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DQs Hidden-Vorlesung ^^ Zuerst einmal: Hidden ist toll.

Der Kurs haut munter EXP raus, das Ziel ist hier nicht Birdie, sondern PAR. Für lvl 99 die beste Möglichkeit, die 100 zu kriegen, da man noch vorne abschlagen darf und so ziemlich jedes Green sofort andriven kann.. Ich führe viele Schläge mit dem 5W aus, da mein 3W nur in der Tasche ist, damit ich überhaupt spielen darf ^^. Ob die Sachen mit dem 3W auch klappen, muss dann ausprobiert werden. Grundvorraussetzungen: Lieber ein kurzer Abschlag, der auf dem FW liegt, als ein langer, den man dann aus dem semiRough weiter verarbeiten muss. 3er oder 4er Bälle helfen, die teils wahnwitzigen Greens zu meistern. Das Wetter ist immer mies – finde dich damit ab ;-) Loch 1; Par 4

Ne ganz miese Nummer.. Ich persönlich spiele eigentlich immer einen kurzen Drive aufs FW (Kreis 1+2), von diesen Treppenstufen da kann man dann gut aufs Green spielen. Wichtig: der Ball sollte möglichst weit rechts liegen, da die Bäume hier wirklich gut gewachsen sind..Das Green fällt stark ab, je nach Fahnenposi funktioniert 5 oder 7 Uhr Spin ganz gut. Bei gutem Wetter/Lvl unter 100/Skill-Monster-Dasein kann man das Green auch direkt andriven – dann aber mit 5w oder nem Eisen, da der Driver im Baum hängen bleibt. Ein RoughBounce hilft beim bremsen. Der Bunker da ist ganz furchtbar, am besten vermeiden^^ Loch 2; Par 3

Es ist ein Par 3, also direkt aufs Green spielen ;-) Dieses fällt aber ekelhaft stark ab.. Ein Drive mit dem AW oder SW und mindestens 3 Klicks 3Uhr Spin (Plus TS, bis man die gewünschte Posi erreicht hat) hilft bei den meisten Fahnenpositionen. Bei Wind von links mehr Spin und ein kurzes Stoßgebet. An und für Sich aber eine gute Birdie-Chance.

Loch 3; Par 5

Richtig gute Eagle-Chance: Erfahrene Spieler hauen den Ball bei Wind und Wetter auf die Insel. Ab Lvl 100 brauchts dafür mindestens das 5er Eisen, da einige Bäume im Weg stehen. Unter Lvl 100 ist der Weg relativ frei. Von der Insel (Achtung, meist steht man leicht bergauf oder bergab) kann man dann super mit 11 Uhr Spin das Green anspielen (Es fällt einem quasi entgegen). Wählt man die sichere Variante, schlägt man den Ball möglichst nah an das Wasserhindernis (unterer Kreis). Von dort kann man mit 2 Uhr Spin ebenfalls gut dem Greengefälle entgegen wirken, allerdings steht da ein Baum im Weg (Direkt über dem Kreis zu sehen). Zudem ist das FW dort alles andere, als gerade. Bei hervorragendem Wetter/Skill kann der Ball auch links herum über das Wasserhindernis geschlagen werden auf das zweite FW geschlagen werden. Der Chip braucht dann aber sehr viel TS: kurze Distanz = „kleiner“ Schläger = Hohe Flugkurve. Hohe Flugkurve + abfallendes Green = Problem.

Loch 4; Par 4

Sicherer Birdie. Alternative A: Man schlägt mit maximal einem Klick Spin rechts herum entweder auf die Spitze des FWs oder auf das s-Rough dahinter – der Ball springt in letzterem Fall manchmal aufs Green, oder kann in ersterem nach Liste gechipt werden. Variante B: Mit viel Spin (Vorsicht, Bäume!) links herum auf das s-Rough neben dem Green zielen. Hat man Glück und Geschick, springt der Ball vom s-Rough auf das Green und ist angenehm abgebremst. Hat man etwas Pech, bleibt er im s-Rough liegen. Hat man viel Pech, trifft er direkt das Green und landet im Bunker. Der Bunker ist wie ein Deich aufgebaut, also viel TS reinpacken und evtl mit dem AW chipen.

