Bad Marienberg • Hachenburg • Höhr-Grenzhausen • Montabaur • Ransbach-Baumbach • Rennerod • Selters • Wallmerod • Westerburg • Wirges

(0 64 31) 5 90 97-0 westerwaelderleben@medienerleben-verlag.de www.westerwaelderleben.de 06.07.2012 • KW 27 • Jahrgang 3
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Neue Serie in WesterwälderLeben: Das Foto der Woche
WESTERWALDKREIS. Der Westerwald hat einiges zu bieten - und das möchten wir mit unserer neuen Serie „Das Foto der Woche“
noch deutlicher machen. Grüne Wiesen, beeindruckende Sehenswürdigkeiten oder einfach nur das pure Leben des Westerwaldes.
Wir zeigen Ihnen ab sofort wöchentlich, was unsere Heimat zu bieten hat. Das erste Foto entstand an der L318, Nentershausen
Richtung Montabaur, vor Großholbach. Der Blick geht in Richtung Girod-Kleinholbach. Traumhaft, oder? -csc- / Foto: Olaf Nitz
GODDERT. Im 111. Jahr der
Freiwilligen Feuerwehr Goddert
wollen die Kameraden dieses
Festwochenende ganz beson-
ders für Sie gestalten. Am
morgigen Samstag, 7. Juli, um
20 Uhr, geht es los mit einer
Party mit der Rock Coverband
„Teelex“ aus Wuppertal los.
Am Sonntag, 8. Juli, steht
ein Familientag mit zünftiger
Blasmusik, Kaffee und Kuchen
sowie einer Tombola und Kin-
derschminken auf dem Pro-
gramm. Beginn: 13 Uhr. Am
Montag, 9. Juli, startet um
16 Uhr die After-Work-Party
mit „Hard Sun”. Auf zahlreiche
Besucher freut sich nicht nur
der Förderverein der Freiwil-
ligen Feuerwehr Goddert als
Veranstalter, auch die Einsatz-
abteilung und die Kirmesge-
sellschaft Goddert. -csc-
Freiwillige Feuerwehr lädt ein
Kirmes in Goddert mit tollem Programm
Summer-Games
in Limburg
LIMBURG. Auch in diesem
Jahr finden im Rahmen der
Summer Games Limburg vom
2. bis 5. August wieder Tur-
niere für verschiedene Al-
tersklassen in den Sportarten
Beachsoccer, Beachhandball,
Beachvolleyball, Beach-
basketball und Tischkicker
statt. Die Teilnahme ist wie
immer kostenlos. Da nur ein
begrenztes Teilnehmerfeld
zugelassen werden kann,
heißt es schnell anmelden.
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Möglichkeit zur Anmeldung
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limburg.de.
Prüfung in Karate
KADENBACH. Wenn das
Schuljahr endet und die
Sommerferien vor der Tür
stehen, ist es auch im Shoto-
kan-Karate-Dojo an der Zeit
die im vergangenen halben
Jahr erworbenen Fähigkei-
ten unter Beweis zu stellen.
Deshalb fanden am 28. Juni,
dem letzten Trainingstag vor
den Sommerferien, die Prü-
fungen sowohl für die erfah-
renen Karatekas, als auch für
die Neulinge aus dem letzten
Anfängerkurs statt. Insge-
samt fanden sich somit 25
Prüflinge ein, die vor einem
interessierten Publikum ihr
Können darboten. Alle wa-
ren mit sehr viel Engagement
bei der Sache und das wurde
auch belohnt. Zum Abschluss
der Prüfung erhielt jeder
Prüfling seine Urkunde. -me-
Auch aus Ton wird richtige Kunst gemacht
„Höhrer Hocker“ avancieren zum Verkaufsschlager
HÖHR-GRENZHAUSEN. Sta-
tistisch gesehen nutzt jeder
Mensch in seinem Leben rund
18 Tonnen Ton. Die jährliche
Tonförderung im Westerwald
liegt bei ca. 3,5 Millionen
Tonnen und deckt damit 83
Prozent der deutschen Spezi-
altonförderung ab.
W
er jetzt denkt, Ton sei
nur ein viel gefragter
Gebrauchsgegenstand,
der irrt. Ton bietet viel mehr
Möglichkeiten als einfach nur
Teller und Krüge. Das hat auch
der Beitrag der Stadt Höhr Grenz-
hausen auf der Bundesgarten-
schau gezeigt. Neben Koblenz
hatte die Töpferstadt die größte
Ausstellungsfläche. Das Projekt
„Keramische Welten“ im Ravelin
der Festung Ehrenbreitstein war
ein Rausch der irdenen Gefäße,
tönernen Skulpturen, Objekte
und vielfältiger Erkenntnisse aus
der ganzen Welt der Keramik.
Der BUGA-Beitrag der Stadt der
Keramik Höhr-Grenzhausen zeig-
te mehr als 200.000 Besuchern
von nah und z.T. sehr fern an
187 BUGA-Tagen. Die kulturelle,
die historische und die aktuelle
Bedeutung der Keramik vom pu-
ren Ton, bis hin zum High-Tech-
Werkstoff der Zukunft. Maß-
geblich verantwortlich war die
sogenannte „Kerngruppe“ freier
Keramiker.
Ein besonderes Ausstellungs-
stück avanciert jetzt zum gefrag-
ten Kultobjekt. Die Rede ist vom
Höhrer Hocker. Die Sitzmöglich-
keit war vor dem Eingang der
Ausstellung bereits sehr beliebt,
und findet gut ein Jahr nach der
Buga immer mehr „Draufsitzer“.
„So ein Hocker braucht Zeit.
Wir haben zwei verschiedene
Grundformen die mit individu-
eller Dekoration versehen wird.
Das Ausformen dauert etwa drei
Stunden, dann muss der Hocker
14 Tage trocknen, 5 Stunden
kann man für die Dekoration
rechnen, und zwei Brände sorgen
für die nötige Härte. Das dau-
ert nochmal drei Tage“, erklärt
Töpferin Nicole Thoss den Ent-
stehungsprozess. In Anbetracht
dieses Zeitaufwands erscheinen
die 550 Euro Kaufpreis geradezu
als Schnäppchen. -car-
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Vortrag: Burnout erkennen
WESTERBURG. Mit dem „Burnout-Syndrom“ beschäftigt sich
die neue Themenreihe für Frauen des homöopathischen Ar-
beitskreises in Westerburg. Es geht um chronische Überforde-
rung – sowohl im Beruf als auch in der Familie. Burnout kann
ein Vorbote ernsthafter psychologischer oder körperlicher Er-
krankung sein. Wichtig ist es die ersten Warnzeichen wahr-
zunehmen. In dem Arbeitskreis lernen Betroffene geeignete
homöopathische Mittel kennen und zu unterscheiden.“ Drei
Abende sind zu diesem Thema eingeplant. Das erste Treffen
findet am Mittwoch, dem 18. Juli um 19.30 Uhr im Frauen-
zentrum Beginenhof, Neustraße 43, Westerburg statt. Weitere
Termine: 15. August und der 19. September 2012. Interessier-
te Frauen sind herzlich eingeladen. Die Abende werden von
einer erfahrenen Heilpraktikerin geleitet. Vorkenntnisse sind
nicht erforderlich. Kosten: 5 Euro. Weitere Informationen und
Anmeldung montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr unter
Telefon 02663/919629. -csc-
Projekt startet in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
SeniorTRAINER stärken unsere Gesellschaft
WESTERWALDKREIS. Den viel
zitierten demografischen
Wandel erkennen, ihn zu
steuern und aktiv zu gestal-
ten – dies haben sich die so
genannten SeniorTRAINER
zur Aufgabe gemacht. In ei-
ner kleinen Feierstunde un-
terzeichneten die fünf neuen
SeniorenTrainer des Kreises
ihre Verpflichtungserklärung.
H
ans-Josef Sehr, Refe-
ratsleiter der Senioren-
leitstelle des Wester-
waldkreises begrüßte die Gäste
und lobte die Bereitschaft der
Frauen und Männer, sich in ho-
hem Maße ehrenamtlich in die
Gesellschaft einzubringen. Sehr
unterstrich die Bedeutung des
Seniortrainerprogramms: „Die
Zunahme des Bevölkerungsan-
teils im höheren, ja sogar bis
hin ins hochbetagte Lebens-
alter bei gleichzeitigem Rück-
gang des Bevölkerungsanteils
jüngerer Menschen stellt eine
besondere Herausforderung an
die Gesellschaft dar.
Dementsprechend gibt es kei-
ne bewährten Rezepturen, auf
die man zurückgreifen könnte,
sondern Staat und Gesellschaft
sind gefordert, die Situation
anzunehmen, Lösungen für die
Risiken zu erarbeiten und die
Chancen, die sich durch ein län-
geres, vor allem im Vergleich zu
früheren Generation, gesünde-
res und vitaleres Leben zu nut-
zen.“ Die Kreisverwaltung des
Westerwaldkreises ist als Stand-
ort für die Qualifizierung und
Begleitung von SeniorTRAINERn
neben elf weiteren Standorten
in Rheinland-Pfalz ausgewählt
worden. Nach Abschluss eines
Bewerbungsverfahrens konnte
jetzt mit der Verpflichtung offi-
zielle Startschuss für die Arbeit
gegeben werden.
Monika Meinhardt, Leiterin der
Seniorenleitstelle des Wester-
waldkreises, stellte die Inhal-
te der Qualifizierung vor und
besprach mit den Gästen den
weiteren Fahrplan. Dabei stell-
te sie fest, dass die Einsatzbe-
reitschaft der Bürger im Wes-
terwaldkreis ungebrochen hoch
ist, geändert habe sich aber die
Wünsche an die Rahmenbedin-
gungen von ehrenamtlicher Ar-
beit. Erkennbar ist für sie eine
Tendenz hin zu zeitlich begrenz-
tem Engagement mit einem Ma-
ximum an Gestaltungsspielraum
und Eigenverantwortlichkeit.
Wichtig sei nach ihren Erfahrun-
gen, dass das Ganze möglichst
mit persönlichem Ansprech-
partner, fachlicher Begleitung
und Teamanbindung verbunden
ist. „Die Ehrenamtler haben sich
verändert, genau wie die Ein-
satzfelder von ehrenamtlichem
Engagement.
Dem versuchen wir , durch neue
Unterstützungsformen, wie zum
Beispiel. die Qualifizierung zum
SeniorTRAINERn Rechnung zu
tragen“ so Monika Meinhardt.
Sie selbst freue sich auf die
zukünftige Zusammenarbeit
mit den angehenden Senior-
TRAINERn, deren Qualifizierung
im Verbund mit der Verbands-
gemeinde Puderbach und dem
Mehrgenerationhaus in Neu-
wied geschieht. Anlässlich der
Weiterbildung verpflichten sich
beide Seiten, die neuen Senior-
TRAINERinnen und die lokalen
Anlaufstellen, zu einem festge-
legten Aufgabenkodex und zu
einer mindesten zweijährigen
Zusammenarbeit. Diese Ver-
pflichtung gilt landesweit für
alle rheinland- pfälzischen Se-
niorTRAINERinnen. -csc-
Die ersten fünf SeniorTrainer des Westerwaldkreises gaben im Kreishaus ihre Verpflichtungserklärung ab.
Von links: Theresia Braun, Projektkoordinatorin Monika Meinhardt, Jutta Batta, Walter Schmidt-Bleker,
Theresa Rosenbauer (Auszubildende der VG Montabaur) Jutta Remy-Bartsch, Karl Takes und Referatsleiter
Hans-Josef Sehr. Foto: me
EPPENROD. Am Samstag, 14.
Juli, wird zum 5. Mal in einer
stimmungsvollen OPEN AIR
Atmosphäre die Kultschlager-
nacht in Eppenrod gefeiert.
D
ann heißt es wieder Mal
den ganzen Abend und
die halbe Nacht: Schlager
der 60er, 70er und 80er mit DJ
Eby. Neben einer großen Tanz-
fläche gibt es wieder den Bier-
garten, eine Cocktailbar, sowie
einen Pizza-Stand und die „be-
rühmten“ Bratwürste. Dazu wird
erneut der „Gym-Snack“ der
Gymnastikfrauen des Sportver-
eins kleine Spezialitäten anbie-
ten, wie Wein, Spundekäs und
erstmals in 2012 eine Kaffeethe-
ke. Auch Kultschlager-T-Shirts
können dort erworben werden.
Und: Jede Dame erhält beim
Eintritt bis 22 Uhr ein Glas Sekt!
Zum 5-Jährigen wird Schlager-
sänger Michael Fischer erwartet.
Er wird als
kommen-
der Schla-
g e r s t a r
ge f e i e r t
Mit "al-
les dreht"
stellt er
jetzt sei-
ne erste
Single vor. Überraschungsgast:
Wer den Künstler kennt und
schon Mal auf seiner Website
war, weiß vielleicht auch wer
sein Mentor und Manager ist.
