Jakob Voß

Digitale Bibliotheken. Eine Zusammenfassung
Digitale Bibliothek Digitale Bibliothek WS 2008/2009 Fachhochschule Hannover Informationsmanagement (BA) 5. Januar 2009

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Agenda
1. Bewertung 2. Zusammenfassung 3. Ausblick 4. Benotung incl. Fragen

Jakob Voß: Lehrveranstaltung Digitale Bibliothek (WS 2008/2009) FHH Hannover, Bachelor-Studiengang Informationsmanagement

Bewertung

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Zu den Aufgaben
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Kurzvortrag Schriftliche Zusammenfassung Kommentierte Quellenliste Mini-Mashup

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„Denn eben wo Begriffe fehlen, Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Mit Worten läßt sich trefflich streiten, Mit Worten ein System bereiten, An Worte läßt sich trefflich glauben, Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.“
Goethe

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Sprechen, Lesen und Schreiben
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Schriftsprachen Fremdsprachen Formale Sprachen

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Sprechen, Lesen und Schreiben

Schriftsprachen
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Hochdeutsch Community-Slang

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Fremdsprachen Formale Sprachen

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Hinweise zur Recherche
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Wissenschaftsportal b2i (Metasuche) Fachzeitschriften und Konferenzen Blogsuche Link- und Literaturlisten Nachfragen (Mailinglisten, Experten...)

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Sprechen, Lesen und Schreiben
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Schriftsprachen Fremdsprachen
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Grundlagen in Englisch Desweiteren: je mehr und vielfältiger, desto besser

Formale Sprachen

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Recherche

Die internationale Sprache in Wissenschaft und digitalen Bibliotheken ist Englisch. Fachzeitschriften!
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Code4Lib Journal Ariadne D-Lib Magazine First Monday ...

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Sprechen, Lesen und Schreiben
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Schriftsprachen Fremdsprachen Formale Sprachen
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Datenformate Programmiersprachen Im weitesten Sinne jede Erstellung und Verarbeitung von Daten

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Quellenangaben: Blogbeiträge
Falsch

http://beluga-blog.sub.uni-hamburg.de/blog/tag/RSWK

Richtig

Ursula Schulz: „Mapping Ranganathan“. In: Beluga-Blog vom 9.11.2008 http://beluga-blog.sub.uni-hamburg.de/blog/ 2008/11/09/mapping-ranganathan/

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Quellenangaben: Videos
Falsch

http://www.youtube.com/watch?v=xqbm94APm2Y

Richtig

NetzpolitikTV 059: Martin Haase über Neusprech. Interview mit Martin Haase über das Thema seines Vortrages “Neusprech im Überwachungsstaat Politikersprache zwischen Orwell und Online” auf dem Chaos Communication Congress 2009. Eingestellt von Nutzer „netzpolitik“ am 3.1.2009 http://www.youtube.com/watch?v=xqbm94APm2Y

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„Sprechen- und Schreibenkönnen heisst freiwerden: zugegeben dass nicht immer das Beste dabei herauskommt; aber es ist gut, dass es sichbar wird; aber es ist gut, daß es sichtbar wird, daß es Wort und Farbe findet.“
Friedrich Nietzsche

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Zusammenfassung

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Traditioneller Publikationsprozess

Autor

Dokument

Verleger

Publikation

Bibliothek

Leser

Peers

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Wissenschaftliche Kommunikation im digitalen Raum
Registration Certification

Web-Infrastruktur
Autor Dokument Verleger Publikation Bibliothek Leser

Awareness

Archiving

Rewarding

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Weblogs
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Postings mit Permalink und Timestamp Kommentare, Trackback/Pingback Syndication über Feeds (RSS, ATOM), Angabe der Feed-URL mit Autodiscovery Feedreader, Blogsuchmaschinen etc.

„Planets“ (Hausarbeit)

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Fließender Übergang von Kommunikation und Publikation

Schneller und Kommunikativer
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Bücher Fachartikel Blogbeiträge Mail und Forenbeiträge Twitter und Chat

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Soziale Software
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Instant Messenger: IRC, ICQ, Chat ... Email, SMS, Twitter (Microblogging) ... Telefon, VoIP (Skype etc.), Podcast ... Mailinglisten, Foren, Newsgroups Social Networking: Xing, LinkedIn, StudiVZ... Arbeitsplattformen: Wikis, CMS, LMS ... Weblogs ...

