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ASOCIAŢIA ROMÂNĂ DE ARHEOLOGIE

STUDII DE PREISTORIE

4/2007

Editura Renaissance
Bucureşti
2007

com Descrierea CIP a Bibliotecii Naţionale a României Marinescu-Bîlcu Silvia Studii de preistorie nr. sector 2. Valentin Radu. ASOCIAŢIA ROMÂNĂ DE ARHEOLOGIE STUDII DE PREISTORIE 4 COLEGIUL DE REDACŢIE Redactor şef: Silvia Marinescu-Bîlcu Membri: Douglass W. Constantin Haită. Bailey. Marcel Otte. Colegiul de redacţie nu răspunde de opiniile exprimate de autori. Bucureşti sau prin email: ara. 2007 ISBN 978-973-8922-28-0 330(075. orice corespondenţă se vor trimite Colegiului de redacţie. Coperta: Greutate din lut aparţinând culturii Gumelniţa (Căscioarele-Ostrovel). pe adresa Şos. 85.romania@gmail. Manuscrisele. Cătălin Bem. Anne Tresset. ap. Bailey. ISBN 978-973-8922-28-0 . Adrian Bălăşescu. Marcel Otte. C. Pantelimon 352.C.L.8) Sponzorizări şi donaţii: ADMINISTRAŢIA PORTULUI CONSTANŢA S. Valentin Radu. Editura Renaissance. sc. Anne Tresset Bucuresti. aroarh@yahoo.com.R. Douglass W. cărţile şi revistele pentru schimb. Adrian Bălăşescu. Constantin Haită. DIGITAL DOMAIN S. 4/ Silvia Marinescu-Bîlcu . Cătălin Bem.

....................................53 Sanda BĂCUEŢ CRIŞAN Cluj ................................... Les ivoires ouvrés au Paléolithique supérieur en Roumanie – données récentes ...................... 87 Alexandru DRAGOMAN..................................17 Corneliu BELDIMAN................ From general to particular – discoveries in the Şimleu Depression ..... Nicolae MIRIŢOIU Expertiza antropologică a osemintelor umane de la Măriuţa-La Movilă (com................................................................................................................................................................... Belciugatele. Valentin PARNIC Date privind unele descoperiri funerare de la Măriuţa-La Movilă Data about some funeral discoveries at Măriuţa-La Movilă . Aspects regarding anthropomorphic figurines ........................................179 David PECREAUX Archéoentomologie et Paléoentomologie...................... BAILEY An interview with Ruth Tringham ......................................169 Cristian SCHUSTER Erwängungen zu den befestigten bronzezeitlichen Siedlungen an der Unteren Donau (Südrumänien) ............................ Les Insectes: témoins du passé des hommes et de leur environnement .....................Cheile Turzii ........33 Radian-Romus ANDREESCU Valea Teleormanului.................. 135 Mihaela GĂTEJ...............................7 Roxana DOBRESCU Obsidianul din aşezările aurignaciene din nord-vestul României Obsidian in Aurignacian sites from north-west Romania ........ Diana-Maria SZTANCS Pierres et mammouths....................................................... 105 Cătălin LAZĂR.............................................. Andrei SOFICARU............159 Alexandru S.... 67 Silvia MARINESCU-BÎLCU “Greutăţi”decorate din aria Gumelniţa Decorate “clay weights” in Gumelniţa culture..... jud Călăraşi) Anthropological expertise on human bones from Măriuţa-La Movilă archaeological site ... Consideraţii asupra plasticii antropomorfe Telorman Valley.................. MORINTZ Neue daten zur prähistorischen Ansiedlung bei Tăuşanca (Gemeinde Ulmeni......................... Bezirk Călăraşi) ...........................................................................................................................189 5 .................................... Sorin OANŢĂ-MARGHITU Against functionalism: review of Pietrele archaeological project .....Lumea Nouă........................................ SUMAR Douglass W...........

................................ 201 Abrevieri.......... 272 pag................... ISBN 2-7011-4136-2.. 21 fig (Adriana Maria STAN)........ L’anti-Jurassic Park: Faire parler l’ADN fossile...............PREZENTĂRI DE CARTE Ludovic Orlando. 2005. 203 6 ...................................................... Aux editions Berlin-Pour la Science....................