Wir erwarten diese bekannte
deutsche Schlagerpersönlich-
keit auch in der Hasel - und das
er seinen berühmten „HITMIX“
einmal persönlich für die Gäste
auflegen wird. Der Höhepunkt
des Abends wird auch dieses
Jahr wieder ein Feuerwerk sein,
dass voraussichtlich um 23 Uhr
gezündet wird. Danach geht es
wie gewohnt bis in die Morgen-
stunden weiter mit Disco-Fox,
Party-Schlagern, NDW und auch
Ost- und Party-Rock. Der Eintritt
an diesem Abend beträgt 5 Euro
und ausreichend Parkplätze sind
im Ort aus Richtung Görgeshau-
sen, Nentershausen, Hirschberg
und Isselbach ausgeschildert.
Es lädt wie jedes Jahr ein der
SVG Rot-Weiß Eppenrod. -me-
Nicht nur Eppenrod feiert die Kultnacht
5. Eppenröder Kultschlagernacht
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Schülerlauf für Bildung in Tansania
NENTERSHAUSEN. Anfang Juni fand ein Sponsorenlauf der be-
sonderen Art statt: Schüler der Freiherr- vom- Stein Realschule
plus liefen bei stürmendem Regen für Kinder in Afrika. Dieses
soziale Projekt stand unter der Leitung von Susanne Behlau und
Jürgen Umbscheiden. Mit den Einnahmen wird der Bau einer
Schule in Mbweni (Tansania) finanziert. Jürgen Umbscheiden
pflegt private Beziehungen zu diesem Ort und verfolgt so den
Aufbau der Schule mit. Die Schüler laufen nicht nur für das
Geld, sondern erfahren soziales Lernen. Sie unterstützen Gleich-
altrige und merken, dass sie auch mit kleinen Schritten etwas
verändern können, so Susanne Behlau. Der Startschuss erfolgte
um neun Uhr. Der ein Kilometer lange Rundparkour erstreckte
sich durch die Straßen rund ums Eisbachtalstadion und konnte
von jedem Schüler beliebig oft gelaufen werden. -me-
Nachrichten
Auch aus Ton wird richtige Kunst gemacht
Fortsetzung von Seite 1
HÖHR-GRENZHAUSEN. „Ge-
töpferte Objekte werden
immer noch nicht als richti-
ge Kunst angesehen. Für ein
Kunstobjekt würden die Leu-
te weit mehr als 550 Euro
zahlen.“, ärgert sich Thoss
über die leidige Diskussion.
S
obald man einem Gegen-
stand einen Nutzen zu-
ordnenen könne, werde er
nicht mehr als Kunst gesehen.
Die Anerkennung käme nur
sehr langsam. Wer sich die toll
gestalteten Hocker anschaut,
der kann garnicht anders als
einzugestehen: Das ist Kunst!
Sogar mit Digitaldrucken wer-
den die kultigen Sitzgelegen-
heiten verschönert.
Und sogar der ein oder ande-
re übermütige Jugendliche
schreckt vor einer Verschande-
lung der Höhrer Hocker zurück.
„Wir haben einige der Hocker
in der Stadt stehen, und die
sind alle unbeschädigt.“, lobt
Thilo Becker, Bürgermeister der
Verbandsgemeinde Höhr Grenz-
hausen. „Ohne die ehrenamtli-
che Arbeit der vielen Keramiker
wäre das alles garnicht mög-
lich gewesen“, fügt er hinzu.
Wer einmal auf einem Höhrer
Hocker Platz nehmen möchte,
hat derzeit bei Koblenzerleben
im Löhr Center die Möglichkeit
dazu. Ein kleiner Teil der Buga-
Ausstellungsstücke wird in den
Verlagsräumen mit Ticket-Shop
gezeigt. -car-
Bärbel Cabrec - Tourist-Info Kannenbäcker Land (links), Töpferin Nicole
Thoss, Verbandsgemeinde-Bürgermeister Thilo Becker und Centermana-
ger Werner Luscher (hinten rechts) sind begeistert von der Höhrer Kunst.
OBI Montabaur • Am alten Galgen (02602) 99940 - 0 OBI Montabaur • Am al
120 Hektar für die Windenergie
Ortsgemeinden schließen Solidarpakt
MONTABAUR. Die Ortsgemein-
den Girod, Großholbach, Nom-
born und Heilberscheid setzen
bei der Windenergie auf Soli-
darität und eine fachlich opti-
mierte Standortwahl. Nachdem
die Verbandsgemeinde Monta-
baur auf deren Gemarkungen
eine Konzentrationsfläche für
die Windenergie ausgewiesen
hat, haben sich die vier Orts-
gemeinden nach intensiven
Gesprächen auf einen Solidar-
pakt verständigt.
G
egenstand des bereits
durch die Ortsbürgermeis-
ter unterzeichneten Ver-
trages ist neben einer gerechten
Einnahmenverteilung auch die
gemeinsame Verpachtung der
Fläche. Die Verbandsgemeinde
Montabaur hatte zu Beginn des
Jahres einen Teil-Flächennut-
zungsplan verabschiedet, der
die Zulässigkeit von Windrädern
im Verbandsgemeindegebiet re-
gelt: Danach steht künftig in der
Gemarkung der vier Eisenbach-
Gemeinden eine rund 120 Hek-
tar große Konzentrationsfläche
für die Windenergienutzung zur
Verfügung. Um die Vor- und
Nachteile künftiger Ansiedlun-
gen auszugleichen, haben die
Ortsgemeinden bereits frühzei-
tig das Gespräch gesucht und
einen Solidarpakt ausgehandelt.
Zentrales Element des Vertrages:
Kommende Pachteinnahmen sol-
len nach einem abgestimmten
Schlüssel verteilt werden. Die je-
weilige Standortgemeinde behält
dabei lediglich 70 Prozent des
Erlöses. Die restlichen 30 Pro-
zent fließen in den Solidarpakt
und werden an die beteiligten
Gemeinden nach dem Anteil an
der Nettofläche (Flächenfaktor)
und den Auswirkungen auf die
jeweilige Ortsgemeinde (Nach-
teilsfaktor) ausgeschüttet. So
profitieren nicht nur alle von der
Windenergie; schließlich müs-
sen auch die Belastungen von
allen getragen werden. Den vier
Ortsgemeinden geht es jedoch
um mehr, betonen die Ortsbür-
germeister: „Der faire Vor- und
Nachteilsausgleich ist ein Ziel
des Solidarpaktes. Darüber hin-
aus setzen wir uns aber auch für
eine fachlich optimierte Stand-
ortauswahl und Standortausnut-
zung ein.“
Die Gemeinden wollen das Ge-
spräch mit potenziellen Betrei-
bern in gegenseitiger Abstim-
mung suchen. Die – vor allem
aufgrund des bewegten Geländes
– als komplex einzustufende Flä-
che soll gemeinsam zur Verpach-
tung angeboten werden. Die
Ortsgemeinden wollen so einen
Beitrag zur Energiewende leis-
ten, dabei aber die charakteristi-
sche Landschaft des Eisenbach-
und des Holbachtals nicht aus
den Augen verlieren. Im Zuge
der weiteren Planungen sollen
die Bereiche festgelegt werden,
die als Anlagenstandorte beson-
ders geeignet sind, beispiels-
weise durch ihre Anbindung an
das bestehende Wegenetz oder
die Nähe zu überörtlichen Ver-
sorgungstrassen. Aber auch die
naturräumlichen und topogra-
phischen Gegebenheiten sollen
Berücksichtigung finden, wenn
es um den Standort für einzelne
Windräder geht.
Der Teil-Flächennutzungsplan
liegt derzeit bei der Kreisverwal-
tung des Westerwaldkreises zur
Genehmigung, erläutert Edmund
Schaaf, Bürgermeister der Ver-
bandsgemeinde.
Die Ortsgemeinden wollen die
Zeit jedoch nutzen. „Wir wollen
die vertrauensvolle Zusammenar-
beit fortsetzen und die Verpach-
tung der Konzentrationsfläche
vorbereiten“, so die Ortsbür-
germeister. Unterstützt werden
sie dabei durch die Verbands-
gemeindeverwaltung, die nun
Vorgespräche mit potenziellen
Betreibern führen wird. -csc-
Ein Solidarpakt wird geschlossen und mit der Unterschrift besiegelt:
Die Ortsbürgermeister (v.l.) Hans-Jürgen Herbst (Girod), Axel Braun
(Heilberscheid), Johannes Hübinger (Nomborn) und Michael Kohlhaas
(Großholbach). Mit dabei waren Marion Gräf, Fachbereichsleiterin Bau-
verwaltung, und Bürgermeister Edmund Schaaf.
Grundschüler von Neunkhausen besichtigten Fingerhut
NEUNKHAUSEN. Die Schüler der Klasse 4a+b der Grundschule Neunkhausen besuchten mit ihrer Leh-
rerin, Frau Prosser, kürzlich das Fertighausunternehmen Fingerhut in Neunkhausen. Hierbei zeigten
sich die „zukünftigen Häuslebauer“ sehr interessiert an der Bauweise. Bei einem Rundgang durch das
Fingerhut Kreativzentrum konnten sich die Schüler über viele interessante Ausstattungsmöglichkeiten,
wie zum Beispiel einer Toilette mit integrierter Dusche und Fön, einem Soundspiegel im Badezimmer
der über das Handy oder iPhone gesteuert wird oder die Steuerung von Beschattungsanlagen über iPad
informieren. Frau Silke Linke präsentierte anschaulich in einzelnen Stationen der Produktion die Fer-
tigung eines Hauses bei Fingerhut. Hier konnten die jungen Bauinteressierten selber „Hand anlegen“,
indem Sie selber Schrauben eindrehen durften und sich mit ihren Namen auf einer Wandkonstruktion
verewiglichten. Die Geschäftsleitung von Fingerhut freut sich schon heute auf die Bauherren von mor-
gen. Das Foto zeigt die Klassen 4a+b der Grundschule Neunkhausen, mit Lehrerin Frau Pressor und Frau
Silke Linke. -csc- / Foto: me
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WESTERBURG/HÖHR-GREN-
ZAHUSEN. Innenminister Ro-
ger Lewentz hat der Stadt
Westerburg im Rahmen der
Städtebauförderung 120.000
Euro aus dem Bund-Länder-
Programm „Historische Stadt-
bereiche“ und der Stadt Höhr-
Grenzhausen 400.000 Euro aus
dem Bund-Länder-Programm
„Soziale Stadt - Investitionen
im Quartier“ bewilligt. Die
Stadt Westerburg kann mit den
Fördergeldern städtebauliche
Maßnahmen im Gebiet „Ober-
stadt Westerburg“ mitfinan-
zieren und Höhr-Grenzhausen
im Gebiet „Stadtteil Höhr“.
Die beiden Programme sind im
Stadterneuerungskonzept des
Landes das Förderinstrument
zur Unterstützung von diversen
Maßnahmen. Seit 1991 hat das
Land aus neun Teilprogrammen
über 1,3 Milliarden Euro (ein-
schließlich rund 209 Millionen
Euro Bundesfinanzhilfen) für
städtebauliche Maßnahmen
bewilligt. „Besonders die Er-
neuerung von Innenstädten,
die Aufwertung von Problem-
gebieten und die Entwicklung
ganzheitlicher Projekte mit
starken lokalen und regiona-
len Impulsen werden wegen
der hohen Investitions- und
Arbeitsplatzeffekte mit den
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Insgesamt 520.000 Euro für Stadtbewilligt
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Lösungen aus der Vorwoche
Richtige Lösung:
Da war nicht nur ich mir ganz
sicher. „Dieses Mal sind sie
reif, die Italiener !“ Um 22:41
waren wir am vergangenen
Donnerstag im Nationalsta-
dion von Warschau eines
Besseren belehrt. Und genau
wie im Jahr 2006 sorgten die
„Azurri“ dafür, dass die ganze
schwarz-rot-gelbe Euphorie in
unserem Land innerhalb von
90+4 Minuten verglühte.
Wie ein Lagerfeuer über dem
die Pfadfinder ihre Blasen ent-
leeren. Was blieb war Trauer,
Wut und Frustration und seit-
dem sucht Fussball-Deutsch-
land seine sportliche Identität.
Der oft zitierte Spruch „Fussball
ist die schönste Nebensache
der Welt“ hilft in einer solchen
Situation nicht so richtig wei-
ter, zumal sich unsere Kanzlerin
beim zeitgleich über die Bühne
gegangenen EU-Gipfel vom ita-
lienischen Ministerpräsidenten
Mario Monti genauso vorführen
liess, wie die deutsche Abwehr
von „Super-Mario“ Balotelli.
Das Schlimme dabei ist, dass
auch noch eine deutsche Sport-
artikelfirma aus Herzogenau-
rach eine Prämie dafür zahlt,
dass der beim Torjubel sein Tri-
kot auszieht. Aber zurück zum
Thema: Nageln wir Jogis Buben
(inclusive himself) an die Wand
oder geben wir Ihnen eine wei-
tere Chance ? Diese Frage dürfte
in den vergangenen acht Tagen
das zentrale Stammtischthe-
ma zwischen Flensburg und
Berchtesgaden gewesen sein.
