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Charakterisierung Walter faber (homo faber) Im Roman Homo Faber von Max Frisch ist eine Moderne Literatur. Homo Faber der „schaffende Mensch oder der menschliche Handwerker“ Eine Mensch für den Tatsachen und Realität mehr wert hat als Emotionen, Walter Faber (der Protagonist) ist solch ein Homo Faber und führt uns mit gewissem Zynismus durch dieses Buch so berichtet er das geschehen aus seiner Sicht. Den Spitznamen Homo Faber verdankt er Seiner jungendliebe Hanna [S.47]Walter Faber ist 50 Jahre alt als er den Bericht über sein Leben schreibt, er arbeitet als Ingenieur bei UNESCO und lebt in New York, woraus man schließen kann das er sehr an Technik interessiert ist. Schon auf der ersten Seite wird dies bestätigt „diese Vibration der stehenden Maschine“ Im Buch redet er auch Weiterhin viel von Technik und Maschinen. Für ihn Ist die Technik gleichgestellt mit dem Menschen „wir leben technisch, der Mensch als Beherrscher der Natur, der Mensch als Ingenieur“ [S.108] Zufall, Schicksal, Fügung und des gleichen existiert nicht für ihn selbst Kunst lehnt er ab “Ich mache mir nichts aus Romanen, sowenig wie aus Träumen“ [S.16],durch seine Arbeit ist er vom rationalen und „kühlem denken“ geprägt und sieht die Dinge so wie sie sind[S.25]„Als Techniker bin ich es gewohnt mit Formeln die Wahrscheinlichkeit auszurechnen“[S.24] Walter Faber ist gerade in New York wo er mit seiner Freundin Ivy lebt, im Laufe des Buches trennt er sich jedoch von ihr, da sie für ihn dieses Weibische und die lebensweiße darstellt von der er sich distanzieren will, “In eurer Gesellschafft könnte man sterben, ohne das ihr es merken würdet, keine Spur von Freundschaft!“ [S.] Frauen sind für ihn anhänglich, nervig, Deshalb passt der Name Ivy so gut, der Efeu bedeutet, so ist es eher eine einseitige liebe. Die einzige die es aus seiner Frauen ablehnenden Art schafft ist Hanna seine Jugend liebe und die Mutter seines Kindes “Zitat“, zudem ist Hanna auch die Verbindung zu seiner Vergangenheit. Nicht nur bei Frauen, sondern in allen Zwischenmenschlichen Beziehungen sucht Walter Faber eher Distanz “ich war froh allein zu sein“[S.7] er ist lieber unter sich und geht Konversationen und neuen Bekanntschaften grundsätzlich aus dem weg “keinerlei Bedürfnis nach Bekanntschaft. Ich war unhöflich mag sein.....,ich wollte Ruhe haben, Menschen sind anstrengend“ [S.8] Walter Faber will perfekt sein er ist sich selbst unglaublich unsicher und achtet sehr auf sein Aussehen “als ich in die Kabine zurückkehret, rasier, so dass ich mich freier fühlte, sicherer- ich vertrage es nicht unrasiert zu sein “ [S.10]