernde Funktion haben, zu
der wir uns auch bekennen. Es darf
allerdings keine Schlechterstel-
lung gegenüber unselbstständig
Erwerbstätigen geben, weshalb die
Politik hier gefordert ist, Gleich-
berechtigung zu schafen“, fordert
Martin Dechant, Vorsitzender der
Jungen Wirtschaf Vorarlberg, zum
Handeln und der Abschafung von
Ungleichbehandlungen auf.
Wer sich erstmals selbststän-
dig gemacht hat, proftiert im
Gründungsjahr und in den dar-
auf folgenden zwei Kalender-
jahren von der niedrigeren
Beitragsgrundlage in der Höhe
von 537,78 €. Das führt natür-
lich zu einem reduzierten SVA-
Beitrag, verhindert aber natür-
lich nicht die Nachbemessung
(nur die Krankenversiche-
rungsbeitragsgrundlage ist in
den ersten beiden Jahren fx)
und damit Nachzahlungen.
Vorläufger Beitrag im Quartal
405,75 €.
So beträgt der Pensionsver-
sicherungsbeitrag vorläufg
94,11 € monatlich.
Liegen die versicherungs-
pfichtigen Einkünfe über die-
sen 537,78 € monatlich, kommt
es zu einer Nachbelastung in
Höhe der Diferenz von 17,50%
der versicherungspfichtigen
Einkünfe (maximal Höchst-
beitragsgrundlage von 4.935 €
monatlich) abzüglich der vor-
läufg bezahlten Beiträge. Der
Nachzahlungsbetrag könnte
somit bis zu 769,52 € monat-
lich betragen = 2.308,56 € im
Quartal = 9.234,24 im Jahr.
NEU: Der Nachzahlungsbei-
trag kann künfig auf statt in
4 Teilbeträgen in einem Jahr
auf 12 Teilbeträge in 3 Jahren
verteilt gezahlt werden. Daher
sinkt die Belastung von max.
2.308,56 € auf max. 769,52 €
im Quartal. Damit werden bis
zu 1.539,04 € für Wachstums-
maßnahmen im Unternehmen
frei.
Der Krankenversicherungsbei-
trag beträgt vorläufg 41,14 €
monatlich. Liegen die versi-
cherungspfichtigen Einkünfe
über 537,78 € monatlich,
kommt es zu einer Nachbela-
stung in Höhe der Diferenz
von 7,65 % der versicherungs-
pfichtigen Einkünfe (maximal
Höchstbeitragsgrundlage von
4.935 € monatlich) abzüglich
der vorläufg bezahlten Bei-
träge.
Der Nachzahlungsbetrag kann
somit bis zu 336,39 € monat-
lich betragen = 1.009,16 € im
Quartal = 4.036,65 € im Jahr.
NEU: Der Nachzahlungsbei-
trag kann künfig auf statt in
4 Teilbeträgen in einem Jahr
auf 12 Teilbeträge in 3 Jahren
verteilt gezahlt werden. Daher
sinkt die Belastung von max.
1.009,16 € auf max. 336,39 € im
Quartal. Damit werden bis zu
672,77 € für Wachstumsmaß-
nahmen im Unternehmen frei.
Dies wiederholt sich für die
Nachzahlungen in den folgen-
den Jahren. Bei der PV wird für
das 1., 2. und 3. Kalenderjahr
nachbemessen. In der KV nur
für das 3.!
Das neue Modell im Detail

PecneN-BeìsrìeL
„Die Politik ist aufgefordert Gleichberechti­
gung zu schafen. Es darf keine Schlechter­
stellung gegenüber unselbstständig
Erwerbstätigen geben.“
Martin Dechant, Vorsitzender Junge Wirtschaf
„Wir fordern zudemeine
Erhöhung des Wochengeldes
von Selbstständigen sowie
damit zusammenhängende
Erleichterungen für die Bei-
tragspficht beimBezug von
Wochengeld. Diese Punkte
haben wir ja auch schon im
Vorarlberger Wirtschafspar-
lament behandelt. Die Wirt-
schafskammer Vorarlberg
setzt sich hier verstärkt für
eine Anpassung und Besei-
tigung der Nachteile selbst-
ständig Erwerbstätiger ein.“
Manfred Rein
Statt mit riesigen Belas-
tungen von Mittelstand
und Betrieben Zukunfs-
chancen vernichten,
endlich längst überfällige
Ausgaben-Reformen set-
zen.
Als „massiven Anschlag auf den
Wirtschafsstandort“ sieht Wirt-
schafskammer-Vizepräsident
Hermann Metzler die Vorschläge
von Arbeiterkammer und ÖGB,
Österreichs Budgetprobleme na-
hezu ausschließlich mit höheren
Steuern zu lösen. „Die schlimm-
sten Befürchtungen der Wirt-
schaf haben sich bewahrheitet:
Die bisherige Argumentation von
ÖGB und AK, nur einige wenige
Reiche sollen zahlen, ist nach-
weisbar falsch. Nun wollen die
Arbeitnehmervertreter eine neue
Steuerlawine für den gesamten
Mittelstand, eine massive Erhö-
hung der ohnehin unerträglich
hohen Lohnnebenkosten und eine
massive Belastungswelle für die
Betriebe.“
Nicht anders seien die Forde-
rungen von AK-Direktor Werner
Muhm und dem leitenden Sekre-
tär des ÖGB, Bernhard Achitz, zu
verstehen, wonach etwa Arbeit-
geber für jede Überstunde einen
Euro an Sondersteuer abführen
sollen, die Körperschafssteuer er-
höht, der Bodenfür eine Erhöhung
der Sparbuchsteuer bereitet wer-
den soll, die Gruppenbesteuerung
massiv eingeschränkt und der
Gewinnfreibetrag als Äquivalent
des 13./14. Gehalts für Klein- und
Kleinstunternehmer abgeschaft
werden sollen. „Alle diese Maß-
nahmen laufen auf eine massive
Erhöhung der betrieblichen Steu-
ern und Lohnnebenkosten hinaus,
erinnert der WKV-Vizepräsident
daran, dass die Betriebe schon
beim Sparpaket vor rund einem
Jahr mit über einer Milliarde
Euro zur Kasse gebeten wurden:
„ÖGB und AK dokumentieren mit
ihrer „Steuerbelastungsliste der
Schande“, dass sie nicht sparen
können und wollen, dass sie allen
notwendigen Strukturreformen
ablehnend gegenüberstehen.“
Neuerliche Belastungs-
welle ist nicht mehr ver-
krafbar
„Eine neuerliche Belastungs-
welle ist schlicht und einfach
nicht mehr verkrafbar, sie kos-
tet Wachstum, das wir bitter
benötigen, um den Wohlstand
zu sichern, und sie zerstört Ar-
beitsplätze“, so Metzler. Eine
dauerhafe Erhöhung der Steuern
und Abgaben um1 Milliarde Euro
senke das BIP langfristig um 2
MilliardenEuroundkostet 15.000
Arbeitsplätze, warnt er.
Vorschläge für substanzielle
Einsparungen lassen AK und ÖGB
hingegen weiterhin schmerzlich
vermissen, kritisiert der Vor-
arlberger Kammer-Vizepräsident:
„Eine ausgabenseitige Budget-
sanierung ist möglich und not-
wendig, zumal in einem Land wie
Österreich, das vor Doppel- und
Dreifachgleisigkeiten in der Ver-
waltung nur so strotzt, das sich
das teuerste Bildungssystem mit
nur mittelmäßigen Ergebnissen
leistet und wo die Menschen so
früh in Pension gehen wie sonst
kaum wo in Europa! Wir bleiben
dabei: Wenn wir nur 5 Prozent der
Ausgaben von Bund, Ländern und
Gemeindeneinsparen, könnenwir
die Vorgabender Schuldenbremse
erfüllen, den Schuldenberg ab-
bauen - und sind damit zurück am
Weg zur besten Bonität.“
Hermann Metzler abschlie-
ßend: „Wer ernsthaf glaubt, die
österreichischen Budgetproble-
me lassen sich mit der Steuer-
keule beheben, braucht sich über
eine Rückkehr zumTriple-Akeine
Gedanken zu machen. Wer den
Wohlstand in Österreich dauer-
haf sichern will, und das möchte
die Wirtschaf, muss endlich die
längst überfälligen Reformen in
Angrif nehmen. Österreich hat
kein Einnahmen-Problem, wir ha-
ben ein Ausgabenproblem.“
· 7
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
ÖGB­Steuerkeule
schadet demStandort
„Die schlimmsten Befürch-
tungen der Wirtschaf ha-
ben sich bewahrheitet.“
Hermann Metzler,
Vizepräsident der WKV
50%
beträgt derzeit der Spitzensteuersatz in Österreich. Er ist damit der viert-
höchste in der EU, wie eine Untersuchung der Wirtschafsprüfer von
KPMG zeigt. Nur in Schweden (56,6 Prozent), Dänemark (55,4 Prozent)
und den Niederlanden (52 Prozent) ist der Spitzensteuersatz noch höher.
8 ·
Nr. 05 · 3. Februar. 2012
Die Wirtschaf
Branchen
Wirtschafsfaktor Generation
50+ wird immer wichtiger
Der Trendforscher Christi-
an Hehenberger war der
richtige Referent zumJah-
resaufakt der Vorarlberger
Versicherungsagenten sowie
der Baustofhändler.
Auf Einladung der Wirtschafs-
kammer Vorarlberg stellte Zu-
kunfsforscher Hehenberger den
Unternehmern am vergangenen
Freitag seine Ansichten in Feld-
kirch vor. Die Generation 50+
verfüge, so der Autor in seinem
Vortrag, über 40 Prozent des Geld-
und Sachvermögens in Österreich.
Noch werde diese Konsumen-
tengruppe allerdings von der Wirt-
schafsträfichunterschätzt. Über50
Prozent der Über-Fünfzigjährigen
wird in ihrem Leben noch ein-
mal umziehen. Eine Zahl, die die
Baustofhändler aufhorchen ließ.
Natürlich legt die noch nicht wirk-
CeId, Zeit und hche Ansprüche: Die Ceneraticn 50+ entwickeIt sich zur wichtigsten Kcnsumentengruppe.
lich bearbeitete Zielgruppe auf
Gesundheit, Komfort und Freizeit
größtenWert. DerErfolgdesE-Bikes
ist ein Erfolg der 50+-Generation.
Es wird von den aktiven Senioren
benutzt und nicht in diesem Maße
von jüngeren Menschen. Und noch
einewichtigeNachricht für dasBau-
gewerbe: Viele Sanierungenwerden
von Menschen in diesem Alter, die
Zeit, GeldundMußedafür haben, in-
itiiert. Selbstredend kommen dann
auch die etwas teureren Produkte
zur Ausführung.
Berater aus derselben
Arbeitsgruppe
Umdie Bedürfnisse dieser Gene-
ration optimal erfüllen zu können,
rät Hehenberger zu Beratern aus
dieser Altersgruppe, die sich mit
den Bedürfnissen ihrer Altersgrup-
peauskennen, imGegensatz zujün-
geren Verkaufsberatern. Stellung
nahm der Trendforscher auch zur
aktuellen Euro-Krise: Er sieht diese
nicht sodramatisch, wiesievonvie-
len Wirtschafswissenschaflern an
die Wand gemalt wird und glaubt
daran, dass der Euro gestärkt aus
dem Tief hervorgehen werde. „Die
sogenannte Eurokrise ist defnitiv
eine Dollarkrise.“ 
Handel bleibt nach
wie vor Job­Motor
„Der Handel in Österreich ist
nach wie vor ein Job-Motor“,
unterstrich Bettina Lorent-
schitsch, Obfrau der Bundes-
sparte Handel der Wirtschafs-
kammer Österreich: ImSchnitt
fanden imEinzelhandel in
Österreich (exkl. geringfügig
Beschäfigte) 2011 nämlich um
2,6 Prozent mehr Menschen
Beschäfigung als 2010. Be-
trachtet man den stationären
Einzelhandel, beträgt die Zu-
nahme 2,9 Prozent. Bei gering-
fügigen Beschäfigungsver-
hältnissen betrug der Zuwachs
2011 gar 4 Prozent. In abso-
luten Zahlen fanden damit im
Jahr 2011 imEinzelhandel in
ganz Österreich rund 320.000
Menschen Beschäfigung.
„Darum hat es höchste Prio-
rität, dass dieser positive
Beschäfigungsefekt der
Handelsunternehmen ausge-
baut wird. Die Sparte Handel
macht sich daher mit Nach-
druck für eine Lockerung
starrer Arbeitszeitregelun-
gen – Stichwort: Schwarz-
weiß-Regelung – stark“, so
Lorentschitsch.
Umsatzmäßig konnte der
österreichische Einzelhandel
im abgelaufenen Jahr 2011
ein nominelles Plus in Höhe
von 1,2 Prozent gegenüber
2010 erwirtschafen.

News HnNceL
„Die Generation 50+ verfügt
über 40 Prozent des Geld-
und Sachvermögens.“
Christian Hehenberger,
Trendforscher
Jcbs im HandeI sind bei vieIen
Menschen sehr begeht.
Die Landesauszeichnung ist ein ge-
fragtes Gütesiegel für Ausbildungs-
qualität. Von den etwa 2350 Ausbil-
dungsbetrieben imLand tragen ins-
gesamt 285Betriebedieses Prädikat
und dokumentieren auf diese Weise
ihr besonderes Engagement in
Sachen Lehrlingsausbildung, infor-
miert Landesrat Karlheinz Rüdisser.
Die Auszeichnung bietet eine Reihe
von Vorteilen, erklärt Wirtschafs-
kammer-Präsident Manfred Rein:
„Unternehmen, die sich durch her-
vorragende Ausbildung proflieren,
haben nicht nur die Möglichkeit die
besten jungen Leute als Lehrlinge
zu bekommen, sie schafen sich
auch ein Qualitätsimage, das ihnen
VorteileamMarkteinbringenkann.“
Die Verleihung des Prädikats „Aus-
gezeichneter Lehrbetrieb“ erfolgt
seit 1997 jährlich und gilt für drei
Jahre. Die Frist für die diesjährige
Bewerbung endet am Freitag, 17.
Februar 2012. Alle Bewerber, wel-
che die Einstiegskriterien erfüllen,
werdenvonVertreternderAuszeich-
nungskommission besucht, die sich
vor Ort einBildüber dieQualität der
Ausbildung machen.
Die Auszeichnungskommission
für die Lehrbetriebe setzt sich aus
den Mitgliedern des Landesbe-
rufsausbildungsbeirates und einem
VertreterdesLandeszusammen. Die
Verleihung des Prädikats „Ausge-
zeichneter Lehrbetrieb“ erfolgt im
Rahmen eines Festaktes im Herbst
2012.
Die Antragsunterlagen und die
Richtlinien für die Verleihung der
Auszeichnung fndet man im In-
ternet unter www.ausgezeichneter-
lehrbetrieb.at bei „Downloads“.
Zudem können die Unterlagen
auch direkt bei der Lehrlingsstelle
der Wirtschafskammer Vorarlberg
angefordert werden (Franz Huber,
T 05522/305-263, E: huber.franz@
wkv.at)
· 9
Nr. 05 · 3. Februar. 2012
Die Wirtschaf
Ausgezeichnete Lehrbetriebe:
Bis 17. Februar bewerben
Bereits zum 16. Mal verleihen heuer Landesregierung,
Wirtschafskammer und AK Vorarlberg das Prädikat
„Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Die Bewerbungsfrist
endet am Freitag, 17. Februar 2012.
Engagierte LehrIingsausbiIder werden in VcrarIberg ausgezeichnet.
10 · Tourismus ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Werden bestimmte Vorgaben nicht
umgesetzt, drohen Sanktionen von
Behörden oder bei Eintritt eines
Schadenfalles der Ausstieg der Ver-
sicherung. Um dies zu vermeiden,
unterstützt der „Generalberater“
mit einem Sicherheitscheck den
Betriebsinhaber in sämtlichen An-
gelegenheiten, diegesetzlichvorge-
schrieben werden oder in Normen
und Richtlinien enthalten sind. Er
kümmert sich um die rechtlichen
Bestimmungen, gibt Sicherheits-
schulungen oder übernimmt auf
Wunsch die komplette Begleitung.
Folgende Ingenieurbüros bieten
den Sicherheitscheck an: Ing. Wolf-
gang Huber, Weiler, Köhldorfer,
Lochau, Andreas Ascherl, Hohen-
weiler. Der Kontakt erfolgt über
Wolfgang Juri, FG Hotellerie: T
05522/305-273. Die ersten zwanzig
Betriebe erhalten 50 % Rabatt auf
die Beratungsleistung.
UmNormen und
Richtlinien kümmert
sich ein Experte
Rechtliche Bestimmungen
gibt es in Hotellerie und Ga-
stronomie genug. Ein „Ge-
neralberater“ sorgt dafür,
dass der Wirt sich allein um
seine Gäste kümmern kann.
Der „Sicherheitscheck“
deckt u.a. Folgendes ab
u Wiederkehrende Prüfungen der
gewerblichen Betriebsanlagen (§82
GewO)
u Prüfpfichten technische Anlagen
u Gefahrenevaluierung nach ASchG
u Einhaltung Hygienerichtlinien
u Brandschutz
u Baugesetz (§49)
u Schwimmbadtechnik
u Aus­ und Weiterbildung
Bäderpersonal
u Kinderspielplatz
u Explosionsschutz

FnkveN
VomRucksacktouristen bis hin zum
Luxusurlauber: Unsere Gäste haben
unterschiedliche Wünsche und Anfor­
derungen an die heimischen Beher­
bergungsbetriebe. Damit der Gast
schon imVorfeld weiß, was ihn in sei­
nemUrlaubsdomizil erwartet, gibt es
als Orientierung, aber insbesondere
als Werteversprechen die Hotelklas­
sifzierung. Dieses Systemder Ho­
telklassifzierung wird mittlerweile in
elf europäischen Staaten angewandt
und ist damit in einemMarkt mit 160
Millionen Menschen verankert.
Umeine bestimmte Sternekategorie
zu erreichen, müssen die für diese
Kategorie bestehenden Mindestkri­
terien erfüllt sein und die jeweilige
Mindestpunkteanzahl erreicht wer­
den. Neu ist auch die Möglichkeit
der Superior­Klassifzierung in allen
Kategorien. Der Zusatz Superior
verspricht neben besonders guter
Hardware­Ausstattung ein deutliches
Mehr an SofSkills.
Umsich klassifzieren zu lassen, ist
zunächst unter www.hotelsterne.at
der Klassifzierungsantrag zu stellen
und in weiterer Folge der Kriterienka­
talog online auszufüllen.
Anzahl der Sternebetriebe (Vorarlberg)
1* 30
2* 144
2*S 2
3* 292
3*S 7
4* 184
4*S 25
5* 6
5*S 3