p. C. außer der wirklich hohen Berglandschaft und den sehr tiefliegenden Gebieten wurden alle Reliefformen besiedelt (C. stark geprägt (C. S.als auch an den Ufern ihrer Nebenflüße Ketten von Siedlungen bildeten. Greifen wir das Beispiel der frühbronzezeitlichen Glina-Kultur 1 auf. Schuster 2005a. Cuvinte cheie: Epoca bronzului. Morintz 2006. davon fast 200 sind nur im Argeş-Dâmboviţa-Ialomiţa-Raum zu finden (C. dass sich sowohl an den Donau. the South of Romania. mit älterer Lit. Schuster 1997a). durchzog von Osten nach Westen din Terrassensporn und befand sich ca. Südrumänien.com 1 Über den Beginn der Bronzezeit nördlich der Donau gibt es unter den Wissenschaftlern eine gegensätzliche Diskussion. C. hat die Südkarpaten. Erwängungen zu den befestigten bronzezeitlichen Siedlungen an der Unteren Donau (Südrumänien) Cristian SCHUSTER* Abstract: There are reviewed and in the same time analyzed the discoveries included in the category of the Bronze Age fortified settlements from the South of Romania (Oltenia. Rezumat: Sunt trecute în revistă şi totodată. Muntenien und Oltenien). C.). idem 1998. Fântâneanu 2005. C. Roman 1986. idem 1999. Beda 1979. There were considered the types of fortification elements. kann folgendes festgestellt werden: a. mit seinen historischen Provinzen Muntenien. Schuster 2004a. die Siedlungen waren klein. Diese Tatsache hatte in der Bronzezeit eine typische Siedlungsdynamik zur Folge. die Donau und das Schwarze Meer zu seinen natürlichen Grenzen.und Ostseite von den Gewässern des genannten Flußes bespüllt wurde. die meisten davon nur Rettungsgrabungen oder kleine Sondagen) als von kleinen Ausmassen. 21 ff. Coandă.). Moscalu.h. dass ihre Umgebung meistens einen natürlichen Schutz bot. Muntenia şi Dobrogea). deshalb nehmen wir dieses Thema nicht erneut auf. seinem Wassernetz und dem Klima. Das bedeutet. Bucureşti. C. Werden aber die Siedlungen näher betrachtet. Schuster. c.). fortified settlements. Oltenien und der Dobrogea. S. Die Glina-Kultur folgt diesem Horizont. atât ca tehnică de realizare cât şi a momentului şi cauzele când ele au fost practicate. 11 ff. 54 f. 179-187. Fântâneanu 2005. 368 f. bestanden aus wenigen Bauten und selten wurden mehrere Siedlungsschichten gefunden. H. S. 2007. d. C. mit seinen geographischen Gegebenheiten. mit wenigen Ausnahmen zeigten sich die Siedlungen als unbefestigt. S. hat in der Vorgeschichte die Entwicklung der verschiedenen Gemeinschaften. Schuster 2005a. Hier hoben die Glina-Menschen an der Westseite einer länglichen Anhöhe am Teleorman-Fluß einen Graben aus. . Nennenswert ist aber. S-au avut în vedere tipurile de elemente de fortificaţie. Schuster et alii 2005a. Schuster. analizate descoperirile incluse în categoria aşezărilor fortificate din epoca bronzului din partea de sud a României (Oltenia. A. str. Nach Berciu wurde der Graben nicht von einem Erdwall begleitet. Studii de Preistorie 4. Dumitru Berciu (1966) sprach im Falle der Siedlung von Crivăţ von einem Wehrgraben. cristianschuster@yahoo. not only as work technique. but also as the moment and the causes when they have been practiced. 9-13.). der an seiner Nord. Muntenia and Dobrogea). die Anzahl der bis heute entdeckten Siedlungsspuren erhebt sich in ihrem Verbreitungsgebiet in Rumänien (d. idem 2005a). b. C. Dieser relativ breiter Raum. 90 m weit entfernt von dessen Spitze. aşezări fortificate. S. aus einer geringen Anzahl von Häusern und Nebenbauten bestehend und stark von der Wirtschaftsform der Gemeinschaften beeinflußt. S. d. auf ungefähr 325 (C. 2004b. Für das Thema unseres Beitrages ist wichtig zu unterstreichen.). Eine zweite befestigte Glina-Siedlung soll die von Orbeasca de Sus gewesen sein (E. Schuster 1997a. Keywords: Bronze Age. nr. wie es immer in solchen Fällen geschieht. Unseres Erachtens kann von der Frühbronzezeit in Südrumänien ab dem kulturellen Horizont Zimnicea – Olteniţa-Calomfirescu – Călăraşi-Mircea Vodă – Mlăjet gesprochen werden (P. Dieser hatte die Rolle der Abriegelung des Sporns. die Siedlungen müßen in die Kategorie jener kurzlebigen eingestuft werden. 92. dass einige der Siedlungen Spuren künstlicher Befestigungselemente zur Schau boten.h. Darüber äußerten wir uns des öftern (C. 11. die uns bei einer oberflächlichen Analyse falscherweise von einer erstaunlichen Siedlungsdensität und gleichzeitig von einem hohen demographischen Wachstum sprechen lassen würden. Dieser hatte im Schnitt eine U-Form. sudul României. von der Umwelt zu * Institutul de Arheologie „Vasile Pârvan“. Schuster. so entpuppen sich diese (in vielen Fällen trotz unreichender archäologischen Forschungen.

