CDU intern Juli / August 2012

Das offizielle Mitteilungsmagazin des CDU-Kreisverbandes Rems-Murr Ausgabe 7/8, Juli/August 2012

>> intern
Dr. Joachim Pfeiffer MdB
Liebe Freunde und Mitglieder der CDU,

E 10113

seit der letzten Bundestagswahl sind fast drei Jahre vergangen, seitdem hat die christlich-liberale Koalition viel auf den Weg gebracht - für Deutschland und jeden einzelnen Bürger. Mit der Beitragsserie GESAGT-GETAN will ich die Erfolge für die Menschen im Wahlkreis greifbar machen und regelmäßige Zwischenbilanz ziehen. Fakt ist: Deutschland und insbesondere Baden-Württemberg geht es gut. Unser Land steht auf festem Fundament und bleibt Wachstumslokomotive in Europa. Noch nie waren so viele Menschen in Lohn und Brot wie heute. Das ist das Ergebnis verantwortungsvollen Handelns von Unternehmen, Arbeitnehmern und Politik. Die unionsgeführte Bundesregierung hat Deutschland mit starker Hand durch schwieriges Fahrwasser geführt. Dass dies in turbulenten Zeiten wie heute keine Selbstverständlichkeit ist, zeigen die Entwicklungen in den Krisenländern Europas. Klar ist: Deutschland geht es nur gut, wenn es Europa gut geht. Deshalb wollen wir, dass ganz Europa gestärkt aus der Krise herauskommt. Voller Energie habe ich mich als Ihr Bundestagsabgeordneter für unsere Heimat und den Wahlkreis Waiblingen eingesetzt und mit Ihrer Unterstützung vieles erreicht. Ihr Vertrauen und Ihr Zuspruch in GESAGT – GETAN: den letzten Jahren waren Ermutigung und Ansporn zugleich. Durch das verantworPfeiffers tungsvolle Handeln der unionsgeführten Bundesregierung und die klare Linie unserer regelmäßige Bundeskanzlerin ist Deutschland heute so stark. Auch in den kommenden Jahren Zwischenbilanzen braucht unser Land eine starke und verlässliche Hand, die in stürmischen Zeiten für finden Sie auf der Stabilität sorgen kann. Homepage unter: Wir dürfen uns deshalb jetzt nicht ausruhen. Unser Land braucht eine Agenda 2030, www.joachimdenn wer nicht immer besser wird, hört auf gut zu sein. Um die Herausforderungen pfeiffer.info/bilanz der Zukunft zu meistern, muss sich Deutschland um die Folgen des demografischen Wandels und den steigenden Fachkräftebedarf kümmern. Die Bundesregierung muss Forschung, Entwicklung und Innovation weiter vorantreiben und die Energie- und Rohstoffversorgung sichern. Unternehmen, Bürger und Politiker müssen die Chancen der digitalen Wirtschaft nutzen und gegenüber neuen Technologien aufgeschlossener sein - nur so bleibt Deutschland auch weiterhin an der Spitze und kann weiter zur Wettbewerbsfähigkeit Europas beitragen. Als Ihr Wahlkreisabgeordneter will ich mich auch in Zukunft für Land und Leute einsetzen und die Herausforderungen in Angriff nehmen. Dabei zähle ich auf Ihr Vertrau<<< en und Ihre Stimme!
Die Baden-Württemberg-Partei.

>>> Aus dem Kreisverband
Gesagt   Getan: Die Bilanz von drei Jahren christlich-liberaler Koalition Die christlich-liberale Koalition hat vieles auf den Weg gebracht und viel erreicht. Als Ihr Wahlkreisabgeordneter habe ich den Kurs der CDU mitgestaltet und mich für die Menschen vor Ort eingesetzt.
1. Gesagt: Vorfahrt für Arbeit und Wachstum   Getan: • Seit 2005 über 2 Mio. Menschen mehr in Lohn und Brot gebracht • Jugendarbeitslosigkeit seit 2005 halbiert - Rems-MurrKreis mit nur 2,1% bundesweit ganz vorne dabei 2. Gesagt: Gesundheitssystem und Altersvorsorge sichern   Getan: • Gesundheitssystem zukunftssicher und finanzierbar gestaltet: Sachleistungsanspruch für häusliche Betreuungsleistungen, Leistungen für Demenzkranke verbessert • Renten nicht nur sicher und stabil gehalten, sondern erstmals seit Jahren wieder deutlich erhöht - um 2,18% seit 1. Juli 2012 3. Gesagt: Arbeit muss sich lohnen   Getan: • 2010 größte Bürgerentlastung in der Geschichte mit Wachstumsbeschleunigungsgesetz - 23 Mrd. Euro für Deutschland und für jeden Einzelnen mehr in der Tasche • Auf den Weg gebracht: Abbau der kalten Progression, Erhöhung des Grundfreibetrags - ab Januar 2013 auf 8.130 Euro und ab Januar 2014 auf 8.354 Euro 4. Gesagt: Solide Staatsfinanzen & Schuldenabbau   Getan: • Schuldenbremse bereits drei Jahre früher als geplant erfüllt- ausgeglichener Haushalt schon 2013 in Aussicht, jetzt beginnt der Schuldenabbau • Solidarität in Europa: Ja; Vergemeinschaftung von Schulden und Vermögen: Nein! Keine Eurobonds, keine europäische Einlagensicherung 5. Gesagt: Klare Regeln für Finanzmärkte   Getan: • Nationaler Regulierungsrahmen gestärkt: ungedeckte Leerverkäufe verboten, Hochfrequenzhandel reguliert • Verbraucherschutz verbessert, Transparenz erhöht: Informationen über Finanzprodukte verständlicher gemacht 6. Gesagt: Sichere, saubere und bezahlbare Energie   Getan: • Weltweit ambitioniertestes Energiekonzept: Energieeffizienz als Königsweg, erneuerbare Energien als Rückgrat, größte CO2-Reduktion weltweit • Energiesparen für Jedermann: Bis zu 500 Euro für Energieberatung in Wohngebäuden, 50 Euro für Stromeinsparberatung 7. Gesagt: Kinderlärm ist Zukunftsmusik   Getan: • Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert, zusätzliche 4 Mrd. Euro vom Bund für Betreuung unter Dreijähriger • Zahlreiche Projekte an die Schulen in den Wahlkreis geholt: Sicherheit macht Schule zum besseren Umgang mit dem Internet, Initiative für duale Ausbildung unterstützt

KREISTEIL
8. Getan: Bildung ist Zukunft   Getan: • Investitionen in Bildung und Forschung bis 2013 um zwölf Milliarden Euro erhöht - 9,6 Mio. Euro für den Wahlkreis seit 2009 • Frühkindliche Bildung gefördert, Projekt Schlaumäuse in den Wahlkreis geholt 9. Gesagt: Mobilität ist Trumpf   Getan: • Jahrhundertprojekt Stuttgart 21 mit klarer Mehrheit auf die Schiene gebracht: bessere Verkehrsanbindung, mehr Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum und Steuereinnahmen • Projekt Schaufenster Elektromobilität vorangetrieben: Region Stuttgart bekommt als Sieger bis zu 50 Mio. Euro 10. Gesagt: Unsere Region an die Spitze bringen   Getan: • Tüftler und Denker fördern: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) dauerhaft auf 500 Mio. Euro pro Jahr erhöht • seit 2009 rd. 10,3 Mio. ZIM-Förderung für junge innovative Unternehmen in den Wahlkreis geholt Lassen Sie uns gemeinsam Ideen auf den Weg bringen. Gestalten Sie mein Wahlprogramm aktiv mit und hinterlassen Sie Ihre Handschrift unter: www.joachim-pfeiffer.info/bilanz2012

Dr. Joachim Pfeiffer MdB Kreisvorsitzender

Rems-Murr 7-8/2012 >>> Seite 2

>>> Aus dem Kreisverband / Unsere Abgeordneten

KREISTEIL

HERZLICHE EINLADUNG ZUR
Wahlkreismitgliederversammlung
zur Aufstellung des Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 269 Backnang - Schwäbisch Gmünd zur Bundestagswahl sowie zur Wahl der Vertreter für die Bezirksvertreterversammlung und die Landesvertreterversammlung zur Bundestagswahl am