An der Fan-Basis am Flughafen
„Chopin“ in Warschau herrschte
nach dem Spiel jedenfalls eine
Stimmung, die wohl posthum
den Namensgeber des Flugha-
fens zur Komposition seines
weltberühmten Trauermarschs,
der Klaviersonate Nr.2 , inspi-
riert hätte, wenn er das Werk
nicht schon im Jahr 1839 voll-
endet gehabt hätte. Bevor die
Frage aufkommt: Nein, „Fein-
geist“ Otto Rehhagel war nicht
mit dabei. Dafür aber einige
„Hardcore-Fans“, die unter an-
derem die grandiosen Siege
unserer Mannschaft auf den
Färöer-Inseln (die schreibt man
wirklich mit „Ö“ und einem „E“
dahinter), in Aserbeidschan
oder in Albanien (alle Einrei-
sestempel dieser Länder zieren
meinen Reisepass) miterlebt
haben. „Jetzt reisen wir dieser
Truppe schon 16 Jahre hinter-
her und wieder kein Titel, ich
hab die Schnauze voll.“ so ei-
ner meiner alten Weggefährten,
der ganz ernsthaft mit seinem
„Rücktritt“ liebäugelte. Und
ich muss ganz ehrlich sagen:
In diesem Moment konnte ich
das gut nachvollziehen. Schon
wieder müssen wir zusehen,
dass Spanier, Italiener, Fran-
zosen oder wie 2004 sogar
die Griechen einen Pokal in
den Nachthimmel recken, der
eigentlich uns Deutschen ge-
hört. Und ich traue mich auch
nach einer Woche noch nicht zu
meinen italienischen Freunden,
die mich sonst immer so lecker
bekochen.
Das hat schon verdammt weh
getan. Vor allem, weil wir ja
alle wissen, dass es die Jungs
eigentlich drauf hatten. Womit
wir bei der Ursachenforschung
wären: Einige Stimmen meinten
„Wer so singt, kann nicht ge-
winnen.“ Sollen wir denn das
nächste Mal den zweiten Tenor
des MGV Frohsinn bzw. der Con-
cordia über die linke Seite an-
greifen lassen ? (Alle Nicht-Bre-
chener Freunde der Chormusik
mögen mir die Auswahl verzei-
hen, aber da bin ich Lokalpat-
riot ). Ein „Bausche Gerhard“
(Geschäftsführer der Concordia
und bekennender „Linksfuss“)
hätte sicher die Leistung von
Lukas Podolski auch abgerufen.
Ob bei seinen Flanken dann der
perfekt geföhnte Mario Gomez
seine Frisur riskiert hätte, wird
für immer ein Geheimnis blei-
ben. Jedenfalls haben diese
beiden „Stehgeiger“ nicht nur
meinen Blutdruck in die Höhe
getrieben. Man kann verlieren,
aber nicht so ! Wenn man sieht,
dass da 30.000 Fans wie ein
Mann hinter Ihrer Mannschaft
stehen, das letzte Hemd geben
und Ihren Jahresurlaub opfern,
befremdet das schon, dass man
bei einigen Spielern wirklich
das Gefühl hat, da kommt nicht
der unbedingte Siegeswille rü-
ber. Wenn man dieser Mann-
schaft einen Kritikpunkt vor
die Nase setzen muss, dann der,
dass Typen wie ein Lothar Mat-
thäus oder Matthias Sammer
eben das Quentchen mehr Wille
und Ehrgeiz hatten, das für den
ganz großen Erfolg nötig ist. Da
wurde auch mal gekratzt, gebis-
sen und gespuckt, wenn’s sein
musste. Ob die Jogi-Buben das
nicht können, weil Sie zu sehr
verhätschelt werden, war bzw.
bleibt auch ein großer Diskus-
sionspunkt. Nur zwei Beispiele:
Muss man vom Frankfurter Flug-
hafen nach dem Ausscheiden
dann mit dem Lear-Jet nach
München bzw. Dortmund reisen
? Da fahren auch Züge. 2008
in der Schweiz waren in einem
5-Sterne-Quartier die Matratzen
nicht gut genug und mussten
durch eigens aus der Heimat
angekarrte Unterliegen ersetzt
werden. Aber auch an das Party-
volk gilt es die Frage zu stellen:
Muss man nach Pflichtsiegen
in den Gruppenspielen in ganz
Deutschland Autokorsos veran-
stalten, als hätte man schon
den Titel geholt ? Alt-DFB-Prä-
sident Gerhard Mayer-Vorfelder
sagte zu mir im Flugzeug auf
der Heimreise „Die Hoffnung
stirbt zuletzt“. Wir haben das
jüngste Team von allen Halbfi-
nalisten gestellt. 2014 gibt’s in
Brasilien einen neuen Anlauf.
Allerdings hat auf dem südame-
rikanischen Kontinent noch nie
eine Mannschaft außer Brasili-
en, Argentinien und Uruguay
einen Titel geholt. Jungs gebt
Gas ! Ich habe keine Lust mir
dann anzuhören „Na ja, es war
knapp, aber wir greifen dann
2016 in Frankreich an !“
Markus Stilger
Generation Zweiter!
Neues aus dem Tower
MONTABAUR. Zu Ferienbeginn
präsentierte sich die Infekti-
onsberatungsstelle des Kreis-
gesundheitsamtes mit einem
Infostand im Foyer des Kreis-
hauses. Dies war Teil einer
landesweiten Informations-
kampagne der Landeszentrale
für Gesundheitsförderung und
des Gesundheitsministeriums
zum Ferienbeginn und damit
der Zeit der Urlaubsflirts.
Neben Info-Flyern und
Schutzmöglichkeiten verwie-
sen die Mitarbeiterinnen auf
das kostenlose und anonyme
Testangebot zu HIV/Aids, He-
patitis A,B,C und Syphilis im
Kreisgesundheitsamt nach te-
lefonischer Terminabsprache.
Im Zusammenhang mit der
Aktion führte Dr. Rieke eine
Präventionsveranstaltung für
30 Schüler und Lehrkräfte
beruflichen Integrationspro-
jektes JUWEL Montabaur
durch, die bei den jungen
Erwachsenen auf ein reges
Interesse stieß..
Auf ebenso gute Resonanz
stieß der HIV/Aids-Schnell-
test, der als Neuerung zum
Preis von zehn Euro vom
Kreisgesundheitsamt ange-
boten wird. Hierbei liegt das
Ergebnis innerhalb von 30
Minuten vor. Die Aussagekraft
des Testes ist wie bei den re-
gulären Untersuchungen nur
dann gegeben, wenn der
Abstand zur Risikosituation
zwölf Wochen beträgt. Wei-
tere Infos über das Kreisge-
sundheitsamt in Montabaur
von Ingrid Matthey-Blech,
Telefon 02602/124720 oder
bei der Außenstelle Bad Ma-
rienberg von Monika Flick,
Telefon 02661/3017. -csc-
Infektionen kennen keine Grenzen
Anja Theis und Dr. Ursula Rieke,
beide Mitarbeiterinnen des Kreis-
gesundheitsamtes, informierten
im Kreishaus über Infektionskrank-
heiten. Dabei stand die Vorbeu-
gung im Vordergrund. Foto: me
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Tour Verborgene Schätze
am Limes
NÜRBURGRING. In seiner
27-jährigen Geschichte be-
geisterte der Internationale
ADAC Truck-Grand-Prix sein
Publikum schon oft mit Über-
raschungen, doch die Veran-
staltung vom 13. bis 15. Juli
2012 auf dem Nürburgring
wird alles toppen.
D
a ist zum einen natürlich
DJ Ötzi (rechtes Foto) der
mit seinem aktuellen Pro-
jekt DJ Ötzi vs. Bellamy Brothers
„Simply The Best“ die Charts
stürmt. „Let your love flow“, I
can help“ oder auch „Sweet Ca-
roline“ lassen nicht nur Country-
herzen höher schlagen.
Auch motorsportlich wird die
Veranstaltung wieder zu einem
der Highlights am Ring. Denn
die ADAC GT Masters gastieren
zum zweiten Mal bei der Kult-
veranstaltung am Ring. Es sind
Träume auf vier Rädern, die sich
hier präsentieren: Mercedes SLS
AMG, Porsche 911, Lamborghini
Gallardo, Ferrari 458, Audi R8,
Aston Martin, BMW Z4 GT3, Cor-
vette C06 und zahlreiche weitere
Traumsportwagen. Wären die al-
ten Karten-Quartetts noch hipp
und gäbe es eines mit dem Na-
men „Traumsportwagen“, würde
wohl keines der Fahrzeuge darin
fehlen.
Die Gesamtzweiten 2011, Ferdi-
nand (20) und Johannes Stuck
(25, beide Österreich), vertrau-
en in der kommenden Saison
auf den gleichen „Dienstwagen“
wie James Bond. Die Söhne von
Rennsportlegende Hans-Joa-
chim „Strietzel“ Stuck starten
in einem Aston Martin V12 Van-
tage. Formel-1-Vizeweltmeister
Heinz-Harald Frentzen geht in
einer Corvette an den Start.
Doch auch die Läufe zur Truck-
Europameisterschaft haben es in
sich. Schließlich stellt Deutsch-
land mit dem Schwarzwälder Jo-
chen Hahn (MAN) den amtieren-
den Europameister. Unter den
vielen Deutschen im Starterfeld
ist auch wieder Gerd Körber. „Mr.
Truckrace“ wie der dreifache Eu-
ropameister auch genannt wird,
startet auf einem völlig neuen
Iveco und will damit am „Ring“
mit um die Spitze fahren.
Motorsport, Show und Musik
zum Anfassen – nirgendwo gibt
es das so hautnah und unge-
schminkt wie beim Truck-Grand-
Prix am Nürburgring. Natürlich
können sich die Zuschauer auch
wieder auf ein atemberaubendes
Showprogramm freuen. Dieses
Mal wettet Ex-Europameister
Egon Allgäuer, dass er mit sei-
nem MAN Racetruck aus Brasili-
en die Polezeit des Wochenen-
des wird unterbieten können.
Mit einem Inline-Skater im
Schlepptau. Ein Spektakel, dass
den Zuschauern den Atem rau-
ben soll, denn 1.400 PS sorgen
für maximalen Drehmoment und
eine Spitzengeschwindigkeit
von über 260 km/h.
Verschiedene Korsos mit phan-
tasievoll lackierten Aufliegern,
US-Trucks und Oldtimer sorgen
auch in diesem Jahr für Unter-
haltung. Und auch im Fahrerla-
ger und Messepark ist die Hölle
los. Hier kann man den Mecha-
nikern beim Schrauben und
Werkeln zuschauen oder man
lässt sich auf Bullenreiten oder
Squaredance ein.
Unvergesslich wird auch das
Countrykonzert in der Müllen-
bachschleife. bei dem mit Tom
Astor, Gunter Gabriel und Truck
Stop die Creme de la Creme des
deutschen Countryrocks auf der
Bühne stehen wird. Ein Tagesti-
cket für den ADAC Truck-Grand-
Prix ist bereits ab 30 Euro ver-
fügbar, das Wochenendticket
gibt es schon ab 42 Euro. Ti-
ckets unter www.truck-grand-
prix.de oder unter 01805 690
690 (14 Ct. pro Minute aus dem
deutschen Festnetz).
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Prix 2012. Gewinnen kann, wer
unsere Hotline anruft, das Stich-
wort „ADAC-Truck“ sowie seine An-
schrift und Telefonnummer nennt.
Die Hotline ist ab sofort rund um
die Uhr bis einschließlich Montag,
9. Juli, 12 Uhr, für Ihre Anrufe
freigeschaltet. Aus allen Anrufern
wird ein Zufallsgenerator am Ende
der Aktion die Gewinner ermitteln.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück!
Motorsport, Show und Musik zum Anfassen
10x2 Wochenend-Tickets für den ADAC Truck-Grand-Prix zu gewinnen
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WEILBURG. Sieben Wochen
vor dem musikalischen Er-
eignis sind bereits mehr als
10.000 Eintrittskarten für das
Weilburger Open-Air-Konzert
mit Unheilig am Samstag, 18.
August, Festplatz Hainallee
verkauft.
M
it diesem regen Inte-
resse verspricht der
Auftritt von Unheilig in
der Residenzstadt an der Lahn
das Spektakel zu werden, mit
dem gerechnet werden konnte.
Wer noch dabei sein möchte,
sollte sich so langsam sputen,
denn der Veranstalter rechnet
damit, dass das Konzert in ei-
nigen Wochen ausverkauft sein
wird. Derzeit sind Eintrittskar-
ten aber noch bei allen bekan-
ten Vorverkaufsstellen in der
Region erhältlich, z.B. beim
medienerleben-Verlag in der
Limburger WERKStadt, Telefon
06431/59097-0, und bei der
tourist-info Weilburg, Mauer-
straße 6/8, in Weilburg, Telefon
06471/31467, E-Mail: tourist-
info@weilburg.de. Sitzplatz-
tickets können ausschließlich
online unter www.emso.de/
Lichter-der-Stadt-Tournee-2012
bestellt werden. Unheilig bringt
Generationen zusammen. Auch
in diesem Jahr wird die Idee
des Familienevents fortgesetzt.