idem 2000. Schuster. Die Menschen dieser letzten Kulturgruppe füllten den Wehrgraben aus und erweiterten dadurch die Oberfläche ihrer Siedlung (E. T. idem 2002. R. S. C. T. Unter den befestigten Glina-Siedlungen nehmen die von Odaia Turcului und Şerbăneşti eine Sonderposition ein. S. Der Wall aus gelbem und teilweise rotem gut gestampftem Lehm hat an seiner Basis eine 12 m große Breite und ist 1 m hoch (R. Orbeasca de Sus und Popeşti-Cioarinu läßt uns von Siedlungen der klassischen Stufe reden. glaubten die Archäologen die Spuren eines Wehrgrabens. S. V.. so stellt sie die Frage wann und warum sie ausgehoben wurden? Die Keramik aus Crivăţ. So entstand eine 2. Schuster. dass diese Einschätzung falsch war (C. dass fast alle Reliefformen zur Ansiedlung benützt wurden (V. in allen Siedlungen wurden die Häuser ohne eine vorgehende Planung errichtet. genauso wie im Falle der Glina-Kultur. Schuster. Leider sind die Informationen diesbezüglich ungenügend. Maschio 2000. Die Innenseite der Anlage wurde durch einen Steingürtel verhärtert. war 8 m breit am Oberrand und erreichte eine Tiefe von 2. Schuster 2005b. Was die Gemeinschaften dazu zwang die Siedlungen mit einem Abwehrsystem zu versehen. Bucureşti (C. 180 . ein möglicher Sonderfall könnte Mogoşeşti sein. flußaufwärts in Munteniens Innenland ein. 61. kann. idem 1997. C. Eine weitere befestigte Siedlung soll auf einem Terrassenvorsprung in Popeşti. Negru 1999. idem 1995b. S. Und wie uns bekannt ist. konnten durch eine Rettungsgrabung die Überreste einer befestigten Siedlung erforscht werden (T. Teleorman u. Obwohl die Anzahl der Siedlung genügend hoch ist. Băjenaru 2002. idem 2003). c. Später. im Punkt „Cioarinu”. Wird die Problematik der Tei-Siedlungen näher angeschnitten. Schuster 1997a. und nicht als Hindernis für die Wildtiere. 1). idem 2006). S. Hier konnten Erdwalle und in Odaia Turcului auch ein Abwehrgraben erforscht werden. gefunden wurden. S. Cioflan. Nicht wenig oft drangen sie den Argeş. als eine Schutzanlage der eigenen Herden gedacht wurden. hat eine bogenförmige Lauflinie. S.w. aber unweit vom Strom lagen. Schuster 2000. C. M. so ist folgendes festzustellen: a. 202). Leahu 1966. während die Außenseite mit größeren Flußsteinen versehen wurde.). Maschio 2000). in Funktion gewesen sein (C. nicht wenige der Tei-Siedlungen konnten durch ihre Position die Umgebung recht gut kontrollieren (V. bevorzugten die aus Osten kommenden und nach Westen ziehenden Grabgrubenkulturgemeinschaften eben den Weg entlang der Donau. Leahu 2003. in der Ha A1-A2-Zeit wurde die Anhöhe durch einen neuen Graben und mit einem Wall befestigt. die Spuren der Siedlungen (aus allen Kulturstufen) sind zahlreich.. S. T. 1/3. dass die Glina-Siedlung in Odaia Turcului unmittelbar von einer weiteren frühbronzezeitlichen der Odaia Turcului-Gruppe überlappt wird. Băjenaru 2002. S. 2003).a. C. Tudor 1982. dafür sprechen auch solche. Die Analyse der Siedlungsdynamik beweist.. Dieser zweite Graben schnitt auch den Glina- Graben an.5 ha große Festung. Tudor 1982. sehr wenig über Befestigungen gesprochen werden. Die Zeichnung stimmt leider mit den erwähnten Daten im Text bezüglich dem Graben und Wall nicht überein und kann dadurch Konfision verursachen) (taf. ist schwer zu urteilen. der in der Vergangenheit in den Dâmbovnic-Fluß mündete.s. Tudor 1982. Popa 2000. In den ersten Jahren der Forschung in Mogoşeşti. die in einem begrenzten Raum.und spätbronzezeitlichen Kulturen Munteniens zählt auch die Tei- Kultur (sieh u. am ehemaligen Strâmbu-Bach. b. Der entdeckte Erdwall. 85 ff. 29 ff. wie z. auf einem Sporn der linken Terrasse des Potop-Flusses. Leahu 2003. S. R.). Wenn diese Glina-Gräben wirklich eine Abwehrrolle spielten. Cristian SCHUSTER vollenden. 18 f. 109 und Abb. 59 f. Im Inneren des Walls gibt es einen Kern aus rotgebrannter. Auch für diese Kulturerscheinung spielte die Wirtschaftsform eine bestimmende Rolle in der Art der Siedlungerichtung. 112). der den Argeş-Terrassensporn von dem Hinterland abriegelte (C. 10).). Spätere archäologische Grabungen bewiesen aber. dass diese Siedlungen zwar an den Ufern der Nebengewässer der Donau. Popa 1998). Der Graben hatte eine V-Form. Zu den wichtigsten mittel. idem 2005b. In Odaia Turcului. S. Auf einer Anhöhe im Gebiet der Ortschaft Şerbăneşti. Cioflan. Schuster 1993) zu sehen. Popa 2000. teilweise mit gebrannten Holzresten bespickter Erde (T.B. trennt ein Wehrgraben auf der Nordseite die Anhöhe von der 150 x 50 m großen Glina-Siedlung (E. T. Schuster. S. ist 240 m lang und sondert den Sporn von der Umwelt ab. Schuster 2003.25 m (E. 493 ff. wo der große Kultbau im Zentrum des Dorfes gelegen zu haben scheint (C. Nicht zu vergessen ist aber. idem 1983. 20). Popa 1995a. 60 f. R. Gab es zwischen den verschiedenen Glina-Gemeinschaften in der Argeş-Gegend Kämpfe? Warum geschah das? Oder spielte ein äußerer Feind eine Rolle? Nicht zu vergessen ist.