Freitag, 20. Juli 2012, um 18.00 Uhr
in der Stadthalle in 73547 Lorch, Schießhaustraße 32
Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Feststellung der fristgerechten und ordnungsgemäßen Einladung 3. Genehmigung der vorliegenden Geschäftsordnung 4. Wahl a) eines Versammlungsleiters b) eines Schriftführers c) des weiteren Tagungspräsidiums d) der Wahlkommission ( deren Aufgabe insbesondere die Mandatsprüfung und die Feststellung des Wahlergebnisses ist ) e) einer Vertrauensperson und einer stellvertretenden Vertrauensperson zur Einreichung des Wahlvorschlags ( § 22 Bundeswahlgesetz ) f) von zwei Versammlungsteilnehmern als Zeugen zur Unterzeichnung der „Versicherung an Eides Statt“ 5. Grußworte 6. Wahl von Vertretern und Ersatzvertretern zur Bezirksvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag 7. Wahl von Vertretern und Ersatzvertretern zur Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag 8. Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber mit Aussprache 9. Wahl des Wahlkreiskandidaten der CDU zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages im Wahlkreis 269 Backnang - Schwäbisch Gmünd 10. Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Wahl 11. Schlusswort des gewählten Wahlkreiskandidaten

Bitte beachten Sie, dass bei dieser Versammlung nach gesetzlichen Vorschriften nur diejenigen CDU-Mitglieder stimmberechtigt sind, die am Tag der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und im Wahlkreis wahlberechtigt sind. Mit freundlichen Grüßen

Steffen Bilger MdB Bezirksvorsitzender CDU Nordwürttemberg

Dr. Joachim Pfeiffer MdB:

Auf den

PUNKT
gebracht

Mehr Wettbewerb stärkt Verbraucher
gen. Das gleiche gilt für die spezielle Vorschrift gegen Preismissbrauch für marktbeherrschende Strom- und Gasanbieter. Von besonderer Bedeutung ist hier die Einrichtung der Markttransparenzstelle. Mehr Transparenz und umfangreiche Informationspflichten sollen helfen, Fälle von Marktmachtmissbrauch und Marktmanipulation zu verhindern. Schließlich soll sichergestellt werden, dass das wettbewerbliche Handeln der Krankenkassen dem Kartellrecht unterliegt. Und auch kartellrechtliche Bußgeldverfahren werden effizienter gestaltet. Im Bereich der Fusionskontrolle sind die Unterschiede zwischen den deutschen und europäischen Regelungen weiter zu verringern. Denn nur so ist die Bewertung von Fusionsvorhaben auf deutscher und europäischer Ebene gleichlaufend möglich. Insgesamt werden die Missbrauchsvorschriften einfacher, verständlicher und damit anwenderfreundlicher gestaltet. Klar ist: die Stärkung des Wettbewerbs zugunsten der Verbraucher in Deutschland ist ein Kernanliegen der unionsgeführten Bundesregierung. <<<
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Wettbewerb ist das Herz einer funktionierenden Marktwirtschaft. Davon profitieren vor allem die Verbraucher in Form von niedrigen Preisen und besseren Leistungen. Mit moderner und wettbewerbsorientierter Regulierung kurbelt die unionsgeführte Bundesregierung den Wettbewerb an und setzt Innovationspotenzial frei. Hierzu hat der Deutsche Bundestag am 15.6.2012 den Gesetzentwurf zur 8. Novellierung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in erster Lesung beraten. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb weiter zu verbessern - insbesondere im Bereich der Fusionskontrolle, der Missbrauchsaufsicht und des Verfahrens bei Kartellverstößen. Ein Schritt in diese Richtung ist die Stärkung der kleinen und mittleren Tankstellenbetreiber. Dafür wird das bis Ende 2012 befristete Verbot einer „Preis-Kosten-Schere“ verlängert. Danach dürfen marktmächtige Mineralölunternehmen ihren Konkurrenten die Kraftstoffe nicht zu einem höheren Preis liefern als dem, den sie selbst an ihren Tankstellen von den Endverbrauchern verlan-

>>> Unsere Abgeordneten
Norbert Barthle MdB

KREISTEIL
bleme sind die massive Staatsverschuldung und die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit einiger südeuropäischer Länder. Diese Probleme müssen gelöst werden, Vergangenheit - zu vergemeinschaften, wie es die Anhänger der „Eurobonds“ fordern, packt die Probleme nicht an der Wurzel, sondern vergrößert diese noch. Einige Länder haben den Weg noch vor sich, auf dem sich Deutschland schon befindet: Über strukturelle Reformen muss jetzt nachgeholt werden, was früher versäumt wurde. Das ist mühsam, das ist schmerzhaft und langwierig, aber eben auch unvermeidbar.

Deutschland darf nicht überfordert werden!
Liebe Freundinnen und Freunde,
das erste Halbjahr 2012 ging so arbeitsreich zu Ende wie es begonnen hatte. Vor allem wir Haushälter hatten mit EFSF, ESM, dem Stabilitätsmechanismusgesetz und dem Fiskalpakt alle Hände voll zu tun. Bei all den vielen Detailfragen übersieht man zuweilen das große Ganze, aber dafür haben wir ja die Bundeskanzlerin. Angela Merkel hat in einer Regierungserklärung zum G-20-Gipfel in Mexico davor gewarnt, Deutschland im Zusammenhang mit der Schuldenkrise im Euro-Raum zu überfordern. Wörtlich sagte sie im Bundestag: „Auch Deutschlands Stärke ist nicht unendlich. Auch Deutschlands Kräfte sind nicht unbegrenzt.“ Recht hat sie, doch zuweilen müssen wir unsere europäischen und internationalen Partner - und auch unsere Opposition - daran erinnern! Die Kanzlerin sagte all denen, die sich von Deutschland „den Paukenschlag und die Lösung erwarten“, dass auch die Kräfte unseres Landes nicht überschätzt werden dürften. Wichtig sei es, die Krise an der Wurzel zu packen. Hauptursache allen Pro-

Kein Wachstum auf Pump
„Wachstum auf Pump“, auch von SPD und Grünen zur Krisenbewältigung empfohlen, lehnen wir ab. Damit lösen wir kein einziges Problem und zudem ist es ungerecht gegenüber nachfolgenden Generationen. Wir haben die „Schuldenbremse“ zusammen mit der SPD - nicht ohne Grund ins Grundgesetz geschrieben; wir müssen endlich ernst machen mit dem Sparen und Konsolidieren. Mit dem Fiskalpakt übertragen wir diese Philosophie auch auf unsere EU-Partner: Der Preis für Deutschlands Solidarität ist finanzielle Solidität, diesen Zusammenhang dürfen und werden wir nicht aufgeben! <<<

darauf sind auch alle Programme zur Krisenbewältigung in Europa ausgerichtet. Einfach nur mehr Geld zu drucken, wie es die USA vorschlagen, oder die Haftung für die Schulden - und damit für die Fehler der

Wilfried Klenk MdL

Jedes Alter zählt
In den kommenden Jahrzehnten wird der demografische Wandel Deutschland tiefgreifend verändern. Wir werden älter, werden weniger und unsere Gesellschaft wird vielfältiger. Doch was bedeutet diese Entwicklung für jeden Einzelnen und für unser Land als Ganzes? Es werden die längeren Lebensspannen die Biografien der Menschen auf neue Weise prägen. So wird sich auch das Verhältnis der Generationen an die gewandelten Umstände - deutlich mehr Ältere, weniger Junge - anpassen. Der Landesseniorenrat wertet die Ende April von der Bundesregierung verabschiedete Demografiestrategie als eine gute Nachricht. Das Ziel dieser Strategie ist es, jedem Einzelnen entsprechend seiner Lebenssituation und seines Alters Chancen zu eröffnen, seine Potenziale und Fähigkeiten zu entwickeln und seine Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen. Damit das gelingen kann, werden Rahmenbedingungen in allen Lebensbereichen - von der Familie über die Bildung - vom Arbeitsleben über die Gesundheit und Ehrenamt notwendig sein, welche den Erfordernissen Rechnung tragen, jeweils in den spezifischen Kontexten der ländlichen oder städtischen Umgebung gesehen, die sich
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aus dem demografischen Wandel ergeben. In einer ganzheitlichen Vorgehensweise und über alle Politikfelder hinweg sollen Handlungsfelder entwickelt werden, um die demografischen Herausforderungen zu bewältigen. So sollen beispielsweise Kinder- und Jugendliche aus bildungsfernen Elternhäusern gefördert werden können, Familie und Beruf soll besser vereinbart werden können. Der medizinisch-pflegerische Bereich spielt eine wesentliche Rolle und so sollen auch Pflegeangebote für die wachsende Zahl älterer Menschen verbessert werden, denn es ist auch wichtig, ältere Menschen, wenn möglich, in ihrer häuslichen Umgebung zu belassen, wenn sie Pflege bedürfen. Sich diesem Thema zu widmen, ist aber nicht allein Sache des Bundes. Denn auch wir in Baden-Württemberg wissen - ein historisch neuer Zeitabschnitt hat begonnen: In-zwischen leben mehr ältere als jüngere Menschen in unserem Land. Dies ist der Beginn der Entwicklung, die auch auf allen regionalen und kommunalen Ebenen große Herausforderungen mit sich bringen wird. So müssen wir vor diesem Hintergrund den von der CDU eingeschlagenen Weg weiter gehen und die Politik auf ältere Menschen ausrichten, die die Einflüsse der einzelnen Lebensabschnitte auf den Alterungsprozess berücksichtigt und Unterschiede bezüg-

lich Geschlecht, Gesundheit, Familienverhältnisse, Arbeitsleben, kultureller und sozialer Teilhabe sowie ökonomischer Sicherung und Vorsorge einbezieht. Zu Recht fordert der Landesseniorenrat, der seit März in Baden-Württemberg in allen Landkreisen eine Seniorenvertretung hat, die Landesregierung auf, ressortübergreifend die Themenfelder des demografischen Wandels analog der Demografiestrategie der Bundesregierung zu erarbeiten. Die Grün-Rote Landesregierung müsse sichtbar machen, wohin der Weg einer älter werdenden Bürgergesellschaft tatsächlich gehen soll. Und zwar entlang der