FnkveN
Sterne bringen wichtige Orientierung
„HcteIsterne sind die wichtigste Cri-
entierungshiIfe für Cäste. Die KIassiñ-
zierungist ein kcstenIcser 5ervice der
Fachgruppe“, sc KPAndrea Kinz, Lei-
terin der KIassiñzierungskcmmissicn.
Highlights auf dem Vorarlberger
Gastgewerbeball gab es reichlich:
ein tolles Menü von Elmar Her-
burger und Roland Vith unter dem
Motto „Genuss rund umden Boden-
see“, besteUnterhaltungmitMarkus
Linder, der Besuch des Bregenzer
Prinzenpaares und eine Tombola
mit attraktiven Preisen. Kein Wun-
der, dass die zahlreich erschienenen
GästewieBeateFritsch(Berggasthof
Fritsch) Michael Galaun (Dogana),
Klemens Banas (Hotel Alpenrose),
Günter Pfeferkorn(ObmannFGHo-
tellerie), Johannes Amann (Amann
Weine), Patrick Grabher (Fruchtex-
press Grabher), Wolfgang Isenberg
(FHE), Adi Kettner (efef), Rainer Kle-
ment (Mohrenbrauerei), ErichMonz
(Rauch Fruchtsäfe), Ewald Österle
(AGM) oder Markus Nagele (Rössle
Park) den Abend sichtlich genossen.
Tanzfäche frei für
Vorarlbergs Gastronomen
Die CIiniCIcwns durhen sich über eine tcIIe 5pende freuen.
Auch das Bregenzer Prinzenpaar Iieß sich den BaII nicht entgehen.
Vorgesehen sind die Verlänge-
rung der Bleichestraße, der Aus-
bau der Schweizerstraße (L45)
sowie der Bau einer neuen A14-
Anschlussstelle Rheintal-Mitte
und einer parallel zur Autobahn
verlaufenden Lastenstraße hin
zum Messegelände. Schon im
bisherigen Planungsprozess wur-
den ökologische, wirtschafliche
und verkehrstechnische Überle-
gungen einbezogen mit dem Ziel,
die bestmögliche Lösung sowohl
für die künfige Entwicklung des
Wallenmahds – eines der größten
Betriebsgebiete in Vorarlberg –
als auch für die Lebens- und
Wohnqualität der Bevölkerung zu
fnden. „Die Berechnungen lassen
erwarten, dass für die Stadtgebie-
te von Dornbirn und Hohenems
eineEntlastungumjeweils ca. 400
Lkw pro Werktag erreicht werden
kann“, so Landeshauptmann Mar-
kus Wallner.
Die Kosten sind mit 31,6 Mil-
lionen Euro veranschlagt. Die
ASFINAG fnanziert die neue
Anschlussstelle – ca. zehn Mio.
Euro. Den Rest teilen sich das
Land Vorarlberg und die Stadt
Dornbirn. Landesstatthalter Karl-
heinz Rüdisser
betonte, dass
das Projekt
auch mit den
angrenzenden
Schweizer
Ortsgemein-
den abge-
stimmt wird:
„Es müssen
gemeinsam
grenzübergreifende Maßnahmen
getrofen werden, die eine mögli-
che Verlagerung des Kfz-Verkehrs
auf den Grenzübergang Schmit-
ter minimieren.“ ASFINAG-Ge-
schäfsführer Alexander Walcher
bestätigte die gemeinsame Ent-
scheidungsfndung: „Diese Lö-
sung ist sozusagen der Konsens
aus bislang parallel verlaufenden
Planungen der ASFINAG für
die Anschlussstelle Dornbirn-
Süd sowie der Ergebnisse aus
dem Planungsprozess ‚Rheintal-
Mitte‘. Nach allen Evaluierungen
wurde nun entschieden, eine
Variante zu verfolgen, die neben
der Verkehrssituation im Bereich
Dornbirn zusätzlich die Berei-
che Lustenau und Hohenems in
diese Entlastungsüberlegungen
miteinbezieht.“
· Branchen · 11
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Landesrat Erich Schwärzler
und der Geschäfsführer der
Böschistobel Abfallentsor-
gungs GmbH Nen-
zing, Jürgen Ritter,
unterzeichneten
vergangene Wo-
che im Landhaus
eine Vereinbarung
über die künfige
Nutzung der De-
ponie Böschistobel.
„Beide Partner be-
kräfigen dadurch
ihr Bekenntnis zur
Ländle-Lösung ei-
ner umweltfreund-
lichen Entsor-
gungswirtschaf“,
sagte Landesrat Schwärzler.
Seit demJahr 2006 werden
in Vorarlberg keine unbehan-
delten Siedlungsabfälle mehr
abgelagert – ein wichtiger
Beitrag zur Reduktion von
schädlichen Treibhausgasen
und somit zum Klimaschutz.
Nach der Schließung der
Deponie Thüringerberg kön-
nen auf Grundlage der nun
getrofenen Vereinbarung ab
dem Frühjahr 2012 auf dem
Müllstock in Böschistobel je-
ne Baurestmassen abgelagert
werden, die nicht recycelt
werden können.
„Durch diese richtungwei-
sende Kooperation wird der
bestehende, umwelttech-
nisch hochwertig
ausgebaute De-
ponieraum weiter
optimal genutzt
und es müssen
keine neuen Flä-
chen im Land ver-
braucht werden“,
betonte Landesrat
Schwärzler. Ein
weiterer Vorteil ist,
dass der Verursa-
chergerechtigkeit
entsprochen wird:
Pro abgelager-
ter Tonne Abfälle
fießt ein Beitrag in den Depo-
nienachsorgefonds. „Dadurch
ist gewährleistet, dass unsere
heutigen Kosten nicht zu-
künfigen Generationen auf-
gebürdet werden“, so Erich
Schwärzler.
Land: Erneutes Bekenntnis zur Vorarlberg­
Lösung in der Abfallwirtschaf

AernLLwìnvscnnrv
Lkw­Verkehr:
Die Kirche im
Dorf lassen!
„Auchwennimmerwiederversucht
wird, den Lkw-Verkehr schlecht zu
reden: Diese Darstellungen haben
wenig Aussagekrafund halten kei-
ner kritischen Überprüfung stand.
Lassen wir die Kirche im Dorf
und betrachten wir die Fakten“,
so Wolfgang Herzer, Obmann des
Fachverbandes Güterbeförderung
in der WKÖ. Hard facts zum Lkw-
Verkehr belegen, dass bei Lkw die
Emissionen seit 1990 um bis zu
98 Prozent gesenkt wurden, dass
der Krafstofverbrauch bei Lkw
seit 1970 um mehr als ein Drittel
zurückgegangen ist und dass 25
moderne Lkw nicht mehr Lärm
machen als einer, der 1980 gebaut
wurde.
Dies sind nur einige positive Bei-
spiele der Entwicklungen im Lkw-
Verkehr. Esgeht hier nicht mehr um
die Quantität des Verkehrs, sondern
ausschließlich um die Qualität. Ei-
ne hohe Qualität gepaart mit hohen
ökologischen Standards ist durch
den Lkw-Verkehr gewährleistet.
Erich 5chwärzIer und Jürgen Pitter bekennen sich
vertragIich zur umweItfreundIichen Entscrgung.
Weichenstellung für
den Autobahnanschluss
Rheintal­Mitte
Eine neue Autobahnanschlussstelle Rheintal-Mitte und
der Ausbau der L45 sollen das Gewerbegebiet Wallen-
mahd besser an das hochrangige Straßennetz anbinden
und eine spürbare Verkehrsentlastung bringen.
Die neue
Autcbahn-
AnschIusssteIIe
bringt für die
BevöIkerung
und die
Wirtschah
eine deutIiche
EntIastung.
12 · Frau in der Wirtschaf/Gewerbe ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Jetzt rede ich! Selbstsicher und
erfolgreich aufreten
Anlässlich der Fachgruppenta-
gung der Dachdecker, Spengler
undGlaser konnteInnungsmeister
Roman Moosbrugger zahlreiche
interessierte Mitglieder begrüßen
und berichtete über aktuelle Neu-
igkeiten. Auch Joachim Entner,
Berufsgruppenobmannder Speng-
ler, ging in seinem Bericht auf die
neuesten Entwicklungen ein.
Im Rahmen der Fachgruppen-
tagung wurde auch KommR Wal-
ter Nagel, Altinnungsmeister der
Spengler, geehrt, der von 1991
bis 2010 als Innungsmeister der
Vorarlberger Spengler undKupfer-
schmiede tätig war. Zudem wirkte
er als Bundesinnungsausschuss-
mitglied (1992-2010), als Mitglied
des Wirtschafsparlaments der
Wirtschafskammer Vorarlberg
(1995-2010) sowie als Mitgliedder
Spartenkonferenz inder SparteGe-
werbe und Handwerk (1995-2011).
ImAnschluss hatteninteressier-
te Zulieferfrmen die Möglichkeit,
ihre Produkte und Arbeitstechni-
ken den Vorarlberger Mitgliedsbe-
trieben näher zu bringen.
Altinnungsmeister KommR Walter Nagel geehrt

Fncncnurre cen Dncncecken, 5reNcLen uNc CLnsen
Als Wirtschafstreibende sind Sie
immer wieder gefordert, vor Men-
schen zu sprechen, Ihr Unterneh-
men nach außen wie auch nach
innen erfolgreich zu repräsentieren,
Aufgaben souverän zu vermitteln
und Ziele klar zu kommunizieren.
Für Ihre wirkungsvolle Präsenz
sollten Sie deshalb beides verbin-
den: Inhalt und persönliche Aus-
strahlung. Fokus und Komplexität.
Kooperation und Irritation.
Marie-Theres Euler-Rolle zeigt,
wie´s geht: In diesem interaktiven
Vortrag erfahren Sie, wie Sie Ihre
ganz persönliche, magnetische Wir-
kung weiter entwickeln, steigern
und stärken und über begeistern-
de Aufritte Ihre Unternehmens-
kommunikation wirksam gestalten.
Selbstsicherheit, Strategie und Stil
für Ihren Aufritt, Präsentationen,
Motivation, Umgang mit den eige-
nenKompetenzen, Begeisterungsfä-
higkeit undeineexzellentesprachli-
che Performance ist das Ziel.
Impulsvortrag
Marie-Theres EuIer-PcIIe ist
Gründerin und Geschäfsführerin
von amwort, Executive Trainerin
für Public Speaking, Präsentation
und strategische Kommunikation;
Lektorin für Gesprächsführung
und Moderation.
Sie bringt 17 Jahre Erfahrung aus
TV, Radio und Print mit.
Termin: 29. Februar 2012, 19.00
Uhr, WIFI Dornbirn.
AnmeIdung: www.wkv.at/events/
Impulsvortrag_Aufritt

DevnìLs
In einem spannenden Impulsvortrag spricht Marie-Theres Euler-Rolle über die Kunst professionellen und ef-
zienten Aufretens als Voraussetzung, um als Unternehmerin im Wettbewerb zu bestehen und auch öfentliche
Anerkennung für die eigenen Leistungen zu erlangen.
Marie-Theres EuIer-PcIIe.
Berufsgruppencbmann der 5pengIer JcachimEntner, AItinnungsmeister der
5pengIer KcmmP WaIter NageI und Berufsgruppencbmann der Dachdecker
Pcman Mccsbrugger.
„Ich freue
mich, dass
wir mit
diesem
Impulsvor-
trag einen
spannen-
den Start
in unser neues Halbjahres-
programmsetzen können.
In Kürze werden wir unsere
weiteren Höhepunkte für
2012 präsentieren.“
Evelyn Dorn, Vorsitzende Frau in
der WirtschafVorarlberg
In den letzten Jahren wurden
Millionen von Quadratmetern Be-
triebsfächen nach naturnahen Kri-
terien gestaltet und fast jede Bran-
che ist dabei: Unternehmen aus
dem Banksektor, aus der Baubran-
che, Logistik, Bildung, Tourismus
oder demproduzierendenGewerbe.
Charakteristisch für naturnahe
Flächen sind blühende Wiesen
statt Beton, naturnahe Gewässer
als Oase für Kunden und Mitar-
beiter, eine natürliche Einbettung
von Betrieben in ihre Umgebung
– mit heimischen Bäumen, Sträu-
chern und Hecken. In sehr vielen
Fällen ersetzen sie brachliegende,
unattraktive Reservefächen von
Betrieben.
Naturnahe Gestaltung
macht Sinn
Eine naturnahe Gestaltung von
Betriebsfächen hat in mehrfacher
Hinsicht Sinn: Bei einerFlächenkon-
kurrenz wie sie beispielsweise im
Rheintal gegebenist, macht es mehr
Sinn auf ohnehin brachliegenden
Flächen zwischenzeitlich der Natur
Raumzu geben, als weiteren Natur-
raumauszuweisen, der keineandere
Art der Nutzung zulässt.
Naturnahe Firmenareale haben
den unterschiedlichsten Nutzen
für Mensch, Umwelt und darüber
hinaus auchfür Unternehmen. Die
nachhaltige Nutzung der biologi-
schen Vielfalt ist bei Weitem kein
reines Umweltthema. Sie schaft
Mehrwert für Dienstleistungs-
und Produktionsbetriebe, Mitar-
beiter und Kunden.
Mit einer naturnahen Gestal-
tung von Firmenarealen können
Betriebe Raum für vielfältige Flo-
ra und Fauna schafen und dabei
auch wirtschafliche Vorteile lu-
krieren. Ein naturnah gestaltetes
Firmenareal unterscheidet sich
in der Funktionalität für das Un-
ternehmen nicht von einem „nor-
malen“ Firmenareal: Die primäre
Funktiondes Geländes ist die Aus-
übung einer wirtschaflichen
Tätigkeit. Naturnahe
Gestaltung nutzt
vielmehr die auf
einem Firmena-
real vorhande-
nen Potenziale
aus, der Natur
trotzdem einen
Platz auf dem
Gelände einzu-
räumen.
Vorteile durch
Vielfalt
Der Verlust der Artenvielfalt hat
weltweit dramatische Formen an-
genommen und schreitet rapide
voran. Daraus ergeben sich Risi-
koszenarien für Wirtschaf und
Gesellschaf, die auf vielfältige
Weise von intakter Natur abhän-
gig sind: Die Natur stellt wert-
volle Rohstofe zur Verfügung,
reguliert den Wasserhaushalt und
schützt vor Bodenerosion – um
nur einige Beispiele zu nennen.
Naturnahe Firmenareale leisten
einen nicht zu unterschätzenden
Beitrag zum Erhalt der biologi-
schen Vielfalt.
Attraktive Visitenkarte
Naturnahe Anlagen, die sich
gut in die Umgebung integrieren,
sorgen bei Nachbarn, Kunden und
Mitarbeitern für ein gutes Image.
Unternehmen fnden so eine hö-
here Akzeptanz bei Nachbarn und
haben of weniger Probleme bei
Anlagengenehmigungen. Firmen
mit einem naturnah gestalteten
Areal sorgen für eine bessere Ar-
beitsatmosphäre, könnendadurch
Kreativität und Leistungsfähig-
keit der Mitarbeiter steigern
und haben als attrak-
tive Unternehmen
gute Karten bei
der Gewinnung
von Fachkräf-
ten. Eine an-
sprechende Au-
ßengestaltung
mit vielleicht
sogar attrakti-
ven Plätzen für
Meetings im Au-
ßenbereich kann auch
Kunden begeistern.
Naturnahe Gestaltung:
Faktor Kostenersparnis
und Sicherheit!
Naturnahe Gestaltung ist aber
auch fnanziell für Unterneh-
men interessant. Einheimische
Pfanzen sind günstiger in der
Anschafung und benötigen weni-
ger Pfege durch eine bessere An-
passung an den Standort. Wiesen
sind außerdem pfegeleichter als
zu reinigende Betonfächen oder
ein pfegeintensiver Golfrasen
und vermitteln ein lebendiges
Erscheinungsbild. Durch mehr
natürliche Versickerungsfächen
können Abwassergebühren ge-
senkt werden. Dach- und Fas-
sadenbegrünungen können den
Energieverbrauch für Heizung
und Kühlung reduzieren.
Übrigens: Auch zu einem ver-
besserten Objekt- und Hoch-
wasserschutz können naturnahe
Flächen einen Beitrag leisten.
www.naturundwirtschaf.ch
· Umwelt · 13
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Grünfäche
statt
Grauzone
Naturnahe Betriebsñächen scrgen für gute 5timmung bei PerscnaI und
Kunden. NatürIich dankt es auch die Natur, wenn sie PIatz bekcmmt.
Bei unseren deutschen und Schweizer Nachbarn lässt
sich in den letzten Jahren ein Trend nach naturnah ge-
stalteten Firmenarealen verzeichnen.
Die nach-
haltige Nutzung
der biologischen
Vielfalt ist bei Weitem
kein reines Umweltthe-
ma. Sie schaft auch
für die Betriebe
Mehrwert.
14 · Wortanzeigen ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
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Tel. +43/5572/26748, offce@smsruef.comwww.smsruef.com
Herausgeber, Medieninhaber (VerIeger) Wirtschafskammer Vor­
arlberg, Herstellung: „Die Wirtschaf“ Betrieb gewerblicher Art, beide
6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Telefon (0 55 22) 305, Fax Dw. 125.
– Verantwortlicher Redakteur: Andreas Scalet (email: scalet.andreas@
wkv.at), Redaktion: Mag. Herbert Motter, Mag. Hanna Reiner, Mag. Julia
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Röthis, Telefon: (0 55 23) 5 23 92, Fax Dw. 9. Dz. Anzeigenpreisliste Nr.
37 gültig. Aufage 19.400. – Entgeltliche Anzeigen im Textteil sind mit
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01Z020406 I – Die in „Die Wirtschaf“ ­ Zeitung der Wirtschafskammer
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„Die Wirtschah“
Mehr als 200
Besucher bei „Work
& Study“
Großes Interesse amberufsbe-
gleitenden Studieren zeigten
die Besucher der Infoveran-
staltung WORK&STUDY, zu
der FHVorarlberg (FHV) und
Schloss Hofen geladen hatten.
Das Foyer der FHVwar bis auf
den letzten Platz besetzt, als
Buchautor Mag. (FH) Jürgen
Schiefer, selbst Absolvent ei-
nes berufsbegleitenden Studi-
ums, von seinen Erfahrungen
berichtete: „Wichtig ist, schon
vor Beginn des Studiums die
Weichen zu stellen, Ziele zu
stecken und den berufichen
sowie privaten Tagesablauf zu
strukturieren und zu rationa-
lisieren.“ Schon nach wenigen
Monaten ließen sich dann der
entsprechende Rhythmus und
eine gewisse Routine fnden.
Im zweiten Impulsvortrag
des Abends informierte Un-
ternehmens- und Personalbe-
rater Mag. Armin Steger die
Besucherinnen und Besucher
über die Auswirkungen eines
berufsbegleitend absolvier-
ten Studiums auf den Le-
benslauf und die Verdienst-
möglichkeiten. „Wer neben
dem Beruf ein Studium abge-
schlossen hat, hat bewiesen,
dass er Disziplin, Durchhal-
tevermögen und ein gutes
Selbst- und Zeitmanagement
besitzt. Diese Eigenschafen
brauchen Leistungsträger in
jedem Unternehmen“, erklär-
te der Personalberater.
Die anschließende Talk-
runde bestritten DSA Martin
Bentele M.S.M. (Fachbe-
reich Soziale Arbeit Schloss
Hofen), Sascha Riedler (5.
Semester Wirtschafsingeni-
eurwesen) mit seiner Gattin
Daniela Riedler, Mag. (FH)
Martina Hämmerle (3. Se-
mester Masterstudiengang
International Marketing &
Sales) mit ihrem Vorgesetz-
ten Dipl.-Ing. Volker Buth
(CEO Hirschmann Automoti-
ve) sowie die beiden Referen-
ten der Impulsvorträge, Mag.
(FH) Jürgen Schiefer und
Mag. Armin Steger.

News BìLcuNc
· Außenwirtschaf· 15
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Für Vorarlberger Holz-
bauunternehmen besteht
ein großes Potenzial am
französischen Markt.
Das Holzbau-Know-how
unserer Region genießt
einen ausgezeichneten
Ruf in Frankreich. Legen
Sie den Grundstein durch
Auseinandersetzung mit
dem französischen Markt
und der rechtzeitigen und
nötigen Zertifzierung des
französischen Bautechnik-
institutes CSTB.
Die Zeichen beim Holzbau in
Frankreich stehen dank positiver
Rahmenbedingungen auf Wachs-
tum. Sowohl dieKampagne„Ichsa-
ge Ja zuHolz und Nein zuCO2“ der
nationalen Arbeitsgemeinschaf
zur Förderung von Holz (CNDB),
als auch die Förderung des Holz-
hausbaus der französischen Regie-
rung haben dazu beigetragen.
Das AußenwirtschafsCenter
Paris sieht besonders in drei
Märkten gute Marktchancen für
Vorarlberger Betriebe:
 am privaten Holzhausmarkt,
 am Holzfenstermarkt sowie
 am Brettschichtholzmarkt.
Holzhausmarkt
In Frankreich ist in Fachkreisen
bekannt, dass besonders Vor-
arlberg im Holzhausbau zu den
Pionierregionen Europas zählt.
Besonders der private Holzhaus-
markt ist für Vorarlberger Un-
ternehmen attraktiv, da sich in
Frankreich der Marktanteil von
Holzeinfamilienhäusern bis 2015
verdoppeln soll. Es bestehen be-
sonders auf diesem Sektor gute
Marktchancen für Vorarlberger
Holzbauunternehmen. Positiv ist
auch die Tatsache, dass die fran-
zösische Holzbaubranche vorwie-
gend aus Klein- und Mittelbetrie-
ben besteht, die die Nachfrage
schon jetzt nicht alleine decken
kann.
Fenstermarkt
Gute Marktchancen gibt es in
Frankreich für (Holz-)Thermo-
fenster. Durch die neue Wärme-
schutzregelung RT2012, die sehr
hohe Ansprüche an Gebäudether-
mik stellt, wird auch die Nachfra-
ge nach passivhauszertifzierten
Fenstern groß. Es fnden sich noch
kaum entsprechende Produkte
auf dem französischen Markt.
Österreich hat in dieser Branche
einen wichtigen Know-how- und
Erfahrungsvorsprung mit vielsei-
tigen und kompletten Angeboten
anzubieten.
Brettschicht- und
Brettsperrholzmarkt
Der französische Markt ist
österreichischen Bauholz- und
Brettschichtholz-Anbietern be-
reits gut bekannt und wird von
vielen regelmäßig bedient. Be-
sonders der französische Brett-
schichtholzmarkt ist für öster-
reichische Unternehmen attrak-
tiv, da die Brettschichtholzbau-
weise zu den sich am schnellsten
entwickelnden Holzbauweisen in
Frankreich zählt.
Erkunden Sie den französischen
Holzbaumarkt: Eine gute Möglich-
keit ist die Teilnahme am zweiten
Internationalen Forum Holzbau
(Forum International Bois Con-
struction) in Beaune, Burgund.
Holzbau in Frankreich – Chancen
für Vorarlberger Unternehmen
Das Internationale Forum Holzbau ist vom 8.
bis 9. März 2012 Trefpunkt der wichtigsten
Akteure der Holzbaubranche im französischen
und deutschsprachigen Raum. Das Programm
inkludiert den Besuch interessanter Holzbau­
objekte in der bekannten Wein­ und Holzregion
Burgund sowie die Teilnahme am Forum und 2
Networking­Abendessen. Die gesamten Vorträ­
ge werden ins dt. simultanübersetzt.
Was bieten wir den österr. Firmen?
 Eine Teilnahme am Besichtigungsprogramm
vom 7. März 2012 im Wert von EUR 120.
 Eine persönliche Meetingfäche (2m x 2,5 m)
auf dem Österreichstand während des Fo­
rums Holzbau im Wert von EUR 600.
 2 Konferenzeintritte im Wert von EUR 440.
 Eine Teilnahme an 2 Networking­Abendessen
am Vorabend sowie am ersten Abend des
Kongresses (7. und 8. März 2012)
Teilnahmegebühren durch Förderung aus der
Internationalisierungsofensive go­internatio­
nal:
 für Mitglieder EUR 400 (zzgl. 20% USt.)
 für Nichtmitglieder EUR 800 (zzgl. 20% USt.)
Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldeschluss ist
Dienstag, 7. Februar 2012.
Ansprechpartner: Anja Tonitz, Bakk.,
paris@wko.at