157 ff. Es konnten mehrere Graben erforscht werden (getische und bronzezeitliche). dass es nicht auszuschließen sei. mit einer Tiefe von 2 m. vollständig und massenhaft gefunden wurden”. 181 . Erwängungen zu den befestigten bronzezeitlichen Siedlungen an der Unteren Donau In der spätbronzezeitlichen Siedlung von Popeşti.und spätbronzezeitliche Erscheinung Südrumäniens ist die Verbicioara- Kultur (s. 19 m des Walls. D. idem 2005). Über den Graben kann zurzeit wenig gesagt werden. Es konnten ca. nach der Abbrennung des Holzgerüstes. S. Siedlungen in niederen Landschaften (in Ebenen). Palincaş 1997. Damit ist bis zu weiteren Forschungen bewiesen. die Siedlung A von der Siedlung B) (A. dass weitere Abwehrgraben zwischen der Zone B und C und der Terrasse in derselben Spätbronzezeit ausgehoben wurden. Älteren Grabungen in Südmuntenien. gennant eben Radovanu. S. S. Şerbănescu et alii 2005. Nicht auszuschließen ist. Möglich.und letztendlich ein Wall aus ungebrannter Erde. Im ganzen Verbreitungsgebiet. 179): . neulich G. das Oltenien. 180) und die Resultate der neueren nicht genügend aufschlußreich sind. Crăciunescu 2004 mit älterer Lit. C. S. manchmal ganz oder oder halbdurchbohrte Ziegeln in den alten Schnitten. Möglich dass es sich um drei Bauphasen des Erdwalls handelt (N. S.. Höhlensiedlungen und Siedlungen unter Felsen. 5). S. 2 In dem rumänischen Text wird von “chirpici“ und “turte sfărâmate” (N. S. Gleich welche Bauvariante die richtige ist. S. erforscht werden. eadem 1997. 165) ist der Meinung. insbesondere jener mit A bezeichnete Graben. Aschenhügel. 2004. wird eine neue Erdschicht über die ganze Anrichtung angestaut. Fragezeichen erhoben die zwei bronzezeitlichen. Die erste gehört einer Nachcoslogeni Kultur. 240 ff. Şerbănescu 2007). Darüber wurde ungebrannte Erde und die Holzkonstruktion gelegt. hinsichtlich ihres Siedlungplatzes. als Abwehrgraben gedient haben.anfangs eine Anhäufung von „Lehmbewurf” und zerbröckelten Tonklumpen 2 . Ergebnis einer Reinigung der Siedlung (Hausreste). 166) ist der Meinung. nach G. 63 f. dazu fehlen die nötigen Informationen. S. muß nicht ausgeschlossen werde. darüber eine weitere Schicht aus Flußsteinen und eine Holzkonstruktion ersetzt (N. Palincaş 1996. 166). dass er den Sporn auf einer Südostnordwestachse nicht in zwei „Hälften” teilte.80 m betrug. Nona Palincaş (1996) anderseits glaubt. 188) werden diesbezüglich „zerstückelte Teile von gebrannten „Ziegeln” oder „teilweise zerbrochene Ziegeln” erwähnt. Vulpe 1997. 179 f. 114).). Eine andere mittel. Schuster 2005b. C.. 179) gesprochen. Später brannte diese ab und wurde durch eine Schicht ungebrannte Erde. Die Entdecker konnten sich nicht über die Funktion dieser äußern (taf. S. Palincaş 2007. . Siedlungen der Hügellandschaft (an Hängen und auf Vorgebirgen). die durch den Wall durchgeführt wurden. Das bedeutet in deutscher Übersetzung “Lehmbewurf/Hausputz” und “zerstückelte Klumpen”. in mehrere Kategorien eingeteilt werden: Höhensiedlungen. S. Wobei solche „runde. Möglich ist aber auch. da die Grabungsdokumentation der älteren Forschung verlorengegangen ist (N. Im Resümee in Deutsch (N.h. an.) können sie. dass in einer ersten Bauphase der Befestigung eine Anlage aus „Lehmbewurf” und ganzen Tonklumpen („Ziegeln”) errichtet wurde. idem 2006. dass er nicht weiter nach Nordwesten führte (D. Der Erdwall und der Graben trennten den nördlichen Teil des Terrassensporn des linken Argeş-Ufers vom Hinterland (d. Nordostserbien und Nordwestbulgarien einschließt. kam ein Erdwall und ein Abwehrgraben zum Vorschein (N. Bezüglich den Verbicioara-Siedlungen kann folgendes gesagt werden: a. 60. Streifen in Westmuntenien. D.darüber eine Anlage aus Eichenholzbalken und Schottert. dass die Anhäufung von „Lehmbewurf und Ziegeln”. Şerbănescu 1985). dass diese Befestigungselemente einer kulturellen Äußerung. welcher für die Aufbewarung der Tierherden bestimmt war? Die in den Jahren 2004-2006 durchgeführten Schnitte zeigten aber. Palincaş 1996. 60 f.. . die uns von Befestigunselemente sprechen lassen. dass die Funde dieser Zeit aus Popeşti der Zimnicea-Plovdiv-Kultur zuzurechnen sind.. Schuster et alii 2005b. S. Da die kulturelle Lage im Moment leider noch unklar ist. dass diese Konstruktionen. Schuster. sonderte er einen Teil der Siedlung ab. S. die er Popeşti-Căscioarele nennt. Palincaş 2007. C. Möglich wäre desgleichen. Alexandru Vulpe (1997. Wozu er diente ist schwer zu sagen: „Abflußrinne”. wurden bis jetzt nur zwei Siedlungen entdeckt. Leahu 2003. nichts anderes als die Basis für den zukünftigen Wall gewesen ist. Alexandru Vulpe (1997. Palincaş 1997. einer oberen Spannweite von 5 m und mit einer U-förmigen Sohle (mit einer maximalen Breite von 2. Morintz. dass schon die Tei-Gemeinschaft das Abwehrsystem errichtet hat (V.50 m). der eine Höhe von 2. 2005. S. und zwar in Radovanu-Gorgana a doua führten zur Entdeckung einer spätbronzezeitlichen und getischen Siedlung (S. eadem 1997) (taf. angehört. Crăciunescu (2002. 4). dass die Siedlung A von einem Erdwall umgeben gewesen ist. Aber der Graben B hatte eigentlich eine sehr ungünstige Position für einen Abwehrgraben.