Loch 5; Par 3

Das Green ist auf zwei Etagen verteilt. Steht die Fahne unten, hat man mit etwas 1 Uhr Spin gute Chancen auf den Birdie. Steht die Fahne oben, braucht man Glück und Geschick, allerdings ist das Green auf dem oberen Level fast gerade (einfacher Putt). Trifft man den Steilhang, nimmt man einen Mulli und probiert es noch mal. ;-)

Loch 6; Par 4

Bei entsprechendem Wetter kann man das Green direkt anspielen (3W, 5W oder hoher Driver). Die Distanz ist zwar groß, doch das Green liegt meterweit unter dem Abschlagspunkt. Ist man unsicher, empfiehlt sich ein Abschlag auf die hohe Insel vor dem Green. Von dort dann mit Glück ein guter Chip, dann ist dieses Loch ein Birdie-Garant. Par ist jedenfalls immer drin.

Loch 7; Par 4

Trotz dieses Loches gibt es immer noch Leute, die Rufus Loch 15 für das schlimmste im Spiel halten..naja. Genau genommen ist es egal, wohin man den Abschlag haut. Ich mag FW, daher spiele ich ihn kurz. Wer den Ball lieber möglichst nah am green, dafür aber im s-Rough, ablegt spielt ihn in einen der beiden vorderen bereiche. Das Green fällt extrem vom Spieler weg – Unmengen BS könnten den Ball auf dem Green halten. Ein kleiner Trick: Wenn man es schafft, das Schild hinter dem Green zu treffen, rollt der Ball von dort aufs Green zurück. In Runden ohne Mullis würde ich das allerdings lassen..^^

Loch 8; Par4

Spieler unter Lvl 100 können das Green evtl direkt anspielen. Da das gesamte Loch bergauf führt, sollte man allerdings einen sehr hohen Driver oder besser noch ein Holz verwenden. Selbiges gilt auch für den FW-Schlag für höhere Level. Dieser sollte zudem schön weit rechts vom Baum liegen. Der Chip ist ein Stück weit Glückssache, da das FW hier nebenbei als Motocross-Piste dient.

Loch 9; Par 5

Bei Seitenwind von rechts sofort Mulli bereitlegen. Den Abschlag irgendwo im markierten bereich aufs FW bringen (Ich bevorzuge die kürzeste Variante, das das FW dort sehr breit und auch recht gerade ist). Dann das Green anspielen. Steht die Fahne unten, braucht man viel 10 oder 11 Uhr Spin, um dem Gefälle entgegen zu wirken. Steht die Fahne oben, hilft gutes Karma. Mit dem 3W/5W und evtl etwas 9 Uhr spin auf den Anfang des Greens zielen und hoffen, dass der Ball die Steigung schafft, ist eine Möglichkeit, den Schlag mit Absicht in das sRough hinter dem Green zu stellen, eine andere. Mit maximaler Präzision kann man den Ball sicher auch direkt nach oben spielen..Also, ich kann es nicht. ;-)

Loch 10; Par 3

Das Green fällt vom Spieler weg  BS ist angesagt. Green vorher genau angucken, es fällt auch seitlich ab. Diesem gefälle mit etwas Sidespin entgegenwirken (Also insgesamt entweder viel 5 oder viel 7 Uhr Spin). Mit etwas Glück ist der Birdie hier möglich.

Loch 11; Par 4

Wer groß und stark ist, kann das Green evtl sofort anspielen – dafür muss man allerdings genau das s-Rough zwischen den beiden Bunkern treffen. Ansonsten bietet sich auch hier ein weiter FW-Schlag auf die Spitze des FWs an. Die ganz sichere Variante ist ein kurzer Abschlag auf das breite FW (vorderer Kreis). Von dort dann, meist ist viel TS nötig, das Green anspielen.