HoLzenuronum
Ccnstrutec 2012 in Madrid,
08.05. bis 11.05.2012
Katalogausstellung,
AWO­ Gruppenstand mit
Schwerpunkt Holzbau
Mag. Beatrix Urbach,
madrid@wko.at
AWt5A 2012 in 5ydney,
11.07. bis 14.07.2012
Katalogausstellung
Guido Stock, sydney@wko.at
CPEENBUtLDtnternaticnaI
Ccnference &Expc 2012
in 5an Franciscc, 13.11. bis
16.11.2012, Gruppenausstellung
Mag. Markus Gumplmayr,
markus.gumplmayr@wko.at
Bau 2015 in München,
14.01. bis 19.01.2013
Gruppenausstellung
Mag. Markus Gumplmayr,
markus.gumplmayr@wko.at
Eine komplette Veranstaltungs­
übersicht fnden Sie auf wko.at/
vlbg/export – Veranstaltungen
ImWebshop der Wirtschafskam­
mer Österreich fnden Sie inter­
essante AWO­Branchenreporte
zumThema Holz, z.B.:
 Frankreich: Holzbau
 Republik Korea: Erneuerbare
Energien – Holzindustrie,
Biomasse und Forsttechnik
 Japan: Holz – Bau – Energie
 Ungarn: Holz im Bau

HoLz-VennNsvnLvuNceN
16 · WIFI ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
In vielen Unternehmen erfordern
Restrukturierungsmaßnahmen so-
wie die Einführung neuer Prozesse
neues Fach- und Methodenwis-
sen. Gerade die Technik ist von
einem Innovationsdruck geprägt.
Um dieser Entwicklung gerecht zu
werden, wurde der viersemestrige,
berufsbegleitende Lehrgang mit
Wissenschaflern der Technischen
Universität Wien konzipiert. Der
Industrial Engineer versteht es,
Aufgaben- und Problemstellungen
sowohl in technischer als auch in
wirtschaflicher Hinsicht zu hin-
terfragen. Das Tätigkeitsfeld reicht
von Prozessmanagement, Arbeits-
vorbereitung, Qualitätssicherung,
Controlling bis hin zur Logistik.
WIFI Vorarlberg
Industrial Engineering
Der Universitätslehrgang in Kooperation mit der TUWien
bietet die Karrierechance für (Werk-)Meister, Ingenieure
und Personen aus der Technik mit Reifeprüfung.
Ceschähsbe-
reichsIeiter
Pemc HagspieI:
„Praxiscrien-
tierte AusbiI-
dungen sind die
Trumpfkarte
der Zukunh.“
KcstenIcser tnfc-Abend:
19.6.2012 (18:00 Uhr), Anmel­
dung erforderlich;
Lehrgangsstart: September
tnfcs/AnmeIdung bei Bianca
Stopinski: T 05572/ 3894­ 453
E stopinski.bianca@vlbg.wif.at

FnkveN
ISO9001/14001, OHSAS18001
Arbeitnehmerschutz wird of als
unnötiger Kostenfaktor empfun-
den, docherscheinendie Kostenin
einem anderen Licht, wenn man
bedenkt, welche positivenAspekte
davon auf das Betriebsgeschehen
ausgehen. In modern geführ-
ten Organisationen sind sich die
Verantwortlichen schon längst
darüber im Klaren, dass ein wirk-
samer Arbeitnehmerschutz ein
Garant für störungsfreie Arbeits-
abläufe ist. Die erhöhte Rechtssi-
cherheit durch Wahrnehmung der
zu erfüllenden Gesetze optimiert
die Zusammenarbeit mit Behör-
den und gibt die Voraussetzung
für präventives Handeln. Bei der
Einführung von A & G Systemen
können die bestehenden System-
synergien genutzt werden, ebenso
auch die vorhandenen Manage-
ment-System-Institutionen.
Termin Lehrgang: 23.2.2012 -
20.4.2012. Kursnummer: 61117.01
Infos: MartinaKöb(T05572/ 3894-
469, Ekoeb.martina@vlbg.wif.at).
Ausbildung zumArbeitssicherheit­
und Gesundheitsschutzbeaufragten

wìrì
Ziel: Sie planen und publizieren
einen Webaufritt und bearbeiten
Bilder professionell. Im Rahmen
einer Projektarbeit setzen Sie Ihre
Kenntnisse in die Praxis um. Vor-
aussetzung: Gute Windows- und
Internetanwenderkenntnisse. In-
halte: XHTML&CSS, AdobePhoto-
shop, Screendesign-, Dreamweaver,
CMS. Beginn: 23.2.2012, Beitrag:
€ 2.530,-
Ziel: SielernendenEinsatzderAdo-
be CS Produkte kennen und wissen,
worauf es in Typografe/Gestaltung
ankommt. Damit könnenSieFolder,
Inserate, usw. selbst erstellen!
Inhalt: Adobe Illustrator, Photo-
shop, InDesign, Typografe und
Gestaltung, Print/Producing.
Beginn: 23.2.2012, 18:00 Uhr
Beitrag: € 2.750,-
Infos zu beiden Lehrgängen bei
Rosi Brändle: T 05572/ 3894-463
E braendle.rosi@vlbg.wif.at.
Ausbildung zum
Web­Designer

Wìrì TecnNìk
EMAS Verordnung, ISO 14001
Durch wirksame Umweltmanage-
mentsysteme wird der betrieb-
liche Umweltschutz verbessert.
Der aktuelle Standard ist die ISO
14001 Umweltmanagementsyste-
me und/oder EMAS. Durch das
Leben von Umweltmanagement-
systemen können Kostenreduzie-
rungen verzeichnet werden.
Lehrgangsleitung: procon Unter-
nehmensberatung GmbH
Beitrag: € 1.985,-
Termin: 23.2.2012 - 18.4.2012
Kursnummer: 63102.01
Infos: MartinaKöb, T05572/ 3894-
469, E koeb.martina@vlbg.wif.at
Desktop
Publishing
„In den Pro-
jektarbeiten
zeigen die
Teilnehmer
beachtliche
Ergebnisse.“
DI (FH) Thomas Giselbrecht
Ausbildung zumUmweltbeaufragten
Dt MichaeI
Kcrner, Part-
ner, prcccn
Unterneh-
mensberatung
CmbH.
Ausbildungen im Bereich Mediation und Coaching
Informieren Sie sich kostenlos über
die neu startenden Lehrgänge.
MEDIATION
Wo Menschen zusammen leben
und arbeiten, können Konfikte
entstehen. In der Familie, bei Schei-
dungen, in der Nachbarschaf oder
in Unternehmen ist of Hilfe bei der
Lösung notwendig. Hier kommt der
Mediator ins Spiel. Die Fähigkeit,
krisenhafe Situationen frühzeitig
als solche zuerkennenund lösungs-
orientiert zu beeinfussen, gewinnt
immer mehr an Bedeutung.
Das WIFI bietet unter der Leitung
des Schweizer Mediators Markus
Murbach eine praxisorientierte, be-
rufsbegleitende Ausbildung. Der
Info-Abend fndet am 15.2.2012 um
19:30 Uhr imWIF Dornbirn statt.
COACHING
Was im Sport selbstverständlich
ist, hat auch im Wirtschafsle-
ben Einzug gehalten. Unternehmer,
Führungskräfe oder Projektleiter,
aber auch Privatpersonen holen
sich immer häufger Beratung und
Unterstützung - oder sie eignen
sich selbst Coaching-Tools an. „Die
Coaching-Ausbildung war für mich
ein großer Erfolg! Ich habe viele
Werkzeuge erhalten und viel über
mich selbst gelernt. Für mich als
Führungskrafist das einegroßeBe-
reicherung“, erzählt die Absolventin
Ursula Uecker.
Der kostenlose Info-Abend fndet
am15.2.2012 um17:30 Uhr statt.
Infos/Anmeldung: Susanne Söll-
ner, B.A.: T05572/3894-459, Esoell-
ner.susanne@vlbg.wif.at
Ccrsc intensivc d‘itaIianc 1
Mit Business Focus
thr Nutzen
Wenn Zeit ein wesentlicher Faktor ist.
An zwei intensiven Wochenenden
schafen Sie den Lernstof eines
Semesterkurses. Sie sparen sich da­
durch viel Zeit und kommen schneller
ans Ziel.
tnhaIt
Themen:
 Sich selbst und andere vor­
stellen
 Berufe und Aktivitäten
 Einkaufen, Mahlzeiten
 Telefongespräch, Büro
 im Restaurant
Crammatik:
essere/avere/stare, Artikel, Substan­
tive, Adjektive und Zahlen, Fragewör­
ter: Chi?, Che cosa? usw., Präpositio­
nen, Pronomen, Verben, Konjugatio­
nen ­are, ­ere, ­ire
Vcraussetzungen
Ohne Vorkenntnisse
KursIeitung
Antonella De Martini­Schätzer
Maurizio Esposito
Beitrag: € 433,­ + Unterlagen
Dauer: 40 Stunden
Crt: WIFI Hohenems
Termin
25.2. – 5.5.2012
Do 18:00 – 22:00 Uhr
Fr + Sa 8:00 – 17:00 Uhr
Kursnummer: 17110.03
tnfcs bei
Eva Schönherr
T 05572/3894­472
E schoenherr.eva@vlbg.wif.at
tnfc-Abend
AusbiIdung zum Ccach
ZieI
Sie gestalten selbstständig Coaching­
prozesse, um Einzelpersonen und
Teams in Unternehmen und Organi­
sationen bei deren Entwicklung zu
unterstützen.
 Sie entwickeln die Fähigkeit, die
Anliegen der Coachees umfassend
zu klären.
 Sie lernen während des Coaching­
prozesses professionell und wir­
kungsvoll zu intervenieren.
 Sie unterstützen alle notwendigen
Entwicklungsschritte des Coa­
chees.
 Sie begleiten den Coachee bei der
Umsetzung von Ergebnissen.
 Sie erkennen Ihre eigenen Verhal­
tensmuster und bearbeiten Ihre
Berufs­ und Lebensthemen, um den
Coachees mit einer entwickelten
Persönlichkeit zu begegnen.
 Sie entwickeln Ihren eigenen
Coaching­Stil.
tnhaIt
Modul 1: Einführung in die Praxis
Modul 2: Systemische Grundlagen des
Coachings
Modul 3: Grundlagen der Gesprächs­
führung und Kommunikation
Modul 4: Psychologische Grundlagen
und vertiefende Methoden
Modul 5: Einzelcoaching
Modul 6: Gruppen­ und Teamcoaching
in Unternehmen und Organisationen
Modul 7: Coaching von Konfiktparteien
Modul 8: Entwicklung des eigenen
Coachingstils
LehrgangsIeitung
Wolfgang Titze, lic.rer.pol.
Dauer: 1,5 Stunden
Crt: Seminarhaus
Termine
KcstenIcser tnfc-Abend: 15.2.2011
Mi 17:30 – ca. 19:00 Uhr
WIFI Dornbirn
Kursnummer: 13104.03
5tart Lehrgang: 18.4.2012
Termine laut Stundenplan
Kursnummer: 13105.03
tnfcs bei
Susanne Söllner, B.A.
T 05572/3894­459
E soellner.susanne@vlbg.wif.at
5teuer –
News 2012 für Prcñs
TeiInehmer/innen
Unternehmer/innen, Bilanzbuchhal­
ter/innen, Mitglieder der kaufmänni­
schen Leitung
tnhaIt
 Was hat sich 2011/2012 steuerlich
geändert?
 Welche Änderungen aus dem Jahr
2011 werden heuer schlagend?
 Wie muss ich mein Unternehmen
auf die Änderungen einstellen bzw.
welchen Proft kann ich aus diesen
Änderungen ziehen?
 praktische Umsetzung der Ände­
rungen
Peferenten
Mag. Ulrich Nosko, Steuerberater
einsplus Steuerberatung
Beitrag: € 125,­
Dauer: 3 Stunden
Crt: WIFI Dornbirn
Termin
24.2.2012
Fr 14:00 – 17:00 Uhr
Kursnummer: 28121.03
tnfcs bei
Heike Wiedenhofer
T 05572/3894­473
E wiedenhofer.heike@vlbg.wif.at
5/E/L/F-Akademie
Selbstmanagement und Exzellenz in
Leadership und Führung
Der Weg zur Führungspersön-
Iichkeit.
Führungskräfe brauchen Mut, Zu­
versicht, Visions­ und Überzeugungs­
kraf, Entscheidungsstärke, Klarheit
und den Willen, Ziele zu setzen und
Ergebnisse realisieren zu wollen.
ZieI
 Sie refektieren Ihren aktuellen
„Entwicklungsstandort“ und die
Wirkung Ihrer Persönlichkeit
im Umgang mit anderen
Menschen.
 Sie lernen Ihre persönlichen Stär­
ken als Führungskraf bewusst
einzusetzen und weiterzuent­
wickeln (Selbsterfahrung der
eigenen Persönlichkeit).
 Sie ermitteln Ihren erfolgskriti­
schen Veränderungsbedarf, um
konsequent daran arbeiten zu kön­
nen und Ihr persönliches Führungs­
repertoire zu erweitern.
 Sie gewinnen neue Erkenntnisse
zu Themen und Methoden des
Führens, Entscheidens und Verän­
derns.
 Sie wissen, wie Sie Ihren indivi­
duellen Führungsstil durch aktive
Rollengestaltung verfeinern.
Peferenten
Dr. Gerhard Klocker, Lehrgangsleiter
und Trainerteam
Beitrag: € 1.970,­
Dauer: 7,5 Tage (60 UE) in 4 Mo­
dulen
Crt: WIFI Dornbirn und 1 Modul im
Seminarhaus
Termin
5tart Lehrgang: 50.5.2012
Termine laut Stundenplan
Kursnummer: 12102.03
tnfcs bei
Barbara Mathis
T 05572/3894­461
E mathis.barbara@vlbg.wif.at
www.wiñ.at/vIbg WtFt VcrarIberg
tnfcrmaticn und AnmeIdung: T 05572/5894-424, E AnmeIdung®vIbg.wiñ.at cder über tnternet
5ie haben es in der Hand.
Wissen tst Für tmmer.
18 · Gelbe Seiten ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Gelbe Seiten
FìnmeNeucn
NeueìNvnncuNceN
BuiIding DienstIeistungs B5 CmbH, St.
Antoniusweg 2, 6922 Wolfurt; Geschäfszweig:
Dienstleistungen, Organisation, Telefonservice,
Korrespondenz, Terminvorbereitung, Buchungen,
Dienstleistungen für Gebäude und Liegenschaf­
ten; Kapital: € 35.000; GesV vom 13.10.2011; GF:
(A) Dirk Sprengelmeyer (17.04.1969); vertritt seit
07.12.2011 selbstständig; GS: (B) Annegret Becker
(21.02.1944); Einlage €21.000; geleistet €21.000;
(C) Barbara Sprengelmeyer (17.06.1968); Einla­
ge € 14.000; geleistet € 14.000; – LG Feldkirch,
06.12.2011 – FN 371864i.
5ahin Verputz CmbH, Lerchenauerstraße 53,
6923 Lauterach; Geschäfszweig: Stukkateur, Tro­
ckenausbau; Kapital: € 35.000; Erklärung über die
Errichtung der Gesellschaf vom 16.11.2011; GF: (A)
Behice Sahin (05.06.1969); vertritt seit 08.12.2011
selbstständig; (B) Demir Sahin (01.01.1970); vertritt
seit 08.12.2011 selbstständig; GS: (A) Behice Sahin
(05.06.1969); Einlage €35.000; geleistet €17.500;
– LG Feldkirch, 07.12.2011 – FN 371523h.
Pñster Pacing CmbH, Obersfelderstraße 46,
D­97776 Obersfeld; Geschäfszweig: Der Betrieb
eines Rennteams, die Durchführung und Teilnahme
als Bewerber an nationalen und internationalen
Rennserien und Rennsportveranstaltungen, die För­
derung und Durchführung von damit verbundenen
Veranstaltungen, die Vornahme von Handelsge­
schäfen mit Fanartikel sowie die Beteiligung an
und der Erwerb von fremden Unternehmen; Kapital:
€ 25.000; GesV vom 29.02.2008; GF: (A) Alois Pfs­
ter (25.01.1953); vertritt seit 18.03.2008 selbst­
ständig; PR: (B) Andreas Pfster (25.10.1987); ver­
tritt seit 18.03.2008 selbstständig; INLÄNDISCHE
ZWEIGNIEDERLASSUNG: Pfster Racing GmbH
Zweigniederlassung Österreich, Matin 20, 6707
Bürserberg; TÄTIGKEIT: Der Betrieb eines Renn­
teams, die Durchführung und Teilnahme als Bewer­
ber an nationalen und internationalen Rennserien
und Rennsportveranstaltungen, die Förderung
und Durchführung von damit verbundenen Veran­
staltungen, die Vornahme von Handelsgeschäfen
mit Fanartikel sowie die Beteiligung an und der
Erwerb von fremden Unternehmen; – LG Feldkirch,
09.12.2011 – FN 371524i.
TAXt FAtP CC, Oberdaneu 14, 6700 Bludenz;
Geschäfszweig: Taxigewerbe (Gewerbsmäßige
Beförderung von Personen i. Taxi – Gewerbe); GesV
vom 18.11.2011; GS: (A) Albert Rihm (15.08.1956);
vertritt seit 14.12.2011 selbstständig; (B) Robert
Tiefenthaler (14.09.1967); vertritt seit 14.12.2011
selbstständig; – LG Feldkirch, 13.12.2011 – FN
371764m.
N25PCPT5 CeseIIschah mbH, Goethestraße 8,
6845 Hohenems; Geschäfszweig: Handel; Ka­
pital: € 100.000; GesV vom 27.10.2011; GF: (A)
Alexander Niederstetter (25.08.1960); vertritt seit
14.12.2011 selbstständig; (B) Jürgen Niederstetter
(09.12.1961); vertritt seit 14.12.2011 selbststän­
dig; GS: (A) Alexander Niederstetter (25.08.1960);
Einlage € 50.000; geleistet € 50.000; (C) Nieder­
stetter Jürgen GmbH; Einlage € 50.000; geleistet
€50.000; – LG Feldkirch, 13.12.2011 – FN 371599w.
CH Cebäude tmmcbiIien KC, Holzriedstraße 33,
6960 Wolfurt; Geschäfszweig: Immobilien; Ge­
sV vom 29.11.2011; GS: (A) Georg Meusburger
(31.07.1936); vertritt seit 16.12.2011 selbst­
ständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger
(22.12.1977); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­
dig; KOMMANDITIST: (B) GBM Verwaltungs GmbH;
Hafsumme € 1.000; (C) GCM Verwaltungs GmbH;
Hafsumme € 1.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 –
FN 372470a.
EF Cebäude tmmcbiIien KC, Holzriedstraße 33,
6960 Wolfurt; Geschäfszweig: Immobilien; GesV
vom 29.11.2011; GS: (A) Georg Meusburger
(31.07.1936); vertritt seit 16.12.2011 selbst­
ständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger
(22.12.1977); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­
dig; KOMMANDITIST: (B) GBM Verwaltungs GmbH;
Hafsumme € 1.000; (C) GCM Verwaltungs GmbH;
Hafsumme € 1.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 –
FN 372471b.
CD Crund tmmcbiIien KC, Holzriedstraße 33,
6960 Wolfurt; Geschäfszweig: Immobilien; GesV
vom 29.11.2011; GS: (A) Georg Meusburger
(31.07.1936); vertritt seit 16.12.2011 selbst­
ständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger
(22.12.1977); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­
dig; KOMMANDITIST: (B) GBM Privatstifung; Haf­
summe € 1.000; (C) GCM Privatstifung; Hafsumme
€ 1.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372505b.
AB Crund tmmcbiIien KC, Holzriedstraße 33,
6960 Wolfurt; Geschäfszweig: Immobilien; GesV
vom 29.11.2011; GS: (A) Georg Meusburger
(31.07.1936); vertritt seit 16.12.2011 selbst­
ständig; PR: (D) Mag (FH) Martin Fussenegger
(22.12.1977); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­
dig; KOMMANDITIST: (B) GBM Privatstifung; Haf­
summe € 1.000; (C) GCM Privatstifung; Hafsumme
€ 1.000; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372506d.
Lutzenberg 19 tmmcbiIienvermietung und
–verpachtung CmbH, Bahnhofstraße 7, 6780
Schruns; Geschäfszweig: Vermietung und Verpach­
tung der Immobilie Lutzenberg 19 in Kitzbühel; Ka­
pital: € 37.000; Erklärung über die Errichtung der
Gesellschaf vom 22.11.2011; GF: (A) Mag phil An­
na Ausserer (01.03.1974); vertritt seit 16.12.2011
selbstständig; GS: (A) Mag phil Anna Ausserer
(01.03.1974); Einlage €37.000; geleistet €37.000;
– LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372162y.
Kur- und 5pcrthcteI „Pcst“ Kaufmann CmbH,
Bezau 35, 6870 Bezau; Geschäfszweig: Ho­
tel­ und Gastgewerbe; Kapital: € 35.000; GesV
vom 07.12.2011; GF: (A) Susanne Kaufmann
(14.12.1970); vertritt seit 07.12.2011 selbststän­
dig; GS: (A) Susanne Kaufmann (14.12.1970); Ein­
lage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch,
19.12.2011 – FN 372570y.
Dienstag, 7. Februar 2012
9.50 – 11.30 Uhr in Bregenz, Sprechtage
der Sozialversicherung der gewerbli­
chen Wirtschaf. Vorarlberger Gebiets­
krankenkasse, Heldendankstraße 10
15.45 – 15.15 Uhr in Lustenau, Sprechtage
der Sozialversicherung der gewerbli­
chen Wirtschaf. Gemeindeamt, Rat­
hausstraße 1/Zi. 106
Mittwcch, 8. Februar 2012
9.50 – 11.30 Uhr, in Schruns, Sprechtage
der Sozialversicherung der gewerbli­
chen Wirtschaf. Vorarlberger Gebiets­
krankenkasse, Veltlinerweg 5
15.50 – 15.00 Uhr in Bludenz, Sprechtage
der Sozialversicherung der gewerbli­
chen Wirtschaf. Vorarlberger Gebiets­
krankenkasse, Bahnhofstraße 12
Für Versicherte und Pensionisten be­
steht die Möglichkeit, allfällige Unklar­
heiten sowohl auf dem Beitrags­ als
auch auf dem Pensionssektor zu be­
sprechen und Anträge auf Pensionsleis­
tungen zu stellen. Es können Auskünfe
über die Krankenversicherung nach
dem GSVG eingeholt sowie diesbezüg­
liche Rechnungen zur Vergütung abge­
geben werden. Anmeldung ist nicht er­
forderlich. Allfällige Unterlagen und
Nachweise sowie die Versicherungs­
nummer sollten mitgebracht werden.
Informationen: Sozialversicherungsan­
stalt der gewerblichen Wirtschaf, 6800
Feldkirch, Schloßgraben 14, T 050805­
9970, F 050808­9919, E direktion.
VBG@svagw.at, W www.svagw.at
Dienstag, 14. Februar 2012
8.50 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.30 Uhr, In­
ternationaler Sprechtag. Pensionsver­
sicherungsanstalt, Landesstelle Vor­
arlberg, Dornbirn, Zollgasse 6
Fachleute beraten Sie kostenlos über
die schweizerische Alters­ und Hinter­
lassenenversicherung und deutsche
Rentenversicherung. Da nur eine be­
grenzte Anzahl an Terminen zur Verfü­
gung steht, bitten wir um eine telefo­
nische Voranmeldung unter T +43 (0)
50303–39105 oder 39106.