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Soziale Räume
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Virtuelle Räume schaffen Öffentlichkeiten Netzwerkeffekte

Darauf basierend: Empfehlungsdienste

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Identity Management (OpenID, Shibboleth...) Problem: Digital Divide

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Wissenschaftliche Kommunikation im digitalen Raum
Registration Certification

Web-Infrastruktur
Autor Dokument Verleger Publikation Bibliothek Leser

Awareness

Archiving

Rewarding

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Bestandteile und Dienste digitaler Bibliotheken
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Digitalisierung Kataloge und Bibliographien Repositories (Dokumentenserver) Suchdienste und Linkresolver Auskunkftsdienste Empfehlungsdienste Archivierung

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Langzeitarchivierung
Migration/Emulation mit Beschreibung

Vorlage

analog digital

Digitalisierung Erhalt Beschreibung

Nutzung

Auffinden

Sicherungskopie

auch digital zu analog (Konversion)

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Langzeitarchivierung
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Ist nicht trivial Drei Strategien
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Museum: Erhalt der Hard- und Software Emulation der Hard- und Software Migration auf neue Systeme (Konvertierung)

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Bei jedem Schritt zusätzliche Metadaten Zusätzlich: Kopie in analoger Form

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Indexbasierte vs. Metasuche

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Repositories
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Autoren können Dokumente hochladen Dokumente werden publiziert und archiviert Repository als Data Provider Harvester sammelt Metadaten per OAI-PMH

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Serviceorientiertes Bibliothekssystem
Externe Anwendung Katalogisierung Suchinterface Trefferanzeige Titelanzeige Suchindex Erwerbung Externe Anwendung Benachrichtigung Externe Anwendung

Gespeicherte Suchen

Ausleihe Fernleihe

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Schnittstellen
ie amm lle ttste ni rsch

r Prog

Programm

Informationssystem
Benu tzers chni tt stell e

Benutzer

Für Aufbau, Weiterentwicklung und Wartung digitaler Bibliotheken sind Kenntnisse von Datenformaten und Schnittstellen (Zweck, Eigenschaften...) unerlässlich.
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Ein einfaches Prinzip
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Daten lesen Daten verarbeiten
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kombinieren filtern anreichern

Daten weitergeben

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Mashups

Informationen von einer oder mehreren Quellen in einer anderen Webanwendung oder Webseite zusammenführen
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HTML-Fragmente RSS/ATOM-Feeds andere Datenformate und APIs kleine Webanwendungen (Widgets)

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Widgets, Gadgets, Plugins

Kleine (Teil-)programme, die sich in andere Anwendungen einbinden lassen
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In spezielle Anwendungen („Plugin“) Allgemein in verschiedene Awendungen

In der Regel HTML und JavaScript-Fragmente

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Relevante Schnittstellen für Digitale Bibliotheken
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Suchen: Z39.50, SRU/SRW, OpenSearch Sammeln/Verteilen: OAI-PMH, ATOM, RSS Kopieren/Status: unAPI, SeeAlso, DAIA Bearbeiten: SRU Update, ATOMPub Identity Management: Shibboleth, OpenID Außerdem bisher: NCIP, SIP2 ... Initiativen für bessere Schnittstellen:

Jangle, OCLC Service Grid ...

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Beispiel: HTTP
Anfrage
GET /search?q=internet HTTP/1.1 Host: www.google.de DNS User-Agent: Mozilla/5.0 (...) ... Referer: http://www.wikipedia.de/wiki/Internet Cache-Control: private MIME type Content-Type: text/html; charset=UTF-8 Content-Encoding: gzip RFC 822 date-time Server: gws Content-Length: 1845 Date: Mon, 01 Oct 2007 09:05:53 GMT 200 OK ...
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URL

Antwort

HTML

Datenformate

Abstraktes Datenmodell

Klassen, Entitäten, Relationen, Kardinalität... CSV, XML, RDF..., Zeichenkodierung Oft in mehreren Ebenen Erfahrung und Beispiele Werkzeuge

Konkrete Syntax und Kodierung
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Verwendung
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Kodierungsformen
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Feldbasierte Formate Datenbank-Format (SQL) Extensible Markup Language (XML) JavaScript Object Notation (JSON) RDF (Semantic Web) ...