Kinder ab 6 Jahren sind zu den
Unheilig-Shows herzlich einge-
laden und müssen bis zum Alter
von 10 Jahren keinen Eintritt
zahlen. Eine Anmeldung ist
hierfür allerdings unter www.
unheilig.com erforderlich. Das
Weilburger Konzert von Unhei-
lig findet im Rahmen der gro-
ßen „Lichter der Stadt - Tour
2012“ statt. Als Supportbands
für Weilburg sind Andreas Bou-
rani und Staubkind bestätigt.
 Wir verlosen 5 x 2 Freikarten
für das Unheilig-Konzert in Weil-
burg. Gewinnen klann, wer unse-
re Hotline anruft, das Stichwort
„Unheilig“ sowie seine vollstän-
dige Adresse mit Telefonnummer
nennt. Die Hotline ist ab sofort
bis einschließlich Montag, 9.
Juli, 12 Uhr, für Ihre Anrufe ge-
schaltet. Aus allen Anrufern wer-
den am Ende der Aktion die Ge-
winner ermittelt. Der Rechtsweg
ist ausgeschlossen. Viel Glück.
„Lichter der Stadt“ leuchten am 18. August in der Hainallee
5x2 Freikarten für Unheilig-Konzert in Weilburg zu gewinnen
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KASTELLAUN. „You.Are.Star”
– Du bist der Star. Unter die-
sem Motto wird vom 03. bis
05. August auf der Raketen-
basis Pydna in Rheinland-
Pfalz ein langes Wochenende
gefeiert, bei Deutschlands
größtem Festival für elekt-
ronische Musik: NATURE ONE.
Ü
ber 300 DJs und LiveActs
spielen auf 23 Bühnen.
Zum LineUp gehören
u.a. Paul van Dyk, Sander van
Doorn, Sven Väth, Hardwell und
Dubfire. 55.000 Besucher wer-
den zur 18. Ausgabe des Fes-
tivals erwartet. Start ist schon
am Donnerstag, 2. August,
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pingVillage. Tickets gibt’s unter
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Ferienjob kann Kindergeld gefährden
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REGION. Viele Auszubilden-
de oder Studenten nutzen
die Ferienzeit oder die vorle-
sungsfreien Wochen dazu, ih-
ren Geldbeutel aufzubessern.
Allerdings kann sich allzu viel
Fleiß beim Kindergeld leider
negativ auswirken, warnt der
Steuerberaterverband Rhein-
land-Pfalz e.V. Bezirksgruppe
Rhein-Lahn-Westerwald.
Zwar hat der Gesetzgeber mit
Wirkung ab 2012 die vorma-
lige Hinzuverdienstgrenze
von zuletzt 8.004 Euro beim
volljährigen Nachwuchs ge-
strichen. Diejenigen, die nach
Abschluss einer ersten Berufs-
ausbildung oder eines Erststu-
diums noch weiter kindergeld-
berechtigt sind, müssen aber
dennoch aufpassen: Für sie
gilt stattdessen eine zeitliche
Beschränkung von 20 Stunden
pro Woche, wenn sie - etwa im
Laufe einer weiteren Ausbil-
dung - noch hinzuverdienen.
Betroffen sind hiervon sowohl
Arbeitnehmer als auch Selb-
ständige im Nebenberuf. In
Monaten mit einer „schädli-
chen Erwerbstätigkeit“ - also
die erlaubte Stundenanzahl
überschritten wird - fallen an-
derenfalls für die Eltern das
Kindergeld oder die Kinderfrei-
beträge weg! Von dieser Be-
schränkung ausgenommen sind
generell Tätigkeiten in einem
Ausbildungsverhältnis oder in
einem Mini-Job. Auch Schüler
und Studenten dürfen - zum
Beispiel als Ferienjobber - in
höchstens zwei Monaten pro
Jahr diese 20 Stunden über-
schreiten. Bedingung hierfür
ist allerdings, dass sie diese
Grenze im Jahresdurchschnitt
insgesamt wieder einhalten.
Dafür muss dann in anderen
Monaten auf eine Erwerbstä-
tigkeit verzichtet oder diese
vermindert werden.
Für Minderjährige gelten beim
Kindergeld keine zeitlichen
Begrenzungen. Zudem dürften
Kinder unter 18 Jahren selten
schon eine Erstausbildung ab-
solviert haben. Unabhängig
davon sind für Heranwachsen-
de die Arbeitsschutzgesetze zu
beachten. -csc-
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des Kannenbäckerland-
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darauf gelegt, die Seite
durch die Integration gro-
ßer und qualitativ hochwer-
tiger Fotos emotionaler zu
gestalten und auch Social
Media-Komponenten wie
z.B. Facebook, FlickR einzu-
binden. Weiteres Anliegen
war die Seiten übersichtli-
cher aufzubauen. Themen-
schwerpunkte sind hier-
bei die Keramik, Wandern,
Wellness und Tagungen. Die
neuen Seiten der touristi-
schen Arbeitsgemeinschaft
der beiden Verbandsgemein-
den Höhr-Grenzhausen und
Ransbach-Baumbach sind
im Layout des Westerwaldes
(www.westerwald.info) auf-
gebaut. -me-
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GRENZAU. Die Tischtennis
Bundesliga (TTBL) hat den of-
fiziellen Spielplan für die Sai-
son 2012/13 verabschiedet.
„Jedes TTBL-Team hat sich in-
dividuell verstärkt, eine Mann-
schaft sogar komplett neu auf-
gestellt. Insgesamt rückt die
Liga noch dichter zusammen,
sodass wir eine sehr spannen-
de Saison 2012/13 erwarten“,
so Geschäftsstellenleiter Nico
Stehle.
A
uch beim TTC Zugbrücke
Grenzau gab‘s einige per-
sonelle Veränderungen.
Ruwen Filus (TG Hanau) und
Andrej Gacina (TTF Liebherr Och-
senhausen) schlagen künftig im
Brexbachtal auf, während Li Hu
und Adrian Dodean den Verein
verlassen haben. Grenzau star-
tet am 26. August mit einem
Heimspiel gegen Werder Bremen
in die Saison. Die Auslosung
der Achtelfinal-Runde um den
Deutschen Tischtennis-Pokal
hat den Grenzauern ein echtes
Hammerlos beschert: Am zwei-
ten Septemberwochenende gas-
tiert die Mannschaft von Trainer
Anton Stefko. Unterdessen gibt
der Verein bekannt, dass Markus
Ströher seine als Manager been-
det. „Manfred Gstettner und ich
haben uns darauf verständigt,
die Zusammenarbeit in der neu-
en Saison nicht mehr fortzufüh-
ren. Die Zeit, die ich im letzten
Jahr für die Tätigkeit aufgewen-
det habe, möchte ich zukünftig
meiner Familie widmen. Neben-
beruflich lässt sich diese Aufga-
be nicht bewältigen“, so Markus
Ströher.
„Wir verlieren einen ausgezeich-
neten Mitarbeiter und respektie-
ren seine Entscheidung, so Prä-
sident Manfred Gstettner, der auf
der Jahreshauptversammlung
in seinem Amt bestätigt wurde.
Ihm zur Seite stehen wie in den
vergangenen Jahren Arthur Fohr
(2. Vorsitzender), Annette Ja-
cobs (Geschäftsführerin), Marie-
Theres Reusch (Kassenwartin),
sowie die beiden bisherigen
kommissarisch eingesetzten Karl
Werner Burger (Jugendwart) und
Frank Knopf (Sportwart/sportli-
cher Leiter). Neu dabei im Team
ist Karl Kamps (Beisitzer), der in
Grenzau nicht unbekannt ist. Ein
starkes Team, wenn man sieht,
wo die drei zuletzt genannten
noch tätig sind: Karl-Werner Bur-
ger ist Regionsjugendwart süd-
licher Westerwald/Rheinlahn.
Karl Kamps war früher Trainer
und Manager beim TTC und ist
heute Vizepräsident Finanzen/
Sportentwicklung im Tischten-
nisverband Rheinland, sowie bei
der TTBL (Tischtennis Bundesli-
ga) als Aufsichtsratsmitglied der
TTBL Sport GmbH. Frank Knopf
ist Vizepräsident Sport im Tisch-
tennisverband Rheinland und im
Ressort Jugend des Deutschen
Tischtennis Bund zuständig für
den Mannschaftssport. Verab-
schiedet wurde Olaf Gstettner als
Beisitzer. -rwe-
Hammerlos im Pokal: Grenzau muss nach Düsseldorf
Tischtennis: Bundesliga-Saison beginnt für TTC mit Heimspiel - Ströher hört auf
26. August, 15 Uhr: Grenzau - Bremen
8. September, 19 Uhr: Fulda-Maberzell - Grenzau
23. September, 15 Uhr: Grenzau - Plüderhausen
3. Oktober, 15 Uhr: Grenzau - Düsseldorf
7. Oktober, 15 Uhr: Ochsenhausen - Grenzau
28. Oktober, 15 Uhr: Grenzau - Frickenhausen
25. November, 15 Uhr: Grenzau - Saarbrücken
2. Dezember, 15 Uhr: Herne - Grenzau
16. Dezember, 15 Uhr: Bremen - Grenzau
12. Januar, 15 Uhr: Grenzau - Fulda-Maberzell
20. Januar, 15 Uhr: Plüderhausen - Grenzau
10. Februar, 14 Uhr: Düsseldorf - Grenzau
17. Februar, 15 Uhr: Grenzau - Ochsenhausen
10. März, 15 Uhr: Frickenhausen - Grenzau
24. März, 15 Uhr: Saarbrücken - Grenzau
7. April, 15 Uhr: Grenzau - Herne
Termine
Grenzaus Bundesliga-Spielplan
Transfermarkt im Fokus
Die heimischen Fußballvereine arbeiten derzeit an ihren Mann-
schaftskadern für die neue Saison. In den kommenden Wochen
geben wir regelmäßig einen Überblick über aktuelle Nachrich-
ten von der Wechselfront.
Jura Gros wird ein Eisbär
NENTERSHAUSEN. Hochkarätiger
Neuzugang für die Eisbachtaler
Sportfreunde: Vom benachbarten
Regionalligisten TuS Koblenz hat
Uwe Quirmbach, der Sportliche
Leiter der Eisbären, den erfahre-
nen Mittelfeldspieler Jura Gros
nach Nentershausen geholt. Der
aus Diez stammende Gros (einst in
der Jugend des 1. FC Köln und des
FSV Mainz 05 ausgebildet) ist nach
Marc Tautz (RW Frankfurt) sowie in den in der Eisbachtaler Ju-
gend groß gewordenen Martin Geißler (SC Birlenbach), Simon
Fein (SV Hundsangen) und Sohail Mansur (Spvgg Hadamar)
und Pajtim Balia (TuS Frickhofen), Bo Song (Spvgg Hadamar),
Bastian Bördner (SV Wallrabenstein), Kutaro Higashi (SG El-
lar/Hintermeilingen) sowie den aus der eigenen erfolgreichen
Jugend aufgerückten Willi Scharf, Jannik Ernet, Julius Duch-
scherer und Daniel Martin sowie Martin Wagner (eigene Re-
serve) der 14. Neuzugang im Team von Trainer Norbert Reitz,
seinem Assistenten Patrick Reifenscheidt sowie Torwarttrainer
Markus Litzinger. -me-
Wechsel melden. Vereine, die ihre Nachrichten über Spie-
lerwechsel an dieser Stelle bekanntgeben möchten, werden
gebeten, uns diese per E-Mail mitzuteilen an:
r.weiss@medienerleben-verlag.de
Verlängerung für Fußballcamp
HILLSCHEID. Gute Nachrichten für alle, die am Fußball-Camp des
SV Hillscheid teilnehmen: Dieses wird in diesem Jahr nämlich von
drei auf fünf Tage ausgedehnt. In der letzten Sommerferienwo-
che, 6. bis 10. August, dreht sich auf dem Sportgelände des SV
Hillscheid alles um das runde Leder. Anmelden können sich bis
zum 27. Juli unter www.stephanplitz.de oder per E-Mail: fussball-
pur2012@arcor.de alle Jungen und Mädchen der Jahrgänge 1999
bis 2004. Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf 75 Euro. -rwe-
Kühlem-Brüder bleiben in Neuwied
NEUWIED. Der EHC Neuwied hat das zweite Brüderpaar unter
Vertrag genommen: Nach Vjacheslaw und Oleg Tokarev, die als
Neuzugänge bereits vermeldet wurden, haben nun auch Tim
und Kai Kühlem dem EHC Neuwied für die kommende Saison zu-
gesagt. Nicht mehr im Kader stehen wird dann jedoch Stürmer
Philipp Büermann. Der Winterzugang aus der Vorsaison wird
sich in Zukunft wieder auf sein Studium konzentrieren und in
Sachen Eishockey kürzer treten. -me-
Wasserlauf und „münz radrundfahrt westerwald“ locken an diesem Wochenende
MONTABAUR. Im Rahmen des Aktionstages „Autofreies Gelbachtal“ an diesem Sonntag, 8. Juli, findet auch der Wasserlauf statt, der vor sie-
ben Jahren von der Verbandsgemeinde Montabaur ins Leben gerufen wurde. Ein Volkslauf über 5 km und 10 km im Gelbachtal bei Montabaur.