TenmìNe
· Gelbe Seiten · 19
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
FìnmeNeucn
NeueìNvnncuNceN
5temer 5pengIerei & Dachdeckerei CmbH,
Silvrettastraße 196, 6780 Schruns; Kapital: €35.000;
GesV vom 07.12.2011; GF: (A) Heinrich Stemer
(14.12.1961); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­
dig; (B) Thomas Stemer (18.07.1969); vertritt
seit 16.12.2011 selbstständig; GS: (A) Heinrich
Stemer (14.12.1961); Einlage € 17.500; geleistet
€ 17.500; (B) Thomas Stemer (18.07.1969); Ein­
lage € 17.500; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch,
15.12.2011 – FN 372503z.
PudcIf CIz Meisterbäcker CmbH & Cc KC, Ach­
straße 9, 6850 Dornbirn; Geschäfszweig: Erzeugung
und Vertrieb von Lebensmitteln, insbesondere von
Backwaren; GesV vom 13.12.2011; Zusammen­
schlussvertrag vom 13.12.2011; Übernahme des Be­
triebes der Ölz Holding GmbH (FN 372179y); GS: (A)
Ruth Ölz (21.02.1942); vertritt seit 16.12.2011 ge­
meinsam mit einem weiteren unbeschränkt hafen­
den Gesellschafer; (B) Ölz Management GmbH; ver­
tritt seit 16.12.2011 selbstständig; KOMMANDITIST:
(C) Ölz Holding GmbH; Hafsumme €1.460.000;
– LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372703v.
„Das 5chäfer“ Betriebs CmbH, Kirchberg 77,
6733 Fontanella; Geschäfszweig: Gastronomie; Ka­
pital: € 35.000; GesV vom 14.12.2011; GF: (A) Rai­
ner Schäfer (31.07.1967); vertritt seit 21.12.2011
selbstständig; GS: (A) Rainer Schäfer (31.07.1967);
Einlage € 26.250; geleistet € 26.250; (B) Christine
Schäfer (06.10.1969); Einlage € 8.750; geleistet
€8.750; – LG Feldkirch, 20.12.2011 – FN 372903m.
Andreas Fehr VBC CmbH, Rheinstraße 6, 6971
Hard; Geschäfszweig: Betrieb von Gaststätten; Ka­
pital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der
Gesellschaf vom 02.12.2011; GF: (A) Andreas Fehr
(30.05.1957); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­
dig; GS: (B) Andreas Fehr Verwaltungs GmbH; Ein­
lage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch,
15.12.2011 – FN 372467x.
AVtBU5 Manser e.U., Badgasse 41/12, 6850
Dornbirn; Geschäfszweig: EDV Dienstleistungen,
Consulting, HW­Wartung/Instandhaltung; INHABER:
(A) Erich Manser (28.11.1967); eingetragen; – LG
Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372516v.
AII 5ystems Ces.m.b.H., Im Hau 9a, 6841 Mäder;
Geschäfszweig: Dienstleistungen und Handel mit
EDV­Produkten und Telekommunikation; Kapital:
€35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesell­
schaf vom 28.11.2011; GF: (B) Bastiaan De Vries
(16.07.1980); vertritt seit 20.12.2011 selbstständig;
GS: (A) All Systems AG; Einlage €35.000; geleistet
€35.000; – LG Feldkirch, 19.12.2011 – FN 372163z.
KIien Executive 5earch CmbH, Steinebach 13a,
6850 Dornbirn; Geschäfszweig: Personalbe­
ratung für Führungskräfe; Kapital: € 35.000;
Erklärung über die Errichtung der Gesellschaf
vom 07.12.2011; GF: (A) Dr Hans­Jürgen Klien
(16.09.1949); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­
dig; GS: (A) Dr Hans­Jürgen Klien (16.09.1949); Ein­
lage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch,
15.12.2011 – FN 372468y.
Manfred 5chwarz CmbH, Suldis 10, 6835
Zwischenwasser; Geschäfszweig: Management
und Organisation; Kapital: € 35.000; GesV vom
14.12.2011; GV vom 14.12.2011 der MCV GmbH
(FN 342342w) als übertragende Gesellschaf; GF:
(A) Mag Manfred Schwarz (14.02.1949); vertritt
seit 21.12.2011 selbstständig; GS: (A) Mag Man­
fred Schwarz (14.02.1949); Einlage € 35.000; ge­
leistet € 35.000; – LG Feldkirch, 20.12.2011 – FN
372882g.
BacuIus Anwander &5teiner CC, Rheinstraße 85c,
6974 Gaißau; Geschäfszweig: Personalvermittlung
und Personalbereitstellung; GesV vom 25.11.2011;
GS: (A) Dr Markus Anwander (08.02.1965); vertritt
seit 16.12.2011 selbstständig; (B) Anita Steiner
(27.07.1966); vertritt seit 16.12.2011 selbststän­
dig; – LG Feldkirch, 15.12.2011 – FN 372017i.
Paiñeisenbank am Bcdensee BeteiIigungs
CmbH & Cc CC, Seestraße 1, 6971 Hard; Ge­
schäfszweig: Erwerb, Verwertung, Vermietung
und Verpachtung von Liegenschafen; GesV vom
14.12.2011; GS: (A) Raifeisenbank am Bodensee
registrierte Genossenschaf mit beschränkter Haf­
tung; nicht vertretungsbefugt seit 21.12.2011; (B)
Raifeisenbank am Bodensee Beteiligungs GmbH;
vertritt seit 21.12.2011 selbstständig; – LG Feld­
kirch, 20.12.2011 – FN 372980a.
PAB BeteiIigungs CmbH & Cc CC, Seestraße 1,
6971 Hard; Geschäfszweig: Erwerb, Verwertung,
Vermietung und Verpachtung von Liegenschafen;
GesV vom 14.12.2011; GS: (A) Raifeisenbank am
Bodensee registrierte Genossenschaf mit be­
schränkter Hafung; nicht vertretungsbefugt seit
21.12.2011; (B) RAB Beteiligungs GmbH; vertritt
seit 21.12.2011 selbstständig; – LG Feldkirch,
20.12.2011 – FN 372979z.
Hcpfner Maschinen CmbH, Kellaweg 16, 6858
Schwarzach; Geschäfszweig: Handel, Service, Mon­
tage, Entwicklung und Herstellung von Maschinen,
insbesondere im Bereich der Holzbearbeitung; Ka­
pital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der
Gesellschaf vom 19.12.2011; GF: (A) Erich Hopfner
(03.04.1951); vertritt seit 21.12.2011 selbststän­
dig; (B) Martin Hopfner (22.08.1981); vertritt seit
21.12.2011 selbstständig; GS: (A) Erich Hopfner
(03.04.1951); Einlage €35.000; geleistet €17.500;
– LG Feldkirch, 20.12.2011 – FN 372982d.
HutIe CmbH & Cc KC, Lustenauerstraße 87, 6850
Dornbirn; Geschäfszweig: Planung, Erzeugung,
Lackierung, Montage von Tischlereiartikeln, Innen­
ausbau samt Innenarchitektur­Planungsarbeiten
und Baukoordination, sowie Handel mit Möbeln;
GesV vom 13.12.2011; GS: (A) Hutle GmbH; vertritt
seit 21.12.2011 selbstständig; KOMMANDITIST: (B)
Albin Hutle (07.12.1940); Hafsumme € 1.000; –
LG Feldkirch, 20.12.2011 – FN 372733m.
BuNcescesevzeLnvven
TeìL t vom z8. Dezemeen zoii
145. Änderung des Bankwesengesetzes, des Bör­
segesetzes 1989, des E­Geldgesetzes 2010,
des Finalitätsgesetzes, des Finanzkonglome­
rategesetzes, des Finanzmarktaufsichtsbe­
hördengesetzes, des Kapitalmarktgesetzes,
des Ratingagenturenvollzugsgesetzes, des
Versicherungsaufsichtgesetzes, des Wert­
papieraufsichtsgesetzes 2007 und des Zah­
lungsdienstgesetzes (27 Seiten)
TeìL tt vom zp. Dezemeen zoii
460. Änderung der Solvabilitätsverordnung
(12 Seiten)
TeìL t vom ¿o. Dezemeen zoii
152. Änderung des Arbeitsvertragsrechts­Anpas­
sungsgesetzes und des Landarbeitsgesetzes
1984 (1 Seite)
TeìL tt vom ii. JnNNen zoiz
12. Betriebsfunkverordnung – FBFV (19 Seiten)
13. Weingesetz­Formularverordnung (4 Seiten)
Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder
historischen Fassungen oder einzelne Bundesge­
setzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kosten­
frei eingesehen oder heruntergeladen werden.
KoNkuns
AecewìeseNen KoNkunsnNvnnc
mnNceLs VenmöceNs
Das Landesgericht FeIdkirch aIs Kcnkursge-
richt hat der Wirtschahskammer bekannt
gegeben, dass folgender Konkursantrag mangels
hinreichenden Vermögens rechtskräfig abgewie­
sen wurde. Es handelt sich um den Konkursantrag
gegen
5APt HüIya, Bruderhof 2/Top 1, 6833 Klaus
Die aktuellen Insolvenzen können Sie auch der
Homepage des Bundesministeriums für Justiz unter
www.edikte1.justiz.gv.at
entnehmen. Hier fnden Sie die neuesten Eintragun­
gen der Gerichte.
„Mit der neuen Infrastruktur läuft alles besser und
effzienter. Das setzt Ressourcen frei für Projekte wie
die Optimierung der Geschäftsprozesse.“
Barbara Scheffknecht-Iser
FAKTEN
Scheffknecht Transporte GmbH,
Lustenau
Als Eduard Scheffknecht 1930 die Spedition Scheffknecht grün-
dete, wurden Waren noch mit Pferdefuhrwerken transportiert.
Im Laufe der Jahre führten er und seine Nachfolger das Unter-
nehmen vom einfachen Fuhrbetrieb kontinuierlich zu einer er-
folgreichen Spedition mit vollem Leistungsportfolio. Diesen Pi-
oniergeist haben sich auch Barbara Scheffknecht-Iser und Lothar
Scheffknecht in der mittlerweile dritten Generation bewahrt und
führen den Ausbau des Unternehmens kontinuierlich weiter.
Mittlerweile kümmern sich 85 Mitarbeiter um eine reibungslos
funktionierende Infrastruktur, maßgeschneidert auf die Wünsche
der Kunden. Mit der Umstellung auf modernste Logistiksoft-
ware hat das Lustenauer Unternehmen, das auch in St. Gallen
eine Niederlassung betreibt, die Basis für eine erfolgreiche Zu-
kunft geschaffen. Mehr Performance, mehr Sicherheit und Fle-
xibilität erwartet sich Scheffknecht durch die Virtualisierung der
IT-Infrastruktur. Dieser Schritt hat auch eine neue Datenplatt-
form erfordert. Die Wahl fel auf ein System der neuen NetApp
FAS2000-Familie mit integrierter Datensicherung, ergänzt um
Virtualisierungslösungen. So können nicht nur Kosten gespart
werden, sondern auch der Betreuungsaufwand reduziert sich
um 80 Prozent. Und die Opitmierung der Prozesse geht weiter.
Derzeit testet das Unternehmen eine Telematiklösung, die eine
effzientere Ortung, Steuerung und Disposition der 30 LKW um-
fassenden Flotte ermöglicht.
VORARLBERGER
UNTERNEHMER
SEHEN MEHR
Geschäftsführer
Barbara Scheffknecht-Iser,
Lothar Scheffknecht
Gegründet
1930
Segment
Spedition
Vertreten
Zentrale in Lustenau,
Zweigstelle in St. Gallen
Besonderheit
Optimale Effzienz durch
innovative IT-Lösungen
Mitarbeiter
85
Kontakt
offce@scheffknecht.at
www.scheffknecht.at
„Scheffknecht Transporte ist als weltweit operierender Speditions- und Logistik-
dienstleister ein wichtiger Partner unserer Wirtschaft.“ Manfred Rein, WK-Präsident
UNTERNEHMER
DER WOCHE
Barbara Scheffknecht-Iser,
Lothar Scheffknecht
Geschäftsführer
Scheffknecht Transporte
GmbH, Lustenau
Mathias Scheffknecht, Barbara Scheffknecht-Iser, Lothar Scheffknecht
22 · Gelbe Seiten ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
FìnmeNeucn
ÅNcenuNceN uNc Zusnvze
ECCCN Engineering, Computer, Consulting Ge­
sellschaf m.b.H., Bahnhofstraße 26, 6710 Nenzing;
GF: (I) DI Dr techn Martin Jenni (18.10.1978); ver­
tritt seit 01.01.2012 selbstständig; – LG Feldkirch,
03.01.2012 – FN 77064f.
Bertsch Eccpcwer CmbH, Herrengasse 23, 6700
Bludenz; GF: (D) Stefan Kuzmits (19.07.1961); ver­
tritt seit 23.11.2011 selbstständig; – LG Feldkirch,
03.01.2012 – FN 314401f.
Nutzfahrzeuge Haubner CmbH, Dornbirner­
straße, 6890 Lustenau; GF: (C) Susanne Bolt
(20.08.1962); vertritt seit 01.01.2012 selbststän­
dig; (D) Gernot Metzner (05.02.1967); Funktion ge­
löscht; PR: (C) Susanne Bolt (20.08.1962); Funktion
gelöscht; – LG Feldkirch, 03.01.2012 – FN 146142s.
zimmermann bau-gmbh, Quellenstraße 45, 6900
Bregenz; GF: (C) Martin Stadlbauer (28.04.1969);
vertritt seit 01.01.2012 gemeinsam mit einem wei­
teren Geschäfsführer oder einem Prokuristen; (E)
Martin Dür (02.07.1983); vertritt seit 01.01.2012
gemeinsam mit einem weiteren Geschäfsführer
oder einem Prokuristen; PR: (C) Martin Stadlbauer
(28.04.1969); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,
03.01.2012 – FN 315538b.
KuItur Kcngress Freizeit-Betriebe FeIdkirch
CmbH, Leonhardsplatz 3, 6800 Feldkirch; GF: (Q)
Robert Allgäuer (19.08.1967); Funktion gelöscht; (V)
Edgar Eller (18.11.1973); vertritt seit 20.12.2011
selbstständig; PR: (W) Gerold Danner (21.04.1967);
vertritt seit 22.12.2011 selbstständig; (X) Manuel
Krekeler (12.08.1959); vertritt seit 22.12.2011 selbst­
ständig; – LG Feldkirch, 04.01.2012 – FN63675s.
KcIb CeseIIschah m.b.H., Stobernweg 2, 6812
Meiningen; GF: (M) Edith Kreis­Kolb (23.01.1973);
vertritt seit 14.12.2011 selbstständig; – LG Feld­
kirch, 04.01.2012 – FN 66140s.
DN5 Datentechnik CeseIIschah m.b.H., Schwe­
felbadstraße 2, 6845 Hohenems; GESCHÄFTS­
ZWEIG nun Handel mit elektrischen und elektro­
nischen Geräten, Installation und Service dieser
Geräte; Erbringung von Dienstleistungen in der
automatischen Datenverarbeitung und Informa­
tionstechnik; EDV­Beratung und Abhaltung von
EDV­Schulungen; Entwicklung von Sofware und
Hardware im Bereich der Datenverarbeitung und
Informationstechnik; GV vom 29.11.2011; GF: (B)
Werner Nachbaur (24.05.1957); Funktion gelöscht;
– LG Feldkirch, 04.01.2012 – FN 74005g.
Heinrich 5chneider HandeIsgeseIIschah mbH,
Bildgasse 18, 6850 Dornbirn; GF: (F) Peter Ziebell
(17.12.1952); Funktion gelöscht; (H) Dr Marc Breit­
feld (20.09.1967); vertritt seit 07.12.2011 selbst­
ständig; – LG Feldkirch, 04.01.2012 – FN 78564k.
KF 5pieIautcmaten CmbH, Neustadt 2, 6800
Feldkirch; GF: (A) Lothar Fritz (10.02.1954); Funk­
tion gelöscht; (C) Martina Liberova (29.03.1979);
vertritt seit 14.12.2011 selbstständig; – LG Feld­
kirch, 04.01.2012 – FN 349249 b.
5TCPELLA 5cnnenschutz CmbH, Lehenweg 2,
6830 Rankweil; GF: (D) Klaus­Peter Wenzel
(19.08.1958); vertritt seit 23.12.2011 selbststän­
dig; (E) Mladen Galovic (05.07.1969); Funktion ge­
löscht; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN 327547m.
FDT Fassaden Design & Technik CmbH, Maria­
hilfstraße 27d, 6900 Bregenz; GF: (A) Iwan Thür
(24.08.1976); Funktion gelöscht; (C) Thomas Buch­
steiner (18.07.1977); vertritt seit 12.12.2011 selbst­
ständig; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN 350205h.
PCCL-AIpin Einkaufsgemeinschah CmbH,
Marktstraße 18a, 6850 Dornbirn; GF: (A) Elmar Mu­
xel (2501.1954); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,
05.01.2012 – FN 315317b.
FEBA Wchnbau CmbH, Gottfried­Keller­
Straße 7e, 6845 Hohenems; GF: (A) Erwin Bauer
(20.12.1953); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,
05.01.2012 – FN 360937s.
Zech KIimatechnik CmbH, Industriestraße 8,
6840 Götzis; GF: (A) Günther Sparber (08.10.1970);
Funktion gelöscht; (C) Erwin Poletti (24.05.1971);
vertritt seit 15.12.2011 selbstständig; – LG Feld­
kirch, 12.01.2012 – FN 21455t.
ABA AbfaIIbörse in Csterreich CmbH, Luste­
nauerstraße 56/2. Obergeschoss, 6850 Dornbirn;
GF: (A) Ing Kurt Muther (03.03.1951); Funktion
gelöscht; (E) Herbert Unterkircher (09.01.1956);
vertritt seit 31.12.2011 selbstständig; PR: (D) Ger­
not Grässl (27.02.1968); Funktion gelöscht; – LG
Feldkirch, 12.01.2012 – FN 317123h.
PudcIf Lerbscher CeseIIschah m.b.H., Am Sä­
genkanal 2, 6971 Hard; GF: (A) Rudolf Lerbscher
(10.03.1950); Funktion gelöscht; (D) Johannes Lerb­
scher (16.06.1980); vertritt seit 01.01.2012 selbst­
ständig; – LG Feldkirch, 10.01.2012 – FN 63862s.
CT CcnsuIting TechncIcgy CmbH, Bahnhof­
straße 44, 6890 Lustenau; GF: (C) Peter Thoma
(05.02.1950); Funktion gelöscht; (D) Jürgen Bern­
hard (20.08.1961); vertritt seit 01.01.2012 selbst­
ständig; – LG Feldkirch, 10.01.2012 – FN 342484d.
WEMA HcIding CmbH, Wanne 7, 6832 Zwischen­
wasser; FIRMA nun WEMA Holding GmbH in Liqu.;
GV vom 29.12.2011; Die Gesellschaf ist aufgelöst
und tritt in das Stadium der Liquidation; GF: (A)
Werner Madlener (23.06.1959); Funktion gelöscht;
– LG Feldkirch, 11.01.2012 – FN 180350x.
Icve ycur feet Crthcpädieschuhmacherei
CmbH, Maurachgasse 14, 6900 Bregenz; GF: (D)
Marcus Knaus (28.11.1973); Funktion gelöscht; –
LG Feldkirch, 11.01.2012 – FN 327681i.
BIum - Mchr KC, Kaiserin­Elisabeth­Straße 15,
6845 Hohenems; SITZ nun p.A. Steuerkanzlei Mag.
Helmut Benzer, Diepoldsauer­Straße 35, 6845 Ho­
henems; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN 320999h.
CAP5PAZE 5ervices CmbH, „Mühlebündt“, Güt­
lestraße 7a, 6850 Dornbirn; SITZ nun Hamberg 8,
5162 Obertrum; – LG Feldkirch, 05.01.2012 – FN
330333i.
CcIcr-Druck - Cñsetdruckerei Cünter 5turn
CeseIIschah m.b.H., Kirla 9, 6840 Götzis; FIRMA
nun Color­Druck ­ Ofsetdruckerei Günter Sturn
Gesellschaf m.b.H. in Liqu.; GV vom 28.12.2011;
Die Gesellschaf ist aufgelöst und tritt in das
Stadium der Liquidation; GF: (D) Robert Sturn
(03.05.1976); Funktion gelöscht; PR: (B) Reinhilde
Sturn (03.09.1945); Funktion gelöscht; (E) Ingomar
Sturn (19.07.1977); Funktion gelöscht; – LG Feld­
kirch, 05.01.2012 – FN 77661h.
Zeughaus Werbeagentur CmbH, Reichsstraße
126, 6800 Feldkirch; SITZ nun Johannitergasse 2/2,
6800 Feldkirch; – LG Feldkirch, 04.01.2012 – FN
350307h.
5tadtwerke Hchenems CmbH, Kernstockstraße
12a, 6845 Hohenems; FIRMA nun Stadtwerke
Hohenems GmbH in Liqu.; GV vom 21.12.2011;
Die Gesellschaf ist aufgelöst und tritt in das
Stadium der Liquidation; GF: (C) DI Kurt Giesinger
(09.11.1973); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,
04.01.2012 – FN 314157x.
Phcmberg BT HcIding CmbH, Mariahilfstraße 29,
6900 Bregenz; FIRMA nun Rhomberg Rail Holding
GmbH; GESCHÄFTSZWEIG nun Vermögensver­
waltung, Holdingfunktion, Erbringung von Dienst­
leistungen; GV vom 20.12.2011; – LG Feldkirch,
03.01.2012 – FN 264322i.
Jcsef Heidegger Bäckerei CeseIIschah mbH
& Cc KC, Bäumlegasse 44, 6850 Dornbirn; FIRMA
nun Burkhard Heidegger e.U.; Vermögensübernah­
me gemäß § 142 UGB durch Burkhard Heidegger;
Die Gesellschaf ist aufgelöst; INHABER: (C) Burk­
hard Heidegger (05.02.1962); eingetragen; – LG
Feldkirch, 29.12.2011 – FN 6808m.
Webgears CC, Kidlaweg 2, 6845 Hohenems; FIR­
MA nun Ender ­ Klien ­ Bitsche OG; – LG Feldkirch,
05.01.2012 – FN 339943t.
FFM Fuchs CmbH, Gerbe 546, 6863 Egg; FIRMA
nun Tone Fuchs GmbH; GV vom 09.12.2011; – LG
Feldkirch, 05.01.2012 – FN 140678f.
Cerhard 5pöttI KC, Lugen 79, 6883 Au (Bregen­
zerwald); FIRMA nun Hotel Schif Sabine Kurz e.U.;
Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch
Sabine Kurz (24.10.1966); Die Gesellschaf ist auf­
gelöst; INHABER: (B) Sabine Kurz (24.10.1966); seit
01.01.20112; KOMMANDITIST: (A) Gerhard Spöttl
(20.03.1945); Funktion gelöscht; – LG Feldkirch,
11.01.2012 – FN 267052z.
Mysak Mcden CeseIIschah m.b.H., p.A. Her­
burger & Partner WP und StB GmbH & Co KG,
Schlossgraben 10, 6800 Feldkirch; FIRMA nun Her­
burger Frei Jäger Wirtschafsprüfungs­ und Steuer­
beratungs GmbH; SITZ nun Schlossgraben 10, 6800
Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG nun Wirtschafs­
prüfung und Steuerberatung; GV vom 22.12.2011;
GF: (E) Dr Eduard Frei (16.10.1959); vertritt seit
22.12.2011 selbstständig; (F) Mag Markus Jäger
(11.04.1970); vertritt seit 22.12.2011 selbstständig;
PR: (E) Dr Eduard Frei (16.10.1959); Funktion ge­
löscht; (F) Mag Markus Jäger (11.04.1970); Funktion
gelöscht; – LG Feldkirch, 11.01.2012 – FN 75928i.
Pistcrante-Pizzeria La 5trada KC, Schweizer­
straße 33, 6845 Hohenems; FIRMA nun Ristorante­
Pizzeria La Strada e.U.; Vermögensübernahme ge­
mäß § 142 UGB durch Ristorante­Pizzeria La Stra­
da e.U.; Die Gesellschaf ist aufgelöst; INHABER: (A)
Francesco Mineo (02.03.1967); eingetragen; PR: (B)
Helmut Zimmermann (24.07.1965); Funktion ge­
löscht; – LG Feldkirch, 27.12.2011 – FN 343433z.
CK tscIiergIas CmbH, Schwefel 102, 6850 Dorn­
birn; FIRMA nun VETROPERTE GmbH; SITZ nun
Ottakringer Straße 242­5­1­4, 1160 Wien; GV
vom 28.12.2011; – LG Feldkirch, 09.01.2012 – FN
233900x.
LöscnuNceN
EPMATC HandeIs - CmbH &Cc KC, Klienstraße 7,
6845 Hohenems; FIRMA gelöscht; Die Gesell­
schaf ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch,
18.01.2012 – FN 159603k.
Haderer Werner CeseIIschah m.b.H. in Liqu.,
Blumenaustraße 2, 6890 Lustenau; FIRMA ge­
löscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; –
LG Feldkirch, 18.01.2012 – FN 161681t.
MnNncemeNv /
UNvenNenmeNsrünnuNc
Knigge und Karriere
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Cursc de españcI 1
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€ 215,­ + Buch; K.Nr. 18101.03
Cambridge EngIish Ccurse 1
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Ccurs de français 1
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€ 215,­ + Buch; K.Nr. 16101.03
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Dornbirn, 28.2. – 29.5.2012, Di 18:30 – 21:30 Uhr,
€ 215,­ + Buch; K.Nr. 17101.03
Pussisch 1
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Türkisch 1
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€ 215,­ + Bücher; K.Nr. 16160.03
Cursc de españcI 1
Dornbirn, 29.2. – 2935.2012, Mi 18:30 – 21:30 Uhr,
€ 215,­ + Buch; K.Nr. 18103.03
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Dornbirn, 7. – 30.3.2012, Mi 18:00 – 22:00 Uhr, Fr
13:30 – 17:30 Uhr, € 362,­ + Unterlagen;
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UnternehmensIcgistik Lehrgang
Dornbirn, Start: 2.3.2012, Termine lt. Stundenplan,
€ 3.520,­; K.Nr. 22110.03
Pecht für den Einkauf
Dornbirn, 2.3.2012, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, € 395,­;
K.Nr. 22100.03
Das 1 x 1 der Wertpapiere
Dornbirn, Start: 8.2.2012, Dauer: 11 Trainingsein­
heiten, € 195,­; K.Nr. 21128.03
UberbIick & DurchbIick im Pensicnsrecht
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21:30 Uhr, € 195,­; K.Nr. 27103.03
Einführung in die PerscnaIverrechnung
Bludenz, 15.3. – 7.5.2012, Mo + Do 18:30 –
21:30 Uhr, € 460,­; K.Nr. 21141.03
tntensivtraining für PerscnaIverrechner/innen
Dornbirn, 12., 13., 14.4. + 26., 27.4.2012, Do, Fr +
Sa 8:00 – 17:00 Uhr, € 630,­; K.Nr. 21143.03
EDV
Eurcpäischer Ccmputerführerschein 5tart
(ECDL 5tart)
Dornbirn, 6.2. – 8.3.2012, Mo + Do 8:00 – 12:00 Uhr,
€ 980,­; K.Nr. 80116.03
Eurcpäischer Ccmputerführerschein (ECDL
Ccre)
Dornbirn, 6.2. – 27.3.2012, Mo ­ Do 8:00 – 12:00 Uhr,
€ 1.460,­; K.Nr. 80111.03
PC 5ervicetechniker/in
Dornbirn, 22.2. – 4.4.2012, Di + Mi 8:00 – 17:00 Uhr,
€ 1.860,­; K.Nr. 81112.03
Wcrd Einführungskurs (ECDL McduI 5)
Dornbirn, 22.2. – 10.3.2012, Mi 18:00 – 21:30 Uhr +
Sa 8:00 – 11:00 Uhr, € 269,­; K.Nr. 80138.03
XHTML/C55 (HTML Aufbau)
Dornbirn, 22.2. – 7.3.2012, Mi 18:00 – 22:00 Uhr +
Sa 8:00 ­12:00 Uhr, € 260,­; K.Nr. 81106.03
Prcgrammieren mit C# (Einführung)
Dornbirn, 22.2. – 25.4.2012, Mi 18:00 – 22:00 Uhr,
€ 780,­; K.Nr. 81134.03
Desktcp PubIishing-Lehrgang
Dornbirn, 23.2. – 5.7.2012, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr,
€2.750,­; K.Nr. 80190.03
PcwerPcint Aufbau (ECDL Advanced)
Dornbirn, 23.2. – 8.3.2012, Do 18:00 – 22:00 Uhr,
€ 193,­; K.Nr. 80174.03
Das 10 Fingersystem – schneII & einfach
Dornbirn, 24.2. + 2.3.2012, Fr 18:00 – 21:00 Uhr,
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Dornbirn, 27.2. – 2.4.2012, Mo 18:00 – 22:00 Uhr,
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AutcCAD 2 (Aufbaukurs, 2D-Zeichnen)
Hohenems, 14.2. – 13.3.2012, Di + Do 18:00 –
22:00 Uhr, € 637,­; K.Nr. 32121.03
AutcCAD 4 (5ystembetreuer/in)
Dornbirn, 23.2. – 15.3.2012, Di + Do 18:00 –
22:00 Uhr, € 614,­; K.Nr. 32140.03
tnfc-Abend Zertiñzierung 5enicr Prccess
Manager
Dornbirn, 23.2.2012, Do 18:00 – 20:00 Uhr, kosten­
los (Anmeldung erforderlich!); K.Nr: 62160.03
CNC 2 (CNC-Fachmann/Fachfrau)
Dornbirn, 27.2. – 6.6.2012, Termine lt. Stundenplan,
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Cewenee / HnNcwenk / Tounìsmus /
Venkenn
TextiIe CrundIagen
HTL­Dornbirn, Februar 2012, Termine laut Stun­
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PezepticnsIehrgang
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24 ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Praxistipps für Unternehmen Service
Der Generalunternehmer
bzw. Aufraggeber hafet
bei Erbringung von Bau-
sowie Reinigungsleis-
tungen für Beiträge und
Abgaben aus Arbeitsver-
hältnissen von Subunter-
nehmen.
Unter Bauleistungen versteht man
alle Leistungen, die der Herstel-
lung, Instandsetzung, Reinigung,
Instandhaltung, Änderungoder Be-
seitigung von Bauwerken dienen.
Die Hafung besteht dann, wenn
die übernommenen Leistungen
vom Bauunternehmer nicht selbst
durchgeführt werden, sondernganz
oder teilweise an ein anderes Un-
ternehmen weitergegeben werden.
DieHafungtritt mit demZeitpunkt
der Zahlung des Werklohnes ein.
Hafung für
Reinigungsleistungen
Auch Reinigungsleistungen an
Bauwerken zählen seit 1. Jänner
2011 als Bauleistungen. Die
Hafung besteht dann, wenn
Reinigungsleistungen an einen
Unternehmer erbracht werden,
der seinerseits Bauleistungen er-
bringt.
Reinigungsleistung ist jede Säu-
berung von Räumlichkeiten oder
Flächen, die Teil eines Bauwerks
sind. Dazuzählt z.B. die Reinigung
von
 Gebäuden (Fassaden, Fens-
tern),
 Swimmingpools,
 Kanälen (Beheben von Ver-
stopfungen, Kanalspülung
usw.),
 Straßen,
 Parkplätzen (Schneeräumen,
Kehrleistungen, Straßenwa-
schen usw.) und
 Büros (Böden, Büromöbel,
WC, Gängen usw.).
Grünfächenbetreuung und Tex-
tilreinigung sind dagegen keine
Reinigungsleistungen eines Bau-
werks.
Mögliche Fälle der
Hafung für Reinigungs-
leistungen
 Ein nicht mit Bauleistungen
beschäfigtes Unternehmen
(z.B. ein Handelsbetrieb oder
ein Hotel) vergibt einen
Reinigungsaufrag. Dieser
Reinigungsaufrag wird vom
beaufragten Unternehmen
weitergegeben. Zwischen den
beiden Reinigungsunterneh-
men kommt es zum Übergang
der Steuerschuld und die Auf-
traggeberhafung tritt ein.
 Ein Bauunternehmen vergibt
im Rahmen eines Bauaufrages
einen Reinigungsaufrag. Zwi-
schen dem Bau- und dem Rei-
nigungsunternehmen kommt
es zum Übergang der Steuer-
schuld und zusätzlich tritt die
Aufraggeberhafung ein.
 Ein Bauunternehmen beauf-
tragt ein Reinigungsunter-
nehmen mit der Reinigung
des eigenen Bürogebäudes.
Zwischen dem Bau- und dem
Reinigungsunternehmen
kommt es zum Übergang
der Steuerschuld. Mangels
Weitergabe des Aufrages
kommt es hier aber nicht zur
Aufraggeberhafung. Re-
verse-Charge und Aufragge-
berhafung fallen in diesem
Fall also auseinander.