(oder IV. Fântâneanu. 79 ff.B. 133-164. Crăciunescu 2002 Tipuri de aşezări în cadrul culturii Verbicioara. 20 f. Hinsichtlich der Befestigungen der „moldauischen” Monteoru-Kultur. auf S. in BiblThr XLI. B. R. S. S. die sich auf der unteren Jiu-Terrasse befindet. Die Grabenöffnung beträgt 12- 14 m. 2). Hier sind Ghidici und Moldova Veche-Ostrov Humka zu nennen. idem 1961. die Beweise für die befestigten Siedlungen wenige waren.. dass gerade die der Kultur namendgebende Siedlung. Tei und Verbicioara. R. auf der Innenseite. S. S. G. I. Die anscheinende Tiefe war 1. 5. S. S. Cioflan. 67. 151 f. S. 529-535. 156 f. B. wahrscheinlich kleiner. eine auf der Außen-. S. mit einem Abwehrgraben ausgestattet war. S. in Apulum XXXIX. Was die Gemeinschaft von hier dazu bewog einen Graben auszuheben ist unklar. Nica 1997. muß unterstrichen werden. idem 2005. T. 62- 77. in Argessis IX. Crăciunescu. S. G. S. und Abb. alle rund um 2. 160 f. Kohlenspuren und Lehmbewurf wurden im Inneren des Grabens gefunden. Florescu 1991. Schuster. Dieser. M. Woher diese gekommen sind? Wahrscheinlich aus dem Süden. S. Olteniţa). Maschio 2000 Săpăturile arheologice de salvare de la Şerbăneşti. die aber auch Teile Nordostmunteniens einnimmt. in PZ 78/2. D. D. A.z. so fehlen diese für die weitere bonzezeitliche Kulturen Südrumäniens. C. 140-156. Drei Kulturen: Glina. S. Căzăneşti-Săveasca. 7 f. D.. Crăciunescu 2002. Berciu 1966 Rezultatele primelor săpături de la Crivăţ (1965) (r. S. Crăciunescu 2004. Crăciunescu 2005 Die Verbicioara-Kultur. 7-15. G.z. G. Tănăsescu 1999. Stufe?) der Kultur gehört der Wehrgraben von Cârcea-Hanuri an (M. S. 68. idem 2004. G.). 3). Jugănaru 2005. Simion 2001). Wurden sie vielleicht von dem Donau-Ufer von den Gemeinschaften der Žuto Brdo-Gârla Mare-Kultur vertrieben? Wenn für die bis jetzt genannten kulturellen Erscheinungen. für die Häuser in den Siedlungen gibt es keine planmäßige Anordnung. und Abb. judeţul Argeş. Möglich das es Auseinandersetzungen mit anderen Verbicioara-Gemeinschaften gab. Die Grabensohle soll ungefähr 4 m breit gewesen sein. Er konnte durch mehrere Schnitte erforscht werden (M. 141) (taf. Şandor-Chicideanu 2003. Außer Aschenhügel. Diese Palisade ist abgebrannt. in Beidaud-Calebair (G. Zurückkehrend zu den Befestigungsanlagen. in SCIV 17/3. Crăciunescu 2004 Cultura Verbicioara în jumătatea vestică a Olteniei. Morintz. Cristian SCHUSTER b. Nica. Tănăsescu 1999. die Größe der meisten Siedlungen überschreitet selten 1 ha.. S. Der Graben besaß auch eine Holzstruktur. gibt es eine große Anzahl von unbefestigten Siedlungen (S. Târgovişte. Morintz 1978.). G. N. in SCIV 2/2. Zur Bronzezeit in Südrumänien.60 m groß. S. Simion 2001. idem 2003a. So z. Verbicioara. Für die Coslogeni-Kultur ist der Sachstand nicht anderes. 22.. 106 f. Dieser hatte die Rolle. S. soll bei einer anderen Gelegenheit gesprochen werden. 21). die von drei Seiten durch steile Hänge geschützte Anhöhe. S. entlang dem Jiu. S. Berciu 1950. 41 mit älterer Lit. 123-161. u. Băjenaru 2002 Date noi privind cronologia bronzului timpuriu în jumătatea sudică a României. Oreviţa Mare. S. Literatur R. 317. Bd. 382 S. 229-248. Nica. leicht bogenförmig. 182 . 64 f. idem 2005. Angelescu 1970. 4) (taf. c. Berciu 1961 Die Verbicioara-Kultur. in Dacia (NS) 5. 107-143. 105. ab.5 ha. idem 2003b. riegelte an der südlichen Seite die Siedlung.. Aber Coslogeni-Ware wurde auch in Befestigungen der hallstattzeitlichen Babadag-Kultur entdeckt. und Rogova mit 3 ha dar (G. idem 1998. abzusondern (D. Berciu 1950 Şantierul arheologic Verbicioara-Dolj. S. Wahrscheinlich der III. S.. gebildet aus zwei Reihen von Pfählen. in Drobeta XI-XII. in C. u.). S. Ausnahmen stellen Ostrovul Corbului. G. Vlădeşti. werden berechtigt für die Gârla Mare-Kultur jedwelche Informationen hinsichtlich Befestigungselemente der Siedlungen stark unter Frage gestellt (M. Băjenaru 2003 Die Siedlung von Odaia Turcului und die südlichen Beziehungen der norddonauländischen Frühbronzezeit. die andere. Craiova. S.