Die jeweils erstplatzierten Damen und Herren, die in der Verbandsgemeinde Montabaur wohnen, erhalten kostenlos ein Jahr Wasser von den
Wasserwerken Montabaur für ihren Haushalt. Des Weiteren können Fahrrad-Freunde einen Tag vorher, am 7. Juli, bei der „münz radrundfahrt
westerwald“ teilnehmen. Eine 100 km Strecke, die mit drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten befahren wird, sorgt dafür, dass bei der Ver-
anstaltung für jeden Radsportfan etwas dabei ist. Für das professionelle Renngefühl sorgen Führungs- und Schlussfahrzeuge, die jeden Pulk
begleiten. Start und Ziel der Rundfahrt ist das Hotel Zugbrücke in Grenzau. Dort treffen sich die Sportler am 7. Juli, gegen 10 Uhr, erhalten
die Startunterlagen und Streckeninformationen und gehen dann um 11 Uhr gemeinsam auf den Rundkurs. Informationen, Streckenkarten,
Ausschreibung und viele Details zur „münz radrundfahrt westerwald“ und auch den Wasserlauf finden Sie auf der Internetseite des Veranstalters
www.muenz-sportkonzept.de. Das Startgeld für die „münz radrundfahrt westerwald“ beträgt 18 Euro, inkl. Pastaparty und Streckenverpfleung
Für beiden Veranstaltung kann man sich auch noch am Veranstaltungstag, von 9 Uhr bis 10.30 Uhr, anmelden. -csc- / Fotos: me
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Nach dem Sieg gegen Bad Ems
feiert der TC Siershahn im Juni
Weihnachten. Der Sieg gegen den
Lokalrivalen war bereits eine vorge-
zogene Bescherung. Alles lief nach
Plan und die maßgeschneiderte
Doppelaufstellung brachte den 5:4
Erfolg. Kompliment noch an Hans-
E. Hess und Werner Ogrzall, sie
blieben im Doppel ungeschlagen
und waren auch der Garant für den
Verbleib des TC Siershahn in der
höchsten deutschen Spielklasse.
Unter dem Motto: „Erfolg ist planbar“
v.r.n.l. H-E. Hess D. Roth und H. Bitschkus
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Oberer Reihe v.l.n.r.: Werner Ogrzall, Dieter Roth, Zdnek Suchomel,
Hermann Fahrnberger, Horst Bitschkus, Dietmar Stern, H.-E. Hess
Untere Reihe .v.l.n.r.: Haupt-Sponsoren: Patrick Neust, Günter Neust,
Klaus Koch, Maria Luise Schlotter-Kraushaar, Heiko Schlotter, Helmut
Müller, Berthold Hörter, es fehlen Volker Wüst und Edgar Rhomberg
1. Seniorenmannschaft des TC Siershahn
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Vielen Dank an alle Freunde und Partner,
die dazu beigetragen haben unser ehrgeiziges
Ziel zu erreichen, in der höchsten deutschen
Seniorenklasse zu bestehen.
Autocreativ
Peter Gomber
Wirges
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Familie & Gesundheit
Wir suchen ein liebevolles Zuhause
Katzenhilfe Westerwald e.V. - An der Schmiede 16 - 56470 Bad Marienberg - Tel. 0171/1823329 + 0160/3446106 - www.katzenhilfe-westerwald.de •
Mons&Tabor Tierschutz e.V. - Zur Hüttenmühle 5 - 56410 Montabaur - Tel. 02602/180826 - www.tierheim-montabaur.de • Tierheim Ransbach-Baumbach
- Am Galgenberg 10 - 56235 Ransbach-Baumbach - Tel. 02623/3992 - www.tierschutz-ransbach.de • Tierhilfe Seck e.V. - Bergstraße 9 - 56479 Seck - Tel.
02664/9116011 oder 0163/8528881 - www.tierhilfe-seck.de
Ab sofort finden Sie diese Rubrik auch wöchentlich
auf www.westerwaelderleben.de unter „Bürgerinfo“.
Chinchilla
Drei Chinchillas, Vater,
Mutter und Sohn, suchen
ein neues Zuhause. Die El-
tern sind ca. 2-3 Jahre alt,
ihr Sohn wurde im März
diesen Jahres geboren. Die
kleinen Racker sind mitt-
lerweile alle kastriert und
handzahm und suchen nun
ein neues Zuhause bei lie-
ben Nagerfreunden. Gerne
wollen sie sich mit ihrem
neuen Herrchen anfreun-
den und nähern sich ganz
langsam an liebe Menschen
an. Ein geräumiger Käfig
und hin und wieder Freilauf
sollten für die munteren
Nager in ihrem neuen Heim
selbstverständlich sein.
(Tierheim Montabaur)
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Montabaur-Heiligenroth
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Mogli
Mogli ist ein ca. 1 Jahr jun-
ger Kater. Er ist noch etwas
ängstlich, aber mit etwas
Geduld und Liebe wird er
sicher schnell Vertrauen fas-
sen. Bis jetzt hatte er auch
immer seine Spielkamera-
din, eine weiße „türkisch
Angora-Katze“, an seiner
Seite. Gerne würde er in ein
neues Zuhause einziehen,
vielleicht auch mit seiner
Freundin. Allerdings geht
es seiner Kameradin derzeit
sehr schlecht. Mogli braucht
daher ein neues Heim in dem
er viel Zuwendung und Liebe
bekommt damit auch er sich
wieder ganz schnell wohl-
fühlt. (Tierheim Ransbach-
Baumbach)

Bobby
Der kleine Bobby ist 7
Monate alt und bereits
weit gereist. Der Da-
ckelmix kam aus Ungarn
und sucht nun hier sein
neues Zuhause. Er ist
super lieb und verspielt.
Sein liebstes Hobby ist
das Tollen und Toben im
garten. Besonders mit
anderen Hunden hat er
viel Spaß und ist mit
ihnen verträglich. Der
aufgeweckte Schatz ist
bereits gechipt, geimpft
und mehrfach entwurmt.
Jetzt sucht Bobby ein
neues Zuhause und fragt
sich, wer vielleicht ein
Körbchen für ihn frei
hat. (Tierhilfe Seck)
Percy
Die beiden Katzendamen Elma
und Percy kamen mit Bruder
Kori als Fundtiere zur Katzenhil-
fe. Percy hatte vorher anschei-
nend noch keinen Kontakt zum
Menschen und ist sehr scheu
und fauchig. Man kann Percy
zwar bereits schon anfassen,
jedoch ist die schwarze Fellku-
gel schnell überfordert. Sollte
Percy bei Ihnen sein neues Zu-
hause finden, möchte sie nach
angemessener Eingewöhnungs-
zeit ihren Freigang haben. Die
Katzendame ist am besten in
katzenerfahrene Hände abzu-
geben. Bei Vermittlung ist Per-
cy entwurmt, entfloht, an- und
nachgeimpft sowie kastriert,
tätowiert und gechipt.
(Katzenhilfe Westerwald)
Elma
Elma kam zusammen mit Percy
und Bruder Kori als Fundtiere
zur Katzenhilfe. Auch Elma hat-
te vorher noch keinen Kontakt
zum Menschen und ist deshalb,
genauso wie Percy, sehr scheu
und fauchig. Etwas nähern kann
man sich Elma bereits, aber auch
sie zieht sich noch etwas zurück,
wenn es ihr mal zu viel wird. Frei-
gang in einem kleinen Garten
wäre für die Katzenprinzessin
etwas Feines, nachdem sie sich
in ihrem neuen Heim etwas ein-
gewöhnt hat. Elma ist genauso
wie Percy am besten in katzener-
fahrene Hände abzugeben. Auch
sie ist dann entwurmt, entfloht,
an- und nachgeimpft sowie kast-
riert, tätowiert und gechipt.
(Katzenhilfe Westerwald)
Zampo
Zampo ist ein ca. 3 Monate al-
ter schwarzer Knuddelhund, der
alleine auf der Straße gefun-
den wurde. Dort ging es ihm in
seinen ersten Lebensmonaten
nicht so gut, denn seine Rute
war leider so deformiert, dass sie
entfernt werden musste. Doch
das macht dem lieben Seelchen
gar nich mehr so viel aus, denn
es geht ihm wieder super und er
freut sich auf ein neues Zuhause
mit lieben „Dosenöffnern“, die
mit ihm schmusen und spielen
wollen. Im Moment hat er eine
Größe von ca. 30 cm. Er wird
wahrscheinlich mittelgroß. Na-
türlich zieht er gechipt, geimpft
und entwurmt bei seinem neu-
en Herrchen ein.
(Casa Nostra)
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Montabaur: Krankenhaus
der Barmherzigen Brüder,
Tel. 02602/1220. Dernbach:
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DRK-Krankenhaus Altenkirchen-
Hachenburg, Tel. 02662/850.
Altenkirchen: DRK-Krankenhaus
Altenkirchen-Hachenburg, Tel.
02681/880. Selters: Evange-
lisches und Johanniter-Kran-
kenhaus, Tel. 02626/7620.
Dierdorf: Evangelisches und
Johanniter-Krankenhaus, Tel.
02689/270.
Apotheken
Apotheken-Notdienst: Tel.
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Ärzte
Siershahn - Wirges - Dernbach
- Mogendorf - Ransbach-Baum-
bach - Haiderbach - Höhr-
Grenzhausen - Grenzau - Hil-
gert - Westerburg: Ärztliche
Bereitschaftsdienstpraxis Herz-
Jesu-Krankenhaus Dernbach,
Südring 8, Tel. 01805/112069.
Zentrale Notrufnummer für
den Bereich Höhr-Grenz-
hausen (ausgenommen Hill-
scheid): Tel. 01805/112069.
Zentrale Notrufnummer für den
Notdienstbezirk Ransbach-
Baumbach, Wirges, Wes-
terburg, Langenhahn: Tel.
01805/112069. Alsbach - Ses-
senbach - Wirscheid - Nauort
- Caan: Ärztliche Bereitschafts-
dienstpraxis Herz-Jesu-Kranken-
haus Dernbach, Südring 8, Tel.
01805/112069. Montabaur -
Niederelbert - Welschneudorf
- Stahlhofen: Notdienstpraxis
im Krankenhaus Montabaur, Tel.
02602/122865. Herschbach -
Selters - Marienrachdorf - Mün-
dersbach - Freilingen: Zentrale
Notrufnummer 02626/900773.
Hachenburg - Kroppach: Der
ärztliche Bereitschaftsdienst im
Bereich Hachenburg ist unter
der einheitlichen Telefonnummer
01805/112054 zu erreichen. Bad
Marienberg und Umgebung:
Der ärztliche Bereitschaftsdienst
im Bereich Bad Marienberg ist
unter der einheitlichen zentralen
Notrufnummer 01805/112059
zu erreichen. Hundsangen -
Wallmerod - Meudt - Nenters-
hausen - Dreikirchen - Girod:
7. Juli: Dr. Utrobicic, Wallmerod,
Tel.: 06435/96370 8. Juli: Dr.
Diel, Girod, Tel.: 06485/183480
Hillscheid - Neuhäusel - Sim-
mern - Eitelborn - Kadenbach
- Arzbach: Bereitschaftszentra-
le Kemperhof Koblenz, freitags
14 Uhr bis montags 8 Uhr, Tel.
0261/4040444. Rennerod -
Emmerichenhain - Stein-Neu-
kirch: 7./8. Juli: Dr. Müller/Tän-
zer/Dr. Lenz, Tel.: 02664/99550
Bücher-Rallye durch Holler
HOLLER. 17 junge
Leser feierten mit
dem Team der ka-
tholischen öffent-
lichen Bücherei
Holler/Untershau-
sen die zweite
Ab-in-die-Ferien-
Party! „Toll, dass
wieder so viele dabei sind“, freute sich Büchereileiterin Hilde-
gard Wiedenmann. Bei Sonnenschein und guter Laune starteten
sie eine Rallye und zeigten, dass sie sich in ihrem Heimatort wie
in ihrer Westentasche auskennen. Mit Detailaufnahmen wurden
sie von Station zu Station geleitet, bis sie wieder in der Büche-
rei landeten und sich bei Eis, Würstchen und Stockbrot erholten.
Nach Montagsmalern, Bingospielen und der extralangen XXL-
Ausleihe zur Ferienzeit verabschiedeten sich die Leseratten mit
dem Versprechen, aus dem Urlaub eine Grußkarte an das immer
wieder sehr aktive Bücherei-Team zu schicken! -csc- / Foto: me
Westerwald-Verein Westerburg lädt ein
WENGENROTH. Am Samstag, 14. Juli, findet in der Grillhütte
in Wengenroth das schon traditionelle Sommerfest des Wester-
wald-Vereins Westerburg statt. Los geht es um 13 Uhr an der
Grillhütte, wer wandern möchte, ist zu zwei Touren von drei und
sechs Kilometern, eingeladen. Start und Ziel ist an der Hütte.
Zur Stärkung nach der Wanderung gibt es Kaffee und Kuchen.
Entspannung gibt es dann bei verschiedenen Spielen, z.B. das
Hufeisenspiel, Pfeile schießen ohne Bogen, usw. oder auch nur
nette Unterhaltung. Ab 18 Uhr wird der Grillmeister die ers-
ten Würstchen auflegen, oder auch anderes. Bei erfrischenden
Getränken und Tanz und Musik geht dann der Abend weiter.