Wann kommt es zur
Hafung, in welcher
Höhe und in welchem
Umfang?
Die Aufraggeberhafung beträgt
bis zu 20 Prozent des geleisteten
Werklohns für alle vombeaufrag-
ten Unternehmen zu entrichten-
den Sozialversicherungsbeiträge,
die bis zum Ende jenes Kalender-
monates fällig werden, in dem die
Leistung des Werklohnes erfolgt.
Seit 1. Juli 2011 hafet der Auf-
traggeber zusätzlich für alle lohn-
abhängigen Abgaben in Höhe von
bis zu fünf Prozent des geleisteten
Werklohns, die bis zum 15. Tag
nach Ablauf des Kalendermonats
fällig werden, in demdie Leistung
des Werklohns erfolgt.
Der Aufraggeber wird immer
dann zur Hafung herangezogen,
wenn die zuständige Gebietskran-
kenkasse erfolglos Exekution ge-
gen den Subunternehmer geführt
hat oderdieserbereitsinsolvent ist.
Eine Hafung für Nichtunterneh-
mer (z.B. private „Häuselbauer”)
besteht nicht.
Weìvene tNros
Andrea Monschein
WKV­Rechtsservice
T 05522/305 DW 325
E monschein.andrea@wkv.at
Die Hafung des Aufraggebers er-
streckt sich auch auf jedes weitere
beaufragte Unternehmen, wenn
die Aufragserteilung einzig aus
dem Grund erfolgt, die Hafung
zuumgehen(Umgehungsgeschäf)
und der Aufraggeber dies wusste
oder für möglich halten musste.
Meldung an den Kran-
kenversicherungsträger
Der Aufraggeber hat dem Kran-
kenversicherungsträger auf des-
sen Anfrage wahrheitsgemäß
längstens binnen 14 Tagen Aus-
kunf über die von ihm beaufrag-
ten Unternehmen und über die
weitergegebenen Bauleistungen
zu erteilen.
Im Fall der Verletzung der Aus-
kunfs- undEinsichtsgewährungs-
pficht kann das auskunfspfichti-
ge Unternehmen als Aufraggeber
aller nachfolgend beaufragten
Unternehmen angesehen werden.
Weiters drohen Verwaltungsstra-
fenbis zu20.000Euro. 
Aufraggeberhafung
bei Reinigungsarbeiten
F
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W
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s
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· Service · 25
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Pat & Tat: Praxistipps für Unternehmen
Das Telefon vor „Hackern” schützen
Seit Jahren erreichen
die Wirtschafskammer
monatlich ein bis zwei
Anrufe, in denen Firmen
von einem Hackerangrif
auf ihre Telefonanlagen
berichten.
Durch solch einen Telefonanla-
gen-Hack werden of Schäden
in Höhe von mehreren Tausend
Euro verursacht, die in der Regel
vom Besitzer oder Errichter der
Telefonanlage getragen werden
müssen.
Was passiert bei einem
Hacker-Angrif?
Eine Telefonanlage ist ein
spezieller Computer, der interne
Gespräche, Weiterleitungen und
sonstigen Komfort bei Festnetz-
telefonaten ermöglicht. In der
Regel sind derartige Anlagen
fernwartbar. So können neue
Klappen angelegt, Umleitungen
eingerichtet und all die Maßnah-
men gesetzt werden, die zu einem
komfortablen Telefonbetrieb ge-
hören. Der „Personal Assistant”
z.B. ist eine Art der Rufumleitung,
die dem Anrufer die Wahlmög-
lichkeit verschiedener Ziele gibt.
Dieser Assistent ist von außen
über die Durchwahlnummer der
Voice Mail erreichbar und bietet
die Konfguration bzw. das Ak-
tivieren und Deaktivieren über
Menüfunktionen an.
Grundsätzlich sollte die Funk-
tion des „Personal Assistant” im
Auslieferungszustand durch den
Anlagenbetreiber deaktiviert sein
und nur auf Anforderung der Kun-
den aktiviert werden. Dann liegt
es jedoch in der Verantwortung
der Anlagenutzer, die Nebenstel-
lendurchentsprechende Passwör-
ter (nicht etwa 0000, 1234 oder
ähnliche) gegen Hack-Versuche
abzusichern.
Andererseits wird bei Telefon-
anlagen die Wartungsschnittstel-
le bei der Auslieferung entweder
nicht passwortgesichert oder mit
einem Masterpasswort gesichert,
das in Insiderkreisen bekannt ist.
Wenn Kriminelle mit einer sol-
chen ungesicherten Telefonanla-
ge zu Geld kommen wollen, rufen
sie Firmen (mittels Anrufcompu-
ter) an und suchen nach ungesi-
cherten Telefonanlagen. Wird der
Computer bei einer Telefonanlage
fündig, wird der Kontakt sofort be-
endet unddas Ergebnis registriert.
Die Kriminellen erforschen dann
über Internet oder über Telefon-
anrufe die Arbeitsweise ihres
Opfers und suchen eine mög-
lichst lange ungestörte Zeitphase,
beispielsweise ein verlängertes
Wochenende.
Dann wird pünktlich mit Ende
des Arbeitstages die Telefonanla-
ge angerufen und so manipuliert
(Programmierung einer Rufum-
leitung), dass die Anlage für die
nächsten Tage eine Mehrwert-
nummer im fernen Ausland im
Minutentakt selbst anrufbzw. die
vomTelefoncomputerdesHackers
einlangenden Anrufe dorthin wei-
terleitet. Durch diese unzähligen
Mehrwertanrufe entstehen dem
Anschlussinhaber, der Firma mit
der ungesicherten Telefonanlage,
hohe Kosten, die der Netzbetrei-
ber bei der nächsten Abrechnung
der Firma vorschreibt.
Wer genau angerufen hat, wo
die Geldfüsse hingegangen sind
und wer davon proftiert hat, lässt
sich im Nachhinein schwer oder
gar nicht feststellen.
Die Netzbetreiber-
Rechnung mit Folgen
Der Telefonnetzbetreiber ver-
langt für die angelaufenen Tele-
fonkosten grundsätzlich zu Recht
Geld, denn die Verbindungen
wurden tatsächlich realisiert, die
Kosten sind angefallen. Wenn es
in der Sphäre des Netzbetreibers
zu keinen Unregelmäßigkeiten
oder Fehlern gekommen ist,
wird ein Einspruch keinen Erfolg
haben. Wenn der Netzbetreiber
seine Sorgfaltspfichten einge-
halten hat, wird auch ein Schlich-
tungsverfahren bei der Rundfunk
& Telekom Regulierungs-GmbH
(RTR) zu Ungunsten des Kunden
ausgehen.
Im Schadensfall stellt sich
natürlich die Frage, wer diesen
tragen muss. Der Netzbetreiber
vermutlich nicht. Also bleibt zu-
letzt der Anschlussinhaber selbst.
Nur wenn der Anschlussinha-
ber ein Unternehmen mit der
Errichtung oder Betreuung der
Telefonanlage beaufragt hat,
kann man prüfen, ob dieses Un-
ternehmenfür denSchadenhafen
muss. Das könnte bei sorgloser
Wartung der Telefonanlage der
Fall sein, wenn z.B. kein Passwort
gesetzt bzw. das Masterpasswort
unverändert gelassen wurde. Da
Telefonanlagen-Hacks nicht neu
sind, müsste jeder halbwegs ver-
sierte Anlagenerrichter/-betreuer
das Risiko nicht oder falsch ge-
setzter Passwörter kennen. Wenn
die Telefonanlage von der gehack-
ten Firma selbst aufgestellt und/
oder gewartet wurde bzw. wird
muss der Schaden selbst bezahlt
werden.
Wie lassen sich solche
Schäden vermeiden?
Jeder, der Telefonanlagen er-
richtet, betreibt oder betreut,
sollte die Telefonanlage kontrol-
lieren, ob ein individuelles, nicht
zu erratendes Passwort gesetzt
wurde. Und wenn nicht, diesen
Zustand sofort zu ändern. Denn
nur so ist sichergestellt, dass
Unbefugte nicht in die Telefonan-
lage eindringenkönnen, umdurch
Manipulation Schaden anzurich-
ten. Vielfach besteht auch die
Möglichkeit, Mehrwertnummern
oder Auslandszonen beim Netz-
betreiber sperren lassen. 
Weìvene tNros
Mag. Sebastian Knall
WKV­Rechtsservice
T 05522/305 DW 291
E knall.sebastian@wkv.at
Auch die TeIefcnanIage ist ein Ccmputer, dem mit krimineII genutzter
Ccmputertechnik zu Leibe gerückt wird. Foto: Waldhäusl
26 · Service ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Weìvene tNros
Mag. Christian Sailer
WKV­Steuerservice
T 05522/305 DW 310
E sailer.christian@wkv.at
Elektronische Rechnungen bitte abspeichern!
Wie lang müssen elektro-
nische Rechnungen aufbe-
wahrt werden? Und reicht
es, wenn ich sie ausdrucke
und ablege?
Für elektronische Rechnungen
gilt dasselbe wie für jene auf
Papier: Sie müssen sieben Jahre
lang aufbewahrt werden – und
zwar auf einem Datenträger wie
beispielsweise DVD, CD-Romoder
Festplatte. Der Nachweis über die
Echtheit und Unversehrtheit der
Daten ist ebenfalls Teil der Rech-
nung und muss bei den Rechnun-
gen aufbewahrt werden.
Der Ausdruck auf Papier reicht
also nicht aus: Zwar können
die Rechnungen dem Finanzamt
ausgedruckt übermittelt werden,
dies beseitigt aber nicht die Ver-
pfichtung zur Aufbewahrung der
elektronisch übermittelten Daten!
Vorher ein Okay nötig
Will ein Unternehmer seine
Rechnungen elektronisch über-
mitteln, muss zuerst geklärt sein,
ob der Rechnungsempfänger die
elektronische Rechnung akzep-
tiert. Diese Zustimmung bedarf
keiner besonderen Form, es reicht
eine mündliche Absprache.
Die Echtheit der Herkunf und
die Unversehrtheit des Inhaltes
einer elektronischen Rechnung
müssen gewährleistet werden.
Dies ist der Fall, wenn die Rech-
nung mit einer digitalen Signatur
versehenist und auf einemZertif-
kat eines Zertifzierungsanbieters
im Sinne des Signaturgesetzes
beruht. Nur so wird die Rechnung
gegen nachträgliche Veränderun-
gen geschützt und für den Rech-
nungsempfänger ist der Absender
der Rechnung erkennbar.
Übrigens: Nur wenn eine elek-
tronische Rechnung eine gültige
digitale Signatur aufweist, ist der
Vorsteuerabzug möglich. Darüber
hinaus müssen jedenfalls alle ge-
setzlichen Rechnungsmerkmale
enthalten sein.
Ausdrucken und in Crdnern ab-
Iegen genügt bei eIektrcnischen
Pechnungen nicht. Foto: WKO
Pat & Tat: Praxistipps für Unternehmen
Kein Verzicht auf Ansprüche
Kann ein Dienstnehmer
auf arbeitsrechtliche An-
sprüche verzichten?
Solange ein Arbeitsverhältnis
wirtschaflich noch besteht, kann
ein Dienstnehmer nicht wirksam
auf seine arbeitsrechtlichen An-
sprüche verzichten. Ein solcher
Verzicht auf zwingend durch das
Gesetz beziehungsweise den Kol-
lektivvertrag geregelte Ansprüche
hat also keinerlei rechtliche Wir-
kung. Der Dienstnehmer kanntrotz
des ausgesprochenenVerzichts die
Ausbezahlung seiner Ansprüche
fordern und geltend machen.
Der Grund dafür ist, dass
ein aufrechtes Arbeitsverhältnis
eine persönliche Abhängigkeit
Weìvene tNros
Mag. Markus Pickl
WKV­Rechtsservice
T 05522/305 DW 324
E pickl.markus@wkv.at
des Dienstnehmers begründet
und sich dieser dadurch in einer
Druck-Situation befndet. Es soll
verhindert werden, dass Dienst-
nehmer nur aus Angst um ihren
Arbeitsplatz Verzichtserklärun-
gen abgeben. Auch Verzichtser-
klärungen im unmittelbaren Zu-
sammenhang mit der Beendigung
eines Arbeitsverhältnisses sind
grundsätzlich unwirksam.
Vergleich ist zulässig
Rechtlich unbedenklich und
zulässig ist der Abschluss eines
Vergleichs. Eine Vergleichsver-
einbarung zwischen Dienstneh-
mer und Dienstgeber kann auch
während eines aufrechten Ar-
beitsverhältnisses getrofen wer-
den. Häufg werden aber Verzicht
und Vergleich verwechselt: Ein
Vergleich setzt immer eine strit-
tige Rechtslage voraus, die durch
ein gegenseitiges Nachgeben im
Rahmen einer Vereinbarung be-
seitigt werden soll.
Beim „echten“ Verzicht hinge-
gen handelt es sich um eine ein-
seitige Erklärung, auf bereits fäl-
lige und unzweifelhafe Rechtsan-
sprüche zuverzichten. Unser Tipp:
Um Rechtsunsicherheiten auszu-
schließen, sollte beim Abschluss
eines Vergleichs dieser auch aus-
drücklichals Vergleichbezeichnet
und die strittigen Punkte kurz
in der Vereinbarung dargestellt
werden. Darüber hinaus sollte
die Vergleichsvereinbarung einen
Hinweis darauf enthalten, dass
die strittige Rechtslage durch den
Vergleich als streitbereinigt gilt.
Ein VergIeich mit dem Dienstnehmer ist rechtIich unbedenkIich, der
Verzicht auf arbeitsrechtIiche Ansprüche aber nicht. Foto: WKO
· 27
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Unternehmen
Großes Interesse amberufsbe­
gleitenden Studieren zeigten
vergangenen Montag die Besu­
cherInnen der Infoveranstaltung
WORK &STUDY, zu der FHVor­
arlberg (FHV) und Schloss Hofen
geladen hatten. Buchautor Mag.
(FH) Jürgen Schiefer, selbst
Absolvent eines berufsbegleiten­
den Studiums: „Wichtig ist, schon
vor Beginn des Studiums die
Weichen zu stellen, Ziele zu ste­
cken und den berufichen sowie
privaten Tagesablauf zu struk­
turieren.“ Schon nach wenigen
Monaten ließen sich dann der
entsprechende Rhythmus und
eine gewisse Routine fnden.
WORK &STUDY“: Großer Andrang
Trio des Jahres 2012:
Jetzt bewerben!
Der „Unternehmerpreis
des Mittelstandes“ könnte
Ihnen gehören…
Sie sind ein Unternehmen mit
einer herausragenden Geschäfs-
idee? Sie haben ein innovatives
Produkt entwickelt? Oder haben
Sie mit Traditionund langjähriger
Erfahrung Geschichte geschrie-
ben? DannbewerbenSie sichjetzt!
Teilnahmeberechtigt sind alle
Mitglieder der Wirtschafskam-
mer der Sparten Gewerbe und
Handwerk sowie Information und
Consulting. Die Prämierung des
„Trio des Jahres“ erfolgt imHerbst
2012 unter hochkarätiger Beset-
zung aus Politik und Wirtschaf.
Seien Sie dabei, bei unserer
Jubiläumsfeier zum 20-jährigen
Bestehen!
Seit 1993 wird das „Trio des
Jahres“, eine Auszeichnung für
die drei besten Unternehmen in
den Kategorien Gewerbe, Hand-
werk und Dienstleistung von
den Bundessparten Gewerbe und
Handwerk sowie Information und
Consulting in Kooperation mit
der Bank Austria und dem Wirt-
schafsmagazin trend verliehen.
Nähere Informationen fnden Sie
unter www.trio-des-jahres.at.
Vorarlberger Raifeisenban-
ken und Junge Wirtschaf
Vorarlberg verlängern er-
folgreiche Kooperation um
weitere drei Jahre.
Neuer Mitgliederhöchststand, 35
interne Veranstaltungen mit 1600
Gästenundimmer engereBindung
zu regionalen Jungunternehmern:
Beim Trefen mit Dr. Johannes
Ortner (Vorstand Raifeisenlandes-
bank) konntenMartinDechant und
Mag. Marco Tittler (Vorstand und
Geschäfsführer der Jungen Wirt-
schaf) im Zuge der Vertragsun-
terzeichnung von einem äußerst
positiven Jahr 2011 für die Junge
Wirtschaf Vorarlberg berichten.
Beide Seiten zeigten sich rundum
zufrieden mit der bestehenden
Partnerschaf. Johannes Ortner:
„Wir gratulieren der Jungen Wirt-
schaf zu ihrem tollen Programm.
Das Engagement und auch die
Ergebnisse sind klar ersichtlich.
Wir freuen uns, diese Kooperation
in den kommenden Jahren weiter
vertiefen zu können.“ Dies konnte
imGegenzugnur bestätigt werden:
„Diese Verbindung ist mehr als
eine geschäfliche Kooperation.
Es ist eine Partnerschaf, die Spaß
macht und bei der beide Seiten
proftieren. Die Raifeisenbanken
erweitern durch ihre Unterstüt-
zung den Rahmen unserer Mög-
lichkeiten“, so Dechant und Tittler.
„Basel III“-Veranstal-
tung im Juni 2012
Da anlässlich des Trefens auch
aktuelle Wirtschafsthemen be-
sprochen wurden, konnte die JWV
auf eine spannende Veranstaltung
hinweisen:
Um das wichtige Thema „Basel
III“ zu sensibilisieren und den
Vorarlberger Jungunternehmern
näher zu bringen, wird es am 28.
Juni 2012 einen Fachvortrag inkl.
Podiumsdiskussion in Dornbirn
geben.
„Mehr als eine Bankenpartnerschaf“
Vertragsun-
terschrih in
der Paiñei-
senIandesbank
VcrarIberg: Dr.
Jchannes Crt-
ner, Martin De-
chant und Mag.
Marcc TittIer.
Per 1. Febru­
ar übernimmt
Barbara Auß­
erwöger die
Geschäfs­
führung
Finanzen,
Organisation
und IT in der Egger Zentrale
des Familienunternehmens
Sutterlüty. Außerwöger tritt
die Nachfolge von Robert
Beck an, der bis Jahresende
2011 als Geschäfsführer in
den Bereichen Finanzen und
Immobilien für Sutterlüty tätig
war und komplettiert damit die
Geschäfsführung rund um Jür­
gen Sutterlüty und Alexander
Kappaurer.