>>> Unsere Abgeordneten
Frage, wie sie die Potenziale der älteren Generationen z.B. die Arbeitskraft, Kreativität, Erfahrung, Leistungsbereitschaft auch für die Gesellschaft nutzbar machen kann, denn gerade auf kommunaler Ebene können ältere Menschen vielfältige Betätigungsfelder finden. Ich weiß, Maßnahmen und Programme können nur wirken, wenn sie auf die Bereitschaft der Menschen treffen, sich auf die Veränderungen aktiv einzulassen. Durch die Kreativität und das Engagement der Menschen vor Ort können neue Lösungen erprobt werden. Auch bei uns ist das Interesse bei den Menschen vor Ort groß, sich für die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Älteren einzusetzen. Das verdeutlicht eindrucksvoll die Zumeldung des Landesseniorenrates zur Neu-

KREISTEIL
gründung eines weiteren Ortsseniorenrates in Weissach im Tal. Nach neun Ortsseniorenräten im Rems-Murr-Kreis konnte jetzt mit Unterstützung des Bürgermeisters dort der zehnte seiner Art gegründet werden. Für mich ein sichtbares Zeichen dafür, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen für und mit Älteren voranbringen möchten. <<<

Claus Paal MdL

Frauen im Fokus – Großer Erfolg zur Halbzeit
Das Anfang Mai gestartete Umfrageprojekt „Frauen im Fokus“ der CDU in BadenWürttemberg ist auf großes Interesse bei den Bürgerinnen und Bürgern im Land gestoßen. „Wir sind begeistert von dem überwältigenden Rücklauf, der uns in den ersten zwei Wochen erreicht hat“, sagt die CDULandtagsabgeordnete Katrin Schütz vom Leitungsteam des Projektes. „Allein über das Modul Online-Fragebogen haben sich bereits über 700 Menschen beteiligt und uns ihre Meinungen und Wünsche mitgeteilt. Ein großer Erfolg, mit dem so nicht unbedingt zu rechnen war, weil man sich schon ein wenig Zeit für den umfangreichen Fragebogen nehmen muss.“ Auch Claus Paal, CDU-MdL und Mitinitiator des Projekts, äußert sich sehr angetan über die vielen positiven Äußerungen, die er seit dem Projektstart erhalten hat. „Es freut uns nicht nur, dass sich viele Bürger bei den Straßenbefragungen vor Ort interessiert zeigen und den Fragebogen bearbeiten. Wir freuen uns besonders über die engagierten Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern an den Marktständen, von denen die Parteimitglieder berichten. Da haben wir offenbar einen Weg gefunden, um mit den Bürgern noch besser ins Gespräch zu kommen.“ Genaue Zahlen über die Beteiligung an der Straßenbefragung liegen zwar noch nicht vor, aber da das Projekt noch einige Zeit läuft, bestehen gute Chancen über 2000 Rückläufe allein aus den beiden Modulen Online- und Straßenbefragung zu erhalten. „Das ist dann eine sehr gute Grundlage für die anschließende Diskussion in der CDU“, finden die beiden Abgeordneten Katrin Schütz und Claus Paal. „Mitmachen lohnt sich! Wir Politiker sind an der Meinung der Bürgerinnen und Bürger interessiert und wollen Anregungen gerne aufnehmen“, ergänzt Katrin Schütz und weist auf den Online-Fragebogen hin, der im Internet für alle frei zugänglich ist und den Bürgerinnen und Bürgern eine gute Beteiligungsmöglichkeit bietet. Wegen der großen Resonanz wurde der Befragungszeitraum bis Mitte Juni verlängert. Das Projekt „Frauen im Fokus“ in Kürze:

Die CDU Baden-Württemberg setzt auf die Frauen: Mit dem Projekt „Frauen im Fokus“ will sie erfahren, welche politischen Themen die Frauen bewegen. Dazu gibt es in diesen Tagen im ganzen Land Stände der CDU-Ortsverbände, an denen mittels eines speziellen Fragebogens die Wünsche und Vorstellungen der Frauen erhoben werden. Dazu gibt es auch eine Online-Befragung und eine Telefonbefragung. All dies wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet, sodass es in die programmatische Diskussion einfließen <<< kann.

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>>> Unsere Abgeordneten
Claus Paal MdL

KREISTEIL

Wirtschaftspolitischer Kongress der CDU-Landtagsfraktion zum Thema „Fachkräftemangel - Wachstumsbremse für Baden-Württemberg? Was tun?“ am 27.April 2012
Interessante Vorträge aus der Praxis und spannende Diskussion im Plenarsaal
Die CDU-Landtagsfraktion hatte im Rahmen der Reihe „CDU-Landtagsfraktion im Dialog: Der Fachkräftemangel - Wachstumsbremse für Baden-Württemberg? Was tun?“ Ende April zu einem Forum in den Plenarsaal des Landtags eingeladen. Dabei wurden mit Experten Herausforderungen und Lösungen im Zusammenhang mit dem anstehenden Fachkräftemangel besprochen, welche sehr vielseitig waren. Sie reichten von einer verbesserten beruflichen Bildung, der vermehrten Erwerbsbeteiligung älterer Menschen und von Frauen bis hin zu einer Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte. Bei der anschließenden Diskussion standen die Experten dem interessierten Publikum Rede und Antwort. Mit über 120 Besuchern war die Resonanz hervorragend, was mich als Initiator und Moderator der Veranstaltung sehr gefreut und mir die Aktualität und Brisanz dieses Themas erneut aufgezeigt hat. Ich sehe meine Aufgabe als Sprecher Industrie und Handel der CDU-Landtagsfraktion darin, frühzeitig die Ursachen des Fachkräftemangels anzugehen - und dabei ist nicht nur die Politik gefragt. Es gilt gemeinsam mit den Unternehmen, Gewerkschaften und auch den Beschäftigten selbst geeignete Lösungen zu finden. Denn nur mit qualifizierten Fachkräften

kann die Wirtschaft in Baden-Württemberg wettbewerbsfähig bleiben und ihr hohes Wachstums- und Beschäftigungsniveau auch in Zukunft halten. <<<

Matthias Pröfrock MdL

Hass und Gewalt haben im Stadion nichts zu suchen, nicht auf dem Platz und nicht auf den Rängen
Angesichts der zunehmenden Gewalt in deutschen Fußballstadien hat sich der baden-württembergische Landtag am 24. Mai in seiner Plenarsitzung die Sicherheit in Fußballstadien zum Thema gemacht. Matthias Pröfrock MdL hielt in der Debatte seine dritte Plenarrede, in der er deutlich machte, dass Spieler und Verantwortliche in den Clubs Vorbilder sein müssen und der Kampf gegen Gewalt im Fußballsport eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Das Gewaltproblem konzentriert sich mittlerweile nicht nur auf die Profi-Liegen, sondern vermehrt auch auf den Amateursport und betrifft neben den Stadien auch das Stadionumfeld, die Bahnreisen oder Autobahnraststätten. „Was wir brauchen ist ein konsequentes Vorgehen gegen diejenigen, die sich nicht an Regeln halten wollen und sich alles herausnehmen,“ so
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„Klare Ansagen und null Toleranz bei Gewalt auf der einen Seite. Dialog und Präventionsarbeit auf der anderen Seite müssen das Ziel sein.“ Matthias Pröfrock MdL bei seiner Rede zur Gewalt in Fußballstadien.