Wer mit selbst gebackenen Kuchen und/oder selbst gemachten
Salaten das Sommerfest unterstützen möchte, ist dazu herzlich
eingeladen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 12. Juli,
unter Tel.: 02661/206266, hier sollen auch die Kuchen- oder
Salatspenden angemeldet werden. -me-
MONTABAUR/WIRGES. Aufent-
halt in einem fremden Land,
jedoch nicht für einen zeitlich
begrenzten Urlaubstrip – für
immer vielleicht, weg von Zu-
hause. Die Sprache nicht ver-
stehen oder sprechen zu kön-
nen, eine zweite Heimat zu
haben, ohne jedoch wirklich
Zuhause zu sein.
F
ür viele Gastarbeiter und
arbeitssuchende Emigran-
ten eine Situation, in die
man sich als Einheimischer mit
fester Anstellung oft nur schwer
hinein versetzen kann. Auch
Müslüm Kelek, 43 Jahre alt, ver-
ließ vor mehr als 15 Jahren sein
Heimatland Türkei und kam nach
Deutschland um zu arbeiten, um
bessere Lebensbedingungen an-
zustreben. Wie so vielen auslän-
dischen Mitbürgern in unserem
Land, fällt auch ihm die Inte-
gration nicht immer leicht. Mit
Helfertätigkeiten in verschiede-
nen Bereichen und Betrieben,
meist unter türkischer Leitung,
bestreitet er seinen Lebensunter-
halt, seine Lebensweise eher zu-
rückgezogen und zurückhaltend.
Dann die Entlassung, das Aus –
arbeitslos.
In der Maßnahme „AktivCenter“
beim Bildungswerk der Hessi-
schen Wirtschaft e. V., einer vom
JobCenter geförderten Erwach-
senenmaßnahme, lernt Müslüm
Kelek unter fachlicher Anleitung
und soz. päd. Begleitung eigene
Bewerbungsunterlagen zu erstel-
len und sich auf dem Arbeits-
markt zu orientieren. Sein größ-
tes Manko, Hemmnisse in der
Kommunikation und Unsicher-
heit, konnte er ins besonders bei
praktischen Unterweisungen und
Projektarbeiten unter Leitung
von Ausbilder Peter Bill ablegen.
Von Woche zu Woche konnte man
einen Zuwachs an Selbstvertrau-
en und Integrationsbereitschaft
feststellen, so dass eine betrieb-
liche Erprobung in Form einer
Tätigkeit über Leiharbeit bereits
nach kurzer Zeit umgesetzt wer-
den konnte.
Bei Fa. Ritz Instrument Transfor-
mers GmbH, einem innovativen
Unternehmen in Wirges mit über
200 Beschäftigten, hatte Müs-
lüm Kelek nun die Möglichkeit,
Fähigkeiten, Einsatzbereitschaft
und Durchhaltevermögen unter
Beweis zu stellen. Insbesonde-
re sein Fleiß und seine freund-
liche, kollegiale Umgangsform
wurden bereits nach kurzer Zeit
von Herrn Bernd Bierenfeld, Ab-
teilungsleiter Haustechnik und
Sicherheitsfachkraft am Stand-
ort Wirges, erkannt, so dass Herr
Kelek mit immer umfangreiche-
ren, eigenverantwortlichen Auf-
gabenbereichen betraut wurde,
die er stets zur vollsten Zufrie-
denheit erledigte.
Seit über einem Jahr ist Herr
Kelek nun ununterbrochen bei Fa.
Ritz im Einsatz und steht seit De-
zember 2011 befristet unter Ver-
trag. Die Direktanstellung, nun
nicht mehr über Leiharbeit, in
diesem modernen, durchstruktu-
rierten Unternehmen mit beson-
derem Schwerpunkt im Bereich
Sozialleistungen, bedeutet für
Herr Kelek ein zukunftsorientier-
tes Beschäftigungsverhältnis, in
deren eigenverantwortlichem Ar-
beitsbereich er sich voll entfalten
kann. Sprachbarrieren konnten
abgebaut werden, Selbstvertrau-
en wurde gestärkt und insbeson-
dere von Herrn Bierenfeld geför-
dert.
Bei einem Betriebsbesuch zur
Reflexion der Maßnahme äußer-
ten sich Bernd Bierenfeld und
Müslüm Kelek gegenüber dem
Bildungswerkmitarbeiter Peter
Bill ausgesprochen zufrieden und
zukunftsorientiert.
Müslüm Kelek konnte durch die
Teilnahme an der vom JobCenter
geförderten Maßnahme beim Bil-
dungswerk der Hessischen Wirt-
schaft e. V. Berührungsängste ab-
bauen und seine Eigenständigkeit
untermauern, was letztendlich zu
einer Festeinstellung führte.
Gesundheit
D
ie Kinderseite für die ganze Fam
ilie
AMPHIBIE
KOPFTUCH
MINARETT
MOHN
OLEANDER
PLANTAGE
RUDERN
TEENAGER
TUCH
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Geburt in Sicherheit und Geborgenheit
Liebe werdende Eltern,
Sie erleben das Wunder Geburt - einen ganz besonderen Moment. Wir wollen Sie dabei unterstützen. Unser Team, bestehend aus Ärzten, Heb-
ammen und Kinderkrankenschwestern will Sie kompetent, persönlich und individuell bei Ihrem Geburtserlebnis begleiten. Wir nehmen uns Zeit,
Ihre Wünsche und Vorstellungen umzusetzen. Der Verlauf der Geburt kann von jeder Frau selbst bestimmt werden. Der werdende Vater oder
eine von Ihnen ausgewählte Bezugsperson sind bei uns immer willkommen. Unsere neu gestalteten Kreißsäle mit Wassergeburtswanne bieten
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um 19.00 Uhr im Konferenzraum des DRK Krankenhauses Diez statt. Dazu laden wir Sie recht
herzlich ein. Nächster Termin: Dienstag, 31. Juli 2012, von 19.00 - ca. 21.00 Uhr.
Außerdem bieten wir Ihnen ein großes Kursangebot in unserer Elternschule, u.a.
• Geburtsvorbereitungskurs bei Hebamme Cornelia Klemm: immer dienstags ab 17.30 Uhr
• Geburtsvorbereitungskurs für Paare bei Hebamme Nadine Seifert donnerstags,
Termine unter 06432 / 3 41 97 15
• Geburtsvorbereitende Akupunktur
• Hebammensprechstunde, Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden
• Schwangerenvorsorgeuntersuchung durch eine Hebamme
• Babymassage
• Brunch: 6.8.2012
• Geschwisterkurs, nächster Termin 28.7.2012 von 10.00 –12.00 Uhr
• Erste Hilfe Kurs: 5.9.2012
• Rückbildungsgymnastik
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Seit sieben Jahren erfolgreich:
Der neue Sommerferienpass ist da!
MONTABAUR. Das Haus der
Jugend Montabaur und die
Jugendfeuerwehren der Ver-
bandsgemeinde Montabaur
arbeiten nun seit 7 Jahren
an ihren gemeinsamen Zie-
len: Kinder und Jugendliche
durch ein attraktives Frei-
zeitprogramm aus ihrer Iso-
lation zu Helfen und natür-
lich damit neue Freunde zu
gewinnen.
B
eide Organisationen
sprechen alle Kinder und
Jugendlichen aus der
Verbandsgemeinde Montabaur
an, aus allen sozialen Schich-
ten und Bildungsstufen. Die
Akteure befassen sich gemein-
sam mit der Problematik der
Ausgrenzung und der Frage der
Feriengestaltung. Durch ihre
gemeinsamen Aktionen ermög-
lichen sie den Jugendlichen
das Knüpfen neuer Kontakte
und vermitteln ihnen dabei ein
Gefühl des Miteinander. Damit
tragen sie zu einer Verbesse-
rung des sozialen Umfeldes der
Jugendlichen bei und schaf-
fen ebenso eine Grundlage
zur Integration ausgegrenzter
Jugendlicher. Die Zusammen-
arbeit der Jugendfeuerwehren
der VG Montabaur mit dem
Haus der Jugend Montabaur
zeichnet sich durch einen re-
gen Austausch ihrer unter-
schiedlichen Erfahrungswerte,
einer gegenseitigen Unterstüt-
zung und einen freundlichen
Miteinander aus.
Für die Jugendfeuerwehren
führte das pädagogische Fach-
personal vom Haus der Jugend
Fortbildungen im Bereich des
Jugendschutzgesetzes und
der Aufsichtpflicht durch. Im
Gegenzug führten die Ju-
gendfeuerwehren im Haus der
Jugend ein Kickerturnier aus.
Aber ihr wohl größtes gemein-
sames Projekt ist der Ferien-
pass, der seit 2006 pünktlich
vor den Sommerferien jährlich
erscheint. Bei dem Ferienpass
handelt es sich um ein Gut-
scheinheft (für 2,50 Euro), das
den Kindern und Jugendlichen
abwechslungsreiche, vergüns-
tigte wie auch völlig kosten-
lose Freizeitaktivitäten bietet.
Im neuen Sommerferienpass
2012 können insgesamt 33
Gutscheine eingelöst werden.
So erhält man beispielsweise
freien Eintritt zum Stadtbad
Montabaur, zum Landschafts-
museum, zum Keramikmuseum
und zum Freizeitpark Gacken-
bach. Vergünstigte Eintritte
erhält man unter anderem zu
einer spannenden Zeitreise im
Stöffel Park, zum Minigolfen
und zum Klettern im High Emo-
tion Kanditurm. Außerdem be-
inhaltet der Ferienpass diverse
Gutscheine für Speisen und
Getränke, sowie Ermäßigungen
beim Kauf von Spielwaren oder
Campingartikeln.
Vorverkaufsstellen sind z.B.
Spielwaren Jung, Buchhand-
lung Reuffel, Stadtbücherei
Montabaur und natürlich auch
direkt im Haus der Jugend.
Außerdem erhält man die Fe-
rienpässe auch bei jeder Ju-
gendfeuerwehr der VG Mon-
tabaur. Gemeinsam werden
beide Organisationen wieder
eine Erlebniskurzfreizeit im
September durchführen. Durch
den Erlös der Ferienpässe wird
der Teilnehmerbeitrag gering
gehalten.
Diesmal wird die Kurzfreizeit
vom 21. bis zum 23. Septem-
ber auf der Burg Waldmanns-
hausen durchgeführt. Im Preis
von 40 Euro sind die An- und
Rückfahrt mit einem Reisebus,
Vollpension und ein spannen-
des Freizeitprogramm enthal-
ten. Teilnehmen können alle
interessierten Mitglieder der
Jugendfeuerwehr sowie alle
Kinder und Jugendlichen aus
der Verbandsgemeinde Mon-
tabaur im Alter von 10 bis 16
Jahren. Übrigens kann diese
Erlebnisfreizeit gewonnen wer-
den - im Ferienpass gibt es da-
für die Teilnehmerkarte. Infos
und Anmeldung unter: Haus
der Jugend Montabaur, Tel.:
02602/18844, E-Mail: team@
juzmt.de, Homepage: www.
juzmt.de. -csc-
Der Sommerferienpass 2012, welcher vom Haus der Jugend Montabaur
und den Jugendfeuerwehren der VG Montabaur herausgegeben wird, hat
auch in diesem Jahr wieder einiges zu bieten. Foto: me
Im Brexbachtal durch die „Alpen“ klettern
Kletterwald Sayn
SAYN. „Viel Spaß im Baum!“
- lautet das Motto des Klet-
terwald Sayn. Der Hochseil-
garten liegt in der Nähe von
Koblenz, im Brexbachtal im
Bendorfer Ortsteil Sayn.
D
er Kletterwald bietet
für alle Altersstufen die
richtige Herausforde-
rung. Bevor der Abenteuerlus-
tige in die auf 3-22 m Höhe
liegenden Parcours darf, muss
er in „Eifel“, „Taunus“ und
„Hunsrück“, den drei Einwei-
sungsparcours, zeigen, dass
er alle sicherheitsrelevanten
Hinweise verstanden hat. Erst
dann darf er sich in die un-
terschiedlich schwierigen Par-
cours „Vogesen“, „Pyrenäen“,
„Alpen“, „Rocky Mountains“,
„Erzgebirge“, „Fichtelgebir-
ge“, „Kilimanjaro“, „Anden“
und den über allem thronen-
den „Himalaya“ begeben. Für
Kids gibt es das „Takka-Tukka-
Land“ mit 20 Kletterelemen-
ten.
Mehr Infos gibt es unter www.
freiraum-erlebnis.de und Tel.