PensoNnLìn
Neue Geschäfs­
führerin Finanzen
bei Sutterlüty
28 · Unternehmen ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Jeden Tag werden wiederholt hoch-
sensible Firmen-, Kunden- und Mit-
arbeiterdaten auf Papier gedruckt
bzw. elektronisch gespeichert. Wer-
den diese Ausdrucke nicht mehr
benötigt oder die elektronischen
Datenträger durch neue ersetzt,
dann fordert der Datenschutz eine
ordnungsgemäße Vernichtung die-
ser Informationsträger.
Der Verschluss des Sicherheitsbe-
hälters spielt eine zentrale Rolle. Ist
sichergestellt, dass nur befugte Per-
sonen den Behälter öfnen können?
Wann wurde der volle Behälter ab-
geholt und das Material tatsächlich
beim Schredder zerkleinert? Dies
sindberechtigteFragender Kunden.
Erst dieneuesteErfndungderFirma
FMTec, das elektronische
Schließsystem für mobile Behäl-
ter mit patentierter Schließtechnik,
ermöglicht es Reisswolf den Qua-
litätsstandard für Sammelbehälter
neu zu defnieren. Der Schlüssel ist
eine kontaktlos arbeitende RFID-
Chipkarte, deren Daten über ein
weltweit anerkanntes Verschlüsse-
lungsverfahren gesichert sind.
FMTec begeistert mit
neuester Erfndung
Das Bludenzer Unternehmen hat mit seiner neuesten
Erfndung, dem elektronischen Schließsystem für mo-
bile Behälter, genau ins Schwarze getrofen.
„Unser elektronisches Schließsystem
mit neuen Funktionalitäten ist ge­
schafen für kleine Laborbehälter bis
hin zu großen Containern, umGut vor
unbefugten Zugrifen zu schützen.“
Manfred Falch, GF FMTec GmbH, Bludenz

TenmìN
Die Elektroniker-Lehrlinge been-
den ihre Lehre mit einer Projekt-
ausstellung. Die 12 Projekte wur-
den in der 3. Klasse geplant und in
der 4. Klasse fertig gestellt. In der
Berufsschule standen100 Stunden
zur Verfügung. Je nach Projekt
wurden nochmals ca. 100 Stunden
in der Firma und privat investiert.
Die Projekte werden heute
von 14:00 Uhr -17:00 Uhr in der
Landesberufsschule Feldkirch
(Rebberggasse 32) vorgestellt.
Interessierte Gäste sind herzlich
willkommen.
Lbs Feldkirch: Projektausstellung der
Elektronik­Lehrlinge
Eines vcn 12 Prcjekten: Transparen-
te FunkschnittsteIIe (Ç.bIcxx A101
McduI) vcn Barbara Bitschnau.
OFFENES VERFAHREN
Bauausschreibung
Ausschreibende Stelle:
Vorarlberger gemeinnützige
Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH
St. Martin-Straße 7, 6850 Dornbirn
TEL 0(043)5572/3805, FAX 0(043)5572/3805-300
Offerteröffnung, Leistungsgegenstand und Erfüllungsort:
GRUPPE A: OFFERTERÖFFNUNGAM MITTWOCH, 22. 2. 2012, 13.30 UHR
• Rohrinnensanierung und Erneuerung der Kellerverteilung
bei der WA 371/ Dornbirn – Neugasse I + II (Raimundweg 1 – 19)
• Solaranlage für WW-Bereitung
bei der WA 868/EG Dornbirn – Moosmahdstraße (Moosmahdstraße 50)
• Spengler- und Schwarzdeckerarbeiten
bei der WA 867/EG Dornbirn – Sandgasse (Sandgasse 19 b) sowie bei der
WA 870/ Tschagguns – Zollhäuserweg I (Zollhäuserweg 1, 5, 7)
GRUPPE B: OFFERTERÖFFNUNGAM MITTWOCH, 22. 2. 2012, 14.00 UHR
• Estriche
beim BVH 679/ Dornbirn – Hintere Achmühle (2 MWH – 17 Wo., 1 Geschäfts-
fäche, 1 SG mit 19 PKW-Epl.)
• Malerarbeiten
• Schlosserarbeiten
beim BVH 679/ Dornbirn – Hintere Achmühle (2 MWH – 17 Wo., 1 Ge-
schäftsfäche,1 SG mit 19 PKW-Epl.) sowie bei der WA 870/ Tschagguns –
Zollhäuserweg I (Zollhäuserweg 1, 5, 7)
GRUPPE C: OFFERTERÖFFNUNGAM MITTWOCH, 22. 2. 2012, 15.00 UHR
• Baumeisterarbeiten (div. Abbrucharbeiten, Erd-, Beton- und Stahlbeton
arbeiten inkl. Asphaltierungsarbeiten)
• Zimmermannsarbeiten (div. Abbrucharbeiten, Balkon- und Kellerab-
gangsgeländer in Holz, Balkonlattenroste
• Dachdeckerarbeiten (div. Abbrucharbeiten, Andeckungen)
• Trockenbauarbeiten (Vorsatzschalen und Decken sowie Dämmung
oberste Geschossdecke)
• WDVS-Fassade mit Sanierungsarbeiten
• Dämmung Kellerdecken
• Gärtnerische Arbeiten (Schüttungen am Gebäude, Gehwege,
Humusierung, Bepfanzung)
bei der WA 870/ Tschagguns – Zollhäuserweg I (Zollhäuserweg 1, 5, 7)
Angebotsunterlagen:
DieAusschreibungsunterlagen sind ab Dienstag, den 7. Februar 2012 erhältlich.
Die Ausschreibungsunterlagen können über das Portal www.ausschreibung.at
heruntergeladen werden bzw. sind in Papierform gegen Erlag der Selbstkosten
im Büro Zimmer Nr. 1.05 in Dornbirn, St. Martin-Straße 7, ausschließlich in der
Zeit von 8.00 - 11.30 Uhr erhältlich oder werden nach vorhergehender FAX-
Anforderung per Nachnahme zugesendet.
Das Angebot ist verschlossen mit der Aufschrift „Angebot für ...arbeiten, BVH,
AbgabeterminundUhrzeit“spätestensfünfMinutenvorderAngebotseröffnung,
zu welcher die Anbotsteller Zutritt haben, in der Telefonzentrale abzugeben.
· 29
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Bundesland Wirtschaf
Extra
11 5eiten tnfcrmaticnen zum Thema Energie
„Die Wirtschaf“ holt EUREM­
Projekte vor den Vorhang
Der EUREM Lehrgang
vermittelt den Teilneh-
merinnen und Teilneh-
mern die notwendigen
Qualifkationen, um die
so wichtigen Maßnahmen
zur Efzienzsteigerung im
Unternehmen umzuset-
zen. In einer Serie werden
besonders efziente Pro-
jekte des 1. Lehrganges
vorgestellt.
Um als Unternehmen, Wirt-
schafsraum oder Gesellschaf in
diesen Themen auch künfig er-
folgreich zu sein, brauchen wir in
Vorarlberg entsprechendes Know-
how. Der Aufbau dieses Know-
how passiert nicht von heute auf
morgenundsetzt die Entwicklung
eines entsprechenden Aus- und
Weiterbildungsangebotes voraus.
Hohe Realisierungs-
wahrscheinlichkeit
Der 1. Lehrgang zum Europä-
ischen Energiemanager wurde
Ende September 2011 abge-
schlossen. 27 Teilnehmer von
Vorarlberger Unternehmen haben
vor Kurzem ihre Abschlussarbei-
ten bezüglich Energieefzienz im
Unternehmen präsentiert. Dabei
zeigt sichbei 17Projekteneineho-
he Realisierungswahrscheinlich-
keit. Nach Umsetzung der Maß-
nahmen dieser Projekte könnten
insgesamt rund 1.200 t CO2 pro
Jahr eingespart werden.
In den nächsten Wochen und
Monaten werden diese unter-
schiedlichen Projekte und das
damit verbundene Einsparungs-
potenzial für das jeweilige Unter-
nehmen in einer „Die Wirtschaf“-
Serie präsentiert.
„Mit der Etablierung der Ausbil­
dung zumEuropäischen Energie­
manager an der Fachhochschule
Vorarlberg tragen wir aktiv dazu
bei, den Wissensvorsprung im
Bereich der Energietechnik weiter
auszubauen.“
Dr. Christcf Cermann,
VcrstandsmitgIiediIIwerke vkw
„Weltweit stellen sich Industrie,
Politik, Forschung und Lehre der
Herausforderung Energieefzienz
mit großemEngagement. Mit
demEUREM­Lehrgang bieten wir
den Unternehmen eine praxisnahe
Weiterbildung für ihre Mitarbeiter,
umkonkrete Maßnahmen zur Ef­
zienzsteigerung umzusetzen.“
Dr. HeImut 5teurer, Direktcr
Wirtschahskammer VcrarIberg