Giurgiu). 113-122. Lucrările colocviului internaţional. Biblioteca Istro-Pontică. in BMJTA II-IV/2-4 (1996-1998). 5-17. Erwängungen zu den befestigten bronzezeitlichen Siedlungen an der Unteren Donau A. Periodization. B. Leahu 2003 Cultura Tei. Morintz. BAR (IS) 791. S.). D. Şerbănescu Rezultatul cercetărilor de la Radovanu. T. 19-41. Palincaş 1997 Scurtă prezentare a săpăturilor din sectorul Σ al aşezării de la Popeşti (jud. S. Giurgiu). Nica 1997 Date noi cu privire la sfârşitul pocii bronzului şi începutul epocii fierului pe teritoriul Olteniei. 144 S. S. in BiblThr XX. S. S. Giurgiu). Schuster 1999 C. 414 S. Morintz. 199-206. 361-373. V. 129-139. Palincaş 1996 Valorificarea arheologică a probelor 14C din fortificaţia aparţinând Bronzului târziu de la Popeşti (jud. S. The Balkans in Later Prehistory. N. Beziehungen und Einflüsse und ethnische Bewegungen. l’évolution et les relations chronologiques et culturelles des cultures Verbicioara et Gârla Mare dans le contexte des civilisations de l’âge du bronze de l’Europe centrale et du Sud-Est. Bucureşti. 85-114. Aşezări şi necropole. 2. in L. S. Bd. Morintz 1978 Contribuţii arheologice la istoria tracilot timpurii. C. Bucureşti. V. Early Bronze Age in Romania & Early Bronze Cultural Pattern in Romania. C. C. M. Leahu 1966 Cultura Tei. Schuster 1997a Perioada timpurie a epocii bronzului în bazinele Argeşului şi Ialomiţei Superioare. Roman 1986 Perioada timpurie a epocii bronzului pe teritoriul României. Chronology and Cultural Development in the Final Copper and Early Bronze Age (Fourth and Third Millennia BC). S. Constanţa. Schuster 2002 Noi descoperiri la Mogoşeşti (jud. 194 S. in CA 10. 151-180. Schuster 1993 Einige Bemerkungen zu den Verbindungen der Tei. in CCDJ 9 & BiblThr I. S. 241-248 & 325–335. Popa. S. S. in MemAnt 21. S. P.mit der Coslogeni- Kultur. 1970 in SCIV 21/3. punctual “Gorgana a doua” (jud. 373-416. S. Moscalu. I. in Oltenia (SN) XI. Angelescu O nouă cultură a epocii bronzului în România. in BiblThr XXXVIII. Despre locuinţele culturii Glina. in SCIVA 47/3. Bucureşti. Schuster 1998 Die Frühbronzezeit in der Walachei und in Südostsiebenbürgen - kulturelle Verbindungen. E. 1985 Călăraşi). I. Jugănaru 2005 Cultura Babadag. Schuster. S. Tulcea. The Thracian World at the Crossroads of Civilizations. with the contribution of Igor Manzura. Giurgiu) – campania 1998. Roman et alii (Hrsg. in BMJTA VII-VIII/7-8 (2001-2002). 239-288. S. Seria Arheologie 7. Schuster 1997b C. Schuster. Bucureşti. septembrie 1993. S. M. S. 191 S. Nica. Nica 1998 La genèse. 5-30. S. Probleme ale epocii bronzului în Muntenia. Campaniile 1988-1993. Nikolova. C. 29-55. Bucharest. and Cristian Schuster. 343 S. T. 173-190. in Thraco-Dacica VI/1-2. Cultura de tip Coslogeni. G. in CA III. N. Tulcea. Tănăsescu 1999 Câteva date despre sistemul de protecţie şi apărare al aşezărilor preistorice de la Cârcea. 428 S. in SCIVA 37/1. in CCDJ 10. Popa 1998 Raport preliminar privind săpăturile de la Mogoşeşti (jud. in AMN 35/I. in Prima epocă a fierului la gurile Dunării şi în zonele circumpontice. C. Grupul cultural Fundenii Doamnei. 183 . M. C. Florescu 1991 Repertoriul culturii Noua-Coslogeni din România. 25-35. N. Beda 1979 Noi cetăţi traco-getice. in P. C.