Matthias Pröfrock in seiner Rede, „klare Ansagen und null Toleranz bei Gewalt auf der einen Seite. Dialog und Präventionsarbeit auf der anderen Seite müssen das Ziel sein.“ Matthias Pröfrock sieht die Vereine in der Pflicht. Würde der Profifußball aus seinen TV-Erlösen die Fanprojekte in seinem Bereich finanzieren, könnten sich Land und Kommunen auf den Amateursport konzentrieren. Mit dem Sicherheitsgipfel 2009 hat die CDU-geführte Landesregierung ein starkes Sicherheitsnetzwerk aus Vereinen, Verbänden, Land und Kommunen geknüpft. Darauf muss Innenminister Gall jetzt aufbauen. Auf eine baden-württembergische Bundesratsinitiative, neue Vorschläge oder auch nur die Fortführung des Sicherheitsgipfels hat man von ihm bisher vergeblich gewartet. <<<

>>> Unsere Abgeordneten
Matthias Pröfrock MdL

KREISTEIL

Das magische Dreieck kehrte für 90 Minuten zurück
Der Landtagsabgeordnete Matthias Pröfrock spielte auf Einladung der Giovane-Elber-Stiftung am 18. Juni beim Benefizfußballspiel der Giovane-Elber-Stiftung im Team Elber&Friends gegen die Nationalmannschaft der Köche im Stadion der SG Schorndorf. 15 Jahre hat das magische Dreieck Giovane Elber, Krassimir Balakov und Fredi Bobic auf sein Comeback warten lassen. Anlässlich eines Benefizspiels der Giovane-Elber-Stiftung in Schorndorf zauberten die Drei erstmalig seit ihrer Zeit beim VfB-Stuttgart wieder gemeinsam auf dem Platz und zeigten, dass sie noch immer Tore schießen können. Vor 1.500 Zuschauern siegte das Team Elber&Friends gegen die Nationalmannschaft der Köche mit 9:2.

Das magische Dreieck ist zurück! Fredi Bobic, Krassimir Balakov und Giovane Elber zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder gemeinsam auf dem Platz.

Immer am Ball: Matthias Pröfrock MdL beim Benefizspiel der Giovane Elber Stiftung in Schorndorf.

Matthias Pröfrock MdL im Einsatz für den guten Zweck. Beim Benefizspiel wurde Geld für brasilianische Straßenkinder gesammelt. „Ich habe in den Jugendmannschaften des SC Korb und TB Beinstein selbst Fußball gespielt, da war es mir eine besondere Ehre, mit diesen Ausnahmekönnern und Sympathieträgern gemeinsam auf dem Platz zu stehen, „freut sich Matthias Pröfrock MdL nach dem Spiel. Neben dem Sport stand an dem Nachmittag auch der gute Zweck im Vordergrund. Die Giovane-Elber-Stiftung sammelt Geld, um Straßenkinder in Brasilien fördern zu können. „Eine tolle Sache, Fußball mit Charity zu verbinden, die ich sehr gerne unterstütze,“ so Matthias Pröfrock MdL. <<<
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>>> Aus den Vereinigungen

KREISTEIL
AUFRUF DER UdVF
Nordwürttemberg

Himmelreich an Neiße und Oder
Der UdVF Bezirksverband Nordwürttemberg zusammen mit der JU Stuttgart-Süd/West/Botnang unterwegs in Schlesien
Eine interessierte Gruppe von 10 Teilnehmern hatte sich von 17. bis 20. Mai zusammengefunden, um sich in Schlesien umzuschauen. Der Gruppe hat sich zu unserer großen Freude der ehemalige Innenminister und Vertriebenenbeauftragte, Heribert Rech MdL, angeschlossen. Aus Schweinefleisch, Pflaumen und Knöversität Breslau. Dort hatte man nach dem Krieg Zweifel, ob man überhaupt wieder die deutsche Sprache lehren und erforschen sollte, doch die Vernunft setzte sich durch. Einer der Professoren, Edward Bialek, empfing die Besucher aus Deutschland und ließ sie von seiner Mitarbeiterin durch die barocke Pracht der Breslauer

! An alle Interessierten !
Die Union der Vertriebenen und Flüchtlinge ist eine aktive Vereinigung der CDU Nordwürttemberg, die ihren Zielen mehr Nachdruck und Gewicht verleihen möchte und daher Gleichgesinnte sucht. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei! Ich würde mich, bei Interesse an unserer Arbeit, über Ihre Kontaktaufnahme freuen. Kontaktadresse: CDU Nordwürttemberg Badstraße 14, 74072 Heilbronn T: 07131 / 98242-13 F: 07131 / 98242-42 Mail: info@cdunw.de oder Helga-Ruhnke@t-online.de Mit freundlichen Grüßen Helga Ruhnke

deln besteht das, was der Schlesier „Himmelreich“ nennt. Und genau das stand bei so manchem schon am ersten Abend in dem kleinen Görlitzer Traditionslokal auf dem Tisch. Von Görlitz, dem letzten Ecklein Schlesiens, das nach dem Krieg nicht polnisch wurde, erkundete die Gruppe, die aus UdVF-lern und Ju-lern bestand, unter der kundigen Führung von Gerhard Kandora und Ulrich Willenberg das heutige „Slask“ (gesprochen „Schlonsk“). Von Slask wird auch heute mancherorts noch oder wieder von „Schlesien“ gesprochen. Die erste Station der Reise war die Uni-

Universität führen. Hier, wie auch in der Breslauer Innenstadt, ist der Beschluss zu spüren, den die Polen nach dem Krieg gefasst hatten: Die Städte, die sie vorfanden, zu renovieren und zum Teil nach großen Zerstörungen originalgetreu wieder aufzubauen. Die Geschichte und die Menschen, die hier, vor noch gar nicht langer Zeit lebten, ebenso anzunehmen, fiel hingegen deutlich schwerer. Doch auch das gelingt zunehmend, wie der nächste Besuch zeigte. In Oppeln lebt und wirkt Ryszard Galla, Abgeordneter der deutschen Minderheit im Sejm, dem polni-

schen Parlament. Hier, in Oberschlesien, waren vielerorts nicht alle Deutschen vertrieben worden. Nach dem Krieg war ihnen jedoch die vollständige Anpassung abverlangt worden, Deutsch zu sprechen wurde verboten. Erst mit der politischen Wende 1989 fanden sie sich zu Vereinen und Verbänden zusammen, wurden politisch und kulturell aktiv und erarbeiteten sich über die Jahre die Akzeptanz, zum Teil auch die Anerkennung ihrer polnischen Mitbürger. In manchen Gemeinden künden davon mittlerweile sogar zweisprachige Ortsschilder. Gefragt, wie man denn als Politiker der deutschen Minderheit von den polnischen Politikern akzeptiert werde, antwortete der junge Mitarbeiter des Abgeordneten, der selbst im Kreistag seines Heimatkreises Rosenberg (Olesno) sitzt: „Wir haben 19 Kreisräte, davon sind 9 Deutsche. Da gibt es keine Probleme.“ Eine selbstbewusste Aussage eines deutsch-schlesischen Nachwuchspolitikers in Polen, die noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Und so scheint es, als ob die wechselvolle Geschichte Schlesiens, die die Teilnehmer tags darauf im Schlesischen Landesmuseum in Görlitz erleben konnten, sich nun wieder in eine viel versprechende Richtung bewegt. Eine unvergessliche Reise in die ehemals deutschen Heimatgebiete, die wir in hervorragendem Zustand angetroffen haben und in denen unsere Gruppe sehr freundlich aufgenommen wurde. Ulrich Willenberg

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>>> Aus den Ortsverbänden
CDU Backnang

KREISTEIL

Interessantes bei Linsen und Spätzle
Auch in diesem Jahr hatte der CDU Stadtverband Backnang seine Mitglieder zum traditionellen „Linsen-Essen mit Wilfried Klenk MdL“ auf das Hofgut Hagen-

gekommen. „Jetzt fehlen jedes Jahr 130 Mio. Euro, Geld das aus den übrigen Haushaltsmitteln genommen werden muss“, ärgert sich Klenk. „Obwohl derzeit Milliarden mehr an Steuereinnahmen zu verbuchen sind, will Grün-Rot neue Schulden machen!“ Eine Haushaltskonsolidierung sei nicht vorgesehen. Beim Thema Straßenbau herrschen „katastrophale Zustän-