5vnvemeNvs
Immer mehr Betrie-
be in Vorarlberg nüt-
zen die Chancen der
ÖKOPROFIT®-Initiative.
Denn ressourcensparende Pro-
duktion schont nicht nur die Um-
welt, sondern hilfden Unterneh-
men auch, Kosten einzusparen
und betriebswirtschaflich er-
folgreich zu sein. Mit ÖKOPRO-
FIT® lässt sich darüber hinaus
die Efzienz im Unternehmen
steigern. Im Bundesland Vorarl-
berg sind aktuell rund 150 Be-
triebe ÖKOPROFIT®-zertifziert,
von großen Industrie- über
Dienstleistungs- bis zu klei-
nen Handwerksbetrieben. „Die
Bereitschaf für nachhaltiges
Handeln in den Unternehmen
ist erfreulich groß. Mit dem Pro-
gramm wird ebenfalls ein wich-
tiger Beitrag geleistet für das
Ziel, bis 2050 Energieautonomie
für Vorarlberg zu erreichen“, er-
klärt Landeshauptmann Markus
Wallner.
Neue Workshops ab März
Das ÖKOPROFIT®-Basispro-
gramm 2012/13 besteht aus ge-
meinsamen Workshops, indivi-
dueller Beratung sowie einem
ÖKOPROFIT®-Audit. Alle umwelt-
relevanten Bereiche eines Betrie-
bes werden durchleuchtet und
Maßnahmen ausfndig gemacht,
die ökologisch und ökonomisch
Sinn ergeben.
„ÖKOPROFIT® zeigt, dass sich
aktive Umweltmaßnahmen und
erfolgreiches Wirtschafen nicht
ausschließen“, sagt Wirtschafs-
referent Landesstatthalter und
Wirtschafslandesrat Karlheinz
Rüdisser. Er sieht noch viel Poten-
zial im ÖKOPROFIT®-Netzwerk in
Vorarlberg: „Aus der Kooperation
und dem Miteinander proftieren
alle involvierten Partner.“
Weiterführende
Informationen...
... zu ÖKOPROFIT® sind im
Internet unter www.vorarlberg.
at/oekoproft abrufbar. Direkte
Ansprechpartnerin für Interes-
sierte ist Frau Gerda Schmid,
Abteilung für Allgemeine Wirt-
schafsangelegenheiten (VIa),
Amt der Vorarlberger Landes-
regierung, Landhaus Bregenz,
T 05574/511-26121, E gerda.
schmid@vorarlberg.at.
30 · Energie ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
ÖKOPROFIT® sorgt
für eine ökologische
Wirtschafsentwicklung
„Aktive Umweltmaßnah-
men und erfolgreiches
Wirtschafen schließen
sich nicht aus.“
LSth. Karlheinz Rüdisser
· Energie · 31
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Seit 1. September 2011 sind
60 und 75 Watt-Glühbirnen
aus dem Handel verschwunden.
Ab 1. September 2012 wird es
EU-weit überhaupt keine her-
kömmliche Glühbirne mehr zu
kaufen geben. Bis zu 90 Prozent
weniger Stromverbrauch, qua-
litativ hochwertiges Licht, das
sofort verfügbar ist und Lam-
pen, die aufgrund der längeren
Lebensdauer nicht mehr so oft
getauscht werden müssen: Mit
der Entscheidung für die neues-
te LED-Technologie senken Be-
triebe langfristig ihre Kosten
und setzen einen wesentlichen
Schritt in Richtung Umwelt-
schutz. Durch mehr Energieeffi-
zienz und weniger CO
2
-Ausstoß
hilft der Einsatz von LED-Licht
bei Zertifizierungsprozessen
(Umwelt-, Energie- und Quali-
tätsmanagement,…) und punktet
bei den Gästen als sichtbares
Zeichen für Nachhaltigkeit in
ihrem Betrieb.
Gemeinsam mit der hogast
und HGP hat die VKW ein at-
traktives Paket zum Umstieg
auf LED-Licht geschnürt. Es be-
inhaltet eine kompetente LED-
Beratung durch die Energiebe-
rater der VKW und speziell für
diese Aktion gültige Lampen-
preise – ermöglicht von hogast
und HGP. Zusätzlich profitieren
Umsteiger ab einer installierten
Lampenleistung von 1 kW (rund
170 Lampen à 6 Watt) von einer
möglichen Bundesförderung
von 300 Euro.
Dass sich die Anschaffung von
LED-Lampen rentiert, zeigen
mehrere Beispiele. Ein Pilotver-
such wurde bereits im Rahmen
der Energiemodellregion Lech
Warth mit großemErfolg durch-
geführt. Mittlerweile sind dort
bereits mehr als 3.000 LED-
Lampen im Einsatz und die Ho-
teliers äußerst zufrieden. Eine
10 Watt-LED-Lampe, die eine 60
Watt-Glühbirne ersetzt, welche
10 Stunden am Tag im Einsatz
ist, hat sich bereits nach einem
Jahr amortisiert. Mit einer
Lebensdauer von rund sieben
Jahren birgt der Austausch, auf
diesen Zeitraum gerechnet, be-
reits ein Einsparungspotenzial
von rund 140 Euro.
Maßgeschneiderte Bera-
tung um 99 Euro
Da die Qualität von LED-
Lampen stark differiert und
unterschiedliche Kriterien für
die Lampenauswahl zumTragen
kommen, unterstützt die VKW
Betriebe bei der Produktaus-
wahl und hilft bei der Vorbe-
reitung der Lampenbestellung
gerne weiter. Die VKW-Energie-
berater liefern fachkundige In-
formationen und testen vor Ort
verschiedene Lampenmodelle
in unterschiedlichen Räumlich-
keiten und Einbausituationen.
Für eine umfassende Beratung
werden lediglich 99 Euro be-
rechnet.
Die LED-Lampenaktion der
VKW in Kooperation mit hogast
und HGP ist zeitlich bis Ende
2012 begrenzt. Informationen
erhalten Sie beim Kundenservice
der VKW unter der Telefonnum-
mer 05574 9000 oder via E-Mail:
kundenservice@vkw.at Promotion
LED-Aktion für Vorarlberger
Tourismusbetriebe
Attraktives Paket der Vorarlberger Krafwerke AG
(VKW) in Kooperation mit hogast und HGP (HotelGas-
troPool) ermöglicht kostengünstigen Umstieg auf neue
Lichttechnologie.
32 · Energie ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Steigende Energiepreise, Fragen
der Energieefzienz und (für
besonders große Betriebe) Emis-
sionshandel stellen Unternehmen
vor große Herausforderungen.
Der Energieverbrauch zur Her-
stellung von Produkten und
Dienstleistungen wird bei ständig
steigenden Energiepreisen mehr
und mehr ein Wettbewerbsvorteil
für Vorarlbergs Betriebe. Je nach
Branche können die Energiekos-
tendurchaus bei 6%des Umsatzes
liegen, in Ausnahmefällen auch
bei 10 %.
Wenn investieren, dann
richtig
Den Überblick über die Ener-
giekosten im eigenen Betrieb zu
bewahren ist anspruchsvoll. Es
existieren Dutzende Verbraucher
und viele davon stehen in gegen-
seitiger Abhängigkeit. Und richtig
kompliziert wird’s, wenn der Be-
trieb über die Jahre gewachsen ist
und dazugebaut wurde. Wo also
anfangen?
Allgemeine Aussagen liefern
keine gesamtwirtschaflich op-
timalen Ergebnisse mit langjäh-
rigem Nutzen. Eine individuelle
Lösung bietet hingegen die neu-
trale Energieberatung, bei der
gemeinsammit demUnternehmer
der notwendige Masterplan ent-
worfen wird.
Folgende zeitliche Vorgehens-
weise hat sich als vorteilhaf
erwiesen:
1. DenEnergiebedarf reduzieren.
Dies geschieht in zwei Bereichen:
Einerseits die Gebäudehülle däm-
men (Wände, Decken, Fenster,
Türen), andererseits bei Industrie-
prozessen den Prozess von den In-
genieurenenergetischoptimieren
lassen.
2. Hochefziente Verbraucher an-
schafen. Jede Anlage (Heizung,
Lüfung, Kühlung, Druckluf, Ser-
ver,…) und alle Verbraucher (Be-
leuchtung, PC, TV, Herd,…) kommen
einmal in die Jahre und müssen
ersetzt werden. Das ist der perfekte
Zeitpunkt, um mit der richtigen
Auswahl des Neugerätes den En-
ergieverbrauch für viele Jahre zu
bestimmen.
3. Auf Energie aus erneuerbaren
Energiequellen umsteigen.
Warmwasser aus Solaranlagen,
Strom aus Photovoltaik und Was-
serkraf, Wärme aus Biomasse und
Erdwärme, usw.
Neutrale Beratung vom
Fachmann
Das Energieinstitut Vorarlberg
bietet seit sechs Jahren eine
produktneutrale Energieberatung
für Unternehmen an (www.ener-
gieCheck.at). Die zur Neutralität
verpfichteten Ingenieurbüros ana-
lysieren für Betriebe in einem Stu-
fenmodell die drei großen Energie-
bereiche Wärme, Warmwasser und
Strom. Von der Grobanalyse über
Detailberechnungen bis zur Um-
setzungsbegleitung kann gewählt
werden. Über 700 Betriebe wurden
bereits analysiert und beraten.
Betriebe leisten Beitrag
zur Energieautonomie
Die unzähligen bereits erfolgten
Sanierungenund Efzienzmaßnah-
mender Vorarlberger Unternehmer
zeigen ganz deutlich: Das Einspar-
potenzial ist enorm. Nur einige
Beispiele:
u Durch Dämmung der Gebäude
können bei günstigen Vorausset-
zungen bis zu 90 % Energie ge-
spart werden, gleichzeitig wird der
Komfort für Mitarbeiter bzw. Gäste
erhöht.
u Bei der Herstellung von Kälte
wird viel Abwärme erzeugt. Durch
Wärmerückgewinnung kann diese
genutzt und die Heizung entlastet
werden. In manchen Fällen kann
so die gesamte Heizung eingespart
werden.
u Warmwasser wird von Solaran-
lagen hergestellt.
u ModerneLED-Beleuchtungspart
80 % des Stromes für Licht und
schaft Wohlfühlatmosphäre.
Damit leisten die Betriebe Vor-
arlbergs einen wichtigen Beitrag
zu den Zielen des Landes, welche
im Programm Energiezukunf Vor-
arlberg veröfentlich worden sind.
Die produzierende Industrie be-
kennt sich darin bis 2020 zu einer
jährlichen Efzienzsteigerung der
Energienutzung von 1 %.
Hohe Förderungen für
Efzienz- und Sanie-
rungsmaßnahmen
In Energieefzienz zu inves-
tieren lohnt sich in mehrfacher
Hinsicht. Investitionen werden in
diesem Bereich mit hohen Förde-
rungen vom Bund unterstützt. So
erhalten Betriebe nach Abschluss
der Sanierungsarbeiten bis zu
30 % Zuschuss, welcher es den
Unternehmern wiederum erlaubt,
modernste und efzienteste Me-
thodenzuplanenundauszuführen.
Damit amortisiert sich die Inves-
tition in noch kürzerer Zeit und
spart dem Betrieb über viele Jahre
bares Geld.
Jetzt investieren und langfristig proftieren
„Die Förderung hat einen
großen, positiven Einfuss
auf unsere Sanierung ge-
habt. Jetzt ist unser Hotel
für die Zukunf gerüstet.“
Markus Kegele,
Hotel Mondschein,
Stuben am Arlberg
„Ziel jeder Beratung ist es,
neutrale und wirtschaf-
liche Empfehlungen für
mehr Energieefzienz
samt Umsetzungs- und
Förderungsplan zu lie-
fern.“
DI Markus Kaufmann,
www.energieCheck.at
Energieinstitut Vorarlberg
Neutrale Energieberatung
garantiert wirtschaflich
optimierte Kosteneinspa-
rung.
Das HcteI
Mcndschein
während der
5anierung.
· Energie · 33
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
34 · Energie ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Der Meisterbetrieb wurde am
01.06.1999 von Andreas Teissl
gegründet. Er lernte das Instal-
lationshandwerk von der Pike
auf. Bevor sich der zielorien-
tierte junge Mann selbstständig
machte, arbeitete er rund 20
Jahre in der Branche und sam-
melte viel Erfahrung, um in die-
sem schwierigen Metier auch in
Zukunf bestehen zu können.
Andreas Teissl war sich aber
auch bewusst, dass seine Zu-
kunf nicht nur im Verkauf von
Heizungs- oder Sanitäranlagen
liegt, sondern das künfige Ge-
schäf in hohem Maße aus der
Dienstleistung erwachsen wird.
Deshalb legt er auf die Wartung
und den Service der komplizier-
ten Anlagen sein ganz besonde-
res Augenmerk.
Die Andreas Teissl GmbH in-
stalliert neben „normalen“ Gas-,
Wasser- und Heizungsinstalla-
tionen auch alternative, ökolo-
gisch besonders ausgeprägte
Solaranlagen. Ebenso hat sich
die Firma auf Biomasse-Anla-
gen spezialisiert.
Ob Neubau, Altbausanierung
oder Servicearbeiten, die Firma
Teissl Installationen ist überall
dort zu Hause, wo Installations-
arbeiten anfallen.
Die termingerechte Fertigstel-
lung der Anlage ist ein wich-
tiger Aspekt, deshalb arbeiten
mehrere Handwerksbetriebe
Hand in Hand. Hier kommen
dem erfahrenen Fachmann sei-
ne guten Kontakte mit anderen
Handwerkern besonders zugute.
Derzeit beschäfigt Andreas
Teissl zwei bestens ausgebilde-
te Gesellen und einen Lehrling
in seiner Firma.
Vereinbaren Sie einen Ter-
min und besuchen Sie unsere
Ausstellung in Lustenau. Dort
werden Sie von unseren Mit-
arbeitern bestens beraten und
informiert.
www.andreas-teissl.at

ANcnens TeìssL CmeH
Unabhängige, regionale und wirt-
schafliche Energieversorgung
mit Erneuerbarer Energie ist eine
Herausforderungfür die Zukunf.
Ihre Vorteile
u Unabhängigkeit von Öl
und Gas
u Komplette Haus-Wärme-
versorgung über neue Hy-
bridkollektoren
u Geringer Platzbedarf durch
kompaktes Energiezentrum
u Hohe Umweltverträglich-
keit durch sehr geringe
CO2-Emissionen
u Wirtschafliches, zukunfs-
sicheres System
100 % Solar heizen mit
der Kraf der Sonne und
mit Eis.
E.U. 5cIar 5wiss CmbH
Gemeindehaus Andeslbuch
Hof 351, 6866 Andeslbuch
T 0664 4647 998
E info@e­u­solar.at
W www.e­u­solar.at

KoNvnkv
E.U. Solar hat die Technik
der Zukunf schon jetzt
Ökologisches Bauen verbindet
Schutz der Umwelt und Schutz
des Menschen in der gebauten
Umwelt. Das Wohnumfeld soll
nicht nur nicht krank machen,
sondern Behaglichkeit sicherstel-
len und das Wohlbefnden fördern.
Darüber hinaus geht es stets auch
um Energieefzienz und Kosten-
einsparung für den Betrieb eines
Gebäudes.
Diese Aufgabenstellungen sind
die zentralen Inhalte der Fachbe-
reiche Bauphysik, Bauökologie
und Baubiologie. Schallschutz,
Akustik, Raumklima, Licht und
Beleuchtung, Schadstofe in Bau-
materialien und Gebäude-Energie-
efzienz fießen hier zusammen.
Ökologisches Bauen ist daher
vor allem eine Planungsaufgabe,
um bautechnische, bauphysikali-
sche ökonomische und haustech-
nische Anforderungen und Opti-
mierungsstrategien aufeinander
abzustimmen.
Spektrum hilf seit über fünf-
zehn Jahren Kommunen, Archi-
tekten, Bauträgern und privaten
Bauherren ihre Qualitätsansprü-
che sicherzustellen und begleitet
sie über den gesamten Weg von
der Planungbis zur Fertigstellung
und Nutzung ihrer Gebäude. Man
versteht sich als fachkompetente
Anlaufstelle in allen Fragen des
nachhaltigen und zukunfsorien-
tierten Bauens.
Spektrum– nachhaltiges und
zukunfsorientiertes Bauen
5pektrumCmbH
element, Lustenauerstraße 64
6850 Dornbirn
T 05572 208008
E ofce@spektrum.co.at
W www.spektrum.co.at

KoNvnkv
· Energie · 35
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Alle notwendigen Anschlüsse wer-
den bereits von Ihrem Installateur
vorbereitet. Säule einbauen, an-
schließen, fertig. Das spart Zeit,
Geld, Staub und jede Menge Platz.
Welchem anderen Heizraum ge-
nügen denn schon 45 x 45 cm als
Grundfäche?
Nutzen Sie den Platz doch besser
für Ihr Hobby, Ihre Schätze oder ein
bisschen Wellness und gestalten
Sie aus einer reinen Notwendigkeit
ein Design-Objekt. Die Oberfächen
sind nicht nur imRifelblech- Stan-
dard möglichsondernauchinEdel-
stahl, Stein, Kunststof oder Holz.
WennSie sichnachträglichfür eine
neue Heizungsvariante entschei-
den, bspw. eine Solaranlage, ist ein
Nachrüstenraschundeinfachmög-
lich. Mit der kompakten Heizraum-
Verteilzentrale benötigen Sie weni-
ger Raumfür eine saubere Lösung.
Die Vorteile der Kompakt
Verteil-Zentrale auf einen
Blick:
u Platzsparende Säule mit einer
Grundfäche von 45 x 45 cm
u AlleAnschlüssesindvorgefertigt
u KeineRohremehrandenWänden
u Energieefzient durch kurze
Rohrführungen und optimale
Dämmung
u Staubkannsichkaumabsetzen
u Schlichtes Design
u Verschiedene Oberfächen mög-
lich
u Nachrüsten jederzeit möglich
u FürjedeGebäudegrößegeeignet
u Elektrisch verkabelt
u Sehr rascher Einbau (an einem
Tag möglich) Promotion
Weniger kann mehr.
Der Heizraum in der Säule.
5chmidt’s Haustechnik KC
Fachgroßhandel für Haustechnik
Almteilweg 3, 6706 Bürs
T 05552 6161­0
www.schmidts-haustechnik.at

KoNvnkv
Ihren Heizraumkönnen
Sie sich sparen. Der passt
jetzt nämlich in eine ein-
zige Säule, welche eine
moderne Heizraum-Ver-
teilzentrale ist.
Der Heizraum in der 5äuIe – spart
PIatz, schaut gut aus und Iässt
sich gegebenenfaIIs rasch nach-
rüsten.
Ein herkömmIicher Heizraum.
Neubauten müssen in Vorarl-
berg aufgrund der schlechten
Untergrundverhältnisse vielfach
pilotiert werden. Dies verursacht
unangenehme Mehrkosten. Al-
lerdings können diese Pfahlfun-
dierungen auch mit dem Energie-
pfahlsystem der Röthner Firma
ENERCRET zur Gewinnung von
Erdwärme verwendet werden.
Halbe Kosten für Erd-
wärme
Dies hat den Vorteil, dass
gegenüber klassischen Erdson-
denbohrungen Kosten gespart
werden. Besonders bei größeren
Gebäuden wie Wohnanlagen und
Bürogebäuden können die Inves-
titionskosten bis zu 50 % von
Erdsondenanlagen sinken. Die
Funktion ist die gleiche.
Das System von ENERCRET
wird seit 30 Jahren angewendet
und wird heute weltweit einge-
setzt. Darunter sind viele Pionier-
projekte wie die U-Bahnstationen
der U2 in Wien bzw. der Financial
Tower in Wuxi, China.
Erdwärme von
ENERCRET
WchnanIage in EinsiedeIn, 5chweiz
mit 270 EnergiepfähIen und 115 kW.
ENEPCPET CmbH
Bundesstraße 20
6832 Röthis
T 05522 41526 – 404
www.enercret.com