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com. 2000 field season Adrian BĂLĂŞESCU . România.Observaţii referitoare la plăcuţele rombice din lut descoperite în aşezări Gumelniţa din nord-estul Munteniei şi sudul Moldovei / Observations concernant les plaques rhombiques en argile découvertes en établissements Gumelniţa du nord-est de la Muntenie et du sud de la Moldavie 207 .Atelierul aurignacian din punctul Coasta Buşagului (Buşag. Pavel MIREA . sect. Bucureşti. comm. jud. Dedicated to prehistoric archaeology and interdisciplinary studies in archaeology. Adresa ARA: Address of ARA: Şos. 021662. (Buşag. www. pescuitul şi vânătoarea în cultura Boian pe teritoriul României / La cueillette. Southern Romanian Archaeological Project. iar suplimentul acesteia – monografii. revista publică articole de specialitate. zona Lăceni – Vităneşti. C.arheologie. Steve MILLS. Steven TRICK. Pantelimon 352. Gastropoda and Reptilia) Adrian BĂLĂŞESCU.ro Au apărut din aceeaşi serie: The following numbers have already been published: Studii de Preistorie 1/2002 Roxana DOBRESCU . ap. Southern Romanian Archaeological Project. campania 2000 / Preliminary results of the sedimentological study of the neo-eneolithic occupation in the Teleorman valley. Valentin RADU .Culesul. phone: (+40) 0721712378 Cătălin Lazăr. de Tăuţii Măgherăuş. dép. zona Lăceni-Măgura (Southern Romanian Archaeological Project) / Neo-eneolithical occupation in the Teleorman valley.com. comuna Tăuţii Măgherăuş. la pêche et la chasse dans la culture Boian sur le territoire de la Roumanie Silvia MARINESCU-BÎLCU .romania@gmail. Lăceni-Măgura floodplain (Southern Romanian Archaeological Project) Constantin HAITĂ . it publishes research articles and includes a supplement for the publication of monographs and other focused contributions. (+40) 0724453872 Adrian Bălăşescu. 85.Locuirea neo- eneolitică din valea Teleormanului.Studiu sedimentologic preliminar asupra locuirii neo-eneolitice din valea Teleormanului. aroarh@yahoo. contact: ara. ASOCIAŢIA ROMÂNĂ DE ARHEOLOGIE STUDII DE PREISTORIE Publicaţie a Asociaţiei Române de Arheologie A publication of Romanian Association of Archaeology Dedicată studiilor de arheologie preistorică şi celor interdisciplinare. Douglass BAILEY.Noi dovezi ale tradiţiilor precucuteniene în mediul cultural cucutenian / Nouvelles preuves des traditions précucuteniennes dans le milieu culturel cucutenienne Stănică PANDREA . sc. acte ale congreselor sau alte contribuţii ştiinţifice. de Maramureş) Radian ANDREESCU. 2. Lăceni – Vităneşti floodplain. Maramureş) / L’atelier aurignacien du site Coasta Buşagului. Gastropoda şi Reptilia) / Preliminary arheozoological study of the fauna of Teleorman valley (Bivalvia.Studiu arheozoologic preliminar al materialului prelevat din siturile de pe valea Teleormanului (Bivalvia.Studiu arheozoologic preliminar al faunei de mamifere descoperite pe valea Teleormanului / Preliminary arheozoological study of the mammal fauna of Teleorman valley Valentin RADU .

(Cătălin NICOLAE) În slujba arheologiei / Serving the archaeology Adrian DOBOŞ . Nicolăescu−Plopşor şi arheologia paleoliticului/C. Dan MONAH . 2002.Cristian MICU. 2000. Peştera Cioarei Boroşteni. 2000 (Roxana DOBRESCU) Marin CARCIUMARU.Cercetări arheologice pe valea Neajlovului.Consideraţii asupra locuirii Dudeşti din sud-vestul Munteniei / Considerations about Dudeşti settlements in S-V Muntenia Valeriu SÎRBU. Romania) Tzvetana POPOVA . Irina GĂLUŞCĂ . Călăraşi Felicia MONAH.S. Consideraţii generale asupra microzonei Bucşani / Recherches archéologiques sur la vallée de Neajlov.Zu den Ochsenhautbarren (?) in Rumänien Cătălin DOBRINESCU . 2000 (Adrian DOBOŞ) Studii de Preistorie 2/2003-2004 Douglass W. 2002. Gabi DOBRE .An Interview with Ian Hodder Adina BORONEANŢ . Traian POPA. Descoperiri gumelniţene pe valea Mostiştei / Contributions au répertoire archéologiques du département de Călăraşi. Andrei SOFICARU . Michel MAILLE .Noi date privind “depuneri” rituale în peşteri din Mehedinţi / Nouvelles données concernant le « dépôts » rituels dans le grottes de Mehedinti Adrian DOBOŞ. Paleomediul.Asupra unui craniu preistoric dintr-o descoperire întâmplătoare de la Schela Cladovei (jud. Stănică PANDREA . phase Vidra) de Vlădiceasca -Valea Argovei. Mircea UDRESCU .Piscul Cornişorului. Valentin PARNIC. Dan BĂRBULESCU.Obiecte getice din fier descoperite la Căscioarele Ostrovel/Objets gétiques en fer découverts à Căscioarele Ostrovel Recenzii / Book reviews Linda ELLIS (editor).Matériaux ostéologiques du site énéolithique (niveau Boian.Contribuţii la repertoriul arheologic al judeţului Călăraşi.Selective pollen destruction in archeological sediments at Grădiştea Coslogeni (Călăraşi county. Evoluţia omului în cuaternar. 