02622/98692-60. Foto:
Freiraum Erlebnis GmbH
 Wir verlosen vier Familien-
pakete (je 2 Erwachsene & 1
Kind). Gewinnen kann, wer
unsere Hotline anruft, sei-
nen vollständigen Namen,
Adresse, Telefonnummer und
das Stichwort „Kletterwald“
nennt. Die Hotline ist ab so-
fort, bis Donnerstag, 5. Juli,
12 Uhr, geschaltet. Viel Glück!
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AWO-Vortrag in Wirges
WIRGES. Was ist das, der menschliche Charakter? Und wie ent-
steht er? Ist er angeboren? Ist er erworben? Kann ich ihn
erkennen? Kann ich mich ändern? Das Bildungswerk der Arbei-
terwohlfahrt Westerwald hat Dr. Mathias Jung eingeladen zum
Thema „Mein Charakter - mein Schicksal? Die Kunst, sich zu
erkennen und sich zu entwickeln“ zu referieren. Der bekannte
Autor, Therapeut und Philosoph will mittels kulturphilosophi-
scher Reflexionen und anschaulicher Fälle aus der therapeuti-
schen Praxis ein spannendes Panorama unseres Innersten zu
entwickeln. Der Vortrag wird einen weiten Bogen spannen,
von den Charaktertypen der Antike bis zu den Definitionen der
modernen Psychologie. Dabei thematisiert er zentrale Fragen,
die unsere Art zu leben ganz entscheidend mitbestimmen: Was
für einen Charakter habe ich? Was ist gut daran, was ist pro-
blematisch? Wie sehen mich die anderen? Wie kann ich an
meinem Charakter „arbeiten“? Der Vortrag findet am Montag,
16. Juli, 19.30 Uhr, im Hotel Paffhausen, Bahnhofstr. 100 in
Wirges statt. Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist be-
grenzt. Reservierungen sind nicht möglich. -csc-
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LICHE LIEBE ! I R I S - M I C H È L , 29 J /
~1.60, ledig, keine Kinder, Chemie-Ingeni-
eurin mit sicherem super Job. Ich denke, ich
bin ganz gut aussehend, mit zierlicher gu-
ter Figur, temperamentvoll, zärtlich u. fröh-
lich. Lache gerne, bin aber auch ernsthaft,
ehrlich, treu, und mit meinem Charme möch-
te ich Sie um den Finger wickeln, auch mal
die Spülmaschine auszuräumen. Habe ziem-
lich gegensätzliche Hobbys: habe Geige ge-
spielt und bin aktiv im Ju-Jutsu-Selbstver-
teidigungstraining. Aber keine Angst, ich bin
durch und durch Frau, zärtlich, einfühlsam,
erotisch und hilfsbereit. Unser erstes Treffen
zu einem Ausflug, einer kleinen Reise oder
zur Gondelfahrt in Venedig und sich dabei
langsam besser kennenlernen und Glück emp-
finden! Wenn du zur Kissenschlacht geeignet
bist, gerne lachst, albern, ernst, abenteuer-
lustig u. so leidenschaftlich wie ich bist, dann
melde dich bitte u. rufe gleich an o. schrei-
be an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf.
401180, Tel. 06103 / 485656 oder 06151 /
7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa. u.
So., oder E-Mail an: Iris@wz4u.de
ZUSAMMEN IN DER SONNE TRÄUMEN +
LIEBEN ODER AUF DEM BALKON GRILLEN …
MACH MIT ! A L E X A N D R A , 41 J / 1.68,
ganz alleinstehend, Betriebs- und Wirtschafts-
prüferin. Ich bin eine vorurteilsfreie, witzi-
ge Frau, lustig, ehrlich, etwas verrückt, für
alles offen und treu mit fairem Charakter.
Zärtlich schaue ich dich mit meinen grün-
blauen Augen an, meine schlanke, super Fi-
gur wird dir gefallen – doch nicht nur das
Äußere ist wichtig, wichtig ist ein hilfsberei-
tes, liebendes Herz und meine Zärtlichkeit.
Habe Auto + schönes Zuhause, ich brauch’
dich also nicht, um das Klavier umzustellen,
sondern für mein Herz. Rosarote Erinnerun-
gen … lass sie uns gemeinsam sammeln, zar-
te Gesten und ein bisschen verrückt sein –
zum Frühstück Prosecco und abends Wald-
lauf und lieben auf Sternchenmoos. WOR-
AUF WARTEN SIE?!? Lass uns ehrliche, hei-
ße Liebe leben – ich verschenke mein Herz.
Bitte rufe gleich an, denn im Internet wirst
du mich nicht finden, od. schr. an: Wir Zwei,
63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103
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bis 21.00 Uhr, auch Sa. u. So., oder E-Mail
an: Alexandra@wz4u.de
SPORTLICHE FRAU MIT HERZ + HUND SUCHT
MANN MIT FORMAT + VERSTAND L I S A , 53 J
/ 1.62, geschieden, Raumausstatterin / Gra-
fikdesignerin, liebe es, Kunden zu beraten, um
ein schönes Ambiente in die Wohnungen zu
bringen. Bin voller Witz u. Lebenslust, hoffe
auf diesem Weg „DICH“, einen fröhlichen, in-
telligenten Mann, zu finden. Ich möchte unse-
re Liebe von Tag zu Tag stärker werden lassen,
denn wir verlieben uns nicht mehr wie Teen-
ager über Nacht, wir wachsen mit der Liebe
und der Verantwortung dem Partner gegenüber.
Ich würde mich freuen, wenn wir manch klei-
ne Reise zum Wandern, Klettern, Reiten und
Wasserskifahren zusammen machen könnten.
Ich liebe die Sonne, bin intelligent, mag jog-
gen, schwimmen, Ski fahren, koche gerne –
immer etwas „Haute Cuisine“ u. sehr gut. Bin
spontan, verrückt u. sexy. Wenn ich durch das
Schwimmbad gehe, riskiert so mancher einen
Blick ... die lg. Beine, die zierliche Figur, die
zarte Taille, mein fröhl. Wesen würden Ihnen
gefallen. Ich bin eine sportl., kultiv., eleg.
Frau u. fühle mich in Seide od. in Jeans gleich
wohl; bin aber alleine – lachen, lieben, alles
teilen, es wäre schön. Gastlich steht Ihnen
mein schönes Zuhause offen u. gerne lade ich
Sie ein. Wenn Sie jung geblieben sind, ist Ihr
Alter egal. Bitte rufe gleich an, o. schr. an:
Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180,
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E-Mail an: Lisa@wz4u.de
JEDEN TAG EIN LÄCHELN ! J U L I A N E , 65
J / 1.63, alleinstehend, Kauffrau mit gr. Res-
taurant und viel Arbeit, aber ein Lächeln mei-
ner zufriedenen Gäste macht mir immer wie-
der Freude. Meine Hobbys sind Schwimmen,
Kochen, Musik und Reisen zu unternehmen.
Bin eine attraktive Frau mit herzlichem La-
chen, lebe in besten finanziellen Verhältnis-
sen, schönes Haus u. Auto. Ich bin eine ge-
sunde, vitale, sehr schöne Frau, wesentlich
jünger aussehend, temperamentvoll, schöne
Beine und leicht gebräunte Haut. Ich möch-
te einen lieben Mann glücklich machen u. zu-
sammen viel unternehmen, schöne kleine Rei-
sen, event. zusammen schwimmen, wandern
u. ein Glas Wein genießen. Schön wäre es, für
„DICH“ da zu sein, das „MITEINANDER“ glück-
lich u. harmonisch zu gestalten und Pläne zu
schmieden. Solltest Du eine Partnerin auf Au-
genhöhe suchen und Dich meine Anzeige an-
gesprochen haben, rufen Sie bitte an o. schr.
Sie an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf.
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So., oder E-Mail an: Juliane@wz4u.de
ICH MEINE ES ERNST + EHRLICH … KEINE
LUST AUF INTERNET-FLIRTS, SONDERN SE-
HEN UND KENNENLERNEN ! DOKTOR D A V I
D , 42 J, ledig, noch keine Kinder, ein statt-
licher, dynamischer, etwas verrückter, lusti-
ger, spontaner Typ. Bin sportl., großzügig,
fair, mit Lebensstil u. Lebensart, zärtl., pfle-
geleicht, feinfühlig u. sehr treu. Meine Hob-
bys sind Schwimmen, Paragliding, Joggen und
gerne würde ich mit Ihnen zusammen den Se-
gelschein machen … vielleicht im nächsten
Liebesurlaub? Darf ich dich zu Pina Colada,
Sushi und Pasta einladen? Ich „backe“ einen
Fertig-Kuchen für dich ... eine Kerze drauf,
in deine Augen schauen und dich für immer
lieben. Durch diese kl. Annonce möchte ich
„SIE“ finden, es gibt noch so viel zu sagen ...
Ich habe ein schönes Zuhause, Auto u. Glück,
wenn Sie anrufen; ich möchte dir alles bieten.
Sag ja zu einem Wochenendausflug, wohin
du willst – und nicht die Schwimmärmelchen
vergessen, haha. Wo darf ich dich mit einem
Blumenstrauß abholen, damit unsere Liebe
beginnt? Bitte rufe gleich an o. schr. an: Wir
Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel.
06103 / 485656 oder 06151 / 7909090 von
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Mail an: David@wz4u.de
KOMM MIT ... SONNENUNTERGANG AM MEER
ODER ROTWEIN BEIM ITALIENER ! M I C H A E L
, 53 J / 1.81, selbst. erfolgreicher Unternehmer
mit offenem Lachen u. Ehrlichkeit zur Partner-
schaft. Bin ein natürlicher, lustiger, weltoffe-
ner, kultivierter Mann von Format; gut ausse-
hend, sehr jugendl. Erscheinung, in besten fi-
nanz. Verhältnissen, schönes Zuhause + Auto.
Bin sportl., dynam., fröhlich, symp., großzü-
gig u. freundl., immer ein Lachen u. ein gu-
tes Wort für alle. Aber ich fühle mich an Aben-
den u. Wochenenden sehr alleine, die Decke
fällt mir auf den Kopf und das fünfte Rad bei
Freunden möchte ich nicht mehr sein. Ich wur-
de einfach ausgetauscht, wie ein gebrauchtes
Hemd, na hab wohl zu viel gearbeitet, ist auch
schon lange her, und jetzt möchte ich es anders
machen und für UNS da sein. Wieder glückl.
sein, der Sommer macht uns mutig. Ich mag
in die Sonne fliegen, in meinem Lieblings-Fe-
riendomizil Korallen suchen u. uns ehrl. Lie-
be schenken für immer. Wir leben nur einmal,
bitte habe Mut, denn große Gefühle erkennt
man an kleinen Zeichen – „AN DEINEM ANRUF“
– darum rufe gleich an od. schr. an: Wir Zwei,
63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103
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21.00 Uhr, auch Sa. u. So., oder E-Mail an: Mi-
chael@wz4u.de
SPONTAN ZUM FISCHESSEN AM BODENSEE UND
AUF DER INSEL MAINAU GLÜCKLICH SEIN ! IN-
GENIEUR K L A U S , 65 J / 1.82, war selbst.
Unternehmer, habe meinen Betrieb verkauft und
will mit Ihnen unsere freie Zeit genießen. Bin
ein dynamischer, ehrlicher Mann, mit schönem
Zuhause, Auto + Fahrrad. Ich bin charmant, aber
kein heldenhafter Draufgänger, wünsche mir, dass
unsere Liebe wach bleibt, mit kl. Aufmerksamkei-
ten im Alltag und einem Lächeln am Morgen. Bin
fröhlich, vital, eine enorm jugendl. Erscheinung,
in best. finanz. Verhältn., alles vorh., aber auch
TRÄUME VON LIEBE UND ZÄRTLICHKEIT. Ich bin
ein jugendl. Romantiker, bin feinfühlig, zärtl.,
gebildet, weltgewandt, natürl., lustig, vielseitig
u. sehr spontan. Möchte Luxus- u. Abenteuerrei-
sen, Sommernächte durchtanzen, Hand in Hand
beim Italiener Rotwein trinken u. Glück empfin-
den. Ich freue mich darauf, in Ihren Augen u.
in Ihrem Lächeln zu versinken. Bitte haben Sie
auch Mut und keine Angst; wir lassen es langsam
+ harmonisch anfangen, Perspektive Zukunftslie-
be für immer. Schön wäre es, wenn Sie mit mir
die Freizeit teilen und wir verrückte Sachen ma-
chen. Bleib nicht alleine … greifen Sie schnell
zum Telefon od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63276
Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656
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DOKTOR J O A C H I M , fröhlicher, fitter
70er / 1.84, verwitwet, jetzt Privatier mit eh-
renamtlicher Professur. Fühle mich fit wie 50
J., gesund und möchte meinen zweiten Le-
bensweg mit Liebe und mit „DIR“ beginnen.
Ich lebe in besten finanziellen Verhältnissen,
schönes Haus + Auto. Habe Sehnsucht nach ei-
ner lieben Frau und möchte Wärme + Zärtlich-
keit spüren und geben in einer gleichberech-
tigten Partnerschaft. Ich bin ausgeglichen u.
ruhig, kann aber sehr leidenschaftlich sein und
mich für fast alles begeistern. Ich bin ein et-
was verrückter, fröhlicher Lausbub und eben-
so ein Gentleman der alten Schule. Habe eine
sportliche schlanke Figur, volles silbernes Haar,
bin dynamisch, humor- u. niveauvoll, ein Mann
mit Herzensbildung. Ich liebe schöne Reisen,
die Sonne, ein Glas Sekt am Strand, im wei-
ßen Sand barfuß spazieren und gemeinsam alle
verrückten Dinge unternehmen, die uns Spaß
machen. Lassen Sie uns die Abenteuerlust und
auch das Lachen der Jugend zurückholen, wir
werden es langsam angehen lassen mit Frei-
raum und Verständnis, es liegt jetzt an Ihnen,
dass es UNS gut geht; es ist unsere Chance,
wenn Sie bitte gleich anrufen od. schr. an: Wir
Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel.