Innenpolitik der Landesregierung begleitet Wilfried Klenk kritisch. Erst nach Abschluss der Polizeireform werde sich zeigen, ob tatsächlich mehr Polizeibeamten in der Fläche präsent sein werden. Von den zukünftigen Arbeitswegen der Polizeibeamten wolle er erst gar nicht sprechen. Die Unterschriftensammlung zur Umstrukturierung der Polizeistandorte im Rems-

bach in Backnang eingeladen. Eines der dort diskutierten Themen war der Wahlausgang in Nordrhein-Westfalen. „Die CDU in Baden-Württemberg musste mit 39 % auf die Oppositionsbank. Die SPD in Nordrhein-Westfalen wird in der Presse mit dem gleichen Ergebnis als haushoher Wahlsieger dargestellt“, erklärte Wilfried Klenk. Die Grün-Rote Regierung in BadenWürttemberg wird von den Medien nach wie vor mehr als freundlich begleitet“, kritisierte Klenk. Dabei hake es in sämtlichen Bereichen. Beispiel Bildungspolitik: In Sachen Gemeinschaftsschule seien die Grundvoraussetzungen für diese neue Schulform noch nicht geschaffen. Darüber hinaus wurden ohne Not und nur aus ideologischen Gründen die Studiengebühren abgeschafft. Dieses Geld sei voll und ganz den Hochschulen zugute

de“ im Land. Der schnelle Ausbau des Autobahnzubringers nach Mundelsheim sei für Verkehrsminister Hermann vom Tisch. Für neue Verkehrsprojekte gebe es kein Geld, nur angefangene und fertig geplante Projekte würden durchgeführt. In Sachen S 21 suche der grüne Verkehrsminister nach wie vor nach Möglichkeiten, das Bahnprojekt zu Fall zu bringen. Auch die

Murr-Kreis wurde erst nach kritischer Presseberichterstattung von der selbsternannten Bürgerregierung angenommen, vielleicht deshalb, weil die Entscheidung schon vorher gefallen war?“, vermutet Wilfried Klenk. „Baden-Württemberg ist gut aufgestellt, trotzdem kann man in fünf Jahren vieles kaputt machen“, befürchtet Wilfried Klenk. CDU Stadtverbandsvorsitzender Dr. Volker Schwarze berichtete abschließend über das neue Familien- und Sportbad in Backnang, den S-Bahnringschluss S 40 und den B 14-Anschluss Backnang Mitte. Die CDU will mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen, deshalb zeigt der CDU Stadtverband gemeinsam mit den Mandatsträgern auch außerhalb von Wahlkämpfen regelmäßig Präsenz.

Ingrid Beerkircher, Pressesprecherin
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>>> Aus den Ortsverbänden
CDU Fellbach

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Informationsfahrt zum Windpark der Stadtwerke Fellbach
Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu den Themen Elektromobilität und Energiewende haben die CDU Stadtverbände Fellbach und Korb gemeinsam zu einer öffentlichen Informationsfahrt zum Windpark „Am Hochsträß“ der Stadtwerke Fellbach (SWF) eingeladen. Unter optimalen Wetterbedingungen und fröhlicher Stimmung ging die Busfahrt über Göppingen auf die Schwäbische Alb zu den „Windmühlen“ etwa 7 km nordöstlich von Geislingen. Erste wichtige Informationen zum technischen, politischen und wirtschaftlichen Hintergrund des Windparks erfuhren die Teilnehmer vom Technischen Betriebsleiter der SWF, Herrn Gerhard Ammon, bereits auf der Hinfahrt. Seit dem Jahr 2000 sind die vier Windräder in dem Windpark nunmehr in Betrieb. Mit einer Nabenhöhe von 76 m und einem Rotordurchmesser von 47 m ist die Anlage im Vergleich zu heutigen Windrädern mit einem Rotordurchmesser von bis zu 120 m zwar deutlich kleiner, trotzdem technisch nicht überholt. Der Blick in das Innere eines der Stahltürme vermittelt einen Eindruck von der komplexen Steuerungselektronik, die für den effizienten Betrieb des Windrades notwendig ist. Bereits bei einer Windgeschwindigkeit von 4m/s beginnt die Stromgewinnung. Allerdings schalten sich die Windräder bei Starkwind automatisch ab, damit die komplizierte Generator- und Rotortechnik keinen Schaden nimmt. Trotz der Höhenlage des Windparks auf der Schwäbischen Alb hat die Anlage insgesamt die ursprünglichen Prognosen von 4 Mio. kWh jährlicher Stromerzeugungsmenge mit einem erreichten jährlichen Durchschnitt von 3,4 Mio. kWh Strom unterschritten. In der Hauptsache ist dafür das unterdurchschnittliche Windaufkommen der letzten Jahre verantwortlich. Mit der erzeugten Strommenge wurden etwa 1.800 Tonnen CO2 jährlich vermieden. Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt ca. 3 Mio. Euro nimmt sich die gesamte Anlage relativ bescheiden aus im Vergleich zu den Investitionen für ein modernes Windrad, die sich je nach Größe auf ca. 8 Mio. Euro belaufen können. Ein wirtschaftlicher Betrieb von Windrädern ist nur bei entsprechenden Windstärken und ausreichenden Laufzeiten gegeben. Für die Investoren ergibt sich aus dem Energie-Einspeisungsgesetz (EEG) über einen Zeitraum von 20 Jahren eine weitgehende Garantie bezüglich der Vergütungen für die eingespeisten Strommengen. Im Zuge der Planung neuer Standorte wird ein landesweiter „Windkatalog“ herangezogen, der bezogen auf kleinste Flächen mehrjährige Aufzeichnungen über Windstärken und Dauer der Windströmungen enthält. Ohne weitere lokale Messungen über einen mehrmonatigen Zeitraum hinweg sollte trotzdem keine Standortentscheidung getroffen werden. Erfahrungen haben gezeigt, dass der Süden der Bundesrepublik Deutschland keine ausgesprochene „Windregion“ ist, was angesichts der Erhebungen, auf denen sich viele Windräder befinden, eher verwun-

dert. Im windreichen Norden sind bereits sehr viele Windparks errichtet worden, die mehr und mehr in der Bevölkerung auf Widerstand stoßen, obwohl die Energiewende auf einem breiten Konsens basiert. Eine Lösung sind Offshore-Windparks auf offener See. Sie erfordern hohe Zusatzinvestitionen aufgrund der aufwändigen Gründungsarbeiten im Meeresboden und der Kabeltrassen, die verlegt werden müssen, um die Windparks auf hoher See mit den Kabelnetzen auf dem Festland zu verbinden. Neben diesen Verbindungen müssen noch etwa 4.000 km Kabeltrasse zusätzlich gebaut werden, um die Energie aus dem windreichen Norden in die Verbraucherregionen im Süden des Landes zu transportieren. Die aktuellen politischen Diskussionen werden dazu im Rahmen der Energiewende auf allen Ebenen und überparteilich geführt. Nach einem reichhaltigen Mittagessen in einem Landgasthof konnte die Gruppe noch das landschaftlich und geologisch überaus reizvolle Wental mit dem „Steinernen Meer“ erkunden. Heinz Handtrack, Vorstandsmitglied

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CDU Leutenbach

KREISTEIL

Besuch der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG

Am 13. Juni besuchte der CDU Gemeindeverband das Stammwerk der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG in Winnenden. Nach der Begrüßung durch Kurt Jurkschat erhielten wir bei Kaffee und Butterbrezeln eine ausführliche Firmenpräsentation über die Entwicklung der Firma Kärcher von den Ursprüngen bis zum heutigen Tage. Eine Erfolgsstory schwäbischen Unternehmertums par excellence. Anschließend besichtigten wir die Produktion der Kehr-

saugmaschinen und Hochdruckreiniger für den Profibereich. Von dem sehr gut durchorganisierten Fertigungsprozess waren wir alle sehr beeindruckt. Nahezu alle Kärcher-Geräte werden in Deutschland hergestellt. Alle Produkte werden ausnahmslos einer Endkontrolle unterworfen, nur 100% geprüfte Geräte gelangen auf den Markt. Die neue Kunststofffertigung mit großen Spritzgießmaschinen war ebenso interessant, wie die Teststrecke für die Kehrmaschinen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine zeigte uns Herr Jurkschat im Kärcher-Shop noch einige Produktneuheiten aus dem Hause Kärcher, die uns Besucher gleich so überzeugt haben, dass es zu spontanen Käufen gekommen ist. Wir bedanken uns sehr herzlich bei dem Hause Kärcher für die Möglichkeit der Firmenbesichtigung und ganz besonders danken wir Kurt Jurkschat für die ausführliche und dennoch kurzweilige Führung. Frank Sailer, Vorsitzender

CDU Waiblingen

Bedauern über Zerschlagung der Polizeidirektion Waiblingen
Kriminalpolizeidirektion Waiblingen kleines „Trostpflaster“
Der CDU-Stadtverband Waiblingen bedauert die Zerschlagung der hervorragend aufgestellten Polizeidirektion Waiblingen. Das bestens funktionierende Netzwerk mit den Waiblinger Behörden, insbesondere mit der Stadtverwaltung und dem Landratsamt, und die wichtige Bürgernähe würden ohne Not auf dem Altar einer kostenintensiven Polizeireform von der grünroten Landesregierung geopfert. Völlig unverständlich sei, dass die bewährte landkreisbezogene Polizeistruktur 1 Landkreis = 1 Polizeidirektion zerschlagen werde. Dass in Waiblingen die Kriminalpolizeidirektion bestehen bleibe, sei ein kleines Trostpflaster“, erklärte der Stadtverbandsvorsitzende Hans-Ingo v. Pollern. Es sei nicht nachzuvollziehen, dass Waiblingen als bekannter Unfallschwerpunkt nicht auch Sitz der Verkehrspolizeidirektion bleibe. Künftig werde die Verkehrspolizeidirektion in das beschauliche Kirchberg/Jagst verlagert, das Polizeipräsidium nach Aalen. Die Verkehrspolizisten und -polizistinnen müssten zur Unfallaufnahme von Kirchberg/Jagst nach Waiblingen 85 km zurücklegen. Nach Aalen seien es von Waiblingen 60 km, und das bei nicht durchgängig vierspurig ausgebauter B 29. Das gelte auch für die Anbindung von Kirchberg. Die B14 sei von Waiblingen nicht einmal bis zum 65 km entfernten Schwäbisch Hall durchgängig vierspurig ausgebaut. Und von Schwäbisch Hall seien es noch einmal 25 km bis Kirchberg/Jagst.