2002.Neolithic objects bearing incised signs on the bottom found in the carpatho−balkan area -analysis and possible significance Adrian BĂLĂŞESCU. An Aceramic Village In Northern Iraq.Descoperiri paleolitice în nordul Dobrogei Découverts paléolithiques dans le Nord de la Dobroudja George TROHANI . Dorel PARASCHIV . Carmen BEM. (Alexandru DRAGOMAN) Neţa IERCOŞAN. cronologia şi activităţile umane în Paleolitic. Unicum or Deficiency of Conservation? Valentin PARNIC. Archaeological Method and Theory: An Encyclopaedia. (Irina NICOLAE) Frédéric GÉRARD and Laurens THISSEN (editors). Silvia MARINESCU−BÎLCU . Radian−Romus ANDREESCU .Les données archéobotaniques du tell chalcolithique de Poduri Dealul Ghindaru Silvia MARINESCU−BÎLCU.The Tardenoisian in Romania − a false problem? Nicolae MIRIŢOIU. Mehedinţi) / About a prehistoric skull from a random discovery of Schela cladovei (Mehedinţi County) Pavel MIREA . Internal Developments and External Relations during the 9th-6th Millennia CAL. BC. de Tulcea) Cătălin BEM. Vasile OPREA. Târgovişte. (Cătălin NICOLAE) Stefan Karol KOZLOWSKI.L'analyse anthracologique et carpologique du site de Madretz (Nova Zagora.Preliminary considerations on a sedimentary sondage performed on the Eneolithic tell from Bucşani Cătălin BEM . The Neolithic of Central Anatolia.A special Type of Aeneolithic Dwelling. 1945-1946 Alexandru Mihail Florian TOMESCU . Bulgarie) Cristian SCHUSTER . Nicolăescu−Plopşor and Paleolithic archaeology 208 . dép. Nicuşor SULTANA. Daniel GARVĂN.S. Târgovişte. Considérations généraux sur la microzone de Bucşani Constantin HAITĂ . BAILEY . Découvertes gumélnittiennes du vallée de Mostiştea Recenzii / Book reviews Marin CARCIUMARU. Mihaela IACOB.C. Nemrik.Recherches archéologiques dans le cadre de l’établissement-tell de Luncaviţa (dép.Noi puncte de vedere privind cronologia bronzului târziu şi a începutului epocii fierului în Dobrogea / Nouvelles points de vue concernant la chronologie de l’époque du Bronze tardif et le debout de l’Epoque du Fer en Dobroudja Cristian LASCU. Partea a III-a: Tehnologie şi tipologie preistorică. Cultura Tiszapolgár pe teritoriul României.

Nicolae MIRIŢOIU . discursuri şi ideologie în cercetarea (e)neoliticului din România / Texts. BAILEY . Michel MAILLE .An interview with Michael Shanks Corneliu BELDIMAN.Descoperirile de la Cucuteni şi Societatea de Medici şi Naturalişti din Iaşi (1884-1891) / Les découverts du site Cucuteni et la Société des Médecins et Naturalistes du Iassy (1884-1891) Gabriel VASILE . Françoise BOUCHET .Atlas for the identification of bony fish bones from archaeological sites. Andrei SOFICARU. discourses and ideology in (E)Neolithic research in Romania Valentina VOINEA. Florian MIHAIL. Old and new viewpoints Sergiu HAIMOVICI .Une représentation de bâtiment découverte dans le tell de Luncaviţa. Resurse naturale.La Paléoparasitologie. Adina BORONEANŢ. Alexandru DINU .anthropological study Matthieu LE BAILLY. Bucureşti.Texte.Un schelet incomplet atribuit primei epoci a fierului (Hallstatt). Bucureşti. Ressources naturelles.Cornel VĂLEANU . Adrian BĂLĂŞESCU. communautés humaines et technologie dès le Paléolithique supérieur au Néolithique ancien. George NEAGU . 209 . Editura Pro Universitaria. Supplementum 2/2007 Corneliu BELDIMAN – Industria materiilor dure animale in preistoria României. comunităţi umane şi tehnologie din paleoliticul superior până în neoliticul timpuriu / L’industrie des matières dures animales dans la préhistoire de la Roumanie. Les parasites comme marqueurs de la vie des populations anciennes Supplementum 1/2005 Valentin RADU .studiu anthropologic / An incomplete skeleton assigned to first period of Iron Age (Hallstatt). discovered at Capidava La Bursuci .Începutul eneoliticului în Dobrogea: între prejudecăţi şi certitudini / The beginning of the Eneolithic in Dobrogea: between preconceptions and certainties Cristian MICU.Viaduct. Starčevo-Criş culture Alexandru DRAGOMAN .On Men and Pigs: Were Pigs Domesticated at Mesolithic Iron Gates of the Danube? Sanda BĂCUEŢ CRIŞAN .Pendeloques paléolithiques et épipaléolithiques de Roumanie Adina BORONEANŢ.Studii de Preistorie 3/2005-2006 Douglass W. point Cetăţuia Hortensia DUMITRESCU (cu o adnotare de / with an annotation of Silvia MARINESCU-BÎLCU) Zâmbreasca 1947 Mădălin . descoperit la Capidava / La Bursuci .The study of the archaeozoological remains found in pit no 3. David MEIGGS. A case study: the Iron Gates Alexandru DINU. Diana-Maria SZTANCS . Editura Contrast. containing human skulls from Cârcea .The Romanian Mesolithic and the transition to farming.The Starčevo-Criş settlement from Zăuan „Dâmbul Cimitirului”.