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heiten am 14.07. um 12 Uhr in der Vereins-
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ca.1.400m²Grundst.,
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Schwaderlapp.deImmobilienGmbH02623/8008-0
R
EGION. Gewitterböen,
Starkregen Hagel, Blit-
zeinschläge und Über-
flutungen: Das war die Bilanz
der Unwetter am Wochenende
in der Region. Jetzt steht die
Schadensregulierung durch
die Versicherungen an. Die
Versicherungskaufleute sind
vorbereitet auf schnelle Geld-
beschaffung für die Mitbürger.
„Bei Autos, die durch umgestürz-
te Bäume, Hagel, herab gefalle-
ne Dachziegel oder durch Über-
flutung von Straßen beschädigt
wurden, ist das relativ unproble-
matisch“, berichtet Peter Klein,
Sprecher des Bezirks Gießen
im Bundesverband Deutscher
Versicherungskaufleute (BVK):
„Solche Fälle sind Teilkasko-
Schäden. Die Teilkaskoversi-
cherung zahlt, zwar abzüglich
vereinbarter Selbstbehalte, aber
ohne Rabattrückstufung. Wich-
tig ist, dass der Schaden den
betreuenden Versicherungsver-
mittlern zügig gemeldet wird.
Dokumentationsfotos helfen und
genaue Angaben. Dann können
die Schäden zeitnah ersetzt wer-
den.“
Durch Gewitterzellen ergossen
sich innerhalb kürzester Zeit
Wassermengen, die sonst in ei-
nem ganzen Monat auflaufen.
Das führte bei manchem zu
schlimmen Überschwemmungs-
schäden, weil das Wasser von
außen über Türen, Fenster und
Luftschächte in Wohnungen und
Keller hereinfloss oder durch ei-
nen Rückstau aus der überforder-
ten Kanalisation kam. Hier hilft
nur eine Elementarschadenversi-
cherung weiter, die in die beste-
hende Gebäude- oder Hausrat-
versicherung und bei Betrieben
in Geschäftsinhaltsversicherung
eingeschlossen werden kann.
„Sie deckt auch Schäden von
Erdrutschen, Erdsenkungen und
sogar von Erdbeben ab“, infor-
miert Klein. Denn auf staatliche
Hilfe bei Elementarschäden darf
nur der hoffen, der keine Chance
hatte, das Risiko privat zu versi-
chern. Wer beim Umfang seines
Versicherungsschutzes unsicher
ist, sollte sich von seinem Versi-
cherungsvermittler weiterhelfen
lassen. Der kann auch konkrete
Auskunft geben, ob beispiels-
weise zusätzlich noch zertrüm-
merte Fenster- und Glasscheiben
erneuert werden.
Hauseigentümer, die nach ers-
tem Anschein nach einem star-
ken Gewitter glimpflich davon-
gekommen sind, sollten dennoch
mal ihr Hausdach mustern. Denn
auch verschobene oder geris-
sene Dachziegel sind Gewitter-
schäden, die vom Dachdecker
- und auf Kosten der Gebäude-
versicherung - gerichtet werden
sollten. Ein Fernglas leistet da
gute Dienste und ist wesentlich
ungefährlicher als eine eigene
Inspektion auf dem Dach.
Wenn Nachbars Baum oder einer
der Gemeinde sowie abreißende
große Äste Schäden an Autos
oder Häusern anrichteten, hilft
immer nur die eigene Versiche-
rung, also die Teilkasko bei Autos
und die Gebäudeversicherung.
Die kann später prüfen, ob dem
Baumeigentümer ein Schuld-
vorwurf zu machen ist, ob er
beispielsweise einen erkennbar
kranken Baum hätte entfernen
lassen müssen. „Ist der eigene
Baum umgefallen, sieht man in
den Vertragsunterlagen nach, ob
die hohen Entsorgungskosten für
Holz und Geäst in eigenen Ver-
sicherung abgedeckt sind“, rät
Peter Klein. -me-
Welche Unwetterschäden
ersetzt die Versicherung?
Vertragsunterlagen prüfen
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Westerwaelder Leben.de
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A|bum-Charts
der Woche
prasenuerL von:
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Sherlock Polmes:
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DVD-Charts
der Woche
prasenuerL von:
ST.GOARSHAUSEN. Bereits
bei seiner Premiere im ver-
gangenen Jahr war das Elec-
tronic Open-Air-Festival
„Ein Tag am Rhein“ sensa-
tionell gut besucht.
Top-DJs sorgten auf der Frei-
lichtbühne Loreley bei strah-
lendem Sonnenschein für
Partystimmung. Und so ist es
nicht verwunderlich, dass die
Veranstalter in diesem Jahr
wieder einen „Tag am Rhein“
anbieten. Am Sonntag, 19.
August, geht das Electronic-
Festival von 12 bis 22 Uhr in
die zweite Runde. Wie im ver-
gangenen Jahr wird es zwei
Floors geben. Auf der Haupt-
bühne legen unter anderem
Karotte, Wankelmut und Han-
ne & Lore auf. Tickets gibt es
für 17,25 Euro unter anderem
bei Koblenzerleben am Löhr-
Center, Medienerleben in der
WERKstadt in Limburg. Au-
ßerdem wird als besonderes
Extra in diesem Jahr ein VIP
Ticket angeboten: 59 Euro (li-
mitiert auf 100 Tickets) Leis-
tungen: Eintritt inklusive -
bevorzugter Einlass - Zugang
zum VIP-Bereich - alle Ge-
tränke mit Red Bull kosten-
frei, Buchung: vip-tickets@
ein-tag-am-rhein.de -car-
Ab sofort Tickets erhältlich
„Ein Tag am Rhein“ geht in die 2. Runde
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Klaus Koch ist neuer Schützenkönig
RANSBACH-BAUMBACH. Ende Juni fand traditionsgemäß das
Königsschießen der Schützengesellschaft Ransbach-Baumbach
statt. Vereinsvorsitzender und Schützenoberst Rudolf Schwa-
derlapp erwähnte, dass früher das Königsschießen an „Peter
und Paul“ stattfand, der in früheren Jahren ein Feiertag war.
Das erste Königsschießen der Schützengesellschaft fand also
an „Peter und Paul“ am 29. Juni im Jahre 1850 statt. Seit-
dem wurden 127 Königsschießen durchgeführt. Somit hatte
die Schützengesellschaft 127 Schützenkönige und Ritter, die
für ein Jahr die Schützengesellschaft nach außen repräsentier-
ten. Auch viele Neumitglieder der Schützengesellschaft konnte
der 1. Vorsitzende 2012 willkommen heißen. Diese Mitglieder
erlebten erstmals ein Königsschießen und durften um die Rit-
terwürden mitschießen. Geschossen wurde zuerst auf die linke
Schwinge, um den 2. Ritter zu ermitteln. Dann auf die rechte
Schwinge, damit der 1. Ritter feststeht. Zuletzt wurde auf den
Rumpf des Holzadlers geschossen, bis dieser von der Holzstan-
ge fällt und somit der neue Schützenkönig für das Jahr 2012
geehrt werden kann. Neuer Schützenkönig 2012 der Ransbach-
Baumbacher Schützengesellschaft wurde Klaus Koch aus Wir-
ges. Nach spannendem Wettkampf war es ihm gelungen den
Rumpf des Adlers mit dem 410. Schuss von der Holzstange zu
holen. Mehr dazu können Sie online unter www.westerwaelder-
leben.de nachlesen.
Westerwald-Verein Westerburg lädt ein
WENGENROTH. Am Samstag, 14. Juli, findet in der Grillhütte in
Wengenroth das schon traditionelle Sommerfest des Westerwald-
Vereins Westerburg statt. Los geht es um 13 Uhr an der Grillhütte,
wer wandern möchte, ist zu zwei Touren von drei und sechs Kilo-
metern, eingeladen. Entspannung gibt es dann bei verschiedenen
Spielen, z.B. das Hufeisenspiel, Pfeile schießen ohne Bogen, usw.
oder auch nur nette Unterhaltung. Eine Anmeldung ist erforderlich
bis zum 12. Juli, unter Tel.: 02661/206266, hier sollen auch die
Kuchen- oder Salatspenden angemeldet werden. -csc-
Das Sommernachtserlebnis im Tal der Kleinen Nister
Brückenfest lockt am 14. Juli nach Limbach
LIMBACH. Lichter, Feuerwerk,
Musik und nette Leute - da-
rum dreht es sich wieder am
Samstag, den 14. Juli rund
um die Limbacher Steinbrü-
cke.
D
as Limbacher Brücken-
fest besitzt generatio-
nenübergreifend Kult-
status und lockt auch zur 41.
Auflage wieder tausende Gäste
in den staatlich anerkannten
Erholungsort in der Kroppacher
Schweiz. Herzlich willkommen
zum Sommernachtserlebnis der
ganz besonderen Art! Los geht
es mit den Limbacher Dorfmu-
sikanten, die die Gäste ab 19
Uhr musikalisch einstimmen
werden. Anschließend heizt
„SIXPASH“ die Stimmung bis in
die frühen Morgenstunden an.
Die Rock-Cover-Band aus dem
Limburger Raum ist zum ersten
Mal zu Gast in Limbach und
bietet mit drei Jahrzehnten
Musikgeschichte im Repertoire
Musik für jeden Geschmack.
Rundherum schimmert dabei
das weitläufige Nistertal nach
Einbruch der Dunkelheit mit un-
zähligen Lichtern, Wasserfontä-
nen und Bengalfeuern in den
schönsten Farben. Freuen Sie
sich auch wieder auf das große
Höhenfeuerwerk und erleben
Sie einen tollen Abend für Jung
und Alt! Zahlreiche Pavillons
und Versorgungsstände bieten
herzhafte Snacks und Getränke
aller Art. Für Liebhaber exo-
tischer Mixgetränke wird eine
Longdrinkbar am Nisterufer das
Angebot kulinarisch abrunden.
Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro
(incl. 1 Freigetränk), Kinder bis
14 Jahre: frei Veranstalter sind
die Ortsvereine der Gemeinde
Limbach. -csc-
Am 14. Juli laden die Limbacher Ortsvereine zum Brückenfest rund um die Steinbrücke ein. Die Band „SIX-
PASH“ sorgt an diesem Abend mit Rock-Coversong für Stimmung. Foto: me
K O B L E N Z .
In einer
ganz unge-
wöhnl i chen
B e s e t z u n g
haben sich
junge Musi-
ker, allesamt
me h r f a c h e
Pr ei st r äger
internationaler Musikwett-
bewerbe, zu einer besonde-
ren Formation zusammenge-
funden: BASSIONA AMOROSA
– benannt nach der virtuos-
charmanten Komposition
von Giovanni Bottesini „Pas-
sione Amorosa“ („Liebeslei-
denschaft“).
D
ie Faszination dieses
Quartetts geht zunächst
vom Überraschungsef-
fekt durch die einmalige Be-
setzung mit Kontrabässen aus.
Als internationales Ensemble
verstehen sie es ihr Publikum
mit nie vermuteten, abwechs-
lungsreichen, interessanten
Programmen, welche weite
Bögen von früher Renais-
sance- und Barockmusik über
Klassikeradaptionen bis hin
zu pointierten Arrangements
der Unterhaltungsmusik span-
nen, zu begeistern. Bassiona
Amorosa spielen im Rahmen
des Mittelrhein Musik Festi-
vals am Sonntag, 5. August,
um 18 Uhr auf der Festung
Ehrenbreitstein (Lange Linie).
Tickets gibt es im Vorverkauf
für 19, ermäßigt 14 Euro.
 Wir verlosen 2x2 Tickets für
das Konzert. gewinnen kann,
wer unsere Hotline anruft
und das Stichwort „Bassio-
na“ nennt. Die Hotline ist ab
sofort bis Montag, 9. Juli, 12
Uhr, geschaltet. Viel Glück! Der
Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Kontrabässe im Konzert
2x2 Tickets gewinnen
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Faszination
Nepal und Tibet
MONTABAUR. Am Donners-
tag, 19. Juli, um 19 Uhr,
findet im AZURIT Senioren-
zentrum Montabaur in der
Joseph-Kehrein-Straße 1 ein
interessanter Filmvortrag
statt. Dr. Karl-Heinz Schmidt
berichtet über Nepal und die
dortigen, für uns kaum vor-
stellbaren Verhältnisse. Er
zeichnet in klaren Bildern das
bescheidene Leben der Men-
schen in diesem armen Land
auf und arbeitet zugleich
dessen exotisch anmutende
Reize gekonnt heraus. Er ent-
führt die Zuschauer weiter
nach Tibet in die gewaltige
Gebirgsregion des Himalaya
und versucht in seinem Film
die Frage „Tibet: Untergang
einer Kultur?“ zu beantwor-
ten. Der Eintritt ist frei. -csc-

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