Loch 12; Par 5

Ist Glückssache. Das FW ist eine Wellenlandschaft, genaues Platzieren des Balles kaum möglich. Das FW fällt stark vom Spieler, dazu noch seitlich nach links, ab. Steht man nach dem Drive bergauf, nimmt man am besten ein wenig 4 oder5 Uhr Spin. Steht man bergab, braucht man eine Menge 4 oder 5 Uhr Spin.. ;-)

Loch 13; Par 4

Höllisch schwer ab Lvl 100. Die mutige Variante: Mit dem Driver/5W/3i das Green links herum (Driver,5W, 3i) bzw. rechts herum (5w, 3i) direkt anspielen . Ein Bounce im s-Rough ist, vor allem beim Gebrauch der Hölzer, Pflicht. Ansonsten: Mulli. Die sichere Variante: Das FW links oder rechts anspielen. Rechts ist natürlich näher am Loch, aber auch etwas riskanter, da dort ein Baum im Weg steht, sollte man den Ball zu weit nach rechts ziehen. Das linke FW ist etwas uneben, aber durchaus spielbar. Das Green Fällt überall unterschiedlich, zudem gibt es auch hier eine grässliche Stufe. Genau angucken und mit Spin ausgleichen!

Loch 14; Par 4

Je nach Level, Skill und Wetter kann man das Green hier direkt andriven. Die zwei Wellen im Green erleichtern das bremsen. Geht der Ball eine ebene höher, als er sollte, ist ein Chip auf dem Green die bessere Wahl, da die Abhänge den Ball sonst gerne mal vom green runterrollen lassen. Bergaufputten geht über eine Welle, nicht aber über beide. Sollte das Green nicht erreichbar sein, den ball möglichst weit aufs FW schlagen. Dieses ist hier recht gerade, ein guter Chip möglich. ACHTUNG: Rechts vor dem Green steht ein Baum, der bei Max 3Uhr Spin den Ball frisst. Ein Chip aus dem s-Rough auf eines der höheren Green-Level ist vergleichbar mit Lotto, also: den Baum vermeiden! Im Großen und ganzen ist das aber ein Birdie-Loch.

Loch 15; Par 4

Wieder ein Loch, das unter Level 100 noch so richtig schön ist. Dann kann man das Green nämlich direkt anspielen. Dieses fällt allerdings nach rechts ab, daher ist ein s-Rough Bounce links vom Green hilfreich. Über Level 99 muss man wählen: Ich schlage den Ball immer so weit wie möglich mit dem 5W (Links stehen Bäume, max 9Uhr mit dem Driver nicht möglich) Richtung Loch (in den Bunker) und chipe dann von dort aufs Green. Wer es schafft, die MikroFWs im Sandmeer zu treffen, sollte dies auch tun. Geht das aber daneben, folgt ein langer Chip aus dem Sand. Alles in allem aber ein Bridie-Loch.

Loch 16; Par 3

Drauf aufs Green, viel BS, etwas Glück und der Birdie ist machbar. Meistens rollt der Ball aber hinten vom Green. Aber Par ist ja auch gut.

Loch 17; Par 4

Der Traum eines jeden Hiddenspielers..HiO möglich, Eagle sehr gut möglich und Birdie Pflicht. Entscheidend für den Drive ist die Fahnenposition: Liegt das Loch nah am FW, sollte man den Ball wenigstens einmal auf dem FW bouncen lassen, um Tempo raus zu nehmen. Liegt das Loch hinten auf dem Green, kann der Abschlag direkt auf dem green landen, dieses ist groß genug, um selbst einen Driver-Schlag zu bremsen. Gerüchteweise kann man mit ausreichend hohem Schläger auch links herum andriven. Ein Tipp in eigener Sache: Maximaler 3 Uhr Spin zieht den ball bei der hinteren Lochposition Richtung Bunker vom Green. 2 Uhr Spin hilft in diesem Falle weiter, auch wenn man etwas Weite einbüßt.

Loch 18; Par 5

Geschmackssache.. Kleine, sehr gut geskillte Level bzw Skillmonster auf hohem level können bei Sonne und etwas Rückenwind versuchen, das Green mit dem hohen Driver, einem Holz oder Eisen links herum direkt anzudriven. Es stehen viele Bäume da rum, zielen ist eher Gefühlssache. Alle anderen spielen entweder rechts herum und holen sich einen neuen Distanzrekord, oder oben auf die Insel. Ich bevorzuge letzteres, da man von dort aufgrund des relativ geraden FWs gute Chancen für einen anständigen Chip zum Eagle hat. Das Green ist riesig und fällt in alle Richtungen, vorher also unbedingt gut anschauen, dann den Spin wählen!