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Datenformate

Es gibt viele Wege, die gleichen Informationen zu kodieren Unterscheidung notwendig
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Abstrakte Strukturierung (Datenmodell) Konkrete Kodierung (Datenformat) Anwendung (Werkzeuge und Praxis)

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Definiert durch Standards Überprüfen mittels Validierung

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Social Tagging
tag/vocabulary connections tags

hyperlinks resources

social network users

Tripartiter Graph
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Bag-Model vs. Set-Model
Aggregation
bag-model

BibSonomy ::

set-model

Ein Datensatz
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Aggregation und Auswertung von Daten
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3-dimensionale Matrix Jeder Tagging-Vorgang ist ein Punkt „Data-Cube“ im Data-Warehousing
Aggregation über alle Tags tags Aggregation über alle Resourcen resources users

Aggregation über alle Nutzer

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Begriff
(Vorstellung, Konzept, Idee...)

Benennung
(Zeichen, Wort, Symbol...)

Objekt
(Gegenstand, Sachverhalt, Wirklichkeit...)

Publikation
(Buch, Artikel, Foto, Blogeintrag...)
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Begriff
(Vorstellung, Konzept, Idee...)

Terminologische Kontrolle Homonyme & Synonyme

Definitionen Unklare Begriffe

Benennung
(Zeichen, Wort, Symbol...)

Objekt
(Gegenstand, Sachverhalt, Wirklichkeit...)

Social Tagging & Cataloging Unvollständige Erschließung

Publikation
(Buch, Artikel, Foto, Blogeintrag...)
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Schon Tagging-Vorschläge verbesseren die Konsistenz

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Tagging mit Terminologien

Statt freie Schlagworte als Tags Deskriptoren mit einer festen URI Eine Form „semantischen Taggings“ Gemeinschaftliche Erstellung und Nutzung von Terminologien/Ontologien
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Schlagwortlisten Klassifikationen Thesauri

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Semantic Web
Fest strukturierte Datenbanken
Datensatz
Datum Datum ...

Frei vernetze Daten
Datum Datum Datensatz Datum Datum "Datum" "Datum"

1

"Datum" Datum
n

Datensatz
Datum Datum ...
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Datum

Resource Description Framework
RDF = URI + Unicode + Tripel (+ Regeln) = „Semantik“

Subjekt

Prädikat Prädikat

Objekt

"Literal"@lang

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URIs als Identifikatoren

Uniform Resource Identifier
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unabhängig vom Zugriffsmechanismus jede mögliche Art von Resource weltweit eindeutig, hierarchisches System http://... urn:... ... URL URN

Allgemeine Syntax: schema:identifier
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info:isbn:... info-URI

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Komplexere Anfragen

Beispiele:
– –

Filme, deren Musik jemand gemacht hat, der im Jahr 1965 geboren wurde Bücher, deren Autor gleichzeitig Thema des Buches ist

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Formulierung in SPARQL („SQL für RDF“) Besser: Anfrage zusammenklicken

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Ontologien und Schlussfolgerungsregeln

Wenn ... dann auch ...
Work

Romeo und Julia Erste gedruckte Fassung Erstauflage Exemplar in der British Library

FRBR

Expression

Manifestation

Item

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Probleme des Semantic Web
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Daten und Anwendungen (Henne-Ei) Visualisierung und Anfrageformulierung Datenqualität
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Unvollständige Daten Unterschiedliche Interpretationen Widersprüche

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Ausblick

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Automatische Informationsverarbeitung
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Syndication Mashups

Export Umwandlung

Aggregation Import

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Ubiquitous Computing
cc-by-nc 2.0 by outtacontext at flickr
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Publikationen werden digital
Bild: E-Ink, Oktober 2005

z.B. Digitalisierung mit Buchscannern und Anzeige mit E-Paper

Siehe: Elektronische Dokumente und die Zukunft des Lesens (Vortrag auf dem 24C3)
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Produkte werden digital
cc-by-nc 2.0 by mrdavisdc at flickr

Rapid Prototyping / Direct Digital Manufacturing / Fabber / ...
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Freie Informationen
„Imagine a world in which every single person on the planet is given free access to the sum of all human knowledge. That's what we're doing.“ (Jimmy Wales)

Share, Remix, Reuse...
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Vielen Dank & Alles Gute!

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