So sehe also die Effektivität der Polizeireform in der Praxis aus und das bei dem der Polizei bekannten Abmangel an Benzin. So sei im letzten Jahr schon im September das Haushaltsbuget hierfür verbraucht gewesen. V. Pollern abschließend: „Was wird eine alleinerziehende teilzeitbeschäftigte Mutter sagen, wenn sie jetzt von Waiblingen nach Kirchberg/Jagst bzw. Aalen jeden Tag hin- und zurückfahren muss, weil ihre Stelle jetzt in Kirchberg/Jagst bzw. Aalen ist? Wird sie eine Erschwerniszulage erhalten?“ Oder ist alles nur Oppositionslärm um eine entfernte Standortentscheidung, weil operative Einheiten der Verkehrspolizei auch in Waiblingen laut einer Pressemitteilung der PD Waiblingen bestehen bleiben sollen? Sollte dies zutreffen, schafft dann die Polizeireform letztlich nicht wenigen hochrangigen Polizeiführern verbesserte Beförderungsmöglichkeiten? Dr. Hans-Ingo von Pollern, Vorsitzender
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CDU Schorndorf

KREISTEIL

Vor Ort informiert: Baustellenbesichtigung
CDU Schorndorf besucht den Klinikneubau in Winnenden
Mitglieder und Freunde der CDU Schorndorf informierten sich vor Ort über den Klinikneubau in Winnenden. Als Standort für den Neubau wurde ein Gebiet am südlichen Stadtrand der Kreisstadt Winnenden in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zentrum für Psychiatrie (ZfP) des Landes Baden-Württemberg ausgewählt. Aus der Nachbarschaft der beiden Häuser sollen Synergien in Betrieb und Verwaltung gewonnen werden. Ein Gesundheitszentrum wird in die Gesamtkonzeption des Standortes einbezogen und an das neue Klinikum angegliedert. Das Klinikum wird auf drei Gebäude verteilt: Das Hauptgebäude drei Pflegepavillons, das Werkstattgebäude und das Ver-

waltungsgebäude mit Kindertagesstätte und akademischen Lehrkrankenhaus. Hinzu kommen die Einzelpavillons des Gesundheitszentrums, das Ärztehaus und das Patientenhotel.

Der Klinikneubau sichert zusammen mit der schon bestehenden Rems-Murr-Klinik Schorndorf ab 2013 die wohnortnahe medizinische und pflegerische Versorgung im Rems-Murr-Kreis. Interdisziplinäre Zentren, Spezialisierungen und optimale Strukturen verbessern die Möglichkeiten im Sinne der Patienten. Sichtlich beeindruckt vom neuen Klinikum, konnten die Teilnehmerinnen und

Teilnehmer ergänzende Fragen stellen, die gerne beantwortet wurden. Der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Schorndorf, Ingo Sombrutzki, bedankte sich insbesondere bei Markus Kramer, Vorstandsmitglied der CDU Schorndorf, für die Organisation dieser gelungenen Veranstaltung und für die vielen Informationen während der Tour durch den Neubau. Joachim Seufferle, Medienreferent Text Quelle: RMK Homepage des Neubaus
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KREISTEIL
aller Eltern
Artikel 6 des deutschen Grundgesetzes legt fest: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“. Sie entscheiden, ob sie ihr Kind selbst betreuen oder dieses in eine Fremdbetreuung geben wollen. Der Staat muss diese freie und eigenverantwortliche Entscheidung der Eltern akzeptieren, respektieren und unterstützen. Es ist eine Frage der Gleichbehandlung aller Eltern sowie der Gerechtigkeit, ob sich der Staat bei der Kinderbetreuung an diesen Grundsatz hält. Das bedeutet, dass er für die Eltern, die ihre Kinder in eine Fremdbetreuung geben möchten um berufstätig sein zu können, ausreichend Plätze in Kindertagesstätten bereitstellt. Das bedeutet andererseits, dass er die Eltern, die sich für die Selbstbetreuung ihrer Kinder entscheiden, durch das Betreuungsgeld unterstützt. Wer das Betreuungsgeld ablehnt der müsse sich die Frage nach seinen wirklichen Motiven gefallen lassen. Er verkennt nicht nur die begrenzte Aufgabe des Staates in der Familienpolitik, die eben gerade nicht in der Favorisierung eines bestimmten Modells für Familien mit Kindern besteht. Er verdrängt die gesellschaftliche Realität, wonach nach wie vor viele Familien die Selbstbetreuung ihrer Kinder wahrnehmen wollen und auch tatsächlich wahrnehmen. Und er überträgt die Notwendigkeit, Kinder aus bildungsferneren Schichten besser zu fördern, auf die Gesamtheit aller Familien und traut damit keiner Familie mehr zu, die Verantwortung für ihre Kinder selbst übernehmen zu können. Der Evangelische Arbeitskreis der CDU Rems-Murr verkennt nicht, dass es schon in der Vergangenheit und auch noch heute Familien gibt, deren Kinder zusätzliche Unterstützung brauchen, da sie von ihren Eltern nicht die Förderung erfahren, die sie brauchen. Es muss aber bezweifelt werden, ob diese Familien und Kinder mit dem Ausbau der Plätze in Kindertagesstätten wirklich erreicht werden, da deren Besuch freiwillig ist. Für diese Kinder bleiben also, trotz des Ausbaus der Kindertagesstätten, nach wie vor andere Maßnahmen, z.B. über die Jugendhilfe, vorrangig notwendig. Wer A sagt, der muss daher gerechterweise auch B sagen. Wer den Ausbau der Fremdbetreuung fordert, der muss sich auch für das Betreuungsgeld aussprechen David Müller, Kreisvorsitzender

Besichtigung der Mehmet-Alcit- Evangelischer Arbeitskreis (EAK) der CDU Rems-Murr Ersoy-Moschee in Murrhardt EAK fordert Gleichbehandlung

Die FU Oberes Murrtal war zu Gast in der 2009 eingeweihten Moschee und konnte an einer Führung durch die Vorstandsvorsitzende der Frauen der Moschee und Dialogbeauftragte zwischen Kirche und Moschee, Güllü Cakmak, teilnehmen. Die Moschee selbst ist nach dem Dichter der türkischen Nationalhymne benannt und gehörte im Jahre 2011 zu den Preisträgern im Rahmen der Förderung der Vereins- und Initiativarbeit in der Metropolregion Stuttgart in der Kategorie „Bildung und Sozia<<< les“.