KoNvnkv
36 · Energie ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Schwindende Ressourcen und
ständig steigende Preise bei
Erdöl, Erdgas und Pellets
veranlassen viele Hauseigen-
tümer und Bauherren, nach
kostengünstigen Alternativen
zu suchen.
Eine nahezu unerschöpfiche En-
ergiequelle befndet sich direkt
vor unserer Haustür: Umge-
bungswärme aus Erde, Grund-
wasser oder Luf – und das
kostenlos.
Wärmepumpen nutzen diese
Wärme für ein Heizsystem,
welches umweltfreundlich ist
und einige Vorteile gegenüber
konventionellen Heizsystemen
bietet. Vollmodulierende Wärme-
pumpen sind fexibel und können
ihre Heizleistung an die Gebäu-
deheizlast und Außentemperatur
anpassen. Durch die intelligente
Regelungstechnik und den mo-
dulierenden Verdichter wird nur
so viel Strom zur Unterstützung
der Wärmegewinnung aufge-
nommen wie benötigt wird.
Wärmepumpen nutzen
die kostenlose Wärme aus
dem Boden und der Luf
für ein umweltfreundli-
ches Heizsystem
mit vielen Vorteilen.
Intelligent, sparsam,
umweltfreundlich
Cebrüder Amann, Götzis
T 05523/62563­0
E ofce@gebr­amann.at
W www.gebr­amann.at

KoNvnkv
Die Firma Lukasik Christoph
GmbH ist seit 1999 im Bereich
Dämmung tätig. Der Betrieb
führt Dämmungen speziell im
Haus- und Industriebereich
durch. Dazu gehören Fernhei-
zungen, Solaranlagen, Boden-
wärme , Wärmespeicher, Lüf-
tungsrohre, Dampfanlagen und
Kälte führende Leitungen.
Der Kundenstock umfasst über
2000 zufriedene Kunden in Vor-
arlberg, Schweiz und Tirol.
Die Materialien, die von der
Firma verarbeitet werden, stam-
men meist aus Österreich und
Deutschland. Somit werden lan-
ge Wartezeiten und Transport-
wege vermieden.
Mit optimaler Dämmung im
Haus- und Industriebau können
Schadstofe deutlich verringert
werden. Auch die Lebensdauer
der Anlage und die Senkung der
Heizkosten sind gewährleistet.
Um kulante Preise, terminge-
rechte Arbeiten und saubere
Ausführung ist die Firma be-
müht.
Bei Fragen oder Terminverein-
barungen steht Ihnen Christoph
Lukasik gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen fnden
Sie auf der Homepage:
www.lukasik-isolierungen.at

Luknsìk Cnnìsvorn CmeH
HeizungsverteiIer –
tndustriebau Höchst.
Der öfentliche Raum
24. Februar 2012
Anzeigenschluss:
15. Februar 2012
Beschichtung &
Oberfächentechnik
24. Februar 2012
Anzeigenschluss:
15. Februar 2012
Anzeigenverwaltung:
Media-Team GmbH
Interpark Focus 3, 6832 Röthis
Telefon 05523 52392, Fax -9
www.media-team.at

Dìe Wìnvscnnrv – 5oNcenvnemeN
· Energie · 37
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Fluke, weltweit führender Her-
steller von tragbaren elektroni-
schen Test- und Messgeräten,
präsentiert die neue Einstiegs-
Wärmebildkamera zur Gebäude-
diagnose Fluke TiS. Fluke TiS
ist speziell für Gebäudeener-
gieberater, Elektroinstallateure,
HKL-Techniker, WKS-Isolierer,
Dachdecker und Fensterinstal-
lationsbetriebe entwickelt und
somit das perfekte Gerät zur
Erkennung von versteckten Pro-
blemen, eindringender Feuch-
tigkeit, Energieverlusten, un-
zureichender Dämmung sowie
Überhitzung von elektrischen
Komponenten.
Die Gebäudediagnose-
Kamera Fluke TiS eignet
sich für folgende An-
wendungen:
u Wärmedämmung, Wetter-
schutz und Energieprüfun-
gen: Steigerung des energe-
tischen Wirkungsgrads von
Wohnhäusern und anderen
Gebäuden durch Erfassung
von Wärmeverlusten, Luf-
eintritt oder -entweichung
oder Belüfungsproblemen.
u Dachprüfungen: Schnelle
und zuverlässige Erkennung
von feuchten Bereichen in
Dacheindeckungen, was ei-
ne Reparatur oder einen
Austausch ermöglicht, bevor
das gesamte Dach Schaden
nimmt.
u Feuchtigkeit/Sanierung: Prä-
zise Erfassung von Feuchtig-
keitsproblemenhinter Außen-
und Innenwänden, in Decken
und unter Teppichböden.
u Schimmelsanierung: Be-
kämpfung von Schimmel-
bildung durch Erfassung
bislang unentdeckter Feuch-
tigkeitsquellen.
u Elektrische Inspektion: Er-
kennung von überhitzten
Komponenten in der Ge-
bäudeinstallation, in Un-
terverteilungen, Motoren,
Pumpen und mehr.
u Inspektion von Heizungs-,
Lüfungs- und Klimasyste-
men: Identifzierung von
undichten Rohrleitungen,
Inspektion von Kondensat-
abscheidern und Kontrolle
von Kompressoren, Motoren
und Pumpen.
d.M.t. Reinhard Winder
digitale Messtechnik
T 05572 297622
E ofce@dmt.at
I rbr­ecom.at

KoNvnkv
Die neue Wärmebildkamera für die Gebäudediagnose
FLUKE TiS: Jetzt können Sie sich Thermografe leisten!
FIuke Ti5
jetzt bei
d.M.t.
Peinhard
Winder nur
EUP 1.950,–
WärmebiId-
kamera.
Seit 4 Milliarden Jahren versorgt
die Sonne mit Ihrer Strahlung
die Erde mit Wärme und Licht,
ohnediekeinLebenmöglichwäre.
Diese Strahlung(=Photonen) wird
durch die Kernfusion im Inneren
der Sonne erzeugt. Trift ein Pho-
ton auf ein Siliziumatom, werden
dessen Elektronen aus ihrer Bahn
gerissen, was eine elektrische
Spannung erzeugt. Durch diesen
Prozess wird die Strahlung direkt
in elektrische Energie umge-
wandelt. Dieser Efekt wird als
Photovoltaik bezeichnet. In Öster-
reich können durchschnittlich pro
Jahr 1.000 kWh Solarenergie/qm
erzeugt werden. Das entspricht
demEnergiegehalt von100Litern
Heizöl.
Warum die Entscheidung für
eine „Solarstromanlage“?
1. Wirtschaflichkeit/Rentabili-
tät/ Reduktionder Betriebskosten
Das Erneuerbare Energiengesetz
(EEG) garantiert dem Anlagen-
betreiber die Vergütung des ein-
gespeisten Stroms durch den
Netzbetreiber in Österreich für
13 Jahre. Und gesamtwirtschaf-
lich betrachtet hat der Strom aus
erneuerbaren Energien einen ko-
stendämpfenden Efekt!
2. Ressourcen schonen
UnsereRessourcenwerdenknapp.
Erdöl, Erdgas und Uran gehen zu
Ende. Die Energie der Sonne ist
quasi unerschöpfichund ist über-
all für jeden verfügbar.
3. Nachhaltigkeit
Wenn für unsere Nachkommen
noch etwas von unserem Natur-
vermögen da sein soll, dürfen
wir nur noch so viel verbrauchen
wie nachwächst. Solarstrom ist
regenerativ.
4. Wirkungsgrad/Energieefzienz
Bei Strom aus dem Krafwerk be-
trägt der Leitungsverlust ca. 64%.
Von 1.000 Watt kommen also ge-
rade mal ein Drittel, nämlich 360
Watt bei uns an.
5. Gestaltung moderner Archi-
tektur
Gebäudeintegrierte Solarstrom-
anlagen ermöglichen ein optimal
abgestimmtes Design mit dem
Baukörper und erreichen damit
einen Mehrfachnutzen für den
Anlagenbetreiber.

soLnvecn
Aus Sonnenlicht Strom „gewinnen“
38 · Energie ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Die Angebotspalette des Drei-
Mann-Betriebes reicht dabei von
der Planung und Montage von
Solar- und Photovoltaikanlagen
über die Planung und Installation
von Heizungsanlagen und Wär-
merückgewinnungssystemen bis
hin zur intelligenten Gebäudeau-
tomatisierung. EQ-Systems stellt
zudemauchEnergie- undGebäude-
ausweise aus. Heute reicht es nicht
mehr aus, nur Heizungen oder So-
laranlagen auf ein Dach zu montie-
ren. Die modernen Anforderungen
an die Energie-Versorgung eines
Gebäudes, das Potenzial, Energie
zu sparen und die Möglichkeit,
umweltfreundlicheEnergiequellen
zu nutzen, erfordern systemüber-
greifendes Fachwissen.
Andreas Bickel, Geschäfsführer
von EQ-Systems, erklärt dazu: „Un-
ser Ziel ist es, den Kunden von der
Auswertung des Hauses über die
Planung, Montage und Installation
bis hin zur Überwachung der An-
lage zu begleiten. Wir analysieren
die individuellen Anforderungen
eines Gebäudes und schlagen im
Anschluss daran das efzienteste
Energiekonzept vor.“ Der Vorteil
liegt auf der Hand: Die Kunden
erhalten ein Energie-Gesamtpaket
aus einer Hand!
Das junge Kennelbacher Unternehmen EQ-Systems hilf seinen Kunden, Energie intelligent zu
erzeugen und efzient zu nutzen.
„Wir bieten unseren
Kunden Gesamtlösungen
aus einer Hand.“
Andreas Bickel, Franco Tedesco,
GF EQ­Systems GmbH
Die Fachmänner von EQ­Systems bei der Montage von Kollektoren für die Heizungsunterstützung.
 Beratung über Erzeugung, Nutzung und
Verbrauch von Energien.
 Planung, Montage und Installation von
Solar­ und Photovoltaikanlagen.
 Ausstellung von Energie­ und Gebäude­
ausweisen.
 Planung und Installation von Wärmebereit­
und Wärmerückgewinnungssystemen.
 Vollständige Wartung und Überwachung
der installierten
Anlagen.
EQ-Systems Kennelbach:
„Energie effizient nutzen!“

EÇ-5vsvems-FnkveN
VcrteiIe vcn 5cIaranIagen:
 Die Kollektorwahl ist variabel.
 Perfekte Anbindung an ver­
schiedene oder schon beste­
hende Heizsysteme.
 Zehn Jahre Produktgarantie
für die Kollektoren.
VcrteiIe vcn PhctcvcItaik-
anIagen:
 Eine PV­Anlage kann auf be­
stehenden Dächern nachge­
rüstet werden.
 Zehn Jahre Produktgarantie
und 25 Jahre Leistungsgaran­
tie auf die Module.
 Sie produzieren umwelt­
freundliche Energie.
Kcntakt:
EQ­Systems GmbH
Wuhrkopfweg 1
6921 Kennelbach
T +43 (0) 664 I 92 39 995
E mail@eq­systems.at
www.eq-systems.at
www.eq-systems.at

EÇ-5vsvems: KenNBeneìcne
38 · Energie ·
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
Die Angebotspalette des Drei-
Mann-Betriebes reicht dabei von
der Planung und Montage von
Solar- und Photovoltaikanlagen
über die Planung und Installation
von Heizungsanlagen und Wär-
merückgewinnungssystemen bis
hin zur intelligenten Gebäudeau-
tomatisierung. EQ-Systems stellt
zudemauchEnergie- undGebäude-
ausweise aus. Heute reicht es nicht
mehr aus, nur Heizungen oder So-
laranlagen auf ein Dach zu montie-
ren. Die modernen Anforderungen
an die Energie-Versorgung eines
Gebäudes, das Potenzial, Energie
zu sparen und die Möglichkeit,
umweltfreundlicheEnergiequellen
zu nutzen, erfordern systemüber-
greifendes Fachwissen.
Andreas Bickel, Geschäfsführer
von EQ-Systems, erklärt dazu: „Un-
ser Ziel ist es, den Kunden von der
Auswertung des Hauses über die
Planung, Montage und Installation
bis hin zur Überwachung der An-
lage zu begleiten. Wir analysieren
die individuellen Anforderungen
eines Gebäudes und schlagen im
Anschluss daran das efzienteste
Energiekonzept vor.“ Der Vorteil
liegt auf der Hand: Die Kunden
erhalten ein Energie-Gesamtpaket
aus einer Hand!
Das junge Kennelbacher Unternehmen EQ-Systems hilf seinen Kunden, Energie intelligent zu
erzeugen und efzient zu nutzen.
„Wir bieten unseren
Kunden Gesamtlösungen
aus einer Hand.“
Andreas Bickel, Franco Tedesco,
GF EQ­Systems GmbH
Die Fachmänner von EQ­Systems bei der Montage von Kollektoren für die Heizungsunterstützung.
 Beratung über Erzeugung, Nutzung und
Verbrauch von Energien.
 Planung, Montage und Installation von
Solar­ und Photovoltaikanlagen.
 Ausstellung von Energie­ und Gebäude­
ausweisen.
 Planung und Installation von Wärmebereit­
und Wärmerückgewinnungssystemen.
 Vollständige Wartung und Überwachung
der installierten
Anlagen.
EQ-Systems Kennelbach:
„Energie effizient nutzen!“

EÇ-5vsvems-FnkveN
VcrteiIe vcn 5cIaranIagen:
 Die Kollektorwahl ist variabel.
 Perfekte Anbindung an ver­
schiedene oder schon beste­
hende Heizsysteme.
 Zehn Jahre Produktgarantie
für die Kollektoren.
VcrteiIe vcn PhctcvcItaik-
anIagen:
 Eine PV­Anlage kann auf be­
stehenden Dächern nachge­
rüstet werden.
 Zehn Jahre Produktgarantie
und 25 Jahre Leistungsgaran­
tie auf die Module.
 Sie produzieren umwelt­
freundliche Energie.
Kcntakt:
EQ­Systems GmbH
Wuhrkopfweg 1
6921 Kennelbach
T +43 (0) 664 I 92 39 995
E mail@eq­systems.at
www.eq-systems.at
www.eq-systems.at

EÇ-5vsvems: KenNBeneìcne
· Energie · 39
Nr. 05 · 3. Februar 2012
Die Wirtschaf
HERZ – Der Komplettanbieter für
erneuerbare Energiesysteme!
HERZ Armaturen GmbH
– Das Unternehmen
Gegründet imJahr 1896 verfügt
HERZ über eine durchgehende
mehr als 110-jährige Marktprä-
senz, die ihresgleichen sucht. Die
HERZ Armaturen GmbH ist mit
sechs Standorten innerhalb Öster-
reichs sowie drei weiteren Stand-
orten in Europa und über 1.500
Mitarbeitern im In- und Ausland
der einzige österreichische und
einer der bedeutendsten interna-
tionalen Hersteller von Produkten
für die gesamte Heizungs- und
Installationsbranche.
HERZ Energietechnik
GmbH
Die HERZ Energietechnik be-
schäfigt über 200 Mitarbeiter
in Produktion und Vertrieb. Am
Firmenstandort in Pinkafeld/Bur-
genlandsteheneinehochmoderne
Fertigung sowie eine Versuchs-
anstalt für neue innovative Pro-
dukte zur Verfügung. Dadurch
können bewährte Kooperationen
mit Forschungs- undBildungsein-
richtungen intensiviert werden.
Im Laufe der Jahre etablierte sich
HERZ zum Spezialisten für er-
neuerbare Energiesysteme. Dabei
wird das Hauptaugenmerk auf
moderne, kostengünstigeundum-
weltfreundliche Heizsysteme mit
höchstem Komfort und Bediener-
freundlichkeit gelegt.
Die HERZ-Produktpalette:
Alles aus einer Hand
Mit den modernsten Pellets-
und Hackschnitzelheizungen bis
1000 kW (Doppelanlagen bis
2.000 kW), den Holzvergaserkes-
seln bis 40 kW sowie den Wärme-
pumpen bis 18 kW bietet HERZ
ein komplettes Sortiment von
modernen, kostengünstigen und
umweltfreundlichen Heizsyste-
men mit höchstem Komfort und
bester Bedienerfreundlichkeit an.
Des Weiteren werden von HERZ
auch Brauchwasserspeicher, Puf-
ferspeicher, Frischwasserstatio-
nen und Solartechnik angeboten.
Bequemes Heizen
Die Biomassekessel reinigen
automatisch den Brennrost und
die Wärmetauscherfächen und
sorgen somit für sparsamen
Brennstofverbrauch, einen kon-
stant hohen Wirkungsgrad und
höchsten Komfort. Die Wärme-
pumpen bestechen durch eine
hohe Leistungszahl, niedrigste
Betriebskostenund sind für unter-
schiedlichste Wärmequellen wie
Erdreichkollektoren, Erdsonden,
Tiefenbohrungen, Grundwasser
oder Luf verfügbar.
Promotion
Herr Ernst 5chneider, Außen-
dienstmitarbeiter der Firma
HEPZ, infcrmiert 5ie gerne
über die HEPZ-Prcdukte.
Handy: 0699 19055705
HEPZ Energietechnik CmbH
Herzstraße 1, 7423 Pinkafeld
Österreich/Austria
T +43 (0)3357 42840­0
F +43 (0)3357 42840­190
M ofce­energie@herz.eu
W www.herz.eu

KoNvnkv
Die HEPZ-
PrcduktpaIette:
AIIes aus einer Hand.
40 · Werbung ·
Nr. 05 · 03. Februar 2012
Die Wirtschaf
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Großaufage an alle Haushalte und Unternehmen in Vorarlberg:
Erscheinungstermin: 16. März 2012, Anzeigenschluss: 27. Februar 2012
Mit der 147.400 Exemplare starken Großaufage von „Die Wirtschaf“ zeigen wir der Vorarlberger Bevölkerung was unsere
Wirtschaf so leistungsfähig macht. Wir sind überzeugt, dass Ihr Unternehmen in diesem redaktionellen Umfeld optimal zur
Geltung kommt und beraten Sie gerne über die individuell beste Art der Präsentation in der Großaufage von „Die Wirtschaf“.
Sonderhef: „Vorarlberg baut!“:
„Schafa, schafa Hüsle baua“ – Das ist nicht umsonst ein Motto der
Vorarlberger. Die Bautätigkeit besonders imprivaten Bereich ist eine
rege. Und Vorarlbergs Anbieter im Baubereich sowie im Bauneben-
gewerbe hat sich darauf eingestellt, dass die Bauherrschafen an-
spruchsvoll sind. Das beginnt bei der Architektur, betrift selbstredend
„enkeltaugliche“ Energiesysteme und die Ausstattung insgesamt. Die
Sanierungsofensive zeigte auch das Potenzial auf, das bei älteren
Häusern vorhanden ist – noch warten viele auf eine Sanierung.
„Die Wirtschaf“ stellt in ihrer Großaufage, die an alle Haushalte und
Unternehmen in Vorarlberg geht, die verschiedenen Berufsgruppen
und ihre Angebote vor. Das richtige Umfeld, umsich und die eigenen
Angebote und Dienstleistungen zu präsentieren.
„Vorarlberg lernt!“
Bildung ist der wichtigste Rohstof des 21. Jahrhunderts. In einer
Zeit, in der die Märkte immer weiter zusammenwachsen, in der
Transportwege kein wirkliches Hindernis mehr sind, ist es wichtig,
sichvondenMitbewerbernklar zuunterscheiden– durchInnovation
und durch Qualität. Vorarlbergs Unternehmen – vom Ein-Personen-
Unternehmen bis zum Weltkonzern – konnten sich mit diesen zwei
Eigenschafen bislang sehr gut behaupten – jetzt gilt es, sich für die
Zukunf zu rüsten.
Die Großaufage von „Die Wirtschaf“ beschäfigt sich mit allen As-
pekten der Bildung und Ausbildung und gibt einen Überblick über
die vielen Möglichkeiten sich zu qualifzieren.
Sowohl die schulischen Angebote werden vorgestellt, wie auch die
vielen Initiativen in der dualen Ausbildung, sowie in der berufichen
Aus- und Weiterbildung. Die verschiedenen Bildungsformen werden
von Reportagen und Artikeln begleitet und bieten das ideale Umfeld,
um die eigenen Angebote vorzustellen.
Weitere Informationen: Media-Team GmbH
Interpark Focus 3, Röthis, Telefon 05523 52392
ofce@media-team.at, www.media-team.at

Dìe Wìnvscnnrv

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