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>>> Termine

KREISTEIL
im Wahlkreis Backnang Schwäbisch Gmünd Ort: Stadthalle Lorch, Schießhaus 32, 73547 Lorch CDU Baden-Württemberg Sa, 21. Juli 63. Parteitag in Karlsruhe Mehr Infos unter www.cdubw.de CDU Backnang Sa, 21. Juli, 8.30 Uhr Standaktion während des Wo chenmarktes Ort: Vor der Volksbank CDU Fellbach So, 22. Juli, 15.00 Uhr Sommerfest rund um den Hof besen Schimmelbauer Ort: Im Hasentanz 11, 70734 Fellbach Senioren Union Rems-Murr Di, 24. Juli Tagesfahrt in den Odenwald Infos über Wolff-Eberhard von Hennigs, wevhennigs@t-online.de, Tel. 07191 65490 FU Rems-Murr Do, 26. Juli, 18.00 - ca. 20.30 Uhr Führung über den Besinnungsweg Fellbach mit seinen künst lerisch gestalteten Besin nungsorten In dem außergewöhnlichen Projekt werden Natur, Kunst, Religion und Philosophie an ausgewählten Orten zusam(www.besinmengeführt nungsweg-fellbach.de). Begrenzte Teilnehmerzahl! Treffpunkt: Fellbach-Oeffingen, Ecke Geschwister-SchollStr. und Reiterwegle Anmeldung bei Roswitha Schenk, roschenk@gmx.de, 0711-5782600 oder CDU-Kreisgeschäftsstelle CDU Schwaikheim Sa, 28. Juli, 11.00 Uhr Mit der CDU Schwaikheim zum Sommerfest des Kleintierzüchtervereins Gemeinsame Veranstaltung CDU Weinstadt + Kernen i.R. Sa, 28. Juli, 14.00 Uhr Natur - Kultur - Wein - Wande rung von Stetten nach Strümp felbach Lassen Sie das Auto zu Hause, rein in den Bus und wandern Sie mit! Wir fahren mit dem Bus von Weinstadt nach Kernen-Stetten und wandern von dort zur Y-Burg, wo uns die neue württembergische Weinprinzessin Stefanie Zimmer mit einem kleinen Gläschen Wein erfreut. Danach wandern wir über den Kirschblütenweg nach Strümpfelbach. Zusammen mit Herrn Prof. Nuss besichtigen wir dann die neuesten Skulpturen in seiner Arche in der neuen Figurenhalle. Die Veranstaltung lassen wir bei Prof. Nuss mit wunderbarer Unterstützung des Weinguts Kuhnle ausklingen. Bus-Abfahrten: 14:00 Uhr Prinz-Eugen-Platz Großheppach, 14:10 Uhr Beutelsbach, Backhaus Ulrichstraße, 14:20 Uhr Endersbach, Haltestelle Viadukt (Metzgerei Schäfer), 14.30 Uhr Rommelshausen, Haltestelle Rathaus, Ankunft um 14:40 Uhr, Glockenkelter Stetten Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus um 21:00 Uhr von Strümpfelbach über Stetten zurück nach Weinstadt. Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldungen bis 26.07. bei w.kohl@t-online.de oder uli.witzlinger@gmx.de CDU Winnenden Mo, 30. Juli, 17.30 Uhr Wie entsorgt sich Winnenden? - Besichtigung der Kläranlage Zipfelbach Treffpunkt: Schwaikheimer Wiesen - Verbindungsweg Winnenden-Schwaikheim, neben Tierheim Anmeldungen bis 25.07. bei Wiebke Elzer, wiebke.elzer@tonline.de, Tel. 07195 7978739 CDU Korb Mi, 01. August, 10.00 Uhr Stadionbesuch beim VfB Stutt gart Für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren bieten Matthias Pröfrock MdL und die CDU Korb eine Führung durch die Mercedez-Benz-Arena an. Busabfahrt: 10.00 Uhr am Seeplatz in Korb, die Rückkehr erfolgt am Nachmittag. Vesper & Getränke sollten mitgebracht werden. Teilnehmerbeitrag: 5 Euro Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung bis 15.07. bei der CDU-Kreisgeschäftsstelle EAK Rems-Murr & CDA RemsMurr Fr, 03. August, 18.00 Uhr Besuch der Erlacher Höhe Anmeldung bei der CDUKreisgeschäftsstelle CDU Fellbach Sa, 04. August, 10.00 Uhr Baustellenführung: Kombibad F3 Führung durch Frau Bürgermeisterin Soltys Treffpunkt: Jugendhaus Fellbach Anmeldung bei Alexander Scheel, scheel@si-architekten.de, Tel. 0711 58530711 CDU Schorndorf Do, 09. August Schülerferienprogramm: Be such des Steinbruchs in Marbach Gemeinsam laden CDU und JU Schorndorf zur diesjährigen Veranstaltung im Rahmen des Schülerferienprogramms ein. Für Teilnehmer ab 9 Jahren wird eine spannende und interessante Besichtigung eines Steinbruchs in Marbach geboten. Dort erlebt die Gruppe einen erlebnisreichen Ferientag. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Besucher begrenzt. Infos über info@cdu-schorndorf.de CDU Rudersberg Do, 09. August, 14.45 Uhr Schülerferienprogramm: Ke geln mit dem CDU-Gemeindeverband Rudersberg „Alle Neune“ Kegeln mit dem CDU-Gemeindeverband Rudersberg Treffpunkt: Rudersberger Rathaus Infos über Lion Jeutter, bosman19@gmx.de Frauen Union Backnang Sa, 14. August, 15.00 Uhr Besuch der Backnanger Kreiszeitung Führung ca.1,5 Std., ca. 20 Personen Anmeldung bei der CDUKreisgeschäftsstelle CDU Waiblingen Mi, 15. August, 18.00 Uhr Besuch bei der Polizeidirektion Waiblingen

WAS WANN WO …
CDU Kernen i.R. Sa, 14. Juli, 11.00 Uhr T r a d i t i o n e l l e s C D U -W e i ß w u r stessen bei Schlegels Ochsenfest CDU-Mitglieder des Kreisverbandes und Freunde der CDU sind beim „Sehen und Gesehen werden“ ebenso herzlich willkommen. Ort: Kernen-Stetten, Gasthof zum Ochsen, Kirchstraße 15 Anmeldung: office@notabene-com.de CDU Schwaikheim Sa, 14. Juli, 19.00 Uhr Mit der CDU Schwaikheim zum Sommerfest des Mandoli nenclubs Ort: Schwaikheim, rund ums Vereinsheim JU Rems-Murr So, 15. Juli, 14.00 Uhr TO THE MU SEU M O F MO DERN DREAMS - Besuch der Staatsgalerie Stuttgart Junge Union meets Junge Freunde. Nach einer Vorstellung der neu gegründeten „Jungen Freunde der Staatsgalerie“ gibt es eine Führung durch die Ausstellung „To the museum of modern art“. Kosten: 7 Euro pro Person Treffpunkt: Foyer der Alten Staatsgalerie Anmeldung unter info@jurems-murr.de CDU Schwaikheim Mi, 18. Juli, 09.00 Uhr V o r- O rt - Te r mi n mi t Dr. J oa chim Pfeiffer CDU Burgstetten-Kirchberg Do, 19. Juli, 16.30 Uhr Führung durch die MercedesBenz-Arena Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung erforderlich bei Jan Ebert, ebert.jan@gmx.de, Tel. 0178 457730 CDU Rems-Murr / CDU Ostalb Fr, 20. Juli, 18.00 Uhr Nominierung des Kandidaten für die Bundestagswahl 2013
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>>> Termine
Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden, max. 25 bis 30 Teilnehmer Anmeldung bei der CDUKreisgeschäftsstelle Dr. Joachim Pfeiffer MdB Mi, 29. August, 12.30 - 14.00 Uhr Politik bei Linsen und Spätzle in Rudersberg Restaurant Sonne, Heilbronner Straße 70, 73635 Rudersberg (Schlechtbach) Anmeldung bei Lion Jeutter, bosman19@gmx.de CDU Plüderhausen So, 02. September, 13.00 Uhr Führung durch das Weißenhofmuseum und die Weißenhofsiedlung in Stuttgart Treffpunkt: Bahnhof Plüderhausen Anmeldungen und weitere Informationen bei Ulrich Scheurer, ulrich-scheurer@tonline.de, Tel. 07181 884218 CDU Schorndorf Mi, 05. September, 19.30 Uhr CDU-Treff Infos über info@cdu-schorndorf.de FU Oberes Murrtal Do, 06. September, 10:00 bis 17:30 Uhr Besuch des Landtags und des

KREISTEIL
P la ne t ar i um s i m Rah m e n d e s Schülerferienprogramms Op penweiler Anmeldung bei der CDU-Kreisgeschäftsstelle CDU Rems-Murr So, 09. September, 12.00 - 17.00 Uhr CDU Familienfest Minigolfturnier, Kinderprogramm, Limes-Cicerones Ort: Biergarten am Tannwald, Tannwiese 4, 73642 Welzheim (www.tannwald.de) CDU Schwaikheim / CDU Leutenbach / CDU BurgstettenKirchberg / CDU Rudersberg Fr, 14. September, 19.00 Uhr Weinprobe im Weingut Escher, Seestraße 4, 71409 Schwaik heim Infos bei Lion Jeutter, bosman19@gmx.de CDU Backnang Sa, 15. September, 8.30 Uhr Standaktion während des Wochenmarktes Ort: Vor der Volksbank CDU Backnang So, 16. September Som me rf es t auf dem Hof gut Hagenbach Infos bei Dr. Volker Schwarze, vb.schwarze@t-online.de

EINLADUNGEN
Traditionelles Sommerfest des CDU Stadtverbandes Fellbach
am Sonntag, 22. Juli 2012, ab 14 Uhr
im „Schimmelhof“ bei Hans Pfund, Im Hasentanz, 70734 Fellbach Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Mitgliederentwicklung
Ortsverband Zugänge seit 1.1. 1 2 1 1 3 Abgänge seit 1.1.

(Stand: 31.05.2012)
Bestand Veränderung

Im Rahmen der 30. Auflage des AMSEL-Festes zugunsten MS-Kranker
wird u.a. auch Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan erwartet. Neben dem obligatorischen Salzkuchen gibt es Leckeres vom Grill. Der Erlös geht an die AMSEL-Kontaktgruppe Rems. Das Fest findet am 7. September von 15 bis 17 Uhr rund um die Gemeindekelter Remshalden-Geradstetten und der Glockengasse statt.

Berglen Korb Burgstetten-Kirchberg Urbach Winnenden Aspach Leutenbach Plüderhausen Remshalden Schwaikheim Sulzbach (Murr) Weissach i.T.-Allmersb. Welzheim Winterbach Waiblingen Weinstadt Kernen i.R. Fellbach Schorndorf Backnang Oppenweiler Murrhardt Alfdorf Rudersberg Auenwald-Althütte SUMME

1

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1 1 1 1

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1 2 2 2 7 8 6 1 2 1 3 2 39

15 42 27 40 102 27 46 61 62 30 35 33 37 56 128 111 48 219 222 146 29 50 22 44 23 1655

7% 5% 4% 3% 2%

-2% -2% -2% -3% -3% -3% -3% -4% -4% -4% -8% -1%

Am 17. September 2012 kommt Landtagspräsident Guido Wolf nach Waiblingen
Um 19.30 Uhr spricht er im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Kameralamt Waiblingen zu aktuellen Fragen der Landespolitik

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LESER BRIEFE

Um den Austausch über das CDU intern zu verbessern, drucken wir auch gerne Ihren Lesebrief ab. (Auswahl und Kürzung behalten wir uns vor.) Senden Sie diesen bitte bis 24. August 2012 an: info@cdu-rems-murr.de oder CDU Rems-Murr, Leserbriefe, Postfach 1109, 71332 Waiblingen.
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IMPRESSUM

Herausgeber: CDU-Kreisverband Rems-Murr, Mayenner Straße 14, 71332 Waiblingen, Telefon 0 7151 / 5 15 25, Fax 1 57 15, E-Mail: info@cdu-rems-murr.de Verantwortlich: Kreisteil: David Müller Landesteil: Florian Weller, Landesgeschäftsführer der CDU Baden-Württemberg Hasenbergstr. 49 b, 70176 Stuttgart, Tel. 07 11 / 66 904 - 0, Fax - 50 E-Mail: presse@cdu-bw.de Verlag, Gesamtherstellung und Anzeigenverwaltung: SDV Service-Gesellschaft für Druck, Verlag und Vertrieb mbH Augustenstr. 44, 70178 Stuttgart, Tel. 07 11 / 66 905 - 0, Fax - 99 E-Mail CDU intern: intern@SDV-Stuttgart.de Geschäftsführerin: Bernadette Eck (- 25) Anzeigen: Helga Wais (- 23) Planung Satz: Karin Richter (- 12), Fax -55 Gestaltung dieses CDU intern: Karin Richter (- 12), Fax -55 Bezugspreis: Für Mitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Absender:

CDU-Kreisverband Rems-Murr Postfach 11 09, 71332 Waiblingen PVSt, Deutsche Post AG, Entgelt bezahlt, E 10113

CDU intern ist das offizielle Mitteilungsblatt des Kreisverbandes Rems-Murr. Es erscheint monatlich für alle Mitglieder.

GEBURTSTAGE
JULI 2012 01.07. Adam Peter Ament, Winnenden 01.07. Hermann Kuhn, Welzheim 01.07. Werner Plappert, Fellbach 04.07. Jörg Richter, Berglen 08.07. Dr. Werner Lempp, Schorndorf 10.07. Gustav Foschiatti, Rudersberg 10.07. Marion Hahn, Leutenbach 11.07. Walter Meng, Schorndorf 11.07. Gerhard Klement, Fellbach 12.07. Hans-Peter Erwerle, Korb 13.07. Waltraud Schenk, Aspach 15.07. Josef Lichtner, Alfdorf 15.07. Annegret Scherz-Dollmann , Schorndorf 16.07. Elke Knöß, Fellbach 17.07. Johann Nuver, Murrhardt 17.07. Helene Marquardt, Backnang 17.07. Walter Hetz, Weinstadt 18.07. Gerhard Müller, Welzheim 18.07. Tanja Gröninger, Weinstadt 20.07. Paul Ottenbach, Igershein 21.07. Anneliese Rombold, Fellbach 24.07. Heidrun Klemke, Remshalden 25.07. Karl Walter Ziegler, Plüderhausen 26.07. Alfred Geis, Fellbach 26.07. Manfred Bauer, Weinstadt 27.07. Heinz Gfröhrer, Fellbach 27.07. Gabriele Klara Müller, Sulzbach 29.07. Friedrich Fabriz, Weinstadt Frank Sailer, Leutenbach 31.07. AUGUST 2012 01.08. Günter Richter, Murrhardt 02.08. Dietmar Ness, Korb 03.08. Roland Lauffer, Leutenbach 04.08. Gisela Nägele, Alfdorf 05.08. Walter Scholz, Schorndorf 05.08. Michael Schaaf, Korb 06.08. Heinz Schwarz, Rudersberg 07.08. Johann Scharf, Schorndorf 08.08. Dörthe Grätsch, Fellbach 10.08. Alois Weidmann, Backnang 10.08. Franz Wilhelm Frank, Fellbach 10.08. Anna Bartsch, Plüderhausen 11.08. Prof. Dr. phil. Kurt W. Schönherr, Weissach 13.08. Walter Klöpfer, Winnenden 14.08. Reinhold Zeyher, Schorndorf 14.08. Friedrich Holz, Burgstetten 16.08. Elisabeth Maurer, Schorndorf 16.08. Erich Apperger, Oppenweiler 17.08. Rudolf Grübel, Schorndorf 18.08. Helmut Jenner, Winnenden 88 Jahre 83 Jahre 82 Jahre 50 Jahre 83 Jahre 80 Jahre 55 Jahre 86 Jahre 82 Jahre 50 Jahre 80 Jahre 70 Jahre 65 Jahre 65 Jahre 88 Jahre 83 Jahre 75 Jahre 80 Jahre 45 Jahre 88 Jahre 91 Jahre 70 Jahre 82 Jahre 80 Jahre 75 Jahre 83 Jahre 55 Jahre 75 Jahre 50 Jahre

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19.08. 20.08. 21.08. 23.08. 23.08. 24.08. 25.08. 26.08. 26.08. 27.08. 28.08. 28.08. 30.08. 31.08. Wolfgang Steiner, Schorndorf Gotthil Fitz, Welzheim Beate Härer, Schorndorf Dr. Günther Steeb, Remshalden Peter Bürk, Winterbach Volker Gaupp, Weinstadt Karl Bosch, Winterbach Heinz Findling, Backnang Michael Fischer, Schorndorf Franz Metz, Schorndorf Peter Rauch, Fellbach Dr. med. Hansjörg Scherz, Schorndorf Franz Haas, Fellbach Simon Philipp, Plüderhausen 55 Jahre 45 Jahre 40 Jahre 81 Jahre 55 Jahre 45 Jahre 70 Jahre 86 Jahre 75 Jahre 85 Jahre 70 Jahre 65 Jahre 84 Jahre 40 Jahre SEPTEMBER 2012 01.09. Wolfgang Ohm, Urbach 05.09. Gerhard Zerweck, Fellbach 08.09. Ursula Dietrch, Backnang 09.09. Birgit Zeisl, Aspach 10.09. Günther Koch, Weinstadt 11.09. Hartmut Konz , Waiblingen 11.09. Hermann Baun, Winnenden 11.09. Hans Wagner, Stuttgart 12.09. Sabina Metz, Schorndorf 14.09. Elisabeth Knödler, Backnang 14.09. Erich Lipski, Weissach 14.09. Reinhardt Schiller, Sulzbach 15.09. Helmut Häberle, Backnang 70 Jahre 80 Jahre 75 Jahre 55 Jahre 81 Jahre 85 Jahre 82 Jahre 60 Jahre 81 Jahre 81 Jahre 80 Jahre 60 Jahre 70 Jahre

70 Jahre 50 Jahre 60 Jahre 60 Jahre 81 Jahre 45 Jahre 85 Jahre 82 Jahre 80 Jahre 89 Jahre 75 Jahre 65 Jahre 81 Jahre 70 Jahre 83 Jahre 80 Jahre 84 Jahre 55 Jahre 80 Jahre 82 Jahre

Wir gratulieren herzlich!

REDAKTIONS SCHLUSS
für das nächste CDU intern:

Dienstag, 24.August 2012

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